Source: http://docplayer.org/10339309-Steuerliche-probleme-des-kooperationsmodells.html
Timestamp: 2018-09-20 06:52:26
Document Index: 327053348

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 43']

Steuerliche Probleme des Kooperationsmodells - PDF
Steuerliche Probleme des Kooperationsmodells
Download "Steuerliche Probleme des Kooperationsmodells"
Karoline Roth
1 Steuerliche Probleme des Kooperationsmodells Vortrag im Rahmen der Tagung Steuert das Steuerrecht die Hochschulmedizin? am 8. Juni 2009 in der Universität Erlangen-Nürnberg Steuerberater Dr. Martin Strahl Partnerschaft Rechtsanwälte Steuerberater, Köln
2 Inhaltsübersicht I. Juristische Personen des öffentlichen Rechts als Steuersubjekt 1. Rahmendaten der Besteuerung 2. Staatliche Hochschule und Universitätsklinikum als (getrennte) Steuersubjekte im Rahmen des Kooperationsmodells II. III. Steuerrechtlich relevante Daten des Hochschulmedizingesetzes Zusammenarbeit von Universität und Universitätsklinik 1. Steuerliche Zuordnung der Forschung im medizinischen Bereich 2. Steuerrechtliche Würdigung der Kooperation zwischen Universität und Universitätsklinikum 2.1 Rechtsauffassungen der Finanzverwaltung 2.2 Personalgestellung und weitere Leistungen als Beistandsleistung 2.3 Leistungsvereinigung statt Leistungsaustausch IV. Rechnungslegung
3 I. Juristische Personen des öffentlichen Rechts als Steuersubjekt
4 I.1 Rahmendaten der Besteuerung (S. 2) Potentiell Subjekt der Körperschaftsteuer Potentiell Objekt der Gewerbesteuer Unternehmer im umsatzsteuerrechtlichen Sinn Betriebe gewerblicher Art von juristischen Personen des öffentlichen Rechts, u.a. Stehende Gewerbebetriebe von juristischen Personen des öffentlichen Rechts Anknüpfung an körperschaft- steuerrechtliche Beurteilung, aber nur ein Unternehmen im umsatzsteuerrechtlichen Sinne Körperschaften des öffentlichen Rechts Anstalten des öffentlichen Rechts Gewinnerzielungsabsicht Teilnahme am allg. wirtschaftlichen Verkehr
5 I.1 Rahmendaten der Besteuerung (S. 3) Umsatzsteuer und Wettbewerbsrelevanz 2 Abs. 3 UStG führt Anknüpfung an die körperschaftsteuerrechtliche Beurteilung herbei > Hoheitsbetriebe werden gem. 4 Abs. 5 KStG ausgenommen > Wettbewerbsrelevanz der Tätigkeit ist nach Beurteilung im deutschen Umsatzsteuerrecht kein Tatbestandsmerkmal so Urt. FG Münster 5 K 6658/03 U v (Rev. unter Az. V R 10/09 beim BFH anhängig) Art. 13 MwStSystRL Juristische Personen des öffentlichen Rechts gelten als Unternehmer auch im Rahmen ihrer hoheitlichen Tätigkeiten, sofern eine Behandlung als Nichtsteuerpflichtige zu größeren Wettbewerbsverzerrungen führen würde
6 I.1 Rahmendaten der Besteuerung (S. 3 f.) Umsatzsteuer Umsatzsteuerbarer Leistungsaustausch setzt voraus zwei getrennte Rechtspersonen (sonst: nicht steuerbarer Innenumsatz) Leistung wird um der Gegenleistung willen erbracht (synallagmatischer Zusammenhang)
7 I.1 Rahmendaten der Besteuerung (S. 4 f.) Betriebe gewerblicher Art als Anknüpfungsobjekte des Steuerrechts Einnahmen steuerrechtlich irrelevant potentiell steuerrechtlich relevant Einnahmen der Hoheitsbetriebe Einnahmen aus Vermögensverwaltung Einnahmen aus Land- und Forstwirtschaft Übrige Einnahmen Begründung eigener Organisationsstrukturen: nachhaltig mehr als p.a. BgA kraft Umsatzes Miterledigung : mehr als p.a. BgA kraft unmittelbarer Wettbewerbstätigkeit bei entsprechendem Vorbringen durch die Körperschaft des öffentlichen Rechts
8 I.2 Staatliche Hochschule und Universitätsklinikum als (getrennte) Steuersubjekte im Rahmen des Kooperationsmodells (S. 5 f.) Anknüpfungspunkt der Besteuerung ist die gesetzlich verliehene Eigenschaft als Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts Universitäten (Körperschaften des öffentlichen Rechts) Universitätskliniken (Anstalten des öffentlichen Rechts) Fachbereich Medizin erfüllt seine Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Kooperationsvereinbarung dient dem Fachbereich Medizin zur Erfüllung seiner Aufgaben in Forschung und Lehre nimmt Aufgaben in der Krankenversorgung und im öffentlichen Gesundheitswesen wahr gewährleistet die Verbindung der Krankenversorgung mit Forschung und Lehre von Verordnungs wegen: eigene hoheitliche Aufgaben
9 I.2 Staatliche Hochschule und Universitätsklinikum als (getrennte) Steuersubjekte im Rahmen des Kooperationsmodells (S. 7) Mögliche Leistungsaustauschannahme: Universität (KöR) Leistung Gegenleistung Universitätsklinikum (AöR)
10 I.2 Staatliche Hochschule und Universitätsklinikum als (getrennte) Steuersubjekte im Rahmen des Kooperationsmodells (S. 8) Tauschähnlicher Umsatz zwischen Universität und Universitätsklinikum Universität (KöR) Wärmelieferung DM Gebäudeüberlassung DM Universitätsklinikum (AöR) Rg. über Wärmelieferung % USt Rg. über Raumüberlassung (keine USt., da nicht steuerbare Vermögensverwaltung)
11 II. Steuerrechtlich relevante Daten des Hochschulmedizingesetzes
12 II. Steuerrechtlich relevante Daten des Hochschulmedizingesetzes (S. 9) Fachbereich Medizin gehört der Universität an. Ihm obliegen die Aufgaben in Forschung und Lehre Universitätsklinikum > dient dem Fachbereich Medizin der Universität zur Erfüllung seiner Aufgaben in Forschung und Lehre verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke nimmt die den Fachbereich Medizin betreffenden Verwaltungsaufgaben wahr (Auftrags- verwaltung) unterstützt die Universität in der Wahrung ihrer Aufgaben nach 3 HG (u.a. Forschung und Lehre) > nimmt Aufgaben in Lehre) der Krankenversorgung und im öffentlichen Gesundheitswesen wahr > gewährleistet Verbindung der Krankenversorgung mit Forschung und Lehre von Verordnungs wegen: eigene hoheitliche Aufgaben
13 II. Steuerrechtlich relevante Daten des Hochschulmedizingesetzes Finanzierung und Bilanzierung (S. 10) VV zu 4 HWFVO Der gesonderte Zuschuss für den laufenden Betrieb für Forschung und Lehre im Fachbereich Medizin ( 31 Abs. 1 Satz 1 HG) ist von der betroffenen Hochschule als Ertrag zu vereinnahmen; die Weiterleitung dieses Zuschusses stellt einen sonstigen betrieblichen Aufwand dar, der in der Ergebnisrechnung der Hochschule auszuweisen ist. Die Bewirtschaftung, Buchführung und Bilanzierung erfolgt nach Maßgabe der Rechtsverordnungen für die Universitätskliniken Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster (Universitätsklinikum-Verordnung UKVO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften durch das Universitätsklinikum. Zuschuss für Forschung und Lehre im Fachbereich Medizin ist für die Universität in wirtschaftlicher Hinsicht ein durchlaufender Posten
14 II. Steuerrechtlich relevante Daten des Hochschulmedizingesetzes (S. 10 f.) Kooperationsvereinbarung Universitätsklinikum stellt nichtwissenschaftli- ches Personal von Aufgaben in der Krankenversorgung für Forschung und Lehre frei Universitätsklinikum gestattet Nutzung der Räumlichkeiten für Forschung und Lehre Universitätsklinikum stellt Geräte für Forschung und Lehre zur Verfügung Wissenschaftliches Personal ist ausschließlich Personal der Universität. Es ist verpflichtet, im Universitätsklinikum Aufgaben der Krankenversorgung und im öffentlichen Gesundheitswesen zu erfüllen
15 II. Steuerrechtlich relevante Daten des Hochschulmedizingesetzes Finanzierung der Aufgabenverteilung gem. Kooperationsvereinbarung (Beispielsfall) (S. 12) Leistungen, die schon vor dem erbracht wurden Leistungen, die erstmals ab dem erbracht werden unentgeltlich oder gegen Verrechnung (Trennungsrechnung) sollen gegen Kostenerstattung abgerechnet werden Aufteilung der Aufwendungen nach bestimmtem Schlüssel ( Mit Hilfe der Trennungsrechnung wird eine Kostentrennung zwischen den zuführungsrelevanten Kostenbestandteilen [für Forschung und Lehre] und denen sich selbst finanzierenden Kostenbestandteilen [für die Krankenversorgung] vorgenommen. ) Regelung hat nur Auffangcharakter; nicht praxisrelevant
16 III. Zusammenarbeit von Universität und Universitätsklinik
17 III.1 Steuerliche Zuordnung der Forschung im medizinischen Bereich (S. 13 f.) > Errichtungsverordnungen (bis ): Universität ist für die Erfüllung der Aufgaben gem. 3 HG zuständig (Forschung, Lehre, Studium) > Hochschulmedizingesetz (ab ): Universitätsklinikum dient dem Fachbereich Medizin zur Erfüllung seiner Aufgaben in Forschung und Lehre Auftragsforschung Mittel Dritter können auch zur Durchführung von Forschungsvorhaben in den Universitätskliniken verwendet werden.... Die Durchführung von Vorhaben [erg.: dieser Art] ist Teil der Hochschulforschung. ( 71 Abs. 1 HG NW)
18 III.2 Steuerrechtliche Würdigung der Kooperation zwischen Universität und Universitätsklinikum 2.1 Rechtsauffassungen der Finanzverwaltung (S. 14 f.) Verwaltungsauffassung im Rahmen einer steuerlichen Außenprüfung Rechtliche Verselbständigung des Universitätsklinikums führt zu tauschähnlichen Umsätzen (insbesondere Personalgestellung) Universität (KöR) wissenschaftliches Personal Gestellung zu Forschung und Lehre Gestellung zur Krankenversorgung nicht-wissenschaftliches Personal Universitätsklinikum (AöR)
19 III.2.1 Rechtsauffassungen der Finanzverwaltung (S. 15 f.) Personalgestellung (nach Vfg. verschiedener Oberfinanzdirektionen) wissenschaftliches Personal an Universitätsklinik nicht-wissenschaftliches Personal an Universität Einsatz für hoheitliche Zwecke Einsatz zu Forschung und Lehre sowie Krankenversorgung und Über- wiegen der Forschungstätigkeit Einsatz zu nicht-hoheitlichen Zwecken Überlassung nur Altpersonal Überlassung auch von Neupersonal kein BgA kein BgA kein BgA, wenn kumulativ insgesamt BgA Folge organisatorischer Zwänge Interesse des Beschäftigten Begrenzung auf Personalbestand im Zeitpunkt der Umwandlung nicht äußeres Bild eines Gewerbebetriebs
20 III.2.1 Rechtsauffassungen der Finanzverwaltung (S. 17 f.) Umsatzsteuerfreiheit der Personalgestellung BFH-Urt. V R 46/04 v , BStBl II, 481: > Einsatz wissenschaftlichen Personals im Rahmen der Heilbehandlung, wenn > überlassender Fachbereich Medizin als Einrichtung ärztlicher Heilbehandlung, Diagnose oder Befunderhebung einzustufen wäre. Problematik: Fachbereich Medizin dient Forschung und Lehre
21 III.2.2 Personalgestellung und weitere Leistungen als Beistandsleistung (S. 18) Beistandsleistung Wahrnehmung der hoheitlichen Aufgaben einer anderen juristischen Person des öffentlichen Rechts durch eine juris- tische Person des öffentlichen Rechts ist als hoheitliche Tätigkeit anzusehen und begründet bei der Beistand leistenden juristischen Person des öffentlichen Rechts keinen BgA.
22 III.2.2 Personalgestellung und weitere Leistungen als Beistandsleistung (S. 18 f.) Beistandsleistung Unschädlich gar, wenn Beistandsleistung sich auf Teilaufgabe bezieht, welche für sich keinen hoheitlichen Charakter hat (z.b. Rechenzentrum für verschiedene Gebietskörperschaften) Steuerrechtlich aber immer erheblich, wenn Beistandsleistung an BgA der anderen juristischen Person des öffentlichen Rechts erbracht wird
23 III.2.2 Personalgestellung und weitere Leistungen als Beistandsleistung Beistandsleistung (S ) Leistungen des Universitätsklinikums an Universität Leistungen der Universität an Universitätsklinikum Einsatz im Rahmen des Hoheitsbetriebs Uniklinikum stets BgA, aber irrelevant, wenn Tätigkeit in isolierender Sicht hoheitlichen Zwecken dient Abschn. 23 Abs. 15 Beispiel 6 UStR 2008: Personalgestellung aus BgA an Hoheitsbe-trieb ist nur dann irrelevant, wenn Bediens-teter zuvor in Hoheitsbetrieb zurückberufen wird Uniklinikum ist insgesamt BgA Leistung steuerbar (Abschn. 23 Abs. 15 Beispiel 3 UStR 2008) Uniklinikum ist gemeinnützig Literaturauffassung: Leistung steuerrechtlich unerheblich
24 III.2.2 Personalgestellung und weitere Leistungen als Beistandsleistung (S. 23) Beistandsleistung als Lösung im Rahmen einer steuerlichen Außenprüfung Die Betriebsprüfung wertet die Zusammenarbeit der [Universität] mit der Uniklinik... auf dem Gebiet von Forschung und Lehre (hoheitliche Grundlagenforschung) einschließlich der wechselseitigen Gestellung von wissenschaftlichem und nicht-wissenschaftlichem Personal im Rahmen des Kooperationsvertrages als eine hoheitliche Beistandsleistung, wobei der Einsatz für Forschung und Lehre und der Einsatz zur Krankenversicherung derart ineinander greifen, dass eine genaue Abgrenzung nicht möglich ist. Ertrag- und umsatzsteuerliche Konsequenzen ergeben sich insoweit nicht. Begründung: Hoheitlichkeit der Forschung und Lehre, der das Universitätsklinikum dient wechselseitige Personalgestellung ist hoheitliche Beistandsleistung trifft nicht auf Personal- gestellung im Rahmen der Auftragsforschung zu; wird diese entgolten, ist von Seiten des Klinikums in Rechnung gestellte Umsatzsteuer bei der Universität aber als Vorsteuer abzugsfähig
25 III.2.3 Leistungsvereinigung statt Leistungsaustausch (S. 24 f.) Innenumsatz Leistungsvereinigung Leistung der Universität an das Universitätsklinikum, soweit auf den Fachbereich Medizin entfallend Personen schließen sich zu gemeinsamem Handeln zusammen Leistung wird nicht in Erwartung einer Gegenleistung, sondern zur Erreichung des übergeordneten Zwecks erbracht
26 III.2.3 Leistungsvereinigung statt Leistungsaustausch (S. 25) Übergeordneter Zweck der Zusammenarbeit von Universität und Universitätsklinikum Forschung und Lehre unter Einbindung der Krankenversorgung und des öffentlichen Gesundheitswesens Sicherstellung des Handelns zur Erreichung dieses Zweckes Entscheidungen der Universitätsklinik, die Forschung und Lehre betreffen, sind im Einvernehmen mit dem Fachbereich Medizin zu treffen Angelegenheiten von Forschung und Lehre des Fachbereichs Medizin sind im Einvernehmen mit der Universitätsklinik zu entscheiden, soweit das öffentliche Gesundheitswesen und die Krankenversorgung betroffen sind
27 III.2.3 Leistungsvereinigung statt Leistungsaustausch (S. 26) Leistungsvereinigung Leistungen werden nicht mit dem Zweck erbracht, eine Gegenleistung zu erhalten (Finalität), sondern dienen der Erreichung eines gemeinsamen Ziels Zuordnung der Kosten nach Quoten stellt kein Leistungsentgelt dar, sondern Kostenverteilung (kein Leistungsaustausch) Problematisch ist hingegen tatsächliche Inrechnungstellung von Aufwendungen (Leistungsaustausch, wie z.b. bei Abrechnung von Energielieferungen, soweit kein Innenumsatz)
28 III.2.3 Leistungsvereinigung statt Leistungsaustausch (S. 26 f.) Hinweise zur Kooperationsvereinbarung Verknüpfung von Leistungen eines Kooperationspartners mit einer Gegenleistung sollte nicht vorgesehen sein Empfehlenswert sind allgemeine Regelungen zur Gestattung der Mitnutzung für Zwecke von Forschung und Lehre, nicht hingegen Abreden, die auf synallagmatisches Leistungsaustauschverhältnis schließen lassen könnten Kostentrennung nach Schlüsselung
29 III.2.3 Leistungsvereinigung statt Leistungsaustausch (S. 27 f.) FinMin. NRW geht mit Schreiben S V B 4 v , n.v., ebenfalls von einer nicht steuerbaren Leistungsvereinigung aus: Der Einsatz von wissenschaftlichem Personal der Universität für die Krankenversorgung der Universitätskliniken führt auch nach Verselbständigung der Universitätskliniken nicht zur Annahme eines steuerpflichtigen Betriebs gewerblicher Art. Das Finanzministerium schließt sich insoweit der Auffassung der Finanzministerien der Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an, wonach die Tätigkeiten des wissenschaftlichen Personals der Universitätskliniken einerseits Forschung und Lehre und andererseits der Krankenversorgung dienen und derart ineinander greifen, dass eine genaue Abgrenzung nicht möglich ist. Kann eine Tätigkeit nicht eindeutig dem hoheitlichen oder dem wirtschaftlichen Bereich zugeordnet werden, ist auf die überwiegende Zweckbestimmung abzustellen.
30 III.2.3 Leistungsvereinigung statt Leistungsaustausch (S. 28) Sie haben in den gemeinsamen Besprechungen dargelegt, dass die überwiegende Zweckbestimmung für den Personaleinsatz im Bereich von Forschung und Lehre liegt. Leistungsbeziehungen zwischen Universität und Klinikum ergeben sich nach der dargestellten Gestaltung nicht, die geplanten Regelungen dienen nicht als Leistungs- und Rechnungslegungsvorschriften, sondern als Kalkulationsgrund- lage innerhalb des Klinikums. Dementsprechend wird auch mit dem Einsatz von Sachmitteln des Klinikums für Zwecke von Forschung und Lehre keine entgeltliche Leistung an die Universität bewirkt; vielmehr nimmt das Klinikum insoweit seine eigenen hoheitlichen Aufgaben wahr.
31 IV. Rechnungslegung
32 IV. Rechnungslegung (S. 29 f.) Fachbereich Medizin mit Bezug auf die klinische Auftragsforschung ergeben sich keine ertragsteuerlichen Konsequenzen, da sie nach 5 Abs. 1 Nr. 23 KStG, 3 Nr. 30 GewStG steuerfrei gestellt ist gesonderter Jahresabschluss aus steuerlichen Gründen nicht vonnöten (Zuordnung der Aufwendungen und Erträge nach Trennungsrechnung reicht, die das Ergebnis für Fachbereich Medizin ausweist) gesonderter Jahresabschluss auch auf Grund außersteuerrechtlicher Normen nicht vorgegeben Fachbereich Medizin rechnet zur Universität wird für Universität ein Jahresabschluss nach kaufmännischen Grundsätzen erstellt, ist darin aber gerade nicht der Fachbereich Medizin integriert (VV zu 4 HWFVO)
Steuerliche Fallstricke. Max-Planck-Gesellschaft
Steuerliche Fallstricke Max-Planck-Gesellschaft Dr. Doreen Kirmse, Steuerliche Fallstricke, 6. Juni 2013 Steuerliche Sphären einer Hochschule Hoheitsbetrieb Vermögensverwaltung BgA Hoheitsbetrieb Vermögensverwaltung
Steuerliche Sphären einer Hochschule. Folie Nr. 1
Steuerliche Sphären einer Hochschule Folie Nr. 1 Steuerliche Sphären von Hochschulen nicht steuerbar steuerfrei steuerpflichtig Betrieb gewerblicher Art hoheitlicher Bereich Vermögensverwaltung Zweckbetrieb
Steuerliche Aspekte bei der Beurteilung von Weiterbildungsaktivitäten
Steuerliche Aspekte bei der Beurteilung von Weiterbildungsaktivitäten Folie Nr. 1 Kernaufgaben der Hochschulen Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung Grundständige Studiengänge ( 10 HRG) Postgraduale
Steuerliche Aspekte der Ausgestaltung von Weiterbildungsangeboten und Aufbaustudiengängen. Folie Nr. 1
Steuerliche Aspekte der Ausgestaltung von Weiterbildungsangeboten und Aufbaustudiengängen Folie Nr. 1 Hoheitsbetrieb Ausübung öffentlicher Gewalt als eine der öffentlich-rechtlichen Körperschaft eigentümliche
Ergebnisse der Prüfung der steuerlichen Konsequenzen unterschiedlicher Rechts- und Organisationsformen für das städtische Immobilienmanagement
Anlage 1 zur Vorlage V/0937/2013/1. Erg. Ergebnisse der Prüfung der steuerlichen Konsequenzen unterschiedlicher Rechts- und Organisationsformen für das städtische Immobilienmanagement Folgende Rechts-
Umsatzbesteuerung der Kommunen
4. Bundeskongress der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Finanz-, Kassen- und Rechnungsbeamten e.v. BAG-KOMM e.v. Lübeck, 1. Juli 2014 Forum Umsatzbesteuerung der Kommunen Dr. Bernd Hoefer Rechtsanwalt
Steuerliche Behandlung von Förderprojekten vor dem Hintergrund der EU - Regelungen
Steuerliche Behandlung von Förderprojekten vor dem Hintergrund der EU - Regelungen Erfurt, 15. 04. 2008 Annette Sachse, Steuerberaterin Dr. Wolfram Schellhardt Vortragsinhalte Veränderte Ausgangsbedingungen
STEUERN. Fragen & Antworten Gemeindeverbände und Gemeindekooperationen A U S E R ST E R H A N D. Ein Service des Finanzministeriums. www.bmf.gv.
www.bmf.gv.at Fragen & Antworten Gemeindeverbände und Gemeindekooperationen Ein Service des Finanzministeriums. INFORMATIONEN STEUERN A U S E R ST E R H A N D www.bmf.gv.at Sehr geehrte Bürgermeisterinnen
Arbeitsunterlage zum Vortrag Steuerliche Probleme des Kooperationsmodells im Rahmen der Tagung Steuert das Steuerrecht die Hochschulmedizin? des Vereins zur Förderung des Deutschen und Internationalen
1. Überblick über die steuerliche Abgrenzung der Forschung von sonstigen Tätigkeiten an Hochschulen
Stand: Dezember 2010 Wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Tätigkeiten I. Steuerliche Abgrenzung von Forschungsvorhaben 1. Überblick über die steuerliche Abgrenzung der Forschung von sonstigen Tätigkeiten
Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung)
Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) 1. Rechtliche Grundlagen Mit dem Steueränderungsgesetz vom
Ein Schulförderverein übernimmt die Essenszubereitung und -ausgäbe. Daneben werden keine weiteren Leistungen erbracht.
Anlage Umsatzsteuerliche Behandlung von Schulverpflegung 1. Umsatzsteuerbefreiungen Nach Artikel 132 Abs. 1 Buchst, i MwStSystRL ist die Erziehung von Kindern und Jugendlichen, der Schul- oder Hochschulunterricht,
Rechtsverordnung für die Universitätskliniken Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster (Universitätsklinikum-Verordnung UKVO)
Rechtsverordnung für die Universitätskliniken Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster (Universitätsklinikum-Verordnung UKVO) Vom 20. Dezember 2007 (Artikel 3 des Hochschulmedizingesetzes vom
Besteuerung von Hochschulen Aktuelle Erkenntnisse aus Betriebsprüfungen, Risikomanagement im steuerlichen Bereich & Umsatzsteuerliche Fragestellungen
Termin 11.-12. November 2008 Tagungsort Aula im Kollegiengebäude I Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Platz der Alten Synagoge, Freiburg Veranstalter Steuern in Forschung und Praxis e.v. Vereinigung zur
Ertragsteuerliche Behandlung von Biogasanlagen - Änderungen durch einen Erlass des Bundesfinanzministeriums
Ertragsteuerliche Behandlung von Biogasanlagen - Änderungen durch einen Erlass des Bundesfinanzministeriums - Der Betrieb von Biogasanlagen und die Erzeugung von Energie aus Biogas stellt für Land- und
in Kooperation mit Beratungs- und Prüfungsgesellschaft mbh Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Werner F. Korte Dipl.-Finanzwirt, Steuerberater, vereidigter Buchprüfer Gregor B. Sprißler Rechtsanwalt, Steuerberater, vereidigter Buchprüfer Dr. Michael S. Korte Dipl.-Kaufmann, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
Vorsteuerabzug und Eigenverbrauch
Vorsteuerabzug und Eigenverbrauch Mag. Barbara Slawitsch 24. 11. 2004 Barbara Slawitsch 1 Einleitung Zusammenhang Eigenverbrauch - Vorsteuerabzug Ziel der Umsatzsteuer: Belastung des Letztverbrauchs Erwerb
Steuerliche Besonderheiten in ärztlichen Kooperationsstrukturen
Thema des Vortrages Steuerliche Besonderheiten in ärztlichen Kooperationsstrukturen 02. Dezember 2011 Dipl.-Kfm. Kl.-Peter Walter, Steuerberater 66606 St. Wendel p.walter@kpwalter.de Vorstellung Zu meiner
Vorsteuerabzug und Beteiligungsveräußerungen. Sandra Stadlbauer. 1. Vorfrage: Umsatzsteuerrechtliche Beurteilung des Veräußerungsumsatzes
Vorsteuerabzug und Beteiligungsveräußerungen Sandra Stadlbauer Übersicht 1. Vorfrage: Umsatzsteuerrechtliche Beurteilung des Veräußerungsumsatzes 2. Allgemeine Vorsteuern: Ermittlung des Pro-rata-Satzes
BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg
BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg Workshop 5: Vertragliche Aspekte von Kooperationen Steuerliche Rahmenbedingungen im gemeinnützigen Bereich RA/StB Kersten Duwe Treuhand
Finanzamt Brilon Besteuerung der Vereine allgemeine Informationen
1 Überblick: Tätigkeitsbereiche Steuerpflicht Umsatzsteuerliche Beurteilung Vorsteueraufteilung bei Schützenhallen 2 Tätigkeitsbereiche 3 Tätigkeitsbereiche: Verein ideelle Tätigkeit Vermögensverwaltung
Steuerrechtliche Aspekte der Marktplatz-Methode
Steuerrechtliche Aspekte der Marktplatz-Methode Vorbemerkung Die Idee der Marktplatz-Methode ist in den Niederlanden entstanden und verfolgt die Idee eines Zusammentreffens von gemeinnützigen Organisationen
Die innere Organisation der Hochschulmedizin. Akad. Rätin Dr. Silvia Pernice-Warnke, LL.M. Rechtswissenschaftliche Fakultät Universität zu Köln
Die innere Organisation der Hochschulmedizin Akad. Rätin Dr. Silvia Pernice-Warnke, LL.M. Rechtswissenschaftliche Fakultät Universität zu Köln Kooperationsmodell Leitung Med. Fakultät Kooperationsvereinbarung
Besteuerung von Hochschulen Umsatzsteuerrechtliche Fragestellungen & Aktuelle Schwerpunkte der Betriebsprüfung
Termin 15.-16. November 2011 Tagungsort Aula im Kollegiengebäude I Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Platz der Alten Synagoge, Freiburg Veranstalter Steuern in Forschung und Praxis e.v. Vereinigung zur
Besteuerung staatlicher Hochschulen auf dem neuesten Stand - Entwicklung Erläuterung Gestaltung Perspektive -
Informations- und Orientierungsveranstaltung am 28. und 29. März 2012 an der Humboldt-Universität zu Berlin Besteuerung staatlicher Hochschulen auf dem neuesten Stand - Entwicklung Erläuterung Gestaltung
Umsatzsteuerrechtliche Behandlung der Hin- und Rückgabe von Transportbehältnissen
Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin
Vereine im Steuerrecht. Umsatzsteuer
Vereine im Steuerrecht Umsatzsteuer Edgar Oberländer Mitglied Landesausschuss Recht, Steuern und Versicherung im lsb h Stand: März 2009 Voraussetzungen der Unternehmereigenschaft eines Vereins Es muss
2007 W. Kohlhammer, Stuttgart www.kohlhammer.de
Vorwort/Hinweise zur Nutzung des Buches......................... 11 1 Der steuerliche Begriff Krankenhaus....................... 13 Norbert Ellermann 2 Ertragsbesteuerung der Krankenhäuser......................
Umsatzsteuerrecht. Universität Trier 2. Stunde WS 2014/15. Prof. Dr. Henning Tappe
Umsatzsteuerrecht Universität Trier 2. Stunde Umsatzsteuerrecht 1 C 3 Leitprinzipien und SystemaKk 25» Die Umsatzsteuer als Mehrwertsteuer Umsatzsteuer ist frakkonierte Allphasen- NeOo- Steuer Umsatzsteuer
I. Überlassung von Transportbehältnissen gegen ein gesondert vereinbartes Pfandgeld. 1. Abgrenzung Transporthilfsmittel zu Warenumschließungen
Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin ANLAGE POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL FAX Wilhelmstraße
Aktuelle steuerliche und rechtliche Fragestellungen der Kommunalwirtschaft Teil 16: BgA erkennen leicht gemacht
Aktuelle steuerliche und rechtliche Fragestellungen der Kommunalwirtschaft Teil 16: BgA erkennen leicht gemacht Sehr geehrte Damen und Herren, die wirtschaftlichen Betätigungen der juristischen Personen
Umsatzsteuer im Kfz-Inlandsgeschäft
Rüdiger Weimann Diplom-Finanzwirt, Dortmund Lehrbeauftragter der DHBW Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg Dozent diverser Lehrinstitute Freier Gutachter in Umsatzsteuerfragen Kfz-Managementseminar
Aktuelles zur Gewinnermittlung nach 13a EStG zu Beförsterungsverträgen nach EO `15
Aktuelles zur Gewinnermittlung nach 13a EStG zu Beförsterungsverträgen nach EO `15 Herbsttagung in Lindlar Waldbauernverband NRW, 22.10.2015 Dr. Klaus Hillebrand Begrüßung WBV-Herbsttagung in Lindlar 2015
Angestellte und Sozien als Insolvenzverwalter, Testamentsvollstrecker und Betreuer Auslöser für Gewerbesteuer- und Umsatzsteuerprobleme?
Köln Berlin München Angestellte und Sozien als Insolvenzverwalter, Testamentsvollstrecker und Betreuer Auslöser für Gewerbesteuer- und Umsatzsteuerprobleme?" Streck Mack Schwedhelm Rechtsanwälte, Fachanwälte
Sportverein - Steuerberater
Sportverein - Steuerberater Sportvereine im Gemeinnützigkeits tzigkeits- und Steuerrecht Das Gemeinnützigkeits- und Steuerrecht für Vereine ist höchst kompliziert Die Schonzeit von Seiten der badenwürttembergischen
Umsatzsteuerliche Behandlung der entgeltlichen Verpflegung von Lehrern und Schülern durch Schulfördervereine
Umsatzsteuerliche Behandlung der entgeltlichen Verpflegung von Lehrern und Schülern durch Schulfördervereine 1. Auswirkungen des BFH-Urteils vom 12.02.2009 ( BStBl 2009 II S. 677) Der BFH hat mit Urteil
EuGH entscheidet über die Vergabepflichtigkeit
EuGH entscheidet über die Vergabepflichtigkeit einer Aufgabendelegation Mit einem aktuellen Urteil vom 13.06. (C-386/11) hat der EuGH erstmals zur in Deutschland seit Jahren umstrittenen Frage der Vergabepflichtigkeit
Einzelfragen zum Steuerrecht
Einzelfragen zum Steuerrecht Verfasser: WP Dr. Johann Pentenrieder Inhaltsübersicht Seite 1. Steuerrechtliche Beurteilung der Entsorgung von Gewerbemüll 53 1.1 Entsorgung durch Übertragung der Entsorgungspflichten
Vortrag am 23. Oktober 2013 Besteuerung von Hochschulen Grundsätze der Besteuerung Grundsätze Ertragsteuer Änderung Vorsteuerabzug Anne Möller, Team 8.1 Rechnungswesen/Steuern 23.10.2013 FH Köln 1 Agenda
Besteuerung der Privatstiftung
Besteuerung der Privatstiftung Überblick I Die Stiftung ist eine juristisch selbständige Vermögensmasse ohne Eigentümer, die vom Stifter mit Vermögen ausgestattet ist, um damit einem vom Stifter bestimmten
Umsatzsteuer: Richtungweisendes EuGH-Urteil zu Verwaltungsleistungen gegenüber Investmentfonds
Umsatzsteuer: Richtungweisendes EuGH-Urteil zu Verwaltungsleistungen gegenüber Investmentfonds I. Aktuelle Rechtslage Nach aktueller Rechtslage stellt die Verwaltung von Investmentfonds i. S. d. Investmentsteuergesetzes
zurück zur Übersicht Vermittlungstätigkeit gesetzlicher Krankenversicherungen für private Zusatzversicherungsverträge als Betrieb gewerblicher Art
zurück zur Übersicht BUNDESFINANZHOF Vermittlungstätigkeit gesetzlicher Krankenversicherungen für private Zusatzversicherungsverträge als Betrieb gewerblicher Art Gesetzliche Krankenversicherungen unterhalten
wie mit Ihnen am 02.03.2004 besprochen, nachfolgend die Fallkonstellationen, die unseren Kollegen momentan die meisten Probleme bereiten.
Oberfinanzdirektion Chemnitz Herrn Oberfinanzpräsident Staschik Brückenstraße 10 09111 Chemnitz Dresden, 01. pril 2004 Umsatzsteuerliche Behandlung der Geschäftsführungs- und Vertretungsleistungen an die
Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings
Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings Unterscheidung Sponsorgeber und -nehmer sowie die Abgrenzung zur Spende. www.metatop.com Definition
Sponsoring. Im Regelfall stellt der Sponsor dem Gesponserten einmal oder periodisch Geldleistungen zur Verfügung.
Sponsoring I. Begriff des Sponsorings Unter Sponsoring wird rechtlich ein Vertragsverhältnis verstanden, an dem zwei oder mehrere Partner beteiligt sind. Der Sponsor will mit Hilfe seines Vertragspartners,
Umsatzsteuer-Kartei OFD Frankfurt am Main
Umsatzsteuer-Kartei OFD Frankfurt am Main 19 S 7361 Rdvfg. vom 13.09.2005 S 7361 A 2 St I 1.30 HMdF-Erlass vom 21.04.2005 S 7361 A 2 II 5 a Karte 2 Anwendung der Kleinunternehmerregelung bei fehlendem
Übersicht Steuer-News Informationen für Immobilienbesitzer
Ausgabe 02 2016 Übersicht Steuer-News Informationen für Immobilienbesitzer Grundstückspachtvertrag: Entschädigung für vorzeitige Beendigung wird ermäßigt besteuert Gemischte Vermietung: Deutsche Maßstäbe
master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre master of arts
master of arts master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre Ein Studiengang der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit Ein Studiengang Ein Studiengang der Albert-Ludwigs-Universität
1. Was sind Bewirtungskosten und welche können Sie steuerlich geltend machen
Bewirtungskosten 1. Was sind Bewirtungskosten und welche können Sie steuerlich geltend machen Der Gesetzgeber hat bestimmte Ausgaben nicht oder nur zum Teil als Betriebsausgabenabzug zugelassen. Hierzu
Steuerrecht 2007 Praxisorientiertes anwaltliches Basiswissen. Arbeitsprogramm
Steuerrecht 2007 Praxisorientiertes anwaltliches Basiswissen Arbeitsprogramm 1. Tag (Fischer / Haas) I. Einführung 1. Überblick über das deutsche Vielsteuersystem 2. Steuerrecht als Eingriffsrecht - Tatbestandsmäßigkeit
Steuerliche Behandlung der Auftragsforschung
Steuerliche Behandlung der Auftragsforschung 08./09. Juni 2009 Folie Nr. 1 Grundlagenforschung vs. Drittmittelforschung Grundlagenforschung ( 22 HRG) Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie wissenschaftliche
AWMF-Schatzmeistertagung am 28. Oktober 2009 in Düsseldorf
AWMF-Schatzmeistertagung am 28. Oktober 2009 in Düsseldorf Grundlagen und neue Entwicklungen im Gemeinnützigkeitsrecht der wissenschaftlichmedizinischen Fachgesellschaften SEMINAR-ÜBERSICHT Grundlagen
Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Stiftung wird eine Stiftung im wesentlichen durch folgende Elemente gekennzeichnet:
MERKBLATT Recht und Steuern STIFTUNG Die Rechtsordnung kennt eine Vielzahl von Stiftungsformen und Stiftungstypen, die sich nach Zweck, Errichtungsform und juristischer Ausgestaltung unterscheiden. Unser
STEUERLICHE BEHANDLUNG VON VEREINSFESTEN
STEUERLICHE BEHANDLUNG VON VEREINSFESTEN I. ALLGEMEINES Musikkapellen, die Landjugend oder Sportvereine sind laut Vereinsstatuten als gemeinnützig einzustufen. Sind Geschäftsführung und Statuten ausschließlich
Ertragsteuerliche Gewinnermittlung und Steuerbelastung bei Betrieben gewerblicher Art von Hochschulen. Folie Nr. 1
Ertragsteuerliche Gewinnermittlung und Steuerbelastung bei Betrieben gewerblicher Art von Hochschulen Folie Nr. 1 Elemente eines Steuertatbestandes 1. Steuerbarkeit: Wer und was ist steuerpflichtig? Steuersubjekt
Aktuelles zur Umsatzbesteuerung im Insolvenzfall
Aktuelles zur Umsatzbesteuerung im Insolvenzfall Juni 2012 Dr. Christoph Wäger Fall 1: Fall 2: Fall 3: Fall 4: Fall 5: Steuerberechnung und insolvenzrechtliche Aufteilung des Steueranspruchs Vergütung
15. Einheit VO Finanzrecht USt SS 2013 1
15. Einheit 1 Sonstige Leistung ( 3a UStG) = alles, was nicht in einer Lieferung besteht ( 3a Abs 1 UStG) Tun zb Dienstleistungen Dulden zb Vermietung Unterlassen zb Verzicht auf die Ausübung von Rechten
Die EWIV in der europäischen Wirtschaftspraxis
5. Konferenz Die EWIV in der europäischen Wirtschaftspraxis Aktuelles zur Besteuerung der EWIV Strasbourg, 09.05.2003 Gliederung 1 Grundlagen der Besteuerung 2 Umsatzsteuer 3 Betriebsstättenprinzip und
WTS Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
WTS Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Grundlagen Begriffsbestimmung Leasing ist eine Finanzierungsalternative, bei der das Leasinggut vom Leasinggeber dem Leasingnehmer gegen Zahlung des Leasingentgelts
Teil E: Laufende Besteuerung I. Betriebsvermögen
Arbeitsunterlagen zur Vorlesung Unternehmenssteuerrecht 2014 Teil E: Laufende Besteuerung I. Betriebsvermögen Dr. Paul Richard Gottschalk Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Fachberater
WTS Immobilien Summit Trends bei Immobilieninvestitionen Strukturierung + Finanzierung + Steuern. Umsatzsteuerliche Risiken und Gestaltungsfragen
WTS Immobilien Summit Trends bei Immobilieninvestitionen Strukturierung + Finanzierung + Steuern Umsatzsteuerliche Risiken und Gestaltungsfragen Agenda Immobilien-Transaktion Grundstücksübertragung als
Gewerbliche Infizierung durch Fallpauschalen
Integrierte Versorgung Gewerbliche Infizierung durch Fallpauschalen von StB Dr. Rolf Michels und StB Thomas Ketteler-Eising, Köln Bei den zwischen Krankenkassen und ärztlichen Gemeinschaftspraxen abgeschlossenen
LÖSUNG Übungsfall: Umsatzsteuer
LÖSUNG Übungsfall: Umsatzsteuer HINWEIS: Das Jahr 03 entspricht dem aktuellen Jahr! Hartmut Freytag ist Unternehmer, da er eine gewerbliche Tätigkeit nachhaltig mit Einnahmenerzielungsabsicht selbständig
Durchlaufende Posten als umsatzsteuerbare Leistung des Rechtsanwalts
Durchlaufende Posten als umsatzsteuerbare Leistung des Rechtsanwalts (von RAuN Peter Bohnenkamp) 1. Warum gibt es hierzu ein Problem? Die Tätigkeit des Anwalts und Notars unterliegt grundsätzlich der Umsatzsteuer,
Vereinsknowhow.de Ä Vereinsinfobrief Nr. 254 Ä Ausgabe 18/2012 Ä 27.11.2012
Inhalt: 1. Der neue Rundfunkbeitrag Å Was zahlen Vereine känftig? 2. Sponsoring: Keine Umsatzsteuer bei bloçem Hinweis auf den Sponsor 3. Rund um den Vereinsinfobrief Seminare får Vereine BuchfÅhrung in
FALK & Co FALK GmbH & Co KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
FALK & Co FALK GmbH & Co KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Lohnsteuerliche Behandlung von Reisekostenersatz im Rahmen von Dienstreisen I. Ausgangssituation
Jens M. Schmittmann Behandlung von Domains im Steuer- und Bilanzrecht. DGRI Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik e.v.
Jens M. Schmittmann Behandlung von Domains im Steuer- und Bilanzrecht DGRI Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik e.v. Aktuelle Rechtsfragen von IT und Internet DGRI-Herbstakademie 2005 Freiburg,
Kapitel 06 106 Fachbereich Medizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und Universitätsklinikum Aachen
204 Kapitel Ansatz Ansatz mehr (+) IST Titel weniger ( ) Funkt.- Zweckbestimmung 2015 2014 2015 2013 Kennziffer EUR EUR EUR TEUR 06 106 Fachbereich Medizin der Rheinisch- Westfälischen Technischen Hochschule
Besteuerung von Hochschulen aus der Sicht der Finanzverwaltung
Besteuerung von Hochschulen aus der Sicht der Finanzverwaltung ORR Johannes Buchna FA Beckum Stand: 03/2006 Seite 1 Inhaltsübersicht BESTEUERUNG VON HOCHSCHULEN AUS DER SICHT DER FINANZVERWALTUNG...1 AUSGANGSSITUATION
Außenstelle Wien Senat 15 GZ. RV/1545-W/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw, vertreten durch Stb, vom 18. April 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien
Kurs Umsatzsteuer 12. April 2011
Kurs Umsatzsteuer 12. April 2011 1 Einordnung der Umsatzsteuer Warum ist die Uni umsatzsteuerpflichtig? Umsatzsteuerverfahren Bestimmung von Ort und Leistung Reisekosten Umsatzsteuer in der Finanzbuchhaltung
B.2. Containerveräußerung nach Ende der Mietzeit Abschluss des Kauf- und Verwaltungsvertrages und Mietbeginn ab dem 01.01.2009
Information zur Einkommensteuer und Umsatzsteuer bei der Vermietung, des Ankaufes und des Verkaufes von Frachtcontainern (Neu- und Gebrauchtcontainer) im privaten Bereich ab 01.01.2009 A. Sachverhalt Ein
Betriebsprüfung: Gibt es eine zwangsweise Besteuerung des Firmenwertes bei der echten Betriebsaufspaltung
Betriebsprüfung: Gibt es eine zwangsweise Besteuerung des Firmenwertes bei der echten Betriebsaufspaltung von WP/StB Dipl.-Kfm. Martin Henkel, Paderborn Im Rahmen der Einrichtung einer echten Betriebaufspaltung
64 Welche Steuerbefreiungen gibt es?
64 Welche Steuerbefreiungen gibt es? nen (z. B. Frühstück). Der Unternehmer hat für Zwecke des Vorsteuerabzugs (s. S. 91) auf eine ordnungsgemäße Rechnung mit gesondertem Ausweis der einzelnen Umsätze
Hochschule und Umsatzsteuer. Folie Nr. 1
Hochschule und Umsatzsteuer Folie Nr. 1 Schema der USt-Ermittlung Fall: Elektrogroßhändler U2 kauft beim Hersteller U1 ein Radio zum Kaufpreis von 100 zzgl. USt. Einzelhändler U 3 kauft bei Elektrogroßhändler
IWW - Studienprogramm Vertiefungsstudium. Klausur: Steuern und Bilanzen
Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität Hagen IWW - Studienprogramm Vertiefungsstudium Klausur: Steuern und Bilanzen Lösungshinweise zur
A N T W O R T. zu der. Anfrage des Abgeordneten Michael Hilberer (PIRATEN)
LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/1044 (15/1016) 11.09.2014 A N T W O R T zu der Anfrage des Abgeordneten Michael Hilberer (PIRATEN) betr.: Rückforderungen von Umsatzsteuer auf Bauleistungen
Bestimmung des Ort der sonstigen Leistung. gem. 3a UStG ff. ab dem 01.01.2010 (Mehrwertsteuerpaket)
Bestimmung des Ort der sonstigen Leistung gem. 3a UStG ff ab dem 01.01.2010 (Mehrwertsteuerpaket) Gemeinschaftsrechtliche Bestimmung Zunächst bestimmt Art. 43 MwStSystRL, wer für die Zwecke der Anwendung
Unternehmensnießbrauch Zivil-, gesellschafts- und steuerrechtliche Gestaltung bei Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften
Unternehmensnießbrauch Zivil-, gesellschafts- und steuerrechtliche Gestaltung bei Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften Von Dr. Dirk Janßen Rechtsanwalt und Steuerberater, Köln und Dr.
Steuerliche Fragestellungen an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Dr. Achim Bollweg Hannover, 10. Dezember 2009
Steuerliche Fragestellungen an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Dr. Achim Bollweg Hannover, 10. Dezember 2009 Agenda Steuerliche Grundfragen Umsatzsteuer Steuerpflicht Vorsteuerabzug Auslandsbezug
Prüfschema auf Grundlage. Trennungsrechnung und Steuerrecht
Prüfschema auf Grundlage Trennungsrechnung und Steuerrecht ruby.leuschke@tu-dresden.de AK Hochschulrechnungswesen und Steuern Dresden, 18.06.2010 Anforderungen für KLR Interne Information und Steuerung
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Auftragsforschung
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Auftragsforschung Folie Nr. 1 Gliederung Dauerbrenner: ermäßigter Steuersatz nach 12 Abs. 2 Nr. 8 a) UStG bei staatlichen Hochschulen? Ort der sonstigen Leistung Auftragsforschung
MERKBLATT. Allgemeine Informationen für Projekte Betriebe gewerblicher Art (BgA) Anwendung gesicherter Erkenntnisse
MERKBLATT Allgemeine Informationen für Projekte Betriebe gewerblicher Art (BgA) Anwendung gesicherter Erkenntnisse Betriebe gewerblicher Art (BgA) sind Bereiche, in denen die Universität Trier in unterschiedlicher
Die steuerliche Behandlung der Auftragsforschung. Folie Nr. 1
Die steuerliche Behandlung der Auftragsforschung Folie Nr. 1 Abgrenzung der (steuerrelevanten) Auftragsforschung Folie Nr. 2 Grundlagenforschung vs. Drittmittelforschung Grundlagenforschung ( 22 HRG) Gewinnung