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Timestamp: 2016-10-27 09:18:52
Document Index: 92642241

Matched Legal Cases: ['Art. 62', 'Art. 44', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

5D_6/2007 (08.05.2007)
5D_6/2007/zga
Verf�gung vom 8. Mai 2007
Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege an eine juristische Person, Rechts�ffnung.
Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Zwischenbeschluss vom 18. Januar 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich.
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Zwischenbeschluss vom 18. Januar 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich,
dass die Beschwerdef�hrerin mit Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 28. M�rz 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisender Verf�gung vom 27. Februar 2007 samt Formular auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 700.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der (zufolge Nichtabholens bei der Post) als am 5. April 2007 erfolgt geltenden Zustellung (Art. 44 Abs. 2 BGG) dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdef�hrerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 300.-- wird der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
Diese Verf�gung wird der Beschwerdef�hrerin und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.