Source: https://www.g-ba.de/themen/
Timestamp: 2020-04-02 00:13:13
Document Index: 353316947

Matched Legal Cases: ['§ 137', '§ 137', '§ 137', '§ 137', '§ 35', '§ 35', '§ 137']

Themen - Gemeinsamer Bundesausschuss
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Die Themen A–Z bieten Ihnen die Möglichkeit, über ein Stichwort zu den entsprechenden Regelungen des G-BA und weiterführenden Informationen zu gelangen. Über die Themenbereiche erhalten Sie einen Überblick über den gesamten Aufgabenbereich des G-BA in der gesetzlichen Krankenversicherung.
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Die Angebote der ambulanten Behandlung im Krankenhaus werden seit 2012 nach und nach von Angeboten der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung abgelöst.
mehr zu: Ambulante Behandlung im Krankenhaus
Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) ist ein Angebot für Patientinnen und Patienten mit komplexen, schwer therapierbaren Erkrankungen.
mehr zu: Ambulante spezialfachärztliche Versorgung
Die Arzneimittel-Richtlinie konkretisiert den Inhalt und Umfang der im SGB V festgelegten Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen.
mehr zu: Arzneimittel
Aut-idem-Regelung (Austauschbarkeit von Arzneimitteln)
mehr zu: Aut-idem-Regelung (Austauschbarkeit von Arzneimitteln)
Die Bedarfsplanung ist ein Instrument, um einen gleichmäßigen und bedarfsgerechten Zugang der Versicherten zur haus- und fachärztlichen Versorgung sicherzustellen.
mehr zu: Bedarfsplanung für die vertragsärztliche Versorgung
Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller können sich beim G-BA zum Verfahren nach § 137h SGB V – der Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden unter Einsatz eines Medizinproduktes hoher Risikoklasse – beraten lassen.
mehr zu: Beratung zu Verfahren nach § 137h SGB V
Beratung zur Erprobung nach § 137e Abs. 8 SGB V
mehr zu: Beratung zur Erprobung nach § 137e Abs. 8 SGB V
Beratung zur Nutzenbewertung nach § 35a SGB V
Pharmazeutische Unternehmen können sich beim G-BA zu den für die frühe Nutzenbewertung vorzulegenden Unterlagen und Studien sowie zur Vergleichstherapie beraten zu lassen.
mehr zu: Beratung zur Nutzenbewertung nach § 35a SGB V
mehr zu: Check-up (Gesundheitsuntersuchungen)
mehr zu: Chroniker-Regelung
Erwachsene Versicherte haben Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen. Der G-BA legt dazu in zwei Richtlinien das Nähere fest, beispielsweise die Anspruchsvoraussetzungen, den ärztlichen Leistungsumfang, die Untersuchungsintervalle und die Dokumentation der Untersuchungsergebnisse.
mehr zu: Darmkrebs-Screening
Der G-BA entwickelt Verfahren, mit denen man die Qualität der medizinischen Versorgung messen, darstellen und vergleichen kann.
mehr zu: Datenerhebung zur Qualitätssicherung
Mit der Erhebung und dem Vergleich bestimmter Behandlungsdaten im Lauf der Versorgung einer Patientin oder eines Patienten werden belastbare Erkenntnisse darüber gewonnen, ob und an welchen Punkten es Verbesserungsbedarf gibt. Der G-BA hat die Aufgabe, Leistungsbereiche für eine solche datengestützte Qualitätssicherung auszuwählen und entsprechende Verfahren zu entwickeln.
mehr zu: Datengestützte Qualitätssicherungsverfahren
mehr zu: Datenvalidierung
mehr zu: Disease-Management-Programme
Fehlermeldesysteme sollen dazu beitragen, dass Risiken und Fehlerquellen in der medizinischen und pflegerischen Versorgung erkannt und ausgewertet werden, um unerwünschte Ereignisse schon im Vorfeld zu vermeiden.
mehr zu: Einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme
mehr zu: Empfängnisregelung
Mit der Erprobung einer neuen Untersuchungs- oder Behandlungsmethode sollen weitere Erkenntnisse zum medizinischen Nutzen gewonnen werden. In Erprobungs-Richtlinien legt der G-BA die Eckpunkte für die entsprechenden Studien fest.
mehr zu: Erprobungs-Richtlinien
Zu ausgewählten Leistungen werden in allen Arztpraxen, die diese zu Lasten der GKV anbieten, bestimmte Daten flächendeckend nach den gleichen Kriterien erfasst und ausgewertet.
mehr zu: Externe ambulante Qualitätssicherung
Mit der externen stationären Qualitätssicherung dokumentieren Krankenhäuser ihre Behandlung in verschiedenen Leistungsbereichen.
mehr zu: Externe stationäre Qualitätssicherung
Festbetragsgruppenbildung von Arzneimitteln
mehr zu: Festbetragsgruppenbildung von Arzneimitteln
Fortbildung im Krankenhaus, Nachweispflichten
Welche Nachweispflichten die Ärzte und Psychotherapeuten im Einzelnen zu erfüllen haben, legt der G-BA für den stationären Bereich in seinen Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus fest.
mehr zu: Fortbildung im Krankenhaus, Nachweispflichten
mehr zu: Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln
mehr zu: Früherkennung von Darmkrebs
mehr zu: Früherkennung von Krebserkrankungen
mehr zu: Früherkennungsuntersuchungen, Überblick
Die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) wird als organisiertes Screeningprogramm angeboten. Unabhängig von den im organisierten Programm vorgegebenen Untersuchungsabständen haben Frauen ab einem Alter von 20 Jahren wie bisher jährlich Anspruch auf eine klinische Untersuchung, wenn diese nicht bereits als jährlicher Programmbestandteil erbracht wurde.
mehr zu: Gebärmutterhalskrebs-Screening
mehr zu: Gesundheitsuntersuchungen („Check-up“)
Heilkundeübertragung in Modellvorhaben
Im Rahmen von Modellvorhaben können bestimmte ärztliche Tätigkeiten auf ausgebildete Kranken- und Altenpflegekräfte zur selbstständigen Ausübung übertragen werden.
mehr zu: Heilkundeübertragung in Modellvorhaben
Heilmittel, vertragsärztliche Versorgung
Der G-BA bestimmt in der Heilmittel-Richtlinie für die vertragsärztliche Versorgung die Voraussetzungen, Grundsätze und Inhalte der ärztlichen Verordnungsmöglichkeiten. Bestandteil der Heilmittel-Richtlinie ist der sogenannte Heilmittelkatalog.
mehr zu: Heilmittel, vertragsärztliche Versorgung
Heilmittel, vertragszahnärztliche Versorgung
Die Voraussetzungen, Grundsätze und Inhalte der zahnärztlichen Verordnungsmöglichkeiten von Heilmitteln sind in der Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte geregelt.
mehr zu: Heilmittel, vertragszahnärztliche Versorgung
Auf Basis der STIKO-Empfehlungen legt der G-BA in der Schutzimpfungs-Richtlinie die Einzelheiten zu Voraussetzungen, Art und Umfang der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung fest.
mehr zu: Impfungen
mehr zu: Kieferorthopädische Behandlung
mehr zu: Kinderuntersuchungen
mehr zu: Krebsfrüherkennung
mehr zu: Langfristiger Heilmittelbedarf
Leistungsbereiche zur Erprobung von Qualitätsverträgen
Kliniken und Krankenkassen sollen miteinander zeitlich befristete Qualitätsverträge schließen können. Damit soll erprobt werden, ob sich die Qualität stationärer Behandlungsleistungen über Anreizsysteme zur Einhaltung besonderer Qualitätsanforderungen weiter verbessern lässt.
mehr zu: Leistungsbereiche zur Erprobung von Qualitätsverträgen
mehr zu: Lifestyle Arzneimittel
Der G-BA benennt planbare stationäre Leistungen, bei denen ein Zusammenhang zwischen der Durchführungshäufigkeit und der Behandlungsqualität besteht.
mehr zu: Mindestmengenregelungen
In den Mutterschafts-Richtlinien sind Art und Umfang der Betreuung durch Hebammen und Vertragsärztinnen und Vertragsärzte während der Schwangerschaft und nach der Entbindung festgelegt.
mehr zu: Mutterpass
Im Rahmen von strukturierten Bewertungsverfahren überprüft der G-BA diagnostische und therapeutische Methoden auf Nutzen, medizinische Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit.
mehr zu: Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden – Bewertung und Erprobung
Der G-BA hat die Aufgabe, ein gestuftes System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern, einschließlich einer Stufe für die Nichtteilnahme an der Notfallversorgung, zu entwickeln.
mehr zu: Notfallstrukturen in Krankenhäusern
mehr zu: Off-Label-Use von Arzneimitteln
mehr zu: OTC-Übersicht
Palliativversorgung, spezialisierte ambulante
mehr zu: Palliativversorgung, spezialisierte ambulante
Auf einer zentralen Internetplattform können sich werdende Eltern und einweisende Ärztinnen und Ärzte über die Versorgungsqualität von Perinatalzentren informieren.
mehr zu: Perinataldatenbank
Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) vom 23. Dezember 2016 erhielt der G-BA den Auftrag, verbindliche Mindestvorgaben für die Ausstattung mit dem für die Behandlung erforderlichen therapeutischen Personal festzulegen.
mehr zu: Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik
Im Jahr 2016 machte der Gesetzgeber Qualitätsergebnisse erstmals zu einem Kriterium der Krankenhausplanung. Er beauftragte den G-BA, den Bundesländern ein Instrument zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe sie bei ihren Planungsentscheidungen neben Aspekten der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit die Versorgungsqualität der Einrichtungen stärker berücksichtigen können.
mehr zu: Planungsrelevante Qualitätsindikatoren
mehr zu: Programm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
Prophylaxe und Früherkennung von Zahnerkrankungen
Um Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleischs vorzubeugen beziehungsweise so früh wie möglich zu erkennen, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für zahnärztliche Prophylaxemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen.
mehr zu: Prophylaxe und Früherkennung von Zahnerkrankungen
Psychotherapie, ambulante
Der G-BA ist beauftragt festzulegen, welche ambulanten Psychotherapieleistungen zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenversicherung gehören und unter welchen Voraussetzungen die Leistungen in Anspruch genommen werden können.
mehr zu: Psychotherapie, ambulante
mehr zu: Qualitätsabhängige Vergütung
Seit 2005 sind Krankenhäuser gesetzlich dazu verpflichtet, in Qualitätsberichten über ihre Arbeit zu informieren. Qualitätsberichte geben einen Überblick über die Strukturen und Leistungen der Krankenhäuser.
mehr zu: Qualitätsberichte der Krankenhäuser
Qualitätsindikatoren Krankenhausplanung
mehr zu: Qualitätsindikatoren Krankenhausplanung
Qualitätskontrollen des MDK
Der G-BA regelt die Einzelheiten zu den Kontrollen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK), die dieser vornimmt, um die Einhaltung von Qualitätsvorgaben in Krankenhäusern zu überprüfen.
mehr zu: Qualitätskontrollen des MDK
Qualitätsmanagement ist ein Instrument der Organisationsentwicklung. Unter diesem Begriff werden alle organisatorischen Maßnahmen zusammengefasst, die dazu beitragen, die Abläufe und damit auch die Ergebnisse von Einrichtungen zu verbessern.
mehr zu: Qualitätsmanagement
Niedergelassene Vertragsärztinnen und -ärzte sind verpflichtet, die Qualität ihrer medizinischen Leistungen zu sichern und weiterzuentwickeln. Die Kassenärztlichen Vereinigungen führen Stichprobenprüfungen in Arztpraxen durch und beurteilen die Qualität in ausgewählten Leistungsbereichen. Auch für Zahnarztpraxen sind Qualitätsprüfungen durch Stichproben eine gesetzlich geforderte Aufgabe.
mehr zu: Qualitätsprüfung und -beurteilung im ambulanten Bereich
Qualitätssicherungsverfahren, datengestützte
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mehr zu: SAPV – Spezialisierte ambulante Palliativversorgung
mehr zu: Schutzimpfungen
Schwangerschaft, Früherkennungsuntersuchungen
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Gesetzlich krankenversicherte Männer ab 65 Jahren haben Anspruch auf ein einmal durchgeführtes Ultraschall-​Screening zur Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen.
mehr zu: Screening auf Aneurysmen der Bauchaorta
Die genitale Chlamydia trachomatis-​Infektion ist weltweit die häufigste sexuell übertragbare bakterielle Erkrankung. Frauen bis zum abgeschlossenen 25. Lebensjahr haben einmal jährlich Anspruch auf ein Chlamydien-​Screening.
mehr zu: Screening auf Chlamydia trachomatis-​Infektion
Um in dünn besiedelten Regionen ein stationäres Versorgungsangebot aufrechtzuerhalten und Kliniken, die dort angesiedelt sind, wirtschaftlich zu unterstützen, hat der Gesetzgeber die sogenannten Sicherstellungszuschläge eingeführt.
mehr zu: Sicherstellungszuschläge
Struktur-, Prozess-, Ergebnisqualitätsvorgaben
Der G-BA legt für bestimmte Behandlungen Mindestanforderungen an die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität fest.
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mehr zu: Substitutionsausschlussliste
Therapiehinweise zur Verordnung von Arzneimitteln
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Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse
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Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, ambulante Versorgung
Der G-BA legt in seinen Richtlinien die Voraussetzungen, die Art und den Umfang des Leistungsanspruchs von Versicherten auf ärztliche Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der ambulanten Versorgung fest.
mehr zu: Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, ambulante Versorgung
Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, Aufnahme neuer
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Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, stationäre Versorgung
Die Ergebnisse der Methodenbewertung für die stationäre Versorgung nach § 137c Abs. 1 SGB V sind in der Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung aufgeführt.
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Verordnungseinschränkungen und -ausschlüsse von Arzneimitteln
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Verordnungsfähige Medizinprodukte in der Arzneimittelversorgung
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Zur Qualitätssicherung in Arztpraxen und Krankenhäusern entwickelt der G-BA verschiedene Vorgaben, unter anderem zu Strukturqualität, Mindestmengen, Qualitätsmanagement und Fortbildungspflichten im Krankenhaus.
mehr zu: Vorgaben zur Qualitätssicherung
Zahnerkrankungen, Behandlung von
In der Behandlungsrichtlinie sind Art und Umfang der zahnärztlichen Maßnahmen beschrieben, die zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung erbracht werden können.
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Zahnerkrankungen, Prophylaxe und Früherkennung
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Der Anspruch von Versicherten auf die Versorgung mit Zahnersatz ist in der Zahnersatz-Richtlinie geregelt.
Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz wurde der G-BA beauftragt, die besonderen Aufgaben von stationären Zentren zu definieren und Qualitätsanforderungen an die Aufgabenwahrnehmung festzulegen. Krankenhäuser, die besondere Aufgaben wahrnehmen, sollen auf Basis der bundesweit geltenden Regelungen finanzielle Zuschläge erhalten können.
mehr zu: Zentrums-Regelungen
Zuschlagsfähige Aufgaben von stationären Zentren
mehr zu: Zuschlagsfähige Aufgaben von stationären Zentren
Im Rahmen eines Zweitmeinungsverfahrens haben Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, offene Fragen zu einem empfohlenen Eingriff mit einer Ärztin oder einem Arzt mit besonderen Fachkenntnissen und Erfahrungen zu besprechen.
mehr zu: Zweitmeinungsverfahren bei planbaren Eingriffen