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Timestamp: 2016-10-25 14:01:48
Document Index: 92143513

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 109']

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. Oktober 2010.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich das Leistungsbegehren vom 5. Dezember 2008 (Massnahmen f�r die berufliche Eingliederung und Invalidenrente) der 1952 geborenen M.________ mit Verf�gung vom 18. Juni 2009 ablehnte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 25. Oktober 2010 abwies,
dass M.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen l�sst, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei ihr eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen, eventualiter sei die Sache zu weiterer Abkl�rung zur�ckzuweisen,
dass das Bundesgericht den Anspruch auf die beantragte unentgeltliche Rechtspflege zufolge aussichtsloser Beschwerde mit Verf�gung vom 12. Januar 2011 verneinte,
dass die Vorinstanz die zur Beurteilung des Rentenanspruchs massgebenden Bestimmungen und Grunds�tze einschliesslich der dazu ergangenen Rechtsprechung zutreffend dargelegt hat (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid in rechtlich korrekter Anwendung der Beweisw�rdigungsregeln (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) und nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen ausf�hrlich und schl�ssig dargelegt hat, weshalb die Beschwerdef�hrerin nicht w�hrend eines Jahres zu mindestens 40 % arbeitsunf�hig gewesen und ihr namentlich die angestammte Besch�ftigung uneingeschr�nkt zumutbar sei, weswegen kein Anspruch auf eine Invalidenrente oder auf Arbeitsvermittlung bestehe,
dass den in der Beschwerde vorgebrachten Einw�nden - mit welchen sich die Vorinstanz soweit vorgetragen bereits auseinandergesetzt hat - nichts entnommen werden kann, was eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die tats�chlichen Feststellung im angefochtenen Entscheid als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse,
dass ferner die von der Beschwerdef�hrerin letztinstanzlich zum ersten Mal eingereichten Berichte des Dr. med. H.R. G.________, Facharzt f�r Innere Medizin/spez. Rheumatologie, vom 7. Juli 2010 und des Dr. med. J. K.________, Facharzt f�r Hautkrankheiten, vom August 2009 unzul�ssige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG sind und daher unbeachtlich bleiben,
dass angesichts der verbindlichen Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts keine zus�tzlichen Abkl�rungen notwendig sind und deswegen von der eventualiter beantragten R�ckweisung in antizipierte Beweisw�rdigung abzusehen ist (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94),
dass demzufolge vollumf�nglich auf den Entscheid der Vorinstanz verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG), auch bez�glich der Erw�gungen �ber die Heilung der Geh�rsverletzung, welche die Beschwerdef�hrerin nicht substanziiert in Frage stellt,
dass somit die Beschwerde, soweit �berhaupt zul�ssig, offensichtlich unbegr�ndet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung - zu erledigen ist,