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Timestamp: 2016-10-27 10:48:16
Document Index: 359966795

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 50', 'Art. 50', 'Art. 8', 'Art. 96', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 115', 'BGE']

2C_474/2013 (22.05.2013)
2C_474/2013
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer, vom 17. April 2013.
X.________, 1975 geborener Staatsangeh�riger Kosovos, weilte erstmals von M�rz 2000 bis November 2001 als - erfolgloser - Asylbewerber in der Schweiz. Am 3. September 2002 heiratete er in seiner Heimat eine Schweizer B�rgerin, worauf er zu ihr einreiste. Er erhielt im Kanton Aargau eine Aufenthaltsbewilligung. Das Ehepaar hat einen im Oktober 2002 geborenen Sohn. Die Ehegemeinschaft wurde Ende 2004 aufgegeben; die Ehe wurde am 20. April 2010 geschieden und das elterliche Sorgerecht der Mutter zugesprochen. Unbestrittenermassen pflegt X.________ keinen Kontakt zum Sohn, und er bezahlt die gerichtlich festgesetzten Unterhaltsbeitr�ge nicht. Am 13. August 2010 heiratete er in Mazedonien eine Staatsangeh�rige dieses Landes; die neue Ehefrau und der gemeinsame Sohn wohnen in Mazedonien.
2009 zog X.________ in den Kanton Z�rich, wo die Ausl�nderbeh�rde seinem Gesuch um Erteilung der Niederlassungsbewilligung nicht entsprach, ihm indessen eine zuletzt bis 28. Februar 2011 g�ltige Aufenthaltsbewilligung erteilte. Am 7. November 2011 lehnte das Migrationsamt des Kantons Z�rich sein Gesuch um Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verf�gte die Wegweisung. Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos (Entscheid vom 30. November 2012), und mit Urteil vom 17. April 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen deren Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab; die Ausreisefrist wurde neu auf Ende Juli 2013 angesetzt.
Mit Beschwerdeschrift vom 21. Mai 2013 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an dieses zur�ckzuweisen.
Gem�ss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das V�lkerrecht einen Anspruch einr�umt. Das Verwaltungsgericht hat erkannt, dass dem Beschwerdef�hrer unter keinem Titel ein Anspruch auf Bewilligungsverl�ngerung zustehe. Namentlich falle Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG mangels dreij�hriger Dauer der Ehegemeinschaft als Anspruchsnorm ausser Betracht; dasselbe gelte f�r Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG; ebenso wenig k�nne sich der Beschwerdef�hrer im Hinblick auf die Regelung seiner Landesanwesenheit auf Art. 8 EMRK berufen, da er keine famili�re Beziehung zu seinem getrennt von ihm lebenden Sohn mit Schweizer B�rgerrecht aus erster Ehe pflege.
Der Beschwerdef�hrer scheint diesen Standpunkt zu teilen; er �ussert sich jedenfalls nicht zu den erw�hnten anspruchsbegr�ndenden Normen. Er nimmt allein Stellung zu Art. 96 AuG und zu den diesbez�glichen, eine anspruchslose Bewilligung betreffenden Darlegungen des Verwaltungsgerichts (E. 3). Ein Bewilligungsanspruch ist nicht dargetan und beim gegebenen Sachverhalt nicht ersichtlich. Damit ist das Rechtsmittel als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig.
Auch als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) kann das Rechtsmittel nicht entgegengenommen werden: Mit der Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden (Art. 116 BGG); entsprechende R�gen bed�rfen spezifischer Geltendmachung und Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdef�hrer nennt kein verfassungsm�ssiges Recht, das durch das verwaltungsgerichtliche Urteil verletzt worden sein k�nnte. Ohnehin fehlte ihm mangels Rechtsanspruchs auf die Bewilligungsverl�ngerung weitgehend die Legitimation zur Verfassungsbeschwerde (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185).