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Timestamp: 2016-10-26 19:27:17
Document Index: 91952838

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 108']

2C_312/2012 (04.04.2012)
2C_312/2012
2C_313/2012
Staatssteuern 2005-2007,
direkte Bundessteuer 2005-2007,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonalen Steuergerichts Solothurn vom 12. Dezember 2011.
X.________ erhob gegen die in mehreren Punkten von seiner Selbstdeklaration abweichenden Veranlagungen zu den Staatssteuern 2005-2007 sowie zur direkten Bundessteuer 2005-2007 Einsprache, welche am 13. Juli 2011 abgewiesen wurde. �ber das dagegen erhobene Rechtsmittel (Rekurs betreffend Staatssteuern, Beschwerde betreffend direkte Bundessteuer) entschied das Kantonale Steuergericht Solothurn mit Urteil vom 12. Dezember 2011; es trat darauf bez�glich Schuldzinsen und Schulden nicht ein, weil die entsprechenden vom Steuerpflichtigen geltend gemachten Werte in den Veranlagungen vollumf�nglich anerkannt worden seien; es wies sie in den �brigen Punkten (Aktion�rsdarlehen und Verwaltungsratshonorare) ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 31. M�rz (Postaufgabe 2. April) 2012 beantragt X.________ dem Bundesgericht, die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Steuergericht zur�ckzuweisen.
2.1 Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften nebst den Begehren deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; der Beschwerdef�hrer muss gezielt auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingehen. Besondere Begr�ndungsanforderungen gelten f�r Sachverhaltsr�gen: An die (f�r den Ausgang des Verfahrens erheblichen) tats�chlichen Feststellungen seiner Vorinstanzen ist das Bundesgericht grunds�tzlich gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, diese seien offensichtlich unrichtig oder beruhten auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 bzw. 97 Abs. 1 BGG). Dabei fallen letztlich bloss die R�gen in Betracht, die Sachverhaltsfeststellung sei willk�rlich oder sie beruhe auf der Verletzung von Verfahrensrechten (willk�rliche Anwendung kantonaler Verfahrensvorschriften, Verletzung des rechtlichen Geh�rs); entsprechende R�gen m�ssen den strengen Vorgaben von Art. 106 Abs. 2 BGG gen�gen (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.; 135 III 127 E. 1.5 S. 129 f.).
2.2 Das Steuergericht hat in E. 2 seines Urteils, wenn auch knapp, dargelegt, warum, trotz der diesbez�glichen Vorbringen des Beschwerdef�hrers, kein Anlass bestehe, eine Darlehensforderung in der H�he von Fr. 650'000.-- aus seinem Privatverm�gen zu streichen. Die Ausf�hrungen in der Beschwerdeschrift sind nicht geeignet aufzuzeigen, welche diesbez�glich wesentlichen Aspekte das Steuergericht �bersehen h�tte und aus welchen Gr�nden es zur Abschreibung dieses Verm�genswerts verpflichtet gewesen w�re; die rein appellatorischen Sachverhaltsschilderungen gen�gen den Begr�ndungsanforderungen gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG ebenso wenig wie der Hinweis auf von den kantonalen Beh�rden nicht angeh�rte Zeugen, wird doch nicht konkret aufgezeigt, inwiefern deren Aussagen in Bezug auf den massgeblichen Sachverhalt bedeutsam gewesen w�ren. Keine nachvollziehbare R�ge enth�lt die Beschwerdeschrift zu E. 3 des angefochtenen Urteils (Erfassung eines Verwaltungsratshonorars von Fr. 1'200.-- trotz der Behauptung, dieses sei nie ausbezahlt worden).
2.3 Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.