Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_8_LBG_NRW_Faelle_und_Form_der_Ernennung-d167092,9.html
Timestamp: 2016-12-03 04:53:00
Document Index: 98516836

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 240', '§ 8', '§ 8', '§ 5', '§ 7', '§ 25', '§ 138', '§ 134', '§ 7', '§ 8']

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§ 8 LBG NRW, Fälle und Form der Ernennung Suche
Beamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW) L...…§ 8 LBG NRW, Fälle und Form der Ernennung§ 8a LBG NRW, Mitgliedschaft im Parlament§ 9 LBG NRW, Voraussetzungen für die Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit§ 10 LBG NRW, Zuständigkeit für die Ernennung§ 11 LBG NRW, Nichtigkeit der Ernennung§ 12 LBG NRW, Rücknahme der Ernennung§ 13 LBG NRW, Frist und Form bei Rücknahme und Nichtigkeit der Ernennung§ 14 LBG NRW, Folgen aus Rücknahme oder Nichtigkeit der Ernennung§ 14a LBG NRW, Übertragung eines anderen Amtes§ 15 LBG NRW, Vorschrift über die Laufbahn der Beamten§ 16 LBG NRW, Vorschriften über Ausbildung und Prüfung der Beamten§ 17 LBG NRW, Begriff und Gliederung der Laufbahnen§ 18 LBG NRW, Vorbildungsvoraussetzungen§ 19 LBG NRW, Allgemeine Laufbahnerfordernisse§ 20 LBG NRW, Laufbahnbefähigung§ 21 LBG NRW, Laufbahnen besonderer Fachrichtungen§ 21a LBG NRW, Anforderungen für Staatsangehörige der Mitgliedsstaaten der Europ...§ 22 LBG NRW, Andere Bewerber§ 23 LBG NRW, Probezeit§ 24 LBG NRW, Anstellung§ 25 LBG NRW, Beförderung…§ 240 LBG NRW, Befristung
§ 8 LBG NRW, Fälle und Form der Ernennung
§ 8 LBG NRWBeamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenAbschnitt II – Beamtenverhältnis → 2. – ErnennungTitel: Beamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: LBG NRWGliederungs-Nr.: 2030Normtyp: Gesetz(1) Einer Ernennung bedarf es 1.zur Begründung des Beamtenverhältnisses,2.zur Umwandlung des Beamtenverhältnisses in ein solches anderer Art (§ 5 Abs. 1),3.zur ersten Verleihung eines Amtes (Anstellung),4.zur Verleihung eines anderen Amtes mit anderem Endgrundgehalt und anderer Amtsbezeichnung,5.zur Verleihung eines anderen Amtes mit anderer Amtsbezeichnung beim Wechsel der Laufbahngruppe. (2) Die Ernennung erfolgt durch Aushändigung einer Ernennungsurkunde. In der Urkunde müssen enthalten sein 1.bei der Begründung des Beamtenverhältnisses die Worte "unter Berufung in das Beamtenverhältnis" mit dem die Art des Beamtenverhältnisses bestimmenden Zusatz "auf Lebenszeit", "auf Probe", "auf Widerruf" oder "als Ehrenbeamter" oder "auf Zeit" mit der Angabe der Zeitdauer der Berufung,2.bei der Umwandlung des Beamtenverhältnisses in ein solches anderer Art die diese Art bestimmenden Worte nach Nummer 1,3.bei der Verleihung eines Amtes die Amtsbezeichnung. Eine Ernennung in elektronischer Form ist ausgeschlossen.(3) Entspricht die Ernennungsurkunde nicht der in Absatz 2 vorgeschriebenen Form, so liegt eine Ernennung nicht vor. Fehlen bei der Begründung des Beamtenverhältnisses in der Ernennungsurkunde die Zusätze "auf Lebenszeit", "auf Probe", "auf Widerruf" oder "auf Zeit" mit der Angabe der Zeitdauer der Berufung, so gilt der Ernannte als Beamter auf Widerruf; fehlt der Zusatz "auf Zeit" oder die Angabe der Zeitdauer der Berufung, so gilt dieser Mangel als geheilt, wenn die Zeitdauer durch Gesetz oder Verordnung bestimmt ist. (4) Ernennungen nach Absatz 1 Nr. 1 bis 3 sind nach den Grundsätzen des § 7 Abs. 1 vorzunehmen. Soweit im Zuständigkeitsbereich der Ernennungsbehörde in der angestrebten Laufbahn weniger Frauen als Männer sind, sind Frauen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt einzustellen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen; ist die Landesregierung die für die Ernennung zuständige Behörde, so ist maßgebend der Zuständigkeitsbereich der obersten Landesbehörde, die den Einstellungsvorschlag macht; Beamte in einem Vorbereitungsdienst, der auch Voraussetzung für die Ausübung eines Berufes außerhalb des öffentlichen Dienstes ist, werden bei der Ermittlung der Beschäftigungsanteile nicht berücksichtigt. Für die Verleihung laufbahnfreier Ämter gilt Satz 2 Halbsatz 1 und 2 entsprechend; in diesen Fällen treten an die Stelle der Laufbahn die jeweiligen Ämter mit gleichem Endgrundgehalt und gleicher Amtsbezeichnung. Für Ernennungen nach Absatz 1 Nr. 4 und 5 gilt § 25 Abs. 6.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2009 durch § 138 Absatz 1 des Gesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224). Zur weiteren Anwendung s. Abschnitt 8 des Gesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224) und § 134 des Gesetzes vom 14. Juni 2016 (GV. NRW. S. 310).
§ 7 LBG NRW, Auslese§ 8a LBG NRW, Mitgliedschaft im Parlament