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Timestamp: 2017-09-26 18:13:57
Document Index: 115779379

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 26', '§ 27', '§ 3', '§ 670', '§ 14', '§ 1', '§ 2', '§ 3']

1. Der Verein führt den NamenSportverein Zeitlarn 1931 e.V.
3. Die Vereinsfarben sind „grün-weiß“.
1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, insbesondere die Förderung der körperlichen Ertüchtigung und der sportlichen Leistungen seiner Mitglieder, insbesondere der Jugend.
2. Der Verein ist Mitglied im Bayerischen Landes-Sport-Verband (BLSV). Er erkennt die Satzungen, Geschäftsordnungen und die einschlägigen Bestimmungen dieser Institution und der für die jeweiligen Abteilungen zuständigen Fachverbände an.
4. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
5. Die Mitglieder haben bei ihrem Ausscheiden oder Auflösung oder Aufhebung des Vereins keinen Anspruch an das Vereinsvermögen.
a) ordentliche Mitglieder ab dem vollendeten 18. Lebensjahr, und zwar aktive (ausübende) und passive (unterstützende) Mitglieder,
b) Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr,
3. Aktive Mitglieder sind alle Mitglieder, die sich als aktive Mitglieder beim Verein angemeldet haben und die als solche vom Verein als Vereinsmitglied geführt werden.
4. Passive Mitglieder sind solche Mitglieder, die nicht am aktiven Spiel- und Übungsbetrieb teilnehmen, die ihre Aufnahme ausdrücklich als passive Mitglieder beantragt haben bzw. eine Änderung ihrer Mitgliedschaft in eine passive Mitgliedschaft beantragt haben und die vom Verein als passive Mitglieder geführt werden.
5. Jugendliche Mitglieder sind solche Mitglieder, die nach den gesetzlichen Vorschriften nicht volljährig sind. Sie werden durch ihre(n) gesetzlichen Vertreter beim Eintritt und / oder Austritt aus dem Verein bzw. Änderung der Art ihrer Mitgliedschaft vertreten.
6. Personen, die sich besonders um die Förderung des Vereins innerhalb des Vereins verdient gemacht haben, können auf Antrag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder, sind jedoch von allen Beitragsleistungen dem Verein gegenüber befreit.
7. Aufnahmeanträge sind schriftlich an den Verein zu richten und bedürfen der Unterschrift der bzw. des Erziehungsberechtigten. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen; ein Anspruch auf Aufnahme in den Verein besteht nicht. Mit der Unterzeichnung des Aufnahmeantrages erkennt der Antragsteller die Satzung, die Beitragsordnung, einschließlich Abteilungsbeiträgen, sowie gefasste Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung des Vereins an.
Der Verein ist nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe einer eventuellen Ablehnung anzugehen.
8. Die Mitgliedschaft beginnt rückwirkend mit dem Beginn des Monats, in dem der Vorstand dem Aufnahmeantrag stattgegeben hat (maßgeblich ist das Datum der Beschlussfassung).
b) durch Austrittserklärung seitens des Mitglieds, die dem Vorstand schriftlich mitzuteilen ist, wobei in diesem Fall die Mitgliedschaft für den Fall, dass der Austritt aus einem wichtigen Grund erfolgt, sofort mit Zugang der Austrittserklärung erlischt, andernfalls zum Ende des Kalenderjahres, in dem die Austrittserklärung zugeht,
c) durch Ausschluss aus dem Verein (siehe nachstehende Ziffer 2.),
2. Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann aus folgenden Gründen erfolgen:
a) wenn das Mitglied mit Beiträgen oder anderen Zahlungsverpflichtungen, die er gegenüber dem Verein hat, im Rückstand ist (Zahlungstermine sind in der Beitragsordnung geregelt bzw. in Beschlüssen des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung) und die Zahlung nicht innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zugang einer schriftlichen Zahlungsaufforderung, welche mit der Androhung des Vereinsausschlusses verbunden ist, erfolgt;
b) wegen unehrenhafter Handlungen;
c) wegen vereinsschädigenden Verhaltens;
d) wegen eines wiederholten oder schwerwiegenden Verstoßes gegen die Satzung und / oder Beschlüsse des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung, wobei ein Ausschluss wegen eines wiederholten Verstoßes nur möglich ist, wenn anlässlich des früheren Verstoßes eine entsprechende Abmahnung erfolgt ist.
Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes, der einer einfachen Mehrheit der vorhandenen Mitglieder des Vorstandes bedarf und wird dem Mitglied per Einschreiben mit Rückschein mitgeteilt hat.
Vor einem Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied, das betroffen ist, vorab mitzuteilen, dass eine Beschlussfassung des Vorstandes über seinen Ausschluss aus dem Verein beantragt ist; das betroffene Mitglied hat die Gelegenheit, innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Zugang dieser Mitteilung, schriftlich gegenüber dem Vorstand eine Stellungnahme zu dem beabsichtigten Ausschluss abzugeben; diese ist in der Vorstandssitzung zu verlesen. Der Vorstand kann das betroffene Mitglied in der maßgeblichen Sitzung auch persönlich anhören, ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
3. Im Falle des Austritts oder des Ausschlusses hat das Mitglied spätestens im Zeitpunkt des Erlöschens seiner Mitgliedschaft sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein zu erfüllen (etwaige frühere Fälligkeiten bleiben unberührt) und jegliches in seinem Besitz befindliche Vereinseigentum sowie jede Art von Berechtigungsausweisen, die im Zusammenhang mit seiner Mitgliedschaft in dem Verein stehen, an den Verein zurückzugeben.
4. Die Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitgliedes in den Verein ist zulässig. Hierfür gelten § 3 Ziffer 7. und 8. dieser Satzung.
Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Anordnungen des Vorstandes oder einer Abteilungsleitung verstoßen, können nach vorheriger Anhörung des betroffenen Mitglieds vom Vorstand folgende Maßnahmen verhängt werden:
b) Sperre am aktiven Vereinsbetrieb einschließlich Sport- und Wettkampfbetrieb bis zu 2 Monaten. Die finanziellen Verpflichtungen dem Verein gegenüber bleiben für die Zeit bestehen.
Der Beschluss über die Maßregelung ist dem betroffenen Vereinsmitglied mit Einschreiben mit Rückschein zuzustellen.
1. Jedes Mitglied hat – vorbehaltlich der nachstehenden Ziffer 3. – einen jährlichen Mitgliedsbeitrag in Geld zu leisten über dessen Höhe der Vorstand mit einfacher Mehrheit der vorhandenen Mitglieder des Vorstandes beschließt.
2. Die einzelnen Abteilungen des Vereins beschließen in einer Abteilungsversammlung darüber, ob zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag noch ein Abteilungsbeitrag erhoben wird. Der jeweilige Abteilungsleiter verpflichtet sich, den Vorstand unverzüglich von etwaigen Beschlussfassungen hinsichtlich eines Abteilungsbeitrages zu unterrichten.
3. Der Vorstand kann auf schriftlichen Antrag eines Mitgliedes für dieses aus sportlichen, sozialen oder sonstigen Gründen eine Befreiung oder Ermäßigung von der Verpflichtung zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages festsetzen und dabei auch festlegen, auf welche Dauer diese Befreiung oder Ermäßigung gewährt wird, wobei auf einen erneuten schriftlichen Antrag eine gewährte Befreiung oder Ermäßigung auch verlängert werden kann. Ein solcher Beschluss bedarf der einfachen Mehrheit der vorhandenen Mitglieder des Vorstandes.
5. Das Nähere regelt eine vom Vorstand mit einfacher Mehrheit der vorhandenen Mitglieder des Vorstandes zu beschließende Beitragsordnung, in der auch geregelt wird, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe eine Aufnahmegebühr erhoben wird. In dieser Beitragsordnung kann auch eine Differenzierung der Beiträge, z. B. Sonderregelungen für jugendliche Mitglieder, passive Mitglieder, Familien etc. getroffen werden. Darüberhinaus ist in dieser Beitragsordnung auch zu regeln, inwieweit Mitgliedsbeiträge, einschließlich Abteilungsbeiträgen, für den Hauptverein und / oder die einzelnen Abteilungen zu verwenden sind.
1. Stimmberechtigt sind alle volljährigen Mitglieder. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme.
2. Gewählt werden können alle volljährigen, geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins.
3. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder durch einen gerichtlich bestellten Betreuer ausgeübt werden.
2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung hat mindestens einmal im Kalenderjahr stattzufinden. Sie soll dabei jeweils im Oktober des jeweiligen Kalenderjahres stattfinden; dies ist jedoch keine Wirksamkeitsvoraussetzung für die in der jeweiligen Versammlung gefassten Beschlüsse.
3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn dies
a) der Vorstand mit einfacher Mehrheit der vorhandenen Stimmen der Vorstandsmitglieder beschließt oder
b) mindestens 10 % der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich beim Vorstand eine solche außerordentliche Mitgliederversammlung unter Angabe der gewünschten Tagesordnungspunkte beantragt haben.
4. Die Ladung zu einer Mitgliederversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung auf der Homepage des Vereins – http://www.svzeitlarn.de zu erfolgen.
Weitere Veröffentlichungen der Ladung nebst Tagesordnung, insbesondere an der Gemeindetafel der Gemeine Zeitlarn, sind zulässig, jedoch zur ordnungsgemäßen Ladung nicht zwingend erforderlich.
Die Mitgliederversammlung für alle Mitglieder ist in der örtlichen Presse (Mittelbayerische Zeitung) unter der Rubrik „Umland Nord – Zeitlarn“ bekannt zu geben.
5. Für die ordentliche Mitgliederversammlung ist eine Ladungsfrist von vierzehn Kalendertagen, gerechnet ab der Einstellung der Ladung auf der Homepage des Vereines (einschließlich) bis zum Tag der Versammlung (einschließlich), einzuhalten.
Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung genügt die Einhaltung einer Ladungsfrist von acht Kalendertagen.
7. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst.
Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von Zweidritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
8. Abstimmungen erfolgen grundsätzlich durch Handaufheben; der Versammlungsleiter kann jedoch auch ein anderes Abstimmungsverfahren anordnen. Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn dies entweder der Versammlungsleiter bestimmt oder mindestens ein anwesendes Mitglied beantragt.
9. Die ordentliche Mitgliederversammlung beschließt nach Abgabe des Rechenschaftsberichtes des Vorstands in der Versammlung auch über die Entlastung des Vorstandes.
b) der / dem 2. Vorsitzenden
c) der Kassenwartin / dem Kassenwart
d) der Schriftführerin / dem Schriftführer
e) zwei Beisitzerinnen bzw. Beisitzern, davon eine Jugendbeauftragte / ein Jugendbeauftragter.
Der Vorstand i. S. d. § 26 BGB besteht aus den vorstehend unter a) bis einschließlich d) aufgeführten Personen.
Der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende sind dabei jeweils allein zur Vertretung des Vereins nach außen berechtigt. Der Kassenwart und der Schriftführer sind nur zusammen mit einem anderen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied zur Vertretung des Vereins nach außen berechtigt.
2. Die Vorstandsmitglieder werden in einem Wahlturnus von 2 Jahren gewählt, wobei dieser Wahlturnus jeweils von der Mitgliederversammlung, in der der Vorstand gewählt wurde bis zu der ordentlichen Mitgliederversammlung für das übernächste Kalenderjahr berechnet wird, auch wenn dieser Wahlturnus zwei Kalenderjahre über- oder unterschreitet.
Eine Wiederwahl gewählter Vorstandmitglieder ist zulässig.
Innerhalb des Turnus gewählte Vorstandsmitglieder unterliegen dem Wahlturnus (verkürzte Amtszeit).
3. Der alte Vorstand führt auch über die sich aus vorstehender Ziffer 2. ergebende Amtszeit hinaus die Amtsgeschäfte weiter, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.
4. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtszeit aus, so wird – sofern kein Stellvertreter durch die Hauptversammlung gewählt war – dessen Amt durch eine Person besetzt, die in einer Vorstandssitzung mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen kommissarisch bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung bestellt wird. Soweit und solange ein solches kommissarisches Vorstandsmitglied nicht bestimmt ist, bleibt die jeweilige Vorstandsposition unbesetzt und ist bei der Berechnung von Stimmenmehrheiten nicht zu berücksichtigen.
5. Die Mitgliederversammlung kann, wenn ein wichtiger Grund gemäß § 27 Abs. 2 Satz 2 BGB vorliegt, die Bestellung des Vorstandes oder eines Vorstandsmitgliedes widerrufen. Der Widerruf hat im Rahmen einer Mitgliederversammlung zu erfolgen und bedarf einer ¾ Stimmenmehrheit der erschienen Mitglieder.
6. Der Vorstand leitet den Verein. Seine Sitzungen werden vom Vorsitzenden geleitet, im Falle seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden; sollte auch dieser verhindert sein, werden Sitzungen des Vorstandes von dem ältesten anwesenden Vorstandsmitglied geleitet. Der Vorstand tritt zusammen, wenn dies mindestens zwei Vorstandsmitglieder verlangen.
Er ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit der Vorstandsmitglieder anwesend sind, soweit in dieser Satzung nichts anderes bestimmt ist.
7. Zu den Aufgaben des Vorstand gehören insbesondere
a) die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Behandlung von Anregungen der Mitglieder und der Abteilungen,
b) die Beschlussfassung über die Beitragsordnung und deren Änderungen,
c) die Bewilligung von Ausgaben, soweit diese im Einzelfall 1.000 Euro brutto übersteigen,
d) die Entscheidung über die Aufnahme, den Ausschluss von Mitgliedern sowie die Entscheidung über Maßregelungen gegenüber Mitgliedern,
e) Ehrungen.
8. Die Mitglieder des Vorstandes haben das Recht, an allen Sitzungen der Abteilungen beratend teilzunehmen.
9. Die Haftung der Mitglieder des Vorstandes für einfache Fahrlässigkeit wird ausgeschlossen.
10.Die Abteilungsleiter oder deren Stellvertreter sind berechtigt, an den Sitzungen des Vorstands beratend, jedoch ohne Stimmrecht teilzunehmen. Zu diesem Zweck sind die Abteilungsleiter oder deren Stellvertreter rechtzeitig in Schriftform über die einzuberufende Sitzung zu verständigen.
2. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 a) EStG ausgeübt werden.
3. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach vorstehendem Absatz 2. trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
4. Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Die Entscheidung soll sich dabei an der Haushaltslage des Vereins orientieren.
5. Die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins haben einen Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstehen. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, sonstige Reisekosten, Porto, Telefon usw.
6. Aufwendungsersatz wird nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen oder sonstigen prüffähigen Unterlagen nachgewiesen werden. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz muss spätestens bis zum 31.12. des Jahres, das auf dasjenige Jahr folgt, in dem die jeweilige Aufwendung getätigt wurde, gegenüber dem Verein geltend gemacht werden; anderenfalls erlischt der Anspruch.
1. Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfall durch Beschluss des Vorstandes gegründet.
2. Die Abteilungen werden geleitet durch eine Abteilungsleiterin / einen Abteilungsleiter. Diese und etwaige Vertreter werden durch die jeweilige Abteilung gewählt.
3. Die Abteilungsleitung ist dem Vorstand gegenüber auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung und zur Vorlage von Unterlagen hinsichtlich der rechtlichen, wirtschaftlichen und / oder tatsächlichen Verhältnisse innerhalb der jeweiligen Abteilung verpflichtet.
4. Die Abteilungen sind verpflichtet, dem Vorstand bis 4 Wochen vor Beginn der jeweiligen ordentlichen Mitgliederversammlung einen genauen detaillierten Haushaltskostenvoranschlag mit Gegenüberstellung der Ausgaben und Einnahmen des Vorjahres und – soweit vorhanden – des laufenden Kalenderjahres vorzulegen und dem Vorstand auf Verlangen jederzeit Auskunft über die wirtschaftliche Situation der Abteilung zu erteilen.
5. Jede Abteilung ist berechtigt, ihr Innenverhältnis (Einberufung von Abteilungsversammlungen, Wahl und Abberufung der Abteilungsleitung, Erhebung und etwaige Höhe eines Abteilungsbeitrages etc.) selbst zu regeln, soweit nicht in dieser Satzung etwas anderes bestimmt ist oder die Mitgliederversammlung oder der Vorstand anderweitige Beschlüsse fassen.
Über Beschlüsse von Mitgliederversammlungen, Abteilungsversammlungen und Versammlungen des Vorstandes sind Protokolle anzufertigen, die vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen sind. Die Protokolle sind grundsätzlich dem 1. Vorsitzenden zur Kenntnis zuzuleiten.
§ 14 Wahl und Aufgaben der Kassenprüfer
Diejenige Mitgliederversammlung, in der die Vorstandschaft gewählt wird, hat auch nach ihrer Wahl einen oder mehrere Kassenprüfer zu wählen. Für deren Wahl gelten die Bestimmungen über die Wahl von Vorstandsmitgliedern entsprechend.
Der bzw. die Kassenprüfer hat bzw. haben einmal im Jahr eine Kassenprüfung des Vereins vorzunehmen, deren Ergebnis er / sie der Mitgliederversammlung mitzuteilen hat / haben. Den Kassenprüfern sind auf Verlangen sämtliche Belege und die Unterlagen vorzulegen sowie die angeforderten Auskünfte zu erteilen.
Der Verein haftet nicht für Schäden oder Verluste, die Mitglieder bei Ausübung des Sports, bei Benutzung von Anlagen, Einrichtungen und Geräten des Vereins erleiden, soweit solche Schäden oder Verluste nicht durch Versicherungen abgedeckt sind. Dies gilt nicht, wenn der Schaden vorsätzlich oder groß fahrlässig herbeigeführt wurde.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine Mitgliederversammlung beschlossen werden.
2. Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn entweder
a) der Vorstand mit einer Mehrheit von Dreivierteln aller seiner Mitglieder beschlossen hat, die Auflösung des Vereins zur Entscheidung der Mitgliederversammlung zu stellen, oder
b) von Zweidrittel der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung gefordert wurde.
3. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von Dreiviertel der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich und offen vorzunehmen.
4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt sein Vermögen der Gemeinde Zeitlarn mit der Zweckbestimmung zu, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet werden muss.
Beitragsordnung des SV Zeitlarn
§ 1 Beginn und Ende der Beitragspflicht
1. Die Beitragspflicht beginnt mit Beginn desjenigen Monats, in dem der Vorstand den Aufnahmeantrag des neuen Mitgliedes annimmt. Insoweit ist für das jeweilige Kalenderjahr, soweit die Beitragspflicht nicht zum 01.01. eines Jahres beginnt, der Jahresbeitrag zeitanteilig zu leisten.
2. Die Beitragspflicht endet mit Ablauf desjenigen Monats, in dem die Mitgliedschaft erlischt. Erfolgt das Erlöschen der Mitgliedschaft nicht mit Wirkung zum 31.12. eines Kalenderjahres, ist also für dieses Kalenderjahr der Jahresbeitrag zeitanteilig zu leisten.
3. Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben. Das Recht einzelner Abteilungen, eine Aufnahmegebühr zu erheben, bleibt unberührt.
§ 2 Beitragsart und Beitragshöhe
Abteilung Beitragsart Beitrag
Hauptverein Erwachsener 60,00 €
Jugendlicher, Kind 30,00 €
(Abteilungsbeiträge sind zusätzlich zu entrichten) 120,00 €
Eisstock Herren 26,00 €
Damen 13,00 €
Jugendlicher 13,00 €
Fußball Erwachsener 30,00 €
Jugendlicher 20,00 €
Kind (-16 Jahre) 15,00 €
Rentner 20,00 €
Ski Erwachsener 10,00 €
Jugendlicher 7,00 €
Kind (-11 Jahre) 0,00 €
Tennis Erwachsener 70,00 €
Ehepartner 40,00 €
Jugendlicher 26,00 €
Familienbeitrag 120,00 €
Tischtennis Erwachsener aktiv 30,00 €
Erwachsener passiv 10,00 €
Jugendlicher 12,00 €
Kinderturnen Alle 0,00 €
Damengymnastik Alle 15,00 €
Taekwondo Alle 50,00 €
Boxen Alle 100,00 €
§ 3 Zahlungsweise, Fälligkeit, Mahngebühren
1. Die Bezahlung der Beiträge der Mitglieder erfolgt durch Einzug mittels Lastschrift. Jedes Mitglied ist verpflichtet, eine entsprechende Einzugsermächtigung zu erteilen.
2. Die Beiträge werden jeweils im 1. Quartal eines Kalenderjahres abgebucht bzw., falls der Beitritt nach diesem Datum erfolgt, innerhalb eines Monats nach Beitritt.
3. Die Kosten für erforderliche Mahnungen sowie etwaige Verzugszinsen gehen zu Lasten des Mitglieds.
Der Mitgliedsbeitrag, einschließlich des jeweiligen Abteilungsbeitrages, ist soweit der Vorstand nicht mit einfacher Mehrheit der vorhandenen Stimmen etwas anderes beschließt, zu 2/3 derjenigen Abteilung, der das jeweilige Mitglied gemäß seines Aufnahmeantrages zugehörig ist, zur Verfügung zu stellen. Ist ein Mitglied gemäß seines Aufnahmeantrages mehreren Abteilungen beigetreten, fließt der auf die jeweilige Abteilung entfallende Abteilungsbeitrag zu 2/3 der jeweiligen Abteilung zu, während der an die Abteilungen zurückfließende 2/3-Anteil am Mitgliedsbeitrag für den Hauptverein zu gleichen Teilen auf die jeweiligen Abteilungen zu verteilen ist, denen das jeweilige Mitglied gemäß seines Aufnahmeantrages angehört.