Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_238_StGB_Nachstellung-d137474,362.html
Timestamp: 2016-10-26 23:46:05
Document Index: 178814768

Matched Legal Cases: ['§ 238', '§ 238', '§ 238', '§ 239', '§ 239', '§ 239', '§ 239', '§ 240', '§ 241', '§ 241', '§ 242', '§ 243', '§ 244', '§ 244', '§ 245', '§ 246', '§ 247', '§ 248', '§ 248', '§ 248', '§ 248', '§ 249', '§ 250', '§ 358', '§ 238', '§ 238', '§ 237', '§ 239', '§ 238', '§ 238']

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§ 238 StGB, Nachstellung Suche
Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 238 StGB, Nachstellung§ 239 StGB, Freiheitsberaubung§ 239a StGB, Erpresserischer Menschenraub§ 239b StGB, Geiselnahme§ 239c StGB, Führungsaufsicht§ 240 StGB, Nötigung§ 241 StGB, Bedrohung§ 241a StGB, Politische Verdächtigung§ 242 StGB, Diebstahl§ 243 StGB, Besonders schwerer Fall des Diebstahls§ 244 StGB, Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl§ 244a StGB, Schwerer Bandendiebstahl§ 245 StGB, Führungsaufsicht§ 246 StGB, Unterschlagung§ 247 StGB, Haus- und Familiendiebstahl§ 248 StGB§ 248a StGB, Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen§ 248b StGB, Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs§ 248c StGB, Entziehung elektrischer Energie§ 249 StGB, Raub§ 250 StGB, Schwerer Raub…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 238 StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtBesonderer Teil → Achtzehnter Abschnitt – Straftaten gegen die persönliche FreiheitTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz(1) Wer einem Menschen unbefugt nachstellt, indem er beharrlich 1.seine räumliche Nähe aufsucht,2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu ihm herzustellen versucht,3. unter missbräuchlicher Verwendung von dessen personenbezogenen Daten Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für ihn aufgibt oder Dritte veranlasst, mit diesem Kontakt aufzunehmen,4. ihn mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit seiner selbst oder einer ihm nahe stehenden Person bedroht oder5. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(2) Auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter das Opfer, einen Angehörigen des Opfers oder eine andere dem Opfer nahe stehende Person durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.(3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahe stehenden Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.(4) In den Fällen des Absatzes 1 wird die Tat nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.Zu § 238: Eingefügt durch G vom 22. 3. 2007 (BGBl I S. 354).
§ 237 StGB, Zwangsheirat§ 239 StGB, Freiheitsberaubung
02.05.2007 - 2.293 mal gelesen.Autor: Rechtsanwältin Simone Graute aus Essen, Ruhrendlich: Gesetz gegen Stalking seit Ende März 2007Seit dem 31.03.2007 ist das Stalking - Gesetz in Kraft getreten. Bisher waren Belästigungen und das Nachstellen strafrechtlich nicht gut "zu packen". Solche Handlungen fielen allenfalls unter dem… mehr
23.02.2007 - 2.323 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Karl Wolters aus Köln§ 238 StGB - Besserer Schutz für Stalking Opfer ? § 238 StGB… mehr