Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/lgg-2/20
Timestamp: 2017-03-28 19:36:04
Document Index: 174378470

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 20', '§ 20', '§ 19', '§ 21']

§ 20 LGG, Sexuelle Belästigung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 20 LGG, Sexuelle Belästigung Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtSaarlandLGG,SL - Landesgleichstellungsgesetz§ 20, Abschnitt 6 - Maßnahmen zur Vorbeugung und Vorgehensweise gegen sexuelle Belästigung
Landesgleichstellungsgesetz - LGG Landesrecht Saarland…§ 20 LGG, Sexuelle Belästigung§ 21 LGG, Frauenbeauftragte§ 22 LGG, Wahl und Stellung der Frauenbeauftragten; Verordnungsermächtigung§ 22a LGG, Gesamtfrauenbeauftragte§ 22b LGG, Gemeinsame Frauenbeauftragte der Schulformen§ 23 LGG, Aufgaben und Rechte der Frauenbeauftragten§ 24 LGG, Widerspruchs- und Schlichtungsverfahren§ 24a LGG, Gerichtliches Verfahren§ 25 LGG, Zusammenarbeit mit anderen Stellen§ 26 LGG (weggefallen)§ 27 LGG, Auftragsvergabe und staatliche Leistungen§ 28 LGG, Sprache§ 29 LGG, Gremien; Verordnungsermächtigung§ 30 LGG, Übergangsvorschriften§ 31 LGG, Inkrafttreten
§ 20 LGG, Sexuelle Belästigung
§ 20 LGGLandesgleichstellungsgesetz - LGGLandesrecht SaarlandAbschnitt 6 – Maßnahmen zur Vorbeugung und Vorgehensweise gegen sexuelle BelästigungTitel: Landesgleichstellungsgesetz - LGGNormgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: LGGGliederungs-Nr.: 203-3Normtyp: Gesetz(1) Die Dienststelle ist verpflichtet, sexuellen Belästigungen am Arbeitsplatz vorzubeugen und bei bekannt gewordenen sexuellen Belästigungen die erforderlichen dienstrechtlichen, arbeitsrechtlichen und personalwirtschaftlichen Maßnahmen zu ergreifen. Vorgesetzte sind verpflichtet, bekannt gewordene sexuelle Belästigungen der Dienststellenleitung zu melden. (2) Die zuständige Frauenbeauftragte ist sowohl am behördlichen Disziplinarverfahren als auch am gesamten Verfahren zu beteiligen. Sie ist berechtigt, Beschwerden wegen sexueller Belästigungen von betroffenen Beschäftigten entgegenzunehmen und mit deren Einverständnis weiterzuleiten.(3) Die Beschwerde über sexuelle Belästigung darf nicht zur Benachteiligung der belästigten Person führen.
§ 19 LGG, Hinweispflicht§ 21 LGG, Frauenbeauftragte