Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/btmvv/4
Timestamp: 2017-02-23 21:40:38
Document Index: 109037006

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 9', '§ 10', '§ 12', '§ 16', '§ 17', 'BGH', '§ 3', '§ 5']

§ 4 BtMVV, Verschreiben durch einen Tierarzt | Gesetze auf anwalt24.de
§ 4 BtMVV, Verschreiben durch einen Tierarzt Inhaltsübersicht
Verordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von ...…§ 4 BtMVV, Verschreiben durch einen Tierarzt§ 5 BtMVV, Verschreiben zur Substitution§ 5a BtMVV, Substitutionsregister§ 5b BtMVV, Verschreiben für Patienten in Alten- oder Pflegeheimen, Hospizen und...§ 5c BtMVV, Verschreiben für den Notfallbedarf in Hospizen und in der spezialisi...§ 6 BtMVV, Verschreiben für Einrichtungen des Rettungsdienstes§ 7 BtMVV, Verschreiben für Kauffahrteischiffe§ 8 BtMVV, Betäubungsmittelrezept§ 9 BtMVV, Angaben auf dem Betäubungsmittelrezept§ 10 BtMVV, Betäubungsmittelanforderungsschein§ 11 BtMVV, Angaben auf dem Betäubungsmittelanforderungsschein§ 12 BtMVV, Abgabe§ 13 BtMVV, Nachweisführung§ 14 BtMVV, Angaben zur Nachweisführung§ 15 BtMVV, Formblätter§ 16 BtMVV, Straftaten§ 17 BtMVV, Ordnungswidrigkeiten§ 18 BtMVV, Übergangsvorschriften
§ 4 BtMVV, Verschreiben durch einen Tierarzt
§ 4 BtMVVVerordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von Betäubungsmitteln (Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung - BtMVV)BundesrechtTitel: Verordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von Betäubungsmitteln (Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung - BtMVV)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BtMVVGliederungs-Nr.: 2121-6-24-4Normtyp: Rechtsverordnung(1) Für ein Tier darf der Tierarzt innerhalb von 30 Tagen verschreiben:a)eines der folgenden Betäubungsmittel unter Einhaltung der nachstehend festgesetzten Höchstmengen:1.Amfetamin600 mg,2.Buprenorphin150 mg,3.Hydrocodon1.200 mg,4.Hydromorphon5.000 mg,5.Levomethadon750 mg,6.Morphin20.000 mg,7.Opium, eingestelltes12.000 mg,8.Opiumextrakt6.000 mg,9.Opiumtinktur120.000 mg,10.Pentazocin15.000 mg,11.Pethidin10.000 mg,12.Piritramid6.000 mg,13.Tilidin18.000 mgoderb)eines der weiteren in Anlage III des Betäubungsmittelgesetzes bezeichneten Betäubungsmittel außer Alfentanil, Cocain, Diamorphin, Dronabinol, Etorphin, Fenetyllin, Fentanyl, Levacetylmethadol, Methadon, Methylphenidat, Nabilon, Oxycodon, Papaver somniferum, Pentobarbital, Remifentanil, Secobarbital und Sufentanil.(2) 1In begründeten Einzelfällen und unter Wahrung der erforderlichen Sicherheit des Betäubungsmittelverkehrs darf der Tierarzt in einem besonders schweren Krankheitsfall von den Vorschriften des Absatzes 1 hinsichtlich 1.der Zahl der verschriebenen Betäubungsmittel und2.der festgesetzten Höchstmengen abweichen. 2Eine solche Verschreibung ist mit dem Buchstaben "A" zu kennzeichnen.(3) 1Für seinen Praxisbedarf darf der Tierarzt die in Absatz 1 aufgeführten Betäubungsmittel sowie Alfentanil, Cocain zur Lokalanästhesie bei Eingriffen am Kopf als Lösung bis zu einem Gehalt von 20 vom Hundert oder als Salbe bis zu einem Gehalt von 2 vom Hundert, Etorphin nur zur Immobilisierung von Tieren, die im Zoo, im Zirkus oder in Wildgehegen gehalten werden, durch eigenhändige oder in Gegenwart des Verschreibenden erfolgende Verabreichung, Fentanyl, Methadon, Pentobarbital, Remifentanil und Sufentanil bis zur Menge seines durchschnittlichen Zweiwochenbedarfs, mindestens jedoch die kleinste Packungseinheit, verschreiben. 2Die Vorratshaltung soll für jedes Betäubungsmittel den Monatsbedarf des Tierarztes nicht übersteigen.(4) 1Für den Stationsbedarf darf nur der Tierarzt verschreiben, der eine Tierklinik oder eine Teileinheit einer Tierklinik leitet oder in Abwesenheit des Leiters beaufsichtigt. 2Er darf die in Absatz 3 bezeichneten Betäubungsmittel, ausgenommen Etorphin, unter Beachtung der dort festgelegten Beschränkungen über Bestimmungszweck, Gehalt und Darreichungsform verschreiben.Zu § 4: Geändert durch V vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1180), 19. 3. 2009 (BGBl I S. 560), G vom 15. 7. 2009 (BGBl I S. 1801), V vom 11. 11. 2015 (BGBl I S. 1992) und 31. 5. 2016 (BGBl I S. 1282) (9. 6. 2016).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 9 BtMVV, Angaben auf dem Betäubungsmittelrezept§ 10 BtMVV, Betäubungsmittelanforderungsschein§ 12 BtMVV, Abgabe§ 16 BtMVV, Straftaten§ 17 BtMVV, OrdnungswidrigkeitenUrteileBGH, 02.02.2012 - 3 StR 321/11 - Vorliegen einer tateinheitlichen oder durchgängig tatmehrheitlichen Begehungsweise im Zusammenhang einer strafrechtlichen Bewertung der Abgabe von Betäubungsmitteln…
§ 3 BtMVV, Verschreiben durch einen Zahnarzt§ 5 BtMVV, Verschreiben zur Substitution