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Timestamp: 2019-10-15 23:30:07
Document Index: 234865009

Matched Legal Cases: ['§10', '§ 11', '§ 107', '§ 14', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651']

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Inhaltlich verantwortlich gemäß §10 Abs.3 MdStV:
B.F.Illgen
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1. Verbotene Inhalte
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Verboten ist auch die nicht mit Partygangster vereinbarte Nutzung der angebotenen Dienstleistungen zu Werbezwecken, insbesondere zur Übermittlung unerbetener Nachrichten gemäß § 107 tkg (Telekommunikationsrecht TKG 2003) oder die Nutzung für den Versand von E-Mails oder SMS im Sinne von "Spamming".
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2. Übermittlung der Daten an Gerichte, Behörden und Co. / Datenschutz
Der Partygangster-User erklärt sich ohne Widerruf damit einverstanden, dass Daten und Informationen, die Partygangster über den User bekannt sind, an Gerichte, Behörden, insbesondere auch Fernmeldebehörden, wenn Partygangster von diesen Einrichtungen und Institutionen dazu aufgefordert. Des Weiteren können Daten an Dritte übermittelt werden, wenn diese gegenüber Partygangster behaupten, sie seien durch die Nutzung der Partygangster-Plattform durch den betreffenden User in ihren Rechten verletzt (d.h. beispielsweise beleidigt, bedroht etc.) worden. Es obliegt Partygangster, jeden durch eine verbotene Nutzung der angebotenen Dienstleistungen Gesetzesverstoß zur Anzeige zu bringen.
Partygangster speichert persönliche Daten des Users auf verschiedene Art und Weise an unterschiedlichen Stellen des Online-Portals www.Partygangster.de sowie bei weiteren eigenen sowie von Partnern betriebenen Diensten. Diese Daten und Informationen gibt de user bei der Registrierung Partygangster bekannt. Der gibt sein Einverständnis, dass seine persönlichen Daten von Partygangster gespeichert werden.
Partygangster behält sich vor, die empfangenen User-Daten an den Mobilfunkbetreiber des Users weiterzugeben, falls dies gegebenenfalls zur Abrechnung entgeltlicher Dienste seitens Partygangster erforderlich ist.
Dem User ist es verboten, Inhalte zu übermitteln bzw. zu speichern, die dem Urherberrecht eines Dritten unterliegen. Der User erklärt mit dem Upload von Daten/ Fotos, dass keine Rechte Dritter dem entgegenstehen. Bei Zuwiderhandlung stellt der user Partygangster.de von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei und genehmigt die Weitergabe der Daten des Users zwecks Rechtsverfolgung durch die dritte Partei.
Der User gestattet Partygangster die Benutzung der von ihm übermittelten bzw. gespeicherten Inhalte/ Daten im Rahmen der durch den Web- Seiten - Betreiber angebotenen Internetauftritten und dass dieser diese Daten unwiderruflich zeitlich und örtlich unbegrenzt nutzen, verwerten und veröffentlichen darf.
4. Sperren eines Accounts
Partygangster verfügt über die Berechtigung, die weitere Nutzung der Partygangster-Dienste durch einen User durch sofortige Sperre oder das Löschen seines Accounts zu verhindern und die von ihm übermittelten bzw. gespeicherten Inhalte zu löschen, wenn dieser User:
gegen die Bestimmungen bezüglich verbotener Inhalte verstößt (siehe 1.);
gegen die Bestimmungen bezüglich des Urheberrechts verstößt (siehe 3.);
Zahlungsmittel wählt, deren Verfügungsberechtigung er nicht besitzt (siehe 6.);
gegen die von Partygangster festgesetzten Bestimmungen bezüglich Dekodierung verstößt (siehe 9.);
die von Partygangster verwendete Software oder andere elektronische Informationen unberechtigt weitergibt bzw. Inhalte auf Partygangster verändert (siehe 10.);
gegen die Bestimmungen in Bezug auf seine Registrierung verstößt (siehe 13.);
Partygangster bezüglich seiner Identität, d.h. beispielsweise was das Alter und/oder seine Geschäftsfähigkeit betrifft, in die Irre führt; oder
seinen bei Vertrag mit Partygangster eingegangenen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt.
5. Verfügbarkeit von Partygangster
Der Partygangster-User ist informiert darüber, dass die angebotenen Dienste von der einwandfreien Funktionalität von Netzwerks- bzw. Internetdienstleistungen abhängen, auf die Partygangster keinen Einfluss nimmt. Selbstverständlich ist Partygangster bemüht darum, die Verfügbarkeit der angebotenen Dienste möglichst hoch zu halten, kann jedoch keine Garantie gewährleisten.
6. Entgeltliche Dienste, Zahlungsformen und -bedingungen
Ein gegebenenfalls anfallendes Entgelt ist im Voraus an den Betreiber zu leisten. Der Betrag wird automatisch über die Mobilfunkrechnung, per Bankeinzug oder in Form einer vergleichbaren, von Partygangster angebotenen Zahlungsmethode abgebucht.
Mit einer Registrierung in Zusammenhang mit der Angabe der für das vom User ausgewählte Zahlungsverfahren nötigen Informationen sowie der Nutzung einer entgeltlichen Dienstleistung erteilt der User Partygangster die Ermächtigung für den Einzug des anfallenden Betrags.
Außerdem versichert der User, keine Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarten) zu verwenden, deren Verfügungsberechtigung er nicht besitzt.
Partygangster behält sich vor, die Nutzung von bestimmten angebotenen Diensten in Zahlung zu stellen. Bei Inanspruchnahme von entgeltlichen Diensten erklärt sich der User mit der damit verbundenen Zahlungsverpflichtung durch Klicken auf das in diesem Fall angebotene Bestätigungsfeld einverstanden.
Partygangster kann über Änderungen der Preise entgeltlicher Dienste frei verfügen (auch, wenn sie bereits bestehende Leistungen betrifft.) Diese evtl. Änderungen werden dem User schriftlich mitgeteilt. Dem Mitglied steht bei Preisänderungen das Recht zu, die von ihm in Anspruch genommene, entgeltliche Dienstleistung daraufhin innerhalb von zwei Wochen nach Mitteilung der Preisänderung schriftlich zu kündigen. Erfolgt auf eine angekündigte Preisänderung keine Kündigung des betreffenden Dienstes seitens des Users, gelten die entsprechenden Änderungen als genehmigt und treten zum angekündigten Termin in Kraft.
7. Unberechtigte Nutzung (durch Dritte)
Durch die Registrierung erhält der User einen aus Nickname und Passwort bestehenden Partygangster-Account. Der User versichert, diese Daten vor dem unberechtigten Zugriff eines Dritten zu schützen.
Jeder User ist für die Nutzung seines Partygangster-Accounts eigenverantwortlich. Damit ist gemeint, dass jeder entgeltliche Partygangster-Dienst auf Kosten desjenigen Users erfolgt, der über den jeweiligen Account verfügt. Der User ist auch dann zur Verantwortung zu ziehen, wenn über seinen Account von dritter Seite verbotene Inhalte (siehe 1.) übermittelt bzw. gespeichert werden. Dies gilt auch, wenn Partygangster entgegen dieser Bedingungen auf unzulässige Weise genutzt wird (siehe 4.), wenn der User seiner Verpflichtung, seine Zugangsdaten (Nickname, Passwort) vor dem unberechtigten Zugriff eines Dritten zu schützen, nicht nachgekommen ist.
8. Haftung / Gewährleistung
Partygangster verfügt darüber, ob angebotene Dienste (teilweise) eingestellt, verändert, durch Dritte erbracht werden. Bei einer evtl. Einstellung eines im Voraus bezahten Dienstes, beschränkt sich der Anspruch auf evtl. im Voraus geleistete Zahlungen auf die �"zeitanteilige- Rückzahlung.
Partygangster haftet KEINESFALLS für evtl. auftretende Vermögensschäden, die dem User auf Grund fahrlässigen Verhaltens seitens Partygangster oder seinen Mitarbeitern entstehen können und ebensowenig für einen fahrlässig entstandenen Vermögensschaden, der höher ist als eine Summe von 1.000,00 €. Partygangster haftet ebenfalls nicht, wenn dem User durch andere User (entgegen den genannten Nutzungsbedingungen) verbotene Inhalte (siehe 1.) übermitteln oder solche speichern!
Partygangster übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der vom User gemachten Angaben bei der Registrierung oder für andere durch den jeweiligen User generierte Inhalte. Partygangster übernimmt außerdem keine Haftung für den eventuellen Missbrauch von Informationen.
9. Dekodierung
Dem User ist verboten, Software sowie ALLE weiteren elektronischen Informationen, die ihm durch die Benutzung von Partygangster-Dienstleistungen übermittelt werden, in ihre bestandteile zu verändern, ganz oder teilweise zu kopieren, zu zerlegen, zu bearbeiten, zu übersetzen, weiterzugeben, zurückzuentwickeln, zu dekompilieren oder für die Entwicklung anderer Software zu verwenden. Jeder User verpflichtet sich mit diesen Nutzungsbedingungen, oben angeführte Tätigkeiten zu unterlassen. Schon eine geringfügige Abänderung unserer Software und/oder elektronischen Informationen ist in der Lage, einen erheblichen, nicht vorhersehbaren Schaden in deren und im Ablauf anderer Soft- sowie Hardware (z.B. am Handy) hervorzurufen. Der betreffende User trägt daher in diesem Zusammenhang das alleinige Risiko in vollem Umfang.
10. Verwendung der Dienste
Die von Partygangster angebotenen Dienste dienen ausschließlich dem privaten Zwecke. Eine gewerbliche Nutzung ist somit verboten.
Der User ist berechtigt, Software oder andere elektronische Informationen, die durch die Benutzung von Partygangster zur Verfügung gestellt werden, für sich zu gebrauchen. Jede Weitergabe an Dritte, egal entgeltlich oder unentgeltlich, ist nicht erlaubt.
Die von Partygangster zur Verfügung gestellten Dienste und Inhalte dürfen lediglich nach ausdrücklicher Genehmigung seitens Partygangster verwendet werden. Dem User ist es verboten, die von Partygangster verwendeten Zeichen, Fotos, Bilder, Grafiken, Logos, etc. zu verändern, zu ergänzen oder in irgend einer anderen erdenklichen Weise zu bearbeiten.
11. Vertragsbeendigung / Beendigung entgeltlicher Dienste
Allgemein gilt: jeder User verfügt darüber, ob und wann sein mit Partygangster geschlossener Vertrag beendet und sein Account entsprechend gelöscht werden soll. Hierzu müssen Sie lediglich das folgende Formular ausfüllen. Bei Beendigung des Vertrages seitens des Users, wird dessen Account automatisch von Partygangster gelöscht. Ebenfalls ist es Partygangster gestattet, einen bestehenden Vertrag mit einem User unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zum kommenden Monatsletzten aufzulösen und nach Ablauf der genannten Frist den entsprechenden Account zu löschen.
Bei Nutzung eines entgeltlichen Partygangster-Dienstes verfügt User jederzeit über das Recht, sobald diese im laufenden Abrechnungszeitraumes erfolgt. Nach Ablauf dieses Abrtechnungszeitraum tritt dann die Kündigung für den entsprechenden Dienst in Kraft. Lediglich in dem Fall, dass der Nutzer am letzten Tag des Abrechnungszeitraumes kündigt, tritt die Beendigung des Vertrages erst zum Ende des darauf folgenden Abrechnungszeitraumes in Kraft. Die Kündigung hat schriftlich (E-Mail, Brief) zu erfolgen.
12. Besondere Regelungen für eine Vertragsbeendigung
Partygangster ist berechtigt, den Vertrag jedes Users unverzüglich und ohne Kündigungsfrist zu beenden, der gegen eine der genannten Nutzungsbedingungen verstößt.
Des Weiteren verfügt Partygangster über das Recht, jeden Account zu löschen, der länger als 12 Monate nicht in Anspruch genommen wurde.
Mit einer Registrierung bei Partygangster ist der Vertrag abgeschlossen. Vertragerweiterungen können durch die Inanspruchnahme weiterer Dienste (wie z.B. SMS) erfolgen. Diese Vertragserweiterungen sind verbindlich.
Jeder User verpflichtet sich, im Hinblick auf seine Registrierung bei Partygangster wahrheitsgemäße, aktuelle und komplette Angaben zu seiner Person angegeben zu haben und diese Registrierungsdaten bei Bedarf zu aktualisieren. Partygangster verfügt über die Berechtigung, diese Daten gegebenenfalls. zu prüfen, zu recherchieren und zu korrigieren.
14. Weitere Verpflichtungen des Users
Der User erklärt sich unter allen Umständen einverstanden, Partygangster von Klagen, Schäden, Verlusten oder Forderungen frei zu halten, die durch die Registrierung des Users und/oder seine Teilnahme an den von Partygangster angebotenen Diensten entstehen könnten. Der User verpflichtet sich außerdem, Partygangster von jeglicher Haftung, Verpflichtungen, Aufwendungen und Ansprüchen, die sich aus eventuellen Schäden wegen Beleidigung, übler Nachrede, Verletzung von Persönlichkeitsrechten oder sonstiger persönlicher Rechte ergeben, außen vor zu lassen.
Für alle vertraglichen Beziehungen zwischen dem User und Partygangster gilt (ausschließlich) Erklärungen, die Partygangster gegenüber dem User oder der User gegenüber Partygangster abgibt, sind in JEDER Form wirksam (d.h. auch SMS, MMS, E-Mail usw.). Erklärungen jeglicher Art von Partygangster werden an die vom User aktuell angegebenen Kontaktdaten (z.B. seine E-Mail-Adresse) verschickt. Die allgemeinen Nutzungsbedingungen von Partygangster im Rahmen eines Vertragsabschlusses haben für die Dauer des Vertrages zwischen Partygangster und User ständige Gültigkeit - selbst wenn bei der Inanspruchnahme entgeltlicher Dienste nicht zusätzlich darauf hingewiesen wird. Die Teilnahme an Gewinnspielen und Verlosungen ist für Mitarbeiter des Webseitenbetreibers und dessen Vertragspartnerunternehmen ausgeschlossen.
II. Vermittler AGB:
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Vermittlung von Reisen
Die Vermittlung von Reiseleistungen und ergänzenden Leistungen erfolgt durch die LTC Entertainment GmbH ( LTC ). LTC handelt insoweit als Vermittler für Einzelleistungen von Anbietern wie z.B. Hotelbetreibern oder Reiseveranstaltern. Für die Vermittlung gelten die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. LTC kann im Folgetext auch als "Vermittler" bezeichnet werden. Die Reiseteilnehmer werden folgend auch "Kunden" genannt. Den Anbieter der jeweiligen von uns vermittelten Leistung nennen wir "Anbieter". Die Buchung von Reiseleistungen und ergänzenden Leistungen über LTC erfolgt nur dann, wenn Sie diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach deren Durchsicht zugestimmt haben.
Der Vermittler vermittelt Verträge zwischen dem Kunden und den Anbietern von Reiseleistungen und/oder ergänzenden Leistungen, z. B. Hotels.
2. Vertrag mit dem Anbieter
Der Vertragspartner des Kunden hinsichtlich der vom Kunden bestellten Reise- oder ergänzenden Leistungen ist der jeweilige Anbieter der Leistung, z. B. das Hotel oder ein anderer Reiseveranstalter. Das Rechtsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Anbieter regelt sich nach dem Vertrag zwischen dem Kunden und dem Anbieter, gegebenenfalls einschließlich der AGB des Anbieters, und den ergänzenden gesetzlichen Bestimmungen.
Der jeweilige Anbieter hat dafür zu sorgen und ist dafür verantwortlich, dass die vereinbarten Leistungen ordnungsgemäß erbracht werden. Die Aufgabe des Vermittlers besteht darin, die vom Kunden gewünschten Leistungen ordnungsgemäß zu vermitteln. Die Erfüllung der über den Vermittler gebuchten Leistungen als solche ist somit kein Bestandteil der Pflicht und Verantwortung des Vermittlers.
3. Leistungen des Anbieters, Hotelklassifizierung
Art und Umfang der vom Anbieter geschuldeten vertraglichen Leistungen ergeben sich aus der Vereinbarung des Kunden mit dem jeweiligen Anbieter.
Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Richtlinien für Hotelklassifizierungen von Land zu Land variieren können und auch innerhalb eines Landes nicht zwingend einheitlich sind. Somit können sich Hotels einer Kategorie in Standard, Ausstattung und Dienstleistungsangebot unterscheiden. (Eine Verpflichtung zur Klassifizierung der Hotels gibt es in den meisten Ländern nicht.)
Die Inhalte von Angeboten der Anbieter können bis zur Bestellung jederzeit ohne Ankündigung geändert werden. Änderungen einzelner Leistungen durch den Anbieter nach der Bestellung des Kunden sind zulässig, wenn sie berechtigten Interessen des Anbieters dienen, erforderlich sind und den Gesamtzuschnitt der Leistungen nicht unzumutbar beeinträchtigen.
5. Störungsmeldung
Dem Kunden wird empfohlen Leistungsmängel, Schäden oder Störungen sofort dem Anbieter oder dessen Beauftragten zu melden.
6. Pflichten des Vermittlers
Der Vermittler wird sich um das Zustandekommen eines Vertrages zwischen dem Kunden und dem Anbieter über die gewünschten Leistungen bemühen. Die den Vermittler daneben treffenden weiteren Pflichten, insbesondere Hinweis- und Aufklärungspflichten, richten sich nach den allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen.
7. Bildliche- und textliche Darstellung der Leistungen des Anbieters durch den Vermittler
... dienen der Beschreibung und beruhen auf Angaben und Vorlagen des jeweiligen Anbieters. Der Vermittler übernimmt keine Gewähr für diese Angaben und Vorlagen des Anbieters, auch wenn er sie an den Kunden weiter gibt. Solche Angaben und Vorlagen stellen keine Beschaffenheitsangabe, Zusicherung oder Garantie des Vermittlers dar.
8. Pflichtverletzung, Haftung des Vermittlers
Die Haftung des Vermittlers bei Pflichtverletzungen richtet sich nach seinem Vermittlungsvertrag mit dem Kunden einschließlich dieser AGB und den ergänzenden gesetzlichen Bestimmungen. Der Vermittler übernimmt keine Gewährleistung oder Haftung für die Leistungen des Anbieters. Insbesondere stellen Angaben des Anbieters, auch wenn der Vermittler diese an den Kunden weiter gibt, keine Garantie, Zusicherung oder Beschaffenheitsangabe des Vermittlers dar.
Eine Verpflichtung des Vermittlers zum Schadensersatz besteht im Falle leichter Fahrlässigkeit nur bei Verletzung seiner vertragswesentlichen Pflichten. Die Haftung des Vermittlers wegen leichter Fahrlässigkeit ist zudem auf vorhersehbare typische Schäden beschränkt. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen im Falle leichter Fahrlässigkeit gelten jedoch nicht bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit oder bei Verletzung einer Garantie des Vermittlers .
Ansprüche des Kunden gegen den Vermittler wegen Verletzung von dessen vertraglichen Pflichten verjähren in einem Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn. Ausgenommen davon sind Schadensersatzansprüche wegen fahrlässiger Verletzung vertragswesentlicher Pflichten, wegen Verletzung einer Garantie, wegen Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit und wegen schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit; insofern gilt die gesetzliche Verjährungsfrist.
10. Zahlung, Inkasso
Der Vermittler übernimmt nur im Ausnahmefalll das Inkasso für den Anbieter. In diesem Fall gilt: Für das Lastschrifteinzugsverfahren ermächtigt der Kunde den Vermittler, den in der Bestätigung ausgewiesenen Rechnungsbetrag von dem durch Kontonummer und Bankleitzahl bezeichneten Konto durch Lastschrift einzuziehen. Bei Nichteinlösung der Lastschrift oder bei Widerspruch gegen die Lastschrift ermächtigt der Kunde das Kreditinstitut, dem Vermittler auf Aufforderung seine Anschrift mitzuteilen, damit der Vermittler, Zahlungsansprüche geltend machen kann.
Dem Kunden wird der Abschluss von Reiseversicherungen empfohlen, insbesondere einer Reiserücktrittskostenversicherung.
12. Pass-, Visa-, Devisen- oder Gesundheitsbestimmungen
Der Kunde bzw. Mitreisende sind selbst verantwortlich dafür, dass die einschlägigen geltenden in- und ausländischen Pass-, Visa-, Devisen- und Gesundheitsvorschriften eingehalten werden. Bei Unklarheiten oder Zweifeln muss sich der Kunde unbedingt an das zuständige Konsulat des Ziellandes, etwaiger Transitländer bzw. des Heimatlandes wenden. Es wird dem Kunden empfohlen, sich in jedem Fall auf diesem Weg über die einschlägigen Bestimmungen zu informieren. Der Vermittler informiert zwar im Rahmen seines Serviceangebotes über die allgemeinen Vorschriften in der jeweiligen Reiseausschreibung und versucht, den Kunden vor Antritt der Flugreise über mögliche Änderungen in den einschlägigen Vorschriften zu informieren. Der Kunde möge hierzu bitte auch die länderspezifischen Reiseinformationen des Vermittlers lesen. Eine Gewähr für die Richtigkeit der erteilten Information wird jedoch nicht übernommen. Insbesondere ist eine Haftung für die nicht rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische oder konsularische Vertretung ausgeschlossen.
13. Stornierung
Im Falle der Stornierung einer Hotelbuchung schuldet der Kunde bei einer Stornierung bis 1 Tag vor Ankunft 50 % und bei einer Stornierung am Tag der Ankunft 100 % des für die erste Übernachtung einschließlich etwaiger Verpflegung zu entrichtenden Entgelts. Der Nachweis, dass durch die Stornierung geringere Kosten als vorstehend genannt entstanden sind, bleibt dem Kunden im übrigen unbenommen.
Der Vermittler wird personenbezogene Kundendaten stets im Einklang mit anwendbaren Datenschutzgesetzen, insbesondere den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes erheben, speichern und verarbeiten.
Der Vermittler stellt personenbezogene Daten von Kunden, soweit zur Bearbeitung einer Bestellung erforderlich, Anbietern und Dritten zur Verfügung (z. B. Hotels), damit diese die Buchung des jeweiligen Kunden bearbeiten können.
Die über den Kunden gespeicherten Daten (u.a. Firma, Anschrift, Kontaktdaten) werden ohne Zustimmung des Kunden nicht für Werbe- oder Marketingzwecke verwendet. Der Vermittler schickt dem Kunden ohne dessen Einverständnis keine E-Mails zu. Eine Garantie dafür, dass Anbieter, Veranstalter oder andere Dritte den Kunden nicht unaufgefordert E-Mails zusenden, kann der Vermittler jedoch nicht übernehmen.
15. Abtretung, Geltendmachung
Eine Abtretung etwaiger Ansprüche des Kunden gegen den Vermittler ist ausgeschlossen, auch die Abtretung an Ehegatten und Verwandte. Das gleiche gilt für die gerichtliche Geltendmachung dieser Ansprüche durch Dritte im eigenen Namen.
16. Unwirksamkeit einer Klausel
Soweit eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein sollte, lässt dies die Wirksamkeit der übrigen Klauseln dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie des Vertrages mit dem Kunden im übrigen unberührt.
Auf das Rechtsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Vermittler findet deutsches Recht Anwendung.
Gerichtsstand ist Hannover, soweit der Kunde Unternehmer im Sinne von § 14 BGB ist.
Besondere Bedingungen für die Organisation der Party- Community- Reisen.
Der Vermittler übernimmt bzgl. der gebuchten Reise keine Garantie für eine Mindestteilnehmeranzahl an aus der jeweiligen Community stammenden Mitglieder bzw. für die Zusammenstellung der einzelnen Reisgruppen.
Das im Rahmen des Internetauftritts, von Werbemassnahmen oder eines Programmheftes zusätzlich zu den Reiseleistungen des Anbieters in Aussicht gestellte Rahmenprogramm einer Party- Reise wird ebenfalls nicht garantiert. Der Vermittler ist jedoch bemüht, dieses Programm ( Sonderveranstaltungen, Ausflüge, Aktionen, Vergünstigungen etc. ) im Rahmen des finanziell und organisatorisch Zumutbaren umzusetzen. Die Zumutbarkeit liegt im Ermessen von LTC. Der finanzielle Spielraum für Sonderleistungen ist von den mit den Reiseveranstaltern / Anbietern ausgehandelten Margen und der Anzahlt der Reiseteilnehmer abhängig.
III.Veranstalter - AGB
Folgende Bedingungen gelten nur dann, wenn LTC als Reiseveranstalter auftritt:
Vor der Buchung Ihrer Reise sollten Sie sich die Zeit nehmen, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen genau zu lesen, denn die Geschäftsbedingungen sind Bestandteil Ihres Reisevertrages mit uns, Zur Planung und Durchführung eines gelungenen Urlaubs gehören bei einem seriösen Veranstalter auch klare rechtliche Regeln. Bei verschiedenen Reiseangeboten werden zum Teil Leistungen zu besonderen Bedingungen erbracht. Diese entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Angebot. Wir, als Veranstalter Ihrer Reise, nennen uns der Einfachheit halber in den folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen "Veranstalter". Die Buchung von Reiseleistungen LTC erfolgt nur dann, wenn Sie diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach deren Durchsicht zugestimmt haben.
1.1. Mit Ihrer Reiseanmeldung bieten Sie uns den Abschluss des Reisevertrages verbindlich an. Der Reisevertrag kommt mit der Annahme der Anmeldung durch Übersendung der Reisebestätigung/Rechnung zustande. An Ihr Angebot sind Sie 7 Tage gebunden; sollten Sie in dieser Zeit keine Bestätigung erhalten haben, erlischt Ihre Verpflichtung. Bitte überprüfen Sie die Ihnen zugegangene Reisebestätigung unmittelbar auf ihre Richtigkeit und weisen Sie uns ggf. auf Unrichtigkeiten oder Abweichungen unverzüglich hin.
1.2. Die uns zur Verfügung gestellten Daten werden gemäß Bundesdatenschutzgesetz geschützt.
1.3. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung/Rechnung vom Inhalt der Anmeldung ab, so kommt mit der Reisebestätigung/Rechnung noch kein Vertrag zustande. Vielmehr stellt die Reisebestätigung/Rechnung nun ein Angebot von unserer Seite dar. An dieses Angebot sind wir 7 Tage gebunden. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, wenn Sie uns innerhalb dieser Frist die Annahme erklären. Dies kann zum Beispiel durch eine Zahlung erfolgen.
1.4. Bitte benachrichtigen Sie uns umgehend, wenn Sie als Reiseanmelder Ihre Reisedokumente nicht spätestens 5 Tage vor Reiseantritt von uns erhalten haben. In diesem Falle werden wir, Ihre Zahlung vorausgesetzt, die Reisedokumente sofort zusenden oder bei Flugreisen am Abflughafen gegen Zahlungsnachweis frühestens einen Tag vor dem Abflugtag aushändigen. Wenn Sie uns nicht benachrichtigen und die Reise aufgrund fehlender Reisedokumente nicht antreten, müssen wir dies als kostenpflichtigen Rücktritt (siehe Ziffer 5) behandeln.
2.1. Der Reisepreis, inklusive einer etwaigen Prämie für die Versicherung, ist sofort zur Zahlung fällig, sobald Ihnen eine schriftliche Reisebestätigung und der Sicherungsschein im Sinne des § 651k Abs.3 BGB (Insolvenzsicherung) übergeben worden ist.
2.2. Können wir Ihre Reiseanmeldung nicht bestätigen oder ist unser Alternativangebot von Ihnen nicht angenommen worden, werden wir die von Ihnen eventuell bereits geleisteten Zahlungen unverzüglich erstatten.
2.3. Wenn der vereinbarte Reisepreis trotz Fälligkeit auch nach Ablauf einer von uns gesetzten angemessenen Frist nicht vollständig bezahlt ist, berechtigt uns dies zur Auflösung des Reisevertrages und zur Berechnung von Schadensersatz in Höhe der entsprechenden Rücktrittsgebühren.
3.1. Für den Umfang der vertraglichen Leistungen und Preise sind die Leistungsbeschreibungen unserer Angebote, sowie die hierauf Bezug nehmenden Angaben in der Reisebestätigung/Rechnung verbindlich. Nebenabreden, die den Umfang der vertraglichen Leistungen verändern, bedürfen einer ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung.
3.2. Ihre Reise beginnt und endet - je nach Ihrer gebuchten Aufenthaltsdauer - zu den in der Reisebestätigung / Rechnung ausgeschriebenen Abreise- und Ankunftsterminen.
4.1. Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen vom vereinbarten Inhalt des Reisevertrages sind nur zulässig, wenn sie nach Vertragsabschluss erforderlich werden, nicht entgegen Treu und Glauben durch den Veranstalter veranlasst werden, wenn sie nicht erheblich sind und nicht den Gesamtzuschnitt der Reise beeinträchtigen. Zulässig sind unter anderem kurzfristige Änderungen der Flugzeiten, der Streckenführung wie auch kurzfristige Wechsel von Fluggeräten oder Fluggesellschaft, die ausdrücklich vorbehalten bleiben. Hiervon unberührt bleibt das Recht des Kunden, eventuelle Gewährleistungsansprüche geltend zu machen, wenn die geänderte Leistung mit Mängeln behaftet ist.
4.2. Der Veranstalter behält sich vor, den ausgeschriebenen und in der Buchungsbestätigung festgehaltenen Reisepreis im Falle einer nach Vertragsschluss eintretenden Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen wie Hafen- oder Flughafengebühren oder Änderungen der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse in dem Umfang zu ändern, wie sich deren Erhöhung pro Person auf den Reisepreis auswirkt, sofern zwischen Vertragsschluss und dem vereinbarten Reisetermin mehr als 4 Monate liegen.
4.3. Im Falle einer nachträglichen Änderung des Reisepreises oder einer Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Veranstalter den Reisenden unverzüglich davon in Kenntnis zu setzen. Preiserhöhungen, die ab dem 20. Tage vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt werden, sind unwirksam. Bei Preiserhöhungen um mehr als 5% oder im Falle einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Reisende berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche ohne Mehrpreis für den Reisenden aus ihrem Angebot anzubieten. Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Veranstalters über die Preiserhöhung bzw. Änderung der Reiseleistungen diesem gegenüber geltend zu machen.
5.1. Der Reisende kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Wir empfehlen, den Rücktritt schriftlich unter Angabe Ihrer Reiseauftragsnummer zu erklären. Maßgebend für den Rücktrittszeitpunkt ist der Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter oder bei dem Reisebüro, bei dem Sie Ihre Reise gebucht haben.
5.2. Tritt der Reisende vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, steht dem Veranstalter ein angemessener Ersatz für die getroffenen Reisevorkehrungen und Aufwendungen in Form einer Rücktrittsentschädigung zu. Die Rücktrittsentschädigung pro angemeldetem Teilnehmer bestimmt sich abhängig vom Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter oder bei dem Reisebüro, bei dem Sie Ihre Reise gebucht haben.
Rücktritt bis 30 Tage vor Reiseantritt: 35% des Reisepreises;
ab 29 bis 7. Tag vor Reiseantritt 60% des Reisepreises;
ab 6. Tag bis 2. Tag vor Reiseantritt 85% des Reisepreises;
1 Tag vor Reiseantritt, am Tag des Reiseantritts selbst oder bei Nichtantritt 100% des Reisepreises.
Stornierungen von Teilleistungen sind nicht möglich.
Der Kunde ist berechtigt, die Entstehung eines geringeren oder überhaupt keines Schadens nachzuweisen.
6. Umbuchung des Reisearrangements und der reisenden Person
Umbuchungen des Reisearrangements sind nur möglich, soweit Ihnen § 651b BGB (Vertragsübertragung) dies gestattet.
7. Nichtinanspruchnahme von Leistungen
Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen ganz oder teilweise aus persönlichen Gründen nicht in Anspruch, ergeben sich hieraus keine Rückerstattungsansprüche.
Eine Reiserücktrittskosten-Versicherung ist im Reisepreis nicht eingeschlossen. Wir empfehlen dringend den Abschluss von Reiseversicherungen.
9.1. Wird eine ausdrücklich ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, ist der Veranstalter berechtigt, die Reise bis zu zwei Wochen vor Reisebeginn abzusagen. Der Reisepreis wird unverzüglich erstattet.
9.2. Ist die Durchführung einer Reise nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten für den Veranstalter deshalb nicht zumutbar, weil das Buchungsaufkommen für diese Reise so gering ist, dass die dem Veranstalter bei Durchführung der Reise entstehenden Kosten, bezogen auf die Reise, eine Überschreitung der wirtschaftlichen Opfergrenze bedeuten würden, ist der Veranstalter berechtigt, diese Reise bis zu 2 Wochen vor Reisebeginn abzusagen, sofern er dem Reisenden ein gleichwertiges Ersatzangebot unterbreitet. Ein Rücktrittsrecht besteht jedoch dann nicht, wenn der Veranstalter die zum Rücktritt führenden Umstände zu vertreten hat oder diese Umstände nicht nachweisen kann. Sofern der Reisende vom Ersatzangebot keinen Gebrauch macht, wird der bezahlte Reisepreis unverzüglich erstattet.
10.Höhere Gewalt und Gläubigerschutzverfahren
10.1. Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer, höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können beide Vertragsparteien gemäß § 651 j BGB kündigen.
10.2 Die Fluggesellschaften Delta Airlines, United Airlines, US Airways und Northwest Airlines befinden sich derzeit in einem US - amerikanischen Gläubigerschutzverfahren. Auch wenn es aus unserer Sicht derzeit unwahrscheinlich erscheint, können wir nicht ausschließen, dass infolgedessen möglicherweise zukünftig Flüge ausfallen und Sie sich um die Rückerstattung des Flugpreises bemühen müssen."
11. Mitwirkungspflicht der Reisenden
Treten bei Durchführung der Reise Mängel auf, müssen diese - auch zur Wahrung bestimmter reisevertraglicher Ansprüche - dem Veranstalter angezeigt werden. Vor der Kündigung des Reisevertrages wegen eines Mangels (§ 651 e BGB) ist dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen, wenn nicht die Abhilfe unmöglich ist oder vom Veranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt wird. Informationen über Namen, Anschrift und Telefonnummer des Veranstalters für Mängelanzeigen und Abhilfeverlangen vor Ort befinden sich auf der Reisebestätigung. Der Reisende ist verpflichtet, alles ihm Zumutbare im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu tun, um zu einer Behebung der Störung beizutragen und eventuell entstehende Schäden möglichst gering zu halten oder ganz zu vermeiden.
12.1. Sollte eine Reiseleistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht werden, so kann der Reisende gemäß den gesetzlichen Bestimmungen Abhilfe innerhalb angemessener Frist verlangen. Der Veranstalter ist berechtigt, mit Erbringung einer gleich- oder höherwertigen Ersatzleistung Abhilfe zu schaffen. Der Veranstalter kann die Abhilfe jedoch verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Das Recht des Reisenden zur Minderung des Reisepreises, zur Selbstabhilfe und zur Kündigung des Vertrages bei einem Mangel der Reise, richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Danach gilt insbesondere, dass eine Minderung ausscheidet, falls der Reisende die Anzeige des Mangels schuldhaft unterlassen hat. Im Übrigen gelten für die Gewährleistung, insbesondere auch für den Schadensersatz wegen eines Mangels die gesetzlichen Bestimmungen, soweit nicht in dieser Ziffer 12 und in nachfolgender Ziffer 13 Besonderes geregelt ist.
12.2. Gewährleistungsansprüche aus §§ 651c bis 651 f, auch solche auf Schadensersatz, müssen vom Reisenden spätestens einen Monat nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise geltend gemacht werden. Und zwar entweder gegenüber dem Veranstalter, bitte unter Verwendung folgender Anschrift: LTC Entertainment GmbH c/o Media- Forum, Asternstrasse 25, 30167 Hannover. Oder gegenüber dem Reisebüro, bei dem diese Reise gebucht wurde. Nach Ablauf dieser Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert wurde. Im Übrigen sind Reisevermittler und Leistungsträger wie z.B. Fluggesellschaft, Hotel oder Zielgebietsagentur nicht bevollmächtigt, die Anmeldung von Ansprüchen gegenüber dem Veranstalter entgegenzunehmen oder Ansprüche anzuerkennen.
12.3. Gewährleistungsansprüche gemäß §§ 651c bis 651 f BGB verjähren nach einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise nach dem Vertrag enden sollte. 12.4. Eine Abtretung von Gewährleistungsansprüchen der Reiseteilnehmer an Dritte, auch an Ehegatten, ist - gleich aus welchem Rechtsgrund - ausgeschlossen. Die gerichtliche Geltendmachung der Ansprüche des Reiseteilnehmers durch Dritte im eigenen Namen ist ausgeschlossen.
13.1. Bei Sonderflügen haftet der Veranstalter, sofern er vertraglicher Luftfrachtführer ist, nach den Bestimmungen des Luftverkehrsgesetzes in Verbindung mit den internationalen Abkommen von Warschau, Den Haag, Guadalajara und der Montrealer Vereinbarung (nur für Flüge nach USA und Kanada). Nach dem Warschauer Abkommen haftet der Luftfrachtführer (auch für Verlust oder Beschädigung von Gepäck) beschränkt und nur bei Verschulden. Die Beförderung erfolgt auf der Grundlage der Bedingungen des jeweiligen Beförderungsunternehmens, die auf Wunsch zugänglich gemacht werden. Rechte und Pflichten nach dem Reisevertragsgesetz und nach diesen Bedingungen werden durch die Bedingungen des jeweiligen Beförderungsunternehmens nicht eingeschränkt.
13.2. Wird im Rahmen einer Reise oder zusätzlich zu dieser eine Beförderung im Linienverkehr erbracht und dem Reisenden hierfür ein entsprechender Beförderungsausweis ausgestellt, so erbringt der Veranstalter insoweit Fremdleistungen, worauf der Veranstalter in der Reiseausschreibung und der Reisebestätigung/Rechnung ausdrücklich hinweist. Der Veranstalter haftet daher nicht für die Erbringung der Beförderungsleistung selbst. Eine etwaige Haftung regelt sich in diesem Falle nach den Beförderungsbedingungen dieser Unternehmen, worauf der Reisende ausdrücklich hingewiesen wird und die Bedingungen auf Wunsch zugänglich gemacht werden.
13.3. Für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z. B. Sportveranstaltungen, Ausflüge, Mietwagen etc.) und die in der Reiseausschreibung ausdrücklich als Fremdleistung gekennzeichnet werden, haftet der Veranstalter auch bei Teilnahme der Reiseleitung an diesen Fremdveranstaltungen nicht. Der Veranstalter verweist in diesem Zusammenhang auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Vermittlungsleistungen der LTC zu II.
13.4. Die Haftung aus dem Reisevertrag für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt, - soweit ein Schaden des Reisegastes weder vorsätzlich noch grob fahrlässig durch den Veranstalter herbeigeführt wird oder, - soweit der Veranstalter für einen Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
13.5. Eine Haftung ist ausgeschlossen oder beschränkt, soweit aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhender gesetzlicher Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, dessen Haftung ebenfalls ausgeschlossen oder beschränkt ist.
13.6. Für alle Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist die Haftung des Veranstalters für andere als Körperschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt.
13.7. Soweit wir dem Reisenden gegenüber aus dem Reisevertrag oder aus anderen Anspruchsgrundlagen haften, muss der Reisende seine Ansprüche innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vereinbarten Reiseende gegenüber dem Veranstalter geltend machen, und zwar bitte unter Verwendung folgender Anschrift: LTC Entertainment GmbH c/o Media- Forum, Asternstrasse 25, 30167 Hannover. Danach ist eine Geltendmachung nur noch möglich, wenn der Reisende unverschuldet an der Einhaltung der Frist gehindert war. Das gilt insbesondere auch für Ansprüche aus unerlaubter Handlung. Das gilt ferner für einen Rückzahlungsanspruch gem. § 651i BGB, für Ansprüche wegen Unmöglichkeit, aus Verschulden bei Vertragsschluss, aus Verzug, aus positiver Forderungsverletzung und aus ungerechtfertigter Bereicherung.
13.8. Andere Partner sind nicht zur Entgegennahme von Anspruchsanmeldungen befugt.
13.9. Die Verjährung von Gewährleistungsansprüchen gemäß §§ 651c bis 651 f BGB richtet sich nach Ziffer 12.3. Für die Verjährung eines Rückzahlungsanspruchs aus § 651i BGB, von Ansprüchen wegen Unmöglichkeit, aus Verschulden bei Vertragsschluss, aus Verzug, aus positiver Forderungsverletzung, aus unerlaubter Handlung und aus ungerechtfertigter Bereicherung gilt: Soweit es sich um Ansprüche wegen vom Veranstalter zu vertretendem anfänglichen Unvermögen, wegen Schäden an Körper, Leben oder Gesundheit, aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit handelt, gilt die gesetzliche Verjährungsfrist. Ansonsten verjähren die Ansprüche in einem Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn.
14. Gepäck
Sofern das Gepäck bei Flugreisen verloren geht oder beschädigt wird, muss der Reisende unbedingt eine Schadensanzeige (P.I.R.) an Ort und Stelle bei der Fluggesellschaft erstatten, die die Beförderung durchgeführt hat. Nach den Beförderungsbedingungen der Fluggesellschaften ist die Schadensanzeige in der Regel Voraussetzung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Bei Gepäckschäden ist jede Klage ausgeschlossen, wenn der Berechtigte nicht unverzüglich nach Entdeckung des Schadens, bei internationalen Reisen jedenfalls aber spätestens sieben Tage nach Erhalt des Gepäcks schriftlich Anzeige an den Luftfrachtführer erstattet. Das Gleiche gilt für die verspätete Auslieferung von Gepäck mit der Maßgabe, dass diese Anzeige unverzüglich, jedenfalls aber spätestens 21 Tage nach Andienung des Gepäcks zu erstatten ist. Die Anzeige bedarf der Schriftform und muss innerhalb der vorgenannten Fristen abgesandt werden. Für den Verlust bzw. die Beschädigung des Gepäcks oder von Wertgegenständen oder Geld im aufgegebenen Gepäck übernimmt der Veranstalter keine Haftung, soweit ihm nicht die Stellung eines vertraglichen Luftfrachtführers zukommt. In letzterem Fall haftet der Veranstalter gemäß den einschlägigen Abkommen (siehe die oben in Ziffer 13.1 genannten Abkommen).
15. Pass-, Visa-, und Gesundheitsbestimmungen
Informationen zu Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften des Reiselandes sind unbedingt zu beachten, denn der Reisende ist für die Einhaltung dieser Bestimmungen selbst verantwortlich. Diese Informationen gelten für die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, sofern der Reisende im Besitz eines von ihr ausgestellten Passes bzw. Personalausweises ist. Ist der Reisende nicht im Besitz eines deutschen Reisepasses, muss er oft andere Bestimmungen beachten. Diese können beim zuständigen Konsulat erfragt werden. Der Veranstalter haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang erforderlicher Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung. Der Reisende ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten, ausgenommen, wenn sie durch eine dem Veranstalter zurechenbare Falsch- oder Nichtinformation bedingt sind.
16.1. Alle Angaben in den Angeboten und Prospekten des Veranstalters werden vorbehaltlich gesetzlicher oder behördlicher Genehmigungen veröffentlicht. Einzelheiten dieser Prospekte entsprechen dem Stand bei Drucklegung.
16.2. Mit der Veröffentlichung eines Angebotes verlieren alle früheren Publikationen über gleichlautende Reiseziele und Termine ihre Gültigkeit.
16.3. Der Veranstalter haftet nicht für Schreibfehler in den Angeboten, sowie für Druck- und Rechenfehler. Darüber hinaus entfaltet die automatische Bestätigung einer Buchung, die auf einer irrtümlich fehlerhaften Eingabe von Daten (insbesondere Preisen) beruht, keine Wirkung, soweit für den Reisenden erkennbar der vereinbarte Reisepreis vom tatsächlichen Wert der gebuchten Reise abweicht.
16.4. Sollte eine dieser Geschäftsbedingungen nicht wirksam sein, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Geschäftsbedingungen nicht berührt.
16.5. Auf den Reisevertrag findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Das Recht der vereinten Nationen über den internationalen Verkauf von Waren (CISG) findet keine Anwendung.
16.6. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle etwaigen Auseinandersetzungen aus dem Reisevertrag und seiner Durchführung - unter Einschluss von Streitigkeiten im Zusammenhang mit Scheck-, Wechsel- und Urkundenprozessen - ist, soweit zulässig, der Sitz des Veranstalters (Hannover).
16.7. Mündliche Nebenabreden werden nicht getroffen. Änderungen und Ergänzungen des Reisevertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform und der schriftlichen Bestätigung durch den Veranstalter.
Der Vertragstext wird nach Vertragsabschluss nicht durch LTC gespeichert. Deshalb empfehlen wir unseren Kunden bei der Buchung, die AGBs abzuspeichern.
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