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Timestamp: 2018-08-15 11:44:47
Document Index: 127552791

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 19', 'Art. 0', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 1']

Rahmenstudienordnung RSO der BFH für Master of Science in Life Sciences 1 - PDF
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1 Rahmenstudienordnung RSO der BFH für Master of Science in Life Sciences 1 Der Schulrat der Berner Fachhochschule, gestützt auf Artikel Absatz des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 199 über die Fachhochschulen (Fachhochschulgesetz, FHSG), Artikel Absatz 1 Buchstabe n des Gesetzes vom 19. Juni 00 über die Berner Fachhochschule (FaG), Artikel 6a und 6 der Verordnung vom. Mai 00 über die Berner Fachhochschule (FaV), beschliesst: 1. Geltung Geltung Art. 1 Diese Rahmenstudienordnung regelt die rechtlichen Grundsätze für die Zulassung, die Leistungsbewertung und den Erwerb des Abschlusses in den Masterstudiengängen. Der Anhang wird von jedem der Kooperationspartner einzeln verfasst. Er gibt Auskunft über studiengangspezifische Regelungen.. Zulassung Zulassung Art. Die Zulassung zu einem Master-Studiengang erfolgt gemäss den gültigen eidgenössischen und kantonalen Fachhochschulerlassen. Aufnahme ins Masterstudium 1 Art. Zum Masterstudium zugelassen wird, wer a einen Bachelor Abschluss in einer Studienrichtung gemäss Anhang erworben und mit der ECTS-Note A oder B oder mindestens mit der Note abgeschlossen hat oder b sich über eine gleichwertige von der Hochschule anerkannte Vorbildung und Berufserfahrung ausweist. Studieninteressierte, welche die Aufnahmebedingungen nicht vollständig, aber weitgehend erfüllen, werden zu einer Eignungsprüfung gemäss Artikel aufgeboten. Die Voraussetzungen für die Eignungsprüfung werden im Anhang geregelt. Die Aufnahme durch eine Fachhochschule ist nicht auf eine andere Fachhochschule oder eine andere Vertiefung derselben Fachhochschule übertragbar. 1 Anhang dieses Reglements ist das Studien- und Prüfungsreglement für den Studiengang Master of Sciences in Life Sciences der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft (SPR MSCLS). SR BSG.11. BSG Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Seite 1
2 Studierende, die ausreichende Kenntnisse über den Inhalt eines Moduls oder Kurses nachweisen, können Antrag auf Dispensierung vom Modul oder Kurs und auf Anrechnung der entsprechenden Leistung stellen. Über die Anerkennung von Studienleistungen entscheidet die Studienleitung auf Grund einer Gleichwertigkeitsprüfung. Allfällige studienspezifische Beschränkungen (Gültigkeit der ECTS-Credits etc.) sind im Anhang geregelt. Werden in Kursen oder Modulen Vorkenntnisse als ECTS-Credits angerechnet, so werden dafür keine Noten übernommen. Ausgenommen sind Noten der eigenen Hochschule. 6 Studienleistungen, die beim Übertritt älter als drei Jahre sind, werden sur Dossier beurteilt. 7 Die Bestimmungen von Absatz 1 gelten auch für den Wechsel einer Vertiefungsrichtung innerhalb der Hochschule. 8 Wer von einer anderen Hochschule übertritt, muss zur Erlangung eines Master Diploms, die Master-Thesis in der eingeschriebenen Hochschule absolvieren. Über Ausnahmen entscheidet die Studienleitung der entsprechenden Hochschule. 9 Für Absolventen und Absolventinnen bisheriger FH-Abschlüsse aus den jeweiligen Studienrichtungen kann eine mindestens zweijährige Arbeitserfahrung in einem dem Studienprofil relevanten Bereich mit maximal 0 ECTS-Credits angerechnet werden. Ein Abschluss in einem Nachdiplomstudium (Life Sciences, Wirtschaft und verwandte Gebiete) kann darin mit maximal 1 ECTS-Credits berücksichtigt werden. Eignungsprüfung 1 Art. Eignungsprüfungen werden in speziellen Fällen (Art. Abs. ) gemäss Anhang durchgeführt. Die Art und Anzahl der Prüfungsfächer richtet sich nach der Vorbildung. Die Eignungsprüfungen werden mündlich und/oder schriftlich abgenommen. Die Eignungsprüfungen werden von der Hochschule durchgeführt. Die Prüfung kann einmal wiederholt werden. Zusätzliche Zulassungsvoraussetzungen 1 Art. Im Rahmen der bundesrechtlichen Vorgaben können für Studiengänge, welche eine spezifische Eignung, Berufs-, Arbeitserfahrung oder Begabung erfordern, zusätzliche Zulassungsvoraussetzungen oder spezielle Zulassungsbedingungen vorgesehen werden. Diese sind im Anhang aufgeführt. (Bsp. Bachelor of Science von universitären Hochschulen benötigen ein von der Studiengangsleitung anerkanntes Praktikum von mindestens äquivalent 0 ECTS-Credits). Im Anhang kann für Fremdsprachige der Nachweis genügender Kenntnisse der Unterrichtssprache(n) verlangt werden. Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Seite
3 Einschränkung der Zulassung Art. 6 Auch bei Vorliegen aller notwendigen Zeugnisse und Ausweise besteht kein absoluter Anspruch für die Aufnahme in ein bestimmtes Semester. Wenn für eine Vertiefungsrichtung die Teilnehmerzahl zu gering oder zu gross ist, können Kandidaten oder Kandidatinnen zurückgestellt werden. Zuständigkeit für die Zulassung Art. 7 Für den Zulassungsentscheid ist diejenige Fachhochschule verantwortlich, an welcher die Anmeldung eingegangen ist.. Studium.1 Allgemeine Bestimmungen Struktur Art. 8 Das Masterstudium ist modular aufgebaut. Es besteht aus vier Modulkategorien. Die Kategorien bestehen aus Modulen, welche wiederum aus Kursen zusammengesetzt sind. Modulkategorien Art. 9 Das Masterstudium besteht aus vier Modulkategorien: a Allgemeine Grundlagen b Erweiterte Theoretische Grundlagen c Vertiefungsspezifische Module d Master-Thesis Module Art Ein Modul ist eine inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehrund Lerneinheit. Die Leistung in einem Modul wird aufgrund von Kompetenznachweisen beurteilt. Ist das Modul bestanden, werden die dem Modul zugeordneten ECTS-Credits vergeben. Es gibt folgende Typen von Modulen: a Pflichtmodule b Wahlpflichtmodule c Wahlmodule Pflichtmodule sind Module, welche für den Abschluss einer bestimmten Vertiefung zwingend besucht werden müssen. Wahlpflichtmodule sind Module, welche aus einer Gruppe von Modulen, nach Rücksprache mit den Master-Thesis Betreuenden, ausgewählt werden müssen. 6 Wahlmodule sind Module, welche aus einer erweiterten Gruppe von Modulen, nach Rücksprache mit den Master-Thesis Betreuenden ausgewählt werden können.. ECTS-System Art Es wird grundsätzlich das European Credit Transfer System Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Seite
4 (ECTS) angewendet. Ein ECTS-Credit entspricht einer durchschnittlichen studentischen Arbeitsleistung von 0 Stunden. Das Vollzeitstudium umfasst ein jährliches Arbeitspensum der Studierenden von 60 ECTS-Credits oder umgerechnet von 1800 Stunden. Bei einem Teilzeitstudium verringert sich das jährliche Arbeitspensum entsprechend.. Verlauf und Abschluss Studiendauer Art. 1 Die Regelstudienzeit dauert äquivalent 90 ECTS-Credits. Abschluss Art. 1 Das Masterstudium wird mit einem Diplom gemäss Anhang erfolgreich abgeschlossen, wenn a alle Pflichtmodule bestanden und die erforderlichen 90 ETCS-Credits erworben sind, b die Master-Thesis mit dem Prädikat ausreichend, Note oder ECTS- Grade E bewertet ist, c die Master-Thesis in der Vertiefung absolviert ist. Diplomzeugnis Art. 1 Nach Abschluss des Masterstudiums wird ein Diplomzeugnis ausgestellt. Datenabschrift Art. 1 Die Datenabschrift nach ECTS (Transcript of Records) umfasst alle besuchten Module mit Modultitel, Modulbewertung, ECTS-Credits und ist ein Dokument ohne Unterschrift. Diplomurkunde Art. 16 Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen erhalten einen in Deutsch, Französisch oder Englisch abgefassten Ausweis. Die Urkunde enthält keine Bewertungen. Diplomzusatz Art. 17 Der Diplomzusatz enthält eine standardisierte Beschreibung von Art, Stufe, Kontext und Status des abgeschlossenen Masterstudiums und wird zusammen mit dem Diplomausweis abgegeben.. Anpassung der Anhänge an die Entwicklung Änderungen Art Die anbietende Hochschule kann den Anhang der Rahmenstudien- und Prüfungsordnung den sich verändernden Voraussetzungen anpassen. Anpassungen der Rahmenstudienordnung sind nur in Absprache mit dem Leitungsausschuss möglich. Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Seite
5 . Leistungskontrolle.1 Allgemeine Bestimmungen Kompetenznachweis Art. 19 Kompetenznachweise werden als Einzel- oder Gruppenarbeiten erbracht. Formen von Kompetenznachweisen können sein: a schriftliche oder mündliche Prüfungen, b schriftliche Arbeiten, Übungen, Fallstudien und Berichte, c Projektarbeiten, d Referate. Master-Thesis Art. 0 1 Der Masterstudiengang wird mit einer Thesis abgeschlossen, die Bestandteil der entsprechenden Vertiefung ist. Die Master-Thesis ist eine eigenständige Arbeit. Eine Master-Thesis muss als Einzelarbeit geleistet werden. Die Master-Thesis ist ein Modul. Für die Master-Thesis ist eine studienspezifische Zulassung gemäss Anhang erforderlich. Zuständigkeit Art. 1 Die Studienleitung legt die Bedingungen für die Leistungskontrolle der Vertiefung fest und der Leitungsausschuss ist für die allgemeinen Grundlagen und die erweiterten theoretischen Grundlagen zuständig. Unredlichkeit Art. 1 Wer mit unredlichen Mitteln für sich oder andere eine bessere Bewertung zu erreichen versucht, erhält das Prädikat "nicht erfüllt" oder die ECTS-Note F oder die Note 1. Die Prüfenden halten den Vorfall schriftlich fest und melden ihn der Studienleitung. Im Streitfall entscheidet die Studienleitung mittels Verfügung. Versäumnis Art. 1 Wird ein Kompetenznachweis unbegründet versäumt, so gilt der Kurs oder das Modul als nicht bewertbar und automatisch als nicht bestanden. Der oder die Studierende erhält das Prädikat "nicht erfüllt" oder die ECTS-Note F oder die Note 1. Ein begründet versäumter Kompetenznachweis muss nachgeholt werden. Als begründet gelten insbesondere Versäumnisse in Folge von höherer Gewalt, Krankheit, Militärdienst, Unfall, Todesfall oder Betreuungsnotfall in der Familie. Entsprechende Nachweise müssen vorgelegt werden. Im Zweifelsfall entscheidet die Studienleiterin oder der Studienleiter. Bewertungssystem. Bewertungen Art. Die Leistungen der Studierenden werden mit numerischen Noten, ECTS-Noten von A bis F oder mit den Prädikaten erfüllt oder nicht erfüllt Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Seite
6 bewertet. Modulbewertung Art. Die Ermittlung der Modulbewertung ist im Anhang beschrieben. Bewertung der Kompetenznachweise Art. 6 Leistungsnachweise werden durch die Prüfenden oder durch speziell damit beauftragte Personen bewertet. Abschlussbewertung Art. 7 1 Nach Abschluss des Masterstudiums wird eine Gesamtbewertung ermittelt. Die Ermittlung wird im Anhang geregelt. Wird auf der Basis der numerischen Abschlussbewertung eine ECTS-Note ausgewiesen, ist im Anhang die Bedeutung festzulegen. Wiederholung Art. 8 1 Ist ein Modul nicht bestanden, kann es einmal wiederholt werden. Ist die Master-Thesis nicht bestanden, kann sie einmal wiederholt werden. Für Ausnahmen legt die Studiengangleitung die Anforderungen an eine Überarbeitung fest. Bei der Wiederholung von Kompetenznachweisen ersetzt die neue Bewertung die alte. Studienspezifische Ausnahmen sind im Anhang geregelt. Bestätigung Art. 9 Studierende bestätigen mit der Anmeldung zum Studium durch ihre Unterschrift, dass sie die Bestimmungen dieser Rahmenstudien- und Prüfungsordnung für Masterstudiengänge zur Kenntnis genommen haben.. Rechtspflege Art. 0 Die Rechtspflege richtet sich nach den Grundsätzen der Hochschule. Sie ist im Anhang geregelt. 6. Schlussbestimmung Art. 1 Die Rahmenstudien- und Prüfungsordnung für Masterstudiengänge tritt am 1. August 008 in Kraft. Vom Verwaltungsrat der SHL beschlossen Vom Schulrat der Berner Fachhochschule beschlossen Von der Erziehungsdirektion des Kantons Bern genehmigt Zollikofen, 1. Juli 008 Bern,. Juni 008 Bern, 1. Juli 008 Der Präsident: Der Präsident: Der Erziehungsdirektor: sig. sig. sig. Pascal Corminboeuf, Staatsrat Dr. Georges Bindschedler Bernhard Pulver, Regierungsrat Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Seite 6
Anhang zur Rahmenstudienordnung RSO der BFH für Master of Science in Life Sciences vom 23. Juni 2008. 2
Studien- und Prüfungsreglement für den Studiengang Master of Science in Life Sciences der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft SHL (SPR MSCLS) 1 Der Schulrat der Berner Fachhochschule, gestützt
Studienreglement für die Masterstudiengänge der Hochschule der Künste Bern (MA SR HKB)
Studienreglement für die Masterstudiengänge der Hochschule der Künste Bern (MA SR HKB) Der Schulrat der Berner Fachhochschule, gestützt auf Artikel Absatz Buchstabe n des Gesetzes vom 9. Juni 00 über die