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Timestamp: 2016-10-27 15:17:26
Document Index: 25487301

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 4', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 17', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 15', 'Art. 4', 'Art. 15', 'Art. 17', 'Art. 15', 'Art. 18', 'BGE', 'Art. 4', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 17', 'BGE']

I 630/02 (05.12.2003)
I 630/02
(Entscheid vom 31. Juli 2002)
Der 1957 geborene S.________, gelernter Metallbauschlosser, leidet an einer Lumboischialgie bei Diskushernie (L4/5 und L5/S1). Von 1994 bis Fr�hjahr 1998 befand er sich im Strafvollzug. Nach der Entlassung absolvierte er eine Ausbildung zum Versicherungsagenten und er�ffnete im Dezember 2000 gemeinsam mit seiner Ehefrau einen Gastwirtschaftsbetrieb. Am 16. August 2001 wurde er in den Strafvollzug zur�ckversetzt.
Am 13. Februar 1998 meldete sich S.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Nach eingehenden Abkl�rungen lehnte die IV-Stelle des Kantons Z�rich den Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente ab, da keine leistungsbegr�ndende Einschr�nkung vorliege. Berufliche Massnahmen seien zufolge andauernden Strafvollzugs nicht durchf�hrbar; derweil liess die Verwaltung die erneute Pr�fung beruflicher Massnahmen f�r die Zeit nach der Entlassung offen (Verf�gung vom 18. Januar 2002).
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 31. Juli 2002 ab.
S.________ reicht Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein mit den sinngem�ssen Rechtsbegehren, es seien ihm berufliche Massnahmen, eventuell eine Viertelsrente zuzusprechen. Ausserdem wendet er sich gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Verbeist�ndung im vorinstanzlichen Verfahren.
W�hrenddem die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf Vernehmlassung.
1.1 Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten. Mit ihm sind zahlreiche Bestimmungen im Bereich der obligatorischen Unfallversicherung ge�ndert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grunds�tzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung (hier: 18. Januar 2002) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b; RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101), sind im vorliegenden Fall die bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Bestimmungen anwendbar.
1.2 Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Invalidit�tsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG; BGE 105 V 140 f. Erw. 1a; AHI 1996 S. 302 f. Erw. 2; vgl. auch BGE 124 V 269 Erw. 4) und auf Umschulung als berufliche Massnahme im Besonderen (Art. 8 Abs. 3 lit. b in Verbindung mit Art. 17 Abs. 1 IVG und Art. 6 Abs. 1 IVV; BGE 124 V 109 f. Erw. 2; AHI 2000 S. 61 f. Erw. 1), �ber die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei Erwerbst�tigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie �ber die erforderlichen Merkmale beweiskr�ftiger medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
Strittig ist zun�chst, ob die Vorinstanz zu Recht die im Individuellen Konto (IK) ausgewiesenen, durchwegs nicht existenzsichernden Einkommen als Valideneinkommen einsetzte (vgl. IK-Zusammenzug vom 24. M�rz 1998).
2.1 Unter dem Valideneinkommen ist dasjenige zu verstehen, welches die versicherte Person ohne Invalidit�t, also im Gesundheitsfall, mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit tats�chlich erzielen w�rde. Die Ermittlung hat so konkret wie m�glich zu erfolgen. Massgebend ist, was die versicherte Person aufgrund ihrer beruflichen F�higkeiten und pers�nlichen Umst�nde unter Ber�cksichtigung ihrer beruflichen Weiterentwicklung, soweit hief�r hinreichend konkrete Anhaltspunkte bestehen (Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums etc.), zu erwarten gehabt h�tte. Da nach empirischer Feststellung in der Regel die bisherige T�tigkeit im Gesundheitsfall weitergef�hrt worden w�re, ist Ankn�pfungspunkt f�r die Bestimmung des Valideneinkommens h�ufig der zuletzt erzielte, der Teuerung sowie der realen Einkommensentwicklung angepasste Verdienst (RKUV 2000 Nr. U 400 S. 381 Erw. 2a, 1993 Nr. U 168 S. 100 f. Erw. 3b; vgl. auch ZAK 1990 S. 519 Erw. 3c). Bei stark schwankenden Einkommensverh�ltnissen kann auf den vor Eintritt der Invalidit�t w�hrend einer l�ngeren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst abgestellt werden (AHI 1999 S. 240 Erw. 3b; ZAK 1985 S. 466). L�sst sich aufgrund der tats�chlichen Verh�ltnisse das ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung realisierte Einkommen nicht hinreichend genau beziffern, ist auf Erfahrungs- und Durchschnittswerte, so auf die Tabellenl�hne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes f�r Statistik, zur�ckzugreifen (Urteil T. vom 17. Oktober 2003, B 80/01, Erw. 5.2.2 mit Hinweisen auf die Kasuistik). Auf sie darf jedoch im Rahmen der Invalidit�tsbemessung nur unter Mitber�cksichtigung der f�r die Entl�hnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten pers�nlichen und beruflichen Faktoren abgestellt werden (Urteil S. vom 29. August 2002, I 97/00, Erw. 1.2; Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Z�rich 1997, S. 205 f.; Omlin, Die Invalidit�t in der obligatorischen Unfallversicherung, Diss. Freiburg 1995, S. 180 f.).
2.2.1 Das Valideneinkommen entspricht nach dem Gesagten einer Annahme �ber den �berwiegend wahrscheinlichen Verlauf der Einkommensentwicklung ohne Gesundheitsschaden; das Valideneinkommen ist nicht eine vergangene, sondern eine hypothetische Gr�sse (Urteil M. vom 4. April 2002, I 696/01, Erw. 4b/bb). Ist aufgrund der Umst�nde des Einzelfalls anzunehmen, dass sich die versicherte Person ohne Invalidit�t voraussichtlich dauernd mit einer bescheidenen Erwerbst�tigkeit begn�gen w�rde, so wird darauf abgestellt, auch wenn sie an sich besser entl�hnte Erwerbsm�glichkeiten h�tte (ZAK 1992 S. 92 Erw. 4a; bereits erw�hntes Urteil M. vom 4. April 2002, I 696/01, Erw. 4a mit Hinweisen).
Die Akten rechtfertigen die Annahme, dass die �ber die Jahre hinweg �usserst niedrigen Einkommen, welche das Existenzminimum bei weitem nicht zu decken vermochten, ihren Grund nicht in freigew�hlten Dispositionen des Versicherten finden, sondern lebensgeschichtlich bedingt sind. Zum einen befand sich der Beschwerdef�hrer mindestens seit 1994 im Strafvollzug. Zum andern zeigen die seit 1998 ausgewiesenen beachtlichen Anstrengungen zur erwerblichen Selbsteingliederung, dass sich der Beschwerdef�hrer nicht auch insk�nftig und auf Dauer mit einem unterdurchschnittlichen Einkommen zufrieden geben wollte.
2.2.2 Lag das Einkommen einer versicherten Person bereits vor Eintritt des Gesundheitsschadens unter dem Durchschnitt der L�hne f�r eine vergleichbare T�tigkeit und ist davon auszugehen, dass sie sich nicht aus freien St�cken mit einem bescheidenen Einkommen begn�gen wollte, so kann angenommen werden, die gleichen Faktoren, welche sich auf das Valideneinkommen negativ auswirkten, d�rften auch Einfluss auf das Invalideneinkommen haben. Steht fest, dass der Versicherte aus invalidit�tsfremden Gr�nden ein unterdurchschnittliches Erwerbseinkommen erzielt hat, so ist auch der bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielbare und als Invalideneinkommen anrechenbare Durchschnittsverdienst entsprechend zu reduzieren (AHI 1999 S. 239 Erw. 1; ZAK 1989 S. 458 f. Erw. 3b; Urteil F. vom 15. Juli 2003, I 789/02, Erw. 1.2.3).
Vorliegend rechnet das kantonale Gericht dem Beschwerdef�hrer als Invalideneinkommen dagegen zu Recht ein normales, den gesundheitlichen Einschr�nkungen Rechnung tragendes Einkommen an. Die Einkommensbemessung erfolgt somit unter der Annahme einer stabilisierten Lebensf�hrung und eines demgem�ss normalen Verdienstes. Da die Rechtsprechung - wie dargelegt unter dem Vorbehalt eines freiwilligen Einkommensverzichts - eine gewissermassen symmetrische Handhabung invalidit�tsfremder lohnwirksamer Faktoren vorsieht (BGE 129 V 225 Erw. 4.4; vgl. Urteil M. vom 7. Juli 2003, I 627/02, Erw. 2.1.1), gilt dies wiederum f�r beide Vergleichsgr�ssen.
2.3 Damit erweist sich die in der Verf�gung vom 18. Januar 2002 getroffene Annahme als zutreffend, wonach das Valideneinkommen nach Massgabe des statistischen Durchschnittslohns eines qualifizierten Metallarbeiters, also bei �ber Fr. 80'000.-, anzusetzen ist. Nach Eintritt des Gesundheitsschadens ist es dem - an einer Lumboischialgie durch Bandscheibenvorfall leidenden - Beschwerdef�hrer nach einhelliger Meinung der mit dem Fall befassten �rzte nicht mehr m�glich, den angestammten Beruf des Metallbauschlossers auszu�ben. Hingegen sind ihm prinzipiell s�mtliche nicht r�ckenbelastenden T�tigkeiten uneingeschr�nkt zumutbar. Die vorinstanzliche Einsch�tzung des Invalideneinkommens auf Fr. 55'739.- ist nicht zu beanstanden. Wird dieser Wert mit dem massgebenden Valideneinkommen verglichen, so resultiert - selbst ohne Vornahme eines leidensbedingten Abzugs (BGE 126 V 75) - ein Invalidit�tsgrad von jedenfalls mehr als 20 %. Insoweit mag auch offen bleiben, ob die vom Beschwerdef�hrer bereits im Vorbescheidverfahren und vor kantonalem Gericht geltend gemachten Nebenwirkungen der Schmerzmedikation bei der Bemessung des Invalideneinkommens zus�tzlich zu veranschlagen gewesen w�ren (vgl. das Zeugnis des gef�ngnis�rztlichen Dienstes vom 9. September 2002).
Der Beschwerdef�hrer beantragt die Zusprechung von Massnahmen beruflicher Art (Art. 15 ff. IVG). Gem�ss Art. 4 Abs. 2 IVG gilt die Invalidit�t als eingetreten, sobald sie die f�r die Begr�ndung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat. Da die Begehren des Versicherten in erster Linie auf Berufsberatung und Arbeitsvermittlung (Art. 15 und 18 Abs. 1 IVG) abzielen, sind vorab die diesbez�glichen Voraussetzungen zu pr�fen. Im Raum steht sodann auch der Anspruch auf Umschulung (Art. 17 IVG).
3.1 Leistungen unter dem Titel Berufsberatung (Art. 15 IVG) setzen voraus, dass die versicherte Person an sich zur Berufswahl oder zur beruflichen Neuorientierung f�hig ist, infolge ihres Gesundheitszustandes aber darin behindert ist, weil die Kenntnisse �ber Neigungen, berufliche F�higkeiten und M�glichkeiten nicht ausreichen, um einen der Behinderung angepassten Beruf w�hlen zu k�nnen (ZAK 1977 S. 191 Erw. 2). Rein von seinem Gesundheitsschaden her besehen scheint der Beschwerdef�hrer zwar in der Lage zu sein, einen seinen Verh�ltnissen angepassten Beruf zu w�hlen, ohne dass invalidit�tsorientierte Massnahmen wie Berufswahlgespr�che, Neigungs- und Begabungstests notwendig w�ren (vgl. SVR 2003 IV Nr. 11 S. 34 Erw. 4.3; ZAK 1988 S. 179 Erw. 4a; Urteil P. vom 10. Oktober 2001, I 641/00, Erw. 2b). Indes zeigt der Verlauf der 1998 unternommenen Abkl�rungen der beruflichen Eingliederungsm�glichkeiten (vgl. den Bericht der IV-Stelle vom 29. Dezember 1998), dass die berufliche Eingliederung im vorliegenden speziellen Fall eine Gesamtbetrachtung von Berufsbildung, Berufswahl und Arbeitsvermittlung erfordert; daher soll sinnvollerweise keine dieser Leistungsarten von vornherein ausser Betracht fallen.
3.2 Eingliederungsf�higen invaliden Versicherten wird nach M�glichkeit geeignete Arbeit vermittelt (Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG). Die leistungsspezifische Invalidit�t ist im Rahmen dieser Bestimmung schon bei relativ geringen gesundheitlich bedingten Schwierigkeiten bei der Suche nach einer Arbeitsstelle erf�llt (BGE 116 V 81 Erw. 6a mit Hinweis; AHI 2000 S. 69 Erw. 2b und S. 70 Erw. 1a). Zwischen dem Gesundheitsschaden und der Notwendigkeit der Arbeitsvermittlung muss ein Kausalzusammenhang bestehen (vgl. Art. 4 Abs. 1 IVG; Urteil F. vom 15. Juli 2002, I 421/01, Erw. 2c; Duc, L'assurance-invalidit�, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], Soziale Sicherheit, Rz 85).
Soweit die im Zeitpunkt der strittigen Verf�gung andauernde Haft einer Beteiligung am freien Arbeitsmarkt entgegensteht, erweist sich der Anspruch auf Arbeitsvermittlung zun�chst einmal als gegenstandslos. F�r die Zeit nach der Entlassung gilt an sich, dass der Versicherte selber in der Lage sein sollte, auf dem ihm offenstehenden allgemeinen Arbeitsmarkt eine seiner Behinderung angepasste, k�rperlich nicht belastende Arbeit zu finden; daran �ndert auch eine allf�llige zus�tzliche Limitierung durch die Nebenwirkungen des dauerhaft einzunehmenden Schmerzmittels nichts (vgl. hievor Erw. 2.3 in fine). Wo die fehlende berufliche Eingliederung im Sinne der Verwertung der bestehenden Arbeitsf�higkeit nicht auf gesundheitlich bedingte Schwierigkeiten bei der Stellensuche zur�ckf�hren ist, f�llt die Arbeitsvermittlung nicht in die Zust�ndigkeit der Invalidenversicherung, sondern allenfalls der Organe der Arbeitslosenversicherung (BGE 116 V 85 mit Hinweisen; AHI 2000 S. 69 Erw. 2b; vgl. SVR 2003 IV Nr. 11 S. 34 Erw. 4.4). Aufgrund der im vorliegenden Fall engen Verzahnung der verschiedenen in Betracht fallenden beruflichen Massnahmen ist der Anspruch auf Arbeitsvermittlung aber - wie bereits derjenige auf Berufsberatung - nicht von vornherein zu verneinen (vgl. Erw. 3.1 hievor), zumal der Anspruch auf Umschulung in jedem Fall zu pr�fen sein wird (sogleich Erw. 3.3).
3.3 Der Invalidit�tsgrad des Beschwerdef�hrers betr�gt jedenfalls �ber 20 % (Erw. 2.3 hievor). Der f�r die Pr�fung eines Anspruchs auf Umschulung erforderliche Schwellenwert ist damit �berschritten (vgl. BGE 124 V 110 f. Erw. 2b; Urteil J. vom 18. Oktober 2000, I 665/99, Erw. 4b). Scheitert ein entsprechender Anspruch des Beschwerdef�hrers mithin nicht bereits an dieser H�rde, so ist die Sache zur Kl�rung der weiteren hinsichtlich einer Umschulung bestehenden Anspruchsvoraussetzungen an die IV-Stelle zur�ckzuweisen. Diese hat in der strittigen Verf�gung vom 18. Januar 2002 denn auch zu Recht die M�glichkeit einer Wiederaufnahme beruflicher Massnahmen ausdr�cklich offengehalten. Dabei steht der Umstand, dass der urspr�nglich erlernte Beruf des Metallbauschlossers zun�chst aus invalidit�tsfremden Gr�nden aufgegeben wurde, einem Anspruch auf Umschulung nicht entgegen: Die Invalidit�t muss urs�chlich f�r die Notwendigkeit der berufsbildenden Massnahmen sein, nicht aber f�r die Aufgabe des Erstberufs oder der Erwerbst�tigkeit ohne berufliche Ausbildung (Art. 6 Abs. 1 IVV; Urteil G. vom 29. Oktober 2003, I 301/02, Erw. 4.3).
3.3.1 Im Rahmen einer Pr�fung des Umschulungsbegehrens stellt sich zun�chst die Frage nach der individuellen (objektiven und subjektiven) Eingliederungsf�higkeit des Versicherten; dabei sind die massgebenden medizinischen und erwerblichen Rahmenbedingungen (Gesundheitszustand, Leistungsverm�gen, Bildungsf�higkeit, Motivation usw.; Urteil N. vom 1. Februar 2000, I 618/99, Erw. 1a; vgl. AHI 1997 S. 172 Erw. 3a) zu erheben. Im vorliegenden Fall sollen - unter dem Gesichtspunkt einer hinreichenden Motivation - auch die um 1998 verzeichneten Erfahrungen ber�cksichtigt werden, als sich der Versicherte zwar offenbar aktiv um eine berufliche Selbsteingliederung bem�hte (Ausbildung zum Versicherungsagenten; �bernahme einer Gastwirtschaft), gleichzeitig aber nicht pflichtgem�ss mit der Berufsberatung der IV kooperierte.
Weiter kommt eine Umschulung nur in Betracht, wenn sie in wesentlichem Ausmass eingliederungswirksam ist (Urteil N. vom 5. M�rz 2003, I 256/02, Erw. 3.1; vgl. BGE 122 V 79 f. Erw. 3b/bb). Eingliederungswirksamkeit ist nicht erst dann gegeben, wenn die Vorkehr den f�r den Rentenanspruch massgebenden Invalidit�tsgrad bzw. das Ausmass des Rentenanspruchs beeinflusst (BGE 108 V 213 Erw. 1d; Meyer-Blaser, Zum Verh�ltnism�ssigkeitsgrundsatz im staatlichen Leistungsrecht, Diss. Bern 1985, S. 84). Die Eingliederungswirksamkeit des vom Beschwerdef�hrer um 1998 selbst gew�hlten Weges - der Kombination von T�tigkeiten als Versicherungsvertreter und als Wirt - ist nach Lage der Akten, trotz anf�nglicher Erfolge (Bericht der IV-Stelle, Berufsberatung, vom 19. Dezember 2000), insgesamt nicht ausgewiesen; so hat etwa die Firma X.________, ein Zusammenschluss von freischaffenden Versicherungsagenten, auf dem "Fragebogen f�r den Arbeitgeber" vom 14. August 2000 angegeben, der Versicherte sei "momentan [...] nicht aktiv". Besteht f�r die zugrundeliegende Ausbildung somit keine Leistungspflicht der IV, so gilt dies indes nicht notwendigerweise auch f�r m�gliche weitere, in Abstimmung mit den im Einzelfall zust�ndigen Stellen (vgl. sogleich Erw. 3.3.2) zu bestimmende, unter dem Vorbehalt der ann�hernden Gleichwertigkeit der T�tigkeiten (BGE 124 V 110 Erw. 2a mit Hinweisen) stehende Umschulungsmassnahmen.
3.3.2 Abschliessend ist dem Verh�ltnis zwischen Umschulungsanspruch und Freiheitsstrafe nachzugehen. Gem�ss der Rechtsprechung ist die Zusprache von Eingliederungsmassnahmen an einen Versicherten, der eine Freiheitsstrafe verb�sst, nicht ausgeschlossen. Der Entscheid, ob und unter welchen Bedingungen die Durchf�hrung einer beruflichen Eingliederungsmassnahme mit dem Vollzug einer Freiheitsstrafe vereinbar ist, f�llt in den Zust�ndigkeitsbereich der Strafvollzugsbeh�rde. Bei der Pr�fung, ob eine Massnahme im Sinne von Art. 8 Abs. 1 IVG notwendig ist, m�ssen insbesondere die Art des Strafvollzugs und der Zeitpunkt, ab welchem der Betroffene die T�tigkeit wird aus�ben k�nnen, zu der er sich ausbilden lassen m�chte, ber�cksichtigt werden (BGE 129 V 119).
Zusammenfassend ist die Sache an die Verwaltung zur�ckzuweisen, damit diese den Anspruch des Beschwerdef�hrers auf berufliche Massnahmen pr�fe. Das Eventualbegehren um Zusprechung einer Viertelsrente erweist sich mit Blick auf den Grundsatz "Eingliederung vor Rente" (vgl. Art. 17 und 28 Abs. 2 IVG; BGE 126 V 243 Erw. 5; AHI 2001 S. 284 Erw. 5a/bb; Meyer-Blaser, Die Tragweite des Grundsatzes "Eingliederung vor Rente", in: Rechtsfragen der Eingliederung Behinderter, St. Gallen 2000, S. 9 ff., insbesondere S. 12 ff.) insoweit als gegenstandslos. Die Frage, ob allenfalls ein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad gegeben ist, wird nur rechtserheblich, sofern festgestellt werden sollte, dass ein Anspruch auf berufliche Massnahmen nicht gegeben ist oder nachdem solche abgeschlossen bzw. gescheitert sind. Die Verwaltung h�tte hiezu gegebenenfalls eine neue Verf�gung zu erlassen, wobei eine Invalidenrente w�hrend des Strafvollzuges zu sistieren w�re (AHI 1998 S. 183 Erw. 2a mit Hinweisen).
Sinngem�ss angefochten ist schliesslich die Verweigerung der unentgeltlichen Verbeist�ndung im vorinstanzlichen Verfahren. Hiezu bedarf es keiner weitern Ausf�hrungen, da das kantonale Gericht mit Blick auf den Ausgang des vorliegenden Verfahrens einen entsprechend angepassten Kostenentscheid auszuf�llen haben wird.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 31. Juli 2002 und die Verf�gung der IV-Stelle Z�rich vom 18. Januar 2002 aufgehoben werden und die Sache an die IV-Stelle zur�ckgewiesen wird, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Leistungsanspruch neu verf�ge.