Source: https://www.ghv-guetestelle.de/publikationen/verguetung-hoai/hoai-fachuebergreifend/
Timestamp: 2020-07-09 03:51:53
Document Index: 154016352

Matched Legal Cases: ['BGH', 'EuG', 'BGH', '§ 650', '§ 632', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 15', 'EuG', '§ 650', 'BGH']

Ingenieur Honorare
Verbraucher­schlichtungsstelle
Vergütung (HOAI)
Vergabe (VgV)
Verträge (BGB)
HOAI - Fachübergreifend
NEU +++
Besprechungen mit Eigentümern, Versorgungsunternehmen oder dem Gemeinderat sind Besprechungen mit Dritten und im Umfang im Grundleistungsbild von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen klar geregelt. In der Summe sind diese auf fünf Besprechungen beschränkt. Besprechungen mit Behörden und an der Planung fachlich Beteiligten sind grundsätzlich unbeschränkt Grundleistung.
dib_6_2020_dritte.pdf
Besprechungen sind auch bei Planungsleistungen erforderlich und damit auch ohne explizite Nennung im Vertrag geschuldet. Soll es mehr Besprechungen geben als erforderlich, können Planer eine Mehrvergütung fordern.
dib_5_2020_besprechung.pdf
14.05.2020: Der BGH hat nicht abschließend entschieden, ob die HOAI aktuell noch gilt. Er neigt zwar dazu der Entscheidung des OLG Hamm zu folgen, wonach die HOAI als deutsches Recht bei Verträgen zwischen Privaten auch aktuell noch gelten müsse. Er legt die Frage aber erneut dem EuGH zur Vorabentscheidung vor. Die ausführliche Entscheidung hängt an.
BGH am 14.05.2020 zur HOAI
Was Ingenieure zu leisten haben, ergibt sich entweder aus dem Vertrag oder aus dem Gesetz (§ 650p Abs. 1 BGB). Was Auftraggeber zu zahlen haben, ergibt sich auch entweder aus dem Vertrag oder aus dem Gesetz (§ 632 BGB). Bei den bisher üblichen Verträgen, die sich auf der Leistungsebene und der Vergütungsebene auf die HOAI beziehen, ist der Vertrag entsprechend HOAI auszulegen.
dib_3_leistung-verguetung.pdf
EuGH zur HOAI Teil IV:
Nach dem Urteil des EuGH vom 04.07.2019 in der Rs. C-377/17 stellt sich Auftraggebern und Auftragnehmern die Frage, ob sie auch zukünftig noch Planerhonorare als Berechnungshonorare vereinbaren sollen. Das ist zu empfehlen, denn es bringt viele Vorteile, weiterhin bei der “Systematik” der HOAI zu bleiben. Dann sind übliche Veränderungen vom Vertrag erfasst und dem Planer muss nicht auf halbem Weg wieder gekündigt werden. Zudem wissen Auftraggeber im Wesentlichen, was sie am Ende bezahlen müssen, und Planer, was sie erhalten.
dib_12_2019_eugh_iv.pdf
EuGH zur HOAI Teil III:
Nach der Entscheidung des EuGH stellen sich einige nun die Frage, ob sie an die bestehenden Verträge gebunden bleiben oder ob sie die Verträge einseitig beenden können. Antwort: Eine einseitige Vertragsbeendigung ohne finanzielle Nachteile ist unwahrscheinlich.
dib_11_eugh_iii.pdf
EuGH zur HOAI Teil II:
Nach dem Urteil des EuGH vom 04.07.2019 in der Rs. C-377/17 stellt sich nun die Frage, ob die Mindest- und Höchstsätze der HOAI schon mit der Entscheidung des EuGH unwirksam geworden sind oder erst eine Änderung der HOAI erforderlich ist. Dies ist heftig umstritten. Vorsorglich sollten bis auf Weiteres keine Angebote unterhalb der Mindestsätze oder oberhalb der Höchstsätze abgefordert, abgegeben oder beauftragt werden. Auch Streitigkeiten aus Altverträgen sollten bis zur abschließenden Klärung zurückgestellt werden.
dib_10_eugh_ii_1.pdf
EuGH zur HOAI Teil I:
dib_9_eugh_i.pdf
EuGH kippt Mindest- und Höchstsätze der HOAI! Am 04. Juli 2019 hat der Europäische Gerichtshof sein Urteil im Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die Bundesregierung Deutschland zur Verbindlichkeit der Mindest- und Höchstsätze der HOAI gesprochen.
urteil-des-eugh-zur-hoai.pdf
Die GHV hält eine Schlichtungsstelle für Streitigkeiten mit Verbrauchern nach dem VSBG vor.
dib_5_vsbg.pdf
Unterscheide: Baugenehmigung, Erlaubnis und Gestattung
Um ein Bürogebäude oder eine Kläranlage zu errichten, ist eine Baugenehmigung erforderlich. Die dazu notwendigen Leistungen sind Grundleistungen der Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung. Sind vom Planer jedoch andere Genehmigungen vorzubereiten, z. B. zur Benutzung eines Gewässers, sind Erlaubnisse einzuholen, die Besondere Leistungen der HOAI sind. Soll eine Wasserleitung eine Gleisanlage der DB kreuzen, sind Kreuzungsanträge zu stellen, welche als Gestattungsverträge ebenfalls Besondere Leistungen im Sinn der HOAI sind.
dib_4_genehmigungsplanung.pdf
Zum Ende des Jahres 2018 hat der DIN e.V. eine neue DIN 276:2018-12 herausgebracht, welche neue Definitionen und neue Begriffe für Kostenermittlungen definiert. Demnach sind Kostenschätzungen bis zur 2. Ebene, Kostenberechnungen bis zur 3. Ebene der Kostengliederung und ein Kostenvoranschlag aufzustellen. Nicht oder anders definiert sind dort allerdings Begriffe aus der HOAI oder dem BGB wie Kosteneinschätzung, Kostenanschlag und verpreistes Leistungsverzeichnis. Hier sollte genau aufgepasst werden.
dib_3_din_276.pdf
Der Schlussantrag des Generalanwalts Szpunar in der Rechtssache C-377/17 zum Vertragsverletzungsverfahren zur HOAI beim EuGH liegt vor. Der Generalanwalt führt unter IV. aus:
“Nach alledem bin ich der Auffassung, der Gerichtshof sollte erklären, dass die Bundesrepublik Deutschland gegen Art. 15 Abs. 1, Abs. 2 Buchst. g und Abs. 3 der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt verstoßen hat, indem sie Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren durch die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure zwingenden Mindest- und Höchstsätzen unterworfen hat.”
D. h., der Generalanwalt kommt vereinfacht gesagt zu dem Ergebnis, dass die HOAI in der jetzigen Form nicht konform zum EU-Recht ist. Der EuGH wird im Sommer 2019 entscheiden, ist jedoch nicht an den Antrag gebunden.
17377_sa_280219.pdf
dib_1-2_2019_aenderung.pdf
Werden Klimageräte als Provisorien gemietet, sind nicht die Mietkosten, sondern die Neuherstellungskosten anrechenbare Kosten im Sinn der HOAI. Bei Umbauten können Wände in der Bauzeit provisorisch erforderlich werden und am Ende wieder entfallen. Diese Leistungen sind als provisorische Baukonstruktionen (KG 398) oder provisorische technische Anlagen (KG 498) Teil der anrechenbaren Kosten.
dib_12_2018_provisorium.pdf
dib_11_2018_abfolge_mit_anlagen.pdf
Will der Auftraggeber die Planung geändert haben, ist dies dem Planer zu vergüten. Nach § 650b Abs. 1 BGB streben Auftraggeber und Planer Einvernehmen über die Änderung und Vergütung an. Der Planer hat ein Angebot zu erstellen. Einigen sich beide nach 30 Tagen nicht, ordnet der Auftraggeber die Änderung an. Der Planer führt aus und kann bei der nächsten Abschlagsrechnung 80 % des Angebots in Rechnung stellen.
dib_7-8_2018_weg_zum_honorar_mit_anlage.pdf
Gleichzeitig Umbauzuschlag und mitzuverarbeitende Bausubstanz? Ja!
dib_3_2018_mvb_umbau_1.pdf
Vielen Praktikern ist noch im Kopf, dass es nur dann mehr Honorar für Besondere Leistungen gibt, wenn eine schriftliche Vereinbarung vorliegt. Das kommt aus den Zeiten der HOAI 1996/2002. Heute genügt der mündliche Auftag des Auftraggebers. Dennoch sollten nachträgliche Honorarvereinbarungen schriftlich geschlossen werden, denn dann sind sie zweifelsfrei dokumentiert. Wie eine solche Vereinbarung aussieht, wird hier dargestellt.
dib_11_2017_honorarvereinbaru.pdf
Die DIN 14675 ist anerkannte Regel der Technik für Brandmeldeanlagen und benennt Planungsleistungen, die zu erbringen sind, wenn der Planer den Auftrag dazu hat. Dabei handelt es sich sowohl um Grundleistungen der HOAI, deren Honorare sich aus den anrechenbaren Kosten von Technischer Ausrüstung ergeben, als auch um Besondere Leistungen, deren Honorare frei vereinbar sind. Betroffen sind Anlagen der Anlagengruppe 5 (fernmelde- und informationstechnische Anlagen).
dib_09_2017_bma_1.pdf
1+0,5=1!
dib_05_2017_erweiterung_2.pdf
Honorare für Instandsetzungen oder Instandhaltungen sind in der HOAI verordnet. Dabei sind Betonsanierungen der Instandsetzung von Ingenieurbauwerken, Wartungen einer Heizungsanlage der Instandhaltung von Technischer Ausrüstung und die Pflege der Vegetation der Instandhaltung von Freianlagen zuzuordnen.
2017-03_dib_instandhaltung.pdf
Planer hätten gerne mehr Honorar, wenn der tatsächliche Aufwand für die Bauüberwachung das vereinbarte Honorar überschreitet. Auftraggeber würden gerne weniger Honorar zahlen, wenn der tatsächliche Aufwand für die Planung von Abbruchmaßnahmen gering ist. Das geht nicht, wenn die HOAI maßgeblich ist, denn sie kennt keinen unmittelbaren Bezug zum tatsächlichen Aufwand einzelner Teilleistungen oder für Teile der Planung.
2017-01-02_dib_honrar_nicht_na.pdf
Zwischen Architekt und Fachplaner der Technischen Ausrüstung gibt es Schnittstellen, die gerne zu Streit führen. Das betrifft insbesondere das Verschließen der verbleibenden Öffnung zwischen Technik und Bauwerk bei Durchbrüchen. Wer ist wann dafür zuständig?
2016-09_schnittstelle_bau_aus.pdf
Die Bedeutung der Kostenermittlungen
2016-05_dib_kostenermittlungen_1.pdf
2016-04_dib_modernisierung.pdf
Umbauzuschlag: Das ist missglückt. Der Umbauzuschlag soll unter Berücksichtigung des Schwierigkeitsgrads der Leistungen beim Planen im Bestand vereinbart werden. Dennoch sieht die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) keine Regelung vor, welche das angemessen abbildet. So hat die GHV einen Vorschlag erarbeitet.
2016-03_dib_umbauzuschlag.pdf
Stundenzettel – aber richtig!
2015-11_dib_stundenzettel_1.pdf
Die Freigabe von Leistungen
dib_2015-10_freigabe.pdf
Planung provisorischer Schul-Container. Anrechenbare Kosten sind die Neuherstellungskosten.
2015-06_dab_hoai_schulcontaine.pdf
HOAI in “Gefahr”: Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland
2015-07-08_dib_vertragsverletz_1.pdf
Auch mit Schlussrechnung ist noch nicht Schluss! Honorarrückforderungen oder
-nachforderungen sind bis zur Verjährung (3 Jahre) möglich!
2015-05_dib_schlussrechnung_ve.pdf
Bei Stufenverträgen gilt die zum Zeitpunkt der späteren Beauftragung gültige HOAI. Dabei ist zu beachten, dass bei diesen Verträgen nicht die bei Vertragsschluss der frühen und bereits beauftragten Leistungsphasen gültige HOAI über die gesamte Vertragslaufzeit gilt. In den meisten Fällen kommt es zu einem Mehrvergütungsanspruch der Planer.
2015-03_dib_stufenvertraege.pdf
Planen und Bauen im Bestand: Die mitverarbeitete Bausubstanz ist fast immer anzusetzen
2014-12_dib_vorhandene_bausubs.pdf
Die Leistungsphase 1 – Grundlagenermittlung mit Bedarfsplanung und Dokumentation
2014-11_dib_grundlagenermittlu.pdf
Baustelleneinrichtung ist auch ohne Planung anrechenbar
2014-10_dib_baustelleneinricht_1.pdf
Die HOAI 2013 führt erstmalig für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung Regelungen für Bauwerke mit großer Längenausdehnung = “Linienbauwerke” ein. Sowohl die technischen Voraussetzungen wie auch die Vergütungsfolgen sind völlig unklar, da nicht definiert.
2014-06_dib_linienbauwerke.pdf
HOAI 2013 und Infrastrukturplanungen
2014-05_dib_infrastrukturplanu_2.pdf
HOAI 2013: Die mitzuverarbeitende Bausubstanz
2014-03_dib_vorhandene_bausubs_1.pdf
HOAI 2013: Ohne Abnahme kein Honorar!
2013-12_dib_schlussrechnung_ab_1.pdf
HOAI 2013: Die neuen Leistungen zur Kosten- und Terminplanung
2013-11_dib_kosten-_und_termin_1.pdf
HOAI 2013 – Auf welcher Grundlage hat der Verordnungsgeber die Honorarstrukturen der HOAI 2013 geändert und wie wirken sich diese, beispielhaft für Ingenieurbauwerke, auf das Honorar aus.
2013-09_dib_honorarstruktur_ho_1.pdf
HOAI 2013 – Die beabsichtigte Modernisierung und Vereinheitlichung der Leistungsbilder in den Teilen 3 und 4 (Objekt- und Fachplanung)
2013-07-08_dib_leistungsbilder_1.pdf
Die HOAI 2013 ist mit Datum vom 16.07.2013 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Sie gilt am Tag nach ihrer Veröffentlichung, somit ab dem 17.07.2013. Die HOAI 2009 tritt dann automatisch außer Kraft. Für Verträge, die ab dem 17.07.2013 geschlossen werden gilt somit die HOAI 2013.
hoai_2013_bgbl.pdf
HOAI und EU-Recht.
Es gibt keine Legaldefinition im EU-Recht davon, was Wettbewerb ist! Folglich gebietet das Wettbewerbsprinzip auch nicht, gesetzliches Preisrecht einzudämmen. Ordnungspolitisch ist der Ansatz des Verordnungsgebers verhängnisvoll, da er zu einem Marktversagen führen wird. Freiberufliche Leistungen unterliegen einem Leistungswettbewerb statt einem Preiswettbewerb.
2013-06_dib_wettbewerb_1.pdf
Die wesentlichen Neuerungen der HOAI 2013 sind beigefügter Datei zu entnehmen!
neues_in_der_hoai_2013.pdf
Der Bundesrat hat am 07.06.2013 die 7. HOAI Novelle beschlossen. Der Beschluss hängt an.
334-13_beschluss_.pdf
Übergang zur novellierten HOAI 2013 schon heute richtig vereinbaren!
2013-05_dib_uebergang_hoai_201_1.pdf
Bundesratsdrucksache 334/13 zur Novellierung der HOAI 2013
verordnung_der_bundesregierung.pdf
2013-03_dib_ueberwachung_maeng.pdf
Der Referentenentwurf des BMWi zur HOAI 2013 ist da!
bmwireferententwurfhoai-novell.pdf
Es geht in großen Schritten zur HOAI 2013!
Das BMWi hat jetzt auch die Studie zur Höhe des Honorars veröffentlicht. Es besteht aus einem Hauptdokument und 2 Anlagenbänden.
Zunächst das Hauptdokument:
(Quelle: Website des BMWi)
abschlussbericht_hoai.pdf
Der Anlagenband 1 zur Studie:
anlageband_1.pdf
Der Anlagenband 2 zur Studie
anlageband_2.pdf
Fehlertoleranz bei der Kostenberechnung
2012-12_dib_fehlertoleranz_kos_1.pdf
Wann muss ein Planer seine Leistung erbringen – und wann gerät er in Verzug?
2012-10_dib_leistungszeiten_1.pdf
Auslagen sind durchlaufende Posten und kein Bestandteil der Nebenkosten eines Planers
2012-09_dib_auslagen_1.pdf
Der Honoraranspruch des Planers wird erst mit einer “prüffähigen” Rechnung fällig.
2012-06_dib_prueffaehige_rechn_1.pdf
Die Herstellung eines Objektes gehört zu den anrechenbaren Kosten – die Wartung oder die Inbetriebnahme hingegen nicht.
2012-05_dib_betriebskosten_1.pdf
Die Bearbeitung von Unternehmernachträgen ist dem Planer extra zu vergüten
2012-04_dib_nachtragspruefung_1.pdf
Die Überwachung handwerklicher Selbstverständlichkeiten und besonders überwachungsbedürftiger Arbeiten
2012-03_dib_ueberwachung_inten_1.pdf
Die Planung muss zum Zeitpunkt der Abnahme mangelfrei sein!
2012-01-02_dib_normenaenderung_1.pdf
Die Gründung gehört zum Gebäude und kann nicht gesondert agerechnet werden
2011-11_dib_gruendung_1.pdf
Leistungs- und Honorarverteilung bei der Vergabe von Bauleistungen (Leistungsphase 7 HOAI)
2011-10_dib_bauherrenaufgaben_1.pdf
Bei Umbaumassnahmen sollte der Vertrag einen eindeutigen Bezug für den Umbauzuschlag herstellen!
2011-09_dib_umbauzuschlag_hoai_1.pdf
Der Abschlussbericht des BMVBS zur Überprüfung der HOAI 2009 liegt vor.
abschlussbericht_bmvbs_2011.pdf
Honorarermittlung bei abschnittsweiser Planung
2011-07-08_dib_abschnittsweise_1.pdf
Die Gewährleistungsfristen für den Planer
2011-05_dib_gewaehrleistung_1.pdf
Die Bedeutung der Begriffe “Verwirkung”, “Fälligkeit”, “Verzug” und “Verjährung” für Honoraransprüche
2011-04_dib_verjaehrung_begrif_1.pdf
Die Kostenberechnung als Honorargrundlage
2010-12_dib_fortschreiben_kost.pdf
Die anrechenbaren Kosten sind nach HOAI 2009 nach DIN 276-1 oder DIN 276-4 aufzustellen.
2010-10_dib_anrechenbare_koste.pdf
Wiederholte Grundleistungen und Alternativen führen zur Anwendung der HOAI 2009
http_www.ibr-online.de_ibrna.pdf
Koordinationsleistungen des Objektplaners:
Schnittstellen zwischen Objekt- und Fachplaner
2010-07-08_dib_koordination.pdf
HOAI 2009 und Besondere Leistungen: Kann/soll eine Pflicht zur Ankündigung zusätzlicher Vergütung vertraglich geregelt werden?
ibr_online_02_2010.pdf
Die Konsequenzen und Vor- und Nachteile des Kostenberechnungsmodells nach HOAI 2009
2010-06_dib_kostenberechnungsm.pdf
Ein Honoraranspruch des Planers entsteht nur bei schriftlicher oder konkludenter Auftragserteilung
2009-04_dib_auftragserteilung.pdf
Die Schriftformbedingung der HOAI:
Es ist für beide Parteien von Vorteil, einen schriftlichen Vertrag abzuschließen.
dib_05_09_was_heisst_hier_schr.pdf
Systemfehler in der neuen HOAI 2009
2009-12_dib_widersprueche_hoai.pdf
Der Umbaubegriff in der HOAI 2009
2009-10_dib_umbau_hoai_2009.pdf
HOAI 1996 zu 2009, ein abrupter Schnitt: Was ist beim Übergang zu beachten?
2009-09_dib_uebergang_hoai_200.pdf
Die Vergütung Besonderer Leistungen nach der HOAI 2009
2009-07-08_dib_besondere_leist.pdf
Der Bundesrat hat in seinem Beschluss zur HOAI 2009 Druchsache 395/09 (Beschluss) der Bundesregierung wichtige ergänzende Hinweise für die nächsten Jahre gegeben. Lesen sie hier den Beschluss!
395-09_b_.pdf
Der Bundesrat hat die HOAI 2009 als Drucksache 395/09 beschlossen!
Lesen Sie die Drucksache 395/09
395-09.pdf
Was heißt “schriftlich” in der HOAI?
2009-05_dib_schriftform.pdf
Neue Sicht im Ingenieurbüro: Die Dokumentation und Freigabe von Leistungen
2009-03_dib_dokumentation_und_.pdf
Pauschalhonorare für Ingenieurleistungen, die in der HOAI geregelt sind, empfehlen sich für den Auftraggeber regelmäßig nicht.
2008-12_dib_pauschalhonorar.pdf
Auch in Zeiten von CAD kann der Auftraggeber nicht jede Format-Forderung stellen – außer es steht im Vertrag.
2008-07-08_dib_plaene_in_cad.pdf
Deponiegebühren gehören zu den anrechenbaren Kosten
2008-06_dib_deponiegebuehren.pdf
Variante oder Alternative?
Für die Vorplanung gemäß HOAI kann der Unterschied eine große Honorardifferenz bedeuten.
2008-05_dib_variante_alternati.pdf
Profi oder Häusle-Bauer?
Auch für die HOAI-Mindestsätze gilt der Grundsatz von Treu und Glauben
2008-04_dib_treu_und_glauben.pdf
Kurzfassung des Sachverständigengutachtens zum Referentenentwurf zur 6. HOAI-Novelle
gutachten_referentenentwurf_ku_1.pdf
Sachverständigengutachten zum Referentenentwurf zur 6. HOAI-Novelle
gutachten_zum_referentenentwur.pdf
Nicht immer zu Recht:
Wie zulässig oder unzulässig sind Honorarkürzungen nach dem BGH-Urteil vom 24. Juni 2004
2008-01-02_dib_honorarkuerzung.pdf
Automatisch geht es nicht – Planer sollten sich ihre Leistungen jedes Mal formell abnehmen lassen.
2007-12_dib_abnahme.pdf
Auch der Abriss will geplant sein – Abbruchkosten sind anrechenbare Kosten
2007-10_dib_abriss_twpl.pdf
Quelle für Querelen. Nebenkosten sind auch mit einer vertraglichen Absprache nicht ohne Tücken.
2007-06_dib_nebenkosten.pdf
Das Objekt als Abrechnungseinheit
2006-06_dib_objekt_va_hoai_200.pdf
Honoraranfragen/Bedarfsplanung im Bauwesen
juli-august06_1.pdf
Planbereich bei Bebauungsplänen
planbereich.pdf
Ausführungsplanung des Planers und Montageplanung des Unternehmers
2006-12_dib_montageplaene.pdf
2006-10_dib_dauerueberwachung_.pdf
Wer richtig Bescheid weiß, zahlt weniger.
Auswirkungen der Umsatzsteuererhöhung 2006 und Vermeidung finanzieller Nachteile
kalte_mehrwertsteuer.pdf
Karl-Georg Wierer: Das Honorar der Architekten und Ingenieure für mitverarbeitete vorhandene Bausubstanz mit Berechnungsbeispiel nach HOAI 1996
berechnung_plbb.pdf
Kostenberechnungen und deren Toleranzrahmen
2006-09_dib_fehlertoleranz_kos.pdf
Bedarfsplanung im Bauwesen/Honoraranfragen
2006-07-08_dib_bedarfsplanung_.pdf
Prüfung von Unternehmernachträgen
2006-03_dib_nachtraege_hoai_20.pdf
Honorierung von Planungsänderungen
2006-05_dib_planungsaenderungen_1.pdf
Es soll daran erinnert werden, dass es der Wille der Bundesregierung ist, dass der Mittelsatz der HOAI der Regelsatz für die Honorarvereinbarung ist. Dies zeigt das Plenarprotokoll der Beratung des Deutschen Bundestages vom 21.09.1984. Die dort getroffenen Aussagen sind in ihrer Aktualität ungebrochen. Die maßgeblichen Aussagen sind farblich markiert.
bundestag19840921_1.pdf
Der Planer schuldet eine umfassende Beratung über die voraussichtlichen Kosten in allen Leistungsphasen.
beratunspflicht_zu_kosten_juli.pdf
Die gesamtschuldnerische Haftung des Ingenieurs ist ein komplexes Thema. Was gilt es zu beachten?
gesamtschuldnerische_haftung_j.pdf
Der Ingenieur muss in den Grundlagen des Vertragsrechts Bescheid wissen, darf allerdings keine Rechtsberatung durchführen. Die Grenzen sind schwierig und haftungsträchtig.
rechtsberatung_des_ingenieurs_.pdf
Ermittlung des Umbauzuschlages nach HOAI 1996
umbauzuschlag.pdf
Umbauzuschlag vs. mitzuverarbeitende Bausubstanz in der HOAI 1996
umbauzuschlag_vs.vorh._substanz.pdf
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