Source: https://beck-online.beck.de/Modul/29631/Inhalt/Strafrecht-PLUS
Timestamp: 2017-05-25 16:11:00
Document Index: 151863495

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 78', '§ 30', '§ 107', 'BGH', 'BGH', '§ 100', '§ 63', 'BGH', 'BGH']

Neu und wichtig für jeden am Strafprozess Beteiligten, ob Richter, Staatsanwalt, Strafverteidiger: Kommentare, Handbücher, Rechtsprechung, Gesetze zum Strafrecht, aus erster Hand und top-aktuell. Normen, Entscheidungen, Erläuterungen, Aufsätze intelligent verknüpft, komfortabel und effizient.Strafrecht PREMIUM ist die Ideale Ergänzung zu Strafrecht PLUS.
Beck'scher Online-Kommentar StPO mit RiStBV und MiStra, Graf
Gerade in den vergangenen Jahren ist es zu einer Vielzahl strafrechtlicher Änderungsgesetze gekommen und ein Nachlassen des Gesetzgebers ist nicht ersichtlich. Zunehmend wird es für die Strafrechtspraxis schwieriger, noch den Überblick zu behalten.Eine Online-Kommentierung ist geradezu ideal, den erhöhten Ansprüchen an Aktualität und Fortentwicklung eines Rechtsgebiets Rechnung zu tragen. Etwa alle drei Monate wird die Kommentierung aktualisiert. So werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur zeitnah nachvollzogen. Als besonderen Mehrwert enthält das Werk ein strafrechtliches Lexikon, über das der Nutzer sich mit Begriffen wie etwa „Kausalität“ oder „Europäisches Strafrecht“ ebenfalls Zugang zu einer Thematik und über die entsprechenden Links zur weiterführenden Kommentierung verschaffen kann. Der Beck’sche Online-Kommentar StGB ist speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:
Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung Standardebene mit ausführlicher Kommentierung Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc. Der Datenumfang des Beck’schen Online-Kommentars StGB entspricht rund 1.800 Seiten eines vergleichbaren Printwerkes.
Dr. Markus Bange; Dr. Katharina Beckemper; Dr. Stephan Beukelmann; Dr. Jens Dallmeyer; Dr. Klaus Ellbogen; Dr. Ralf Eschelbach; Dr. Michael Heuchemer; Prof. Dr. Hans Kudlich; Prof. Dr. Carsten Momsen; Dr. Ali B. Norouzi; PD Dr. Peter Rackow; Dr. Felix Ruhmannseder; Dr. Philipp Stoll; Dr. Gerson Trüg; Prof. Dr. Bernd v. Heintschel-Heinegg; PD Dr. Brian Valerius; Dr. Matthias Weidemann; Dr. Lars Witteck; Prof. Dr. Petra Wittig; Theo Ziegler.Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar
Eine Online-Kommentierung ist geradezu ideal, den erhöhten Ansprüchen an Aktualität und Fortentwicklung eines Rechtsgebiets Rechnung zu tragen. Etwa alle drei Monate wird die Kommentierung aktualisiert. So werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur zeitnah nachvollzogen. Der Beck’sche Online-Kommentar StPO ist speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:
Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung Standardebene mit ausführlicher Kommentierung Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc. Der Herausgeber:
Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH, KarlsruheDie Autoren:
Der Beck'sche Online-Kommentar StPO ist Bestandteil: Fachmodul Strafrecht plus Fachmodul Strafrecht premium Ergänzungsmodul Anwalt PREMIUM Strafrecht
Laufend aktualisierte Kommentierung zur JGG herausgegeben von Dr. Nils Fabian Gertler, Dr. Volker Kunkel und Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M.
Der Beck'sche Online-Kommentar JGG ist derzeit nur im Einzeldokumentbetzug erhältlich. Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar mehr Info
In der 4. Auflage 2014 sind insgesamt zehn Novellierungen des OWiG verarbeitet. Berücksichtigt wurden insbesondere die Auswirkungen des
Gesetzes zur Verständigung im Strafverfahren. Eingearbeitet sind daneben die Änderung des § 78 Abs. 2 OWiG bezüglich der Protokollierungs- und Mitteilungspflichte, die Anpassungen in den §§ 30 und 130 OWiG durch das Achte Gesetz zur Änderung des GWB vom 26.6.2013 sowie die mehrfachen Änderungen des § 107 OWiG, zuletzt durch das Gesetz zur Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes vom 7.8.2013.
Der ideale StPO-Kommentar für jeden Strafrecht-PraktikerBearbeitet von hochqualifizierten Praktikern des BGH und der Bundesanwaltschaft ermöglicht das handliche Werk den sofortigen und einfachen Zugriff auf alle praxisrelevanten Fragen zur StPO sowie den strafverfahrensrechtlichen Vorschriften des GVG und EGGVG.Vollständig ausgewertet ist die Judikatur des BGH zur StPO, ebenso wie die des BVerfG in ihren Bezügen zur StPO und zum GVG. Umfassende Literaturhinweise sowie eigene Stellungnahmen der Autoren sichern präzise Antworten auch auf Fragen, die noch nicht höchstrichterlich geklärt sind.
Mit allen Neuerungen zur StPODie 7. Auflage des Karlsruher Kommentars zur Strafprozessordnung verarbeitet unter kritischer Auswertung der neuen Rechtsprechung und Anwendungspraxis alle gesetzlichen Änderungen zur Strafprozessordnung (StPO) der vergangenen Jahre. Hervorzuheben sind insbesondere- die Änderung des Untersuchungshaftrechts- das 2. Opferrechtsreformgesetz- das Gesetz zur Verständigung im Strafverfahren- das Gesetz zur Umsetzung des Abstandsgebotes in der Sicherungsverwahrung- die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft in § 100?j StPO- das am 1.9.2013 in Kraft getretene Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs (StORMG).Umfassend aktualisiert wurden auch die Erläuterungen zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK). mehr Info
zur jugendstrafrechtlichen Verantwortlichkeitzur Beurteilung des Entwicklungsstandes Heranwachsenderzum
Rechtsfolgensystem unter Berücksichtigung der Prognosestellungen im Allgemeinen sowie der Weisungen und der Drogenproblematik im Einzelnen
der Umfang der Anwendbarkeit von Normen des allgemeinen Strafverfahrensrechtsdie besonderen ErmittlungspflichtenVerfahrenseinstellung bzw. Anordnung und Vollzug von Untersuchungshaftdas Rechtsmittelverfahren
hohe Aktualität, stets unter Würdigung neuester EntwicklungenEinbeziehung von Erkenntnissen aus Kriminologie, Psychologie und SozialwissenschaftenUnabhängigkeit und Objektivität in Darstellung und Analyse
das dritte Opferrechtsreformgesetz nebst dem Gesetz über die psychosoziale Prozessbegleitung jeweils vom 21.12.2015das
Gesetz zur erleichterten Ausweisung von straffälligen Ausländern und zum erweiterten Ausschluss der Flüchtlingsanerkennung bei straffälligen Asylbewerbern vom 11.3.2016das Gesetz zur Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus gemäß § 63
StGB und zur Änderung anderer Vorschriften vom 8.7.2016 sowiemehrere
Gesetzesentwürfe wie der Regierungsentwurf eines 2. Gesetzes zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten in Strafverfahren und zur Änderung des Schöffenrechts vom 15.6.2016 und die anstehende Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/800 vom 11.5.2016 über Rechte strafrechtlich verfolgter Jugendlicher bis zum Abschluss des jeweiligen Verfahrens bzw. der Vollstreckung eines Europäischen Haftbefehls
Dieser Kommentar ist als leicht handhabbares Arbeitsmittel für die Praxis konzipiert. Dies gelingt durch
Hierfür bietet das Werk eine systematische und praxisorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen und Bearbeitungsschemata.- Instrumentarium der Sanktionen- Strafzumessungserhebliche Umstände- Vorgang der Strafzumessung- Gesamtstrafe- Feststellung der strafzumessungserheblichen Tatsachen- Strafzumessung in den Urteilsgründen- Deliktsspezifische StrafzumessungsumständeDie 4. Auflage berücksichtigt die aktuelle Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur und bringt das Werk auf den Stand November 2007.
Das Lexikon zum Nebenstrafrecht präsentiert alle Tatbestände und Vorschriften, alphabetisch nach Stichwörtern geordnet. Es stellt bei Rechtsvorschriften jeweils Inhalt sowie Straf- und Bußgeldbestimmungen vor. Außerdem sichert es den Zugang zum Wortlaut der Vorschriften durch Nennung der Fundstellen. Als selbständiges Nachschlagewerk hat das Lexikon zugleich die Aufgabe eines Registerbandes zum »Erbs/Kohlhaas«, indem die
Stichworte jeweils auf die Erläuterungen verweisen. mehr Info
Kommentar mit StVO und StVG, den wichtigsten
Vorschriften der StVZO und der FeV, dem Verkehrsstraf- und
Ordnungswidrigkeitenrecht, dem Schadensersatzrecht des BGB und
Versicherungsrecht, der Bußgeldkatalog-Verordnung und
Verwaltungsvorschriften sowie einer systematischen Einführung.
Knapp, aktuell und übersichtlich stellt dieser Kommentar die zentralen Bereiche des Straßenverkehrsrechts dar: das Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht sowie das Schadensrecht und Versicherungsrecht. Er bietet dem Verkehrsrechtspraktiker alles, was er zur vollständigen Wahrnehmung eines verkehrsrechtlichen Mandats an Informationen benötigt.Zur NeuauflageSeit der letzten Auflage gab es insbesondere Änderungen im Fahrerlaubnisrecht. Die 9. und 10. Verordnung zur Änderung der FeV und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften sowie die 1. Änderungsverordnung (16.12.2014 BGBl. I Seite 2213) und 2. Änderungsverordnung (2.10.2015 BGBl. I Seite 1674) wurden in der 24. Auflage ebenso berücksichtigt wie die 50. VO zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 15.9.2015 (BGBl. I Seite 1571).In der bußgeldrechtlichen Rechtsprechung spielt nach wie vor die Frage, inwieweit die Funktionsweise eines Messgerätes offengelegt werden muss und wie weit das Akteneinsichtsrecht der Verteidigung reicht, eine außerordentlich große Rolle. Die Rechtsprechung hierzu ist nach wie vor uneinheitlich.Die zivile gerichtliche Rechtsprechung in Verkehrsunfallsachen wird nach wie vor stark von Mietwagenprozessen geprägt. Trotz einer schon fast nicht mehr überschaubaren Vielzahl von Urteilen des BGH muss man nach wie vor konstatieren, dass die Rechtsprechung in den einzelnen Gerichten sehr uneinheitlich ausfällt. Im Personenschadensrecht hat der 6. Zivilsenat des BGH mit den Urteilen vom 27.1.2015 und 10.2.2015 seine Rechtsprechung zur Ersatzfähigkeit psychischer Schäden fortgeführt. Vor dem Hintergrund, dass die Anzahl psychischer Erkrankungen offensichtlich stark ansteigt, muss man kein Prophet sein, um voraussagen zu können, dass die Bedeutung psychischer Schäden im Schadensersatzrecht weiter zunehmen wird.Im Kreis der Bearbeiter hat sich eine Änderung ergeben. Frau Rechtsanwältin Hühnermann hat die Kommentierung von Herrn Prof. Dr. Janker übernommen. Prof. Dr. Janker hatte seit der 20. Auflage insbesondere das straßenverkehrsrechtliche Verwaltungsrecht kommentiert. Von ihm stammte eine der ersten Erläuterungen der am 1.5.2014 in Kraft getretenen Reform des Punktesystems. Seine grundlegenden Kommentierungen werden auch weiterhin das straßenverkehrsrechtliche Verwaltungsrecht prägen.ZielgruppeFür Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte, Straßenverkehrs- und Polizeibehörden, Versicherungen, Speditionen, Omnibus- und Taxiunternehmen, Fahrschulen sowie Betriebe mit Fuhrpark.
Der Kurzkommentar bietet schnelle und pragmatische Hilfestellung im Alltag durch Lösungsvorschläge, die sich an der herrschenden Rechtsprechung orientieren. Das Werk liefert in Fällen nicht gefestigter Judikatur auch eigene, wissenschaftlich fundierte Argumentationshilfen unter Verzicht auf die kommentartypische "Kürzelsprache". Dieser Kommentar orientiert sich an dem wachsenden Bedürfnis nach pragmatischer Hilfestellung im Arbeitsalltag aller, die mit dem Ordnungswidrigkeitenrecht zu tun haben. Er ist die perfekte Arbeitshilfe für Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte sowie für Verwaltungsbehörden auf allen Ebenen.
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Neben den wesentlichen prozessualen Themen finden Sie in den ausführlichen Anmerkungen auch detaillierte Hinweise zum materiellen Recht.Die Neuauflage nimmt in zahlreichen neuen Mustern alle Gesetzgebungsnovellen der abgelaufenen Legislaturperiode auf, insbesondere: Verständigung im Strafverfahren (»Deal«) U-Haft Reform Opferrechtsreformgesetz Vermögensabschöpfung nachträgliche Sicherungsverwahrung Außerdem finden Sie viele aktualisierte Formulare: zur Verteidigung vor internationalen Gerichten zum Plädoyer zur Verteidigervollmacht Selbstverständlich sind alle Muster auf dem aktuellen Stand von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur. Unentbehrlich für Strafverteidiger, Strafrichter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte,
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