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Timestamp: 2019-08-25 07:49:02
Document Index: 46597595

Matched Legal Cases: ['§ 1564', '§ 107', '§ 1566', '§ 31', 'BGH', 'BGH']

Scheidung mit Ausländer oder Ausländerin: Infos zum Thema
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Scheidung mit Ausländer oder Ausländerin – Was es zu beachten gibt
Eine internationale Scheidung von einem Ausländer ist nach deutschem Familienrecht möglich.
Eine Scheidung kann kompliziert, langwierig und kostspielig sein. Dazu kommt es naturgemäß immer dann, wenn Uneinigkeiten über Folgesachen bestehen und das Familiengericht etwa über die Aufteilung des Vermögens oder den Verbleib eines gemeinsamen Kindes entscheiden muss.
Doch auch, wenn die Ehegatten im Guten auseinandergehen und die entscheidenden Punkte in beiderseitigem Einvernehmen geklärt sind, kann es kompliziert werden.
Denn wenn die Scheidung mit einem Ausländer oder einer Ausländerin ansteht, stellen sich neben den üblichen Fragen noch solche nach der Zuständigkeit des Gerichtes oder nach dem Aufenthaltsstatus des ausländischen Ehepartners.
Dieser Artikel fasst für Sie zusammen, was bei einer Scheidung für Ausländer in Deutschland wichtig ist. Dabei betrachten wir verschiedene Konstellationen, um zu verdeutlichen, was zu beachten ist, wenn die Scheidung etwa zwischen Deutschen und Ausländern durchgeführt werden soll. Aber auch Scheidungen zwischen Ausländern in Deutschland werden thematisiert.
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Welches Gericht ist bei der Scheidung mit einem Ausländer zuständig?
Schwierigkeiten mit ausländischen Gerichten
Welches Recht kommt bei der Scheidung mit einem Ausländer zur Anwendung?
Gewöhnlicher Aufenthalt der Ehegatten
Staatsangehörigkeit der Ehegatten
Angerufenes Gericht
Verliert ein Ausländer bei einer Scheidung seine Aufenthaltserlaubnis?
Selbstständiges Aufenthaltsrecht
Trotz kurzer Ehe das Aufenthaltsrecht nicht verlieren
Welche Unterhaltsansprüche bestehen nach der Scheidung mit einem Ausländer?
Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist festgeschrieben, dass eine Scheidung in Deutschland nur von einem Richter geschieden werden kann:
Eine Ehe kann nur durch richterliche Entscheidung auf Antrag eines oder beider Ehegatten geschieden werden. (§ 1564 BGB)
Eine Aufhebung der Ehe durch nichtstaatliche Organe, wie etwa religiöse Institute, die in manchen Staaten durchgeführt werden kann, ist in Deutschland also nicht möglich. Allerdings kann eine im Ausland durchgeführte sogenannte Privatscheidung hierzulande unter Umständen anerkannt werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die private Scheidung im Heimatland des Ausländers von staatlicher Seite anerkannt und beglaubigt wurde.
Eine internationale Scheidung mit einem Ausländer kann in Deutschland, aber auch im Heimatland des Ehepartners vollzogen werden.
Nun stellt sich bei der Scheidung mit einer Ausländerin oder einem Ausländer die Frage, die Gerichte welchen Staates denn nun zuständig sind? Geregelt wird dieser Punkt in Paragraph 98 des “Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit” (FamFG).
Grundlegend ist zu sagen, dass ein deutsches Familiengericht immer dann eine Ehe scheiden kann, wenn einer der Eheleute die deutsche Staatsangehörigkeit hat oder bei der Eheschließung hatte.
Das gilt im Übrigen auch für den Fall, dass keiner der Eheleute zum Zeitpunkt der Antragstellung in Deutschland wohnt.
Beispiel: Wenn ein Deutscher mit einer Französin verheiratet ist und in Schweden lebt, so kann die Ehe vor einem deutschen Gericht geschieden werden, insofern einer von beiden einen Anwalt beauftragt, den Scheidungsantrag hierzulande zu stellen. Doch auch eine in Schweden oder Frankreich durchgeführte Scheidung wird in Deutschland anerkannt (zur Anerkennung von ausländischen Scheidungen siehe § 107 FamFG).
Außerdem kann ein deutsches Familiengericht die Ehe scheiden, wenn beide Ehepartner zwar Ausländer sind, ihren gewöhnlichen Aufenthalt jedoch in Deutschland haben. Die Ehegatten sollten also beispielsweise ihren gemeinsamen Wohnsitz in einer deutschen Stadt haben und seit mindestens sechs Monaten dort leben. Bei kürzeren Aufenthalten wird gemeinhin nicht von gewöhnlichem Aufenthalt gesprochen
Auch wenn ein Ausländer in Deutschland lebt, sein zu scheidender Ehepartner jedoch nicht, kann die Scheidung vor einem deutschen Gericht beantragt werden. Dabei gilt die Einschränkung, dass ein hiesiges Familiengericht nur dann tätig wird, wenn eine in Deutschland durchgeführte Ehescheidung auch im Herkunftsland beider Scheidungsparteien anerkannt wird. Befragen Sie hierzu einen Rechtsanwalt oder informieren Sie sich direkt bei den Behörden des betreffenden Landes. Einige Staaten akzeptieren prinzipiell keine ausländischen Scheidungsbeschlüsse oder
-urteile.
Info für gleichgeschlechtliche Partner: Für aufzuhebende Lebenspartnerschaften besagt das Familienverfahrensgesetz in Paragraph 103, dass ein deutsches Familiengericht immer dann zuständig sein kann, wenn
einer der Partner Deutscher ist oder bei Begründung war,
mindestens ein Partner seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat oder
die Lebenspartnerschaft in Deutschland geschlossen wurde.
Ob eine deutsche Scheidung allerdings im Heimatland der Geschiedenen anerkannt wird, ist freilich eine andere Frage.
Wenn Sie anstreben, die Scheidung mit einem Ausländer in Deutschland zu vollführen, sollten Sie dies mit der anderen Partei abstimmen. Denn sobald ein ausländisches Gericht sich mit einer Scheidung befasst, das Scheidungsverfahren also rechtshängig geworden ist, kann kein deutscher Scheidungsbeschluss mehr gefasst werden.
Wenn Uneinigkeit darüber besteht, in welchem Land das Scheidungsverfahren stattfinden soll, so heißt die Devise: Schnell zum Anwalt! Denn je nachdem, vor welchem Gericht das Verfahren zuerst rechtshängig wird, entscheidet sich, in welchem Land letztlich die Scheidung stattfindet.
Dies ist auch deshalb von Bedeutung, weil sich im Zweifel nach der Rechtshängigkeit entscheidet, welches Scheidungsrecht angewendet wird. Näheres dazu lesen Sie im folgenden Kapitel.
Die Trennung und Scheidung von einem Ausländer ist nach deutschem oder ausländischen Familienrecht möglich., insofern dieses dem deutschen nicht krass widerspricht.
Jeder Staat kennt verschiedene Regelungen für die Scheidung. Beispielsweise sieht das deutsche Recht eine Trennungsphase von mindestens einem Jahr vor, bevor eine Ehe überhaupt geschieden werden kann (vergleiche § 1566 BGB). In anderen Ländern ist eine solche Trennungsphase nicht obligatorisch oder sie wird kürzer angesetzt. Auch in Kindschafts- und Unterhaltsfragen gibt es zum Teil gravierende Unterschiede.
Es kann also die Frage aufkommen, was bei der Scheidung von einem Ausländer anwendbares Recht ist. Die Antwort lautet, dass in Deutschland bei der Scheidung prinzipiell Rechtswahl besteht.
Scheidungsparteien zweier Nationen können also selbst entscheiden, nach welchem Recht sie sich scheiden lassen möchten. Möglich wird dies durch die EU-Verordnung “Rom III”, die im Sommer 2012 in Kraft getreten ist.
Eine Ehe kann dann vor einem deutschen Familiengericht nach ausländischem Recht geschieden werden, wenn
einer der Ehegatten die Staatsangehörigkeit jenes Landes innehat, dessen Recht zur Anwendung kommen soll und
die Eheleute eine einvernehmliche Rechtswahl treffen. Dies können sie am Besten durch die Schließung eines notariell beglaubigten Ehevertrages.
Wenn die Eheleute sich nicht über eine Rechtswahl einigen können oder es verpassen, eine Einigung zu erzielen, bevor Sie den Scheidungsantrag stellen, so entscheidet sich nach folgenden Kriterien, welches Recht zur Anwendung kommt:
Zunächst ist entscheidend, in welchem Land die Ehegatten zuletzt ihren gemeinsamen gewöhnlichen Aufenthalt hatten.
Beispiel: Wenn im oben beschriebenen Fall ein Deutscher von Schweden aus ein deutsches Familiengericht anruft, um seine Ehe mit einer Französin zu scheiden, so kommt regelmäßig das schwedische Scheidungsrecht zum Tragen. Voraussetzung ist, dass auch seine Ehefrau in Schweden lebt oder bis vor kurzem noch dort gelebt hat.
Haben beide Eheleute jedoch das Land ihres gemeinsamen Aufenthaltes verlassen oder ist einer von beiden seit über einem Jahr in einem anderen Staat ansässig, so kommt regelmäßig das Recht jenes Staates zur Anwendung, dessen Staatsangehörigkeit beide Eheleute besitzen.
Beispiel: Haben Ehegatten mit deutscher Staatsbürgerschaft gemeinsam in Italien gelebt, ihren Lebensmittelpunkt während der Trennungsphase jedoch in unterschiedliche Länder verlegt, so kommt bei einer Scheidung vor einem deutschen Gericht regelmäßig auch deutsches Recht zur Anwendung.
Sollten die Scheidungsparteien weder im selben Land ansässig sein, noch dieselbe Staatsbürgerschaft innehaben, so wird das Scheidungsrecht jenes Staates angewendet, in welchem das Familiengericht angerufen wird.
Beispiel: Die französische Ehefrau des oben erwähnten Deutschen in Schweden, ist nach der Trennung vor über einem Jahr zurück nach Frankreich gegangen. Es kommt deutsches Recht zur Anwendung, da das deutsche Familiengericht für die Scheidung angerufen wird. Ruft die Ehefrau jedoch zuvor ein französisches Familiengericht an, so wird in Frankreich verhandelt und nach französischem Recht entschieden.
Hier zeigt sich nun auch, wieso es im Zweifel notwendig ist, schnell zu handeln, wenn Uneinigkeit darüber besteht, nach welchem Recht die Scheidung beschlossen werden soll.
Scheidung: Ein ausländischer Partner kann nach einer kurzen Ehe seinen Aufenthaltsstatus verlieren.
Wer einen deutschen Ehepartner hat, der darf in Deutschland leben und arbeiten. Diese Erlaubnis muss in der Regel alle drei Jahre bei der Ausländerbehörde verlängert werden, was bei Eheleuten kein Problem darstellt. Doch was ist, wenn die Ehe zerbricht? Welche Auswirkung hat eine Scheidung aufs Ausländerrecht?
Ein EU-Bürger muss sich um diese Frage nicht viele Gedanken machen, da innerhalb der Europäischen Union Freizügigkeit besteht – Bürger der EU können ihren Wohnsitz unter Einhaltung weniger Bedingungen also frei wählen.
Problematisch kann es für Geschiedene aus so genannten Drittstaaten werden. Zu Komplikationen kommt es vor allem dann, wenn die Ehe nur von kurzer Dauer war. Eine Scheidung mit einem Ausländer nach weniger als drei Jahren im Inland, wird diesen in der Regel die Aufenthaltsgenehmigung kosten. Nicht selten verkürzen die Ausländerbehörden den Titel sogar.
Eine selbstständiges Aufenthaltsrecht erwirbt ein/e ausländische/r Mitbürger/in nach drei Jahren Ehe mit einem/einer Deutschen. Das heißt, auch wenn Sie die Scheidung mit einem Ausländer nach dessen Aufenthalt und Ehe von mindestens drei Jahren in Deutschland einreichen, wird seine Aufenthaltserlaubnis für ein weiteres Jahr verlängert.
Auch nach diesem Jahr kann der Titel verlängert werden. Hierfür ist es hilfreich, wenn der geschiedene Ausländer ein eigenes Einkommen nachweisen kann. Auch wenn aus der Ehe gemeinsame Kinder hervorgegangen sind, für die der Ausländer Sorge- oder Umgangsrecht innehat, wird die Aufenthaltserlaubnis in aller Regel verlängert.
Beachten Sie, dass die Ehe mindestens drei Jahre lang in Deutschland bestanden haben muss! Eine mehrjährige Ehe, die zuvor im Ausland bestand, führt nicht zum selbstständigen Aufenthaltsrecht, wenn die Eheleute nur das letzte Ehejahr ihrer Lebensgemeinschaft gemeinsam in Deutschland verbracht haben.
Doch auch ohne vorzeitige Scheidung kann einem Ausländer die Aufenthaltserlaubnis faktisch entzogen werden. Selbst eine mehrwöchige Trennung kann die Ausländerbehörde dazu veranlassen, die Erlaubnis zu verkürzen. So muss der ausländische Ehepartner unter Umständen das Land verlassen, bevor die Scheidung überhaupt rechtskräftig wird.
In bestimmten Fällen erlischt das Aufenthaltsrecht nicht, obwohl die Scheidung mit der Ausländerin oder dem Ausländer vor dem Ablauf der oben beschriebenen Dreijahresfrist durchgeführt wird. Dies gilt vor allem bei so genannten Härtefällen – wenn dem ausländischen Ehepartner also nicht zugemutet werden kann, die Ehe aufrecht zu erhalten.
Sie verlieren Ihre Aufenthaltserlaubnis trotz früher Scheidung laut Ausländerrecht nicht, wenn eine Härtefallscheidung vorliegt.
Dies ist erfahrungsgemäß vor allem bei beständiger psychischer oder physischer Gewalt in der Ehe der Fall, die sich gegen den Partner oder gegen die Kinder richtet. In der Praxis sind diese Gewaltausbrüche durch Zeugen zu beweisen. Auch Arztatteste oder Aufenthalte im Frauen- oder Männerhaus können als Beweismittel vor Gericht angeführt werden.
Oftmals muss auf Antrag verhindert werden, dass ein Prozess zur Härtefallscheidung nach weniger als drei Jahren Ehe in Deutschland zur Entziehung des Aufenthaltsrechts durch die Ausländerbehörde führt. Die Behörde muss also davon in Kenntnis gesetzt und überzeugt werden, dass ein Härtefall vorliegt und deshalb die Erlaubnis nach § 31 Abs. 2 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) nicht entzogen werden darf.
Weiterhin wird die Aufenthaltserlaubnis in der Regel nach der Scheidung mit einem Ausländer nicht verkürzt oder verweigert , wenn
das Kindeswohl gemeinsamer Kinder gefährdet wird. Dem Kinde sollen die Eltern nicht entrissen werden.
im Heimatland des Ausländers eine bestimmte medizinische Versorgung nicht gewährleistet werden kann, die ihm hier zugutekommt und auf die er nachweislich angewiesen ist.
der Ausländer in seinem Heimatland Diskriminierungen ausgesetzt wäre. Oftmals betrifft dies geschiedene Frauen, deren Status in einigen Ländern nachweislich herabgesetzt wird.
Jeder dieser Gründe muss der zuständigen Ausländerbehörde nachgewiesen und plausibel gemacht werden. Sollte Ihnen oder Ihrem geschiedenen Ehepartner trotzdem die Aufenthaltserlaubnis verweigert werden, bleibt nur der Gang zum Anwalt.
Wenn die Scheidung mit einer Ausländerin oder einem Ausländer nach deutschem Recht durchgeführt wird, entstehen prinzipiell dieselben Unterhaltsansprüche wie bei einer Scheidung von Ehegatten mit deutscher Staatsbürgerschaft. Dies gilt insbesondere für den Kindesunterhalt.
Beim Ehegattenunterhalt kann es jedoch zu entscheidenden Ausnahmen kommen. Trennungsunterhalt und Geschiedenenunterhalt sollen in erster Linie “ehebedingte Nachteile” ausgleichen. Richter können bei der Berechnung desselben also den Umstand berücksichtigen, dass der ausländische Ehepartner ohne Eheschließung womöglich gar nicht nach Deutschland gekommen wäre. Dies kann sich auf die Unterhaltsberechtigung negativ auswirken, wenn in dem entsprechenden Heimatland wesentlich geringere Löhne gezahlt werden.
So geschehen in einem Grundsatzurteil durch den Bundesgerichtshof (BGH) vom 16. Januar 2013. Mit dem Aktenzeichen XII ZR 39/10 wurde ein Fall verhandelt, in welchem eine Ukrainerin nach zwölf Jahren Ehe unbefristeten Ehegattenunterhalt durch ihren geschiedenen Mann beanspruchte.
Die Scheidung mit einem Ausländer kann auch einen Unterhaltsanspruch begründen.
Dieser wurde ihr verwehrt. In der Urteilsbegründung führte der BGH aus, dass die Frau ohne die Eheschließung nicht nach Deutschland gekommen wäre.
Hier wurde ihr ein Lebensstandard ermöglicht, den sie in ihrem Heimatland voraussichtlich nicht hätte erreichen können. Sie war vor der Ehe als Sekretärin tätig.
Nach der Ehe hätte sie ihren Lebensmittelpunkt außerdem wieder in die Ukraine verlegen können, wo sie auf dem Arbeitsmarkt durch ihre während der Ehezeit erworbenen guten Deutschkenntnisse mutmaßlich sogar besonders gute Chancen hätte.
Es lässt sich an diesem Beispiel erkennen, dass gerade Unterhaltsfragen besonders kompliziert werden können, wenn die Scheidung mit einem Ausländer ansteht. Denn entscheidend kann nicht der Lebensstandard während der Ehe sein, sondern die Verhältnisse im Heimatland des Ehepartners.
12. September 2017 at 20:31
Eine Bekannte aus Weißrussland ist mit einem deutschen verheiratet . Seit ca 18 Monate . Sie hat Arbeit verdient ihr eigenes Geld . Er sitzt im Gefängnis und macht ihr probleme . Sie will sich scheiden lassen aber hat Angst abgeschoben zu werden . Integration Kurs und deutsch B 1 hat sie bestanden und den Führerschein auch umgeschrieben und alles gemacht . Was passiert wenn sie sich jetzt trennen würde ?
bitte raten Sie Ihrer Bekannten zum besuch bei einem Anwalt, um den Sachverhalt entsprechend prüfen zu lassen. Wir können und dürfen an dieser Stelle keine rechtliche Einschätzung abgeben.
curaz says
Ich bin aus Ghana und seit 2010 mit eine Deutsche verheiratet und habe seit dieses Monat die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen, werde ich irgend eine schwerigkeit bekommen wenn wir uns jetzt scheiden lassen? oder gibt es ein zeit Abstand nach die Verleihung, das ich mich achten muss? nicht das man glaubt, dass ich sie für dieses zweck geheiratet habe.
18. September 2017 at 10:07
Hallo Curaz,
uns ist hier nicht bekannt, dass die Staatsbürgerschaft zunächst nur begrenzt vergeben wird. Bitte wenden Sie sich an die zuständige Behörde.
18. September 2017 at 15:53
Mein Ex-Mann (Kanadier) und ich sind seit mehr als 3 Jahren verheiratet (in Deutschland) und nun im Trennungsjahr. Wir haben einen 4-Jährigen Sohn und üben gemeinsam die Sorge und den Umgang aus (Wechselmodell). Wird er das Aufenthaltsrecht behalten wenn er a) nach der Scheidung nicht erwerbstätig ist oder b) das Sorgerecht mir zugesprochen wird?
25. September 2017 at 14:05
das Aufenthaltsbestimmungsrecht ist ein abtrennbarer Teil des Sorgerechts. Sollte einem Elternteil das alleinige Sorgerecht zugesprochen werden, hebt sich somit für den anderen in der Regel auch das ABR auf. Die Erwerbstätigkeit allein ist nicht ausschlaggebend für das Sorge- bzw. Aufenthaltsbestimmungsrecht. Wenden Sie sich für eine genaue Klärung bitte an Ihren Anwalt.
21. September 2017 at 0:38
Hallo ich komme aus kosovo ich bin verheiratet mit eine frau kroatische Eu Bürger und ich habe so viel stress von sie .
Sie sagt mir jetzt sie will Scheidung und sie sagt das ich wird nach kosovo Geschick wenn sie scheidung hat weil ich habe Aufenthaltkarte gekriegt weil ich bin mit sie verheiraten aber ich bin hier seit 2014 ich war asyl und wenn sie scheidung macht muss ich Deutschland verlassen oder gibt Möglichkeit das ich hier kann bleiben ich bedanke mich für ihre Antwort
25. September 2017 at 14:03
bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um den Sachverhalt klären und Ihre Chancen prüfen zu lassen. Dies lässt sich an dieser Stelle nicht bewerten.
27. September 2017 at 11:13
ich bin aus K. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet seit einem Jahr, hab meinen Sohn in die Ehe mitgebracht. Ich arbeite nicht, obwohl ich in meinem Land gute Berufsqualifikation als Deutschlehrerin habe. Es ist bürokratiemäßig schwer. Als ich ihm gesagt habe, dass ich eine Ausbildung machen will, sagte er auf ein Mal, dass er scheiden lassen will und mit einer anderen Frau zusammen sein will. Kann ich in Deutschland bleiben?weil ich befristeten Aufenthaltstitel habe und mein Sohn auch. Mein Sohn will auch hier bleiben. Er geht in die deutsche Schule gern, hat Freunde
ausschlaggebend ist mitunter auch, auf welcher Grundlage die Aufenthaltserlaubnis erteilt wurde. Wenden Sie sich an die zuständige Behörde oder einen Anwalt, um zu erfragen, welche Auswirkungen eine Scheidung in Ihrem Fall haben kann.
16. Oktober 2017 at 21:48
Hallo ich bin zeit 1997 verheirate will mich scheiden lassen mein mann ist selbsstendig wir haben auch eigene Haus gebaut,ich arbeite raus von zuhause er in gescheft, haus un gescheft ist in gleiche Grundstuck ich habe meine stattburgerschaft zeit sehr lange. Wir haben ein kind 17 Jahre alt,mein Mann sagst su mir wenn ich mir scheide von ihn kann ich nur meine klamoten raus weil ich bekomme kein Cent wir habe alles gemeinsam geschaft er mach meine leben sehr schwert zeit ich arbeiten er wollte das ich nur zuhause und seine wùnschen angeh und vielen Jahre habe ich mit gemacht aber das war nicht meine einstellungen von eine Ehe,also habe ich arbeite angefangen vor 10 Jahren,zeit diese zeit streiten wir nur ich kann nicht mehr. Die frage ist werde fùr mich eine schwerige scheidung sein,oder habe ich eine mòglichkeit auch wen er nicht will die scheidung mich scheiden zu lassen, und wenn ich anspruch habe an unterhalt, oder nicht nur meine klamoten raus. Und noch was ich arbeite aber habe keine ausbildung was ich verdine es ist nicht viel.
17. Oktober 2017 at 12:19
bitte wenden Sie sich an einen Anwalt. Jeder der Ehegatten kann einen Scheidungsantrag einreichen. Ein Anspruch auf Unterhalt ergibt sich durch die Trennung ggf. und kann mitunter auch nach der Scheidung weiterhin bestehen. Ein Rechtsanwalt kann Sie über Ihre Ansprüche und die Scheidungsfolgen umfassend aufklären.
18. Oktober 2017 at 16:32
auch ich habe vor, mich von meinem marokkanischen Mann scheiden zu lassen. Ich bin Deutsche und wir haben vor 5 Jahren, zwar in Marokko geheiratet, die Ehe aber in Deutschland anerkennen lassen. Mein Mann war vor 5 Jahren (aufgrund der persönlich erforderlichen Anwesenheit aufgrund des Ehefähigkeitszeugnisses) mit einem schweizer Visum in Deutschland. Seitdem nicht mehr und er hat sich auch nie bei der dt. Botschaft um ein Visum bemüht. Ich bin die letzten Jahre, mehr oder weniger regelmäßig, in den Urlauben nach Marokko geflogen. Wir haben keine Kinder und er ist mit der Scheidung einverstanden. Allerdings habe ich ihm in der Ehe gelegentlich Geld geschickt und möchte dies zurück. Die Überweisungsbelege habe ich noch. Ist unter den Umständen, dass wir nie zusammen gelebt haben ein Trennungsjahr zwingend erforderlich? Er hat in Marokko keinen festen Job mit Arbeitsvertrag. Hat er Anspruch auf Unterhalt? Was ist zuerst zu tun und an wen muß ich mich wenden? Vielen Dank schon mal im Voraus für die Hilfe!
die Rückforderung von Zuwendungen ist in der Regel nur dann möglich, wenn entsprechende Vereinbarung für den Trennungsfall getroffen wurden. Ein Anspruch auf Trennungsunterhalt sowie nachehelichen Unterhalt kann bestehen. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um den Sachverhalt einer genaueren Prüfung zu unterziehen und auch die Zuständigkeiten zu klären.
3. November 2017 at 16:41
hallo liebes Team,,
Ich bin Deutscher und mit einer Thailänderin verheiratet. Wir haben im Juni 2015 in Thailand geheiratet und seit August 2015 lebt meine Frau hier bei mir in Deutschland. Seit Mai 2017 haben wir ihren Sohn aus Thailand geholt der nun auch bei uns lebt und hier in Deutschland zur Schule geht. seitdem ihr Sohn hier ist habe ich mehr und mehr das Gefühl dass sie nicht wegen mir in Deutschland ist sondern nur um hier in Deutschland leben zu können und ihrem Sohn eine gute Zukunft zu ermöglichen.
Sie droht mir dass sie mich verlassen wird und ich für sie zahlen muss, sie wird handgreiflich mir gegenüber und ich habe das Gefühl dass sie nur noch abwartet mit mir verheiratet ist. Ich möchte mich trennen weiß aber dass sie definitiv nicht ausziehen wird aus meiner Eigentumswohnung und sobald ich dieses ansprechen werde wird sie wahrscheinlich mit einem Wutausbruch alles kaputt machen zu Hause.
ich weiß überhaupt nicht wie ich mich verhalten soll ich möchte mich trennen und spiele schon mit den Gedanken sie beim nächsten Aufenthalt in Thailand im Juni 2018 sie sitzen zu lassen und ihren Rückflug zu canceln somit hätte ich ihren Auszug schon mal hinter mich gebracht. Natürlich möchte ich nicht dass sie mich hier nach drei Jahren in Deutschland verlässt und ich ein Leben lang Unterhalt zahlen muss sie lebt hier in Deutschland nur von mir hat kein eigenes Einkommen und für ihren Sohn habe ich eine Verpflichtungserklärung unterschrieben. Da mit ihr überhaupt nicht vernünftig zu reden ist über eine Trennung, da sie darauf höchstwahrscheinlich mit einem Tobsuchtsanfall reagieren würde, möchte ich eigentlich nur noch wissen wie kann ich mich von ihr scheiden lassen am besten nach thailändischem recht damit ich das Trennungsjahr nicht mehr abwarten muss. Muss ich aus meiner Eigentumswohnung ausziehen?
Was für Folgen hätte es würde ich sie tatsächlich in Thailand sitzen lassen und nachträglich die Scheidung beantragen. Zur Zeit leide ich sehr bin in einer Klinik für vier Wochen und traue mich nun endlich meine Gedanken auszusprechen. Ich werde zu Hause überhaupt nicht beachtet gehe nur arbeiten und habe das Gefühl in zehn Monaten wird sie gehen da sie dann drei Jahre hier die Ehe mit mir gelebt hat. Um mich selber vor ihren Wut und Gewaltausbrüchen zu schützen und weiß sie wird definitiv nicht aus meiner Wohnung raus ohne alles zu zerstören spiele ich mit dem Gedanken im Juli nächsten Jahres sie in Thailand sitzen zu lassen und ihre Gesamten Kleidung nach zuschicken um die Trennung durchzuziehen. Natürlich würde ich auch freiwillig sie und ihren Sohn in Thailand unterstützen und ihr Geld zukommen lassen ich möchte halt nur nicht dass sie noch mal zurück nach Deutschland kommt und hoffe dass ich mich mit diesem Schritt nicht strafbar mache.
9. November 2017 at 10:53
wir bedauern Ihre derzeitige missliche Lage, können Ihnen an dieser Stelle jedoch keine Rechtsberatung erteilen. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Ansprüche Ihrer Ehefrau im Falle einer Scheidung prüfen zu lassen.
21. November 2017 at 12:12
ich bin mit einer Frau aus Montenegro seit 9 Jahren verheiratet. Sie lebt mit mir und 2 Kindern hier in Deutschland. Sie muss alle 3 Jahre ihre Aufenthaltsgenehmigung verlängern, da sie hier nicht arbeitet und ich meine Einkommensverhältnisse dem Ausländeramt nicht mitteile. Unser Lebensunterhalt hier ist gesichert, wohne im Eigenheim und lebe von Ersparnissen bzw. einem Erbe welches ich vor 10 Jahren gemacht habe. Beide Kinder haben einen deutschen Pass, da ich von Geburt an Deutscher bin. Meine Frage ist, wie würde sich der Status meiner Frau nach einer Scheidung verändern bzw könnte sie in Deutschland bleiben?? Viele Grüsse
1. Dezember 2017 at 15:11
ausschlaggebend ist dabei vermutlich, an welche Bedingungen der Aufenthaltstitel gebunden ist.
Ich bin Britin, mein Mann ist Deutscher. Wir haben in 1998 in Deutschland geheiratet. Wir wohnen seit 2007 in Irland, haben ein Kind, das in Deutschland geboren ist. Wir sind seit 1,5 Jahr getrennt. In Irland muss man mindestens 4 Jahre getrennt sein, bevor man sich scheiden lassen kann. Kann ich mich in Deutschland scheiden lassen? Ich habe einen deutschen Anwalt gefragt, aber er meinte da wir mehr als 10 Jahre in Irland leben, müssen wir uns in Irland scheiden lassen. Stimmt das?
an dieser Stelle gibt es keinen Grund an den Aussagen Ihres Anwaltes zu zweifeln. Wenden Sie sich bitte an einen anderen Kollegen, wenn Sie diesbezüglich eine zweite rechtliche Meinung einholen möchten. Wir dürfen an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen.
26. November 2017 at 12:07
Ich (deutscher) habe vor 2 Jahren eine Russin geheiratet, durch die eheschliessung hat sie eine aufenthalsbewilligung. Anfang Jahres habe ich mich von ihr räumlich getrennt, und die scheidung im Sommer eingereicht. sie wollte das gemeinsame scheidungsbegeben unterschreiben, jedoch hat sie in zwischenzeit eine Androhung der Wegweisung erhalten, da wir den gemeinsamen Haushalt aufgelöst haben, und sie kein Anrecht auf die aufenthalsbewilligung verliert. jetzt hat sie das gemeinsame scheidungs begehren zurück gezogen, in der Hoffnung nich weggewiesen zu werden.
aber was passiert wenn sie weggewiesen wird? wie verläuft eine Scheidung mit einem Drittstaat angehörigen die weggewiesen wurde?
die Scheidung kann grundsätzlich auch über Landesgrenzen hinweg erfolgen.
Hallo, meine Bekannte (Ukrainerin) ist mit einem deutschen seit 2 ein viertel Jahre verheiratet. Aufenthalt in DE.
Sie hat ein 10-Jähriges Kind aus der erste Ehe mitgebracht. Das Kind besucht hier die Schule. Muttersprache hat das Kind zum Großteil vergessen.
Seit letzten halben Jahr wird meine Bekannte und ihr Kind regelmäßig von Ehemann verprügelt. Meine Bekannte hat schon suizidal Gedanke geäußert.
Frage: Sollte es vor der 3 Jährige Frist des Zusammenleben zur Trennung kommen, muss Sie Deutschland verlassen?
Oder gibt es Ausnahmenregeln?
12. Dezember 2017 at 11:04
bitte beachten Sie, dass wir an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen können. Raten Sie Ihrer Bekannten zum Besuch bei einem Anwalt, um sich über die Konsequenzen einer Trennung informieren zu lassen.
7. Dezember 2017 at 15:07
Ich habe im August 2017 eine marokkanische Eheurkunde unterschrieben. Sie wurde bisher nicht auf der deutschen Botschaft in Rabat legalisiert. In Deutschland ist auch nichts registriert worden. Ich bin gleich danach nach Deutschland zurückgeflogen. Eine Ehe wurde nie geführt. Ich möchte möglichst rasch diese “Ehe” falls sie in Deutschland gültig sein sollte auflösen. Was kann ich tun?
12. Dezember 2017 at 10:37
die Eheauflösung ist zumeist nur insofern hierzulande möglich, als diese in Deutschland anerkannt wurde. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um sich bezüglich der Formalitäten und Möglichkeiten in Ihrem speziellen Fall beraten zu lassen.
8. Dezember 2017 at 16:18
Deutscher Mann geht in Sommer 2016 nach Kolumbien lernt eine Frau kennen beide verlieben sich und heiraten dann völlig übereilt in September 2016 in Dänemark weil beide in Deutschland zusammen leben möchten.
Nach vielen hin und her bekommt die Frau von der deutsche Ausländerbehörde in November 2017 ein Visum/Aufenhaltserlaubnis wegen Ehezusammenführung. Dieses Visum/Aufenhaltserlaubnis ist ein Jahr gültig und zwar bis Demzember 2018. Jetzt ist die Ehe wegen Extreme Differenzen und Komplikationen quasi kaputt gegangen. Ein zusammen Leben ist quasi unmöglich und der deutscher Ehemann möchte die Scheidung so schnell wie möglich einreichen. Verfällt das Visum/Aufenhaltserlaubnis der kolumbianischen Ehefrau? Muss sie Deutschland verlassen? Hat der Ehemann Unterhaltskosten für die Frau zu tragen? Wie ist es mit dem Trennungsjahr?
12. Dezember 2017 at 10:36
ist die Aufenthaltserlaubnis an den Bestand der Ehe gebunden, kann diese mit deren Beendigung ebenfalls aufgehoben sein. Welche Ansprüche aufseiten der Ehefrau bestehen und welche Voraussetzungen für die Scheidung erfüllt sein müssen, richtet sich nicht zuletzt auch nach der Zuständigkeit und dem anzuwendenden Familienrecht. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um Ihren Sonderfall genauer prüfen zu lassen.
Andronache says
18. Dezember 2017 at 21:19
.ich möchte mich von meinem Mann scheiden zu lassen. Ich bin aus der Ukraine, er aus Rumanien .
Verheiraten haben wir in Deutschland im May 2016.
Wenn wir uns trennen werden,kann ich die Aufenthaltserlaubnis behalten oder muss ich Deutschland verlassen?
Art des Titels meines Aufenthaltskarte ist DAUERAUFENTHALTSKARTE (Familienangehöriger EU), unbefristet .
5. Januar 2018 at 16:03
Hallo Andronache,
ist die Aufenthaltserlaubnis an die Ehe mit einem EU-Bürger gebunden, kann eine Scheidung ggf. zur Aufhebung dieser führen. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um den Sachverhalt genau prüfen zu lassen.
Jörg S says
21. Dezember 2017 at 12:18
Meine Freundin (Thailänderin) noch mit einem Deutschen Mann verheiratet, aber erst seit ca. anderhalb Jahren. Hat sich von dem Mann getrennt weil er nicht sehr gut zu ihr war. Denn haben wir uns kennen gelernt und leben seit 8 Monaten zusammen. Da sie nicht mehr mit dem Ehemann zusammen wohnt, will die Ausländer Behörde sie auffordern wieder aus Deutschland aus zu reisen, da ihr Visum aufgrund der Familien Zusammenführung mit dem Ehe Mann besteht. Welche Möglichkeit haben wir jetzt zu Erreichen das sie nicht zurück nach Thailand muss? Kann Sie durch eine erneute Heirat mit mir hier bleiben? Gibt es andere Möglichkeiten? Oder ist auch nicht so einfach mit unserer Hochzeit?
5. Januar 2018 at 15:39
eine erneute Ehe kann in Deutschland dann eingegangen werden, wenn beide Partner unverheiratet/geschieden sind (Verbot der Doppelehe). Raten Sie Ihrer Partnerin zum besuch bei einem Anwalt, um zu ergründen, welche Möglichkeiten im Einzelfall bestehen und welche Rechte und Pflichten im Rahmen einer Ehescheidung zu beachten sind.
1. Januar 2018 at 13:55
ich bin aus Bulgarien und seit 3 Jahren mit einem Deutschen verheiratet, haben ein gemeinsames Kind (Junge, 2 Jahre). Ich habe einen eigenen Job, verdiene mein eigenes Geld. Ich möchte mich von meinem Mann scheiden lassen, weil er sehr aggressiv mir und unserem Kind gegenüber ist. Habe mehrmals versucht mit ihm in Ruhe über die Scheidung zu reden, aber er hat jedes Mal sehr aggressiv reagiert und mich gedroht, dass er mir das Kind wegnimmt, wenn ich ihn verlasse. Seine Eltern stehen auch dazu, und wären bereit das Kind mir wegzunehmen wenn ich ihn verlasse. Ich habe keine deutsche Staatsangehörigkeit, mein Kind schon. Bulgarische Staatsangehörigkeit für mein Kind habe ich leider nicht beantragt. Ich habe nichts dagegen, dass er nach einer eventuellen Scheidung das Kind besucht, zu sich über die Ferien nimmt etc., aber dass das Kind auf Dauer bei ihm wohnt, will ich nicht zulassen. Ich fürchte er konnte das Kind sogar verprügeln, weil er seine Aggressivität nicht kontrollieren kann und sehr schnell genervt ist wenn das Kind weint oder ein bisschen lauter ist. Kind anschreien tut er jetzt schon, aber weil ich da bin, kann ich das Kind beruhigen oder mit dem Kind in einem anderen Zimmer gehen. Deswegen will ich, dass das Kind bei mir wohnt und ich das Sorgerecht habe. Ich bin bereit auf Unterhalt zu verzichten, nur nicht mein Kind verlieren (das habe ich ihm auch gesagt, aber er droht immer dass ich keine Rechte über das Kind habe, weil das Kind deutsch ist und ich nicht). Wo kann ich mehr über die rechtliche Grundlage lesen für Fälle wie meins: Papa und Kind haben deutsche Staatsangehörigkeit, Mutter – nicht. Kann er und seine Eltern mir das Kind wirklich wegnehmen?
5. Januar 2018 at 15:28
bitte wenden Sie sich für umfassende Beratungen und Hilfestellungen an offizielle Stellen wie Familienberatungen und Jugendamt. Auch ein Anwalt kann Ihren Fall genauer beleuchten und Sie über Ihre Rechte und Pflichten umfassend aufklären.
ich bin deutscher Rentner 66 Jahre Besitzer ein Hauses und Eigentumswohnung und nicht unerheblichem Barvermögen möchte meine Freundin (Nigerianerin) in Nigeria heiraten
Ich möchte nicht das sie bei einer möglichen Scheidung mein Vermögen zu Lebenszeiten erhält.
Kann ich eine Regelung mit einem Ehevertrag festlegen das wir bevor wir zum Standesamt gehen Regelungen festlegen das wir mit einer Gütertrennung heiraten.
Mit welchen Höhe muss ich als Rentner dann einen Versorgungsausgleich bei einer Scheidung leisten weil sie keiner Arbeit nachgegangen ist. Wird der Ehevertrag vor der Standesamtlichen Hochzeit von beiden Seiten Unterschrieben oder reicht nur meine Unterschrift .
1. Die beiden Wahlgüterstände (Gütertrennung, Gütergemeinschaft) können nur im Rahmen eines Ehevertrages vereinbart werden.
2. Der Güterstand kann auch noch im Laufe einer Ehe abgeändert werden, greift jedoch erst ab Änderungsdatum.
3. Bei einem Ehevertrag handelt es sich um eine zweiseitige Vereinbarung, sodass in aller Regel die Unterschriften beider Betroffenen vonnöten sind.
4. Beim Versorgungsausgleich finden die Rentenanwartschaften im Zuge einer Scheidung Aufteilung, die während der Ehezeit erworben wurden.
Wollen Sie einen wirksamen Ehevertrag aufsetzen, so ist der Rat eines Rechtsanwalts anzuempfehlen.
19. Januar 2018 at 17:22
Wenn ich nach Nigeria fliege um meine Verlobte zu heiraten. Diese Hochzeit ja nach Deutschem Recht anerkannt ist diese aber weder von der deutschen Botschaft als auch vom Standesamt in Deutschland registriere lasse und meine Verlobte dann durch eine langwierige Urkundenprüfung tatsächlich ein Visum für Familienzusammenführung erhalten sollte welche nachteile hätte ich dann in Deutschland wenn ich nicht zusätzlich eine Beurkundung beim Standesamt in Deutschland durchführen würde.
Laut meiner Info ist eine im Ausland geschlossene Ehe durch das Deutsche Recht nicht vorgeschrieben.
25. Januar 2018 at 16:30
bitte beachten Sie, dass wir keine Rechtsberatung erteilen dürfen, sondern nur allgemeine Auskünfte geben können. Wenden Sie sich bitte an einen Anwalt, um eine fallspezifische Einschätzung zu erhalten und mögliche Risiken abzuklären.
2. Februar 2018 at 12:07
Ich heirate in Nigeria bin deutscher wohnhaft in Deutschland.
Nun wird das das Visum für Familienzusammenführung nach Deutschland von der Deutschen Botschaft untersagt.
Konnte somit die Hochzeit in Deutschland nicht registrieren.
Nun kommt es zur Scheidung .Wo kann ich die Scheidung einreichen ?
6. Februar 2018 at 13:48
eine im Ausland geschlossene Ehe kann ggf. auch in Deutschland geschieden werden, wenn diese hierzulande anerkannt wurde.
11. Januar 2018 at 11:15
Ich komme aus Tunesien und ich bin Zeit 2 Jahre in Deutschland ich bin mit deutsche Frau verheiratet wir haben uns getrennt und ich habe noch 3 Jahre Aufenthalttitel ich Arbeite und ich habe fest Vertrag die Frage ist nach die 3 Jahre bekomme ich der nächste Aufenthalttitel oder nicht.
15. Januar 2018 at 16:01
das kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden. Es hängt sicherlich maßgeblich davon ab, welche Voraussetzung der Aufenthaltsgenehmigung zugrunde liegt. Sollte etwa die Ehe die Voraussetzung sein, kann diese mit Aufhebung nicht mehr erfüllt werden, der Aufenthaltstitel erlischt schlimmstenfalls. Bitte wenden Sie sich an die zuständigen Stellen, um Ihre Chancen in Erfahrung zu bringen.
4. Februar 2018 at 23:49
ich habe eine frage, ich habe mich von meine Frau getrennt Sie hat ein Titel, ich möchte im mein Heimatland zurückt kehren. Wenn ich kündige wird mir das so gerechnet wie ich meine letze Gehalt bekommen habe. Da ich im meine Heimatland nicht so viel verdiene wie hier, kann ich nicht soviel bezahlen. Was kann ich machen?? Ich bin seit 20 Jahren in Deutschland und mein wünsch war schon immer zurück zu kehren, hat sogar 2 jahre vor meine Scheidung ein versucht gestartet und war im mein Heimatland mit meine Familie 4 Jahre aber hat nicht so gut geklappt weil ich alleine gearbeitet habe, da ich jetzt allein bin bittet wieder die Möglichkeit an weil auch meine Kinder möchten nicht mit mir zu tun haben wollen. Was für Möglichkeits gibt es, ich möchte wirklich zurück.
bitte wenden Sie sich für eine Rechtsberatung an einen Anwalt. Wir dürfen an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen.
18. Januar 2018 at 18:01
Hallo,ich bin serbischen Staatsbürger und bin ich verheiratet seit 3 Jahre in Serbien mit eine norwegische Frau,und wir haben zusammen 1 Jahr in Deutschland gelebt. jetzt möchte ich sie scheiden lassen. Was ist meine Chance, das Visum zu verlängern? Ich habe eine Arbeitsbeziehung und mein Visum ist für 5 Jahre gültig.
bitte wenden Sie sich mit Ihrer Frage an einen Fachmann für Aufenthaltsrecht, der das entsprechend bewerten kann. Wir beschäftigen uns an dieser Stelle ausschließlich mit dem deutschen Familienrecht.
19. Januar 2018 at 4:03
Ich habe am 29.04.2017 in der rürkei geheiratet und meine frau ist am 21.09.17 nach Deutschland eingereist und am 12.12.2017 hat sie bis zu 29.03.2019 aufentaltstitel bekommen
Aber leider ist sie am 17.01.2018 um 7 uhr morgen abgehauen wie ich von ihrem Telefonat erfahren habe ist sie nach Frankreich nach ihrem bruda gegangen und möchte aich nicht mehr zurück were es ein grund ihr aufentaltstitel zu entziehen weil der bruder gesagt hat das er sie in Frankreich als asyl Bewerber melden möchte
25. Januar 2018 at 16:33
hierzu können wir leider keine Auskunft erteilen, da wir uns vornehmlich mit dem Familien-, nicht dem Asylrecht in Deutschland beschäftigen. Bitte wenden Sie sich ggf. an die Ausländerbehörde, um die Sachlage klären zu lassen.
Fragender says
26. Januar 2018 at 11:50
ich bin noch mit einer Brasilianerin verheiratet die ich in Dänemark geheiratet habe.
Im Zuge des Namenswechsel haben wir uns auf dem Standesamt auf das brasilianische Recht geeinigt.
Offensichtlich hat das ganze nicht geklappt.
Sie bietet mir nun an das Sie die Ehe einvernehmlich in Brasilien scheiden lassen kann.
Das scheint recht schnell und einfach dort zu gehen.
Leider befürchte ich das Sie sobald die Scheidung in Brasilien durch ist verschwindet und ich nicht an die notwendigen Papiere komme um die Scheidung in Deutschland registrieren zu lassen.
Kann ich irgendwie sicherstellen das die notwendigen Papiere mich erreichen?
Wenn ich diese Papiere nicht bekomme, kann ich die Scheidung dann in Deutschland trotzdem registrieren lassen?
6. Februar 2018 at 13:58
leider kennen wir uns mit dem brasilianischen Familienrecht nicht aus. Bitte wenden Sie sich an Ihren Anwalt, um zu ergründen, welche Möglichkeiten und Risiken eine Scheidung nach brasilianischem Recht mit sich bringen könnten.
Guten Tag. Bitte sagen Sie mir, wenn eine Scheidung in Kiew möglich ist, wenn einer der Ehegatten ein Bürger der Ukraine ist und der zweite ein deutscher Staatsbürger ist, wurde die Ehe 2009 in Deutschland geschlossen, und beide Ehegatten sind seit 2009 in Deutschland ansässig. Die separate Unterkunft wird ab Februar dieses Jahres beginnen. Vielen Dank.
6. Februar 2018 at 13:51
eine im Ausland geschlossene Ehe kann auch in Deutschland geschieden werden, sofern diese in Deutschland anerkannt und registriert worden ist. Wenden Sie sich für eine umfassende Beratung bitte an einen Anwalt.
Also ein Freund ist seit März 2016 mit einer Thai (die er in Thailand kennengelernt hat) verheiratet.
Jedoch war auch irgendwo vorhersehbar das dies zu nichts führt…
Ihr Visum ist bis März 2019 gültig. Er lebt momentan im Trennungsjahr (seit Juli 2017) und sie wohnt in einem WG Zimmer. Er zahlt ihr 300 Euro Unterhalt. Sie ist auf Männerjagd um baldmöglichst einen neuen Partner zu finden.
Nun zu meiner Frage, wie wahrscheinlich ist es, dass sie das Visum länger behalten darf? Bzw. Kann sich die Scheidung noch weiter rauszögern? (Trennungsjahr endet im Juli). Sie hat zwar nicht viel Geld, wird aber alles dafür tun die Scheidung zu verhindern um eine Abschiebung zu umgehen.
Wie lange vorher würde man bescheid bekommen, falls sie abgeschoben werden würde?
Kann sie gleich nach Scheidung wieder heiraten oder muss sie erstmal das Land verlassen?
6. Februar 2018 at 13:49
pauschale Antworten sind in diesem Fall nicht möglich. Raten Sie Ihrem Freund zur Rechtsberatung bei einem Anwalt.
4. Februar 2018 at 14:51
ich bin deutscher Staatsbürger und habe vor 10 Monaten eine Brasilianerin in Deutschland geheiratet. Sie hat hier einen Integrationskurs absolviert und Aufenthaltsrecht bis Ablauf ihres brasilianischen Passes. Bei Verlängerung des Passes für zunächst maximal 3 Jahre.
Sie hat in Brasilien studiert und gearbeitet. Wegen der Eheschliessung zog sie zu mir nach Deutschland. Die Ehe ist kinderlos.
Wenn ich die Scheidung möchte, muss ich dann Unterhalt für sie zahlen wenn sie nicht zurück nach Brasilien will ? Der Aufenthaltstitel wurde wegen der Eheschliessung vergeben. Oder muss sie zurück wenn sie keine Beschäftigung hat ? Sie ist qualifiziert und muss nicht hier leben und mich oder den Staat belasten.
6. Februar 2018 at 13:27
ein Unterhaltsanspruch kann auch schon bei kurzer Ehe dann bestehen, wenn diese Zeit prägend war. Ob Ihre Frau einen Anspruch auf Unterhalt hat, kann ein Anwalt bewerten.
Ist der Aufenthaltstitel an die Ehe gebunden, kann dieser im Einzelfall mit Scheidung aufgehoben sein. Das Verlassen Deutschlands verhindert jedoch nicht immer auch automatisch, dass Unterhaltsansprüche gestellt werden.
7. Februar 2018 at 19:16
Ich bin eine EU Bürgerin und war mit einem Deutschen verheiratet. Die scheidung wurde leider nach einem Jahr engereicht und 2 jahre nach der EinreicHung wurden wir geschieden.
Wir haben ein gemeinsames Kind das aber beim Vater mit vollem Sorgerecht lebt. Ich habe mich ein Jahr im Ausland aufgehalten. Habe ich jetzt mein Aufenthaltstitel verloren ? Danke im voraus
bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an die zuständige Ausländerbehörde. Wir befassen uns an dieser Stelle ausschließlich mit dem deutschen Familienrecht und können Asylrechtfragen deshalb nur bedingt beantworten.
8. Februar 2018 at 5:53
ich bin Deutsche und möchte einen Jamaikaner in Deutschland heiraten. Unser Lebensmittelpunkt soll zuerst Deutschland sein, und später Jamaika.
Im Falle einer Scheidung, könnten wir in seinem Land die Scheidung einreichen und selbst wählen nach seinem Landesrecht geschieden zu werden, um zB. Kosten zu sparen? Oder können wir uns nach Jamaikanischem Recht nur dann scheiden lassen, wenn wir auch dort heiraten und leben?
Da wir auch beide nicht viel verdienen möchten wir vermeiden, dass bei einer Scheidung einer für den anderen Aufkommen muss. Ist es empfehlenswert, dass wir einen Ehevertrag abschließen?
Gibt es eine kostenlose Rechtsberatung für geringverdienende Eheleute bei der man einen Ehevertrag abschließen kann? oder ist dann ein notariell beglaubtiger online formular empfehlenswert?
leider kennen wir die Vorgaben und Voraussetzungen des Jamaikanischen Familienrechts nicht ausreichend, um dies an dieser Stelle zu bewerten. Bitte wenden Sie sich hierfür ggf. an die Botschaft oder einen landeskundigen Anwalt.
Zum zweiten Punkt: Geringverdiener können ggf. von der Beratungshilfe Gebrauch machen und sich bezüglich der ehevertraglichen Regelungen anwaltlich beraten lassen. Ein Ehevertrag lohnt sich dabei in der Regel erst bei entsprechenden Vermögenswerten, die es für den Falle der Scheidung zu schützen gilt. Zudem ist die notarielle Beurkundung nicht durch die Beratungshilfe gedeckt. Diese müssten die Betroffenen selbst tragen.
Ein notariell beurkundetes Formular gibt es in Deutschland für den Ehevertrag nach hiesiger Kenntnis nicht.
11. Februar 2018 at 15:31
meine Nachbar ( Ausländer ) hat seit zwei Jahren eine geheiratet . Die nutzt ihn aus, Beispielweise wird der Gehalt meines Nachbarn zu Konto seiner Ehefrau überwiesen. Außerdem erlaubt die ihm weder an Sprachkurs teilzunehmen noch Führerschein zu haben. Leider muss er auch immer das Essen zubereiten, und die macht gar nichts. Wenn der darüber diskutiert, bedroht die ihn immer, dass er wegen dieser Diskussionen seine Aufenhalt verliert, sprich , sie geht mit ihm nicht mehr in Ausländerbehörde Zur Verlängerung des Visums. Er will keinen Aufenthalt verlieren , da er alles wegen dieser Frau in seiner Heimat gelassen hat ( Arbeit, Wohnung, usw.)
Er hat fest Vertag (vielleicht übt das einen Einfluss).
was soll er tun bzw. was soll er nicht tun ?
zählt dieser zu Hartfälle?
ich hoffe auf eine positive und nachvollziehbare Antwort.
12. Februar 2018 at 18:18
raten Sie Ihrem Nachbarn zum Besuch bei einem Anwalt. Wir dürfen nach deutschem Recht an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen.
Nur so viel: Ein familienrechtlicher Härtefall kann vor allem in folgenden Fällen angenommen werden (vorausgesetzt ist die Trennung der Partner): https://www.scheidungsrecht.org/haertefallscheidung/
19. Februar 2018 at 21:05
ich (Deutsche) bin mit meinem Mann (Ausländer Drittstaat) seit 16 Jahren verheiratet. Wir haben Kinder und sind Inhaber einer Firma mit mehreren Angestellten. Mein Mann hat eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Nun möchten wir uns trennen. Mein Mann möchte in Zukunft wieder zurück in sein Heimatland gehen, aber den Aufenthaltstitel behalten, da er GF unserer gemeinsamen Firma ist und er auch unbeschwert unsere Kinder besuchen möchte. Gibt es eine Regel, wie oft er dafür nach Deutschland einreisen müsste, damit er seinen Aufenthaltstitel nicht verliert? Besteht denn die Gefahr, dass er den Unbefristeten Aufenthaltstitel verlieren könnte? Ich freue mich auf eine kurze Rückantwort. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Katrin
6. März 2018 at 12:24
bitte wenden Sie sich an entsprechende Stellen, die sich mit dem Aufenthaltsrecht befassen. Wir behandeln auf unserem Portal vornehmlich das deutsche Familienrecht und können diesbezüglich keine Auskünfte erteilen.
22. Februar 2018 at 10:26
Vielen Dank für diesen informativen Beitrag. Ich und mein ausländischer Partner werden uns trennen und er wird wahrscheinlich in seine Heimat zurückkehren. Nun ist die Frage, was für die Kinder die beste Lösung wäre, damit die noch beide Elternteile in der Zukunft gleichviel sehen könnten. Sollte man sich mit diesen Fragen am besten an einen Fachanwalt für Familienrecht anwenden, und gibt es vielleicht welche die sich auf solche internationale Fälle spezialisiert haben?
6. März 2018 at 12:20
es muss nicht zwangsläufig ein Fachanwalt sein. Auch ein Rechtsanwalt für Familienrecht kann sich entsprechende Fälle einarbeiten. Es gibt darüber hinaus aber auch Anwälte, die sich insbesondere auch internationale Scheidungsfälle spezialisiert haben. Dies können Sie bei der Terminsabsprache entsprechend in Erfahrung bringen.