Source: http://www.polizeiwissenschaft.de/schriftenreihen/polizeiwissenschaftliche-analysen-schriftenreihe-der-hessischen-hochschule-fuer-polizei-und-verwaltung?page=4
Timestamp: 2020-05-26 19:52:23
Document Index: 76545906

Matched Legal Cases: ['§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§81', '§98', '§98', '§161', '§81', 'Art. 33']

978-3-86676-076-9
Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit 2008 Band 10 Lieferung nur an Polizeidienststellen (Polizei, Bundespolizei, Zoll, …
252 Seiten 24,00 €
978-3-86676-078-3
Tätowierungen und Kriminalität (zahlreiche farbige Abbildungen) (VS – Nur für den Dienstgebrauch – Titel wird nur an Polizeibehörden …
136 Seiten 19,80 €
978-3-935979-23-8
DNA-Massentests im Strafverfahren Band 3: Rechtliche und rechtstatsächliche Aspekte genetischer Reihenuntersuchungen zur …
267 Seiten 25,00 €
978-3-935979-16-0
Edwin Kube, Hans Schneider, Jürgen Stock (Hrsg.)
Kriminologische Spuren in Hessen Band 2: Freundesgabe für Arthur Kreuzer zum 65.Geburtstag Herausgegeben von: Prof. Dr. …
353 Seiten 29,00 €
978-3-935979-08-5
Arthur Kreuzer & Hans Schneider
Freiwilliger Polizeidienst in Hessen Band 1: Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojekts Herausgegeben …
94 Seiten 20,00 €
978-3-935979-51-1
Armuts kriminalität - Arme(n)kriminalität Eine regionsspezifische Betrachtung mit Experteninterviews und einer polizeilichen …
125 Seiten 16,90 €
978-3-935979-53-5
Kreuzfahrt in die Krise Wie sich kritische Situationen im Planspiel trainieren lassen Polizeiwissenschaftliche …
242 Seiten 24,90 €
978-3-935979-67-2
Der Freiwillige Polizeidienst in Baden-Württemberg Eine Institution zwischen Aufstockung und Abschaffung Polizeiwissenschaftliche Analysen: …
288 Seiten 24,90 €
Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit 2008
ISBN 978-3-86676-076-9
Auch im Jahr 2008 und damit zum insgesamt vierten Mal, konnte mit Hilfe der beim PP Westhessen in Wiesbaden eingerichteten „Heinrich-Mörtl-Stiftung zur Aus- und Weiterbildung der Polizeibediensteten des Landes Hessen“ am Fachbereich Polizei die Ausschreibung des Forschungspreises „Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit“ erfolgen.
Der mittlerweile an der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden (VFH) etablierte Forschungspreis bietet die Möglichkeit, herausragende Leistungsnachweise, deren Bewertungen leider nur zu einem geringen Anteil in die Gesamtnote eingehen, zu würdigen. Gerade weil diese Leistungsnachweise vom Arbeitsaufwand als auch vom Arbeitsergebnis her den Charakter von Diplomarbeiten oder zukünftig Bachelortheses oftmals übersteigen, ist dieser Preis eine in hohem Maße positive und motivierende Einrichtung.
DIE HESSISCHE POLIZEI IN DER BEWäLTIGUNG DER HERAUSFORDERUNGEN DES RECHTSEXTREMISMUS
1. Die Ereignisse in Fulda am 14.08.1993 und die Konsequenzen für die Polizei
2. Was ist „Rechts“?
3. Die rechtsextreme Szene in Deutschland
4. Rechtsextremismus in Hessen – ein Lagebild
5. Vergleich: Links- und Rechtsextremismus in Hessen
6. Die Polizei in der Bekämpfung des Rechtsextremismus
7. Der polizeiliche Umgang mit rechtsextremen Versammlungen und Veranstaltungen
8. Fazit: Rechtsextremismus - ein Problem für die Hessische Polizei?
DAS BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - ZWISCHEN HüTER DER VERFASSUNG UND ERSATZGESETZGEBER
1. Prolegomena und historische Genese
2. Organisation des BVerfG
4. Das BVerfG im Vergleich
5. Relevanz für die Polizeipraxis
6. BVerfG: Hüter der Verfassung vs. Ersatzgesetzgeber
KONSTRUKTION EINES KURZFRAGEBOGENS FüR EINE
BüRGERBEFRAGUNG „WIE DENKEN DIE HESSEN üBER DIE
SICHERHEITSLAGE UND IHRE POLIZEI ?“
3. Möglichkeiten und Grenzen einer Kurzbefragung
4. Das Befragungsinstrument
6. Technisch-organisatorische Voraussetzungen
7. Pilot-Musterbefragung
Tätowierungen und Kriminalität (zahlreiche farbige Abbildungen)
ISBN 978-3-86676-078-3
(VS – Nur für den Dienstgebrauch – Titel wird nur an Polizeibehörden ausgeliefert!)
I.6.1 Literatur- und Internetauswertung
I.6.2 Expertenbefragung/ -interviews
I.6.3 Discoverer-Auswertungen
I.6.4 POLAS-Auswertungen
VI.1 Tatto-Motive und ihre Bedeutung
VI.2 Quellen / Hinweise zu Bedeutung von Tätowierungen
VI.3 Gründe für Tätowierungen
VI.4 Bedeutung der Körperstelle für Tätowierungen
VI.5 Alter
VI.6 Geschätzter Anteil von tätowierten Personen in Deutschland an der Gesamtbevölkerung
VI.7 Motivunterschiede
VI.8 Größenunterschiede
VI.9 Anzahl und Umfang
VI.10 Bedeutung der Körperstelle
VI.11 Wahl der Kleidung
VI.12 Vorteile, Nachteile oder Vorurteile
VI.13 Vorurteile von Polizeibeamtinnen /-beamten
VI.14 Sind Tätowierte kriminell?
VI.15 Tätowierte Straftäter und ihre Straftaten
VI.16 Straftaten und Tattoo-Motive (dienstliche Erfahrung)
VI.17 Straftaten und Tattoo-Motive (außerdienstliche Erfahrung)
VI.18 Tätowierungen und bestimmte Delikte
VI.19 Tätowierte mit strafrechtlichen Erkenntnissen
VI.20 Erst Tätowierung - dann Straftat / erst Straftat – dann Tätowierung
VI.21 Tätowierungen im Strafvollzug (Knast-Tattoos)
VI.22 Ausdruck / Mitteilung eines Tätowierung
VI.23 Bestimmte Tattoos bei bestimmten Delikten
VI.24 Bestimmte Tattoos bei bestimmten Gruppen
VI.25 Polizeilicher Umgang mit Tattoos
VI.26 Optimierungsmöglichkeiten
VI.27 Zentrale polizeiliche Sammlung „Tätowierungen“
VI.28 Zentrale Sammlung mit Motiv- und Motivationserläuterung
VI.29 Bedeutung von Tätowierungen bei Ermittlungen
VI.30 Auffälligkeit tätowierter Täter in bestimmten Deliktsbereichen
VI.31 Befragung der Tätowierten im Rahmen von Vernehmungen
VI.32 Informationsgehalt von Tätowierungen in bestimmten Phänomenbereichen
VI.33 Ethnische Hintergründe
VI.34 BKA-Konzept „Tätowierungen“
VII.1 Untersuchungsziel
VII.2 Vorgehensweise / Methode
VIII.1 Organisierte Kriminalität (OK)
VIII.2 Politisch motivierte Kriminalität
VIII.3 Bandenkriminalität
X.1 Erkennungsdienstliche Behandlung
X.2 Einsatz eines geeigneten Kataloges
X.3 Errichtung einer neuen Datenbank mit Recherchemöglichkeiten / Einsatz einer bildverarbeitenden Software
X.4 Ermittlungsoptimierung
X.5 BKA-Konzept „Tätowierungen“
Anlage 2 Ermittlungs- und Recherchehinweise (Internet, Extrapol, Fachquellen
ISBN 978-3-935979-23-8
Band 3: Rechtliche und rechtstatsächliche Aspekte genetischer Reihenuntersuchungen
Herausgegeben von: Prof. Dr. jur. Michael Bäuerle, Polizeioberrat Bernhard Jäger, Kriminaloberrat Bernd Paul und Prof. Dr. rer. soc. Hans Schneider
I. Von der Notwendigkeit dieser Untersuchung
II. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes
B. DNA-Massentests in der Bundesrepublik Deutschland
I. Rechtstatsächliche Untersuchung
1. Die Anlaßtaten
2. Der Ermittlungsstand
3. Die Aufklärungsursache
4. Die Aufklärungsquote
II. Ausgewählte genetische Massenfahndungen
1. Fall 1: Anita N. (1973)
2. Fall 3: Christel M. (1980)
3. Fall 6: Annette K. (1986)
4. Fall 7: Birgit H. (1987)/Petra E. (1989)
5. Fall 8: 19-jährige Frau (1990), sog. Sportlerheim-Fall
6. Fall 10: Simone K. (1992)
7. Fall 11: 19-jährige Frau (1992), sog. Feuerwehrballmord
8. Fall 12: Der sog. Porschefahrer-Fall (1992)
9. Fall 13: Elora M. (1993)
10. Fall 14: DNA-Massentest im Bundeskriminalamt (1993)
11. Fall 15: Vergewaltigungsserie im Ruhrgebiet (1994-2003)
12. Fall 17: Jasmin G./Yvonne H. (1994)
13. Fall 18: Der Festplatz-Mord (1994)
14. Fall 19: Neugeborenenaussetzung in Köln (1995)
15. Fall 20: Beate R./12-jährige Schülerin (1995-2001)
16. Fall 22: Eike N. (1996)
17. Fall 23: Annette P. (1996)
18. Fall 24: Yasmin S. (1996)
19. Fall 26: Mehrfachvergewaltiger Andreas R. (1996-2001)
20. Fall 28: Sebastian M. (1996)
21. Fall 31: Mehrfachvergewaltiger Werner L. (1997-2001)
22. Fall 32: Anne-Katrin W. (1997)
23. Fall 34: Mariola S. (1997
24. Fall 35: Christina B./Maria B. (1998/2001)
25. Fall 36: Markus W. (1998)
26. Fall 37: Christina N. (1998)
27. Fall 38: Tanja B. (1998)
28. Fall 39: Danuta S. (1998)
29. Fall 40: Neugeborenentötung in Wilthen (1998)
30. Fall 41: Karola Sch. (1999)
31. Fall 39: Neugeborenentötung in Neuenkirchen (1999)
32. Fall 43: 64-jährige Rentnerin (1999)
33. Fall 44: Hatice C./Gisela D./Ursula B. (1999-2000)
34. Fall 45: Hans-Joachim B., das sog. Balkonmonster (1999-2000)
35. Fall 50: Heidi S. (2000)
36. Fall 50: Irmgard & Günter C. (2000)
37. Fall 52: Jutta H. (2000)
38. Fall 53: Neugeborenentötung in Essing (2000)
39. Fall 54: Lieselotte E. (2000)
40. Fall 56: Neugeborenentötung in Rahden (2000)
41. Fall 57: 25-jährige Studentin (2000)
42. Fall 58: Timothy David S. (2001)
43. Fall 59: Ulrike B. (2001)
44. Fall 61: Nina T. (2001)
45. Fall 62: 20-jährige Studentin/7-jährige Schülerin/Roswitha
T. (2001)
46. Fall 63: Die „Pistolen-Omi“ (2001)
47. Fall 65: Vanessa G. (2002)
III. Gemeinsamkeiten der DNA-Massentests
IV. Mögliche Rechtsgrundlagen für die Durchführung von DNA-Massentests
C. DNA-Massentests und §81a StPO
I. Die Verfahrensbedeutsamkeit des genetischen Fingerabdrucks des Beschuldigten
II. Die Speichelprobenentnahme – bloße einfache körperliche
Untersuchung oder doch ein körperlicher Eingriff?
1. Das Verhältnis zwischen einfacher körperlicher Untersuchung und
körperlichem Eingriff
2. Abgrenzung der körperlichen Unter- von der körperlichen Durchsuchung
3. Eingriffsqualität der Speichelprobenentnahme?
III. Arztvorbehalt
1. Erstreckung des Arztvorbehalts auf einfache körperliche Untersuchungen
2. Ausklammerung bestimmter körperlicher Eingriffe vom Arztvorbehalt
IV. Beachtung der Regeln der ärztlichen Kunst
V. Ausschluß von Gesundheitsnachteilen
VI. Keine Mitwirkungs-, sondern bloße Duldungspflicht
1. öffnen des Mundes beim Mundhöhlenabstrich
2. Vom Beschuldigten selbständig durchgeführte Körperzellenentnahmen
VII. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
Exkurs: Verfassungsrechtliche Bedenken gegen §81a StPO
1. Legitimes Ziel und Geeignetheit
VIII. Beschuldigter
1. Fehlende gesetzliche Definition des Beschuldigtenbegriffs
2. Fehlende Identität von Beschuldigtem und Tatverdächtigem
3. Der Beschuldigte als Objekt staatlicher Strafverfolgung
4. Beginn der Beschuldigteneigenschaft im Allgemeinen
5. Beginn der Beschuldigteneigenschaft bei strafprozessualen Grundrechtseingriffen
,insbesondere bei §81a StPO
6. Der Tatverdacht und seine Erscheinungsformen, insbesondere Anforderungen
an den Schweregrad desselben bei §81a StPO
7. Von der Schwierigkeit beim Aufstellen einer Definition des Tatverdachtsbegriffs
8. Der Tatverdacht
9. Vorliegen eines Tatverdachts gegen DNA-Massentestprobanden
10. Konsequenzen des Fehlens eines Tatverdachts gegen die DNA-Massentestprobanden
IX. Anordnungskompetenz, §81a II StPO
X. Verwendungsbeschränkung und Vernichtungspflicht, §81a III StPO
XI.Zwischenergebnis
D. DNA-Massentests und §81c stopp
I. §81c I StPO
1. Zeugengrundsatz
2. Spurengrundsatz
3. Notwendigkeit der Untersuchung zur Wahrheitserforschung
4. Art der Maßnahmen
II. §81c II StPO
1. Aufklärungsgrundsatz
2. Abstammungsuntersuchungen und Blutprobenentnahmen
3. Ausschluss von Gesundheitsnachteilen, §81c II 1 StPO
4. Arztvorbehalt, §81c II 2 StPO
5. Zumutbarkeitsklausel, §81c IV StPO
III. Untersuchungsverweigerungsrecht, §81c III StPO
1. Anwendungsbereich bzw. Reichweite
2. Belehrung, §81c III 2, 2. Hs. StPO
IV. Anordnungskompetenz, §81c V 1 StPO
V. Verwendungsbeschränkung und Vernichtungspflicht, §81c V 2 i.V.m.
§81a III stopp
E. DNA-Massentests und §§81e, 81f StPO
I. Das Recht zur Durchführung molekulargenetischer Untersuchungen, §81e
1. Untersuchungsfähiges Körperzellenmaterial
II. Das Verfahren bei molekulargenetischen Untersuchungen, §81f StPO
1. Anordnungskompetenz, §81f I 1 StPO
2. Form und Inhalt der Anordnung, §81f I 2 StPO
3. Anforderungen an den Sachverständigen und den Datenschutz, §81f
II StPO
F. Der DNA-Massentest: Eine genetische Rasterfahndung?
I. Tatbestandliche Voraussetzungen der Anordnung einer Rasterfahndung
1. Anfangsverdacht einer in §98a I 1 StPO genannten Straftat
2. Subsidiaritätsklausel, §98a I 2 StPO
II. Rechtsfolgen bzw. Befugnisse der Strafverfolgungsbehörden bei Einsatz
der Rasterfahndung
1. Probandenkreisbestimmung
2. Abnahme der genetischen Fingerabdrücke bei den – möglicherweise
mit Hilfe einer Rasterfahndung – ermittelten Probanden
Exkurs: DNA-Massentests und bereits gespeicherte genetische Fingerabdrücke
G. DNA-Massentests und §§161 I 1, 163 I 2 StPO
H. Einwilligungen in die Teilnahme an DNA-Massentests
I. Rechtliche Grundlage der Einwilligungsmöglichkeit
2. §§81a ff. StPO
II. Wirksamkeitsvoraussetzungen einer Einwilligung
1. Einwilligungsfähige Grundrechte
2. Kein Eingriff in Grundrechte Dritter
3. Schranke des öffentlichen Interesses
5. Einwilligungsfähigkeit und Belehrungspflicht
Schaubilderverzeichnis
ISBN 978-3-935979-16-0
Band 2: Freundesgabe für Arthur Kreuzer zum 65.Geburtstag
Wolfgang Achtner und Gyula Cseri Christliches Engagement in der Evangelischen
Studentinnen- und Studentengemeinde Gießen mit einer Predigt von Arthur
Der König und die 17 Zwerge
Edwin Kube, Hans Schneider und Jürgen Stock
Arthur Kreuzer: Wirken in der Wissenschaft
Zum Verhältnis von Kriminologen und Strafrechtlern
Polizeiwissenschaftliche Betrachtungen
Nicht Ausgrenzung, sondern Kooperation. Arthur Kreuzer und die Vermittlung von
Theorie und Praxis in der Kriminalitätsbekämpfung
Ulrike Eitelhuber und Norbert Eitelhuber
Polizei in Bosnien und Herzegowina
Rasterfahndung: Aufgaben und Probleme
Manfred Meise und Kurt Maier
Spiegelt die Polizeiliche Kriminalstatistik das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen
wider? Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Zahlenwerk
Arthur Kreuzer und die Polizeiausbildung in Gießen: Spuren am Fachbereich
Polizei der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden, Abteilung Gießen
Arthur Kreuzer und das Bundeskriminalamt: Spurensuche in der Zentralstelle der
deutschen Kriminalpolizei
Kriminologie allgemein
Kriminalität, Kriminologie und die Medien
Das Positive an negativen Rückkoppelungen – Gezähmte Spekulationen
zu Habgier und Machtsucht
Kriminologie und Juristenausbildungsreform: Quo vadis?
Gewalt gegen ältere Menschen – Anmerkungen zur konzeptuellen Fassung
eines neuen Forschungs- und Praxisfeldes
Kriminologische Aspekte vorgetäuschter Verbrechen: Phänomenologische,
viktimologische und kriminalitätstheoretische überlegungen
Gewalt in der Schule – Einige Ergebnisse unserer Untersuchungen in den
Opferentschädigung als staatliche Aufgabe
Ist die Zeit reif für die Schaffung eines „Europäischen Staatsanwaltes“
zum Schutz der EG-Finanzinteressen?
Die Veränderung des Betäubungsmittelrechts und die Praxis der Drogenhilfe
Kriminalprävention und Zivilgesellschaft
Kriminalprävention und Justiz – Möglichkeiten und Grenzen
Staatsanwaltschaft und Prävention – Präventionsaufgaben der
Staatsanwaltschaft auf schwankender Rechtsgrundlage
Dieter Rössner und Marc Coester
Vorurteilsbedingte Hasskriminalität und ihre Prävention
Kriminalprävention in Hessen
Strafrechtsdogmatische Betrachtungen
Kausalität und täterschaftliche Zurechnung als zentrale Probleme der
strafrechtlichen Produkthaftung und Perspektiven zu deren Bewältigung
Gegen die „flächendeckende“ Leichenöffnung
In Sachen Schlange gegen Gott: Gen 3 auf strafrechtlichem Prüfstand. Ein
Zur Vernehmung der Verhörsperson als Zeuge vom Hörensagen
Christoph Weinrich und Gabriele Wolfslast
Die Aufbewahrung von Leichenteilen nach Obduktionen
Kriminalwissenschaften in Gießen und ihr Einfluss auf den Strafvollzug
Marburgs Gefängnisse 1565 – 1971, dargestellt in einer Ausstellung
im Landgericht Marburg
ISBN 978-3-935979-08-5
Band 1: Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojekts
1 UNTERSUCHUNGSAUFTRAG
2 SICHERHEITSWACHT, SICHERHEITSPARTNER UND FREIWILLIGER POLIZEIDIENST IN DER
2.1 Vergleichende übersicht bisheriger deutscher Modelle der
Bürgerbeteiligung im Polizeidienst
2.1.1 Vergleich der Modellstrukturen
2.1.2 übersicht zu vorhandenen Auswertungsstudien
3.1 Halbstandardisierte Interviews
3.1.1 Zielgruppe: Projekt-/Einsatzleiter
3.1.2 Zielgruppe: Polizeivollzugsdienst
3.1.3 Zielgruppe: Aktive im Freiwilligen Polizeidienst
3.2 Offene und verdeckte teilnehmende bzw. nicht-teilnehmende Beobachtung
3.3 Passantenbefragung
4.1 Entlastung der klassischen hauptberuflichen Polizei
4.2 Ein zusätzliches Angebot an Polizei auf der Straße
4.3 Die Möglichkeit, in einem geordneten Verfahren in der Polizei
ehrenamtlich Dienst für die Allgemeinheit zu leisten
4.4 Präsenz zeigen - Beobachten - Melden: Stärkung des
4.5 Belastungen des polizeilichen Einzeldienstes
4.6 Akteure im Freiwilligen Polizeidienst
4.7 Eigengefährdung
4.8 Exkurs: Anbindung - Ausbildung - Ausrüstung - Arbeitszeit
5 ZUSAMMENFASSUNG UND EMPFEHLUNGEN
Anlage 1: Interviewleitfaden 1 - Projekt-/Einsatzleiter
Anlage 2: Interviewleitfaden 2 - Beamtinnen und Beamte des Polizeivollzugsdienst
Anlage 3: Interviewleitfaden 3 - Angehörige des Freiwilligen Polizeidienstes
Anlage 4: Text
Anlage 5: Text
Anlage 6: Auswertung der offenen Fragen aus der Passantenbefragung
Armuts kriminalität - Arme(n)kriminalität
ISBN 978-3-935979-51-1
Eine regionsspezifische Betrachtung mit Experteninterviews und einer polizeilichen Datenanalyse
Teil B Literatur- und Zeitungsanalyse
2.1 Stadt – Land – Kontinuum
2.2 Arme(n) Kriminalität - Polizei
Teil C Ergebnisse
3. Umfrage Einzelhandel
3.1 Ergebnisse der Experteninterviews
3.2 Ergebnisse der polizeilichen Datenanalyse
4. Zusammenfassung, Entwicklungstendenzen und
ISBN 978-3-935979-53-5
Wie sich kritische Situationen im Planspiel trainieren lassen
Polizeiwissenschaftliche Analysen Band 5
Krisen kommen meist plötzlich und unerwartet. In Bereichen, die als low-risk
environments bezeichnet werden, wie beispielsweise Krankenhäuser, Einkaufszentren
oder Hotels beschäftigt man sich normalerweise nicht mit potentiell auftretenden
Krisen und die gesetzlich vorgeschriebene Notfallplanung wird nur selten an
sich ändernde institutionelle Bedingungen angepasst. Krisenmanagement existiert
in den Köpfen der Mitarbeiter schlicht und einfach nicht. Für genau
diese Bereiche nun wurde das im vorliegenden Buch dargestellte Teamtraining
„MS Antwerpen“ ursprünglich konzipiert, doch können, wie
sich zeigte, auch Experten von dem Training profitieren. Zentraler Punkt des
Trainings ist die Schulung allgemeiner, krisenunspezifischer Aspekte wie beispielsweise
• Konstruktiver Umgang mit Informationsüberlastung
• Entscheidungsfindung unter Unsicherheit und Zeitdruck
• Teambildung und Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Teams
auch bei starkem „Handlungsdruck“ und eventuellen Misserfolgen;
• Entwicklung gemeinsamer mentaler Modelle;
• Einsicht in persönliche Reaktionsmuster bei Stress und emotionaler
Als Lernmedium wurde die Computersimulation eines alten und baufälligen
Kreuzfahrtschiffes, der MS ANTWERPEN verwendet. Die Teilnehmer übernehmen
für die Dauer mehrerer Stunden verschiedene Funktionen in der Schiffsführung
(Kapitän, Chefsteward, 1. Ingenieur usw.) und sind für den reibungslosen
Verlauf der Fahrt des Schiffes während einer stürmischen Nacht im
Nordatlantik verantwortlich. Natürlich treten im Laufe dieser Nacht verschiedene
kritische Situationen auf, die schließlich in einem Großbrand an
Bord kulminieren.
So können die Teilnehmer Krisen nach dem Prinzip „learning by doing“
erfahren und die Erfahrungen anschließend auf ihren Berufsalltag übertragen.
Das Training wurde mit Gruppen von Experten aus unterschiedlichen Bereichen
sowie Laien durchgeführt und um das Planspiel ROMA TERMINI ergänzt,
in dem es um den strategischen Umgang mit einem Crash zwischen einem Eurocity
und einem Güterzug kurz vor dem römischen Hauptbahnhof geht.
Im vorliegenden Buch werden Trainingskonzept und Planspiel ausführlich
dargestellt und die Ergebnisse der verschiedenen Untersuchungsgruppen eingehend
in einzelfallanalytischer Manier analysiert und verglichen.
Zielgruppe: Notfallmanager und Personalentwickler in der chemischen Industrie,
Luft- und Seefahrt, in der öffentlichen Verwaltung und anderen Sektoren;
Führungskräfte bei der Feuerwehr und der Polizei; Personalberater
und Organisationsentwickler; Psychologen und Sozialwissenschaftler.
2.2 Das semantische Feld der Krise und ihrer Bewältigungsbegriffe aus dem
2.2.1 Notfall, Krise und menschliches Versagen
2.2.2 Typologie der Krise
2.2.3 Die Bekämpfung der Krise
2.3 Die Planbarkeit des Notfalls und ihre Grenzen
2.3.1 Naturalistic Ddecision Making (NDM)
2.3.2 Stresstheorien und Kompetenztheorie
2.3.3 Standard Oprerating Procedures (SOPS), Notfallpläne und Schwierigkeiten
beim Umgang mit Komplexität
2.3.4 Merkmale erfolgreichen Krisenmanagements
2.4 Trainings für den Umgang mit Krisen
2.4.1 Simulationen
2.4.2 „Krisen im Labor“ und die „raue Wirklichkeit“:
Simulationen als Trainingsinstrumente
2.4.2.1 Krisentrainings
2.4.2.2 Diskussion der Trainingsansätze
2.5 Evaluation von Trainings: Möglichkeiten und Probleme
3. Kurzdarstellung des Trainings MS Antwerpen,
des Planspiels Roma Termini und des Untersuchungsdesings
3.1 MS Antwerpen
3.1.1 Setting und Inhalt
3.1.2 Ablauf des Trainings
3.2 Roma Termini
3.2.1 Setting und Inhalt
3.2.2 Ablauf des Planspiels
4. Zielsetzung der Arbeit
5. Untersuchungsgruppen und Auswertungsmethoden
5.1. Untersuchungsgruppen
5.1.2 „Laien I und II“
5.1.3 „Feuerwehr“
5.1.4 „Polizei“
5.1.5 „Werksicherheit“
5.1.6 „Stab“
5.2 Vorgehen bei der Auswertung der Simulation „MS Antwerpen“
5.3 Vorgehen bei der Auswertung des Planspiels „Roma Termini“
6. Ergebnisse und Einforderung des Ergebnis
6.1 MS Antwerpen: Ergebnisse aus der Analyse der Schiffsdaten
6.2 MS Aantwerpen: deskriptive Analyse
6.2.1 „Laien I“
6.2.2 „Polizei“
6.2.3 „Stab“
6.2.4 Vergleich der verschiedenen Expertisegruppen
6.2.5 Validierung des Analysesystems
6.3 Roma Termini: deskriptive Analyse
6.3.1 „Laien I und II“
6.3.2 „Feuerwehr“
6.3.3 „Werksicherheit“
6.3.4 „Stab“
6.4 Roma Termini: Evaluationsbogen
6.5 Gesamtvergleich Roma Termini der verschiedenen Expertisegruppen
6.6 Vergleich MS Antwerpen und Roma Termini
6.7.1 Auswertung der Simulationsdaten
6.7.2 Deskriptive Analysen („MS Antwerpen“)
6.7.3 Deskriptive Analysen („Roma Termini“)
7. Zusammenfassung, Diskussion und Ausblick
7.2 Diskussion der Ergebnisse und Ausblick
8. Verzeichnisse 233
8.2 Verzeichnis der Abbildungen
8.2 Verzeichnis der Tabellen
ISBN 978-3-935979-67-2
Polizeiwissenschaftliche Analysen: Band 6
Das Buch gibt einen überblick über diese Einrichtung, die nunmehr
seit über 40 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland existiert.
Dabei wird zum einen auf sehr anschauliche Weise mit Abbildungen und Tabellen
auf die praktische Seite der Institution eingegangen. Die Arbeit richtet sich
somit in erster Linie an die Angehörigen des Freiwilligen Polizeidienstes
und auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Mitglied in
der Polizeireserve werden möchten.
Auf der anderen Seite werden die rechtlichen Fragen rund um den Freiwilligen
Polizeidienst erläutert, so insbesondere zur Verfassungsmäßigkeit
und zur Rechtsnatur von bestimmten Maßnahmen. In diesem Rahmen richtet
sich die Arbeit an Polizeibeamten und auch Personen, die juristische Antworten
auf ihre Fragen suchen.
A. Die Entstehungsgeschichte des Freiwilligen Polizeidienstes und des Gesetzes
über den Freiwilligen Polizeidienst
I. Die Gründe für die Aufstellung und Aufrechterhaltung
II. Die Rechtliche Entstehung - das Gesetz
B. Aufstellung, Ausstattung und Dienstleistung des Freiwilligen
Polizeidienstes; Ersatzleistungen für den Einsatz; Ausscheiden aus der
I. Die Aufstellung der Polizeireserve
II. Die Ausstattung des Freiwilligen Polizeidienstes
III. Der Aufruf zur Dienstleistung
IV. Die Ersatzleistungen für die Tätigkeit im Freiwilligen Polizeidienst
V. Das Ausscheiden aus dem Freiwilligen Polizeidienst
C. Die rechtliche Einordnung der Institution und ihrer
Mitglieder im Hinblick auf die Aufgaben, Rechte und Verwendung
I. Der Funktionsvorbehalt des Art. 33 Abs. 4 GG
II. Die rechtliche Stellung der Bewerber und Angehörigen der Polizeireserve
III. Die Rechte und Pflichten der Polizeifreiwilligen
IV. Die Aufgaben des Freiwilligen Polizeidienstes
V. Die Befugnisse der Angehörigen des Freiwilligen
VI. Die Haftung bei Diensthandlungen
D. Sicherheits- und sozialpolitische überlegungen
zum Freiwilligen Polizeidienst; überblick über vergleichbare und ähnliche
Institutionen; Stellung in der Gesellschaft
I. Die Bedeutung des Freiwilligen Polizeidienstes im Rahmen
der Zusammenarbeit zwischen der Polizei und Privaten
II. Vergleichbare und ähnliche Institutionen in anderen Bundesländern
III. Die Stellung der Institution in unserer Gesellschaft