Source: https://unfallmann.jimdo.com/07-05-2009-y-trio-bg-etem-bghw-sg/
Timestamp: 2018-01-24 07:28:59
Document Index: 258649159

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 07.05.2009 "Y-Trio" + BG ETEM + BGHW + SG - unfallmanns Webseite!
Die Verwaltung der BGHW muss nach Recht und Gesetz den Einschätzungen der Gutachter folgen.
Es wird sich zeigen, die BGHW handelt nicht nach Recht und Gesetz und verschafft sich so einen rechtswidrigen Vermögensvorteil und wird vom Sozialgericht Bremen dabei unterstützt.
Die Presse kann es nicht glauben:
Der Geschäftsführer der BG ETEM hat mit dem Schreiben vom 07.05.2009 seinen Mitarbeiter und Leiter des Instituts zur Erforschung elektrische Unfälle, Herrn Dr. Ing. Jens J., als Lügner und Betrüger erkennbar gemacht.
Vor diesem Hintergrund stellte die Presse die Frage:
Es ist nun stichhaltig gesichert, ein Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft für Elektriker in Köln und Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle Herr Dr. Ing. Jens J. ist offensichtlich ein Betrüger und hat im Sinne der Beklagten (BGHW) auf Blatt 174 und Blatt 266 Irrtum erregendes und falsches Beweismittel für mein Verwaltungsverfahren und Sozialgerichtsprozess angefertigt. Womit sich die BGHW (vormals GroLa BG) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte.
Dazu im Einklang habe ich von Dr. Ing. Jens J. und auch die BGHW ein Schreiben vom 18.11.204 (Bl.266) erhalten. Und von der Beklagten (BGHW) in den Gerichtsprozess eingebracht wurde. Unmissverständlich wurde damit die falsche Tatsache behauptet:
"...seitens der Großhandels- und Lagerei Berufsgenossenschaft wurde unsere Berufsgenossenschaft zur Begutachtung Ihres Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt."
Es folgt sogleich die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174)
Bei meiner Suche nach der Wahrheit, habe ich u. a. das folgende Schreiben (23.12.2008) von dem Arbeitsmediziner Herrn Dr. med. Zs. der BG ETEM erhalten und dokumentiert:
"Im Ramen von zwei Gutachten wurde mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge zur Anerkennung empfohlen.
Dem gegenüber lehnt die zuständige BGHW die Anerkennung bisher ab..."
Mit dem weiteren Scheiben vom 07.05.2009 (Bl.771/3) hat die Geschäftsführung der BG ETEM in Köln klargestellt:
Die BG ETEM (vormals BG ETE) ist überhaupt nicht von der GroLa BG zu einer gutachtlichen Stellungnahme zum Ursachenzusammenhang zwischen meinem Stromunfall und den bei mir aufgetretenen Herzrhythmusstörungen beauftragt worden.
Damit wurde stichhaltig objektiviert und dokumentiert, der Mitarbeiter (BG ETEM) Dr. Ing Jens J., ist offensichtlich ein Betrüger und hat im Sinne der Beklagten (BGHW) auf Blatt 174 und Blatt 266 Irrtum erregendes und falsches Beweismittel für mein Verwaltungsverfahren (Bl.174) und den Sozialgerichtsprozess (Bl.266) angefertigt. Womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte.
Im Jahre 2010 hat ein Journalist das Schreiben aus der Geschäftsführung der BG ETEM (vormals BG ETE) vom 07.05.2009 gesichtet und gefragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft.
Der Journalist hatte nach dem Sichten der Unterlagen sofort den Betrug erkannt.
Die Geschäftsführung hatte nämlich zweifelsfrei klargestellt es gab keinen Begutachtungsauftrag und Dr. Ing. Jens J. hat mit dem Schreiben vom 18.11.204 (Bl.266) die Unwahrheit behauptet:
Es folgen die Beweismittel im chronologischem Ablauf. Und zementieren den Bandenbetrug in der sozialen u. gesetzlichen Unfallversicherung
Es folgt das Beweismittel auf Blatt 174 und das Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) und offensichtlich von der BG ETEM für einen Prozessbetrug angefertigt wurde. Und den Irrtum erregen:
"Seitens der Gro La BG wäre die BG ETEM zur Begutachtung meines Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt worden.
Mit dem folgenden Schriftsatz vom 28.05.2005 (Bl.270) hat die Beklagte (BGHW) das Irrtum erregende Schreiben der BG ETEM vom 18.11.2004 (Bl.266) in den Prozess eingebracht.
Mit dem folgenden Schreiben vom 07.09.2009 (Bl.700) wurde mir erst Anfrage durch das Sozialgericht Bremen erkennbar gemacht:
Das Sozialgericht hat nicht von Amts wegen bekannt gemacht, dass die Beklagte (BGHW) einen weiteren Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht hat. Und mit fälschlich angefertigtem Beweismittel als Anlage (Bl. 266) vom Gericht an den Gerichtsgutachter weitergeleitet wurde.
Mit dem folgenden Chefarztbericht wird nachvollziehbar, es sind Wiederholungstäter am Wirken.
Mit dem Schreiben der Datenschutzbeauftragten (07.10.2015) werden die Täuschungen ableitbar.
Um mir keine Renten zahlen zu müssen, haben die Berufsgenossenschaften und Gerichte getäuscht und wollen die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen. Und so bekomme ich nicht mein Recht.
Und nennt es wie Ihr wollt, für mich ist es Betrug und eine kriminelle Vereinigung ist am Wirken.