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Timestamp: 2016-10-26 19:17:02
Document Index: 116825594

Matched Legal Cases: ['Art. 89', 'BGE', 'Art. 103', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 86', 'Art. 66', 'Art. 65', 'Art. 65']

2C_848/2010 (03.11.2010)
Beschwerde gegen den Entscheid der Aufsichtskommission �ber die Anw�ltinnen und Anw�lte
in den Entscheid der Aufsichtskommission �ber die Anw�ltinnen und Anw�lte des Kantons Basel-Stadt vom 27. Juli 2009, die es abgelehnt hat, gest�tzt auf eine Anzeige von X.________ und Y.________ wegen behaupteter mangelhafter anwaltlicher Mandatsf�hrung und Rechnungsstellung ein Disziplinarverfahren gegen Advokat Z.________ einzuleiten,
dass zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt ist, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung hat (Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG),
dass das anwaltsrechtliche Disziplinarverfahren dem allgemeinen �ffentlichen Interesse an der korrekten Berufsaus�bung durch die Rechtsanw�lte und nicht der Wahrung individueller Anliegen dient, weshalb der Anzeiger im Anwaltsdisziplinarverfahren grunds�tzlich kein sch�tzenswertes eigenes Interesse an der Aufhebung oder �nderung eines Entscheids hat, mit dem die Anwaltsaufsichtskommission die Einleitung eines Disziplinarverfahrens ablehnt (BGE 133 II 468 E. 2 S. 471 f.; 129 II 297 E. 3.1 S. 302 f. [zu Art. 103 lit. a OG]),
dass mithin die Beschwerdef�hrer, die sich �ber die Nichteinleitung eines Disziplinarverfahrens beschweren und den Beschwerdegegner gemassregelt sehen m�chten, zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht legitimiert sind und, mangels Parteistellung im kantonalen Verfahren, namentlich auch nicht die Verletzung von Verfahrensrechten r�gen k�nnen (vgl. BGE 129 II 297 E. 2.3 S. 301 f.),
dass sich mithin ihre Beschwerde als offensichtlich unzul�ssig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) erweist, weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass unter diesen Umst�nden offen bleiben kann, ob es sich beim Entscheid der Aufsichtskommission um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid handeln w�rde (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG),
dass die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdef�hrern zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG), wobei f�r die Festsetzung der Gerichtsgeb�hr (Art. 65 Abs. 1 BGG) nunmehr der an Rechtsmissbrauch grenzenden Art der Prozessf�hrung (die Beschwerdef�hrer haben die sie betreffenden Urteile 2C_680/2009 und 2C_690/2009 offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen) Rechnung zu tragen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 1'200.-- werden den Beschwerdef�hrern je zur H�lfte unter solidarischer Haft auferlegt.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und der Aufsichtskommission �ber die Anw�ltinnen und Anw�lte des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.