Source: https://www.buzer.de/gesetz/5815/al65103-0.htm
Timestamp: 2020-04-09 23:17:30
Document Index: 366893564

Matched Legal Cases: ['§ 329', '§ 329', '§ 329', '§ 329', '§ 329', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 41', '§ 41', '§ 58', '§ 114', '§ 114', '§ 118', '§ 138', '§ 145', '§ 147', '§ 155', '§ 168', '§ 168', '§ 229', '§ 232', '§ 244', '§ 249', '§ 250', '§ 251', '§ 255', '§ 256', '§ 266', '§ 268', '§ 273', '§ 275', '§ 323', '§ 325', '§ 381', '§ 385', '§ 404', '§ 406', '§ 420', '§ 474', '§ 475', '§ 476', '§ 477', '§ 482', '§ 489', '§ 496', '§ 497', '§ 498', '§ 234', '§ 314', '§ 341', '§ 350', '§ 378', '§ 411', '§ 387', '§ 499', '§ 231']

Fassung § 329 StPO a.F. bis 01.01.2018 (geändert durch Artikel 1 G. v. 05.07.2017 BGBl. I S. 2208)
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Änderung § 329 StPO vom 01.01.2018
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(1) 1 Ist bei Beginn eines Hauptverhandlungstermins weder der Angeklagte noch ein Verteidiger mit schriftlicher Vertretungsvollmacht erschienen und das Ausbleiben nicht genügend entschuldigt, so hat das Gericht eine Berufung des Angeklagten ohne Verhandlung zur Sache zu verwerfen. 2 Ebenso ist zu verfahren, wenn die Fortführung der Hauptverhandlung in dem Termin dadurch verhindert wird, dass
(2) 1 Soweit die Anwesenheit des Angeklagten nicht erforderlich ist, findet die Hauptverhandlung auch ohne ihn statt, wenn er durch einen Verteidiger mit schriftlicher Vertretungsvollmacht vertreten wird oder seine Abwesenheit im Fall der Verhandlung auf eine Berufung der Staatsanwaltschaft nicht genügend entschuldigt ist. 2 § 231b bleibt unberührt.
(5) 1 Wurde auf eine Berufung der Staatsanwaltschaft hin nach Absatz 2 verfahren, ohne dass ein Verteidiger mit schriftlicher Vertretungsvollmacht anwesend war, hat der Vorsitzende, solange mit der Verkündung des Urteils noch nicht begonnen worden ist, einen erscheinenden Angeklagten oder Verteidiger mit schriftlicher Vertretungsvollmacht von dem wesentlichen Inhalt dessen zu unterrichten, was in seiner Abwesenheit verhandelt worden ist. 2 Eine Berufung der Staatsanwaltschaft kann in den Fällen des Absatzes 1 Satz 1 und 2 auch ohne Zustimmung des Angeklagten zurückgenommen werden, es sei denn, dass die Voraussetzungen des Absatzes 1 Satz 4 vorliegen.
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