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Timestamp: 2016-10-23 09:54:25
Document Index: 174047598

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 72', 'Art. 18', 'Art. 321', 'BGE', 'Art. 20', 'Art. 42', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 64']

5A_887/2011 (04.01.2012)
5A_887/2011
Kanton Z�rich, 8090 Z�rich, vertreten durch das Notariat, Grundbuch- und Konkursamt Hottingen-Z�rich,
Betreibungsamt Z�rich 9, Hohlstrasse 608, 8048 Z�rich.
Als Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG und Verfassungsbeschwerde bezeichnete Eingabe gegen den Beschluss vom 29. November 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die (auf Grund von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG als Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen den Beschluss vom 29. November 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (Abweisung einer ersten Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen eine Pf�ndungsank�ndigung) ebenso wenig eingetreten ist wie auf deren Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und A.________ die zweitinstanzliche Entscheidgeb�hr von Fr. 500.-- auferlegt hat,
in die Gesuche um aufschiebende Wirkung und um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Obergericht erwog, der abweisende Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde sei der Beschwerdef�hrerin am 25. Oktober 2011 als Gerichtsurkunde zugestellt worden, die 10-t�gige Beschwerdefrist (Art. 18 Abs. 1 SchKG) sei daher am Freitag, den 4. November 2011 abgelaufen, entgegen der Behauptung der Beschwerdef�hrerin habe diese die Beschwerde nicht am 4. November, sondern erst am 5. November 2011 und damit versp�tet aufgegeben (Couvert mit Poststempel des 5. November), zwar habe die Beschwerdef�hrerin am 4. November um 17.52 Uhr (also vor Fristablauf) einen Vorabfax eingereicht, Fax-Eingaben gen�gten jedoch den Formanforderungen (Originalunterschrift, Papierform) einer g�ltigen Beschwerde nicht (Art. 321 Abs. 1, 130 Abs. 1 und 2 ZPO), diese Formm�ngel k�nnten bei Faxeingaben gem�ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht behoben werden, eine diesbez�gliche Nachfristansetzung komme nicht in Betracht (BGE 121 II 252 E. 4 S. 255 f.),
dass das Obergericht weiter erwog, die Beschwerdef�hrerin sei bereits in einem vorausgegangenen Gesch�ft ausdr�cklich auf die Ung�ltigkeit von Fax-Eingaben hingewiesen worden, trotzdem habe sie innerhalb der Beschwerdefrist lediglich einen Fax und die Originaleingabe erst nach Fristablauf per Post eingereicht, ausserdem habe sie (trotz wiederholter Belehrung in fr�heren Entscheiden �ber den fehlenden Armenrechtsanspruch juristischer Personen) wiederum ein in keiner Weise begr�ndetes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt, die Prozessf�hrung sei mutwillig, weshalb (wie bereits in einem vorausgegangenen Verfahren) die Gerichtskosten (in Anwendung von Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG) A.________, dem einzigen zeichnungsberechtigten Verwaltungsratsmitglied, der die Beschwerde auch unterzeichnet und dadurch unn�tige Kosten verursacht habe, pers�nlich aufzuerlegen seien,
dass die Beschwerde zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin die materielle Begr�ndetheit der Betreibungsforderung bestreitet, weil diese weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass es insbesondere nicht gen�gt, vor Bundesgericht die bereits vom Obergericht widerlegten Einwendungen zu wiederholen, ohne jeden Beweis auf dem 4. November 2011 als Versanddatum der Beschwerde an das Obergericht zu beharren, die unentgeltliche Rechtspflege zu fordern und die Gerichtskostenauflage an A.________ zu bestreiten,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 29. November 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass �berdies die Beschwerdef�hrerin allein zum Zweck der Verz�gerung des Zwangsvollstreckungsverfahrens und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und zudem missbr�uchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdef�hrerin als juristischer Person die unentgeltliche Rechtspflege auch f�r das bundesgerichtliche Verfahren nicht gew�hrt werden kann (BGE 119 Ia 337), zumal die Beschwerde von Anfang an aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Betreibungsamt Z�rich 9 und dem Obergericht des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs) schriftlich mitgeteilt.