Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_in_der_Tragwerksplanung_80335_Muenchen-10736087_3
Timestamp: 2018-06-24 03:59:17
Document Index: 246578886

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 49', '§ 5', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 49', '§ 49']

Ausschreibung - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung in München (ID:10736087)
> DTAD-ID: 10736087
10736087
Der Bayerische Rundfunk plant unter dem Stichwort "BR hoch drei" im Laufe der nächsten ca. 10 Jahre in mehreren Bauabschnitten, die ihrerseits wiederum in mehrere Unterbauabschnitte gegliedert...
E-Mail: br-twp@lutabel.com
E-Mail: br_twp@lutzabel.com
Tragwerksplanung Bauabschnitt 1 Standortentwicklung Freimann.
Der Bayerische Rundfunk plant unter dem Stichwort "BR hoch drei" im Laufe der nächsten ca. 10 Jahre in mehreren Bauabschnitten, die ihrerseits wiederum in mehrere Unterbauabschnitte gegliedert sind, umfangreiche Neubau- und Umbaumaßnahmen an den neu zu gliedernden Münchener Standorten in Freimann und in der Innenstadt (Funkhaus), mit denen die Trimedialität des Bayerischen Rundfunks als medienübergreifend (Fernsehen, Hörfunk und Internet) vernetztes Unternehmen strukturell umgesetzt werden soll. Die Trennung zwischen den Verbreitungswegen Hörfunk, Fernsehen und Internet soll damit auch baulich aufgehoben werden. Die Gliederung erfolgt zukünftig nach Inhalten (aktuell, nonaktuell, Verwaltung und Technik), wobei aufgrund der personellen Vernetzung der Inhaltsbereiche auch insoweit räumliche Nähe erforderlich ist. Die Trimedialität soll durch die entsprechende Strukturierung und Gliederung der Bauten und Bauwerke an den entsprechend neu zu gestaltenden Standorten zum Ausdruck kommen. Das Ziel ist es, möglichst viele (trimedial arbeitende) Einheiten an einem Standort zusammenzufassen.
Gegenstand des 1. Bauabschnitts (nur Standort Freimann), für den mit diesem Verfahren ein Auftragnehmer ausgewählt wird, sind
Für den gesamten Standort Freimann findet aktuell ein städtebaulicher Ideenwettbewerb statt, für die Maßnahmen des 1. Bauabschnitts darüber hinaus ein Realisierungswettbewerb mit anschließendem VOF-Verfahren für die Objektplanung Gebäude. Die Anordnung und Gestaltung der Gebäude steht daher noch nicht fest. Die Gebäude sollen aber in unmittelbarer Nähe zueinander errichtet werden, da sie über zahlreiche wichtige Workflowbeziehungen miteinander verknüpft sind.
Im Wellenhaus sollen alle Hörfunkwellen des Bayerischen Rundfunks mit ihren Redaktions-, Produktionsfläche und Studioflächen unter einem Dach vereint werden - mit Ausnahme der Informationswelle B5 aktuell, die aufgrund ihres Profils im Aktualitätenzentrum untergebracht wird. Als besondere Nutzung soll ein neues Hörspiel-Studio aufwändigste Audioproduktionen ermöglichen.
Der hohe Grundwasserspiegel bedingt, dass innerhalb des Geländes lediglich eine einfache Unterkellerung wirtschaftlich sinnvoll ist. Alle Gebäude sind daher einfach zu unterkellern und mit Weißer Wanne auszuführen. Neben Lagerflächen soll auch ein Rechenzentrum mit einer Größe von ca. 2.350 qm BGF in der Unterkellerung des Aktualitätenzentrums oder des Wellenhauses mit einer TIER III / IV Architektur entstehen.
Der Aufraggeber setzt für die Summe der Herstellkosten (KG 300-400) für beide Nutzungseinheiten, das Aktualitätenzentrum und das Wellenhaus, eine Obergrenze in Höhe von maximal netto 65 Mio. Euro fest. Die Herstellkosten (Summe KG 300 und 400) im Verhältnis zur BGF bilden ein wesentliches Kriterium zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI, Leistungsphasen 1-6, und ggf. besondere Leistungen der Leistungsphase 8, für die o. g. Baumaßnahme (1. Bauabschnitt Freimann), im Wege der stufenweisen Beauftragung, sowie Bodengutachten und Hydrogeologische Gutachten.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI, Leistungsphasen 1-6, und ggf. besondere Leistungen der Leistungsphase 8, im Wege der stufenweisen Beauftragung, sowie Bodengutachten und Hydrogeologische Gutachten.
CPV-Codes: 71327000, 71300000
164063-2015
2015/S 091-164063
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Das Bewerbungsformular ist bei der unter I.1. genannten Stelle per Email anzufragen.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular (nebst den dort geforderten Anhängen und Anlagen) keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer ausgegeben.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer (1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderungsfrist fruchtlos abgelaufen ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 5 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen.
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen; bei Bewerbergemeinschaften gelten diese Anforderungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft:
(1) Soweit der Bewerber dort eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus dem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers, sowie Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt;
(2) Eigenerklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(3) Eigenerklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers mit anderen Unternehmen bestehen;
(4) Eigenerklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet;
(6) Nachweis gem. § 5 Abs. 4 a) VOF über die bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften: jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds), die den Anforderungen der Ziffer III.1.1.) dieser Bekanntmachung genügt (Mindestanforderung). Im Falle von geringeren Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als in Ziffer III.1.1) genannt, ist es ausreichend, aber auch zwingend erforderlich, dass mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich eine schriftliche Bestätigung der Versicherungsgesellschaft eingereicht wird, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen nach Ziffer III.1.1.) dieser Bekanntmachung angepasst werden wird.
(7) Eigenerklärung gemäß § 5 Abs. 4 c) VOF über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Tragwerksplanung) des Bewerbers, jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2012-2014), jeweils in EUR netto.
Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen (Tragwerksplanung) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens jeweils netto 400.000,00 EUR. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für entsprechende Dienstleistungen (Tragwerksplanung). Letztere Summe ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss der Bewerbergemeinschaft.
(8) Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel (Zahl) der Beschäftigten des Bewerbers jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012-2014) ersichtlich sind. Bei Bewerbergemeinschaften sind dabei je abgeschlossenem Geschäftsjahr (2012-2014) die jeweiligen jährlichen Mittel der Beschäftigten der Bewerbergemeinschafts-Mitglieder zu addieren. Für alle Bewerber gilt, dass nur solche Beschäftigte anzugeben sind, die über ein Diplom, Master oder vergleichbaren Befähigungsnachweis als Architekt oder Bauingenieur verfügen. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von mindestens 8 Beschäftigten in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2012-2014).
(9) Nachweise (Eigen- und Fremderklärungen gem. nachfolgenden Anforderungen) über mindestens 1, höchstens 4 Referenzprojekte über Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau von Gebäuden (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI) des Bewerbers aus den letzten 3 Jahren (2012 bis zum Datum des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gem. IV.3.4), mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse und einer Projektbezeichnung und -beschreibung mit Beschreibung der erbrachten Leistungen:
aa) Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 300-400 nach DIN 276:2008-12: mindestens 10.000.000,00 EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bewerbers erfasst sind (z. B. wenn sich der Auftrag des Bewerbers nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht).
bb) Honorarzone der Tragwerksplanung des Referenzprojekts nach HOAI (referenzauftragsgegenständlicher Neubauteil): mindestens Honorarzone III.
cc) Mindestens dem Bewerber im Referenzprojekt beauftragte und von ihm erbrachte Leistungsphasen der Tragwerksplanung nach HOAI: Leistungsphasen 1 bis einschließlich Leistungsphase 6.
dd) Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gem. IV.3.4: Leistungsphase 6 fertiggestellt.
— aa) Netto-Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 300-400 nach DIN 276:2008-12: 10 Mio. EUR bis < 20 Mio. EUR: 1 Punkt; 20 Mio. EUR bis < 30 Mio. EUR: 2 Punkte; 30 Mio. EUR bis < 40 Mio. EUR: 3 Punkte; 40 Mio. EUR bis < 50 Mio. EUR: 4 Punkte; ab 50 Mio. EUR: 5 Punkte
Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bewerbers erfasst sind (z. B. wenn sich der Auftrag des Bewerbers nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht).
— bb) Honorarzone der Tragwerksplanung des Referenzprojekts nach HOAI (referenzauftragsgegenständlicher Neubauteil): Honorarzone III: 1 Punkt, Honorarzone IV oder V: 2 Punkte.
— cc) Das Referenzprojekt beinhaltet eine Ausführung mit Weißer Wanne: 1 Punkt.
— dd) Das Referenzprojekt beinhaltet die Berücksichtigung dynamischer Lasten durch die Gebäudenutzung: 1 Punkt.
Insgesamt können also je Referenzprojekt bis zu 9 Punkte erzielt werden, für die maximal 4 zulässigen Referenzprojekte gemäß Ziffer (9) also insgesamt maximal 36 (9 x 4) Punkte.
Es werden nur die vom Bewerber im Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte be-nannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden dise nicht berücksichtigt.
Benennung des für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen zum Einsatz kommenden Projektleiters mit Angabe der Dauer seiner Berufserfahrung im Bereich der Tragwerksplanung sowie der Dauer seiner Berufserfahrung als Projektleiter in der Tragwerksplanung sowie von Nachweisen über bis zu 2 persönliche Referenzprojekte über Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau von Gebäuden (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI) des Projektleiters aus den letzten 3 Jahren (2012 bis zum Datum des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gem. IV.3.4), mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse und einer Projektbezeichnung und -beschreibung mit Beschreibung der erbrachten Leistungen nach näherer Maßgabe der Anforderungen gemäß III.2.3) (10) a) und (10) b).
Mindestanforderungen an den Projektleiter sind ein Hochschulabschluss (Diplom, Master, oder vergleichbar) als Ingenieur und eine Berufserfahrung als Projektleiter in der Tragwerksplanung von mindestens 5 Jahren zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
a) Die nach vorstehenden Anforderungen angegebenen persönlichen Referenzprojekte des Projektleiters werden im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen (bis auf ee): Fremderklärung) zu den nachfolgenden Mindestanforderungen III.2.3) (10) a) aa) –ee) gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind.
Mindestanforderungen an diese Referenzprojekte des Projektleiters sind jeweils:
aa) Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 300-400 nach DIN 276:2008-12: mindestens 10 000 000 EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bewerbers unter der Verantwortung des Projektleiters erfasst sind (z. B. wenn sich der Auftrag des Bewerbers nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht).
cc) Mindestens vom Projektleiter im Referenzprojekt als Projektleiter bearbeitete und von ihm erbrachte Leistungsphasen der Tragwerksplanung nach HOAI: Leistungsphasen 1 bis einschließlich Leistungsphase 6.
b) Ein Referenzprojekt, das die vorstehend unter (10) a) aa)-ee) genannten Mindestanforderungen erfüllt, erhält folgende Punkte:
Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bewerbers unter der Verantwortung des Projektleiters erfasst sind (z. B. wenn sich der Auftrag des Bewerbers nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht).
Insgesamt können also je Referenzprojekt bis zu 9 Punkte erzielt werden, für die maximal 2 zulässigen Referenzprojekte gemäß Ziffer (10) also insgesamt maximal 18 (9 x 2) Punkte.
Es werden nur die vom Bewerber im Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte be-nannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
(11) Nachweise über die Berufszulassung des Projektleiters in Kopie.
Mindestanforderungen gemäß IIII.2.2 (8), (9) und (10).