Source: http://wipi.at/immoblog/feminisierter-hanf-korruption
Timestamp: 2017-07-20 20:33:55
Document Index: 50282240

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 94', '§ 94', '§ 94', '§ 9', '§ 2']

Alle diese Sorten weisen zwischen 15 % und 28 % THC-Gehalt auf – bei der Blüte – keine dieser Sorten produziert CBD oder erzeugt heilende Kräfte wenn man das Kraut raucht! ! Laut österreichischen Sortenliste von 2016 sind in Österreich nur Hanfsorten „sativa“ zugelassen mit einem THC-Gehalt von 0,3 %, und zwar die Sorten Beniko und Bialobrzeskie – siehe Sortenliste:
Dort liegt der tiefe Hintergrund begraben, warum es plötzlich so viele Drogendealer – vor allem Ausländer – in den Großstädten von Österreich gibt! Der Verkauf von Hanfstecklingen , getarnt als „Hanfzierpflanzen“ – alle nicht im Sortenregister registriert , macht es natürlich ca. 1 Million Drogendealer in Österreich sehr leicht, in dieses Geschäft einzusteigen! Auszug aus dem österreichischen Suchtmittelgesetz:
Anbau von Pflanzen der Gattung Cannabis zwecks Gewinnung von Suchtgift für die Herstellung von Arzneimitteln § 6a. (1) Der Anbau von Pflanzen der Gattung Cannabis zwecks Gewinnung von Suchtgift für die Herstellung von Arzneimitteln sowie damit verbundene wissenschaftliche Zwecke ist nur der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH oder einer zu diesem Zweck gegründeten Tochtergesellschaft, an der die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH mindestens 75 v.H. der Geschäftsanteile halten muss, gestattet. An der Tochtergesellschaft können ferner beteiligt sein 1. Universitätsinstitute, die mit der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der angewandten Botanik befasst sind, 2. Gewerbetreibende mit einer Berechtigung zur Herstellung von Arzneimitteln und Giften und zum Großhandel mit Arzneimitteln und Giften gemäß § 94 Z 32 der Gewerbeordnung 1994, sowie 3. Chemische Laboratorien mit einer Gewerbeberechtigung gemäß § 94 Z 10 der Gewerbeordnung 1994. (2) Der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH oder ihrer Tochtergesellschaft (Abs. 1) ist ferner der Besitz des im Rahmen des Anbaus der Cannabispflanzen gewonnen Cannabis gestattet. (3) Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH oder ihre Tochtergesellschaft (Abs. 1) darf die Cannabispflanzen nach Ernte und Trocknung oder das daraus gewonnene Cannabis nur an Gewerbetreibende mit einer Berechtigung zur Herstellung von Arzneimitteln und Giften und zum Großhandel mit Arzneimitteln und Giften gemäß § 94 Z 32 der Gewerbeordnung 1994 abgeben. (4) Die Bestimmungen über Sicherungsmaßnahmen gegen unbefugte Entnahme von Suchtmitteln (§ 9) sind auch auf Cannabispflanzen anzuwenden. Wer bietet denn noch „Hanfzierpflanzen „ in Österreich an – Hanfstecklinge , also Pflanzgut, das ja laut obigen Pflanzgutgesetz vorschreibt, dass diese Stecklinge alle registriert sein müssten??
Zuständiger Finanzminister : Schelling (ÖVP) Alle diese angebotenen „Hanfzierpflanzen“ erzeugen innerhalb von 6 bis 8 Wochen Blüten mit 15 % bis 30 % THC Gehalt, einzig und allein zum Handel als Droge geeignet!
Und Cannabis als Droge gibt es erst seit dem 3. Jahrhundert nach Christus in Indien! Man musste erst erfinden, dass die weibliche Pflanze mehr THC erzeugt, wenn man die männliche Pflanze entfernt! Hauptzweck dieser Samenlosen genetisch veränderten Hanfsorten ist nur eines: Geldgier!!! Denn eine Nachzüchtung ohne Samen ist ja nicht möglich! Dadurch verdienen nur ein paar wenige an der Züchtung von gewissen genetisch verändert Hybriden von feminisierten Hanfsorten!
Gleich auf der Startseite sieht man was der Magister für Kommunikation / Medien Andreas Troger verkauft: Hauptsächlich nicht registrierte Hanf- Stecklinge (Pflanzgut) und sogar allen Lebensmittelgesetzen zuwider: „Hanftee“!
1190 Wien Österreich Registergericht: Wien
Kapitel / B 31 / Tee und teeähnliche Erzeugnisse http://www.lebensmittelbuch.at/tee-und-teeaehnliche-erzeugnisse/offene-liste-der-fuer-die-herstellung-teeaehnlicher-erzeugnisse-ueblicherweise-verwendeten-pflanzen-bzw-pflanzenteile/
Hier ist ein Link zum Thema Medizinisches Cannabis und Dronabinol zur Behandlung schwerer Erkrankungen Auszug aus dem Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz Unter § 2 / 29. findet man die Definition für Schleichwerbung: die Erwähnung oder Darstellung von Waren, Dienstleistungen, Namen, Marke oder Tätigkeiten eines Herstellers von Waren oder eines Erbringers von Dienstleistungen in Sendungen, wenn sie vom Mediendiensteanbieter absichtlich zu Werbezwecken vorgesehen ist und die Allgemeinheit über ihren eigentlichen Zweck irreführen kann. Eine Erwähnung oder Darstellung gilt insbesondere dann als beabsichtigt, wenn sie gegen Entgelt oder eine ähnliche Gegenleistung erfolgt;
Troger bei NTV: Gezeigt werden illegale Hanfstecklinge, die laut Pflanzgutgesetz verboten sind, und es wird das Fernsehen als Massenmedium der Schleichwerbung für Trogers Firma benutzt!
Frage an den Leser: Wo würden Sie Ihre Cannabispflanzen kaufen, wenn Sie ganz dringen 1 paar Kilo Marihuana züchten wollen und dann verkaufen wollen, wenn Sie diesen Beitrag über Trogers Hanfgarten im ORF gesehen haben !???
Wie schon Werner Gruber sagte: „Cannabis macht dumm“ , und Tonis ist ein lebendes Beispiel dafür, denn er weiß ja nicht, dass er mit Hilfe von feminisierten chemisch erzeugtem Cannabis absichtlich dumm geworden wurde! Er ist natürlich unschuldig der liebe Toni, unsere korrupte Regierung und korrupte Justiz braucht ja dümmliche Leute wie Toni!!
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