Source: http://www.wismar-marien.de/satzung.html
Timestamp: 2019-04-18 16:27:59
Document Index: 192548549

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 2', '§ 41', '§ 14', '§ 17', '§ 15']

St.-Marien-Kirche zu Wismar e.V.
(in der Fassung der Mitgliederversammlung vom 12. Juli 2005)
(1) Der Verein führt den Namen „Förderverein St.-Marien-Kirche zu Wismar“.
(3) Der Verein hat seinen Sitz in der Hansestadt Wismar.
(2) Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur sowie des Denkmalschutzes.
(4) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.
- die fachliche und finanzielle Unterstützung des Eigentümers der St.-Marien-Kirche zu Wismar- der Hansestadt Wismar – bei der Unterhaltung des Turmes und dem eventuellen, ggf. teilweisen Wiederaufbau des Kirchenschiffes, sowie der Gestaltung des unmittelbaren Umfeldes dieses Baudenkmals.
- durch die Beschaffung von Mitteln, Beiträgen, Spenden hierfür, sowie
- durch Veranstaltungen, die der Werbung hierfür dienen, und schließlich
- die Erforschung, Bewahrung, Pflege und Entwicklung des baukulturellen und städtebaulichen Erbes der St.-Marien-Kirche zu Wismar und ihres Umfeldes.
(1) Mitglied des Vereins kann jede juristische und jede voll geschäftsfähige natürliche Person werden.
(2) Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen nur zum Schluss eines Kalenderhalbjahres zulässig.
(2) Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, wenn das Mitglied mit einem Jahresbeitrag im Rückstand ist und diesen Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von 3 Monaten vor der Absendung der Mahnung an voll entrichtet. Die Mahnung muss mit eingeschriebenem Brief an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds gerichtet sein.
(1) Der Vorstand (§ 26 BGB) besteht aus dem Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Schatzmeister.
(c) bei Ausscheiden eines Mitglieds des Vorstands binnen 3 Monaten.
(2) In dem Jahr, in dem keine Vorstandswahl stattfindet, hat der Vorstand der nach Abs. 1 Buchst. b zu berufenden Versammlung einen Jahresbericht und eine Jahresabrechnung vorzulegen und die Versammlung über die Entlastung des Vorstands Beschluss zu fassen.
(4) Zur Änderung des Zwecks des Vereins (§ 2 der Satzung) ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder muss schriftlich erfolgen.
(5) Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der erschienenen Mitglieder erforderlich. Wird eine weitere Versammlung gemäß § 14 Abs. 3 erforderlich, so genügt eine einfache Mehrheit.
§ 17 Vereinsgeschäftsführer
(1) Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann ein Vereinsgeschäftsführer, welcher nicht Mitglied des Vereins sein muss, berufen und mit den erforderlichen Vollmachten für seine Tätigkeit ausgestattet werden.
(2) Die Berufung erfolgt auf Vorschlag des Vorstandes.
(3) Eine Abberufung kann jederzeit durch Beschluss des Vorstandes erfolgen.
(1) Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung (vgl. § 15 Abs. 5 der Satzung) aufgelöst werden.
(3) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an die Hansestadt Wismar, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.