Source: https://dejure.org/BGBl/2016/BGBl._I_S._1757
Timestamp: 2019-03-26 15:37:11
Document Index: 55082024

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 68', 'Art. 3', '§ 2', '§ 4', '§ 11', '§ 13', 'Art. 5']

BGBl. I 2016 S. 1757 - Gesetz zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts - dejure.org
BGBl. I 2016 S. 1757
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 36, ausgegeben am 26.07.2016, Seite 1757
26.02.2016 BR Gleichstellung - Bundesrat begrüßt Weiterentwicklung zur Barrierefreiheit
09.03.2016 BT Behindertengleichstellungsrecht (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
11.03.2016 BT Nachteile für Menschen mit Behinderung abbauen
14.03.2016 BT Inklusive Gesellschaft vorantreiben
17.03.2016 BT "Barrieren für Behinderte konsequenter abbauen"
25.04.2016 BT Wege zu mehr Barrierefreiheit
25.04.2016 BT "Nachbessern bei der Behindertengleichstellung"
04.05.2016 BT Behindertengleichstellungsrecht (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
10.05.2016 BT Mehr Barrierefreiheit für behinderte Menschen
11.05.2016 BT Weniger Barrieren an Bundesgebäuden
12.05.2016 BT Mehr Barrierefreiheit in Einrichtungen des Bundes
13.05.2016 BT Behindertengleichstellungsrecht novelliert (in: Bundestagsbeschlüsse am 12. und 13. Mai)
17.06.2016 BR Barrierefreiheit - Barrieren für Menschen mit Behinderungen abbauen
17.06.2016 BReg Bundesrat - Weniger Barrieren in Bundeseinrichtungen
Diese Vorschrift gilt gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 SGB X für die öffentlich-rechtliche Verwaltungstätigkeit der Behörden, die nach dem Sozialgesetzbuch ausgeübt wird, zu dessen besonderem Teil auch das Bundesausbildungsförderungsgesetz gehört (§ 68 Nr. 1 des Sozialgesetzbuches Erstes Buch - SGB I - vom 11. Dezember 1975 <BGBl. I S. 3015>, zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2016 <BGBl. I S. 1757>).
Dabei versteht die Kammer unter dem im Weiteren verwendeten Begriff "Gleisvorfeld" sämtliche dem (bestehenden) oberirdischen Stuttgarter Kopfbahnhof zuzurechnenden Eisenbahninfrastruktureinrichtungen im Sinne des § 2 Abs. 3 AEG, also sämtliche Betriebs- bzw. Bahnanlagen im Sinne des § 4 Abs. 1 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung vom 08.05.1967; BGBl. 197 II, S. 1563) i. d. F. vom 19.07.2016 (BGBl. I, S. 1757; im Weiteren: EBO) und damit alle Schienenwege (= Gleisanlagen) sowie alle weiteren Bauwerke, die zur Abwicklung oder Sicherung des Eisenbahnverkehrs von und zum (bestehenden) oberirdischen Stuttgarter Kopfbahnhof erforderlich sind, und zwar unabhängig davon, ob diese dem "Bahnhof" oder den freien "Strecken" im Sinne der §§ 11 AEG und 4 Abs. 2 EBO zuzurechnen sind.
Danach können Alterlaubnisinhaber, die - wie der Kläger - nicht Mitglied einer Anwaltskammer sind, unter Vorlage ihrer Erlaubnisurkunde die Registrierung nach § 13 des Gesetzes über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen (Rechtsdienstleistungsgesetz - RDG) vom 12. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2840), zuletzt geändert durch Art. 5 Abs. 1 des Gesetzes vom 19. Juli 2016 (BGBl. I S. 1757), beantragen.