Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/179
Timestamp: 2019-05-19 06:38:40
Document Index: 335884616

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§179', 'BGH', 'BGH', '§ 227', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', '§ 36', '§ 183', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 139', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', '§ 812', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', '§179', '§179', '§179', '§ 179', 'BGH', '§ 179', '§ 167', '§ 179', '§ 167', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', '§ 179', '§ 40', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§179', '§ 179', '§ 179', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', '§ 179', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§179', '§179', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 123', 'BGH', '§123', '§ 138', 'BGH', '§ 138', '§ 179', '§ 179', 'BGH', '§ 179', '§ 320', '§ 179', 'BGH', '§684', '§ 179', '§ 812', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', '§ 179', '§ 179', '§ 195', '§ 195', 'BGH', '§ 179', '§ 198', 'BGH', '§ 179', '§179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'Art. 8', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 179', 'BGH', '§ 179', '§ 179', 'BGH', '§ 179', 'BGH', 'BGH', '§ 179', '§ 179', 'BGH', '§ 179', '§ 179', '§ 198', 'BGH']

BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 140/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843) .
BGH, URTEIL vom 1.3.1978, Az. II ZR 5/77 Grund für diese Haftung ist die in seinem Auftreten liegende, mindestens stillschweigende Behauptung, aufgrund seiner Beziehungen zu dem Vertretenen von diesem bevollmächtigt zu sein (so für die Haftung nach § 179 BGB BGHZ 39, 45, 51 ff).
BGH, URTEIL vom 5.4.1973, Az. V ZR 26/71 Vertragserfüllung kann allerdings nur gefordert werden, wenn dem Vertreter der Mangel der Vertretungsmacht bekannt gewesen ist;,anderenfalls haftet er nach § 179 Abs. 2 BGB lediglich auf Ersatz des VertrauensSchadens (Palandt/Heinrichs, BGB 32. Aufl. § 179 An. 2).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TI ZR 144/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist die Klägerin auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 3.10.2003, Az. XII ZR 68/00 Die Haftung als vollmachtloser Vertreter gemäß § 179 Abs. 1 BGB entsteht erst, wenn feststeht, daß eine Genehmigung des Vertrages nicht in Betracht kommt (vgl. BGHZ 73, 266, 271; MünchKomm-BGB/Schramm 4. Aufl. §179 Rdn. 10-13, 21).
BGH, URTEIL vom 2.9.2003, Az. X ZR 66/01 b)	Ansprüche aus Geschäftsführung ohne Auftrag und aus § 179 BGB können nebeneinander bestehen (Bestätigung von BGH NJW-RR 1989, 970).
BGH, URTEIL vom 2.9.2003, Az. X ZR 66/01 Wie der Bundesgerichtshof bereits entschieden hat, können Ansprüche aus Geschäftsführung ohne Auftrag und Ansprüche aus §179 BGB nebeneinander bestehen (BGH, Urt. v. 7.3.1989 - XI ZR 25/88, NJW-RR 1989, 970).
BGH, vom 1.9.1961, Az. VII ZR 218/60 Entscheidend ist, daß der Bereicherungsschuldner aus seinen Rechtsbeziohungen zu dem Dritten keinen Einwand herleiten kann, sondern sich auf seine Ansprüche aus dem Rechtsverhältnis zu diesem Dritten verweisen lassen muß (Enneccerus-Lehmann 15. Bearb. § 227 III 4); gleichgültig ist, ob diese Ansprüche sich wie im vorliegenden Palle aus einem mit dem Dritten geschlossenen Kaufvertrag oder wie in BGHZ 14, 7 aus § 179 BGB ergeben.
BGH, URTEIL vom 3.4.1987, Az. VIII ZR 282/86 b)	Diesem Vortrag mußte das Berufungsgericht nachgehen (zu den Anforderungen an die Substantiierung des Vortrags vgl. BGH, Urteil vom 12. Juli 1984 - VII ZR 123/83, WM 1984, 1380 f unter II. 1 a und d); denn an der Zulässigkeit, die einander ausschließenden Anspruchsgrundlagen der eigenen Verpflichtung des Beklagten und seiner Haftung nach § 179 BGB alternativ geltend zu machen, besteht kein Zweifel (vgl. BGHZ 19, 387, 390).
BGH, URTEIL vom 5.4.1994, Az. TI ZR 143/94 Da er dem Kläger die Namen seiner Vollmachtgeber bisher nicht bekannt gegeben hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TT ZR 186/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843) .
BGH, , Az. VX ZR 119/62 Der Rcchtsgedanke des § 179 BGB besteht in der Begründung der Haftung des vollmachtslosen Vertreters, der durch sein Auftreten als Vertreter rechtliche Beziehungen zu dem Vertretenen kundgibt und dadurch in dem Dritten das Vertrauen erweckt, das Geschäft komme mit dem Vertretenen zustande (RG2 106, 68 (73); Rebmann A3? 12. Auf 1. § 36 VI 2 S. 309; Enneccerus/Nipper-doy 15. Aufl. AT Bd. 1 § 183 I 3 S. 1123; Staudinger/Coing 11. Aufl. § 179 Randziffer 2).
BGH, URTEIL vom 1.4.1998, Az. II ZR 355/95 Der Handelnde haftet nur dann nach § 179 BGB, wenn ein Unternehmensträger gar nicht existiert oder wenn er keine Vollmacht hatte, für den Unternehmensträger zu handeln (BGHZ 91, 148, 152).
BGH, URTEIL vom 4.2.1955, Az. II ZR 323/55 Die Prüfung, ob solche Gründe vorliegen, muß davon ausgehen, daß die gesetzliche Garantiehaftung nach § 179 BGB dem Vertreter rechtlich nicht die Stellung eines Vertragspartners gibt (BGH Urt. v. 14. November 1969 - V ZR 97/66 - LM § 139 ZPO Nr. 44; RGZ 120, 126, 129; RGRK-BGB 12. Aufl. § 179 Rdn. 9).
BGH, URTEIL vom 5.2.2013, Az. Dieser schuldet dann entsprechend § 179 Abs. 1 BGB dem Geschäftsgegner nach dessen Wahl Erfüllung oder Schadensersatz (BGH, Urteil vom 7. Juni 1990 - III ZR 155/90, BGHZ 111, 334, 338; Urteil vom 8. Dezember 2005 - III ZR 99/05, NJW-RR 2006, 701, 702).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TT ZR 196/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843) .
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 137/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843) .
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2008, Az. IX ZB 150/08 Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann eine Haftung aus zurechenbar veranlasstem Rechtsschein analog § 179 Abs. 1 BGB neben diejenige des nach den Grundsätzen des unternehmensbezogenen Geschäfts verpflichteten wahren Unternehmensträgers treten (z.B. BGH, Urt. v. 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, WM 1990, 600, 601; v. 5. Februar 2007 - II ZR 84/05, aaO Rn. 14).
BGH, URTEIL , Az. 4o) Erfolglos bleibt die Revision schließlich mit ihrer Rüge, das Berufungsgericht habe bei seiner Beurteilung die Vorschrift des § 179 BGB übersehen, wonach der gesetzliche Vertreter persönlich haftet, wenn seine Vertretungsmacht für den Abschluß des Vertrages nicht ausreicht * Es trifft zu, daß der § 179 BGB unter dem 'Vertreter” auch den gesetzlichen Vertreter begreift und sich auf die Fälle bezieht, in denen die gesetzliche Vertretungsmacht gewissen nach außen hin wirkenden Beschränkungen unter-liegt (HGZ 104, 191, 193} BGHZ 39, 45, 51/52).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TT ZR 157/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2007, Az. IX ZR 125/05 fanggesellschaft eine vorrangige Leistungsbeziehung nicht konstruieren lasse, wird übersehen, dass der Vertreter, der für eine tatsächlich nicht existente natürliche oder juristische Person handelt, gemäß § 179 Abs. 1 BGB auf Erfüllung des Vertrages in Anspruch genommen werden kann (vgl. BGHZ 105, 283, 285; MünchKomm-BGB/Schramm, 5. Aufl. § 179 Rn. 11).
BGH, URTEIL vom 1.4.1984, Az. II ZR 276/83 8 berechtigt und verpflichtet wird, falls der Handelnde bevollmächtigt war (BGHZ 62, 216 m.w.N.), oder daß dieser selbst nach § 179 BGB haftet, wenn er keine Vollmacht besaß oder der Rechtsträger nicht existiert.
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TI ZR 121/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 145/94 26 unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düssei dorf MDR 1974, 843).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.1996, Az. IX ZB 106/96 Es ist anerkannt, daß neben Ansprüchen aus § 179 BGB gegen den Vertreter ohne Vertretungsmacht auch Ansprüche gegen den Vertretenen aus § 812 BGB bestehen können (vgl. BGHZ 36, 30, 35; 65, 123, 126 f; Palandt/Hein-richs, BGB 55. Aufl. § 179 Rdn. 9).
BGH, Urteil vom 5.1.2002, Az. Das nach alledem bestehende Anfechtungsrecht wegen arglistiger Täuschung steht dem in Anspruch genommenen Vertreter ohne Vertretungsmacht, also dem Beklagten, in Abwehr einer Haftung nach § 179 BGB selbständig zu (Staudinger/Schilken [2001], §179, Rdn. 10; Erman/Palm, BGB, 10. Aufl., §179, Rdn. 5; Soergel/Leptien, BGB, 13. Aufl., §179, Rdn. 6; MünchKomm-BGB/Schramm, 4. Aufl., § 179, Rdn. 26).
BGH, URTEIL vom 3.4.1977, Az. VIII ZR 18/76 a)	In der Literatur wird die Auffassung vertreten, der Unterbevollmächtigte hafte gemäß § 179 BGB immer auch für die Mängel oder das Fehlen der Hauptvollmacht, weil die Wirksamkeit der Untervollmacht vom Bestand der Hauptvollmacht abhänge und der Untervertreter für das Vertrauen des Geschäftspartners in die Wirksamkeit des Vertretergeschäfts für und gegen den Geschäftsherm einstehen müsse (vgl. Soergel/Siebert/Schultze v. Lasaulx, BGB, 10. Aufl. § 167 Rdn. 59 und § 179 Rdn. 3; Steffen in BGB RGRK, 12. Aufl. § 167 Rdn. 21 und § 179 Rdn. 2; Siebenhaar, AcP 162, 383; insbesondere Gerlach, Die Untervollmacht, 1966
BGH, URTEIL vom 3.4.1977, Az. VIII ZR 18/76 Ihre Haftung aus § 179 BGB hat der Bundesgerichtshof mit der Erwägung verneint, daß bei solcher Fallgestaltung der Unterbevollmächtigte die Vertretungsmacht des Hauptbevollmächtigten nicht oder Jedenfalls nicht leichter als der Geschäftspartner prüfen könne (BGHZ 32, 254).
BGH, URTEIL vom 3.4.1977, Az. VIII ZR 18/76 Es ist daher bei sachgerechter Auslegung des § 179 BGB gerechtfertigt, die gesetzliche Gewährschaftshaftung für das Fehlschlagen des Rechtsgeschäftes nicht ihm, sondern demjenigen aufzuerlegen, dessen Vertretungsmacht entgegen den Erwartungen des Geschäftspartners nicht bestand (so im Ergebnis schon BGHZ 32, 250, 255 und BGH BB 1963, 1193; vgl. auch Larenz aaO S. 491).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 163/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843) .
BGH, URTEIL vom 2.6.1977, Az. VI ZR 268/75 Voraussetzung für eine Anwendung des § 179 BGB ist Jedenfalls immer das Vorliegen eines Falles, der mit dem in dieser Vorschrift geregelten r^chtsähnlich ist (vgl. Staudinger/ Coing aaO Rdnr. 6).
BGH, URTEIL vom 2.6.1977, Az. VI ZR 268/75 Da die Haftung des § 179 BGB eine sol< che für enttäuschtes Vertrauen in die Vertretungsmacht eines anderen ist (RGZ 106, 68, 73; BGHZ 39, 45, 51), liegt ihm als Grund für die Haftungszurechnung der Gedanke zugrunde, daß Jemand dann persönlich haften muß, wenn ein Vertrag nicht zustande kommt, obwohl der in Anspruch Genommene durch sein Auftreten vorgegeben hat, eine andere Person zu repräsentieren und dem Geschäftspartner Garant dafür sein wollte, das Geschäft kommt mit dem Vertretenen zustande (vgl. BGB, RGRK aaO § 179 Rdnr. 7).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TT ZR 194/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843) .
BGH, Urteil vom 4.4.2001, Az. III ZR 111/99 Selbst wenn die Kläger Einsicht in die maßgeblichen Vorschriften der Gemeindeordnung genommen hätten, wozu sie aber keinen Anlaß hatten (vgl. RGZ 104, 191, 194 f), hätten sie sich wegen der im Einzelfall schwierigen Abgrenzung, ob ein Geschäft laufender Verwaltung vorliege, im Anwendungsbereich des § 179 BGB, also im Verhältnis zu dem Vertreter, darauf verlassen dürfen, daß der Beklagte die Grenzen seiner Vertretungsbefugnis beachtete (vgl. Senatsurteile BGHZ 92, 164, 175; vom 26. Oktober 2000 - III ZR 53/99 - WM 2001, 147, 149 im Zusammenhang mit hoheitlicher Tätigkeit des Vertretungsorgans).
BGH, Urteil vom 4.4.2001, Az. III ZR 111/99 a)	Allerdings steht nicht in Frage, daß § 179 Abs. 1 BGB nicht nur im Bereich rechtsgeschäftlich erteilter Vollmacht gilt, sondern auch in Fällen anzuwenden ist, in denen Organe die ihnen gesetzten Vertretungsbefugnisse überschreiten (vgl. BGHZ 6, 330, 333; BGHZ 32, 375, 381).
BGH, Urteil vom 4.4.2001, Az. III ZR 111/99 cc) In weiteren Entscheidungen des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs wird eine mögliche Haftung des gemeindlichen Vertretungsorgans nach § 179 BGB nur beiläufig erwähnt (vgl. RG SeuffArch. 82 Nr. 57; RG HRR 1928 Nr. 1396; BGHZ 6, 330, 333); denn in den diesen Entscheidungen zugrundeliegenden Verfahren wurde nicht das Vertretungsorgan, sondern die Gebietskörperschaft in Anspruch genommen.
BGH, Urteil vom 4.4.2001, Az. III ZR 111/99 Demgegenüber bezieht sich die Regelung des § 179 BGB, die einen im Interesse der Verkehrssicherheit eingeführten Fall der Vertrauenshaftung darstellt (vgl. RGZ 106, 68, 70; BGHZ 39, 45, 51; BGH, Urteil vom 2. Februar 2000 - VIII ZR 12/99 - NJW 2000, 1407, 1408), im Kern auf das Vertrauen, daß der Vertreter für den Vertretenen bindend handeln kann, nicht aber darauf, daß der Vertreter die in welchen Vorschriften auch immer angeordneten Förmlichkeiten zutreffend beachtet.
BGH, Urteil vom 2.5.2012, Az. II-ZR 256/11 9	a) Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats, kann es zur Haftung des Handelnden kraft Rechtsscheins entsprechend § 179 BGB führen, wenn dieser im Rahmen geschäftlicher Verhandlungen oder bei Vertragsabschlüssen für eine GmbH die Firma unter Weglassen des Zusatzes „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ oder 'GmbH' zeichnet (vgl. BGH, Urteil vom 3. Februar 1975 - II ZR 128/73, BGHZ 64, 11, 16 f.; Urteil vom 7. Mai 1984 - II ZR 276/83, BGHZ 91, 148, 152; Urteil vom 5. Februar 2007 - II ZR 84/05, ZIP 2007, 908 Rn. 9, 14, 17; Beschluss vom 22. Februar 2011 - II ZR 301/08 Rn. 2 - juris).
BGH, Urteil vom 2.5.2012, Az. II-ZR 256/11 § 179 BGB begründet eine schuldunabhängige Garantiehaftung, die allein auf dem Umstand basiert, dass die unmittelbar auftretende Person durch die dem Vertragspartner gegenüber abgegebene sachlich unzutreffende Erklärung einen Vertrauenstatbestand geschaffen hat (BGH, Urteil vom 5. Februar 2007 - II ZR 84/05, ZIP 2007, 908 Rn. 17).
BGH, URTEIL vom 4.5.1990, Az. III ZR 155/89 bb) Ein Anspruch der Klägerin gegen Frau R.auf Zahlung von Zinsen und Spesen setzt aber keinen Vertrag voraus, sondern ergibt sich bereits aus § 179 Abs. 1 BGB, der beim Handeln unter fremdem Namen und bei Fälschung einer Unterschrift entsprechend anwendbar ist (BGHZ 45, 193, 195; MünchKomm/Thiele, BGB 2. Aufl., § 179 Rn. 8).
BGH, URTEIL vom 2.9.1989, Az. XI ZR 173/88 3. Das Berufungsgericht wird also zu prüfen haben, ob der Beklagte zu 2) entweder selbst Vertragspartner des Klägers geworden ist oder aber in entsprechender Anwendung des § 179 BGB haftet, weil er für die nicht im Handelsregister eingetragene BFP aufgetreten ist (vgl. dazu BGHZ 63, 45;
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 197/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843) .
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 195/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist die Klägerin auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 4.9.2012, Az. III ZR 266/11 Insofern ist weiter Folgendes zu beachten: 39	(1) Aufgrund der in § 179 Abs. 1 BGB enthaltenen Beweislastregel, wonach der als falsus procurator in Anspruch Genommene das Bestehen der Vertretungsmacht zu beweisen hat (vgl. BGH, Urteile vom 27. Oktober 1986 - II ZR 103/86, BGHZ 99, 50, 52 und vom 21. Juli 2005 aaO; Staudinger/Schilken aaO § 179 Rn. 26; MünchKomm/Schramm aaO § 179 Rn. 47), muss im Streitfall das als rechtsgeschäftlich Handelnder in Anspruch genommene Betriebsratsmitglied beweisen, dass die Hinzuziehung des Beraters betriebsverfassungsrechtlich zulässig sowie nach Umfang und Vergütungshöhe erforderlich war, das heißt innerhalb der Grenzen des § 40 Abs. 1 BetrVG liegt.
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TI ZR 139/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 4.6.2005, Az. IX ZR 193/01 Die Vorschrift des § 179 Abs. 1 BGB gilt entsprechend, wenn der Vertreter einen Vertrag namens einer nicht, noch nicht oder nicht mehr existenten Person geschlossen hat (BGHZ 63, 45, 48 f; 105, 283, 285; Staudinger/Schilken, BGB (2004) §179 Rn. 22 ff; Soergel/Leptien, BGB 13. Aufl. § 179 Rn. 9; MünchKomm-BGB/Schramm, 4. Aufl. § 179 Rn. 11 f; Er-man/Palm, BGB 11. Aufl. § 179 Rn. 19) oder namens einer noch zu benennenden Person, deren Namen er später nicht angibt (BGHZ 129, 136, 149 f).
BGH, URTEIL vom 4.6.1992, Az. IX ZR 152/91 Eine Haftung von Harro	persönlich	wäre	in ent- sprechender Anwendung von § 179 Abs. 1 BGB nur dann in Betracht gekommen, wenn er im Namen einer nicht existenten Person gehandelt hätte (vgl. BGHZ 63, 45, 48).
BGH, vom 4.9.1961, Az. VII ZR 207/60 '■0,f auch nicht aus ungerechtfertigter Bereicherung» Zwar schließen nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts die gegen den Vertreter ohne Vertretungsmacht nach § 179 BGB bestehenden Ansprücheweinen 'Bereicherungsanspruch gegen den Vertretenen nicht aus (RG JW 1919? 715 mit Anm« von 0ertmann)„ Biese Auffassung ist allgemein gebilligt worden (OLG Düsseldorf DR 1942, 800; Oertmann aaO; RGRK BGB 11. Auf1.
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TI ZR 179/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, Urteil , Az. V ZR 203/57 Bei diesem Ergebnis bedarf es keines Eingehens mehr auf die umstrittene Frage, ob die Unwirksamkeit eines Vertrages auch aus anderen Gründen als durch die Versagung der Genehmigung des Vertretenen auf die Haftung des Vertreters,nach § 179 BGB überhaupt keinen Einfluß hat (RGZ 104? 191, 195# Staudinger, BGB 11. Aufl..§ 179 Randbemo 12), ob sie die Haftung ausgchließt (RGZ 106, 68, 71; BGB RGHK aaO § 179 Anm, 1; Soergel, BGB 8. Aufl.*
BGH, URTEIL vom 3.10.2008, Az. VIII ZR 170/07 10	1. Zutreffend ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, dass die Vorschrift des § 179 BGB über die Haftung des Vertreters ohne Vertretungsmacht entsprechend anzuwenden ist, wenn jemand im Namen eines nicht vorhandenen Rechtsträgers vertragliche Vereinbarungen trifft, der angeblich Vertretene also nicht existiert, so dass Vertretungsmacht nicht bestehen kann (st. Rspr.; BGHZ 63, 45, 48 f.; 91, 148, 152; 105, 283, 285; MünchKommBGB/ Schramm, 5. Aufl., §179 Rdnr. 11; Soergel/Leptien, BGB, 13. Aufl., §179 Rdnr. 9 ff.; Staudinger/Schilken, BGB (2004), § 179 Rdnr. 22 f.).
BGH, URTEIL vom 3.10.2008, Az. VIII ZR 170/07 Dies gilt unabhängig davon, ob dem Beklagten bekannt war, dass die von ihm vertretene Gesellschaft nicht existierte; denn die Haftung aus § 179 BGB ist eine gesetzliche Garantiehaftung (BGHZ 105, 283, 285; Staudin-ger/Schilken, aaO, Rdnr. 2, 12; MünchKommBGB/Schramm, aaO, Rdnr. 1).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. tt ZR 183/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843) .
BGH, URTEIL vom 3.0.2004, Az. IV ZR 44/03 b)	Mit Blick auf Ansprüche aus culpa in contrahendo hat der Bundesgerichtshof den allgemeinen Rechtsgedanken entwickelt, wonach die für vertragliche Erfüllungsansprüche maßgeblichen kurzen Verjährungsfristen auch für solche Ansprüche gelten sollen, die wirtschaftlich die Stelle der vertraglichen Erfüllungsansprüche einnehmen und sich insoweit als der 'Ersatzwert des ursprünglich Bedungenen' erweisen (BGHZ 49, 77, 80 ff.; 57, 191, 197 f.; 73, 266, 269, 270 - zu § 179 BGB -; 87, 27, 36).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 142/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 3.4.2005, Az. VIII ZR 368/03 Dies gilt etwa für den Nachweis der Arglist gemäß § 123 BGB (BGH, Urteil vom 13. Mai 1957 - II ZR 56/56, NJW 1957, 988; Baumgärtel/Laumen, aaO, §123 Rdnr. 1, 3 m.w.Nachw.), der subjektiven Voraussetzungen des § 138 BGB (BGHZ 95, 81, 85; Baumgärtel/Laumen, aaO, § 138 Rdnr. 1 m.w.Nachw.), der Kenntnis des Geschäftsgegners vom Fehlen der Vertretungsmacht nach § 179 Abs.3 BGB (Staudinger/Schilken, BGB (2004), § 179 Rdnr. 27 m.w.Nachw.)
BGH, Urteil vom 4.3.2001, Az. VII ZR 222/99 Verweigert der Bauherr eine Genehmigung des Vertrages, so kann der Unternehmer seine Arbeiten nicht mehr fortsetzen, da er gegen den Willen des Grundstückseigentümers auf fremdem Grund nicht bauen darf.In diesem Fall sind die Ansprüche des Unternehmers gegen den Architekten aus § 179 Abs. 1 BGB im Ergebnis auf Schadensersatz wegen Nichterfüllung beschränkt, da der Architekt, sofern der Unternehmer die Erfüllung wählt, die wegen der Gegenleistung sich aus §§ 320 ff BGB ergebenden Rechte geltend machen kann (RGZ 120, 126, 129; Soergel/Leptien, BGB, 13. Aufl., § 179 Rdn. 16; Medicus, AT, 7. Aufl. Rdn. 986).
BGH, Urteil vom 4.3.2001, Az. VII ZR 222/99 c)	Der Anspruch der Kläger aus §§684, 812 ff BGB ist nicht dadurch ausgeschlossen, daß der B. nach Abschluß ihrer Arbeiten neben dem Anspruch aus § 179 Abs. 1 BGB gegen die Kläger zugleich ein Bereicherungsanspruch aus § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB gegen den Beklagten erwachsen ist (zu letzterem: vgl. BGH, Urteil vom 5. Oktober 1961 - VII ZR 207/60, BGHZ 36, 30, 35).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 118/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TT ZR 210/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist die Klägerin auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TI ZR 162/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, sind die Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 152/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 2.2.1989, Az. XT ZR 25/88 Insoweit gilt nichts anderes als für die mögliche Konkurrenz zwischen Ansprüchen aus § 179 BGB und Bereicherungsansprüchen gegen den Vertretenen (vgl. dazu BGHZ 36, 30, 35).
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. II ZR 141/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
BGH, URTEIL vom 4.1.1979, Az. VII ZR 141/78 c)	Gleichfalls die kurze Verjährungsfrist hat das Oberlandesgericht Hamburg für den Erfüllungsanspruch des § 179 Abs. 1 BGB gelten lassen (MDR 1971» 141) und damit vereinzelt auch dort Zustimmung gefunden, wo für den Schadensersatzanspruch des § 179 Abs. 1 BGB noch die dreißigjährige Verjährungsfrist gefordert wird (z.B. Palandt/Heinrichs, aaO) Soweit schließlich der auf den Ersatz des Vertrauensschadens gerichtete Anspruch des § 179 Abs. 2 BGB in Betracht kommt, wird die Anwendung der kurzen Verjährungsfrist heute fast allgemein als geboten erachtet (so außer den zu b) Genannten Staudinger/Coing, aaO, § 195 An. 5; So er gel/August in, BGB, 11. Aufl., § 195 An. 12; Erman/H.
BGH, URTEIL vom 4.1.1979, Az. VII ZR 141/78 Die Ansprüche aus § 179 BGB entstehen erst, wenn der Vertretene die Genehmigung des Vertrages verweigert, und erst von diesem, dem anderen Teil in der Regel bekannten Zeitpunkt beginnt nach § 198 Satz 1 BGB die Verjährung (so mit Recht Thiele, aaO, Rdn. 41; Soergel/Leptien, aaO; vgl. auch RGZ 128, 76, 79 für den Beginn der Verjährung beim Schadensersatz wegen Nichterfüllung).
BGH, URTEIL vom 4.0.1983, Az. VII ZR 32/82 BGB § 179 Eine Haftung des Vertreters nach §179 BGB scheidet aus, wenn der Vertretene aufgrund Anscheinsvollmacht in Anspruch genommen werden kann (im Anschluß an BGHZ 61, 59, 68/69).
BGH, URTEIL vom 4.0.1983, Az. VII ZR 32/82 Auch § 179 Abs. 1 BGB stellt dem Gläubiger - wie Art. 8 WG (dazu BGHZ 61, 59, 68 f) - nur für den Fall, daß die Begründung einer Vertragsverpflichtung an einem Vertretungsmangel scheitert, in der Person des als Vertreter Aufgetretenen einen anderen Schuldner bereit.
BGH, URTEIL vom 2.10.2004, Az. a)	§ 179 Abs. 1 BGB ordnet eine Garantiehaftung an, die dem Vertreter ohne nachgewiesene Vertretungsmacht das verschuldensunabhängige Risiko auferlegt, seine - zu demindest stillschweigend erfolgte - Erklärung, er habe die für den abgeschlossenen Vertrag erforderliche Vertretungsmacht, sei richtig (z.B. BGH, Urt. v. 02.02.2000 - VIII ZR 12/99, NJW 2000, 1407).
BGH, URTEIL vom 2.10.2004, Az. Der Vorwurf fahrlässiger Unkenntnis des Mangels der Vertretungsmacht, die nach § 179 Abs.3 BGB die Haftung des vollmachtlosen Vertreters entfallen läßt (BGHZ 147, 381), kommt deshalb nur in Betracht, wenn der Vertragsgegner beim Vertragsschluß (MünchKomm./ Schramm, BGB, 3. Aufl., § 179 Rdn. 36) entweder tatsächlich Zweifel an dem Bestand oder dem notwendigen Umfang der erforderlichen Vertretungsmacht hatte oder es jedenfalls erkennbare Umstände gab, die ihn insoweit hätten zweifeln lassen müssen.
BGH, URTEIL vom 2.10.2004, Az. Denn das Gesetz nimmt von der im Interesse der Verkehrssicherheit in § 179 BGB geregelten Vertrauenshaftung (BGH, Urt. v. 02.02.2000 - VIII ZR 12/99, NJW 2000, 1407) weder erstmalige Geschäfte noch solche von wirtschaftlichem Gewicht aus.
BGH, URTEIL vom 4.1.1975, Az. II ZR 112/72 Hierbei mag davon ausgegangen werden, daß Mfl^-R^BB aus rechtlichen oder wirtschaftlichen Gründen außerstande gewesen ist, einen Darlehensanspruch unmittelbar gegen die	die nach deutschem Recht nicht rechtsfähig war (vgl. BGHZ 53 > 181), oder deren Gründer oder Vertreter (§ 179 BGB) durchzusetzen.
BGH, URTEIL vom 2.10.2006, Az. Fehlt es aber schon an einem solchen Handeln, kommt eine Haftung der Beklagten nach § 179 BGB nicht in Betracht (vgl. MünchKomm./Schramm, BGB, 4. Aufl., Rdn. 19; AnwK/ Ackermann, Rdn. 8, je zu § 179 BGB).
BGH, URTEIL vom 2.10.2006, Az. 8	c) Insoweit kommt zugunsten der Klägerin auch die sich aus § 179 Abs. 1 BGB ergebende Beweislastumkehr (vgl. BGHZ 99, 50, 52) nicht zu dem Tragen, weil es nicht um den Nachweis der Vertretungsmacht, sondern um den eines Vertreterhandelns geht.
BGH, URTEIL vom 1.2.1995, Az. TT ZR 178/94 Da er seine Vollmachtgeber bisher auch nicht benannt hat, ist der Kläger auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gehindert, gegen ihn entsprechend § 179 Abs. 1 BGB vorzugehen (vgl. dazu OLG Düsseldorf MDR 1974, 843).
LG Münster, Urteil vom 3.4.2006, Az. 4 O 767/04 Der Anspruch aus § 179 Abs.1 BGB analog ergibt sich im Ergebnis nur dann, wenn der Vertreter sich weigert, den Vertretenen namhaft zu machen (vgl. BGHZ 129, 149).
BVerfG, Urteil vom 3.11.1992, Az. 1 BvR 1506/93 Entgegen der vom Bundesgerichtshof (in: JW <richtig: NJW> 1979, S. 1161 <1162>) vertretenen Ansicht beginnt die Verjährungsfrist mit Abgabe der Erklärung zu laufen (Staudinger/Dilcher, 12. Aufl., Rn. 15 zu § 179 BGB mit weiteren Zitaten)'.
BVerfG, Urteil vom 3.11.1992, Az. 1 BvR 1506/93 Dieser hat unter ausführlicher Auseinandersetzung mit den in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Meinungen entschieden, daß Ansprüche aus § 179 BGB erst entstehen, wenn der Vertretene die Genehmigung des Vertrages verweigert, und auch die Verjährung nach § 198 Satz 1 BGB erst mit diesem Zeitpunkt zu laufen beginnt (BGHZ 73, 266 <271> = NJW 1979, 1161 <1162>).