Source: http://docplayer.org/546081-3-fondstag-deutschland-18-november-2014.html
Timestamp: 2016-12-10 09:06:00
Document Index: 120780606

Matched Legal Cases: ['Art. 21', 'Art. 26', 'Art. 20', 'Art39', 'Art. 20', 'Art. 107']

⭐3. Fondstag Deutschland. 18. November 2014
3. Fondstag Deutschland. 18. November 2014
Download "3. Fondstag Deutschland. 18. November 2014"
1 3. Fondstag Deutschland 18. November 20142 Übersicht Begrüßung Neuerungen im Aufsichtsrecht Umsetzung AIFM-Richtlinie Pause - Vertrieb/Zulassung in D unter AIFMD / Erfahrungen mit nicht EU-AIF - Auswirkung der AIFMD auf die die Rechnungslegung / Rechenschaftsberichte 11:20-11:30 Doppelbesteuerungsabkommen Frankreich - Luxembourg: Neuerungen für Immobilien 11:30-11:40 Informationsaustausch (FATCA, CRS &Co) :20 BEPS Fragen Zusammenfassung Buffet / Erfahrungsaustausch 23 Neuerungen im Aufsichtsrecht Markus Schwamborn4 AIFMD Vertrieb unter AIFMD Zugang zu Anlegern in der EU hängt vom Heimatland des AIF und der AIF KVG ab AIFM AIF Vertrieb in AIFMD findet Anwendung EU Marktzugang EU NIcht-EU EU NIcht-EU EU NIcht-EU EU NIcht-EU EU NIcht-EU EU NIcht-EU EU NIcht-EU * AIFMD Pass eventuell anwendbar Ende 2015 / Anfang 2016; die Entscheidung hängt ab von der Empfehlung der ESMA, die der EU Kommission bis zum 22. Juli 2015 mitgeteilt werden muss; ESMAs call for evidence erschien am ; Abgabeschluss für Antworten: 8 Januar 2015 ** Die Mitgliedsstaaten können individuell entscheiden, ob sie das National Placement Regime vor 2018 beenden wollen 4 Vertrieb nur mit AIFMD Pass Nur im Heimatland des AIF Reverse solicitation National Placement Regime ** AIFMD Pass (ab 2015 *) Nicht relevant Reverse solicitation National Placement Regime ** AIFMD Pass (ab 2015 *) Nur im Heimatland des AIF Reverse solicitation National Placement Regime ** AIFMD Pass (ab 2015 *) Nicht relevant5 AIFMD Umsetzung in den EEA Ländern Stand November 2014 Die Umsetzung der AIFMD in nationales Recht ist verpflichtend für EU Mitgliedsstaaten. Für die EEA Mitgliedsstaaten, die nicht der EU angehören hängt die Umsetzung in nationales Recht von der Aufnahme der AIFMD in den EEA Vertrag ab. EU Mitgliedsstaaten Land Umsetzung Land Umsetzung Land Umsetzung Belgien Lettland Spanien Bulgarien Dänemark Litauen Luxemburg Tschechische Republik Ungarn Deutschland Malta Ver. Königreich Estland * teilweise Niederlande Zypern Finnland Österreich Andere EEA Mitgliedsstaaten Frankreich Polen Land Umsetzung Griechenland Portugal Norwegen ** teilweise Irland Rumänien Island ** Italien Schweden Liechtenstein ** Kroatien Slovenien * Estland hat die AIFMD teilweise umgesetzt Slowakei ** obwohl Norwegen die AIFMD teilweise umgesetzt hat, hängt die vollständige Umsetzung in nationales Recht von der vollständigen Aufnahme der AIFMD in den EEA Vertrag ab. 56 UCITS Entwicklung von UCITS IV zu UCITS V und weiter zu UCITS VI UCITS IV Key Investor Information Document KVG Passport Grenzüberschreitende Verschmelzungen Master-feeder Strukturen Vereinfachter Notifizierungsprozess UCITS V Harmonisierung der Depotbankfunktion zur Sicherstellung gleichwertigen Anlegerschutzes innerhalb der EU Regeln zur Vergütungspolitik von Risikoträgern und Geschäftsleitung Mindesthamonisierung der Sanktionsregelungen bei Verletzung von Regeln zum Anlegerschutz der UCITS Richtlinie UCITS VI -? Erlaubte Vermögenswerte und die Verwendung von Derivaten Bewertung der Marktpraxis und der Risiken der Techniken zum effizienten Portfolio Management;; Spezifizierung bzgl. geeigneter Sicherheiten (Collateral); Bewertung der Marktpraxis zur Bestimmung des Gegenparteirisikos bei OTC Derivaten; Beurteilung der Vorgaben zu operationellen Risiken und Interessenkonflikten Neue Regeln zum Liquiditätsmanagement unter ausserordentlichen Bedingungen (z,b. Finanzkrise) Eventuelle Einführung eines Passports für Depotbanken sowie Identifzierung von Möglichkeiten zur weiteren Harmonisierung Abgleichen der UCITS Regeln mit denjenigen für alternative Fonds um erhöhten Anlegerschutz zu erreichen; Die neuen Regeln für Depotbanken (für UCITS und alternative Fonds) sind ein wichtiger Schritt zur Harmonisierung Erwartete Vorteile: - Erhöhter Anlegerschutz - Klarstellung der Rolle und Verantwortlichkeiten der Depotbank - Erhöhte Konsistenz zwischen UCITS und AIF - Redûzierung der aufsichtsrechtlichen Unsicherheiten in der EU Die Herausforderung besteht in der Bewahrung eines pragmatischen Geschäftsmodells für den Investmentfondssektor, mit klaren Verantwortlichkeiten und der Vermeidung von Überschneidungen in den Aufgaben innerhalb der Wertschöpfungskette; Klarstellung bzgl. bestimmter Vermögenswerte und Sicherung des Zugangs zu Absatzmärkten ausserhalb Europas 67 CSSF Rundschreiben 14/587 Depotbanken, OGAW und KVG Herausgegeben am 11. Juli 2014, muss bis umgesetzt werden Ersetzt ab das Kapitel E des IML Rundschreibens 91/75 in Bezug auf OGAW Etabliert die Annäherung der Depotbankregeln zwischen OGAW und AIF und nimmt UCITS V vorweg. Schwerpunkte: Organisatorische Regeln, Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Depotbanken Zusammenarbeit der Depotbanken mit OGAW, KVG und Stakeholdern Due Diligence bzgl. der Verwahrstelle Interessenkonflikte (Beteiligungen und Verflechtungen) Eskalationprozeduren Vermögenswerte und Anlagepolitik Von der KVG ernannte Drittparteien Verträge mit der Verwahrstelle Informationsfluss und Meldungen (z.b. bei Unregelmäßigkeiten, regelmäßige Meldungen, Vermögenswerte, die nicht bei der Verwahrstelle gehalten werden,..) 78 Viele Produkte ein Markt P R I I P OGAW Alle Investmentfonds, ob geschlossen oder offen Strukturierte Depots, aber keine Depots die sich ausschliesslich auf die Zinssätze beziehen Produkte mit Kapital- oder Erlösgarantie SPVs, Holding Gesellschaften Derivate Bestimmte Pensionsprodukte Fondsgebundende Lebensversicherungen Asset Management Banken Versicherungen9 Noch ein Dokument Das Problem PRIIPs haben vergleichbare Produkteigenschaften PRIIPs zielen auf vergleichbare Kundengruppen ABER PRIIPs haben keinen gemeinsamen aufsichtsrechtlichen Rahmen Das Ziel Gleiche Ausgangsvoraussetzungen für vergleichbare Produkte Die Lösung Einführung des Key Information Document (KID) für PRIIPs Max. 3 Seiten Fragestil mit fest vorgeschriebenen Fragen Ausnahme für UCITS während 5 Jahren10 MiFID II Welches sind die Hauptauswirkungen und Herausforderungen? Ziel Lösungen für die während der Finanzkrise aufgekommenen Probleme zufinden in Abstimmung mit den Verpflichtungen des G20 zur Verbesserung der Transparenz und Regulierung undurchsichtiger Märkte wie z.b. für Derivate Herausforderungen Geschäftsmodelle z.b. Geschäftsmodelle für Firmen mit grossen Handelsvolumina in OTC Derivaten Kosten der Einführung z.b. EDV Kosten Auswirkungen Anlegerschutz & Anreizstrukturen Governance Markt struktur Meldewesen Aufsichtsrechtliche Überwachung Maßnahmen zur Stärkung des Anlegerschutzes (z.b. Definition von unabhängiger Beratung ) Neue Anforderungen bzgl. Leitungsorgan, Eignung der Führungskräfte, Vergütung des Verkaufs- und Beratungspersonals und der Compliancefunktion Zusätzliche Instrumente im Geltungsbereich Neue Ausführungsplätze für Nichteigenkapitalfinanzinstrumente EU/ESMA Registrierung erforderlich für Firmen aus Drittländern Transparenzandforderungen auf Nichteigenkapitalfinanzinstrumente Veröffentlichung von Handelsmeldungen durch genehmigte Veröffentlichungssysteme (APA) 80 zusätzlichen Datenmerkmale für Handelsmeldungen 80 additional data attributes for trade reporting Aufsichtsbehörden können Finanzprodukte, Tätigkeiten und Praktiken verbieten Sanktionen, Strafgebühren und sonstige Strafene werden veröffentlicht11 Wichtigste Fragezeichen Von MiFID II betroffene Bereiche MiFID II Einschätzung der Auswirkungen und wichtigste Fragezeichen Beratung Produkt Portfolioverwaltung & Anlageberatung Reine Ausführungsdienstleistungen Geltungsbereich Komplexe Produkte Weniger unabhängige Berater & Erträge von diskretionärer Portfolioverwartung Entwicklung des aktuellen Vertriebsmodels zu guided architecture Nicht-unabhängige Berater unterliegen Qualitätsverbesserungstests, Offenlegung und Richtlinien bezüglich der Interessenkonflikte Ohne Finanzberatung kein Zugang zu komplexen Produkten für KIeinanleger Beschränktes Produktangebot für reine D2C (Vertreiber zu Kunde) Ausführungsplatformen Vertriebspotenzial für Investmentfonds im Rahmen eines Versicherungsmantels Unabhängige Berater und diskretionäre Portfolioverwaltung Andere Anlageberater Charakteristika von unabhängigen Beratern Verbesserung von MiFID I Regeln um Anlegerschutz zu verstärken Überprüfung des Fondsauswahlverfahrens Abgleich der nichtmonetären Vorteile mit dem Kommissionsregister Identifizierung von qualitätsverbessernden Dienstleistungen 1112 MiFID II Strengere Bedingungen, selbst für Ausführungsdienstleistungen und nicht-unabhängige Beratung Dienstleistungsart Qualitätskriterien Mögliche Vergütungen Veröffentlichung (Ex ante, Ex post und fortlaufend) Keine Qualitätsverbesserung Qualitätsverbesserung Keine Qualitätsverbesserung Monetär Geringfügig nichtmonetär Notwendige Gebühren (reine Ausführung) Unabhängige Anlageberatung (inkl. diskretionäre Portfolioverwaltung) Nichtunabhängige Anlageberatung Qualitätsverbesserung 1213 Praktische Umsetzung des KAGB Aktuelle Herausforderungen aus Sicht der Branche und der BaFin Annke von Tiling14 Agenda Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb Auslagerungen Registrierung Verkaufsunterlagen und Hinweispflichten 5. Weitere Punkte 1415 20 Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb Ausgewählte Fragestellungen Geschäftsleitereignung (Zuverlässigkeitsprüfung): Wie bei Banken oder analog 2c KWG? Was sind passportfähige Nebendienstleistungen nach 20 Abs. 3 KAGB? Ist eine Darlehensvergabe (Gesellschafterdarlehen) zulässig? Was darf eine fremdverwaltete KVG selbst tun? 1516 36 Auslagerungen Ausgewählte Fragestellungen Welche Anforderungen sind an eine Aufsicht im Drittland zu stellen? Wie kann eine Begründung für die Auslagerung (Auslagerungsanzeige) aussehen? Auslagerung der Portfolioverwaltung von einer zugelassenen KVG auf eine registrierte KVG bzw. auf ein unbeaufsichtigtes Unternehmen (z.b. für geschlossene Fonds) möglich? 1617 44 Registrierung Ausgewählte Fragestellungen Tätigkeiten registrierter KVGen Sind die fachlichen Voraussetzungen (Leitungserfahrung, fachliche Eignung) der Geschäftsleiter bereits mit dem Registrierungsantrag zu erfüllen? Darf eine registrierte KVG als InvAG und InvKG gegründet werden? Voraussetzungen für Auslagerungen (kein Verweis auf 36 KAGB, aber aus 2 Abs. 5 auf 28 KAGB)? 1718 297 Verkaufsunterlagen und Hinweispflichten Ausgewählte Fragestellungen Anlegerkategorisierung - Nachweis PIB bei Anlageberatung von semi-professionellen Anlegern erforderlich? Welche Vorkehrungen bestehen für Internetvertrieb / Werbung Spezial-AIF? 1819 Weitere Punkte Ausgewählte Fragestellungen Umsetzung der Vergütungsvorschriften Strukturen und Verfahren im Risikomanagement Strukturen zur Vermeidung von Interessenkonflikten Negative Habenzinsen Kleinanlegerschutzgesetz: aktiver Verbraucherschutz nunmehr als BaFin-Aufgabe 1920 AIFM-Richtlinie (AIFM-RL) Vertriebszulassung in der Praxis Paola Liszka-Draper Kirsten Wohlfarth21 Vertriebsmöglichkeiten Im aufsichtsrechtlichen Zusammenhang Derzeit bestehen 2 Vertriebswege mit oder ohne Pass Juli Vertriebswege EU PASS EU AIF + EU AIFM Pass für den Vertrieb; nationale Platzierung nicht mehr zulässig KEIN PASS (im Moment) x Nicht-EU AIF + EU AIFM EU AIF + Nicht-EU AIFM Nicht-EU AIF + Nicht-EU AIFM Nationale Platzierung NUR wenn im einzelnen Mitgliedsstaat zulässig Nationale Platzierung & Pass können parallel zueinander bestehen Nationale Platzierung kann vollständig enden mit Vertrieb nur durch den Pass22 Artikel 32 Vertrieb über den EU Pass Operationelle Gesichtspunkte Anzeigen an die Heimatstaat- Aufsichtsbehörde des EU AIFM auf der Basis pro Anzeige pro EU AIF pro Vertriebsland EU AIFM können EU AIF an professionelle Investoren vertreiben EU AIFM müssen alle Anforderungen der AIFM-RL erfüllen, insbesondere Artikel 22, 23 & 24 Wichtige Faktoren für Anzeigen unter Artikel 32 AIFM-RL Harmonisierte Anforderungen an die Dokumentation in der Anzeige Harmonisierte Frist (20 Arbeitstage) für die Vertriebszulassung Aufsichtsbehörden der Aufnahmestaaten dürfen EU AIFM keine strengeren Regeln als einheimischen AIFM auferlegen Anwendbar auf EU AIFM, die EU AIF verwalten und vertreiben23 Rechtliche Umsetzung von Artikel 32 der AIFM-RL In Luxemburg Umsetzung von Artikel 32 der AIFM-RL ins Luxemburger Gesetz 1:1 In Deutschland Umsetzung von Artikel 32 der AIFM-RL ins deutsche Gesetz (KAGB) 1:1 Strengere Regeln ( Goldplating ) nicht zulässig Strengere Regeln ( Goldplating ) nicht zulässig24 Umsetzung von Artikel 32 der AIFM-RL in der Praxis Beispiel: LU AIFM + LU AIF, Vertriebspass nach DE Anforderungen CSSF Anforderungen BaFin Merkblatt zum Vertrieb gemäß 323 KAGB Dokumentation Interne Vorkehrungen Vereinbarungen Sonstiges Detaillierter Nachweis aller Elemente des Artikel 23 AIFM-RL (Anleger-Informationen): tatsächliche Textstellen des Prospektes, reiner Verweis auf Überschriften/Seitenzahlen nicht ausreichend Einhalten von Informationspflichten gemäß 307 & 308 KAGB Sicherstellen, dass Anteile nicht an Privatanleger angeboten werden Getrennte Zugangswege für Anleger, bei Vertrieb über das Internet Verpflichtung aller Vertriebspartner die Informationspflichten nach 307 KAGB einzuhalten die Anteile nicht an Privatanleger anzubieten Bei Vertrieb über das Internet getrennte Zugangswege für Anleger einzurichten Nachweis der Zahlung der Bearbeitungsgebühr Vollmacht bei Anzeige durch eine Drittpartei25 Artikel 36 Vertrieb über individuelle Anzeige Operationelle Gesichtspunkte Anzeigen direkt an die Aufsichtsbehörde des Aufnahmestaates auf der Basis einer Anzeige pro nicht-eu AIF pro Vertriebsland EU AIFM können nicht-eu AIF an professionelle Investoren vertreiben EU AIFM müssen die Anforderungen der AIFM-RL erfüllen, insbesondere Artikel 22, 23 & 24 Ausnahme: Art. 21 begrenzt auf 21 (7), (8) + (9) Wichtige Faktoren für Anzeigen unter Artikel 36 AIFM-RL Keine Harmonisierung der Anforderungen an die Dokumentation in der Anzeige, keine harmonisierte Frist für die Vertriebszulassung Kooperationsvereinbarungen zwischen den Aufsichtsbehörden, Drittland des nicht-eu AIF nicht auf der FATF-Liste der nicht kooperativen Länder Aufsichtsbehörden der Aufnahmestaaten dürfen EU AIFM für den Vertrieb von nicht-eu AIF strengere Regeln auferlegen Anwendbar auf EU AIFM, die nicht-eu AIF verwalten und vertreiben; Optional, nicht alle Mitgliedsstaaten erlauben Anzeigen unter Artikel 3626 Rechtliche Umsetzung von Artikel 36 der AIFM-RL Fokus auf Goldplating Luxemburg Umsetzung der AIFM-RL ins Luxemburger Gesetz 1:1 Strengere Regeln ( Goldplating ) zulässig, aber nicht angewendet Deutschland Vertrieb an professionelle Anleger: kein Goldplating Vertrieb an semi-professionelle Anleger: AIFM/AIF muss alle Anforderungen der AIFM-RL nach Recht im Herkunftsstaat des AIFM erfüllen27 Umsetzung von Artikel 36 der AIFM-RL in der Praxis Beispiel: UK AIFM + Cayman AIF, Vertrieb nach DE Anforderungen BaFin Kein Merkblatt zum Vertrieb gemäß 329 KAGB vorhanden! Interne Vorkehrungen Vereinbarungen Artikel 23 AIFM-RL Sonstiges Einhalten von Informationspflichten gemäß 307 & 308 KAGB Sicherstellen, dass Anteile nicht an Privatanleger angeboten werden Getrennte Zugangswege für Anleger, bei Vertrieb über das Internet Verpflichtung aller Vertriebspartner die Informationspflichten nach 307 KAGB einzuhalten die Anteile nicht an Privatanleger anzubieten Bei Vertrieb über das Internet getrennte Zugangswege für Anleger einzurichten Methodik für Bewertung von Vermögensgegenständen und Brechnung des NIW Maximalbetrag für alle Gebühren und Ausgaben Letzter NIW und historische Wertentwicklung des AIF Nachweis der Zahlung der Bearbeitungsgebühr Vollmacht bei Anzeige durch eine Drittpartei Anzeige in Papierform Bestätigung des AIFM Selbstzertifizierung der Dokumente durch AIFM / AIF empfehlenswert Bei Master-Feeder Struktur: alle Dokumente und Informationen für BEIDE erforderlich28 Artikel 42 Vertrieb unter nationalen Platzierungsregeln Operationelle Gesichtspunkte Anzeigen direkt an die Aufsichtsbehörde des Aufnahmestaates auf Einzelfallbasis, unter Berücksichtigung des Domizils von AIF und AIFM Nicht-EU AIFM können EU AIF und nicht-eu AIF an professionelle Investoren vertreiben Nicht-EU AIFM müssen die Anforderungen der Artikel 22, 23 & 24 AIFM-RL erfüllen Wichtige Faktoren für Anzeigen unter Artikel 42 AIFM-RL Kooperationsvereinbarungen zwischen den Aufsichtsbehörden, Drittland des nicht-eu AIFM/AIF nicht auf der FATF-Liste der nicht kooperativen Länder Keine Harmonisierung der Anforderungen an die Dokumentation in der Anzeige, keine harmonisierte Frist für die Vertriebszulassung Aufsichtsbehörden der Aufnahmestaaten dürfen nicht-eu AIFM strengere Regeln auferlegen Anwendbar auf nicht-eu AIFM, die nicht-eu AIF oder EU AIF verwalten und vertreiben; Optional, nicht alle Mitgliedsstaaten erlauben Anzeigen unter Artikel 4229 Umsetzung von Artikel 42 der AIFM-RL Fokus auf Goldplating Luxemburg Umsetzung der AIFM-RL ins Luxemburger Gesetz 1:1 Strengere Regeln ( Goldplating ) zulässig, aber nicht angewendet Deutschland Vertrieb an professionelle Anleger: Verwahrstellenfunktionen nach Artikel 21 (7), (8) + (9) müssen erfüllt sein Vertrieb an semi-professionelle Anleger: AIFM/AIF muss alle Anforderungen der AIFM-RL nach deutschem KAGB erfüllen30 Umsetzung von Artikel 42 der AIFM-RL in der Praxis Beispiel: Cayman AIFM + Cayman AIF, Vertrieb nach DE Anforderungen BaFin Merkblatt zum Vertrieb gemäß 330 KAGB Interne Vorkehrungen Angaben Unterlagen u.a. Sonstiges Einhalten von Informationspflichten gemäß 307 & 308 KAGB Sicherstellen, dass Anteile nicht an Privatanleger angeboten werden Getrennte Zugangswege für Anleger, bei Vertrieb über das Internet Vollständige Angaben über: - die Verwaltungsstelle - den angezeigten AIF - die Verwahrstelle Die einzeln Angaben sind entsprechend der Nummerierung des Merkblatts zu kennzeichen Vollständige Information gemäß Artikel 23 AIFM-RL Geschäftsplan Vertrag zwischen nicht-eu AIFM und Verwahrstelle Bestätigung der Verwahrstelle gemäß 80 KAGB Jahresbericht des AIF entsprechend Artikel 22 ggf. 29 AIFM-RL mit Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers Nachweis der Zahlung der Bearbeitungsgebühr Vollmacht bei Anzeige durch eine Drittpartei Anzeige in Papierform Bestätigung des AIFM Bei Master-Feeder Struktur: alle Dokumente und Informationen für BEIDE erforderlich AIFM ist im Heimatstaat registriert/zugelassen (unterliegt Aufsicht)31 Artikel 43 Vertrieb an Privatanleger Operationelle Gesichtspunkte und Umsetzung Luxemburg Umsetzung der AIFM-RL ins Luxemburger Gesetz 1:1 Bisher existiert kein CSSF- Rundschreiben mit detaillierten Anforderungen Deutschland Gleiche Anforderungen für alle AIFM/AIF AIF äquivalent zu deutschen Publikumsfonds AIFM und AIF haben gleiches Domizil AIFM und AIF erfüllen alle Anforderungen der AIFM-RL Verwahrstelle äquivalent zu Regelungen aufgrund KAGB Lokaler Repräsentant mit Compliance-Funktion Lokale Zahl- und Informationsstelle(n) Fondsdokumente äquivalent zu Anforderungen des KAGB Erstellung der wesentliche Anlegerinformationen Vereinbarung nach Art. 26 OECD Musterabkommen Bei Master/Feeder Struktur: master-aif muss zum Vertrieb an Privatanleger zugelassen sein und gleiches Domizil wie Feeder32 Auswirkung der Umsetzungen der AIFMD in Deutschland und Luxemburg auf die Rechenschaftsberichte eines AIF Rainer Mahnkopf Rene Rumpelt33 Was ist passiert in Deutschland? 22. Juli 2013: Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der EU- Richtlinie 2011/61/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 über die Verwalter alternativer Investmentfonds (englisch: Alternative Investment Fund Manager Directive AIFMD) o Regulierung der Verwalter alternativer Investmentfonds, die nicht von der OGAW-Richtlinie (UCITS) erfasst sind o Betrifft sowohl Verwalter mit Sitz in der EU als auch Verwalter aus Drittländern mit Vertrieb in der EU AIFM-Umsetzungsgesetz in Deutschland hebt das Investmentgesetz (InvG) auf und ersetzt dieses durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)34 Bisherige vs. neue regulierte Produktwelt im Überblick Regulierte inländische Sondervermögen (BISHER) Publikums-Sondervermögen Spezialsondervermögen OGAW Gemischte Fonds Immobilien- Fonds Sonstige Fonds AS-Fonds Single- Hedgefonds Mitarbeiterbeteilungs-Fonds Infrastruktur- Fonds Dach- Hedgefonds Immobilien- Fonds Spezialfonds Wertpapier- Fonds Inländische Investmentvermögen (NEU) OGAW Offen Publikums-AIF Offen oder Geschlossen Spezial-AIF Offen oder Geschlossen OGAW Gemischte InvV Sonstige InvV Dach- Hedgefonds Geschlossene Publikums-AIF Offene Spezial-AIF Geschlossene Spezial-AIF Immobilienfonds Immobilien- Fonds Hedgefonds PE-Fonds Abschaffung bestimmter Fondstypen + neue Fondsarten + inhaltliche Beschränkungen35 Gesetzliche Grundlagen je Investmentvermögen-Typ OGAW KAGB OGAW- OGAW- OGAW-RL DV-RL Durchf.- KAGB KARBV KAPrüfbV RL KAVerOV EMIR/ (Ausführgesetz) DerivateV Offene Publ.-AIF AIFM-RL AIFM-VO (Level-II- VO) Offene Spezial-AIF Geschlossene Publ.-AIF KAVerOV HGB AktG Geschlossene Spezial-AIF AIFM- KAGB VO (Level- II-VO) 3536 Was ist passiert in Luxemburg? Am 12. Juli 2013 wurde die AIFM-Richtlinie in das Luxemburger AIFM-Gesetz überführt ( Gesetz vom 12. Juli 2013 ). Eines der Hauptziele der Richtlinie war die Verbesserung der Transparenz hinsichtlich der Aktivitäten des AIF-Managers und deren verwalteten AIF. Anforderungen an den Rechenschaftsbericht finden sich wieder in Artikel 20 des Gesetzes vom 12. Juli 2013.37 Wer ist betroffen? OGA Teil II gem. Gesetz vom 17. Dezember 2010 ( Teil II-Fonds ); Spezialfonds gem. Gesetz vom 13. Februar 2007 ( SIF ); SICARs gem. Gesetz vom 15. August 2004; Und sonstige Einheiten, die die Definition eines AIF erfüllen und nicht per Gesetz ausgenommen sind (z.b. Verbriefungsgesellschaften) Faustregel: Teil II-Fonds qualifizieren automatisch als AIF, während SIF und SICAR ausgenommen sein können.38 Wer ist betroffen Teil II Fonds? Part II UCI Automatically qualifies as AIF under Law of 2013 AIFM Qualifies as either Below-threshold AIFM Above-threshold AIFM AIFM to be registered as AIFM under Law of 2013 AIFM to be authorised as AIFM under Law of 2013 Scheme B-Part II of the Law of 2010 (UCI law) Scheme B-Part II of the Law of 2010 (UCI law) + Art. 20 of the Law of 2013 (AIFM law) + Level II CDR Art39 Wer ist betroffen SIF? SIF Does not automatically qualify as AIF If an AIF If not an AIF Qualifies as either Below-threshold AIFM Above-threshold AIFM Below-threshold AIFM Above-threshold AIFM AIFM to be registered as AIFM under Law of 2013 AIFM to be authorised as AIFM under Law of 2013 AIFM to be registered as AIFM under Law of 2013 AIFM to be authorised as AIFM under Law of 2013 Appendix of the Law of 2007 (SIF law) Appendix of the Law of 2007 (SIF law) + Art. 20 of the Law of 2013 (AIFM law) + Level II CDR Art Appendix of the Law of 2007 (SIF law) Appendix of the Law of 2007 (SIF law)40 Was ist zu beachten? Der AIFM muss sicherstellen, dass der von ihm verwaltete AIF innerhalb von 6 Monaten nach dessen Geschäftsjahresende einen Rechenschaftsbericht, der einen geprüften Jahresabschluss enthält, den Investoren zur Verfügung stellt. z.b. wenn eine Verwaltungsgesellschaft bis Ende 2014 ihre AIFM-Lizenz erhält AIFM-Gesetzeskonformer Rechenschaftsbericht für alle verwalteten AIF mit Geschäftsjahresende 31. Dezember 2014 Durch das Gesetz vom 12. Juli 2013 wurde die Hinterlegungsfrist für Teil 2-Fonds von 4 auf 6 Monate verlängert. CSSF 02/81 wurde bisher noch nicht modifiziert, aber auch hier ist von einer verlängerten Frist auszugehen.41 Welche Änderungen ergeben sich? Grundsätzlich modifiziert das AIFM-Gesetz nicht die Rechnungslegungsgrundsätze, d.h. AIF haben i.d.r. Lux-GAAP zu beachten und insbesondere Teil 2-Fonds Schema B des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 und SIF Anhang A des Gesetzes vom 13. Februar Zusätzlich ist die DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) Nr. 231/2013 DER KOMMISSION vom 19. Dezember 2012, d.h. Level 2-Massnahmen zu beachten.42 Gesetzliche Regelungen zum Jahresbericht Jahresbericht gem. 101 KAGB 1) Die Kapitalverwaltungsgesellschaft hat für jedes AIF-Sondervermögen für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres spätestens sechs Monate nach Ende des Geschäftsjahres einen Jahresbericht nach den Sätzen 2 und 3 zu erstellen. Der Jahresbericht eines AIF muss demnach die folgenden Bestandteile aufweisen o o o o o o o o o Tätigkeitsbericht (auch für Spezial-AIF!) Vermögensaufstellung Unterjährige Geschäfte Anzahl umlaufender Anteile und Anteilwert Ertrags- und Aufwandsrechnung Entwicklungsrechnung Verwendung der Erträge Vergleichende Übersicht der letzten drei Geschäftsjahre (nur bei Publikumssondervermögen) Anhang43 Änderungen in der Darstellung Grundsätzlich werden durch die Level 2-Massnahmen keine wesentlichen Änderungen gegenüber den bisherigen Darstellungen in den Rechenschaftsberichten erwartet. Folgende Änderungen in der Darstellung sind erwähnenswert: Separater Brutto-Ausweis der realisierten/ unrealisierten Anlagengewinne; Separater Ausweis der Transaktionskosten bei Teil 2-Fonds.44 Änderungen im Offenlegungsumfang Offenlegung der Vergütungen durch den AIFM Regelmäßige Offenlegungspflichten Risikomanagement Liquiditätsmanagement Informationen über Hebelfinanzierung45 Gesetzliche Regelungen zum Jahresbericht für Publikumssondervermögen Jahresbericht gem. 101 KAGB 2) Zusätzliche Angaben im Jahresbericht von Publikumssondervermögen Gesamtkostenquote i.s.v. 166 Ab. 5 S. 1 KAGB sowie soweit anwendbar: erfolgsabhängige Verwaltungsvergütung oder zusätzliche Verwaltungsvergütung an die KVG/Verwahrstelle/Dritte geleistete Vergütungen Angabe zu Rückvergütungen und Vermittlungsprovisionen Angaben zu Ausgabeaufschlägen und Rücknahmeabschlägen Verwaltungsvergütung für die im Sondervermögen gehaltenen Anteile46 Gesetzliche Regelungen zum Jahresbericht für AIF- Sondervermögen Jahresbericht gem. 101 KAGB 3) Zusätzliche Angaben im Jahresbericht von AIF-Sondervermögen die Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr von der KVG gezahlten Vergütungen, aufgeteilt nach fixen und variablen Bestandteilen sowie aufgeteilt nach Führungskräften und Mitarbeitern der KVG, deren berufliche Tätigkeit sich wesentlich auf das Risikoprofil des inländischen AIF ausgewirkt hat jede während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderung der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen (nur bei Publikums-AIF) jede während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderung hinsichtlich der nach 307 Abs. 1 oder Abs Alt. i.v.m. 297 Abs. 4 und 308 Abs. 4 KAGB zur Verfügung zu stellenden Informationen Die näheren Anforderungen zu Inhalt und Form des Jahresberichts bestimmen sich für AIF nach den Artikeln 103 bis 107 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 231/2013 (Level 2- Verordnung)47 Angaben im Anhang des Jahresberichts Bestandteile des Anhangs Der Anhang eines AIF-Jahresberichts muss nach 7 Nr. 9 KARBV die folgenden Angaben enthalten: Angaben nach der Derivateverordnung Angaben nach 16 KARBV zusätzlich bei AIF: o o Angaben zu Vergütungen und zu wesentlichen Veränderungen zusätzliche Angaben nach 300 Abs. 1 bis 3 KAGB alle weiteren zum Verständnis des Jahresberichts erforderlichen Angaben;48 Angaben im Anhang des Jahresberichts Bestandteile des Anhangs Angaben nach 37 DerivateV Beim Einsatz von Derivaten: o Exposure, Vertragspartner, Sicherheiten Beim Einsatz von Wertpapier-Darlehens- und -Pensionsgeschäften: o Exposure, Vertragspartner, Sicherheiten, Erträge Methode zur Ermittlung der Grenzauslastung Beim qualifizierten Ansatz: potenzielle Risikobeträge für das Marktrisiko Angaben zum Risikomodell Leverage Zusammensetzung des Vergleichsvermögens49 Angaben im Anhang des Jahresberichts Bestandteile des Anhangs Zusätzliche Angaben nach 16 KARBV Anzahl der umlaufenden Anteile zum Stichtag sowie Wert eines Anteils die angewandte Bewertungsverfahren Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote: o Verwaltungsvergütung o Pauschalgebühren o geleistete Vergütungen sowie erhaltene Rückvergütungen o Kosten aus erworbenen Investmentanteilen o wesentliche sonstige Erträge und sonstige Aufwendungen o bei Publikumssondervermögen: Angabe der Transaktionskosten50 Angaben im Anhang des Jahresberichts Bestandteile des Anhangs Zusätzliche Informationspflichten bei AIF nach 300 Abs. 1 bis 3 KAGB prozentualer Anteil der schwer zu liquidierbaren Vermögensgegenstände neue Regelungen zum Liquiditätsmanagement des AIF aktuelles Risikoprofil des AIF und eingesetzte Risikomanagementsysteme maximaler Umfang, in dem die KVG für Rechnung des AIF Leverage einsetzen kann Gesamthöhe des Leverage des betreffenden AIF nähere Bestimmungen zu den Offenlegungspflichten Änderungen, die sich in Bezug auf die Haftung der Verwahrstelle ergeben51 Überblick Arten von Investmentvermögen Alle OGAW und AIF, deren Anteile nicht vor Beginn der Liquidationsphase zurückgegeben werden können Offene Inv.-Vermögen Sondervermögen Offene Inv.-KG Inv.-AG mit variablem Kapital Spezial-SV Publikums-SV Spezial-Inv.-AGv Publikums-Inv.-AGv Investmentvermögen Alle nicht offenen Inv.-Vermögen Geschlossene Inv.-Vermögen Inv.-AG mit fixem Kapital Geschlossene Inv.-KG Spezial-Inv.-AGf Publikums-Inv.-.AGf Spezial-Inv.-KG Publikums-Inv.-KG 5152 Jahresbericht Jahresabschluss Exkurs: Rechnungslegung der geschlossenen Investmentkommanditgesellschaft KAGB HGB Bilanz Bilanz GuV GuV Anhang (erweitert) Anhang Lagebericht (erweitert) Lagebericht Erklärung gesetzlicher Vertreter Bestätigungen Abschlussprüfer 5253 Offenlegung der Vergütungen durch den AIFM AIFM-Gesetz: die Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr gezahlten Vergütungen, gegliedert in feste und variable vom AIFM an seine Mitarbeiter gezahlte Vergütungen, die Zahl der Begünstigten und gegebenenfalls die vom AIF gezahlten Carried Interests; Die Gesamtsumme der gezahlten Vergütungen, aufgegliedert nach Führungskräften und Mitarbeitern des AIFM, deren Tätigkeit sich wesentlich auf das Risikoprofil des AIF auswirkt. Level 2-Massnahmen (Art. 107): die Gesamtvergütung aller Mitarbeiter des AIFM unter Angabe der Zahl der Begünstigten; die Gesamtvergütung der voll oder teilweise an den Tätigkeiten des AIF beteiligten Mitarbeiter des AIFM unter Angabe der Zahl der Begünstigten; den auf den AIF entfallenden Anteil an der Gesamtvergütung der Mitarbeiter des AIFM unter Angabe der Zahl der Begünstigten. Leitlinien für solide Vergütungspolitiken unter Berücksichtigung der AIFMD (ESMA Guidline) Angaben sind von qualitativer Natur, die nicht im Rahmen des Jahresabschlusses gemacht werden müssen, sondern auch in anderer Form gegeben werden können.54 Offenlegung der Vergütungen durch den AIFM Die CSSF hat bisher noch kein Rundschreiben zur Erläuterung der notwendigen Angaben zur Vergütung herausgegeben aber ESMA Q&A und ALFI Guidance vom 3.Oktober 2014 In anderen Jurisdiktionen ist das schon erfolgt, so gibt es etwa die Möglichkeit die Angaben zur Vergütung zum Jahresabschluss 2014 zu vermeiden und Angaben erst für den ersten vollständigen Zeitraum der AIFM-Gesetzesanwendung zu machen.55 Regelmäßige Offenlegungspflichten Risikomanagement Liquiditätsmanagement Informationen über Hebelfinanzierung56 Regelmäßige Offenlegungspflichten Den regelmäßigen Offenlegungspflichten kann der AIFM im Rahmen des Rechenschaftsberichts des AIF im ungeprüften Teil nachkommen. Die Offenlegung kann aber auch im Rahmen des üblichen Investoren- Reportings erfolgen ALFI Guidance vom 3. Oktober 201457 Darüber muss im Rechenschaftsbericht des AIF berichtet werden: Risikomanagement Wesentliche Änderungen im aktuellen Risikoprofil des AIF; Angaben zum aktuell verwendeten Risikomanagmentsystem. Liquiditätsmanagement Wesentliche Änderungen hinsichtlich: Der Beschreibung des Liquiditätsrisikomanagementsystems; Rückgaberechten unter normalen und außergewöhnlichen Umständen; Existierenden Rückgabevereinbarungen. Informationen über Hebelfinanzierung Wesentliche Änderungen hinsichtlich: Bedingungen unter denen der AIF Hebelinstrumente benutzt; Der Art und Quellen der erlaubten Hebel und damit verbundener Risiken; Beschränkungen in der Verwendung von Hebelinstrumenten und Rechte zur Wiederverwendung von Sicherheiten oder sonstigen Garantien im Rahmen der Hebelfinanzierung; Informationen über Änderungen des Umfangs der nach der Brutto- und der Commitment-Methode berechneten maximalen Hebelung. Mehr anzeigen
GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS Mehr Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH
Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2 Mehr Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan
Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer Mehr Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)
Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Uwe Schwarz Inhalt Überblick... 2 Übergangsbestimmungen nach Inkrafttreten des KAGBs... 3 Risikomanagement Anforderungen an Mehr P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München
Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München Produkt-, Management- und Vertriebs- REGULIERUNG 2012/2013 5. Hamburger Fondsgespräch Mittwoch, 7. November 2012 Uwe Bärenz, EU-Richtlinie zur Regulierung Mehr GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN
GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN 02 HAUCK & AUFHÄUSER INVESTMENT GESELLSCHAFT S.A. Grundsätze der Hauck & Aufhäuser Investment Gesellschaft S.A Luxemburgische Verwaltungsgesellschaften Mehr Das neue Kapitalanlagegesetzbuch Der Countdown läuft für die Fondsbranche! 08.07.2013
Legal Update Bank- und Kapitalmarktrecht Das neue Kapitalanlagegesetzbuch Der Countdown läuft für die Fondsbranche! 08.07.2013 Am 22.07.2013 tritt das vom Bundestag am 16. und 17. Mai 2013 verabschiedete Mehr Bericht aus dem GIPS Interpretations Subcommittee
Bericht aus dem GIPS Interpretations Subcommittee Dimitri Senik, CFA GIPS Aperitif der SBVg 15. November 2007 Inhalt Aktivitäten im GIPS Interpretations Subcommittee Projekt einer GIPS Guidance für Hedge Mehr Insurance Tax-Tagung-SVV zu FATCA 4. April 2013
Insurance Tax-Tagung-SVV zu FATCA 4. April 2013 Umsetzung von FATCA im Asset Management Lorenzo Kyburz Agenda Rechtliche Basis Motivation für FATCA-Compliance IGA Schweiz Klarstellungen & Erleichterungen Mehr Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A.
Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. 1. Einleitung Aufgrund der Umsetzung der UCITS IV Richtlinie 2009/65/EG und ihrer Verordnungen, der Umsetzung der AIFM-Richtlinie 2011/61/EU, des Gesetzes Mehr Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn
Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal Mehr November 2010. Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament
November 2010 Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament Das Europäische Parlament hat am 11. November die Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (Directive Mehr 1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3
User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login... Mehr Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1
Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen Mehr E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach
E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach Breakout Session Mind the Gap: Bridging U.S. Cross-border E-discovery and EU Data Protection Obligations Dr. Alexander Dix, LL.M. Berlin Commissioner Mehr Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2
Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite Mehr Merkblatt (2013) Grundsätzliche Beschreibung des elektronischen Anzeigeverfahrens nach 323 KAGB
Merkblatt (2013) zum Vertrieb von Anteilen oder Aktien an EU-AIF oder inländischen Spezial-AIF, die von einer EU-AIF- Verwaltungsgesellschaft verwaltet werden, an semiprofessionelle und professionelle Mehr 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management
CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm Mehr Die österreichische Investmentfondsbranche Update & AIFMG. 6. November 2013. Mag. Dietmar Rupar Generalsekretär VÖIG
Die österreichische Investmentfondsbranche Update & AIFMG 6. November 2013 Mag. Dietmar Rupar Generalsekretär VÖIG Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) Die Vereinigung Österreichischer Mehr FATCA Foreign Account Tax Compliance Act
NEU Jetzt mit einem Kapitel zum Model Intergovernmental Agreement Andreas Ruckes FATCA Foreign Account Tax Compliance Act 3., ergänzte und überarbeitete Auflage (September 2012) FATCA Foreign Account Tax Mehr US-Quellensteuer: FATCA
US-Quellensteuer: FATCA Auswirkungen auf Finanzinstitute Agenda I. Produkte II. Kundenidentifizierung III. Reporting und Quellensteuer 1 I. Produkte: Was sind withholdable payments? Zinsen (incl. OID), Mehr Director sdealings Eigengeschäfte von Führungskräften. Abschnitt V. des CP ESMA/2014/809 Abschnitt VIII. des CP ESMA/2014/808
Director sdealings Eigengeschäfte von Führungskräften Abschnitt V. des CP ESMA/2014/809 Abschnitt VIII. des CP ESMA/2014/808 Übersicht 1. Abschnitt V. des CP ESMA/2014/808 2. Abschnitt VIII. des CP ESMA/2014/809 Mehr WM-Forum Luxemburg. Invitation/Einladung. WM Datenservice
WM-Forum Luxemburg Mittwoch, 26. Oktober 2011 Speakers/Referenten Evelyne Christiaens, Association of the Luxembourg Fund Industry (ALFI) Alexander Fischer, Association of the Luxembourg Fund Industry Mehr eurex rundschreiben 094/10
Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define Mehr DVMD Tagung Hannover 2011
DVMD Tagung Hannover 2011 Vorstellung der Bachelorarbeit mit dem Thema Schwerwiegende Verstöße gegen GCP und das Studienprotokoll in klinischen Studien - Eine vergleichende Analyse der Regularien der EU-Mitgliedsstaaten Mehr MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München. MEAG Nachhaltigkeit (ISIN Anteilklasse A: DE0001619997)
MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München MEAG Nachhaltigkeit (ISIN Anteilklasse A: DE0001619997) Bekanntmachung der Änderung der Allgemeinen und Besonderen Vertragsbedingungen Mit Wirkung Mehr Click to edit Master title style. Anleger und das Vertriebsregime: Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland
Click to edit Master title style Anleger und das Vertriebsregime: Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland Symposium: AIFM-Richtlinie, Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland Mehr Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1
Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All Mehr Neuregelung des Rechtsrahmens für Fonds in Deutschland
Juli 2012 Neuregelung des Rechtsrahmens für Fonds in Deutschland BMF nutzt Umsetzung der AIFMD zu grundlegender Neuregelung Entwurf des Kapitalanlagegesetzbuches bringt einheitlichen und umfassenden Regulierungsrahmen Mehr EEX Kundeninformation 2007-09-05
KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen Mehr Einführung in das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)
Einführung in das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Kapitalmarktrecht WS 2014/2015 Universität Passau 20.01.2015 Berlin Frankfurt a. M. München www.pplaw.com Einführung in das KAGB 20.01.2015 Seite 1 Agenda Mehr Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation
Konsultationspapier Überprüfung bestehender Rechtsvorschriften zur MwSt.-Fakturierung Anmerkung Dieses Dokument wird zur Konsultation an alle im Rahmen eines Gesetzesvorschlags zur MwSt.-Fakturierung betroffenen Mehr ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2
Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap Mehr Allianz Global Investors GmbH
Allianz Global Investors GmbH Allianz Global Investors GmbH, Bockenheimer Landstraße 42-44, 60323 Frankfurt am Main Fondsverschmelzung auf den Sehr geehrte Anteilinhaberin, Sehr geehrter Anteilinhaber, Mehr MiFIDII-Lvl2-Konsultation
BaFin-Auftaktveranstaltung MiFIDII-Lvl2-Konsultation Einführung in das ESMA-Konsultationspapier zu Technical Advice an die EU-Kommission bzgl. MiFIDII-Durchführungsvorschriften (Independent) Investment Mehr CANIG Corporate Actions National Implementation Group. Giovannini Barrier 3. GB3 Corporate Actions Record Date
Giovannini Barrier 3 GB3 Corporate Actions CANIG Austria (Spitzer Viktor, chairman ) 1 Wien, Juni 2014 Die Gremien Expertpool General Meetings (JWGGM) Austria European Commission European Broad Stakeholder Mehr GIPS-TAG 2014 Geplantes Guidance Statement on Overlay Assets - Erläuterungen zum Ziel und Vorstellung des aktuellen Diskussionsstands
GIPS-TAG 2014 Geplantes Guidance Statement on Overlay Assets - Erläuterungen zum Ziel und Vorstellung des aktuellen Diskussionsstands Hans G. Pieper DPG Deutsche Performancemessungs-Gesellschaft für Wertpapierportfolios Mehr Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)
Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen Mehr Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management
VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes Mehr ED/2011/7 Transition Guidance (Proposed amendments to IFRS 10) und EFRAG Draft Endorsement Advice Consolidation Package
ED/2011/7 Transition Guidance (Proposed amendments to IFRS 10) und EFRAG Draft Endorsement Advice Consolidation Package Peter Zimniok Öffentliche Diskussion Frankfurt, 5. März 2012-1 - DRSC e.v. / Peter Mehr Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung
Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen Mehr BAI AIC 2015. TRENDS BEI PRODUKTENTWICKLUNGEN FÜR PRIVATE EQUITY UND INFRASTRUKTUR für deutsche regulierte Investoren
BAI AIC 2015 TRENDS BEI PRODUKTENTWICKLUNGEN FÜR PRIVATE EQUITY UND INFRASTRUKTUR für deutsche regulierte en BAI Alternative Conference (AIC) 12./13. Mai 2015 Uwe Bärenz P+P Pöllath + Partners Berlin Frankfurt Mehr Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision
Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration Mehr Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG
Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem Mehr IFRS 9: Neue Regelungen für Finanzinstrumente
IFRS 9: Neue Regelungen für Finanzinstrumente Rechnungslegung Versicherungen UpDate 2010 23. November 2010 / Thomas Smrekar Änderung des IAS 39 in Folge der Finanzmarktkrise - Vermeidung prozyklischer Mehr Regulatorisches Kundenreporting für Institutionelle Anleger
Dr. Boris Neubert Regulatorisches Kundenreporting für Institutionelle Anleger 1. Dezember 2014 Version 1.2 Status: Final 2 Agenda 1 2 3 Finanzmarktregulierung und kein Ende Kernaspekte für den institutionellen Mehr AIFM-Richtlinie Zeit zu handeln. Künftige Anforderungen an die Fondsbranche für die Ausübung der Tätigkeit. Christof Stadter und Albert Dirnaichner
AIFM-Richtlinie Zeit zu handeln Künftige Anforderungen an die Fondsbranche für die Ausübung der Tätigkeit Christof Stadter und Albert Dirnaichner Hamburg, 04. März 2011 Gliederung Überblick Zentrale Anforderungen Mehr Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland
Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen Mehr ITK-Trends 2010: Hardware and Software. Engineered to work together. Rolf Kersten EMEA Hardware Product Marketing, Oracle
ITK-Trends 2010: Hardware and Software. Engineered to work together. Rolf Kersten EMEA Hardware Product Marketing, Oracle SAFE HARBOR STATEMENT The following is intended to outline our general product Mehr 1. Assignment of rights a. Industrial property rights including experiences and knowledge (e. g plans, models) Type of right (e. g.
1 st copy - for the tax authority of the applicant / Kenn-Nummer Notice pursuant to the Federal Data Protection Act: The data to be given are requested under Sections 149 ff of the German Fiscal Code. Mehr 2.5 Fondsarten LF 14. 2.5.1 Offene Investmentvermögen und Anteilklassen für unterschiedliche LF 11. u Situation
2.5 Fondsarten 241 2.5 Fondsarten 2.5.1 Offene und Anteilklassen für unterschiedliche Anlegerkreise u Situation Herr Neumann vermittelt zukünftig offene einer neuen Kapitalverwaltungsgesellschaft. Vor Mehr Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle
Mit Legacy-Systemen in die Zukunft Dr. Roland Schätzle Der Weg zur Entscheidung 2 Situation Geschäftliche und softwaretechnische Qualität der aktuellen Lösung? Lohnen sich weitere Investitionen? Migration?? Mehr HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH Hamburg
HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH Hamburg Wichtige Mitteilung an unsere Anleger Änderungen der Besonderen Vertragsbedingungen (künftig Besondere Anlagebedingungen ) für das Gemischten Sondervermögen Mehr UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit
UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014) Mehr Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A.
Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Stand Oktober 2014 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Anwendungsbereich... 3 3. Ziel... 3 4. Grundsätze... 4 5. Weiterleitung von Aufträgen Mehr Wie agil kann Business Analyse sein?
z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. März 2009 0 1) LOGROTATE in z/os USS 2) KERBEROS (KRB5) in DFS/SMB 3) GSE Requirements System 1 Requirement Details Description Benefit Time Limit Impact Mehr GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information)
GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information) Herbert Jobelius DPG Deutsche Performancemessungs-Gesellschaft für Wertpapierportfolios mbh Supplemental Information 1. Supplemental Information Mehr BIBs nach der EU-PRIIPS-Verordnung und PIBs nach dt. Recht
Kurzproduktinformationen für Anlageprodukte BIBs nach der EU-PRIIPS-Verordnung und PIBs nach dt. Recht MARTIN SCHARNKE, 18. SEPTEMBER 2014 1 Die lange Geschichte der EU-PRIIPs Verordnung Idee für kurze, Mehr Merkblatt (2014) Änderungen und Ergänzungen dieses Merkblattes insbesondere auch kurzfristiger Art bleiben vorbehalten.
Stand: 20. Juli 2015 Merkblatt (2014) zum Vertrieb von Anteilen oder Aktien an von einer ausländischen AIF-Verwaltungsgesellschaft verwalteten ausländischen AIF oder EU-AIF an professionelle oder semiprofessionelle Mehr SAP PPM Enhanced Field and Tab Control
SAP PPM Enhanced Field and Tab Control A PPM Consulting Solution Public Enhanced Field and Tab Control Enhanced Field and Tab Control gives you the opportunity to control your fields of items and decision Mehr AIFMD-Studie. Zusammenfassung
In Zusammenarbeit mit Kepler Partners LLP Zusammenfassung Die Umsetzung der Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) ist in vollem Gange. Die Richtlinie stellt organisatorische Prozesse und Mehr Update Investmentfonds
Update Investmentfonds 13. Mai 2015 Loan originating AIFs Darlehensvergabe durch Investmentvermögen Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mit Schreiben vom 12. Mai 2015 ihre Verwaltungspraxis Mehr eurex rundschreiben 278/14
eurex rundschreiben 278/14 Datum: 23. Dezember 2014 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Mehtap Dinc EURO STOXX 50, STOXX Europe 50, Mehr MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München. MEAG Nachhaltigkeit (ISIN Anteilklasse A: DE0001619997 ISIN Anteilklasse I: DE000A0HF491)
MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München MEAG Nachhaltigkeit (ISIN Anteilklasse A: DE0001619997 ISIN Anteilklasse I: DE000A0HF491) Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen Alle nachfolgend Mehr Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems
Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Inhalt Was ist ein ERP-System? Recherche ERP-Systemanbieter Erstellung Kriterienkatalog For Example: Criteria required for ERP system Durchführung der ersten Mehr Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1
Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All Mehr 1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest
1 Einleitung Diese Ausführungsgrundsätze (Best Execution Policy) regeln gemäß den gesetzlichen Vorgaben Grundsätze und Verfahren, die darauf abzielen, im Rahmen von Transaktionen für das Portfolio / den Mehr In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here!
In vier Schritten zum Titel erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! Einleitung Intro Um Sie dabei zu unterstützen, Ihren Messeauftritt Mehr Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE)
Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit Mehr Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.
S Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden Mehr Steuergerechtigkeit in Europa? Der Fall Starbucks
Steuergerechtigkeit in Europa? Der Fall Starbucks Starbucks Hintergrund Starbucks erwirtschaftete 30 Millionen Gewinne in Europa, Afrika und im Mittleren Osten in 2011. Bei normaler Besteuerung in Europa Mehr Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015
Reform der Verrechnungspreisregularien 4. Februar 2015 Auf welche Steuern werden die neue Regeln angewendet? Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer? 2015 private AG Deloitte & Touche USC 2 Auf welche Geschäftsvorfälle Mehr Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen mit Änderung der Anlagegrundsätze
Wichtiger Hinweis für die Anleger des Richtlinienkonformen Sondervermögens NordConcept WKN: 701270 Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen mit Änderung der Anlagegrundsätze 1) Namensänderung in: Pioneer Mehr BANDexpertforum 2013. Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ) und AIFM Richtlinie Welche Auswirkungen sehen Experten auf den Angel Markt?
BANDexpertforum 2013 Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ) und AIFM Richtlinie Welche Auswirkungen sehen Experten auf den Angel Markt? Umfang der AIFM Regulierung Wesentliche Fragen zum Anwendungsbereich Mehr Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe
Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc., Mehr Asset Management. Rundschreiben 5/2010 (WA) vom 30.6.2010 zu den Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Investmentgesellschaften InvMaRisk
Asset Management Rundschreiben 5/2010 (WA) vom 30.6.2010 zu den Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Investmentgesellschaften InvMaRisk Die neuen Vorschriften im Überblick Die neuen Vorschriften Mehr Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen
Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul Mehr Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung
Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Information und Beratung Handwerkskammer Reutlingen, Hindenburgstraße 58, 72762 Reutlingen Karl-Heinz Goller, Telefon 07121 2412-260, E-Mail: karl-heinz.goller@hwk-reutlingen.de Mehr Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)
Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Mehr die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds
die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds Der BVI berechnet die Wertentwicklung von Investmentfonds für eine Vielzahl von Anlagezeiträumen. Das Ergebnis wird nach Abzug aller Fondskosten Mehr LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen
Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen Mehr 15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG
15. ISACA TrendTalk Sourcing Governance Audit C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG Page 1 Agenda IT-Compliance Anforderung für Sourcing Tradeoff between economic benefit and data security Mehr Anteilklasse A ISIN: DE000A1XADA2 / WKN: A1XADA Anteilklasse E ISIN: DE000A1XADB0 / WKN: A1XADB
Commerz Funds Solutions S.A. 25, rue Edward Steichen L-2540 Luxemburg Änderung der Besonderen Anlagebedingungen für das Investmentvermögen gemäß der OGAW-Richtlinie Commerzbank Stiftungsfonds Anteilklasse Mehr Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt
Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback