Source: http://harold-bob-stiftung.eu/satzung/
Timestamp: 2019-01-22 10:26:12
Document Index: 261956984

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 2', '§ 2', '§ 8', '§ 9', '§ 11']

Satzung – Harold-Bob-Stiftung
vorstand@harold-bob-stiftung.eu
Postfach 19 18 35 – 14008 Berlin
Medien – Fotos und Videos
Satzung der Harold-Bob-Stiftung
(1) Die Stiftung führt den Namen „Harold Bob Stiftung“.
die Förderung der Verständigung zwischen jüdischen und nichtjüdischen Bürgern,
die Förderung der Beziehungen zwischen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland und Israels,
die Förderung der Bildung.
die Prämiierung entsprechender Aktivitäten von Personen mit Wohnsitz in Berlin bis zum vollendeten fünfundzwanzigsten Lebensjahr in Schrift, Ton, Bild oder anderer Art, z. B. von Schulaufsätzen, Veröffentlichung in Schüler- oder Studentenzeitschriften, Funk- oder Fernsehsendungen, Bild- oder Tonträgern, graphischer oder plastischer Darstellungen,
die Förderung des Jugendaustausches mit Israel durch vorbereitende Vorträge für Jugendliche der Bundesrepublik Deutschland, die Israel besuchen und durch Vorträge und Besichtigungsprogramme für israelische Jugendliche beim Besuch der Bundesrepublik Deutschland und durch finanzielle Unterstützungen,
(1) Die Stiftung verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 – 68 AO. Sie verfolgt diese Zwecke selbstlos und ausschließlich. Die in § 2 Abs. 2 Zf. 1 und 3 genannten Zwecke werden unmittelbar, die in § 2 Abs. 2 Zf. 2 und 4 genannten Zwecke mittelbar verfolgt.
(1) Das Stiftungsvermögen beträgt zum 31. Dezember 1996 ca. 464.611,30 DM. Darin sind enthalten das vom Stifter zugewendete Anfangsvermögen in Höhe von 250.000 DM sowie die der Stiftung anlässlich ihrer Gründungsveranstaltung gemachten Zuwendungen von 214.611,30 DM. Im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung ist das Stiftungsvermögen ungeschmälert zu erhalten.
§ 8 Rechte und Pflichten des Kuratoriums
(5) Die Beschlüsse in Sitzungen werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Bei schriftlicher Abstimmung genügt die einfache Mehrheit der Mitglieder, die sich an der Abstimmung beteiligen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
§ 9 Zusammensetzung des Beirats
a) vom Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin oder von
einem anderen Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Berlin,
(5) Beschlüsse des Beirats werden in Sitzungen des Beirats mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Bei schriftlicher Abstimmung genügt die einfache Mehrheit der Mitglieder, die sich an der Abstimmung beteiligen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
§ 11 Satzungsänderungen, Aufhebung
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