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Timestamp: 2016-10-22 05:17:15
Document Index: 152490551

Matched Legal Cases: ['Art. 113', 'Art. 114', 'Art. 75', 'Art. 117', 'Art. 100', 'Art. 265', 'Art. 265', 'Art. 117', 'Art. 108']

5D_158/2011 (14.09.2011)
Einrede des fehlenden neuen Verm�gens,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil und den Beschluss vom 26. Mai 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich (I. Zivilkammer).
in die als Verfassungsbeschwerde entgegengenommene Eingabe gegen das Urteil und den Beschluss vom 26. Mai 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege (zufolge Aussichtslosigkeit) verweigerte und auf dessen Beschwerde gegen ein erstinstanzliches Urteil (Unzul�ssigerkl�rung der Einrede des fehlenden neuen Verm�gens des Beschwerdef�hrers in einer Betreibung f�r eine Forderung von Fr. 409.40) nicht eintrat,
dass die Verfassungsbeschwerde zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer darin andere Entscheide (insbesondere das erstinstanzliche Urteil) als den obergerichtlichen Entscheid vom 26. Mai 2011 anficht (Art. 113 BGG sowie Art. 114 BGG i.V.m. Art. 75 BGG bzw. Art. 117 BGG i.V.m. Art. 100 BGG),
dass die Verfassungsbeschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als der Beschwerdef�hrer Genugtuung fordert, weil diese Forderung weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass das Obergericht erwog, gegen den erstinstanzlichen Entscheid stehe gem�ss Art. 265a Abs. 1 SchKG kein kantonales Rechtsmittel offen, auf die Beschwerde des Beschwerdef�hrers an das Obergericht sei daher nicht einzutreten, dieser habe jedoch die M�glichkeit der ordentlichen Klage auf Bestreitung des neuen Verm�gens (Art. 265a Abs. 4 SchKG),
dass zwar der Beschwerdef�hrer vor Bundesgericht u.a. Verfassungs- und EMRK-Verletzungen behauptet,
dass er erst recht nicht nach den erw�hnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der obergerichtliche Entscheid vom 26. Mai 2011 verfassungs- bzw. EMRK-widrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist, womit das Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
dass mit dem Beschwerdeentscheid die weiteren Verfahrensantr�ge des Beschwerdef�hrers gegenstandslos werden,