Source: https://www.transparenz.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen2014_tp.c.118596.de&asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&template=20_gp_ifg_meta_detail_d
Timestamp: 2019-03-23 10:54:24
Document Index: 164967867

Matched Legal Cases: ['§ 87', '§ 62', '§ 8', '§ 2', '§ 6', '§ 2', '§ 2', '§ 5', '§ 8', '§ 3', '§ 8', '§ 3', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 8', '§ 6', '§ 2', '§ 8', '§ 8', '§ 6', '§ 8', '§ 6', '§ 2', '§ 6', '§ 8', '§ 2', '§ 8', '§ 6', '§ 2', '§ 8', '§ 6', '§ 8', '§ 6', '§ 6', '§ 8', '§ 24', '§ 1', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 8', '§ 9', '§ 8', '§ 9', '§ 1', '§ 4', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 7', '§ 5', '§ 8', '§ 8', '§ 3']

Veröffentlichungsdatum:02.09.2011 Inkrafttreten01.10.2018 Zuletzt geändert durch:Anlage 1.1 geändert durch Ordnung vom 03.07.2018 (Brem.ABl. S. 746)
FundstelleBrem.ABl. 2011, 1223; 2018, 735
Zitiervorschlag: "Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs der Universität Bremen vom 21. Juni 2011 (Brem.ABl. 2011, 1223; 2018, 735), zuletzt Anlage 1.1 geändert durch Ordnung vom 03. Juli 2018 (Brem.ABl. S. 746)"
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: Anlage 1.1 geändert durch Ordnung vom 03.07.2018 (Brem.ABl. S. 746)
Der Fachbereichsrat des Fachbereichs 12 (Erziehungs- und Bildungswissenschaften) hat am 21. Juni 2011 gemäß § 87 Absatz 1 Nummer 2 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. § 62 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Juni 2010 (Brem.GBl. S. 375) folgende Prüfungsordnung beschlossen:
Die festgelegte Fächerkombination für den Schwerpunkt „Elementarpädagogik” ist § 8 dieser Ordnung zu entnehmen.
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” sind insgesamt 180 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach dem European Credit Transfer System zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von 6 Fachsemestern.
(1) Das Studium besteht aus drei Studienfächern, erziehungswissenschaftlichen und praktischen Anteilen, Schlüsselqualifikationen und dem Studienbereich „Heterogenität”. Fachwissenschaftliche Anteile der Studienfächer und dazugehörige Fachdidaktiken in den zwei großen und dem kleinen Fach werden wie folgt studiert:
zwei große Fächer im Umfang von gesamt je 51 CP (gegliedert in je 39 CP Fachwissenschaften und je 12 CP Fachdidaktik).
ein kleines Fach im Umfang von 15 CP Fachwissenschaften und 9 CP Fachdidaktik.
Des Weiteren sind die folgenden Studienanteile zu belegen:
die Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP sowie
der Bereich Erziehungswissenschaft mit
• den Erziehungswissenschaften im Umfang von 27 CP und ein darin eingebundenes Orientierungspraktikum im Umfang von weiteren 6 CP sowie
• Schlüsselqualifikationen im Umfang von 9 CP, davon sind 6 CP zum Thema „Umgang mit Heterogenität” zu absolvieren und 3 CP stehen für Schlüsselqualifikationen zur freien Wahl der Studierenden, wobei die Fächer hierzu Empfehlungen aussprechen können.
(2) Das Studium umfasst Module gemäß den Regelungen in den fachspezifischen Anlagen 1 zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs”.
(3) Die im Studienplan vorgesehenen Pflicht-, Wahl- und Wahlpflichtmodule werden mindestens im jährlichen Turnus angeboten.
(4) Die fachspezifische Anlage 1 regelt in § 2 Absatz 1, in welcher Sprache Lehrveranstaltungen gehalten werden.
(5) Die den Modulen jeweils zugeordneten Lehrveranstaltungen werden in den Modulbeschreibungen ausgewiesen. Im Wahlbereich können weitere Lehrveranstaltungen den Modulen zugeordnet werden. Die Inhalte und Ziele, auf die sich die Prüfungen im Einzelnen beziehen, sind in den Modulbeschreibungen festgelegt.
(6) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 AT BPO durchgeführt. Die fachspezifische Anlage 1 regelt in § 2 Absatz 2, ob weitere Lehrveranstaltungsformen vorgesehen sind.
(7) Sind Wahlmodule vorgesehen, regelt die fachspezifische Anlage 1 in § 2 Absatz 3 wie viele Wahlmodule gemäß § 5 Absatz 3 AT BPO in die Bachelorprüfung einfließen.
Ein Orientierungspraktikum im Umfang von 6 CP, das in die Erziehungswissenschaften eingebunden ist.
Praxisorientierte Elemente in den beiden großen Fächern im Umfang von jeweils 3 CP.
Näheres regelt die Praktikumsordnung für schulpraktische Studien.
(9) Weitere fachspezifische Anforderungen regelt die fachspezifische Anlage 1 der jeweiligen Studienfächer.
(10) Der Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” kann mit dem Schwerpunkt Elementarpädagogik studiert werden. Näheres regelt § 8.
(1) Die fachspezifische Anlage 1 regelt in § 3 Absatz 1 ob Prüfungen in weiteren als den in § 8 ff. AT BPO aufgeführten Formen durchgeführt werden.
(3) Bearbeitungsfristen und Umfang von Prüfungen werden den Studierenden zu Beginn des Moduls mitgeteilt. Die fachspezifische Anlage 1, Tabelle 2 weist aus, ob Prüfungsvorleistungen erbracht werden müssen.
(5) Besteht eine Modulprüfung aus Teilprüfungen, so muss in der Regel jede Teilprüfung bestanden sein. Die fachspezifische Anlage 1 regelt in § 3 Absatz 2, ob abweichend von Satz 1 für einzelne Module das Kompensationsprinzip gemäß § 5 Absatz 8 AT BPO angewendet wird.
Die fachspezifische Anlage 1 regelt in § 5, ob die Anmeldung zu einigen Modulen von weiteren Zulassungsvoraussetzungen abhängig ist.
(1) Für die Bachelorarbeit werden 12 CP vergeben. Für die Anmeldung zur Bachelorarbeit kann eine Mindestanzahl an CP bzw. der erfolgreiche Abschluss bestimmter Module vorausgesetzt werden. Näheres regelt die fachspezifische Anlage 1 in § 6 Absatz 1.
(2) Die fachspezifische Anlage 1 regelt in § 6 Absatz 2 die Bearbeitungszeit sowie die maximal mögliche Verlängerungszeit der Bachelorarbeit.
(3) Ob die Bachelorarbeit als Einzelarbeit oder als Gruppenarbeit erstellt werden kann, regelt die fachspezifische Anlage 1 in § 6 Absatz 3 und legt ggf. die maximal zulässige Gruppengröße fest.
(4) Die fachspezifische Anlage 1 regelt in § 6 Absatz 4, ob ein Kolloquium zur Bachelorarbeit stattfindet. Für Bachelorarbeit und Kolloquium wird eine gemeinsame Note gebildet. Die fachspezifische Prüfungsordnung regelt, mit welcher Gewichtung die Bachelorarbeit und mit welcher Gewichtung das Kolloquium in die gemeinsame Note einfließen.
(5) Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden. Der Prüfungsausschuss kann auf Antrag andere Sprachen zulassen, sofern die Betreuung und Bewertung gewährleistet ist. Abweichende Regelungen können in der fachspezifischen Anlage 1 in § 6 Absatz 5 festgelegt werden.
(6) Die Bachelorarbeit kann in einem der beiden großen Fächer oder in Erziehungswissenschaften geschrieben werden.
Die Gesamtnote der Bachelorprüfung wird aus den für die Studienfächer bzw. den Studienanteil Erziehungswissenschaft gebildeten Gesamtnoten, gewichtet mit den zugehörigen Leistungspunkten, gebildet. Die Bildung der Fachnoten wird in den Anlagen der einzelnen Studienfächer bzw. in der Anlage des Studienanteils Erziehungswissenschaft geregelt.
(1) Der Studiengang kann mit einem Schwerpunkt Elementarpädagogik studiert werden, der insgesamt 60 CP umfasst. In jedem der gewählten Fächer sowie im Bereich Erziehungswissenschaft sind dann elementarpädagogische Anteile zu belegen.
(2) Voraussetzung zur Belegung des Schwerpunkts Elementarpädagogik sind die folgenden Fächerkombinationen:
Deutsch (großes Fach), Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht (großes Fach), Elementarmathematik (kleines Fach) oder
Elementarmathematik (großes Fach), Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht (großes Fach), Deutsch (kleines Fach).
(3) Die Bachelorarbeit muss einen Bezug zur Elementarpädagogik aufweisen.
(4) Sind alle Module des Schwerpunkts Elementarpädagogik bzw. Module mit elementarpädagogischem Anteil im Umfang von 60 CP mit Erfolg bestanden, wird im Zeugnis der Schwerpunkt Elementarpädagogik ausgewiesen.
Diese Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor am 1. Oktober 2011 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
Genehmigt, Bremen, den 8. August 2011
1.2 Elementarmathematik
1.3 Inklusive Pädagogik
1.4 Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht (ISSU)
1.5 English-Speaking Cultures/Englisch
1.6 Kunst-Medien-Ästhetische Bildung
1.7 Religionspädagogik
1.8 Musikpädagogik
Anlage 2: Prüfungsanforderungen des Bereichs Erziehungswissenschaft
Anlage 3: Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren und zur Durchführung von Prüfungen als „E-Klausuren”
zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” der Universität Bremen
Regelungen für das Fach Deutsch inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 10 (Sprach- und Literaturwissenschaften) am 26. Januar 2011
Studienumfang, Regelstudienzeit und Abschlussgrad werden in der fachspezifischen Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” geregelt.
(1) Lehrveranstaltungen im Pflicht- und im Wahlpflichtbereich werden in deutscher Sprache gehalten.
(2) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 des Allgemeinen Teils der Bachelorprüfungsordnungen der Universität Bremen (AT BPO) durchgeführt.
(1) Die von dieser Ordnung vorgesehenen Prüfungsformen entsprechen den Regelungen der §§ 8 und 9 des AT BPO, konkretisieren und erweitern diese aber zum Teil, so dass sie hier noch einmal komplett aufgeführt werden:
Empirische Studie als besondere Form der Hausarbeit, die eine schul- oder unterrichtsbezogene Fragestellung oder Hypothese empirisch untersucht.
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt gemäß den Regelungen der Prüfungsordnung.
Es gibt keine Zulassungsvoraussetzungen, außer denen, die in § 6 Absatz 1 für das Modul Bachelorarbeit genannt werden. Es wird jedoch eine inhaltlich sinnvolle Reihung der Module dringend empfohlen, Studierende sollten sich dementsprechend im Studienfach informieren.
(1) Für die Zulassung zur Bachelorarbeit im Studienfach Deutsch (einschließlich Fachdidaktik Deutsch) ist der Erwerb von mindestens 27 CP im Studienfach Deutsch (einschließlich Fachdidaktik Deutsch) nachzuweisen.
(2) Die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit beträgt 12 Wochen. Auf begründeten Antrag an den Prüfungsausschuss kann die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit einmal um maximal 3 Wochen verlängert werden.
(3) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit angefertigt und eingereicht. Teile der Bachelorarbeit, die in Projekt- oder Gruppenarbeit entstanden sind, sind entsprechend auszuweisen.
(4) Es findet kein Kolloquium zur Bachelorarbeit statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP werden als Schlüsselqualifikationen (nach § 2 der fachspezifischen Prüfungsordnung) angeboten.
(7) Die Bachelorarbeit hat einen Umfang von mindestens 50.000 Zeichen (ohne Leerzeichen) und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen).
(8) Erstprüferin/Erstprüfer der Bachelorarbeit ist die Betreuerin/der Betreuer der Arbeit. Betreuerinnen/Betreuer von Bachelorarbeiten können nur regelmäßig und eigenverantwortlich im Studiengang oder im Zwei-Fächer-Bachelor Germanistik/Deutsch lehrende promovierte Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Universität Bremen sein. Zweitprüferinnen/Zweitprüfer von Bachelorarbeiten sind in der Regel ebenfalls Personen aus diesem Kreis. In Einzelfällen kann der Prüfungsausschuss auf einen begründeten Antrag hin aber auch fachlich qualifizierte und promovierte Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler, die nicht Mitglieder der Universität Bremen sind, oder fachlich qualifizierte, nicht promovierte Mitglieder der Universität Bremen, die regelmäßig und eigenverantwortlich im Studiengang lehren, als Prüferinnen/Prüfer zulassen.
(9) Die Bachelorarbeit ist als ausgedrucktes Exemplar und als Datei (in einem üblichen Format) einzureichen.
Die Gesamtnote für das Studienfach wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Module gebildet, in denen benotete Prüfungen abgelegt werden. Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.
(1) Für den Schwerpunkt Elementarpädagogik ist im großen Fach Deutsch das Modul FDD2 in der Variante E verpflichtend zu absolvieren. Dies gilt auch für das Modul Bachelorarbeit, falls die Bachelorarbeit im Studienfach Deutsch angefertigt wird. Im kleinen Fach Deutsch ist das Modul FDD2k in der Variante E verpflichtend zu absolvieren.
(2) In den Modulen GR1, GR3 bzw. GR3k, GR4 bzw. GR4k und FDD1 werden jeweils Veranstaltungen ausgewiesen, die (auch) auf den Schwerpunkt Elementarbereich bezogen sind.
Diese fachspezifische Anlage 1.1 - Deutsch zur Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereich” tritt nach der Genehmigung der Prüfungsordnung durch den Rektor am 1. Oktober 2011 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
1a) für das Studienfach Deutsch als großes Fach, d.h. 39 CP Fachwissenschaft + 12 CP Fachdidaktik
(+ 12) CP
ggf. Modul Bachelorarbeit
bzw. Modul Bachelorarbeit E
(6 CP im 5. Sem.,
3 CP im 4. Sem.)
FDD2 bzw. FDD2E
(3 CP im 5. Sem.,
6 CP im 4. Sem.)
(3 CP Fach + 3 CP Fachdidaktik)
Sem. = Semester, CP = Credit Points, P = Pflichtmodul, MP = Modulprüfung, TP = Teilprüfung, KP = Kombinationsprüfung
Die Module FDD2 und Bachelorarbeit werden jeweils auch in einer Variante E, die obligatorisch für den Schwerpunkt Elementarpädagogik ist, angeboten (s. o. § 8).
P/WP/
Fachwissenschaftliche Grundlagen für Studierende im Grundschullehramt Deutsch
Einführungskurs deutsche Literaturwissenschaft, 3 CP
(mit Kontrastsprache)
Kontrastsprachenkurs, 3 CP
Deutsch als Zweitsprache, 6 CP
Vertiefung Literatur (professions-bezogen)
Einführung in Sprach- und Literaturdidaktik/Spracherwerb
Spracherwerb, 2 CP
Sprachdidaktik, 2 CP
Literaturdidaktik, 2 CP
Anfangsunterricht Sprache und Literatur
Schriftspracherwerb, 3 CP
Didaktik der Kinder- und Jugendliteratur, 3 CP
Praxisvertiefung, 3 CP
FDD2E
Anfangsunterricht Sprache und Literatur - Elementarpädagogik
Modul Bachelorarbeit E (Elementarpädagogik)
K.-Ziffer = Kennziffer, CP = Credit Points, P = Pflichtmodul, WP = Wahlpflichtmodul, W = Wahlmodul, MP = Modulprüfung, TP = Teilprüfung, KP = Kombinationsprüfung, PL = Prüfungsleistung (benotet), SL = Studienleistung (unbenotet)
1b) für das Studienfach Deutsch als kleines Fach, d.h. 15 CP Fachwissenschaft + 9 CP Fachdidaktik
15 + 9 CP
1 Wahlpflichtmodul aus den folgenden:
GR4k - 6 CP/KP
FDD2k E
GR1 / 2. Teil (Literaturwissenschaft)
3 CP/P/TP
(3 CP Fach +
3 CP Fachdidaktik)
GR1 / 1. Teil (Sprachwissenschaft)
Sem. = Semester, CP = Credit Points, P = Pflichtmodul, TP = Teilprüfung, KP = Kombinationsprüfung
Das Modul FDD2k wird auch in einer Variante E, die obligatorisch für den Schwerpunkt Elementarpädagogik ist, angeboten (vgl. § 8).
Einführung in Sprach- und Literaturdidaktik/ Spracherwerb
FDD2kE
K.-Ziffer = Kennziffer, CP = Credit Points, P = Pflichtmodul, WP = Wahlpflichtmodul, W = Wahlmodul, MP = Modulprüfung, TP = Teilprüfung, KP = Kombinationsprüfung, PL = Prüfungsleistung (benotet)
Regelungen für das Fach Elementarmathematik inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 3 (Mathematik/Informatik) am 9. Februar 2011
Studienumfang, Regelstudienzeit und Abschlussgrad werden in der Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” geregelt.
(1) Lehrveranstaltungen im Pflichtbereich werden in deutscher Sprache gehalten. Lehrveranstaltungen im Wahlpflicht- oder Wahlbereich können in deutscher oder englischer Sprache gehalten werden.
(2) Lehrveranstaltungen werden gemäß §§ 6 Absatz 1 des Allgemeinen Teils der Bachelorprüfungsordnungen der Universität Bremen (AT BPO) durchgeführt. Darüber hinaus werden Lehrveranstaltungen in den folgenden Formen durchgeführt:
(1) Prüfungen werden in den Formen gemäß § 8 ff. AT BPO durchgeführt. Darüber hinaus können Prüfungen in den im Folgenden aufgeführten Formen erfolgen:
Gestaltung einer Seminarsitzung:
Eine Gestaltung einer Seminarsitzung umfasst die didaktische Aufbereitung eines Themas für die anderen Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer. Es kann zusätzlich eine schriftliche Ausarbeitung vorgesehen werden.
(1) Für die Zulassung zur Bachelorarbeit ist der Erwerb von mindestens 33 CP im entsprechenden Fach und in der Fachdidaktik insgesamt nachzuweisen.
(2) Die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit beträgt 12 Wochen. Auf begründeten Antrag an den Prüfungsausschuss kann die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit einmal um maximal 2 Wochen verlängert werden.
(3) Die Bachelorarbeit kann als Einzel- oder als Gruppenarbeit angefertigt werden. Die maximale Gruppengröße beträgt 3 Teilnehmerinnen/Teilnehmer.
Für den Schwerpunkt Elementarpädagogik sind im großen Fach die Module MDG2-E und ELDG-E verpflichtend, sowie MDG-A-E (falls die BA-Arbeit im Fach Elementarmathematik geschrieben wird). Wird Elementarmathematik als kleines Fach gewählt, muss das Modul MDG3-E belegt werden.
Diese fachspezifische Anlage 1.2 - Elementarmathematik zur Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” tritt nach der Genehmigung der Prüfungsordnung durch den Rektor am 1. Oktober 2011 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
1a) für das Studienfach „Elementarmathematik” als großes Fach, d.h. 39 CP Fachwissenschaft + 12 CP Fachdidaktik
? Großes Fach 39 CP+ 12 CP
3. Jahr 6. Sem. ELDG
(alt. ELDG-E)
3 CP/P/MP* Ggf. EM-A oder MDG-A (alt. MDG-A-E) 12 CP/WP/MP 15 CP
5. Sem. EM4
9 CP/P/KP MDG2 (alt. MDG2-E) 6 CP/P/MP
2. Jahr 4. Sem. EM3
6 CP/P/KP 18 CP
3. Sem. EL
6 CP/P/KP MDG1
1. Jahr 2. Sem. EM2
9 CP/P/KP 18 CP
1. Sem. EM1
P/WP/W: Pflicht-/Wahlpflicht-/Wahlmodul, *: Das Modul wird mit einer Studienleistung (= unbenotet) abgeschlossen
1b) für das Studienfach „Elementarmathematik” als kleines Fach, d.h. 15 CP Fachwissenschaft + 9 CP Fachdidaktik
15 CP+ 9 CP
Jahr 6. Sem. MDG3
(alt. MDG3-E) 3 CP/P /MP* 6 CP
5. Sem. EMDG2
12 CP/P /TP
Jahr 4. Sem. 9 CP
Jahr 2. Sem. EMDG1
9 CP/P/TP 9 CP
P: Pflichtmodul, WP: Wahlpflichtmodul, W: Wahlmodul, *: Das Modul wird mit einer Studienleistung (= unbenotet) abgeschlossen
Tabelle 2a): Modulliste für Pflichtmodule
K.-ziffer. Modulbezeichnung CP MP/TP/KP Aufteilung CP
bei Teilprüfung PL/SL (Anzahl)
EM1 Mathematisches Denken in Arithmetik und Geometrie 1 6 KP PL: 1
EM2 Mathematisches Denken in Arithmetik und Geometrie 2 9 KP PL: 1
EL Elementarmathematik und Lernen 6 KP PL: 1
EM3 Stochastisches Denken 6 KP PL: 1
EM4 Mathematisches Modellieren 9 KP PL: 1
EMDG1 Mathematisches Denken und Lernen 1 9 TP Fachwissenschaftlicher Teil: 6 CP PL: 1
Fachdidaktischer Teil: 3 CP PL: 1
EMDG2 Mathematisches Denken und Lernen 2 12 TP Fachwissenschaftlicher Teil: 9 CP PL: 1
MDG1 Fachdidaktische Grundlagen 6 MP PL: 1
MDG2 Spezielle Fragen der Mathematikdidaktik I 6 MP PL: 1
MDG2-E Spezielle Fragen der Mathematikdidaktik I (Schwerpunkt Elementarbereich) 6 MP PL: 1
MDG3 Spezielle Fragen der Mathematikdidaktik II 3 MP SL: 1
MDG3-E Spezielle Fragen der Mathematikdidaktik II (Schwerpunkt Elementarbereich) 3 MP SL: 1
ELDG Spezielle Fragen zur Elementarmathematik und Lernen 3 MP SL: 1
ELDG-E Spezielle Fragen zur Elementarmathematik und Lernen (Schwerpunkt Elementarbereich) 3 MP SL: 1
K. Ziffer= Kennziffer, MP: Modulprüfung, TP: Teilprüfung, KP: Kombinationsprüfung, PL: Prüfungsleistung (= benotet), SL: Studienleistung (= unbenotet)
Tabelle 2b): Modulliste für Wahl- und Wahlpflichtmodule
EM-A Abschlussmodul (BA-Arbeit) 12 MP PL: 1
MDG-A Abschlussmodul (BA-Arbeit) 12 MP PL: 1
MDG-A-E Abschlussmodul (BA-Arbeit) (Schwerpunkt Elementarbereich) 12 MP PL: 1
K.-Ziffer= Kennziffer, MP: Modulprüfung, TP: Teilprüfung, KP: Kombinationsprüfung, PL: Prüfungsleistung (= benotet), SL: Studienleistung (= unbenotet)
Regelungen für das Studienfach Inklusive Pädagogik, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 12 (Erziehungs- und Bildungswissenschaften) am 25. Mai 2011
(1) Lehrveranstaltungen im Pflichtbereich werden in deutscher Sprache gehalten. Lehrveranstaltungen im Wahlpflichtbereich können in deutscher oder englischer Sprache gehalten werden.
(2) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 des Allgemeinen Teils der Bachelorprüfungsordnungen der Universität Bremen (AT BPO) durchgeführt. Darüber hinaus können Lehrveranstaltungen in der folgenden Form durchgeführt werden:
(3) Im Modul „Förderschwerpunkte - Einführung“ müssen von den benoteten Teilprüfungen zwei Teilprüfungen (entsprechen den Förderschwerpunkten) gewählt und bestanden werden. Die Förderschwerpunkte sind: ,Emotionale und soziale Entwicklung‘, ,Geistige Entwicklung‘, ,Lernen‘ oder ,Sprache‘. Die gewählten Förderschwerpunkte müssen im Master of Education im entsprechend vertiefenden Modul zu den Förderschwerpunkten fortgesetzt werden. Die Note des Moduls wird zu jeweils 50% aus den beiden gewählten benoteten Prüfungsleistungen gebildet. Die unbenotete Teilprüfung ,Behinderung, Gesellschaft und Schule‘ muss gewählt und bestanden werden.
(4) Inklusive Pädagogik kann ausschließlich im Umfang eines großen Faches (51 CP) studiert werden.
(5) Im Bereich Erziehungswissenschaft weisen Studierende des Studienfaches „Inklusive Pädagogik“ durch das für sie verpflichtende Modul EW-L IP 3 weitere inklusionsspezifische Kompetenzen nach.
Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin/eines Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen
(1) Das Modul Bachelorarbeit umfasst 12 CP. Für die Zulassung zur Bachelorarbeit ist der Erwerb von mindestens 18 CP nachzuweisen. Die folgenden Module müssen für die Zulassung zum Modul Bachelorarbeit erfolgreich bestanden sein:
Modul IP 1.1: Grundlagen Inklusiver Pädagogik (9 CP),
Modul IP 2: Bezugswissenschaftliche Grundlagen (9 CP).
(3) Die Bachelorarbeit wird als Einzel- oder als Gruppenarbeit mit bis zu 2 Personen erstellt. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und bewertbar sein.
Die Gesamtnote für das Studienfach wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Module gebildet, in denen benotete Prüfungen abgelegt werden.
Diese fachspezifische Anlage 1.3 - Inklusive Pädagogik zur Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” tritt nach der Genehmigung der Prüfungsordnung durch den Rektor am 1. Oktober 2011 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
Studienverlaufsplan für das Studienfach ,Inklusive Pädagogik‘ (im Umfang eines großen Faches, d.h. 51 CP) im
Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs
Der Studienverlaufsplan stellt eine Empfehlung für den Ablauf des Studiums dar. Module können von den Studierenden in einer anderen Reihenfolge besucht werden. Die Bachelorarbeit kann im Studienfach Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik geschrieben werden.
Wahl) ?
? 51 CP +
ggf. 12 CP,
Modul IP 1.1
Modul IP 2
Modul IP 3
Inklusive Didaktik - Einführung
Modul IP 4
Förderschwerpunkte - Einführung
Modul IP 5.1
Beratung (9 CP)
Modul IP 6
Ggf. IP 7
Module und Prüfungsanforderungen für das Studienfach „Inklusive Pädagogik“ (im Umfang eines großen
Faches, d.h. 51 CP) im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs”
Modul Bachelorarbeit (Module Bachelor Thesis)
Inclusive didactics - Introduction
Emotionale und soziale Entwicklung, 3 CP
Geistige Entwicklung, 3 CP
Sprache, 3 CP
Lernen, 3 CP
Behinderung, Gesellschaft und Schule, 3 CP
Cooperation and counseling
Im Modul IP 4 sind aus den angebotenen benoteten Teilprüfungen zwei auszuwählen und zu bestehen. In der Teilprüfung „Behinderung, Gesellschaft und Schule“ ist eine unbenotete Studienleistung zu erbringen. Die Note des Moduls wird zu jeweils 50% aus den beiden gewählten Prüfungsleistungen gebildet. Die gewählten Förderschwerpunkte werden in der Anlage zum Zeugnis ausgewiesen. Die gewählten Förderschwerpunkte sind im Masterstudium fortzusetzen, siehe § 2 Abs. 2 dieser BPO.
Anlage 1.4 „Regelungen für das Fach Interdisziplinäre
Sachbildung/Sachunterricht (ISSU) inkl. der fachdidaktischen Anteile“,
beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 12 (Erziehungs- und
Bildungswissenschaften) am 20. Juni 2018 (Neufassung)
Studienumfang, Regelstudienzeit und Abschlussgrad werden in der Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs“ geregelt.
(1) Module im Pflichtbereich werden in deutscher Sprache gehalten. Module bzw. Lehrveranstaltungen im Wahlpflichtbereich können in deutscher oder englischer Sprache gehalten werden.
(2) Module werden gemäß § 6 Absatz 1 des Allgemeinen Teils der Bachelorprüfungsordnungen der Universität Bremen (AT BPO) durchgeführt.
(3) Das große Fach ISSU umfasst 51 CP, davon sind 39 CP Fachwissenschaft und 12 CP Fachdidaktik. Die Tabelle 1a weist eine differenziertere Unterteilung aus.
(4) Das kleine Fach ISSU umfasst 24 CP, davon sind 15 CP Fachwissenschaft und 9 CP Fachdidaktik. Die Tabelle 1b weist eine differenziertere Unterteilung aus.
(5) Im Studienfach „Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht“ (Kurztitel: „ISSU“) ist ein sozial- und naturwissenschaftlicher Wahlpflichtbereich integriert, den die Studierenden des großen und kleinen Studienfaches nach den in den folgenden Absätzen dargestellten Regeln absolvieren müssen.
(6) Im großen Studienfach ISSU ist ein sozial- oder naturwissenschaftlicher Wahlpflichtbereich im Umfang von 24 CP zu absolvieren. In den Wahlpflichtbereichen sind folgende Vorgaben zu beachten:
Mit der ersten Wahl eines Moduls aus dem sozial- oder naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereich ist eine Festlegung auf den sozial- oder naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereich verbunden. Die 24 CP sind vollständig im gewählten sozial- oder naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereich zu erbringen.
Der gewählte sozial- oder naturwissenschaftliche Wahlpflichtbereich ist im Masterstudiengang fortzuführen.
Ein Wechsel des gewählten sozial- oder naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereichs ist nur auf begründeten Antrag an den Prüfungsausschuss möglich.
(7) Im kleinen Studienfach „Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht“ ist ein sozial- oder naturwissenschaftlicher Wahlpflichtbereich im Umfang von 9 CP zu absolvieren. In den Wahlpflichtbereichen sind folgende Vorgaben zu beachten:
Mit der ersten Wahl eines Moduls aus dem sozial- oder naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereich ist eine Festlegung auf den sozial- oder naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereich erfolgt. Die 9 CP sind vollständig im gewählten sozial- oder naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereich zu erbringen.
Ein Wechsel des gewählten sozial- oder naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereiches ist nur auf begründeten Antrag an den Prüfungsausschuss möglich.
(1) Prüfungen werden in den Formen gemäß § 8 ff. AT BPO durchgeführt. Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin oder eines Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen.
Die Anerkennung oder die Anrechnung von Leistungen erfolgt gemäß den Regelungen im zentralen Teil der fachspezifischen Prüfungsordnung.
(1) Für die Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Erwerb von mindestens 27 CP nachzuweisen. Die folgenden Module müssen erfolgreich bestanden sein:
ISSU B1,
ISSU B2 und
ein Modul aus dem gewählten sozial- oder naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereich im Umfang von 9 CP.
(2) Die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit beträgt 12 Wochen. Auf begründeten Antrag an den Prüfungsausschuss kann die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit einmal um maximal 4 Wochen verlängert werden.
(3) Die Bachelorarbeit kann nach Absprache mit den Prüfenden als Einzel- oder als Gruppenarbeit angefertigt werden. Die maximale Gruppengröße beträgt 3 Teilnehmerinnen oder Teilnehmer. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und bewertbar sein.
Gesamtnote des Studienfaches (Fachnote)
Die Gesamtnote für das Studienfach wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Module gebildet, in denen benotete Prüfungen abgelegt werden. Unbenotete Module fließen nicht in die Berechnung ein.
(1) Für den Schwerpunkt Elementarpädagogik kann „ISSU“ nur als großes Fach gewählt werden.
(2) Die Module ISSU B1-E und ISSU B3-E sind verpflichtend zu absolvieren.
(3) Im Schwerpunkt „Elementarpädagogik“ muss die Bachelorarbeit mit einem elementarpädagogischen Bezug ausgewiesen werden.
(1) Die Anlage 1.4 „Regelungen für das Fach Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht (ISSU)“ zur Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs“ tritt nach der Genehmigung durch die Rektorin oder den Rektor am 1. Oktober 2018 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2018/19 im Studienfach „ISSU“ im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primarund Elementarbereichs“ an der Universität Bremen immatrikuliert werden.
(2) Studierende, die ihr Studium im Studienfach „ISSU“ im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs“ vor dem Wintersemester 2018/19 begonnen haben, beenden begonnene Prüfungsverfahren gemäß der Anlage 1.4 „Regelungen für das Fach Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht (ISSU)“ vom 25. Mai 2011, zuletzt geändert am 25. November 2014.
(3) Studierende, die ihr Studium im Studienfach „ISSU“ im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs“ vor dem Wintersemester 2018/19 begonnen haben, absolvieren die Module, zu denen noch kein Prüfungsverfahren eröffnet wurde, gemäß den Regelungen der vorliegenden Ordnung.
Genehmigt, Bremen, den 21. Juni 2018
Tabellen 1a und 1b: Studienverlaufspläne für das Studienfach „Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht“ (ISSU) im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs“
Tabelle 1a: Studienverlaufsplan für das Studienfach „ISSU“ als großes Fach
(Im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs“, d.h. 24 CP Fachwissenschaft + 15 CP Interdisziplinäre Fachwissenschaft + 12 CP integrierte Fachdidaktik, also insgesamt 39 CP Fachwissenschaft plus 12 CP Fachdidaktik)
Pflichtbereich (27 CP)
(mit den Alternativmodulen
für den elementarpäda-
gogischen Schwerpunkt)
Wahlpflichtbereich (24 CP)
(SoWi)
ISSU B1: Konzeptionen und theoretische Grundlagen der interdisziplinären Sachbildung/des Sachunterrichts,
9 CP, oder
ISSU B1-E: Konzeptionen und theoretische Grundlagen der interdisziplinären Sachbildung/des Sachunterrichts (im Schwerpunkt Elementarpädagogik),
ISSU B2:
Fachwissenschaftliche Perspektiven, 9 CP
ISSU SoWi Einf
Einführung in die Sozialwissenschaften,
NaWi I, 9 CP
Wahlpflichtbereich SoWi I,
ISSU B3:
Fachwissenschaftliche Bezüge fachdidaktischer Praxis (POE), 9 CP, oder ISSU B3-E
Fachwissenschaftliche Bezüge fachdidaktischer Praxis (POE) (im Schwerpunkt Elementarpädagogik),
Wahlpflichtbereich SoWi II - Vertiefung,
Wahlpflichtbereich NaWi II -
Vertiefung, 6 CP
Ggf. ISSU B: BA-Arbeit, 12 CP oder Ggf. ISSU B-E: BA-Arbeit-E,
Tabelle 1b: Studienverlaufsplan für das Studienfach „ISSU“ als kleines Fach
(Im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs“, d.h. 9 CP Fachwissenschaft + 6 CP Interdisziplinäre Fachwissenschaft + 9 CP integrierte Fachdidaktik, also 15 CP Fachwissenschaft plus 9 CP Fachdidaktik)
Pflichtbereich (15 CP)
Wahlpflichtbereich (9 CP)
Sozialwissenschaft-
licher (SoWi)
licher (NaWi)
ISSU C1: Einführung in Konzeptionen und fachwissenschaftliche Perspektiven,
ISSU C2: Vertiefung fachwissenschaftlicher Perspektiven und fachdidaktischer Bezüge,
Tabellen 2: Ergänzende Angabe für alle Module des Studienfaches „ISSU“ im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs“
Tabelle 2.1: Bachelorarbeit, (Bachelor Thesis), Lehramtsoption
ISSU B
Tabelle 2.2 Module der Fachwissenschaft und Fachdidaktik im großen und kleinen Fach „ISSU“
Im großen Fach „ISSU“ gilt: Die Module ISSU B3 sowie ISSU B1 enthalten einen fachdidaktischen Anteil von jeweils 6 CP, der fachdidaktische Anteil des Studienfaches „ISSU“ hat den Gesamtumfang von 12 CP.
Im kleinen Fach „ISSU“ gilt: Das Modul ISSU C2 enthält einen fachdidaktischen Anteil von 3 CP und das Modul ISSU C1 einen fachdidaktischen Anteil von 6 CP, der fachdidaktische Anteil des Studienfaches „ISSU“ hat den Gesamtumfang von 9 CP.
ISSU B1
Konzeptionen und theoretische Grundlagen der interdisziplinären Sachbildung/des Sachunterrichts
ISSU B2
Fachwissenschaftliche Perspektiven
ISSU B3
Fachwissenschaftliche Bezüge fachdidaktischer Praxis (POE)
Scientific References and Didactical Approaches (incl. practical elements)
ISSU C1
Einführung in Konzeptionen und fachwissenschaftliche Perspektiven
(benotet), 6 CP
(unbenotet), 3 CP
ISSU C2
Vertiefung fachwissenschaftlicher Perspektiven und fachdidaktischer Bezüge
Scientific References and Didactical Approaches
Fachdidaktik, 3 CP
Interdisziplinäre Fachwissenschaft,
Tabellen 2.3: Fachwissenschaft, Sozialwissenschaftlicher (SoWi) Wahlpflichtbereich, insgesamt 24 CP im großen und 9 CP im kleinen Fach „ISSU“.
Tabelle 2.3.1: Einführungsmodul Sozialwissenschaften im großen und kleinen Studienfach „ISSU“
Tabelle 2.3.2: Wahlpflichtbereich SoWi I (compulsory modules social sciences I), 9 CP im großen Studienfach „ISSU“
ISSU Pol- M1
ISSU Ges1
ISSU Ges3
ISSU Ggr1
Tabelle 2.3.3: Fachwissenschaft, Wahlpflichtbereich SoWi II - Vertiefung (compulsory modules social sciences II - specialization), 6 CP im großen Studienfach „ISSU“
Pol- M14a
The Political System of the Federal Republic Germany
ISSU Ges4.1
Vertiefungsmodul Vormoderne Geschichte
ISSU Ges4.2
Vertiefungsmodul Moderne Geschichte
ISSU Ggr2
Tabellen 2.4: Fachwissenschaft, Naturwissenschaftliche (NaWi) Wahlpflichtbereiche, insgesamt 24 CP im großen Fach und 9 CP im kleinen Fach
Tabelle 2.4.1: Wahlpflichtbereich NaWi I (compulsory modules natural sciences I), 18 CP im großen Studienfach „ISSU“ und 9 CP im kleinen Studienfach „ISSU“
Biology for Interdisciplinary Science Education
Physics for Interdisciplinary Science Education
Geological Science for Interdisciplinary Science Education
Technical Systems and Selected Fields of Application
Tabelle 2.4.2: Fachwissenschaft, Wahlbereich NaWi II - Vertiefung (compulsory modules natural sciences II - specialization), 6 CP im großen Studienfach „ISSU“
Biology Didactics for Interdisciplinary Science Education
Special Topics of Chemistry and their Experimental Communication
Physics Didactics for Students of Interdisciplinary Science Education
Geosciences for Interdisciplinary Science Education
Technology, Labor and Society
2.5: Module des elementarpädagogischen Schwerpunkts Im Studienfach „ISSU“
Die Module ISSU B3-E sowie ISSU B 1-E enthalten einen fachdidaktischen Anteil von jeweils 6 CP, also gesamt 12 CP.
ISSU B1-E
Konzeptionen und theoretische Grundlagen (im Schwerpunkt Elementarpädagogik)
Introduction to Interdisciplinary Science Education - Preschool
ISSU B3-E
Fachwissenschaftliche Bezüge fachdidaktischer Praxis (POE) (im Schwerpunkt Elementarpädagogik)
Scientific References and Didactical Approaches - Preschool (incl. practical elements)
Ggf. ISSU B-E
Modul Bachelorarbeit (im Schwerpunkt Elementarpädagogik)
Module Bachelor Thesis - Preschool
Regelungen für das Fach „English-Speaking Cultures/Englisch” inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 10 (Sprach- und Literaturwissenschaften) am 10. Juni 2011
(1) Lehrveranstaltungen im Pflichtbereich oder im Wahlpflichtbereich können in deutscher oder englischer Sprache gehalten werden.
(3) Das Studienfach beinhaltet ein obligatorisches, fachlich relevantes Studiensemester an einer englischsprachigen Universität in einem englischsprachigen Land. Der Auslandsaufenthalt findet nach Studienverlaufsplan während des fünften Semesters statt. Im Auslandssemester sind Leistungen im Umfang von mindestens 15 CP zu erbringen. Zusätzlich erworbene CP können auf die General Studies bzw. auf die Schlüsselqualifikationen (max. 3 CP) angerechnet werden.1
(4) Das Studiensemester kann in begründeten Ausnahmefällen mit Genehmigung des Prüfungsausschusses durch ein fachlich relevantes Praktikum von dreimonatiger Dauer oder durch einen intensiven Studienaufenthalt (Summer School, etc.) in einem englischsprachigen Land ersetzt werden. Das Praktikum wird mit einem schriftlichen Praktikumsbericht von ca. 1500 Wörtern abgeschlossen. In schwerwiegenden Härtefällen sowie in besonders zu begründenden Fällen (z.B. vorhandene nachweisbare kulturelle und sprachliche Kompetenz) kann der Prüfungsausschuss eine Befreiung vom Auslandsmodul aussprechen und eine geeignete Modulersatzleistung festlegen.
Zum Abschluss eines Lernvertrags („Learning Agreements”) zwischen Studierendem und Fachbereich vor Antritt des Auslandsaufenthalts wird dringend geraten, um eine problemlose Anerkennung der im Ausland erworbenen CP gewährleisten zu können.
(1) Die von dieser Ordnung vorgesehenen Prüfungsformen sind2 :
Klausur mit einer Dauer von 90 Minuten. Alle Klausuren können ggf. auch als E-Klausuren (s. Anlage 3) durchgeführt werden.
100 oder mehr Arbeitsstunden: 10 bis 15 Seiten,
60 bis 99 Arbeitsstunden: 7 bis 10 Seiten,
40 bis 59 Arbeitsstunden: 5 bis 9 Seiten.
Eine Seite entspricht ca. 2 400 Zeichen ohne Leerzeichen. Die Arbeit ist in englischer Sprache zu verfassen und als ausgedrucktes Exemplar und als Datei einzureichen.
Portfolio, bestehend aus einer offenen Anzahl unterschiedlicher schriftlicher und mündlicher, dokumentierter Leistungen, die zusammenfassend bewertet werden. Eventuelle Klausuranteile können ggf. auch als E-Klausuren (s. Anlage 3) durchgeführt werden. Mündliche Aufgaben müssen in geeigneter Form dokumentiert werden, z. B. durch Kurzbericht, Thesenpapier etc. Wenn Gruppenaufgaben im Portfolio vorgesehen sind, sollte der jeweilige Anteil der einzelnen Studierenden ersichtlich werden.
Alle Klausuranteile können ggf. auch als E-Klausuren (s. Anlage 3) durchgeführt werden. Mündliche Testanteile sollten als Einzelprüfung eine Dauer von 20 bis 30 Minuten nicht überschreiten. Wenn mündliche Gruppenprüfungen für das betreffende Modul geeignet sind, können diese mit einer Gesamtdauer, die für jeden an der Prüfung teilnehmenden Prüfling anteilig etwa 15 Minuten Prüfungsdauer ergibt, durchgeführt werden.
Zur Erstellung der Bachelorarbeit wird fakultativ ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach § 2 der fachspezifischen Prüfungsordnung) anerkannt werden.
Bachelorarbeit im Umfang von mindestens 25 Seiten (ca. 60 000 Zeichen ohne Leerzeichen) und höchstens 30 Seiten (ca. 75 000 Zeichen ohne Leerzeichen). Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden.
Die Erstprüferin/der Erstprüfer der Bachelorarbeit ist die Betreuerin/der Betreuer der Arbeit. Betreuerinnen/Betreuer von Bachelorarbeiten können nur regelmäßig und eigenverantwortlich im Studiengang lehrende Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Universität Bremen sein. Zweitprüferinnen/Zweitprüfer von Bachelorarbeiten sind in der Regel ebenfalls Personen aus diesem Kreis; in Einzelfällen kann der Prüfungsausschuss auf einen begründeten Antrag hin aber auch fachlich qualifizierte und promovierte Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler, die nicht Mitglieder der Universität Bremen sind, zulassen. Die Bachelorarbeit ist als ausgedrucktes Exemplar und als PDF-Datei einzureichen.
Diese Prüfungsformen entsprechen den Vorgaben der §§ 8 und 9 des AT BPO, konkretisieren und erweitern diese aber zum Teil, so dass sie hier noch einmal komplett aufgeführt werden.
Außer im Rahmen des § 6 Absatz 1 gibt es keine Zulassungsvoraussetzungen. Das Fach empfiehlt jedoch eine inhaltlich sinnvolle Reihung der Module und bietet dazu eine Beratung an.
(1) Für die Zulassung zur Bachelorarbeit ist der Erwerb von mindestens 33 CP im Fach Englisch (einschließlich Fachdidaktik Englisch) nachzuweisen.
(3) Zur Erstellung der Bachelorarbeit wird fakultativ ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten. Die 3 CP werden als Schlüsselqualifikationen (nach § 2 der fachspezifischen Prüfungsordnung) angeboten.
(4) Die Bachelorarbeit kann als Einzel- oder als Gruppenarbeit angefertigt werden. Die maximale Gruppengröße beträgt 3 Teilnehmerinnen/Teilnehmer. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und bewertbar sein.
(5) Es findet kein Kolloquium zur Bachelorarbeit statt.
Diese fachspezifische Anlage 1.5 - English-Speaking Cultures/Englisch zur Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” tritt nach der Genehmigung der Prüfungsordnung durch den Rektor am 1. Oktober 2011 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereich” an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
1a) für das Studienfach „English-Speaking Cultures /Englisch” als großes Fach, d.h. 39 CP Fachwissenschaft + 12 CP Fachdidaktik
Die Bachelorarbeit wird hier im Studienverlaufsplan ausgewiesen.
Studierende können jedoch wählen, ob sie die Bachelorarbeit in diesem oder in ihrem zweiten Fach schreiben wollen. Der Umfang der CP erhöht/reduziert sich dann jeweils um 12 CP.** ? Großes Fach
39 CP + 12 CP
Jahr 6. Sem. (ggf. FD Abschlussmodul (12+))** 15 CP
15 CP /P
Jahr 4. Sem. SP-G = 6 CP /P FD-2 = 6 CP /P 18 CP
3. Sem. FD-1 = 6 CP /P
Jahr 2. Sem.
1. Sem. C = 6 CP /P
A = 6 CP /P 18 CP
* Das Auslandsmodul wird nach den Regeln der jeweiligen Universität absolviert.
** Das Modul FD Abschlussmodul umfasst 12 CP. Es wird empfohlen, ein „Begleitendes Seminar” in der Fachdidaktik (FD) im Umfang von 3 CP zu besuchen. Diese 3 CP werden im Bereich Schlüsselqualifikationen nach BPO „Erziehungswissenschaft” anerkannt.
Kennziffer Modulbezeichnung CP MP/TP/KP Aufteilung
CP bei TP PL/SL
SP-G Basismodul
Englische Sprachpraxis 6 MP University Language Skills 1
3 CP PL:1
F D - 1 Basismodul
Fachdidaktik (inkl. POE) 6 KP Introduction to English Language Education
Introduction to Primary English Language Teaching Practice
F D - 2 Aufbaumodul
Fachdidaktik 6 KP Historical and Theoretical Foundations of Second Language Acquisition
Primary English Language Teaching: Activities, Resources and Materials
FD Abschlussmodul 12 MP Bachelorarbeit 12 CP
Modul Bachelorarbeit PL: 1
MP: Modulprüfung; TP: Teilprüfungen; KP: Kombinationsprüfung (bestehend aus einer Prüfungsleistung und Studienleistungen); PL: Prüfungsleistung; SL: Studienleistung
1b) für das Studienfach „English-Speaking Cultures /Englisch” als kleines Fach, d.h. 15 CP Fachwissenschaft + 9 CP Fachdidaktik
Jahr 6. Sem. C = 3 CP /P (Linguistic History) 6 CP
5. Sem. SP-K = 3 CP /P
Jahr 4. Sem. FD 2 = 6 CP/P 9 CP
3. Sem. FD 1k = 3 CP/P
Jahr 2. Sem. A = 6 CP /P
C = 3 CP /P (Cultural History) 9 CP
Kennziffer Modulbezeichnung CP MP/TP
/KP Aufteilung CP bei TP PL/SL
Englischsprachige Literaturwissenschaft 6 TP Introduction to Literatures 1
Introduction to Literatures 2
Kultur- und Sprachgeschichte der englischsprachigen Welt 6 TP Key Moments in the Cultural History of the English-Speaking World
Key Moments in the Linguistic History of the English-Speaking World
SP-K Basismodul
Englische Sprachpraxis 3 KP University Language Skills 1
3 CP SL: 1
FD-1k Basismodul Fachdidaktik 3 MP Introduction to English Language Education
FD - 2 Aufbaumodul Fachdidaktik 6 KP Historical and Theoretical Foundations of Second Language Acquisition
zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Elementar- und Primarbereichs” der Universität Bremen
Regelungen für das Fach Kunst-Medien-Ästhetische Bildung inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 9 (Kulturwissenschaften) am 20. Juli 2011
Studienumfang, Regelstudienzeit und Abschlussgrad werden in der Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Elementar- und Primarbereichs” geregelt.
(1) Module im Pflichtbereich werden in deutscher Sprache gehalten. Lehrveranstaltungen im Wahlpflicht- oder Wahlbereich können in deutscher oder englischer Sprache gehalten werden.
Prüfungen werden in den Formen gemäß § 8 ff. AT BPO durchgeführt. Darüber hinaus können Prüfungen in den im Folgenden aufgeführten Formen erfolgen:
Es gibt keine Zulassungsvoraussetzungen für Module, außer denen, die in § 6 für das Modul Bachelorarbeit genannt sind.
(1) Für die Zulassung zur Bachelorarbeit ist der Erwerb von mindestens 30 CP nachzuweisen. Das Modul Bachelorarbeit umfasst die Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und das Begleitseminar im Umfang 3 CP. Das Begleitseminar wird mit einer unbenoteten Studienleistung abgeschlossen, das gesamte Modul schließt mit der Bachelorarbeit ab.
(3) Die Bachelorarbeit kann als Einzel- oder als Gruppenarbeit angefertigt werden. Die maximale Gruppengröße beträgt 2 Teilnehmerinnen/Teilnehmer.
Diese fachspezifische Anlage 1.6 - Kunst, Medien, Ästhetische Bildung zur Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Elementar- und Primarbereichs” tritt nach der Genehmigung der Prüfungsordnung durch den Rektor am 1. Oktober 2011 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Elementar- und Primarbereichs” an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
1a) für das Studienfach „Kunst-Medien-Ästhetische Bildung” als großes Fach, d.h. 51 CP inkl. mind. 12 CP Fachdidaktik (FD)
Die Bachelorarbeit wird hier im Studienverlaufsplan ausgewiesen. Studierende können jedoch wählen, ob sie die Bachelorarbeit in diesem oder in ihrem zweiten Fach schreiben wollen. Der Umfang der CP erhöht/reduziert sich dann jeweils um 12 CP. ?
51 CP inkl. mind. 12
CP FD
Jahr 6. Sem. M14 Bachelorarbeit (12 CP)+ Fachdidaktik (Begleitseminar) (3 CP)
15 CP/WP/KP M11 Fachdidaktik (3CP) und künstlerische Praxis (3CP)
6 CP/P/MP 15 CP
5. Sem. Mit
6 CP/WP/MP Ohne
Jahr 4. Sem. M7
Künstlerische Praxis II M8
9 CP/P/MP 18 CP
3. Sem. 9 CP/P/MP
Jahr 2. Sem. M1
Einführung M3
Künstlerische Praxis I 18 CP
1. Sem. 9 CP/P/MP* 9 CP/P/MP*
Sem. = Semester, CP = Credit Points, P = Pflichtmodul, WP = Wahlpflichtmodul, KP = Kombinationsprüfung, MP = Modulprüfung;
Tabelle 2: Modulliste für Wahl- und Wahlpflichtmodule für das große Fach
K.-Ziffer = Kennziffer, CP = Credit Points, MP = Modulprüfung; TP = Teilprüfung,
KP = Kombinationsprüfung, PL = Prüfungsleistung (= benotet), SL = Studienleistung (= unbenotet)
1b) für das Studienfach ,Kunst-Medien-Ästhetische Bildung‘ als kleines Fach, d.h. insgesamt 24 CP inkl. 9 CP Fachdidaktik (FD)
24 CP inkl. 9 CP
M10b Fachdidaktik
M8b Kunst-Medien-
M10c Fachdidaktik
Sem. = Semester, CP = Credit Points, P = Pflichtmodul, MP = Modulprüfung;
Regelungen für das Fach „Religionswissenschaft/Religionspädagogik” inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 9 (Kulturwissenschaften) am 19. Januar 2011
(1) Prüfungen werden in den Formen gemäß § 8 ff. AT BPO durchgeführt. Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin/eines Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen
(3) Modulprüfungen sind differenziert in:
„große Prüfungen”: Hausarbeit, Projektarbeit/empirische Studie, große Klausur von 3-4 h oder dazu äquivalente Prüfungsformen,
„kleine Prüfungen”: mündliche Prüfung von 20-30 Minuten, Referatsausarbeitung von ca. 6-8 Seiten oder kleine Klausur bis 2 h oder dazu äquivalente Prüfungsformen.
Es sind keine Zulassungsvoraussetzungen für Module festgelegt.
(1) Für die Zulassung zur Bachelorarbeit müssen keine Zulassungsvoraussetzungen erfüllt werden. Das Modul Bachelorarbeit umfasst die Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und das Begleitseminar im Umfang 3 CP. Das Modul schließt mit der Bachelorarbeit ab.
(3) Die Bachelorarbeit kann als Einzel- oder als Gruppenarbeit angefertigt werden. Die maximale Gruppengröße beträgt 3 Teilnehmerinnen/Teilnehmer. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und bewertbar sein.
Diese fachspezifische Anlage 1.7 - Religionswissenschaft/Religionspädagogik zur Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” tritt nach der Genehmigung der Prüfungsordnung durch den Rektor am 1. Oktober 2011 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
1a) für das Studienfach „Religionswissenschaft/Religionspädagogik” als großes Fach, d.h. 39 CP Fachwissenschaft + 12 CP Fachdidaktik
FW+ 12 CP FD
3. Jahr 6. Sem. Modul 5Grundb Europäische Religionsgeschichte
3 CP/P/MP* ggf. M 11a Grund Bachelorarbeit
12 CP/WP/MP ggf. m 11b Grund Begleitseminar* mit BA Arbeit:
5. Sem. Mit BA Arbeit im Fach: Modul 5Grunda1 Europäische Religionsgeschichte
3 CP/WP/(MP1) Ohne BA Arbeit im Fach:Modul 5Grunda2 Europäische Religionsgeschichte
6 CP/WP/(MP2) PPGrund Praxisprojekt
3 CP/P/(MP2) 3 CP/WP/MP* Ohne BA Arbeit: 12 CP
2. Jahr 4. Sem. Modul 2Grund Bibelwissenschaften 1: Grundkurs Altes und Neues Testament
9 CP/P/(MP1) Modul 8Grund Theologien jüdisch-christlicher Tradition 6 CP/P/(MP2) Modul FD 1 Grund Fachdidaktik I: Grundfragen religiöser Bildung
9 CP/P/(MP1) 24 CP
1. Jahr 2. Sem. Modul 1a Grund Einführung in die Religionswissenschaft 3
CP/P/(MP2) Modul 3Grund Einführung in religiöse Traditionen 9 CP/P/(MP2) 15 CP
1. Sem. 1. Sem. GS 1 „Wissenschaftliches Arbeiten”3 CP/P/MP*
P/WP/W: Pflicht-/Wahlpflichtmodul,
MP1=Das Modul wird mit „großer Prüfung” abgeschlossen,
MP2=Das Modul wird mit „kleiner Prüfung” abgeschlossen,
MP*= Das Modul wird unbenotet abgeschlossen.
Modul 5Grunda1 = das Modul 5Grunda1 muss gewählt werden, wenn die Bachelorarbeit im Fach Religionswissenschaft/Religionspädagogik geschrieben wird.
Modul 5Grunda2 = Das Modul 5 Grunda2 muss gewählt werden, wenn die Bachelorarbeit nicht im Fach Religionswissenschaft/Religionspädagogik geschrieben wird.
1b) für das Studienfach „Religionswissenschaft/Religionspädagogik” als kleines Fach, d.h. 15 CP Fachwissenschaft + 9 CP Fachdidaktik
5. Sem. Modul 3GrundkF Einführung in religiöse Traditionen
6 CP/P/(MP2) 6 CP
2. Jahr 4. Sem. Modul 2GrundkF Bibelwissenschaften I: Grundkurs Altes und Neues Testament
6 CP/P/(MP2) 9 CP
3. Sem. Modul FD 1GrundkF-Fachdidaktik 1: Grundfragen religiöser Bildung in der Schule 9 CP/P/(MP1)
1. Jahr 2. Sem. 9 CP
1. Sem. Modul 1GrundkF Einführung in die Religionswissenschaft
3 CP/P/(MP2)
P: Pflichtmodul, WP: Wahlpflichtmodul,
W: Wahlmodul,
(MP1)=Das Modul wird mit „großer Prüfung” abgeschlossen,
(MP2)=Das Modul wird mit „kleiner Prüfung” abgeschlossen,
MP*= Das Modul wird ohne Note abgeschlossen.
Regelungen für das Fach Musikpädagogik inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 9 (Kulturwissenschaften) am 6. Juli 2011
(1) Lehrveranstaltungen im Pflichtbereich werden in deutscher Sprache gehalten.
(2) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 des Allgemeinen Teils der Bachelorprüfungsordnungen der Universität Bremen (AT BPO) durchgeführt. Darüber hinaus werden Lehrveranstaltungen in den folgenden Formen durchgeführt:
Kleingruppenunterricht.
(1) Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt gemäß den Regelungen der Prüfungsordnung.
(2) Prüfungsleistungen, die im Rahmen des Kooperationsabkommens an der Hochschule für Künste Bremen erbracht wurden, werden anerkannt.
(1) Für die Zulassung zur Bachelorarbeit ist der Erwerb von mindestens 30 CP nachzuweisen. Es wird empfohlen, vorab die Module des ersten und zweiten Studienjahres abzuschließen.
Diese fachspezifische Anlage 1.8 - Musikpädagogik zur Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” tritt nach der Genehmigung der Prüfungsordnung durch den Rektor am 1. Oktober 2011 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
„1a) für das Studienfach „Musikpädagogik” als großes Fach, d.h. 39 CP Fachwissenschaft + 12 CP Fachdidaktik
Die Bachelorarbeit wird hier im Studienverlaufsplan ausgewiesen. Studierende können jedoch
wählen, ob sie die Bachelorarbeit in diesem oder in ihrem zweiten Fach schreiben wollen. Der
Umfang der CP erhöht/reduziert sich dann jeweils um 12 CP. 39 + 12 CP
3. Studienjahr Musikpraxis III
BM 9 Ps
P/9 CP ggf. Modul BA-Arbeit Musikdidaktik III
BM 11 Ps
P/3 CP 15 CP
BM 10 Ps
P/3 CP
2. Studienjahr Musikpraxis II
BM 5 Ps
P/6 CP Musiktheorie II
BM 6 Ps
P/3 CP Historische/Systematische Musikwissenschaft
BM 7 Ps
P/6 CP Musikdidaktik I
BM 8 Ps
P/3 CP 18 CP
1. Studienjahr Musikpraxis I
BM 1 Ps
P/6 CP Musiktheorie I
BM 2 Ps
P/3 CP Musikwissenschaftl. Propädeutikum
BM 3 Ps
P/6 CP 18 CP
BM 4 Ps
P/3 CP”
Ergänzende Angaben zu Modulen
Modulliste BA Musikpädagogik
Bildungswissenschaften im Primär- und Elementarbereich („großes Fach”)
Kennziffer Modulbezeichnung CP MP/TP/KP PL/SL
Ps Musikpraxis I 6 CP KP 3 PL
• Hauptfach (PL - 3 CP)
• Nebenfach (PL - 2 CP)
• Stimmbildung (PL - 1 CP)
Ps Musiktheorie I 3 CP KP 2 PL
• Musiktheorie Primarschule (PL - 2 CP)
• Gehörbildung (PL - 1 CP)
Ps Musikwissenschaftliches Propädeutikum 6 CP TP 3 PL
• Einführung in musikwissenschaftliches Arbeiten (1 CP)
• Vorlesung zur Musikgeschichte (3 CP)
• Einführung in die Systematik (2 CP)
Ps Einführung in die Musikpädagogik 3 CP MP* 1 SL
Ps Musikpraxis II 6 CP KP 3 PL
Ps Musiktheorie II 3 CP KP 2 PL
• Musiktheorie Primarschule (PL - 3 CP)
• Gehörbildung (PL -1 CP)
Ps Historische /Systematische Musikwissenschaft 6 CP KP 2 PL
• Historische Musikwissenschaft (PL - 3 CP)
• Systematische Musikwissenschaft (PL -3 CP)
Ps Musikdidaktik I 3 CP MP 1 PL
Ps Musikpraxis III 9 CP KP 3 PL
• Musik und Bewegung (PL - 3 CP)
• Chorleitung (PL - 3 CP)
Ps Musikdidaktik II 3 CP MP 1 PL
Ps Musikdidaktik III 3 CP MP* 1 SL
„1b) für das Studienfach „Musikpädagogik” als kleines Fach, d.h. 15 CP Fachwissenschaft + 9 CP Fachdidaktik
Kleines Fach (Fach C)
3. Studienjahr Musikdidaktik III
P/3 CP 6 CP
2. Studienjahr Musikpraxis II Historische / 9 CP
BM 5b Ps
P/3 CP Systematische Musikwissenschaft
BM 7b Ps
WP/3 CP Einführung in die Musikpädagogik
BM 1b Ps
P/3 CP Musikwissenschaftliches Propädeutikum
P/6 CP 9 CP
Bildungswissenschaften im Primär- und Elementarbereich („kleines Fach”)
Kz. Modulbezeichnung CP MP/TP/KP PL /SL
Ps Musikpraxis I 3 CP KP 2 PL
• Hauptfach (PL - 2 CP)
• Einführung in musikwissenschaftliches Arbeiten (PL -1 CP)
• Vorlesung zur Musikgeschichte (PL - 3 CP)
• Einführung in die Systematik (PL - 2 CP)
Ps Musikpraxis II 3 CP TP 2 PL
• Stimmbildung in der Gruppe (PL - 1 CP)
Ps Historische /Systematische Musikwissenschaft 3 CP MP 1 PL
Kz: Kennziffer, MP: Modulprüfung, TP: Teilprüfung, KP: Kombinationsprüfung, PL: Prüfungsleistung (= benotet), SL: Studienleistung (= unbenotet)
Regelungen für den Bereich Erziehungswissenschaft inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 12 (Erziehungs- und Bildungswissenschaften) am 21. Juni 2011
(2) Im Bereich Erziehungswissenschaft weisen Studierende des Studienfaches „Inklusive Pädagogik“ durch das für sie verpflichtende Modul EW-L IP3 weitere inklusionsspezifische Kompetenzen nach.
(3) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 des Allgemeinen Teils der Bachelorprüfungsordnungen der Universität Bremen (AT BPO) durchgeführt.
(1) Prüfungen werden in den Formen gemäß § 8 ff. AT BPO durchgeführt. Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin/eines Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen.
(1) Das Modul Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP umfasst die Bachelorarbeit und das Begleitseminar. Das Modul schließt mit der Bachelorarbeit ab. Für die Zulassung zur Bachelorarbeit in den Erziehungswissenschaften ist der Erwerb von mindestens 27 CP nachzuweisen.
Die Gesamtnote für das Studienfach wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Module gebildet, in denen benotete Prüfungen abgelegt werden. Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein. Das Modul BA-UM-HET „Umgang mit Heterogenität in der Schule“ geht mit dem Gewicht von 6 CP in die Berechnung ein.
Für den Schwerpunkt Elementarpädagogik sind die Module EW-L E1, EW-L E2, EW-L E3, EW-L E4 verpflichtend sowie EW-L E Bachelor (falls die BA-Arbeit in den Erziehungswissenschaften geschrieben wird).
Diese fachspezifische Anlage 2 - Erziehungswissenschaft zur Prüfungsordnung „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” tritt nach der Genehmigung der Prüfungsordnung durch den Rektor am 1. Oktober 2011 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs” an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
EW-L E Bachelor;
EW-L P Bachelor:
Bachelor Abschlussmodul
12 CP,
(+ 12 CP)
EW-L E4;
EW-L P4:
Pädagogische Institutionen entwickeln - Konzepte der Qualitätssicherung und Professionalisierung
6 CP,
EW-L PE SQ2 :
Schlüsselqualifikation- Überfachliche Kompetenzen entwickeln
3 CP,
BA-UM-HET-EP1 :
Umgang mit Heterogenität in der Schule und im Elementarbereich
6 CP, P
EW-L E3;
EW-L P3;
EW-L IP3:
Lehren und Lernen im Kontext von Entwicklung verstehen - Grundlagen der Didaktik
EW-L E2;
EW-L P2:
Kindheit in Gesellschaft reflektieren -
Grundlagen von Entwicklung und Sozialisation (inkl. Orientierungspraktikum)
EW-L E1;
EW-L P1:
Pädagogische Professionalität entwickeln -
zum Professionsverständnis in Elementarbereich und Schule
9 CP,
Sem.: Semester, CP: Credit Points, P: Pflichtmodul, WP: Wahlpflichtmodul,
TP: Teilprüfung, KP: Kombinationsprüfung, E = Elementarbereich, P = Primarbereich, IP = Inklusive Pädagogik
1 Das Modul unterteilt sich in zwei Lehrveranstaltungen, von denen eine im 4. Semester und eine im 5. Semester zu absolvieren ist
2 Im Bereich der Schlüsselqualifikationen kann ein Modul aus einem fächerübergreifenden Angebot gewählt werden. Es müssen Veranstaltungen in einem Gesamtumfang von 3 CP belegt werden.
KZ. Modulbezeichnung CP MP/TP/KP Aufteilung CP
EW-L E1
EW-L P1 Pädagogische Professionalität entwickeln - zum Professionsverständnis in Elementarbereich und Schule 9 MP PL: 1
EW-L E2 Kindheit in Gesellschaft reflektieren - Grundlagen von Entwicklung und Sozialisation (inkl. Orientierungspraktikum) 12 TP 6 CP SL: 1**
EW-L P2 6 CP PL: 1**
EW-L E3
EW-L P3
EW-L IP3 Lehren und Lernen im Kontext von Entwicklung verstehen - Grundlagen der Didaktik 6 KP SL: 1** ,
EW-L E4
EW-L P4 Pädagogische Institutionen entwickeln - Konzepte der Qualitätssicherung und Professionalisierung 6 MP PL: 1**
EW-L E
EW-L P
Bachelor Bachelor Abschlussmodul 12 MP PL: 1
** Die Leistungen werden veranstaltungsgebunden erbracht.
Studierende des Studienfachs Inklusive Pädagogik absolvieren das Modul EW- L IP3.
TP (benotet, Vertiefungsseminar)
TP (unbenotet, Vorlesung)
KP: Kombinationsprüfung, PL: Prüfungsleistung (= benotet), SL: Studienleistung (= unbenotet)
KZ. Modulbezeichnung CP MP/TP/KP Aufteilung
CP bei Teilprüfung PL/SL
EW-L PE SQ Schlüsselqualifikation-Überfachliche Kompetenzen entwickeln 3 MP 1 SL**
in der Fassung vom 29. Juni 2016
Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren, zur Durchführung von Prüfungen als „E-Klausur” und zur Durchführung als schriftlicher Reflexion.
(2) Die Prüfungsfragen müssen zweifelsfrei verstehbar, eindeutig beantwortbar und dazu geeignet sein, die gemäß Absatz 1 Satz 2 zu überprüfenden Kenntnisse der Kandidatinnen und Kandidaten festzustellen. Die Prüferin bzw. der Prüfer kann auch einen Pool von gleichwertigen Prüfungsfragen erstellen. In der Prüfung erhalten Studierende aus diesem Pool jeweils unterschiedliche Prüfungsfragen zur Beantwortung. Die Zuordnung geschieht durch Zufallsauswahl. Die Gleichwertigkeit der Prüfungsfragen muss sichergestellt sein. Die Voraussetzung für das Bestehen der Prüfung sind vorab festzulegen. Ferner sind für jede Prüfung
Durchführung von Prüfungen als „schriftliche Reflexion“
(1) Eine „schriftliche Reflexion“ ist eine Prüfung, deren Erstellung, Durchführung und Auswertung möglichst computergestützt im Veranstaltungsblog oder falls dies nicht zu realisieren ist, in Form von schriftlich gegebenen Aufgaben, die von den Studierenden bearbeitet werden und nachfolgend von den Prüfern ausgewertet werden, erfolgt. Eine „schriftliche Reflexion“ ist zulässig, sofern sie dazu geeignet ist nachzuweisen, dass die Prüfungskandidatin bzw. der Prüfungskandidat die Inhalte und Methoden des Moduls in den wesentlichen Zusammenhängen beherrscht und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden kann. Voraussetzung für das Bestehen der Prüfung ist die regelmäßige aktive Teilnahme an dem Veranstaltungsblog, der an die Lektüre von wissenschaftlichen Texten zu jeder Veranstaltungssitzung geknüpft ist. Mindestens 70% der Sitzungen müssen dementsprechend reflektiert werden, um die Prüfung zu bestehen.
(2) Es muss sichergestellt werden, dass die elektronischen Daten eindeutig und dauerhaft den Kandidatinnen und Kandidaten zugeordnet werden können. Den Kandidatinnen und Kandidaten ist gemäß den Bestimmungen des § 24 Absatz 6 AT BPO die Möglichkeit der Einsichtnahme in die computergestützte Prüfung sowie in das von ihnen erzielte Ergebnis zu gewähren. Die Aufgabenstellung einschließlich der Musterlösung, das Bewertungsschema, die einzelnen Prüfungsergebnisse sowie die Niederschrift sind gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu archivieren.
Genehmigt, Bremen den 6. Juli 2016
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs der Universität Bremen vom 21. Juni 2011 01.10.2011
§ 1 - Studienumfang, Regelstudienzeit und Abschlussgrad 01.10.2011
§ 4 - Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen 01.10.2011
§ 5 - Zulassungsvoraussetzung für Module 01.10.2011
§ 6 - Modul Bachelorarbeit (und Kolloquium) 01.10.2011
§ 8 - Schwerpunkt Elementarpädagogik 01.10.2011
§ 9 - Geltungsbereich und Inkrafttreten 01.10.2011
Anlage 1.1 - Regelungen für das Fach Deutsch inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 10 (Sprach- und Literaturwissenschaften) am 26. Januar 2011 01.10.2018
§ 8 - Schwerpunkt Elementarpädagogik 01.10.2018
§ 9 - Geltungsbereich und Inkrafttreten 01.10.2018
Anlage 1.2 - Regelungen für das Fach Elementarmathematik inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 3 (Mathematik/Informatik) am 9. Februar 2011 01.10.2016
§ 1 - Studienumfang, Regelstudienzeit und Abschlussgrad 01.10.2016
§ 4 - Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen 01.10.2016
§ 5 - Zulassungsvoraussetzungen 01.10.2016
§ 7 - Gesamtnote des Studienfaches 01.10.2016
§ 8 - Schwerpunkt Elementarpädagogik 01.10.2016
§ 9 - Geltungsbereich und Inkrafttreten 01.10.2016
Tabelle 1 - Studienverlaufspläne 01.10.2016
Anlage 1.3 - Regelungen für das Studienfach Inklusive Pädagogik, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 12 (Erziehungs- und Bildungswissenschaften) am 25. Mai 2011 01.10.2017
Tabelle 1 - Studienverlaufsplan für das Studienfach ,Inklusive Pädagogik" (im Umfang eines großen Faches, d.h. 51 CP) im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs 01.10.2017
Tabelle 2 - Module und Prüfungsanforderungen für das Studienfach „Inklusive Pädagogik" (im Umfang eines großen Faches, d.h. 51 CP) im Bachelorstudiengang „Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs" 01.10.2017
Anlage 1.4 - Anlage 1.4 „Regelungen für das Fach Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht (ISSU) inkl. der fachdidaktischen Anteile“, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 12 (Erziehungs- und Bildungswissenschaften) am 20. Juni 2018 (Neufassung) 01.10.2018
§ 7 - Gesamtnote des Studienfaches (Fachnote) 01.10.2018
Studienverlaufspläne 01.10.2018
Anlage 1.5 - Regelungen für das Fach English-Speaking Cultures/Englisch inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 10 (Sprach- und Literaturwissenschaften) am 10. Juni 2011 01.10.2011
§ 5 - Zulassungsvoraussetzungen 01.10.2011
§ 8 - Geltungsbereich und Inkrafttreten 01.10.2011
Anlage 1.6 - Regelungen für das Fach Kunst-Medien-Ästhetische Bildung inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 9 (Kulturwissenschaften) am 20. Juli 2011 01.10.2016
§ 8 - Geltungsbereich und Inkrafttreten 01.10.2016
Anlage 1.7 - Regelungen für das Fach Religionswissenschaft/Religionspädagogik inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 9 (Kulturwissenschaften) am 19. Januar 2011 01.10.2011
Tabelle 1 - Studienverlaufspläne 14.10.2013
Anlage 1.8 - Regelungen für das Fach Musikpädagogik inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 9 (Kulturwissenschaften) am 6. Juli 2011 01.10.2011
Tabelle 1 - Studienverlaufsplan 30.11.2011
Anlage 2 - Regelungen für den Bereich Erziehungswissenschaft inkl. der fachdidaktischen Anteile, beschlossen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs 12 (Erziehungs- und Bildungswissenschaften) am 21. Juni 2011 01.10.2016
Tabelle 1 - Studienverlaufsplan 01.10.2016
Tabelle 2 - Modullisten 01.10.2016
Anlage 3 - Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren, zur Durchführung von Prüfungen als E-Klausur und zur Durchführung als schriftlicher Reflexion. 01.10.2016
§ 3 - Durchführung von Prüfungen als „schriftliche Reflexion" 01.10.2016