Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/energiesteuerbefreiung
Timestamp: 2020-03-29 20:36:05
Document Index: 135256202

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 52', '§ 60', 'Art. 14', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 52', '§ 30', '§ 30', '§ 25', '§ 25', '§ 9', 'Art. 14']

Energiesteuerbefreiung | Rechtslupe
Schlagwort: Energiesteuerbefreiung
Ener­gie­steu­er­be­frei­ung für Flü­ge ohne Pas­sa­gie­re
Nach § 27 Abs. 2 Nr. 1 Ener­gieStG dür­fen die dort genann­ten Luft­fahrt­be­triebs­stof­fe ‑mit der Fol­ge eines Ent­las­tungs­an­spruchs nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Ener­gieStG- steu­er­frei in Luft­fahr­zeu­gen für die Luft­fahrt mit Aus­nah­me der pri­va­ten nicht­ge­werb­li­chen Luft­fahrt ver­wen­det wer­den. Als pri­va­te nicht­ge­werb­li­che Luft­fahrt in die­sem Sin­ne gilt nach § 60 Abs. 4 Ener­gieStV die
Die Aus­nah­me der "pri­va­ten nicht­ge­werb­li­chen Schiff­fahrt" von der Steu­er­be­frei­ung für die Schiff­fahrt in Art. 14 Abs. 1 Buchst. c) RL 2003/​96/​EG umfasst jeg­li­che Schiff­fahrt, die nicht zu kom­mer­zi­el­len Zwe­cken mit Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht durch­ge­führt wird; es ist nicht erfor­der­lich, dass es sich um eine Nut­zung im nicht-öffen­t­­li­chen, per­­sön­­lich-fami­­liä­­ren gepräg­ten Bereich han­delt. Die Steu­er­be­frei­ung
Für Trai­nings, Schu­­lungs- und War­tungs­flü­ge kommt eine Ener­gie­steu­er­be­frei­ung nach § 27 Abs. 2 Nr. 1 Ener­gieStG nicht in Betracht, denn sol­che Flü­ge die­nen weder der ent­gelt­li­chen Beför­de­rung von Per­so­nen oder Sachen noch der ent­gelt­li­chen Erbrin­gung von Luft­fahrt­dienst­leis­tun­gen. Ent­ge­gen der Auf­fas­sung des Finanz­ge­richt kann die Steu­er­be­frei­ung für War­tungs­flü­ge nicht auf § 27 Abs.
Für Schu­lungs­flü­ge gemein­nüt­zi­ger Luft­sport­ver­ei­ne ist kei­ne Ener­gie­steu­er­be­frei­ung mög­lich. Nach § 27 Abs. 2 Nr. 1 Ener­gieStG dür­fen die dort genann­ten Luft­fahrt­be­triebs­stof­fe ‑mit der Fol­ge eines Ent­las­tungs­an­spruchs nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Ener­gieStG- steu­er­frei in Luft­fahr­zeu­gen für die Luft­fahrt mit Aus­nah­me der pri­va­ten nicht­ge­werb­li­chen Luft­fahrt ver­wen­det wer­den. Als pri­va­te nicht­ge­werb­li­che Luft­fahrt in die­sem
Eine Abga­be von Ener­gie­er­zeug­nis­sen i.S. des § 30 Abs. 1 Satz 1 Ener­gieStG liegt auch in den Fäl­len vor, in denen der Abge­ben­de einer ande­ren Per­son auf­grund eines ver­ein­bar­ten Besitz­mitt­lungs­ver­hält­nis­ses den mit­tel­ba­ren Besitz an den Ener­gie­er­zeug­nis­sen ver­schafft. Die in § 30 Abs. 1 Satz 2 Ener­gieStG getrof­fe­ne Rege­lung kann nicht als all­ge­mei­ne Hei­lungs­vor­schrift ver­stan­den
Strom­steu­er für die Stra­ßen­be­leuch­tung
Gemein­den und kom­mu­na­le Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men müs­sen für Strom, den sie für die öffent­li­che Stra­ßen­be­leuch­tung bezie­hen, Strom­steu­er ent­rich­ten. Eine Befrei­ung davon ist nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf nicht mög­lich. Vor dem Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat­te ein Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men geklagt, das neben der Ver­sor­gung der Bür­ger mit Gas und Strom auch die öffent­li­che Stra­ßen­be­leuch­tung für
Auch für einen Fir­men­jet kann nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf ein Anspruch auf Ener­gie­steu­er­be­frei­ung bestehen. In dem jetzt vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall strit­ten die Betei­lig­ten um die Ener­gie­steu­er­be­frei­ung eines Fir­men­jets. Die Klä­ge­rin, eine Toch­ter­ge­sell­schaft eines inter­na­tio­na­len Kon­zerns, hat­te die Auf­ga­be, ein Fir­men­flug­zeug zu betrei­ben und das dafür erfor­der­li­che Per­so­nal
Wer­den Ener­gie­er­zeug­nis­se im Rah­men der Ent­wick­lung von Kraft­stof­fen in grö­ße­ren Men­gen zum Antrieb von Schiffs­mo­to­ren ein­ge­setzt, kommt eine steu­er­freie Ver­wen­dung der in den Moto­ren ver­brann­ten Ener­gie­er­zeug­nis­se als Pro­be zu Unter­su­chungs­zwe­cken nach § 25 Abs. 2 Ener­gieStG nicht in Betracht. Nach § 25 Abs. 2 Ener­gieStG dür­fen Ener­gie­er­zeug­nis­se steu­er­frei als Pro­be zu Unter­su­chungs­zwe­cken
Ener­gie­steu­er bei der Ver­ar­bei­tung tie­ri­scher Fet­te
Für Kraft­­stoff-Her­stel­­lungs­­be­­trie­­be gel­ten im Rah­men der Ener­gie­steu­er bestimm­te Erleich­te­run­gen. Dies gilt auch dann, wenn das dort her­ge­stell­te End­pro­dukt für ver­schie­de­ne Zwe­cke ver­wen­det wer­den kann. Aller­dings: Ein Betrieb, der tie­ri­sche Fet­te der Unter­po­si­ti­on 1518 00 95 KN erzeugt, die nicht dazu bestimmt sind, als Kraft­stoff oder Heiz­stoff ver­wen­det zu wer­den, ist
Kei­ne dop­pel­te Ener­gie­steu­er­ent­las­tung bei Boden­strom­ag­gre­ga­ten in Flug­zeu­gen
Betrei­ber von Boden­strom­ag­gre­ga­ten zur Bord­strom­ver­sor­gung von Flug­zeu­gen kön­nen für das Kalen­der­jahr 2004 neben der nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 Strom­StG zu gewäh­ren­den Steu­er­be­frei­ung für den erzeug­ten Strom nicht zusätz­lich eine Ver­gü­tung der auf dem zur Strom­erzeu­gung ein­ge­setz­ten Gas­öl las­ten­den Ener­gie­steu­er bean­spru­chen. Einem unmit­tel­bar aus Art. 14 Abs. 1 Buchst. a Ener­gie­StRL abzu­lei­ten­den Anspruch