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Timestamp: 2018-08-21 19:27:35
Document Index: 265321273

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 72', 'Art. 76', 'BGE', 'Art. 108']

5A_139/2007 12.04.2007
5A_139/2007 /blb
Verfügung vom 12. April 2007
vom 22. März 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug.
in die (gestützt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG von Y.________ und seiner Mutter X.________ erhobene) Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 22. März 2007 des Zuger Verwaltungsgerichts, das auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Beschwerdeführer gegen einerseits die (durch die Gemeinde G.________ am 10. Januar 2007 erfolgte) Bestätigung der (in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordneten) Einweisung des Beschwerdeführers Y.________ in die Klinik K.________ und gegen anderseits die (mit Verfügung der Gemeinde G.________ vom 7. März 2007 angeordnete) Aufhebung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung nicht eingetreten ist,
dass das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde mit der Begründung nicht eintrat, soweit sich die am 12. März 2007 eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Bestätigung des fürsorgerischen Freiheitsentzugs (am 10. Januar 2007) richte, erweise sich die Beschwerde als klar verspätet, soweit die Beschwerde die am 7. März 2007 erfolgte Aufhebung dieser Massnahme zum Gegenstand habe, fehle es an der Beschwer,
dass auch auf die vorliegende Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nicht einzutreten ist, soweit sich diese gegen den fürsorgerischen Freiheitsentzug als solchen richtet, weil die Beschwerdeführer durch diese Massnahme seit ihrer Aufhebung nicht mehr beschwert sind und daher kein rechtlich geschütztes Interesse an deren Anfechtung besitzen (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG, BGE 109 II 350),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts eingehen,
dass sie erst recht nicht nach den erwähnten Anforderungen anhand der verwaltungsgerichtlichen Erwägungen aufzeigen, inwiefern das angefochtene Urteil vom 22. März 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - mangels Rechtsschutzinteresses und hinreichender Begründung offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist,
Diese Verfügung wird den Beschwerdeführern und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.