Source: http://docplayer.org/17605740-Verordnung-ueber-die-berufliche-grundbildung.html
Timestamp: 2017-12-13 06:07:36
Document Index: 6788682

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 24', 'Art. 25']

Karoline Goldschmidt
1 Verordnung über die berufliche Grundbildung Chemie- und Pharmatechnologin/Chemie- und Pharmatechnologe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 15. Dezember Chemie- und Pharmatechnologin EFZ/ Chemie- und Pharmatechnologe EFZ Technologue en production chimique et pharmaceutique CFC Tecnologa/Tecnologo di chimica e chimica farmaceutica AFC Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (seco), gestützt auf Artikel 19 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember (BBG), auf Artikel 12 der Berufsbildungsverordnung vom 19. November (BBV) und auf Artikel 50 der Verordnung 1 vom 10. Mai 2000 zum Arbeitsgesetz 3 (ArGV 1), verordnet: 1. Abschnitt: Gegenstand und Dauer Art. 1 Berufsbezeichnung und Berufsbild 1 Die Berufsbezeichnung ist Chemie- und Pharmatechnologin EFZ oder Chemieund Pharmatechnologe EFZ. 2 Chemie- und Pharmatechnologinnen EFZ und Chemie- und Pharmatechnologen EFZ setzen automatisierte technologische Anlagen zur umweltgerechten und sicheren Produktion von chemischen, biologischen und pharmazeutischen Gütern oder zur Entwicklung entsprechender Produktionsprozesse ein. Aufgrund ihrer Kenntnisse der Produkte, der Anlagen und der Verfahrenstechnik führen sie Produktionsprozesse selbständig aus. Sie beurteilen den Produktionsverlauf und die Arbeitsergebnisse. SR SR SR SR
2 Art. 2 Dauer und Beginn 1 Die berufliche Grundbildung dauert 3 Jahre. 2 Der Beginn der beruflichen Grundbildung richtet sich nach dem Schuljahr der zuständigen Berufsfachschule. 2. Abschnitt: Ziele und Anforderungen Art. 3 Kompetenzen 1 Die Ziele und Anforderungen der beruflichen Grundbildung werden in Form von Handlungskompetenzen nach den Artikeln 4 6 beschrieben. 2 Sie gelten für alle Lernorte. Art. 4 Fachkompetenz Die Fachkompetenz umfasst: a. Prozessführung Prozess vorbereiten; b. Prozessführung Prozess durchführen; c. Prozessführung Prozess nachbereiten; d. technische Verfahrensentwicklung; e. technische Unterstützung; f. Gesundheit, Sicherheit und Umwelt; g. Qualität sichern; h. Informatik; i. Sprache und Kommunikation. Art. 5 Methodenkompetenz Die Methodenkompetenz umfasst: a. analytisches und methodisches Vorgehen; b. Arbeitstechniken; c. Kreativitätstechniken; d. Informations- und Kommunikationsmethoden; e. Präsentationstechniken; f. Problemlösungstechniken; g. prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln; h. wirtschaftliches Handeln; i. ökologisches Verhalten. 2
3 Art. 6 Sozial- und Selbstkompetenz Die Sozial- und Selbstkompetenz umfasst: a. persönliches Auftreten; b. Belastbarkeit; c. Diskretion; d. Verantwortungsbereitschaft; e. Flexibilität; f. Kommunikationsfähigkeit; g. Konfliktfähigkeit; h. Leistungsbereitschaft; i. Lernfähigkeit; j. Gesundes Selbstbewusstsein; k. Teamfähigkeit; l. Sorgfalt. 3. Abschnitt: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz Art. 7 1 Die Anbieter der Bildung geben den Lernenden zu Beginn der Bildung Vorschriften und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz ab und erklären sie ihnen. 2 Diese Vorschriften und Empfehlungen werden an allen Lernorten vermittelt und in den Qualifikationsverfahren berücksichtigt. 3 In Abweichung von Artikel 47 Buchstaben a, b und d ArGV 1 dürfen die Lernenden für folgende Tätigkeiten eingesetzt werden, entsprechend ihrem Ausbildungsstand und sofern sie dabei angemessen angeleitet und beaufsichtigt werden: a. Bedienung und Unterhalt von Betriebseinrichtungen und Handhabung von Werkzeugen, mit denen eine potentielle Unfallgefahr verbunden ist; b. Arbeiten, bei denen eine erhebliche Brand-, Explosions-, Unfall-, Erkrankungs- oder Vergiftungsgefahr besteht; c. Bedienung und Unterhalt von Druckbehältern mit gefährlichem Inhalt. 3
4 4. Abschnitt: Anteile der Lernorte und Unterrichtssprache Art. 8 Anteile der Lernorte 1 Die Bildung in beruflicher Praxis erfolgt über die ganze Dauer der beruflichen Grundbildung im Durchschnitt an 3½ Tagen pro Woche. 2 Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht erfolgt in 1600 Lektionen. Davon entfallen auf den Sportunterricht 240 Lektionen. 3 Die überbetrieblichen Kurse umfassen insgesamt mindestens 38 und höchstens 42 Tage zu 8 Stunden. Im letzten Semester der beruflichen Grundbildung finden keine überbetrieblichen Kurse mehr statt. Art. 9 Unterrichtssprache 1 Unterrichtssprache ist in der Regel die Landessprache des Schulortes. 2 Zweisprachiger Unterricht in der Landessprache des Schulortes und in einer weiteren Landessprache oder in Englisch ist empfohlen. 3 Die Kantone können andere Unterrichtssprachen zulassen. 5. Abschnitt: Bildungsplan und Allgemeinbildung Art. 10 Bildungsplan 1 Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung liegt ein Bildungsplan vor, der von den verantwortlichen Organisationen der Arbeitswelt erarbeitet und vom BBT genehmigt ist. 2 Der Bildungsplan führt die Handlungskompetenzen nach den Artikeln 4 6 wie folgt näher aus: a. Er begründet sie in ihrer Wichtigkeit für die berufliche Grundbildung. b. Er bestimmt, welches Verhalten in bestimmten Handlungssituationen am Arbeitsplatz erwartet wird. c. Er differenziert sie in konkrete Leistungsziele aus. d. Er bezieht sie konsistent auf die Qualifikationsverfahren und beschreibt deren System. 3 Der Bildungsplan legt überdies fest: a. die curriculare Gliederung der beruflichen Grundbildung; b. die Aufteilung der überbetrieblichen Kurse über die Dauer der Grundbildung und ihre Organisation; c. die Qualifikationsbereiche, die im Notenausweis nach Artikel 21 Absatz 3 genannt werden und für die Wiederholungen nach Artikel 19 zählen; 4
5 d. die Vorschriften und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz. 4 Dem Bildungsplan angefügt ist die Liste der Unterlagen zur Umsetzung der beruflichen Grundbildung für Chemie- und Pharmatechnologinnen EFZ und Chemie- und Pharmatechnologen EFZ mit Titel, Datum und Bezugsquelle. Art. 11 Allgemeinbildung Für den allgemein bildenden Unterricht gilt der Rahmenlehrplan des BBT. 6. Abschnitt: Anforderungen an die Anbieter der Bildung im Lehrbetrieb Art. 12 Fachliche Mindestanforderungen an Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Die fachlichen Mindestanforderungen an eine Berufsbildnerin oder einen Berufsbildner erfüllt, wer über eine der folgenden Qualifikationen verfügt: a. Chemie- und Pharmatechnologin EFZ oder Chemie- und Pharmatechnologe EFZ mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis und mindestens 2 Jahren Berufspraxis; b. gelernte Chemikantin oder gelernter Chemikant und mindestens 2 Jahren Berufspraxis; c. Personen, die über einen einschlägigen Abschluss der höheren Berufsbildung auf der Tertiärstufe verfügen. Art. 13 Höchstzahl der Lernenden 1 In einem Betrieb darf eine lernende Person ausgebildet werden, wenn: a. eine entsprechend qualifizierte Berufsbildnerin oder ein entsprechend qualifizierter Berufsbildner zu 100 Prozent beschäftigt wird; oder b. zwei entsprechend qualifizierte Berufsbildnerinnen oder entsprechend qualifizierte Berufsbildner zu je mindestens 60 Prozent beschäftigt werden. 2 Tritt eine lernende Person in das letzte Jahr der beruflichen Grundbildung ein, so kann eine weitere lernende Person ihre Bildung beginnen. 3 Mit jeder zusätzlichen Beschäftigung einer Fachkraft zu 100 Prozent oder von 2 Fachkräften zu je mindestens 60 Prozent darf eine weitere lernende Person im Betrieb ausgebildet werden. 4 Als Fachkraft gilt, wer über ein Fähigkeitszeugnis im Fachbereich der lernenden Person oder über eine gleichwertige Qualifikation verfügt. 5 In besonderen Fällen kann die kantonale Behörde einem Betrieb, der seit mehreren Jahren Lernende mit überdurchschnittlichem Erfolg ausgebildet hat, die Überschreitung der Höchstzahl der Lernenden bewilligen. 5
6 7. Abschnitt: Lern- und Leistungsdokumentation Art. 14 Lerndokumentation im Betrieb 1 Die lernende Person führt eine Lerndokumentation, in der sie laufend alle wesentlichen Arbeiten, die erworbenen Fähigkeiten und ihre Erfahrungen im Betrieb festhält. 2 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner kontrolliert und unterzeichnet die Lerndokumentation quartalsweise. Sie oder er bespricht sie mindestens einmal pro Semester mit der lernenden Person. 3 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner hält den Bildungsstand der lernenden Person gestützt auf deren Lerndokumentation in einem Bildungsbericht fest. Art. 15 Dokumentation der Leistungen in der schulischen Bildung und in der schulisch organisierten Grundbildung Die Anbieter der schulischen Bildung und die Anbieter schulisch organisierter Grundbildungen dokumentieren die Leistungen der Lernenden in den unterrichteten Bereichen und stellen ihnen am Ende jeden Semesters ein Zeugnis aus. 8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren Art. 16 Zulassung zum Qualifikationsverfahren 1 Zum Qualifikationsverfahren wird zugelassen, wer die berufliche Grundbildung erworben hat: a. nach den Bestimmungen dieser Verordnung; b. in einer vom Kanton dafür zugelassenen Bildungsinstitution; oder c. ausserhalb eines geregelten Bildungsganges und glaubhaft macht, den Anforderungen der Abschlussprüfung gewachsen zu sein. 2 Von der für die Zulassung zu einem Qualifikationsverfahren nach Artikel 32 BBV geforderten beruflichen Praxis müssen 5 Jahre im Bereich der Chemie- und Pharmatechnologinnen EFZ und Chemie- und Pharmatechnologen EFZ erworben worden sein. Art. 17 Gegenstand, Umfang und Durchführung des Qualifikationsverfahrens 1 Im Qualifikationsverfahren ist nachzuweisen, dass die Kompetenzen nach den Artikeln 4 6 erworben worden sind. 2 In der Abschlussprüfung werden die nachstehenden Qualifikationsbereiche wie folgt geprüft: 6
7 a. Praktische Arbeit. Für sie gilt: 1. Sie wird als individuelle Produktivarbeit im Umfang von Stunden oder, auf Antrag des Lehrbetriebes, als vorgegebene Arbeit oder in gestellten Situationen im Umfang von 16 Stunden, durchgeführt. 2. Die lernende Person muss zeigen, dass sie fähig ist, die geforderten Tätigkeiten bedarfs- und situationsgerecht sowie fachlich korrekt auszuführen. 3. Die Lerndokumentation, die Unterlagen der überbetrieblichen Kurse und die Fachliteratur dürfen als Hilfsmittel verwendet werden. b. Berufskenntnisse im Umfang von 4 6 Stunden. Die lernende Person wird mündlich oder schriftlich oder in beiden Formen befragt. c. Allgemeinbildung. Die Abschlussprüfung im Qualifikationsbereich Allgemeinbildung richtet sich nach dem Rahmenlehrplan des BBT. Art. 18 Bestehen 1 Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn: a. der Qualifikationsbereich «praktische Arbeit» mit der Note 4 oder höher bewertet wird; b. das Mittel aus der Summe der Bewertung des Qualifikationsbereichs «Berufskenntnisse» und der Erfahrungsnote des berufskundlichen Unterrichts mindestens 4 beträgt; c. die Gesamtnote 4 oder höher erreicht wird. 2 Die Gesamtnote ist das auf eine Dezimalstelle gerundete Mittel aus den gewichteten Noten der einzelnen Qualifikationsbereiche der Abschlussprüfung sowie der Erfahrungsnote der Berufsfachschule im berufskundlichen Unterricht. 3 Für die Berechnung der Gesamtnote zählen die Qualifikationsbereiche der Abschlussprüfung sowie die Erfahrungsnote der Berufsfachschule im berufskundlichen Unterricht mit folgender Gewichtung: a. praktische Arbeit: doppelt; b. Berufskenntnisse: einfach; c. Erfahrungsnote des berufskundlichen Unterrichts: einfach; d. Allgemeinbildung: einfach. 4 Die Erfahrungsnote der Berufsfachschule im berufskundlichen Unterricht ist das Mittel aus der Summe aller Semesterzeugnisnoten des berufskundlichen Unterrichts. Art. 19 Wiederholungen 1 Die Wiederholung des Qualifikationsverfahrens richtet sich nach Artikel 33 BBV. Muss ein Qualifikationsbereich wiederholt werden, so ist er in seiner Gesamtheit zu wiederholen. 7
8 2 Wird das Qualifikationsverfahren ohne erneuten Besuch der Berufsfachschule wiederholt, so werden die bisherigen Erfahrungsnoten beibehalten. Wird der berufliche Unterricht während mindestens 2 Semestern wiederholt, so zählt die neue Erfahrungsnote. Art. 20 Spezialfälle 1 Hat eine lernende Person die Vorbildung ausserhalb der geregelten beruflichen Grundbildung nach dieser Verordnung erworben, so wird statt der Erfahrungsnote der Berufsfachschule im berufskundlichen Unterricht der Qualifikationsbereich Berufskenntnisse doppelt gewichtet. 2 Hat eine lernende Person die Berufsmaturitätsprüfung bestanden oder ist sie definitiv ins letzte Semester des Berufsmaturitätsunterrichts promoviert worden, so ist sie von der Prüfung im Qualifikationsbereich Allgemeinbildung befreit. In diesem Fall wird das Ergebnis in der Allgemeinbildung für die Berechnung der Gesamtnote nicht mitgezählt. 9. Abschnitt: Ausweise und Titel Art. 21 Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis 1 Wer das Qualifikationsverfahren erfolgreich durchlaufen hat, erhält das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). 2 Das Fähigkeitszeugnis berechtigt, den gesetzlich geschützten Titel «Chemie- und Pharmatechnologin EFZ / Chemie- und Pharmatechnologe EFZ» zu führen. 3 Im Notenausweis werden aufgeführt: a. die Gesamtnote; b. die Noten jedes Qualifikationsbereichs einschliesslich der Note im berufskundlichen Unterricht. 10. Abschnitt: Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Chemie- und Pharmatechnologinnen EFZ und Chemie- und Pharmatechnologen EFZ Art Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Chemieund Pharmatechnologinnen EFZ und Chemie- und Pharmatechnologen EFZ setzt sich zusammen aus: a. 2 Vertreterinnen oder Vertretern der Schweizerischen Gesellschaft für Chemische Industrie SGCI; 8
9 b. 2 Vertreterinnen oder Vertretern des Schweizerischen Chemikanten- und Cheministen Verbandes SCV; c. 2 Vertreterinnen oder Vertretern der Fachlehrerschaft; d. je mindestens 1 Vertreterin oder 1 Vertreter des Bundes und der Kantone. 2 Die Sprachregionen müssen gebührend vertreten sein. 3 Die Kommission fällt nicht in den Geltungsbereich der Kommissionenverordnung vom 3. Juni Sie konstituiert sich selbst. 4 Die Kommission hat folgende Aufgaben: a. Sie passt den Bildungsplan nach Artikel 10 den wirtschaftlichen, technologischen und didaktischen Entwicklungen laufend, mindestens aber alle 5 Jahre an. Dabei trägt sie allfälligen neuen organisatorischen Aspekten der beruflichen Grundbildung Rechnung. Die Anpassungen bedürfen der Zustimmung der Vertreterinnen und Vertreter nach Absatz 1 Buchstabe d. b. Sie beantragt dem BBT Änderungen dieser Verordnung, sofern die beobachteten Entwicklungen Regelungen dieser Verordnung, namentlich die Kompetenzen nach den Artikeln 4 6 betreffen. 11. Abschnitt: Schlussbestimmungen Art Es werden aufgehoben: Aufhebung bisherigen Rechts a. das Reglement vom 26. Mai über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung der Chemikantinnen und Chemikanten; b. der Lehrplan vom 26. Mai für den beruflichen Unterricht der Chemikantinnen und Chemikanten. 2 Die Genehmigung des Reglements vom 26. Mai 1997 über die Einführungskurse für Chemikantinnen und Chemikanten wird widerrufen. Art. 24 Übergangsbestimmungen 1 Lernende, die ihre Bildung als Chemikantin/Chemikant vor dem 1. Januar 2006 begonnen haben, schliessen sie nach dem bisherigen Recht ab. 2 Wer die Lehrabschlussprüfung für Chemikantin/Chemikant bis zum 31. Dezember 2011 wiederholt, kann verlangen, nach bisherigem Recht beurteilt zu werden. 4 SR BBl 1997/lll, S BBl 1997/lll, S
10 Art. 25 Inkrafttreten 1 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2006 in Kraft. 2 Die Bestimmungen über Qualifikationsverfahren, Ausweise und Titel (Art ) treten am 1. Januar 2009 in Kraft. 15. Dezember 2005 Bundesamt für Berufsbildung und Technologie Die Direktorin: Ursula Renold 10
Informationsveranstaltung 14. Juni 2010 am BWZ Rapperswil. Zeichnerin EFZ Zeichner EFZ. im Berufsfeld Raum und Bauplanung
Informationsveranstaltung 14. Juni 2010 am BWZ Rapperswil Zeichnerin EFZ Zeichner EFZ im Berufsfeld Raum und Bauplanung Fachrichtung Architektur Ingenieurbau Innenarchitektur Landschaftsarchitektur Raumplanung