Source: http://budich.org/pressebu/34lauksa.ssi
Timestamp: 2017-06-24 20:44:51
Document Index: 382496701

Matched Legal Cases: ['§ 274', '§ 258', '§ 269', '§ 271', '§ 274', '§ 267', '§ 202']

btp34 Saturday, 24-Jun-2017 22:44:45 CEST Lauks.A_SFRJ: DDR-MfS: HaftFolter: YU: BRD-ReHa: BStU+Stasi.
Stasi-verseuchte BStU und deren Probleme mit der Wahrheit.
von: Journalist Thomas Budich [ Zentrale | © | PresseZentrum | A.Lauks
Rubrik Politik, Geschichte & Gegenwart: DDR-Geheimdienst-Mafia ´als´ BRD-Behörde? Kapitel 4.2. (ArtikelThema): Aus dem Leben des Adam Lauks die nichtpositive Episode »gefoltert durch das DDR-MfS« und der Versuch einer gesamtdeutschen ReHa. als "medizinisches" Folteropfer, herausgearbeitet »die zersetzerisch-subversiven Handlungen der BStU-Stasis gegen Herr Lauks« Haupt-Gliederung: Adam Lauks (geb. Jugoslawien SFRJ) ... A.Lauks in der DDR ... Haft und Folter durch MfS-"Ärzte" (198x)
"Ausweisung"+X Jugoslawien wird zerfallen ... Flucht nach Deutschland A.Lauks in der neuen BRD ... ReHa. als Folteropfer & die BStU ... Literaturverzeichnis
Inhalt Artikel 4.2.:
A.Lauks in der neuen BRD: Rehabilitierung als Folteropfer und die unrühmliche Rolle der BStU: [1993-2014] ff., die Abschnitte:
Vorwort, Hintergrund Probleme Einleitung Sachverhalte / Fakten: 2-Unterfälle:
1994 Urkundenunterdrückung durch Gauckbehörde+"ex."Stasi gegenüber ZERV+Lauks (mittel-komplex) 2012-2014 Beweiszurückhaltung durch BStU gegenüber LaGeSo+Lauks (einfach) Resümee Bewertung / Meinung Verschiedenes erarbeitet: Mai+Juni 2017 vorab: Urkundenunterdrückung (StGB § 274) durch die BStU ist bewiesen:
I) Vorwort, Hintergrund Herr Adam Lauks ist ein Folteropfer des DDR-MfS und dessen Intrigen. Er war lange Zeit (mindestens teilweise unschuldig) in DDR Stasi-Haft und wurde dort (rechtswidrig und willkürlich) körperlich, "medizinisch" und seelisch stark mißhandelt. Zur Anerkennung einer Opferrente und Rehabilitierung durch die deutsche Justiz/Gesellschaft versuchte er sich Nachweise mittels Akteneinsicht und dergleichen zu beschaffen. Teilweise gelang dies bei verschiedenen Stellen der Bundesrepublik Deutschland, teilweise jedoch eigenartiger und unrechtmäßiger Weise nicht. Ebenso waren Verzögerungen bei, und Manipulation durch, BR-deutsche Behörden feststellbar. II) Probleme Es gab und gibt gesamtdeutsches Unrecht gegen Herrn Lauks welches auf StasiVerstrickungen und Urkundenunterdrückung bzw. Manipulationen durch den "Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik" (=BStU) bzw. Gauckbehörde fußt. Dem späteren und nun ehemaligen Bundespräsidenten Ost-Pfarrer Joachim Gauck kommt dabei eine besondere Schuld-Verantwortung zu.
Es soll die Wahrheit der (einer eventuellen) schädlichen Arbeitsweise mit Beweiszurückhaltung des Herrn J.Gauck und "seiner" Stasiunterlagenbehörde ergründet und aufgeklärt werden.
[VonAdr.: 54.159.105.39 HN: (none) BesuchsDatum: Saturday, 24-Jun-2017 22:44:45 CEST ]
III) Einleitung Einige beteiligte Stasi-Kader (MfS der "Deutschen Demokratischen Republik") waren selbst nach DDR-Recht Wirtschaftskriminelle. Viele MfS-Leute sind immer noch (oder wieder) im Staatsdienst der Bundesrepublik Dt. (und agieren dort u.a. zersetzend). Als besonders negativ stellte sich die "Gauckbehörde" ("Der Sonderbeauftragte für personenbezogene
Unterlagen des MfS, 03.10.1990 bis 10/2000") heraus, da diese illegal(?) brisante Unterlagen zurückhielt. Dies erfolgte mit Alt-MfS-Kader die in der BRD-Behörde weiter DDR-Stasi Zersetzungspraktiken durchführten. Und zwar mit formell aktiver Duldung durch Joachim Gauck!
Die Folge war das eine Rehabilitierung und "Entschädigung" des Herrn Lauks durch die BRD, in Verantwortung und mit Wissen des Joachim Gauck (ex-Pastor/"Christ" und nun ehemaliger Bundespräsident), verhindert wurde.
Der gesamte Vorgang ist sehr umfangreich und komplex, bereits die hierfür relevanten Akten, welche Herr Lauks hat, umfassen nahezu 1000 Blatt. Hier nun vorerst ein Teil der Geschichte. Ein Schlüssel ist das MfS-Dokument "HA VII/8, 577/85"↓↓ (s.a. K1-Polizei) welche vom Stasi-gefolterten Kläger Adam Lauks versucht wurde einzusehen.
Die BStU hat ihm jedoch an der Kenntnisnahme seiner Akte gehindert! (Dies ist eine Straftat↓↓)
IV) Sachverhalte / Fakten: 2-Unterfälle:
Recherchiert habe ich (vorerst) ca. 1000 Blatt Dokumente↓↓ und dabei zwei charakteristische Vorfälle ermitteln bzw. bestätigen können:
A) 1994 Urkundenunterdrückung durch Gauckbehörde+"ex."Stasi gegenüber ZERV+Lauks (mittel-komplex↓)
B) 2012-2014 Beweiszurückhaltung durch BStU gegenüber LaGeSo+Lauks↓
IV. Unterfall A)
1994 Urkundenunterdrückung durch Gauckbehörde+"ex."Stasi gegenüber ZERV+Lauks (mittel-komplex)
Im Rahmen des Kampfes der Rehabilitierung leitete der durch die SED/DDR geschädigte Herr Lauks das polizeiliche Ermittlungsverfahren ZERV Tgb.1488/92z ein. (Polizei Berlin: Zentrale Ermittlung Regierungs- und Vereinigungskriminalität)
Eine wichtige Akte ist die des MfS "HA VII/8, 577/85"↓↓ welche vom Beschwerdeführer und Kläger Lauks versucht wurde einzusehen. Das BStU verweigerte jahrelang die Einsichtnahme darin. Der Nachweis das dieses Dokument existiert wurde mit [14_btp]↓↓ und [18_btp]↓↓ geführt.
Index: Amtsstuben gegen Wahrheit, Urkundenunterdrückung, Pastor gegen Folteropfer, BND-Agent in BStU
Sachverhalt: 07.12.92 handschriftlicher Brief des Adam L. an J.Gauck persönlich: [12_btp]↓↓. Dazu BStU-Eingangsstempel 08.JAN.1992 und Zuordnung zu Tgb.1488/92z(z=ZERV). 08.01.1992 Dr.Geiger BStU Antwort auf v.g. L. Brief =>[13_btp]↓↓
20.12.1993 Die ZERV-Polizeibehörde eröffnete dem BStU-"Sonderbeauftragte der Bundesregierung f.Stasi-Unterlagen" Aktenanforderung zu Az. 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft Berlin (StA-Bln.).
Details in [15_btp]↓↓. 05.01.1994 Der BStU-Sonderbeauftragte gab dazu die Eingangsbestätigung mit BStU-Az.000247/94z
an die ZERV-Abteilung. =>[16_btp]↓↓ 07.04.1994 (März+April_1994): BStU-ErgebnisProtokoll mit handschriftlichen Vermerk 11.04.1994 einer EPR-Terrminalrecherche Abt. AR2: Akte HA VII/8 "erf." (erfasst?)=erschlossen und im BStU vorhanden. =>[14_btp]↓↓ 05.07.1994 BStU-Gauck hat jedoch auf das v.g. Ersuchen des Polizeipräsidenten zum Vorgang Tagebuch Nummer 1488/92z statt der MfS-Akte "HA VII/8 ZMA 577/85" die "Nichtexistenz-BStU-Lüge" gesandt und die Existenz der Akte geleugnet.
Beweis in [17_btp]↓↓ mit Schreiben der Gauckbehörde vom 05.07.1994 an ZERV: *Falschauskunft und Leugnung bzgl. Mißhandlungen des Beschwerdeführers durch die Stasi und entsprechende Aktenexistenz.*
S.a. BStU-Vorgang AU II.2-000247/94.
Die Akte "HA VII/8, 577/85"↓↓ war der unterwanderten↓↓ Behörde jedoch bereits in März+April_1994 bekannt! 15.12.2014 /18.12.2014 Die GauckBStU gibt zu in 2012 vorhandene Dok., insbes. "HA VII/8 ZMA 577/85", "übersehen" zu haben. Beweis: [26_btp]↓↓ & [27_btp]↓↓ Insbesondere wurde AKK_14236/85 am 22.04.1993 an BStU-AR3 zur Recherche angeordnet: S.48+S.128 in VG_1_K_237_14.pdf↓↓. Also 19-21 Jahre lang Aktenunterdrückung durch Stasi-BStU! Die BStU ist somit der Lüge zu Gunsten des MfS überführt. Ex.BP und damaliger BStU-Leiter Joachim Gauck war über das Schicksal des Herrn Lauks persönlich informiert↓↓. Die BStU hatte das Schlüsseldokument_577, welches dort im März+April_1994 bekannt und existent war, dem polizeilichen Ermittlungsbeamten entzogen (vorenthalten)! Dies dürfte den Straftatbestand der Strafvereitelung/Verfolgungsvereitelung im Amt nach StGB § 258a erfüllen. Vorgenannte(v.g.) Akte hat Herr Lauks jedoch erstmalig im Jahr 2007 als unvollständige Kopie erhalten.
Es fehlten ca. 35 besonders brisante Seiten und weitere ca. 900 Blatt Dokumente/Karteikarten!
u.a./s.a.: [18_btp]↓↓, [19_btp]↓↓, [100_btp]↓↓ w.z.b.w.
Meinung/Resümee(A):
Teile die west- und gesamtdeutschen BundesPolitik und BRD-Justiz kooperieren mit/bzgl. der StasiGauckbehörde BStU und der damit verbundenen und neu resultierenden Opferverhöhnung zu Gunsten und mit den DDR-SED- und Stasileuten. Zudem treiben MfS-AltKader als "reingewaschene" Mitarbeiter/innen (leider) in deutschen Amtsstuben und Behörden ihr Unwesen. Früher entnazifiziert "heute" StasiFolter BRD-"legalisiert" statt freiheitlich-
sozialer-demokratischer Rechtstaat.	IV. Unterfall B)
2012-2014 Beweiszurückhaltung durch BStU gegenüber LaGeSo+Lauks
Index: in der Gauckbehörde "BStU" manipuliert, Beweiszurückhaltung, kirchlich/pastorale Verwicklungen, MfS-Agent, IfG AIG ...
Fakten: [VonAdr.: 54.159.105.39 HN: (none) BesuchsDatum: Saturday, 24-Jun-2017 22:44:45 CEST ]
20.06.2012 ´irgendein´ BStU Schreiben an Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin (=LaGeSo)
20.12.2012 Antrag des LaGeSo auf Akteneinsicht(AE) bzw. Aktenvorlage an die BStU. Beweise: 23_btp34↓↓_S.1
Am 28.02.2012 legte die BStU auf S.24 v.g. Datei das Bl.25 d.Akte_LaGeSo↓↓ *Liste "Anwendung von Gewalt an SG/Strafgefangenen" No. 2228, 1985* vor. Dort ist das Schlüsseldokument "HA VII/8, 577/85↓↓" benannt. Diese AktenSignatur war bei der Akte die zu beauskunften war dabei, und zwar bei: Beweisstück Karteikarte(KK) "A3 65" (23_btp34↓↓=
=S.81 Bl.86 d.A.LaGeSo und S.86 Bl.65 d.A.LaGeSo.pdf) Am 03.04.2012 (Datei S.39=Bl.40 d.A.LaGeSo 25_btp34↓↓) wurde v.g. File BStU-intern an Abt. AR3 angefordert.
Auf v.g. KK_(S.81=Bl.86 d.A.LaGeSo) erkennt man auch die dubiose Praxis der StasiBehörde, denn obwohl am 27.02.2012 die rechtliche Prüfung erfolgte, wurde Dokument "HA VII/8, 577/85" effektiv erst 2,5 Jahre später (sicherlich nach Freigabe durch MfS-Mafia) am 08.09.2014 der BStU Magazinanforderung zugeordnet (um eine Auskunft geben zu können).
Am 14.10.2014/15.10.2014 erteilte die BStU an das LaGeSo ergänzend_zum 20.06.2012 weitere Auskunft mit SchlüsselAkte HA VII/8, 577/85↓↓.
Beweis: S.73+74=Bl.78+79 d.A.LaGeSo=26_btp34↓↓ Das heißt also: Die BStU hat 2,5 Jahre lang wichtige Teile der angeforderten Akte zurückgehalten!
Spätestens am 28.02.12(.2012) hat die BStU v.g. Dokument recherchiert aber unzulässig nicht herausgegeben. Da diese Akte bereits in Vorjahren ab 1994 thematisiert wurde ist die v.g. Nichtherausgabe durch die Stasi(unterlagen)behörde kein Zufall oder Versehen sondern kann nur boshafte und sabotierende Absicht sein.
V) Resümee Ich habe journalistisch die Akten überprüft und bin u.a. zu folgender Erkenntnis gekommen:
Wir haben also den Nachweis erbracht, daß die Akte "HA VII/8, 577/85" existiert, und dies im März+April_1994 der BStU bekannt war, und diese in 2004 [18_btp]↓↓
und 2012 [26_btp]↓↓+[27_btp]↓↓ die Einsichtnahme unzulässig und schädlich verweigert hat. Die BStU hat in mindestens 2 Fällen Stasi-Akten dem Herrn Lauks und Behörden gegenüber ungebührlich nicht beauskunftet (unterdrückt/zurückgehalten). Die AE-Verweigerung fand unter Gauck und auch danach statt. Erst nach dem offiziellen Ausscheiden des Hr.Gauck konnte in 2007 Akte_577, und der "Rest"_teilweise, eingesehen werden. Bestimmte Aktenbestandteile werden leider auch noch in 06/2017 geheimgehalten. Da Herr Joachim Gauck bis 2000 Behördenleiter war und Stasi-Machenschaften supportet hat und MfS-Kader vorsätzlich und bewußt in "seiner" Körperschaft öffentlichen Rechts (KöR BStU) finanziert/alimentiert und beschäftigt hat, ist Er für das Tun und Unterlassen "seiner BStU" persönlicher Verantwortlicher. Unter den besonderen Umständen in der Joachim-Gauck-Stasibehörde-BStU sind die streng genommen (und sehr glaubwürdigen) Indizien als Beweise zu würdigen. Denn das DDR-MfS hatte und hat vollen Zugang zu den Akten, kann diese also beliebig manipulieren (ändern oder ersetzen), zurückhalten oder vernichten. Einiges davon wurde nachgewiesen. Bewiesen ist jedenfalls mit tagesspiegel.de↓↓ das ex.BP Joachim Gauck ein Lügner war und es dem DDR-MfS ermöglicht hat StasiAkten zu vernichten, manipulieren und wegzuschaffen. Ebenso hat "Pfarrer" Joachim Gauck bewußt und vorsätzlich Stasi-Kader jahrelang finanziert in dem er diese unter seiner Leitung in der BStU beschäftigt hat. [VonAdr.: 54.159.105.39 HN: (none) BesuchsDatum: Saturday, 24-Jun-2017 22:44:45 CEST ] VI) Bewertung / Meinung Vermutung: Auch die BRD hat ein Interesse an der amoralischen Rehabilitierungs-Verhinderung, denn der Staatsapparat möchte Geld einsparen (eigentlich "Peanuts") weil er gierig und unersättlich ist. Desweiteren sind Reha.-Zahlungen im Beamtenapparat unerwünscht da diese Mustercharakter aufweisen und Fehler im BRD Verwaltungsapparat aufzeigen. In Zusammenschau ist zu erkennen das Joachim Gauck aktiv zu Gunsten übler DDR-Stasi-Genossen und gegen das MfS-FolterOpfer Lauks agierte. Zweifelsohne hat Gauck die Verantwortung für das Unrecht und die Lügen "seiner" Behörde und für die Begünstigung der Missetaten (Verbrechen / Vergehen) durch BStU-Stasi-Angestellte zu übernehmen. Bereits daher hätte Joachim Gauck nie Bundespräsident werden dürfen! VII) Verschiedenes [ Fußnoten | Fotos/Bilder |
Adressen | Namen |
Rechtliches | Sonstiges+LINKs ]
[VonAdr.: 54.159.105.39 HN: (none) BesuchsDatum: Saturday, 24-Jun-2017 22:44:45 CEST ] Fussnote ^=>F1 unerledigt ööö Begriffserläuterung, Abkürzungen:
Abk.	Abkürzung
BRD	BundesRepublik Deutschland
BStU	Der Bundesbeauftragte f.d. Unterlagen
d. Staatssicherheitsdienstes der DDR,
umgs. früher Gauckbehörde o.Birthler-
behörde, nun Jahnbehörde.
BKM	Bundesbeauftragte für Kultur u.Medien
Stasi	Staatssicherheitsdienst (meist/hier
der DDR: MfS), eine Geheimpolizei
MfS	Ministerium für Staatssicherheit d.
DDR: ein Geheimdienst, Spitzel- u.
Unterdrückungs-Apparat
OPK	Operative Personenkontrolle
OSL	Oberstleutnant
ZMA	Zentrale Material Ablage,
Archiv= Abteilung AR3
Zersetzung im MfS-Jargon: u.a. psycho-
logische Methoden um Menschen/Leben
o. Persönlichkeiten zu zerstören
_Fußnoten:
F1[re] Mit Beschluß ...
_Fotos/Bilder, Kollagen:
, PDF, Weitere Dokumente liegen vor, und sind auf Anfrage von geeigneten Personen und in Abstimmung mit dem Besitzer einsehbar.
[Foto+Bild.02] (x-Quelle: extern): 06.2017
(Std.100*65?px)
_Adressen, Behörden:
[a1] BStU
_weitere Namen beteiligter Personen:
[n1] BKM = Beauftragter für Kultur und Medien: Dr. Günter Winands; BMI = Bundesministerium des Innern: "Vertrauensperson" Dieter Maus; West-Geheimdienst-geschwärzt, "V-Mann"; X ... [n2] BStU: Frau Jutta Probst, Referatsleiterin Hilke von Stockhausen, ; X ... [VonAdr.: 54.159.105.39 HN: (none) BesuchsDatum: Saturday, 24-Jun-2017 22:44:45 CEST ] _Rechtliches, Rechtsgrundlagen §§:
[xR1] Anerkennung Haft- und verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden [xR2] StUG Gesetz über die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (Stasi-Unterlagen-Gesetz) [xR3] StrRehaG Gesetz über die Rehabilitierung und Entschädigung von Opfern rechtsstaatswidriger Strafverfolgungsmaßnahmen im Beitrittsgebiet (Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz) [xR4] VwRehaG Gesetz über die Aufhebung rechtsstaatswidriger Verwaltungsentscheidungen im Beitrittsgebiet und die daran anknüpfenden Folgeansprüche
(Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz) Strafbarkeit der Handlungen und Unterlassungen der kriminellen BStU-Täter gemäß:
Das Zurückhalten, Entfernen oder Austauschen einer Aktenseite entspricht dem Straftatbestand:
Strafgesetzbuch(StGB) Fälschung beweiserheblicher Daten § 269: (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, daß bei ihrer Wahrnehmung eine unechte oder verfälschte Urkunde vorliegen würde, oder derart gespeicherte oder veränderte Daten gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Mittelbare Falschbeurkundung StGB § 271:
StGB § 274 Urkundenunterdrückung; Veränderung einer Grenzbezeichnung Urkundenfälschung StGB § 267: (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer:
2. beweiserhebliche Daten (§ 202a Abs. 2), über die er nicht oder nicht ausschließlich verfügen darf, in der Absicht, einem anderen Nachteil zuzufügen, löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert oder...
§ StGB $ 357
Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat:
(1) Ein Vorgesetzter, welcher seine Untergebenen zu einer rechtswidrigen Tat im Amt verleitet oder zu verleiten unternimmt oder eine solche rechtswidrige Tat seiner Untergebenen geschehen läßt,
hat die für diese rechtswidrige Tat angedrohte Strafe verwirkt.
(2) Dieselbe Bestimmung findet auf einen Amtsträger Anwendung, welchem eine Aufsicht oder Kontrolle
über die Dienstgeschäfte eines anderen Amtsträgers übertragen ist, sofern die von diesem letzteren Amtsträger begangene rechtswidrige Tat die zur Aufsicht oder Kontrolle gehörenden Geschäfte betrifft.
Verordnung, Nichtvornahme der gebotenen Handlung, Diensthandlung, Amtspflichtverletzung, Staatshaftungsrecht, Staatshaftungsgesetz, Modalitätenäquivalenz, Verwaltungsverfahrensrecht, Verwaltungsrecht, ööö ... ... _sonstige Anlagen und Verweise (LINKs):
[xd1] tagesspiegel.de: Nachweis das Joachim Gauck ein Lügner ist(war) und MfS-Kaderakte in der BStU geschützt und finanziert hat. (unterwanderte BStU) [xd2] Jugoslawien: SFRJ YU YUG [xd3] lübbener Domino-Steine [xd4] UOKG Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (Zwangsarbeit, Diktatur, Kommunismus-Opferverband) [xd5] DokumentarFILM "SOKO Deutsche Einheit" vom Regisseur Andreas Wolter
(2015, mit ZERV Ermittler) [xd6] Deutscher Bundestag: Drucksache 13/6599 vom 02.12.1996: Kleine Anfrage ... der PDS: Stasi-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) suche&finde zu MfSStasi_in_BStU: [BING_], [Google], [Yahoo], [Google], etc. [xd7] Stasi-Seilschaften/AltKader: @WELT.de, Hamburger Abendblatt (Gaucks Amtszeit mit Oberst Bäcker und Oberstleutnant Hopfer), u.v.m. LITERATUR
Quellen-Lauks (konkreter Bezug wird danach spezifiziert):
[Lauks1_btp34] 7.935 kB/12.05.2017/14:35 007540_12_ERSUCHEN_LAGeSo.pdf [Lauks2_btp34] 89.391 kB/12.05.2017/14:38 AE_nach_IFG_2014.pdf, inkl.:
epr-ar2-011.jpg, 025.jpg, 0048.jpg, 011.jpg, BV 000247.94-18 DAS ERSUCHEN DER ZERV 214.jpg [Lauks3_btp34] 852 kB/12.05.2017/14:34 BV_000247_94Z_ERSUCHEN__201293_POLIZEIPRAESID_IN_BERLIN.pdf, inkl.: scan_20170210-141.jpg, scan_20170210-151.jpg, BV 000247.94-18 DAS ERSUCHEN DER ZERV 214.jpg [Lauks4_btp34] 4.215 kB/12.05.2017/22:09 MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf, inkl.:
0048.jpg, 011.jpg [Lauks5_btp34] 27.416 kB/11.05.2017/22:41 Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf [Lauks6_btp34] 49.888 kB/12.05.2017/01:00 VG_1_K_237_14.pdf, inkl.: scan_20170210-16.jpg, 0048.jpg, BV 000247.94-18 DAS ERSUCHEN DER ZERV 214.jpg [Lauks7_btp34] ? kB/ Datum?2013? bkm-an-dierig-bestellte-befoohlene-stellungnahme-001.jpg und mit Kommentierung [Lauks8_btp34] ? kB/ 30.09.2013+04.10.2013 vg-1-k-237-14-anlage-5a-falsche-mitteilung-des-bstu-an-bkm-001.jpg und mit Kommentierung [Lauks9_btp34] 51 kB/ 17.09.2013 fax-des-bkm-an-die-bstu-teile-009.jpg/.GIF !! Beachten Sie bitte: Das mancher Protokolleintrag von DDR-Organe / dem MfS gefälscht / gelogen ist! Solches Tun ist Teil der STAZI Zersetzungsmaßnahmen. __, QF-lokal oder, siehe auch Rechtliches↑↑ Budich-Zusammenstellung:
[11_btp34] erste Akteneinsicht April 1994 (14.04.94, 19.04.1994):
-ööö-erste_AE_1v3blaetter.jpg [12_btp34] VG_1_K_237_14.pdf↑↑ S.105 A8/Bl.40 07.12.92 (07.12.1993?) A.Lauks handschriftlich an J.Gauck => _12btp34.pdf [13_btp34] VG_1_K_237_14.pdf↑↑ S.113 Bl.50/Anlage A9: 08.01.1992 Dr.Geiger BStU Antwort auf v.g. L. Brief =tw. besser in: AE_nach_IFG_2014.pdf↑↑
S.57 => _13btp34.pdf [14_btp34] Bl.71 d.A. epr-ar2-011.jpg↑↑ 07.04.1994 Bl.71 d.A. BStU-ErgebnisProtokoll EPR-Terrminalrecherche Abt. AR2 Akte HA VII/8 "erf."(?) erschlossen und im BStU vorhanden, OHNE Vermerk 577/85 +MIT: handschriftl.Verm. 11.04.1994 +Sig.8.4.Ko =AE_nach_IFG_2014.pdf↑↑ S.78 07.04.1994 Bl.71 d.A.: OHNE Vermerk 577/85, jedoch: !! Auf Grund ^zz/Paginierung haben wir den Nachweis das die Akte "HA VII/8, 577/85" existiert, und dies in März+April_1994 der BStU bekannt war^[1] und die BStU in 2004 die Einsichtnahme verweigert hat. ^zz Durch die Seitennumerierung kann vom Datum Bl.81-Bl.100 d.Akte auf den BStU-Kenntnis-Zeitraum März+April_1994 für Bl.72 d.A."VG+IfG" und Bl.73 d.A."VG+IfG" geschlossen werden.
=> _14btp34.pdf [15_btp34] Bl.71 d.A.ZERV/94 scan_20170210-141.jpg↑↑ 20.12.1993 ZERV-Polizeibehörde Aktenanforderung an BStU-"Sonderbeauftragte der Bundesregierung f.Stasi-Unterlagen" Ermittlungen gegen Dr. Wendt, Dr. Meergans u.a. S.1 in BV_000247_94Z_ERSUCHEN__201293_POLIZEIPRAESID_IN_BERLIN.pdf↑↑
+ Bl.72 d.A.ZERV/94 scan_20170210-151.jpg↑↑
zugehöriges Az. 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft Berlin (StA-Bln.) S.2 in BV_000247_94Z_ERSUCHEN__201293_POLIZEIPRAESID_IN_BERLIN.pdf↑↑ => _15btp34.pdf [16_btp34] Bl.73 d.A.ZERV/94 scan_20170210-16.jpg↑↑ 05.01.1994 BStU an ZERV (76 Js 1792/93) Eingangsbestätigung BStU-Az.000247/94z =schlechter_scan S.233 Bl.232d.A.Strafvereitelung_im_Amt
der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf↑↑
=VG_1_K_237_14.pdf↑↑ S.132 "Bl.23"
zu ZERV_20.12.1993 => _16btp34.pdf [17_btp34] BV 000247.94-18 DAS ERSUCHEN DER ZERV 214.jpg =S.18 in BV_0...pdf↑↑ =VG_1_K_237_14.pdf↑↑ S.35 05.07.1994 Schreiben Gauckbehörde an ZERV: BStU-Falschauskunft und Leugnung Mißhandlungen des Beschwerdeführers L. durch die Stasi und entsprechende Aktenexistenz.
S.a. Vorgang AU II.2-000247/94 04.07.94 BStU Lutz (G.Lüge/Nichtexistenz-BStU-Lüge)
Dok. entspricht Bl.113_ZERV(schlechte scan Qualität)= S.126[Lauks5_btp34]Strafvereitelung... 76_Js_1792_93.pdf
(Lügner: Hr. Lutz BStU) =MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf↑↑ S.16 => _17btp34.pdf [18_btp34] Bl.153 d.A. 0011.jpg↑↑ BStU Tgb.1488/92z
Protokoll über die Vorbereitung und Durchführung der Akteneinsicht(AE)
Bl.153 d.A.(<=10.06.2004), mit Vermerk über NICHT zur AE zugelassene Dokumente:
Pos.2 Dok. HA VII/8, 577/85, 3 Seiten: S.1-3_nicht_zum Antragsteller
Pos.3 Dok. HA XXII/8, 266/37, 7 Blatt: S.1-7_nicht_zum AS =AE_nach_IFG_2014.pdf↑↑ S.170 s.dort (Wiederholungs-AE 06/2004), s.a.:
S.168+S.169/Bl.151+Bl.152 BStU (Teil)AE-Einladung 10.06.2004
Kopie S.171/Bl.154 Liste der verbotenen/abgeklebten Dokumente
!! besser in: =MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf↑↑
S.3 => _18btp34.pdf [19_btp34] Bl.154 d.A. (07.06.04, 10.06.04, 13.07.2004) AE_nach_IFG_2014.pdf↑↑ [1] S.171 abgedeckt/abgeklebt: darf nicht eingesehen werden 07.07.04 (?13.07.04, 07.06.2004?)
! Statt Verweigerung der Einsichtnahme wäre eine S.194 tw.Schwärzung der "schützenswerten" Namen möglich und Vorlage der so anonymisierten Akte geboten/Pflicht!
! Siehe v.g. Schreiben der Gauckbehörde vom 05.07.1994↑↑
an ZERV: Falschauskunft und Leugnung bzgl. Mißhandlungen des Beschwerdeführers L. durch die Stasi und entsprechende Aktenexistenz. S.a. Vorgang AU II.2-000247/94. => _19btp34.pdf [20_btp34] Bl.156 d.A.
0048.jpg↑↑ Tgb.1488/92z BStU 000001:
Antrag auf / Ersuchen um Herausgabe von Kopien. Dort ist Pos.2 Dok. HA VII/8, 577/85 NICHT aufgeführt, diese MfS-Akte wurde nicht zur Einsicht zugelassen.
Antrag "07.07.84" und AE 05.10.04(.2004 ?03.10.04? Empfang v. Adam Lauks) =VG_1_K_237_14.pdf↑↑ S.271 und S.268+288(Bl.153 d.A.) WA 13.07.04/07.06.2004, also AE NACH Gauck(bis_2000) =AE_nach_IFG_2014.pdf↑↑ S.173 "A-8" ! besser in: =MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf↑↑ S.15 => _20btp34.pdf [21_btp34] Bl.72 d.A."VG+IfG" und Bl.73 d.A."VG+IfG"
VG_1_K_237_14.pdf↑↑ S.120 Anlage A12: Karteikarte "Bl.72" HA VII/8 K6 VSH =AE_nach_IFG_2014.pdf↑↑ S.80/Bl.72+S.208 +MIT+ Vermerk 577/85 +S.121: Rückseite von v.g. Karteikarte "Bl.73" (n.Auss.(was?) v.Lauks)
betrifft Haft im Stasi-StVE Waldheim und Körperverletzung am 23.06.1985/23.06.85 =AE_nach_IFG_2014.pdf↑↑ S.81/Bl.73 aber ohne BStU-Datum. s.a. folgende: => _21btp34.pdf [22_btp34] AE_nach_IFG_2014.pdf↑↑ S.137 entspricht v.g. Karteikarte Bl.72 d.A."VG+IfG" + Bl.73 d.A."VG+IfG",
jedoch: +MIT BStU-Datum 19.01.04(.2004) => _22btp34.pdf [23_btp34] !! auf Grund ^zz kann BStU-Kenntnis zur Akte HA VII/8, 577/85 mit März+April_1994 indiziert werden (s.vor. Bl.71 d.A.) + am 28.02.12(.2012) hat BStU garantiert zu v.g. Akte/Signatur Bescheid gewußt:
+ Beweis 007540_12_ERSUCHEN_LAGeSo.pdf↑↑
S.81 Bl.86 d.A.LaGeSo mit *rechtliche Prüfung am 27.02.2012*
S.86 Bl.65 d.A.LaGeSo Karteikarte "A3 65" 28.02.12(.2012)
+ 20.12.2012 Antrag des LaGeSo auf AE bzw. Aktenvorlage an die BStU S.1+S.2 Nachweis das BStU auch in 2012-2014 Akte HA VII/8, 577/85 dem LaGeSo vorenthalten hat:
In 02-04/2012 diverse Akten angefordert, jedoch BStU Magazinanforderung erst mit Freigabe (durch MfS-Mafia) am 08.09.2014, obwohl BStU am 28.02.2012 zu 577-Existenz Bescheid wußte.
Da Akte HA VII/8, 577/85 bereits in Vorjahren thematisiert wurde ist die v.g. Nichtherausgabe durch die Stasi(unterlagen)behörde kein Zufall oder Versehen sondern Absicht.	=> _23btp34.pdf [24_btp34] Bl.25 d.A.LaGeSo 007540_12_ERSUCHEN_LAGeSo.pdf↑↑ S.24 Liste "Anwendung von Gewalt an SG/Strafgefangenen" No. 2228, 1985, mit Erwähnung Vorgang HA VII/8, 577/85 (schlecht lesbar, 20?? in BStU vorhanden, 28.02.12/.2012) =Vorlage: VG_1_K_237_14.pdf↑↑ S.101 (o_ irgendwo eine besser lesbare Ausfertigung?) => _24btp34.pdf [25_btp34] Bl.40 d.A.LaGeSo	S.39 in 007540_12_ERSUCHEN_LAGeSo.pdf↑↑
03.04.2012 BStU-intern "HA VII/8, 577/85" angefordert (aber vorher o_scheinbar nicht)
Effektiv also Aktenzurückhaltung durch BStU-Struktur und beschränkte statt vollständige Recherche.
=> _25btp34.pdf [26_btp34] Bl.78+Bl.79 d.A.LaGeSo	S.73=Bl.78 d.A.LaGeSo +S.74=Bl.79 d.A.LaGeSo =007540_12_ERSUCHEN_LAGeSo.pdf↑↑
:14.10.2014 /
15.10.2014 BStU-Schreiben an LaGeSo mit nachgereichter Akte HA VII/8, 577/85
(Stasi.U. AU3 Tgb.7540/12z, Antwort auf LaGeSo_20.02.2012+20.06.2012), =>_26btp34.pdf und hierzu: [27_btp34] VG_1_K_237_14.pdf↑↑ 2014: !! Nachweis das BStU Akte 577/85 jahrelang "übersehen" hat!
Tatsächlich wird aus den folgenden Zeilen klar: Die BStU wollte gar keine Aktenauskunft zu den nun nachgelieferten Signaturen HA_VII/8_462/84, AKK_14236/85 geben. Insbesondere wurde AKK_14236/85 am 22.04.1993 an BStU-AR3 zur Recherche angeordnet: S.48+S.128 in VG_1_K_237_14.pdf↑↑
(und 13.04.1993 14.04.1993 20.04.1993). Also 19-21 Jahre lang Aktenunterdrückung durch Stasi-BStU!
+ Auf S.219+S.220 gibt BStU zu in 2012 vorhandene Dok., insbes. "HA VII/8 ZMA 577/85", "übersehen" zu haben
(an LaGeSo 08.12.2014 15.12.2014 18.12.2014, AU3 Tgb.7540/12z, Antwort auf LaGeSo_20.02.2012).
!! Mit klarer ("durch die Blume") Schikanierungsempfehlung der Denunzianten-BStU an das LaGeSo!
Zitat: "Für Sie ergibt sich damit eine weitere Handhabe, die Einlassungen und Vorhalte des Herrn Lauks zu bewerten und einzuschätzen."
Desweiteren lügt und beleidigt die MfS-BStu das Folteropfer Herr Lauks! Was für Abschaum sitzt dort?
Kommentar: Das LaGeSo hat jedoch das was dem Hr. L. angetan wurde einzuschätzen, und nicht
diesen im Auftrag der StasiSchutzAmtsstube "BStU" zu sabotieren. Beachtet dabei die nachgewiesenen rechtswidrigen Aktenzurückhaltungen durch die BStU. => _27btp34.pdf [28_btp34] Bl.253 d.A. in:vg-1-k-237-14-anlage-5a-falsche-mitteilung-des-bstu-an-bkm-001.jpg↑↑
30.09.201304.10.2013: Amtslüge der BStU (Fr. Regina.Karstendiek, Fr. Ines? Meinig (nun zuständig für Angelegenheiten Schwerbehinderter)) an BKM (Bundesbeauftragte für Kultur und Medien) Abt.K46 Herr Dieter Maus (wg. Petition)	17.09.2013, ?05.07.1994, 06.04.1995? => _28btp34.pdf [29_btp34] bkm-an-dierig-bestellte-befoohlene-stellungnahme-001.jpg↑↑
"A-18"_S.2 Gefälligkeits"Gutachten"
BehördenLÜGE von "Beauftragter für Kultur und Medien"(BKM) Dr. Günter Winands an_? Datum?2013?. Vermutlich im Rahmen einer Lauks-Petition zum Schutz der unseriösen StasiSchutz-Behörde BStU abgegeben.
=> _29btp34.pdf [100_btp34] Bl.100 d.A./025.jpg↑↑ Bl.100 d.BStU-Akte: Vorbereitung AE März 1993 =AE_nach_IFG_2014.pdf↑↑ S.110 Vorbereitung AE März 1993 (OHNE 577/85)
Im unteren SeitenDrittel ist die Tabelle der NICHT zur AE vorgelegten Aktenbestandteile gelistet. Es betrifft cirka 900 Seiten Datenmaterial. ! Die Einsichtnahme in Haftunterlagen ist NICHT möglich! (Warum wird der Zugang durch BStU verwehrt?)
=> 100btp34.pdf [577_btp34]
Bl.221 d.A.	!! Haupt-Datenobjekt:
Bl.224 d.A. Beachten Sie bitte auch das mancher Protokolleintrag von DDR-Organe/MfS gefälscht / gelogen ist! Denn solches ist Teil der Zersetzungsmaßnahmen (STAZIS).
fax-des-bkm-an-die-bstu*.jpg↑↑ / fax*.png+FAX-9.GIF↑↑ Akte MfS HA VII/8, 577/85 zu Tgb.1488/92z:
BStU 000002 +BStU 000003=Bl.224 d.A.: Bl.221+222,223,224,225 d.Akte, FAX vom 17.09.2013, S.1-3_(auch zur AE 2004 Einsicht verweigert)
Betrifft Haft im Stasigefängnis StVE Waldheim/BDVP_Leipzig und Körperverletzung(KV) am 23.06.1985/23.06.85
durch Ralf Huhnholz (auch Hunholz.85, in ori.Akten mal so oder so geschrieben)
Diese Akte war im März+April_1994^zz der BStU bekannt^[1] und dort nachweislich spätestens am 28.02.2012^23_btp34 nicht mehr zu leugnen.
FAX von 0228996813805 an 01868153503 vom 07.09.2013 12:xx Uhr (siehe folgend 30_btp34↓↓)
+MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf↑↑
S.7 ff./S.7 gutes Deckblatt Akte MfS "HA VII/8, 577/85" (ff. Akte selbst) =mfs-ha-vii-8-zma-nr-577-85-s-2-001.jpg↑↑
BStU 000002 zu Tgb.1488/92z(ZERV) _S.1_HA VII/8, 577/85 =007540_12_ERSUCHEN_LAGeSo.pdf↑↑
Akte MfS "HA VII/8, 577/85" ungeschwärzt
S.68 Bl.73 d.A.LaGeSo, S.69 Bl.74 d.A.LaGeSo, S.70 Bl.75 d.A.LaGeSo, S.71 Bl.76 d.A.LaGeSo, S.72 Bl.77 d.A.LaGeSo
=VG_1_K_237_14.pdf↑↑ S.194 tw. geschwärzt "81 A. 3464" => 577btp34.pdf Zum v.g.577_FAX↑↑ FAX von 0228996813805 an 01868153503:
V.g. Rufnummern sind unter Berücksichtigung der CSID-Manipulation, des TK-Routing und dem "Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB)" der BundesRegierung zu entschlüsseln:
Absender und Zielnummer ist im Bundesministerium des Innern (BMI) angesiedelt. Die IVBB-Nummern sind also 6813805 und 68153503. ERGO: BKM Hr.Winands hat das Stasi-Papierdokument per K42-FAXGerät an das ComputerFAX Abt. K46/Hr.Maus o.Winands o.A.(siehe Petition) gesandt. [30_btp34]
Weiteres siehe Verschiedenes↑↑
und dort Sonstiges+LINKs↑↑ Danke für Ihre Aufmerksamkeit. (Kontakt) © Journalist Thomas Budich Suche.1: [QF-lokal] [Google] [Yahoo-SuMa] [MetaGer] [ixquick] [BING_] SuMa.2: [QF-intern] [Google] [Yahoo] [ixquick [FireBall(JScript!)] [DeuSu] Finden.3: [BING_] [Google] [Yahoo] [DeuSu] .bot.
=>Solidaritäts-Bitte gegen BRD-HAFT wegen Pressebericht über Trinkwasser =>Menschenrechtverachtung durch Brandenburger-Verwaltung zum Schutz derer SED-Stasi-Freunde
Spendenaufruf [VonAdr.: 54.159.105.39 HN: (none) BesuchsDatum: Saturday, 24-Jun-2017 22:44:45 CEST ] key.word: Aktenvernichtung Anfrage Ostdeutschland West-Berlin Transit Westdeutschland YUG Petitionausschuss Jugoslawien SFRJ YU Bundesbeauftragte STAZI Leugnung Amts-Lügen Schwierigkeiten mißhandelt Regime aufgearbeitet Unterlassungen IM Status zugunsten IMS
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