Source: https://ra.de/urteil/olgk/17-w-17318-2019-01-15
Timestamp: 2020-07-09 01:41:45
Document Index: 23809162

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 104', '§ 344', '§ 344', '§ 3', '§ 313', '§ 313', '§ 344', '§ 344', '§ 91', '§ 104', '§ 344', '§ 344', '§ 344', '§ 344', '§ 3', '§ 313', '§ 313', '§ 313', '§ 313', '§ 313', '§ 313', '§ 330', '§ 330', '§ 344', '§ 344', '§ 91', '§ 91', '§ 91', '§ 344', '§ 344', '§ 313', '§ 313', '§ 313', '§ 313', '§ 330', '§ 330', '§ 91', '§ 91']

Beschluss 17 W 173/18, Oberlandesgericht Köln 15.01.2019 mit Referenzen
Wirtschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Zivilprozessrecht, Insolvenzrecht
OVGSL 1 E 343/18
LAGSN 5 Ta 67/18
LAGSN 5 Ta 65/18
LAGHH 7 Ta 12/18
LGMUEN2 7 O 10496/17
LGMUEN2 7 O 10495/17
BVERFG 1 BvR 1155/18
OLGKOBL W 601/18 Kart
VGAC 1 K 909/16
BGH III ZR 17/18
LGK 36 O 147/18
EUGH C-681/17
VGSH 1 B 121/18
LGMG 6 O 40/18
BGH IV ZR 255/17
BGH XII ZR 14/18
BGH VIII ZR 254/17
BGH XII ZR 5/18
BGH XII ZB 53/18
BGH VII ZB 45/18
OLGD 24 U 13/18
BGH I ZB 72/17
LGK 5 O 286/18
BGH VI ZB 2/18
LGD 9 S 1/18235 C 108/17
LAGHAM 14 Ta 552/18
LGD 9 S 1/18
BGH XI ZB 16/18
LAGHAM 5 Ta 477/18
LGDU 2 O 220/17
OLGHAM 11 U 10/18
BGH V ZR 309/17
OLGK 19 U 27/18
OVGNRW 4 A 495/16
OVGNRW 4 A 494/16
LGHH 321 OH 22/18
Der Grundstückskaufvertrag für den Erwerb von Immobilien
Mietrecht: Wohnungsbesichtigung – Vermieter darf Mietwohnung nicht mit beliebigen Dritten besichtigen
Mietrecht: Kündigungsrecht – Mieter beleidigt und bedroht Vermieter auf Facebook
Haftungsrecht: Wer bei Tempo 200 das Navi bedient, handelt grob fahrlässig
Immobilienrecht: Immobilienkauf – Was Sie beim Kauf einer vermieteten Immobilie beachten müssen
Mietrecht: Mangel der Mietsache – Wer Beseitigung der Mängel verweigert, darf nicht mehr mindern
Eigentumsverschaffung im Bauträgerrecht
Mietrecht: Modernisierung: Rollläden müssen nach Balkonanbau wieder montiert werden
Immobilienrecht: Neuer Eigentümer hat Recht auf erstmalige Besichtigung der Wohnung
Immobilienrecht: Es ist beschlossen – Die Mietpreisbremse wird verschärft
Familienrecht: Gütertrennung - Was passiert mit der Immobilie nach der Trennung?
OLGD Verg 30/18
OLGK 14 UF 185/18
BVERWG 3 B 40/17, 3 B 40/17 (3 C 20/18)
OLGKOBL 13 WF 914/18
LGSTEND 25 T 116/18
OLGK 15 U 53/18
BGH IX ZR 66/18
OLGK 15 U 42/18
OLGKOBL 1 U 262/18
LGBAMBE 3 T 304/18
SGSTRAL 45 F 659/18
BGH XII ZB 387/18
AGMUENC 262 C 18626/17
OLGNUER 3 U 881/18
OVGST 3 L 427/18
BGH EnVR 48/17
AGBADSE 17 C 285/18
LGW 16 T 76/17
AGBAYRE 2 M 1904/18
OLGHAM 32 SA 58/18
BGH VIII ZR 146/18
LGHH 321 OH 31/18
LAGHAM 1 SHa 36/18
OLGMUEN 31 Wx 374/17
BGH V ZB 79/18
BGH IX ZR 176/16
BGH V ZR 338/17
BGH VII ZR 71/15
BGH V ZR 239/17
BGH IX ZR 22/18
OLGD 20 U 124/15
AGZEITZ 4 C 164/17
VGSH 4 A 148/16
BGH VIII ZR 271/17
BGH XII ZB 418/18
BGH VIII ZB 37/18
LSGSH L 5 SF 92/18 B E
AGME3 31 M 1010/18
OLGSH 17 U 20/18
OLGK 3 U 53/18
OLGD 6 UF 96/18
LAGD 4 Ta 377/18
Insolvenzrecht: Staatliche Fördermittel in der Krise – Corona gefährdet die Wirtschaft
Γερμανικό Πτωχευτικό Δίκαιο
ra.de / Oberlandesgericht Köln / OLGK 17 W 173/18
Oberlandesgericht Köln Beschluss 17 W 173/18, 15. Januar 2019
<h2>Tenor</h2> <p>Auf die sofortige Beschwerde der Klägerin vom 2. August 2018 wird der Kostenfestsetzungsbeschluss der Rechtspflegerin der 1. Zivilkammer des Landgerichts Aachen vom 26. Juli 2018 in der Fassung des Berichtigungsbeschlusses vom 7. September 2018 – 1 O 199/17 – folgendermaßen abgeändert:</p> <p>Auf Grund des Beschlusses (Vergleichs) des Landgerichts Aachen vom 1. Juni 2018 – 1 O 199/17 – sind von der Klägerin <strong>1.207,46 €</strong> - eintausendzweihundertundsieben Euro und sechsundvierzig Cent – (statt 1.532,36 €) nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 15. Juni 2018 an die Beklagte zu erstatten.</p> <p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Beschwerdegegnerin zu tragen.</p><br style="clear:both"> <span class="absatzRechts" id="nr_1">1</span><p class="absatzLinks"><strong><span style="text-decoration:underline">G r ü n d e :</span></strong></p> <span class="absatzRechts" id="nr_2">2</span><p class="absatzLinks">Die sofortige Beschwerde der Klägerin gegen den am 30. Juli 2018 zugestellten Beschluss ist gemäß §§ 104 Abs. 3 Satz 1, 567 ff. ZPO, 11 Abs. 1 RPflG zulässig. Sie hat auch in der Sache selbst in vollem Umfang Erfolg.</p> <span class="absatzRechts" id="nr_3">3</span><p class="absatzLinks">Die Klägerin weist völlig zu Recht darauf hin, dass es sich bei den „nicht ermäßigten“ Gerichtskosten nicht um Kosten der Säumnis im Sinne von § 344 ZPO handelt. Insoweit vermag der Senat der – auch vom Bezirksrevisor angeführten – Ansicht des AG Hannover (AGS 2010, 305 f.; zustimmend Zöller/Herget, 32. Aufl., § 344 ZPO Rn 4) nicht zu folgen, wie er bereits in seinem Beschluss vom 13. November 2017 – 17 W 210/17 – (AGS 2018, 101 ff. = juris Rn 13 mwN) entschieden hat. Die drei Gerichtsgebühren nach Nr. 1210 KV zu § 3 Abs. 2 GKG für das Verfahren im Allgemeinen sind bereits mit Eingang der Anspruchsbegründung am 29. Juni 2017 nach dem Widerspruch der Beklagten gegen den Mahnbescheid angefallen. Daran hat sich weder durch den Erlass des Versäumnisurteils vom 11. Januar 2018 gegen die Klägerin noch durch die Feststellung des zwischen den Parteien geschlossenen Vergleichs mit dem Beschluss vom 1. Juni 2018 etwas geändert. Es ist auch allgemein bekannt und anerkannt, dass trotz Beendigung des gesamten Verfahrens durch Vergleich eine Ermäßigung nach Nr. 1211 Nummer 3 KV ausscheidet, wenn ein anderes Urteil als die in Nr. 2 dieser Vorschrift genannten (Anerkenntnis- und Verzichtsurteil sowie eines nach § 313a Abs. 2 ZPO) vorausgegangen ist, also insbesondere nach einem Versäumnisurteil (§§ 313b, 330 ZPO). Der Erlass des Versäumnisurteils hat keinerlei Einfluss auf die Höhe der von Anfang an in Höhe von 3,0 entstandenen und später nicht ermäßigten Gebühr für das Verfahren im Allgemeinen (vgl. Hansens, RVGReport 2018, 71, 73 aE).</p> <span class="absatzRechts" id="nr_4">4</span><p class="absatzLinks">Die Parteien haben in dem Vergleich die Kostenfrage so geregelt, dass die Klägerin „vorab“ die „Mehrkosten der Säumnis im Termin am 11.01.2018“ trägt. Danach lautet die Kostenvereinbarung, dass „die übrigen Kosten des Rechtsstreits und des Vergleichs“ die Klägerin zu 70% und die Beklagte zu 30% tragen. Durch die Säumnis der Klägerin haben sich die Gerichtskosten nicht „vermehrt“; es handelt sich nicht um neue Kosten im Sinne von § 344 ZPO (Schneider, JurBüro 2018, 561, 564). Eine „durch die Versäumnis veranlasste“ Verhinderung von Ersparnissen bei dem Monate später geschlossenen Vergleich ist dem Entstehen von neuen Kosten nicht gleichzustellen (Touissant in Beck-OK/ZPO, Stand 01.12.2018, § 344 ZPO Rn 3.2 unter Hinweis auf OLG Bremen, OLGR 2005, 563 f. = juris Rn 12). Wenn die Parteien dies gewollt hätten, hätten sie dies deutlich machen und ausdrücklich vereinbaren können und müssen. Für eine entgegenstehende „Auslegung“ des Vergleichs (vgl. KG, KGR 2006, 924 = juris Rn 5 ff.) bieten weder der Wortlaut der Kostenregelung noch der Sachvortrag der Parteien irgendwelche Anhaltspunkte. Umgekehrt spricht alles dafür, dass allein die auf der Seite der Beklagten entstandenen Mehrkosten durch die Teilnahme an der mündlichen Verhandlung vom 11. Januar 2018 (insbesondere die von ihr geltend gemachten Fahrtkosten und das Abwesenheitsgeld, insgesamt 57,40 €) gemeint waren.</p> <span class="absatzRechts" id="nr_5">5</span><p class="absatzLinks">Die Beklagte hat demnach 30% der im Rechtsstreit insgesamt angefallenen gerichtlichen Kosten von 1.638 €, also 491,40 € an die Klägerin zu erstatten. Dieser Betrag ist von dem (sonstigen) Erstattungsanspruch der Beklagten gegen die Klägerin – betreffend die außergerichtlichen Kosten – in Höhe von 1.641,46 € abzuziehen. Damit verbleibt insoweit ein Anspruch in Höhe von 1.150,06 €. Zusätzlich hat die Klägerin aber noch die Kosten der Säumnis in Höhe von 57,40 € zu tragen. Damit beträgt die gesamte Kostenerstattung 1.207,46 €, wie dies die Klägerin in ihrer sofortigen Beschwerde auch berechnet hat.</p> <span class="absatzRechts" id="nr_6">6</span><p class="absatzLinks">Die Kostenentscheidung beruht auf § 91 Abs. 1 Satz 1 ZPO.</p>
Auf die sofortige Beschwerde der Klägerin vom 2. August 2018 wird der Kostenfestsetzungsbeschluss der Rechtspflegerin der 1. Zivilkammer des Landgerichts Aachen vom 26. Juli 2018 in der Fassung des Berichtigungsbeschlusses vom 7. September 2018 – 1 O 199/17 – folgendermaßen abgeändert:
Auf Grund des Beschlusses (Vergleichs) des Landgerichts Aachen vom 1. Juni 2018 – 1 O 199/17 – sind von der Klägerin 1.207,46 € - eintausendzweihundertundsieben Euro und sechsundvierzig Cent – (statt 1.532,36 €) nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 15. Juni 2018 an die Beklagte zu erstatten.
Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Beschwerdegegnerin zu tragen.
Die sofortige Beschwerde der Klägerin gegen den am 30. Juli 2018 zugestellten Beschluss ist gemäß §§ 104 Abs. 3 Satz 1, 567 ff. ZPO, 11 Abs. 1 RPflG zulässig. Sie hat auch in der Sache selbst in vollem Umfang Erfolg.
Die Klägerin weist völlig zu Recht darauf hin, dass es sich bei den „nicht ermäßigten“ Gerichtskosten nicht um Kosten der Säumnis im Sinne von § 344 ZPO
§ 344 Versäumniskosten § 344 Versäumniskosten
handelt. Insoweit vermag der Senat der – auch vom Bezirksrevisor angeführten – Ansicht des AG Hannover (AGS 2010, 305 f.; zustimmend Zöller/Herget, 32. Aufl., § 344 ZPO
Rn 4) nicht zu folgen, wie er bereits in seinem Beschluss vom 13. November 2017 – 17 W 210/17 – (AGS 2018, 101 ff. = juris Rn 13 mwN) entschieden hat. Die drei Gerichtsgebühren nach Nr. 1210 KV zu § 3 Abs. 2 GKG
für das Verfahren im Allgemeinen sind bereits mit Eingang der Anspruchsbegründung am 29. Juni 2017 nach dem Widerspruch der Beklagten gegen den Mahnbescheid angefallen. Daran hat sich weder durch den Erlass des Versäumnisurteils vom 11. Januar 2018 gegen die Klägerin noch durch die Feststellung des zwischen den Parteien geschlossenen Vergleichs mit dem Beschluss vom 1. Juni 2018 etwas geändert. Es ist auch allgemein bekannt und anerkannt, dass trotz Beendigung des gesamten Verfahrens durch Vergleich eine Ermäßigung nach Nr. 1211 Nummer 3 KV ausscheidet, wenn ein anderes Urteil als die in Nr. 2 dieser Vorschrift genannten (Anerkenntnis- und Verzichtsurteil sowie eines nach § 313a Abs. 2 ZPO
§ 313a Weglassen von Tatbestand und Entscheidungsgründen § 313a Weglassen von Tatbestand und Entscheidungsgründen , Abs. 2
) vorausgegangen ist, also insbesondere nach einem Versäumnisurteil (§§ 313b
§ 313b Versäumnis-, Anerkenntnis- und Verzichtsurteil § 313b Versäumnis-, Anerkenntnis- und Verzichtsurteil
, 330 ZPO
§ 330 Versäumnisurteil gegen den Kläger § 330 Versäumnisurteil gegen den Kläger
). Der Erlass des Versäumnisurteils hat keinerlei Einfluss auf die Höhe der von Anfang an in Höhe von 3,0 entstandenen und später nicht ermäßigten Gebühr für das Verfahren im Allgemeinen (vgl. Hansens, RVGReport 2018, 71, 73 aE).
Die Parteien haben in dem Vergleich die Kostenfrage so geregelt, dass die Klägerin „vorab“ die „Mehrkosten der Säumnis im Termin am 11.01.2018“ trägt. Danach lautet die Kostenvereinbarung, dass „die übrigen Kosten des Rechtsstreits und des Vergleichs“ die Klägerin zu 70% und die Beklagte zu 30% tragen. Durch die Säumnis der Klägerin haben sich die Gerichtskosten nicht „vermehrt“; es handelt sich nicht um neue Kosten im Sinne von § 344 ZPO
(Schneider, JurBüro 2018, 561, 564). Eine „durch die Versäumnis veranlasste“ Verhinderung von Ersparnissen bei dem Monate später geschlossenen Vergleich ist dem Entstehen von neuen Kosten nicht gleichzustellen (Touissant in Beck-OK/ZPO, Stand 01.12.2018, § 344 ZPO
Rn 3.2 unter Hinweis auf OLG Bremen, OLGR 2005, 563 f. = juris Rn 12). Wenn die Parteien dies gewollt hätten, hätten sie dies deutlich machen und ausdrücklich vereinbaren können und müssen. Für eine entgegenstehende „Auslegung“ des Vergleichs (vgl. KG, KGR 2006, 924 = juris Rn 5 ff.) bieten weder der Wortlaut der Kostenregelung noch der Sachvortrag der Parteien irgendwelche Anhaltspunkte. Umgekehrt spricht alles dafür, dass allein die auf der Seite der Beklagten entstandenen Mehrkosten durch die Teilnahme an der mündlichen Verhandlung vom 11. Januar 2018 (insbesondere die von ihr geltend gemachten Fahrtkosten und das Abwesenheitsgeld, insgesamt 57,40 €) gemeint waren.
Die Beklagte hat demnach 30% der im Rechtsstreit insgesamt angefallenen gerichtlichen Kosten von 1.638 €, also 491,40 € an die Klägerin zu erstatten. Dieser Betrag ist von dem (sonstigen) Erstattungsanspruch der Beklagten gegen die Klägerin – betreffend die außergerichtlichen Kosten – in Höhe von 1.641,46 € abzuziehen. Damit verbleibt insoweit ein Anspruch in Höhe von 1.150,06 €. Zusätzlich hat die Klägerin aber noch die Kosten der Säumnis in Höhe von 57,40 € zu tragen. Damit beträgt die gesamte Kostenerstattung 1.207,46 €, wie dies die Klägerin in ihrer sofortigen Beschwerde auch berechnet hat.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 91 Abs. 1 Satz 1 ZPO
§ 91 Grundsatz und Umfang der Kostenpflicht § 91 Grundsatz und Umfang der Kostenpflicht , Abs. 1
§ 344 Versäumniskosten§ 344 Versäumniskosten
§ 313a Weglassen von Tatbestand und Entscheidungsgründen§ 313a Weglassen von Tatbestand und Entscheidungsgründen, Abs. 2
§ 313b Versäumnis-, Anerkenntnis- und Verzichtsurteil§ 313b Versäumnis-, Anerkenntnis- und Verzichtsurteil
§ 330 Versäumnisurteil gegen den Kläger§ 330 Versäumnisurteil gegen den Kläger
§ 91 Grundsatz und Umfang der Kostenpflicht§ 91 Grundsatz und Umfang der Kostenpflicht, Abs. 1