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Timestamp: 2018-01-23 21:29:35
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Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 8', '§ 10', '§ 1', '§ 2', '§ 7', '§ 9', '§ 4', '§ 2', '§ 5', '§ 5', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 14', '§ 6', '§ 7', '§ 6', '§ 2', '§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 8', '§ 10', '§ 4', '§ 5', '§ 2', '§ 5', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 6', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 6', '§ 6', '§ 2', '§ 1', '§\n1', '§ 1', '§ 1', '§ 1']

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Ausfertigungsdatum: 05.12.2012 — Düngemittelverordnung vom 5. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2482)
1 Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. L 204 vom 21.7.1998, S. 37), die zuletzt durch die Richtlinie 2006/96/EG (ABl. L 363 vom 20.12.2006, S. 81) geändert worden ist, sind beachtet worden.
Anlage 2 (zu § 1 Nummer 11, § 3 Absatz 1 und 2, § 4 Absatz 1 und 2, § 6 Absatz 1, 2, 5, 6
und 7, § 8 Absatz 3 und 4, § 10)
1. Ausgangsstoffe: Hauptbestandteile und Nebenbestandteile,
2. Hauptbestandteile: Bestandteile in Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten oder Pflanzenhilfsmitteln, die den durch § 1 des Düngegesetzes vorgegebenen Zweckbestimmungen unmittelbar dienen, bei Düngemitteln die typbestimmenden Bestandteile,
3. typbestimmende Bestandteile: Hauptbestandteile in Düngemitteln, die über die Zuordnung zu einem nach dieser Verordnung zugelassenen Düngemitteltyp entscheiden,
4. Nebenbestandteile: Teilmengen in Stoffen im Sinne des § 2 Nummer 1 bis 8 des Düngegesetzes, soweit diese
5. Aufbereitungshilfsmittel: Nebenbestandteile, die zur Unterstützung der Aufbereitung zugegeben werden, insbesondere Mittel zur Fällung, Konditionierung, Hygienisierung,
6. Anwendungshilfsmittel: Nebenbestandteile, die zur Unterstützung einer einfachen, sachgerechten oder sicheren Anwendung zugegeben werden, insbesondere Hüllsubstanzen, Netzmittel, Trennmittel, Haftmittel, Mittel zur Wirksamkeitssteuerung, Granulierung oder Staubbindung, Trägersubstanzen, Formulierungshilfsstoffe, Vergällungsmittel oder Farbstoffe,
7. Fremdbestandteile: Nebenbestandteile, die nicht als Pflanzennährstoff nach Nummer 4, als Aufbereitungshilfsmittel oder als Anwendungshilfsmittel zugegeben werden, sowie Stoffe, die
8. Granulat: ein durch physikalische oder chemische Behandlung aus festen oder flüssigen Primärpartikeln technisch hergestelltes Aggregat,
9. Trockenmasse (TM): die mit Trocknungsverfahren bis auf Gewichtskonstanz getrocknete Masse,
10. organische Substanz: über den Glühverlust ermittelte organische Kohlenstoffverbindungen tierischer und pflanzlicher Herkunft,
11. flüssige Stoffe: Stoffe mit einem Trockenmassegehalt bis zu 15 vom Hundert, soweit
b) nicht durch eine wissenschaftlich anerkannte Methode auch bei einem höheren Trockenmassegehalt der Aggregatzustand "flüssigâ€œ festgestellt wird,
12. kaltwasserlöslicher Stickstoff: bei 20 Â°C Wassertemperatur im Wasser gelöster Stickstoff,
13. heißwasserlöslicher Stickstoff: in siedendem Wasser gelöster Stickstoff,
14. verfügbarer Stickstoff: in Wasser oder in 0,0125 molarer Calciumchloridlösung gelöster Stickstoff,
15. Komplexbildner: anorganische oder organische Verbindungen, die Metallionen koordinativ binden, sodass sich deren Lösungseigenschaften ändern,
16. Chelatoren: Komplexbildner mit der Fähigkeit, zwei- oder mehrwertige Kationen in stabilen, ringförmigen Verbindungen zu fixieren,
17. aerobe Aufbereitung: biotechnologische Behandlung durch gesteuerten Abbau der organischen Substanz unter Luftzufuhr mit dem Ziel der Hygienisierung, Stabilisierung, Verbesserung der Nährstoffverfügbarkeit und Verbesserung der physikalischen Eigenschaften,
18. anaerobe Aufbereitung: biotechnologische Behandlung durch gesteuerten Abbau der organischen Substanz unter Luftabschluss, mit dem Ziel der Hygienisierung, Stabilisierung, Verbesserung der Nährstoffverfügbarkeit und Verbesserung der physikalischen Eigenschaften,
19. Hygienisierung: Behandlung mit dem Ziel, die Konzentration an Krankheitserregern und Schadorganismen so weit zu reduzieren, dass das Risiko einer Verbreitung von Krankheiten der Menschen, der Tiere oder der Pflanzen sowie der Eintrag von Organismen mit unerwünschten Eigenschaften in die Umwelt vermindert wird,
20. Siebdurchgang: Anteil der Teilchen, der ein Prüfsiebgewebe mit der angegebenen lichten Maschenweite passiert; die dazu angegebenen Vom-Hundert-Werte sind, soweit nicht ausdrücklich anders bestimmt, Mindestwerte,
21. Hersteller: Erzeuger sowie jede natürliche oder juristische Person, die für das Inverkehrbringen eines Stoffes im Inland verantwortlich ist; als Hersteller gilt insbesondere auch ein Einführer, ein für eigene Rechnung tätiger Verpacker oder jede Person, die die Merkmale eines Stoffes verändert,
22. Hinweise zur sachgerechten Lagerung: Angaben zur zweckmäßigen Art der Lagerung mit dem Ziel, bei Stoffumschlag und Lagerung insbesondere stoffliche Veränderungen, Entmischungen sowie Risiken auf Grund unsachgemäßer Lagerung einschließlich einer Gewässergefährdung entgegenzuwirken; dazu gehören auch erforderliche Angaben zur Lagerungstemperatur und zum Schutz vor äußeren Einflüssen, auch Hinweise auf mögliche stoffliche Veränderungen im Verlauf der Lagerung, welche die gekennzeichneten Eigenschaften nachträglich verändern können,
23. Hinweise zur sachgerechten Anwendung: Angaben zum geeigneten Anwendungszeitpunkt, zur Nährstoffverfügbarkeit, zur Aufwandmenge, zur Anwendungstechnik, zu notwendigen Anwendungsbeschränkungen und zur Verminderung von Risiken,
24. Angabe in vom Hundert: auf die Masse bezogene Angabe, soweit keine andere Bezugsgröße genannt ist,
25. Angabe von Gehalten: auf die Frischmasse bezogene und als Gesamtgehalt ausgedrückte Angabe, soweit keine andere Bezugsgröße genannt ist,
26. Angabe der Toleranz:
a) als Vom-Hundert-Wert: maximale Abweichung des ermittelten Wertes vom gekennzeichneten Wert in vom Hundert des gekennzeichneten Wertes, ausgedrückt in "%â€œ,
b) in Vom-Hundert-Punkten: maximale Abweichung des ermittelten Wertes in vom Hundert vom gekennzeichneten Wert in vom Hundert durch Differenzbildung, ausgedrückt in "%-Punktâ€œ,
27. gewerbsmäßig: Tätigkeit im Rahmen eines Gewerbes oder zu sonstigen Erwerbszwecken.
(1)Diese Verordnung gilt für das Inverkehrbringen von Düngemitteln, die nicht als EG-Düngemittel bezeichnet sind, sowie von Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln.
(2)Abweichend von Absatz 1 gelten § 7 und § 9 Absatz 2 Nummer 2 für EG-Düngemittel.
(3)Die §§ 4 bis 8 gelten nicht beim Abgeben von Wirtschaftsdüngern sowie Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln unter ausschließlicher Verwendung von Wirtschaftsdüngern zwischen zwei Betrieben, die demselben Landwirt gehören, sowie zwei juristischen Personen, die beide von demselben Landwirt als alleinigem Anteilseigner oder alleinigem Gesellschafter beherrscht werden, und beim Abgeben dieser Stoffe zwischen einem oder mehreren Landwirten und einer juristischen Person, die von diesem Landwirt als alleinigem Anteilseigner oder alleinigem Gesellschafter beherrscht wird.
1. sie auch hinsichtlich ihrer nicht typbestimmenden Bestandteile bei sachgerechter Anwendung die Fruchtbarkeit des Bodens, die Gesundheit von Menschen, Tieren und Nutzpflanzen nicht schädigen und den Naturhaushalt nicht gefährden,
2. für die Herstellung
aa) einen pflanzenbaulichen, produktions- oder anwendungstechnischen Nutzen haben oder
bb) dem Bodenschutz sowie der Erhaltung und Förderung der Fruchtbarkeit des Bodens dienen.
bb) bei der Zugabe insgesamt nicht überwiegen, es sei denn, in Anlage 2 Tabelle 8.3 wird für einzelne Stoffe ein anderer Anteil zugelassen und
cc) im Rahmen ihrer Zugabe nicht zu einer Erhöhung der Schadstoffkonzentrationen führen, soweit in begründeten Fällen keine anderen Regelungen getroffen worden sind.
3. in Düngemitteln nach Anlage 1 sowie in Ausgangsstoffen für diese Düngemittel nach Anlage 2 Tabellen 6 bis 8 die Grenzwerte nach Anlage 2 Tabelle 1.4 Spalte 4 nicht überschritten sind,
4. als Fremdbestandteil nach Anlage 2 Tabelle 8.3 in Düngemitteln der Anlage 1 Abschnitt 3 Steine über 10 Millimeter Siebdurchgang nicht über einen Anteil von 5 vom Hundert/TM und Altpapier, Karton, Glas, nicht abbaubare Kunststoffe nur nach Maßgabe der Anlage 2 Tabelle 8 Nummer 8.3.9 und nicht über einen Anteil von 0,5 vom Hundert/TM enthalten sind.
1. die Anforderungen an eine Nützlichkeit nach Absatz 1 Satz 2 Nummer 2 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa und bb, im Falle von Fremdbestandteilen nach Anlage 2 Tabelle 8.3 sowie im Falle der in den Beschreibungen für Düngemitteltypen der Anlage 1 genannten sonstigen Fremdstoffe,
2. die Grenzwerte nach Anlage 2 Tabelle 1.4 Spalte 4 bis zu einer Überschreitung von 50 vom Hundert im Falle von Brennraumaschen entsprechend den Vorgaben nach Tabelle 7.3.16 aus ausschließlicher Verbrennung von unbehandeltem Holz, wenn für diese Düngemittel im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung auf deren ausschließliche Verwendbarkeit auf forstlichen Standorten hingewiesen wird.
1. sie bei sachgerechter Anwendung die Fruchtbarkeit des Bodens, die Gesundheit von Menschen, Tieren und Nutzpflanzen nicht schädigen und den Naturhaushalt nicht gefährden,
3. in Wirtschaftsdüngern sowie in Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln und in deren Ausgangsstoffen nach Anlage 2 Tabellen 6 bis 8 die Grenzwerte nach Anlage 2 Tabelle 1.4 Spalte 4, mit Ausnahme der Zeile 1.4.10 Spalte 4 und 5 im Falle von Wirtschaftsdüngern tierischer Herkunft, nicht überschritten sind,
4. als Fremdbestandteil nach Anlage 2 Tabelle 8.3 Steine über 10 Millimeter Siebdurchgang nicht über einen Anteil von 5 vom Hundert/TM und Altpapier, Karton, Glas, nicht abbaubare Kunststoffe nur nach Maßgabe der Anlage 2 Tabelle 8 Nummer 8.3.9 und nicht über einen Anteil von 0,5 vom Hundert/TM enthalten sind.
1. die Anforderungen an eine Nützlichkeit nach Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa und bb, im Falle von Fremdbestandteilen nach Anlage 2 Tabelle 8.3,
2. die Grenzwerte nach Anlage 2 Tabelle 1.4 Spalte 4 im Falle von
aa) zur Nutzung als Dachsubstrate, als Substrate zur ausschließlichen Nutzung in geschlossenen Systemen (insbesondere Pflanzcontainer, Innenraumbegrünung) und
bb) hinsichtlich der am Ende der Nutzung nicht mehr erlaubten neuerlichen Verwendung, mit Ausnahme einer Wiederverwendung mit derselben Zweckbestimmung, als Stoff nach § 2 des Düngegesetzes
1. ein Gehalt an Gesamtnährstoffen in der Trockenmasse von mehr als
b) 0,5 vom Hundert Phosphat (P2O5),
c) 0,75 vom Hundert Kaliumoxid (K2O),
2. auf das Produkt bezogene Anwendungsempfehlungen bei einer einmaligen Anwendung zu einer Aufbringung von mehr als 50 Kilogramm N, 30 Kilogramm P2O5, 50 Kilogramm K2O, 500 Kilogramm CaO oder 15 Kilogramm S je Hektar führen würden.
1. für Gesteinsmehle, davon ausgenommen Kalkstein, Kreide, Dolomit, Magnesit oder Phonolith,
2. für Stoffe, die in Spalte 3 der Anlage 2 Tabelle 7 für diese Zweckbestimmung besonders benannt sind.
(4)Abweichend von § 5 Absatz 1 Satz 1 des Düngegesetzes dürfen Stoffe zu Forschungs- und Versuchszwecken, die den Vorgaben des Düngegesetzes und dieser Verordnung nicht entsprechen, in den Verkehr gebracht werden, soweit Schäden für die Gesundheit von Menschen und Tieren oder Gefährdungen des Naturhaushalts nicht zu befürchten sind. § 5 sowie Anlage 2 Tabelle 1.4 bleiben unberührt.
(5)Wer Stoffe nach Absatz 4 in den Verkehr bringt, hat dies der nach Landesrecht zuständigen Stelle spätestens 21 Tage vor dem Inverkehrbringen anzuzeigen und dabei anzugeben
1. Art und Zusammensetzung des Stoffes,
2. Forschungs- oder Versuchszweck,
3. Name und Anschrift des Inverkehrbringers und des Abnehmers,
4. Angaben zur geografischen Lage der zur Versuchsdurchführung gewählten Flächen sowie
5. Menge des zum Inverkehrbringen vorgesehenen Stoffes.
(1)Die Erfüllung der Anforderungen nach § 3 Absatz 1 Nummer 1 und nach § 4 Absatz 1 Nummer 1 setzt voraus, dass keine Krankheitserreger, Toxine oder Schaderreger enthalten sind, von denen Gefahren für die Gesundheit von Menschen, Tieren und Nutzpflanzen ausgehen.
(2)Die Anforderungen nach Absatz 1 gelten als nicht eingehalten:
1. hinsichtlich seuchenhygienischer Eigenschaften, wenn in 50 Gramm Probenmaterial Salmonellen gefunden werden,
2. hinsichtlich phytohygienischer Eigenschaften, wenn Ausgangsstoffe pflanzlicher Herkunft, auch in Mischungen, verwendet werden, die von widerstandsfähigen Schadorganismen, insbesondere
b) thermoresistenten Viren, insbesondere solche aus der Tobamovirus-Gruppe oder
(3)Die seuchenhygienischen Anforderungen gelten bei der Abgabe an Personen, die Düngemittel, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate und Pflanzenhilfsmittel im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit anwenden, abweichend von Absatz 2 Nummer 1 als eingehalten, wenn
1. im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung auf die bestehende Belastung hingewiesen wird und folgende als Anwendungsvorgaben gekennzeichnete Hinweise gegeben werden:
d) die Ausbringung in Zonen I und II von Wasserschutzgebieten ist nicht zulässig und
2. im Fall der Verwendung von Klärschlamm als Ausgangsstoff deren Abgabe nur zur Aufbringung auf Flächen erfolgt, die im Zuständigkeitsbereich der am Sitz der Kläranlage für den Vollzug der Düngeverordnung zuständigen landwirtschaftlichen Fachbehörde liegen, es sei denn, der Abgeber ist Mitglied eines Trägers einer regelmäßigen Qualitätsüberwachung, welche die ordnungsgemäße Aufbringung sichert.
(4)Absatz 2 Nummer 1 und Absatz 3 gelten nicht für Wirtschaftsdünger, außer Wirtschaftsdünger, die in einem von mehreren Landwirten genutzten gemeinschaftlichen Güllelager aufbewahrt werden. In diesem Fall gelten die seuchenhygienischen Anforderungen als eingehalten, wenn sichergestellt ist, dass die Wirtschaftsdünger ausschließlich in den Betrieben der Landwirte angefallen sind, die an der Nutzung des Güllelagers beteiligt sind, und ausschließlich auf den Flächen dieser Landwirte ausgebracht werden.
2. nach Anlage 2 Tabelle 10.3 oder 10.5 im Rahmen von Hinweisen zur sachgerechten Anwendung empfohlene Aufwandmengen einer Düngung nach guter fachlicher Praxis im Sinne des § 3 Absatz 2 des Düngegesetzes nicht entgegenstehen,
3. Nährstoffe in Worten und in chemischen Symbolen wie folgt angegeben sind: a) es müssen die nachstehenden chemischen Symbole und Formeln verwendet werden:
x 0,436
= P (Phosphor)
= K (Kalium)
x 0,715
x 0,288
4. bei organischen und organisch-mineralischen Düngemitteln nach Anlage 1 Abschnitt 3 und Wirtschaftsdüngern gemäß § 4 Absatz 1 zusätzlich ein Gehalt an verfügbarem Stickstoff gekennzeichnet ist, wenn in der Trockenmasse mehr als 1,5 vom Hundert Stickstoff (Gesamt-N) enthalten ist und der verfügbare Stickstoff einen Anteil von 10 vom Hundert des Gesamt-N übersteigt,
5. Nebenbestandteile nach Anlage 2 Tabelle 1, wenn diese die Werte nach Anlage 2 Tabelle 1.1 bis 1.4 Spalte 2 erreichen, durch das vorangestellte Wort "Nebenbestandteile:â€œ und anschließend wie folgt gekennzeichnet sind:
(2)Abweichend von Absatz 1 genügt
1. bei einem Inverkehrbringen von Kultursubstraten, die durch geeignete Kennzeichnung
2. bei einem Inverkehrbringen von Kultursubstraten, deren Anwendungsempfehlungen bei einer Anwendung im Freiland zu Aufbringungsmengen führen, welche die Grenzen nach § 4 Absatz 3 Nummer 2 unterschreiten, eine Kennzeichnung für Magnesium und Schwefel nach den für Bodenhilfsstoffe in Anlage 2 Tabelle 1.2 Nummer 1.2.7 und 1.2.8 vorgesehenen Grenzen,
3. bei einem schriftlichen Angebot eine Kennzeichnung nach Anlage 2 Tabelle 10 Nummer 10.4.1,
4. bei einer Lieferung in Gebiete außerhalb des Geltungsbereiches des Düngegesetzes eine Kennzeichnung nach Anlage 2 Tabelle 10 Nummer 10.4.2,
5. bei einem unentgeltlichen Inverkehrbringen zu Forschungs- oder Versuchszwecken nach § 5 Absatz 5 Nummer 1 des Düngegesetzes eine Kennzeichnung nach Anlage 2 Tabelle 10 Nummer 10.4.3.
(3)Darüber hinaus dürfen Düngemittel, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate und Pflanzenhilfsmittel nur in den Verkehr gebracht werden, wenn ihre Kennzeichnung folgenden Anforderungen entspricht:
1. bei einer Einfuhr zur Abgabe an andere muss die Kennzeichnung unverzüglich nach der Einfuhr, jedoch in jedem Falle vor der Abgabe, erfolgt sein,
2. beim Inverkehrbringen in geschlossenen Packungen oder geschlossenen Behältnissen müssen die Angaben gut sichtbar auf der Verpackung oder dem Behältnis selbst, auf einem mit der Packung oder dem Behältnis fest verbundenen Aufkleber oder auf einem Anhänger angebracht sein; in anderen Fällen müssen die Angaben auf einer Rechnung, einem Lieferschein oder einem Warenbegleitpapier gemacht sein, von denen mindestens ein Stück der jeweiligen Partie beigefügt sein muss,
3. abweichend von Nummer 2 erster Teilsatz genügt es, wenn die Angaben nach Anlage 2 Tabelle 10.2, 10.3 und 10.5 ausschließlich auf einem Warenbegleitpapier gemacht werden, wenn
(8)Angaben nach Anlage 2 Tabelle 10.2 bis 10.3 müssen von Angaben nach Tabelle 10.1 deutlich abgesetzt sein. Kennzeichnungsangaben nach Tabelle 10.5 einschließlich solcher für andere Länder oder in anderen Sprachen müssen von Angaben nach Tabelle 10.1 bis 10.4 deutlich abgesetzt sein.
Wer ein Düngemittel mit der Bezeichnung "EG-Düngemittelâ€œ in den Verkehr bringt, hat dafür zu sorgen, dass das Düngemittel entsprechend den Anforderungen des Artikels 7 in Verbindung mit Artikel 10 und 11 der Verordnung (EG) Nr. 2003/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Oktober 2003 über Düngemittel (ABl. L 304 vom 21.11.2003, S. 1) gekennzeichnet ist.
(1)Toleranzen gelten für gekennzeichnete Gehalte, Nährstoffformen oder Nährstofflöslichkeiten, sie gelten nicht für festgesetzte oder in der Kennzeichnung angegebene Mindest- oder Höchstgehalte. Wird die Toleranz sowohl als Prozentwert als auch als Prozentpunkt oder sonstige Einheit angegeben, gilt der jeweils zuerst erreichte Wert.
(2)Für die Nährstoffe Stickstoff, Phosphat und Kaliumoxid in Wirtschaftsdüngern betragen die Toleranzen 50 vom Hundert der gekennzeichneten Gehalte, jeweils jedoch höchstens ein Prozentpunkt.
(3)Für Gehalte an typbestimmenden Bestandteilen von Düngemitteln werden die bei einzelnen Düngemitteltypen nach Anlage 1 genannten Toleranzen festgesetzt. Für Gehalte an Nebenbestandteilen in Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten oder Pflanzenhilfsmitteln nach Anlage 2 Tabelle 1.1 bis 1.4 Spalte 2 werden die in Spalte 3 genannten Toleranzen festgesetzt.
(5)Abweichungen der bei der amtlichen Überwachung festgestellten Gehalte von den gekennzeichneten Werten dürfen die festgesetzte Toleranz nicht überschreiten. Festgestellte Gehalte dürfen einschließlich genutzter Toleranz Mindestgehalte nicht unterschreiten und Höchstgehalte nicht überschreiten.
(6)Darüber hinaus gilt für Einnährstoffdünger nach Anlage 1 Abschnitt 1:
1. muss in der Kennzeichnung typbestimmender Bestandteile mehr als eine Stickstoffform oder Phosphatlöslichkeit angegeben sein, so beträgt die Toleranz je Nährstoffform oder je Nährstofflöslichkeit 10 vom Hundert des höchsten angegebenen Gehalts für den Nährstoff, höchstens aber zwei Prozentpunkte,
2. eine bei dem jeweiligen Düngemitteltyp für den gekennzeichneten Gesamtgehalt des Nährstoffs festgesetzte Toleranz darf nicht überschritten sein,
3. Nummer 1 gilt nicht für einen anzugebenden Anteil an wasserlöslichem P2O5, soweit bei einzelnen Düngemitteltypen abweichende Regelungen getroffen sind.
(7)Darüber hinaus gilt für Mehrnährstoffdünger nach Anlage 1 Abschnitt 2:
1. die Toleranz für den Düngemitteltyp bestimmende Nährstoffe beträgt 25 vom Hundert des gekennzeichneten Gehaltes, jedoch für Stickstoff, Phosphat oder Kaliumoxid jeweils höchstens 1,1 Prozentpunkte, insgesamt bis zu 1,5 Prozentpunkte, bei NPK-Düngern insgesamt bis zu 1,9 Prozentpunkte,
2. die Toleranz für einzelne Nährstoffformen oder Nährstofflöslichkeiten beträgt 10 vom Hundert des gekennzeichneten Gesamtgehalts des jeweiligen Nährstoffes, höchstens aber zwei Prozentpunkte.
(8)Für Stoffe nach Anlage 2 Tabelle 1.4 sowie Fremdbestandteile nach Anlage 2 Tabelle 8.3 Nummer 8.3.2 bis 8.3.10 dürfen die tatsächlichen Gehalte die gekennzeichneten Gehalte in unbestimmter Höhe unterschreiten.
(2)Ordnungswidrig im Sinne des § 14 Absatz 2 Nummer 1 Buchstabe d des Düngegesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 6 Absatz 1 ein Düngemittel, einen Bodenhilfsstoff, ein Kultursubstrat oder ein Pflanzenhilfsmittel in den Verkehr bringt oder
2. entgegen § 7 nicht dafür sorgt, dass das Düngemittel in der dort genannten Weise gekennzeichnet ist.
(1)Düngemittel, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate und Pflanzenhilfsmittel, die hinsichtlich der Kennzeichnung nach § 6 den Anforderungen der Düngemittelverordnung in der Fassung vom 16. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2524), zuletzt geändert durch die Verordnung vom 14. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3905) entsprechen, dürfen noch bis zum 30. Juni 2015 in Verkehr gebracht werden.
(2)Düngemittel, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate und Pflanzenhilfsmittel, zu deren Herstellung
1. Rinden, Kohlensaurer Kalk, Branntkalk oder Mischkalk, Aschen aus pflanzlichen Rückständen entsprechend den Vorgaben nach Tabelle 7.3 Zeile 7.3.16 oder Gesteinsmehle, welche Grenzwerte nach Anlage 2 Tabelle 1.4 Spalte 4 überschreiten,
2. mineralische Filtermaterialien unter Verwendung von Kieselguren, die nicht den Maßgaben nach Anlage 2 Tabelle 8 Zeile 8.3.7 Spalte 3 entsprechen,
3. ungebrauchte Mineralöle, außer solche nach Anlage 2 Tabelle 8 Zeile 8.1.1, als Aufbereitungshilfsmittel oder Anwendungshilfsmittel
1. Klärschlämme nach Anlage 2 Tabelle 7 Zeile 7.4.3, die einen Grenzwert nach Anlage 2 Tabelle 1.4 überschreiten, jedoch einen nach der Klärschlammverordnung für denselben Schadstoff geltenden Grenzwert einhalten, oder
2. andere Stoffe, die der Bioabfallverordnung unterliegen und die einen Grenzwert nach Anlage 2 Tabelle 1.4 überschreiten, jedoch einen nach der Bioabfallverordnung für denselben Schadstoff geltenden Grenzwert einhalten,
Düngemitteln des Abschnittes 1 - mit Ausnahme von ammoniumhaltigen N-Düngemitteln und Düngemitteln des Abschnittes 1.4 und vorbehaltlich einer abweichenden Regelung für einzelne Düngemitteltypen - sowie Düngemitteln der Abschnitte 2 und 3 darf zusätzlich Kalk, der einem zugelassenen Typ des Abschnittes 1.4 entspricht, zugegeben werden, wenn
2.3.2 Phosphat nur solche mit den in Anlage 2 Tabelle 4.2 genannten Phosphatlöslichkeiten 1 bis 3 umhüllt sein. 2.4 Granulierung:
weitere Erfordernisse Nährstofflöslichkeiten
Angaben zur Nährstoffbewertung;
1.1.1 Ammoniumsulfat
1.1.2 Ammoniumnitrat
Stickstoff bewertetAmmoniumsulfat;
als auch Zugabe von
AmmoniumstickstoffCalciumnitrat als
Toleranz: Formulierungshilfsmittel N 0,3 %-Punkt
- Mindestgehalte nach Spalte 2: 19,5 % (Gesamtstickstoff)
- Nährstoffbewertung nach Spalte 4:
Stickstoff bewertetAmmoniumnitrat, auch Enthält das Düngemittel
als Carbonate oder Sulfate des mehr als 28 % Stickstoff,
Ammonium- undCalciums und Magnesiums; darf es nur in geschlossenen Nitratstickstoff, beideauch Umhüllung Packungen gewerbsmäßig an Stickstoffformen den Anwender abgegeben
ungefähr je zur werden. Das Düngemittel
Hälfte darf als "Kalkammonsalpeterâ€œ
Toleranzen: bezeichnet sein, wenn
bis 32 % N: 0,8 %- â€“ neben Ammoniumnitrat
über 32 % N: 0 6 %- nur Calciumcarbonat (z. B.
, Kalkstein) oder Calcium- und
Punkt Mag-
nesiumcarbonat (z. B. Dolomit) mit einem Mindestanteil von 20 % enthalten sind,
- diese Carbonate einen Reinheitsgrad
1.1.3 Ammoniumsulfatsalpeter
24 % N Gesamtstickstoff,
Ammoniumstickstoff, Nitratstickstoff
Stickstoff bewertet
Nitratstickstoff 5 %
Magnesium bewertet
als b)
Toleranzen: c)
MgO 0,9 %-Punkt auch Umhüllung
Na 0,7 %-Punkt CaCO3 2 %-Punkte
Magnesiumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Magnesiumsulfat;
Magnesiumsulfat mit Natriumsalzen;
- das Düngemittel nicht umhüllt ist.
- Mindestgehalte nach Spalte 2: 22 % N, 2 % MgO,
- zusätzlich typbestimmender Bestandteil
nach Spalte 3: Gesamt-Magnesiumoxid,
- Mindestgehalt an Nitratstickstoff nach Spalte 4: 3 % N.
- Typenbezeichnung nach Spalte 1:
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 14 % N, 3 % MgO, 6 % Na,
1.1.4 Harnstoff
44 % N Gesamtstickstoff als Carbamidstickstoff
Stickstoff bewertet als
Gesamtstickstoff, ausgedrückt als Carbamidstickstoff; Höchstgehalt an Biuret 1,2 % Toleranzen: N 0,4 %-Punkt S 0,5 %-Punkt
6 Gesamt-Magnesiumoxid, wasserlösliches Natrium,
- Mindestgehalt Nitratstickstoff nach Spalte 4:
Ammoniumsulfatsalpeter mit Calciumcarbonat,
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 22 % N, 8 % CaCO3,
- Mindestgehalte nach Spalte 2: 28 % N
4% S,
1.1.5 Harnstoff â€“ Iso-butylidendiharnstoff
1.1.6 Harnstoff â€“ Formaldehydharnstoff
Stickstoff bewertet Isobutylidendiharnstoff, als Carbamid
Gesamtstickstoff, mindestens 70 % des angegebenen Gesamtstickstoffs als Isobutylidendiharnstoff Toleranzen: N 0,5 %-Punkt
Stickstoff bewertet Formaldehydharnstoff, als Carbamid
Gesamtstickstoff, mindestens 60 % des angegebenen Gesamtstickstoffs als Form-
nach Spalte 3: Schwefel,
- zusätzliche Nährstoffbewertung nach Spalte 4:
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 40 % N.
1.1.7 Stickstoffdünger mit [Harnstoffderivat]
18 % N Gesamtstickstoff,
nach Spalte 5,
Formaldehydharnstoff:Buchstabe a
aldehydharnstoff,
Drittel als
heißwasserlöslicher
bis c, 10 % als Harnstoffderivat
Auf chemischem Wege gewonnenes Erzeugnis, das jeweils
ein Düngemittel nach Abschnitt 1 Nummer 1.1 â€“ mit Ausnahme von Kalkstickstoff, Nitrathaltiger Kalkstickstoff, Ammoniumnitrat oder Kalkammonsalpeter â€“ und
In der Typenbezeichnung ist das
"Harnstoffderivatâ€œ durch
das jeweils verwendete
Harnstoffderivat nach Spalte 5
Bei Ammonium-, Nitrat- oder
Carbamidstickstoff muss der
Gehalt angegeben sein, wenn
er jeweils mindestens 1 % N
Formaldehydharnstoffb)
heißwasserlöslich;
1,5 % N,
d) Acetylendiharnstoff enthält.
1.1.8 [Harnstoffderivat]
1.1.9 KalksalpeterHarnstoff flüssig
Gesamtstickstoff, Nach Spalte 5 Buchstabe a:
Carbamidstickstoff + HarnstoffderivatStickstoff x 0,026 Toleranzen: N 0,5 %-Punkt
Stickstoff bewertet Jeweils nur einer der als Gesamtstickstoff; nachfolgenden
Crotonylidendiharnstoffuchstabe a, b oder
Nach Spalte 5 d:
- kaltwasserlöslicher â€“ Stickstoff,
- heißwasserlöslicher Stickstoff
mindestens 25 % vom N in der jeweiligen Harnstoffform
Höchstgehalt an Carbamidstickstoff 3 % N
In der Typenbezeichnung ist das Wort "Harnstoffderivateâ€œ durch das jeweils verwendete Harnstoffderivat nach Spalte 5 zu ersetzen.
Der Gehalt an Carbamidstickstoff muss angegeben sein, sofern sein Gehalt 1 % N erreicht. Bei Herstellung nach Spalte 5 Buchstabe c beträgt der Mindestgehalt nach Spalte 2: 36 % N.
Gesamtstickstoff, Carbamidstickstoff,
- Mindestgehalt an Formaldehydharnstoff 31 % N;
- Höchstgehalt an Carbamidstickstoff 5 % N
Toleranzen: N 0,5 %-Punkt Stickstoff bewertet als
Carbamid, Calciumnitrat, Calciumchlorid;
Enthält das Düngemittel Calciumchlorid und
Gesamtstickstoff auf chemischem Wege,
als Carbamid- und Lösen oder Suspendieren in
Nitratstickstoff, Wasser gewonnenes
mindestens 50 % desErzeugnis
Gesamtstickstoffs als
N 0,6 %-Punkt
1.1.10Oxamid
Stickstoff bewertet Oxamid, auch Calciumsulfat als und Ammonium- oder Gesamtstickstoff; Calciumnitrat Höchstgehalt an Ammonium- oder Nitratstickstoff 4 % N Toleranzen: N 0,5 %-Punkt
1.1.11Ammoniak
Stickstoff bewertet Ammoniak;
als auch lösen in Wasser
1.1.12Ammonium-
Ammoniumstickstoff, Stickstoff bewertet Ammoniumsulfat;
sulfat-Lösung aus
6 % S
als nur ein Ausgangsstoff nach
[Bezeichnung nach
Ammoniumstickstoff, Anlage 2 Tabelle 6.1,
Anlage 2 Tabelle 6
Schwefel bewertet unter Verwendung von
Spalte 1]
6 entspricht dieses nicht der im Arzneibuch festgelegten Qualität, muss es mit dem Hinweis gekennzeichnet sein: "Anwendungsvorgabe: Nicht für Blattdüngung oder zum Benetzen von Früchtenâ€œ.
Der Gehalt an Kupfer darf 0,1 % Cu, der an wasserlöslichem Cyanid 2 mg je kg nicht überschreiten. Die Gehalte an Ammoniumstickstoff und Nitratstickstoff dürfen angegeben sein. Das Düngemittel muss mit einem Hinweis gekennzeichnet sein, dass es unverdünnt nicht zur Oberflächendüngung geeignet ist. In der Typenbezeichnung ist der Klammerausdruck durch die Bezeichnung nach Anlage 2 Tabelle 6.1 zu ersetzen. Der pH-Wert ist zu kennzeichnen. Bei einem pH-Wert < 4,0 zusätzlicher Hinweis 1 2
- Calciumsulfat (CaSO4) nach der Verordnung (EG) Nr. 2003/2003
zur sachgerechten Anwendung: "Nicht zur
Blattdüngung geeignet!â€œ. Es gelten die Werte nach Anlage 2 Tabelle 1.4 Spalte 2 und 4 jeweils x 0,5. Bei Verwendung von gebrauchter Ammoniumsulfat-Lösung nach Anlage 2 Tabelle 6 Zeile 6.1.9:
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 1,5 % N,
- es gelten die Kennzeichnungsund
Grenzwerte nach Anlage 2
- bei Verwendung von Schwefelsäure ist ein
in Anlage 2 Tabelle 6.1 Spalte 2 beschriebenes Herstellungsverfahren anzugeben.
Ergänzung der Kennzeichnung: "Unter Verwendung von Schwefelsäure aus [Herstellungsverfahren]â€œ.
1.1.13Ammoniumsulfat Harnstoff
1.1.14Stickstoff â€“ Magnesium
Nitrat- und Ammoniumstickstoff, wasserlösliches
Carbamid- und Ammoniumstickstoff Kalk bewertet als Calciumcarbonat Mindestgehalt an Ammoniumstickstoff
Höchstgehalt an Biuret: 0,9 % Toleranzen: N 0,5 %-Punkt
5 0,5 %-Punkt CaCO3 2 %-Punkte
Ammoniumverbindungen, Magnesiumsulfat; auch Zugabe von Natriumsalzen
6 Das Düngemittel darf mit dem Hinweis
"biuretarmâ€œ gekennzeichnet sein, wenn der Biuretgehalt 0,2 % nicht überschreitet.
Bei Zugabe von Kohlensaurem Kalk aus Meeralgen
- Typbezeichnung nach Spalte 1:
"Ammoniumsulfat-Harnstoff mit
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 20 % N
- zusätzlicher typbestimmender Bestandteil
"Stickstoff-Magnesiumsulfat mit Natriumâ€œ,
- Mindestgehalte nach Spalte 2:
1.1.15Stickstoff â€“ Calcium 10 % N
1.1.16Stickstoffdünger-Lösung
Magnesiumoxid; Mindestgehalt an Nitratstickstoff 6 % N Toleranzen: N 0,8 %-Punkt MgO 0,9 %-Punkt Na 0,7 %-Punkt
Calcium bewertet als
6 14 % N, 3 % MgO, 6 % Na,
- zusätzlich typbestimmende Bestandteile
- Bewertung und weitere Erfordernisse
nach Spalte 4: Mindestgehalt
Natrium in Form
wasserlöslicher Salze
Enthält das Düngemittel Calciumchlorid und entspricht dieses nicht der im Arzneibuch festgelegten Qualität, muss es mit dem Hinweis gekennzeichnet sein: "Nicht für Blattdüngung oder zum Benetzen von Früchtenâ€œ.
Auf chemischem Wege oder Das Düngemittel darf mit dem durch Lösen in Wasser Hinweis gewon- "biuretarmâ€œ gekennzeichnet
sein, wenn der
Carbamid-, Ammoniumoder Nitratstickstoff; Höchstgehalt an Biuret:
nenes, unter Atmosphärendruck beständiges Erzeugnis, ohne Zusatz von Nährstoffen
Gehalt an Carbamid- tierischen oder pflanzlichen
stickstoff x 0,026, Ursprungs
für AmmoniumnitratHarnstoff-Lösung 0,5
Gehalt an Biuret 0,2 % nicht überschreitet. Kennzeichnung von Carbamidstickstoff, Ammoniumstickstoff oder Nitratstickstoff, sofern deren Gehalte mindestens 1 % N betragen.
Erfordernisse für eine Bezeichnung als Ammoniumnitrat-Harnstoff-Lösung:
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 26 % N,
- weitere Erfordernisse nach Spalte 4:
ungefähr die Hälfte des angegebenen Gesamtstickstoffs als Carbamidstickstoff.
1.2.1Dicalciumphosphat mit Magnesium
1.2.2Dicalciumphosphat mit Tricalciumphosphat
1.2.3Phosphat mit Silicium
Alkalisch- Phosphat bewertet ammoncitrat- als lösliches Phosphat alkalisch-Gesamtmagnesiumoxidammoncitrat-lösliches P2O5; Siebdurchgang: 98 % bei 0,63 mm 90 % bei 0,16 mm Toleranzen: P2O5 0,8 %-Punkt MgO 0,9 %-Punkt Phosphat bewertet als
Gesamtphosphat Toleranzen: P2O5 0,8 %-Punkt
Siliciumoxide, Mindestgehalt an
Natriumhydrogenphosphate,Silicat 20 %.
Calciumphosphate,
Natriumsilicat;
Aufschluss von Wasserglas
mit Schwefel- und
1.2.4Teilaufgeschlossenes 16 % P2O5 Rohphosphat mit 6 % MgO Magnesium
1.2.5Rohphosphat mit wasserlöslichem Anteil
0,9 %-Punkt Gesamtphosphat, Phosphat bewertet Mono-, Tricalciumphosphat, wasserlösliches als Calciumsulfat,
Phosphat, Gesamtphosphat, Magnesiumsulfat; Gesamtmagnesiumoxidmindestens 40 % des Teilaufschließen
angegebenen Gehaltsgemahlenen Rohphosphats
mit Schwefeloder Phosphorsäure, Zugabe von Magnesiumsulfat Magnesiumoxid Magnesiumcarbonat Calcium-Magnesium-Carbonat
Phosphat bewertet
mindestens 45 % des gemahlenen Rohphosphats
angegebenen Gehaltsmit Schwefelsäure
Mono-, Tricalciumphosphat,
Teilaufschließen
1.2.6Rohphosphat
Toleranzen: Gesamt-P2O5: 0,8 %-Punkt, in Ameisensäure lösliches P2O5: höchstens 2 %-Punkte,
wasserlösliches P2O5: 0,9 %-Punkt, die für Phosphat festgesetzte Toleranz darf insgesamt nicht überschritten werden.
Rohphosphat Tricalciumphosphat, Siebdurchgang bewertet als Calciumcarbonat, aus bei 0,16 mm muss Gesamtphosphat, weicherdigem Rohphosphat;angegeben sein. mindestens 40 % des vermahlen angegebenen Gehalts an
P2O5 in 2 %iger Ameisensäure löslich; Siebdurchgang: 98 % bei 0,315 mm 90 % bei 0,16 mm Toleranzen: Gesamt-P2O5: 0,8 %-Punkt, in Ameisensäure
1.2.7Weicherdiges Rohphosphat mit Magnesium
4 lösliches P2O5: höchstens 2 %-Punkte,
die für Phosphat festgesetzte Toleranz darf insgesamt nicht überschritten werden Phosphat bewertet als
Gesamtphosphat; mindestens 55 % des angegebenen Gehalts an P2O5 in 2 %iger Ameisensäure löslich, Siebdurchgang: 99 % bei 0,125 mm 90 % bei 0,063 mm Toleranzen: Gesamtphosphat: 0,8 %-Punkt, in Ameisensäure lösliches Phosphat: höchstens 2 %-Punkte,
Zugabe von Magnesiumsulfat, Magnesiumoxid, Magnesiumcarbonat, Calcium-Magnesium-Carbonat
1.2.8Phosphatdünger-Lösung
1.2.9Phosphatdünger aus [Bezeichnung nach Anlage 2, Tabelle 6.2]
4 MgO: 0,9 %-Punkt Phosphat bewertet als
pH-Wert der Lösung: 4,6 bis 5,2 Toleranzen: P2O5 0,9 %-Punkt
2 %iger Zitronensäure
lösliches Phosphat;
Gesamtphosphat: 0,8
%-Punkt,
in Zitronensäure
lösliches Phosphat: 2
%-Punkte,
die für Phosphat
festgesetzte Toleranz
Phosphathaltige
Ausgangsstoffe nach Anlage Typenbezeichnung
2 Tabelle 6.2;
aus nur einem Stoff nach
Anlage 2 Tabelle 6.2
Klammerausdruck durch die Bezeichnung nach Anlage 2 Tabelle 6.2 Spalte 1 zu ersetzen. Das
Herstellungsverfahren nach Anlage 2 Tabelle 6.2 Spalte 2 ist anzugeben.
4 darf insgesamt nicht überschritten werden.
1.3.1 Kaliumsulfat
1.3.2 Kaliumdünger- 20 % K2O Lösung
1.3.3 Kaliumsulfat- 6 % K2O Lösung
1.3.4 Kaliumdünger aus 10 % K2O [Bezeichnung nach Anlage 2 Tabelle 6.3 Spalte 1]
Kalium bewertet als wasserlösliches K2O; Gehalt an Chlorid höchstens 3 % Cl Toleranzen: K2O 0,5 %-Punkt
Kali bewertet als wasserlösliches K2O Toleranzen: K2O 1 %-Punkt
Kali bewertet als
Schwefel bewertet als
Vinasse für K2O 3 %
Kaliumsalze; In der nur ein AusgangsstoffTypenbezeichnung ist nach der Klammerausdruck
Anlage 2 Tabelle 6.3 durch die Bezeichnung Spalte 1, nach Anlage 2 Tabelle auch als Lösung 6.3 Spalte 1 zu ersetzen. Das
Herstellungsverfahren nach Anlage 2 Tabelle 6.3 Spalte 2 ist anzugeben.
4 Für Kalkdünger gelten die Mindestgehalte nach Spalte 2 und, vorbehaltlich der besonderen Bestimmungen in Spalte 6, die angegebenen Gehalte an CaO oder CaCO3 auch dann als erreicht, wenn das Düngemittel anstelle eines Teiles CaO einen Teil MgO und anstelle eines Teiles CaCO3 einen Teil MgCO3 enthält.
Angaben zur Wesentliche
TypenbezeichnungMindestgehalte
NährstoffbewertZuunsga;mmensetzung; Nährstoffformen
weitere Art der und
Erfordernisse Herstellung Nährstofflöslichkeiten
1.4.1Kohlensaurer Kalk
75 % CaCO3 Calciumcarbonat
Kalk bewertet CalciumcarbonaDt,as Düngemittel als CaCO3; daneben darf als Siebdurchganga:uch "Kohlensaurer 97 % bei 3,15MagnesiumcarbMonaagtn;esiumkalkâ€œ mm
aus Kreide, Kalkstein, Dolomit natürlicher
70 % bei 1,0
Reaktivität,
Umsetzung in als Mischung
Lagerstätten; auch
verdünnter Salzsäure, mindestens 30 %, ab einem Gehalt von 25 % MgCO3 mindestens 10 %
Toleranzen: CaCO3 4 %-Punkte
bezeichnet sein, wenn der Gehalt an MgCO3 und MgO mehr als 15 % beträgt. Das Düngemittel darf mit dem Hinweis "leicht
aus Meeralgen; umsetzbarâ€œ auch Zugabe gekennzeichnet von sein, wenn die
a) MagnesiumcaRerabkotnivaittät
b) Azotobakter beträgt
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 65 % CaCO3,
auf Torf, wenn 1 000 wirksame Azoto-bakterzellen je Gramm
Angaben zur Wesentliche Bestandteile; Besondere
NährstoffbewertZuunsga;mmensetzung; TypenbezeichnungMindestgehalte Nährstoffformen Bestimmungen,
weitere Art der und Hinweise
Endprodukt Kalken, erreicht
- das Düngemittel muss als
c) BrennraumaschKenohlensaurer nach Kalk aus Anlage 2 Meeralgenâ€œ Tabelle 7 bezeichnet sein. Zeile 7.3.16 Bei Herstellung aus holozänen Kalken:
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 60 % CaCO3,
- keine Mischung mit anderen kohlensauren Kalken,
- das Düngemittel muss als "Kohlensaurer Kalk aus
holozänem Kalkâ€œ bezeichnet sein.
Bestandteile; Besondere
NährstoffbewertZuunsga;mmensetzung;
Nährstoffformen Bestimmungen,
Erfordernisse Herstellung
Buchstabe b Spalte 5 darf das Düngemittel zusätzlich als AZ-Kalk bezeichnet sein, wenn es mindestens 1 000 wirksame Azotobakter-zellen je g, bewertet nach ihrem Wachstum auf Agarplatten, enthält.
Bei der Zugabe von Brennraumasche nach Buchstabe c Spalte 5:
â€“ maximal 30 % Brennraumasche und nur von
unbehandelten Pflanzenteilen,
1.4.2Branntkalk
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 70 % CaCO3,
- das Düngemittel muss mit dem Hinweis
"Enthält basisch wirksame Pflanzenascheâ€œ gekennzeichnet sein.
Kalk bewertetCalciumoxid, Das Düngemittel als CaO; daneben auch darf als "Branntkalk, beim Magnesiumoxidkörnigâ€œ Inverkehrbringens Kalkstein, oder "Magnesiumdürfen nicht Dolomit oder Branntkalk, körnigâ€œ
bezeichnet sein, wenn es zusätzlich folgenden Anforderungen entspricht: Siebdurchgang: bis zu 5 % bei 0,4 mm Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten
mehr als 9 % Kreide CaO natürlicher als Carbonat Lagerstätten; vorliegen, auch Mischen Siebdurchgangu:ntereinander 97 % bei 6,3 durch Brennen
Toleranzen: CaO 4 %-Punkte
1.4.3Mischkalk
Anwendung Kennzeichnung mit dem Hinweis: "Bei der Anwendung in der Forstwirtschaft die hohe
Wirkungsintensität beachtenâ€œ. Kalk bewertet CalciumcarbonaBt,ezeichnung als CaO; -hydroxid nach Spalte 1 höchstens 75 oder -oxid, gilt auch für % des CaO daneben auch recarbonatisierten als Carbonat MagnesiumcarbBonrant,ntkalk. Siebdurchgang-h: ydroxid oder Im Rahmen der
97 % bei 4,0
50 % bei 0,8
-oxid, aus Kalkstein, Dolomit oder Kreide natürlicher
Hinweise zur sachgerechten Anwendung Kennzeichnung mit dem Hinweis: "Bei der Anwendung in
Lagerstätten; Carbonatanteidl urch Mischen der Forstwirtschaft <= 65% oder Brennen, die hohe
3%-Punkte, auch teilweises Wirkungsintensität CarbonatanteiBl rennen, beachtenâ€œ. > 65 % auch Zugabe Bei Zugabe
4%-Punkte von Wasser zur von Wasser zur
Staubbindung Staubbindung
1.4.4Hüttenkalk
im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung Kennzeichnung mit dem Hinweis: "Bei längerer Lagerung verringerte Wirkungsgeschwindigkeit durch
Recarbonatisierung möglichâ€œ. Bei Siebdurchgang nach Spalte 4 Buchstabe b muss das Düngemittel Hochofenschlackmeit einem Hinweis auf eine stark verlangsamte Wirkung
oder gekennzeichnet
b) 97 % bei sein.
Kalk bewertet Silikate von
als CaO; Calcium und
SiebdurchgangMagnesium;
aus a) 97 % bei
1.4.5Konverterkalk
Kalk bewertet Silikate und Ausgangsstoffe und als CaO; Oxide von Art der Herstellung Calcium und nach Spalte 5 Magnesium ausmüssen angegeben der sein. SiebdurchgangHerstellung bei unlegierter Herstellung Stähle; nach Spalte 5 Buchstabe
Siebdurchgang nach Buchstabe b:
1.4.6Kalkdünger aus [Bezeichnung nach Anlage 2 Tabelle 6.4 Spalte 1]
Löslichkeit von Calcium und
Magnesium, bewertet nach
Umsetzung in verdünnter Salzsäure, mindestens 30 %
Kalk bewertet Oxide, als CaO, Hydroxide, Reaktivität: Silicate oder Reaktivität, Carbonate von bewertet Calcium und nach Magnesium; Umsetzung in aus nur einem verdünnter Stoff nach Salzsäure, Anlage 2 mindestens Tabelle 6.4 30 %, ab einem Gehalt von 25 %
Typenbezeichnung ist der
Klammerausdruck durch die Bezeichnung nach Anlage 2 Tabelle 6.4 Spalte 1 zu ersetzen.
Bei ausschließlicher Verwendung von Aschen pflanzlicher Herkunft nach
Carbonatanteil
2%-Punkte, Carbonatanteil > 40 %
3%-Punkte
Anlage 2 Tabelle 7.3 Zeile 7.3.16 Mindestgehalt nach Spalte 2:
15 % CaO in der TM. Kalke nach Anlage 2 Tabelle 6 Nummer 6.4.12 und 6.4.13 dürfen abweichend von den Vorgaben zur Herstellung nach Spalte 5 auch mit Kalken nach Tabelle 6 Nummer 6.4.2, 6.4.4 und 6.4.6 gemischt sein.
Typbestimmende Bestandteile; Angaben zur Mindestgehalte Nährstoffformen Nährstoffbewertung;
und weitere Erfordernisse Nährstofflöslichkeiten
1.5.1 Calciumchlorid
1.5.2 Calciumformiat
Calcium bewertet als wasserlösliches Ca Toleranzen: Ca 0,7 %-Punkt Calcium bewertet als wasserlösliches Ca Toleranzen: Ca 0,7 %-Punkt
1.5.3 Magnesium-carbonat
70 % MgCO3 MagnesiumcarbonatMagnesium bewertet
Magnesiumcarbonat; Siebdurchgang: 97 % bei 0,2 mm Toleranzen: MgCO3 2 %-Punkte Angabe der basisch wirksamen Bestandteile in % CaCO3 Reaktivität: Reaktivität, bewertet nach Umsetzung
Calciumformiat;
auch Suspendieren oder
- Bezeichnung nach Spalte 1: "Calciumformiat-
flüssigâ€œ,
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 15 % Ca.
Das Düngemittel darf auch als "Magnesitâ€œ bezeichnet sein.
Bestandteile; Angaben zur Nährstoffformen Nährstoffbewertung; und weitere Erfordernisse Nährstofflöslichkeiten
1.5.4 Magnesiumoxid
70 % MgO Magnesiumoxid
1.5.5 Magnesiumsilikat
20 % MgO Magnesiumoxid
1.5.6 Kieserit mit Magnesium-carbonat
Magnesiumoxid Brennen von Magnesit nur bei einer Brenntemperatur â‰¤ 1 800 Â°C
in verdünnter Salzsäure, mindestens 10 % Magnesium bewertet als
Magnesiumoxid; Siebdurchgang: 97 % bei 4,0 mm Toleranzen: MgO 0,9 %-Punkt Magnesium bewertet als
GesamtMagnesiumoxid; Siebdurchgang: 97 % bei 0,2 mm 65 % bei 0,032 mm Toleranzen: MgO 0,9 %-Punkt
Magnesium bewertet Magnesiumsulfat-als Monohydrat, Magnesiumoxid; Magnesiumcarbonat; mindestens Kieserit in Mischung mit 60 % des Dolomit und Magnesit, angegebenen Gehaltesauch unter Zugabe von an MgO wasserlöslich Kaliumsulfat Siebdurchgang: Magnesit: 97 % bei 0,2 mm
- Typenbezeichnung nach Spalte 1: Kieserit mit Kali und Magnesiumcarbonat
1.5.7 MagnesiumdüngerSuspension
1.5.9 Elementarer Schwefel
Dolomit: 97 % bei 3,15
bewertet nach
in verdünnter
6 8 % MgO, 6 % K2O, insgesamt 20 %
typbestimmender Bestandteil nach Spalte 3: wasserlösliches Kaliumoxid
Weitere Erfordernisse nach Spalte 4: Kalium bewertet als wasserlöslichen K2O, Höchstgehalt an
im zugegebenen
Kaliumsulfat: 3 % Cl.
Bestandteile; Mindestgehalte Nährstoffformen
1.5.10Schwefel-Magnesiumdünger
1.5.11Schwefel-
Sulfate, Sulfite, Hydroxide,
Oxide oder Carbonate von
Siebdurchgang: 97 % bei 1 mm
Sprühabsorptionsverfahren bei der Monoverbrennung
Anwendung Ergänzung der Kennzeichnung um die Worte "Bei
80 % bei 0,315 mm Toleranzen:
der Bemessung der Düngung auf den
achtenâ€œ.
2.1NP-Dünger
2.2 NK-Dünger
2.3PK-Dünger
fest: 3 % N 5 % P2O5 als Lösung: 1 % N 1 % P2O5 insgesamt 3 %
fest: 3 % N 5 % K2O als Lösung: 1 % N 1 % K2O insgesamt 3 %
Stickstoff in den
Auf chemischem
Bei Zugabe von
Stickstoffformen 3.2
Wege, durch
bis 3.10 müssen
Mischen (fest) oder
Lösen (Lösung)
angegeben sein, wenn gewonnenes sie mindestens 1 % Erzeugnis; betragen; auch Zugabe von für Phosphat Kohlensaurem Kalk
â€“ Mindestgehalt nach Spalte 2: 10 % CaCO3;
Gehaltsangaben und
aus Meeralgen
- Spalte 3:
nach Anlage 2 Tabelle
- Spalte 4: Kalk
gemäß Anlage 2
Beim Mischen von
Kaliumnitrat mit
Salpetersäure darf
Gehalte angegeben
das Düngemittel nur
sein, wenn sie min-
destens 1 % betragen. Erzeugnis;
Behältern in den
-Mindestgehalt nach Spalte 2: 10 % CaCO3;
-Spalte 3: Calciumcarbonat;
-Spalte 4: Kalk bewertet als CaCO3;
-Kennzeichnung gemäß Anlage 2 Tabelle 10.1.6.
Für Phosphat
Phosphatlöslichkeiten
4.2.1 bis 4.2.11
weitere Erfordernisse nach Anlage 2 Tabelle
Mischen (fest), Lösen
â€“ Mindestgehalt (Lösung)
oder Suspendieren
3% K2O,
2.4NPK-Dünger
Bestandtormat teile;
1 % P2O5 1 % K2O insgesamt 3 %
5 % KO
als Lösung: 3.1 bis 3.4,
auf Trägermaterial:
als Suspension: 3.1 bis
sein, wenn sie mindestens 1 %
fest: 4.2.1 bis 4.2.7,
als Suspension: 4.2.1,
1 % P 2O5
4.2.5, 4.2.8
5 auch unter ausschließlicher Verwendung von Aschen nach Anlage 2 Tabelle 7.3 Zeile 7.3.16 auch Umhüllung Auf chemischem Wege oder durch Mischen (fest), Lösen (Lösung) oder Suspendieren (Suspension) gewonnenes Erzeugnis; fest:
auch Lösen von Düngesalzen in Wasser und Einschließen in Kapseln auch unter Verwendung von Aschen nach Anlage 2
auch Umhüllung auch Auftragen auf folgendes Trägermaterial:
6 bei trockenem Material Granulierung
Bei Einschließen in Kapseln ist das Düngemittel als "verkapseltâ€œ zu bezeichnen. Bei Verwendung von Ionenaustauschern ist die
Kennzeichnung wie folgt zu ergänzen: "Das Düngemittel ist nach Gebrauch nicht mehr als Stoff nach § 2 des Düngegesetzes, ausgenommen Wiederverwertung zum selben Zweck, zulässig und in Systemen zu verwenden, die eine Entsorgung des gebrauchten Trägermaterials
ermöglichenâ€œ. Ionenaustauscher
Bei Verwendung von auf der
Aschen nach Spalte
Basis von Styrol-
Divinyl=
benzol-Copolymer-
Mindestgehalt nach Spalte 2 für festen Dünger:
- bei trockenem Material Granulierung.
- Mindestgehalt nach Spalte 2: 10 % CaCO3,
- Spalte 3: Calciumcarbonat,
- Spalte 4: Kalk bewertet als CaCO3,
- Kennzeichnung gemäß Anlage 2 Tabelle 10.1.6.
(bezogen auf TM)
Nährstoffbewertung; Zusammensetzung; weitere Erfordernisse Art der Herstellung
Bestimmungen, Hinweise
3.1 Organischer N-,
Stickstoff bewertet als Stoffe nach Anlage 2
P-, K-, NP-,
nach Spalte 1:
Gesamtstickstoff Tabelle 7.1, 7.2 sowie Typenbezeichnung
3 % für den Nährstoff Gesamtkaliumoxid
Phosphat bewertet als organische Stoffe
des Düngemittels
Zweinährstoff- und
Gesamt-P2O5 nach Anlage 2 Tabelleist nach den
Kali bewertet als 7.4;
Gesamt-K O auch in flüssiger
Nährstoffen nach
Form Toleranzen:
Spalte 1 zu wählen.
50 % des in %
0,5 % K2O
Gehaltes, jedoch nicht mehr als 1 %-Punkt, bei ausschließlicher Verwendung von Vinasse für K2O 3 %-Punkte,
für die organische Substanz 50 % des in % angegebenen Gehaltes, jedoch nicht mehr als 5 %-Punkte
Stickstoff bewertet als Stoffe nach Anlage
Mineralischer N-,
Gesamtstickstoff 2 Tabelle 7; auch in
P-, K-, NP-, NK-, PK-
Phosphat bewertet als flüssiger Form
Gesamt-K O
1,5 % N 0,5 % P2O5
Spalte 2 zu wählen.
organischer Substanz:
10 % bezogen auf TM
1,0 % K2O
Gehaltes, jedoch nicht
mehr als 1 %-Punkt,
für die organische
50 %, jedoch nicht
5 %-Punkte
- 3 % N,
- 3 % P2O5 oder
- 3 % K2O.
1. Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung muss auf Beschränkungen für den geeigneten Anwendungsbereich (z. B. Ackerbau, Grünland, Forstwirtschaft, Gartenbau) und die geeignete Applikationsform (z. B. Blattdüngung) hingewiesen sein.
2. Die Düngemittel nach Abschnitt 4.2 dürfen nur in geschlossenen Packungen gewerbsmäßig in den Verkehr gebracht werden.
4.1 Vorgaben für Düngemittel der Abschnitte 1, 2, 3 oder 5 mit zusätzlich den Ty p bestimmenden Spurennährstoffen
Mindestgehalte Typenbezeichnung
4.1.1Typenbezeichnung0,02 % B für Düngemittel 0,004 % Co nach Abschnitt 0,02 % Cu 1, 2, 3 oder 5, 0,04 % Fe ergänzt 0,02 % Mn durch die 0,002 % Mo Angabe "mit oder Spurennährstoffâ€œ0,02 % Zn oder
durch die Angabe "mitâ€œ sowie durch den Namen der Spurennährstoffe oder ihr chemisches Symbol in der Reihenfolge der Spalte 2
Zusätzliche typbestimmende Angaben zur Wesentliche
Bestandteile; NährstoffbewertZuunsga;mmensetzung; Nährstoffformen weitere Art der und Erfordernisse Herstellung Nährstofflöslichkeiten
Bor, Kobalt, Kupfer, SpurennährstoMffieneralische
Eisen, Mangan, bewertet Ein- und
Molybdän oder Zink als Mehrnährstoffdüeningenr der
Das Düngemittel muss mindestens
Gesamtgehaltder Abschnitte
und 1, 2
wasserlöslicheorder 5 sowie
Gehalt Düngemittel
Toleranzen nach Abschnitt
für jeden 3;
Spurennährstoaf fu:ch
Zugeben von â€“ 50 % des
Spurennährstoffaeunßer Gartenbau
in % ange-nach Abschnitt Mindestgehalte
Inverkehrbringen für eine Anwendung in der Landwirtschaft
jedoch nicht mehr als 0,4 %-Punkt
bei einem Gehalt an Gesamteisen > 10 % für Eisen 2 %-Punkte.
nach Spalte 2:
- 1 % Fe bezogen auf TM
- 0,2 % Mn bezogen auf TM
für Kupfer 0,09 %
0,5 % bezogen
auf TM, davon
Ergänzung der typbestimmende Angaben zur Wesentliche
Besondere Mindestgehalte Bestandteile; NährstoffbewertZuunsga;mmensetzung; Typenbezeichnung Bestimmungen,
(bezogen Nährstoffformen weitere Art der
auf TM) und Erfordernisse Herstellung
- nach Abschnitt 4.2 zugelassenen Spurennährstoffdüngern,
- nach Abschnitt E1 der EG-VO Nr. 2003/2003 zugelassenen Spurennährstoffdüngern.
Höchstgehalt für Kupfer 0,2 %
bezogen auf TM für Holz-Brennraumaschen bei Rückführung auf forstliche Flächen.
Typbestimmende Angaben
Bestandteile; zur Besondere
Zusammensetzung; Mindestgehalte NährstoffformeNnährstoffbewertung; Bestimmungen,
Art der und weitere Hinweise
NährstofflöslichkeitenErfordernisse
4.2.1Kupferhydroxid-Suspension
4.2.2Eisensalz
4.2.3Eisen-Dünger
Kupfer Suspendieren bewertet alsvon GesamtkupfeKru;pferhydroxid Siebdurchgang: 100 % < 0,005 mm Toleranzen: Cu 0,4 %-Punkt
Eisen Eisen(II) Salz, Das Anion des bewertet alsGesteinsmehlMineralsalzes wasser- oder muss angegeben lösliches Dolomit; sein. Eisen Mischen von Toleranzen: Eisen(II)-Salz Fe 0,4 %- mit Punkt Gesteinsmehl oder Dolomit Eisen Eisensalz der Zur bewertet alsHuminsäure, Blattapplikation. Gesamt- Eisenhumat, Im Rahmen der Eisen Eisenhuminat;Hinweise zur Toleranzen: Weichbraunkoshalechgerechten Fe 0,4 %- (Leonardit) Anwendung Punkt unter muss auf die Zugabe von verlangsamte KaliumhydroxiWdliörksung des
4.2.4Spurennährstoff-
0,2 % B
0,5 % Zn
und Eisendüngers Eisensulfatlösuhninggewiesen sein. SpurennährsBt ofrf-e und Das Düngemittel bewertet metallhaltige muss mindestens
als Stoffe, Gesamtgehaaltu;ch in SiebdurchgaCngh:elatform
98 % bei
0,16 mm;
20 % für
den in %
zwei der in Spalte 3 genannten Spurennährstoffe enthalten. Die Art des wasserlöslicheArusgangsmaterials Form muss angegeben sein.
in wasser-und nicht
jedoch nicht mehr als jeweils 0,4 %-Punkt
5.1 N-, P-, K-, NP-, 1 % N, Stickstoff in den NK-, PK- oder 1 % P2O5 Stickstoffformen 3.1 NPK-Dünger oder bis 3.10
1 % K2O Phosphat in den
Stickstoffformen 3.2 bis 3.10 müssen Gehalte
mindestens 1 % betragen, für Phosphat Gehaltsangaben und weitere Erfordernisse nach Anlage 2 Tabelle 5;
Höchstgehalt an Biuret: Gehalt an
Carbamidstickstoff x 0,026 Toleranzen: Gehalte < 1 %: für jeden Nährstoff nach
Gehalte > 1 bis 5 %: für jeden Nährstoff nach
Gehalte > 5 %: für jeden Nährstoff nach
Spalte 2: 5 % des in % angegebenen Gehaltes.
Auf chemischem oderFür die Bezeichnung des physikalischem Düngemittels nach Wege gewonnenes Spalte 1 ist die den Erzeugnis aus enthaltenen Nährstoffen aufbereiteten Stoffen entsprechende nach Anlage 2 TabelleTypenbezeichnung zu
auch umhüllt oder
auch in flüssiger
Die Typenbezeichnung ist gegebenenfalls um das Wort "aufâ€œ und um die Angabe verwendeter Trägermaterialien zu ergänzen.
Das Düngemittel muss mit dem Hinweis "Anwendungsvorgabe: Nur zur Düngung von Rasenâ€œ oder
"Anwendungsvorgabe: Nur zur Düngung von Zierpflanzenâ€œ gekennzeichnet sein. Bei flüssigen Düngern, die bezogen auf die TM die Mindestgehalte erreichen, jedoch bezogen auf die Frischmasse diese unterschreiten, ist die Kennzeichnung im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung wie folgt zu ergänzen: "Düngemittel in gebrauchsfertiger Lösung!â€œ
Anlage 2 (zu § 1 Nummer 11, § 3 Absatz 1 und 2, § 4 Absatz 1 und 2, § 6 Absatz 1, 2, 5,
6 und 7, § 8 Absatz 3 und 4, § 10)
1. Für Kultursubstrate aus mineralischen Bestandteilen, die im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung für eine ausschließliche Verwendung als Dachsubstrate oder als Substrate für die Innenraumbegrünung gekennzeichnet sind, genügt für die Angabe von Gehalten nach Nummer 1.2.1 bis 1.3.4, ausgenommen Nummer 1.3.3, die Angabe einer Obergrenze.
2. Angaben zur "Verordnung (EG) Nr. 1069/2009â€œ beziehen sich auf die Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Oktober 2009 mit Hygienevorschriften für nicht für den
menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 (Verordnung über tierische Nebenprodukte) (ABI. L 300 vom 14.11.2009, S. 1).
Kennzeichnungsschwellen und Grenzwerte für â€¦
Kennzeichnung ab â€¦ % TM bzw. â€¦ mg/l
1.1 â€¦ nicht den Düngemitteltyp bestimmende Nährstoffe in Düngemitteln außer Wirtschaftsdüngern
Für Düngemittel der Abschnitte 1 und 2
Für Düngemittel der Abschnitte
1 (außer Abschnitt 1.4) und 2
Kennzeichnung ab
Magnesiumcarbonat (MgCO3)
1.2 â€¦ Nährstoffe in Wirtschaftsdüngern, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln
Für Kultursubstrate. Für Kultursubstrate mit besonderer Zweckbestimmung wie für Dachsubstrate gilt eine Deklarationspflicht ab 50 mg/l. Für Kultursubstrate in bodenunabhängigen Anwendungen gilt eine Kennzeichnungsschwelle von
50 mg N/l (löslich) sowie eine Toleranz von 50 %. Für bodenunabhängige Anwendungen: Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung Kennzeichnung mit dem Hinweis: "Anwendung nur in bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
Für Kultursubstrate. Für Kultursubstrate mit besonderer Zweckbestimmung wie für Dachsubstrate gilt eine Deklarationspflicht ab 50 mg/l. Für Kultursubstrate in bodenunabhängigen Anwendungen gilt eine Kennzeichnungsschwelle von 50 mg P2O5/l (löslich) sowie eine Toleranz von 50 %. Für bodenunabhängige Anwendungen: Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung Kennzeichnung mit dem Hinweis: "Anwendung nur in bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
Für Kultursubstrate. Für Kultursubstrate mit besonderer Zweckbestimmung wie für Dachsubstrate gilt eine Deklarationspflicht ab 50 mg/l. Für Kultursubstrate in bodenunabhängigen Anwendungen gilt eine Kennzeichnungsschwelle von 50 mg K2O/l (löslich) sowie eine Toleranz von 50 %. Für bodenunabhängige Anwendungen: Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung Kennzeichnung mit dem Hinweis: "Anwendung nur in bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
50 mg Mg/l (löslich) sowie eine Toleranz von 50 %. Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung Kennzeichnung mit dem Hinweis: "Anwendung nur in bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
Für Kultursubstrate außer
für Kultursubstrate in
bodenunabhängigen
Für bodenunabhängige
sachgerechten Anwendung
Kennzeichnung mit dem Hinweis:
"Anwendung nur in
bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
Für Wirtschaftsdünger, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate, Pflanzenhilfsmittel. Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung zusätzliche Kennzeichnung mit den Worten "Vorsicht bei borempfindlichen Kulturenâ€œ. Für Kultursubstrate in bodenunabhängigen Anwendungen ist im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung bei einem Gehalt von mehr als 0,2 mg B/ l (CAT-löslich) wie folgt zu kennzeichnen: "Enthält Bor in pflanzenbaulich relevanter Mengeâ€œ und "Anwendung nur in bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
Für Wirtschaftsdünger, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate, Pflanzenhilfsmittel. Für Kultursubstrate in bodenunabhängigen Anwendungen ist im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung bei einem Gehalt von mehr als 0,4 mg Cu/ l (CAT-löslich) wie folgt zu kennzeichnen: "Enthält Kupfer in pflanzenbaulich relevanter Mengeâ€œ und "Anwendung nur in bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
Für Wirtschaftsdünger, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate, Pflanzenhilfsmittel. Für Kultursubstrate in bodenunabhängigen
Anwendungen ist im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung bei einem Gehalt von mehr als 1 mg Zn/l (CAT-löslich) wie folgt zu kennzeichnen: "Enthält Zink in pflanzenbaulich relevanter Mengeâ€œ und "Anwendung nur in bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
Für Wirtschaftsdünger, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate, Pflanzenhilfsmittel. Bei Kultursubstraten für bodenunabhängige Verfahren kann auf eine Kennzeichnung des Kobaltgehaltes verzichtet werden. In diesem Fall ist im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung folgende Kennzeichnung erforderlich: "Anwendung nur in bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
1.3 â€¦ weitere Nebenbestandteile, außer Stoffe nach Tabelle 1.4
Für Düngemittel, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate und Pflanzenhilfsmittel. Für als Dachsubstrate gekennzeichnete Kultursubstrate nur Angabe einer Obergrenze für die basisch wirksamen Bestandteile. Die Bezeichnung
Neutralisationswert darf zusätzlich in Klammer angefügt sein.
Für Düngemittel, Bodenhilfsstoffe,
Kultursubstrate oder
Kennzeichnung bei â€¦ %
â‰¤ 5 % "enthält wenig organische
Substanzâ€œ
â‰¥ 80 % "enthält viel organische
Substanzâ€œ.
Salzgehalt (in KCl/l) 0,5 g/l 50 %, 0,7 g/l
Für Düngemittel, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate oder Pflanzenhilfsmittel. Bei Kultursubstraten für bodenunabhängige Verfahren kann auf eine Kennzeichnung
des Selengehaltes verzichtet werden. In diesem Fall ist im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung folgende Kennzeichnung erforderlich: "Anwendung nur in bodenunabhängigen Verfahrenâ€œ.
Für Düngemittel außer
Die Angabe "chloridarmâ€œ darf
nur verwendet sein, wenn der
Chloridgehalt 2 % Cl nicht
pH-Wert jeder Wert 0,4 Einheiten
1.4 â€¦ Schadstoffe
enzwe
Neb 1.4.
enbestan
ab â€¦ mg/kg TM
dteoidl er andere
Toleranz in % des
oder andere gegebe Einheit
Rindenprodukten im Garten- und
20 mg/kg P2O5 m
Landschaftsbau, ausgenommen Nahrungsmittelerzeugung, sowie
(Cd) für
für die Anzucht und Pflege von
Düngem
Zierpflanzen und Ziergehölzen
gilt als Grenzwert 2,5 mg Cd/kg
sachgerechten Anwendung Kennzeichnung mit dem Hinweis: "Nur für die Anwendung im Garten- und Landschaftsbau und für die Anzucht und Pflege von Zierpflanzen und Ziergehölzen und keine Anwendung in
Verfahren, die der Erzeugung von Nahrungsmitteln dienen.â€œ
4Chrom
Brennraumaschen aus
der Verbrennung von
.4. .4. .4.
naturbelassenem Rohholz sind vom Grenzwert nach Spalte 4 ausgenommen, wenn durch deutliche Kennzeichnung auf ihre ausschließliche Rückführung auf forstliche Standorte hingewiesen wird.
7Quecksil (Hg)
ber 0,5
8Thallium (Tl)
erte 0,05
I0-TE
Dioxine und dl-PCB1
Bei Anwendung auf Grünland zur Futtergewinnung und auf Ackerfutterflächen mit nichtwendender Bodenbearbeitung nach der Aufbringung, ausgenommen Maisanbauflächen, gilt ein Grenzwert von 5 ng WHO-TEQ Dioxine. Bei Überschreitung des Grenzwertes von 5 ng WHO-TEQ Dioxine ist im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung wie folgt zu kennzeichnen: "Keine Anwendung auf Grünland zur Futtergewinnung und auf Ackerfutterflächen mit nichtwendender Bodenbearbeitung nach der Aufbringung, ausgenommen Maisanbauflächen.â€œ
1 Gilt nicht für Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft und Gärreste ohne Bioabfallanteil.
Mindestanteil in %, bezogen auf
den Gesamtgehalt an Ammonium-, Carbamid- und
Gemisch im Verhältnis 15:1.
2,0Gemisch im Verhältnis 10:1.
0,2Gemisch im Verhältnis 2:1.
Anteil, bezogen auf den
Carbamidstickstoff: 0,04 % bis 0,15 %
Gesamtphosphat, davon mindestens 75 % des angegebenen Gehaltes an P2O5 in alkalischem mmoncitrat (Joulie) löslich
Gesamtphosphat, davon mindestens 55 % des angegebenen Gehaltes an P2O5 in 2 %iger Ameisensäure löslich
Gesamtphosphat, davon mindestens 45 % des angegebenen Gehaltes an P2O5 in 2 %iger Ameisensäure löslich, mindestens 20 % des angegebenen Gehaltes an P2O5 wasserlösliches Phosphat
Tabelle 5 Gehaltsangaben und weitere Erfordernisse für den Phosphatbestandteil
Mindest-löslichkeit (Masseprozent)
a)weniger als 2 % wasserlöslichem P2O51
b)2 % und mehr wasserlöslichem P2O51
Thomasphosphat,
teilaufgeschlossenes
Rohphosphat,
"mit Rohphosphat mit wasserlöslichem Anteilâ€œ
Konverterkalk mit
oder Dicalciumphosphat
"mit Dicalciumphosphatâ€œ
"mit Rohphosphatâ€œ
teilaufgeschlossenem
Rohphosphatâ€œ
"mit Phosphatdüngern aus [Stoff nach Tabelle 6.2]â€œ
"mit weicherdigem Rohphosphatâ€œ
1 Der Anteil an ausschließlich mineralsäurelöslichem P2O5 darf 2 % nicht überschreiten.
Verarbeitung von Lebens-,
Genuss- und Futtermitteln
und Alkoholherstellung,
Regeneration NH4-beladener Zeolithe bei der Aufbereitung gebrauchter Ammoniumsulfatlösungen
Brennraumaschen von tierischen
Ausgangsstoffen nach Tabelle 7.2 nach Maßgabe von Zeile 7.3.16
-bei 0,1 mm max. 0,2 %,
-bei 0,05 mm max. 0,05 %,
-bei 0,01 mm max. 0,005 %.
Aschen von Klärschlämmen
Tabelle 7.4 Nummer 7.4.3
nach Maßgabe von Zeile
â€¢Calciumchlorid,
â€¢Kalkmilch,
â€¢Magnesiumchlorid,
â€¢Magnesiumoxid oder -hydroxid
Prozesstemperatur â‰¥ 1 450
Keine Zugabe von Stoffen
nach Tabelle 8.3.
-aus der Lebensmittel-und Futtermittelproduktion,
-aus der Biodieselproduktion,
-aus der Verarbeitung von Wolle
Verseifung, Ver- oder
Umesterung von Ölen und
Gehalt an Methanol bis zu 2
Auch Auslaugen von Aschen für die
-97 % bei 3,15 mm,
-70 % bei 1,0 mm.
Schwarzkalk aus der
Umwandlungskalk aus dem
Oddaverfahren,
Kalk aus dem Strippen von
Ammoniak mit CaSO4
Aus der Verarbeitung von
Durch Zugabe von Kalk
und Kohlendioxid gefällter
Zuckerrüben darf die
Düngemitteltypenbezeichnun
Aus der Entcarbonatisierung
Eisen bewertet als Fe2O3â‰¤ 5 % bezogen auf TM. Mangan bewertet als MnO â‰¤ 5 % bezogen auf TM. Keine Schlämme aus der Enteisenung und der Entmanganung.
Aus der Phosphatfällung mit Kalk in kommunalen und vergleichbaren betrieblichen Abwasserbehandlungsanlage
Faserkalk aus der Aufbereitung von Frischfasern aus der Weißpapierherstellung oder Kartonagenherstellung aus
Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung ist auf die N-Immobilisierung hinzuweisen.
Ergänzende Vorgaben
Frischholz einschließlich in
diesem Prozess anfallender
Fällungsmitteln,
Papierschlamm.
ausgenommen Kalk. Ohne Zugabe von Bioziden.
Aschen aus der
Ohne Mischverbrennung
energetischen Nutzung von
mit Altpapieren oder mit
Papierreststoffen aus der
anderen Stoffen.
Keine Aschen aus
dem Rauchgasweg,
ausgenommen aus
der ersten filternden
Einheit. Keine
Kondensatfilterschlämme.
Verbrennung pflanzlicher
von naturbelassenen pflanzlichen Ausgangsstoffen nach Tabelle 7.1. Keine Aschen aus dem Rauchgasweg, ausgenommen aus der ersten filternden Einheit. Keine Kondensatfilterschlämme.
Brikettier-
Braunkohlenaschen aus ausschließlicher Verbrennung von Braunkohle. Keine Aschen aus dem Rauchgasweg, ausgenommen aus der ersten filternden Einheit. Keine Kondensatfilterschlämme.
Aus der Verbrennung von
Sprühabsorptionsverfahren
Trockenadditivverfahren
durch Verbrennung im
Wirbelschichtverfahren.
anaerobe Aufbereitung von
Aus der anaeroben
(Gärresten)
Eisen bewertet als Fe2O3â‰¤ 5
Kohlendioxyd aus
% bezogen auf TM
natürlichen Wässern
6.4.18 Aufbereitung von
Wiesenkalken, Mergel
6.4.21 Aufbereitung von Ziegeleikalken
6.4.22 Herstellung von Porenbeton
6.4.23 Herstellung von Blockbeton
Mindestgehalt nach Spalte 2 für den Typ nach Anlage 1 Nummer 1.4.6 [Kalkdünger aus â€¦]: 15 % CaO i. d.TM.
"Keine Anwendung auf
Grünland oder auf mit
Gemüse oder Feldfutter
Flächenâ€œ.
Hauptbestandteile Vorbemerkungen und Hinweise
oder Pflanzenhilfsmittel als Hauptbestandteil zulässigen
1.2 die für Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate Ausgangsstoffe (vgl. dazu § 4).
2. Feste Düngemittel ausgenommen Wirtschaftsdünger, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate oder Pflanzenhilfsmittel dürfen nur zerkleinert und streufähig aufbereitet in den Verkehr gebracht werden. Es gilt ein Siebdurchgang von mindestens 90 % â‰¤ 20 mm unbeschadet anderer spezieller Anforderungen für den Siebdurchgang.
3. Soweit in Spalte 3 auf eine besondere Gefährdung hinsichtlich der phytohygienischen Eigenschaften hingewiesen wird, gilt diese insbesondere hinsichtlich einer Gefährdung durch
4. Für Stoffe, die der Bioabfallverordnung unterliegen, sind die dort genannten Anforderungen zu erfüllen. Vorschriften dieser Verordnung bleiben hiervon unberührt.
Câ‰¥ 10 %
Für Torf: Angabe "Hochmoor-â€œ oder
"Niedermoortorfâ€œ mit Zersetzungsgrad. Für Heilerde: keine Medikamentenrückstände.
Der verwendete Stoff nach
â€“ der Lebens-, Genuss- oder
Spalte 2 ist anzugeben.
Heil- und Gewürzpflanzen und deren Rückstände,
- der Landwirtschaft,
soweit bei der Verarbeitung
- der Forstwirtschaft,
nur Wasser oder Ethanol als Extraktionsmittel eingesetzt
â€“ dem Garten- und
Bei Reet oder Holz nur
unbehandelt, ohne
Stoffe verarbeitenden
Rückstände aus einer
vorherigen Verwendung.
- der Herstellung
technischer Alkohole, - der Energiegewinnung,
Insbesondere für Rüben und Rückstände aus der
- der Verarbeitung von Heil-
Rübenverarbeitung sowie
Kartoffeln und Rückstände
aus der Kartoffelverarbeitung
einschließlich Kartoffelfruchtwasser wird
â€“ Küchen und
auf § 5 Absatz 2 Nummer 2
Kantinenabfälle,
Umfasst auch Flotate,
- Huminsäuren,
Fugate und Schlämme
- Algen,
pflanzlicher Herkunft; bei
allen Flotaten, Fugaten und Schlämmen ist die Verwertung nur gestattet, wenn an der Anfallstelle keine Vermischung mit Abwässern oder Schlämmen außerhalb der spezifischen Produktion erfolgt und im Verarbeitungsprozess eingesetzte
Reinigungsmittel nicht in die Schlämme gelangen können. Pflanzliche Stoffe aus der Forstwirtschaft und Garten- und Landschaftsbau (Mulchkomposte) dürfen auch als Bodenhilfsstoff verwendet werden.
Filtrationsrückstände aus
Auch mit enthaltenen
der Herstellung von Lebens-,
Tabelle 8.3, im Rahmen der Kennzeichnung Angabe der verwendeten Filtermaterialien. Hinweis:
Abluftreinigung im Rahmen der Herstellung und Verarbeitung von Lebensund Futtermitteln, tierischen Nebenprodukten und von Ställen. Biofiltermaterialien auch zur Abluftreinigung ausschließlich aus betriebseigenen Kompostierungs- und Vergärungsanlagen, soweit ausschließlich Stoffe verarbeitet werden, die als Ausgangsmaterial nach dieser Verordnung zugelassen sind.
-bei 0,05 mm max. 0,05
-bei 0,01 mm max. 0,005
Inverkehrbringen nur in
nur nach einer Behandlung
mit Mitteln (Vergällung),
die eine Aufnahme durch
Tiere (insbesondere Hunde)
eine Vermischung mit Stoffen, die einen Anreiz für die Aufnahme durch Tiere darstellen, darf nicht erfolgen,
im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung und Lagerung die Angaben: "Bei Lagerung und Ausbringung des Düngemittels sind notwendige Vorkehrungen zu treffen, um die Aufnahme durch Tiere zu vermeiden. Eine Vermischung und Verarbeitung mit Stoffen, die einen Anreiz für die Aufnahme durch Tiere darstellen, darf nicht erfolgen. Reizwirkungen sind bei empfindlichen Personen möglich.â€œ Ergänzung der Kennzeichnung im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung: "Anwendungsvorgabe: Düngemittel ist direkt in den Boden einzubringen bzw. direkt einzuarbeiten.â€œ
a)aus der Speisepilzproduktion
b)aus der Enzymproduktion
c)aus der Arzneimittelproduktion
Behandlung bis zur vollständigen Abtötung des Pilzmycels, keine Fungizide. Angabe des verwendeten Behandlungsverfahrens. Zu Spalte 2 Buchstabe b: für die Herstellung von Lebens-, Genuss- oder Futtermitteln. Zu Spalte 2 Buchstabe c: Pilzmycele des Penicillium chrysogenum und Acremonium chrysogenum. Ergänzung der Kennzeichnung im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung: "direkte Einbringung oder sofortiges Einarbeiten.â€œ
a) aus der Enzymproduktion
b) aus der
Lebens-, Genuss- oder
Vitamin B2 für die Erzeugung
von Lebens-, Genuss- und
Kennzeichnung im
Rahmen der Hinweise zur
direkte Einbringung oder
Einarbeiten.â€œ
Ergänzung der Kennzeichnung im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung: "Anwendungsvorgabe: direkte Einbringung oder sofortiges Einarbeiten.â€œ
Braunkohle, auch Leonardit, Xylith, nicht als Rückstand aus vorherigen Produktionsoder Verarbeitungsprozessen Holzkohle aus chemisch unbehandeltem Holz
-als Ausgangsstoff für Kultursubstrate,
-als Trägersubstanz in Verbindung mit
der Zugabe von Nährstoffen über zugelassene Düngemittel,
-Xylith, Leonardit auch als Bodenhilfsstoff.
Folgende nach der
tierischen Fetten als
Nr. 1069/2009 zugelassene
Ausgangsstoff (Zugabe von
Fetten als
1. Material nach Artikel 9
a) Gülle nach Artikel 9
Buchstabe a, Festmist, Jauche (=
Für Stoffe nach Spalte 2
Gülle im
Verordnung (EG) Nr. 1069/2009),
â€“ Transport nur in geschlossenen
Lagerung Aufnahme
durch Nutztiere
b) Magen- und
Darminhalte nach
- Bei festen Stoffen:
Artikel 9, Buchstabe
= in staubgebundener
c) Stoffe aus der Behandlung von Abwässern nach
Form, z. B. granuliert, = Siebdurchgang bei 0,1
d) Stoffe von Tieren
nach Artikel 9
Buchstabe c bis e Ergänzung
Buchstabe f,
der Kennzeichnung:
e) hemmstoffhaltige
â€“ Zusätzliche Angabe der
c, soweit diese
zutreffenden Kategorie.
Betrieb höchstens in
- Im Rahmen der Hinweise
wird, die von
diesem Betrieb
Lagerung sind folgende
kontaminiert wurde.
2. Material nach Artikel 10
"Anwendungsvorgaben: = Bei Lagerung, Transport und Ausbringung sind notwendige Vorkehrungen zu treffen, um die Aufnahme durch Nutztiere zu vermeiden. = Bei der Anwendung auf landwirtschaftlich genutzten Ackerflächen sind Stoffe sofort einzuarbeiten. = Keine Anwendung auf landwirtschaftlich genutztem Grünland. = Auf sonstigen Grünflächen einschließlich Zierrasen, Sportrasen etc. nach der Aufbringung wässern.â€œ = "Keine Mischung mit Futtermitteln.â€œ
- Zusätzliche Angabe der nach der
Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 zutreffenden Kategorie.
- Im Rahmen der Hinweise zur
sachgerechten Anwendung und Lagerung sind folgende Angaben zu machen:
= "Anwendungsvorgaben: Bei Lagerung, Transport und Ausbringung sind notwendige Vorkehrungen zu treffen, um die Aufnahme durch Nutztiere zu vermeiden.â€œ
= "Keine Mischung mit Futtermitteln.â€œ Für Stoffe nach Spalte 2 Nummer 2 bei ausschließlicher Zweckbestimmung zur Verwendung im Haus- und Kleingarten und bei maximaler Gebindegröße bis 25 kg Ergänzung der Kennzeichnung:
- "Zur Düngung im Hausund
Kleingarten.â€œ
= "Anwendungsvorgaben:
Grünflächen, Zierrasen,
Sportrasen etc. nach der
Aufbringung wässern
= "Keine Mischung mit
Futtermitteln.â€œ
Die Verwertung ist nur
gestattet, wenn
an der Anfallstelle keine
ermischung mit
bwässern oder Schlämmen außerhalb
gelangen können. Hinweis:
- Auf die erforderliche Kennzeichnung nach der Verordnung (EU) Nr. 142/2011 in Artikel 17 wird verwiesen; ausgenommen sind Stoffe nach Spalte 2 Nummer
2 bei ausschließlicher Zweckbestimmung zur Verwendung im Hausund Kleingarten und bei maximaler Gebindegröße bis 25 kg.
- Gülle im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 sind Exkremente und/oder Urin von Nutztieren, mit oder ohne Einstreu, also auch Jauche,
unverarbeitet oder verarbeitet in Übereinstimmung mit Anhang IV und V unter Einhaltung von Anhang XI der Verordnung (EU) Nr. 142/2011 bzw. in Biogasanlagen oder Kompostieranlagen umgewandelt. Für Hinweise zur erforderlichen Hygienisierung siehe auch TierNebV, sowie in folgenden EFSA-Stellungnahmen:
- Question NÂ° EFSA-Q-2003-097,
-Question NÂ° EFSA-Q-2004-104,
-Question NÂ° EFSA-Q-2006-126.
Als Trägersubstanz. Verwendung als Ausgangsstoff für Kultursubstrate in Verbindung mit der Zugabe von Nährstoffen mit zugelassenen Düngemitteln. Ergänzung der Kennzeichnung: "Anwendungsvorgabe: Nur in Systemen zu verwenden, die nach Gebrauch eine Entsorgung ermöglichen. Eine darauf folgende Verwertung zur Verwendung als Stoff nach § 2 Düngegesetz,
ausgenommen zum selben Zweck, ist nicht zulässig.â€œ
Gestein verschiedener
auch Bims, Trass, Tuff,
Basalt, Ölschiefer, Schiefer,
Blähschiefer, Lava
keine Abfälle (z. B.
Bauschutt).
Sande natürlicher Herkunft,
keine Sande aus Sandfängen.
Ausgangsstoff für
Bodenhilfsstoffe und
als Strukturmaterial und als
Die Vorsorgewerte der
Altlastenverordnung nach
Anhang 2 Nummer 4
BBodSchV sind
Als Strukturmaterial und
von Aufnahme- und
Speichervermögen von
Das Ausgangsmaterial nach
-Ziegelsand,
-Ziegelsplitt,
-Ziegelbruch.
Aus sortenrein erfassten,
aufbereiteten Tonziegeln.
Ohne losen oder
anhaftenden Mörtel oder
beschichtetem Material ist
nur bei inerten Engoben
bzw. Glasuren, die der
Produktnorm DIN EN 1304
entsprechen, erlaubt.
Kennzeichnungsvorgabe:
"Keine Anwendung
auf Flächen, die der
dienenâ€œ.
Aschen aus [Stoff
nach Tabelle 7.1, 7.2 oder Tabelle 7.4]
Abgabe in granulierter oder
staubgebundener Form.
Insbesondere für Rüben und Rückstände aus der Rübenverarbeitung sowie Kartoffeln und Rückstände aus der Kartoffelverarbeitung einschließlich
Kartoffelfruchtwasser sowie Rückstände aus der Gemüseverarbeitung wird auf die Vorgaben nach § 5 Absatz 2 Nummer 2 verwiesen.
â€“ Rostasche,
â€“ Nassschlacke,
â€“ Kesselsand,
â€“ Kesselgrus,
â€“ Schmelzkammergranulat.
Für Kultursubstrate, Bodenhilfsstoffe und Pflanzenhilfsmittel. In granulierter oder staubgebundener Form. Keine Filteraschen. Siebdurchgang: bei 0,125 mm max. 10 %,
Als Bodenhilfsstoff und
ist bei einer
Bodenhilfsstoff auf
die N-Immobilisierung
Ergänzung der Kennzeichnung im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung: "Anwendungsvorgabe: direkte Einbringung.â€œ
Schlämme, Flotate und
Fugate aus der Nahrungsmittelindustrie
-Milchverarbeitung,
-Getränkeherstellung,
-Gelatineherstellung,
-Herstellung pflanzlicher Lebens- und Genussmittel.
Verwertung nur, wenn an der Anfallstelle keine Vermischung mit Abwässern oder Schlämmen außerhalb der spezifischen Produktion erfolgt und keine Reinigungsmittel in die Schlämme gelangen können. Ausgangsstoffe jeweils nur mit Stoffen aufbereitet, die der notwendigen Abwasser-und Schlammbehandlung einschließlich Hygienisierung oder einer sonstigen notwendigen Behandlung dienen.
Zugabe von Kalk nur in einer Qualität, die zugelassenen Düngemitteln entsprechen. Angabe der bei der Aufbereitung zugegebenen Stoffe und des jeweiligen Zwecks der Zugabe (z. B. zur Konditionierung, Hygienisierung, Fällung), bei der Zugabe von Kalken auch Angabe der zugegebenen Menge. Hinweis:
7.4.3 Klärschlämme
7.4.4 Organische Abfälle
Bioabfälle gemäß § 2
1 Bioabfallverordnung aus
getrennter Sammlung aus
NummerHinweis:
Ab dem 1. Januar 2014 Einleitung von Stoffen aus Verarbeitungsbetrieben tierischer Nebenprodukte und von Schlachtabwässern aus Schlachthöfen nach den Artikeln 8, 9, 10 der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 nur, wenn ein Feststoffrückhaltesystem mit einer maximalen Maschenweite von 2 mm genutzt wird.
Zugabe von Kalk nur in einer Qualität, die zugelassenen Düngemitteln entspricht. Zugabe von Bioabfällen, nur im Rahmen der Aufbereitung (z. B. im Faulturm) und nur in einer Qualität, die der Bioabfallverordnung entspricht.
ufbereitung der
usgangsstoffe nur mit Stoffen, die der notwendigen Abwasser-und Schlammbehandlung einschließlich Hygienisierung oder sonstigen notwendigen Behandlung dienen (siehe auch Tabelle 8.1).
ngabe der bei der
ufbereitung zugegebenen Stoffe und des jeweiligen Zwecks der Zugabe (z. B. zur Konditionierung, Hygienisierung, Fällung), bei der Zugabe von Kalken
ngabe des zugegebenen
nteils in %.
privaten Haushaltungen und aus dem Kleingewerbe. Küchen- und Speiseabfälle.
-als Bodenimpfmittel,
-zur Stimulierung des Pflanzenwachstums und Verbesserung der Vitalität von Pflanzen.
Die verwendeten Organismen sind anzugeben. Hinweis:
Ab dem 1.1.2017 Verwendung nur,
soweit sämtliche Bestandteile und das Endprodukt sich um mindestens 20 % in zwei Jahren abbauen, ausgenommen sind solche Bestandteile, die ausschließlich in geschlossenen Systemen verwendet und anschließend entsorgt werden. Eine darauf folgende Verwertung zur Verwendung als Stoff nach § 2 Düngegesetz ist nicht zulässig.
Wasserhaltefähigkeit von
Im Falle einer Verwendung
nach Spalte 2 zweiter
Teilsatz ab 1.1.2017
der Kennzeichnung mit den
Nur in Systemen zu
verwenden, die nach
Gebrauch eine Entsorgung
ermöglichen. Eine darauf
folgende Verwertung zur
Verwendung als Stoff
nach § 2 Düngegesetz,
ausgenommen zum selben
Zweck, ist nicht zulässig.â€œ
Verwendung als Ausgangsstoff für Kultursubstrate. Ergänzung der Kennzeichnung im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung: "Anwendungsvorgabe: Nur in Systemen zu verwenden, die nach Gebrauch eine Entsorgung ermöglichen. Eine darauf folgende Verwertung zur
Verwendung als Stoff nach § 2 Düngegesetz, ausgenommen zum selben Zweck, ist nicht zulässig.â€œ
Nebenbestandteile sind auch alle Stoffe nach Tabelle 1. Bei Aufbereitungshilfsmitteln nach Tabelle 8.1 und Anwendungshilfsmitteln nach Tabelle 8.2 handelt es sich jedoch um Stoffe, deren Zugabe in der Regel gezielt wegen eines zusätzlichen produktions- oder anwendungstechnischen Nutzens (vgl. § 3 Absatz 1 Nummer 2 und § 4 Absatz 1 Nummer 2) als Hilfsmittel zur Unterstützung der Anwendung oder Aufbereitung erfolgt. Nebenbestandteile einschließlich Fremdstoffe nach Tabelle 8.3, die düngemittelrechtlich keinerlei Nutzen aufweisen, können daher nicht ausschließlich und â€“ von besonders gekennzeichneten Ausnahmen abgesehen â€“ auch nicht überwiegender Bestandteil von Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten oder Pflanzenhilfsmitteln sein.
Weitere Auflagen,
auch Angaben
Vorgaben, Hinweise
-hochreine Weißöle,
-Kohlenwasserstoffwachse
Zugabe zur Staubbindung,
Antibackmittel und zur
Hydrophobierung.
Zur Steuerung des Wassergehaltes (Flockungs- und Konditionierungsmittel oder zur Wasserspeicherung) oder als
Antihaftmittel im Rahmen der Aufbereitung. Im Falle einer Verwendung nach Spalte 2 zweiter Teilsatz ab 1.1.2017 Ergänzung im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung: "Anwendungsvorgabe: Nur in Systemen zu verwenden, die nach Gebrauch eine Entsorgung ermöglichen. Eine darauf folgende Verwertung zur Verwendung als Stoff nach § 2 Düngegesetz, ausgenommen zum selben Zweck, ist nicht zulässig.â€œ
-Eisensalze, auch -oxide,
-Eisenoxihydroxide,
-Eisenhydroxide,
-Aluminiumsalze,
-Magnesiumsalze,
Zur Fällung von Phosphor
Eisenoxiden,
Eisenoxihydroxid
oder Eisenhydroxid in
Biogasanlagen, die bis
zu einer Menge von
maximal 0,1 % bezogen
auf die Frischmasse des
aufzubereitenden Stoffes
zur Bindung von Sulfiden
werden können, gilt
für das zugegebene
Fällungsmittel eine Erhöhung
der Grenzwerte nach Tabelle
-für Arsen, Zeile 1.4.1 Spalte 4:
-für Nickel, Zeile 1.4.6 Spalte 4:
salzen ist im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung auf eine mögliche verringerte Wirksamkeit des Phosphates hinzuweisen.
Methanbildung während der
Vergärung.
entfällt der Grenzwert für
Nickel nach
Tabelle 1.4, Zeile 1.4.6, für
die zu vergärende Mischung
und für das vergorene
Substrat gilt der Grenzwert
Zuordnung soweit nicht
Nummer 8.1.1 bis 8.1.5
Nummer 10.2.4 ist für den
Klammerausdruck nach
Spalte 1 der jeweilige Stoff
Soweit Stoffe nach Tabelle 8.1 als
Spurennährstoffdüngern des Abschnittes 4.2.
Für die Jungpflanzenanzucht im Zierpflanzenbau als Puffersystem für Nährstoffe (insbesondere P) in Kultursubstraten. Zur Steuerung der P-Verfügbarkeit. Ergänzung im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung: "Anwendungsvorgabe: Nur in Systemen zu verwenden, die nach Gebrauch eine getrennte Entsorgung ermöglichen. Eine darauf folgende Verwertung zur Verwendung als Stoff nach § 2 Düngegesetz ist nicht zulässig.â€œ
Ergänzung im Rahmen der
Hinweise zur sachgerechten
Gebrauch eine getrennte
Verwertung zur Verwendung
als Stoff nach § 2
Düngegesetz ist nicht
zulässig.â€œ
1. ausschließlich in geschlossenen Systemen verwendet und anschließend
Für Kultursubstrate zur Verbesserung der Wasseraufnahme und des Wasserhaltevermögens. Im Falle einer Verwendung nach Spalte 2 Nummer 1 ab 1.1.2017 Kennzeichnung im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung: "Anwendungsvorgabe: Nur in Systemen zu verwenden, die nach Gebrauch eine getrennte Entsorgung
entsorgt werden. Eine darauf folgende Verwertung zur Verwendung als Stoff nach § 2 Düngegesetz, ausgenommen zum selben Zweck, ist nicht zulässig;
2. als Hüllsubstanz für Düngemittel zur Steuerung der Nährstoffverfügbarkeit dienen.
ermöglichen. Eine Verwendung als Stoff nach § 2 Düngegesetz, ausgenommen zum selben Zweck, ist nicht zulässig.â€œ
-Tenside,
-Paraffinöle,
Verwendung nur, soweit
Bestandteile und das
Endprodukt sich vollständig
Zur besseren Verteilung von
Nährstoffen auf Pflanzen
und zur einfacheren
Wiederbenetzung von
Kultursubstraten mit Wasser.
Nummer 8.2.1 bis 8.2.11
Ein natürlicher Gehalt an
Phosphit ist
-Aus der Lebens- Genussoder Futtermittelherstellung,
-Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen,
-Glycerin, auch Rohglycerin aus der Herstellung von Biodiesel.
Zugabe zur Verbesserung der Anlagenausnutzung. Zugabe nur im Rahmen einer anaeroben Aufbereitung organischen Materials bis zu 75 vom Hundert/FM nach Tabelle 7.
Nach der anaeroben Aufbereitung dürfen nur unvermeidliche Anteile enthalten sein. Glycerin aus der Herstellung von Biodiesel, wenn dieses einen Mindestgehalt von 70 vom Hundert Rohglycerin und einen Restmethanolgehalt von höchstens 3 vom Hundert aufweist.
-Rückstände von Lebens-, Genussoder Futtermitteln,
-Aus der Herstellung von Biodiesel,
-Fette aus Material der Kategorie 3
nach der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009
Zugabe zur Verbesserung
der Anlagenausnutzung.
Nur bei anaerober
organischen Materials bis zu
Nach der anaeroben
Aufbereitung dürfen nur
unvermeidliche Anteile
-DIN EN 13432 (im Beuth-Verlag GmbH,
Berlin erschienen und beim Deutschen Patentamt in München archivmäßig gesichert niedergelegt) oder
-DIN EN 14995 zertifiziert wurden.
â€“ Bleicherde, â€“ Kieselgur, â€“ Perlite.
Verwendung der Filtrationsrückstände mit mineralischem Filtermaterial nur bei ausschließlicher Filterung von Stoffen nach Tabelle 7.
- Anteil der Kieselgur im Filtrationsrückstand â‰¤ 75 %,
-Partikel kristalliner Kieselsäure mit Durchmesser unter 50 Âµm â‰¤ 0,1 %.
-Siebdurchgang:
â‰¤ 0,10 mm max. 0,2 %, â‰¤ 0,05 mm max. 0,1 %, â‰¤ 0,01 mm max. 0,005 %.
-Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung die Angaben:
"Anwendungsvorgabe: Anwendung nur bei sofortiger Einarbeitung. Keine oberflächige Anwendung im Gemüsebau, auf Grünland oder im Futterbau und keine Verwendung trockenen Materials.â€œ
Soweit nicht Ausgangsmaterial nach Tabelle 7.
Im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung ist auf durch den Selengehalt bedingte notwendige Anwendungsobergrenzen des Düngemittels hinzuweisen.
Nur unvermeidbare Anteile
im Rahmen der Herstellung
von Stoffen nach § 2 des
Düngegesetzes.
Für Schadstoffe siehe auch
Maßgaben nach Tabelle 1.4.
C8H7NO8Na4
9.1.1 bis 9.1
.7 auch deren Natrium-, Kalium- oder Ammoniumsalze
Ligninsulfon
Zitronensäur2e-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure
1. Abschnitt 10.1 enthält Vorgaben zur Kennzeichnung notwendiger Basisinformationen durch die Inverkehrbringer für Handel und Verbraucher. Für Düngemittel u. a. die Typbezeichnung, die den Typ bestimmenden Nährstoffe, bei organischen Düngern und organisch-mineralischen Düngern in zusammengefasster Form auch Angaben über die diesen Ty p prägenden organischen Hauptbestandteile, z. B. nach Tabelle 7 Spalte 1 sowie zu den die Anwendung wesentlich beeinflussenden Anwendungshilfsmitteln (Hüllsubstanzen, Hemmstoffe, Komplexbildner). Bei Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten oder Pflanzenhilfsmitteln sowie Wirtschaftsdüngern enthält dieser Abschnitt insbesondere die Bezeichnung nach der Zweckbestimmung sowie die Kennzeichnung der diese Zweckbestimmung unterstützenden Hauptbestandteile.
2. Abschnitt 10.2 enthält Vorgaben zur erweiterten Kennzeichnung für näher bestimmte Stoffgruppen, insbesondere bestimmte organische Ausgangsstoffe, Nebenbestandteile einschließlich Schadstoffen sowie für bestimmte Aufbereitungsformen.
3. Abschnitt 10.3 enthält Vorgaben zur Kennzeichnung von Hinweisen zur Lagerung und Anwendung.
4. Abschnitt 10.4 enthält Vorgaben zur Kennzeichnung bei schriftlichem Angebot, Lieferung außerhalb des Geltungsbereiches des Düngegesetzes.
5. Abschnitt 10.5 enthält Vorgaben zur Kennzeichnung freiwilliger weiterer Angaben.
6. Abweichende Vorgaben zur Kennzeichnung für bestimmte einzelne Stoffe gehen solchen zur Kennzeichnung für Stoffgruppen vor.
7. Angaben nach den Abschnitten 10.2, 10.3 und 10.5 können nach Maßgabe des § 6 Absatz 3 Nummer 3 auch auf einem Warenbegleitpapier erfolgen.
8. Gehaltsangaben in Prozent (%) beziehen sich auf die Masse (Massenprozent), soweit keine andere Bezugsgröße genannt ist (vgl. § 1 Nummer 24 und Nummer 25).
ypenbezeichnung und weitere damit verbundene ngaben
1. Typbezeichnung nach Anlage 1 Spalte 1 der jeweiligen Beschreibung des Düngemitteltyps
in Verbindung damit die Angabe der tatsächlichen Gehalte der in Anlage 1 Spalte 2 aufgeführten Bestandteile. Die Angabe der Gehalte erfolgt:
- in Prozent, dabei dürfen die Zahlen nicht höher sein, als die Angaben für die tatsächlichen Gehalte nach Nummer 10.1.8,
- für mineralische Düngemittel mit bis zu einer Dezimalstelle,
- für organische und org. min. Düngemittel mit bis zu zwei Dezimalstellen,
- in der Reihenfolge nach Anlage 1 Spalte 2,
- ohne den Zahlen hinzugefügte weitere Angaben.
2. Bei flüssigen Düngemitteln ist die Typbezeichnung um die Worte "flüssigâ€œ, "Lösungâ€œ oder "Suspensionâ€œ gemäß der Art der Herstellung nach Anlage 1 Spalte 5 der jeweiligen Beschreibung des Düngemitteltyps zu ergänzen.
3. Bei Kalken darf ab einem Gehalt an MgCO3 von
15 % oder MgO
von 7 % die
um das vorgestellte
Wort "Magnesiumâ€œ ergänzt sein.
nach Satz 1 ist bei
nach Satz 1 als
"Kohlensaurer Magnesiumkalkâ€œ zu
1.Angabe im Anschluss an die Typenbezeichnung
mit den Worten: "unter Verwendung von ... â€œ und unter Angabe des verwendeten Stoffes nach
Tabelle 6 oder Tabelle 7, jeweils Spalte 1 in absteigender Reihenfolge nach eingesetzten Mengenanteilen. Eine Behandlung der Hauptbestandteile gemäß § 1 Nummer 16 und 17 darf angegeben werden.
2.Gegebenenfalls Ergänzung der Kennzeichnung um nach Tabelle 6 oder Tabelle 7 Spalte 3 vorgegebene weitere Angaben für diese Stoffe.
3.Die Produktbezeichnung darf mit den Worten "auf der Basis von Torfâ€œ ergänzt sein, wenn im
Für Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate oder Pflanzenhilfsmittel, verwendete
Hauptbestandteile nach Tabelle 6 oder Tabelle 7
1.Angabe im Anschluss an die Bezeichnung nach Nummer 10.1.1 mit den Worten: "unter Verwendung von â€¦â€œ und Angabe der Stoffe nach Tabelle 6 oder Tabelle 7, jeweils Spalte 1 in absteigender Reihenfolge nach eingesetzten Mengenanteilen. Eine Behandlung der Hauptbestandteile gemäß § 1 Nummer 16 und 17 darf angegeben werden.
2.Gegebenenfalls Ergänzung der Kennzeichnung
um nach Tabelle 6 oder Tabelle 7 Spalte 3 vorgegebene weitere Angaben für diese Stoffe.
3.Die Produktbezeichnung darf mit den Worten "auf der Basis von Torfergänzt sein, wenn im Produkt mehr als 75 % Torf enthalten sind.
1. Die Typbezeichnung ist durch folgende Angaben zu ergänzen:
1. Bei Wirtschaftsdüngern ist die Angabe nach Nummer 10.1.1 mit den Worten: "unter Verwendung von â€¦â€œ
Hauptbestandteile, bei Exkrementen die
Tierart zu ergänzen.
- "teilweise umhülltâ€œ,
2. Zusätzlich sind
â€“ Nährstoffgehalte für
N, P2O5 oder K2O,
- bei Wirtschaftsdünger
â€“ "mit umhülltem
[Nährstoff]â€œ,
- "mit teilweise
Gehalt an N aus
[Nährstoff]â€œ.
und ein Gehalt an verfügbarem
2. Der Anteil des
Stickstoff nach
Maßgabe von § 6
Düngemittels am
Absatz 1 Nummer 4,
gesamten Düngemittel
oder der Anteil des
umhüllten Nährstoffes
am jeweiligen
Nummer 1.2.11 bis
Gesamtnährstoffgehalt
ist als Prozentwert
â€“ basisch wirksame
Bestandteile nach Tabelle 1 Nummer 1.3.2.
Die Angabe der Gehalte erfolgt in Prozent, bezogen auf die Nettomasse, mit bis zu zwei Dezimalstellen, für Spurennährstoffe mit zwei bis vier Dezimalstellen. Zusätzlich dürfen die Gehalte auch in kg pro Tonne angegeben sein.
Die Typbezeichnung nach
1. Vorgesehene
Nitrifikationshemmstoffen
Anlage 1 Spalte 1 der
nach Tabelle 8
jeweiligen Beschreibung
Nummer 8.2.2 oder
des Düngemitteltyps muss
Ureasehemmstoffen nach Nummer 8.2.3
durch die Angabe "mit
Nitrifikationshemmstoffâ€œ
Wasserhaltevermögens, der biologischen
"mit Ureasehemmstoffâ€œ
unter nachfolgender
2. Nährstoffgehalte für N,
P2O5 und K2O nach
Tabelle 1 Nummer 1.2.1,
Hemmstoffes nach Tabelle
1.2.3 und 1.2.5.
2 Spalte 1 ergänzt sein.
3.Gehalt an organischer Substanz nach Tabelle 1 Nummer 1.3.3.
4.Basisch wirksame Bestandteile nach Tabelle 1 Nummer 1.3.2.
5. Die Angabe der Gehalte erfolgt in Prozent, bezogen auf die Nettomasse, mit bis zu zwei Dezimalstellen.
1.Die Typenbezeichnung nach Anlage 1 Spalte 1 der jeweiligen Beschreibung des Düngemitteltyps muss durch die Angabe "mit Komplexbildnerâ€œ unter nachfolgender Angabe des Stoffes nach
2.Bei der Angabe des Chelat- oder Komplexbildners kann seine
Kurzbezeichnung nach Tabelle 9
3.Angabe des für die Chelatstabilität maßgeblichen pH-Bereiches.
1.Gehalt an organischer Substanz nach Tabelle 1 Nummer 1.3.3 bezogen auf die Nettomasse mit bis zu zwei Dezimalstellen.
2.pH-Wert (CaCl2) nach Tabelle 1 Nummer 1.3.7 mit bis zu einer Dezimalstelle.
3.Salzgehalt in g/l nach Tabelle 1 Nummer 1.3.4 bezogen auf das Nettovolumen.
Die Typenbezeichnung ist um das Wort "mitâ€œ und die Angabe des zugegebenen Kalkdüngertyps zu ergänzen.
1.Vorgesehene Zweckbestimmung (Angaben zum Wirkungsbereich).
2.Nährstoffgehalte für N, P2O5 und K2O nach Tabelle 1 Nummer 1.2.
5.Die Angabe der Gehalte erfolgt in Prozent, bezogen
Die Kennzeichnung, insbesondere der angegebene Wirkungsbereich, darf zu keiner Verwechslung
Ist eine Angabe von
Phosphatbestandteilen
Tabelle 5 vorgeschrieben,
so muss diese Angabe
der Typenbezeichnung
hinzugefügt sein.
1. Angabe von Art und Höhe der tatsächlichen Gehalte nach Anlage 1 Spalte 3 der jeweiligen Beschreibung des Düngemitteltyps. Die Angabe der Gehalte erfolgt in Prozent, bezogen auf die Nettomasse,
2. Bei Spurennährstoffen:
- bei völlig wasserlöslichen Nährstoffen Angabe
- bei nicht völlig wasserlöslichen Nährstoffen Angabe der Gesamtgehalte,
- wenn mindestens ein Viertel des Gesamtgehaltes wasserlöslich ist, Angabe des Gesamtgehaltes und des wasserlöslichen Gehaltes.
3. Für organische und organischmineralische Düngemittel: Zusätzlich ein Gehalt an verfügbarem Stickstoff nach Maßgabe von § 6 Absatz 1
nach § 2 Nummer 10
4.Für flüssige Düngemittel fakultative zusätzliche Angabe in Masse zu Volumen (z. B. Gramm je Liter, Kilogramm je Kubikmeter)
5.Bei mineralischen Mehrnährstoffdüngern Angaben nach Maßgabe der Anlage 1 Spalte 4
6.Bei Kalken - zusätzlich zur Angabe der Gehalte
nach Anlage 1 Spalte 2 der jeweiligen Beschreibung des Düngemitteltyps - die Gehalte an basisch wirksamen Bestandteilen, bewertet als CaO. In Klammern darf zusätzlich die Bezeichnung "Neutralisationswertâ€œ angefügt sein.
Liegt ein Spurennährstoff ganz oder teilweise in organisch gebundener Form vor, so muss sein Gehalt
im Düngemittel unmittelbar hinter der Angabe des wasserlöslichen Gehaltes in Prozent angegeben sein, und zwar in der Form "als Chelat von ... â€œ oder "als Komplex von ...â€œ.
1.Bei festen Düngemitteln Angabe der Nettomasse.
2.Bei verpackten Düngemitteln und bei Düngemitteln in geschlossenen Behältnissen mit einem Inhalt
1. Bei festen Stoffen
-Angabe der Nettomasse, der Bruttomasse oder des Volumens,
-bei Angabe der Bruttomasse in unmittelbarem Zusammenhang damit Angabe der Masse der Verpackung.
unmittelbarer Verbindung mit der Angabe der Masse der Verpackung.
3. Bei flüssigen
Düngemitteln Angabe der Nettomasse; es kann zusätzlich das Volumen angegeben sein.
2. Bei flüssigen Stoffen Angabe der Nettomasse oder des Volumens.
1.Für abgepackte Ware: Name oder Firma und Anschrift des für das Inverkehrbringen im Inland Verantwortlichen.
2.Bei unverpackt abgegebener Ware zusätzlich
und Anschrift des
soweit er nicht selbst
Name oder Firma und Anschrift des Herstellers, soweit er nicht selbst der Inverkehrbringer ist.
-zusätzliche Angabe der jeweils verwendeten Stoffe nach Spalte 2,
-in absteigender Reihenfolge nach eingesetzten Mengenanteilen.
-Bei Mengenanteilen über 50 % unter zusätzlicher Angabe des Prozentwertes.
-In den Tabellen vorgegebenen Ergänzungen der Kennzeichnung.
Nährstoffe nach Tabelle 1.1 und 1.2 sowie Stoffe
1. Kennzeichnung durch Angabe der betreffenden
nach Tabelle 1.3 als
Stoffe und ihr
sowie Stoffe nach Tabelle
chemisches Symbol.
2. Angabe der Gehalte in
Prozent mit bis zu zwei
Prozent, mit bis zu zwei
Dezimalstellen, bei
Dezimalstellen bezogen
Spurennährstoffen mit
auf die Nettomasse,
vier Dezimalstellen,
Nährstoffe als
Nettomasse, dabei für
Gesamtgehalt, für Kalium als
â€“ Stickstoff:
Gesamtgehalt,
Gehalt weiterer
3. Bei Kultursubstraten:
nach Tabelle 3,
Angabe der Nährstoffe
wenn jeweils
in mg/l bezogen auf das
ein Gehalt von 1
Nettovolumen, dabei
für N, P2O5, K2O und Mg
als pflanzenverfügbare (lösliche) Nährstoffe unter Angabe der Methode.
â€“ Phosphat:
nach Tabelle 4, wenn
jeweils ein Gehalt von 1
Prozent erreicht wird,
- andere Nährstoffe:
= bei völlig
= bei nicht völlig
wasserlöslichen Nähr-
stoffen Angabe der
Gesamtgehalte,
= wenn mindestens ein
Viertel des Gesamt-
gehaltes wasserlöslich
ist, Angabe des
Gesamtgehaltes und
des wasserlöslichen
Aufbereitungshilfsmittel nach Tabelle 8.1 oder
1. Angabe des Zwecks der Zugabe (z. B.:
1. Angabe des Zwecks der Zugabe (z. B.: "enthält
Anwendungshilfsmittel nach
Tabelle 8.1 oder
Staubbindungâ€œ, "unter Verwendung von Mitteln zur Konditionierungâ€œ).
Anwendungshilfsmittel nach Tabelle 8.2
2.Ab einem Mengenanteil von 0,5 %/TM zusätzlich
Zugabe (z. B. "unter Verwendung von Schwefel
als Hüllsubstanzâ€œ oder "enthält Vinasse zur Staubbindungâ€œ).
3.Gegebenenfalls Ergänzung der Kennzeichnung
um nach Spalte 3 der Tabelle 8.1 oder 8.3 vorgegebene weitere Angaben für diese Stoffe.
2.Ab einem Mengenanteil von 0,5 %/TM zusätzlich die Angabe des zugegebenen Stoffes nach Spalte 1 in Verbindung mit der Angabe des Zwecks der Zugabe (z. B.: "unter Verwendung von Schwefel
1.Angabe des Stoffs nach Spalte 1 ab 0,5 %/TM,
soweit nach Tabelle
8.3 keine eigenen
2.Ergänzung der Kennzeichnung um nach Tabelle 8.3 Spalte 3 vorgegebene weitere Angaben für diese Stoffe.
3.Ausgenommen ist die Kennzeichnung von Steinanteilen nach Tabelle 8.3.9.
1.Angabe des Stoffs nach Spalte 1 ab 0,5 %/TM, soweit nach Tabelle 8.3 keine eigenen Vorgaben zur Kennzeichnung bestehen.
2.Ergänzung der Kennzeichnung um nach Tabelle 8.3
Spalte 3 vorgegebene weitere Angaben für diese Stoffe.
Angabe der betreffenden Stoffe und ihr chemisches Symbol in der Reihenfolge nach Tabelle 1.4 in Verbindung mit der Angabe der Höhe der Gehalte in der nach
10.3 Ergä zur La
nzung der Kennzeichnung d gerung und Anwendung nac
urch sachgerechte Hinweis h § 1 Nummer 22 und 23
1.Notwendige Angaben zur sachgerechten Lagerung
und Anwendung,
dass Empfehlungen
vorgehen (vgl. auch §
1 Nummer 22 und 23).
2.Vorgeschriebene ergänzende Angaben gemäß
-Typenbeschreibunge in Anlage 1,
-Tabellen 1 und 6 bis 9.
Allgemeine Angaben n
1.Notwendige Angaben zur sachgerechten Lagerung und Anwendung (vgl. auch § 1 Nummer 22 und 23).
Für Düngemittel, die als typbestimmenden Bestandteil nur Spurennährstoffe (Düngemittel nach Anlage 1
Abschnitt 4.2) enthalten, zusätzliche Angaben im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung:
1.Ergänzung der Kennzeichnung mit den Worten:
"Nur bei tatsächlichem Bedarf verwenden. Empfohlene Aufwandmenge nicht überschreiten. â€œ
2.Angabe einer sachgerechten Anwendungszeit (Vegetationsstand, Wiederholungen) und den
1.Bei einem C:N-Verhältnis von > 30:1 ist im Rahmen
der Hinweise zur sachgerechten Anwendung auf eine mögliche Stickstofffestlegung im Boden oder im Substrat hinzuweisen.
2.Erforderlichenfalls zusätzliche sachgerechte Angaben zu möglichen Veränderungen der Produkteigenschaften und für Stickstoff Angaben
3.Bei Verwendung von Klärschlämmen oder Bioabfällen mit dem Hinweis: "Bei einer Aufbringung
auf landwirtschaftlich
Mengenbeschränkunge
abfallrechtlichen
Vorschriften (AbfKlärV,
BioAbfV)
zu beachtenâ€œ.
1.Bei einem C:N-Verhältnis von > 30:1 ist im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Anwendung auf
eine mögliche Stickstofffestlegung im Boden oder im Substrat hinzuweisen.
2.Erforderlichenfalls zusätzlich sachgerechte Angaben zu möglichen Veränderungen der Produkteigenschaften und für Stickstoff Angaben zum zeitlichen Verlauf der Verfügbarkeit.
auf landwirtschaftlich genutzten Flächen sind Anwendungs- und Mengenbeschränkungen aus
abfallrechtlichen Vorschriften (AbfKlärV, BioAbfV) zu beachtenâ€œ.
4. Bei Verwendung von Stoffen nach der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 â€“ außer Gülle im Sinne dieser VO â€“ im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Lagerung und Anwendung der Hinweis "Organisches Düngemittel unter Verwendung von tierischen Nebenprodukten â€“ Zugang für Nutztiere zu den behandelten Flächen während eines Zeitraumes von mindestens 21 Tagen
4. Bei Verwendung von Stoffen nach der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 â€“ außer Gülle im Sinne dieser VO â€“ im Rahmen der Hinweise zur sachgerechten Lagerung und Anwendung: der Hinweis "Organisches Düngemittel / Bodenverbesserungsmittel unter Verwendung von tierischen Nebenprodukten â€“ Zugang für Nutztiere zu den behandelten Flächen während eines Zeitraumes von mindestens
nach der Ausbringung verbotenâ€œ.
21 Tagen nach der
Ausbringung verbotenâ€œ
in Anlage 2 Tabelle 7.2,
Spalte 3 nichts anderes
1.Typenbezeichnung nach Nummer 10.1.1.
2.Angabe zu Gehalten nach Nummer 10.1.8.
1.Bezeichnung nach Nummer 10.1.1.
2.Angabe der Hauptbestandteile nach Nummer 10.1.2, bei Wirtschaftsdünger nach Nummer 10.1.3.
3.Name oder Firma und die Anschrift des für den
2.Angabe der Hauptbestandteile nach Nummer 10.1.2.
3.Name oder Firma und die Anschrift des für den Export ins Ausland Verantwortlichen.
1.Zusammensetzung einschließlich Nebenbestandteile, Masse
oder Volumen, vorgesehener Anwendungsbereich sowie Angaben zur sachgerechten Lagerung und Anwendung nach § 1 Nummer 22 und 23.
2.Name oder Firma und die Anschrift des für das
1.Zusammensetzung einschließlich Nebenbestandteile, Masse oder Volumen, vorgesehener Anwendungsbereich sowie Angaben zur sachgerechten Lagerung und Anwendung nach § 1 Nummer 22 und 23.
2.Name oder Firma und die Anschrift des für das Inverkehrbringen Verantwortlichen.
1.Nach Anlage 1 oder 2 zulässige weitere Angaben.
2.Handelsübliche Warenbezeichnungen.
3.Hinweise zur sachgerechten Anwendung, Lagerung und Behandlung soweit nicht vorgeschrieben.
4.Marken, Gütezeichen.
5.Hinweise auf Bestandteile des Düngemittels, die nicht unter die verpflichtend anzugebenden Bestandteile fallen.
6.Sonstige Angaben und Hinweise.
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