Source: https://betz-arbeitsrecht.com/
Timestamp: 2019-09-15 19:03:18
Document Index: 9046799

Matched Legal Cases: ['§ 84', '§ 14', '§ 14', '§ 8', '§ 9', '§ 12', '§ 106', '§ 87', '§ 102', '§ 103', '§ 622', '§ 102', '§ 14', '§ 17']

BETZ Kanzlei für Arbeitsrecht | Fachanwalt für Arbeitsrecht Bad Homburg
Arbeitsrecht & BetrVG
spezialisiert auf das Arbeitsrecht seit 2002
HomeBetzArbeitsrecht2019-03-26T17:46:18+00:00
ARBEITSRECHT AUS BAD HOMBURG
Sie suchen einen Fachanwalt für Arbeitsrecht? Ich bin seit 2002 Fachanwältin für Arbeitsrecht. Meine Kanzlei im Herzen von Bad Homburg ist ausschließlich auf das Arbeitsrecht und das Betriebsverfassungsrecht spezialisiert. Zu meinen Mandanten gehören Arbeitnehmer, Führungskräfte sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Ich kenne beide Seiten sehr gut. Davon profitieren Sie.
Schwerpunkte im Arbeitsrecht aus Bad Homburg
Es gibt viele Anwälte im Arbeitsrecht – aber nicht alle sind im Arbeitsrecht zu Hause. Seit 20 Jahren berate und vertrete ich meine Mandanten in sämtlichen Fragen des Arbeitsrechts und des Betriebsverfassungsrechts. Ich bin erst zufrieden, wenn Sie es sind. Ausgewählte Schwerpunkte meiner Tätigkeit sind:
Beratung und Vertretung bei Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und Änderung der Arbeitsbedingungen im Wege einer Änderungskündigung
Kündigungsschutzverfahren bei betriebsbedingter Kündigung, verhaltensbedingter Kündigung und personenbedingter Kündigung (insbesondere krankheitsbedingter Kündigung)
Kündigung im Kleinbetrieb (bis 10 Arbeitnehmer) bei sittenwidriger Kündigung und Verstößen gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Kündigungsschutz besonderer Personengruppen (Sonderkündigungsschutz bei Schwerbehinderung / Schwangerschaft / Elternzeit / Pflegezeit)
Prüfung, Gestaltung und Verhandlung eines Aufhebungsvertrages oder Abwicklungsvertrages zur einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Anfechtung eines Aufhebungsvertrages / Abwicklungsvertrages
Wird eine Kündigung ausgesprochen oder ein Aufhebungsvertrag angeboten, steht die Frage nach einer Abfindung häufig an erster Stelle. Kann eine Abfindung überhaupt verlangt werden und wenn ja in welcher Höhe? Die Erfolgsaussichten einer möglichen Kündigungsschutzklage, die Beschäftigungsjahre und die Höhe des Gehalts sind hier die ausschlaggebenden Faktoren. Ebenso spielen die Größe des Unternehmens und das Alter des betroffenen Arbeitnehmers eine wichtige Rolle.
Gern berate ich Sie zu sämtlichen Fragen einer Abfindung und verhandle die Abfindung, die für Sie passt.
Prüfung der Rechtmäßigkeit der Abmahnung
Gestaltung von Abmahnungen bei Pflichtverletzungen
Gegendarstellung zu einer rechtswidrigen Abmahnung
Klage auf Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte
Beschwerde bei dem Betriebsrat, § 84 BetrVG
Prüfung und Gestaltung von befristeten Arbeitsverträgen:
Sachgrundlos befristeter Arbeitsvertrag (maximal 2 Jahre, maximal dreimalige Verlängerung bis zu 2 Jahren), § 14 Abs. 2 TzBfG
Befristung eines Arbeitsvertrages mit Sachgrund, § 14 Abs. 1 TzBfG (z.B. zur Vertretung, Projektbefristung)
Vertretung bei Befristungskontrollklagen vor dem Arbeitsgericht (insbesondere auch bei sog. Kettenbefristungen)
Beratung und Vertretung bei Fragen des Anspruchs auf Teilzeitarbeit nach § 8 TzBfG
Brückenteilzeit, § 9a TzBfG
Arbeit auf Abruf, § 12 TzBfG
Arbeitsverträge und Dienstverträge für Geschäftsführer
Gestaltung von Arbeitsverträgen / Allgemeinen Arbeitsvertragsbedingungen
Zusatzvereinbarungen zu Arbeitsverträgen (Bonusregelung, Zielvereinbarung, Dienstwagenvertrag, (nachvertragliches) Wettbewerbsverbot, Homeoffice, Fortbildungsvertrag u. a.)
Dienstverträge mit Geschäftsführern
Sondervergütung (Jahressonderzahlungen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld u. a.)
Versetzung nach den Regelungen des Arbeitsvertrages und nach dem Gesetz (§ 106 GewO)
Mutterschutz, Elternzeit und Elternteilzeit
Beschäftigungsverbot während des Mutterschutzes (individuelles Beschäftigungsverbot bei Gefahr für die Gesundheit von Mutter oder Kind (z.B. bei einer Risikoschwangerschaft); generelles Beschäftigungsverbot bei besonderen Arbeitsplätzen (z.B. Verbot der Nachtarbeit sowie der Sonn- und Feiertagsarbeit)
Besonderer Kündigungsschutz während des Mutterschutzes und der Elternzeit
Inanspruchnahme von Elternzeit
Verlängerung der Elternzeit, wenn die ersten zwei Lebensjahre des Kindes nicht voll ausgeschöft wurden (Elternzeit wurde z.B. nur bis zum ersten Geburtstag des Kindes beantragt und soll jetzt noch bis zum 2. Geburtstag genommen werden)
Nahtlose Verlängerung der zweijährigen Elternzeit um das dritte Jahr der Elternzeit
Antrag auf Elternteilzeit
Mitbestimmung des Betriebsrats, insbesondere nach § 87 BetrVG
Anhörung des Betriebsrats nach § 102 BetrVG (im Vorfeld von Kündigungen)
Zustimmungsantrag nach § 103 BetrVG (bei Kündigung eines Betriebsratsmitglieds) und Verfahren auf Ersetzung der Zustimmung durch das Arbeitsgericht
Beschlussverfahren vor allen deutschen Arbeitsgerichten, Landesarbeitsgerichten und dem Bundesarbeitsgericht
Betriebsvereinbarung, Interessenausgleich, Sozialplan
Erzwingbare Betriebsvereinbarungen (z.B. zur Arbeitszeit / Gleitzeit, zur Videoüberwachung oder zur Einführung eines neuen ERP- oder CRM-Systems)
Freiwillige Betriebsvereinbarungen (z.B. Maßnahmen des betrieblichen Umweltschutzes)
Interessenausgleich und Sozialplan bei Betriebsänderung (z.B. Umstrukturierung, Verlagerung eines Betriebs oder einer Betriebsstilllegung)
Externer Beisitzer in der Einigungsstelle bei Fragen der erzwingbaren und freiwilligen Mitbestimmung des Betriebsrats und Meinungsverschiedenheiten zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat
Begleitung von innerbetrieblichen Mediationsverfahren
Hier finden Sie erste Informationen rund um das Thema Kündigung. Für eine arbeitsrechtliche Beratung zu einer Kündigung vereinbaren Sie gern einen Termin. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!
Frist für die Kündigungsschutzklage
Wichtig: Gegen eine Kündigung muss innerhalb von 3 Wochen nach Erhalt eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht erhoben werden. Andernfalls wird die Kündigung automatisch wirksam!
Eine ordentliche Kündigung muss entweder die nach § 622 BGB vorgesehene Kündigungsfrist wahren. Oder die im Arbeitsvertrag vereinbarte Kündigungsfrist. Es gilt das, was für den Arbeitnehmer günstiger ist (sog. Günstigkeitsprinzip).
Eine Kündigung durch den Arbeitgeber ist nur wirksam, wenn die Kündigung durch einen der im Kündigungsschutzgesetz (KSchG) aufgezählten Gründe gerechtfertigt ist. Das gilt jedenfalls dann, wenn der Betrieb mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt. Anerkannte Gründe sind verhaltensbedingte, personenbedingte oder betriebsbedingte Gründe.
Vor Ausspruch einer Kündigung muss der Betriebsrat angehört werden, § 102 BetrVG. Ist die Betriebsratsanhörung nicht ordnungsgemäß, ist die Kündigung unwirksam.
Sachgrundlose Befristung und Vorbeschäftigung bei demselben Arbeitgeber
BetzArbeitsrecht2019-09-02T16:48:22+00:0002.09.2019|
Wird ein Arbeitnehmer 22 Jahre nach der Beendigung seines Arbeitsverhältnisses erneut bei demselben Arbeitgeber eingestellt, darf der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag trotz der Vorbeschäftigung ohne Sachgrund befristen. Zwar ist nach § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG die Befristung eines Arbeitsvertrages […]
Urlaubsanspruch für den Zeitraum der Elternzeit darf gekürzt werden
BetzArbeitsrecht2019-03-26T17:42:27+00:0026.03.2019|
Der gesetzliche Urlaubsanspruch besteht auch für den Zeitraum der Elternzeit. Der Urlaubsanspruch kann jedoch vom Arbeitgeber nach § 17 Abs. 1 Satz 1 BEEG für jeden Monat um […]
Sozialplanabfindung und Nachteilsausgleich bei Massenentlassungen dürfen verrechnet werden
BetzArbeitsrecht2019-03-02T11:01:46+00:0002.03.2019|
Arbeitnehmer können bei fehlerhaften Massenentlassungen keine kumulative Zahlung einer Sozialplanabfindung und eines gesetzlichen Nachteilsausgleichs verlangen. Der Zweck der Sozialplanabfindung und des Nachteilsausgleichs sind weitgehend deckungsgleich. Daher können […]