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Timestamp: 2016-10-23 03:18:07
Document Index: 188607419

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 113', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 66']

8C_855/2011 (14.12.2011)
8C_855/2011
Sozialhilfe der Stadt Basel,
als Verwaltungsgericht vom 5. September 2011.
in die als "Subsidi�re Verfassungsbeschwerde" sowie "eventualiter" als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bezeichnete Eingabe der A.________ vom 16. November 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 5. September 2011,
in das gleichzeitig gestellte sinngem�sse Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung,
dass bei der Eingabe vom 16. November 2011 die Voraussetzungen nach Art. 82 ff. BGG f�r die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an sich erf�llt sind, weshalb sie als solche und nicht - wie von der Beschwerdef�hrerin auch bezeichnet - als subsidi�re Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen ist (Art. 113 BGG),
dass die Beschwerde gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 16. November 2011 den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, weil darin - abgesehen von der Einreichung eines rechtsgen�glichen Begehrens - namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erf�llt,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das sinngem�sse Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,