Source: https://www.manz.at/list.html?isbn=978-3-902770-78-3
Timestamp: 2019-07-18 11:17:04
Document Index: 101681010

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 4', '§ 20', '§ 17', '§ 5']

Praktische Einnahmen-Ausgabenrechnung - 978-3-902770-78-3 : MANZ
Josef Eitler; Christian Lenneis; Erich Huber
9783902770783 Josef EitlerChristian LenneisErich Huber 60.50 Praktische Einnahmen-Ausgabenrechnung Buch Auf den Merkzettel In den Warenkorb
978-3-902770-78-3
420 Seiten, 10. Auflage, 2019
Die letzte (9.) Auflage dieses Buches erschien im November 2009, also vor ungefähr zehn Jahren. In diesem langen Zeitraum haben sich die gesetzlichen Bestimmungen im Steuerrecht in vielfacher Weise geändert: So sind seit 1.1.2010 das EStG insgesamt 40-mal, und das UStG 15-mal novelliert worden. Auch auf dem Gebiet des Verfahrensrechtes gab es wichtige Änderungen. Es war daher dringlich erforderlich, das gesamte Buch inhaltlich zu überarbeiten und zu aktualisieren. Neu hinzugefügt wurde ein Kapitel, das die verfahrensrechtlichen Aspekte der Materie behandelt.
Da auch protokollierte Unternehmer nicht mehr zwingend bilanzierungspflichtig sind und die Buchführungsgrenzen großzügig angehoben wurden, war es vielen Unternehmen möglich, von der Bilanzierung auf die E/A-Rechnung überzugehen.
Derzeit sind im Rahmen der Gewinnermittlung über 80% E/A-Rechner. Dieser Umstand ist auch für die Finanzverwaltung Anlass, bei Prüfungen jeder Art auf die Besonderheiten dieser vereinfachten Gewinnermittlung genau zu achten.
Die zahlreichen Änderungen der umfangreichen Überarbeitung betreffen beispielsweise:
Neuregelung der Besteuerung von Grundstücksverkäufen
Änderungen bei der Spendenbegünstigung
Einschränkung des Abflussprinzips
Neuregelung der AfA-Sätze bei Gebäuden
Anteil von Grund und Boden bei Liegenschaften
Neuregelung der Forschungsprämie
neue und geänderte Steuersätze
Änderungen bei reverse charge (Betrugsbekämpfung)
Neuregelung des Rechtsmittelverfahrens
Belegerteilungs-, Einzelaufzeichnungs- und Registrierkassenpflicht
Der Band E/A-Rechnung gehört zum Standardprogramm des Verlags und erschien erstmals im Jahr 1981. Bis zur 9. Auflage im Jahr 2009 vergingen 28 Jahre, wobei die Autoren immer wieder wechselten, lediglich Dr. Eitler war bei jeder Auflage im Team. Der völlig unerwartete und viel zu frühe Tod von Dr. Oliver Herzog im Jahr 2018 und das Ausscheiden von Dr. Hannes Schuh führte zum bislang letzten Wechsel im Autorenteam. Dr. Eitler konnte zwei äußerst kompetente und erfahrene Mitautoren gewinnen: Die vielfachen Autoren und Vortragenden Dr. Christian Lenneis, Vizepräsident des BFG, und ADir. RR Erich Huber, Steuer- und Zollkoordination – Produktmanagement.
Von diesem neuen Team wurde diese nun 10. Auflage auf Basis der Gesetzeslage 2019 verfasst.
Den ausscheidenden Autoren gilt besonderer Dank (für Dr. Herzog posthum). Dank auch an HR Hans Hinterleitner, der das Kapitel USt bearbeitete und aktualisierte.
Für die sorgfältige und umsichtige redaktionelle Betreuung danken wir Frau Brigitte Steinmetz aufrichtig und herzlich.
Diese gründliche Überarbeitung führte auch zu einer Erweiterung des Umfangs des Buches.
Dem Leser möge dieser Band – in welcher Funktion auch immer er steuerliche Fragen bei der E/A-Rechnung zu klären hat – Unterstützung und Hilfe bieten.
1.	Einführung	15
1.1	Was ist die Einnahmen-Ausgabenrechnung/Überschussrechnung?	15
1.2	Für wen kommt die E/A-Rechnung in Betracht?	17
1.3	Welche Gewinnermittlungsarten sieht das EStG grundsätzlich vor?	17
1.4	Zuordnung der Gewinnermittlungsarten zu den Einkunftsarten des EStG	18
1.5	Gemeinsame Merkmale und Abgrenzung der betrieblichen Einkunftsarten	19
1.5.1	Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§ 21 EStG)	19
1.5.2	Einkünfte aus selbständiger Arbeit (§ 22 EStG)	20
1.5.2.1	„Freiberufliche“ Tätigkeiten und Berufsgruppen 20
1.5.2.2	Einkünfte aus sonstiger selbständiger Arbeit	21
1.5.3	Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 23 EStG)	21
1.6	Unterschiede zwischen E/A-Rechnung und Bilanzierung	22
1.7	Vorteile der E/A-Rechnung und der Bilanzierung	23
2.	Rechtsgrundlagen	25
2.1	Welche Gesetze regeln die Einnahmen-Ausgabenrechnung?	25
2.2	Wer ist rechnungslegungs(buchführungs)pflichtig?	26
2.2.1	Tätigkeiten mit Rechnungslegungspflicht kraft Schwellenwerts	28
2.2.2	Wann sind Land- und Forstwirte buchführungspflichtig?	30
2.2.3	Buchführung, freiwillige Buchführung, Führung von Aufzeichnungen	32
2.3	Rechtsgrundlagen zum Führen von Aufzeichnungen	34
2.3.1	Allgemeines	34
2.3.2	Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben	35
2.3.3	Zu welchem Zweck muss ein Wareneingangsbuch geführt werden?	37
2.3.3.1	Wer muss ein Wareneingangsbuch führen?	37
2.3.3.2	Was muss in das Wareneingangsbuch eingetragen werden?	38
2.3.4	Aufzeichnungen laut EStG	39
2.3.5	Aufzeichnungspflichten laut UStG	44
2.3.6	Aufzeichnungspflichten für E/A-Rechner durch Binnenmarktregelung	48
2.4	Vorschriften über die Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen	49
2.4.1	Wo sind die Aufzeichnungen zu führen?	50
2.4.2	Welche Formvorschriften sind zu beachten?	51
2.4.2.1	Wann wird eine Eintragung zeitgerecht vorgenommen?	52
2.4.2.2	Was bedeutet zeitfolgegemäße Eintragung?	52
2.4.3	Führung der E/A-Rechnung mittels EDV	53
2.4.4	Was ist unter Belegprinzip zu verstehen?	54
2.4.5	Belegaufbewahrung	55
2.4.5.1	Welche Belege gibt es?	55
2.4.5.2	Wie muss die Belegorganisation beschaffen sein?	55
2.4.5.3	In welcher Form können die Belege aufbewahrt werden?	56
2.4.5.4	Wie lange müssen Belege aufbewahrt werden?	57
2.4.6	Müssen E/A-Rechner die Daten auf Datenträgern zur Verfügung ­stellen?	58
2.4.7	Folgen mangelnder Ordnungsmäßigkeit	59
3.	Umsatzsteuer	60
3.1	Einleitung	60
3.2	Welche Erklärungen sind iZm der Umsatzbesteuerung zu legen? 60
3.3	Umsatzsteuervoranmeldung 60
3.3.1	Wer hat wann eine Umsatzsteuervoranmeldung einzureichen?	60
3.3.2	Was muss die UVA beinhalten?	61
3.3.3	Steuerbare Umsätze – Lieferungen und sonstige Leistungen	62
3.3.3.1	Wann entsteht die Steuerschuld?	62
3.3.3.2	Welche Einnahmen sind in die Erklärungen aufzunehmen?	63
3.3.3.3	Bemessungsgrundlage für Lieferungen und sonstige Leis­tungen	64
3.3.3.4	Umsätze, die auch noch in die Erklärungen aufzunehmen sind	66
3.3.3.5	Übergehen der Steuerschuld auf den ­Leistungsempfänger	67
3.3.4	Steuerbefreiungen	68
3.3.4.1	Echt steuerbefreite Umsätze	68
3.3.4.2	Unecht steuerbefreite Umsätze	70
3.3.5	Welche Steuersätze gibt es?	71
3.3.5.1	Normalsteuersatz von 20%	71
3.3.5.2	Ermäßigter Umsatzsteuersatz von 10%	72
3.3.5.3	Ermäßigten Umsatzsteuersatz von 13%	72
3.3.5.4	Umsatzsteuersatz in den Zollausschlussgebieten	73
3.3.5.5	Wann haben pauschalierte Land- und Forstwirte eine
Zusatzsteuer für Getränke zu entrichten?	73
3.3.5.6	Steuerbeträge, die der Umsatzsteuer hinzuzurechnen sind	74
3.3.5.7	Übergehen der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger	75
3.3.6	Innergemeinschaftliche (ig) Erwerbe	76
3.3.6.1	Welche ig Erwerbe sind wie zu versteuern?	76
3.3.6.2	Wie ist das ig Verbringen von Gegenständen zu versteuern?	76
3.3.6.3	Wann ist die Erwerbschwelle zu berücksichtigen?	76
3.3.6.4	Welche ig Erwerbe sind umsatzsteuerfrei?	77
3.3.6.5	Steuersätze für innergemeinschaftliche Erwerbe	78
3.3.6.6	Sonderfälle	78
3.3.7	Vorsteuerabzug	78
3.3.7.1	Welche Vorsteuern dürfen Unternehmer für Leistungen
an das Unternehmen abziehen?	78
3.3.7.2	Abzugsfähige Vorsteuern bei der Einfuhr von Gegenständen	79
3.3.7.3	Abzug der Steuerschuld	80
3.3.7.4	Vorsteuerabzug bei der Lieferung neuer Fahrzeuge	80
3.3.7.5	Nicht abzugsfähige Vorsteuern bei unecht steuerbefreiten
Um­sätzen	80
3.3.7.6	Vorsteuerberichtigung wegen Änderung der Verwendung	80
3.3.7.7	Vorsteuerberichtigung wegen Änderung des Entgelts	81
3.3.8	Welche sonstigen Steuerbeträge sind zu berichtigen?	82
3.4	Wer hat eine Jahreserklärung beim Finanzamt einzureichen?	83
3.5	Wer hat eine Zusammenfassende Meldung abzugeben? 84
3.5.1	Was ist in die Zusammenfassende Meldung aufzunehmen?	84
3.5.2	Umsatzsteuer-Identifikationsnummer	85
3.6	Exkurs: Rechnung	86
3.6.1	Wer ist berechtigt zur Rechnungslegung?	86
3.6.2	Wer ist verpflichtet zur Rechnungslegung?	86
3.6.3	Angaben, die eine Rechnung enthalten muss	86
3.6.4	Angaben, die eine Kleinbetragsrechnung enthalten muss	88
3.6.5	Wann liegt ein unrichtiger Steuerausweis vor?	88
3.6.6	Wann liegt ein unberechtigter Steuerausweis vor?	89
4.	Die laufenden Aufzeichnungen	90
4.1	Laufende Aufzeichnungen im Rahmen der E/A-Rechnung	90
4.2	Wareneingangsbuch	94
4.2.1	Was wird in das Wareneingangsbuch eingetragen und wie?	94
4.2.2	Zusätzliche Eintragungen im Wareneingangsbuch	101
4.3	Kassabuch	102
4.3.1	Welche Arten von Kassabüchern gibt es?	102
4.3.2	Kassabuch mit Bestandsverrechnung	103
4.3.3	Kassabuch ohne Bestandsverrechnung	103
4.3.4	Unterschiede zwischen Kassabuch mit und ohne Bestandsverrechnung	104
4.3.5	Wozu dient das Kassabuch im Rahmen der E/A-Rechnung?	105
4.3.6	Schemata für Kassabücher	105
4.3.7	Zu welchem Zeitpunkt muss in das Kassabuch eingetragen werden?	108
4.3.8	Was ist die Tageslosung und wie kann sie ermittelt werden?	110
4.3.8.1	Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen	111
4.3.9	Was bedeutet „der Zeitfolge nach eintragen“?	111
4.3.10	Wie ist bei mehreren Haupt- bzw Nebenkassen einzutragen?	113
4.3.11	Bareinnahmen und Barausgaben während einer ­Reise	114
4.3.12	Kreditkarten, Bons und Gutscheine	116
4.3.13	Welche Mängel der Kassabuchführung treten am häufigsten auf?	117
4.4	Aufzeichnungsverpflichtungen für Bar-Geschäftsfälle	119
4.4.1	Die Aufzeichnungsverpflichtungen	121
4.4.1.1	Belegerteilungspflicht für Unternehmer	121
4.4.1.2	Einzelaufzeichnungspflicht für EA-Rechner	123
4.4.1.3	Registrierkassenpflicht für Betriebe	123
4.4.1.4	Verpflichtende Sicherheitseinrichtung	124
4.4.2	Aufzeichnungserleichterungen	125
4.4.2.1	Überblick über Aufzeichnungserleichterungen	125
4.4.2.2	Vereinfachte Losungsermittlung (Kassensturz)	126
4.4.2.3	Berechnung der Umsatzgrenze von 30.000 Euro	126
4.4.2.4	Umsätze im Freien (bisher „Kalte Hände-Regelung“)	127
4.4.2.5	Umsätze in unmittelbarem Zusammenhang mit Hütten	128
4.4.2.6	Buschenschänken	129
4.4.2.7	Kleine Kantinen, von gemeinnützigen Vereinen betrieben	129
4.4.2.8	Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe von abgabenrechtlich
begünstigten Körperschaften	129
4.4.2.9	Automaten für Warenausgabe und Dienstleistungen	130
4.4.2.10	Online-Shops	132
4.4.2.11	Leistungen außerhalb der Betriebsstätte	133
4.4.2.12	Handelsübliche Bezeichnungen für Produkte	135
4.4.2.13	Berechtigungsausweise	138
4.4.3	Begriffsklärungen und Sonderfragen	138
4.4.3.1	Barumsätze von österreichischen Unternehmern im Ausland	138
4.4.3.2	Barumsätze von ausländischen Unternehmern in Österreich	138
4.4.3.3	Becherpfand	139
4.4.3.4	Durchlaufende Posten	139
4.4.3.5	Verkaufen und Einlösen von Gutscheinen	140
4.4.3.6	Inkasso	140
4.4.3.7	Land- und Forstwirte, voll- und teilpauschaliert	141
4.4.3.8	Mitgliedsbeiträge (echte)	141
4.4.3.9	Nachnahme	141
4.4.3.10	Schadenersatz (echter)	141
4.4.3.11	Spenden	141
4.4.3.12	Tischabrechnung	141
4.4.3.13	Trinkgelder	142
4.4.4	Das elektronische Aufzeichnungssystem	142
4.4.4.1	Arten von elektronischen Aufzeichnungssystemen	142
4.4.4.2	Die Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV)	143
4.4.4.3	Das elektronische Aufzeichnungssystem gemäß der RKSV	144
4.4.4.4	Anmeldung und Betrieb einer Registrierkasse in der Praxis	148
4.4.4.5	Weitere Anforderungen (Kassenrichtlinie 2012)	157
4.5	Welche Funktion hat das Anlagenverzeichnis (die Anlagekartei)?	160
4.5.1	Eintragungen bei der Anschaffung von Anlagegütern	162
4.6	Umsatzsteueraufzeichnungen	163
4.6.1	Aufzeichnungen zur Erfassung der Umsätze und der Umsatzsteuer	163
4.6.2	Bankbuch oder Sammlung der Bankkontoauszüge als Aufzeichnung?	166
4.6.3	Aufzeichnungen für die Erfassung der Vorsteuer	167
4.6.4	Wie ist die Erwerbsteuer aufzuzeichnen?	169
4.6.5	Aufzeichnungen für die Zusammenfassende Meldung	171
5.	Die Gewinnermittlung	173
5.1	Das Wesen der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG	173
5.2	Was wird in die Geldflussrechnung nicht einbezogen?	174
5.3	Was bedeutet der Grundsatz der Totalgewinngleichheit?	175
5.4	Verteilung der Vorauszahlungen	176
5.5	Wegfall des Bestandsvergleichs	177
5.6	Wie wird die E/A-Rechnung praktisch durchgeführt?	181
5.7	Wann gelten Einnahmen als zugeflossen?	181
5.8	Wann gelten Ausgaben als abgeflossen?	183
5.9	Wie ist die E/A-Rechnung gegliedert?	183
5.10	Was zählt zu den Betriebseinnahmen?	184
5.11	Besonderen Betriebseinnahmen: ABC der Einnahmen	186
5.11.1	Abfindungen	186
5.11.2	Abtretung und Umwandlung von Forderungen	186
5.11.3	Betriebsgründung/Betriebsbeendigung (vorweg erhaltene und
nach­trägliche Betriebseinnahmen)	186
5.11.4	Darlehen	187
5.11.5	Durchlaufende Posten	188
5.11.5.1	Was sind „durchlaufende Posten“?	188
5.11.5.2	Die USt als durchlaufender Posten („Nettosystem“)	188
5.11.6	Entnahme von Wirtschaftsgütern – Teilwert als Betriebseinnahme	189
5.11.7	Entschädigungen (Ersatzleistungen)	190
5.11.8	Erlass einer Schuld	191
5.11.9	Hilfsgeschäfte	192
5.11.10	Honorarvorschüsse	193
5.11.11	Provisionen	193
5.11.12	Sachwerte als Entgelt	193
5.11.13	Unentgeltliche Erwerbe aus betrieblichem Anlass	194
5.11.14	Zuschüsse (Subventionen)	195
5.11.15	Veräußerung (Aufgabe) des Betriebes	195
5.11.15.1	Barkaufpreis	200
5.11.15.2	Kaufpreis in Raten	201
5.11.15.3	Kaufpreis in Rentenform	201
5.11.15.4	Unentgeltlicher Übergang	204
5.11.15.5	Veräußerung (Übergabe) eines überschuldeten Betriebes	204
5.11.15.6	Aufgabe des Betriebes	205
5.11.16	Grundstücksveräußerungen	207
5.12	Betriebsausgaben	211
5.12.1	Was sind Betriebsausgaben?	211
5.12.2	Nachweis von Betriebsausgaben	212
5.12.3	Speziell geregelte Betriebsausgaben	213
5.12.4	Welche Ausgaben können nicht abgezogen werden?	213
5.12.4.1	Typische Privataufwendungen	213
5.12.4.2	Aufwendungen, ganz oder teilweise nicht abziehbare	214
5.12.4.3	Häusliches Arbeitszimmer	216
5.12.4.4	Spenden (freigiebige Zuwendungen)	218
5.12.4.5	Generalklausel nach § 20 Abs. 2 EStG	219
5.13	Welche besonderen Betriebsausgaben gibt es?	220
5.13.1	Anlagevermögen und Absetzung für Abnutzung (AfA)	220
5.13.1.1	Berechnung der AfA	220
5.13.1.2	Grundsätze der Abschreibung	221
5.13.1.3	Nutzungsdauer, Abschreibungsdauer	223
5.13.1.4	AfA bei Kraftfahrzeugen	224
5.13.1.5	Übersicht zur steuerlichen Behandlung von Kfz	226
5.13.1.6	AfA vom Firmenwert	226
5.13.1.7	Beschleunigte Abschreibung	227
5.13.2	Einlagen	227
5.13.2.1	Einlage von Bargeld	227
5.13.2.2	Einlage von Waren	228
5.13.2.3	Einlage von Anlagegütern	228
5.13.3	Erhaltungsaufwand	228
5.13.4	Erwerb (Kauf) eines Betriebes	229
5.13.4.1	Barkaufpreis	230
5.13.4.2	Kaufpreis in Raten	230
5.13.4.3	Kaufpreis in Renten	231
5.13.4.4	Versorgungsrenten, Unterhaltsrenten	232
5.13.5	Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)	233
5.13.6	Geschenke	234
5.13.7	Pauschalierung von Betriebsausgaben (§ 17 EStG)	234
5.13.8	PC, EDV-Ausstattung, Internet	235
5.13.9	Pkw-Kosten	236
5.13.10	Reise- und Fahrtspesen	239
5.13.11	Steuern und Beiträge	242
5.13.12	Strafen	243
5.13.13	Versicherungen	243
5.13.14	Zinsen	245
5.14	Wie wirkt sich die Umsatzsteuer im Rahmen der E/A-Rechnung aus?	246
5.15	Welche Umsatzsteuerzahlungen dürfen – auch bei Bruttoverrechnung –
nicht als Betriebs­ausgabe behandelt werden?	247
5.16	Anzahlungen, Vorauszahlungen, Ratenzahlungen bei der Bruttoverrechnung	247
5.17	Umsatzsteuervoranmeldungen und Umsatzsteuerjahreserklärung	248
5.18	Auswirkung der Umsatzsteuer bei der Netto-Verrechnung	248
5.19	Wechsel zwischen Netto- und Bruttoverrechnung	250
5.20	Investitionsförderungen allgemein	251
5.20.1	Direktsubventionen durch Geldzuschüsse	251
5.20.2	Indirektförderungen durch Steuermaßnahmen	252
5.21	Gewinnfreibetrag (GFB)	253
5.21.1	Allgemeines	253
5.21.2	Was ist der Grundfreibetrag?	254
5.21.3	Begünstigte Wirtschaftsgüter im investitionsbedingten GFB	254
5.21.4	Wirkungsweise, Berechnung, Höchstbetrag	256
5.21.5	Wie ist bei Mitunternehmerschaften vorzugehen?	258
5.21.6	Behaltefrist, Nachversteuerung	258
5.21.7	Wie ist der GFB geltend zu machen?	260
5.22	Übertragung stiller Reserven, Übertragungsrücklage	260
5.22.1	Wie funktioniert die Reservenübertragung?	260
5.22.2	Welche Reserven dürfen übertragen werden?	261
5.22.3	Worauf ist eine Übertragung möglich? 261
5.22.4	„Übertragungsrücklage“ statt Sofortübertragung	262
5.23	Forschungsprämie	264
5.23.1	Allgemeines	264
5.23.2	Die „Frascati“-Forschungsprämie	264
5.23.3	Die Auftrags-Forschungsprämie	265
5.24	„Abfertigungsrückstellung“ für Alt-Dienstnehmer	266
6.	Wechsel der Gewinnermittlungsarten	268
6.1	Problematik beim Wechsel der Gewinn­ermittlungsarten	268
6.2	Übergang von der E/A-Rechnung zum Betriebsvermögensvergleich	270
6.3	Übergang vom Betriebsvermögensvergleich zur E/A-Rechnung	274
6.4	Übergang von der Vollpauschalierung für Landwirte zur E/A-Rechnung
(und umgekehrt)	275
6.5	Übergang von der Vollpauschalierung für Land­wirte zum
Betriebsvermögensvergleich (und umgekehrt)	276
6.6	Übergang von Betriebsausgabenpauscha­lierung auf Geltend-
machung der tatsächlichen Betriebs­ausgaben (und umgekehrt)	277
6.7	Übergang von E/A-Rechnung zur Gewinn­ermittlung gem. § 5 EStG	277
6.8	Übergang von der Gewinnermittlung auf E/A-Rechnung
(oder auf Bilanzierung)	279
6.9	Übergang von der gewerblichen Pauschalierung zur E/A-Rechnung
(und umgekehrt)	279
6.10	Übergang von der gewerblichen Pauschalierung zum
Betriebsvermögensvergleich (und umgekehrt)	280
7.	Pauschalierungen	281
7.1	Arten der Pauschalierung	281
7.2	Welche Pauschalierungen sind unmittelbar im Gesetz ­ver­ankert?	283
7.2.1	Die Basispauschalierung der Gewinnermittlung	284
7.2.1.1	Wer kann diese Pauschalierung in Anspruch nehmen?	284
7.2.1.2	Wie funktioniert die Basispauschalierung?	285
7.2.1.3	Welche Aufzeichnungen sind zu führen?	289
7.2.1.4	Welche Pauschalierung gibt es iZm der Umsatzsteuer?	290
7.2.1.5	Was bedeutet das für die praktische Anwendung?	291
7.2.1.6	Wann ist ein Einstieg bzw Ausstieg möglich?	293
7.2.2	Die Basispauschalierung der Vorsteuer	294
7.2.2.1	Wer ist pauschalierungsberechtigt?	294
7.2.2.2	Wie wird die pauschale Vorsteuer berechnet?	294
7.2.2.3	WelcheVorsteuer ist zusätzlich abziehbar?	295
7.2.2.4	Wann ist ein Einstieg bzw Ausstieg möglich?	296
7.2.3	Vergleich der Basispauschalierungen	297
7.2.4	Die Umsatzsteuerpauschalierung bei Land- und Forstwirten 297
7.3	Welche Verordnungen gibt es zur Gewinnpauschalierung?	301
7.3.1	Die Pauschalierung der Land- und Forstwirtschaft	301
7.3.1.1	Arten der Pauschalierung	301
7.3.1.2	Besonderheiten beim Forstverkauf	302
7.3.1.3	Besonderheiten bei der Veräußerung von Rebflächen	302
7.3.1.4	Die Systematik der land- und forstwirtschaftlichen
Pauschalierung im Überblick	303
7.3.1.5	Gewinnermittlung bis zum Einheitswert von Euro 75.000	304
7.3.1.6	Gewinnermittlung bei Teilpauschalierung	307
7.3.1.7	Gewinnerhöhende und gewinnmindernde Beträge	308
7.3.2	Die Pauschalierung nichtbuchführender Gewerbetreibender	308
7.3.3	Gastgewerbepauschalierungsverordnung	310
7.3.4	Die Ermittlung des Einkommens von Sportlern	310
7.4	Gesetzlichen Bestimmungen für die Umsatzsteuerpauschalierung	311
7.5	Verordnungen zur Vorsteuerpauschalierung	312
7.5.1	Die Vorsteuerpauschalierung bei bestimmten Gruppen von Unternehmen	312
7.5.2	Die Pferdepauschalierungsverordnung (Einstellen von fremden Pferden)	316
7.6	Exkurs: Vergleich der beiden „alten“ Pauschalierungsverordnungen	316
7.7	Verordnungen für Gewinn- und auch für Vorsteuerpauschalierungen	317
7.7.1	Gemeinsame einkommensteuerliche Grundsätze	317
7.7.1.1	Anwendungsvoraussetzungen der Verordnungen	318
7.7.1.2	Was ist von der Gewinnermittlung umfasst?	319
7.7.1.3	Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben	319
7.7.1.4	Pauschalierungsverordnung bei Mitunternehmerschaften	320
7.7.2	Gemeinsame umsatzsteuerliche Grundsätze	320
7.7.3	Die Pauschalierung bei Betrieben des Gastgewerbes	321
7.7.3.1	Voraussetzungen für die Anwendung der Verordnung	321
7.7.3.2	Was sind Betriebe des Gaststättengewerbes?	321
7.7.3.3	Wie erfolgt die pauschale Gewinnermittlung?	321
7.7.3.4	Vereinfachung bei der Führung des WEB	322
7.7.4	Die Pauschalierung bei Lebensmitteleinzel- und Gemischtwarenhändlern	323
7.7.4.1	Wer ist Lebensmitteleinzel- und Gemischtwarenhändler?	323
7.7.4.2	Wie wird der Gewinn pauschal ermittelt?	327
7.7.4,3	Vereinfachung bei der Führung des WEB	327
7.7.4.4	Wie wird die Umsatzsteuer berechnet?	328
7.7.5	Die Pauschalierung bei Drogisten	328
7.7.5.1	Wer ist Drogist?	328
7.7.5.2	Wie wird der Gewinn pauschal ermittelt?	329
7.7.5.3	Wie wird die Umsatzsteuer berechnet?	330
7.7.6	Die Pauschalierung bei Handelsvertretern	330
7.7.7	Die Pauschalierung bei Künstlern und Schriftstellern	331
8.	Vermietung und Verpachtung	334
8.1	Was gehört zu den Einkünften aus Vermietung und Verpach­tung?	334
8.2	Was zählt zu den Einnahmen?	335
8.3	Was zählt zu den Werbungskosten?	336
8.4	Wie sind Ausgaben zeitlich zuzuordnen?	337
8.5	Wie sind Aufwendungen auf das Gebäude steuerlich zu behandeln?	338
8.5.1	Herstellungsaufwand	338
8.5.2	Erhaltungsaufwand	339
8.5.2.1	Instandhaltungsaufwand	339
8.5.2.2	Instandsetzungsaufwand	340
8.5.3	Außergewöhnliche Aufwendungen	342
8.6	Wie ist die AfA zu berechnen?	343
8.6.1	Bemessungsbasis	343
8.6.2	Nutzungsdauer	345
8.7	Mieterinvestitionen im Gebäude	346
8.8	Nachversteuerung beschleunigter Abschreibungen	347
8.9	Behandlung von Subventionen	347
8.10	Behandlung der Umsatzsteuer	348
8.11	Wie wird der Überschuss (Verlust) ermittelt?	349
8.11.1	Mietverhältnisse im Familienkreis	351
8.11.2	Teilweise Eigennutzung	351
8.11.3	Leerstehungen	352
8.11.4	Aufgabe der Vermietung	352
8.11.5	Pauschalierter Werbungskostenabzug bei Zimmer-/Appartment­ver­mietung	353
9.	Private Grundstücksveräußerungen	354
9.1	Allgemeines	354
9.2	Welche Steuerbefreiungen gibt es?	354
9.2.1	Hauptwohnsitzbefreiung	354
9.2.2	Herstellerbefreiung	355
9.2.3	Behördlicher Eingriff	355
9.2.4	Bestimmte Tauschvorgänge	355
9.3	Wie werden die Einkünfte ermittelt?	355
9.3.1	Berechnung bei Neuvermögen	356
9.3.2	Berechnung bei Altvermögen	356
9.4	Welcher Steuersatz kommt zur Anwendung?	357
9.5	Einhebung und Abfuhr der Immobilienertragsteuer	358
10.	Verlustausgleich und Verlustvortrag	359
10.1	Verlustausgleich	359
10.1.1	Verlustausgleichsbeschränkungen (Wartetastenverluste)	360
10.2	Der Verlustvortrag (Verlustabzug)	361
10.2.1	Welche Verluste dürfen vorgetragen und wann abgezogen werden?	361
10.2.2	Wer ist zum Verlustvortrag (Verlustabzug) berechtigt?	361
11.	Verfahrensrecht	362
11.1	Allgemeines	362
11.2	Wie sind neu eröffnete Betriebe zu melden?	362
11.3	Wie und wann sind Steuererklärungen abzugeben?	362
11.4	Bescheidbeschwerde	363
11.4.1	Einbringen einer Bescheidbeschwerde	363
11.4.2	Wie lang ist die Beschwerdefrist?	364
11.4.3	Was bewirkt die Beschwerde?	365
11.4.4	Wie ist die Beschwerde einzubringen?	365
11.4.5	Was ist die (materielle) Beschwerdevorentscheidung?	366
11.4.6	Was ist der Vorlageantrag und wie ist er zu stellen?	366
11.4.7	Vorgehen der Abgabenbehörde nach dem Vorlagenantrag	367
11.4.8	Verfahren im Bundesfinanzgericht	367
11.4.8.1	Wie läuft dieses Verfahren ab?	367
11.4.8.2	Was ist der Erörterungstermin und wann findet er statt?	368
11.4.8.3	Wie wird die mündliche Verhandlung durchgeführt?	368
11.4.8.4	Erghehen der Entscheidungen des Bundesfinanzgerichts	369
11.4.8.5	Höchstgerichtliches Verfahren	369
11.5	Wann kann eine Säumnisbeschwerde eingebracht werden?	370
11.6	Abänderung von Bescheiden nach deren Rechtskraft	371
Anhang	373
Stichwortverzeichnis	404
BESTEUERUNG VON GRUNDSTÜCKSVER
Besteuerung von Grundstücksverkäufen