Source: http://www.servat.unibe.ch/dfr/bger/191001_9C_633-2019.html
Timestamp: 2020-02-25 13:59:30
Document Index: 41866221

Matched Legal Cases: ['BGer', 'BGer', 'Art. 36', 'Art. 90', 'Art. 39', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 64', 'Art. 66']

DFR - BGer 9C_633/2019 vom 01.10.2019
BGer 9C_633/2019 vom 01.10.2019
vom 30. Juli 2019 (IV.2018.00311).
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juli 2019, mit dem es den Anspruch auf eine ordentliche Rente der Invalidenversicherung verneint und die Sache zur Prüfung des Anspruchs auf eine ausserordentliche Rente an die IV-Stelle des Kantons Zürich zurückgewiesen hat,
in die dagegen erhobene Beschwerde vom 23. September 2019 (Poststempel),
dass der angefochtene Entscheid nur hinsichtlich des Anspruchs auf eine ordentliche Invalidenrente (vgl. Art. 36 ff. IVG) einen direkt anfechtbaren Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG darstellt, während es sich in Bezug auf den Anspruch auf eine ausserordentliche Rente (Art. 39 f. IVG) um einen Rückweisungsentscheid handelt, wogegen die Beschwerde nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann, oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 BGG; BGE 140 V 282 E. 2 S. 284),
dass die Beschwerdeführerin auf die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht eingeht und diese auch offensichtlich nicht erfüllt sind (vgl. BGE 137 V 314 E. 2 S. 316 f.),
dass hinsichtlich des Anspruchs auf eine ordentliche Rente konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Versicherte zwar pauschal der IV-Stelle und der Vorinstanz eine ungenügende Abklärung des Sachverhalts und überspitzten Formalismus vorwirft, dabei aber auf keine der vorinstanzlichen Erwägungen eingeht,
dass somit ihren Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Prozessführung ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),