Source: http://hemkens.de/computerstrafrecht-internetstrafrecht/
Timestamp: 2018-07-20 10:08:01
Document Index: 326535669

Matched Legal Cases: ['§ 303', '§ 303', '§ 201', '§ 201', '§ 269', '§ 270', '§ 148']

Fachanwalt | Computerstrafrecht | Internetstrafrecht
BtM- Strafrecht
Verteidigung im Computer- und Internetstrafrecht
Als einer von wenigen Fachanwälten für Strafrecht ist Rechtsanwalt Hemkens auch Fachanwalt für Informationstechnologierecht („IT-Recht“). Dementsprechend besteht ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Strafverteidiger in den Bereichen Computerstrafrecht, Medienstrafrecht und Internetstrafrecht.
Er verteidigt in einer Vielzahl von Verfahren auf diesem speziellen Gebiet des Strafrechts und verfügt über eine besondere Expertise im Umgang mit Computer- Forensik, Kriminaltechnik und Sachverständigen im Bereich der Informationstechnik. Infolge der Fachanwaltschaften besitzt Rechtsanwalt Hemkens besondere nachgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich “Besonderheiten des Strafrechts im Bereich der Informationstechnologien”.
Die von ihm beratenen und verteidigten Mandanten sehen sich mit Vorwürfen von Straftaten aus den Bereichen der Computer- und Internetkriminalität konfrontiert. Hierunter fallen neben den „klassischen“ Delikten – so etwa das Eindringen in fremde IT- Systeme, das Ausspähen oder Abfangen von Daten, die Offenbarung und Verwertung fremder Geheimnisse, Computerbetrug oder auch die Fälschung beweiserheblicher Daten oder Aufzeichnungen, Datenveränderung und Computersabotage – auch Taten im Zusammenhang mit dem sog. Darknet – etwa wegen des Handelns mit bzw. des Bestellens von Drogen, Medikamenten oder anderen verbotenen Waren über Anonymisierungsnetzwerke.
Vorwürfe aus dem Bereich des Strafrechts in der Informations- und Kommunikationstechnik („IuK- Strafrecht“) umfassen die Straftaten, die sich gegen das Internet und weitere Datennetze, informationstechnische Systeme und Daten richten. Darüber hinaus sind hierzu auch solche Vergehen und Verbrechen zu zählen, die mittels informationstechnischer Systeme begangen werden.
Der Gesetzgeber hat für Straftaten, welche mittels Computern oder über das Internet begangen werden („cybercrime“), keine besondere Systematik vorgenommen. Gleichzeitig sind die einzelnen Strafnormen sehr abstrakt gefasst und beschreiben die jeweils strafbaren Handlungen nur in allgemein. Deswegen ist es für eine erfolgreiche Verteidigung auf dem Gebiet der Computerkriminalität unbedingt eine präzise Arbeit am Sachverhalt und eine genaue Auseinandersetzung mit den einzelnen technischen Abläufen notwendig.
Die Beratung und Verteidigung befasst sich insbesondere mit Vorwürfen der Verwirklichung nachfolgender Delikte:
Vorbereiten der Datenveränderung, §§ 303a III, 202c StGB
Vorbereiten der Computersabotage, §§ 303b V, 202c StGB
Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, § 201 StGB
Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen, § 201a StGB
Fälschung beweiserheblicher Daten, § 269 StGB
Täuschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung, § 270 StGB
Abhören von Nachrichten/ Missbrauch von Sende- oder sonstigen Telekommunikationsanlagen/ Funkschutz, § 148 TKG
In diesem Zusammenhang ist die sehr instruktive und umfassende Darstellung auf den Internetseiten cyberfahnder.de zu empfehlen.
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