Source: https://www.unfallmann.de/19-06-2018-e-bike-50-jahre-manipulation-verkehrsunfall/
Timestamp: 2019-05-24 16:53:38
Document Index: 346901887

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1', '§ 31', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

19.06.2018 E-Bike + 50 Jahre Manipulation + Verkehrsunfall - unfallmanns Webseite!
BGHW unterdrückt seit 50 Jahren die vollständigen Unfallfolgen und beseitigt keine Missstände.
Chronologisch folgen die Unterlagen zum Gesundheitsschaden wie die Muskelschwäche im li. Knie/Bein im li. Arm/Hand, Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und Behandlungsfehler.
In der Sache E-Bike, wurde nun objektiviert und dokumentiert, die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW halten bis dato Beweismittel zurück und manipulieren so die Gutachten. Und wenn die Manipulation erkannt wird, werden die Missstände nicht beseitigt, sondern die Manipulation wird aufrechtgehalten.
Dazu im Einklang folgen nun die Beweismittel:
Und dieser Fehler muss natürlich beseitigt werden.
Die Mitarbeiter der BGHW (vormals GroLa BG) haben den Rentengutachter Herrn Dr. Zechel am 28.04.2003 (Bl.605-606) zur Begutachtung beauftragt und dabei Beweismittel zurückgehalten. Vor diesem Hintergrund wird Manipulation ableitbar.
Und es wurde nicht einmal erwähnt, dass es den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) gibt und einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.
Dazu im Einklang folgt der Begutachtungsauftrag (28.04.2003) und die Blattnummern der Anlage.
Von der BGHW wurde/wird die Tatsache unterdrückt: Es kam am 19.06.1968 an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur mit all seinen Beschwerden und ist mit einer Verschiebung verheilt. Diese Tatsache wurde mit dem Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert.
Meinem li. Knie wurde nach der Fraktur keine besondere Behandlung angetan. Diesen groben Behandlungsfehler hat die BGHW und das SG Bremen mit dem Schreiben vom 22.12.2004 durch meinen Anwalt Dr. jur. Peter G. erfahren, aber nicht entschädigt.
Sogleich wurde zementiert, dass die BGHW eine Berufsgenossenschaft ist die Beweismittel zurückhält.
Aktenkundig hat sich nach der Fraktur und durch die Schonhaltung im li. Bein, eine Muskelschwäche eingestellt und im li. Knie wurde am 31.01.2003 (Bl.561) eine Teil-MdE 10% von Dr. Klein festgestellt, jedoch eine Entschädigung habe ich bis dato nicht erhalten.
Es ist der Beklagten und dem Gerichten gelungen, dass der Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 18.12.1968 (Bl. 62/Rs.) über meinen li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meine Kniescheibe und den Behandlungsfehler nicht einmal aufgeführt wurde und somit auch nicht entschädigt wurde. Obwohl mit dem Schreiben vom 22.12.2004 die Missstände aktenkundig wurden.
Chefarzt Dr. med. Zechel dokumentiert, BGHW hat manipuliert:
Obwohl der Rentengutachter Herr Dr. med. Zechel mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 der BGHW und dem LSG Bremen offensichtlich gemacht hat, dass die BGHW Beweismittel (wie den Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 12.10.1968, Bl.62/Rs.) zurückgehalten hat, wurden die dadurch ausgelösten Missstände nicht vollständig beseitigt.
So gibt es zu Unrecht auch kein zweites Rentengutachten, dass die Teil-MdE 10% in meinem li. Knie festgesetzt hat.
Ich bitte um ein E-Bike als Hilfsmittel,
womit ich meine Muskelschwäche im li. Bein, im li. Arm/Hand sowie die Beschwerden im li. Knie und li. Fuß ausgleichen kann.
BGHW lehnt mit Bescheid ein E-Bike ab
es folgt sogleich mein Widerspruch
BGHW lehnte meinen Widerspruch mit Anlage ab
Es folgt ein Urteil, welches als Anlage übersandt wurde.
Damit wurde dokumentiert, dass die gesetzliche Krankenkasse nach einem anderen Gesetz, nämlich nach dem SGB V handelt und kein E-Bike zahlt.
Die BGHW ist keine gesetzliche Krankenkasse und sollte gemäß dem § 1 SGB VII ein E-Bike als Hilfsmittel zahlen, wenn es - wie in meinem Fall - von den Sachverständigen vorgeschlagen wird.
Dazu im Einklang liegt der Bericht von Dr. med. Zink vom 30.05.2018 vor. Siehe auch den Hinweis der BG BAU zum Hilfsmittel (09.08.2018) und § 31 SGB VII.
Meinen Widerspruch halte ich aufrecht
Es folgt das Antwortscheiben der BGHW mit dem Widerspruchsbescheid vom 07.08.2015. Und ohne einen Sachverständigen einzuschalten bieten mir die (Behörden-) Mitarbeiter Stützräder an, die keine Muskelschwäche beim Radfahrten ausgleichen können. Und derartige Stützräder sind auch nicht lieferbar.
Ich habe die Klage am SG Bremen eingereicht
Es folgt ein Schriftsatz der BGHW vom 19.08.2015 u. 14.09.2015 und mein Schriftsatz vom 04.09.2015.
Die Beklagte (BGHW) und das SG nehmen keine Aufklärung vor
Es folgt mein Schriftsatz vom 19.09.2015
Es folgt mein Schriftsatz vom 02.11.2015 und 25.03.2016 an das SG Bremen.
Es folgt das Urteil aus dem SG vom 14.07.2016
Es folgt mein Schriftsatz vom 25.07.2016 mit der Berufung vor dem LSG Bremen.
Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 12.09.2016, darin wurde vorgetragen, dass ich mit den Stützrädern nicht einverstanden bin.
Es folgt mein Schriftsatz vom 19.04.2017
Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 29.05.2017 und 01.06.2017
Es folgt mein Schriftsatz vom 18.06.2017
Es folgt das rechtskräftige Urteil aus dem LSG vom 31.08.2017 und meine Klage u. E-Bike abgelehnt hat.
Es folgt ein Bescheid der BGHW vom 23.04.2018, über die Ablehnung meines Antrages vom 05.11.2007. Dabei geht es um die Entschädigung eines Arztfehler im li. Knie. Und die Unterlagen sind auch in der Sache "E-Bike" als Beweismittel zu berücksichtigen.
Die BGHW lehnt die Bearbeitung mit der Begründung ab, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen und damit wären sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten.
Dieses ist natürlich eine Lüge, denn Unfallfolgen die mit Bescheid noch nicht anerkannt sind, können auch nicht abgegolten sein. >Klick
Neue Erkenntnisse, ich benötige ein E-Bike
Mit dem folgenden Zwischenbericht (30.05.2018) hat der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. Zink zum bewältigen meiner Unfallfolgen die Bezuschussung eines E-Bikes als sinnvoll bescheinigt.
Die Gesamtsituation meiner Unfallfolgen wurde diagnostiziert. Die Freude auf ein E-Bike war zu früh, denn danach hat der Unfallarzt seine Meinung u. Diagnose mit einem weiteren Bericht vom 16.07.2018 geändert und lässt eine Manipulation ableiten.
Es folgt mein Schreiben vom 21.06.2018 an die BGHW mit dem Zwischenbericht von Dr. med. U. Zink vom 30.05.2018 als Anlage.
Es folgt der Zwischenbericht aus der BG-Unfallstation vom 30.05.2018 und zementiert, die Ärzte können das E-Bike als Hilfsmittel zum bewältigen meiner Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bestätigen.
Bei der Nachuntersuchung (30.05.2018) wurde meine Muskelschwäche im li. Bein und die Retropatellararthrose (RPA) in meinem li. Knie als Unfallfolge (1968) bestätigt. Insoweit ist auch das Gutachten von Dr. Dirk Ibbeken vom 15.06.2015 überholt. Und schon von dem Chefarzt Dr. med. Zechel am 13.02.2011 überholt wurde.
Am 30.05.2018 dokumentierte der BG-Unfallarzt, den Befund: Verminderter li. Kniebelastung, RPA und die Bezuschussung eines E-Bikes als durchaus sinnvoll.
Angeblich ist das E-Bike kein Hilfsmittel
Merkwürdige Verwaltungshandeln der BGHW löst Stress aus. Dieses habe ich dem SG Bremen mit meinem Schriftsatz vom 21.06.2018 und den Anlagen gemeldet.
Es folgt mein Schreiben vom 09.07.2018 an die BGHW mit dem o. g. Zwischenbericht von Dr. med. U. Zink vom 30.05.2018 als Anlage in Kopie.
Es folgt das Schreiben der BGHW an den BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. Zink vom 12.07.2018, mit dem Ziel, dass der Arzt seine Diagnose ändert.
Dazu wurde nur das Gutachten von Dr. med. Ibbeken vom 15.06.2005 als Anlage in Kopie vorgelegt.
Dieses Gutachten war schon mit dem Chefarztbericht von Herrn Dr. Zechel vom 13.02.2011 überholt. Damit hat der (Behörden-) Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW die Manipulation vorgenommen u. aufrechterhalten.
Es folgt der Bericht von Dr. med. Zink vom 16.07.2018 und seine Diagnose nach den wünschen der BGHW geändert hat und ändern musste, weil ihm von der BGHW nicht den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) vorgelegt wurde.
Und genauso ist die BGHW (vormals GroLa BG) bei dem Begutachtungsauftrag an Herrn Dr. med. Zechel am 28.04.2003 (Bl.605-606) vorgegangen.
Und genauso ist die BGHW (vormals GroLa BG) bei dem Begutachtungsauftrag an Herrn Dr. med. Zechel am 28.04.2003 vorgegangen.
Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 05.08.2018 und das Zurückhalten von Beweismittel (Manipulation)dokumentiert.
Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 06.08.2018 und kündigt die Sonderanfertigung an. Wobei die Kosten noch nicht unübersehbar sind.
Mit dem Schreiben vom 30.07.2018 in Anlage, wurde nämlich nachvollziehbar, es wird zu einer Sonderanfertigung kommen.
Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 06.08.2018 mit dem Hinweis Stützräder sind nicht als Hilfsmittel zum bewältigen meiner Unfallfolgen geeignet. Und wurden auch nicht von dem Unfallarzt verordnet.
Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 09.08.2018 mit einer Anlage in Kopie von der BG BAU und dokumentiert, auch Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens werden als Hilfsmittel erkannt und genehmigt, wenn der sachverständige Arzt dieses befürwortet. Wie auch in meinem Fall von Dr. med. Zink in seinem Zwischenbericht vom 30.05.2018.
Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 15.08.2018 mit dem Hinweis, das Thema Stützräder wäre für die BGHW abgeschlossen.
Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 23.08.2018 (drei Seiten) mit der Frage ob ich meinen Widerspruch vom 26.04.2018 aufrechterhalte.
Mit meinem Schreiben bitte ich um Beweismittel
Es folgt das Schreiben der BGHW vom 31.08.2018 zum Bescheid vom 23.04.2018. Und bestimmte Unterlagen waren als Anlage beigefügt.
Offenbar will die BGHW meinen Gesundheitsschaden im li. Knie/Bein (Muskelschwäche) nicht als Unfallfolge bestätigen und sich weitere Kosten ersparen.
Das SG Bremen und LSG Bremen haben keine vollständige Aufklärung betrieben. Und eine Zusammenarbeit zwischen dem SG Bremen und der Beklagten (BGHW) konnte von meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. und mir, im Jahre 2009 in der Stromunfallsache dokumentiert werden.
Diese merkwürdige Zusammenarbeit hat auch in dieser vorliegenden Sache zu vielen Falschurteilen im Sinne der Beklagten (BGHW) geführt.
So will die BGHW auch keine Kosten für ein E-Bike übernehmen und mir bei bestehenden Retropatellare Arthrose (RPA) li. und Muskelschwäche im li. Knie/Bein, das Radfahren erleichtern könnte.
Der BG-Unfallarzt Dr. med. Ulrich Z. hat mit dem Zwischenbericht (30.05.2018) neues Beweismittel angefertigt und meine RPA im li. Knie und meine Muskelschwäche im li. Bein dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 angelastet. Und hat ein E-Bike zur Bewältigung meiner Unfallfolgen als sinnvoll erachtet.
Mit dem Zwischenbericht (30.05.2018) ist sogleich die Diagnose folgender Sachverständigen bestätigt:
20.01.2003 BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. K.
31.01.2003 BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. K. (MdE 10%)
20.02.2007 Attest Dr. med. Bö.
13.02.2011 Chefarztbericht Dr. med. Z. (MdE 10%)
Mit dem Zwischenbericht (30.05.2018) sind sogleich folgende Gutachten überholt:
05.09.2003 Arzt Hayung S.
02.02.2005 Frau Dr. med. Ute H.
15.06.2005 Dr. med. Dirk I.
03.04.2006 Dr. med. Joachim L.
25.01.2007 Dr. med. Ingo M.
02.11.2007 Dr. med. Steffan G.
12.12.2007 Dr. med. J. Hü.
Mit dem Zwischenbericht (30.05.2018) sind auch sämtliche Urteile aus dem SG und LSG Bremen überholt, die sich mit meinen Knieapparaten beschäftigt haben.
Denn kein Gericht hat erkannt, dass das li. Knie/Bein unter einem Gesundheitsschaden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 leidet.
Ich hoffe, dass die BGHW und Gerichte mit dem Zwischenbericht vom 30.05.2018 erkennen, neues Beweismittel hat die fehlerhaften Entscheidungen offensichtlich gemacht und die Entscheidungen müssen revidiert werden.
05.06.2019 Die Mediation + Geschehensablauf seit 28.11.2007
10.05.2019 Geheimhaltungsliste
11.04.2019 Geheimunterlagen + Feuer + Beschluss LG Hamburg