Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F22-09-2015-5A_733-2015
Timestamp: 2016-10-23 16:23:51
Document Index: 293473553

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 446', 'Art. 40', 'Art. 42', 'Art. 72', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 98']

5A_733/2015 (22.09.2015)
5A_733/2015 � � Urteil vom 22. September 2015
vertreten durch Rechtsanw�ltin Jeannine Kr�henb�hl-K�ppel,
Entzug der aufschiebenden Wirkung (Abkl�rungsauftrag an den Internationalen Sozialdienst),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 13. August 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 13. August 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Bezirksrates U.________ (betreffend den durch die dortige Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde verf�gten Entzug der aufschiebenden Wirkung bez�glich einer Beschwerde gegen die Erteilung eines Abkl�rungsauftrags nach Art. 446 Abs. 2 ZGB an den Internationalen Sozialdienst) abgewiesen hat,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, alleiniger Verfahrensgegenstand sei der abweisende Beschwerdeentscheid betreffend den Entzug der aufschiebenden Wirkung, in Anbetracht der Dringlichkeit der zu treffenden Abkl�rungen habe der Bezirksrat die Beschwerde zu Recht abgewiesen, inwiefern der Beschwerdef�hrerin dadurch ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil drohe, sei weder dargetan noch ersichtlich,
dass zufolge der offensichtlichen Unzul�ssigkeit der Beschwerde davon abzusehen ist, die (nicht durch einen patentierten Anwalt vertretene: Art. 40 Abs. 1 BGG) Beschwerdef�hrerin zur eigenh�ndigen Unterzeichnung ihrer Beschwerde aufzufordern (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass sich n�mlich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG richtet,
dass Beschwerden gegen solche Entscheide (vom hier nicht gegebenen Fall des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen) nur zul�ssig sind, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken k�nnen (Art. 93Abs. 1 lit. a BGG),
dass im vorliegenden Fall von der Beschwerdef�hrerin (entgegen BGE 133 III loc.cit.) nicht dargetan wird, inwiefern ihr durch den Entzug der aufschiebenden Wirkung ein Nachteil drohen k�nnte, der sich im weiteren Verfahren nicht mehr oder nicht mehr vollst�ndig beheben liesse,
dass somit auf die - mangels Darlegung der Voraussetzungen der selbstst�ndigen Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass im �brigen die Beschwerde auch deshalb unzul�ssig w�re, weil sie den Begr�ndungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht, zumal gegen das Urteil des Obergerichts vom 13. August 2015 betreffend vorsorgliche Massnahmen nur die R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte offen st�nde (Art. 98BGG) und die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht keine solchen R�gen erhebt,