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Timestamp: 2016-10-22 16:22:51
Document Index: 87717139

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 205', 'Art. 124', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 64']

5A_481/2013 (27.06.2013)
5A_481/2013 � � Urteil vom 27. Juni 2013
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 13. Mai 2013 des Obergerichts des Kantons Luzern (3. Abteilung).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 13. Mai 2013 des Obergerichts des Kantons Luzern, das (in Guheissung einer Berufung der Beschwerdegegnerin gegen ein Scheidungsurteil des Bezirksgerichts A.________ und in Ab�nderung von Dispositiv-Ziffer 3 dieses im �brigen rechtskr�ftigen Urteils) den Beschwerdef�hrer (aus Vorsorgeausgleich und nach Verrechnung mit seinen Anspr�chen nach Art. 205 Abs. 2 ZGB) zur Zahlung von Fr. 7'706.-- an die Beschwerdegegnerin verpflichtet hat,
dass das Obergericht erwog, die Aufforderung zur Berufungsantwort sei dem Beschwerdef�hrer an das (von ihm angegebene) Zustelldomizil in der Schweiz gesendet worden, die Annahmeverweigerung der Zustellungsbevollm�chtigten habe sich der Beschwerdef�hrer zurechnen zu lassen, weshalb die Sendung als zugestellt gelte, mangels Berufungsantwort sei auf Grund der Akten zu entscheiden, der Anspruch der Beschwerdegegnerin gegen�ber dem Beschwerdef�hrer aus Entsch�digung nach Art. 124 ZGB betrage Fr. 13'981.30, der von der Beschwerdegegnerin beantragte Betrag von Fr. 13'956.-- sei ihr deshalb zuzusprechen, demgegen�ber sei der g�terrechtliche Anspruch des Beschwerdef�hrers aus �bertragung von Hausrat mangels Substantiierung abzuweisen, ferner habe die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdef�hrer f�r ein Grundst�ck in Serbien eine Entsch�digung von Fr. 6'250.-- zu bezahlen, was nach Verrechnung der Forderungen den vom Beschwerdef�hrer geschuldeten Betrag von Fr. 7'706.-- ergebe,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer auch das Urteil des Bezirksgerichts A.________ anficht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und - ohne nachvollziehbare Begr�ndung - eigene Berechnungen anzustellen sowie die Berechnungen der kantonalen Gerichte als "total daneben" zu bezeichnen,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 13. Mai 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),