Source: https://www.cvjm-endersbach.de/index.php/unterstuetzung/satzungsaenderung-2018
Timestamp: 2018-07-20 10:06:33
Document Index: 354932396

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 4', '§4', '§6', '§ 6', '§ 3', '§ 3', '§ 8', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 10', '§ 670', '§ 2', '§ 11', '§12']

CVJM Endersbach - Satzungsänderung 2018
Jungschar 5 - 7 Jahre
Jungschar 6. - 7. Klasse
Jungschar 2. - 4. Klasse
Bis(s)tro
KonfiClub/Jugendcafe
Luthernight - Nachlese
Kuchenverkauf/Adventsmarkt
Mitglied werden (Antrag als PDF)
seit der letzten Anpassung unserer Satzung sind schon einige Jahre vergangen. Zwischenzeitlich wurden einige neue rechtliche Möglich­keiten geschaffen, wie die Zahlung von Aufwandsentschädigungen. Um unseren Verein fit für die Zukunft zu machen, wollen wir diese Optionen auch in unserer Satzung regeln. Hierfür ist es notwendig das Mittel der Vereinsordnungen zu stärken, welche bisher nur für ein­zelne Gruppen möglich sind. Damit können die Kriterien und Konditionen hierfür übersichtlich niedergelegt werden ohne dass eine Ein­tragung beim Amtsgericht notwendig wird. Zusätzlich können auf diese Weise auch andere Satzungsbestandteile ausgelagert werden. So können die meisten Regelungen des Ausschusses (Zusammensetzung, Wahlprozedere, Minderbesetzung und viele andere Dinge) auch in eine Vereinsordnung überführt werden, da der Ausschuss zwar für unseren CVJM wichtig, aber keine Voraussetzung für einen Verein an sich ist. Diese Vereinsordnungen werden genauso wie die Satzung von der Mitgliederversammlung legitimiert, müssen aber nicht so wie die Satzung beim Amtsgericht eingetragen werden. Dies macht die eigentliche Satzung schlanker und erhöht die Übersicht­lichkeit. Weiterhin wollen wir mit der Änderung vor allem jungen Menschen die Teilhabe am Verein früher ermöglichen. So ist die Mit­gliedschaft nicht mehr wie bisher an ein Mindestalter gebunden, was die Bindung an den Verein durch die den Mitgliedern vorbehaltenen Vereinsnachrichten „Bläddle“, etc. verbessern soll. Durch all diese Änderungen wollen wir den CVJM Endersbach fit für die Zukunft ma­chen.
Deswegen hoffen wir auf Deine / Ihre Zustimmung bei der Mitgliederversammlung
Euer CVJM Ausschuss
Hier der vorläufige Vorschlag zur Satzungsänderung vorbehaltlich der Zustimmung der Mitgliederversammlung, des Ausschusses und des Amtsgerichts:
Bisherige Satzung
Für den Christlichen Verein Junger Menschen e.V. Enders­bach in der Fassung vom 10.02.1981
»Jesus Christus, gestern und heute, und derselbe auch in Ewigkeit«. Mitten in unserer Welt der Vergänglichkeit, des Unfrie­dens und der Angst baut Jesus Christus sein Reich der Unver­gänglichkeit, des Friedens und der Freude. Er hat sein Leben am Kreuz für die Sünde der Welt hingegeben, ist auferstanden vom Tode, lebt und regiert in Ewigkeit.
Der Christliche Verein Junger Menschen Endersbach wurde 1897 als Christlicher Verein Jun­ger Männer von Schullehrer Klei­ner, Pfarrer P. Klemm und Bruno Mehmke gegründet. Er bekennt sich zu dem Herren Jesus Chris­tus als Gottes Sohn und Heiland der Welt. Der Verein hält Gottes Wort für die entscheidende Richtschnur des Lebens. Der Verein weiß sich als Junge Ge­meinde der Evangelischen Kir­che in Endersbach verbunden.«
Für den Christlichen Verein Junger Menschen e.V. Enders­bach in der Fassung vom 13.03.2018
Der Christliche Verein Junger Menschen Endersbach wurde 1897 als Christlicher Verein Jun­ger Männer von Schullehrer Klei­ner, Pfarrer P. Klemm und Bruno Mehmke gegründet. Er bekennt sich zu dem Herren Je­sus Chris­tus als Gottes Sohn und Heiland der Welt. Der Verein hält Gottes Wort für die entschei­dende Richtschnur des Lebens. Der Verein weiß sich als Junge Ge­meinde der Evangelischen Kir­che in Endersbach verbun­den.«
(Laut Satzung keine Änderung möglich)
§ 1 Name, Sitz und Zugehörig­keit
(1) Der Verein führt den Namen »Christlicher Verein Junger Menschen Endersbach«
(abgekürzt »CVJM Enders­bach«).
(2) Der Sitz des Vereins ist Weinstadt-Endersbach, Rems-Murr-Kreis. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Waiblingen ein­getragen.
(2) Der Sitz des Vereins ist Weinstadt-Endersbach, Rems-Murr-Kreis. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Stuttgart einge­tragen.
Änderung bedingt durch Über­tragung dieser Aufgabe an das Amtsgericht Stuttgart
(3) Der Verein ist dem CVJM-Landesverband Württem­berg e.V. im Evangelischen Jugendwerk und dadurch auch dem CVJM-Gesamt­verband in Deutschland und dem Weltbund der CVJM/YMCA angeschlos­sen.
(4) Geschäftsjahr ist das Kalen­derjahr.
Neu Konkretisierung
(1) Der CVJM Endersbach über­nimmt den geschichtlichen Auftrag der CVJM als einer freien und unabhängigen missionarischen Laienbewe­gung, wie er in der 1855 be­schlossenen „Pariser Basis“ mit folgenden Worten festge­legt ist:
“Die Christlichen Vereine Junger Männer haben den Zweck, solche jungen Män­ner miteinander zu vereinen, welche Jesus Christus nach der Heiligen Schrift als ihren Gott und Heiland anerken­nen, in ihrem Glauben und Leben sein Jünger sein und gemeinsam darnach trach­ten wollen, das Reich ihres Meisters unter jungen Män­nern auszubreiten“
Die CVJM sind als eine Ver­einigung junger Männer ent­standen. Heute stellen sie eine weltweite Gemeinschaft von Menschen aller Rassen, Konfessionen und sozialen Schichten dar. Darum gilt für den Bereich des CVJM-Ge­samtverbandes in Deutsch­land e.V. heute die „Pariser Basis“ für alle jungen Men­schen.
(1) Der CVJM Endersbach wirkt im Geiste der Pariser Basis von 1855:
“Die Christlichen Vereine Junger Männer haben den Zweck, solche jungen Män­ner miteinander zu vereinen, welche Jesus Christus nach der Heiligen Schrift als ihren Gott und Heiland anerken­nen, in ihrem Glauben und Leben sein Jünger sein und gemeinsam danach trachten wollen, das Reich ihres Meisters unter jungen Män­nern auszubreiten“
a) für Chancengleichheit und Gerechtigkeit einzutreten,
b) in der Gesellschaft für die Schaffung und Erhaltung von Beziehungen der Menschen untereinander zu wirken, die durch Liebe, Respekt und Verständnis gekennzeichnet sind,
c) im CVJM auf Verhältnisse und deren Erhaltung hinzuarbei­ten, die der Ehrlichkeit, Ver­tiefung und schöpferischen Fähigkeit Raum geben,
d) Formen der Mitarbeit und des Programms zu entwickeln und zu erhalten, die die Viel­falt und Tiefe christlicher Er­fahrung deutlich machen,
e) für die Entfaltung des ganzen Menschen zu wirken.
Änderung Verschlankung des Einleitungssatzes
Neu Konkretisierung der Ziele in Anlehnung an die Kampala-Erklärung des Weltverbands
Änderung Wegfall der Klarstel­lung, dass keine Vorbehalte gemacht werden, weil in der Kampala-Erklärung bereits enthalten
(2) Daraus hat der Verein die Aufgabe, jungen Mädchen und jungen Männern Weg­weiser zu Jesus Christus zu sein und ihnen eine christli­che Gemeinschaft für alle Lebensbereiche anzubieten.
(Laut Satzung keine Änderung möglich.)
(3) Der Verein wendet sich an alle jungen Menschen ohne Unterschied des Bekenntnis­ses, der Nationalität, der Rasse und der politischen Auffassung.
(3) Der Verein wendet sich an alle Menschen die sich bereit erklären, den Vereinszweck und die Vereinsziele zu re­spektieren.
Änderung Wegfall „jungen“ da auch Angebote für ältere Menschen angeboten.
Änderung da dies bereits durch den Vereinszweck gegeben ist.
(4) Der Verein sucht diese Auf­gabe zu erfüllen, dadurch dass er
a) Bibelabende, Gebetsgemein­schaften, Gesprächsabende und missionarische Veran­staltungen durchführt,
b) jungen Menschen in inneren und äußeren Nöten mit Rat und Tat hilft,
c) kulturelle und sportliche Ver­anstaltungen anbietet,
d) Freizeiten, Rüsttreffen, Fahr­ten und Lager durchführt,
e) die notwendigen Heime und Einrichtungen schafft und unterhält.
(4) Dieses Ziel sucht der Verein zu erreichen durch
a) Anleitung der Mitglieder zum christlichen Glauben und zu gemeinsamer Arbeit für des­sen Ausbreitung unter jun­gen Menschen,
b) Beratung und Betreuung jun­ger Menschen in allen Le­bensfragen,
c) Auslegung der Heiligen Schrift,
d) Vorträge, Diskussion und In­formation,
e) Angebote zu jugendpflegeri­scher, kultureller, sportlicher und musischer Betätigung,
f) Schaffung und Unterhalt der notwendigen Heime und Ein­richtungen.
Änderung sprachliche Moderni­serung der Aufgaben
(1) Mitglied des Vereins kann werden, wer das 14. Lebens­jahr vollendet hat, zunächst als Gast regelmäßig die Ver­einsveranstaltungen besucht hat, und bereit ist, die Satzung des Vereins anzuerkennen.
(1) Mitglieder des Vereins kön­nen natürliche Personen wer­den, die sich bereit erklären, den Vereinszweck und die Vereinsziele aktiv oder materi­ell zu unterstützen.
Änderung/Neu Öffnung der Mit­gliedschaft für jüngere Perso­nen. Deswegen Differenzie­rung in ordentliche Mitglieder (volljährig) und Jungmitglieder (nicht volljährig).
(2) Ordentliches Mitglied des Vereins ist jedes natürliche, volljährige Mitglied.
Neu Definition Ordentliches Mit­glied
(3) Als Jungmitglied zählt jedes Mitglied, das die Volljährigkeit noch nicht erreicht hat.
Neu Definition Jungmitglied
(2) Die Aufnahme geschieht durch den Vorstand oder des­sen Stellvertreter in einer hier­für bestimmten Versammlung. Zugezogene Mitglieder aus­wärtiger CVJM werden ohne besondere Aufnahme als Mit­glied übernommen.
(5) Die Mitgliedschaft wird auf schriftlichen Antrag durch Be­schluss des Ausschusses er­worben. Der Antrag soll den Namen, das Alter und die An­schrift des Antragstellers ent­halten. Die Namen neuer Mit­glieder werden in der Mitglie­derversammlung mitgeteilt.
(5b) Der Aufnahmeantrag Min­derjähriger bedarf der Unter­schrift des gesetzlichen Ver­treters, die gleichzeitig als Zu­stimmung zur Wahrnehmung vom Mitgliederrechten und –pflichten gilt. Der gesetzliche Vertreter verpflichtet sich da­mit zur Zahlung der Mitglieds­beiträge bis zum Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Minderjährige volljährig wird.
Neu/Änderung Konkretisierung Aufnahme, Prozedere Jung­mitglieder
(3) Unterstützendes Mitglied kann jedermann werden, der bereit ist, den Verein in seinen Bestrebungen zu unterstüt­zen.
(4) Aufgaben und Pflichten der Mitglieder
a) Die Mitglieder tragen die Ver­antwortung für alle Veran­staltungen des Vereins
b) Die Mitglieder, durch Gottes Wort und Gebet verbunden, sind der eigentliche Träger der CVJM-Arbeit.
c) Sie bezeugen durch ihre frei­willige Mitarbeit den Herrn Christus und wollen jeden Dienst auf betendem Herzen tragen
d) Sie bekennen sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn und Heiland und fördern den mis­sionarischen Auftrag junger Menschen an jungen Men­schen.
(7) Aufgaben und Pflichten der Mitglieder
a) Das Mitglied erkennt die Ziele und Grundsätze der Vereins­satzung an.
b) Die Mitglieder sollen sich an der Gestaltung des Vereins­lebens und an Vereinsveran­staltungen beteiligen.
c) Jeder Anschriftenwechsel ist dem Vorstand mitzuteilen.
Änderung Verschlankung der Aufgaben und Pflichten mit Verweis auf die Grundsätze der Satzung
Neu Pflicht zur Meldung beim Adresswechsel
(5) Die Mitgliedschaft erlischt durch schriftliche Austrittser­klärung dem Vorstand ge­genüber, durch Ausschluss und durch Tod. Der Aus­schluss kann nach vorheri­ger mündlicher Anhörung durch den Ausschuss be­schlossen werden, wenn das Mitglied der Satzung des Vereins zuwider handelt oder durch Äußerungen oder Handlungen den Verein schädigt.
(8) Die Mitgliedschaft erlischt durch
schriftliche Austrittserklärung dem Vorsitzenden gegen­über, durch Ausschluss aus dem Verein und durch Tod.
Austrittsarten:
a) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand und ist nur zum Ende eines Geschäftsjahres.
b) Der Ausschluss kann nach vorher angebotener mündli­cher Anhörung und einem Vermittlungsversuch durch den Ausschuss mit 3/4 Mehr­heit beschlossen werden, wenn das Mitglied der Sat­zung des Vereins zuwider­handelt oder durch Äußerun­gen oder Handlungen den Verein schädigt. Der Aus­schluss kann ferner durch Beschluss des Ausschusses erfolgen, wenn das Mitglied mit seinem Mitgliedsbeitrag bis zum Jahresende des dar­auffolgenden Jahres in Ver­zug ist und trotz Mahnung den Rückstand nicht inner­halb von 1 Monat ausgegli­chen hat. In der Mahnung muss das Mitglied auf den bevorstehenden Ausschluss aus dem Verein und der Streichung aus der Mitglie­derliste hingewiesen werden.
Änderung/Neu Austrittsarten ausgeführt und Bedingungen konkretisiert
(9) Mitglieder können sich bei der Ausübung von Mitglieds­chaftsrechten durch andere ordentliche Mitglieder vertre­ten lassen.
Neu Ermöglichung der Vertre­tung z.B. bei Mitgliederver­sammlungen um Schichtar­beitenden eine Teilhabe zu ermöglichen
§ 4 Organe und Gliederung des Vereins
* der Ausschuss
Neu Nennung der Organe des Vereins
(1) Die Arbeit des Vereins wird in Gruppen durchgeführt, die sich nach besonderen Auf­gaben, Alter und Interessen gliedern, zum Beispiel Jung­schar, Jungenschaft, Kreis junger Erwachsener, Posau­nenchor, Eichenkreuzsport, Familienarbeit und so weiter.
(2) Die Arbeit des Vereins glie­dert sich in Gruppen, die nach Aufgaben, Alter und In­teressen organisiert sind (z.B. Jungschar, Jungen­schaft, Kreis junger Erwach­sener, Posaunenchor, Ei­chenkreuzsport, Familienar­beit usw.).
Änderung Anpassung zur För­derung des Verständnisses
(2) Über die Gliederung im Ein­zelnen und die Aufgabenstel­lung der einzelnen Gruppen kann nur der Ausschuss be­schließen.
(3) Über die Gliederung im Ein­zelnen und die Aufgabenstel­lung der Gruppen entschei­det der Ausschuss.
§4 b Vereinsordnungen
Neu Erhöhung der Übersichtlich­keit
(3) Die einzelnen Gruppen kön­nen sich eigene Ordnungen geben.
(1) Insbesondere zur Regelung der Durchführung von Ver­sammlungen, Sitzungen und Tagungen der Organe des Vereins und seiner Abteilun­gen, der Rechte und Pflich­ten der Mitglieder, der Ver­einsfinanzen, der Führung und Verwaltung von Abtei­lungen sowie der Organisati­on und Förderung der Ju­gendarbeit dürfen Vereins­ordnungen erlassen werden.
Neu Voraussetzungen für Ver­einsordnungen
(3) Fortsetzung: Diese Gruppen­ordnungen dürfen der Ver­einssatzung nicht widerspre­chen. Sie sind schriftliche niederzulegen, vom Aus­schuss zu genehmigen und beim Vorstand zu hinterle­gen.
(2) Die Vereinsordnungen sind nicht Satzungsbestandteil und dürfen der Satzung nicht widersprechen. Vereinsord­nungen werden von der Mit­gliederversammlung erlas­sen, geändert oder aufgeho­ben. Die Mitgliederversamm­lung ist berechtigt den Erlass von Ordnungen, deren Än­derung und Aufhebung, an den Ausschuss oder die be­treffende Gruppe zu delegie­ren. Näheres regelt eine Ver­einsordnung.
(1) Vereinsordnungen, die ledig­lich einzelne Abteilungen oder Gruppen betreffen, kön­nen von der jeweiligen Abtei­lung oder Gruppe eigenstän­dig erlassen, geändert oder aufgehoben werden.
(2) Vereinsordnungen, die den Ganzen Verein oder Vereins­organe betreffen müssen von der Mitgliederversamm­lung beschlossen werden.
(3) Jegliche Vereinsordnung ist schriftlich niederzulegen und beim Vorstand zu hinterle­gen.
Änderung/Neu Weitere Ausfüh­rungen zu Vereinsordnungen
Neu Konkretisierung in der Ge­schäftsordnung
(1) Der Vorsitzende wird als Vor­stand im Sinne des BGB vom Ausschuss aus seiner Mitte gewählt. Der Vorsitzen­de muss volljährig sein. Er übernimmt sein Amt auf die Dauer von drei Jahren.
(1) Der Vorsitzende und sein Stellvertreter werden als Vor­stand im Sinne des BGB vom Ausschuss aus dessen Mitte gewählt. Gewählt wer­den können nur ordentliche Mitglieder. Die Amtszeit be­trägt drei Jahre. Die Wieder­wahl ist zulässig.
Änderung Anpassung an neue Mitgliederstruktur
Neu explizite Zulassung einer Wiederwahl
(2) Der Vorsitzende leitet die Mit­gliederversammlungen und Ausschusssitzungen. Er ist für die Durchführung der von diesen Organen gefassten Beschlüsse verantwortlich.
(2) Der Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlungen und Ausschusssitzungen. Er ist für die Durchführung der von diesen Organen gefass­ten Beschlüsse verantwort­lich.
(3) Der Vorsitzende vertritt den Verein allein vor der Öffent­lichkeit und vor Gericht. Er wird von seinem, ebenfalls vom Ausschuss gewählten Vertreter vertreten. Vereins­intern gilt jedoch, dass der Stellvertreter nur tätig wer­den soll, wenn der Vorsitzen­de verhindert ist.
(1) Der Ausschuss besteht aus neun Mitgliedern. Die weibli­chen und männlichen Mit­glieder müssen je mit min­destens zwei Ausschussmit­gliedern vertreten sein.
(1) Der Ausschuss besteht aus neun Mitgliedern. Mindes­tens 2/3 der Ausschussmit­glieder müssen ordentliche Mitglieder sein. Die Amtszeit beträgt drei Jahre, eine Wie­derwahl ist zulässig. In be­gründeten Ausnahmefäl­len kann sich der Ausschuss auch aus weniger Personen zusammensetzen. Näheres regelt eine Vereinsordnung.
(1) In den Ausschuss können be­rufen werden:
b) Jungmitglieder, denen bereits Stimmrecht zugesprochen wurde.
(2) Sollten sich keine neun Mit­glieder zur Wahl stellen, kann von der Mitgliederver­sammlung eine Unterbeset­zung des Ausschusses be­schlossen werden.
Neu Wegfall der Geschlechter­einschränkung, Integration von §6 Abs. 3
Neu Anpassung an neue Mitglie­derstruktur und Absenkung des Alters auf 14 Jahre
Neu Ermöglichung einer Unter­besetzung
(2) Die Wahl des Ausschusses erfolgt durch die Mitglieder­versammlung entsprechend den Vorschlägen aus den Reihen der Mitglieder. Die Ausschussmitglieder werden in geheimer Wahl auf die Dauer von drei Jahren ge­wählt. Gewählt sind unter Berücksichtigung von Absatz 1, Satz 2, die neun Kandida­ten, auf die aus der Reihe der Vorgeschlagen die meis­ten Stimmen entfallen. Wie­derwahl ist möglich. Bei Stimmengleichheit entschei­det eine Stichwahl. Bei Aus­scheiden eines Ausschuss­mitgliedes rückt der Kandidat mit der nächst höchsten Stimmenzahl nach. Absatz 1, Satz 2, ist auch in diesem Falle zu berücksichtigen.
Ergänzung (Aufgrund Mitgliederversammlung vom März 1999):
Sollte aber kein Kandidat mehr zur Verfügung stehen, sind verbleibenden Aus­schussmitglieder ermächtigt, ohne die Einberufung einer Mitgliederversammlung ein Vereinsmitglied in den Aus­schuss zu wählen. Der Aus­schuss bedarf hierzu der ein­fachen Mehrheit. Die Nach­wahl muss vom gewählten Vereinsmitglied angenom­men werden. Die vorgenom­mene Nachwahl wird bei der nächsten ordentlichen Mit­gliederversammlung mit ein­facher Mehrheit der anwe­senden Stimmberechtigten bestätigt. Kann eine Bestäti­gung des gewählten Vereins­mitgliedes durch die Mehr­heit nicht erreicht werden, so ist das Ausschussmitglied neu zu wählen. Absatz 1, Satz 2, ist in jedem Fall zu berücksichtigen.
(3) Die Wahl des Ausschusses erfolgt durch die Mitglieder­versammlung entsprechend den Vorschlägen aus den Reihen der Mitglieder. Die Ausschussmitglieder werden in geheimer Wahl auf die Dauer von drei Jahren mit einfacher Mehrheit gewählt. Wiederwahl ist möglich. Bei Stimmengleichheit entschei­det eine Stichwahl.
Neu Konkretisierung Wahlver­fahren
(3) Ausschussmitglied kann wer­den, wer das 16. Lebensjahr vollendet hat. Mindestens 6 der Ausschussmitglieder müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben.
(4) Ein vorzeitiges Verlassen des Ausschusses ist möglich und erfordert Schriftform oder ist verbunden mit dem Ausscheiden aus dem Ver­ein. Bei Ausscheiden eines Ausschussmitgliedes erfolgt eine Nachwahl für die Dauer der restlichen Amtsperiode durch die verbliebenen Aus­schussmitglieder. Innerhalb einer Amtsperiode können maximal 1/3 der Ausschuss­mitglieder durch den Aus­schuss nachgewählt werden. Sofern die Nachwahl von mehr als 1/3 an Ausschuss­mitgliedern innerhalb einer Amtsperiode nötig ist, ist eine Neuwahl des gesamten Ausschusses im Rahmen der nächsten Mitgliederver­sammlung unter Anwendung von § 6 Absatz 1 und 2 erfor­derlich. In diesem Falle füh­ren die restlichen Aus­schussmitglieder die Aufga­be des Ausschusses ge­schäftsführend weiter.
Neu Konkretisierung Ausschei­den aus dem Ausschuss und Nachwahl
(4) Sofern im Rahmen der Mit­gliederversammlung eine Minderbesetzung des Aus­schusses beschlossen wor­den ist, ist in der gleichen Mitgliederversammlung eine Entscheidung darüber her­beizuführen, ob für die noch freien Plätze die 1/3 Rege­lung nach Absatz drei ausge­setzt werden kann und die Nachwahl aller offenen Ausschussplätze durch den Ausschuss in der folgenden Amtsperiode möglich ist. Die Entscheidung ist zu protokol­lieren.
Neu Konkretisierung Minderbe­setzung
(4) Der Ausschuss wird zu sei­nen Sitzungen vom Vorsit­zenden briefliche eingela­den. Der Ausschuss ist be­schlussfähig, wenn mindes­tens die Hälfte seiner Mitglie­der anwesend ist. Beschlüs­se werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Für den Ausschluss eines Mitgliedes nach § 3, Absatz 5, ist Zwei­drittel-Mehrheit der anwe­senden Ausschussmitglieder erforderlich. Die Beschlüsse des Ausschusses werden vom Vorsitzenden und vom Schriftführer beurkundet.
(5) Der Ausschuss wird zu sei­nen Sitzungen vom Vorsit­zenden schriftlich eingela­den. Es genügt hierfür auch elektronische Kommunikati­on, bzw. der Beschluss eines Sitzungstermins in einer vor­angegangenen Versamm­lung, falls dessen Protokoll allen Ausschussmitgliedern bereits zugegangen ist, eine rein mündliche Einladung genügt nicht. Der Ausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Be­schlüsse werden mit einfa­cher Mehrheit gefasst. Für den Ausschluss eines Mit­gliedes nach § 3, Absatz 8 der Satzung, ist Zweidrittel-Mehrheit der anwesenden Ausschussmitglieder erfor­derlich. Die Beschlüsse des Ausschusses werden vom Vorsitzenden und vom Schriftführer beurkundet.
Änderung/Neu Konkretisierung der Einladung. Zulassung von E-Mail, bzw. Festset­zung in einem vorangegan­genen Sitzungsprotokoll.
Änderung Anpassung des Ver­weises
(5) Der Ausschuss ist zuständig für:
die Wahl des Vorsitzen­den, seines Stellvertre­ters, des Kassiers und des Schriftführers,
die Gliederung der Arbeit des Vereins
die Mitwirkung bei der Be­rufung der verantwortli­chen Mitarbeiter der ein­zelnen Gruppen,
die Verwaltung des Ver­mögens und für Bauvor­haben
die Vorbereitung der An­träge für die Mitgliederver­sammlung
(2) Der Ausschuss ist zuständig für
a) die Wahl des Vorsitzenden, seines Stellvertreters, sowie der Berufung des Kassiers und des Schriftführers,
b) die, welche durch eine Ver­einsordnung von der Mitglie­derversammlung übertragen wurden,
c) die Entscheidung über den Eintritt und Ausschluss von Mitgliedern.
(6) Der Ausschuss ist ferne zu­ständig für:
b) die Gliederung der Arbeit des Vereins
c) die Jahresplanung
d) die Mitwirkung bei der Be­rufung der verantwortli­chen Mitarbeiter der ein­zelnen Gruppen,
e) die Verwaltung des Ver­mögens und für Bauvor­haben
f) die Vorbereitung der Anträ­ge für die Mitgliederver­sammlung
Neu Ergänzung von Befugnissen
(6) Der Vorsitzende und sein Stellvertreter werden aus den Reihen der Aus­schussmitglieder gewählt. Der Kassier und der Schriftführer werden vom Ausschuss berufen. Sind Schriftführer und Kassier nicht gewählte Aus­schussmitglieder, so hat der Schriftführer bei den Ausschußbeschlüssen kein Stimmrecht, der Kas­sier nur ein Stimmrecht bei Beschlüssen, die die Geldgeschäfte des Ver­eins angehen.
(6) Der Kassier und der Schriftführer werden vom Ausschuss berufen. Sind Schriftführer und Kassier nicht gewählte Aus­schussmitglieder, so hat der Schriftführer bei den Ausschussbeschlüssen kein Stimmrecht, der Kas­sier nur ein Stimmrecht bei Beschlüssen, die die Geldgeschäfte des Ver­eins angehen.
Streichung Vorsitzender und Stellvertreter, da bereits in der Satzung verankert
(7) Der Ausschuss kann zu seinen Beratungen sach­kundige Personen zuzie­hen. Diese sind nicht stimmberechtigt.
(8) Die Beratungen des Aus­schusses finden in der Regel öffentlich statt. Nicht öffentliche Bestand­teile der Tagesordnung sind zu Beginn der Sit­zung anzuzeigen und un­ter Ausschluss der Öffent­lichkeit zu behandeln.
Neu Konkretisierung der Bera­tungsart
(1) Der Vorsitzende ist verpflich­tet, mindestens einmal jähr­lich, möglichst im ersten Ka­lender-Vierteljahr, eine Mit­gliederversammlung (Jah­reshauptversammlung) ein­zuberufen. Zu weiteren Mit­gliederversammlungen kann der Ausschuss jederzeit ein­laden. Der Ausschuss ist verpflichtet, auf Antrag von wenigstens einem Drittel al­ler Mitglieder des Vereins unter schriftlicher Angabe der zu Verhandlung anste­henden Punkte eine Mitglie­derversammlung einzuberu­fen.
Zu den Mitgliederversamm­lungen sind alle Mitglieder mindestens einundzwanzig Kalendertage vorher brieflich einzuladen.
(1) Der Vorsitzende ist verpflich­tet, mindestens einmal jähr­lich, möglichst im ersten Ka­lender-Halbjahr, eine ordent­liche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) einzuberufen. Zu weiteren Mitgliederversammlungen kann der Ausschuss jeder­zeit einladen. Der Aus­schuss ist verpflichtet, auf Antrag von wenigstens ei­nem Drittel aller Mitglieder des Vereins unter schriftli­cher Angabe der zu Ver­handlung anstehenden Punkte eine außerordentli­che Mitgliederversammlung einzuberufen. Zu den Mit­gliederversammlungen sind alle Mitglieder mindestens einundzwanzig Kalendertage vorher schriftlich unter Anga­be der Tagesordnung und der anstehenden Beschlüsse einzuladen. Das Einladungs­schreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
Neu Einfügung der üblichen Be­zeichnungen ordentliche und außerordentliche Mitglieder­versammlung
Neu Konkretisierung zur Zustell­barkeit der Einladungen
(2) Aufgaben der Jahreshaupt­versammlung sind:
die Entgegennahme der Berichte des Vorstandes und der Gruppenleiter,
die Entlastung des Vor­standes und des Aus­schusses,
die Entgegennahme des Kassenberichtes und des Berichtes der Rechnungs­prüfer,
die Entlastung des Kas­siers,
Wahl der Rechnungsprü­fer für die kommende Rechnungsprüfung
die Wahl des Ausschus­ses,
die Beratung der Anträge, die mindestens zehn Tage vor der Mitgliederver­sammlung schriftlich beim Vorsitzenden eingereicht werden müssen.
(2) Aufgaben der Mitgliederver­sammlung sind unter ande­rem:
a) die Entgegennahme der Berichte des Vorstandes und der Gruppenleiter,
b) die Entlastung des Vor­standes und des Aus­schusses,
c) die Entgegennahme des Kassenberichtes und des Berichtes der Rechnungs­prüfer,
d) die Entlastung des Kas­siers,
e) Wahl der Rechnungsprü­fer für die kommende Rechnungsprüfung,
f) die Wahl des Ausschus­ses,
g) die Beratung der Anträge, die mindestens zehn Tage vor der Mitgliederver­sammlung schriftlich beim Vorsitzenden eingereicht werden müssen,
h) Genehmigung von Ver­einsordnungen.
Weitere Aufgaben können in Form von Vereinsordnungen an Organe oder Gruppen delegiert werden.
Neu Änderung in eine nicht ab­geschlossene Liste, somit alle neuen Aufgaben bis zur Delegation an z.B. den Aus­schuss Sache der Mitglieder­versammlung
Neu Ergänzung bezüglich der Vereinsordnungen
(3) Die Erledigung der Aufgaben der Jahreshauptversamm­lung, sowie eventuell gefass­te Beschlüsse der Mitglieder­versammlungen sind vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu beurkunden.
(3) Die auf den Mitgliederver­sammlungen gefassten Be­schlüsse sind in einem Pro­tokoll festzuhalten, das vom 1. Vorsitzenden und Schrift­führer zu unterzeichnen ist.
Änderung Anpassung Protokoll Mitgliederversammlung
(4) Jedes Ordentliche Mitglied besitzt Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Jungmitglieder ab vollende­tem 14. Lebensjahr besitzen ebenfalls Stimmrecht. Sons­tige Mitglieder besitzen kein Stimmrecht.
Neu Definition der Stimmrechte
(5) Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschie­nenen beschlussfähig. Be­schlüsse werden, sofern die Versammlung nicht etwas anderes bestimmt, durch ge­heime Wahl mit Stimmen­mehrheit getroffen. Bei Stim­mengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Neu Festschreibung der Be­schlussfähigkeit und des Wahlverfahrens
(1) Die Kasse des Vereins wird von dem vom Ausschuss be­rufenen Kassier geführt. Min­destens einmal im Jahr wird die Kasse und Rechnungs­führung von den von der Mit­gliederversammlung gewähl­ten Rechnungsprüfern ge­prüft.
(2) Zur Bestreitung der Kosten des Vereins dienen:
die von der Mitgliederver­sammlung festgesetzten regelmäßi­gen, monatlichen Mit­gliedsbeiträge,
Opfer, Spenden und Zu­schüsse.
a) die von der Mitgliederver­sammlung festgesetzten Mitglieds­beiträge,
b) Opfer, Spenden und Zu­schüsse
c) Mietentgelte für die Zur­verfügungstellung des Vereinsheims.
d) Überschüsse aus sonsti­gen Vereinsaktivitäten.
Neu Hinzufügung von weiteren Einnahmequellen
§ 8 b Rechnungsprüfung
(1) Die Mitgliederversammlung wählt zwei Rechnungsprüfer, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehö­ren dürfen und auch nicht Angestellte des Vereins sein dürfen. Ist ein Rechnungs­prüfer verhindert, kann der Ausschuss einen Ersatz be­rufen
Neu Konkretisierung der Beru­fung der Rechnungsprüfer
(2) Die Rechnungsprüfer haben die Kasse und die Konten des Vereins einschließlich der Bücher und Belege min­destens einmal im Ge­schäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schrift­lich Bericht zu erstatten.
Neu Konkretisierung der Rech­nungsprüfung
(3) Die Rechnungsprüfer erstat­ten der Mitgliederversamm­lung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsge­mäßer Führung der Kassen­geschäfte die Entlastung des Kassiers, und des übrigen Vorstands.
Neu Konkretisierung der Aufga­ben
(1) Der Verein darf ausschließ­lich und unmittelbar gemein­nützige Zwecke im Sinne der geltenden Steuergesetze er­füllen. Es dürfen nur solche wirtschaftlichen Geschäfts­betriebe geführt werden, die zur Erreichung der steuerbe­günstigen Zwecke des Ver­eins unentbehrlich sind.
(2) Die Mitglieder des Vereins er­halten keinerlei Gewinnantei­le. Sie dürfen in ihrer Eigen­schaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendun­gen aus Mitteln des Vereins erhalten. Dies gilt auch für den Fall ihres Ausscheidens aus dem Verein oder bei Auf­lösung oder Aufhebung des Vereins.
(2) Die Mitglieder des Vereins erhalten keinerlei Gewinnan­teile. Sie dürfen in ihrer Ei­genschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zu­wendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Dies gilt auch für den Fall ihres Aus­scheidens aus dem Verein oder bei Auflösung oder Auf­hebung des Vereins.
(3) Der Verein erstrebt keinen Gewinn. Alle Mittel des Ver­eins (Vermögen, Zahlungen für Leistungen des Vereins, Gaben, Spenden, usw.) sind für die gemeinnützigen Zwe­cke des Vereins gebunden. Die laufenden Einnahmen sind für diese Zwecke zu verwenden. Der Verein darf keine Person durch Verwal­tungsaufgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, auch nicht durch unver­hältnismäßig hohe Vergütun­gen, begünstigen.
§ 10 Vergütung für Vereinstä­tigkeit und Aufwendungser­satz
(1). Die Vereins- und Organäm­ter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
Neu Konkretisierung, dass nie­mand für die Organämter angestellt werden darf
(2) Für die Ausübung von Ver­einsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Mög­lichkeiten können Auf­wandsentschädigungen nach § 3 Nr. 26 oder § 3 Nr. 26 a Einkommen­steuergesetz durch den Verein vorgenommen wer­den.
Neu Integration der gesetzlich geschaffenen Möglichkei­ten ggf. Aufwandsentschä­digungen, bzw. Übungslei­terpauschalen zahlen zu können
(3) Die Entscheidung über eine Aufwandsentschädigung nach Absatz 2 trifft die Mit­gliederversammlung. Die Mitgliederversammlung kann eine Entscheidung an den Ausschuss delegieren. Näheres regelt eine Ver­einsordnung.
Ordnung Finanzen
(1) Die Mitgliedsbeiträge staffeln sich wie folgt:
- Jugendliche, Auszubilden­de, Studenten: 7 Euro
- Verdienende, Erwachse­ne: 15 Euro
- Ehepaare: 25 Euro
(2) Die Entscheidungen über die Gewährung von Aufwands­entschädigungen nach § 10 Abs. 3 trifft der Ausschuss.
(3) Betrifft die Entscheidung für Aufwandsentschädigungen für Gruppenleiter ein Aus­schussmitglied persönlich, entfällt dessen Stimmrecht im Ausschuss hierfür.
(4) Die Höhe der Aufwandsent­schädigung orientiert sich am jeweils gültigen gesetz­lichen Mindestlohn.
Neu Regelung wer über die Ge­währung von Aufwandsent­schädigungen entscheidet
(4) Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins haben einen Auf­wendungsersatzanspruch nach § 670 Bürgerliches Gesetzbuch für solche Auf­wendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Die Erstattung erfolgt in dem Umfang und in der Höhe, wie sie durch die gesetzli­chen Vorschriften als steu­erfrei anerkannt sind.
Neu Nennung des Anspruchs auf Auslagenerstattung, welcher aufgrund der ge­setzlichen Vorgaben sowie­so besteht
(1) Die in der Präambel nieder­gelegte geistliche Grundhal­tung und der § 2, Absatz 2, sind als Fundament der Ver­einsarbeit von jeder Ände­rung ausgeschlossen.
(2) Weiter Änderungen des Zwecks des Vereins dürfen nur im Rahmen von gemein­nützigen, mildtätigen und kirchlichen Zwecken im Sin­ne der geltenden Steuerge­setze erfolgen.
(2) Weitere Änderungen des Zwecks des Vereins dürfen nur im Rahmen von gemein­nützigen, mildtätigen und kirchlichen Zwecken im Sin­ne der geltenden Steuerge­setze erfolgen.
(3) Die übrige Satzung kann nur geändert werden, wenn min­destens drei Viertel aller Ausschussmitglieder und drei Viertel der anwesenden Mitglieder in einer Mitglieder­versammlung die Änderung beschließen.
(4) Der Ausschuss ist berechtigt, Satzungsänderungen vorzu­nehmen, wenn und soweit davon der Gemeinnützig­keitsstatus des Vereins oder eine Eintragung in das Ver­einsregister abhängt oder es sich um dem Satzungs­verständnis dienende redak­tionelle Änderungen handelt. Die Änderungen sind den Mitgliedern innerhalb von 21 Tagen mitzuteilen.
Neu Ermöglichung von Sat­zungsänderungen die den Vereinsstatus betreffen, zu­sätzlich Ermöglichung der Korrektur von ggf. Recht­schreibfehlern
(5) Sollten Teile dieser Satzung Rechtsvorschriften wider­sprechen, so gelten die an­deren Teile bis zur Anpas­sung der Satzung unverän­dert weiter.
Neu Salvatorische Klausel
§ 11 Auflösung und Aufhebung
§12 Auflösung und Aufhebung
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur unter Zustimmung von wenigstens drei Viertel der anwesenden Mitglieder einer Hauptversammlung er­folgen. Der Ausschuss be­stimmt dann über die Ver­wendung des nach Deckung der Verbindlichkeiten verblei­benden Vereinsvermögen im Sinne der Zwecke des Ver­eins zugunsten einer andern christlichen Arbeit.
(2) Beschlüsse darüber, wie das Vermögen bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bis­herigen Zwecks zu ver­wenden ist, dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.
(3) Ist jedoch eine Gruppe von mindestens 6 wahlberechtig­ten Mitgliedern entschlos­sen, den Verein als CVJM weiterzuführen, so gehen alle Rechte und Pflichten auf diese Gruppe über.
(3) Ist jedoch eine Gruppe von mindestens 7 ordentlichen Mitgliedern entschlossen, den Verein als CVJM weiter­zuführen, so gehen alle Rechte und Pflichten auf die­se Gruppe über.
Änderung Da ein eingetragener Verein mindestens sieben Mitglieder haben muss
(1) Diese Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsre­gister in Kraft.
Neu Konkretisierung des Gel­tungsbeginns
In der Hauptversammlung vom 10. Februar 1981 haben die Ver­einsmitglieder der Satzungsän­derung zugestimmt.
Endersbach, den 10. Februar 1981
Heinz Scharpf (Vorstand)
In der Mitgliederversammlung vom 13. März 2018 haben die Vereinsmitglieder der Satzungs­änderung zugestimmt.
Endersbach, den 13. März 2018
Bettina Roch (Vorsitzende)
Änderung Vorbehaltlich der Be­stätigung in der Mitgliederver­sammlung
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© 2018 CVJM Endersbach