Source: http://vaeternotruf.de/landgericht-nuernberg-fuerth.htm
Timestamp: 2017-05-25 20:02:21
Document Index: 109170787

Matched Legal Cases: ['§ 63', '§ 185', '§ 193', '§ 74', '§ 21', '§ 473']

Fax: 0911 / 321-2878
Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/lg/nfue/
Nürnberg-Fürth (01/2016)
Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth: Roland Glass (geb. zensiert
Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth / Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001
als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 ab 01.06.2001
als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Dort tätig am 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.
Fall Busekros 2006) - 6 F 10004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 - OLG Nürnberg.
Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2011, 27.11.2014: Vorsitzender Richter / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen
- sogenannter Mutti-Kind-Senat - 9 UF 942/09.
Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth: Gerhard Neuhof (geb.
- Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
/ Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.04.2012, ..., 2014)
- ab 01.12.1984 Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Würzburg. Ab 01.06.1986 bis 30.11.1987 Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.12.1987 Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. 01.10.1990 bis 31.01.1992 Abordnung zum
Bundesministerium der Justiz. Danach Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab
01.09.1997 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg. Am 01.09.1998
Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter - Abteilung 3 Tätigkeitsschwerpunkt
Bekämpfung der Betäubungskriminalität und der Organisierten Kriminalität. Im
Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2003 als Vorsitzender Richter am Landgericht
Nürnberg-Fürth aufgeführt ( 10. Strafkammer). Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als Vizepräsident am Landgericht
Ansbach aufgeführt ( 10. Strafkammer). Ab 01.10. 2007 Vorsitz der 1.
Strafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth - Betäubungsmittelstraftaten.
Landgericht Nürnberg-Fürth - einschließlich Teilzeitkräften - rund 270
Mitarbeiter/innen, darunter 89 Richter/innen, 15 Rechtspfleger/innen und 44
Bewährungshelfer/innen. (Stand 31.12.2011) Amtsgerichte:
Richter: Michael Ackermann (Jg. 1959) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
01.10.1995,
..., 2008) Irmelin Arnold (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab ,
..., 2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als Staatsanwältin
bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und
2010 ab 01.11.2000 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
mit: Horst Arnold (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Fürth (ab 01.03.1994, ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1994
als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter
den Namen Horst Arnold nicht aufgeführt.
Arno Baltes (Jg. 1965) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab ,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1999 als Staatsanwalt
bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Norbert Bayerlein (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab ,
..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1986 als Staatsanwalt
bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
mit: Waltraut Bayerlein (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg
01.12.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.11.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt.
Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am
Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2015 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 2011: Beisitzerin - 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.
Oberlandesgericht Nürnberg - 7 UF 1741/13.
mit: Dr. Walter Bayerlein (geb.
11.10.1935) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab
01.01.1986, ..., 2000) Katja Beugel (geb. zensiert
1971) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab ,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Staatsanwältin
2008 ab 01.01.2001 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben
Dr. Christiane Bierlein (geb. zensiert
Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 15.11.2011,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1992 als
Richterin am Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2004 ab 01.01.1992 als Richterin am
Amtsgericht Fürth - 2/3 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 und 2010 ab 01.01.1992 als Richterin am
Amtsgericht Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz
zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.11.2011
als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Gerd Burmeier (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2000 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München
I? Im Handbuch der Justiz 200 ab 01.06.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2012 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Dr. Dieter Dannreuther (Jg. 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
16.01.2006,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1988 als Richter am
Landgericht Ingolstadt aufgeführt.
Marion Dorr (geb. zensiert
- Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2010) - im Handbuch der
Justiz 2004 ab 01.08.2001 unter dem Namen Marion Döppling als Richterin auf
01.08.2004 unter dem Namen Marion Döppling als Richterin am Amtsgericht
Neustadt an der Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen
Marion Dorr ab 01.08.2004 als Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Aisch
ab 01.08.2004 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben
Andrea Dycke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
21.03.1993,
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.03.1993 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth
- 3/4 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Peter Dycke (geb. zensiert
- Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 16.09.2008,
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.02.1995 als Richter am
01.02.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
Jörg Eichelsdörfer (Jg. 1958) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
01.10.1989,
Philip Engl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2007 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Nürnberger Nachrichten - 01.06.2016: "Tödlliches Familiendrama in Neumarkt"
Ingo Eschenbacher (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - weiterer aufsichtführender Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1995 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.06.2013 als weiterer aufsichtführender Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Dr. Verena Fili (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1972) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth
(ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und
2010 ab 01.02.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
- beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2003 als Richterin am Amtsgericht Fürth
- halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2003 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth
- beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der
Ulrich Flechtner (Jg. 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
(ab 01.12.2002,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1991 als Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Dr. Stefan Forster (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab ,
..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Staatsanwalt bei
der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2004 ab 01.04.2001 als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2008 ab 01.04.2001 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
01.04.2011 abgeordnet an das Oberlandesgericht Nürnberg.
Christine Fuchs (Jg. 1974) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab ,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2003 als Staatsanwältin
bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Rainer Geißendörfer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
(ab 01.07.2009,
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.10.1981 als Richter am Amtsgericht Schwabach
aufgeführt. 13.11.2008: "Drei Menschen sind tot. Alle drei gehörten zur
Familie des Unglücksfahrers. "Sie haben die Toten auf dem Gewissen"
warf gestern Amtsrichter Rainer Geißendörfer dem Angeklagten in Schwabach vor,
"damit müssen Sie leben." Dennoch verurteilte er den 50-jährigen
Schwabacher zu einer Bewährungsstrafe. ..." - http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Drei-Tote-Bewaehrungsstrafe;art596,1971082
Bernhard Germaschewski (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Roland Glass (geb. zensiert
- sogenannter Mutti-Kind-Senat - 9 UF 942/09. Ulrike Hammer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth
(ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2004 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 01.02.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I -
beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2007 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Zeitweilig wohl auch am Amtsgericht Müchen /
Günther Heydner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.05.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.1993 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Altersteilzeit - aufgeführt.
Norbert Holthaus (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.04.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Stephan Husemann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
(ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Richter auf
Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab
01.04.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
01.04.2003 als Richter am
Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
01.04.2003 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Axel Kuschow (geb. zensiert
Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab ,
..., 2010) - im Handbuch der Justiz
2010 ab 01.02.1997 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt.
Dr. Elisabeth Lang (geb. zensiert
Vorsitzende Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab ,
..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 11.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Fürth
Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Fürth aufgeführt (Familiengericht -
Abteilung 204). Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und
Dienstantritt als Vorsitzende
Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Richterin Lang wird vom Väternotruf nicht
Elisabeth Lintl (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth
(ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 ab 01.01.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Weiden -
abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2004 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Dr. Hans-Walter Mayer (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
(ab 01.06.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 20.07.1987 als
Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2005 als Vorsitzender Richter
am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. 31.05.2016: "Brutaler Vergewaltiger muss mehrere Jahre ins Gefängnis" -
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/brutaler-vergewaltiger-muss-mehrere-jahre-ins-gefangnis-1.5234109
Dr. Werner Meyer (Jg. 1957) - Richter am Landgericht
Nürnberg-Fürth (ab 01.10.1987, ..., 2004) - siehe auch Zeitungsmeldung unten.
Cornelia Müller (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.10.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2012 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Michael Müller (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Amtsgericht Neumarkt (ab 01.04.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2013 als Richter am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Wolfgang Neidiger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Altersteilzeit - aufgeführt. Gerhard Neuhof (geb. zensiert
/ Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.04.2012, ..., 2014) - ab 01.12.1984 Staatsanwalt bei der
Nils Reuter (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der
Justiz 2010 ab 01.10.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2011 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab
01.05.2011 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im
mit: Sonja Reuter (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab ,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sonja Denk ab 01.10.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Sonja Denk ab 01.10.2011 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth - abgeordnet - aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Sonja Reuter ab 01.10.2011 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Horst Rottmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.08.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.08.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Stefan Sauer (Jg. 1962) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
01.11.1992, ..., 2002)
Holger Schips (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.09.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2002 als
Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Ab 01.09.2005 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg?
Gregor Schneider (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.06.2010, ..., 2012) - Namensgleichheit
mit: Carolin Schneider (geb. zensiert
auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2011 als Richterin am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2011 als Richterin am Amtsgericht Ansbach - halbe Stelle - aufgeführt.
Joachim Schneider (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab ,
..., 2012, , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und
Dienstantritt als Richter am Amtsgericht
Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Schuchard (geb. ....) - Richterin am Landgericht
Nürnberg-Fürth / Präsidentin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ...,
Bernd Seitz (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.03.2005, ...,
2008) - Namensgleichheit
mit: Alexandra Seitz (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht München (ab 01.11.2007, ..., 2008). Namensgleichheit
mit: Dr. Helmut Seitz (geb. zensiert
- Leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab
01.03.2005, ..., 2008). Namensgleichheit
mit: Prof. Dr. Walter Seitz (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
München (ab 01.05.1990, ..., 2002)
Matthias Soldner (Jg. 1970) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
01.05.2002, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2002 als Staatsanwalt
bei der Staatsanwaltschaft Amberg aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz
gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)
- 1. Zivilkammer
Hans-Christoph von Taysen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
(ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1999 als Richter am
Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.09.1999 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.03.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Landgericht Nürnberg-Fürth - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Vorsitzender Richter - 1. Zivilkammer. Alexander Walther (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.04.2002, ...,
Thomas Weyde (Jg. 1965) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1997 als Richter am Amtsgericht
Schwabach aufgeführt.
Peter Wiemer (Jg. 1969) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1998 als Richter am Amtsgericht
Fürth aufgeführt.
Peter Zaunseder (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.06.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1979 als Richter am Amtsgericht
Hersbruck aufgeführt.
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2010,
..., 2012) - ab 01.03.1989 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2008 ab
01.11.2006 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Ansbach aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab
01.11.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
# Ines Gölzer
# Thomas Gruber
Matthias Soldner
# Thomas Schiftner
# Lutz Schwaiger
# Jens Rogler
# Friedrich Weitner
# Prof. Dr. Helmut Haberstumpf
# Hans-Peter Schmitt
# Hans Kramer
# Harald Kirchmayer
# Peter Stockhammer
# Gunther Kohl
# Klaus Körber
# Andreas Volke
# Dr. Helmut Wachauf
# Peter Stroh
# Kurt-Peter Weiß
# Jutta Klonner
# Petra Heinemann
# Dr. Hendrik Schultzky
# Karlheinz Krämer
# Sabine Nikoley-Milde
# Alexander Pühringer
# Dr. Brigitte Schmechtig-Wolf
# Michael Steierer
# Reinhold Weber
# Dr. Werner Meyer
# Barbara Richter-Zeininger
# Wolfgang Heckel
# Gerd Weder
# Thomas Mager
# Rolf von Kleist
# Dr. Christoph Herz
# Dr. Guido Wißmann
# Ekkehard Withopf
# Christian Röhl
# Dr. Gabriele Jahn
# Dr. Elfriede Pfandl
# Peter Wiemer
# Peter Zaunseder
# Wolf-Michael Hölzel
# Thomas Weyde
# Hartmut Heinke
# Eva-Maria Winter
# Berit Meynert
Nicht mehr als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth tätig:
Waltraut Bayerlein (geb. zensiert
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2015 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Ewald
Behrschmidt (geb. zensiert
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab
01.07.2005, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1978 als Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1989 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2000 als
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 01.07.2005 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Gabriele Bienemann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab
..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2002 als Staatsanwältin bei
der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab
01.04.2002 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008
ab 01.04.2002 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
ab 01.04.2002 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch
Dr. Elisabeth Böhmer (geb. zensiert
- Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der
Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008
ab 01.12.1996 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2010 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin
bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2014 - https://www.justiz.bayern.de/service/opferschutz/ansprechpartner-sexueller-missbrauch/
Dr. Gerd Bolik (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
Otto Brixner (geb. zensiert
Nürnberg-Fürth (ab 01.07.1998, ..., 2008) - Nürnberger Nachrichten 18.03.2008:
"39-Jähriger beschimpfte
Richter per Brief" - http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=787970&kat=10&man=3.
2012: Fall Mollath - Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg redet sich um Kopf und
Kragen - http://www.heidrun-jakobs-blog.de/2012/11/fall-mollath-generalstaatsanwaltschaft-nurnberg-redet-sich-um-kopf-und-kragen/
Bernd Bußmann (Jg. 1943) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
16.06.1975,
Fritz Bütikofer (Jg. 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1976 als Richter am
Karen Busenius (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 01.07.2001,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1996 als Richterin am
Dr. Richard Caspar (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.01.2014, ...,
2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.02.2001 als Vorsitzender Richter
am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
01.12.2011 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - weiterer
aufsichtführender Richter - aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 2014 ab 01.01.2014 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg
aufgeführt. 05.04.2011: "Tote Sarah: Mutter schweigt" - aufgeführt. http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13073159/Tote-Sarah-Mutter-schweigt.html
Helmut von Ciriacy-Wantrup (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz
2008 ab 01.07.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Nürnberg.
Dr. Ulrich Dettenhofer (geb. zensiert
Günter Dowerth (Jg. 1942) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
01.11.1973,
Stefan Dümmler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.07.1978,
..., 2008) - im Handbuch der
Justiz 2010 nicht
mit: Beate Kotzam-Dümmler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Familiengericht (ab 01.04.1994,
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Richterin am
Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1994 als Richterin am
Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.1994 als Richterin am
Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt.
Peter Dycke (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der
Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 16.09.2008, ..., 2010) - im Handbuch der
Justiz 2004 ab 16.02.1995 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft
Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Dr. Andrea Engelhardt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab
..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1992 als Richterin am
Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.07.1992 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck
- halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im
Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Namensgleichheit
mit: Gerd Engelhardt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1956) - Richter am Amtsgericht Fürth (ab , ...,
2000, ..., 2010)
- im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1987 als
Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2000, 2008 und 2010
ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Fürth
Gerd Engelhardt (geb. zensiert
mit: Dr. Andrea Engelhardt (geb. zensiert
Antje Gabriels-Gorsolke (geb. zensiert
stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1994 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Ab 01.04.2004 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2010, 2011: Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.
Helmut Gehr (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2014, ...,
2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.06.1983 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1993 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.1998 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2014 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 2011: 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen
- sogenannter Mutter-Kind-Symbiose-Senat - 9 UF 942/09. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Dr. Rainer Gemählich
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth / Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.03.2006,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1992 als Vizepräsident am
01.01.1992 als Präsident am Landgericht Weiden i.d. OPf. aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2014 ab 16.03.2006 als Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth
mit: Gabriele Gemählich (geb. zensiert durch
weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2004, ...,
2010) - im Handbuch der Justiz 1988 als Staatsanwältin - beurlaubt - bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
1994 ab 16.10.1981 als Richterin am Amtsgericht München - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2000 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und
Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und
Dienstantritt als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht
Nürnberg aufgeführt. Dr.
Dietrich Geuder (geb. zensiert
- Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg (ab 01.11.2009, ...,
- im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1985 als Richter am Landgericht
Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.06.1992 als
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002
und 2004 ab 16.06.1996 als Richter am
Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem
falsch geschriebenen Namen Dietrich Gender ab 01.01.2006 als Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
01.11.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg
Gerd Haslbeck (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz
1982 und 1988 ab 16.09.1972 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Justiz 2016 ab 16.04.2011 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Markus Hoffmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2011 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2011 als Richter am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Schwabach - GVP 01.01.2016.
Wolf-Michael Hölzel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Nürnberg /
Nürnberg (ab 01.01.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.09.1979 als Richter am Landgericht Nürnberg Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab
01.10.1990 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft
Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 und 2000 ab
01.01.1994 als Direktor am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.02.2004 als Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2012 als Präsident am Amtsgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Birgit Hölzel (geb. zensiert
- Richterin am Landgericht Ulm (ab 01.08.1977, ..., 2012) - 2008, ..., 2012:
Abordnung an das Amtsgericht Ulm. 2010 auch am Landgericht Ulm. Namensgleichheit
mit: Dr. Ursula Hölzel
(geb. 1951) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
(ab 13.03.1989, ..., 1992) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 13.03.1989 als
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
1998 und 2010 unter dem Namen Ursula Hölzel nicht aufgeführt. Dr. Rainer Holzinger (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.10.1993, ..., 2008)
- im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1993 als Vorsitzender Richter
am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Joachim Kajuth (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 9. Zivilsenat und Senat
für Familiensachen - sogenannter Mutter-Kind-Symbiose-Senat - 9 UF 942/09 (ab
16.08.2001, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1976 als Richter
am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. www.jura.uni-erlangen.de/fachbereich/fotoalbum/2001-1/vieweg.pdf
Gerhard Karl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Ansbach (ab 16.11.2009, ..., 2011) - 1984 Eintritt in den
bayerischen Justizdienst. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Nach seiner
Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft München und danach Ansbach Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth in Zivilsachen. Dann Abordnung an das Amtsgericht
Hersbruck und anschließend an das Amtsgericht Leipzig. Von Februar 1996 an im
sächsischen Staatsministerium der Justiz. Ab Oktober 1998 leitetet er als
Richter das sächsische Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal sowie das sächsische
Amtsgericht Annaberg. Von Februar 2002 bis September 2005 Leitung des
Amtsgerichts Weißenburg i. Bay.. Im Handbuch der Justiz 2008 ab
01.10.2005 als Direktor am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt.
Christine Kees (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Augsburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2003 als Richterin am Landgericht-Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2012 als
Staatsanwältin - als Gruppenleiterin - bei der Staatsanwaltschaft
Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2012 als
Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Augsburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Dr. Barbara Kiefner-Weigel (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch
der Justiz 1988 ab 01.09.1986 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1989 als
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München - beurlaubt - aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - halbe Stelle -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2006 ohne Angabe Geburtsdatum und
Dienstantritt als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als
Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne
Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Schwabach -
Kimmel (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.07.2013, ..., 2016) - ab 01.06.1981 Richter
auf Probe am Landgericht Regensburg. Ab 01.10.1983 Richter am Amtsgericht Nürnberg.
Ab 01.06.1984 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth -
allgemeine Strafsachen, ab 01.12.1985 - Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz.
Ab 15.10.1988 beisitzender Richter in der 3. Zivilkammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth.
Ab 01.01.1991 Mitglied des Schwurgerichtes des Landgerichtes Nürnberg-Fürth.
Ab 16.08.1993 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der
Staatsanwaltschaft Nürnberg- Betäubungsmittelstraftaten und strafbare Verstöße
gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften. Ab 01.07.1998 Vorsitzender Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth - Kammer für Handelssachen. Ab 01.09.1999
Vorsitzender einer kleinen Strafkammer mit der Entscheidung über Berufungen
gegen Strafurteile des Amtsgerichtes. Ab 01.04.2001 Ernennung zum
Oberstaatsanwalt - Leitung der Abteilung 3 der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
- Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und der Betäubungsmittelkriminalität.
Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als ständiger Vertreter des Leitenden
Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der
Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Walter Knorr (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
(ab , ..., 2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.05.1978 als Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne
Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Dr. Helmut Köhler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab
01.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2008 ab 01.04.1992 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth -
abgeordnet - aufgeführt. 2012: Beisitzer 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.
Adolf Kölbl (geb. 29.10.1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab
01.11.1985,
..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1985 als Vorsitzender Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. "Lebenslang für Sexualmord an
Mandy - Friedemann Pfäfflin kritisiert wegen "absurder und abwegiger"
Gutachterthese vom Doppelselbstmord" - siehe Meldung
Richard Kölbl (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg
(ab , ..., 2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1987 als
Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2000 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und
Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und
Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg
Axel Krebs (geb. zensiert
- Richter am Landgericht
Passau (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 01.08.2003 als
Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne
Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht
Passau aufgeführt.
Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab ,
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1997 als Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 01.02.1997 als Richter am Amtsgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt.
Dr. Mark Leppich (geb. zensiert
01.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Nennung
Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und
Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2012 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei
der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Anton Lohneis (geb. zensiert
Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Coburg (ab 01.01.2010, ...,
2011) -
ab 1987 Richter am Landgericht
Nürnberg-Fürth. Nach Amtszeit als Staatsanwalt bei den
Staatsanwaltschaften Nürnberg-Fürth und Bamberg war er Richter an den
Amtsgerichten Lichtenfels und Bamberg, bevor er als Staatsanwalt als
Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft Coburg wechselte. Ab 01.06.2000 zum
Oberstaatsanwalt ernannt, knapp sieben Jahre später zum Direktor des
Amtsgerichts Coburg.
Manfred Lupko (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weiterer aufsichtführende Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
1998 ab 16.10.1989 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführende Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Dr. Meinhard Meinel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ansbach
Präsident am Landgericht Ansbach (ab 01.07.2005, ..., zum 01.08.2009 im
Vorsitzender Richter am Landgericht Ansbach / Präsident am Landgericht Ansbach
(ab 01.09.2009, ..., 2011) - ab 1979 Ermittlungsrichter am Amtsgericht
Ingolstadt. Später am Amtsgericht Nürnberg und bei der Staatsanwaltschaft beim
Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 1986 für 3 Jahre an den Bundesgerichtshof in
Karlsruhe als wissenschaftlicher Mitarbeiter abgeordnet. Nach seiner Rückkehr
zunächst Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Später Gruppenleiter und ab
1995 Abteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Daneben war
er fast 6 Jahre lang Stellvertretender Leiter der Justizpressestelle beim
Oberlandesgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2001 als
Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Ab
Martina Müller (geb. zensiert
- Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab , ...,
2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1994 als Richterin am Landgericht Nürnberg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2004 als Staatsanwältin als
Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2012:
Ansprechpartnerin für Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern und
Jugendlichen - http://www.justiz.bayern.de/ministerium/opfer/ansprechpartner/
Gerhard Müller (Jg. 1951) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 16.11.2002, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1981 als Richter am Landgericht
Martina Müller (geb. zensiert durch
Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg
(ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1994 als Richterin am
Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2004 als
Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
Dr. Eike Nielsen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab ,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.2001 als Richter am
Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der
Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.02.2001 als
Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der
Rudolf Oeschey (* 29. Mai 1903 in Schwabmünchen; † 12. September 1980
in Neuss) war ein deutscher Jurist und Nationalsozialist.
Oeschey, seit Dezember 1931 Mitglied der der NSDAP, war studierter und
promovierter Jurist. Zunächst war er als Staatsanwalt und ab Januar 1939 als
Landgerichtsrat am Landgericht Nürnberg-Fürth tätig. Ab 1941 war er dort als
Landgerichtsdirektor und schließlich auch als Richter beschäftigt. Im Gau
Franken wurde er im Juli 1940 Führer des Nationalsozialistischen
Rechtswahrerbundes. Ab Anfang Mai 1943 war er Vorsitzender des Sondergerichts Nürnberg
und löste in dieser Position Oswald Rothaug ab.[1] Im Februar 1945 wurde er zur
Wehrmacht eingezogen wo er bis zu Kriegsende blieb. Vom 4. April bis zum 14.
April 1945 leitete er noch zwischenzeitlich ein ziviles Standgericht.[2]
Oeschey, den Kollegen als „blutrünstiger Richter“ charakterisierten,
fällte überdurchschnittlich viele Todesurteile. Während der Prozesse soll er
die Angeklagten ordinär beschimpft und aus nichtigem Anlass schwerste Strafen,
insbesondere gegen Polen, verhängt haben.[3]
Im Nürnberger Juristenprozess wurde Oeschey am 14. Dezember 1947 zu
lebenslanger Haft verurteilt. Seine Haftentlassung aus dem Kriegsverbrechergefängnis
Landsberg erfolgte am 28. Mai 1955.[1] Über seinen weiteren Lebensweg ist
nichts bekannt. ...
Dr. Elfriede Pfandl (geb. zensiert
- weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Bayreuth (ab , ..., 2010) -
im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1984 als Richterin am Amtsgericht Fürth -
beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2003 als
Vorsitzende Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 2010 ab 01.05.2003 als weitere aufsichtführende Richterin am
Amtsgericht Bayreuth - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der
Stephan Popp (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft
Nürnberg (ab 01.01.2016, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.02.2000 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.09.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab
01.01.2016 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der
Dr. Andreas Quentin (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Bundesgerichtshof
(ab 13.05. 2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.1994 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2006 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 13.05. 2011 als Richter am Bundesgerichtshof aufgeführt. Ab Sommer 1992 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.
Mit Wirkung zum 15.12.1998 zum Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth ernannt -
beisitzender Richter mehrerer Zivilkammern und des Schwurgerichts an. Am 01.11.2005 auf der Grundlage einer Abordnung Übernahme der Leitung der
Justizpressestelle beim Oberlandesgericht Nürnberg. Zugleich Mitglied eines
Zivilsenats. Am 01.09. 2006 Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht. Nach dem
Ausscheiden aus der Justizpressestelle beisitzender Richter im 1. Strafsenat des
Oberlandesgerichts Nürnberg. Peter Redel (geb. zensiert durch
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1983 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2010 ab 01.01.1995 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Justiz 2016 ab 01.07.2010 als
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. OLG Nürnberg
- GVP 01.01.2012: Vorsitzender Richter - 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter - 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Dr. Barbara Reim (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab ,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.20101 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.01.2010 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Gerda-Marie Reitzenstein (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Direktorin am
Amtsgericht Erlangen (ab 01.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab
01.12.1981 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt.
15.02.1998 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2011 als Direktorin am
Amtsgericht Erlangen aufgeführt.
Stefan Sauer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hersbruck / stellvertretnder Direktor am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
01.11.1992 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 ab 16.03.2006 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.03.2006 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.03.2006 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2011: 1. Strafsenat und 2. Zivilsenat. Dr. Jens-Roger Schmidt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.10.2005, ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1987 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth
Dr. Beatrix Schobel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München I / Präsident am Landgericht München I (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.02.2002 als Richterin am Oberlandesgericht München - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 20 ab 01.04.2010 als Ministerialrätin im Bayerischen Staatsministerium für Justiz - 3/4 Stelle - aufgeführt. Michael Schrotberger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 19.08.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1998 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. 25.07.2016: "Attentat offenbar mit islamistischen Hintergrund" -
http://www.tagesschau.de/eilmeldung/ansbach-ermittlungen-101.html Dagmar Schuchardt (Jg. 1941) - Richterin am Landgericht
Nürnberg-Fürth / Präsidentin des Landgerichts Nürnberg-Fürth (ab 01.06.2001, ...,
Sabine Schwarz (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Schwabach / Direktorin am Amtsgericht Schwabach (ab 01.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1988 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2004 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Direktorin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Manfred Schwerdtner (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 3. Zivilsenat (ab
01.02.2007, ..., 2011) - ab Juni 1981 beisitzender Richter einer Zivilkammer des
Landgerichts Nürnberg-Fürth. Ab 01.08.1983 Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Referat mit vorwiegend allgemeinen
Strafsachen. Ab 01.02.1986 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Zivilkammer
mit allgemeinen Zivilsachen und Bausachen. Ab 01.12.1989 Referentenrichter in
der Justizverwaltung. Daneben auch Aufgaben als Zivil- und Strafrichter. Ab
01.08.1995 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Vorsitz der 4.
Kammer für Handelssachen. Ab 01.08.1999 an das Oberlandesgericht Nürnberg - Verwaltungsreferent u. a. für die Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten
des höheren und gehobenen Justizdienstes, die Bemessung des Personalbedarfs
sowie des Einstellungs-, Ausbildungs- und Prüfungswesens. Daneben Mitglied des
ersten Zivilsenates. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Vorsitzender
Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008
ab 01.02.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Zuerst 2. Zivilsenat. 2011: 3. Zivilsenat. Ab 01.07.2004 Vizepräsident am
Amtsgericht Nürnberg?
Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch aufgeführt. 2007: Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.03.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Landgericht Nürnberg-Fürth - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Vorsitzender Richter - 1. Zivilkammer.
Christiane Trabold (Jg. 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg
/ 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab , ..., 2009)
- im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1989 als Richterin am
Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Anschließend Richterin am Amtsgericht
Fürth - Familiengericht.
Anita Traud (geb. zensiert
- Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im
Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.1996 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2006 als Staatsanwältin als
Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Ab
01.07.2012 stellvertretende Leiterin der Justizpressestelle am Landgericht Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2011 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2011 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2016: Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Werner Voll (geb. zensiert
aufgeführt. Dr. Bernhard Wankel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.11.2008, ...,
2014) - Im Handbuch der Justiz 2008 ab
13.09.1995 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet -
Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg
aufgeführt. Ab 1982 Landgericht Nürnberg-Fürth,
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und Richter am Amtsgericht Nürnberg. Mai 2000 bis zum 31.
Oktober 2005 Leiter der Justizpressestelle - Sprecher der Justizbehörden im
gesamten Bezirk des Oberlandesgerichts Nürnberg. Zugleich Richter im ersten
Zivilsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg. Ab 01.11.2005 Vorsitzender Richter
bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth - Leitung einer kleinen Strafkammer, die für
Berufungen gegen Urteile der Amtsgerichte Nürnberg und Schwabach zuständig
war. Ab 2007 wurde diese Strafkammer zusätzlich als große Strafkammer
eingerichtet und war damit auch für erstinstanzliche Strafverfahren zuständig.
Ab 01.11.2008 Vorsitz des Ersten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg,
der unter anderem für die Entscheidung über Revisionen gegen Urteile der
kleinen Strafkammern des Landgerichts Nürnberg-Fürth zuständig ist.
Christine Wehrer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.08.2015,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1995 als Richterin am
Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2004 und 2014 ab 01.10.1995 als Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Die
Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt.
Peter Wörner / Woerner (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht
Nürnberg-Fürth (ab 10.09.1989, ..., 04/2008) - siehe auch untenstehende Meldung: Mord oder Tötung
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Ansbach (ab
01.11.2006, ..., 2008) - ab 01.03.1989 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2008 ab
Bernd Zuber (geb. zensiert
- Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.02.2011, ..., 2016) - im
Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Anschließend offenbar Richter
am Amtsgericht Hersbruck. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2001 als Richter
am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz
offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2011 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 31.05.2016: "Brutaler Vergewaltiger muss mehrere Jahre ins Gefängnis" - http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/brutaler-vergewaltiger-muss-mehrere-jahre-ins-gefangnis-1.5234109
Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org Familienberatung Fürth
Gustl Ferdinand Mollath (* 7. November 1956 in Nürnberg) ist ein wegen
Schuldunfähigkeit Freigesprochener in einem Strafverfahren, das in der Öffentlichkeit
eine breite, kritische und bis heute andauernde Diskussion fand. Er ist aufgrund
richterlicher Anordnung in der forensischen Psychiatrie untergebracht.
Die Anklage lautete auf gefährliche Körperverletzung und Freiheitsberaubung
gegen seine frühere Ehefrau sowie Sachbeschädigung.[1] Das rechtskräftige
Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth stufte ihn 2006 nach § 63 StGB als für
die Allgemeinheit gefährlich ein und wies ihn in ein psychiatrisches
Krankenhaus ein.[2][3][4] Das Gericht begründete dies unter anderem mit einem
paranoiden Gedankensystem, das Mollath entwickelt habe, und das sich teils in
der Überzeugung äußere, seine frühere Ehefrau sei in ein komplexes System
der Schwarzgeldverschiebung verwickelt. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde
der Fall bekannt, nachdem Report Mainz am 13. November 2012 einen
Revisionsbericht[5] der HypoVereinsbank aus dem Jahr 2003 veröffentlichte, der
diesbezügliche Ausführungen Mollaths stützt.[6] Schon ein Jahr zuvor hatte
das Magazin die Frage aufgeworfen, ob Mollaths Schwarzgeldanschuldigungen zu
Unrecht als Teil eines paranoiden Wahnsystems gedeutet worden seien und ob er
sich daher fälschlicherweise in der forensischen Psychiatrie befinde.
Tote Sarah: Mutter schweigt
Das Mädchen war 2009 verhungert aufgefunden worden
Nürnberg - Im Prozess um den Hungertod der kleinen Sarah hat ihre 27 Jahre
alte angeklagte Mutter die Aussage verweigert. Sie werde sich nicht äußern,
ließ sie vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth über ihre Anwältin mitteilen.
Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft noch einmal den Leidensweg des Mädchens
nachgezeichnet, das im August 2009 starb: ausgehungert, ungewaschen und
verkrüppelt kam die drei Jahre alte Sarah aus Thalmässing ins Krankenhaus, wo
die Mediziner sie nicht mehr retten konnten. Doch warum vernachlässigte die
Familie das Mädchen derart? Die Kammer unter Vorsitz von Richard Caspar will
diese Fragen in einem langen Prozess klären.
http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13073159/Tote-Sarah-Mutter-schweigt.html
Im Treppenhaus des Nürnberger Justizgebäudes hat sich ein 47-jähriger
Richter erhängt. Alles deute auf einen Suizid hin, sagte Justizsprecherin
Ilonka Mehl. Schon seit längerem hätte es Zweifel an an der Dienstfähigkeit
des Richters gegeben, sagte die Richterin.
Ein 47-jähriger Richter hat sich in der Nacht zum Montag im Treppenhaus des
Nürnberger Justizgebäudes erhängt. Wegen psychischer Probleme habe ihm die
Entlassung aus dem Dienst gedroht, sagte Justizsprecherin Ilonka Mehl. Der
alleinstehende Kollege habe eine Notiz hinterlassen. „Alles deutet darauf hin,
dass es Suizid war.“
Der Richter war Beisitzer in einer Zivilkammer des Landgerichts und
bearbeitete vor allem Verkehrsprozesse. Aber es habe seit längerer Zeit Zweifel
an seiner Dienstfähigkeit gegeben, sagte die Richterin. Eine stationäre
Behandlung seiner psychischen Probleme blieb demnach erfolglos. Trotz Entlastung
habe er sein Arbeitsreferat nicht mehr bewältigen können. Deshalb sei eine
amtsärztliche Untersuchung seiner Dienstfähigkeit eingeleitet worden, die zu
seiner vorzeitigen Pensionierung hätte führen können, sagte die Sprecherin.
Am Sonntagabend kam der Mann ins Gericht. Der Wachdienst fand ihn später bei
einem Kontrollgang.
Tötung einer 28-jährigen Frau in Nürnberg: Staatsanwaltschaft erhebt
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen einen 36-jährigen
Zeitsoldaten aus dem Rheinland Anklage wegen Mordes erhoben. Dem Mann wird zur
Last gelegt, am frühen Morgen des 25.03.2008 in Nürnberg eine 28 Jahre alte
Frau durch Schläge mit einem Hammer getötet zu haben.
Den in Nürnberg aufgewachsenen Zeitsoldat und die aus Sachsen stammende Frau
verband ein gemeinsames drei Jahre altes Kind. Da der 36-Jährige nicht
hinreichend Unterhalt gezahlt hatte, war er von dem zuständigen Jugendamt
gerichtlich in Anspruch genommen worden. Die Staatsanwaltschaft nimmt an, dass
der Bundeswehrangehörige die mit seiner Unterhaltsverpflichtung verbundenen
Belastungen als unangemessen empfand und deshalb auf die Mutter seines Kindes
wütend war. Als sich der 36-Jährige am frühren Morgen des 25.03.2008
besuchsweise bei seiner früheren Partnerin in Nürnberg aufhielt, soll das
Gespräch auch auf seine finanzielle Situation gekommen sein. Dabei soll sich
der bei Köln wohnende Mann über die Reaktion der 28 Jahre alten Frau so erregt
haben, dass er ihr in einem unbeobachteten Augenblick mehrfach mit einem
mitgebrachten Hammer in Tötungsabsicht auf den Kopf schlug. Sein Opfer verstarb
noch am Tatort.
Die Anklagebehörde geht davon aus, dass sich der 36-Jährige bei der
Ausführung der Schläge den Umstand zunutze gemacht hat, dass die getötete
Frau mit keinem Angriff auf ihr Leben rechnete. Sie sieht des deshalb das
Mordmerkmal der Heimtücke für gegeben an. Außerdem soll ein Mord aus einem
niedrigen Beweggrund vorliegen, weil der zur Anklage gebrachte Mann seine
Unterhaltspflicht für ungerechtfertigt hielt und daraus sein Tötungsmotiv
hergeleitet haben soll.
Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst
darüber zu entscheiden haben, ob sie die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt
und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hat für den Nachweis
der von ihr erhobenen Vorwürfe 23 Zeugen und vier Sachverständige benannt.
Da hat man offenbar am Jugendamt Nürnberg der Frau
einen Bärendienst erwiesen. Statt Alimente für`s Kind, Hammerschläge auf den
Kopf der Frau. Hätte die Frau das geahnt, sie hätte um das Jugendamt Nürnberg
und seine rührigen Sachbearbeiter, die den Vater - diensteifrig wie sie nun mal
sind - offenbar verklagt haben, sicher einen weiten Bogen gemacht.
Laufer Ehrenmordprozess: Schwurgericht verurteilte Nedjat K. zu
«Keine Tötung, sondern eine öffentliche Hinrichtung»
NÜRNBERG - «Es war keine Tötung, sondern eine öffentliche Hinrichtung.»
Mit diesen Worten begann der Vorsitzende Richter des Schwurgerichts die
Urteilsbegründung im Laufer «Ehrenmordprozess». Nedjat K. (34), der den
Geliebten seiner verheirateten Schwester auf offener Straße in Lauf erschossen
hatte, muss lebenslang hinter Gitter.
Die Kammer verurteilte den Kosovo-Albaner wegen Mordes aus niedrigen
Beweggründen. Der verheiratete Familienvater Nedjat K., der seinerzeit selbst
fremdging, habe seiner Schwester eine solche Beziehung nicht zugestanden und
sich «zwischen zwei Liebende gestellt», so das Gericht. Der 34-Jährige und
sein bis heute flüchtiger Bruder hätten alles «Mögliche und Unmögliche
getan», um die Liaison der muslimischen Schwester zu dem ebenfalls
verheirateten griechisch-orthodoxen Gastwirt Georgius K. auseinanderzubringen.
Das hatte Nedjat K. jedenfalls gegenüber Zeugen so geäußert, und das hielten
die Richter auch für überzeugend.
Unglaubhaft schien ihnen dagegen die Einlassung des ansonsten geständigen
Angeklagten, er habe den Gastwirt deshalb getötet, weil dieser seine Schwester
bedroht und vergewaltigt habe. Weder Staatsanwalt Peter Adelhardt noch das
Gericht unter Vorsitz von Peter Wörner glaubten aber an die Mär von einer
erzwungenen Liebschaft. «Es ist in Deutschland schwer vorstellbar, dass eine
Frau zu solch einer Beziehung gezwungen wird», so Richter Wörner. Das
Liebesverhältnis zwischen Yasmin I. und Georgius K. sei «echt und freiwillig
gewesen». Das hatten nicht nur die Angehörigen von Georgius K. mit Sorge
beobachtet, sondern auch neutrale Zeugen vor Gericht geschildert. Entlarvend sei
zudem gewesen, dass die Geliebte (36) in Tränen ausbrach, als sie vom Tod des
Gastwirts erfuhr, bei dem sie einige Monate gekellnert hatte.
Die Frau soll anfangs sogar geäußert haben, dass «sie» - gemeint waren
ihre Brüder - die Liebe ihres Lebens getötet hätten. Im Zeugenstand
entlastete die 36-Jährige dann aber ihren Bruder und unterstützte dessen
Version von der erzwungenen Liebschaft. Das Gericht glaubte der Frau nicht und
ließ sie wegen des Verdachts der Falschaussage vorübergehend einsperren. Sogar
deren heute 15-jährige Tochter, die Nichte des Angeklagten, sagte gestern noch
im Zeugenstand zugunsten des Onkels aus. Inzwischen soll die 36-Jährige wieder
zu ihrem Mann und ihren Kindern zurückgekehrt sein.
Verteidiger Iñigo Schmitt-Reinholtz hielt die Schwester des Angeklagten für
eine «zentrale Figur, die die Leute mit unterschiedlichen Wahrheiten bedient
hatte». Nach außen hin habe sie die Geliebte gespielt, bei der eigenen Familie
aber die Unterdrückte gegeben. Der Anwalt sah in der Tat seines Mandanten
keinen Mord, sondern einen Totschlag und forderte eine «einstellige
Haftstrafe».
Den tödlichen Schüssen vorangegangen war an jenem 5. Mai 2007 eine
Verfolgungsjagd quer durch Lauf. Über Monate hatten die Brüder wohl schon ihre
Schwester unter Druck gesetzt, mit dem Gastwirt Schluss zu machen, und auch den
36-Jährigen systematisch eingeschüchtert. Dieser hatte sich aus Angst sogar
eine Schreckschusspistole zugelegt, die er fortan mit sich führte. Das Opfer
sei letztlich nicht arg- und wehrlos gewesen, argumentierten die Richter und
verneinten daher das Mordmerkmal der Heimtücke. Auch lehnten sie eine besondere
Schwere der Schuld ab, die der Staatsanwalt für gegeben gehalten hatte.
Die Witwe und die Mutter des ermordeten Gastwirts warteten gestern auf der
Nebenklagebank vergebens auf ein Wort der Reue oder ein Zeichen des Bedauerns
seitens des Angeklagten. «Durch die Tat ist das Leben der Familie
abgerutscht», drückte sich Opferanwältin Monika Goller aus. Sie warb um
Verständnis für das emotionale Verhalten ihrer Mandantschaft im Prozess: «Wir
müssen es aushalten, wenn die Witwe dem Täter ihren Schmerz entgegenschreit.»
Die Ehefrau habe von dem Verhältnis ihres Mannes Kenntnis gehabt, aber bis
zuletzt gehofft, er würde in den Schoß der Familie zurückkehren. Für die
Angehörigen sei nicht nur der Ernährer weggefallen, so dass sie heute vor dem
Nichts stünden. Der Leidensdruck sei so stark, dass der Vater seit dem Mord an
seinem Erstgeborenen stumm sei.
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=935062&kat=4
39-Jähriger schoss hochschwangerer Freundin in den Kopf
Nürnberg (ddp-bay). Mit einem Teilgeständnis hat gestern vor dem
Landgericht Nürnberg der Mordprozess gegen einen 39-Jährigen begonnen. Die
Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine damals 31 Jahre alte und wie er
drogenabhängige Lebensgefährtin, die im achten Monat schwanger war, mit einem
aufgesetzten Schuss aus einer Pistole getötet zu haben. Der Angeklagte gab zwar
die Tat zu. Doch Mord sei das nicht gewesen, widersprach er dem Vorwurf der
Vielmehr hätten er und die Frau vereinbart, gemeinsam Selbstmord zu begehen.
«Ich liebe dich umso mehr, wenn du jetzt abdrückst», sollen nach seiner
Aussage die letzten Worte seiner Lebensgefährtin gewesen sein, als sie sich auf
das Matratzenlager legte.
Fest steht, dass der Mann seiner Lebensgefährtin am 16. Januar 2007 in den
Kopf schoss. Die 31-Jährige war nach Einschätzung eines Sachverständigen
sofort tot, das ungeborene Kind überlebte noch einige Minuten im Mutterleib.
Den ursprünglich gefassten Plan, auch sich selbst umzubringen, setzte er nicht
mehr in die Tat um. Zunächst habe die Waffe Ladehemmungen gehabt, dann habe ihn
beim Anblick und Geruch des vielen Blutes der Mut verlassen. «Ich war einfach
zu feige dafür», sagte der im hellgrauen Kapuzenshirt gekleidete Mann mit
stockender Stimme.
So verbrachte er noch die Nacht neben seiner toten Freundin und offenbarte
erst am nächsten Morgen deren Cousine die Tat. «Wir haben uns eingeredet, dass
wir als Engel im Himmel besser auf unsere Kinder aufpassen können und wollten
deshalb zusammen gehen», sagte der 39-Jährige auf die Frage des Gerichtes, ob
das Paar keine Skrupel wegen des Ungeborenen gehabt habe. Den etwas älteren
Sohn der Frau hatten sie schon Ende September 2006 bei dessen Großmutter
Angst vor Haftstrafen
Als Motiv für den geplanten Doppelselbstmord gab der Angeklagte die
dauernden Drogenprobleme und zwei bevorstehende Haftstrafen an. «Es hätte ihr
das Herz gebrochen, ins Gefängnis zu müssen», sagte der Schütze. Nach
Darstellung des 39-Jährigen spitzte sich die Situation im Januar 2007 zu. Da
das Paar zu einem Gerichtstermin in Bayreuth nicht erschienen war, kam am 11.
Januar die Ladung zum Haftantritt.
Bereits Anfang des Jahres hatten beide vom Jugendamt erfahren, dass das
Mädchen, das Yasmin heißen sollte, der 31-Jährigen nach der Geburt abgenommen
werden würde. «Die Situation wurde für uns immer auswegloser», sagte der
Angeklagte. Ihnen beiden sei bewusst geworden, dass die Zeit abgelaufen sei und
man habe handeln müsse. Deshalb seien am 8. Januar erste konkrete Suizidpläne
Doch der Plan, aus einer Apotheke große Mengen Methadon zu stehlen und sich
damit umzubringen, sei gescheitert, weil sich beide nicht getraut hätten, den
Überfall in die Tat umzusetzen. Schließlich einigen sich beide nach
Darstellung des Angeklagten am 15. Januar, mit einer halbautomatischen
russischen Waffe aus dem Zweiten Weltkrieg, die er illegal für 250 Euro gekauft
hatte, aus dem Leben zu scheiden.
Gericht zweifelt an Version des Angeklagten
Das Gericht äußerte erhebliche Zweifel an der Darstellung des Angeklagten.
«Wer über Selbstmord spricht, macht ihn fast nie», erklärte der Vorsitzende
Richter Peter Woerner. Zudem sei die Lage der Frau nicht so aussichtslos
gewesen, sondern durchaus ertragbar.
Gutachter Peter Betz unterstrich, dass ihm aus der rechtsmedizinischen
Weltliteratur kein Fall des Selbstmordes einer Schwangeren bekannt sei. Die
hormonelle Situation verhindere das normalerweise.
Im Unterschied zur Staatsanwaltschaft gehen die beiden Verteidiger Johannes
Driendl und Michael Spengler hingegen von Tötung auf Verlangen aus. «Als sie
erfuhr, dass ihr das Kind gleich nach der Geburt weggenommen wird, hatte sie
alles, woran sie Ihr Leben ausrichten konnte, verloren», sagten die Anwälte am
Rande des Prozesses auf ddp-Anfrage. Für das Verfahren sind noch drei weitere
Verhandlungstermine angesetzt.
02.04.2008 SR
http://www3.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=65&id=87243
Da fragt man sich natürlich, was mit dem Vater des
älteren Sohnes der Mutter ist, den diese Ende September 2006 bei dessen
Großmutter abgeliefert haben soll. Ist der Vater der Todesschütze oder gibt es
noch einen anderen Mann, der der leibliche Vater ist? Und welches Jugendamt war hier zuständig, das offenbar
gleich nach der Geburt die Wegnahme des Kindes geplant haben soll, statt zu
prüfen, in wie weit die Mutter in einer der vorhandenen Mutter-Kind
Gefängnisse sich hätte um das Kind kümmern können.
Doch nun ist das Kind tot und es bedarf weder eines
Mutter-Kind-Platzes in eine Haftanstalt, noch eines Jugendamtsmitarbeiters, der
sich in irgend einer Weise um das Wohlergehen des Kindes kümmert. Das spart dem Landkreis viel Geld und der Justiz
Haftkosten für einen Mutter-Kind Haftplatz, womit wir wieder einmal alles
zufrieden sein können. Mit den so frei werdenden Mitteln können wir noch mehr
Jugendamtsmitarbeiter einstellen, die sich in bewährter Weise um sich selber
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=787970&kat=10&man=3
Tötung eines 15-jährigen Mädchens in Nürnberg: Staatsanwaltschaft
erhebt Anklage gegen die Mutter wegen Mordes
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen eine 42 Jahre alte
Maschinenarbeiterin Anklage wegen Mordes erhoben. Nach dem Ergebnis der
Ermittlungen ist die Frau dringend verdächtig, am frühen Morgen des 12. August
2007 ihre zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alte Tochter in der gemeinsamen Wohnung
in Nürnberg im Schlaf erstochen zu haben.
Die aus Unterfranken stammende Frau lebte allein mit ihrer Tochter in einer
Wohnung in der Nürnberger Südstadt. Dabei soll es zunehmend zu Überforderungssituationen
gekommen sein. In diesem Zusammenhang soll die Maschinenarbeiterin schließlich
am frühen Morgen des 12. August 2007 ihrer noch schlafenden Tochter ein Messer
gezielt in die Brust gestoßen und sie dadurch getötet haben.
Die Anklagebehörde geht davon aus, dass die 42-jährige Frau den Umstand,
dass ihre Tochter noch schlief und deshalb keine Möglichkeit zur Gegenwehr
hatte, gezielt für ihr Vorhaben ausgenutzt hat. Sie wirft ihr deshalb eine
heimtückisch begangene Tötung und damit Mord vor. Im Ermittlungsverfahren
haben sich bei der Maschinenarbeiterin Hinweise auf eine krankheitsbedingte
Einschränkung der Schuldfähigkeit ergeben.
Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst darüber
zu entscheiden haben, ob sie die erhobene Anklage zur Hauptverhandlung zulässt.
Die Staatsanwaltschaft hat zum Nachweis der von ihr erhobenen Vorwürfe 16
Zeugen und drei Sachverständige angeboten.
www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2008/01206/
In einem eisernen Käfig fuhren die 20 angeklagten Nazis vom Gefängniskeller
in den Nürnberger Schwurgerichtssaal 600. Da wurde ihnen vor 60 Jahren der
Prozess gemacht. Auf den Spuren des ersten internationalen Gerichtshofs der
Von Peter von Becker, Nürnberg
Im Schwurgerichtssaal 600 des Nürnberger Justizpalastes läuft gerade eine
Verhandlung wegen versuchter Tötung. Ein Mann soll seine Freundin mit einem
Tranchiermesser niedergestochen haben. Der Angeklagte, ein schon ergrauter
Mensch in grauem Pullover und mittlerem Alter, sitzt an der linken Saalwand
ungefähr dort, wo vor 60 Jahren der Architekt und Kriegsminister Albert Speer
gesessen hat. Noch gut fünf Meter näher an den Zuhörern hinter der hölzernen
Schranke war der Platz von Hermann Göring beim Nürnberger
Hauptkriegsverbrecherprozess, der an dieser Stelle am 20. November 1945 begann.
Die zwei Reihen der leicht erhöhten Anklagebank ähneln, auch wenn es nicht
mehr die Originalstühle sind, durchaus noch der auf Fotos und in Filmen
festgehaltenen Szenerie des ersten internationalen Militärgerichtshofs der
Weltgeschichte. Und der Saal ist fast unverändert. Hinter den Zuhörern, wo die
Amerikaner 1945 für die internationale Presse eine Wand zur Vergrößerung des
Raums und zum Einbau einer Besuchergalerie herausbrachen, hat man 1960 die Mauer
wieder geschlossen. Im Übrigen aber sind die dunkle Holztäfelung der Wände
und die mächtigen grünen Marmormedaillons über den Portalen ganz original;
nur die Richter sitzen heute nicht mehr wie im Kriegsverbrecherprozess den
Angeklagten an der Längswand gegenüber, sondern auf der Stirnseite des Saals:
über sich die Waage der Justitia und, wie in Bayern üblich, ein großes Kreuz.
Der im zerstörten Nürnberg wie durch ein Wunder fast unversehrt gebliebene
Justizpalast war 1945 nach einiger Suche in anderen Städten sehr bald der
Wunschort der Amerikaner für das Tribunal. Die Westalliierten wollten
keinesfalls Berlin als Schauplatz, weil sie inmitten der sowjetischen
Besatzungszone einen direkteren Zugriff Stalins fürchteten. So zog man in den
wilhelminischen Trutzbau am Westrand von Nürnberg. Das Quartier südlich davon
heißt sinnigerweise Sündersbühl, etwas weiter östlich liegt der Stadtteil
Galgenhof. Und im Saal 600 starrt vom Hauptportal schräg hinter der Anklagebank
das marmorne Schreckenshaupt der antiken Gorgo herab, darüber dräut neobarock
der biblische Sündenfall.
Dieser Wandschmuck saß den Prominentesten der über 20 angeklagten
NS-Größen, also Hermann Göring, Rudolf Hess, Ex-Außenminister von Ribbentrop
und Wehrmachtschef Keitel, als Symbol gleich im Nacken. Ein paar Meter rechts
von dem mythologischen Bild erkennt der Betrachter hinter der Anklagebank noch
eine kleine Metallplatte mit zwei Druckknöpfen in der Wandtäfelung. Dort
verbirgt sich, was dem Ort auch nach 60 Jahren noch einen Rest Unheimlichkeit
verleiht. Es ist der Lift in den Orkus.
Jedes Mal, wenn die Angeklagten des Internationalen Tribunals den Saal am
Morgen betraten und nach einer Mittagspause und der folgenden
Nachmittagsverhandlung wieder in das hinter dem Justizpalast gelegene Gefängnis
gebracht wurden, glitt ein Stück der Wandtäfelung zurück. „Wie von
Geisterhand“ – so schilderten es Prozessbeobachter vor 60 Jahren: fasziniert
davon, wie die einstigen Herren der NS-Welt aus der kurz geöffneten Tür in der
Wand hinaus ins Licht traten und am Ende dahinter wieder im Dunkel verschwanden.
„Der Lift geht noch, er wird bis heute benutzt“, sagt Klaus Kastner. Er
war hier als Präsident des Landgerichts Nürnberg bis zu seiner Pensionierung
2001 gleichsam Hausherr. Inzwischen ist der 69-jährige agile Jurist,
Honorarprofessor und Historiker, ein gebürtiger Nürnberger, der wohl beste
Kenner des damaligen Weltgerichts, dem er mehrere exzellente Bücher gewidmet
hat (zuletzt „Die Völker klagen an“, Primus Verlag). Über 50000 Besucher
aus allen Kontinenten kommen im Jahr, um den Schwurgerichtssaal 600 an
sitzungsfreien Tagen zu sehen. Heute wird dort verhandelt und wir schleichen uns
wieder leise aus dem Raum. Aber ich bitte Klaus Kastner, einen Blick in den
legendären Lift werfen zu können. Für fast jeden Raum hat der ehemalige
Gerichtspräsident noch seinen Generalschlüssel. Nur nicht für den Lift, der
aus dem im zweiten Stock des Justizpalastes gelegenen Saal hinab in den Keller
und zu einem unterirdischen Verbindungsgang zum Gefängnistrakt führt.
Kastner lässt vom Pförtner in charmantestem Fränkisch den Hauswart rufen,
Justizhauptwachtmeister R. Ihm folgen wir wieder hinauf vor den Haupteingang des
Saals. In einer Nische neben dem marmorgefassten Portal befindet sich eine
schlichte, kleinere Tür. Herr R. zieht seinen Schlüsselbund und öffnet die
Außentür eines schwarzgrauen Metallgehäuses. Das Liftinnere birgt drei
schmale, nochmals mit Gittertüren abgeteilte Zellen. Die mittlere, relativ
größte muss selbst für den durch Drogenentzug und Gefängniskost abgespeckten
ehemaligen Reichsmarschall Göring sehr eng gewesen sein. Hinter einer
gepanzerten Schiebetür zur anderen Seite liegt der Gerichtssaal.
Ich schlüpfe in die mittlere Zelle, die schwarze Eisentür wird geschlossen,
davor stehen die Herren Kastner und R. wie einst die weißbehelmten zwei
US-Militärpolizisten, die vor 60 Jahren hier jeden der Angeklagten
eskortierten. Dann setzt sich der betagte Lift nach unten in den
Gefängniskeller des Gerichts in Bewegung. Am Nachmittag des 1. Oktober 1946,
als man den zuvor schuldig Gesprochenen nach angelsächsischem Recht jeweils
einzeln noch ihr Strafmaß verkündete, war es für Göring und zehn weitere
wegen Völkermord und Kriegsverbrechen zum Tode Verurteilten die letzte Fahrt.
Sie dauert genau 18 Sekunden.
Dann öffnet sich der düstere Käfig zu einem gut 20 Meter langen
Kellergang. Im Betonboden auf halbem Weg ein schwarzes Eisengitter aus dem
Zweiten Weltkrieg mit der Gravur „Mannesmann-Luftschutz“. Am Ende des Gangs
liegen noch vier „Zwischenaufenthaltszellen“ mit den verblichenen schwarzen
Nummern 10 bis 13, in einer das typische Klosett ohne Brille neben der Tür. Im
Hauptkriegsverbrecherprozess werden die Angeklagten dort vor dem Lift nach oben
gewartet haben, ebenso wie als inhaftierter Zeuge der später nach Polen
ausgelieferte Auschwitz-Kommandant Höß. Ein weiterer 30 Meter langer
Gewölbegang führt dann zu einem geschlossenen Eisentor. Dahinter beginnt der
Bereich der heutigen Justizvollzugsanstalt.
Eine Treppe führte von hier zum Ostflügel des 1860 erbauten Gefängnisses,
in dem die letzten Herren des Dritten Reichs ihre Zellen hatten. Wo Göring in
der Nacht zum 16. Oktober 1946 kurz vor seiner Hinrichtung eine ihm auf nie
geklärte Weise zugeschmuggelte Zyankalikapsel zerbiss. Doch wurde jener Teil
des Gefängnisses vor 20 Jahren abgerissen, ebenso wie die daneben gelegene
kleine Turnhalle: der Hinrichtungsort, bis 1983 dann Gefängnisschreinerei.
Jetzt sieht man aus den rückwärtigen Fenstern des Justizpalastes dort eine
Lagerhalle, vor der ein paar Gabelstapler rangieren.
Abriss und gar Verdrängung sind in Nürnberg heute nicht mehr die Devise.
Die Stätte der mittelalterlichen Reichstage, die Stadt Dürers, der Wagner’schen
„Meistersinger“, der Bratwürstl und des in ganz Fußballdeutschland noch
immer nur „Club“ genannten 1. FCN, sie konfrontiert sich ihrer jüngeren
Geschichte inzwischen so offensiv, dass es dafür sogar eine Auszeichnung der
Vereinten Nationen gab.
Vor vier Jahren wurde in einer Halbruine des monumentalen
Naziparteitagsgeländes eine eindrucksvolle Dokumentationsstätte mit der
Dauerausstellung „Faszination und Gewalt“ eröffnet. Historiker des
Dokumentationszentrums führen auch in den Saal der Nürnberger Prozesse, es
gibt dazu allerlei informative Internetauftritte (www.nuernberg.de oder
www.bz.nuernberg.de); und noch bis ins Jahr 2006 hinein zeigt das
Dokumentationszentrum am Parteitagsgelände zwei vorzügliche Ausstellungen zur
Geschichte der Nürnberger Rassegesetze und zum Gesamtwerk von Hitlers
Lieblingsregisseurin Leni Riefenstahl, die beim NS-Parteitag 1934 den „Triumph
des Willens“ drehte.
Sichtbarster Ausdruck des „neuen Nürnberg“ ist freilich die „Straße
der Menschenrechte“: die Verwandlung der alten Kartäusergasse in eine lichte
Säulen-Allee mit den eingravierten Artikeln der UN-Menschenrechtscharta, 1993
vom israelischen Künstler Dani Karavan entworfen. Was freilich kaum ein
Stadtbesucher weiß: Wo die neue Menschenrechtsstraße an der Altstadtmauer
endet, liegt gegenüber, neben dem Opernhaus, der „Deutsche Hof“. Es war
einst das „Führer-Hotel“ und Hitler erhielt als persönliche Residenz einen
Anbau. In diesem heute dank abmontiertem „Führerbalkon“ eher unscheinbaren
Gebäude saß nach dem Krieg die erste Zentrale der neu gegründeten
Bundesanstalt für Arbeit. Und einen Steinwurf weiter wurden vor 70 Jahren im
Konzertsaal des „Industrie- und Kulturvereins“ die Juden ausgrenzenden
Nürnberger Gesetze beschlossen.
Das geschah bei einer von Göring improvisiert einberufenen Reichstagssitzung
– weil Hitler während des Parteitages im September 1935 aus einer Laune
heraus ein besonderes Zeichen setzen wollte. So wurde „Nürnberg“ gleichsam
über Nacht zu einem Menetekel der Menschenrechtsverletzung. Heute firmiert an
der durch einen Betonbau ersetzten historischen Stätte eine Zweigstelle der
Die Geschichte holt uns an unverhofften Orten ein. Das wird am Morgen dieser
Reise auf den Spuren des Nürnberger Weltgerichts auch Frau G. erfahren.
Plötzlich stehen der Reporter aus Berlin und der ehemalige Gerichtspräsident
vor ihrem Gartentor in der Nikolaistraße im Nürnberger Villenvorort
Erlenstegen. Ich klingle wie ein Hausierer an der namenschildlosen Tür, und
Professor Kastner, mein geduldiger Stadt- und Geschichtsguide („Bitte sagen
Sie nicht Führer, ich bin lieber Ihr Cicerone!“), er lächelt im grauen Anzug
mit Fliege amüsiert über die journalistische Neugier. Frau G., deren Namen wir
später erfahren, öffnet die Tür der familiären Zwanzigerjahre-Villa
zunächst nur einen Spalt, wir stellen uns vor und Kastner sagt über den
Gartenzaun hinweg: „Ihr Haus ist von historischem Wert!“
Frau G., über die unerwartete Aufmerksamkeit freundlich verwirrt, lässt uns
eintreten. Es ist das so genannte „Zeugenhaus“. Wie in einer Fremdenpension
hatten die Amerikaner hier ab Herbst 1945 wechselnde Zeugen der Anklage und der
Verteidigung untergebracht. Plötzlich befanden sich Opfer, Mitläufer und
frühere Mittäter in sechs oder sieben Zimmern unter einem Dach. Im
Obergeschoss hatte monatelang Hitlers Leibfotograf Heinrich Hoffmann logiert,
der in Ungnade gefallene und nach dem 20. Juli 1944 verhaftete Gründer der
Gestapo, Rudolf Diels, war zu Gast, ebenso der aus dem KZ-Buchenwald befreite
Publizist Eugen Kogon und, unter falschem Namen, der als deutscher Zeuge zu den
Hinrichtungen am 15. Oktober bestellte Emigrant Wilhelm Hoegner, später Bayerns
einziger SPD-Ministerpräsident.
Während des Prozesses gab es hier Kräche, Nervenkrisen und Liebschaften.
Eine attraktive ungarische Gräfin führte als Hausherrin im US-Auftrag die
Regie, und ein deutscher Oberst, der zu den Massengräbern in Katyn aussagen
sollte, wo Stalin, wie man erst später erfuhr, tausende polnische Offiziere
erschießen ließ, wäre beinahe vom sowjetischen Geheimdienst entführt und
dann wohl beseitigt worden. Jetzt hängen in den einstigen Gästezimmern Poster
von Michael Ballack, der frühere Speiseraum mit Eichenanrichte ist ein lichtes,
modern renoviertes Esszimmer, und das alte, originale Parkett wurde hell
abgezogen. Vor einem Jahr ist Frau G., eine gebürtige Fränkin, mit ihrem Mann
und drei Kindern von Krefeld wieder zurück nach Nürnberg gezogen, sie haben
das hübsche, unauffällige Haus mit kleinem Garten gekauft – und von der
Vorgeschichte war ihnen nichts Näheres bekannt. Nachbarn hatten ihnen zuletzt
etwas zugeraunt, darum hat sich Frau G. das eben erschienene Buch der
Journalistin Christiane Kohl gekauft. Es heißt „Das Zeugenhaus“ und ist die
Geschichte dieses Hauses. Noch liegt das Buch eingeschweißt in Plastikfolie auf
dem Esstisch, doch Frau G. sagt beim Abschied: „Das wird jetzt schnell
gelesen!“
Kleine Geisterfahrt. Es gibt kaum mehr lebende Zeugen, aber noch immer ein
paar Spuren in alten Gasthäusern oder im noblen Grandhotel am Nürnberger
Hauptbahnhof, wo der Prozess im marmornen Richard-Wagner-Saal zur Musik des
jungen Dave Brubeck tanzte. Nürnberg 1945/46 war so kurz nach dem
Weltkriegsende ein Weltereignis. Die Geburtsstunde nicht nur eines neuen
Völkerrechts, auch die der Simultanübersetzung. Daran hat soeben ein Kongress
in Athen erinnert. Und natürlich kamen die Starreporter, kamen die
Schriftsteller und viele Emigranten, um zu sehen und zu berichten.
Das ausländische Pressecorps hatten die Amerikaner im historistischen
Schloss der Bleistift- und Füllfeder-Dynastie Faber-Castell einquartiert, am
Rande der Stadt. Man kann seit kurzem die historischen Säle besichtigten, wo
auch empfindliche und illustre Geister auf Feldbetten zu mehreren in einem Raum
campierten. Erika Mann, Janet Flanner, Gregor von Rezzori und Alfred Döblin
waren hier zu Gast, der noch unbekannte Willy Brandt mit norwegischem Pass,
Markus Wolf als Reporter des Berliner Rundfunks mit einem abgelaufenen
russischen Ausweis. Und die großen Amerikaner.
Einmal sollen John Steinbeck, Ernest Hemingway und John Dos Passos, quite a
sandwich, gemeinsam die Waschgelegenheit der Grafen Faber-Castell geteilt haben:
Der Raum ist ein Spuktraum aus Marmor, Stein und Gusseisen, der tollste
Jugendstilbadesaal, den es gibt. Vor 20 Jahren sind hier noch einmal Burt
Lancaster und Bruno Ganz eingezogen, nebenan badete Julie Christie – da drehte
Bernhard Sinkel im fast vergessenen, längst unbewohnten Faber-Schloss die
deutsche Industriellen-Saga „Väter und Söhne“.
Heute hat sich die Weltfirma Faber-Castell auch der Nürnberger
Prozessgeschichte erinnert. Es gibt im Schloss dazu eine kleine Ausstellung im
Rahmen der Firmenhistorie, die soeben auch den 100. Geburtstag des grün
lackierten „Faber Castell 9000“ feiert. Günter Grass, der diesem Rolls
Royce unter den Bleistiften schon im Roman „Ein weites Feld“ gehuldigt hat,
er ist zur Eröffnung mit neuen Zeichnungen gekommen. Doch magischer als die
Kunst wirken im nächsten Saal zwei abgeschabte, rot gepolsterte Kinosessel, die
einst zur Pressetribüne im Kriegsverbrecherprozess gehörten.
Zurück im Justizpalast, der ab 2007 zu Teilen ein Museum werden soll. Wir
sitzen an einem langen blanken Nussbaumtisch im Beratungszimmer neben dem
Schwurgerichtssaal 600. An ihm haben schon die Richter der vier Siegermächte
das Urteil von Nürnberg gefällt. Neben der Tür zum Saal hängt nun ein
Porträt des Philosophen Ernst Bloch, Autor des „Prinzips Hoffnung“. Dies
mag ein diskretes Zeichen sein. Vom Haager Tribunal bis zum Verfahren gegen
Saddam Hussein – ohne das Exempel von Nürnberg gäbe es für Staatsverbrechen
und Diktatoren wohl bis heute keine Gerichtsbarkeit.
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/13.11.2005/2174107.asp
VI.j. Berufungsurteil
Aktenzeichen: 8 Ns 404 Js 30018/2000
der 8. Strafkammer bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth in der Strafsache
Dr. L e r l e Johannes, geb. am 01.06.1952 in Halle, deutscher Staatsangehöriger,
ledig, freiberuflich im Entrümpelungsgewerbe, Brüxer Str. 25, 91052 Erlangen
Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts Nürnberg vom 24.05.2000,
aufgrund Hauptverhandlung vom 10.07.2001, an der teilgenommen haben:
Richter am Landgericht Dr. Meyer als Vorsitzender
Juan Cabrera Aranda, Nürnberg Helmut Schaller, Seukendorf .. als Schöffen
StA (Grl) Beck als Beamter der Staatsanwaltschaft
JHS Fuhrich als Urkundsb. der Geschäftsstelle
I. Die Berufung des Angeklagten gegen das Urteil des Amtsgerichts Nürnberg
vom 24.05.2000 wird verworfen.
II. Der Angeklagte hat die Kosten des Berufungsverfahrens zu tragen.
Das Amtsgericht Nürnberg verurteilte den Angeklagten am 24. Mai 2000 wegen
Beleidigung zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen à 20,00 DM (insgesamt
3.000,00 DM). Desweiteren erkannte das Amtsgericht auf Einziehung
sichergestellter Flugblätter.
Gegen dieses in seiner Anwesenheit verkündete Urteil hat der Angeklagte am
27. Mai 2000 Berufung eingelegt. Die Berufung ist form- und fristgerecht erhoben
und begegnet in formaler Hinsicht keinen Bedenken. Mit seinem Rechtsmittel
erstrebt der Angeklagte Freispruch vom Vorwurf der Beleidigung.
Zu den persönlichen Verhältnissen des Angeklagten hat die Kammer folgende
Der Angeklagte wuchs in geordnetem Familienverbund in Halle auf und besuchte
dort, ohne Schwierigkeiten, die POS. Er erwarb das Abitur mit
Chemiefacharbeiterbrief und war von 1969 bis 1972 in dem erlernten Beruf tätig.
Bereits im Jahr 1965 hatte er in der Schule Schwierigkeiten, da er nicht in der
FDJ war und außerdem in einem Aufsatz bei den Lehrkräften für Unwillen
Schließlich studierte der Angeklagte in den 70-er Jahren am theologischen
Seminar der Lutherischen Freikirche in Leipzig, deren Vorstand sein Vater war,
Theologie und fertigte im Jahr 1981 eine Dissertation.
1982 siedelte der Angeklagte unter ungeklärten Umständen in die
Bundesrepublik Deutschland über. Seit dem schlägt er sich mit
Gelegenheitsarbeiten durch und geht in seiner Freizeit seinem Hauptinteresse
nach, nämlich dem Abfassen theologisch motivierter Abhandlungen zu
gesellschaftspolitisch aktuellen Themen.
Augenblicklich verdient der Angeklagte als freiberuflicher Entrümpler und
Gartenbauhelfer circa 1.000,00 DM im Monat. Unterhaltspflichten oder aber andere
Verbindlichkeiten bestehen nicht. Der Angeklagte lebt als Sonderling ohne
intensivere zwischenmenschliche Beziehungen, die er nur in Kreisen seiner
"Anhänger" findet. Nach eigenem Bekunden gehört er der
Kirchengemeinde der Rußlanddeutschen an, die eine reine Lehre des Luthertums
Die Kammer hat in der Berufungsverhandlung denselben Sachverhalt festgestellt
wie das Erstgericht. Auf diesen wird daher verwiesen -UA S. 2 - 4, 2. Absatz.
Ergänzend wurde festgestellt, daß der rechtskräftigen Verurteilung durch
das Landgericht Nürnberg-Fürth in Verbindung mit dem Urteil des Amtsgerichts Nürnberg
vom 11.03.1998 folgender Sachverhalt zugrunde liegt:
Der Angeklagte verteilte eine nicht mehr feststellbare Anzahl dieser Flugblätter
am 05.09.1997 gegen 14.50 Uhr vor dem Klinikum Nord in der Flurstraße 17 zu Nürnberg
an vorübergehende Passanten. In der Folgezeit wurden diese Flugblätter vom
Angeklagten auch noch in Stadtgebieten von Nürnberg und Stein verteilt.
Der Angeklagte, welcher ein Abtreibungsgegner ist, suchte sich Dr. F. als
Objekt seines Vorgehens aus, weil dieser nicht nur Abtreibungen vornimmt,
sondern auch gegen einer einschränkenden gesetzlichen Regelung des Freistaates
Bayern vor dem Bundesverfassungsgerichts geklagt hat.
Dr. F. , welcher sich in seiner Ehre gekränkt fühlt, hat am 05.09.1997
schriftlich und unterschriftlich Strafantrag wegen Beleidigung gestellt.
Im Vorfeld der Hauptverhandlung überreichte der Angeklagte ein Konvolut
welches mit "Vorbereitung für den Strafprozeß am 19. Dezember 2000
(Berufungsverhandlung wegen der zweiten Auflage des Flugblattes Kindermord im
Klinikum Nord)" überschrieben ist. Diese Stellungnahme befindet sich als
Anlage 1 zum Protokoll über die Berufungshauptverhandlung Blatt 140 der Akten.
Insoweit wird hierauf verwiesen.
Der festgestellte Sachverhalt ist das Ergebnis der Hauptverhandlung.
Der Angeklagte räumt die Tat als solche ein. Er ist jedoch der Auffassung,
er habe sich in rechtlicher Hinsicht keiner Beleidigung schuldig gemacht, da es
zulässig sei, Dr. F. zu bezeichnen, wie er beruflich tätig ist. Es müsse zulässig
sein, einen Bäcker als Bäcker und einen menschentötenden Mediziner als
Berufskiller zu bezeichnen. Insoweit bestehe auch eine Legitimation für sein
Vorgehen aus dem "Soldatenurteil” des Bundesverfassungsgerichtes.
Was die Vorstrafe und den dort festgestellten Sachverhalt angeht, beruht dies
auf dem vom Angeklagten anerkannten Auszug aus dem Bundeszentralregister und dem
verlesenen Sachverhalt der Urteile erster und zweiter Instanz.
Der Angeklagte hat sich eines Vergehens der Beleidigung schuldig gemacht -
§§ 185, 194 StGB.
In dem verfahrensgegenständlichen Flugblatt wird Dr. F. , der innerhalb der
gesetzlichen Vorschriften Abtreibungen vornimmt, in seinem sozialen Wert
herabgewürdigt und damit in seiner Ehre auf äußerste gekränkt.
In dem Flugblatt wird, ohne hierbei einen Tatsachenkern zu erwähnen, Dr. F.
in unmittelbare Nähe zu Folterknechten in KZ's gestellt. Dies ergibt sich aus
dem Satz “Dr. F. folter - schlimmer als im KZ -: Die Opfer werden zu Tode gequält
und lebendig in Stücke gerissen...”.
Desweiteren wird Dr. F. als Berufskiller bezeichnet. Die Entscheidung des
Verfassungsgerichtes in Sachen Dr. F. interpretiert der Angeklagte nämlich mit
dem Zusatz "... daß das Grundrecht der freien Berufsausübung auch für
Berufskiller" gelte. Hierbei ist dem Angeklagte, was er selbst einräumte,
geläufig, daß ein Berufskiller ein Mensch ist, der auf unterster Stufe, was
seine Motivation angeht, tötet. In der Hierarchie Täter eines Totschlages - Mörder
- kommt der Berufskiller, was die Verwerflichkeit seines Tuns angeht, am Ende,
da dieser ohne eigene nachvollziehbare oder auch nur die Tat einigermaßen erklärende
Motivation, eine ihm meist unbekannte Person tötet, um in den Genuß von Geld
zu gelangen. Der Angeklagte selbst führte aus, er habe diese Bezeichnung bewußt
gewählt, um eine Verbindung zwischen der Entlohnung Dr. F. seitens des
Krankenhausträgers beziehungsweise der Krankenkasse und seinen Taten
Das von dem Angeklagten in dem verfahrensgegenständlichen Flugblatt gewählte
Werturteil über Dr. F. in zweifacher Hinsicht (Vergleich mit Folter im KZ und
Berufskiller) ist mit denjenigen in dem Verfahren 8 Ns 404 Js 433127/97
weitgehend identisch. Auch dort hatte der Angeklagte Dr. F. als Berufskiller
bezeichnet und einen Vergleich mit der Folter im KZ hergestellt. Der Angeklagte
wußte demzufolge, daß ebenfalls nach Interpretation der 8. Strafkammer des
Landgerichts Nürnberg-Fürth in damaliger Besetzung und des Amtsgerichts Nürnberg
rechtfertigende Gründe ihm nicht zur Seite stehen.
Artikel 5 Absatz 2 Grundgesetz gilt, wie jedermann weiß, nicht schrankenlos,
sondern findet nach ständiger Interpretation des Verfassungsgerichtes und der
Instanzgerichte seine Grenze darin, daß Grundrechte anderer in unzumutbarer Art
und Weise eingeschränkt werden.
Desweiteren liegt eine angemessene Interessenwahrung im Sinn des § 193 StGB
nicht vor. Dr. F. handelt innerhalb der demokratisch legitimierten gesetzlichen
Vorschriften. Dem Angeklagten ist zwar nicht verwehrt, gegen diese Vorschriften
auch im Rahmen heftiger Kritik mit Öffentlichkeitswirkung vorzugehen. Dies
rechtfertigt aber nicht, daß er ein genau individualisiertes Objekt, nämlich
Dr. F., mit einem Berufskiller vergleicht beziehungsweise einen Zusammenhang
zwischen der Tätigkeit Dr. F.`s und Folterungen im KZ, die auch historisch
belegt sind, herstellt.
Soweit sich der Angeklagte undifferenziert auf das sogenannte
“Soldatenurteil” des Bundesverfassungsgerichtes berufen, welches ohnehin in
Lehre und weiten Teilen der Rechtssprechung erhebliche Kritik erfahren hat,
streitet dieses ebenfalls nicht für ihn. Der Angeklagte verkennt nämlich, daß
es dort um eine Beleidigung einer Personengruppe ohne individualisierende
Heraushebung einer Person ging. Es steht außer Zweifel, daß zum Beispiel dann,
wenn ein Täter zum Beispiel einen Soldaten, der im Rahmen eines UNO-Einsatzes
im Kosovo tätig ist, individualisiert als Mörder in öffentlichen Schriften
bezeichnen würde, sich der Beleidigung schuldig machen würde.
Der Angeklagte hat sich daher der Beleidigung schuldig gemacht. Die
sichergestellten Flugblätter unterliegen gemäß §§ 74, 74 d Strafgesetzbuch
der Einziehung.
Die Voraussetzungen des § 21 beziehungsweise 20 StGB sind nicht gegeben. In
der Sitzung erstattete der Landgerichtsarzt Sauer ein umfassendes Gutachten zum
Geisteszustand des Angeklagten, welches auf früher erhobenen Befunden beruht
und letzte Erkenntnisse aus einer Nachexploration am 02.07.2001 wiedergibt. Herr
Sauer legte nachvollziehbar und mit großer Sachkunde dar, daß es sich bei dem
Angeklagten um eine akzentuierte Persönlichkeit handelt, bei welcher sich
fanatische und märtyrerhafte Wesenszüge finden. Dies tangiere aber nicht die
Einsichtsfähigkeit oder die Steuerungsfähigkeit in erheblichem Umfang. Diesen
Feststellungen schließt sich die Kammer aufgrund eigener Wertung und
Beobachtung in der Hauptverhandlung an. Der Angeklagte ist zwar erheblich
fanatisiert, vermag das Unrecht seines Tuns aber einzusehen und nach dieser
Einsicht zu handeln. Insbesondere sind auch die von dem Angeklagten
vorgenommenen Kunstgriffe, mit denen er sich um eine strafrechtliche Relevanz
herummogeln will, erkennbar. Anschluß des Umstandes, daß der Angeklagte sehr
wohl weiß, wo die Grenzen freier Meinungsäußerungen und der Beginn strafbar
relevanten Tuns liegen.
Bei der Strafzumessung konnte zugunsten des Angeklagten Berücksichtigung
finden, daß er den äußeren Sachverhalt von Anfang an in vollem Umfang eingeräumt
hat. Außerdem sind die Flugblätter eingezogen worden. Eine Wiederholungsgefahr
ist insofern nicht mehr gegeben.
Gegen den Angeklagten spricht allerdings, daß er zu Tatzeit einschlägig
vorgeahndet war, wobei eine fast völlige Parallelität im Sachverhalt gegeben
ist. Im November 1999 war auch der die Revision verwerfende Beschluß des
Bayerischen Oberlandesgerichts längst ergangen und an den Angeklagten
zugestellt worden. Aus dem gesamten Verhalten des Angeklagten spricht somit eine
Hartnäckigkeit die Ihresgleichen sucht und zudem das erkennbare Bestreben des
Angeklagten die demokratisch legitimierten Spielregeln, die das
gesellschaftliche Zusammenleben einigermaßen erträglich machen sollen, nicht
einhalten zu wollen.
Die Kammer erachtet daher in Übereinstimmung mit dem Erstgericht die Verhängung
einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen für noch schuld- und tatangemessen. Die
vom Erstgericht erkannte Höhe des Tagessatzes mit DM 20,00 entspricht den
wirtschaftlichen Verhältnissen und ist nicht zu beanstanden.
Die Berufung des Angeklagten ist somit im Ergebnis ohne Erfolg geblieben und
war mit der Kostenfolge des § 473 Abs. 1 Satz 1 StPO zu verwerfen. ..
gez. Dr. Meyer
Psychotherapie Report Psychotherapie
Lebenslang für Sexualmord an Mandy - Friedemann Pfäfflin kritisiert
wegen "absurder und abwegiger" Gutachterthese vom Doppelselbstmord
Nürnberg/Erlangen (26.10.2000) - Von Dietmar G. Luchmann. Knapp eineinhalb
Jahre nach dem gewaltsamen Tod der zwölf Jahre alten Schülerin Mandy ist der
Bäcker Andreas R. wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das
Nürnberger Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Adolf Kölbl sprach den
34-jährigen heute zudem des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Nötigung
schuldig. Die Kammer folgte damit weitgehend dem Antrag der Staatsanwaltschaft,
erkannte aber darüber hinaus auch eine besonders schwere Schuld.
Der Bäcker hatte das Mädchen aus Erlangen am 14.05.1999 sexuell missbraucht
und aus Angst vor dem Bekanntwerden der Tat mit einem Hosengürtel erdrosselt.
Die Verteidigung, die auf Totschlag und 13 Jahre Haft plädiert hatte, hält
sich die Option offen, gegen das Urteil Revision einzulegen. Dies werde er
allerdings erst entscheiden, wenn ihm die schriftliche Urteilsverkündung
vorliegt, sagte Rechtsanwalt Harald Straßner.
Die besonders schwere Schuld begründete das Gericht mit der
"außerordentlichen Gefühlskälte" des Mannes und der Inkaufnahme
furchtbarer körperlicher und seelischer Folgen für die Mutter des Mädchens.
Zudem habe der Angeklagte keine Reue und Betroffenheit gezeigt. Ein Gnadengesuch
kann der Bäcker daher erst nach 20 statt nach 15 Jahren stellen.
Der Täter kannte Mandy und ihre Mutter, seitdem er ein Jahr vor der Tat in
die Erlanger Innenstadt gezogen war. Er brachte die Schülerin der 6. Klasse
häufig zu ihrem Reiterhof, ging mit ihr auf Kirchweihfeste, Eis essen und holte
sie vom Unterricht ab. Die Mutter, als Verkäuferin tätig, war allein erziehend
und hatte keinen Kontakt mehr zu Mandys leiblichem Vater, einem US-Soldaten.
"Der Angeklagte hat erkannt, dass das Mädchen einen Vater suchte und
brauchte", mutmaßt der Rechtsanwalt der Mutter, Axel Graemer. "Da ist
er in die Vaterrolle geschlüpft." Nach Angaben seiner Familie gab sich der
Bekannte auch in der Öffentlichkeit als Vater von Mandy aus. Die anfänglichen
Hilfsdienste des Angeklagten, der als Bäcker über viel Tagesfreizeit
verfügte, wurden der Mutter schließlich zunehmend lästig.
Die Mutter vermutete schon länger, dass "etwas nicht stimmt".
Nachdem sie Andreas R. eines Tages mit ihrer halbnackten Tochter in ihrer
Wohnung überraschte, untersagte sie den beiden den weiteren Umgang. Trotzdem
ließ der Täter nicht davon ab, Mandy weiter zu treffen. Nachbarn der Mutter
berichteten, das Paar eng umschlungen beobachtet zu haben, gab die 41-jährige
zu Protokoll. Anderen Zeugenaussagen zufolge sollen sich Mandy und der
Angeklagte lang und intensiv geküsst haben.
Als das Verbot missachtet wurde und sie die beiden im Februar dabei
überraschte, wie Mandy sich vor dem Mann auszog, erstattete sie Anzeige wegen
"Kindesentziehung". Doch bei der Vernehmung durch das
Sittenkommissariat stritten beide sexuelle Kontakte ab. Die Beamten konnten
nichts tun. Gegen den Willen der Mutter traf sich Mandy weiterhin mit dem
Bekannten. Die Mutter erhob nach der Tat schwere Vorwürfe gegen die Polizei:
"Mein Kind könnte noch leben, wenn die Polizei direkt reagiert
Am Tag als Mandy starb, sollte das Mädchen auf Anordnung der Mutter um 13.00
Uhr zuhause sein. Als sie jedoch nicht kam, erstattete sie Vermisstenanzeige bei
der Polizei. Auf deren Klopfen an der Wohnungstür des Angeklagten kam keine
Reaktion. Offenbar war Mandy zu diesem Zeitpunkt bereits tot.
Die Mutter leidet seit dem Verlust ihres einzigen Kindes unter starken
Depressionen. Der Prozess, in dem sie als Nebenklägerin auftrat, begann am
17.10.2000 vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth - exakt an ihrem 41. Geburtstag.
Im Prozess um den Sexualmord an ihrer zwölfjährigen Mandy mußte sie
gleichwohl nicht aussagen. Wegen psychischer Labilität verzichtete der
Vorsitzende Richter Adolf Kölbl auf ein persönliches Erscheinen der Mutter vor
dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Die Landesärztin für Psychiatrie an der Uni
Erlangen, Brigitte Muggele, hatte der Frau zuvor Selbstmordabsichten attestiert.
Diese würden allein durch den Gedanken an den Prozess verstärkt. Der
Verteidiger hatte das Erscheinen der Mutter von Mandy vor Gericht verlangt. Der
Richter las stattdessen ihre Vernehmungsprotokolle vor.
Warum der Vaterersatz zum Sexualtäter wurde, sollte ein psychiatrisches
Gutachten klären. Bis zu dem Verbrechen galt der Bäcker als
Durchschnittsbürger. Nach Angaben seines Verteidigers Harald Straßner führte
er ein "unauffälliges" Leben. Er war nicht vorbestraft und nur wegen
eines Straßenverkehrsdelikts polizeilich bekannt. Früher lebte er in einem
Heim. "Er hatte es nicht leicht im Leben", weiß Straßner.
Psychoanalytiker Friedemann Pfäfflin mit "absurder und abwegiger"
Der Ulmer Psychoanalytiker und Gutachter Friedemann Pfäfflin habe mit seiner
Aussage dem Prozess um den Sexualmord an der zwölfjährigen Mandy eine
überraschende Wendung gegeben, hieß zunächst in einigen Pressemeldungen.
Diese berichteten von Pfäfflins Ausführungen vor dem Nürnberger Landgericht,
dass es sich bei der Tat um einen versuchten Doppelselbstmord handelte. Die
Misshandlungen des Mädchens sollten demnach lediglich dazu dienen, von dem
geplanten Selbstmord abzulenken. Dieses Vorgehen sei zwischen der
Zwölfjährigen und dem Täter abgesprochen gewesen, führte der Gutachter in
seinem psychopathologischen Bericht aus.
Seine Untersuchungen und Gespräche hätten ergeben, dass der 34-jährige
Bäcker Andreas R. zum Tatzeitpunkt gesund war. Es gebe keine Anzeichen von
Perversität, Schizophrenie oder anderen psychischen Erkrankungen, sagte
Pfäfflin. Auch eine Affekthandlung schloss er aus. Pfäfflin schilderte den
Angeklagten als einen Menschen, der es jedem recht machen wolle. Er sei
introvertiert und nicht aggressiv.
Dennoch ging der Sachverständige davon aus, dass der Täter und sein Opfer
kurz vor der Tat im Mai 1999 unter enormem seelischen und emotionalen Druck
standen. Die beiden hätten aus ähnlich schwierigen Verhältnissen gestammt und
sich seit vielen Jahren gekannt. Im März 1999 habe zwischen beiden eine
sexuelle Beziehung bestanden. Weil die Mutter davon wusste, hatte sie den
späteren Mörder ihres Kindes angezeigt. Die bevorstehende Trennung habe für
das Paar eine "akute Belastungssituation" bedeutet, sagte Pfäfflin.
Pfäfflin zweifelte die ersten Polizei-Protokolle an, in denen der Angeklagte
zunächst ein weitgehendes Geständnis abgelegt hatte. Die Beamten hätten stark
suggestive Fragen gestellt und den seiner Erfahrung nach stockenden Wortfluss
des Angeklagten derart geglättet, dass die Aussagen verzerrt worden seien. Die
Darstellung in den Protokollen hielt Gutachter Pfäfflin für "vollkommen
unzutreffend". Im Gespräch mit dem Angeklagten habe dieser die Tat nicht
als Wutanfall mit Todesfolge dargestellt, sondern als einen gescheiterten
Doppelselbstmord. Mandy habe sich nach Aussagen des Angeklagten mit diesem
entschieden, wegen der Ausweglosigkeit der Beziehung und dem ungeheuren
äußeren Druck, in den Tod zu gehen. Der 34-jährige habe ihm gegenüber
angegeben, dass er die sexuellen Manipulationen an Mandys Körper vorgenommen
habe, um den Doppelselbstmord zu vertuschen und so ein Geheimnis mit in den Tod
Insgesamt lasse der depressive Charakter des Mannes seine Aussagen
glaubwürdig erscheinen, meinte der Gutachter weiter. "Ich konnte bei ihm
auch keine klar pädophilen Neigungen erkennen", ergänzte Pfäfflin. Eine
Bewusstseinsstörung habe aber auch dann nicht vorgelegen, wenn die Variante des
Doppelselbstmordes wirklich stimme. Der Angeklagte sei deshalb voll
schuldfähig. Der Täter habe zwar eine schwere Kindheit gehabt, räumte der
Gutachter ein, Hirnschäden, Intelligenz-Störungen oder Bewusstseins-Mängel
habe er bei der Untersuchung des Angeklagten nicht feststellen können, sagte
Pfäfflin am dritten Prozesstag. Daher seien die Unterbringung in einem
psychiatrischen Krankenhaus oder eine Zwangsverwahrung unnötig.
Richter Adolf Kölbl zeigte sich von den Aussagen des Gutachters sichtlich
nicht überzeugt. Er stellte Pfäfflin die Frage, ob er sich der Bedeutung
seines Gutachtens bewusst sei. Vehement widersprach die Kammer der
Doppelselbstmord-These des psychiatrischen Gutachters. Diese Behauptung sei
"ungemein weit hergeholt". Die Aussagen des Täters nannte der
Vorsitzende Richter "absurd und blödsinnig".
Auch bei der Vernehmung von Zeugen wurde der Selbstmordthese widersprochen,
die der Psychiatrie-Professor Friedemann Pfäfflin am 24.10.2000 vor dem
Schwurgericht vertreten hatte. Die 16-jährige Cousine der Getöteten sagte aus,
dass Mandy nie Selbstmordabsichten geäußert hätte. In den Wochen vor ihrer
Tötung hätte sie jedoch zunehmend bedrückter gewirkt.
Der Vorsitzende Richter Kölbl griff den psychiatrischen Gutachter Friedemann
Pfäfflin, der von einem missglückten Doppelselbstmord gesprochen hatte, mit
bis dahin nicht gekannter Schärfe an. "Es ist ungewöhnlich, dass man sich
so über einen Sachverständigen auslässt", räumte der Richter ein:
"Aber wir brauchen keinen Sachverständigen, der versucht, einem
Angeklagten zu helfen." Pfäfflin habe in seinem Gutachten eine kritische
Betrachtungsweise vermissen lassen und versucht, die Tat als Auftragsmord
darzustellen. Demnach soll Mandy zu dem Angeklagten gesagt haben, sie wolle
nicht mehr leben. Dies habe den Gutachter zur Schlussfolgerung veranlasst, so
kritisiert der Vorsitzende des Nürnberger Schwurgerichtes, Mandy hätte ihren
Mörder "gedungen - ein absurder und abwegiger Gedanke".
Seine "abwegige" Wirklichkeitskonstruktion brachte dem
Psychoanalytiker Friedemann Pfäfflin von der Universität Ulm als Gutachter bei
Gericht nicht die erste Abfuhr ein. Die von Pfäfflin geleitete "Sektion
Forensische Psychotherapie" hieß bis August 1995 "Sektion
Psychoanalytische Methodik" und war bzw. ist Teil der "Abteilung
Psychotherapie und Psychosomatische Medizin" unter Leitung von Prof. Horst
Kächele, der auch im Rahmen der Mitgliedschaft in der "Deutschen
Psychoanalytischen Vereinigung" als besonders profilierter Vertreter der
Psychoanalyse gilt. Gerade die Abteilung Psychotherapie der Universität Ulm hat
sich in den letzten Jahren im "Schulenstreit" zwischen
Psychoanalytikern und "dem Rest der Welt" besonders "weit aus dem
Fenster gelehnt" und dabei ganz eindeutig im Sinne der Psychoanalyse
Stellung bezogen. Dies nährt Zweifel an einer objektiven Beurteilung
psychiatrischer und psychologischer Sachverhalte durch die Mitglieder dieser
Manchen Gerichten, die sich von der eine allumfassende Kompetenz
suggerierenden cleveren Namensgebung einer so genannten "Sektion für
Forensische Psychotherapie" beeindrucken lassen, die früher schlicht und
ehrlich "Sektion für Psychoanalytische Methodik" hieß, ist dieser
Hintergrund offenbar unbekannt. Dass der Psychoanalytiker Pfäfflin sich unter
der Fahne einer nebulösen "Forensischen Psychotherapie" sogar als
Gutachter über andere Psychotherapeuten aufschwingen will, empfinden kundige
Fachkollegen deshalb als ebenso "absurd und abwegig": Sie lehnen
Pfäfflin als Gutachter vor Gericht von vornherein ab. Die zunehmende und
harsche Kritik der wissenschaftlichen Psychologie und Psychotherapieforschung an
dem Theoriegebäude und der Wirksamkeit der Psychoanalyse führt eher zu der
Frage: Ist nicht vielmehr die Psychoanalyse selbst ein Fall für die Forensik?
Diese Frage hat sich Richter Adolf Kölbl bei der Bestellung des
Psychoanalytikers Pfäfflin als Gutachter vermutlich nicht stellen können.
[Zitierweise dieses Beitrags: PSYCHOTHERAPIE, Bd. 1 (2000), Report: 26.
Oktober 2000]
http://www.psychotherapie.de/report/2000/10/00102601.htm