Source: http://www.jurablogs.com/2011/12/06/lg-koeln-negative-feststellungsklage-gilt-fliegende-gerichtsstand
Timestamp: 2016-10-26 00:41:28
Document Index: 89720624

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 17', '§ 32', 'BGH', 'BGH', '§ 611']

BlogsDr. Damm & Partner RechtsanwälteDezember 2011LG Köln: Auch für die negative Feststellungsklage gilt der fliegende GerichtsstandLG Köln, Urteil vom 02.08.2006, Az. 28 O 3/06 § 12 ZPO, § 17 ZPO, § 32 ZPODas LG Köln hat darauf hingewiesen, dass auch für die negative Feststellungsklage der sog. “fliegende Gerichtsstand” gilt. Zum Volltext der Entscheidung: Landgericht KölnUrteilDie 28. Kammer des Landgerichts Köln hat … durch .. für Recht erkannt:Es wird festgestellt, dass der “Vertrag über die Vermietung der Nutzung der terrestrischen und satellitär herangeführten Programme der Hörfunk- und Fernsehunternehmen in den Breitbandkabelnetzen der Kabelnetzbetreiber” vom 11.4./9.5./14.5./16.5./26.6.2003 zwischen der Beklagten, der U AG, der ish GmbH & Co. KG sowie verschiedenen anderen Kabelnetzbetreibern der ish GmbH & Co. KG die zeitgleiche und unveränderte (= “rechtefreie”) Weiterleitung von Programmen der Sendeunternehmen, deren Urheber- und Leistungsschutzrechte die Beklagte wahrnimmt, vom Übergabepunkt bis zu den Fernsehgeräten in den Hotelzimmern der Klägerin erlaubt.Im übrigen wird die Klage abgewiesen.Die Kosten des Rechtsstreits werden gegeneinander aufgehoben.Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Die Beklagte darf die Vollstreckung der Klägerin durch Sicherheitsleistung in Höhe von 500,00 EUR abwenden, wenn nicht die Klägerin vor der Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet.TatbestandDie Klägerin betreibt das Ringhotel Bonn / E3in Bonn. Die über Kabel von J4 gelieferten Programmsignale werden durch den Keller des Hotels der Klägerin zu der hauseigenen Verteileranlage geleitet, dort verstärkt und auf die Hotelzimmer verteilt. Zusätzlich werden über die Fernsehgeräte in den Hotelzimmern hotelspezifische Informationen angeboten. Darüber hinaus können die Gäste ein vom Hotel angebotenes PayTV empfangen; hierbei handelt es sich um eine Videoanlage, die den Gästen in den Gastzimmern über dieselbe Verteileranlage zugänglich ist ...Zum vollständigen Artikel6 verwandte ArtikelUrheberrechtsvergütungen – und die Anrufung der SchiedsstelleBGH: „Regio Vertrag“ - bei nicht eigenem Netzbetrieb keine Kabelweitersendung durch HotelbetreiberBGH: Keine Verletzung des Weitersendungsrechts durch Hotelbetreiber der Sendungen über das Kabelnetz seinen Hotelgästen zur Vefügung stellt
- Regio-VertragInternet-Videorecorder IIUrheberrecht beim KabelfernsehenBochumer WeihnachtsmarktÜber den ArtikelVeröffentlicht December 6, 2011 9:26am im Blog Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte.KategorienWettbewerbsrechtThemenWettbewerbsrecht, Urteile & Beschlüsse, Urteil, Köln, Landgericht, Lg Köln, Zpo, Gerichtsstand, Negative Feststellungsklage, Bonn, Hotels, Kabel, FliegenderTäglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteresVergewaltigung und die Volksseelevon Alexandra Braun / Strafrecht in Hamburg und anderswoPolizeiliche Wahrnehmungenvon Carl Christian Müller / Kanzlei und RechtFrustrationstoleranzvon Andreas Jede / Dr. Schmitz & PartnerLeistet die PTB einer systematischen Beweismittelvernichtung Vorschub?von Detlef Burhoff / Burhoff online BlogGesetzgeber definiert nun den „Arbeitnehmerbegriff“ im neuen § 611a BGBvon Arbeitsrecht & Mediation BerlinAls nächstes lesen - bislang 269 Leser:Vergewaltigung und die Volksseele