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Timestamp: 2016-10-21 18:39:43
Document Index: 114908127

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'Art. 91', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

in den dem Beschwerdef�hrer am 30. M�rz 2011 zugestellten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 7. M�rz 2011, mit welchem dieses in Gutheissung der Beschwerde der CoOpera Sammelstiftung PUK (Sammelstiftung), die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 27. Mai 2009 (Zusprechung einer Invalidenrente an L.________ ab 1. Dezember 2007 bei einem Invalidit�tsgrad von 100 %) aufhob und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z�rich zur�ckwies, damit diese weitere Abkl�rungen zur Arbeitsf�higkeit des L.________ ab Juli 2007 veranlasse und hernach �ber dessen Rentenanspruch neu verf�ge,
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des L.________ vom 13. Mai 2011 (Poststempel), mit welcher er beantragen l�sst, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, es sei ihm weiterhin die ganze Invalidenrente auszurichten und es sei "der Zeitpunkt des Eintritts der f�r die Invalidit�t massgeblichen Arbeitsunf�higkeit festzustellen"; zudem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und die vorinstanzliche Beschwerdef�hrerin beizuladen,
dass kein Endentscheid (Art. 90 BGG) vorliegt, weil das kantonale Gericht �ber den Streitgegenstand - die Rentenberechtigung - nicht abschliessend geurteilt hat,
dass es sich beim angefochtenen R�ckweisungsentscheid auch nicht um einen Teilentscheid im Sinne von Art. 91 lit. a oder b BGG, sondern um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f.),
dass ein R�ckweisungsentscheid nur selbstst�ndig anfechtbar ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b),
dass sich die Beschwerde zu diesen Sachurteilsvoraussetzungen ausschweigt, weshalb allein schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht eingetreten werden k�nnte (BGE 136 IV 92 E. 4 S. 95),
dass die angefochtene R�ckweisung keine materiellen Anweisungen enth�lt, welche die IV-Stelle - zu Lasten des Beschwerdef�hrers - zwingen w�rden, eine ihrer Ansicht nach rechtswidrige Verf�gung zu erlassen, weshalb die mit den zus�tzlichen medizinischen Abkl�rungen einhergehende Verl�ngerung des Verfahrens von vornherein keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt (BGE 133 V 477 E. 5.2.1 und 5.2.2 S. 483 f. und 645 E. 2.1 S. 647),
dass die angeordnete polydisziplin�re Begutachtung �ber die Arbeitsf�higkeit ab Juli 2007 auch kein weitl�ufiges Beweisverfahren mit einem bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten bewirkt und �berdies im angefochtenen Entscheid einl�sslich dargelegt wird, dass die komplexe gesundheitliche Situation und Entwicklung sich auf Grund der vorhandenen medizinischen Unterlagen nicht rechtsgen�glich beurteilen lassen, weshalb auch nicht ersichtlich ist, wie das Bundesgericht seinerseits ohne weitere Sachverhaltsabkl�rungen unmittelbar einen Endentscheid herbeif�hren k�nnte, der sich ja auch auf die Verh�ltnisse ab 1. April 2011 beziehen m�sste, kommt doch bei der gegebenen Konstellation eine Aufhebung (oder Herabsetzung) der Rente auf einen fr�heren Zeitpunkt als 1. Mai 2011 nicht in Betracht (vgl. das im Falle des Beschwerdef�hrers ergangene Urteil 9C_58/2008 vom 29. Oktober 2008 E. 7, in: SZS 2009 S. 133),
dass die erhobene Beschwerde daher offensichtlich unzul�ssig ist und der Rentenanspruch - gegebenenfalls - durch Beschwerde (gegen den Endentscheid) gerichtlich �berpr�fbar und allf�llige ablehnende Entscheide bis zum Bundesgericht weiterziehbar sein werden (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
dass mit dem sofortigen Entscheid in der Sache die Frage der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde gegenstandslos ist (Urteil 9C_515/2009 vom 14. September 2009 E. 4) und sich eine Beiladung der Sammelstiftung er�brigt,
Dieses Urteil wird den Parteien, der CoOpera Sammelstiftung PUK, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.