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Timestamp: 2017-03-29 15:03:03
Document Index: 126983213

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 8', '§ 35']

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Verfasst von Juristin am Mo, 01/27/2014 - 23:17 Die Person, die sich entschlossen hat, sich in Deutschland einbürgern zu lassen, muss acht Voraussetzungen erfüllen, damit er die deutsche Staatsangehörigkeit gem. §§ 10 ff. des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) erlangen kann:
Seit acht Jahren rechtmäßiger gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland gem. § 10 Abs. 1 S. 1 StAG, Unbefristetes Aufenthaltsrecht der Aufenthaltserlaubnis zum Zeitpunkt der Einbürgerung gem. § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 StAG,
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Verfasst von Juristin am Fr, 06/13/2014 - 15:20 in einbürgerung
Das Bundesverwaltungsgericht hat mit seinem Urteil am 5. Juni 2014 (Az.: BVerwG 10 C 2.14) entschieden, dass die Einbürgerung trotz fehlender (versäumter) Deutschkenntnisse in der Vergangenheit möglich ist.
Gem. § 10 des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) müssen Personen, die sich entschließen, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen, acht Voraussetzungen erfüllen.
Eines dieser Voraussetzungen ist gem. § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 6 des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache zu besitzen. Der Antragsteller muss in diesem Fall die Anforderungen der Sprachprüfung zum Zertifikat Deutsch in mündlicher und schriftlicher Form erfüllen (B1). Neuen Kommentar schreiben
Aus diesem Grund kann eine Einbürgerung, die auf der Grundlage des §§ 8, 10 StAG vorgenommen wurde, folglich aufgrund eines Verwaltungsaktes erfolgt ist – auch wieder zurückgenommen werden. Wenn dieser zurückgenommen wird, wird zugleich die deutsche Staatsangehörigkeit rückwirkend gem. § 35 Abs. 4 StAG aufgehoben. 1 Kommentar
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