Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_18_BbgStrG_Sondernutzung-d186389,19.html
Timestamp: 2016-12-04 16:47:15
Document Index: 157468664

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 50', '§ 18', '§ 18', '§ 42', '§ 17', '§ 19']

§ 18 BbgStrG, Sondernutzung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 18 BbgStrG, Sondernutzung Suche
Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG) Landesrecht Brandenburg…§ 18 BbgStrG, Sondernutzung§ 19 BbgStrG, Besondere Nutzungen§ 20 BbgStrG, Unerlaubte Nutzung einer Straße§ 21 BbgStrG, Gebühren für Sondernutzungen§ 22 BbgStrG, Straßenanlieger, Zufahrten, Zugänge§ 23 BbgStrG, Sonstige Nutzung§ 24 BbgStrG, Bauliche Anlagen an Straßen§ 25 BbgStrG (weggefallen)§ 26 BbgStrG, Schutzmaßnahmen§ 27 BbgStrG, Straßenbegleitgrün§ 28 BbgStrG, Kreuzungen und Einmündungen öffentlicher Straßen§ 29 BbgStrG, Kostentragung beim Bau und der Änderung von Kreuzungen öffentliche...§ 30 BbgStrG, Unterhaltung der Straßenkreuzungen§ 31 BbgStrG, Kostentragung bei Kreuzungen mit Gewässern§ 32 BbgStrG, Unterhaltung der Kreuzungen mit Gewässern§ 33 BbgStrG, Ermächtigung zu Rechtsverordnungen§ 34 BbgStrG, Umleitungen§ 35 BbgStrG, Planung und Linienbestimmung§ 36 BbgStrG, Planungsgebiet§ 37 BbgStrG, Vorarbeiten§ 38 BbgStrG, Planfeststellung, Plangenehmigung…§ 50 BbgStrG, (Inkrafttreten)
§ 18 BbgStrG, Sondernutzung
§ 18 BbgStrGBrandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG)Landesrecht BrandenburgAbschnitt 2 – Benutzung der öffentlichen StraßeTitel: Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG)Normgeber: BrandenburgAmtliche Abkürzung: BbgStrGGliederungs-Nr.: 912-1Normtyp: Gesetz(1) Die Benutzung der Straße über den Gemeingebrauch hinaus ist Sondernutzung. Sie bedarf der Erlaubnis der Straßenbaubehörde, in Ortsdurchfahrten der Erlaubnis der Gemeinde. Soweit die Gemeinde nicht Träger der Straßenbaulast ist, darf sie die Erlaubnis nur mit Zustimmung der Straßenbaubehörde erteilen. Die Gemeinde kann durch Satzung bestimmte Sondernutzungen in den Ortsdurchfahrten und in den Gemeindestraßen von der Erlaubnispflicht befreien und die Ausübung regeln. Soweit die Gemeinde nicht Träger der Straßenbaulast ist, bedarf die Satzung der Zustimmung der Straßenbaubehörde.(2) Die Erlaubnis darf nur auf Zeit oder Widerruf erteilt werden. Sie kann mit Bedingungen versehen und mit Auflagen verbunden werden. Über die Erteilung der Erlaubnis nach Absatz 1 ist nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden. Soweit die Gemeinde nicht Träger der Straßenbaulast ist, hat sie eine widerruflich erteilte Erlaubnis zu widerrufen, wenn die Straßenbaubehörde dies nach pflichtgemäßem Ermessen verlangt.(3) Der Erlaubnisnehmer hat gegen den Träger der Straßenbaulast keinen Ersatzanspruch bei Widerruf der Erlaubnis oder bei Sperrung, Änderung oder Einziehung der Straße.(4) Der Erlaubnisnehmer hat Anlagen so zu errichten und zu unterhalten, dass sie den Anforderungen der Sicherheit und Ordnung sowie den anerkannten Regeln der Technik genügen. Arbeiten an der Straße bedürfen der Zustimmung der Straßenbaubehörde.(5) Der Erlaubnisnehmer hat auf Verlangen der für die Erlaubnis zuständigen Behörde die Anlagen auf seine Kosten zu ändern und alle Kosten zu ersetzen, die dem Träger der Straßenbaulast durch die Sondernutzung entstehen. Hierfür kann der Träger der Straßenbaulast angemessene Vorschüsse und Sicherheiten verlangen. Beim Erlöschen oder beim Widerruf der Erlaubnis sowie bei der Einziehung der Straße hat der Erlaubnisnehmer auf Verlangen der Straßenbaubehörde innerhalb einer angemessenen Frist die Anlagen zu entfernen oder den benutzten Straßenteil in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen.(6) Wechselt der Träger der Straßenbaulast, so bleibt eine nach Absatz 1 erteilte Erlaubnis bestehen.(7) Sonstige nach öffentlichem Recht erforderliche Genehmigungen, Erlaubnisse oder Bewilligungen werden durch die Sondernutzungserlaubnis nicht ersetzt.(8) Bei Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung des Brandenburgischen Straßengesetzes und des Brandenburgischen Abfallgesetzes vom 20. Mai 1999 (GVBl. I S. 162) bestehende unwiderrufliche Nutzungsrechte an öffentlichen Straßen können, soweit dies zur Erfüllung der Aufgaben des Trägers der Straßenbaulast erforderlich ist, durch Enteignung aufgehoben werden. § 42 gilt entsprechend.
§ 17 BbgStrG, Verunreinigung und Beschädigung§ 19 BbgStrG, Besondere Nutzungen