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Timestamp: 2017-09-21 03:27:36
Document Index: 144891971

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 445', 'Art. 450', 'Art. 72', 'Art. 148', 'Art. 98']

5A_603/2014 11.08.2014
5A_603/2014
Vorsorgliches Besuchsrecht des Kindsvaters,
vom 28. Juli 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft (Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Präsidentin).
in die (als Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen das Urteil vom 28. Juli 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das auf eine Beschwerde der (im kantonalen Verfahren anwaltlich vertretenen) Beschwerdeführerin gegen einen vorsorglichen Massnahmeentscheid betreffend Besuchsrecht des Kindsvaters nicht eingetreten ist und das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen hat,
in die (auf ein Präsidialschreiben vom 4. August 2014 hin ergangene) Erklärung vom 7. August 2014 des kantonalen Rechtsvertreters, wonach dieser die Beschwerdeführerin in vorliegender Sache vor Bundesgericht nicht vertrete,
dass das Kantonsgericht erwog, die Beschwerdeführerin sei am 10. Juli 2014 auf die Formerfordernisse einer Beschwerde nach Art. 445 Abs. 3ZGB i.V.m. Art. 450 Abs. 3 ZGB sowie (unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis) auf die Möglichkeit der Nachreichung einer Beschwerdebegründung innerhalb der Beschwerdefrist aufmerksam gemacht worden, der erstinstanzliche Entscheid sei dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin am 8. Juli 2014 zugestellt worden, die Beschwerdefrist sei daher am 18. Juli 2014 (Freitag) abgelaufen, die von der Beschwerdeführerin nachgereichte Beschwerdebegründung mit Datum vom 20. Juli 2014 erweise sich als verspätet, androhungsgemäss sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, die unentgeltliche Rechtspflege könne wegen der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht bewilligt werden,
dass - wie im Präsidialschreiben vom 4. August 2014 angekündigt - auf Grund der Eingabe der Beschwerdeführerin zu entscheiden ist,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin um Wiederherstellung der kantonalen Beschwerdefrist zur Nachreichung einer Beschwerdebegründung ersucht, weil für die Beurteilung von Fristwiederherstellungsgesuchen nach Art. 148 ZPO ausschliesslich die kantonalen Gerichte zuständig sind,
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen kantonalen Beschwerdeentscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet, nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG),
dass es insbesondere nicht genügt, das Besuchsrecht des Beschwerdegegners zu bestreiten, eine Gefährdung des Kindes durch Entführung zu behaupten und sich auf das spätere Datum der persönlichen Entgegennahme des (dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin unstreitig am 8. Juli 2014 eröffneten) erstinstanzlichen Entscheids zu berufen,
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert anhand der Erwägungen des Kantonsgerichts aufzeigt, inwiefern dessen Urteil vom 28. Juli 2014 verfassungswidrig sein soll,