Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-05/49712543-dgap-hv-wacker-neuson-se-bekanntmachung-der-8-015.htm
Timestamp: 2020-06-01 17:34:53
Document Index: 240451766

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 291', '§ 14', '§ 2', '§ 301', '§ 301', '§ 272', '§ 272', '§ 302', '§ 253', '§ 268', '§ 301', '§ 14', '§ 14', '§ 17', '§ 295', '§ 293', '§ 293', '§ 1', 'Art. 2', '§\n118', '§ 126', '§ 67', '§ 135', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 67', '§ 135', '§ 135', '§ 67', '§ 135', '§ 135', '§ 118', '§ 126', '§ 67', '§\n126', '§ 126', '§\n1', '§ 131', '§ 1', '§ 1', '§ 131', 'Art. 56', '§ 50', '§ 122', 'Art. 56', '§ 50', 'Art. 56', '§\n50', '§ 50', '§ 122', '§ 125', '§ 126', '§ 127', '§ 126', '§ 127', '§\n1', '§ 245', '§ 124', 'Art. 4', 'Art. 6', '§ 129', '§ 129', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 20', 'Art. 77', '§121']

DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der -8-
Aktien»Nachrichten»WACKER NEUSON AKTIE»DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der -8-
12,460 12,520 19:33
12,480 12,510 19:31
DJ DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 30.06.2020 in München mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
Aktionär im Sinne der Empfehlung C.13 des
Fassung vom 16. Dezember 2019 ('*DCGK*') finden
sich in den nachstehenden Angaben zu
Tagesordnungspunkt 6 unter Abschnitt II.
Es ist beabsichtigt, die Wahlen zum Aufsichtsrat
in Übereinstimmung mit der Empfehlung C.15
Satz 1 DCGK im Wege der Einzelwahl
7. *Beschlussfassung über die Zustimmung zu einem
Gewinnabführungsvertrag zwischen der Wacker
Neuson SE und der Kramer-Werke GmbH*
Die Kramer-Werke GmbH mit Sitz in Pfullendorf
ist eine mittelbare Tochtergesellschaft der
Wacker Neuson SE: Gesellschafter der
Kramer-Werke GmbH sind die Wacker Neuson SE
(5,09 %-ige Kapital- und Stimmbeteiligung), die
Wacker Neuson Beteiligungs GmbH mit Sitz in
Hörsching, Österreich, eine 100%-ige
Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE
(89,82%-ige Kapital- und Stimmbeteiligung) und
die John Deere Walldorf GmbH & Co. KG mit Sitz
in Walldorf (5,09%-ige Kapital- und
Stimmbeteiligung).
Die Wacker Neuson SE und die Kramer-Werke GmbH
haben am 14. Mai 2020 einen
Gewinnabführungsvertrag gemäß § 291 Abs. 1
Satz 1 Fall 2 AktG geschlossen. Der
Gewinnabführungsvertrag bedarf zu seiner
Wirksamkeit, neben der noch ausstehenden
Zustimmung der Gesellschafterversammlung der
Kramer-Werke GmbH, der Zustimmung der
Hauptversammlung der Wacker Neuson SE.
Dem Gewinnabführungsvertrag vom 14. Mai 2020
zwischen der Wacker Neuson SE, München, und der
Kramer-Werke GmbH, Pfullendorf, wird zugestimmt.
Der Gewinnabführungsvertrag hat nachstehenden
*'* _Gewinnabführungsvertrag_
_Wacker Neuson SE_ _mit Sitz in München_
_(Handelsregister beim Amtsgericht München, HRB
177839)_
_- der "_ _Organträger_ _" -_
_Kramer-Werke GmbH _ _mit Sitz in Pfullendorf_
_(Handelsregister beim Amtsgericht Ulm, HRB
726727)_
_- die "_ _Organgesellschaft_ _" -_
_- Organträger und Organgesellschaft einzeln
auch eine "_ _Partei_ _"_
_und gemeinsam auch die "_ _Parteien_ _" -_
(A) _Das Stammkapital der Organgesellschaft
ist eingeteilt in sieben
Geschäftsanteile mit den Nummern_
* _2, 3, 4 und 5 im Nennbetrag von
insgesamt EUR 9.710.000,00, entspricht
89,82 % (die "_ _GA Nr. 2-5_ _"),_
* _6 im Nennbetrag von EUR 550.000,00,
entspricht 5,09 % (der "_ _GA Nr. 6_
_"), und_
* _8 und 9 im Nennbetrag von insgesamt
EUR 550.000,00, entspricht 5,09 % (die
"_ _GA Nr. 8+9_ _")._
(B) _Der Organträger hält den GA Nr. 6 der
Organgesellschaft. Er ist
Alleingesellschafter der und hält
sämtliche Stimmrechte an der Wacker
Neuson Beteiligungs GmbH mit Sitz in
Hörsching (Österreich), eingetragen
im österreichischen Firmenbuch unter FN
197891t ("_ _WNB_ _")._
(C) _WNB hält die GA Nr. 2-5 der
Organgesellschaft._
(D) _Die John Deere Walldorf GmbH & Co. KG
mit Sitz in Walldorf, eingetragen im
Mannheim unter HRA 707944 ("_ _JD_ _"),
hält die GA Nr. 8+9 der
(E) _Der Organträger ist daher in einem
solchen Maß an der
Organgesellschaft beteiligt, dass ihm
die Mehrheit der Stimmrechte aus den
Geschäftsanteilen der Organgesellschaft
zusteht (finanzielle Eingliederung)._
(F) _Der Organträger und die
Organgesellschaft beabsichtigen eine
Organschaft im Sinne der §§ 14 ff., 17
Körperschaftsteuergesetz (KStG) sowie
des § 2 Abs. 2 S. 2 Gewerbesteuergesetz
(GewStG) zu begründen._
_Dies vorausgeschickt, vereinbaren die Parteien
folgenden Gewinnabführungsvertrag (der "_
_Vertrag_ _"):_
1. _Gewinnabführung_
(1) _Die Organgesellschaft verpflichtet
sich, ihren ganzen nach
ermittelten Gewinn entsprechend § 301
an den Organträger abzuführen; die
Gewinnabführung entsprechend § 301 AktG
ist gegenüber den anderen Regelungen
dieser Ziffer 1 vorrangig._
dem Jahresüberschuss in andere
einstellen, soweit dies handelsrechtlich
der Dauer des Vertrages gebildete andere
Gewinnrücklagen (§ 272 Abs. 3 HGB) sind
auf Verlangen des Organträgers
aufzulösen und als Gewinn abzuführen,
soweit rechtlich zulässig.
(3) _Beträge aus der Auflösung von anderen
Gewinnrücklagen (§ 272 Abs. 3 HGB) und
von Gewinnvorträgen, die jeweils vor
Beginn dieses Vertrages gebildet wurden,
oder von Kapitalrücklagen (gleichgültig
ob diese Kapitalrücklagen vor oder
während der Dauer dieses Vertrages
gebildet wurden) dürfen nicht abgeführt
2. _Verlustübernahme_
_Für die Verlustübernahme gilt § 302 AktG
in seiner jeweils gültigen Fassung
entsprechend._
3. _Entstehen und Fälligkeit_
_Der Anspruch auf Gewinnabführung (Ziffer
1.) oder auf Ausgleich eines
Jahresfehlbetrags (Ziffer 2.) entsteht
mit dem Ablauf des Geschäftsjahres der
Organgesellschaft und wird jeweils zu
diesem Zeitpunkt fällig._
4. _Ausgleichszahlung_
(1) _Der Organträger verpflichtet sich, dem
außenstehenden Gesellschafter der
Organgesellschaft, mithin der John Deere
Walldorf GmbH & Co. KG oder einem
Rechtsnachfolger qua Einzel- oder
Gesamtrechtsnachfolge (der "_
_Außenstehende Gesellschafter_ _"),
für die Dauer des Vertrages als
angemessenen Ausgleich für jedes volle
Geschäftsjahr der Organgesellschaft eine
Ausgleichszahlung zu leisten. Die
Ausgleichszahlung setzt sich aus dem
festen Ausgleichsbetrag gemäß Abs.
2 und der variablen Ausgleichszahlung
gemäß Abs. 3 wie folgt zusammen
(die '_ _Ausgleichszahlung_ _'):_
(2) _Der feste Ausgleichsbetrag beträgt
brutto gerundet EUR 0,0594 je EUR 1,00
am Stammkapital der Organgesellschaft,
abzüglich Körperschaftsteuer und
Solidaritätszuschlag nach den jeweils
für das betreffende Geschäftsjahr der
Organgesellschaft geltenden Steuersätzen
(der "_ _Feste Ausgleichsbetrag_ _").
Nach den für das Geschäftsjahr 2020
geltenden Steuersätzen ergibt sich für
das Geschäftsjahr 2020 somit ein Fester
Ausgleichsbetrag von netto EUR 0,05 je
EUR 1,00 am Stammkapital der
(3) _Die variable Ausgleichszahlung (die "_
_Variable Ausgleichszahlung_ _")
ermittelt sich wie folgt:_
_Von dem aufgrund dieses Vertrages
abzuführenden ganzen Gewinn der
Organgesellschaft im betreffenden
Geschäftsjahr (nach Abzug der
Ausschüttungssperren gemäß § 253
Abs. 6 S. 2 HGB und § 268 Abs. 8 S. 3
HGB, unabhängig von deren Behandlung
gemäß § 301 AktG, der "_ _Fiktive
Gewinn_ ") ist zunächst der Anteil am
Fiktiven Gewinn abzuziehen, der sich als
Saldo (netto) der Erträge und diesen
zuordenbaren Aufwendungen ergibt, welche
die Organgesellschaft aus und im
Zusammenhang mit ihren Immobilien und
Immobiliengesellschaften, derzeit (i)
dem in ihrem Eigentum stehenden
Grundstück (belegen in Wacker Neuson
Str. 1, 88630 Pfullendorf, eingetragen
im Grundbuch von Pfullendorf) und (ii)
der Wacker Neuson Immobilien GmbH mit
Sitz in Überlingen, der Wacker
Neuson Grundbesitz GmbH & Co. KG mit
Sitz in Pfullendorf und der Wacker
Neuson Grundbesitz Verwaltungs GmbH mit
Sitz in Pfullendorf, erwirtschaftet (der
" _Immobilien-Überschussanteil_
_")._
_Für die Berechnung der Variablen
Ausgleichszahlung wird der nach Abzug
des Immobilien-Überschussanteils
verbleibende Fiktive Gewinn wie folgt
aufgeteilt:_
Die Netto-Umsätze (nach Abzug von
Erlösschmälerungen), die die
Geschäftsjahr mit neuen
landwirtschaftlichen Kompaktmaschinen
(inkl. Anbaugeräte, ohne
Ersatzteilumsätze), insbesondere
Radladern, Teleskopradladern und
Teleskopladern, unter der Marke Kramer
beim Verkauf (i) an Vertragshändler oder
Generalimporteure der Deere & Company,
Moline, Illinois, U.S.A. und ihrer
verbundenen Unternehmen (der " _John
Deere Konzern_ _") und (ii) an
verbundene Unternehmen, die ihrerseits
an Gesellschaften des John Deere Konzern
verkaufen, erzielt hat (die "_
_JD-Umsätze_ _"), werden in Relation
gesetzt zu den Umsätzen, die die
Geschäftsjahr insgesamt mit neuen
Kompaktmaschinen (inkl. Anbaugeräten,
ohne Ersatzteilumsätze und nach Abzug
von Erlösschmälerungen) erzielt hat (der
"_ _JD-Umsatzanteil_ _")._
Der nach Abzug des
Immobilien-Überschussanteils
verbleibende Fiktive Gewinn
multipliziert mit dem JD-Umsatzanteil
und sodann multipliziert mit der
Beteiligungsquote von JD am Stammkapital
der Organgesellschaft und nach
pauschalem (fiktiven) Abzug der
Steuerquote, welche sich bei der
Organgesellschaft ohne Bestand einer
Organschaft ergäbe, ergibt den
Überschussanteil des
Außenstehenden Gesellschafters (der
" _JD-Überschussanteil_ _")._
_Die Variable Ausgleichszahlung
entspricht dem JD-Überschussanteil
abzüglich des Festen Ausgleichsbetrags,
mindestens EUR 0,00._
(4) _Die Ausgleichszahlung darf insgesamt
den dem Anteil des Außenstehenden
Gesellschafters am gezeichneten Kapital
der Organgesellschaft entsprechenden
Gewinnanteil des Wirtschaftsjahres nicht
überschreiten, der ohne
Gewinnabführungsvertrag hätte geleistet
werden können (§ 14 Abs. 2 S. 2 KStG)._
(5) Die Ausgleichszahlung umfasst die nach
den jeweiligen gesetzlichen Regeln
einzubehaltende Kapitalertragsteuer und
den nach den jeweiligen gesetzlichen
Regeln einzubehaltenden
Solidaritätszuschlag. Die
Ausgleichszahlung ist jeweils am zehnten
Bankarbeitstag nach der Feststellung des
Jahresabschlusses der Organgesellschaft
für das abgelaufene Geschäftsjahr zur
Zahlung fällig. Die Ausgleichszahlung
entsteht erstmals für das Geschäftsjahr
der Organgesellschaft, in dem dieser
Vertrag wirksam wird (Ziffer 5.), und
bezieht sich auf das gesamte
Geschäftsjahr der Organgesellschaft.
(6) _Falls der Vertrag während eines
Geschäftsjahres der Organgesellschaft
endet oder die Organgesellschaft während
der Dauer des Vertrages ein weniger als
zwölf (12) Monate dauerndes
Rumpfgeschäftsjahr bildet, vermindert
sich die Ausgleichszahlung
zeitanteilig._
(7) Falls das Stammkapital der
Organgesellschaft aus
Gesellschaftsmitteln gegen Ausgabe neuer
Anteile an alle Gesellschafter
pro-ratarisch erhöht wird, vermindert
sich der Feste Ausgleichsbetrag (bei
Abschluss dieses Vertrages brutto
gerundet EUR 0,0594 je EUR 1,00 am
Stammkapital der Organgesellschaft) in
dem Maße, dass der Gesamtbetrag des
Festen Ausgleichsbetrags unverändert
(8) _Falls das Stammkapital der
Organgesellschaft durch Bareinlagen
unter Gewährung eines Bezugsrechts an
den Außenstehenden Gesellschafter
erhöht wird, gelten die Rechte aus
dieser Ziffer 4. auch für die von dem
Außenstehenden Gesellschafter
bezogenen neuen Anteile aus der
Kapitalerhöhung entsprechend._
Organgesellschaft sowie der
Generalversammlung der WNB geschlossen._
(2) _Dieser Vertrag wird mit Eintragung im
wirksam und gilt dann rückwirkend für die
Zeit ab dem Beginn des Geschäftsjahres der
Organgesellschaft, in dem er im
Handelsregister eingetragen wird._
(3) Dieser Vertrag wird auf unbestimmte Zeit
geschlossen. Er kann von beiden Parteien
ordentlich unter Einhaltung einer
Kündigungsfrist von einem (1) Monat zum
Organgesellschaft gekündigt werden,
frühestens jedoch mit Wirkung zum Ablauf
des Geschäftsjahres, welches mindestens
fünf (5) volle Zeitjahre (sechzig (60)
Monate) nach Beginn des Geschäftsjahres
der Organgesellschaft endet, in dem er in
das Handelsregister der Organgesellschaft
eingetragen wird. Sofern diese fünf (5)
vollen Zeitjahre während eines laufenden
enden, kann der Vertrag frühestens zum
Ablauf dieses Geschäftsjahres gekündigt
(4) _Das Recht zur Kündigung des Vertrages aus
Kündigungsfrist bleibt unberührt. Der
Organträger ist zur Kündigung aus
wichtigem Grund berechtigt; wichtige
Gründe sind insbesondere die Folgenden:_
(a) _der Organträger verfügt nicht mehr
unmittelbar oder mittelbar über eine
Stimmrechtsmehrheit an der
Organgesellschaft; oder_
(b) _der Organträger oder die
Organgesellschaft wird verschmolzen,
gespalten oder liquidiert; oder_
(c) _die Beteiligung an der
Organgesellschaft wird eingebracht,
abgespalten oder ausgegliedert;
(d) _ein wichtiger Grund im Sinne des
Abschnitts R 14.5 Abs. 6 KStR 2015
oder von entsprechenden
Nachfolgeregelungen liegt vor; oder_
(e) _die Anerkennung der steuerlichen
Organschaft im Sinne der
maßgebenden steuerrechtlichen
Vorschriften - gleich aus welchen
Gründen - wird versagt oder entfällt
anderweitig._
(5) _Das Recht, den Vertrag anstelle einer
solchen Kündigung in gegenseitigem
Einvernehmen aufzuheben, bleibt
(6) _Jede Kündigung bedarf der Schriftform._
6. _Feststellung des Jahresabschlusses_
(1) _Der Jahresabschluss der
Organgesellschaft ist vor dem
Jahresabschluss des Organträgers
aufzustellen und festzustellen._
(2) _Endet das Geschäftsjahr der
Organgesellschaft zugleich mit dem
Geschäftsjahr des Organträgers, ist
gleichwohl das zu übernehmende Ergebnis
der Organgesellschaft im Jahresabschluss
des Organträgers für das gleiche
Geschäftsjahr zu berücksichtigen._
7. _Schlussbestimmungen_
(1) _Bei der Auslegung einzelner
Vorgaben der § 14 und § 17 KStG in ihrer
jeweils gültigen Fassung bzw.
Nachfolgeregelungen zu beachten._
(2) _Änderungen und Ergänzungen dieses
Vertrages, einschließlich dieser
Bestimmung, bedürfen der Schriftform,
sofern nicht eine andere Form zwingend
vorgeschrieben ist. Im Übrigen gilt
§ 295 AktG entsprechend._
(3) Falls eine oder mehrere Bestimmungen
undurchführbar sind oder werden sollten
oder sich in diesem Vertrag eine Lücke
befinden sollte, wird hierdurch die
dieses Vertrages nicht berührt. Anstelle
Bestimmung oder zur Ausfüllung der Lücke
soll eine angemessene Regelung gelten,
die im Rahmen des rechtlich Zulässigen
dem am nächsten kommt, was die Parteien
gewollt haben oder nach dem Sinn und
Zweck dieses Vertrages gewollt hätten,
sofern sie diesen Punkt bedacht hätten.
(4) _Erfüllungsort für die beiderseitigen
München, soweit dies rechtlich zulässig
(5) _Die Kosten dieses Vertrages trägt der
Organträger._'
Die folgenden Unterlagen sind ab dem Zeitpunkt
der Einberufung der Hauptversammlung sowie auch
während der Hauptversammlung auf der
- der Gewinnabführungsvertrag zwischen der
Wacker Neuson SE und der Kramer-Werke GmbH
vom 14. Mai 2020;
- die festgestellten Jahresabschlüsse der
Wacker Neuson SE und die gebilligten
Konzernabschlüsse sowie die Lageberichte
und Konzernlageberichte für die
Geschäftsjahre 2019, 2018 und 2017;
Kramer-Werke GmbH für die Geschäftsjahre
Wacker Neuson SE und der Geschäftsführung
der Kramer-Werke GmbH gemäß § 293a
AktG; und
- der Prüfungsbericht des gemeinsam für die
Wacker Neuson SE und die Kramer-Werke GmbH
bestellten Vertragsprüfers,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (München),
inklusive Anlagen, gemäß § 293e AktG.
Auf Verlangen erhält jeder Aktionär unverzüglich
und kostenlos eine Abschrift dieser Unterlagen
II. *Ergänzende Angaben zu den unter
Tagesordnungspunkt 6 zur Wahl
vorgeschlagenen Kandidaten für den
Die Wacker Neuson SE macht folgende Angaben
gemäß der Empfehlung C.13 DCGK:
1. *Mag. Kurt Helletzgruber*
DJ DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der -4-
Herr Mag. Kurt Helletzgruber ist Mitglied des
Vorstands der PIN Privatstiftung, Linz,
Österreich. Diese hält direkt und über
Zurechnung als Partei des nachstehend
beschriebenen Konsortialvertrags indirekt
über die Neuson Forest GmbH, Linz,
Österreich, mehr als 10 % der
Stimmrechte an der Wacker Neuson SE und ist
deshalb ein wesentlich beteiligter Aktionär
der Wacker Neuson SE im Sinne der Empfehlung
C.13 DCGK. Herr Helletzgruber selbst ist am
Konsortialvertrag, an der Neuson Forest GmbH,
der PIN Privatstiftung oder an der Wacker
Neuson SE nicht beteiligt.
Zwischen einigen Aktionären, die den Familien
Neunteufel und Wacker zuzurechnen sind,
besteht ein Konsortialvertrag
('*Konsortialvertrag*'). Die Parteien des
Konsortialvertrags halten insgesamt rund 58 %
der Aktien der Wacker Neuson SE und können
damit gemeinsam (nicht aber die einzelnen
Parteien des Konsortialvertrags) die Wacker
Neuson SE kontrollieren. Nach den
Bestimmungen des Konsortialvertrags hat jede
Partei des Konsortialvertrags ihr Stimm- und
Antragsrecht in der Hauptversammlung so
auszuüben, dass stets zwei von der Familie
Neunteufel und zwei von der Familie Wacker
benannte Personen zu Aufsichtsratsmitgliedern
der Anteilseigner gewählt werden.
Herr Helletzgruber wurde nach den
Bestimmungen des Konsortialvertrags von der
Familie Neunteufel zur Wahl als
Aufsichtsratsmitglied der Anteilseigner
benannt. Ein solches von der Hauptversammlung
gewähltes Aufsichtsratsmitglied ist jedoch
keinesfalls an Weisungen einzelner, mehrerer
oder sämtlicher Parteien des
Konsortialvertrags gebunden.
Darüber hinaus liegen nach Einschätzung des
Aufsichtsrats in Bezug auf Herrn
Helletzgruber keine nach der Empfehlung C.13
DCGK offenzulegenden persönlichen oder
geschäftlichen Beziehungen zur Wacker Neuson
SE oder deren Konzernunternehmen, den Organen
der Wacker Neuson SE oder einem wesentlich an
der Wacker Neuson SE beteiligten Aktionär
2. *Johann Neunteufel*
Herr Johann Neunteufel hält direkt und über
Zurechnung als Partei des oben unter
Abschnitt II.1. beschriebenen
Konsortialvertrags indirekt über die Neuson
Forest GmbH, Linz, Österreich, mehr als
10 % der Stimmrechte an der Wacker Neuson SE
und ist deshalb ein wesentlich beteiligter
Aktionär der Wacker Neuson SE im Sinne der
Empfehlung C.13 DCGK.
Herr Neunteufel wurde nach den Bestimmungen
des Konsortialvertrags von der Familie
Neunteufel zur Wahl als Aufsichtsratsmitglied
der Anteilseigner benannt. Ein solches von
der Hauptversammlung gewähltes
Aufsichtsratsmitglied ist jedoch keinesfalls
an Weisungen einzelner, mehrerer oder
sämtlicher Parteien des Konsortialvertrags
Aufsichtsrats in Bezug auf Herrn Neunteufel
keine nach der Empfehlung C.13 DCGK
3. *Prof. Dr. Matthias Schüppen*
Herr Prof. Dr. Matthias Schüppen ist
langjähriger Rechtsberater einiger Mitglieder
der Familie Wacker. Diese halten direkt und
über Zurechnung als Partei des oben unter
Konsortialvertrags indirekt unter anderem
über die Wacker-Werke GmbH & Co. KG, München,
mehr als 10 % der Stimmrechte an der Wacker
Neuson SE und sind deshalb wesentlich
beteiligte Aktionäre der Wacker Neuson SE im
Sinne der Empfehlung C.13 DCGK. Herr Prof.
Dr. Schüppen selbst ist am Konsortialvertrag
oder an der Wacker Neuson SE nicht beteiligt.
Herr Prof. Dr. Schüppen wurde nach den
Familie Wacker zur Wahl als
Aufsichtsrats in Bezug auf Herrn Prof. Dr.
Schüppen keine nach der Empfehlung C.13
4. *Ralph Wacker*
Herr Ralph Wacker hält direkt und über
Neuson SE und ist deshalb ein wesentlich
beteiligter Aktionär der Wacker Neuson SE im
Sinne der Empfehlung C.13 DCGK.
Herr Wacker wurde nach den Bestimmungen des
Konsortialvertrags von der Familie Wacker zur
Wahl als Aufsichtsratsmitglied der
Anteilseigner benannt. Ein solches von der
Hauptversammlung gewähltes
Aufsichtsrats in Bezug auf Herrn Wacker keine
nach der Empfehlung C.13 DCGK offenzulegenden
zur Wacker Neuson SE oder deren
Konzernunternehmen, den Organen der Wacker
Neuson SE oder einem wesentlich an der Wacker
Neuson SE beteiligten Aktionär vor.
1.  *Durchführung der Hauptversammlung als
Bevollmächtigten; Internetservice zur
Die ordentliche Hauptversammlung wird mit
Zustimmung des Aufsichtsrats der
Gesellschaft als virtuelle Hauptversammlung
ohne physische Präsenz der Aktionäre und
ihrer Bevollmächtigten (mit Ausnahme der von
Stimmrechtsvertreter) gemäß § 1 Abs. 1
und Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 8 Satz 2
des Gesetzes über Maßnahmen im
Bekämpfung der Auswirkungen der
COVID-19-Pandemie (Art. 2 des Gesetzes zur
im Zivil-, Insolvenz- und
Strafverfahrensrecht vom 27. März 2020,
Bundesgesetzblatt 2020 I Nr. 14, S. 569 ff.;
nachfolgend auch '*COVID-19-G*') abgehalten.
Die gesamte, in den Geschäftsräumen der
Gesellschaft stattfindende Hauptversammlung
wird zu diesem Zweck am *30. Juni 2020 ab
10:00 Uhr (MESZ)* in unserem
Hauptversammlung der Gesellschaft, der über
zugänglich ist, live in Bild und Ton
Es können nur diejenigen Aktionäre, die zum
Zeitpunkt der Hauptversammlung für die
angemeldeten Aktien im Aktienregister
eingetragen sind und sich wie nachstehend
(siehe Ziff. 2 'Voraussetzungen für die
Ausübung der Aktionärsrechte in Bezug auf
die virtuelle Hauptversammlung') beschrieben
ordnungsgemäß angemeldet haben, oder
ihre Bevollmächtigten in dem
Hauptversammlung der Gesellschaft die Bild-
und Tonübertragung der gesamten
Hauptversammlung verfolgen. Darüber hinaus
können ordnungsgemäß angemeldete
Aktionäre persönlich oder durch
ordnungsgemäß Bevollmächtigte ihr
Stimmrecht per Briefwahl oder durch die
Bevollmächtigung eines von der Gesellschaft
benannten Stimmrechtsvertreters ausüben
sowie über den passwortgeschützten
Internetservice zur Hauptversammlung Fragen
stellen und einen Widerspruch gegen
Beschlüsse der Hauptversammlung erklären.
Aktionärsrechten ist in der virtuellen
Hauptversammlung nicht möglich. Insbesondere
ist eine Teilnahme der Aktionäre und ihrer
Bevollmächtigten, mit Ausnahme der von der
Stimmrechtsvertreter, vor Ort
ausgeschlossen. Die Übertragung der
Hauptversammlung in Bild und Ton sowie die
Einräumung des Stimmrechts sowie der
Fragemöglichkeit und der Möglichkeit zum
Widerspruch berechtigen die Aktionäre und
ihre Bevollmächtigten auch nicht zur
elektronischer Kommunikation im Sinne von §
118 Abs. 1 Satz 2 AktG (keine elektronische
Der passwortgeschützte Internetservice zur
Hauptversammlung der Gesellschaft ist auf
ab dem Tag der Bekanntmachung der
Einberufung dieser Hauptversammlung
zugänglich. Um den passwortgeschützten
Internetservice zur Hauptversammlung der
Gesellschaft nutzen zu können, müssen Sie
sich mit Ihren Zugangsdaten einloggen. Die
Zugangsdaten für den passwortgeschützten
DJ DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der -5-
Gesellschaft, d. h. die Aktionärsnummer und
das Zugangspasswort, werden den Aktionären,
eingetragen sind, mit dem
Einladungsschreiben zur Hauptversammlung
übersandt. Nach erstmaliger Eingabe dieser
Zugangsdaten im passwortgeschützten
Gesellschaft kann der Aktionär dort ein
eigenes Passwort wählen, das ihm einen
etwaigen erneuten Zugang zum
ermöglicht. Auch Bevollmächtigte der
Aktionäre erhalten Zugang zum
Verwendung der Zugangsdaten des von ihnen
jeweils vertretenen Aktionärs. Im
Übrigen bleiben die Regelungen zu
Erteilung, Widerruf und Nachweis der
Vollmacht (siehe dazu nachstehend Ziff. 4
'Stimmrechtsvertretung') unberührt.
Auf der Benutzeroberfläche des
Hauptversammlung der Gesellschaft erscheinen
die verschiedenen Möglichkeiten zur Ausübung
Ihrer Aktionärsrechte in Form von
Schaltflächen und Menüs. Weitere
Informationen zur Nutzung des
Hauptversammlung der Gesellschaft erhalten
die Aktionäre zusammen mit dem
Einladungsschreiben zur Hauptversammlung.
2.  *Voraussetzungen für die Ausübung der
Zur Verfolgung der virtuellen
Hauptversammlung im passwortgeschützten
Gesellschaft sowie zur Ausübung der weiteren
Hauptversammlung, insbesondere des
Stimmrechts, sind nur diejenigen Aktionäre
berechtigt, die sich ordnungsgemäß
angemeldet haben und die zum Zeitpunkt der
Hauptversammlung für die angemeldeten Aktien
eingetragen sind. Die Anmeldung muss der
Gesellschaft spätestens bis zum *23. Juni
2020, 24:00 Uhr (MESZ)*, zugegangen sein.
Aktionäre, die im Aktienregister der
Gesellschaft eingetragen sind, können sich
schriftlich oder in Textform (§ 126b BGB)
oder unter Nutzung der von der Gesellschaft
mit dem Einladungsschreiben übersandten
Zugangsdaten in dem passwortgeschützten
Gesellschaft, der über die Internetseite der
zugänglich ist, zur Hauptversammlung
Intermediäre im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG
sowie Aktionärsvereinigungen,
Stimmrechtsberater oder sonstige Personen im
Sinne von § 135 Abs. 8 AktG können das
Stimmrecht für Aktien, die ihnen nicht
gehören, als deren Inhaber sie aber im
Aktienregister eingetragen sind, nur
aufgrund einer Ermächtigung des betreffenden
Hauptversammlung nicht blockiert, das
heißt die Aktionäre können über ihre
Aktien auch nach erfolgter Anmeldung
verfügen. Für die Ausübung der
Aktionärsrechte, insbesondere des
Stimmrechts, in Bezug auf die virtuelle
Hauptversammlung, sowie die Wahrnehmung der
Fragemöglichkeit unter den nachstehend
beschriebenen Voraussetzungen ist der am Tag
der Hauptversammlung im Aktienregister der
Gesellschaft eingetragene Aktienbestand
maßgebend. Dieser wird dem Bestand am
Ende des Anmeldeschlusstages entsprechen, da
Aufträge zur Umschreibung des
Aktienregisters in der Zeit vom 24. Juni
2020 bis einschließlich 30. Juni 2020
erst mit Gültigkeitsdatum 1. Juli 2020
verarbeitet und berücksichtigt werden
(Umschreibungsstopp). Technisch
maßgeblicher Bestandsstichtag
(sogenanntes Technical Record Date) ist
daher der 23. Juni 2020, 24:00 Uhr (MESZ).
Umschreibungsanträge nach dem 23. Juni 2020
bei der Gesellschaft eingehen, können daher
aus diesen Aktien die Aktionärsrechte in
Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung,
insbesondere das Stimmrecht, nicht ausüben
und die Fragemöglichkeit nicht wahrnehmen,
ermächtigen. In solchen Fällen bleiben die
Hauptversammlung und die Fragemöglichkeit
bis zur Umschreibung bei dem im
Aktienregister eingetragen sind, werden
daher gebeten, Umschreibungsanträge
3.  *Verfahren für die Stimmabgabe durch
Aktionäre können ihr Stimmrecht in Textform
(§ 126b BGB) oder im Wege elektronischer
Kommunikation abgeben ('*Briefwahl*'). Auch
hierzu sind eine Eintragung im
Aktienregister und eine ordnungsgemäße
Anmeldung erforderlich (siehe hierzu Ziff. 2
'Voraussetzungen für die Ausübung der
Hauptversammlung'). Die Stimmabgabe im Wege
der Briefwahl kann in dem
zugänglich ist, oder unter Verwendung des
hierfür vorgesehenen Briefwahlformulars, das
zusammen mit dem Einladungsschreiben
übersandt wird, vorgenommen werden.
Entsprechende Formulare sind zudem auf der
Die mittels des Briefwahlformulars
vorgenommene Stimmabgabe muss der
Gesellschaft unter einer der folgenden
Kontaktmöglichkeiten aus organisatorischen
Gründen bis spätestens zum *29. Juni 2020,
24:00 Uhr (MESZ)*. zugehen:
Die Stimmabgabe in dem passwortgeschützten
zugänglich ist, ist vor und während der
virtuellen Hauptversammlung bis zum Beginn
der Abstimmungen in der virtuellen
Hauptversammlung am 30. Juni 2020 möglich.
Bis zum Beginn der Abstimmungen in der
virtuellen Hauptversammlung am 30. Juni 2020
kann in dem passwortgeschützten
Gesellschaft eine zuvor in Textform (§ 126b
BGB) durch Verwendung des Briefwahlformulars
übersendete oder in dem passwortgeschützten
Gesellschaft vorgenommene Stimmabgabe auch
Gehen bei der Gesellschaft auf
unterschiedlichen Übermittlungswegen
voneinander abweichende Stimmabgaben für ein
und dieselbe Aktie ein und ist für die
Gesellschaft nicht erkennbar, welche
Stimmabgabe zuletzt erfolgt ist, werden
diese Stimmabgaben in folgender Reihenfolge
der Übermittlungswege als verbindlich
behandelt: (1) Internetservice zur
Hauptversammlung, (2) E-Mail, (3) Telefax
und (4) Papierform.
Wird im Übrigen bei der Briefwahl zu
einem Tagesordnungspunkt keine ausdrückliche
oder eindeutige Stimme abgegeben, so wird
dies für diesen Tagesordnungspunkt als
Enthaltung gewertet. Sollte zu einem
Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung
durchgeführt werden, ohne dass dies im
Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt
Tagesordnungspunkt insgesamt auch als
entsprechende Stimmabgabe für jeden Punkt
4.  *Stimmrechtsvertretung*
Aktionäre, die zum Zeitpunkt der
eingetragen sind, können sich bei der
Ausübung ihrer Aktionärsrechte in Bezug auf
die virtuelle Hauptversammlung, insbesondere
des Stimmrechts, auch durch einen
Bevollmächtigten, z.B. einen Intermediär,
ihrer Wahl vertreten lassen. Bevollmächtigt
der Aktionär mehr als eine Person, so kann
die Gesellschaft eine oder mehrere von
Textform (§ 126b BGB) oder haben unter
Verwendung der Eingabemaske in dem
zugänglich ist, zu erfolgen. Der
übermittelte Nachweis der Bevollmächtigung
DJ DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der -6-
kann der Anmeldung nur dann eindeutig
zugeordnet werden, wenn entweder der Name,
das Geburtsdatum und die Adresse des
Aktionärs oder die Aktionärsnummer angegeben
Wird ein Intermediär im Sinne von § 67a Abs.
4 AktG, eine Aktionärsvereinigung, ein
Stimmrechtsberater oder eine sonstige Person
im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG
bevollmächtigt, so können abweichende
Regelungen bestehen, die jeweils bei diesen
zu erfragen sind. Ein Verstoß gegen
diese und bestimmte weitere in § 135 AktG
genannte Erfordernisse für die
Bevollmächtigung eines Intermediärs im Sinne
von § 67a Abs. 4 AktG, einer
Aktionärsvereinigung, eines
Stimmrechtsberaters oder einer sonstigen
Person im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG
beeinträchtigt allerdings gemäß § 135
Abs. 7 AktG die Wirksamkeit der Stimmabgabe
Bevollmächtigte können ebenfalls weder
physisch noch im Wege elektronischer
Kommunikation im Sinne von § 118 Abs. 1 Satz
2 AktG an der Hauptversammlung teilnehmen.
Sie können das Stimmrecht für von ihnen
vertretene Aktionäre lediglich im Wege der
Briefwahl oder durch Erteilung von
(Unter-)Vollmacht an die von der
Ein Formular für die Erteilung von
Vollmachten erhalten die Aktionäre zusammen
mit dem Einladungsschreiben zur
Hauptversammlung übersandt. Das
entsprechende Formular ist zudem auf der
zugänglich. Möglich ist es aber auch, eine
Vollmacht in anderer Weise zu erteilen;
diese muss aber, sofern sie nicht unter
Hauptversammlung der Gesellschaft, der unter
zugänglich ist, erteilt wird, ebenfalls der
Textform (§ 126b BGB) genügen, wenn weder
ein Intermediär im Sinne von § 67a Abs. 4
AktG noch eine Aktionärsvereinigung, ein
Stimmrechtsberater oder eine andere Person
und der Nachweis einer gegenüber einem
Bevollmächtigten erteilten Vollmacht oder
ihres Widerrufs gegenüber der Gesellschaft
müssen auf einem der folgenden Wege aus
organisatorischen Gründen bis zum *29. Juni
2020, 24:00 Uhr (MESZ)*, der Gesellschaft
sind darüber hinaus unter Verwendung der
Eingabemaske in dem passwortgeschützten
zugänglich ist, vor und während der
ist in dem passwortgeschützten
Gesellschaft auch ein Widerruf oder eine
Änderung einer zuvor in Textform (§
126b BGB) übersendeten oder in dem
Hauptversammlung der Gesellschaft erteilten
Gehen bei der Gesellschaft im Zusammenhang
mit der Erteilung und dem Widerruf einer
Vollmacht auf unterschiedlichen
abweichende Erklärungen ein und ist für die
Gesellschaft nicht erkennbar, welche dieser
Erklärungen zuletzt erfolgt ist, werden
diese Erklärungen in folgender Reihenfolge
Auch im Fall einer Vollmachtserteilung ist
die Anmeldung form- und fristgerecht nach
Dies schließt - vorbehaltlich der
vorgenannten Bedingungen für die Erteilung
einer Vollmacht - eine Erteilung von
Vollmachten nach der Anmeldung nicht aus.
5.  *Stimmrechtsvertretung durch
weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter zur
Ausübung ihres Stimmrechts zu
Weisungen aus und haben das Recht,
Untervollmacht zu erteilen. Die Vollmacht an
Stimmrechtsvertreter bedarf ebenso wie die
Erteilung von Weisungen der Textform (§ 126b
BGB) oder ist unter Verwendung der
zugänglich ist, zu erteilen. Soweit keine
ausdrückliche oder eine widersprüchliche
oder unklare Weisung erteilt worden ist,
werden sich die von der Gesellschaft
benannten Stimmrechtsvertreter zu den
entsprechenden Beschlussgegenständen der
Stimme enthalten; dies gilt immer auch für
sonstige Anträge. Sollte zu einem
wurde, so gilt eine Weisung zu diesem
Einzelabstimmung. Die von der Gesellschaft
benannten Stimmrechtsvertreter nehmen weder
im Vorfeld der Hauptversammlung noch während
der Hauptversammlung Aufträge zu
Wortmeldungen, zum Stellen von Fragen oder
Anträgen oder zum Einlegen von Widersprüchen
gegen Hauptversammlungsbeschlüsse entgegen.
Das Vollmachts- und Weisungsformular für die
zusammen mit dem Einladungsschreiben zur
Vollmachten zur Ausübung des Stimmrechts
nebst Weisungen an die von der Gesellschaft
benannten Stimmrechtsvertreter müssen auf
einem der folgenden Wege aus
Die Erteilung der Vollmacht zur Ausübung des
Stimmrechts nebst Weisungen an die von der
und ihr Widerruf sind darüber hinaus unter
Vollmacht mit Weisungen an die
Wenn der Gesellschaft für ein und dieselbe
Aktie sowohl eine Stimmabgabe per Briefwahl
als auch eine Vollmachts- und
unwiderrufen vorliegt, wird stets allein die
Stimmabgabe per Briefwahl berücksichtigt.
Gehen bei der Gesellschaft darüber hinaus im
Zusammenhang mit der Erteilung und dem
Widerruf einer Vollmacht oder Weisung auf
voneinander abweichende Erklärungen ein und
ist für die Gesellschaft nicht erkennbar,
welche dieser Erklärungen zuletzt erfolgt
ist, werden diese Erklärungen in folgender
Reihenfolge der Übermittlungswege als
verbindlich behandelt: (1) Internetservice
zur Hauptversammlung, (2) E-Mail, (3)
Telefax und (4) Papierform.
Auch im Fall einer Vollmachtserteilung nebst
benannten Stimmrechtsvertreter ist die
Anmeldung form- und fristgerecht nach den
vorstehenden Bedingungen erforderlich. Dies
schließt - vorbehaltlich der
einer Vollmacht nebst Weisungen an die von
Stimmrechtsvertreter - eine Erteilung der
DJ DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der -7-
Vollmacht nebst Weisungen an die
der Anmeldung nicht aus.
6.  *Fragemöglichkeit der Aktionäre gemäß §
1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3, Satz 2 in Verbindung
mit Abs. 8 Satz 2 COVID-19-G; Auskunftsrecht
der Aktionäre gemäß § 131 AktG*
Aktionäre, die sich ordnungsgemäß zur
Hauptversammlung angemeldet haben, haben die
Kommunikation Fragen zu stellen (§ 1 Abs. 2
Satz 1 Nr. 3, Satz 2 in Verbindung mit Abs.
8 Satz 2 COVID-19-G).
Auf der Grundlage von § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr.
3, Satz 2 2. Halbsatz in Verbindung mit Abs.
8 Satz 2 COVID-19-G hat der Vorstand mit
Gesellschaft aus organisatorischen Gründen
entschieden, dass Fragen spätestens bis zum
*27. Juni 2020, 24:00 Uhr (MESZ)*, über die
dafür vorgesehene Eingabemaske in dem
zugänglich ist, einzureichen sind. Auf
anderem Wege oder später eingereichte Fragen
bleiben unberücksichtigt. Eine Beantwortung
der eingereichten Fragen erfolgt nach
pflichtgemäßem Ermessen des Vorstands.
Der Vorstand ist nicht verpflichtet, alle
Fragen zu beantworten. Fragen können
insbesondere zusammengefasst werden, es
können im Interesse der anderen Aktionäre
sinnvolle Fragen ausgewählt und Fragen von
Aktionärsvereinigungen und institutionellen
bevorzugt werden. Rückfragen zu den
Auskünften des Vorstands sind
Darüber hinaus stehen den Aktionären und
ihren Bevollmächtigten weder das
Auskunftsrecht gemäß §§ 131, 293g Abs.
3 AktG noch ein Rede- oder Fragerecht in und
während der virtuellen Hauptversammlung zu.
7.  *Rechte der Aktionäre gemäß Art. 56
Satz 2 und Satz 3 SE-Verordnung, § 50 Abs. 2
SE-Ausführungsgesetz, §§ 122 Abs. 2, 126
Den Aktionären stehen in Bezug auf die
virtuelle Hauptversammlung unter anderem die
folgenden Rechte nach Art. 56 Satz 2 und
Satz 3 SE-Verordnung, § 50 Abs. 2
Abs. 1, 127 AktG zu. Weitergehende
Erläuterungen hierzu finden sich auf der
*a) Verlangen einer Ergänzung der
Aktionäre, deren Anteile alleine oder
zusammen einen anteiligen Betrag des
Grundkapitals von EUR 500.000 (dies
werden. Dieses Quorum ist gemäß Art. 56
Satz 3 der SE-Verordnung in Verbindung mit §
50 Abs. 2 SE-Ausführungsgesetz für
Ergänzungsverlangen der Aktionäre einer
§ 50 Abs. 2 SE-Ausführungsgesetz entspricht
dabei inhaltlich der Regelung des § 122 Abs.
der Gesellschaft zu richten. Wir bitten,
entsprechende Verlangen an folgende Adresse
Der Antrag, mit dem die Ergänzung der
Tagesordnung verlangt wird, muss der
Gesellschaft spätestens bis zum *30. Mai
2020, 24:00 Uhr (MESZ)*, zugehen. Bekannt zu
machende Ergänzungsverlangen werden - soweit
sie nicht bereits mit der Einberufung
bekannt gemacht wurden - unverzüglich nach
Union verbreiten. Sie werden den Aktionären
zugänglich gemacht und gemäß § 125 Abs.
1 Satz 3 AktG mitgeteilt.
Ein etwaiger, mit dem ordnungsgemäß
gestellten Ergänzungsverlangen
übermittelter, zulässiger Beschlussantrag
wird in der virtuellen Hauptversammlung so
behandelt, als sei er in der
Hauptversammlung nochmals gestellt worden,
wenn der antragstellende Aktionär
ordnungsgemäß zur virtuellen
Hauptversammlung angemeldet ist.
Jeder Aktionär ist berechtigt, Gegenanträge
gemäß § 126 Abs. 1 AktG sowie
Vorschläge zur Wahl des
Abschlussprüfers/Konzernabschlussprüfers
(Tagesordnungspunkt 5) und zu den Neuwahlen
zum Aufsichtsrat (Tagesordnungspunkt 6)
gemäß § 127 AktG zu übersenden.
Solche Gegenanträge und Wahlvorschläge sind
ausschließlich an eine der nachfolgend
genannten Kontaktmöglichkeiten zu richten;
Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt:
Rechtzeitig, also spätestens bis zum *15.
Juni 2020, 24:00 Uhr (MESZ)*, unter einer
der vorgenannten Kontaktmöglichkeiten
eingegangene und zugänglich zu machende
Gegenanträge gegen einen Beschlussvorschlag
zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt mit
Begründung sowie Wahlvorschläge von
Aktionären, werden unverzüglich nach ihrem
Eingang einschließlich des Namens des
Aktionärs sowie einer etwaigen Begründung
und etwaiger Stellungnahmen der Verwaltung
Von der Veröffentlichung eines Gegenantrags
und seiner Begründung bzw. eines
Wahlvorschlags kann die Gesellschaft unter
den in § 126 Abs. 2 AktG (in Verbindung mit
§ 127 Satz 1 AktG) genannten Voraussetzungen
absehen. Die Begründung braucht
beispielsweise dann nicht zugänglich gemacht
zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000
Zeichen beträgt. Wahlvorschläge zur Wahl des
(Tagesordnungspunkt 5) oder zu den Neuwahlen
werden zudem nur zugänglich gemacht, wenn
sie den Namen, den ausgeübten Beruf und den
können keine Gegenanträge oder
Wahlvorschläge gestellt werden. Zulässige
Gesellschaft vor der Hauptversammlung unter
einer der vorstehenden Kontaktmöglichkeiten
bis spätestens zum *27. Juni 2020, 24:00 Uhr
(MESZ)*, zugegangen sind, werden in der
virtuellen Hauptversammlung so behandelt,
als seien sie in der Hauptversammlung
nochmals gestellt worden, wenn der
antragstellende oder der den Wahlvorschlag
unterbreitende Aktionär ordnungsgemäß
zur virtuellen Hauptversammlung angemeldet
ist (siehe hierzu Ziff. 2 '_Voraussetzungen
für die Ausübung der Aktionärsrechte in
Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung_').
8.  *Erklärung von Widersprüchen gegen
Beschlüsse der Hauptversammlung gemäß §
1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 in Verbindung mit Abs.
8 Satz 2 COVID-19-G*
im Aktienregister eingetragen sind und sich
nach den vorstehenden Bestimmungen
ordnungsgemäß angemeldet haben, können
vom Beginn der virtuellen Hauptversammlung
bis zu ihrem Ende in dem passwortgeschützten
zugänglich ist, in Abweichung von § 245 Nr.
1 AktG unter Verzicht auf das Erfordernis
des Erscheinens in der Hauptversammlung
Hauptversammlung zur Niederschrift erklären,
wenn sie ihr Stimmrecht nach den
vorstehenden Bestimmungen ausüben oder
ausgeübt haben. Eine anderweitige Form der
Übermittlung von Widersprüchen ist
9.  *Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im
Im Zeitpunkt der Einberufung dieser
Hauptversammlung sind 70.140.000 auf den
Namen lautende Stückaktien mit einem
rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR
1,00 je Aktie ausgegeben; jede Aktie gewährt
eine Stimme. Die Gesellschaft hält zum
Hauptversammlung keine eigenen Aktien. Zum
Hauptversammlung gewähren die 70.140.000
Stückaktien damit insgesamt 70.140.000
Diese Einladung zur Hauptversammlung sowie
etwaige zu den Tagesordnungspunkten
gesetzlich zugänglich zu machende Unterlagen
einschließlich der erforderlichen
Informationen nach § 124a AktG, etwaige
zugänglich zu machende Gegenanträge,
Aktionären, weitergehende Erläuterungen zu
den oben dargestellten Rechten der Aktionäre
sowie die Gesamtzahl der Aktien und
Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung
sind ab dem Zeitpunkt der Einberufung der
zugänglich. Dort werden nach der
Hauptversammlung auch die festgestellten
11. *Datenschutzrechtliche
Betroffeneninformation für Aktionäre und
ihre Bevollmächtigten*
Die Wacker Neuson SE verarbeitet als
Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7
personenbezogene Daten (Name und Vorname,
Anschrift, E-Mail-Adresse, Aktienanzahl,
Aktiengattung, Besitzart der Aktien,
Aktionärsnummer, das dem Aktionär zugeteilte
Zugangspasswort zum passwortgeschützten
Internetservice zur Hauptversammlung, die
IP-Adresse, von der aus der Aktionär den
Hauptversammlung nutzt, die Stimmabgabe im
Wege der Briefwahl, soweit der Aktionär auch
Aufsichtsratsmitglied ist, die Teilnahme
dieses Aktionärs als Mitglied des
Aufsichtsrats im Wege der Bild- und
Tonübertragung, den Inhalt der vom Aktionär
eingereichten Fragen und den Inhalt ihrer
Beantwortung; gegebenenfalls Name, Vorname
Bevollmächtigten, die Vollmachtserteilung an
ihn, dessen IP-Adresse sowie ein
gegebenenfalls erhobener Widerspruch) auf
Datenschutzbestimmungen, um den Aktionären
und ihren Bevollmächtigten die Ausübung
ihrer Rechte in Bezug auf die virtuelle
Hauptversammlung zu ermöglichen. Die Wacker
Neuson SE wird vertreten durch die
Mitglieder ihres Vorstands Martin Lehner,
Wilfried Trepels und Alexander Greschner.
Sie erreichen die Wacker Neuson SE unter
zur Hauptversammlung angegeben oder aus dem
Aktienregister für Namensaktien bezogen
wurden, übermittelt die ihr Depot führende
Bank deren personenbezogenen Daten an die
Wacker Neuson SE. Das dem Aktionär
zugeteilte Zugangspasswort und die
Hauptversammlung nutzt, werden der
Gesellschaft von dem von ihr mit der
beauftragten Dienstleister mitgeteilt. Die
Verarbeitung der personenbezogenen Daten der
Aktionäre und ihrer Bevollmächtigten erfolgt
ausschließlich für die Abwicklung der
Ausübung ihrer Rechte im Zusammenhang mit
der virtuellen Hauptversammlung und auch
insoweit nur in dem zur Erreichung dieses
Zwecks zwingend erforderlichen Maße.
Art. 6 Abs. 1 lit. (c) DS-GVO. Die Wacker
Neuson SE speichert diese personenbezogenen
Daten nur so lange, wie dies für den
vorgenannten Zweck erforderlich ist
beziehungsweise soweit die Gesellschaft
aufgrund von gesetzlichen Vorgaben
berechtigt beziehungsweise verpflichtet ist,
personenbezogene Daten zu speichern. Für die
im Zusammenhang mit der Hauptversammlung
Die Dienstleister der Wacker Neuson SE,
welche zum Zwecke der Ausrichtung der
von der Wacker Neuson SE nur solche
ausschließlich nach Weisung der Wacker
Im Übrigen werden die personenbezogenen
Daten im Rahmen der gesetzlichen
Vorschriften Aktionären und ihren
Bevollmächtigten sowie Dritten im
Zusammenhang mit der Hauptversammlung zur
Verfügung gestellt. Insbesondere werden
Aktionäre und ihre Bevollmächtigten, sofern
sie in der virtuellen Hauptversammlung durch
Stimmrechtsvertreter unter Offenlegung ihres
Namens vertreten werden sollten, unter
Angabe des Namens, des Wohnorts, der
Aktienzahl und der Besitzart in das
gemäß § 129 Abs. 1 Satz 2 AktG
aufzustellende Teilnehmerverzeichnis der
Hauptversammlung eingetragen. Diese Daten
können von anderen angemeldeten Aktionären
und ihren Bevollmächtigten während der
Hauptversammlung und von Aktionären bis zu
zwei Jahre danach gemäß § 129 Abs. 4
AktG eingesehen werden. Hinsichtlich der
Dritte im Rahmen einer Bekanntmachung von
Aktionärsverlangen auf Ergänzung der
Tagesordnung sowie von Gegenanträgen und
Wahlvorschlägen von Aktionären wird auf die
Erläuterungen in Abschnitt III. 7 verwiesen.
In Bezug auf die Verarbeitung
personenbezogener Daten können die Aktionäre
und ihre Bevollmächtigten von der Wacker
Neuson SE Auskunft über ihre
Daten gemäß Art. 16 DS-GVO, Löschung
ihrer personenbezogenen Daten gemäß
Art. 17 DS-GVO, Einschränkung der
gemäß Art. 18 DS-GVO und
Übertragung bestimmter
personenbezogener Daten auf sie oder einen
Datenübertragbarkeit) gemäß Art. 20
DS-GVO verlangen. Diese Rechte können die
Aktionäre und ihre Bevollmächtigten
gegenüber der Wacker Neuson SE unentgeltlich
über eine der folgenden Kontaktmöglichkeiten
Zudem steht den Aktionären und ihren
Bevollmächtigten gemäß Art. 77 DS-GVO
ein Beschwerderecht bei der
Datenschutzaufsichtsbehörde insbesondere des
(Bundes-)Landes, in dem sie ihren Wohnsitz
oder ständigen Aufenthaltsort haben, oder
des Bundeslandes Bayern, in dem die Wacker
Telefon:     +49 89 35402-427
Fax:         +49 89 35402-300
Internet:    https://wackerneusongroup.com
1052255 2020-05-20
20.05. DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der -6- DJ DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 30.06.2020 in München mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG DGAP-News: Wacker Neuson SE...