Source: https://giswiki.hsr.ch/Auswirkungen_der_GeoNV_auf_Orts-_und_Lokalnamen
Timestamp: 2019-11-13 17:48:43
Document Index: 162463916

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 7', 'Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 27', 'Art. 1', 'Art. 10', 'Art. 13', 'Art. 11', 'Art. 20', 'Art. 22', 'Art 11', 'Art. 25', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 27', 'Art. 20', 'Art. 24', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 4', 'Art. 10', 'Art. 20', 'BGE', 'Art. 25', 'Art. 27']

Geografische Namen - Rechtliche Grundlagen – Geoinformation HSR
Geografische Namen - Rechtliche Grundlagen
(Weitergeleitet von Auswirkungen der GeoNV auf Orts- und Lokalnamen)
Bei den Änderungen der Schreibweise von Ortsnamen in zahlreichen Gemeinden des Kantons Thurgau (wie hier in der Gemeinde Fischingen, wo 1996 die Schreibweise von Dingetswil auf Tingetschwiil geändert wurde) handelt es sich nicht wie im Kanton Bern um einen Aprilscherz 2009 im «Bund», sondern war Realität. Im Kanton Thurgau wurden zuerst die Schreibweisen in der Karte geändert und nicht die Schreibweisen auf den Ortstafeln. Änderungen der Schreibweise von Ortsnamen wie in diesem Beispiel verstossen gegen die Grundsätze in Art. 4 der Verordnung über geografische Namen (GeoNV):
Diverse Orts- und Flurnamen werden ab 9.3.2012 wieder zurückgeändert vgl. hier
1 Geografische Namen allgemein
1.2 Geoinformationsgesetz (GeoIG)
1.3 Verordnung über Geografische Namen (GeoNV)
1.3.1 Grundsätze Art. 4 GeoNV
1.3.2 Einheitliche Schreibweise in der Vertikalen
1.3.3 Änderungen von geografischen Namen nur wenn im öffentlichen Interesse
1.3.4 Allgemeine Akzeptanz
1.3.5 Einfache Schreib- und Lesbarkeit, Anlehnung an das Schriftbild der Standardsprache
1.4 Zuständigkeit der Schreibweise für geografische Namen
1.5 Verbindliche Schreibweisen für geografische Namen
2 Lokalnamen (geografische Namen der Landesvermessung und der amtlichen Vermessung)
2.1 Regeln für die geografischen Namen der Landesvermessung und der amtlichen Vermessung
2.2 Begriffe und Umfang
2.3 Kantonale Weisungen
2.4 Geschichte Schreibweise Ort- und Lokalnamen
3.2 Publikation von Gemeindenamenänderungen im Bundesblatt
4 Ortschaftsnamen
4.2 Publikationen von Ortschaftsänderungen im Bundesblatt
4.3 Bundesgerichtsentscheide
Geografische Namen allgemein
Offizielle Zusammenstellung der Eidgenössischen Vermessungsdirektion
Die geografischen Namen sind in der Schweiz neu in der eidgenössischen Informationsgesetzgebung geregelt (in Kraft seit 1.7.2008)
Regelungen im Geoinformationsgesetz(GeoIG):
Art. 7 GeoIG Geografische Namen
Der Bundesrat erlässt Vorschriften zur Koordination der Namen von Gemeinden, Ortschaften und Strassen. Er regelt die übrigen geografischen Namen, die Zuständigkeiten und das Verfahren sowie die Kostentragung.
Der Bundesrat entscheidet in letzter Instanz über Streitigkeiten aus der Anwendung von Absatz 1.
Regelungen auf Stufe Verordnung: vgl. untenstehend Verordnung über geografische Namen (GeoNV).
GeoLex.ch Übersicht über das Geoinformationsrecht von Bund, Kantonen und Gemeinden
Publikation der Verordnung über geografische Namen (GeoNV):
Verordnung über geografische Namen, gesamter Text
Erläuternder Bericht zur Verordnung über geografische Namen
Offizielle Homepage Geografische Namen Amtliche Vermessung Schweiz (Bundesamt für Landestopografie)
Grundsätze Art. 4 GeoNV
Die oben genannten Grundsätze der GeoNV gehen allen Vollzugsregelungen (GeoNV Art. 6) vor. Insbesondere:
Regeln für die geografischen Namen der Landesvermessung und der amtlichen Vermessung (Weisungen 2011)
Empfehlungen zur Schreibweise von:
Strassennamen und der Gebäudeadressierungen
Richtlinien zur Schreibweise der Stationsnamen
Die Grundsätze der GeoNV zur Schreibung der geografischen Namen hängen stark zusammen. Wichtige Bestimmungen sind:
Einheitliche Schreibweise in der Vertikalen
pro geografischer Namen einer Namenskategorie und einer Örtlichkeit wird eine einheitliche, amtliche Schreibweise zwingend gefordert. Es besteht diesbezüglich ein Handlungsbedarf.
Im erläuternden Bericht zur Verordnung über geografische Namen heisst es:Tatsächlich werden die geografischen Namen immer häufiger als Identifikatoren genutzt, mit denen zahlreiche Informationen verknüpft sind. Ein Fehler bei der Identifikation kann folglich unangenehme Folgen haben.
Auch die Schreibweisen unterschiedlicher Kategorien geografischer Namen sollten pro Örtlichkeit nach Möglichkeit übereinstimmen (vgl. z.B. GeoNV Art. 27 Abs. 5)
Wichtig: es geht um eine einheitliche Schreibweise derselben Örtlichkeit und nicht um eine Harmonisierung aller Namen über die ganze Schweiz (horizontale Harmonie). Es geht z.B. nicht darum, dass Bolligen und Bollingen harmonisiert werden (vgl. Aprilscherz im «Bund»)
Änderungen von geografischen Namen nur wenn im öffentlichen Interesse
Wegen der vertikalen Harmonie (GeoNV Art. 1) sind Änderungen zur Herstellung der einheitlichen Schreibweise pro Namenskategorie und Örtlichkeit ein muss.
Geografische Namen ansonsten nur ändern, wenn ein öffentliches Interesse besteht. Die Schreibweise der Namen nicht ändern, wenn Namen etabliert und allgemein akzeptiert sowie einheitlich geschrieben sind. Der Nutzen bei allfälligen Änderungen sollte den gesamten volkswirtschaftlichen Umstellungsaufwand übersteigen.
Gemäss erläuternden Bericht zur Verordnung über geografische Namen ist die Änderung bestehender Namen nur in sehr wenigen Fällen zuzulassen.
Falls geografische Namen unterschiedlicher Kategorien pro Örtlichkeit nicht übereinstimmen (z.B. Schreibweise Lokalname stimmt nicht mit Schreibweise des Strassennamens überein), so ist das Gebot, Namen nicht zu ändern, grundsätzlich höher zu gewichten, als eine übereinstimmende Schreibweise verschiedener Namenskategorien. In einzelnen, begründeten Fällen kann eine Änderung der Schreibweise für eine Harmonisierung der Schreibweise von Namen aus verschiedenen Namenskategorien als öffentliches Interesse begründet werden.
Änderungen der Schreibweise von geografischen Namen werden wegen dem Umstellungsaufwand grundsätzlich nicht akzeptiert
Neue Schreibweisen stossen allgemein nicht auf allgemeine Akzeptanz, da sie dem vertrauten Schriftbild nicht mehr entsprechen.
Namen stossen allgemein nur auf allgemeine Akzeptanz, wenn sie sich an das vertraute Schriftbild der Standardsprache anlehnen. Dies gilt auch für mundartlich geschriebene Namen. Vgl. Zitat Trudi Christen, begeisterte Leserin von Mundartliteratur,Sprachkreis DeutschUnser Wunsch wäre Dialekt geschrieben in Anlehnung an das Schriftbild der hochdeutschen Schriftsprache. Ein leserfreundlicher Druck! Den Lesern und dem Dialekt zuliebe!
Um allgemeine Akzeptanz zu erreichen sind die betroffenen Gemeinden bei der Festlegung neuer Schreibweise möglichst frühzeitig einzubeziehen (besser jedoch, Schreibweisen gar nicht ändern)
Einfache Schreib- und Lesbarkeit, Anlehnung an das Schriftbild der Standardsprache
Um eine allgemeine Akzeptanz zu erreichen, sollen geografische Namen einfach schreib- und lesbar sein. Dies wird ermöglicht, indem die Schreibweise der geografischen Namen möglichst an das vertraute Schriftbild der Standardsprache ausrichtet wird. Anlehnung an die Standardsprache heisst
einerseits, dass die traditionelle, herkömmliche Schreibweise verwendet wird, welche sich an das Schriftbild der Standardsprache ausrichtet. Wo mundartnahe Formen etabliert und allgemein akzeptiert sowie einheitlich geschrieben sind, besteht kein Grund zur Änderung. Es würde niemanden in den Sinn kommen z.B. Zytglogge in Zeitglocke zu ändern oder Glattbrugg in Glattbrücke
anderseits, dass auch mundartliche Schreibweisen normalisiert geschrieben werden und sich möglichst an das vertraute Schriftbild anlehnen und z.B. immer Berg (und nicht Bärg) und auch Thur (und nicht Tuur) geschrieben wird (Beispiel vgl. hier)
Die Orts- und Flurnamen sind für alle da, nicht nur für die Linguisten (Forderung von Eduard Imhof). Im Zentrum der Namenschreibung hat unbedingt der Normalbenutzer zu stehen und nicht der Spezialist. Benutzer von Namen sind in erster Linie nicht Dialektologen, sondern die Allgemeinheit, die an die hochdeutsche Orthographie gewohnt ist und nicht an die Dieht-Schreibung. Letztere ist, von gewissen Kreisen abgesehen, auch nie wirklich volkstümlich geworden (aktuelle Aussage eines Vertreters vom Idiotikon)
Im erläuternden Bericht zur Verordnung über geografische Namen heisst es: Die geografischen Namen als wesentliche Elemente für die Lokalisierung müssen sich leicht verstehen, abschreiben oder schreiben lassen, und zwar nicht nur von den Bewohnern der betroffenen Region, sondern von allen Personen, die sich an diesen Ort begeben oder Auskünfte zu dieser Region haben möchten. Im Zeitalter des Internet ist dies eines der häufigst verwendeten Kriterien bei der Suche nach und dem Zugriff auf Informationen in verschiedensten Bereichen. Ausserdem verkörpern sie in manchen Bereichen (z.B. in der Geologie) eine Referenzangabe, die über lange Zeit Bestand haben muss. Zur einfachen Schreib- und Lesbarkeit gehört auch die Bezugnahme auf die Schriftsprache (der rechtsterminologische korrekte Ausdruck heisst "Standardsprache der Sprachregion")
Wenn schon in der Mundartschreibweise von reinen Mundarttexten das Schriftprinzip gegenüber dem Lautprinzip bevorzugt wird, so gilt dies erst recht für die Mundartschreibung von Lokalnamen, wo die einfache Schreib- und Lesbarkeit eine besondere Rolle spielt, vgl. dazu die Anleitung zur Mundarschreibung von Werner Marti. Die Anleitung von Werner Marti hat eine gewisse Analogie zu den Weisungen 1948 resp. Weisungen 2011. Diese berücksichtigen jedoch nicht nur die einfache Schreib- und Lesbarkeit, sondern tragen auch dem Umstand Rechnung, dass schriftsprachliche und mundartliche Schreibweisen in geeigneter Form koexistieren müssen.
Gemäss Verordnung über geografische Namen GeoNV sind folgende Stellen zuständig für die Festlegung resp. Genehmigung der Schreibweise von geografischen Namen:
rechtliche Grundlagen: Art. 10-19 GeoNV, 4. Abschnitt Gemeinden
Festlegung Schreibweise von Gemeinnamen: die nach kantonalem Recht zuständige Behörde Art. 13 GeoNV (in Zusammenarbeit mit Gemeinden)
Genehmigung der Schreibweise von Gemeindenamen: Bundesamt für Landestopografie Art. 11 GeoNV
(Postalische) Ortschaften
rechtliche Grundlagen: Art. 20-24 GeoNV 5, Abschnitt Ortschaften
Festlegung der Namen von postalischen Ortschaften: nach kantonalem Recht zuständige Stelle nach Anhörung der betroffenen Gemeinden und der Schweizerischen Post (Post)
Genehmigung der Schreibweise der Namen von (postalischen) Ortschaften: Bundesamt für Landestopografie Art. 22 GeoNV und Art 11 GeoNV
rechtlichen Grundlagen: Art. 25-26 GeoNV, 6. Abschnitt Strassen
Zuständigkeit für die Schreibweise von Strassennamen sind gemäss GeoNV die Kantone, die diese Aufgabe in der Regel der Gemeinde delegieren.
Lokalnamen (Orts- und Flurnamen):
rechtlichen Grundlagen: Art. 7 GeoNV, 2. Abschnitt Geografische Namen der Landesvermessung; Art. 8-9 GeoNV 3. Abschnitt Geografische Namen der amtlichen Vermessung
Schreibweise der Namen von topografischen Objekten, die ausschliesslich Gegenstand des Landeskartenwerkes sind: Bundesamt für Landestopografie Art. 7 GeoNV
Schreibweise der geografischen Namen der amtlichen Vermessung: die nach kantonalem Recht zuständigen Stelle Art. 8 GeoNV, Empfehlung durch kantonale Nomenklaturkommission Art. 9 GeoNV
rechtliche Grundlagen: Art. 27-34 GeoNV, 7. Abschnitt Stationsnamen
Festlegung der Schreibweise von Stationsnamen: Bundesamt für Verkehr auf Gesuch von konzessionierten Transportunternehmen, Gemeinden/Kanton, auf deren Gebiet die Station liegt.
Vgl. Kap 1.5 «Verbindliche Schreibweisen für geografische Namen» aus «Empfehlungen zur Schreibweise der Gemeinde- und Ortschaftsnamen / Richtlinien zur Schreibweise der Stationsnamen
Die Schreibweise der (postalischen) Ortschaftsnamen und die geografische Abgrenzung der Ortschaften (Perimeter) der amtlichen Vermessung sind behördenverbindlich (Art. 20, Abs. 3 GeoNV). Diese Namen sind im amtlichen Ortschaftenverzeichnis (Art. 24 GeoNV) zu finden.
Verbindliche Schreibweisen von Ortsnamen und übrige topografische Namen (Lokalnamen, Orts- und Flurnamen) finden sich als Geoinformationen der Landesvermessung und der amtlichen Vermessung.
Lokalnamen (geografische Namen der Landesvermessung und der amtlichen Vermessung)
Allgemeines über Lokalnamen
Art. 7 GeoNV 2. Abschnitt: Geografische Namen der Landesvermessung
Art. 8-9 GeoNV 3. Abschnitt: Geografische Namen der amtlichen Vermessung
Offizielle Homepage Geografische Namen der Landesvermessung und der amtlichen Vermessung Amtliche Vermessung Schweiz (Bundesamt für Landestopografie)
Regeln für die geografischen Namen der Landesvermessung und der amtlichen Vermessung
Regeln für die geografischen Namen der Landesvermessung und der amtlichen Vermessung in den verschiedenen Sprachgebieten der Schweiz vgl. hier
Begriffe und Umfang
Es werden die Begriffe gemäss der Verordnung über geografische Namen (GeoNV) verwendet. Die geografischen Namen der Landesvermessung und amtlichen Vermessung umfassen folgende topografischen Objekte:
in der bisherigen Verordnung über Orst-, Gemeinde- und Stationsnamen bewohnte Orte
Siedlungen (z.B. Stadt, Dorf, Quartier, Weiler, Einzelhöfe)
in der bisherigen Verordnung über Orst-, Gemeinde- und Stationsnamen übrige Namen
Gewässer (z.B. Flüsse, Bäche, Seen, Weiher, Wasserfälle, Quellen)
Gelände (z.B. Berge und Hügel)
Landschaften (z.B. Gebiete, Täler, Alpen, Fluren, Wälder)
kulturelle Objekte (z.B. Burgen, Schlösser, Klöster, Kirchen, Kapellen)
öffentliche Bauten (z.B. Schulhäuser, Spitäler, Berghütten)
besondere Objekte von Verkehrsverbindungen (z.B. Brücken, Pässe, Tunnels, Flugplätze)
Hier im Wiki wird für «geografischen Namen der Landesvermessung und der amtlichen Vermessung» der Begriff «Lokalnamen» gemäss Weisungen 2011 verwendet verwendet
Ortsnamen im Sinne der amtlichen Vermessung, Informationsebene Nomenklatur, Tabelle Ortsnamen:
Siedlungen gemäss GeoNV (Stadt, Dorf, Quartier, Weiler) jedoch ohne Einzelhöfe
Flurnamen alle übrigen Namen von topografischen Objekte. Es betrifft dies Namen aus der Informationsebene Nomenklatur (Flurnamen und Geländenamen) sowie Namen von Objekten aus den Informationsebenen Bodenbedeckung und Einzelobjekte:
Siedlungen (Einzelhöfe)
Details zur Definition Lokalnamen
In der amtlichen Vermessung existieren kantonale Regelungen für die Erhebung und Nachführung von Lokalnamen. Die Grundsätze der Verordnung über die geografischen Namen gehen solchen Bestimmungen vor.
Beispiel Kanton Solothurn
Erheben und Bereinigen der Nomenklatur in der amtlichen Vermessung
Muster Flurnamenerhebung Muster Flurnamenerhebung Definitiver Flurnamenplan
Folgende Aspekte von Lokalnamen müssen geregelt werden:
Die Schreibweise muss auf Grundlage der Verordnung über geografische Namen (GeoNV) behandelt werden, d.h. Bereinigungen tangieren nur die Auswahl der Flurnamen in der amtlichen Vermessung und in der Landeskarte (allenfalls deren Geltungsbereich) jedoch nicht deren Schreibweise. Die Schreibweise bestehender Namen muss nach Art. 4 Abs.3 GeoNV belassen werden.
Geometrie (Flächen, Linien, Punkte)
Beispiel Rüti
Übergeordnet: Rüti
Untergeordnet: Hinter Rüti, Vorder Rüti, Ober Rüti, Mittel Rüti
Vielfach existieren pro Gebiet mehr Flurnamen als dargestellt werden können, es muss auch in der amtlichen Vermessung als Ebene mit den meisten Details eine Auswahl getroffen werden.
Generalisierung (Darstellung nur in bestimmten Massstäben)
Aktuelle und historische Namen
Flurnamen im dichten Baugebiet können nicht mehr dargestellt werden und verschwinden aus der amtlichen Vermessung
immer mehr interessieren auch historische Namen. In den Landeskarten und in der amtlichen Vermessung wird nur eine Auswahl von lebenden Namen dargestellt.
Lokalnamen können in der amtlichen Vermessung nur klassiert werden durch die Gefässe (einzelnen Tabellen in diversen Informationsebenen)
Weitere Strukturierung ist in der amtlichen Vermessung ist momentan nur im Sinne von CAD (Schriftgrösse und Schriftart) möglich.
Geschichte Schreibweise Ort- und Lokalnamen
Allgemeines über Gemeindenamen
Art. 10-19 GeoNV 4. Abschnitt: Gemeinden
Publikation von Gemeindenamenänderungen im Bundesblatt
Publikation von Gemeindnamensänderungen im Bundesblatt
11.11.2008 Gemeindenamensänderung im Gebietsstand des Kantons Graubünden: Gemeinde Val Müstair
11.11.2008 Gemeindenamensänderung im Gebietsstand des Kantons Wallis: Gemeinde Mörel-Filet
18.11.2008 Gemeindenamensänderung im Gebietsstand des Kantons Graubünden: Gemeinde Mundaun
18.11.2008 Gemeindenamensänderung im Gebietsstand des Kantons Graubünden: Gemeinde Tschiertschen-Praden
Gemeindeverzeichnis angekündigte Veränderungen
Allgemeines über Ortschaftsnamen
Art. 20-24 GeoNV 5. Abschnitt: Ortschaften
Publikationen von Ortschaftsänderungen im Bundesblatt
Publikation von Ortschaftsänderungen im Bundesblatt
Änderung von Ortschaftsnamen im Kanton Appenzell
BGE 109 IB 253
Allgemeines über Strassennamen
Art. 25-26 GeoNV 6. Abschnitt: Strassen
Allgemeines über Stationsnamen
Art. 27-34 GeoNV 7. Abschnitt: Stationsnamen
Lokalnamen in der Stadt Chur nicht ändern
Beispiele von Änderungen von Orts- und Flurnamen im Kanton Zürich
die Regierung stoppt im Kanton Nidwalden das Inkraftsetzungsverfahren von Lokalnamen
Namenproblematik in Thurgauer Gemeinden Degenau oder Tägenau?
Namenproblematik im Kanton TG Mezikon/Mezike
Von «https://giswiki.hsr.ch/index.php?title=Geografische_Namen_-_Rechtliche_Grundlagen&oldid=64179»
Diese Seite wurde zuletzt am 4. August 2018 um 13:39 Uhr geändert.