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Timestamp: 2018-11-14 15:16:48
Document Index: 376692512

Matched Legal Cases: ['Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61']

Fachspezifische Bestimmung für das Fach Musik im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasium und Gesamtschulen (GYM). - PDF
Fachspezifische Bestimmung für das Fach Musik im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasium und Gesamtschulen (GYM).
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1 Fachspezifische Bestimmung für das Fach Musik im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasium und Gesamtschulen (GYM). Geltungsbereich Die Fachspezifische Bestimmung gilt zusammen mit der Prüfungsordnung für das Bachelorstudium im Lehramt an der Universität Siegen vom XXX in der jeweils gültigen Fassung. Zugangsvoraussetzungen und Fremdsprachenkenntnisse Zugangsvoraussetzung für das Fach Musik im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasium und Gesamtschulen (GYM) ist die bestandene Eignungsprüfung. Näheres regelt die Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung in den Studiengängen Musik. 3 Ziele des Studiums (und Berufsfelder)/ Studieninhalte Das Studium vermittelt die notwendigen wissenschaftlichen, aber auch künstlerisch-praktischen Grundlagen für das angestrebte Lehramt, insbesondere Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf die Beherrschung und die Anwendung von pädagogischem und musikologischem Fachwissen und dessen Nutzung für das jeweilige pädagogische Handlungsfeld. Dazu gehören im Einzelnen die Kenntnis der grundlegenden fachpädagogischen und fachwissenschaftlichen Fragestellungen, Methoden, Theorien und Diskurse sowie die Reflexion der Prozesse und Stationen europäischer Musikgeschichte bis einschließlich des. Jahrhunderts, der elementaren Methoden der Musikwissenschaft, des Themenfelds Musik und Medien, der Geschichte der Musikpädagogik, der aktuellen Konzepte und Theoriebildungen der Musikpädagogik, über die Möglichkeiten, die fachpädagogischen und fachwissenschaftlichen Grundlagen in die Planung des Unterrichts einzubeziehen. Die künstlerisch-praktischen Anteile des Studiums haben das Ziel, einerseits das in der Eignungsprüfung bereits dokumentierte künstlerische Profil der Studierenden weiterzuentwickeln, ihnen zu ermöglichen, Interpretationen ebenso handwerklich sauber wie individuell zu gestalten, und andererseits jene Qualifikationen gemeinschaftlichen Musizierens zu vermitteln, die für das Berufsfeld unverzichtbar sind: vom Schulpraktischen Instrumentalspiel über die Orchester- und Chorleitung bis hin zu diversen Konzepten der (Gruppen-)Improvisation. Zu den Vermittlungsschwerpunkten des Studiums zählen außerdem die Musiktheorie, die elementare kompositorische Techniken wie Phänomene umfasst (mit einem Schwerpunkt auf der Musik des 0. und. Jahrhunderts), sowie berufsfeldnahe Fächer wie Arrangement und / oder Instrumentenkinde. 4 Auslandsaufenthalt Ein Auslandsaufenthalt ist nicht obligatorisch vorgesehen, wird allerdings empfohlen. 5 Studienumfang Im Rahmen des Bachelorstudiums sind an der Universität Siegen für einen erfolgreichen Abschluss des Studiums im Fach Musik für das Lehramt an Gymnasium und Gesamtschulen 69 Leistungspunkte zu erwerben.
2 Im Studiengang werden Haupt-, Neben- und Pflichtinstrument sowie Schulpraktisches Instrumentalspiel im künstlerischen Einzelunterricht studiert. Zur Instrumentenwahl: Es sind die Instrumente wählbar, für die an der Universität Siegen ein Lehrangebot besteht oder bereitgestellt werden kann. Im Studiengang Gymnasium und Gesamtschule kann als Künstlerisches Hauptinstrument Komposition gewählt werden. Ergänzend zu den klassischen Instrumenten sind im Künstlerischen Hauptinstrument folgende Fächer wählbar: Klavier / Klavier Jazz-Rock-Pop (JRP), Gitarre / E-Gitarre, Saxofon / Saxofon JRP, Schlagzeug / Schlagzeug JRP, Kontrabass / Bassgitarre. Alle Fächer werden jeweils hälftig im Bereich der klassischen und der populären Musik unterrichtet. Wenn Gesang nicht künstlerisches Haupt- oder Nebeninstrument ist, ist Singstimme als Pflichtinstrument zu belegen. Klavier ist entweder als künstlerisches Haupt- oder Nebeninstrument zu wählen. Das Schulpraktische Instrumentalspiel findet auf einem Akkordinstrument statt, d.h. in den Studiengängen Gym, BK und HR auf dem Klavier. 6 Modularisierung und Leistungspunkte für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Nr. Modultitel SL PL Empf. Fachsemester MP/MW I Musikpädagogik/Musikwissenschaft I MP/MW I a) S: Einführung MP. b) V: Musikgeschichte im Überblick. c) V: Einführung Systematische MW. d) S: MP (psychologische und soziologische Aspekte). e) S: MW (Methoden der MW). f) Prüfungsleistung zu MP/ MW I d) (s. 7.). MPr/MT I Musikpraxis/Musiktheorie I MPr/MT I a) Musikpraxis: Hauptinstrument Nebeninstrument Pflichtinstrument Üben Ensembleleitung b) Musiktheorie: Neue Medien Gehörbildung I Gehörbildung II Musiktheorie II SWS LP Voraussetzungen MP/MW II Musikpädagogik/Musikwissenschaft II MP/MW II a) S: MP (Theorien und Modelle des Musiklernens) b) S: MW (Musik des 0. und/oder. Jhds.) 3. 3.
3 3 c) S: MP: (Musik und Malerei o. Musik und Literatur) 4. MP/MW I d) S: MW (Musik und Wort) 4. e) Prüfungsleistung zu MP/ MW II c) (s. 7.) 4. MPr/MT II Musikpraxis/Musiktheorie II MPr/MT II ,5 6 a) Musikpraxis: Hauptinstrument Nebeninstrument Pflichtinstrument Üben Ensembleleitung II Ensembleleitung III Gruppenimprovisation Schulpraktisches Instrumentalspiel b) Musiktheorie: Instrumentenkunde oder Formenlehre Gehörbildung III Musiktheorie III Arrangement oder Analyse ,5,5 MPr/MT I MP/MW III Musikpädagogik/Musikwissenschaft III MP/MW III a) S: Musikdidaktik (Musik des 0. und. Jhds.) b) Vertiefungsseminar MW (Musik und Medien) c) Vertiefungsseminar MP (für Examenskandidaten) d) Prüfungsleistung zu MP/ MW II b) (s. 7.) MPr/MT III Musikpraxis/Musiktheorie III MPr/MT III ,5 3 a) Musikpraxis: Hauptinstrument Nebeninstrument Schulpraktisches Instrumentalspiel Üben b) Musiktheorie: Instrumentenkunde oder Formenlehre Arrangement oder Analyse c) Prüfungsleistung zu MPr/ MT III: (s. 7.) Bachelorarbeit ,5 6. Bachelorarbeit MP/MW I/II MPr/MT I/II
4 4 7 Studien- und Prüfungsleistungen. Studienleistungen Studienleistungen werden nach 8 (7) der Rahmenprüfungsordnung erbracht. Des Weiteren gelten die folgend genannten Ergänzungen sowie die von den Lehrenden am Anfang ihrer Lehrveranstaltung genannten Studienleistungen. Module MPr/MT: MPr/MTI: a) Arbeit mit Ensembles: Nachweis der Fähigkeit, musikalische Werke eigenständig mit einem Ensemble zu erarbeiten und aufzuführen nach dem. Semester (5 Minuten, unbenotet). b) In Neue Medien: Präsentation (5 Minuten; unbenotet) b) Musiktheorie II (schriftlicher Test plus klavierpraktische Prüfung; 30 min. benotet) MPr/MT II: a) Haupt- und Nebeninstrument: Beratungsvorspiel nach dem 3. Semester (30 bis 45 Minuten, unbenotet). Beim fachöffentlichen Beratungsvorspiel am Ende des dritten Semesters der BA-Studiengänge sind zwei Werke unterschiedlicher Stilepochen im künstlerischen Hauptinstrument und ein Werk im künstlerischen Nebeninstrument vorzutragen. Der Kommission gehören zwei Lehrende an, den Vorsitz hat einer der hauptamtlich Lehrenden des Faches Musik. Die Kommission berät die Prüfungskandidatin / den Prüfungskandidaten über den weiteren Verlauf der künstlerisch-praktischen Studien. Im Zwischentest nach dem 3. Semester im Hauptinstrument Komposition (vergl. Fachöffentliches Beratungsvorspiel im Hauptinstrument Instrument oder Gesang) ist eine Mappe mit mindestens drei unterschiedlichen, abgeschlossenen Stücken für verschiedene Besetzungen abzugeben, die während des Studiums entstanden sind. Die Kompositionen sollen datiert und mit einer Versicherung des Bewerbers versehen sein, dass sie von ihm selbst komponiert worden sind. Sie sollen selbständig angefertigt worden sein, eine eigene Anschauung und Auseinandersetzung mit Material und Form sowie in Bezug auf Kompositionstechnik, Reflektiertheit und ästhetisches Bewusstsein einen Fortschritt gegenüber dem Stand der Eignungsprüfung erkennen lassen. a) Das Pflichtinstrument wird nach dem 4. Semester mit einem Vorspiel zweier Werke unterschiedlicher Stilepochen abgeschlossen und ist Voraussetzung für die Modulabschlussprüfung (0 bis 5 Minuten, unbenotet). a) Arbeit mit Ensembles (5 ): Nachweis der Fähigkeit, musikalische Werke eigenständig mit einem Ensemble zu erarbeiten und aufzuführen nach dem 3. und 4. Semester (5 Minuten, unbenotet). b) Musiktheorie III (schriftlicher Test plus klavierpraktische Prüfung; 30 min. benotet) b) Gehörbildung wird nach dem 3. Semester mit einem schriftlichen Test abgeschlossen (5 Minuten, unbenotet). b) Instrumentenkunde oder Formenlehre: Klausur (30 min.) oder Hausarbeit nach dem 3. Semester (benotet); b) Arrangement oder Analyse: Klausur (30 min.) oder Hausarbeit nach dem 4. Semester (benotet);
5 5 MPr/MT III: b) Instrumentenkunde oder Formenlehre: Klausur (30 min.) oder Hausarbeit nach dem 5. Semester (benotet); b) Arrangement oder Analyse: Klausur (30 min.) oder Hausarbeit nach dem 6. Semester (benotet);. Prüfungsleistungen Module MP/MW: MP/MW I d) Benotete Prüfungsleistung als Modulabschlussprüfung in Anbindung an das Seminar Musikpädagogik unter psychologischen und soziologischen Aspekten ; schriftliche Arbeit, 8 bis 0 Seiten Die Studierenden sollen zeigen, dass sie wissenschaftlich arbeiten, ausgewählte musikwissenschaftliche Themen kennen sowie die Relevanz für die Musiklehrerausbildung erklären können. Dabei sollen sie musikgeschichtliches Wissen in psychologische und soziologische Aspekte der Musikpädagogik einbetten können. MP/MW II c) Benotete Prüfungsleistung als Modulabschlussprüfung in Anbindung an das Seminar Musikpädagogik (Schwerpunkt: Musik und Malerei oder Musik und Literatur ); schriftliche Arbeit, 8 bis 0 Seiten Die Studierenden zeigen, dass sie vertieft wissenschaftlich arbeiten, fächerübergreifende Themen kennen und in musikpädagogische Kontexte einbetten können. MP/MW III b) Benotete Prüfungsleistung als (Modul-)Abschlussprüfung in Anbindung an das Vertiefungsseminar Musikwissenschaft; schriftliche Arbeit, 8 bis 0 Seiten Die Studierenden zeigen, dass sie über ein repräsentatives Repertoire wissenschaftlicher Methoden verfügen und sowohl Kenntnisse aktueller musikwissenschaftlicher Diskurse besitzen als auch deren Relevanz für die Musiklehrerausbildung erklären können. Module MPr/MT: MPr/MT III: Modulabschlussprüfung = Fachpraktische Prüfung Die Modulabschlussprüfung ist die Fachpraktische Prüfung. In ihr wird die Fähigkeit nachgewiesen, auf der Basis erworbener instrumental- bzw. vokaltechnischer sowie interpretatorischer und improvisatorischer Fähigkeiten musikalische Werke auf hohem Niveau darzustellen und praktisch umzusetzen (30 bis 50 Minuten). Im Hauptinstrument sind dabei drei Werke aus unterschiedlichen Epochen vorzutragen. Nebeninstrument sind zwei Werke aus unterschiedlichen Epochen vorzutragen. Eines der für die Prüfung gewählten Stücke muss aus der Kunstmusik des 0. oder. Jahrhunderts stammen. In der fachpraktischen Prüfung im Hauptinstrument Komposition ist eine Mappe mit mindestens sechs unterschiedlichen, abgeschlossenen Stücken für verschiedene Besetzungen abzugeben, die während des Studiums entstanden sind. Die Kompositionen sollen datiert und mit einer Versicherung des Bewerbers versehen sein, dass sie von ihm selbst komponiert worden sind. Sie sollen selbständig angefertigt worden sein, eine eigene Anschauung und Auseinandersetzung mit Material und Form sowie in Bezug auf Kompositionstechnik, Reflektiertheit und ästhetisches Bewusstsein einen Fortschritt gegenüber dem Stand des Zwischentests erkennen lassen. Die Anmeldung zur fachpraktischen Prüfung kann frühestens nach dem erfolgreichen Abschluss des 5. instrumentalen Fachsemesters erfolgen. Der Kommission gehören zwei Lehrende an, den Vorsitz hat einer der hauptamtlich Lehrenden des Faches Musik.
6 6 8 Voraussetzungen für die Zulassung zur Bachelorarbeit Die Anmeldung zur Bachelorarbeit kann dann erfolgen, wenn die Summe der Kreditpunkte des ersten bis vierten (48 LP) Semesters gemäß den Studienverlaufsplänen der jeweiligen Bachelor-Studienordnung absolviert wurden. 9 Bachelorarbeit Wird die BA-Arbeit im Fach Musik geschrieben, beträgt der Anteil der Arbeit 8 LP. Die Bachelorarbeit im Fach Musik kann entweder in der Musikwissenschaft (A), der Musikpädagogik (B) oder der Musiktheorie (C) absolviert werden. A. Musikwissenschaft Die Studierenden können zu einem musikwissenschaftlichen Thema Fragen generieren und mit den Mitteln der historischen Musikwissenschaft bearbeiten. Die Arbeit dokumentiert die Recherche zu musikwissenschaftlichen Fragestellungen. Sie können ausgehend von der Fragestellung einen musikwissenschaftlichen Diskurs darstellen. B. Musikpädagogik Die Studierenden können zu einem musikpädagogischen Thema Fragen generieren und mit den Mitteln der historischen und systematischen Musikpädagogik bearbeiten. Die Arbeit dokumentiert die Recherche zu musikpädagogischen Fragestellungen. Sie können ausgehend von der Fragestellung, die sie aus der Forschung oder konkreten Unterrichtsbeobachtung ableitet, einen musikpädagogischen Diskurs darstellen und auf die Unterrichtspraxis beziehen. C. Musiktheorie Ausgehend von musikalischen Werken können Studierende kompositorische Prinzipien erkennen, analysieren und beschreiben. Sie können Fragen und Ergebnisse vor dem Hintergrund der bereits existierenden Forschungsliteratur reflektieren und kommentieren. Die Studierenden können kompositorische Prinzipien und Prozesse wiederum praktisch umsetzen.
7 0 Studienverlaufspläne Musikpädagogik/ Musikwissenschaft I Musikpraxis / Musiktheorie I Musikpädagogik/ Musikwissenschaft II Musikpraxis/ Musiktheorie II Musikpädagogik/ Musikwissenschaft III Musikpraxis/ Musiktheorie III LP 7 Semester Musikpädagogisches Seminar Einführung in die Musikpädagogik ( LP) Musikwissenschaftliche Vorlesung Systematische Musikwissenschaft ( LP) Musikwissenschaftliche Vorlesung Musikgeschichte im Überblick ( LP) Hauptinstrument ( LP) Nebeninstrument (/ LP) Pflichtinstrument (/ LP) Gehörbildung I ( LP) Neue Medien ( LP) Musikwissenschaftliches Seminar (Schwerpunkt: Methoden der Musikwissenschaft ) ( LP) Hauptinstrument ( LP) Nebeninstrument (/ LP) Pflichtinstrument (/ LP) Musikpädagogisches Seminar (Schwerpunkt: Psychologische und soziologische Aspekte ) LP ( + LP) Ensembleleitung I ( LP) Üben ( LP) Musiktheorie II ( LP) Gehörbildung II ( LP) 3 Musikpädagogisches Seminar (Schwerpunkt: Theorien und Modelle des Musiklernens ) ( LP) Musikwissenschaftliches Seminar (Schwerpunkt: Musik des 0. und / oder. Jahrhunderts ) ( LP) Hauptinstrument ( LP) Nebeninstrument (/ LP) Pflichtinstrument (/ LP) Gruppenimprovisation ( LP) Ensembleleitung II ( LP) Üben (/ LP) Gehörbildung III ( LP) Instrumentenkunde oder Formenlehre ( LP) 9 3,5
8 4 5 6 Musikwissenschaftliches Seminar (Schwerpunkt: Musik und Wort ) ( LP) Musikpädagogisches Seminar (Schwerpunkt: Musik und Malerei oder Musik und Literatur ) PL (+ LP) Hauptinstrument ( LP) Nebeninstrument (/ LP) Pflichtinstrument (/ LP) Schulpraktisches Instrumentalspiel (/ LP) Ensembleleitung III ( LP) Arrangement oder Analyse ( LP) Musiktheorie III ( LP) Musikdidaktisches Seminar (Schwerpunkt: Musik des 0. und. Jahrhunderts ) ( LP) Musikwissenschaftliches Vertiefungsseminar (Schwerpunkt: Musik und Medien ) PL ( + LP) Musikpädagogisches Vertiefungsseminar (Schwerpunkt: Musikpädagogik für Examenskandidaten ) ( LP) Hauptinstrument ( LP) Nebeninstrument (/ LP) Schulpraktisches Instrumentalspiel (/ LP) Üben (,5 LP) Instrumentenkunde o- der Formenlehre ( LP) Hauptinstrument ( LP) Nebeninstrument (/ LP) Üben ( LP) Arrangement oder Analyse ( LP) Modulabschlussprüfung ( LP) 4,5,5 9,5 8
9 9 In-Kraft-Treten und Veröffentlichung Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom in Kraft. Sie wird in dem Verkündungsblatt Amtliche Mitteilungen der Universität Siegen veröffentlicht. Ausgefertigt auf Grund des Fakultätsratsbeschlusses vom und Beschlusses der Lehrerbildungsrates vom
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