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Timestamp: 2016-10-24 08:51:24
Document Index: 14329836

Matched Legal Cases: ['Art. 43', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 108']

4A_363/2015 (27.07.2015)
4A_363/2015 � � Urteil vom 27. Juli 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zug, II. Zivilabteilung, vom 27. Mai 2015.
dass das Kantonsgericht Zug am 23. Februar 2015 entschied, dass die Beschwerdef�hrerin aufgel�st werde, und ihre Liquidation nach den Vorschriften �ber den Konkurs anordnete;
dass die Beschwerdef�hrerin an das Obergericht des Kantons Zug gelangte, das mit Verf�gung vom 27. Mai 2015 das Gesuch um Gew�hrung der integralen unentgeltlichen Rechtspflege abwies und mit Urteil vom gleichen Tag die Berufung abwies, soweit es auf sie eintrat;
dass die Beschwerdef�hrerin dem Bundesgericht ein vom 18. Juni 2015 datiertes Schreiben einreichte, mit welchem sie das Gesuch stellte, ihr die unentgeltliche Rechtspflege samt Rechtsbeistand zu gew�hren;
dass die Beschwerdef�hrerin mit Pr�sidialbrief vom 22. Juni 2015 unter anderem darauf hingewiesen wurde, dass nach der Praxis des Bundesgerichts f�r die Beurteilung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege die Kenntnis der Beschwerde, insbesondere der damit erhobenen Rechtsbegehren und R�gen erforderlich sei, weshalb �ber das Gesuch erst dann entschieden werde, wenn auch die Beschwerdeschrift beim Bundesgericht eingereicht worden sei;
dass die Beschwerdef�hrerin darauf dem Bundesgericht eine vom 8. Juli 2015 datierte Rechtsschrift einreichte;
dass die Beschwerdebegr�ndung im vorliegenden Fall nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht erg�nzt werden konnte (Art. 43 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.4.2);
dass in der Beschwerdeschrift unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdef�hrenden Partei verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2 S. 89), wobei eine allf�llige Verletzung von Grundrechten vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur dann, wenn eine solche R�ge in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass aufgrund der Vorbringen in der Rechtsschrift vom 8. Juli 2015 nicht ersichtlich ist, inwiefern das Obergericht mit der Verf�gung und dem Urteil vom 27. Mai 2015 gegen Rechtsregeln verstossen haben soll;
dass im �brigen in der Rechtsschrift auch ein Rechtsbegehren im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG fehlt;
dass damit auf die offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;