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Timestamp: 2020-08-06 07:52:24
Document Index: 194695739

Matched Legal Cases: ['§ 43', '§ 44', '§ 1', '§ 128', '§ 131', '§ 131', '§ 55', '§ 408', 'Art. 255', '§ 131', 'BGH']

BGBl. I 1975 S. 2803 - Neufassung des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung) - dejure.org
BGBl. I 1975 S. 2803
https://dejure.org/1975,4218
BGBl. I 1975 S. 2803 (https://dejure.org/1975,4218)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1975 Teil I Nr. 126, ausgegeben am 12.11.1975, Seite 2803
Neufassung des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung)
Gemäß § 43 Abs. 1 S 1 des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (WPO - idF des Gesetzes vom 5.11.1975, BGBl I 2803 - nachfolgend aF) haben Wirtschaftsprüfer ihren Beruf unabhängig und eigenverantwortlich, dh weisungsfrei (§ 44 WPO) auszuüben.
Das Gesetz über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. November 1975 (BGBl I S. 2803; im folgenden: WPO) enthält im Dritten Teil Regelungen über die Rechte und Pflichten der Wirtschaftsprüfer.
Diese Anerkennung setzt gemäß § 1 Abs. 3 des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Gesetz vom 5. November 1975 [BGBl I 1975, 2803], zuletzt ge-.
Eine solche Bestellung bedurfte nach § 128 Abs. 1, § 131b des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Gesetz vom 5. November 1975 [BGBl I 1975, 2803] - Wirtschaftsprüferordnung in der bis zum 31. Dezember 2003 geltenden Fassung (im Folgenden: WiPrO aF) einer bestandenen Prüfung nach § 131a WiPrO aF.
Dies beruht aber darauf, dass der Bundesminister für Wirtschaft zwar nach § 55 Wirtschaftsprüferordnung vom 5. November 1975 (BGBl I 2803 ff) zum Erlass einer Gebührenordnung für gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen ermächtigt ist, bislang aber davon noch keinen Gebrauch gemacht hat (Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung, Kommentar, § 408 AO RdNr 32).
Diese die Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen Wirtschaftsprüfer regelnde Bestimmung galt in ihrer Fassung vom 05. November 1975 (BGBl I S. 2803) bis zum Ablauf des 31. Dezember 2003, war also mit Blick auf die hier von der Klägerin geltend gemachten Beratungsdefizite in den Jahren 2002/3 die einschlägige gesetzliche Regelung.
Der Vorsitzende werde daher lediglich mit Aufsichtsfunktionen betraut sein, deren Ausübung das Gesetz über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung - WPO -) in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. November 1975 (BGBl. I S. 2803), zuletzt geändert durch Art. 255 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) nicht entgegenstehe.
Sie besteht darin, daß der Antrag noch im vereinfachten Verfahren nach §§ 131, 131 a Wirtschaftsprüferordnung zu prüfen ist, und zwar nach Maßgabe der Fassung der Bekanntmachung vom 5. November 1975 (BGBl I S. 2803), geändert durch Gesetz vom 19. Dezember 1985 (BGBl I S. 2355 - WiPrO 1985).
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