Source: http://177766.homepagemodules.de/t654f2-Maier-Partner-AG-Verlustanzeige-gemaess-sect-Abs-AktG-DE-A-MMCY.html
Timestamp: 2018-02-24 02:31:54
Document Index: 78457877

Matched Legal Cases: ['§ 92', '§ 92', '§ 104', '§ 8', '§ 37', '§ 104', '§\n21']

Thread: Maier + Partner AG - Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG (DE000A1MMCY2) | LordofShares Börsenforum
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Beitrag #0 von aktiensammler am 26.08.2012 01:23 ( 1.657 Beiträge | Status: ok )
Maier + Partner AG - Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG (DE000A1MMCY2)
-> Direktlink zum alten Thread "Maier + Partner AG - Stimmrechtsmitteilung"
Am 25.08.2012 meldete die Gesellschaft das ein Verlust über die Hälfte des Grundkapitals eingetreten ist.
Der Vorstand teilt mit, dass mit Aufstellung des Zwischenabschlusses nach HGB/IFRS zum 30.06.2012 ein Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals eingetreten ist. Die aufgrund der Verlustanzeige gemäß 92 Abs. 1 AktG einzuberufende Hauptversammlung wird mit der ordentlichen Hauptversammlung 2012 verbunden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.maier-und-partner.de
Der Chart mit der neuen ISIN DE000A1MMCY2 in Frankfurt:
Beitrag bearbeitet von LordofShares am 03.09.2012 14:44
Beitrag #1 von aktiensammler am 26.08.2012 01:45 ( 1.657 Beiträge | Status: ok )
Hauptversammlung für 2011
Im Unternehmensregister wurde die Einlandung zur HV 2011 zum 31.08.2012 veröffentlicht, diese enthält neben den normalen Punkten auch folgendes:
- Es wurde ein Bilanzgewinn in Höhe von 1.337.531,43 Euro erwirtschaftet (TOP 2)
- Umbenennung der AG in " ROVIS Aktiengesellschaft" und Sitzverlegung nach Gaggenau (Baden-Württemberg) (TOP 7)
- Kapitalerhöhung um bis zu EUR 1.239.000 Euro im Verhältnis 2:3 (TOP 8)
Beitrag bearbeitet von LordofShares am 03.09.2012 14:29
Beitrag #2 von LordofShares am 03.09.2012 00:17 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Verlustvortrag anerkannt
30.08.2012 | 20:27
Maier + Partner AG: Tatsächliche Verständigung mit dem Finanzamt Reutlingen abgeschlossen
Maier + Partner AG  / Schlagwort(e): Vergleich/Vertrag
Maier+Partner AG, Reutlingen  den 30.08.2012
ISIN: DE0006552805 / WKN: A1MMCY
DGAP: Maier+Partner AG hat die Geschäftsjahre 2002 bis 2011 steuerlich
Maier+Partner konnte sich nach  langen Verhandlungen mit der
Finanzverwaltung Reutlingen auf einen Verlustvortrag zum 31.12.2011 in Höhe
von 7 Mio. EUR einigen.
Es wurde eine Tatsächliche Verständigung getroffen.
Dies beinhaltet die Gewerbe- und Körperschaftssteuer.
Somit existieren nun keinerlei steuerliche Risiken mehr für die
Gesellschaft vor 2012.
Es wurde somit in der Sanierung ein weiterer wichtiger Schritt
gezeichnet Helmut Roppelt
Vorstand Maier + Partner AG
E-Mail:       helmut.roppelt@maier-und-partner.de
Ein Verlustvortrag bringt allerdings nur was, wenn Gewinne erwirtschaftet werden...
Beitrag #3 von LordofShares am 20.04.2013 02:03 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
neuer Vorstand - Investoren für Mantel-Nutzung gesucht
Maier + Partner AG: Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Maier+Partner AG
Maier + Partner AG  / Schlagwort(e): Personalie
WKN: A1MMCY, ISIN: DE000A1MMCY2
Durch Beschluss des Amtsgerichts Stuttgart, Registergericht, wurden die
Herren Dr.-Ing. Knuth Götz und Stephan Allgöwer zu neuen Mitgliedern des
Aufsichtsrates der Maier+Partner AG gem. § 104 AktG bestellt. Dies war
notwendig geworden, weil die auf Vorschlag des Aktionärs Helmut Roppelt auf
der außerordentlichen Hauptversammlung vom 13.05.2011 zu Aufsichtsräten
gewählten Herren Thorsten Brecht, auch Aufsichtsratsvorsitzender bis
30.08.2012, und Jean-Marc Berteletti zurückgetreten waren.
Das Gericht folgte damit dem Antragsverlangen des
Aufsichtsratsvorsitzenden, Herrn Dr. Stefan Schultes, in vollem Umfang. Von
den Vorschlägen des Vorstandes Helmut Roppelt machte das Gericht keinen
Herr Dr. Stefan Schultes ist Vorsitzender des Aufsichtsrats seit 30.08.2012
und bleibt es weiterhin.
Der neue Aufsichtsrat hat in seiner ersten Sitzung Vorstand Helmut Roppelt
aus wichtigen Gründen, darunter schwerwiegenden Mängeln in der
Geschäftsführung, abberufen. [  ]
Zum neuem Vorstand wurde Herr Roland Pfaus bestellt. Beide
Abstimmungsvorgänge erfolgten einstimmig.
Herr Pfaus ist mit allen Vorgängen der Maier+Partner AG aus früherer
beratender Tätigkeit bestens vertraut.
Erste Aufgabe ist es, sich ein genaues Bild der Lage der Gesellschaft zu
machen, weil entsprechende Berichte seit Anfang des Jahres fehlen.
Ziel wird darüber hinaus sein, die Gesellschaft zu einer geordneten
Hauptversammlung zu führen, in die auch die vom abberufenen Vorstand
Roppelt mit adhoc-Mitteilung vom 10.04.2013 einberufene außerordentliche
Hauptversammlung miteinbezogen werden soll.
Voraussetzung für eine Hauptversammlung sind allerdings mindestens die
durch den beauftragten Wirtschaftsprüfer durchgeführten Abschlussprüfungen
für die Jahre 2011 und 2012. Die erste ist noch nicht abgeschlossen, die
letztere noch nicht begonnen.
Nach wie vor ist die Lage der Gesellschaft äußerst schwierig. Die vom
früheren Vorstand und Aktionär Helmut Roppelt auf der außerordentlichen
Hauptversammlung vom 13.05.2011 angekündigte Betätigung auf dem Gebiet der
regenerativen Energien hat entgegen den dort gemachten Ankündigungen bisher
in keinem Punkt Erfolg gehabt.
Werthaltige Assets sind aber weiterhin die Börsennotierung, ein steuerlich
anerkannter Verlustvortrag in Höhe von 7 Mio. EUR, keine
Bankverbindlichkeiten und Beteiligungen, die sich in einem gewissen Umfang
als werthaltig herausgestellt haben.
Der Aufsichtsrat hat darüber hinaus beschlossen, Ansprüche nach allen
Richtungen zu überprüfen.
In diesem Zusammenhang werden potentielle Investoren auf die Möglichkeit
des Verlustvortrages nach § 8c KStG ausdrücklich hingewiesen, der mit der
Börsennotierung als ideale Plattform zur Optimierung der geschäftlicher
Aktivitäten dienen kann.
Hinweis: Diese Zwischenmitteilung enthält unter anderem zukunftsbezogene
Aussagen, welche auf derzeitigen Einschätzungen des Vorstandes über die
zukünftige Entwicklung beruhen. Diese Aussagen unterliegen Risiken und
Unsicherheiten, die von uns schwer beeinflusst werden können. Deshalb
können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier genannten
Reutlingen, 19. April 2013
19.04.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
E-Mail:       r.pfaus@audium.de
Tja, was soll man dazu noch sagen... Bleibt zu hoffen, dass sich irgendwann ein fähiger Mantel-Nutzer findet...
Beitrag #4 von LordofShares am 22.04.2013 01:46 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Thread-Verschiebung
Aufgrund der jüngsten Entwicklungen verschiebe ich diesen Thread bis auf weiteres ins Forum "Mantel-AGs"...
Beitrag #5 von LordofShares am 23.04.2013 01:11 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Martin Boy überschreitet 3%-Meldeschwelle
Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass ein gewisser Martin Boy, Deutschland, seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 18.04.2013 auf 3,27% erhöht hat (Überschreitung der 3%-Meldeschwelle)...
Beitrag #6 von LordofShares am 17.05.2013 01:49 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Roppelts Bilanz
Im heute veröffentlichten Quartalsbericht der Maier + Partner AG werden die "schwerwiegenden Mängel in der Geschäftsführung", die zu Roppelts Abberufung geführt haben, etwas konkretisiert - man darf entsetzt sein:
16.05.2013 | 19:05
Maier + Partner AG: Zwischenmitteilung im ersten Halbjahr 2013
Maier + Partner AG  / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG
Die neue Verwaltung (Aufsichtsrat seit 26.03.2013, Vorstand seit
10.04.2013) der Maier+Partner AG ist derzeit dabei, sich einen Überblick
über die Geschäftsvorgänge zu verschaffen. Die Geschäftsunterlagen und die
Buchhaltung lagen noch über längere Zeit beim früheren Vorstand. Nach
erster Durchsicht ist die Buchhaltung nicht vollständig. Es wird versucht,
die  Unterlagen zu vervollständigen, um zügig die Jahresabschlüsse zu
erstellen und zur Testierung einzureichen.
Laut gerichtlich bestelltem Abschlussprüfer muss der Jahresabschluss 2011
korrigiert und ergänzt werden.
Sowohl im zurückliegenden wie im aktuellen Geschäftsjahr wurden Umsätze
Da der Jahresabschluss 2011 korrigiert werden muss und deshalb der
Jahresabschluss 2012 noch offen ist, kann zum Ergebnis nichts konkretes
Anders, wie durch den Aktionär und früheren Vorstand kommuniziert, besitzt
die Gesellschaft bis heute über keinerlei Rechte auf Produkte und
Technologien, um auf dem Gebiet der regenerativen Energien tätig werden zu
Derzeit wird geprüft, ob Zahlungen an Firmen, die dem früheren Vorstand
nahe stehen, berechtigt waren. Genehmigungen des Aufsichtsrates lagen
hierfür in keinem Falle vor.
In einem Falle wurde eine Rückzahlung auf Aufforderung des neuen Vorstandes
geleistet. [  ]
Der Verlustvortrag über 7.000 TEUR besteht nach wie vor. Im Zuge genauerer
Nachprüfungen haben sich bei den Beteiligungen der Maier+Partner AG
Werthaltigkeiten herausgestellt, die aktiviert werden.
Die Gesellschaft geht davon aus, dass mit diesen erwarteten Rückzahlungen
die laufende Geschäfte einschließlich der Hauptversammlung bestritten
Reguläre Geschäftstätigkeit fand im Berichtszeitraum nicht statt.
Die neue Verwaltung führt Gespräche mit Investoren und Hauptaktionären, um
die Finanzsituation zu verbessern.
Insgesamt ist die Situation kritisch und ein Fortbestand der Gesellschaft
hängt von Rückzahlungen der Gesellschaften ab, die Zahlungen von
Maier+Partner AG erhalten haben und die den Hauptaktionären nahe stehen.
Beitrag #7 von LordofShares am 06.10.2013 01:57 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Hauptversammlung im Dezember 2013 geplant
Wie in den früheren Mitteilungen dargestellt, darunter der
Zwischenmitteilung vom 16.05.2013 als letzter, besteht die außerordentliche
Situation der Gesellschaft weiter fort. Reguläre Geschäftstätigkeit sowie
die Generierung von Umsatz und Ertrag kann nach wie vor nicht stattfinden:
Die Gründe hierfür liegen,  wie schon in den früheren Mitteilungen
ausgeführt, darin, dass der beabsichtigte Geschäftszweck 'regenerativen
Energien' niemals aufgenommen wurde und der Gesellschaft schon zu Beginn in
der Phase nach der Insolvenz das ihr zur Verfügung stehende Kapital
entzogen wurde. Die Findung eines neuen Gesellschaftsmodells bleibt die
Aufgabe der künftigen Hauptversammlung.
Aufgabe des jetzigen - Übergangsvorstandes - ist deshalb die Erhaltung der
Gesellschaft. Dies ist bisher gelungen, einschließlich der Bewahrung der
werthaltigen Substanzen der Gesellschaft. Sie wird in diesem Jahr noch eine
ordentliche Hauptversammlung im Dezember abhalten, mit den geprüften
Jahresabschlüssen 2011 und 2012 sowie einer umfassenden Berichterstattung
durch die Organe.
Die Gründe für den relativ späten Termin der ordentlichen Hauptversammlung,
der demnächst im Bundesanzeiger bekannt gegeben wird, liegen darin, dass
erst ab Mitte dieses Jahres die Jahresabschlüsse 2011 und 2012 gefertigt
und geprüft werden konnten bzw. noch in der Prüfung sind.
In diesem Zusammenhang wird mitgeteilt, dass der Jahresabschluss 2011 in
seiner früheren Fassung und Veröffentlichung mit Bescheid des Bundesamtes
für Justiz vom 05.06.2013 als unvollständig und deshalb nichtig erklärt
wurde. Diese Auffassung hatte der Abschlussprüfer der Gesellschaft bereits
Ende 2012 geäußert, ohne dass der damalige Vorstand dem umfassenden
Korrekturverlangen nachkam.
Der geprüfte Jahresabschluss 2011 wird demnächst im Bundesanzeiger
Ergänzend wird mitgeteilt, dass ein Jahresabschluss 2012 zum Zeitpunkt des
Vorstandswechsels zum 10.04.2013 noch gar nicht vorgelegen hat.
Die neue Vorstandschaft sah sich aufgrund der in unzureichendem Zustand
übergebenen Geschäftsunterlagen erheblichen Schwierigkeiten ausgesetzt.
Dennoch konnten die Jahresabschlüsse jetzt erstellt werden.
Der zweite Schwerpunkt der Geschäftsführung war die Verfolgung von
Ansprüchen wegen unrechtmäßiger Vorabverfügungen, vornehmlich in den
Monaten Februar/März 2012 und dann noch einmal in den Monaten Februar/März
Die in den früheren Mitteilungen dargestellte schwierige wirtschaftliche
Lage der Gesellschaft besteht unverändert fort. Dank der Bemühungen der
Gesellschaftsorgane konnten Rückflüsse, darunter auch ein Betrag
unrechtmäßig verfügten Kapitals, aktiviert werden.
Mit diesen Mitteln wird die Gesellschaft gerade die Zeit bis zur
Hauptversammlung bestehen können, sie bleibt aber auf weiteren
Kapitalzufluss dringend angewiesen.
Nach wie vor befindet sich unrechtmäßig entzogenes Kapital der Gesellschaft
beim früheren Vorstand bzw. dessen Firmen. Eine Verständigung hierüber war
trotz intensiver Bemühungen nicht möglich.
Diese Thema wird auf der Hauptversammlung behandelt werden.
Ein dritter Schwerpunkt der Tätigkeit der Gesellschaftsorgane in den
vergangenen Monaten war die Entdeckung und Verfolgung von sehr
wahrscheinlichen Vermögenswerten in den Beteiligungen der Maier+Partner AG,
in denen nach wie vor der frühere Vorstand Organstellung einnimmt. Hierfür
musste auch gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Diese Prüfungen
sowie Aktivitäten um die angestrebten Veränderungen halten an.
Es wird nach wie vor darauf hingewiesen, dass die Werthaltigkeit der
Gesellschaft, bestehend in dem steuerlich anerkannten Verlustvortrag von
7+1 Mill. EUR, ihrer Börsennotierung, der Werthaltigkeit von Beteiligungen,
sowie ihrer Freiheit von Bankverbindlichkeiten, uneingeschränkt erhalten
Interessenten, die mit diesen Elementen ein Geschäftsmodellen entwickeln
können, stehen mit den Organen der Gesellschaft in Verbindung.
04.10.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Beitrag #8 von LordofShares am 01.12.2013 01:46 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Roppelts Bilanz bei der LBW Venture Capital AG
Offenbar hat Roppelt auch bei der LBW Venture Capital AG die Kasse geplündert:
Maier + Partner AG: Die Gesellschaft legt geprüften Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 vor
Maier + Partner AG  / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Hauptversammlung
Maier+Partner AG legt geprüften Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat den Jahresabschluss zum 31.12.2011
und Lagebericht zum Geschäftsjahr 2011 geprüft, gebilligt, womit dieser
somit auch festgestellt ist.
Der Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2012 wird derzeit aufgestellt.
Bezüglich des verspäteten Zeitpunktes der Offenlegung für das Geschäftsjahr
2011 wird auf die Entwicklung der Gesellschaft seit dem Insolvenzverfahren
verwiesen, die in der AdHoc vom 19.04.2013, und in den Zwischenmitteilungen
vom 16.05.2013 und vom 04.10.2013 ausführlich dargestellt sind. Auf die
frühere Offenlegung des Geschäftsjahres 2011 durch den damaligen Vorstand
Helmut Roppelt am 24.05.2012, die mit Entscheidung vom Bundesamt für Justiz
vom 13.06.2013 für nichtig erklärt wurde, wird ebenfalls hingewiesen.
Danach ergibt sich ein wesentlich anderes Bild der Lage der Gesellschaft.
Die wichtigsten Stichworte seit der außerordentlichen Hauptversammlung 2011
seien hier noch einmal wiederholt: Maier+Partner AG in der Insolvenz,
Entlassung aus der Insolvenz November 2011, Kapitalerhöhung Dezember
2011/Januar 2012, gescheiterte Hauptversammlung August 2012,
Auseinandersetzung zwischen Aufsichtsrat und Vorstand Herbst 2012, erstes
Quartal 2013, Rücktritt von zwei Aufsichtsräten, Ergänzungsbestellung gem.
§ 104 AktG, Abberufung Vorstand Helmut Roppelt, Rekonstruktion
unvollständiger Geschäftsunterlagen, Aufstellung Jahresabschlüsse 2011 und
2012, Fortsetzung der lange blockierten Abschlussprüfung.
Im Zuge der Recherchen bei der Maier+Partner AG haben sich auch
Unregelmäßigkeiten bei dem verbundenen Unternehmen LBW Venture Capital AG
herausgestellt, nach langem Streit mit dem dort noch tätig gewesenen
Vorstand Helmut Roppelt, konnte ein Aktionärsverlangen beim Registergericht
Chemnitz erfolgreich durchgesetzt werden.
Die darauf einberufene Hauptversammlung wählte den früheren Aufsichtsrat ab
und bestimmte den neuen personengleich mit demjenigen mit Maier+Partner AG,
und dieser berief Helmut Roppelt als Vorstand ab und bestellte Roland Pfaus
zum neuen Vorstand.
Die sofort eingeleiteten Ermittlungen über die Kontobewegungen dieser
Gesellschaft ergaben das gleiche Bild wie bei Maier+Partner AG: Von über
400 TEUR zum Zeitpunkt März 2011 - zwei Monate vor der außerordentlichen
Hauptversammlung Maier+Partner AG am 13.05.2011 - wurden bis heute ohne
jegliche operative Geschäftstätigkeit dieser gesamte Betrag vollständig
abverfügt. [  ]
Wie bei der Maier+Partner AG gingen die Geldabflüsse von der LBW Venture
Capital AG sowohl an Helmut Roppelt persönlich, darunter eine Barabhebung
von 100 TEUR, sowie ihm nahestehende Unternehmen.
Aufgrund derzeitigem Sachstand muss davon ausgegangen werden, dass die vom
damaligen Vorstand der LBW Venture Capital AG aufgestellten
Jahresabschlüsse für die Geschäftsjahre 2006 bis 2011 falsch und nichtig
Die Herausgabe der Geschäftsunterlagen der LBW Venture Capital AG wird vom
früheren Vorstand nach wie vor verweigert.
Vorstand und Aufsichtsrat beider Gesellschaften verfolgen diese Ansprüche
mit Nachdruck weiter.
Die Art und Weise der resultierenden Rückzahlungsansprüche wird Gegenstand
Einladung mit Tagesordnung wird in den nächsten Tagen beim Bundesanzeiger
28.11.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Beitrag #9 von LordofShares am 01.12.2013 01:54 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Aktienverkäufe von David Hirst
Am Freitag veröffentlichte die Maier + Partner AG die Bestätigung für meine bereits im März 2012 geäußerte Vermutung, dass David Hirst seine Maier+Partner-Aktien längst komplett über die Börse verkauft hat:
29.11.2013 | 11:25
David Hirst, Hong Kong, hat der Maier+Partner AG am 29.11.2013 gemäß §
21 Abs.1 WpHG folgendes mitgeteilt:
Sein Stimmrechtsanteil an der Maier+Partner AG am 29.10.2010 die Schwelle
von 20% unterschritten hat und und zu diesem Tag 18,99% (entspricht
1.552.744 Stimmrechte) betrug.
Sein Stimmrechtsanteil an der Maier+Partner AG am 12.11.2010 die Schwelle
von 15% unterschritten hat und zu diesem Tag 14,76% (entspricht 1.206.744
Sein Stimmrechtsanteil an der Maier+Partner AG am 31.05.2011 die Schwelle
von 10% unterschritten hat und zu diesem Tag 5,17% (422.574 Stimmrechte)
Sein Stimmrechtsanteil an der Maier+Partner AG am 15.06.2011 die Schwelle
von 5% und 3% unterschritten hat und zu diesem Tag 1,40% (114.201
29.11.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Beitrag #10 von LordofShares am 05.12.2013 01:49 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Geltendmachung von Ersatzansprüchen und Barkapitalerhöhung geplant
Heute wurde im Bundesanzeiger die Einladung zur bereits angekündigten ordentlichen Hauptversammlung der Maier + Partner AG für das Geschäftsjahr 2011 veröffentlicht (Termin: 21.02.2014). Die Tagesordnung enthält gleich mehrere brisante Punkte: So soll dem damaligen Vorstand Helmut Roppelt keine Entlastung erteilt werden, ebensowenig dem damaligen Aufsichtsratsmitglied Thorsten Brecht. Weiterhin sollen gegen Helmut Roppelt und Konrad Hinterhofer "Ersatzansprüche (insbesondere Beseitigungs-, Ausgleichs-, Schadenersatzansprüche)" geltend gemacht werden, ebenso gegen die Peus-Testing GmbH und die HPF GmbH. Zuletzt soll noch eine Barkapitalerhöhung um bis zu 413.000 Euro durch Ausgabe von bis zu 413.000 neuen Aktien (Bezugsverhältnis 2:1) beschlossen werden. Der Bezugspreis der neuen Aktien steht noch nicht fest...
Beitrag #11 von LordofShares am 11.12.2013 01:26 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Helmut Roppelt unterschreitet 20%-Meldeschwelle
Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Helmut Roppelt seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 06.12.2013 auf 17,95% gesenkt hat (Unterschreitung der 20%-Meldeschwelle)...
Beitrag #12 von LordofShares am 22.01.2014 01:46 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Investor finanziert laufende Kosten sowie die Geltendmachung der Schadensersatzansprüche
21.01.2014 | 16:33
Maier+Partner AG gewinnt Investor - neue Strategie und Geschäftsmodelle - Ersatzansprüche gegen frühere Organe
Maier + Partner AG  / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Vertrag
Maier+Partner AG gewinnt Investor - neue Strategie und Geschäftsmodelle -
Ersatzansprüche gegen frühere Organe
- Gesellschaft spricht im Hinblich der geplanten Kapitalerhöhung mit
weiteren Investoren und Unternehmern
- Strafantrag gegen frühere Organe der Gesellschaft wurde gestellt bzw.
Am 20.01.2014 hat die Maier + Partner AG, Reutlingen [WKN: A1MMCY /
Wie bereits an anderer Stelle dargelegt, wurde von der alten Verwaltung
entgegen einschlägiger Ankündigungen kein Geschäft in die Maier+Partner AG
eingebracht. Die neue Verwaltung führt mit möglichen Investoren und
Unternehmern Gespräche, um Möglichkeiten eines Geschäftsmodells zu
sondieren und die Fortführung der Gesellschaft auf eine breitere Basis zu
Gemäß den Marktgepflogenheiten musste zuvor die Berichterstattung der
Maier+Partner AG auf den Stand der juristischen und wirtschaftlichen
Anforderungen des Marktes gebracht werden, was mit dem am 27.11.2013
veröffentlichten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 erfolgt ist.
Seit der Offenlegung konnten die Gespräche konkretisiert werden.
Ein erster Erfolg liegt durch den oben genannten Vertragsabschluss vor.
Aus Sicht der aktuellen Verwaltung ergeben sich derzeit die Ansätze für
eine Fortführung der Gesellschaft aus den bekannten Assets der
Börsennotierung, dem Verlustvortrag sowie der Veräußerung von Anteilen am
verbundenen Unternehmen der LBW Venture Capital AG und der Geltendmachung
der festgestellten Ersatzansprüche gegen ehemalige Organe der Gesellschaft.
Für jedes Asset werden seitens des Vorstands aber auch des Aufsichtsrates
potentielle Investoren angesprochen. Die Gruppen sind im Einzelnen
Gesellschaften, die einen IPO anstreben und die Vorteile einer vorhandenen
Aktionärsstruktur und Börsennotierung nutzen wollen, Gesellschaften mit
operativem Geschäft, die am Verlustvortrag von rund 7 Mio. EUR der
Maier+Partner AG partizipieren wollen, Gesellschaften mit operativem
Geschäft, die am Verlustvortrag der LBW Venture Capital AG von rund 1 Mio.
EUR partizipieren wollen, aber auch an Investoren wie beispielsweise
Prozessfinanzierer.
Natürlich ergeben sich jeweils andere Interessensschwerpunkte und
Abstufungen, denen im Sinne der Gesellschaft Rechnung getragen wird.
Entsprechend wurden mögliche Investoren identifiziert und werden derzeit
angesprochen. Interessierte Gesellschaften aus dem Kreis der Aktionäre und
interessierten Beobachter sind stets willkommen.
An Maier+Partner AG von Dritten herangetragene Geschäftsmodelle jenseits
der zuvor genannten wurden und werden eingehend geprüft. Entsprechende
Ansätze sind aber bislang nicht zu einem Abschluss gekommen.
Im Zuge der Auswertungen der Unterlagen und Ermittlungen gegen die frühere
Verwaltung und ihr nahestehenden Firmen und Personen sowie im Kontext des
verbundenen Unternehmens LBW Venture Capital AG sowie der Erstellung des
Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2011 sind weitere Sachverhalte der
Verfehlungen der früheren Organe zum Schaden der Maier+Partner AG
festgestellt worden. Es ist u.a. immer noch unklar, wo sich das durch den
Vorstand der LBW Venture Capital AG, Helmut Roppelt, in bar abgehobene
Kapital in Höhe von 100 TEUR befindet. Diese neuen Feststellungen haben zu
einer Erweiterung der Strafanträge und der Geltendmachung der
Ersatzansprüche geführt. Der Strafantrag gegen die bereits in früheren
Veröffentlichungen benannten Personen wurde ergänzt.
Der Strafantrag wurde auf den ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden
Thorsten Brecht wegen mutmaßlichen Organpflichtverletzungen und
diesbezüglichen Untreuetatbeständen erweitert, entsprechend wurde die
Tagesordnung zur kommenden Hauptversammlung aktualisiert.
Die derzeitigen Organe der Maier+Partner AG arbeiten zwecks weiterer
Aufklärung eng mit den Behörden zusammen.
21.01.2014 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Beitrag #13 von LordofShares am 19.02.2014 02:13 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Unternehmen aus der Energiebranche zeigt Interesse
Die Maier + Partner AG veröffentlichte heute kurz vor Börsenschluss eine Adhoc-Mitteilung, derzufolge ein "Unternehmen aus der Energiebranche" "starkes Interesse" an der Einbringung zweier Technologien in die Maier + Partner AG zeigen soll. Allerdings enthält die Adhoc hierzu keinerlei konkrete Angaben, z.B. um welches Unternehmen es sich handelt, welche Technologien möglicherweise eingebracht werden könnten, und insbesondere zu welchen Konditionen das geschehen sollte. Desweiteren heißt es in der Adhoc, dass vor einer möglichen Einbringung noch mehrere Bedingungen erfüllt werden müssten, hierunter insbesondere "die endgültige Bereinigung aller Altlasten, auch der personellen." Erst dann wäre man soweit, eine "Absichtserklärung" zu unterschreiben. Nur eine ABSICHTSERKLÄRUNG, also nichts Verbindliches ! Wenn der Weg bis zu einer solchen unverbindlichen ABSICHTSERKLÄRUNG noch so weit ist, dann stellt sich die Frage, warum bereits jetzt hierzu eine Adhoc-Mitteilung veröffentlicht wurde. Sollte damit der Kurs vor der nahenden Hauptversammlung hochgetrieben werden ? Das ist jedenfalls gelungen, vor allem da der Vorstand die Information über die Veröffentlichung der Adhoc bereits zuvor an sharedeals weitergegeben hat ( ), weshalb die Zocker in Erwartung der Adhoc bereits den ganzen Tag über aggressiv Maier+Partner-Aktien aufgekauft haben...
Beitrag #14 von LordofShares am 10.03.2014 01:30 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Helmut Roppelt verkauft restliche Maier+Partner-Aktien
Die Maier + Partner AG teilte am Freitag (07.03.2014) mit, dass Helmut Roppelt seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 18.02.2014 auf 10,89% (Unterschreitung der 15%-Meldeschwelle) und am 20.02.2014 auf 0% gesenkt hat (Unterschreitung der 10%-, 5%- und 3%-Meldeschwelle). Er hat also den von sharedeals angezettelten Hype kurz vor der Hauptversammlung zum Abverkauf seiner restlichen Maier+Partner-Aktien an die dummen Zocker genutzt...
Beitrag #15 von LordofShares am 26.03.2014 01:55 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Helmut Rausch unterschreitet 5%-Meldeschwelle
Beitrag #16 von LordofShares am 15.05.2014 02:13 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
14.05.2014 | 19:08
Maier + Partner AG: Maier+Partner AG unterzeichnet Letter of Intent mit der Unternehmensgruppe J.v.G. Thoma GmbH über die Einbringung von Sacheinlagen
Maier+Partner AG unterzeichnet Letter of Intent mit der Unternehmensgruppe
J.v.G. Thoma GmbH über die Einbringung von Sacheinlagen
- Letter of Intent - Sanierung und Umgestaltung der Maier+Partner AG im
Maier+Partner AG und die Unternehmensgruppe J.v.G. Thoma GmbH aus Freystadt
haben heute in einem Letter of Intent (LoI) das Verfahren für die
Einbringung eines Produktportfolios der J.v.G. Thoma-Gruppe in die
Maier+Partner AG festgelegt. Dies setzt sich zusammen aus mehreren Modulen,
die die Anwendungen der Photovoltaik wesentlich erleichtern und nachhaltig
verbreitern. Sie dienen auch der Speicherung von Photovoltaik erzeugter
elektrischer Energie. Die Einbringung der Produkte soll in der Form einer
Kapitalerhöhung aus Sacheinlage erfolgen gegen Gewährung von Aktien aus
einer noch zu beschließende Kapitalerhöhung. Diese und weitere Struktur-
und Sanierungsbeschlüsse sollen in einer außerordentlichen
Hauptversammlung, welche noch in diesem Jahr stattfinden soll, beschlossen
Dieses Vorgehen wurde vom Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen. Es steht
auch im Zusammenhang mit der Umsetzung der auf der Hauptversammlung vom
21.02.2014 beschlossenen und im Handelsregister am 14.03.2014 eingetragenen
Kapitalerhöhung, die unten weiter ausgeführt wird.
Vorbehaltlich einer noch zu erfolgender Bewertung durch einen
Sacheinlagenprüfer und der Ergebnisse einer Due Diligence wurden im LoI
Zielgrößen in Höhe von 2,5 Mio. EUR, als Wert der Sacheinlage und somit
Kaufpreis angestrebt. Dieses Portfolio setzt sich aus innovativen und zum
Teil schon marktfähigen und vertriebenen Produkten zusammen.
Diese Transaktion ist ein weiterer wesentlicher Schritt im Rahmen der
beschlossenen Sanierung, die nach einem ersten vergeblichen Anlauf in neuer
Zusammensetzung der Organe ein reguläres Geschäft operativ aufnehmen wird.
Der durch die vorgesehene Sachkapitalerhöhung in die Gesellschaft
eintretende Großaktionäre wird die so erneuerte Maier+Partner AG auch zur
Internationalisierung seiner Produkte nutzen und damit weiterer
Investoren für den weiteren Auf- und Ausbau der Maier+Partner AG gewinnen.
Der Vorstand der Maier+Partner AG hat beschlossen aufgrund der Ermächtigung
der Hauptversammlung am 21.02.2014 die Durchführung einer Kapitalerhöhung
gegen Bareinlage das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 413.000,00 EUR
auf bis zu 1.239.000,00 EUR unter Ausnutzung des Bezugsrechts zu erhöhen.
Der Vorstand wurde von der Hauptversammlung am 21.02.2014 ermächtigt die
Bedingungen des Bezugs der neuen Aktien festzulegen. Diese erfolgt in den
nächsten Tagen. Das Bezugsangebot wird in der kommenden Woche im
Die Maier+Partner AG beabsichtigt, die aus der Kapitalerhöhung zufließenden
Mittel primär zum Ausbau des einzubringenden Geschäfts zu verwenden, auch
zur Verfolgung ihrer Ansprüche gegen die frühere Verwaltung und zur
Wiederbeschaffung des veruntreuten Kapitals.
Die Verhandlungen zum Verkauf der schon seit längerer Zeit nicht operativ
tätigen Tochtergesellschaft Venture Holding AG stehen kurz vor dem
Abschluss. Der Verkauf dient kostenverursachende Strukturen zu beseitigen
und steht damit im Zusammenhang mit den zuvor genannten Maßnahmen.
Beim verbundenen Unternehmen LBW Venture Capital AG dauern die Bemühungen
um die Widergewinnung des dort abverfügten Kapitals weiterhin an.
Die Sanierung ist, wie dargestellt, noch nicht abgeschlossen.
Auftragseingänge sind erst zu erwarten, wenn die oben beschriebene
Sacheinlage tatsächlich in die Gesellschaft eingebracht wird. Hiermit wird,
noch in diesem Jahr gerechnet.
Die Gesellschaft finanziert derzeit durch Investorenkapital und den Verkauf
wertmäßig abgeschriebener Beteiligungen. Unabhängig hiervon ist die
vorgesehene KE für den Erhalt und die Entwicklung der Gesellschaft
Im strategischen Fokus stehen die beiden Kapitalerhöhungen, die von der
Hauptversammlung am 21.02.2014 beschlossene und die durch Sacheinlage, wie
im LoI beschrieben, vorgesehene. Ferner die weitere Sanierung, die
Verfolgung von Ersatzansprüche gegen frühere Organe und insbesondere die
Vertragsgestaltung über die einzubringende Sacheinlage. Die Gesamtheit der
ergriffenen Maßnahmen und Initiativen stellen einen Erfolg dar, der bei der
Ausgangslage der Jahre 2012 und 2013 so nicht absehbar war. Die
Gesellschaft hat mit der Gewinnung von Investoren, Einbringung von
innovativen Produkten eine realistische Perspektive für überaus innovative
und damit wirtschaftlich attraktive Geschäfte.
Reutlingen, den 14.05.2014
Hier ist sie nun also, die Absichtserklärung. Bemerkenswert, dass sie gerade jetzt, kurz vor der Durchführung der Barkapitalerhöhung kommt, obwohl die Altlasten der Maier + Partner AG noch längst nicht endgültig bereinigt sind (siehe hierzu die Aussagen in der Adhoc vom 18.02.2014, Beitrag #13). Mit der heutigen Adhoc-Mitteilung sollen ganz offensichtlich die Anleger zum Aktienkauf animiert werden, um so den Erfolg der anstehenden Barkapitalerhöhung sicherzustellen...
Mit Aktiva in Höhe von nur ca. 1,3 Mio. Euro (zum 31.12.2012) handelt es sich bei der J. v. G. Thoma GmbH offensichtlich um eine ziemlich kleine Gesellschaft. Dagegen stehen sogar noch Verbindlichkeiten (inklusive Rückstellungen) in Höhe von ca. 1,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss 2012 betrug nichtmal 14.000 Euro...
Beitrag #17 von LordofShares am 29.05.2014 01:27 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Heute wurde im Bundesanzeiger das Bezugsangebot für die neuen Aktien aus der im Februar beschlossenen Barkapitalerhöhung veröffentlicht. Der Bezugspreis beträgt 1 Euro je neuer Aktie, das Bezugsverhältnis 2:1. Die Bezugsfrist läuft bis zum 13.06.2014...
Beitrag #18 von LordofShares am 07.08.2014 01:33 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass die "Danner IT-Systemhaus GmbH" im Rahmen der Barkapitalerhöhung am 05.08.2014 genau 25.000 Maier+Partner-Aktien zum Preis von je 1 Euro erworben hat.
Weiter wurde mitgeteilt, dass Dr.-Ing. Knuth Götz am 05.08.2014 genau 9669 Maier+Partner-Aktien zum Preis von je 1 Euro erworben hat. Der Erwerb erfolgte ebenfalls im Rahmen der Barkapitalerhöhung.
Beitrag #19 von LordofShares am 11.09.2014 01:32 ( 3.832 Beiträge | Status: ok )
Martin Boy überschreitet 5%-Meldeschwelle
Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Martin Boy seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 04.09.2014 auf 5,25% erhöht hat (Überschreitung der 5%-Meldeschwelle)...