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Timestamp: 2016-10-26 09:34:17
Document Index: 16652150

Matched Legal Cases: ['Art. 52', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_196/2011 (29.03.2011)
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z�rich, Ausgleichskasse, Rechtsdienst, R�ntgenstrasse 17, 8005 Z�rich,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 9. Februar 2011 die Beschwerde des Z._________ gegen einen Einspracheentscheid der Ausgleichskasse des Kantons Z�rich vom 4. M�rz 2010 betreffend Schadenersatz nach Art. 52 AHVG in dem Sinne gutgeheissen hat, dass es den pendente lite erlassenen Einspracheentscheid vom 10. M�rz 2010 und den urspr�nglichen Einspracheentscheid vom 4. M�rz 2010 aufgehoben und die Sache unter Feststellung der grunds�tzlichen Schadenersatzpflicht im Sinne der Erw�gungen zu neuer Verf�gung �ber die H�he des Schadenersatzes an die Verwaltung zur�ckgewiesen hat,
dass das Gericht Z._________ keine Parteientsch�digung zugesprochen hat (Dispositiv-Ziffer 3),
dass Z._________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zur Hauptsache beantragen l�sst, in Aufhebung von Dispositiv-Ziffer 3 des vorinstanzlichen Entscheides sei das kantonale Gericht zu verpflichten, ihm f�r das kantonale Verfahren eine angemessene Parteientsch�digung zuzusprechen,
dass es sich beim (materiell nicht angefochtenen) vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass solche (selbstst�ndig er�ffneten) Entscheide nur unter den alternativen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG anfechtbar sind, d.h. wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b),
dass der zweite Tatbestand hier keine Rolle spielt, verm�chte doch ein Urteil des Bundesgerichts �ber die Verlegung der Parteientsch�digung im kantonalen Verfahren zu keinem Endentscheid in der Sache zu f�hren,
dass das Bundesgericht betreffend das Erfordernis von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG in BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647 erkannt hat, die Regelung der (Kosten- und) Entsch�digungsfolge in einem R�ckweisungsentscheid stelle ebenfalls einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar und der nicht wiedergutzumachende Nachteil sei auch insofern zu verneinen, weshalb auf entsprechende Beschwerden nicht einzutreten sei,
dass auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde gem�ss Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),