Source: http://lebeninfreiheit.de/ewiger_bund.htm
Timestamp: 2019-02-16 00:08:32
Document Index: 163468617

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 6', 'Art. 9', 'Art. 163', '§ 21', '§ 21', '§ 32', '§ 27', '§ 2', 'Art. 53', 'Art. 54', 'Art. 55', 'Art. 56', 'Art. 123', 'Art 133', '§7', '§6', 'Art. 8', '§ 705', '§677', '§ 2', '§ 54', '§310', 'Art. 53']

> Vereinsrecht_(Deutschland) - wirtschaftlicher und nicht wirtschaftlicher Verein
> Eine Corp. ist eine eigenständige juristische Person <=> Corporation
> Eine Vereinigung verliert ihre Rechtsstellung als Partei
> 1815: Der deutsche Bund ist ein völkerrechtlicher Verein => bundesakte15
> Römisches_Recht kommerzielles Recht zwischen den Völkern
> Wieso finden wir im Grundgesetz nur Bewohner ( verpflanzte Personen ) und keine Einwohner ?
Frage: was sind Bewohner im Gegensatz zu Einwohnern ? => siehe Potsdamer Protokoll
> der sakrale bund
> Rundfunkbeitrag: die neuen Gebühren betreffen "Bundesbürger"
> Der 1. Präsident der USA war der Freimaurer G. Washington
> Hambacher Fest und die Paulskirchenverfassung
> In den 3 Bürgerkriegen kämpften der norddeutsche Bund gegen den süddeutschen Bund.
> Was aber war dieses Deutsche Reich ?
> Unter der Vorgabe des Versailler Vertrages
> UN Artikel 73 - Treuhandgebiete
> KRR: kommissarische Reichsregierungen
Parteiengesetz (PartG) ----- Gesetz über die politischen Parteien
in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl. I S. 149), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. August 2011 (BGBl. I S. 1748)
(2) Die Parteien wirken an der Bildung des politischen Willens des Volkes auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens mit, indem sie insbesondere auf die Gestaltung der öffentlichen Meinung Einfluß nehmen, die politische Bildung anregen und vertiefen, die aktive Teilnahme der Bürger am politischen Leben fördern, zur Übernahme öffentlicher Verantwortung befähigte Bürger heran­bilden, sich durch Aufstellung von Bewerbern an den Wahlen in Bund, Ländern und Gemeinden beteiligen, auf die politische Entwicklung in Parlament und Regierung Einfluß nehmen, die von ihnen erarbeiteten politischen Ziele in den Prozeß der staat­lichen Willensbildung einführen und für eine ständige lebendige Verbindung zwischen dem Volk und den Staatsorganen sorgen.
(1) Parteien sind Vereinigungen von Bürgern, die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf die politische Willensbildung Einfluß nehmen und an der Vertretung des Volkes im Deutschen Bundestag oder einem Landtag mitwirken wollen, ......
Zu beachten: Artikel 19 [Einschränkung von Grundrechten; Geltung; Rechtsweg] (1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten.
Satz 1 von Grundgesetz Artikel 19 (1) ist eine zwingende Vorschrift, was zur Nichtigkeit dieses Ausschlusses führt(e) - damit ist nicht nur das gesamte Parteien Gesetz nichtig, sondern die Haftung besteht vollumfänglich.
a) Nachdem die Wahlgesetze zum ersten Bundestag (Gesetz vom 15. Juni 1949 <BGBl I S. 21>) und zum zweiten Bundestag (Gesetz vom 8. Juli 1953 <BGBl I S. 470>) jeweils ein reines Landeslistensystem vorgesehen hatten, gestattete erstmals das Bundeswahlgesetz vom 7. Mai 1956 (BGBl I S. 383) zur Ausnutzung der in den Ländern anfallenden Reststimmen eine parteiinterne Verbindung der Landeslisten (vgl. § 7 Abs. 1 und 3 BWG 1956).
Für die Listenverbindungen wurde in § 7 Abs. 3 BWG 1956 die Unterverteilung auf die Landeslisten geregelt.
Die bisherige Regelung zu den Überhangmandaten wurde beibehalten und auf die Listenverbindungen erstreckt (vgl. § 7 Abs. 3 i.V.m. § 6 Abs. 3 BWG 1956).
Jedoch: Artikel 146 [Geltungsdauer] Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
D.h. das Deutsche Volk ist nicht identisch mit dem deutschen Volke !!
wikipedia.org/wiki/Vereinsrecht_(Deutschland): In der deutschen Rechtswissenschaft ist Vereinsrecht das Rechtsgebiet, das die Gründung und Organisation von Vereinen regelt. Es ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Verfassungsrechtlicher Hintergrund ist die Vereinigungsfreiheit gemäß Art. 9 Grundgesetz.
Eine rechtliche Besonderheit gilt für alle Vereine, die zur Zeit des Inkrafttretens des Bürgerlichen Gesetzbuchs am 1. Januar 1900 bereits bestanden. Für diese gilt nach Art. 163 BGB-Einführungsgesetz (EGBGB) der § 21 BGB nicht. Das bedeutet, dass solche Vereine ihre Rechtsfähigkeit nicht durch Eintragung in das Vereinsregister erhalten und in der Regel auch nicht in das Vereinsregister eingetragen werden. Die Rechtsfähigkeit wurde vielmehr zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Bürgerlichen Gesetzbuchs durch Landesrecht bestimmt.
Durch Eintragung in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichtes nach § 21 BGB erhält ein nicht wirtschaftlicher Verein den Status einer juristischen Person. In der Satzung bestimmt der Verein seine eigene Verfassung weitgehend selbst (Vereinsautonomie).
Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung (§ 32 BGB), .. die Mitgliederversammlung bestellt den Vereinsvorstand und beruft diesen ab (§ 27 BGB).
Die Mitgliedschaft im Verein wird entweder durch Mitwirkung als Gründer oder durch Beitritt erworben. Der Beitritt ist ein Vertrag zwischen dem Verein und dem neuen Mitglied, ...
Der Verein wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung oder durch Eröffnung des Insolvenzverfahrens aufgelöst.
wikipedia.org/wiki/Corporation: An incorporated entity is a separate legal entity that has been incorporated through a legislative or registration process established through legislation. Incorporated entities have legal rights and liabilities that are distinct from their shareholders, and may conduct business for either profit-seeking business or not for profit purposes.
Eine Corp. ist eine eigenständige juristische Person, die durch einen gesetzlichen Prozeß oder durch Registrierung nach den Rechtsvorschriften gegründet wurde. Kapitalgesellschaften besitzen Rechte und Verbindlichkeiten, die von ihren Aktionären übertragen wurden und kann seine Tätigkeit sowohl als gewinnorientierte Unternehmungen als auch für gemeinnützige Zwecke ausüben.
=> beim anklicken der deutschsprachigen Variante kommt wikipedia.org/wiki/Körperschaft hoch:
Körperschaften sind auf der Mitgliedschaft von Personen beruhende und in ihrer Existenz vom jeweiligen Mitgliederbestand unabhängige Verbände oder politische Parteien. Sie sind im Regelfall rechtsfähig, können aber auch Teil einer übergeordneten juristischen Person sein („unselbständige Körperschaft“). Verband (Recht) – Interessengruppe natürlicher oder juristischer Personen: der Überbegriff unter Ausnahme der öffentlich-rechtlichen Körperschaften
Körperschaften haben also Mitglieder ( Zwangsmitgliedschaft auf dem Gebiet der Bundesrepublik ) und das sind Personen - keine Menschen; die BRD kennt den Menschen nicht, sondern nur natürliche (Personal) oder juristische Personen; zudem ist eine Corp. eine eigenständige juristische Person, die mit Rechten und Verbindlichkeiten auch als nicht - gewinnorientierte Unternehmung gegründet werden kann.
Die Organisation in Körperschaften erklärt, wieso die BRD Menschen nicht wahrnehmen / kennen kann und ausschließlich mit Personen agieren muß - d.h. die Installation von Körperschaften mit dem Morte {civil} des Menschen zur ausschließlichen Erschaffung von Personen geschah vor der Verab­schiedung des ersten BGB im Wilhelminischen Kaiserreich (schon damals gab es keine Menschen mehr).
§ 2 Begriff der Partei (2) Eine Vereinigung verliert ihre Rechtsstellung als Partei, ..
Synonyme zum Wort „Verband“ http://synonyme.woxikon.de/synonyme/verband.php
Art. I. (Art. 53 der Wiener Kongreß-Acte). Deutscher Bund. Die souverainen Fürsten und freyen Städte Deutschlands, mit Einschluß Ihrer Majestäten vereinigen sich zu einem beständigen Bunde, welcher der Deutsche Bund heißen soll.
Art. II. (Art. 54 der Wiener Kongreß-Acte). Zweck des deutschen Bundes. Der Zweck desselben ist Erhaltung der äußeren und inneren Sicherheit Deutschlands und der Unabhängigkeit und Unverletz­barkeit der einzelnen deutschen Staaten.
Art. III. (Art. 55 der Wiener Kongreß-Acte). Gleichheit der Bundesglieder. Alle Bundesglieder haben als solche gleiche Rechte; sie verpflichten sich alle gleichmäßig die Bundesacte unverbrüchlich zu halten.
Art. IV. (Art. 56 der Wiener Kongreß-Acte). Bundesversammlung. Die Angelegenheiten des Bundes werden durch eine Bundesversammlung besorgt,
Die souverainen Fürsten und freien Städte Deutschlands, eingedenk ihrer bei Stiftung des deutschen Bundes übernommenen Verpflichtung, den Bestimmungen der Bundesacte durch ergänzende und erläuternde Grundgesetze eine zweckmäßige Entwickelung und hiemit dem Bundesverein selbst die erforderliche Vollendung zu sichern, überzeugt, daß sie, um das Band, welches das gesammte Deutschland in Friede und Eintracht verbindet, unauflöslich zu befestigen, nicht länger anstehen durften, jener Verpflichtung und einem allgemein gefüllten Bedürfnisse durch gemeinschaftliche Berathungen Genüge zu leisten, haben zu diesem Ende nachstehende Bevollmächtigte ernannt,
wikipedia.org/wiki/Völkerrechtlicher_Verein: Der Staatenbund (völkerrechtlicher Verein, teilweise auch Konföderation genannt) ist ein Zusammenschluss souveräner Staaten (Mitgliedstaaten, Bundesglieder) mit eigener, aber nur lockerer Organisation auf Bundesebene. Der Unterschied zwischen Staatenbund und Bundesstaat ist, dass im Bundesstaat der Bund Inhaber der Souveränität ist, während im Staatenbund die einzelnen Staaten rechtlich und wirtschaftlich autonom sind, jedoch eine gemeinsame Union bilden. Davon ist ferner eine Konföderation abzugrenzen, welche ein gemeinsames Auf­treten in Form einer Dachorganisation darstellt
„Deutsch“ bedeutete ursprünglich „zum Volk gehörig“ und meinte zunächst die Dialekte des kontinental-westgermanischen Dialektkontinuums. Die Bezeichnung Deutschland wird seit dem 15. Jahrhundert verwendet, ist in einzelnen Schriftstücken aber schon davor bezeugt. Davor sind nur Wortfügungen des Attributs deutsch mit Land belegt, beispielsweise in der unbestimmten Singularform ein deutsches Land oder der bestimmten Pluralform die deutschen Länder, nicht aber in der bestimmten Singular­form das deutsche Land. Gemeint waren vielmehr Länder mit einer Führungsschicht, ..
im Jahr 242 v. Chr. wurde, wegen der zunehmenden Bedeutung des Außenhandels für Rom, der so genannte praetor peregrinus eingeführt. Dieser war für Rechtsstreitigkeiten zwischen zwei Nichtrömern oder zwischen einem Nichtrömer und einem Römer zuständig. Er urteilte nicht nach dem ius civile (das Zwölftafelgesetz :Die Priester (pontifices) legten das Recht der zwölf Tafeln am Wortlaut aus ), das ja nur für römische Bürger galt, sondern nach einem ius gentium. Dies war kein Völkerrecht im heutigen Sinne, vielmehr ein kommerzielles Recht zwischen den Völkern.
Der praetor peregrinus konnte nun selbst entscheiden, welche Klageformen er zuließ. Dieses Verfahren setzte sich mit der Zeit durch und war schließlich auch vor dem praetor urbanus möglich. Eine neue Rechtsform war entstanden, das „Prätorische Edikt“: eine Verordnung des Prätors, welche Prinzipien in der Rechtsprechung eingehalten werden sollen (z. B. welche Klagen und welche Einwände zugelassen waren - richterliche Praxis, welche Beweise oder Zeugen sie zulassen).
duden.de zu Bund: u.a. Vereinigung [zu gemeinsamem Handeln]
Referenz Brockhaus von 1902 - verweist auf JHWH:
1 Als nun Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der HERR und sprach zu ihm: .. 2 Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir schließen und will dich über alle Maßen mehren.4 Siehe, ich habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden. 6 Und ich will dich sehr fruchtbar machen und will aus dir Völker machen und auch Könige sollen von dir kommen. 7 Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, sodass ich dein und deiner Nachkommen Gott bin. 19 Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm.
http://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Mose26%2C28
Aber Isaak sprach zu ihnen: Warum kommt ihr zu mir? 28 Sie sprachen: Wir sehen mit sehenden Augen, dass der HERR mit dir ist. Darum sprachen wir: Es soll ein Eid zwischen uns und dir sein, und wir wollen einen Bund mit dir schließen, 29 dass du uns keinen Schaden tust, gleichwie wir dich nicht angetastet haben und dir nur alles Gute getan und dich mit Frieden haben ziehen lassen. Du bist ja doch der Gesegnete des HERRN.
http://www.bibleserver.com/text/LUT/2.Mose6%2C4
Und Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin der HERR 4 ich habe meinen Bund mit ihnen aufgerichtet, dass ich ihnen geben will das Land Kanaan, das Land, in dem sie Fremdlinge gewesen sind. 5 Auch habe ich gehört die Wehklage der Israeliten, die die Ägypter mit Frondienst beschweren, und habe an meinen Bund gedacht.
http://www.bibleserver.com/text/ELB/2.Mose24%2C7
Einsetzung des Herrenmahles 26 Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib!
27 Und er nahm einen Kelch und dankte und gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus! 28 Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. 29 Ich sage euch aber, dass ich von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu jenem Tag, da ich es neu mit euch trinken werde in dem Reich 5 meines Vaters. 30 Und als sie ein Loblied 6 gesungen hatten, gingen sie hinaus zum Ölberg.
16 Denn ich sage euch, dass ich es nicht mehr essen werde, bis es erfüllt wird im Reich Gottes. 17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmt ihn und teilt ihn unter euch; 18 denn ich sage euch: Ich werde von nun an nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes kommt. 19 Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.
20 Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund1 in meinem Blut, das für euch vergossen wird! 21 Doch siehe, die Hand meines Verräters ist mit mir am Tisch. 22 Denn der Menschensohn geht zwar dahin, wie es beschlossen ist; doch weh dem Menschen, durch den er verraten wird!
http://www.bibleserver.com/text/ELB/1.Korinther11
Mahnung zum rechten Verhalten beim Herrenmahl 23 Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm 24 und, als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis! 25 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl11 und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis! 26 Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
http://www.bibleserver.com/text/ELB/2.Korinther3
23 .. und will sie reinigen, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. 24 Und mein Knecht David soll ihr König sein und der einzige Hirte für sie alle. Und sie sollen wandeln in meinen Rechten und meine Gebote halten und danach tun. 26 Und ich will mit ihnen einen Bund des Friedens schließen, der soll ein ewiger Bund mit ihnen sein.
27 Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein, 28 damit auch die Heiden erfahren, dass ich der HERR bin, der Israel heilig macht, wenn mein Heiligtum für immer unter ihnen sein wird. _ Zitate Ende _
römisches Reich "deutscher" Nation 962-1806. Nachdem schon Karl d. Gr. durch seine Kaiserkrönung 25. Dez. 800 das 476 zerstörte weströmische Kaiser"reich" wieder erneuert hatte, mit dem Unterschied jedoch, daß nicht mehr die Römer, sondern die Franken das herrschende Volk waren, wiederholte dies Otto I. von Deutschland nach dem Zusam­menbruch des karolingischen Kaisertums, indem er sich 2. Febr. 962 von Papst Johann XI. in Rom zum römischen Kaiser krönen ließ. Der Name des römischen Reichs blieb, weil die Idee eines christlichen (heiligen) Welt"reichs" das Mittelalter beherrschte und man durch die Erneuerung des römischen Reichs dies Ziel zu verwirklichen hoffte; daß aber nun die Deutschen die Herrscher, ihr König der zum römischen Kaisertum Berechtigte war, drückte der Zusatz »"deutscher" Nation« aus. _ Zitate Ende _
Durch die allein vom Papst auszuführende Kaiserkrönung ( siehe 1871 !!! ) wird das Gottes­gnadentum auf den Kaiser übertragen und legitimierte seine Herrschaft durch den Papst (Inhaber beider Schwerter). Die Krönung des Frankenkönigs Karl des Großen führte zur Nachfolge des römischen Imperiums.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat 1918: die staatliche Neuordnung Europas nach den Pariser Vor­ortverträgen sowie die Wiedererlangung der staatlichen Souveränität des Vatikans durch die Lateranverträge machten es für die katholische Kirche notwendig, ihre internationalen Beziehungen neu zu regeln. Die erstmalige umfassende Kodifizierung des lateinischen Kirchenrechts im Codex Iuris Canonici (CIC) von 1917 war ein weiterer Beweggrund, die äußeren Rechtsbeziehungen durch Konkordate mit dem CIC in Beziehung zu setzen. Franz von Papen gab am 2. April 1933 öffentlich bekannt, dass die Reichsregierung den Abschluss eines Konkordats anstrebe. Inkl. dem Geheiman­hang ! => Ein Staatskirchenvertrag ist ein Vertrag zwischen einem Staat (Nationalstaat oder Gliedstaat) und einer Religionsgemeinschaft. Auf Beanstandung des Apostolischen Nuntius beantragte die Bundesregierung, das Bundesver­fassungsgericht möge feststellen, dass das Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 in der Bundesrepublik Deutschland unverändert fortgeltendes Recht sei. Im Konkordatsurteil vom 26. März 1957 stellte das Bundesverfassungsgericht fest, es könne als nationales Gericht nicht die völkerrechtliche Wirksamkeit zwischen den Vertragsparteien (Außenver­hält­nis) entscheiden. Es könne aber die innerstaatliche Wirksamkeit am Maßstab des Grundgesetzes messen.
Das Reichskonkordat sei gültig zustande gekommen, die Bekanntmachung im Reichsgesetzblatt durch Reichskanzler Adolf Hitler, Reichsminister des Auswärtigen Freiherr von Neurath und Reichsminister des Innern Frick geschah am 12. September 1933. Dabei stellte das Gericht zunächst fest, dass die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtlich identisch mit dem Deutschen Reich ist. Art. 123 Abs. 2 GG, welcher die vom Deutschen Reich abgeschlossenen Staatsverträge beinhalte, sei in Hinblick auf das Reichskonkordat geschaffen worden - Bekanntmachung des Reichskonkordats vom 12. September 1933, RGBl. II S. 679. _ Zitate Ende _
Das Praktische am Begriff des Bundes: GG Art 133 Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein. ist, daß er so universal einsetzbar und mehrdeutig ist.
http://www.duden.de/ Bund: Vereinigung [zu gemeinsamem Handeln]
föderativer Gesamtstaat (im Gegensatz zu den Ländern)
deutsches Volk auf der Ackerscholle Deutschland: Heimat.
Ohne Heimat keine Bürgerrechte auf Aufenthalt, Broterwerb,
Hilfe in der Not, Schutz …
Wenn nun Bund die vereinbarte / vereinigte (siehe UN = vereinigte Staaten / vereinten Völker !!!) und damit sakrale (geistlich, gesegnet, heilig, spirituell) Gewalt der päpstlichen Autorität (Gottes Gnaden), ausgeführt durch die Organe / Organwalter ist, dann fallen alle Parteien / Politiker ( und auch Beamte, Richter, .. ) unter den päpstlichen Schutz !
Charta der Vereinten Nationen: KAPITEL XI Artikel 73
Von wem kann nur ein heiliger Auftrag kommen ? !!!!!!!!!! Denn die ursprüngliche Bedeutung von Nation ist ja Volk - siehe das Alte Testa­ment: der HERR sprach zu Abraham .. 2 Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir schließen und du sollst ein Vater vieler Völker werden
Kein Wunder also, daß gerade in Gerichten das Kreuz hängt - es steht für die höchste Rechtsordnung JHWHs mit seinem ewigen Bund durch Abraham über die Völker (Nationen), da alle Menschen dem Papst durch Unam Sanctam unterworfen sind - auch Richter und Staatsanwälte; sie sind dem Gesetz des Herrn durch seinen Vikar (der Papst ist der Statthalter) ebenso wie alle Politiker (ausführende Organe sind die politischen Parteien) verpflichtet. Der Bund ist die oberste Kontrollinstanz als (Ver)Bindung zwischen der Staatsmacht und der alles beherrschenden Kirchenmacht.
Zitate: http://en.wikipedia.org/wiki/Holy_Roman_Empire The Holy Roman Empire (Latin: Imperium
Roma­num Sacrum) was a multi-ethnic complex of territories in central Europe that developed
during the Early Middle Ages and continued until its dissolution in 1806.
<= heiliges römisches Reich Deutscher Nation (also des deutschen Volkes)
Der eigentliche Grund von Konstantins Bekehrung war, daß er erkannt hatte, daß das Christentum Macht und aufbauende Kräfte hatte. Konstantin fühlte sich auch als Regent der Kirche und griff in innere Angelegenheiten ein. Er meinte: "Was ich will, muß als kirchlicher Rechtssatz gelten!"
<= Cäsaropapismus: Der Kaiser ist Herr über Staat und Kirche.
391 Die Kaiser erheben Anspruch an der Lehrentwicklung der Kirche,
- Bischöfe richten sich mehr nach der Weisung des Kaisers.
Auf den Trümmern des Imperiums gründeten die Germanen im 5./6. Jh. ihre Reiche. Sie nahmen auch den christlichen Glauben an, aber nur in arianischer Form (Christus ist nur Mensch). Nur die Franken bildeten unter Chlodwig eine abgeschlossene Landeskirche (Glaube der römischen Kirche).
Pippin der Jüngere ließ sich 751 von den Franken zum König wählen und von Bonifatius zum König salben. Aufgrund der Bedrohung Roms durch die Langobarden folgte 754 der förmliche Bund mit der Kirche. Papst Stephan II. bat den Frankenkönig um Schutz und ernannte ihn mit dem Titel "Patricius Romanorum" zum Schirmherrn der römischen Kirche.
Karl (768 - 814) erneuerte das Schutzversprechen an den Papst. Er war aber nicht nur Schützer, sondern auch Schirmherr der Kirche (Vicarius Christi), der zusammen mit dem Papst die Sorge für die Kirche trägt. Der Papst krönte am Weihnachtsfest 800 Karl zum römischen Kaiser Deutscher Nation. Dieser leitete aus der Kaiserwürde die Oberherrschaft über den Papst ab.
Karl begann mit der Missionierung der Sachsen, Friesen und Dänen <<<<< grausame Morde ! >>>>
Bis über die Mitte des 11. Jh. waren Reich und Kirche in diesem gegenseitigen Dienstverhältnis verbun­den, wobei die kaiserliche Autorität den Vorrang vor der päpstlichen hatte. (Ottonische Reichskirche).
1198 bestieg Innozenz III. (1198 - 1216) den päpstlichen Thron. Er baute die päpstliche Herrschaft zur Weltherrschaft aus. Überzeugt, daß Christus dem Petrus und seinen Nachfolgern nicht nur die Herrschaft über die Kirche, sondern über die ganze Erde übertragen habe, nahm er das Richter- und Schiedsrichteramt über Könige und Reiche in Anspruch; zahlreiche Länder anerkannten ihn als Lehnsherrn.
> seine Staatstheorie berief sich auf das Naturrecht des Menschen (die Grundrechte)
Gewaltentrennung --- Montesquieu:
In wessen Auftrag dürfte Napoleon gehandelt haben ?
- des Papstes, denn zu viele Deutsche hingen immer noch dem Protestantismus Luthers an ( siehe 1618 - 1648 ) und durch den Bund der Kirche mit Frankreich stand er in der Pflicht: Schirmherr / Schutzpatron.
http://www.bibleserver.com/text/LUT/R%C3%B6mer13 Die Stellung zur staatlichen Gewalt
Zitat: Und so sprach Gott {zu N.D.Walsh}: Es gibt nur einen Grund für alles Leben, nämlich daß ihr und alles, was lebt, diese Herrlichkeit in ganzer Fülle erfahrt. Denn unsere Essenz ist die gleiche. Wir sind aus dem gleichen Stoff gemacht. Wir SIND »derselbe Stoff«!
Wir verfügen über die gleichen Eigenschaften und Fähigkeiten - einschließlich der Gabe, physische Realitäten zu erschaffen.
Als ich euch, meine spirituellen Nachkommen, erschuf, war es mein Ziel, mich selbst als Gott kennen zu ler­nen. Sich in allen Facetten zu begreifen, ist DAS HÖCHSTE GEFÜHL, ist vollkommene Liebe. Das ist das Ziel der spirituellen Nachkommenschaft Gottes. Gleichgestellt, denke, sprich und handle als der Gott der du bist.
Gemäß der Bibel sind die 10 Gebote die Gesetze Gottes ( JHWH ).
Ich kenne nur 1 Gebot, welches im Einklang mit dem freien Willen ist: schädige niemanden.
Auch das Unam Sanctam hat keine Macht über divine Wesen.
was wäre wenn, der Bund so zu schreiben wäre: B. U. N. D. ????
Volkes in seinem
Der Priesterkönig: Vikar Christi - also der Papst setzt dem König die Kaiserkrone auf´s Haupt = ein heiliger Akt. http://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%B6nung_der_r%C3%B6misch-deutschen_K%C3%B6nige_und_Kaiser erstmals im Frankenreich belegt: durch die Heilige Ölung zu dieser Hohen Würde gesalbt auf den Königsthron erhoben. Die Krönung der römisch-deutschen Könige und Kaiser war eine Abfolge von Hoheitsakten und Zeremonien zur Amtseinsetzung eines neuen Herrschers des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Das Zeremoniell folgte den Regelungen durch die Goldenen Bulle Karls IV.
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Bulle Die Goldene Bulle von 1356 war das wichtigste der „Grund­gesetze“ des Heiligen Römischen Reiches und regelte die Modalitäten der Wahl und der Krönung der römisch-deutschen Könige durch die Kurfürsten bis zum Ende des Alten Reiches 1806. __ Zitat Ende __
Wurde in Wahrheit aufgrund der angestrebten (Rechts)Nachfolge des h.r.R.d.N. die rechtliche Grundnorm der BR in D Grundgesetz genannt ?
- es war dann nie als ein Provisorium gedacht, sondern überbrückte die Zeit seit 1806 und überträgt das damals erloschene Völkerrechtssubjekt heiliges römisches Reich deutscher Nation in das Heute ?
Die Herrschaft Napoleons endete mit dem Pariser Frieden 1814 - woraus denn 1815 der Bund deutscher Fürsten entstand – vlt. eine Art Nachfolge/Zwischen Völkerrechtssubjekt ?
- in den Anfängen evtl. sogar rein weltlich ausgerichtet, bis sich Rom = die römische Kirche als Macht- und Interessensnachfolger des Imperum Romanum einschlich und diesen Bund spätestens durch die Kaiserkrönung Wilhelms II in Versaille wieder dem Papst, dem CIC codex iuris canonici und dem römischen Recht unterwarf.
GG Artikel 25 [Geltung von Völkerrecht] Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes.
Hier sind die Flüchtlinge und Vertriebenen nicht näher bestimmt - was eben nicht näher bestimmt ist, kann alles oder nichts sein - unter der Prämisse, daß alle, welche wohnhaft von den Gemeinden geführt werden, unter Flüchtlinge fallen.
wiki/Nationalstaat .... beruht auf der Idee und Souveränität der Nation; der Vorläufer waren im Mittelalter Personalverbände. Verbände sind Gruppen von Einzelpersonen oder Körperschaften aller Art, die sich freiwillig zur Verfolgung gemeinsamer Zwecke zusammengeschlossen haben und meist über eine feste interne Organisationsstruktur auf Basis einer Satzung ( wohl das GG ) verfügen.
Frage: was sind Bewohner ( engl. occupant )
- Bedeutung: Bewohner ist ein Ansässiger, Mit-/bürger, Zeitgenosse, Besatzer, Besetzer - ein Inhaber aber kein Eigentümer
Frage: was sind Einwohner ( engl. citizen )
- Bedeutung: Eingeborener ist Ureinwohner oder Einheimischer - also jemand, dessen Volksstamm hier zu Hause ist
citizen Bürger {m} Einwohner {m} Städter {m}
pol. citizen Staatsbürger {m} Staatsangehöriger {m} Angehöriger {m} eines Staates
Im Gegensatz zu Einwohnern sind alle Bewohner ( Zugewanderte und damit weder Ureinwohner noch Einheimische ) des Bundesgebietes treuhänderisch verwaltete Heimat- und Staatenlose. Da Heimatlos, genießen sie nur einen Aufenthaltstitel und sind wohnhaft. Statt des Heimatscheins bekommen sie nur den Personalausweis ihrer regionalen Treuhandverwaltung, welcher ein treuhändisch von den Alliierten eingesetzter Ministerpräsident vorsteht.
=> Das Kriterium des heimatlosen Ausländer ist das Aufenthalts (bestimmungs)recht des B U N D E S
- wo dieser sich wohnhaft ( Haftung ) aufhält oder gemeldet hat.
Der freie Mensch (be)gründet seinen Wohnsitz aus seinem Willen ( BGB §7 ) heraus;
der Leibeigene hat keinen Wohnsitz, denn dieses richtet sich nach seinem Dienstherrn !
Laut Potsdamer Protokoll sind die Menschen hier verpflanzt ... Die Bewohner ( die Zugewanderten )des Bundesgebietes sind entmündigt ( deshalb sind BGGB §6 und EG BGB Art. 8 weggefallen ) und ein Mündel der Mächte: UdSSR, UK, USA, .. welche die BR installiert haben (auch Beamte sind Be­wohner des Bundesgebietes - dem Gebiete Deutschlands gemäß SHAEF Gesetz Nr. 52 VII 9 e ).
- deutsch ist keine Nationalität und wenn die BRD eine eigene Staatsangehörigkeit hätte, müßte dort bspw. Bundesbürger oder das Gebiet BRD stehen.
Fazit: die BRD ist weder berechtigt, noch besitzt sie eine eigene StAG - daher kann sie derlei nur deklaratorisch als eingesetzte Verwaltung bescheinigen.
Seit 1.1.2013 gilt: eine Wohnung, ein Beitrag – unabhängig davon, wie viele Personen dort leben
Verband im Sinne von Bündnis heißt: Bund, Bundesstaat, Staatenbund, Konföderation, ist als beständiger Bund seit 8.6.1815 ein Völkerrechtlicher Verein genannt Deutscher Bund und ist durch ein Grundgesetz organisiert.
- seinen Sitz hat dieser Bund innerhalb Deutschlands / des Deutschen {ewigen} Bundes
- sein Geschäftsbetrieb ist das generieren von Einnahmen durch Abgaben und Steuern
6.) wiki zu Körperschaften ... sind auf der Mitgliedschaft von Personen beruhende und in ihrer Existenz vom jeweiligen Mitgliederbestand unabhängige Verbände oder politische Parteien. Kein Staat existiert ohne Staatsvolk - die BRD hat keines; als Verband ist ihre Existenz unabhängig vom Mitgliederbestand .. selbst wenn nur noch die Parteien die Mitglieder stellen.
7.) BGB § 705 - der Gesellschaftsvertrag verpflichtet zur Erreichung eines gemeinsamen Zweckes in der durch den Vertrag bestimmten Weise .. das Grundgesetz für die Bundesrepublik ( BGB §677 ) ist die Vertragsbasis /-Grundlage für alle Handlungen der Vertragspartner in dieser Gesellschaft
9.) Nachdem Parteiengesetz (PartG) § 2 (2) Ist eine Partei eine Vereinigung .. - dies ist wieder synonym zu Verein, Zusammenschluss, Bund, Bundesstaat, Föderation, Staatenbund, Verband
- also sind Parteien identisch mit dem Bund ! - damit gibt es keinerlei Legitimierung durch ein Volk !
Wobei sie nach BGB § 54 als nicht rechtsfähige Vereine gelten und jede Haftung aus einem Rechtsgeschäft ausgeschlossen haben - auch die persönliche bzw. gesamtschuldnerische Haftung.
Im BGB §310 geht es um Vorschriften über die Gesellschaft, um Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen: (4) Dieser Abschnitt findet keine Anwendung bei Verträgen auf dem Gebiet Gesellschaftsrechts ..
Wie im Kapitel Zentralverwaltung www.freiheitistselbstbestimmtesleben.de/zentralverwaltung.htm
Daher kann die BRD ein Verein sein, welcher seine Mitglieder als Bürger bezeichnet und die Vereinsverwaltung als der Politik untergeordnete Minister und den Vereinsvorstand als Politiker ( Vereinsvorsitzende sind Politiker wie Merkel, Seehofer und Co. ), welche identisch dem Bund sind.
=> BR = völkerrechtlicher Verein mit Namen Bund, verkörpert durch die Politiker als Vereinigung
und braucht deshalb keinen Geltungsbereich Bundesrepublik
dürfte die Gebietskörperschaft sein
Verknüpfung zu K R R - kommissarische Reichsregierungen
Der Präsident der USA war der Freimaurer G. Washington ( die Freimaurerfarben sind blau / rot; deshalb die gegebenen Farben des US Flagge ) - weitere Freimaurer folgten.
Die Ideen der der Freimaurerei beflügelten auch den Marquis, wodurch diese Gedanken Teil der franz. Revolution wurden - d.h. auch diese wurde von der Freimaurern initiiert und gesteuert.
Die Idee der Freiheit finden wir 1842 auf dem Hambacher Fest wieder ( zu beachten, die Farbfolge der Flagge)
Ebenso eine Folge der franz. Revolution
und des daraus erfolgten Hambacher Festes:
Sie verabschiedete die völkische Verfassung, welche im April 1849 im Reichsgesetzblatt veröffentlich und nie aufgehoben wurde.
Die völkischen Kabinette wurden durch Dragoner und Waffengewalt aufgelöst
- das Bild zeigt die Aufbahrung der Zivilisten.
Am 28.4.1849 wurde die Paulskirchenverfassung veröffentlicht, damit
sie dennoch geltendes Recht auch für die Fürsten.
In der Paulskirchenverfassung ist das Deutsche Reich klar als das Gebiet /
die Landmasse des deutschen Bundes definiert - und diese Paulskirchen-
ist daher immer noch gültig; zudem kann für dieselbe Landmasse
keine 2 Verfassungen bestehen.
Bismarck überredete den preußischen König, die Kaiserkrone anzunehmen ( jedoch konnte diese nur von der Kirche
vergeben werden ) - die Krönung fand in Versaille statt.
Aus den vormals 300 deutschen Kleinst"staaten" ( Königreiche, Fürstentümer, .. ) wurden aus 25 Staaten + Elsaß
Lothringen der Ewige Bund geformt, mit dem kaiserlichen Gesetz Nr. 628 vom 20. April 1871, genannt Verfassung
Ich wiederhole: die 1849 Paulskirchenverfassung wurde nie aufgehoben; es kann für dasselbe Gebiet
/ dasselbe Volk keine 2 gültigen Verfassungen geben. Solange also die ältere nicht aufgehoben ist,
kann die jüngere nicht in Kraft treten zudem war diese ein kaiserliches Gesetz und widerspricht damit
dem völkerrechtlichen Verständnis einer Verfassung
sprich zu den anderen Nationen nun einheitlich durch den Kaiser erfolgte.
Daher gab es das RuStAG, wodurch es immer nur einen Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate gab; mit dieser hatte
man auch ( siehe das römische Bürgerrecht ) alle Rechte und Schutz in einem anderen Bundesstaate des Ewigen Bundes.
Allerdings erweist sich, daß der Bund ( Bürgerkrieg des norddt. {von Preußen (an)geführt} gegen den süddt. Bund ) nur ein Verein
= Vereinsrecht fiel - und nach kaiserlichem Gesetz ging der Ewigen Bund = Deutsches Reich direkt aus diesem hervor.
=> Bundesregierung
=> Bundesrat / Bundestag
=> Länder
Es kommt eben definitiv NICHT zum Ausdruck, daß der Bund identisch mit der BRD, oder mit der Bundesregierung bzw. mit dem Bundesrat respektive mit dem Bundestag sei !!! Daher bin ich der Überzeugung, daß der Bund identisch mit dem völkerrechtlichen Verein ist. Evtl. gehört das getäuschte deutsche Volk ohne sein Wissen als Zwangsmitglieder ( siehe K.d.ö.R. ) diesem Verein an ..
Muß damit nicht zwangsläufig der BRD der Nachfolger des NS Regimes sein ( Nichtanwendung der sog. Entnazifizierungsvorschrift
der Alliierten ) ?
Hier ist zu beachten, daß die UN / UNO 1946 der Nachfolger des Völkerbundes wurde, welcher sich nur
bildete, um das Deutsche Reich zu vernichten ( wie schon 1618 - 148, etc. ) ! Wenn bereits 1995 beschlossen
wikipedia: Treuhandgebiete waren frühere Mandatsgebiete des Völkerbundes, die nach Auflösung des Völkerbundes im Jahr 1946 von den Vereinten Nationen (UN) Treuhandmächten zur treuhänderischen Verwaltung übergeben wurden.
Außer der Sicherung des Weltfriedens sollte das Treuhandsystem laut der Charta der Vereinten Nationen (Kapitel XII) vor allem der Förderung dieser meist wenig entwickelten Gebiete und ihrer schrittweise erfolgenden Entwicklung bis zu ihrer Unabhängigkeit dienen. Dieser Prozess wurde von dem Treuhandrat der UN überwacht, einem ihrer sechs Organe, das sich aus den fünf ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates zusammensetzt.
Der UN-Treuhandrat wurde am 1. November 1994 suspendiert, da er seine Arbeit zuvor eingestellt hatte,
http://www.unric.org/de/charta#kapitel11 Kapitel XI
Mitglieder der Vereinten Nationen, welche die Verantwortung für die Verwaltung von Hoheitsgebieten haben oder übernehmen, deren Völker noch nicht die volle Selbstregierung erreicht haben, ..
(1) Das Treuhandsystem findet auf die zu den folgenden Gruppen gehörenden Hoheitsgebiete Anwendung, ...
wikipedia: Die UN-Feindstaatenklausel ist ein Passus in den Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 der Charta der Vereinten Nationen, wonach gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen ... verhängt werden können,
Die 50. Generalversammlung verabschiedete 1995 eine Resolution zu Charta-Fragen (Res. 50/52),[1] in der die Feindstaatenklausel aus den Artikeln 53, 77 und 107 als obsolet bezeichnet wurde.[2] Einer Streichung der Klausel käme daher nur noch deklaratorische Bedeutung zu. In der 1995 verabschiedeten Resolution war festgelegt, dass die Streichung in einer der nächsten Sitzungen bzw. so früh wie möglich erfolgen sollte („… by the deletion of the ‚enemy State‘ clauses from Articles 53, 77 and 107 at its earliest appropriate future session“). Gleichwohl ist die Situation weiterhin unverändert.
Nach Abschluss des Atomwaffensperrvertrages haben die USA, Großbritannien und Frankreich erklärt, dass Art. 53 und 107 der Charta kein Recht zur gewaltsamen Intervention in Deutschland gewähren. Mit Russland wurde ähnliches in den Ostverträgen vereinbart.
saibot83.wordpress.com/abi-geschichte Trotz hoher Auswanderung war das Bevölkerungwachstum in Europa von 1850 bis zum Vorabend des ersten Weltkriegs enorm. Die Faktoren Industriealisierung und Bevölkerungswachstum ergaben Verstädterung.
Die Menschen waren auf der Suche nach Arbeit und wanderten dabei vom Land ab in die Stadt. Dadurch entstanden die ersten Millionenstädte in Europa. Es folgte eine Veränderung des gesamten gesellschaftlichen Gefüges, dessen Folgen Not, Massenverelendung, Slumbildung und Wohnraumnot waren.
Lösung der sozialen Frage:
In Großbritannien errichtete Robert Owen eine Arbeitermustersiedlung, ließ Schulen errichten, verküzte die Arbeitszeiten und verbot die Arbeit von Kindern unter 10 Jahren
Eine Nachfolge des Deutschen Reichs eines Bismarcks und Kaiser Wilhelms ? - wobei sowohl dieser "preußische König" als auch sein Vorfahre nicht "ordnungsgemäß" zu seiner Königswürde kam, denn die Krone wurde durch Selbstermächtigung auf´s Haupt gesetzt !
- ein Deutsches Reich welches Millionen von Toten - die meisten davon Deutsche - in den zwei Teilen des Weltkrieges zu verantworten hat bzw. sein deutsches Volk vor dem unbeendeten Weltkrieg nicht bewahren konnte ! - ich für meinen Teil will keinen "Staat", welcher mich zur Person = toten Entität ( siehe BGB von 1899 ) macht und seit 1914 an die Bank verpfändet sowie in den Tod durch Krieg schickt.