Source: https://www.roland-prozessfinanz.de/pressespiegel/
Timestamp: 2018-09-25 13:44:43
Document Index: 89059416

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

Steinreicher David
Insolvenzverschlepp-
ungshaftung von Steuerberatern
Klage aus Wien gegen Volkswagen
Prozessfinanzierer An Sammelklage gegen VW ist auch Roland beteiligt
Geballte Macht gegen VW und Co.
ROLAND ProzessFinanz und VKI starten VW-Sammelklagen in Österreich
VKI startet Sammelaktion für betroffene VW-Käufer im Abgassskandal
Facebook-Prozessfinanzierer: „Wir kämpfen weiter für die Sammelklage“
Dämpfer für Sammelklage gegen Facebook
Musterklage gegen Facebook
Dieser Österreicher legt sich mit Internet-Riese Facebook an
Chance auf Sammelklage in Deutschland steigt
„…Das Vorgehen zeigt, wohin die Reise auch in Deutschland gehen kann – wenn die geplante Musterfeststellungsklage pünktlich im November Gesetz wird und die Ansprüche der VW-Kunden noch nicht verjährt sind. „Allerdings wird das ein stumpfes Schwert werden“, sagt Dr. Arndt Eversberg, Vorstand der Roland ProzessFinanz, angesichts der geplanten starken Reglementierung der klagebefugten Verbände in Deutschland. Roland hält sich für diesen Fall noch ein weiteres Bonbon bereit. Parallel zur Finanzierung möglicher Prozesse will der Prozessfinanzierer auch Hilfe bei der Abwicklung der Klagen anbieten. …“
Insolvenzverwalter dürfen sich freuen, Steuerberater fürchten Haftungsfälle. Ein Urteil des Bundes­gerichtshofes vom 26.01.2017 eröffnet abseits der Insolvenzanfechtung in Insolvenzverfahren neue Möglichkeiten der Massemehrung.
„Der Verein für Konsumenteninformaion (VKI) in Wien klagt gegen Volkswagen. Bis 20. Mai können sich vom Abgasskandal betroffene Autokäufer auf der Internetplattform www.verbraucherrecht.at anmelden. Das Unternehmen „Roland Prozessfinanz“ trägt das Kostenrisiko …:“
„Die Roland ProzessFinanz AG in Köln startet mit der österreichischen Verbraucherschutzorganisation VKI (Verein für Konsumenteninformation) an 16 Gerichten Sammelklagen gegen VW. Grund sind die Wertminderung und mögliche Schäden manipulierter Dieselfahrzeuge. „Wir gehen davon aus, dass Volkswagen die Kunden mit mindestens 20 Prozent des Kaufpreises ihrer Fahrzeuge entschädigen muss“, sagt Arndt Eversberg, Vorstand des deutschen Prozessfinanzierers….“
„Ungewöhnlicher Schritt in Österreich: Das Sozialministerium und die Bundesarbeitskammer wollen mit Sammelklagen gegen Volkswagen vorgehen. Die Verbraucherschutzorganisation Verein für Konsumenteninformation (VKI) wurde deshalb damit beauftragt, an 16 Gerichten gegen den Autobauer zu klagen. „Es kann nicht sein, dass vorsätzliche Manipulationen in diesem Ausmaß ohne Folgen bleiben und österreichische Konsumenten auf ihrem Schaden sitzen bleiben“, sagt Thomas Hirmke, Leiter des Bereichs Recht im VKI. Allerdings sei Volkswagen für VW-Kunden und sogar für den VKI „ein sehr mächtiger Gegner“, fügt Arndt Eversberg, Vorstand der Roland Prozessfinanzierung hinzu….“
„Die Kölner ROLAND ProzessFinanz AG startet mit der österreichischen Verbraucherschutzorganisation VKI (Verein für Konsumenteninformation) an 16 Gerichten Sammelklagen gegen VW. Grund sind die Wertminderung und mögliche Schäden manipulierter Dieselfahrzeuge. „Wir gehen davon aus, dass Volkswagen die Kunden mit mindestens 20 Prozent des Kaufpreises ihrer Fahrzeuge entschädigen muss“, erklärt Dr. Arndt Eversberg, Vorstand des deutschen Prozessfinanzierers….“
„Die Sammelklage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gegen Volkswagen steht. Bis 20. Mai können sich vom Abgasskandal betroffene Autokäufer auf verbraucherrecht.at anmelden. Der Organisationsbeitrag beträgt 120 beziehungsweise 50 Euro. Als Prozessfinanzierer fungiert die deutsche Roland Prozessfinanz AG, ….“
„Trotz Widerstand aus den Wirtschaftsverbänden könnte die geplante Verbrauchersammelklage in der kommenden Legislaturperiode Gesetz werden….“Schädlich wäre aber, wenn die deutsche Regelung wie zur Zeit angedacht nur halbherzig umgesetzt wird, statt effektiveren Vorbildern wie in Österreich oder in Frankreich zu folgen“, warnt Arndt Eversberg, Rechtsanwalt und Vorstand der Roland ProzessFinanz AG, die auch die Klage gegen Facebook finanziert hat…..“
„Max Schrems gegen den Weltkonzern Facebook: Zum Showdown vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) wäre es diese Woche wohl nicht gekommen, wenn der Datenschutzaktivist aus Österreich die Kosten allein hätte tragen müssen. Der Prozessfinanzierer Roland ProzessFinanz unterstützt Schrems seit 2014 bei seinen Klagen gegen Facebook…“ Ein Interview mit Vorstand Dr. Arndt Eversberg.
„Facebook droht in Österreich eine Musterklage wegen Datenschutzverstößen. Der Wiener Aktivist Max Schrems erstritt sich am Donnerstag vor dem Europäischen Gerichtshof das Recht, den Internetriesen in seiner Heimat zu verklagen. … Für die angestrebte Sammelklage holt er sich Unterstützung des Prozessfinanzierers Roland….“
„Der Wiener Aktivist Max Schrems zieht schon seit Jahren gegen den Internetgiganten Facebook zu Felde, dem er Datenschutzverstöße vorwirft. Jetzt hat er einen Teilerfolg erzielt: Facebook droht in Österreich eine Musterklage wegen Datenschutzverstößen. … Tatsächlich zieht der Österreicher den jurististischen Streit sehr professionell auf. So holt er sich für die angestrebte Sammelklage Unterstützung vom Prozessfinanzierer Roland, …..“
„Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems darf Facebook in Wien verklagen, aber nicht zugleich auch im Namen ausländischer Verbraucher. ….Doch selbst diese Musterfeststellungsklage wäre ein stumpfes Schwert, behauptet Arndt Eversberg, Vorstand der Roland Prozessfinanz AG in Köln, die für Schrems die Verfahrenskosten getragen hat. „Erst wenn Sie den Schaden mit einklagen können, wird es für die Beklagten zu einer Bedrohung“…“
„Der Österreicher Max Schrems zieht schon seit 2011 gegen den Internetgiganten Facebook zu Felde, dem er Datenschutzverstöße vorwirft. Jetzt hat er einen Teilerfolg erzielt….Tatsächlich zieht der junge Österreicher den juristischen Streit sehr professionell auf. Für die angestrebte Sammelklage holte er sich zum Beispiel Unterstützung des Prozessfinanzierers Roland,….“
„Der Österreicher Max Schrems zieht schon seit 2011 gegen den Internetgiganten Facebook zu Felde, dem er Datenschutzverstöße vorwirft. Jetzt hat er einen Teilerfolg erzielt. … Tatsächlich zieht der junge Österreicher den juristischen Streit sehr professionell auf. Für die angestrebte Sammelklage holte er sich zum Beispiel Unterstützung des Prozessfinanzierers Roland, der nach eigenen Angaben bereits 250 000 Euro dafür ausgegeben hat….“
„Seit Jahren wehrt sich der junge Jurist Max Schrems aus Österreich gegen die angeblichen Datenschutzverstöße von Facebook. Vor dem Europäischen Gerichtshof feierte er nun einen Teilerfolg und will bald als Privatperson gegen den Riesen klagen. …Und wie geht es für die 5000 Kläger aus Deutschland weiter? Dr. Arndt Eversberg von der Roland ProzessFinanz AG in Köln sagt: „Jetzt muss der Gesetzgeber eine Lösung finden. In Deutschland ist die zukünftige Bundesregierung gefragt.“…“
„Eine internationale Sammelklage nach österreichischer Prägung ist unzulässig. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH). Der Aktivist Maximilian Schrems hatte Verbrauchern auch aus dem europäischen Ausland die Möglichkeit geben wollen, sich an einer österreichischen Sammelklage zu beteiligen. … Schrems‘ Klage wird finanziell seit mehreren Jahren von dem Kölner Prozessfinanzierer Roland unterstützt, der nach eigenen Angaben bisher etwa 250.000 Euro in das Verfahren investiert hat….“
„Der Datenschützer Max Schrems darf keine Sammelklage im Namen anderer Nutzer gegen Facebook führen. Doch nach der Entscheidung des EuGH vom Donnerstag ist der Weg frei für eine Musterklage in Österreich….“
„Finanziert hatte die ursprüngliche Sammelklage von Schrems das Unternehmen Roland Prozessfinanz aus Köln, das rund 200 Fälle mit einem Streitwert von insgesamt 380 Millionen Euro betreut. Dr. Arndt Eversberg, Vorstand des Prozessfinanzierers, sah das Institut der Sammelklage durch das EuGH-Urteil keineswegs ausgebremst, wie er gegenüber LTO erklärte. Zwar sei es bedauerlich, dass auf europäischer Ebene keine Grundlage dafür bestehe, gleichwohl sei es für Deutschland weiter ein erfolgversprechendes Modell. …“
„Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied am Donnerstag, dass andere Facebook-Nutzer ihre Ansprüche nicht an Schrems abtreten dürfen. … Der EuGH war damit prinzipiell der Meinung des Generalanwalts gefolgt, der vergangenen November ähnlich argumentiert hatte. Er schlug vor, dass die Möglichkeit einer europaweiten Sammelklage politisch behandelt werden müsse. Schrems‘ Mitstreiter Arndt Eversberger von der Roland Prozessfinanz AG forderte, dass der Gesetzgeber eine Lösung finden müsse….“
„Verbraucher könnten bald auch in Deutschland wirksame Sammelklagen nutzen. Dazu trägt ausgerechnet ein eigentlich negatives Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Zulässigkeit von Sammelklagen gegen Facebook bei. …. Die bislang in Deutschland verfolgten Pläne – Musterfeststellungsklage genannt – genügten diesen Anforderungen nicht, mein Arndt Eversberg. Er ist Geschäftsführer des Prozessfinanzierers Roland Prozessfinanz aus Köln, der Schrems Klage finanziert hat. „Was bisher in Deutschland geplant ist, bietet Verbrauchern nur die halbe Lösung. Es ist nicht der große Wurf, sondern ein stumpfes Schwert“, sagt Eversberg. …
Eversberg rät der Politik dazu, sich an anderen europäischen Ländern zu orientieren. In Österreich dürften Verbraucherverbände als Kläger nicht nur stellvertretend für geschädigte Verbraucher vor Gericht klären, ob ein Anspruch auf Schadensersatz besteht. Sie dürften diesen Schadensersatz dann auch stellvertretend einklagen. Solch ein Instrument hält Eversberg auch in Deutschland für dringend nötig. Die Chancen darauf sind mit dem EuGH-Urteil nun gestiegen….“