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Timestamp: 2017-05-24 21:45:00
Document Index: 282581099

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE']

8C_481/2014 (14.07.2014)
8C_481/2014 Urteil vom 14. Juli 2014
in die Beschwerde der A.________ vom 19. Juni 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 14. Mai 2014,
dass im vorliegenden Fall die Beschwerde der Versicherten vom 19. Juni 2014 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz - insbesondere bezüglich des hier nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden bzw. ausschliesslichen oder vorwiegenden resp. stark überwiegenden Wahrscheinlichkeit erwiesenen Vorliegens eines Unfalles bzw. einer unfallähnlichen Körperschädigung oder einer Berufskrankheit - nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu berücksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bezüglich des materiellen Gehalts der Begründung sinngemässe Wiederholungen der Rügen enthält, welche der Rechtsvertreter der Versicherten schon vor dem kantonalen Verwaltungsgericht erhoben und mit denen sich das erstinstanzliche Gericht schon eingehend befasst hat (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass zwar die Beschwerdeführerin einzelne Aussagen von bereits im vorinstanzlichen Entscheid zitierten Ärzten - so namentlich der Dres. med. B.________ und C.________ - wiedergibt, denen sie eigene Darlegungen resp. eine nach ihrer Auffassung zutreffende Beweiswürdigung beifügt und einen daraus abgeleiteten, der vorinstanzlichen Betrachtungsweise gegenübergestellten Abklärungsbedarf geltend macht, ohne jedoch in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine für den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte, woran der in bloss pauschaler Weise erhobene Einwand eines "ungenügend abgeklärt (en)... (Sachverhalts) " nichts ändert,
dass es sich überdies bei den in der letztinstanzlichen Beschwerde erhobenen Behauptungen, wonach auch "andere Mitarbeiter (an diesem Arbeitsplatz) beschädigt" worden seien und die Handgelenke hätten operieren müssen, um neue Vorbringen im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, welche - da nicht erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gab - als unzulässige Nova im Verfahren vor Bundesgericht zum Vornherein nicht mehr berücksichtigt werden können (vgl. BGE 135 V 194 und 133 III 393 E. 3 S. 395; je mit weiteren Hinweisen); ausserdem fehlt jegliche Begründung dafür, inwiefern die Voraussetzungen für ein nachträgliches Vorbringen dieser neuen Tatsachen erfüllt sein sollten (BGE 133 III 393 E. 5 S. 395 mit weiteren Hinweisen),