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Timestamp: 2016-10-24 18:21:49
Document Index: 170000779

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'Art. 25', 'Art. 99', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 109', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_190/2012 (30.03.2012)
8C_190/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 18. Januar 2012.
Mit Verf�gung vom 2. August 2011 beschied die IV-Stelle des Kantons Z�rich das Ersuchen von W.________ (geb. 1969) um Zusprechung von Umschulungsmassnahmen mangels relevanter leidensbedingter Erwerbseinbusse abschl�gig.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 18. Januar 2012).
W.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihr eine Akupunkturausbildung zu finanzieren.
Streitig und - im Rahmen der dargelegten Kognition - zu pr�fen ist, ob das kantonale Gericht der Beschwerdef�hrerin zu Recht Umschulungsmassnahmen in Form einer Akupunkturausbildung abgesprochen hat. Die hierf�r massgeblichen Rechtsgrundlagen wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 Satz 2 BGG).
3.1 Bez�glich der gesundheitlichen Beschwerden der Versicherten hat die Vorinstanz auf der Grundlage des als aussagekr�ftig qualifizierten bidisziplin�ren Gutachtens der A.________, vom 30. April 2010, erkannt, dass die seit einem Unfall vom 2. M�rz 2005 an einem chronischen Schulter-/Arm-Schmerzsyndrom mit chronischer Zervikobrachialgie links und an einer chronischen Zervikozephalgie leidende Beschwerdef�hrerin aus orthop�discher und neurologischer Sicht in der Lage ist, ihre angestammte T�tigkeit als Physiotherapeutin im Umfang von 80 % bzw. eine angepasste, k�rperlich leichte Verweist�tigkeit uneingeschr�nkt auszu�ben.
Soweit der Beweiswert der Expertise der A.________ letztinstanzlich hinsichtlich der zeitlichen Geltung der Leistungsf�higkeitsbeurteilung angezweifelt wird, nachdem im vorangegangenen Verfahren keine diesbez�glichen Einw�nde erhoben worden waren (vgl. Beschwerde vom 6. September 2011, S. 2 f. Ziff. 4 f.), ist darauf nicht n�her einzugehen. Aus den durch das kantonale Gericht bereits einl�sslich dargelegten Gr�nden, welche Weiterungen er�brigen, vermag die Versicherte auch mit dem erneuten, indes abermals nicht weiter untermauerten Hinweis auf eine m�glicherweise vorhandene Spondylarthritis nichts zu ihren Gunsten abzuleiten.
3.2 Im angefochtenen Entscheid wurde ferner die beruflich-erwerbliche Situation der Beschwerdef�hrerin, welche im f�r die vorliegende Anspruchspr�fung massgeblichen Zeitraum zusammen mit ihrem Ehemann selbstst�ndig eine gemeinschaftliche Physiotherapiepraxis betrieben hat, detailliert dargestellt und insbesondere gest�tzt auf die Ertragszahlen der Jahre 2004 bis 2009 ein Vergleich der vor und nach dem Unfallereignis von M�rz 2005 generierten Ums�tze vorgenommen. Auf dieser Basis hat die Vorinstanz in tats�chlicher Hinsicht - und damit f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich (vgl. E. 1 hievor) - erwogen, dass mit dem zus�tzlich angestellten Personal ausweislich der Unterlagen nicht nur der gesundheitsbedingte Ausfall der Versicherten kompensiert, sondern dar�ber hinaus ein Mehrumsatz erwirtschaftet worden sei, an welchem beide Ehepartner als Gesellschafter gleichermassen partizipiert h�tten. Namentlich habe die Beschwerdef�hrerin die als Physiotherapeutin vorhandene 20%ige Minderbelastbarkeit dadurch wettgemacht, dass sie sich vermehrt um die administrativen Belange der Praxis gek�mmert und dadurch ihren Ehemann als Mitgesellschafter entsprechend entlastet habe. Zusammenfassend sei die angestrebte Ausbildung im Bereich Akupunktur zwar geeignet, die erwerblichen Ressourcen der Beschwerdef�hrerin zu verbessern, jedoch liege der durch den Gesundheitsschaden verursachte Einkommensverlust unter der Erheblichkeitsgrenze, welcher es f�r die durch die Invalidenversicherung zu finanzierende Umschulung bed�rfe.
Die dagegen vorgebrachten Einwendungen, die sich zur Hauptsache in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren geltend gemachten und entkr�fteten R�gen ersch�pfen, belegen keine offensichtliche Unrichtigkeit oder Unvollst�ndigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen. In korrekter Umsetzung der f�r Selbstst�ndigerwerbende in Familienbetrieben geltenden Grunds�tze der Invalidit�tsbemessung (vgl. Art. 25 Abs. 2 IVV; Ziff. 3029 ff. des Kreisschreibens des Bundesamtes f�r Sozialversicherungen �ber Invalidit�t und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH], Ausgabe ab 1. Januar 2012) hat das kantonale Gericht den Grad der Erwerbsunf�higkeit ermittelt und entgegen der Betrachtungsweise der Beschwerdef�hrerin dem Stellenwert der pers�nlichen Arbeitsleistung innerhalb der betrieblichen Strukturen ebenfalls Rechnung getragen. Als nicht stichhaltig erweist sich sodann auch der Vermerk, die Versicherte h�tte in gesundem Zustand mehr als 100 % gearbeitet, ist bei der Bestimmung des Valideneinkommens von Selbstst�ndigerwerbenden doch stets zu ber�cksichtigen, in welcher Weise sich das Unternehmen voraussichtlich entwickelt h�tte, wenn keine Invalidit�t eingetreten w�re (Ziff. 3029 f. KSIH). Bestehen auf Grund des bisherigen Gesch�ftsverlaufs Anhaltspunkte f�r regelm�ssig geleistete, sich im Betriebsergebnis niederschlagende �berstunden, finden diese auch Beachtung bei der hypothetischen (Validen-)Einkommensermittlung im Invalidit�tsfall. Die neu aufgelegten Aktenst�cke vom 27. Januar sowie 22. und 23. Februar 2012 schliesslich, welche die Aufl�sung der gemeinsam mit dem Ehemann betriebenen Physiotherapiepraxis per 31. Januar (recte wohl Juli) 2012 belegen, stellen, da nach dem kantonalen Entscheid vom 18. Januar 2012 verfasst und die k�nftige Gesch�ftsentwicklung betreffend, sogenannte echte Noven dar, f�r die nicht erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass gab (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG). Sie k�nnen daher im vorliegenden Verfahren nicht ber�cksichtigt werden und sind allesamt aus dem Recht zu weisen (Urteile [des Bundesgerichts] 8C_502/2010 vom 21. Juli 2010 E. 3 und 2C_761/2009 vom 18. Mai 2010 E. 4.2).
4. Die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - abgewiesen. Die Gerichtskosten sind der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).