Source: https://www.transparenz.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen2014_tp.c.84028.de&asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&template=20_gp_ifg_meta_detail_d
Timestamp: 2019-06-27 13:06:55
Document Index: 195413799

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 26', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 32', '§ 33', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 1', '§ 2', '§ 5', '§ 26', '§ 12', '§ 26', '§ 12', '§ 12', '§ 15', '§ 22', '§ 23', '§ 15', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43']

Veröffentlichungsdatum:21.02.2006 Inkrafttreten22.04.2016
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 22.04.2016 bis 13.05.2019Außer Kraft
Zuletzt geändert durch:Inhaltsübersicht geändert und Abschnitt 4 neu gefasst durch Artikel 2 der Verordnung vom 16.04.2019 (Brem.GBl. S. 259, 282)
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 22.04.2016 bis 13.05.2019
§ 25 Geltung der übrigen Vorschriften der Verordnung
§ 26 Anerkennung der Berufsqualifikation
§ 28 Zweck und Inhalt der Eignungsprüfung
§ 29 Prüfungsleistungen, Durchführung der Prüfung
§ 30 Prüfungstermin
§ 32 Klausur
§ 33 Lehrprobe
§ 35 Prüfungsergebnis
§ 36 Prüfungszeugnis
§ 37 Prüfungsakte und Niederschriften
§ 38 Wiederholung der Eignungsprüfung
Unterabschnitt 4 Anpassungslehrgänge
§ 40 Organisation, Dauer und Beendigung
§ 41 Durchführung
§ 42 Ausbildungsveranstaltungen
Für die Anerkennung von Diplomen in Lehrerberufen gelten die Vorschriften der Abschnitte 1 und 2, soweit in diesem Abschnitt nichts anderes bestimmt ist.
(1) Für die Anerkennung des Diploms oder Prüfungszeugnisses ( § 1 ) ist insbesondere erforderlich, dass
die Befähigung sich auf mindestens eines der Fächer im Sinne des § 2 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Lehrämter vom 14. Februar 2008 (Brem.GBl. S. 29) in der jeweils geltenden Fassung erstreckt,
die Ausbildung der Antragstellerin oder des Antragstellers keine wesentlichen fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen, erziehungswissenschaftlichen oder schulpraktischen Defizite im Vergleich zu der Befähigung für die Laufbahn, die der Fachrichtung des Qualifikationsnachweises entspricht gegenüber dem angestrebten Lehramt aufweist.
(2) Erfüllt die Antragstellerin oder der Antragsteller nicht die Voraussetzungen des Absatzes 1 Nr. 1 und 3, so hat sie nach ihrer oder er nach seiner Wahl eine Eignungsprüfung oder einen Anpassungslehrgang zu absolvieren.
(1) Der Antrag auf Anerkennung ist an die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit zu richten. Dieser trifft die Entscheidungen im weiteren Verfahren, sofern in diesem Abschnitt keine anderen Zuständigkeiten festgelegt sind. Mit dem Antrag sind die Nachweise gemäß § 5 Abs. 2 sowie der nach § 26 erforderlichen Voraussetzungen vorzulegen.
(2) Der Bescheid einer anderen zuständigen deutschen Landesbehörde über die Gleichstellung und Feststellung der Defizite wird anerkannt, wenn er sich auf das angestrebte Lehramt bezieht.
(1) Die Eignungsprüfung ist eine die beruflichen Kenntnisse der Antragstellerin oder des Antragstellers betreffende staatliche Prüfung, mit der ihre oder seine Fähigkeit, den Beruf einer Lehrerin oder eines Lehrers im angestrebten Lehramt auszuüben, beurteilt werden soll. Sie muss dem Umstand Rechnung tragen, dass die Antragstellerin oder der Antragsteller in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft oder der Schweiz über eine berufliche Qualifikation zur Ausübung eines Lehrerberufes verfügt.
(2) Die Eignungsprüfung erstreckt sich nur auf Bereiche, die von den Befähigungsnachweisen der Antragstellerin oder des Antragstellers nicht abgedeckt werden.
Prüfungsleistungen, Durchführung der Prüfung
(1) Die Prüfung wird, abgesehen vom Unterricht in einer Fremdsprache, in deutscher Sprache abgelegt. Sie besteht aus
einer Lehrprobe in dem der bisherigen Ausbildung und Berufstätigkeit des Prüflings entsprechenden Fach,
einer mündlichen Prüfung in dem Fach, in Erziehungswissenschaft sowie in den für das bremische Schulwesen geltenden Rechtsnormen und
(2) Können zwei Fächer anerkannt werden, ist in jedem der Fächer eine Lehrprobe und eine mündliche Prüfung abzulegen. Für die Klausur kann die Antragstellerin oder der Antragsteller eines der beiden Fächer wählen.
(3) Die Organisation der Eignungsprüfung obliegt dem Staatlichen Prüfungsamt.
Den Termin und die Prüfungsgegenstände der Eignungsprüfung werden der Antragstellerin oder dem Antragsteller schriftlich mitgeteilt.
(1) Hat sich die Antragstellerin oder der Antragsteller entschieden, eine Eignungsprüfung abzulegen, bestellt die Senatorin für Kinder und Bildung für jede Kandidatin oder jeden Kandidaten die Mitglieder der für sie oder ihn zuständigen Prüfungskommission.
(2) Einer Prüfungskommission gehören mit Stimmrecht an:
als Vorsitzende oder Vorsitzender eine Vertreterin oder ein Vertreter der Senatorin für Kinder und Bildung oder eine von diesem beauftragte Person mit der Befähigung für ein Lehramt mit dem Schwerpunkt, für das die Kandidatin oder der Kandidat geprüft wird, oder mit einer vergleichbaren Befähigung,
bis zu drei Prüferinnen oder Prüfer gemäß Absatz 3, je nach der Anzahl der für die Eignungsprüfung festgelegten Prüfungsgegenstände,
die Leiterin oder der Leiter der Schule, an der die Lehrprobe stattfindet oder ein von ihr oder ihm beauftragtes Mitglied des Kollegiums. Sie oder er soll für die Stufe zuständig sein, für die die Kandidatin oder der Kandidat die Eignungsprüfung ablegt
(3) Prüferinnen oder Prüfer sind von der Senatorin für Kinder und Bildung Beauftragte mit der Befähigung für ein Lehramt mit dem Schwerpunkt und dem Fach, für das die Kandidatin oder der Kandidat geprüft wird, oder mit einer vergleichbaren Befähigung mit dem betreffenden Fach.
(4) Ist ein Mitglied der Prüfungskommission verhindert, bestellt die Senatorin für Kinder und Bildung eine Person als Vertretung.
(5) Die Senatorin für Kinder und Bildung kann Beobachterinnen oder Beobachter zu allen Prüfungen einschließlich der sich anschließenden Beratungen entsenden.
(1) Die Klausur beinhaltet die Bearbeitung fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Themen.
(2) Der Kandidatin oder dem Kandidaten werden drei Themen, die von der oder dem für das Fach zuständigen Prüferin oder Prüfer vorgeschlagen werden, eine Woche vor dem festgesetzten Klausurtermin vom Staatlichen Prüfungsamt schriftlich mitgeteilt. Die Mitteilung bestimmt auch den Termin und Ort der Klausur.
(3) Das zu bearbeitende Thema legt die zuständige Prüferin oder der zuständige Prüfer am Termin der Klausur fest. Die Arbeitszeit für die Anfertigung der Klausur beträgt 180 Minuten. Hilfsmittel sind mit Ausnahme eines Wörterbuchs der deutschen Rechtschreibung nicht zugelassen. Die Klausur ist in deutscher Sprache anzufertigen.
(4) Die zuständige Prüferin oder der zuständige Prüfer und eine weitere zur Prüfung befugte Person, die auf Vorschlag der zuständigen Prüferin oder des zuständigen Prüfers bestellt wird, beurteilen die Klausur mit einer Note nach § 12 Abs. 1 innerhalb von drei Wochen.
(5) Die Note der Klausur setzt sich aus dem Mittelwert der Noten für Inhalt und Ausdrucksvermögen/Sprachrichtigkeit zusammen. Der Prüfungsteil Klausur ist nicht bestanden, wenn die Note im Teilbereich Sprachrichtigkeit schlechter als „ausreichend“ ist.
(1) Im Benehmen mit dem Landesinstitut für Schule wird die Schule bestimmt, an der die Lehrprobe abgelegt wird.
(2) Die Antragstellerin oder der Antragsteller erhält Gelegenheit zur Hospitation. Der Zeitraum zwischen Hospitation und Lehrprobe soll drei Wochen nicht überschreiten.
(3) Das Thema für die Lehrprobe wird nach Abstimmung zwischen der Schulleitung und den zuständigen Prüferinnen oder Prüfern der Kandidatin oder dem Kandidaten eine Woche vor der Lehrprobe mitgeteilt.
(4) Vor Beginn der Lehrprobe legt die Antragstellerin oder der Antragsteller eine schriftliche Vorbereitung in deutscher Sprache vor, die ihre oder seine didaktischen und methodischen Absichten und ihren oder seinen Plan für den Verlauf der Unterrichtsstunde enthält. Der Unterrichtsentwurf soll höchstens vier Schreibmaschinenseiten umfassen. Er wird zur Prüfungsakte genommen.
(5) Nach der Lehrprobe begründet die Antragstellerin oder der Antragsteller in einer Aussprache seine unterrichtlichen und erzieherischen Maßnahmen und nimmt zum Verlauf der Unterrichtsstunde Stellung.
(6) Die Antragstellerin oder der Antragsteller hat die Lehrprobe und die Nachbesprechung gemäß Absatz 5 selbständig vorzubereiten.
(7) Die Lehrprobe wird im Anschluss an die Stellungnahme der Antragstellerin oder des Antragstellers von der Prüfungskommission beurteilt und benotet. Dabei steht die Durchführung der Unterrichtsstunde im Vordergrund; die schriftliche Vorbereitung und die Stellungnahme der Antragstellerin oder des Antragstellers werden bei der Notenfindung mit berücksichtigt.
(8) Die Fachlehrerin oder der Fachlehrer der Klasse kann als Zuhörerin oder Zuhörer an der Lehrprobe teilnehmen.
(1) Gegenstände der mündlichen Prüfungen in dem Fach und in Erziehungswissenschaft sowie der für das bremische Schulwesen geltenden Rechtsnormen sind die in der Entscheidung nach § 26 Abs. 1 näher bezeichneten fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen oder schulpraktischen Kenntnisse und Fähigkeiten, die in der vorliegenden Qualifikation nicht enthalten sind.
(2) Die mündliche Prüfung findet im Anschluss an die Lehrprobe als Einzelprüfung statt und dauert bis zu 40 Minuten.
(3) Die Prüfungskommission beurteilt die mündliche Prüfung der Antragstellerin oder des Antragstellers mit einer Note nach § 12 Abs. 1 .
Zur Bildung des Prüfungsergebnisses gemäß § 12 sind alle Prüfungsteile gleich zu gewichten.
(1) Über die bestandene Prüfung erhält die Antragstellerin oder der Antragsteller ein Zeugnis.
(2) Hat die Antragstellerin oder der Antragsteller die Prüfung nicht bestanden, erhält sie oder er eine Bescheinigung.
(3) Als Datum ist der Tag der mündlichen Prüfung einzusetzen.
(4) Die Formulare für das Zeugnis und für die Bescheinigungen legt die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit fest.
(1) Das Staatliche Prüfungsamt legt für jede Kandidatin und jeden Kandidaten eine Prüfungsakte an.
der Entwurf der Lehrprobe,
die Beurteilung und Note der Lehrprobe,
die Note der Klausur,
die Niederschriften über alle Besprechungen der Prüfungskommission zu den einzelnen Prüfungsteilen, über den Verlauf der Lehrprobe und der mündlichen Prüfung.
(3) Über die Lehrprobe und die mündliche Prüfung sind Niederschriften anzufertigen, aus denen Verlauf und Ergebnis der Beratungen ersichtlich sind.
In die Niederschriften sind aufzunehmen:
die Namen der jeweils anwesenden Mitglieder der Prüfungskommission,
der Prüfungsteil und die Dauer der Besprechung,
bei der mündlichen Prüfung Themenbereiche und Dauer (Beginn der Prüfung, Ende des Prüfungsgespräches, Ende des Notenfindungsgespräches).
(4) Die Niederschriften sind von einem Mitglied der Prüfungskommission anzufertigen.
(5) Jede Niederschrift ist von der oder dem Vorsitzenden und den bei der Prüfung anwesenden weiteren Mitgliedern der Prüfungskommission zu unterschreiben.
(6) Die Prüfungsakten ( § 15 Abs. 2 ) werden beim Staatlichen Prüfungsamt geführt.
Hat die Antragstellerin oder der Antragsteller die Eignungsprüfung nicht bestanden, so darf sie oder er sie einmal innerhalb von drei Jahren wiederholen.
(1) Als Anpassungslehrgang gilt die Ausübung des Berufs als Lehrkraft an einer der abgeschlossenen Ausbildung entsprechenden Schule im Lande Bremen unter der Verantwortung einer oder eines qualifizierten Berufsangehörigen in Verbindung mit einer berufsbegleitenden Zusatzausbildung.
(2) Der Anpassungslehrgang erfolgt im Rahmen eines auf die Dauer des Anpassungslehrganges befristeten Praktikums an öffentlichen Schulen im Lande Bremen nach Maßgabe vorhandener, dafür vorgesehener Stellen. Zeiten, in denen die Antragstellerin als Lehrerin oder der Antragsteller als Lehrer an einer staatlich anerkannten privaten Schule tätig war, können im Ausnahmefall auf Antrag auf die festgelegte Dauer des Anpassungslehrganges angerechnet werden. Über den Antrag entscheidet die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit.
(3) Die im Rahmen des Anpassungslehrganges erfolgende Zusatzausbildung soll sich auf Bereiche erstrecken, in denen bei der Antragstellerin oder dem Antragsteller Defizite festgestellt worden sind. Die Zusatzausbildung erfolgt in der Regel beim Landesinstitut für Schule.
Organisation, Dauer und Beendigung
(1) Anpassungslehrgänge werden in der Regel vom Landesinstitut für Schule durchgeführt. Sie beginnen mit den üblichen Einstellungsterminen für Referendare.
(2) Die Dauer des Anpassungslehrgangs kann auf Antrag der Lehrgangsteilnehmerin oder des Lehrgangteilnehmers von der Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit verlängert werden.
(3) Der Lehrgang kann vorzeitig von Amts wegen beendet werden, wenn die Berufspflichten oder Ausbildungsverpflichtungen verletzt werden oder sonstige allgemeine Entlassungsgründe vorliegen.
(1) Der Anpassungslehrgang umfasst:
eine fachdidaktische und gegebenenfalls ergänzende fachwissenschaftliche Unterweisung,
eine schulpraktische Unterweisung einschließlich einer Einweisung in Fragen des bremischen Schulrechts.
Sofern erforderlich, kann eine fachwissenschaftliche Zusatzausbildung an oder in Verbindung mit der Universität Bremen erfolgen.
(2) Die fachdidaktische und gegebenenfalls fachwissenschaftliche Unterweisung wird im Landesinstitut für Schule, die schulpraktische Unterweisung an einer Ausbildungsschule durchgeführt. Die Unterweisung im Fachseminar kann erforderlichenfalls in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen geleistet werden.
(3) Verantwortlich für die Durchführung des Anpassungslehrgangs ist die Leitung des Landesinstituts für Schule. Sie übt die Vorgesetztenfunktionen aus. Die betreuenden Fachleiterinnen oder Fachleiter sind vorbehaltlich der Rechte der Schulleitung im Rahmen der schulpraktischen Unterweisung weisungsberechtigt.
(1) Die Teilnahme an den festgelegten Ausbildungsveranstaltungen und an allgemeinen Veranstaltungen des Landesinstituts für Schule ist verbindlich.
am Landesinstitut für Schule: Fachseminare in dem jeweiligen Fach, das Bestandteil des Diploms ist oder dessen Fächern entspricht,
an den Schulen: Ausbildungsunterricht, der Hospitationen und Unterricht unter Anleitung umfasst.
(3) Die Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer erteilen wöchentlich bis zu sechs Stunden Ausbildungsunterricht.
(4) Unabhängig vom Ausbildungsunterricht können die Lehrgangsteilnehmerinnen oder Lehrgangsteilnehmer im Rahmen eines vergüteten Lehrauftrages eigenverantwortlichen Unterricht erteilen.
(5) Die betreuenden Fachleiterinnen oder Fachleiter im Landesinstitut für Schule führen in erforderlichem Umfang Unterrichtsbesuche mit anschließenden Beratungsgesprächen durch.
(6) Unabhängig von der Dauer des Anpassungslehrgangs halten die Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer in dem Fach, das Gegenstand des Anpassungslehrganges ist, bis zu vier Lehrproben, die bewertet werden. Die Lehrproben sollen in verschiedenen Jahrgangsstufen gehalten werden.
(1) Die Bewertung erfolgt entsprechend den in § 22 Abs. 2 und § 23 Abs. 3 und 4 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Lehrämter vom 14. Februar 2008 (Brem.GBl, S. 29) in der jeweils geltenden Fassung festgelegten Beurteilungsmaßstäben.
(2) Die Leistungen werden am Ende des Anpassungslehrgangs von der Leitung des Landesinstituts für Schule unter Berücksichtigung der Lehrproben und einer gutachtlich zu erfassenden Leistungsbeurteilung aus der Sicht der Schule in einem Lehrgangsbericht zu einer nach Leistungsstufen differenzierenden verbalen Gesamtbewertung zusammengefasst. Kann die Bewertung nicht mit mindestens „ausreichend“ vergeben werden, war der Anpassungslehrgang nicht erfolgreich.
(3) Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit erteilt der Lehrgangsteilnehmerin oder dem Lehrgangsteilnehmer einen Bescheid über das Ergebnis des Anpassungslehrgangs.
(4) Die Prüfungsakten ( § 15 Abs. 2 ) werden beim Staatliches Prüfungsamt geführt.
Inhaltsverzeichnis 22.04.2016 bis 13.05.2019
Abschnitt 4 - Anerkennung in Lehrerlaufbahnen 22.02.2006 bis 13.05.2019
Unterabschnitt 1 - Anerkennungsvoraussetzungen 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 25 - Geltung der übrigen Vorschriften der Verordnung 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 26 - Anerkennung der Berufsqualifikation 01.01.2009 bis 13.05.2019
Unterabschnitt 2 - Verfahren 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 27 - Verfahren 13.12.2011 bis 13.05.2019
Unterabschnitt 3 - Eignungsprüfung 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 28 - Zweck und Inhalt der Eignungsprüfung 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 29 - Prüfungsleistungen, Durchführung der Prüfung 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 30 - Prüfungstermin 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 31 - Prüfungskommission 22.04.2016 bis 13.05.2019
§ 32 - Klausur 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 33 - Lehrprobe 22.04.2016 bis 13.05.2019
§ 34 - Mündliche Prüfung 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 35 - Prüfungsergebnis 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 36 - Prüfungszeugnis 13.12.2011 bis 13.05.2019
§ 37 - Prüfungsakte und Niederschriften 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 38 - Wiederholung der Eignungsprüfung 22.02.2006 bis 13.05.2019
Unterabschnitt 4 - Anpassungslehrgänge 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 39 - Anpassungslehrgang 13.12.2011 bis 13.05.2019
§ 40 - Organisation, Dauer und Beendigung 13.12.2011 bis 13.05.2019
§ 41 - Durchführung 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 42 - Ausbildungsveranstaltungen 22.02.2006 bis 13.05.2019
§ 43 - Bewertung 13.12.2011 bis 13.05.2019