Source: https://rechts.ninja/stichwort/lohnsteuer/
Timestamp: 2020-01-27 13:05:58
Document Index: 328847728

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 40', '§ 40', '§ 38', '§ 38', '§ 24', '§ 2', '§ 3', '§ 100', 'Art. 15', '§ 8', '§ 8', '§ 100', '§ 41', '§ 37', '§ 37', '§ 168', '§ 38', '§ 11', '§ 37', '§ 175', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37']

Lohnsteuer | Rechts.Ninja
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Schlagwort Archiv: Lohnsteuer
Lohnsteuerhaftungsbescheid – und seine Anfechtung durch den Arbeitnehmer
Der Arbeitnehmer kann gegen den an Arbeitgeber gerichteten Lohnsteuerhaftungsbescheid zulässigerweise Klage erheben. Der Arbeitnehmer kann Streitfall persönlich für die vom Arbeitgeber geforderten Lohnsteuerbeträge in Anspruch genommen werden, soweit s…
Anfechtungsklage, Einspruch, Lohnsteuer, Lohnsteuerhaftungsbescheid
Handwerkskammern – und die Lohnsteuerfreiheit von Zinsvergünstigungen für Arbeitgeberwohnbaudarlehen
Die Handwerkskammer führt als Körperschaft des öffentlichen Rechts einen öffentlichen Haushalt i.S. des § 3 Nr. 58 EStG. Eine Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 58 EStG für Arbeitgeberwohnbaudarlehen kann nur gewährt werden, wenn die Einkommensgrenzen des im…
Lohnsteuer, Lohnsteuerfrei
Zusätzlich zum Arbeitslohn erbrachte Arbeitgeberleistungen – und die Lohnsteuerpauschalierung
Ohnehin geschuldeter Arbeitslohn i.S. der entsprechenden Vorschriften ‑wie beispielsweise § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 oder § 40 Abs. 2 Satz 2 EStG- ist derjenige Lohn, den der Arbeitgeber verwendungsfrei und ohne eine bestimmte Zweckbindung (ohnehin) erbr…
Arbeitslohn, Lohnsteuer, Lohnsteuerpauschalierung, Zusätzlicher Arbeitslohn
Fahrten von Profisportlern im Mannschaftsbus können Sonntags, Feiertags- oder Nachtarbeit sein. Profi-Sportmannschaften reisen zu Auswärtsterminen regelmäßig in Mannschaftsbussen an. Das Finanzgericht Düsseldorf hat nun die Fahrzeiten im Mannschaftsbus…
Feiertagsarbeit, Fußball, Lohnsteuer, Nachtarbeit, Profisportler, Sonntagsarbeit
Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk
Stellt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern unbelegte Backwaren wie Brötchen und Rosinenbrot nebst Heißgetränken zum sofortigen Verzehr im Betrieb bereit, handelt es sich bei den zugewandten Vorteilen grundsätzlich nicht um Arbeitslohn, sondern um nich…
Frühstuck, Lohnsteuer, Sachbezug
Nettolohnvereinbarung – und die Übernahme der Steuerberatungskosten
Übernimmt der Arbeitgeber, der mit dem Arbeitnehmer unter Abtretung der Steuererstattungsansprüche eine Nettolohnvereinbarung abgeschlossen hat, die Steuerberatungskosten für die Erstellung der Einkommensteuererklärungen des Arbeitnehmers, wendet er da…
Arbeitslohn, Einkommensteuererklärung, Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit, Lohnsteuer, Nettolohnvereinbarung, Steuerberatungskosten
Die „Sensibilisierungswoche“ als Arbeitslohn
Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands der Arbeitnehmer und zur betrieblichen Gesundheitsförderung können zu steuerbarem Arbeitslohn führen, wenn sich die Vorteile bei objektiver Würdigung aller Umstände als En…
Arbeitnehmerschulung, Arbeitslohn, Gesundheitsvorsorge, Lohnsteuer, Seminar
Der Arbeitgeber hat nach § 38 Abs. 3 Satz 1 EStG bei Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit die Einkommensteuer durch Abzug vom Arbeitslohn für Rechnung des Arbeitnehmers, der alleiniger Steuerschuldner ist (§ 38 Abs. 2 Satz 1 EStG), einzubehalten. Steuerpflichtig sind nach § 24 Nr. 1 Buchst. b EStG, § 2
Arbeitsrecht, Lohnsteuer, Lohnsteuerzahlung, Nettolohn
Bei nebenberuflich tätigen Fahrern in einer gemeinnützigen Einrichtung kann die Vergütungen nach § 3 Nr. 26 EStG steuerfrei sein. So hat das Finanzgericht Baden-Württemberg in dem hier vorliegenden Fall entschieden und einen LohnsteuerHaftungsbescheid als rechtswidrig angesehen. Die Klägerin, eine von der Körperschaftsteuer befreite gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Bereich
Einkommensteuer (privat), gemeinnützige Einrichtung, Lohnsteuer, Lohnsteuer-Haftungsbescheid, Nebenberufliche Tätigkeit
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 9. Januar 2019
Viele Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern Rabatte in unterschiedlicher Ausgestaltung. Hierbei kann es sich um steuerpflichtigen und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn handeln. Wie verhält sich dies aber nun in einem Fall, in dem ein Autohersteller den Arbeitnehmern eines verbundenen Unternehmens dieselben Rabatte beim Autokauf wie seinen eigenen Mitarbeitern (Werksangehörigenprogramm) gewährt? Nach Auffassung des Finanzgerichts Köln handelt es sich […]
Einkommensteuer (privat), Lohnsteuer, Lohnsteuerpflicht, Rabatte, Verbundene Unternehmen
Gewährt ein Autohersteller den Arbeitnehmern eines verbundenen Unternehmens dieselben Rabatte beim Autokauf wie seinen eigenen Mitarbeitern (Werksangehörigenprogramm), so handelt es sich hierbei nach Ansicht des Finanzgerichts Köln nicht um steuerpflichtigen Arbeitslohn. In dem hier entschiedenen Streitfall war der Arbeitnehmer bei einem Zulieferbetrieb eines Autoherstellers beschäftigt. Der Autobauer war mit 50 …
Arbeitnehmerrabatt, Arbeitslohn, Lohnsteuer, PKW-Kauf, Rabatt
Die auf Erteilung einer Freistellungsbescheinigung gerichtete Verpflichtungsklage hat sich in der Hauptsache erledigt, wenn der Lohnsteuerabzug sowie die Lohnsteueranmeldung nicht mehr geändert werden können und auch der Erlass eines Lohnsteuernachforderungs- oder Haftungsbescheids nicht mehr in Betracht kommt. Nach ständiger Rechtsprechung gilt § 100 Abs. 1 Satz 4 FGO in entsprechender …
Erledigung, Freistellungsbescheinigung, Haftungsbescheid, Lohnsteuer, Lohnsteueranmeldung, Verpflichtungsklage
Deutschland steht das Besteuerungsrecht hinsichtlich der Zahlung eines sog. signing bonus -eine bei Abschluss des Arbeitsvertrags fällige Einmalzahlung, die dem im Ausland ansässigen Arbeitnehmer für eine künftig in Deutschland auszuübende Tätigkeit vorab gewährt wurde- nach Art. 15 Abs. 1 Satz 2 DBA-Schweiz 1971/2010 zu. Der Arbeitgeber hat einen Anspruch darauf, …
Antrittsprämie, Besteuerungsrecht, DBA-Schweiz, Einkommensteuer (privat), Lohnsteuer, Signing bonus, Versetzungsprämie
§ 8 Abs. 3 EStG gilt ausschließlich für solche Zuwendungen, die der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer aufgrund seines Dienstverhältnisses gewährt. Bei der Zuwendung des Vorteils kann sich der Arbeitgeber aber Dritter bedienen, wenn sie in seinem Auftrag und für seine Rechnung tätig werden. Der Arbeitgeber vertreibt eine Ware oder Dienstleistung, wenn …
Konzern, Lohnsteuer, Personaleinkauf, Personalrabatt
Ein vom Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer gezahlter Zuschuss für dessen private Zusatzkrankenversicherung wird angesichts des durch die Förderung des zusätzlichen Versicherungsschutzes für den Arbeitnehmer sich ergebenden eigenen Vorteils nicht im ganz überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers erbracht. Zahlt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Zuschuss unter der Bedingung, dass dieser mit …
Barlohn, Lohnsteuer, private Krankenversicherung, Sachbezüge, Verwendungsbezogene Zuschüsse, Zusatzkrankenversicherung
Die Gewährung von Krankenversicherungsschutz ist in Höhe der geleisteten Beiträge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen kann1. Die Verschaffung von Krankenversicherungsschutz unterliegt als Sachbezug der Freigrenze i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG. Arbeitslohn i.S. des …
Barlohn, Gruppenversicherung, Lohnsteuer, Sachlohn, Zusatzkrankenversicherung
Die Gewährung von Krankenversicherungsschutz ist in Höhe der Arbeitgeberbeiträge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags ausschließlich Versicherungsschutz, nicht aber eine Geldzahlung verlangen kann. Demgegenüber wendet der Arbeitgeber Geld und keine Sache zu, wenn er einen Zuschuss unter der Bedingung zahlt, dass der Arbeitnehmer mit einem vom ihm benannten Unternehmen …
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 4. September 2018
Die Besteuerung von Betriebsveranstaltungen sind immer ein heikles Thema – auch, soweit es die Lohnsteuer betrifft. Was passiert hinsichtlich der Lohnsteuer für die Mitfeiernden, wenn es Ausgaben des Arbeitgebers gibt, die angefallen sind, obgleich einige Arbeitnehmer nicht erschienen sind? Zu dieser Frage hat das Finanzgericht Köln nun entschieden, dass Absagen von Kollegen anlässlich einer Betriebsveranstaltung […]
Betriebsfeier, Betriebsveranstaltung, Lohnsteuer, Weihnachtsfeier
Bei einem Streit um eine Freistellungsbescheinigung ist die Fortsetzungsfeststellungsklage zulässig (§ 100 Abs. 1 Satz 4 FGO), weil der Kläger ein berechtigtes Interesse an der Feststellung der Rechtswidrigkeit des Widerrufs der Freistellungsbescheinigung hat. Das berechtigte Interesse besteht unter dem Gesichtspunkt der Prozessökonomie sowie der Wiederholungsgefahr1. Gemäß § 41c Abs. 3 …
Fortsetzungsfeststellungklage, Freistellungsbescheinigung, Lohnsteuer, Lohnsteuermerkmale, Wiederholungsgefahr
Autor: Rechtslupe 28. Juni 2018
Der verbilligte Erwerb einer GmbH-Beteiligung durch einen leitenden Arbeitnehmer des Arbeitgebers kann auch dann zu Arbeitslohn führen, wenn nicht der Arbeitgeber selbst, sondern ein Gesellschafter des Arbeitgebers die Beteiligung veräußert. Veräußert der Arbeitgeber oder eine diesem nahestehende Person eine Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft an einen Arbeitnehmer und umgekehrt, handelte es …
Arbeitslohn, Gemeiner Wert, GmbH-Anteil, Lohnsteuer, Mitarbeiterbeteiligung, Stuttgarter Verfahren
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 9. Mai 2018
Immer wieder kommt es zu Diskussionen über die Frage, wie Kosten einer Betriebsfeier steuerrechtlich zu beurteilen sind. Soweit es die Lohnsteuer angeht, ist der geldwerte Vorteil, den der Arbeitnehmer durch z.B. die Verköstigung hat, als Arbeitslohn anzusetzen und entsprechend zu versteuern. Allerdings kommt den Arbeitnehmern eine Freigrenze von 110,00 Euro zugute. In einem vom Finanzgericht […]
Betriebsfeier, geldwerter Vorteil, Jubiläumsfeier, Lohnsteuer
Die Pauschalierung der Einkommensteuer nach § 37b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG erfasst nur Zuwendungen, die bei den Zuwendungsempfängern zu einkommensteuerpflichtigen Einkünften führen. Weiter setzt § 37b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG die betriebliche Veranlassung der Zuwendungen voraus und fordert darüber hinaus, dass diese Zuwendungen zusätzlich …
betrieblich veranlasste Zuwendungen, Einkommensteuerpauschalierung, Lohnsteuer, Lohnsteuerpauschalierung, Sachzuwendung
Der Zulässigkeit der Klage steht nicht entgegen, dass die Arbeitgeberin gegen die selbst angemeldete Lohnsteuer vorgeht. Denn der Arbeitgeber kann nach allgemeiner Meinung gegen seine Lohnsteuer-Anmeldungen, die Steuerfestsetzungen unter dem Vorbehalt der Nachprüfung gleichstehen (§ 168 AO), Einspruch einlegen und Klage erheben1. Bundesfinanzhof, Urteil vom 21. Februar 2018 – VI …
Anfechtungsklage, Einspruch, Lohnsteuer, Lohsteueranmeldung
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 25. April 2018
Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung, zur Rechtsanwaltskammer und zum Deutschen Anwaltsverein sowie die Umlage für das besondere elektronische Anwaltspostfach, die eine Anwaltskanzlei für eine angestellte Rechtsanwältin zahlt, stellen Arbeitslohn dar, so dass hierfür Lohnsteuer anfällt – so das Finanzgericht Münster in einer aktuellen Entscheidung. Hiermit wurde ein Haftungs- und Nachforderungsbescheid des beklagten Finanzamts bestätigt, der nach einer […]
beA, Beitrag Deutscher Anwaltverein, Berufshaftpflichtversicherung, Kammerbeitrag, Lohnsteuer
Einkommensteuerveranlagung – und die erfolgte Lohnersteuerpauschalierung
Die pauschale Lohnsteuer bleibt bei einer Einkommensteuerveranlagung nur dann außer Ansatz, wenn der Lohn dem Gesetz entsprechend tatsächlich pauschal besteuert worden ist. Die pauschale Lohnsteuererhebung ist Teil des Lohnsteuerabzugsverfahrens und damit des Vorauszahlungsverfahrens. Solche Entscheidungen können bei der Einkommensteuerveranlagung des Arbeitnehmers unbeschränkt überprüft werden. Sie entfalten im Veranlagungsverfahren regelmäßig keine …
Einkommensteuer (privat), Einkommensteuerveranlagung, Lohnsteuer, Lohnsteuerpauschalierung
Beschränkte Steuerepflicht, DBA-Südafrika, Lohnsteuer, Lohnsteuernacherhebung, Rückfallklausel
Arbeitslohn aus Beiträgen des Arbeitgebers zu einer Direktversicherung des Arbeitnehmers für eine betriebliche Altersversorgung fließt dem Arbeitnehmer nicht schon mit Erteilung der Einzugsermächtigung durch den Arbeitgeber zugunsten des Versicherungsnehmers zu. Der Zufluss erfolgt erst, wenn der Arbeitgeber den Versicherungsbeitrag tatsächlich leistet. Der Arbeitnehmer bezieht nicht laufend gezahlten Arbeitslohn (sonstige Bezüge) …
Arbeitslohn, Lohnsteuer, Sonstige Bezüge, Zuflusszeitpunkt
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 17. August 2017
Geschäftsführer einer GmbH haften nicht für während der Eigenverwaltung fällig gewordene Lohnsteuerbeträge haften, die sie aufgrund eines zuvor eingeholten eingehenden Rechtsrats zunächst auf ein Treuhandkonto überwiesen hatten, so das Finanzgericht Münster in zwei aktuellen Entscheidungen. Die Kläger der beiden Verfahren waren zum Zwecke der Restrukturierung und der Sanierung einer GmbH als deren Geschäftsführer eingesetzt worden […]
GmbH-Geschäftsführer, Haftungsbescheid, Lohnsteuer, Lohnsteuern, Steuerrecht
Lohnsteuer, Steuerklassenwahl
Altersvorsorgeaufwendungen, Basisrente, Einkommensteuer (privat), Lohnsteuer, Lohnsteuerfreibetrag, Lohnsteuerkarte
Arbeitsentgelt “brutto”
Der Zusatz “brutto” in einem den Arbeitgeber zur Zahlung von Arbeitsentgelt verpflichtenden Urteilstenor verdeutlicht, was von Gesetzes wegen gilt: Der Arbeitnehmer ist nach § 38 Abs. 2 EStG Schuldner der durch Abzug vom Arbeitslohn erhobenen Einkommensteuer (Lohnsteuer) und muss im Innenverhältnis zum Arbeitgeber den ihn treffenden Teil des Gesamtsozialversicherungsbeitrags tragen …
Arbeitsentgelt, Arbeitsrecht, Gesamtsozialversicherungsbeitrag, Lohnsteuer, Sozialversicherungsbeiträge
Lohnsteuernachforderung – und die Billigkeitsmaßnahme
Billigkeitserlass, Finanzgerichtsverfahren, Lohnsteuer, Lohnsteuernachforderung, Lohnsteuernachforderungsbescheid
Arbeitgeber zahlt Knolle – und die Lohnsteuer?
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 26. Januar 2017
Es kommt häufig vor, dass Arbeitgeber – gerade bei Berufskraftfahrern – verhängte Verwarnungsgelder wegen Falschparkens bezahlen. Nur: Welche steuerrechtlichen Auswirkungen hat das? Das Finanzgericht Düsseldorf hat nun entschieden, dass die Übernahme von Verwarnungsgeldern wegen Falschparkens durch einen Paketzustelldienst nicht zu Arbeitslohn bei den angestellten Fahrern führt und daher nicht der Lohnsteuer unterliegt. In dem vom […]
Arbeitnehmer, Knolle, Lohnsteuer, Parkverstoß
Der gemäß § 11 Abs. 2 BewG zu ermittelnde gemeine Wert nicht börsennotierter Aktien ist vorrangig aus der Wertbestätigung am Markt abzuleiten, also von dem Preis, der bei einer Veräußerung im gewöhnlichen Geschäftsverkehr tatsächlich erzielt wurde. Bei nicht börsennotierten Aktien kann der gemeine Wert grundsätzlich vom Wert der börsennotierten gattungsgleichen …
Arbeitnehmerbeteiligung, Arbeitslohn, Einkommensteuer (privat), geldwerter Vorteil, Lohnsteuer, Unternehmensbewertung
Verbilligte Überlassung von GmbH-Anteilen – als Arbeitslohn
Der verbilligte Erwerb einer GmbH-Beteiligung durch eine vom Geschäftsführer des Arbeitgebers beherrschte GmbH kann auch dann zu Arbeitslohn führen, wenn nicht der Arbeitgeber selbst, sondern ein Gesellschafter des Arbeitgebers die Beteiligung veräußert. Die materiell-rechtlichen Anforderungen an den Veranlassungszusammenhang zwischen Vorteil und Dienstverhältnis und an dessen tatsächliche Feststellung sind bei Drittzuwendungen …
Arbeitnehmerbeteiligung, Arbeitslohn, Einkommensteuer (privat), GmbH-Anteil, Lohnsteuer
Die in § 37b EStG eingeräumten Wahlrechte sind widerruflich. Der Widerruf ist durch Abgabe einer geänderten Pauschsteueranmeldung gegenüber dem Betriebsstättenfinanzamt zu erklären. Die anderweitige Ausübung des Wahlrechts ist ein rückwirkendes Ereignis i.S. des § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO. Die in § 37b EStG eingeräumten Wahlrechte sind …
betrieblich veranlasste Zuwendungen, Lohnsteuer, Pauschalierungswahlrecht, Pauschalversteuerung, Zuwendungen
Die Pauschalierungswahlrechte nach § 37b Abs. 1 Satz 1 EStG und nach § 37b Abs. 2 Satz 1 EStG können unabhängig voneinander ausgeübt werden. Sie sind aber jeweils einheitlich für sämtliche Sachzuwendungen an Nichtarbeitnehmer einerseits und sämtliche Sachzuwendungen an eigene Arbeitnehmer andererseits wahrzunehmen. Ausgeübt werden die Pauschalierungsmöglichkeiten nach § 37b …
Bei der Inanspruchnahme des Arbeitnehmers für nicht einbehaltene und abgeführte Lohnsteuer im Rahmen eines Einkommensteueränderungsbescheides besteht kein Ermessen des Finanzamtes. Es ist durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs geklärt, dass die Inanspruchnahme des Arbeitnehmers für nicht einbehaltene und abgeführte Lohnsteuer durch einen Einkommensteueränderungsbescheid keine Ermessensentscheidung ist1. Insoweit geht der Verweis auf …
Auswahlermessen, Einkommensteuer (privat), Haftungsbescheid, Lohnsteuer, Lohnsteuerabzug, Lohnsteueranmeldung, Lohnsteuerhaftung