Source: http://elibrary.verlagoesterreich.at/main/e-journals/afs-zeitschrift-fur-abgaben-finanz-und-steuerrecht/2014/heft-6/afs-2014-6.html
Timestamp: 2017-03-29 03:31:31
Document Index: 343393071

Matched Legal Cases: ['de lege lata', 'de lege ferenda', 'Art 15', 'Art 24', '§ 19', '§ 67', '§ 67', '§ 19', '§ 50', 'Art 2', 'Art 10', 'Art 10', 'Art 23', '§ 1', 'Art 10', 'Art 15', 'Art 16', 'Art 16', '§ 16', '§ 24', '§ 30', '§ 30', '§ 33', '§ 1', '§ 4']

AFS 2014/6 - Heft 6 - 2014 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
/ AFS 2014/6
Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 202–211
(Teil 11 von 15) AFS 2014, 202 Korruption. Steuerflucht. Scheingebilde. Missbrauch. Aggressive... Korruption. Steuerflucht. Scheingebilde. Missbrauch. Aggressive Steuerplanung. Gruppenbesteuerung. Verrechnungspreise. Die Liste an steuerprüferlichen Betätigungsfeldern, in welchen materiellrechtliche Korrekturerfordernisse schlummern könnten, wäre beinahe beliebig verlängerbar. So konnte in der letzten AFS-Ausgabe auch nur ein kleiner Auszug aus all‘ den möglichen Schwerpunkten, auf die sich eine Steuerprüfung stürzen könnte, präsentiert werden. Sollten sich aus der materiellrechtlichen Kontrolle nun tatsächlich Korrekturerfordernisse ergeben, ist jedoch die prüferliche Arbeit damit noch nicht beendet. Denn materiellrechtliche Berichtigungen bedürfen einer formalrechtlichen Erlaubnis dazu. So gesehen bedingt eine jede materiellrechtliche Prüfungsfeststellung unweigerlich einen zweiten Prüfbereich: die „Schwerpunktprüfung formelles Recht“.
Diese umfasst also primär die Auslotung jener verfahrensrechtlicher Optionen, die es erlauben, bereits formal rechtskräftige Abgabenbescheide materiellrechtlich dennoch korrigieren zu dürfen. Die einzelfallbezogene Analyse der im siebenten Abschnitt der BAO zahlreich normierten Optionen zur Rechtskraftdurchbrechung also. Doch das Formalrecht im weiteren Sinne gebietet es Steuerprüferinnen und Steuerprüfern (sekundär) auch noch ganz andere Prüfschritte zu setzen. Und zwar solche im Bereich der (nationalen und internationalen) finanzbehördlichen Zusammenarbeit (Stichwort: Kontrollmitteilungen). Und solche im Bereich der Abgabeneinhebung (Stichwort: Sicherstellungsaufträge). Mit diesen Formal-Aspekten einer Steuerprüfung werden sich nun die folgenden Ausführungen – de lege lata und de lege ferenda – beschäftigen.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 211–212
Fuchs, Hubert W. Auslandsbezogene Sonderzahlungen bei Auslandsentsendungen (EAS 3346)
BMF-010221/0641-VI/8/2014, (EAS 3346), AFS 2014, 211, Art 15 DBA-Rumänien, Art 24 DBA-Rumänien, § 19 EStG 1988, § 67 EStG 1988 Werden Dienstnehmer einer österreichischen Kapitalgesellschaft zur... Werden Dienstnehmer einer österreichischen Kapitalgesellschaft zur rumänischen Tochtergesellschaft entsandt, dann sind jene Bezugsteile in Österreich nach den Vorschriften des Artikels 24 (Methodenartikel) steuerfrei zu stellen, an denen durch Artikel 15 des DBA-Österreich/Rumänien das Besteuerungsrecht Rumänien zuteilt wird. Dies gilt auch für Auslandsprämien, die als Sonderzahlungen der in Rumänien erbrachten Arbeitsleistung zuzurechnen sind und die daher auch für die steuerliche Erfassung in Rumänien offengelegt worden sind.
Wie bereits in EAS 3331 ausgeführt wurde, gilt bei der Anwendung von Doppelbesteuerungsabkommen das als „Dreistufenprinzip“ bekanntgewordene Anwendungsschema. Darnach ist in einer ersten Stufe der Bestand der Steuerpflicht nach inländischem Steuerrecht (ohne Berücksichtigung von Doppelbesteuerungsabkommen) zu ermitteln. In einer zweiten Stufe ist sodann festzustellen, inwieweit Abkommensrecht die Geltendmachung dieser Steuerpflicht einschränkt. In einer dritten Stufe ist schließlich unter Beachtung abkommensrechtlicher Diskriminierungsverbote nach inländischem Recht die Steuer zu erheben (EStR 2000 Rz 33).
Auch im Fall einer Personalauslandsentsendung nach Rumänien ist nach diesen Grundprinzipien vorzugehen und es bestimmt sich daher in „Stufe 1“ das Ausmaß der zur Verfügung stehenden Sechstelgrenze nach den Vorschriften des § 67 EStG 1988 und zwar ohne Beeinflussung durch Abkommensrecht. Daher ist auch die zeitliche Zuordnung des Zuflusses einer Auslandsprämie nicht nach dem Kausalitätsprinzip, sondern nach dem sich aus § 19 EStG 1988 ergebenden Zuflussprinzip vorzunehmen. Wird daher eine Auslandsprämie, die kausal mit der im Jahr X1 in Rumänien erbrachten Tätigkeit verknüpft ist, erst nach Rückkehr im Jahr X2 ausgezahlt, dann liegt eine Sonderzahlung vor, die das Jahressechstel des Jahres X2 und nicht jenes des Jahres X1 verbraucht, denn diese Verbrauchswirkung findet ausschließlich nach innerstaatlichem Recht und daher unbeeinflusst durch Abkommensrecht statt.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 212–212
Fuchs, Hubert W. Deutsche Durchgriffsbesteuerung nach § 50d dEStG (EAS 3347)
BMF-010221/0597- VI/8/2014, (EAS 3347), AFS 2014, 212, Art 2 Abs 3 lit a DBA-Deutschland, Art 10 DBA-Deutschland Ist eine in Österreich ansässige vermögensverwaltende GmbH (Ö-GmbH), an... Ist eine in Österreich ansässige vermögensverwaltende GmbH (Ö-GmbH), an der eine in Österreich ansässige natürliche Person (A) zu 100% beteiligt ist, ihrerseits zu 93% an einer deutschen GmbH (D-GmbH) beteiligt und wird eine Gewinnausschüttung der D-GmbH an die Ö-GmbH in Höhe von 91.000 Euro einer deutschen Kapitalertragsbesteuerung einschließlich Solidaritätszuschlag in Höhe von 14.400 Euro unterworfen (Nettoüberweisung sonach 76.600 Euro), tritt im Ergebnis ein internationaler Zurechnungskonflikt ein, wenn die österreichische Steuerverwaltung dies als eine steuerfreie Schachteldividende der Ö-GmbH ansieht, Deutschland aber nicht nach der Mutter-Tochter-Richtlinie korrespondierend Quellensteuerfreiheit gewährt, sondern nur jene Quellensteuereinschränkung zulässt, die bei Zurechnung zum österreichischen Gesellschafter A gemäß Artikel 10 DBA-D zu gewähren ist. Mit der Lösung solcher Zurechnungskonflikte hat sich bereits EAS 3338 befasst. Dies mit dem Ergebnis, dass die deutsche KESt-Vorbelastung im Fall einer nachfolgenden Gewinnausschüttung der Ö-GmbH an A anrechenbar ist.
Es ist aber zu beachten, dass Deutschland bei dem fiktiven Durchgriff auf A nur berechtigt ist, 15% des Bruttobetrages der Gewinnausschüttung einer Quellenbesteuerung zu unterziehen. Dieser Betrag erhöht sich nicht um den deutschen Solidaritätszuschlag, da die 15-prozentige Sperrwirkung des Abkommens für alle „Steuern vom Einkommen“ mithin auch für den Solidaritätszuschlag gilt (Hinweis auf Artikel 2 Abs 3 lit a DBA-D). Für eine Anrechnung kommen daher nur 13.650 Euro (91.000 Euro × 0,15) und nicht 14.400 Euro in Betracht.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 213–213
Fuchs, Hubert W. Beteiligungen inländischer GmbHs über eine inländische KG an einer deutschen AG (EAS 3350)
BMF-010221/0600-VI/8/2014, (EAS 3350), AFS 2014, 213, Art 10 DBA-Deutschland, Art 23 DBA-Deutschland, § 1 Abs 2 Auslands-KESt VO 2003 Eine österreichische Kommanditgesellschaft wird sowohl nach... Eine österreichische Kommanditgesellschaft wird sowohl nach österreichischem wie auch nach deutschem Ertragsteuerrecht als steuerlich transparent angesehen und kommt daher nicht als Steuerpflichtiger und folglich auch nicht als Einkünftezurechnungsempfänger in Betracht. Ist daher eine österreichische KG zu 50% an einer deutschen börsennotierten AG beteiligt, so werden sowohl nach österreichischem wie auch nach deutschem Steuerrecht die Gewinnausschüttungen den KG-Gesellschaftern als deren Einkünfte zugerechnet, wobei diese die Dividenden über ihre österreichischen Betriebstätten (anteilige Personengesellschaftsbetriebstätten) in Empfang nehmen.
Sind an der österreichischen KG ausschließlich österreichische GmbHs beteiligt, wobei deren durchgerechneter Anteil an der deutschen AG jeweils unter 10% liegt (Portfoliodividenden), kann Deutschland nicht entgegengetreten werden, wenn die Gewinnausschüttungen abkommenskonform mit einer gemäß Art 10 DBA-D auf 15% herabgesetzten Kapitalertragsteuer belastet werden. Nur dann, wenn die österreichischen GmbH-Gesellschafterinnen der österreichischen KG durchgerechnet Schachtelbeteiligungen hielten, wäre im Hinblick auf die Mutter-Tochter-Richtlinie auf deutscher Seite völlige Steuerbefreiung zu gewähren (siehe EAS 2630). Denn dies wird auch auf österreichischer Seite zugunsten deutscher Personengesellschaften so gehandhabt (EAS 3110).
Es ist einzuräumen, dass sich dadurch bei einer Gewinnausschüttung der KG-Gesellschafterinnen (der österreichischen GmbHs) der Effekt einer wirtschaftlichen Doppelbesteuerung ergeben kann, wenn in der Gewinnausschüttung mit 15% vorbelastete deutsche Dividenden enthalten sind und diese Gewinnausschüttung der 25-prozentigen Endbesteuerung in Österreich unterzogen wird. Allerdings liegt nur eine wirtschaftliche und keine juristische Doppelbesteuerung vor, weil Deutschland die österreichischen KG-Gesellschafterinnen (GmbHs) der 15-prozentigen Abzugsbesteuerung unterwirft, die von den österreichischen GmbHs erhobene 25-prozentige KESt aber eine Steuerleistung anderer Personen ist, nämlich eine Steuerleistung der Gesellschafter der GmbHs.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 214–214
Fuchs, Hubert W. Vorstandsmitglied einer slowenischen AG (EAS 3355)
BMF-010221/0684-VI/8/2014, (EAS 3355), AFS 2014, 214, Art 15 DBA-Slowenien, Art 16 DBA-Slowenien, Art 16 OECD-MA Ist ein in Österreich ansässiger Manager als Dienstnehmer im Vorstand einer... Ist ein in Österreich ansässiger Manager als Dienstnehmer im Vorstand einer slowenischen AG tätig und werden seine Bezüge ausschließlich für seine Vorstandstätigkeit gezahlt, dann richtet sich die Zuteilung des Besteuerungsrechtes gemäß dem DBA-Slowenien nicht nach Artikel 16, sondern nach der Zuteilungsregel des Artikels 15. Es sind daher nur jene Bezugsteile aus der österreichischen Steuerpflicht auszuscheiden, die auf die in Slowenien ausgeübte Tätigkeit entfallen. Artikel 16 OECD-MA ist nach österreichischem Verständnis nicht anwendbar, weil diese Bestimmung nur für Einkünfte auf Grund einer überwachenden, nicht aber auf Grund einer geschäftsleitenden Funktion gilt.
Die Beschränkung des Anwendungsbereiches von Artikel 16 auf beaufsichtigende Tätigkeiten wurde vom Verwaltungsgerichtshof bestätigt (VwGH 31.7.1996, 92/13/0172).
In der amtlichen deutschen Übersetzung des OECD-Musterabkommens (herausgegeben 1965 vom deutschen Bundesminister der Finanzen), die in Zusammenarbeit mit Österreich und der Schweiz erstellt worden ist und die unverändert aufrechterhalten wird, wurde der in Artikel 16 des OECD-Musterabkommens verwendete Ausdruck „directors fees“ mit „Aufsichtsrats- oder Verwaltungsratsvergütungen“ übersetzt. Dies war offenbar motiviert durch die Originalfassung des OECD-Musterabkommens in der französischen Sprache, weil dort ebenfalls nicht nur auf ein Gremium, sondern auf zwei Gremien Bezug genommen wird: „membre du conseil d‘administration ou de surveillance“.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 214–215
Pülzl, Peter Formulierungskünste aus dem Finanzministerium
BMF-010203/0312-VI/6/2014, AFS 2014, 214 Ob amtliche Erläuterungen zu Gesetzesnovellen, aus aktuellem Anlass... Ob amtliche Erläuterungen zu Gesetzesnovellen, aus aktuellem Anlass veröffentlichte Informationsschreiben oder die laufende Wartung von Steuerrichtlinien: Schlampige Formulierungen gepaart mit sprachlichen Schwächen treten auch in BMF-Texten zunehmend in den Vordergrund. Ein aktuelles Beispiel bildet die BMF-Information zum Salzburger Steuerdialog 2014 – Ergebnisunterlage Einkommensteuer (BMF-010203/0312-VI/6/2014 vom 3.10.2014).
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 215–218
Gesamtübersicht veröffentlichter BFG-Erkenntnisse AFS 2014, 215 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Entscheidungsinhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten BFG-Erkenntnisse wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht.
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 218–222
Fuchs, Hubert W. Zuwendungsfruchtgenuss: Wirtschaftliches Eigentum und damit AfA-Anspruch eines Fruchtgenussberechtigten
RV/4100325/2012, AFS 2014, 218, § 16 Abs 1 Z 8 lit d EStG 1988, § 24 Abs 1 lit d BAO Beim Zuwendungsfruchtgenuss ist ab dem Zeitpunkt der Einverleibung des... Beim Zuwendungsfruchtgenuss ist ab dem Zeitpunkt der Einverleibung des Veräußerungs- und Belastungsverbotes zugunsten des Fruchtgenussberechtigten dieser als wirtschaftlicher Eigentümer der Liegenschaft zu betrachten und damit zur Geltendmachung der AfA berechtigt. Gegen das Erkenntnis wurde eine Amtsrevision eingebracht.
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 222–223
Hubmann, Nadja Hauptwohnsitzbefreiung bei Aufgabe des Wohnsitz eineinhalb Jahre nach der Veräußerung?
RV/6100633/2014, AFS 2014, 222, § 30 EStG 1988, § 30a EStG 1988 Nach Ansicht des BFG ist bei der Beurteilung der Angemessenheit der Frist... Nach Ansicht des BFG ist bei der Beurteilung der Angemessenheit der Frist zwischen der Veräußerung des Hauptwohnsitzes und der tatsächlichen Aufgabe im Zusammenhang mit der Hauptwohnsitzbefreiung nicht von einer starren Jahresfrist auszugehen, sondern vielmehr auf den inhaltlichen Zusammenhang zwischen der Veräußerung und der Aufgabe abzustellen. Die Frist kann dabei nur ein erstes Indiz für die Beurteilung des inhaltlichen Zusammenhangs sein. Hinweis: Revision zugelassen.
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 224–225
Endfellner, Clemens Kaufpreisleasing ist nicht gebührenpflichtig
RV/3100266/2013, AFS 2014, 224, § 33 Abs 1 GebG 1957 Ein Unternehmen verleast einem Geschäftspartner Sattelzugmaschinen und... Ein Unternehmen verleast einem Geschäftspartner Sattelzugmaschinen und Sattelaufleger. Da laut BFG die Leasingverträge am ehesten Finanzierungsleasing bzw Vollamortisationsleasing darstellen, Vereinbarungen zu einer Rückstellungsverpflichtung nach Ablauf der Vertragsdauer fehlen und auch keine Kaufoption vereinbart ist, wurde ein nicht gebührenpflichtiger Ratenkaufvertrag beurkundet. Dies indiziert auch die Vertragsformulierung: Der Leasinggeber überlässt gegen monatliches Entgelt und eine [geringe] Restkaufsumme die Leasinggüter.
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 225–233
(Adaptiert) entnommen aus BFG-Newsletter 2/2014 (mit eigenen Ergänzungen) AFS 2014, 225 Einkommensteuergesetz, Verfahrensrecht
Einkommensteuergesetz, Verfahrensrecht
Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 233–235
Fortsetzung der Amtsrevisionen-Übersicht aus Heft 5/2014, 194. AFS 2014, 233 BFG 23.9.2014, RV/2101146/2014
Vorinstanz: Finanzamt Bruck Leoben... BFG 23.9.2014, RV/2101146/2014
Vorinstanz: Finanzamt Bruck Leoben Mürzzuschlag
BFG 15.9.2014, RV/1100449/2012
RS 1: Im Regelfall wird nach Überzeugung des Senates, gestützt auf höchstgerichtliche Judikatur (VwGH 16.2.2006, 2004/14/0082), wohl weiterhin davon auszugehen sein, dass die umsatzsteuerliche Liebhabereibeurteilung bei der Vermietung von privat genutztem Wohnraum nach den für den Bereich der Einkommensteuer geltenden Grundsätzen vorzunehmen ist. Freilich vermag der Senat auch nicht zu erkennen, dass kleine Vermietungen von einer Beurteilung im Sinne des Erkenntnisses vom VwGH 25.4.2013, 2010/15/0107, generell ausgeschlossen sein sollen. Die gegenständlich zu beurteilende kleine Vermietung fällt genauso wie die im zitierten Erkenntnis beurteilte kleine Tierzucht unter die Tätigkeiten, die unter § 1 Abs 2 LVO zu subsumieren sind. Entscheidend ist nach dem zuletzt genannten Erkenntnis die Gesamtheit der Gegebenheiten des Einzelfalles. Ist beispielsweise der wesentliche Grund für die Verlustträchtigkeit einer Betätigung wie im Beschwerdefall in der zwar insgesamt marktüblichen, aber die ertragsteuerliche Substanz gefährdenden (vollen Fremd-) Finanzierung gelegen, können nach Überzeugung des Senates gemeinschaftsrechtliche Überlegungen ua aus Gründen der Wettbewerbsneutralität zu einer umsatzsteuerlichen Beurteilung führen, die von der ertragsteuerlichen abweicht. Denn ob und inwieweit eine Leistung fremd- oder eigenfinanziert ist, ist (jedenfalls solange insgesamt Fremdüblichkeit vorliegt) nach Überzeugung des Senates für die umsatzsteuerliche Beurteilung der Unternehmereigenschaft bzw für die gemeinschaftsrechtliche Frage, ob eine Leistung als „wirtschaftliche Betätigung“ zu werten ist, von ähnlich unwesentlicher Bedeutung, wie es die inneren Absichten und Motive eines Steuerpflichtigen im Verhältnis zum äußeren Erscheinungsbild eines Vertragsverhältnisses sind.
Vorinstanz: Finanzamt Bregenz
BFG 11.9.2014, RV/4200045/2014
Vorinstanz: Zollamt Salzburg
Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 235–237
Hilber, Klaus Versicherungsentschädigung für Verdienstentgang
2011/15/0197, AFS 2014, 235, § 4 EStG 1988 Der (teilweisen) Einbeziehung der Versicherungsleistung in die... Der (teilweisen) Einbeziehung der Versicherungsleistung in die Einkommensbesteuerung stehen auch keine verfassungsrechtlichen Bedenken entgegen.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 237–237
Hilber, Klaus Die steueroptimale Familie
Bräumann, Linde Verlag 2014, 128 Seiten, EUR 34,–, ISBN 978-3-7073-3079-3 AFS 2014, 237 Die Familie und ihre rechtliche Behandlung liefern immer wieder... Die Familie und ihre rechtliche Behandlung liefern immer wieder „Zündstoff“ für öffentliche Debatten. Dieses Werk greift einen für Familien materiell zentralen Aspekt auf und untersucht, welche Begünstigungen ihnen im österreichischen Ertragsteuerrecht offen stehen. Für jede einzelne Begünstigung im EStG (und die ergänzenden Beihilfen des FLAG) werden dabei Konzept, Anspruchsvoraussetzungen, besondere Nachweispflichten, Geltendmachung sowie vor allem auch ihre konkreten monetären Auswirkungen gezeigt. Dadurch wird die oftmals im Raum stehende Frage beantwortet, was die vorgesehenen Begünstigungen einer Familie denn tatsächlich „bringen“ können und wie sich dies in Abhängigkeit von Einkommen und Familienform verändert. Zusätzlich werden die theoretischen Grundlagen und verfassungsrechtlichen Vorgaben zur steuerlichen Berücksichtigung von Familien dargestellt. Das Werk schlägt damit die Brücke zwischen Theorie und Anwendung und ist für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen von Relevanz.
Hilber, Klaus SWK-Spezial Körperschaftsteuer 2014/15
Mayr/Blasina ua, Linde Verlag 2014, 256 Seiten, EUR 37,–, ISBN 978-3-7073-1950-7 AFS 2014, 237 Das SWK-Spezial Körperschaftsteuer 2014/15 soll mit KSt-Fragen... Das SWK-Spezial Körperschaftsteuer 2014/15 soll mit KSt-Fragen konfrontierten Praktiker weiterhelfen und bietet eine aktuelle, systematische und übersichtliche Gesamtdarstellung. Die ausführliche Beleuchtung von praxisrelevanten Themen, prägnante und griffige Erklärungen von wesentlichen Fragestellungen sowie die KSt-Formulare samt Erklärungen im Anhang machen das Werk zu einem unentbehrlichen Arbeitsbehelf. Grundlegende Neuerungen durch das 1. und 2. Abgabenänderungsgesetz 2014 finden bereits Berücksichtigung, zahlreiche Kapitel (zB zur Gruppenbesteuerung) wurden vollständig überarbeitet und mit neuen Praxisthemen ergänzt.
Hilber, Klaus Steuerliche Behandlung von Förderungen
Macho/Schwaiger ua, Linde Verlag 2015, 304 Seiten, EUR 60,–, ISBN 978-3-7073-2376-4 AFS 2014, 237 Wirtschaftstreibenden steht eine Vielzahl von Förderungen auf nationaler und... Wirtschaftstreibenden steht eine Vielzahl von Förderungen auf nationaler und EU-Ebene zur Verfügung. Vor allem aus steuerlicher Sicht bergen die mitunter komplizierten Regelungen und die häufigen Änderungen auf diesem Gebiet eine Reihe von Fragestellungen. Das vorliegende Buch spannt einen Bogen von volkswirtschaftlichen Fragestellungen, der systematischen Einordnung von Förderungen, rechtlichen Rahmenbedingungen inklusive EU-Recht über eine Reihe von konkreten steuerlichen Themen und Förderungsinstrumenten wie beispielsweise der Forschungsprämie hin zu Ländervergleichen. Themenvielfalt und Praxisbezug machen das Buch zum Nachschlagewerk für Interessierte im Bereich Wirtschaft und Forschung.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 238–238
Hilber, Klaus Besteuerung der Körperschaften öffentlichen Rechts
Achatz/Mang/Lindinger, Verlag Österreich 2014, 3. Auflage, 503 Seiten, EUR 85,–, ISBN 978-3-7046-5723-7 AFS 2014, 238 Körperschaften öffentlichen Rechts weisen in vielen Belangen juristische... Körperschaften öffentlichen Rechts weisen in vielen Belangen juristische Spezifika auf, die besondere Regelungen bei der Besteuerung nach sich ziehen. Dieses Handbuch arbeitet die seit der zweiten Auflage im Jahr 2001 eingetretene Rechtsentwicklung auf und vertieft die systematische Darstellung. Die Besteuerung der Körperschaften öffentlichen Rechts war lange Zeit eine Domäne des nationalen Rechts. Mit der Europäisierung insbesondere des Mehrwertsteuerrechts wird der Grundsatz einer wettbewerbsneutralen Besteuerung zunehmend zum Faktor einer dynamischen Rechtsentwicklung. Hinzu kommt eine Ausweitung der beschränkten Steuerpflicht durch die geänderte Ertragsbesteuerung von Kapitalerträgen und Immobilienveräußerungen. Die Vielfalt der Sachverhaltskonstellationen bei verschiedenen Arten von Körperschaften öffentlichen Rechts lässt es kaum zu, standardisierte Lösungsformeln zu entwickeln. Sie erfordert vom Praktiker daher eine systematisch begründete Herangehensweise. Dieses Buch liefert Antworten auf konkrete Fragen des Besteuerungsalltags und ist zugleich ein systematischer Wegweiser für die Analyse spezifischer Rechtsprobleme.
Hilber, Klaus Unternehmenserwerb
Brugger, MANZ 2014, 552 Seiten, EUR 118,–,ISBN 978-3-214-05923-1 AFS 2014, 238 Die Materien Unternehmens- und Anteilskauf haben in der heutigen... Die Materien Unternehmens- und Anteilskauf haben in der heutigen Geschäftswelt einen so hohen Stellenwert wie niemals zuvor. Umso vielfältiger sind die Rechtsgebiete, die hiervon berührt werden. Das vorliegende Handbuch behandelt anschaulich und sehr praxisnah alles zu Share Deal und Asset Deal, Due Diligence, Grundsätzen der Unternehmensbewertung, steuerrechtlichen Aspekte bis hin zu fusions- und kartellrechtlichen Themen. Abgerundet wird dieses Grundlagenwerk durch zahlreiche Text- und Fallbeispiele sowie Praxistipps, unzähligen Vertragsklauseln aus realen Fällen, Muster, diverse Checklisten (zB für Due Diligence Prüfungen).
Fuchs, Hubert W. Bilanzbuchhalter Jahrbuch 2015 – Für den Jahresabschluss 2014
Karel/Reinweber/Seiser/Kaltenegger/Pfeiffer/Spanring, Grundner Verlag 2014, 21. Auflage, ca 260 Seiten, EUR 39,71 (Mengenrabatt möglich), EUR 71,50 im Paket mit den Steuer Nachrichten 2015,ISBN 978-3-902056-66-5. AFS 2014, 238 Seit 21 Jahren ist das Bilanzbuchhalter Jahrbuch der unentbehrliche Begleiter... Seit 21 Jahren ist das Bilanzbuchhalter Jahrbuch der unentbehrliche Begleiter für tausende Bilanzierungspraktiker – von den Konten der FiBu bis zum fertigen Jahresabschluss 2014. Das Bilanzbuchhalter Jahrbuch 2015 enthält ca 180 Berechnungs- und Buchungsbeispiele sowie Checklisten und Arbeitshilfen (Tabelle der Verlustverwertungsmöglichkeiten, Abzinsung von langfristigen Rückstellungen ab Juli 2014, etc). Ein altbewährter Arbeitsbehelf für jeden Bilanzierer!
Fuchs, Hubert W. Steuer Nachrichten 2015 –Aktuelles aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Sozialversicherungsrecht
Reinweber/Seiser/König/Pfeiffer/Neuhold/Karel/Kaltenegger/Spanring/Hagenauer/Bauer, Grundner Verlag 2014, 16. Auflage, ca 200 Seiten, EUR 35,75 (Mengenrabatt möglich), EUR 71,50 im Paket mit dem Bilanzbuchhalter Jahrbuch 2015,ISBN 978-3-902056-67-2. AFS 2014, 238 Das systematisch aufgebaute Arbeitsbuch gibt praktische Hilfestellung bei der... Das systematisch aufgebaute Arbeitsbuch gibt praktische Hilfestellung bei der Anwendung der zahlreichen gesetzlichen Neuerungen im Steuer-, Wirtschafts- und Sozialversicherungsrecht. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche Praxis-Beispiele und hilfreiche Kurzübersichten über die gesetzlichen Neuerungen.
Fuchs, Hubert W. Treuhandbeteiligungen an GmbHs
Cetin, MANZ 2014, 200 Seiten, EUR 48,–,ISBN 978-3-214-03109-1 AFS 2014, 238 Welche Rechten und Pflichten hat der Treugeber in der GmbH? Welche Rolle... Welche Rechten und Pflichten hat der Treugeber in der GmbH? Welche Rolle nimmt er im Gesellschaftsverband bzw gegenüber den Gesellschaftern ein? Wie können die Rechtsverhältnisse des Treugebers vertraglich ausgestaltet werden? Die mittelbare Beteiligung an Gesellschaften via Treuhand ist eine in der Praxis weit verbreitete Gestaltungsmöglichkeit. Die dabei entstehenden rechtlich relevanten Fragen werden in dem vorliegenden Buch ausführlich behandelt und beantwortet.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 239–239
Fuchs, Hubert W. Das Abgabenrecht der Städte und Gemeinden
Mühlberger/Ott/Pilz/Sturmlechner, MANZ 2014, 392 Seiten, EUR 59,–, ISBN 978-3-214-02547-2 AFS 2014, 239 Gerade in Zeiten knapper Haushaltsbudgets gewinnt die korrekte Einhebung von... Gerade in Zeiten knapper Haushaltsbudgets gewinnt die korrekte Einhebung von Gemeindeabgaben immer mehr an Bedeutung. Für Städte und Gemeinden gibt es hier ein breites Spektrum mit vielen rechtlichen Möglichkeiten. In diesem brandneuen Praxishandbuch (inklusive zahlreicher Beispiele) werden alle Fragen dazu beantwortet. Mit besonderem Fokus auf die Kommunalsteuer und die Grundsteuer beinhaltet dieses Praxishandbuch folgende Themenbereiche:
Fuchs, Hubert W. Rechtsformwahl in der Land- und Forstwirtschaft – Gestaltung und Besteuerung
Brauner/Peyerl/Pum/UrbanVerlag Österreich 2014, 303 Seiten, EUR 68,–, ISBN 978-3-7046-6378-8 AFS 2014, 239 Die Land- und Forstwirtschaft ist durch veränderte agrarpolitische... Die Land- und Forstwirtschaft ist durch veränderte agrarpolitische Rahmenbedingungen und durch eine Liberalisierung der Märkte gekennzeichnet. Das führt zu einem anhaltenden Strukturwandel, dem zukunftsorientierte Betriebe durch Wachstum und die Gründung neuer Betriebszweige begegnen. Dadurch stellen sich vermehrt Fragen der Besteuerung. Mit den traditionell verbreiteten Einzelunternehmen und ehelichen Gütergemeinschaften kann oft nicht mehr das Auslangen gefunden werden. Eine geplante Unternehmensstrukturierung durch gezielte Rechtsformwahl wird immer wichtiger.
Das Buch gibt einen Überblick über die Besteuerung unterschiedlicher Rechtsformen vom land- und forstwirtschaftlichen Einzelunternehmen bis zur Kapitalgesellschaft unter Berücksichtigung der GmbH-Reform und der Pauschalierungsverordnung 2015.
Fuchs, Hubert W. elements Steuerrecht
Ehrke-RabelVerlag Österreich 2014, 2. Auflage, 447 Seiten, EUR 49,–, ISBN 978-3-7046-6725-0 AFS 2014, 239 Dieses Lehrbuch vermittelt praxisorientiertes Grundlagenwissen zum... Dieses Lehrbuch vermittelt praxisorientiertes Grundlagenwissen zum Einkommensteuer-, Körperschaftsteuer- und Umsatzsteuerrecht und einen komprimierten Überblick über das Abgabenverfahrensrecht. Lohnnebenkosten, Gebühren und Verkehrsteuern werden fallorientiert überblicksmäßig dargestellt. Außerdem werden die europarechtlichen Grundlagen des Steuerrechts, die Grundzüge des Finanzverfassungsrechts und des Steuerschuldrechts behandelt. Übungsbeispiele erleichtern das Selbststudium, Querverweise machen die vernetzte Erfassung der Materie möglich. Kontrollfragen mit Lösungen am Ende jedes Kapitels helfen dem Studierenden bei der Vorbereitung und schnellen Wiederholung für die Prüfung.
Fuchs, Hubert W. Unternehmensbewertung und Gesellschaftsrecht
Artmann/Rüffler/TorgglerMANZ 2014, 118 Seiten, EUR 32,–, ISBN 978-3-214-15248-2 AFS 2014, 239 Dieses Buch basiert auf der an der Universität Wien abgehaltenen 4.... Dieses Buch basiert auf der an der Universität Wien abgehaltenen 4. Jahrestagung der GVÖ (Gesellschaftsrechtliche Vereinigung Österreichs), die sich dem Thema „Unternehmensbewertung und Gesellschaftsrecht“ widmete. Mit folgenden Beiträgen:
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 240–240
Fuchs, Hubert W. Handbuch Stiftungsmanagement
Müller (Hrsg)Verlag Österreich 2014, 567 Seiten, EUR 109,–, ISBN 978-3-214-02728-5 AFS 2014, 240 Die Privatstiftung hat sich in den mehr als 20 Jahren ihres Bestehens als... Die Privatstiftung hat sich in den mehr als 20 Jahren ihres Bestehens als Instrument der Vermögensweitergabe, vor allem im Bereich der Familienunternehmen, etabliert. Kaum ein Rechtsgebiet ist aber derart komplex wie das Privatstiftungsrecht. Vor allem das Spannungsverhältnis des Privatstiftungsrechts zum Familien- und Erbrecht stellt die Privatstiftungen und ihre Organe vor große Herausforderungen. Das daraus resultierende Konflikt- und Haftungspotential für die Stiftungsorgane ist nicht zu unterschätzen und erhöht die Anforderungen an die Tätigkeit der Stiftungsorgane, vor allem des Vorstands und des Stiftungsprüfers. Das Handbuch richtet sich vor allem an Praktiker im Stiftungsmanagement, die fundierte stiftungs- und steuerrechtliche Informationen suchen.
Dubrovich, Elisabeth Grenzfälle der Arbeitskräfteüberlassung
SchörghoferMANZ 2015, 264 Seiten, EUR 56,–, ISBN 978-3-214-08627-5 AFS 2014, 240 Das Werk behandelt die langfristige Arbeitskräfteüberlassung und das... Das Werk behandelt die langfristige Arbeitskräfteüberlassung und das sogenannte Payrolling, bei dem der Beschäftiger weitere Arbeitgeberfunktionen an sich zieht. Untersucht wird zudem die Abgrenzung von Arbeitskräfteüberlassung und Werkvertragserfüllung durch Gehilfen („Industriedienstleistung“), die durch die zunehmende Regulierung der Arbeitskräfteüberlassung an Bedeutung gewinnt.
Dubrovich, Elisabeth Privatstiftung und Umgründungen – Gedenkschrift für Franz Helbich
König/Wallentin/WiesnerLexisNexis Verlag 2014, 368 Seiten, EUR 98,–, ISBN 978-3-7007-5927-0 AFS 2014, 240 em. Hon.-Prof. Dr. Franz Helbich wäre am 27.09.2014 neunzig Jahre alt... em. Hon.-Prof. Dr. Franz Helbich wäre am 27.09.2014 neunzig Jahre alt geworden. Die Autoren der Gedenkschrift aus unterschiedlichen Bereichen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaft würdigen mit ihren Beiträgen das juristische Wirken von Franz Helbich. Die Beiträge befassen sich mit hochaktuellen Fragen hauptsächlich aus jenen beiden Rechtsgebieten, die Franz Helbich besonders am Herzen lagen, dem Umgründungsrecht und dem Privatstiftungsrecht.
Als (Mit)Erfinder des SkuktVG und des PSG wird Franz Helbich unvergessen bleiben.
Fuchs, Hubert W. UStG – Umsatzsteuergesetz Kurzkommentar
Mayr/UngerichtMANZ 2014, 4. Auflage, 1388 Seiten, EUR 198,– (EUR 159,– Subskriptionspreis bis 28.2.2015), ISBN 978-3-214-06435-8 AFS 2014, 240 Einer der Klassiker der steuerrechtlichen Kommentar-Literatur – der... Einer der Klassiker der steuerrechtlichen Kommentar-Literatur – der „Kolacny/Caganek“ – wurde von einem neuen Autorenteam komplett überarbeitet.
Die 4. Auflage bietet:
Eingearbeitet wurden alle 17 Novellen seit der Vorauflage inklusive aller Änderungen zum 1.1.2015.
Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2014/6, Jahrgang 2014, Heft 6, S. 241–241
AFS 2014, 241 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber
AFS 2014, 241 Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, Dr. Clemens Endfellner, LL.M, Mag. Dr. Nadja... Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, Dr. Clemens Endfellner, LL.M, Mag. Dr. Nadja Hubmann, StB MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS, LL.M. (European Law), Markus Scheiblauer, BA MA