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Timestamp: 2017-06-26 14:25:21
Document Index: 255543669

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 104']

K.________, 1948, Beschwerdeführerin,
vertreten durch Fürsprecher Bruno C. Lenz, Schmiedenplatz 5, 3011 Bern,
dass die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 15. November 2005 das Gesuch der 1948 geborenen K.________ um Zusprechung einer Invalidenrente ablehnte,
dass im Einspracheentscheid die Bestimmung über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und im kantonalen Gerichtsentscheid diejenigen über die Bemessung des Invaliditätsgrades bei teilerwerbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28 Abs. 2ter IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG und Art. 28 Abs. 2bis IVG) unter Hinweis auf die Rechtsprechung zutreffend wiedergegeben sind, weshalb darauf verwiesen wird,
dass die Vorinstanz die Gründe, die zur Verneinung eines Rentenanspruchs und damit zur Abweisung der Beschwerde geführt haben, im angefochtenen Entscheid umfassend dargelegt hat,
dass es sich bei der als Hauptmangel des kantonalen Gerichtsentscheides gerügten Beurteilung des für die Methode der Invaliditätsbemessung relevanten Status im Gesundheitsfall, eingeschlossen den hypothetischen Erwerbsanteil, um eine Tatfrage handelt, welche das Bundesgericht nur mit eingeschränkter Kognition prüft (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gemäss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Änderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),
dass es sich bei der letztinstanzlich eingereichten Bestätigung der Kindertagesstätte X.________ vom 8. Januar 2007 um ein unzulässiges neues Beweismittel handelt, das nicht in die Beurteilung miteinbezogen werden kann (Art. 105 Abs. 2 OG), zumal kein Grund dafür ersichtlich ist, dass die Vorinstanz eine entsprechende Auskunft der Arbeitgeberin von Amtes wegen hätte einholen müssen (vgl. BGE 121 II 97 E. 1c S. 99, 120 V 481 E. 1b S. 485),
dass es bei der ebenfalls umstrittenen Frage des Grades der Arbeitsunfähigkeit um eine sich auf die Würdigung eines von der IV-Stelle veranlassten interdisziplinären Gutachtens und zahlreiche andere Arztberichte stützende Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz geht, welche das Bundesgericht grundsätzlich bindet,
dass die weitere Kritik der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an der Bestimmung der hypothetischen Erwerbseinkommen und der Bemessung der Behinderung im Aufgabenbereich Haushalt für das Bundesgericht grundsätzlich bindende Tatsachenfeststellungen betrifft und die Höhe des leidensbedingten Abzuges eine typische Ermessensfrage ist, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zugänglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat, also Ermessensüberschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (Art. 104 lit. a OG),
dass die Einwendungen der Beschwerdeführerin gesamthaft betrachtet nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 104 lit. a OG) erscheinen zu lassen, sondern sich im Wesentlichen in einer im Rahmen der genannten eingeschränkten Überprüfungsbefugnis unzulässigen Kritik am kantonalen Gerichtsentscheid erschöpfen,