Source: https://www.campus-d.de/ueber-uns/verein.html
Timestamp: 2017-12-13 22:26:15
Document Index: 281490849

Matched Legal Cases: ['§ 58', '§52', '§ 53', '§ 57', '§ 5', '§ 2', '§ 26']

Verein - Campus für Christus
Der Vorstand von Campus für Christus besteht aktuell aus folgenden Personen:
Clemens Schweiger, Wettenberg - Vorsitzender und Missionsleiter
Klaus Dewald, Lohra - stellvertretender Vorsitzender
Gerhard Spanka, Lich - stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer
Raphael Funck, Gießen - Geschäftsführer der GAiN gGmbH
Drei Personen des Vorstands bilden die Campus für Christus Missionsleitung.
Campus für Christus e. V. (CfC) ist eine überkonfessionell geprägte Missionsbewegung. Die Ziele der Arbeit sind, suchende Menschen über den christlichen Glauben zu informieren und sie dafür zu gewinnen, an der Ausführung des weltweiten Missionsauftrages der christlichen Kirchen in Wort und Tat mitzuarbeiten und damit verbundene Lebenshilfe zu leisten. Menschen jeder Nationalität werden zu Christus geführt, im Glauben gefördert und an christliche Gemeinden gewiesen. Sie sollen angeregt werden, sich im Sinne Jesu Christi missionarisch und diakonisch zu betätigen. Glaubensgrundlage sind die Grundsätze der Evangelischen Allianz sowie die Werte der Bibel als dem geschriebenen Wort Gottes. Weiterhin sollen Christen dazu herausgefordert werden, ihren Glauben relevant zu leben und ihn in ihrem Umfeld zur Sprache zu bringen. Das Motto dazu lautet: gewinnen - fördern - senden. Campus für Christus ist der deutsche Zweig von Agape Europe. Der eingetragene Verein arbeitet auf der Glaubensgrundlage der Deutschen Evangelischen Allianz mit zahlreichen Kirchen, Gemeinden und Organisationen zusammen.
Der Verein führt den Namen "Campus für Christus", hat seinen Sitz in Gießen und ist in das Vereinsregister eingetragen.
2. Zweck des Vereins ist die Förderung der christlichen Religion, die Förderung von Wissenschaft und Forschung und die Förderung mildtätiger Zwecke. Zweck des Vereins ist auch die Beschaffung von Mitteln i.S. des § 58 Nr. 1 AO zur Förderung der in Ziffer 1 genannten satzungsgemäßen Zwecke durch Körperschaften im In- und Ausland zur Durchführung gemeinnütziger Zwecke gem. §§52 und 53 AO.
a) öffentliche Veranstaltungen oder private Treffen, Freizeiten, Tagungen, Studienreisen und Seminare im In- und Ausland. Die Veranstaltungen können Vortrags-, Informations- oder Kulturcharakter haben.
b) besondere missionarische Aktionen und Bildungsangebote im In- und Ausland. Hauptzielgruppe sind Schüler und Studierende sowie haupt- und ehrenamtliche kirchliche Mitarbeiter. Es können jedoch auch Angebote an alle anderen Bevölkerungsgruppen gemacht werden.
c) offene Jugendarbeit durch Veranstaltungen und Freizeiten örtlicher Kleingruppen in einem gesonderten Arbeitszweig.
d) Veranstalten wissenschaftlicher fachübergreifender Symposien im In- und Ausland zur Integration der christlichen Weltsicht in der Wissenschaft und Bekanntmachen der Inhalte derselben in Veröffentlichungen gegenüber den Professoren und Hochschuldozenten.
e) Erstellen und Vertreiben von Literatur sowie audiovisueller Hilfs- und Werbemittel.
f) humanitäre Arbeit im In- und Ausland, insbesondere in Kooperation mit der Global Aid Network (GAiN) gGmbH.
g) Ausbilden von Mitarbeitern für die verschiedenen Arbeitsbereiche. Es werden Mitarbeiter zum Dienst in der Mission, teilweise verbunden mit Arbeit in ihren Berufen, ins Ausland entsandt. Es werden missionarische und diakonische Projekte unterstützt. Die Lebenshilfe erfolgt auch durch die Unterstützung bedürftiger Personen im Sinne § 53 AO.
h) Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen, Freikirchen und Gemeinschaften im In- und Ausland. Der Verein selbst ist an keine kirchliche Organisation gebunden. Dem Ziel des Vereins entsprechend sollen sich die erreichten Studenten, Schüler und andere Teilnehmer der Veranstaltungen in ihrer örtlichen Kirchengemeinde aktiv betätigen.
4. Der Verein kann sich zur Umsetzung seines Zweckes Hilfspersonen im In- und Ausland im Sinne des § 57 Abs. 1 AO bedienen. Mit den Hilfspersonen soll eine schriftliche Vereinbarung getroffen werden, aus der hervorgeht, welche Tätigkeiten die Hilfsperson für den Verein zu bewirken bzw. auszuführen hat. Die Hilfsperson hat über erhaltene finanzielle Mittel eine entsprechende Abrechnung vorzulegen, aus der die Verwendung der überlassenen Mittel hervorgeht.
§ 5 Begünstigungsverbot
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Für den Verein ehrenamtlich tätige Mitarbeiter können im Rahmen der gesetzlich zulässigen Ehrenamtsvergütungen entlohnt werden. Nachgewiesene Auslagen können erstattet werden.
1. Mitglieder können nur Männer und Frauen ab 18 Jahren werden, die den Verein hauptamtlich oder ehrenamtlich zu fördern bereit sind, die Glaubensgrundlage (s. Präambel) als für sich verbindlich anerkennen und sich verpflichten, die Interessen des Vereins und seiner Mitglieder in einem gegenseitigen Vertrauensverhältnis zu wahren und zu stützen.
2. Pflichtbeiträge für die Mitgliedschaft können erhoben werden. Über die Höhe des Mitgliedsbeitrages entscheidet die Mitgliederversammlung.
b) durch Austritt, der in einer Mitgliederversammlung mündlich erklärt werden kann oder dem Vorstand schriftlich angezeigt werden muss und sofort wirksam wird.
c) durch Ausschluss durch Vorstandsbeschluss aus wichtigem Grund. Ein solcher ist besonders gegeben, wenn ein Mitglied sich erheblicher Verstöße gegen die Vereinsinteressen schuldig macht oder nicht mehr zur Glaubensgrundlage (s. Präambel) steht.
d) durch Streichung von der Mitgliederliste. Diese kann der Vorstand beschließen,
wenn das Mitglied ins Ausland verzieht;
wenn das Mitglied unentschuldigt an drei Mitgliederversammlungen nicht teilnimmt;
wenn das Mitglied den durch die Mitgliederversammlung festgelegten Mitgliedsbeitrag ein Jahr nicht bezahlt hat.
Geschäftsjahr und Finanzielles: Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die finanziellen Mittel zur Deckung der Kosten werden durch freiwillige Beiträge und Spenden und aus dem Vertrieb der in § 2, 3 genannten Tätigkeiten aufgebracht.
1. Der Vorstand besteht aus mindestens drei, maximal fünf Personen: dem Vorsitzenden, der auch Missionsleiter ist, dem Geschäftsführer des Vereins, dem Geschäftsführer der Global Aid Network (GAiN) gGmbH und bis zu zwei zusätzlichen Personen. Mindestens eine Person wird zum Stellvertreter bestimmt. Diese Personen bilden gleichzeitig den geschäftsführenden Vorstand. Jeweils zwei Personen vertreten den Verein gemeinsam.
2. Der Geschäftsführer der Global Aid Network (GAiN) gGmbH ist kraft Amtes Mitglied des Vorstandes. Die Mitgliederversammlung wählt mit einfacher Mehrheit für die Dauer von zwei Jahren den übrigen Vorstand aus ihren Mitgliedern. Die Personen bleiben bis zu einer ordentlichen Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist möglich. Die Aufgaben der Vorstandsmitglieder werden vom Vorstand bestimmt, insbesondere wer der Vorsitzende, der auch Missionsleiter ist, und wer der Geschäftsführer ist.
3. Der amtierende Vorstand kann bis zur nächsten Wahl weitere Mitglieder bis zur satzungsgemäßen Höchstzahl in den Vorstand berufen.
4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel seiner Mitglieder anwesend sind. Auf Antrag haben Abstimmungen in geheimer Wahl zu erfolgen.
5. Die Vorstandssitzungen werden vom Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle von einem anderen Vorstandsmitglied, schriftlich, unter Angabe der Tagesordnung mit einer Einladungsfrist von mindestens einer Woche einberufen und geleitet.
6. Über jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu führen.
7. Dem gemäß § 26 BGB vertretungsberechtigten Vorstand obliegt die Geschäftsleitung, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Er hat zu veranlassen, dass über die Einnahmen und Ausgaben sowie über das Vereinsvermögen ordnungsgemäß Buch geführt wird. Der Mitgliederversammlung hat er einen Rechenschaftsbericht zu erstatten.
8. Der Vorstand kann für seine Tätigkeit eine angemessene Vergütung erhalten. Für nachgewiesene Auslagen kann der Vorstand entsprechenden Auslagenersatz erhalten.
b) den Finanzbericht des Geschäftsführers
e) die Höhe des Mitgliedsbeitrags
f) eine Satzungsänderung
b) wenn mindestens 1/5 der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangen.
3. Die Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle von einem seiner Stellvertreter, schriftlich (auch per E-Mail), unter Angabe der Tagesordnung, mit einer Einladungsfrist von mindestens vier Wochen einberufen und geleitet.
4. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel aller Mitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von spätestens zwei Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
6. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll, von einem jeweils auf Vorschlag des Sitzungsleiters von der Mitgliederversammlung dazu zu bestimmenden Mitglied, zu führen und von diesem und dem Leiter der Mitgliederversammlung zu unterschreiben.
Der Verein kann außenstehende Personen, die geeignet und bereit sind, die Vereinsarbeit zu fördern, in einen Beirat berufen. Die Berufung erfolgt durch den Vorstand. Der Vorstand kann die Aufgaben des Beirates in einer Beiratsordnung regeln. Die Mitglieder des Beirats haben im Vorstand und in der Mitgliederversammlung beratende Stimme.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung zur Förderung der christlichen Religion.
Die Liquidatoren werden durch einfache Mehrheit gewählt.
Stand 13. Oktober 2017