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Timestamp: 2016-09-28 11:57:48
Document Index: 390834333

Matched Legal Cases: ['Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 108']

4D_2/2016 (23.02.2016)
4D_2/2016 � � Urteil vom 23. Februar 2016
des Kantons Glarus vom 27. November 2015.
dass der Pr�sident des Kantonsgerichts des Kantons Glarus mit Urteil vom 17. M�rz 2015 eine vom Beschwerdegegner gegen den Beschwerdef�hrer erhobene Klage guthiess und die Pacht gem�ss Pachtvertrag vom April 2010 �ber die Liegenschaft U.________ in V.________, Grundst�ck Nummer xx im Grundbuch V.________, Gemeinde W.________, bis am 30. April 2022 erstreckte;
dass das Obergericht des Kantons Glarus mit Urteil vom 27. November 2015 eine vom Beschwerdef�hrer gegen den Entscheid des Pr�sidenten des Kantonsgerichts vom 17. M�rz 2015 erhobene Berufung abwies, soweit es darauf eintrat, und das angefochtene Urteil best�tigte;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 5. Januar 2016 erkl�rte, die Urteile des Kantonsgerichtspr�sidenten vom 17. M�rz 2015 und des Obergerichts des Kantons Glarus vom 27. November 2015 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass auf die Beschwerde von vornherein nicht einzutreten ist, soweit sie sich gegen den Entscheid des Pr�sidenten des Kantonsgerichts des Kantons Glarus vom 17. M�rz 2015 richtet, da es sich dabei nicht um einen letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG handelt;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gem�ss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwertes von Fr. 12'000.-- nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, dass dieses Rechtsmittel dennoch zul�ssig ist, weil sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 5. Januar 2016 unter diesen Umst�nden als subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass sich der Beschwerdef�hrer nicht mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Glarus vom 27. November 2015auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsm�ssige Rechte verletzt h�tte;
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 5. Januar 2016die erw�hnten Begr�ndungsanforderungen daher offensichtlich nicht erf�llt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;