Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/503293_EinbaumoebelReferenznummer_der_Bekanntmachung_e-2019-B-01_2019_Bad_Nauheim
Timestamp: 2019-07-19 10:34:02
Document Index: 232782879

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 126']

Öffentliche Ausschreibung Bad Nauheim 2019 Einbaumöbel Referenznummer der Bekanntmachung: e-2019-B-01 2019-01-10
Einbaumöbel Referenznummer der Bekanntmachung: e-2019-B-01
Vergabestelle der Kerckhoff-Klinik
Fax: +49 90329963996
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-167a78abe41-4864e5e08effb49f
Referenznummer der Bekanntmachung: e-2019-B-01
Die Leistung umfasst im wesentlichen die Lieferung und Montage von Einbaumöbeln im Krankenhaus in verschiedenen Gebäuden und auf verschiedenen Ebenen.
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1.1) bis III.1.3) sind innerhalb der Angebotsfrist nach Abschnitt IV.2.2) mit dem Angebot einzureichen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung (siehe Abschnitt VI.3) 2), welches interessierte Unternehmen über die unter Abschnitt I.3) genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigete Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfalle als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmen, sind die von den Nachunternehmen zu erbringenden Leistungen gemäß § 6a EU Nr. 3 lit. i) VOB/A nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 6d EU VOB/A einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt III.1.1) bis III.1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringenden Teilleistungen, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen, sowie nach § 6d EU Abs. 1, Unterabs. 2, VOB/A nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
1) Eigenerklärung, dass keine Abschlussgründe nach §§ 6e EU VOB/A vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 6f EU VOB/A getroffen wurden;
3) Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes;
4) geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
1) Erklärung über den Umsatz jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsamen, mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestjahresumsatz: 200 000 EUR netto;
2) Nachweis ausreichender Bonität durch Vorlage einer aktuellen Wirtschaftsauskunft einer Ratingagentur, wie z. B. Creditreform oder einer vergleichbaren Wirtschaftsauskunft, in Bezug auf Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit;
3) Nachweis einer Betriebspflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden, 1 000 000 EUR für Sachschäden, 1 000 000 EUR für reine Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicheres über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung mit genannten Deckungssummen im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird.
1) Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre erbrachten Leistungen bezogen auf das Gewerk Einbaumöbel, im Bereich Neubau/Sanierung Operationssäle im laufenden Krankenhausbetrieb (Referenzliste), unter Angabe von Auftragswert, Art und Umfang der Leistung, Ort und Zeit der Ausführung (bei noch laufenden Aufträgen, Angabe verbleibende Vertragslaufzeit), Auftragggeber mit Ansprechstelle und Telefonnummer sowie E-Mail Adresse;
2) Angabe der technischen Fachkräft, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung ersetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer zur Durchführung der hier ausgeschriebenen Leistungen verfügt;
3) Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung;
4) Angabe über die Zahl der in der letzen 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Lesitungspersonal;
5) Auflistungen und Angabe der Qualifikation der Projektverantwortlichen/Projektleiter sowie der maßgebenden Mitarbeiter. Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Studien- und Ausbildungsnachweisen nachzuweisen;
6) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
7) geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
1) Angebote müssen in elektronischer Form (in Textform nach § 126 b BGB) oder mit fortgeschrittener oder qualifizierter elektronischer Signatur innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist über das Vergabeportal eingegangen sein.
Eine postalische, telefonische oder eine Abgabe des Angebotes per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Angebote, die nach Ablauf der vorgenannten Angebotsfrist eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Für die geforderten(Eignungs-)Nachweise sowie die Eigenerklärungen des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen stellt der Auftraggeber ein Bieter-Formblatt zur Verfügung. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bieter-Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass sein Angebot bei Nichtverwendung des Formblattes die darin genannten Angaben zur Eignung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen enthalten sind, sowie die darin beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bieters führen. Die Verwendung des Bieter-Formblattes wird daher mit Nachdruck empfohlen;
3) Bieterfragen sind möglichst bis zum 8.2.2019 über das Vergabeportal einzureichen. Auch nach diesem Termin noch eingehende Fragen werden selbstverständlich beantwortet. Antworten der Vergabestelle auf rechtzeitig eingegangene Fragen werden allen bekannten Bietern in anonymisierter Form über das Vergabeportal zur Verfügung gestellt;
4) Die im Verfahren vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen sind auch nach Abschluss des Verfahrens vertraulich zu behandeln, soweit diese nicht öffentlich zugänglich oder bekanntgegeben werden. Falls sich ein Unternehmen dazu entschließt, kein Angebot abzugeben, ist es verpflichtet, die überlassenen (Vergabe-) Unterlagen sowie etwa hergestellte Abschriften vollständig zu vernichten.