Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neubau-eines-institutsgeba-15828
Timestamp: 2019-06-17 08:44:04
Document Index: 14395081

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 15', '§ 34', '§ 34', '§ 107', '§ 107']

Ergebnis: Neubau eines Institutsgebäudes für das Fraunhofer-Institut f
Neubau eines Institutsgebäudes für das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES	, Kassel/ Deutschland
10/2014 S. 53 - 60
wa-2013341
Mitarbeit: Manfred Hegger · Seyoung Jin
Bence Zobor · Ilka Berger · Stefan Kamphans
Reka Szemerey
TGA: EGS-Plan, Braunschweig
Mitarbeit: Ben Dieckmann · Michael Reiss
Daniel Pehl · Patrick Esser · Lucas Reichel
Philipp Neumann · Olga Hartmann
Tragwerk: Werner Sobek Stuttgart GmbH, Stuttgart
Ing.: DS-Plan Ing.ges. mbH, Stuttgart
Licht: Tropp Lighting Design, Weilheim
Brandschutz: BPK Fire Saftey Consultants GmbH & Co. KG, Düsseldorf
Visualisierung: Alexander Schmitz, Düsseldorf
Modell: Peters + Grau GmbH, Düsseldorf
Mitarbeit: Quinn McCormic · Nadine Hoss
Gavin Ruedisueli · Konstantin August
Stefan Degott
Fachplaner: Transolar Energietechnik, Stuttgart
Mitarbeit: Laura Dorfmüller · Thomas Jansen
Christian Mammel · Pascal Martis
Michael Pflüger · Luisa Porcel · Marleen Stauth
Stefan Weisweiler
TGA: Deerns Deutschland GmbH, Köln
Tragwerk: IDK Kleinjohann GmbH, Köln
Verkehr: BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung, Aachen
Modell: Thomas Halfmann
Mitarbeit: Reinhard Lepel · Robert Scheible
Jaime Castro · Elli Tschen · Stefan Durth
Bauphysik: knp.bauphysik GmbH, Köln
Tragwerk: Kempen Krause Ber. Ing., Köln
Modell: Leistenschneider GmbH, Köln
Mitarbeit: Veronika van der Graft · Cornelius Wens Sander Vijgen
TGA: Institut für Gebäude- und Solartechnik, Braunschweig
Tragwerk: IDK Kleinjohann GmbH & Co. KG, Köln
Licht: Bartenbach GmbH, Aldrans
nicht offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines VOF-Verfahrens (1. Bauabschnitt/2. Bauabschnitt lediglich als Systementwurf) mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb
Die Fraunhofer-Gesellschaft beabsichtigt, das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES an seinem Standort Kassel auszubauen. Damit wird das neue Institutsgebäude eines der führenden deutschen Institute für Energiesystemtechnik, das die deutsche Energiewende mitgestaltet, beherbergen. Die derzeit noch kritischen technischen und energiewirtschaftlichen Problemstellungen des Energiewende-Geschehens haben intensive Bezüge zum Thema Bauen, d. h. zur Gestaltung eines zukünftigen Arbeits- und Lebensortes. Es soll deshalb die Chance genutzt werden, die gegenwärtigen Erkenntnisgegenstände aus der Arbeit des Institutes in dem großen Vorhaben „Instituts-Neubau“ in einer Zusammenarbeit zwischen Architektur und Energiesystemtechnik exemplarisch umzusetzen.
Der geplante Neubau mit seinen rund 7.900 m2 NF im 1. Bauabschnitt für Büros, Labore, Cafeteria und Infrastruktur soll die Antwort auf die aus den dynamischen Entwicklungen resultierenden Anforderungen sein und künftig rund 320 Mitarbeitern Platz bieten. Nach Fertigstellung des 2. Bauabschnittes wird die Zahl der Mitarbeiter auf ca. 550 steigen. Das Projekt ist der Auftakt einer städtebaulichen Konversionsmaßnahme, die die ehemaligen Bahnflächen nördlich des Kasseler Hauptbahnhofes zu einem attraktiven, innerstädtischen Gewerbe- und Dienstleistungsstandort entwickeln soll. Für die Fraunhofer-Gesellschaft selbstverständlich sind höchste Ansprüche an ein innovatives und nachhaltiges Energiekonzept.
The Fraunhofer IWES in Kassel shall be extended in cooperation between architecture and energy system technology. The planned innovative and sustainable building with 7.900 m2 floor space for 320 staff in the 1st building phase and 550 staff in phase II shall respond to the dynamic development requirements. The project is the start of the conversion of the old railway area into an attractive inner city area.
Armand Grüntuch, Berlin
Prof. Clemens Hoffmann, IWES, Kassel
Dr. Ulrike Mattig, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden
Maria Müller, Fraunhofer-Gesellschaft, München
Christof Nolda, Stadtbaurat, Stadt Kassel
Gabriele Plein, BMUB, Bonn
Oliver Reisinger, Fraunhofer-Ges., München
Ansgar Schulz, Leipzig
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Verfasser der beiden mit einem 1. Preis ausgezeichneten Arbeiten aufzufordern, ihre Arbeiten in einer Überarbeitungsphase weiterzuentwickeln.
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.Hansastraße 27 cKontaktstelle(n): ANP GmbH80686 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 561707750E-Mail: info@wb-iwes-ks.deFax: +49 5617077523Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.fraunhofer.deWeitere Auskünfte erteilen: ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbHHessenallee 2Zu Händen von: Frau Ettinger-Brinckmann, Herrn Walberg34130 KasselDEUTSCHLANDE-Mail: info@wb-iwes-ks.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbHHessenallee 2Zu Händen von: Frau Ettinger-Brinckmann, Herrn Walberg34130 KasselDEUTSCHLANDE-Mail: info@wb-iwes-ks.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: ANP Architektur- undPlanungsgesellschaft mbHHessenallee 2Zu Händen von: Frau Ettinger-Brinckmann, Herrn Walberg34130 KasselDEUTSCHLANDE-Mail: info@wb-iwes-ks.de
Sonstige: Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung
Neubau eines Institutsgebäudes für das Fraunhofer-Institut für Windenergieund Energiesystemtechnik IWES, Kassel.
Die Fraunhofer-Gesellschaft beabsichtigt, das Fraunhofer-Institut fürWindenergie und Energiesystemtechnik IWES an seinem Standort Kasselauszubauen. Damit wird das neue Institutsgebäude eines der führendendeutschen Institute für Energiesystemtechnik, das die deutscheEnergiewende mitgestaltet, beherbergen. Die derzeit noch kritischentechnischen und energiewirtschaftlichen Problemstellungen desEnergiewende-Geschehens haben intensive Bezüge zum Thema Bauen, d. h. zurGestaltung eines zukünftigen Arbeits- und Lebensortes. Es soll deshalb dieChance genutzt werden, die gegenwärtigen Erkenntnisgegenstände aus derArbeit des Institutes in dem großen Vorhaben „Instituts-Neubau“ in einerZusammenarbeit zwischen Architektur und Energiesystemtechnik exemplarischumzusetzen.Eingebunden ist das Projekt in ein vielfältiges Kooperationsgeflecht mitBund, Land Hessen, Universitäten, Instituten und Unternehmen. Der geplanteNeubau mit seinen rund 7 900 m² NF im 1. Bauabschnitt für Büros, Labore,Cafeteria und Infrastruktur soll die Antwort auf die aus den dynamischenEntwicklungen resultierenden Anforderungen sein und künftig rund 320Mitarbeitern Platz bieten. Nach Fertigstellung des 2. Bauabschnittes wirddie Zahl der Mitarbeiter auf ca. 550 steigen. Das Projekt ist der Auftakteiner städtebaulichen Konversionsmaßnahme, die die ehemaligen Bahnflächennördlich des Kasseler Hauptbahnhofes zu einem attraktiven,innerstädtischen Gewerbe- und Dienstleistungsstandort entwickeln soll. Fürdas Projekt ist ein nicht-offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 imRahmen eines VOF-Verfahrens (1. Bauabschnitt/2. Bauabschnitt lediglich alsSystementwurf) mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb vorgesehen. Für dieFraunhofer-Gesellschaft selbstverständlich sind höchste Ansprüche an eininnovatives und nachhaltiges Energiekonzept.
Zur Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert sind Architekten(s. III.2). Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterienbelegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit undZuverlässigkeit. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung derMindestkriterien, sofern die Zahl der Bewerber die Zahl der zum Wettbewerbaufzufordernden Teilnehmer überschreitet, ausschließlich auf Basisqualitativen Kriterien (Auswahlkriterien). Der Auslober behält sich dasRecht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden.Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf Eigenerklärungen(s.
). Sollte sich im Verlauf des Verfahrensherausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wirdder Bewerber aus dem Verfahren – unabhängig vom Verfahrensstand –ausgeschlossen. Der Auslober behält sich das Recht vor, in ZweifelsfällenNachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen.
a) Die Bewerbungsfrist ist beachtet;b) Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig;c) Die Richtigkeit der geforderten Eigenerklärungen ist durch eigenhändigeUnterschrift bestätigt;o) Die Bewerbung erfolgt in deutscher Sprache;e) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF liegen nicht vor;f) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (2) RPW 2013 liegen nicht vor.
:g) Der Bewerber erfüllt die Anforderungen an die fachliche Qualifikation(s.u. III.2);h) Der Bewerber zeichnet verantwortlich für die Planung und Realisierungvon zwei Referenzprojekten. Dabei gelten folgende Anforderungen:— Der Bewerber ist verantwortlich für die LPH 2 bis 8 gemäß § 15 (alt)bzw. § 34 (2013) HOAI in den letzten 7 Jahren (zwischen 2007 und 2013);— Die Referenzprojekte sind unabhängig von ihrer Funktion vertraglichmindestens der Honorarzone III der HOAI zugeordnet;— Die Referenzprojekte müssen auf den Referenzblättern zwingend im fertiggestellten Zustand dargestellt sein.i) Ausnahmeregelung: „Junge Büros“ (Diplom im Jahre 2003 und später)können sich mit einem Referenzprojekt bewerben, das sie inverantwortlicher Position im Angestelltenverhältnis bearbeitet haben.Voraussetzung ist, dass der vormalige Arbeitgeber die verantwortlichePosition bestätigt und sein Einverständnis zur Bewerbung mit seinemProjekt gibt (Einverständniserklärung ist als Anlage beizufügen). Die 2.einzureichende Referenz muss dann zwingend ein eigenes Projekt sein, daszur Beurteilung der architektonischen Qualität dient (siehe Ziff. III 1.3(l)).III.1.3 AuswahlkriterienErfüllen mehr Bewerber die Mindestkriterien, als zum Wettbewerb zugelassenwerden sollen, entscheidet der Auslober anhand folgender Auswahlkriterienund mithilfe eines Punktesystems über die Zulassung zur Teilnahme:j) Bei den 2 Referenzprojekten handelt es sich um den Neubau einesInstitutsgebäudes für Lehre und Forschung oder Laborgebäudes (max. 2Nennungen je 5 Punkte = max. 10 Punkte);m) Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern und/oder Zuwendungsgebern(auch unabhängig von den 2 Referenzprojekten) (max. 2 Nennungen je 5Punkte = max. 10 Punkte);k) Wettbewerbserfolge (= 3. Preis und besser) (seit 2008) (max. 3Nennungen je 1 Punkt plus 2 x je 1 Punkt, falls es sich bei dem/denWettbewerbserfolg/en um ein Institutsgebäudes für Lehre und Forschung oderLaborgebäude handelt (= max. 5 Punkte);l) Architektonische und städtebauliche Qualität der unter III.1.2 (h)aufgeführten Referenzprojekte (bis zu 75 Punkte). Die architektonische undstädtebauliche Qualität wird anhand der beigefügten Referenzblätterbeurteilt. Die Referenzblätter müssen also entsprechend aussagekräftigsein. Die Referenzen sollen einen Eindruck der inneren und äußerenarchitektonischen Gestaltung der Gebäude zeigen und nach Möglichkeit diefunktionale Organisation nachvollziehbar machen (Grundriss/Schema etc. alsErgänzung auf den Referenzblättern). Beide Referenzprojekte müssen imfertig gestellten Zustand - belegt anhand von Fotos - dargestellt sein.Die Beurteilung erfolgt in einer Gesamtschau der eingereichtenReferenzprojekte ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagendahingehend, ob die anhand der Referenzen erkennbare architektonische undstädtebauliche Qualität einen Beitrag zur gestellten Wettbewerbsaufgabeerwarten lässt. Die Bewertung erfolgt anhand von (max. 75) Punkten in 4Kategorien:— zu erwarten ist kein Beitrag = 0 Punkte,— ein durchschnittlicher Beitrag = bis zu 25 Punkte,— ein überdurchschnittlicher Beitrag = bis zu 50 Punkte,— ein herausragender Beitrag = bis zu 75 Punkte.Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium, dem Vertreter desAuslobers und bis zu zwei unabhängige Fachleute als Berater angehören, diedie Qualifikation der Wettbewerbsteilnehmer haben. Der Auslober wird sichdie Empfehlung der Berater zu Eigen machen. Jede Stimme zähltgleichwertig, in die Bewertung fließt der Mittelwert der Bewertungen deran der Auswahl Beteiligten ein.
:Die Bewerbungsunterlagen umfassen.a) Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt mit den Eigenerklärungen; hier sindalle Angaben einzutragen. Das Bewerbungsformblatt ist herunter zu ladenvon der Website des Wettbewerbs www.wb-iwes-ks.de. Es erfolgt kein Versanddes Bewerbungsformblattes weder per Post noch per E-Mail.b) Maximal 2 DIN A4-Blätter (Querformat) (Referenzblätter) zur Darstellungder Referenzprojekte (je Referenzprojekt ein Referenzblatt).c) Bei Inanspruchnahme der Ausnahmeregelung für junge Büros:Bestätigung/Einverständniserklärung des vormaligen Arbeitgebers.d) CD-Rom mit dem Bewerbungsformular und den Referenzblättern alspdf-Dateien.Andere als die verlangten Erklärungen und Informationen werden nicht zurKenntnis genommen.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaIn dem Wettbewerb sollen insgesamt 20 Teilnehmer einbezogen werden.Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die diegeforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personensind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschriftihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung dieBerufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaatdes Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfülltdie fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt, wer über einDiplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessenAnerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie– gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über dieAnerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wennzu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, dieder anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigterVertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeitdie fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestelltwerden. Bietergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sindebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaftteilnahmeberechtigt ist. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigungeigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigeneVerantwortung. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Bewerbungen alsEinzelbewerber und gleichzeitig als Gesellschafter einerBewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenenBewerber nicht nachweisen, dass die Bewerbungen völlig unabhängigvoneinander erstellt wurden.Den Teilnehmern ist freigestellt, Fachberater bei der Entwurfserstellunghinzuzuziehen. Für diese gelten die Teilnahmebedingungen nicht. Bei derAbgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche amWettbewerb beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit Vor- und Zuname zubenennen.
Die Kriterien für die Beurteilung der Wettbewerbsbeiträge werden mit demPreisgericht abgestimmt und im Auslobungstext genannt.
Tag: 17.2.2014 - 18:00
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Als Preise werden ausgelobt:1. Preis 60 000,2. Preis 50 000,3. Preis 30 000,4. Preis 17 000,Anerkennungen 8 000.Summe 165 000 zuzüglich Mehrwertsteuer.Das Preisgericht kann einstimmig auch eine andere als die hier vorgeseheneVerteilung der Preise beschließen.
1. Armand Grüntuch, Architekt, Berlin; Frau Müller,Fraunhofer-Gesellschaft. München;2. Christof Nolda, Stadtbaurat, Stadt Kassel; Frau Plein, Archtektin,Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit;3. Oliver Reisinger, Architekt, Fraunhofer-Gesellschaft, München; AnsgarSchulz, Architekt, Leipzig;4. Prof. Gernot Schulz, Architekt, Köln; Bertram Hilgen, Oberbürgermeisterder Stadt Kassel;5. Prof. Clemens Hoffmann, Institutsleiter IWES, Kassel; Dr. UlrikeMattig, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden.
Geplanter Zeitplan:Ausgabe: März 2014Kolloquium: März 2014Abgabe: Mai 2014Preisgericht: Juni 2014Der Auslober wird gemäß Ziff. 8.2 RPW bei der Umsetzung des Projekts einender Preisträger unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts mit denweiteren Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI 2013 mit den Leistungsphasen2-8 beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragungentgegensteht. Der Auslober beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung. Eswird darauf hingewiesen, dass im Anschluss an den Wettbewerb einVerhandlungsverfahren gemäß VOF 2009 durchgeführt wird, in das allePreisträger einbezogen werden. Die den Verhandlungen zugrunde gelegtenZuschlagskriterien werden den Preisträgern zur gegebener Zeit mitgeteilt.Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts wird dabeiangemessen berücksichtigt werden.Der Auslober behält sich in Abhängigkeit vom Ergebnis des Wettbewerbesvor, die Preisträgerentwürfe zur Konkretisierung des Auftragsgegenstandesweiterentwickeln/optimieren zu lassen. DieseWeiterentwicklungs-/Optimierungsphase wird – ggfs. abweichend von der RPW2013 nicht anonym – im Rahmen des Verhandlungsverfahrens durchgeführtwerden.Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wirdausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nachEingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Vergabekammern des Bundes beim BundeskartellamtVillemomblerstraße 7653113 BonnDEUTSCHLANDTelefon: +49 22894990Internet-Adresse: www.bundeskartellamt.deFax: +49 2289499163Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Architekten- und Stadtplanerkammer HessenBierstadter Straße 265189 WiesbadenDEUTSCHLANDTelefon: +49 61117380Internet-Adresse: www.akh.deFax: +49 611173840
erteiltArchitekten- und Stadtplanerkammer HessenBierstadter Straße 265189 WiesbadenDEUTSCHLANDTelefon: +49 61117380Internet-Adresse: www.akh.deFax: +49 611173840