Source: http://altonaer-computer-club.de/satzung.htm
Timestamp: 2019-05-23 08:08:37
Document Index: 102986302

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§9', '§10', '§11']

vorläufige Satzung des Altonaer Computer Club.
Satzung des ACC vom 28.02.2004
Unter Vorbehalt der Eintragung im Amtsregister.
* Präambel
* §1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
* §2 Zweck und Gemeinnnützigkeit
* §3 Mitgliedschaft
* §4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
* §5 Ausschluss eines Mitglieds
* §6 Beitrag
* §7 Organe des Clubs
* §8 Mitgliederversammlung
* §9 Vorstand
* §10 Kassenprüfer
* §11 Auflösung des Clubs
Der Altonaer Computer Club ist eine Gemeinschaft von medieninteressierten Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Abstammung sowie gesellschaftlicher Stellung, die sich lokal und grenzüberschreitend für Informationsfreiheit einsetzt.
1. Der Verein führt den Namen "Altonaer Computer Club. Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen und dann um den Zusatz "e.V." ergänzt. Der Verein hat seinen Sitz in Hamburg.
* 1. Regelmäßige Öffentliche Treffen und Informationsveranstaltungen.
* 2. Veranstaltungen und/oder Förderung struktureller Vernetzung.
* 3. Öffentlichkeitsarbeit in allen Medien.
* 4. Förderung des schöpferisch-kritischen Umgangs mit Technologie.
* 5. Hilfestellung und Beratung bei technischen Fragen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten für die Mitglieder.
* 6. Zusammenarbeit und Austausch mit nationalen und internationalen Gruppierungen, deren Ziele mit denen des Clubs vereinbar sind.
1. Ordentliche Clubmitglieder können nur natürliche Personen sein, Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
2. Die Beitrittserklärung erfolgt in Textform gegenüber dem Vorstand. Bei Ablehnung kann die Mitgliederversammlung einberufen werden. Über die Annahme der Beitrittserklärung entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Annahme der Beitrittserklärung und der Zahlung der Aufnahmegebühr.
3. Die Mitgliedschaft endet durch Austrittserklärung, oder durch den Tod.
4. Der Austritt wird durch eine schriftliche Willenserklärung gegenüber dem Vorstand vollzogen.
1. Die Mitglieder sind berechtigt, die Angebote des Clubs in Anspruch zu nehmen.
1. Ein Mitglied kann durch den Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn er seinen Beitragsverpflichtungen nicht nachkommt oder wenn ein sonstiger wichtiger Grund vorliegt. Der Vorstand muss dem auszuschließenden Mitglied den Beschluss schriftlich unter Angabe von Gründen mitteilen und ihm auf Verlangen eine Mitgliederanhörung gewähren.
1. Der Club erhebt einen Jahresbeitrag. Das Nähere regelt eine Beitragsordnung, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird. Im Falle nicht fristgerechter Entrichtung der Beiträge ruht die Mitgliedschaft.
* 1. die Mitgliederversammlung
* 2. der Vorstand
* 1. die Genehmigung des Finanzberichtes,
* 2. die Entlastung des Vorstandes,
* 3. die Wahl der einzelnen Vorstandsmitglieder,
* 4. die Bestellung von Finanzprüfern,
* 5. die Satzungsänderungen,
* 6. die Genehmigung der Beitragsordnung,
* 7. Die Auflösung des Clubs.
2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden auf Beschluss des Vorstandes abgehalten, wenn die Interessen des Clubs dies erfordern, oder wenn mindestens fünf Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks schriftlich beantragen. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorstand mit einer Frist von mindestens zwei Wochen. Zur Wahrung der Frist reicht die Aufgabe der Einladung zur Post an die letzte bekannte Anschrift.
Hierbei sind die Tagesordnung bekannt zugeben und ihr die nötigen Informationen zugänglich zu machen.
3. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50% Prozent aller Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse sind jedoch gültig, wenn die Beschlussfähigkeit vor der Beschlussfassung nicht angezweifelt worden ist. Ist die Mitgliederversammlung aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl nicht beschlussfähig, ist die darauf folgende ordentlich, ,jedoch frühestens eine Woche danach, einberufene Mitgliederversammlung ungeachtet der Teilnehmerzahl beschlussfähig.
4. Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Clubs bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Zweidrittelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. In allen anderen Fällen genügt die einfache Mehrheit.
5. Jedes Mitglied, welches mit den Beiträgen nicht im Rückstand ist, hat eine Stimme.
-Stimmen können nicht übertragen werden.
6. Auf Antrag eines Mitglieds ist geheim abzustimmen. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist allen Mitgliedern zugänglich zu machen.
1. Der Vorstand besteht aus drei Mitgliedern.
Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung und bestimmt den Kassenprüfer.
2. Sind zwei oder mehr Vorstandsmitglieder dauernd an der Ausübung ihres Amtes gehindert, so sind unverzüglich Nachwahlen anzuberaumen.
3. Die Amtsdauer der Vorstandsmitglieder beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt.
4. Die Vorstandsmitglieder sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig; sie haben Anspruch auf Erstattung notwendiger Auslagen.
5.Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung, die von der Mitgliederversammlung zu genehmigen ist.
1. Zur Kontrolle der Haushaltsführung bestellt die Mitgliederversammlung einen Finanzprüfer. Dieser berichtet der Mitgliederversammlung.
2. Der Kassenprüfer darf dem Vorstand nicht angehören.