Source: https://www.bghw.de/themen-von-a-z?search_letter=r
Timestamp: 2019-03-20 02:01:34
Document Index: 240103077

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Raubüberfälle sind oft brutal und verursachen großes Leid.
Informationen zur Prävention von Raubüberfällen, zur Akutintervention nach einem Raubüberfall, Medien und Arbeitshilfen etc. finden Sie unter Raubüberfall.
Werden Arbeits- oder Wegeunfälle durch Dritte verursacht, kann die Berufsgenossenschaft (BG) für ihre Aufwendungen im Einzelfall Ersatz verlangen (Regress oder Rückgriff). Die Beiträge zur Berufsgenossenschaft tragen ausschließlich die Unternehmer. Durch die Regresseinnahmen sinken die Mitgliedsbeiträge der Unternehmen.
Die Regressansprüche der BG richten sich immer gegen „Dritte“. Dies kann ein PKW-Fahrer sein, der unseren Versicherten auf dessen Weg zur Arbeit die Vorfahrt nimmt. Aber auch ein Arbeitgeber oder Kollege, der den Versicherungsfall vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat.
In der Regel sind diese Unfallverursacher haftpflichtversichert. Die BGHW richtet daher die Regressansprüche im Allgemeinen an Haftpflichtversicherungen.
Die Reha-Berater kümmern sich als Außendienstmitarbeiter der BGHW um die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation des Versicherten (sog. Leistungen zur Teilhabe).
Wiederherstellung von Gesundheit und Arbeitskraft
Mehr Informationen zur Rehabilitation unter Unsere Leistungen.
Reisekosten (im Leistungsfall)
Die BGHW übernimmt zur Durchführung der Heilbehandlung oder der beruflichen Teilhabe erforderlichen Reisekosten. Hierzu gehören Fahr- und Transportkosten, Verpflegungs- und Übernachtungskosten, Kosten des Gepäcktransports sowie Wegstrecken- und Mitnahmeentschädigungen auch für eine wegen des Gesundheitsschadens erforderliche Begleitperson.
Weitere Informationen unter Reisekosten
Die BGHW zahlt im Fall enes Arbeitsunfalls oder einer BK eine Rente, wenn die Erwerbsfähigkeit durch den Versicherungsfall länger als ein halbes Jahr um mindestens 20 % gemindert ist.
Mehr Informationen zur Rente
Rente an Eltern oder Großeltern
Eltern und Großeltern von Versicherten, die von diesen zur Zeit des Todes Unterhalt erhalten haben oder ohne den Versicherungsfall zu einem späteren Zeitpunkt Unterhalt bezogen hätten, erhalten eine Rente, solange sie unterhaltsberechtigt wären. Sie beträgt für einen Elternteil 20 % für ein Elternpaar 30 % des Jahresarbeitsverdienstes (JAV).
Die Renten aller Hinterbliebenen zusammen dürfen 80 % des JAVs dabei nicht übersteigen, sonst werden sie anteilsmäßig gekürzt.
siehe Abfindung
Im Allgemeinen führt der Rettungsdienst die für die Rettung Verletzter erforderlichen Geräte und Hilfsmittel mit.
In Ausnahmefällen müssen speziell geeignete Rettungstransportmittel zusätzlich bereit gehalten werden ( z. B. bei der Rettung aus großen Höhen oder Schächten) Hierzu zählen Schleifkörbe, Höhentragen, Rettungstücher, Rettungsgurte, Höhenrettungsgeräte etc.
Sind bei besonderen Gefahren technische Maßnahmen erforderlich, dann kommen folgende Rettungsgeräte zum Einsatz: Notduschen, Augenduschen, Schneidgeräte, Sprungtücher etc..
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