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Timestamp: 2016-10-25 15:45:40
Document Index: 102013097

Matched Legal Cases: ['Art. 32', 'Art. 6', 'in dubio', 'Art. 146', 'Art. 138', 'Art. 165', 'Art. 158', 'Art. 84', 'Art. 165', 'Art. 63', 'BGE', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 32', 'Art. 6', 'in dubio', 'Art. 32', 'Art. 6', 'in dubio', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 32', 'BGE', 'BGE', 'Art. 273', 'Art. 146', 'BGE', 'BGE', 'Art. 398', 'Art. 138', 'Art. 165', 'Art. 165', 'Art. 165', 'Art. 957', 'Art. 717', 'Art. 165', 'Art. 957', 'Art. 716', 'Art. 717', 'Art. 725', 'Art. 716', 'Art. 165', 'Art. 165', 'Art. 957', 'Art. 716', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 717', 'Art. 63', 'Art. 63', 'BGE', 'Art. 138', 'Art. 68', 'Art. 63', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 68', 'Art. 68', 'Art. 152', 'Art. 278', 'Art. 156']

6S.1/2006 (21.03.2006)
M.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Marcel Furrer,
Art. 32 BV, Art. 6 Ziff. 2 EMRK (Strafverfahren; willk�rliche Beweisw�rdigung, Grundsatz "in dubio pro reo"),
M.________ wird die Begehung verschiedener Verm�gensdelikte vorgeworfen. So habe er im Namen der A.________ AG als deren alleiniger Verwaltungsrat und Gesch�ftsf�hrer mit dem Gesch�digten N.________ einen Verm�gensverwaltungsvertrag abgeschlossen, wobei er das ihm anvertraute Verm�gen nicht entsprechend der Vorgabe dieses Vertrags bzw. im Rahmen des so genannten "SAM-Invest-safe Programms" angelegt, sondern damit die bestehende Unterdeckung (margin deficit) auf den Konti ausgeglichen habe, die die A.________ AG bei dem B.________ f�hrte. Weiter habe er einen Teil der Gelder, die der A.________ AG von verschiedenen Kunden zur Anlage anvertraut worden seien, zweckentfremdet zur Deckung des Gesch�ftsaufwands der A.________ AG gebraucht. Ausserdem habe er es unterlassen, die Bilanzen der A.________ AG revidieren zu lassen, und die �berschuldung der Gesellschaft anzuzeigen. Schliesslich habe er als Verwaltungsrat der C.________ AG die als Gegenleistung f�r die Eingehung einer Rentenverpflichtung erhaltene Summe von rund einer Million Franken gr�sstenteils in einen hochspekulativen Devisenhandel �ber die D.________ AG investiert und verloren. Dabei habe er entgegen den Weisungen des wirtschaftlich Berechtigten der C.________ AG gehandelt.
Das Obergericht des Kantons Zug erkl�rte M.________ im Berufungsverfahren am 16. November 2005 des Betrugs im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB, der mehrfachen Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 2 StGB, der Misswirtschaft im Sinne von Art. 165 StGB sowie der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung im Sinne von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB schuldig. Es verurteilte M.________ zu einer Gef�ngnisstrafe von 25 Monaten als Zusatzstrafe zu einer bedingt vollziehbaren Gef�ngnisstrafe von zehn Tagen und einer Busse von Fr. 800.--, die das Einzelrichteramt des Kantons Zug mit Strafbefehl vom 14. Mai 2004 wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand ausgesprochen hatte.
M.________ erhebt staatsrechtliche Beschwerde und eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde. Mit beiden Rechtsmitteln beantragt er die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung.
1.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur zul�ssig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonst wie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer andern Bundesbeh�rde ger�gt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG).
Der Beschwerdef�hrer beanstandet im Rahmen seiner Verurteilung wegen Betrugs, das Obergericht habe zu Unrecht eine arglistige T�uschung angenommen bzw. eine Opfermitverantwortung des Gesch�digten N.________ verneint. Diese Fragen betreffen Bundesrecht und sind mit der Nichtigkeitsbeschwerde aufzuwerfen.
Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit dem Schuldspruch wegen Misswirtschaft vorbringt, das Obergericht verwerfe in unzul�ssiger Weise die plausible Begr�ndung des Strafgerichts, das ihn vom Vorwurf dieses Straftatbestandes freigesprochen habe. Auch mit dieser R�ge beanstandet er in Wirklichkeit eine unrichtige Anwendung von Art. 165 StGB und damit von Bundesrecht, was im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde zu r�gen ist.
Schliesslich macht der Beschwerdef�hrer geltend, das Obergericht habe die Verletzung des Beschleunigungsgebots nur im Rahmen der Strafzumessung nach Art. 63 StGB ber�cksichtigt, nicht aber gepr�ft, ob ein Verzicht auf eine Bestrafung oder eine Verfahrenseinstellung in Betracht komme. Auch diese Fragen betreffen Bundesrecht und sind mit der Nichtigkeitsbeschwerde aufzuwerfen. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist in diesem Umfang deshalb nicht einzutreten.
1.2 Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene R�gen (BGE 129 I 113 E. 2.1 mit Hinweisen). Wird mit staatsrechtlicher Beschwerde eine willk�rliche Beweisw�rdigung ger�gt, reicht es nicht aus, wenn der Beschwerdef�hrer zum Beweisergebnis frei pl�diert und darlegt, wie seiner Auffassung nach die vorhandenen Beweise rich-tigerweise zu w�rdigen gewesen w�ren. Er muss gem�ss st�ndiger Rechtsprechung zu Art. 90 Abs. 1 lit. b OG vielmehr aufzeigen, inwiefern die angefochtene Beweisw�rdigung im Ergebnis offensichtlich unhaltbar ist (vgl. BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweis).
Das Obergericht gelangt nach einer eingehenden Beweisw�rdigung zum Schluss, dass die A.________ AG auf ihren beiden Konti bei der B.________ rund USD 700'000 an Kundengeldern angelegt hatte. Bei den zu Lasten dieser Konti get�tigten Teilbez�gen durch den Beschwerdef�hrer habe es sich weder um die Begleichung von Verwaltungsgeb�hren oder Gewinnanspr�chen noch um Kommissionszahlungen oder Retrozessionen gehandelt. Im Zusammenhang mit der an O.________ erfolgten R�ck�berweisung von USD 35'000 verneint es unter Verweis auf die Erw�gungen des Strafgerichts, dass es hierbei um eine R�ckzahlung von Kundengeld ging.
Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit der detaillierten Begr�ndung im angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Er stellt sich vielmehr auf den Standpunkt, dass es sich bei den f�nf Teilbez�gen von insgesamt USD 101'000.-- um ihm geschuldete Provisionen gehandelt habe, wobei die R�ck�berweisung von USD 35'000.-- an O.________ vermutlich eine R�ckzahlung von Kundenverm�gen darstelle. Insofern stellt er seine eigene - abweichende - Sicht der Dinge den Darlegungen des Obergerichts gegen�ber, ohne jedoch aufzuzeigen, inwiefern die Argumentation im angefochtenen Entscheid willk�rlich sein sollte. Darauf ist im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde nicht einzutreten (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b; 121 I 334 E. 1b).
Der Beschwerdef�hrer r�gt unter Hinweis auf Art. 32 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 2 EMRK die Beweisw�rdigung im angefochtenen Entscheid als willk�rlich und macht eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" geltend. Er beanstandet, das Obergericht habe die Arglist beim Betrug willk�rlich und einseitig zu seinen Lasten begr�ndet. So habe der Gesch�digte N.________ aufgrund der ihm unterbreiteten Werbeprospekte zum "SAM-Invest-safe Programm" entgegen den Feststellungen des Gerichts nicht davon ausgehen d�rfen, dass ein Verlust des von ihm �berwiesenen Kapitals auf das Konto der A.________ AG ausgeschlossen sei, zumal ihm ein Formular betreffend die Verlustrisiken bei B�rsentermingesch�ften ausgeh�ndigt worden sei.
2.1 Als Beweisw�rdigungsregel besagt der in Art. 32 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 2 EMRK verankerte Grundsatz "in dubio pro reo", dass sich der Sachrichter nicht von der Existenz eines f�r den Angeklagten ung�nstigen Sachverhalts �berzeugt erkl�ren darf, wenn bei objektiver Betrachtung erhebliche und nicht zu unterdr�ckende Zweifel bestehen, ob sich der Sachverhalt so verwirklicht hat. Inwiefern dieser Grundsatz verletzt ist, pr�ft das Bundesgericht unter dem Gesichtspunkt der Willk�r, d.h. es greift nur ein, wenn der Sachrichter den Angeklagten verurteilte, obgleich bei objektiver W�rdigung des Beweisergebnisses offensichtlich erhebliche bzw. schlechterdings nicht zu unterdr�ckende Zweifel an dessen Schuld fortbestanden. Willk�r in der Beweisw�rdigung liegt vor, wenn die Beh�rde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen, auf einem offenkundigen Fehler beruhen oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufen. Dabei gen�gt es nicht, wenn der angefochtene Entscheid sich nur in der Begr�ndung als unhaltbar erweist; eine Aufhebung rechtfertigt sich erst, wenn er auch im Ergebnis verfassungswidrig ist (BGE 127 I 38 E. 2a; 124 IV 86 E. 2a; vgl. auch BGE 131 I 57 E. 2; 129 I 8 E. 2.1 und 49 E. 4).
2.2 Wie dem angefochtenen Entscheid zu entnehmen ist, hat der Gesch�digte N.________ mit der A.________ AG, deren einziger Verwaltungsrat und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrer war, am 22. Juli 1997 einen Verm�gensverwaltungsvertrag abgeschlossen. Gegenstand des Vertrags bildete die Investition von Anlagegeldern im Rahmen des "SAM-Invest-safe Programms". Im Vertragsformular wird unter Ziffer 2.1 der Nettowert des investierten Kapitals garantiert. Vor bzw. bei Vertragsabschluss erhielt der Gesch�digte verschiedene Werbebrosch�ren. In diesen Prospekten wird das fragliche Anlageprogramm als �usserst sicher angepriesen: "Ziel des SAM-Invest-safe Programms" sei die Erwirtschaftung einer "Nettorendite bis 10 % pro Jahr mit Garantie des investierten Kapitals". Dieses werde w�hrend der ganzen Anlagedauer so gut wie nie angetastet, sondern stehe lediglich als Sicherheit f�r die verkauften Positionen. Zudem w�rden 80 % des Kapitals in Treasury-Bills (mittel- bis langfristige Schuldverpflichtungen des amerikanischen Schatzamtes in Obligationenform) angelegt. Weiter wird in den Prospekten ausdr�cklich auf einen durch die Firma ge�ufneten Sicherheitsfonds hingewiesen, welcher zur Abdeckung allf�lliger Verluste diene: "Um eine 100%ige Sicherheit Ihrer Verm�genswerte zu erreichen, unterhalten wir einen Sicherheitsfonds. Sollten trotz aller Vorsicht dennoch Verluste entstehen, werden sie durch den Sicherheitsfonds abgedeckt".
Mit diesen Angaben und der vertraglichen Zusicherung der Werterhaltung des investierten Kapitals sind die Risiken hinsichtlich eines m�glichen Verlusts des Anlagekapitals vollst�ndig in den Hintergrund gedr�ngt und verharmlost worden. Daran �ndert nichts, dass der Beschwerdef�hrer den Gesch�digten mittels Abgabe eines Standardformulars auf die Verlustgefahren bei B�rsentermingesch�ften hingewiesen hat. Denn dieser Risikohinweis stellt eine blosse Pauschalwarnung dar, die durch die �brigen Unterlagen und Zusicherungen gleichsam relativiert worden ist. Unter dem Eindruck absoluter Sicherheit musste der Gesch�digte eine Verlustm�glichkeit nicht (mehr) in Betracht ziehen. Unter diesen Umst�nden erweist sich die beanstandete Feststellung des Obergerichts, der Gesch�digte habe davon ausgehen d�rfen, es k�nne ihm selbst bei Eintritt eines Verlusts nichts passieren, nicht als willk�rlich. Die R�ge ist demnach unbegr�ndet.
Nach Ansicht des Beschwerdef�hrers verletzt der angefochtene Entscheid seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r gem�ss Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV.
3.1 Nach den genannten Verfassungsbestimmungen hat der Angeschuldigte unter anderem das Recht, mit erheblichen Beweisantr�gen geh�rt zu werden (BGE 126 I 15 E. 2a/aa; 124 I 49 E. 3a und 241 E. 2, je mit Hinweisen). Der Richter muss jedoch nicht alle angebotenen Beweise abnehmen, sondern hat nur solche �ber rechtlich relevante Tatsachen zu erheben. So hat er beispielsweise nur solche Zeugen vorzuladen, die nach seiner W�rdigung rechts- und entscheiderhebliche Aussagen machen k�nnen. Die Befragung weiterer Zeugen kann deshalb in antizipierter Beweisw�rdigung abgelehnt werden, wenn sie auf Grund der bereits vorliegenden Beweise von vornherein nicht geeignet w�re, die �berzeugung des Richters zu �ndern (BGE 129 I 151 E. 3.1; 125 I 127 E. 6c/cc, 124 I 208 E. 4a).
3.2 Der Beschwerdef�hrer r�gt, dass das Obergericht seinen Antrag auf Einvernahme von P.________ und Q.________ im Rahmen des ihm zur Last gelegten Betrugsvorwurfs abgewiesen hat. Dieses begr�ndet die Ablehnung damit, die Aussagen der beiden Personen st�nden - wie aus ihren Schreiben hervorgehe - in keinem Zusammenhang mit dem zu beurteilenden Vorwurf. Insbesondere seien sie in Bezug auf die entscheidende Frage, dass eine Unterdeckung auf den Konti der A.________ AG beim B.________ bestanden und der Beschwerdef�hrer davon gewusst habe, nicht relevant. Ein Blick auf die bei den Akten liegenden Schreiben von P.________ und Q.________ best�tigt die obergerichtliche Beurteilung. Unter diesen Umst�nden durfte es ohne weiteres davon ausgehen, dass eine Befragung der offerierten Zeugen keine entscheidrelevanten Erkenntnisse bringen w�rde. Insofern ist die antizipierte Beweisw�rdigung des Obergerichts nicht zu beanstanden.
Nicht anders verh�lt es sich mit der beantragten Zeugeneinvernahme von R.________ im Rahmen des dem Beschwerdef�hrer zur Last gelegten Vorwurfs der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung zum Nachteil der C.________ AG. Das Obergericht verzichtete auf die Abnahme auch dieser Beweisvorkehr. Mit Blick auf den Umstand, dass R.________ in die Verhandlungen, wie das Gesellschaftsverm�gen der C.________ AG anzulegen sei, nicht involviert war, ist es zu Recht davon ausgegangen, dass deren Befragung keine weiteren sachrelevanten Erkenntnisse zu Tage bringen w�rde. Inwieweit diese W�rdigung willk�rlich sein sollte, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde ist daher auch in diesem Punkt unbegr�ndet.
Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich damit als unbegr�ndet und ist abzuweisen, soweit darauf �berhaupt einzutreten ist.
Im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde sind Ausf�hrungen, die sich gegen die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Entscheids richten, und das Vorbringen neuer Tatsachen unzul�ssig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Bei den R�gen, die der Beschwerdef�hrer gegen�ber der Anwendung des eidgen�ssischen Rechts erhebt, weicht er verschiedentlich vom vorinstanzlich verbindlich festgestellten Sachverhalt ab. In diesem - nachstehend im Einzelnen aufgezeigten - Umfang ist auf die Nichtigkeitsbeschwerde nicht einzutreten.
Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen seine Verurteilung wegen Betrugs. Er macht ausschliesslich geltend, dass es am Tatbestandsmerkmal der Arglist fehle.
6.1 Gem�ss Art. 146 Abs. 1 StGB macht sich des Betruges u.a. schuldig, wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdr�ckung von Tatsachen arglistig irref�hrt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Verm�gen sch�digt.
Der Tatbestand des Betruges erfordert eine arglistige T�uschung. Wer sich mit einem Mindestmass an Aufmerksamkeit selbst h�tte sch�tzen bzw. den Irrtum durch ein Minimum zumutbarer Vorsicht h�tte vermeiden k�nnen, wird strafrechtlich nicht gesch�tzt. Mit dem Tatbestandsmerkmal der Arglist verleiht das Gesetz dem Gesichtspunkt der Opfermitverantwortung wesentliche Bedeutung. Die Erf�llung des Tatbestands erfordert indes nicht, dass das T�uschungsopfer die gr�sstm�gliche Sorgfalt walten l�sst und alle erdenklichen Vorkehren trifft. Arglist scheidet lediglich aus, wenn es die grundlegendsten Vorsichtsmassnahmen nicht beachtet. Entsprechend entf�llt der strafrechtliche Schutz nicht bei jeder Fahrl�ssigkeit des Opfers, sondern nur bei Leichtfertigkeit (BGE 128 IV 18 E. 3a; 126 IV 165 E. 2a; 122 IV 146 E. 3a mit Hinweisen).
In diesem Sinne gilt nach der Rechtsprechung die T�uschung als arglistig, wenn der T�ter ein ganzes L�gengeb�ude errichtet oder sich besonderer Machenschaften oder Kniffe (manoeuvres frauduleuses; mise en sc�ne) bedient. Bei einfachen falschen Angaben liegt Arglist vor, wenn deren �berpr�fung nicht oder nur mit besonderer M�he m�glich oder nicht zumutbar ist, und wenn der T�ter den Get�uschten von der m�glichen �berpr�fung abh�lt oder nach den Umst�nden voraussieht, dass dieser die �berpr�fung der Angaben auf Grund eines besonderen Vertrauensverh�ltnisses unterlassen werde (BGE 128 IV 18 E. 3a; 126 IV 165 E. 2a; 125 IV 124 E. 3; 122 IV 246 E. 3a).
6.2 Die Auffassung der Vorinstanz, die T�uschungen des Beschwerdef�hrers erf�llten das Tatbestandsmerkmal der Arglist, verletzt Bundesrecht nicht. Dies ergibt sich schon daraus, dass sich der Beschwerdef�hrer professionell aufgemachter Werbebrosch�ren und Dokumentationen bediente, mit denen er nicht nur �beraus sichere Anlageprogramme anpries, sondern den Gesch�digten auch explizit auf vorhandene Sicherheiten der Firma hinwies (ge�ufneter Sicherheitsfonds), mit welchen allf�llige Verluste abgedeckt w�rden. Zudem gaukelte er dem Gesch�digten vor, das investierte Kapital w�rde im Rahmen des "SAM-Invest-save Programms" vereinbarungsgem�ss und in enger Zusammenarbeit mit der B.________ kompetent angelegt, wo es doch in Wahrheit zur Deckung des bestehenden "margin deficits" der bei der B.________ gef�hrten Konti der A.________ AG verwendet wurde. Insofern erweckte der Beschwerdef�hrer beim Gesch�digten falsche Vorstellungen, die mit der Wirklichkeit nichts mehr gemein hatten. Die Vorinstanz hat in dieser Hinsicht zu Recht erkannt, der Beschwerdef�hrer habe ein ganzes L�gengeb�ude errichtet. Daran �ndert nichts, dass er dem Gesch�digten ein Standardformular abgegeben hat, worin auf die Verlustrisiken von B�rsentermingesch�ften (einschliesslich Warentermingesch�ften) hingewiesen worden ist. Es kann in dieser Hinsicht auf die zutreffenden Erw�gungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden.
Die vom Beschwerdef�hrer abgegebenen Zusicherungen betreffend die Sicherheit der ins Auge gefassten Investition als solche, die zweckgebundene Verwendung des einbezahlten Kapitals sowie die Abdeckung allf�lliger Verluste durch einen ge�ufneten Sicherheitsfonds waren sodann als Ganzes und je f�r sich allein f�r den Gesch�digten nicht �berpr�fbar. Denn die Verwendung des Kundengelds ebenso wie das Bestehen eines Sicherheitsfonds sind gesch�ftsinterne Vorg�nge bzw. Einrichtungen, die der Kontrolle durch eine aussenstehende Person entzogen sind (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6S.404/1998 vom 18. Dezember 1998, E. 3c; Sara Cimarolli, Anlagebetrug, Spannungsfeld zwischen Anlegerschutz und freiem Kapitalmarkt, Diss. Z�rich 2000, S. 181). Im �brigen durfte sich der Gesch�digte im Rahmen des aus dem Abschluss des Verm�gensverwaltungsvertrags resultierenden Vertrauensverh�ltnisses auf die vereinbarungsgem�sse Anlage des investierten Kapitals durch die A.________ AG bzw. durch den Beschwerdef�hrer als Verm�gensverwalter verlassen (vgl. Art. 398 Abs. 1 und 2 OR). Dar�ber hinaus handelt es sich beim Gesch�digten nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz um ein Opfer, welches auf dem Gebiet der derivativen Finanzinstrumente und dem Arbeiten mit "omnibus accounts" �ber keine Fachkenntnisse oder Gesch�ftserfahrung verf�gt. Vor diesem Hintergrund erweisen sich die unter dem Titel der Opfermitverantwortung geltend gemachten Einw�nde des Beschwerdef�hrers als unbehelflich. Es mag zwar zutreffen, dass der Gesch�digte aufgrund von Medienberichten besonders sensibilisiert oder hellh�rig h�tte sein k�nnen. Doch entschied sich dieser ja gerade - was hier wesentlich ist - nicht f�r jenes Anlageprogramm, das hochspekulativen Charakter aufwies ("SAM-Invest high power"), sondern f�r das ihm als sicher angepriesene "SAM-Invest-save Programm". Wie er sich mit einem Mindestmass an Aufmerksamkeit vor der T�uschung h�tte sch�tzen k�nnen, vermag der Beschwerdef�hrer aber nicht aufzuzeigen und ist im �brigen auch nicht ersichtlich.
Das Tatbestandsmerkmal der Arglist ist daher im vorliegenden Fall erf�llt. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegr�ndet.
Bundesrechtswidrig ist nach Auffassung des Beschwerdef�hrers auch die Verurteilung wegen mehrfacher qualifizierter Veruntreuung gem�ss Art. 138 Ziff. 2 StGB zum Nachteil der Gl�ubiger der A.________ AG. So sei erwiesen, dass die Kunden ihm bzw. der A.________ AG eine Verwaltungsgeb�hr geschuldet h�tten. Was er unter diesem Titel f�r sich eingenommen habe, gelte nicht als anvertraut. Im �brigen habe die Vorinstanz kein Wort dar�ber verloren, welche Gelder von welchen Kunden er tats�chlich veruntreut haben solle. Es gehe indes nicht an, bei einer Gesellschaft rein buchhalterisch Transaktionen danach zu �berpr�fen, ob diese wirtschaftlich einer Berechtigung zuzuordnen seien oder nicht.
7.1 Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz hatte die A.________ AG mit ihren Kunden Verm�gensverwaltungsvertr�ge abgeschlossen, in deren Rahmen sie die ihr �berlassenen Verm�genswerte zu betreuen und zu verwalten bzw. vereinbarungsgem�ss anzulegen hatte. Auf ihren beiden Konti bei der B.________ habe die A.________ AG bzw. der Beschwerdef�hrer als Verm�gensverwalter Kundenverm�gen in der H�he von rund USD 700'000.-- angelegt. Nur der Beschwerdef�hrer habe eine Kontovollmacht gehabt. Bei den von ihm zu Lasten dieser Konti get�tigten f�nf Teilbez�gen in der H�he von insgesamt USD 101'000.-- habe es sich weder um die Begleichung von Verwaltungsgeb�hren oder Gewinnanspr�chen noch um Kommissionszahlungen oder Retrozessionen gehandelt. Die bezogenen Verm�genswerte seien zur Deckung des Gesch�ftsaufwands der A.________ AG verwendet bzw. ohne Rechtsgrund an eine aussenstehende Drittperson weitergeleitet worden. Infolge �berschuldung der A.________ AG im fraglichen Gesch�ftsjahr sei die Gesellschaft bzw. der Beschwerdef�hrer nicht in der Lage gewesen, die Betr�ge jederzeit ersetzen zu k�nnen.
7.2 Soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, bei den transferierten Betr�gen gehe es um die Begleichung ihm geschuldeter Verwaltungshonorare, entfernt er sich vom verbindlich festgestellten Sachverhalt. Darauf ist nicht einzutreten. Im �brigen geht sein Einwand, die Vorinstanz spreche sich �berhaupt nicht dar�ber aus, welche Gelder er von welchen Kunden tats�chlich veruntreut haben soll, an der Sache vorbei. Entscheidend ist n�mlich einzig, dass es sich bei den Verm�genswerten auf den fraglichen Konti der A.________ AG um fremdes, der Gesellschaft anvertrautes Kundengeld gehandelt hat.
Der Beschwerdef�hrer wendet sich sodann gegen seine Verurteilung wegen Misswirtschaft gem�ss Art. 165 StGB zum Nachteil der Gl�ubiger der A.________ AG. Zwischen der Vernachl�ssigung seiner Pflichten betreffend die Rechnungslegung sowie den unterlassenen �berschuldungsanzeigen in den Jahren 1996 und 1997 und der Verschlimmerung der �berschuldung der A.________ AG bestehe kein Kausalzusammenhang, da sich die finanzielle Situation der Gesellschaft im Jahre 1998 verbessert habe und die �berschuldung vor�bergehend habe beseitigt werden k�nnen. Dass die Vorinstanz bei dieser Sachlage von einer zusehenden Verschlimmerung der Finanzlage der A.________ AG spreche, entspreche nicht den Tatsachen.
8.1 Wegen Misswirtschaft gem�ss Art. 165 Ziff. 1 StGB wird bestraft, wer als Schuldner namentlich durch arge Nachl�ssigkeit in der Berufsaus�bung oder Verm�gensverwaltung, seine �berschuldung herbeif�hrt oder verschlimmert, seine Zahlungsunf�higkeit herbeif�hrt oder im Bewusstsein seiner Zahlungsunf�higkeit seine Verm�genslage verschlimmert, sofern in der Folge der Konkurs �ber ihn er�ffnet wird oder ein Verlustschein ausgestellt worden ist.
Nachl�ssige Berufsaus�bung liegt vor, wenn gesetzliche Bestimmungen der Unternehmensf�hrung missachtet werden. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts stellt die Verletzung der Pflichten des Verwaltungsrats einer AG, insbesondere die Unterlassung der �berschuldungsanzeige, eine nachl�ssige Berufsaus�bung im Sinne von Art. 165 StGB dar (vgl. Entscheid des Bundesgerichts vom 26. Mai 1983, publiziert in SJ 1984, S. 169 ff.). Der Verwaltungsrat einer Aktiengesellschaft, der seiner Pflicht zur Unternehmensleitung nicht nachkommt, indem er die Rechnungslegung vernachl�ssigt (Art. 957 OR) und die �berschuldungsanzeige, evt. mit Sanierungsantrag, unterl�sst, verletzt die Sorgfaltspflicht nach Art. 717 OR und betreibt Misswirtschaft (Alexander Brunner, Basler Kommentar, Strafgesetzbuch II, Basel 2003, Art. 165 N. 40 mit Hinweisen).
8.2 Die Vorinstanz erw�gt, der Beschwerdef�hrer h�tte als Verwaltungsrat der A.________ AG f�r die ordentliche Rechnungslegung nach Art. 957 ff. OR - worunter letztlich auch die regelm�ssige Revision sowie das pflichtgem�sse Erstellen von Zwischenbilanzen bei gesetzlicher Notwendigkeit zu z�hlen seien - und die Liquidit�tsplanung sorgen m�ssen (Art. 716a Abs. 1 Ziff. 1 und 6 sowie Art. 717 OR). F�r die Gesch�ftsjahre 1996 bis 1999 habe er zwar Bilanzen erstellt bzw. erstellen lassen, hingegen nicht daf�r gesorgt, dass diese ordnungsgem�ss revidiert worden seien. Die fraglichen Bilanzen zeigten auf, dass die A.________ AG in den Jahren 1996, 1997 sowie 1999 �berschuldet gewesen sei; im Jahre 1998 habe zwar keine �berschuldung, jedoch eine Unterbilanz bestanden. Durch die Vernachl�ssigung seiner ihm obliegenden Pflichten habe er wesentlich dazu beigetragen, dass die in Art. 725 OR vorgesehenen Mechanismen nicht h�tten greifen k�nnen, um eine weitere �berschuldung der Gesellschaft bzw. eine Verschlimmerung der Lage zu verhindern. Sein Verhalten sei somit kausal bzw. wenigstens mitkausal f�r die Verschlimmerung der �berschuldung der A.________ AG gewesen. Aber auch seine Unterlassung, die �berschuldung anzuzeigen (Art. 716a Abs. 1 Ziff. 7 OR), stelle eine grobe Nachl�ssigkeit im Sinne von Art. 165 StGB dar. Mit Blick auf die nicht revidierten Bilanzen f�r die Jahre 1996 bis 1999 k�nne nicht von einer gesicherten Liquidit�t der Gesellschaft gesprochen werden, auch wenn im Jahre 1998 keine �berschuldung, sondern nur eine Unterbilanz bestanden habe. W�re der Beschwerdef�hrer seinen Pflichten bei �berschuldung bereits im Jahre 1996, sp�testens aber im Jahr 1997 nachgekommen, h�tten entsprechende Sanierungsmassnahmen eingeleitet werden m�ssen mit der Folge, dass die gesetzlichen Schutzmechanismen h�tten wirken k�nnen, oder die Gesellschaft liquidiert worden w�re. Da der Beschwerdef�hrer w�hrend all dieser Jahre nichts unternommen habe, habe sich die Lage zusehends verschlimmert, weshalb ihm eine grobe Nachl�ssigkeit im Sinne von Art. 165 StGB anzulasten sei.
8.3 Soweit der Beschwerdef�hrer den nat�rlichen Kausalzusammenhang in Frage stellt, ist auf seine R�ge - da Tatfrage - nicht einzutreten. Dass die Vorinstanz aber von einem bundesrechtswidrigen Begriff der Kausalit�t ausgeht, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist im �brigen auch nicht ersichtlich. So hat diese zu Recht den Gesamtverlauf der Dinge betrachtet und zutreffend dargelegt, dass nicht nur die Pflichtvernachl�ssigung des Beschwerdef�hrers im Zusammenhang mit der ordnungsgem�ssen Rechnungslegung gem�ss Art. 957 ff. OR, sondern auch die unterlassenen �berschuldungsanzeigen gem�ss Art. 716a Abs. 1 Ziff. 7 OR rechtserhebliche (Mit)-Ursachen f�r die Verschlimmerung der finanziellen Situation der A.________ AG bildeten. Aus dem (zuf�lligen) Umstand, dass im Jahre 1998 nicht eine �berschuldung, sondern nur eine Unterbilanz bestand, vermag der Beschwerdef�hrer nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Denn es steht fest, dass sein pflichtwidriges Verhalten insgesamt zumindest mitkausal f�r die eingetretene Verschlechterung der Finanzlage der A.________ AG war, zumal die Gesellschaft w�hrend des gesamten Zeitraums von 1996 bis 1999 �ber keine gesicherte Liquidit�t verf�gte und die per Ende 1996 festgestellte �berschuldung von Fr. 7'194.-- Ende 1999 Fr. 20'599.38 erreichte. Die Beschwerde erweist sich ebenfalls in diesem Punkt als unbegr�ndet.
Der Schuldspruch wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung gem�ss Art. 158 Abs. 1 Ziff. 3 StGB wird vom Beschwerdef�hrer ebenfalls als bundesrechtswidrig kritisiert. Es k�nne ihm keine Pflichtwidrigkeit vorgeworfen werden, zumal er auf Weisung des wirtschaftlich Berechtigten der C.________ AG den �berwiegenden Teil des Gesellschaftsverm�gens von rund Fr. 800'830.-- �ber die D.________ AG in hochriskante Optionengesch�fte angelegt habe. Zudem h�tte die Zeugin R.________ best�tigen k�nnen, dass der Beschwerdef�hrer keine Anlagegesch�fte ohne das Einverst�ndnis des wirtschaftlich Berechtigten der C.________ AG get�tigt habe.
9.1 Des Straftatbestands der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung gem�ss Art. 158 Ziff. 1 StGB macht sich schuldig, wer aufgrund des Gesetzes, eines beh�rdlichen Auftrags oder eines Rechtsgesch�fts damit beauftragt ist, Verm�gen eines andern zu verwalten oder eine solche Verm�gensverwaltung zu beaufsichtigen und dabei unter Verletzung seiner Pflichten bewirkt oder zul�sst, das der andere am Verm�gen gesch�digt wird. Handelt der T�ter in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, so kann auf Zuchthaus bis zu f�nf Jahren erkannt werden (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB).
9.2 Die in der Beschwerde erhobene Kritik beschr�nkt sich auch in diesem Punkt im Wesentlichen auf unzul�ssige R�gen an der Beweisw�rdigung und darauf getroffene Tatsachenfeststellungen. Im �brigen erkl�rt die Vorinstanz zu Recht, dass es die Pflicht des Beschwerdef�hrers als einzigem Mitglied des Verwaltungsrats der C.________ AG gewesen w�re, f�r eine nachhaltige Verwaltung und Anlage des Gesellschaftsverm�gens zu sorgen (Art. 717 OR). Diese aktienrechtliche Sorgfalts- und Treuepflicht habe er nicht wahrgenommen, indem er nahezu das gesamte Verm�gen der C.________ AG �ber die D.________ AG in hochspekulative Optionsgesch�fte anlegte, die �berwachung dieser Anlagegesch�fte vernachl�ssigte und ausserdem an den gegen�ber der C.________ AG erhobenen �bersetzten Kommissionen pers�nlich partizipierte. Der gesamte investierte Betrag sei verloren gegangen, wodurch die Erf�llung der vertraglichen Verpflichtung der Gesellschaft aus dem Leibrentenvertrag verunm�glicht worden sei. Inwieweit diese Erw�gungen bundesrechtswidrig sein sollten, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegr�ndet.
Schliesslich wendet sich der Beschwerdef�hrer unter verschiedenen Gesichtspunkten gegen die Strafzumessung nach Art. 63 StGB.
10.1 Gem�ss Art. 63 StGB misst der Richter die Strafe nach dem Verschulden des T�ters zu; er ber�cksichtigt die Beweggr�nde, das Vorleben und die pers�nlichen Verh�ltnisse des Schuldigen. Dem Sachrichter steht bei der Gewichtung der im Rahmen der Strafzumessung zu beachtenden Komponenten ein erheblicher Spielraum des Ermessens zu. Das Bundesgericht greift in dieses auf Nichtigkeitsbeschwerde hin nur ein, wenn der kantonale Richter den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn er von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wenn er wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in �berschreitung oder Missbrauch seines Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 129 IV 6 E. 6.1).
10.2 Die Vorinstanz ging bei der Bemessung der Strafe von der qualifizierten Veruntreuung als schwerster Tat aus (Art. 138 Ziff. 2 StGB). Dieser Tatbestand droht Zuchthaus bis zu 10 Jahren oder Gef�ngnis an. Strafsch�rfend ber�cksichtigte sie die Deliktsmehrheit (Art. 68 Ziff. 1 StGB). Der abstrakte Strafrahmen betrug demnach zwischen vier Tagen Gef�ngnis und 15 Jahren Zuchthaus. In Anwendung von Art. 63 StGB w�rdigte die Vorinstanz sodann das Vorleben und die pers�nlichen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers. Sie stufte sein Verschulden als schwer ein. Straferh�hend ber�cksichtigte sie die teilweise mehrfache Tatbegehung. Strafmindernd trug sie der Verletzung des Beschleunigungsgebots Rechnung sowie den Umst�nden, dass sich der Beschwerdef�hrer seit 1999 nichts mehr zu Schulden hat kommen lassen bzw. die strafbaren Handlungen teilweise weit zur�ckliegen und er dem Gesch�digten N.________ einen Betrag von Fr. 10'000.-- entrichtet hatte.
Die Vorinstanz hielt eine Einsatzstrafe von 35 Monaten f�r angemessen. In W�rdigung der Strafminderungsgr�nde und der Verletzung des Beschleunigungsgebots setzte sie diese Strafe um insgesamt 10 Monate herab und bestrafte den Beschwerdef�hrer mit 25 Monaten Gef�ngnis als Zusatzstrafe zum Strafbefehl des Einzelrichteramtes des Kantons Zug vom 14. Mai 2004. Da der bedingte Strafvollzug schon aus objektiven Gr�nden nicht in Betracht fiel, ber�cksichtigte die Vorinstanz die Rechtsprechung, wonach bei Strafen im Bereich von 18 Monaten der Grenze zum bedingten Strafvollzug Rechnung zu tragen sei, nicht (vgl. BGE 127 IV 97 E. 3; 118 IV 337).
10.3 Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Einsatzstrafe von 35 Monaten Gef�ngnis sei unverh�ltnism�ssig hoch. Der angefochtene Entscheid erf�lle in diesem Punkt die (erh�hten) Begr�ndungsanforderungen nicht, die angesichts dieser auffallend hohen Strafe zu stellen seien.
Die Vorinstanz erachtete eine Einsatzstrafe von 35 Monaten f�r angemessen. Zwar erscheint dieses Strafmass als streng. Doch bewertet sie das Verschulden des Beschwerdef�hrers zu Recht als schwer. Hierf�r spricht nicht nur die Deliktssumme von immerhin rund einer Million Franken, sondern insbesondere auch der Umstand, dass der Beschwerdef�hrer letztlich im eigenen Interesse und daher egoistisch gehandelt und das in ihn gesetzte Vertrauen schamlos ausgen�tzt hat. Dass er eine freiwillige Zahlung von Fr. 10'000.-- an den Gesch�digten N.________ gezahlt hat, f�llt nach richtiger Auffassung der Vorinstanz nicht entscheidend ins Gewicht, zumal der Beschwerdef�hrer keine Einsicht oder Reue zeigte und einen Teil der entstandenen Verluste auf Dritte abzuschieben versucht hat. Dass er keine Gewalt angewendet hat, vermag ihn entgegen seiner Ansicht nicht zu entlasten. Straferh�hend wirkt sich die teilweise mehrfache Tatbegehung aus. Insofern erscheint die ausgesprochene Einsatzstrafe jedenfalls nicht derart streng, dass von einer �berschreitung oder einem Missbrauch des Ermessens gesprochen werden m�sste. Der vom Beschwerdef�hrer in dieser Hinsicht angestellte Vergleich mit der f�r einen Gehilfen im Rahmen des Raub�berfalls auf die Fraum�nsterpost im Kanton Z�rich ausgesprochene Strafe ist schon deshalb unbehelflich, weil der fragliche T�ter - im Gegensatz zum Beschwerdef�hrer - nur Gehilfe war und zudem verschiedene Straftatbest�nde zur Diskussion stehen (vgl. ausserdem BGE 124 IV 44 E. 2c). Was schliesslich die Begr�ndung des Strafmasses angeht, ist festzuhalten, dass die Vorinstanz dieses durchaus in der gebotenen Ausf�hrlichkeit begr�ndet und ihre Erw�gungen ohne weiteres nachvollziehbar sind. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegr�ndet.
10.4 Der Beschwerdef�hrer macht sodann geltend, die Vorinstanz habe ihr Ermessen insofern verletzt, als sie die Missachtung des Beschleunigungsgebots lediglich im Rahmen der Strafzumessung ber�cksichtigt, nicht aber von einer Strafe Umgang genommen bzw. das Verfahren eingestellt habe. Von einer leichten Verletzung des Beschleunigungsgebots k�nne hier angesichts der eingetretenen Verfahrensverz�gerungen entgegen der Ansicht der Vorinstanz nicht mehr gesprochen werden. Dies gelte umso mehr, als die begangenen Straftaten zeitlich weit zur�ckliegen w�rden.
10.4.1 Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK verpflichten die Beh�rden, das Strafverfahren ohne Verz�gerung durchzuf�hren, um den Angeschuldigten nicht l�nger als n�tig den damit verbundenen Belastungen auszusetzen. Die noch angemessene Verfahrensdauer bestimmt sich nach den Umst�nden des Einzelfalls, die in ihrer Gesamtheit zu w�rdigen sind. Dabei sind insbesondere die Komplexit�t des Falles, das Verhalten des Beschuldigten, die Behandlung des Falles durch die Beh�rden und die Bedeutung desselben f�r den Beschuldigten zu ber�cksichtigen (BGE 124 I 139 E. 2c; Urteil des Bundesgerichts 1P.338/2000 vom 23. Oktober 2000, wiedergegeben in Pra 2001 Nr. 3 S. 12; Urteil des Bundesgerichts 1P.722/2003 vom 17. M�rz 2004, E. 3, je mit Hinweisen). Gegenstand der Pr�fung ist grunds�tzlich das gesamte Verfahren von der offiziellen Mitteilung an den Beschuldigten, dass gegen ihn ein Strafverfahren durchgef�hrt wird, bis zum letzten Entscheid in der Sache unter Einschluss gewisser Rechtsmittelverfahren (siehe Urteil des Bundesgerichts 1P.338/2000 vom 23. Oktober 2000, E. 4b mit Hinweisen).
10.4.2 Das vorliegende Strafverfahren dauerte ab dem massgeblichen Zeitpunkt vom 31. M�rz 1999, in welchem der Beschwerdef�hrer �ber die Strafuntersuchung unterrichtet wurde, bis zur Er�ffnung des angefochtenen Urteils vom 16. November 2005 insgesamt rund sechs Jahre und acht Monate (Versand des Urteils: 1. Dezember 2005). W�hrend zweier Perioden vom 31. M�rz 1999 bis zum 8. November 2000 (18 Monate) sowie vom 27. Oktober 2001 bis 21. Januar 2003 (rund 14 Monate) ruhte die Untersuchung vollst�ndig. Es ist insofern von einer unbegr�ndeten Verfahrensverz�gerung von 2 Jahren und 8 Monaten auszugehen. Dies anerkennt auch die Vorinstanz, welche in dieser Hinsicht eine Verletzung des Beschleunigungsgebots annimmt.
Das Bundesgericht hat in einem ebenfalls den Kanton Zug betreffenden Entscheid eine gravierende Verletzung des Beschleunigungsgebots in einem Fall angenommen, in dem von einer unbegr�ndeten Verfahrensz�gerung von rund 4 Jahren bei einer gesamten Verfahrensl�nge von knapp 9 Jahren auszugehen war. Es hielt die Herabsetzung der Freiheitsstrafe um einen Viertel bei einer Einsatzstrafe von 23 Monaten vertretbar, weil dadurch die Gew�hrung des bedingten Strafvollzugs m�glich wurde (Entscheid des Bundesgerichts 6P.128 & 6S.512/2001 vom 18. Dezember 2001, E. 11cc). In einem weiteren den Kanton Aargau betreffenden Fall erwog das Bundesgericht, dass der Verletzung des Beschleunigungsgebots - bei einer Verfahrens�berl�nge von insgesamt mindestens zwei Jahren - mit einer Strafreduktion um mindestens 20% Rechnung zu tragen sei (Entscheid des Bundesgerichts 6S.335/2004 vom 23. M�rz 2005, E.6.5.4).
Im zu beurteilenden Fall erachtet die Vorinstanz - ohne Ber�cksichtigung der Verfahrensverz�gerung - eine Einsatzstrafe von 35 Monaten f�r angemessen. Darin liegt keine �berschreitung bzw. kein Missbrauch des Ermessens (vgl. E. 10. 4). Wegen der als leicht befundenen Verletzung des Beschleunigungsgebots setzte sie die Strafe um 5 Monate herab. Damit hat sie der Verfahrensverz�gerung - wenn auch knapp, so doch ausreichend - Rechnung getragen, zumal sie dem Beschwerdef�hrer eine weitere Reduktion um rund f�nf Monate zubilligte, weil er sich seit dem Jahre 1999 nichts habe zu Schulden kommen lassen bzw. die (ersten) strafbaren Handlungen weit zur�ckliegen w�rden. Sie hat demnach das Strafmass von 35 Monaten auf 25 Monate herabgesetzt und mithin um mehr als einen Viertel reduziert. Damit blieb sie im Rahmen ihres weiten sachrichterlichen Ermessens. Die Beschwerde erweist sich somit auch in diesem Punkt als unbegr�ndet.
10.5 Insoweit ist die beanstandete Strafzumessung mit Bundesrecht vereinbar. Die ausgef�llte Einsatzstrafe liegt noch im Bereich des der Vorinstanz zustehenden Ermessens. Die f�r die Strafzumessung massgeblichen Gesichtspunkte sind ber�cksichtigt und nachvollziehbar gew�rdigt geworden. Von einer zu starken oder geringen Gewichtung einzelner Faktoren kann keine Rede sein. Die ausgef�llte Strafe von 25 Monaten Gef�ngnis ist daher unter diesen Gesichtspunkten nicht zu bestanden (BGE 127 IV 101 E. 2c; 123 IV 49 E. 2a).
10.6 Die Vorinstanz hat die Strafe von 25 Monaten Gef�ngnis als Zusatzstrafe zu der bedingt vollziehbaren Gef�ngnisstrafe von zehn Tagen und der Busse von Fr. 800.-- ausgesprochen, die das Einzelrichteramt des Kantons Zug mit Strafbefehl vom 14. Mai 2004 wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand ausgef�llt hatte. Ihr Vorgehen bei der Bestimmung der Zusatzstrafe erweist sich methodisch jedoch nicht als vollst�ndig korrekt.
10.6.1 Der Richter, der die Zusatzstrafe ausf�llt, hat sich in die Lage zu versetzen, in der er sich bef�nde, wenn er selber die Gegenstand des rechtskr�ftigen ersten Entscheides und die Gegenstand des neuen Verfahrens bildenden Straftaten in einem einzigen Entscheid zu beurteilen h�tte. Der Richter hat f�r diese Taten im Rahmen der diesfalls massgebenden gesetzlichen Bestimmungen nach seinem Ermessen gedanklich eine Gesamtstrafe festzulegen und in den Strafzumessungserw�gungen zu beziffern. Davon hat er die Dauer der im rechtskr�ftigen Entscheid ausgef�llten Strafe in Abzug zu bringen. Die Differenz ist die Zusatzstrafe (BGE 109 IV 90 E. 2d S. 93 mit Hinweisen; Stefan Trechsel, Kurzkommentar, 2. Aufl. 1997, Art. 68 StGB N. 18, 25, 29).
10.6.2 Zwar hat die Vorinstanz im angefochtenen Urteil darauf hingewiesen, dass die vom Einzelrichteramt rechtskr�ftig ausgef�llte Strafe bei der Strafbemessung mitzuber�cksichtigen sei. Sie hat sich jedoch nicht ausdr�cklich gefragt, welche Strafe sie im Falle einer gleichzeitigen Verurteilung aller Straftaten in Anwendung von Art. 68 Ziff. 2 StGB ausgesprochen h�tte. Es ist deshalb im Rahmen der hypothetischen Gesamtbewertung aller Straftaten davon auszugehen, dass die Vorinstanz die bedingt vollziehbare Gef�ngnisstrafe von 10 Tagen wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand angesichts ihrer untergeordneten Bedeutung als von der Einsatzstrafe von 35 Monaten Gef�ngnis als mitumfasst betrachtete. Diese Einsatzstrafe hat die Vorinstanz alsdann um insgesamt 10 Monate auf 25 Monate herabgesetzt. Insoweit ist ihre Vorgehensweise nicht zu beanstanden. In einem letzten Schritt hat sie es jedoch zu Lasten des Beschwerdef�hrers unterlassen, die Dauer der im rechtskr�ftigen Strafbefehl vom 14. Mai 2004 ausgef�llten Strafe in Abzug zu bringen. Dies ist nachzuholen. Die Differenz (24 Monate und 20 Tage Gef�ngnis) bildet die auszusprechende Zusatzstrafe. Die Beschwerde ist daher in diesem Punkt begr�ndet.
Die Nichtigkeitsbeschwerde ist aus diesen Gr�nden teilweise gutzuheissen, soweit darauf �berhaupt eingetreten werden kann.
Der Beschwerdef�hrer ersucht in beiden Verfahren um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege (Art. 152 OG). Seine finanzielle Bed�rftigkeit erscheint ausgewiesen.
Das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege ist in Bezug auf das Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde, soweit es nicht zufolge Gutheissung derselben gegenstandslos geworden ist, gutzuheissen. Von einer Kostenauflage ist demnach abzusehen und es ist dem Vertreter des Beschwerdef�hrers eine Entsch�digung aus der Bundesgerichtskasse auszurichten. Soweit der Beschwerdef�hrer obsiegt (Art. 278 Abs. 3 BStP), ist ihm eine Entsch�digung auszurichten, die jedoch seinem Vertreter zuzusprechen ist. Hingegen kann das entsprechende Gesuch f�r die staatsrechtliche Beschwerde wegen Aussichtslosigkeit nicht bewilligt werden. Der Beschwerdef�hrer wird damit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Bei der Festsetzung der Gerichtsgeb�hr ist seinen angespannten finanziellen Verh�ltnissen Rechnung zu tragen.
Die Nichtigkeitsbeschwerde wird, soweit darauf einzutreten ist, teilweise gutgeheissen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 16. November 2005 aufgehoben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird f�r das Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde, soweit nicht gegenstandslos geworden, gutgeheissen; f�r das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde wird es abgewiesen.
Dem Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers wird f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Entsch�digung von Fr. 3'000.-- ausgerichtet.