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Timestamp: 2016-10-24 05:26:26
Document Index: 136148594

Matched Legal Cases: ['Art. 16', 'Art. 5', 'BGE', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 18', 'Art. 6', 'Art. 18', 'BGE', 'Art. 47', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 159']

Versicherungs-Gesellschaft X.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hans Schraner, Weinbergstrasse 43, Z�rich,
L.________, 1952, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanw�ltin Katharina Landolf, Weinbergstrasse 72, Z�rich,
A.- L.________ (geb. 1952) ist als selbstst�ndigerwerbst�tige Physiotherapeutin bei der Versicherungs-Gesellschaft X.________ freiwillig gegen Unfall versichert. Wegen eines am 9. September 1984 erlittenen Auffahrunfalles erbrachte ihr die X.________ seither gest�tzt auf �rztlicherseits attestierte Behandlungsbed�rftigkeit und (teilweise) Arbeitsunf�higkeit Krankenpflege und -geld.
Mit Verf�gung vom 30. September 1994 lehnte die X.________ den Rentenanspruch ab; Taggeldleistungen w�rden bis 31. August 1994 erbracht; die Integrit�tsentsch�digung legte sie auf Fr. 31 320.- fest. Die hiegegen eingereichte Einsprache wies die Gesellschaft mit Entscheid vom 22. Februar 1995 ab.
B.- L.________ liess Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich erheben mit den Antr�gen, es sei ihr eine 50%ige Invalidenrente zuzusprechen und die X.________ zu verpflichten, Taggelder bis 1. September 1994 �nach Massgabe der �rztlich attestierten Arbeitsunf�higkeit zu bezahlen�.
Replik- und duplikweise hielten die Parteien an ihren Antr�gen fest.
Nach Aktenerg�nzungen hiess das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es, zufolge bejahten nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhanges, den Einspracheentscheid im Rentenpunkt aufhob und die Sache an die X.________ zur�ckwies, damit diese nach weiteren Abkl�rungen �ber den Rentenanspruch neu entscheide; in Bezug auf die bis 1. September 1994 geltend gemachte Taggeldberechtigung trat das Gericht auf die Beschwerde nicht ein (Entscheid vom 26. Oktober 1999).
C.- Die X.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit den Antr�gen, der Entscheid des kantonalen Gerichts sei aufzuheben und ihr Einspracheentscheid zu best�tigen; zwecks Erg�nzungen und neuem Entscheid sei die Sache eventuell an das kantonale Gericht, subeventuell an sie zur�ckzuweisen.
L.________ l�sst sich mit dem Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vernehmen.
Das Bundesamt f�r Sozialversicherung hat keine Stellungnahme eingereicht.
1.- Das kantonale Gericht hat zu Recht erkannt, dass die Beschwerdef�hrerin weder im Verwaltungsakt vom 30. September 1994 noch im auf Einsprache hin ergangenen Entscheid �ber den Taggeldanspruch (Art. 16 f. UVG) eine konkrete Anordnung getroffen hat, welcher Verf�gungscharakter (Art. 5 Abs. 1 VwVG) zuk�me. Mangels eines Anfechtungsgegenstandes betreffend dieses Rechtsverh�ltnisses ist das kantonale Gericht richtigerweise auf die vorinstanzliche Beschwerde in diesem Punkt nicht eingetreten (BGE 125 V 413). Damit ist �ber Grundsatz und Ausmass eines allf�lligen Anspruchs der Beschwerdegegnerin auf Taggeld bis zu dem - weder aufgrund der Vorbringen der Parteien noch nach der Aktenlage in Frage zu stellenden (BGE 110 V 53) - Datum des Fallabschlusses (Art. 19 Abs. 1 UVG) am 1. September 1994 etwas pr�judiziert.
2.- Der Anspruch auf Invalidenrente (Art. 18 f. UVG), der nach dem Gesagten f�r die Zeit ab 1. September 1994 in Betracht f�llt, ist hinsichtlich des nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhanges (Art. 6 Abs. 1 UVG) sowie des rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrades (Art. 18 Abs. 2 UVG) umstritten.
a) Das kantonale Gericht hat die nach der Rechtsprechung zum nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang ergangenen Grunds�tze zutreffend dargelegt, welche bei der Beurteilung von Distorsionsverletzungen der Halswirbels�ule zu beachten sind (BGE 119 V 335, 117 V 359). Es kann vollumf�nglich auf die vorinstanzlichen Erw�gungen verwiesen werden.
aa) Entgegen den Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zum vorinstanzlich bejahten nat�rlichen Kausalzusammenhang ist zun�chst aufgrund der bei den Akten liegenden medizinischen Berichte durchaus davon auszugehen, dass die Beschwerdegegnerin am 9. September 1994 ein Schleudertrauma der Halswirbels�ule erlitten hat. Das geht schon aus den zeitlich am n�chsten beim Unfallereignis vom 9. September 1984 liegenden Berichten der Chiropraktoren Dr. K.________ vom 9. und Dr. A.________ vom 12. November 1984 sowie des Dr. med. O.________, Spezialarzt FMH f�r Neurologie, vom 27. November 1984 hervor und findet sich in der Folge immer wieder medizinisch best�tigt (Gutachten Dr. med. T.________, Spezialarzt FMH f�r Chirurgie und Orthop�die, orthop�dische Chirurgie, vom 22. September 1986; Expertise des Dr. med. F.________, Spezialarzt f�r Neurologie FMH, vom 17. M�rz 1991). Am Vorhandensein einer erlittenen Halswirbels�ulensch�digung und am zwar nicht strikten, jedoch medizinisch plausiblen Nachweis einer fassbaren unfallm�ssigen Sch�digung verm�chte die von der Beschwerdef�hrerin beantragte biomechanische und unfalltechnische Expertise nichts zu �ndern. Davon abgesehen ist die Beschwerdef�hrerin darauf hinzuweisen, dass es in erster Linie ihre gesetzliche Pflicht ist, den Unfalltatbestand umgehend abzukl�ren (Art. 47 Abs. 1 UVG). Es geht deshalb nicht an, von solchen - unter Umst�nden f�r eine gesamtheitliche Betrachtungsweise in der Tat wertvollen - Beweismassnahmen entgegen der gesetzlichen Abkl�rungspflicht abzusehen, um deren Durchf�hrung nach Jahr und Tag im (letztinstanzlichen) Prozess zu beantragen. Das Gleiche gilt f�r die behauptete fehlerhafte Instruktion der berichtenden und begutachtenden �rzte, weshalb die Beschwerdef�hrerin mit dem Einwand nicht zu h�ren ist, die Beschwerdegegnerin habe den Unfallhergang den im Administrativverfahren beigezogenen �rzten unrichtig geschildert, sodass deren Berichte unbrauchbar seien. Im �brigen hat die Vorinstanz im Einzelnen dargelegt, dass die - im Abstand von mehreren Jahren - abgegebenen Schilderungen des Unfallherganges durch die Beschwerdegegnerin nicht erheblich voneinander abweichen.
bb) Der Vorinstanz beizupflichten ist auch in ihrer Beurteilung der ad�quaten Kausalit�t, welche sie - zufolge Fehlens jeglicher �berlagernder psychischer Befunde (Expertise des Dr. med. F.________ S. 6 Ziff. 26 mit Verweis auf weitere Berichte) - zu Recht nach Massgabe von BGE 117 V 359, insbesondere 367, ohne Differenzierung nach den Kriterien �physisch/psychisch� vorgenommen hat. Unf�lle der hier zu beurteilenden Art qualifiziert die Rechtsprechung in der Regel als mittelschwere, aber im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen stehende Ereignisse (RKUV 1997 Nr. U 272 S. 167; Urteil E. vom 21. Juni 1999, U 128/98). Dazu hat das kantonale Gericht im Wesentlichen und im Ergebnis �berzeugend dargelegt, dass mehrere der massgeblichen Kriterien in ausgepr�gter Weise erf�llt sind. Die Beschwerdef�hrerin stellt letztlich nur das Kriterium der langdauernden Arbeitsunf�higkeit in Frage. Dies zu Unrecht, hat sie selber doch eine solche aufgrund der �rztlichen Atteste w�hrend vieler Jahre angenommen und mit Taggeld entsch�digt. Dass die Vorinstanz auch den schwierigen Heilungsverlauf bejahte, kann in Anbetracht der �ber zehn Jahre hin fortgesetzten therapeutischen Bem�hungen, die alle im Wesentlichen keinen Erfolg zeitigten, nicht beanstandet werden. Mit der Vorinstanz ist die Ad�quanz zu bejahen, dies im Sinne von BGE 117 V 369 und RKUV 1997 Nr. U 272 167.
b) Was die invalidit�tsm�ssigen Anspruchsvoraussetzungen anbelangt, �bersieht die Beschwerdef�hrerin bei ihren Vorbringen, dass es im derzeitigen Verfahrensstadium nicht Sache des letztinstanzlichen Gerichtes ist, den Invalidit�tsgrad zu bestimmen oder das hiebei zu beachtende ordentliche oder ausserordentliche Bemessungsverfahren festzulegen noch die zu treffenden Abkl�rungen (unter Umst�nden solche betrieblicher Art, Buchhaltungsexpertise etc.) verbindlich vorzuschreiben. Der Vorinstanz ist darin beizupflichten, dass die derzeit verf�gbaren Unterlagen eine schl�ssige Festsetzung des Invalidit�tsgrades mit Wirkung ab 1. September 1994 nicht erlauben, weshalb die Sache zu Recht an die Beschwerdef�hrerin zur�ckgewiesen wurde. Dabei bleibt vorderhand offen, ob das ordentliche Verfahren des Einkommens- oder das ausserordentliche Verfahren des erwerblich gewichteten Bet�tigungsvergleiches (BGE 104 V 136 Erw. 2b) anzuwenden sein wird. R�ckschl�sse f�r den Entscheid dar�ber k�nnten sich n�mlich gerade aus den vorzunehmenden Abkl�rungen selber ergeben, z.B. im Lichte der von der Beschwerdegegnerin ebenfalls einzuholenden Gesch�ftsabschl�sse der Jahre nach 1995. Im Hinblick auf die Rechtsprechung zur Einheitlichkeit des Invalidit�tsbegriffes (vgl. zuletzt das zur Publikation in BGE 126 V vorgesehene Urteil G. vom 26. Juli 2000, I 512/98) wird zu ber�cksichtigen sein, dass seitens der Eidgen�ssischen Invalidenversicherung eine mindestens 40%ige Invalidit�t durch Verf�gung vom 23. September 1991, letztinstanzlich best�tigt mit Urteil vom 6. Juli 1994, verneint worden ist.
3.- Bei diesem Verfahrensausgang hat die Beschwerdegegnerin Anspruch auf Parteientsch�digung (Art. 159 OG).
III. Die Beschwerdef�hrerin hat der Beschwerdegegnerin f�r
das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungs-
gericht eine Parteientsch�digung von Fr. 1500.- (ein-