Source: http://rechtscentrum.de/search.php?num=5&page=1&db=strafrecht&mode=category&feld=Besonderer%20Teil&gebiet=Erpressung
Timestamp: 2019-10-20 03:04:21
Document Index: 166994272

Matched Legal Cases: ['§253', '§255', '§ 253', '§253', '§ 250', '§27', '§49', '§250', '§253', '§255', '§ 240', '§ 240', 'Art.2', 'Art.5', '§240', '§ 253', '§ 16', '§ 242', '§16', '§239', '§253', '§242']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 20.10.2019 05:04h
Suchergebnisse 1 bis 5 von 15
Besonderer Teil - Erpressung
1 Ws 355/11
Aktenzeichen: 1Ws355/11 Paragraphen: StGB§253 StGB§255 Datum: 2011-09-13
Link: pdf.php?db=strafrecht&nr=3940
Besonderer Teil - Erpressung Amtsdelikte
1 Ws 371/08
StGB § 253 Abs 1
Aktenzeichen: 1Ws371/08 Paragraphen: StGB§253 Datum: 2008-07-17
Link: pdf.php?db=strafrecht&nr=3194
Allgemeiner Teil Besonderer Teil - Strafbemessung Anstiftung/Beihilfe Erpressung
III 2 Ss 24/05 - 16/05
1. Zu den Anforderungen an die Annahme psychischer Beihilfe zu einer schweren räuberischen Erpressung durch Anwesenheit am Tatort.
2. Zur Feststellung des richtigen Strafrahmens, wenn ein vertypter Strafmilderungsgrund vorliegt und die Annahme eines minder schweren Falles in Betracht kommt.
StGB § 250 Abs. 1 Nr. 1 b
Aktenzeichen: III2Ss24/05 Paragraphen: StGB§27 StGB§49 StGB§250 StGB§253 StGB§255 Datum: 2005-05-09
Link: pdf.php?db=strafrecht&nr=2146
Besonderer Teil - Erpressung Sonstiges
22.09.2004 1 St RR 110/04
Zwar ist regelmäßig nicht nach § 240 StGB strafbar, wer die Veröffentlichung tatsächlicher oder vermeintlicher Missstände, wie z.B. gegenüber einer Bank die Offenlegung von Unregelmäßigkeiten in der Bilanz, androht, sofern es dem Drohenden um die Beseitigung dieser Umstände geht. Wird jedoch die Äußerung einer durch unwahre Tatsachen gestützten Meinung eingesetzt, um die Einstellung eines Zwangsversteigerungsverfahrens, auf die kein Anspruch besteht, durchzusetzen, so stellt dies ein sozial unerträgliches Verhalten im Sinn des § 240 Abs. 2 StGB dar.
Aktenzeichen: 1StRR110/04 Paragraphen: GGArt.2 GGArt.5 StGB§240 Datum: 2004-09-22
Link: pdf.php?db=strafrecht&nr=1885
Besonderer Teil - Nötigung Erpressung
7.8.2003 3 StR 137/03
1. Überläßt ein Betäubungsmittelhändler seinem Kunden, der ihn über seine Zahlungsfähigkeit und -willigkeit getäuscht hat, die verkauften Drogen ohne Kaufpreiszahlung, hat er auch keinen Anspruch auf deren Rückgabe, denn eine derartige Forderung ist wegen unzulässiger Rechtsausübung mit Treu und Glauben unvereinbar. Ihm steht daher nach Verbrauch der Drogen durch den Kunden auch kein Anspruch auf Geldersatz zu. Will er die Bezahlung der Betäubungsmittel mit Nötigungsmitteln durchsetzen, erstrebt er demgemäß eine unrechtmäßige Bereicherung im Sinne des § 253 Abs. 1 StGB.
2. Ein Irrtum des Erpressers über die Unrechtmäßigkeit der von ihm erstrebten Bereicherung liegt nicht schon dann vor, wenn er sich nach den Anschauungen der einschlägig kriminellen Kreise als berechtigter Inhaber eines Anspruchs gegen das Opfer fühlt. Maßgeblich ist vielmehr, ob er sich vorstellt, daß dieser Anspruch auch von der Rechtsordnung anerkannt wird und er seine Forderung demgemäß mit gerichtlicher Hilfe in einem Zivilprozeß durchsetzen könnte.
StGB §§ 16, 239 a, 253 BGB § 242
Aktenzeichen: 3StR137/03 Paragraphen: StGB§16 StGB§239a StGB§253 BGB§242 Datum: 2003-08-07
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