Source: https://www.dullenkopf-seo.com/agb/?lang=it
Timestamp: 2019-03-24 23:49:24
Document Index: 162883558

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 611', '§ 633', '§ 633', '§ 8']

Unsere AGB ein, alles rund um Suchmaschinenoptimierung - SEO
a) Die folgenden Allgemeine Geschäftsbedingungen ( =AGB ) gelten für Vertragsschlüsse zwischen
Jochen Dullenkopf
Findenmösle 1
88441 Reute
jochen@dullenkopf-seo.com
+49 157 55 488 884 ( = im folgenden „Anbieter“ genannt )
und den Nutzern des Angebotes.
b) Gegenstand des Vertrages ist die Suchmaschinenoptimierung ( = SEO ). Der Anbieter verbessert die Sichtbarkeit ihrer Webseite(n) im Internet und eröffnet die grundsätzliche Möglichkeit durch einen höheren traffic, mehr Umsätze bzw. eine größere Reichweite für die Inhalte zu erzielen. Ein bestimmter Erfolg im Sinne eines Werkvertrages ist nicht geschuldet, außer dies wird ausdrücklich in der Auftragsbestätigung zugesichert. Ansonsten handelt es sich um einen Dienstvertrag
c) Abweichende AGB eines Nutzers bedürfen der vorherigen Zustimmung durch den Anbieter, um Geltung zu erlangen.
Der Vertragsschluss kommt dadurch zustande, dass in einem ersten Schritt der Nutzer unter Eingabe seiner persönlichen Daten ein Angebot zur Beauftragung des Anbieters abgibt. Während des Auftragsvorgangs werden ihm die AGB zur Verfügung gestellt. Durch Drücken des „Kostenpflichtig bestellen“-Buttons sendet der jeweilige Nutzer sein rechtlich bindendes Angebot an den Anbieter. Der Anbieter sendet dem Nutzer daraufhin einer email zur Bestätigung der Annahme des Angebots des Nutzers. Erst hiermit ist der Vertrag zustande gekommen. Auch telefonische Angebote oder per email usw. bedürfen der Annahme durch den Anbieter.
§ 3 Zahlungsmodalitäten
a) Der Kunde kann die Zahlung per Lastschrifteinzug, Kreditkarte, Überweisung oder paypal vornehmen.
b) Die Zahlung des Dienstlohnes ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig. Ist die Fälligkeit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäumung des Termins in Verzug. In diesem Fall hat ein Nutzer, der Unternehmer ist, dem Anbieter für das Jahr Verzugszinsen iHv 8 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen. Es sind 5 Prozentpunkte für Nutzer, die Verbraucher sind.
c) Die Verpflichtung des Kunden zur Zahlung von Verzugszinsen schließt die Geltendmachung weiterer Verzugsschäden durch den Anbieter nicht aus.
§ 4 Kleinunternehmerregelung
Der Anbieter ist Kleinunternehmer. Mehrwertsteuern werden deswegen nicht erhoben und auch nicht in der Rechnung ausgewiesen.
a) Gewerbliche Nutzer / Unternehmer haben kein Widerrufsrecht.
b) Für Nutzer, die Verbraucher sind, gilt folgendes:
aa) Widerrufsrecht
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
+49 157 55 488 884
bb) Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.
+49 157 55 488 884 :
Die Gewährleistung richtet sich nach den §§ 611 ff. BGB, wenn nicht ein bestimmter Erfolg im Sinne der §§ 633 ff. BGB vereinbart ist. Nur im letzteren Fall greift das Mängelgewährleistungsregime der §§ 633 ff. BGB.
a) Ansprüche des Nutzers auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Nutzers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.
b) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Nutzers aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
c) Die Einschränkungen der Abs. a) und b) gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.
d) Die sich aus Abs. 1 und 2 ergebenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit der Nutzer den Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Sache übernommen hat. Das gleiche gilt, soweit der Anbieter und der Nutzer eine Vereinbarung über die Beschaffenheit der Sache getroffen haben. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.
e) Bei fahrlässig verursachten Sach- und Vermögensschäden haften der Anbieter und seine Erfüllungsgehilfen abweichend zu a) bis d) nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, jedoch der Höhe nach beschränkt auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schäden.
§ 8 Erreichbarkeit der Webseite
Eine jederzeitige Erreichtbarkeit der Webseite kann technisch nicht garantiert werden.
a) Sofern es sich beim Nutzer um einen Unternehmer, Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.
b) Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Anstelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.