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Timestamp: 2016-10-25 03:15:41
Document Index: 75826376

Matched Legal Cases: ['Art. 136', 'Art. 132', 'Art. 121', 'Art. 123', 'Art. 136', 'Art. 121', 'Art. 108', 'Art. 66']

5F_2/2007 (13.02.2007)
5F_2/2007 /blb
vertreten durch F�rsprech Friedrich Affolter,
Obergericht des Kantons Bern, Appellationshof, 1. Zivilkammer, Postfach 7475, 3001 Bern.
Revision des bundesgerichtlichen Revisionsentscheids 5C.313/2006 vom 11. Januar 2007.
in das Gesuch um Revision des Revisionsentscheids 5C.313/2006 vom 11. Januar 2007 des Bundesgerichts, das ein Gesuch der Gesuchsteller um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 5C.42/2006 vom 20. Juli 2006 abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, mit der Begr�ndung, entgegen der Auffassung der Gesuchsteller habe das Bundesgericht im zu revidierenden Urteil die seinerzeitigen Berufungsantr�ge durch Abweisung der Berufungen, soweit darauf einzutreten gewesen sei, beurteilt und damit den behaupteten Revisionsgrund von Art. 136 lit. c OG nicht gesetzt, im �brigen ersch�pften sich die Gesuchsvorbringen in appellatorischer Kritik am zu revidierenden Urteil, die ohnehin nicht Gegenstand eines Revisionsverfahrens sein k�nne,
dass auf das nach dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 eingereichte und gegen ein nach diesem Zeitpunkt ergangenes bundesgerichtliches Urteil gerichtete Revisionsgesuch das neue Recht Anwendung findet (Art. 132 Abs. 1 BGG),
dass die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils nur aus den abschliessend in Art. 121 bis Art. 123 BGG aufgez�hlten Gr�nden beantragt werden kann,
dass die Gesuchsteller zwar den (dem altrechtlichen Revisionsgrund von Art. 136 lit. c OG entsprechenden) Revisionsgrund von Art. 121 lit. c BGG anrufen,
dass sie das Vorliegen dieses Revisionsgrundes jedoch nicht nachvollziehbar begr�nden,
dass sie sich insbesondere nicht nachvollziehbar mit den Erw�gungen des Bundesgerichts im ersten Revisionsentscheid �ber das Nichtvorliegen dieses Revisionsgrundes auseinandersetzen, indem sie sich darauf beschr�nken, auf ihrem (durch das Bundesgericht bereits widerlegten) Standpunkt zu beharren, (unter Verweis auf die bisherigen Eingaben) ihre appellatorische Kritik am bundesgerichtlichen Berufungsentscheid 5C.42/2006 zu wiederholen und die unterbliebene Stellungnahme "zu den offenen Strafverfahren", die weder Gegenstand des urspr�nglichen Berufungsentscheids bildeten noch Gegenstand der anschliessenden Revisionsverfahren sein konnten, zu r�gen,
dass die Gesuchsteller ausserdem allein zum Zweck der Blockierung der Justiz und damit missbr�uchlich prozessieren (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG),
dass somit auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist,
dass die solidarisch haftenden Gesuchsteller kostenpflichtig werden (Art. 66 Abs. 5 BGG),
dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbeh�lt, allf�llige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich weitere missbr�uchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen,
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 1'500.-- wird den Gesuchstellern unter Solidarhaft auferlegt.