Source: http://www.bhd-ev.de/der-bhd/satzung.html
Timestamp: 2017-06-25 01:41:37
Document Index: 327446571

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§9', '§10', '§11', '§12', '§11']

BHD e.V. - Satzung des BHD (aktuelle Fassung vom 23.11.2014)
Home Der BHD Aufgaben des Verbandes Satzung Mitglied werden Zertifizierung Forum News Download Kontakt Impressum Satzung des BHD (aktuelle Fassung vom 23.11.2014)
Auf dieser Seite finden sie die aktuelle, gültige Satzung des BHD - Berufsverband der Hundebetreuer und Dogwalker. Die Satzung ist öffentlich für jeden zugänglich. Mitglieder müssen sich beim Eintritt in den Verein mit der Satzung einverstanden erklären und sich an die dort aufgeführten Richtlinien halten.
§1 Name und Sitz des Vereines; GeschäftsjahrDer Verein führt den Namen BHD - Berufsverband der Hundebetreuer und Dogwalker. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin. Er ist eingetragen in das Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter der Registernummer VR 32309 B; nach der Eintragung lautet der vollständige Name:Berufsverband der Hundebetreuer und Dogwalker e.V.Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. §2 Zweck Zweck des Vereins ist es, einen Beitrag zur besseren Akzeptanz von Hunden sowie von Menschen mit Hunden in der Öffentlichkeit zu erbringen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden/ wird
Hundeausführer und Hundebetreuer qualifiziert, geprüft und zertifiziert.
das Berufsbild durch verbindliche Richtlinien definiert.
Weiterbildungsmaßnahmen für Dogwalker, Hundebetreuer und Hundetrainer veranstaltet und angeboten.
die Öffentlichkeit über die Richtlinien des Berufsverbandes und seine Arbeit informiert.
eine Plattform zum Austausch zwischen Hundeausführern und zertifizierten Hundetrainern geboten.
§3 Eintritt von MitgliedernMitglied des Vereins können Dogwalker und Hundebetreuer werden, die die Richtlinien für Dogwalker des Verbandes anerkennen und sich zur Absolvierung der theoretischen und praktischen Prüfung verpflichten. Dogwalker oder Hundebetreuer die eine Zertifizierung der Tierärztekammer Schleswig-Holstein, der Tierärztekammer Niedersachsen oder der IHK Potsdam absolviert haben verpflichten sich lediglich zur Absolvierung der praktischen Prüfung des BHD. Wenn in der Zukunft die Tierärztekammern oder Industrie und Handelskammern anderer Bundesländer gleichwertige Zertifizierungen anbieten, gelten auch diese. Hundetrainer die eine Tierärztekammerzertifizierung vorweisen können oder die eine Tierärztekammerzertifizierung anstreben, können Fördermitglied werden. Über die Aufnahme entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstand.§4 Austritt von Mitgliedern Ein Mitglied kann jederzeit durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes aus dem Verein austreten.§5 Ausschluss von Mitgliedern Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt. Über den Ausschluss beschließt die Mitgliederversammlung, wobei eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen erforderlich ist.§6 Richtlinien für BHD- zertifizierte Hundeausführer1. Voraussetzungen
Gewerbeanmeldung oder Angestelltenverhältnis als Hundebetreuer oder Dogwalker
Offenlegung der Qualifikationen ( Ausbildung, Seminare, Vorträge)
Verpflichtung zur Weiterbildung (Einmal jährlich BHD Seminar oder Seminar von der durch den BHD anerkannten Referentenliste)
Kenntnis und Beachtung der relevanten Gesetze (Tierschutzgesetz, Hundegesetz, Landeswaldgesetz, Tierschutzhundeverordnung, Tierschutztransportverordnung)
Mitglieder des BHD verpflichten sich, angestellte Hundeausführer innerhalb von 6 Monaten zur Prüfung anzumelden
2. Grundsätze vetragsgerechten Handelns zwischen Hundebesitzern und Hundeausführern / Hundebetreuern
Aufklärung der Halter über die Risiken und mögliche Probleme
vor der Aufnahme eines neuen Hundes wird mindestens ein Probelauf gemacht
3. Führen von Hunden in der Öffentlichkeit
rücksichtsvolles, kontrolliertes Führen im Hundeauslaufgebiet, Belästigung anderer Besucher möglichst vermeiden
kontrolliertes Aussteigen und Losgehen der Gruppe
Kennzeichnung der Hunde (Chip, Namen und Telefonnummer des Hundehalters oder Telefonnummer des Ausführers / Betreuers)
die Gruppe wird nicht dauerhaft durch ständige Jagdspiele ( z.B. mit der Ballkelle) hochgefahren
§7 Mitgliedsbeitrag Der Mitgliedsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. §8 Vorstand Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden und dem Stellvertretenden Vorsitzenden. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt; er bleibt jedoch auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Jedes Mitglied des Vorstandes ist einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt§9 Mitgliederversammlungen Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder wenn die Einberufung einer derartigen Versammlung von einem Zehntel der Mitglieder schriftlich vom Vorstand unter Angabe von Gründen verlangt wird.§10 Einberufung von Mitgliederversammlungen Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenden Vorsitzenden durch einfachen Brief einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung mitzuteilen. Die Einberufungsfrist beträgt zwei Wochen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Aufgabe der Einladung bei der Post unter der letzten dem Verein bekannten Mitgliedsadresse.§11 Ablauf von Mitgliederversammlungen Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenen Vorsitzenden geleitet; sind beide verhindert, wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter. Der Versammlungsleiter bestimmt einen Protokollführer. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung geändert oder ergänzt werden. Über die Annahme von Beschlussanträgen entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zum Ausschluss von Mitgliedern und zu Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Zur Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von neun Zehnteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Abstimmungen erfolgen durch Handaufheben; wenn ein Zehntel der erschienenen Mitglieder dies verlangt, muss schriftlich abgestimmt werden.§12 Protokollierung von Beschlüssen Beschlüsse sind unter Angabe des Ortes und der Zeit der Versammlung sowie des Abstimmungsergebnisses vom Protokollführer (§11) schriftlich festzuhalten. Die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben.
Bis zum 09.03.2017 könnten alle nochmal Gas geben und sich wenn noch… Geschrieben am Montag, 06 März 2017 07:19
„Berlin erreicht eine neue Welle der aggressiven H5N8-Variante der Geflügelpest bei Wildvögeln.… Geschrieben am Sonntag, 12 Februar 2017 16:33
Einschränkung des Hundeauslaufgebietes?
Uns erreichen zurzeit vermehrt Anfragen von Hundehaltern und Dogwalkern zum aktuellen Verfahren:… Geschrieben am Montag, 30 Januar 2017 13:05
News zur Wildvogelgeflügelpest in Deutschland
Die Wildgeflügelpest hat sich leider in Deutschland ausgeweitet, hier eine aktuelle Karte.… Geschrieben am Freitag, 02 Dezember 2016 17:24