Source: https://unfallmann.jimdo.com/06-11-2015-27-02-2004-begehrenshaltung-nach-gerechtigkeit-entsch%C3%A4digung-als-unfallfolge-ausgel%C3%B6st/
Timestamp: 2018-01-23 01:45:17
Document Index: 9049674

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 263', '§ 138', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

#06.11.2015: 27.02.2004 Begehrenshaltung nach Gerechtigkeit/Entschädigung, als Unfallfolge ausgelöst - unfallmanns Webseite!
"Begehrenshaltungen" nach
Gerechtigkeit u. Entschädigung
ist Unfallfolge
Das objektivierte Verhalten des Kostenträgers (BGHW) und die von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten bestätigten Pflichtverletzungen, haben bei mir zum Verlangen nach Gerechtigkeit u. Entschädigung geführt.
Scheinbar mit Stasi-Manieren verhindern Machenschaften in den gesetzlichen Unfallversicherungen der BGHW und im Sozialgericht Bremen, dass die Versicherten und ich, ihre gesetzlichen Ansprüche nach dem SGB VII erhalten.
Natürlich ist dem Chef der BGHW (Dr. Günter H.) bekannt:
Wenn die Staatsanwaltschaft bereit ist, einen Sozialskandal zu dokumentieren, dann könnte er (Dr. Günter H.) wegen scheinbarem Betrug (§ 263 StGB) mit einer Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren bestraft werden.
Offenbar werden die Beteiligten in der Verwaltung auch schon wahnsinnig und wissen nicht mehr wie es in diesem außergewöhnlichen Fall weitergehen soll. Siehe dazu die folgende E-Mail auf Bl. 815 u. 816.
Die Beteiligten, welche meinen Arbeitsunfall vom 19.06.1968 (Verkehrsunfall) u. vom 20.03.2001 (Stromunfall) bearbeiten, sind scheinbar
Wiederholungstäter die Beweismittel zurückhalten, fälschlich anfertigen und heimlich, mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht Bremen, in die Gerichtsakte einbringen konnten.
Die Beklagte und Gerichte sind dabei auch nicht ihrer Wahrheitspflicht nach dem § 138 ZPO gefolgt. Insoweit konnte ich mich damals auch nicht gegen die Manipulationen wehren. So bin ich mit Fachanwalt, in allen Gerichtsbarkeiten gescheitert.
All dieses Verhalten des Kostenträgers (BGHW) ist objektivierbar und hat bei mir zur der Induktion meiner Begehrenshaltungen nach Gerechtigkeit und Entschädigung wesentlich beigetragen.
In der Literatur: "Arbeitsunfall und Berufskrankheit" von Schönberger, Mehrtens und Valentin sind die Rechtlichen und medizinische Grundlagen für die Gutachter, Sozialverwaltung, Berater und Gerichte dokumentiert.
Zu den "Begehrenshaltungen" können dort folgende Seiten gesichtet werden:
Nun muss natürlich das Verhalten des Kostenträgers objektiviert und dokumentiert werden, welches bei mir die Begehrenshaltungen nach Gerechtigkeit und Entschädigung ausgelöst haben.
Mir war bewusst aufgrund meines Verschlimmerungsantrages (2001) habe ich eine Unfallrentenerhöhung aus dem Unfall von 1968 zu erwarten. Und mein Stromunfall vom 20.03.2001 - mit dem Herzschaden - wird zu einer Unfallrente führen.
Dazu im Einklang habe ich einen Anruf von der BG erhalten wie die folgende Gesprächsnotiz vom 27.02.2004 (Bl. 674) bestätigt. Und auf meinem Verkehrsunfall (1968) und Stromunfall (2001) fundiert.
Die Aussage auf (Bl.674) bestätigt, meine Begehrungshaltungen nach Gerechtigkeit und Entschädigung sind berechtigt.
In der folgenden Gesprächsnotiz wurde nämlich nachvollziehbar dokumentiert, die festgestellten Unfallfolgen (Stromunfall) und die beantragte Rentenerhöhung (Unfall 1968) werden zu einer Entschädigung führen.
Es folgt ein Schriftsatz vom 22.09.2008 und dem Gericht offensichtlich gemacht hat, das Verhalten der Beklagten (BGHW), löst bei mir und meiner Ehefrau seit vielen Jahren zunehmend eine psychische Belastung aus.
Damit das außergewöhnliche Verhalten des Kostenträgers (BGHW) richtig erkannt wird, beginne ich mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen und in 44 Punkten Pflichtverletzungen der Beteiligten bestätigt.
Derartige Handlungen und Erkenntnisse sowie das Versperren meiner möglichen Ansprüche lösen bei mir Gesundheitsstörungen aus.
Danach hat mir die BGHW mit dem folgenden Verwaltungsakt (18.01.2010) das 1. gesetzwidrige Hausverbot erteilt.
Offenbar sollte verhindert werden, dass ich in der Verwaltung und im Beisein eines Sachbearbeiters die Manipulationen und Pflichtverletzungen in den Behördenakten objektivieren und in einer mündlichen Niederschrift dokumentieren kann.
Dazu im Einklang wurde den Mitarbeitern der BGHW-BV-Bremen auch sogleich "Redeverbot" erteilt.
Achtung! Achtung !
Mit dem folgenden Urteil (28.02.2013) wurde die Beklagte (BGHW) aufgefordert, mein 1. rechtswidriges Hausverbot vom 18.01.2010 mit Verwaltungsentscheidung aufzuheben und fundiert auf wichtigem Tatbestand. Und die folgende Email (28.12.2009) bestätigt, auch der Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. hat für mein Hausverbot kein Anlass gesehen.
Mit der folgenden Verwaltungsentscheidung (15.04.2013) hat die BGHW mein 1. Hausverbot aufgehoben, jedoch das "Redeverbot" der Mitarbeiter hat weiter Wirkung.
Darauf habe ich aber sofort und mit dem folgenden Verwaltungsakt (10.05.2013) das 3. gesetzwidrige Hausverbot erhalten.
Sogleich wurde damit ableitbar:
Die BGHW hat mich zu "Michael Kohlhaas" der Neuzeit gemacht. Damit kann ich gut Leben, dass ich aber zum "Amokläufer" abgestempelt wurde macht mich krank.
Mein 3. Hausverbot wurde mit dem folgenden Urteil (19.06.2014) aufgehoben und fundiert auf wichtigem Tatbestand.
Zur Verkehrsunfallsache (1968) ist zu sagen:
Im "Kampf um Unfallrente" habe ich erst nach 12 Jahren und am 19.06.2014 eine Unfallrentennachzahlung erhalten.
Und tatsächlich war die Unfallrentennachzahlung aber eine weitere Ungerechtigkeit und meine Gesundheit belastet.
Weil mir für die 12 Jahre Unfallrentennachzahlung die Zinsen verweigert wurden, die mir nach dem SGB VII zu stehen. Dieses ist ein objektivierbares Verhalten der BGHW und meine Begehrenshaltungen aufrechterhalten haben.
Und so ist es auch in meiner Behördenakte und auf meiner Internetseite nachvollziehbar dokumentiert.
Die Internetseite www.unfallmann.de ist für mich eine "Therapie /Medizin", weil ich die Ungerechtigkeiten mit anderen teilen kann. Wie die Eintragungen in meinem Gästebuch bestätigen.
In der Verkehrsunfallsache (1968) hat der Rentengutachter mit dem folgenden Arztbrief (13.02.2011) nachvollziehbar dokumentiert.
Die BGHW, vormals GroLa BG, hat durch das Zurückhalten von Beweismittel mein Rentengutachten (05.09.2003) manipuliert. Und hat sich so an meiner möglichen Unfallrentenerhöhung bereichert.
Diesen Fehler hat das Gericht und die BGHW bisher nicht beseitigt.
Mit der folgenden Gesprächsnotiz (Bl.263) hat BG den Irrtum erregt, ich hätte in einen Begutachtungsprozess eingegriffen um den Gutachter in meinem Sinne zu beeinflussen.
Und mit dem folgende Schriftsatz (Bl.264) hat die Beklagte die Sache in den Gerichtsprozess eingebracht.
Dabei hat es diesen Begutachtungsprozess niemals gegeben.
Mit dem folgenden Schreiben (18.11.2004) auf Bl.266 hat die BG in dem Gerichtsprozess vorgespiegelt.
Dass die Aussage in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten BGHW zu meinem konkreten Fall sei, der zu folgen ist. Wahrhaftig hat es aber keinen Begutachtungsauftrag zu meinem Fall gegeben.
Und hat dieses fälschlich angefertigte Schreiben mit dem Schriftsatz (28.02.2005) auf Bl.270 in den Prozess eingebracht.
In dem folgenden Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 wurde dokumentiert, ich leide unter psychosomatischen Belastungsstörungen.
Das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 wurde auf dem kardiologischen Fachgebiet fälschlich angefertigt.
Insoweit wurde mit dem folgenden Schreiben (07.10.2015) beantragt, dass das Gerichtsgutachten aus den Gerichtsakten entfernt wird.
In dem Schriftsatz (12.07.2007) erregt die Beklagte den Irrtum, der Notarzt-Befund (06.02.2001), der 6 Wochen vor meinem Stromunfall, mein Herz als frei von Herzrhythmusstörungen (HRS) dokumentiert hat, hätte keine Aussagekraft.
Die Beklagte und Gerichte haben diesen Befund bisher keinem Sachverständigen vorgelegt.
Und ohne einen Sachverständigen eingeschaltet zu haben, erregt die Beklagte den Irrtum, meine geltend gemachten psychischen Krankheitserscheinungen könnten keine Unfallfolge aus dem Stromunfall sein.
In der folgenden Gesprächsnotiz (31.08.2009) sind die Arbeitsunfälle von 1968 und 2001 eingebunden.
Und es wurde der Irrtum erregt, ein Mitarbeiter der BGHW habe mit mir die Akten schon einmal überprüft um Unterschlagung aufzudecken. Dieses ist aber eine Lüge, insoweit gibt es über die angebliche Überprüfung auch kein Protokoll.
Es folgt das interne Schreiben (19.10.2009) und dokumentiert. Ohne einen Sachverständigen eingeschaltet zu haben, wurde behauptet:
Das Verwaltungshandeln der BGHW wäre nicht geeignet bei mir psychische Beschwerden rechtlich wesentlich zu verursachen.
Mit diesem internen Schreiben habe ich erkannt, es muss noch Geheimunterlagen geben, wie das interne Schreiben vom 05.10.2009 aus der Bezirksverwaltung Bremen. Scheinbar versehentlich habe ich im Jahre 2011 einige Geheimunterlagen und das erwähnte Schreiben (05.10.2009) von der Direktion-Mannheim in Kopie erhalten.
In dem folgenden Bescheid (17.11.2009) hat die Generalstaatsanwalt Bremen - und von mir um "Hilfe" gebeten wurde - in 44 Punkten Pflichtverletzungen der Beteiligten in meiner Auflistung von Fehlern bestätigt.
Diesen Bescheid (17.11.2009) habe der BGHW zum beseitigen der Fehler und Pflichtverletzungen vorgelegt.
Darauf wurde mir mit dem folgenden Schreiben 2010) erklärt, es gäbe keine Pflichtverletzungen und keine Fehler zu beseitigen.
Es folgt die Geheimunterlage der BGHW (05.10.2009) u. die angesagten Handlungen wurde von einem Kriminalbeamten als Stasi-Manieren bewertet. Und ich soll aufpassen, dass ich nicht weggeschlossen und "Mundtot" gemacht werde, wie im Fall "Gustl Mollath".
In der folgenden Gesprächsnotiz (18.11.2009) wurde dokumentiert, die Geheimunterlage vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten.
Und sogleich wurde darauf hingewiesen, die Gesundheit meiner Ehefrau und auch meine Gesundheit würden unter den Verwaltungsverfahren leiden und wollte damit wohl erreichen, dass ich die Sachaufklärung einstellen würde.
Der BG wurde schon im Jahre 2007 mit der folgenden Stellungnahme (28.11.2007) durch den Facharzt für Nervenheilkunde bekannt gemacht, als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen. Die BG beachtet den medizinischen Hinweis nicht, sondern verlängert die Bearbeitungszeit.
Es folgt die Seite 1, 9 und 10 aus der Stellungnahme von Dr. Dr. We. vom 28.11.2007. Und in der Unfallsache (1968) die Frage (3) beantwortet:
Welche Besonderheiten sollten in diesem komplexen Fall auf dem Fachgebiet der Nervenheilkunde beachtet werden?
Mit den folgenden E-Mails (17.11.2009 u. 28.11.2009) haben die "Amtsträger der BGHW dokumentiert seit 2009 wurde eine Grenze der Sachaufklärung gezogen, die ich nicht so einfach überschreiten kann und hat zu mehr als 50(!) Klageverfahren geführt.
"Herr Neumann hat gegen unsere Mitarbeiter ein Ermittlungsverfahren angestrengt. Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier [BGHW-Bremen] mit einer Waffe auftritt."
Und wie die Geheimunterlagen der BGHW nachvollziehbar dokumentieren, leiden die Mitarbeiter der BGHW - durch das gesetzwidrige Versperren meiner Ansprüche - unter dem Irrsinn ich könnte in der Verwaltung erscheinen und meine Entschädigungsansprüche mit einer Waffe erkämpfen. Und nur darum erlaube ich mir, die Verwaltung der BGHW-Bremen als eine "Irrenanstalt mit Medikamentenausgabe" zu bezeichnen.
Die Geheimunterlagen der BGHW beziehen sich gleichzeitig auf die von mir gemeldeten Arbeitsunfälle.
Offenbar leiden die Mitarbeiter der BGHW (in Bremen) wahrhaftig unter Belastungsstörungen.
Wie ist es sonst zu erklären, dass die Mitarbeiter der BGHW mit dem folgenden Bescheid (18.12.2009) den Irrtum aufrechterhalten, die Aussage in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) würde auf meinen konkreten Fall basieren.
Insoweit aber die Mitarbeiter der BGHW (in Mannheim) mit der folgenden Erklärung (26.07.2010) sofort und richtig erkannt haben, die Aussage in der Stellungnahme (Bl.174) ist eine allgemeine Auskunft, die nicht auf meinem Fall basiert. Und diese Tatsache hätten Schreiben der BGHW auch den Gerichten zu jeder Zeit erkennbar gemacht.
Diese erwähnten Schreiben der BGHW wurden mir von der BGHW und den Gerichten aber bis dato nicht vorgelegt.
Und die Gerichte und BGHW haben den fälschlich angefertigten Bescheid bis dato nicht aufgehoben.
Mit dem folgenden Verwaltungsakt (18.01.2010) habe ich mein 1. Hausverbot und die Mitarbeiter der BGHW "Redeverbot" erhalten.
Mein 1. Hausverbot wurde 15.04.2013 wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben. Jedoch das "Redeverbot" für die Mitarbeiter der BGHW hat noch Wirkung.
Es folgt sogleich das Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen (SG) vom 13.03.2014 und nachvollziehbar dokumentiert:
Zu den 4 angesagten Mediationen wird es nicht kommen, weil das SG die wahre Sach- und Rechtslage nicht dokumentieren will. Die Beklagte hat dazu geschwiegen und lässt ableiten, auch die Beklagte will die wahre Sach- und Rechtslage nicht dokumentieren.
Nun habe ich dem Sozialgericht in der Sache S 29 U 140/15 zu meinem Unfall (1968) mit meinem folgenden Schriftsatz (29.10.2015) offensichtlich gemacht, meine Klage wird erweitert mit dem hinweis auf Begehrenshaltung.
Es folgen die erwähnten Unterlagen, also die Gesprächsnotiz vom 27.02.2004 (Bl.674.
In der Gesprächsnotiz wurde nämlich nachvollziehbar dokumentiert, die festgestellten Unfallfolgen (Stromunfall) und die beantragte Rentenerhöhung (Unfall 1968) werden zu einer Entschädigung führen.
Und es folgt die Gesprächsnotiz der GroLa BG (jetzt BGHW) vom 03.03.2004 (Bl.676) und nachvollziehbar dokumentiert.
Erst nach meiner Anfrage über eine Unterstützung zur beruflichen Eingliederung, hat die BG bei meinem ehemaligen Arbeitgeber den Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses erfragt. Und weil der ehemalige Arbeitgeber den Irrtum erregt hat, meine Arbeitslosigkeit basiert nicht auf die Unfallfolge (1968), so hat die Beklagte auch meine schon festgestellten Unfallfolgen nicht mehr als Unfallfolge erkannt.
Die Angaben in der Gesprächsnotiz über den Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses Ende 2001 sind einfach unwahr.
Ich musste auch nicht nach einem Firmenwagen verlangen, weil ich den Firmenwagen schon vor vielen Jahren als Entlohnung zur privat Nutzung erhalten habe. Wie die folgenden Unterlagen bestätigen.
Es folgt das Schreiben der GroLa BG (jetzt BGHW) vom 03.03.2004 (Bl.677) mit dem Bezug auf die Gesprächsnotiz vom 27.02.2004 (Bl.674).
Nun hat die falsche Aussage meines ehemaligen Arbeitgebers, über den Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses Ende 2001, bei der BG dazu geführt, dass es zu einer anderen Bewertung gekommen ist. So habe ich auch keine - von der BG am 27.02.2003 auf Blatt 674 angekündigten - Rentenerhöhung erhalten.
Dem folgt mein Schreiben vom 11.07.2008 (Bl.1295/6) mit der Begründung warum eine vollständige Sachaufklärung angesagt ist.
Dem folgt das Antwortschreiben (21.07.2008) der GroLa BG mit dem Hinweis, es soll zu keiner vollständigen Sachverhaltsaufklärung kommen.
Und so hat die BGHW es auch bisher zu keiner Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage kommen lassen.
Derartige Handlungen und Erkenntnisse sowie das Versperren meiner möglichen Ansprüche lösen bei Gesundheitsstörungen aus.
Dieses Verhalten der BGHW löst bei mir natürlich das Verlangen nach Gerechtigkeit und sachgerechter Entschädigung nach dem SGB VII aus. Und führt zu nicht mehr aufhörenden psychosomatischen Belastungsstörungen.
Insoweit befinde ich mich auch seit dem Jahre 2003 in einer psychotherapeutischen Behandlung, wie der folgende Bericht vom 31.03.2010 bestätigt.
Wie das folgende Schreiben (06.11.2015) aus dem Sozialgericht bestätigt, wurde nun ein Befundbericht bei meinem Dipl. Psych. Herrn Dr. H. angefordert.
Und mit dem folgenden Schriftsatz (02.11.2015) der Beklagten (BGHW) wird ableitbar:
Meine psychosomatischen Belastungsstörungen aus der Verkehrsunfallsache (1968) will die BGHW in dem Befundbericht nicht dokumentiert haben. Dieses wird aber wohl nicht möglich sein.
Dazu im Einklang folgt mein Schriftsatz (17.11.2015).
Wenn meine psychosomatischen Belastungsstörungen nicht auf meinen Stromunfall zurückgeführt werden können. Dann muss eine andere Ursache aufgedeckt werden und da gibt es nur den Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 und weitere Ereignisse.
Um das Verhalten der BGHW und Gerichte objektivieren und dokumentieren zu können, welches bei mir zur "Begehrenshaltungen" also dem Verlangen nach Gerechtigkeit u. Entschädigung geführt haben, dann müsste der Sachverständige die vollständigen Behördenakten studieren.
Und würde dabei objektivieren und dokumentieren, welche Unterlagen im Einzelnen meine psychosomatischen Belastungsstörungen auslösen.
Natürlich müsste ich bei dem Studieren der Unterlagen dabei sein und könnte dem Sachverständigen die Unterlagen erkennbar machen, welche bei mir psychosomatischen Belastungsstörungen auslösen.