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Timestamp: 2016-10-28 06:42:54
Document Index: 82441830

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 392', 'Art. 273', 'Art. 306', 'Art. 392', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 100', 'Art. 64']

in die (als Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG entgegengenommenen) Eingaben gegen das Urteil vom 9. Januar 2012 des Obergerichts des Kantons Luzern, das eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Regierungsstatthalters der �mter Hochdorf und Luzern (Abweisung einer ersten Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen die durch den Stadtrat von A.________ erfolgte Errichtung einer Prozessbeistandschaft nach Art. 392 Ziff. 2 ZGB f�r ihre 2001 geborene Tochter Z.________) abgewiesen hat,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, vorliegend sei nicht �ber das Besuchsrecht des unverheirateten Vaters von Z.________, sondern allein �ber die verfahrensrechtliche Frage zu entscheiden, ob der Tochter im vormundschaftlichen Verfahren zur Festsetzung und Durchf�hrung des Besuchsrechts (Art. 273 ff. ZGB) eine Prozessbeist�ndin zur Wahrung ihrer Rechte beizugeben sei, noch immer sei n�mlich die Tochter wegen des Widerstands der Beschwerdef�hrerin weder kinderpsychiatrisch abgekl�rt noch beh�rdlich angeh�rt worden, die Haltung der Beschwerdef�hrerin zeige eine fehlende Distanz zwischen Mutter und Tochter hinsichtlich Besuchsrechtsfragen, offensichtlich liege diesbez�glich eine Interessenkollision zwischen den beiden vor, zu Recht habe daher die Vormundschaftsbeh�rde gest�tzt auf Art. 306 Abs. 2 i.V.m. Art. 392 Ziff. 2 ZGB eine Prozessbeistandschaft durch eine neutrale Prozessvertreterin f�r die Tochter angeordnet, um dieser wenigstens auf diesem Weg eine selbstst�ndige und damit von der Beschwerdef�hrerin unabh�ngige Stimme zu geben,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin Entscheide unterer kantonaler Instanzen mitanficht und (zwecks Anfechtung solcher Entscheide) auch "Beschwerde in Strafsachen" erhebt,
dass sich die Beschwerde, die innerhalb der nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit Er�ffnung des kantonalen Entscheids einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), als ebenso unzul�ssig erweist, soweit die Beschwerdef�hrerin Entscheide aus den Jahren 2010 und 2011 anficht,
dass schliesslich auf die Beschwerde auch insoweit nicht einzutreten ist, als die Beschwerdef�hrerin mehr und anderes als die Aufhebung des (im vorliegenden Verfahren allein anfechtbaren) obergerichtlichen Urteils vom 9. Januar 2012 und den Verzicht auf die Prozessbeistandschaft beantragt,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihren Eingaben an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden Erw�gungen im obergerichtlichen Urteil vom 9. Januar 2012 eingeht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, die Lage der Dinge aus eigener Sicht zu schildern, ohne erkennbaren Bezug zum obergerichtlichen Urteil eine Vielzahl von verfassungsm�ssigen Rechten als verletzt zu bezeichnen, vor Bundesgericht die bereits vom Obergericht widerlegten Einwendungen zu wiederholen und sich gegen einen Obhuts- und Sorgerechtsentzug sowie gegen eine Fremdplatzierung zu wehren, obgleich diese Massnahmen weder Gegenstand des obergerichtlichen Urteils bildeten noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein k�nnen,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 9. Januar 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdef�hrerin die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), zumal die Beschwerde nach Ablauf der Beschwerdefrist ohnehin nicht durch einen Anwalt verbessert werden k�nnte,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Stadtrat von A.________ und dem Obergericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.