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Timestamp: 2017-09-26 20:07:50
Document Index: 380920083

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108']

8C_373/2011 22.06.2011
8C_373/2011
in die Beschwerde des M.________ vom 13. Mai 2011 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 26. April 2011,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter ande-rem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzu-legen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 sowie 57 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 13. Mai 2011 mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehende Wiederholungen der Beschwerde enthält, welche der Vertreter des Versicherten schon vor dem kantonalen Versicherungsgericht eingereicht hat (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass der Beschwerdeführer zwar verschiedene gesundheitliche Beeinträchtigungen anführt und Kritik an der Beurteilung des SUVA-Kreisarztes vorbringt bzw. eine nach seiner Auffassung zutreffende Beweiswürdigung darlegt, ohne indessen in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG resp. eine unrichtige oder
unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_303/2011 vom 23. Mai 2011, 6B_836/2010 vom 4. Februar 2011 und 8C_914/2010 vom 7. Februar 2011 mit Hinweisen),
dass dieser Begründungsmangel - auch in Anbetracht der vom Beschwerdeführer gestellten Rechtsbegehren, zu deren Tragweite die materiellen Ausführungen keinen hinreichend substanziierten Bezug aufweisen - offensichtlich ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),