Source: https://www.ris.bka.gv.at/JustizEntscheidung.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20040616_OGH0002_0070OB00120_04D0000_000&IncludeSelf=False
Timestamp: 2019-12-08 21:31:38
Document Index: 308266455

Matched Legal Cases: ['OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 54', 'OGH', 'OGH', '§ 54', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§506', '§506', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§362', '§503', '§ 362', 'OGH', '§ 362', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH']

RIS - Rechtssätze für 7Ob120/04d - Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)
Rechtssatz für 5Ob526/59 4Ob313/60 4Ob...
RS0039202
5Ob526/59; 4Ob313/60; 4Ob75/60; 4Ob10/61; 1Ob103/63; 5Ob336/66; 6Ob349/67; 5Ob169/69; 2Ob117/71; 8Ob85/72; 7Ob173/72; 1Ob94/73; 1Ob111/73; 4Ob534/74; 6Ob184/74; 1Ob773/78; 1Ob596/79; 8Ob214/79; 5Ob552/80; 1Ob584/80; 1Ob581/80; 1Ob774/81; 6Ob514/82; 7Ob14/82; 1Ob49/82; 7Ob627/86; 7Ob12/89; 7Ob32/89; 4Ob504/93; 9ObA127/94; 1Ob2201/96z; 5Ob501/96; 9ObA9/99k; 8ObA332/99b; 6Ob335/00h; 9ObA240/01m; 9Ob245/02y; 9Ob53/03i; 7Ob120/04d; 8ObA23/06z; 7Ob123/08a; 9ObA35/08z; 9Ob41/10k; 9ObA13/11v; 2Ob186/10g; 9ObA12/11x; 8ObA46/11i; 7Ob176/13b; 4Ob121/16x; 1Ob226/16s; 8Ob117/17i
Ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung eines Rechtes liegt dann vor, wenn infolge Verhaltens des Beklagten eine erhebliche objektive Ungewissheit über den Bestand des Rechtes entstanden ist und diese Ungewissheit durch die Rechtskraftwirkung des Feststellungsurteils beseitigt werden kann.
5 Ob 526/59
Entscheidungstext OGH 25.11.1959 5 Ob 526/59
4 Ob 313/60
Entscheidungstext OGH 29.03.1960 4 Ob 313/60
4 Ob 75/60
Entscheidungstext OGH 20.09.1960 4 Ob 75/60
1 Ob 103/63
Entscheidungstext OGH 21.06.1963 1 Ob 103/63
6 Ob 349/67
Entscheidungstext OGH 17.01.1968 6 Ob 349/67
Veröff: MietSlg 20691
Veröff: MietSlg 24560
6 Ob 184/74
Entscheidungstext OGH 14.11.1974 6 Ob 184/74
Veröff: GesRZ 1980,37
5 Ob 552/80
Entscheidungstext OGH 25.03.1980 5 Ob 552/80
Entscheidungstext OGH 21.10.1980 1 Ob 581/80
1 Ob 774/81
Entscheidungstext OGH 02.12.1981 1 Ob 774/81
6 Ob 514/82
Entscheidungstext OGH 27.01.1982 6 Ob 514/82
7 Ob 14/82
Entscheidungstext OGH 01.07.1982 7 Ob 14/82
7 Ob 12/89
Entscheidungstext OGH 27.04.1989 7 Ob 12/89
Veröff: ZVR 1990/93 S 246
7 Ob 32/89
Entscheidungstext OGH 14.12.1989 7 Ob 32/89
Veröff: VersRdSch 1990,281 = RdW 1990,407
9 ObA 127/94
Entscheidungstext OGH 29.06.1994 9 ObA 127/94
Auch; Veröff: SZ 70/186
9 ObA 9/99k
Entscheidungstext OGH 14.04.1999 9 ObA 9/99k
Auch; Beisatz: Hier: Antrag gemäß § 54 Abs 2 ASGG. (T2)
8 ObA 332/99b
Entscheidungstext OGH 09.03.2000 8 ObA 332/99b
9 ObA 240/01m
Entscheidungstext OGH 14.11.2001 9 ObA 240/01m
nur: Ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung eines Rechtes liegt dann vor, wenn infolge Verhaltens des Beklagten eine erhebliche objektive Ungewissheit über den Bestand des Rechtes entstanden ist. (T3)
Beisatz: Dieses rechtliche Interesse ist anhand der Behauptungen im Zusammenhalt mit der Klageerzählung zu prüfen, wobei es auf den erkennbaren wahren Sinn des Begehrens ankommt. (T4)
Beisatz: Hier: Antrag gemäß § 54 Abs 1 ASGG. (T5)
9 Ob 245/02y
Entscheidungstext OGH 04.12.2002 9 Ob 245/02y
Beisatz: Und künftige Rechtsstreitigkeiten verhindert werden. (T6)
Auch; Beisatz: Lehre und Rechtsprechung bejahen ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung dann, wenn ein aktueller Anlass zur präventiven Klärung des strittigen Rechtsverhältnisses besteht, was insbesondere dann der Fall ist, wenn das Rechtsverhältnis durch eine ernsthafte Unsicherheit gefährdet erscheint, etwa, wenn der Beklagte ein Recht des Klägers hartnäckig bestreitet. (T7)
7 Ob 123/08a
Entscheidungstext OGH 27.08.2008 7 Ob 123/08a
9 ObA 35/08z
Entscheidungstext OGH 08.10.2008 9 ObA 35/08z
Vgl; Beisatz: Ein rechtliches Interesse liegt dann vor, wenn das begehrte Urteil zwischen den Streitparteien über einen allfälligen Leistungsanspruch hinaus geeignet ist, Grundlage für die weiteren Rechtsbeziehungen der Parteien untereinander zu sein, also durch den möglichen Leistungsanspruch der Feststellungsanspruch nicht voll ausgeschöpft wird. Dabei ist es gleichgültig, ob die mögliche Leistungsklage eine Klage auf Leistung oder Unterlassung ist. (T8)
9 ObA 13/11v
Entscheidungstext OGH 27.07.2011 9 ObA 13/11v
Vgl; Beis wie T8 nur: Ein rechtliches Interesse liegt dann vor, wenn das begehrte Urteil zwischen den Streitparteien über einen allfälligen Leistungsanspruch hinaus geeignet ist, Grundlage für die weiteren Rechtsbeziehungen der Parteien untereinander zu sein, also durch den möglichen Leistungsanspruch der Feststellungsanspruch nicht voll ausgeschöpft wird. (T9)
8 ObA 46/11i
Entscheidungstext OGH 28.03.2012 8 ObA 46/11i
7 Ob 176/13b
Entscheidungstext OGH 11.12.2013 7 Ob 176/13b
ECLI:AT:OGH0002:1959:RS0039202
JJR_19591125_OGH0002_0050OB00526_5900000_001
Rechtssatz für 3Ob115/73 1Ob67/74 7Ob7...
RS0042333
3Ob115/73; 1Ob67/74; 7Ob76/74; 4Ob604/75; 2Ob27/81; 7Ob120/04d; 7Ob33/05m; 7Ob175/06w; 1Ob208/07f; 5Ob210/13p
ZPO §506 Abs1 Z2 Ca
ZPO §506 Cb4
Feststellungsmängel, welche das Berufungsgericht auf Grund einer zutreffenden rechtlichen Beurteilung als gegeben ansieht, müssen zur Aufhebung des angefochtenen Urteils führen (vgl Fasching IV, 326, SZ 23/175, SZ 23/372, RZ 1966,165).
7 Ob 76/74
Entscheidungstext OGH 09.05.1974 7 Ob 76/74
Vgl; Beisatz: Dem kann der OGH der nicht Tatsacheninstanz ist, nicht entgegentreten. (T1)
1 Ob 208/07f
Entscheidungstext OGH 26.02.2008 1 Ob 208/07f
ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0042333
JJR_19730626_OGH0002_0030OB00115_7300000_001
5Ob91/73; 7Ob182/73; 4Ob552/75; 3Ob73/75; 6Ob72/75 (6Ob73/75); 2Ob206/75; 3Ob83/75 (3Ob164/75); 5Ob195/75; 1Ob210/75 (1Ob211/75); 7Ob255/75 (7Ob256/75); 1Ob620/76; 6Ob517/77; 7Ob532/77 (7Ob533/77); 2Ob267/77 (2Ob268/77; 3Ob127/78; 1Ob710/78; 8Ob192/78; 2Ob222/78; 6Ob581/79; 1Ob660/79; 2Ob149/80; 6Ob811/81; 8Ob529/81; 7Ob808/81; 5Ob652/82; 2Ob168/82; 1Ob756/82; 2Ob262/82; 1Ob584/83; 2Ob603/82 (2Ob604/82); 1Ob41/87; 3Ob1557/92 (3Ob1558/92, 3Ob1582/92, 3Ob1583/92); 1Ob117/03t; 9Ob36/04s; 7Ob120/04d; 9Ob47/05k; 7Ob277/05v; 4Ob50/06s; 4Ob5/07z; 16Ok5/07; 8Ob33/08y; 9Ob45/08w; 2Ob140/08i; 3Ob33/09p; 6Ob19/09a; 6Ob227/09i; 6Ob61/09b; 7Ob49/10x; 5Ob195/10b; 3Ob177/10s; 5Ob94/11a; 1Ob9/11x; 5Ob28/12x; 1Ob63/12i; 7Ob145/12t; 4Ob9/13x; 5Ob156/13x; 2Ob173/12y; 2Ob142/13s; 1Ob198/13v; 2Ob53/13b; 4Ob88/14s; 3Ob73/14b; 2Ob8/14m; 1Ob151/14h; 2Ob143/14i; 5Ob109/14m; 6Ob211/14v; 10ObS65/15d; 8Ob107/15s; 4Ob161/15b; 1Ob28/16y; 6Ob63/16g; 6Ob158/16b; 9Ob12/17f; 4Ob9/18d; 6Ob77/18v (6Ob78/18s); 7Ob81/18i; 7Ob112/18y; 9Ob73/18n
Rechtssatz für 6Ob273/99m 9Ob346/00y 6...
RS0113643
6Ob273/99m; 9Ob346/00y; 6Ob117/02b; 5Ob136/02i; 7Ob120/04d; 9Ob111/04w; 6Ob216/06t; 3Ob15/09s; 7Ob224/09f; 8ObA61/10v; 7Ob171/10p; 7Ob240/10k; 7Ob21/11f; 8Ob69/10w; 16Ok8/10; 7Ob236/11y; 3Ob230/11m; 3Ob68/14t; 5Ob33/15m; 3Ob67/15x; 6Ob78/15m; 8ObA59/15g; 8ObA53/16a; 1Ob10/17b; 5Ob34/18p; 9Ob90/18b; 4Ob98/19v
ZPO §362
ZPO §503 A
Die Vollständigkeit und Schlüssigkeit eines Sachverständigengutachtens und die allfällige Notwendigkeit einer Ergänzung oder eines Vorgehens nach § 362 Abs 2 ZPO fallen in den Bereich der vom Obersten Gerichtshof nicht überprüfbaren Beweiswürdigung. Wenn das Berufungsgericht den Sachverhalt für noch nicht ausreichend festgestellt erachtet und dies nicht auf einer irrigen Rechtsansicht beruht, kann der Oberste Gerichtshof, der nicht Tatsacheninstanz ist, der Verfahrensergänzung nicht entgegentreten.
9 Ob 346/00y
Entscheidungstext OGH 10.01.2001 9 Ob 346/00y
Vgl auch; Beisatz: Die Bemängelung des vom Erstgericht aufgenommenen Sachverständigenbeweises ist eine im Revisionsverfahren unzulässige Beweisrüge. (T1)
nur: Wenn das Berufungsgericht den Sachverhalt für noch nicht ausreichend festgestellt erachtet und dies nicht auf einer irrigen Rechtsansicht beruht, kann der Oberste Gerichtshof, der nicht Tatsacheninstanz ist, der Verfahrensergänzung nicht entgegentreten. (T2)
Vgl auch; nur: Die Vollständigkeit und Schlüssigkeit eines Sachverständigengutachtens und die allfällige Notwendigkeit einer Ergänzung oder eines Vorgehens nach § 362 Abs 2 ZPO fallen in den Bereich der vom Obersten Gerichtshof nicht überprüfbaren Beweiswürdigung. (T3)
9 Ob 111/04w
Entscheidungstext OGH 13.10.2004 9 Ob 111/04w
7 Ob 224/09f
Entscheidungstext OGH 16.12.2009 7 Ob 224/09f
Vgl auch; Beisatz: Die Frage, ob zum Beweis einer strittigen Tatsache ein (weiteres) Sachverständigengutachten erforderlich ist, fällt in den Bereich der irrevisiblen Beweiswürdigung. (T4)
7 Ob 171/10p
Entscheidungstext OGH 15.12.2010 7 Ob 171/10p
Auch; nur T2; Veröff: SZ 2011/6
8 Ob 69/10w
Entscheidungstext OGH 22.03.2011 8 Ob 69/10w
Vgl auch; Vgl aber Beis wie T1; Beisatz: Werden Feststellungen aufgrund eines Sachverständigengutachtens getroffen, kann der Oberste Gerichtshof die generelle Eignung der gewählten Methode überprüfen, nicht aber das Ergebnis der Anwendung einer an sich geeigneten Methode; siehe RS0127336. (T5)
Beisatz: Hier: Kartellverfahren. (T6)
nur: Die Vollständigkeit und Schlüssigkeit eines Sachverständigengutachtens fallen in den Bereich der vom Obersten Gerichtshof nicht überprüfbaren Beweiswürdigung. (T7)
ECLI:AT:OGH0002:2000:RS0113643
JJR_20000517_OGH0002_0060OB00273_99M0000_001