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Timestamp: 2016-10-28 17:55:50
Document Index: 296436171

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 10', 'Art. 72', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 47']

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 16. November 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 16. November 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (Abweisung von Beschwerden des Beschwerdef�hrers gegen eine Pf�ndungsank�ndigung und die Vorbereitung des Pf�ndungsvollzugs f�r eine Betreibungsforderung von Fr. 732.75 nebst Zins und Kosten) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die Beschwerdeerg�nzungen seien als Noven nicht zu ber�cksichtigen, Beschwerdegegenstand sei einzig der vorinstanzliche Beschwerdeentscheid, die Beschwerdevorbringen gegen die Ausstellung eines Verlustscheins und die Einsprache gegen einen Strafbefehl geh�rten nicht dazu, mit den vorinstanzlichen Erw�gungen setze sich der Beschwerdef�hrer nicht auseinander, im Beschwerdeverfahren vor den Aufsichtsbeh�rden k�nne die materielle Begr�ndetheit der Betreibungsforderung nicht �berpr�ft werden, Anzeichen f�r M�ngel des Betreibungsverfahrens l�gen keine vor, das Verhalten der Betreibungsbeamtin sei nicht zu beanstanden, sie habe die Pf�ndung zu Recht vollzogen, nachdem kein Rechtsvorschlag erhoben worden sei und die Beschwerdegegnerin das Fortsetzungsbegehren gestellt habe, f�r einen Ausstandsgrund nach Art. 10 Abs. 1 SchKG gebe es keine Hinweise,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer mehr oder anderes als die Aufhebung des Urteils der Obergerichts vom 16. November 2011 beantragt,
dass die Beschwerde ebenso unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdevorbringen �ber den Gegenstand des obergerichtlichen Urteils hinausgehen, was namentlich f�r die Vorbringen gilt, mit denen der Beschwerdef�hrer die materielle Begr�ndetheit der Betreibungsforderung bestreitet,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 16. November 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG und ohne m�ndliche Parteiverhandlung nicht einzutreten ist,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), zumal die Beschwerde nach Ablauf der nicht erstreckbaren Beschwerdefrist (Art. 47 Abs. 1 BGG) ohnehin nicht durch einen Anwalt verbessert werden k�nnte,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Z.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs) schriftlich mitgeteilt.