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Timestamp: 2019-06-25 20:52:04
Document Index: 22944507

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 16', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 11', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 120', 'Art. 82', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 7', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 19', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 7', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 19', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 26']

400.710 - Reglement der EDK über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen (MAR)
der EDK über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen (MAR) *
Vom 16.01.1995 (Stand 01.08.2018)
Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK),
gestützt auf Art. 3, 4 und 5 des Konkordats über die Schulkoordination vom 29. Oktober 1970[1], gestützt auf Art. 3, 4 und 6 der Interkantonalen Vereinbarung über die Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen vom 18. Februar 1993[2],
im Hinblick auf die Verwaltungsvereinbarung vom 16. Januar/15. Februar 1995 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren, *
Dieses Reglement regelt die schweizerische Anerkennung von kantonalen und kantonal anerkannten gymnasialen Maturitätsausweisen. *
Mit der Anerkennung wird festgestellt, dass die Maturitätsausweise gleichwertig sind und den Mindestanforderungen entsprechen.
Die anerkannten Maturitätsausweise gelten als Ausweise für die allgemeine Hochschulreife.
Sie berechtigen insbesondere zur:
a) Zulassung an die Eidgenössischen Technischen Hochschulen nach Art. 16 des ETH-Gesetzes,
b) Zulassung zu den eidgenössischen Medizinalprüfungen nach der Allgemeinen Medizinalprüfungsverordnung (AMV) vom 19. November 1980[3] und zu den eidgenössischen Prüfungen für Lebensmittelchemikerinnen und -chemiker nach dem Bundesgesetz vom 9. Oktober 1992 über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände (Lebensmittelgesetz, LMG)[4] oder
c) Zulassung an die kantonalen Universitäten gemäss den entsprechenden kantonalen und interkantonalen Regelungen[5].
2. Anerkennungsbedingungen
Kantonale sowie von einem Kanton anerkannte Maturitätsausweise werden im Sinne dieses Reglements schweizerisch anerkannt, wenn die Anerkennungsbedingungen dieses Abschnitts erfüllt sind. *
Ziel der Maturitätsschulen ist es, Schülerinnen und Schülern im Hinblick auf ein lebenslanges Lernen grundlegende Kenntnisse zu vermitteln sowie ihre geistige Offenheit und die Fähigkeit zum selbständigen Urteilen zu fördern. Die Schulen streben eine breit gefächerte, ausgewogene und kohärente Bildung an, nicht aber eine fachspezifische oder berufliche Ausbildung. Die Schülerinnen und Schüler gelangen zu jener persönlichen Reife, die Voraussetzung für ein Hochschulstudium ist und die sie auf anspruchsvolle Aufgaben in der Gesellschaft vorbereitet. Die Schulen fördern gleichzeitig die Intelligenz, die Willenskraft, die Sensibilität in ethischen und musischen Belangen sowie die physischen Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler.
Maturandinnen und Maturanden finden sich in ihrer natürlichen, technischen, gesellschaftlichen und kulturellen Umwelt zurecht, und dies in bezug auf die Gegenwart und die Vergangenheit, auf schweizerischer und internationaler Ebene. Sie sind bereit, Verantwortung gegenüber sich selbst, den Mitmenschen, der Gesellschaft und der Natur wahrzunehmen.
Die Ausbildung bis zur Maturität muss insgesamt mindestens zwölf Jahre dauern.
Mindestens die letzten vier Jahre sind nach einem eigens für die Vorbereitung auf die Maturität ausgerichteten Lehrgang zu gestalten. Ein dreijähriger Lehrgang ist möglich, wenn auf der Sekundarstufe I eine gymnasiale Vorbildung erfolgt ist.
An Maturitätsschulen für Erwachsene muss der eigens auf die Maturität ausgerichtete Lehrgang mindestens drei Jahre dauern. Ein angemessener Teil dieses Lehrgangs muss im Direktunterricht absolviert werden.
Werden Schülerinnen und Schüler aus andern Schultypen in den gymnasialen Lehrgang aufgenommen, so haben sie in der Regel den Unterricht der beiden letzten Jahre vor der Maturität zu besuchen.
Im Maturitätslehrgang (Art. 6 Abs. 2 und 3) ist der Unterricht von Lehrkräften zu erteilen, die das Lehrdiplom für Maturitätsschulen erworben oder eine andere fachliche und pädagogische Ausbildung mit gleichem Niveau abgeschlossen haben. Für Fächer, in denen die wissenschaftliche Ausbildung an einer Universität möglich ist, ist als Abschluss ein universitärer Master verlangt. *
Progymnasialer Unterricht auf der Sekundarstufe I kann auch von Lehrkräften dieser Stufe erteilt werden, sofern sie über die entsprechende fachliche Qualifikation verfügen.
Die Maturitätsschulen unterrichten nach Lehrplänen, die vom Kanton erlassen oder genehmigt sind und sich auf den gesamtschweizerischen Rahmenlehrplan der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren abstützen.
Maturitätsfächer und weitere obligatorische Fächer *
Die Grundlagenfächer, ein Schwerpunktfach, ein Ergänzungsfach und die Maturaarbeit bilden die Maturitätsfächer. *
Die Grundlagenfächer sind:
a) die Erstsprache,
b) eine zweite Landessprache,
c) eine dritte Sprache (eine dritte Landessprache, Englisch oder eine alte Sprache),
d) Mathematik,
f) Chemie,
g) Physik,
h) Geschichte,
i) Geographie,
k) * Bildnerisches Gestalten und/oder Musik.
Es steht den Kantonen frei, Philosophie als weiteres Grundlagenfach anzubieten. *
Das Schwerpunktfach ist aus den folgenden Fächern oder Fächergruppen auszuwählen:
a) alte Sprachen (Latein und/oder Griechisch),
b) eine moderne Sprache (eine dritte Landessprache, Englisch, Spanisch oder Russisch),
c) Physik und Anwendungen der Mathematik,
d) Biologie und Chemie,
e) Wirtschaft und Recht,
f) Philosophie/Pädagogik/Psychologie,
g) Bildnerisches Gestalten und
h) Musik.
Das Ergänzungsfach ist aus den folgenden Fächern auszuwählen:
a) Physik,
b) Chemie,
c) Biologie,
d) Anwendungen der Mathematik.
dbis) * Informatik,
e) Geschichte,
f) Geographie,
g) Philosophie,
h) Religionslehre,
i) Wirtschaft und Recht,
k) Pädagogik/Psychologie,
kbis) Bildnerisches Gestalten,
l) Musik und
m) Sport.
Eine Sprache, die als Grundlagenfach belegt wird, kann nicht gleichzeitig als Schwerpunktfach gewählt werden. Ebenso ist die gleichzeitige Wahl eines Faches als Schwerpunkt- und Ergänzungsfach ausgeschlossen. Die Wahl von Musik oder Bildnerischem Gestalten als Schwerpunktfach schliesst die Wahl von Musik, Bildnerischem Gestalten oder Sport als Ergänzungsfach aus.
Als weiteres obligatorisches Fach belegen alle Schülerinnen und Schüler: *
a) * Informatik;
b) * Wirtschaft und Recht.
Für die Ausbildungsangebote der Maturitätsschulen in den Grundlagen-, Schwerpunkt- und Ergänzungsfächern sind die Bestimmungen der Kantone massgebend.
Im Grundlagenfach «Zweite Landessprache» müssen mindestens zwei Sprachen angeboten werden. In mehrsprachigen Kantonen kann eine zweite Kantonssprache als «zweite Landessprache» bestimmt werden.
Anteile der verschiedenen Lern- und Wahlbereiche
Die gesamte Unterrichtszeit für die in Art. 9 aufgeführten Fächer muss folgende Anteile umfassen: *
a) * Grundlagenfächer und die weiteren obligatorischen Fächer:
1. Sprachen (Erstsprache, zweite und dritte Sprache) 30-40 %
2. * Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) 27-37 %
3. * Geistes- und Sozialwissenschaften (Geschichte, Geografie, Wirtschaft und Recht sowie allenfalls Philosophie) 10-20 %
4. Kunst (Bildnerisches Gestalten und/oder Musik) 5-10 %
b) für den Wahlbereich:
1. Schwerpunkt- und Ergänzungsfach sowie Maturaarbeit 15-25 %
Art. 11bis *
Im Kanton Graubünden kann die rätoromanische Sprache zusammen mit der Unterrichtssprache als Erstsprache (Art. 9 Abs. 2 lit. a) bezeichnet werden.
Eine Maturitätsprüfung findet in mindestens fünf Maturitätsfächern statt. Die Prüfungen sind schriftlich; es kann zusätzlich mündlich geprüft werden.
b) eine zweite Landessprache oder eine zweite Kantonssprache im Sinne von Art. 9 Abs. 7,
d) das Schwerpunktfach und
e) ein weiteres Fach, für dessen Wahl die Bedingungen des Kantons massgebend sind.
Maturitätsnoten und Bewertung der Maturaarbeit
a) in den Fächern, in denen eine Maturitätsprüfung stattfindet, je zur Hälfte aufgrund der Leistungen im letzten Ausbildungsjahr und der Leistungen an der Maturitätsprüfung;
b) in den übrigen Fächern aufgrund der Leistungen im letzten Ausbildungsjahr, in dem das Fach unterrichtet worden ist;
c) * in der Maturaarbeit aufgrund des Arbeitsprozesses, der schriftlichen Arbeit und ihrer Präsentation.
Bei der Bewertung der Maturaarbeit werden die erbrachten schriftlichen und mündlichen Leistungen berücksichtigt.
Die Leistungen in den Maturitätsfächern werden in ganzen und halben Noten ausgedrückt. 6 ist die höchste, 1 die tiefste Note. Noten unter 4 stehen für ungenügende Leistungen.
Die Maturität ist bestanden, wenn in den Maturitätsfächern nach Art. 9 Abs. 1: *
b) * nicht mehr als vier Noten unter 4 erteilt wurden.
Zur Erlangung des Maturitätsausweises sind zwei Versuche zulässig.
Grundkurs in Englisch
Schulversuche *
Abweichungen von Bestimmungen dieses Reglements für die Durchführung von Schulversuchen und für Schweizerschulen im Ausland können bewilligt werden. *
Abweichungen für Schulversuche sind von der Schweizerischen Maturitätskommission, solche für Schweizerschulen im Ausland vom Eidgenössischen Departement des Innern und vom Vorstand der EDK, zu bewilligen.
Formerfordernisse an den Ausweis
Der Maturitätsausweis enthält:
a) die Aufschrift «Schweizerische Eidgenossenschaft» sowie die Kantonsbezeichnung,
b) den Vermerk «Maturitätsausweis, ausgestellt nach den Erlassen des Bundesrates und der EDK über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen vom 16. Januar/15. Februar 1995»,
c) den Namen der Schule, die ihn ausstellt,
d) den Namen, Vornamen, Heimatort (für Ausländerinnen und Ausländer: Staatsangehörigkeit und Geburtsort) und das Geburtsdatum der Inhaberin oder des Inhabers,
e) die Angaben der Zeit, während der die Inhaberin oder der Inhaber die Schule besucht hat,
f) * die Noten der Maturitätsfächer nach Art. 9 Abs. 1,
g) * das Thema der Maturaarbeit,
h) gegebenenfalls einen Hinweis auf die Zweisprachigkeit der Maturität mit Angabe der zweiten Sprache und die Unterschrift der zuständigen kantonalen Behörde und der Rektorin oder des Rektors der Schule.
Die Noten für kantonal vorgeschriebene oder andere belegte Fächer können im Maturitätsausweis ebenfalls aufgeführt werden.
4. Schweizerische Maturitätskommission
Aufgaben und Zusammensetzung der Schweizerischen Maturitätskommission richten sich nach der Verwaltungsvereinbarung vom 16. Januar/15. Februar 1995 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren.
Der Kanton richtet sein Gesuch an die Schweizerische Maturitätskommission.
Über Gesuche entscheiden das Eidgenössische Departement des Innern und der Vorstand der EDK auf Antrag der Schweizerischen Maturitätskommission.
Gegen Verfügungen des Eidgenössischen Departementes des Innern kann der gesuchstellende Kanton Beschwerde führen. Das Verfahren richtet sich nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesverwaltungsrechtspflege.
Auf interkantonaler Ebene:
1. Lehnt der Vorstand ein Anerkennungsgesuch ab, können der gesuchstellende Kanton und der betroffene Träger der Schule innert 60 Tagen den Entscheid bei der Plenarversammlung der EDK anfechten.
2. Gegen Entscheide der Plenarversammlung kann ein Kanton gestützt auf Art. 120 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG)[6] beim Bundesgericht Klage einreichen. Für die betroffenen Schulträger steht die Beschwerde gemäss Art. 82 BGG zur Verfügung.
Die Verordnung des Schweizerischen Bundesrates vom 22. Mai 1968 über die Anerkennung von Maturitätsausweisen[7] wird aufgehoben.
Nach bisherigem Recht erteilte Anerkennungen sind noch acht Jahre ab Inkrafttreten der Verordnung des Bundes[8] gültig. *
Der Kanton hat bis spätestens acht Jahre nach Inkrafttreten dieses Reglements den Nachweis zu erbringen, dass seine Maturitätszeugnisse oder die von ihm anerkannten Maturitätszeugnisse den Bestimmungen dieses Reglements entsprechen.
Art. 25bis *
Übergangsbestimmungen für die Änderungen vom 14. Juni 2007
Anerkennungsgesuche, die gemäss bisherigem Recht eingereicht wurden, werden gestützt auf bisheriges Recht beurteilt.
Anerkennungsgesuche, die nach dem Inkrafttreten der Änderungen vom 14. Juni 2007 eingereicht werden, werden nach neuem Recht beurteilt.
Ausbildungen, deren Abschlüsse (Maturitätsausweise) gemäss bisherigem Recht anerkannt worden sind, sind innert einem Jahr nach Inkrafttreten der Änderungen vom 14. Juni 2007 an das neue Recht anzupassen. Die vorgenommenen Änderungen sind der Schweizerischen Maturitätskommission zur Überprüfung einzureichen.
Art. 25ter *
Übergangsbestimmung für die Änderung vom 21. Juni 2018
Dieses Reglement tritt am 1. August 1995 in Kraft. *
Bern, 16. Januar 1995
Im Namen der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren
AGS 2008 S. 170
[1] SAR 400.100
[2] SAR 400.700
[3] SR 811.112.1
[4] SR 817.0
[5] Interkantonale Regelungen: Interkantonale Vereinbarung über die Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen vom 18. Februar 1993, Interkantonale Universitätsvereinbarung vom 20. Februar 1997
[6] SR 173.110 Bundesgesetz über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BBG) vom 17. Juni 2005
[7] SR 413.12
[8] Verordnung über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen (Maturitäts-Anerkennungsverordnung, MAV) vom 15. Februar 1995; SR 413.11
16.01.1995 01.08.1995 Erlass Erstfassung AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 7 Abs. 1 geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 9 Abs. 1 geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 9 Abs. 2, lit. k) geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 9 Abs. 2bis eingefügt AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 9 Abs. 4, lit. dbis) eingefügt AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 9 Abs. 5bis eingefügt AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 11 Abs. 1 geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 11 Abs. 1, lit. a) geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 11bis eingefügt AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 15 Abs. 1, lit. c) geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 16 Abs. 2 geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 16 Abs. 2, lit. b) geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 19 Titel geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 20 Abs. 1, lit. f) geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 20 Abs. 1, lit. g) geändert AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 25bis eingefügt AGS 2008 S. 170
14.06.2007 01.08.2007 Art. 26 Abs. 2 eingefügt AGS 2008 S. 170
21.06.2018 01.08.2018 Erlasstitel geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Ingress geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 1 Abs. 1 geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 3 Abs. 1 geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 9 Titel geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 9 Abs. 5bis geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 9 Abs. 5bis, lit. a) eingefügt AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 9 Abs. 5bis, lit. b) eingefügt AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 11 Abs. 1, lit. a) geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 11 Abs. 1, lit. a), 2. geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 11 Abs. 1, lit. a), 3. geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 19 Abs. 1 geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 25 Abs. 1 geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 25ter eingefügt AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 26 Abs. 1 geändert AGS 2018/6-1
21.06.2018 01.08.2018 Art. 26 Abs. 2 aufgehoben AGS 2018/6-1
Erlass 16.01.1995 01.08.1995 Erstfassung AGS 2008 S. 170
Erlasstitel 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Ingress 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 1 Abs. 1 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 3 Abs. 1 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 7 Abs. 1 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 9 21.06.2018 01.08.2018 Titel geändert AGS 2018/6-1
Art. 9 Abs. 1 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 9 Abs. 2, lit. k) 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 9 Abs. 2bis 14.06.2007 01.08.2007 eingefügt AGS 2008 S. 170
Art. 9 Abs. 4, lit. dbis) 14.06.2007 01.08.2007 eingefügt AGS 2008 S. 170
Art. 9 Abs. 5bis 14.06.2007 01.08.2007 eingefügt AGS 2008 S. 170
Art. 9 Abs. 5bis 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 9 Abs. 5bis, lit. a) 21.06.2018 01.08.2018 eingefügt AGS 2018/6-1
Art. 9 Abs. 5bis, lit. b) 21.06.2018 01.08.2018 eingefügt AGS 2018/6-1
Art. 11 Abs. 1 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 11 Abs. 1, lit. a) 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 11 Abs. 1, lit. a) 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 11 Abs. 1, lit. a), 2. 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 11 Abs. 1, lit. a), 3. 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 11bis 14.06.2007 01.08.2007 eingefügt AGS 2008 S. 170
Art. 15 Abs. 1, lit. c) 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 16 Abs. 2 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 16 Abs. 2, lit. b) 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 19 14.06.2007 01.08.2007 Titel geändert AGS 2008 S. 170
Art. 19 Abs. 1 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 20 Abs. 1, lit. f) 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 20 Abs. 1, lit. g) 14.06.2007 01.08.2007 geändert AGS 2008 S. 170
Art. 25 Abs. 1 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 25bis 14.06.2007 01.08.2007 eingefügt AGS 2008 S. 170
Art. 25ter 21.06.2018 01.08.2018 eingefügt AGS 2018/6-1
Art. 26 Abs. 1 21.06.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/6-1
Art. 26 Abs. 2 14.06.2007 01.08.2007 eingefügt AGS 2008 S. 170
Art. 26 Abs. 2 21.06.2018 01.08.2018 aufgehoben AGS 2018/6-1