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Timestamp: 2019-12-14 17:09:22
Document Index: 137370537

Matched Legal Cases: ['§ 253', '§ 247', '§ 246', '§248', '§ 246', '§ 240', '§ 241', '§ 241', '§ 256', '§ 247', '§ 240', '§ 240', '§ 240', '§ 240', '§ 241']

Besonderheiten bei der Bilanzierung und Prüfung von Vorräten nach ... | Hausarbeiten publizieren
Insbesondere Lifo-Verfahren und Prüfung mit Stichprobenverfahren
2. Begriff, Ansatz und Ausweis der Vorräte
2.1 Begriff der Vorräte
2.2 Ansatz der Vorräte
2.3 Erfassung der Vorratsbestände
2.3.1 Grundsätze ordnungsmäßiger Inventur
2.3.2 Inventurformen
2.4 Ausweis des Vorratsvermögens
3. Bewertung und Anhangangaben des Vorratsvermögens
3.1 Zugangsbewertung von Vorräten
3.2.1 Maßstäbe zur Bestimmung des Niederstwerts
3.2.2 Abschreibungen auf den beizulegenden Wert
3.3 Bewertungsvereinfachungsverfahren
3.4 Angabepflichten im Anhang
4. Prüfung der Vorräte
4.1 Risikoorientierter Prüfungsansatz
4.2 Nachweis-, Ansatz- und Ausweisprüfung der Vorräte
4.2.1 Planung der Inventurprüfung
4.2.2 Durchführung der Inventurprüfung
4.2.3 Prüfung des Ansatzes und des Ausweises der Vorräte
4.3 Prüfung des Wertgerüsts
5. Ausgewählte Besonderheiten der Bilanzierung und Prüfung
5.1 Prüfung der Vorräte mit Stichprobenverfahren
5.1.1 Bewusstgesteuerte Auswahlverfahren
5.1.2 Zufallsgesteuerte Auswahlverfahren
5.1.2.1 Voraussetzungen der Anwendung zufallsgesteuerter Auswahlverfahren
5.1.2.2 Verfahren der Zufallsauswahl
5.1.3 Vergleich der Auswahlverfahren
5.2 Das Lifo-Verfahren und seine Besonderheiten
5.2.1 Zweck und Arten des Lifo-Verfahrens
5.2.2 Unterschiedliche Fälle des Endbestandes beim Perioden-Lifo
5.2.3 Die Besonderheit des Niederwertprinzips bei Anwendung des Perioden-Lifo-Verfahrens
5.2.4 Auswirkungen des Lifo-Verfahrens auf die Vermögens- und Ertragslage
Abb. 1: Inventurformen
Abb. 2: Definition der Wertmaßstäbe nach § 253 Abs. 4 HGB
Abb. 3: Retrograde Bewertungsmethode
Abb. 4: Vorraussetzungen der Bewertungsvereinfachungsverfahren
Abb. 5: Prüfschema für Jahresabschlusspositionen
Abb. 6: Prüfungsrisiko nach IDW PS
Abb. 7: Ausgewählte Vorratsbezogene Bilanzkennzahlen
Abb. 8: Aufbau- und Funktionsprüfung des vorratsbezogenen IKS
Abb. 9: Lifo - Verfahren im Vergleich
Abb. 10: Verfahren der Zufallsauswahl
Jedes Unternehmen ist dadurch gekennzeichnet, dass es durch eine Kombina­tion von Input-Faktoren und deren Transformation Outputs herstellt. Dabei wer­den Rohstoffe in einem innerbetrieblichen Produktionsprozess in fertige Er­zeugnisse verwandelt. Zum Bilanzstichtag können aber auch noch nicht fertig gestellte Produkte bestehen. Handelsunternehmen haben in der Regel riesige Bestände an Waren. Somit bilden Vorräte häufig einen wesentlichen Teil der Bilanzsumme. Folglich wird jedes Unternehmen mit der Frage konfrontiert, ob bestimmte Vorräte bilanziert werden dürfen und mit welchem Wert sie bewertet werden können. Die Prüfung der Vorräte eines Unternehmens ist von besonde­rer Bedeutung, wenn die Vorräte einen wesentlichen Teil des Ak­tivvermögens ausmachen. Die Wesentlichkeit und die hohen Bestände der Vor­räte haben im Rahmen einer Abschlussprüfung somit einen erheblichen Ein­fluss auf deren Umfang. Beson­ders die Erfassung und Bewertung der Vorräte erfordert um­fangreiche Prü­fungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen. Aus wirtschaftlichen Gründen verbietet sich jedoch eine voll­ständige Prüfung.[1] Da­bei bietet sich im Rahmen einer Abschlussprüfung eine Entnahme von Stich­proben als Prüfungshandlung an, um an ein Urteil über das gesamte Prüffeld mit möglichst geringem Aufwand zu gelangen. Mit dem 1990[2] eingeführten Steu­erreformgesetzt wurde das Lifo-Ver­fahren allgemein zugelassen. Seitdem wird die Methode in der Literatur viel diskutiert.[3] Das Lifo-Verfahren stellt auf­grund seiner Auswirkungen auf die Vermögens- und Er­tragslage ein besonde­res Bewertungsvereinfachungsverfahren dar.
Die Bilanzierung und Prüfung der Vorräte bildet ein umfassendes Thema. Somit kann in der vorliegenden Arbeit nur vereinzelt auf besondere Vorkommnisse bei der Bilanzierung und Prüfung eingegangen werden. Wichtige Grundlagen zum allgemeinen Verständnis sollen aber nicht vorenthalten werden. Zunächst wird auf grundlegende Aspekte in Zusam­menhang mit der Bilanzierung von Vorräten eingegangen. Neben dem Ansatz und Ausweis werden gängige und besondere Inventurverfahren vorgestellt und anschließend auf die Bewertung und sich daraus ergebende Anhangangabepflichten eingegangen. Die Wirtschaftsgüter des Vor­ratsvermögens sind grundsätzlich einzeln zu bewerten. Jedoch kann der Grundsatz der Einzelbewertung durchbrochen werden. In diesem Zusam­men­hang werden praxisrelevante Bewertungsvereinfachungsverfahren und ihre Vorraus­setzungen aufgezeigt. Im darauf folgenden Kapitel wird auf die risiko­orientierte Prüfung in Bezug auf Vorräte eingegangen. Um Wiederholungen in Bezug auf die Bilanzierung zu vermeiden werden nur ausge­wählte Einzelfall­prüfungen ge­nannt. Die Prüfung der Vorratsinventur der Vorräte steht hier im Mittelpunkt. Das fünfte und letzte Kapitel be­schäftigt sich zunächst mit Stichpro­benprüfungen. Dabei werden Vor- und Nachteile der jewei­ligen Verfahren dis­kutiert. An­gesichts der stetigen Fortentwicklungen der stati­stischen Methoden­lehre[4] und der Zunahme des Einsatzes elektrischer Datenver­arbeitung im Prü­fungswesen wird hier auf die Darstellung einzelner statistisch-mathematischer Verfahren verzichtet. Des Weiteren wird angesichts des Umfangs dieses The­mas nur auf die Auswahlverfahren eingegangen. Im zweiten Teil des fünften Kapitels wird aufgrund der Relevanz in der Praxis insbesondere auf das Peri­oden-Lifo-Verfahren eingegangen. Dabei werden die in der Literatur heiß disku­tierten Ansätze behandelt. Besonderheiten des Verfahrens werden ebenfalls aufgeführt. Schwierige zusammenhänge werden anhand von Abbildungen dar­gestellt. Diese sind im Anhang zu finden. Es wird im Verlauf des Textes fort­laufend auf sie hingewiesen.
Vorräte werden grundsätzlich im Bereich des Umlaufvermögens ausgewiesen. Der Begriff des Umlaufvermögens ist gesetzlich nicht definiert. Jedoch kann man im Umkehrschluss zum Begriff des Anlagevermögens nach § 247 Abs. 2 HGB das Umlaufvermögen als Vermögensgegenstände definieren, die nicht dazu be­stimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.[5] Somit kann fol­gende Defini­tion für den Begriff Vorräte zu Grunde gelegt werden: „Vorräte sind Ver­mögensgegenstände, die zum Einsatz in der Produktion, bei der Erbringung von Dienstleistungen oder zur Weiterveräußerung angeschafft oder selbst er­stellt wurden“.[6]
Soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, hat der Jahresabschluss eines jeden Kaufmanns gemäß § 246 Abs. 1 HGB sämtliche Vermögensgegen­stände, demzufolge auch Vorräte, in den Jahresabschluss aufzunehmen. Aus­schlaggebend ist der allgemeine Aktivierungsgrundsatz.[7] Somit liegt ein Vermö­gensgegenstand vor, wenn folgende Vorraussetzungen erfüllt sind:[8]
- selbstständige Verwertbarkeit (d.h. selbstständiges Objekt des Rechtsver­kehrs, kein Vorliegen eines Bilanzierungsverbots wie z.B. nach §248 Abs. 2 HGB);
- bilanzielle Greifbarkeit und Konkretisierbarkeit, losgelöst vom Betrieb;
- Vorliegen des wirtschaftlichen Eigentums;
- Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen.
Gemäß § 246 Abs. 1 S. 2 HGB sind Vermögensgegenstände in der Bilanz des Eigentümers aufzunehmen. Die Zugehörigkeit von Vermögensgegenständen wird dabei nicht nach juristischen Gesichtspunkten beurteilt, sondern nach wirt­schaftlichen. Ein Vorliegen des wirtschaftlichen Eigentums ist hier zu be­ach­ten, denn Vermögensgegenstände, die juristisches Eigentum von fremden Per­so­nen sind, aber betrieblich genutzt werden und für deren Verlust zu haften wäre, gehören zum Betriebsvermögen.[9]
Die gesetzlichen Vertreter des Unternehmens sind gemäß § 240 Abs. 2 HGB dafür verantwortlich, dass einmal jährlich eine Bestandsaufnahme (Inventur) des Vorratsvermögens stattfindet. Dabei sind alle Vermögensgegenstände und Schulden einzeln zu erfassen und genau zu verzeichnen.[10] Die körperliche Be­standsaufnahme dient vor allem der Feststellung der Verlässlichkeit der Be­standsbuchführung sowie der Ableitung des Bestandsverzeichnisses (Inven­tar)[11]. „Die Bilanzansätze ergeben sich aus der ordnungsmäßigen Erfassung der einzelnen Bestände nach Art und Menge und deren zutreffender Bewer­tung.“[12] Somit bildet das Inventar eine Grundlage für die Aufnahme von Vermö­gensge­gen­ständen und Schulden in die Bilanz, weshalb die Ergebnisse des Inventars für das in der Bilanz anzusetzende Mengengerüst von Bedeutung sind.[13]
Die Inventurgrundsätze leiten sich aus den GoB ab. Damit ergeben sich für die Inventur:[14]
- Grundsatz der Vollständigkeit (am Schluss eines Geschäftsjahres sind alle Vermögensgegenstände und Schulden in ein Inventar aufzuneh­men);
- Grundsatz der Richtigkeit (zutreffende Erfassung nach Art, Menge und Wert);
- Grundsatz der Klarheit (übersichtliche, eindeutige und nachprüfbare Auf­zeichnung der Inventurmethoden und Inventurergebnisse);
- Grundsatz der Rechtzeitigkeit (Aufstellung des Inventars innerhalb, der ei­nem ordnungsmäßigen entsprechen Geschäftsgangs, Zeitraums);
- Grundsatz der Einzelerfassung (Einzelauflistung der Vorratsgüter; aus wirt­schaftlichen Gründen sind Vereinfachungen der Mengenerfassung zuge­lassen);
- Grundsatz der Wirtschaftlichkeit.
Inventurformen sind nach Quick eine Kombination aus einem Inventursystem und einem Inventurverfahren.[15] Abb. 1 gibt eine Übersicht über die Inventurfor­men.
(1) Stichtagsinventur
Eine Stichtagsinventur liegt vor, wenn die Bestandsaufnahme der Vermögens­gegenstände und Schulden, unabhängig von dem Verfahren, am Abschluss­stichtag erfolgt. Die Ergebnisse einer Stichtagsinventur sind in sachlicher und zeitlicher Hinsicht sehr zuverlässig, jedoch ist sie häufig aus personellen, orga­nisatorischen oder produktionstechnischen Gründen oft unmöglich bzw. unwirt­schaft­lich, da sich die Aufnahmearbeiten auf nur wenige Tage erstrecken dür­fen.[16]
(2) Zeitnahe Inventur
Die zeitnahe Inventur ist ebenfalls eine Stichtagsinventur. Die Aufnahmearbei­ten erstrecken sich hierbei über einen Zeitraum von zehn Tagen vor bis zehn Tagen nach dem Abschlussstichtag. Die Veränderungen der Vorratsbestände in diesem Zeit­raum müssen nach Art, Menge und Wert auf den Abschluss­stichtag fortge­schrieben oder rückgerechnet werden. Bei einer Fortführung des Geschäftsbe­triebes während der Bestandsaufnahme sind entsprechende Vor­kehrungen zu treffen und bereits in den Inventuranweisungen[17] festzulegen um die Fortschrei­bungen bzw. Rückrechnungen zu ermöglichen. Bestände mit hohen Veränderungen sollten bspw. nahe am Abschlussstichtag aufgenommen wer­den.[18]
(3) Zeitlich vor- oder nachverlegte Inventur
Im Rahmen der vor- oder nachverlegten Inventur nach § 241 Abs. 3 HGB be­steht die Möglichkeit die Bestandsaufnahme auf einen Zeitraum von drei Mo­naten vor bis zwei Monaten nach dem Abschlussstichtag auszuweiten. Dabei ist ein besonderes Inventar nach den GoB aufzustellen, bei dem die Bestände nach Art, Menge und Wert erfasst werden und wertmäßig bis zum Abschluss­stichtag fortgeschrieben oder zurückgerechnet werden.[19]
(4) permanente Inventur
Permanente Inventur nach § 241 Abs. 2 HGB wird ein Verfahren ge­nannt, das den Verzicht auf eine körperliche Bestandsaufnahme am Bilanz­stichtag ge­stattet. Demzufolge kann der Termin für die körperliche Be­standsaufnahme auf beliebig viele Termine im Jahr festgelegt werden. Die In­ventarerstellung erfolgt am Abschlussstichtag aus der Lagerbuchführung. Somit stellt die permanente Inventur eine Kombination aus einer buchmäßigen und körperlichen Be­standsaufnahme dar.[20] Die buchmäßig ermittelten Werte zum Bilanzstichtag können in das Inventar nur dann einfließen, wenn die Bestand­buchführung alle Bestände, Zugänge und Abgänge jeweils einzeln nach Tag, Art und Menge er­fasst, wobei die Eintragungen mit Belegen nach­gewiesen werden müssen. Die einmal im Jahr durchzuführende körperliche Be­standsauf­nahme muss in Bezug auf Zeitpunkt, Durchführung und Ergebnis do­kumentiert werden. Schließlich sind die Buchbestände gemäß der Ergeb­nisse der körperli­chen Bestandsauf­nahme zu korrigieren. Auf Be­stände mit un­kontrollierbarem Schwund bzw. wertvolle Bestände darf das Ver­fahren der permanenten Inven­tur nicht ange­wandt werden.[21]
[1] So auch Deindl, J.: Die Prüfung der Vorräte mit Hilfe von mathematischen Stichprobenverfahren, (1981), S. 1
[2] Vgl. Puderbach, I.: Verbrauchsfolgeverfahren (Teil A) – Wirksamkeit und Zulässigkeit, in: BBK, (1995), Nr. 3, S. 3100
[3] Vgl. Mayer-Wegelin : Die praktische Anwendung der Lifo-Verfahren nach § 256 HGB, in: Betriebs Berater, (1991), Heft 32, S. 2256
[4] Vgl. IDW (Hrsg.): HFA 1/1988 Zur Anwendung stichprobengestützter Prüfungsmethoden bei der Jahresabschlussprüfung, S. 146
[5] Vgl. Elrott/Roscher in: Beck’scher Bilanzkommentar, 7. Aufl. (2010), § 247 Rn. 51
[6] Coenenberg, A./Haller, A./Schultze, W.: (2009), Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 21. Aufl. S.207
[7] Vgl. Graumann, M.: Wirtschaftliches Prüfungswesen, 2. Aufl. (2009), S. 372
[8] Graumann, M.: Wirtschaftliches Prüfungswesen, 2. Aufl. (2009), S. 372
[9] Vgl. Coenenberg, A./Haller, A./Schultze, W.: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 21. Aufl. (2009), S.80
[10] Vgl. IDW (Hrsg.): PS 301, Prüfung der Vorratsinventur, Tz. 5
[11] Vgl. Graumann, M.: Wirtschaftliches Prüfungswesen, 2. Aufl. (2009), S. 289
[12] Winkeljohann/Phillipps in : Beck’scher Bilanzkommentar, 7. Aufl. (2010), § 240 HGB Rn. 52
[13] Vgl. Baetge, J./Kirsch, H./Thiele, S.: Bilanzen, 10. Aufl. (2009), S. 69
[14] Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Grundsätze ordnungsmäßiger Inventur, online im Internet:
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/127636/grundsaetze-ordnungsmaessiger-inventur-v2.html ; Vgl. hierzu auch Fülling F., Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung für Vorräte, (1976), S.52 f.
[15] Vgl. Quick, R.: Bilanzierung in Fällen, 2. Aufl. (2004), S. 22
[16] Vgl. ADS: Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl. (1998), § 240 Tz. 36
[17] Die Inventuranweisungen ergeben sich aus der Inventurplanung; vgl. hierzu Winkeljohann/ Phillipps in : Beck’scher Bilanzkommentar, 7. Aufl. (2010), § 240 HGB Rn. 36
[18] Vgl. ADS: Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl. (1998), § 240 Tz. 38, 39
[19] Vgl. Winkeljohann/ Phillipps in: Beck’scher Bilanzkommentar, 7. Aufl. (2010), § 241 HGB Rn. 50-53
[20] Vgl. Quick, R.: Bilanzierung in Fällen, 2. Aufl. (2004), S. 24
[21] Vgl. IDW (Hrsg.): HFA 1/1990, Abschn. C. III zitiert durch: v. Wysocki, K.: Wirtschaftliches Prüfungswesen Band I, 4. Aufl. (2005), S. 143
V160822
9783640746330
9783640746972
Untersuchung der Besonderheiten der Prüfung und Bilanzierung von Vorräten nach HGB (BilMoG) im zweiten Teil werden insbesondere Besonderheiten des Lifo-Verfahrens untersucht. Darauf folgend statistische Auswahlverfahren im Prüfungswesen analysiert.
Besonderheiten Bilanzierung Prüfung Vorräten Insbesondere Lifo-Verfahren Stichprobenverfahren
Thomas Loska (Autor), 2010, Besonderheiten bei der Bilanzierung und Prüfung von Vorräten nach HGB (BilMoG), München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/160822
Die Besonderheiten der Prüfung der Vorräte ausgehend von der Bilanz...