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Timestamp: 2016-10-24 14:15:03
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Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

U 12/03 (28.05.2003)
Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft, Bundesgasse 35, 3011 Bern, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Ineichen, Schwanenplatz 4, 6004 Luzern,
H.________, 1976, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Dr. Rechtsanwalt Bruno H�fliger, Schwanenplatz 7, 6004 Luzern
Die 1976 geborene H.________ zog sich am 30. Januar 1996 bei einem Autounfall als Beifahrerin ein Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS) zu, von dem sie sich Ende 1996 vollst�ndig erholte. Seit 1. Oktober 1997 arbeitete sie als Coiffeuse und war damit bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend Mobiliar) unfallversichert. Am 21. M�rz 1999 erlitt sie einen weiteren Autounfall, als sie als Lenkerin ihres PWs an der Einm�ndung einer Kreuzung wartete und ein nachfolgender PW in das Heck ihres Fahrzeugs prallte. Der ca. eine Stunde nach dem Unfall aufgesuchte Notfallarzt Dr. med. A.________, diagnostizierte ein leichtes HWS-Beschleunigungstrauma. Der am n�chsten Tag konsultierte Hausarzt Dr. med. F.________, stellte eine HWS-Distorsion fest. Die Mobiliar erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Vom 6. Juli bis 3. August 1999 war die Versicherte in der Klinik R.________ hospitalisiert. Zur Abkl�rung der Verh�ltnisse zog die Mobiliar diverse Artzberichte sowie Gutachten des Neurologen Dr. med. X.________, vom 29. Februar 2000 mit Erg�nzung vom 12. September 2000 und der Frau Dr. med. Y.________, Fach�rztin FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie, Ober�rztin am Zentrum L.________, vom 22. August 2000 bei. Weiter holte sie eine technische Unfallanalyse des Dr. sc. techn. M.________, Arbeitsgruppe f�r Unfallmechanik, vom 16. Februar 2000 ein. Gest�tzt auf diese Unterlagen stellte die Mobiliar ihre Leistungen per Ende August 2000 ein. Zur Begr�ndung wurde ausgef�hrt, der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den noch vorhandenen Gesundheitssch�den (Schmerzen zwischen den Schulterbl�ttern, in den Armen und im Kreuz) m�sse verneint werden. Es l�gen keine Unfallfolgen mehr vor. Die Versicherte habe im M�rz 2000 ein Praktikum als Kleinkindererzieherin in Gstaad begonnen und arbeite zu 100 %, weshalb seither keine Arbeitsunf�higkeit mehr bestehe. Auf die R�ckforderung des im M�rz 2000 trotz Realisierung des Praktikumslohns voll ausbezahlten Taggeldes werde verzichtet (Verf�gung vom 31. Oktober 2000). Seit 1. Mai 2001 arbeitet die Versicherte zu 80 % als Betreuerin bei der Stiftung Z.________. Die gegen die Verf�gung gef�hrte Einsprache wies die Mobiliar mit Entscheid vom 1. Oktober 2001 ab.
Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern nach Durchf�hrung einer �ffentlichen Verhandlung in dem Sinne gut, dass es den Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die Mobiliar zur�ckwies, damit sie im Sinne der Erw�gungen verfahre. Den Erw�gungen ist zu entnehmen, dass das kantonale Gericht die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs bejahte und die Mobiliar anwies, �ber die der Versicherten �ber den August 2000 hinaus im einzelnen zustehenden Versicherungsleistungen (allf�llige Heil- und Pflegekosten, Taggelder, Invalidenrente, Integrit�tsentsch�digung) zu verf�gen (Entscheid vom 29. November 2002).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die Mobiliar, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei der Einspracheentscheid zu best�tigen.
Die Versicherte und das kantonale Gericht schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, letzteres soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Am 18. M�rz 2003 reichte die Mobiliar den Anstellungsvertrag der Versicherten mit der Stiftung Z.________ vom 18. April 2001 ein, wozu die Versicherte am 9. April 2003 Stellung nahm.
Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten. Mit ihm sind zahlreiche Bestimmungen im Unfallversicherungsbereich ge�ndert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grunds�tzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Entscheides (hier: 1. Oktober 2001) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), sind im vorliegenden Fall die neuen Bestimmungen nicht anwendbar.
Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Grunds�tze zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 123 V 45 Erw. 2b, 119 V 338 Erw. 2, 117 V 360 Erw. 4, je mit Hinweisen; SVR 2000 UV Nr. 8 S. 26 Erw. 2), zur vorausgesetzten Ad�quanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 127 V 102 Erw. 5b/aa, 125 V 461 Erw. 5a, je mit Hinweisen), bei Folgen eines Unfalls mit Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS) ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle im Besonderen (BGE 117 V 359 ff.) sowie in F�llen, in welchen die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb, 123 V 99 Erw. 2a, 115 V 140 Erw. 6c/aa; RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437 ff.), zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausf�hrungen zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
Zu erg�nzen ist, dass hinsichtlich des Beweiswerts eines Arztberichts entscheidend ist, ob er f�r die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden ber�cksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenh�nge und der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begr�ndet und nachvollziehbar sind (BGE 125 V 352 Erw. 3a; AHI 2001 S. 113 Erw. 3a).
Die Mobiliar wirft der Vorinstanz vor, zu Unrecht einzig auf das Gutachten von Frau Dr. med. Y.________ vom 22. August 2000 abgestellt und die fr�heren �rztlichen Berichte, die namhafte psychische Beschwerden der Versicherten zum Ausdruck gebracht h�tten, heruntergespielt zu haben.
3.1 Um diese R�ge zu pr�fen, ist die rechtliche Ausgangslage in Erinnerung zu rufen, wie sie im Entscheid RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437 ff. dargestellt worden ist und auf welche sich beide Parteien berufen. Das erw�hnte Urteil unterscheidet zwei F�lle, n�mlich einmal jenen, in welchem die psychische Problematik bereits unmittelbar nach dem Unfall eindeutige Dominanz aufweist (Erw. 3a), und zum andern jenen, in welchem die psychische Problematik im Verlaufe der Entwicklung vom Unfall bis zur Beurteilung die physischen Beschwerden ganz in den Hintergrund treten l�sst (Erw. 3b). Im vorliegenden Fall stellt sich lediglich die letztere Frage, denn die �rztlichen Berichte, auf welche sich die Mobiliar beruft (Berichte der Klinik R.________ vom 1. September 1999, des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH f�r Neurologie, vom 8. November 1999, des Dr. med. X.________ vom 29. Februar / 12. September 2000 und des Dr. med. K.________, Oberarzt, Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin, Universit�tsspital, vom 6. Oktober 2000) belegen nicht, dass die psychische Problematik der Versicherten unmittelbar nach dem Unfall in den Vordergrund getreten w�re. Auch der Bericht der Klinik R.________ vom 1. September 1999 im Speziellen tut dies nicht, ereignete sich doch der Unfall mehr als f�nf Monate vor dem Aufenthalt der Versicherten in dieser Klinik. Vielmehr stellten die unmittelbar nach dem Unfall konsultierten �rzte ein HWS-Schleudertrauma mit den typischen Beschwerden (Dr. med. A.________: Nackenschmerzen und Gef�hlsst�rungen C 8; Dr. med. F.________: Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in Schulter und Arm links, Nausea, Schlafst�rung, Kopfschmerzen okzipital, Sensibilit�tsst�rungen an Schulter links sowie Arm/Hand links, Schmerzen am Ohr und deutliche HWS-Bewegungseinschr�nkung) bei normalem psychischem Zustand fest.
3.2 Somit kann es nur darum gehen, ob die Gesamtheit der medizinischen Berichte den Schluss zul�sst, dass vom Unfall bis zum Einspracheentscheid die physischen Beschwerden ganz in den Hintergrund getreten sind. Dies sind sie eindeutig nicht, wie die Vorinstanz in W�rdigung s�mtlicher �rztlicher Unterlagen einl�sslich und zutreffend erwogen hat. Sie hat im Ergebnis zu Recht auf die Einsch�tzung von Frau Dr. med. Y.________ vom 22. August 2000 abgestellt, die das Bestehen einer psychischen St�rung klar verneinte und insbesondere darauf hinwies, dass die in der Klinik R.________ festgestellten psychischen Schwankungen (Verdacht auf Anpassungsst�rung, Angst und depressive Reaktion gemischt) �berwunden worden seien.
Unbehelflich ist insbesondere der Einwand der Mobiliar, Dr. med. X.________ habe am 29. Februar 2000 eine Anpassungsst�rung mit �bergang in eine Depression festgestellt. Denn er hat gleichzeitig eine psychiatrische Abkl�rung als sinnvoll vorgeschlagen, da ihm als Neurologen diesbez�glich keine abschliessende Bewertung zustehe. Die danach erfolgte Einsch�tzung der Frau Dr. med. Y.________ vom 22. August 2000 hat er im Erg�nzungsbericht vom 12. September 2000 ohne Einw�nde konstatiert und fortan eine korrigierende Gymnastik bez�glich der HWS-Fehlhaltung vorgeschlagen, da letztere zusammen mit der bestehenden Kopfprotraktion beschwerdeverl�ngernd wirken k�nne.
4.1 Es besteht kein Anlass, die vorinstanzliche Einteilung des Unfalls im mittleren Bereich im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen nicht zu �bernehmen. Dies entspricht der Praxis des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts, Auffahrkollisionen auf ein (haltendes) Fahrzeug regelm�ssig als mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen zu qualifizieren (in SZS 2001 S. 432 f. erw�hnte Urteile V. vom 30. Juni 1997 [U 231/96] und A. vom 29. Dezember 1998 [U 100/97]; Urteile M. vom 12. Juli 2002 Erw. 4a, U 34/02, und B. vom 22. Mai 2002 Erw. 4b/aa, U 339/01).
Die Kritik der Versicherten in der Vernehmlassung, dass eine biomechanische Auswertung nicht aktenkundig ist, ist nicht von der Hand zu weisen, da das Eidgen�ssische Versicherungsgericht auf unfallanalytische Gutachten abstellt, soweit es sich um die technische und biomechanische Analyse eines Unfalls handelt (Urteil B. vom 22. Mai 2002 Erw. 4b/bb, U 339/01; vgl. auch Niederer/Walz/Muser/Zollinger, Unfallanalyse, Biomechanik, Was ist ein "schwerer", was ein "leichter" Verkehrsunfall?, in: SZS 2002 S. 27 ff., insbes. S. 35 f.). Ob der Unfallversicherer eine biomechanische Analyse hat durchf�hren lassen, sie aber, wie die Versicherte spekuliert, nicht aktenkundig gemacht hat, braucht nicht weiter abgekl�rt zu werden. Entscheidend ist, dass das unfalldynamische Gutachten vom 16. Februar 2000 (allein) die Einteilung des Unfalls im mittleren Bereich im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen nicht als unrichtig erscheinen l�sst. Hieran �ndert der Einwand der Mobiliar nichts, gem�ss diesem Gutachten habe die kollisionsbedingte Geschwindigkeits�nderung (Delta-V) lediglich 7,75 km/h (Toleranzbereich 6 - 9,5 km/h) betragen (vgl. auch Urteil B. vom 22. Mai 2002 Erw. 4b/aa, U 339/01).
4.2.1 Die Kriterien der besonders dramatischen Begleitumst�nde oder der besonderen Eindr�cklichkeit des Unfalls sowie der �rztlichen Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert h�tte, sind unbestrittenermassen nicht erf�llt.
4.2.2 Die besondere Art der erlittenen Verletzung ist in Anbetracht der nach dem Unfall aufgetretenen H�ufung verschiedener, f�r das HWS-Schleudertrauma typischer Beschwerden (Erw. 3.1 hievor) und der schwerwiegenden Auswirkungen zu bejahen (BGE 117 V 369 Erw. 7b). Im �brigen ist auch zu ber�cksichtigen, dass die Versicherte durch ein fr�heres Schleudertrauma vorgesch�digt war (Urteil P. vom 14. M�rz 2001 Erw. 2d, U 137/00).
4.2.3 Das Kriterium der Dauerbeschwerden ist ebenfalls gegeben, stellte doch Dr. med. X.________ noch im Gutachten vom 29. Februar 2000 und in der Erg�nzung vom 12. September 2000 ein persistierendes und praktisch unver�ndertes Schmerzensbild fest. Nach dem in Erw. 3.2 Gesagten ist unfallfremden psychischen Faktoren kein Gewicht beizumessen.
4.2.4 Die Vorinstanz ist zu Recht von einem schwierigen Heilungsverlauf ausgegangen, da die Versicherte l�nger als eineinhalb Jahre nach dem Unfall �ber die praktisch gleichen Schmerzen klagte.
Der Einwand der Mobiliar, der Heilungsverlauf sei durch unfallfremde Gr�nde, wie z.B. die "Trauerarbeit nach der erfolgten Trennung vom Partner", gepr�gt worden, findet namentlich im �rztlichen Bericht von Dr. med. X.________ vom 29. Februar 2000 eine gewisse St�tze , vermag aber gegen die vorinstanzliche Betrachtungsweise nicht aufzukommen.
Soweit die Mobiliar geltend macht, die Dominanz der psychischen Beschwerden habe zum schwierigen Heilungsverlauf gef�hrt, kann dem unter Hinweis auf das in Erw. 3.2 hievor Gesagte nicht gefolgt werden.
4.2.5 Die Vorinstanz hat das Kriterium des Grades und der Dauer der Arbeitsunf�higkeit als erf�llt angesehen; die Mobiliar verneint dies wiederum, weil die Arbeitsunf�higkeit zum Teil auf unfallfremde Gr�nde zur�ckzuf�hren sei, so vor allem auf die Trennung der Versicherten von ihrem langj�hrigen Freund. Diese Trennung erfolgte indessen erst im Dezember 1999, nachdem die Versicherte schon seit dem Unfall am 21. M�rz 1999 arbeitsunf�hig war. Es ist abwegig, die Arbeitsunf�higkeit w�hrend rund neun Monaten bis zur besagten Trennung auf den Unfall zur�ckzuf�hren und dann fortan ein Ereignis, das in diese Zeit der Arbeitsunf�higkeit f�llt, verantwortlich daf�r zu machen. F�r eine Differenzierung, ob die Arbeitsunf�higkeit auf physische oder psychische Gr�nde zur�ckzuf�hren ist, ist bekanntermassen bei der Schleudertraumapraxis kein Raum. Dieses Kriterium ist daher erf�llt.
4.2.6 Schliesslich hat die Vorinstanz das Kriterium der langdauernden �rztlichen Behandlung zu Recht nicht als erf�llt angesehen, woran die Einwendungen der Versicherten nichts zu �ndern verm�gen.
4.2.7 Nach dem Gesagten sind vier unfallbezogene Kriterien und damit die Ad�quanz gegeben, weshalb es beim vorinstanzlich �berzeugend begr�ndeten Urteil bleibt und die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen ist.
Die Beschwerdef�hrerin hat der Beschwerdegegnerin eine Parteientsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.