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Timestamp: 2016-12-10 09:40:51
Document Index: 326134446

Matched Legal Cases: ['BGH', 'Art. 96', 'Art. 1', 'Art. 26', 'Art. 4', 'Art. 16', 'Art. 13', 'Art. 2', 'Art. 4', 'Art. 9', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 36', 'Art. 1']

⭐Vierunddreißigster Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten Professor Dr. Michael Ronellenfitsch
Vierunddreißigster Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten Professor Dr. Michael Ronellenfitsch
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1 Vierunddreißigster Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten Professor Dr. Michael Ronellenfitsch vorgelegt zum 31. Dezember 2005 gemäß 30 des Hessischen Datenschutzgesetzes vom 7. Januar2 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Register der Rechtsvorschriften Kernpunkte 1. Einführung 2. Datenschutzbeauftragte 2.1 Hessischer Datenschutzbeauftragter Allgemeines Rechtsstellung Aufgabenstellung Neue Aufgaben Hessisches Umweltinformationsgesetz Hessisches Informationsfreiheitsgesetz Privater Bereich Unabhängigkeit des Hessischen Datenschutzbeauftragten und Instrumente der Neuen Verwaltungssteuerung 2.2 Behördliche Datenschutzbeauftragte Ergebnisse einer Untersuchung zu Rechtsstellung und Aufgaben behördlicher Datenschutzbeauftragter 3. Europa 3.1 Allgemeines Wiesbadener Forum Datenschutz 3.3 Gemeinsame Kontrollinstanz für das Schengener Informationssystem Entwicklungen des Schengener Informationssystems Gemeinsame Überprüfungen der Ausschreibungen zu Drittausländern Auswirkungen der gemeinsamen Überprüfung in Hessen 3.4 Gemeinsame Kontrollinstanz für EUROPOL Verbesserter Zugang zu Dokumenten Stellungnahme zu Analysedateien Prüfung der Rechtmäßigkeit einer etwaigen Speicherung Prüfung der Abkommen mit Drittstaaten Kontrolle von EUROPOL 4. Bund 4.1 Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Kernbereich privater Lebensgestaltung - 2 -3 4.1.1 Konsequenzen für das Land Hessen 4.2 Einführung des E-Passes 4.3 Fußball-Weltmeisterschaft Allgemeine Sicherheitsfragen Eintrittstickets Akkreditierung 5. Land 5.1 Hessischer Landtag Datenschutzbeauftragte für Fraktionen im Hessischen Landtag 5.2 Justiz Moderne Justiz, Datenschutz und richterliche Unabhängigkeit Verwechslungsgefahr bei Insolvenzbekanntmachungen im Internet 5.3 Polizei und Strafverfolgung Erfahrungen mit der Videoüberwachung, insbesondere in Frankfurt am Main Gelöscht und doch nicht gelöscht Prüfung von Polizeidatenbeständen Mangelndes Auskunftsverhalten der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Frankfurt Mangelnder Informationsaustausch zwischen Polizei und Justiz 5.4 Verfassungsschutz Novellierung des Verfassungsschutzgesetzes Gemeinsames Informations- und Analysezentrum für die Polizei und das Landesamt für Verfassungsschutz 5.5 Verkehrswesen Inhalt von Führerscheinakten Speicherung im örtlichen Fahrerlaubnisregister Nutzung von Bankverbindungsdaten aus der Kfz-Zulassung 5.6 Schulverwaltung - 3 -4 5.6.1 Neuerungen im Schulgesetz Folgerungen der IT-Sicherheitsleitlinie für die Schulen 5.7 Bibliotheken Speicherung von Lesernamen bei Bibliotheken 5.8 Gesundheitswesen Elektronische Speicherung und Langzeitarchivierung von Krankenakten im Krankenhaus Aktuelle Entwicklung des Neugeborenen-Screenings Rahmenbedingungen für den Aufbau von Biobanken Unzulässige Verarbeitung von Versichertendaten in Vietnam Schuleingangsuntersuchungen Informationsbedarf der hessischen Gesundheitsämter kommt einem Wildwuchs gleich Neue Datenverarbeitungsprojekte des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Hessen Datenschutzrechtliche Probleme der Auftragsdatenverarbeitung für die Erfassung von ärztlichen Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Hessen 5.9 Sozialwesen Hartz IV Vorlage von Kontoauszügen Unzulässiger Inhalt von Wohngeld-Antragsformularen Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen im Bereich der Jugendgerichtshilfe 5.10 Personalwesen E-Beihilfe Datenschutzrechtliche Begleitung der Einführung der Personalverwaltungssoftware SAP R/3 HR in der hessischen Landesverwaltung - 4 -5 Bekanntgabe von Bediensteten, die Altersteilzeit beantragt haben, an den Personalrat Datenübermittlung durch den polizeiärztlichen Dienst an die Polizeiverwaltung 5.11 Finanzwesen Darf das Finanzamt Geschäftspost an die Privatanschrift des Einzelunternehmers versenden? 6. Kommunen 6.1 Forderungsmanagement von Kommunen 6.2 Prüfung des Online-Abrufs von Privaten aus dem Liegenschaftskataster 6.3 Wahlstatistik 7. Sonstige Selbstverwaltungskörperschaften 7.1 Hochschulen Datenschutzrechtliche Fragen bei der Privatisierung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg Anwendung der IT-Sicherheitsleitlinie des Landes auf die Hochschulen 7.2 Sparkassen Prüfung der Netzwerksicherheit bei Sparkassen 8. Entwicklungen und Empfehlungen im Bereich der Technik und Organisation 8.1 Sachstand zur Zentralisierung der IT Übergreifende Aspekte Verschlüsselung Signatur Dokumentenmanagementsystem Stand Ende des Jahres 8.2 Sachstand zur Einführung eines Dokumentenmanagementsystems in der hessischen Landesverwaltung Allgemeines Einführungsstrategie in Stufen Vorabkontrolle - 5 -6 8.2.4 Sachstand 8.3 Probleme der Passwortverwaltung in Rechenzentren Der Fall Ausgangslage Lösungsansätze Fazit 8.4 Telearbeitsplätze in der Hessischen Landesverwaltung Technische Ausstattung/Konfiguration Zusätzliche Ergebnisse der Prüfungen vor Ort Fazit 8.5 Orientierungshilfe Mobile Netze Technische Aspekte Rechtliche Aspekte 8.6 Voice over IP (VoIP) weit mehr als Internet-Telefonie Was ist VoIP? Gefährdungen Fazit 8.7 Kein Kopierschutz bei Internetveröffentlichungen Ausgangslage Technischer Kopierschutz Fazit 9. Bilanz 9.1 Vorratsdatenspeicherung durch Telekommunikations-, Tele- und Mediendiensteanbieter (33. Tätigkeitsbericht, Ziff ) 9.2 Datenübermittlungen an Parteien zu Wahlwerbezwecken aus dem Einwohnermelderegister (32. Tätigkeitsbericht, Ziff. 8.3) 9.3 Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln (31. Tätigkeitsbericht, Ziff ) 9.4 Datenbankprotokolle im Einwohnerwesen (33. Tätigkeitsbericht, Ziff. 6.4) 9.5 Neue Rechtsgrundlagen zur DNA-Analyse im Strafverfahren (32. Tätigkeitsbericht, Ziff. 5.2; 5.3; 20.10) 10. Entschließungen der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder - 6 -7 10.1 Keine Gleichsetzung der DNA-Analyse mit dem Fingerabdruck 10.2 Datenschutzbeauftragte plädieren für Eingrenzung der Datenverarbeitung bei der Fußball-Weltmeisterschaft Einführung der elektronischen Gesundheitskarte 10.4 Einführung biometrischer Ausweisdokumente 10.5 Appell der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder: Eine moderne Informationsgesellschaft braucht mehr Datenschutz 10.6 Keine Vorratsdatenspeicherung in der Telekommunikation 10.7 Gravierende Datenschutzmängel beim Arbeitslosengeld II endlich beseitigen 10.8 Telefonbefragungen von Leistungsbeziehern von Arbeitslosengeld II datenschutzgerecht gestalten 10.9 Telefonieren mit Internet-Technologie (Voice over IP VoIP) Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung bei verdeckten Datenerhebungen der Sicherheitsbehörden Unabhängige Datenschutzkontrolle in Deutschland gewährleisten Sicherheit bei E-Government durch Nutzung des Standards OSCI Organisationsplan des Hessischen Datenschutzbeauftragten Sachwortverzeichnis - 7 -8 Abkürzungsverzeichnis ABl. des HKM Amtsblatt des Hessischen Kultusministeriums Abs. Absatz AO Abgabenordnung ARGE Arbeitsgemeinschaften BA Bundesagentur für Arbeit bdsb behördlicher Datenschutzbeauftragter BDSG Bundesdatenschutzgesetz BGB Bürgerliches Gesetzbuch BGH Bundesgerichtshof BKA Bundeskriminalamt BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BVerfGE Entscheidungssammlung der Bundesverfassungsgerichtsurteile bzw. beziehungsweise CSIS Zentrales Schengener Informationssystem d. J. dieses Jahres DFB Deutscher Fußball-Bund DMP Disease-Management-Programm DMS Dokumentenmanagementsystem DNA Desoxyribonucleinacid (Desoxyribonucleinsäure) DoS Denial of Service DRM Digital Rights Management DSB Datenschutzbeauftragter DSL Digital Subscriber Line DV Datenverarbeitung DVO Zweite Durchführungsverordnung zum Gesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens EG Europäische Gemeinschaft etc. et cetera EU Europäische Union EURODAC Europäisches Fingerabdrucksystem (Européen und Dactyloscopie) EUROJUST Europäische Stelle zur justiziellen Zusammenarbeit EUROPOL Europäisches Polizeiamt - 8 -9 E-Pass elektronischer Pass ff. fortfolgende/r/s FIFA Fédération Internationale de Football Association (Internationaler Fußballverband) GG Grundgesetz ggf. gegebenenfalls HArchivG Hessisches Archivgesetz HBG Hessisches Beamtengesetz HDSG Hessisches Datenschutzgesetz HKG Hessisches Krankenhausgesetz HMdI Hessisches Ministerium des Innern und für Sport HMG Hessisches Meldegesetz HPVG Hessisches Personalvertretungsgesetz HSchulG Hessisches Schulgesetz HSOG Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung HUIG-E Entwurf des Hessischen Umweltinformationsgesetzes HVwVG Hessisches Verwaltungsvollstreckungsgsesetz HZD Hessische Zentrale für Datenverarbeitung i. S. v. im Sinne von i. V. m. in Verbindung mit ICAO International Civil Aviation Organisation ICMP Internet Communication Message Protocol IfSG Infektionsschutzgesetz inkl. inklusive IP Internet Protocol ISDN Integrated Services Digital Network IT Informationstechnik JGG Jugendgerichtsgesetz Kfz Kraftfahrzeug KGRZ Kommunales Gebietsrechenzentrum KoopA ADV Koordinierungsausschuss Automatisierte Datenverarbeitung KWG Kommunalwahlgesetz LTDrucks. Landtagsdrucksache LWO Landeswahlordnung - 9 -10 MESTA MRZ NJW NSIS NVS NVwZ OSCI PDA pdf PDV 300 PIN POLAS-HE PTLV RFID SAP R/3 SCHUFA SDÜ SGB SIP SMS SMTP SNMP SQL SSO StPO StVG SUS TC TCP/IP TDDSG Mehrländer-Staatsanwaltschafts-Automation Machine Readable Zone Neue Juristische Wochenschrift Nationales Schengener Informationssystem Neue Verwaltungssteuerung Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht Online Services Computer Interface Personal Digital Assistant Portable Document Format (Dateiformat) Ärztliche Beurteilung der Polizeidiensttauglichkeit und der Polizeidienstfähigkeit Personal Identification Number Polizeiliches Auskunftssystem Hessen Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung Radio Frequency Identification In der Hessischen Landesverwaltung eingesetzte Standardsoftware zur Unterstützung betriebswirtschaftlicher Funktionen wie z. B. internes und externes Rechnungswesen, Materialwirtschaft und Personalverwaltung Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung Schengener Durchführungsübereinkommen Sozialgesetzbuch Session Initiation Protocol System Management Server Simple Mail Transfer Protocol Simple Network Management Protocol Structured Query Language Single-Sign-On Strafprozessordnung Straßenverkehrsgesetz System Update Server Trusted Computing Transmission Control Protocol/Internet Protocol Teledienstedatenschutzgesetz11 TKG Telekommunikationsgesetz u. a. unter anderem UK-Gesetz Gesetz über die Errichtung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg URL Uniform Resource Locator vgl. vergleiche VoIP Voice over IP (Internet Protocol) VPN Virtual Private Network WLAN Wireless Local Area Networks WM Weltmeisterschaft WoGG Wohngeldgesetz WStatG Wahlstatistikgesetz WSUS Windows Server Update Services z. B. zum Beispiel Ziff. Ziffer ZPO Zivilprozessordnung12 Register der Rechtsvorschriften AO BDSG BGB DSO-HLT DVO EUROPOL-Übereinkommen GG GO-HLT Abgabenordnung 1977 vom 16. März 1976 (BGBl. I S. 613, berichtigt BGBl I S. 269) in der seit dem 1. September 2002 geltenden Neufassung vom 1. Oktober 2002 (BGBl. I S. 3866) Bundesdatenschutzgesetz in der Fassung vom 14. Januar 2003 (BGBl. I S. 66) Bürgerliches Gesetzbuch in der Fassung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. Juli 2005 (BGBl. I S. 1970) Datenschutzordnung des Hessischen Landtags vom 5. April 1995 (Anlage 3 zur GO-HLT) Zweite Durchführungsverordnung zum Gesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens vom 22. Februar 1935 (RGBl. I S. 215), zuletzt geändert durch Verordnung vom 23. Mai 1986 (GVBl. I S. 197) Übereinkommen auf Grund von Art. K.3 des Vertrags über die Europäische Union über die Errichtung eines Europäischen Polizeiamts (EUROPOL- Übereinkommen) vom 26. Juli 1995 (ABl. der EG Nr. C 316/25), ergänzt durch Beschluss des Rates vom 3. Dezember 1998 (ABl. der EG 1999 Nr. C 26, S. 21) Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. I S. 1), zuletzt geändert durch Art. 96 Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes vom 26. Juli 2002 (BGBl. I S. 2863) Geschäftsordnung des Hessischen Landtags vom 16. Dezember 1993 (GVBl. I S. 628), zuletzt geändert durch Beschluss des Landtags vom 16. Juni 2004 (GVBl. I S. 223) HArchivG Hessisches Archivgesetz vom 18. Oktober 1989 (GVBl. I S. 270), zuletzt geändert durch Art. 1 ÄndG vom 10. März 2002 (GVBl. I S. 34) HBeihVO HBG HDSG Hessische Beihilfenverordnung in der Fassung vom 5. Dezember 2001 (GVBl. I S. 491, ber. S. 564), zuletzt geändert durch Zehnte ÄndVO vom 15. September 2005 (GVBl. I S. 642) Hessisches Beamtengesetz in der Fassung vom 11. Januar 1989 (GVBl. I S. 25), zuletzt geändert durch Art. 26a KommunalisierungsG vom 21. März 2005 (GVBl. I S. 229) Hessisches Datenschutzgesetz in der Fassung vom 7. Januar 1999 (GVBl. I S. 98)13 HFraktG HessVwVG HKHG HMG HPVG HSchG HSOG HVG HVwVG IFG IfSG IT-Sicherheitsleitlinie StAnz. 2004, S JGG Kriterienkatalog Gesetz über die Rechtsstellung und Finanzierung der Fraktionen im Hessischen Landtag (Hessisches Fraktionsgesetz ) vom 5. April 1993 (GVBl. I S. 106) Hessisches Verwaltungsvollstreckungsgesetz vom 4. Juli 1966 (GVBl. I S. 151) in der Fassung vom 27. Juli 2005 (GVBl. I S. 574) Hessisches Krankenhausgesetz 2002 in der Fassung vom 6. November 2002 (GVBl. I S. 662), zuletzt geändert durch Art. 4 FinanzausgleichsÄndG 2005 vom 20. Dezember 2004 (GVBl. I S. 462) Hessisches Meldegesetz in der Fassung vom 19. März 1999 (GVBl. I S. 274) Hessisches Personalvertretungsgesetz vom 24. März 1988 (GVBl. I S. 103), zuletzt geändert durch Art. 16 Zweites Verwaltungsstrukturreformgesetz vom 20. Dezember 2004 (GVBl. I S. 506) Hessisches Schulgesetz in der Fassung vom 29. November 2004 (GVBl. I S. 330) Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Fassung vom 14. Januar 2005 (GVBl. I S. 14), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Oktober 2005 (GVBl. I S. 674, 676) Hessisches Gesetz über das Liegenschaftskataster und die Landesvermessung vom 2. Oktober 1992 (GVBl. I S. 453) in der Fassung vom 20. Dezember 2004 (GVBl. I S. 506) Hessisches Verwaltungsvollstreckungsgesetz in der Fassung vom 27. Juli 2005 (GVBl. I S. 574) Gesetz zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (Informationsfreiheitsgesetz) vom 5. September 2005 (BGBl. I S. 2722) Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz) in der Fassung vom 20. Juli 2000 (BGBl. I 2000, S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 5. November 2001 (BGBl. I S. 2960) Jugendgerichtsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Dezember 1974 (BGBl. I S. 3427), zuletzt geändert durch Vereinfachung und Vereinheitlichung der Verfahrensvorschriften zur Wahl und Beurteilung ehrenamtlicher Richter vom 21. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3599) Katalog zur Einführung von alternierender Telearbeit14 KWG LfV-Gesetz LWO im Bereich der hessischen Landesverwaltung (StAnz S. 2748) Hessisches Kommunalwahlgesetz in der Fassung vom 1. April 2005 (GVBl. I S. 197) Gesetz über das Landesamt für Verfassungsschutz vom 19. Dezember 1990 (GVBl. I S. 753), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. April 2002 (GVBl. I S. 82) Landeswahlordnung in der Fassung vom 26. Februar 1998 (GVBl. I S. 101, 167), zuletzt geändert durch Verordnung vom 25. April 2002 (GVBl. I S. 110) PassG Passgesetz vom 19. April 1986 (BGBl. I S. 537), zuletzt geändert durch Art. 13 des Gesetzes zur Umbenennung des Bundesgrenzschutzes in Bundespolizei vom 21. Juni 2005 (BGBl. I S. 1818) PDV 300 Planungshandbuch zum Produkthaushalt PrüffristVO SDÜ SGB I SGB II Ärztliche Beurteilung der Polizeidiensttauglichkeit und der Polizeidienstfähigkeit (StAnz S. 4235) Produktorientierte Haushaltsaufstellung Planungshandbuch für Produkthaushalt 2007, Version 1.0, Stand 2. Dezember 2005 Verordnung über Prüffristen bei gefahrenabwehrbehördlicher und polizeilicher Datenspeicherung (Prüffristenverordnung) vom 26. Juni 1996 (GVBl. I S. 322), zuletzt geändert durch die Verordnung zur Änderung polizeirechtlicher Vorschriften vom 1. Dezember 2004 (GVBl. I S. 393) Übereinkommen zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juli 1985 zwischen den Regierungen der Staaten der Benelux- Wirtschaftsunion, der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen vom 19. Juli 1990 Schengener Durchführungsübereinkommen (BGBl. II 1993 S. 1013) Erstes Buch Sozialgesetzbuch - Allgemeiner Teil - vom 11. Dezember 1975 (BGBl. I S. 3015), zuletzt geändert durch Art. 2 Gesetz zur Vereinbarung der Verwaltungsverfahren im Sozialrecht (Verwaltungsvereinfachungsgesetz vom 21. März 2005 (BGBl. I S. 818) Zweites Buch Sozialgesetzbuch - Grundsicherung für Arbeitsuchende - vom 24. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2954, 2955), zuletzt geändert durch Art. 4 Abs. 35 Gesetz zur Neuorganisation der Bundesfinanzverwaltung und zur15 SGB VIII SGB X SGB XII Schaffung eines Refinanzierungsregisters vom 22. September 2005 (BGBl. I S. 2809) Achtes Buch Sozialgesetzbuch - Kinder und Jugendhilfe - in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3546), zuletzt geändert durch Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz - KICK) vom 8. September 2005 (BGBl. I S. 2729) Zehntes Buch Sozialgesetzbuch - Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz - in der Fassung vom 18. Januar 2001 (BGBl. I S. 130), zuletzt geändert durch Art. 9 Gesetz zur Organisationsreform in der gesetzlichen Rentenversicherung vom 9. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3242) Zwölftes Buch Sozialgesetzbuch - Sozialhilfe - vom 27. Dezember 2003 (BGBl. I S. 3022), zuletzt geändert durch Art. 1, 2 Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Einordnung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch vom 9. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3305) StPO Strafprozessordnung in der Fassung vom 7. April 1987 (BGBl. I S. 1074, ber. S. 1319), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Novellierung der forensischen DNA- Analyse vom 12. August 2005 (BGBl. I S. 2360) StVG Straßenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1952 (BGBl. I S. 837), zuletzt geändert durch das Dritte Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 14. August 2005 (BGBl. I S. 2412) TDDSG TerrorBekämpfG TKG UK-Gesetz Gesetz über den Datenschutz bei Telediensten (Teledienstedatenschutzgesetz) vom 22. Juli 1997 (BGBl. I S. 1870) zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes über rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr vom 14. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3721) Gesetz zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus (Terrorismusbekämpfungsgesetz) vom 9. Januar 2002 (BGBl. I S. 361) Telekommunikationsgesetz vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1190) Gesetz über die Errichtung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg vom 16. Juni 2005 (GVBl. I S. 432)16 UIG Umweltinformationsrichtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates Verordnung EG Nr. 2252/2004 des Rates Umweltinformationsgesetz in der Fassung vom 8. Juli 1994 (BGBl. I S. 1490), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Neugestaltung des Umweltinformationsgesetzes und zur Änderung der Rechtsgrundlagen zum Emissionshandel vom 22. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3704) Richtlinie 2003/4/EG des Europäischen Parlaments und Rates vom 28. Januar 2003 über den Zugang der Öffentlichkeit zu Umweltinformationen und zur Aufhebung der Richtlinie 90/313/EWG des Rates Verordnung über Normen und Sicherheitsmerkmale und biometrische Daten in von den Mitgliedstaaten ausgestellten Pässen und Reisedokumenten vom 13. Dezember 2004 (Amtsblatt der Europäischen Union vom 29. Dezember 2004 L 385/1) WoGG Wohngeldgesetz in der Fassung vom 7. Juli 2005 (BGBl. I S. 2029), zuletzt geändert durch Art. 4 Abs. 16 des Gesetzes vom 22. September 2005 (BGBl. I S. 2809) WStatG Wahlstatistikgesetz in der Fassung vom 21. Mai 1999 (BGBl. I S. 1023), zuletzt geändert durch Erstes Gesetz zur Änderung des Wahlstatistikgesetzes vom 17. Januar 2002 (BGBl. I S. 412) ZPO Zivilprozessordnung in der Fassung vom 5. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3202)17 Kernpunkte 1. Der Hessische Datenschutzbeauftragte steht durch den technischen Fortschritt ermöglichten Effektivitätssteigerungen auf dem Verwaltungssektor positiv gegenüber. Die Einführung der Neuen Verwaltungssteuerung darf aber nicht dazu führen, dass in die Unabhängigkeit oder das originäre Aufgabenspektrum des Hessischen Datenschutzbeauftragten eingegriffen wird (Ziff ). 2. Auch ist es der Landesregierung verwehrt, ihre öffentlichen Aufgaben so zu organisieren, dass sie der vorgesehenen unabhängigen Kontrolle durch den Hessischen Datenschutzbeauftragten entzogen sind. Das Hessische Datenschutzgesetz ist so konzipiert, dass eine Flucht ins Privatrecht nichts an der Kontrollkompetenz des Hessischen Datenschutzbeauftragten ändert (Ziff ). 3. In der modernen Informationsgesellschaft, die die Hessische Landesregierung nachdrücklich fördern will, muss das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung durch ein Verständnis der grundrechtlich ebenfalls verbürgten Informationsfreiheit ergänzt werden, das den freien Zugang zu behördlichen Informationen sichert. Dieses Kommunikationsgrundrecht ist das notwendige Gegengewicht zum staatlichen Informationsmonopol. Dadurch entstehen Kollisionen zwischen der informationellen Selbstbestimmung und der Informationsfreiheit. Die Aufgabe der Sicherstellung des informationellen Gleichgewichts und des Ausgleichs bei Grundrechtskollisionen sollte wegen des Sachzusammenhangs dem Hessischen Datenschutzbeauftragten zuwachsen (Ziff ). 4. Das Bundesverfassungsgericht hat seine Rechtsprechung zum Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung vor staatlichen Eingriffen bekräftigt. Diese erfordert wie ich bereits im 33. Tätigkeitsbericht moniert habe eine Novellierung des HSOG (Ziff. 4.1). 5. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wirft nicht nur organisatorisch und sicherheitspolitisch, sondern auch datenschutzrechtlich vielfältige Fragen auf, an deren Lösung ich mitgewirkt habe (Ziff. 4.3). 6. Die Nutzung neuer Medien für die Bekanntmachung von Informationen, die bislang in Registern zur Einsicht vorgehalten wurden, erfordert viel Fingerspitzengefühl im Hinblick auf18 die erforderlichen Datenschutzabwägungen. Dies gilt sowohl bei der Auswahl der Informationen, die bei der Internetveröffentlichung des Insolvenzregisters eingestellt werden (Ziff ), als auch bei der Kontrolle der Einhaltung von Auflagen, die für einen Online- Abruf aus dem Liegenschaftskataster zur Konkretisierung der Berechtigung für einzelne Abrufe gemacht wurden (Ziff. 6.2). Die Konzeption von Internetveröffentlichungen muss berücksichtigen, dass es einen wirksamen Kopierschutz für dieses Medium derzeit nicht gibt (Ziff. 8.7). 7. Im Bereich von Polizei und Strafverfolgung führte das mangelnde Auskunftsverhalten der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Frankfurt zu einer förmlichen Beanstandung (Ziff ). Bei der Prüfung von Polizeidatenbeständen wurde offenbar, dass das Konzept der Hessischen Polizei zur Löschung von personenbezogenen Daten nach Abschluss eines Verfahrens und Ablauf der verfügten Aufbewahrungsfrist wegen technischer Mängel in der Praxis nicht funktioniert (Ziff ). 8. In Schulen wird eine Vielfalt personenbezogener Daten verarbeitet, was sowohl rechtliche als technische Regelungen erfordert, um Datenschutzanforderungen gerecht zu werden. Die Novelle des Hessischen Schulgesetzes habe ich zum Anlass genommen, über die aus datenschutzrechtlicher Sicht wichtigsten Änderungen zu informieren (Ziff ). Zur Umsetzung der IT-Sicherheitsleitlinie in den Schulen wird das Hessische Kultusministerium auf meinen Vorschlag hin Muster für die Schulen entwickeln (Ziff ). 9. Im Gesundheitswesen gibt es eine breite Palette datenschutzrechtlicher Probleme: Einen besonders eklatanten Datenschutzverstoß stellt die Verarbeitung von Versichertendaten im Rahmen eines sog. Disease-Management-Programmes in Vietnam dar (Ziff ). Das Neugeborenen-Screening in Hessen ist noch immer nicht datenschutzgerecht umgesetzt (Ziff ). Bei der elektronischen Speicherung und Archivierung von Krankenakten in Krankenhäusern sind vielfältige Probleme zu lösen, um die Unterlagen beweiskräftig auch über lange Zeiträume verfügbar zu halten (Ziff ). 10. Dem E-Government-Konzept des Landes mit seinen Zentralisierungs- und Standardisierungsansätzen musste ich einen Großteil meiner Arbeitskapazität widmen. Die Beiträge zur Zentralisierung der IT (Ziff. 8.1) und zu den einzelnen Teil-Projekten E-Beihilfe, das die elektronische Bearbeitung von Beihilfeanträgen von Landesbediensteten einführt19 (Ziff ), zum Einsatz von SAP R/3 HR für die Personalverwaltung der Landesbediensteten (Ziff ) und zur Einführung des Dokumentenmanagementsystem DOMEA (Ziff. 8.2) nehmen deshalb einen breiten Raum in diesem Tätigkeitsbericht ein. Das E-Government-Konzept des Landes steht und fällt generell mit der datenschutzgerechten Gestaltung der eingesetzten Schlüsseltechnologien. Hieran arbeiten die Landesregierung und ich weiterhin intensiv zusammen20 1. Einführung Der Datenschutz ringt noch um seine sachadäquate Positionierung in der modernen Informationsund Kommunikationsgesellschaft. Einerseits gilt es, die ständig wachsenden Gefahren für die informationelle Selbstbestimmung und die sonstigen Persönlichkeitsrechte der Betroffenen abzuwehren und zu bewältigen und den viel beschworenen gläsernen Menschen zu verhindern. Andererseits hat die grundrechtlich gewährleistete Informationsfreiheit durch die technischen Zugriffsmöglichkeiten der breiten Bevölkerung auf ein nahezu unerschöpfliches Reservoir an Informationen eine Dimension erlangt, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar war. Aufgabe des Datenschutzes ist es auch, aktiv dazu beizutragen, dass niemand an der Informationsbeschaffung gehindert wird, weil er zugleich einen Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung befürchten oder sich um die Datensicherheit Sorgen machen muss. Zwischen dem Recht, vor rechtswidrigen Datenzugriffen verschont zu werden und dem Recht auf ungehinderten Zugang zu allgemein zugänglichen Informationen wächst der Datenschutz in eine Rolle hinein, die über die bisherige abwehrgeprägte Funktion hinausgeht. Kompetenzrechtlich ist dem erst in Ansätzen Rechnung getragen. Diese Ansätze werden unter Ziff. 2 skizziert. Schwerpunktmäßig betrifft dieser Tätigkeitsbericht aber naturgemäß die Wahrnehmung meiner abwehrrechtlichen Befugnisse im öffentlichen Bereich. Hier ist es um den Datenschutz nach wie vor nicht schlecht bestellt, obwohl auch hier der Neigung entgegengetreten werden muss, das technische Machbare auch zu machen und sich dann an die Verschiebung der Toleranzschwelle zu gewöhnen. Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung dürften nicht zu Freiheitseinbußen werden, die Wasser auf die Mühlen derjenigen ist, die uns die Freiheitlichkeit unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung gerade übel nehmen. Der vorliegende Tätigkeitsbericht beginnt dementsprechend mit einigen allgemeinen Bemerkungen zur Rechts- und Aufgabenstellung und Kontrollzuständigkeit des Hessischen Datenschutzbeauftragten. Daran schließt ein Überblick über die europäische Entwicklung des Datenschutzes an. Auf Bundesebene ist vor allem über die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Kernbereich privater Lebensgestaltung mit Ausstrahlungen auf das Land Hessen zu berichten. Einen Schwerpunkt dieses Tätigkeitsberichts machen wieder datenschutzrechtlich relevante Fragestellungen in Hessen im Bereich des Landtags, der Justiz, der Polizei und des Verfassungsschutzes, des Verkehrswesens, der Schulen, des Gesundheitswesens, des Sozialwesens, der Kommunen und Selbstverwaltungskörperschaften sowie auf den Gebieten21 des Personal- und Finanzwesens aus. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der Entwicklungen und den Empfehlungen im Bereich der Technik und Organisation und insbesondere dem E-Government-Konzept des Landes. Den Abschluss bilden wieder der Bilanzbericht und die Entschließungen der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder, die vom Hessischen Datenschutzbeauftragten mitverantwortet werden22 2. Datenschutzbeauftragte 2.1 Hessischer Datenschutzbeauftragter Allgemeines Die Entwicklung der Rahmenbedingungen des Datenschutzes gab schon in meinem 33. Tätigkeitsbericht Anlass für klarstellende Bemerkungen zur Aufgabenstellung und Kontrollzuständigkeit des Hessischen Datenschutzbeauftragten. Die neuesten Entwicklungen machen es wiederum erforderlich, die Grundlagen der Rechts- und Aufgabenstellung des Hessischen Datenschutzbeauftragten in Erinnerung zu rufen Rechtsstellung Der auf Vorschlag der Landesregierung vom Landtag für die Dauer der jeweiligen Wahrperiode gewählte Hessische Datenschutzbeauftragte steht in einem öffentlich-rechtlichen Amtsverhältnis. Er ist verpflichtet, sein Amt gerecht zu verwalten und die Verfassung des Landes Hessen und das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland getreulich zu wahren. ( 21 Abs. 1, 2, 3 Satz 1, Abs. 4 Satz 1 HDSG). Als oberste Landesbehörde ist der Hessische Datenschutzbeauftragte in Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ( 22 HDSG). Dem Hessischen Datenschutzbeauftragten ist vom Präsidenten des Landtags die für die Erfüllung seiner Aufgaben notwendige Personal- und Sachausstattung zur Verfügung zu stellen, die im Einzelplan des Landtags in einem eigenen Kapitel auszuweisen ist. Die Beamten und sonstigen Beschäftigten werden auf Vorschlag des Hessischen Datenschutzbeauftragten ernannt, deren Dienstvorgesetzter er ist und an dessen Weisungen sie ausschließlich gebunden sind ( 31 HDSG). Diese rechtlichen Vorgaben sind auch bei der Umsetzung der Neuen Verwaltungssteuerung und der Neugestaltung des behördlichen Haushaltswesens verbindlich (vgl. Ziff ), wobei ich keineswegs beabsichtigte, unter Berufung auf meine Unabhängigkeit für mein Haus sinnvolle organisatorische und haushaltsmäßige Neuerungen zu blockieren Mehr anzeigen
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