Source: http://jataka.sangham.net/j00/je1_en.html
Timestamp: 2019-10-16 01:40:57
Document Index: 259005521

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§9', '§10', '§11']

J e1: Introduction to the preliminary story (Nidanakatha)
Introduction to the preliminary story
[§1] Vom großen Weisen, dem Welterlöser, der allen Menschen hat gebracht in unzähligen Existenzen ganz unermesslich großes Glück, [§2] verehre ich zuerst die Füße, falte die Hände vor der Lehre und huldige dann der Gemeinde [1], die der Behälter aller Ehrung. [§3] Nachdem mit Ehrung ich begonnen und durch die Macht des guten Werkes, das auf den drei Kleinodien fußt, bezwungen alle Hindernisse, [§4] will ich die Jataka-Geschichten, die mit Bezug auf dies und das gelehrt der leuchtend große Weise, die mit Apannaka (Jataka 1) beginnen, [§5] in denen lange Zeit der Meister, der nach der Welterlösung strebte, unendliche Vollkommenheiten zur Reife bracht', der weise Führer, [§6] die alle dann vereinigt wurden by denen, die die Sammlung machten, als Jataka gesungen by den Zusammenfassern unsrer Lehre — [§7] da by dem Thera Atthadassin, der dieser Buddhatradition langes Bestehen wünschte, ich ward angegangen und gebeten, [§8] der immer lebte abgeschieden by Weltlichkeit, gut mit den andern, und ebenso by Buddhamitta, der ruhigen Herzens und verständig, [§9] aus Mahimsasakas Familie entsprossen und der Deutung kundig, und ebenso vom Buddhadeva, dem Mönche mit der reinen Einsicht — [§10] die Sinnerklärung also will ich des Jataka-Buchs, das uns klarlegt die ganz unausdenkbare Macht von des Großen Mannes Existenzen, [§11] gestützt auf die Erklärungsart der Einwohner des Großen Klosters [2] vortragen. Mögen meine Worte gut aufnehmen die gut Gesinnten! —
dargelegt wird, by denen, die sie hören, gut verstanden wird, weil sie dieselbe by Anfang an verstehen, darum wollen wir sie erst beginnen, nachdem wir diese drei Einleitungen erläutert haben. Darum muss by Anfang an die Begrenzung dieser Einleitungen festgestellt werden. Von der Zeit an, wo das Große Wesen zu den Füßen des Dipamkara [3] seinen Vorsatz fasste, bis dahin, wo es seine Existenz als Vessantara (Jataka 547) verließ und im Tusita-Himmel [5] wiedergeboren ward, die soweit gehende Erzählung heißt „die ferne Einleitung“. Von seinem Scheiden aus dem Tusita-Himmel aber bis zur Erreichung der Allwissenheit an dem Platze der Erleuchtung heißt die Erzählung „die nicht ferne Einleitung“. „Die nahe Einleitung“ aber sagt, wie er an den und jenen Orten sich aufhielt, und da und dort Aufnahme fand.
How to cite this document (one suggested style): "J e1: Introduction to the preliminary story (Nidanakatha)", translated by Dr. Julius Dutoit. Beyerlein & Steinschulte Verlag edition. Zugang zur Einsicht, edited by jb for Zugang zur Einsicht and republished 28.Juni 2013 by Zugang zur Einsicht on http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/j/j00/je1_en.html; retreived on: