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Timestamp: 2017-11-24 22:12:39
Document Index: 317134910

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 39', 'Art. 159', 'Art. 20', 'Art. 42']

5A_529/2010 21.07.2010
5A_529/2010
X.________ Liq., handelnd durch Y.________
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. Juli 2010 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft.
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. Juli 2010 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft, die auf eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die ihr gegenüber ausgestellte Konkursandrohung nicht eingetreten ist,
dass die Aufsichtsbehörde im Entscheid vom 6. Juli 2010 erwog, die im Handelsregister als Aktiengesellschaft eingetragene Beschwerdeführerin unterliege der Konkursbetreibung (Art. 39 Abs. 1 Ziff. 8 SchKG), dem Beschwerdegegner sei mit rechtskräftigem Entscheid die definitive Rechtsöffnung erteilt worden, die auf dessen Fortsetzungsbegehren hin ausgestellte Konkursandrohung sei rechtmässig (Art. 159 SchKG), die Beschwerdeführerin lege denn auch in keiner Weise dar, weshalb die Ausstellung der Konkursandrohung unrichtig sein soll, auf die Beschwerde, die eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Konkursandrohung vermissen lasse, sei daher nicht einzutreten, die Beschwerdeführung erweise sich als klar aussichtslos, weshalb sich die Aufsichtsbehörde in künftigen Fällen eine Gebühren- und Bussenauflage vorbehalte, wenn die Beschwerdeführerin erneut mit ähnlichen Eingaben an die Aufsichtsbehörde gelangen sollte (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG),
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 6. Juli 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht genügt, der Aufsichtsbehörde das Nichtbehandeln von Strafanzeigen und die Nichtdurchführung strafrechtlicher Ermittlungsverfahren vorzuwerfen, weil dafür nicht die SchK-Aufsichtsbehörden, sondern die kantonalen Strafverfolgungsbehörden zuständig sind,
dass die Beschwerdeführerin ausserdem allein zum Zweck der Blockierung der Justiz und damit missbräuchlich prozessiert, weshalb sich die Beschwerde auch aus diesem Grund als unzulässig erweist (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass der Beschwerdeführerin (die im vorliegenden Verfahren erneut um Revision des bundesgerichtlichen Nichteintretensentscheids 5F_4/2010 vom 27. April 2010 betreffend Revision ersucht) bereits mit Schreiben vom 6. und 18. Mai 2010 mitgeteilt worden ist, dass auf Grund ihrer nachträglich eingereichten unverständlichen Eingaben keine weiteren Revisionsverfahren eröffnet werden,
dass sich das Bundesgericht auch in dieser Sache vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt A.________ und der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.