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Timestamp: 2016-10-23 09:51:18
Document Index: 147635790

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 74', 'Art. 5', 'Art. 7', 'Art. 74', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 74', 'Art. 6', 'Art. 74', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 74', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 74', 'Art. 51', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 81', 'Art. 759', 'BGE', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 78', 'Art. 79', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'BGE', 'Art. 79', 'Art. 81', 'BGE', 'Art. 82', 'Art. 82', 'Art. 79', 'BGE', 'Art. 81', 'Art. 82', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 82', 'Art. 82', 'Art. 125', 'Art. 82', 'Art. 82', 'Art. 59', 'Art. 81', 'Art. 82', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'BGE', 'Art. 79', 'Art. 79', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 59', 'BGE', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 82', 'Art. 82', 'Art. 82', 'Art. 759', 'BGE', 'BGE', 'Art. 759', 'Art. 81', 'Art. 759', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 759', 'Art. 81', 'Art. 82', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 74', 'Art. 81', 'Art. 81', 'Art. 78', 'Art. 82', 'Art. 125', 'Art. 82', 'Art. 59', 'Art. 82', 'Art. 82']

139 III 6710. Auszug aus dem Urteil der I. zivilrechtlichen Abteilung i.S. X. AG gegen Y. AG in Liquidation und Z. AG (Beschwerde in Zivilsachen)
Valeur litigieuse. Les recours en mati�re civile form�s contre les d�cisions prises par des tribunaux de commerce cantonaux ne sont pas soumis � l'exigence d'une valeur litigieuse (art. 74 al. 2 let. b LTF en liaison avec l'art. 6 CPC); valeur litigieuse en tant que condition de la comp�tence mat�rielle du tribunal de commerce selon l'art. 6 al. 2 let. b CPC (consid. 1.2). Regeste b
Appel en cause. Appel en cause au sens de l'art. 81 s. CPC; conditions et port�e de la proc�dure d'admission (consid. 2). Faits � partir de page 67
A. Am 27. Oktober 2003 w�hlte die Generalversammlung der Y. AG (Beschwerdegegnerin 1 und Kl�gerin) die X. AG (Beschwerdef�hrerin, Beklagte und Streitverk�ndungskl�gerin) als Revisionsstelle. BGE 139 III 67 S. 68Diese �bte ihre Funktion bis zur Er�ffnung des Konkurses �ber die Y. AG am 22. November 2004 aus. Zuvor hatte die Z. AG (Beschwerdegegnerin 2 und Streitverk�ndungsbeklagte) die Funktion der Revisionsstelle ausge�bt.
B. B.a Mit Klage vom 21. Oktober 2011 beantragte die Y. AG in Liquidation dem Handelsgericht des Kantons Z�rich, es sei die X. AG zu verurteilen, ihr Fr. 445'800.- nebst Zins zu 5 % seit 22. November 2004 zu bezahlen.
B.b Mit Klageantwort vom 23. M�rz 2012 beantragte die X. AG die Abweisung der Klage und stellte den Antrag auf Zulassung von Streitverk�ndungsklagen gegen�ber der Z. AG und einem ehemaligen Verwaltungsratsmitglied der Y. AG in Liquidation.
Die X. AG weist die ihr von der Kl�gerin vorgeworfenen Pflichtverletzungen von sich. F�r den Fall, dass doch auf eine Verantwortlichkeit erkannt werden w�rde, sieht sie sich berechtigt, f�r allf�llig zu leistenden Schadenersatz auf das ehemalige Verwaltungsratsmitglied der Y. AG in Liquidation R�ckgriff zu nehmen, das in der fraglichen Zeitspanne f�r die Kl�gerin t�tig war. Dieses sei f�r einen allf�lligen Schaden gegen�ber der Kl�gerin solidarisch haftbar und im Innenverh�ltnis f�r den vollen Schaden prim�r verantwortlich. Gleiches gelte f�r die Z. AG, gegen welche die X. AG im Rahmen der solidarischen Organhaftung ebenfalls Regress nehmen k�nne, sofern sich die Z. AG w�hrend ihrer T�tigkeit als Revisionsstelle Pflichtverletzungen zuschulden habe kommen lassen.
B.c Mit Beschluss vom 3. Juli 2012 liess das Handelsgericht die Streitverk�ndungsklage gegen das ehemalige Verwaltungsratsmitglied der Kl�gerin zu (Dispositiv-Ziffer 1). Demgegen�ber liess das Handelsgericht die Streitverk�ndungsklage gegen die Z. AG nicht zu (Dispositiv-Ziffer 2), auferlegte die auf Fr. 2'000.- bestimmten Gerichtskosten (Dispositiv-Ziffer 3) der X. AG (Dispositiv-Ziffer 4) und verurteilte diese zur Zahlung einer Parteientsch�digung von Fr. 3'000.- (zuz�glich MWSt) an die Z. AG (Dispositiv-Ziffer 5).
C. Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die X. AG dem Bundesgericht, es sei der Beschluss des Handelsgerichts des Kantons BGE 139 III 67 S. 69Z�rich vom 3. Juli 2012, Dispositiv-Ziffer 2, aufzuheben und die Streitverk�ndungsklage gegen die Z. AG zuzulassen. Alles unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen sowie unter Aufhebung von Dispositiv-Ziffer 4 und 5 des angefochtenen Entscheids und Auferlegung der vorinstanzlichen Kosten an die Z. AG.
1. 1.2 Gem�ss Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG ist f�r die Beschwerde in Zivilsachen kein Streitwert erforderlich, wenn ein Bundesgesetz eine einzige kantonale Instanz vorsieht. Die eidgen�ssische Zivilprozessordnung sieht nicht nur in Art. 5, sondern auch in Art. 7 ZPO eine einzige Instanz vor. Dass es den Kantonen freigestellt ist, f�r Streitigkeiten aus Zusatzversicherungen zur sozialen Krankenversicherung eine einzige kantonale Instanz einzurichten, �ndert an der Anwendbarkeit von Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG f�r den Fall nichts, dass eine einzige kantonale Instanz geurteilt hat (BGE 130 III 2 [recte: BGE 138 III 2] E. 1.2.2, best�tigt in BGE 138 III 799 E. 1.1).
Nicht anders verh�lt es sich f�r Entscheide der Handelsgerichte, welche die Kantone gem�ss Art. 6 ZPO bezeichnen k�nnen. Auch die Handelsgerichte sind in der ZPO und damit in einem Bundesgesetz im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG vorgesehen. Freilich gilt nach Art. 6 Abs. 2 lit. b ZPO eine Streitigkeit nur dann als handelsrechtlich, wenn gegen den Entscheid die Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht offensteht. Dies bedeutet nach einhelliger Lehre, dass der Streitwert gem�ss Art. 74 Abs. 1 BGG bei Einreichung der Klage erreicht sein muss (vgl. BERNHARD BERGER, in: Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, 2012, N. 35 f. zu Art. 6 ZPO; DOMINIK VOCK, in: Basler Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, 2010, N. 10 zu Art. 6 ZPO; THEODOR H�RTSCH, in: Schweizerische Zivilprozessordnung [ZPO], Baker & McKenzie [Hrsg.], 2010, N. 16 f. zu Art. 6 ZPO; DAVID R�ETSCHI, in: Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, Sutter-Somm und andere [Hrsg.], 2010, N. 22 zu Art. 6 ZPO; GASSER/RICKLI, Schweizerische Zivilprozessordnung, Kurzkommentar, 2010, N. 4 zu Art. 6 ZPO; HAAS/SCHLUMPF, in: ZPO, Oberhammer [Hrsg.], 2010, N. 10 zu Art. 6 ZPO; HOFMANN/L�SCHER, Le Code de proc�dure civile, 2009, BGE 139 III 67 S. 70S. 9). Im Anwendungsbereich von Art. 6 Abs. 2 ZPO bildet die Streitwertgrenze nach Art. 74 Abs. 1 BGG somit eine Voraussetzung der sachlichen Zust�ndigkeit des Handelsgerichts. F�r Streitigkeiten aus dem Recht der Handelsgesellschaften und Genossenschaften gem�ss Art. 6 Abs. 4 lit. b ZPO fehlt zwar eine entsprechende Voraussetzung. Nach der Botschaft zur ZPO ist den Kantonen allerdings vorbehalten, mit der Zuweisung dieser Streitigkeiten an das Handelsgericht auch eine Streitwertgrenze einzuf�hren (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7221, 7261 zu Art. 6). Der Kanton Z�rich schreibt gem�ss � 44 lit. b des kantonalen Gesetzes vom 10. Mai 2010 �ber die Gerichts- und Beh�rdenorganisation im Zivil- und Strafprozess (GOG; LS 211.1) f�r Streitigkeiten gem�ss Art. 6 Abs. 4 lit. b ZPO eine Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- vor. Auch f�r diese Streitigkeiten ist somit der Mindeststreitwert eine Voraussetzung der sachlichen Zust�ndigkeit des (Z�rcher) Handelsgerichts.
Wenn somit die sachliche Zust�ndigkeit des Handelsgerichts im vorliegenden Fall davon abh�ngt, dass bei Einreichung der Klage ein Mindeststreitwert erreicht ist, hat dies nicht ohne weiteres zur Folge, dass Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG bedeutungslos wird. Denn auch wenn das Handelsgericht seine sachliche Zust�ndigkeit infolge Erreichens des Streitwerts zutreffend bejaht, kann sich der streitige Betrag im Laufe des Verfahrens vor Handelsgericht reduzieren (etwa durch Klagereduktion, teilweise Klageanerkennung oder teilweise Gegenstandslosigkeit). Es ist in einem solchen Fall denkbar, dass der massgebende Streitwert nach den Begehren, die vor dem Handelsgericht noch streitig geblieben sind (Art. 51 BGG), f�r die Beschwerde an das Bundesgericht im Sinne von Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG nicht mehr erreicht wird. Die Beschwerde an das Bundesgericht bleibt in einem solchen Fall gem�ss Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG dennoch zul�ssig. Die Beschwerde ist im �brigen erst recht zul�ssig, wenn das Handelsgericht seine sachliche Zust�ndigkeit zu Unrecht bejaht.
Unter Vorbehalt einer rechtsgen�genden Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG) ist auf die Beschwerde einzutreten.
2. Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, die Vorinstanz habe die Streitverk�ndungsklage gegen die Beschwerdegegnerin 2 zu Unrecht nicht zugelassen und damit Art. 81 und 82 ZPO sowie Art. 759 OR verletzt. BGE 139 III 67 S. 71
2.1 Gem�ss Art. 81 Abs. 1 ZPO kann die streitverk�ndende Partei ihre Anspr�che, die sie im Falle des Unterliegens gegen die streitberufene Person zu haben glaubt, beim Gericht, das mit der Hauptklage befasst ist, geltend machen. Bei dieser sog. Streitverk�ndungsklage ("appel en cause"; "azione di chiamata in causa"; so der Titel des Abschnittes, in den die Art. 81 f. ZPO eingeordnet sind), handelt es sich um eine qualifizierte Form der einfachen Streitverk�ndung (Art. 78-80 ZPO): Anders als bei der einfachen Streitverk�ndung wird bei der Streitverk�ndungsklage die Drittperson nicht nur um Mitwirkung gerufen, sondern mit Klage unmittelbar ins Recht gefasst (vgl. Botschaft, a.a.O., S. 7284 zu Art. 79 und 80; zur Entstehung dieses den Prozessrechten der Kantone Genf, Waadt und Wallis entlehnten Instituts vgl. die Urteile 4A_431/2009 vom 18. November 2009 E. 2.2 und 4A_503/2009 vom 7. April 2009 E. 4).
Mit der Erhebung einer Streitverk�ndungsklage k�nnen Anspr�che verschiedener Beteiligter in einem einzigen Prozess - statt in sukzessiven Einzelverfahren - behandelt werden (Botschaft, a.a.O.). Der Prozess erweitert sich dadurch zu einem Gesamt- bzw. Mehrparteienverfahren, in dem sowohl �ber die Leistungspflicht des Beklagten (Hauptprozess) als auch �ber den Anspruch der unterliegenden Partei gegen�ber einem Dritten (Streitverk�ndungsprozess) befunden wird (LORENZ DROESE, Die Streitverk�ndungsklage nach Art. 81 f. ZPO, SZZP 2010 S. 307). Dabei wird anders als bei der einfachen Streitverk�ndung nicht bloss das Urteil aus dem Erstprozess auch gegen�ber der streitberufenen Partei mit bindender Wirkung ausgestattet, sondern unmittelbar ein Entscheid �ber die Anspr�che der streitverk�ndenden gegen die streitberufene Person gef�llt und insofern der Erst- und Folgeprozess zusammengefasst (TANJA DOMEJ, in: ZPO, Oberhammer [Hrsg.], 2010, N. 1 zu Art. 81 ZPO;RAINER WEY, Die Streitverk�ndungsklage nach der Schweizerischen Zivilprozessordnung, in: HAVE Haftpflichtprozess 2010, Fellmann/Weber [Hrsg.], 2010, S. 58). Die Erweiterung zu einem Gesamtverfahren �ndert freilich nichts daran, dass mit der Haupt- und Streitverk�ndungsklage je eigene Prozessrechtsverh�ltnisse begr�ndet werden mit unterschiedlichen Parteikonstellationen und Rechtsbegehren (dazu ausf�hrlich NINA FREI, in: Basler Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung 2010, N. 45 f. zu Art. 81 ZPO; GASSER/RICKLI, a.a.O., N. 1 zu Art. 81 ZPO; GROSS/ZUBER, in: Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung 2012, N. 42 zu Art. 81 ZPO; zum Begriff des Prozessrechtsverh�ltnisses vgl. BOHNET/BERTI, Le lien d'instance BGE 139 III 67 S. 72[Prozessrechtsverh�ltnis] ou l'essence du proc�s civil suisse - und ein Pl�doyer f�r eine zivilprozessuale Grammatik, SZZP 2011 S. 75 ff.).
2.2 Gem�ss der bundesr�tlichen Botschaft (a.a.O., S. 7284 zu Art. 79 und 80) bietet das mit Erhebung der Streitverk�ndungsklage entstehende Gesamtverfahren zahlreiche Vorteile: Da die Streitverk�ndungsklage nicht nur am Ort des Hauptprozesses, sondern direkt beim befassten Gericht erhoben wird, werden widerspr�chliche Urteile im Erst- und Folgeprozess vermieden. Den Parteien bleibt zudem ein m�glicherweise aufwendiger Gerichtsstandwechsel erspart. Schliesslich werden Synergien genutzt, da die Aktenkenntnis des Gerichts in zwei Prozessen verwendet werden kann. Auch f�r die Beweiserhebung bieten sich Vorteile. Es ist beispielsweise m�glich, einen Augenschein oder eine Zeugenbefragung am selben Gerichtstag gleichzeitig f�r beide Prozesse durchzuf�hren oder ein und dasselbe Sachverst�ndigengutachten in beiden Prozessen zu verwenden. Insgesamt kann sich dadurch eine namhafte Kosten- und Ressourcenersparnis f�r die Parteien und das Gericht ergeben.
Dennoch ist die Streitverk�ndungsklage gem�ss der Botschaft (a.a.O.) nicht ganz unproblematisch: So zwingt sie die dritte Person je nachdem zur Prozessf�hrung an einen "fremden" Gerichtsstand. Ausserdem hat sie f�r den h�ngigen Hauptprozess notwendigerweise Verz�gerungen und Komplikationen zur Folge.
2.3 Namentlich wegen solcher Nachteile stellten die ehemaligen Prozessordnungen der Kantone Genf, Waadt und Wallis die Zulassung der Streitverk�ndungsklage in das (prozess�konomische) Ermessen des Gerichts (GASSER/RICKLI, a.a.O., N. 8 zu Art. 81 ZPO mit Hinweis auf BGE 132 I 13). Auch Art. 82 ZPO sieht vor, dass das Gericht die Zulassung der Streitverk�ndungsklage in einem Zwischenverfahren pr�fen und dar�ber mit anfechtbarem Prozessentscheid befinden muss (Art. 82 Abs. 4 ZPO; vgl. auch Botschaft, a.a.O., S. 7285 zu Art. 79 und 80 wo dieses Verfahren als "inzidentes Zulassungsverfahren" bezeichnet wird). Anders als die fr�heren Prozessordnungen der Kantone Genf, Waadt und Wallis stellt die ZPO die Zulassung der Streitverk�ndungsklage aber nicht in das gerichtliche Ermessen: Dem Gericht steht es nicht frei, ob es die Streitverk�ndungsklage aus prozess�konomischen Gr�nden (z.B. wegen einer m�glichen Komplizierung des Verfahrens) zulassen will oder nicht (so die herrschende Lehre: JACQUES HALDY, L'appel en cause, in: Proc�dure civile suisse, Les grands th�mes pour le praticien, Bohnet [Hrsg.], 2010, S. 169; BGE 139 III 67 S. 73
ders., SZZP 2/2012 S. 103; WEY, a.a.O., S. 71; DROESE, a.a.O., S. 310; GASSER/RICKLI, a.a.O., N. 8 zu Art. 81 ZPO; DOMEJ, a.a.O., N. 7 zu Art. 82 ZPO; TARKAN G�KSU, in: Schweizerische Zivilprozessordnung, Kommentar, Brunner und andere [Hrsg.], 2011, N. 6 zu Art. 81 ZPO; URS BERTSCHINGER, Streitverk�ndungsklage und aktienrechtliche Verantwortlichkeit, in: Innovatives Recht, Festschrift f�r Ivo Schwander, 2011, Lorandi/Staehelin [Hrsg.], S. 822 f.; LEUENBERGER/UFFER-TOBLER, Schweizerisches Zivilprozessrecht, 2010, N. 3.71; in diesem Sinne auch GROSS/ZUBER, a.a.O., N. 32 zu Art. 81 ZPO, wonach die Zulassung der Streitverk�ndungsklage nicht vom Ausgang einer Interessenabw�gung abh�ngig sei; a.M. aber FREI, a.a.O., N. 19 f. zu Art. 81 ZPO; FRANCESCO TREZZINI, in: Commentario al Codice di diritto processuale civile svizzero [...], 2011, S. 310 f.; DANIEL SCHWANDER, in: Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, Sutter-Somm und andere [Hrsg.], 2010, N. 19 zu Art. 82 ZPO; HOFMANN/L�SCHER, a.a.O., S. 56; vgl. zur Problematik auch BERNARD CORBOZ, Les dispositions g�n�rales du CPC [Titres 3 � 6], in: Le Code de proc�dure civile - Aspects choisis, Fo�x/Jeandin [Hrsg.], 2011, S. 55). Sind die gesetzlichen Voraussetzungen erf�llt, ist die Streitverk�ndungsklage ohne weiteres zuzulassen. Prozess�konomischen Anliegen ist nicht mit der Zulassungsverweigerung der Streitverk�ndungsklage Rechnung zu tragen, sondern mit der in Art. 82 Abs. 3 i.V.m. Art. 125 lit. a und c ZPO vorgesehenen M�glichkeit, den Haupt- und Streitverk�ndungsprozess zu trennen oder allenfalls das Verfahren auf einzelne Fragen oder auf einzelne Rechtsbegehren zu beschr�nken (HALDY, a.a.O., S. 169; WEY, a.a.O., S. 71; BERTSCHINGER, a.a.O., S. 823; GROSS/ZUBER, a.a.O., N. 6 ff. zu Art. 82 ZPO; SCHWANDER, a.a.O., N. 20 zu Art. 82 ZPO).
2.4 Nebst den allgemeinen Prozessvoraussetzungen nach Art. 59 ZPO, welche f�r alle Klagen gelten, steht die Zul�ssigkeit der Streitverk�ndungsklage unter den besonderen Voraussetzungen gem�ss den Art. 81 und 82 ZPO (WEY, a.a.O., S. 67; TREZZINI, a.a.O., S. 308):
2.4.1 Als zeitliche Voraussetzung gilt nach Art. 82 Abs. 1 Satz 1 ZPO, dass die Streitverk�ndungsklage sp�testens mit der Replik im Hauptprozess zu beantragen ist. Aus Art. 81 Abs. 3 ZPO folgt sodann, dass die Streitverk�ndungsklage nur zul�ssig ist, wenn der Hauptprozess im ordentlichen Verfahren durchgef�hrt wird. Als negative Voraussetzung legt Art. 81 Abs. 2 ZPO fest, dass es sich bei der streitverk�ndenden Partei um eine Partei des Hauptverfahrens handeln muss (FREI, a.a.O., N. 25 zu Art. 81 ZPO): Die Streitverk�ndung darf nicht BGE 139 III 67 S. 74durch eine bereits streitberufene Person erfolgen (Verbot des sog. Kettenappells ; vgl. Botschaft, a.a.O., S. 7285 zu Art. 79 und 80).
2.4.2 Der bundesr�tliche Entwurf sah in Art. 79 Abs. 1 lit. b und c E-ZPO weiter vor, dass f�r die mit der Haupt- und Streitverk�ndungsklage geltend gemachten Anspr�che die gleiche sachliche Zust�ndigkeit und gleiche Verfahrensart gelten m�ssen, w�hrend der nunmehr in Kraft stehende Art. 81 Abs. 1 ZPO diese Erfordernisse nicht mehr ausdr�cklich enth�lt. Aus den Protokollen der parlamentarischen Beratungen ergibt sich jedoch, dass die Streichung dieser Erfordernisse lediglich als "redaktionelle Vereinfachung" verstanden wurde, weil deren Erw�hnung als "�berfl�ssig" angesehen wurde (Voten Blocher und Wicki, AB 2007 S 509). Daraus ist mit der herrschenden Lehre zu folgern, dass die Voraussetzungen der gleichen sachlichen Zust�ndigkeit und gleichen Verfahrensart in Art. 81 ZPO implizit mitenthalten sind (SCHWANDER, a.a.O., N. 29 zu Art. 81 ZPO; FREI, a.a.O., N. 33, 37 zu Art. 81 ZPO; G�KSU, a.a.O., N. 17 zu Art. 81 ZPO; in Bezug auf die gleiche sachliche Zust�ndigkeit auch TREZZINI, a.a.O., S. 309; WEY, a.a.O., S. 64 f.; DROESE, a.a.O., S. 313 sowie in Bezug auf die gleiche Verfahrensart DOMEJ, a.a.O., N. 12 zu Art. 81 ZPO; a.M. aber HALDY, a.a.O., S. 165 ff.).
2.4.3 Aus Art. 81 Abs. 1 ZPO ergibt sich schliesslich die Voraussetzung, dass der mit der Streitverk�ndungsklage geltend gemachte Anspruch in einem sachlichen Zusammenhang mit dem Hauptklageanspruch stehen muss (FREI, a.a.O., N. 23 zu Art. 81 ZPO; TREZZINI, a.a.O., S. 309 f.; GROSS/ZUBER, a.a.O., N. 31 zu Art. 81 ZPO; GASSER/RICKLI, a.a.O., N. 10 zu Art. 81 ZPO). Dies ergibt sich aus der Formulierung des Normtextes, gem�ss welcher die Streitverk�ndungsklage einen Anspruch zum Gegenstand haben muss, welchen die streitverk�ndende Partei "im Falle des Unterliegens gegen die streitberufene Partei zu haben glaubt" (vgl. HALDY, a.a.O., S. 164). Mit der Streitverk�ndungsklage k�nnen somit nur Anspr�che geltend gemacht werden, die vom Bestand des Hauptklageanspruchs abh�ngen (DOMEJ, a.a.O., N. 3 zu Art. 81 ZPO). Dabei handelt es sich namentlich um Regress-, Gew�hrleistungs- und Schadloshaltungsanspr�che, aber etwa auch um vertragliche oder gesetzliche R�ckgriffsrechte (SCHWANDER, a.a.O., N. 16 zu Art. 81 ZPO; G�KSU, a.a.O., N. 9 zu Art. 81 ZPO; GROSS/ZUBER, a.a.O., N. 33 zu Art. 81 ZPO). Werden solche Anspr�che geltend gemacht, besteht der sachliche Zusammenhang zum Hauptklageanspruch und ist auch das Rechtsschutzinteresse gegeben. Eine gesonderte Pr�fung von Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO er�brigt sich BGE 139 III 67 S. 75(DROESE, a.a.O., S. 312; GASSER/RICKLI, a.a.O., N. 10 zu Art. 81 ZPO; G�KSU, a.a.O., N. 10 zu Art. 81 ZPO).
Damit das Gericht den sachlichen Zusammenhang der eingeklagten Anspr�che �berpr�fen kann, m�ssen gem�ss Art. 82 Abs. 1 Satz 2 ZPO die Rechtsbegehren, welche die streitverk�ndende Partei gegen die streitberufene Person zu stellen gedenkt, genannt und kurz begr�ndet werden (DOMEJ, a.a.O., N. 4 zu Art. 82 ZPO; GASSER/RICKLI, a.a.O., N. 4 zu Art. 82 ZPO). Aus der Begr�ndung muss sich ergeben, ob der behauptete Anspruch der streitverk�ndenden Partei vom Bestand des Hauptklageanspruchs abh�ngig ist. Zum Zwecke der Zulassungspr�fung ist dabei freilich nicht erforderlich, eine einl�ssliche Klageschrift einzureichen (Botschaft, a.a.O., S. 7285), denn das Zulassungsverfahren ist kein summarisches Vorpr�fungsverfahren (BERTSCHINGER, a.a.O., S. 823): Die Tatbestandsvoraussetzungen des mit der Streitverk�ndungsklage geltend gemachten Anspruchs brauchen nicht glaubhaft gemacht zu werden und es findet auch keine Pr�fung statt, ob der Anspruch im Falle des Unterliegens des Streitverk�ndungskl�gers gegen�ber dem Hauptkl�ger materiell begr�ndet ist (vgl. DROESE, a.a.O., S. 315). Zur Bejahung eines sachlichen Zusammenhangs ist ausreichend, wenn der Anspruch nach der Darstellung der streitverk�ndenden Partei vom Ausgang des Hauptklageverfahrens abh�ngig ist und damit ein potentielles Regressinteresse aufgezeigt wird (vgl. BERTSCHINGER, a.a.O., S. 824).
2.5 2.5.1 Gem�ss den Feststellungen im angefochtenen Entscheid bezeichnet die Beschwerdef�hrerin den mit der Streitverk�ndungsklage gegen die Beschwerdegegnerin 2 geltend gemachten Anspruch als Regressanspruch. Diesen begr�ndet sie mit der solidarischen Haftung der Organe der Beschwerdegegnerin 1 im Rahmen der aktienrechtlichen Verantwortlichkeit nach Art. 759 OR. Die Beschwerdef�hrerin machte vor der Vorinstanz geltend, sie habe gerade in der Anfangszeit nach ihrer Wahl aufgrund der Revisionst�tigkeit der Beschwerdegegnerin 2 (ihrer Vorg�ngerin), insbesondere aufgrund der Jahresrevision 2002 und des Revisionsberichts zur Sanierung der Beschwerdegegnerin 1 vom 8. September 2003, ohne weitere �berpr�fung davon ausgehen k�nnen, es bestehe keine Besorgnis einer �berschuldung bzw. keine Veranlassung zur Vornahme bestimmter Massnahmen. Wenn nun aber die Beschwerdegegnerin 2 vor Amtsantritt der Beschwerdef�hrerin eine Pflichtverletzung begangen haben sollte, etwa durch unterlassene Anzeige der offensichtlichen BGE 139 III 67 S. 76�berschuldung beim Richter, so habe die Beschwerdegegnerin 2 nicht nur den daraus erwachsenden Schaden bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Amt nicht verhindert, sondern auch den Schaden nicht verhindert, der seit dem Amtsantritt der Beschwerdef�hrerin bis zur Konkurser�ffnung entstanden sei. Die Beschwerdegegnerin 2 sei daher f�r denjenigen Schaden vollumf�nglich solidarisch ersatzpflichtig, zu dessen Ersatz die Beschwerdegegnerin 1 im Falle des Unterliegens im Hauptprozess verurteilt werde.
2.5.2 Die Vorinstanz hielt diesen Ausf�hrungen entgegen, es erscheine als ausgeschlossen, dass beide Revisionsstellen den w�hrend der gleichen Zeitperiode aufgelaufenen Fortsetzungsschaden ad�quat verursacht haben. Wenn das Gericht bei der Beurteilung der Hauptklage zum Schluss gelange, die Beschwerdef�hrerin habe es ab einem bestimmten Zeitpunkt X pflichtwidrig unterlassen, den Richter zu benachrichtigen, da zu diesem Zeitpunkt der daf�r erforderliche Tatbestand eingetreten war, dann habe die Beschwerdef�hrerin - bei Vorliegen der �brigen Voraussetzungen - daf�r einzustehen. In Bezug auf diesen Schaden kann nach Auffassung der Vorinstanz "von vornherein keine ad�quat kausale Verursachung" durch die Beschwerdegegnerin 2 mehr angenommen werden, da allf�llige Pflichtverletzungen aus deren fr�herer T�tigkeit (z.B. bei der Erstellung des Revisionsberichtes 2002 oder demjenigen vom 8. September 2003 betreffend Sanierung) von den dann stattfindenden Pflichtverletzungen der Beschwerdef�hrerin aus eigener Revisionst�tigkeit "verdr�ngt" w�rden. Haftet die Beschwerdef�hrerin, weil sie selber in pflichtwidriger Weise t�tig wurde oder aufgrund der Umst�nde ein bestimmtes T�tigwerden pflichtwidrig unterliess, wirkt sich gem�ss der Vorinstanz eine allf�llige Pflichtverletzung der Beschwerdegegnerin 2 "nicht mehr aus". Vor diesem Hintergrund ist nach Auffassung der Vorinstanz eine Regressforderung seitens der Beschwerdef�hrerin gegen�ber der Beschwerdegegnerin 2 nicht plausibel gemacht und die Streitverk�ndungsklage bereits deshalb nicht zuzulassen.
2.6 Mit diesen Erw�gungen verkennt die Vorinstanz die Tragweite und den Pr�fungsumfang des Zulassungsverfahrens. Anstatt den sachlichen Zusammenhang der Haupt- und Streitverk�ndungsklage zu pr�fen, unterzieht die Vorinstanz den mit der Streitverk�ndungsklage geltend gemachten Anspruch einer eigentlichen materiellen Pr�fung. Dabei kommt sie zum Schluss, dass dieser von vornherein nicht bestehen k�nne, und nimmt damit das Ergebnis eines allf�lligen Erkenntnisverfahrens in unzul�ssiger Weise bereits vorweg. BGE 139 III 67 S. 77
Im Rahmen des Zulassungsverfahrens ist lediglich zu pr�fen, ob der mit der Streitverk�ndungsklage geltend gemachte Anspruch vom Bestand des Hauptklageanspruchs abh�ngig ist. Dies ist bei Regressanspr�chen gest�tzt auf Art. 759 OR, wie sie die Beschwerdef�hrerin vorliegend gegen die Beschwerdegegnerin 2 geltend machen will, ohne weiteres der Fall (vgl. Urteil 4A_431/2009 vom 18. November 2009 E. 2.4). Damit ist der von Art. 81 Abs. 1 ZPO geforderte sachliche Zusammenhang gegeben. Ob der Anspruch im Falle des Unterliegens des Streitverk�ndungskl�gers gegen�ber dem Hauptkl�ger auch tats�chlich materiell begr�ndet ist, bildet nicht Gegenstand des Zulassungsverfahrens, sondern des Erkenntnisverfahrens im Streitverk�ndungsprozess.
Davon abgesehen h�lt auch die materielle Pr�fung des Streitverk�ndungsanspruchs durch die Vorinstanz vor Bundesrecht nicht stand: Wie die Beschwerdef�hrerin zu Recht einwendet, l�sst sich eine allf�llige Pflichtverletzung der Revisionsstelle nicht einfach aus der Welt schaffen, weil deren Nachfolgerin ebenfalls eine Pflicht verletzt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern eine Pflichtverletzung eine andere so "verdr�ngen" kann, dass deren Wirkungen von vornherein g�nzlich entfallen. Entgegen den apodiktischen Ausf�hrungen der Vorinstanz erscheint jedenfalls nicht a priori ausgeschlossen, dass der Schaden, f�r den eine Revisionsstelle in Anspruch genommen wird, bereits auf eine Pflichtverletzung der Vorg�ngerin zur�ckzuf�hren ist und damit der Tatbestand einer solidarischen Verantwortlichkeit nach Art. 759 OR gegeben ist. Gem�ss den Schweizer Pr�fungsstandards der Treuhand-Kammer enthebt die Neuwahl einer anderen Revisionsstelle die alte Revisionsstelle nicht etwa von der Verpflichtung zur Anzeige der �berschuldung beim Richter, da meist unklar ist, wann die neue Revisionsstelle die finanzielle Situation erkennen kann (Treuhand-Kammer [Hrsg.], Schweizer Pr�fungsstandards [PS], Ausgabe 2010, PS 290 NN Abs. 2, S. 134). Daraufist indessen nicht weiter einzugehen, da diese Frage im Streitverk�ndungsprozess zu pr�fen sein wird.
Im �brigen l�sst sich den f�r das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) der Vorinstanz nicht entnehmen, dass die Beschwerdegegnerin 1 (Kl�gerin) mit der Beschwerdegegnerin 2 ausserprozessual einen Vergleich abgeschlossen h�tte, wie dies die Beschwerdegegnerin 2 in ihrer Vernehmlassung behauptet. Damit er�brigt sich auch die Pr�fung, ob und inwieweit der Gesch�digte durch solche Vergleiche die Solidarit�t und den BGE 139 III 67 S. 78R�ckgriff �berhaupt ausschliessen kann, so dass damit schon die Grundlage einer Streitverk�ndung entfallen k�nnte, weil kein sachlicher Zusammenhang zum Hauptklageanspruch (oben E. 2.4.3) mehr bestehen kann.
2.7 Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz die Zulassung der Streitverk�ndungsklage zu Unrecht verweigert. Da es sich bei dem mit der Streitverk�ndungsklage gegen die Beschwerdegegnerin 2 geltend gemachten Anspruch um einen Regressanspruch nach Art. 759 OR handelt, ist der sachliche Zusammenhang nach Art. 81 Abs. 1 ZPO gegeben. Auch die �brigen Zulassungsvoraussetzungen sind erf�llt: Die Beschwerdef�hrerin hat die Streitverk�ndungsklage rechtzeitig mit ihrer Klageantwort erhoben (Art. 82 Abs. 1 ZPO), beim Hauptverfahren handelt es sich um ein ordentliches Verfahren (Art. 81 Abs. 3 ZPO), ein unzul�ssiger Kettenappell liegt nicht vor (Art. 81 Abs. 2 ZPO), gem�ss den (unangefochtenen) Ausf�hrungen der Vorinstanz ist diese sowohl f�r die Haupt- als auch die Streitverk�ndungsklage sachlich zust�ndig und auch das Erfordernis der gleichen Verfahrensart (ordentliches Verfahren) ist gegeben.
130 III 2,
138 III 799,
art. 74 al. 2 let. b LTF suite... ,
art. 6 al. 2 let. b CPC,
Art. 74 Abs. 1 BGG,
Art. 81 Abs. 3 ZPO,
Art. 81 Abs. 2 ZPO,
Art. 78-80 ZPO,
Art. 82 Abs. 4 ZPO,
Art. 125 lit. a und c ZPO,
Art. 82 Abs. 1 Satz 1 ZPO,
Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO,
Art. 82 Abs. 1 Satz 2 ZPO,
Art. 82 Abs. 1 ZPO