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Timestamp: 2017-05-24 23:22:17
Document Index: 290160452

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 13', '§ 6', '§ 6', '§ 4', '§ 9', '§ 9', '§ 6', '§ 9', '§ 6', '§ 6', '§ 9', '§ 9', '§ 235', '§ 5', '§ 162', '§ 12', '§ 12', '§ 10', '§ 11', '§ 9', '§ 4', '§ 4', '§ 52', '§ 4', '§ 52', '§ 4', '§ 52', '§ 4', '§ 52', '§ 4', '§ 52', '§ 4', '§ 4', '§ 7', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 6', '§ 11', '§ 11', '§ 108', '§ 4', '§ 6', '§ 4', '§ 4', '§ 6', '§ 6', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 51', '§ 6']

EStG § 4 Gewinnbegriff im Allgemeinen - NWB Datenbank
EStG § 4 i.d.F. 23.12.2016II. Einkommen3. Gewinn§ 4 Gewinnbegriff im Allgemeinen [1] (1) [2] 1Gewinn ist der Unterschiedsbetrag
zwischen dem Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahres und dem
Betriebsvermögen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres, vermehrt um
den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen.
2Entnahmen sind alle Wirtschaftsgüter (Barentnahmen,
Waren, Erzeugnisse, Nutzungen und Leistungen), die der Steuerpflichtige dem
Betrieb für sich, für seinen Haushalt oder für andere betriebsfremde Zwecke im
Laufe des Wirtschaftsjahres entnommen hat. 3Einer
Entnahme für betriebsfremde Zwecke steht der Ausschluss oder die Beschränkung
des Besteuerungsrechts der Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich des Gewinns
aus der Veräußerung oder der Nutzung eines Wirtschaftsguts gleich.
4Ein Ausschluss oder eine Beschränkung des
Besteuerungsrechts hinsichtlich des Gewinns aus der Veräußerung eines
Wirtschaftsguts liegt insbesondere vor, wenn ein bisher einer inländischen
Betriebsstätte des Steuerpflichtigen zuzuordnendes Wirtschaftsgut einer
ausländischen Betriebsstätte zuzuordnen ist. 5Satz 3
gilt nicht für Anteile an einer Europäischen Gesellschaft oder Europäischen
Genossenschaft in den Fälleneiner Sitzverlegung
der Europäischen Gesellschaft nach
Artikel 8 der
Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom 8. Oktober 2001 über das Statut der
Europäischen Gesellschaft (SE) (ABl
EG Nr. L 294 S. 1), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG)
Nr. 885/2004 des Rates vom 26.
April 2004 (ABl EU Nr. L 168 S. 1),
undeiner Sitzverlegung
der Europäischen Genossenschaft nach
Artikel 7 der
Verordnung (EG) Nr. 1435/2003 des Rates vom 22. Juli 2003 über das Statut der
Europäischen Genossenschaft (SCE) (ABl
EU Nr. L 207 S. 1). 6Ein Wirtschaftsgut wird nicht
dadurch entnommen, dass der Steuerpflichtige zur Gewinnermittlung nach
übergeht. 7Eine Änderung der Nutzung eines
Wirtschaftsguts, die bei Gewinnermittlung nach Satz 1 keine Entnahme ist, ist
auch bei Gewinnermittlung nach
§ 13a keine
Entnahme. 8Einlagen sind alle Wirtschaftsgüter
(Bareinzahlungen und sonstige Wirtschaftsgüter), die der Steuerpflichtige dem
Betrieb im Laufe des Wirtschaftsjahres zugeführt hat; einer Einlage steht die
Begründung des Besteuerungsrechts der Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich
des Gewinns aus der Veräußerung eines Wirtschaftsguts gleich.
9Bei der Ermittlung des Gewinns sind die Vorschriften
über die Betriebsausgaben, über die Bewertung und über die Absetzung für
Abnutzung oder Substanzverringerung zu befolgen.(2) 1Der Steuerpflichtige darf die
Vermögensübersicht (Bilanz) auch nach ihrer Einreichung beim Finanzamt ändern,
soweit sie den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung unter Befolgung der
Vorschriften dieses Gesetzes nicht entspricht; diese Änderung ist nicht
zulässig, wenn die Vermögensübersicht (Bilanz) einer Steuerfestsetzung zugrunde
liegt, die nicht mehr aufgehoben oder geändert werden kann.
2Darüber hinaus ist eine Änderung der
Vermögensübersicht (Bilanz) nur zulässig, wenn sie in einem engen zeitlichen
und sachlichen Zusammenhang mit einer Änderung nach Satz 1 steht und soweit die
Auswirkung der Änderung nach Satz 1 auf den Gewinn reicht.(3) [3] 1Steuerpflichtige, die nicht auf Grund
gesetzlicher Vorschriften verpflichtet sind, Bücher zu führen und regelmäßig
Abschlüsse zu machen, und die auch keine Bücher führen und keine Abschlüsse
machen, können als Gewinn den Überschuss der Betriebseinnahmen über die
Betriebsausgaben ansetzen. 2Hierbei scheiden
Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben aus, die im Namen und für Rechnung eines
anderen vereinnahmt und verausgabt werden (durchlaufende Posten).
3Die Vorschriften über die Bewertungsfreiheit für
geringwertige Wirtschaftsgüter (§ 6 Absatz 2), die Bildung eines
Sammelpostens (§ 6
Absatz 2a) und über die Absetzung für Abnutzung oder
Substanzverringerung sind zu befolgen. 4Die
Anschaffungs- oder Herstellungskosten für nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens, für Anteile an Kapitalgesellschaften, für Wertpapiere und
vergleichbare nicht verbriefte Forderungen und Rechte, für Grund und Boden
sowie Gebäude des Umlaufvermögens sind erst im Zeitpunkt des Zuflusses des
Veräußerungserlöses oder bei Entnahme im Zeitpunkt der Entnahme als
Betriebsausgaben zu berücksichtigen. 5Die
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens und Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens
im Sinne des Satzes 4 sind unter Angabe des Tages der Anschaffung oder
Herstellung und der Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder des an deren
Stelle getretenen Werts in besondere, laufend zu führende Verzeichnisse
aufzunehmen.(4) Betriebsausgaben sind die Aufwendungen, die durch den
Betrieb veranlasst sind.(4a) [4] 1Schuldzinsen sind nach Maßgabe der Sätze
2 bis 4 nicht abziehbar, wenn Überentnahmen getätigt worden sind.
2Eine Überentnahme ist der Betrag, um den die
Entnahmen die Summe des Gewinns und der Einlagen des Wirtschaftsjahres
übersteigen. 3Die nicht abziehbaren Schuldzinsen
werden typisiert mit 6 Prozent der Überentnahme des Wirtschaftsjahres zuzüglich
der Überentnahmen vorangegangener Wirtschaftsjahre und abzüglich der Beträge,
um die in den vorangegangenen Wirtschaftsjahren der Gewinn und die Einlagen die
Entnahmen überstiegen haben (Unterentnahmen), ermittelt; bei der Ermittlung der
Überentnahme ist vom Gewinn ohne Berücksichtigung der nach Maßgabe dieses
Absatzes nicht abziehbaren Schuldzinsen auszugehen.
4Der sich dabei ergebende Betrag, höchstens jedoch der
um 2 050 Euro verminderte Betrag der im Wirtschaftsjahr angefallenen
Schuldzinsen, ist dem Gewinn hinzuzurechnen. 5Der
Abzug von Schuldzinsen für Darlehen zur Finanzierung von Anschaffungs- oder
Herstellungskosten von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens bleibt unberührt.
6Die Sätze 1 bis 5 sind bei Gewinnermittlung nach
§ 4 Absatz
3 sinngemäß anzuwenden; hierzu sind Entnahmen und Einlagen
gesondert aufzuzeichnen.(5) 1Die folgenden
Betriebsausgaben dürfen den Gewinn nicht mindern:1. Aufwendungen für
Geschenke an Personen, die nicht Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen sind.
2Satz 1 gilt nicht, wenn die Anschaffungs- oder
Herstellungskosten der dem Empfänger im Wirtschaftsjahr zugewendeten
Gegenstände insgesamt 35 Euro nicht übersteigen;2. Aufwendungen für die
Bewirtung von Personen aus geschäftlichem Anlass, soweit sie 70 Prozent der
Aufwendungen übersteigen, die nach der allgemeinen Verkehrsauffassung als
angemessen anzusehen und deren Höhe und betriebliche Veranlassung nachgewiesen
sind. 2Zum Nachweis der Höhe und der betrieblichen
Veranlassung der Aufwendungen hat der Steuerpflichtige schriftlich die
folgenden Angaben zu machen: Ort, Tag, Teilnehmer und Anlass der Bewirtung
sowie Höhe der Aufwendungen. 3Hat die Bewirtung in
einer Gaststätte stattgefunden, so genügen Angaben zu dem Anlass und den
Teilnehmern der Bewirtung; die Rechnung über die Bewirtung ist
beizufügen;3. Aufwendungen für
Einrichtungen des Steuerpflichtigen, soweit sie der Bewirtung, Beherbergung
oder Unterhaltung von Personen, die nicht Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen
sind, dienen (Gästehäuser) und sich außerhalb des Orts eines Betriebs des
Steuerpflichtigen befinden;4. Aufwendungen für Jagd
oder Fischerei, für Segeljachten oder Motorjachten sowie für ähnliche Zwecke
und für die hiermit zusammenhängenden Bewirtungen;5. [5]
Mehraufwendungen für die Verpflegung des Steuerpflichtigen.
2Wird der Steuerpflichtige vorübergehend von seiner
Wohnung und dem Mittelpunkt seiner dauerhaft angelegten betrieblichen Tätigkeit
entfernt betrieblich tätig, sind die Mehraufwendungen für Verpflegung nach
Maßgabe des
§ 9 Absatz
4a abziehbar;6. Aufwendungen für die
Wege des Steuerpflichtigen zwischen Wohnung und Betriebsstätte und für
Familienheimfahrten, soweit in den folgenden Sätzen nichts anderes bestimmt
ist. 2Zur Abgeltung dieser Aufwendungen ist
§ 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 4 Satz 2 bis 6 und Nummer 5 Satz 5
bis 7 und
2 entsprechend anzuwenden. 3Bei
der Nutzung eines Kraftfahrzeugs dürfen die Aufwendungen in Höhe des positiven
Unterschiedsbetrags zwischen 0,03 Prozent des inländischen Listenpreises im
Sinne des
§ 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 des
Kraftfahrzeugs im Zeitpunkt der Erstzulassung je Kalendermonat für jeden
Entfernungskilometer und dem sich nach
§ 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 4 Satz 2 bis 6
2 ergebenden Betrag sowie Aufwendungen für
Familienheimfahrten in Höhe des positiven Unterschiedsbetrags zwischen 0,002
Prozent des inländischen Listenpreises im Sinne des
Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 für jeden Entfernungskilometer
und dem sich nach
Absatz 1 Satz 3 Nummer 5 Satz 5 bis 7 oder
2 ergebenden Betrag den Gewinn nicht mindern; ermittelt
der Steuerpflichtige die private Nutzung des Kraftfahrzeugs nach
§ 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 1 oder Satz 3,
treten an die Stelle des mit 0,03 oder 0,002 Prozent des inländischen
Listenpreises ermittelten Betrags für Fahrten zwischen Wohnung und
Betriebsstätte und für Familienheimfahrten die auf diese Fahrten entfallenden
tatsächlichen Aufwendungen;
§ 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 3 zweiter
Halbsatz gilt sinngemäß;6a. [6] die
Mehraufwendungen für eine betrieblich veranlasste doppelte Haushaltsführung,
soweit sie die nach
§ 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 5 Satz 1 bis 4
abziehbaren Beträge und die Mehraufwendungen für betrieblich veranlasste
Übernachtungen, soweit sie die nach
§ 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 5a abziehbaren
Beträge übersteigen;6b. Aufwendungen für ein
häusliches Arbeitszimmer sowie die Kosten der Ausstattung.
2Dies gilt nicht, wenn für die betriebliche oder
berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht.
3In diesem Fall wird die Höhe der abziehbaren
Aufwendungen auf 1 250 Euro begrenzt; die Beschränkung der Höhe nach gilt
nicht, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und
beruflichen Betätigung bildet;7. andere als die in den
Nummern 1 bis 6 und 6b bezeichneten Aufwendungen, die die Lebensführung des
Steuerpflichtigen oder anderer Personen berühren, soweit sie nach allgemeiner
Verkehrsauffassung als unangemessen anzusehen sind;8. von einem Gericht
oder einer Behörde im Geltungsbereich dieses Gesetzes oder von Organen der
Europäischen Union festgesetzte Geldbußen, Ordnungsgelder und
Verwarnungsgelder. 2Dasselbe gilt für Leistungen zur
Erfüllung von Auflagen oder Weisungen, die in einem berufsgerichtlichen
Verfahren erteilt werden, soweit die Auflagen oder Weisungen nicht lediglich
der Wiedergutmachung des durch die Tat verursachten Schadens dienen.
3Die Rückzahlung von Ausgaben im Sinne der Sätze 1 und
2 darf den Gewinn nicht erhöhen. 4Das Abzugsverbot für
Geldbußen gilt nicht, soweit der wirtschaftliche Vorteil, der durch den
Gesetzesverstoß erlangt wurde, abgeschöpft worden ist, wenn die Steuern vom
Einkommen und Ertrag, die auf den wirtschaftlichen Vorteil entfallen, nicht
abgezogen worden sind; Satz 3 ist insoweit nicht anzuwenden;8a. Zinsen auf
hinterzogene Steuern nach
§ 235 der
Abgabenordnung;9. Ausgleichszahlungen,
die in den Fällen der §§
Körperschaftsteuergesetzes an außenstehende Anteilseigner
geleistet werden;10. die Zuwendung von
Vorteilen sowie damit zusammenhängende Aufwendungen, wenn die Zuwendung der
Vorteile eine rechtswidrige Handlung darstellt, die den Tatbestand eines
Strafgesetzes oder eines Gesetzes verwirklicht, das die Ahndung mit einer
Geldbuße zulässt. 2Gerichte, Staatsanwaltschaften oder
Verwaltungsbehörden haben Tatsachen, die sie dienstlich erfahren und die den
Verdacht einer Tat im Sinne des Satzes 1 begründen, der Finanzbehörde für
Zwecke des Besteuerungsverfahrens und zur Verfolgung von Steuerstraftaten und
Steuerordnungswidrigkeiten mitzuteilen. 3Die
Finanzbehörde teilt Tatsachen, die den Verdacht einer Straftat oder einer
Ordnungswidrigkeit im Sinne des Satzes 1 begründen, der Staatsanwaltschaft oder
der Verwaltungsbehörde mit. 4Diese unterrichten die
Finanzbehörde von dem Ausgang des Verfahrens und den zugrunde liegenden
Tatsachen;11. Aufwendungen, die
mit unmittelbaren oder mittelbaren Zuwendungen von nicht einlagefähigen
Vorteilen an natürliche oder juristische Personen oder Personengesellschaften
zur Verwendung in Betrieben in tatsächlichem oder wirtschaftlichem Zusammenhang
stehen, deren Gewinn nach
§ 5a Absatz
1 ermittelt wird;12. Zuschläge nach
§ 162 Absatz 4 der
Abgabenordnung;13. Jahresbeiträge nach
§ 12 Absatz 2 des
Restrukturierungsfondsgesetzes. 2Das Abzugsverbot gilt nicht,
soweit die in den Nummern 2 bis 4 bezeichneten Zwecke Gegenstand einer mit
Gewinnabsicht ausgeübten Betätigung des Steuerpflichtigen sind.
3§ 12
Nummer 1 bleibt unberührt.(5a) (weggefallen)(5b) Die Gewerbesteuer und die darauf entfallenden
Nebenleistungen sind keine Betriebsausgaben.(6) Aufwendungen zur Förderung staatspolitischer Zwecke
(§ 10b Absatz
2) sind keine Betriebsausgaben.(7) 1Aufwendungen im Sinne des
Absatzes 5 Satz 1 Nummer 1 bis 4, 6b und 7 sind einzeln und getrennt von den
sonstigen Betriebsausgaben aufzuzeichnen. 2Soweit
diese Aufwendungen nicht bereits nach Absatz 5 vom Abzug ausgeschlossen sind,
dürfen sie bei der Gewinnermittlung nur berücksichtigt werden, wenn sie nach
Satz 1 besonders aufgezeichnet sind.(8) Für Erhaltungsaufwand bei Gebäuden in
Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen sowie bei
Baudenkmalen gelten die §§ 11a und
entsprechend.(9) 1Aufwendungen des
dann Betriebsausgaben, wenn der Steuerpflichtige zuvor bereits eine
Erstausbildung (Berufsausbildung oder Studium) abgeschlossen hat.
2§ 9 Absatz 6 Satz 2 bis 5 gilt
entsprechend.Fundstelle(n):zur Änderungsdokumentation[WAAAD-31083]1Anm. d. Red.: § 4 Abs.
1 i. d. F. des Gesetzes v. 8. 12.
2010 (BGBl I S.
1768) mit Wirkung v. 14. 12.
2010; Abs. 5 i. d. F. des Gesetzes v. 25. 7.
2014; Abs. 9 i. d. F. des Gesetzes v. 22. 12.
2015.2Anm. d. Red.: Zur
Anwendung des § 4 Abs. 1 siehe § 52 Abs. 6 Satz
1.3Anm. d. Red.: Zur
Anwendung des § 4 Abs. 3 siehe § 52 Abs. 6 Sätze 2 bis
4.4Anm. d. Red.: Zur
Anwendung des § 4 Abs. 4a siehe § 52 Abs. 6 Sätze 5 bis
7.5Anm. d. Red.: Zur
Anwendung des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 siehe § 52 Abs. 6 Satz 8.6Anm. d. Red.: Zur
Anwendung des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6a siehe § 52 Abs. 6 Satz 9.
infoCenter/Lexika/GrundlagenPradl, Rückstellungen: Pensionsverpflichtungen: Übertragung, infoCenterSchmidt, Buchführungspflicht (HGB, EStG), infoCenterLangenkämper, Einsatzwechseltätigkeit, infoCenterKrüger, Erträge und Aufwendungen/Betriebseinnahmen und -ausgaben (HGB, EStG), infoCenterMehr anzeigenGrützner, Ertragsteuerliche Bewertungsvorschriften (EStG), infoCenterEbber, Gewerblicher Grundstückshandel / Vermögensverwaltung, infoCenterGehrmann, Zinsschranke, infoCenterLangenkämper, Arbeitsmittel, infoCenterUtz/Frank, Steuerrückstellungen (HGB, EStG), infoCenterGehrmann, Körperschaftsteuer, infoCenterUnternehmensteuerreformgesetz 2008, infoCenterGehrmann, Körperschaftsteuerliches Einkommen, infoCenterZeidler/Mißbach, Rückstellungen in der Handelsbilanz, infoCenterZeidler/Mißbach, Rückstellungen in der Steuerbilanz, infoCenterGehrmann, Verschmelzung, infoCenterGeißler, Schmiergeld, infoCenterv. Wedelstädt, Verwertungsverbote im Steuerstrafverfahren, infoCenterKirsch, Sonderbetriebsvermögen (EStG), infoCenterLangenkämper, Firmenwagen, infoCenterGehrmann, Gesellschaft bürgerlichen Rechts, infoCenterKolbe, Einlagen und Entnahmen (HGB, EStG), infoCenterGehrmann, Unterbeteiligungen, infoCenterGehrmann, Besteuerung der Personengesellschaft, infoCenter
ZeitschriftenHilbert, Häusliches Arbeitszimmer – „Anderer Arbeitsplatz“ bei einem Selbständigen, NWB 18/2017 S. 1336Seifert, Häusliches Arbeitszimmer: Aktuelle Entwicklungen, StuB 8/2017 S. 313Kratzsch, Höchstbetrag für ein häusliches Arbeitszimmer, KSR 4/2017 S. 4Schmudlach, Zinseszinsen als Investitionszinsen i. S. des § 4 Abs. 4a Satz 5 EStG, NWBdirekt 12/2017 S. 271Mehr anzeigenSchmudlach, Zinseszinsen als Investitionszinsen i. S. des § 4 Abs. 4a Satz 5 EStG, NWB 12/2017 S. 855Geserich, Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer bei Nutzung durch mehrere Steuerpflichtige , NWB 12/2017 S. 848Hilbert, Personenbezogene Ermittlung beim häuslichen Arbeitszimmer, NWB 10/2017 S. 696Micker, Ermittlung von Überentnahmen, KSR 3/2017 S. 2Nacke, Eine Mitunternehmerschaft ist ein „Betrieb” i. S. der §§ 7g, 4 Abs. 4a EStG, KSR 11/2016 S. 3Kahle/Eichholz, Entstrickung nach § 4 Abs. 1 Satz 3 und 4 EStG, StuB 23/2014 S. 867Seifert, Häusliches Arbeitszimmer, StuB 22/2014 S. 838Teutemacher, Ordnungsgemäße Kassenführung bei der Einnahmen-Überschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG , BBK 16/2014 S. 752Kahle, Entstrickung einzelner Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens, StuB 23/2011 S. 903Liess, Geschenke und Sachzuwendungen an Geschäftsfreunde und Kunden, NWB 11/2011 S. 913Schulz, Betrieblicher Schuldzinsenabzug nach § 4 Abs. 4a EStG, NWB 34/2008 S. 3179Wacker, Schuldzinsenkürzung bei Mitunternehmerschaften nach § 4 Abs. 4a EStG , NWB 37/2007 S. 3223Happe, Die Einnahmen-Überschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG (Teil D), BBK 14/2007 S. 747Kolbe, Die Berücksichtigung von Unterentnahmen vor dem 1. 1. 1999 und der Wohnungszwangsentnahme zum 31. 12. 1998 im Rahmen des § 4 Abs. 4a EStG, StuB 10/2004 S. 462Auswirkungen des betrieblichen Schuldzinsenabzugsverbots auf die Gewerbesteuer (§ 4 Abs. 4a EStG), NWB 43/2003 S. 3367Steuerliche Hinweise und Dispositionen zum Jahresende 2002, NWB 49/2002 S. 4097Maus, Beschränkung des Schuldzinsenabzugs nach § 4 Abs. 4a EStG, BBK 10/2001 S. 467Verstoßen einzelstaatliche Vorsteuerabzugsausschlüsse gegen EU-Recht?, NWB 11/2001 S. 869Betrieblicher Schuldzinsenabzug -Gestaltung mit dem gemischten Kontokorrentkonto-, NWB 34/2000 S. 3110Neuregelung des Schuldzinsenabzugs gem. § 4 Abs. 4a EStG, BBK 12/2000 S. 549Zur Abschaffung des Zwei-Konten-Modells durch § 4 Abs. 4a EStG, NWB 48/1999 S. 4471Kultur- und Sportsponsoring, NWB 36/1998 S. 2895
Bücher/KommentareKKB/Kanzler, § 4i EStG, 2. Aufl.,KKB/Hallerbach, § 4 EStG, 2. Aufl.,KKB/Dommermuth, § 4c EStG, 1. Aufl.,KKB/Hallerbach, § 4 EStG, 1. Aufl.,Mehr anzeigenKKB/Dommermuth, § 4f EStG, 1. Aufl.,KKB/Stadelbauer, § 4d EStG, 1. Aufl.,KKB/Hallerbach, § 4g EStG, 1. Aufl.,KKB/Ortmann-Babel, § 4h EStG, 1. Aufl.,KKB/Stadelbauer, § 4e EStG, 1. Aufl.,KKB/Dommermuth, § 4b EStG, 1. Aufl.,KKB/Hallerbach, § 4a EStG, 1. Aufl.,
NormenEStR 2012 R 4.2 (1)EStR 2012 R 4.2 (2)EStR 2012 R 4.2 (3)EStR 2012 R 4.2 (4)Mehr anzeigenEStR 2012 R 4.2 (5)EStR 2012 R 4.2 (7)EStR 2012 R 4.2 (8)EStR 2012 R 4.2 (9)EStR 2012 R 4.2 (11)EStR 2012 R 4.2 (12)EStR 2012 R 4.2 (15)EStR 2012 R 4.2 (16)EStR 2012 R 4.3 (1)EStR 2012 R 4.3 (2-4)EStR 2012 R 4.5 (1)EStR 2012 R 4.5 (2)EStR 2012 R 4.5 (3)EStR 2012 R 4.5 (4)EStR 2012 R 4.5 (6)EStR 2012 R 4.10 (1)EStR 2012 R 4.10 (2-4)EStR 2012 R 4.10 (5-9)EStR 2012 R 4.10 (10-11)EStR 2012 R 4.10 (12)
VerwaltungOFD Niedersachsen 3.3.2017OFD Frankfurt/M. 30.6.2016OFD Niedersachsen 22.2.2016OFD Niedersachsen 15.9.2015Mehr anzeigenOFD Niedersachsen 30.6.2015OFD Niedersachsen 29.7.2014OFD Koblenz 3.6.2014OFD Koblenz 12.5.2014Oberfinanzdirektion Frankfurt/M. 4.4.2013BayLfSt 22.1.2013Oberfinanzdirektionen Rheinland 19.11.2012Finanzministerium Schleswig-Holstein 14.9.2012Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein 20.3.2012OFD Frankfurt/M. 19.3.2012Oberfinanzdirektion Münster 23.2.2012BMF 9.2.2012Finanzministerium Schleswig-Holstein 30.6.2011FinMin Schleswig-Holstein 26.4.2011OFD Frankfurt/M. 18.3.2011OFD Niedersachsen 17.2.2010OFD Niedersachsen 20.1.2010OFD Hannover 23.11.2009BMF 18.11.2009OFD Münster 10.6.2009Oberfinanzdirektion Hannover 20.5.2009Oberfinanzdirektion Hannover 18.5.2009OFD Rheinland 5.5.2009OFD Frankfurt/M. 14.11.2008OFD Frankfurt/M. 22.10.2008OFD Hannover 25.1.2007
RechtsprechungBFH - X R 2/17, VerfahrensverlaufBFH - IV R 58/16, VerfahrensverlaufBFH - IV R 57/16, VerfahrensverlaufBFH - I R 2/17, VerfahrensverlaufMehr anzeigenBFH - IV B 3/17, VerfahrensverlaufBFH - X R 33/16, VerfahrensverlaufBFH 22.2.2017 - III R 9/16FG Berlin-Brandenburg 13.2.2017 - 7 V 7346/16FG Berlin-Brandenburg 13.2.2017 - 7 V 7345/16BFH 8.2.2017 - X B 138/16BFH 19.1.2017 - IV R 5/16BFH 19.1.2017 - VI R 37/15BFH 19.1.2017 - IV R 50/14BFH 19.1.2017 - IV R 10/14FG Berlin-Brandenburg 18.1.2017 - 3 K 3219/16FG Berlin-Brandenburg 9.1.2017 - 4 V 4265/15FG Berlin-Brandenburg 9.1.2017 - 4 V 4255/15BFH 13.12.2016 - X R 18/12FG München 5.12.2016 - 7 K 2031/13BFH 29.11.2016 - VI R 39/15FG Berlin-Brandenburg 24.11.2016 - 9 K 9292/13BFH 29.9.2016 - III R 42/13BSG 21.6.2016 - B 10 EG 5/16 BFG München 14.3.2016 - 7 K 1822/14FG München 1.3.2016 - 6 K 2162/14FG Thüringen 18.11.2015 - 3 K 198/15
ArbeitshilfenBesteuerung eines Übernahmefolgegewinns nach § 4 Abs. 1 i.V.m. § 6 Abs. 1 UmwStG bei Verschmelzung einer GmbH auf das Einzelunternehmen des Alleingesellschafters der GmbH?, MustereinspruchKeine doppelte Haushaltsführung bei Zusammenleben berufstätiger Eheleute mit ihren Kindern am Beschäftigungsort?, MustereinspruchUmsatzsteuervorauszahlungen als regelmäßig wiederkehrende Ausgabe i.S. des § 11 Abs. 2 Satz 2 EStG, MustereinspruchPrüfung der Fälligkeit einer Umsatzsteuer-Vorauszahlung im Rahmen des § 11 Abs. 2 Satz 2 EStG - Keine Anwendung von § 108 Abs. 3 AO?, MustereinspruchMehr anzeigenBesteuerung eines Übernahmefolgegewinns nach § 4 Abs. 1 i.V.m. § 6 Abs. 1 UmwStG bei Verschmelzung einer GmbH auf das Einzelunternehmen des Alleingesellschafters der GmbH?, Mustereinspruch§ 4 Abs. 4a EStG: Vorrangige Verrechnung der Verluste aus Vorjahren mit Einlagenüberschüssen im Veranlagungszeitraum?, Mustereinspruch§ 4 Abs. 4a EStG: Vorrangige Verrechnung der Verluste aus Vorjahren mit Einlagenüberschüssen im Veranlagungszeitraum?, MustereinspruchUnionsrechtskonforme Rechtsanwendung von § 6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG – Übertragung stiller Reserven einer § 6b EStG-Rücklage auf eine im EU-Ausland gelegenes Betriebsgrundstück, MustereinspruchWegfall der Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen bei einem Land und Forstwirt, MustereinspruchZuordnung verpachteter Flächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen einer Erbengemeinschaft wegen der vom Erblasser erfolgten Übertragung stiller Reserven auf die Grundstücke?, MustereinspruchErmittlung des Gewinns nach Durchschnittssätzen gemäß § 13a EStG, MustereinspruchErmittlung des Gewinns nach Durchschnittssätzen gemäß § 13a EStG, MustereinspruchErmittlung des Gewinns nach Durchschnittssätzen gemäß § 13a EStG, MustereinspruchErmittlung des Gewinns nach Durchschnittssätzen gemäß § 13a EStG, MustereinspruchFür die Entnahme von Wirtschaftsgütern des Betriebsvermögens bedarf es einer ausdrücklichen oder schlüssigen Entnahmehandlung oder eines Rechtsvorgangs?, MustereinspruchKein wirtschaftliches Eigentum des Übergebers bei Zurückbehalt eines Sondernutzungsrechts i.S.d. WoEigG im Rahmen der Begründung und Übertragung von Wohneigentum an die Tochter?, MustereinspruchAnwendungsbereich und Bedeutung der sog. 3.000 qm Grenze, MustereinspruchBeschwer bei zu niedriger Steuerfestsetzung, MustereinspruchAbzug von Altenteilsleistungen als Betriebsausgaben, MustereinspruchAbzug von Altenteilsleistungen als Betriebsausgaben, MustereinspruchAbgrenzung zwischen Privatvermögen und Betriebsvermögen eines parzellenweise verpachteten land- und forstwirtschaftlichen Betriebs hinsichtlich hinzuerworbener Grundstücke bei EÜR, MustereinspruchIst § 51 Abs. 3 EStDV in der bis 2011 geltenden Fassung (a.F.) zukunftsgerichtet zu verstehen?, MustereinspruchAktivierung von Feldinventar – die Aufgabe des Teilbetriebs Milchproduktion durch ein land- und forstwirtschaftliches Unternehmen stellt keinen Strukturwandel dar?, MustereinspruchUnentgeltliche Hofübertragung: Zahlungen an die Voreigentümer für die Pfandentlassung von zur Veräußerung bestimmten Grundstücken als nachträgliche Anschaffungskosten, MustereinspruchAufwendungen einer Gemeinschaftspraxis in gesamthänderischer Verbundenheit für den Erwerb von Vorteilen aus Vertragsarztzulassungen führen nicht zum Erwerb eines abschreibbaren Wirtschaftsguts?, MustereinspruchAbzinsung nach § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG bei unverzinslicher Darlehensgewährung zwischen Ehegatten?, Mustereinspruch