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Timestamp: 2017-08-21 12:12:01
Document Index: 354236714

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 394', 'Art. 395', 'Art. 72', 'Art. 75']

5A_970/2015 (11.01.2016)
5A_970/2015
Urteil vom 11. Januar 2016
Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 11. November 2015 des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn.
in die (als Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG entgegengenommenen) Eingaben gegen das Urteil vom 11. November 2015 des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die erstinstanzliche Bestätigung der (vorgängig superprovisorisch ihr gegenüber angeordneten) Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung (Art. 394 i.V.m. Art. 395 ZGB) samt Einsetzung eines Beistandes abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in das nachträgliche Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Verwaltungsgericht (nach Eingang der Repliken der Beschwerdeführerin bzw. ihres Vertreters) im Wesentlichen erwog, auf die nicht in die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts fallenden bzw. über den Streitgegenstand hinausgehenden Beschwerdevorbringen (u.a. Kritik am Verhalten der KESB und des Beistandes sowie an der Heimunterbringung) sei von vornherein nicht einzutreten, auf Grund ihrer schweren gesundheitlichen Probleme bedürfe die 1955 geborene Beschwerdeführerin nicht nur der medizinischen und pflegerischen Betreuung, sondern sei auch in administrativen und finanziellen Angelegenheiten hilfsbedürftig, die Hilfe einer Putzfrau oder der Spitex habe sie abgelehnt, die alleinige Hilfe von Seiten eines Dritten genüge nicht, die angeordnete Massnahme erscheine auch unter Berücksichtigung der Subsidiarität und der Verhältnismässigkeit als unumgänglich, zumal die Beschwerdeführerin, soweit sie dazu in der Lage sei, ihre Angelegenheiten nach wie vor selbst regeln könne,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin auch den erstinstanzlichen Entscheid anficht,
dass die Beschwerde ebenso unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Urteils vom 11. November 2015 hinausgehen,
dass die Beschwerdeführerin in ihren Eingaben an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die verwaltungsgerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 11. November 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.