Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_39_KAG_Erschlossene_Grundstuecke-d501238,40.html
Timestamp: 2017-01-23 07:12:28
Document Index: 289074454

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 39', '§ 39', '§ 33', '§ 38', '§ 40']

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§ 39 KAG, Erschlossene Grundstücke Suche
Kommunalabgabengesetz (KAG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 39 KAG, Erschlossene Grundstücke§ 40 KAG, Beitragspflichtige Grundstücke§ 41 KAG, Entstehung der Beitragsschuld und Freistellung§ 42 KAG, Kostenersatz für Haus- und Grundstücksanschlüsse§ 43 KAG, Kurtaxe§ 44 KAG, Fremdenverkehrsbeiträge§ 45 KAG, Sonstige öffentlich-rechtliche Abgaben und Umlagen§ 46 KAG, Änderung des Landesabfallgesetzes§ 47 KAG, Änderung des Kindergartengesetzes§ 48 KAG, Durchführungsvorschriften§ 49 KAG, Übergangsvorschriften
§ 39 KAG, Erschlossene Grundstücke
§ 39 KAGKommunalabgabengesetz (KAG)Landesrecht Baden-WürttembergVIERTER TEIL – Anschluss- und Erschließungsbeiträge → DRITTER ABSCHNITT – ErschließungsbeiträgeTitel: Kommunalabgabengesetz (KAG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: KAGGliederungs-Nr.: 6130Normtyp: Gesetz(1) Durch eine Anbaustraße oder durch einen Wohnweg werden Grundstücke erschlossen, denen diese Anlage die wegemäßige Erschließung vermittelt, die das Bauplanungsrecht als gesicherte Erschließung für ihre bestimmungsgemäße Nutzung verlangt. Hinterliegergrundstücke, die mit mehreren Anbaustraßen über einen befahrbaren oder unbefahrbaren Privatweg oder über einen Wohnweg verbunden sind, gelten als durch die nächstgelegene Anbaustraße erschlossen.(2) Durch eine Erschließungsanlage im Sinne von § 33 Nr. 3 bis 7 werden Grundstücke erschlossen, denen durch die Möglichkeit der Inanspruchnahme dieser Anlage ein nicht nur vorübergehender Vorteil vermittelt wird. Die Festlegung der erschlossenen Grundstücke erfolgt durch die Gemeinde durch Zuordnung in einer besonderen Satzung. Dabei sind insbesondere die örtlichen Verhältnisse wie die Entfernung der Grundstücke von der jeweiligen Anlage oder die durch die Anlage bewirkte merkbare Lärmpegelminderung zu berücksichtigen. Eine im Verteilungszeitpunkt zwischen Lärmschutzanlage und Grundstücken vorhandene lärmabschirmende Bebauung ist dabei nicht zu berücksichtigen.
§ 38 KAG, Verteilung der beitragsfähigen Erschließungskosten§ 40 KAG, Beitragspflichtige Grundstücke