Source: http://rechtscentrum.de/search.php?db=bankrecht&mode=category&feld=Wettbewerbsrecht&gebiet=Behinderung
Timestamp: 2018-09-20 02:13:07
Document Index: 124729734

Matched Legal Cases: ['§3', '§4', 'Art. 51', '§3', '§4', '§ 2', '§2', '§3', '§4']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 20.09.2018 04:13h
Wettbewerbsrecht - Behinderung
I ZR 123/06
Weist ein Fachverband, dem Schlüsselhersteller als Mitglieder angehören, potentielle Abnehmer des Herstellers einer Maschine, mit der Schlüsselprofile gefräst werden können (Fräsautomat), darauf hin, die Verwendung des Fräsautomaten könne Patent- und Markenrechte seiner Mitglieder verletzen, so kann darin eine unlautere Mitbewerberbehinderung liegen, wenn mit dem Fräsautomaten zwar in einem nennenswerten Umfang auch das Prägen nicht geschützter Profile möglich ist, der Hinweis wegen seines pauschalen Inhalts aber Interessenten dazu veranlassen kann, sicherheitshalber gleich von dem Erwerb der Maschine Abstand zu nehmen.
Aktenzeichen: IZR123/06 Paragraphen: UWG§3 UWG§4 Datum: 2009-01-15
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Wettbewerbsrecht - Wettbewerb Behinderung Sonstiges
20.01.2005 I ZR 29/02
VO (EG) Nr. 40/94 des Rates v. 20.12.1993 über die Gemeinschaftsmarke (Gemeinschaftsmarkenverordnung - GMV) Art. 51 Abs. 1 lit. b
Aktenzeichen: IZR29/02 Paragraphen: 40/94/EG UWG§3 UWG§4 Datum: 2005-01-20
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Wettbewerbsrecht - Behinderung Sonstiges
14.10.2004 6 U 169/02
Preselection; Preselektion; Verzögerung; Telekommunikation; Konkurrenz; Behinderung
1. Eine bewusste Verzögerung oder Nichtausführung der Umstellung gemäß einem Preselectionsauftrag im Telekommunikationsbereich kann eine gezielte Behinderung des Konkurrenten der Deutschen Telekom darstellen.
UWG § 2 I Nr. 1
Aktenzeichen: 6U169/02 Paragraphen: UWG§2 UWG§3 UWG§4 Datum: 2004-10-14
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