Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NStZ-RR%202006,48
Timestamp: 2020-04-10 07:56:44
Document Index: 191013278

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 268', '§ 229', '§ 337', 'BGH', '§ 337', '§ 268', 'BGH']

Rechtsprechung: NStZ-RR 2006, 48 - dejure.org
https://dejure.org/2005,2730
BGH, 27.10.2005 - 1 StR 218/05 (https://dejure.org/2005,2730)
BGH, Entscheidung vom 27.10.2005 - 1 StR 218/05 (https://dejure.org/2005,2730)
BGH, Entscheidung vom 27. Januar 2005 - 1 StR 218/05 (https://dejure.org/2005,2730)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,2730) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
https://dejure.org/2005,5171
BGH, 13.10.2005 - 5 StR 432/05 (https://dejure.org/2005,5171)
BGH, Entscheidung vom 13.10.2005 - 5 StR 432/05 (https://dejure.org/2005,5171)
BGH, Entscheidung vom 13. Januar 2005 - 5 StR 432/05 (https://dejure.org/2005,5171)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,5171) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
§ 268 Abs. 3 Satz 2 StPO; § 229 Abs. 2 StPO; § 337 StPO
Erfolg einer Beschwerde wegen unterlassener Verkündung eines Urteils innerhalb der Verkündungsfrist
Besondere Unterbrechungsfrist von elf Tagen (Konzentrationsmaxime; Recht auf …
Neben den von der Bundesanwaltschaft unter Hinweis auf BGH StV 2006, 516 geäußerten Bedenken gegen die Zulässigkeit der Rüge kann der Senat vorliegend ausnahmsweise ausschließen, dass das Urteil auf dem Rechtsfehler beruht (§ 337 Abs. 1 StPO).
Ein solcher Ausschluss ist nämlich möglich, wenn - wie hier durch die dienstliche Äußerung des Vorsitzenden, die diesbezügliche Eintragung in die Terminsrolle und die Entschädigungsfestsetzungen für die Schöffen zur Überzeugung des Senats belegt - die abschließende Urteilsberatung (am 3. März 2006) sicher innerhalb der Frist des § 268 Abs. 3 Satz 2 StPO stattgefunden hat (vgl. RGSt 57, 422, 423; BGH StV 1982, 4, 5; 2006, 516).
Es hält an der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wie sie in der Antragsschrift des Generalbundesanwalts zitiert worden ist, fest (so auch noch der 5. Strafsenat im Beschluss vom 13. Oktober 2005 - 5 StR 432/05, StV 2006, 516).