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Timestamp: 2017-02-26 23:45:11
Document Index: 17384447

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 86', 'Art. 8', 'Art. 29', 'Art. 12']

9C_296/2013 (23.05.2013)
9C_296/2013
vertreten durch Q.________,
vom 11. April 2013.
in die Beschwerde vom 24. April 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 11. April 2013,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 25. April 2013 an den Vertreter von L.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin am 6. Mai 2013 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da zwar die weitere Ausrichtung der bisherigen Dreiviertelsrente beantragt wird, den Ausführungen indessen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - d.h. namentlich die Beweiswürdigung sowie die Feststellungen betreffend (Rest-)Arbeitsfähigkeit und deren (Nicht-)Verwertung - qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass insbesondere nicht substanziiert dargelegt wird, inwiefern durch den vorinstanzlichen Entscheid - der allein Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren bildet (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Urteil 9C_270/2012 vom 23. Mai 2012 E. 4.1) - das Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 BV), der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) oder jener auf Existenzsicherung (Art. 12 BV) verletzt sein sollte,