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Timestamp: 2016-10-27 14:59:14
Document Index: 321934694

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 22', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 42', 'Art. 64']

5A_715/2014 (18.09.2014)
5A_715/2014 � � Urteil vom 18. September 2014
Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen,
Zahlungsbefehl etc.,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 3. September 2014 des Kantonsgerichts St. Gallen (Obere kantonale Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 3. September 2014 des Kantonsgerichts St. Gallen, das (als obere kantonale SchK-Aufsichtsbeh�rde und nach am 1. September 2014 erfolgter Abweisung eines Ausstandsbegehrens des Beschwerdef�hrers gegen den Pr�sidenten dieser Beh�rde) auf ein Ausstandsbegehren des Beschwerdef�hrers gegen den erstinstanzlichen Einzelrichter (untere SchK-Aufsichtsbeh�rde) sowie gegen den Betreibungsbeamten von Z.________ ebenso wenig eingetreten ist wie auf die Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Zahlungsbefehl und Sistierung),
dass das Kantonsgericht erwog, die Beurteilung des Ausstandsbegehrens gegen den Betreibungsbeamten falle in die Zust�ndigkeit der unteren Aufsichtsbeh�rde, das Ausstandsbegehren gegen den erstinstanzlichen Einzelrichter sei nicht gen�gend begr�ndet und w�re ausserdem versp�tet, f�r die behauptete Befangenheit fehle es im �brigen an Anhaltspunkten, hinsichtlich der vorinstanzlichen Verweigerung der Verfahrenssistierung enthalte die Beschwerde keine Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid, die vom Beschwerdef�hrer vorgebrachten Gr�nde w�rden ohnehin keine Sistierung rechtfertigen, Nichtigkeitsgr�nde nach Art. 22 SchKG seien keine ersichtlich,
dass das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Verl�ngerung der Beschwerdefrist abzuweisen ist, weil die 10-t�gige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) eine gesetzliche Frist darstellt und daher nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 3. September 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdeschrift nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht durch einen Rechtsanwalt verbessert werden kann,
dass der Beschwerdef�hrer �berdies allein zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht bewilligt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),