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Timestamp: 2018-12-11 21:02:38
Document Index: 231040507

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 132', 'Art. 72', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

5A_568/2015 20.07.2015
5A_568/2015, 5A_569/2015,
5A_570/2015, 5A_571/2015
vertreten durch die Steuerverwaltung der Stadt Bern,
Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG gegen drei Beschlüsse vom 8. Juni 2015 und einen Beschluss vom 10. Juni 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerden gemäss Art. 72 ff. BGG gegen drei Beschlüsse vom 8. Juni 2015 und einen Beschluss vom 10. Juni 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich, das Beschwerdeschriften des Beschwerdeführers (betreffend Bestreitung neuen Vermögens bzw. unentgeltliche Rechtspflege) gegen erstinstanzliche Verfügungen (in einer Betreibung der Beschwerdegegnerin über Fr. 97'700.--) als querulatorische Eingaben dem Beschwerdeführer zurückgeschickt, die Beschwerdeverfahren abgeschrieben und die Gesuche des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen hat,
dass das Obergericht in allen vier Beschlüssen erwog, dem Beschwerdeführer gehe es offensichtlich einzig um Verfahrensverzögerung, die Beschwerdeschriften seien querulatorisch und dem Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 132 Abs. 3 ZPO ohne Weiterungen zurückzuschicken, auf dieses Vorgehen sei der Beschwerdeführer anlässlich einer Verhandlung ausdrücklich hingewiesen worden, zufolge Aussichtslosigkeit könne dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden,
dass es sich mit Rücksicht auf die Identität sowohl der Parteien wie auch der Begründungen des Obergerichts rechtfertigt, die vier bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren zu vereinigen,
dass die Gesuche des Beschwerdeführers um vorgängige Bekanntgabe der Namen der am vorliegenden Verfahren mitwirkenden Gerichtspersonen abzuweisen sind, weil diese Namen den amtlichen Publikationen entnommen werden können,
dass die Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig sind, soweit der Beschwerdeführer Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand der Beschlüsse des Obergerichts vom 8. und 10. Juni 2015 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern die Beschlüsse des Obergerichts vom 8. und 10. Juni 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässigen bzw. keine hinreichende Begründung enthaltenden und überdies missbräuchlichen - Beschwerden in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid die Gesuche des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos werden,
dass dem Beschwerdeführer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerden die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keine Parteientschädigungen zugesprochen erhält,
Die Beschwerdeverfahren 5A_568/2015, 5A_569/2015, 5A_570/2015 und 5A_571/2015 werden vereinigt.
Die Gesuche um vorgängige Bekanntgabe der Namen der Gerichtspersonen werden abgewiesen.
Die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) werden abgewiesen.
Dem Beschwerdeführer werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.