Source: https://www.buzer.de/gesetz/6406/al8270-0.htm
Timestamp: 2019-06-19 07:21:22
Document Index: 13463581

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 9', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 17', '§ 18', '§ 18', '§ 22', '§ 25', '§ 26', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 39', '§ 40', '§ 42', '§ 43', '§ 47', '§ 48', '§ 50', '§ 52', '§ 53', '§ 55', '§ 58', '§ 61', '§ 63', '§ 71', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 73', '§ 75', '§ 78', '§ 88', '§ 26', '§ 29', '§ 26', '§ 60', '§ 26']

Fassung § 24 AsylG a.F. bis 28.08.2007 (geändert durch Artikel 3 G. v. 19.08.2007 BGBl. I S. 1970)
Sie sind hier: Start > Inhaltsverzeichnis AsylG > § 24 > alle Fassungen > a.F. Fassung ab 28.08.2007
Änderung § 24 AsylG vom 28.08.2007
Ähnliche Seiten: weitere Fassungen von § 24 AsylG, alle Änderungen durch Artikel 3 EUAufhAsylRUG am 28. August 2007 und Änderungshistorie des AsylG
§ 24 AsylG a.F. (alte Fassung)
§ 24 AsylG n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Geltungsbereich§ 2 Rechtsstellung Asylberechtigter§ 3 Rechtsstellung sonstiger politisch Verfolgter§ 4 Verbindlichkeit asylrechtlicher Entscheidungen§ 5 Bundesamt§ 9 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen§ 13 Asylantrag§ 14 Antragstellung§ 14a Familieneinheit§ 15 Allgemeine Mitwirkungspflichten§ 17 Sprachmittler§ 18 Aufgaben der Grenzbehörde§ 18a Verfahren bei Einreise auf dem Luftwege§ 22a Übernahme zur Durchführung eines Asylverfahrens§ 25 Anhörung§ 26 Familienasyl und Familienabschiebungsschutz§ 26a Sichere Drittstaaten§ 27a (neu) § 28 Nachfluchttatbestände§ 29 Unbeachtliche Asylanträge§ 29a Sicherer Herkunftsstaat§ 30 Offensichtlich unbegründete Asylanträge§ 31 Entscheidung des Bundesamtes über Asylanträge§ 32 Entscheidung bei Antragsrücknahme oder Verzicht§ 34 Abschiebungsandrohung§ 34a Abschiebungsanordnung§ 35 Abschiebungsandrohung bei Unbeachtlichkeit des Asylantrages§ 39 Abschiebungsandrohung nach Aufhebung der Anerkennung§ 40 Unterrichtung der Ausländerbehörde§ 42 Bindungswirkung ausländerrechtlicher Entscheidungen§ 43 Vollziehbarkeit und Aussetzung der Abschiebung§ 47 Aufenthalt in Aufnahmeeinrichtungen§ 48 Beendigung der Verpflichtung, in einer Aufnahmeeinrichtung zu wohnen§ 50 Landesinterne Verteilung§ 52 Quotenanrechnung§ 53 Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften§ 55 Aufenthaltsgestattung§ 58 Verlassen eines zugewiesenen Aufenthaltsbereichs§ 61 Erwerbstätigkeit§ 63 Bescheinigung über die Aufenthaltsgestattung§ 71 Folgeantrag§ 71a Zweitantrag§ 72 Erlöschen§ 73 Widerruf und Rücknahme§ 73a Ausländische Anerkennung als Flüchtling§ 75 Aufschiebende Wirkung der Klage§ 78 Rechtsmittel§ 88 VerordnungsermächtigungenAnlage I (zu § 26a)Anlage II (zu § 29a)
(1) Das Bundesamt klärt den Sachverhalt und erhebt die erforderlichen Beweise. Es hat den Ausländer persönlich anzuhören. Von einer Anhörung kann abgesehen werden, wenn das Bundesamt den Ausländer als asylberechtigt anerkennen will oder wenn der Ausländer nach seinen Angaben aus einem sicheren Drittstaat (§ 26a) eingereist ist. Von der Anhörung ist abzusehen, wenn der Asylantrag für ein im Bundesgebiet geborenes Kind unter sechs Jahren gestellt und der Sachverhalt auf Grund des Inhalts der Verfahrensakten der Eltern oder eines Elternteils ausreichend geklärt ist.
(2) Nach Stellung eines Asylantrages obliegt dem Bundesamt auch die Entscheidung, ob die Voraussetzungen für die Aussetzung der Abschiebung nach § 60 Abs. 2 bis 7 des Aufenthaltsgesetzes vorliegen.
(3) Das Bundesamt unterrichtet die Ausländerbehörde unverzüglich über die getroffene Entscheidung und die von dem Ausländer vorgetragenen oder sonst erkennbaren Gründe für eine Aussetzung der Abschiebung, insbesondere über die Notwendigkeit, die für eine Rückführung erforderlichen Dokumente zu beschaffen.
(1) Das Bundesamt klärt den Sachverhalt und erhebt die erforderlichen Beweise. Nach der Asylantragstellung unterrichtet das Bundesamt den Ausländer in einer Sprache, deren Kenntnis vernünftigerweise vorausgesetzt werden kann, über den Ablauf des Verfahrens und über seine Rechte und Pflichten im Verfahren, insbesondere auch über Fristen und die Folgen einer Fristversäumung. Es hat den Ausländer persönlich anzuhören. Von einer Anhörung kann abgesehen werden, wenn das Bundesamt den Ausländer als asylberechtigt anerkennen will oder wenn der Ausländer nach seinen Angaben aus einem sicheren Drittstaat (§ 26a) eingereist ist. Von der Anhörung ist abzusehen, wenn der Asylantrag für ein im Bundesgebiet geborenes Kind unter sechs Jahren gestellt und der Sachverhalt auf Grund des Inhalts der Verfahrensakten der Eltern oder eines Elternteils ausreichend geklärt ist.
Link zu dieser Seite: https://www.buzer.de/gesetz/6406/al8270-0.htm