Source: https://sp-unternehmerforum.de/neues-geldwaeschegesetz-und-zahlungsdienstleister/
Timestamp: 2018-10-19 02:25:07
Document Index: 280464828

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§2', '§ 1', '§ 27', '§ 25', '§ 261', '§ 1', '§ 27']

Neues Geldwäschegesetz und Zahlungsdienstleister - S&P Seminare
Geschrieben von Mitarbeiter S&P Unternehmerforum am 11. August 2018 in Geldwäsche Seminare, Geldwäsche Zahlungsinstitute, Geldwäschegesetz, Geldwäscheprävention E-Geld, Seminare, Seminare Aktuell
Neues Geldwäschegesetz und Zahlungsdienstleister – Aktueller Informationsblog für Zahlungsdienstleister und E-Geld-Emittenten. Die wichtigsten Pflichten auf einen Blick:
§ 25 ZAG Inanspruchnahme von Agenten
Neues Geldwäschegesetz und Zahlungsdienstleister – Verpflichtete nach dem GwG
Nach §2 Abs.1 Nr. 3,4 und 5 GwG sind Verpflichtete
selbständige Gewerbetreibende, die E-Geld eines Kreditinstituts nach § 1a Absatz 1 Nummer 1 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes vertreiben oder rücktauschen
Beachtung des Geldwäschegesetzes und Regelungen im ZAG – Neues Geldwäschegesetz und Zahlungsdienstleister
Im ZAG finden sich folgende wichtige Regelungen zum GwG:
schwerwiegend, wiederholt oder systematisch gegen § 27, gegen das Geldwäschegesetz festgestellt werden.
§ 25 Inanspruchnahme von Agenten
eine Beschreibung der internen Kontrollmechanismen, die der Agent anwendet, um die Anforderungen des Geldwäschegesetzes zu erfüllen; diese ist bei sachlichen Änderungen der zuvor übermittelten Angaben unverzüglich zu aktualisieren
(2) Hat die Bundesanstalt im Fall des Absatzes 1 tatsächliche Anhaltspunkte dafür, dass im Zusammenhang
mit der geplanten Beauftragung eines Agenten oder E-Geld-Agenten oder
der Gründung einer Zweigniederlassung Geldwäsche im Sinne des § 261 des Strafgesetzbuchs oder Terrorismusfinanzierung im Sinne des § 1 Absatz 2 des Geldwäschegesetzes stattfinden, stattgefunden haben oder versucht wurden, oder
dass die Beauftragung des Agenten oder die Gründung der Zweigniederlassung das Risiko erhöht, dass Geldwäsche oder
Terrorismusfinanzierung stattfinden, so unterrichtet die Bundesanstalt die zuständige Behörde des Herkunftsmitgliedstaates. Zuständige Behörde des Herkunftsmitgliedstaates ist die Behörde, die die Eintragung des Agenten oder der Zweigniederlassung in das dortige Zahlungsinstituts-Register oder E-Geld-Instituts-Register ablehnen oder, falls bereits eine Eintragung erfolgt ist, löschen kann.
§ 27 Organisationspflichten – Neues Geldwäschegesetz und Zahlungsdienstleister
(1) Ein Institut muss über eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation verfügen; die Geschäftsleiter sind für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation des Instituts verantwortlich. Eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation umfasst insbesondere:
Weiterbildungsprogramm für Geldwäsche-Beauftragte – Neues Geldwäschegesetz und Zahlungsdienstleister
Compliance & Geldwäschebeauftragter – Geldwäscheprävention für Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute
Seminar Geldwäschebeauftragter: Geldwäscheprävention für Zahlungsinsitute und E-Geld-Institute
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