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Timestamp: 2016-10-21 00:47:18
Document Index: 390226471

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 40', 'Art. 42', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_3/2016 (06.01.2016)
5A_3/2016 � � Urteil vom 6. Januar 2016
Kanton St. Gallen, Politische Gemeinde U.________, Evang.-ref. Kirchgemeinde U.________,
vertreten durch Gemeindesteueramt,
Entscheid vom 21. Dezember 2015 des Kantonsgerichts
St. Gallen (Obere kantonale Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 21. Dezember 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf eine (vom Ehemann der Beschwerdef�hrerin erhobene) Beschwerde gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Pf�ndungsank�ndigungen in mehreren Betreibungen gegen die Beschwerdef�hrerin) nicht eingetreten ist,
in die Gesuche um aufschiebende Wirkung,
dass das Kantonsgericht erwog, auf die nachtr�gliche Einholung einer gen�genden Vollmacht k�nne wegen der Unzul�ssigkeit der Beschwerde verzichtet werden, mit den vorinstanzlichen Erw�gungen, wonach die Pf�ndungsank�ndigungen (nach rechtsg�ltiger Beseitigung der Rechtsvorschl�ge und nach Stellung der Fortsetzungsbegehren) zu Recht ausgestellt worden seien, setze sich der Ehemann der Beschwerdef�hrerin nicht auseinander, der Verweis auf fr�here Eingaben und Unterlagen gen�ge nicht, die Begr�ndetheit der Betreibungsforderungen k�nne weder vom Betreibungsamt noch von den SchK-Aufsichtsbeh�rden �berpr�ft werden, auf die Beschwerde sei somit mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung und mangels Zust�ndigkeit nicht einzutreten,
dass die (vom Ehemann verfasste) Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG als in Vertretung der Beschwerdef�hrerin eingereichte Beschwerde entgegengenommen worden ist, weil der Ehemann selbst durch den (gegen�ber der Beschwerdef�hrerin ergangenen) Entscheid des Kantonsgerichts nicht beschwert ist und daher zur Beschwerde nicht legitimiert w�re (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sodann ausnahmsweise davon abzusehen ist, die nicht durch einen patentierten Rechtsanwalt vertretene Beschwerdef�hrerin (Art. 40Abs. 1 BGG) zur Mitunterzeichnung der Beschwerde aufzufordern (Art. 42 Abs. 5 BGG), weil sich die Beschwerde als offensichtlich unzul�ssig erweist,
dass n�mlich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des kantonsgerichtlichen Entscheids vom 21. Dezember 2015 hinausgehen,
dass sodann eine Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass es insbesondere nicht gen�gt, auf zahlreiche Beschwerdebeilagen zu verweisen,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht anhand der kantonsgerichtlichen Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen vom 21. Dezember 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass mit dem Beschwerdeentscheid die Gesuche um aufschiebende Wirkung gegenstandslos werden,