Source: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:324415-2017:TEXT:DE:HTML
Timestamp: 2018-05-22 04:30:31
Document Index: 165278898

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 56', '§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 160', '§ 168', '§ 134']

Dienstleistungen - 324415-2017 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 324415-2017
17/08/2017 S156 - - Dienstleistungen - dynamischen Beschaffungssystems - Offenes Verfahren
2017/S 156-324415
Zu Händen von: Frank Gottschalk
E-Mail: vergabestelle@bgbau.de
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bgbau.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.bgbau.de/oeffentliche-ausschreibungen/23-2017-vergabeverfahren
Generalplanung für die Gebäudeplanung sowie Technische Ausrüstung für das Dienstgebäude Hamburg.
Die Bekanntmachung betrifft den Aufbau eines dynamischen Beschaffungssystems (DBS)
Es wird eine Generalplanung für die Gebäudeplanung gemäß § 35 HOAI sowie Technische Ausrüstung gemäß § 56 HOAI erwartet. Die Planungsaufgaben werden generell als durchschnittlich im Sinne der Honorarzone III (KG 300) bzw. Honorarzone II (KG 400) der HOAI eingestuft.
Gegenstand der Maßnahme ist eine umfangreiche Sanierung der örtlichen Sanitärbereiche der Objekte Holstenwall 8 u. 9 sowie partieller Umbau des Bereiches des Arbeitsmedizinisch-Sicherheitstechnischen Dienstes (ASD) im Objekt Holstenwall 8 in 20335 Hamburg.
Vorgesehen ist die komplette Erneuerung der Sanitär- und Teeküchenbereiche sowie einzelner weiterer Bereiche, partieller Austausch von Ver- und Entsorgungsleitungen, Optimierung von Hausanschlüssen und Versorgungssituationen.
Im Bereich des ASD erfolgt die Errichtung eines neuen WC-Bereiches für Damen und Herren, Rückbau eines vorhandenen WCs mit Optimierung vorhandener Nebenflächen.
71240000, 71320000, 71356400
Bei beabsichtigter Gründung einer Bewerbergemeinschaft ist eine Übersicht beizufügen, die die Zusammensetzung und Leistungsanteile je Mitglied ausweist. Für Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Angaben und Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen haftet eine Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch und muss einen bevollmächtigten Vertreter haben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärungen zu:
— § 123 Abs. 1 GWB,
— § 123 Abs. 4 GWB,
— § 124 Abs. 1 GWB.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindesthöhe 1 000 000 EUR.
[1] Angabe von mindestens drei Referenzen über in den letzten drei Geschäftsjahren (2014-2016) erbrachte vergleichbare Leistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
[2] Darstellung der Kapazitäten anhand der Struktur des Unternehmens (feste Mitarbeiter mit Beschreibung der jeweiligen Aufgabengebiete sowie der Eingebundenheit in Projekte).
[3] Beschreibung der technischen Ausstattung des Büros einschließlich der Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
[4] Darlegung der fachlichen Eignung des Ansprechpartners und der mit der Beratungsleistung befassten Personen.
[5] Eigenerklärung, ob und ggf. welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Hinweis: Diese Erklärung ist auch abzugeben, wenn keine Unterauftragsvergabe beabsichtigt ist.
Teilnahmeanträge sind in freier Form in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag 23-2017 – nicht vor dem 14.09.2017 – 12:00 Uhr – öffnen“ bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle ausschließlich per Post oder direkt einzureichen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die beabsichtigte Zuschlagserteilung. Diese Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information auf elektronischem Wege oder per Fax versendet wird (§ 134 Abs. 2 GWB).
Siehe unter VI. 4.1)