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Timestamp: 2020-02-17 21:27:58
Document Index: 161080757

Matched Legal Cases: ['§ 356', '§9', '§ 356', '§ 69', '§ 356', '§ 372', '§8', '§ 79']

1904 / 39 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger)
1904 / 39 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
3. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5. Verlosung 2. von Wertpapieren.
ae Verlust- und Fundsacen, Anden u. dergl. 1
6. Kommanditgesellshaften auf Aktien und Aktiengesell 7, Erwerbs- und Wirt|chaftsgenossenschaften.
9. Bankausweife.
M RRNN
1) Untersuchungssathen.
[86648] Fahnenfluchtserklärung.
Fn der Üntersuhungssahe gegen den Rekruten Leonhard Steeb vom Bezirkskommando Mannheim wegen Fahnenflucht wird auf Grund der S8 69 ff. des Militärstrafgeseßbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung der Beschuldigte hierdurh für fahnenflüchtig erflärt.
Karlsruhe, den 10. Februar 1904.
Königliches Gericht der 28. Division. [86649] Fahnenfluchtserklärung.
Fn der Untersuchungs]ahe gegen den Dragoner Heinrich Pfeiffer der 1. Eskadron Dragonerregiments Nr. 13, geboren am 6. Mai 1883 zu Lorenzen, wegen Fahnenfluht, wird auf Grund der §9 69 ff. des M.-St.-G.-B. sowie der §§ 356, 360 der M.-St.- G.-O. der Beschuldigte hierdurh für fahnenflüchtig
erklärt. Metz, den 10. Februar 1904. _ Gericht der 33. Division.
[86647] Fahnenfluchtserklärung. |
In der Untersuchungssache gegen den Musketier Ludolf Heinrich Theodor Holle der 3. Komp. Infanterie- regts. Prinz Friedrich ver Niederlande (2. Westf.) Nr. 15 wegen Fahnenflucht wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgeseßbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung der Beschuldigte hier- dur für fahnenflüchtig erklärt.
Münster, den 11. Februar 1904.
Gericht der 13. Division. H Der Gerichtsherr : Dr. von der Horst,
Graf von Klinkowström. Kriegsgerihtsrat.
[86747] Bekanntmachung.
Das Aufgebot der Schuldverschreibung der 3# (vormals 4) °/gigen Preußischen Staatsanleihe von 1882 Lit. D Nr. 293 055 über 500 X, beantragt von Fräulein Gabriele Muenter zu München, ver- treten durch den Rechtsanwalt Lahn in Berlin, Dorotheenstr. 30, ist durch Rücknahme des Auf- gebotsantrages erledigt.
Berlin, den 10. Februar 1904.
[66953] Aufgebot.
Der Eigentümer Eduard Job in Hauconcourkt, vertceten durch Rechtsanwalt Dr. Foret in Mey, hat das Aufgebot der Inhaberobligation Nr. 817 der Aktiengesellschaft „Meter Straßenbahn“ über 300,00 M, ausgefertigt ‘am 2. Januar 1883 und eingetragen in den Büchern der Gesellschaft auf den Namen Lhuillier aus Roncourt, beantragt. Der íFnhaber der Urkunde wird aufgefordert, \pätestens în dem auf Mittwoch, den G6. Juli 1902, Vor- mittags LL Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Saal 39, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Meg, den 30. November 1903.
Das Kaiserlihe Amtsgericht. (gez.) Brü. Zur Beglaubigung: Wittrock, Amts3gerichts\ekretär.
[87106] Termiusaufhebung.
In der Sacbe, betr. das von dem Landwirt Nichard Schneider in Oepfershausen beantragte Aufgebot der von der Porzellanfabrik Kahla, A.-G. in Kahla, ausgefertigten 4 9/6 igen Schuldscheine Nr. 1062 bis 1065 der 11. Emission über je 500 M, findet der auf Mittwoch, den 30. März 1904, Vorm. 10 Uhr, bestimmte Termin nicht statt.
Kahla, den 12. Februar 1904.
{69255] Aufgebot.
Der Erbpächter Peter Bannier aus Buchholz, als Vormund für die beiden minderjährigen Häusler- \öhne Friedrih und Hans Klockmann zu Buchholz, hat das Aufgebot der vier auf den Jahaber lautenden Einlagebücher der Sparkasse Rosto Nr. 132 040, 132 041, 138 466 und 136 467 über 69,34 6, 69,35 M, 760,95 4 und 760,95 M, die er als Vormund für seine Mündel in Verwahrung und Verwaltung ge- habt hat, beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, \pätestens in dem auf den 9. Juli 41904, Mittags S Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.
Rostock, den 10. Dezember 1903.
[86762] Aufgebot.
Die Frau Margaretha Gallas, verwitwete Schneider, geb. Holtkötter, aus Bovpard hat das Aufgebot der angeblich gestohlenen Sparkassenbücher Nr. 3291 und 7303 der Kreissparkasse des Kreises St. Goar über je 1000 A, ausgestellt 1) Nr. 3291 für den Brauereigehilfen Friedrich Holtkötter in Boppard über 1000 4, 2) Nr. 7303 für den minder- jährigen Albert Holtkötter in Boppard über 1000 M, beantragt. Die Jnhaber der Bücher werden auf- gefordert, spätestens in dem auf den 1, Oktober 1904, Vormittags 1k Uhr, vor dem unter- zeichneten Gerihte anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Sparkassenbücher vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftloseflärung er-
folgen wird. t. Goar, den 6. Har 1904.
Königliches Amtsgericht. [81870] Aufgebot. i Der Inhaber des am 26. Oktober 1903 von Gebr. Robinsohn in Frankfurt an eigene Ordre auf
L, Pflaunlacher Nfg. in Aschaffenburg gezogenen und von diesem angenommenen, am 31. Januar 1904 zahlbaren, von Gebr. Robinfohn in blanco indossierten Wechsels über 150 „6 wird aufgefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 5. Oktober 1904, Vormittags 9 Uhe, vor dem Kgl. Amtsgericht Aschaffenburg, Sitzungssaal für Zivilsachen, an- beraumten Aufgebotstermine seine Nechte bei dem genannten Gerichte anzumelden und die Wechsel -
urkunde vorzulegen, widrigenfalls ihre Kraftlos- erklärung erfolgen wird. Aschaffenburg, den 21. Januar 1904. Kgl. Amtsgericht.
[86393] Aufgebot. -
Der Besißer Johann Sakels von Schillgallen hat das Aufgebot des angebli verloren gegangenen Wechselblanketts mit folgender Aufs{chrift :
| „Perkuhnen, den 11. April 1903 Prima Wechsel. Angenommen. SFohann Sakels“
beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird auf- gefordert, spätestens im Aufgebotstermin am S. No- vember 1904, Vim. 9 Uhr, seine Rechte bei dem unterzeichneten Geriht anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftlos- erklärung erfolgen wird.
Ruf, den 3. Februar 1904.
Königliches Amtsgericht. [86756] Nufgebot. Der Ingenieur und Fabrikant Eduard Heinen in Varel als Vormund der minderjährigen Geschwister Frieda, Elisabeth, Anton, Emma Heinen hat das Aufgebot des Teilhypothekenbriefes über die im Grundbuhe des Amtsgerichts zu Nixdorf von Nirdorf Band 54 Blatt 1718 in Abteilung 111 unter Nr. 2 auf den Namen der Witwe Emma Heinen, geb. Zeese, und der Antragsteller eingetragene, zu 5 9/6 verzinsliche Teilhypothek von 10 000 M Teilbetrag einer Hypothek von ursprünglich 32 000 6 — beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufge- fordert, spätestens in dem auf den 14, Juni 1904, Vormittags L Uhr, vor dem unterzeichneten Geriht, Berliner Straße, Ecke Schönstedtstraße, I Treppe, Zimmer 18, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Rixdorf, den 8. Februar 1904.
[87099] Aufgebot eines Verschollenen.
Die am 1. Februar 1831 zu Großeislingen, O.-A. Göppingen, geborene Pauline Zekler, Tochter des + Josef Zeller, Söldners, und der f Marie geb. Hofele daselbst, ist in ihrer Jugend nah Amerika ausgewandert und feit mehr als 10 Jahren ver- \chollen. Der Abwesenheitspfleger der Verscholenen, Josef Dangelmaier in Großeislingen hat mit vor- mundschaftliher Genehmigung das Aufgebotsverfahren zum Zwccke der Todeserklärung der Verschollenen in zulässiger Weise beantragt. Die Verschollene wird deshaib hiemit aufgefordert, spätestens in dem auf Donnerstag, den 6. Oktober 1904, Nachm. 3 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine sih zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen würde. Zugleich wird jeder- mann, der Auskunft über Leben oder Tod der Ver- \{hollenen zu erteilen vermag, aufgefordert, spätestens in diesem Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.
Göppingen, den 11. Februar 1904.
K. Amtsgericht. Scholl, Amtsrichter. Beröffentlicht durch : Gerichtsschreiberei K. Amtsgerichts Göppingen. Hailer. [86749] Aufgebot.
Die Ebefrau des Arbeiters Hermann Minna geb. Brandt, genannt Lange, in Quedlins burg, Münzenberg 5, vertreten durh den Rechts- anwalt Dr. Lange daselbst, hat beantragt, den ver- {ollenen Steinseßer Wilhelm Lange, geboren am 5. April 1850 in Gröningen, zuleßt wohnhaft in Croppeustedt, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 22. September 1904, VWVor- mittags 94 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen-
falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er- teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Gröningen, den 11. Februar 1904.
[86478] Aufgebot.
Der Kaufmann Georg Bolz in Hersfeld beantragt, die Verschollenen
a. Wilhelm Heistermaun, geboren am 1. März 1837,
b Ernestine Heifstermaun, geboren 9, De zember 1838,
Brößke,
hat be-
c. Hermann Caspar Heistermann, geboren am 6. Februar 1846, S zulcßt wohnhaft in Hersfeld, für tot zu erklären.
Die bezeichneten Ver|&ollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 18, Oktober 1904, Vormittags #44 Uhr, vor dem unter- zeihneten Geriht anberaumten Aufgebotstermin zu
melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auékunft über Leben oder
Tod der Verschollenen zu erteilen die Aufforderung, spätestens im dem Geriht Anzeige zu machen.
Hersfeld, den 31. Januar 1904.
Königliches Amtsgericht. Abteilung Il. [87100] K, Württ. Amtsgericht Marbach. Aufgebot.
Das Aufgebotésverfahren zum Zwelke der Todes- erklärung folgender verschollener Personen ist be- 4E en: L E
) der Johanne Friederike Shempy, geb. Frey- hardt, von Marbach, geb. am 1. Zul 1847, L lih Chefrau des Otio Shhempp in Philadelphia ea durch Carl Richter in Marbach, :
2) der Friederike Christine Bauer von Klein- bottwar, geb. am 12. November 1844, — durch t it eni „Bauer in Mundeléheim, /
3) der Margarethe Karoline Abele v êlein- bottwar, geb. am 21. Juni 1846, — de d Wilbelm vi ai J dil tri
es Johann Christian St Unteren Delmühle, geb. am 11. So. iges A s D S 1 Oberstenfecld, :
M - ohann Gottlieb Her
Pleidelsheim, geb. am 18. Septeiubar 1834, b. 24
vermögen, ergeht Aufgebotstermin
Wilhelm Heinrih Herrmaun von da, geb. am
9. Februar 1843, — durch Christian Herrmann
von da, s 6) der Christiana Katharina Shwarz von Stein- heim, geb. am 23. August 1830, — durch Karoline
Klein in Großsachsenheim.
Aufgebotstermin wird auf Moutag, den 19. September, 9 Uhr, bestimmt. Die Ver-
schollenen haben fich spätestens im Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. Alle, welhe Auskunft über Lben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, werden auf- gefordert, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Den 11. Februar 1904. L.G.-Rat Kern.
Veröffentliht durch Amtsgerichtssekretär Mauk. [87105] Aufgebot.
1) Die Ebefrau des Hutfabrikanten August Geike, Ernestine Pauline geb. Böhm, im Beistande ihres Ehemannes hier,
9) der Hutfabrikant Eduard Reinhold Böhm in Sternberg (Mäbren),
3) der Rentner Hermann Theodor Böhm bier,
4) der Shuhmachermeister Louis Pa ul Böhm hier, — sämtli vertreten durch MNechtsanwalt Gaedcke hier — haben beantraat, den vershollenen Tischler Karl Hermann Böhm, geb. am 18. Januar 1854, zuleßt wohnhaft im Inlande im Amdtsgericht8bezirk Krossen a. O., für tot zu erklären. Der bezeichnete
Verschollene wird aufgefordert, fi spätestens in dem
auf den 7. November 1904, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht an-
beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergebt die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Krofsen a. O., den 11. Februar 1904. Königliches Amtsgericht.
[86750] Aufgebot.
1) Der Pfleger Arbeiter Gottlieb Wegner in Hermannsdorf, vertreten durch Rehtsanwalt Fable in Lobsens, bat beantragt, den verschollenen Iohann Kobeta, der am 24. Avril 1866 in Jobs8höhe ge- boren ist, dann im Jahre 1882 von Hermannsdorf aus nach Amerika auswanderte, für tot zu erklären.
9) Desgleichen hat Nechtsanwalt Fable in Lobsens als Pfleger des Arbeiters Friedrih Wilhelm Henke,
der am 18. September 1851 in Debenke geboren ist, dann vor vielen Jahren von dort aus nzch
Amerika aus8wanderte und verschollen ist, beantragt, diesen für tot zu erklären.
Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, si spätestens in dem auf den 1, Oktober 1904, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde- rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Lobsens, den 2, Februar 1904.
Königliches Amtsgericht. [86751] Aufgebot.
Der Geschäftsagent Eduard Sablowsky in Memel, vertreten dur den Justizrat Valentin und Rechts- anwalt Potschka hier, hat als Pfleger die Todes- erklärung der Geshwister Bertha Auguste und Robert Peter Sommerstacdt, welche vor etwa 30 Jahren mit ihren Eltern von hier na Flensburg gezogen und seit dieser Zeit verschollen find, beantragt. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sih spätestens im Aufgebotstermin den 16. Sep- tember 1904, Vormittags 10 Uhr, bei dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 11, zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. Zugleich werden alle diejenigen, welche Auskunft über
Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen ver- mögen, aufgefordert, svätestens im Aufgebotstermin
dem Gericht Anzeige zu maden. Memel, den 11. Februar 1904. Königliches Amtsgericht.
Abt. 1. [86758]
» Der Johannes Meng, Dreher in Nöthenberg, hat
als Abwesenheitspfleger béantragt, den verschollenen, am 7. Februar 1863 in MRöthenberg, Oberamts Oberndorf a. N.,, geborenen Johannes Dieterle,
zuletzt wohnhaft in NRöthenberg, Sohn des ver-
T Q e ¿ Da storbenen Waldhauers Jakob Dieterle und dessen verstorbener Ebefrau Christine geb. LWffler von
Nöthenberg, für tot zu erflären. Der bezeichnete Berschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Donuerstag, den 6, Oktober 1904, Vormittags 11 Uhr, vor tem unterzeichneten ÉSerichte anberaumten Aufgebotstermine zu melden,
widrigenfalls die Tode8erklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Ver- schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf-
forderung, svätestens im Aufgebotstermine dem Geritt Anzeige zu machen. Oberndorf a. N., den 8. Februar 1904. Königliches Amtsgericht.
Nehm, sto. Amtsrichter. Beröffentlicht durch die Gerihts\chreiberei. Klaiber.
[87104] K. W. Amtsgericht Waibliugen. Nufgebot.
In Sachen der Todeserklärung der am 15. Juli 1847 in Beutelsbach geborenen Rahel geb. Dippon, Ebefrau des Johann David Kull, Bauers auf dem Spechtshof, Gemeinde Reichenbah, feit dem Jahre 1883 verschollen, ergeht hiermit die Aufforderung: a. an die Verschollene, sich spätestens iw Aufgebots- termin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird; b. an alle, welche Autkunft über Leben oder Tod ter Verschollenen zu erteilen ver- mögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen. Aufgebotstermin ist bestimmt auf: (Freitag, den 16, September 1904, Vor- mittags LL1 Uhr.
Den 10. Februar 1904,
Amtsrichter Gero k.
[87102] Aufgebot.
Nr. 2519. Der Johann Graßelli, Kaufmann in Thiengen, hat beantragt, den verschollenen Reinhold Brot von Horheim, zuleßt wohnhaft in Horheim, für tot zu erklären. Der bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Mitt-
woch, den 21. September 1904, Vormittag i;
9 Uhr, vor dem Großh. Amtsgericht 11 dabj anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrige, falls die Todeserklärung erfolgen wird. An il welche Auskunft über Lben oder Tod des Verschollene zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderun spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeig zu machen. Waldshut, den 10. Februar 1904. Der Gerichtsschreiber des Großherzoglih Bad. Amtsgerichts : (L. S.) Hierholzer. [87103 Aufgebot. Nr. 2544. Der Egidius Bernhard, Gastwirt h
Thiengen, hat beantragt, den verschollenen Korneliy | Brot von Horheim, zuleßt wohnhaft in Horhbeim, für f
tot zu erklären. Der bezeihnete Verschollene wi | vird
aufgefordert, sid spätestens in dem auf Mittwoch, | Vormittag
den M. September 1904, 9 Uhr, vor dem Gr. Amtsgericht, 11, dahier anbe,
raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfa[z f
die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welt
Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen y| erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, \pätestenz |
im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu maten Waldshut, den 10. Februar 1904.
Der Gerichts\{reiber Großherzoulichen Amtsgerichts; |
(L. 5)
[867 8 “ Der Besißersohn
Hierholzer. Aufgebot.
Nobert Bluhm aus
haft, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver
\{ollene wird aufgefordert, i spätestens in dem auf
den DS,. Oktober £904, Vormiitags D Uhr,
vor dem unterzeichaeten Gericht, Zimmer Nr. 34, 4
anberaumtes Aufgebotstermin zu melden, widrigensall F 1 M weldhe M Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen ju
die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen,
Wartenburg, den 5. Februar 1904. Königliches Amtsgericht. Abt. 1. [55364] f Aufgebot. | Die Ebefrau des Privatiers Adam Hemmerlirg,
Katharine geb. Tillmann, in Biebrich am Nhein, bat gemeinsam mit ihren Verwandten beantragt, den vers{ollenen Schneidermeister Friedrih Eduai Schtvab, geboren am 11. November 1832 zu Biebri, Sohn des Christoph Schwab, zuletzt wohnhaft in
Biebrih am Rhein, welher im Jahre 1873 nad Amerika ausgewandert ist, für tot zu erklären. Da (toul
bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich \pätestent in dem auf den 21, Mai 1904, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimma Nr. 102, anberaumten Aufgebotstermine zu melden widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. Yi alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Ver schollenen zu erteilen vermögen, ergebt die Auffords rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Geridt Anzeige zu machen.
Wiesbaden, den 16. Oktober 1903.
Königliches Amtsgericht. 10. [86764 F. Württ. Nachlaßgericht Dächingeu. Aufforderung.
Die geseßlihen Erben der am 39. Juli 1903 in Dächingen fkinderlos verstorbenen Maria geb. Nieger Witwe des Johannes Zitterell, Taglöhners in Dächingen, insbesondere Abkömmlinge ihrer Urgroß- eltern väterliherseits: Johann Kley und Monika geb. Völdlin, sowie Benedikt Rieger und Ursula geb. Kenner werden aufgefcrdert, ihre Erbrechte bis zum 5. April 1904 hierher anzumelden.
EßZingea, den 8. Februar 41904.
Der vorsitende Bezirksnotar: Rahn [87113]
Fn der Nailaßsa®e nah der für tot erklärten Friederike Auguste Wiese, geb. Dahl, geb 9. April 1830 in ‘Husum, werten alle, welche Erb- ansp:ühe an den Nachlaß derselben erbeben, au! gefordert, solche spätestens bis zum L. Mai 1904 hier anzumelden.
Rendsburg, den 8. Februar 1904.
Königliches AmtsgzricWßt. 1.
[87098] Am 8. Febru Irrenanstalt die ledige
ist zu Andernah in ter gcisteskranke Jacobine Wald-
\chmidt, Tochter der Cheleute Klempnermei|l Fohannes Waldshmidt und Charlotte Elisadeld
gcb. Kavffmann aus Weßlar, gestorben. Na stattgefundenen Ermittelungen kommen als Grtez nur die Erben ihrer Großeltern in Betracht. V: züglich der mütterlihen (Kauffmannschen) Seite 1nd dieselben festgestellt, dagegen nicht bezüglich der v liden (Waldschmidtschen) Seite. Die unbeka Abkömmlinge der Greßeltern der Waldschmi
Seite werden aufgefordert, ihre Erbansprüche an den
ckt! L
Nachlaß bis zum 14, Mai 1904 bei den unterzeihneten GSerihte anzumelden, widri enfalls die Feststellung erfolgen wird, daß andere Erden als die Abkömmlinge der Großeltern mütterlider- seits nicht vorhanden sind. Der Nachlaß beträ ungefähr 15 000 M
Weßlar, 8. Februar 1904.
[86917] Aufgebot. ;
Der Rechtsanwalt Leyserson in Berlin 5W.
für dle ,‘ a in Berus
Zimmerstraße 5/6, hat als Nachlaßpfleger unbekannten Erben des am 19. März 1903 verstorbenen Schuhmachermeisters Berthold Theiner! das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausfhlicßuns von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubige! werden daher aufgefordert, ihre Forderungen geg den Nachlaß des verstorbenen Schuhmachermeistert Berthold Theinert spätestens in dem auf den S. Juli 1904, Vormittags UAUhr, vor dem unterzeidhnet? Gericht, Klosterstr. 77/78, TIT1 Treppen, Zimmer b/l, anberaumten Aufgebotstermine bei tesem Geri? anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe t Gegenstandes und des Grundes der Forderung enthalten. Urkfunblihe Beweisstlicke sind in Urshri?! oder in Abschrift beizufügen, Die Nachlaßgläubig® welche sich nicht melden, können, unbeschadet de Nechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichttel® rechten, Vermähhtnissen und Auflagen berücksichtis!
Abbau i Wartenburg hat beantragt, den verschollenen Sattler, F gesellen Frarz Vinhm, zuletzt in Wartenburg wohn,
S A Lia ce Pi
EI edi
yerlangen,
zu werden, als fich nach Befriedigung ausgeschlossenen Gläubiger noch
von den Erben nur insoweit Beltieviguna
er nich i ein Ueberschuß uch haftet ihnen jeder Erbe nach der
Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erb-
teil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit.
die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Bermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Grbe ihnen nah der Teilung des Nachlasses nur für den feinem Erbteil entsuxehenden Teil der Berbindlich-
leit haftet. Berlin, den 3. Februar 1904. Königliches Amtsgericht T. Abt. 82.
{86916] Aufgebot. Der Nechtsanwalt Leyserson,
straße 5/6, hat als Nachlaßpfleger für den welcher Erbe des am 24. Juni 1903 in
verstorbenen Nentiers Gottlieb Rothe toird, d
Berlin, Zimmer-
jenigen, Berlin as Auf-
Er lubia zum Zwelke der Ausschließung von
tahlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgl
werden daher aufgefordert, thre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Nentiers Gottlieb Rothe spätestens in dem auf den 8. Juni 1904, Vor- mittags 1A Uhr, vor dem unterzeihneten (Bericht,
Klosterstraße 77/78, 111 Treppen, Zimmer
»/7, an-
beraumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzu-
melden. Die Anmeldung hat die Angabe des standes und des Grundes der Forderung zu en Urfkfundliche Beweisstücke find in Ursd schrift beizufügen.
nicht melden, können, unbeschadet des Nechts, Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Ve nissen den Erben nur insoweit Befriedigung \\ch nach Befriedigung der nich! Gläubiger noch ein Uebershuß ergibt.
auêgesch
Gegen“ thalten.
rift oder 1n Ab- Die Na@lafaläubiger, welche sich
“ax den
ichtteil! rTmäcdht- und Auflagen berücksichtigt zu rwoerden, von verlang
jen, als sofsenen
Auch haftet
ihnen jeder Erbe nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der
NRerbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pfli rechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der nachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der des Nachlasses nur für den feinem \prehenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Berlin, den 6. Februar 1904. Königliches Amtsgericht 1. Abt. 82.
{87111] Nufgebot.
Erbki
chtteils- für die
haften, Nechts- Teilung
il ent-
Der Nechtsanwalt Kausmann zu Gelsenkirhen hat als Verwalter des Nachlasses des am 8. Dezember
1903 in Gelsenkirchen, seinem leßten Wohnsi storbenen Architekten Freiherc vou Fisen Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließ1 Nachlaßgläubigern beantragt. - Die Nachlaßg werden daher aufgefordert, ihre Forderungen \} in dem auf den 6. Juli 1904, Bormittags L vor dem unterzeichneten Gericht, Zimtaer anberaumten Aufgebotstermine bei dicsem anzumelden. Die Anmeldung hat die Ang
Be, Der» ne das ing von läubiger
aieiiens
gl Uhr, Vel, O, Gericht
abe des
Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundlihe Beweisftücke sind in Urschrift
oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgl welche sich niht melden, können, unbescha
Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus teilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen fichtigt zu werden, von dem Erben nur
Befriedigung verlangen, als sich nach Befr
der niht ausgeshlossenen Gläubiger noch ein Ut
\chuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichtteil BVermächtnissen und Auflagen sowie die S denen der Erbe unbeschränkt haftet, werde
das Aufgebot nit betroffen. Gelsenkirchen, den 9. Februar 190 Königliches Amtsgericht.
[87110] __ Aufgebot. Das Amtsgeriht Hamburg hat heute Aufgebot erlassen: Auf Antrag des T
vollstrecke:s des verstorbenen Rentners Äuguf nämlich des Rechtsanwalts Dris. jur. L Halben, vertreten durch die biesigen Nechts Dres. jur. Halben und Heckscher, roerden
und am 20 Nentners August Wulff aufgefordert, ihre rungen bei der Gerichts|hreiberei des hiesige gerihts, Ziviljustizgebäude vor dem l rdgeschoß, Mittelbäu, Zimmer Nr. 165, fp aber in dem auf Mittwoch, den 6. 1904, Nachmittags 2 Uhr, anberaum gebotstermine, daselbst, Hinterflügel, E Zimmer Nr. 161, anzumel Di d Forderung hat die Angabe des Gege
Grundes der Forderung zu enthalten. Beweis\tücke find in Urschrift oder în zufügen. Nachlaßgläubiger, id können, unbeschadet des Rechts, vor den 2 aus Pflichtteilsre(ten, Vermächtnisfen berüdsihtigt zu werden, von den Erben Befriedigung verlangen, als fih nah der niht ausges{lossenen Gläubiger noch
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\huß ergibt; auch haftet jeder Erbe nach der
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des Nachlasses nur für den seinem Erdteil ent- sprehenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnifsen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Grben unbeschränkt haften, tritt, wenn fie fich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Grbe ihnen nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der
Verbindlichkeit basftet. Hamburg, dea 30. Januar 1904.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Hamburg.
Abteilung für Aufgebotsfachen.
{86745] Vekauntmachung.
Der am b. Juni 1882 geborene Wilhelm Franz
Karl Meßuer aus Berlin, bisher Einjä williger im 1. Pommerschen Ulanenregimen in Thorn, ist durch Beschluß des unterzeichne rihts vom 11. Januar 1904 wegen Versch entmündigt.
Berlin, den 8. Februar 1904.
Königliches Amtsgericht 1. Abteilung 83.
[86742] Vekauntmachuug. Durch Aus\{lußurteil vom 6. Februar
brigfrei- î Nr. ten GBe- vendung
1904 ift
der am 20. März 1859 zu Hohdenasperg geborene
Leutnant zur See Richard Habermaas für kflärt; als Zeitpunkt des Todes ist der 1. 1885 festgestellt. Wilhelmshaven, den 6. Februar 1904 Königliches Amtsgericht.
trol Cre Oftober
[87107] » Durch Aus\lußurteil des unterfertigten Gerichts vom 9. Februar 1904 ift der am 13. August 1850 geborene Johann Friedrih Wilhelm Hardt, Sohn des Kossäten Daniel Friedrich Hardt und seiner Ehefrau, Luise geb. Rabenhorst, zuleßt in Körlin rwoohnhaft, für tot exklärt. Als Todeszeitpunkt ist der 1. Januar 1903 festgestellt.
Körlin, den 9. Februar 1904.
Durch Aus\ch{lußurteil des unterzeihneten Gerichts vom 10. Februar 1904 ist der Hypothekenbrief vom 11. Mai 1877 über die im Grundbuhe von Mel- sungen Artikel 187 Abteilung 111 Nr. 3 eingeiragene Hypothekenforderung der s\tädtischen Sparkasse zu Melsungen von 1500 4 laut Schuldurkunde vom 19, April 1877 für kraftlos erklärt.
Melsungen, den 10. Februar 1904. Königliches Amtsgecicht. F. 3/03.
[86746] Bekanntmachung.
Durch Auss{lufßurteil des unterzeihneten Gerichts vom heutigen Tage ist der zu Haynau am 15. Januar 1901 von der Firma Haynauer Malzfabrik über 2789 A. ausgeftellte Wechscl, fällig am 15. April 1901, angenommen von Friedrih Wrede, zahlbar bei der Deutschen Bank, Berlin, Behrenstraße, für kraftlos erflärt worden.
Berlin, den 4. Februar 1904.
Königliches Amt9geriht 1, Abt. 82,
Ausfcchlußurcteil, L _Im Namen des Königs!
In der Aufgebotssache des Privatmanns Theodor Tatje aus Hildesheim, vertreten durch den Justizrat Mummers in Hildesheim, hat das Könicalihe Amts- geriht, Abt. 1, in Elzè für Recht erkannt :
Die Hypothekenuikunde, welche über die im Grund- buHße von Barfelde Band Il A Artikel 53 Ab- teilung 111 Nr. 1 auf der Brinksiterstelle Maurers Ernst Lüders in Ba e Haus Ir. 56, ursprünolich auf den Namen der Ehefrau des Kantors Adolf Hente, Else geb. Hahne, in Barfelde ein- getrazznen und von dieser am 22. Vèärz 1897 an den Antragsteller Privatier Theodor Tatje in Hildes- heim abgetretenen Darlehnsbypothck von 1350 M aus der Schulburkunde vom 26. September 1877, der Bescheinigung der Eintragurg im Hypotheken- buche, der Abtretungéurkunde vom 22. März 1897 und dem Vermerk der Abtretung im Grundbuche vom 27. Iuli 1897 gebildet ift, wird für kraftlos erflärt.
Eize,
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ten 21. Januar 1904. Königliches Amtsgericht. L.
zu alenen Anwalt zu bestellen. öffentlihen Zustellung wird dieser bekannt gemacht. Duisburg, den 5. Februar 1904.
. Weisthoff, Gerihts\{reiber des Königlichen Landgerichts.
(87077] Oeffentliche Zustellung.
Die verehelihte Fabrikarbeiter Bertha Rogahn, geb. Fleischer, in Seifersdorf, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt ZFustizrat Neumann in Sorau, ladet ihren Chemann, den Arbeiter Friedrih Rogahn, früher in Seifersdorf, jet unbekannten Aufenthalts, zur weiteren mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor die dritte Zivillammer des Königlichen Landgerichts in Guben auf ven 30. Mai 19204, Vormittags 97 Uhx, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anroalt zu bestellen. Zum Zwoedcke der öffentlihen Zustellung wird dieses bekannt gemacht.
Guben, den 12. Februar 1904.
Hübner, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[86715] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau des Krankenwärters Johannes Mink, Martha geb. Steiner, zu Marburg, Prozeßbevoll- mächtigte: Justizräte Dr. Schmidt u. Welker in Marburg, klagt gegen ihren (Shemann, den Kranken- wärter Johannes Mink, früher zu Marburg, jetzt mit unbekanntem Aufenthalt, unter der Behauptung, daß der Beklagte fie seit Ende des Jahres 1901 verlassen und ihr die Sorge für ihren Lebens- unterhalt aus[chließlih überlassen habe, mit dem Antrage, den Bcklagten zu verurteilen: d eli Leben und die häusliche GemeinscCaft mi Klägerin wieder herzustellen, inébesondere die für ihren standesgemäßen Unterhalt zu übernehmen und zu erfüllen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhantlung des ts vo
Qu Zwee der uszug der Klage
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[87080] Oeffentliche Zustellung.
Der Bankier Wilhelm Wolff zu Berlin, vertreten dur die Nechtsanwälte Justizrat Heiniy und Spiro zu Berlin, Mohrenstraße 56, klagt gegen den Land- wirt Johann Heinrih Otto Sommerfeldt, unbe- fannten Aufenthalts, für den im nachbezeihneten Grundbuch eine seit 18. November 1892 fällige brieflose Teilhypothek von 16 #Æ eingetragen steht, welchen Betrag nebst Zinsen der Kläger in Gemäß- heit des § 372 B. G.-B. hinterlegt hat, mit dem Antrage: den Beklagten dur vorläufig vollstreckbares Urteil zu verurteilen, in die Löschung der im Grund- buch der Rittergüter Saaßiger Kreises Supplement Band 11 Blatt 161 in Abteilung 111 unter Ne. 27 für ihn eingetragenen Teilhypothefk von 16 M nebst Zinsen zu willigen. Der Kläger ladet den Be- klagten zur mündlichen Berhandlung des Nechtsftreits vor das Königliche Amtsgericht zu Nörenberg auf den 12, April 19042, Vormittags 107 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus8zuz der Klage bekannt gemacht.
Nörenberg, den 11. Februar 1904.
j Gartenschläger,
Gerichts\@reiber Königlichen Amtsgerichts.
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e Befanntmachuug. A. Die nachstehend
aufgeführten Augeinander-
[(eBungen: _1) Reallastenablösung von Schweidnih
FIngramsdorf, Kreis ablôsung von Klein-Merzdorf, Kreis blôfung von Rautten, Kreis Steinau,
¿teilung von Herrndorf, Kreis Glogau,
¿fung von Groß-Krausha, Kreis | ô von Dohnau, Kreis Liegni | on Dohnau Kreis Liegnit,
rffleck, Kreis Lüben, joppe, Kreis Lüben,
die I. Zivilkammer des Königli Marburg anderweit auf den «4 Vormittags 9 Uhr, mit der 2 bei dem gedahten Gerichte zugel
bestellen. Zum Zwecke der of nt D x
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rd dieser Auszug Marburg, den 10. Fe
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effentliche Zustellung
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[87072] Oeffentliche Zustellung. S ce) i E Akt Die Ebefrau Christina Monheimius zu Cöln, A L q ¿ur Zung \v nto ho T2 L Ï tan N e R l « J) b und zu Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Schreier Z A e (CRE A Bd S» L E \ ail L reii- U zu Cöln, flagt gegen den Klempner Ernst Mon- | e; : resl- und L: ; E C7 44 Ga Ki A In01 C adet den heimius, früher zu Cöln, jeßt ohne bekannten } 5 E g pra Aufenthaltsort, auf Ehescheidung, mit dem Antrage, | 7.4 : E L 2 , e K tas rP1T5 o L 5 Königliches Landgericht wolle die Ehe der Parteien | 2 ez. Q i 18 Gert eiden und aussprechen, daß der Beklagte allein die | 22 Sn Landgerichts zu Côln auf teft YULUU 4 UL LJ/TL, Li V F UUAC Ui L C3 F C G C M Tite s 16 L E E S A N, _— 1 209. April 1904 ‘ormittags 10 Uhr, mi Schuld an der Scheidung trägt, sowie dem Beklagten | D. "97 ras L, BECrtage 1 E, Ihr, ues die Kosten des Rechtsstreits auferlegen. Die Klägerin | „55 E E C E k P ; E Ea zugela Anwalt i im Zwette d ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des | 12 x, 3,450 A ç X HaltvoltA G R L L L OTTentit u! ] r E E D age Nechts\treits vor die dritte Zivilkammer des König- ce A S s hon Rand {L t. R aub g ; DETLANNI CEIMaci lichen Landgerichts in Cöln auf den 29. April |* Cte. be n e E ; L E E E S öln, den 10. Februar 1904. 19042, Vormittags 20 Uhr, mit der Aufforde- , “i a0 r A rung, etnen bet dem gedawzten Wertchte zugela 3 7x, GAntaltd L Cie äUnwalt zu L 1 31 Zroede der öffentlichen | 4 M 2 ustolln “ T, k Dr L, 4 î - __ - c: o 2uftellung wird diefer Au der Klage det tege- | [86739 Oeffentliche Zustelluug macht E T he Sparkasse in Kettw É R ee L Gr E) 75 2p Ï Lw p As L Cöln, den 12. Fevruar 190 :, Ul ch and, Proze? 1 D »7 4 Goethling, Dr ld in Eßen, klagt et0ers 425 Ayr o C ck82 Ï L, L. 4A f. ss Gerichts\{hreiber des Köntglthen Landgertchts m } Fischer, r A1 ee L S ck A A o ot A 4 [87076] Oeffentliche Zustellung. E r A pag Rar tr ai Ls E O ate r L S Ir E O L l ¡ m I Die Ebefrau Berga Fohann Olle, ] ag ai g al, Q T. A E S O - _ e d r fn. DIMTICIDZLi / l ¿ ; “A — d # l + O - (E ol +52 c b L, A é Ee 4 . T; A, ”_ ck E H E A - G — X in 4A bier R L | E. l T L L ULLLAST «. K F Ei A 15, Via l ck77 tas n Dortimu (4 r rg t » T; : | rid 3 s e ck i E au 3, Mai 1904, |7 e L L A I anni D L, + g Me he L 2 M ° Â, "L Tk Der Vormittags D Uher, der [ufforder a y 9 0 p T r otne lo Nom Ator (5 oe Tck I C 14; T 4 L A W414 _ A; À \ 4 4 L -_ -- _- ues s 4 21 bestellen à Peaaf J Efsenu, d I NeLruar i - aa L, GS be L a) gat } o A wird dieser Auszug der Kl bt + L p L / § ck b Ï É - — - TIA Dortmund, den 8. 7e l | ) s | rR7AS1 m etl Dre) __ _DBeintter, Seïr | {87081 Oeffentliche Zustelluna Fatikor ho6 OAntaltdhon Qaundaerrtita j e E D ai G c L, Wtr UTD Vila hen Landgertck@TS8. E G L W Î D I», S I 5 E Î Tho p + 4 neortrert D A Oeffeutliche Zuftellurig. | walde TOemun (F DCTLTEL - L b E E e L oos At 1E 29 E F? 2 : rau Au Del, Et } ne QMQuIB, j - s L + ngen, Prozeßbevollmächt Rechtsanwälte | ZirkuSbefit ST S FTA D108 agt ge ibren n in D r en À balt i, Aderer c u Speck, | L L A s s Burscheid lufentha -. + e! * 1 Ti S @ L 2 S N D 5+ V1 nl Se betidu Ä v V Landgeribt wolle die zwischen den Part den Delta j S Ber dandiung Des T. x ” » A U S S r Y e a2 da + Ge trennen, d 1 B Flante dé (DITE Ot das C 1 T A IZACTIOL 31 e , T K O “D gt Teil erklär 1d demselE die Ÿ ¿ur Last | Pasewalk auf den 21. April 1904, Vormittags T\ ; L Î Tas n Dao, Ls R T o Zis La legen Di ladet d S) r! 10 Uhr. Un 2e LEI C CILLLINC ici - * wd__Y F u J H G: Wh N eus K Evers P EAD V + mündlichen Verhandlung des Yechtsitr wtrd dieter AUSJUg L fannt gemadt F 547 19 y »F ntolthor N T +4 r 5. ZibüUkammer des Kontgltc@ Landgerichts | : S Ea a 2y ; x Kroth N 4 we é 4, Düfieldorf auf den 23. April 1904, Vor» | g L2G - e Tis itt Q 1 ié dor Affanrdorena ohn H up D mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, et | [S804 OefFeutliche Zustellung dem gedachten Gericwte zugela}}enen alt zu de} Q p Sat d del M A 4 _— % “a E ms “wi 4 L stellen. Zum Zwecke d Zuíte E A DYE api i AZIE M L x ZUttei ( L ] è. Stargarder St mird NMofor Mräwirga dor Clay 5 2 I u Mt OLCICT USZUY VE Mi C A “ -- & wind A E N “a L L dig Zuitizrat A Und Düsseldorf, den 10. Fedruar dorlrn ck ) S E Ga Tar j E E as E y S d t 4 I 4 ch (Fiat (S M ate - D Í y Gerichisfchreiter des Königlichen Landgertchts (Gn N s ŒZfoltn A Le s D i n a i Y E ¿r F Y ) T» R: M d - -_ ® - [8704 Oeffeutliche Zuftellung. i e d der Depar 2 v E «N v) _ S S % 7 - . “H nann ole! SWIEnty, j d d E et bon jur Auf R Vraokboyollmohtiantor ca di s “ Grana hrs r Dos ießing zu Duisburg die Ze Oktoder bis 31. De- Ï mten A H Ï C n Q) N B i X Hi d nut D Ler Rx rage: unbetannten-Aufentb mter der B da? die Beilac kfoftenläftig und folitaridh zu ver- d N Y L » » Ter ilis r Î »z bié Q P s» Ï 9 I: E J L 9 der Beklagte feine Familie keit Herdit 1901 döRwilli : Kläger 5215 4 zu zadlen, 2) das Urteil ppe 1 O Ÿ N - verlaßen babe, mit dem Antrage, das zwichen de f ) M tredd zit ertiaren. Die Klager N » » » ÎA » } ay F Y ap j A 2 wn Î d Predi JO. pur D-29 » Parteten destedende Baud der Gde zu h d, de laden die Beklagten zue mündlkten Verdandlung des Y) »yt I "9 N a3 L pi y T n Stx a war dAoRS & bo. J “F »ck ch « ; Beklagten für den allein suldigen Teil t htsitre dor das FKöniglicde Autszericht zu Pyrig E aa » Galdan L Mats t Ï Ser G à und idm die Kosten des Vechtestreits aufz egen den LDV. April 1204, VormittegE 10 Uhr. Die Klägerin ladet den Belag! zur minmdlic Zum Zwecke der 6 dern Zuftellung wird dieser Verbandlung des Kechtöitreits vor die dritte Zibil« Auszug der Kiage delauut gemactt Â «Î ol ths Io an A0 b N r . 7 R» Ï Ï kammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg au Pyrisg, den & Fedruar 1d. fi di D dabin è uw 2 T s t M Bi 5 deu G. Mai 190 Vormittag® 9 Uhr, mit Elemm. Altzar Y L R BO a pt H ckt pr wid Aud D 2 y + \ «Ela L d der Aufforderung, einen dei dem gedachten Gericht Gerichtsfchreider des Kuiglichen Amtsgerichts.
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_10) Reallastenablösung von Jakobédorf, Kreis | 1h Realla ösung von Kotenau, Kreis Lüben, | _.12) Neal! ung von Klein-Kotenau, Kreis B 13) Reallaftenablôsung von Krummlinde, Kreis | 19 feallastenablösung von Necuhammer, Kreis
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i- T 4 Y 9 9 Cron avi 15) Umlegung von Sengwitßz,
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y C 12 des Ablöôsungs-
Bes E S 8 des Geseyes vom 29. 1835 gemacht. Die gegen- r r ischen Forderungen
nach §8 460 ff. A. L.-N. 120 innerhalb der vor- geschriebenen scechsSwöcchigen Frist bei uns zu
L AS c) S
n, widrigenfalls das Realrecht an der ab- Zuferten Fläche und dem dafür aufgekommenen N C A. 4 La L A LT LLLLiie L Breélau, den 5. Februar 1904.
KF5nigliche Generalfommisfion für Schlefieu. A
ei 3) Unfall- und Jnvaliditäats- M
Versicherung. Keine.
[S C P E T R E: I C E
[86645] Genchmigungsurkfunde.
Mit Allerhöchster Ermähtigung erteilen wir hier- durch auf Grund des § 79 des Bürgerlichen Gesehz- buchs und des Artikels 8 der Eöniglichen Verordnung zur Ausführung des Bürgerlichen Geseßzbuhs vonx 16. November 1899 der Stadi Düfseldorf die Ge-