Source: http://www.erbschaftsteuerrecht.de/25601.htm
Timestamp: 2019-05-26 04:02:05
Document Index: 256516757

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 42', '§ 71', '§ 7', '§ 37', '§ 85', '§ 20', '§ 20']

In der aktuellen Ausgabe des Erbschaft-Steuerberater (Heft 3, Erscheinungstermin: 5. MÃ¤rz 2012) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
GÃ¼nther, Karl-Heinz, InlÃ¤ndische Renten an auslandsansÃ¤ssigen RentenempfÃ¤nger, ErbStB 2012, 63
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Mitunternehmerschaft bei GÃ¼tergemeinschaft, ErbStB 2012, 63
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Zu Unrecht ausgestellte ZuwendungsbestÃ¤tigung, ErbStB 2012, 63
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Abzug von Versorgungsleistungen bei beschrÃ¤nkter Steuerpflicht, ErbStB 2012, 63-64
FG DÃ¼sseldorf v. 2.11.2011 - 4 K 2263/11 Erb, Einkommensteuer als Nachlassverbindlichkeit, ErbStB 2012, 64-65
FG MÃ¼nster v. 12.1.2011 - 13 K 1907/10 E, Anschaffungsnebenkosten bei unentgeltlichem Erwerb, ErbStB 2012, 65-66
FG MÃ¼nchen v. 14.10.2011 - 8 K 338/08, Leibrentenzahlungen aus VermÃ¤chtnis, ErbStB 2012, 66
FG MÃ¼nchen v. 12.10.2011 - 4 K 1840/08, â€œOverrentâ€œ-Effekt im Ertragswertverfahren, ErbStB 2012, 67
FG MÃ¼nchen v. 12.10.2011 - 4 K 2955/07, Bewertung bebauter GrundstÃ¼cke bei Betriebsaufspaltung, ErbStB 2012, 67-68
BGH v. 26.10.2011 - IV ZB 33/10, Einsetzung des HeimtrÃ¤gers zum Nacherben durch AngehÃ¶rige eines Heimbewohners, ErbStB 2012, 68-69
BGH v. 26.10.2011 - IV ZR 72/11, Schenkung zum Nachteil des Vertragserben: Lebzeitiges Eigeninteresse des Erblassers, ErbStB 2012, 69-70
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Schenkungen unter Beteiligung von Kapitalgesellschaften, ErbStB 2012, 71
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Die Erbschaftsteuer-Richtlinien 2011, ErbStB 2012, 71
VermÃ¶gensaufbau und Altersvorsorge
Hartmann, Winfried, Schenkungsteuerpflichtige Vorteile bei zinsgÃ¼nstigen Darlehen, ErbStB 2012, 72-77
Gegen Jahresende 2011 erfuhr die deutsche Ã–ffentlichkeit, dass BundesprÃ¤sident , bis zum 30.6.2010 noch MinisterprÃ¤sident des Landes Niedersachsen, sein 2008 erworbenes privates Wohnhaus in Burgwedel besonders gÃ¼nstig finanzieren konnte. Dies fÃ¼hrte zu heftigen politischen Diskussionen, denn Mitglieder der niedersÃ¤chsischen Landesregierung dÃ¼rfen grundsÃ¤tzlich keine Belohnungen und Geschenke in Bezug auf ihr Amt annehmen (Â§ 5 Abs. 4 nds. MinG â€“ Beamt/inn/en ist darÃ¼ber hinaus auch die Annahme sonstiger Vorteile verboten, Â§ 42 Abs. 1 nds. BeamtStatG, ebenso Â§ 71 Abs. 1 BBG â€“ kritisch hierzu v. Arnim, NVwZ-Extra 3/2012, 1). ZwangslÃ¤ufig kam hierbei die Frage nach einer eventuellen Schenkungsteuerpflicht mÃ¶glicher Zinsersparnisse auf (s. nur Bewarder, WELTOnline v. 1.1.2012, www.welt.de/politik/deutschland/article13793100/Christian-Wulff-und-der-lange-Schatten-des-Kredits.html). Sie ist nachstehend anhand des bislang bekannt gegebenen Sachverhalts zu beantworten.
Halaczinsky, Raymond, Erbschaftsteuerrichtlinien und Erbschaftsteuerhinweise 2011, ErbStB 2012, 77-84
In diesem Beitrag werden Neuregelungen/Ã„nderungen in den ErbStR 2011/ErbStH 2011 zur Anwendung des Bewertungsgesetzes dargestellt, die fÃ¼r die Beratungspraxis wichtig sein kÃ¶nnen. Der Beitrag knÃ¼pft an den in ErbStB 2012, 44 (Heft 2) verÃ¶ffentlichten Beitrag zu den ErbStR 2011 und den Auswirkungen auf die Anwendung des ErbStG an.
Hartmann, Winfried, Kapitalgesellschaften und Schenkungsteuer: Die Karten wurden neu gemischt, ErbStB 2012, 84-89
Kaum ein Gemeinsamer LÃ¤ndererlass zur Erbschaft-/Schenkungsteuer hat die Beraterschaft so elektrisiert, wie die als H 18 ErbStH 2003 n.F. verÃ¶ffentlichte Verwaltungsanweisung vom 20.10.2010 â€“ S 3806 - 16 - V A 6, BStBl. I 2010, 1207 = ErbStB 2011, 10 m. Komm. . Sie ging mit der Aufhebung und Anordnung der Nichtanwendung der R/H 18 ErbStR/H 2003 a.F. einher und lieÃŸ befÃ¼rchten, dass die Schenkungsteuerstellen kÃ¼nftig Vorteilszuwendungen an, von und zwischen Kapitalgesellschaften sowie Genossenschaften nicht nur verstÃ¤rkt aufgreifen, sondern auch in einer Weise besteuern wÃ¼rden, die man Ã¼berhaupt nicht wÃ¼nschte: In einschlÃ¤gigen FÃ¤llen beteiligte Kapitalgesellschaften sollten regelmÃ¤ÃŸig selbst Erwerber und/oder Schenker sein. Auf Initiative des Bundesrats kam es nun im Zuge des BeitrRLUmsG vom 7.12.2011, BGBl. I 2011, 2592 zu einer ErgÃ¤nzung des ErbStG um die Vorschriften Â§Â§ 7 Abs. 8, 15 Abs. 4, Â§ 37 Abs. 7 Satz 1. Daneben erfolgte die Bekanntgabe der neuen ErbStR/ErbStH 2011. FÃ¼r die Praxis drÃ¤ngt sich nun die Frage auf, wie die Schenkungsteuerstellen bislang noch nicht erfasste Vorteilszuwendungen an, von und zwischen Kapitalgesellschaften sowie Genossenschaften behandeln werden. Der Beitrag zeigt prÃ¤zise die Entwicklung und Rechtslage auf und erlÃ¤utert die unterschiedliche Handhabung mit ihrer Problematik.
Bruschke, Gerhard, Inanspruchnahme des Nachlasses, des Vorerben und des Beschenkten, ErbStB 2012, 90-92
Die Erbschaftsteuer stellt den Fiskus im Hinblick auf die Realisierung der Steuerforderungen vor ganz besondere Anforderungen, um eine Sicherung der AnsprÃ¼che zu gewÃ¤hrleisten und damit dem gesetzlichen Auftrag aus Â§ 85 AO nachzukommen. Danach haben die FinanzbehÃ¶rden die Steuern nicht nur festzusetzen, sondern auch fÃ¼r ihre Erhebung zu sorgen. So sind im ErbStG neben der eingeschrÃ¤nkten Steuerschuldnerschaft des Beschenkten aus Â§ 20 Abs. 1 ErbStG (vgl. , ErbStB 2011, 257) und der Haftung des Gewahrsamsinhabers nach Â§ 20 Abs. 6 bis 8 ErbStG (vgl. , ErbStB 2012, 22) weitere Besonderheiten im Zusammenhang mit Erbschaften in den Abs. 3 bis 5 geregelt. Der Beitrag stellt die Regelungen in Ihren Auswirkungen dar und gibt Hinweise zu ProblemfÃ¤llen.
Balmes, Frank, Rechtsschutz gegen VerfassungsverstÃ¶ÃŸe aus Beratersicht â€“, ErbStB 2012, 92-95
Die immer komplexer werdende Teilrechtsordnung â€œSteuerrechtâ€œ stellt an Steuerberater und RechtsanwÃ¤lte immer hÃ¶here Anforderungen an die Beratung ihrer Mandanten. RegelmÃ¤ÃŸige GesetzesÃ¤nderungen und Kurswechsel der hÃ¶chstrichterlichen Rechtsprechung und eine damit einhergehende Flut von Literatur- und AufsatzverÃ¶ffentlichungen erschweren dem Berater den Ãœberblick zu behalten. Der vorliegende Aufsatz, dessen Basis der Beitrag des Autors vom 18.11.2010 auf der DStJG-Regionaltagung darstellte, befasst sich mit dieser Thematik. Dargestellt werden Haftungsprobleme des Beraters und damit einhergehende verfahrensrechtliche und strategische Fragen anhand des derzeit heftig diskutierten Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts.