Source: https://www.steuerberater-center.de/32064.htm
Timestamp: 2020-05-25 07:56:11
Document Index: 158807734

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 177', '§ 30', '§ 19']

In der aktuellen Ausgabe des GmbH-Steuer-Berater (Heft 6, Erscheinungsdatum 10.6.2013) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
BFH v. 31.1.2013 - GrS 1/10 / Schimmele, JÃ¼rgen, GroÃŸer Senat: Aufgabe des subjektiven Fehlerbegriffs hinsichtlich bilanzieller Rechtsfragen, GmbHStB 2013, 167-168
BFH v. 20.11.2012 - IX R 34/12 / Schwetlik, Harald, Eigenkapitalersetzende BÃ¼rgschaft, GmbHStB 2013, 168-169
BFH v. 19.2.2013 - IX R 24/12 / GÃ¶rden, Ludwig, Positive Differenz zwischen EinlagenrÃ¼ckgewÃ¤hr und Anschaffungskosten, GmbHStB 2013, 169-170
FG Niedersachsen v. 26.9.2012 - 2 K 13510/10 / Trossen, Nils, Beginn der Liquidation und nachtrÃ¤gliche Anschaffungskosten, GmbHStB 2013, 170
EuGH v. 21.2.2013 - Rs. C-123/11 / BÃ¶ing, Christian, EuGH: BerÃ¼cksichtigung finaler Verluste von EU-AuslandstÃ¶chtern, GmbHStB 2013, 170-172
BFH v. 4.12.2012 - I R 42/11 / Schwetlik, Harald, Gewerbesteuerliche KÃ¼rzung bei einer KGaA, GmbHStB 2013, 172
BAG v. 4.2.2013 - 10 AZB 78/12 / Rossa-Heise, Daniela, Eingetragener GF in der Insolvenz: Rechtsweg zu den Zivilgerichten bei unterbliebener Abberufung, GmbHStB 2013, 173-174
BGH v. 21.2.2013 - IX ZR 52/10 / Theiselmann, RÃ¼diger, Gesellschafterhaftung bei Verkauf von GmbH-VermÃ¶genswerten, GmbHStB 2013, 174-175
BGH v. 10.1.2013 - IX ZR 172/11 / GroÃŸe-Wilde, Franz M., Abtretung eines RÃ¼ckgewÃ¤hranspruchs aus Insolvenzanfechtung ist zulÃ¤ssig, GmbHStB 2013, 175-176
BGH v. 15.11.2012 - 5 StR 199/12 / GroÃŸe-Wilde, Franz M., Strafbarkeit des faktischen GeschÃ¤ftsfÃ¼hrers, GmbHStB 2013, 176-177
OFD Frankfurt/M. v. 30.1.2013 - S 2770 A - 53 - St 51 / Luxem, JÃ¶rg, Keine Organschaft mit GmbH und atypisch stiller Gesellschaft, GmbHStB 2013, 177
Riedel, Christopher, Nachfolge von Todes wegen in der GmbH & Co. KG, Zivil-, gesellschaftsrechtliche und steuerliche Klippen, GmbHStB 2013, 178-183
Die klassische GmbH & Co. KG zeichnet sich dadurch aus, dass als persÃ¶nlich haftende Gesellschafterin eine Kapitalgesellschaft, die GmbH, fungiert. Da diese als juristische Person nicht versterben kann (in Betracht kommt hÃ¶chstens ein Wegfall durch Liquidation bzw. AuflÃ¶sung der Gesellschaft), stellt sich die Frage des weiteren Schicksals der Gesellschaft i.d.R. nur im Falle des Todes eines oder mehrerer Kommanditisten. Deren Anteile sind aber bereits von Gesetzes wegen (Â§ 177 HGB) vererblich, so dass der Fortbestand der GmbH & Co. KG nicht gefÃ¤hrdet zu sein scheint. Allerdings sind die gesetzlichen Regelungen zur Nachfolge nach einem verstorbenen Kommanditisten dispositiv und in der Praxis wird von den hierdurch erÃ¶ffneten GestaltungsmÃ¶glichkeiten sehr hÃ¤ufig Gebrauch gemacht. Ãœberdies sind neben den zivil- bzw. gesellschaftsrechtlichen Aspekten natÃ¼rlich auch steuerliche Gesichtspunkte von nicht zu unterschÃ¤tzender praktischer Bedeutung. Grund genug, die gesetzliche Ausgangslage und die fÃ¼r die Praxis relevanten Gestaltungsalternativen einmal ein wenig genauer zu betrachten.
MÃ¼hlhaus, Gunter / Wenzel, Peter, Cash-Pooling als sinnvolles Instrument der Konzernfinanzierung, Teil 16 der Serie â€œCorporate Finance LÃ¶sungen entlang der GmbH-Unternehmensbilanzâ€œ, GmbHStB 2013, 184-188
Der Beitrag soll einen Ãœberblick Ã¼ber die Bedeutung, die Erscheinungsformen und die Funktionsweise eines Cash-Pools als Instrument der Konzernfinanzierung aufzeigen. Im Anschluss soll ein KurzÃ¼berblick Ã¼ber die rechtlichen Rahmenbedingungen gegeben und typische rechtliche Problemfragen im Zusammenhang mit den gesellschaftsrechtlichen Vorschriften zur Kapitalerhaltung (Â§ 30 GmbHG) und der Kapitalaufbringung (Â§ 19 Abs. 4 und 5 GmbHG) beleuchtet werden.
Rossa-Heise, Daniela, Das ruhende ArbeitsverhÃ¤ltnis des GmbH-GeschÃ¤ftsfÃ¼hrers, Aktuelle Entwicklungen und mÃ¶gliche Gestaltungsoptionen, GmbHStB 2013, 189-195
In den letzten Jahren hat sich das BAG verstÃ¤rkt mit einem Thema befasst, das gerade bei mittelstÃ¤ndischen Gesellschaften in der Praxis erhebliche Probleme bereitet: Das ruhende ArbeitsverhÃ¤ltnis des angestellten GeschÃ¤ftsfÃ¼hrers. Dieses an der Schnittstelle von Arbeits- und Gesellschaftsrecht auftretende RechtsverhÃ¤ltnis kann zu unbeabsichtigten rechtlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen fÃ¼hren. Der nachstehende Aufsatz gibt einen Ãœberblick Ã¼ber die aktuellen Entwicklungen und mÃ¶gliche Gestaltungsoptionen.
Herberth, Heinz, Was ist ein GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer wert?, Was das HerzstÃ¼ck jedes GeschÃ¤ftsfÃ¼hreranstellungsvertrages ausmacht, GmbHStB 2013, 195-198
Brinkmeier, Thomas, Die Besteuerung sog. Streubesitzdividenden im KÃ¶rperschaftsteuerrecht, Zum Beitrag von Dr. GÃ¶tz Tobias Wiese und Dr. Henrik Lay in GmbHR 2013, 404, GmbHStB 2013, 198
Hoffmann, Wolf-Dieter, Die HaushaltsnÃ¤he bei der SchneerÃ¤umung, GmbHStB 2013, 199-200
Verlag Dr. Otto Schmidt vom 03.06.2013 10:33