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Timestamp: 2019-09-15 15:10:39
Document Index: 350546318

Matched Legal Cases: ['Art. 95', '§ 8', '§ 14', 'Art. 106', 'Art. 89', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_825/2012 02.11.2012
Kantonale Sozialversicherung (Prämienverbilligung; Prozessvoraussetzung),
in die Beschwerde des B.________ vom 8. Oktober 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 17. August 2012 betreffend Prämienverbilligung,
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdeführers vom 8. Oktober 2012 den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht genügt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erwägungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollten, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten Rügepflicht hinsichtlich eines zulässigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erfüllt,
dass hieran namentlich die Anrufung der Prämienverbilligung als "willkürlich" nichts ändert, weil auch die vom Beschwerdeführer insofern lediglich gerügte unrichtige Auslegung kantonalen Rechts - § 8 Abs. 1 und 2 PVG/SZ und § 14 Abs. 1 VvzPVG/SZ - keinen zulässigen Beschwerdegrund bildet und die Ausführungen den qualifizierten Anforderungen nicht zu genügen vermögen, welche Art. 106 Abs. 2 BGG für die Geltendmachung von Grundrechtsverletzungen stellt,
dass deshalb insbesondere keine hinreichende Begründung und daher kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass bei diesem Verfahrensausgang offen bleiben kann, ob es dem Beschwerdeführer, nachdem auf die Rückforderung verzichtet worden ist, überdies am Erfordernis des besonderen Berührtseins resp. der Beschwer (Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG) und deshalb auch an der Beschwerdelegitimation fehlt,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, wobei umständehalber aber auf die Erhebung von Kosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),