Source: https://issuu.com/schibri/docs/uck_2010_ausgabe_04
Timestamp: 2017-04-25 16:55:20
Document Index: 203982772

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 39', '§ 50', '§ 46', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 50', '§ 6', '§ 5', '§ 5', '§ 49', '§ 49', '§ 1093', '§ 49', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 1', '§ 2', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 36', '§ 15']

-	Bekanntmachung nach § 39 (3) BbgKVerf über die Nieder­­	schrift der 17. Sitzung der Gemeindevertretung Uckerland	-	Bekanntmachung nach § 39 (3) und § 50 (4) BbgKVerf
über die Niederschrift der 8. Sitzung des Hauptausschusses	-	1. Änderungssatzung zur Satzung der Gemeinde Uckerland
zur Umlage der Verbandsbeiträge des Gewässerunterhalt	ungsverbandes Wasser- und Bodenverband „Uckerseen“
vom 11.09.2009	-	Bekanntmachung der Beschlüsse der Ortsbeiräte nach
§ 46 Abs. 5 und § 39 Abs. 3 BbGKVerf	2
-	Satzung über die Straßenreinigung und den Winterdienst in
der Gemeinde Uckerland vom 20.10.2004	-	Hinweis auf die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung	-	Auszug aus der Ordnungsbehördlichen Verordnung über die
öffentliche Sicherheit und Ordnung im Amtsbereich
Lübbenow/Uckermark vom 09.12.1993	-	Grundschule Uckerland	-	Kita „Uckerlandspatzen“ und Kita „Regenbogen“	-	Wohnungen und Immobilien; Kirchliche Informationen	-	Termine und Veranstaltungen	7
Bekanntmachung nach § 39 (3) BbgKVerf über die Niederschrift der 17. Sitzung der
- Gemeindevertretung Uckerland Uckerland, den 14.04.2010
Sitzungsdatum:	Tagungsort:	Beginn:	Ende:	25.02.2010
Saal im Dörphus,
Wilsickow 27 a, 17337 Uckerland
Abwicklung der Tagesordnungspunkte des
Frau Kurth weist auf die Einhaltung der Kommunalverfassung und der Geschäftsordnung hin. Sie möchte, dass
Anträge spätestens 10 Tage vor der Gemeindevertretersitzung abgegeben werden.
Sitzung am 28.01.2010
Dem öffentlichen Teil der Niederschrift vom 28.01.2010
3.	Änderungsanträge zur Tagesordnung und Feststellung der Tagesordnung
(1)	Frau Wernicke informiert die Gemeindevertreter über
den Stand der Doppikeinführung in der Verwaltung.
(2)	Der NUWA hat eine Satzungsänderung beschlossen.
(3)	Die Firma ENERTRAG wurde von der Verwaltung
angeschrieben auf Grund der Pachtung der Bolzplatzfläche in Milow. Eine Antwort liegt noch nicht vor.
(4)	Frau Wernicke erklärt den Werdegang der DSL-Förderung in der Gemeinde.
(5)	Die Firma ENERTRAG ist interessiert 40 bis 50 Windkrafträder in der Gemeine Uckerland zu errichten.
Davon sollen 18 Windkrafträder in Bandelow, 10 in
Schönwerder und 16 in Milow gebaut werden.
(6)	Die Jugendfeuerwehr ist über die Haftpflichtversicherung der Gemeinde Uckerland versichert.
(7)	Frau Wernicke berichtet über den 1. Jugendfeuerwehrtag der Gemeinde Uckerland am 05.02.2010 in der
Turnhalle in Werbelow. 6.	(BV-Nr. 0006/10) Umschuldung von Darlehen
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt die derzeit bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau
(KfW) insgesamt 7 valutierenden Darlehen für den Wohnungsbau mit einer Gesamtsumme von 1.186.625,48 e
zum 15.05.2010 in 2 Darlehen umzuschulden.
Die Bürgermeisterin wird ermächtigt, nach der erfolgten
Ausschreibung den Zuschlag zu erteilen.
7.	Kenntnisnahme restlicher über- und außerplanmä	ßiger Bewilligungen im Haushaltsjahr 2009, für das
die restlichen über- und außerplanmäßigen Bewilligungen
im Haushaltsjahr 2009, für das IV. Quartal, zur Kenntnis.
Herr Schilling bedankt sich bei der Gemeinde Uckerland,
dem Winterdienst und den helfenden Händen für die Bewältigung der Beräumung der Straßen vom Schnee. Er
bittet darum, die Winterdienste anzuweisen, die Einfahrten
8.	(BV-Nr. 0010/10) Beschluss der Gemeindevertretung Uckerland über eine außerplanmäßige Ausgabe bei den Steuern, allg. Zuweisungen u. allg.
Umlagen – Sachverständigen-, Gerichts- u. ähnliche Kosten
Herr Rogasch ist der Meinung, dass dieses Problem privat
Herr Löchelt hat sich Gedanken zum Angebot „Gaststätte
Wolfshagen“ gemacht.
Frau Kurth weist auf die Meinungsbildung in TOP 10 hin
und möchte Herrn Löchelt an dieser Stelle ein Rederecht
Die Gemeindevertretung Uckerland beschließt eine außerplanmäßige Ausgabe von 6.400,00 € für die Deckung der
Steuern, allg. Zuweisungen u. allg. Umlagen – Sachverständigen-, Gerichts- u. ähnliche Kosten.
Die Gemeindevertreter der Gemeinde Uckerland beschließen, Herrn Löchelt ein Rederecht zum Angebot
„Gaststätte Wolfshagen“ in TOP 10 zu erteilen.
9.	Beanstandung des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 28.01.2010 zur Rückführung des
Kleintraktors Güterberg nach Wartung Frau Kurth informiert über die Vorlage des Schreibens zur
Beanstandung des Beschlusses der Gemeindevertretung
vom 28.01.2010 zur Rückführung des Kleintraktors nach
Güterberg.
Sie teilt mit, dass dies ein Geschäft der laufenden Verwaltung ist und nicht in der Zuständigkeit der Gemeindevertreter liegt. Frau Kurth erläutert den weiteren Verlauf der
Beanstandung nach Beschlussfassung.
Frau Kurth liest den Antrag von Herrn Schütt vor und bittet
die Gemeindevertreter um eine erneute Abstimmung. Die Gemeindevertretung beschließt, dass der Kleintraktor
mit Schiebeschild nach der Reparatur in den Ortsteil Güterberg zur technischen Erleichterung von Transport- und
Räumungsarbeiten zurückgebracht wird.
vor. So haben Interessenten die Möglichkeit, Informationen
des zu veräußernden Objektes über die Gemeindeverwaltung weiterzugeben (ohne Benennung von Preisen,
Eigentümern und ähnlichem).
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt, die Schenkung der Gaststätte „Zur Königssäule“
in Wolfshagen nicht anzunehmen.
Frau Wernicke informiert, über die Begehungen des Parks
in Wolfshagen mit Herrn Prof. Karg und Herrn Schneider.
Für die Sichtachsen sind Fällanträge gestellt, aber noch
Unabhängig davon hat sich Frau Wernicke mit Herrn Beckert und Frau Krassuski, zwei auf den Denkmalschutz
spezialisierte Architekten, am Speicher in Wolfshagen
getroffen. Sie werden eine grobe Kostenschätzung vornehmen und der Gemeinde ihre Gedanken zu diesem Objekt
vorstellen. Eine komplette Sanierung ist nicht vorgesehen.
Geplant sind die Erneuerung des Daches und der Wetterseite des Speichers, das Einbauen denkmalgerechter
Fenster und einer Heizung. Der obere Teil des Gebäudes
soll gesichert und der untere Bereich genutzt werden.
11.	Informationen der Vorsitzenden der Gemeindevertretung
zu a) Antrag Finanzausschuss
Abstimmungsergeb.
Der Beschluss wurde nicht erneut gefasst.
10.	Meinungsbildung zum Angebot Gaststätte Wolfshagen
Frau Kurth gibt eine Zusammenfassung über das Angebot
– Schenkung Gaststätte Wolfshagen – und eröffnet die
Debatte zur Meinungsbildung.
Herr Holzmeier erklärt, dass den Gemeindevertretern bekannt ist, wie das Dorfgemeinschaftshaus und dessen Zustand aussieht. Der Bauausschuss hat sich die Gaststätte
angesehen und ist der Meinung, dass dieses Objekt für
die Gemeinde zu hohe Kosten verursacht und eine Auslastung nicht erreicht werden würde, zumal der Speicher in
Wolfshagen noch ausgebaut werden soll.
Auf Grund von Anrufen und Nachfragen nach zum Verkauf
stehenden Grundstücken und Gebäuden im ländlichen
Raum, stellt Herr Heinemann den Antrag an die Gemeindeverwaltung, in Absprachen mit den Eigentümern, gemeindeeigene und private Angebote im Internet zu
Der Finanzausschuss stellt einen Antrag an die Gemeindevertretung, die nachfolgenden Inhalte zu bestätigen:
•	Umsetzung des Investitionsplanes 2010 (Bsp. Straße
Güterberg, Bewegungsplatz Werbelow, Radwegepro	jekt).
•	Vorschläge zur Verwendung der Hauptsponsorengelder
•	Stellenplan Gemeindeverwaltung
•	Personalentwicklungskonzept
•	Standpunkte zum Auslaufen befristeter Arbeitsverträge
•	Besichtigung bestimmter Bauvorhaben vor Beginn von
•	Stand der Umsetzung des Haushaltsplanes 2010
•	abgerechnete Investitionen
•	Brandschutzkonzept und seine Finanzierung
Frau Wernicke weist darauf hin, dass einige Themen Geschäfte der laufenden Verwaltung sind und nicht in den
Finanzausschuss verwiesen werden können. Die Verwendung der Sponsorengelder ist vom Spender festgelegt und
kann nicht für andere Maßnahmen genutzt werden.
Herr Brandau zieht den Antrag an die Gemeindevertretung
zu b) erneute Beanstandung Beschluss vom
Frau Kurth informiert, dass nach erneuter Beschlussfassung durch die Gemeindevertreter am 28.01.2010, diese
Angelegenheit der Kommunalaufsicht zur Klärung übergeben wurde.
12.	Behandlung von Anfragen der Gemeindevertreter
(1)	Herr Winter stellt den Antrag, dass sein Antrag zur Erstellung eines Brandschutzkonzeptes mit Risiko- und
Gefahrenbedarfsplan durch die Gemeindeverwaltung
mit dem Abgabetermin 30.10.2010 ergänzt wird.
(2)	Herr Winter schlägt vor, dass sich der Kultur-, Bildungsund Sozialausschuss und der Finanzausschuss bis
zum 31.07.2010 über die Inhalte und die Verteilung der
Kulturmittel für die Gemeindefeste (Gemeindeherbstfest, Rentnerherbstfest und Weihnachtsfest) Gedanken machen.
Frau Kurth lässt über die inhaltliche Verweisung des
Vorschlages in den Kulturausschuss abstimmen. Abstimmungsergebnis
(3)	Frau Hartig teilt mit, dass der Kulturausschuss von
den Gemeindevertretern beauftragt wurde zu prüfen,
welche Möglichkeiten zur Jugendförderung bestehen,
welche Förderprogramme für die Gemeinde interessant wären und welche Anträge zu stellen sind.
Frau Hartig stellt den Antrag an die Gemeindeverwaltung, in Zusammenarbeit mit den Ortsvorstehern eine
Übersicht zu erarbeiten, welche Aktivitäten im Jugendbereich in den einzelnen Orten vorhanden sind.
Frau Hartig stellt den Antrag, sich vom Kulturausschuss
an die Ortsbürgermeister wenden zu dürfen, um eine
Übersicht von kulturellen Sachen, Besonderheiten und
Betrieben zu erarbeiten.
(4)	Frau Freuck informiert die Gemeindevertreter über eine
Anfrage einer Bürgerin.
(5)	Herr Ringk fragt nach dem Bearbeitungsstand des
Beschlusses (Punkt 14 der Gemeindevertretersitzung
vom 28.01.2010) zur Straßenreinigungssatzungsänderung.
(6)	Herr Ringk stellt die Frage, ob es sinnvoll wäre und
der Gemeinde finanziell möglich, für nächsten Winter
Schneenetze anzuschaffen, um den Verwehungen
zwischen den Orten vorzubeugen.
(7)	Frau Hartig möchte wissen, wann die Verträge mit den
Winterdienstfirmen enden und ob diese Aufgabe nicht
ortsansässige Betriebe übernehmen können.
(8)	Frau Mandelkow fragt nach, wie verfahren werden soll,
wenn bei Tauwetter in Bandelow der Teich über die Ufer
geht und die Straße überschwemmt wird.
(9) Frau Hartig wünscht eine Übersicht über die Telefonnummern aller Gemeindevertreter zur besseren
Kommunikation. 13.	Auswertung der Kreistagssitzung
Entfällt, da keine Kreistagssitzung stattgefunden hat.
Teil der Sitzung am 17.12.2009
Dem nicht öffentlichen Teil der Niederschrift vom 17.12.2009
2.	Entscheidung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über den nicht öffentlichen
Teil der Sitzung am 28.01.2010
3.	Behandlung von Anfragen der Gemeindevertreter
Der Kulturausschuss hat im Januar zum Thema „Partnerschaftliche Beziehungen zur polnischen Partnergemeinde“
beraten, erklärt Frau Freuck.
(1)	Es soll eine offene Initiativgruppe von mindestens 5
Mitgliedern gegründet werden.
Sie bittet die Ortsvorsteher, geeignete Personen in
ihren Orten anzusprechen, die mitarbeiten möchten.
Ein Aufruf im Amtsblatt ist vorgesehen.
(2)	Weiterhin teilte Frau Freuck Veranstaltungen, auf denen die partnerschaftlichen Beziehungen gefestigt werden können, mit:
•	das Herbstfest der Gemeinde Uckerland
•	der Feuerwehrausscheid (die Zustimmung liegt vor)
•	Jugendveranstaltungen über Förderung durch Pomerania (Informationen dazu von Frau Wernicke)
(3)	Ein Gegenbesuch bei der polnischen Partnergemeinde
ist geplant. (mit mind. 5 Bürgern)
4.	Informationen der Vorsitzenden der Gemeindever	treter
25.03.2010 um 19.00 Uhr in Milow statt.
6.	Schließung der Sitzung
Die Vorsitzende der Gemeindevertretung schließt die Sitzung um 21.35 Uhr.
Bekanntmachung nach § 39 (3) und § 50 (4) BbgKVerf über die Niederschrift der 8. Sitzung des
- Hauptausschusses Uckerland, den 14.04.2010
Sitzungsdatum:	Tagungsort:	Beginn:	Ende:	17.03.2010
Lübbenow/Hauptstr. 35,
Sitzung am 19.01.2010
Dem öffentlichen Teil der Niederschrift vom 19.01.2010
4.	Informationen der Ausschussvorsitzenden
5.	Anfragen der Ausschussmitglieder
(1)	Vertrag zur Nutzung des Jugendclubs in Milow
Herr Brandau, weist die vorliegende Nutzungsvereinbarung, zurück und wird diese nicht unterschreiben.
(2)	Nutzung Dorfgemeinschaftshäuser
Frau Wernicke antwortet auf Anfrage von Herrn Brandau, dass die Gemeindevertretung eine Regelung
in der Benutzungsverordnung festgeschrieben hat,
in der Vereine, die die Räume der Gemeinde Uckerland unentgeltlich nutzen, mit dem Ortsvorsteher eine
Nutzungsvereinbarung zu schließen haben. Bei einer
regelmäßigen Nutzung der Räumlichkeiten ist ein jährlicher Vertragsabschluss ausreichend.
(4)	Niederschrift vom 19.01.2010
Herr Brandau machte in der Hauptausschusssitzung
am 19.01.2010 den Vorschlag, bezüglich der Windkraftanlagen, ein gemeinsames Gespräch mit Herrn
Christen und Herrn Müller der Firma ENERTRAG zu
führen. Er fragt nach, ob dieses Gespräch statt finden
Frau Wernicke antwortet, dass sein Anliegen ein Vorschlag war und der Hauptausschuss sich dazu nicht
II.	Nicht öffentlicher Teil:
1. Entscheidung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über den nicht öffentlichen
Teil der Sitzung am 19.01.2010
Dem nichtöffentlichen Teil der Niederschrift vom 19.01.2010
2.	(BV-Nr. 0007/10) Umbau Antennenanlage auf Digitalempfang Lübbenow/Hauptstr. 29 bis 33
der Firma Antennenservice K. Peters, Fabrikstr. 6, 17335
Strasburg den Auftrag zum Umbau der Antennenanlage
auf SAT-ZF-Verteilung für Digitalempfang in Lübbenow/
Hauptstr. 29 bis 33 zu erteilen.
3.	Informationen der Ausschussvorsitzenden
4.	Anfragen der Ausschussmitglieder
Die Hauptausschussmitglieder diskutieren über die Zusammenarbeit der Ortsvorsteher mit der Gemeindeverwaltung.
5.	Schließung der Sitzung
schließt die Sitzung um 16:15 Uhr.
(3)	Jahresrechnung 2009
Herr Brandau möchte eine Aufschlüsselung von der
Gemeindeverwaltung zu dem Kostenpunkt „Sachverständigen- und Gerichtskosten“ haben.
Frau Wernicke erklärt, dass die Jahresrechnung 2009
der Einladung zur nächsten Gemeindevertretersitzung
beigefügt ist und dort besprochen wird.
1.Änderungssatzung zur Satzung der Gemeinde Uckerland zur Umlage der Verbandsbeiträge des
Gewässerunterhaltungsverbandes Wasser- und Bodenverband „Uckerseen“ vom 11.09.2009
ihrer Sitzung am 25.04.2010
„§ 6 Umlagesatz
Die Umlage beträgt je Quadratmeter der nach § 5 ermittelten Grundstücksfläche für das Kalenderjahr 2010 0,000821 e.“
Die Satzung der Gemeinde Uckerland zur Umlage der
Verbandsbeiträge des Gewässerunterhaltungsverbandes
Wasser- und Bodenverband „Uckerseen“ vom 11.09.2009
Diese Änderungssatzung tritt rückwirkend zum 01.01.2010
Uckerland, den 03.05.2010
Ortsbeirat Jagow	Sitzung am: 09.03.2010
Ortsbeirat Milow	Sitzung am: 29.03.2010
Ortsbeirat Trebenow	Sitzung am: 29.03.2010
Die Niederschriften, Beschlussvorlagen und Informationsvorlagen der öffentlichen Sitzungen der Ortsbeiräte einschließlich der dazugehörigen Anlagen und Begründungen können zu den Sprechzeiten im Hauptamt, (Zimmer 15) der Gemeinde Uckerland eingesehen werden.
Uckerland, den 22.04.2010
e-mail: ritzki@schibri.de
Satzung über die Straßenreinigung und den Winterdienst in der Gemeinde Uckerland
(Straßenreinigungssatzung) vom 20.10.2004
Aufgrund der §§ 5 und 15 der Gemeindeordnung für das
Land Brandenburg (Gemeindeordnung –GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10.10.2001
(GVBl. I S.188) in Verbindung mit § 49 a des Brandenburgischen Straßengesetzes vom 11.06.1992 (GVBl. I S.
186), beide Gesetze in der jeweils geltenden Fassung,
hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland am
20.10.2004 folgende Satzung über die Straßenreinigung
und den Winterdienst in der Gemeinde Uckerland (Straßenreinigungssatzung) beschlossen:
(1)	Die Straßenreinigungspflicht, die gemäß § 49 a Abs.1
BbgStrG der Gemeinde obliegt, wird den Eigentümern
und Besitzern derjenigen bebauten und unbebauten
Grundstücke auferlegt, die durch eine öffentliche Straße erschlossen werden oder die an sie angrenzen.
Den Eigentümern werden gleichgestellt die zur Nutzung oder zum Gebrauch dinglich Berechtigten, denen
nicht nur eine Grunddienstbarkeit oder eine beschränkt
persönliche Dienstbarkeit zusteht, und die Wohnungsberechtigten (§ 1093 BGB).
Die Reinigungspflicht der Gemeinde als Grundstückseigentümerin oder dinglich Berechtigte ergibt sich
unmittelbar aus § 49 a Abs.1 BbgStrG.
(2)	Als Grundstück im Sinne dieser Satzung ist ohne Rücksicht auf die Grundbuchbezeichnung jeder zusammenhängende Grundbesitz anzusehen, der eine selbständige wirtschaftliche Einheit bildet, insbesondere wenn
ihm eine besondere Haus- oder Grundstücksnummer
(3)	Als angrenzend im Sinne von Abs.1 Satz 1 gilt auch ein
Grundstück, das durch einen Graben, eine Böschung,
einen Grünstreifen, eine Mauer oder in ähnlicher Weise vom Gehweg oder von der Fahrbahn getrennt ist,
unabhängig davon, ob es mit der Vorder-, Hinter- oder
Seitenfront an einer Straße liegt; das gilt nicht, wenn
ein Geländestreifen zwischen Straße und Grundstück
weder dem öffentlichen Verkehr gewidmet noch Bestandteil der Straße ist oder wenn eine Zufahrt oder
ein Zugang rechtlich ausgeschlossen oder aus topographischen Gründen nicht möglich und zumutbar ist.
(4)	Ein Grundstück im Sinne von Abs.1 gilt insbesondere
als erschlossen, wenn es zu einer Straße ohne an diese zu grenzen, einen Zugang oder eine Zufahrt über
ein oder mehrere Grundstücke hat. Grundstücke, die
von einer öffentlichen Straße nur über eine längere,
nicht öffentliche Zuwegung erreicht werden und so im
Hinterland der Straße liegen, dass sie keine dieser
Straße zugeordnete Seite aufweisen, gelten nicht als
erschlossen im Sinne von Abs.1 Satz 1.
(5)	Mehrere Reinigungspflichtige für dieselbe Straßenfläche sind gesamtschuldnerisch verantwortlich. Die
Gemeindeverwaltung kann von jedem der Reinigungspflichtigen die Reinigung der von der Mehrheit der
Reinigungspflichtigen zu reinigenden Straßenfläche
(1)	Die Reinigungspflicht umfasst die Reinigungspflicht
der öffentlichen Straßen und des Straßenbegleitgrüns,
Gehwege, Wege und Plätze (öffentliche Straßen) innerhalb der geschlossenen Ortslagen. Gehwege sind
alle Straßenteile, deren Benutzung durch Fußgänger
vorgesehen oder geboten ist, unabhängig von einer
Befestigung oder Abgrenzung.
(2)	Bei angrenzenden Grundstücken (Anliegergrundstücken) umfasst die Reinigungspflicht den Teil der Straßenfläche, der zwischen der Mittellinie der Straße, der
gemeinsamen Grenze von Grundstück und Straße
und den Senkrechten, die von den äußeren Berührungspunkten von Grundstück und Straße auf der
Straßenmittellinie errichtet werden, liegt. Verlaufen die
Grundstücksseitengrenzen nicht senkrecht zur Straßenmittellinie oder ist die längste parallel zur Straßenmittellinie verlaufende Ausdehnung des Grundstücks
länger als die gemeinsame Grenze, so umfasst die
Reinigungspflicht die Fläche, die zwischen der Mittellinie der Straße, den Senkrechten, die von den äußeren
Punkten derjenigen Grundstücksseite oder -seiten, die
der zu reinigenden Straße zugekehrt sind, auf der Straßenmittellinie errichtet werden, und der zwischen den
Senkrechten sich ergebenden Straßengrenze liegt.
(3)	Bei Grundstücken, die keine gemeinsame Grenze mit
der zu reinigenden Straße haben (Hinterliegergrundstücke), wird die reinigungspflichtige Straßenfläche
umschrieben wie in Absatz 2 Satz 2.
(4)	Die Straßenmittellinie verläuft in der Mitte der dieser
Satzung unterliegenden Straßen. Bei der Festlegung
der Straßenmittellinie werden geringfügige Unregelmäßigkeiten im Straßenverlauf (Parkbuchten usw.) nicht
berücksichtigt. Lässt sich eine Mittellinie der Straße
nicht feststellen oder festlegen (z.B. bei kreisförmigen
Plätzen), so tritt an die Stelle der Senkrechten auf der
Straßenmittellinie in den Absätzen 2 und 3 die Verbindung der äußeren Berührungspunkte von Grundstück
und Straße (Abs. 2 Satz 1) bzw. die Verbindung der
äußeren Punkte an der Straße (dem Platz) zugekehrten
Seite(n) (Abs.2 Satz 2) mit dem Mittelpunkt der Straße
(des Platzes).
(5)	Bei Grundstücken an einseitig bebaubaren Straßen
erstreckt sich die Reinigungspflicht auch über die
Straßenmittellinie hinaus über die ganze Straße. Nach
den Absätzen 2 – 4 nicht aufteilbare Flächen von
Kreuzungen oder Einmündungen fallen anteilig an die
Reinigungspflicht der angrenzenden Eckgrundstücke.
(6)	Geschlossene Ortslage ist der Teil des Gemeindegebiets, der in geschlossener oder offener Bauweise
zusammenhängend bebaut ist. Einzelne unbebaute
Grundstücke, zur Bebauung ungeeignetes und oder ihr
entzogenes Gelände oder einseitige Bebauung unterbrechen den Zusammenhang nicht. Zur geschlossenen
Ortslage gehört auch eine an der Bebauungsgrenze
verlaufende, einseitig bebaute Straße, von der aus die
Baugrundstücke erschlossen sind.
Auf Grund einer schriftlichen Vereinbarung kann mit Zustimmung der Gemeindeverwaltung gegenüber der Gemeinde die Reinigungspflicht auf einen Dritten übertragen
werden, wenn eine ausreichende Haftpflichtversicherung
nachgewiesen wird. In dieser Vereinbarung kann auch
ein zeitlicher Wechsel der Reinigungspflicht vereinbart
werden. Die Zustimmung der Gemeinde ist widerruflich
und nur solange wirksam, wie die Haftpflichtversicherung
besteht. Die Gemeinde kann den Reinigungspflichtigen
Vorschläge für die eindeutige Festlegung der Reinigungspflicht machen.
men. Gefrorener oder festgetretener Schnee ist durch
Loshacken zu beseitigen. Der weggeräumte Schnee
ist so zu lagern, dass der Verkehr auf den Fahrbahnen
und Gehwegen nicht eingeschränkt und der Abfluss
von Oberflächenwasser nicht beeinträchtigt wird. Hydranten sind von Eis und Schnee frei zu halten. Die
Gehwege sind in einer für den Fußgängerverkehr
erforderlichen Breite von 1 bis 1,5 m von Schnee frei
zu halten. Der später Räumende muss sich an die
schon bestehende Gehwegrichtung vor den Nachbargrundstücken bzw. Überwegrichtung von gegenüberliegenden Grundstücken anpassen.
(2)	Schnee und Eis von Grundstücken dürfen nicht auf den
Gehweg und die Fahrbahn geschafft werden.
1.	das Säubern der Straßen (§ 5)
2.	die Schneeräumung auf den Gehwegen (§ 6)
3.	das Bestreuen der Gehwege, Fußgängerüberwege und
der besonders gefährlichen Fahrbahnstellen bei Glätte
4.	das Freihalten von oberirdischen Vorrichtungen auf der
Straße, die der Entwässerung oder Brandbekämpfung
dienen, von Unrat, Eis, Schnee oder den Wasserabfluss störenden Gegenständen.
5.	Pflege von Grünflächen zwischen Grundstücksgrenze
und Straßenkörper (Anger)
(3)	In der Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr gefallener Schnee
und entstandene Glätte sind unverzüglich nach Beendigung des Schneefalls bzw. nach Entstehen der Glätte
zu beseitigen. Nach 20.00 Uhr gefallener Schnee und
entstandene Glätte sind Werktags bis 7.00 Uhr, Sonnund Feiertags bis 9.00 Uhr des folgenden Tages zu
(1)	Das Säubern der Straße umfasst insbesondere die
Beseitigung von Kehricht, Schlamm, Gras, Laub, Unkraut und sonstigem Unrat jeder Art, die Entfernung
von Gegenständen, die nicht zur Straße gehören, die
Säuberung der Straßenrinnen, Gräben und der Durchlässe.
(2)	Kehricht, Schlamm, Gras, Laub, Unkraut und sonstiger
Unrat sind unverzüglich nach Beendigung der Reinigung zu entfernen. Das Zukehren an das Nachbargrundstück oder das Kehren in Kanäle, Sinkkästen,
Durchlässe und Rinnenläufe oder Gräben ist unzulässig.
(3)	Bei wassergebundenen Straßendecken (sandgeschlemmten Schotterdecken) und unbefestigten Randstreifen dürfen keine harten und stumpfen Besen benutzt werden.
(4)	Die Straßen sind grundsätzlich an den Tagen vor
einem Sonntag oder einem gesetzlichen oder kirchlichen Feiertag in der Zeit vom 01.04. bis 30.09. bis
spätestens 20.00 Uhr in der Zeit vom 01.10. bis 31.03.
bis spätestens 17.00 Uhr zu reinigen, soweit nicht in
besonderen Fällen eine mehrmalige Reinigung erforderlich ist. Außergewöhnliche Verschmutzungen sind
unaufgefordert sofort zu beseitigen. Das ist insbesondere nach starken Regenfällen, Tauwetter und Stürmen
(5)	Die Gemeindeverwaltung kann bei besonderen Anlässen, insbesondere bei Heimatfesten und besonderen
Festakten eine Reinigung auf andere Tage anordnen.
Das wird durch die Gemeindeverwaltung ortsüblich
bekannt gegeben oder den Verpflichteten besonders
§ 6 Schneeräumpflicht
(1)	Wird durch Schneefälle die Benutzung von Gehwegen
erschwert, so ist der Schnee unverzüglich wegzuräu-
(1)	Die Streupflicht erstreckt sich auf Gehwege und Fußgängerüberwege und die besonders gefährlichen Fahrbahnstellen bei Glätte. Soweit kein Gehweg vorhanden
ist, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,5 m Breite
entlang der Grundstücksgrenze. Überwege sind als
solche besonders gekennzeichnete Übergänge für
den Fußgängerverkehr sowie die belebten und unerlässlichen Übergänge an Straßenkreuzungen und
-einmündungen in Verlängerung der Gehwege. Ein
Übergang für den Fußgängerverkehr ist auch auf Radwegen frei zu halten. An Haltestellen des öffentlichen
Personennahverkehrs ist bei Glätte so zu streuen, dass
ein möglichst gefahrloser Zu- und Abgang gewährleistet ist.
(2)	Die Benutzbarkeit der Gehwege und Fußgängerüberwege ist durch Bestreuen mit abstumpfenden Stoffen
(Sand, Sägemehl, Granulat) herzustellen. Eis ist aufzuhacken und zu beseitigen. Salz oder sonstige auftauende Stoffe sind grundsätzlich verboten; ihre Verwendung
a)	in besonders klimatischen Ausnahmefällen (z.B. Eisregen), in denen durch Einsatz von abstumpfenden
Mitteln keine hinreichende Streuwirkung zu erzielen ist.
b)	an besonders gefährlichen Stellen an Gehwegen, wie
z.B. Treppen, Rampen, Brückenauf- oder -abgängen,
starken Gefäll- bzw. Steigungsstrecken oder ähnlichen
In diesen Fällen ist die Verwendung von Salz auf das
unbedingt notwendige Maß zu beschränken.
Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit
Salz oder sonstigen auftauenden Materialien bestreut,
salzhaltiger oder sonstiger auftauende Mittel enthaltender Schnee darf auf ihnen nicht gelagert werden.
(3)	Die bestreuten Flächen vor den Grundstücken müssen in ihrer Längsrichtung und die Überwege so aufeinander abgestimmt sein, dass eine durchgehend
benutzbare Gehfläche gewährleistet ist. Der später
Streuende hat sich insoweit an die schon bestehende
Gehwegrichtung vor den Nachbargrundstücken bzw.
Überwegrichtung vom gegenüberliegenden Grundstück anzupassen.
(4)	Die Wege sind erforderlichenfalls mehrmals am Tage
so zu streuen, dass während der allgemeinen Verkehrszeiten auf den Gehwegen und Fußgängerüberwegen
keine Rutschgefahr besteht. § 6 Abs.3 gilt entsprechend.
Den Straßen, insbesondere den Rinnen, Gräben und Kanälen, dürfen keine Spül-, Haus-, Fäkal- oder gewerblichen
Abwässer zugeleitet werden. Ebenfalls ist das Ableiten
von Jauche, Blut oder sonstigen schmutzigen oder übel
riechenden Flüssigkeiten verboten. In den Rinnen entstehendes Eis ist in der gleichen Weise zu beseitigen, wie die
durch Frost oder Schneefall herbeigeführte Glätte.
a)	seiner nach § 1 dieser Satzung auferlegten Reinigungspflicht in der dem nach § 2 Abs. 1 bis 6 und § 5 Abs.1
bis 5 in Verbindung mit § 4 dieser Satzung festgelegten
Art und Umfang nicht nachkommt,
b)	entgegen § 5 Abs.2 Kehricht, Schlamm, Gras, Laub,
Unkraut und sonstigen Unrat an das Nachbargrundstück, in Kanäle, Sinkkästen, Durchlässe, Rinnenläufe
oder Gräben kehrt,
c)	entgegen § 5 Abs.3 harte oder stumpfe Besen auf wassergebundenen Straßendecken (sandgeschlemmte
Schotterdecken) und unbefestigten Randstreifen benutzt,
d)	entgegen § 7 Abs. 2 Satz 3 1. Halbsatz auf Gehwegen
bei Eis- und Schneeglätte Salz oder sonstige auftauende Stoffe verwendet, wenn nicht die Voraussetzungen
des § 7 Abs. 2 Satz 3 Buchstabe a und b gegeben sind.
e)	entgegen § 7 Abs. 2 Satz 5 Baumscheiben und begrünte Flächen mit Salz oder sonstigen Auftaumittel
bestreut, oder sonstige auftauende Mittel enthaltener
Schnee auf Baumscheiben lagert.
(2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße von
mindestens 5,00 e geahndet werden. Die Geldbuße
beträgt bei Vorsatz höchstens 1.000,00 € und bei grober
Fahrlässigkeit höchstens 500,00 e.
(3)	Für das Verfahren gelten die Vorschriften des Gesetzes
über die Ordnungswidrigkeiten (OwiG) in der jeweils
gültigen Fassung. Zuständige Behörde in Sinne des
§ 36 Abs.1 Nr. 1 OwiG ist der Bürgermeister der Gemeinde Uckerland.
Hinweis auf die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung
(32. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes –32. BlmSchV)
Mit der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung wurde die EG-Richtlinie 2000/14/EG in deutsches Recht umgesetzt. Über die EG-rechtlichen Vorgaben hinaus enthält die
Regelungen, die den Gebrauch der im Anhang der Verordnung genannten Maschinen und Geräte in bestimmten
empfindlichen Bereichen einschränken, etwa in Wohngebieten, an Sonn- und Feiertagen sowie während der
Abend- und Nachtzeiten. Für besonders laute Geräte wie
Laubbläser und –sauger gelten auch an Werktagen weitere
zeitliche Einschränkungen.
Für Gartengeräte sowie Geräte und Maschinen, die insbesondere im häuslichen Bereich verwendet werden, gilt im
Einzelnen folgendes:
•	•	Rasenmäher
Schredder/Zerkleinerer: (sog. Häcksler)
zwischen 20.00 Uhr und 7.00 Uhr betrieben werden. Es
spielt keine Rolle, ob der Rasenmäher mit Verbrennungsoder mit Elektromotor betrieben wird.
•	•	•	•	•	Heckenscheren
Beton.- und Mörtelmischer
•	•	Freischneider
•	•	•	•	Laubbläser
Geräte mit dem EG-Umweltzeichen dürfen nicht an
Sonn- und Feiertagen und werktags nicht zwischen
20.00 Uhr und 7.00 Uhr betrieben werden.
Geräte ohne EG-Umweltzeichen dürfen nicht an Sonnund Feiertagen und an Werktagen nur von 9.00 Uhr bis
13.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr betrieben
Auszug aus der Ordnungsbehördliche Verordnung über die öffentliche Sicherheit und Ordnung im
Amtsbereich Lübbenow/Uckermark vom 09.12.1993
§ 15 Gestaltung des Gemeindebildes
(1)	Gemeindeverändernde Baumaßnahmen sind genehmigungspflichtig.
(2)	Mit entsprechender Maßgabe der Festlegungen der
Gemeindesatzung kann bei ungenügender Gestaltung
der Vorgärten und Außenanlagen, wenn dadurch das
Gemeindebild beeinträchtigt wird, das Amt Lübbenow
/Uckermark Auflagen zur Veränderung der Vorgärten
und Außenanlagen erteilen.
(3)	Die Lagerung von Schutt, Holz, Baumaterial, Kohlen
und Abfällen vor den Häusern, auf Gehwegen, im
Straßenbereich und in den Vorgärten ist nicht gestattet. Es ist nicht gestattet, Wäschetrockengeräte in den
Vorgärten sowie im sichtbaren Bereich auf den Balkons
(4)	Maschinen, Geräte und Anlagen, deren Betriebsgeräusche außerhalb der Betriebsstätte wahrnehmbar
sind, müssen so beschaffen sein, dass die Entstehung
vermeidbarer Geräusche behindert und die Ausweitung
unvermeidbarer Geräusche und Geruchsbelästigung
auf ein Mindestmaß beschränkt wird.
(5)	In der Zeit von 22.00 bis 7.00 Uhr, an den Sonnabenden
zusätzlich von 13.00 bis 15.00 Uhr und an Sonn- und
Feiertagen ab 13.00 Uhr sind Arbeiten, die die Ruhe
unbeteiligter Personen stören, verboten.
In Tanz- und Vergnügungsstätten sowie Jugendklubs
sind lärmdämmende Maßnahmen zum Schutz der
Ruhe Unbeteiligter zu gewährleisten.
Das Verbot gilt nicht - für Arbeiten, die der Verhütung
oder Beseitigung von Katastrophensituationen bzw.
Notstand dienen.
(6)	Lautsprecher, Tonwiedergabegeräte und Musikinstrumente dürfen nur in solcher Lautstärke betrieben oder
gespielt werden, dass unbeteiligte Personen nicht
Sommerferiencamps 2010 in Haus Wildtierland
Die Natur in Wildtierland entdecken und über Ländergrenzen hinweg Freundschaften knüpfen – für abenteuerlustige
und sprachinteressierte Kinder und Jugendliche bietet das
Haus Wildtierland (Schullandheim Gehren) spannende
Ferienerlebnisse in den Sommerferien an.
„Als Indianer auf den Spuren der Wildtiere“ vom 25.
„Als Indianer auf den Spuren der Wildtiere“ heißt es vom
25. bis 30. Juli 2010 für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.
Adleraugen und Spurenleser kommen bei der Dämmerungswanderung, der Schatzsuche, beim Fährten lesen
und beim Wildtieransitz auf ihre Kosten. Und was braucht
man, um in der Wildnis zu überleben? Abends orientieren
sich die Kinder an den Sternen und lauschen den uralten
Indianerweisheiten aus dem geheimnisvollen Reich der
„Deutsch-polnisches Ferienlager“ vom 1. bis 6. August
Wohin führen die Spuren von Fuchs, Dachs und Rothirsch
und was machen die Tiere nachts? Und was heißt eigentlich
Wildschwein auf polnisch? Das und mehr finden 12 bis
14-Jährige beim deutsch-polnischen Ferienlager vom 01.
bis 06. August 2010 in Wildtierland heraus. Beim gemein-
samen Kochen von landestypischen Gerichten, Fahrradtouren in die nähere Umgebung, Grillen oder Lagerfeuer
entstehen neue Freundschaften, auch über Ländergrenzen
hinweg. Bei einem Besuch im Eldorado Templin gibt es eine
Greifvogelshow und Indianertänze zu erleben. Wer Spaß
am Tanzen hat, kann sich beim Line Dance ausprobieren.
„Wasserwelten“ vom 9. bis 15. August
Wasser spendet Leben und bietet Lebensraum für faszinierende Wildtiere. Vom 09. bis 15. August 2010 lernen 8
bis 12-Jährige verschiedene Gewässer in Wildtierland und
ihre Bewohner kennen und erfahren, welche Bedeutung
das nasse Element für uns Menschen hat. Kreativ wird es
beim Filzen und ein Tagesausflug führt in ganz besondere
Im modernen Drei-Sterne-Haus gibt es einen großen Außenbereich mit Tischtennis, Beachvolleyball, Fahrrädern
und Außenbackofen. Beim Fußball, Großfeldschach und
Minigolf finden die Gäste den sportlichen Ausgleich.
Weitere Informationen und Anmeldung in Haus Wildtierland unter 039772-20461 oder im Internet unter www.
hauswildtierland.de.
17. Feuerwehrausscheid der Ortsfeuerwehren
der Gemeinde Uckerland in Jagow
09.00 Uhr	Aufstellung der Wehren am Ortseingang Kutzerow (von Richtung Bundesstraße) und gemeinsamer Umzug zur Wiese gegenüber dem
10.00 Uhr	Eröffnung der Wettkämpfe der aktiven Kameraden und der Jugendfeuerwehr
-	Löschangriff
-	Knotenbinden
-	Stafette
Radwanderweg hat ein Logo gesucht
Derzeit sind über 50 Kinder der Gemeinde Mitglied
in der Jugendfeuerwehr Uckerland. Weitere Anmeldungen liegen bereits vor.
Für den zukünftigen Radweg „Uckermärker Bauerntour“ wurde ein passendes Logo gesucht. Dazu wurde
um kreative Ideen im Amtsblatt der Gemeinde Uckerland Nr. 01/2010 aufgerufen.
Die Gemeinde Uckerland hat im Haushaltsplan Mittel
für die Bekleidung eingestellt und bereits Spenden
von der Sparkasse Uckermark und Frau Iris Herrmann
und Herr Reinhard Kurzhals erhalten. Jedoch reichen
diese Mittel nicht aus, um alle Kinder gemäß der UVV
(Unfallverhütungsvorschriften) einzukleiden.
Für die eingereichten Entwürfe möchte sich die Gemeinde Uckerland auf diesem Weg bei den kreativen
Köpfen recht herzlich bedanken.
Ein kleines Dankeschön geht an Herrn Mielnik und Frau
Zwemke aus Fahrenholz.
Somit bitten wir Sie um eine Spende für Schutzhelme zugunsten der Jugendfeuerwehr.
Am 12.06.2010 findet der nächste Feuerwehrausscheid in Jagow statt, bei dem Sie die Jugendfeuerwehr bei ihren Wettkämpfen anfeuern können.
Herr Mielnik u.
Frau Zwemke
1. Christine Wernick
2. Dirk Schmidt
3. Martin Mandelkow
Mo.: 08.30 – 11.30 Uhr
Di.: 08.30 – 11.30 Uhr und 12.30 – 17.30 Uhr
Do.:	08.30 – 11.30 Uhr und 12.30 – 15.00 Uhr
Fr.:	08.30 – 11.30 Uhr
Nächste Ausgabe Nr. 05/10
Anzeigenschluss: 21.06.2010
Redaktionsschluss: 14.06.2010
Tri, tra, tralala…
… der Polizeipuppenbühnen-Kaspar war wieder da!
Am 29.3.2010 und am 30.3.2010 hatten die Vorschüler
sowie erste, zweite und dritte Klasse der Grundschule
Uckerland die Polizeipuppenbühne Barnim zu Besuch.
Zusammen mit Kaspar und Teufel erlebten die Schüler
zwei spannende Abenteuer. Es wurde gelacht, gebangt
und mitgefiebert. So mancher schrie sich heiser, um den
Kaspar vor dem hinterlistigen Teufel zu warnen, oder er
lachte Tränen, als der Kasper den Teufel schließlich doch
noch austrickste. Gelernt haben wir natürlich auch etwas:
Egal, welchen Blödsinn man auch anstellt, oder wie sehr
man sich mit seinem Freund gezankt hat: Am Ende sollte
immer die Versöhnung und eine Entschuldigung stehen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Mitarbeitern
der Polizeipuppenbühne Barnim und wünschen gutes
Gelingen bei allen weiteren Vorhaben!
K. Kruppa und I. Raekow
Klassenlehrerinnen der Flex A und B
Osterprojekt der 3. Klasse
Auch die 3. Klasse führte an den letzten beiden Tagen vor
den Osterferien ein Osterprojekt durch.
Der Montag begann mit einem gemeinsamen Frühstück,
das die Kinder selbst vorbereiteten. Nach dieser Stärkung
arbeiteten sie am „Tagesplan“. Es waren Texte zu lesen,
Fragen zu beantworten, Gedichte zu ergänzen und Lückentexte auszufüllen. Manch einem „qualmte“ der Kopf ganz
schön. Aber beim Basteln, Eiersuchen und Eiertrudeln war
die Anstrengung bald vergessen, so viel Spaß machte es
Am zweiten Tag haben sich die Kinder ein Puppenspiel
der Polizei angesehen und mit dem „Puppenspieler“ eine
Sportstunde der etwas anderen Art durchgeführt – Bewegung kann auch Spaß machen.
Alles in allem haben die beiden Tage den Kindern viel
Vielen Dank für die Unterstützung durch Frau Schirrmeister
und Herrn Kaphingst.
U. Rjaibi
Celine malt ihren Osterhasen bei der Arbeit
Osterprojekt der 4. Klasse
Das Osterprojekt der Klasse 4 begann mit einem gemeinsamen Frühstück.
Für dieses backte eine Mutti ein Brot und die Kinder brachten selbstgekochte Eier mit.
Weiter ging es mit einem Osterrätsel sowie dem Bemalen
von Ostereiern.
Das Basteln von Osterkarten, das traditionelle Eiertrudeln,
Spiele im Freien wie z.B. Eierlaufen machten den Kindern
M. Näckel
O wie Osterprojekt
Vom 24.3.2010 bis zum 30.3.2010 führten die Schüler der
Klassen Flex A und Flex B der Grundschule Uckerland
ein umfangreiches Osterprojekt durch. An neun Stationen
lernten Schüler der ersten und zweiten Klasse viel Neues
über das Osterfest und übten sich gleichzeitig intensiv im
Lesen, Schreiben und Rechnen. Dabei wurden sie von
mehreren Lehrern betreut. Sie knobelten an Frühblüher-
Sudokus, schrieben Ostergeschichten, bastelten Osterkarten, backten Osterbrot und vieles mehr. Den abschließenden Höhepunkt bildeten das Eiertrudeln im Tanger
sowie das Ostereiersuchen im Verkehrsgarten.
Zum Schluss waren sich alle einig: In den fünf Tagen hatten
wir viel Spaß und haben eine Menge gelernt.
Schüler der Flex A in der „Osterbäckerei“
Schüler der Flex B arbeiten an verschiedenen Stationen
Klasse 5 und 6 informieren sich über das Osterfest
Mehrere Stationen hatten auch die Schüler der Klassen 5
und 6 in ihren Osterprojekten zu bearbeiten.
So konnten sie im „Kunst“- Projekt Tshirts gestalten oder
Mosaikarbeiten ausführen. Beim „Backen“ wurde geknetet
und geformt, bis letztlich lustige Osterfiguren entstanden
waren. Dass in einigen unserer Schüler kleine Dichter
stecken, wurde in ihrem Projekt deutlich. Ihre selbstverfassten Gedichte regten beim Vorlesen zum Schmunzeln
und auch Nachdenken an. Im Projekt „Informatives zum
Osterfest“ sammelten Schüler unter anderem Fakten zum
Grund des Feierns des Osterfestes, zu Spielen und zum
Brauchtum. Außerdem untersuchten sie Möglichkeiten,
Eier auch natürlich zu färben. Und wir wissen jetzt: auch
Osterhasen essen gerne Schokoladenosterhasen. Das
stellten einige Schüler jedenfalls abschließend in einem
Sketch dar. Zwei abwechslungsreiche Schultage stimmten
auf das Osterfest ein.
Die jungen „Dichter“ bei der der Arbeit
Maria Kranz, Vivien Dahler, Arne Steinberg, Tina Seefeldt und
Sarah Lieckfeldt gestalten Tshirts
Fröhliches Ostertreiben an der Wassermühle
in Werbelow
Ein	herzliches	Dankeschön	für	diesen	schönen	Vormittag	an	Frau	Husemannn	und	Herrn	Neufi	nk	von	den	„Uckerlandspatzen“	und	auch	ein	Dankeschön	an	alle	Eltern,	die	bei	den	Vorbereitungen	halfen.
I. Zelle
In der Kita „Uckerlandspatzen“ in Werbelow
der Kita Uckerlandspatzen Werbelow
Beobachtungsgang zum Ziegenhof von Familie Reinke
Da	um	die	Osterzeit	nicht	nur	Lämmer	geboren	werden,	entschieden	wir	uns	diesmal	in	unserem	Ort	Familie	Reinke	zu	besuchen.
Kleine	Tierkinder	zu	beobachten	ist	immer	interessant,	besonders	wenn	eines	davon	sogar	noch	eine	Flasche	trinken	muss.	Familie	Reinke	erwartete	uns	schon	am	Tor	und	erklärte,	warum	die	Ziegen	heute	noch	drin	sind.
Zunächst	gingen	wir	in	die	Scheune,	dort	waren	die	Großen	und	Kleinen	in	getrennten	Gattern.	Der	Ziegenbock	hieß	Anton	und	man	musste	aufpassen,	denn	er	nahm	fast	allen	Kindern	die	Mütze	vom	Kopf	und	war	genauso	neugierig	wie	wir.	Die	kleinste	Ziege	durfte	jetzt	ihre	Flasche	trinken	und	wir	schauten	alle	zu	und	staunten	ganz	schön,	weil	sie	sehr	schnell	trinken	konnte.
Was	für	ein	weiches	Fell	sie	hatte,	jeder,	der	mochte,	durfte	sie	streicheln.	Auch	die	anderen	Zicklein	wurden	raus	gelassen	und	liefen	zwischen	uns	herum	und	riefen	laut	„mäh“	„mäh“	...!	Das	hat	sich	manchmal	richtig	traurig	angehört,	als	ob	wir	nach	unserer	Mutter	rufen.
Nun	durften	alle	Ziegen,	ob	groß	oder	klein,	braun	oder	weiß	raus	ins	Frei.	Wir	haben	ein	Spalier	gebildet	und	sie	sind	ganz	schnell	nach	draußen	gelaufen.
Wir	möchten	uns	noch	mal	ganz	herzlich	bei	Familie	Reinke	für	den	tollen	Beobachtungsgang,	der	sogar	noch	kleine	Osterüberraschungen	bereit	hielt,	bedanken.
Kneipp-Kita „Regenbogen“ in Gneisenau
Täglich zu erfragen in Lübbenow von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Telefon: 039745/86115
Ortsteil Fahrenholz 1-Raum	3-Raum	3-Raum	3-Raum	Fahrenholz 1	Fahrenholz 1 Fahrenholz 2 (2 x) Fahrenholz 3 m 2	42,97 m2 72,40 m2 66,50 m2 67,61 m2 Ortsteil Güterberg
1-Raum	2-Raum	2-Raum	3-Raum	2-Raum	Taschenberg 8	Taschenberg 10 (2 x)	Taschenberg 46	Taschenberg 8, 9 (3 x)	Taschenberg 26	Kaltmiete
36,39 m2	56,98 m2	73,91 m2	66,55 m2	62,17 m2	131,40 e
2-Raum	Gneisenau 27, 31 (3 x)	57,47 m2	3-Raum	Gneisenau 28, 30 (2 x)	66,17 m2	4-Raum	Gneisenau 24/28 (4 x)	77,20 m2	229,59 e
1-Raum	Lübbenow HS 29 (2 x)	29,47 m2	98,97 e
2-Raum	2-Raum	3-Raum	3-Raum	Lübbenow HS 37 (5 x)	58,20 m2	Lübbenow DS 14	46,15 m2	Lübb. HS 39, 41 (5 x)	68,05 m2	Lü. HS 29, 31, 33 (7 x)	66,28 m2	Ortsteil Trebbenow
1-Raum	2-Raum	3-Raum	2-Raum	3-Raum	Trebenow 23 (3 x)	37,36 m2 Trebenow 25 (2 x) 53,31 m2	Trebenow 23	63,58 m2	Bandelow 64 (1 x)	44,33 m2	Bandel. 64, 65, 66 (5 x) 56,44 m2	Ortsteil Wilsickow
4-Raum	Prenzl. Str. 4 (2 x)	2-Raum	Wolfsh. Kirchstr. 14 2-Raum	Wolfsh. Kirchstr. 14 Kirchliche Informationen
Gottesdienste Mai–Juli 2010
Samstag:	22.05.	14.00 Uhr	Pfingstsonn.:	23.05.	14.00 Uhr	14.00 Uhr	Pfingstmon.:	24.05.	10.30 Uhr	14.00 Uhr	Samstag:	29.05.	13.00 Uhr	Sonntag:	06.06.	09.00 Uhr	10.30 Uhr	Sonntag:	13.06.	09.00 Uhr	10.30 Uhr	Samstag:	19.06.	14.00 Uhr	Sonntag:	20.06.	09.00 Uhr	10.30 Uhr	Samstag:	26.06.	14.00 Uhr	Sonntag:	27.06.	09.00 Uhr	10.30 Uhr	Sonntag:	04.07.	09.00 Uhr	10.30 Uhr	Nechlin
(mit Konfirmation)
mit Schlepkow
Donnerstag:	27.05.	14.00 Uhr	Mittwoch:	30.06.	14.00 Uhr	Hetzdorf
52,80 m2	79,40 m2	224,07 e
77,33 m2	53,56 m2	48,74 m2	278,48 e
131,73 e
22.05.	Bandelow,	Fußballtunier
29.05.	Karlstein,	Konzert	mit	Carly	Peran	auf
dem	Rosenhof	Flemming
05./06.06.	Karlstein,	4.	Rosenblütenfest
Rosenhof	Flemming
12.06.	Jagow,	Feuerwehrausscheid	der	FFW	Uckerland
26.06.	Milow,	Dorffest
03.07.	Bandelow,	Fußballtunier
„Uckerland-Pokal“
09./10.07.	Rosenfest	Wolfshagen
16./17.07.	Jagow,	Dorffest
17./18.07.	Karlstein,	2.	Karlsteiner	Rosenblüte
15.08.	Klassik	in	Dorfkirchen	mit	Kammer	orchester,	Kirche	Milow,	17	Uhr
04.09.	80	Jahre	Freiwillige	Feuerwehr
04.09.	Dorffest	der	Interessengemeinschaft
12.09.	Tag	des	offenen	Denkmals	mit	Chorsingen	in	der	Kirche	Wolfshagen
26.09.	Konzert	mit	dem	Salonorchester	Ebers	walde,	Kirche	Milow,	17.00	Uhr
02.10.	Fahrenholz,	Lagerfeuer	mit	Tanz
09./10.10.	Karlstein,	Kürbisfest
Sonntag	Sonntag	Sonntag	Dienstag	Sonntag	30.05.10	13.06.10	20.06.10	15.08.10	26.09.10	15.00	Uhr	15.00	Uhr	17.00	Uhr	17.00	Uhr	17.00	Uhr	Eröffnungskonzert
„1.	Uckermärk.	Orgelfrühling“	in	Milow,
anschl.	Kaffeetrinken
„1.	Uckermärk.	Orgelfrühling“	in	Wolfshagen
Schlepkower	Singkreis
in	Milow
Klassik	in	Dorfkirchen
mit	Kammerorchester,
Kirche	Milow
Konzert	mit	dem	Salonorchester	Eberswalde,
Friedhofsprechstunden
Auch	in	diesem	Jahr	führen	wir	wieder	Friedhofssprechstunden	in	den	jeweiligen	Dörfern	durch.	Nachstehend	fi	nden	Sie	die	dazugehörigen	Daten.
Lübbenow	27.05.10	Trebenow	01.06.10	Nechlin	03.06.10	Werbelow	08.06.10	Wilsickow	15.06.10	16.00	Uhr	16.00	Uhr	16.00	Uhr	16.00	Uhr	16.00	Uhr	Kirchgemeinderaum
in	der	Kirche,	bei
schönem	Wetter	davor
an die Sportvereine und Sportgruppen
Das	diesjährige	Fußballtunier	um	den	Uckerland-Pokal	fi	ndet	am	03.07.2010	in	Bandelow	statt.	Alle	Sportvereine	und	Sportgruppen	der	Gemeinde	Uckerland	können	an	diesem	Tunier	teilnehmen.	Ansprechpartner	für	dieses	Tunier	ist	Herr	Bernd	Bandelow.	Anmeldungen	sind	bis	zum	31.05.2010	einzureichen.
Bücher jetzt online bestellen:
Unsere Benefizspende wird gut angelegt
Wenn in den vergangenen Jahren die Strasburger
Tanzgruppen der AWO des Kinder und Jugend-FreizeitZentrums, das gespendete Geld der Benefizgala für die
eigene Tanzgruppenarbeit verwendet haben, um an Workshops oder Leistungsvergleichen teilzunehmen oder neue
Tanzklamotten zu kaufen, werden wir in diesem Jahr das
erwartete Spendengeld dem Verein „krebskranker Kinder“
der Universitätsklinik Greifswald spenden.
Mit dieser tollen Idee, getragen von allen Mitgliedern, nahm
eine Abordnung der Formation Dance Company 360° am
Tag der offenen Tür der Universitätsklinik Greifswald am 17.
April teil. So konnten wir an der Neueröffnung der Station
der „Kinder – und Jugendmedizin teilnehmen. Hier konnten
sich Interessierte, Eltern mit ihren Kindern informieren und
sich mit Fachärzten unterhalten. Wir als Tanzgruppe haben
diesen Tag genutzt, um uns vor Ort zu informieren, für
welche Zwecke unsere geplante Spende verwendet wird.
„Schwester Dagmar“ (Oberschwester dieser Station), die
sehr angetan von unserem Vorhaben war, hat sich extra
für uns Zeit genommen, um uns ausführlich über die Besonderheiten der neuen Kinderstation zu informieren. Der
Rundgang mit fachmännischen Erläuterungen war für uns
Luisa Masemann war besonders davon angetan, dass die
Räumlichkeiten so kindgerecht gestaltet worden sind. „Es
war einfach nur eine Idee“, so Sophie Malchow, „aber wir
waren von Anfang an felsenfest davon überzeugt, dass die
Spenden dieses Jahr an eine Institution gehen soll, die sich
für krebskranke Kinder einsetzt.“ So ist sich Nadine Ruff
nach dem Kurzbericht sicher, dass hier für weitere Spielund Einrichtungsgegenstande das Geld richtig angelegt ist.
Die Einladung zum Benefizevent wurde dankend angenommen.
Natürlich wurde gleich am späten Nachmittag dem Rest der
Truppe vom Besuch und den neuen Erfahrungen berichtet
und im Anschluss wurde mit Choreographen Matthias Arndt
für den großen Auftritt geprobt.
Wenn Sie die Meinung vertreten, dass wir auf dem richtigen
Wege sind, dann kommen Sie doch einfach am 29.05.10
in das Kulturhaus Strasburg und sehen Sie sich unsere
Benefiz-Veranstaltung an.
Tel.: (03 97 53) 22 757, Fax: 22 583, e-mail: ritzki@schibri.de
Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 28 (vom 29.05.2008). Die Verantwortung für den Inhalt der
Besuch unserer Partnergemeinde Wegorzyno zum Maipicknick am 01.05.2010
Acht Schüler der Grundschule Uckerland hatten die Möglichkeit, unsere Partnergemeinde zu besuchen. Wegorzyno
feiert in diesem Jahr das 550-jährige Stadtjubiläum und
organisiert dazu in diesem Jahr vielfältige Veranstaltungen.
Zuerst hieß es warm werden mit der unbekannten Umgebung. Die Schüler staunten über die schönen Sportanlagen
und die Weitsprunggrube mit einer richtigen Anlaufbahn.
Dann traten die Jungen mit tatkräftiger Unterstützung von
Herrn Hillmann gegen eine polnische Mannschaft an.
Die Jungen hatten ihr Fußballspiel beendet und probierten
nun eine große Rutsche aus.
Die Mädchen versuchten sich im Volleyball, aber hier
sind noch viele Trainingsstunden erforderlich. Lockerer zu
ging es bei den Country-Wettkämpfen. Zuerst wurde Gold
geschürft.
Danach ging es zu den nächsten Wettkämpfen. Hier traten
die Jungs gegen zwei Erwachsenengruppen an. Die erste
Disziplin war das Zielwerfen auf den Cowboy.
Sarah Lieckfeldt schaffte es in die zweite Runde und zielte
dann mit „richtigen“ Eiern auf ein Papp-Cowboy.
Am Start war auch die Feuerwehr aus Wegorzyno.
Herr Ciborowski übersetzte vom Polnischen ins Englische,
Frau Schimske dann ins Deutsche. Der Rest der Spielregeln wurde dann mit Händen und Füßen verstanden.
Weiter ging es mit dem Jonglieren, einen Turm aus Strohballen bauen und anderen Laufspielen.
Mit dem 3. Platz und einem schönen Pokal ging dieser
Wettkampf zu Ende.
Mattes Mandelkow melkte die Kuh ...
Viel zu schnell verging dieser schöne und erlebnisreiche
Nachmittag in unserer Partnergemeinde Wegorzyno.
... und Arne Steinberg hielt sich gut beim Bullenreiten.
Maibaum aufstellen in Wilsickow
Zum Maibaum aufstellen hatte der Ortsbeirat alle Wilsickower am Vorabend des 1. Mai eingeladen. Der festlich von
der Frauensportgruppe geschmückte Maibaum wurde mit
vielen helfenden Händen aufgestellt. Ortsvorsteher Henri
Wernicke informierte über die geleistete Arbeit des Ortsbeirates. Besonders freut sich der Ortsbeirat, dem auch Lothar
Glaser und Norbert Reich angehören, über den zahlreichen
Nachwuchs in Wilsickow. Konnte der Ortsbeirat im letzten
Jahr vier Neu-Wilsickower begrüßen, so spricht man im
Dorf bereits über vier weitere kleine Neubürger. Da muss
jetzt auch eine Rutsche her, so der Ortsvorsteher, denn der
Spielplatz in Wilsickow ist gut besucht und ein neues Spielgerät würde den Kindern viel Freude bereiten. Weiterhin
machte er die Einwohner auf den neuen Trimm-Dich-Pfad
im Park aufmerksam, der von der LAFP angelegt wurde.
Auch die Brücke wurde repariert. Anschließend stärkte man
sich bei Bratwurst und Bier und konnte nach dem langen
Winter einen schönen und warmen Maiabend genießen.
Bei kräftigen Wind wurde der Maibaum von Henri Wernicke,
Bernd Gablenz, Andre Nagel, Mario Schulze und Andreas
Wagner aufgerichtet.