Source: http://docplayer.org/31376120-Chefsache-inklusion-23-juli-workshop-3-beratungsangebote-in-der-region-der-arbeitgeberservice-der-ba.html
Timestamp: 2018-12-11 19:04:18
Document Index: 389742840

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art.1', 'Art. 2']

Chefsache Inklusion 23. Juli Workshop 3 Beratungsangebote in der Region. - Der Arbeitgeberservice der BA - - PDF
Download "Chefsache Inklusion 23. Juli Workshop 3 Beratungsangebote in der Region. - Der Arbeitgeberservice der BA -"
1 Chefsache Inklusion 23. Juli 2015 Workshop 3 Beratungsangebote in der Region - Der Arbeitgeberservice der BA -
2 Ein Blick auf Bayern: Schwerbehinderte profitieren (noch) nicht hinreichend von der Beschäftigungsdynamik am Arbeitsmarkt jedoch erster positiver Trend erkennbar Bestand an arbeitslosen Schwerbehinderten Bayern Jahresdurchschnitte 2007 = Anteil an schwerbehinderten Menschen an allen allen Arbeitslosen Entwicklung Arbeitslosigkeit schwerbheinderter Menschen Entwicklung allgemeine Arbeitslosigkeit 6,1 6,9 6,4 7,5 8,9 9,0 8,7 8, Im 1. Halbjahr 2015 zeichnet sich jedoch ein positiver Trend ab: Im Juni Rückgang der Arbeitslosigkeit um -3,1% (= Rückgang um -707 Arbeitslose) Statistik der BA Seite 2
3 Wesentliche Vermittlungshemmnisse liegen im Alter und der Langzeitarbeitslosigkeit 50 Jahre und älter 2014 (Jahresdurchschnitt) 60,9% Anteil an allen schwerbehinderten Arbeitslosen Männer 2014 (Jahresdurchschnitt) 59,5% Anteil an allen schwerbehinderten Arbeitslosen Langzeitarbeitslose 2014 (Jahresdurchschnitt) 39,1% Anteil an allen schwerbehinderten Arbeitslosen Ohne Berufsausbildung 2014 (Jahresdurchschnitt) 40,4% Anteil an allen schwerbehinderten Arbeitslosen RD Bayern Seite 3
4 Beschäftigungspflichtige Betriebe müssen stärker für die Einstellung von Menschen mit Behinderung gewonnen werden Beschäftigungspflichtige Betriebe in Bayern (2013): * Beschäftigungspflichtige Betriebe, die Ihre Pflichtquote nicht erfüllen 2013 Beschäftigungspflichtige Betriebe, ohne angestellte schwerbehinderten Menschen % 27% Anteil an allen beschäftigungspflichtigen Betrieben Anteil an allen beschäftigungspflichtigen Betrieben 72% 78% Beschäftigungsquote in Bayern: 4,5% (Soll: 5%) *Betriebe ab 20 Beschäftigten müssen mind. 5% Schwerbehinderte Menschen beschäftigen Seite 4
5 Bei 57 % der schwerbehinderten Arbeitslosen handelt es sich um Fachkräfte Bewerberpotential nach Zielberufen und Alter Zielberuf Kaufmann für Büromanagement Insgesamt 15 bis unter 45 Jahre 45 Jahre und älter Hauswart Fahrzeugführer Kaufmann im Einzelhandel Hotelfachmann Techniker Qualitätssicherung Fertigungsmechaniker Fachkraft Lagerlogistik Verkäufer Seite 5
6 Potenzial von Menschen mit Behinderungen und Rehabilitanden für die Fachkräftesicherung nutzen nach Abschluss der Reha sind die Bewerber/innen gut qualifiziert überzeugen häufig nicht nur durch Leistungskraft, sondern auch durch eine hohe Motivation Formalien oft weniger komplex als wahrgenommen (80% der Kündigungsanträgen wird i.d.r. durch das Integrationsamt zugestimmt) positives Image in der Öffentlichkeit als Arbeitgeber Einsparung bei/ Vermeidung der Ausgleichsabgabe durch Beschäftigung von schwerbehinderte Menschen Seite 6
7 Unser Service für Arbeitgeber! Ein persönlicher Ansprechpartner für jeden Arbeitgeber! In jeder Agentur zusätzlich mindestens ein Spezialist für arbeitgeberorientierte Anliegen bei der Einstellung von Menschen mit Behinderung! Unmittelbare Erreichbarkeit durch bundesweite Vor-Ort-Präsenz an über 600 Standorten (100 in Bayern) oder telefonisch unter der Servicerufnummer für Arbeitgeber (Mo-Fr.: 08:00 Uhr 18:00 Uhr)! Branchen- und Marktkompetenz insbesondere auch regionale Arbeitsmarkt- und Bewerberkenntnisse! ganzheitliche und individuelle Betreuung: Beratung Vermittlung Förderung! kostenfrei Seite 7
8 Beratung Vermittlung Förderung Die Agentur für Arbeit bietet Ihnen Auskunft und Rat Arbeitsmarktberatung zur Besetzung von Arbeits- und Ausbildungsstellen zur Gestaltung von Arbeitsplätzen, Arbeitsbedingungen und Arbeitszeit (auch für behinderte Menschen) Einbindung Technischer Berater und Ärztlicher Dienst zur betrieblichen Aus- und Weiterbildung z.b. im Rahmen der Qualifizierungsberatung zur Eingliederung förderungsbedürftiger Auszubildender und Arbeitnehmer/innen zu (behinderten-spezifischen) Leistungen der Arbeitsförderung Seite 8
9 Beratung Vermittlung Förderung Vermittlung von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und Auszubildenden schnelle und passgenaue auf die Bedürfnisse des Arbeitgebers abgestimmte Personalvermittlung bundesweiter und regionaler Bewerberpool Behinderten spezifische Bewerberkenntnisse Unterstützung bei der Bewerbervorauswahl, ggf. unter Beteiligung des Berufspsychologischen Dienstes Beratung zu Besetzungsalternativen kostenlose Veröffentlichung der Stellenangebote in der JOBBÖRSE unter und kooperierenden Jobbörsen e-services Seite 9
10 Vermittlung Beratung Förderung Beschäftigung fördern und sichern Erprobung Ausbildung Arbeit Sicherung Ausbildungszuschuss (AZ) Assistierte Ausbildung (AsA) Eingliederungszuschüsse für Schwerbehinderte (EGZ-SB) Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen (WeGebAU) Arbeitsplatzausstattung Einstiegsqualifizierung (EQ) Unterstützte Beschäftigung für behinderte Menschen Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Arbeitgeber (MAG) Probebeschäftigung Seite 10
11 Zusätzliche bayernspezifische Initiativen und Projekte zur Förderung der Inklusion Übergang Förderschule-Beruf für junge Menschen mit geistiger Behinderung Individuelle Berufsorientierung, anschl. Unterstützte Beschäftigung im Betrieb 2009 (seit 2006 als Projekt) Beginn: Standorte: Bayernweit StMAS / StMBW / ZBFS / Bezirke Partner: Teilnehmer: 230 TN / Jahr Berufsorientierung 115 TN / Jahr Unterstützte Beschäftigung Integrationsfachdienste Träger: Ansatz: Langzeitarbeitslose Schwerbehinderte Schnell Eingliedern (LASSE) Ansatz: Beginn: Standorte: Partner: Teilnehmer: Träger: Begleiteter Übergang Werkstatt allgemeiner Arbeitsmarkt (BÜWA) Ansatz: Beginn: Standorte: Partner: Teilnehmer: Träger: Individuelles Coaching / hohe Praxisanteile 2014 Bayernweit StMAS / ZBFS 230 TN pro Jahrgang Integrationsfachdienste Initiative Inklusion für schwerbehinderte Menschen Ansatz: Individuelle Berufsorientierung (Art. 1) Ausbildungs-/Arbeitsplatzförderung (Art. 2/3) Beginn: 2011 Standorte: Bayernweit Partner: StMAS / StMBW / ZBFS Teilnehmer: bis 2016 (Art. 1), 215 bis 2015 (Art. 2) 601 bis 2015 (Art. 3) Träger: IFD (Art.1) und ZBFS (Art. 2/3) Orientierung/Qualifizierung/Vermittlung 2014 Bayernweit StMAS / ZBFS / Bezirke 115 TN pro Jahrgang Werkstätten / Integrationsfachdienste Trägergestützte Inklusive Ausbildung (TINA) für junge Menschen mit Lernbehinderung und/oder psych. Erkrankung Ansatz: Beginn: Standorte: Partner: Teilnehmer: Träger: Individualisierung der Ausbildung 2013 Augsburg und Regensburg Stiftung Bildungspakt (StMBW) 40 TN pro Jahrgang Berufsbildungswerk (BBW) / vgl. Einrichtung 35 SGB IX / bfz Seite 11
Dienstleistungen des (gemeinsamen) Arbeitgeber-Service
09.11.2016 Dienstleistungen des (gemeinsamen) Arbeitgeber-Service Der (gemeinsame) Arbeitgeber-Service der BA in Zahlen Bundesweit 156 Agenturen für Arbeit ca. 370 AG-S-Teams mit ca. 4.500 Vermittlungs-
Wege in eine inklusive Kommune. Erfolgreich im Beruf - mit Handicap
Wege in eine inklusive Kommune Freiburg, 13.April 2013 Boris Gourdial - Geschäftsführer Operativ Erfolgreich im Beruf - mit Handicap Erfolgreich im Beruf mit Handicap TOP 1 Arbeitsmarkt in der Region Freiburg
Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten des Integrationsamts in Bayern
Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten des s in Bayern für Menschen mit geistiger Behinderung Wolfgang Fella, ZBFS Unterfranken, Georg-Eydel-Str. 13, 97082 Würzburg Tel. 0931/4107-280 wolfgang.fella@zbfs.bayern.de
Die Maßnahmen und Leistungen der Agentur für Arbeit im Bereich Reha im Kurzüberblick
Netzwerktreffen berufliche Bildung in den Unterallgäuer Werkstätten am 15.04.2015 Die Maßnahmen und Leistungen der Agentur für Arbeit im Bereich Reha im Kurzüberblick Leistungen der Arbeitsförderung 3
Berufsorientierung. STAR Schule trifft Arbeitswelt
STAR Schule trifft Arbeitswelt Ziel ist der erfolgreiche Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder in Arbeit Es werden im Rahmen der Berufsorientierung z. B. Potenzialanalysen, Berufsfelderkundungen
Leistungen der Bundesagentur für Arbeit zur Sicherung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben
Leistungen der Bundesagentur für Arbeit zur Sicherung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben Die Rahmenbedingungen für die berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung sind günstig
Leistungen an Arbeitgeber im Bereich Schwerbehinderung
Leistungen an Arbeitgeber im Bereich Schwerbehinderung Menschen mit Behinderung eine unterschätzte Arbeitnehmergruppe Der Dortmunder Arbeitsmarkt hat viele hervorragend qualifizierte und hoch motivierte
3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Ausbildungszuschuss Zuschuss zur Ausbildungsvergütung1 Förderhöhe Übernahme der monatlichen Ausbildungsvergütung: bis zu 60 Prozent bei behinderten Menschen bzw. bis zu 80
Modellprojekt Begleiteter Übergang Werkstatt allgemeiner Arbeitsmarkt (BÜWA) in Bayern
Modellprojekt Begleiteter Übergang Werkstatt allgemeiner Arbeitsmarkt (BÜWA) in Bayern Eleonore Gramse/ Hans Horn/ Thomas Wedel, LAG WfbM Bayern Werkstätten:Messe 13.03.2015 in Nürnberg Förderung des Übergangs
Menschen mit Behinderungen. Förderung von Fachkräften für Unternehmen
Menschen mit Behinderungen Förderung von Fachkräften für Unternehmen Sehr geehrte Damen und Herren, geeignete Fachkräfte sichern die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens. Deshalb möchte ich Sie auf ein
Auf dem Weg zur Inklusion Ansätze und Perspektiven
30. April 2013 Fachtagung Inklusion durch betriebliche Ausbildung Auf dem Weg zur Inklusion Ansätze und Perspektiven Dr. Lutz Galiläer Gliederung 1. Inklusion ein geteiltes Ziel 2. Inklusion in der Berufsausbildung
Die Agentur für Arbeit Ihr Partner für Personaldienstleistungen
06.06.2008 Die Agentur für Arbeit Ihr Partner für Personaldienstleistungen Erwicon 06.Juni 2008 Agenda Der gesellschaftspolitische Auftrag der BA Was kann der Arbeitgeberservice Erfurt für die Gewinnung
Handout zur Präsentation
Handout zur Präsentation Warum sich das entgehen lassen? Fördermöglichkeiten für Unternehmen Projekte für Langzeitarbeitslose und Ältere Angebote des Jobcenters nutzen - Ihre Chance zur Fachkräftesicherung
Grüne Integrationsunternehmen - Eine Alternative zur Werkstattarbeit?
Grüne Integrationsunternehmen - Eine Alternative zur Werkstattarbeit? nein -Rahmen Integrationsarbeitsplatz - Merkmale 7 gute Gründe für einen Integrationsarbeitsplatz Gründe zum Aufbau eines IU Förderungen
Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung. Wirtschaft inklusiv. Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung
Wirtschaft inklusiv Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung Jobs Inklusiv! 18. Februar 2014 Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen
Eingliederungszuschuss Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten bei Neueinstellungen
Eingliederungszuschuss Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten bei Neueinstellungen Eingliederungszuschuss Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt die berufliche Eingliederung von Personen, deren Vermittlung
21.04.2016 Der Gründungszuschuss Die Leistung zur Förderung von Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit SGB III Fördervoraussetzungen Beendigung von Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer selbständigen,
Projekt Übergang Förderschule-Beruf
Werkstätten:Messe 2008 Projekt Übergang Förderschule-Beruf Karin Wirsching, ZBFS Mfr. Klaus Gößl, ISB Das Projekt Vom IFD begleitete Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt Schüler an Förderschulen,
ARGE Landkreis Kaiserslautern Organisation der Vermittlung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung
Neue Wege zu Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit einer psychischen Erkrankung Eva Maria Müller ARGE Landkreis Kaiserslautern Organisation der Vermittlung von Menschen mit einer ARGE Landkreis Kaiserslautern
Neue Perspektiven InForm - Marburg, 25.03.2010 Übergang Förderschule-Beruf Klaus Gößl, ISB (Karin Wirsching, Zentrum Bayern Familie und Soziales, Regionalstelle Mittelfranken) Das Projekt Kennzeichen Vom
BULGARIEN FRANKREICH DEUTSCHLAND ITALIEN EMPFEHLUNGEN
People with Vision Impairment Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Sehschädigung Empfehlungen zu hilfreichen und kontraproduktiven Regelungen und Strategien betreffend der Teilhabe von sehgeschädigten
Eingliederungsbilanz 2015 nach 11 SGB III - Arbeitsförderung
04.10.2016 Eingliederungsbilanz 2015 nach 11 SGB III - Arbeitsförderung Der Arbeitsmarkt 2015 zeigte sich ebenso stabil wie im Vorjahr. Die Eingliederungsquote konnte im Vergleich zu 2014 nochmals gesteigert
Wirksamkeit der beruflichen Rehabilitation der Bundesagentur für Arbeit
Deutscher Bundestag Drucksache 17/14374 17. Wahlperiode 15. 07. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Kurth, Beate Müller-Gemmeke, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn,
Pep. Perspektiven planen. Chancen geben. Chancen ergreifen. Förderinfomationen für Arbeitergeberinnen und Arbeitgeber
Pep Perspektiven planen Chancen geben. Chancen ergreifen. Förderinfomationen für Arbeitergeberinnen und Arbeitgeber w w w. k o a - p e p. d e Was ist Pep? Perspektiven planen (kurz: Pep ) ist ein 2015
Landesamt für Soziales und Versorgung Umsetzung des Behindertenpolitischen Maßnahmenpakets der Landesregierung im LASV
Umsetzung des Behindertenpolitischen Maßnahmenpakets der Landesregierung im LASV 11 November 2013 1 Maßnahmen im LASV Ø insgesamt 70 Maßnahmen aus allen Handlungsfeldern 11 Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen
Job-Center für schwerbehinderte Menschen
Job-Center für schwerbehinderte Menschen Beltgens Garten 2-20537 Hamburg Tel.: 254 996 210 - Fax: 254 996-299 Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr Do: Mi: 08.00 12.00 Uhr für Berufstätige zusätzlich 15.30 17.00