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Timestamp: 2018-08-21 18:38:24
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Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 241', 'Art. 3']

SR 935.911 Verordnung vom 30. November 2012 über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten (Risikoaktivitätenverordnung)
935.911 Verordnung vom 30. November 2012 über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten (Risikoaktivitätenverordnung)
vom 30. November 2012 (Stand am 9. Juni 2015)
die Tätigkeit als Wanderleiterin oder Wanderleiter;
Aktivitäten, für die Betriebe nach Artikel 6 des Gesetzes zusätzlich zu den Aktivitäten nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben c-e des Gesetzes zertifiziert werden können.
1 Die Berichtigung vom 9. Juni 2015 betrifft nur den französischen und italienischen Text (AS 2015 1691).
Gewerbsmässig handelt, wer auf dem Gebiet der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit Aktivitäten nach Artikel 3 Absatz 1 ein Haupt- oder Nebeneinkommen von mehr als 2300 Franken pro Jahr erzielt.
Hochtouren ab dem Schwierigkeitsgrad L nach Anhang 2 Ziffer 1;
Alpinwandern ab dem Schwierigkeitsgrad T4 nach Anhang 2 Ziffer 2;
Ski- und Snowboardtouren oberhalb der Waldgrenze;
Schneeschuhtouren oberhalb der Waldgrenze ab dem Schwierigkeitsgrad WT3 nach Anhang 2 Ziffer 4;
Variantenabfahrten oberhalb der Waldgrenze ab dem Schwierigkeitsgrad WS nach Anhang 2 Ziffer 3;
Klettern in Felsen mit mehr als einer Seillänge;
River-Rafting auf Fliessgewässern ab dem Schwierigkeitsgrad Wildwasser III nach Anhang 3 mit einem Raft im Sinne von Artikel 2 Buchstabe a Ziffer 12 der Binnenschifffahrtsverordnung vom 8. November 19783;
Bungee-Jumping mit Ausnahme von Aktivitäten von Schaustellergewerben, die über eine Bewilligung nach Artikel 25 der Verordnung vom 4. September 20024 über das Gewerbe der Reisenden verfügen.
2 Als Variantenabfahrten gelten Abfahrten, die mit Bergbahnen erschlossen sind, aber ausserhalb des Verantwortungsbereichs der Betreiber von Skilift- und Seilbahnanlagen liegen, mit Schneesportgeräten.
1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 13. Aug. 2014, in Kraft seit 1. Okt. 2014 (AS 2014 2767).
2 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 13. Aug. 2014, in Kraft seit 1. Okt. 2014 (AS 2014 2767).
4 SR 943.11
1 Die Bewilligung für Bergführerinnen und Bergführer berechtigt zum Führen von Kundinnen und Kunden im Rahmen von Aktivitäten nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a-h.
altrechtliche Patente nach Anhang 4 Ziffer 1, sofern die Inhaberin oder der Inhaber den Beruf regelmässig ausgeübt hat und eine ausreichende Weiterbildung nachweist;
das Diplom für Bergführerinnen und Bergführer der Internationalen Vereinigung für Bergführerverbände (IVBV).
3 Die Bewilligung für Bergführerinnen und Bergführer berechtigt zum Durchführen von Canyoning, sofern die Bergführerin oder der Bergführer über eine Zusatzausbildung des Schweizer Bergführerverbands (SBV) oder der IVBV verfügt.
1 Die Bewilligung für Bergführer-Aspirantinnen und -Aspiranten berechtigt zum Führen von Kundinnen und Kunden im Rahmen von Aktivitäten nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe a-h, sofern dies unter der direkten oder indirekten Aufsicht und der Mitverantwortung einer Bergführerin oder eines Bergführers mit einer Bewilligung nach Artikel 4 geschieht.
2 Bergführer-Aspirantinnen und -Aspiranten erhalten eine Bewilligung, wenn sie:
den Aspirantenkurs des SBV, einen von der IVBV anerkannten Aspirantenkurs oder einen vom Bundesamt für Sport (BASPO) als gleichwertig anerkannten ausländischen Aspirantenkurs bestanden haben;
Gewähr für die Einhaltung der Pflichten nach dem Gesetz und dieser Verordnung bieten.
3 Sie sind zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung nach Artikel 13 des Gesetzes und Artikel 20 dieser Verordnung verpflichtet.
4 Die Bewilligung für Bergführer-Aspirantinnen und -Aspiranten berechtigt zum Durchführen von Canyoning, sofern die Bergführer-Aspirantin oder der Bergführer-Aspirant über eine Zusatzausbildung des SBV oder der IVBV verfügt und die Aktivität unter der direkten oder indirekten Aufsicht und der Mitverantwortung einer Bergführerin oder eines Bergführers mit einer Bewilligung nach Artikel 4 Absatz 3 durchgeführt wird.
Art. 61Kletterlehrerinnen und Kletterlehrer
1 Die Bewilligung für Kletterlehrerinnen und Kletterlehrer berechtigt zum Begleiten von Kundinnen und Kunden im Rahmen von Aktivitäten nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe h, unter der Voraussetzung, dass der Zu- oder Abstieg:
maximal dem Schwierigkeitsgrad T3 nach Anhang 2 Ziffer 2 entspricht;
«Kletterlehrerin mit eidgenössischem Fachausweis» oder «Kletterlehrer mit eidgenössischem Fachausweis» nach Artikel 43 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 20022 (BBG) ist oder einen vom SBFI als gleichwertig anerkannten ausländischen Fähigkeitsausweis erworben hat;
3 Dem Abschluss als «Kletterlehrerin mit eidgenössischem Fachausweis» oder «Kletterlehrer mit eidgenössischem Fachausweis» gleichgestellt ist ein altrechtliches Patent nach Anhang 4 Ziffer 2, sofern die Inhaberin oder der Inhaber den Beruf regelmässig ausgeübt hat und eine ausreichende Weiterbildung nachweist.
4 Kletterlehrerinnen und Kletterlehrer sind zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung nach Artikel 13 des Gesetzes und Artikel 20 dieser Verordnung verpflichtet.
5 Kletterlehrerinnen und Kletterlehrer in Ausbildung dürfen unter direkter Aufsicht und Verantwortung einer Person mit einer Bewilligung für Aktivitäten nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe h eine solche Aktivität durchführen, sofern dies für die weitere Ausbildung erforderlich ist.
1 Die Bewilligung für Schneesportlehrerinnen und Schneesportlehrer berechtigt zum Begleiten von Kundinnen und Kunden im Rahmen von Aktivitäten nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben c-e, unter der Voraussetzung, dass:
die Tour höchstens folgenden Schwierigkeitsgraden entspricht:
bei Skitouren: WS nach Anhang 2 Ziffer 3,
bei Schneeschuhtouren: WT3 nach Anhang 2 Ziffer 4,
bei Variantenabfahrten: ZS nach Anhang 2 Ziffer 3;
die sachgerechte Gesamtbeurteilung durch die Schneesportlehrerin oder den Schneesportlehrer im Einzelfall für das betreffende Gebiet gemäss dem aktuellen Stand des Wissens höchstens ein geringes Lawinenrisiko ergibt;
abgesehen von Schneesportgeräten, Fellen, Harscheisen und Schneeschuhen keine weiteren technischen Hilfsmittel wie Pickel, Steigeisen oder Seile verwendet werden müssen.
altrechtliche Patente nach Anhang 4 Ziffer 3, sofern die Inhaberin oder der Inhaber den Beruf regelmässig ausgeübt hat und eine ausreichende Weiterbildung nachweist;
3 Schneesportlehrerinnen und Schneesportlehrer in Ausbildung dürfen unter direkter Aufsicht und Verantwortung einer Person mit einer Bewilligung für Aktivitäten nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe c-e solche Aktivitäten durchführen, sofern dies für die weitere Ausbildung erforderlich ist.
1 Die Bewilligung für Wanderleiterinnen und Wanderleiter berechtigt zum Begleiten von Kundinnen und Kunden im Rahmen von Schneeschuhtouren nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe d, unter der Voraussetzung, dass:
die Tour höchstens dem Schwierigkeitsgrad WT3 nach Anhang 2 Ziffer 4 entspricht;
die sachgerechte Gesamtbeurteilung durch die Wanderleiterin oder den Wanderleiter im Einzelfall für das betreffende Gebiet gemäss dem aktuellen Stand des Wissens höchstens ein geringes Lawinenrisiko ergibt;
abgesehen von Schneeschuhen keine technischen Hilfsmittel wie Pickel, Steigeisen oder Seile verwendet werden müssen.
«Wanderleiterin mit eidgenössischem Fachausweis» oder «Wanderleiter mit eidgenössischem Fachausweis» nach Artikel 43 BBG1 ist oder einen vom SBFI als gleichwertig anerkannten ausländischen Fähigkeitsausweis erworben hat;
3 Wanderleiterinnen und Wanderleiter sind zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung nach Artikel 13 des Gesetzes und Artikel 20 dieser Verordnung verpflichtet.
4 Wanderleiterinnen und Wanderleiter in Ausbildung dürfen unter direkter Aufsicht und Verantwortung einer Person mit einer Bewilligung für Schneeschuhtouren nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe d eine solche Aktivität durchführen, sofern dies für die weitere Ausbildung erforderlich ist.
Art. 9 Anbieter nach Artikel 6 des Gesetzes
1 Die Bewilligung für Anbieter nach Artikel 6 des Gesetzes berechtigt zur Durchführung derjenigen Aktivitäten nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben i-l, für die der Anbieter zertifiziert ist.
2 Sie berechtigt zudem den Anbieter zur Durchführung einer Aktivität nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a-h, soweit er für diese Aktivität zertifiziert ist.
Art. 10 Anforderungen an die Zertifizierungsstelle
Die Zertifizierung muss durch eine nach der Akkreditierungs- und Bezeichnungsverordnung vom 17. Juni 19961 akkreditierte Stelle vorgenommen werden.
Art. 11 Sicherheitsmanagementsysteme
1 Die Zertifizierungsstelle muss sich bei der Zertifizierung auf ein Sicherheitsmanagementsystem stützen. Das Sicherheitsmanagementsystem muss durch die Schweizerische Akkreditierungsstelle (SAS) als taugliche Grundlage für die Zertifizierung eingeschätzt worden sein und vom Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) anerkannt worden sein.
2 Das Sicherheitsmanagementsystem muss folgenden Anforderungen genügen:
Es sieht vor, dass die von einem Anbieter angebotenen Aktivitäten anhand messbarer Schutzziele im Bereich der Sicherheit beurteilt werden.
Es sieht vor, dass alle von einem Anbieter angebotenen Aktivitäten vom Sicherheitsmanagementsystem abgedeckt werden.
Es sieht Anforderungen an die Ausbildung und Vorgaben für die Sicherstellung von deren Umsetzung vor.
Es sieht vor, dass die Zertifizierung sowohl auf der Grundlage von schriftlichen Unterlagen, wie dem Managementsystem-Handbuch, als auch auf der Grundlage einer Überprüfung der Praxis erfolgt.
Es sieht vor, dass die Überprüfung jährlich erfolgt und festgestellte Mängel innert einer festgelegten Frist behoben werden müssen.
3 Das VBS veröffentlicht den Anerkennungsbeschluss im Bundesblatt.
4 Die Anerkennung gilt für fünf Jahre.
Art. 12 Stiftung «Safety in adventures»
1 Das VBS kann die Stiftung «Safety in adventures» im Hinblick auf die Entwicklung geeigneter Sicherheitsmanagementsysteme für die Sicherheit im Bereich Risikoaktivitäten unterstützen.
2 Es schliesst dazu mit der Stiftung «Safety in adventures» einen Leistungsvertrag ab.
4. Abschnitt: Meldepflicht für Personen aus der EU oder aus EFTA-Staaten2
1 Für Personen mit Wohnsitz oder Sitz in der Europäischen Union (EU) oder in Staaten der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) besteht eine Meldepflicht nach der Gesetzgebung über die Meldepflicht und die Nachprüfung der Berufsqualifikationen von Dienstleistungserbringerinnen und -erbringern in reglementierten Berufen.1
2 Keine Meldepflicht besteht für eine Person nach Absatz 1, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllt:
Sie führt innerhalb eines Kalenderjahres während nicht mehr als 10 Tagen Aktivitäten nach dem Gesetz und dieser Verordnung auf dem Gebiet der Schweizerischen Eidgenossenschaft durch.
Sie nutzt in der Schweiz keine Betriebsstätte.
Sie verfügt über eine behördliche Zulassung zur gewerbsmässigen Durchführung der betreffenden Aktivität in mindestens einem Mitgliedstaat der EU oder der EFTA oder ein Diplom der IVBV.
3 Die Kantone können verlangen, dass ein von ihnen erstelltes Formular verwendet wird.
4 Die Behörde prüft das Gesuch und die eingereichten Unterlagen innert 10 Tagen ab dem Eingang. Ist das Gesuch mangelhaft oder unvollständig, so weist die Behörde es zurück und setzt eine Frist zur Verbesserung. Wird die Frist nicht eingehalten, so gilt das Gesuch als zurückgezogen.
5bis Die Artikel 8 Absatz 2 und 9 Absatz 1 des Gesetzes gelten sinngemäss für Bergführer-Aspirantinnen und -Aspiranten, für Kletterlehrerinnen und Kletterlehrer sowie für Wanderleiterinnen und Wanderleiter.1
6 Im Übrigen richtet sich das Verfahren nach dem kantonalen Verfahrensrecht.
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 13. Aug. 2014, in Kraft seit 1. Okt. 2014 (AS 2014 2767).
Art. 15 Erneuerung der Bewilligung
1 Für die Erneuerung der Bewilligung muss die Inhaberin oder der Inhaber einer Bewilligung für Aktivitäten nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a-h nachweisen, dass sie oder er seit der Erteilung oder der letzten Erneuerung der Bewilligung eine von den Berufsverbänden angebotene oder anerkannte Weiterbildung im Bereich Sicherheit und Risikomanagement im Umfang von mindestens zwei Tagen besucht hat und über eine Berufshaftpflichtversicherung nach Artikel 13 des Gesetzes und nach Artikel 20 dieser Verordnung verfügt.
2 Anbieter von zertifizierten Aktivitäten müssen für die Erneuerung ihrer Bewilligung nachweisen, dass die Zertifizierung verlängert wurde.
3 Im Übrigen findet Artikel 14 auf das Verfahren Anwendung.
Art. 16 Meldung von Änderungen
1 Wer über eine Bewilligung verfügt, ist verpflichtet, der zuständigen kantonalen Behörde die folgenden Änderungen innert 30 Tagen mitzuteilen:
Nichtverlängerung der Zertifizierung;
Änderungen im Zusammenhang mit der Berufshaftpflichtversicherung nach Artikel 13 des Gesetzes und nach Artikel 20 dieser Verordnung.
2 Ebenfalls zu melden ist ein freiwilliger Verzicht auf die Bewilligung infolge Berufs- oder Geschäftsaufgabe.
Art. 17 Verzeichnis der Bewilligungen
1 Das BASPO veröffentlicht im Internet ein Verzeichnis der Bewilligungen nach den Artikeln 4-9.
Art. 18 Massnahmen bei Missachtung von Vorschriften
3 Besteht keine Aussicht auf Behebung des Mangels und ist eine Fortsetzung des Anbietens der Aktivität nicht zu verantworten, so untersagt die Behörde das Anbieten der Aktivität und entzieht die Bewilligung.
für die Erteilung einer Bewilligung: höchstens 100 Franken;
für die Erneuerung einer Bewilligung: 50 Franken;
2 Ist die Prüfung von Dokumenten oder der Entzug einer Bewilligung mit aussergewöhnlichem Aufwand verbunden, so wird eine Gebühr von 100 Franken pro Stunde erhoben. Jede angebrochene halbe Stunde gilt als volle halbe Stunde.
Art. 20 Versicherungspflicht
Art. 21 Informationspflicht
Artikel 15 des Gesetzes ist auch auf Bergführer-Aspirantinnen und -Aspiranten, Kletterlehrerinnen und Kletterlehrer sowie Wanderleiterinnen und Wanderleiter anwendbar.
Art. 241Anwendbarkeit der Übergangsbestimmungen des Gesetzes
Artikel 19 Absätze 1 und 2 des Gesetzes gilt sinngemäss für Bergführer-Aspirantinnen und -Aspiranten, für Kletterlehrerinnen und Kletterlehrer sowie für Wanderleiterinnen und Wanderleiter.
1 Anbieter nach Artikel 9, die beim Inkrafttreten des Gesetzes über keine Zertifizierung der Stiftung «Safety in adventures» verfügen, müssen der zuständigen kantonalen Behörde bis zum 31. März 2014 ein Bewilligungsgesuch einreichen. Sie erhalten die Bewilligung mit der Auflage, dass sie eine Zertifizierung innert Jahresfrist nachreichen.
2 Bis zur Akkreditierung einer Zertifizierungsstelle bezeichnet das VBS die zur Zertifizierung berechtigten Stellen.
Heimatort, bei Ausländerinnen und Ausländern Geburtsort;
für Bergführerinnen und Bergführer, Kletterlehrerinnen und Kletterlehrer, Schneesportlehrerinnen und Schneesportlehrer sowie Wanderleiterinnen und Wanderleiter: eine Kopie des Fachausweises oder eines Ausweises über eine als gleichwertig anerkannte Ausbildung;
für Bergführerinnen und Bergführer und Bergführer-Aspirantinnen und -Aspiranten, die eine Bewilligung für Canyoning nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe i beantragen: eine Kopie des Ausweises über eine anerkannte Zusatzausbildung des SBV oder der IVBV.
eine gültige Zertifizierung nach Artikel 10.
1 Bereinigt gemäss Ziff. I der V vom 13. Aug. 2014, in Kraft seit 1. Okt. 2014 (AS 2014 2767). Die Berichtigung vom 9. Juni 2015 betrifft nur den französischen und italienischen Text (AS 2015 1691).
(Art. 3 Abs. 1 Bst. a-e, 6 Abs. 1 Bst. a, 7 Abs. 1 Bst. a und 8 Abs. 1 Bst. a)
Schwierigkeitsgrade für Hoch-, Ski- und Schneeschuhtouren sowie Variantenabfahrten
Für diese Verordnung gelten die in folgenden Skalen festgelegten Schwierigkeitsgrade. Die Skalen sind auf der Internetseite des BASPO unentgeltlich einsehbar.
Hochtourenskala des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) vom 5. September 2012
Wanderskala des SAC vom 5. September 2012
Skitourenskala des SAC von September 2012
Schneeschuhtourenskala des SAC von September 2012
Berner Bergführerpatent, das vor dem 1. Januar 2001 erworben wurde.
Walliser Skilehrer-Diplom, das vor dem 31. Dezember 2003 erworben wurde.
1 Bereinigt gemäss Ziff. I der V vom 13. Aug. 2014, in Kraft seit 1. Okt. 2014 (AS 2014 2767).
1 SR 935.912 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 13. Aug. 2014, in Kraft seit 1. Okt. 2014 (AS 2014 2767).
09.06.2015 PDF DOC