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Timestamp: 2017-05-23 20:50:18
Document Index: 268086032

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 40', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_793/2012 (01.11.2012)
5A_793/2012
Beschwerde nach Art. 17 SchKG,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 16. Oktober 2012 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 16. Oktober 2012 des Obergerichts des Kantons Bern, das (als SchK-Aufsichtsbehörde) auf eine Beschwerde nach Art. 17 SchKG des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die (vor der Berechnung des Existenzminimums im Rahmen einer Pfändung erhobene) Beschwerde richte sich gegen ein Schreiben des Betreibungsamtes, worin dem Beschwerdeführer die Nichtberücksichtigung der Steuern bei der Berechnung des Notbedarfs mitgeteilt worden sei, dieses Schreiben stelle keine beschwerdefähige, den Beschwerdeführer in seiner Rechtsstellung beeinträchtigende Verfügung im Sinne von Art. 17 Abs. 1 SchKG, sondern lediglich eine Ankündigung einer künftigen Handlung des Betreibungsamtes dar, mangels eines Anfechtungsobjekts sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, im Übrigen sähen die Berechnungsrichtlinien der Konferenz der Betreibungs- und Konkursbeamten der Schweiz in Befolgung der bundesgerichtlichen Praxis tatsächlich (mit Ausnahme der Quellensteuern) keine Berücksichtigung von Steuern vor, das Bundesgericht habe es bis heute abgelehnt, seine Praxis zu ändern,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzulässigkeit der vorliegenden Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG ausnahmsweise davon abgesehen wird, den Beschwerdeführer (gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG) zur Unterzeichnung der (von einem Nichtanwalt und damit von einer nicht zur Parteivertretung vor Bundesgericht befugten Person unterzeichneten: Art. 40 Abs. 1 BGG) Eingabe aufzufordern,
dass nämlich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 16. Oktober 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.