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Timestamp: 2016-10-25 06:41:09
Document Index: 204431499

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 148', 'Art. 64', 'Art. 117', 'Art. 108']

5D_112/2012 (27.06.2012)
5D_112/2012
Urteil vom 27. Juni 2012
vertreten durch die Steuerverwaltung des
Kantons Basel-Landschaft, Postfach, 4410 Liestal,
Unentgeltliche Rechtspflege, aufschiebende Wirkung (definitive Rechts�ffnung).
Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 8. Mai 2012 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft (Abteilung Zivilrecht).
in die Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 8. Mai 2012 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das ein Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege (f�r ihre Beschwerde gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechts�ffnung f�r Fr. 545.50 nebst Zins an den Beschwerdegegner) ebenso abgewiesen hat wie deren Gesuch um aufschiebende Wirkung und der Beschwerdef�hrerin eine Frist von 7 Tagen seit Zustellung zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 225.-- angesetzt hat,
in die Gesuche um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass gegen die in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangene Verf�gung des Kantonsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe der Beschwerdef�hrerin (ungeachtet ihrer Bezeichnung als "Klage auf Wiederherstellung der Frist") als Verfassungsbeschwerde entgegengenommen worden ist, zumal ein Gesuch um Wiederherstellung der kantonalen Kostenvorschussfrist (Art. 148 ZPO) ohnehin beim Kantonsgericht h�tte eingereicht werden m�ssen,
dass das Kantonsgericht in der Verf�gung vom 8. Mai 2012 erwog, die kantonale Beschwerde der Beschwerdef�hrerin lasse eine taugliche Begr�ndung, die sich mit dem erstinstanzlichen Entscheid auseinandersetzen w�rde, vermissen, weshalb dieser Entscheid falsch w�re und abge�ndert werden m�sse, werde in keiner Weise dargelegt, die Beschwerde erscheine daher aussichtslos, weshalb weder die unentgeltliche Rechtspflege noch die aufschiebende Wirkung gew�hrt werden k�nne, die von der Beschwerdef�hrerin geltend gemachte Mittellosigkeit brauche nicht gepr�ft zu werden,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden kantonsgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch die Verf�gung des Kantonsgerichts vom 8. Mai 2012 verletzt sein sollen,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
dass der Beschwerdef�hrerin die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass in den F�llen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das pr�sidierende Abteilungsmitglied zust�ndig ist,
Die Gerichtskosten von Fr. 70.-- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
Lausanne, 27. Juni 2012