Source: https://www.arbeitssicherheit.de/schriften/dokument/0:137476,116.html
Timestamp: 2020-06-01 02:13:23
Document Index: 276986442

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 191', '§ 43', '§ 464', '§ 467', '§ 107']

nach dem Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz zu zahlende Beträge, und zwar auch dann, wenn aus Gründen der Gegenseitigkeit, der Verwaltungsvereinfachung oder aus vergleichbaren Gründen keine Zahlungen zu leisten sind; ist auf Grund des § 1 Abs. 2 Satz 2 des Justizvergütungs- und -entschädigungsgestzes keine Vergütung zu zahlen, ist der Betrag zu erheben, der ohne diese Vorschrift zu zahlen wäre; sind die Auslagen durch verschiedene Rechtssachen veranlasst, werden sie auf die einzelnen Rechtssachen angemessen verteilt; Auslagen für Übersetzer, die zur Erfüllung der Rechte blinder oder sehbehinderter Personen herangezogen werden (§ 191a Abs. 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes), sowie für Sachverständige, die durch die Untersuchung eines Beschuldigten nach § 43 Absatz 2 des Jugendgerichtsgesetzes entstanden sind, werden nicht, Auslagen für Gebärdensprachdolmetscher werden nur entsprechend den §§ 464c, 467a Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 467 Abs. 2 Satz 1 der Strafprozessordnung erhoben;
Zu § 107: Geändert durch G vom 24. 6. 1994 (BGBl I S. 1325), 19. 4. 2001 (BGBl I S. 623), 13. 12. 2001 (BGBl I S. 3574), 23. 7. 2002 (BGBl I S. 2850), 5. 5. 2004 (BGBl I S. 718), 22. 3. 2005 (BGBl I S. 837), 12. 8. 2005 (BGBl I S. 2354), 22. 12. 2006 (BGBl I S. 3416), 23. 7. 2013 (BGBl I S. 2586), 7. 8. 2013 (BGBl I S. 3154), 5. 7. 2017 (BGBl I S. 2208) und 9. 12. 2019 (BGBl I S. 2146) (17. 12. 2019).