Source: https://www.hswt.de/studium/studium-organisieren/pruefungen/
Timestamp: 2019-07-19 08:50:14
Document Index: 389134785

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 18', '§ 8', '§ 8', '§10', '§ 8', '§ 37', '§8', '§8', '§10', '§22', '§ 8', '§ 4']

Prüfungen : Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
// Prüfungen
Fristen für das erstmalige Ablegen von Prüfungen
Wahlpflichtmodule und Wahlmodule
Die Prüfungsanmeldung muss während des Prüfungsanmeldezeitraumes in Student.Online aktiv durch die Studierenden vorgenommen werden. Für Pflichtprüfungen erfolgt keine automatische Anmeldung.
Im Bereich der Pflichtmodule werden alle Prüfungen zur Anmeldung angeboten, die in dem Studiensemester vorgesehen sind, in dem sich der Studierende gerade befindet. Ebenso werden alle bisher geschobenen Prüfungen und alle Wiederholungsprüfungen zur Anmeldung angeboten.
Bei den Wahlpflicht- und Wahlmodulen wird mit der Kursbelegung gleichzeitig die Prüfungsanmeldung vorgenommen. D.h. mit der Kursanmeldung erfolgt sofort auch die Prüfungsanmeldung. Wird die Prüfung nicht im ersten Semester der erstmaligen Kursanmeldung abgelegt, ist in einem der Folgesemester eine erneute Kursanmeldung in Student.Online erforderlich. Wiederholungsprüfungen in Wahlpflicht und Wahlmodulen müssen grundsätzlich aktiv angemeldet werden.
Sollten Pflichtmodule im Angebot fehlen, haben sich die Studierenden rechtzeitig, spätestens jedoch eine Woche vor Ablauf der Anmeldefrist, im Student.Service zu melden.
Im Falle von fehlenden Wahlpflicht- und Wahlmodulen ist dies ebenfalls rechtzeitig rechtzeitig vor Ablauf der Anmeldefrist im zuständigen Dekanat zu klären.
In den Bachelorstudiengängen gibt es Prüfungen, für die nur zugelassen wird, wer bestimmte andere Module erfolgreich abgelegt hat. Sollte diese Zulassungsvoraussetzung zu Beginn dieses Semesters noch nicht erfüllt sein, kann die Anmeldung zur Prüfung dennoch vorgenommen werden. Es erscheint jedoch der Hinweis "Anmeldung unter Vorbehalt". In diesem Fall kann die Prüfung nur dann mitgeschrieben werden, wenn bis zu einem festgesetzten Termin alle Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind.
Die form- und fristgerechte Anmeldung zu einer Prüfung oder einem endnotenbildenden Leistungsnachweis ist Voraussetzung für die Zulassung zu dieser Prüfung, bzw. diesem endnotenbildenden Leistungsnachweis.
Ohne form- und fristgerechte Anmeldung gilt eine Prüfung für die keine ausdrückliche Zulassung erfolgt ist, als nicht abgelegt (§ 16 Abs. 1 Satz 5 RaPO). Dies gilt auch für Wiederholungsprüfungen!
Gem. § 18 Abs. 1 Satz 2 der Allg. Prüfungsordnung (APO) sind die Studierenden verpflichtet, nach erfolgter Prüfungsanmeldung einen Ausdruck der Prüfungsanmeldungen anzufertigen. Dieser Ausdruck gilt als Nachweis für die Prüfungsanmeldung und ist bei Prüfungsantritt auf Verlangen der Prüfungsaufsicht vorzulegen.
Eine Teilnahme an der Prüfung bleibt den Studierenden, auch nach erfolgter Anmeldung, freigestellt. Bei Nichterscheinen wird der/die Studierende so gestellt, als ob er/sie sich nicht angemeldet hätte. Ausgenommen von dieser Regelung sind Wiederholungsprüfungen, Prüfungen am Ende des praktischen Studiensemesters bzw. der Regelstudienzeit sowie alle Prüfungen, für die eine Frist festgelegt ist, die im Semester der aktuellen Anmeldung endet.
Antritt einer Prüfung ohne Anmeldung
Treten Studierende eine Prüfung, bzw. einen endnotenbildenden Leistungsnachweis ohne form- und fristgemäße Anmeldung an, können sie diese Leistung zunächst erbringen. Sie haben dem Prüfungsamt jedoch unverzüglich, spätestens am Tag nach der ohne Anmeldung erbrachten Leistung, einen entsprechenden Antrag (rechts unter "Formulare") mit schriftlicher Begründung nachzureichen, warum diese Leistung ohne form- und fristgerechte Anmeldung erbracht wurde. Über den Antrag entscheidet der Prüfungsausschuss.
Der/die Studierende trägt das Risiko, dass der Antrag abgelehnt wird und seine/ihre erbrachte Leistung als nicht abgelegt gilt.
Es werden nur wichtige, von den Studierenden nicht zu vertretende Gründe anerkannt. Bei Prüfung der Anträge wird ein strenger Maßstab angelegt.
Überschreiten der Fristen für Prüfungen
Anträge auf Gewährung von Nachfristen bzw. Fristverlängerungen bei Überschreitung der Frist für die Ablegung
der Grundlagen- und Orientierungsprüfung (§ 8 Abs. 2 Satz 1 RaPO)
der Bachelor- oder Masterprüfung (§ 8 Abs. 3 RaPO)
von Wiederholungsprüfungen (§10 Abs. 1 und 2 RaPO) oder
weiterer Leistungen nach § 8 Abs. 5 RaPO
sind vor Ablauf der Frist, d.h. vor dem Termin für die betreffende Prüfung, schriftlich beim Prüfungsamt zu stellen. Die für die Fristüberschreitung geltend gemachten Gründe sind mit dem Antrag glaubhaft zu machen. Ein nach Ablauf der Frist eingehender Antrag ist nur zulässig, wenn dem/der Studierenden aus von ihm/ihr nicht zu vertretenden Gründen eine rechtzeitige Antragstellung nicht möglich war.
Es wird ein strenger Maßstab angelegt. Im Krankheitsfall ist stets ein ärztliches Attest vorzulegen.
Um die Regelstudienzeit einzuhalten, sollen pro Fachsemester 30 ECTS-Punkte erworben werden.
In den Studien- und Prüfungsordnungen ist festgelegt, welche Prüfungen als Grundlagen- und Orientierungsprüfungen gelten. Diese Prüfungen sind bis zum Ende des zweiten Fachsemesters erstmals abzulegen. Überschreiten Studierende diese Frist, gelten die noch nicht erbrachten Prüfungsleistungen der Grundlagen- und Orientierungsprüfungen als erstmals abgelegt und nicht bestanden.
Für die meisten Studiengänge sind weitere Fristen festgelegt, innerhalb derer bestimmte Prüfungen abzulegen sind oder eine bestimmte Anzahl an EC-Punkten zu erreichen ist. Überschreiten Studierende diese Frist, gelten die noch nicht erbrachten Prüfungsleistungen in der Regel als erstmals abgelegt und nicht bestanden. In Ausnahmefällen kann sogar die Exmatrikulation drohen. Genaueres ist in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung geregelt.
Fristen am Ende des 3., 4. und 5. Fachsemesters
Fristen am Ende des 3. Fachsemesters
In folgenden Bachelorstudiengängen sind Fristen bis zum Ende des 3. Fachsemesters einzuhalten:
Genaueres ist in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung geregelt.
Fristen am Ende des 4. Fachsemesters
In folgenden Bachelorstudiengängen sind Fristen bis zum Ende des 4. Fachsemesters einzuhalten:
Forstingenieurwesen (drohende Exmatrikulation)
Gartenbau - Produktion, Handel, Dienstleistungen (drohende Exmatrikulation)
Landwirtschaft - Weihenstephan
Lebensmitteltechnologie (drohende Exmatrikulation)
Fristen am Ende des 5. Fachsemesters
In folgenden Bachelorstudiengängen sind Fristen bis zum Ende des 5. Fachsemesters einzuhalten:
Bioprozessinformatik (drohende Exmatrikulation)
Brau- und Getränketechnologie (drohende Exmatrikulation)
Management erneuerbarer Energien (drohende Exmatrikulation)
Überschreiten der Regelstudienzeit
Bis zum Ende der Regelstudienzeit soll in allen bestehenserheblichen Prüfungen sowie in der Bachelorarbeit mindestens die Note "ausreichend" erzielt werden, das praktische Studiensemester erfolgreich abgeleistet und die für das Bestehen der Bachelorprüfung erforderlichen ECTS-Punkte erworben werden.
Überschreiten Studierende die jeweilige Regelstudienzeit um mehr als zwei Semester ohne diese Vorgaben zu erfüllen, gilt die Bachelorprüfung als erstmalig nicht bestanden. In allen noch fehlenden Leistungen werden dann Fristenfünfer erteilt.
Bis zum Ende der Regelstudienzeit soll in allen bestehenserheblichen Prüfungen sowie in der Masterarbeit mindestens die Note "ausreichend" erzielt werden, das praktische Studiensemester mit Erfolg abgeleistet werden und die für das Bestehen der Masterprüfung erforderlichen ECTS-Punkte erworben werden.
Überschreiten Studierende die jeweilige Regelstudienzeit um mehr als zwei Semester ohne diese Vorgaben zu erfüllen, gilt die Masterprüfung als erstmalig nicht bestanden. Für alle noch fehlenden Leistungen werden Fristenfünfer erteilt.
Diplomprüfung (§ 37 RaPO)
Die Prüfungen und endnotenbildenden Leistungsnachweise der Diplomprüfung sollen bis zum Ende des achten Fachsemesters erstmals vollständig abgelegt sein.
Überschreitet der Studierende aus Gründen, die er zu vertreten hat, die genannte Frist um mehr als vier Semester, gelten alle bis dahin noch nicht abgelegten Prüfungen und endnotenbildenden Leistungsnachweise als erstmals abgelegt und nicht bestanden (Fristenfünfer).
Modul- bzw. Modulteilprüfungen können grundsätzlich einmal wiederholt werden. Eine zweite Wiederholung ist bei höchstens vier Prüfungen möglich, eine dritte Wiederholung ist augeschlossen.
Erste Wiederholungsprüfung
Prüfungen, die erstmalig nicht bestanden wurden, müssen zum nächsten regulären Prüfungstermin, d.h. in der Regel innerhalb von sechs Monaten, wiederholt werden.
Prüfungen, die zu einer Endnote führen und bereits zwei Mal ohne Erfolg abgelegt wurden, müssen innerhalb von zwölf Monaten nach der ersten Wiederholungsprüfung abgelegt werden.
Die Zahl der zweiten Wiederholungsprüfungen ist auf höchstens vier Prüfungen beschränkt.
Ist die genannte Höchstzahl von zweiten Wiederholungsprüfungen bereits erreicht und gleichzeitig eine weitere erste Wiederholungsprüfung nicht bestanden worden, ist für die zuletzt genannte Prüfung eine zweite Wiederholungsprüfung nicht mehr möglich. Die Prüfungskommission muss das endgültige Nichtbestehen der Bachelor- bzw. Masterprüfung feststellen, die betroffenen Studierenden sind in der Folge zu exmatrikulieren. Gleiches gilt, wenn eine zweite Wiederholungsprüfung, d.h. ein Drittversuch, nicht bestanden wurde.
Fristen für die Ablegung der zweiten Wiederholungsprüfung müssen zwingend eingehalten werden. Bei Nichteinhaltung dieser Fristen ist das endgültige Nichtbestehen der Bachelor- oder Masterprüfung festzustellen und gleichzeitig die Exmatrikulation zu verfügen.
Wenn Studierende die vorstehenden Fristen nicht einhalten können und sie die Fristüberschreitung nicht zu vertreten haben, kann ein schriftlicher Antrag auf Gewährung einer Fristverlängerung beim Prüfungsamt gestellt werden. Der Überschreitungsgrund ist glaubhaft zu machen; im Krankheitsfall ist stets ein ärztliches Attest vorzulegen.
Der Antrag muss rechtzeitig VOR der Fristüberschreitung gestellt werden.
Wiederholung der Bachelor- oder Masterarbeit
Wurde die Bachelor- oder Masterarbeit mit der Note "nicht ausreichend" bewertet, kann sie einmal mit einem neuen Thema wiederholt werden. Die Bearbeitungsfrist der zu wiederholenden Bachelor- oder Masterarbeit beginnt spätestens 6 Monate nach Bekanntgabe der ersten Bewertung.
Die Fristen für die Ablegung der zweiten Wiederholungsprüfung müssen zwingend eingehalten werden.Bei Nichteinhaltung dieser Fristen ist das endgültige Nichtbestehen der Bachelor- oder Masterprüfung festzustellen werden und gleichzeitig die Exmatrikulation zu verfügen.
Wenn ein Studierender/eine Studierende die genannten Fristen nicht einhalten kann, er/sie aber die Fristüberschreitung nicht zu vertreten hat kann ein schriftlichen Antrag auf Gewährung einer Fristverlängerung beim Prüfungsamt gestellt werden. Der Überschreitungsgrund ist glaubhaft zu machen; im Krankheitsfall ist stets ein ärztliches Attest vorzulegen.
Der Antrag muss VOR der Fristüberschreitung gestellt werden.
Rücktritt vor Antritt einer Prüfung
Erscheint ein Kandidat nach erfolgter Prüfungsanmeldung nicht zur Prüfung, so wird er so gestellt, als ob er sich nicht zur Prüfung angemeldet hätte.
Dies gilt nicht für die Prüfungen am Ende des praktischen Studiensemesters. In diesem Fall ist gegebenenfalls ein ärztliches Attest vorzulegen. Siehe hierzu auch die Ausführungen weiter unten.
Rücktritt nach Antritt einer Prüfung
Tritt ein Kandidat / eine Kandidatin von einer Prüfung, die er / sie bereits angetreten hat, zurück, so wird die Prüfung mit der Note "nicht ausreichend" (5,0) bewertet, es sei denn, die Prüfungskommission stellt fest, dass der Rücktritt aus vom Kandidaten / von der Kandidatin nicht zu vertretenden Gründen erfolgte.
Die Gründe für den Rücktritt müssen beim Prüfungsamt unverzüglich (= ohne schuldhaftes Zögern) schriftlich geltend und glaubhaft gemacht werden. Eine während der Prüfungsleistung eintretende Erkrankung muss zusätzlich unverzüglich beim Prüfer / bei der Prüferin oder der Prüfungsaufsicht angezeigt werden.
Bei Krankheit ist zum Nachweis ein ärztliches Zeugnis im Original vorzulegen.
Legt der/die Kandidat/-in kein entsprechend qualifiziertes ärztliches Attest vor, kommt er / sie seiner Pflicht zur Glaubhaftmachung der Prüfungsunfähigkeit nicht nach, hat der Rücktritt die Note "nicht ausreichend" (5,0) zur Folge. Der/die Kandidat/-in trägt die Beweislast für den Rücktrittsgrund.
Kenntnis einer gesundheitlichen Beeinträchtigung
Tritt ein/-e Kandidat/-in eine Prüfung in Kenntnis einer gesundheitlichen Beeinträchtigung (z.B. Grippaler Infekt) an, kann er/sie seine fehlende oder erheblich eingeschränkte Prüfungsunfähigkeit nicht als Rücktrittsgrund geltend machen. Der/die Kandidat /-in muss sich den Nachteil seiner/ihrer verminderten Leistungsfähigkeit durch sein/ihr eigenes Verhalten zurechnen lassen, weil er/sie seine/ihre gesundheitliche Beeinträchtigung gekannt und das Risiko eines Misserfolgs durch Teilnahme an der Prüfung bewusst in Kauf genommen hat.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Bescheinigungen über die Befreiung vom Unterricht, Feststellung der Schulunfähigkeit, Attestierung einer Krankheit ohne nähere Spezifizierung und ähnliche Bescheinigungen genügen den Anforderungen an ein qualifiziertes Attest nicht. In diesen Fällen hat der Rücktritt die Note "nicht ausreichend" (5,0) zur Folge.
Nach Bekanntwerden des Prüfungsergebnisses ist ein Rücktritt nicht mehr möglich (s. Besonderheiten)!
Rücktritt von Prüfungen am Ende des praktischen Studiensemesters
Tritt ein Kandidat
zu einer Prüfung, zu der er zugelassen wurde, nicht an (Versäumnis) oder
von einer Prüfung, die er bereits angetreten hat, zurück (Rücktritt)
so gilt die Prüfung als mit der Note "nicht ausreichend" (5,0) beziehungsweise mit dem Prädikat "ohne Erfolg abgelegt" bewertet, es sei denn, die Prüfungskommission stellt fest, dass das Versäumnis oder der Rücktritt aus vom Kandidaten nicht zu vertretenden Gründen erfolgte.
Im übrigen gelten die o.g. Ausführungen zum Rücktritt vor oder nach Antritt der Prüfung entsprechend.
Ein wirksamer Rücktritt und die Geltendmachung einer Prüfungsunfähigkeit nach Ablegung der Prüfungsleistung sind grundsätzlich ausgeschlossen; auch dann, wenn tatsächlich eine Prüfungsunfähigkeit vorgelegen hat. Dies gilt insbesondere nach der Bekanntgabe der Prüfungsnote.
Nur in seltenen Ausnahmefällen kann ein Rücktritt wegen Prüfungsunfähigkeit dann nachträglich für wirksam erklärt werden, wenn der/die Kandidat/-in infolge einer geistigen oder psychischen Störung außerstande war, vor oder während der Prüfung eigenverantwortlich die Entscheidung über die Prüfungsteilnahme zu treffen. In diesem Fall muss der/die Kandidat/-in nach Wegfall der genannten Einschränkungen die Rücktrittserklärung beim Prüfungsamt unverzüglich nachholen. Dazu muss er/sie ein qualifiziertes ärztliches Zeugnis vorlegen, das die geistigen und psychischen Störungen sowie die Gründe für die Prüfungsunfähigkeit darstellt und erläutert, warum der/die Studierende nicht in der Lage war, eine eigenverantwortliche Entscheidung über die Prüfungsteilnahme zu treffen.
Ein Prüfungsrücktritt ist nicht mehr unverzüglich, wenn der/die Kandidat/-in die Rücktrittserklärung nicht zum frühestmöglichen Zeitpunkt abgegeben hat, zu dem dies zumutbarerweise hätte erwartet werden können.
Die Vorschriften über die Fristen zur Ablegung von erstmaligen Prüfungen und von Wiederholungsprüfungen bleiben durch einen Rücktritt unberührt.
Nachfristen müssen in jedem Fall vor Ablauf der jeweiligen Frist beantragt werden.
Studierende, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zu einer Prüfung erscheinen oder während der Prüfung diese aus gesundheitlichen Gründen abbrechen, sind verpflichtet, die Prüfungsunfähigkeit glaubhaft zu machen. Dazu sind ein schriftlicher Antrag sowie Attest der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes unverzüglich beim Prüfungsamt einzureichen. Für das ärztliche Attest ist das entsprechende Formular der Hochschule zu verwenden; nur in Ausnahmefällen wird ein formloses Attest akzeptiert.
Ob eine Prüfungsunfähigkeit vorliegt, ist eine Rechtsfrage, die allein vom zuständigen Prüfungsgremium entschieden wird, nicht von der Ärztin oder dem Arzt.
Die unten stehenden Hinweise zu den Anforderungen an ein Attest gelten in folgenden Situationen:
Die Studierende oder der Studierende hat mit der Bearbeitung der Prüfungsaufgabe begonnen, muss die Ablegung der Prüfung aber aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.
Vor Antritt einer Prüfung, wenn die Studierende oder der Studierende diese Prüfung aus gesundheitlichen Gründen nicht ablegen kann und wenn es sich um
eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung handelt: §8 Abs. 2 Satz 1 RaPO i.V.m. der jeweils für die Studierende oder den Studierenden geltenden Studien- und Prüfungsordnung.
die Bachelor- und Masterprüfung am Ende der Regelstudienzeit handelt: §8 Abs. 3 Satz 3 RaPO.
eine Wiederholungsprüfung am Ende der Wiederholungsfrist handelt: §10 Abs. 1 und Abs 2 RaPO.
eine Prüfung am Ende des praktischen Studiensemesters handelt: §22 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 APO.
weitere Leistungen gem. § 8 Abs. 5 RaPO handelt.
Anforderungen an ein ärztliches Attest
Das ärztliche Attest muss auf einer Untersuchung beruhen, die grundsätzlich spätestens am Tag der versäumten Prüfung erfolgt ist.
Die gesundheitliche Beeinträchtigung ist im Attest so ausführlich darzustellen, dass das zuständige Prüfungsgremium in der Lage ist zu entscheiden, ob eine Beeinträchtigung der Prüfungsfähigkeit vorliegt - möglichst mit einer auch für einen medizinischen Laien nachvollziehbaren und verständlichen Darlegung der Krankheitssymptome, aus denen sich ergibt, dass die Studierende oder der Studierende zum Zeitpunkt der Prüfung nicht in der Lage ist, diese abzulegen. Die Angabe der Diagnose ist nicht zwingend.
Die Kosten für das ärztliche Attest trägt die Studierende oder der Studierende.
Das ärztliche Attest muss folgende Angaben enthalten:
Datum der Erst- und ggf. Folgeuntersuchung
medizinische Begründung für die krankheitsbedingte Prüfungsunfähigkeit (z.B. körperliche Beschwerden, seelische Belastungen u.a.)
konkrete Art und Schwere der Beschwerden (z.B. Fieber)
konkrete Art und Schwere der Beeinträchtigung welcher Fähigkeiten
Die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist nicht ausreichend!
Arten der Prüfungsunfähigkeit
Eine Prüfungsunfähigkeit kann gegeben sein, wenn Krankheitssymptome vorliegen, die die psychische und physische Leistungsfähigkeit deutlich einschränken, wie etwa Bettlägerigkeit, Fieber, Schmerzen, Konzentrationsstörungen (z.B. auch aufgrund der Einnahme von Medikamenten).
Bei Schwankungen der Tagesform, Prüfungsstress, Aufgeregtheit, Angespanntheit und Ähnlichem handelt es sich nicht um eine erhebliche Beeinträchtigung im Sinne einer Prüfungsunfähigkeit.
Unerkannte Prüfungsunfähigkeit
Macht die/der Studierende eine unerkannte Prüfungsunfähigkeit geltend, wird streng geprüft, ob die behauptete Prüfungsunfähigkeit der/dem Studierenden tatsächlich entgehen konnte. Eine unerkannte Prüfungsunfähigkeit liegt nur dann vor, wenn die/der Studierende nicht einmal die Symptome der Prüfungsunfähigkeit erkennen konnte oder Krankheitssymptome zwar verspürt, aber entschuldbarer Weise deren Krankheitswert verkannt hat.
Die ärztliche Schweigepflicht wird durch das Attest nicht verletzt, da es lediglich dem Betroffenen selbst ausgehändigt wird. Die/der Studierende entscheidet dann selbst, ob sie/er den ärztlichen Nachweis der Prüfungsunfähigkeit bei der Hochschule einreicht. Es ist Aufgabe der/des Studierenden, den Nachweis der Verminderung der Leistungsfähigkeit aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung zu erbringen.
Anforderungen an den ausstellenden Arzt
Von Studierenden der Triesdorfer Fakultäten (LT, UT) kann in begründeten Zweifelsfällen zusätzlich zum einzureichenden Attest ein Zeugnis des Gesundheitsamtes, einer bestimmten Ärztin (Vertrauensärztin) oder eines bestimmten Arztes (Vertrauensarzt) verlangt werden.
Eine einmal gewählte Vertrauensärztin oder ein einmal gewählter Vertrauensarzt aus dem Bereich der Allgemeinmedizin ist für die aktuelle Prüfungsperiode beizubehalten; bei einer Gemeinschaftspraxis oder im Vertretungsfall reicht es, die Praxis beizubehalten. Bei Nicht-Erreichbarkeit der Ärztin oder des Arztes kann eine andere Vertrauensärztin oder ein anderer Vertrauensarzt aufgesucht werden. Die Nichterreichbarkeit ist zu belegen.
Von Studierenden der Freisinger Fakultäten (BI, GL, LA, AE, WF) ist grundsätzlich ein ärztliches Attest einer der nachfolgend genannten Vertrauensärztinnen oder Vertrauensärzte erforderlich:
Die Hausarztpraxis in der Ziegelgasse (ehem. Dr. med. Reinhardt Bungartz),
Ziegelgasse 11, 85354 Freising, Tel. 08161-94942
Dr. med. Ove Hansen, Marienplatz 3, 85354 Freising, Tel. 08161-548900;
Terminvereinbarung bitte nur über telefonische Voranmeldung
Gemeinschaftspraxis Dr. med. Petra Michel und Frau Susanne Roemer,
Marienplatz 4, 85354 Freising, Tel. 08161-48710
Besondere Krankheitsbilder (u.a. Chirurgie/Orthopädie, Psychosomatik): Klinikum Freising, Alois-Steinecker-Str. 18, 85354 Freising
Unfallchirurgie/Orthopädie: Sekretariat Prof. Neumaier,
Tel. 08161-24-4202, Raum #D0.13
Psychosomatik: Sekretariat Dr. Schröder,
Tel. 08161-24-4047, Raum #Z2.01
Innere Abteilung, Gastroenterologie: Sekretariat Prof. Schulte-Frohlinde,
Tel. 08161-24-4302, Raum #B2.83
Innere Abteilung, Kardiologie: Sekretariat Dr. Mackes,
Tel. 08161-24-4303, Raum #C1.1018
Bei Psychosomatischen Krankheiten, die schon länger als 2 Jahre bestehen (bei entsprechendem Nachweis):
Attest der behandelnden Fachärztin oder des behandelnden Facharztes.
Atteste einer Fachärztin oder eines Facharztes für Augenheilkunde, Gynäkologie, Urologie oder Zahnmedizin.
Stationärer Krankenhausaufenthalt:
Attest der jeweiligen Klinik
außerhalb Freising
Gesundheitsämter bzw. die Amtsärztin oder der Amtsarzt oder
sofern die Patientin oder der Patient transportunfähig ist, das Attest der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes; die Transportunfähigkeit ist im Attest festzuhalten.
An Wochenenden ist der ärztliche Notdienst aufzusuchen und anschließend am Montag die Vertrauensärztin oder der Vertrauensarzt.
Studierenden, die wegen einer Behinderung nicht in der Lage sind, eine Prüfung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, wird Nachteilsausgleich gewährt, soweit dies zur Herstellung der Chancengleichheit erforderlich ist.
Der Nachteilsausgleich kann insbesondere in Form von
einer angemessenen Verlängerung der Bearbeitungszeit,
zusätzlichen Arbeits- und/oder Hilfsmitteln oder
einer Änderung der Prüfungsform, z.B. eine mündliche anstelle einer schriftlichen Prüfung,
gewährt werden. Studierende können zu diesem Zweck vor den Prüfungen einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen. Die Behinderung oder Verletzung ist durch geeignete Belege (z.B. aktuelles ärztliches Attest, Schwerbehindertenausweis) nachzuweisen.
Eine eventuelle Gewährung eines Nachteilsausgleichs erscheint nicht im Abschlusszeugnis.
Entsprechende schriftliche Anträge sind unter Verwendung eines entsprechenden Formulars spätestens bis zum Ende des Prüfungsanmeldezeitraums an das Prüfungsamt zu richten. Über die Gewährung eines Nachteilsausgleichs entscheidet der Prüfungsausschuss.
Der Antrag kann jeweils für ein Semester gestellt werden. Folglich muss ein Nachteilsausgleich für jedes weitere Semester erneut beantragt werden.
Jeder Antrag muss dabei folgende Angaben enthalten:
Auswirkung(en) der Behinderung auf das Ablegen von Klausuren/Prüfungen
Form und Art des Nachteilsausgleichs (z.B. Verlängerung der Bearbeitungsdauer für die Klausuren und schriftlichen Prüfungen um 25% oder Umwidmung in eine mündliche Prüfung)
Unzureichende Kenntnisse der deutschen Sprache rechtfertigen keinen Antrag auf Gewährung eines Nachteilsausgleichs. Verspätet vorgelegte Anträge können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden und sind abzulehnen.
Ist die Teilnahme an Klausuren / Prüfungen infolge einer akuten temporären Behinderung (z.B. Hand- oder Armfraktur) erschwert, muss ein Antrag auf Nachteilsausgleich unverzüglich gestellt werden.
Behinderungen, chronische Erkrankungen und Legasthenie
Die geltend gemachte Behinderung (z.B. Legasthenie), ist durch ein qualifiziertes fachärztliches oder amtsärztliches Attest bzw. fachpsychologisches Gutachten neuesten Datums (nicht älter als zwei Jahre) nachzuweisen. Atteste nicht ärztlich tätiger Psychologen können nicht berücksichtigt werden.
Aus dem Attest müssen sich die Auswirkungen der Behinderung auf das Ablegen der Klausuren/schriftlichen Prüfungen sowie Form und Art des Nachteilsausgleichs aus ärztlicher Sicht ersehen lassen. Ferner ist eine Prognose für die zeitliche Dauer des Nachteilsausgleichs abzugeben.
Wahlpflichtmodule sind für das Erreichen des Studienziels verbindlich vorgeschrieben und bestehenserheblich für die Bachelor- bzw. Masterprüfung. Sie werden alternativ angeboten, d.h. die Studierenden müssen unter ihnen nach Maßgabe der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung (SPO) eine bestimmte Auswahl treffen.
Die Wahlpflichtmodule werden nach Qualifikationszielen unterschieden:
Allgemeinwissenschaftliche Wahlpflichtmodule (AWP), die vorrangig der Ergänzung der methodischen, sozialen und sprachlichen Kompetenzen dienen.
Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule (FWP), die vorrangig der Ergänzung der fachlichen Kompetenzen dienen.
Wahlpflichtmodule im Bereich der Sprachen (AWP Sprache), die vorrangig der Ergänzung der fremdsprachlichen Kompetenzen einschließlich von Kompetenzen der fremdsprachlichen Fachsprache dienen.
Wahlpflichtmodule ohne weitere Festlegung (WPF), die dem Erwerb von Kompetenzen aus allen vorgenannten Bereichen dienen.
Die jeweilige Studien- und Prüfungsordnung kann darüber hinaus weitere Wahlpflichtmodulbereich und entsprechende Qualifikationsziele festlegen.
Die Wahl erfolgt durch Kurs- bzw. Prüfungsanmeldung bezogen auf den jeweiligen Prüfungszeitraum; mit Antritt mindestens einer Prüfung eines WP-Moduls wird dieses wie ein Pflichtmodul behandelt.
Wahlmodule (= Wahlfach)
Wahlmodule sind Module, die für das Erreichen des Studienziels nicht verbindlich vorgeschrieben sind. Sie können von den Studierenden aus dem Studienangebot der Hochschule zusätzlich gewählt werden. Die in Wahlmodulen erworbenen EC bleiben hinsichtlich der Zahl zweiter Wiederholungsprüfungen, etwaiger in der einschlägigen SPO vorgeschriebener Mindestsummen oder Zulassungsvoraussetzungen sowie für den Studienabschluss unberücksichtigt.
Jeder Wahlpflicht- bzw. Sprachkurs kann als Wahlmodul belegt werden.
Wahlpflichtkonto/Wahlmodul-Konto
Die Wahlpflichtkonten bilden die erforderliche Art und Anzahl der Wahlpflichtmodule ab, die der/die Studierende gemäß der jeweiligen SPO erreichen muss. Sie bieten einen Überblick über die bestandenen, aktuell angemeldeten und noch fehlenden Wahlpflichtmodule bzw. EC.
Im Wahlfach-Konto sind die vom/von der Studierenden bestandenen und aktuell angemeldeten Wahlmodule ersichtlich.
Die Wahlpflichtkonten sowie das Wahlfach-Konto sind in Student.Online unter der Rubrik "WP-Kurse" "Wahlpflichtkonten" zu finden.
Angebot an Wahlpflichtkursen/Sprachkursen
Das aktuelle Angebot der Wahlpflicht- bzw. Sprachkurse aller Studiengänge ist in Student.Online unter der Rubrik "WP-Kurse" ("Wahlpflichtkurse", "Sprachkurse" - "Sustainable Engineering" - "weitere Kurse") zu finden.
Bei jedem Kurs sind u.a. folgende Angaben ersichtlich:
Anzahl der zu erreichenden EC
Information, ob der Kurs als WPF, AWP, AWP-Proj., FWP, Sprache oder Wahlfach belegbar ist
bei bereits angemeldeten Kursen: Information, ob der Kurs als "Wahlpflichtmodul" oder "Wahlmodul" belegt ist
der Zeitraum, innerhalb dessen der Kurs angemeldet und gelöscht werden kann.
Notenblatt/Zeugnis
Bestandene Wahlpflichtmodule werden bis zum Erreichen der erforderlichen Anzahl als Pflichtmodule im Zeugnis gewertet. Wahlmodule werden zusätzlich in das Zeugnis und das Transcript of records aufgenommen; werden aber bei der Berechnung des Notendurchschnitts nicht berücksichtigt.
Bei der Kursanmeldung legt der/die Studierende in Student.Online fest, ob ein Modul als Wahlpflichtmodul oder als Wahlmodul gewertet werden soll.
Für jeden angebotenen Kurs legt die Fakultät einen Zeitraum zu Beginn des jeweiligen Semesters fest, innerhalb dessen der Kurs an- und auch wieder abgemeldet werden kann.
Auswählen des Kurses in der Rublik "WP Kurse" ("Wahlpflichtkurse", "Sprachkurse" - "Sustainable Engineering" - "weitere Kurse")
Festlegen des ausgewählten Kurses als Wahlpflichtmodul (WS / AWP / AWP-Proj. / FWP / Sprache) oder als Wahlmodul (Wahlfach) Durch die Festlegung wird der Kurs in das entsprechende WAhlpflichtkonto oder Wahlfach-Konto gebucht.
Dabei werden dem/der Studierenden nur die Wahlpflichtkonten zur Auswahl angeboten, in denen noch genügend freie EC für den ausgewählten Kurs vorhanden sind. Stehen hingegen nicht mehr ausreichend freie oder keine EC zur Verfügung, kann der gewählte Kurs nur noch als Wahlmodul belegt werden.
Beispiel: Der/die Studierende möchte im Wahlpflichtkonto FWP einen Kurs anmelden, das Konto ist aber durch einen oder mehrere andere Kurse belegt, die der/die Studierende bereits abgelegt oder angemeldet hat. Das System lässt keine weitere Anmeldung eines Kurses als FWP zu. Der/die Studierende kann
einen weiteren Kurs als Wahlmodul anmelden oder
einen bereits angemeldeten FWP-Kurs abmelden und die dadurch frei gewordenen EC im Wahlpflichtkonto FWP durch eine erneute Kursanmeldung wieder belegen.
Überprüfung der angemeldeten Kurse unter der Rubrik "Wahlpflichtkonten" und Abspeichern oder Ausdrucken der Kursanmeldung / Kursbelegung als PDF.
Fehlen Wahlpflicht- oder Wahlmodule im Kursangebot, muss sich der / die Studierende rechtzeitig an das zuständige Dekanat wenden.
Bei Wahlpflicht- und Wahlmodulen wird mit der Kursbelegung automatisch die Prüfungsanmeldung für den 1. Versuch vorgenommen. Wiederholungsprüfungen (ohne erneute Kursanmeldung) hingegen müssen vom Studierenden separat angemeldet werden.
Einen Überblick über die aktuelle Prüfungsanmeldung erhält der Studierende in Student.Online unter der Rubrik "Prüfungen".
Wiederholungsprüfungen werden in Student.Online unter der Rubrik "Prüfungen" angemeldet.
Löschen von angemeldeten Kursen
Angemeldete Kurse, die der Studierende nicht belegt und in denen er auch keine Prüfung schreibt, sollen vom Studierenden innerhalb des in Student.Online angegeben Zeitraums gelöscht werden.
Wenn ein als WPF, AWP, AWP-Proj., FWP oder Sprache angemeldeter Kurs gelöscht wird, werden die frei gewordenen EC im Wahlpflichtkonto nicht automatisch durch ein bereits angemeldetes Wahlmodul aufgefüllt. Die frei gewordenen EC können jedoch durch Anmeldung eines neuen Kurses oder durch die Umbuchung eines bereits angemeldeten Wahlmoduls wieder besetzt werden.
Der Löschvorgang kann in Student.Online unter der Rubrik "WP-Kurse" ("Wahlpflichtkurse", "Sprachkurse" - "Sustainable Engineering" - "weitere Kurse") durchgeführt werden.
Umbuchung: Änderung eines angemeldeten Wahlmoduls in ein Wahlpflichtmodul
Ein Kurs, der als Wahlmodul angemeldet ist (und noch nicht abgelegt bzw. bestanden wurde), aber als Wahlpflichtmodul (WPF/AWP/AWP-Proj./FWP/Sprache) gewertet werden soll, kann aktiv vom Studierenden innerhalb des in Student.Online angegebenen Zeitraums umgebucht werden.
Die Umbuchung funktioniert aber nur, wenn im Wahlpflichtkonto noch ausreichend freie EC zur Verfügung stehen. Ist dies nicht der Fall, muss der Studierende im Wahlpflichtkonto einen angemeldeten Kurs entweder in ein Wahlmodul umbuchen oder eine Kursanmeldung löschen. Anschließend kann der ursprünglich als Wahlmodul belegte Kurs in ein Wahlpflichtmodul umgebucht werden.
Die Umbuchung wird in Student.Online unter der Rubrik "WP-Kurse" ("Wahlpflichtkurse", "Sprachkurse" - "Sustainable Engineering" - "weitere Kurse") durchgeführt.
Tausch: Festlegung von bestandenen Wahlpflichtmodulen
Werden von einem Studierenden Wahlmodule abgelegt, die in seinem Studiengang auch als Wahlpflichtmodule gewertet werden könnten, so kann gemäß § 4 Abs. 6 APO ein Tausch erfolgen: Bis spätestens zum Zeitpunkt der Abgabe der Bachelor- oder Masterarbeit kann der Studierende abgelegte Wahlpflichtmodule durch hinsichtlich des EC-Umfangs gleichwertige Wahlmodule, die grundsätzlich als Wahlpflichtmodule wählbar sind, ersetzen.
Die Festlegung bzw. der Tausch erfolgt anhand eines schriftlichen Auftrags an das Sachgebiet für Studienangelegenheiten/Prüfungsamt. Vordrucke sind erhältlich
in Weihenstephan in Triesdorf
Sachgebiet 5/3
Steingruberstr. 2
Überprüfung der Modulwahl - Wichtige Hinweise
Nach jeder Kursbelegung sollte der Studierende grundsätzlich in Student.Online überprüfen, ob ein angemeldeter Kurs als Wahlpflichtmodul (WPF/AWP/AWP-Proj./FWP/Sprache) oder als Wahlmodul belegt ist.
Jeder angemeldete Kurs, den der Studierende nicht belegen und in den er auch keine Prüfung schreiben wird, sollte gelöscht werden.
Ein angemeldeter Kurs, der als Wahlmodul belegt ist, aber als WPF, AWP, AWP-Proj., FWP oder Sprache gewertet werden soll, muss vom Studierenden selbst aktiv umgebucht werden.
Löschungen und Umbuchungen von angemeldeten Kursen können nur innerhalb des in Student.Online angegebenen Zeitraums vom Studierenden durchgeführt werden.
Nach Antritt der Prüfung können bestandene Wahlmodule nur dann noch in ein WPF, AWP, FWP oder Sprache umgewandelt werden, wenn ein bereits bestandenes Wahlpflichtmodul zum Tausch zur Verfügung steht. Sollte dies nicht der Fall sein und im Wahlpflichtkonto fehlen noch EC, muss der betreffende Studierende im nächsten Semester einen weiteren Kurs als Wahlpflichtmodul (WPF/AWP/AWP-Proj./FWP/Sprache) belegen. Studierende, die sich bereits am Ende des Studiums befinden, riskieren u.U. eine Fristenfünf oder eine Studienzeitverlängerung!
Merkblatt Atteste
Antrag wegen fehlender Prüfungsanmeldung - Weihenstephan
Antrag wegen fehlender Prüfungsanmeldung - Triesdorf
Fehlende Zulassungsvoraussetzung
Antrag auf Zulassung trotz fehlender Voraussetzung - Weihenstephan
Antrag auf Zulassung trotz fehlender Voraussetzung - Triesdorf
Fristverlängerungen / Rücktritt
Antragsformular für Bachelor - Weihenstephan
Antragsformular für Bachelor - Triesdorf
Attest-Formular (für Rücktritte und Fristverlängerungen)
Antragsformular Nachteilsausgleich für Bachelor - Weihenstephan
Antragsformular Nachteilsausgleich für Bachelor - Triesdorf