Source: http://provinz-brandenburg.org/2020/03/11/petition-an-bundestag-ungleichbehandlung-der-mitteldeutschen/
Timestamp: 2020-04-10 06:42:22
Document Index: 78772358

Matched Legal Cases: ['Art. 116', 'Art. 140', 'Art 137', '§ 18', 'Art. 116', 'Art. 133', 'Art. 116', 'Art. 133']

Petition an Bundestag Ungleichbehandlung der Mitteldeutschen – Provinz Brandenburg
Öffentliche Petition an den Bundestag, nach Maßgabe des Artikel 17 Grundgesetz für die BRD, Mitteldeutsche Angehörige der BRD werden diskriminierend als 3. Kategorie Bürger behandelt
Sehr geehrte Mitglieder des Bundestag, sehr geehrte Regierungsmitglieder des BUND,
wir, die Administration, der durch die nachfolgende Angelegenheit beschwerten natürlichen Personen, welche im Besitz der Staatsangehörigkeit Preußen sind, nach Art. 116/2 Grundgesetz für die BRD, lebend nicht verschollen, erklären hiermit im Besitz ihrer Vertretungsvollmacht zu sein, um in ihrem Namen für sie handeln zu dürfen, als ihre Weltanschauungsgemeinschaft, nach Art. 140, in Verbindung mit Art 137, Abs. 5 der Weimarer Reichsverfassung.
Diese haben willentlich öffentlich auf die deutsche Staatsangehörigkeit, welche ihnen unter Zwang und Nötigung durch die feindliche Übernahme ihres Verfassungsstaates DDR durch die BRD übergestülpt wurde verzichtet (StAG § 18,26), weil deren Ursprung im Gesetz zur Neuordnung des Reich vom 5. Februar 1934 liegt und die BRD laut Urteil des IGH vom 3. Februar 2012 der Recht und Verwaltungsnachfolger des 3. Reich ist, haben sie sich aus sittlich moralischen Gründen von der BRD distanziert. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist durch das illegale Zustande kommen des 3. Reich keine echte Staatsangehörigkeit.
Durch das Übereinkommen zur Rechtsstellung der Staatenlosen vom 28. September 1954 wurde dem BUND das Recht übertragen die Deutschen nach Art. 116/1 Grundgesetz für die BRD zu verwalten, nach Art. 133 Grundgesetz für die BRD.
Offenkundig dieser Wahrheiten, gehören unsere Verwaltungsangehörigen, nach Art. 116/2 Grundgesetz für die BRD, lebend nicht verschollen, nicht mehr zum zu verwaltenden Wirtschaftsgut nach Art. 133 Grundgesetz für die BRD, durch den BUND.
Die BRD hat über 2 Billionen Euro Schulden, welche durch den BUND nicht zurückgezahlt werden und letzten Endes, von dessen Personal getragen werden müssen. Ein weiterer Grund unserer Distanzierung.
Sie sind melderechtlich in unserer Verwaltung erfaßt.
Gestützt auf das Grundgesetz und die Brandenburger Verfassung haben wir das Recht hier im Territorium in Selbstverwaltung nach dem Vorbild der jüdischen Gemeinden zu leben.
Das ist eine öffentliche Anfrage, weil wir von den Handlungen der Verwaltung der BRD mit betroffen sind.
Wir möchten von den Bundestagsabgeordneten und der Regierung des BUND wissen, aus welchem Grund die Menschen, welche in dem Versprechen es würde ein Verfassungsstaat Wiedervereintes Deutschland gegründet, ihren Verfassungsstaat DDR aufgegeben haben, nach 30 Jahren angeblicher Einheit, immer noch keine einheitlichen Löhne und Renten bekommen, im Vergleich zu im Westteil Deutschlands lebender Menschen.
Die Preise in West und Mittelteil Deutschlands sind schon lange einheitlich.
Offenkundig sind sogar die Neusiedler im Territorium besser gestellt, als die inländischen Mitteldeutschen im Vergleich der Zuwendungen, Unterstützungen und Arbeitsleistung.
Befremdlich für uns ist der Umstand, daß die Parteien behaupten, sie würden die Interessen der Einwohner des Territoriums vertreten, aber nachweislich nicht die Interessen der Mitteldeutschen.
Von diesen Menschen, wovon die meisten schon resigniert haben und sich in gewohnter erlernter sozialistischer Manier in ihr Schicksal ohne murren und knurren gefügt haben, werden wir immer wieder gefragt, worin die Ursachen für diese eklatante diskriminierende drei Klassenbehandlung liegen könnte.
In diesem Zusammenhang wollen wir betonen, daß 1990 die Freude hier in Mitteldeutschland groß war, wo man als Brüder und Schwestern der im Westteil lebenden angesprochen wurde.
Der Gedanke an Aschenputtel und Stiefgeschwister kommt einem erst jetzt nach 30 Jahren der Ungleichbehandlung.
Jeder wollte sich einbringen in die neue „Vereinigung“. Das Einzige, was der Mensch an Wert hat und gleichzeitig das Wertvollste, ist seine Arbeitsleistung und Innovation.
Doch sehr schnell stellte man fest, daß keiner unserer Betriebe als Produktionsstätten benötigt wurde. Jedes Produkt gab es schon im Westteil und die Konkurrenz mußte ausgeschaltet werden.
Das Volkseigentum und die Goldreserven wurden verramscht, weil das Volk dem es gehörte nicht mehr existent war und fortan wurden sie zu Konsumierern des Westterritoriums degradiert.
Möglicherweise ist die offenkundige Ungleichbehandlung, welche seit 30 Jahren aufrecht erhalten wird, obwohl genügend Geld vorhanden ist, die Einheit nicht nur im Wort, sondern auch in die Tat umzusetzen, eine Strafmaßnahme für die Menschen in Mitteldeutschland, weil sie Angehörige eines sozialistischen Verfassungsstaates waren und somit die erklärten Feinde des Kapitalismus, welcher im Westteil Deutschlands herrscht.
Feinde werden nachweislich immer schlecht behandelt und eine Rehabilitation ist undenkbar, wenn man die beschriebene Situation, mit der Geschichte der Deutschen insgesamt und dem Holocaust vergleicht.
Es liegt uns fern, irgendeine Vermutung in die Welt zu setzen, wenn es die Möglichkeit gibt, die Urheber der Fakten direkt zu befragen und damit die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Aus den geschilderten Gründen von denen wir als Preußen im Territorium in gleicher Weise betroffen sind, da es sich hier klar um eine willentlich absichtlich wirtschaftliche finanzielle erhebliche Zurücksetzung handelt, fordern wir eine Erklärung der Ursache der Ungleichbehandlung.
Um nicht noch eine Petition schreiben zu müssen erklären wir weiter; falls es von der Regierung des BUND und den Bundestagsabgeordneten der Parteien, welche die Interessen der Deutschen im ganzen vertreten wollen, keine plausible Erklärung gibt, weshalb die Mitteldeutschen, seit 30 Jahren, damit bestraft wurden, schlechter behandelt worden zu sein, als die Deutschen im Westteil, trotz angeblicher Einheit, welche sich in einem Gleichverhältnis widerspiegeln muß, dann ist diesen offenkundig durch die Regierenden, schuldlos, ein Schaden zugefügt worden.
In einem Territorium in dem das freiheitlich demokratische Rechtestaatsprinzip die oberste Richtschnur des Handelns der Verantwortlichen darstellt, ist der Rechtsatz der Schadenersatzpflicht impliziert.
Vorsorglich verweisen wir auf gleiches Recht für alle unter dem Gleichstellungsgrundsatz.
Auf Grund der nachweislichen Verfolgung unserer Verwaltungsangehörigen, können wir keinen der willkürlichen Disziplinierung aussetzen und deshalb haben wir die Handlungsweise der Verwaltung des BUND übernommen und unsere Schreiben werden nicht mehr unterzeichnet.