Source: https://anwalt-kg.de/reputationsrecht/google-bewertung-entfernen-und-loeschen-lassen/
Timestamp: 2018-03-25 05:12:36
Document Index: 216445107

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'Art. 5', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2', 'Art. 2', 'Art. 1', '§ 185', '§ 186', '§ 187', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 2', 'Art 1', 'Art. 5', 'BGH', '§ 187', '§ 186', 'Art 5', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 20', '§ 2']

Negative Google Bewertung entfernen und löschen lassen | Anwalt-KG
Negative Google Bewertung entfernen und löschen lassen
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Google Bewertung entfernen und löschen lassen
Bundesweite anwaltliche Entfernung von unberechtigten Bewertungen bei Google
Reputationsschutz für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler
Negative Google Bewertungen löschen und entfernen lassen
Sie haben eine negative Google-Bewertung über Ihr Unternehmen, Ihre Praxis oder Einrichtung erhalten und möchten diese entfernen? Wir kennen das Löschungsverfahren und die Kriterien von Google und bieten Ihnen sofortige Hilfe bei einer negativen Googlebewertung.
Google bei den Suchanfragen mit Abstand Marktführer
Früher spielten persönliche Empfehlungen oder Testberichte in den Printmedien (beispielsweise Stiftung Warentest) die wichtigste Rolle bei der Entscheidungsfindung. Heute orientieren sich bereits
77 % aller Verbraucher orientieren sich heute an Bewertungen im Internet, wenn sie einen umfangreichen Kauf oder Dienstleistung in Anspruch nehmen (Kunden-Studie 2014 – HTW Berlin).
90,8 aller Suchanfragen werden dabei über die Google-Suche vorgenommen (12 Monate ab März 2016 – StarCounter, Web-Stats).
Google hat damit die mit Abstand führende Rolle bei den bundesweiten Recherchen. Das Unternehmen, welches zunächst Backrub hieß, ist damit in den meisten Fällen erste Anlaufstelle bei einer Suche oder Recherche. Die Relevanz von Google ist mittlerweile so weitreichend, dass das Wort „Googlen“ auch zum Synonym für Suchen oder Recherchieren geworden ist.
77 % aller Verbraucher orientieren sich an Bewertungen im Internet
Die Google-Suche nimmt mit einen Marktanteil von 90,8 % aller Suchanfragen die führende Rolle ein
Google Ad-Words ist ins der wichtigsten globalen Werbemittel
Wird die Bewertung gelöscht, bessert sich Ihre Reputation bei Kunden, Patienten oder Auftraggebern
Gerichtskosten fallen beim Vorgehen gegen ein Portal nicht an
Im Falle einer Rechtschutzversicherung entstehen Ihnen keine Rechtsverfolgungskosten
Entfernung einer negativen Google Bewertung Schritt für Schritt
Senden Sie uns einen Screenshot Ihrer Google-Bewertung oder einen Link und Ihre Unterlagen per E-Mail zu.
Wir überprüfen kostenfrei, ob die negative Google-Bewertung gelöscht werden kann. Besteht keine Erfolgsaussicht, bleibt die Überprüfung gratis – Ihnen entstehen keinerlei Kosten.
Die Rechtsabteilung von Google wird von uns mit einem anwaltlichen notice-and-take-down-letter angeschrieben. Unter Bezugnahme auf Ihren Sachverhalt und rechtlicher Würdigung (Doppelstrategie) werden damit die Prüfungspflichten von Google gegenüber Ihnen als Adressat einer Bewertung rechtlich durchgesetzt. Unser Anschreiben ist an die „Blogspot“ Kriterien des BGH angepasst.
Sehr häufig bewirkt bereits das erste anwaltliche Anschreiben von Google die Löschung und Entfernung der negativen Bewertung durch das Unternehmen. Auf Ihren Wunsch hin, besprechen wir gemeinsam die Möglichkeiten weiterer Ansprüche wie Schadensersatz, der Abgabe einer Unterlassungserklärung oder der gerichtlichen Durchsetzung.
Google Richtlinien für die Löschung und Entfernung von Bewertungen
Schlechte Bewertungen auf Google haben einen starken Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Auf Google ist es beispielsweise möglich, sich über
ein Produkt oder eine Dienstleistung,
einen Arzt oder dessen Praxis,
ein Restaurant oder ein Hotel
in kürzester Zeit und ohne größeren Aufwand zu informieren. Ebenso einfach ist es, eine Bewertung zu hinterlassen. Um unberechtigten negativen Bewertungen entgegenzuwirken und einen Qualitätsstandard sicherzustellen, hat Google interne Richtlinien für die Abgabe und Löschung sowie Entfernung von Bewertungen geschaffen.
Abgabe von negativen Bewertungen auf Google
Eine negative Bewertung auf Google kann von jedem, der ein Google Plus Konto (G+, Google+, Google Places) hat, abgegeben werden. Die Einrichtung und Führung des Kontos ist kostenfrei. Bewertungen bestehen dabei aus Sternen (1 = am schlechtesten / 5 = am besten) sowie einer Rezension zur Beschreibung. Die Bewertung erscheint unter dem Namen des Google Plus Profils des Bewerters. Anonyme Bewertungen sind nicht zulässig, weil Google den Klarnamen des Bewerters verlangt. Früher konnten auch anonyme Bewertungen veröffentlicht werden, die unter dem Namen „Ein Google-Nutzer“ erschienen. Die Rezensionen werden dabei auf den Google My Business Profilen der Bewerteten hinterlassen. Diese sind über die Google-Suche rechts neben den Ergebnissen der organischen Suche oder auf Google-Maps auffindbar.
Grundsätzliche Zulässigkeit von Bewertungen auf Google
Durch die Google-Suche nach Ihrem Unternehmen oder Ihrer Praxis finden Sie Ihren Eintrag bei Google My Business. Dieser wurde entweder von Ihnen oder von Google selbst erstellt. Ein Google My Business Eintrag erhält eine Google Plus Seite, unter der die Bewertungsmöglichkeit besteht. Viele Mandanten wollen zunächst wissen, ob sie sich Bewertungen auf Google überhaupt gefallen lassen müssen. Der Bundesgerichtshof hat in den Jahren 2009 und 2014 dazu geurteilt (BGH „Spickmich“-Urteil vom 23.06.2009 – VI ZR 196/18 und Urteil vom 23.09.2014 – VI ZR 358/13), dass sich Ärzte, Unternehmen oder Selbstständige auf öffentlichen Bewertungsportalen bewerten lassen müssen. Bewertungen werden von der Meinungsfreiheit durch Art. 5 GG geschützt. Allerdings müssen Bewertungen entfernt werden, wenn sie gegen die Richtlinien des Portals oder Ihr Persönlichkeitsrecht verstoßen. Sie müssen von Ihnen nicht hingenommen werden und werden von Google grundsätzlich auf anwaltliche Aufforderung hin entfernt und gelöscht.
Löschung und Entfernung von Bewertungen auf Google
Eine Bewertung wird von Google auf Aufforderung entfernt, wenn sie gegen die internen Richtlinien oder das Gesetz verstößt.
Google Richtlinien für Berichte und Fotos
Google hat eine Reihe interner Richtlinien aufgestellt, welche bei der Abgabe einer Bewertung oder Rezension zu beachten sind – die sogenannten „Google Richtlinien für Berichte und Fotos“. Verboten sind demnach:
Werbung: Rezensionen, die alleine zu Werbezwecken erfolgen.
Spam: Google betrachtet unwahre Tatsachenbehauptungen als Spam. Ebenso gestattet Google nicht, dieselbe Bewertung mehrmals abzugeben oder von mehreren Konten heraus Rezensionen zu schreiben. Posten Sie daher nicht mehrfach denselben Inhalt und verfassen Sie nicht von mehreren Konten heraus Rezensionen zum selben Ort. Halten Sie sich an die Tatsachen bezüglich Ihrer Erfahrungen mit dem betreffenden Unternehmen. Werbe- oder kommerzielle Inhalte haben in Rezensionen nichts zu suchen.
Thematischer Zusammenhang: Google gestattet nicht die Schilderung der Erfahrung anderer Personen oder Bewertungen, die auf einen anderen Adressaten/ein anderes Unternehmen abzielen.
Netiquette: Google gestattet keine anstößigen oder verletzenden Formulierungen. Zudem werden Rezensionen nicht gestattet, die einen persönlichen Angriff auf eine andere Person zum Gegenstand haben.
Interessenkonflikte: Google gestattet keine Bewertung des eigenen Unternehmens. Auch bezahlte (positive oder negative) Rezensionen will Google nicht erlauben (sog. Fake-News).
Illegale Inhalte: Google verbietet das Posten gesetzeswidriger Bewertungen. Dies ist der häufigste Grund für die Löschung negativer Google-Internetbewertungen. Sind diese unwahr oder beleidigend („Schmähkritik“), fordern wir Google unter Berufung auf das in Deutschland geltende allgemeine Persönlichkeitsrecht zur Löschung und Entfernung auf.
Urheberrechtlich geschützte Inhalte: In manchen Fällen sind Rezensionen von Dritten verfasst worden und verstoßen damit gegen deren Urheberrecht.
Sexuelle Darstellungen: Rezensionen mit sexuellen Darstellungen sind nicht erlaubt.
Identitätsdiebstahl: Google duldet keine Rezensionen im Namen anderer Personen und unter falschen Angaben zur Person des Verfassers.
Personenbezogene Daten und vertrauliche Informationen: Google gestattet keine Rezensionen, die personenbezogene Daten und vertrauliche Informationen zu anderen Personen enthalten. Damit sind konkrete Angaben zu Kreditkarten, Führerschein, Ausweisnummern usw. gemeint.
Hassrede: Google duldet keine Rezensionen, die zum Hass gegen Personengruppen aufgrund ihrer Rasse oder ethnischen Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlechts, Alters, Veteran Status oder sexuellen Orientierung aufrufen.
Bei der Entfernung und Löschung einer Bewertung auf Google versuchen wir, eine sogenannte Doppelstrategie anzuwenden: Wir begründen die Entfernung mit
einem Verstoß gegen die internen Richtlinien und auch
einem Verstoß gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht.
Auf diese Weise wird Google stärker unter Druck gesetzt.
Eigene Kontrolle der Bewertung durch Google
Bewertungen sollen laut Google „Informativ und aufschlussreich“ sein und dürfen weder Unwahrheiten noch Lügen enthalten. Die Äußerer sollen ihre Bewertungen und Erfahrungsberichte „mit Respekt und Stil“ verfassen. Eine eigenständige Kontrolle aller Bewertungen durch Google findet aufgrund ihrer schieren Menge vermutlich kaum statt. Google-Bewertungen werden von Google anhand der eigenen Richtlinien in der Praxis meistens erst auf anwaltliche Aufforderung hin überprüft.
Eine eigene Kontaktaufnahme mit Google gestaltet sich meistens schwierig. Bereits das Auffinden des zuständigen Ansprechpartners ist nicht transparent. Nicht zuständig ist die Google Germany GmbH mit Sitz in Hamburg – sie ist nicht Betreiberin des Google My Business Dienstes. Wir kontaktieren deshalb unmittelbar die nach NetzDG für Rechtsfragen zuständige Stelle des Betreibers Google LLC mit einer anwaltlichen Aufforderung („notice-and-take-down-letter“). Insgesamt wird vermutet, dass Portalbetreiber eine Kontaktaufnahme oft bewusst komplex gestalten, um die Anzahl der Anfragen so gering wie möglich zu halten.
Rechtlicher Schutz gegen negative Google Bewertungen
Unternehmer wie ein E-Commerce – Betreiber, Restaurant, Hotel, Gastronom,
Freiberufler wie Arzt, Architekt, Steuerberater oder
von einer negativen Google-Bewertung betroffen, stellt man sich schnell die Frage: Kann ich diese Bewertung loswerden? Kann ich sie löschen lassen? Und wenn ja, wie geht das? Denn diese Art der Äußerungen auf Google sind zumindest unangenehm und können im schlimmsten Fall geschäftsschädigend sein.
BGH erlaubt Bewertungen
Oftmals stellen Mandanten die Frage, ob sie sich eine Bewertung überhaupt gefallen lassen müssen. Der Bundesgerichtshof lässt gemeinhin Bewertungen zu (BGH „Spickmich“-Urteil vom 23.06.2009 – VI ZR 196/18, Urteil vom 23.09.2014 – VI ZR 358/13 und Urteil vom 20.02.2018 – VI ZR 30/17). Laut BGH müssen sich Unternehmer oder Freiberufler bei Google bewerten lassen, weil sie ihre Leistung gemeinhin auch öffentlich anbieten. Dieses Urteil bedeutet jedoch nicht, dass alle Bewertungen zu erdulden sind. Sie haben die Möglichkeit, sich gegen eine unerlaubte Bewertung bei Google zu wehren.
Entfernung einer schlechten Google Bewertung
Liegt eine schlechte Google-Bewertung vor, empfiehlt sich folgendes Vorgehen:
Beweissicherung: Machen Sie zur Beweissicherung einen Screenshot von der negativen Google Bewertung und lassen Sie uns diesen zukommen.
Kostenfreie Überprüfung: Als erstes prüfen wir kostenfrei, ob die Google Bewertung gegen die Google-Richtlinien oder das allgemeine Persönlichkeitsrecht verstößt. Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, gehen wir gegen Google vor. Sollten die Voraussetzungen nicht gegeben sein, entstehen Ihnen keine Kosten.
Aufforderung zur Entfernung: Bei Erfolgsaussicht fordern wir Google schnellstmöglich zur Löschung der schlechten Bewertung auf („notice-and-take-down-letter„). Die Aufforderung wird von uns in Übereinstimmung mit den Blogspot-Kriterien des BGH gestaltet.
Entfernung der Bewertung: Sehr häufig löscht und entfernt Google bereits nach dem ersten anwaltlichen Anschreiben die unberechtigte Bewertung. Anderenfalls übernehmen wir das gerichtliche Vorgehen gegen Google oder den Bewerter selbst. Wir erarbeiten eine gemeinsame Strategie und setzen diese anwaltlich für Sie durch.
Schadensersatz und Unterlassung: Ist die negative Google-Bewertung entfernt, gehen wir auf Wunsch gegen den Verfasser vor, um einen angemessenen Schadensersatz zu erhalten und weitere negative Bewertungen auf Google zu verhindern (Unterlassungserklärung).
Erfahrungsgemäß besteht bei einer anwaltlichen Vertretung eine deutlich höhere Aussicht auf Erfolg. Google ist an die sogenannten Blogspot-Kriterien des BGH gebunden. Der Konzern überprüft Bewertungen nach einer konkreten Darlegung der Tatsachenbasis und einer entsprechenden rechtlichen Würdigung. Diese rechtliche Prüfung ist Anwälten vorbehalten (§ 2 Abs. 1 RDG).
Verstoß gegen die Google-Richtlinien und das allgemeine Persönlichkeitsrecht
Die Grundlage Ihres Anspruchs auf Löschung der Bewertung sind
ein Verstoß gegen die Richtlinien von Google und
eine Verletzung Ihres allgemeinen Persönlichkeitsrechts.
Wir versuchen stets, die Doppelstrategie anzuwenden, indem wir mit beiden Verstoßen argumentieren. So setzen wir Google stärker unter Druck, die Bewertung zu löschen.
Die Google-Richtlinien verbieten rechtswidrige Bewertungen und Rezensionen. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht ist in Deutschland geltendes Recht (Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG). Damit verstoßen beleidigende oder unwahre Bewertungen sowohl gegen die Google-Richtlinien als auch gegen die Rechtsordnung.
Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch eine falsche oder beleidigende Bewertung auf Google
Die meisten unzulässigen negativen Bewertungen auf Google verstoßen gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Eine Verletzung ist gegeben, wenn
eine unwahre oder
eine beleidigende Äußerung bzw. reine Schmähkritik
vorliegt. Insbesondere, wenn sie einen Straftatbestand erfüllt. So beispielsweise bei Beleidigungen (§ 185 StGB), üblen Nachreden (§ 186 StGB) oder Verleumdungen (§ 187 StGB).
Löschung und Entfernung einer schlechten Google-Rezension durch den Bewerter oder Google
Um die negative Bewertung löschen und entfernen zu lassen, wenden wir uns
zuerst an Google und
danach auf Ihren Wunsch auch an den Verfasser der Google-Bewertung.
Anfängliches Vorgehen gegen Google effektiv
Ihre Verteidigung beginnen wir mit einem Vorgehen gegen Google. Google muss tätig werden, nachdem wir die zuständige Stelle angeschrieben haben und Google infolgedessen von Seiten einer Anwaltskanzlei Kenntnis von einer Persönlichkeitsverletzung erlangt hat. Zu Beginn wollen wir die schnellstmögliche Entfernung und Löschung der Bewertung auf Google erreichen. Wir gestalten unser Anschreiben so konkret wie möglich, um den vom BGH in seiner Blogspot-Grundsatzentscheidung aus dem Jahr 2011 aufgestellten Kriterien zu genügen und Google in Zugzwang zu bringen (BGH „Blogspot“, Urteil vom 25. Oktober 2011 – VI ZR 93/10). Unser Anschreiben wird an die Rechtsabteilung von Google weitergeleitet, was mit allen anwaltlichen Schreiben zum Schutz der Google-User erfolgt. Die Rechtsabteilung von Google prüft den Sachverhalt objektiv und ohne persönliche Befangenheit.
Google löscht Bewertungen auf erstes anwaltliches Anschreiben
Rechtswidrige oder gegen die Google-Richtlinien verstoßende Bewertungen werden daraufhin oftmals direkt entfernt, um Google-User vor weiterer anwaltlicher Inanspruchnahme zu schützen. Unwahre Bewertungen werden meist an den Bewerter weitergeleitet. Dazu wird dem Bewerter unser Schreiben weitergeleitet, in welchem wir auch Konsequenzen für die unberechtigte Bewertung ankündigen. Zur Vermeidung einer drohenden gerichtlichen Durchsetzung entscheiden sich viele Bewerter daraufhin, die Bewertung zurückzuziehen. Sie wird entfernt und von Google gelöscht.
Google kann gerichtlich zur Löschung und Entfernung gezwungen werden
Entfernt Google die Äußerung nicht, können wir die Löschung notfalls gerichtlich durchsetzen lassen. Sie haben einen sogenannten Unterlassungsanspruch. In einer neueren Entscheidung hat der BGH festgestellt, dass deutsche Gerichte auch für Klagen gegen amerikanische Internet-Portale wie Google zuständig sind (BGH Urteil vom 21.04.2016 – I ZR 43/14). Sie können daher Ihren Unterlassungsanspruch auch gerichtlich einklagen – obwohl der Sitz des Portals im Ausland ist. Hierbei ist zu beachten, dass Google grundsätzlich nicht schadensersatzpflichtig ist. Google haftet nicht für die Abgabe der verletzenden Bewertung, sondern nur für die Entfernung nach Kenntnisnahme.
Direktes Vorgehen gegen den Bewerter ist oft schwierig
Sind Ihnen als Bewerteten die Kontaktdaten des Verfassers unbekannt, verlaufen Schritte gegen den Verfasser oftmals ergebnislos. Google selbst ist nur in Ausnahmefällen verpflichtet, bei der Identifizierung der Verfasser Hilfestellung zu geben. Es muss eine langwierig nachzuweisende Straftat (Betrug, Verleumdung) vorliegen. Erst dann ist Google auf staatsanwaltliche Anfrage verpflichtet, die Daten des Bewerters zur Verfügung zu stellen. Google stellt die Daten ihrer Nutzer aus Datenschutzgründen nicht freiwillig zur Verfügung. Ihr Geschäftsmodell von Google beruht gerade darauf, die Bewertung von Waren und Dienstleistungen zu ermöglichen, ohne die Identiät der Bewerter preiszugeben. Würden Verfasser ihre Identifizierung befürchten müssen, so würden wahrscheinlich viele dieser Personen keine Bewertungen auf Google abgeben.
Nach Vorgehen gegen Google: Ansprüche gegen den Verfasser
Ist ihnen die Identität der Verletzenden bekannt, werden wir nach Entfernung und Löschung der Bewertung auch gegen den Verfasser selbst vorgehen können. Sie haben neben dem Recht auf Unterlassung auch einen Schadensersatzanspruch. Der Schadensersatz umfasst regelmäßig auch die Anwaltskosten. Bei besonders schweren Verletzungen Ihres Persönlichkeitsrechts haben Sie zudem einen Anspruch auf Schmerzensgeld. Selbstständige und Gewerbetreibende sollten hierfür ihre konkreten Umsatzeinbußen nachweisen können.
Vorteile der Verteidigung gegen eine negative Google-Bewertung
Google löschet unter anwaltlichen Druck negative Bewertungen
Unter anwaltlichem Druck bearbeitet Google Aufforderungen zur Löschung und Entfernung ohne Zeitverzögerung.
Gegen die Google-Richtlinien oder die rechtlichen Bestimmungen verstoßende Bewertungen werden so oft vorsorglich schnell entfernt.
Anwaltliche Bewertungsabwehr als Marketingstrategie
Negative Google-Bewertungen haben bei der Entscheidungsfindung von Kunden, Patienten oder Gästen ein großes Gewicht. Positive Bewertungen werden überlagert und können dazu führen, dass sich ein Interessent gegen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung entscheidet.
Eine Vielzahl von Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen haben das erkannt und setzen immer mehr auf eine tadellose Reputation im Internet als Teil ihrer Marketingstrategie. Eine anwaltliche Bewertungsabwehr hilft Ihnen, wenn Sie selbst nicht weiterkommen oder den Bereich der Bewertungsabwehr in die Hände eines Spezialisten auslagern möchten.
Kostenfreie Überprüfung und Festpreis
Zunächst prüfen wir die Google-Bewertung kostenfrei.
Nur wenn die Entfernung und Löschung erfolgversprechend ist, gehen wir gegen Google vor – zu einem Festpreis. Ansonsten ist die Prüfung kostenfrei.
Haben Sie eine berufliche Rechtschutzversicherung, ist auch das Vorgehen gegen Google für Sie kostenfrei.
Verbotene und zu löschende negative Bewertungen auf Google
Schlechte Bewertungen auf Google sind verboten, wenn sie
das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Bewerteten verletzen (Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art 1 Abs. 1 GG) und
nicht von der Meinungsfreiheit geschützt sind (Art. 5 GG).
Dabei werden sowohl
Privatpersonen, Unternehmer oder Freiberufler selbst (natürliche Personen) und
Unternehmen und Firmen wie beispielsweise GmbH, UG oder GmbH & Co. KG (juristische Personen) geschützt
Verbotene Google Bewertung liegt bei Überwiegen des Interesses des Unternehmers vor
Eine verbotene negative Bewertung auf Google liegt vor, wenn das Interesse an einer unversehrten Persönlichkeit das Interesse an der freien Meinungsäußerung überwiegt. Die Beurteilung erfordert eine Abwägung der jeweiligen Interessen im konkreten Einzelfall. Hierbei werden verschiedene Kriterien berücksichtigt und umfassend gegeneinander abgewägt:
Wortlaut der Google Bewertung
Kontext, in dem die Bewertung auf Google getätigt wurde
Wie hat ein objektiver Dritter die Darstellung zu verstehen?
In welche sog. Schutzsphäre erfolgte der Eingriff? Zu unterscheiden ist, ob sich die Äußerung auf intime (Intimsphäre), private (Privatsphäre) oder öffentliche (Sozialsphäre) Gegebenheiten, Fakten oder Umstände bezieht
Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Meinungsäußerungen und Tatsachenbehauptungen
Die Unterscheidung, ob eine Äußerung eine Meinung / Werturteil oder eine Tatsachenbehauptung darstellt, ist von besonderer Bedeutung. Meinungen werden stärker geschützt, als bloße Tatsachenbehauptungen.
Unwahre Tatsachenbehauptungen müssen gelöscht werden
Tatsachenbehauptungen sind beweisbar. Sie geben eine Aussage über objektive Umstände in der Wirklichkeit wieder. Eine Tatsachenbehauptung ist deshalb entweder wahr oder falsch. Sie enthält keine persönliche (subjektive) Wertung (beispielsweise Urteil des BGH vom 22. September 2009 – VI ZR 19/08). Unwahre Google-Bewertungen sind verboten und müssen gelöscht werden.
Lügen und unbewusst unwahre Google-Bewertungen werden entfernt
Dabei ist es unerheblich, ob die unwahre Google Behauptung
unbewusst aus Unvorsichtigkeit oder versehentlich geäußert worden ist (unbewusst unwahre Behauptung).
Eine unwahre Bewertung auf Google muss immer entfernt werden. Bewusst unwahre Tatsachenbehauptungen haben für den Bewerter größere Konsequenzen. Sie sind strafbar (Verleumdung gemäß § 187 StGB oder üble Nachrede gemäß § 186 StGB). Ein Bewertungsportal kann unter Umständen zur Herausgabe der Daten des Bewerters gezwungen werden, um auch gegen diesen vorgehen zu können.
Meinungsäußerungen bei Schmähung werden gelöscht
Meinungsäußerungen können nicht bewiesen werden. Sie enthalten die persönliche (subjektive) Wertung des Verfassers einer negativen Google-Bewertung. Eine Meinung kann deshalb nicht wahr oder falsch sein. Sie ist also nicht objektiv überprüfbar, sondern gibt eine Einstellung zu einem Sachverhalt wieder. Zur Überprüfung kann man sich vor Augen führen, ob eine Äußerung in die Kategorie “finde ich gut” oder “finde ich nicht gut” einzuordnen ist – kann eine dieser Aussagen mit ja beantwortet werden, liegt eine Meinungsäußerung vor. Meinungen sind im Einzelfall verboten und werden gelöscht, wenn sie die Grenze zur sogenannte Schmähkritik überschreiten. In diesem Fall ist eine Meinungsäußerung nicht von der Meinungsfreiheit nach Art 5 GG umfasst.
Meinung als Schmähkritik ist zu entfernen
Eine verbotene und zu entfernende Meinungsäußerung durch eine Schmähkritik liegt vor, wenn
die Schmähung des Bewerteten im Vordergrund steht und
keine sachliche Auseinandersetzung mit der Situation stattfindet (siehe hierzu: Beschluss des BVerfG vom 26. Juni 1990, Az.: 1 BvR 1165/89 = BVerfGE 82, 272 ).
Sie kann sogar als Beleidigung gemäß § 185 StGB strafbar sein, wenn die Äußerung bewusst getätigt worden ist sowie die Ehre des Bewerteten sehr stark angegriffen und der Bewertete stark herabgewürdigt worden ist.
Meinung ohne Tatsachenbasis muss gelöscht werden
Eine Meinung muss ihre Grundlage in einem tatsächlichen Sachverhalt bzw. Vorkommnis haben. Hat beispielsweise ein Bewerter nie von einem Unternehmen Waren gekauft oder ist er kein Patient einer Praxis gewesen, so kann er sich hierzu auch keine Meinung bilden und sich somit nicht äußern. Dementsprechend ist eine Meinung ohne Tatsachenbasis verboten. Sie muss gelöscht werden, denn Sie müssen eine solche Bewertung nicht hinnehmen, wenn der Bewerter niemals ihr Kunde, Mandant oder Patient gewesen ist.
Meinungen und Tatsachen können auch vermischt sein. Sie kann nicht bewiesen werden. Beinhaltet eine Meinungsäußerung eine Behauptung, die eine innere Tatsache voraussetzt, kann sie unzulässig sein. Eine indirekte Tatsachenbehauptung durch Meinungsäußerung ist verboten. Es ist nicht immer ganz einfach zu erkennen, wann eine Äußerung eine Meinung darstellt oder eine Tatsachenbehauptung. Relevant ist der Gesamtzusammenhang der Rezension des Bewerters (BGH Urteil vom 22. September 2009 – VI ZR 19/08). Bildet die indirekte Tatsachenbehauptung die Kernaussage der Bewertung, so muss diese entfernt werden.
Beispiele unerlaubter schlechter Bewertungen im Internet
VERGABE EINES STERNS, KEIN BEWERTUNGSTEXT Erlaubt Erlaubte Meinungsäußerung. Sternebewertungen ohne Rezensionstext werden als erlaubte, nicht schmähende Äußerungen angesehen.
VERGABE EINES STERNS OHNE BEWERTUNGSTEXT, VERFASSER WAR NIE PATIENT, KUNDE ODER AUFTRAGGEBER Verboten Unerlaubte Meinungsäußerung, da keine Tatsachenbasis bzw. keinen tatsächlichen Bezugspunkt. Portal hat bei Meldung eine Prüfpflicht hinsichtlich der Tatsachenbasis einer Bewertung, insbesondere wenn sie anonym abgegeben wird (BGH, Urteil vom 01.03.2016 – VI ZR 34/15; LG Hamburg, Urteil v. 12.01.2018 – Az.: 324 O 63/17; Soehring, Presserecht, 5. Auflage § 20 Tz. 9b; anders LG Augsburg, Urteil v. 17.08.2017 – Az.: 022 O 560/17).
“In diesem Hotel gibt es Flöhe und Mäuse.” Verboten Unerlaubte unwahre Tatsachenbehauptung.
„Der Arzt ist einfach ein Ekel.“ Verboten Unerlaubte Meinungsäußerung. Beleidigend.
“Es ist jedem klar, dass diese Firma insolvent ist. Warum brauchen sie so lange mit der Lieferung von Ware/ Erstattung von Geld!?!?“ Verboten Unerlaubte unwahre Tatsachenbehauptungen.
„Ich fand meinen letzten Arbeitgeber grob und aufdringlich. Deshalb fühlte ich mich in dem Unternehmen fehl am Platz und empfehle es niemanden weiter.“ Erlaubt Erlaubte Meinungsäußerung. Nicht beleidigend und keine reine Schmähkritik, da mit Bezug auf die Arbeitsstelle abgegeben.
“Dieser Versandhändler ist ein reiner Betrüger, ich habe ihm alles überwiesen und immer nichts erhalten.” Verboten Unerlaubte unwahre Tatsachenbehauptung und Meinungsäußerung. Erste Äußerung ist eine Beleidigung („Betrüger“). Die übrig bleibende Behauptung ist unwahr.
Als eine auf Bewertungsabwehr und das allgemeine Persönlichkeitsrecht spezialisierte Kanzlei werden wir Ihre Bewertung zunächst kostenfrei einschätzen. Die Überprüfung ist unverbindlich – Sie erhalten eine sofortige Erfolgseinschätzung. Erst wenn eine verbotene Bewertung vorliegt, werden wir das Portal kontaktieren, um die Bewertung entfernen zu lassen. In allen anderen Fällen ist unsere Prüfung für Sie komplett kostenfrei.
Als eine auf Bewertungsabwehr für Unternehmer und Gründer spezialisierte Kanzlei arbeiten wir Ihre individuelle außergerichtliche Strategie aus. Wird ein gerichtliches Vorgehen gegen Google oder den Bewerter erforderlich, begleiten wir Sie nach Maßgabe der neuesten Rechtsprechung. Als Anwaltskanzlei erfüllen wir den anwaltlichen Vorbehalt der rechtlichen Prüfung einer Google-Bewertung (§ 2 Abs. 1 RDG).
Den Löschungsvorgang gegen Google betreiben wir zu einem einmaligen Festpreis. Sollten Sie rechtsschutzversichert sein, entstehen Ihnen keine Kosten.
Die Überprüfung der Erfolgsaussicht der Löschung der Google-Bewertung ist kostenfrei. Besteht eine solche nicht, entstehen Ihnen keine Kosten.
Der Schutz Ihrer Reputation ist unsere Investition in eine langfristige Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Unternehmensrechts. Wir betreuen Unternehmer und Selbstständige rund um ihr Unternehmen auf dem Gebiet des Reputationsschutzes, der Unternehmensgründung, des Markenrechts und der Gestaltung rechtssicherer Webauftritte und Allgemeiner Geschäftsbedingungen.
Wirtschaftsrechtskompetenz
Durch unsere Erfahrung im Unternehmensrecht verfügen wir über umfassende Kenntnisse im Zuge der Beratung von Unternehmern, Gründern, Freiberuflern und sich in schwierigen finanziellen Situationen befindlichen Privatpersonen.
Ihre Fragen und unsere Antworten zur Löschung einer Google Bewertung:
Gerne können Sie sich an der Diskussion beteiligen: Unsere Antworten auf Ihre Fragen zur Entfernung von negativen Google Bewertungen sehen Sie weiter unten
Negative Google Rezenision, obwohl niemals Patient in unserer Praxis
21 Mrz 2018/1 Kommentar/in Google Bewertung
Habe eine negative Google Rezension von „Johann Wagner“ erhalten, dieser war nie Patient in unserer Arztpraxis. Wie kann ich dagegen vorgehen? Mit freundlichen Grüßen Dr. Robert Jetschny
21. März 2018 um 22:59
Sehr geehrter Herr Dr. Jetschny,
in solchen Fällen verspricht ein Vorgehen gegen Google Erfolg. Nach einem „notice-and-take-down“ Schreiben wird der Bewerter angeschrieben und um Stellungnahme gebeten. Diese ist dann auf eine wahrheitsgemäße Art nicht möglich, sodass die Bewertung bei Google gelöscht werden kann.
2 Googlebewertungen
19 Mrz 2018/1 Kommentar/in Google Bewertung
Hallo, wir haben 2 unsinnige und unwahre Bewertungen von 2 Fake-Profilen erhalten. Die Löschung sollte über Sie einfach gehen. https://goo.gl/dRzT79 Welchen Festpreis bieten Sie für 2 Löschungen im „Set“ an? VG Manuel Reimer
20. März 2018 um 13:46
wir werden grundsätzlich für pauschal 300,- € pro Bewertung tätig. Allerdings geben wir unseren Mandanten im Bereich des Unternehmensrechts (beispielsweise Gründung, Markenanmeldung, Bewertungsentfernung) für jede weitere Dienstleistung je 10 % Nachlass.
14 Mrz 2018/1 Kommentar/in Google Bewertung
Sehr geehrte Damen und Herren Wir erhiehlten eine anonyme schlechte Bewertung, in der auch noch steht, dass unsere Vertragsbedingungen nicht eingehalten worden sind. Wir sind ein renomiertes Autohaus und halten uns an alle Vorgaben. Können Sie uns helfen? Matthias Reusser
17. März 2018 um 13:44
das ist ein typischer Fall einer unwahren Tatsachenbehauptung. Soweit Sie nachweisen können, dass bestimmte vertragliche Pflichten durch Sie erfüllt worden sind, kann eine Löschung der Bewertung bei Google erreicht werden.
Wir würden Google mit einem notice-and-take-down-letter anschreiben. Google leitet diesen an den Bewerter weiter. Dieser wird sich angesichts der Schilderungen sowie der Androhung eines weiteren rechtlichen Vorgehens genau überlegen, ob er an einer Behauptung festhält oder der Löschung zustimmt.
01 Mrz 2018/1 Kommentar/in Google Bewertung
Sehr geehrte Damen und Herren, ein Kunde hat heute einen 1,5 Jahre zurück liegenden Kauf bei uns mit 1-Stern bewertet: „Nicht gerade Kundeorientiert. Als Unternehmer sollte man seinen Kunden nicht unbedingt Betrug vorwerfen wenn diese mal etwas zurücksenden…. Ich fand den Kontakt sehr unhöflich! Nie wieder!“ Mir geht es darum, dass er behauptet, ich würde […]
1. März 2018 um 13:54
aus meiner Sicht ist die Aussage „Als Unternehmer sollte man seinen Kunden nicht unbedingt Betrug vorwerfen“ eine falsche Tatsachenbehauptung. Wir könnten mit Erfolgsaussicht gegen diese Google Bewertung vorgehen und eine Löschung erzwingen.
24 Feb 2018/1 Kommentar/in Google Bewertung
Guten Tag, meine kleine Agentur wird durch jeden Tag dazu kommende Bewertungen mit diffamen Aussagen von ein und derselben Person mit 1 Stern bewertet. 1 Mann mit schon 8 Profilen bewertet täglich mit übler Nachrufe meine Firma bzw. mich. Was raten Sie in einem solchen Fall?
26. Februar 2018 um 13:51
in Ihrem Fall rate ich Ihnen zu einer „Doppestrategie“:
– Gegen Google vorgehen: Google erlaubt nicht die Bewertung unter „alias“/fremden Namen.
– Gegen den Bewerter selbst vorgehen. Bei der Dimension sollte er zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung gezwungen werden.
Kosten für Anschreiben an Google zur Bewertungslöschung
23 Feb 2018/1 Kommentar/in Google Bewertung
Sehr geehrte Damen und Herren, ich berate eine Zahnarztpraxis in Bezug auf Internet- und Social Media-Aktivitäten. Es gilt, eine ungerechtfertigte Google-Bewertung löschen zu lassen. Mit welchen Kosten ist hier für das erste Anschreiben – nach vorheriger kostenloser Prüfung – durch Sie zu rechnen? Besten Dank im Voraus Christian Rosanski
26. Februar 2018 um 19:25
Sehr gerhter Herr Rosanski,
bei Erfolgsaussicht berechnen wir derzeit für das einen „notice-and-take-down“ Kontakt mit Google einen pauschalen Betrag von 300,- €.
19 Feb 2018/1 Kommentar/in Google Bewertung
Würde gerne wissen ob sich eine Google 1 Sterne Bewertung meines Restaurant löschen lässt , es wurde ohne Bild einfach kommentiert „Gulasch total zerfranzt und sieht aus wie Chappy“ Unser Gulasch kommt bei den Gästen sehr gut an , wir würden diese Bewertung sehr gerne löschen Melden Sie sich bei mir Liebe Grüße
aus meiner Sicht handelt es sich bei dieser Google-Bewertung um eine beleidigende Äußerung, deren Löschung man durch Anschreiben von Google („notce-and-take-down“) erreichen kann.
Schlechte Bewertung, ohne Richtigkeit
08 Feb 2018/1 Kommentar/in Google Bewertung
Eine Junge Mann war zweites Mal bei mir Haare schneiden, erste mal der Vater hat erzählt sein Sohn bis jetzt wurde überall nur verschnitten laut seine Frau, keine Friseure können Haare schneiden,nach meinen Besuch top zufrieden und so ist zum zweiten Termin gekommen ca nach 2 Monaten, nach dem Schnitt habe ich für den Vater […]
die Formulierung „Komplett verschnitten“ ist unter Umständen eine unwahre Tatsachenbehauptung. Es ist möglich, dagegen vorzugehen und diese Google Bewertung löschen zu lassen.
Googel Bewertung
15 Nov 2017/1 Kommentar/in Google Bewertung
Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde gern zwei Bewertungen bei Google löschen lassen, da Patienten dieser Namen nicht bei mir in Behandlung waren. Was würde das Kosten und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen dies gelingt?
17. November 2017 um 13:28
die Erfolgsaussicht eines Vorgehens gegen eine Google-Bewertung, der nachweislich nicht in Behandlung war, ist hoch. Rufen Sie uns gerne an, um uns Ihren Fall zu schildern – die Kosten können wir Ihnen gerne nach konkreter Einschätzung der Erfolgsaussicht benennen.
Schädliche unwahre negative Rezensionen bei Google
26 Sep 2017/1 Kommentar/in Google Bewertung
Wie kann man schnellstmöglichst schädliche und unwahre Rezensionen aus Google entfernen lassen? EILT Vielen Dank für hilfreiche Antwort.
wir gehen bei unwahren Google-Rezensionen wie folgt vor:
– wir schreiben Google an
– ggf. schreiben wir den Bewerter an
– ggf. beantragen wir eine einstweilige Verfügung gegen Google
– ggf. klagen wir gegen Google
– ggf. klagen wir gegen den Bewerten
Vor allem mit den ersten drei Schritten wirken wir auf eine schnelle Löschung hin.
(32 Stimmen, durchschnittlich: 4,25 aus 5)