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Timestamp: 2018-12-10 02:42:51
Document Index: 100746481

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 117', 'Art. 106', 'Art. 116', 'BGE']

5D_81/2016 12.05.2016
5D_81/2016
Mit Verfügung vom 19. Februar 2016 erteilte die Einzelrichterin am Bezirksgericht Schwyz dem Kanton Schwyz in der gegen A.________ eingeleiteten Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Schwyz definitive Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 300.-- nebst Zins zu 5% seit dem 30. Januar 2015 und auferlegte ihr die Spruchgebühr von Fr. 100.-- mit der Verpflichtung, dem vorschusspflichtigen Kanton Schwyz den Betrag von Fr. 100.-- zu ersetzen. Schliesslich sprach es dem Kanton Schwyz eine Entschädigung von Fr. 30.-- zulasten von A.________ zu. Mit Verfügung vom 31. März 2016 trat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin auf die gegen den erstinstanzlichen Entscheid gerichtete Beschwerde der A.________ nicht ein. A.________ (Beschwerdeführerin) führt mit Eingabe vom 6. Mai 2016 (Postaufgabe) beim Bundesgericht Beschwerde gegen die Verfügung der Kantonsgerichtsvizepräsidentin. Sie ersucht sinngemäss um Aufhebung des Entscheides und um Abweisung des Rechtsöffnungsbegehrens.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist ausschliesslich die beigelegte Verfügung der Kantonsgerichtsvizepräsidentin vom 31. März 2016. Soweit sich die Beschwerde gegen andere Entscheide richtet, ist darauf von vornherein nicht einzutreten.
3.1. Da in der vorliegenden vermögensrechtlichen Zivilsache (Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG) der Streitwert von Fr. 30'000.-- nicht erreicht ist (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG), ist gegen den angefochtenen Entscheid nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegeben (Art. 113 BGG). In der subsidiären Verfassungsbeschwerde ist die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i. V. m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG); es ist anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399).