Source: https://www.dtad.de/details/Moebel_einschliesslich_Bueromoebel_Zubehoer_Haushaltsgeraete_ausgenommen_Beleuchtung_und_Reinigungsmittel_80538_Muenchen-7386880_3
Timestamp: 2018-01-18 08:14:40
Document Index: 369138716

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 7', '§ 107', '§ 114', '§ 101', '§ 107']

Ausschreibung - Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel in München (ID:7386880)
> DTAD-ID: 7386880
11-03/ 81477 Neubau MPI für Softwaresysteme in Kaiserslautern / Erstausstattung Möblierung KKE 64 Die Max-Planck-Gesellschaft plant die Erstausstattung Möblierung von Büroarbeitsplätzen, Meeting- und Besprechungsräumen sowie Archivbereichen für den Neubau des Teilinstituts des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern, bestehend aus nachfolgendem Leistungsumfang, zu vergeben: Art- und Umfang der Leistung: — ca. 25 Stück Arbeitstische, — ca. 25 Stück Besprechungs— und Konferenztische, — ca. 33 Stück Lifttable, — ca. 44 Stück Klapptische, — ca. 49 Stück Untertischrollcontainer, — ca. 16 Stück Bürodrehsessel, — ca. 300 Stück Seminar- und Besucherstühle, — ca. 18 Stück Konferenzsessel, — ca. 112 Stück Sideboards, — ca. 60 Stück Wandregale, — ca. 42 Stück Whiteboards, — ca. 32 lfdm Metallregal Archiv, — Ergänzung von ca. 102 Profilzylindern an vorhandenen Schränken (ca. 42 Stück) und Rollcontainern (ca. 60 Stück), — Ergänzung Paneele vorhandene Theke. Da die beiden Institutsteile des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern und in Saarbrücken eine Einheit bilden, werden aus Gründen der Produktkompatibilität der Ausstattung, der effizienten und wirtschaftlichen Raummöblierung und flexiblen Nutzbarkeit, teilweise Fabrikate für die Möbel vorgegeben. Außerdem führen die beiden Teilinstitute ein gemeinsames Möbellager und eine gemeinsame Werkzeug- und Ersatzteilbevorratung. Nicht zuletzt um eine einheitliche Gestaltung der beiden Institute widerzuspiegeln und eine Austauschbarkeit der Möbel zwischen den beiden Standorten sicherzustellen, werden zur hinreichend genauen Beschreibbarkeit der benötigten Produkte zudem auch Leitfabrikate vorgegeben (solche Leitfabrikatsvorgaben gelten grundsätzlich als mit dem Zusatz oder gleichwertig versehen). Bei diesen Positionen können auch Produkte vergleichbarer Art angeboten werden. Die angegebenen Produkte sind jeweils konkret zu benennen.
Org. Dok.-Nr: 232481-2012
Max-Planck-Gesellschaft (Frau Seib) zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Zu Händen von: Seib, Susanne
Telefon: +49 8921081486
E-Mail: susanne.seib@gv.mpg.de
Fax: +49 8921081042
Weitere Auskünfte erteilen: Ernst & Young GmbH
Telefon: +49 891433145889
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com
Fax: +49 181394345889
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arnulfstraße 59 80636 München DEUTSCHLAND Telefon: +49 891433145889 E-Mail: bieterfragen@de.ey.com Fax: +49 181394345889 Internet-Adresse: http://www.deutsche-evergabe.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arnulfstraße 59 80636 München DEUTSCHLAND Telefon: +49 891433145889 E-Mail: bieterfragen@de.ey.com Fax: +49 181394345889 Internet-Adresse: http://www.deutsche-evergabe.de
11-03/ 81477 Neubau MPI für Softwaresysteme in Kaiserslautern / Erstausstattung Möblierung KKE 64
Die Max-Planck-Gesellschaft plant die Erstausstattung Möblierung von Büroarbeitsplätzen, Meeting- und Besprechungsräumen sowie Archivbereichen für den Neubau des Teilinstituts des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern, bestehend aus nachfolgendem Leistungsumfang, zu vergeben: Art- und Umfang der Leistung: — ca. 25 Stück Arbeitstische, — ca. 25 Stück Besprechungs— und Konferenztische, — ca. 33 Stück Lifttable, — ca. 44 Stück Klapptische, — ca. 49 Stück Untertischrollcontainer, — ca. 16 Stück Bürodrehsessel, — ca. 300 Stück Seminar- und Besucherstühle, — ca. 18 Stück Konferenzsessel, — ca. 112 Stück Sideboards, — ca. 60 Stück Wandregale, — ca. 42 Stück Whiteboards, — ca. 32 lfdm Metallregal Archiv, — Ergänzung von ca. 102 Profilzylindern an vorhandenen Schränken (ca. 42 Stück) und Rollcontainern (ca. 60 Stück), — Ergänzung Paneele vorhandene Theke. Da die beiden Institutsteile des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern und in Saarbrücken eine Einheit bilden, werden aus Gründen der Produktkompatibilität der Ausstattung, der effizienten und wirtschaftlichen Raummöblierung und flexiblen Nutzbarkeit, teilweise Fabrikate für die Möbel vorgegeben. Außerdem führen die beiden Teilinstitute ein gemeinsames Möbellager und eine gemeinsame Werkzeug- und Ersatzteilbevorratung. Nicht zuletzt um eine einheitliche Gestaltung der beiden Institute widerzuspiegeln und eine Austauschbarkeit der Möbel zwischen den beiden Standorten sicherzustellen, werden zur hinreichend genauen Beschreibbarkeit der benötigten Produkte zudem auch Leitfabrikate vorgegeben (solche Leitfabrikatsvorgaben gelten grundsätzlich als mit dem Zusatz oder gleichwertig versehen). Bei diesen Positionen können auch Produkte vergleichbarer Art angeboten werden. Die angegebenen Produkte sind jeweils konkret zu benennen.
Siehe Ziffer II. 1.5).
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche ausschreibungsgegenständliche Lieferungen, im Sinne von § 3 EG Abs.4 lit.e) VOL/A im Wege des Verhandlungsverfahren an den Auftragnehmer des Hauptauftrages zu vergeben.
wird: Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG)sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebotaufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicherAnsprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischenHaftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdemdetailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gemäß § 7 EG (1) VOL/A (Vordruck 124 in den Vergabeunterlagen).
00278_VOL_SOFK_64/11-03/81477
27.8.2012 - 09:00
Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutsche-evergabe.de) und über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie haben die Möglichkeit die Vergabeunterlagen kostenlos in elektronischer Form anzufordern. Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter: http://www.deutsche-evergabe.de. Wenn Sie die Unterlagen auf CD erhalten möchten, sind diese bei Ernst & Young per Mail unter bieterfragen@de.ey.com unter Angabe der Referenznummer 00278_VOL_SOFK_64 anzufordern. Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Bei elektronischer Angebotsabgabe sind die Angebote wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutsche-evergabe.de. Alle Angebote in Papierform sind in geschlossener Umverpackung unter Verwendung des den Vergabeunterlagen beiliegenden Adressaufklebers an die im Abschnitt"Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).