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Timestamp: 2018-03-21 09:11:03
Document Index: 2559566

Matched Legal Cases: ['§ 60', '§ 22', '§ 60', '§ 20', '§ 37', '§ 35', '§ 33', '§ 35', '§ 20', '§ 22', '§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 22', '§ 60', '§ 60', '§ 35', '§ 60', '§ 60', '§ 22', '§ 60', '§ 1', '§ 17', '§ 60']

konto - Keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ … zur Vorlage des Heizkostenguthaben Eingang auf dem Konto zur Vorlage beim Jobcenter
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von Willi Schartema am Mo 18 Jul 2016 - 8:51
Heizkostenguthaben sind nach § 22 Abs. 3 SGB II anzurechnen. Hier gilt das Zuflussprinzip nicht so wie bei anderem Einkommen, es wird modifiziert. Das Guthaben muss noch nicht mal zufließen, das Gesetz spricht z. B. auch von Gutschrift, nicht nur von Rückzahlung! Und die Anrechnung erfolgt ab dem Folgemonat derselben. Daher ist auch kein Kontoauszug erforderlich da er nicht Leistungsrelevant ist. Keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ … zur Vorlage des Heizkostenguthaben Eingang auf dem Konto.
Zitat von Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Datenschutz/Kontoauszüge - "Wie muss ich Kontoauszüge vorlegen und was passiert damit?"
Zulässig ist die Aufforderung zur Vorlage von Kontoauszügen insbesondere bei der erstmaligen bzw. erneuten Beantragung von Leistungen, zur Klärung einzelner Angaben, wenn alternative Möglichkeiten der Sachverhaltsklärung fehlen, oder bei Verdacht auf Sozialleistungsbetrug.
„Es steht aber nicht im Belieben der Verwaltung, Umfang und Reichweite der Mitwirkungspflichten von Antragstellern ohne konkrete rechtliche Grundlage festzulegen und bei deren Nichterfüllung sogar die Sanktion der Leistungsversagung zu verhängen. … Etwas anderes folgt auch nicht etwa aus dem Amtsermittlungsgrundsatz gemäß § 20 SGB X, denn die Regelungen des Datenschutzes gehen nach § 37 Satz 3 SGB I vor … .
Grundsätzlich gilt: Wenn der Sozialleistungssträger die Begründung unverständlich formuliert, so dass ein Hilfeempfänger sie nicht verstehen kann, ist der Hilfeempfänger nicht verpflichtet, seiner Mitwirkungspflicht nachzukommen, da er nicht prüfen kann, ob überhaupt eine Mitwirkungspflicht besteht. Die angebliche Begründung gilt in einem solchen Fall als nicht gegeben und der Hilfeempfänger braucht seiner Mitwirkungspflicht erst dann nachzukommen, wenn die Begründung korrekt, nachvollziehbar und sachlich richtig ist. Will der Sozialhilfeträger also Daten erheben, die für die Erfüllung seiner Aufgaben nicht erforderlich sind.
“ Keine Pflicht zur Vorlegung oder Auslieferung von Schriftstücken, Akten und Dateien". (§ 35 Abs. 3 SGB I) Wenn der Sozialhilfeträger weiterhin und unberechtigt auf der Vorlage der Kontoauszüge bestehen sollte, kann der Hilfeempfänger die Vorlage unter Berufung auf den vorstehenden Paragraphen zu Recht verweigern. Der Sozialhilfeträger ist nicht befugt, die Sozialhilfe deswegen zu kürzen oder einzustellen, da er dem Hilfeempfänger keine fehlende Mitwirkung unterstellen kann.
Mein Bewilligungsbescheid liegt vor worin Sozialleistungen nach dem SGB II bis 2017 bewilligt wurden und die Hilfebedürftigkeit geklärt ist.
Liegt jetzt plötzlich ein Sozialleistungsbetrug gegen mich vor dann sind Sie verpflichtet gegen mich eine Starfanzeige zu stellen.
Siehe Aktenlage:
Liegt der Verdacht eines Sozialleistungsbetrug vor ?
Bitte Begründen sie mir das Schriftlich nach § 33 SGB X Schriftliches Antworten auf verlangen und nach der Begründungspflicht § 35 SGB X nach § 20 Abs. 2 Abs. 3 SGB X Grundsatz der Amtsermittlungspflicht in der Frist von 14 Tagen nach Eingang meines Schreiben.
Hier wird zusätzlich dem Übermaßverbot Verhältnismäßigkeitsgebot und Rechtsstaatsprinzip eine zu kurze vorgegebene Mitwirkungspflicht eingefordert die ich stark bezweifel Ihr Schreiben vom 00.00.2016 Eingang 00.00.2016 von 4 Tagen bis zum 00.00.2016 zur Einreichung des Kontoauszug beim Jobcenter um das Guthaben aus der Heizkostenabrechnung von xx.xx € auf meine Sozialleistungen anzurechnen nicht genüge getan, da dieser Kontoauszug nachweislich nicht erforderlich ist und nicht Leistungsrelevant ist Heizkostenguthaben sind nach § 22 Abs. 3 SGB II anzurechnen. Keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ … zur Vorlage des Kontoauszug Eingang des Heizkostenguthaben von xx.xx € auf meinen Konto: Meine Hilfebedürftigkeit auf Sozialleistungen nach dem SGB II ist geklärt siehe Bewilligung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts Schreiben vom Datum 00.00.2016. Zum Weiterbewilligungsantrag wurden auch keine Kontoauszüge durch eine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ eingefordert weil ich glaubhaft versichert habe das meine Angaben richtig sind und das Jobcenter mir daraufhin die Bewilligung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalt im Schreiben vom 00.00.2017 bestätigte.
Auch kann das Jobcenter nicht einen Kontoauszug einfordern wenn noch kein Guthaben auf das Konto eingegangen ist , davon sollte das Jobcenter auch ausgehen und nicht einfach sehr kurze fragwürdige Fristen der Mitwirkungspflichten einfordern zur Vorlage einer fiktiven Zahlung Heizkostenguthaben von xx,xx € eines Kontoeingangs obwohl dieser Kontoauszug nicht erforderlich ist und nicht Leistungsrelevant . Keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ …zur Vorlage beim Jobcenter Kontoauszug Heizkostenguthaben Eingang von xx,xx € auf meinen Konto. Heizkostenguthaben sind nach § 22 Abs. 3 SGB II anzurechnen.
Da die Anrechnung von xx,xx € erst im folge Monat erfolgen kann und die kurze Fristsetzung bis zum 00.00.2016 zur Vorlage des Nachweises des Guthaben durch einen Kontoauszug mir nicht verständlich ist und die Heizkostenabrechnung Ihnen Bekannt ist und aus dem Schreiben zu erkennen ist das bis zum xx.xx.2016 das Abrechnungsergebnis Guthaben xx,xx € fällig wird.
Somit die Zahlung dann bis zu diesem Zeitraum xx.xx.2016 auf mein Konto erfolgen wird und die Hausverwaltung Vermieter einen Monat Zeit hat nach dem Schreiben der Heizkostenabrechnung das Guthaben auf mein Konto zu überweisen.
Eine angemessene Frist von 14 Tagen wäre hier rechtens wenn das Guthaben auf mein Konto tatsächlich eingegangen wäre, und nicht vielleicht sein könnte nicht von 4 Tagen Eingang Post xx.xx.2016 Schreiben vom xx.xx.2016. Mitwirkungspflicht Kontoauszug Guthaben Heizkostenabrechnung xx.xx € Eingang auf meinen Konto ist aber nicht erforderlich und nicht Leistungsrelevant. Keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ … Zur Vorlage beim Jobcenter des Eingang vom Heizkostenguthaben auf meinen Konto.
Aus den vergangenen Jahren der Hilfebedürftigkeit wurde nie ein Kontoauszug wegen eines Guthaben Eingang auf mein Konto wegen der Heizkostenabrechnung oder Nebenkostenabrechnung eingefordert um Leistungen nach dem SGB II zu berechnen und ist auch nicht Leistungsrelevant wie sie aus den Akten aus den vorhergehenden Jahren der Heizkostenguthaben und Nebenkostenguthaben erkennen können. Keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ … zur Vorlage des Kontoauszug beim Jobcenter Guthaben Heizkosten Eingang auf meinen Konto von xx,xx €
Ich möchte den Grund wissen § 35 SGB X Begründungspflicht warum es nicht möglich sein soll das Guthaben der Heizkostenabrechnung ohne Kontoauszug auf die mir zustehenden Sozialleistungen für den Folgemonat anzurechnen nicht ohne den Kontoauszug berechnet werden können wenn die Summe des Guthaben der Heizkostenabrechnung von xx.xx € Ihnen doch Bekannt ist. Und nachweislich aus den vielen vergangenen Jahren des Heizkostenguthaben und Nebenkostenguthaben keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ … bestehen einen Kontoauszug beim Jobcenter einzureichen wann das Guthaben der Heizkosten und Nebenkostenauf mein Konto eingegangen ist.
Heizkostenabrechnung Nebenkostenabrechnung aus den Vergangenen Jahren der Hilfebedürftigkeit auf Sozialleistungen nach dem SGB II. Keine Aufforderung zur Mitwirkungspflicht Eingang Guthaben Heizkostenabrechnung Nebenkostenabrechnung durch Kontoauszug zur Anrechnung von Sozialleistungen nach dem SGB II. Keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ … zur Vorlage des Kontoauszug Heizkostenguthaben Nebenkostenguthaben Eingang auf meinen Konto.
Heizkostenguthaben sind nach § 22 Abs. 3 SGB II anzurechnen. Hier gilt das Zuflussprinzip nicht so wie bei anderem Einkommen, es wird modifiziert. Das Guthaben muss noch nicht mal zufließen, das Gesetz spricht z. B. auch von Gutschrift, nicht nur von Rückzahlung! Und die Anrechnung erfolgt ab dem Folgemonat derselben. Daher ist auch kein Kontoauszug erforderlich und nicht Leistungsrelevant. Keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ … zur Vorlage des Kontoauszug Heizkostenguthaben von xxxxx € Eingang auf meinen Konto.
Gemäß § 1 Abs. 3 Nr. 2 SGB II ist der Leistungsträger des SGB II verpflichtet, den Lebensunterhalt des Bedürftigen zu sichern.§ 17 SGB I bestimmt, dass die Jobcenter verpflichtet sind, darauf hinzuwirken, dass jeder Berechtigte die ihm zustehenden Sozialleistungen in zeitgemäßer Weise, umfassend und zügig erhält.
Ihnen ist ja das Heizkostenguthaben in Höhe von xx,xx € bekannt. Keine Mitwirkungspflicht im Sinne des § 60 Abs. 1 Nr. 1 SGB I.“ … zur Vorlage des Kontoauszug Heizkostenguthaben von 00,00 € Eingang auf meinen Konto
Ich fordere auch das sofortige Löschen meiner Kontoauszüge da sie nicht Leistungsrelevant sind .
Erwarte Rückantwort und Empfangsbestätigung der @ Mail und beantworten sie bitte dieses Schreiben bis 14 Tagefrist nach Eingang meiner Nachrichten
Eingang @Mail Rückmeldung reicht Vorab.