Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/nkomvg/26
Timestamp: 2017-03-01 18:13:18
Document Index: 46992969

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 181', '§ 26', '§ 25', '§ 85', '§ 25', '§ 27']

§ 26 NKomVG, Vereinbarungen und Bestimmungen zur Gebietsänderung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 26 NKomVG, Vereinbarungen und Bestimmungen zur Gebietsänderung Inhaltsübersicht
Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) Landesrecht Niedersachsen…§ 26 NKomVG, Vereinbarungen und Bestimmungen zur Gebietsänderung§ 27 NKomVG, Rechtswirkungen der Gebietsänderung§ 28 NKomVG, Begriffsbestimmungen§ 29 NKomVG, Ehrenbürgerrecht§ 30 NKomVG, Benutzung öffentlicher Einrichtungen§ 31 NKomVG, Einwohnerantrag§ 32 NKomVG, Bürgerbegehren§ 33 NKomVG, Bürgerentscheid§ 34 NKomVG, Anregungen, Beschwerden§ 35 NKomVG, Einwohnerbefragung§ 36 NKomVG, Beteiligung von Kindern und Jugendlichen§ 37 NKomVG, Hilfe bei Verwaltungsangelegenheiten§ 38 NKomVG, Ehrenamtliche Tätigkeit§ 39 NKomVG, Verhinderung§ 40 NKomVG, Amtsverschwiegenheit§ 41 NKomVG, Mitwirkungsverbot§ 42 NKomVG, Vertretungsverbot§ 43 NKomVG, Pflichtenbelehrung§ 44 NKomVG, Entschädigung§ 45 NKomVG, Rechtsstellung und Zusammensetzung§ 46 NKomVG, Zahl der Abgeordneten…§ 181 NKomVG, Experimentierklausel
§ 26 NKomVGNiedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG)Landesrecht NiedersachsenDritter Teil – GebieteTitel: Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG)Normgeber: NiedersachsenAmtliche Abkürzung: NKomVGGliederungs-Nr.: 20300Normtyp: Gesetz(1) 1Die Kommunen können durch Gebietsänderungsvertrag Vereinbarungen treffen, insbesondere über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung, die Rechtsnachfolge, das neue Orts- oder Kreisrecht und Änderungen in der Verwaltung, soweit nicht eine Regelung durch Gesetz erfolgt. 2Gemeinden können durch Gebietsänderungsvertrag auch Vereinbarungen über die Einrichtung von Ortschaften treffen und bestimmen, dass der Rat einer aufzulösenden Gemeinde für den Rest der Wahlperiode als Ortsrat fortbesteht. 3Findet eine Neuwahl statt, so sollen die Kommunen ferner vereinbaren, wer bis dahin die Befugnisse der Organe wahrnimmt. 4Der Gebietsänderungsvertrag ist der Kommunalaufsichtsbehörde anzuzeigen; § 25 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.(2) Kommt ein Gebietsänderungsvertrag nicht zustande oder sind weitere Angelegenheiten zu regeln, so trifft die Kommunalaufsichtsbehörde die erforderlichen Bestimmungen.(3) Der Gebietsänderungsvertrag und die Bestimmungen der Kommunalaufsichtsbehörde sind ortsüblich bekannt zu machen; enthält der Gebietsänderungsvertrag Vereinbarungen über das neue Orts- oder Kreisrecht, so ist der Vertrag nach den für dieses Recht geltenden Vorschriften bekannt zu machen.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 85 NKomVG, Zuständigkeit
§ 25 NKomVG, Verfahren bei Gebietsänderungen§ 27 NKomVG, Rechtswirkungen der Gebietsänderung