Source: https://www.jusmeum.de/gesetz/physth-aprv
Timestamp: 2020-01-18 01:08:16
Document Index: 291038524

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 18', '§ 12', '§ 12', '§ 9', '§ 12', '§ 12', '§ 1', '§ 7', '§ 7', '§ 1', '§ 3', '§ 1', '§ 4', '§ 1', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 1', '§ 19', '§ 16', '§ 17', '§ 2', '§ 1', '§ 21', '§ 16', '§ 1', '§ 1', '§ 9', '§ 12', '§ 18', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 7', '§ 9', '§ 20', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 1']

(1) Die dreijährige Ausbildung der Physiotherapeuten umfaßt mindestens den in der Anlage 1 aufgeführten theoretischen und praktischen Unterricht von 2.900 Stunden und die aufgeführte praktische Ausbildung von 1.600 Stunden. In den Fällen des § 12 Abs. 2 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes und für Umschüler nach § 18 Satz 2 des Gesetzes sind die Stundenzahlen entsprechend zu verringern, wobei sich der Unterricht auf alle Fächer der Anlage 1 erstrecken muß.
(2) Die nach § 12 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes verkürzte Ausbildung zum Physiotherapeuten umfaßt mindestens den in der Anlage 2 aufgeführten theoretischen und praktischen Unterricht von 1.400 Stunden und die aufgeführte praktische Ausbildung von 700 Stunden. Die nach § 12 Abs. 1 Satz 3 des Gesetzes verkürzte Ausbildung umfaßt mindestens den in der Anlage 3 aufgeführten theoretischen und praktischen Unterricht von 1.000 Stunden und die aufgeführte praktische Ausbildung von 400 Stunden. Der theoretische Unterricht kann in dem in Anlage 2 und 3 vorgeschriebenen Umfang auch in Form von Fernunterricht, der unter der Verantwortung der Schule steht, durchgeführt werden. Soweit der Fernunterricht von einem Dritten durchgeführt wird, ist er mit der Schule abzustimmen.
(3) Im Unterricht muß den Schülern ausreichende Möglichkeit gegeben werden, die erforderlichen praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln und einzuüben. Die praktische Ausbildung findet am Patienten statt.
(4) Die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme an den Ausbildungsveranstaltungen nach Absatz 1 oder 2 ist durch eine Bescheinigung nach dem Muster der Anlage 4 nachzuweisen. Im Falle des Fernunterrichts nach Absatz 2 Satz 4 ist der Bescheinigung nach Satz 1 eine Bescheinigung des Fernlehrinstituts beizufügen, aus der sich die erfolgreiche Teilnahme am Fernunterricht ergibt.
(1) Die staatliche Prüfung für die Ausbildungen nach § 9 und § 12 Abs. 1 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes umfaßt jeweils einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil. Die Prüfung für die Ausbildungen nach § 12 Abs. 1 des Gesetzes besteht aus einer Ergänzungsprüfung, die in zwei Teilabschnitten abgelegt werden kann.
(2) Der Prüfling legt die Prüfung bei der Schule für Physiotherapeuten (Schule) ab, an der er die Ausbildung abschließt. Die zuständige Behörde, in deren Bereich die Prüfung oder ein Teil der Prüfung abgelegt werden soll, kann aus wichtigem Grund Ausnahmen zulassen. Die Vorsitzenden der beteiligten Prüfungsausschüsse sind vorher zu hören.
mindestens einem an der Schule unterrichtenden Physiotherapeuten oder Krankengymnasten oder einem Diplom-Medizinpädagogen oder Medizinpädagogen mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Physiotherapeut,
(1) Der Vorsitzende entscheidet auf Antrag des Prüflings über die Zulassung zur Prüfung und setzt die Prüfungstermine im Benehmen mit der Schulleitung fest. Der Prüfungsbeginn soll nicht früher als zwei Monate vor dem Ende der Ausbildung liegen. Wird die Prüfung als Ergänzungsprüfung und in Teilabschnitten abgelegt, darf der Termin für den ersten Abschnitt der Prüfung nicht vor dem Abschluß des theoretischen und praktischen Unterrichts liegen. Der zweite Abschnitt der Prüfung darf erst nach dem Abschluß der praktischen Ausbildung durchgeführt werden.
die Bescheinigung nach § 1 Abs. 4 über die Teilnahme an den Ausbildungsveranstaltungen. Aus der Bescheinigung muß sich für die Prüflinge, die die Ergänzungsprüfung in Teilabschnitten ablegen wollen, ergeben, daß sie die nach Absatz 1 Satz 3 und 4 erforderlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an dem jeweiligen Abschnitt erfüllen.
(2) Über die bestandene staatliche Prüfung wird ein Zeugnis nach dem Muster der Anlage 5 erteilt. Über das Nichtbestehen erhält der Prüfling vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses eine schriftliche Mitteilung, in der die Prüfungsnoten anzugeben sind.
(3) Der Prüfling kann jede Aufsichtsarbeit der schriftlichen Prüfung, jedes Fach der mündlichen Prüfung und jede Fächergruppe der praktischen Prüfung einmal wiederholen, wenn er die Note "mangelhaft" oder "ungenügend" erhalten hat.
(4) Hat der Prüfling eine Fächergruppe der praktischen Prüfung oder die gesamte praktische Prüfung zu wiederholen, so darf er zur Prüfung nur zugelassen werden, wenn er an einer weiteren Ausbildung teilgenommen hat, deren Dauer und Inhalt vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses im Benehmen mit den Fachprüfern bestimmt werden. Die weitere Ausbildung darf einschließlich der für die Prüfung erforderlichen Zeit die Dauer von einem Jahr nicht überschreiten. Ein Nachweis über die Teilnahme an der weiteren Ausbildung ist dem Antrag des Prüflings auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung beizufügen. Die Wiederholungsprüfung muß spätestens zwölf Monate nach der letzten Prüfung abgeschlossen sein; Ausnahmen kann die zuständige Behörde in begründeten Fällen zulassen.
(1) Versäumt ein Prüfling einen Prüfungstermin oder gibt er eine Aufsichtsarbeit nicht oder nicht rechtzeitig ab oder unterbricht er die Prüfung, so gilt die Prüfung als nicht bestanden, wenn nicht ein wichtiger Grund vorliegt; § 7 Abs. 3 gilt entsprechend. Liegt ein wichtiger Grund vor, so gilt die Prüfung als nicht unternommen.
Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann bei Prüflingen, die die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfung in erheblichem Maße gestört oder sich eines Täuschungsversuchs schuldig gemacht haben, den betreffenden Teil der Prüfung für "nicht bestanden" erklären; § 7 Abs. 3 gilt entsprechend. Eine solche Entscheidung ist im Falle der Störung der Prüfung nur bis zum Abschluß der gesamten Prüfung, im Falle eines Täuschungsversuchs nur innerhalb von drei Jahren nach Abschluß der Prüfung zulässig.
Abschnitt 2 Prüfungsbestimmungen für die Ausbildung zum Physiotherapeuten nach § 1 Abs. 1
Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde; Psychologie/Pädagogik/Soziologie;
Angewandte Physik und Biomechanik; Trainingslehre; Bewegungslehre;
Prävention und Rehabilitation; Methodische Anwendung der Physiotherapie in den medizinischen Fachgebieten;
Der Prüfling hat in den vier Fächergruppen in jeweils einer Aufsichtsarbeit schriftlich gestellte Fragen zu beantworten. Die Aufsichtsarbeit in der Fächergruppe 1 dauert 45 Minuten, in der Fächergruppe 2 90 Minuten, in der Fächergruppe 3 180 Minuten und in der Fächergruppe 4 90 Minuten. Der schriftliche Teil der Prüfung ist an zwei Tagen durchzuführen. Die Aufsichtsführenden werden von der Schulleitung bestellt.
(2) Die Aufgaben für die Aufsichtsarbeiten werden von dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses auf Vorschlag der Schule ausgewählt. Jede Aufsichtsarbeit ist von mindestens zwei Fachprüfern zu benoten. Aus den Noten der Fachprüfer bildet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses im Benehmen mit den Fachprüfern die Note für die einzelne Aufsichtsarbeit sowie aus den Noten der vier Aufsichtsarbeiten die Prüfungsnote für den schriftlichen Teil der Prüfung. Der schriftliche Teil der Prüfung ist bestanden, wenn jede der vier Aufsichtsarbeiten mindestens mit "ausreichend" benotet wird.
Die Prüflinge werden einzeln oder in Gruppen bis zu fünf geprüft. In den Fächern Nummer 1 und 3 soll der Prüfling nicht länger als dreißig Minuten, in Fach Nummer 2 nicht länger als fünfzehn Minuten geprüft werden.
(1) Der praktische Teil der Prüfung erstreckt sich auf folgende Fächergruppen:
Krankengymnastische Behandlungstechniken: der Prüfling hat mindestens drei spezifische krankengymnastische Behandlungstechniken am Probanden auszuführen und zu erklären;
Bewegungserziehung: der Prüfling hat eine krankengymnastische Gruppenbehandlung mit mindestens sechs Teilnehmern diagnosebezogen anzuleiten;
Massagetherapie: der Prüfling hat aufgrund der Vorgaben des Fachprüfers mindestens eine Behandlungstechnik am Probanden auszuführen und zu erklären;
Elektro-, Licht- und Strahlentherapie: der Prüfling hat aufgrund der Vorgaben des Fachprüfers mindestens eine Behandlungstechnik am Probanden auszuführen und zu erklären;
Hydro-, Balneo-, Thermo- und Inhalationstherapie: der Prüfling hat aufgrund der Vorgaben des Fachprüfers mindestens eine Behandlungstechnik am Probanden auszuführen und zu erklären;
der Prüfling hat an einem Patienten aus den medizinischen Fachgebieten Chirurgie oder Orthopädie sowie an einem Patienten aus den medizinischen Fachgebieten Innere Medizin, Neurologie, Gynäkologie oder Pädiatrie je eine Befunderhebung durchzuführen, zu bewerten, zu dokumentieren und den Therapieplan mit Behandlungsziel und Behandlungsschwerpunkt zu erstellen sowie auf dieser Grundlage geeignete Behandlungstechniken durchzuführen.
(2) Der praktische Teil der Prüfung wird in jedem einzelnen Fach von zwei Fachprüfern, darunter mindestens einem Fachprüfer nach § 3 Abs. 1 Nr. 3 Buchstabe b, abgenommen und benotet. Aus den Noten der Fachprüfer bildet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses im Benehmen mit den Fachprüfern die Note für die jeweilige Fächergruppe sowie aus den Noten der drei Fächergruppen die Prüfungsnote für den praktischen Teil der Prüfung. Der praktische Teil der Prüfung ist bestanden, wenn jede Fächergruppe mindestens mit "ausreichend" und dabei kein Fach schlechter als "mangelhaft" benotet wird.
(3) Der praktische Teil der Prüfung soll innerhalb von vier Wochen abgeschlossen sein.
Abschnitt 3 Bestimmungen für die Ergänzungsprüfung nach § 1 Abs. 2 Satz 1
Der Prüfling hat in beiden Fächergruppen in jeweils einer Aufsichtsarbeit schriftlich gestellte Fragen zu beantworten. Die Aufsichtsarbeit in der Fächergruppe 1 dauert 90 Minuten, in der Fächergruppe 2 180 Minuten. Die Aufsichtführenden werden von der Schulleitung bestellt.
(2) Legt der Prüfling die Prüfung in Teilabschnitten ab, ist die Aufsichtsarbeit für die Fächergruppe 1 nach Beendigung des theoretischen und praktischen Unterrichts im ersten Abschnitt der Prüfung zu schreiben. Die Aufsichtsarbeit für die Fächergruppe 2 ist nach Beendigung der praktischen Ausbildung im zweiten Abschnitt der Prüfung zu schreiben.
(1) Für Prüflinge, die die staatliche Prüfung nach § 4 Abs. 2 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes bestanden haben, erstreckt sich der mündliche Teil der Prüfung auf das Fach Physiologie. Die Prüflinge werden einzeln oder in Gruppen bis zu fünf geprüft. Die Prüfung soll für den Prüfling nicht länger als zehn Minuten dauern.
(2) Für Prüflinge, die die in § 1 Nr. 1 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes genannte Berufsbezeichnung führen dürfen, erstreckt sich der mündliche Teil der Prüfung auf die Fächer:
Die Prüflinge werden einzeln oder in Gruppen bis zu fünf geprüft. In den Fächern Nummer 1 und 3 soll der Prüfling nicht länger als fünfzehn Minuten, im Fach Nummer 2 nicht länger als zehn Minuten geprüft werden.
(3) Wird die Prüfung in Teilabschnitten abgelegt, findet der mündliche Teil der Prüfung nach Beendigung des theoretischen und praktischen Unterrichts im ersten Abschnitt der Prüfung statt.
(4) § 13 Abs. 2 und 3 gilt entsprechend.
(1) Der praktische Teil der Prüfung erstreckt sich auf die in § 14 Abs. 1 Nr. 1 und 3 genannten Fächergruppen.
(2) Wird die Prüfung in Teilabschnitten abgelegt, findet der praktische Teil der Prüfung nach Beendigung der praktischen Ausbildung im zweiten Abschnitt der Prüfung statt.
(3) § 14 Abs. 2 und 3 gilt entsprechend.
Abschnitt 4 Bestimmungen für die Ergänzungsprüfung nach § 1 Abs. 2 Satz 2
(1) Der schriftliche Teil der Prüfung erstreckt sich auf das Fach Methodische Anwendung der Physiotherapie in den medizinischen Fachgebieten. Der Prüfling hat in einer Aufsichtsarbeit, für die 180 Minuten zur Verfügung stehen, schriftlich gestellte Fragen zu beantworten. Die Aufsichtsführenden werden von der Schulleitung bestellt.
(2) Wird die Prüfung in Teilabschnitten abgelegt, findet der schriftliche Teil der Prüfung nach Beendigung der praktischen Ausbildung im zweiten Abschnitt der Prüfung statt.
§ 19 Mündlicher und praktischer Teil der Prüfung
(1) Für den mündlichen Teil der Prüfung gilt § 16 entsprechend.
(2) Für den praktischen Teil der Prüfung gilt § 17 entsprechend.
Liegen die Voraussetzungen nach § 2 Abs. 1 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes für die Erteilung der Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung nach § 1 Nr. 2 des Gesetzes vor, so stellt die zuständige Behörde die Erlaubnisurkunde nach dem Muster der Anlage 6 aus.
Abschnitt 5a Sonderregelungen für Inhaber von Ausbildungsnachweisen aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder einem Drittstaat
§ 21 Sonderregelungen für Inhaber von Ausbildungsnachweisen aus einem anderen Vertragsstaat des Europäischen Wirtschaftsraumes
Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt, soweit sich nicht aus § 16 Abs. 2 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes etwas anderes ergibt, die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Krankengymnasten vom 7. Dezember 1960 (BGBl. I S. 885), zuletzt geändert durch Anlage I Kapitel X Sachgebiet D Abschnitt II Nr. 15 des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 in Verbindung mit Artikel 1 des Gesetzes vom 23. September 1990 (BGBl. 1990 II S. 885, 1080), außer Kraft.
Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1994, 3791 - 3796
A Theoretischer und praktischer Unterricht für Physiotherapeuten
1.4 Masseur- und Physiotherapeutengesetz; gesetzliche Regelungen für die sonstigen Berufe des Gesundheitswesens und ihre Abgrenzung zueinander
1.7 Einführung in das Krankenhaus-, Seuchen-, Strahlenschutz-, Arznei- und Betäubungsmittelrecht
1.9 Sozialpolitik einschließlich Einführung in die Systeme der sozialen Sicherung (Sozialversicherung, Sozialhilfe, Sozialstaatsangebote in der praktischen Realisierung)
2 Anatomie 240
2.1 Allgemeine Anatomie
2.1.1 Begriffsbestimmung und anatomische Nomenklatur
2.1.2 Achsen, Ebenen, Orientierungssystem
2.1.3 Allgemeine Zytologie
2.1.4 Allgemeine Histologie
2.1.5 Aufbau des Skelettsystems und allgemeine Gelenklehre
2.2 Funktionelle Anatomie des Bewegungssystems
2.2.1 Allgemeine funktionelle Aspekte der Bewegungsorgane
2.2.2 Palpation der Bewegungsorgane
2.2.3 Spezielle funktionelle Aspekte des Schultergürtels und der oberen Extremitäten
2.2.4 Spezielle funktionelle Aspekte des Beckens und der unteren Extremitäten
2.2.5 Spezielle funktionelle Aspekte der Wirbelsäule und des Kopfes
2.3 Anatomie der inneren Organe
2.3.1 Überblick über die inneren Organe
2.3.2 Herz-Kreislaufsystem
2.3.3 Respirationssystem
2.3.4 Blut- und Abwehrsystem
2.3.5 Verdauungssystem
2.3.6 Urogenitalsystem
2.3.7 Endokrines System
2.4 Anatomie des Nervensystems und der Sinnesorgane
2.4.1 Einführung in das Nervensystem
2.4.2 Makroskopische Anatomie des Nervensystems
2.4.3 Zentrales Nervensystem
2.4.4 Peripheres Nervensystem
2.4.5 Vegetatives Nervensystem
2.4.6 Funktionelle Anatomie des Nervensystems
2.4.7 Anatomie der Sinnesorgane und der Haut
3 Physiologie 140
3.1 Grundlagen der Zellphysiologie
3.2 Nerven- und Sinnesphysiologie
3.2.1 Zentrales Nervensystem
3.2.2 Vegetatives Nervensystem
3.2.3 Motorische Systeme
3.2.4 Allgemeine Sinnesphysiologie
3.2.5 Somatoviszerales sensorisches System
3.2.6 Gleichgewichtssystem
3.2.7 Nozizeption und Schmerz
3.3 Muskelphysiologie
3.3.1 Skelettmuskulatur
3.3.2 Molekularer Mechanismus der Kontraktion
3.3.3 Regulation der Muskelkontraktion
3.3.4 Muskelmechanik
3.3.5 Muskelenergetik
3.3.6 Glatte Muskulatur
3.4 Herz-, Blut- und Gefäßphysiologie
3.4.1 Herzerregung, -mechanik, Energetik der Herzaktion
3.4.2 Funktionen, Volumen und Zusammensetzung des Blutes
3.4.3 Physiologische Mechanismen der Infekt- und Immunabwehr
3.4.4 Arterielles, venöses und lymphatisches System
3.4.5 Regulation des Gesamtkreislaufs
3.4.6 Lungenkreislauf und Pfortaderkreislauf
3.5 Physiologie des Respirationssystems
3.5.1 Ventilation und Atmungsmechanik
3.5.2 Pulmonaler Gasaustausch
3.5.3 Atemgastransport
3.5.4 Gewebeatmung
3.6 Physiologie des Verdauungs-, Urogenital-, Stoffwechsel- und endokrinen Systems
3.7 Zusammenwirken der Systeme
4 Allgemeine Krankheitslehre 30
4.1 Pathologie der Zelle
4.2 Krankheit und Krankheitsursachen
4.3 Krankheitsverlauf und -symptome
4.4 Entzündungen und Ödeme
4.5 Degenerative Veränderungen
4.6 Wachstum und seine Störungen, gutartige und bösartige Neubildungen
4.7 Störungen der immunologischen Reaktionen
4.8 Örtliche und allgemeine Kreislaufstörungen, Blutungen
4.9 Störungen des Gasaustausches und der Sauerstoffversorgung
5 Spezielle Krankheitslehre 360
5.1 Innere Medizin
5.2 Orthopädie/Traumatologie
5.3 Chirurgie/Traumatologie
5.4 Neurologie
5.5 Psychiatrie
5.6 Gynäkologie und Geburtshilfe
5.7 Pädiatrie
5.8 Dermatologie
5.9 Geriatrie
5.10 Rheumatologie
5.11 Arbeitsmedizin
5.12 Sportmedizin
6 Hygiene 30
6.1 Allgemeine Hygiene und Umweltschutz
6.2 Persönliche Hygiene
6.3 Bakteriologie, Virologie und Parasitologie
6.4 Verhütung und Bekämpfung von Infektionen
6.5 Desinfektion, Sterilisation
6.6 Wasserhygiene
7 Erste Hilfe und Verbandtechnik 30
7.1 Allgemeines Verhalten bei Notfällen
7.2 Erstversorgung von Verletzten
7.3 Blutstillung und Wundversorgung
7.4 Maßnahmen bei Schockzuständen und Wiederbelebung
7.5 Versorgung von Knochenbrüchen
7.6 Transport von Verletzten
7.7 Verhalten bei Arbeitsunfällen
7.8 Verbandtechniken
8 Angewandte Physik und Biomechanik 40
8.1 Physikalische, mechanische und mathematische Grundlagen
8.2 Gleichgewichtssatz der Mechanik und Prinzip der Gelenkkraftberechnung
8.3 Kinematik der Gelenke des menschlichen Körpers
8.4 Statische und dynamische Bestimmung der Gelenkkraft
8.5 Biomechanik von Muskeln, Sehnen und Knochen
8.6 Biomechanik und Ergonomie
9 Sprache und Schrifttum 20
9.1 Vortrag und Diskussion, Einführung in wissenschaftliches Arbeiten, Dokumentation
9.2 Mündliche und schriftliche Berichterstattung
9.3 Benutzung und Auswertung deutscher und fremdsprachlicher Fachliteratur
9.4 Einführung in fachbezogene Terminologie
10 Psychologie/Pädagogik/Soziologie 60
10.1 Psychologie
10.1.1 Der Mensch in seiner psychosomatischen Einheit
10.1.2 Der Therapeut im Prozeß der Patientenführung, Einführung in die Persönlichkeitspsychologie
10.1.3 Psychologische Probleme spezieller Patientengruppen, insbesondere akut Erkrankter, chronisch Kranker, Kranker mit infauster Prognose, Kinder, psychische Besonderheiten Alterskranker und Behinderter
10.1.4 Einführung in die Gruppendynamik im Therapieprozeß
10.1.5 Gesprächsführung, Supervision
10.2 Pädagogik
10.2.1 Grundlagen der Pädagogik
10.2.2 Einführung in die Sonderpädagogik
10.3 Soziologie
10.3.1 Grundlagen der Soziologie
10.3.2 Soziales Umfeld - Krankheitserleben
10.3.3 Soziale Stellung - Einfluß auf die Krankheitsentwicklung und -bewältigung
11 Prävention und Rehabilitation 20
11.1 Grundlagen und Stellung der Prävention
11.2 Gesundheitsgerechtes Verhalten und Gesundheitsförderung
11.3 Grundlagen der Rehabilitation
11.4 Einrichtungen der Rehabilitation und ihre Fachkräfte
11.5 Medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation
11.6 Rehabilitationsplanung und -durchführung im interdisziplinären Team
12 Trainingslehre 40
12.1 Grundlagen der Trainingslehre
12.2 Beanspruchungsformen des Trainings
12.3 Aufbau und Prinzipien des Trainings
12.4 Transfer der allgemeinen Trainingslehre in die Prävention und medizinische Rehabilitation
12.5 Psychologische Aspekte des Trainings
13 Bewegungslehre 60
13.1 Grundlagen der Bewegungslehre
13.2 Bewegungs- und Haltungsanalysen
13.3 Prinzipien der Bewegung
13.4 Sensomotorische Entwicklung
13.5 Bewegungen als sensomotorischer Lernprozeß
14 Bewegungserziehung 120
14.1 Grundformen der Bewegung mit und ohne Gerät
14.2 Bewegungserziehung im Rahmen der Krankengymnastik
14.3 Bewegungserfahrung in bezug auf Raum, Zeit und Dynamik
14.4 Rhythmisch musikalische Aspekte in der Bewegungserziehung
14.5 Psychomotorische Übungskonzepte
14.6 Kombinationen von Grundformen der Bewegungserziehung aus Krankengymnastik, Gymnastik, Sport und Psychomotorik
14.7 Methodik und Didaktik von Einzel- und Gruppenbehandlung
14.8 Behindertensport
15 Physiotherapeutische Befund- und Untersuchungstechniken 100
15.1 Grundlagen der Befunderhebung
15.2 Inspektion
15.3 Funktionsprüfung
15.4 Palpation
15.5 Meßverfahren
15.6 Reflexverhalten
15.7 Wahrnehmung akustischer Auffälligkeiten
15.8 Systematik der Befunderhebung
15.9 Dokumentation
15.10 Synthese der Befunderhebung
15.11 Erstellung des Behandlungsplanes
16 Krankengymnastische Behandlungstechniken 500
16.1 Grundlagen krankengymnastischer Techniken
16.2 Atemtherapie
16.3 Entspannungstechniken
16.4 Krankengymnastische Behandlung im Schlingengerät
16.5 Krankengymnastische Behandlung im Bewegungsbad
16.6 Gangschulung
16.7 Manuelle Therapie
16.8 Funktionsanalyse
16.9 Medizinische Trainingstherapie
16.10 Neurophysiologische Behandlungsverfahren
16.10.1 Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation
16.10.2 Behandlung nach Bobath
16.10.3 Behandlung nach Vojta
16.10.4 Sonstige Verfahren
16.11 Psychomotorik
16.12 Sonstige Behandlungstechniken
17 Massagetherapie 150
17.1 Grundlagen der Massage
17.2 Techniken und Wirkungen der Massage
17.3 Klassische Massage
17.4 Bindegewebsmassage
17.5 Sonderformen
17.6 Indikationen nach Krankheitsbildern, Kontraindikationen
18 Elektro-, Licht-, Strahlentherapie 60
18.1 Einführung in die Elektrotherapie, physikalische Grundlagen
18.2 Einführung in die Elektrodiagnostik
18.3 Elektrotherapie mit nieder-, mittel- und hochfrequenten Stromformen, Ultraschallbehandlung
18.4 Grundlagen der Lichttherapie
18.5 Grundlagen der Strahlentherapie
19 Hydro-, Balneo-, Thermo- und Inhalationstherapie 60
19.1 Grundlagen und Anwendungen in der Hydro- und Balneotherapie
19.2 Grundlagen und Anwendungen in der Thermotherapie
19.3 Grundlagen und Anwendungen in der Inhalationstherapie
20 Methodische Anwendung der Physiotherapie in den medizinischen Fachgebieten 700
20.1 Innere Medizin
20.2 Chirurgie/Traumatologie
20.3 Orthopädie/Traumatologie
20.4 Gynäkologie und Geburtshilfe
20.5 Neurologie/Neurochirurgie
20.6 Psychiatrie
20.7 Pädiatrie
20.8 Geriatrie
20.9 Rheumatologie
20.10 Arbeitsmedizin
20.11 Sportmedizin
20.12 Sonstige
Zur Verteilung auf die Fächer 1 bis 20 100
Stunden insgesamt 2.900
B Praktische Ausbildung für Physiotherapeuten
1. Krankenhäusern oder anderen geeigneten medizinischen Einrichtungen in den medizinischen Fachgebieten:
1.1 Chirurgie 240
1.2 Innere Medizin 240
1.3 Orthopädie 240
1.4 Neurologie 240
1.5 Pädiatrie 160
1.6 Psychiatrie 80
1.7 Gynäkologie 80
Zur Verteilung auf die Fachgebiete 1.1 bis 1.7 240
2. sonstigen Einrichtungen, Exkursionen 80
Stunden insgesamt 1.600
Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1994, 3797 - 3799
1 Physiologie 50
1.1 Grundlagen der Zellphysiologie
1.2 Nerven- und Sinnesphysiologie
1.2.1 Zentrales Nervensystem
1.2.2 Vegetatives Nervensystem
1.2.3 Motorische Systeme
1.2.4 Allgemeine Sinnesphysiologie
1.2.5 Somatoviszerales sensorisches System
1.2.6 Gleichgewichtssystem
1.2.7 Nozizeption und Schmerz
1.3 Muskelphysiologie
1.3.1 Skelettmuskulatur
1.3.2 Molekularer Mechanismus der Kontraktion
1.3.3 Regulation der Muskelkontraktion
1.3.4 Muskelmechanik
1.3.5 Muskelenergetik
1.3.6 Glatte Muskulatur
Von den vorgesehenen 50 Stunden können bis zu 40 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
2 Angewandte Physik und Biomechanik 20
2.1 Physikalische, mechanische und mathematische Grundlagen
2.2 Gleichgewichtssatz der Mechanik und Prinzip der Gelenkkraftberechnung
2.3 Kinematik der Gelenke des menschlichen Körpers
2.4 Statische und dynamische Bestimmung der Gelenkkraft
2.5 Biomechanik von Muskeln, Sehnen und Knochen
2.6 Biomechanik und Ergonomie
Von den vorgesehenen 20 Stunden können bis zu 10 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
3 Trainingslehre 40
3.2 Beanspruchungsformen des Trainings
3.3 Aufbau und Prinzipien des Trainings
3.4 Transfer der allgemeinen Trainingslehre in die Prävention und medizinische Rehabilitation
3.5 Psychologische Aspekte des Trainings
Von den vorgesehenen 40 Stunden können bis zu 20 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
4 Bewegungslehre 60
4.1 Grundlagen der Bewegungslehre
4.2 Bewegungs- und Haltungsanalysen
4.3 Prinzipien der Bewegung
4.4 Sensomotorische Entwicklung
4.5 Bewegung als sensomotorischer Lernprozeß
Von den vorgesehenen 60 Stunden können bis zu 40 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
5 Bewegungserziehung 50
5.1 Bewegungserziehung im Rahmen der Krankengymnastik
5.2 Rhythmisch musikalische Aspekte in der Bewegungserziehung
5.3 Psychomotorische Übungskonzepte
5.4 Kombination von Grundformen der Bewegungserziehung aus Krankengymnastik und Psychomotorik
5.6 Methodik und Didaktik von Einzel- und Gruppenbehandlung
Von den vorgesehenen 50 Stunden können bis zu 10 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
6 Physiotherapeutische Befundaufnahme und Untersuchungstechniken 70
6.1 Grundlagen der Befunderhebung
6.2 Inspektion
6.3 Funktionsprüfungen
6.5 Meßverfahren
6.6 Reflexverhalten
6.7 Wahrnehmung akustischer Auffälligkeiten
6.8 Systematik der Befunderhebung
6.10 Synthese der Befunderhebung
6.11 Erstellung des Behandlungsplanes
Von den vorgesehenen 70 Stunden können mit Ausnahme der Punkte 6.2 bis 6.4, 6.7 und 6.8 bis zu 10 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
7 Krankengymnastische Behandlungstechniken 500
7.1 Grundlagen krankengymnastischer Techniken
7.2 Atemtherapie
7.4 Krankengymnastische Behandlung im Schlingengerät
7.5 Krankengymnastische Behandlung im Bewegungsbad
7.6 Gangschulung
7.7 Manuelle Therapie
7.8 Funktionsanalyse
7.9 Medizinische Trainingstherapie
7.10 Neurophysiologische Behandlungsverfahren
7.10.1 Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation
7.10.2 Behandlung nach Bobath
7.10.3 Behandlung nach Vojta
7.10.4 Sonstige Verfahren
7.11 Psychomotorik
7.12 Sonstige Behandlungstechniken
Von den vorgesehenen 500 Stunden können mit Ausnahme der Punkte 7.3 bis 7.6 bis zu 50 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
8 Methodische Anwendung der Physiotherapie in den medizinischen Fachgebieten 500
8.1 Innere Medizin
8.2 Chirurgie/Traumatologie
8.3 Orthopädie/Traumatologie
8.4 Gynäkologie und Geburtshilfe
8.5 Neurologie/Neurochirurgie
8.6 Psychiatrie
8.7 Pädiatrie
8.8 Geriatrie
8.9 Rheumatologie
8.10 Arbeitsmedizin
8.11 Sportmedizin
8.12 Sonstige
Von den vorgesehenen 500 Stunden können bis zu 180 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
Zur freien Verfügung 110
Für Masseure und medizinische Bademeister mit einer Ausbildung nach dem Gesetz über die Ausübung der Berufe des Masseurs, des Masseurs und medizinischen Bademeisters und des Krankengymnasten sind diese Stunden zur Vorbereitung der Ergänzungsprüfung in den Fächern Anatomie und Spezielle Krankheitslehre vorzusehen.
Stunden insgesamt 1.400
1.1 Chirurgie 160
1.2 Innere Medizin 160
1.3 Orthopädie 160
1.4 Neurologie 80
1.5 Pädiatrie 80
1.6 Psychiatrie 20
1.7 Gynäkologie 20
2. sonstigen Einrichtungen 20
Stunden insgesamt 700
Anlage 3 (zu § 1 Abs. 2 Satz 2)
Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1994, 3800 - 3801
A Theoretischer und praktischer Unterricht für Physiotherapeuten 50
1 Physiotherapeutische Befundaufnahme und Untersuchungstechniken
1.1 Grundlagen der Befunderhebung
1.3 Funktionsprüfung
1.5 Meßverfahren
1.6 Reflexverhalten
1.7 Wahrnehmung akustischer Auffälligkeiten
1.8 Systematik der Befunderhebung
1. 9 Dokumentation
1.10 Synthese der Befunderhebung
1.11 Erstellung des Behandlungsplanes
Von den vorgesehenen 50 Stunden können mit Ausnahme der Punkte 1.2 bis 1.4, 1.7 und 1.8 bis zu 10 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
2 Krankengymnastische Behandlungstechniken 400
2.1 Grundlagen krankengymnastischer Techniken (30)
2.2 Atemtherapie (30)
2.3 Entspannungstechniken (10)
2.4 Krankengymnastische Behandlung im Bewegungsbad (10)
2.5 Krankengymnastische Behandlung im Schlingengerät (10)
2.6 Gangschulung (10)
2.7 Manuelle Therapie (60)
2.8 Funktionsanalyse (20)
2.9 Medizinische Trainingstherapie (10)
2.10 Neurophysiologische Behandlungsverfahren
2.10.1 Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (80)
2.10.2 Behandlung nach Bobath (40)
2.10.3 Behandlung nach Vojta (40)
2.10.4 Sonstige Verfahren (10)
2.11 Psychomotorik (20)
2.12 Sonstige Behandlungstechniken (20)
Von den vorgesehenen 400 Stunden können mit Ausnahme der Punkte 2.3 bis 2.6 bis zu 50 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
3 Methodische Anwendung der Physiotherapie in den medizinischen Fachgebieten einschließlich Spezielle Krankheitslehre 500
3.1 Innere Medizin (80)
3.2 Chirurgie/Traumatologie (60)
3.3 Orthopädie/Traumatologie (60)
3.4 Gynäkologie und Geburtshilfe (30)
3.5 Neurologie/Neurochirurgie (70)
3.6 Psychiatrie (30)
3.7 Pädiatrie (70)
3.8 Geriatrie (20)
3. 9 Rheumatologie (10)
3.10 Arbeitsmedizin (10)
3.11 Sportmedizin (20)
3.12 Sonstige (40)
Von den vorgesehenen 500 Stunden können bis zu 200 Stunden theoretischer Unterricht als Fernunterricht erteilt werden.
Zur freien Verfügung 50
Für Masseure und medizinische Bademeister mit einer Ausbildung nach dem Gesetz über die Ausübung der Berufe des Masseurs, des Masseurs und medizinischen Bademeisters und des Krankengymnasten sind diese Stunden zur Vorbereitung der Ergänzungsprüfung in den Fächern Anatomie, Physiologie und Bewegungserziehung vorzusehen.
Praktische Ausbildung in Krankenhäusern oder anderen geeigneten medizinischen Einrichtungen in den medizinischen Fachgebieten:
1 Chirurgie 80
2 Innere Medizin 80
3 Orthopädie 80
4 Neurologie/Psychiatrie 80
5 Pädiatrie 60
6 Gynäkologie 20
Stunden insgesamt 400
Anlage 4 (zu § 1 Abs. 4)
(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1994, 3802)
hat in der Zeit vom ....................... bis ...............................
1. ( ) an dem theoretischen und praktischen Unterricht
und der praktischen Ausbildung nach § 9/§ 12 Abs.
2/§ 18 Satz 2*)
2. ( ) an dem theoretischen und praktischen Unterricht
nach § 12 Abs. 1 Satz 1 und 2/§ 12 Abs. 1 Satz 3*)
( ) an der praktischen Ausbildung nach § 12 Abs.
1 Satz 1 und 2/§ 12 Abs. 1 Satz 3*)
des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes teilgenommen.
(Zutreffendes ankreuzen.)
Die Ausbildung ist - nicht - über die nach dem Masseur-
und Physiotherapeutengesetz zulässigen Fehlzeiten
hinaus - um ............. Tage*) - unterbrochen worden.
..................................................... (Stempel)
Anlage 5 (zu § 7 Abs. 2 Satz 1)
(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1994, 3803)
über die staatliche Prüfung für Physiotherapeuten
hat am ......................... die staatliche Prüfung nach
§ 9 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes vor dem
staatlichen Prüfungsausschuß bei der ..........................................
1. im schriftlichen Teil der Prüfung "........................"
2. im mündlichen Teil der Prüfung "........................"
3. im praktischen Teil der Prüfung "........................"
..................................................... (Siegel)
(Unterschrift des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses)
Anlage 6 (zu § 20)
(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1994, 3804)
erhält auf Grund des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes
mit Wirkung vom heutigen Tage die Erlaubnis, die
Anlage 6a (zu § 21a Absatz 2)
(Fundstelle: BGBl. I 2016, 934)
hat in der Zeit vom ............................................................................ bis .............................................................................
regelmäßig an dem nach § 21a Absatz 2 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten von der zuständigen Behörde vorgeschriebenen Anpassungslehrgang teilgenommen.
Anlage 6b (zu § 21a Absatz 3)
hat am ....................................................................................................... die staatliche Eignungsprüfung nach § 21a Absatz 3 der
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten bestanden/nicht bestanden*.
............................................................................................................................. (Siegel)
Anlage 7 (zu § 21b Absatz 2)
hat in der Zeit vom . . . . . . . . . . bis . . . . . . . . . . regelmäßig an dem nach § 21b Absatz 2 der Ausbildungs- und
Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten von der zuständigen Behörde vorgeschriebenen Anpassungslehr-
gang teilgenommen.
Unterschrift(en) der Personen nach § 21b Absatz 2 Satz 7
Anlage 8 (zu § 21b Absatz 7)
hat am . . . . . . . . . . die staatliche Kenntnisprüfung nach § 21b Absatz 3 der Ausbildungs- und
Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten bestanden/nicht bestanden.
Alle Gesetze § 1 Ausbildung Abschnitt 1 Allgemeine Vorschriften