Source: http://judoclub-grossbeeren.de/offizielles/satzung/
Timestamp: 2019-05-22 10:43:01
Document Index: 62665817

Matched Legal Cases: ['§4', '§5', '§ 26', '§ 11', '§ 11', '§ 10']

Satzung des Judo-Club Großbeeren e.V. | Judo-Club Großbeeren e.V.
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Der Verein führt den Namen Judo-Club Großbeeren e.V. und wurde in das Vereinsregister Zossen am 07.06.2004 eingetragen
Der Verein hat seinen Sitz in Großbeeren.
Zweck des Vereins ist, den Budo-Sport zu betreiben, insbesondere den Judokampfsport und diesen in seiner Gesamtheit zu fördern und auszubreiten. Er fördert die körperliche und seelische Gesundheit seiner Mitglieder, insbesondere der Jugend, durch Pflege der Leibesübungen und der Kameradschaft. Der Verein ist parteiunabhängig. Er führt seine Tätigkeit in parteipolitischer, konfessionell-weltanschaulicher und rassischer Neutralität durch.
a) die Durchführung eines geregelten Übungsbetriebes;
b) Wettkämpfe;
c) Teilnahme an auswärtigen Sportveranstaltungen sowie sonstigen
d) Ausbildungs- und Fortbildungslehrgänge;
Für die Erfüllung dieser satzungsmäßigen Zwecke sollen geeignete Mittel durch Beiträge, Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung in der jeweils gültigen Fassung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins – einschließlich etwaiger Gewinne – dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Eine Gewinnausschüttung an Vereinsmitglieder oder Dritte erfolgt nicht. Die Vereinsmit-glieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Nach Absprache mit dem Vorstand besteht die Möglichkeit auf Ersatz ihrer Auslagen.
Der Verein ist Mitglied im Brandenburgischen Judo-Verband e.V. Er erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen als verbindlich an. Die Mitglieder des Vereins unterwerfen sich durch ihren Beitritt zum Verein den maßgeblichen Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen des Verbandes.
Vereinsmitglied kann jede natürliche bzw. juristische Person werden, als aktives oder passives Mitglied sowie als Ehrenmitglied oder Fördermitglied.
Aktives Mitglied kann jede natürliche Person werden.
Passives Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 16. Lebensjahr vollendet hat, aber auch jede juristische Person, die die Interessen des Vereins unterstützt. Passive Mitglieder sind vom Trainingsbetrieb ausgeschlossen.
Fördermitglied kann jede natürliche Person werden, die das 16. Lebensjahr vollendet hat, aber auch jede juristische Person, die die Interessen des Vereins fördert.
Nach schriftlichem Antrag erfolgt die Aufnahme durch den Vorstand des Vereins. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjährigen, bedarf der Aufnahmeantrag
der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.
Die Mitgliedschaft wird nur rechtswirksam, wenn das aufzunehmende Mitglied die von der Mitgliederversammlung festgesetzte Aufnahmegebühr und den Mitgliedsbeitrag für den laufenden Monat bezahlt hat, bzw. ihm durch Beschluss des Vorstandes (auf Anfrage) Beitragsfreiheit erteilt worden ist.
Bei Ablehnung des Aufnahmeantrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
Ehrenmitglieder, Fördermitglieder
Mitglieder, die den Zweck des Vereines in besonderem Maße unterstützt haben, können auf Antrag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern bzw. Ehrenvorsitzende ernannt werden. Personen, die den Zweck des Vereins fördern wollen, können durch Beschluss des Vorstandes Fördermitglieder werden.
b) durch Austritt. Die Erklärung ist grundsätzlich in schriftlicher Form an den Vorstand des Vereins zu richten, wobei die Austrittserklärung von Mitgliedern unter dem 18. Lebensjahr durch den Erziehungsberechtigten abzugeben ist. Die Kündigungsfrist wird von der Mitgliederversammlung bestimmt.
c) durch Ausschluss aus dem Verein aufgrund eines Vorstandsbeschlusses. Ausgeschlossen werden kann, wer seiner Beitragsverpflichtung trotz Mahnung nicht nachgekommen ist, wer gegen den Zweck des Vereins gröblich oder schuldhaft verstößt oder sein Ansehen schädigt.
Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Dem Mitglied ist unter Fristsetzung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich vor dem Vereinsausschluss zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der Ausschlussbeschluss ist schriftlich mitzuteilen. Gegen den Ausschlussbeschluss steht dem Betroffenen innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem Vorstand ein Berufungsrecht an die nächste Mitgliederversammlung zu, zu welcher er eingeladen ist.
Auf dieser ist ihm gleichfalls Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben.
Bestätigt die Mitgliederversammlung den Ausschlussbeschluss mit einfacher Stimmenmehrheit, ist dieser endgültig, wird er nicht bestätigt, so
gilt er als aufgehoben. Bis zur Rechtskraft des Ausschlusses ruhen die Rechte des Mitgliedes.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.
Erlangung der Mitgliedschaft wird unter §4 und §5 erläutert.
Aktive Mitglieder und Ehrenmitglieder haben insbesondere folgende Rechte:
durch Ausübung des Stimmrechts an den Beratungen und Beschlussfassungen der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Zur Ausübung des Stimmrechts sind nur Mitglieder über 16 Jahren berechtigt.
Das Stimmrecht von Mitgliedern unter 16 Jahren wird durch deren gesetzlichen Vertreter ausgeübt.
die Einrichtungen des Vereins nach Maßgabe der hierfür getroffenen Bestimmungen zu benutzen;
an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen sowie den Sport aktiv auszuüben;
Passive Mitglieder haben insbesondere folgende Rechte:
durch Ausübung des Stimmrechts an den Beratungen und Beschlussfassungen der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Zur Ausübung des Stimmrechts sind nur Mitglieder über 16 Jahren berechtigt. Das Stimmrecht von Mitgliedern unter 16 Jahren wird durch deren gesetzlichen Vertreter ausgeübt.
Jedes Mitglieder ist insbesondere verpflichtet
die Satzung und Beschlüsse des Vereins zu befolgen;
an allen Veranstaltungen des Vereins nach Möglichkeit mitzuwirken;
die durch den Beschluss der Mitgliederversammlung festgelegten Beiträge zu entrichten.
Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich gegebenenfalls in einem eingeleiteten Ordnungsverfahren der Ladung des Ehrenrates Folge zu leisten und wahrheitsgemäß vor ihm auszusagen. Den Entscheidungen des Ehrenrates hat sich das betreffende Mitglied zu unterwerfen.
Fördermitglieder können auf Unterstützung durch dem Verein angeschlossene Organisationen und deren Netzwerke zugreifen, soweit dies durch Kooperationsverträge möglich ist. Ansonsten können keine weiteren Ansprüche oder Rechte angemeldet werden.
Die Höhe der Aufnahmegebühr, des Mitgliedsbeitrages und der Umlagen sowie deren Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Mitglieder, die aus finanziellen Gründen zur Bezahlung des Mitgliedsbeitrages nicht in der Lage sind, können durch den Vorstand (auf Anfrage) von der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages ganz oder teilweise befreit werden. Bei Beiträgen, die nicht spätestens einen Monat nach Fälligkeit bezahlt sind, kann eine Mahngebühr erhoben werden. Die Höhe wird vom Vorstand festgesetzt.
Der Verein entrichtet einen Mitgliedsbeitrag seiner Einzelmitglieder an den Verband für die dort gemeldeten Einzelmitglieder gemäß der gültigen Gebührenordnung.
Die Gewährung eines Familienrabattes für Vereinsmitglieder wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Für folgende Vorstandsmitglieder ist eine Beitragsfreistellung festgelegt: 1. Vorsitzender/in, 2. Vorsitzender/in, Kassenwart, Sportwart, Jugendwart und den Schriftführer.
Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins nach Bedarf, mindestens aber einmal im Geschäftsjahr, nach Möglichkeit im ersten Drittel des laufenden Geschäftsjahres, einberufen. Die Einladung erfolgt 3 Wochen vorher schriftlich, wobei der Tag der Einladung und der Tag der Versammlung nicht mitzurechnen sind, durch den Vorstand an die dem Verein zuletzt bekannte Mitgliedsadresse. Tagungsort, Tagungszeit und die vorläufige Tagesordnung sind in der Einladung mitzuteilen. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
a) Beschlussfassung mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder, außer die Satzung legt eine andere Mehrheit fest. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt. Abstimmungen in der Mitgliederversammlung erfolgen offen durch Handaufheben.
b) Beschlussfassung über Satzungsänderungen mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder.
d) Wahl von zwei Kassenprüfern, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und nicht Angestellte des Vereins sein dürfen.
e) Beschlussfassung des Vereinshaushalts.
f) Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes.
g) Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand für zwei Jahre.
h) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
b) Bericht des Vorstandes.
c) Bericht des Kassenprüfers.
d) Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes.
e) Wahl des Vorstandes, von zwei Kassenprüfern und des Ehrenrates (bei erforderlicher Neuwahl).
f) Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Haushaltsvorschlages für das laufende Geschäftsjahr.
g) Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen für das laufende Geschäftsjahr bzw. zur Verabschiedung von Beitragsordnungen.
h) Beschlussfassung über vorliegende Anträge.
Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden schriftlich einzureichen. Nachträglich eingereichte Tagesordnungspunkte müssen den Mitgliedern rechtzeitig vor Beginn der Mitgliederversammlung mitgeteilt werden. Spätere Anträge – auch während der Mitgliederversammlung gestellte Anträge – müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienen stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt (Dringlichkeitsanträge).
Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung unverzüglich einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von mindestens einem Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von zwei Wochen nach der Mitgliederversammlung niedergelegt und von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet. Das Protokoll kann von den Mitgliedern beim Vorstand eingesehen werden.
Der Vorstand setzt sich aus mindestens 5 und maximal 8 Mitgliedern zusammen:
dem Schriftführer (optional – diese Position muss nicht besetzt werden)
sowie zwei Beisitzern (optional – diese Positionen müssen nicht besetzt werden)
Der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzenden vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln vertretungsberechtigt.
Der Vorstand wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung in schriftlicher geheimer Abstimmung gewählt, und zwar jeweils in einem Wahlgang den 1.Vorsitzenden, den
2. Vorsitzenden und die übrigen Vorstandsmitglieder.
Die Mitgliederversammlung kann jedoch eine offene Wahl, sowie En-bloc-Abstimmung beschließen. Die Wahl der Kandidaten erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit wird der Wahlvorgang wiederholt. Sollte dieser ebenfalls keine Entscheidung bringen, so entscheidet das Los.
Die Wahl erfolgt für die Dauer von zwei Jahren. Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig. Nach Ablauf der Wahlzeit bleiben die Vorstandsmitglieder bis zum Antritt ihrer Nachfolger im Amt.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Amtsdauer aus, kann sich der Vorstand für den Rest der Amtszeit des ausgeschiedenen Mitglieds durch Zuwahl aus der Reihe der Vereinsmitglieder ergänzen.
Der Vorstand hat die Geschäfte des Vereins nach den Vorschriften der Satzung und nach der Maßgabe der durch die Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse zu führen. Er führt die Geschäfte ehrenamtlich im Sinne der Satzung. Er kann besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen oder Ausschüsse für deren Bearbeitung oder Vorbereitung einsetzen.
Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind oder schriftlich zustimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des ersten Vorsitzenden. Beschlüsse des Vorstandes werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und von mindestens zwei vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern unterzeichnet.
repräsentiert den Verein nach innen und außen, ihm obliegt die Einberufung und Leitung der Sitzungen des Vorstandes, der Mitgliederversammlung und die Wahrnehmung der Interessen gegenüber Behörden, Organisationen und anderen Verbänden und Vereinen. Bei rechtlich verbindlichen Erklärungen im Außenverhältnis hat der 1. Vorsitzende gemäß § 11 zu handeln.
vertritt den 1. Vorsitzenden im Verhinderungsfall in allen Angelegenheiten. Bezüglich rechtlich verbindlicher Erklärungen für den Verein hat auch er § 11 zu beachten. Er kann einfache für den Verein unverbindliche Mitteilungen ohne Zustimmung des 1. Vorsitzenden allein unterzeichnen.
hat die Leitung aller sporttechnischen Angelegenheiten. Die Ausbildung der Mitglieder kann er Trainern übertragen. Er hat außerdem dafür zu sorgen, dass die Sportgeräte, wie z.B. Matten und Planen in ordnungsgemäßen Zustand sind und bleiben.
ist für die Berücksichtigung jugendpflegerischer Gesichtspunkte im Rahmen des Sportbetriebes des Judo-Club Großbeeren e.V. zuständig.
erledigt die ihm vom Vorstand übertragenen schriftlichen Arbeiten sowie die Protokollführung bei Vorstandssitzungen.
unterstützen den Vorstand bei seiner Tätigkeit und Ausübung der Ämter. Sie haben aktiv an Entscheidungsfindungen im Sinne des Judo-Club Großbeeren e.V. mitzuwirken.
Die Mitgliederversammlung wählt aus ihren Reihen zwei Ehrenräte, die kein anderes Amt im Verein bekleiden. Sie werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
Er hat die Aufgabe, mit bindender Kraft über Streitigkeiten und Satzungsverstöße innerhalb des Vereins zu entscheiden, Beschwerden gegen den Vorstand oder gegen einzelne Mitglieder zu prüfen und beizulegen. Berufung gegen die Entscheidung des Ehrenrates kann bei der Mitgliederversammlung eingelegt werden. Richtet sich die Beschwerde gegen ein Ehrenratmitglied, so ist dieses durch eine neutrale Person zu ersetzen.
Der Ehrenrat tritt auf Antrag jedes Vereinsmitgliedes zusammen und beschließt nach möglicher Vorverhandlung und Anhörung des Betroffenen. Er darf folgende Strafen verhängen:
Aberkennung der Fähigkeit, ein Vereinsamt zu bekleiden, wie sofortige Suspendierung;
Ausschluss von der Teilnahme am Sportbetrieb bis zu zwei Monaten.
Den Betroffenen ist jede belastende Entscheidung schriftlich mitzuteilen und zu begründen. Die Entscheidung des Ehrenrates ist gültig mit Ausnahme der Berufung in der Mitgliederversammlung.
Über die Mitgliederversammlung sind zwei Kassenprüfer für die Dauer von zwei Jahren zu wählen. Eine Wiederwahl ist zulässig. Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu prüfen und dabei insbesondere die satzungsgemäße und steuerlich korrekte Mittelverwendung festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Aufgaben. Die Kassenprüfer haben die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten.
Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins ist die Anwesenheit von 75% der Mitglieder des Vereins erforderlich. Ist die einberufene Mitgliederversammlung beschlussunfähig, ist mit den Fristen nach § 10 Abs. 1 eine neue Mitgliederversammlung innerhalb von vier Wochen einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder durch einfache Stimmenmehrheit beschlussfähig ist. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Brandenburgischen Judoverband e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die vorstehende Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 16. März 2015 geändert und beschlossen und ersetzt die Satzung vom 18. März 2014.
Großbeeren, den 18. März 2015
Der Vorstand des Vereins zeichnet wie folgt:
1.Vorsitz – Bernhard Boeck
2.Vorsitz – Claudia Plesker
Download: Satzung des Judo-Club Großbeeren e.V.
DEKRA Turnier in Bad Belzig
25 Mai | 8:00 - 17:00
15 Juni | 8:00 - 17:00
Protokoll Mitgliederversammlung vom 13.3.2019