Source: https://wnanzeiger.wordpress.com/2019/06/11/ergebnis-der-1-tagung-des-obligatorischen-gerichthof-der-menschen-in-genf-07-06-2019/
Timestamp: 2020-03-30 17:21:29
Document Index: 9954739

Matched Legal Cases: ['Art. 24', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 6', 'Art. 38', 'Art. 142', 'Art. 95', 'Art. 142']

Ergebnis der 1. Tagung des obligatorischen Gerichthof der Menschen in Genf 07.06.2019 | WN-Anzeiger © WN-Announcer ©
Posted on June 11, 2019 by mywakenews
https://www.wakenews.tv/watch.php?vid=5b73b1eb7
Abb.: Collage Gerichthof der Menschen, Wake News
In diesem Interview erläutert uns Prof. Mustafa-Selim Sürmeli das Ergebnis der 1. Tagung des obligatorischen Gerichthof der Menschen in Genf.
Dabei erläutert er uns wichtige Zusammenhänge des öffentlichen Rechts, das gemäss der UN-Veträgen von allen Mitgliedstaaten zwingend anzuwenden ist. Ebenso zeigt er die Versäumnisse der Schweiz auf, die Auswirkungen auf die ganze Welt haben. Ebenso zeigt er uns Menschen die Lösungen zu den mannigfachen Menschenrechtsverletzungen in den UN-Mitgliedsstaaten auf, die mit dem Gerichthof der Menschen erreicht werden können.
Die 1. Tagung des obligatorischen Gerichthof der Menschen in Genf.
Voraussetzung für das obligatorische Schiedsgericht (Staaten haben sich dem Gericht unterworfen): obligatorisches Schiedsgericht – oberstes Bundesgericht gemäß Art. 24 (3) GG = oberste Bundesgericht in Art. 95 GG und Art. 95 UN-Charta 1. öffentlich (allgemein) – nicht privat und kein Sonder- oder Ausnahmegericht überwiegende Mehrheit der Staaten umfassen 2. umfassend – Prävention und Restitution zur Amnestie 3. obligatorisch – ohne Zustimmung des beklagten Staates aktiv Der Verstoß gegen das zwingende Völkerrecht in der öffentlichen Verfassungordnung (Art. 6 EGBGB) führt zur Obligation im außervertraglichem Schuldverhältnis (Art. 38-42 EGBGB). Die Staatenverantwortlichkeit für völkerrechtswidrige Handlungen gemäß UN-RES 56/83 löst Prävention aus (Art. 142-149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51, Art. 95 UN-Charta), um 1. den Verantwortlichen für sein Verhalten zu bestrafen (Repression), 2. ihn davon abzuhalten, erneut dieses rechtswidrige Verhalten fort zu setzen (Spezialprävention) und 3. auch andere davon abzuhalten (Generalprävention). Der Begriff des Schaden enthält sämtliche immaterielle und materielle Folgen einer unerlaubten Handlung, einer ungerechtfertigten Bereicherung, einer Geschäftsführung ohne Auftrag (“Negotiorum gestio”) oder eines Verschuldens bei Vertragsverhandlungen (“Culpa in contrahendo”) und umfaßt den Folgeschaden und Folgebeseitigungsschaden als Gesamtschaden oder Obligation (ROM-Statut, EGBGB). Menschenrechtverletzungen und Opferentschädigung ist in Art. 142-149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 (Vollzug des Zivilschutzabkommens) geregelt und müssen nach der Feststellung augenblicklich durch Restitution durch obligatorische Obligation beendet werden. Obligationen sind Schuldverschreibungen. Obligationen werden im zwingenden Recht nicht verhandelt, sondern vollstreckt!
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Akademie Menschenrecht - ultra vires in ordre public des ius gentium
Leitung: Prof. Mustafa-Selim SÜRMELI, ECHR 75529/01
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Landesnotar Ralf Grosser, Tostedt, Urkunde 139/2013 – GdM, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 84 – 9 /2013
Abb.: Logo Gerichthof der Menschen
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