Source: https://www.unfallmann.de/17-12-2015-vorsitzende-bghw-versuchen-sich-zu-rechtfertigen/
Timestamp: 2019-12-16 05:11:03
Document Index: 30443666

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 17.12.2015 Vorsitzende (BGHW) versuchen sich zu Rechtfertigen - unfallmanns Webseite!
BGHW: Kann sich der Vorsitzende rechtfertigen?
Mit vielen Schreiben habe ich bei der Geschäftsführung und dem Vorsitzenden der BGHW um Aufklärung gebeten. Dazu folgen einige Antwortschreiben.
Wobei mit dem Antwortschreiben vom 19.03.2013 dokumentiert ist, alle drei Geschäftsführer der BGHW-Hauptverwaltung sind in Mannheim über meinen Fall informiert, aber keiner kann einen Fehler in der Akte sichten.
Und ist nur erklärbar, wenn die Akte nicht vollständig vorgelegt wurde. Es könnte aber auch sein, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll, weil sich keiner für Pflichtverletzungen rechtfertigen will.
Dazu im Einklang wurden mir drei rechtswidrige Hausverbote erteilt. >Klick
Dass sich die Beteiligten gegen die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage mit allen Mitteln wehren, ist kein gutes Zeichen.
Mit dem Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 ist der BGHW (vormals GroLa BG) seit 50 Jahren der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bekannt.
Am 15.06.2005 hat die Beklagte (BGHW) bei dem Gutachter Dr. med. Dirk I. ein fehlerhaftes Gesundheitszeugnis anfertigen lassen. Dabei wurde nicht einmal erwähnt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und das SG/LSG Bremen lässt kein Gesundheitszeugnis zur Aufklärung der Wahrheit von Amts wegen anfertigen. So wurde der Beklagten (BGHW) bis dato ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft. >Klick
Es ist mir aufgefallen, dass die Beklagte von meinem Anwalt ein Schreiben vom 22.12.2004 (Bl.718/20) erhalten hat, aber dem Gericht nicht mit einem Schriftsatz vorgelegt wurde.
27.12.2004 (Bl.721)
27.12.2004 (Bl.723)
Darauf hat die Beklagte (Dr. Günter H.) mit dem Schriftsatz vom 27.12.2004 (Bl.721) die Akte vom Gericht zurückverlangt und dabei verheimlicht, dass auf Grund des Schreiben vom 22.12.2004 (Bl.718-720) eine weitere Aufklärung angesagt ist. Weil den Sachverständigen schon im Verwaltungsverfahren wesentliche Zwischenberichte verschwiegen wurden.
Im Jahre 2011 bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. [26] und wörtlich sagte:
Danach hat der Chefarzt Herr Dr. [26] offensichtlich gemacht, bestimmte Unterlagen hat die BG nicht vorgelegt und den Fehler in dem folgenden Bericht (13.02.2011) dokumentiert.
Mit folgen Schreiben (12.08.2011) ist dokumentiert, die BGHW beseitigt einfach keine Missstände:
Mehr in dieser Sache >Klick
Generalstaatsanwaltschaft Bremen ist informiert.
Es folgt mein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 02.11.2009 und 44 Fehler dokumentieren
17.11.2009 (Bl.1765/6)
Pflichtverletzungen in 44 Punkten bestätigt
Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen in dem Schreiben vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.
Imageschaden in der ganzen Welt (Vietnam)
Den Beteiligten BG ETEM & BGHW wurde schon am 15.11.2009 offensichtlich gemacht, es könnte zu einem weltweiten Imageschaden kommen. >Klick
Es folgt mein Schreiben an die Geschäftsführung der BGHW in Mannheim.
Anlage: Schreiben des Verunfallten v. 23.11.2009 an die Staatsanwaltschaft Bremen. >Klick
Es folgt das Antwortschreiben von dem Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H..
Es folgt das Antwortschreiben von dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter Hans.
Es folgt die Verwaltungsentscheidung über mein 1. Hausverbot in der Bezirksverwaltung Bremen durch den Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje.
Angeblich gibt es keine Pflichtverletzungen
Es folgt das Antwortscheiben der BGHW aus Mannheim von Herrn [11]. Angeblich gibt es keine Pflichtverletzungen
Mit dem folgen Schreiben (12.08.2011) ist dokumentiert, die BGHW beseitigt einfach keine Missstände.
Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW Mannheim Herrn Schreiber.
Es folgt das Antwortscheiben der BGHW aus Mannheim.
Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter Hans.
Es folgt das Antwortscheiben von dem Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter Hans.
Es folgt die Verwaltungsentscheidung über mein 2. Hausverbot in der Bezirksverwaltung Bremen durch den Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje.
Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Schreiber.
Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim von dem Vorsitzenden Dr. Udo Schöpf.
Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim und wurde auf Veranlassung der vollständigen Geschäftsführung angefertigt.
Es folgt das Antwortscheiben aus der Geschäftsführung der BGHW in Mannheim
Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) und dem Gericht mein 3. Hausverbot bekannt gemacht hat.
Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim von dem Vorsitzenden Dr. Günter Hans. Diese Stellungnahme dokumentiert, "Schreiben der BGHW" wie sie in der Stellungnahme vom 26.07.2010 aufgeführt wurden, existieren nicht.
Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim von dem Vorsitzenden Dr. Günter Hans und zementiert, "Schreiben der BGHW", welche die Wahrheit dokumentieren existieren nicht.