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Timestamp: 2017-05-23 20:38:58
Document Index: 220109727

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 17', '§ 5', '§ 73', '§ 80', '§ 97', '§ 105', '§ 8']

Ausländische Nachrichten und das
ungarische Gewohnheitsrecht
in der Pesti Hírlap (1841)[1]
Die Forschung der ungarischen Strafrechtsgeschichte kann sich mit der
westeuropäischen Forschung aus mehreren Gründen nicht messen. Ein wichtiger
Grund dafür ist, dass vor dem Inkrafttreten des Csemegi-Kodex (Gesetzartikel
Nr. V von 1878) kein Strafgesetzbuch vorhanden war. Bis zum Jahr 1880 herrschte,
von vereinzelten Regeln abgesehen, das Gewohnheitsrecht.[2]
Infolgedessen hat sich die reiche Kommentarliteratur, die im deutschen
Sprachraum in Zusammenhang mit der Carolina und Partikularstrafgesetze
beobachtbar ist, in Ungarn nicht herausbildet. Deshalb kann man das ungarische
Strafrecht vor 1848 außer einigen zur Verfügung stehenden Handbüchern nur durch
die Gerichtsbarkeit und die dieselbe beeinflussende Faktoren (z.B. die Presse)
erschließen und analysieren.[3]
Auf Grund der bisherigen Kenntnisse kann man im
Zusammenhang mit dem ungarischen Strafrecht über keine kontinuierliche und
organische Entwicklung sprechen. Wir haben ausführlichere Informationen nur
über die Kodifikationsversuche des 18. und des 19. Jahrhunderts. Gegen das
relative unentwickelte Rechtssystem wurde ein bedeutender und moderner
Strafgesetzentwurf 1843 ausgearbeitet.[4] Parallel zu
diesem wurde die Strafrechtskodifikation am Anfang der vierziger Jahre des 19.
Jahrhunderts zur öffentlichen Angelegenheit. Bisher sind die Komponenten, aus
denen diese sprunghafte Änderung stammte, nicht ganz bekannt. Es ist üblich,
die politische Presse als eine Quelle zu erwähnen, ohne sie sorgfältig zu
untersuchen.[5]
Die politisierende Gesellschaft in Ungarn veränderte
sich am Anfang der dreißiger Jahre des 19. Jahrhunderts grundlegend, die
liberale Auffassungen wurden allbekannt, und eine moderne politische Opposition
trat auf.[6] Damit sind
die Voraussetzungen für die Herausbildung der politischen Zeitungen und eines
neuartigen Journalismus gegeben. Natürlich haben die Verfechter der liberalen
Auffassungen die sich anbietende Gelegenheit ergriffen. Sie haben die
nachgiebigere Politik des Hofes und die Milderung der Zensur ausgenutzt, denn
die erste ungarische politische Zeitung, „Pesti Hírlap“ erschien am 2. Januar
1841.[7] Bald
reagierten die Konservativen auch in ihrer eigenen Zeitung auf die
aufgeworfenen Fragen, aber sie waren wegen der ständigen Verteidigung bei weitem
nicht so populär, als die liberale Zeitung.[8]
Was die Tätigkeit des Herausgebers, Lajos Kossuth
betrifft, so fallen vier Punkte auf: Er wollte dem Leserkreis einen Spiegel
vorhalten,[9] die Gewalt und
die Verwaltung kontrollieren,[10] über die
Fragen der Zukunft, insbesondere über die Strafrechtskodifikation diskutieren[11]
und der öffentlichen Meinung die modernsten politischen und rechtswissenschaftlichen
Auffassungen populär bekannt machen.[12] Nach den
Meinungen der zeitgenössischen und späteren Autoren erfüllte er diese Aufgaben
unter den gegebenen Verhältnissen erfolgreich. Das beste Beispiel ist, wie das
Schwurgericht bekannt und populär gemacht wurde.[13]
Der Kodifikationsausschuss, der durch das Gesetzartikel Nr. V von 1840
aufgestellt wurde, begann die Arbeit im Dezember von 1841. Dann verbat der Hof,
über die laufenden Arbeiten zu berichten.[14] Doch
konnte der erste Jahrgang von Pesti Hírlap die Informationen und Kenntnissen
enthalten, die den Entwurf von 1843 für die öffentliche Meinung annehmbar
Kossuths Zeitung erschien zweimal pro Woche, sie bestand aus 5
ständigen Teilen: Vezérczikk (Leitartikel), Fővárosi ujdonságok (Nachrichten
aus der Hauptstadt), Megyei dolgok, Vidéki levéltárcza, Királyi városok köréből
(Berichten aus den Komitaten und Städten), Külföldi napló
(Auslandsnachrichten), Értekező (Abhandlung) und 5 nicht ständigen Rubriken (z.
B. Berichtigung, Aus dem Leben der Gesellschaft, Inseraten).[15]
Die meisten Leitartikel schrieb der Herausgeber
selbst, aber er zog stufenweise andere liberale Oppositionelle zur Arbeit hin.
Im Allgemeinen legte Kossuth seine Meinung ausgehend von einem konkreten
Ereignis dar, unter denen er sich in 16 Leitartikeln mit einem strafrechtlichen
Thema beschäftigte.[16] 15
Leitartikel erschienen im ersten Halbjahr, aber der Zensor verbot im November,
einen von ihnen zu veröffentlichen. Kossuth stützte sich bei der Darlegung
seines Standpunktes auf ein weit verzweigtes Korrespondenznetz, wodurch er eine
große Wirkung auf die Gefühle des Leserkreises ausübte.[17]
Am meisten betonte er die Notwendigkeit der Strafrechtskodifikation, daneben
beschäftigte er sich mit der Züchtigung und der misslichen Lage des
Strafverfahrens. Er berief sich auf ausländische Beispiele, schrieb über die
Vorbeugung des Kindesmords und über die Gefängnisse.[18]
Die Leitartikel gaben das Thema der ganzen Nummer des Blattes, und die Artikel
in den anderen Teilen belegten und ergänzten die Aussage des Herausgebers.
Später übernahmen die anderen Autoren die Parolen aus den Leitartikeln, und
darauf bauten ihre Berichte aus den Komitaten auf.[19]
Im gesellschaftlichen Teil beschäftigten sich 11 Berichte mit
strafrechtlichen Themen, z.B. schrieb die Wissenschaftliche Akademie einen
Preis über das moderne Sanktionssystem aus. Man kann an dieser Stelle nicht nur
über strafrechtliche Vorlesungen und die erste Sitzung des
Kodifikationsausschusses lesen, sondern auch zwei Berichtigungen über Gefängnis
und Statistik der beiden Obersten Gerichtshöfe (Tabula septemviralis und Tabula
regis) waren hier abgedruckt.[20]
Die Nachrichten aus der Hauptstadt bildeten den
ungezwungensten Teil des Blattes. 42 Berichte berührten das Strafrecht, unter
ihnen viele klassische Kriminalberichte, einige Artikel über die Gefängnisse, Gerichtsstatistik,
Rezensionen und eine Geschichte über die ungebildeten Rechtsanwälte.[21]
Die Nachrichten aus den Komitaten und Städte füllten drei
umfangreiche Teile (Megyei dolgok, Vidéki levéltárcza, Királyi városok
köréből). Die einlaufenden Briefe redigierte ein Mitarbeiter, aber Kossuth gab
den Korrespondenten die Weisungen, und oft bestellte er die Berichte selbst.
Die Pesti Hírlap beschäftigte sich im großen Umfang mit dem öffentlichen Leben
in den Komitaten, deshalb wurde sie sehr schnell allgemein beliebt. Mit diesen
Berichten gestaltete und vereinheitlichte der Herausgeber die politischen und
rechtswissenschaftlichen Auffassungen der Amtsträger.[22]
Hier erschienen 203 Artikel – sie sind fast gleichmäßig verteilt.[23]
Das meistbetroffene Thema war der Vollzug der Freiheitsstrafe.[24]
Die Korrespondenten berichteten gern über die Gefängnisstatistik und
Gerichtsstatistik,[25] auch die
Strafrechtskodifikation kam oft vor.[26] Die Strafe
der Züchtigung, für die sich die Öffentlichkeit besonders interessierte, sollte
nach dem Wunsch vieler Schriftsteller abgeschafft werden.[27]
Großen Raum erhielt die missliche Lage des Strafprozesses z. B. die langen
Verfahren,[28] die
Zwangsanwendung beim Verhör, die sogenannte sanfte Folter.[29]
Man beschäftigte sich mit dem Zweck der Strafe,[30]
der Öffentlichkeit und Mündlichkeit bei der Strafrechtspflege,[31]
dem Standgericht,[32] der Musterung,[33]
den Geisteskranken im Gefängnis[34] und vielen
anderen kleineren Fragen.[35] Zu einigen Kriminalfällen,
die beim Leserkreis größeren Widerhall fanden, kehrte man mehrmals zurück.[36]
Unter den Stadtberichten erwähnte der Korrespondent, dass ein Rechtslehrer in
Eperjes die Wechselrechts- und Strafrechtsvorlesung im nächsten Semester auf
Ungarisch halten wolle. Und auch im Bericht des siebenbürgischen Landtages
wurde die Notwendigkeit der Strafrechtskodifikation erwähnt.[37]
Obwohl die Pesti Hírlap eine innenpolitische Zeitung war,
brachte man immer wieder auch Auslandsnachrichten, aber nur solche, die eine
Bedeutung für Ungarn hatten. Die Nachrichten aus dem Ausland waren vor allem
Beispiele zum aktuellen Thema; fast zu allen heimischen Problemen fand man ein
ausländisches Ereignis.[38] Die meisten
Berichte handelten über die Kodifikation, nicht nur die kurzen Nachrichten,
sondern auch die langen Artikel. Von den 27 Kodifikationsberichten stammten 20
aus dem deutschen Sprachraum, aber es befanden sich auch Nachrichten aus den
Vereinigten Staaten, aus England und sogar aus Jamaica darunter.[39]
Unter den verschiedenen Kriminalberichten befand sich eine Reihe über die
Attentate auf die französische Dynastie.[40] In 18
Nachrichten wurde die Todesstrafe berührt. Die Hinrichtung des Mörders des
preußischen Bischof von Hatten durch das Rad fand negative Kritik nicht nur in
der deutschen Presse, sondern auch in der Pesti Hírlap.[41]
Zehnmal berichtete man über Züchtigung und Ehrenstrafe, die immer verurteilt
wurde.[42] Man
beschäftigte sich mit Fragen des Strafprozessrechts, Gefängnissystemen,
Vorbeugung, Zweikämpfe und Abtreibung der Leibesfrucht. In diesem Teil befanden
sich wichtige Strafrechtsprinzipien und Abgrenzungsproblemen.[43]
Manche der Artikel waren wissenschaftlicher Natur (die
Rubrik Értekező). Sie standen im engen Zusammenhang mit dem Leitartikel, und
immer gab einen theoretischen Bezug zu dem auf der Tagesordnung stehenden
Thema.[44] Hier
berührten 14 Veröffentlichungen strafrechtliche Fragen, aber nicht die
Kodifikation war das häufigste Problem, sondern die Züchtigung. Mehrmals berief
man sich auf ausländische Fachliteratur, wie etwa die Werke von Jeremy Bentham
und Cesare Beccaria. Die Autoren setzten Erwartungen im Zusammenhang mit einen
auszuarbeitenden Strafgesetzbuch, sie erwähnten den Zweck der Strafe,
analysierten Gerichtsstatistik und Gefängnisstatistik, gaben Vorschläge für die
Prävention des Kindesmordes. Ein Schriftsteller beschrieb das ungarischen
Strafarten neben der Darlegung der ungarischen Gefängnisverhältnissen.[45]
Auch im Inseratenteil kann man strafrechtliche
Informationen finden. Den Leserkreis macht man fünfmal auf ein ungarisches Buch
über die Strafen und Beccarias Werk aufmerksam, weil es geradezu sträflich sei,
es im Laufe der Kodifikation nicht zu beachten. Hier warb man für ein
strafprozessrechtliches Werk von László Szalay, der ein Theoretiker des
Strafgesetzentwurfes von 1843 war, und auch für ein modernes juristisches
Handwörterbuch, und suchte man auch Zeugen im Zusammenhang mit bedeutenden
Straftaten.[46]
Probleme aus dem allgemeinen Teil
Obwohl die erwähnten Artikel nicht in einer wissenschaftlichen
Zeitschrift erschienen,[47] berührten
die Autoren viele Fragen aus dem allgemeinen Teil des Strafrechts. Der
Herausgeber definierte das Strafrecht in einem weiten Sinn, zu dem nicht nur
materielles Recht, sondern auch Strafverfahrensrecht und Vorschriften des
Strafvollzuges gehörten. Nach Kossuths Meinung ist der Hauptzweck des
Strafrechtes den Täter zu bestrafen.[48] Auf den
Inhalt des Prinzips nullum crimen sine lege certa wies ein Korrespondent hin,
als er über einen Strafprozess wegen einer Reise ohne Pass berichtete. Nach
Ansicht der Zeitgenossen handelte es sich um keine Straftat.[49]
In einem Bericht aus Frankreich befand sich das Prinzip nulla poena sine lege
scripta, als man über einen Protest gegen die gesetzwidrigen Strafarten
berichtete.[50] Diese
Prinzipien wurden auch im Entwurf von 1843 geregelt.[51]
Da das ungarische Strafrecht nicht in einem Gesetzbuch
kodifiziert war, ist es schwierig, Aussagen über den räumlichen Wirkungsbereich
zu machen. Jedenfalls wollten zwei ungarische Komitate ein in Wien, also im
Ausland ergangenes Urteil nicht vollziehen.[52] Eine
ähnliche Vorschrift gibt im Entwurf von 1843.[53]
Unter den Strafausschließungsgründen[54]
wurde die Geisteskrankheit mehrmals und in mehreren Teilen genannt. Mit der
Bewusstseinsstörung der Mutter nach der Geburt beschäftigte sich eine
zweiteilige Abhandlung. In mehreren Kriminalberichten gab es einen
geisteskranken Täter, in einigen Komitaten wurden die Geisteskranken sogar ins
Gefängnis gebracht. Natürlich protestierten die Korrespondenten gegen einen
solchen Usus, da sie in ein Krankenhaus gehörten.[55]
Einmal kam auch das jugendliche Alter als Ausschlussgrund vor.[56]
Die Ungewissheit war wegen der Verjährung in der
Debatte des Entwurfes von 1843 beobachtbar. Aber es ist nicht überraschend,
weil die öffentliche Meinung die Verjährung wahrscheinlich nicht gerecht
betrachtete.[57] Über die
Begnadigung hielten die Redaktoren des Entwurfes und die Mitglieder des
Reichstages heftige Debatten, dennoch kam diese Frage nur als Auslandsnachricht
in der Pesti Hírlap vor.[58] Die Ursache
des Mangels war wahrscheinlich die Zensur. Diese Frage berührte so unmittelbar
die Majestät, dass unmöglich war, darüber zu publizieren. Nach Kossuths Meinung war es keine gute Lösung, die
Straftaten wie in Frankreich in 3, oder wie in Österreich in 2 Arten
(Verbrechen und schwere Polizeiübertretungen) zu teilen. Stattdessen schrieb er
positiv über die badische peinliche und bürgerliche Strafe. Diese Meinung war
konträr zum Entwurf von 1843, der das bichotomische System akzeptierte.[59]
Zum Problem der Täterschaft findet sich nur ein
Bericht. Im Zusammenhang mit dem Attentat auf die französische Dynastie lief
eine Untersuchung gegen einen Redakteur wegen indirekten Teilnehmens. Da nach
der Meinung des französischen Autors dieser Ausdruck nicht im Gesetzbuch stehe,
dürfe man von keinem indirekten Teilnehmen sprechen.[60]
Mit der Ausnahme des Inseratenteils berührte man überall die
Strafzwecke. Die absoluten Straftheorien kamen nur in 5 Berichten vor, die
Autoren lehnten im Allgemeinen diese Theorien ab.[61]
Die meisten Artikel erwähnten die Zwecke relativer Straftheorien. Die
Generalprävention sah die Leibesstrafe als Abschreckung, hier war der Gedanke
eines warnenden Beispiels dominierend. Von den Zwecken der Spezialprävention
war der wichtigste der der Besserung.[62] In der Pesti
Hírlap waren nur zwei Schriftsteller für die Vereinigungstheorien, obwohl sie
in der reformzeitlichen Fachliteratur dominierte.[63]
Dies ist auf zwei Ursachen zurückzuführen. Erstens war das ungarische
Begriffssystem nicht ausgebildet war, weshalb die Autoren diese Ausdrücke nicht
einheitlich benutzten. Zweitens wollten die Liberalen mit menschenfreundlichen
Parolen mehr Anhänger erwerben,[64] deshalb
betonten sie wahrscheinlich die Besserung.
Die größte Neuheit des ungarischen
Strafgesetzentwurfes war die Verwandlung des Sanktionssystems, im Laufe der
Kodifikation sollten die Todesstrafe und Züchtigung abgeschafft werden.[65]
Die Diskussion über die Todesstrafe begann im Anfang der dreißiger Jahre in der
wissenschaftlichen Literatur, aber sie spielte in der politischen Presse eine
kleinere Rolle als in der Ausarbeitung des Entwurfes.[66]
Die Pesti Hírlap beschäftigte sich weniger mit dieser Frage, als mit der
Leibesstrafe. Der Akzent lag nicht auf den Berichten aus den Komitaten, sondern
auf den Auslandsnachrichten. Unter den ausländischen Berichten kamen solche
Artikel vor. Die Autoren verurteilten die öffentliche und qualifizierte Hinrichtung,
aber es gab keine Anmerkung zu den Berichten über die Aufhebung. Aus den
Auffassungen kommt hervor, dass die Korrespondenten nicht für die Todesstrafe
waren.[67] Warum
schrieben sie nicht? Wegen der Zensur? Es ist vorstellbar, aber ist es nur die
eine Ursache. Wahrscheinlich sind die Standpunkten nicht herausbildet. Noch
nach Szalays Meinung hat ein Staat das Recht Todesstrafe zu anwenden.[68]
Die Leibesstrafe kam meistens unter den Berichten aus
den Komitaten vor. Die Autoren und der Herausgeber lehnten die Züchtigung als
eine Strafe ab, weil sie es für unmenschlich und unzweckmäßig hielten.[69]
Ein Korrespondent schlug vor diese Strafe durch Gewohnheitsrecht aufzuheben,
weil nur einige Gesetze für Anwendung waren. Lajos Kossuth legte die
ausländische Gesetzgebung im Zusammenhang der Leibesstrafe dar.[70]
Die Korrespondenten berichteten oft über geschlossene Strafvollzüge. Diese
Tendenz begann 10 Jahren früher, aber sie drang jetzt an die Öffentlichkeit.[71]
Zu jener Zeit wendete man die Ehrenstrafe in Ungarn
nicht mehr an, deshalb protestierten die Autoren gegen die Brandmarkung aus
Holland und den Pranger aus Frankreich. Zum Bericht über eine Vorschrift des
russischen Innenministers, in dem er den richtigen und sorgfältigen Vollzug
einer Brandmarkung befahl, erfolgte keine Anmerkung.[72]
Im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts war die
Musterung eine eigenartige Strafe gegen renitente Männer.[73]
Im Jahr 1841 fand eine große Musterung statt, über die die Pesti Hírlap
regelmäßig berichtete. Die Korrespondenten deckten auf, dass die Verhafteten
und Sträflingen statt der Strafe zu Soldaten wurden. Nach der Meinung des
Autors dieser Usus ist nicht zweckmäßig und ist unrechtlich.[74]
Über die Freiheitsstrafe schrieb man nur aus dem
Gesichtspunkt des Strafvollzugs es, trotzdem, dass sie die beste Strafe nach
der Meinung des Schriftstellers ist. Öfters berichteten die Korrespondenten
über die gesundheitsschädliche und schlechte Gefängnisse, öffentliche Arbeit in
Eisen und Fasten. Sie diskutierten über die Erfahrungen in den modernsten
Gefängnissystemen.[75] Die Gerichte
wendeten auch als Strafe die Ausweisung, die Ermahnung und selten die
Geldstrafe an.[76] Einmal kam
die Strafzumessung vor, nach der Autors Meinung müssten die Gebildeten eine
härtere Strafe bekommen. Einmal beschäftigte man sich mit der Gesamtstrafe und
zweimal mit der Vorstrafe.[77]
Zusammenfassend kann man feststellen, dass das Strafrecht im ersten
Jahrgang der Pesti Hírlap oft behandelt wurde. In jeden Teil und in fast jeder
Nummer berührten die Schriftsteller strafrechtliche Probleme. Unter diesen
Artikeln erwähnten nur wenige ausschließlich das materielle Recht, im
Allgemeinen mischte es sich mit Strafprozessrecht und Strafvollzug. Innerhalb
des materiellen Rechtes beschäftigte man sich oftmals mit Fragen aus dem
allgemeinen Teil. Die Sanktionslehre war für die Korrespondenten das Wichtigste
und Interessanteste. Beständig drängten sie auf die Umwandlung des Sanktionssystems.
Ungeachtet dessen, dass die politische Presse für
wissenschaftliche Diskussionen untauglich ist, wurden zahlreiche moderne
strafrechtliche Prinzipien im ersten Jahrgang in Kossuths Zeitung thematisiert.
Die vielen Berichte aus Städten und Komitate geben einen Einblick in die die
damalige Gerichtspraxis und in das strafrechtliche Denken. Die Parolen und
Prinzipien, die in politischen Blättern erschienen, eroberten bald die
öffentliche Meinung. Die hier nur vorsichtig erwähnten Fragen bekamen zwei Jahre
später eine präzise Abfassung im Entwurf von 1843. Die Pesti Hírlap bereitete
daher die Strafrechtskodifikation für einen großen Lesekreis vor. Sie
entwickelte eine Möglichkeit für die Vereinheitlichung der Gerichtsbarkeit und
relative schnelle Umwandlung des Sanktionssystems. In diesem Vorgang spielten
die ausländischen Nachrichten eine große Rolle.
[1] Dieser Beitrag ist die redigierte Version meines Vortrags am IX. Forum
Junger RechtshistorikerInnen 2003 in Budapest (http://www.aylh.org/annualforums/media/ix)
(2011.06.08.). Da der Tagungsband bisher nicht erschienen ist, und sowohl der
Inhalt als auch die wissenschaftliche Ergebnisse auch heutzutage aktuell sind, ist
seine Veröffentlichung sinnvoll. Der Text zeigt den Forschungsstand aus dem
Jahre 2003. Relevante Veröffentlichung auf Ungarisch: Bató, Szilvia, A „büntetési rendszer”
átalakításának megjelenése Kossuth Lajos Pesti Hírlapjában (1841-1844) [Die Erscheinung der Umgestaltung des „Strafsystems” in der Pesti
Hírlap von Lajos Kossuth (1841-1844)]. Szeged.2010.
[2] Innerhalb kurze Zeit wurden verschiedene Strafgesetze in Kraft
gesetzt: 1707–1711 Edictum Universale Mezey,
Barna, A magyar feudális büntetőjogi felelősség a
XVIII. század első évtizedeiben [Die ungarische
feudalische strafrechtliche Verantwortlichkeit in den ersten Jahrzehnten des
18. Jahrhunderts], in: Felelősség és szankció a jogban, Hrsg.: Asztalos, László – Gönczöl, Katalin, Budapest, 1980,
241-262. 1787–1790 Josephina Hajdu,
Lajos, Das Strafgesetzbuch Josephs II in Ungarn, Annales Univ. Sci.,
Sectio iuridica Tom. XV, 1973, 29-48. 1852–1860 das österreichische
Strafgesetzbuch von 1852 Pauler,
Tivadar, Büntetőjogtan
[Strafrechtslehre], Pest 1869, 15; Hoegel,
Hugo, Geschichte des österreichischen Strafrechtes in Verbindung mit
einer Erläuterung seiner grundsätzlichen Bestimmungen I, Wien 1904, 97.
Tatsächlich war die lateinische Übersetzung der Ferdinandea auch in Gebrauch: Béli, Gábor –Kajtár, István, Österreichisches Strafrecht in Ungarn: Die
„Praxis Criminalis“ von 1687, ZNR 16 (1994) 325-334.
[3] Nach der Meinung von Lajos
Hajdu sind sowohl die kräftigen Regeln, die Handbücher, als auch die
Möglichkeit der Erkenntnis der strafrechtlichen Vorschriften die Aufgaben der
strafrechtshistorischen Forschungen. Hajdu,
Lajos, Jogtörténeti kutatómunkánk hiányosságairól
és követelményeiről (Töprengések Kállay István „Úriszéki bíráskodás a
XVIII-XIX. században” című monográfiája kapcsán) [Über die
Mängel und Anforderungen unserer rechtshistorischen Forschungsarbeit (Nachdenken
über die Monografie “Herrschaftsgerichtsbarkeit im 18-19. Jahrhundert“ von István Kállay)], Századok 120 (1986) 1095-1120, 1095; Hajdu,
Lajos, A büntetőjogtörténet kutatásának
kihasználatlan lehetőségeiről (Rabtabellák és büntető-perkivonatok történeti
forrásértéke) [Über die ungenützten Möglichkeiten in der
Erforschung der Strafrechtsgeschichte (Historischer Quellenwert der
Sträflingstabellen und der Strafprozessauszüge)], Levéltári
Közlemények 55 (1984/1) 3-30, 3; Hajdu, Lajos, Bűnözés és
büntetőbíráskodás a XVIII. század hetvenes éveinek Magyarországán [Kriminalität und Strafgerichtsbarkeit in den siebziger Jahren des 18.
Jahrhunderts in Ungarn], Budapest 1996, 10.
[4] Die Kodifikationsversuche: Der erste Entwurf stammt aus dem Jahr 1712,
aber er war nicht vollständig. Bónis,
György, A magyar
büntetőtörvénykönyv első javaslata 1712-ben, [Der erste
Entwurf zu einem ungarischen Strafgesetzbuch im Jahre 1712,], Budapest 1934.
Die Kodifikationskommission (sog. Deputatio juridica), der das Gesetz Nr. LXVII von 1791 aufgestellt wurde, ausarbeitet
1795 einen vollständige Entwurf (materielles Recht und Prozessrecht). Hajdu, Lajos, Az
első (1795-ös) magyar büntetőkódex-tervezet [Der erste
(von 1795) ungarische Strafkodexentwurf], Budapest 1971. Diesen Entwurf
bearbeitet eine neue Kommission 1828 bis 1830, aber der ungarische Reichstag
nahm nicht auf seine Tagesordnung. Ein ganzer neuer, sehr moderner Entwurf
wurde von der strafrechtlichen Kodifikationskommission ausgearbeitet, der am
Reichstag von 1843/44 sorgfältig diskutiert wurde. Fayer, László Az 1843-iki büntetőjogi
javaslatok anyaggyűjteménye I, III [Materialsammlung der
strafrechtlichen Vorschläge von 1843, I, III], Budapest 1896, 1900.
Zusammenfassend über die ungarischen Strafrechtskodifikation: Balogh, Elemér, Die Dogmatik des materiellen Strafrechts
(Entwicklungsgeschichtlicher Überblick mit besonderer Hinsicht auf den
Gesetzvorschlag 1843/44), in: Die Entwicklung der österreichisch-ungarischen
Strafrechtskodifikation im XIX–XX. Jahrhundert, Hrsg.: Máthé, Gábor –Ogris,
Werner Budapest-Wien 1996, 181-201.
[5] Mályuszné Császár, Edit,
Bevezetés, in: Megbíráltak és bírálók: a cenzúrahivatal
aktáiból 1780-1867 [Einleitung,
in: Die Kritisierten und die Kritiker: Aus den Akten der Zensurbehörde
1780-1867], Hrsg.: Mályuszné Császár,
Edit Budapest 1985, 5-57, 21; Pajkossy,
Gábor, Polgári átalakulás és nyilvánosság a magyar
reformkorban, [Bürgerliche Umgestaltung und Öffentlichkeit
in der ungarischen Reformzeit], Budapest 1991, 10; Schridde, Éva, A magyar vezércikk első
évei [Die ersten Jahre des ungarischen Leitartikels], Pécs
1938, 13. Ferenc Sík beschäftigte
sich mit strafrechtlichen Aspekten von Kossuths Leitartikeln, aber die anderen
Rubriken wurden noch nicht untersucht. Kossuth Lajos, az
ügyvéd [Lajos Kossuth, der Rechtsanwalt], Hrsg.: Sík, Ferenc 1978; Sík, Ferenc, Kossuth Lajos zempléni táblabírói tevékenysége [Die Tätigkeit
von Lajos Kossuth als „Assesor Tabulare“ im Komitat Zemplén], Acta Fac. Pol.-Jur. Univ. Sci. Budapest, Tom.
XXII (1979) 165-190; Sík, Ferenc,
Kossuth Lajos jogi reformtervei [Juristische Reformpläne von Lajos Kossuth] in: Degré
Alajos Emlékkönyv, Hrsg.: Máthé, Gábor – Zlinszky, János Budapest
1995, 291-299.
[6] Über die Herausbildung der ungarischen Opposition Barta, István, A
magyar polgári reformmozgalom kezdeti szakaszának problémái [Problèmes concernant l‘étape initiale du
mouvement des réformes bourgeoises en Hongrie], Történelmi
Szemle 6 (1963) 305-343; Barta, István,
A fiatal Kossuth [Der junge Kossuth],
Budapest 1966; Gergely, András, A „rendszeres bizottsági munkálatok” szerepe a magyar polgári
reformmozgalom kibontakozásában [Rolle der „systematischen
Kommissionsarbeiten “ in der Entfaltung der ungarischen bürgerlichen
Reformbewegung], Tiszatáj 28 (1974/6) 37-41.
[7] Gergely, András – Veliky, János, A
politikai közvélemény fogalma Magyarországon a XIX. század közepén [Der Begriff der öffentlichen Meinung in Ungarn in der Mitte des 19.
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Domokos, Az új politikai sajtó, in: A magyar sajtó története I, 1705-1848 [Die neue politische Presse, in: Die Geschichte der
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György, Budapest, 1979, 660-664, 660-661; Both, Ödön, Az 1848. évi sajtótörvény
létrejötte (A sajtószabadság problémája Magyarországon a reformkorban) [Die Herausbildung des Pressgesetzes von 1848 (Problem der
Pressefreiheit in Ungarn in der Reformzeit)], Acta Jur. et Pol. Szeged, Tom. I,
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die Ort des Berichtes zeichnet. Eine Anmerkung von Kossuth: PH 1841/61, 512; Varga, János,
Kereszttűzben a Pesti Hírlap (Az ellenzéki és középutas liberalizmus elválása
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1841-42], Budapest 1983, 11; Viszota,
Gyula, Kossuth Lajos és a Pesti Hírlap [Lajos Kossuth und die Pesti Hírlap], Századok 63 (1929) 5-32, 18; Viszota,
Gyula, Bevezetés [Einleitung], in: Gróf Széchenyi István írói és hírlapi vitája Kossuth Lajossal I, 1841-1843, Hrsg. Viszota,
Gyula, Budapest, 1927, III-CLXXVIII, LXVI; Balla, Antal, Kossuth Lajos, mint újságíró [Lajos Kossuth als
Journalist], A Sajtó 1 (1927/1) 1-6, 1; Dezsényi,
Béla, Kossuth a forradalmi publicista [Kossuth der revolutionäre Publizist],
Irodalomtörténet 42 (1953) 5-63, 21; Erdmann, Gyula, Zemplén vármegye
reformellenzéke1830-1836 [Reformopposition im Komitat Zemplén 1830-36], Miskolc
1989, 105;
Pajkossy, Gábor, Kossuth és a kormányzati „terrorismus” politikája
1835-1839 [Kossuth und die „terroristische“ Regierungspolitik 1835-1839], Századok 128 (1994) 809-817, 812; Pajkossy, Gábor, „...cserébe nyertem egész későbbi életemet” Kossuth és fogsága [“...dafür erhielt ich mein späteres Leben“ Kossuth und seine
Gefangenschaft], in: Nemzeti és társadalmi átalakulás a
XIX. században Magyarországon, Tanulmányok Szabad György
70. születésnapjára, Hrsg.: Orosz, István – Pölöskei, Ferenc Budapest,
1994, 157-174, 157; Kossuth, Lajos, Visszapillantás [Rückblick], PH 1841/104, 869; Záborszky, Alajos, Szabadság és rend
[Freiheit und Ordnung], PH 1841/27, 217.
[8] Dénes, Iván Zoltán, A kiváltságőrzés „hamis realista” logikája (Dessewffy Aurél politikai
publicisztikájának ideológiai konstrukciói) [Die „falsche
realistische“ Logik der Wahrung der Vorrechte (Ideologische Konstruktionen der
politischen Publizistik von Aurel Dessewffy)], in: Tanulmányok
Kossuth Lajos politikai pályájáról, Acta Univ. Debr. Ser. Hist. XXVI, Magyar
Történeti Tanulmányok XI, Hrsg.: Fehér, András – Veliky,
János Debrecen 1979, 43-65, 52.
[9] Vorrede des Herausgebers: PH 1841/1, 1; Balla, Kossuth 2; Szabad,
György, Kossuth politikai pályája ismert és
ismeretlen megnyilatkozásai tükrében [Kossuths politische
Laufbahn im Spiegel seiner unbekannten und bekannten Äußerungen], Budapest 1977,
50; Bajkay, Endre, Néhány vonás ’a szabad Jász-Kun kerületekről, világos és
árnyék-oldalban [Einige Züge über den freien
Jászkunkerület im Licht und Schatten], PH 1841/36, 298.
[10] Eine Anmerkung des Herausgebers: PH 1841/37, 308; Kossuth, Lajos, Jámbor ohajtás [Frommer Wunsch], PH 1841/41, 337-338; Kossuth, Lajos, Válasz Zemplényinek [Antwort an Zemplényi], PH 1841/42,
[11] Vorrede des Herausgebers: PH 1841/1, 1; DEZSÉNYI, Kossuth 34; Kossuth, Lajos, Büntetőjog [Strafrecht], PH 1841/45, 374; Kossuth, Lajos, Névtelenség [Namenlosigkeit], PH 1841/52, 433; Kossuth, Lajos, Adalék
büntetőjogi eszmékhez [Angabe zu strafrechtlichen
Theorien], PH 1841/53, 443; Kossuth,
Lajos, Védelem
és nyilvánosság [Verteidigung und Öffentlichkeit], PH
1841/54, 451; Fáy, András, Kelet’
népe, nyugoton [Volk des Ostens im Westen], Buda 1841. 5, 7, 10-11; Kossuth, Lajos, Hirlapkör [Zeitungskreis], PH 1841/66, 552-553; VISZOTA,
Bevezetés LXXIII; Urbán,
Aladár, Reformtörekvések és történelmi tanulságok, Az
alkotmányos fejlődés korabeli eredményei és a politikai publicisztika kezdetei
Magyarországon 1841-1842 [Tendances
reformistes et enseignements historiques, Acquis de l’évolution
constitutionelle et débuts du journalisme politique dans la Hongrie féodale, en 1841-1842], Századok 114 (1980) 26-51, 33, Anm. 26; Dessewffy, Aurél, Időszaki sajtó
hivatása [Aufgabe der periodischen Presse], in: Dessewffy, Aurél, X. Y. Z. könyv [XYZ-Buch], Pest 1841,
120-128, 121-122; Kenessey, Kálmán,
Pillanat fenyitékünkre [Blick auf unsere Züchtigung], PH 1841/25, 208; Szalay, László, Büntető törvénykönyv I
[Strafgesetzbuch I], in: Szalay, László,
Publicistai dolgozatok II, Pest, 1847, 15-20, 19-20.
[12] Kossuth, Visszapillantás
869; Sík , Jogi reformtervei 291;
Kossuth, Lajos, Felelet gróf Széchenyi Istvánnak [Antwort an Graf
István Széchenyi], Pest 1841, 66, 163-174; Fayer,
Anyaggyűjtemény I/1, 78; Kossuth,
Lajos, Bot, vessző, korbács
[Stock, Stab, Peitsche], PH 1841/26, 210; Dessewffy,
Idöszaki 122.
[13] Drei Korrespondent schrieben über die Wirkung der Pesti Hírlap: PH
1841/80, 674; Nr. 86, 722; Nr. 33, 270. Szalay,
Büntető törvénykönyv 19-20; Vas, György,
Kossuth Lajos hírlapi cikkei [Zeitungsartikel von Lajos Kossuth], Történeti
Szemle 2 (1913) 415-421, 415; Schridde,
A magyar 16; Erdész, Ádám, Békés
vármegye és Kossuth Pesti Hírlapja, in: Körösök Vidéke [Das Komitat Békés und
die Pesti Hírlap von Kossuth, in: Gebiet der Körös], Hrsg.: Erdmann, Gyula, Gyula 1991, 42-73, 45,
51-55; Horváth, Tibor, Szemere
Bertalan és a reformkor büntetőjogi gondolkodása [Bertalan Szemere und das
strafrechtliche Denken der Reformzeit], in: Szemere Bertalan és kora 1, Hrsg.: Ruszoly, József, Miskolc 1991, 137–148,
139; Fayer, Anyaggyűjtemény I/1,
36; Finkey, Ferenc, Az 1843-iki büntetőjogi
javaslatok száz év távlatából [Strafrechtliche Vorschläge des Jahres 1843 aus
der Ferne eines Jahrhunderts], Budapest 1942, 9; Kosáry, Domokos, Kossuth Lajos a reformkorban [Lajos Kossuth
in der Reformzeit], Budapest 1946, 202; Kosáry,
Domokos, Kossuth és a Pesti Hírlap, in: A magyar sajtó története I,
1705-1848 [Kossuth und die Pesti Hírlap, in: Die Geschichte der ungarischen
Presse I, 1705-1848], Hrsg.: Kókay,
György, Budapest 1979, 665-713, 679; Szabad,
Kossuth 52; Sík, Ügyvéd 233; Sík, Zempléni 188; Sík, Jogi reformtervei 297-298; Mezey, Barna, Eine Gesetzvorlage über
Gefängniswesen im Jahr 1843 in Ungarn, in: Die Entwicklung der
österreichisch-ungarischen Strafrechtskodifikation im XIX–XX. Jahrhundert,
Hrsg.: Máthé, Gábor –Ogris, Werner Budapest-Wien 1996,
203-219, 204.
[14] VARGA, JÁNOS, Deák Ferenc és az első magyar polgári büntetőrendszer
tervezete [Deák und der Entwurf des ersten ungarischen bürgerlichen
Strafsystems], Zalaegerszeg 1980, 15-19; VARGA, JÁNOS, Kormányszervek
előkészületei az 1843. évi diétára [Préparatifs des organes gouvernementaux a
la diete de 1843], Századok 114 (1980) 727-751, 732.
[15] Kosáry, Pesti Hírlap 671;
PH 1841/15, 116.
[16] Kosáry, Kossuth 196,
200-201; Dezsényi, Kossuth 24; Varga, Deák 25; Kossuth, Lajos, Szelid tortura [Sanfte Folter], PH 1841/7, 49-50; Kossuth, Lajos, Nyilvánosság [Öffentlichkeit], PH 1841/8, 57-58; Kossuth, Lajos, Gyermekgyilkolás [Kindesmord], PH 1841/10, 73; Kossuth, Lajos, Bünper [Strafprozess], PH 1841/20, 157-158; KOSSUTH,
Bot, vessző 209-210; Kossuth, Lajos, Aprócska kényurak [Winzige
Zwingherren], PH 1841/28, 225-226; Kossuth,
Lajos, Ismét egy ütlegvirtuóz ’s
az ő kényura [Nochmals ein Prügelvirtuose und sein Zwingherr], PH 1841/35,
285-286; Kossuth, Lajos, Bot for ever [Stock for ever], PH
1841/39, 321-322; Kossuth, Lajos, Nyomozás a’ május 7-kei esetről
[Ermittlung des Falles von dem 7. Mai], PH 1841/40, 329; Kossuth, Jámbor 337-338; Kossuth, Büntetőjog 373-374; Kossuth , Névtelenség 433-434; Kossuth, Adalék 443; Kossuth , Védelem 451; Kossuth, Lajos, Védelemmód [Die Art der Verteidigung], PH 1841/55,
[17] Statt der Leitartikel ist nur ein kurzer Satz: PH 1841/95, 797. Kovács, Magda, A Pesti Hírlap
cenzúrázása 1841–1844 [Die Zensur der Zeitung “Pesti Hírlap” (1841-1844)],
Magyar Könyvszemle 85 (1969) 339–351, 345; Kossuth,
Bot, vessző 209-210; Kossuth,
Ismét 285-286. Dezsényi, Kossuth
22; Sík, Zempéni 184, 215; Sík,
Ügyvéd 181; Balla, Kossuth 3-4; Kosáry, Kossuth 202; Kosáry, Pesti Hírlap 679; Erdész, Békés vármegye 45; Sík, Jogi reformtervei 291; Kossuth, Felelet 168-169; Fayer, Anyaggyűjtemény I/1, 79; PH
1841/30, 243; Kossuth, Bot for
ever 321; Kossuth, Büntetőjog 373.
[18] Notwendigkeit der Strafrechtskodifikation: Kossuth, Szelid 49-50; Kossuth,
Bünper 157-158; Kossuth,
Büntetőjog 373-374; Kossuth,
Névtelenség 433-434; Kossuth,
Adalék 443; Kossuth, Védelem 451;
Kossuth, Védelemmód 459-460.
Leibesstrafe: Kossuth, Bot,
vessző 209-210; Kossuth, Ismét
285-286; Kossuth, Bot for ever
321-322; Kossuth, Jámbor 337-338.
Misslichen Lage der Strafverfahren: Kossuth,
Szelid 49-50; Kossuth,
Nyilvánosság 57-58; Kossuth,
Bünper 157-158; Kossuth, Aprócska
225-226; Kossuth, Ismét 285-286; Kossuth, Bot for ever 321-322; Kossuth, Jámbor 337-338; Kossuth, Büntetőjog 373-374; Kossuth, Védelem 451; Kossuth, Védelemmód 459-460.
Ausländische Beispiel: Kossuth,
Bot for ever 321-322; Kossuth,
Névtelenség 433-434. Über das System des Strafrechtes: Kossuth, Adalék 443. Schlägerei zwischen Soldaten und
Bevölkerung in Pest: Kossuth,
Nyomozás 329. Vorbeugung des Kindesmords: Kossuth,
Gyermekgyilkolás 73. Gefängnissystem: Kossuth,
Büntetőjog 373-374. Zweck des Strafrechts: Kossuth,
Védelemmód 459-460. Frage des bichotomischen Systems: Kossuth, Bot for ever 321-322.
[19] Erdész, Békés vármegye
49; Dezsényi, Kossuth 22-23. Der
Herausgeber bat eine Artikel von János Zoltán aus der Rubrik Abhandlung: Kossuth, Büntetőjog 374.
[20] Preis der Wissenschaftlichen Akademie: PH 1841/2, 10; Nr. 19, 150; Nr.
72, 606; Mezey, Barna, A
börtönügyi szakirodalom kezdetei Magyarországon [Les débuts littériares du
régime pénitentiaire en Hongrie], Acta Fac. Pol.-Jur. Univ. Sci. Budapest, Tom.
XXVIII (1986) 63-83, 74–75. Vorträge über strafrechtliche Themen: PH 1841/3, 17;
Nr. 72, 606. Erste Sitzung der Kodifikationskommission: PH 1841/87, Nr. 96,
806; Fayer, Anyaggyűjtemény I/1, 97. Berichtigungen im Zusammenhang des
Gefängnisses: PH 1841/15, 116; Nr. 31, 255. Züchtigung: PH 1841/31, 255.
Schwierigkeiten bei der Ausbildung der Juristen: PH 1841/70, 588.
Gerichtsstatistik: PH 1841/4, 26.
[21] Kriminalberichte (34): PH 1841/3, 19; Nr. 4, 27; Nr. 6, 44; Nr. 9, 66;
Nr. 14, 106; Nr. 18, 140; Nr. 32, 260-261; Nr. 36, 295; Nr. 37, 303; Nr. 39,
322; Nr. 42, 346; Nr. 46, 382; Nr. 52, 435; Nr. 53, 444; Nr. 56, 470; Nr. 57,
478; Nr. 58, 486; Nr. 59, 494; Nr. 64, 534; Nr. 65, 544; Nr. 69, 581; Nr. 89,
746; Nr. 91, 762; Nr. 93, 782; Nr. 94, 791; Nr. 100, 838; Nr. 102, 854.
Missbrauche beim Strafverfahren (5): PH 1841/3, 19; Nr. 42, 346; Nr. 46, 382;
Nr. 48, 397. Gefängnis: PH 1841/42, 346; Nr. 43, 356; Nr. 48, 397. Leibesstrafe:
PH 1841/3, 19; Nr. 38, 314; Nr. 57, 478. Gerichtsstatistik: PH 1841/4, 27.
Rezension über Károly Balla, Vélemény a’ büntetésmód javitása iránt [Meinung
zur Besserung des Strafsystems], Pest 1841,: PH 1841/35, 286. Ungebildete
Rechtsanwalten: PH 1841/46, 382.
[22] Dezsényi, Kossuth 22, 26;
Sík, Zempléni 184, 216; Kosáry, Pesti Hírlap 671-672; Sík, Ügyvéd 181, 187; Erdész, Békés vármegye 49.
[23] Megyei dolgok (Komitatssache) – 152 Artikeln; Vidéki Levéltárcza
(Landbrieftasche) – 22 Artikeln; Királyi városok köréből (Aus den königlichen
Städten) – 11 Artikeln. Anderen kleinen Rubriken (Rövid közlés, Egyveleg, Különféle,
Erdélyi országgyűlés) – 18 Artikeln.
[24] Vollzug der Freiheitsstrafe (43): Kom. Abaúj: PH 1841/80, 673; Kom.
Baranya: PH 1841/75, 631; Kom. Bars: PH 1841/45, 376; Nr. 79, 666; Kom. Bács:
PH 1841/27, 220; Nr. 58, 487; Kom. Bereg: PH 1841/71, 597; Nr. 104, 870; Kom.
Békés: PH 1841/104, 872; Kom. Bihar: PH 1841/52, 436; Nr. 79, 665; Nr. 104, 871;
Kom. Borsod: PH 1841/33, 269; Nr. 83, 698; Kom. Fejér: PH 1841/34, 281;
Hajdúkerület: PH 1841/25, 204; Nr. 58, 488; Kom. Hont: PH 1841/16, 126; Jászkun
Kerület: PH 1841/92, 774; Kom. Komárom: PH 1841/7, 50; Nr. 80, 674; N.Károly:
PH 1841/69, 582-583; Kom. Nyitra: PH 1841/46, 383; Nr. 77, 649; Kom. Pest: PH
1841/71, 597; Kom. Pozsony: PH 1841/103, 862; Sátoraljaújhely: PH 1841/63, 527;
Kom. Somogy: PH 1841/42, 349; Sz.: PH 1841/39, 325; Szabadka: PH 1841/64, 536;
Kom. Temes: PH 1841/26, 211; Nr. 31, 252; Nr. 43, 358; Temesvár: PH 1841/31,
254; Kom. Torontál: PH 1841/37, 306; Udvarhelyszék: PH 1841/67, 563; Nr. 68,
572; Kom. Ung: PH 1841/62, 518; Kom. Vas: PH 1841/61, 511; Nr. 71, 599; Nr. 86,
722; Nr. 102, 856.
[25] Gefängnisstatistik und Gerichtsstatistik (31): Kom. Baranya: PH
1841/62, 519; Kom. Bars: PH 1841/45, 376; Kom. Bács: PH 1841/27, 220; Nr. 58,
487; Nr. 73, 616; Nr. 96, 808; Nr. 97, 816; Bártfa: PH 1841/88, 740; Kom.
Bereg: PH 1841/71, 597; Kom. Bihar: PH 1841/52, 436; Nr. 79, 665; Nr. 104,
870-871; Kom. Borsod: PH 1841/33, 269; Hajdúkerület: PH 1841/58, 488; Kom.
Hont: PH 1841/16, 126; Nr. 103, 863; Kom. Komárom: PH 1841/7, 50; Nr. 80, 674;
Nr. 86, 722; Kővár vidéke: PH 1841/27, 221; Kom. Nyitra: PH 1841/59, 495; Nr.
89, 746; Kom. Somogy: PH 1841/42, 349; Nr. 91, 763; Szabadka: PH 1841/64, 536;
Kom. Szabolcs: PH 1841/78, 656; Kom. Torontál: PH 1841/96, 808; Kom. Turóc: PH
1841/31, 251; Nr. 88, 738; Kom. Vas: PH 1841/61, 511; Nr. 86, 722-723.
[26] Strafrechtskodifikation (29): Kom. Arad: PH 1841/61, 511; Kom.
Baranya: PH 1841/96, 808; Nr. 97, 815; Kom. Bars: PH 1841/45, 376; Nr. 71, 597;
Kom. Bács: PH 1841/58, 487; Nr. 97, 816; Kom. Bereg: PH 1841/104, 870; Kom.
Békés: PH 1841/104, 874; Kom. Borsod: PH 1841/33, 269; Nr. 70, 590; Nr. 83, 698;
Kom. Csanád: PH 1841/52, 436; Kom. Fejér: PH 1841/8, 59; Hajdúkerület: PH
1841/25, 204; Nr. 58, 488; Kom. Komárom: PH 1841/80, 674; Nr. 86, 722; Kom.
Középszolnok: PH 1841/89, 747; Kom. Pest: PH 1841/47, 391; Nr. 71, 597; Nr. 94,
791-792; Nr. 95, 799; Kom. Pozsony: PH 1841/103, 862; Sz.: PH 1841/39, 325;
Szabadka: PH 1841/64, 536; Kom. Szatmár: PH 1841/19, 151; Szatmárnémeti: PH
1841/48, 400; Kom. Ung: PH 1841/62, 518.
[27] Züchtigung (39): Kom. Arad: PH 1841/61, 511; Kom. Baranya: PH 1841/71,
598; Nr. 72, 608; Kom. Bars: PH 1841/45, 376; Nr. 79, 666; Kom. Bács: PH
1841/58, 487; Bártfa: PH 1841/88, 740; Kom. Bereg: PH 1841/104, 870; Kom.
Borsod: PH 1841/33, 269; Eperjes: PH 1841/50, 419; Hajdúkerület: PH 1841/58,
488; Kom. Hont: PH 1841/52, 435; Nr. 103, 863; Kom. Komárom: PH 1841/80, 674;
Kom. Középszolnok: PH 1841/78, 657; Kom. Máramaros: PH 1841/30, 243; N.-i
járás: PH 1841/59, 496; Kom. Nyitra: PH 1841/59, 494; Nr. 89, 746; P.: PH
1841/48, 401; Sátoraljaújhely: PH 1841/63, 527; Selmecbánya: PH 1841/60, 504;
Kom. Somogy: PH 1841/38, 316; Nr. 42, 342; Szabadka: PH 1841/64, 536; Kom.
Szabolcs: PH 1841/78, 656; Szatmárnémeti: PH 1841/48, 400; Szeged: PH 1841/86,
724; Székelyföld: PH 1841/46, 384; Kom. Temes: PH 1841/31, 252-253; Kom.
Trencsén: PH 1841/80, 674; Kom. Vas: PH 1841/61, 511; Kom. Veszprém: PH
1841/65, 544; Kom. Zala: PH 1841/96, 807; Zilah: PH 1841/37, 306-307.
[28] Schwierigkeiten beim Strafverfahren (sehr langer Prozess) (30): Kom.
Abaúj: PH 1841/80, 673; Kom. Baranya: PH 1841/96, 808; Nr. 97, 815; Kom. Bács:
PH 1841/97, 816; Kom. Bereg: PH 1841/95, 800; Nr. 104, 870; Kom. Békés: PH
1841/104, 872; Kom. Borsod: PH 1841/33, 269; Nr. 57, 478; Nr. 83, 698; Kom.
Fejér: PH 1841/8, 59; Kom. Heves: PH 1841/5, 33; Kom. Hont: PH 1841/52, 435;
Kom. Komárom: PH 1841/13, 103; Kővár vidéke: PH 1841/27, 221; Kom. Nyitra: PH
1841/59, 494-495; Kom. Pest: PH 1841/93, 784; Nr. 97, 815; Kom. Pozsony: PH
1841/13, 99; Nr. 103, 862; Kom. Somogy: PH 1841/42, 349; Kom. Sopron: PH
1841/76, 641; Szabadka: PH 1841/64, 536; Kom. Szatmár: PH 1841/99, 832; Szeged:
PH 1841/86, 724; Kom. Torontál: PH 1841/30, 243; Kom. Vas: PH 1841/61, 511; Nr.
71, 589; Kom. Zemplén: PH 1841/42, 348; Zilah: PH 1841/65, 546.
[29] Missbrauch beim Strafverfahren (Zwangsanwendung beim Verhör) (33):
Kom. Baranya: PH 1841/71, 598; Kom. Bars: PH 1841/74, 623; Kom. Bihar: PH
1841/52, 436; Nr. 79, 665; Kom. Borsod: PH 1841/83, 698-699; Esztergom: PH
1841/31, 254; Kom. Esztergom: PH 1841/28, 228; Nr. 56, 471; Kom. Fejér: PH
1841/60, 503; Kom. Heves: PH 1841/18, 140; Jászkun Kerület: PH 1841/92, 774;
Kom. Középszolnok: PH 1841/78, 657; N.-i járás: PH 1841/59, 496; Kom. Nógrád:
PH 1841/96, 807; Nr. 100, 839; Kom. Nyitra: PH 1841/46, 383; Nr. 77, 649-650;
P.: PH 1841/14, 108; Nr. 48, 401; Selmecbánya: PH 1841/60, 504; Sz.: PH
1841/39, 325; Kom. Torontál: PH 1841/97, 816; Nr. 98, 823; Kom. Trencsén: PH
1841/80, 674; Nr. 82, 692; Nr. 99, 831; Udvarhelyszék: PH 1841/68, 571; Kom.
Varasd: PH 1841/71, 597; Kom. Zala: PH 1841/96, 807; Kom. Zemplén: PH 1841/33,
270; Zsámbék: PH 1841/35, 288; Nr. 42, 350-351.
[30] Strafzweck (22): Kom. Bars: PH 1841/45, 376; Nr. 79, 666; Kom. Bács:
PH 1841/58, 487; Bártfa: PH 1841/88, 740; Kom. Bihar: PH 1841/104, 871; Kom.
Borsod: PH 1841/23, 185; Nr. 33, 269; Kom. Fejér: PH 1841/60, 503;
Hajdúkerület: PH 1841/58, 488; Kom. Heves: PH 1841/55, 461; Kom. Komárom: PH
1841/13, 100; Nr. 80, 674; Kom. Nyitra: PH 1841/59, 494; Nr. 89, 746; Pécs: PH
1841/14, 108; Kom. Somogy: PH 1841/42, 349; Szabadka: PH 1841/64, 536; Kom.
Torontál: PH 1841/37, 306; Kom. Vas: PH 1841/102, 856; Kom. Veszprém: PH 1841/65,
544; Zilah: PH 1841/65, 546.
[31] Öffentlichkeit und Mündlichkeit (7): Kom. Bereg: PH 1841/104, 870;
Kom. Pest: PH 1841/47, 391; Nr. 71, 597; Nr. 94, 791-792; Nr. 95, 799-800; Nr.
96, 806; Zilah: PH 1841/65, 546.
[32] Standgericht (9): Kom. Bács: PH 1841/96, 808; Nr. 97, 816; Kom.
Borsod: PH 1841/70, 590; Kom. Heves: PH 1841/55, 461; Kom. Középszolnok: PH
1841/78, 657; Monok: PH 1841/75, 632; Kom. Turóc: PH 1841/31, 251; Kom. Ung: PH
1841/87, 731; Kom. Vas: PH 1841/80, 673.
[33] Musterung als Strafe (6): Kom. Bihar: PH 1841/53, 445; Kom. Hont: PH
1841/103, 863; Jászkun Kerület: PH 1841/26, 211; Szatmárnémeti: PH 1841/48, 400;
Kom. Varasd: PH 1841/71, 597; Verőce: PH 1841/39, 323.
[34] Geisteskranken im Gefängnis (3): Kom. Bács: PH 1841/58, 487; Kom.
Hont: PH 1841/103, 863; Kom. Vas: PH 1841/86, 723.
[35] Arbeit während der Freiheitsstrafe (14): Kom. Bars: PH 1841/79, 666;
Kom. Bereg: PH 1841/71, 597; Kom. Békés: PH 1841/104, 872; Kom. Bihar: PH
1841/104, 871; Kom. Komárom: PH 1841/7, 50; Nr. 80, 674; Kom. Temes: PH
1841/31, 252; Kom. Ugocsa: PH 1841/75, 631; Nr. 76, 639; Kom. Vas: PH 1841/61,
511; Nr. 86, 723; Nr. 102, 856. Modernisierung des Gefängnisgebäudes (13): Kom.
Bars: PH 1841/79, 666; Kom. Bereg: PH 1841/104, 870; Kom. Fejér: PH 1841/34,
281; Hajdúkerület: PH 1841/25, 204; Kom. Hont: PH 1841/52, 435; Kom. Komárom:
PH 1841/7, 50; Nr. 80, 674; Kom. Pest: PH 1841/92, 775; Kom. Pozsony: PH
1841/103, 862; Kom. Torontál: PH 1841/37, 306; Kom. Ugocsa: PH 1841/75, 631;
Nr. 76, 639; Kom. Veszprém: PH 1841/65, 544. Gefängnissystem (12): Kom. Bács:
PH 1841/27, 220; Kom. Bereg: PH 1841/71, 597; Kom. Bihar: PH 1841/53, 445; Kom.
Csanád: PH 1841/52, 436; Kom. Hont: PH 1841/52, 435; Kom. Komárom: PH 1841/7,
50; Nr. 80, 674; Kom. Pest: PH 1841/71, 597; Nr. 92, 775; Kom. Somogy: PH
1841/91, 763; Kom. Ung: PH 1841/62, 518; Kom. Vas: PH 1841/102, 856. Missbrauch
eines Amtes (8): Kom. Pest: PH 1841/66, 553; Nr. 70, 590; Nr. 71, 596;
Szabadka: PH 1841/46, 384; Kom. Szatmár: PH 1841/19, 151; Kom. Zemplén: PH
1841/34, 280; Kom. Zólyom: PH 1841/54, 454; Nr. 96, 807. Todesstrafe (6): Kom.
Bács: PH 1841/27, 220; Nr. 58, 487; Kom. Heves: PH 1841/55, 461; Kom. Turóc: PH
1841/88, 738; Kom. Vas: PH 1841/61, 511; Nr. 86, 722. Problem bei der örtlichen
Zuständigkeit (6): Kom. Komárom: PH 1841/82, 691; Kom. Nyitra: PH 1841/46, 383;
Nr. 77, 649-650; Kom. Pest: PH 1841/12, 92; Kom. Sopron: PH 1841/77, 649; Kom.
Vas: PH 1841/102, 856. Körperverletzung (6): Balatonfüred: PH 1841/69, 583;
Kom. Baranya: PH 1841/72, 608; Kom. Nyitra: PH 1841/89, 746; Pápa: PH 1841/15,
115; Kom. Turóc: PH 1841/31, 251; Veresegyház: PH 1841/103, 864. Mord (5): Kom.
Csongrád: PH 1841/64, 535; Kom. Esztergom: PH 1841/28, 228; Nr. 56, 471; Kom.
Pest: PH 1841/12, 92; Kom. Szabolcs: PH 1841/65, 544. Ehrenstrafe (4): Kom.
Bars: PH 1841/79, 666; Kom. Borsod: PH 1841/23, 185; Hajdúkerület: PH 1841/58,
488; Kom. Szabolcs: PH 1841/78, 656. Raub (4): Nagybánya: PH 1841/97, 817;
Sümeg: PH 1841/83, 700; Kom. Vas: PH 1841/80, 673; Kom. Zólyom: PH 1841/54,
454. Verschlechterung der öffentlichen Sicherheit (4): Kom. Csanád: PH 1841/79,
664; Nagybecskerek: PH 1841/56, 472; Szeged: PH 1841/86, 723; Kom. Zólyom: PH
1841/9, 67. Aberglauben im Strafrecht (3): Kom. Zólyom: PH 1841/54, 454.
Ausländische strafrechtliche Literatur und Beispiel (3): Kom. Bihar: PH
1841/53, 445; Kom. Fejér: PH 1841/8, 59; Kom. Komárom: PH 1841/7, 51.
Brandlegung (3): Derekegyház: PH 1841/57, 480; Kom. Turóc: PH 1841/31, 251;
Kom. Ugocsa: PH 1841/76, 640. Ungarische Strafrechtsliteratur (2): Kom. Vas: PH
1841/102, 856. Strafausschließungsgründen (2): Kom. Bács: PH 1841/58, 487; Kom.
Vas: PH 1841/86, 723. Nota infidelitatis (2): Kom. Somogy: PH 1841/10, 74; Nr.
28, 227. Widerstand gegen die Staatsgewalt (2): Kom. Gömör: PH 1841/29, 234;
Kom. Nyitra: PH 1841/89, 746. Diebstahl des Holzes (2): Kom. Esztergom: PH
1841/28, 228; Nr. 34, 280-281. Strafprozessprinzipien (2): Kom. Fejér: PH
1841/8, 59; Kom. Ugocsa: PH 1841/102, 855. Kindesmord (2): Kom. Hont: PH
1841/16, 126; Kom. Torontál: PH 1841/37, 306. Urkundenfälschung (2): Fiume: PH
1841/68, 572; Kom. Vas: PH 1841/102, 856. Verjährung: Kom. Fejér: PH 1841/60,
503. Falscher Nachricht über eine qualifizierte Hinrichtung: Kom. Heves: PH
1841/5, 34. Ehrmahnung als Strafe: Kom. Bars: PH 1841/45, 376. Vorstrafe: Kom.
Hont: PH 1841/52, 435. Selbstverstümmelung: Kom. Pozsony: PH 1841/13, 99.
Sachbeschädigung: Kom. Zólyom: PH 1841/54. Betrug: Kom. Borsod: PH 1841/57,
478. Schwurgericht: Kom. Középszolnok: PH 1841/89, 747. Ungebildete
Laienrichter: Kom. Hont: PH 1841/52, 435. Strafrechtsunterricht: Sárospatak: PH
1841/102, 856. Reise ohne Pass: Kom. Hont: PH 1841/16, 126. Für die Gebildeten
eine härtere Strafe: Balatonfüred PH 1841/85, 716. Zweikampf: Balatonfüred PH 1841/85,
716. Problem bei der Gerichtsbarkeit im Herrschaft von Berencs: PH 1841/66,
555. Problem bei der Rechtsinterpretation: Kom Szatmár: PH 1841/52, 437.
Geldstrafe: Udvarhelyszék: PH 1841/68, 572. Grober Unfug: Kis-Varsány: PH
1841/83, 700.
[36] Schlägerei in Mesztegnő (Kom. Somogy): PH 1841/10, 74; Nr. 28, 227;
Nr. 32, 262; Nr. 38, 316; Nr. 42, 349. Schlägerei zwischen Soldaten und
Bevölkerung in Pest: PH 1841/37, 303; Nr. 47, 391; Nr. 48, 398.
[37] Eperjes: PH 1841/62, 520; Siebenbürgen: PH 1841/96, 808.
[38] Dezsényi, Kossuth 27-28;
Kosáry, Pesti Hírlap 671; Urbán, Reformtörekvések 27-28.
[39] England: PH 1841/30, 245; Nr. 52, 439; Norwegen: PH 1841/75, 633;
Stockholm: PH 1841/78, 658; Belgien: PH 1841/11, 85; Vereinigte Staaten: PH
1841/50, 420; Jamaica: PH 1841/18, 143; Baden: PH 1841/35, 289; Darmstadt: PH
1841/2, 13; Frankfurt: PH 1841/69, 584; Hessen: PH 1841/87, 733; Limburg: PH
1841/91, 765; Deutschland: PH 1841/4, 30; Preußen (7): PH 1841/16, 127; Nr. 19,
153-154; Nr. 31, 256; Nr. 61, 514; Nr. 69, 584; Nr. 79, 666; Nr. 97, 817-818;
Reuß: PH 1841/17, 135;Württemberg (6): PH 1841/91, 765; Nr. 94, 793; Nr. 97,
817-818; Nr. 99, 834; Nr. 101, 850.
[40] Kriminalberichte (27): England: PH 1841/1, 5; Nr. 37, 307; Nr. 40, 333;
Nr. 91, 765; Nr. 99, 833; Nr. 101, 850; Nr. 102, 856; Preußen: PH 1841/6, 45;
Nr. 102, 857; Frankfurt: PH 1841/2, 13; Nr. 104, 874; Mainz (2): PH 1841/78,
658; Deutschland: PH 1841/42, 351; Hannover: PH 1841/73, 616; Frankreich: PH
1841/7, 53; Nr. 8, 62; Nr. 67, 565; Nr. 83, 701; Nr. 94, 793; Irland (2): PH
1841/96, 810; Griechenland: PH 1841/79, 666; Nr. 97, 817; Algerien: PH 1841/71,
600; Belgien: PH 1841/42, 351; Italien: PH 1841/67, 565; Portugal: PH 1841/102,
857; Türkei: PH 1841/45, 378; Vereinigte Staaten: PH 1841/79, 667. Attentat von
Darmés (6): PH 1841/40, 333; Nr. 41, 341; Nr. 45, 378; Nr. 46, 385; Nr. 56, 473;
Nr. 68, 573. Attentat von Quenisset (16): PH 1841/76, 642-643; Nr. 77, 651; Nr.
78, 658-659; Nr. 80, 676; Nr. 86, 725; Nr. 87, 733; Nr. 91, 765; Nr. 95, 802;
Nr. 96, 811; Nr. 99, 834; Nr. 100, 841; Nr. 101, 850; Nr. 103, 864-865; Nr.
104, 874.
[41] Hinrichtung des Mörders von Hatten: PH 1841/59, 496; Nr. 61, 513-514.
Versuch der Abschaffung der Todesstrafe: Vereinigte Staaten: PH 1841/50, 420;
Nr. 91, 765. Unwirksamkeit der öffentlichen Hinrichtung: Rom: PH 1841/62, 520;
Nr. 67, 565; London: PH 1841/96, 810. Vollzug der Hinrichtung: England: PH
1841/96, 810; Frankreich: PH 1841/46, 385; China: PH 1841/74, 624; Italien: PH
1841/67, 565; Persien: PH 1841/74, 625; Preußen: PH 1841/59, 496; Nr. 61,
513-514; Rom: PH 1841/62, 520; Spanien: PH 1841/58, 489; Schweiz: PH 1841/58,
489; Nr. 62, 520. Vorschlag der Abschaffung der Todesstrafe gegen die Notzucht
aus England: PH 1841/30, 245; Nr. 52, 433. Nachrichten über die Henker:
England: PH 1841/65, 546; Griechenland: PH 1841/79, 666.
[42] England: PH 1841/36, 296-297; Nr. 37, 308; Nr. 40, 332-333; Nr. 82,
693; Nr. 100, 840. Nach der Meinung des Herausgebers sind diese Strafarten “die
Reste der Gerichtsbarkeit der dunkleren Jahrhunderten“: PH 1841/8, 62.
Amsterdam (2): PH 1841/21, 171; Belgien (2): PH 1841/19, 153; Frankreich: PH
1841/15, 118; Nr. 94, 793; Persien: PH 1841/74, 625; Russland: PH 1841/96, 810.
Abschaffung der Leibesstrafe in Jamaika: PH 1841/18, 143.
[43] Strafverfahren (10): Frankreich: PH 1841/92, 777; Frankfurt: PH
1841/69, 584; Preußen: PH 1841/79, 666; Nr. 94, 793; Nr. 97, 817-818;
Stockholm: PH 1841/78, 658; Württemberg: PH 1841/91, 765; Nr. 97, 818; Nr. 99,
834; Nr. 101, 850. Gefängnissystem (9): England: PH 1841/44, 369; Nr. 84, 709;
Nr. 102, 857; Frankreich: PH 1841/100, 840; Frankfurt: PH 1841/69, 584;
Norwegen: PH 1841/75, 633; Italien: PH 1841/90, 757; Preußen: PH 1841/88, 741;
Stockholm: PH 1841/78, 658. Vorbeugung der Verbrechen (4): Frankreich: PH
1841/99, 833; PH 1841/100, 840; Preußen: PH 1841/97, 817-818; Sachsen: PH
1841/54, 455. Verhältnissen im Strafvollzug (3): England: PH 1841/82, 693; Nr.
102, 857; Portugal: PH 1841/102, 857. Arbeit während der Freiheitsstrafe (3):
England: PH 1841/102, 857; Frankreich: PH 1841/100, 840; Spanien: PH 1841/94,
794. Begnadigung (3): England: PH 1841/95, 801; Frankreich: PH 1841/38, 317;
Württemberg: PH 1841/80, 675. Zweikampf (3): Belgien: PH 1841/11, 85; Neapel:
PH 1841/54, 455; Preußen: PH 1841/31, 256. Abtreibung der Leibesfrucht: Paris:
PH 1841/7, 53. Kindesmord: Metz: PH 1841/99, 833. Strafzwecken (2): Frankfurt:
PH 1841/69, 584; Rom: PH 1841/62, 520. Prinzip der nulla poena sine lege:
Frankreich: PH 1841/95, 802. Strafmilderungsgrund: Frankreich: PH 1841/94, 793.
Teilnehmen: Frankreich: PH 1841/101, 850. Vorstrafe: Frankreich: PH 1841/36,
297. Notzucht: England: PH 1841/30, 245. Attentat: England: PH 1841/94, 793.
Abgrenzungsproblem zwischen Verleumdung und Beleidigung: Frankreich: PH
1841/10, 76-77. Statistik über Ausbildung der Sträflingen aus England: PH
1841/5, 36. Nachricht über eine italienische Strafrechtskonferenz: PH 1841/90,
[44] Kosáry, Kossuth 198; Dezsényi, Kossuth 23-24; Kosáry, Pesti Hírlap 674.
[45] Ausländische Fachliteratur: Jeremy Bentham und Cesare Beccaria: Kenessey, Pillanat 208; Baron de
Gérando M.: Czilchert, Róbert, Gyermekgyilkolás
’s lelenczházak 2 [Kindesmord und Findelhäuser 2], PH 1841/40, 335; Edward
Livingston: Szemere, Bertalan, Figyelmeztetés
a’ javitórendszer ügyében [Warnung in der Sache des Besserungssystems], PH
1841/54, 456-457, 457. Züchtigung: Erdélyhoni
(unbekannt), Hirlapszerkesztésről és iskolai fenyitékeről [Über Redaktion und
Schulzüchtigung], PH 1841/17, 137; A. –
Z. (unbekannt), Falusi birák [Dorfrichter], PH 1841/25, 207; Zoltán, János, Büntetőjogügy
[Strafrechtssache], PH 1841/45, 378-379; Bodon,
Ábrahám, Törvénykezési statistica Gömörből [Gerichtsstatistik aus
Komitat Gömör] PH 1841/54, 455-456; Remellay,
Gusztáv, Szabad királyi Pest városa fenyitő-bizottmánya [Strafgericht
der freien königlichen Stadt Pest], PH 1841/60, 506-507; Kovács, Lajos, Adalék a’ büntetőjogi
eljárás ismertetéséhez [Angaben zur Bekanntgabe des Strafverfahrens], PH
1841/85, 718-719; Bodon, Ábrahám,
Gömör vármegyei rabok tizévi táblázata [Zehnjährige Gefängnisstatistik im
Komitat Gömör], PH 1841/94, 795; Puczolay
(unbekannt), Büntetési rendszerről iskoláinkban [Über das Strafsystem in
unseren Schulen], PH 1841/9, 70-71. Erwartungen im Zusammenhang mit der
Strafrechtskodifikation: A. – Z.,
Falusi 207; Kenessey, Pillanat
208; Zoltán, Büntetőjogügy 379; Remellay, Szabad 506; Bodon, Gömör 795. Strafzweck: Puczolay, Büntetési 70-71; Zoltán, Büntetőjogügy 379; Kenessey, Pillanat 208; Bodon, Törvénykezési 456.
Gerichtsstatistik und Gefängnisstatistik: Zoltán,
Büntetöjogügy 378-379; Remellay,
Szabad 506; Bodon, Törvénykezési
456; Bodon, Gömör 795. Vorschläge
für Vorbeugung des Kindesmordes: Czilchert,
Róbert, Gyermekgyilkolás ’s lelenczházak 1 [Kindesmord und Findelhäuser
1], PH 1841/39, 327; Czilchert,
Gyermekgyilkolás 2, 335; Bertha, Antal,
Nyilt levél [Offener Brief], PH 1841/80, 677. Nach der Meinung zwei Autoren ist
es unmöglich wegen der heutigen Gefängnisse die Verbrechen zu vorbeugen: Kenessey, Pillanat 208; Zoltán, Büntetőjogügy 379.
Schwierigkeiten beim Strafverfahren: Zoltán,
Büntetőjogügy 379; Remellay,
Szabad 506; Kovács, Adalék
718-719. Ausländische Strafgerichtsbarkeit: Czilchert,
Gyermekgyilkolás 2, 335; Szemere,
Figyelmeztetés 456. Misshandlungen beim Strafprozess: A. – Z., Falusi 207; Kovács,
Adalék 718-719; Bajkay, Néhány
298. Gefängnissystem: Kenessey,
Pillanat 208; Szemere,
Figyelmeztetés 456-457. Verhältnisse in den ungarischen Gefängnisse: Kenessey, Pillanat 208; Zoltán, Büntetőjogügy 379. Im Komitat
Gömör sind mehr Adler unter den Verurteilten, als unter der Bevölkerung: Bodon, Törvénykezési 456; Bodon, Gömör 795. Nach der Meinung
János Zoltán sind die modernen Strafrechtstheorien nicht fremd für die
ungarischen öffentlichen Meinung: Zoltán,
Büntetőjogügy 379. Bewusstseinsstörung der Mutter nach Geburt: Czilchert, Gyermekgyilkolás 2, 335. Der
ungarische Strafkatalog (Todesstrafe, Züchtigung, Freiheitsstrafe mit
öffentlicher Arbeit, in Eisen und Fasten, Musterung als Strafe, Ausweisung aus
der Stadt): Kovács, Adalék 718; Remellay, Szabad 507; Bajkay, Néhány 298. Raubbanden: Kovács, Adalék 718-719. Vorschlägen für
die Besserung des Strafverfahren: Remellay,
Szabad 506.
[46] 23 Inseraten über die strafrechtliche Literatur: Budapesti Szemle: PH
1841/1, 8; Nr. 11, 88; Nr. 12, 96; Nr. 15, 121; Nr. 20, 166; Nr. 64, 540.
Károly Balla, Vélemény: PH 1841/34, 284; Nr. 41, 344; Nr. 42, 353; Nr. 43, 363;
Nr. 44, 372. Beccarias Werk: PH 1841/43, 363; Nr. 46, 388; Nr. 48, 405; Nr. 51,
431; Nr. 53, 450. László Szalay, A’ büntető eljárásról, különös tekintettel az
esküdt székekre [Über den Strafprozess, mit besonderem Rücksicht auf das
Schwurgericht], Pest 1841,: PH 1841/93, 788; Nr. 97, 820; Nr. 98, 827; Nr. 100,
844. Ein lateinisches Handbuch für juristische Prüfung: PH 1841/67, 568; Nr.
68, 576. János Fogarasi, Jogtani müszókönyv [Juristisches Handwörterbuch], Pest
1841,: PH 1841/93, 788; Nr. 94, 796. Suchen Zeugen im Zusammenhang einer
Veruntreuung: PH 1841/77, 654; Nr. 78, 662; Nr. 79, 670; und einer Brandlegung:
PH 1841/87, 736; Nr. 88, 744; Nr. 90, 760.
[47] Im Gegensatz der Meinung von Gönczi,
Katalin, Wissenstransfer bei den Kodifikationsarbeiten im ungarischen
Vormärz, in: Ius Commune 25 (1998) 261-290, 272, Anm. 57. war die Pesti Hírlap
keine rechtswissenschaftliche Zeitschrift, sondern die erste ungarische moderne
politische Zeitung. Vgl. Anm. 4-6.
[48] Kossuth, Adalék 443.
[49] Kom. Hont: PH 1841/16, 126; Nagy,
Ferenc, A nullum crimen/nulla poena sine lege alapelvről [Über die
Prinzip nullum crimen/nulla poena sine lege], Magyar Jog 42 (1995) 257-270,
[50] PH 1841/95, 802; Nagy,
Nullum crimen 264.
[51] “§ 1. Jede Handlung oder Unterlassung kann nur, in wiefern dieselbe
durch das gegenwärtige Gesetz mit Strafe bedroht wird, als ein Verbrechen
betrachtet und mit Strafe belegt werden.“ und “§ 17. Strafarten, welche in den
obigen 8. § nicht erwähnt sind, können zukünftig in keinem Strafanklagefalle
verhängt werden.“ Entwurf eines Strafgesetzbuches für das Königreich Ungarn und
die damit verbundenen Theile durch eine Reichstags-deputation in den Jahren
1841-1843 ausgearbeitet, Aus dem ungarischen Originaltexte übertragen, Erster
Theil, Von Verbrechen und Strafen, Leipzig 1843, 1, 6; Nagy, Nullum crimen 260; Balogh,
Dogmatik 196-197.
[52] Kom. Komárom: PH 1841/82, 691; Kom. Vas: PH 1841/102, 856.
[53] § 5. “wenn er aber wegen das durch ihn verübten Verbrechens schon im
Auslande verurtheilt wurde, sich jedoch, bevor er seine Strafe erstand, von
dort entfernt hatte, so wird bei seiner Ankunft allhier das im Auslande
gefällte Erkenntniß an ihm nicht vollzogen, sondern er wird wegen dieses
Verbrechens hier gerichtlich verfolgt, und seine Strafe ist nach den
ungarischen Gesetzen zu ermessen.“ Entwurf 2.
[54] Vgl. VI. Hauptstück, Entwurf 22-31; Balogh,
Dogmatik 197-198. Zusammenfassend über diese Frage im reformzeitlichen Praxis Both, Ödön, A beszámítást kizáró és a
büntetést megszüntető okok Szeged város reformkori büntetőjogában (1790-1848) [Schuldausschließungsgründe
und Strafaufhebungsgründe im Strafrecht der Stadt Szeged im Reformzeitalter
(1790-1848)], Acta Jur. et Pol. Szeged, Tom. X. Fasc. 7, 1963.
[55] Kom. Bács: PH 1841/58, 487; Kom. Vas: PH 1841/86, 723; Paris: PH
1841/94, 793; Czilchert,
Gyermekgyilkolás 2, 335; Kom. Hont: PH 1841/103, 863; vgl. § 73. a)-c), Entwurf 22.
[56] Kom. Fejér: PH 1841/60, 503; vgl. § 80., Entwurf 26.
[57] Kom. Fejér: PH 1841/60, 503; vgl. § 97-104., Entwurf, 33-34; Fayer, Anyaggyűjtemény III, 201; Balogh, Dogmatik 198; Szlemenics, Pál, Magyar fenyítő törvény
[Ungarisches Strafgesetz], Pest 1865, 112, 118-119; Szokolay, István, Büntető jogtan [...] [Strafrechtslehre],
Pest 1848, 242; Pauler, Büntetőjogtan
[58] Am Reichstag von 1843/44. war eine der heftigsten Debatten wegen das
Begnadigungsrecht, die liberalen versuchten dieses Recht des Königs zu
beschränken. Fayer,
Anyaggyűjtemény III, 63-66, 201-236; vgl. § 105-108. Entwurf 34-35; Balogh, Dogmatik 198. England: PH
1841/95, 801; Frankreich: PH 1841/38, 317; Württemberg: PH 1841/80, 675.
[59] Kossuth, Bot for
ever 321; Szalay, László, Codificatio,
in: Publicistai dolgozatok I, Pest 1847, 19-90, 65-66; Fayer, Anyaggyűjtemény
I/1, 150-151; Balogh, Dogmatik 197.
[60] PH 1841/101, 850. Im Entwurf von 1843 ist diese Frage im V. Hauptstück
geregelt Entwurf 15-22.
[61] Kossuth, Bot for ever 321; Balatonfüred: PH 1841/85, 716; Kom. Bars: PH
1841/45, 376; Kom. Borsod: PH 1841/23, 185; Preußen: PH 1841/59, 496.
[62] Autoren für Generalprävention und Spezialprävention: Kossuth, Bot for ever 321; Kossuth, Bot, vessző 209-210; Kossuth, Gyermekgyilkolás 73; Bártfa:
PH 1841/88, 740; Kom. Borsod: PH 1841/33, 269; Hajdúkerület: PH 1841/58, 488;
Kom. Vas: PH 1841/61, 511; Zilah: PH 1841/65, 546. Korrespondenten für
Spezialprävention (Besserung): Puczolay,
Büntetési 70-71; Kom. Bars: PH 1841/45, 376; Nr. 79, 666; Kom. Borsod: PH
1841/32, 185; Nr. 33, 269; Kom. Bács: PH 1841/58, 487; Kom. Fejér: PH 1841/60,
503; Frankfurt: PH 1841/69, 584; Kom. Komárom: PH 1841/13, 100; Nr. 80, 674;
Kom Nyitra: PH 1841/59, 494; Nr. 89, 746; Preußen: PH 1841/59, 496; Hauptstadt:
PH 1841/3, 19; Pécs: PH 1841/14, 108; Kom. Somogy: PH 1841/42, 349; Szabadka:
PH 1841/64, 536; Kom. Torontál: PH 1841/37, 306; Kom. Vas: PH 1841/102, 856;
Kom. Veszprém: PH 1841/65, 54. Autoren gegen Abschreckung: Kom. Nyitra: PH 1841/89,
746; Kom. Borsod: PH 1841/33, 269; Frankfurt: PH 1841/69, 584; Kom. Heves: PH
1841/55, 461; Rom: PH 1841/62, 520; Kenessey,
Pillanat 208; Kossuth, Bot, vessző 209. Ein Schriftsteller für Generalprävention: Bodon, Törvénykezés 456.
[63] Zoltán, Büntetöjogügy
379; Kom. Bihar: PH 1841/104, 871; Horváth,
Tibor, A büntetési elméletek fejlődésének vázlata [Skizze der
Entwicklung der Straftheorien], Budapest 1981, 195.
[64] Mezey, Barna, Büntetőhatalom
és magyar liberalizmus [Strafmacht und der ungarische Liberalismus], in:
Hatalommegosztás és jogállamiság, Hrsg.: Mezey,
Barna, Budapest 1998, 27–35, 31-32.
[65] „§ 8. Die Strafarten sind Folgende: 1) Lebenslängliche Kerkerstrafe,
2) Zeitliche Kerkerstrafe, 3) Gefängnißstrafe (arestum simplex), 4) Verlust
eines öffentlichen Amtes durch Urtheilspruch, 5) Geldstrafen, 6) Richterlicher
Verweis.“, II. Hauptstück, Entwurf 3-11; Szalay,
László, Verhandlungen des ungarischen Reichstags über den neuen
Strafgesetzbuchsentwurf, Kritische Zeitschrift für Rechtswissenschaft und
Gesetzgebung des Auslandes 16 (1844) 311-329, 320-329; Szalay, László, Verhandlungen der zur Ausarbeitung eines
Strafgesetzbuches in den Jahren 1841-1843 niedergesetzen ungarischen
Reichsdeputation, Kritische Zeitschrift für Rechtswissenschaft und Gesetzgebung
des Auslandes 17 (1845) 185-212, 211; Fayer,
Anyaggyűjtemény I/1, 102-103, 151-152; Fayer,
Anyaggyűjtemény III, 24-59, 157-183; Varga,
Deák 37-39, 77; Balogh, Dogmatik
[66] Das erste ungarische Werk, das die Abschaffung der Todesstrafe
erwähnte, war eine Rezension: Schedel
(Toldy), Ferenc, Magazin für die philosophische, medizinische
gerichtliche Seelenkunde Hrsg. Dr. J. B. Friedrich ... Erstes Heft, 150. lap.
223 lap. Würzburg, 1829. 8. R, Tudományos Gyűjtemény 14 (1830/2) 102-109; Fenyő, István, A centralisták, Egy
liberális csoport a reformkori Magyarországon, [Die Zentralisten, Eine liberale
Gruppe im Ungarn der Reformzeit] 1997, 113. Zusammenfasend über diese
Diskussion: Pauler, Büntetőjogtan
136-168. In diesem Jahrgang der Pesti Hírlap ist nicht der todesstrafengegner
Standpunkt beobachtbar, der nach Dombovárys Meinung kennzeichnend war. Dombováry, Géza, Fenyítő eljárás és
büntetési rendszer Pest megyében a XIX. század első felében [Strafverfahren und
Sanktionssystem im Komitat Pest in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts],
Budapest 1906, 383.
[67] Qualifizierte und öffentliche Hinrichtung: London: PH 1841/96, 810;
Rom: PH 1841/62, 520; Nr. 67, 565; Preußen: PH 1841/59, 496; Nr. 61, 513-514;
China: PH 1841/74, 624; Persien: PH 1841/74, 625; Kom. Heves (falsch): PH
1841/5, 34. Versuche zur Beschränkung und Abschaffung: England: PH 1841/30, 245;
Nr. 52, 439; Indiana: PH 1841/50, 420; New York: PH 1841/91, 765. Vorsichtige
Auffassungen nicht für die Todesstrafe: Preußen: PH 1841/59, 496; Kovács, Adalék 718-719; Sík, Ügyvéd 220. Im Praxis benutztet
man nicht die Todesstrafe: Irland: PH 1841/65, 546; Kom. Turóc: PH 1841/88, 738;
Kom. Vas: 1841/61, 511. Todesstrafe in Gerichtsstatistik: Kom. Bács: PH
1841/27, 220; Nr. 58, 487; Kom. Vas: PH 1841/61, 511; Nr. 86, 722. Vollzug der
Hinrichtung: Frankreich: PH 1841/46, 385; China: PH 1841/74, 624; London: PH
1841/96, 810; Monok: PH 1841/75, 636; Persien: PH 1841/74, 625; Preußen. PH
1841/59, 496; Nr. 61, 513-514; Rom: PH 1841/62, 520; Nr. 67, 565; Spanien: PH
1841/58, 489; Schweiz: PH 1841/58, 489; Nr. 62, 520.
[68] Szalay, László, Büntető
törvénykönyv IV [Strafgesetzbuch IV], in: Publicistai dolgozatok II, Pest,
1847, 94-97, 96.
[69] Über die Züchtigung sind 62 Nachrichten. Gegen die Züchtigung: Kossuth, Bot, vessző 209-210; Kossuth, Ismét 285-286; Kossuth, Bot for ever 321-322; Erdélyhoni, Hirlapszerkesztésről 137; Bodon, Törvénykezési 456; Amsterdam: PH
1841/21, 171; England: PH 1841/36, 296-297; Nr. 37, 308; Nr. 40, 332-333; Nr. 100, 840; Arad: PH 1841/61, 511; Kom. Baranya: PH
1841/31, 255; Belgien: PH 1841/19, 153; Kom. Bereg: PH 1841/104, 870; Eperjes: PH 1841/50, 419; Kom. Máramaros: PH 1841/30,
Russland: PH 1841/96, 810; Szabadka: PH 1841/64, 536; Szeged: PH 1841/86, 724; Kom. Temes: PH 1841/31, 253; Kom. Vas: PH 1841/61, 511. Unzweckmäßig: Kossuth, Bot, vessző 209-210; Kossuth, Ismét 285-286; Kossuth, Bot for ever 321-322; Erdélyhoni, Hirlapszerkesztésről 137; Bodon, Törvénykezési 456; Zoltán, Büntetőjogügy 379; Kom. Baranya: PH
1841/14, 108; Nr. 31, 255; Bártfa: PH 1841/88, 740; Eperjes: PH 1841/50, 419; Hajdúkerület: PH 1841/58, 488; Kom. Komárom: PH 1841/80, 674; Kom. Nyitra: PH
1841/89, 746; Kom. Somogy: PH 1841/42, 349; Szabadka: PH 1841/64, 536; Kom. Szabolcs: PH 1841/78,
Szeged: PH 1841/86, 724; Kom. Vas: PH 1841/61, 511; Kom. Veszprém: PH 1841/65, 544. Unmenschlich: Kossuth, Bot, vessző 209-210; Kossuth, Ismét 285-286; Kossuth,
Bot for ever 321-322; A. – Z., Falusi 207;
Amsterdam: PH 1841/21, 171; England: PH 1841/37, 308; Kom. Arad: PH 1841/61, 511; Kom. Bács: PH 1841/58, 487; Kom. Borsod: PH 1841/45, 376; Eperjes: PH 1841/50,
419; Kom.
Hont: PH 1841/103, 863; Szatmárnémeti: PH 1841/48, 400; Szeged: PH 1841/86, 724; Kom. Vas: PH 1841/61, 511.
Leibesstrafe ist konträr zu den modernen Strafrechtstheorien: Kossuth, Ismét 285; Kom. Arad: PH 1841/61, 511; Kom. Hont: PH
1841/52, 435. Rechtswidrig: Kossuth,
Bot for ever 321; Kom. Komárom: PH 1841/80, 674. Vorschlag für Abschaffung: Kossuth, Bot, vessző 210; Kossuth,
Ismét 285-286; Kom. Arad: PH 1841/61, 511; Kom. Baranya: PH 1841/31, 255; Kom. Bács: PH
1841/58, 487; Kom. Bereg: PH 1841/104, 870; Eperjes: PH 1841/50, 419; Kom. Komárom: PH 1841/80, 674; Szabadka: PH 1841/64,
Szatmárnémeti: PH 1841/48, 400; Temesvár: PH 1841/31, 253; Kom. Vas: PH 1841/61, 511. Wirkliche Abschaffung: Kossuth, Bot, vessző 210; Jamaika: PH
1841/18, 143. Positive Wirkung der Abschaffung: Bártfa: PH 1841/88, 740;
Eperjes: PH 1841/50, 419; Szabadka: PH 1841/64, 536; Szatmárnémeti: PH 1841/48,
400; Zilah: PH 1841/37, 306-307.
[70] Kom. Komárom: PH 1841/80, 674; Kossuth,
Bot, vessző 210.
[71] Nach Vargas Meinung hat man die geschlossene Züchtigung nur in 9
Komitate vorgeschlagen, und tatsächlich wurde in 2 Komitate vorschrieben: Varga, János, Megye és haladás a
reformkor derekán (1840-1843) I, [Komitat und Fortschritt in der Mitte der
Reformzeit (1840-1843) I, in: Somogy megye múltjából. Levéltári évkönyv 11,
Kaposvár 1980, 177-243, 230. Doch ist im ersten Jahrgang der Pesti Hírlap eine
Abweichung beobachtbar: Kossuth,
Bot, vessző 210; Bodon,
Törvénykezési 456; Remellay, Szabad
506; Kom. Baranya: PH 1841/31, 255; Kom. Bács: PH 1841/58, 487; Bártfa: PH
1841/88, 740; Kom. Bereg: PH 1841/104, 870; Hajdúkerület: PH 1841/58, 488; Kom.
Hont: PH 1841/52, 435; Nr. 103, 863; Nyitra: PH 1841/59, 494; Kom. Szabolcs: PH
1841/78, 656; Szatmárnémeti: PH 1841/48, 400; Szeged: PH 1841/86, 724; Kom.
Temes: PH 1841/31, 252; Kom. Veszprém: PH 1841/65, 544. Die Ursache dieses
Unterschiedes soll das sein, dass die Korrespondenten die früheren
Entscheidungen jetzt publizierten. Über diese Tendenz hat man Daten 10 Jahre
früher: Csaba Kabódi – Barna Mezey, A büntető rendszer alapfogalmai
[Grundbegriffe des Sanktionssystems], Budapest 1997, 78.
[72] Szlemenics, Fenyítő
törvény 98; Szokolay, Büntető
jogtan 127, 144-158; Pauler, Büntetőjogtan
206; Amsterdam: PH 1841/21, 171; England: PH 1841/8, 62; Belgien: PH 1841/19, 153; Frankreich: PH 1841/15, 118; Nr. 94, 793; Russland: PH 1841/96, 810.
Die Autoren hielten die Reste der Ehrenstrafe die Züchtigung: Kossuth, Bot, vessző 209-210; Kossuth, Ismét 285-286; Kossuth, Bot for ever 321-322; A. – Z., Falusi 207; Erdélyhoni, Hirlapszerkesztésről 137; Bodon, Törvénykezési 456; Kom. Arad: PH
1841/61, 511; Kom. Baranya: PH 1841/31, 255; Kom. Bars: PH 1841/79, 666; Kom. Bereg: PH 1841/104, 870; Kom. Borsod: PH
1841/23, 185; Eperjes: PH 1841/50, 419; Kom. Komárom: PH 1841/13, 100; Szabadka: PH 1841/64, 536; Kom. Szabolcs: PH 1841/78,
Szeged: PH 1841/86, 724; Kom. Temes: PH 1841/31, 253; Kom. Vas: PH 1841/61, 511.
[73] Hajdu, Lajos, Bűntett és
büntetés Magyarországon a XVIII. század utolsó harmadában [Straftat und Strafe
im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Ungarn], Budapest 1985, 169-173; Szlemenics, Fenyítő törvény 102; Pauler, Büntetőjogtan 185-186.
[74] Jászkun Kerület: PH 1841/26, 211; Bajkay,
Néhány 298; Kom. Bihar: PH 1841/53, 445; Kom. Hont: PH 1841/103, 863; Szatmárnémeti: PH 1841/48,
400; Kom.
Varasd: PH 1841/71, 597; Kom. Verőce: PH 1841/39, 323.
[75] Kovács, Adalék 718; Kom.
Bereg: PH 1841/71, 597; Kom. Vas: PH 1841/102, 856. Über das Ausarbeiten des
Strafvollzugsentwurfes Mezey,
Eine Gesetzvorlage 203-218.
[76] Ausweisung: Kom. Hont: PH 1841/52, 435; Remellay 507. Ermahnung: Kom.
Bars: PH 1841/45, 376. Geldstrafe: Udvarhelyszék: PH 1841/68, 572.
[77] Härtere Strafe für Gebildeten: Balatonfüred: PH 1841/85, 716.
Gesamtstrafe: Kom. Borsod: PH 1841/57, 478. Vorstrafe: Frankreich: PH 1841/36,
297; Kom. Hont: PH 1841/52, 435.