Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/511105_Pfoertner-_und_SicherheitsdienstleistungenReferenznummer_der_Bekanntmachung_EU0022019_2019_Berlin
Timestamp: 2019-08-22 09:58:55
Document Index: 344547481

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 123', '§ 46', '§ 45', '§ 97', '§ 160']

Öffentliche Ausschreibung Berlin 2019 Pförtner- und Sicherheitsdienstleistungen Referenznummer der Bekanntmachung: EU002/2019 2019-02-07
Pförtner- und Sicherheitsdienstleistungen Referenznummer der Bekanntmachung: EU002/2019
Pförtner- und Sicherheitsdienstleistungen
EU002/2019
Kontaktstelle(n): Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (Z 31)
Telefon: +49 30-183003313
Fax: +49 30-183001921
Hauptadresse: http://www.bmvi.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=238112
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=238112
Referenznummer der Bekanntmachung: EU002/2019
79710000 - FB08 - FB09
Es handelt sich um Pförtner- und Sicherheitsdienstleistung für das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Wert ohne MwSt.: 2 016 000.00 EUR
Gegenstand der Dienstleistung ist eine Absicherung der vorgenannte Liegenschaft durch Personal des Auftragnehmers. Hauptaufgabe des Pförtnerdienstes ist die Zu- und Abgangskontrolle des Personen- und Lieferverkehrs zur Liegenschaft. In der Hauptpforte Bauteil A und Pforte Bauteil C erhalten, neben dem eigenen Personal, auch die Besucher, Gäste und Veranstaltungsteilnehmer etc. Einlass in das Dienstgebäude. Die Waren- und Postanlieferung erfolgt in der Regel über die Pforte.
Eine Verlängerung der Laufzeit des Vertrages jeweils um 12 weitere Monate gilt als vereinbart, wenn der Vertrag nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf der Laufzeit schriftlich gekündigt wird.
- Nachweis einer Zulassung nach § 34 a GewO,
- Nachweis eines Qualitätsmanagementssystems z. B. auf Grundlage der DIN EN ISO 9001,
- Organigramm aus dem der strukturelle Aufbau des Unternehmens für diesen Auftrag ersichtlich ist,
- Eigenerklärung zur Eignung u. a. Eintragung in einem Berufs-/Handelsregister.
- Eigenerklärung, das keine Ausschlussgründe nach § 123 und 124 GWB, sowie § 46 Absatz 2 VgV vorliegen, die Ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen,
- Eigenerklärung bez. entrichteter Steuern an die zuständige in-/ausländische Finanzbehörde sowie entrichteter Beitrräge an die zuständigen in-/ausländische Sozialversicherungsträger (Berufsgenossenschaft, Krankenkasse),
- Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung (§ 45 Absatz 4 Nr. 2 VgV) als Mindestdeckungssumme mit dynamischer Anpassungsklausel sind erforderlich: Personalschäden 1 000 000 EUR, Sach- und Vermögensschäden 5 000 000 EUR, Abhandenkommen von bewachten Sachen 30 000 EUR, Schlüsselverlust 50 000 EUR,
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Pförtner- und Sicherheitsdienstleistungen.
Referenzen mit vergleichbaren Objekten (Oberste und Obere Bundesbehörden, Oberste Landesbehörden und Botschaften) im Bereich Pförterdienste (Vertragsumsatz, Laufzeit und Ansprechpartner mit Telefonnummer):
- für die Jahre 2014-2016: 2 Referenzen und
- für die Jahre 2017-2018: 4 Referenzen,
- Nachweis eines Qualitätsmanagementssystems.
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/05/2019
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften Geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß§§ 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1 genannten Stelle einleiten;
b) Der Antrag in unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber
dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat:
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber. dem Auftraggeber gerügt werden,
- Mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.