Source: https://www.hos-recht.de/kategorie/arbeitsrecht
Timestamp: 2019-07-22 16:13:20
Document Index: 141501549

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 307', '§ 14', '§ 216']

Arbeitsrecht: Gestuftes Ausschreibungsverfahren im öffentlichen Dienst,Arbeitsrecht: Bonner "General-Anzeiger" von Massenkündigungen betroffen,Arbeitsrecht: Urlaubsgeld verwirkt,Arbeitsrecht: Abmahnung im Arbeitsrecht - wehren Sie sich,Arbeitsrecht: Kein Verfall von Urlaubsansprüchen,Arbeitsrecht: Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Kartellbußen,Arbeitsrecht: Samstag ist ein Werktag,Arbeitsrecht: Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall - gesetzlicher Mindestlohn - Ausschlussfristen,Arbeitsrecht: Befristeter Arbeitsvertrag - Zulässigkeit von sog. Kettenbefristungen,Arbeitsrecht: Schadensersatz - Arbeitnehmerhaftung - Ausschlussfrist - Fristbeginn - Fälligkeit,Arbeitsrecht: Verlängerung der Kündigungsfrist für Arbeitnehmer unzulässig,Arbeitsrecht: Das Arbeitnehmerdatenschutzrecht – kein gläserner Arbeitnehmer,Arbeitsrecht: unwirksame Befristung wegen Vorbschäftigung,Arbeitsrecht: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Ihre Rechte,Arbeitsrecht: Befristeter Arbeitsvertrag,Arbeitsrecht: Tarifliche Ausschlussfristen, die den Mindestlohn beschränken, sind unwirksam,Arbeitsrecht: Dividendenabhängige Tantieme - „Verwässerungsausgleich“ bei effektiven Kapitalerhöhungen,Arbeitsrecht: Schadensersatz - Arbeitnehmerhaftung,Arbeitsrecht: Kein Zuschuss zum Mutterschaftsgeld für Tagesmütter,Arbeitsrecht: Berücksichtigung von Zeiten ärztlicher Tätigkeit für andere Arbeitgeber bei der Einstellung nach dem TV-Ärzte Hessen,Arbeitsrecht: Private Handynummer ist Privatsache,Arbeitsrecht: Rücktritt vom nachvertraglichen Wettbewerbsverbot,Arbeitsrecht: Wettbewerbsverbot,Arbeitsrecht: Zum Arbeitszeugnis,Arbeitsrecht: Nichtbeschäftigung nach einem Urteil ist nur bei absoluter Unmöglichkeit zulässig,Arbeitsrecht: Einmal Datenschutzbeauftragter - immer Datenschutzbeauftragter? - hos-recht.de
Arbeitsrecht: Gestuftes Ausschreibungsverfahren im öffentlichen Dienst
Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes ist bei gestuftem Ausschreibungs­verfahren nicht zur Einladung eines externen schwerbehinderten Bewerbers zu einem Vorstellungs­gespräch verpflichtet. LAG verneint Einladungspflicht gegenüber externen schwerbehinderten Bewerbern in internem Bewerbungsverfahren.
Arbeitsrecht: Bonner "General-Anzeiger" von Massenkündigungen betroffen
zahlreiche Kündigungen beim Bonner General-Anzeiger sind bereits erfolgt. Die Angst vor weiteren Kündigungen steigt jedoch weiter.
Arbeitsrecht: Abmahnung im Arbeitsrecht - wehren Sie sich
Haben Sie eine Abmahnung bekommen und sind der Meinung, dass diese unberechtigt ist? Benötigen Sie für die arbeitsrechtliche Prüfung professionelle Unterstützung? Wir sind für Sie da.
Arbeitsrecht: Kein Verfall von Urlaubsansprüchen
Haben Sie Angst, dass Ihr Urlaubsanspruch zum 31.03. erlischt? Früher war die Angst berechtigt. Nun hat das Bundesarbeitsgericht arbeitnehmerfreundlich entschieden, dass die Urlaubsansprüche nicht einfach so verfallen dürfen.
Arbeitsrecht: Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Kartellbußen
Arbeitsrecht: Samstag ist ein Werktag
Samstag ist Werktag iSv. § 6 Abs. 3 Satz 3 und § 6.1 Abs. 2 Satz 1 TVöD-K Der Samstag ist ein Werktag iSv. § 6 Abs. 3 Satz 3 und § 6.1 Abs. 2 Satz 1 des TVöD für den Dienstleistungsbereich Krankenhäuser im Bereich der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (TVöD-K).
Arbeitsrecht: Befristeter Arbeitsvertrag - Zulässigkeit von sog. Kettenbefristungen
Die Befristung eines Arbeitsvertrags ist nur dann zulässig, wenn sie durch Gesetz ausdrücklich zugelassen wird oder wenn für die Befristung und ihre Dauer ein sachlicher Grund besteht.
Arbeitsrecht: Verlängerung der Kündigungsfrist für Arbeitnehmer unzulässig
Unangemessene Benachteiligung des Arbeitnehmers aufgrund einer Verlängerung seiner Kündigungsfrist in Allgemeinen Geschäftsbedingungen Wird die gesetzliche Kündigungsfrist für den Arbeitnehmer in Allgemeinen Geschäftsbedingungen erheblich verlängert, kann darin auch dann eine unangemessene Benachteiligung entgegen den Geboten von Treu und Glauben im Sinn von § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB liegen, wenn die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber in gleicher Weise verlängert wird.
Arbeitsrecht: unwirksame Befristung wegen Vorbschäftigung
Die unwirksame Befristung wegen Vorbeschäftigung ist in § 14 Abs. 2 S. 2 TzBfG eindeutig geregelt. Die Vorschrift lautet: „Eine Befristung nach Satz 1 ist nicht zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.“ Damit ist jede Vorbeschäftigung bei dem selben Arbeitgeber zu jeden Zeitpunkt in der Vergangenheit gemeint. Eine zeitliche Eingrenzung findet sich im Wortlaut des Gesetzes nicht. Der Gesetzgeber wollte also keinen zeitlichen Rahmen für das "bereits zuvor" setzen.
Arbeitsrecht: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Ihre Rechte
Sexuelle Belästigung hat in erster Linie nichts mit Kontaktanbahnung oder Sexualität zu tun. Sie hat auch nichts mit der subjektiven Attraktivität einer belästigten Person zu tun. Im Arbeitskontext steht sie in der Regel im Zusammenhang mit Machtausübung und Hierarchien (Vgl. McLaughlin/Uggen/Blackstone 2012).
Arbeitsrecht: Tarifliche Ausschlussfristen, die den Mindestlohn beschränken, sind unwirksam
Das BAG hat mit Urteil vom 20. Juni 2018 (Az: 5 AZR 377/17) entschieden, dass der Anspruch eines Arbeitnehmers auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall bestehen bleibt, selbst wenn eine tarifliche Ausschlussfrist besteht, welche aber den gesetzlichen Mindestlohn beschränkt.
Arbeitsrecht: Dividendenabhängige Tantieme - „Verwässerungsausgleich“ bei effektiven Kapitalerhöhungen
BAG Pressemitteilung Nr. 37/18: Die Regelung des „Verwässerungsschutzes“ bei nominellen Kapitalerhöhungen in § 216 Abs. 3 Satz 1 Aktiengesetz (AktG)* ist nicht entsprechend auf Fälle effektiver Kapitalerhöhung anwendbar.
Arbeitsrecht: Schadensersatz - Arbeitnehmerhaftung
BAG Pressemitteilung Nr. 30/18: Der Beklagte war in dem Autohaus der Klägerin als Verkäufer beschäftigt. Im Arbeitsvertrag der Parteien war bestimmt, dass mit Ausnahme von Provisionsansprüchen alle Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis und solche, die mit dem Arbeitsverhältnis in Verbindung stehen, innerhalb von drei Monaten nach Fälligkeit verfallen, spätestens jedoch innerhalb von drei Monaten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wenn sie nicht vorher gegenüber der anderen Vertragspartei schriftlich geltend gemacht worden sind. Im Betrieb der Klägerin bestand die Anweisung, ein Neufahrzeug, das entweder nicht vollständig bezahlt war oder für das keine gesicherte Finanzierung vorlag, nicht an einen Käufer herauszugeben, es sei denn, dass eine Einwilligung der Geschäftsleitung vorlag.
Arbeitsrecht: Berücksichtigung von Zeiten ärztlicher Tätigkeit für andere Arbeitgeber bei der Einstellung nach dem TV-Ärzte Hessen
BAG Pressemitteilung Nr. 57/17: Findet auf ein Arbeitsverhältnis der Tarifvertrag für die Ärztinnen und Ärzte an den hessischen Universitätskliniken (TV-Ärzte Hessen) vom 30. November 2006 Anwendung, sind bei der Einstellung Zeiten ärztlicher Tätigkeit, die bei anderen Arbeitgebern zurückgelegt worden sind, uneingeschränkt zu berücksichtigen. Darauf, ob und welche Unterbrechungen zwischen den einzelnen Arbeitsverhältnissen liegen, kommt es nicht an.
Arbeitsrecht: Zum Arbeitszeugnis
Arbeitsrecht: Nichtbeschäftigung nach einem Urteil ist nur bei absoluter Unmöglichkeit zulässig
Das Bundesarbeitsgericht teilt in seiner Pressemitteilung Nr. 17/18 zum Urteil des Bundesarbeitsgericht vom 21.03.2018, 10 AZR 560/16 wie folgt mit:
Arbeitsrecht: Einmal Datenschutzbeauftragter - immer Datenschutzbeauftragter?
Im folgenden Artikel wird der einvernehmliche Widerruf der Bestellung zum Datenschutzbeauftragten erörtert.