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Timestamp: 2018-06-23 10:09:00
Document Index: 132049996

Matched Legal Cases: ['§ 2042', '§ 2087', '§ 2032', '§ 1967', '§ 4', '§ 1923', '§ 1922', '§ 1967', '§ 1968', 'Art. 14', '§ 1922', '§ 2018', '§ 2018', '§ 2371', '§ 1', '§ 2353', '§ 2339', '§ 2274', '§ 2346', '§ 1', '§ 154', '§ 37', '§ 7', '§ 49', '§ 4', '§32', 'Art. 107', '§ 27', '§ 91', '§ 47']

Ergebisse: 1 - 200 von 402
Abk. für ereignisgesteuerte Prozesskette. ... mehr >
Abk. für European Patent Office, Europäisches Patentamt (EPA). ... mehr >
Abk. für Erasable Programmable Read Only Memory; reversibler Festwertspeicher, d.h. der Inhalt des Speichers kann mehrmals gelöscht (i.Allg. durch ultraviolettes Licht) und neu programmiert werden. ... mehr >
Abk. für Europäisches Patentübereinkommen. ... mehr >
Equator-Principles sind freiwillige Richtlinien für die Berücksichtigung von Sozial- und Umweltfragen.... mehr >
In Kreditinstituten besetzen Experten die Kompetenzen bezüglich Erb- und Stiftungsangelegenheiten z.B. Übertragung von Vermögenswerten, Verfügungen von Todes wegen, Unternehmensnachfolgen, Stiftung als mögliches Gestaltungselement. Die zentralen Ansprechpartner in den Kreditinstituten sind... mehr >
Erbschaftsbesteuerung. ... mehr >
Aufteilung des Nachlasses unter den Miterben (§§ 2042 ff. BGB). I.d.R. kann Miterbe jederzeit Erbauseinandersetzung verlangen, soweit sie nicht durch Vereinbarung, Unbestimmbarkeit der Erbteile (z.B. zu erwartende Geburt) oder durch Anordnung des Erblassers zeitweise ausgeschlossen ist. ... mehr >
Eine Änderung des Erbbauzinses, also insbesondere eine Erhöhung während der Laufzeit, z.B. im Hinblick auf zwischenzeitlich gestiegene Lebenshaltungskosten, kann nicht direkt im Grundbuch eingetragen werden. Eine solche Anpassungsklausel ist vielmehr nur schuldrechtlich vereinbar. Der Anspruch... mehr >
wer durch Gesetz oder durch Verfügung von Todes wegen als Gesamtnachfolger des Erblassers berufen ist. Voraussetzung ist Erbfähigkeit.... mehr >
Zuwendung des Vermögens des Erblassers an einen Dritten (§§ 2087 ff. BGB). Die Erbeinsetzung kann auch bedingt oder befristet sein. Gegensatz: Zuwendung einzelner Vermögensgegenstände (Vermächtnis). ... mehr >
kraft Gesetzes beim Vorhandensein mehrerer Erben eintretende Vermögensgemeinschaft am Nachlass (§§ 2032 ff. BGB). Die Erbengemeinschaft besteht bis zur Erbauseinandersetzung als Gemeinschaft zur gesamten Hand, bei der die Verwaltung des Nachlasses und die Verfügung über Nachlassgegenstände nur... mehr >
Einstehen für Nachlassverbindlichkeiten (§§ 1967–2017, 2058–2063 BGB). Erbenhaftung setzt Annahme der Erbschaft voraus. 1. Bürgerliches Recht: Der Erbe haftet grundsätzlich unbeschränkt mit seinem ganzen Vermögen; Erbenhaftung ist jedoch auf den Nachlass beschränkbar, vgl.... mehr >
Recht (Erbrecht) , Recht (Allgemeines)
Bezeichnung für die unter gewissen Voraussetzungen nach § 4 HandwO dem Erben eines selbstständigen Handwerkers eingeräumte Befugnis zur zeitweisen Weiterführung des Handwerksbetriebes. Vgl. auch Witwenprivileg. ... mehr >
Erbrechtsgleichstellungsgesetz. ... mehr >
Stiftung, Erbschaftsteuer.... mehr >
Fähigkeit, Erbe zu werden oder sonst Zuwendungen von Todes wegen zu erhalten. Erbfähigkeit besitzt jeder Mensch, auch der zz. des Erbfalls lediglich erzeugte (nasciturus), wenn er lebend zur Welt kommt (§ 1923 BGB); erbfähig sind auch juristische Personen und Gesellschaften des Handelsrechts.... mehr >
Tod einer natürlichen Person, deren Vermögen als Ganzes auf die Erben übergeht (§ 1922 BGB). ... mehr >
Teil der Nachlassverbindlichkeiten, die dem Erben aus Anlass des Erbfalls erwachsen: Verbindlichkeiten aus Pflichtteilen, Vermächtnissen und Auflagen (§ 1967 II BGB), Kosten der Beerdigung (§ 1968 BGB). ... mehr >
Gesamtrechtsnachfolge des Erben in Vermögen und Verbindlichkeiten des Verstorbenen. Erbfolge vollzieht sich, ohne dass der Erbe irgendeine Handlung vornehmen müsste und ohne Kenntnis vom Tod des Erblassers.... mehr >
verstorbene natürliche Person, die beerbt wird. ... mehr >
Recht (Privatrecht) , Recht (Erbrecht) Sachgebietsinformation
gesetzliche Regelung der privatrechtlichen Nachfolge in die Rechte und Pflichten des Verstorbenen. Das Erbrecht wird im Grundgesetz zusammen mit dem Privateigentum garantiert (Art. 14 GG). Das Erbrecht ist im Fünften Buch des BGB (§§ 1922–2385) enthalten und nach den Rechtsgrundsätzen der... mehr >
Durch das Gesetz zur erbrechtlichen Gleichstellung nicht ehelicher Kinder (ErbGleichG) vom 16.12.1997 (BGBl. I 2968, ber. 1998 I 524) wurde die erbrechtliche Ungleichbehandlung nicht ehelicher und ehelicher Kinder beseitigt. Bez. der vor dem 1.7.1998 geborenen nicht ehelichen Kinder bleibt es aus Gründen der Rechtssicherheit bei der bisherigen Rechtslage.... mehr >
den Erben eines Verstorbenen durch Erbfall aus dem Nachlass zugewachsenes Vermögen. Vgl. auch Erwerb von Todes wegen. Erbschaftsteuerliche Behandlung: Die Erbschaft unterliegt der Erbschaftsteuer. Einkommen- und körperschaftsteuerliche Behandlung: Einmalige Vermögensanfälle.... mehr >
Teil des Systems der Steuerstatistiken; die zunächst fünfjährliche, seit 2008 jährliche Erbschaft- und Schenkungsteuerstatistik dient der Untersuchung der Auswirkungen von Erbschaft- und Schenkungsteuer. Darüber hinaus soll sie zur Klärung von Verteilungsfragen beitragen und zur... mehr >
regelt Rechtsverhältnis zwischen Erben und Erbschaftsbesitzer (§§ 2018-2031 BGB). Der Erbe kann Auskunft über den Nachlass und die Erbschaftsgegenstände sowie Herausgabe des Nachlasses, der Surrogate und der Nutzungen, u.U. auch Schadensersatz verlangen. ... mehr >
jeder, der etwas aus einer Erbschaft erlangt hat und es aufgrund vermeintlichen eigenen Erbrechts in Anspruch nimmt (§ 2018 BGB). Vgl. auch Erbschaftsanspruch. ... mehr >
1. Begriff: Die Erbschaftsbesteuerung ist die Erhebung von Steuern von dem Nettowert eines Nachlasses im Zusammenhang mit dem Übergang des Vermögens vom Erblasser auf die Erben. 2. Ausgestaltungsformen: (1) Nachlasssteuer: Besteuerung der Erbmasse vor Aufteilung auf die Erben; (2)... mehr >
Kaufvertrag über eine angefallene Erbschaft als Ganzes (§§ 2371–2385 BGB). ... mehr >
Erbschaftsteuer besteuert den Übergang von Vermögenswerten (1) durch Erbfall auf den Erben, (2) durch Schenkung unter Lebenden, (3) durch Zweckzuwendungen; (4) der Erbschaftsteuer unterliegt außerdem das Vermögen einer Familienstiftung (sog. Erbersatzsteuer, Stiftung; vgl. § 1 ErbStG).... mehr >
Steuerklassen, in die die Erwerber nach dem persönlichen Verhältnis zum Erblasser bzw. Schenker eingeteilt werden. Es existieren drei Steuerklassen, die v.a. für die Höhe der anzuwendenden Steuerklassen und der zu gewährenden Freibeträge Bedeutung haben. Seit der Erbschaftsteuerreform 2009... mehr >
gerichtliches Zeugnis, das dem Erben auf Antrag vom Nachlassgericht über sein Erbrecht erteilt wird (§§ 2353 ff. BGB). Der Erbschein enthält das Erbrecht, ggf. die Größe des Erbteils sowie eine etwa angeordnete Nacherbschaft oder Testamentsvollstreckung. Dem Erbschein kommt i.d.R. die... mehr >
Anteil eines Miterben am gemeinschaftlichen Nachlass innerhalb der Erbengemeinschaft bis zur Erbauseinandersetzung. Vgl. auch Erbfolge.... mehr >
Folge gewisser schwerer, nicht verziehener Verfehlungen der Erben, Vermächtnisnehmer oder Pflichtteilberechtigten gegenüber dem Erblasser (§§ 2339–2345 BGB). Rechtsfolgen wie bei der Ausschlagung.
Art der Verfügung von Todes wegen (§§ 2274 ff. BGB). Erbverträge beschränken den Erblasser in seiner Testierfreiheit, da die Vertragsverfügungen, die Erbeinsetzung, Vermächtnisse und Auflagen enthalten können, einseitiger Änderung entzogen sind. Nach Abschluss des Erbvertrags (öffentliche... mehr >
zwischen einem künftig berufenen Erben (Verwandte, Ehegatte und lebenspartner) bei Lebzeiten des Erblassers mit diesem geschlossener Vertrag (§§ 2346–2352 BGB, 10 VII LPartG). Erbverzichtsvertrag bewirkt Verzicht auf Erbrecht und ggf. Pflichtteil bzw. Vermächtnis. Der Verzichtende wird behandelt, als ob er zz. des Erbfalls nicht mehr lebte.... mehr >
Naturbedingte Erschütterung des Erdbodens, die durch geophysikalische Vorgänge im Erdinneren ausgelöst wird. Erdbeben gehören damit zu den Elementargefahren. Schäden durch Erdbeben sind i.d.R. in der erweiterten Elementargefahrenversicherung versicherbar. Eine Erdbebenmindeststärke nach der Richterskala wird als Voraussetzung für einen versicherten Schaden üblicherweise nicht gefordert.... mehr >
Verbrauchsteuer auf Erdgas und auf Flüssiggas. Durch Steuerreform ab 1.1.1989 eingeführt, dann Teil der Mineralölsteuer (§ 1 II Nr. 6 MinölStG), mittlerweile - da Erdgas ein Energieerzeugnis darstellt und das Mineralölsteuergesetz durch das Energiesteuergesetz ersetzt wurde - in der... mehr >
Bezeichnung der Abgabenordnung für Pseudonym. Nach § 154 AO ist es verboten, auf einen erdichteten Namen für sich oder einen anderen ein Konto zu errichten oder Buchungen vornehmen zu lassen. Vgl. auch Kontenwahrheit.... mehr >
1. Begriff: Naturbedingtes Abgleiten oder Abstürzen von Gesteins- oder Erdmassen. Ein möglicher Erdrutsch gehört damit zu den Elementargefahren. 2. Probleme: Die Abgrenzung des Begriffs „naturbedingt“ ist wie bei der Erdsenkung schwierig, da Kulturlandschaften von Menschenhand gestaltet... mehr >
Bewegungsgesamtheit.... mehr >
1. Begriff: Vorgehensweise bei der Planung, nach der Pläne nicht in periodischen Abständen, sondern (zur Gewährleistung der Planungsaktualität) in Abhängigkeit von wichtigen Ereignissen aufgestellt bzw. revidiert werden. 2. Merkmale: Damit soll die Aktualität der Pläne in einem dynamischen Umfeld erhöht werden. Abkehr vom Neuaufwurfsprinzip zum Net-Change-Prinzip.... mehr >
Begriff der amtlichen Statistik; Erfassungsprinzip einzelner Erscheinungen, wie Geburten, Sterbefälle, Unfälle, nicht am Wohnort der betroffenen Personen, sondern am Ort des Geschehens. siehe auch: Wohnortprinzip, Arbeitsortprinzip.... mehr >
Ereignispufferzeit. 1. Begriff der Netzplantechnik: Zeitraum, um den sich der Eintritt eines Ereignisses – bei gewissen Annahmen über dessen direkt vorhergehende und nachfolgende Ereignisse – hinauszögern darf, ohne dass der geplante bzw. der frühestmögliche Endtermin des Projekts gefährdet... mehr >
Ereignispuffer. ... mehr >
Erfahrungsaustauschgruppe; Zusammentreffen von rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen, untereinander i.d.R. nicht unmittelbar konkurrierender Händlern zum Erfahrungsaustausch, z.B. über die Beurteilung mittels Kennzahlen abgebildeter Betriebsergebnisse oder über Resultate von Aktionen bzw. von Fortbildungen.... mehr >
Methoden für die Erfassung der Kostenarten. 1. Unmittelbare Feststellung: Durch laufende mengenmäßige bzw. zeitliche und wertmäßige Notierung wird der Verbrauch während des Erzeugungsprozesses erfasst, z.B. mithilfe von Materialentnahmescheinen erfasste Materialkosten. 2. Mittelbare... mehr >
Wer eine Erfindung zum Patent anmeldet, hat den Erfinder zu benennen (§ 37 PatG, § 7 I der Patentverordnung vom 1.9.2003 (BGBl. I 1702)). Als Erfinder ist die Person oder Personenmehrheit anzugeben, die die Erfindung gemacht hat, Miterfinder sind als solche zu bezeichnen. Ein Betrieb kann nicht... mehr >
Erfindung. ... mehr >
Erfinderbenennung. ... mehr >
Patent. ... mehr >
Verfahren, die der Auswertung der Erfolgsrechnung und der Verwendung ihrer Ergebnisse für unternehmerische Entscheidungen dienen: (1) Break-Even-Analyse, (2) Deckungsbeitragsrechnung und (3) Bruttogewinnanalyse. Voraussetzungen: Ermittlung des Erfolgsbeitrages je Produktart mithilfe einer... mehr >
Erfolgsspaltung. ... mehr >
Profitcenter. ... mehr >
Ertragsbilanz, Gewinnermittlungsbilanz. 1. Synonymer Begriff für die der Erfolgsrechnung dienende Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). 2. Bezeichnung für eine Bilanz mit erfolgsrechnerischem Charakter, bei der die Prinzipien richtiger Periodenabgrenzung und der Ermittlung vergleichbarer Gewinnziffern im Vordergrund stehen (dynamische Bilanz, Bilanztheorien). Gegensatz: Vermögensbilanz.... mehr >
Die Vereinbarung eines Erfolgshonorars zwischen Mandant und Rechtsanwalt ist für den Einzelfall in den engen Grenzen der §§ 49b II BRAO und 4a RVG möglich. Voraussetzung ist, dass der Auftraggeber aufgrund seiner wirtschaftlichen Verhältnisse sonst von der Rechtsverfolgung abgehalten würde.... mehr >
Führungsmodelle.... mehr >
wichtiges Aufgaben- und Anwendungsgebiet der Deckungsbeitragsrechnung auf Basis der Einzelkostenrechnung. Von den Erlösen und Deckungsbeiträgen der jeweils speziellsten Bezugsobjekte ausgehend, wird durch mehrstufiges oder zeitlich fortschreitendes Zusammenfassen der Deckungsbeiträge und... mehr >
Risiko, das sich unmittelbar oder mittelbar auf den Erfolg eines Unternehmens bzw. einer Bank auswirkt und in Betriebsergebnis und Jahresüberschuss eingeht. Wesentliche Erfolgsrisiken von Banken sind: (1) Ausfallrisiko, (2) Zinsänderungsrisiko, (3) Währungsrisiko, (4) sonstige Marktpreisrisiken (Aktienkursrisiken, Rohwarenrisiken). Vgl. auch Hedging.... mehr >
Erfolgsaufspaltung. 1. I.e.S.: Aufteilung des Unternehmungsergebnisses in Betriebsergebnis und neutrales Ergebnis. 2. I.w.S.: Jeder nach Quellen gegliederte Erfolgsnachweis, z.B. Aufspaltung des Erfolgs nach regionalen Gesichtspunkten (nach Filialen, Abteilungen, In- und Auslandsumsatz etc.) oder... mehr >
In außergerichtlichen Angelegenheiten können Rechtsanwalt und Mandant geringere als die gesetzliche Vergütung vereinbaren. Diese muss aber in angemessenem Verhältnis zu Leistung, Verantwortung und Haftungsrisiko des Rechtsanwaltes stehen (§ 4 RVG).... mehr >
Begriff der dt. Finanzstatistik. Auf seiner Basis werden die Bruttoausgaben bereinigt um die Zahlungen innerhalb der gleichen (Darstellungs-) Ebene. Sie geben an, wie viel Mittel einzelne Körperschaften oder Körperschaftsgruppen zur Aufgabenerfüllung einsetzten, unabhängig davon, welche anderen... mehr >
Schutzzertifikat, (ergänzendes).... mehr >
Gemeinschaftsteuern.... mehr >
Steuerbilanz, die Korrekturen zu den Wertansätzen in der Steuerbilanz der Gesellschaft (Gesamthandelsbilanz) enthält. Evtl. zu erstellen nach einem Gesellschafterwechsel, bei Einbringungen und bei Inanspruchnahme personenbezogener Steuervergünstigungen durch eine Personengesellschaft für einzelne Gesellschafter. Anders: Sonderbilanzen.... mehr >
Haushaltsplan, der die Positionen umfasst, die einen noch nicht verkündeten Haushalt ändern sollen. Der Ergänzungshaushalt ist nicht als Haushaltsüberschreitung anzusehen, sondern als originärer Haushalt, der nach denselben, allerdings beschleunigten Verfahren aufgestellt, beraten und durchgeführt wird wie Jahreshaushaltspläne (§32 BHO). Vgl. auch Nachtragshaushalt, Eventualhaushalt. ... mehr >
1. Begriff in der Finanzwissenschaft: Einzelsteuern, die zur vollkommeneren Erreichung desselben fiskalischen oder nicht fiskalischen Steuerzwecks nebeneinander eingeführt werden. 2. Abzugs-/Anrechnungsfähigkeit: Häufig sind Ergänzungsteuern bei der Errechnung der Bemessungsgrundlage der Steuer... mehr >
als Ergänzung zum horizontalen Länderfinanzausgleich vom Bund gewährte Ausgleichszuweisung an leistungsschwache Länder „zur ergänzenden Deckung ihres allgemeinen Finanzbedarfs” (Art. 107 II GG). Vgl. auch Finanzhilfe, Finanzzuweisung, Bund-Länder-Finanzpakt.... mehr >
von der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung e.V. (DVFA) und der Schmalenbachgesellschaft (SG) entwickeltes Verfahren, das ausgehend vom bilanziellen Jahresüberschuss durch Korrekturen v.a. der außerordentlichen und periodenfremden Aufwendungen und Erträge den nachhaltig... mehr >
Gewinnabführungsvertrag.... mehr >
Frage in einer Befragung, die dem unmittelbaren Erkenntnisinteresse dient. ... mehr >
1. Begriff: In der Entscheidungstheorie verwendete Darstellungsform für Entscheidungssituationen (Entscheidungsfeld). In der Ergebnismatrix werden die Bestandteile eines Entscheidungsfeldes - Handlungsalternativen, Umweltzustände und Ergebnisse - in übersichtlicher Weise tabellarisch dargestellt.... mehr >
in der Statistik die Menge aller möglichen Ergebnisse eines Zufallsvorganges; z.B. beim einmaligen Würfeln die Menge der ganzen Zahlen von eins bis sechs.... mehr >
Gewinnrealisation. ... mehr >
Teilgebiet der Arbeitswissenschaft; beschäftigt sich mit der optimalen Gestaltung von Arbeitssystemen in Bezug auf die Abstimmung zwischen Mensch, Maschine und Arbeitswelt. Die Ergonomie beruht auf der Erforschung der Eigenarten und Fähigkeiten des menschlichen Organismus und schafft dadurch die... mehr >
BegriffDas Kunstwort „Ergonomie“ ist griechischen Ursprungs und setzt sich zusammen aus den Begriffen „ergon“, gleichbedeutend mit dem Begriff Arbeit und „nomos“, was mit Gesetz oder Regel übersetzt werden kann. Daraus folgt, dass die Ergonomie die Lehre der Gesetzmäßigkeit der Arbeit... mehr >
Streik. ... mehr >
im Sinn des Steuerrechts Aufwendungen für die laufende Instandhaltung (vorbeugende Instandhaltung) und die Instandsetzung privater und betrieblicher Wirtschaftsgüter. Abgrenzung zu Herstellungsaufwand notwendig. Erhaltungsaufwendungen für betriebliche Wirtschaftsgüter werden bei der... mehr >
Investition, die der Erhaltung der betrieblichen Substanz, d.h. der betrieblichen Leistungsfähigkeit, dient. Zur Substanzerhaltung können Ersatzbeschaffungen oder Erweiterungsinvestitionen notwendig sein (Ersatzinvestition, Erweiterungsinvestition).... mehr >
sektorale Strukturpolitik. ... mehr >
Subvention. ... mehr >
Werbung zwecks Verhinderung eines Umsatzrückganges gegenüber der vorhergegangenen Periode. Anders: Expansionswerbung, Reduktionswerbung. Vgl. auch Erinnerungswerbung. ... mehr >
Ludwig, 1897–1977, Ökonom und Politiker (CDU). Er wurde 1924 bei Oppenheimer in Frankfurt a.M. mit einer währungspolitischen Arbeit promoviert. 1928–1942 war er am Institut für Wirtschaftsbeobachtung der deutschen Fertigware an der Handelshochschule Nürnberg tätig (Konsumforschung),... mehr >
früherer Begriff des Umsatzsteuerrechts: In den Zeiten der dt. Teilung wollte der bundesdeutsche Gesetzgeber vermeiden, das Gebiet der DDR als Ausland oder das Gebiet der Bundesrepublik als „Inland“ zu bezeichnen. Daher wurde stattdessen der Ausdruck „Erhebungsgebiet“ gewählt, um das Gebiet zu bezeichnen, in dem das (west-)deutsche UStG Gültigkeit hatte. Gegensatz: Außengebiet. ... mehr >
Merkmal.... mehr >
steuerrechtlicher Begriff für eine bes. Form von Abschreibungen. Vgl. auch Sonderabschreibungen.... mehr >
Kriegsopferfürsorge; Leistung für Beschädigte, deren Ehegatten und Hinterbliebene, wenn die Erholungsmaßnahme zur Erhaltung der Gesundheit oder Arbeitsfähigkeit notwendig, die beabsichtigte Form des Erholungsaufenthalts zweckmäßig und - bei Beschädigten - die Erholungsbedürftigkeit durch die anerkannten Schädigungsfolgen bedingt ist (§ 27b BVG).... mehr >
Urlaub. ... mehr >
ist ein Bestandteil der Auftragszeit i.S.d. REFA-Verband für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V. Sie umfasst die Zeitdauer der Tätigkeitsunterbrechung, die zum Abbau der tätigkeitsbedingten Arbeitsermüdung erforderlich ist. Sie hängt von der Höhe und Dauer der... mehr >
1. Zwangsvollstreckung: Nicht fristgebundenes gesetzlich geregeltes Rechtsbehelfsverfahren, das zur Überprüfung innerhalb derselben Instanz führt: a) Gegen Vorgehen des Gerichtsvollziehers (z.B. Geltendmachung der Unpfändbarkeit); b) bei Weigerung des Gerichtsvollziehers, einen... mehr >
Erinnerungswert. ... mehr >
Werbung zwecks Erinnerung bestimmter Werbeinhalte. Erinnerungswerbung zielt auf eine Erhaltung und Sicherung des Absatzes (Erhaltungswerbung). Vgl. auch Einführungswerbung. ... mehr >
Erinnerungsposten; in der Bilanz durch Abschreibung entstandener Merkposten von 1 Euro, vielfach bei Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, teilweise auch bei uneinbringlichen Debitoren. Kein Verstoß gegen die Bilanzwahrheit, vielmehr nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)... mehr >
auf der Kredit-(Haben-)Seite eines Kontos verbuchen. Gegensatz: belasten.... mehr >
Kognition.... mehr >
stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung. Eine stetige Zufallsvariable X heißt Erlang-verteilt mit den Parametern n und λ, wenn sie die Dichtefunktionfür x &gt; 0 besitzt; n ist eine natürliche Zahl und λ eine positive Zahl. Der zugehörige Erwartungswert ist n/λ und die Varianz n/λ2. Eine Summe... mehr >
durch Erlass des Reichswirtschaftsministers im Rahmen der „Richtlinien zur Organisation der Buchführung” vom 11.11.1937 aufgestellte Kontenübersicht, die eine Vergleichbarkeit der Rechnungswesen aller Unternehmungen einer Wirtschaftsgruppe zuließ. Heute sind auf der Grundlage verschiedener... mehr >
Antragskartell. Sammelbegriff für Rationalisierungskartelle, Strukturkrisenkartelle, Ministerkartelle und sonstige Kartelle, für die die beteiligten Unternehmen bis zur Siebten GWB-Novelle vom 1.7.2005 bei der zuständigen Kartellbehörde eine Erlaubnis beantragen mussten. Die Kartellbehörde... mehr >
Erledigung des im Zivilprozess geltend gemachten Anspruchs nach Klageerhebung (z.B. durch Zahlung des Beklagten). Nach Erledigung der Hauptsache entscheidet das Gericht i.d.R. über die Kosten durch Beschluss, und zwar nach dem bisherigen Sach- und Streitstand und billigem Ermessen (§ 91a ZPO). Dagegen sofortige Beschwerde zulässig. ... mehr >
Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis erlöschen bes. durch Zahlung, Aufrechnung, Steuererlass, Festsetzungsverjährung, Zahlungsverjährung und durch Eintritt der Bedingung bei auflösend bedingten Ansprüchen (§ 47 AO). ... mehr >
Umsatzfunktion; mathematische Darstellung der Abhängigkeiten zwischen Absatzmenge und Umsatz. Bei gleichbleibenden Produktpreisen steigt der Erlös mit der Zunahme der abgesetzten Produkteinheiten linear an. Hängt der Preis eines Produktes in der Weise vom Absatz ab, dass bei hohem Preis wenig und... mehr >
Umsatzmaximierung; Zielsetzung betrieblicher Preispolitik, nach der die Preise für die erzeugten Produkte so zu setzen sind, dass der Gesamterlös so groß wie möglich wird. Erlösmaximierung deckt sich i.d.R. nicht mit Gewinnmaximierung; die Zielsetzung der Erlösmaximierung kann somit gegen das erwerbswirtschaftliche Prinzip verstoßen.... mehr >
Teil der betrieblichen Planung, in deren Rahmen die Höhe der Erlöse für einzelne Produkte, Kunden und Kundengruppen, Vertriebswege, Absatzmärkte und -gebiete sowie andere Absatzsegmente geplant und ggf. als Budgetwerte den entsprechenden Verantwortungsträgern vorgegeben werden. Im Rahmen der... mehr >
absatzwirtschaftliches Potenzial, von welchem dem Unternehmen Erlöse zufließen. Typische Erlösquellen sind Kunden, Kundengruppen, Marktsegmente und Märkte. ... mehr >
1. Begriff: Zeitpunkt, an dem ein Erlös als gesichert (realisiert) gilt. Der genauen Festlegung dieses Zeitpunkts kommt für das Rechnungswesen große Bedeutung zu, da hiervon abhängt, wann ein Erlös erstmals erfasst und ausgewiesen werden darf und damit Einfluss auf die Höhe des erzielten... mehr >
betriebliche Abrechnungsbezirke, denen direkt Erlöse zugerechnet werden können. Aufgrund der Arbeitsteilung innerhalb von Unternehmen und dem daraus resultierenden Leistungsverbund liegt eine isolierte Zurechenbarkeit nur selten vor (Erfolgsspaltung). ... mehr >
Absatzleistungen des Unternehmens, denen Erlöse direkt zugerechnet werden können. Wichtige Erlösträger sind einzelne Leistungsarten (Produkte), aus Haupt- und Nebenleistungen bestehende Leistungsbündel (z.B. Sach- und Finanzierungsleistung bei Verkauf auf Ziel) und Auftragsbündel (z.B. alle mit einem Kunden in einem Jahr abgewickelten Aufträge). ... mehr >