Source: https://www.iww.de/rvgprof/rubrik/gebuehrenvereinbarung
Timestamp: 2020-01-18 06:31:40
Document Index: 365359681

Matched Legal Cases: ['§ 43', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 3', 'BGH']

RVG professionell | Gebührenvereinbarung
21.06.2019 · Fachbeitrag · Vergütungsvereinbarung
Das OLG Düsseldorf hat sich mit den Rechtsfolgen einer formunwirksamen Vergütungsvereinbarung auseinandergesetzt. Seine Leitsätze sind lesenswert (12.6.18, I-24 U 131/17, Abruf-Nr. 208163 ).
04.09.2017 · Fachbeitrag · Strafrecht
Mündliche Vergütungsvereinbarungen verstoßen nicht gegen Berufsrecht
Die Frage, ob der nur mündliche Abschluss einer Vergütungsvereinbarung mit dem Mandanten einen mit dem Berufsrecht zu ahndenden Verstoß gemäß § 43 BRAO darstellt, hat jetzt das AnwG Hamm beschäftigt.
06.02.2017 · Fachbeitrag · Basiswissen kompakt
Beim Abschluss einer Vergütungsvereinbarung sind bestimmte Formvorschriften zu beachten. Hier liegen viele Tücken im Detail verborgen. Der folgende Beitrag zeigt, was Sie beachten müssen.
08.08.2016 · Fachbeitrag · Formerfordernisse
Der BGH hat sich aktuell mit der Form für einen Schuldbeitritt zu einer Vergütungsvereinbarung beschäftigt. Da solche Fälle häufiger vorkommen, sollten Anwälte die Entscheidung kennen.
21.04.2016 · Fachbeitrag · Vergütungsvereinbarung
Im vergangenen Jahr hat das OLG Karlsruhe dazu entschieden, wie die Gebühren- von der Vergütungsvereinbarung abzugrenzen ist. Darüber hinaus hat es die formalen Anforderungen an eine Vergütungsvereinbarung ...
18.01.2016 · Nachricht · Aktuell vom BGH
Gebührenvereinbarung nur in Grenzen formfrei
Heute hat der BGH seine Entscheidung vom 3.12.15 (IX ZR 40/15) veröffentlicht und klargestellt: Berät ein RA außergerichtlich, kann er sein Honorar hierfür nur formfrei vereinbaren, wenn die Parteien eindeutig ...
14.12.2015 · Fachbeitrag · Vergütungsvereinbarung
Eine formwidrige Vergütungsvereinbarung, die gegen § 3a Abs. 1 S. 1 und S. 2 RVG verstößt, ist nach dem BGH nicht unwirksam, sondern unverbindlich. Nun hat er ergänzend klargestellt (22.10.15, IX ZR 100/13): Der Rechtsanwalt muss dem Mandanten das Geld zurückzahlen, soweit es die gesetzliche Vergütung überschreitet – ein guter Grund, die Form einzuhalten!