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Timestamp: 2016-10-21 14:56:03
Document Index: 322658051

Matched Legal Cases: ['Art. 399', 'Art. 448', 'Art. 6', 'Art. 29', 'Art. 32', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 146', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 146', 'BGE', 'Art. 163', 'Art. 29', 'Art. 32', 'Art. 6', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 163', 'Art. 171', 'Art. 163', 'BGE', 'Art. 163', 'Art. 91', 'Art. 49', 'Art. 48', 'Art. 47', 'BGE', 'Art. 49', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 49', 'Art. 49', 'BGE', 'Art. 49', 'BGE', 'Art. 267', 'Art. 73', 'Art. 71', 'Art. 263', 'Art. 267', 'BGE', 'Art. 71', 'Art. 266', 'Art. 71', 'Art. 66']

6B_1172/2013 (18.11.2014)
6B_1172/2013 � � Urteil vom 18. November 2014
Gewerbsm�ssiger Betrug, mehrfacher Pf�ndungsbetrug; Strafzumessung; Ersatzforderung; Willk�r, rechtliches Geh�r,
�X.________ wird vorgeworfen, er habe von April 2001 bis und mit Dezember 2007 teilweise zusammen mit den Mitangeklagten Y.________ (Verfahren 6B_1155/2013) und Z.________ zahlreiche Anleger �ber die Existenz und Teilnahme an hochrentierlichen sog. Tradingprogrammen mit monatlichen Renditen zwischen 8 % und 14 % get�uscht. X.________ soll dabei Provisionen von 5 % des Anlagevolumens kassiert und einen Teil davon an Y.________ abgegeben haben. Z.________ stellte als Angestellter und sp�terer Filialleiter der Bank A.________ AG die notwendige "Bankplattform" zur T�uschung der Kunden zur Verf�gung. Im Einzelnen lief die Kundenakquisition �blicherweise so ab, dass X.________ und teilweise auch Y.________ die Anleger anl�sslich einer ersten Besprechung im Hotel L.________ in Basel �ber die Tradingprogramme informierten und ihnen die erw�hnten Renditeversprechen machten. Dabei stellten sich X.________ den Kunden als ehemaliger Banker, dessen pers�nliche Beziehungen den Zugang zu Anlagen erlaube, die ihnen sonst nicht offen st�nden, und Y.________ als Partner und als die f�r den Tradingbereich zust�ndige Person vor. Im Anschluss an die Erl�uterung der Tradingprogramme wurden die Kunden zwecks Er�ffnung eines zur Abwicklung des Investments n�tigen Kontos zur Filiale der Bank A.________ AG in Basel chauffiert, wo sie in der Regel von Z.________ empfangen wurden. Dort zeichneten die Anleger die empfohlenen Investitionsprodukte der Bank (MAN-Produkte) und nahmen zum Teil zus�tzlich einen f�r die Bank �usserst lukrativen Lombardkredit zur "Hebelung", d.h. zur Erh�hung des Anlagevolumens resp. des versprochenen Gewinns auf. Die Zeichnung der Bankprodukte sowie die Bezahlung der Provision an X.________ wurden zur Voraussetzung f�r die Teilnahme an den hochrentierlichen Tradingprogrammen erkl�rt. In Wirklichkeit hatte X.________ zu keiner Zeit direkten Zugang zu irgendwelchen hochrentablen Tradingprogrammen noch verf�gte er jemals �ber irgendwelche seri�sen Gesch�ftskontakte, die ihn ernsthaft zur Annahme berechtigt h�tten, er k�nne seine Kunden in einem real existierenden, risikolosen Tradingprogramm platzieren. Es wird ihm vorgeworfen, er sei von Anbeginn nur darauf aus gewesen, das f�r die Vermittlung der Kunden an die Bank verlangte Honorar sowie - in Bezug auf die bis Ende 2003 vermittelten Kunden - die weiteren Geb�hren zu kassieren. X.________ verschaffte sich auf diese Weise ein Erwerbseinkommen, indem er von insgesamt 156 Kunden Geb�hren in der Gesamth�he von EUR 3'791'792.50, USD 146'230.30 und CHF 137'539.25 erlangte.
�Im Weiteren wird X.________ zur Last gelegt, er habe seit dem Jahr 1993 �ber betr�chtliche Eigenmittel verf�gt, welche er mindestens im Umfang von CHF 1.45 Mio. �ber seine Firma B.________ Immobilien AG in die Liegenschaft D.________ investiert habe. Ausserdem habe er in der Zeit vom 22. Dezember 2000 bis zum 24. Oktober 2007 �ber seine Firmen B.________ AG und C.________ Ltd. allein aufgrund des Vermittlungsvertrages mit der Bank A.________ AG Einnahmen aus Retrozessionen von insgesamt EUR 489'545.85 und CHF 857'713.52 erzielt. Diese Betr�ge, die auf weiteren Konten bei der Bank A.________ AG vorhandenen Verm�genswerte, an denen er stets und alleine wirtschaftlich berechtigt war, sowie seine alleinige Eigent�merschaft an den Aktien der Firma B.________ Immobilien AG bzw. B.________ AG, mithin pf�ndbares Verm�gen in der H�he von mehreren Millionen Franken, soll er im Rahmen der im Zeitraum von 1999 bis 2009 gegen ihn gef�hrten diversen Betreibungsverfahren gegen�ber dem jeweiligen Pf�ndungsbeamten des Betreibungsamtes N.________ fortlaufend verheimlicht haben. Dadurch seien seine Gl�ubiger in der H�he von gesamthaft CHF 94'895.15 zu Verlust gekommen.
�Das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt erkl�rte X.________ mit Urteil vom 30. September 2011 des gewerbsm�ssigen Betruges und des mehrfachen Pf�ndungsbetruges schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 3� Jahren, als teilweise Zusatzstrafe zum Urteil des Strafgerichtspr�sidiums Basel-Landschaft vom 14. August 2007 und unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft. Bez�glich der Anklageziffer III wurde er in einzelnen (insg. 18) Punkten von der Anklage des Betruges freigesprochen. Die am 14. August 2007 vom Strafgerichtspr�sidium Basel-Landschaft bedingt aufgeschobene Geldstrafe von 30 Tagess�tzen zu CHF 100.-- wurde als vollziehbar erkl�rt. Das Strafgericht zog ferner die auf den gesperrten bzw. mit Beschlag belegten Konten bei der Bank A.________ AG liegenden Guthaben ein und verurteilte X.________ zur Zahlung von Ersatzforderungen an den Staat in der H�he von EUR 3'043'167.--, USD 126'064.20 und CHF 87'559.--, wobei es den Wert der beschlagnahmten Verm�genswerte an die Ersatzforderung anrechnete. Die eingezogenen Kontoguthaben sprach es unter anteilsm�ssiger Anrechnung an die gutgeheissenen Zivilforderungen den Gesch�digten zu. Im Umfang des nicht gedeckten Restforderungsbetrages trat es die Ersatzforderung des Staates anteilsm�ssig an die Gesch�digten ab. Die �brigen beschlagnahmten Gegenst�nde zog es ein. Schliesslich ordnete das Strafgericht an, dass die von der Staatsanwaltschaft verf�gte Grundbuchsperre betreffend die Liegenschaft D.________ bis zur Zwangsversteigerung bestehen bleibt.
�Auf Berufung von X.________ hin best�tigte das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 4. September 2013 das erstinstanzliche Urteil.
�X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, das angefochtene Urteil sei vollumf�nglich aufzuheben und er sei von der Anklage des gewerbsm�ssigen Betruges und des mehrfachen Pf�ndungsbetruges freizusprechen. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung und zur Durchf�hrung eines verfassungs- und EMRK-konformen Verfahrens an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt zun�chst eine Verletzung des Beweisverwertungsverbots. Die kantonalen Instanzen st�tzten den Schuldspruch wegen gewerbsm�ssigen Betruges im Wesentlichen auf die Aussagen der verschiedenen Anleger. Eine Vielzahl dieser Aussagen sei auf unrechtm�ssige Art und Weise erhoben worden. Dies betreffe zun�chst die Befragung der potentiellen Belastungszeugen mittels Fragebogen. Die Befragung von Zeugen oder Auskunftspersonen mittels Fragebogen mit vorformulierten Fragen sei in der damals massgeblichen Strafprozessordnung des Kantons Basel-Stadt nicht vorgesehen gewesen. Die Beweisf�hrung der Staatsanwaltschaft widerspreche daher dem Grundsatz des "numerus clausus" der Beweismittel. Da die Angaben der Anleger nicht justizf�rmig erhoben worden seien, seien sie nicht zu seinen Ungunsten verwertbar. Ausserdem verletze ein solches Vorgehen die Teilnahmerechte der angeschuldigten Person und ihrer Verteidigung. Die Anleger h�tten nach den damals geltenden prozessualen Regeln unter Wahrung der Partei�ffentlichkeit als Zeugen oder Auskunftspersonen befragt werden m�ssen. Bei der entsprechenden Bestimmung (� 106 StPO/BS) handle es sich um eine G�ltigkeitsvorschrift. Im �brigen sei ihm nie Gelegenheit zur Stellung von Erg�nzungsfragen einger�umt worden (Beschwerde S. 6 ff.).
�Im Weiteren macht der Beschwerdef�hrer geltend, die Ermittlungsbeh�rden h�tten eigenm�chtig in Deutschland, �sterreich und den Niederlanden Beweise erhoben, indem sie an die dort wohnhaften Anleger Fragenkataloge versendet haben. Dies betreffe 90 der im Anhang 1 der Anklageschrift aufgef�hrten F�lle, in denen er schuldig gesprochen worden sei. Ermittlungshandlungen der Strafuntersuchungsbeh�rden seien auf das nationale Staatsgebiet beschr�nkt. Mangels konkreter Zustimmung der Territorialstaaten und mangels Beschreitung des Rechtshilfeweges d�rften die auf dem Hoheitsgebiet eines ausl�ndischen Staates erhobenen Beweise im inl�ndischen Verfahren nicht verwertet werden. Die Befragung potentieller Belastungszeugen sei ein klassischer Hoheitsakt, der ohne Einwilligung des betroffenen Staates auf fremdem Staatsgebiet v�lkerrechtlich verboten sei. Die allf�llige Einwilligung einer Privatperson sei unbeachtlich. Die Staatsanwaltschaft h�tte somit s�mtliche im Ausland eingeleiteten Beweiserhebungen gest�tzt auf die einschl�gigen Staatsvertr�ge vornehmen m�ssen. Dass die ausl�ndischen Beh�rden der Versendung von Fragenkatalogen an Personen mit Wohnsitz in ihrem Staatsgebiet zugestimmt h�tten, lasse sich den Verfahrensakten nicht entnehmen. Somit m�sse er in diesen F�llen freigesprochen werden. Dar�ber hinaus enthielten die Fragenkataloge mehrere Suggestivfragen. Aus der in einzelnen F�llen vorgenommenen nachtr�glichen Befragung der Anleger habe sich zudem ergeben, dass diese in den Frageb�gen oftmals ungenaue, gesch�nte oder gar falsche Angaben gemacht h�tten (Beschwerde S.9 ff.).
�Der Beschwerdef�hrer r�gt ferner in Bezug auf diejenigen F�lle, in denen die Staatsanwaltschaft Rechtshilfeersuchen an die ausl�ndischen Beh�rden gestellt hatte und die Belastungszeugen von ausl�ndischen Strafbeh�rden einvernommen wurden, eine Verletzung seiner Teilnahmerechte. Er habe an keiner dieser Einvernahmen teilnehmen und seine Verteidigungsrechte wahrnehmen k�nnen. Bei kommissarischen Einvernahmen von Zeugen im Ausland m�sse dem Angeschuldigten grunds�tzlich das Einvernahmeprotokoll vorgelegt werden und ihm auf entsprechenden Antrag hin Gelegenheit f�r die Stellung von Erg�nzungsfragen gegeben werden. Im vorliegenden Fall h�tten die Beh�rden ihm vor der rechtshilfeweisen Einvernahme der Belastungszeugen im Ausland Gelegenheit einr�umen m�ssen, einen eigenen Fragenkatalog f�r die Zeugenbefragung zusammenzustellen, und es h�tte der Verteidigung erm�glichen m�ssen, an den Einvernahmen teilzunehmen. Sein fr�herer Verteidiger habe der Staatsanwaltschaft am 7. Mai 2008 telefonisch mitgeteilt, dass er an den Einvernahmen teilnehmen wolle. Dies habe der Staatsanwaltschaft sp�testens am 21. Januar 2009 klar sein m�ssen. Dennoch seien die rogatorischen Befragungen, die zu einem guten Teil erst ab Februar 2009 erfolgt seien, ohne M�glichkeit der Teilnahme durchgef�hrt worden und habe er nie Gelegenheit zur Stellung von Erg�nzungsfragen erhalten. Damit d�rften zumindest die nach Januar 2009 rechtshilfeweise erfolgten Einvernahmen nicht zu seinen Lasten verwertet werden (Beschwerde S. 13 ff.).
1.2.�Die Vorinstanz nimmt an, durch die Menge identischer Angaben einer grossen Anzahl von Personen werde die Glaubhaftigkeit dieser Aussagen ebenso gest�tzt wie durch die direkte Befragung und Konfrontation einer Einzelperson. Gegen die Befragung der 160 ausl�ndischen Gesch�digten mittels Fragebogen sei daher nichts einzuwenden. Abgesehen davon stellten diese Befragungen keine f�rmlichen Einvernahmen dar. Es handle sich im Kern vielmehr um Anfragen an mutmasslich Gesch�digte, ob sie sich am Verfahren beteiligen und sich allenfalls als Privatkl�ger konstituieren und Belege einreichen wollten. Der Versand der Fragebogen sei denn auch ganz zu Beginn des Verfahrens erfolgt. Diesen komme mithin mehr der Charakter einer telefonischen Erkundigung, als einer f�rmlichen Beweiserhebung zu. Es schade daher auch nicht, dass die Fragebogen bzw. die Begleitbriefe keine f�rmliche Rechtsbelehrung zu den Aussagepflichten oder Schweigerechten enthielten. Schliesslich habe das Strafgericht auch nicht haupts�chlich auf die Fragenkataloge abgestellt, sondern diejenigen angeklagten F�lle, in denen das Vorgehen der Angeschuldigten vom �blichen modus operandi abwich, separat und einl�sslich gepr�ft (angefochtenes Urteil S. 15 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 27). In Bezug auf die rogatorischen Einvernahmen f�hrt die Vorinstanz aus, der Beschwerdef�hrer habe den Antrag auf Konfrontation und auf Stellung von Erg�nzungsfragen erst im Rahmen der Berufungsverhandlung und damit nicht rechtzeitig gestellt. Zudem sei zu beachten, dass das Bundesgericht bei Seriendelikten eine zusammenfassende Darstellung des Vorgehensmusters in der Anklageschrift ohne Darstellung jeder einzelnen Tat erlaube. Die so geschaffene M�glichkeit der Verfahrens�konomie w�rde aber vereitelt, wenn die Strafbeh�rden bis zum Abschluss der erstinstanzlichen Hauptverhandlung jederzeit damit rechnen m�ssten, dass im letzten Augenblick noch ein Antrag auf Konfrontation mit s�mtlichen Gesch�digten gestellt werden k�nnte. Jedenfalls m�sse der Antrag auf Konfrontation gem�ss Art. 399 Abs. 3 lit. c StPO aber in der Berufungserkl�rung gestellt werden. Im �brigen liege gar keine Verletzung des Konfrontationsrechts vor. Nach der Rechtsprechung k�nne bei Schwierigkeiten, die Konfrontation durchzuf�hren, umso eher auf diese verzichtet werden, je mehr weitere Beweise vorl�gen, welche den unkonfrontierten Beweis st�tzten (angefochtenes Urteil S. 13 f./16 f.).
1.3.�Im zu beurteilenden Fall richten sich die Beweiserhebungen nach der Strafprozessordnung des Kantons Basel-Stadt vom 8. Januar 1997 (StPO/BS; vgl. Art. 448 Abs. 2 StPO). Demnach unterstand auch das Teilnahmerecht und das Recht, Belastungszeugen zu befragen, dem kantonalen Verfahrensrecht. Gem�ss � 106 Abs. 1 StPO/BS war der angeschuldigten Person und ihrer Verteidigung auf Gesuch Gelegenheit zu geben, an Einvernahmen von Zeugen, Auskunftspersonen und Sachverst�ndigen sowie an Augenscheinen teilzunehmen, wenn keine Beeintr�chtigung des Verfahrenszweckes zu bef�rchten war. Gem�ss Art. 6 Ziff. 3 lit. d EMRK steht dem Angeschuldigten u.a. der Anspruch zu, Fragen an die Belastungszeugen zu stellen oder stellen zu lassen (vgl. auch Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV). Eine belastende Zeugenaussage ist danach grunds�tzlich nur verwertbar, wenn der Beschuldigte wenigstens einmal w�hrend des Verfahrens angemessene und hinreichende Gelegenheit hatte, das Zeugnis in Zweifel zu ziehen und Erg�nzungsfragen zu stellen (BGE 133 I 33 E. 2.2; 131 I 476 E. 2.2; 129 I 151 E. 3.1 und 4.2; je mit Hinweisen). Das Recht, an den Belastungszeugen Fragen zu stellen bzw. stellen zu lassen, setzt indes einen rechtzeitig erhobenen und formgerecht vorgebrachten Antrag voraus. Stellt der Beschuldigte seinen Beweisantrag nicht rechtzeitig, kann er den Strafverfolgungsbeh�rden nachtr�glich nicht vorwerfen, sie h�tten durch Verweigerung der Konfrontation oder erg�nzender Fragen an Belastungszeugen seinen Grundrechtsanspruch verletzt (BGE 125 I 127 E. 6c/bb; 121 I 306 E. 1b; 118 Ia 462 E. 5b).
�Die kantonalen Instanzen nehmen an, der Antrag auf Konfrontation mit den rogatorisch einvernommenen Zeugen bzw. auf Stellung von Erg�nzungsfragen sei versp�tet. Mit dieser Begr�ndung setzt sich der Beschwerdef�hrer in seiner Beschwerde nicht auseinander. Er beschr�nkt sich lediglich darauf, eine Verletzung seines Konfrontationsanspruches geltend zu machen. Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ist in der Begr�ndung der Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (vgl. dazu Art. 95 ff. BGG). Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdef�hrer wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1). Damit kann auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht eingetreten werden.
�Dasselbe gilt in Bezug auf den Einwand des Beschwerdef�hrers, die mittels den ins Ausland verschickten Fragebogen erlangten Ausk�nfte der Gesch�digten seien nicht verwertbar. Mit der Frage, ob die Versendung von Fragebogen ins Ausland zul�ssig war bzw. ob die kantonalen Instanzen die Fragebogen verwerten durften, hat sich die Vorinstanz mangels entsprechender R�ge nicht befasst. Der Beschwerdef�hrer wirft die Frage erst im bundesgerichtlichen Verfahren auf. Im Berufungsverfahren hat der Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers im Parteivortrag lediglich die vom Verteidiger des Mitangeklagten Z.________ vor erster Instanz vorgetragene R�ge aufgegriffen, dass die rechtshilfeweise Befragung der Gesch�digten in Deutschland durch die Staatsanwaltschaft aus formellen Gr�nden nicht zul�ssig sei, weil eine Befragung von Zeugen durch die Staatsanwaltschaft ohne Strafandrohung erfolgte (zweitinstanzliches Pl�doyer, act. 12162). Nach der Rechtsprechung widerspricht es dem Grundsatz von Treu und Glauben, vor Bundesgericht verfahrensrechtliche Einwendungen vorzubringen, die in einem fr�heren Verfahrensstadium h�tten geltend gemacht werden k�nnen (BGE 135 I 91 E. 2.1; Urteile des Bundesgerichts 6B_426/2013 vom 18. Dezember 2013 E. 1; 6B_350/2011 vom 22. Dezember 2011 E. 1.2).
�Nicht eingetreten kann schliesslich auch auf die R�ge, die Fragebogen enthielten mehrere Suggestivfragen. Der Beschwerdef�hrer substantiiert nicht, inwiefern die in den Fragebogen aufgef�hrten Fragestellungen in unzul�ssiger Weise eine bestimmte Antwort nahelegen oder eine bestimmte Erwartung des Vernehmenden erkennen lassen sollen. Er beschr�nkt sich lediglich darauf, einzelne Fragen aufzuz�hlen, in welchen er die Fragestellung beanstandet (Beschwerde S. 12). Zudem setzt er sich auch in diesem Punkt mit dem angefochtenen Urteil nicht auseinander.
�Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegr�ndet, soweit auf sie eingetreten werden kann.
2.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt ferner, die Vorinstanz habe sein Vorgehen zu Unrecht als arglistig qualifiziert. In diesem Zusammenhang macht er zun�chst eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend. Es sei allen Anlegern klar gewesen, dass die Teilnahme an einem Tradingprogramm davon abhing, dass ein Mindestkapital von EUR 10 Mio. zustande komme. Keiner der Anleger habe behauptet, es sei anl�sslich des Beratungsgespr�chs im Hotel L.________ und der Unterzeichnung der schriftlichen Vereinbarungen jemals die Zusage erteilt worden, dass dieses Mindestkapital erreicht sei. Die Zeichnung von Bankprodukten sei nicht Voraussetzung f�r die Teilnahme am Tradingprogramm gewesen. Die Darstellung der Vorinstanz, wonach die Teilnahme an einem Tradingprogramm als sicher verkauft worden sei, sei willk�rlich. Es sei vielmehr erstellt, dass die Anleger einen schriftlichen Vertrag unterzeichnet h�tten, worin sie explizit darauf hingewiesen worden seien, dass die Kommission von 5 % f�r die Vermittlung an die Bank, f�r die Empfehlung entsprechender Bankprodukte sowie f�r die Kreditvermittlung zu bezahlen gewesen sei und dass dar�ber hinaus keine weiteren Abmachungen getroffen worden seien (Beschwerde S. 16 ff.).
2.2.�Die Vorinstanz gelangt in tats�chlicher Hinsicht zum Schluss, der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte Y.________ h�tten gegen�ber den Kunden die Teilnahme an k�nftigen Tradingprogrammen sowie die damit zu erzielenden Renditen als sicher dargestellt und die �berwiegende Mehrzahl der Kunden habe die vom Beschwerdef�hrer verlangte und vereinnahmte Provision nur deshalb bezahlt, weil ihnen die Teilnahme an den Tradingprogrammen in Aussicht gestellt worden sei. Im Weiteren stellt sie fest, dass der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte Y.________ nie tats�chlich Zugang zu irgendwelchen Tradingprogrammen gehabt h�tten. Die Vorinstanz st�tzt sich hief�r auf die Aussagen verschiedener als Zeugen einvernommener Anleger. Aus diesen ergebe sich zweifelsfrei, dass ihnen die Teilnahme an den Tradingprogrammen als sicher verkauft worden sei. Die gegenteilige Behauptung des Beschwerdef�hrers, wonach eine Vielzahl von Anlegern angegeben habe, das Trading sei nicht zugesagt worden, treffe lediglich in 3 von 160 angeklagten F�llen zu, in welchen denn auch ein Freispruch erfolgt sei. Die Aussagen der Zeugen hinsichtlich der Zusicherungen w�rden zudem durch zahlreiche in den Akten befindliche Schriftst�cke best�tigt. Es sei auch erstellt, dass der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte Y.________ den Kunden wahrheitswidrig versichert h�tten, bereits fr�her erfolgreich an Tradings teilgenommen zu haben. Aus den Aussagen der Anleger ergebe sich schliesslich, dass die Bezahlung der 5-prozentigen Provision vom Beschwerdef�hrer zur Bedingung f�r die Teilnahme am Tradingprogramm gemacht worden sei und dass die Anleger diese Provision in den allermeisten F�llen nur deshalb bezahlt h�tten, um an den Tradingprogrammen teilnehmen zu k�nnen. Die Argumentation des Beschwerdef�hrers und des Mitangeklagten Y.________, wonach die Provision f�r die Vermittlung der Kunden an die Bank A.________ AG geschuldet gewesen sei, erweise sich angesichts der zahlreichen gegenteiligen Aussagen der Anleger als unhaltbar. Zudem �berzeuge sie auch in der Sache nicht. Hief�r spreche zun�chst, dass die meisten Anleger die Bank A.________ AG gar nicht gekannt und sie auch nicht gewusst h�tten, bei welcher Bank ihre Anlagen platziert w�rden. Zudem hatten die Anleger bis zum Beratungsgespr�ch mit dem Mitangeklagten Z.________ auch von den zu zeichnenden MAN-Produkten keine Kenntnis gehabt. Es k�nne daher schon mangels Kenntnis der zu zeichnenden Produkte nicht zutreffen, dass die Anleger deswegen zur Bank A.________ AG gekommen seien. Abgesehen davon seien diese Produkte in Deutschland ebenso - und zwar g�nstiger oder jedenfalls nicht teurer - erh�ltlich gewesen (angefochtenes Urteil S. 17 ff.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 28 ff.).
2.3.�Die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz kann gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich ist oder auf einer Verletzung von schweizerischem Recht im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Die R�ge der willk�rlichen Feststellung des Sachverhalts pr�ft das Bundesgericht gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG nur insoweit, als sie in der Beschwerde explizit vorgebracht und substantiiert begr�ndet worden ist. In der Beschwerde muss im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet. Auf eine blosse appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 138 I 171 E. 1.4; 136 II 489 E. 2.8; 133 IV 286 E. 1.4; je mit Hinweisen).
�Den kantonalen Instanzen steht bei der Beweisw�rdigung ein weiter Spielraum des Ermessens zu. Willk�r liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren Beweisw�rdigung beruht, d.h. wenn die Beh�rde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dabei rechtfertigt sich eine Aufhebung des angefochtenen Entscheids nur, wenn er im Ergebnis verfassungswidrig ist (BGE 138 I 49 E. 7.1 und 305 E. 4.3; 138 V 74 E. 7; je mit Hinweisen).
2.4.�Was der Beschwerdef�hrer gegen die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz einwendet, ersch�pft sich weitgehend in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht nach st�ndiger Rechtsprechung nicht eintritt. Der Beschwerdef�hrer beschr�nkt sich darauf, die eigene Sichtweise des Geschehens darzulegen und noch einmal s�mtliche Einw�nde vorzutragen, die er im kantonalen Verfahren erhoben hat. Damit ist seine Beschwerde nicht geeignet, offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdr�ckende Zweifel daran darzutun, dass sich der Anklagesachverhalt verwirklicht hat. Der Beschwerdef�hrer h�tte klar und substantiiert darlegen m�ssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen und dass die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdr�ngen. Diesen Anforderungen wird seine Beschwerde in weiten Teilen nicht gerecht. Dies gilt namentlich, soweit der Beschwerdef�hrer die Feststellungen der Vorinstanz, den Kunden sei die Teilnahme an Tradingprogrammen als sicher verkauft worden und diese h�tten die Provision �berwiegend nur deshalb bezahlt, um an den Tradingprogrammen teilnehmen zu k�nnen, als willk�rlich r�gt. Die Vorinstanz st�tzt sich f�r ihren Schluss auf die Aussagen der verschiedenen, auch im kantonalen Untersuchungs- und Gerichtsverfahren befragten Zeugen sowie auf diverse schriftliche Unterlagen in den Akten (angefochtenes Urteil S. 17 ff. und 22 ff.). Mit diesen Erw�gungen setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht auseinander. Dementsprechend legt er auch nicht dar, inwiefern das Beweisergebnis der Vorinstanz unhaltbar sein und sich aus den vorhandenen Beweisen zwingend andere Schlussfolgerungen ergeben sollen. Dasselbe gilt f�r die Annahme der Vorinstanz, die Kunden h�tten die Geb�hr f�r eine - in Wirklichkeit nicht gebotene - Beratert�tigkeit des Beschwerdef�hrers bezahlt. Der Beschwerdef�hrer beschr�nkt sich in diesem Punkt lediglich auf die Behauptung, die Anleger h�tten einen Verm�gensverwaltungsvertrag unterzeichnet und h�tten diejenige Leistung bekommen, die ihnen versprochen worden sei. Mit der Begr�ndung der Vorinstanz setzt er sich nicht auseinander. Soweit die Beschwerde in diesem Punkt den Begr�ndungsanforderungen gen�gt, ist sie jedenfalls nicht geeignet, Willk�r darzutun. Denn nach st�ndiger Rechtsprechung reicht es f�r die Annahme von Willk�r gem�ss Art. 9 BV nicht, wenn das angefochtene Urteil mit der Darstellung des Beschwerdef�hrers nicht �bereinstimmt oder wenn eine andere L�sung oder W�rdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen ist (BGE 138 I 49 E. 7.1 und 305 E. 4.3; 138 V 74 E. 7). Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegr�ndet, soweit auf sei eingetreten werden kann.
3.1.�In rechtlicher Hinsicht macht der Beschwerdef�hrer geltend, die Vorinstanz habe zu Unrecht Arglist bejaht. Das Konstrukt der angeblich hochrentablen Tradingprogramme mit v�llig unrealistischen monatlichen Renditen zwischen 8 % und 14 % h�tte die Anleger zu kritischen R�ckfragen veranlassen m�ssen, zumal mehrere von ihnen gesch�ftserfahren gewesen seien und insbesondere �ber Erfahrungen in Investmentfragen verf�gt h�tten. Die Kunden h�tten sich durch die enormen Renditeaussichten blenden lassen und die Vertr�ge leichtsinnig abgeschlossen, ohne sich �ber die Plausibilit�t der versprochenen Teilnahme zu erkundigen oder die geplanten Anlagestrategien zu hinterfragen. Damit h�tten sich die Anleger �usserst leichtsinnig verhalten. Dar�ber hinaus k�nne ihm kein grosser T�uschungsaufwand nachgewiesen werden. Ein eigentliches System von aufeinander abgestimmten L�gen sei nicht erkennbar. Zudem habe er sich keiner betr�gerischen Machenschaften bedient und namentlich keine gef�lschten Urkunden verwendet. Daran �ndere auch die Involvierung der Bank A.________ AG als einer Schweizer Bank nichts, zumal die Anleger mit der Bank in Bezug auf die Modalit�ten der angeblichen Tradingprogramme nicht h�tten kommunizieren d�rfen. Schliesslich habe zwischen ihm und den Anlegern auch kein besonderes Vertrauensverh�ltnis bestanden, aufgrund dessen er h�tte voraussehen k�nnen, dass die Anleger von einer �berpr�fung seiner Angaben absehen w�rden (Beschwerde S. 19 ff.).
3.2.�Die Vorinstanz nimmt an, die Anleger seien �ber die Teilnahme an den vom Beschwerdef�hrer und vom Mitangeklagten Y.________ angebotenen Tradingprogrammen und �ber deren Renditeaussichten arglistig get�uscht worden. Die T�ter h�tten sich einer Vielzahl von L�gen und T�uschungen bedient, welche von besonderer Hinterh�ltigkeit zeugten und im Sinne eines L�gengeb�udes raffiniert aufeinander abgestimmt gewesen seien. Als zentrales Element hierbei erachtet die Vorinstanz die Miteinbeziehung der Bank A.________ AG als seri�ser Schweizer Bank. Allein der Umstand, dass die Transaktionen in den R�umlichkeiten einer Bank und unter Mitwirkung des Mitangeklagten Z.________, eines hochrangigen Bankangestellten, abgewickelt wurden, habe den vom Beschwerdef�hrer und dem Mitangeklagten Y.________ betriebenen Gesch�ften sowie der Realisierbarkeit der gemachten Renditeversprechen gegen�ber der vornehmlich ausl�ndischen Klientel ein erh�htes Gewicht verliehen. Die Involvierung der Bank A.________ AG stelle einen zentralen Seriosit�tsfaktor dar und sei f�r das Gelingen der T�uschung mitentscheidend gewesen. Nicht weniger wichtig sei die Zusicherung gewesen, dass das Kapital in jedem Fall gesichert sei, da es auf dem Konto verbleibe und nur "gespiegelt" werde, was ein im Zusammenhang mit Bankgesch�ften offensichtlich erfundener Begriff sei. Den Anlegern sei des Weiteren durch den Beschwerdef�hrer untersagt worden, sich von einer Fachperson bzw. einem eigenen Berater an die Beratungsgespr�che begleiten zu lassen und in der Bank �ber die Tradings zu sprechen. Der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte Y.________ h�tten es �berdies offensichtlich verstanden, auf Nachfragen der Kunden mit Hinweisen auf die Internationalit�t der Gesch�fte, kombiniert mit deren grossen Vertraulichkeit, nebul�se Erkl�rungen zum Trading abzugeben. Wesentlich sei auch der den Kunden auferlegte Zeitdruck f�r den Abschluss der Tradings gewesen. Dass die Anleger jegliche Sorgfalt h�tten vermissen lassen, treffe nicht zu. So h�tten sich mehrere Anleger vor dem Vertragsabschluss �ber die Bank A.________ AG erkundigt, um sicher zu gehen, nicht einem Betrug aufzusitzen. Die Vielzahl aufeinander abgestimmter L�gen und T�uschungen habe die �berpr�fung durch die Anleger indes erheblich erschwert. Ausserdem habe die �berwiegende Mehrzahl der Anleger keinerlei Erfahrung mit Bankgesch�ften gehabt, schon gar nicht mit B�rsengesch�ften von der Art, wie sie der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte Y.________ vermittelt h�tten. Von diesen k�nne daher nicht dieselbe Vorsicht wie von erfahrenen Anlegern verlangt werden. Im �brigen spreche der Umstand, dass sich sogar Anleger mit einer gewissen Erfahrung im Bereich der Verm�gensverwaltung h�tten t�uschen lassen, f�r die Raffiniertheit des Konzepts und die Annahme von Arglist. Gleiches gelte f�r die grosse Zahl von Get�uschten. Der Einwand, die Kunden h�tten die grundlegendsten Vorsichtsmassnahmen vernachl�ssigt, indem sie auf die Einholung von schriftlichen Unterlagen zum Trading verzichtet h�tten, sei unbehelflich, zumal der Beschwerdef�hrer sehr wohl diverse Papiere zum angeblich hochrentablen Tradinggesch�ft abgegeben habe. Im �brigen ergebe sich aus den E-Mails an die k�nftigen Anleger, dass der Beschwerdef�hrer die Zusendung schriftlicher Tradingvertr�ge vor �berweisung des Anlagekapitals verweigert und Kunden, welche schriftliche Vertr�ge gew�nscht h�tten, gar vom Trading ausgeschlossen habe. Er habe mithin entsprechende Bem�hungen von Kunden aktiv hintertrieben (angefochtenes Urteil S. 25 ff.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 55 ff.).
3.3.�Die Erf�llung des Tatbestandes des Betruges im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB setzt eine arglistige T�uschung voraus. Dieses Erfordernis ist nach der Rechtsprechung einerseits erf�llt, wenn der T�ter ein ganzes L�gengeb�ude errichtet oder sich besonderer Machenschaften oder Kniffe bedient. Ein L�gengeb�ude liegt vor, wenn mehrere L�gen derart raffiniert aufeinander abgestimmt sind und von besonderer Hinterh�ltigkeit zeugen, dass sich selbst eine kritische Person t�uschen l�sst. Als besondere Machenschaften gelten Erfindungen und Vorkehren sowie das Ausn�tzen von Begebenheiten, die allein oder gest�tzt auf L�gen oder Kniffe geeignet sind, den Betroffenen irrezuf�hren (BGE 135 IV 76 E. 5.2 S. 81 mit Hinweisen). Andererseits gelten schon einfache falsche Angaben als arglistig, wenn deren �berpr�fung nicht oder nur mit besonderer M�he m�glich oder nicht zumutbar ist, und wenn der T�ter das Opfer von der m�glichen �berpr�fung abh�lt oder er nach den Umst�nden voraussieht, dass dieses die �berpr�fung der Angaben aufgrund eines besonderen Vertrauensverh�ltnisses unterlassen werde (BGE 135 IV 76 E. 5.2 S. 81 f.; 128 IV 18 E. 3a; je mit Hinweisen). Arglist wird verneint, wenn das T�uschungsopfer den Irrtum mit einem Mindestmass an Aufmerksamkeit h�tte vermeiden k�nnen. Dies beurteilt sich unter Ber�cksichtigung der jeweiligen Lage und Schutzbed�rftigkeit des Betroffenen im Einzelfall. Dabei wird einerseits auf besonders schutzbed�rftige Opfer R�cksicht genommen und andererseits deren gegebenenfalls vorhandene besondere Fachkenntnis und Gesch�ftserfahrung in Rechnung gestellt. Auch unter Ber�cksichtigung des Gesichtspunkts der Opfermitverantwortung erfordert der Tatbestand indes nicht, dass das T�uschungsopfer die gr�sstm�gliche Sorgfalt walten l�sst und alle erdenklichen Vorkehren trifft. Der strafrechtliche Schutz entf�llt daher nicht bei jeder Fahrl�ssigkeit des Get�uschten, sondern nur bei Leichtfertigkeit (BGE 135 IV 76 E. 5.2 S. 80 f.; 128 IV 18 E. 3a; 126 IV 165 E. 2a; je mit Hinweisen).
3.4.�Nach den willk�rfreien Feststellungen der Vorinstanz haben der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte Y.________ den Anlegern die Teilnahme an einem Tradingprogramm wahrheitswidrig als sicher verkauft und ihnen vorgespiegelt, sie selbst h�tten tats�chlich Zugang zu solchen Programmen. Dabei nimmt die Vorinstanz an, der Beschwerdef�hrer und sein Mitt�ter h�tten ein eigentliches L�gengeb�ude errichtet. Dies ist in Anbetracht des gesamten Ablaufs der Gesch�fte, von der Anbahnung und Vermittlung der Tradingprogramme, �ber die Beratungsgespr�che im Hotel L.________ bis hin zur Involvierung der Bank A.________ AG als seri�ser Schweizer Bank, sowie angesichts der Vorspiegelung gegen�ber den Kunden, ihr Kapital sei, weil es auf dem Konto verbleibe und lediglich "gespiegelt" werde, in jedem Fall gesichert, nicht zu beanstanden. Von einer blossen Summierung mehrerer, ohne besondere M�he �berpr�fbarer L�gen kann keine Rede sein. Es l�sst sich daher auch nicht sagen, der Beschwerdef�hrer h�tte keinen grossen T�uschungsaufwand betrieben. Mit diesen Erw�gungen setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht hinreichend auseinander. Wie die Vorinstanz sodann zutreffend annimmt, scheidet das Merkmal der Arglist auch nicht unter dem Gesichtspunkt der Opfermitverantwortung aus. Nach den willk�rfreien Feststellungen der Vorinstanz verf�gte die �berwiegende Mehrzahl der Anleger �ber keinerlei Erfahrung mit B�rsengesch�ften. Selbst wenn im �brigen davon auszugehen w�re, dass verschiedene Anleger gesch�ftserfahren waren, k�nnte dies angesichts der Vielzahl aufeinander abgestimmter L�gen und T�uschungen nicht zur Verneinung der Arglist f�hren. Denn je gr�sser der vom T�ter betriebene T�uschungsaufwand ist, desto weniger kann den Gesch�digten vorgeworfen werden, sie h�tten die T�uschung erkennen m�ssen (vgl. BGE 135 IV 76 E. 5.3). Zudem gen�gt nach der Rechtsprechung auch ein leichtgl�ubiges oder ein von Gewinnstreben motiviertes Verhalten f�r sich allein nicht, um Arglist zu verneinen. Eine Unsorgf�ltigkeit des Opfers f�hrt nicht dazu, dass er f�r seinen Irrtum und Schaden ausschliesslich selbst verantwortlich w�re und der T�ter straflos t�uschen d�rfte (vgl. Carl-Friedrich Stuckenberg, Zur Strafbarkeit des Phishing, ZStW 2006, 897; vgl. auch Gunter Arzt, in: Basler Kommentar, Strafrecht II, 3. Aufl. 2013, Art. 146 N. 81 und 119). Wie das Bundesgericht mehrfach ausdr�cklich erwogen hat, kann der Umstand, dass sich das Handeln der T�uschungsopfer durch ein erhebliches Mass an Naivit�t auszeichnet, nicht dazu f�hren, dass der T�ter straflos ausgeht, solange jene jedenfalls nicht die grundlegendsten Vorsichtsmassnahmen missachtet haben, zumal das Strafrecht auch unerfahrene, vertrauensselige oder von Gewinnaussichten motivierte Personen vor betr�gerischen Machenschaften sch�tzt (BGE 135 IV 76 E. 5.3; Urteil des Bundesgerichts 6B_1198/2013 vom 18. Juli 2014 E. 3.4 mit weiteren Hinweisen). Vor diesem Hintergrund kommt den in Aussicht gestellten unrealistischen Renditen keine die Arglist ausschliessende Bedeutung zu. Das angefochtene Urteil verletzt in diesem Punkt kein Bundesrecht.
4.1.�Der Beschwerdef�hrer wendet sich im Weiteren gegen den Schuldspruch des mehrfachen Pf�ndungsbetruges. Er r�gt, der Tatvorwurf sei in der Anklageschrift nicht hinreichend klar formuliert, so dass es an der erforderlichen Bestimmtheit der Anklage fehle. Der Tatzeitpunkt, insbesondere das Datum der entsprechenden Gespr�che auf dem Betreibungsamt N.________ bzw. der schriftlichen Anfragen des zust�ndigen Betreibungsbeamten, h�tte genauer eingegrenzt und in Bezug auf allf�llige T�uschungshandlungen gegen�ber dem jeweiligen Pf�ndungsbeamten konkretisiert werden m�ssen. Die Umschreibung einer angeblich "fortlaufenden" Verheimlichung �ber einen Zeitraum von 10 Jahren sei jedenfalls zu wenig pr�zise und gen�ge den Anforderungen des Akkusationsprinzips nicht. F�r die Aus�bung seiner Verteidigungsrechte sei es entscheidend, auf welche konkreten Gespr�che oder Anfragen der Betreibungsbeamten sich der Vorwurf der Verheimlichung von Verm�genswerten beziehe und wann und in welchem Betreibungsverfahren er sich allenfalls strafbar gemacht habe (Beschwerde S. 25 ff.).
4.2.�Die Vorinstanz nimmt an, der Beschwerdef�hrer sei an den Firmen B.________ AG und C.________ Ltd. und an den von den akkumulierten Retrozessionen und Vermittlungsgeb�hren aus den betr�gerischen Gesch�ften herr�hrenden Verm�genswerten wirtschaftlich berechtigt gewesen. Es sei erstellt, dass er diese Verm�genswerte zwischen 2000 und 2009 in etlichen Betreibungsverfahren verheimlicht habe, indem er stets vorgab, er verf�ge abgesehen von einem monatlichen Einkommen von CHF 1'600.- als K�nstler �ber keine weiteren Eink�nfte oder Verm�genswerte. Dadurch seien seine Gl�ubiger in H�he von insgesamt CHF 94'895.15 zu Verlust gekommen. Eine Verletzung des Akkusationsprinzips liege nicht vor. Es sei nicht notwendig, dass beim Tatbestand des Pf�ndungsbetruges gem�ss Art. 163 Ziff. 1 StGB die Gl�ubiger und die ihnen gegen�ber offen stehenden Betr�ge in der Anklageschrift im Einzelnen genannt w�rden. Ebenso wenig sei erforderlich, dass ein effektiv eingetretener Schaden im Sinne eines Verm�gensschadens nachgewiesen werde (angefochtenes Urteil S. 37 f.).
4.3.�Nach dem aus Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV sowie aus Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 3 lit. a und b EMRK abgeleiteten und nunmehr in Art. 9 Abs. 1 StPO festgeschriebenen Anklagegrundsatz bestimmt die Anklageschrift den Gegenstand des Gerichtsverfahrens (Umgrenzungsfunktion). Die Anklage hat die der beschuldigten Person zur Last gelegten Delikte in ihrem Sachverhalt so pr�zise zu umschreiben, dass die Vorw�rfe in objektiver und subjektiver Hinsicht gen�gend konkretisiert sind. Zugleich bezweckt das Anklageprinzip den Schutz der Verteidigungsrechte der angeschuldigten Person und garantiert den Anspruch auf rechtliches Geh�r (Informationsfunktion; BGE 133 IV 235 E. 6.2 f.; 126 I 19 E. 2a; je mit Hinweisen).
4.4.�Gem�ss Art. 163 Ziff. 1 StGB macht sich der Schuldner des betr�gerischen Konkurses oder des Pf�ndungsbetruges schuldig, der zum Schaden der Gl�ubiger sein Verm�gen zum Schein vermindert, namentlich Verm�genswerte beiseite schafft oder verheimlicht, wenn �ber ihn der Konkurs er�ffnet, gegen ihn ein Verlustschein ausgestellt worden ist oder ein gerichtlicher Nachlassvertrag angenommen und best�tigt worden ist (Art. 171 Abs. 1 StGB). Gesch�tzte Rechtsg�ter des Tatbestandes von Art. 163 StGB sind sowohl die Zugriffsrechte der Gl�ubiger auf das dem Zwangsvollstreckungsverfahren unterliegende Verm�gen des Schuldners als auch die Interessen der Zwangsvollstreckung als Teil der Rechtspflege (BGE 106 IV 31 E. 4; NADINE HAGENSTEIN, in: Basler Kommentar, Strafrecht II, 3. Aufl. 2013, Art. 163 N. 1 f.).
�Die Tatvariante des Verheimlichens von Verm�genswerten ist erf�llt, wenn der Schuldner durch L�gen oder Halbwahrheiten falsche Vorstellungen erweckt, so wenn er nur teilweise Angaben zu seiner Einkommens- und Verm�genssituation macht, sich im �brigen aber ausschweigt, um so den Eindruck zu erwecken, vollst�ndig Auskunft gegeben zu haben. Soweit er lediglich die Auskunft verweigert und sich �berhaupt nicht auf das Verfahren einl�sst, liegt demgegen�ber noch kein Verheimlichen vor. Durch blosses Schweigen wird der Tatbestand somit nur erf�llt, wenn dem Verheimlichen betr�gerischer Charakter zukommt.
�Im Pf�ndungsverfahren ist der Schuldner gem�ss Art. 91 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG verpflichtet, seine Verm�gensgegenst�nde, einschliesslich derjenigen, welche sich nicht in seinem Gewahrsam befinden, sowie seine Forderungen und Rechte gegen�ber Dritten anzugeben, soweit dies zu einer gen�genden Pf�ndung n�tig ist. Die Auskunftspflicht ist umfassend. Sie erstreckt sich auch auf Verm�genswerte, an denen der Schuldner wirtschaftlich berechtigt war. �ber die Pf�ndbarkeit entscheidet nicht der Schuldner, sondern das Betreibungsamt. Ob die nicht angegebenen Verm�gensgegenst�nde tats�chlich pf�ndbar sind, ist daher f�r die Verm�gensverheimlichung nicht erheblich (Urteil des Bundesgerichts 6B_338/2012 vom 30.11.2012 E. 6.3 mit Hinweisen).
4.5.�Dem Beschwerdef�hrer wird in Ziff. III lit. B der Anklageschrift vorgeworfen, er habe seit 1993 betr�chtliche Eigenmittel besessen, welche er jedenfalls in der H�he von CHF 1.45 Mio. �ber seine Firma B.________ Immobilien AG in die Liegenschaft D.________ investiert habe. Er habe in der Zeit vom 22. Dezember 2000 bis 24. Oktober 2007 Einnahmen in der H�he von insgesamt EUR 489'545.85 sowie CHF 857'713.52 erzielt. Zudem habe sich sein Verm�gen bis M�rz 2004 auf rund CHF 2.3 Mio. erh�ht. Diese Verm�genswerte, an denen er stets und alleine wirtschaftlich berechtigt gewesen sei, sowie seine alleinige Eigent�merschaft an den Aktien der Firmen B.________ Immobilien AG bzw. B.________ AG habe er in den im Zeitraum von 1999 bis 2009 gegen ihn gef�hrten diversen Betreibungsverfahren gegen�ber dem jeweiligen Pf�ndungsbeamten des Betreibungsamtes N.________ fortlaufend verheimlicht, wodurch seine Gl�ubiger in der H�he von insgesamt CHF 94'895.15 zu Verlust gekommen seien (erstinstanzliches Urteil S. 10 f. [Anklageschrift]).
4.6.�Es trifft zu, dass die Anklageschrift als Tatzeitpunkt lediglich den Zeitraum von 1999 bis 2009 nennt, in welchem der Beschwerdef�hrer im Rahmen der gegen ihn gef�hrten Betreibungsverfahren Verm�genswerte verheimlichte und die konkreten Gespr�che mit dem Betreibungsbeamten oder dessen Anfragen nicht im Einzelnen auff�hrt. Insofern ist die Anklageschrift in diesem Punkt etwas knapp gefasst und erscheinen die Vorw�rfe in gewissem Umfang als vage. Dennoch ist eine Verletzung des Anklagegrundsatzes nicht ersichtlich. Denn der Anklagevorwurf ist unverwechselbar und gen�gend konkret umschrieben, so dass f�r den Beschwerdef�hrer in klarer Weise ersichtlich war, welche Vorw�rfe gegen ihn erhoben werden. Er war daher ohne weiteres in der Lage, sich angemessen zu verteidigen. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegr�ndet.
5.1.�Der Beschwerdef�hrer wendet sich weiter gegen die Strafzumessung. Weder die Vorinstanz noch das erstinstanzliche Strafgericht h�tten eine Einsatzstrafe f�r den Tatbestand des gewerbsm�ssigen Betruges als schwerster Tat festgesetzt. Es sei dem angefochtenen Urteil daher nicht zu entnehmen, in welchem Umfang die gedanklich festgesetzte Einsatzstrafe wegen des Schuldspruchs des mehrfachen Pf�ndungsbetruges erh�ht worden sei. Ebensowenig sei ersichtlich, welche Faktoren die kantonalen Instanzen in Bezug auf welche Tatbest�nde strafsch�rfend oder strafmindernd ber�cksichtigt h�tten. Das angefochtene Urteil sei in diesem Punkt mangelhaft begr�ndet. Im Weiteren beanstandet der Beschwerdef�hrer die Festsetzung einer teilweisen Zusatzstrafe zum Urteil des Strafgerichtspr�sidiums Basel-Landschaft vom 14. August 2007, mit welchem er zu einer bedingt aufgeschobenen Geldstrafe von 30 Tagess�tzen zu CHF 100.--, bei einer Probezeit von 2 Jahren, verurteilt worden sei. Die Bildung einer Zusatzstrafe setzte voraus, dass eine Gesamtstrafe gem�ss Art. 49 Abs. 1 StGB gebildet werden k�nne. Dies sei nur bei gleichartigen Strafen m�glich. Diese methodischen Grunds�tze seien im angefochtenen Urteil nicht beachtet worden. Weder die Vorinstanz noch das Strafgericht h�tten eine hypothetische Gesamtstrafe festgelegt. Zudem h�tten sie weder dargelegt, wie sich die Strafe quotenm�ssig zusammensetze, noch sei ersichtlich, inwieweit die Vorinstanz die Grundstrafe von der hypothetischen Gesamtstrafe abgezogen habe. Soweit sich die ausgesprochene Zusatzstrafe sodann auf die mit Urteil des Strafgerichtspr�sidiums Basel-Landschaft vom 14. August 2007 ausgesprochene Geldstrafe beziehe, l�gen keine gleichartigen Strafen vor. Schliesslich erscheine die Freiheitsstrafe von 3� Jahren als auffallend hoch (Beschwerde S. 27 ff.).
5.2.�Die Vorinstanz verweist f�r die Strafzumessung auf die Erw�gungen des Strafgerichts. Die kantonalen Instanzen gehen von einem Strafrahmen von Geldstrafe nicht unter 90 Tagess�tzen bis zu Freiheitsstrafe von 10 Jahren aus. Ausserdem sprechen sie die Strafe teilweise als Zusatzstrafe zum Urteil des Strafgerichtspr�sidenten Basel-Landschaft vom 14. August 2007 aus, zumal die zu beurteilenden Straftaten bis ins Jahr 2000 zur�ckreichten. Strafsch�rfend ber�cksichtigen die kantonalen Instanzen namentlich die langj�hrige, mit hoher krimineller Energie erfolgte Delinquenz, die hohe Deliktssumme, die grosse Anzahl Gesch�digter, die gewerbsm�ssige Tatbegehung und die Deliktsmehrheit. Dass ein Teil der Delikte l�ngere Zeit zur�ckliege, k�nne im Hinblick auf Art. 48 lit. e StGB nicht zugunsten des Beschwerdef�hrers ber�cksichtigt werden, da er sich zwischenzeitlich nicht wohlverhalten habe. Die kantonalen Instanzen gelangen zum Schluss, die ausgesprochene Freiheitsstrafe von 3� Jahren sei dem schweren Verschulden auch im Hinblick auf die pers�nlichen Verh�ltnisse angemessen. Der Beschwerdef�hrer habe einen betr�chtlichen Deliktsbetrag ertrogen und �ber Jahre hinweg delinquiert. Er habe sich auch nicht durch den zwischenzeitlichen Unterbruch der Gesch�ftsbeziehungen zur Bank A.________ AG von seinem Vorgehen abhalten lassen. Er habe es verstanden, ein raffiniertes System aufzubauen, welches gew�hrleistete, dass die Kunden sich �berzeugen liessen, wobei ihm wohl auch sein Showtalent zugutegekommen sei. Nebst der erh�hten kriminellen Energie, die ihm das Gelingen des Betruges abverlangt habe, m�sse auch auf den jahrelang begangenen Pf�ndungsbetrug hingewiesen werden. Dass er sich angesichts seiner betr�chtlichen Provisionseinnahmen, der Privatliegenschaft in P.________ und seiner drei Fahrzeuge dennoch jahrelang um seine finanziellen Verpflichtungen gegen�ber Gl�ubigern und Beh�rden gedr�ckt habe, unterstreiche das Bild des Beschwerdef�hrers. Angesichts der offenbar hervorragenden finanziellen Lage des Beschwerdef�hrers wiege auch der mehrfache Pf�ndungsbetrug und die damit zum Ausdruck gebrachte Gleichg�ltigkeit gegen�ber finanziellen Verpflichtungen schwer (angefochtenes Urteil S. 38; erstinstanzliches Urteil S. 78 ff.).
5.3.�Das Bundesgericht hat die Grunds�tze der Strafzumessung nach Art. 47 ff. StGB und die an sie gestellten Begr�ndungsanforderungen (BGE 136 IV 55 E. 5.4 ff.; 132 IV 102 E. 8.1; je mit Hinweisen) sowie die methodischen Grunds�tze f�r die Bemessung der Zusatzstrafe gem�ss Art. 49 Abs. 2 StGB (BGE 138 IV 113 E. 3.4.1; 137 IV 57 E. 4.3.1; 132 IV 102 E. 8.3; 129 IV 113 E. 1.1; je mit Hinweisen) wiederholt dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
5.4.�Das angefochtene Urteil h�lt auch im Strafpunkt vor Bundesrecht stand. Der Beschwerdef�hrer wendet zwar zu Recht ein, dass die Vorinstanz nicht in einem ersten Schritt gedanklich die Einsatzstrafe f�r den gewerbsm�ssigen Betrug als schwerste Tat festgesetzt und insofern nicht dem von der Rechtsprechung vorgezeichneten methodischen Vorgehen gefolgt ist. Es ist jedoch nicht ersichtlich, dass sich dies zu seinem Nachteil auswirkt (vgl. Urteil 6B_360/2011 vom 15. Dezember 2011 E. 3.4.1). Das Gericht ist grunds�tzlich nicht gehalten, in Zahlen oder Prozenten anzugeben, wie es die einzelnen Strafzumessungsgr�nde gewichtet. Es ist daher bundesrechtlich nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz nicht angibt, in welchem zahlen- oder prozentm�ssigen Umfang sie dem Asperationsprinzip straferh�hend Rechnung tr�gt (BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61; Urteil 6B_169/2011 vom 8. Juni 2011 E. 1.3; je mit Hinweisen). Im �brigen ergibt sich aus den Erw�gungen zur Strafzumessung in Bezug auf den Mitangeklagten Y.________, dass die Vorinstanz beim Beschwerdef�hrer unter Ber�cksichtigung des Asperationsprinzips f�r den gewerbsm�ssigen Betrug eine Strafe von 3 Jahren festsetzt (angefochtenes Urteil S. 39). Insgesamt w�rdigt die Vorinstanz s�mtliche Zumessungsgr�nde zutreffend und sind ihre Erw�gungen ohne weiteres nachvollziehbar und plausibel. Dass die ausgesprochene Strafe als ungew�hnlich streng erscheint, l�sst sich angesichts der Intensit�t der strafbaren T�tigkeit des Beschwerdef�hrers, namentlich der grossen Anzahl Gesch�digter und des hohen Deliktsbetrages, nicht sagen. Wo sich die Strafe unter Beachtung aller relevanten Faktoren offensichtlich im Rahmen des dem Sachgericht zustehenden Ermessens h�lt, kann das Bundesgericht nach st�ndiger Rechtsprechung das angefochtene Urteil zudem auch best�tigen, wenn dieses in Bezug auf die Erw�gungen zum Strafmass einzelne Unklarheiten und Unvollkommenheiten enth�lt. Nur um unwesentliche Ungereimtheiten in der Begr�ndung der Strafzumessung zu korrigieren, kann eine Beschwerde in Strafsachen nicht gutgeheissen werden.
�In Bezug auf die mit Urteil des Strafgerichtspr�sidiums Basel-Landschaft vom 14. August 2007 ausgesprochene Vorstrafe beanstandet der Beschwerdef�hrer grunds�tzlich zu Recht, dass die kantonalen Instanzen eine teilweise Zusatzstrafe ausgesprochen haben. Mit dem genannten Urteil wurde der Beschwerdef�hrer wegen mehrfacher Beschimpfung zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 30 Tagess�tzen zu CHF 100.-- verurteilt (Untersuchungsakten Bd. 47 act. 10269). Da der Zweitrichter nicht befugt ist, die Strafart des rechtskr�ftigen ersten Entscheides zu �ndern (BGE 137 IV 57 E. 4.3.1; Urteil des Bundesgerichts 6B_46/2011 vom 27. September 2011 E. 3.4 [nicht publ. Erw�gung von BGE 137 IV 249]), handelt es sich nicht um gleichartige Strafen, so dass die Vorinstanz die f�r die beurteilten Taten ausgesprochene Freiheitsstrafe nicht als Zusatzstrafe zu der mit Urteil des Strafgerichtspr�sidiums Basel-Landschaft vom 14. August 2007 ausgef�llten Geldstrafe h�tte aussprechen d�rfen. Indes wirkt sich diese von den methodischen Vorgaben des Bundesgerichts abweichende Vorgehensweise nicht zum Nachteil des Beschwerdef�hrers aus (vgl. J�RG-BEAT ACKERMANN, in: Basler Kommentar, Strafrecht I, 3. Aufl. 2013, Art. 49 N. 191; zur umgekehrten Konstellation vgl. Urteil des Bundesgerichts 6B_296/2014 vom 20. Oktober 2014 E. 2.5.2). Denn der Grundgedanke der retrospektiven Konkurrenz liegt darin, dass der T�ter, der mehrere Strafen verwirkt hat, nach einem einheitlichen, f�r ihn relativ g�nstigen Prinzip der Strafsch�rfung gem�ss Art. 49 Abs. 1 StGB beurteilt werden soll, unabh�ngig davon, ob die Verfahren getrennt durchgef�hrt werden oder nicht. Der T�ter soll somit trotz Aufteilung der Strafverfolgung in mehrere Verfahren gegen�ber demjenigen T�ter, dessen Taten gleichzeitig beurteilt wurden, nicht benachteiligt werden (vgl. BGE 138 IV 113 E. 3.4.1; 132 IV 102 E. 8.2). Bei der Bemessung der Zusatzstrafe gem�ss Art. 49 Abs. 2 StGB setzt das Gericht zun�chst eine hypothetische Gesamtstrafe fest, wobei es sich zu fragen hat, welche Strafe es ausgesprochen h�tte, wenn es s�mtliche Delikte gleichzeitig beurteilt h�tte. Anschliessend zieht es von dieser hypothetischen Gesamtstrafe die im fr�heren Urteil ausgesprochene Grund- oder Einsatzstrafe ab. Die Zusatzstrafe f�r das neu zu beurteilende Delikt bildet somit rechnerisch die Differenz zwischen der hypothetischen Gesamtstrafe und der Einsatz- oder Grundstrafe. Die Zusatzstrafe wird mithin naturgem�ss tiefer, jedenfalls aber nicht h�her liegen, als wenn f�r die neu zu beurteilenden Straftaten f�r sich allein eine Strafe festgesetzt worden w�re. Daraus ergibt sich f�r den vorliegenden Fall, dass die Strafe f�r den gewerbsm�ssigen Betrug und den mehrfachen Pf�ndungsbetrug auch bei korrektem methodischen Vorgehen, bei welchem die neue Strafe und die Vorstrafe h�tten kumuliert werden m�ssen, nicht tiefer ausgefallen w�re. Die Beschwerde ist somit auch in diesem Punkt unbegr�ndet.
6.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt sodann, weder aus der Begr�ndung des strafgerichtlichen Urteils noch seinem Dispositiv werde deutlich, in welcher H�he er zur Zahlung von Entsch�digungsforderungen verurteilt worden sei. Das Urteil verweise lediglich auf den Anhang 2 zum Dispositiv. Dieser enthalte eine Liste mit allen Anlegern, der geltend gemachten Entsch�digungsforderungen sowie des jenen zugesprochenen Betrages. Eine n�here Begr�ndung finde sich nicht und die den Anlegern in den einzelnen F�llen zugesprochenen Betr�ge seien nicht nachvollziehbar. Dadurch w�rden die im Zeitpunkt des erstinstanzlichen Urteils geltenden kantonalen prozessrechtlichen Vorschriften (�� 18, 119 und 127 Abs. 3 StPO/BS) verletzt. Im �brigen richteten sich verschiedene Forderungen nicht gegen ihn, sondern gegen andere Rechtspers�nlichkeiten. In zahlreichen anderen F�llen seien die Forderungen nicht rechtsgen�glich substantiiert. Zudem sei einigen Anlegern trotz Verzicht auf die Geltendmachung von Entsch�digungsforderungen Schadenersatz zugesprochen worden. Diese Schadenersatzforderungen h�tten mithin gar nicht oder jedenfalls nicht im zugesprochenen Umfang gutgeheissen werden d�rfen (Beschwerde S. 34 ff.).
6.2.�Die kantonalen Instanzen erblicken den Schaden der Betrugsdelikte in den bezahlten Provisionen. Sie sprachen daher den Gesch�digten die geltend gemachten Forderungsbetr�ge im Umfang der jeweils bezahlten Provisionen zu, zuz�glich 5 % Zins seit Er�ffnung des jeweiligen Kontos. Im Mehrbetrag, namentlich soweit Ersatz f�r die negative Entwicklung der gezeichneten Bankprodukte geltend gemacht wurde, verwiesen sie die Forderungen auf den Zivilweg (angefochtenes Urteil S. 40; erstinstanzliches Urteil S. 83). In der Entscheidformel verwies das Strafgericht bez�glich der Verurteilung des Beschwerdef�hrers zur Zahlung von Entsch�digungsforderungen auf den Anhang 2 zum Dispositiv (erstinstanzliches Urteil S. 85).
6.3.�Der Beschwerdef�hrer erhebt die R�ge, mehrere Schadenersatzforderungen richteten sich nicht gegen ihn, seien nicht rechtsgen�gend substantiiert oder h�tten nicht zugesprochen werden d�rfen, weil die Gesch�digten auf Entsch�digung verzichtet h�tten, erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren. In der Berufungserkl�rung stellte er Antrag auf Freispruch von Schuld und Strafe (Untersuchungsakten Bd. 54/1 act. 11843 ff.). Gest�tzt darauf beantragte er auch die Abweisung der Entsch�digungsforderungen (Untersuchungsakten Bd. 54/1 act. 11853). Im Pl�doyer in der zweitinstanzlichen Verhandlung wiederholte sein Rechtsvertreter diesen Antrag, ohne hiezu weitere Ausf�hrungen zu machen (Untersuchungsakten Bd. 54/2 act. 12154 ff.). Namentlich setzte er sich nicht mit den einzelnen Forderungen auseinander. Die Vorinstanz hatte daher keinen Anlass, sich mit der Substantiierung der Forderungen auseinanderzusetzen. Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdef�hrer eine willk�rliche Anwendung der kantonalen strafprozessualen Bestimmungen r�gt. Mangels Aussch�pfung des kantonalen Instanzenzuges kann daher in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (vgl. BGE 133 III 638 E. 2).
7.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt in Bezug auf die angeordnete Grundbuchsperre eine Verletzung von Art. 267 Abs. 3 StPO. Gem�ss Grundbuchauszug des Grundbuchamtes N.________ sei die B.________ Immobilien AG Eigent�merin des betreffenden Grundst�cks in P.________. Das Strafgericht habe entschieden, dass die von der Staatsanwaltschaft verf�gte Grundbuchsperre bis zur Zwangsvollstreckung aufrechterhalten bleibe. Weder das Strafgericht noch die Vorinstanz h�tten sich zu diesem Punkt ge�ussert, obwohl er in der Berufungsbegr�ndung explizit die Aufhebung der Grundbuchsperre beantragt habe. Die kantonalen Instanzen h�tten daher ihre Begr�ndungspflicht verletzt. Ausserdem m�sse nach der Konzeption der Strafprozessordnung im Endentscheid zwingend �ber das Schicksal des mit einer Verf�gungssperre belegten Grundst�cks befunden werden. Es sei nicht zul�ssig, die Grundbuchsperre als vor�bergehende strafprozessuale Zwangsmassnahme �ber das Strafverfahren hinaus auf unbestimmte Zeit aufrechtzuerhalten. Im vorliegenden Fall sei es h�chst ungewiss, ob es je zu einer Zwangsvollstreckung kommen werde, abgesehen davon, dass sich die Liegenschaft gar nicht in seinem Eigentum befinde und er auch nicht Aktion�r der B.________ Immobilien AG sei. Die Gesellschaft sei, obwohl sie in mehrfacher Hinsicht in ihren Rechten unmittelbar betroffen sei, nicht als Partei ins Verfahren einbezogen worden (Beschwerde S. 36 ff.).
7.2.�Das Strafgericht zog die auf den beschlagnahmten Konten liegenden Verm�genswerte ein und sprach diese gem�ss Art. 73 Abs. 1 lit. b StGB den Zivilkl�gern unter anteilsm�ssiger Anrechnung an die gutgeheissenen Zivilforderungen zu. Da diese Verm�genswerte allein nicht zur Befriedigung des gesamten Deliktsbetrages reichen w�rden und �ber die Privatliegenschaft des Beschwerdef�hrers zu diesem Zweck eine Grundbuchsperre verh�ngt worden sei, sei in H�he des Deliktsbetrages in Anwendung von Art. 71 Abs. 1 eine Ersatzforderung auszusprechen. Dabei werde der Wert der beschlagnahmten Verm�genswerte an diese Ersatzforderung angerechnet. Soweit die zugesprochenen Forderungen nicht durch die einzuziehenden Verm�genswerte gedeckt seien, werde die Ersatzforderung in diesem Umfang an die Gesch�digten abgetreten (erstinstanzliches Urteil S. 84/86). Die von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt am 30. Juli 2008 �ber die im Grundbuch P.________ eingetragene Liegenschaft D.________ verh�ngte Grundbuchsperre (Untersuchungsakten Bd. 2 act. 434.1) erhielt das Strafgericht bis zur Zwangsvollstreckung aufrecht (erstinstanzliches Urteil S. 86). Die Vorinstanz best�tigte diesen Entscheid (angefochtenes Urteil S. 43). Sie nimmt im Rahmen ihrer Erw�gungen zum Pf�ndungsbetrug an, es sei erstellt, dass der Beschwerdef�hrer der wirtschaftlich Berechtigte an der von ihm bewohnten Liegenschaft sei (angefochtenes Urteil S. 37).
7.3.�Gem�ss Art. 263 Abs. 1 StPO k�nnen Gegenst�nde und Verm�genswerte einer beschuldigten Person oder einer Drittperson beschlagnahmt werden, wenn diese voraussichtlich u.a. zur Sicherstellung von Verfahrenskosten, Geldstrafen, Bussen und Entsch�digungen gebraucht werden (lit. b) oder einzuziehen sind (lit. d). Ist die Beschlagnahme eines Gegenstandes oder Verm�genswertes nicht vorher aufgehoben worden, so ist gem�ss Art. 267 Abs. 3 StPO �ber seine R�ckgabe an die berechtigte Person, seine Verwendung zur Kostendeckung oder �ber seine Einziehung im Endentscheid zu befinden.
7.4.�Der Beschwerdef�hrer hat den Antrag, die Grundbuchsperre �ber die Liegenschaft D.________ sei aufzuheben, in der Berufungserkl�rung damit begr�ndet, dass er von der Anklage des gewerbsm�ssigen Betruges und des mehrfachen Pf�ndungsbetruges vollumf�nglich freizusprechen sei (Untersuchungsakten Bd. 54/1 act. 11852). Im zweitinstanzlichen Pl�doyer stellte sich sein Rechtsvertreter auf den Standpunkt, die auf den Konten liegenden Verm�genswerte und die Liegenschaft D.________ h�tten nichts mit dem Pf�ndungsbetrug zu tun und seien insbesondere nicht "aus strafbaren Handlungen erworben worden", weshalb in jedem Fall eine Freigabe zu erfolgen habe (Untersuchungsakten Bd. 54/2 act. 12175 f.). Dass die kantonalen Instanzen die vorsorgliche Massnahme zu Unrecht aufrechterhalten haben, bringt er erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren vor. Die Vorinstanz hatte daher keinen Anlass, sich mit dieser Frage zu befassen. Auf die Beschwerde kann daher auch in diesem Punkt mangels Aussch�pfung des kantonalen Instanzenzuges nicht eingetreten werden (vgl. BGE 133 III 638 E. 2). Im �brigen ist darauf hinzuweisen, dass nach der Lehre die Beschlagnahme, soweit es sich um eine Ersatzforderungsbeschlagnahme im Sinne von Art. 71 Abs. 3 StGB handelt, aufrechterhalten werden kann, bis im SchKG-Verfahren �ber die Vollstreckbarkeit der Ersatzforderung entschieden worden ist ( GRETER/SCHNEITER, Die strafprozessuale Immobilienbeschlagnahme [Art. 266 Abs. 3 StPO], AJP 2014, 1044; STEFAN HEIMGARTNER, Strafprozessuale Beschlagnahme, 2011, S. 324). Soweit der Beschwerdef�hrer sich gegen die Feststellung wendet, er sei an der Liegenschaft wirtschaftlich berechtigt, gen�gt seine Beschwerde den Begr�ndungsanforderungen nicht.
8.1.�Zuletzt beanstandet der Beschwerdef�hrer die Verurteilung zur Leistung einer Ersatzforderung. Die Verpflichtung zur Bezahlung eines Betrages in Millionenh�he w�rde seine Wiedereingliederung ernsthaft gef�hrden. Er verf�ge neben den beschlagnahmten Verm�genswerten �ber kein Verm�gen. Sein Einkommen decke knapp den Existenzbedarf seiner Familie. Nach der Rechtsprechung rechtfertige sich ein Verzicht bzw. eine Reduktion der Ersatzforderung, wenn der Betroffene verm�genslos oder �berschuldet sei und sein Einkommen sowie seine �brige pers�nliche Situation nicht erwarten liessen, dass Zwangsvollstreckungsmassnahmen gegen ihn in absehbarer Zeit erfolgsversprechend seien. Die kantonalen Instanzen h�tten seine finanzielle Situation nicht abgekl�rt. Sie h�tten auch nicht gepr�ft, ob die Ersatzforderung voraussichtlich uneinbringlich sei oder seine Wiedereingliederung ernstlich behindern und seine soziale Stellung gef�hrden w�rde. Abgesehen davon, begr�ndeten die kantonalen Urteile nicht, inwiefern er in der Lage sein soll, neben den immensen Verfahrenskosten und den bisherigen Anwaltskosten auch die Ersatzforderung zu begleichen. Dabei w�re insbesondere zu ber�cksichtigen gewesen, dass die mit einer Grundbuchsperre belegte Liegenschaft nicht in seinem Eigentum stehe (Beschwerde S. 39 f.).
8.2.�Gem�ss Art. 71 StGB erkennt das Gericht auf eine Ersatzforderung des Staates in gleicher H�he, wenn die der Einziehung unterliegenden Verm�genswerte nicht mehr vorhanden sind (Abs. 1). Es kann von einer Ersatzforderung ganz oder teilweise absehen, wenn diese voraussichtlich uneinbringlich w�re oder die Wiedereingliederung des Betroffenen ernstlich behindern w�rde (Abs. 2). Ist der Betroffene verm�genslos oder gar �berschuldet und lassen sein Einkommen und seine pers�nliche Situation nicht erwarten, dass Zwangsvollstreckungsmassnahmen gegen ihn in absehbarer Zeit erfolgsversprechend sein werden, rechtfertigt es sich, die Ersatzforderung zu reduzieren oder ganz auf sie zu verzichten (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6B_390/2012 vom 18. Februar 2013 E. 6.3 mit Hinweisen).
8.3.�Das Strafgericht hat den Beschwerdef�hrer zu einer Ersatzforderung von EUR 3'043'167.--, USD 126'064.20 und CHF 87'559.-- an den Staat verurteilt, wobei der Wert der beschlagnahmten Verm�genswerte an die Ersatzforderung angerechnet wurde. Gegen diesen Punkt hat der Beschwerdef�hrer im Berufungsverfahren keine Einw�nde erhoben. Jedenfalls hat er insofern weder Antr�ge gestellt noch in der Berufungserkl�rung oder in der Hauptverhandlung Ausf�hrungen gemacht und die entsprechende R�ge erst im bundesgerichtlichen Verfahren erhoben. Auf die Beschwerde kann daher auch in diesem Punkt mangels Aussch�pfung des kantonalen Instanzenzuges nicht eingetreten werden. Im �brigen traten die kantonalen Instanzen die Ersatzforderung, soweit die eingezogenen Verm�genswerte die Schadenersatzforderungen nicht deckten, an die Gesch�digten ab. In diesem Kontext stellt sich die Frage nach einer allf�lligen Beeintr�chtigung der Wiedereingliederung nicht.
�Aus diesen Gr�nden ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang tr�gt der Beschwerdef�hrer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG).