Source: http://slideplayer.org/slide/2261/
Timestamp: 2017-02-19 14:43:19
Document Index: 359666901

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§33', '§ 102', '§ 17', '§17', '§ 1']

Schule – und was dann? Informationstag zu beruflichen Perspektiven für Menschen mit Autismus in Thüringen am 22. September 2012 in Weinbergen/Höngeda Berufliche. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Hella Gessner
Präsentation zum Thema: "Schule – und was dann? Informationstag zu beruflichen Perspektiven für Menschen mit Autismus in Thüringen am 22. September 2012 in Weinbergen/Höngeda Berufliche."— Präsentation transkript:
Schule – und was dann? Informationstag zu beruflichen Perspektiven für Menschen mit Autismus in Thüringen am 22. September 2012 in Weinbergen/Höngeda Berufliche Integration – Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten Unterstützung von Menschen mit Behinderungen Lars Nentwich
Seite 2 Bundesagentur für Arbeit Wir sind Partner bei der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen. Unsere wichtigsten Bausteine sind Prävention, Integration, Förderung und Kooperation. Speziell qualifizierte Mitarbeiter sind Ansprechpartner für behindertenspezifische Belange der Berufsorientierung, Beratung und Vermittlung, Arbeitgeberbetreuung und Förderung von Menschen mit Behinderungen. Wir wollen die neuen Chancen am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt nutzen.
Seite 3 Grundfragen der Berufswahl – Neigung und Eignung Eignung Neigung Was interessiert mich ? Was kann ich realisieren ?
Seite 4 Studium z.B. Diplom- Betriebswirt Vollausbildung z.B. Bürokaufmann einfache Vollausbildung z.B. Kaufmann für Bürokommunikation theorieverminderte Ausbildung z.B. Bürokraft Helfertätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt z.B. Bürobote Tätigkeiten in einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen z.B. Telefonzentrale WfbM Teilqualifizierungen z.B. spezielle EDV Fachanwendung Zusammenführung von Eignung und Neigung
Seite 5 Umsetzung: Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Berufliche Rehabilitation) § 19 SGB III Behinderte Menschen (Reha) -Ableitung aus SGB IX I. Teil- Behinderung / von Behinderung bedroht aufgrund der Behinderung Aussichten am Arbeitsleben teilzuhaben oder weiter teilzuhaben nicht nur vorübergehende wesentlich gemindert deshalb Hilfen zur Teilhabe am Arbeitsleben benötigen
Seite 6 Umsetzung: Ziel - Aufnahme einer Erstausbildung (Vollausbildung / einfache Vollausbildung / theorieverminderte Ausbildung) Diagnostik und Beratung bei Bedarf Berufsvorbereitungsmaßnahme Ziel: Herstellung der Ausbildungsreife betriebliche/ duale Ausbildung ggf. mit zusätzlicher Förderung: Ausbildungsbegleitende Hilfen Ausbildungszuschüsse an AG betrieblich begleitete Ausbildung ** kooperative Ausbildung * / ** / *** integrative Ausbildung */ ** / *** / **** Aufnahme einer Tätigkeit auf dem 1. Arbeitsmarkt Maßnahmeart/ Maßnahmeort * allgemeine Leistungen der Arbeitsförderung ** besondere Leistungen (Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse wegen Art und Schwere der Behinderung) *** besondere Leistungen in vergleichbaren Einrichtungen der Beruflichen Rehabilitation (wie wohnortnahe Reha-Einrichtungen) **** besondere Leistungen in Einrichtungen der Beruflichen Rehabilitation (wie Berufsbildungswerke)
Seite 7 Umsetzung: Ziel - Aufnahme Helfertätigkeit am 1. Arbeitsmarkt Diagnostik und Beratung spezielle Berufsvorbereitungs- maßnahme Ziel: Qualifizierung für Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ** besondere Leistungen (Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse wegen Art und Schwere der Behinderung) *** besondere Leistungen in vergleichbaren Einrichtungen der Beruflichen Rehabilitation (wie wohnortnahe Reha- Einrichtungen) **** besondere Leistungen in Einrichtungen der Beruflichen Rehabilitation (z.B. Berufsbildungswerke) Maßnahmen der Unterstützten Beschäftigung Ziel: ist die Qualifizierung für eine spezielle Tätigkeit in einem konkreten Unternehmen auf dem ersten Arbeitsmarkt ** besondere Leistungen (Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse wegen Art und Schwere der Behinderung) Aufnahme einer Helfertätigkeit am 1. Arbeitsmarkt
Seite 8 Umsetzung: Ziel – Bildung und Tätigkeit in einer WfbM Diagnostik und Beratung Eingangsverfahren ( 3 Monate ) Berufsbildungsbereich (24 Monate) Integration in den Arbeitsbereich einer WfbM
Seite 9 Umsetzung: weitere Leistungen nach dem SGB III und SGB IX Arbeitnehmerleistungen: Vermittlungsgutschein Vermittlungsbudget Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung Gründungszuschuss Arbeitgeberleistungen Eingliederungszuschüsse an Arbeitgeber Probebeschäftigung spezielle Leistungen zur Teilhabe nach dem SGB IX - §33 Kraftfahrzeughilfe nach Kfz – Hilfeverordnung Arbeitsassistenz Arbeitshilfen Leistungen anderen Akteure, wie Integrationsamt oder Programme des Landes Minderleistungsausgleich § 102 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Buchst. e SGB IX
Seite 10 Umsetzung: Persönliches Budget - § 17 SGB IX Auf Antrag können Leistungen zur Teilhabe auch durch ein Persönliches Budget ausgeführt werden, um die Leistungsberechtigten in eigener Verantwortung ein möglich selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. (§17 Abs. 2 S.1 SGB IX) Das Persönliche Budget … … eröffnet eine stärkere Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. … bietet die Möglichkeit neuer Umsetzungswege. … ermöglicht trägerübergreifender Budgets. … ist i.d.R. eine Geld- anstatt einer Sachleitungen. … umfasst die Leistungen im Rahmen der bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten. … soll die Kosten aller bisher individuell festgestellten, ohne das persönliche Budget zu erbringenden Leistungen nicht überschreiten.
Herunterladen ppt "Schule – und was dann? Informationstag zu beruflichen Perspektiven für Menschen mit Autismus in Thüringen am 22. September 2012 in Weinbergen/Höngeda Berufliche."
Ähnliche Präsentationen Inklusion in Betrieben - Motivation sucht Praxis Thorsten Biester Willi Bausch-Weiß Integrationsservice der Werkstätten der Stiftung Scheuern Berufsbildungs-
System der Rehabilitation in Deutschland § 1 SGB IX Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft Behinderte oder von Behinderung bedrohte.
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven.
Berufliche Rehabilitation DSAin Annette Sombekke bc. Landesstellenleiterin Salzburg Bundessozialamt.
Überblick berufliches System in Deutschland. Ersteingliederung - Überblick InstitutionBeschreibung Schulen Berufsorientierung (BO) Berufsschulen Berufsvorbereitung.
Barrieren der Inanspruchnahme von Hilfen und Leistungen der Behindertenhilfe in Deutschland Rechtliche Ansprüche und ihre Umsetzung aus Sicht des Landesbehindertenbeauftragten.
LVR-Integrationsamt Herzlich willkommen Informationsveranstaltung am Referentin: Liisa List Integrationsfachdienst Bonn / Rhein- Sieg
Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Eingliederungshilfe. Der garstig-breite Graben zwischen SGB XI SGB XII und SGB III. Prof. Dr. Christian Bernzen Freiburg,
Die LAG WR NRW erarbeitet sich den. IV.1.2 Bundesrechtliche Regelungen. IV Weiterentwicklung der verschie- denen Bücher des Sozialgesetzbuches,
Anfang Rehabilitation Teilhabe. Die Praxis der Rehabilitation und die erforderlichen Leistungen sollen die Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe.
Reha/SB Fördermöglichkeiten für sbM durch die BA Heimann/Weiß - März Bochum.
Ansprechpartner-System der hessischen Jobcenter(gE) für Haftentlassene Regionalkonferenzen des Hessischen Ministeriums der Justiz für Integration und Europa.
BAG:WfbM - Werkstätten:Tag Differenzierte Arbeits-, Bildungs- und Förderangebote für Menschen mit schweren und schwersten Behinderungen Arbeitsgruppentag.