Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_im_Zusammenhang_mit_Siedlungs_und_anderen_Abfaellen_67063_Ludwigshafen_am_Rhein-13163600_3
Timestamp: 2018-08-15 19:04:29
Document Index: 263260947

Matched Legal Cases: ['§ 56', '§ 45', '§ 42', '§ 123', '§ 160', '§ 134']

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Ludwigshafen am Rhein (ID:13163600)
> DTAD-ID: 13163600
Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Rhein-Pfalz-Kreis für das Jahr 2018.
Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EBA) des Rhein-Pfalz-Kreises
E-Mail: spindler@ebalu.de
Hauptadresse: www.ebalu.de
Statistik Ebalu, Eigenbetrieb Abfallwir...
Übernahme und Verwertung von PPK aus dem Rhein-Pfalz-Kreis.
254717-2017
2017/S 125-254717
X-EBALU-2017-0002
— Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises (Berufliche Leistungsfähigkeit)
— Vorlage eines branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweises nch DIN EN ISO 9000-1 einer nach EN 4500 zertifizierten Stelle oder eines gleichwertigen Nachweises (Berufliche Leistungsfähigkeit).
— Formblatt B (Spezielle weitere Angaben zur finanziellen Leistungsfähigkeit) Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, Angaben über personelle Ausstattung; Angabe von Referenzen über vergleichbare für kommunale Auftraggeber erbrachte Leistungen zur Verwertung von PPK möglichst mit Angabe der Ansprechpartner und Telefonnummern mit folgendem Mindestumfang: Der Bieter muss nachweisen, dass er in den letzten fünf vergangenen Jahren (2011 bis 2015) in Summe mindestens 15.000 Mg PPK verwertet hat. Dazu hat er möglichst im Formblatt B Referenzen anzugeben und für jede Referenz den Leistungszeitraum, den Umfang (Mg/Jahr) und möglichst auch den Ansprechpartner bei dem Referenzauftraggeber mit Namen und Telefonnummer zu benennen.
— Aktuelle Bankerklärung (nicht älter als ein Jahr) im Sinne des § 45 Abs.4 Ziffer 1 VGV. Die Bankerklärung muss Rückschlüsse auf die Bonität des Bieters zulassen.
Externen oder bankinternen Rating des Unternehmens nicht älter als ein Jahr.
Ggf. Nachforderung der Bestätigung über die Bereitschaft zur Übernahme der vertragsgegenständlichen PPK sowie der Urkalkulation vor Auftragserteillung.
Im Falle einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer oder bei Fremdnachweisen:
— Ggf. Verpflichtungserklärung der Unternehmen, deren sich der Bieter als Nachunternehmer bedient ).
Formblatt A Eigenerklärung sowie Erklärung, ob und ggf welche Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VGV i.V.m. §§ 123 und 124 GWB vorliegen und Tariftreueerklärung nach LTTG (Anlage 2 zu Formblatt A) sowie Verpflichtungerklärung zur Vorlage einer Sicherheitsleistung i.H.v. 90 000 EUR im Auftragsfall und Angaben zur Rechtsform des Bieters und den Beteiligungen, Angabe des Hauptgeschäftsfeldes des Unternehmens)
— Ggf. Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt C).
— Ggf. Auflistung der Drittunternehmen (Formblatt D).
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/X-EBALU-2017-0002
Übernahme und Verwertung von ca. 11.250 Mg sortiertem Papier, Pappe und Kartonage aus dem Rhein-Pfalz-Kreis für das Jahr 2018.
Tag: 04.08.2017
Telefon: +49 6131/162234
„§ 160 GWB – Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Teilnahmeantragsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Teilnahmeantragsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“ Die Adresse und Kontaktdaten der Vergabekammer ist Nr. VI 4.1) zu entnehmen.