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Timestamp: 2016-10-27 05:20:49
Document Index: 75137795

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 8', 'Art. 18', 'Art. 1', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

U 453/06 (14.08.2007)
P.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Valentin Aebischer, St. Petersgasse 10, 1701 Freiburg,
Der 1942 geborene P.________, seit 1968 in der S�gerei der Firma A.________ AG t�tig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert, erlitt w�hrend seines Anstellungsverh�ltnisses diverse Unf�lle und R�ckf�lle (1975: Amputation des Endgliedes des Mittelfingers links, Verletzung des Ringfingers links; 1979: Amputation des Mittelgliedes des Mittelfingers links [R�ckfall u.a. 1987]; 1989: Schnitt Zeigefinger links; 1992: Quetschung des Ring- und Mittelfingers links; 1993: Schulterkontusion rechts durch Sturz [R�ckfall 1999]; Juni 2000: Rippenfraktur, Schulterkontusion rechts durch Sturz [R�ckfall 2002]; Oktober 2000: Mehrfragmentfraktur des Mittelhandknochens des Kleinen Fingers links). Infolge seiner Verletzungen (sowie der daraus resultierenden Erwerbsunf�higkeiten) war dem Versicherten, basierend auf einer Invalidit�t von 10 %, eine vom 27. Januar 1980 bis 31. Juli 1981 befristete Invalidenrente (Verf�gung der SUVA vom 29. Februar 1980) sowie ab 1. Juli 2001 eine solche auf Grund eines Invalidit�tsgrades von 20 % nebst einer einen Integrit�tsschaden von 5 % abgeltenden Integrit�tsentsch�digung (Verf�gung vom 27. August 2001, Einspracheentscheid vom 4. M�rz 2002) zugesprochen worden. Nachdem der Unfallversicherer u.a. Berichte des Prof. Dr. med. J.________, Chefarzt der Abteilung f�r orthop�dische Chirurgie, Spital F.________, vom 19. Juni 2002, 5. Mai und 27. Juli 2004 sowie des Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 7. und 8. Juli 2004 eingeholt hatte, verf�gte er am 17. August 2004 r�ckwirkend ab 1. August 2004 die Ausrichtung einer Rente von 29 % und einer Integrit�tsentsch�digung von 15 %. Auf Einsprache hin holte die SUVA zus�tzlich einen zuhanden der IV-Stelle des Kantons Freiburg erstellten haus�rztlichen Bericht des Dr. med. R.________, FMH Allgemeine Medizin, vom 1. September 2004 ein; mit Einspracheentscheid vom 25. Februar 2005 wies sie die Rechtsvorkehr ab.
Das bei der Invalidenversicherung gestellte Gesuch um Zusprechung einer Rente beschied die IV-Stelle, u.a. gest�tzt auf einen Bericht des Regionalen �rztlichen Dienstes (RAD) der IV-Stellen Bern/Freiburg/Solothurn vom 23. Mai 2005, unter Annahme einer Invalidit�t von ebenfalls 29 % abschl�gig (Verf�gung vom 15. Juli 2005).
Die gegen den Einspracheentscheid der SUVA vom 25. Februar 2005 erhobene Beschwerde, in deren Verfahren u.a. ein Kurzbericht der Beruflichen Abkl�rungsstelle der IV (BASTIV) bei der Sensler Stiftung f�r Behinderte in Schmitten, in welcher P.________ vom 20. M�rz bis 19. Juni 2006 ein Arbeitstraining absolvierte hatte, vom 15. Mai 2006 eingebracht wurde, wies Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg, nach Beizug der IV-Akten, ab (Entscheid vom 13. Juli 2006).
P.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm f�r die Zeit vom 12. Januar bis 31. Juli 2004 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 50 % und ab 1. August 2004 eine solche von 100 % zuzusprechen, eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung des Sachverhaltes, insbesondere unter Ber�cksichtigung des Kurzberichts der BASTIV vom 15. Mai 2006, und zur Neuentscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Damit wurden das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (EVG) und das Bundesgericht in Lausanne zu einem einheitlichen Bundesgericht (an zwei Standorten) zusammengef�gt (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, S. 10 Rz 75) und es wurde die Organisation und das Verfahren des obersten Gerichts umfassend neu geregelt. Dieses Gesetz ist auf die nach seinem Inkrafttreten eingeleiteten Verfahren des Bundesgerichts anwendbar, auf ein Beschwerdeverfahren jedoch nur dann, wenn auch der angefochtene Entscheid nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG). Da der kantonale Gerichtsentscheid am 13. Juli 2006 - und somit vor dem 1. Januar 2007 - erlassen wurde, richtet sich das Verfahren nach dem bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) vom 16. Dezember 1943 (vgl. BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
2.1 Streitig und zu pr�fen ist, ob der Beschwerdef�hrer als Folge der erlittenen Finger- und Schulterverletzungen Anspruch auf h�here als die ihm durch die Beschwerdegegnerin zugesprochenen Rentenleistungen hat. Massgebend ist hierf�r rechtsprechungsgem�ss der Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass des Einspracheentscheides (vom 25. Februar 2005) entwickelt hat (BGE 130 V 445 E. 1.2 [mit Hinweisen] S. 446). Nach Lage der Akten zu Recht unbestritten - und damit nicht mehr zu beurteilen - ist demgegen�ber die Integrit�tsentsch�digung.
2.2.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze zum Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG), zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG [in der bis Ende 2002 geltenden Fassung] und Art. 1 Abs. 1 UVG [in der seit 1. Januar 2003 g�ltigen Fassung] in Verbindung mit Art. 16 ATSG) sowie zur beweism�ssigen Auswertung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a [mit Hinweis] S. 352) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. Zutreffend sind die vorinstanzlichen Erw�gungen auch insofern, als die im ATSG enthaltenen Definitionen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG), der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 8 ATSG) ebenso wie die Vorschrift �ber die Bestimmung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten (Art. 16 ATSG) den bisherigen, in der Unfallversicherung von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen entsprechen (vgl. auch Urteil des EVG U 192/03 vom 22. Juni 2004, publ. in: RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572).
2.2.2 Zu erg�nzen bleibt, dass der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ein theoretischer und abstrakter Begriff ist, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen F�cher verschiedenartiger Stellen offen h�lt. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die M�glichkeit hat, ihre restliche Erwerbsf�higkeit zu verwerten und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 273 E. 4b S. 276; ZAK 1991 S. 320 E. 3b; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.2 S. 346).
Unbestrittenermassen sind die Einschr�nkungen in der Beweglichkeit der linken Hand und der rechten Schulter unfallbedingt. Zu beurteilen ist jedoch, welche T�tigkeiten der Beschwerdef�hrer trotz seiner gesundheitlichen Beeintr�chtigungen noch auszu�ben imstande ist. W�hrend Vorinstanz und Beschwerdegegnerin im Wesentlichen gest�tzt auf die - durch den RAD-Bericht vom 23. Mai 2005 best�tigte - kreis�rztliche Beurteilung des Dr. med. B.________ vom 7. und 8. Juli 2004 davon ausgehen, dass die bisherige Besch�ftigung als S�gereimitarbeiter zwar nicht mehr m�glich ist, dem Versicherten aber leidensangepasste Fabrikarbeiten wie beispielsweise in der leichten industriellen Produktion ohne Verrichtungen �ber der Horizontalen und ohne Krafteinsatz der linken Hand ganztags bei vollem Rendement noch zugemutet werden k�nnen, verneint der Beschwerdef�hrer unter Berufung auf die Angaben der Dres. med. J.________ und R.________ sowie der BASTIV (vom 15. Mai 2006) jegliche Restarbeitsf�higkeit.
3.1 Die beteiligten �rzte stimmen darin �berein, dass insbesondere hinsichtlich der rechten Schulter eine erhebliche Funktionseinbusse besteht. Was deren Umfang anbelangt, hatte Prof. Dr. med. J.________ am 5. Mai 2004 (es handelte sich um die wortw�rtliche Wiedergabe eines Berichtes vom 19. Juni 2002) gegen�ber der Beschwerdegegnerin f�r den aktuellen Zeitpunkt - vorbeh�ltlich des Untersuchungstages (vom 10. Juni 2002) - eine Arbeitsf�higkeit von 80 % bescheinigt, wobei diese je nach gesundheitlicher Entwicklung allenfalls zu reevaluieren sei. Mit Bericht vom 27. Juli 2004 f�hrte derselbe Arzt zuhanden der IV-Stelle aus, dass der Versicherte keine schweren Lasten mehr heben und tragen k�nne, theoretisch eine T�tigkeit "avec des charges diminu�es" aber noch zumutbar sei. Die Chance einer erfolgreichen beruflichen Reintegration sch�tzte er auf Grund des Alters des Beschwerdef�hrers sowie dessen erwerbliche F�higkeiten, welche sich in einer beinahe 40-j�hrigen Erfahrung als Mitarbeiter einer S�gerei ersch�pften, indessen als gering ein. Der Kreisarzt Dr. med. B.________ untersuchte den Versicherten am 7. Juli 2004 und hielt in seinem abschliessenden Bericht vom 7. Juli 2004 (samt Stellungnahme vom 8. Juli 2004) fest, dass der Beschwerdef�hrer als Folge seiner linken Hand- und rechten Schulterbeschwerden nurmehr, wenn auch vollzeitlich und mit uneingeschr�nktem Rendement, eine leidensangepasste berufliche Besch�ftigung aus�ben k�nne, "de type industriel, sans port de charges lourdes et avec un plan de travail situ� entre la ceinture et les �paules". Der RAD best�tigte diese Leistungsbeurteilung am 23. Mai 2005, indem er die als S�gereimitarbeiter attestierte vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit als mit den klinischen und radiologischen Befunden ausgewiesen erachtete. Die Behinderung durch Schmerzen und Einschr�nkung der Beweglichkeit lasse aber - so der RAD-Arzt im Weiteren - angepasste T�tigkeiten ohne erhebliche Leistungsverminderung zu, sodass die Einsch�tzung des SUVA Kreisarztes �bernommen werden k�nne. Demgegen�ber bescheinigte der Hausarzt Dr. med. R.________ dem Beschwerdef�hrer zufolge der gravierenden Unfallfolgen eine seit 1. August 2004 bestehende vollst�ndige Unf�higkeit f�r jegliche erwerbliche T�tigkeit (Bericht vom 1. September 2004).
3.2 Nach der medizinischen Aktenlage l�sst sich die vorinstanzliche Betrachtungsweise nicht beanstanden. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdef�hrers ist im Rahmen der vorzunehmenden Gesamtw�rdigung nicht die kreis�rztliche Beurteilung als isoliert dastehend einzustufen, sondern vielmehr die Einsch�tzung des Dr. med. R.________, wonach der Versicherte �ber keinerlei erwerbliches Leistungsverm�gen mehr verf�ge. Soweit Prof. Dr. med. J.________ von einer rein theoretischen 100 %igen Arbeitsf�higkeit spricht, die sich im realen Erwerbsleben auf Grund der Faktoren Alter, bisherige Berufspraxis etc. jedoch kaum werde umsetzen lassen, ist darauf hinzuweisen, dass der im vorliegenden Zusammenhang massgebliche "ausgeglichene Arbeitsmarkt" ein abstrakter Begriff ist (vgl. E. 2.2.2 hievor), dessen konkrete Ausgestaltung im Einzelfall eben gerade nicht entscheidwesentlich ist. Bei der Pr�fung der wirtschaftlichen Verwertbarkeit der Restarbeitsf�higkeit darf zwar nicht von realit�tsfremden Einsatzm�glichkeiten ausgegangen werden; insbesondere kann dort nicht von einer Arbeitsgelegenheit in diesem Sinne gesprochen werden, wo die zumutbare T�tigkeit nur in so eingeschr�nkter Form m�glich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers m�glich w�re und und das Finden einer entsprechenden Stelle deshalb von vornherhein als ausgeschlossen erscheint (Urteil des EVG U 156/04 vom 17. M�rz 2005, E. 8.3 mit weiteren Hinweisen). Vorliegend bestehen indessen, wie Dr. med. B.________ mit seinem noch m�glichen Funktionsbeschrieb einl�sslich dargelegt hat, durchaus Arbeitsstellen, die der Hand- und Schulterproblematik des Versicherten Rechnung tragen. Zu denken ist etwa an einfache �berwachungs-, Pr�f- und Kontrollt�tigkeiten sowie an die Bedienung und �berwachung von (halb-)automatischen Maschinen oder Produktionseinheiten. An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten sind praxisgem�ss nicht �berm�ssige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur soweit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverl�ssige Ermittlung des Invalidit�tsgrades gew�hrleistet ist. F�r die Invalidit�tsbemessung ist nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverh�ltnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen k�nnte, wenn die verf�gbaren Arbeitspl�tze dem Angebot an Arbeitskr�ften entsprechen w�rden (Urteile des EVG U 156/04 vom 17. M�rz 2005, E. 8.3 und U 66/02 vom 2. November 2004, E. 3.2, publ. in: RKUV 2005 Nr. U 538 S. 112; AHI 1998 S. 290 f. E. 3b). Dies trifft hier zu. Was schliesslich die Aussagen im Kurzbericht der BASTIV vom 15. Mai 2006 anbelangt, wonach die Arbeitsf�higkeit h�chstens 50 % betrage, wobei das Leistungsverm�gen angesichts der konkret erbrachten Arbeitsleistung auf lediglich ca. 25 bis 30 % einzusch�tzen sei, handelt es sich dabei um das Ergebnis von in der Zeit vom 20. M�rz bis 19. Juni 2006 durchgef�hrten beruflichen Abkl�rungen und damit um Erhebungen, die �ber ein Jahr nach dem die Grenze des Beurteilungszeitraums bildenden Einspracheentscheid (vom 25. Februar 2005; vgl. E. 2.1 hievor) datieren. Sie bilden m�glicherweise, worauf bereits das kantonale Gericht hingewiesen hat, Anhaltspunkte f�r eine weitere Verschlechterung des Gesundheitszustandes (mit Beeinflussung der beruflichen Leistungsf�higkeit) des Beschwerdef�hrers, welchen aber im Rahmen eines (materiellen) Rentenrevisionsverfahrens gem�ss Art. 17 ATSG Rechnung zu tragen w�re.
Da der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt als hinreichend erstellt anzusehen ist und von weiteren Abkl�rungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, er�brigt sich die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eventualiter beantragte R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung des Sachverhalts (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 130 II 425 E. 2.1 S. 428, 124 V 90 E. 4b S. 94).
Die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Restarbeitsf�higkeit werden im letztinstanzlichen Verfahren nicht (mehr) bestritten (Einkommen, das ohne Gesundheitssch�digung h�tte erzielt werden k�nnen [Valideneinkommen]: Fr. 5040.-; Einkommen, das trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch erzielt werden k�nnte [Invalideneinkommen]: Fr. 3600.-). Hinsichtlich der Festsetzung des Invalideneinkommens ist zu pr�zisieren, dass rechtsprechungsgem�ss prim�r von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen ist, in welcher die versicherte Person konkret steht. �bt sie nach Eintritt der Invalidit�t keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare Erwerbst�tigkeit mehr aus, so k�nnen entweder Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) oder die von der SUVA erhobenen Angaben aus der Dokumentation �ber die Arbeitspl�tze (DAP) herangezogen werden (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 [mit Hinweisen] S. 475). Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin zur Ermittlung des Invalideneinkommens auf f�nf DAP-Profile abgestellt. Ob diese den zur Rechtskonformit�t der DAP-Invalidit�tsbemessung entwickelten Kriterien (BGE 129 V 472) entsprechen und, wie von der Vorinstanz best�tigt, entgegen den im kantonalen Beschwerdeverfahren geltend gemachten Einwendungen des Versicherten auch dessen gesundheitliche Beeintr�chtigungen ber�cksichtigen, braucht nicht abschliessend beurteilt zu werden. Dem Beschwerdef�hrer stehen verschiedene Hilfsarbeiterstellen offen, weshalb, falls Tabellenwerte beigezogen werden, der Totalwert und nicht eine branchenspezifische Zahl relevant ist. Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2004 (S. 53) betr�gt dieser f�r im privaten Sektor einfache und repetitive T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) verrichtende Arbeitnehmer bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden Fr. 4588.- monatlich. Aufgerechnet auf die im Jahre 2004 durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 41,6 Stunden (Die Volkswirtschaft, 7/8 2007, S. 90, Tabelle B9.2, Total) resultiert daraus ein Einkommen von Fr. 4771.50. Selbst wenn hievon ein leidensbedingter Abzug in maximal zul�ssiger H�he von 25 % (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80; Urteil des EVG I 82/01 vom 27. November 2001, E. 4, publ. in: AHI 2002 S. 62) vorgenommen w�rde (Invalideneinkommen von Fr. 3578.60), womit jegliche, allenfalls durch die k�rperliche Behinderung des Versicherten bedingte Lohneinbusse abgegolten w�rde, bliebe es in Gegen�berstellung zum Valideneinkommen bei einem Invalidit�tsgrad von 29 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg und dem Bundesamt f�r Gesundheit zugestellt.