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Timestamp: 2017-09-24 08:43:01
Document Index: 209462448

Matched Legal Cases: ['Art. 137', 'Art. 140', 'Art. 137', 'Art. 140', 'Art. 140', 'Art. 137', '§ 1', 'Art. 140', 'Art. 137']

Veröffentlicht von:Radulf Rall Geändert vor über 3 Jahren
Das Thema: Kirchensteuer kompakt Möchten Sie mehr über die Kirchensteuer wissen? Dann klicken Sie mal! Notizen Eine Information des Erzbistums Paderborn Weiter mit Leertaste
Das Thema: Kirchensteuer kompakt Wer kennt sich schon mit dem Thema aus? Gab es schon immer Kirchensteuern? Warum eigentlich gibt es die Kirchensteuer? Was sind die rechtlichen Grundlagen? Wer zahlt Kirchensteuer, und warum wird sie vom Staat eingezogen? Was macht das Erzbistum Paderborn mit dem Geld? Gibt es andere Formen der Finanzierung für die Kirche? Welche Zukunft hat die Kirchensteuer? Notizen Welche Aufgaben hat der Kirchensteuerrat? Von dieser Seite kommen Sie im Schnelldurchlauf zu den wichtigsten Infos. Viele Fragen, klare Antworten. Weiter mit Leertaste
Das Thema: Kirchensteuer kompakt Mit der Leertaste gehen Sie im Schnelldurchlauf von Thema zu Thema. Wer kennt sich schon mit dem Thema aus? Gab es schon immer Kirchensteuern? Wünschen Sie weitere Infos zum Thema? Klicken Sie auf „Detail-Infos” unten rechts. Warum eigentlich gibt es die Kirchensteuer? Was sind die rechtlichen Grundlagen? Wer zahlt Kirchensteuer, und warum wird sie vom Staat eingezogen? Detail-Infos Oder Sie klicken mit dem Pfeil direkt auf eine der Sprechblasen. So kommen Sie gezielt zu der Seite, die Sie speziell interessiert. Was macht das Erzbistum Paderborn mit dem Geld? Gibt es andere Formen der Finanzierung für die Kirche? Welche Zukunft hat die Kirchensteuer? Notizen Welche Aufgaben hat der Kirchensteuerrat? Über die Navigation springen Sie direkt zu den gewünschten „Detail-Infos” Von dieser Seite kommen Sie im Schnelldurchlauf zu den wichtigsten Infos. Viele Fragen, klare Antworten. oder zurück zum Schnelldurchlauf. Weiter mit Leertaste
Das Thema: Kirchensteuer kompakt Wer kennt sich schon mit dem Thema aus? Gab es schon immer Kirchensteuern? Warum eigentlich gibt es die Kirchensteuer? Was sind die rechtlichen Grundlagen? Wer zahlt Kirchensteuer, und warum wird sie vom Staat eingezogen? Was macht das Erzbistum Paderborn mit dem Geld? Gibt es andere Formen der Finanzierung für die Kirche? Welche Zukunft hat die Kirchensteuer? Notizen Welche Aufgaben hat der Kirchensteuerrat? Klicken Sie auf eine der Sprechblasen oder betätigen Sie die Leertaste. Viele Fragen, klare Antworten. Weiter mit Leertaste
Schnelldurchlauf zum Thema: Kirchensteuer kompakt Warum eigentlich gibt es die Kirchensteuer? Die Kirche ist eine Gemeinschaft von Gläubigen und nimmt ihren Auftrag in Gottesdienst, Seelsorge, Bildung und Erziehung, Caritas und Mission wahr. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigt die Kirche materielle Mittel. Die Gläubigen ermöglichen das durch ihre Abgaben in Form der Kirchensteuer. Die Lasten sind auf die Mitglieder der Kirche entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit aufgeteilt. Durch die Anbindung an die staatliche Einkommensteuer orientiert sich auch die Kirchensteuer am Leistungsfähigkeitsprinzip und an einer sozialen Ausgestaltung. Notizen Zurück zum Inhalt Weiter mit Leertaste Detail-Infos ab Seite 15
Schnelldurchlauf zum Thema: Kirchensteuer kompakt Warum eigentlich gibt es die Kirchensteuer? Die Kirchensteuer hat sich zur wesentlichen Einnahmequelle der Kirche entwickelt. Die Kirchensteuer ist eng mit der Einkommensteuer als Maßstabsteuer verknüpft. Deshalb ist das Kirchensteueraufkommen von Steuerreformen und wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig. 1995 4,29 1996 4,16 1997 4,01 1998 4,17 1999 4,43 2000 4,53 2001 4,36 2002 4,30 2003 2004 4,03 2005 3,98 2006 4,25 2007 4,66 Notizen Katholische Kirchensteuer (Nettoaufkommen) 1995 bis 2007 im gesamten Bundesgebiet – Angaben in Mrd. EUR Zurück zum Inhalt Weiter mit Leertaste Detail-Infos ab Seite 15
7 Was macht das Erzbistum Paderborn mit dem Geld?
Schnelldurchlauf zum Thema: Kirchensteuer kompakt Was macht das Erzbistum Paderborn mit dem Geld? Im Jahr 2008 umfasst der Haushalt des Erzbistums Paderborn 330,9 Mio. EUR. Diese Geldmittel werden auf folgende Bereiche verteilt: Besondere Seelsorge EUR (3,3 %) Allgemeine Seelsorge EUR (44,3 %) Schule, Bildung, Wissenschaft und Kunst EUR (10,7 %) Diözesanleitung EUR (6,8 %) Finanzen und Vorsorge EUR (15,9 %) Gesamtkirchliche Aufgaben EUR (8 %) Soziale Dienste EUR (11 %) Notizen Zurück zum Inhalt Weiter mit Leertaste Detail-Infos ab Seite 15
8 Gab es schon immer Kirchensteuern?
Schnelldurchlauf zum Thema: Kirchensteuer kompakt Gab es schon immer Kirchensteuern? Geschichtlicher Überblick Die ersten Christengemeinden (Urkirche) • Gütergemeinschaft, Gastfreundschaft Kirche im Mittelalter •	Schenkungen (insb. Grundvermögen), Stiftungen •	Naturalabgaben/„Zehnt” Säkularisation •	Enteignung von großen Teilen des Vermögens der Kirche •	Im Gegenzug staatliche Dotationen durch die Fürsten 1821	Einführung der „Kathedralsteuer” in Preußen Einführung der Kirchensteuer Garantie der kirchlichen Steuerhoheit in der Weimarer Reichsverfassung (Art. 137) Bestätigung im Grundgesetz (Art. 140) Kirchensteuergesetz NRW Notizen Zurück zum Inhalt Weiter mit Leertaste Detail-Infos ab Seite 19
9 Was sind die rechtlichen Grundlagen?
Schnelldurchlauf zum Thema: Kirchensteuer kompakt Was sind die rechtlichen Grundlagen? •	Das Kirchensteuerrecht ist eine gemeinsame Angelegenheit von Staat und Kirche. •	Landesrechtliche Bestimmungen bilden den Rahmen, der von den Kirchen durch ihre eigenen Bestimmungen ausgefüllt wird. •	Durch das Kirchenrecht sind die Gläubigen verpflichtet, die Kirche materiell zu unterstützen. Die Kirchensteuer ist die Umsetzung dieser Verpflichtung. Die Kirche hat bei der Erhebung und Verwaltung der Kirchensteuer die verfassungsmäßig verankerten Steuergrundsätze uneingeschränkt zu beachten. Individuelle Abweichungen sind nicht möglich. Notizen Zurück zum Inhalt Weiter mit Leertaste Detail-Infos ab Seite 23
10 Wer zahlt Kirchensteuer, und warum wird sie vom Staat eingezogen?
Schnelldurchlauf zum Thema: Kirchensteuer kompakt Wer zahlt Kirchensteuer, und warum wird sie vom Staat eingezogen? Grundlage für die Bemessung der Kirchensteuer ist die staatliche Lohn- und Einkommensteuer. Anknüpfungspunkt ist die persönliche Einkommenssituation und damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Wer nicht lohn- bzw. einkommensteuer-pflichtig ist, zahlt auch keine Kirchensteuer. Um keine kostenintensive Kirchensteuer-verwaltung aufzubauen, wurde der Einzug der Kirchensteuer den Finanzämtern übertragen. Notizen Zurück zum Inhalt Weiter mit Leertaste Detail-Infos ab Seite 25
11 Welche Aufgaben hat der Kirchensteuerrat?
Schnelldurchlauf zum Thema: Kirchensteuer kompakt Welche Aufgaben hat der Kirchensteuerrat? Im Erzbistum Paderborn berät der Kirchensteuerrat den Erzbischof bei der Festsetzung der Kirchensteuer und deren Verwendung. Das Gremium leistet einen wichtigen Beitrag für die Sicherstellung einer zukunftsorientierten Haushalts-planung im Erzbistum Paderborn. Der Kirchensteuerrat setzt sich insbesondere aus gewählten Vertretern aus den Kirchen-gemeinden sowie aus dem Priesterrat der Erzdiözese Paderborn zusammen. Zusammensetzung des Kirchensteuerrats Kirchensteuerrat Notizen Zurück zum Inhalt Weiter mit Leertaste Detail-Infos ab Seite 27
12 Gibt es andere Formen der Finanzierung für die Kirche?
Schnelldurchlauf zum Thema: Kirchensteuer kompakt Gibt es andere Formen der Finanzierung für die Kirche? In vielen Ländern finanziert sich die Kirche über andere Wege als über die Kirchensteuer. In Belgien, Griechenland und Norwegen etwa greift eine staatliche Finanzierung. In den USA, in Frankreich und in den Niederlanden finanziert sich die Kirche durch freiwillige Abgaben, die zudem zweckbestimmt sein können. Notizen Zurück zum Inhalt Weiter mit Leertaste Detail-Infos ab Seite 29
13 Welche Zukunft hat die Kirchensteuer?
Schnelldurchlauf zum Thema: Kirchensteuer kompakt Welche Zukunft hat die Kirchensteuer? Wie sich die Kirchensteuer-Einnahmen in der Zukunft entwickeln werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Entwicklung der Konjunktur und des Arbeitsmarktes gesetzliche Änderungen der Lohn- und Einkommensteuer demografische Entwicklung der Bevölkerung Notizen Zurück zum Inhalt Weiter mit Leertaste Detail-Infos ab Seite 31
14 Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Danke für Ihr Interesse! Wenn Sie mehr Infos wünschen, klicken Sie einfach weiter oder gehen Sie links direkt in das Themenfeld Ihrer Wahl. Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Wenn Sie Fragen persönlich beantwortet haben möchten, wenden Sie sich bitte an das Erzbischöfliche Generalvikariat Hauptabteilung Finanzen Domplatz Paderborn Tel.: 05251/ Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Über diese Navigationsleiste kommen Sie direkt zum Thema, das Sie besonders interessiert. Weiter mit Leertaste
Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Die Bedeutung der Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick „Die Kirche ist die Gemeinschaft der Menschen, die durch den Glauben an Jesus Christus und durch die Sakramente am Leben Gottes teilhaben und zur ewigen Gemeinschaft mit Gott berufen sind. Ihrem Wesen nach steht sie in Raum und Zeit und kann ihrem Heilsauftrag in Gottesdienst und Seelsorge, in Schule und Erziehung, in Caritas und Mission nur gerecht werden, wenn ihr – das ist eine nüchterne Feststellung – die nötigen materiellen Mittel zur Verfügung stehen. Daraus ergibt sich für alle katholischen Christen, Klerus wie Laien, die Pflicht, durch Abgaben die Erfüllung dieser Aufgaben zu ermöglichen. In den Bistümern in der Bundesrepublik Deutschland ist die gesetzmäßig geregelte, für alle verbindliche Art und Weise, dieser Beitragspflicht zu genügen, die Kirchensteuer.“ (Erklärung der Diözesanbischöfe zu Fragen des kirchlichen Finanzwesens vom ) Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Die Bedeutung der Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Eine Gemeinschaft ist auf die finanzielle Hilfe ihrer Mitglieder angewiesen, um gemeinsame Aufgaben finanzieren zu können. Zwischen der Mitgliedschaft und der Beitragspflicht besteht ein unmittelbarer Zusammenhang. Durch die Anbindung an die staatliche Einkommensteuer orientiert sich auch die Kirchensteuer am Leistungsfähigkeits-	prinzip und an einer sozialen Ausgestaltung (z. B. Familienlastenausgleich). Damit ist eine gleichmäßige und auch gerechte Lastenverteilung gewährleistet. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Die Lasten sind auf die Mitglieder der Solidargemeinschaft entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit aufgeteilt. Die Mitgliedschaft ist freiwillig, aber aus Gründen der Gleichbehandlung nicht die Zahlungsverpflichtung. Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
17 zum Thema: Kirchensteuer kompakt
Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Kirchensteuer im Haushalt des Erzbistums Paderborn Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Einnahmen u. a. aus zweckgebundenen Kollekten, Kapital-erträgen: 10% Der Etat 2008 des Erzbistums Paderborn finanziert sich zu 90 % über Kirchensteuereinnahmen. Nur durch die von den Gläubigen in dieser Höhe entrichtete Kirchensteuer ist es dem Erzbistum Paderborn möglich, die vielfältigen Einrichtungen zu unterhalten und die unter-schiedlichen Dienste und Aktivitäten insbesondere in den Kirchengemeinden vorzuhalten. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Kirchensteuer 90% 298 Mio. EUR Notizen Weitere Infos Haushaltsvolumen 2008 gesamt: 330,9 Mio. EUR Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Kirchensteuer im Haushalt des Erzbistums Paderborn Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Aufteilung der Mittel im Erzbistum Paderborn Gesamtetat 2008: 330,9 Mio. EUR Geschichtlicher Überblick Rechtsgrundlage Soziale Dienste EUR Schule, Bildung, Wissenschaft und Kunst EUR Gesamtkirchliche Aufgaben EUR Bemessung & Verwaltung Finanzen und Vorsorge EUR Kirchensteuerrat Besondere Seelsorge EUR Andere Finanzierungsmodelle Diözesanleitung EUR Zukunft der Kirchensteuer Notizen 44,3 %	Allgemeine Seelsorge 15,9 % Finanzen und Vorsorge 11,0 % Soziale Dienste 10,7 %	Schule, Bildung, Wissenschaft und Kunst 8,0 %	Gesamtkirchliche Aufgaben 6,8 %	Diözesanleitung 3,3 %	Besondere Seelsorge Allgemeine Seelsorge EUR Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Nächstes Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Geschichtlicher Überblick: Urkirche und Kirche im Mittelalter Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Die ersten Christengemeinden (Urkirche) • Gütergemeinschaft, Gastfreundschaft Die entstehenden Gemeinden zeichneten sich durch die Güter-	gemeinschaft ihrer Mitglieder und Gastfreundschaft aus (vgl. Apg 4,32-37). Kirche im Mittelalter •	Schenkungen (insb. Grundvermögen), Stiftungen Im Mittelalter finanzierte sich die Kirche durch gestiftetes und erarbeitetes Vermögen sowie Spenden und Abgaben. •	Naturalabgaben/„Zehnt” Aus den zunächst freiwilligen Abgaben der Gläubigen entwickelte sich der „Zehnt”. Ab 799 wurde dieser Beitrag im fränkischen Reich verbindlich. Bis zum 18. Jahrhundert bildete er neben dem Grundbesitzertrag die wichtigste Einnahmequelle der Kirche. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Geschichtlicher Überblick: Neuzeit Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick 1803 Säkularisation Enteignung von großen Teilen des Vermögens der Kirche Die Reichsfürsten bemächtigten sich des Kirchenvermögens als Lastenausgleich für erlittene Gebietsverluste. Die Kirche	war ihrer Existenzgrundlagen beraubt. Im Gegenzug staatliche Dotationen durch die Fürsten Den übernommenen Unterhalts-verpflichtungen gegenüber der Kirche wurde nur unzureichend nachgekommen. Zudem stiegen die Aufgaben und damit Aufwendungen der Kirche mit dem Beginn der Industrialisierung und dem Entstehen großer Städte an Einführung der „Kathedralsteuer” in Preußen Die preußische Regierung verfügte, dass für jede Taufe, Trauung und Beerdigung eine Gebühr an den Bischöflichen Stuhl abgeliefert werden muss. Um diese „Steuer” verringerte sich der Staatsunterhalt. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Geschichtlicher Überblick: Neuzeit Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick 1875 Einführung der Kirchensteuer	Das Kirchensteuerrecht wurde gegen den Protest der Kirche erlassen. Der Staat befreite sich mit der Einführung der Kirchensteuer von seinen 1803 übernommenen Zahlungsverpflichtungen und wälzte diese auf die Kirchenmitglieder ab. Die Kirchensteuer ist nicht von der Kirche selbst eingeführt worden. Jedoch war hiermit die finanzielle Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Kirchen wieder gesichert. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Geschichtlicher Überblick: Neuzeit Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick 1919 Garantie der kirchlichen Steuerhoheit in der Weimarer Reichsverfassung (Art. 137) Bestätigung im Grundgesetz (Art. 140) Kirchensteuergesetz NRW Zunächst war die Kirchensteuer eine reine Ortskirchensteuer. Außerdem durften Steuern nur für den Finanzbedarf der eigenen Gemeinde erhoben werden. Erst im Laufe der Zeit rückten die Diözesen als Steuergläubiger an die Stelle der Gemeinden. Es vollzog sich der Wandel von der Orts- zur heutigen Diözesankirchensteuer. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Nächstes Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Rechtliche Grundlagen der Kirchensteuer Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Das Kirchensteuerrecht gehört zu den gemeinsamen Angelegenheiten von Staat und Kirche. Das kirchliche Besteuerungs-recht ist durch Art. 140 des Grundgesetzes in Verbindung mit Art. 137 Abs. 6 der Weimarer Reichsverfassung verfassungs-mäßig verankert. Landesrechtliche Bestimmungen bilden den Rahmen, der von den Kirchen durch ihre eigenen kirchensteuerlichen Bestimmungen (Kirchensteuerordnung, Kirchensteuerbeschlüsse) ausgefüllt wird. Die Kirchensteuer ist eine Ausgestaltung der kirchenrechtlich normierten Ver-pflichtung der Gläubigen zur materiellen Unterstützung ihrer Kirche. Kirchenrechtliche Vorgaben der römisch-katholischen Kirche Canon 222 § 1 CIC 1983 Canon 1260 CIC Kirchensteuerliche Bestimmungen des Erzbistums Paderborn Kirchensteuerordnung der Erzdiözese Paderborn jährlicher Kirchensteuerbeschluss Verfassungsrechtliche Grundlagen Art. 140 Grundgesetz i. V. m. Art. 137 Abs. 6 Weimarer Reichsverfassung Landesrechtliche Vorgaben Kirchensteuergesetz NW Verordnung zur Durchführung des KiStG NW Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Rechtliche Grundlagen der Kirchensteuer Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Steuerliche Erhebungsgrundsätze Die gesetzlichen Vorgaben für die Erhebung und Verwaltung der Steuern sind eng gefasst. Der Staat, die Länder und Gemeinden haben als Steuergläubiger die verfassungsmäßig verankerten Steuergrundsätze zu beachten. Dies gilt uneingeschränkt auch für die Kirchen. Individuelle Abweichungen sind nicht möglich. Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Steuererhebung Die Steuererhebung darf nur auf der Grundlage gesetzlicher Regelungen erfolgen. Auch Steuerbefreiungen und -ermäßigungen erfordern eine gesetzliche Norm. Steuerfestsetzungen nach eigenem Ermessen der Finanzverwaltungen sind nicht zulässig. Grundsatz der gleichmäßigen Besteuerung Die Besteuerung soll gleichmäßig nach dem Prinzip der wirtschaftlichen Leistungs-fähigkeit erfolgen. Bei unterschiedlichen Verhältnissen ist eine Differenzierung der Steuer vorzusehen. Dieser Grundsatz ist in der Einkommensteuer (als Maßstab für die Kirchensteuer) z. B. durch einen progres-siven Tarifaufbau sowie Freistellungen verankert. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Nächstes Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Höhe und Verwaltung der Kirchensteuer Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Grundlage für die Bemessung der Kirchensteuer ist die staatliche Lohn- und Einkommensteuer. Im Erzbistum Paderborn wird ein Zuschlag in Höhe von 9 % von der festgesetzten Einkommensteuerschuld erhoben. Sind bei den Steuerzahlern Kinder vorhanden, wird die Bemessungsgrundlage in jedem Fall noch um Kinder- und Betreuungs-freibeträge vermindert. Anknüpfungspunkt ist die persönliche Einkommenssituation und damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Der Steuertarif bewirkt, dass derjenige, der mehr verdient, auch mehr Einkommensteuer (und damit auch mehr Kirchensteuer) bezahlt. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Bruttoein- kommen/Monat Zu entrichtende Kirchenlohnsteuer (Basis: Lohnsteuertabelle 2008) (Alle Angaben in EUR) Ledig Steuerkl. I Verheiratet Steuerkl. III 1 Kind Steuerkl. III/1 2 Kinder Steuerkl. III/2 1.000 1,16 0,00 2.000 22,97 3,51 3.000 49,37 24,31 13,66 4,59 4.000 80,42 47,86 36,01 24,75 Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Höhe und Verwaltung der Kirchensteuer Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Wer nicht lohn- bzw. einkommen-steuerpflichtig ist, zahlt auch keine Kirchensteuer. Hierzu zählen z. B. auch Kirchenmitglieder, die mit ihrem Einkommen unter den steuerlichen Freibeträgen liegen (ab 2005: EUR / EUR bei zusammen veranlagten Ehegatten), ebenso Nichtverdienende, Schüler, Studenten und in der Mehrzahl auch die Rentner. Um keine kostenintensive Kirchen-steuerverwaltung aufzubauen, wurde der Einzug der Kirchensteuer den Finanzämtern übertragen. Diese ziehen die Kirchensteuer als Zuschlag zur Lohn- und Einkommensteuer ein. Der Staat erhebt für die Verwaltung der Kirchensteuern durch die Finanzämter eine Kostenentschädigung, die sich in Nordrhein-Westfalen auf 3 % des Kirchen-steueraufkommens beläuft. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Nächstes Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Der Kirchensteuerrat Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Der Kirchensteuerrat für den in Nordrhein- Westfalen gelegenen Teil der Erzdiözese Paderborn besteht aus 20 Mitgliedern. Hierbei handelt es sich überwiegend um gewählte Vertreter aus den Kirchengemeinden sowie aus dem Priesterrat der Erzdiözese Paderborn. Die Amtszeit des Kirchensteuerrates beträgt fünf Jahre. • Zwölf Gemeinde-Vertreter werden von den Kirchenvorständen aller Gemeinden im Erzbistum gewählt. In der Regel sind dies Fachleute aus Wirtschaft, Steuer- und Finanzwesen und der kommunalen Verwaltung. •	Drei weitere Fachleute werden durch den Erzbischof berufen. • Durch den Priesterrat werden zwei amtierende Pfarrer gewählt. • Geborene Mitglieder sind der Leiter der Hauptabteilung Finanzen, ein juristisch ausgebildeter Bediensteter des Erzbischöflichen Generalvikariates sowie der Generalvikar, der dem Gremium vorsteht. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Der Kirchensteuerrat Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick In der Satzung des Kirchensteuerrates sind folgende Aufgaben für das Gremium umschrieben: •	Festsetzung der Höhe der Kirchensteuer unter Berück-	sichtigung des kirchlichen Finanzbedarfs •	Beschluss der Richtlinien für die Verteilung der Kirchensteuer •	Entscheidung über Erlass und Stundung der Kirchensteuer Die Beschlüsse erlangen Rechtskraft durch die Zustimmung des Erzbischofs. Die jährliche Festsetzung des Kirchensteuerhebesatzes bedarf zudem noch der staatlichen Anerkennung. Aber nicht nur die genannten satzungs-gemäßen Aufgaben nimmt der Kirchen-steuerrat wahr. Zudem werden auch unterschiedliche Fragen und Maßnahmen der Finanzverwaltung des Erzbistums Paderborn erörtert und viele Initiativen auf den Weg gebracht, wie in vergangenen Jahren etwa das Familienheim-Hilfswerk, die Einrichtung des Katastrophenfonds, Hilfen zum Schutz ungeborenen Lebens, Arbeitslosen-Hilfsmaßnahmen oder eine Anschubfinanzierung für Hospize. Der Kirchensteuerrat hat sich als ein wichtiges Gremium für die Wahrnehmung der Mitverantwortung in der Kirche bewährt. Durch die kompetente Begleitung der Diözesanleitung leistet dieses Gremium einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherstellung einer zukunfts-orientierten Haushaltsplanung im Erzbistum Paderborn. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Nächstes Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Andere Formen der Finanzierung für die Kirche Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Insbesondere auf Grund von geschichtlichen Entwicklungen sowie des jeweiligen Verhältnisses von Staat und Kirche haben sich unterschiedliche Formen der Kirchenfinanzierung entwickelt: 1. Staatliche Finanzierung (z. B. Belgien, Griechenland, Norwegen) In Griechenland ist die orthodoxe Kirche Staatskirche, ebenso die evangelisch-lutherische Kirche in Norwegen. Durch eine vollständige und direkte Subventionierung durch den Staat kann eine Abhängigkeit der Kirche vom Staat entstehen. 2. Finanzierung durch die Mitglieder a) Kirchensteuer (Deutschland, Schweiz, Skandinavien) Nicht nur in Deutschland wird die Kirchensteuer als Finanzierungsbeitrag von den Kirchenmitgliedern erhoben. Auch in der überwiegenden Zahl der Schweizer Kantone sowie in Ländern Skandinaviens werden die Kirchen durch ein Kirchensteuersystem finanziert. b) Spenden und Kollekten (z. B. USA, Frankreich, Niederlande) Kennzeichen sind hier die Freiwilligkeit in Bezug auf Höhe und auch die Zweck-bestimmung der Zuwendungen für bestimmte Aufgaben und Projekte. Es besteht jedoch die Gefahr, dass die Kirche in eine Abhängigkeit einiger weniger zahlungskräftiger Mitglieder gerät. Auch ist eine kontinuierliche und kalkulierbare Beitragsleistung für die Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen der vielfältigen kirchlich-karitativen Dienste (Kindergärten, Krankenhäuser, Schulen u. a.) nicht gewährleistet. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Andere Formen der Finanzierung für die Kirche Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick 3. Mandats- und Kultussteuer (Italien, Spanien) Hier können die Steuerpflichtigen festlegen, ob ein bestimmter Teil ihres Einkommens der Kirche zufließen oder dem Staat für soziale Zwecke zur Verfügung stehen soll. Es besteht kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der Kirchenmitgliedschaft und der generellen Mandats- bzw. Kultussteuer-pflicht. Insofern ist auf eine fehlende Gleichbehandlung der Kirchenmitglieder hinzuweisen. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Nächstes Thema: Bitte klicken
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Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Zukunft der Kirchensteuer Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Die Entwicklung des Kirchensteueraufkommens steht im unmittelbaren Zusammenhang mit den Schwankungen der Lohn- und Einkommensteuer als Maßstabsteuer. Neben der Situation auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen folglich auch Steuerreformen die Kirchensteuer. Dies kann bei allen Vorteilen der Anknüpfung an die Besteuerungsmerkmale der Lohn- und Einkommensteuer zu besonderen finanziellen und grundsätzlichen Problemen bei der Kirche führen: • Den Gebietskörperschaften stehen – anders als der Kirche – alternative Steuerarten, insbesondere die indirekten Verbrauchsteuern (u. a. Umsatzsteuer), zur Verfügung, um gesellschafts- oder wirtschaftspolitisch begründete Reduzierungen der Lohn- und Einkommensteuer aufzufangen. •	Um das Prinzip der einheitlichen Besteuerung aller Einkunftsarten sicherzustellen, waren in der Vergangenheit vereinzelt Korrekturen bei der Bemessungsgrundlage für die Kirchensteuer erforderlich. Auch in Zukunft sind entsprechende Anpassungen nicht auszuschließen. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weitere Infos zum Thema: Bitte klicken
32 zum Thema: Kirchensteuer kompakt
Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Zukunft der Kirchensteuer Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick War in der Vergangenheit die Mitgliederentwicklung eine Größe, die beim Steueraufkommen von anderen Faktoren (konjunkturelle Entwicklungen, Progressionswirkung des Steuertarifs) überlagert wurde, so wird der demografische Wandel die Ertragslage der Kirche in der Zukunft maßgeblich prägen. Es zeichnet sich auf Dauer ein struktureller Rückgang der Kirchensteuer ab, der in der mittel- und langfristigen Finanzplanung der Kirchen berücksichtigt werden muss. Rechtsgrundlage Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Zum Schnelldurchlauf Weiter: Bitte klicken
Detail-Info zum Thema: Kirchensteuer kompakt Zurück zum Inhalt Weitere Informationen Kirchensteuer als Finanzierungsquelle Geschichtlicher Überblick Im Internet gibt es vielfältige Veröffentlichungen zur Kirchensteuer-thematik. Exemplarisch wird auf folgende Links verwiesen: Rechtsgrundlage Deutsche Bischofskonferenz – unter „Stichwörter“ (K) Erzbistum Köln Bistum Osnabrück Bistum Augsburg – unter Kirchl. Finanzen / Kirchensteuer Evangelische Kirche Bemessung & Verwaltung Kirchensteuerrat Andere Finanzierungsmodelle Zukunft der Kirchensteuer Notizen Weitere Infos Mit der Broschüre „Dafür gibt das Erzbistum Paderborn sein Geld aus – der Haushalt 2008 für das Erzbistum Paderborn“ informiert das Erzbistum über seinen Haushalt und damit unter anderem über die Verwendung der eingenommenen Kirchensteuermittel. Weiter: Bitte klicken
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Das Thema: Kirchensteuer kompakt Danke für Ihr Interesse! Die vorliegende Präsentation kann nicht alle Details berücksichtigen. Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Erzbischöfliche Generalvikariat Hauptabteilung Finanzen Domplatz Paderborn Tel.: 05251/ Notizen Stand: März 2008 Bild: pdp  Erzbischöfliches Generalvikariat, Presse- und Informationsstelle, Domplatz 3, Paderborn, Telefon: 05251/ , Ende der Präsentation: Bitte klicken