Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_22_ThuerHG_Wahlen_und_Wahlverfahren-d2598713,23.html
Timestamp: 2016-10-25 18:12:11
Document Index: 28051837

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 122', '§ 22', '§ 22', '§ 21', '§ 23']

§ 22 ThürHG, Wahlen und Wahlverfahren | Gesetze auf anwalt24.de
§ 22 ThürHG, Wahlen und Wahlverfahren Suche
Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG) Landesrecht Thüringen…§ 22 ThürHG, Wahlen und Wahlverfahren§ 23 ThürHG, Amtszeit§ 24 ThürHG, Beschlüsse und Sondervotum§ 25 ThürHG, Öffentlichkeit, Verschwiegenheitspflicht§ 26 ThürHG, Hochschulstruktur und -organisation§ 27 ThürHG, Hochschulleitung§ 28 ThürHG, Aufgaben des Präsidenten§ 29 ThürHG, Vizepräsidenten§ 30 ThürHG, Kanzler§ 31 ThürHG, Dienstrechtliche Stellung des Präsidenten und des Kanzlers§ 32 ThürHG, Hochschulrat§ 33 ThürHG, Senat§ 34 ThürHG, Selbstverwaltungsstruktur§ 35 ThürHG, Leitungsorgane der Selbstverwaltungseinheiten§ 36 ThürHG, Selbstverwaltungsgremien unterhalb der zentralen Ebene§ 37 ThürHG, Wissenschaftliche Einrichtungen und Betriebseinheiten§ 37a ThürHG, Zentren für Lehrerbildung und Bildungsforschung§ 38 ThürHG, Hochschulbibliothek§ 39 ThürHG§ 40 ThürHG, Ziele des Studiums§ 41 ThürHG, Lehrangebot, Studienjahr, Studienverlauf, Studienplan…§ 122 ThürHG, Gleichstellungsbestimmung
§ 22 ThürHG, Wahlen und Wahlverfahren
§ 22 ThürHGThüringer Hochschulgesetz (ThürHG)Landesrecht ThüringenZweiter Teil – Aufbau und Organisation der Hochschulen → Erster Abschnitt – Mitgliedschaft und MitwirkungTitel: Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG)Normgeber: ThüringenAmtliche Abkürzung: ThürHGGliederungs-Nr.: 221-1Normtyp: Gesetz(1) Die Vertreter der Mitgliedergruppen in den zentralen Kollegialorganen und in den Selbstverwaltungsgremien unterhalb der zentralen Ebene werden in freier, gleicher und geheimer Wahl von den jeweiligen Mitgliedergruppen in der Regel nach den Grundsätzen der personalisierten Verhältniswahl gewählt. Von der Verhältniswahl kann insbesondere abgesehen werden, wenn wegen einer überschaubaren Zahl von Wahlberechtigten in einer Mitgliedergruppe oder in einem nach der Wahlordnung gebildeten Wahlbereich die Mehrheitswahl angemessen ist. Der Zeitpunkt der Wahl ist so zu legen, dass eine möglichst hohe Wahlbeteiligung erreicht wird.(2) Die Hochschulen sind verpflichtet, auf eine Vertretung von Frauen entsprechend ihrem Anteil in den Mitgliedergruppen in den Organen der Hochschulen hinzuwirken.(3) Wahlberechtigt und wählbar ist jedes Mitglied der Hochschule, das der entsprechenden Gruppe angehört. Mit dem Verlust der Wählbarkeit in der Mitgliedergruppe, für die es gewählt ist, scheidet das betreffende Mitglied aus dem Kollegialorgan aus.(4) Zur Vorbereitung der Wahlen zu den Kollegialorganen der Hochschule und der Studierendenschaft führt der Kanzler Verzeichnisse der Personen, die wahlberechtigt sind. Jedes Mitglied der Hochschule ist berechtigt, die Wahlverzeichnisse einzusehen.(5) Kein Mitglied der Hochschule ist in mehr als einer Gruppe oder in mehr als einer Selbstverwaltungseinheit unterhalb der zentralen Ebene wahlberechtigt.(6) Der Kanzler sorgt für den Druck der Wahlbekanntmachung und der Stimmzettel. Für die Durchführung der Wahlen zu den Organen der Hochschule sind Wahlvorstände zu bilden; ihnen sollen Mitglieder jeder Gruppe angehören.(7) Die Wahlordnung trifft nähere Bestimmungen zur Wahl und zum Wahlverfahren und regelt die Zuständigkeit für die Entscheidung über Wahlanfechtungen.
§ 21 ThürHG, Rechte und Pflichten der Mitglieder§ 23 ThürHG, Amtszeit