Source: http://www.alpaca-austria.at/unser-verein/statuten/
Timestamp: 2018-08-16 02:28:39
Document Index: 100578410

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 11', '§ 14', '§ 15', '§ 10', '§ 12', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 13', '§ 15', '§ 16', '§ 17']

Impressum: Alpaca Association Austria Verein österreichischer Alpakazüchter
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Alpaca Association Austria Verein österreichischer Alpakahalter
ZVR-Zahl: 337410384 Statuten - Ausgabe 2015
§ 1.	NAME, SITZ UND TÄTIGKEITSBEREICH
Der Verein führt den Namen Alpaca Association Austria - Verein österreichischer Alpakahalter.
Der Verein hat seinen Sitz in der Gemeinde Stainach-Pürgg und erstreckt seine Tätigkeit auf die Republik Österreich.
§ 2.	VEREINSZWECK
Der Verein hat folgende Zwecke: Förderung der Haltung, Zucht und Nutzung von Alpakas. Verbesserung der Qualität in der Zucht von Alpakas. Unterstützung beim Aufbau einer nationalen Alpakafaser Verarbeitungsindustrie. Unterstützung beim Aufbau eines nationalen Marktes für den Absatz der Alpakafaser. Veranstaltung von Seminaren, Stammtischen, Ausstellungen und Absatzveranstaltungen. Öffentlichkeitsarbeit zur Verbesserung des Allgemeinwissens über Alpakas Förderung der tiergestützten Aktivität und Therapie mit Alpakas Förderung der nationalen und internationalen Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Verbänden und Tierhaltern Beratung und Information für österreichische Alpakahalter sowie Vertretung österreichischer Alpakahalter gegenüber nationalen und internationalen Organisationen.
§ 3.	ARTEN DER MITTEL ZUR ERREICHBARKEIT DES VEREINZWECKES
Die ideellen Mittel umfassen die folgenden Tätigkeiten, die der Verein ausüben wird: Vorträge, Versammlungen, Stammtische, Diskussionsabende, Newsletter, Beratungsdienste, spezielle Informationsveranstaltungen.
Der Verein hat folgende Zwecke:Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch: Beitrittgebühren, Mitgliedsbeiträge, Erlöse aus Veranstaltungen und Beteiligungen, Spenden und sonstige Zuwendungen, Subventionen, Vermächtnisse und Förderungen.
§ 4.	ARTEN DER MITGLIEDSCHAFT
§ 5.	ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT
Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt über Antrag des Leitungsorganes (Vorstandes) durch die Mitgliederversammlung.
§ 6.	BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT
Das Leitungsorgan (Vorstand) kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses - trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist - länger als sechs Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.
Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein kann vom Leitungsorgan (Vorstand) auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den Ausschluss ist die Berufung an die Mitglieder-versammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung ruhen die Mitgliedsrechte.
Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den in Abs. 4 genannten Gründen von der Mitgliederversammlung über Antrag des Leitungsorganes (Vorstandes) beschlossen werden.
§ 7.	RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER
§ 8.	VEREINSORGANE Organe des Vereins sind:
a)	die Mitgliederversammlung, siehe §§ 9 und 10
b)	das Leitungsorgan (der Vorstand), siehe §§ 11,12 und 13
c)	die Rechnungsprüfer, siehe § 14
d)	die Schlichtungseinrichtung, siehe § 15
Sowohl zu den ordentlichen als auch zu den außerordentlichen Mitglieder-versammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vorher schriftlich, auch mittels Telefax oder per E-Mail, einzuladen. Die Einberufung der Mitgliederversammlung hat unter Angabe des Zeitpunktes, Ortes, Beginnes und der Tagesordnung zu erfolgen.
Anträge an die Mitgliederversammlung sind mindestens acht Tage vor der Mitglieder-versammlung beim Leitungsorgan (Vorstand) schriftlich, auch mittels Telefax oder per E-Mail, einzureichen.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder bzw. ihrer Vertreter (Abs. 6) beschlussfähig.
Die Wahlen (Bestellungen) und die Beschlüsse in der Mitgliederversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Ist bei der ersten Wahl (Bestellung) von keinem Kandidaten die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht worden, so hat eine zweite engere Wahl unter jenen Kandidaten, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten, stattzufinden. Im Fall der Stimmengleichheit bei dieser Wahl (Bestellung) entscheidet das Los.
Beschlüsse, mit denen die Statuten des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Obmann, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Mitglied des Leitungsorganes (Vorstandes) den Vorsitz.
§ 10.	AUFGABEN DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG
Entgegennahme und Genehmigung der Berichte des Leitungsorganes (Vorstandes) und der Rechnungsprüfer; insbesondere der Einnahmen- und Ausgabenrechnung samt Vermögensübersicht (§ 12a)
§ 11.	LEITUNGSORGAN (VORSTAND)
Das Leitungsorgan (Vorstand) besteht aus: Obmann(Obfrau) und Obmann-Stellvertreter(in) Schriftführer(in) und Schriftführer-Stellvertreter(in) Kassier(in) und Kassier-Stellvertreter(in) sowie dem Zuchtwart
Das Leitungsorgan (Vorstand), das von der Mitgliederversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an dessen Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Mitgliederversammlung einzuholen ist. Fällt das Leitungsorgan (Vorstand) ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorher-sehbar lange Zeit aus, ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Zweck der Neuwahl des Leitungs-organes (Vorstandes) einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungs-unfähig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen hat.
Die Funktionsdauer des Leitungsorganes (Vorstandes) beträgt 3 Jahre. Die Wiederwahl ist möglich.
Das Leitungsorgan (Vorstand) ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen wurden und mindestens 3 Vorstandsmitglieder anwesend sind.
Den Vorsitz führt der Obmann, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Mitglied des Leitungsorganes (Vorstandes) oder jenem Mitglied des Leitungsorganes (Vorstandes), das die übrigen Mitglieder des Leitungsorganes (Vorstandes) mehrheitlich dazu bestimmen.
Außer durch Tod oder Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Mitgliedes des Leitungsorganes (Vorstandes) auch durch Rücktritt (Abs. 9) oder durch Enthebung (Abs. 10).
Die Mitglieder des Leitungsorganes (Vorstandes) können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an das Leitungsorgan (Vorstand), im Falle des Rücktrittes des gesamten Leitungsorganes (Vorstandes) an die Mitglieder-versammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit der Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam. Bis dahin ist die Handlungsfähigkeit eingeschränkt.
§ 12.	AUFGABEN DES LEITUNGSORGANES (VORSTANDES)
a)	Verwaltung des Vereinsvermögens; insbesondere hat das Leitungsorgan (Vorstand) dafür zu sorgen, dass die Finanzlage des Vereins rechtzeitig und hinreichend erkennbar ist. Es hat ein den Anforderungen des Vereins entsprechendes Rechnungswesen einzurichten. Es hat auch für die laufende Aufzeichnung der Einnahmen und Ausgaben zu sorgen. Zum Ende des Rechnungsjahres hat das Leitungsorgan (Vorstand) innerhalb von fünf Monaten eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung samt Vermögensübersicht zu erstellen. Das Rechnungsjahr muss nicht mit dem Kalenderjahr übereinstimmen, es darf aber zwölf Monate nicht überschreiten.
b)	Vorbereitung der Mitgliederversammlung
c)	Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen
d)	Aufnahme und Ausschluss von ordentlichen und außerordentlichen Vereins-mitgliedern sowie Führung der Mitgliederliste
e)	Begründung und Beendigung von Dienstverhältnissen
§ 13.	BESONDERE OBLIEGENHEITEN EINZELNER MITGLIEDER DES LEITUNGS-	ORGANES (VORSTANDES)
Der Obmann vertritt den Verein nach außen. Schriftstücke des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschrift des Obmannes, in finanziellen Angelegenheiten des Obmannes und des Kassiers. Insichgeschäfte (im eigenen Namen oder für einen anderen geschlossene Geschäfte eines organschaftlichen Vertreters mit dem Verein) bedürfen der Zustimmung des Leitungsorganes (Vorstandes) und der Rechnungsprüfer.
Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unter-stützen. Dem Schriftführer obliegt die Führung der Protokolle über die Mitglieder-versammlungen und über die Sitzungen des Leitungsorganes (Vorstandes).
§ 14.	RECHNUNGSPRÜFER
Die mindestens zwei Rechnungsprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Die Wiederwahl der Rechnungsprüfer ist möglich. Sie dürfen keinem Organ - mit Ausnahme der Mitgliederversammlung - angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand ihrer Aufsicht ist.
Der Prüfungsbericht der Rechnungsprüfer hat die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel zu bestätigen oder festgestellte Gebarungsmängel oder Gefahren für den Bestand des Vereins aufzu-zeigen. Auf ungewöhnliche Einnahmen oder Ausgaben, vor allem auf Insichgeschäfte (§ 13 Abs. 2) ist besonders einzugehen. Die Rechnungsprüfer haben dem Leitungsorgan (Vorstand) und der Mitgliederversammlung zu berichten.
§ 15.	SCHLICHTUNGSEINRICHTUNG
§ 16.	FREIWILLIGE AUFLÖSUNG DES VEREINS
Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zwecke einberufenen Mitgliederversammlung und nur mit Zwei-Drittel-Mehrheit der abge-gebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
Die Mitgliederversammlung hat über die Verwertung des - nach Abdeckung der offenen Verbindlichkeiten - verbleibenden Vereinsvermögens zu beschließen. Wenn erforderlich hat sie einen Abwickler zu berufen.
Das letzte Leitungsorgan (Vorstand) hat die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach Beschlussfassung der Bezirkshauptmannschaft Liezen als zuständiger Vereinsbehörde schriftlich anzuzeigen.
§ 17.	GESCHLECHTSSPEZIFISCHE BEZEICHNUNGEN
Derzeit sind keine Statuten vorhanden.