Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_27_HAGBNatSchG_Betreten_der_freien_Landschaft_Satz-d4200488,28.html
Timestamp: 2016-10-25 12:33:17
Document Index: 228759888

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 27', '§ 27', '§ 59', '§ 59', '§ 26', '§ 28']

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Bundesrecht und LandesrechtHessenHAGBNatSchG,HE - Hessisches Ausführungsgesetz Bundesnaturschutzgesetz§ 27, Neunter Teil - Verhalten in der Flur
Hessisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (HAGBNatSchG) Landesre...…§ 27 HAGBNatSchG, Betreten der freien Landschaft, Satzung über das Verhalten in ...§ 28 HAGBNatSchG, Bußgeldvorschriften§ 29 HAGBNatSchG, Einziehung§ 30 HAGBNatSchG, Überleitung bisheriger Ahndungsbestimmungen§ 31 HAGBNatSchG, Übergangsvorschriften§ 32 HAGBNatSchG, Fortgeltung bisherigen Rechts§ 33 HAGBNatSchG, Aufhebung der Verordnung über die Natura-2000-Gebiete in Hesse...§ 34 HAGBNatSchG, Verordnungsermächtigungen§ 35 HAGBNatSchG, Inkrafttreten
§ 27 HAGBNatSchG, Betreten der freien Landschaft, Satzung über das Verhalten in der Flur
§ 27 HAGBNatSchGHessisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (HAGBNatSchG) Landesrecht HessenNeunter Teil – Verhalten in der FlurTitel: Hessisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (HAGBNatSchG) Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HAGBNatSchGGliederungs-Nr.: 881-51gilt ab: 29.12.2010Normtyp: Gesetzgilt bis: [keine Angabe]Fundstelle: GVBl. I 2010 S. 629 vom 28.12.2010(1) Für das Reiten und Kutschfahren auf Wegen und Straßen gilt außerhalb des Waldes § 59 Abs. 1 des Bundesnaturschutzgesetzes.(2) 1Die Städte und Gemeinden können das Verhalten in der Flur durch Satzung regeln; § 59 des Bundesnaturschutzgesetzes bleibt unberührt. 2Es können insbesondere Bestimmungen getroffen werden über1.das Betreten von Flächen,2.das Befahren von Flächen und Wegen mit Fahrzeugen mit und ohne Motorkraft,3.das Anleinen von Hunden,4.die Benutzung von Sportgeräten,5.das Starten und Landen von Modellflugzeugen,soweit hierfür ein öffentliches Interesse besteht oder schutzwürdige Interessen der Grundeigentümer oder Pächter gewahrt werden müssen.
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