Source: http://post-und-telekommunikation.de/PuT/dokumentenarchiv_1_ptneuog.php
Timestamp: 2017-04-26 06:09:30
Document Index: 5022695

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 1', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 22', '§ 23', '§ 25', '§ 29', '§ 30', '§ 3', '§ 12', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 21', '§ 2', '§ 4', '§ 6', '§ 6', '§ 30', '§ 4', '§ 8', '§ 16', '§ 12', '§ 12', '§ 14', '§ 15', '§ 47', '§ 57', '§ 68', '§ 72', '§ 66', '§ 23', '§ 29', '§ 15', '§ 47', '§ 72', '§ 66', '§ 23', '§ 29', '§ 7', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 22', '§ 22', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 13']

Post und Telekommunikation Dokumentenarchiv
Gesetz zur Neuordnung des Postwesens und der Telekommunikation(Postneuordnungsgesetz - PTNeuOG)vom 14. September 1994
BGBl I 1994, Seite 2325
Artikel 1: Gesetz über die Errichtung einer Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost(Bundesanstalt Post-Gesetz - BAPostG)
Dritter Abschnitt Vorstand, Verwaltungsrat
Vierter Abschnitt Aufgabenwahrnehmung für den Bund
§ 9 Aktien der Unternehmen nach § 1 Abs. 1
§ 10 Verlustausgleich, Beihilfen
§ 11 Koordinierung durch Beratung
§ 12 Erscheinungsbild der Aktiengesellschaften
§ 13 Beratung bei Führungsgrundsätzen
§ 14 Manteltarifverträge
§ 22 Prüfung und Entlastung des Vorstands
§ 23 Beamte, Angestellte, Arbeiter
§ 25 Bundespost-Betriebskrankenkasse
§ 29 Treuhandschaft, Vermögensübergang
§ 30 Gebühren, Abgaben
Artikel 2: Gesetz über die Träger der gesetzlichen Sozialversicherung im Bereich der früheren Deutschen Bundespost
Postsozialversicherungsorganisationsgesetz - PostSVOrgG
§ 3 Rechtsnachfolge, Vermögensübergang
Artikel 3: Gesetz zur Umwandlung der Unternehmen der Deutschen Bundespost in die Rechtsform der Aktiengesellschaft (Postumwandlungsgesetz - PostUmwG)
§ 12 Reise- und umzugskosten- rechtliche Anpassungsvorschriften
Artikel 5: Änderung des Gesetzes über Fernmeldeanlagen
§ 1 Hoheitliche Aufgabe
§ 2 Zweck und Ziele der Regulierung
§ 3 Überwachungsaufgaben des Bundesministers für Post und Telekommunikation, Frequenzverwaltung
§ 4 Genehmigungsrechte des Bundesministers für Post und Telekommunikation
§ 6 Mehrerlösabschöpfung
§ 7 Ausgleich zwischen Dienstleistungen
Zweiter Abschnitt Rechtsverordnungen der Telekommunikation und des Postwesens
§ 8 Pflichtleistungen
§ 9 Verbraucherschutzverordnungen der Telekommunikation und des Postwesens
§ 10 Datenschutzverordnungen
Dritter Abschnitt Regulierungsrat
§ 11 Bildung und Zusammensetzung des Regulierungsrates
§ 12 Geschäftsordnung, Vorsitz, Sitzungen des Regulierungsrates
§ 13 Aufgaben des Regulierungsrates
§ 14 Beschlüsse des Regulierungsrates
Vierter Abschnitt Beschlußkammern und Schlichtungsverfahren
§ 15 Bildung, Zusammensetzung und Aufgaben der Beschlußkammern
§ 16 Einleitung; Beteiligte
§ 17 Anhörung; mündliche Verhandlung
§ 18 Abschluß des Verfahrens
§ 19 Vorverfahren
§ 21 Richtlinien des Bundesministers für Post und Telekommunikation
Artikel 10: Gesetz zur Sicherstellung des Postwesens und der Telekommunikation (Post- und Telekommunikationssicherstellungsgesetz - PTSG)
Artikel 12: Anpassung anderer Rechtsvorschriften
Auszug: Nummern (76) bis (81)
(76) Das Straßenverkehrsgesetz in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 9231-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. August 1994 (BGBl. I S. 2047) und Artikel 3 des Gesetzes vom 30. August 1994 (BGBl. 1994 II S. 1765), wird wie folgt geändert:
1. In § 2c Abs. 3 Satz 2 werden die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen.
2. In § 4 Abs. 2 Satz 2 werden die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen. 3. § 6 wird wie folgt geändert:
a) In Absatz 1 Nr. 1a Buchstabe b und c werden jeweils die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen. b) Nach Absatz 3 wird folgender Absatz 4 angefügt:
»(4) Die bis zum 31. Dezember 1994 der Deutschen Bundespost als Zentrale Zulassungsstelle für den Kraftfahrzeugverkehr zustehenden Befugnisse können bis zu einem durch Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Verkehr, die der Zustimmung des Bundesrates bedarf, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Post und Telekommunikation festzulegenden Zeitpunkt, längstens bis zum 31. Dezember 1997, nach näherer Maßgabe dieser Rechtsverordnung von dem Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost POSTDIENST für die Fahrzeuge der drei Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost wahrgenommen werden.«
a) Die Wörter »der Deutschen Bundespost oder« werden gestrichen. b) Folgender Satz wird angefügt: »Satz 1 gilt entsprechend für Fahrzeuge, die von den Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost zugelassen sind.«
(77) In § 6 Abs. 6 der Fahrpersonalverordnung vom 22. August 1969 (BGBl. I S. 1307, 1791), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 23. Juli 1990 (BGBl. I S. 1484) geändert worden ist, werden die Sätze 3 und 4 gestrichen.
(78) In § 30 Abs. 2 des Fahrlehrergesetzes vom 25. August 1969 (BGBl. I S. 1336), das zuletzt durch Artikel 6 Abs. 111 des Gesetzes vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378) geändert worden ist, wird Satz 2 gestrichen. (79) Das Fahrpersonalgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 640), zuletzt geändert durch Artikel 12 des Gesetzes vom 6. Juni 1994 (BGBl. I S. 1170), wird wie folgt geändert:
1. § 4 Abs. 6 wird aufgehoben.
2. § 8 Abs. 4 wird aufgehoben. (80) § 16 Abs. 1 des Kraftfahrsachverständigengesetzes vom 22. Dezember 1971 (BGBl. I S. 2086), das zuletzt durch Artikel 6 Abs. 113 des Gesetzes vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. In Satz 1 werden die Wörter »der Bundesminister für Post und Telekommunikation« gestrichen.
2. Satz 2 wird wie folgt neu gefaßt: »Die amtlich anerkannten Sachverständigen und Prüfer der Deutschen Bundespost POSTDIENST können ihre Aufgaben für die drei Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost bis zu einem durch Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Verkehr, die der Zustimmung des Bundesrates bedarf, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Post und Teleekommunikation bestimmten Termin, längstens bis zum 31. Dezember 1997, weiter wahrnehmen.« (81) Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. September 1988 (BGBl. I S. 1793), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juni 1994 (BGBl. I S. 1291), wird wie folgt geändert:
1. In der Inhaltsübersicht werden in der Überschrift zu Anlage IV die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen.
2. In § 12c Abs. 1 werden die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen.
3. In § 12e Satz 1 werden die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen.
4. In § 14 Abs. 1 Satz 1 werden die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen.
5. § 15e Abs. 1 wird wie folgt geändert:
a) In Satz 1 Nr. 4 Buchstabe c werden die Wörter »bei der Deutschen Bundespost oder« gestrichen. b) In Satz 6 werden die Wörter »die Deutsche Bundespost oder« gestrichen.
6. § 47a Abs. 8 wird wie folgt geändert: a) In Satz 1 werden die Wörter », die Deutsche Bundespost« gestrichen.
»Das gleiche gilt für die Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost in bezug auf ihre Fahrzeuge bis längstens zum 31. Dezember 1997.«
7. § 57b Abs. 10 Satz 1 wird wie folgt neu gefaßt: »Die Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost können die Prüfungen der Fahrtschreiber oder Kontrollgeräte an ihren Fahrzeugen bis längstens zum 31. Dezember 1997 selbst durchführen.«
8. In § 68 Abs. 3 werden die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen.
9. In § 72 Abs. 2 werden nach dem Satz »§ 66a Abs. 1 Satz 1 (Leuchten an Krankenfahrstühlen) tritt in Kraft am 1. Januar 1981 für Krankenfahrstühle, die von diesem Tage an erstmals in den Verkehr gebracht werden.« die Überschrift »Zulassung von Fahrzeugen der Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost« und darunter die folgenden Sätze eingefügt: »Die Deutsche Post AG kann die Aufgaben und Befugnisse, die der Deutschen Bundespost als Zentrale Zulassungsstelle für den Kraftfahrzeugverkehr bis zum 31. Dezember 1994 zustanden, bis längstens zum 31. Dezember 1997 für die Fahrzeuge der Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost wahrnehmen. Die Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost können für ihre Fahrzeuge bis längstens 31. Dezember 1997 das Unterscheidungszeichen »BP« verwenden: BP Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost (Auskunft: Deutsche Post AG,
Generaldirektion, Fachbereich Fahrzeugtechnik, Bonn, Erkennungsnummern 1 bis 599 999 und Deutsche Telekom AG, Forschungs- und Technologiezentrum, Chemnitz, Erkennungsnummern 600 000 bis 999 999).«
10. Anlage IV zu § 23 Abs. 2 Teil I wird wie folgt geändert: a) In der Überschrift werden die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen. b) In Absatz A wird das Unterscheidungszeichen »BP« mit den dazugehörigen Angaben gestrichen.
11. Anlage VIII zu § 29 Abs. 1 und 2 Nr. 8 wird wie folgt geändert: a) In der Überschrift werden nach den Wörtern »Verfahren bei« die Wörter »den Nachfolgeunternehmen« eingefügt. b) Satz 1 wird wie folgt neu gefaßt: »Die Deutsche Post AG kann die Untersuchungen der Fahrzeuge der Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost bis längstens zum 31. Dezember 1997 selbst durchführen.« (81) Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. September 1988 (BGBl. I S. 1793), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juni 1994 (BGBl. I S. 1291), wird wie folgt geändert:
5. § 15e Abs. 1 wird wie folgt geändert: a) In Satz 1 Nr. 4 Buchstabe c werden die Wörter »bei der Deutschen Bundespost oder« gestrichen. b) In Satz 6 werden die Wörter »die Deutsche Bundespost oder« gestrichen.
6. § 47a Abs. 8 wird wie folgt geändert: a) In Satz 1 werden die Wörter », die Deutsche Bundespost« gestrichen. b) Nach Satz 1 wird folgender Satz eingefügt: »Das gleiche gilt für die Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost in bezug auf ihre Fahrzeuge bis längstens zum 31. Dezember 1997.«
9. In § 72 Abs. 2 werden nach dem Satz »§ 66a Abs. 1 Satz 1 (Leuchten an Krankenfahrstühlen) tritt in Kraft am 1. Januar 1981 für Krankenfahrstühle, die von diesem Tage an erstmals in den Verkehr gebracht werden.« die Überschrift »Zulassung von Fahrzeugen der Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost« und darunter die folgenden Sätze eingefügt:
»Die Deutsche Post AG kann die Aufgaben und Befugnisse, die der Deutschen Bundespost als Zentrale Zulassungsstelle für den Kraftfahrzeugverkehr bis zum 31. Dezember 1994 zustanden, bis längstens zum 31. Dezember 1997 für die Fahrzeuge der Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost wahrnehmen. Die Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost können für ihre Fahrzeuge bis längstens 31. Dezember 1997 das Unterscheidungszeichen »BP« verwenden: BP Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost (Auskunft: Deutsche Post AG, Generaldirektion, Fachbereich Fahrzeugtechnik, Bonn, Erkennungsnummern 1 bis 599 999 und Deutsche Telekom AG, Forschungs- und Technologiezentrum, Chemnitz, Erkennungsnummern 600 000 bis 999 999).«
10. Anlage IV zu § 23 Abs. 2 Teil I wird wie folgt geändert: a) In der Überschrift werden die Wörter »der Deutschen Bundespost,« gestrichen.
b) In Absatz A wird das Unterscheidungszeichen »BP« mit den dazugehörigen Angaben gestrichen.
11. Anlage VIII zu § 29 Abs. 1 und 2 Nr. 8 wird wie folgt geändert: a) In der Überschrift werden nach den Wörtern »Verfahren bei« die Wörter »den Nachfolgeunternehmen« eingefügt. b) Satz 1 wird wie folgt neu gefaßt: »Die Deutsche Post AG kann die Untersuchungen der Fahrzeuge der Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost bis längstens zum 31. Dezember 1997 selbst durchführen.« Artikel 13: Außerkrafttreten bisherigen Rechts und Übergangsvorschriften
1. das Kabelpfandgesetz in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 403-10, veröffentlichten bereinigten Fassung, geändert durch Artikel 123 des Gesetzes vom 2. März 1974 (BGBl. I S. 469), 2. das Gesetz über die vermögensrechtlichen Verhältnisse der Deutschen Bundespost in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 900-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, 3. das Postverfassungsgesetz vom 8. Juni 1989 (BGBl. I S. 1026), zuletzt geändert durch § 7 Abs. 1 Buchstabe j des Gesetzes vom 26. April 1994 (BGBl. I S. 918), soweit sich aus § 2 nichts anderes ergibt, 4. die POSTBANK-Datenschutzverordnung vom 24. Juni 1991 (BGBl. I S. 1387), 5. die Verordnung zur Erstreckung des Gesetzes über den Amateurfunk auf das Land Berlin vom 9. Januar 1967 (BGBl. I S. 137), 6. die Verordnung zur Erstreckung des Gesetzes über den Betrieb von Hochfrequenzgeräten auf das Land Berlin in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 9022-6-1, veröffentlichten bereinigten Fassung. § 2
Schuldner der Ablieferung sind die Deutsche Post AG, die Deutsche Postbank AG und die Deutsche Telekom AG jeweils in Höhe des sie betreffenden Anteils. Der für das Jahr 1994 maßgebliche Aufteilungsmaßstab zwischen der Deutschen Bundespost POSTDIENST, der Deutschen Bundespost POSTBANK und der Deutschen Bundespost TELEKOM sowie die für 1994 geltenden Zahlungsmodalitäten sind entsprechend anzuwenden. § 3
Auflösung und Rechtsnachfolge der »Kaiser-Wilhelm-Stiftung für die Angehörigen der deutschen Reichs-Postverwaltung«
(1) Mit Inkrafttreten dieses Gesetzes wird die durch Gesetz vom 20. Juni 1872 (RGBl. S. 210) errichtete »Kaiser-Wilhelm-Stiftung für die Angehörigen der deutschen Reichs-Postverwaltung« mit Sitz in Berlin aufgelöst. (2) Die mit Wirkung vom 31. März 1971 errichtete »Studienstiftung der Deutschen Bundespost« mit Sitz in Stuttgart wird Rechtsnachfolgerin der aufgelösten Stiftung. Das Vermögen der aufgelösten Stiftung wird Bestandteil des Stiftungsvermögens der »Studienstiftung der Deutschen Bundespost«. Artikel 14: Rückkehr zum einheitlichen Verordnungsrang
(2) Artikel 9 des Eisenbahnneuordnungsgesetzes vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378) tritt, soweit die Bestimmungen Beamte der Deutschen Bundespost betreffen, am Tage nach der Verkündung dieses Gesetzes in Kraft. Das vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt und wird im Bundesgesetzblatt verkündet. Berlin, den 14. September 1994
Norbert Blüm Die Bundesministerin für Familie und Senioren
Berichtigung des Postneuordnungsgesetzes
vom 29. November 1995 (BGBl I 1996 S. 103)
Das Postneuordnungsgesetz vom 14. September 1994 (BGBl. I S. 2325) ist wie folgt zu berichtigen:
1. In Artikel 5 ist in Nummer 18 die Angabe »§ 22 Abs. 1 Satz 3« durch die Angabe »§ 22 Abs. 1 Satz 4« zu ersetzen. 2. Artikel 6 ist wie folgt zu berichtigen:
a) Nummer 4 muß wie folgt lauten: »4. § 4 wird wie folgt geändert:
a) In Absatz 1 werden die Wörter »Die Deutsche« durch die Wörter »Das Nachfolgeunternehmen der Deutschen« sowie das Wort »ihrer« durch das Wort »seiner« ersetzt. b) Die Absatzbezeichnung »(3)« wird durch »(2)« ersetzt.
c) In Absatz 2 werden die Wörter »die Deutsche« durch die Wörter »das Nachfolgeunternehmen der Deutschen« ersetzt.« b) In Nummer 5 ist
aa) in § 5 Abs. 2 Nr. 2 das Wort »Beschädigungen« durch das Wort »Beschädigung« und
bb) in § 5 Abs. 3 das Wort »wird« durch das Wort »ist« zu ersetzen. c) In Nummer 8 Buchstabe a ist nach den Wörtern »Das Nachfolgeunternehmen der Deutschen« einzufügen: »und das Wort »ihrer« durch das Wort »seiner««.
d) In Nummer 14 ist nach den Wörtern »Das Nachfolgeunternehmen der Deutschen« einzufügen: »und das Wort »ihrer« durch das Wort »seiner««.
e) In Nummer 15 ist folgender Satz anzufügen:
»In Satz 2 wird nach dem Wort »haftet« das Wort »sie« durch das Wort »es« ersetzt.«
f) In Nummer 16 Buchstabe b ist nach dem Wort »Es« einzufügen: »und das Wort »ihrer« durch das Wort »seiner««.
g) In Nummer 17 ist folgender Satz anzufügen: »In Absatz 2 Halbsatz 2 wird das Wort »sie« durch das Wort »es« ersetzt.«
3. In Artikel 7 ist in § 13 Abs. 2 Nr. 3 die Angabe »Satz 1« zu streichen.