Source: http://www.competitionline.com/en/competitions/12829
Timestamp: 2013-05-25 04:42:00
Document Index: 394233407

Matched Legal Cases: ['§ 64', '§ 64', '§ 64', '§ 7', '§ 11', '§ 4', '§ 13', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 23', '§ 23']

Sanierung und Erweiterungsneubau Marie-Curie-Gymnasium, Tragw ... 12829 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-01069 Dresden	18.07.2008	Tender
(ID 12829)
Sanierung und Erweiterungsneubau Marie-Curie-Gymnasium, Tragwerksplanung
Civil engineers	Desired number of participants: 3-8	Type of building
ARCADIS Deutschland GmbH, Darmstadt (DE), Heilbronn (DE), Berlin (DE), Karlsruhe (DE), Freiberg (DE), Frankfurt/Main (DE), Dresden (DE), Halle/Saale (DE), Hamburg (DE), Hannover (DE), Kaiserslautern (DE), Kassel (DE), Köln (DE), Leipzig (DE), München (DE), Potsdam (DE), Stuttgart (DE)	Assignment
Verhandlungsverfahren nach VOF: Gegenstand des Auftrages ist die Tragwerksplanung für den Um- bzw. Erweiterungsbau des Marie-Curie-Gymnasiums. Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, das bestehende Marie-Curie-Gymnasium zu einem vierzügigen Gymnasium umzubauen bzw. zu erweitern sowie den Neubau einer Dreifeldsporthalle und die dazugehörigen Freisportanlagen und Pausenflächen in Dresden, Pirnaische Vorstadt, an der Zirkusstr. 7, zu errichten. Leistungen der LPh 2-4 HOAI § 64 für Sanierung und Erweiterungsneubau des Marie-Curie-Gymnasiums in Dresden, Gesamtnutzfläche ca. 6 500 m², Baukosten (KG 200-700) ca. 17 000 000 EUR brutto.	Information
Bewerbungsunterlagen erhältlich unter MCG@homola.de Project address
Zirkusstraße 7DE-01069 Dresden
D-Dresden: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
2008/S 119-158693
Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Hochbauamt, PF 120020, D-01001 Dresden.
Weitere Auskünfte erteilen: Arcadis Homola AG, Niederlassung Dresden, Fetscherstr. 29, z. Hd. von Frau Flemming, D-01307 Dresden. Tel. (49-351) 899 49 29. E-Mail: MCG@homola.de. Fax (49-351) 899 49 49.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Arcadis Homola AG, Niederlassung Dresden, Fetscherstr. 29, z. Hd. von Frau Flemming, D-01307 Dresden. Tel. (49-351) 899 49 29. E-Mail: MCG@homola.de. Fax (49-351) 899 49 49.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Arcadis Homola AG, Niederlassung Dresden, Fetscherstr. 29, z. Hd. von Frau Flemming, D-01307 Dresden. Tel. (49-351) 899 49 29. E-Mail: MCG@homola.de. Fax (49-351) 899 49 49.
Sanierung und Erweiterungsneubau des Marie-Curie-Gymnasiums Dresden, Leistungen Tragwerksplanung LPh 2-4 mit geplanter stufenweiser Weiterbeauftragung.
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: 01069 Dresden, Zirkusstr. 7.
NUTS-Code: DED21 .
Verhandlungsverfahren nach VOF: Gegenstand des Auftrages ist die Tragwerksplanung für den Um- bzw. Erweiterungsbau des Marie-Curie-Gymnasiums. Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, das bestehende Marie-Curie-Gymnasium zu einem vierzügigen Gymnasium umzubauen bzw. zu erweitern sowie den Neubau einer Dreifeldsporthalle und die dazugehörigen Freisportanlagen und Pausenflächen in Dresden, Pirnaische Vorstadt, an der Zirkusstr. 7, zu errichten.
Leistungen der LPh 2-4 HOAI § 64 für Sanierung und Erweiterungsneubau des Marie-Curie-Gymnasiums in Dresden, Gesamtnutzfläche ca. 6 500 m², Baukosten (KG 200-700) ca. 17 000 000 EUR brutto.
Ja. Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen gemäß § 64 HOAI.
Beginn: 15.9.2008. Ende: 31.12.2013.
Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit 2 500 000 EUR Deckungssumme, für sonstige Schäden 2 500 000 EUR Deckungssumme (zweifache Maximierung) oder Erklärung des Versicherers, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall angepasst wird. Es ist der Nachweis des Versicherers zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Ersatzleistung beträgt. Bei Bietergemeinschaften muss der Versicherungsschutz in der o.g.Höhe für alle Mitglieder bestehen.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Bieter; Vorlage des Nachweises mit Abgabe der Bewerbung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es wird empfohlen, die vorgegebenen Bewerbungsunterlagen (erhältlich unter MCG@homola.de) zu verwenden. Es sind Angaben gemäß § 7 VOF zu machen über rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Büros oder Unternehmen, Angaben zu beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Büros/Unternehmen bzw. zum beabsichtigten Anteil der Unterauftragsvergabe. Der Bewerber hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass Ausschlussgründe gemäß § 11 VOF nicht vorliegen und keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen gemäß § 4 (4) VOF. Außerdem ist die fachliche Eignung gemäß § 13 (2a) VOF nachzuweisen. Bei Arbeitsgemeinschaften ist eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haftend auch über die Auflösung der ARGE hinaus auftreten. Der oder die bevollmächtigten Vertreter sind in der Erklärung zu benennen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es wird empfohlen, die vorgegebenene Bewerbungsunterlagen (erhältlich unter MCG@homola.de) zu verwenden. Der Bewerber hat Nachweise über die Berufshaftpflichtdeckungssummen zu erbringen (Ausschlusskriterium): Deckungssumme Personenschäden: 2 500 000 EUR, Deckungssumme sonstige Schäden: 2 500 000 EUR (zweifache Maximierung). Der Nachweis des Versicherers über die Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall ist möglich. Es ist der Nachweis des Versicheres zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Versicherungsnachweis von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärung über den Umsatz für die entsprechende Dienstleistung gemäß HOAI Teil VIII Tragwerksplanung in den letzten drei Geschäftsjahren nach § 12 (1) Buchst. c VOF (Auswahlkriterium).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Nachweise: fachliche Eignung nach § 13 VOF für die HOAI-Leistung Tragwerksplanung; Darstellung von Referenzobjekten, inhaltlich genau nach vorgegebenem Referenzblatt (erhältlich unter MCG@homola.de). Gefordert ist die Darstellung von Referenzen der letzten 5 Jahre ähnlicher Gebäudetypen gemäß § 13 (2) Buchst. b VOF für: 1. abgeschlossenes Neubauvorhaben Schulgebäude (oder Büro/Verwaltungsgebäude); 2. abgeschlossenes Umbau-/Sanierungsvorhaben Schulgebäude (oder Büro/Verwaltungsgebäude); 3. abgeschlossenes Bauvorhaben Hallenneubau. Zu den Referenzen werden folgende Nachweise gefordert: Bauvorhaben, Art der Baumaßnahme (Neubau/Sanierung), Auftraggeber (mit Ansprechpartner), Leistungszeitraum, Leistungsumfang (erbrachte LPH), Bruttogeschossfläche (getrennt nach Neubau/Sanierung), Herstellungskosten (KG 300+400 getrennt nach Neubau/Sanierung). Bei öffentlichen Auftraggebern ist von diesen eine Referenzbescheinigung über die erbrachte Leistung einzureichen (mit Datum). Die Darstellung der Referenzen sollte drei A4-Seiten einseitig pro Referenz nicht überschreiten. Das Beilegen von mehr als einer Referenz je Gebäudetyp führt nicht zu einer Besserbewertung des Bieters. Erklärung nach § 13 (2) Buchst. d VOF zur Anzahl der ständigen Mitarbeiter (Ingenieure) und Führungskräfte im Mittel für die letzten drei Jahre; Angaben zur technischen Ausstattung gemäß § 13 (2) Buchst. e VOF: Hard- und Software, Schnittstellen für CAD, Ausschreibung und Vergabe, Kostenkontrolle und -planung, Terminsteuerung, Visualisierung, Plotter, Notebook, elektronische Kommunikationsmöglichkeiten; Angaben zum Anteil der Leistungen nach § 13 (2) Buchst. h VOF, der an Dritte vergeben werden soll, einschl. aller o.g. Nachweise für Subunternehmer.
Ja. Gemäß § 23 (2) VOF: Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome in der BRD als Ingenieur tätig zu werden; Gemäß § 23 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 2 benennen.
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 8 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe III.2; Wichtung: II.2.2 wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 10 % Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren; III.2.3 technische Leistungsfähigkeit 90 %, davon 25 % Leistungsumfang (LPH) Referenzobjekte; 22 % Bruttogeschossfläche vergleichbarer Referenzobjekte; 18 % Herstellungskosten KG 300+400 Referenzobjekte; 10 % Anzahl ständiger Mitarbeiter (Führungskräfte, Ingenieure); 5 % Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern; 5 % technische Ausstattung; 5 % Anteil der Leistungen für Unteraufträge.
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Lösungsansatz. Gewichtung: 30 %. 2. Qualifikation Projektleiter. Gewichtung: 30 %. 3. vorhandenes Qualitätsmanagement. Gewichtung: 25 %. 4. Präsentation. Gewichtung: 10 %. 5. Vergütung/Honorar. Gewichtung: 5 %.
A 0005/08.
18.7.2008 - 15:00.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: nicht zutreffend. Für die Teilnahme sind bei der Kontaktstelle (Abschnitt I.1) per E-Mail erhältliche Bewerbungsunterlagen zum Teilnahmewettbewerb anzufordern und ausgefüllt abzugeben. Bei Punktgleichheit behält sich der Auftraggeber vor, den geeigneten Bewerber per Losverfahren zu ermitteln. Nach Beendigung des Auswahlverfahrens ist eine Präsentation der ausgewählten Bieter beim Auftraggeber geplant. Die Präsentation findet voraussichtlich am 25.8. und 26.8.2008 statt.
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen beim RP Leipzig, PF 101364, D-04013 Leipzig. E-Mail: poststelle@rpl.sachsen.de. Tel. (49-341) 977 10 40. URL: www.rpl.sachsen.de. Fax (49-341) 977 10 49.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Um eine Korrektur des Vergabevefahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 14 Tage vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben, d.h. ohne schuldhaftes Verzögern (i.d.R. höchstens innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnis des Verstoßes) bzw. bei einem Vergaberechtsverstoß, der auf der Grundlage der Bekanntmachung erkennbar war, innerhalb der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages.
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20.06.2008 Last updated
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