Source: http://deyerler.blogspot.com/2006/09/
Timestamp: 2019-10-22 01:20:40
Document Index: 336661659

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', 'BGH']

"... Im IHK-Blog äußert die IHK Hannover ihre Meinung zu aktuellen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Themen. Sie bezieht Position bei laufenden Diskussionen und vertritt die Standpunkte der Wirtschaft im Meinungsbildungsprozess.
Alle Leser sind eingeladen, Ihre eigene Meinung zu diesen Positionen zu äußern und ggf. auch kontrovers zu diskutieren. ..."
Quelle: www.hannover.ihk.de
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"... Neun Prozent der Betriebe beteiligen zumindest Teile ihrer Belegschaft am Gewinn. Zwei Prozent der Betriebe haben Kapitalbeteiligungsmodelle, ein Prozent beide Beteiligungsformen zugleich. Verglichen mit anderen europäischen Ländern liegt Deutschland damit im Mittelfeld. ..."
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit (IAB), zu der man hier einen Kurzbericht als PDF-Dokument downloaden kann.
Das IAB bietet auf seiner Website auch eine Zusammenstellung von Informationen zur Verbreitung von Mitarbeiter-Beteiligungssystemen sowie zu den Produktivitäts- und Beschäftigungseffekten von Mitarbeiterbeteiligungen.
"... In den USA formiert sich der Widerstand gegen die strikten Bilanzierungsregeln nach dem so genannten Sarbanes-Oxley-Gesetz. Auf Betreiben der Wirtschaft und mit Unterstützung des US-Finanzministers Hank Paulson hat sich jetzt ein Gremium gegründet, das Reformvorschläge für das umstrittene Gesetz erarbeiten soll. ..."
"... Die CDU/CSU-Fraktion will bei der GmbH-Rechts-Reform andere Wege gehen als Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD): Zusätzlich zu der Reform des GmbH-Rechts soll für Kleinunternehmer und Unternehmensgründer eine neue Rechtsform geschaffen werden. Die Union will damit vor allem der britischen „Limited“ Konkurrenz machen. ..."
"... Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung haben Prof. Dr. Martin Henssler und Prof. Dr. Ulrich Preis einen Diskussionsentwurf für ein Arbeitsvertragsgesetz erarbeitet. Dieses Internetforum soll einen Meinungsaustausch zwischen Fachöffentlichkeit, Verbänden, Politik und vor allem Arbeitnehmern und Arbeitgebern ermöglichen. Ziel ist es, möglichst viele Sichtweisen der Zivilgesellschaft in den Entwurf aufzunehmen. ..."
Quelle: www.arbvg.de
"... Deutsche Mittelständler fürchten, dass die KMU-Standards, an die der Standardsetter IASB (International Accounting Standards Board) derzeit arbeitet, ihren Ruin bedeutet. ..."
"... Ökonomen, Juristen und Soziologen forschen in Deutschland zu Corporate Governance, also dem Setzen und Einhalten von Regeln, die für Mitarbeiter von Unternehmen beziehungsweise für Unternehmen selbst gelten. Doch noch tun sie es zu oft getrennt voneinander. ..."
Bei der Verlängerung eines nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG befristeten Arbeitsvertrages muss der Arbeitgeber darauf achten, ob und unter welchen Umständen eine Veränderung der Arbeitsbedingungen des Arbeitsvertrages vorgenommen wird. Der Arbeitgeber riskiert unter Umständen die Umwandlung des befristeten in einen unbefristetes Arbeitsverhältnis. Wenn Änderungen der Arbeitsbedingungen über die Verlängerung der Dauer des Arbeitsverhältnisses hinausgehen, kann dies zu einem Neuabschluss eines befristeten Arbeitsvertrags führen. Dieser Neuabschluss, dessen Befristung wegen des bereits bisher bestehenden Arbeitsverhältnisses nach § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG ohne Sachgrund nicht zulässig ist, kann zu einem unbefristeten Arbeitsverhältnis führen.
Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichts Nr. 54/06 zum Urteil vom 23. August 2006 - 7 AZR 12/06:
"... Nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG ist die höchstens dreimalige Verlängerung eines sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrags bis zur Gesamtdauer von zwei Jahren zulässig. Eine Verlängerung iSd. § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG setzt voraus, dass sie noch während der Laufzeit des zu verlängernden Vertrags vereinbart und dadurch grundsätzlich nur die Vertragsdauer geändert wird, nicht aber die übrigen Arbeitsbedingungen. Dies gilt auch, wenn die geänderten Arbeitsbedingungen für den Arbeitnehmer günstiger sind. Andernfalls handelt es sich um den Neuabschluss eines befristeten Arbeitsvertrags, dessen Befristung wegen des bereits bisher bestehenden Arbeitsverhältnisses nach § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG ohne Sachgrund nicht zulässig ist. Das schließt Veränderungen der Arbeitsbedingungen während der Laufzeit des Ausgangsvertrags oder des verlängerten Vertrags nicht aus. Die Änderung des Vertragsinhalts anlässlich einer Verlängerung iSd. § 14 Abs. 2 TzBfG ist zulässig, wenn die Veränderung auf einer Vereinbarung beruht, die bereits zuvor zwischen den Arbeitsvertragsparteien getroffen worden ist, oder wenn der Arbeitnehmer zum Zeitpunkt der Verlängerung einen Anspruch auf die Vertragsänderung hatte. In beiden Fällen beruht die geänderte Vertragsbedingung auf dem bereits zwischen den Parteien bestehenden Arbeitsvertrag. Dies hat der Siebte Senat des Bundesarbeitsgerichts in Ergänzung seiner bisherigen Rechtsprechung zu § 14 Abs. 2 TzBfG entschieden.
Auf die Revision des Klägers hat der Siebte Senat des Bundesarbeitsgerichts den Rechtsstreit an das Landesarbeitsgericht zurückverwiesen. Eine Verlängerung des Arbeitsvertrags vom 7. April 2003 iSd. § 14 Abs. 2 TzBfG kann nur angenommen werden, wenn der Arbeitgeber, wie von ihm behauptet, dem Arbeitnehmer die Erhöhung des Arbeitsentgelts entweder vor dem Abschluss des Vertrags vom 6. Februar 2004 zugesagt oder allen anderen Arbeitnehmern eine erhöhte Arbeitsvergütung gewährt hat und den Kläger von der Erhöhung nicht ausnehmen durfte. Anderenfalls liegt der Abschluss eines neuen befristeten Vertrags vor, der nach § 14 Abs. 1 TzBfG eines Sachgrunds bedurfte. ..."
posted by Stefan D. at 3.9.06 0 comments
"... Experten vermuten, dass rund 2.000 amerikanische Unternehmen ihre Aktienoptionen manipuliert haben. Gesetze, wie der Sarbanes-Oxley-Act, der ja eine Reaktion auf die großen Bilanzfälschungen von Enron & Co. war, verhindern diese Machenschaften offensichtlich nicht. ..."
"... Das Stiftungswesen gewinnt immer mehr an Bedeutung – und schafft damit gänzlich neue Arbeitsfelder. Bisher ist es zwar noch ein Nischengebiet, das von einer Hand voll renommierter Experten dominiert wird. Doch die Unternehmensstiftungen machen das Geschäft internationaler und bringen endlich Bewegung in den Markt. ..."
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