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Timestamp: 2016-10-27 08:56:26
Document Index: 380896617

Matched Legal Cases: ['Art. 20', 'Art. 218', 'Art. 97', 'Art. 98', 'Art. 146', 'Art. 103', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 114', 'BGE', 'Art. 20', 'Art. 58', 'BGE', 'Art. 135', 'Art. 134', 'Art. 20', 'Art. 218', 'Art. 9', 'Art. 134', 'Art. 134', 'Art. 135', 'Art. 135', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 20', 'BGE', 'Art. 69', 'Art. 16', 'Art. 20', 'Art. 205', 'Art. 20', 'Art. 156']

2A.471/2005 (10.11.2006)
Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Baryon AG,
Dienstabteilung Recht, Sumatrastrasse 10, 8090 Z�rich,
ausserordentliche Eink�nfte 1998 (Direkte Bundessteuer 1997/98),
A.________ war Verwaltungsratspr�sidentin und Alleinaktion�rin der B.________ Aktiengesellschaft f�r Heilmittel (im Folgenden: B.________ AG). Im Juni 1998 verkaufte sie r�ckwirkend auf den 1. Januar 1998 s�mtliche Aktien (100 Namenaktien � nominal Fr. 500.--) f�r Fr. 10 Mio. an die damals in Gr�ndung befindliche C.________ Holding AG; deren Aktion�re waren die Mitglieder der Gesch�ftsleitung der B.________ AG. Die Zahlung des Kaufpreises war wie folgt vereinbart: Fr. 6 Mio. gegen �bergabe und Indossierung der 100 Namenaktien; die restlichen Fr. 4 Mio. in Teilzahlungen zu mindestens je Fr. 1 Mio. sp�testens bis 31. Dezember der Jahre 2003 bis 2006.
Die C.________ Holding AG wurde am 27. August 1998 im Handelsregister des Kantons Zug eingetragen. Sie verf�gte 1998 �ber ein Aktienkapital von Fr. 100'000.-- sowie Agioreserven von Fr. 900'000.--. Den Kaufpreis finanzierte sie im Umfang von Fr. 1 Mio. aus eigenen Mitteln. F�r Fr. 5 Mio. beanspruchte sie ein ihr von der D.________ Bank - gegen Verpf�ndung ihrer Aktien sowie derjenigen der B.________ AG - gew�hrtes Darlehen. F�r den Restbetrag von Fr. 4 Mio. gew�hrte A.________ der K�uferin ein zinsloses Darlehen (r�ckzahlbar in j�hrlichen Raten � Fr. 1 Mio., erstmals per 31. Dezember 2003), f�r welches ihr ein Nachpfandrecht (Rangr�cktritt zu Gunsten der D.________ Bank) an den Aktien der B.________ AG einger�umt wurde.
Anl�sslich einer im M�rz 2002 durchgef�hrten Revision der Gesch�ftsjahre 1997 bis 1999 der B.________ AG qualifizierte der Steuerrevisor den Kauf eines Elektrovelos (Fr. 2'004.--) sowie die Aufwendungen f�r Beratungsleistungen (Fr. 135'325.--) im Zusammenhang mit dem Verkauf der B.________-Aktien, die der Erfolgsrechnung 1998 belastet worden waren, als verdeckte Gewinnaussch�ttungen und nahm deren Aufrechnung beim Reingewinn der B.________ AG pro 1998 vor.
Gem�ss Veranlagungsvorschlag vom 19. September 2003 beabsichtigte der Steuerkommiss�r, f�r das Steuerjahr 1998 bei A.________ diese verdeckten Gewinnaussch�ttungen sowie den die Eigenmittel der K�uferin von Fr. 1 Mio. �bersteigenden Erl�s aus dem Verkauf der B.________-Aktien, d.h. Fr. 9 Mio. als Beteiligungsertrag aus indirekter Teilliquidation (Art. 20 Abs. 1 lit. c des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11]) und damit als ausserordentliche Eink�nfte im Sinne von Art. 218 Abs. 2 und 3 DBG zu besteuern. Nachdem A.________ am 22. M�rz 2004 erkl�rt hatte, der Kaufpreis von Fr. 6 Mio. sei mit Wirkung auf den 1. Januar 1998 vollumf�nglich aus Mitteln der C.________ Holding AG bezahlt worden und die Restschuld betrage nach wie vor Fr. 4 Mio., teilte ihr der Steuerkommiss�r am 7. April 2004 mit, die Problematik der indirekten Teilliquidation sei angesichts der aktuellen Praxis der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung "erledigt". Dementsprechend wurden bei der Veranlagung f�r die direkte Bundessteuer 1997/98 von A.________ am 3. Juni/25. August 2004 nur die verdeckten Gewinnaussch�ttungen der B.________ AG an sie als Alleinaktion�rin im Betrag von Fr. 137'300.-- der Sondersteuer f�r ausserordentliche Eink�nfte unterworfen (Steuerbetrag Fr. 7'941.80).
Mit vorzeitiger Einsprache vom 19. Juli 2004, die am 27. August 2004 best�tigt wurde, beantragte A.________ dem Kantonalen Steueramt Z�rich, ihre ausserordentlichen Eink�nfte f�r das Steuerjahr 1998 seien mit Fr. 0.-- zu veranlagen.
Im Einspracheverfahren er�ffnete das Kantonale Steueramt Z�rich A.________, gest�tzt auf das Urteil des Bundesgerichts 2A.331/2003 vom 11. Juni 2004 werde der Erl�s aus dem Verkauf der B.________-Aktien nun doch als Beteiligungsertrag aus indirekter Teilliquidation gew�rdigt. Im weiteren Verfahren teilte A.________ mit, der urspr�ngliche Kaufpreis sei mit Vereinbarung vom 8. September 2004 nachtr�glich auf Fr. 8,05 Mio. herabgesetzt worden. Mit Einspracheentscheid vom 20. Januar 2005 unterwarf das Kantonale Steueramt Z�rich neben den beiden verdeckten Gewinnaussch�ttungen auch die Differenz von Fr. 9 Mio. zwischen dem Verkaufserl�s (Fr. 10 Mio.) und den Eigenmitteln der K�uferin (einbezahltes Aktienkapital Fr. 100'000.-- sowie Agioreserven Fr. 900'000.--) als 1998 erzielter Beteiligungsertrag von A.________ aus indirekter Teilliquidation f�r die direkte Bundessteuer 1997/98 der Sondersteuer f�r ausserordentliche Eink�nfte (Steuerbetrag Fr. 1'050'789.50).
Gegen den Einspracheentscheid wandte sich A.________ an die Steuerrekurskommission II des Kantons Z�rich. Diese hiess die Beschwerde teilweise gut, indem sie die Aufrechnung der Kosten f�r den Kauf eines Elektrovelos ablehnte; in Bezug auf die Aufrechnung des Beratungsaufwandes von Fr. 135'325.-- wies sie die Beschwerde ab. Weiter wurde der von A.________ im Jahr 1998 tats�chlich realisierte Beteiligungsertrag aus indirekter Teilliquidation herabgesetzt auf Fr. 5'254'658.40 (Teilzahlung von Fr. 6 Mio., abz�glich anteilm�ssige, von der K�uferin aufgewendete Eigenmittel von Fr. 745'341.60 [6 Mio. : 8,05 Mio. x 1 Mio.]).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 28. Juli 2005 beantragt A.________ dem Bundesgericht zur Hauptsache, den Entscheid der Steuerrekurskommission II des Kantons Z�rich vom 15. Juni 2005 aufzuheben.
Die Steuerrekurskommission II des Kantons Z�rich hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Das Kantonale Steueramt Z�rich stellt den Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei.
1.1 Gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide betreffend die direkte Bundessteuer ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zul�ssig (Art. 97 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 98 lit. g OG und Art. 146 DBG). Die Beschwerdef�hrerin ist als Steuerpflichtige nach Art. 103 lit. a OG zur Beschwerdef�hrung legitimiert. Auf die form- und fristgerecht erhobene Beschwerde ist demnach einzutreten.
1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens sowie die unrichtige oder unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts ger�gt werden (Art. 104 lit. a und b OG). Hat jedoch - wie hier - eine richterliche Beh�rde als Vorinstanz entschieden und den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften festgelegt, ist das Bundesgericht an ihre Sachverhaltsfeststellungen gebunden (Art. 105 Abs. 2 OG). Offensichtlich unrichtig ist eine Sachverhaltsermittlung nicht schon dann, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenf�llig unzutreffend ist. Im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wendet das Bundesgericht das Bundesrecht von Amtes wegen an. In Abgabestreitigkeiten ist es weder an die Begehren noch an deren Begr�ndung gebunden (Art. 114 Abs. 1 OG). Es kann die Beschwerde auch aus andern als den geltend gemachten Gr�nden gutheissen oder abweisen (BGE 128 II 34 E. 1c).
2.1 Nach Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG sind als Ertr�ge aus beweglichem Verm�gen insbesondere Dividenden, Gewinnanteile, Liquidations�bersch�sse und geldwerte Vorteile aus Beteiligungen aller Art einschliesslich Gratisaktien und unentgeltlichen Erh�hungen des Nennwertes von Aktien steuerbar. Zu diesen Ertr�gen geh�ren unter anderen die verdeckten Gewinnaussch�ttungen im Sinne von Art. 58 Abs. 1 lit. b DBG. Als solche gelten die von der Gesellschaft an Aktion�re - oder diesen nahestehende (nat�rliche oder juristische) Personen - zugewendeten geldwerten Vorteile, die einem an der Gesellschaft nicht beteiligten Dritten nicht einger�umt w�rden (vgl. BGE 119 Ib 116 E. 2; Urteil 2P.128/2003 vom 13. August 2004 E. 3.1 und 3.2, publ. in: StE 2004 B 24.4 Nr. 71).
2.2 Streitig sind im vorliegenden Fall Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Aktienverkauf der Beschwerdef�hrerin an die K�uferin, welche auf dem Konto "Beratungen" des Gesch�ftsjahres 1998 der B.________ AG im Betrag von Fr. 135'325.-- (F.________ AG Fr. 118'200.-- und G.________ Fr. 17'125.--) verbucht worden sind. Diese wurden von der Kantonalen Steuerverwaltung - mit der Begr�ndung, sie h�tten von der Verk�uferin und der K�uferin getragen werden m�ssen - der Gesellschaft als verdeckte Gewinnaussch�ttungen beim Reinertrag aufgerechnet. Die B.________ AG hat ihre dem entsprechende Veranlagung vom 27. August 2002 anerkannt; diese ist in Rechtskraft erwachsen (vgl. Einspracheentscheid vom 20. Januar 2005).
2.3 Die Beschwerdef�hrerin bestreitet nicht grunds�tzlich das Vorliegen einer verdeckten Gewinnaussch�ttung im dargelegten Umfang. Sie wendet indessen ein, der entsprechende Vorteil sei nicht ihr zugekommen. Die Beratungsvertr�ge mit F.________ AG und G.________ seien denn auch durch die K�uferin abgeschlossen worden; die Berater seien entgegen den tatsachwidrigen Feststellungen der Vorinstanz nicht f�r beide Parteien t�tig gewesen. Insbesondere habe sie aber keinerlei Kenntnisse von diesen Aufrechnungen gehabt. Sie habe erst mit Einsch�tzungsvorschlag vom 19. September 2003 erfahren, dass eine verdeckte Gewinnaussch�ttung zu ihren Gunsten vorliegen solle; die entsprechenden Rechtstitel seien ihr erst am 27. Oktober 2004 durch den Steuerkommiss�r bekanntgegeben worden; sie habe sich daher erstmals zu diesem Zeitpunkt zu den Aufrechnungen �ussern k�nnen; damit sei ihr das rechtliche Geh�r bez�glich der Begr�ndung der Aufrechnungen verweigert worden.
2.4 Die Vorinstanz hat zwar einger�umt, die detaillierte Berechnung des auf die Beschwerdef�hrerin entfallenden Anteils an den Beratungskosten lasse sich nicht mehr l�ckenlos nachvollziehen, da die Handakten des Revisors inzwischen vernichtet worden seien. Aus den der Beschwerdef�hrerin in Nachachtung ihres Geh�rsanspruches zug�nglich gemachten Unterlagen des Revisions- und Veranlagungsverfahrens der B.________ AG ergebe sich jedoch, dass das Kantonale Steueramt der B.________ AG zun�chst einen Einsch�tzungsvorschlag unterbreitet habe, in welchem eine Aufrechnung auf dem Konto "Beratungen" von Fr. 313'670.-- vorgesehen war. Offenbar auf Grund von Einwendungen der B.________ AG sei die Aufrechnung auf den heute streitigen Betrag reduziert und in diesem Umfang auch anerkannt worden. Dies gen�ge grunds�tzlich f�r den Nachweis einer geldwerten Leistung an die Beschwerdef�hrerin bzw. die K�uferin. Die Beschwerdef�hrerin sei sodann bis zur L�schung im Handelsregister am 14. Juli 1998 Alleinaktion�rin und Pr�sidentin des Verwaltungsrates mit Einzelunterschrift der B.________ AG gewesen. Damit sei zu vermuten, dass sie �ber die erforderlichen Kenntnisse verf�gt habe, um im Veranlagungsverfahren substantiiert Stellung zu nehmen, wenn sie die auf Stufe Gesellschaft rechtskr�ftig festgestellte verdeckte Gewinnaussch�ttung nicht als Beteiligungsertrag gegen sich selber gelten lassen wollte. Die K�uferin, zu deren Gunsten die Beratung nach der Darstellung der Beschwerdef�hrerin erbracht worden sei, habe im Vorfeld der Aktientransaktion erst in Gr�ndung gestanden. Zwischen ihr und dem designierten und sp�teren Verwaltungsratspr�sidenten und Mehrheitsaktion�r der K�uferin (Dr. E.________) habe ein so enges, ungew�hnlich weitgehendes Vertrauensverh�ltnis bestanden, dass sie diesem - trotz des offenkundigen Interessenkonfliktes - das Aushandeln der Transaktionsbedingungen �berlassen habe. Damit sei f�r die Beschwerdef�hrerin erkennbar gewesen, dass die Leistungen der Berater im Vorfeld der Aktientransaktion ihr bzw. der K�uferin zu Gute kamen und kein Konnex zur betrieblichen T�tigkeit der B.________ AG bestanden habe. Als zu diesem Zeitpunkt alleinige Aktion�rin der B.________ AG m�sse sie sich auf Grund der besonderen pers�nlichen Beziehung zwischen ihr und der ihr - �ber die Person des wichtigsten Gesellschafters und Mehrheitsaktion�rs - nahestehenden K�uferin die Beratungsaufwendungen als geldwerten Vorteil anrechnen lassen.
Was die Beschwerdef�hrerin vorbringt, l�sst diese tats�chlichen Feststellungen und Schl�sse weder als aktenwidrig noch unhaltbar erscheinen. Da sie nach eigener Darstellung Dr. E.________, der noch von ihrem verstorbenen Ehemann als Gesch�ftsf�hrer der B.________ AG engagiert worden sei und von dessen Loyalit�t sie �berzeugt war, die alleinige F�hrung der Verkaufsverhandlungen �berlassen hat, ist mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass die in Frage stehenden Beratungsleistungen tats�chlich f�r beide Vertragsparteien erbracht worden sind und sich nicht abgrenzen lassen. Ohne das bestehende Vertrauensverh�ltnis zwischen der Beschwerdef�hrerin und der K�uferin w�ren diese Kosten offensichtlich nicht von der damals noch im alleinigen Eigentum der Beschwerdef�hrerin stehenden B.________ AG �bernommen worden. Davon, dass die verdeckte Gewinnaussch�ttung nicht hinreichend nachgewiesen sei, kann demnach keine Rede sein.
2.5 Zur Verletzung des rechtlichen Geh�rs ist anzumerken, dass der Beschwerdef�hrerin bereits am 19. September 2003 ein Veranlagungsvorschlag zugestellt wurde, in welchem ausdr�cklich auf den Einsch�tzungsvorschlag f�r die Staats- und Gemeindesteuern verwiesen wurde (" ... wie f�r die StSt"); auf diesem beigelegten Vorschlag war die verdeckte Gewinnaussch�ttung ausreichend spezifiziert, um der Beschwerdef�hrerin eine sachgerechte Anfechtung derselben zu erm�glichen. Dennoch wandte sie sich in ihrer Eingabe vom 22. Dezember 2003 gem�ss ihrem Antrag ausdr�cklich allein gegen die Aufrechnung der Fr. 9 Mio. aus indirekter Teilliquidation. Es kommt hinzu, dass eine allf�llige Geh�rsverletzung im Einspracheverfahren, in welchem die Beschwerdef�hrerin erstmals f�rmlich Akteneinsicht bez�glich der verdeckten Gewinnaussch�ttungen beantragte, umfassende Einsicht in das Revisionsprotokoll sowie die relevanten Ausz�ge aus der Buchhaltung der B.________ AG erhalten hat, geheilt worden w�re (vgl. dazu Martin Zweifel, Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bd. I/2b, Z�rich 2000, N 5 zu Art. 135 DBG; Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Handkommentar zum DBG, Z�rich 2003, N 4 zu Art. 134 DBG).
2.6 Die Vorinstanz durfte aus diesen Gr�nden ohne Verletzung von Bundesrecht die bei der B.________ AG rechtskr�ftig veranlagte verdeckte Gewinnaussch�ttung f�r Beratungen im Betrag von Fr. 135'325.-- der Beschwerdef�hrerin als geldwerten Vorteil im Sinne von Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG anrechnen.
2.7 Dass diese verdeckte Gewinnaussch�ttung im Kanton Z�rich zu den ausserordentlichen Eink�nften im Sinne von Art. 218 Abs. 3 DBG zu z�hlen ist, wird von der Beschwerdef�hrerin zu Recht nicht in Frage gestellt.
3.1 Die Beschwerdef�hrerin wendet sich gegen die Besteuerung des die Eigenmittel der K�uferin �bersteigenden Verkaufserl�ses im Betrag von Fr. 9 Mio. als Verm�gensertrag.
3.2 Sie beruft sich in diesem Zusammenhang insbesondere auf eine Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben (Art. 9 BV). Dabei st�tzt sie sich auf eine am 7. April 2004 telefonisch erteilte Auskunft des Steuerkommiss�rs, nach welcher dieser erkl�rte, "die Problematik indirekte Teilliquidation" sei "auf Grund der ... erbrachten Nachweise und dem heutigen Stand der ESTV-Praxis" - nach welcher die blosse Verpf�ndung der erworbenen Aktien zu keiner Entreicherung der Gesellschaft f�hrte - erledigt; in �bereinstimmung mit dieser Auskunft sei denn auch der Hinweis vom 3. Juni 2004 ergangen, gem�ss welchem f�r die Veranlagung der direkten Bundessteuer nur die Aufrechnung von ausserordentlichen Eink�nften 1998 im Betrag von Fr. 137'300.-- vorgesehen war; entsprechend lautete auch die Veranlagungsverf�gung vom 25. August 2004. Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, weil ihr das rechtliche Geh�r bez�glich der verdeckten Gewinnaussch�ttung nicht gew�hrt worden sei und sie deshalb deren Begr�ndung nicht habe �berpr�fen k�nnen, habe sie sich gezwungen gesehen, gegen die Veranlagungsverf�gung vom 25. August 2004 Einsprache zu erheben.
3.3 Dem ist zun�chst entgegenzuhalten, dass die Beschwerdef�hrerin mit dem Hinweis vom 3. Juni 2004 �ber die beabsichtigte Besteuerung der verdeckten Gewinnaussch�ttungen im Bilde war. Wenn sie somit nicht bereits in jenem Zeitpunkt Einsicht in die bei der Kantonalen Steuerverwaltung liegenden Steuerakten nehmen wollte, h�tte sie dies sp�testens nach Zustellung der Veranlagungsverf�gung vom 25. August 2004 tun k�nnen. Insbesondere verblieb ihr danach immer noch die 30-t�gige Beschwerdefrist, um die ihres Erachtens noch erforderliche Einsicht in die Belege zu nehmen, bevor sie die ins Auge gefasste Einsprache einreichte. Es bestand somit kein Anlass zu einer zudem verfr�hten Einsprache bereits am 19. Juli 2004, die am 27. August 2004 lediglich noch best�tigt wurde. Dass der Beschwerdef�hrerin die Einsicht in die entsprechenden Belege verwehrt worden sei, macht sie weder geltend noch ergeben sich daf�r Anhaltspunkte aus den Akten.
3.4 Im Einspracheverfahren haben die Veranlagungsbeh�rde, die kantonale Verwaltung f�r die direkte Bundessteuer und die Eidgen�ssische Steuerverwaltung die gleichen Befugnisse wie im Veranlagungsverfahren (Art. 134 Abs. 1 DBG). Einem R�ckzug der Einsprache wird keine Folge gegeben, wenn nach den Umst�nden anzunehmen ist, dass die Veranlagung unrichtig war (Art. 134 Abs. 2 DBG). Die Veranlagungsbeh�rde entscheidet gest�tzt auf die Untersuchung �ber die Einsprache; sie kann alle Steuerfaktoren neu festsetzen und, nach Anh�ren des Steuerpflichtigen, die Veranlagung auch zu dessen Nachteil ab�ndern (Art. 135 Abs. 1 DBG).
Nach dieser Regelung umfasst die auf Einsprache hin durchgef�hrte Untersuchung die gesamte Veranlagung und nicht nur die vom Einsprecher geltend gemachten Punkte. Die Veranlagungsbeh�rde ist vielmehr berechtigt und verpflichtet, die angefochtene Veranlagungsverf�gung umfassend sowohl in tats�chlicher als auch in rechtlicher Sicht zu �berpr�fen (Martin Zweifel, a.a.O., N 4 zu Art. 135 DBG). Soweit die Beschwerdef�hrerin vorbringt, sie habe die Einsprache in der Meinung erhoben, die Frage der indirekten Teilliquidation sei auf Grund des Hinweises erledigt und sie k�nne die Einsprache zur�ckziehen, sofern die Begr�ndung f�r die verdeckte Gewinnaussch�ttung nachvollziehbar sei, geht sie somit von falschen rechtlichen Voraussetzungen aus. Der Einwand ist daher von vornherein unbehelflich.
3.5 Unter dem Gesichtspunkt von Treu und Glauben ist darauf hinzuweisen, dass in der Veranlagungsverf�gung vom 25. August 2004 tats�chlich - wie der Steuerkommiss�r dies telefonisch zugesagt hatte - auf die Besteuerung des Ertrages aus indirekter Teilliquidation verzichtet wurde.
3.6 Die telefonische Auskunft des Steuerkommiss�rs erfolgte jedoch unter dem Vorbehalt der "heutigen Praxis" der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung. Sie war daher mit einem klaren Vorbehalt einer allf�lligen �nderung dieser Praxis verbunden. Auf Grund einer solchen mit Vorbehalt versehenen Auskunft durfte die Beschwerdef�hrerin entgegen ihrer Auffassung vern�nftigerweise nicht davon ausgehen, dass der Steuerkommiss�r im Einspracheverfahren nicht auf seine fr�here Beurteilung zur�ckkommen werde.
3.7 Gest�tzt auf den Entscheid des Bundesgerichts vom 11. Juni 2004 (2A.331/2003) erliess die Eidgen�ssische Steuerverwaltung am 8. September 2004 ein Rundschreiben an die kantonalen Verwaltungen f�r die direkte Bundessteuer mit der Weisung, die neue Rechtsprechung des Bundesgerichts, mit welcher der Tatbestand der indirekten Teilliquidation ausgedehnt worden sei, ab sofort auf alle offenen und neuen F�lle anzuwenden.
Eine neue Rechtsprechung bzw. Praxis ist grunds�tzlich auf alle Steuerverfahren anzuwenden, die im Zeitpunkt der Praxis�nderung noch nicht rechtskr�ftig abgeschlossen sind (vgl. BGE 111 V 161 E. 5b S. 170, mit Hinweisen). Da die in Frage stehende Auskunft des Steuerkommiss�rs lediglich vor dem Hintergrund der damals noch geltenden fr�heren Praxis der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung allf�lliges Vertrauen begr�nden konnte, ist dieses mit der danach durch das Bundesgerichtsurteil ge�nderten Rechtslage dahingefallen. Denn der Schutz des allenfalls berechtigten Vertrauens in beh�rdliche Zusicherungen oder sonstiges, bestimmte Erwartungen begr�ndendes Verhalten der Beh�rden ist an die Voraussetzung gebunden, dass sich die Rechtslage seit der Auskunftserteilung nicht ge�ndert hat (vgl. BGE 121 II 473 E. 2c S. 479). Dies ist hier nicht der Fall. Die Beschwerdef�hrerin kann sich schon aus diesem Grund nicht auf den Grundsatz von Treu und Glauben berufen (vgl. BGE 119 Ib 397 E. 6e S. 409). Es kommt hinzu, dass die Tragweite des Grundsatzes von Treu und Glauben im Steuerrecht, das vom Grundsatz der Gesetzm�ssigkeit der Besteuerung beherrscht ist, von vornherein geringer ist als in anderen Rechtsgebieten (Urteil 2A.358/2002 vom 29. November 2002 E. 4.2).
3.8 Die Vorinstanz durfte deshalb ohne Verletzung von Bundesrecht zum Schluss kommen, die Beschwerdef�hrerin k�nne sich nicht auf den Vertrauensschutz berufen.
4.1 Die Beschwerdef�hrerin macht zur Hauptsache geltend, dass im Zusammenhang mit dem Verkauf der Aktien der B.________ AG keine indirekte Teilliquidation stattgefunden habe.
4.2 Werden Beteiligungsrechte zu einem �ber dem Nennwert liegenden Verkaufspreis von einer Privatperson auf eine andere Privatperson �bertragen, so bleibt die Differenz zwischen dem Nennwert und dem h�heren, im Verkaufspreis zum Ausdruck kommenden inneren Wert der Beteiligung als latentes Steuersubstrat erhalten. In einem solchen Fall bleibt die Steuerlast auf den Reserven erhalten, weshalb hier f�r den Verk�ufer ein steuerfreier Kapitalgewinn vorliegt (BGE 115 Ib 249 E. 2 f.). Dies gilt in der Regel auch dann, wenn sich der K�ufer die Mittel f�r die Kaufpreiszahlung von der gekauften Gesellschaft aussch�tten l�sst (Markus Reich, Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/2a, N 84 zu Art. 20 DBG). Der nicht buchf�hrungspflichtige K�ufer muss in diesem Fall s�mtliche Aussch�ttungen versteuern, die keine R�ckzahlung bestehender Kapitalanteile darstellen.
Wechseln hingegen Beteiligungsrechte vom Privat- ins Gesch�ftsverm�gen, so wird das Nennwertprinzip durch das Buchwertprinzip abgel�st, und das latente Steuersubstrat geht im Umfang des �ber dem Nennwert liegenden Ver�usserungserl�ses unter, indem der buchf�hrungspflichtige K�ufer die erworbene Beteiligung im Umfang der Anschaffungskosten zu Lasten seines steuerbaren Reinertrages abschreiben kann. Wird in diesem Fall der Kaufpreis aus Mitteln der �bertragenen Gesellschaft finanziert und werden die somit in Form eines Kaufpreisbestandteils ausgesch�tteten Mittel der Gesellschaft anschliessend nicht wieder zugef�hrt, sind die beanspruchten Mittel im Umfang der m�glichen Abschreibung - unter dem Gesichtspunkt der indirekten Teilliquidation - beim Ver�usserer als Ertrag aus seiner Beteiligung zu besteuern (vgl. BGE 115 Ib 249 E. 2f.).
4.3 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts m�ssen drei Voraussetzungen kumulativ erf�llt sein, damit bei Aktienver�usserungen an Dritte Einkommen aus indirekter Teilliquidation der Besteuerung unterliegt:
1. Die Beteiligungsrechte m�ssen in das Gesch�ftsverm�gen eines K�ufers �berf�hrt werden, f�r den das Buchwertprinzip gilt.
2. Bei der �bernommenen Gesellschaft muss eine Mittelentnahme bzw. eine Substanzverminderung eintreten oder zumindest eingeleitet werden.
3. Verk�ufer und K�ufer m�ssen durch gemeinsames Zusammenwirken die Entnahme der Mittel eingeleitet haben.
Es rechtfertigt sich nur dann, eine indirekte Teilliquidation anzunehmen und den Zufluss beim Verk�ufer der Aktien als Ertrag aus seiner Beteiligung zu besteuern, wenn der Verk�ufer in seiner Eigenschaft als Beteiligter durch ein Zusammenwirken mit dem K�ufer die Entnahme der Gesellschaftsmittel selbst einleitete und dabei wusste oder wissen musste, dass die zur Finanzierung des Kaufpreises dienenden Mittel der ver�usserten Gesellschaft nicht wieder zugef�hrt werden. Ob die Gesellschaft bei der Ver�usserung der Beteiligungsrechte durch ein Zusammenwirken von Verk�ufer und K�ufergesellschaft teilweise liquidiert wird und dem Verk�ufer dadurch eine geldwerte Leistung ausgerichtet wird, ist nach objektiven Kriterien und aufgrund der gesamten f�r die Finanzierung massgebenden Umst�nde zu entscheiden (vgl. ASA 73 402 E. 4.3, mit Hinweisen).
4.4 Die Beschwerdef�hrerin anerkennt, dass sie ihre 100 Namenaktien (zu je Fr. 500.-- Nennwert) der B.________ AG als nat�rliche Person an die K�uferin verkauft hat und damit ihre Beteiligung aus ihrem Privatverm�gen in das Gesch�ftsverm�gen der buchf�hrungspflichtigen K�uferin �berf�hrt wurde.
Auch ein Zusammenwirken k�nne darin erblickt werden, dass sie der K�uferin ein Darlehen f�r den Restkaufpreis gew�hrt und f�r dieses einen Rangr�cktritt gegen�ber dem Darlehen der D.________ Bank an die K�uferin akzeptiert habe. Es kann unter diesen Umst�nden insoweit auf die zutreffenden Ausf�hrungen der Vorinstanz (angefochtenes Urteil E. 5b/aa) verwiesen werden. Erg�nzend ist zu betonen, dass hier ein besonderer Fall eines aussergew�hnlich intensiven Zusammenwirkens vorliegt (vgl. dazu auch unten E. 4.11), indem die Beschwerdef�hrerin sich nicht nur bei den Vertragsverhandlungen durch den sp�teren Verwaltungsratspr�sidenten der K�uferin vertreten liess, sondern sich zufolge ihres Rangr�cktrittes zugunsten der Bank f�r das von ihr der K�uferin gew�hrte Darlehen von �ber Fr. 4 Mio. lediglich mit einem Nachpfandrecht auf den der Bank verpf�ndeten Aktien der B.________ AG zufrieden gab. Vereinbart war zudem im Kaufvertrag, dass der Abzahlungsplan f�r das Darlehen im Einverst�ndnis der Vertragsparteien ge�ndert werden k�nne (vgl. dazu Urteil 2A.331/2003 vom 11. Juni 2004 E. 4.4, publ. u.a. in: ASA 73 402).
Die Beschwerdef�hrerin macht hingegen geltend, entgegen der Auffassung der Vorinstanz sei mit dem Verkauf keine Entreicherung der B.________ AG erfolgt.
4.5 Das Bundesgericht hat eine Substanzminderung unter anderem angenommen, wenn sowohl s�mtliche Aktien der ver�usserten Gesellschaft als auch Inhaberschuldbriefe auf deren Liegenschaften zur Sicherung des Bankdarlehens, das die �bernehmende Holdinggesellschaft ben�tigte, um den Kaufpreis zu entrichten, verpf�ndet bzw. hinterlegt wurden. Im konkreten Fall wurde das Darlehen zwar in der Folge zumindest teilweise amortisiert. Die Amortisationszahlungen wurden aber im Wesentlichen von der erworbenen Gesellschaft erwirtschaftet. Zudem hat das Bundesgericht klargestellt, dass auf die Verh�ltnisse im Zeitpunkt des Aktienkaufes bzw. der Darlehensaufnahme abzustellen sei und sp�tere Entwicklungen nur insoweit Ber�cksichtigung finden k�nnten, als sie zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt oder jedenfalls absehbar waren; ob die dem Ver�usserer nur in Form von steuerbaren Verm�gensertr�gen auszahlbaren Mittel aus der bereits erwirtschafteten und somit im Zeitpunkt der Transaktion schon vorhandenen Substanz oder aus mit der erworbenen Gesellschaft noch zu erwirtschaftenden Ertr�gen zufliessen, spiele keine Rolle, wenn angesichts der finanziellen Situation der K�uferin (mit �usserst schmaler Kapitalbasis, die ausschliesslich aus den Aktien der zu erwerbenden Gesellschaft bestand) diese die f�r den Kauf ben�tigten Darlehen ohne die mit der erworbenen Gesellschaft erwirtschafteten Gewinne nicht zur�ckzahlen k�nnte (vgl. Urteil 2A.474/2000 vom 22. Oktober 2001, publ. u.a. in: ASA 72 218 E. 4b; �bernahme der Gesellschaft durch die drei Gesch�ftsf�hrer �ber die von ihnen zu diesem Zweck gegr�ndete Holdinggesellschaft).
Diese Rechtsprechung wurde in der Folge - entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin, die von einer eigentlichen Praxis�nderung ausgeht - lediglich weitergef�hrt (so auch Georg Lutz/Kersten Alexander Honold, Indirekte Teilliquidation - Ist wirklich Hopfen und Malz verloren?, FStR 2005, S. 147) und dahingehend best�tigt, dass f�r die Annahme einer indirekten Teilliquidation entscheidend sei, ob die Bezahlung des Kaufpreises bzw. die R�ckzahlung des Darlehens aus Mitteln der �bernommenen Gesellschaft �berhaupt erfolge, d.h. ob daf�r wirtschaftlich auf deren Substanz zur�ckgegriffen werde, und nicht, ob diese Substanz bereits verf�gbar sei. Im konkreten Fall verf�gte die �bernehmende Holdinggesellschaft nicht �ber andere Aktiven als die Beteiligung an der �bernommenen Gesellschaft. Der aus Darlehen bezahlte Teil des �bernahmepreises sollte aus den j�hrlichen Dividendenzahlungen der �bernommenen Gesellschaft bezahlt werden. Als Gegenwert f�r das Darlehen standen somit ausschliesslich deren Mittel zur Verf�gung (Urteil 2A.331/2003 vom 11. Juni 2004 E. 4.2 und 4.5, publ. u.a. in: ASA 73 402). Von einer Praxis�nderung kann damit nicht die Rede sein (vgl. auch Urteil 2A.118/1999 vom 3. April 2000, E. 2c, wo bereits auf das nicht ausgesch�pfte Fremdfinanzierungspotential im Zeitpunkt des Aktienverkaufs abgestellt wurde). Die Vorinstanz hat daher ebenfalls zu Recht von einer Fortsetzung der Rechtsprechung durch das Bundesgericht gesprochen (vgl. auch BBl 2005 4803: "weiterentwickelt"). Bereits bei der urspr�nglichen Aufrechnung aus indirekter Teilliquidation vom 19. September 2003 hat sich denn auch der Steuerkommiss�r lediglich auf die entsprechende damalige bundesgerichtliche Rechtsprechung (ASA 72 218) gest�tzt (Einspracheentscheid vom 20. Januar 2005 E. I.2).
4.6 Wohl kann die Holdinggesellschaft die erworbene Beteiligung an der B.________ AG nicht zulasten des steuerbaren Reinertrages abschreiben, wenn sie die Substanz dieser Gesellschaft nicht antastet (etwa wenn sie keinen Abschreibungsbedarf hat), sondern den Kaufpreis aus deren laufenden Gewinnen finanziert. Sie kann diese dank des Beteiligungsabzuges (Art. 69 DBG) jedoch gewinnsteuerfrei beziehen und zur R�ckzahlung des Darlehens verwenden, womit die latente Aussch�ttungssteuerlast im Umfang der Darlehensamortisation in gleicher Weise aufgehoben wird wie bei Finanzierung des Kaufpreises durch eine Substanzdividende. Im einen wie im anderen Fall wird der Kaufpreis - wirtschaftlich betrachtet - aus Mitteln der ver�usserten Gesellschaft bezahlt, die dem Ver�usserer als fr�herem Beteiligungsinhaber nur in Form von steuerbarem Ertrag zufliessen konnten, ohne dass sie je als Ertrag versteuert werden m�ssen (vgl. ASA 73 402 E. 4.5).
4.7 Dieser Entscheid ist in der Doktrin stark kritisiert worden (Michael Buchser/Martin Jau, Methodische �berlegungen zur indirekten Teilliquidation, ASA 74 125 ff.; Peter Uebelhart/Reto Arnold, Erweiterte indirekte Teilliquidationstheorie erschwert Unternehmensnachfolge, StR 2005 S. 274 ff.; Harold Gr�ninger, Steuerrechtliche Entwicklungen, SWZ 2005 S. 32 ff.; Daniel Holenstein, Indirekte Teilliquidation - Besteuerung der tats�chlichen Substanzentnahme, StR 2004 S. 718 ff.; Peter Gurtner/Ernst Giger, Unzul�ssige Erbenholdingbesteuerung - massive Ausweitung der indirekten Teilliquidationstheorie, StR 2004 S. 658 ff.; Urs. R. Behnisch, Gibt es den steuerfreien Kapitalgewinn bei einer Beteiligungsver�usserung noch?, Jusletter 20. September 2004; Marco Greter, Schweizer Treuh�nder 2005 S. 64; Philipp Betschart, Grenzenlose indirekte Teilliquidation, Schweizer Treuh�nder 2004 S. 873 ff.; Corinne Zellweger-Gutknecht, Chronik der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Oktober 2003 bis Oktober 2004, in: Aktuelle Probleme des Finanz- und B�rsenplatzes Schweiz, 12/2004 S. 213 ff.; Markus Reich/Robert Waldburger, Rechtsprechung im Jahr 2004, FStR 2005 S. 224 ff.; Georg Lutz/Kersten Alexander Honold, a.a.O., S. 139 ff.; Hubertus Schmid, Stolperstein der Unternehmenssteuerreform, NZZ 7./8. Januar 2006 S. 25).
Die Kritik nimmt zum Teil wieder dieselben grunds�tzlichen Gesichtspunkte auf, die bereits fr�her im Zusammenhang mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur (steuerrechtlichen) indirekten Teilliquidation releviert worden sind. Das Bundesgericht hat dazu im Entscheid vom 11. Juni 2004 Stellung genommen (ASA 73 402 E. 4.5) und an seiner Praxis festgehalten; es kann darauf verwiesen werden.
Die Vorinstanz hat zur Kritik zu diesem Entscheid zutreffend erwogen, das mit der Generalklausel von Art. 16 Abs. 1 DBG zum Ausdruck gebrachte Konzept der Gesamtreineinkommensbesteuerung umfasse vor allem das Totalit�tsprinzip. Eine gleichm�ssige Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsf�higkeit sei daher nur gew�hrleistet, wenn grunds�tzlich alle Eink�nfte erfasst w�rden; Ausnahmen m�ssten restriktiv ausgelegt werden. Diese Fundamentalprinzipien des Steuerrechts rechtfertigten es, die Ertragsbesteuerung auch auf den Anteil des Ver�usserungserl�ses aus Beteiligungsrechten zu erstrecken, die aus Sicht der (Kauf-)Vertragsparteien im Zeitpunkt des Vertragsschlusses Ertragserwartungen abgelte.
4.8 Die Beschwerdef�hrerin und insbesondere der von ihr beauftragte Gutachter machen vor allem geltend, die Annahme, wenn der Kaufpreis aus noch zu erwirtschaftenden Ertr�gen der verkauften Gesellschaft geleistet werde, m�ssten diese nie als Ertrag besteuert werden, sei falsch; soweit kein Abschreibungsbedarf gegeben sei, bewirkten die Dividendenaussch�ttungen der verkauften Gesellschaft trotz des Beteiligungsabzuges eine Zunahme der Reserven der K�uferin und bildeten dort aussch�ttungsf�higes und entsprechend mit latenter Einkommenssteuer belastetes Substrat, was im Ergebnis zu einer verp�nten Dreifachbelastung des Ertrages f�hre.
Dieses Argument vermag jedenfalls im vorliegenden Fall nicht zu �berzeugen. Der Buchwert (ausgewiesenes Eigenkapital) der B.________ AG betrug per 31. Dezember 1997 Fr. 1'145'228.--. Die Gesellschaft erscheint indessen in der Bilanz der K�uferin zum vollen Kaufpreis von Fr. 10 Mio. Es w�re der K�uferin jedenfalls steuerrechtlich keineswegs verwehrt, die Differenz zwischen dem Buchwert und dem bei ihr bilanzierten Wert - den Goodwill - nach und nach abzuschreiben, so dass bei ihr insofern trotz der erhaltenen Dividenden kein neues aussch�ttungsf�higes Substrat gebildet w�rde. Im �brigen liesse sich das gleiche Argument auch anf�hren, wenn der Gewinn auf die Realisierung von stillen Reserven zur�ckzuf�hren ist; in diesem Fall wird aber nicht daran gezweifelt, dass er aus der Substanz stammt und deshalb eine indirekte Teilliquidation vorliegt.
4.9 In der Kritik wird teilweise vorgetragen, die bundesgerichtliche Praxis zur indirekten Teilliquidation verhindere vern�nftige Unternehmensnachfolgeregelungen, indem sie es einem Unternehmer praktisch verunm�gliche, seine Aktiengesellschaft den Nachkommen (oder im Rahmen eines Buyouts einem Dritten) zu �bertragen, wenn diese - was der Normalfall sei - zur Finanzierung des Erwerbs auf Fremdkapital angewiesen seien.
Die Kritik ist unbegr�ndet. Sie geht davon aus, dass das Bundesgericht jede Ver�usserung einer Beteiligung, bei welcher seitens des K�ufers Fremdkapital beansprucht wird, als indirekte Teilliquidation qualifiziere, sofern der Kaufpreis schliesslich aus vorhandenen oder auch aus k�nftig noch zu erwirtschaftenden Mitteln bestritten wird. �bersehen wird dabei, dass die kritisierte Rechtsprechung ausdr�cklich nur gilt, wenn die Beteiligungsrechte aus dem Privatverm�gen des Verk�ufers in das Gesch�ftsverm�gen eines K�ufers �berf�hrt werden, f�r welchen das Buchwertprinzip gilt. Denn nur in diesem Fall l�sst sich die latente Aussch�ttungssteuerlast aufheben, was Anlass zur Besteuerung aus indirekter Teilliquidation bietet. Im Urteil vom 11. Juni 2004 kam eine solche Besteuerung denn auch nur allein deswegen in Frage, weil die Nachkommen des Verk�ufers eine Holdinggesellschaft gegr�ndet hatten, welche die Aktien erwarb und f�r welche das Buchwertprinzip galt. H�tten sie die Aktien direkt selber erworben - was ohne weiteres m�glich gewesen w�re -, w�re der Tatbestand der indirekten Teilliquidation nicht erf�llt gewesen; indessen h�tten die Nachkommen die Dividenden, mit welchen der Kaufpreis h�tte bezahlt werden sollen, als Einkommen versteuern m�ssen, was sie mit der von ihnen gew�hlten Konstruktion eben vermeiden wollten. Der Vorwurf, die bundesgerichtliche Praxis verunm�gliche sinnvolle Nachfolgeregelungen, trifft daher gerade bei Familiengesellschaften, bei denen die Aktien ohne weiteres direkt an den Nachfolger �bertragen werden k�nnen, nicht zu, und es ist nicht einzusehen, weshalb Nachfolgeregelungen deshalb blockiert werden m�ssten.
Unzutreffend ist auch der weitere h�ufige Einwand, als Folge der bundesgerichtlichen Praxis k�nnten insk�nftig nur noch kapitalkr�ftige K�ufer ein Unternehmen erwerben bzw. m�sse der Erwerb durch Eigenmittel finanziert werden. Der Erwerb der Aktien der zu �bernehmenden Gesellschaft kann ebenso gut fremdfinanziert werden wie der Erwerb durch eine Holding. So h�tte in dem am 11. Juni 2004 beurteilten Fall der Verk�ufer den Kaufpreis gegen�ber seinen Nachkommen ebenso gut stehen lassen k�nnen, wie er es gegen�ber der von diesen gegr�ndeten Holdinggesellschaft getan hat. Genauso w�re es m�glich, den Kauf durch Verpf�ndung der Aktien der �bernommenen Gesellschaft zu finanzieren. Auch wenn in diesen F�llen der Kaufpreis letztlich wirtschaftlich ebenfalls aus Mitteln der erworbenen Gesellschaft bezahlt wird, w�rde beim Verk�ufer nach der Praxis des Bundesgerichts keine Steuer aus indirekter Teilliquidation anfallen, wohl aber eine Dividendenbesteuerung bei den K�ufern, was nicht zu beanstanden ist.
Auch im vorliegenden Fall ist nicht zu sehen, inwiefern die fr�heren Gesch�ftsf�hrer der von ihnen �bernommenen Gesellschaft f�r diesen Erwerb zwingend eine Holdinggesellschaft h�tten einschalten m�ssen. Es darf vermutet werden, dass dieses Vorgehen vorwiegend aus Gr�nden der vermeintlichen Steuerersparnis gew�hlt wurde.
4.10 Die Beschwerdef�hrerin beruft sich weiter auf den Entwurf vom 22. Juni 2005 des Bundesrates f�r ein Bundesgesetz �ber die Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen f�r unternehmerische T�tigkeiten und Investitionen (Unternehmenssteuerreformgesetz II; BBl 2005 4733). Mit diesem wird vorgeschlagen, in Systemwechself�llen (Transponierung, indirekte Teilliquidation) den steuerbaren Verm�gensertrag auf das sogenannte "volle Portemonnaie" bzw. auf das Ersatzdividendenkonzept zu beschr�nken. Danach sollen bei der Ver�usserung von Beteiligungsrechten nur noch die im Unternehmen zur�ckbehaltenen und in nicht betriebsnotwendigen Aktiven reinvestierten Gewinne als Ersatz-Dividende anteilm�ssig erfasst werden. Entscheidend soll dabei einzig sein, ob das ver�usserte Unternehmen nicht betriebsnotwendiges, aussch�ttungsf�higes Netto-Verm�gen aufweist und ob der Ver�usserer einen massgeblichen Einfluss (Kapitalquote von mindestens 20 %) auf die Aussch�ttungspolitik der betreffenden Gesellschaft hatte (BBl 2005 4804 f.). Zu welch komplizierten Abgrenzungen dies f�hrt, zeigt die im Entwurf vorgeschlagene neue Fassung von Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG (BBl 2005 4877), an deren Praktikabilit�t doch gewisse Zweifel aufkommen. Wie es sich damit verh�lt, kann indessen offen bleiben, da die inzwischen verabschiedete gesetzgeberische L�sung, die �brigens in verschiedener Hinsicht von diesem Vorschlag abweicht, erst am 1. Januar 2007 in Kraft treten wird. Eine Vorwirkung vermag sie schon aus diesem Grund nicht zu entfalten. Es kommt hinzu, dass der Gesetzgeber - in Kenntnis der bundesgerichtlichen Rechtsprechung - die R�ckwirkung der neuen Bestimmung auf die noch nicht rechtskr�ftigen Veranlagungen der in den Steuerjahren ab 2001 erzielten Ertr�ge beschr�nkt hat (Art. 205 b DBG). Er hat damit bewusst in Kauf genommen, dass nicht rechtskr�ftige Veranlagungen f�r fr�here Steuerjahre noch nach der bisherigen Praxis entschieden werden.
4.11 Die K�uferin hat den Kaufpreis der von ihr erworbenen Aktien der B.________ AG im Betrag von Fr. 10 Mio. mit einem Darlehen der Bank �ber Fr. 5 Mio. und einem zinslosen Darlehen �ber Fr. 4 Mio. der Beschwerdef�hrerin als Verk�uferin sowie mit eigenen Mitteln von Fr. 1 Mio. finanziert. Als Sicherheit f�r diese Darlehen verpf�ndete die K�uferin der Bank s�mtliche Aktien der B.________ AG; der Verk�uferin wurde zufolge eines vereinbarten Rangr�cktrittes gegen�ber der Bank lediglich ein Nachpfandrecht einger�umt.
Im Zeitpunkt des Aktienkaufes verf�gte die damals noch in Gr�ndung befindliche K�uferin (Eintragung am 27. August 1998) �ber eigene Mittel von Fr. 1 Mio. (Fr. 100'000.-- Eigenkapital und Fr. 900'000.-- Agioreserven; ihre Aktiven bestanden auch noch per 31. M�rz 1999 (d.h. am Ende des ersten Gesch�ftsjahres) fast ausschliesslich (d.h. zu rund 87 %) aus den Aktien der B.________ AG (im Gesch�ftsjahr 1999/2000 sogar zu �ber 98 %). Die K�uferin h�tte daher den Aktienkauf nicht aus eigener Kraft finanzieren k�nnen. Allein der Erwerb der Aktien erm�glichte es ihr, die f�r die Bezahlung des Kaufpreises erforderlichen Mittel erh�ltlich zu machen; sie konnte damit ausschliesslich auf Werte der �bernommenen Gesellschaft z�hlen. Deshalb h�tte sie die Darlehensr�ckzahlung - aus damaliger Sicht - nur aus zuk�nftigen Ertr�gen der erworbenen Gesellschaft bestreiten k�nnen. Dass der K�uferin andere Mittel f�r die j�hrlichen R�ckzahlungen zur Verf�gung st�nden, wurde nach den Feststellungen der Vorinstanz nicht behauptet. Nach eigener Darstellung der Beschwerdef�hrerin hat die B.________ AG im Gesch�ftsjahr 1997 zudem keine Dividenden ausgesch�ttet. Da im Zeitpunkt des Aktienverkaufs damit die Amortisation der Kredite noch unsicher war, war die Fremdfinanzierung des Erwerbs der fraglichen Aktien nur m�glich, indem daf�r - in wirtschaftlicher Betrachtungsweise - die Substanz der erworbenen Gesellschaft in Anspruch genommen wurde.
Soweit die K�uferin daher den Kaufpreis f�r die Aktien der B.________ AG mittels der beiden Darlehen von insgesamt Fr. 9 Mio. beglichen hat, ist der von der Beschwerdef�hrerin aus dem Aktienverkauf erzielte Verkaufserl�s als Ertrag aus indirekter Teilliquidation zu betrachten und nach Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG zu besteuern.
5.1 Die Vorinstanz hat - wie dies im Urteil des Bundesgerichts vom 11. Juni 2004 angeregt wurde - erwogen, dass die sofortige Besteuerung eines sehr bedeutenden Verm�gensertrages, der in Raten und �ber eine l�ngere Zeitspanne anfalle, den Ver�usserer in Finanzierungsschwierigkeiten bringen und sinnvolle Unternehmensnachfolgeregelungen letztlich erschweren k�nne; der Verm�gensertrag sei daher in ausnahmsweiser Anwendung einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise im Sinne einer "offenen Agio-L�sung" nach Massgabe des tats�chlichen Mittelzuflusses an den Ver�usserer zu besteuern. Danach realisiert der Ver�usserer bei einem Verkauf gegen Darlehensgew�hrung den Ertrag aus indirekter Teilliquidation erst dann, wenn er auch tats�chlich �ber den Kaufpreis verf�gt. Da der Beschwerdef�hrerin in der Steuerperiode 1997/98 wirtschaftlich betrachtet lediglich der im Kalenderjahr bezahlte Betrag von Fr. 6 Mio. zugerechnet werden k�nne, sei nur diese Teilzahlung, abz�glich der anteiligen, k�uferseits aufgewendeten Eigenmittel von Fr. 745'341.60 (Fr. 6 Mio. : Fr. 8,05 Mio. [reduzierter Kaufpreis] x Fr. 1 Mio.) somit also Fr. 5'254'658.40 als realisierter Ertrag aus indirekter Teilliquidation zu erfassen.
5.2 Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung weist darauf hin, dass gem�ss ihrem Entwurf zum Kreisschreiben Nr. 7 vom 14. Februar 2005 dem Ver�usserer beim Verkauf gegen ein Darlehen des Verk�ufers ausnahmsweise in wirtschaftlicher Betrachtungsweise die M�glichkeit einger�umt werde, den Verm�gensertrag aus indirekter Teilliquidation nach Massgabe des tats�chlichen Mittelzuflusses zu versteuern, obwohl der fragliche Ertrag bereits im Zeitpunkt des Verkaufes realisiert worden sei. Diese L�sung sei indessen vom Ver�usserer zu beantragen und durch einen Revers abzusichern. Der Antrag des Steuerpflichtigen habe zudem unmittelbar nach Kenntnis der Qualifikation des Ver�usserungserl�ses als steuerbarer Verm�gensertrag aus indirekter Teilliquidation zu erfolgen. Mit dieser Regelung werde den Ausf�hrungen des Bundesgerichtsurteils vom 11. Juni 2004 Rechnung getragen. Da die Beschwerdef�hrerin es indessen unterlassen habe, unmittelbar nach der Publikation des Entwurfes des Kreisschreibens einen Antrag zu stellen und ihre Bereitschaft zum Abschluss eines Revers zu erkl�ren, k�nne ihr im aktuellen Stand des Verfahrens kein Steueraufschub mehr gew�hrt werden. Es sei daher der gesamte Betrag von Fr. 9 Mio. im Zeitpunkt der Realisierung zu besteuern.
Auch das Kantonale Steueramt Z�rich lehnt eine Reversl�sung ab, da sie nicht vor dem Zeitpunkt der Aktienver�usserung verlangt worden sei.
5.3 Die Beschwerdef�hrerin hat mit Revers vom 12. Mai 2005 f�r den Fall, dass das von ihr gew�hlte Vorgehen als indirekte Teilliquidation qualifiziert werden sollte, die sich auf Grund der ihr tats�chlich zugeflossenen Zahlungen - insgesamt Fr. 8,05 Mio. - ergebenden Bundessteuerbetr�ge anerkannt.
Es erscheint zumindest fraglich, ob die sechs Jahre nach der in Frage stehenden Beteiligungsver�usserung vereinbarte Minderung des Verkaufspreises �berhaupt noch steuerlich ber�cksichtigt werden darf. Das Kantonale Steueramt hat in seiner bei der Vorinstanz eingereichten Beschwerdeantwort vom 15. M�rz 2005 erkl�rt, es sei mit einer entsprechenden Reduktion des urspr�nglichen Verkaufspreises und damit mit der Reduktion der steuerbaren ausserordentlichen Eink�nfte einverstanden, wenn die Beschwerdef�hrerin die Kaufpreisreduktion substantiiert nachweisen k�nne. Indem die Eidgen�ssische Steuerverwaltung gem�ss ihrem Entwurf zum Kreisschreiben in F�llen wie dem vorliegenden eine wirtschaftliche Betrachtungsweise zul�sst, erscheint auch eine nachtr�gliche Herabsetzung des Kaufpreises nicht von vornherein ausgeschlossen, da in diesem Fall dem Verk�ufer nur die entsprechend herabgesetzten Mittel tats�chlich zufliessen. Die sp�tere Reduktion des Verkaufspreises beschl�gt indessen nicht den hier allein in Frage stehenden urspr�nglichen Verkauf der B.________ AG im Jahr 1998, weshalb die Frage offen bleiben kann. Es ist jedenfalls nicht zu sehen, inwiefern die von der Vorinstanz f�r die in Frage stehende Steuerperiode 1997/98 bzw. das Steuerjahr 1998 getroffene L�sung - auch wenn diese die mit dem Kreisschreiben normierten Voraussetzungen f�r eine Reversl�sung nicht g�nzlich erf�llt - Bundesrecht verletzen soll. Dem blossen Entwurf zu einem Kreisschreiben kann insofern keine verbindliche Rechtswirkung beigemessen werden. Zudem geht die geschuldete Steuer mit dem Aufschub nicht verloren, sondern wird einzig auf eine sp�tere Periode verschoben.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist aus diesen Gr�nden abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die Beschwerdef�hrerin die Kosten des Verfahrens vor Bundesgericht zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Kantonalen Steueramt Z�rich und der Steuerrekurskommission II des Kantons Z�rich sowie der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.