Source: http://quo-vadis-borkum.strandnelke.de/
Timestamp: 2017-07-28 06:42:33
Document Index: 196652267

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 3', '§ 13', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 43', '§ 13', '§ 3', '§ 13', '§ 3']

Zur allgemeinen Information soll hier nun ein kurzer zeitlich chronologischer Verlauf der letzten relevanten Ereignisse zum Projekt Wilhelmshöhe dargestellt werden. Vorgeschichte:
Der erste der in Folge abschlägig beschiedenen Anträge zur Neugestaltung der Wilhelmshöhe erfolgte bereits Ende der 80er Jahre. Zu diesem Zeitpunkt war eine kommerzielle Nutzung des Gastronomiebereichs auf Grund von baulichen Gegebenheiten nicht mehr möglich. Obwohl eine textliche Aufarbeitung des gesamten Zeitabschnitts an dieser Stelle durchaus von Interesse sein könnte, soll hier aus Übersichtsgründen eine Beschränkung auf die letzten aktuellen Ereignisse stattfinden.
Die konkreten Baupläne und Ansichten des Projektes Wilhemshöhe werden im Hotel Hohenzollern der Öffentlichkeit vorgestellt und unbefristet ausgelegt. Am Gebäude der Wilhelmshöhe wird mittels großen Informationstafeln u. a. darauf hingewiesen.Der Entwurf entsprach der obigen Ansicht.
Im Rahmen ihrer SPD-Fahrradtour wurden die Teilnehmer ausführlich vor Ort durch Vertreter des Planungsbüros „Günter Terfehr“ über das Projekt Wilhelmshöhe informiert.Die Resonanz war positiv.
Ö 15: Bauleitplan der Stadt Borkum; Bebauungsplan Nr. 16 – Deichstraße – Beratung über ein Bauvorhaben „Wilhelmshöhe.Protokollauszug: Stadtbaumeister Hosemann legt den Anwesenden die geänderten Pläne des Planungsbüros Terfehr vor zum Projekt Wilhelmshöhe. Er erläutert, dass nach den nunmehr eingereichten Plänen eine Nutzungserweiterung (*) erfolgen soll. …...(*) Anmerkung des Verfassers: Nutzungserweiterung bezüglich der Planung vom 10. 09. 2005)
Beschluss:Der Planungs- und Bauausschuss empfiehlt dem Verwaltungsausschuss den Beschluss zur Änderung des Bebauungsplanes Nr. 16 zu fassen.
Die aktuellen Bauzeichnungen des Projektes Wilhelmshöhe einschließlich der dreidimensionalen Außendarstellung (siehe oben) lagen in kompletter Form dem Rat der Stadt Borkum vor.Der Beschluss des Planungs- und Bauausschusses vom 05.03.2009 wird bestätigt.
Beschlussvorschlag:Die 7. Änderung des Bebauungsplans Nr. 16 – Deichstraße – wird gem. § 13 BauGB durchgeführt.Der Entwurf wird für die öffentliche Auslegung gem. § 3 (2) BauGB freigegeben.Anlagen: Die Zeichnungen zur Anfrage des Investors sind in der Anlage dargestellt.
Auszug aus dem Sitzungsprotokoll:Beschluss:Der Planungs- und Bauausschuss fasst folgenden Beschluss: Die 7. Änderung des Bebauungsplans Nr. 16 – Deichstraße – wird gem. § 13 BauGB durchgeführt.Der Entwurf wird für die öffentliche Auslegung gem. § 3 (2) BauGB freigegeben.Zusätzlich wird beschlossen, dass der Vorlage nur unter der Maßgabe zugestimmt wird, dass die Verhinderung des Spitzbodens ggf. durch Festsetzung der Traufen- oder Firsthöhe festgelegt wird so dass der Aufenthaltsraum im Spitzboden nicht erstellt werden kann.
Abstimmungsergebnis:Einstimmiger Beschluss
Ö 14: Bauleitplanung der Stadt Borkum;7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 16 – Deichstraße –Straße – mit örtlichen Bauvorschriften über Gestaltung Freigabe zur öffentlichen Auslegung gem. § 3 (2) BauGB
(Anmerkung des Verfassers: Nach kontroverser Diskussion)Der Vorsitzende stellt fest, dass zur heutigen Sitzung nicht ordnungsgemäß geladen wurde und damit die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist und schließt die Sitzung
Ö 14: Bauleitplanung der Stadt Borkum; 7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 16 – Deichstraße –Straße – mit örtlichen Bauvorschriften über Gestaltung Freigabe zur öffentlichen Auslegung gem. § 3 (2) BauGB Sachverhalt (Auszug):…..Es wurde beschlossen, die öffentlichen Auslegung gem. § 3 (2) BauGB durchzuführen, jedoch nur unter der Maßgabe, dass für das Dachgeschoss eine Festsetzung getroffen wird, die die Nutzung als Aufenthaltsraum nicht zulässt. Ebenso sollen die entsprechenden Balkone nicht Bestandteil der Auslegung sein.
Folgende Änderungen wurden vorgenommen:Die Gebäudehöhe um ca. 0,5 m reduziert worden, so dass die maximale Höhe im Dachgeschoss 2,00 m beträgt.Entsprechend des § 43 NBauO ist dieser Raum kein Aufenthaltsraum. Die Balkone, im ehemals obersten Geschoss sind als französische Balkone ausgebildet. Es handelt sich dabei um ein bodentiefes Fenster mit Geländer, das nur minimal aus der Fassade hervor tritt und den optischen Eindruck verbessert.Auf Grund der neuen Situation für den Investor (s. Beschlüsse zur Drucksache 436) wurde die Wohnraumsituation neu überdacht.Bei der alten Planung sollten insgesamt 3 Betriebsinhaberwohnungen entstehen. Diese Situation soll dahingehend geändert werden, dass nunmehr nur ein Betriebswohnung bestehen bleiben soll und an Stelle der beiden anderen Wohnungen insgesamt 3 Appartements (Suiten) entstehen sollen.Diese Appartements sollen der Vermietung zur Verfügung gestellt werden. Kochgelegenheiten werden nicht eingeplant. Die Versorgung erfolgt über externe bzw. die hauseigene Gastronomie im Erdgeschoss.
Die 7. Änderung des Bebauungsplans Nr. 16 – Deichstraße – wird gem. § 13 BauGB durchgeführt.Der Entwurf wird für die öffentliche Auslegung gem. § 3 (2) BauGB freigegeben.
Beschluss: Hinweis: Ein offizielles und genehmigtes Sitzungsprotokoll liegt zur Zeit (August 2009) noch nicht vor. Mündliche Wiedergabe: Der Entwurf wird noch nicht freigegeben. Es sollen weitere Gespräche mit dem Investor geführt werden. Hinsichtlich der Gesprächsinhalte wurden keine Vorgaben festgelegt.
Nächste Sitzung des Planungs- und Bauausschusses: Nicht bekannt (Stand Ende August)
Die schlechte Nachricht lautet: Das Projekt scheiterte am 24. Juni 2009 im Planungs- und Bauausschuss explizit an den vom Investor im Spitzboden gewünschten Studio und Hobbyraum. Nach Bekanntwerden des Beschlusses vom 24. Juni 2009 hinsichtlich des im Spitzboden geplanten Studios und Hobbyraumes ließ sich der potentielle Investor zur folgenden sinngemäßen Äußerung verleiten: “Aus meinem Hobbyprojekt wird nun leider immer mehr und mehr ein reines Investitionsobjekt.” In diesem Zusammenhang sollte berücksichtigt werden, dass sowohl die Realisierung als auch die Finanzierung eines Projektes aus idealistischen Gründen nach anderen Kriterien verläuft, als eine unter dem Kalkül der Wirtschaftlichkeit und dem Zwang der Amortisierung stehende reine Kapitalinvestition.Unter dieser Mantisse ist auch die vom Investor geplante Nutzungsänderung, die dem Planungs- und Bauausschuss für die Sitzung am 10.08.2009 vorlag zu subsumieren.
BORKUM Der globale Wettbewerb greift immer weiter um sich. Das hat die Insel in den vergangenen Jahren mehrfach schmerzhaft zu spüren bekommen. Billigflieger in den Süden und durch Steuergelder subventionierte Bäder im Osten der Republik machen es den Vermietern unseres Eilandes nicht einfach, Paroli zu bieten. Saubere Luft und feiner weißer Sandstrand allein ziehen da schon lange nicht mehr. Der Gast verlangt nach mehr. Mit dem Gezeitenland ist ein erster Schritt in die richtige Richtung gegangen worden. Jetzt müssen weitere Impulse von privaten Investoren folgen; die Stadtsäckel sind leer.Da sind es einmal mehr verschiedene Gastronomen der Insel, die versuchen, durch zum Teil sehr hohe Investitionen ihre Objekte an exponierten Lagen für Borkum herauszuheben. Noch tut man sich schwer damit in den entscheidenden Gremien, Verträge zu ändern oder entsprechende Genehmigungen zu erteilen. Dabei sollten Investoren nicht abgeblockt, sondern eher gefördert werden. Es geht hierbei nicht um die Personen, sondern um die Möglichkeiten, die Insel vor Stillstand zu bewahren und konkurrenzfähig zu erhalten. . . . . . . - - - - - - - - - - - - - - - - (Stand: Ende August 2009) - - - -
Unter der Maßgabe, dass u. a. die Firsthöhe der Wilhelmshöhe von 12,20 Meter auf maximal 10,90 Meter reduziert wird, fasste der Verwaltungsausschuss der Stadt Borkum den folgenden Beschluss:Die 7. Änderung des Bebauungsplans Nr. 16 – Deichstraße – wird gem. § 13 BauGB durchgeführt.Der Entwurf wird für die öffentliche Auslegung gem. § 3 (2) BauGB freigegeben.
Die Bauzeichnungen wurden erneut nach den Vorgaben des Ausschusses geänderten.Die Firsthöhe wurde von 12,20 Meter auf 10,90 Meter reduziert.
Bauausschuss: Viel Diskussionsbedarf bei 18 Tagesordnungspunkten - Ende beim Langzeitthema ”Wilhelmshöhe” in Sicht ... Beim Langzeitthema Wilhelmshöhe erklärte Stadtbaumeister Volker Hosemann, dass sich während der öffentlichen Auslegung der entsprechenden Bebauungspläne keine Bürger gemeldet hätten. Werner Ohlsen (Bündnis 90/ Die Grünen) merkte jedoch an, dass die Traufenhöhe auf dem aktuellen Bauplan nicht dem einst gefassten Beschluss aus dem Bauausschuss entspräche. Allerdings hatte man dies im Verwaltungsausschuss, der nicht öffentlich ist, anscheinend wieder verworfen. Gerd Müller (CDU) mahnte jedoch an, dass man nun nicht wieder alles vor sich herschieben sollte und zügig in diesem Punkt vorzugehen habe, damit dieses Thema endlich zu einem Abschluss kommt. ...
Borkum: Thema Wilhelmshöhe jetzt endgültig vom Tisch .... Unter das Thema ”Wilhelmshöhe” konnte an diesem Tag übrigens ein Strich gesetzt werden. Dem geplanten Bauvorhaben steht nun also nichts mehr im Wege. - - - - - - - - - - - - - - - - (Stand: Februar 2010) - - - -
Adressat unbekannt: Verlorener Brief sorgt für ÄrgerNLWKN stellt sich quer: Ruine Wilhelmshöhe und die unendliche Geschichte
Borkum/lb - "Es gibt nichts Wichtigeres für Borkum, als dass dieses Problem gelöst wird", sagt Hans-Michael Goldmann, Bundestagsmitglied und Vorsitzender der niedersächsischen FDP-Bundesfraktion, verärgert. Er hat wenig Verständnis dafür, dass Borkums Dauer-Ruine, die Wilhelmshöhe, den Borkumern und Gästen anscheinend auch noch länger erhalten bleibt.Die Wilhelmshöhe liegt laut Bebauungsplan innerhalb eines Schutzdünen-Bereichs. Nachdem der B-Plan durch den Rat der Stadt Borkum verabschiedet sowie das Verfahren durchgeführt wurde und man nun eigentlich im Herbst mit den Bauarbeiten hätte beginnen wollen, hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Verfahrensfehler mokiert. Der Vorwurf: Man sei nicht an dem Verfahren beteiligt worden. Der Brief, der hierzu von der Stadt Borkum an den NLWKN raus gegangen sei, habe die Behörde nie erreicht und somit sei die damit verbundenen Deichschutzrechtlichen Änderungen nicht informiert gewesen."Ich will da gar nichts zu sagen, ob die den Brief jetzt bekommen haben oder nicht, aber das Problem muss einfach gelöst werden", sagte Goldmann bei einem Ortstermin, "Der NLWKN, die Stadt Borkum und der Landkreis Leer müssen jetzt an einem Strang ziehen, damit aus einem Schand- endlich ein Schönfleck wird".Nun verweigert der NLWKN die Deichrechtliche Ausnahmegenehmigung, die der Investor benötigt, um loszulegen. Ohnehin hatte sich das Prozedere rund um die Wilhelmshöhe bereits schier endlos hingezogen und man war nun froh, dass dieses Kapitel endlich beendet war. Doch nun sagt der NLWKN, die Planung sei nicht bekannt. "Das gibt es doch gar nicht", sagt Goldmann und betont jedoch beschwichtigend: "Die fühlen sich in ihren Rechten, die sie für die Bürger wahrnehmen, übergangen und müssen ihren Standpunkt auch einbringen. Aber sie müssen auch dazu beitragen, dass das ganze jetzt schnell in die Wege geleitet wird". Es müsse zügig klar gestellt werden, welche Küstenschutz-Maßnahme nötig ist, um dieses Vorhaben in einem akzeptablen Zeitrahmen zu realisieren.Dass für den Küstenschutz etwas gemacht werden müsse und man bei baulichen Maßnahmen ein wachsames Auge beweisen müsse, daran ließ Goldmann keinen Zweifel. Aber man müsse eben auch alles dafür tun, Borkum attraktiver zu machen. Und dazu trage diese Ruine an exponierter Stelle, die so manch treuer Borkum-Urlauber schon seit geraumer Zeit kennt, nicht gerade bei. "Bekannte von mir fahren immer nach Norderney und sagen dann: Da tut sich was, da geht die Post ab. Auf Borkum müssen auch endlich einmal die Weichen richtig gestellt werden", so Goldmann zu einem Themenbereich, mit dem nicht unbedingt nur der NLWKN etwas zu tun hat."Eigentlich waren wir davon ausgegangen, am 1. Oktober mit unseren Arbeiten anfangen zu können", sagt Hans Terfehr, der vom NLWKN zu diesem Punkt bereits zu hören bekam, dass das ein sehr ehrgeiziges Ziel sei. "Je mehr man investiert, desto größer ist das Interesse, Dinge zu vermeiden, die dem Image schaden", so Terfehr, denn die Ruine Wilhelmshöhe trage definitiv zum Image-Verlust der Insel bei. Und Goldmann ergänzt: "Wir verlieren wichtige Ressourcen, weil alles zu lange dauert. Borkum sollte nicht mehr so viel Muße haben, viel Zeit zu verlieren. Die Konkurrenz ist schließlich groß an der Küste".Was also nun? Stadtbaumeister Volker Hosemann, der für diesen Termin sogar seinen Urlaub unterbrach, hielt sich im Gegensatz zu Goldmann mit markigen Aussagen zurück und stellte lediglich in Aussicht, dass man sich in naher Zukunft mit dem Landkreis und dem NLWKN zusammen setzen werde, um nach Lösungen für das Problem zu suchen
Nach den letzten (fernmündlichen) Informationen liegt die Genehmigung des NLWKN vor. Es wird damit gerechnet, dass die Baugenehmigung in Kürze erteilt wird.Der Form halber muss darauf hingewiesen werden, dass die Genehmigung des NLWKN viele “Bedenken”, “Wenn” und “Aber” enthalten soll, sodass auch hier der Teufel im Detail liegen kann.
Nachdem mit dem Abriss der alte Wilhelmshöhe endlich begonnen werden konnte, ist es aus Uferschutzmaßnahmen zwingend erforderlich, den Rohbau des neuen Gebäudes schnellstmöglich bis zum Beginn der kommenden “Sturmsaison” zu erstellen, um den sporadisch auftretenden mächtigen Sturmfluten keine Angriffsfläche zur Hinterspülung und der daraus folgenden Zerstörung der Uferbefestigungsanlage zu bieten (siehe hierzu auch den Link “Sturmschäden”). Die Fertigstellung und Einweihung der neuen Wilhelmshöhe ist nach den aktuellen Terminplanungen bis spätestens zum Spätsommer 2013 zu erwarten.
Borkums Langzeit-Ruine ist verschwunden -Jetzt wird ein neues Strandcafé gebaut
So lautet das Titelthema der Ausgabe 1 der Monatszeitschrift “Borkum Magazin” vom Januar 2013.Zum Artikel klicken Sie bitte auf diesen Link!
Rundblick von der neuen Buhne 23 auf die neue Wilhelmshöhe. Die erste Bewährungsprobe für die Wilhelmshöhe fand am 28. Oktober 2013 statt, als der Orkan “Christian” Ostfriesland heimsuchte und Schäden im zweistelligen Millionenbereich verursachte. Obwohl auf Borkum (und Helgoland) Windgeschwindigkeiten von über 190 km/h gemessen wurden, traten an der Wilhelmshöhe keine Schäden auf. Information:Anhand der Quellen Meteomedia und ARD-Wetterstudio veröffentlichte der Sender NDR-Regional die folgende “Hitliste der Orkanböen”:
Die Einweihung der Wilhelmshöhe fand im Mai 2014 statt. In Ihrem Grußwort wies die anwesende Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann insbesondere darauf hin, dass dieses hier entstandene Schmuckstück “Wilhelmshöhe” nur durch den Mut und das Durchhaltevermögen des Bauunternehmers Günter Terfehr und seiner Partner realisiert werden konnte. Dieser Ort wird nach Aussage der Bundestagsabgeordneten immer ein “Ort des Mutes” sein.
- - - - - - - - - - - - - - - - (Stand: Mai 2014) - - Geschichtliche Anmerkung: Die Bewirtschaftung der Wilhelmshöhe wurde im Herbst 1988 von der Eigentümerin aus Altersgründen aufgegeben. Im Jahre 1991 wurde dann die Wilhelmshöhe durch weitreichende und nicht von der Eigentümerfamilie zu verantwortende Baumaßnahmen derart massiv entkernt und beschädigt, dass eine weitere Bewirtschaftung nur mittels aufwendiger (genehmigungspflichtigen) baulichen Tätigkeiten möglich gewesen wäre. Unter diesem Aspekt wurden auch Neubaukonzeptionen ins Kalkül gezogen. Juristische, administrative und kommunale Verfahren - und die daraus resultierenden Problematiken - folgten. Resümee:Summa summarum sollte nun allerseits endgültig festgestellt werden können, dass das Projekt Wilhelmshöhe, nach dem diesjährigen “Jubiläum” - 25 Jahre Stillstand und Verfall - nun endlich, und hoffentlich auch zur Zufriedenheit aller Beteiligten, erfolgreich abgeschlossen werden kann. Insbesondere sollte dieses auch unter dem Aspekt gesehen werden, dass sich dann die Wilhelmshöhe in einem ihrer Lage entsprechenden würdigen Zustand präsentiert und auch dem Fremdenverkehr endlich wieder zugeführt werden kann. Informative Links:
Hier finden Sie u. a. viele animierte 360 Grad Panorama-Rundblicke von den verschiedensten Plätzen der wunderschönen Nordseeinsel Borkum. Selbstverständlich sind hier auch die Ansichten von den einzelnen Türmen der Insel, einschließlich des Rathausturmes, aus berücksichtigt.Einige ausgesuchte Panoramen können auch als Bildschirmschoner heruntergeladen werden (Download).
Hier finden Sie u. a. mehr als 450 historische Aufnahmen, weit reichende Informationen und Texte zur Geschichte der Insel, Einwohnerlisten, historische Reiseberichte, Inselpläne, Notgeldscheine und vieles, vieles mehr. Hier finden Sie u. a. auch die klassischen Ansichten der Nordseeinsel Borkum. Des weiteren ist hier auch eine (Echtzeit-) Animation der Befeuerung des Hauptfahrwassers “Wester-Ems” realisiert.