Source: http://www.finanzfaktor.com/thema/hilfe-zum-lebensunterhalt
Timestamp: 2019-11-15 05:04:36
Document Index: 260808331

Matched Legal Cases: ['§ 94', '§ 19', '§ 27', '§ 28', '§ 21', '§ 20', '§ 19', '§ 90']

Hilfe zum Lebensunterhalt | Unterstützung der Lebensgrundlagen
Wohnen im Sozialamt Nürnberg. Anforderungen und Leistungen der Existenzbeihilfe (Sozialhilfe) Ist Ihr verfügbares Familieneinkommen nicht ausreichend für den notwendigen Lebensunterhalt? Wenn kein ausreichendes Einkommen und/oder keine Sozialhilfe zur Verfügung steht, kann Hilfe zur Existenzsicherung geleistet werden. Die Lebenshilfe ist eine staatliche Leistung, auf die jeder Bürger unter bestimmten Bedingungen Anspruch hat. Mithelfen zum Lebensunterhalt ist ein bestehender bedarfsorientierter Sozialdienst, um das Existenzminimum zu sichern.
Unterstützung des Lebensunterhalts > Anforderungen - Betrag
"Die " Hilfe zum Lebensunterhalt " ist das, was allgemein als "Sozialhilfe" bekannt ist. Es umfasst die Grundversorgung mit Nahrung, Bekleidung und Körperhygiene, wenn der Hilfe suchende Mensch kein eigenes Gehalt oder Kapital hat. Hilfe zum Lebensunterhalt" ist Teil der sozialen Hilfe und stellt die Grundversorgung sicher. Hilft werden diejenigen, die nicht oder nur unzureichend in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt mit eigener Stärke und finanziellen Mitteln, z. B. aus Einnahmen und Geldern oder mit Hilfe anderer, zu bestreiten.
Wohnförderung muss beim zuständigen Amt des Sozialamtes beantrag. Im Ausnahmefall muss die Lebensunterhaltshilfe zurückbezahlt werden (Rückzahlung der Sozialhilfe). Die erforderliche Lebensgrundlage wird durch die sogenannten Standardsätze abgedeckt und beinhaltet z.B. Nahrung, Bekleidung, Körperpflege, Haushaltswaren, Haushaltenergie und den persönlichen Bedarf des Alltags. Weitere Informationen finden Sie unter Normalsätze der sozialen Unterstützung.
Zusätzlich bietet die Existenzgründungshilfe besondere Vorteile, die nicht im Normalsatz inbegriffen sind: z.B: Der tatsächliche Lebenshilfeaufwand wird wie folgt berechnet: abzüglich der zu berücksichtigenden Einnahmen und Vermögenswerte. Die Zugehörigkeit zu Einkünften ( "82 ff. SGB XII") und Vermögensgegenständen ( "90, 91 SGB XII") ist unter Sozialleistungen > Einkünften und Vermögenswerten zu ersichtlich.
Der Differenzbetrag wird als Existenzgründungshilfe ausbezahlt. Liegen Erträge und Vermögenswerte über dem Bedürfnis, gibt es keinen Rechtsanspruch auf Unterhaltshilfe. Vor der Unterstützung durch das Diakonieamt wird abgeklärt, ob nahe stehende Menschen für die Unterstützung der Bedürftigen verantwortlich sind. Für alle Massnahmen zur Unterstützung ihrer betreuungsbedürftigen erwachsenen oder behinderten Kleinkinder ohne weitere Prüfung ihres Lebensunterhalts zahlen die Erziehungsberechtigten einen pauschalierten Unterhaltungsbeitrag von höchstens 25,19 ? pro Monat (§ 94 SGB XII).
Persönliche Informationen erhalten Sie beim Bundesamt für Sozialwesen.
Lebenshilfe - Antrag auf Sozialleistung und Berechnung des Betrages
Hilfe zum Lebensunterhalt ist ein bedarfsorientierter Sozialdienst zur Sicherung des Existenzgrundlagen. Wer seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht in ausreichendem Maße mit seinem Gehalt und seinen Vermögenswerten sowie dem Gehalt und den Vermögenswerten des Ehepartners, Lebensgefährten oder heiratsfähigen Gesellschafters decken kann, hat ein Anrecht auf Existenzbeihilfe (§ 19 Abs. 1 SGB XII).
Treten geringfügige ledige und nicht verheiratete Söhne und Töchter in den Haushalten ihrer oder eines der Elterntiere auf und können sie nicht aus ihrem Gehalt und ihrem Kapital den erforderlichen Lebensunterhalt bestreiten, so sind auch das Gehalt und das Kapital der Erziehungsberechtigten oder eines der Erziehungsberechtigten mitzuberechnen. Was wird angeboten? In den §§ 27 ff. SGB XII wird festgelegt, was zur erforderlichen Lebensgrundlage dazugehört.
Man unterscheidet zwischen dem Leben außerhalb von Institutionen und dem Leben in Institutionen. Bei der Gewährung von Unterhaltshilfe außerhalb von Trägern sind die nachstehend aufgeführten Eigenschaften und gesetzlichen Bestimmungen zu berücksichtigen: Normalsatz/Standardanforderung ( "28 SGB XII"): Der Gesamtbedarf an Lebensunterhalt außerhalb von Anlagen wird nach Normalsätzen bereitgestellt.
Der Familienvorstand und die Alleinerziehenden bekommen 100%, die zusammenlebenden Partner je 90%, die zum Haus gehörenden Hauskinder bis 6 Jahre 60%, die Kleinkinder zwischen 7 und 14 Jahren 70% und die Haushaltsmitglieder ab 15 Jahren 80% des sogenannten Grundtarifs. Wenn es dem Hilfsbedürftigen nicht möglich oder unzumutbar ist, die Ausgaben durch Umzug, Vermietung oder auf andere Art und Weise zu senken, sind die ungeeigneten Übernachtungskosten in der Regelfall auch für bis zu sechs Monate abgedeckt.
Einmalanforderungen ( 31 SGB XII): Als Einmalanforderungen kommen vor allem nur Errungenschaften für die Erstausrüstung der Immobilie, die Erstausrüstung mit Kleidung und für schulgesetzlich beabsichtigte Mehrtagesfahrten in Frage. Ausnahmsweise wird zu Anfang des ersten Unterrichtsmonats ein Geldbetrag von 100 EUR als "Zusatzleistung für die Schule" für jedes Jahr ausgezahlt (§ 28a SGB XII).
Unterstützung der Lebenshaltungskosten in Ausnahmefällen ( 34 SGB XII): Diese Regelung soll vor allem eine bedrohliche Obdachlosigkeit aufhalten. "Neben den oben genannten Vergünstigungen für den Unterhalt außerhalb von Institutionen reguliert 35 SGB XII den erforderlichen Lebensunterhalt in Institutionen nach ihrem Rechtstitel. Darunter fallen zum Beispiel: Aufenthaltskosten, Bekleidungskosten und ein zusätzl. Geldbetrag zur freien Verfügungstellung von mind. 27% des Grundpreises.
Wer nach SGB II grundsätzlich Anspruch auf Verdienst- oder Familienleistungen hat, erhält keine Unterhaltsleistungen (§ 21 SGB XII). Das Unterhaltsgeld wird in der Größenordnung des nicht befriedigten Bedarfes ausbezahlt. Die Einkünfte und Vermögenswerte des Begünstigten und des Ehepartners oder des nicht separat wohnenden Lebensgefährten oder des Ehepartners werden auf das Erfordernis angerechnet. Dieses Erfordernis gilt auch für den Ehepartner.
Menschen, die in einer ehelichen oder lebenspartnerschaftlichen Lebensgemeinschaft wohnen, dürfen in Bezug auf die Anforderungen und den Umfang der sozialen Unterstützung nicht besser positioniert sein als Ehepartner (§ 20 SGB XII). Treten nicht verheiratete vermögende Nachkommen in den Haushalten ihrer oder eines ihrer Nachkommen auf und können sie nicht den erforderlichen Lebensunterhalt aus ihrem Gehalt und ihrem Kapital bestreiten, sind auch das Gehalt und das Kapital der Nachkommen der Nachkommen oder des Nachkommens mitzuberechnen ("§ 19 Abs. 1 S. 2 S. 2 SGB XII").
Im Falle unverheirateter Kinder werden auch das Gehalt und das Kapital der Erziehungsberechtigten oder des Erziehungsberechtigten mitberücksichtigt. Es ist das komplette realisierbare Anlagevermögen zu nutzen (§ 90 Abs. 1 SGB XII). Weigern sich die Begünstigten entgegen ihrer Pflicht, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen oder sich an einer notwendigen Vorkehrung zu beteiligen, sinkt der jeweilige Normalsatz für die Unterstützung des Lebensunterhalts in der ersten Phase um bis zu 25 v. H. ( 39 SGB XII). und um über andere Sachverhalte auf dem laufenden zu sein?