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Timestamp: 2016-10-25 21:03:10
Document Index: 44043562

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 65']

2C_666/2007 (30.11.2007)
Das Amt f�r Mittel- und Hochschulen des Kantons Thurgau sprach X.________ am 4. Juli 2006 ein Stipendium in der H�he von Fr. 9'300.-- f�r die Ausbildung zur Kauffrau an der B�n�dict-Schule in St. Gallen zu, wobei die Auszahlung an die Auflage gekn�pft wurde, dass der Notendurchschnitt im ersten Semester mindesten 4,3 betragen m�sse. Diese Verf�gung bzw. die mit der Stipendiengew�hrung verbundene Auflage wurde am 10. Januar 2007 letztinstanzlich vom Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau best�tigt. Da X.________ am Ende des ersten Semesters einen Notendurchschnitt von 4,2 aufwies, lehnte das Amt f�r Mittel- und Hochschulen die Auszahlung des Ausbildungsbeitrags ab. Das Departement f�r Erziehung und Kultur des Kantons Thurgau wies den gegen die entsprechende Verf�gung erhobenen Rekurs am 20. Juni 2007 ab. Am 26. September 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die gegen den departementalen Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab.
Mit am 24. November 2007 bei der Post aufgegebenem Schreiben vom 19. November 2007 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht �ber den Entscheid des Verwaltungsgerichts. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
Rechtsschriften haben die Begehren sowie deren Begr�ndung zu enthalten. In der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG).
Der angefochtene Entscheid st�tzt sich auf kantonales Recht. Selbst wenn die Rechtsschrift als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen sein sollte, kann die Beschwerdef�hrerin bloss eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG r�gen. Sie muss im Wesentlichen aufzeigen, welches verfassungsm�ssige Recht die kantonalen Beh�rden bei der Anwendung des kantonalen Rechts verletzt haben sollten und inwiefern dieses verfassungsm�ssige Recht verletzt worden sei (Art. 106 Abs. 2 BGG).
Das Verwaltungsgericht hat zwar die Problematik der "postlagernd"-Adresse erw�hnt, welche die Beschwerdef�hrerin schon im kantonalen Verfahren verwendete, sie aber als nicht entscheidrelevant erachtet. Es hat den bei ihm angefochtenen Departementsentscheid insofern gesch�tzt, als dieser die Verweigerung der Stipendienauszahlung mit dem Verpassen des verlangten Notendurchschnitts begr�ndete, wobei es hervorhob, dass dessen H�he bereits fr�her festgelegt und der entsprechende Entscheid in einem Rechtsmittelverfahren best�tigt worden war. Die Beschwerdef�hrerin befasst sich vorab mit der Frage der Postadresse und dem - letztlich unbestritten gebliebenen - stipendienrechtlichen Wohnsitz. Inwiefern das Verwaltungsgericht mit den Feststellungen, der Notendurchschnitt von 4,3 habe verlangt werden d�rfen, dieser sei nicht erreicht worden und die Weigerung, den Ausbildungsbeitrag auszuzahlen, sei mithin rechtm�ssig, gegen welches verfassungsm�ssiges Recht verstossen haben k�nnte, legt die Beschwerdef�hrerin nicht dar und ist �brigens auch nicht ersichtlich. Es fehlt damit offensichtlich an einer den gesetzlichen Anforderungen gen�genden Beschwerdebegr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG); angesichts gesamten Umst�nde rechtfertigt es sich, die Gerichtsgeb�hr auf das gesetzliche Minimum festzusetzen (Art. 65 Abs. 3 BGG).
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 200.-- wird der Beschwerdef�hrerin auferlegt.