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Timestamp: 2016-10-27 05:20:42
Document Index: 114739638

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 169', 'Art. 190', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 108']

5A_449/2011 (04.07.2011)
5A_449/2011
vertreten durch Eidgen�ssische Steuerverwaltung, Hautabteilung Mehrwertsteuer, Schwarztorstrasse 50, 3003 Bern,
Kostenvorschuss (Konkurs).
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 17. Mai 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 17. Mai 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin Nr. 1 (Schuldnerin) gegen die erstinstanzliche Aufforderung (Art. 169 SchKG) an die Beschwerdegegnerin (Gl�ubigerin) zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'800.-- f�r deren gegen�ber der Beschwerdef�hrerin Nr. 1 nach Art. 190 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG gestelltes Konkursbegehren nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die Ausstandsbegehren der Beschwerdef�hrerin Nr. 1 gegen zahlreiche Gerichtspersonen seien offenkundig tr�lerisch und daher unzul�ssig, als juristischer Person k�nne der Beschwerdef�hrerin Nr. 1 die unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden, zumal deren Beschwerde auch aussichtslos sei, trotz Ansetzung einer letzten Nachfrist habe die Beschwerdef�hrerin Nr. 1 den ihr f�r ihre Beschwerde auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 750.-- auch unter Ber�cksichtigung des Friststillstandes w�hrend der Ferien nicht bezahlt, weshalb androhungsgem�ss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, selbst bei rechtzeitiger Vorschusszahlung w�re auf die Beschwerde nicht einzutreten gewesen, weil die Beschwerdef�hrerin Nr. 1 durch die angefochtene Aufforderung an die Beschwerdegegnerin zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'800.-- f�r deren Konkursbegehren nicht beschwert sei,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigen, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 17. Mai 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, zumal der obergerichtliche Beschluss auf einer Doppelbegr�ndung beruht, weshalb jede der beiden obergerichtlichen Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen anzufechten gewesen w�re (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass die Beschwerdef�hrer ausserdem allein zwecks Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und damit missbr�uchlich prozessieren (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist, womit das Gesuch der Beschwerdef�hrer um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
dass der die Beschwerde (als Vertreter und f�r sich selbst) unterzeichnende Beschwerdef�hrer Nr. 6 als unterliegende Partei kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 und 6 BGG),
dass in den F�llen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren ohne Durchf�hrung einer �ffentlichen Verhandlung zum Zuge kommt und die Abteilungspr�sidentin zust�ndig ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid die �brigen Verfahrensantr�ge gegenstandslos werden,
Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdef�hrer Nr. 6 auferlegt.