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Timestamp: 2016-10-24 14:14:59
Document Index: 387571477

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'Art. 88', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 23']

dass die IV-Stelle Bern mit Verf�gung vom 18. Oktober 2011 die dem 1951 geborenen H.________ seit 1. Mai 1998 ausgerichtete ganze Invalidenrente auf den 30. November 2011 revisionsweise aufhob, weil der Invalidit�tsgrad nur noch 20% betrage,
dass H.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen l�sst, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und der Verf�gung der IV-Stelle sei ihm �ber den 30. November 2011 hinaus weiterhin eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, eventuell sei das kantonale Gericht zu verpflichten, das von der IV-Stelle veranlasste interdisziplin�re Gutachten erg�nzen zu lassen,
dass die Vorinstanz die gesetzlichen Bestimmungen (Art. 17 Abs. 1 ATSG; Art. 88a Abs. 2 IVV) sowie die nach der Rechtsprechung massgebenden Grunds�tze �ber die Revision einer Invalidenrente (BGE 134 V 131 E. 3 S. 132) und die dabei in zeitlicher Hinsicht zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 130 V 343 E. 3.5.2) zutreffend dargelegt hat, sodass darauf verwiesen wird,
dass das Verwaltungsgericht in einl�sslicher W�rdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere gest�tzt auf das in Nachachtung seines R�ckweisungsentscheides vom 24. Februar 2010 von der Verwaltung eingeholte interdisziplin�re Gutachten der Academy X.________ des Spitals Y.________ vom 10. Dezember 2010, zum Schluss gelangte, der Gesundheitszustand des Versicherten habe sich im Zeitraum zwischen M�rz 2000 (urspr�ngliche Rentenzusprechung) und Oktober 2011 (Aufhebung der Invalidenrente) verbessert,
dass die Vorinstanz gest�tzt auf diese Expertise festhielt, bereits seit 2006 sei wiederum eine Arbeitsf�higkeit von 80 % gegeben, was im �brigen Dr. med. dipl.-psych. W.________ im Bericht vom 4. M�rz 2008 best�tigt habe,
dass deshalb die Voraussetzungen f�r eine revisionsweise Aufhebung der ganzen Invalidenrente erf�llt seien,
dass der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, was die tatbest�ndlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts als offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG) oder anderweitig bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a BGG) erscheinen lassen k�nnte, weshalb der vorinstanzlich ermittelte Sachverhalt dem Urteil des Bundesgerichts zugrunde zu legen ist (Art. 105 Abs. 1 BGG),
dass sich die Ausf�hrungen in der Beschwerde in weiten Teilen in einer im Rahmen der gesetzlichen �berpr�fungsbefugnis (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG) unzul�ssigen, rein appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung ersch�pfen,
dass sich die Vorinstanz mit dem geltend gemachten Fehler im Gutachten der Academy X.________ auseinandergesetzt und diesen auf eine versehentlich falsche Wiedergabe der - tats�chlich anders lautenden - Darlegungen im neuropsychologischen Fachgutachten zur�ckgef�hrt hat,
dass dieses Versehen f�r die Stellungnahme zur Arbeitsunf�higkeit nach der zutreffenden Begr�ndung des kantonalen Gerichts jedoch nicht massgebend ist, von einem unvollst�ndig festgestellten rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt daher nicht die Rede sein kann, weshalb kein Anlass zu einer R�ckweisung der Sache an die IV-Stelle zu erg�nzenden Abkl�rungen im Sinne des Eventualantrages des Versicherten besteht,
dass auch die �brigen Vorbringen des Beschwerdef�hrers keine Bundesrechtsverletzung zu begr�nden verm�gen,
dass berufliche Eingliederungsmassnahmen in dem f�r die richterliche Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Verf�gungserlasses vom 18. Oktober 2011 (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366) nicht zu pr�fen waren, da der Beschwerdef�hrer seinen Wohnsitz seit 31. Oktober 1999 in Thailand hat, w�hrend Eingliederungsmassnahmen in der Regel in der Schweiz (Art. 9 Abs. 1 IVG) und nur in Ausnahmef�llen, unter hier nicht in Betracht fallenden Voraussetzungen, im Ausland (Art. 23bis Abs. 1 IVV) durchgef�hrt werden,
dass der Beschwerdef�hrer mangels Anspruchs auf berufliche Eingliederungsmassnahmen auf den Weg der Selbsteingliederung zu verweisen ist (vgl. SVR 2011 IV Nr. 73 S. 220 [9C_228/2010] und IV Nr. 30 S. 86 [9C_163/2009]),