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Timestamp: 2019-02-20 03:34:54
Document Index: 294361864

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 4', '§ 30', '§ 33', '§ 9', '§ 12', '§ 4']

III2 Naturschutzrechtliche Eingriffsbewältigung III21 Rechtliche Grundlagen Nach § 1a Abs
BauGB Die frühzeitige Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan I203 fand vom 10 Februar bis
Im Rahmen der erneuten öffentlichen Auslegung wurde gleichzeitig eine Korrektur der östlichen Geltungsbereichsgrenze des Bebauungsplans vorgenommen da in der bisherigen Planfassung Abweichungen zwischen Geltungsbereichsbeschreibung
Der Senat von Berlin hatte am 26 November 1974 beschlossen in der Altstadt Spandau mit der Durchführung vorbereitender Untersuchungen gemäß § 4 des Städtebauförderungsgesetzes StBaufG zu beginnen
Die hohe Verkehrsbelastung der Altstadt führte zur Erarbeitung eines neuen Verkehrskonzeptes für die Altstadt das für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes
Die unterschiedlichen Maße ergeben sich aus den unterschiedlichen Grundstücksgrößen unter Berücksichtigung des erhaltenswerten bzw
Gemäß textlicher Festsetzung Nr 4 sind im Geltungsbereich dieses Bebauungsplanes Stellplätze und Garagen
Mit den Festsetzungen des Bebauungsplans wird keine planungsrechtliche Zulässigkeit eröffnet die über den bisher zulässigen planungsrechtlichen Versieglungsgrad hinausgeht
Begründung I Gegenstand der Planung 1 Veranlassung und Erforderlichkeit. Der Bebauungsplanentwurf 47 soll in der Hauptsache die Entwicklung einer öffentlichen Grünfläche mit der Zweckbestimmung öffentliche Parkanlage
Die Größe des Plangebiets beträgt insgesamt ca
Auch die vorgesehene Fläche mit dem besonderen Nutzungszweck Parkcaf§ ist aus der dargestellten Wohnbaufläche W1 entwickelbar weil sie auch zusammen mit der Grünfläche kleiner als drei Hektar ist
Die im unmittelbaren Anschluss an den Planbereich gelegene Stadtbahntrasse einschließlich des Zugangs zum Bahnhof Charlottenburg hat bei Messungen des Schienenverkehrslärms im oberirdischen Schienennetz Umweltatlas Berlin im
II Planinhalt 1 Entwicklung der Planungsüberlegungen 1996 wurde ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt dessen Anliegen die Attraktivitätssteigerung des Bahnhofsumfeldes Charlottenburg die Verbesserung der
Die Gestaltung zB Wegeführung Baumarten und standorte der Parkanlage wird gemäß dem Planfeststellungsbeschluss vom 9 Dezember 2002 in einem landschaftspflegerischen Begleitplan vorbereitet der parallel zu diesem
Der Bahnhofsvorplatz außerhalb des Geltungsbereichs ist auf verkleinerter Fläche mit Taxivorfahrt und Behindertenstellplätzen von der Deutschen Bahn AG neu zu
Fläche für Versorgungsanlagen mit der Zweckbestimmung Trafo. Im Geltungsbereich des Bebauungsplans westliche Teilfläche befindet sich ein Trafo der von der Windscheidstraße aus erschlossen wird
Baugesetzbuch die Vorschriften des Baugesetzbuchs in der vor dem 20 Juli 2004 geltenden Fassung angewendet weil das Bebauungsplanverfahren am 19 März 2003 förmlich
Während des Beteiligungszeitraums sind insgesamt 349 Stellungnahmen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eingegangen
Zum Verfahren hatten die Bürgerinnen und Bürger vor allem angemerkt an der weiteren Konkretisierung der Planung beteiligt und über die bauplanungsrechtlich vorgeschriebenen Mitteilungspflichten hinaus über Abwägungsentscheidungen
Beide Teilflächen insbesondere die östliche werden stark vom Fußgänger und Radfahrerverkehr geprägt und das Maß an sozialer Kontrolle wird entsprechend hoch sein
Diese besonders ausgeprägten Bezüge rechtfertigen auch engere Festsetzungen zum Maß der Nutzung und zu den überbaubaren Grundstücksflächen die im Kern ein parkartig gestaltetes Grundstück bei einer gleichzeitig eingeräumten
Das seitens des Landes Berlin zwecks Durchführung der Ersatzmaßnahmen für mindestens eine Million Euro von der DB erworbene Grundstück stehe nicht im vollen Umfang für die notwendige Bepflanzung mit Bäumen zur Verfügung
Abwägung zum Themenkomplex Verfahren Hierzu ist in der Abwägung zu konstatieren dass die Ausführungsplanung für die öffentliche Parkanlage in der Verantwortung der Deutschen Bahn AG liegt und nicht Aufgabe
Es ist generell auch nicht beabsichtigt die ohnehin durch Verkehrsimmissionen verminderte Aufenthaltsqualität durch die Anlage von Parkplätzen weiter zu
Am 25 August 1992 unterzeichneten der Bundeskanzler und der Regierende Bürgermeister den Hauptstadtvertrag in dem ua die Zusammenarbeit bei der städtebaulichen Entwicklung und die angemessene Unterbringung der Verfassungsorgane des
Das Plangebiet liegt zentral in der Stadt beiderseits der ehemaligen Berliner Mauer und umfasst Teilflächen der ehemaligen Innenstadtbezirke Tiergarten und Mitte die heute zu einem Bezirk vereinigt sind
Durch Festsetzung von Wohnungsanteilen in den Kerngebieten und ausnahmsweise der Zulässigkeit von Wohnungen auch in den Sondergebieten soll einerseits die wünschenswerte Mischung von Nutzungen erreicht werden die verhindert dass der
Der Bebauungsplan II200a soll die planungsrechtlichen Grundlagen für die Errichtung der baulichen Anlagen des Bundeskanzleramtes im Sondergebiet sichern sowie öffentliche Grünflächen mit der Zweckbestimmung öffentliche
Zusammen mit dem Großen Tiergarten wird der Innere Spreebogen als Vorranggebiet für die Luftreinhaltung
Westlich der Spree im sogenannten Kanzlerpark setzt der Bebauungsplan eine überbaubare Grundstücksfläche unter Angabe einer zulässigen GR von 1750 m in Verbindung mit einer zulässigen Traufhöhe von 45 m ü NN fest
Für die Anbindung des Straßennetzes auf dem Moabiter Werder wurden in Verlängerung der IngeborgDrewitzAllee zwei Stadtbahnbögen für Richtungsfahrbahnen geöffnet die eine direkte Verbindung zur Lüneburger Straße herstellen
Die Bedeutung des Robinienwäldchens für den Naturhaushalt ist hoch
BauGB aF Aus diesem Grund ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung nicht
Eine weitere Kompensation stellt die durch umfangreiche Maßnahmen verbesserte Situation innerhalb der Bebauungspläne II200 b Spreebogenpark und II200 d Platz der Republik Reichstag ein nennenswertes Potential dar
06051996 Beschluss der Senatsverwaltung für Bauen Wohnen und Verkehr über die Korrektur der Geltungsbereichsgrenzen des II200 a zum II145 b auf dem Moabiter Werder 12 05071996 Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung im
Abwägung Auf der Grundlage des landschaftsplanerischen Fachbeitrages der in enger Abstimmung mit der zuständigen Senatsverwaltung erarbeitet wurde sind im Rahmen der Gesamtabwägung aller öffentlichen und privaten Belange nach den
Abwägung Eine langfristige Sicherung des Tempodroms an diesem Standort entsprach und entspricht nicht den mit der Aufstellung des Bebauungsplans verfolgten Planungszielen
Wie bereits im Rahmen der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange vorgebracht wurden die Bedenken bezüglich der Festsetzung von Baumpflanzungen innerhalb der Straßenverkehrsflächen und der Festsetzung verkehrsberuhigter
Erweiterung um die Fläche des Stadtbahnbogens Nr 361 im Bereich des Stadtbahnviaduktes zur Sicherung des Anschlusses der IngeborgDrewitzAllee an die Lüneburger Straße sowie Ausgrenzung des eines 2 mStreifens am Stadtbahnviadukt
Die landschaftsplanerischen Fachbeiträge zum Bebauungsplan II200a und seines Vorgängers II200 wurden als Grundlage zur Beurteilung der Eingriffe in Natur und Landschaft erarbeitet
Der Bebauungsplan IIB 5 festgesetzt am 28 Juni 1994 regelt als einfacher Bebauungsplan nach § 30 Abs
Auf dem Grundstück Stresemannstraße 122 wurde das Umspannwerk und die Kälteerzeugungsanlage ebenfalls auf der Rechtsgrundlage des § 33 Abs
StEP Bürostandort. Im StEP Bürostandort ist im Bereich Leipziger Platz Nord ein Symbol als Potentialfläche für Verbände und Vereinigungen
Am 2 Oktober 1991 entschied sich das Preisgericht für die Wettbewerbsarbeit der Architekten Hilmer Sattler und gab die Empfehlung diese Arbeit mit einigen Modifizierungen den weiteren Planungen zugrunde zu
Die Belange des Verkehrs insbesondere des öffentlichen Personennahverkehrs und des schienengeführten Personenregionalverkehrs werden durch die geplante bauliche Konzentration um die Halte bzw
Die aufgeführten Nutzungen spielen eine entscheidende Rolle für das kommunale entwicklungspolitische Ziel des Zusammenwachsens der beiden Stadthälften
Zur Umsetzung des Senatsbeschlusses 115491 der einen Anteil von 20 % der zulässigen Geschossfläche im Plangebiet für Wohnungen festlegt wird für die Grundstücke zwischen Leipziger StraßeLeipziger Platz und ErnaBergerStraße
Nr 12 BauGB An der Ecke StresemannstraßeNiederkirchnerstraße sind im Bebauungsplan IIB 5 Versorgungsflächen der Zweckbestimmung Energiezentrale
Dem der Rekonstruktion der Innenstadt zugrunde liegenden Prinzip des Einzelhauses auf einer städtischen Parzelle wird durch die Baukörperausweisung Rechnung
Die Baulinie oberhalb von 585 m über NHN bis 680 m über NHN erfordert einen Gebäudeversatz um 20 m hinter die Baugrenze
Die textliche Festsetzung Nr 417 wurde erforderlich um bauordnungsrechtliche Belange berücksichtigen zu können
So soll aus Immissionsschutzgründen etwa die Abluft von Tiefgaragen über das Dach abgeleitet werden können
Die Zahl der zulässigen Stellplätze textliche Festsetzung Nr 7 wird auf einen Wert beschränkt der dem umgebenden Straßenverkehrsnetz entspricht
Für die Teilfläche L1 L2 B 19 B15 B7 W34 W33 W15 B3 W28 W24 W25 W20 W22 L4 L1 wird eine GRZ von 07 festgesetzt da aufgrund der geringeren Nutzungsdichte eine vollständige Unterbauung nicht erforderlich ist
II4263 Einschränkung der Zahl der Stellplätze im Geltungsbereich textliche Festsetzung Nr 7 Rechtsgrundlage § 9 Abs
Geh und Fahrrechte zu der Versorgungsfläche Für den Einbau und Austausch von Kältemaschinen sowie für Reparaturmaßnahmen an der Kälteerzeugungsanlage ist es erforderlich die Kältezentrale von der Rückseite mit
Fernwärmeleitung zur Versorgungsfläche. Die Kälteerzeugungsanlage soll aus dem Netz der BEWAG mit Fernwärme für die Erzeugung der Kälte in Absorptionsanlagen versorgt werden
Die Forderung wurde nicht nur im Rahmen der Trägerbeteiligung noch vor der Teilung des Geltungsbereiches für den Bebauungsplan I15 erhoben sondern desgleichen auch bei allen übrigen Bebauungsplänen im Bereich des PotsdamerLeipziger
BauGB iV mit § 12 AGBauGB Die Umsetzung des städtebaulichen Konzepts von Hilmer und Sattler musste in Teilbereichen unter Berücksichtigung der realen Grundstückssituation
Aufgrund der Festsetzungen dieses Bebauungsplanes mussten Teile baulicher Anlagen des Gebäudes Stresemannstraße 128 die nicht unter Denkmalschutz stehen abgerissen werden
Gegenüber den Risiken der Bauphase werden die anlagebedingten Gefährdungen als weniger problematisch beurteilt
Empfehlungen. Die Gutachter empfehlen eine flächenhafte Dach Innenhof und Fassadenbegrünung
Empfehlung Alle denkmalgeschützten Gebäude im Plangebiet sollten nachrichtlich übernommen und nach gutachterlicher Erkundung der Erschütterungsempfindlichkeit durch geeignete Schutzmaßnahmen besonders bei Gründungsmaßnahmen vor
Die Kompensation ist im Rahmen des Bebauungsplans IIB5 insbesondere durch die Anlage öffentlicher Parkanlagen
Auf Grund der zwar zeitlich begrenzt aber gegenwärtig weiterhin bestehenden Planfeststellung der für die Kompensationsmaßnahmen ausgewählten Fläche des zukünftigen Gleisdreieckparks besteht keine Möglichkeit diese Maßnahmen
Abwägung. Der Bebauungsplan folgt den Vorgaben der übergeordneten Verkehrsplanung
Die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange wurde im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens IIB5 vom 08 April bis zum 21 Mai 1993
IV4 Beteiligung der Träger öffentlicher Belange. Die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 BauGB wurde für den Bebauungsplan I16 im Zeitraum vom 23 Dezember 1994 bis zum 3 Februar 1995
Abwägung. Die textlichen Festsetzungen entsprachen bereits dieser Anforderung
Die Aufgabe der KindertagesstätteJugendbetreuungseinrichtung ermöglichte auch die Lockerung verbindlicher Festsetzungen in Bezug auf die Baukörperfestsetzung
Auf den Grundstücken Leipziger Platz 13Potsdamer Platz 8 9ErnaBergerStraße 1 Leipziger Platz 7 Leipziger Platz 8 Leipziger Platz 9 und Leipziger Platz 10 wird die Errichtung von Verbindungsbauten
Radwege können im Rahmen der Detaillierung von Grünflächen oder Verkehrsflächen außerhalb der Regelungen eines Bebauungsplanes geplant und realisiert werden sie sind nicht Gegenstand der
In der Begründung heißt es hierzu. Die in dem Bebauungsplan I16 festgesetzte ErnaBergerStraße ist da sie nicht Bestandteil der Festsetzungen des Bebauungsplanes IIB5 ist dadurch noch nicht kompensiert
II35 Textliche Festsetzungen Pflanzliste 1 Pflanzliste 2 III Auswirkungen des Bebauungsplans IV Verfahren IV1 Aufstellung IV2 Erörterungstermin IV3 Beteiligung der Träger öffentlicher Belange IV4 Bestätigte
Die Bausubstanz auf dem Grundstück zwischen der OttoOstrowskiStraße südlich der KurtExnerStraße und der WalterFriedländerStraße Teilfläche des Flurstücks 9024 wurde
II3 Wesentlicher Planinhalt Begründung einzelner Festsetzungen II31 Kerngebiet HB 11 mit Wasserturm. Der Turm steht unter Denkmalschutz
Lagegunst der großen und zusammenhängenden innerstädtischen Baufläche der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Anschluss an die gründerzeitlichen Baustrukturen städtebaulich optimal genutzt werden soll