Source: https://www.unfallmann.de/28-01-2020-gerichtsbescheid-s-29-u-73-18-rentenverk%C3%BCrzungsschaden-ma%C3%9Fnahme-zur-teilhabe-am-arbeitsleben/
Timestamp: 2020-02-23 19:15:56
Document Index: 367551034

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 28.01.2020 Gerichtsbescheid: S 29 U 73/18 Rentenverkürzungsschaden + Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben - unfallmanns Webseite!
Im Kampf um Unfallrente hat das LSG Bremen es mit dem folgenden Schreiben vom 29.09.2014 zum Durchbruch kommen lassen und dokumentiert, es ist am 19.06.2014 zu keinem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hat.
Damit ist der Weg zum Öffnen der Akte und weiteren Entschädigungen frei und dokumentiert, dass das SG Bremen und Herr Richter Mützelburg im Beschluss zur Sache S 29 U 73/18; S 29 U 99/18; S 29 U 111/18 und S 29 U 19/19 u. a. nicht erkannt hat, dass es überhaupt keinen Vergleich gibt, der sämtliche Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hat.
Der Fehler ist nur nachvollziehbar, wenn dem Richter eine reduzierte Behördenakte von der Beklagten (BGHW) vorgelegt wurde.
Schreiben vom LSG Bremen an die BGHW
Mit diesem Schreiben hat das LSG Bremen nachvollziehbar dokumentiert, dass der am 19.06.2014 geschlossene Vergleich nicht sämtliche Ansprüche erledigt hat, weil hierin nicht ausdrücklich geregelt worden ist, dass die Abgeltung auch Ansprüche aus anderen Rechtsstreitigkeiten erfasst worden sind.
Der Richter Mützelburg hat doch in dem Gerichtsbeschluss zum Az. S 29 U 19/19; S 29 U 99/18 und S 29 U 111/18 sowie S 29 U 73/18 erklärt, es kommt zum Beschluss weil alles aufgeklärt sein soll.
Offenbar wurde dem Richter nicht die vollständige Akte vorgelegt.
Mit meiner Behördenakte wird nachvollziehbar, die BGHW will sich für Pflichtverletzungen nicht rechtfertigen und hat zu einer Bedrohungslage geführt.
Insoweit wird mit dem noch folgenden Schreiben vom 24.06.2018 nachvollziehbar, dass die Polizei bei meinem Besuchstermin in der Behörde anwesend sein soll. Und am 08.11.2018 mit einer Polizeisirene herbeigerufen wurde.
Nach Verschlimmerung
der mit Bescheid anerkannten Unfallfolgen, habe ich von der BGHW nicht erhalten:
Die Verschlimmerung mit Bescheid anerkannter Unfallfolgen haben eine unregelmäßigen Arbeitsaufnahme ausgelöst u. hat Ende 2001 zu meinem Arbeitsplatzverlust in der Medizintechnik geführt.
Der Firma Richter Medizintechnik waren meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bei der Einstellung im Jahre 1984 bekannt. Und die Arbeitsaufnahme wurde mir in Eigenverantwortung überlassen.
Danach hat sich die BGHW eine Auskunft über den Grund für meinen Arbeitsplatzverlust bei meiner damaligen Arbeitgeberin über Telefonat eingeholt. Und lässt ableiten, der Grund über den Arbeitsplatzverlust zu erfahren, ist für die Entscheidungen der BGHW von Wichtigkeit.
Es folgt das rechtskräftige Urteil aus dem LSG Bremen und dokumentiert, in der vorliegenden Sache wurde keine Aufklärung betrieben.
Mit der E-Mail vom 04.01.2016 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert. Ich kann Ansprüche wegen einer fehlgeschlagenen beruflichen Wiedereingliederung geltend machen. Und dazu im Einklang habe ich meinen Antrag gestellt.
ist mit der Post am 31.01.2020 bei mir eingegangen