Source: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19380042/193806240000/comparison.html
Timestamp: 2020-01-23 12:49:42
Document Index: 213612777

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 16', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 7', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6']

Bundesbeschluss vom 24. Juni 1938 über die Zusicherung eines Bundesbeitrages an den Kanton Zürich für eine Limmatkorrektion sowie die Erstellung eines neuen Wehres in Zürich zwecks Regulierung der Wasserstände des Zürichsees
Arrêté fédéral du 24 juin 1938 allouant une subvention au canton de Zurich pour une correction de la Limmat et la construction, à Zurich, d’un nouveau barrage de régularisation des niveaux du lac de Zurich
Decreto federale del 24 giugno 1938 che accorda un sussidio al Cantone di Zurigo per una correzione della Limmat e per la costruzione, a Zurigo, di una nuova diga per la sistemazione del livello delle acque del lago di Zurigo
Art. 1 Bundesbeitrag
Art. 2 Korrektions- projekt
Art. 3 Ausführung der Arbeiten
Art. 4 Unterhalt
Art. 5 Betrieb
über die Zusicherung eines Bundesbeitrages
an den Kanton Zürich für eine Limmatkorrektion
sowie die Erstellung eines neuen Wehres in Zürich
zwecks Regulierung der Wasserstände des Zürichsees
vom 24. Juni 1938 (Stand am 24. Juni 1938)
in Anwendung des Artikels 23 der Bundesverfassung1, nach Einsicht in das Schreiben des Regierungsrates des Kantons Zürich vom 15. Juli 1937, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 29. April 19382,
1 Dem Kanton Zürich wird für die Korrektion der Limmat und die Erstellung eines Regulierwehres in Zürich ein Bundesbeitrag zugesichert. Diese Arbeiten bezwecken die Senkung der Hochwasserstände des Zürichsees sowie eine bessere Regulierung seiner Wasserstände überhaupt, im Interesse der drei Seeuferkantone Zürich, Schwyz und St. Gallen. Dadurch wird auch die bauliche Entwicklung der Stadt im Bereiche der Korrektion begünstigt.
2 Die Bundessubvention beträgt 40 Prozent der wirklichen Kosten, höchstens aber 1 780 000 Franken, d. h. 40 Prozent der Voranschlagssumme von 4,45 Millionen Franken.
3 Der Bund zahlt seinen Beitrag in Jahresraten aus nach Massgabe der bereits ausgeführten Bauarbeiten. Diese Jahresraten dürfen 700 000 Franken nicht überschreiten.
4 Über die Verteilung der nach Abzug des Bundesbeitrages verbleibenden Kosten unter sich werden sich die Kantone Zürich, Schwyz und St. Gallen verständigen.
5 Sofern die Etzelwerk AG dem Kanton Zürich einen Beitrag an die Regulierungsarbeiten leistet, fällt dem Bunde ein Anteil im Verhältnis seines Beitrages zu.
6 Wenn dem Kanton Zürich weitere Einnahmen zufallen durch Veräusserung von Liegenschaften während der Bauzeit auf dem Abschnitt, auf den sich die Limmatkorrektion erstreckt, erhalten Bund und Kantone Anteile im Verhältnis ihrer Beiträge, sofern diese Einnahmen die Folge von Bauten sind, welche vom Bunde subventioniert worden sind.
Korrektions- projekt
Die Korrektionsarbeiten und das Regulierwehr sind nach dem von der Stadt Zürich im Jahre 1935 aufgestellten Projekt auszuführen. Beim Regulierwehr sollen Notverschlüsse angebracht werden können; ferner ist eine Kahnrampe zu erstellen. Wesentliche Abweichungen vom Projekt dürfen nur mit Zustimmung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation1 sowie der Regierungen der Kantone Schwyz und St. Gallen vorgenommen werden.
1 Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. Nov. 2004 (SR 170.512.1) angepasst. Diese Änd. ist im ganzen Erlass berücksichtigt.
1 Im Einverständnis mit den Kantonen Schwyz und St. Gallen übernimmt der Kanton Zürich die Ausführung der Arbeiten. Er kann damit die Stadt Zürich beauftragen; auch in diesem Falle bleibt er aber dem Bunde gegenüber verantwortlich.
2 Der Wettbewerb für die Ausführung der Arbeiten darf nicht auf den Kanton Zürich allein beschränkt werden, sondern muss sich auf die ganze Schweiz erstrecken.
3 Die Bauleitung hat dafür zu sorgen, dass während des Baues die Abflussverhältnisse des Zürichsees gegenüber dem bisherigen Zustande nicht wesentlich verschlimmert werden. Die Regulierung des Seestandes während der Bauzeit ist gemäss den Grundsätzen des provisorischen Reglementes durchzuführen.
4 Die in Verbindung mit der Zürichseeregulierung geplanten eigenen Bauarbeiten der Stadt Zürich haben sich den Regulierungsarbeiten anzupassen und dürfen deren Wirkung nicht beeinträchtigen.
Der Kanton Zürich ist dem Bunde gegenüber verantwortlich, dass die sämtlichen Anlagen jederzeit in gutem und betriebssicherem Zustande erhalten werden.
1 Der Kanton Zürich stellt im Einvernehmen mit den Kantonen Schwyz und St. Gallen das «Reglement für die Regulierung der Wasserstände des Zürichsees» auf, das der Genehmigung des Bundesrates bedarf. Die Frühjahrs- und Sommerwasserstände sind auf einer den hygienischen Bedürfnissen und den baulichen Verhältnissen am Zürichsee Rücksicht tragenden Höhe zu halten. Sollten sich die Kantone innert einer vom Bundesrate zu bezeichnenden Frist nicht einigen können, so stellt der Bundesrat das Reglement auf. Bis zur Inkraftsetzung des endgültigen Wehrreglementes hat die Regulierung gemäss den Grundsätzen des provisorischen Reglementes zu erfolgen.
2 Der Kanton Zürich hat das Regulierwehr auf eigene Kosten zu bedienen. Er kann damit die Stadt Zürich beauftragen, bleibt aber dafür dem Bunde und den anderen Kantonen gegenüber verantwortlich. Er liefert den Kantonen Schwyz und St. Gallen monatlich die Angaben über die Wehrstellungen.
3 Die Regulierung hat so zu geschehen, dass Änderungen im Wasserabfluss allmählich erfolgen.
1 Mit dem Bau ist innert eines Jahres1, vom Datum an, an welchem die Stimmberechtigten des Kantons Zürich den Kredit erteilten, zu beginnen; die Bauzeit soll nicht mehr als vier Jahre betragen.
2 Dem Kanton Zürich wird eine Frist von zehn Monaten gewährt, um zu erklären, ob er den vorstehenden Bundesbeschluss annehmen will, sonst fällt dieser dahin.
3 Während des Baues hat der Kanton Zürich dem Bundesamt für Umwelt2 über den Fortgang der Arbeiten vierteljährlich Bericht zu erstatten.
4 Mit der Schlussabrechnung hat der Kanton Zürich die hauptsächlichsten Ausführungspläne dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation auszuhändigen.
1 Mit dem Bau wurde 1949 begonnen, nachdem die Frist zweimal, letztmals durch Art. 1 des BRB vom 16. Febr. 1943 betreffend die Limmatkorrektion und die Erstellung eines neuen Wehres zwecks Regulierung der Wasserstände des Zürichsees [AS 59 133] verlängert wurde.
1 Dieser Beschluss tritt als nicht allgemein verbindlich sofort in Kraft.
2 Der Bundesrat ist mit seinem Vollzug beauftragt.
AS 54 289
1 [BS 1 3]2 BBl 1938 I 649
allouant une subvention au canton de Zurich pour une correction de la Limmat et la construction, à Zurich, d’un nouveau barrage de régularisation des niveaux du lac de Zurich
du 24 juin 1938 (Etat le 24 juin 1938)
vu l’art. 23 de la constitution1, vu l’office du Conseil d’Etat du canton de Zurich du 15 juillet 1937; vu le message du Conseil fédéral du 29 avril 19382,
Art. 1 Subvention fédérale
1 Il est alloué au canton de Zurich une subvention pour la correction de la Limmat et la construction d’un barrage de régularisation à Zurich. Ces travaux visent à abaisser les hauts niveaux du lac de Zurich, à assurer en général une meilleure régularisation de ses niveaux dans l’intérêt des trois cantons riverains, Zurich, Schwyz et Saint-Gall et à favoriser sur le tronçon corrigé le développement architectonique de la ville de Zurich.
2 Cette subvention est fixée à 40 pour cent des frais effectifs. Elle ne dépassera pas 1 780 000 francs, soit 40 % du devis arrêté à 4,45 millions de francs.
3 Elle sera payée par annuités n’excédant pas 700 000 francs au fur et à mesure de l’avancement des travaux.
4 Les cantons de Zurich, Schwyz et Saint-Gall s’entendront sur la répartition des frais des travaux, déduction faite de la subvention fédérale.
5 Si l’Etzelwerk S.A. contribue financièrement aux travaux de régularisation, la Confédération sera créditée du montant versé par cette entreprise au prorata de sa subvention.
6 Si le canton de Zurich perçoit d’autres recettes ensuite de la vente, durant la période de construction, d’immeubles se trouvant sur le tronçon de correction de la Limmat, la Confédération et les cantons y participeront en proportion du montant de leurs subventions, dans la mesure où ces recettes résulteront des ouvrages subventionnés par la Confédération.
Art. 2 Projet de correction
Projet de correction
Les travaux de correction et le barrage de régularisation seront exécutés selon le projet établi en 1935 par la ville de Zurich. Les ouvertures du barrage devront pouvoir être fermées au moyen d’installations de secours; une rampe à pontons sera également aménagée. Le projet ne pourra subir de modifications importantes qu’avec l’assentiment du Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication1, ainsi que des gouvernements des cantons de Schwyz et Saint-Gall.
Art. 3 Exécution des travaux
1 Le canton de Zurich assumera l’exécution des travaux d’entente avec les cantons de Schwyz et Saint-Gall. Il pourra en charger la ville de Zurich; même s’il fait usage de cette faculté, il restera responsable envers la Confédération.
2 La mise en adjudication des travaux ne sera pas limitée au canton de Zurich; elle s’étendra à toute la Suisse.
3 La direction des travaux veillera à ce que, durant les travaux, les conditions d’écoulement du lac de Zurich ne s’aggravent pas sensiblement par rapport à la situation actuelle. La régularisation du niveau du lac pendant la période de construction aura lieu selon les principes du règlement provisoire.
4 Les ouvrages que la ville de Zurich projette d’effectuer elle-même en liaison avec la régularisation du lac de Zurich devront être adaptés à ces travaux et ne pas en compromettre les effets.
Art. 4 Entretien
Le canton de Zurich répond envers la Confédération du bon état constant et du fonctionnement sûr de l’ensemble des installations.
Art. 5 Exploitation
1 Le canton de Zurich, d’entente avec les cantons de Schwyz et Saint-Gall, établira le «Règlement pour la régularisation des niveaux du lac de Zurich», qui sera soumis à l’approbation du Conseil fédéral. Les niveaux du printemps et de l’été doivent être réglés conformément aux besoins de l’hygiène et aux conditions de la construction sur les rives du lac. Si les cantons ne pouvaient s’entendre dans un délai que fixera le Conseil fédéral, celui-ci arrêtera lui-même ce règlement. La régularisation aura lieu selon les principes du règlement provisoire jusqu’à l’entrée en vigueur du règlement définitif.
2 Le canton de Zurich assurera à ses frais le fonctionnement du barrage de régularisation. Il pourra en charger la ville de Zurich; mais il restera responsable envers la Confédération et les autres cantons. Il fournira chaque mois aux cantons de Schwyz et Saint-Gall les indications nécessaires concernant les positions des vannes du barrage.
3 La régularisation ne devra apporter au régime des eaux que des modifications insensibles.
1 Les travaux devront commencer dans le délai d’un an1 à partir du jour où les électeurs du canton de Zurich auront voté le crédit nécessaire; leur durée ne dépassera pas quatre ans.
2 Le canton de Zurich déclarera dans un délai de dix mois s’il accepte le présent arrêté. Sinon, celui-ci deviendra caduc.
3 Pendant les travaux, le canton de Zurich adressera chaque trimestre un rapport sur leur avancement à l’Office fédéral de l’environnement2.
4 A la clôture des comptes, le canton de Zurich remettra les principaux plans d’exécution au Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication.
1 Les travaux ont commencé en 1949, le délai ayant été prolongé deux fois, la dernière fois par l’ACF du 16 fév. 1943 concernant la correction de la Limmat et la construction d’un barrage de régularisation des niveaux du lac de Zurich [RO 59 127].
Art. 7 Entrée en vigueur et exécution
1 Le présent arrêté, qui n’est pas d’une portée générale, entre immédiatement en vigueur.
2 Le Conseil fédéral est chargé de son exécution.
RS 4 981
1 [RS 1 3]2 FF 1938 I 649
che accorda un sussidio al Cantone di Zurigo
per una correzione della Limmat e per la costruzione,
a Zurigo, di una nuova diga per la sistemazione del livello
delle acque del lago di Zurigo
del 24 giugno 1938 (Stato 24 giugno 1938)
visto l’articolo 23 della Costituzione federale1; vista la lettera ufficiale del Consiglio di Stato del Cantone di Zurigo del 15 luglio 1937; visto il messaggio del Consiglio federale del 29 aprile 1938,
Art. 1 Sussidio federale
Sussidio federale
1 Al Cantone di Zurigo è accordato un sussidio per la correzione della Limmat e la costruzione di una diga di sistemazione a Zurigo. Questi lavori hanno per iscopo di abbassare gli alti livelli del lago di Zurigo, di garantire in generale una migliore sistemazione dei suoi livelli nell’interesse dei tre Cantoni rivieraschi, Zurigo, Svitto e San Gallo, e di favorire, lungo il tratto corretto, lo sviluppo edilizio della città di Zurigo.
2 Questo sussidio è fissato al quaranta per cento delle spese effettive. Esso non potrà superare l’importo di 1 780 000 franchi, cioè il quaranta per cento del preventivo ammontare a 4 450 000 franchi.
3 Esso sarà versato mediante acconti annuali non superiori a 700 000 franchi e a mano a mano che progrediscano i lavori.
4 I Cantoni di Zurigo, Svitto e San Gallo si metteranno d’accordo circa la ripartizione delle spese dei lavori, previa deduzione del sussidio federale.
5 Se l’Etzelwerk S.A. verserà un contributo finanziario ai lavori di sistemazione, alla Confederazione spetterà una parte dello stesso proporzionata al suo sussidio.
6 Se durante il periodo di costruzione la vendita di immobili situati lungo il tratto della correzione della Limmat, procurerà al Cantone di Zurigo nuove entrate, la Confederazione e i Cantoni riceveranno quote proporzionate all’ammontare dei loro sussidi, purché quelle entrate risultino da opere sussidiate dalla Confederazione.
Art. 2 Progetto di correzione
Progetto di correzione
I lavori di correzione e la diga di sistemazione saranno eseguiti secondo il progetto allestito nel 1935 dalla città di Zurigo. Le aperture della diga dovranno poter essere chiuse mediante impianti di soccorso; dovrà pure essere costruita una rampa d’approdo. Il progetto non potrà subire modificazioni importanti senza il consenso del Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni 1, nonché dei Cantoni di Svitto e di San Gallo.
1 La designazione dell’unità amministrativa è stata adattata in applicazione dell’art. 16 cpv. 3 dell'O del 17 nov. 2004 sulle pubblicazioni (RS 170.512.1). Di detta modificazione è stato tenuto conto in tutto il presente testo.
Art. 3 Esecuzione dei lavori
1 Il Cantone di Zurigo assumerà l’esecuzione dei lavori d’intesa con i Cantoni di Svitto e di San Gallo. Esso potrà incaricarne la città di Zurigo, ma anche se farà uso di questa facoltà, resterà responsabile verso la Confederazione.
2 Il concorso per l’appalto dei lavori non sarà limitato al Cantone di Zurigo; esso si estenderà a tutta la Svizzera.
3 La direzione dei lavori vigilerà affinché durante i lavori le condizioni di scolo del lago di Zurigo non peggiorino in misura notevole rispetto a quelle attuali. La sistemazione del livello del lago durante il periodo di costruzione avrà luogo secondo i principî contenuti nel regolamento provvisorio.
4 Le opere che la città di Zurigo intende eseguire essa stessa in relazione con la sistemazione del lago dovranno essere adattate a questi lavori e non comprometterne gli effetti.
Art. 4 Manutenzione
Il Cantone di Zurigo risponde, di fronte alla Confederazione, del costante buono stato e del funzionamento sicuro dell’insieme degli impianti.
Art. 5 Uso
1 Il Cantone di Zurigo, d’intesa con i Cantoni di Svito e di San Gallo, emanerà il «Regolamento per la sistemazione dei livelli delle acque del lago di Zurigo», che sarà sottoposto all’approvazione del Consiglio federale. Se i Cantoni non potessero mettersi d’accordo entro il termine fissato dal Consiglio federale, quest’ultimo emanerà esso stesso il regolamento. La sistemazione avrà luogo secondo i principî del regolamento provvisorio fino all’entrata in vigore del regolamento definitivo.
2 Il Cantone di Zurigo assicurerà a sue spese il funzionamento della diga di sistemazione. Esso potrà incaricarne la città di Zurigo; ma risponderà di fronte alla Confederazione e agli altri Cantoni. Ogni mese esso fornirà ai Cantoni di Svitto e di San Gallo le indicazioni necessarie concernenti le posizioni delle chiuse della diga.
3 La sistemazione dovrà apportare al regime delle acque solo modificazioni insensibili.
Art. 6 Termini
1 I lavori dovranno essere incominciati nel termine di un anno1 a decorrere dal giorno in cui gli elettori del Cantone di Zurigo avranno votato il credito necessario; la durata dei lavori non dovrà oltrepassare quattro anni.
2 È assegnato al Cantone di Zurigo il termine di dieci mesi per dichiarare se accetta il presente decreto. In caso contrario questo cesserà di avere effetto.
3 Durante i lavori il Cantone di Zurigo invierà ciascun trimestre un rapporto sul loro avanzamento all'Ufficio federale dell'ambiente2.
4 Alla chiusura dei conti, il Cantone di Zurigo consegnerà i principali piani d’esecuzione al Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni.
1 I lavori sono incominciati nel 1949, il termine essendo stato prorogato due volte, di cui l’ultima dal DCF 16 feb. 1943 concernente la correzione della Limmat e la costruzione di una diga per la sistemazione del livello del lago di Zurigo [RU 59 137].
2 La designazione dell’unità amministrativa è stata adattata in applicazione dell’art. 16 cpv. 3 dell'O del 17 nov. 2004 sulle pubblicazioni (RS 170.512.1).
Entrata in vigore ed esecuzione
1 Il presente decreto, non essendo di carattere obbligatorio generale, entra immediatamente in vigore.