Source: http://www.crea-websolution.com/agb.html
Timestamp: 2020-05-28 08:36:47
Document Index: 355366711

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 2', '§ 126', '§ 2', '§ 126', '§ 126', '§ 158', '§ 6', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 434', '§ 3', '§ 3', '§ 6']

AGB - CREA WEB SOLUTION
VERTRAGS AGB's
CREA-websolution.com
DE 11449/00059
(1) Gegenstand des Vertrages ist die Entwicklung eines Konzeptes für eine Website/ oder APP und die Erstellung der Website/ oder APP.
(2) Die Einstellung der Website in das World Wide Web (WWW), deren Speicherung auf einem eigenen oder fremden Server (Host Providing) sowie die Konzeption sind Gegenstand des Vertrages.
(3) Die dauernde Pflege der Website und die Beschaffung eines Zuganges zum Internet (Access Providing) sind nicht Gegenstandes dieses Vertrages.
(4) Die Website soll ausfolgenden Bestandteilen bestehen:
Der Dienstleister verpflichtet sich, nach den Vorgaben des Kunden ein Konzept für eine Website/Shop zu entwickeln und eine gebrauchsfertige Website/Shop herzustellen.
(1) Der Dienstleister erbringt seine vertraglich geschuldeten Leistungen in drei Phasen nach Massgabe der folgenden Absätze (3) bis (5).
Der Dienstleister erarbeitet zunächst ein Konzept für die Struktur der Website. Zu dieserStruktur gehören ein Verzeichnis mit der hierarchischen Gliederung der einzelnen Webseiten (Strukturbaum), ein etwaiges Framekonzept,
die Platzierung von Links und- sowie vereinbart – die Anbindung eines Kontaktformulars zur E-Mail-Kommunikation.
Nach Fertigstellung des Konzeptes und nach Freigabe desselben durch den Kunden erstellt der Dienstleister eine Basisversion der Website auf der Grundlage des freigegebenen Konzeptes. Die Basisversion muss die Struktur der Website erkennen lassen, die wesentlichen gestalterischen Merkmale beinhalten und die notwendigen Grundfunktionalitäten aufweisen. Zu den notwendigen Grundfunktionalitäten gehört insbesondere die Funktionstüchtigkeit der Links, die die einzelnen Webseiten verbinden.
(1) Der Kunde stellt dem Dienstleister die in die Website einzubindenden Inhalte zur
Verfügung. Für die Herstellung der Inhalte ist allein der Kunde verantwortlich. Zu einer Prüfung, ob sich die vom Kunden zur Verfügung gestellten
Inhalte für die mit der Website verfolgten Zwecke eignen, ist der Dienstleister nicht verpflichtet. Dies Schliesst eine intensive Beratung nicht aus.
(2) Zu den vom Kunden bereit zu stellenden Inhalten gehören insbesondere sämtliche einzubindende Texte, Bilder, Grafiken, Logos und Tabellen. Zusätzliche grafische Arbeiten werden gemäß § 6 gesondert berechnet
(3) Der Kunde wird dem Dienstleister die einzubindenden Texte in folgender Form zur Verfügung stellen:
Als Druckseiten in einer Qualität, die sich zur Digitalisierung per Scanner eignet, in digitaler Form im Dateiformat:
In Form von z.B. Broschüren / Skizzen, von denen Bilder oder Texte einzugeben sind.
(4) Der Kunde wird dem Dienstleister Bilddateien (Fotos, Grafiken, Logos, Texte etc.) folgendermassen zur Verfügung stellen
X In digitaler Form im Dateiformat: PDF, WORD, JPG, PNG
(5) Der Kunde wird dem Dienstleister die Titel der einzelnen Webseiten, einige Schlüsselworte zu jeder Seite und jeweils eine Beschreibung der einzelnen Webseiten zur Verfügung stellen, damit Titles, Keywords und Deskription mittels Meta-Tags in den Quellcode der einzelnen HTML-, XHTML- bzw. PHP-Seiten integriert werden können.
(6) Der Kunde wird dem Dienstleister die gemäss den vorstehenden Absätzen zu liefernden
Inhalte und Angaben spätestens unverzüglich nach Beendigung der Konzeptphase zur Verfügung stellen.
(7) Sobald der Dienstleister ein Konzept erstellt hat, das die vertraglichen Anforderungen gemäss § 2 Abs. 3 dieses Vertrages erfüllt, wird der Kunde das Konzept durch Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) freigeben.
(8) Nach Erstellung einer Basisversion der Website durch den Dienstleister, die den vertraglichen Anforderungen gemäss § 2 Abs. 4 dieses Vertrages entspricht, verpflichtet sich der Kunde, die Basisversion durch Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) freizugeben.
(1) Nach Fertigstellung der Website ist der Dienstleister verpflichtet, dem Kunden die Website
auf einem geeigneten Datenträger zur Verfügung zu stellen, auf einem vereinbarten benannten Server zugänglich zu machen.
Bei bereits bestehendem Webspace ist der Kunde verpflichtet, dem Dienstleister die URL, den Login sowie das Zugangs-Passwort mitzuteilen.
(2) Der Kunde ist zur Abnahme der Website verpflichtet, sofern die Website den vertraglichen Anforderungen entspricht. Die Abnahme ist in Textform (§ 126 b BGB) zu erklären.
(3) Während der Fertigstellungsphase ist der Dienstleister berechtigt, dem Kunden einzelne Bestandteile der Website zur Teilabnahme vorzulegen.
(1) Der Dienstleister räumt dem Kunden das ausschliessliche, räumlich und zeitlich unbeschränkte Recht ein, die Website zu nutzen. Die Einräumung der Nutzungsrechte wird erst wirksam (§ 158 Abs. 1 BGB), wenn der Kunde die gemäss § 6 dieses Vertrages geschuldete
Vergütung an den Dienstleister entrichtet hat.
(2) An geeigneten Stellen werden in der Website Hinweise auf die Urheberstellung des Dienstleisters aufgenommen. Der Kunde ist nicht berechtigt, diese Hinweise zu entfernen.
Andere Nutzungsformen (z.B. Druck) bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Dienstleisters.
(1) Unsere genannten Preise verstehen sich als NETTO Preise exkl. der gesetzlich geltenden Mehrwertsteuer.
(2) Es gilt eine Pauschalvergütung in Höhe von 50% bei Vertrag Unterzeichnung.
(in Worten: Fünfzigprozent) für die Erstellung der Website, deutsche oder mehrsprachige Version, als vereinbart. Dies beinhaltet alle Arbeiten bis einschliesslich Go Live (§ 1 bis 4 dieses Vertrages) sowie eine Lizenz der verwendeten Web-Programmiersoftware, nicht jedoch grafische Arbeiten, die ggfs. anfallen, sollte der Kunde keine, nicht genügende oder nicht verwendbare Daten liefern, die zur vertraglich vereinbarten Erstellung der Website notwendig sind.
(3) Für Mehraufwendungen sowie grafische Arbeiten, die über die gemäss § 2 dieses Vertrages vom Dienstleister geschuldeten Leistungen hinausgehen, gilt unser Stundensatz in Höhe von
derzeit rein Netto €uro 35.-- (Anpassung vorbehalten).
(4) Als vergütungspflichtige Mehraufwendungen gelten in jedem Fall Aufwendungen, die der Dienstleister tätigt, nachdem der Kunde nach Freigabe des Konzeptes und der Basisversion (§ 3 Abs. 7 und 8) Änderungen vornimmt, die sich auf bereits freigegebene bzw.
abgenommene Leistungen beziehen. Derartige Mehraufwendungen werden mit unserem Stundensatz in Höhe von derzeit rein Netto €uro 35, -- (Anpassung vorbehalten) berechnet.
Technische Voraussetzung Webspace
(1) Unsere Website erfordern PHP. Bei eigenem, bereits bestehenden Webspace ist vom Kunden sicherzustellen, dass PHP auf seinem gebuchten oder eigenem Webserver zur Verfügung steht.
Weitere notwendige technischen Voraussetzungen die darüber hinausgehen (z.B. Datenbanken, SQL etc.), sind durch den Kunden bei seinem Provider separat in Auftrag zu geben.
(1) Nach Fertigstellung (nach 30 Tage nach Vertragsabschluss bzw. Go Live) der Website wird der Dienstleister dem Kunden die vertraglich geschuldete Vergütung in Form einer Schlussrechnung in Rechnung stellen.
Die Schlussrechnung ist innerhalb von 7 Werktagen ohne Abzüge zur Zahlung fällig.
(2) Vorauszahlungen: Der Dienstleister ist berechtigt, À-Konto-Zahlungen in Höhe von bis zu 50% des Gesamtbetrages zu berechnen.
(1) Für Mängel der Website haftet der Dienstleister nach Massgabe der gesetzlichen Bestimmungen des Kaufrechtes (§§ 434 ff. BGB).
(2) Der Dienstleister ist für die Inhalte, die der Kunde bereitstellt, nicht verantwortlich.
Insbesondere ist der Dienstleister nicht verpflichtet, die Inhalte auf mögliche Rechtsverstösse zu überprüfen.
Sollten Dritte den Anbieter wegen möglicher Rechtsverstösse in Anspruch nehmen, die aus den Inhalten der Website resultieren, verpflichtet sich der Kunde,
den Dienstleister von jeglicher Haftung freizustellen und ihm die Kosten zu ersetzen, die aus der möglichen Rechtsverletzung entstehen.
(3) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister nur bei Verletzung vertragswesentlicher
Pflichten (Kardinalpflichten) sowie bei Personenschäden und nach Massgabe des
ausservertragliche Haftung des Dienstleisters auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, wobei die Haftungsbegrenzung auch im Falle des Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen des Dienstleisters gilt.
(1) Fertigstellungstermin
(2) Wenn ein Fertigstellungstermin vereinbart wird, ist dieser Termin für den Dienstleister nicht verbindlich, sofern er aus Gründen nicht eingehalten werden kann, die der Kunde allein oder überwiegend zu vertreten hat. Dies gilt insbesondere im Falle einer Verletzung der Verpflichtungen des Kunden gemäss § 3 dieses Vertrages.
(2) Der Dienstleister ist zur Kündigung insbesondere dann berechtigt, wenn der Kunde seine Verpflichtungen aus § 3 dieses Vertrages nachhaltig verletzt und der Kunde trotz
Mahnung und Fristsetzung seinen Zahlungsverpflichtungen gemäss §§ 6 und 8 dieses Vertrages nicht nachkommt.
(2) Es werden folgende Sondervereinbarungen getroffen:
(1) Auf den vorliegenden Vertrag ist ausschliesslich deutschen Recht anwendbar.
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder die Wirksamkeit durch einen später eintretenden Umstand verlieren,
bleibt die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. Anstelle der unwirksamen Vertragsbestimmungen tritt eine Regelung, die dem am nächsten kommt,
was die Vertragsparteien gewollt hätten, sofern sie den betreffenden Punkt bedacht hätten.