Source: https://www.jusmeum.de/gesetz/kfldiausbv
Timestamp: 2019-08-21 17:57:52
Document Index: 82873668

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 4', '§ 16', '§ 4', '§ 16', '§ 1', '§ 8', '§ 10', '§ 16', '§ 5', '§ 4', '§ 17', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 3', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', 'Art. 6']

Vorschriften für den Ausbildungsberuf Kaufmann im Gesundheitswesen/Kauffrau im Gesundheitswesen
§§ 10 bis 15 (weggefallen)
Vorschriften für den Ausbildungsberuf Veranstaltungskaufmann/Veranstaltungskauffrau
Anlage 1: Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen/zur Kauffrau im Gesundheitswesen
Anlage 2: (weggefallen)
Anlage 3: Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Veranstaltungskaufmann/zur Veranstaltungskauffrau
Kaufmann im Gesundheitswesen/Kauffrau im Gesundheitswesen,
(1) Die Ausbildung vermittelt in einem zeitlichen Umfang von insgesamt 18 Monaten, verteilt über die gesamte Ausbildungszeit, gemeinsame Fertigkeiten und Kenntnisse für eine kaufmännische Berufstätigkeit in den Dienstleistungsbereichen Gesundheitswesen oder Veranstaltungswirtschaft gemäß § 4 Nr. 1 bis 6 und § 16 Nr. 1 bis 6.
für den Kaufmann im Gesundheitswesen/für die Kauffrau im Gesundheitswesen gemäß § 4 Nr. 7 bis 12,
für den Veranstaltungskaufmann/für die Veranstaltungskauffrau gemäß § 16 Nr. 7 bis 14.
(3) Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen so vermittelt werden, dass der Auszubildende zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes befähigt wird, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Die in Satz 1 beschriebene Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 8 und 9 sowie 20 und 21 nachzuweisen.
Zweiter Teil Vorschriften für den Ausbildungsberuf Kaufmann im Gesundheitswesen/Kauffrau im Gesundheitswesen
Organisation, Aufgaben und Rechtsfragen des Gesundheits- und Sozialwesens;
medizinische Dokumentation und Berichtswesen; Datenschutz;
Marketing im Gesundheitswesen;
Finanz- und Rechnungswesen im Gesundheitsbereich:
Finanzierung im Gesundheitsbereich,
Besonderheiten des Rechnungswesens im Gesundheitsbereich;
Leistungsprozesse im Gesundheitswesen,
Prüfungsbereich Gesundheitswesen:
In höchstens 120 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle insbesondere aus folgenden Gebieten
Aufgaben des Gesundheitswesens,
rechtliche Grundlagen des Gesundheits- und Sozialwesens; Finanzierung des Gesundheitswesens,
Leistungserbringer und Leistungsträger,
bearbeiten und dabei zeigen, dass er Sachverhalte und Zusammenhänge analysieren sowie Lösungsmöglichkeiten entwickeln und darstellen kann;
Prüfungsbereich Geschäfts- und Leistungsprozesse in Einrichtungen des Gesundheitswesens:
In höchstens 150 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle insbesondere aus folgenden Gebieten
Dienstleistungserstellung, Marketing und Kundenorientierung,
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, dass er wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt und die Bedeutung des Gesundheitswesens als Gesellschafts- und Wirtschaftsfaktor darstellen und beurteilen kann;
Im Prüfungsbereich Fallbezogenes Fachgespräch soll der Prüfling eine von zwei ihm zur Wahl gestellten praxisbezogenen Aufgaben insbesondere aus den Gebieten
interne Kooperation, insbesondere Lösung einer innerbetrieblichen Aufgabenstellung,
kundenorientierte Kommunikation, insbesondere bei Information und Verkauf sowie im Beschwerdemanagement
bearbeiten. Für die Vorbereitung ist ein Zeitraum von höchstens 15 Minuten vorzusehen. Die Aufgabe soll Ausgangspunkt für das folgende Fachgespräch sein. Hierbei ist der betriebliche Ausbildungsschwerpunkt zugrunde zu legen. Der Prüfling soll dabei zeigen, dass er komplexe Aufgaben bearbeiten, Sachverhalte analysieren, Lösungsmöglichkeiten entwickeln sowie Gespräche systematisch, situationsbezogen und kundenorientiert führen kann. Das Fachgespräch soll für den einzelnen Prüfling höchstens 20 Minuten dauern.
(XXXX) §§ 10 bis 15 (weggefallen)
Vierter Teil Vorschriften für den Ausbildungsberuf Veranstaltungskaufmann/Veranstaltungskauffrau
Vermarktung von Veranstaltungen:
Veranstaltungsmarkt,
veranstaltungsbezogenes Marketing,
kundenorientierte Leistungsangebote;
Methoden des Projektmanagements;
Veranstaltungsfinanzierung und -budgetierung;
Vorphase, Aufbau,
Veranstaltungsbeginn,
Veranstaltungsende;
Nachbereitung von Veranstaltungen:
Erfolgskontrolle und Dokumentation,
Sicherheit und Infrastruktur von Veranstaltungsstätten,
Einsatz von Veranstaltungstechnik;
Die in § 16 genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen nach den in der Anlage 3 enthaltenen Anleitungen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit eine berufsfeldbezogene Grundbildung vorausgegangen ist oder betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
Veranstaltungsmarkt und Zielgruppen,
(2) Die Prüfung ist in den Prüfungsbereichen Veranstaltungswirtschaft, Veranstaltungsorganisation sowie Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich und im Prüfungsbereich Fallbezogenes Fachgespräch mündlich durchzuführen.
Prüfungsbereich Veranstaltungswirtschaft:
Organisation der Veranstaltungswirtschaft,
bearbeiten und dabei zeigen, dass er unter Berücksichtigung der Strukturen der Veranstaltungswirtschaft wirtschaftliche und organisatorische Zusammenhänge und Aufgabenstellungen analysieren sowie Lösungsmöglichkeiten zielgruppen- und marktorientiert entwickeln und darstellen kann;
Prüfungsbereich Veranstaltungsorganisation:
Konzeption und Marketing,
Durchführung und Nachbereitung,
bearbeiten und dabei zeigen, dass er Problemstellungen analysieren, Arbeitsabläufe selbstständig planen, koordinieren, durchführen und unter Anwendung von Methoden des Projektmanagements sowie Beachtung rechtlicher Rahmenbedingungen Lösungsmöglichkeiten entwickeln und darstellen kann;
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, dass er wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt und die Bedeutung der Veranstaltungswirtschaft als Wirtschaftsfaktor darstellen und beurteilen kann;
Leistungsangebot und Verkauf,
Vertragsauswahl und -gestaltung,
bearbeiten. Für die Vorbereitung ist ein Zeitraum von höchstens 15 Minuten vorzusehen. Die Aufgabe soll Ausgangspunkt für das folgende Fachgespräch sein. Hierbei ist der betriebliche Ausbildungsschwerpunkt zugrunde zu legen. Der Prüfling soll dabei zeigen, dass er komplexe Aufgaben bearbeiten, Sachverhalte analysieren, Lösungsmöglichkeiten entwickeln sowie Gespräche systematisch und situationsbezogen vorbereiten und führen kann. Das Fachgespräch soll für den einzelnen Prüfling höchstens 20 Minuten dauern.
(5) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses haben die Prüfungsbereiche Veranstaltungsorganisation sowie das Fallbezogene Fachgespräch gegenüber jedem der übrigen Prüfungsbereiche das doppelte Gewicht.
Anlage 1 (zu § 5)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen/zur Kauffrau im Gesundheitswesen
(Fundstelle: BGBl. I 2001, 1269 - 1277)
Sachliche Gliederung -
arbeits-, sozial- und mitbestimmungsrechtliche Vorschriften sowie für den Ausbildungsbetrieb geltenden tariflichen Regelungen beachten
(§ 4 Nr. 1.4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen; insbesondere
Ziele, Aufgaben und Instrumente des betrieblichen Qualitätsmanagements erläutern
2. Geschäfts- und Leistungsprozess
betriebliche Ablauforganisation erläutern; Informationsflüsse und Entscheidungswege berücksichtigen
interne und externe Geschäftsprozesse unterscheiden und Schnittstellen beachten
Bedarf an ergänzenden Dienstleistungen und Produkten ermitteln
Ausschreibungen vorbereiten; Angebote einholen; Informationen von Anbietern unter wirtschaftlichen und fachlichen Gesichtspunkten auswerten
Bestellvorgänge planen; Beschaffungsmöglichkeiten und Bestellsysteme nutzen
erbrachte Dienstleistungen prüfen und bei Beanstandungen Maßnahmen einleiten
Einflüsse von Zielgruppen und Anbietern ergänzender Dienstleistungen bei der betrieblichen Leistungsbereitstellung berücksichtigen
3.1 Informations- und Kommunikationssysteme
bürowirtschaftliche Abläufe gestalten
Informations-, Beratungs- und Verkaufsgespräche planen, durchführen und nachbereiten
Nachfragepotenzial für Dienstleistungen des Betriebes ermitteln
Informationsquellen für die Erschließung von Zielgruppen und Märkten sowie für die Vermarktung der Dienstleistungen auswerten und nutzen
bei der Entwicklung und Umsetzung betrieblicher Marketingkonzepte mitwirken; Medien einsetzen
den Betrieb zielgruppenspezifisch präsentieren
Dienstleistungen anbieten, Kunden beraten und Verträge abschließen
bei Vertragsverhandlungen mitwirken; Verkaufs- und Verhandlungstechniken einsetzen
Wechselwirkungen zwischen Kundenwünschen und -bedürfnissen sowie den betrieblichen Leistungen beachten
zum Schutz der Kunden rechtliche Vorschriften anwenden und Informationen nutzen
Vertriebsformen und -wege nutzen; bei der Erschließung von Vertriebswegen mitwirken
Steuern, Gebühren und Beiträge voneinander unterscheiden und im Rechnungswesen berücksichtigen
am Umsatzsteuerverfahren mitwirken
Leistungen bewerten und verrechnen
betriebswirtschaftliche Kennzahlen für Controllingzwecke auswerten
Statistiken erstellen, zur Vorbereitung für Entscheidungen bewerten und präsentieren
unterschiedliche Finanzierungsarten und -formen bewerten
an der Personalplanung, der Personalbeschaffung und am Personaleinsatz mitwirken
Vorgänge in Verbindung mit Beginn und Beendigung von Arbeitsverhältnissen bearbeiten
Auswirkungen flexibler Arbeitszeiten auf die Planung des Personaleinsatzes sowie auf die Leistungserstellung berücksichtigen
an Maßnahmen der Personalentwicklung mitwirken
bei der organisatorischen Umsetzung betrieblicher und außerbetrieblicher Fort- und Weiterbildung mitarbeiten
Entgeltarten unterscheiden und bei der Entgeltabrechnung mitwirken
7. Organisation, Aufgaben und Rechtsfragen des Gesundheits- und Sozialwesens
Aufgaben, Organisation und rechtliche Grundlagen des Gesundheitswesens und dessen Einordnung in das System sozialer Sicherung beschreiben
über Aufgaben, Organisation und Leistungen von Einrichtungen des Gesundheitswesens, insbesondere des ambulanten, stationären und teilstationären Bereichs Auskunft geben und Schnittstellen darstellen
Gliederung und Aufgaben der Sozialversicherungsträger, insbesondere Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung erläutern
sozial- und gesundheitsrechtliche Regelungen betriebsbezogen anwenden
Regelungen zur zivil- und strafrechtlichen Haftung im Gesundheitswesen, insbesondere bezogen auf Anordnungs- und Durchführungsverantwortung und Schweigepflicht anwenden
Berufsqualifikationen der Gesundheitsfachberufe unterscheiden
Auswirkungen internationaler Entwicklungen des Gesundheitswesens, insbesondere in der Europäischen Union, bei der Durchführung betrieblicher Aufgaben beachten
8. medizinische Dokumentation und Berichtswesen; Datenschutz
medizinische Fachsprache anwenden
medizinische Informationen nach betrieblichen Vorgaben erfassen, auswerten und archivieren
medizinische und pflegerische Dokumentationssysteme gemäß rechtlicher und betrieblicher Regelungen nutzen, spezifische Regelungen des Datenschutzes im Gesundheitswesen anwenden
Aufgaben des betrieblichen Berichtswesens erklären und betriebsübliche sowie rechtlich vorgeschriebene Statistiken erstellen
9. Materialwirtschaft
die Beschaffung und Lagerhaltung von Arzneimittel, medizinischen Materialien, insbesondere Heil- und Hilfsmittel veranlassen; Verfalldaten und einschlägige rechtliche Vorschriften sowie branchen- und betriebsübliche Grundsätze berücksichtigen
Logistik des Materialeinsatzes innerhalb des Betriebes, insbesondere Heil- und Hilfsmittel sowie Arzneimittel, planen, organisieren und dokumentieren
die Entsorgung von Verpackungen, medizinischen und pharmazeutischen Produkten sowie Sonderabfällen unter Berücksichtigung der spezifischen Rechtsvorschriften veranlassen und sicherstellen
10. Marketing im Gesundheitswesen
beim Anbieten und Vermarkten von Gesundheitsdienstleistungen rechtliche Vorschriften, insbesondere Wettbewerbsbeschränkungen, Verbote und standesrechtliche Einschränkungen, berücksichtigen
Zusatz- und Wahlleistungen zielgruppenorientiert anbieten und vermarkten
11. Finanz- und Rechnungswesen im Gesundheitsbereich
spezielle Finanzierungs- und Vergütungsarten im Gesundheitswesen und ihre Unterschiede in den einzelnen Versorgungsbereichen erläutern
bei der Vorbereitung von Finanzierungs- und Vergütungsverhandlungen des Betriebes mitwirken
Gebührenordnungen und Entgeltformen betriebsbezogen anwenden sowie zweckgebundene Finanzmittel einsetzen
an Zulassungsverfahren mitarbeiten, dabei verwaltungsrechtliche Vorschriften berücksichtigen
Bestimmungen der Gemeinnützigkeit und Steuerbegünstigung beachten
11.2 Leistungsabrechnung
rechtliche Grundlagen der Leistungserbringung berücksichtigen
Kundendaten für die Leistungsabrechnung dokumentieren und aufbereiten
Leistungsansprüche der Kunden feststellen, abgrenzen und bei der Abrechnung berücksichtigen; zuständige Kostenträger ermitteln
erbrachte Leistungen für die Kostenträger erfassen
Abrechnungen durchführen, prüfen, weiterleiten und auswerten; dabei Schnittstellen zu anderen Bereichen im Betrieb beachten
betriebsspezifische Abrechnungssystematik anwenden
Datentransfer an Kostenträger und Abrechnungsstellen gesichert und zugriffsgeschützt durchführen
Informationen aus den Dokumentationssystemen auf der Grundlage rechtlicher und betrieblicher Regelungen für die Abrechnung nutzen
die spezielle Buchführungspflicht im Gesundheitswesen erläutern sowie betriebsspezifische Rechtsgrundlagen der Buchführung anwenden
an der Vorbereitung des Jahresabschlusses mitwirken
Systeme und Verfahren zur Preisbildung im Gesundheitswesen in Abhängigkeit von der Einrichtung anwenden
12. Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen
rechtliche Regelungen zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen betriebsbezogen umsetzen
verschiedene Qualitätsmanagementsysteme des Gesundheitswesens anhand von Beispielen unterscheiden
Maßnahmen des Qualitätsmanagement im Betrieb anwenden und deren Einhaltung überprüfen
(noch Anlage 1)
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen/zur Kauffrau im Gesundheitswesen
Qualitätsmanagement, Lernziel a,
betriebliche Organisation, Lernziel a,
Teamarbeit und Kooperation, Lernziele a, c und e,
Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Grundlagen, Lernziele e und f,
betriebliches Rechnungswesen, Lernziele a bis c und e,
Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziele ab und b,
Personalwirtschaft, Lernziele b, e und f,
Dienstleistungen, Lernziel a,
kundenorientierte Kommunikation, Lernziel d,
Märkte, Zielgruppen, Lernziele a bis c,
Organisation, Aufgaben und Rechtsfragen des Gesundheits- und Sozialwesens, Lernziele a bis c und f,
Dienstleistungen, Lernziele b und c,
Märkte, Zielgruppen, Lernziel d,
Qualitätsmanagement, Lernziele b und c,
Beschaffung, Lernziele b und e,
Teamarbeit und Kooperation, Lernziele b und d,
Personalwirtschaft, Lernziele a, c und d,
betriebliche Organisation, Lernziel b,
betriebliches Rechnungswesen, Lernziele d, f und g,
Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziele c und d,
Finanzierung, Lernziel a,
Organisation, Aufgaben und Rechtsfragen des Gesundheits- und Sozialwesens, Lernziele d, e und g,
Finanzierung im Gesundheitsbereich, Lernziele a und e,
Leistungsabrechnung, Lernziele a bis d,
Besonderheiten des Rechnungswesens im Gesundheitsbereich, Lernziel a,
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, Lernziel a und b,
Finanzierung im Gesundheitsbereich, Lernziele b bis d,
Leistungsabrechnung, Lernziele e bis h,
Besonderheiten des Rechnungswesens im Gesundheitsbereich, Lernziele b und c,
betriebliche Organisation, Lernziel c,
Beschaffung, Lernziel a,
kundenorientierte Kommunikation, Lernziele c und e,
Finanzierung, Lernziel b,
kundenorientierte Kommunikation, Lernziele a und d,
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, Lernziel c,
Organisation, Aufgaben und Rechtsfragen des Gesundheits- und Sozialwesens,
medizinische Dokumentation und Berichtswesen; Datenschutz,
Anlage 3 (zu § 17)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Veranstaltungskaufmann/zur Veranstaltungskauffrau
(Fundstelle: BGBl. I 2001, 1287 - 1296; bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
(§ 16 Nr. 1)
(§ 16 Nr. 1.1)
(§ 16 Nr. 1.2)
(§ 16 Nr. 1.3)
(§ 16 Nr. 1.4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
(§ 16 Nr. 1.5)
Ziele, Aufgaben und Instrumente des Qualitätsmanagements anhand betrieblicher Beispiele erläutern
(§ 16 Nr. 2)
(§ 16 Nr. 2.1)
(§ 16 Nr. 2.2)
(§ 16 Nr. 2.3)
(§ 16 Nr. 3)
(§ 16 Nr. 3.1)
(§ 16 Nr. 3.2)
(§ 16 Nr. 3.3)
(§ 16 Nr. 3.4)
(§ 16 Nr. 4)
(§ 16 Nr. 4.1)
(§ 16 Nr. 4.2)
(§ 16 Nr. 5)
(§ 16 Nr. 5.1)
Steuern, Gebühren und Beiträge voneinander unterscheiden und Steuerarten berücksichtigen
(§ 16 Nr. 5.2)
(§ 16 Nr. 5.3)
(§ 16 Nr. 5.4)
(§ 16 Nr. 6)
Abschnitt II: Berufsspezifische Fertigkeiten und Kenntnisse gemäß § 3 Abs. 2 Buchstabe c
7. Vermarktung von Veranstaltungen
7.1 Veranstaltungsmarkt
(§ 16 Nr. 7.1)
wirtschaftliche Grunddaten des Marktsegmentes beschaffen und für Veranstaltungskonzepte nutzen
die regionalwirtschaftliche Bedeutung und Funktion des eigenen Marktsegmentes bewerten
branchenspezifische Veranstaltungsformen anhand typischer Merkmale unterscheiden
die Leistungen der Unternehmen im branchenspezifischen Veranstaltungsmarkt unterscheiden
Leistungen von Wirtschaftsverbänden und Fachorganisationen nutzen
7.2 veranstaltungsbezogenes Marketing
(§ 16 Nr. 7.2)
Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik als Marketinginstrumente für Veranstaltungen begründen
Zielgruppen unterscheiden; an der Erstellung und Umsetzung von Marketingkonzepten für Veranstaltungen mitwirken
Möglichkeiten von Werbekooperationen und Sponsoring nutzen
7.3 kundenorientierte Leistungsangebote
(§ 16 Nr. 7.3)
eigene und fremde Dienstleistungen zu einem Leistungspaket bündeln und anbieten
Vertragskonditionen aushandeln und in Standardverträge aufnehmen
8. Methoden des Projektmanagements
(§ 16 Nr. 8)
inhaltliche, organisatorische, zeitliche und finanzielle Aspekte bei der Projektarbeit berücksichtigen; Projektplanungsinstrumente anwenden
Informations- und Kommunikationsstrukturen einrichten
Projektabläufe und -ergebnisse dokumentieren; Zielerreichung kontrollieren
9. Planung und Organisation von Veranstaltungen
(§ 16 Nr. 9)
9.1 Veranstaltungskonzeption
(§ 16 Nr. 9.1)
an der Erarbeitung von Veranstaltungskonzepten mitwirken
Veranstaltungspläne, insbesondere Ablauf- und Regiepläne, erstellen
Aufgaben und Interessen der an einer Veranstaltung Beteiligten identifizieren und koordinieren
(§ 16 Nr. 9.2)
Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten des Raumangebotes auf der Basis von Hallen- und Bestuhlungsplänen bewerten und Entscheidungen treffen
Bedarf an internen und externen Personaldienstleistungen für die Veranstaltung ermitteln
veranstaltungsbezogene Personaleinsatzpläne erstellen
Fremdleistungen in das Veranstaltungskonzept integrieren, insbesondere Logistik, Catering, Technik, Gestaltung, Medien, Ver- und Entsorgung
9.3 Veranstaltungsfinanzierung und -budgetierung
(§ 16 Nr. 9.3)
Kosten- und Erlöspläne erstellen und überwachen
Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten erschließen, insbesondere Sponsoring und Medienpartnerschaften
(§ 16 Nr. 10)
10.1 Vorphase, Aufbau
(§ 16 Nr. 10.1)
die Installation von Einrichtungen, Aufbauten und Dekorationen überwachen
Personal einweisen und Personaleinsatz überwachen
Veranstaltungsproben organisieren und an deren Abnahme mitwirken
Mitwirkende betreuen
10.2 Veranstaltungsbeginn
(§ 16 Nr. 10.2)
Einlasskontrolle und Besucherregistrierung überwachen
Besucherbetreuung überwachen
10.3 Programmablauf
(§ 16 Nr. 10.3)
Einhaltung des Ablaufplanes sicherstellen, bei Abweichungen Korrekturmaßnahmen einleiten
Beschwerden und Reklamationen annehmen und Lösungen anbieten
bei veränderten Anforderungen erforderliche Maßnahmen veranlassen
10.4 Veranstaltungsende
(§ 16 Nr. 10.4)
den Abbau von Einrichtungen, Aufbauten und Dekorationen sicherstellen
an der ordnungsgemäßen Übergabe der Veranstaltungsstätte mitwirken
Sofortzahlungen an Dienstleister und Mitwirkende vorbereiten und bearbeiten
11. Nachbereitung von Veranstaltungen
(§ 16 Nr. 11)
11.1 Erfolgskontrolle und Dokumentation
(§ 16 Nr. 11.1)
Erreichen des Veranstaltungszieles kontrollieren; Soll-Ist-Vergleiche durchführen
Ergebnisse der Veranstaltung ermitteln, auswerten, dokumentieren und präsentieren
Prozessabläufe der Leistungserbringung analysieren und Folgerungen für künftige Veranstaltungen ziehen
11.2 finanzielle Abwicklung
(§ 16 Nr. 11.2)
interne und externe Endabrechnungen erstellen
steuer- und abgabenrechtliche Nachbereitungen vornehmen
12. Veranstaltungstechnik
(§ 16 Nr. 12)
12.1 Sicherheit und Infrastruktur von Veranstaltungsstätten
(§ 16 Nr. 12.1)
räumliche Gegebenheiten und Infrastruktur von Veranstaltungsstätten im Hinblick auf Sicherheit und Durchführbarkeit von Veranstaltungen beurteilen; Genehmigungen einholen; technische Prüfungen veranlassen
akustische Emissionsgrenzwerte berücksichtigen
vorbeugende Maßnahmen gegen Gefahren, insbesondere gegen Unfälle und Brände, veranlassen
veranstaltungsbezogenes Baurecht anwenden
12.2 Einsatz von Veranstaltungstechnik
(§ 16 Nr. 12.2)
technische Pläne für Veranstaltungsstätten, Beleuchtung und Beschallung lesen
Sicherstellung der Energieversorgung veranlassen
Einsatzmöglichkeiten pyrotechnischer Effekte erläutern
veranstaltungstechnische Fachbegriffe anwenden
Einsatzmöglichkeiten audiovisueller Medien berücksichtigen
13. rechtliche Rahmenbedingungen
(§ 16 Nr. 13)
veranstaltungsspezifische haftungs- und versicherungsrechtliche Regelungen beachten
veranstaltungsspezifische Vorschriften des Urheberrechtsgesetzes und des Verwertungsgesellschaftengesetzes anwenden
abgaberechtliche Bestimmungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes anwenden
steuerrechtliche Vorschriften, insbesondere zur beschränkten Steuerpflicht, bei der Zusammenarbeit mit Künstlern und Produktionsgesellschaften beachten
14. Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben
(§ 16 Nr. 14)
(noch Anlage 3)
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Veranstaltungskaufmann/ zur Veranstaltungskauffrau
Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziele a und b,
Veranstaltungsmarkt, Lernziele a, d bis f,
Methoden des Projektmanagements, Lernziel a,
Veranstaltungskonzeption, Lernziele a und b,
Vorphase, Aufbau, Lernziele a und d,
Sicherheit und Infrastruktur von Veranstaltungsstätten, Lernziel c,
Einsatz von Veranstaltungstechnik, Lernziel d,
kundenorientierte Leistungsangebote,
Methoden des Projektmanagements, Lernziele b und c,
Veranstaltungskonzeption, Lernziel c,
Arbeitsorganisation, Lernziele b und d,
Veranstaltungsfinanzierung und -budgetierung, Lernziel a,
finanzielle Abwicklung, Lernziel c,
rechtliche Rahmenbedingungen, Lernziele b und d,
Märkte und Zielgruppen, Lernziel d,
Veranstaltungsmarkt, Lernziele b und c,
veranstaltungsbezogenes Marketing, Lernziele a bis c,
Rahmenbedingungen, Lernziele a bis d,
Veranstaltungsende, Lernziel a,
Sicherheit und Infrastruktur von Veranstaltungsstätten, Lernziele a, b und d,
Einsatz von Veranstaltungstechnik, Lernziele a bis c und e,
Märkte, Zielgruppen, Lernziel c,
Veranstaltungsmarkt, Lernziel f,
rechtliche Rahmenbedingungen, Lernziel a,
kundenorientierte Kommunikation, Lernziele a, b und d,
Veranstaltungsfinanzierung und -budgetierung, Lernziel b,
finanzielle Abwicklung, Lernziele a und b,
rechtliche Rahmenbedingungen, Lernziele c und d,
veranstaltungsbezogenes Marketing, Lernziel d,
Methoden des Projektmanagements, Lernziel d,
Rahmenbedingungen, Lernziel e,
Vorphase, Aufbau, Lernziele b und c,
Veranstaltungsende, Lernziele b und c,
Sicherheit und Infrastruktur von Veranstaltungsstätten, Lernziele a bis c,
Einsatz von Veranstaltungstechnik,
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 6 G v. 24.5.2016 I 1190
2001, 1262 (1878): BGBl I