Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201952,%201329
Timestamp: 2019-07-19 05:03:31
Document Index: 149352554

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 254', 'BGH', '§ 254', '§ 254', '§ 254', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 833', '§ 833', '§ 254', 'BGH', '§ 833', 'BGH', '§ 254', 'BGH', '§ 254', 'BGH', '§ 254', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 951', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 951', 'BGH', 'BGH', '§ 951', 'BGH', '§ 951', '§ 601', '§ 946', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 951', 'BGH', '§ 951', 'BGH', '§ 951', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 946', 'BGH', '§ 10', '§ 951', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 16', '§ 812', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 1952, 1329 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 03.10.1952
BGH, 25.09.1952 - III ZR 334/51
https://dejure.org/1952,481
BGH, 25.09.1952 - III ZR 334/51 (https://dejure.org/1952,481)
BGH, Entscheidung vom 25.09.1952 - III ZR 334/51 (https://dejure.org/1952,481)
BGH, Entscheidung vom 25. September 1952 - III ZR 334/51 (https://dejure.org/1952,481)
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NJW 1952, 1329
VersR 1952, 403
Schäden durch Sprengungen im Steinbruch
Allerdings gehört die Verteilung der Verantwortlichkeit für einen entstehenden Schaden im Rahmen des § 254 BGB der dem Tatrichter obliegenden Würdigung an (BGH Urteil vom 25. September 1952, III ZR 334/51; 17. Dezember 1952, VI ZR 40/52; 27. November 1952, VI ZR 56/52; LM BGB § 254 G Nr. 1 bis 3).
Die Verteilung der Verantwortlichkeit für einen Schaden im Rahmen des § 254 BGB gehört zwar dem Gebiet tatrichterlicher Würdigung an, eine revisionsgerichtliche Nachprüfung ist deshalb nur eingeschränkt möglich (Senatsurteil vom 25. September 1952 - III ZR 334/51 = LM BGB § 254 G Nr. 1 mit Anm. Krille sowie BGH LM a.a.O. Nr. 2 und 3).
BGH, 23.06.1959 - VI ZR 83/58
Die Willkürlichkeit wäre nur dann ausgeschlossen, wenn dem Hund keine Freiheit geblieben wäre, eine andere als die schadenbringende Bewegung auszuführen (RGZ 50, 180; 54, 73; JW 14, 40; BGH LM § 833 BGB Nr. 1 = VersR 1952, 403; LM § 833 BGB Nr. 3; VRS 10, 183).
BAG, 29.09.1958 - 2 AZR 324/57
Zulassung der Revision - Endurteil - Vorangegangenes Grundurteil - Nachprüfung …
Es hat, was das Revisionsgericht feststellen kann, § 254 Abs. 1 BGB durch eine nicht erschöpfende Würdigung der möglicherweise von der Klägerin schuldhaft gesetzten Schadensursachen verletzt (vgl. statt aller: BGH, Urteil vom 25.9 III ZR 334/51 = NJW 1952, 1329 Hr. 1), wodurch der Beklagte schon deshalb beschwert ist und weshalb das Urteil auf dieser Rechtsverletzung beruht, weil es möglich erscheinen muß, daß bei einer etwaigen Würdigung eines etwaigen Fehlverhaltens der Klägerin die Quote, mit der der Beklagte dem Grunde nach belastet worden ist, günstiger als geschehen ausgefallen wäre.
LG Rottweil, 16.01.2003 - 6 O 23/02
Tierhalterhaftung beim Stolpern eines Reitpferdes und Verletzung des Reiters
Nicht anwendbar ist § 833 Satz 1 BGB auch, wenn die Beschädigung von einem unter menschlichen Leitung stehenden Tier - zum Beispiel Reitpferd wie hier - ausgeht, wenn das Tier dem Willen seines Lenkers gehorcht (BGH NJW 1952, 1329; OLG Düsseldorf NJW-RR 1986, 325).
BAG, 14.04.1967 - 5 AZR 535/65
Bindungswirkung - Berufungsgericht - Tatsächliche Feststellung - Zurückverweisung …
Die Verteilung der Verantwortlichkeit für einen entstandenen Schaden im Rahmen des BGB § 254 gehört in erster Linie dem Gebiet der dem Tatrichter obliegenden Würdigung an (im Anschluß an BGH 25.09.1952 III ZR 334/51 = LM Nr. 1 zu § 254 (G) BGB und BGH 17.12.1952 VI ZR 40/52 = LM Nr. 2 zu § 254 (G) BGB).
BGH, 09.10.1952 - III ZR 288/51
Diese Abwägung gehört grundsätzlich zur tatrichterlichen Würdigung (vgl. das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des erkennenden Senats vom 25. September 1952 - III ZR 334/51 -).
BAG, 13.04.1967 - 5 AZR 535/65
BGH, 12.10.1960 - VIII ZR 83/59
Schadensersatz gegen eine Körperschaft wegen Nichterfüllung des Kaufvertrages - …
BGH, 23.05.1958 - VIII ZR 75/57
BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
BGH, 11.10.1955 - I ZR 19/54
BGH, 12.05.1955 - III ZR 252/54
BGH, 19.03.1953 - III ZR 258/52
BGH, 14.10.1953 - VI ZR 74/52
BGH, 30.09.1953 - VI ZR 148/52
BGH, 26.06.1953 - V ZR 150/52
BGH, 11.02.1953 - VI ZR 71/52
BGH, 03.10.1952 - V ZR 147/51
https://dejure.org/1952,295
BGH, 03.10.1952 - V ZR 147/51 (https://dejure.org/1952,295)
BGH, Entscheidung vom 03.10.1952 - V ZR 147/51 (https://dejure.org/1952,295)
BGH, Entscheidung vom 03. Januar 1952 - V ZR 147/51 (https://dejure.org/1952,295)
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Ersatz für die Aufwendungen, die aufgrund einer Leistungsanforderung an einem durch Bomben beschädigten Haus durch den Mieter vorgenommen wurden - Entscheidungsbefugnis von deutschen Gerichten ohne die Genehmigung der Besatzungsmacht, wenn einer der Beklagten keinen Wohnsitz in Deutschland hat - Anforderungen an die Umstellung des Klageanspruchs - Möglichkeit Bereicherungsansprüche umzustellen - Entstehen eines Vergütungsanspruches in Geld bei dem Einbau von beweglichen Sachen in ein Gebäude
BGH, 24.11.1953 - V ZR 147/51
BGHZ 7, 252
MDR 1952, 733
BGH, 26.03.1954 - V ZR 151/52
aus ungerechtfertigter Bereicherung wegen Bauten auf fremdem Grund und Boden oder wegen Instandsetzungsarbeiten an fremden Gebäuden, die vor dem Währungsstichtag zum Abschluß gekommen sind (BGHZ 5, 197; 7, 252), unterliegt dann einer bevorzugten Umstellung im Verhältnis 1 : 1, wenn zwischen Bauherrn und Grundstückseigentümer nahe familienrechtliche Beziehungen wie zwischen Ehegatten oder zwischen Eltern und Kindern bestehen, soweit das Rechtsverhältnis zwischen ihnen im Einzelfall nicht auf rein geschäftlicher oder anderer nicht familienrechtlicher Grundlage beruht.
Die umstellungsrechtliche Behandlung des Anspruchs aus § 951 BGB durch das Berufungsgericht entspricht zwar der ständigen Rechtsprechung des Senats (BGHZ 7, 252 sowie Urteile vom 27. Februar 1953 - V ZR 141/51 - und vom 23. Oktober 1953 - V ZR 38/52, S 25/26 der Entscheidungsgründe, insoweit in NJW 1954, 265 nicht abgedruckt).
Es braucht daher nicht geprüft zu werden, ob bei einem anderen-Umstellungsverhältnis eine unzulässige Rechtsausübung vorliegen könnte (vgl. BGHZ 7, 252 [259]).
BGH, 23.10.1953 - V ZR 38/52
Die Ungewissheit bis zur Entscheidung über seine Ausübung schafft kein schwebendes Rechtsverhältnis als solches und hindert die Begründung des Anspruchs aus § 951 BGB nicht (vgl. BGHZ 7, 252 [258]; siehe auch Urteil des Senats vom 27. Februar 1953 - V ZR 141/51).
Der Senat hat zu den zu dieser Frage vorgebrachten Ansichten auch unter Berücksichtigung der Ausführungen von lange (NJW 1951, 685) bereits im Urteil vom 3. Oktober 1952 (BGHZ 7, 252) ausführlich Stellung genommen und entschieden, dass der Anspruch aus § 951 BGB der Umstellung im Verhältnis 10 : 1 unterliegt, wenn der ihm zu Grunde liegende Rechtsverlust vor der Währungsreform des Jahres 1948 eingetreten ist (vgl. auch Urteil vom 27. Februar 1953 - V ZR 141/51).
Bei Gebäuden sei also nicht der gegenwärtige Wert maßgebend, sondern der Wert im Zeitpunkt der Vollendung (vgl. RGZ 130, 313; BGHZ 7, 252; BGB RGRK § 951 Anm. 14).
Daß ein - hier auf § 601 Abs. 1 Satz 2 BGB sich gründendes - Wegnahmerecht des Erbauers auf den Bereicherungseinspruch ohne Einfluß ist, solange es nicht ausgeübt wird, ist vom Bundesgerichtshof bereits entschieden (LM BGB § 946 Nr. 6 a.E.; BGHZ 7, 252, 258) [BGH 03.10.1952 - V ZR 147/51].
BGH, 11.07.1956 - V ZR 29/55
Der erkennende Senat hat ebenfalls in ständiger Rechtsprechung diese Auffassung vertreten, indem er Ansprüche aus § 951 BGB Personen zuerkannt hat, die nach dem gegebenen Sachverhalt den Einbau durch dritte Personen hatten bewirken lassen (BGHZ 7, 252; 17, 236; NJW 1954, 265; DNotZ 1954, 426).
Liegt der entscheidende Zeitpunkt vor der Währungsreform des Jahres 1948, dann hat am Währungsstichtag bereits der Vergütungsanspruch des § 951 BGB als Geldanspruch bestanden und unterliegt dieser der Umstellung im Verhältnis 10 zu 1. Das haben der II. Zivilsenat und der erkennende Senat in BGHZ 5, 197 und 7, 252 ausgesprochen.
Betreffs des Anspruchs aus § 951 BGB wird der Zeitpunkt der Vollendung der baulichen Verbesserungen für die Frage der währurigsrechtlichen Umstellung von Bedeutung sein (BGHZ 5, 197 [201]; 7, 252; 10, 171 [179/180]).
BFH, 15.04.1966 - III 73/61
Es trifft auch zu, daß nach der Rechtsprechung der Zivilgerichte (vgl. Urteile des BGH II ZR 191/51 vom 27. Februar 1952, Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen BGHZ - Bd. 5 S. 197 ff., und V ZR 147/51 vom 3. Oktober 1952, BGHZ 7 S. 252 ff.) der Anspruch auf Vergütung gemäß §§ 946, 951 BGB grundsätzlich im Verhältnis 10: 1 umzustellen ist.
BGH, 13.12.1961 - V ZR 71/60
Ohne § 10, so führt es aus, hätten die Beklagten nur einen Bereicherungsanspruch nach den §§ 951, 812 BGB, der im Verhältnis 10: 1 auf DM umgestellt wäre (BGHZ 7, 252).
BGH, 26.04.1960 - VIII ZR 179/59
Waren aber die Aufwendungen vor der Währungsreform beendet, alsdann kommt nur eine Umstellung im Verhältnis 10 zu 1 in Betracht (BGHZ 5, 197; 7, 252) [BGH 08.10.1952 - II ZR 309/51]; denn Billigkeitserwägungen spielen insoweit keine Rolle, ganz abgesehen davon, daß gerade bei einer - vom Geschmack beeinflußten - Gartenumgestaltung sehr fragwürdig ist, inwieweit dadurch eine nachhaltige Wertsteigerung eines Anwesens herbeigeführt wird die sich auf den Ertrag auswirken könnte (zu vgl. BGHZ 17, 236, 237) [BGH 13.05.1955 - V ZR 36/54].
BGH, 18.04.1956 - IV ZR 27/56
Auch die Annahme des Berufungsgerichts, daß der vor der Währungsumstellung entstandene Bereicherungsanspruch des Beklagten entsprechend der allgemeinen Regel des § 16 Abs. 1 UmstG im Verhältnis 10 : 1 umzustellen ist (RGRK Vorbem vor § 812 Anm. 11 [648]; vgl. auch BGHZ 5, 197 f; 7, 252 f [BGH 08.10.1952 - II ZR 309/51]), ist rechtlich nicht zu beanstanden.
BGH, 17.02.1956 - I ZR 35/54
Es bedarf nun nicht näherer Untersuchung und Entscheidung, ob die Voraussetzungen vorliegen, nach denen die Beklagten, wie vorstehend erörtert, für einen Bereicherungsanspruch, der im übrigen als Geldbetragsanspruch im Verhältnis von 10 : 1 umzustellen wäre (BGHZ 6, 227 [231]; 7, 252 [257]), sachverpflichtet wären.
BGH, 09.02.1955 - VI ZR 264/53
BGH, 22.12.1954 - VI ZR 230/53
BGH, 24.09.1954 - V ZR 44/53
BGH, 03.03.1954 - VI ZR 255/52
BGH, 24.10.1953 - VI ZR 226/52
BGH, 06.03.1953 - V ZR 148/51