Source: https://www.elo-forum.org/threads/u-a-anhoerung-zum-moeglichen-eintritt-einer-sanktion.135985/page-3
Timestamp: 2019-12-07 06:50:53
Document Index: 388543932

Matched Legal Cases: ['§ 58', '§ 58', '§ 65', '§ 60', '§ 58', '§ 58', '§ 58', '§ 58']

U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer SanktionSeite 3 | Erwerbslosenforum Deutschland
U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion (3 Betrachter)
Starter*in Charlot
Können die das irgendwie mit der IPB-Maßnahme durcheinanderwerfen?
Bis zum 18.06. solltest Du ja Dein Ehegelöbnis für die 50er-Soße geben.
Die 50plus-Maßnahme war ja bei Frau M.
da habe ich beantragt, EGV und MT zu sehen. seitdem habe ich dort nichts mehr gehört.
Meine alte SB war Frau B.
Nun habe ich Herrn F.
ich vermute eher, das bei meinem Termin bei Frau B., als ich die EGV bekam, aber nich zurück gab, das da vermutlich Frau B. einen VA abschicken wollte, es aber nicht getan hat. (Schlimmer Satz)
Oder aber er kam mit der Post, aber nie bei mir an.
Aber ich sehe noch was, Du hast Besuch in Deinem Tröööt!
Jetzt kommt die Weisheit des ForumsQuotenClowns über Dich...
Ich weise darauf hin, das hier kein Platz ist für Forumsclowns oder ähnliche Schädlinge.
Sollten sich hier irgendwelche U-Boote tummeln, so bin ich gerne bereit, Euch die Recherche etwas zu erleichtern.
Es handelt sich bei mir um das JC in der Plinganserstr. in München und der für mich zuständige Sachbearbeiter sitzt im 5. Stock.
Hier mal eine vorläufige Endfassung, die morgen zur Post geht.
ich beziehe mich auf Ihre beiden Schreiben vom 29.07.2014, deren Zustellung bei mir am 02.08.2014 erfolgte.
Gleichzeitig erlaube ich mir, beide Schreiben von Ihnen zusammen zu beantworten.
Sie teilen mir mit, dass ich mit Bescheid vom 24.06.2014 meine selbstständigen Bemühungen zur Aufnahme einer Arbeit jeweils zum 15. eines Monats an meinen Arbeitsvermittler einreichen müsse.
Der erste Termin hierfür wäre der 15.06.2014, gewesen.
Dies hätte ich nicht getan und damit wäre ich trotz schriftlicher Belehrung meiner Verpflichtung nicht nachgekommen.
Dies sei nun ein Sanktionstatbestand und Sie gäben mir die Möglichkeit, dazu Stellung zu nehmen.
Hierzu teile ich Ihnen mit, dass mir dieser Bescheid nicht bekannt ist.
Weder wurde mir ein solcher Bescheid im JC überreicht, noch habe ich einen solchen postalisch erhalten.
Sollten Sie mir diesen schriftlich zugestellt haben, so bitte ich um einen Nachweis, das dieser Bescheid bei mir auch eingegangen ist.
Sie werden mir jedoch sicher zustimmen, dass es nicht möglich ist, bereits am 15.06. geforderte Bewerbungsbemühungen bei Ihnen vorzulegen, wenn der Bescheid erst am 24.06. erlassen wurde.
In Ihrem zweiten Schreiben fordern Sie mich auf, Ihnen bis zum 08.08.2014 eine Bestätigung des Arbeitgebers zuzuschicken, bei dem ich am 23.06. ein Vorstellungsgespräch hatte und ich weswegen ich meinen Termin bei Ihnen absagte.
Es war mir nicht bekannt, dass ich dies nachweisen muss, werde dies aber selbstverständlich tun.
Es ist mir jedoch nicht möglich, zur Arbeitsstelle zu fahren und um eine Bestätigung zu bitten.
Da mein Besuch dort amtlich registriert wurde, dürfte es für die Anstalt kein Problem darstellen, meinen Vorstellungstermin dort zu bestätigen.
Zwar kann ein Nachweis über das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses gefordert werden Diesen Nachweis hat aber lt.§ 58 SGB II und § 58 SGB II der Arbeitgeber zu erbringen. Diese Mitwirkungspflicht des Arbeitgebers ist lt. § 65 Abs. 1 Nr. 3 SGB I vorrangig vor einer Mitwirkungspflicht nach § 60 SGB I.
Gleichzeitig teile ich Ihnen mit, dass ich am 11.08.2014 eine Arbeit beginne.
Verdienstbescheinigungen werde ich selbstverständlich im JC einreichen.
Da Sie mir mitteilen, dass ich verpflichtet bin spätestens eine Woche nach Arbeitsaufnahme Ihnen eine Kopie des Arbeitsvertrages zukommen zu lassen, beantrage ich mir die Rechtsgrundlage dafür zu nennen.
Nach einer Anfrage an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) aus dem Jahre 2012 teilte dieser mit, dass dies nicht gestattet ist.
Zwar kann ein Nachweis über das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses gefordert werden Diesen Nachweis hat aber lt.§ 58 SGB II und § 58 SGB II der Arbeitgeber zu erbringen.
Sollten Sie für den Bereich meiner Aufnahme des Minijobs in der JVA nicht zuständig sein, so bitte ich darum, die zuständige Abteilung zu informieren.
Eine Gelegenheit zu nerven sollte man nie ungenutzt verstreichen lassen. Also:
"bei" anstatt "an"
Komma nach Datum entfernen
"Dass" statt "das"
Weniger ichs im Endteil des Satzes
Diesen Nachweis hat aber lt.§ 58 SGB II und § 58 SGB II der Arbeitgeber zu erbringen.
Zweimal der gleiche Paragraf? Davor fehlt ein Punkt.
"... dass ich verpflichtet sei KOMMA ..."
[...] aushändigen musste und dies auch gegen Abgabebestätigung getan habe, an mich zu auszuhändigen.
Zu ist schon in auszuhändigen enthalten
Zefix, der Ozy findet doch immer ein Staubkorn im Heuhaufen.
Da Sie mir mitteilen, dass ich verpflichtet bin, Ihnen spätestens eine Woche nach Arbeitsaufnahme eine Kopie des Arbeitsvertrages zukommen zu lassen, beantrage ich mir die Rechtsgrundlage dafür zu nennen.
Das könnte - muss aber nicht - auch so wie in rot gepinselt ausschauen.
0zymandias, ist das der Fachbegriff für Erbsenzähler?
Ich spiele dann mal den Korinthenkacker
Zwar kann ein Nachweis über das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses gefordert werden Diesen
Hinter "werden" fehlt ein Punkt.
Derselbe Satz ist zweimal vorhanden. Auch wieder ohne Punkt. Ist wohl kopiert
Wird noch etwas ausgebessert, hin- und her geschoben etc.
Korinthen werden gerne genommen, wenn sie von den richtigen Personen gekackt werden.
[...]Korinthen werden gerne genommen, wenn sie von den richtigen Personen gekackt werden.
Ich glaube, ... nnnng ... korrekter Weise müsste ... ph-ph-ph ... das heißen: Stecknadel.
Das Schreiben wurde von allen noch vorhandenen Fehlern befreit und soeben per Einschreiben/Rückschein verschickt.
Hu Hu Charlot
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