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Timestamp: 2019-02-17 10:52:32
Document Index: 224188743

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 580', '§ 580', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 535', 'BGH', '§ 535', '§ 1', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2', 'BGH', 'BGH', '§ 535', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 43', '§ 544', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 93', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 43', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 531', 'BGH', 'BGH', '§ 93', 'BGH', 'BGH', '§ 531', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 2008, 3361 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 14.07.2008
BGB § 580a Abs. 2
Kündigungsfrist für ein von einer juristischen Person zur teilweisen Nutzung als Geschäftsräume und als Wohnung ihres Geschäftsführers angemietetes Reihenhaus
Geschäftsraummietvertrag bei Anmietung durch GmbH für Geschäftsbetrieb und Geschäftsführerwohnung
Mietverhältnis - Geschäftsführerwohnung - Kündigungsfrist
Juristische Person kann nicht Mieter über Wohnraum sein, §§ 580a, 573 BGB
Miete durch juristische Person ist auch dann keine Wohnraummieter, wenn das Mietobjekt einem Gesellschaftsorgan zur Wohnnutzung überlassen werden soll
Kündigungsfrist bei Anmietung eines Reihenhauses als Büroraum und Wohnraum für den Geschäftsführer durch eine juristische Person
Nutzung als Büro und Wohnung: Art des Mietvertrags?
Mietrecht - Kündigungsfrist bei gemischter Nutzung
Kündigungsfrist bei gemischter Nutzung
anwaeltin-krueger.de , S. 3 (Leitsatz und Zusammenfassung)
Anmietung durch GmbH Gewerbemiete
Reihenhausmiete durch juristische Person ist Geschäftsraummiete
Kündigungsfrist bei gemischt genutzten Reihenhausmietvertrag
Wohnraum oder Geschäftsraum?
Mietverhältnis über Reihenhaus: Bewertung bei Anmietung durch juristische Person (IMR 2008, 370)
AG Ludwigsburg, 13.04.2007 - 4 C 216/07
LG Stuttgart, 23.10.2007 - 5 S 104/07
NJW 2008, 3361
ZIP 2008, 2271
NZM 2008, 804
NZG 2008, 835
a) Zwar kann sich eine juristische Person nicht darauf berufen, eine von ihr vermietete Wohnung für sich selbst oder für Familien- oder Haushaltsangehörige zu benötigen (st. Rspr.; vgl. Senatsurteile vom 16. Juli 2008 - VIII ZR 282/07, NJW 2008, 3361 Rn. 12; vom 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, NJW-RR 2004, 12 unter II 1).
Danach ist für die Einordnung als Wohnraummietverhältnis nicht die Eignung der Räume zur Wohnnutzung, sondern der vereinbarte Nutzungszweck entscheidend (Senatsurteile vom 15. November 1978 - VIII ZR 14/78, WM 1979, 148 unter 2 a;… vom 11. Februar 1981 - VIII ZR 323/79, aaO unter 2 b cc; vom 13. Februar 1985 - VIII ZR 36/84, BGHZ 94, 11, 14 f.; vom 21. April 1997 - VIII ZR 212/96, BGHZ 135, 269, 272; vom 16. Juli 2008 - VIII ZR 282/07, NJW 2008, 3361 Rn. 11; OLG Stuttgart, NJW 1986, 322, 323; jeweils mwN).
Maßgeblich für die Abgrenzung ist nicht die Art der vermieteten Räume, d.h. etwa ihre Eignung oder tatsächliche Nutzung zu Wohnzwecken, sondern der Zweck, den der Mieter mit der Anmietung vertragsgemäß verfolgt (…z.B. BGH Urteil vom 13.02.1985 - VIII ZR 36/84 - Rn. 11; BGH Urteil vom 16.07.2008 - VIII ZR 282/07 - Rn. 11;… BGH Urteil vom 09.07.2014 - VIII ZR 376/13 - Rn. 21; Brandenburgisches Oberlandesgericht, 11. Zivilsenat, Beschluss vom 16.09.2015 - 11 U 78/15;… Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, 4. Aufl., Teil I Rn. 117 und 132;… Lützenkirchen, Mietrecht, 2. Aufl., vor § 535 Rn. 53).
Ein Mietverhältnis über Wohnraum liegt danach vor, wenn nach dem bei Abschluss des Mietvertrages erkennbar gewordenen Parteiwillen der Mieter Räume zu eigenen Wohnzwecken (BGH Urteil vom 16.07.2008 - VIII ZR 282/07 - Rn. 11), d.h. zum Zweck des privaten Aufenthalts des Mieters und/oder seiner nächsten Angehörigen, anmietet (…Lützenkrichen a.a.O. Rn. 27;… Bub/Treier , Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete , Teil I Rn. 132;… Schmidt-Futterer, Mietrecht, 11. Aufl., Vorbem. zu § 535 Rn. 94).
Zwar war Zweck des Mietvertrages vom 16.2.1965 erkennbar die Weitervermietung der Wohnung durch die B AG, da es sich bei dem Mietgegenstand um eine Wohnung handelt, dementsprechend in § 1 des Mietvertrages die Benutzung als Wohnung vereinbart war und die B AG keine eigenen Wohnzwecke verfolgte, da sie als Gesellschaft selbst nicht "wohnen" konnte (vgl. BGH, NJW 2008, 3361; OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 13.9.2013, Az. 2 U 269/12).
Geht der Zweck des Vertrages dahin, dass der Mieter die Räume weitervermietet oder sonst Dritten - auch zu Wohnzwecken - überlässt, sind die Vorschriften des Wohnraummietrechts auf das (Haupt-) Mietverhältnis nicht anwendbar (vgl. BGH Urteil vom 16.07.2008 - VIII ZR 282/07, NJW 2008, 3361, Tz. 11; BGH Urteil vom 23.04.1997 - VIII ZR 212/96, GE 1997, 796 jeweils m.w.N.).
Eine juristische Person, und um eine solche handelt es sich bei dem Beklagten, kann aber schon begrifflich nicht zu (eigenen) Wohnzwecken anmieten (BGH, Versäumnisurteil vom 16.07.2008- VIII ZR 282/07, NJW 2008, 3361).
Die Zwischenvermietung oder die sonstige Gebrauchsüberlassung an Dritte stellen einen gewerblichen Vertragszweck dar (vgl. BGH, Urt. v. 16. Juli 2008 - VIII ZR 282/07, NJW 2008, 3361 Tz. 11).
Selbst wenn der Mietvertrag - entgegen seiner ausdrücklichen Bestimmung zur Nutzung zum "Betrieb eines Büros", § 2 des Mietvertrages - es der Beklagten gestattet hätte, die Räumlichkeiten dritten Personen - den Mitarbeitern ihres Unternehmens - zur Verfügung zu stellen, kann die Beklagte selbst als juristische Person diese naturgemäß nicht selbst zu Wohnzwecken nutzen (BGHZ 94, 11 ff; BGH, NZM 2008, 804 f.; KG, GE 2005, 990; OLG Düsseldorf, GE 2003, 323 f.; LG Berlin, GE 2002, 1474 f.;… Blank, in: Schmidt-Futterer, Mietrecht, 11. Aufl., § 535 Rn. 104).
Zur Entscheidung der Frage, ob ein Wohnraummietverhältnis vorliegt, ist auf den Zweck abzustellen, den der Mieter mit der Anmietung des Mietobjekts vertragsgemäß verfolgt (BGH, NJW 1985, 1772; BGH, NJW 1997, 1845; BGH, NJW 2008, 3361).
OLG Frankfurt, 13.09.2013 - 2 U 269/12
GmbHG § 43 Abs. 2; ZPO §§ 544 Abs. 7, 531 Abs. 2 Nr. 2
Voraussetzungen für eine Haftungsprivilegierung eines Geschäftsführers einer GmbH i.R.d. ihm zustehenden unternehmerischen Ermessens; Beruhen des unternehmerischen Handelns auf einer sorgfältigen Ermittlung der Entscheidungsgrundlagen; Erfordernis des Ausschöpfens aller verfügbaren Informationsquellen tatsächlicher und rechtlicher Art
Haftungsprivilegierung des GmbH-Geschäftsführers im Rahmen seines Ermessens nur bei sorgfältiger Ermittlung der Entscheidungsgrundlagen
Haftungsmaßstab für GmbH-Geschäftsführer
Voraussetzungen für die Haftungsprivilegierung des GmbH-Geschäftsführers im Rahmen unternehmerischen Ermessens; Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch Urteilsverkündung vor Ablauf einer Schriftsatzfrist; Fortsetzung dieses Verfahrensverstoßes in der Berufungsinstanz
Voraussetzungen der Haftungsprivilegierung des GmbH-Geschäftsführers; Verletzung des rechtlichen Gehörs durch Verkündung eines Urteils vor Ablauf einer Schriftsatzfrist und Zurückweisung verspäteten Vorbringens durch das Berufungsgericht
Haftungsprivilegierung des GmbH-Geschäftsführers?
Hohe Anforderungen an die Haftungsprivilegierung eines Geschäftsführers im Rahmen der Business Judgment Rule
Haftungsprivilegierung bei Ermessensentscheidungen - Firmen / Gewerbe
Entscheidung, Geschäftsleiterpflichten, Haftung 43 GmbHG, Innenhaftung, Pflichtverletzung nach 43 Abs. 2 GmbHG, unternehmerische Entscheidungen
Haftungsprivilegierung eines GmbH-Geschäftsführers
Haftungsprivilegierung eines GmbH-Geschäftsführers gilt nur bei sorgfältiger Ermittlung der Entscheidungsgrundlagen
Haftung des GmbH-Geschäftsführers und unternehmerisches Ermessen; Verletzung des Grundrechts auf Gewährung rechtlichen Gehörs
Abschneiden weiteren Sachvortrags (IBR 2008, 1215)
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 14.07.2008, Az.: II ZR 202/07 (Haftungsprivilegierung eines GmbH-Geschäftsführers)" von RA Dr. Nils Krause, LL.M., original erschienen in: BB 2008, 2370 - 2371.
Kurznachricht zu "Zu den Voraussetzungen unternehmerischer Ermessensentscheidungen" von RA Dr. Julian Redeke, original erschienen in: NZG 2009, 496 - 498.
LG München I, 11.09.2006 - 14 HKO 18483/03
OLG München, 08.08.2007 - 7 U 1917/07
BGH, 01.10.2008 - II ZR 202/07
ZIP 2008, 1675
FamRZ 2008, 1926 (Ls.)
WM 2008, 1688
BB 2008, 1909
BB 2008, 2370
NZG 2008, 705
NZG 2008, 751
(1) Hinsichtlich des Maßes der Informationspflichten gilt: Um Informationspflichten zu genügen, müssen grundsätzlich in der konkreten Entscheidungssituation alle verfügbaren Informationsquellen tatsächlicher und rechtlicher Art ausgeschöpft werden, um auf dieser Grundlage die Vor- und Nachteile der bestehenden Handlungsoptionen sorgfältig abzuschätzen und den erkennbaren Risiken Rechnung zu tragen (BGH, Beschluss vom 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, NJW 2008, 3361).
Da der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters zur Umsetzung des vom Gesellschafterwillen getragenen Unternehmenskonzepts und der Ausgestaltung des damit zusammenhängenden Dienstleistungsvertrags eine unternehmerische Entscheidung zugrunde liegt, handelte der Beklagte nicht pflichtwidrig, wenn er vernünftigerweise annehmen durfte, mit der Vereinbarung vom 9. September 2004 auf der Grundlage angemessener Information zum Wohle der Gesellschaft zu handeln (vgl. BGH, Urteil vom 21. April 1997 - II ZR 175/95, BGHZ 135, 244, 253; Beschluss vom 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, ZIP 2008, 1675 Rn. 11;… Urteil vom 22. Februar 2011 - II ZR 146/09, ZIP 2011, 766 Rn. 19;… Urteil vom 15. Januar 2013 - II ZR 90/11, ZIP 2013, 455 Rn. 35).
Nur wenn diese Anforderungen erfüllt sind, ist Raum für die Zubilligung unternehmerischen Ermessens (BGH, Urteil vom 21. April 1997 - II ZR 175/95, BGHZ 135, 244, 253; Beschluss vom 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, ZIP 2008, 1675 Rn. 11).
Hierfür genügt jede Verschlechterung der Vermögenslage der Gesellschaft, die schon durch die Begründung der Verpflichtung zur Zahlung eintreten kann (BGH, Beschluss vom 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, ZIP 2008, 1675 Rn. 12).
Da der Art und Weise der Absicherung eine unternehmerische Entscheidung zugrunde liegt, sind die Beklagten bereits dann entlastet, wenn sie - was sie zu beweisen haben - vernünftigerweise annehmen durften, auf der Grundlage angemessener Information zum Wohle der Gesellschaft zu handeln (vgl. jetzt § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG; BGH…, Urteil vom 22. Februar 2011 - II ZR 146/09, ZIP 2011, 766 Rn. 19; Beschluss vom 3. November 2008 - II ZR 236/07, ZIP 2009, 223; Beschluss vom 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, ZIP 2008, 1675 Rn. 11; Urteil vom 21. April 1997 - II ZR 175/95, BGHZ 135, 244, 253).
Ein Geschäftsführer muss in der konkreten Entscheidungssituation alle verfügbaren Informationsquellen tatsächlicher und rechtlicher Art ausschöpfen, um auf dieser Grundlage die Vor- und Nachteile der bestehenden Handlungsoptionen sorgfältig abzuschätzen und den erkennbaren Risiken Rechnung zu tragen (BGH, NZG 2008, 751 Tz. 8).
Demgegenüber muss der Geschäftsführer Umstände dafür dartun und beweisen, dass das schadensauslösende Verhalten nicht pflichtwidrig gewesen ist oder ihn zumindest kein Schuldvorwurf hinsichtlich der Pflichtverletzung trifft (st. Rspr., BGH, NZG 2008, 751 Tz. 42; NZG 2008, 314 Tz. 8; NZG 2003, 81 Tz. 8).
Das bedeutet für den hier maßgeblichen Fall einer möglichen Pflichtwidrigkeit aufgrund sorgfaltswidriger Vorbereitung einer unternehmerischen Entscheidung, dass der Geschäftsführer darzutun und zu beweisen hat, dass die Entscheidung auf einer sorgfältigen Ermittlung der Entscheidungsgrundlagen und ausreichender Information beruhte (BGH, NZG 2008, 751 Tz. 4).
92 Der Beklagte war als Geschäftsführer gemäß § 43 Abs. 1 GmbHG verpflichtet, in der konkreten Entscheidungssituation alle verfügbaren Informationsquellen tatsächlicher und rechtlicher Art auszuschöpfen und auf dieser Grundlage die Vor- und Nachteile der bestehenden Handlungsoptionen sorgfältig abzuschätzen und den erkennbaren Risiken Rechnung zu tragen (BGH, NZG 2008, 751 Tz. 8).
Er hätte dartun und ggfs. beweisen müssen, dass die Entscheidung zum Abschluss der Kooperationsvereinbarung auf einer sorgfältigen Ermittlung der Entscheidungsgrundlagen und ausreichender Information beruhte (BGH, NZG 2008, 751 Tz. 4).
BGH, 03.11.2008 - II ZR 236/07
Kreditvergabe durch den Vorstand einer Genossenschaftsbank
Für die Ausübung unternehmerischen Ermessens ist erst dann Raum, wenn der Vorstand die Entscheidungsgrundlagen sorgfältig ermittelt und das Für und Wider verschiedener Vorgehensweisen abgewogen hat (Sen.Beschl. v. 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, ZIP 2008, 1675 Tz. 11).
Sie verletzt zugleich den Anspruch des Beklagten auf Gewährung rechtlichen Gehörs, weil sie auf einer offenkundig fehlerhaften Anwendung des § 531 Abs. 2 ZPO beruht (Sen.Beschl. v. 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, ZIP 2008, 1675 Tz. 8; BGH, Beschl. v. 21. Februar 2006 - VIII ZR 61/04, NJW-RR 2006, 755; Beschl. v. 9. Juni 2005 - V ZR 271/04, NJW 2005, 2624).
Hiernach ist dem Vorstand ein unternehmerisches Ermessen zuzubilligen, wenn er in der konkreten Entscheidungssituation alle verfügbaren Informationsquellen tatsächlicher und rechtlicher Art ausgeschöpft hat, um auf dieser Grundlage die Vor- und Nachteile der bestehenden Handlungsoptionen sorgfältig abzuschätzen und den erkennbaren Risiken Rechnung zu tragen (vgl. BGH, Beschluss vom 14.07.2008 - II ZR 202/07, NZG 2008, 751, Juris-Rz. 11).
Da es bei der dem Beklagten zur Last gelegten Pflichtverletzung um eine unternehmerische Entscheidung geht, die nicht allein deshalb pflichtwidrig ist, weil sie nicht den erstrebten Erfolg hatte, ist der Beklagte gemäß § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG schon dann entlastet, wenn er vernünftigerweise annehmen durfte, auf der Grundlage angemessener Information zum Wohle der Gesellschaft zu handeln (BGH, Urteil vom 21. April 1997 - II ZR 175/95, BGHZ 135, 244, 253; Beschluss vom 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, ZIP 2008, 1675, Rn. 11; Beschluss vom 3. November 2008 - II ZR 236/07, ZIP 2009, 223).
Die Zurückweisung verletzt zugleich den Anspruch des Klägers auf Gewährung rechtlichen Gehörs, weil sie auf einer offenkundig fehlerhaften Anwendung des § 531 Abs. 2 ZPO beruht (BGH, Beschlüsse vom 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, WM 2008, 1688, Tz. 8 und vom 3. November 2008 - II ZR 236/07, WM 2009, 26, Tz. 8).
OLG Brandenburg, 15.02.2012 - 7 U 141/09
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder der eingetragenen …
LG Neuruppin, 07.08.2009 - 2 O 45/04
Genossenschaft: Vergütungsansprüche von Vorstandsmitgliedern; Aufrechnung mit …