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Timestamp: 2019-11-14 04:18:03
Document Index: 292345794

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 29', 'Art. 22', '§ 4', '§ 4', '§ 4']

Nummer 6* Ausgegeben in München am 27. März 2012 Jahrgang 2012
Auschreibung einer Funktionsstelle an einer staatlichen beruflichen Schule
Aufnahme in die Berufliche Oberschule (Fachoberschule und Berufsoberschule)
Termine für die Anmeldung an den Gymnasien für das Schuljahr 2013/2014
Qualifikationsprüfung (Zweite Prüfung) der Förderlehrerinnen und Förderlehrer 2013
Woche des Waldes und Tag des Baumes 2012
vom 27. Februar 2012 Az.: IV.7-5 P 8001.1.1-4.6 745
Die Stelle einer Referentin bzw. eines Referenten (Regierungsschuldirektorin bzw. Regierungsschuldirektor der BesGr. A 15) für das Sachgebiet 41 „Förderschulen“ an der Regierung von Unterfranken wird zur Bewerbung für Lehrkräfte mit der Ausbildung für das Lehramt für Sonderpädagogik ausgeschrieben, die eine mindestens siebenjährige Bewährung im Förderschuldienst, davon mindestens drei Jahre in einem Amt der Besoldungsgruppe A 14 oder höher, aufweisen.
- Organisation, Dienst- und Fachaufsicht sowie die Weiterentwicklung von Förderzentren, insbesondere mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung und Hören sowie den Schulen für Kranke
- schulartübergreifende Fachfragen zu den genannten Förderschwerpunkten und den Schulen für Kranke
- Einsatz von Jugendsozialarbeit (JaS) an unterfränkischen Förderzentren
- Koordination und Weiterentwicklung der mobilen sonderpädagogischen Hilfen (msH)
- Bearbeitung von Fachfragen der pädagogischen Frühförderung und der Schulvorbereitenden Einrichtungen
- Organisation und Koordination der regionalen Lehrerfortbildung
- Mitarbeit bei der Koordination der Klassenbildung einschließlich Personalplanung und Personalersatz.
- Organisationsgeschick und Planungssicherheit.
Auschreibung einer Funktionsstelle
vom 29. Februar 2012 Az.: VII.6-5 P 9001.1-6-7a.12 250
Die Funktion des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin in der Schulleitung ist ab 1. August 2012 an folgender Schule zu besetzen:
vom 1. März 2012 Az.: VII.6-5 P 9001.1-6-7a.12 252
vom 1. März 2012 Az.: VII.6-5 S 9610-6-7.10 253
1. Die Anmeldungen für den Eintritt in öffentliche Fachoberschulen und Berufsoberschulen werden in der Zeit vom 25. Februar bis 8. März 2013 entgegengenommen.
3. Die Aufnahmeprüfung für die Ausbildungsrichtung Gestaltung findet am Mittwoch, den 13. März 2013 statt.
4. Die Feststellungsprüfung für Bewerber der Berufsoberschule, die einen mittleren Schulabschluss und die notwendige berufliche Vorbildung nachweisen, jedoch die Eignungsvoraussetzungen nicht erfüllen, findet am Mittwoch, den 24. Juli 2013 statt.
5. Die Feststellungsprüfung für Bewerber der Fachoberschule, die im Zeugnis über den mittleren Schulabschluss in einem der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik keine Note nachweisen, findet am Mittwoch, den 24. Juli 2013 statt.
6. Die Aufnahmeprüfung für den Eintritt in die Vorklasse für Bewerber, die die notwendige berufliche Vorbildung, jedoch keinen mittleren Schulabschluss nachweisen, findet am Mittwoch, den 24. Juli 2013 statt.
StAnz 2012 Nr. 12
vom 6. März 2012 Az.: VI-5 S 5302-6b.6 214
1. Neuanmeldungen für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5 der Gymnasien und in die Jahrgangsstufe 7 der Musischen Gymnasien in Kurzform werden von den Gymnasien vom 6. Mai 2013 bis 10. Mai 2013 entgegengenommen. An den staatlichen Gymnasien können spätere Anmeldungen in der Regel nicht mehr berücksichtigt werden. Den nichtstaatlichen Gymnasien ist es freigestellt, im Rahmen des Möglichen nachträgliche Anmeldungen entgegenzunehmen.
2. Die Schüler sind bei derjenigen Schule anzumelden, in die sie aufgenommen werden wollen. Bei der Einschreibung sind das Übertrittszeugnis der Volksschule, der Geburtsschein oder die Geburtsurkunde und – falls die Aufnahme nicht im Anschluss an den Besuch einer Volksschule erfolgt – die Zeugnisse von früher besuchten Schulen vorzulegen.
4. Der Probeunterricht (soweit ein solcher erforderlich ist) findet vom 14. bis 16. Mai 2013 statt und wird im schriftlichen Teil mit zentral gestellten Aufgaben durchgeführt. Für begründete Ausnahmefälle, insbesondere bei schulärztlich nachgewiesener Erkrankung des Schülers, richtet der Schulleiter zu Beginn des Schuljahres 2013/2014 einen weiteren Probeunterricht ein. Der Probeunterricht soll für mehrere benachbarte Gymnasien gemeinsam durchgeführt werden. Der Ministerialbeauftragte kann hierzu Anordnungen treffen. Die Aufnahmeprüfungen für die höheren Jahrgangsstufen finden in der Regel in den letzten Tagen der Sommerferien statt; dafür bestimmen die Schulen den Zeitplan selbst.
5. Die Durchführung des Aufnahmeverfahrens richtet sich nach den §§ 26 und 27 der Schulordnung für die Gymnasien in Bayern (GSO) sowie nach § 29 der Schulordnung für die Volksschulen in Bayern (VSO neu) in der jeweils gültigen Fassung.
Förderlehrerinnen und Förderlehrer 2013
vom 6. März 2012 Az.: IV.3-5 S 7175-4.3 082
1. Die Qualifikationsprüfung 2013 wird nach der Zulassungs-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Zweite Prüfung der Förderlehrerinnen und Förderlehrer (Förderlehrerprüfungsordnung II – ZAPO / FöL II) vom 15. Juli 2011 (GVBl S. 387) durchgeführt. Sie ist eine Qualifikationsprüfung im Sinne des Art. 22 Abs. 1 Satz 1 LlbG und hat Wettbewerbs-charakter.
2. Die Meldungen zur Prüfung sind bis 11. Januar 2013 an das Prüfungsamt bei der zuständigen Regierung zu richten.
4. Der schulpraktische Teil der Prüfung beginnt am 28. Januar 2013.
5. Der schriftliche Teil der Prüfung findet am 25. und 26. März 2013 statt.
vom 6. März 2012 Az.: VI.8-5 S 4430.3-6a.9 643
Die Schulen werden gebeten, den Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr die Bedeutung des Waldes und seiner Bewirtschaftung nahe zu bringen. Ergänzend zum Unterricht können die Schülerinnen und Schüler die ökologischen, ökonomischen und sozialen Leistungen des Waldes für Mensch und Gesellschaft besonders anschaulich bei einer Führung mit dem zuständigen Förster durch den Wald erleben.
Das Motto der Woche des Waldes 2012 lautet: „Forstwirtschaft schafft Leben“.
„Forstwirtschaft schafft Leben“ soll auf die weitreichende Bedeutung des Waldes für unser Leben und für das Leben der pflanzlichen und tierischen Mitwelt hinweisen: Unsere nachhaltig bewirtschafteten Wälder sind vielfältige Lebensräume mit hoher Biodiversität und stellen den größten Biotopverbund unseres Landes dar. Gleichzeitig sind sie Quelle von Arbeit und Einkommen für viele Menschen und damit Lebensgrundlage. Dies gilt nicht nur in der Forstwirtschaft, sondern auch für die eng verbundenen Wirtschaftsbereiche der Holzbe- und -verarbeitung sowie der Holzenergie. Naturnahe Forstwirtschaft sichert und verbessert unter anderem Wasser- und Klimaschutzfunktionen des Waldes. Außerdem ist der Wald ein idealer Bildungsort und seine nachhaltige Nutzung ein hervorragendes Bildungsthema für die Zukunftssicherung unserer Gesellschaft.
2012 jährt sich zudem zum zwanzigsten Mal die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung von Rio de Janeiro 1992. Die dort gefassten Beschlüsse waren in vielerlei Hinsicht wegweisend für nachfolgende Bildungs- und Entwicklungsprozesse. Wichtige Ergebnisse sind die Agenda 21, die Rio-Erklärung über Umwelt und Entwicklung, die Klimarahmenkonvention, die „Forest Principles“ und die Biodiversitäts-Konvention. In der Woche des Waldes 2012 soll an die Umweltkonferenz von Rio erinnert werden und die Beiträge von Wald und Forstwirtschaft zur Erreichung der dort formulierten Ziele herausgestellt werden.
Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten werden vom 9. Juni bis 17. Juni 2012 bayernweit Veranstaltungen zu diesem Thema anbieten.
Mehr Informationen und die Adresse des zuständigen Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten finden Sie unter www.forst.bayern.de.
Der Aktionsrahmen zum „Tag des Baumes 2012“ der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. (SDW) steht unter dem Motto:
„Bäume in unserem Wald II“.
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Bayern e. V. bietet Merkblätter zum Thema „Bäume in unserem Wald II – Ahorn – Linde – Lärche – Eibe“ an, die ab April 2012 für schulische Zwecke gegen eine Klassensatzpauschale angefordert werden können. Über die Verteilung der Merkblätter an die Schülerinnen und Schüler, die vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus befürwortet wird, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter (§ 4 Abs. 2 GSO, § 4 Abs. 2 RSO, § 4 Abs. 2 VSO bzw. entsprechende Paragraphen der Schulordnungen der übrigen Schularten).
Ausschreibung von freien Referentenstellen
In der Bayerischen Staatskanzlei sind in nächster Zeit mehrere Stellen für Referentinnen/Referenten in der Abteilung „Grundsatzfragen, Planung, Kommunikation“ (A III) zu besetzen. Dienstort ist München. Die Abteilung ist im Wesentlichen mit der Vorbereitung von Reden, Texten und Stellungnahmen zu gesellschafts-, wirtschafts-, sozial- und kulturpolitischen Themen befasst.
Auf die Stellen können sich vorrangig Beamtinnen und Beamte mit der Befähigung zum Lehramt an Gymnasien bewerben, die eine mehrjährige Bewährung in der Schule vorweisen können. Die Bewerberinnen und Bewerber sollen im Fach Deutsch mit Geschichte/Sozialkunde/Wirtschaftswissenschaften qualifiziert sein.
Die Besetzung der Dienstposten erfolgt im Rahmen der Versetzung an die Bayerische Staatskanzlei mit einer Verwendungsdauer von ca. fünf Jahren mit anschließender Rückkehr in das Ressort.
Bewerbungen sind spätestens vier Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des Studienverlaufs, des beruflichen Werdegangs sowie der sonstigen Qualifikationen auf dem Dienstweg einzureichen. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus leitet seine Stellungnahme zu allen eingegangenen Bewerbungen mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten der Staatskanzlei zur endgültigen Entscheidung zu.
Für Rückfragen im Zusammenhang mit dem Aufgabengebiet stehen Ihnen Frau Annegret Schneider (Tel.: 089 2165-2369) und in personalrechtlicher Hinsicht Herr Dr. Thomas Langer (Tel.: 089 2165- 2553) gerne zur Verfügung.
1. Deutsche Schule Riad, Saudi Arabien
2. Deutsche Schule Alexander von Humboldt Sao Paulo, Brasilien
Schülerzahl: 1073
Abiturprüfung/Hochschulreifeprüfung
Um direkte Übersendung einer Durchschrift des Bewerbungsschreibens, eines ausgefüllten Fragebogens, eines Lebenslaufs und der letzten dienstlichen Beurteilung an die ZfA (als Vorabinformation) wird gebeten. Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn sie auf dem Dienstweg spätestens vier Wochen nach Ende der Bewerbungsfrist vorliegt. Die ZfA entscheidet über eine Förderung der Stelle aus Bundesmitteln (Vermittlung).
eines Fortbildungsreferenten/
einer Fortbildungsreferentin
Das Ressort Bildung der Erzdiözese München und Freising sucht für die Abteilung Realschulen, Gymnasien, berufliche Schulen, übergeordnete Aufgaben zum 1. August 2012 zunächst befristet für zwei Jahre einen/eine
Fortbildungsreferenten/Fortbildungsreferentin
(Beschäftigungsumfang: 12 Wochenstunden).
- Mitwirken an der Fachaufsicht über den Religionsunterricht und am weiteren Aufbau eines Qualitätszirkels für den Religionsunterricht an Gymnasien
- Planen und Durchführen von Fortbildungsveranstaltungen
- Unterstützen in der Organisation und Bereitstellen von Unterlagen für die Fachbereichs- und Abteilungsleitung
- Bearbeiten der Anträge auf Zulassung zum Religionsunterricht
- Zusammenarbeit mit den für das Aufgabengebiet maßgeblichen Kooperationspartnern auf der Ebene der Seminarlehrkräfte, mit Universität und Lehrerfortbildungsinstitutionen sowie dem Religionspädagogischen Zentrum in Bayern.
Der Stelleninhaber ist zusätzlich im Umfang von zwölf Wochenstunden an mindestens zwei Tagen pro Woche im Schuldienst tätig. Ein Dienstlaptop steht zur Verfügung.
Bis zur Besetzung der entsprechenden Stelle im Fachbereich Realschulen sind die o. g. Aufgaben kommissarisch auch für den Realschulbereich wahrzunehmen.
- abgeschlossenes Hochschulstudium der Katholischen Theologie für das Lehramt an Gymnasien (1. und 2. Staatsexamen)
- einschlägige Berufserfahrung und Bewährung in der Unterrichtspraxis im Lehramt an Gymnasien nach dem Referendariat
- Erfahrungen in konzeptionellem Arbeiten und in der Projektarbeit
- Vertrautheit im Umgang mit (modernen) Medien und Moderations- sowie Präsentationstechniken
- Bereitschaft zu Teamarbeit und Interesse an aktuellen Entwicklungen in Theologie und Erziehungswissenschaften
- Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche.
Eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst ist möglich.
Schwerbehinderte Bewerber/Bewerberinnen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Ulrike Murr, OStRin, Leiterin der Abteilung Realschulen, Gymnasien, berufliche Schulen, übergeordnete Aufgaben: Tel.: 089 2137-1539, E-Mail: umurr@eomuc.de.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis spätestens 13. April 2012 unter Angabe der Referenz 84-12 an:
Hauptabteilung Personal Einrichtungen und Verwaltung,
am Pater-Rupert-Mayer-Gymnasium Pullach
Am Pater-Rupert-Mayer-Gymnasium Pullach der Erzdiözese München und Freising ist zum 1. August 2012 die Stelle der/des
Als zukünftige Schulleiterin/zukünftigen Schulleiter wünscht sich der Schulträger eine überzeugende katholische Führungspersönlichkeit,
- die als voll ausgebildete und qualifizierte Lehrkraft (1. und 2. Staatsexamen) über umfangreiche pädagogische Erfahrung verfügt sowie über sichere Kenntnisse in der Schulverwaltungspraxis und idealerweise im Privatschul- und kirchlichen Arbeitsrecht
- die fähig und bereit ist, in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Kollegium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Eltern, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu jungen, selbstbewussten Menschen zu fördern, so dass sie in der Lage sind, ihr Leben selbstständig in christlicher Verantwortung zu gestalten
- ein Arbeitsumfeld, das geprägt ist von intensivem, offenem und gutem Zusammenwirken aller Mitglieder der Schulfamilie
- eine Führungsposition, in der positiv die Freiheiten von Schulen in privater Trägerschaft genutzt werden sollen im Sinne der Verwirklichung des christlich geprägten Bildungs- und Erziehungsauftrags
Das Dienstverhältnis und die Vergütung richten sich nach dem Arbeitsvertragsrecht der Bayerischen (Erz-)Diözesen (ABD). Eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst ist grundsätzlich möglich. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Ordinariatsdirektorin Dr. Sandra Krump, Leiterin des Ressorts Bildung der Erzdiözese München-Freising, Tel.: 089 2137-1368 und E-Mail: skrump@eomuc.de.
Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen werden bis 12. April 2012 mit Angabe der Referenz 54c-12 an das Ressort Personal, Hauptabteilung Personal Einrichtungen und Verwaltung, erbeten.
– Neuausschreibung –
Das Franken-Landschulheim Schloss Gaibach besteht aus einem Sprachlichen Gymnasium und einem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil (ca. 870 Schüler/Schülerinnen einschließlich der Außenstelle in Gerolzhofen) sowie einer Realschule (ca. 520 Schüler/Schülerinnen) mit Realschulrektor. Im Internat - mit Internatsleiter - werden ca. 170, im Tagesheim (offene Ganztagsbetreuung) ca. 115 Schüler/Schülerinnen betreut.
- Bewährung in unterschiedlichen Aufgabenfeldern des (Internats-) Schulwesens und umfassende Kenntnis der hier vorhandenen Problemstellungen
Bewerbungsvoraussetzung ist die aktuelle aktive Tätigkeit, insbesondere als Lehrkraft und in her-ausgehobener Position, mindestens z. B. als Fachbetreuer/Fachbetreuerin oder Oberstufenkoordinator/Oberstufenkoordinatorin an einem (Internats-) Gymnasium.
Bewerbungen sind an den Zweckverband Bayerische Landschulheime, Elisabethstraße 25, 80796 München (Postanschrift: Postfach 40 20 80, 80720 München),
Tel.: 089 278140-0, Fax: 089 278140-23,
E-Mail: info@zvbl.de,
Die staatliche kooperative Gesamtschule Treuchtlingen führt einen Mittelschulzug, einen Realschulzug und einen Gymnasialzug (jeweils Jahrgangsstufe 5 bis 10). Derzeit besuchen insgesamt 1254 Schülerinnen und Schüler die Senefelder-Schule, wovon 434 zum Mittelschulzug, 484 zum Realschulzug und 336 Schülerinnen und Schüler zum Gymnasialzug gehören.
Bewerbungen werden unter Angabe der privaten Anschrift über die Leitung der Schule eingereicht, die sie mit einer Stellungnahme über den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt. Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung beizufügen (vgl. hierzu Abschnitt A Nr. 4.5 der KMBek vom 7. September 2011, KWMBl S. 306). Dem Ministerialbeauftragten wird empfohlen, seinerseits eine Stellungnahme abzugeben.
bei der Leitung der Schule, an der die Bewerberin/der Bewerber tätig ist
beim zuständigen Ministerialbeauftragten (Gym.)