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Timestamp: 2019-02-23 16:03:02
Document Index: 389396201

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 8', '§ 1', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 11', '§ 23', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 8', '§ 8', '§ 4', '§ 9', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 12', '§ 1', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 1']

Bundesgesetzblatt online - Bundesgesetzblatt - Bundesgesetzblatt Teil I - 2019 - Nr. 2 vom 24.01.2019 - Gesetz zur Änderung des Rindfleischetikettierungsgesetzes und milchrechtlicher Bestimmungen sowie zur Aufhebung der Rindfleischetikettierungs-Strafverordnung
Bundesgesetzblatt Bundesgesetzblatt Teil I 2019 Nr. 2 vom 24.01.2019 - Seite 33 bis 36 - Gesetz zur Änderung des Rindfleischetikettierungsgesetzes und milchrechtlicher Bestimmungen sowie zur Aufhebung der Rindfleischetikettierungs-Strafverordnung
7847-197842-102125-457847-19-2
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 2, ausgegeben zu Bonn am 24. Januar 2019 33 Gesetz zur Ãnderung des Rindfleischetikettierungsgesetzes und milchrechtlicher Bestimmungen sowie zur Aufhebung der Rindfleischetikettierungs-Strafverordnung Vom 18. Januar 2019 Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Ãnderung des Rindfleischetikettierungsgesetzes Das Rindfleischetikettierungsgesetz vom 26. Februar 1998 (BGBl. I S. 380), das zuletzt durch Artikel 4 Absatz 91 des Gesetzes vom 18. Juli 2016 (BGBl. I S. 1666) geÃ¤ndert worden ist, wird wie folgt geÃ¤ndert: 1. Â§ 1 Absatz 1 wird wie folgt gefasst: â(1) Dieses Gesetz dient der DurchfÃ¼hrung der Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des EuropÃ¤ischen Parlaments und des Rates vom 17. Juli 2000 zur EinfÃ¼hrung eines Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern und Ã¼ber die Etikettierung von Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 820/97 des Rates (ABl. L 204 vom 11.8.2000, S. 1), die zuletzt durch Artikel 278 der Verordnung (EU) 2016/429 vom 9. MÃ¤rz 2016 (ABl. L 84 vom 31.3.2016, S. 1; L 57 vom 3.3.2017, S. 65) geÃ¤ndert worden ist, sowie der DurchfÃ¼hrung der Rechtsakte der EuropÃ¤ischen Gemeinschaft oder der EuropÃ¤ischen Union, die zur DurchfÃ¼hrung der Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 ergangen sind.â 2. Dem Â§ 8 wird folgender Absatz 3 angefÃ¼gt: â(3) Das Bundesministerium wird ermÃ¤chtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates Verweisungen in diesem Gesetz oder in auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, die sich auf Vorschriften in Rechtsakten im Sinne des Â§ 1 Absatz 1 beziehen, zu Ã¤ndern, soweit dies erforderlich ist, um die Verweisungen an Ãnderungen der Vorschriften in diesen Rechtsakten anzupassen. Satz 1 gilt insbesondere fÃ¼r die Ãnderung von Verweisungen auf Vorschriften in der Verordnung (EG) Nr. 1760/2000. Von der ErmÃ¤chtigung nach Satz 1 darf nur zur Anpassung an redaktionelle Ãnderungen, einschlieÃlich der Ãnderung der Nummern oder der Bezeichnungen von Rechtsakten oder von Einzelnormen, sowie zur Anpassung von Ãnderungshinweisen Gebrauch gemacht werden.â 3. Â§ 10 wird aufgehoben. 4. Â§ 11 wird wie folgt geÃ¤ndert: a) Die AbsÃ¤tze 1 und 3 werden aufgehoben. b) Absatz 2 wird Absatz 1. c) Nach dem Absatz 1 werden folgende AbsÃ¤tze 2 bis 6 angefÃ¼gt: â(2) Ordnungswidrig handelt, wer gegen die Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des EuropÃ¤ischen Parlaments und des Rates vom 17. Juli 2000 zur EinfÃ¼hrung eines Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern und Ã¼ber die Etikettierung von Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 820/97 des Rates (ABl. L 204 vom 11.8.2000, S. 1), die zuletzt durch Artikel 278 der Verordnung (EU) 2016/429 vom 9. MÃ¤rz 2016 (ABl. L 84 vom 31.3.2016, S. 1; 34 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 2, ausgegeben zu Bonn am 24. Januar 2019 L 57 vom 3.3.2017, S. 65) geÃ¤ndert worden ist, verstÃ¶Ãt, indem er vorsÃ¤tzlich oder fahrlÃ¤ssig 1. entgegen Artikel 13 Absatz 1 Unterabsatz 1 in Verbindung mit a) Absatz 2 Buchstabe a Satz 1 oder Buchstabe b oder c oder b) Absatz 5 Buchstabe a in Verbindung mit Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1825/2000 der Kommission vom 25. August 2000 mit DurchfÃ¼hrungsvorschriften zur Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des EuropÃ¤ischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Etikettierung von Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen (ABl. L 216 vom 26.8.2000, S. 8), die zuletzt durch die Verordnung (EG) Nr. 275/2007 vom 15. MÃ¤rz 2007 (ABl. L 76 vom 16.3.2007, S. 12) geÃ¤ndert worden ist, Rindfleisch nicht, nicht richtig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht bis zur Bereitstellung der Ware zum Verkauf etikettiert, 2. entgegen Artikel 14 Satz 1 Rinderhackfleisch nicht, nicht richtig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht bis zur Bereitstellung der Ware zum Verkauf etikettiert oder 3. als Marktteilnehmer, der Rindfleisch vermarktet, entgegen Artikel 15 eingefÃ¼hrtes Rindfleisch nicht, nicht richtig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht bis zur Bereitstellung der Ware zum Verkauf etikettiert. (3) Ordnungswidrig handelt, wer gegen die Verordnung (EG) Nr. 1825/2000 der Kommission vom 25. August 2000 mit DurchfÃ¼hrungsvorschriften zur Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des EuropÃ¤ischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Etikettierung von Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen (ABl. L 216 vom 26.8.2000, S. 8), die zuletzt durch die Verordnung (EG) Nr. 275/2007 vom 15. MÃ¤rz 2007 (ABl. L 76 vom 16.3.2007, S. 12) geÃ¤ndert worden ist, verstÃ¶Ãt, indem er vorsÃ¤tzlich oder fahrlÃ¤ssig 1. entgegen Artikel 5a Absatz 1 einen Fleischabschnitt nicht, nicht richtig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht bis zur Bereitstellung der Ware zum Verkauf etikettiert, 2. entgegen Artikel 5b ein vorverpacktes FleischteilstÃ¼ck nicht, nicht richtig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht bis zur Bereitstellung der Ware zum Verkauf etikettiert oder 3. entgegen Artikel 5c Absatz 2 Unterabsatz 1 ein nicht vorverpacktes FleischteilstÃ¼ck nicht, nicht richtig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht bis zur Bereitstellung der Ware zum Verkauf etikettiert. (4) Ordnungswidrig handelt, wer als Inhaber eines Schlachtbetriebes vorsÃ¤tzlich oder fahrlÃ¤ssig entgegen Artikel 4 Absatz 1 Unterabsatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 566/2008 der Kommission vom 18. Juni 2008 mit DurchfÃ¼hrungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates in Bezug auf die Vermarktung von Fleisch von bis zu zwÃ¶lf Monate alten Rindern (ABl. L 160 vom 19.6.2008, S. 22), die durch die DurchfÃ¼hrungsverordnung (EU) Nr. 565/2013 vom 18. Juni 2013 (ABl. L 167 vom 19.6.2013, S. 26) geÃ¤ndert worden ist, einen dort genannten Kennbuchstaben nicht, nicht richtig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht rechtzeitig anbringt. (5) Ordnungswidrig handelt, wer gegen Anhang VII Teil I der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des EuropÃ¤ischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 Ã¼ber eine gemeinsame Marktorganisation fÃ¼r landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 (ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671) verstÃ¶Ãt, indem er vorsÃ¤tzlich oder fahrlÃ¤ssig 1. entgegen Abschnitt II Satz 1 ein Rind in eine dort genannte Kategorie nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig einteilt oder nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig einteilen lÃ¤sst, 2. entgegen Abschnitt III Absatz 1 dort genanntes Fleisch vermarktet, 3. entgegen Abschnitt III Absatz 3 eine dort genannte Bezeichnung verwendet oder 4. entgegen Abschnitt IV Absatz 1 Satz 1 dort genanntes Fleisch nicht, nicht richtig, nicht vollstÃ¤ndig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht rechtzeitig kennzeichnet oder nicht, nicht richtig, nicht vollstÃ¤ndig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht rechtzeitig kennzeichnen lÃ¤sst. (6) Die Ordnungswidrigkeit kann in den FÃ¤llen der AbsÃ¤tze 2 bis 5 mit einer GeldbuÃe bis zu fÃ¼nfzigtausend Euro, in den Ã¼brigen FÃ¤llen mit einer GeldbuÃe bis zu zwanzigtausend Euro geahndet werden.â 5. Â§ 12 wird wie folgt gefasst: âÂ§ 12 Einziehung Ist eine Ordnungswidrigkeit nach Â§ 11 Absatz 1 bis 5 begangen worden, so kÃ¶nnen 1. GegenstÃ¤nde, auf die sich die Ordnungswidrigkeit bezieht, oder 2. GegenstÃ¤nde, die zu ihrer Begehung oder Vorbereitung gebraucht worden oder bestimmt gewesen sind, eingezogen werden. Â§ 23 des Gesetzes Ã¼ber Ordnungswidrigkeiten ist anzuwenden.â Artikel 2 Ãnderung des Milch- und Margarinegesetzes Das Milch- und Margarinegesetz vom 25. Juli 1990 (BGBl. I S. 1471), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 16. Januar 2016 (BGBl. I S. 52) geÃ¤ndert worden ist, wird wie folgt geÃ¤ndert: 1. Â§ 2 Absatz 1 wird wie folgt geÃ¤ndert: a) Nummer 3 Buchstabe a wird wie folgt gefasst: âa) ein Erzeugnis im Sinne des Teils B der Anlage II zu Anhang VII der Verordnung (EU) Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 2, ausgegeben zu Bonn am 24. Januar 2019 Nr. 1308/2013 des EuropÃ¤ischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 Ã¼ber eine gemeinsame Marktorganisation fÃ¼r landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 (ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671) in der jeweils geltenden Fassung oderâ. b) Nummer 4 Buchstabe a wird wie folgt gefasst: âa) ein Erzeugnis im Sinne des Teils C der Anlage II zu Anhang VII der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 oderâ. 2. In Â§ 3 Absatz 1 Satz 1 werden die WÃ¶rter âmit den Bundesministerien der Justiz und fÃ¼r Verbraucherschutz undâ durch die WÃ¶rter âmit dem Bundesministeriumâ ersetzt. 3. In Â§ 4 Absatz 2 Satz 1 werden die WÃ¶rter âim Einvernehmen mit dem Bundesministerium fÃ¼r Wirtschaft und Energieâ gestrichen. 4. Nach Â§ 4 wird folgender Â§ 4a eingefÃ¼gt: âÂ§ 4a (1) Ein Erzeugnis im Sinne des Â§ 1 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 darf nur in Verkehr gebracht werden, wenn die Vorgaben fÃ¼r die Kennzeichnung dieses Erzeugnisses eingehalten sind, die 1. in Rechtsverordnungen nach Â§ 3 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, auch in Verbindung mit Satz 2, 2. in nach Â§ 4 Absatz 1 ergangenen Ausnahmen und 3. in dem in Â§ 1 Absatz 1a genannten Unionsrecht enthalten sind. (2) Ein Erzeugnis, das kein Erzeugnis im Sinne des Â§ 1 Absatz 1 Nummer 1 ist und entgegen den Vorgaben des Anhangs VII Teil III Nummer 6 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 gekennzeichnet ist, darf nicht in Verkehr gebracht werden. (3) Ist ein Erzeugnis im Sinne des Â§ 1 Absatz 1 Nummer 4 unter Verwendung von Milch oder Milcherzeugnissen hergestellt worden, dÃ¼rfen die der Milch oder dem Milcherzeugnis entstammenden Bestandteile in der Kennzeichnung und Bewerbung des Erzeugnisses nicht besonders hervorgehoben werden. Davon unberÃ¼hrt bleiben besondere Pflichten zur Hervorhebung dieser Erzeugnisse, die in Bestimmungen des Lebensmittelrechts enthalten sind.â 5. Â§ 8 wird wie folgt gefasst: âÂ§ 8 Strafvorschriften Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer entgegen Â§ 4a Absatz 2 ein Erzeugnis in Verkehr bringt.â 6. Â§ 9 wird wie folgt geÃ¤ndert: a) Absatz 2 wird wie folgt geÃ¤ndert: 35 â5. entgegen Â§ 4a Absatz 1 Nummer 1 in Verbindung mit einer Rechtsverordnung nach Â§ 3 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, auch in Verbindung mit Â§ 3 Absatz 1 Satz 2, oder entgegen Â§ 4a Absatz 1 Nummer 2 ein dort genanntes Erzeugnis in Verkehr bringt oder 6. entgegen Â§ 4a Absatz 3 Satz 1 einen dort genannten Bestandteil in der Kennzeichnung oder Bewerbung hervorhebt.â b) Nach Absatz 2 wird folgender Absatz 3 eingefÃ¼gt: â(3) Ordnungswidrig handelt, wer vorsÃ¤tzlich oder fahrlÃ¤ssig entgegen Anhang VII Teil III Nummer 5 Unterabsatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des EuropÃ¤ischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 Ã¼ber eine gemeinsame Marktorganisation fÃ¼r landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 (ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671), die zuletzt durch die Verordnung (EU) 2017/2393 (ABl. L 350 vom 29.12.2017, S. 15) geÃ¤ndert worden ist, eine Bezeichnung verwendet.â c) Der bisherige Absatz 3 wird Absatz 4 und die WÃ¶rter âfÃ¼nfundzwanzigtausend Euro, in den FÃ¤llen des Absatzes 2 mit einer GeldbuÃe bis zu zehntausendâ werden durch die WÃ¶rter âfÃ¼nfzigtausend und in den Ã¼brigen FÃ¤llen mit einer GeldbuÃe bis zu zwanzigtausendâ ersetzt. 7. In Â§ 10 wird die Nummer 1 aufgehoben und die Nummernbezeichnung â2.â gestrichen. 8. Â§ 12 wird wie folgt geÃ¤ndert: a) Der Wortlaut wird Absatz 1. b) Folgender Absatz 2 wird angefÃ¼gt: â(2) Das Bundesministerium wird ermÃ¤chtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates Verweisungen auf Vorschriften in Rechtsakten im Sinne des Â§ 1 Absatz 1, insbesondere Verweisungen auf Vorschriften in der Verordnung (EG) Nr. 1308/2013, in diesem Gesetz oder in auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen zu Ã¤ndern, soweit es zur Anpassung an Ãnderungen dieser Vorschriften erforderlich ist. Von der ErmÃ¤chtigung nach Satz 1 darf nur zur Anpassung an redaktionelle Ãnderungen, einschlieÃlich der Ãnderung der Nummern oder der Bezeichnungen von Rechtsakten oder von Einzelnormen, sowie zur Anpassung von Ãnderungshinweisen Gebrauch gemacht werden.â 9. Â§ 15 wird aufgehoben. 10. Der bisherige Â§ 15a wird Â§ 15. Artikel 3 aa) In Nummer 4 wird der Punkt am Ende durch das Wort âoderâ ersetzt. Ãnderung des Gesetzes Ã¼ber den Ãbergang auf das neue Lebensmittel- und Futtermittelrecht bb) Folgende Nummern 5 und 6 werden angefÃ¼gt: Â§ 1 Absatz 1 Nummer 6 des Gesetzes Ã¼ber den Ãbergang auf das neue Lebensmittel- und Futtermittel- 36 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 2, ausgegeben zu Bonn am 24. Januar 2019 recht vom 1. September 2005 (BGBl. I S. 2618, 2653), das zuletzt durch Artikel 69 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geÃ¤ndert worden ist, wird aufgehoben. Artikel 4 Bekanntmachungserlaubnis Das Bundesministerium fÃ¼r ErnÃ¤hrung und Landwirtschaft kann den Wortlaut des Rindfleischetikettierungsgesetzes sowie des Milch- und Margarinegesetzes in der jeweils vom Inkrafttreten dieses Gesetzes an geltenden Fassung im Bundesgesetzblatt bekannt machen. Artikel 5 Aufhebung der Rindfleischetikettierungs-Strafverordnung Die Rindfleischetikettierungs-Strafverordnung vom 5. MÃ¤rz 2001 (BGBl. I S. 339), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 22. Juli 2015 (BGBl. I S. 1407) geÃ¤ndert worden ist, wird aufgehoben. Artikel 6 Inkrafttreten Dieses Gesetz tritt am Tag nach der VerkÃ¼ndung in Kraft. Das vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es ist im Bundesgesetzblatt zu verkÃ¼nden. Berlin, den 18. Januar 2019 Der BundesprÃ¤sident Steinmeier Die Bundeskanzlerin Dr. A n g e l a M e r k e l Die Bundesministerin fÃ¼r ErnÃ¤hrung und Landwirtschaft Julia KlÃ¶ckner