Source: http://pia.psychiatrie-psychotherapie.de/
Timestamp: 2020-01-23 20:54:51
Document Index: 167519786

Matched Legal Cases: ['§ 95', '§ 95', '§ 118', '§ 95', '§ 118', '§ 118']

Als erstes wurde mit eigenem Portal dem Fach Psychiatrie und Psychotherapie eine Plattform für das Fach insgesamt ins Netz gestellt. Wegen speziellen und auch tagesaktuellen Fragen wurde das Portal Psychiatrie und Psychotherapie um den Weblog Psychoedukation für die Verständnissfragen und wegen Aufklärung der Beteiligten am Dialog/Trialog ergänzt. Der aktuellen Diskussion um die Personalbemessung in der Psychiatrie und Psychotherapie folgend ist der Weblog Psych-PV geschaltet.
Es ist aber auch eine zunehmend durch Tendenz- und Lobbyinteressen verwirrende Diskussion um die Psychiatrische Institutsambulanzen im Gange. Auch dafür eignet sich am besten die Form eines Weblogs: PIA Psychiatrische Institutsambulanz
Dieser Beitrag wurde unter ambulant abgelegt am 18. November 2007 von admin.
Nach § 95 Abs. 1 SGB V nehmen an der vertragsärztlichen Versorgung zugelassene und ermächtigte Ärzte sowie ermächtigte ärztlich geleitete Einrichtungen teil. Die Ermächtigung bewirkt, dass der ermächtigte Arzt oder die ermächtigte ärztlich geleitete Einrichtung zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung berechtigt und verpflichtet ist. Die vertraglichen Bestimmungen über die vertragsärztliche Versorgung sind für sie verbindlich (§ 95 Abs. 4 SGB V).
Folglich wird durch die Ermächtigung von psychiatrischen Institutsambulanzen zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung nach § 118 Abs. 2 i. V. m. § 95 Abs. 1 i. V. m. Abs. 4 SGB V die Verordnung von häuslicher Krankenpflege ermöglicht.
Dieser Beitrag wurde am 9. April 2001 von admin in Rechtliches, Versorgung veröffentlicht. Schlagworte: ambulant, Lebensqualität, PIA.
Der Vorstand der DKG stimmte der Vereinbarung bereits am 28.11.2000 zu. Bei einzelnen Vertragspartnern fand die Vereinbarung jedoch erst nach längeren internen Abstimmungsprozessen im Februar 2001 die Zustimmung der Gremien. Nach einer redaktionellen Abschlusssitzung am 14.2.2001 ist das Unterschriftenverfahren eingeleitet.
Die Vereinbarung gemäß § 118 Abs. 2 SGB V tritt am 1.4.2001 in Kraft.
Hierdurch sind erstmals Allgemeinkrankenhäuser mit selbständigen, fachärztlich geleiteten psychiatrischen Abteilungen mit regionaler Versorgungsverpflichtung zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung einer Gruppe von psychisch Kranken per Gesetz ermächtigt. Die Vertragspartner (DKG, KBV und die GKV-Spitzenverbände) haben diese gesetzliche Ermächtigung konkretisiert, indem sie in einem Vertrag die Gruppe der psychisch Kranken festgelegt haben, die wegen ihrer Art, Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung der ambulanten Behandlung durch die Institutsambulanzen bedürfen. (DKG)
Dieser Beitrag wurde unter Rechtliches abgelegt am 16. Februar 2001 von admin.
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