Source: https://www.iww.de/astw/rubrik/umsatzsteuer?p=2
Timestamp: 2020-05-26 12:48:09
Document Index: 364190082

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 15', 'EuG', '§ 2', '§ 6', '§ 17', '§ 6', '§ 17']

Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht | Umsatzsteuer
05.05.2020 · Fachbeitrag · § 1 UStG
Umsatzsteuerliche Behandlung von Umsätzen mit Geldspielautomaten
Der BFH hat seine frühere Rechtsprechung bestätigt, dass die Umsätze eines Geldspielautomatenbetreibers umsatzsteuerpflichtig sind. Auch das Unionsrecht steht dem nicht entgegen.
04.05.2020 · Fachbeitrag · § 2 UStG
Anforderungen an ein Auftreten als Kfz-Händler
Eine unternehmerische bzw. wirtschaftliche Tätigkeit i. S. d. Umsatzsteuerrechts ist zu verneinen, wenn innerhalb von zwei Jahren zwar zehn Kfz angeschafft werden, über einen längeren Zeitraum aber lediglich zwei ...
04.05.2020 · Fachbeitrag · § 15 UStG
Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs bei Leistung durch einen Ist-Versteuerer (EuGH-Vorlage)
Streitig war, ob der Vorsteueranspruch des Leistungsempfängers bereits mit der Ausführung der Leistung oder erst mit der Entrichtung des Entgelts entsteht, wenn der leistende Unternehmer die Umsatzsteuer nach ...
26.03.2020 · Nachricht · Corona-Krise
Die Finanzämter setzen auf Antrag die Sondervorauszahlungen für Dauerfristverlängerungen bei der Umsatzsteuer für krisenbetroffene Unternehmen bis auf Null fest.
24.03.2020 · Fachbeitrag · § 2 UStG
Unternehmereigenschaft von Mitgliedern in Aufsichtsräten
Trägt das Mitglied eines Aufsichtsrats aufgrund einer nicht variablen Festvergütung kein Vergütungsrisiko, ist es nicht als Unternehmer tätig.
12.03.2020 · Fachbeitrag · § 6a UStG, § 17a UStDV
Ein Beweis durch Zeugen kommt als Ersatz für den bei innergemeinschaftlichen Lieferungen gesetzlich vorgesehenen Buch- und Belegnachweis grundsätzlich nicht in Betracht. Deshalb ist es unerheblich, ob ein möglicher ...
11.03.2020 · Fachbeitrag · § 6a UStG, § 17a UStDV
Ein Beweis durch Zeugen kommt als Ersatz für den bei innergemeinschaftlichen Lieferungen gesetzlich vorgesehenen Buch- und Belegnachweis grundsätzlich nicht in Betracht. Deshalb ist es unerheblich, ob ein möglicher Zeuge seine Aussage vorab in schriftlicher Form niederlegt. Nur wenn der Formalbeweis ausnahmsweise nicht oder nicht zumutbar geführt werden kann, gebietet es der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, den Nachweis auch in anderer Form zuzulassen.