Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F18-02-2009-8C_1034-2008&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-02-24 02:01:32
Document Index: 275343811

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

8C_1034/2008 18.02.2009
8C_1034/2008
in die Beschwerde vom 17. Dezember 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 3. Dezember 2008,
in die nach Erlass der Verfügung vom 18. Dezember 2008 betreffend fehlende Beilagen bzw. der Mitteilung vom 18. Dezember 2008 an H.________ von diesem dem Bundesgericht am 22. Dezember 2008 zugesandte Eingabe mit Nachreichung des vorinstanzlichen Entscheides,
dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da sich der Versicherte nicht in hinreichend substanziierter Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass das Ansetzen einer Nachfrist zur Verbesserung der mangelhaften Rechtsschrift im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG - im Gegensatz zur Nachreichung der fehlenden Beilagen (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG; vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320; 123 II 359 E. 6b/bb S. 369; 118 Ib 134 E. 2; je mit Hinweisen) - ausser Betracht fällt (vgl. nunmehr BGE 134 II 244 E. 2.4.2 S. 247 mit weiteren Hinweisen),
dass es dem Beschwerdeführer unbenommen bleibt, mit einem entsprechenden Gesuch um Erlass der Rückerstattung an die kantonale IV-Stelle zu gelangen, worauf bereits die Vorinstanz zutreffend hingewiesen hat (vgl. E. 4b [S. 11] des angefochtenen Entscheides),
dass für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das sinngemässe Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,