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Timestamp: 2016-10-28 08:26:25
Document Index: 233353191

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 426', 'Art. 105', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 426', 'Art. 429', 'Art. 109', 'Art. 109']

5A_215/2013 (02.04.2013)
5A_215/2013
Bundesrichter Marazzi, Sch�bi,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 11. M�rz 2013 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).
in die (gest�tzt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen den Entscheid vom 11. M�rz 2013 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen seine (am 4. M�rz 2013 in Anwendung von Art. 426/429 ZGB angeordnete) Unterbringung im Psychiatriezentrum A.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass die gesetzliche 6-Wochenfrist am 14. April 2013 ablaufe,
in Erw�gung:
dass das Obergericht - auf Grund �rztlicher Berichte und nach Anh�rung des Beschwerdef�hrers - erwog, der an einer ... leidende, auf Grund einer ... zum dritten Mal eingewiesene Beschwerdef�hrer habe keine Krankheitseinsicht, lehne die Medikamenteneinnahme ausserhalb der Klinik ab und m�sse weiterhin station�r behandelt werden, weil bei sofortiger Entlassung ein hohes R�ckfallrisiko (mit der Folge einer Selbst- und Fremgef�hrdung) best�nde,
dass das Bundesgericht seinem Beschwerdeentscheid den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zu Grunde zu legen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, die f�r den Verfahrensausgang entscheidenden Feststellungen sind offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar und damit willk�rlich nach Art. 9 BV (BGE 133 III 393 E. 7.1 S. 398) oder beruhen auf einer anderweitigen Rechtsverletzung (Art. 97 Abs. 1 BGG),
dass die bundesgerichtliche �berpr�fung eines verfassungswidrig festgestellten Sachverhalts voraussetzt, dass in der Beschwerdeschrift die Verfassungsverletzung ger�gt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen, 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), d.h. neben der Erheblichkeit der ger�gten Tatsachenfeststellungen dargelegt wird, inwiefern diese verfassungswidrig, namentlich unhaltbar sind, weil sie den Tatsachen klar widersprechen, auf einem offenkundigen Versehen beruhen oder sich sachlich nicht vertreten lassen (BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine den erw�hnten Begr�ndungsanforderungen entsprechenden Sachverhaltsr�gen erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tats�chlichen Feststellungen des Obergerichts �ber den Krankheitszustand des Beschwerdef�hrers, seine Behandlungsbed�rftigkeit und die drohende Selbst- sowie Fremdgef�hrdung auszugehen hat, zumal auch kein Grund besteht, den Sachverhalt von Amtes wegen zu berichtigen oder zu erg�nzen (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass auf Grund des vom Obergericht festgestellten Sachverhalts die gest�tzt auf Art. 426 Abs. 1 i.V.m. Art. 429 ZGB verf�gte Unterbringung des Beschwerdef�hrers im Psychiatriezentrum A.________ bundesrechtskonform ist,
dass n�mlich gem�ss diesen Bestimmungen eine Person wegen einer psychischen St�rung, geistigen Behinderung oder schweren Verwahrlosung in einer geeigneten Einrichtung untergebracht werden darf, wenn die n�tige Behandlung oder Betreuung nicht anders erfolgen kann, wobei die Unterbringung f�r h�chstens 6 Wochen auch durch �rzte und �rztinnen angeordnet werden darf,
dass im vorliegenden Fall der zufolge des Krankheitszustandes des Beschwerdef�hrers n�tige Schutz vor Selbst- und Fremdgef�hrdung nur durch die angeordnete station�re Behandlung gew�hrleistet werden kann,
dass im �brigen auf die zutreffenden Erw�gungen im Entscheid des Obergerichts verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass sich somit die Beschwerde, soweit sie zul�ssig ist, als offensichtlich unbegr�ndet erweist,
dass das bundesgerichtliche Urteil im Verfahren nach Art. 109 BGG ergeht,
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.