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Timestamp: 2020-07-06 02:43:07
Document Index: 12773071

Matched Legal Cases: ['§8', '§ 1', '§ 17', '§ 18', '§ 3', '§ 1']

1940 / 26 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 31 Jan 1940 18:00:01 GMT)
1940 / 26 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 31 Jan 1940 18:00:01 GMT) scan diff
Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 26 vom 31. Januar 1940. S. 2.
. Auf- und Abshlägen für Nummernabweichungen (Nummernleiter), . Aufschlägen für Aufmachung, . Aufschlägen für Verzwirnen Ï Kämmzui Pagen, t . Vertriebssonderko]ten. : (2) Für die Seittlung der in Abs. 1 genannten Preis-
bestandteile gelten die §8 2 bis 6 dieser Anordnung. Î E Y , Die Werkstoffkosten sind nah den Richtlinien der An- lage 1 **) zu ermitteln. 8
(1) Die höchstzulässigen Spinnaufschläge ergeben sich aus dem Unterschied zwischen dem im ersten Vierteljahr 1939 für gleiche
(Zwirnleiter),
odex vergleihbare Gespinste überwiegend erzielten Verkaufspreis und dem in diesem Verkaufspreis enthaltenen Gesamtbetrag der Werkstoffkosten, der Auf- und Abschläge für Nummernabweichungen, der Aufschläge für Aufmachung, der Aufschläge für Verzwirnen, der Kämmzuschläge und der Ver- triebssonderkosten. S E
(2) Die Spinnaufschläge sind herabzuseßen, soweit sie eine obere Grenze überschreiten; sie dürfen bis zu einer unteren Grenze erhöht werden. Die obere und die untere Grenze ergeben sich aus der Anlage 2**). Beim Vergleich der Spinnaufschläge mit der oberen und der unteren Grenze hat jeder Hersteller die im ersten Vierteljahr 1939 bei ihm üblich gewesene Nummernleiter anzuwenden. i
(3) Als Spinnaufshlag für Spezialgespinste (8 B. Strumpf-, Gardinen- und Handarbeitsgarne sowie au Sel- faktoren hergestellte Le NEE, und für veredelte Garne darf höchstens der nah Abs. 1 errehnete Unterschiedsbetrag eingeseßt werden. S4
Als Aufschläge für Nummernabweichungen (Nummern- leiter), für Aufmahung und für Verzwirnen (Zwirnleiter) dürfen höchstens und als Abschläge uffen mindestens die aus der Anlage 3 **) ersichtlihen Auf- und Abschläge eingeseßt werden,
Als Kämmzuschläge (Zuschläge für das Kämmen der Ge- spinste) dürfen höchstens die aus der Anlage 4 **) ersichtliche Zuschläge eingeseßt werden. -
86 Als Vertriebssonderkosten dürfen höchstens die unab- weisbar notwendigen und nahweisbaren Aufwendungen für Umsaßsteuer, Vertreterprovision und Skonto, jedoch nicht mehr als 5 vom Hundert des Verkaufspreises, eingeseßt werden. S
7 Bei Verkäufen der im § 1 genannten Gespinste durch den Hersteller dürfen die im ersten Siértéliahre 1939 angewandten Lieferungs- und Zahlungsbedingungen zum Nachteil der Ab- nehmer nicht verändert werden. Ausgenommen sind n Mise von reinen Zellwollgespinsten (Anlage 2 Ad) und von Misch- gespinsten mit überwiegendem Zellwollanteil (Anlage 2 BÞ), die zu den für Verkäufe von Baumwollgespinsten jeweils üblichen Bedingungen vorgenommen werden müssen.
S8 Der Reichskommissar für die Preisbildung oder die von ihm beauftragten Stellen können Ausnahmen von den Be- stimmungen dieser Anordnung zulassen oder anordnen. Die Anlagen durch Erlaß an die Fachgruppe Baumwollspinnerei ändern; die Aenderungen treten für die einzelnen Mitglieder der Fach- gruppe am Tage nah dem Zugehen der Benachrichtigung durch die Fachgruppe in Kraft. S9 Die Anordnung A 91 des Reichskommissars für Preis- überwachung über Richtpreise für Baumwollgarne und -gewebe vom 8, Mai 1935 ***) wivd aufgehoben.
(1) Soweit nichts anderes bestimmt ist, finden mit dem Jnkrafttreten dieser Anordnung für ihren Geltungsbereich die Vorschriften des § 17 Abs. 1 bis 4 des E P Ne vom 6, Dezember 1935 (Reichsgeseßbl. 1 S. 1411), die Verord- nung über das Verbot von Preiserhöhungen vom 26. No- vember 1936 (Reichsgeseßbl. T S. 955), die Verovdnuñg zur Preisbildung in der Spinnstoffwirtschaft vom 9. Dezember 1937 (Reichsgeseßbl, 1 S. 1351) und die Vorschriften der §Z 23 bis 27 der Kriegswirtschaftsverordnung vom 4, September 1939 (Reichsgesebbl. 1 S. 1608) keine Anwendung mehr.
(2) Mit dem Jnkrafttreten dieser Anordnung treten alle auf Grund des § 18 des Spinnstoffgeseßes vom 6. Dezember 1935 (Reichsgesebbl. I S. 1411) und des § 3 dex Verordnung über das Verbot von Preiserhöhungen vom 26, November 1936 (Reichsgeseßbl. 1 S, 955) zugelassenen Ausnahmen für die in § 1 diefer Anordnung genaunten Gespinste außer Kraft,
8 11 Die Anordnung tritt am 1. Februar 1940 in Kraft. Berlin, den 27, Fanuar 1940. Der Reichskommissar für die Preisbildung. : J. V.: Dr. Flottmann. *#) Die Anlagen werden im Mitteilungsblatt Teil T des Reichskommissars für die Preisbildung veröffentliht. Außerdem wird sie die Fachgruppe Baumwollspinnerei ihren Mitgliedern be- sonders bekanntgeben. ***) Nicht veröffentlicht.
Anordnung Nr. 6 des Sonderbeaustragten sür die Spinnstoffwirtschast betr. Auf- hebung alter Fnlandsausträge und Verbot von Blockausträgen vom 29, Januar 1940.
Ei Grund der Verordnung über den Warenverkehr in der Fassung der Verordnung vom 18, August 1939 (RGBl, T S. 1430) und der Verordnung über die Einsezung eines Sonderbeauftragten für die Spinnstoffwirtschaft vom 3, Sep- tembex 1939 (Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger Nr. 204 vom 3. September 1939) wird mit HYustimmung des Reichswirtschaftsministers angeordnet:
81 Alte Julandsausträge,
Jnlandsaufträge auf Lieferung von Spinnstoffwaren (auch Gespinsten), die vor dem 4, September 1939 übernom-
kann der Reichskommissar für die Preisbildung |
men worden sind, dürfen niht mehr ausgeführt werden; aus- genommen sind die E laufenden Aufträge der Wehrmaht sowie die mittelbaren Ausfuhraufträge, die als Kennziffer- aufträge anerkannt sind. 82 Blocausträge.
Jnlandsaufträge auf Lieferung von Spinnstoffwaren (auch Gespinsten) dürfen nux zu bestimmten Lieferungs- terminen abgeschlossen werden und müssen stets auf bestimmte Mengen, Artikel und Qualitäten lauten.
83 Ausnahmegenehmigungen.
Der Seide ras ür die Spinnstoffwirtschaft kann auf Antrag der zuständigen Sag Ausnahmen von den Bestimmungen der 88 1 und 2 gewähren.
S Zuwiderhandlungen.
Raus en gegen diese Anordnung werden nach den Vorschriften der Le 10, 12—15 der Verordnung über den Warenverkehr bestraft, i
L 1 dieser Anordnung tritt mit dem 1. Februar 1940, die a ti Vorschriften mit dem Tage der Veröffentlihung in raft,
Berlin, den 29. Januar 1940, Der Sonderbeauftragte für die Spinnstoffwirtschaft. Dr. Bauer.
2. Durchführungsanordnung
zur Verordnung über die Verbrauthsregelung für Spinnstosf- waren vom 31. Fanuar 1940.
Auf Grund der Verordnung über die Verbrauchsrege- lung für Spinnstoffwaren vom 14. November 1939 (ROBl 1 S, 2196) wird angeordnet: 81 Die Liste der bezugsbeschränkten Spinnstoffwaren (An- lage 1 zu der Verordnung über die Verbrauchsregelung für Spinnstoffwaren vom 14. November 1939) wird unter TT („auf Bezugschein beziehbar“) wie folgt ergänzt: „Erstlingsbekleidung, Erstlingswäshe sowie waren für Erstlinge“.
82 Diese Anordnung tritt am Tage ihrer Verkündung in Kraft. Berlin, den 31. Fanuar 1940.
Der Sonderbeauftragte für die Spinnstoffwirtschaft. Dr. Baue.
Die am 30. Januar 1940 ausgegebene Nummer 20 des
Reichsgesebblatts, Teil I, enthält: Verordnung über die Außerkurssezung der Reinnickelmünzen
im Nennbetrage von 1 Reichsmark. Vom 20. r73anuar 1940. Zweite Verordnung zur Durchführung der Verordnung über
die Abwesenheitspflegs aft. Vom 22. Fanuar 1940. Verordnung über die Einführung der Sommerzeit.
23, Fanuar 1940. :
Sicherung der Arbeitskraft — eine kriegswichtige Aufgabe.
Die Aufgaben des Amtes für Voltsgesundheit der DAF.
Die Arbeiten des Amtes für Volksgesundheit der DAF. er- fuhren durch die sih infolge des Krieges vollziehende Umstellung der deutshen Betriebe auf ihre we rpolitishen Aufgaben eine tarke Erweiterung. Von dieser Stelle aus müssen sämtliche ge- undheitlichen Maknahmén in Gang segt werden, die dazu ienen, die Leistungsfähigkeit der Schasfenden, vor allem inner- halb der Rüstungsbetriebe, zu erhalten und zu E Um den Krieg siegreih bestehen zu können, muß jeder einzelne seine Leistungskraft bis zum äußersten anspannen. Diese A würde aber einen erhöhten LUeY der Schaffenskraft bedingen, wenn nicht alle gesundheitlihen Maßnahmen ergriffen werden, die diesen Prozeß aufhalten können. Die Aufgabe, die Lebensweise und die Arbeit des deutschen Menschen Y zu gestalten, daß er ein Höchstmaß an Leistung für die Dauer Je fähig ist, läßt sih auf dem ärztlichen Sektor nicht allein dur den ewerbearzt mit seinen Anordnungen und Ueberwachungen lösen. Sie wird auch nicht durch den Werksarzt alter Prägung bewältigt. Um über den rihtigen Einsay des einzelnen entscheiden zu können, ist zunächst einmal notwendig, daß der vom Amt eingeseßte Be- triebsarzt feststellt, auf welhen Arbeitsplay ein Gefolgschafts- mitglied gerer Erst wenn neben der körperlihen auch die geistige und seelishe Eignung festgelegt worden ist, kann der rich- tige Einsaß bestimmt werden. Hierbei erhebt“ sich die dringliche Forderung, “weitere geeignete ntersuchungsmethoden zu ent- wideln, durh die es möglih sein wird, jedem Arbeiter au wirkli seinen Arbeitsplaß anzuweisen. Auf Grund der Er- fahrungen mit den ersten Reihenuntersuhungen wurde für die zukünftigen Betriebsuntersuhungen eine neue Methodif ent- widckelt, die ein möglihst ausgeprägtes Solutntie ite und Leïstungs- bild des einzelnen tätigen ergeben soll. Für besonders gesund- IOE gefähcdete Berufe werden Reihenuntersuhungen größeren
usmaßes zur Durchfü Lon gelangen, um ein mo ist spezifi- \hes Bild dex Verhältnisse, das frei von Zufallsersheinungen ist, zu erlangen.
Ebenso wichtig wie die Forshungsseite der Aufgaben des Amtes für Volksgesundheit h er au die Führungsverpflich- tung die damit aleidgeitia ersteht. Sie | rat ih nicht allein ie Beantwortung einer großen Zahl Fragestellungen arbeits- Bir Natur, sondern weist darüber hinaus L dem Betxiebsarzt die Verpflichtungen eines biologishen Vo d Bs ich u. Durch die Möglichkeit seiner laufenden Beratung der Gefolg- [Gaftsmitglieder in allen gesundheitlichen Fragen der Arbeit und er Lebensführung — Krankenbehandlung ist ihm nicht gestattet — ra dex Betviebsarzt dabei die Arbeit des Hausarztes äußerst wirksam.
Sve e.
Dritte Verordnun schriften in der Ostmark. Vom 23. Januar 1940.
See MmunE über die Beswastigung Schwerbeschädigter n Vom 24. Jw
Verordnung zur Einführung reihsrechtliher Vorschriften a / u L l,wirtschaft in den lt lor t
der Ostmark. Vom 23. Januar 1940.
Verordnung ü : s nuar 1940. ng über den Verkehr mit Essigsäure.
dem Gebiete der Forst- und Ho Ostgebieten. Vom 26. A 1940,
Siebente leb fer Bu Einführung steuerrechtliher Vora 4
erigen Freien
[rin im Gebiet der tadt Danzig.
. Januar 1940. Vot
Umfang: 1 Bogen. Verkaufspreis: 0,15 N... Postversen dungs chi ren: 0,03 NAÆ für ein Stü ; Postversens unser Postscheætonto: Beclit 96200. bei Voreinsendung auf
Berlin NW 40, den 31. Fanuar 1940, Reichsverlagsamt. Dr. H ubri ch.
Auf Grund der Runderlasse des Reichsführers und P Chefs der Deutschen Polizei im Reichóminesteriu® des 20. Juli 1937 S8 — PP (II B) Nx. 1249/36 und
Juli 1938 8 — PP (II B) Nr. 1249/36 sowie auf taatss L 1933 — RGBl. 1
Jnnern vom 20. Genn d rund des Gesetzes über die Einziehung volks- feindlihen Vermögens vom 14. Sul uny S. 479 — in Verbindung mit dem Gesetz über die Einziehun Se Vermögens vom 26. Mai 1933 — RGBl,
293 — wird das E Vermögen der Deutschen | Frankfurt/Main zus
Theosophischen Gesellschaft e. V. in gunsten des Landes Preußen eingezogen.
Wiesbaden, den 20. Fanuar 1940. Der Regierungspräsident. J. A.: Prie.
__ Der Königlich Fngarishe Gesandte in Berlin, Hery Döôme Sztója y, ist nah Berlin zurückgekehrt und hat die Leitung der Gesandtschaft wieder übernommen.
Postivesen.
Post- und Fernmeldedienst mit den neuen : Ostgebieten. .
ernmeldedienst mit den neuen Ostgebieten ist verbessert worden. Zwischen dem Reich5
Der Post- und erneut erweitert un
Or und dem Generalgouvernement für die beseßten polnischen M
ebiete ist von jeßt an der Zeitungsdienst in beschränktem Ums lage aufgenommen worden. zwischen dem bisherigen Reichsgebiet und C Nen innerhalb Ostoberschlesiens versiegelte Wertpakete mit und ohne Nahnahme sowie mit nbésh uuter Wertangabs nach den innerdeutshen Vorschriften zugelassen. Vom 1. Februar an wird unter Benußung eines neuen Eis rentearctfg der Fernspve aer bilden Deutschland einschließli
und der mit Deutschland vereinigten und wiedervereinigten Ge- biete im Osten einérseits und dem Generalgouvernement anderer» s, für den öffentlihen Verkehr aufgenommen. Für den Ferns prechdienst Deutshland—Generalgouvernement werden im wesent} lichen vorläufig gewöhnliche und dringende Privat- und Staats esprähe und Monats- und Wochengespräche zugelassen. Uebex Au geben die Amtsstellen der Deutshen Reichspost uskunsft.
aftisticil.
Neben dex ständigen. gesundheitlihen Ueberwachung der Ge- folgs es obliegt dem Betriebsarzt die ärztliche Bea utahtung aller Neueinstellungen. Weiter ist das Amt gerade Paris um die Gestaltung einer gesunden Gemeinschaftsverpflegung besonders besorgt, weil die körperliche, sene und seelishe Ars beitsfähigkeit eng mit dexr Ernährung zusammenhängen. Auch das Problem der Arbeit von der gesundheitlihen Seite her heute besonders beachtet zu werde Die Erfahrungen der O haben auh hier gezeigt, da die Unzahl von Frauen und Mädchen Berufsleben zu stehen
war. Erforderlich ist, daß niht nur die körperliche Leistung des
Schaffenden troy der Höchstbelastung erhalten bleibt, sondern daß au der einzelne in seiner geistigen und seelischen Uns 2
16 F ozialistische Fordee« *
dem Geschehen eres Tage gegenüber E bleibt. „Piliht, gesund zu jein“, E auch eine
rung, die hilft, den Krieg siegreich zu beenden.
Staatssekretär Dr. Landfried im rheinischen Wirtschafts8gebiet.
Der Staatssekretär des Reichswirtschaftsministeriums, Dv Landfried, traf mit seinen engeren Mitarbeitern inistérialrat Dr. Hol und Oberregierungsrat Bol d t am Sonnta früh zu einer mehrtägigen Besichtigungsreise dur das Rheinland in Köln * ein. Nah einer kurzen Begrüßung durch den Oberpräsidenten der Rheinprovinz, Gauleiter Staatsrat Terboven, den Regierungs-
präsidenten und den Gauwirtschaftsberater des Gaues Köln-Aachen |
wurden verschiedene Werke besichtigt. Nachmittags traf- der Staats- ekretär mit seiner Bégleitun
Tage fand vormîttags eine eingehende" Besichtigung *d| ts \haftsamtes des Landkreises Aachen stati und nahmittags im Düsseldorf eine gemeinsame Tagung der beiden Wirtschaftss f kammern Köln und Düsseldorf, an der auch Gauleiter Flórian | teilnahm. Verschiedene Referate gaben hier ebenso wie am Vors f tage in Aachen dem S ein Bild von der Lage des | rheinishen Wirtschaft und ihren Wünschen. Der Staatssekretäs | nahm Gelegenheit, bei den verschiedenen vil in längeren Aus8-
führungen zu den wichtigsten angeshnittenen Fragen Stellung s
nehmen. Den Beschluß der Reise bildete ein Besuch von Essen, dey f mit einer Grubenfahrt auf einer Zeche verbunden war. Mam tag i
hatte der Bergbauliche Verein gemeinsam mit der Gruppe Nord« west zu einer Tagung eingeladen, auf der Generaldirektor Bu 8a | übt und Dr. Exnst Po ens en über die Lage des Berg | baues bzw. der Eisen shaffenden L ndustrie berichteten. Ein as
meinsamer Kameradschaftsabend mit den Betriebsführern und | Betriebs8obmännern der Zechen des Stadtkreises Essen Preis Ï den Tag. — Abends trat Staatssekretär Landfried die Rückrei
nach Berlin an.
zur Einführung von Arbeitszeitvors | ;
Ferner werden von e A, an’ t is zu V kg
rauen verdient natürlich von
, die gezwungen waren, im Y Gesundheitsshädigungen dann nicht aufzus« weisen hatten, wenn die Avbeit ihrer Leistungsfähigkeit angepaßt M
in Aachen ein, üm an einer Sihung '?
dustrie- un! fsfammer teilzunehmen. Am folgenden J ex Jndustrie- und Handelskammer teilzunéh daten
RNeichs- und Staatsanzeiger Nr. 26 vom 31, Januar 1940. &. 3
Erforschung der völkischen Wirtschaft. — Eine neue Abteilung în ur ene für Deutsches echt.
Der Abteilung für Rechtsforshung der Akademie für Deutsches Recht ist eine neue Klasse Erforschung der völkischen Wirtschaft“ ge worden. Die neue Klasse soll die Probleme der irtshaftswissenshaft umfassend unter Heran- fun herorragender Vertreter aller Rihtungen dieses Gebiets ehandeln und in Ausshüssen und Arbeitsgemeinschafben auch der Bearbeitung aktueller Fragen dienen. rofessor Dr. Jessen- Berlin, der Sekretär der neuen Klasse, berichtet in der e rift der Akademie über die Aufgaben der Klasse. Er weist darau u daß das Wissen um die Wirtschaft etwas anderes set als die De- herrshung der Chancen und Spielregeln des Wirtschaftslebens. Wir Deutschen hätten die Hoffnung und den Willen, in unserem Sozialismus eine Lebensform zu finden, in der Tätigkeit und
altung des einzelnen sich verbinden mit einer weitausshauenden Lenkung der Volkswirtschaft, eine kluge Vershmelzung des Wissens um die Wirtschaft mit der Kenntnis der Lebensbedingungen des einzelnen. Professor Jessen verspricht sich von der Arbeit der neuen Akademieklasse vor allem die s allex grundsäßlichen age der Wirtschaftswissenschaft und die BEg einer, festen
rundlage. Es müsse eine Vershmelzung der verschiedenen Schichten der Wirtschaftswissenshast im weitesten Sinne vor- bereitet werden. Weiter verspricht er sih von dieser Arbeit eine fortschreitende Verbindung von ener und Praxis, vor allem auch der Verwaltungspraxis. ei erfolgreicher Lösung der Aufgabe würde sich ein zusähli er Gewinn noh dadur ergeben, us niht jede Dienststelle der Verwaltung gezwungen wäre, nah und nah große eigene volkswirtshaftliche Abteilungen aufzubauen.
Berliner Börse vom 30. Fanuar.
Entsprechend den vorbörslihen Erwartungen seßten die Ak- tienmärkte am Dienstag in festecer Haltung ein. Die Umsaß- tätigkeit war allerdings nur in einzelnen Werten etwas leb- hafter. Auf verschiedenen Marktgebieten überwogen Strich- notizen. Da Abgabeneigung so gut wie nicht bestand, kamen die vorliegenden Kauforders zumeist nur zu höheren Kursen zux Aus- führung. Jm Vordergrunde standen diesmal Elektro- und Ver- sorgungswerte.
Von Montanen veränderten sich lediglich Hoesch und Ver- einigte Stahlwerke mit je + % und Rhein|stahl mit + 4 %. Bei den Braunkohlenwerten stiegen Flse Genußscheine um % %. Kali-, Textil-, Bau- und Zellstoffaktien lagen ruhig und nur un- bedeutend verändert. Fn der hemishen Gruppe wurden Farben bei einem Umsag von 45 000 A um % % niedriger mit 1744 notiert. Goldschmidt büßten 4 % ein, während Rütgers anderer- seits % % gewannen. Bei den Elektro- und Versorgungsaktien waren vershiedentli größere Steigerungen festzustellen. Ges- fürel, Lahmeyer und Dessauer Gas zogen um je s, AEG und
HEW um je 56, EW-Sthlesien um 4, Siemens um 14, Schueert und Rheag um je 2% an. Niedriger lagen lediglih Charlotte- Wasser um 6 und Licht Kraft um 4 %. Jm leßtgenannten Ausmaße Aen wurden von Kabel- und Drahtwerten Felten und von Maschinenbauanteilen Orenstein bewertet. Zu erwähnen sind noch Metallaktien, von denen Dt. Eisenhandel 2s, Metall- gesellshaft 14 ?%% gewannen, sowie von Gummi- und Linoleum- werten Conti-Gummi mit +14 %. A.-G. für Verkehr er- Men sih demgegenüber um 1 %.
_ Nach Festseßung der ersten Kurse wurde das Geschäft recht still, und die Notierungen wichen im großen und ganzen nur wenig von dem zuvor erreichten Stande ab. 124 % büßten Deutscher Eisenhandel, 1 % Wintershall ein. Von den erst spätec notierten Papieren lagen Stolberger Zink 17s % fester, anderer- seits waren Kali-Chemie zum Kassakurs um 3% «ermäßigt, Wasserwerke Gelsenkirhen um 44 % befestigt.
_Das ‘Ende des Verkehrs brachte keine Belebung der Ge- häftstätigkeit mehr. Die Schlußnotieoungen wichen bis zu % % vom leßten Verlaufsstande ab. Fm Vergleih hierzu {lossen oreriargs und GoldsHmidt etwas fester, Rheinstahl und Conti
ummi s{chwächer. Farben beendeten den Börsentag mit 17434.
Am Kassamarkt waren Banken bis 14 % und Hypotheken- banken bis 1 % gebessert. Den leßtgenannten Betrag gewannen Meininger Hyp. Von Kolontalpapieren seßte man Kamerun um 174 % herauf, Otavi gewannen-1/s NA. Bei den per Kasse ge-* Een Jndustrieaktien standen Erhöhungen von bis zu 3 % Verluste gleichen Auêsmaßes gegenüber, wobei erstere allerdings überwogen, Sehr fest lagen Schiffahrtswerte, von denen Ham- burg-Süd 24 % höher ankamen,
Steuergutscheine T bewegten sich mit Ausnahme von März (— 2% Pfg.) aúf legtem Stande. Steuergutscheine IT waren ebenfalls meist unverändert, lediglich Oktober und November be- festigten sich um je % %.
Jm variablen Rentenverkehr gab die Reichsaltbesißanleihe auf 140% gegen 14014 nah. Reichsbahnvorzüge erholten sich um 2% E Die Gemeindeumschuldung notierte 95,40 ——— 5» g. s
Am Kassarentenmarkte hat sich die Lage für Hyp.-Pfandbriefe und Kommunal-Obligationen kaum geändert. Liquidationspfand- briefe waren eher chwächer. Stadtanleihen wiesen Besserungen bis zu 1% % auf. Dekosama T verloren 4 %. Pedolrlaanlelbon waren behauptet, Altbesizemissionen unterlagen Schwankungen von bis zu 4 2 nah beiden Seiten. Bei den sonst behaupteten Staats- und Länderanleihen lagen Wer Braunschwzig 4 % fester, Reihsanleihen blieben Batten 36er Reichsbahnschäte ingen um 0,10, 39er Reichsbahnshäße um 2s % zurück. 40er Postschäße stiegen dagegen um 0,10 %. JFndustrieobligationen waren uneinheitlich und wenig verändert.
Der Privatdiskontsay wurde bei 224 % belassen. i:
Am Geldmarkte waren die Blankotagesgeldsäße mit 276 bis 2% % unverändert. :
Bei der amtlihen Berliner Devisennotierung stieg der Belga auf 42,36 (42,28). ;
Die britischen Versuche zur Behebung der Finanzschwierig?eiten.
Amsterdam, 31. Fanuax. Vor einiger Det hat dex britische S agtaugler Sir John Simon im Unterhaus bekanntgegeben, daß die Regierung den. Jnhabern der am 1. Juli 1944 einlös- baren 41/2 igen Konversionsanleihe einen Umtausch ihrer Stüke 1O2N zum 1. Fuli 1940 zum Pariwert gegen Anteile einer neuen igen Anleihe mit fünfjähriger Laufzeit anbietet. Der Schag- kêuzler begründete die Entscheidung der Regierung mit der Not- wendigkeit, die Zinszahlungsverpflichtungen des Staates zu er- leichtern, und er appellierte an die Fnhaber von Stücken der Kon- versionsanleihe, im nationalen Aner auf die höheren Zins- einnahmen zu verzihten und das Tauschangebot der Regierung anzunehmen, Weiterhin wünsht er, daß niemand auf Rück- zahlung dex Anleihebeträge in bar bestehen werde, es sei denn zum Zwecke der Wiederausleihung des Geldes an die Regierung, und empfahl zu diesem Zwecke die Wiederanlage in nationalen Spargutscheinen oder in Verteidigungsbonds. 5 __ In dén Finanzkreisen der Londoner City haben s An- kündigungen des R einige Ueberrashung Hervor- gerufen, denn man ist sich darüber klar, daß diese Maßnahmen offensihtlich der Vorbereitung einer Kriegsanleihe dienen und daß die Regierung durch Einführung eines jo niedrigen Zinssaßes wie 2 % bei der neuen Anleihe den Weg für die Auflegung einer niedriger verzinslichen Kriegsanleihe in naher Zukunft hat vor- bereiten wollen.
Ztalienische ESinfuhrerleichterungen. — Ausbau der Telephon- und Kabelsysteme. Mailand, 30, Januar. Der italienische Ministerrat hat in den leßten On nar BiOige wirtschaftlihe Geseye verab- [en Füx Weizen, is und andere Körnerfrüchte, die für ie menshlihe Ernährung ungeeignet und nur zur Géflügelzucht bestimmt sind, würde Se ena verfügt. Die Einfuhr verschie- dener Fischsorten für die Konservenindustrie wurde vom Zoll be- freit. Das neue gege wurde N und einige Er- leihterungen: für die Einfuhr im Vered Nach dem Muster dexr Aufsiedlung des sizilianishen Großgrund- besißes wivd auch eine Körperschaft für die Urbarmahung und Aufsiedlung in Süditalièn geschaffen. Zur Leistungserhöhung auf dem Gebiet der Viehzucht werden 300 Mill, Lire ausgeworfen, um die Qualität dex Viehrassen zu steigern und außerdem den Er--
ungsverkehr beschlossen. -
trag der Wiesen und Weiden vor allem in den Alpen und im Appenin zu heben.
Jm Rahmen des Ausbaus der Telephon- und Kabelsysteme sollen in erster Linie neue Kabel zwischen Tripolis und Sizilien, JFtalièn und Albanien und in der Meerenge von Messina gelegt werden. Entsprechend dem exhöhten Verkehx-werden die Telephonse zentralen in den italienishen Großstädten auëgebaut,
Iorwegens Außenhandel im Dezember und im Zahre 1939."
Oslo, 30. Januar. Jm Dezember 1939 ist die norwegische Einfuhr etwas zurückgegangen. ht Wert R 159,2 Mill. Kr., jedoch ist die Äusfuhre bei einem Wert von 92,4 Mill. Kr. auf Rekordhöhe ggeeven, Jm ingen Fahr ‘1939 erreichte die Ein- fuhr einen Wert von 1361,8 Mill. Kr. e enüber 1192,6 Mill. Kr. i. V. Die Ausfuhr stieg auf 808,1 Mill. Kr. gegenüber 768,5 Mil- lionen Kr. i. V. Jnfolge der erhöhten Einfuhren stieg der gesamte Ausfuhruntershuß in"1939 um fast 150 Mill. Kr. auf 553,6 Mil- lionen Kr. gegenüber 406,1 Mill. Kr. i. V.
Vorbereitungen für die Eröffnung der Preß- burger Börse. i
Preßburg, 31. Januar. Die gegenwärtig im Aufbau be-
gtissene Breduincen Börse hat jene Unternehmungen, ‘die ihre
ktien an der Preßburger Börse einführen wollen, aufgefordert,
der Börsenverwaltung alle erforderlihen Daten bekanntzugeben.
Einheitswährung für ganz China geplant. Schanghai, 30. Januar. Wie Wangtschingwei auf der Tsing- tauer Oere in definitiver Form erklärte, wird die neue chine- sische Nationalregierung alle ausländishen Anleihen, die vor Ausbruch des inesish-japanishen Konflikts aufgenommen wurden, grundsäßlih anerkennen. Alle während des Konfliktes aufgenommenen Anleihen“ müßten vorx Anerkennung auf ihre Retmäßigleit geprüft werden. Die neue Nationalregierung trebe im übrigen eine Ein Ma für ganz China an. Post, legraph, Eisenbahn, Wehrmacht, Polizei und Zoll werden der neuen Nationalregierung unterstellt, Die Zölle sollen für ganz China einheitlich festgesebt werden,
[E O E R S E S S E E P I E I K T I R E S E N S I R C I E S T A C E O S E S U S
Pra g, 30. Januar. (D. N. B.) Amsterdam 15,53, Berlin —, S 655,50, Oslo 664,75, Kopenhagen 565,00, London 116,10*), Madrid —,—, Mailand 1652,20, New York 29,231, Paris 65,72*), Stockholm 696,00, Brüssel 493,50, Polnische Noten —,—, Belgrad 66,00, Danzig —,—, Warschau —,—
Budapest, 30, Januar. (D. N. B.) [Alles in Pengöò.] Amsterdam 183,40, Berlin 136,20, Bukarest 34,50, London 13,81, Mailand 17,7732, New York 345,55, Paris 7,82, Prag 11,86, Sofia 413,00, Zürich 77,45, Slowakei 9,65,
London, 3], Januar. (D. N. B.) New York 402,50— 403,50, Paris 176,560—176,75, Berlin —,—, Spanien (Freiv.) 39,00 B., Amsterdam 7,53—7,568, Brüssel 23,65—23,80, Jtalien (Freiv.) 78,75, Schweiz 17,85—17,95, Kopenhagen (Freiv.) 20,56 B. Stockholm 16,85—16,95, Oslo 17,65—17,75, Buenos Aires (offiz.) 17,40—17,65, Rio de ZFaneiro (inoffiz.) 8,07 B. | Paris, 30. Januar. (D. N. B.) [Schlußkurse, amtlich.] London 176, New York 43,80, Berlin —,—, Jtalien —,—, Belgien ‘740,00, Schweiz 985,00, I ggen —,—, Holland 2329,00 Ee 996,50, Stockholm 1044,00, Prag —,—, Warschau elgrad —,—
—— 0 0.
Paris, 30. Januar. (D. N. B.) [11,05 Uhr, Freiverkehr,]
London 176%,» New York 43,80, Berlin —,—, Jtalien
Belgien 740,00, Schweiz 985,00, Kopenhagen —,—, Holland 2329,00, Oslo —,—, Stockholm —,—, Prag —,—, Warschau —,—. Amsterdam, 30. Januar. (D. N. B.) [Amtlich.] Berlin 75,65, London 7,527, New York 1883/,,- Paris 426,75, Brüssel 31,95, Schweiz 42,24, Jtalien —,—, Madrid —,—, Oslo 42,824, Kopenhagen 36,40, Stockholm 44,874, Prag —,—. Zürich, 81. Januar. (D. N. B.) [11,40 Uhr.] Paris 10,083, London 17,80, New York 446,00, Brüssel 75,70, Mailand 22,51, Madrid —,—, Holland 236,75, Berlin 178,75, Stockholm 106,173, Oslo 101,35, Kopenhagen 86,10, Sofia 530,00 B., Budapest 87,00, Belgrad 10,00, a 330,00 B., Konstantinopel 355,00 B., S 330,00 B., Helsingfors 7,75 B., Buenos Aires 101,50, Japan 104,75. Kopenhagen, 30, Januar. (D. N. B.) London 20,69, New York 518,00, Berlin —,—, Paris 11,85, Antwerpen 88,00 ürih 116,30, Rom 26,45, Amsterdam 275,45, Stockholm 123,45, slo 117,90, Helsingfors 10,55, Prag —,—, Madriò —,—, Marian —,—. tockholm, 30. Januar. (D. N. B.) London 16,85—16,95, Berlin 169,00, Paris 9,65, Brüssel 72,00, Schweiz. Plähe 95,25, Amsterdam 224 50, Kopenhagen 81,25 Oslo 96,00, Washington 420,00, Helsingfors 8,59, Rom 21,75, Prag 14,00, Warschau —,—- Oslo, 30. Januar. (D. N. B.) London 17,65, Berlin 179,00, Paris 10,25, New York 440,00, Amsterdam 236,50, Zürich 100,26, Lng (ors 9,20, Antwerpen 75,75, Stockholm 105,25, Kopenhagen 85,26, Rom 23,00, Prag 15,50, Warschau —,—
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99 % D S S Neinnickel, 98—99 9% Antimon-Regulus ais Feinsilber . . . .«
Drah harr 1
Telegraphische Ausza
Aegypten (Alexand. und Kairo) è Afghanistan (Kabul). Argentinien (Buenos Aires) Australien (Sydney) Belgien (Brüssel u. Antwerpen) Brasilien (Rio Janeiro) Brit. Jndien (Bom- bay-Calcutta) ..... Bulgarien (Sofia) Dänemark (Kopenh.) England (London) Estland (Reval/Talinn) Finnland (Helsinki). . Frankreich (Paris) Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Rotterdam) Fran (Teheran) Jsland (Reykjavik) . Jtalien (Rom und Mailand) Japan (Tokio u. Kobe) Jugoslawien (Bel- grad und Zagreb) . Kanada (Montreal). Lettland (Riga) .….. Litauen (Kowno/ Kaunas) Luxemburg (Luxem- burg) Neuseeland (Welling- ton) Norwegen (Oslo)
100 Gulden 100 Rials 100 isl, Kr.
100 Lire X Yen
100 Litas 100 lux. Fr. 1 neuseel. Pf.
Portugal (Lissabon). Rumänien (Bukarest) SHweden(Sto&hahy. und Göteborg) ... Schweiz (Zürich, Basel und Becn) Slowakei (Preßburg) Spanien (Madrid u Barcelona) Südasfrik.Union( Pre- toria, Johannesbg.) Türkei (Jstanbul) …. Ungarn (Budapest) . Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (NewYork)
100 Kronen | 100 Franken
100 Peseten 1 südafr. Pf. 1 türk, Pfund 100 Pengö 1 Goldpeso
5,694 48,75 41,94 10,57 56,59
59,29 55,86
8,591 25,61
- 132,48
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31, Januar Geld Brief
2,357 14,61 38,39
5,706 48,85 42,02 10,59
30, Januar Geld Brief
42,32 0,130
62,44 62,56 5,045 65,055
132,22 132,48
14,59 38,31
5,708 48,85 42,02 10,60
5,694 48,75 41,94 10,58 56,59 56,71 9,141 9,159
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59,29 55,86 8,591
England, Aegypten, Südafrik. Union .…
ustralien, Neufeeland . ¡ Î ; o British-Jndien .......-
ooo... ooooo. o...
02000900... ..…....
Brief 9,91 5,611 7,928 74,32 2,202
Ausländische Geldsorten und Vanknoten. L ————
Sovereigns 20 Francs-Stücke …. Gold-Dollars Aegyptische Amerikanische: 1000—S5 Dollax e... 2 und 1 Dollax Argentinische Australishe „...... Belgische Brasilianische Brit.-Judische Bulgarische Dänische Englische: große 1 £ u. darunter „,, Estnishe „...…. Finnishe „+5 Se UHE ooo.) olländische .....,« Ftalienische: große . 10 Lire u. darunter, Jugoslawischet große 100 Dinax Naa une L VIEES Lettlän chs o... . Litauische: große .…. N LEA n E uxemburgishe Norwegische 5 Rumänische: 1000Lei und neue 500 Lei . unter 500 Lei ... Saaiaiee T Schweizer: großs 100 Frs, u. darunt, Spanischs .„...... Südafr. Union „... T GE o avorrcs Ungarische os...
1 engl. Pfd. 1 engl. Pfd. 100 estn. Kr. 100 finnl. M. 100 Frs.
100 Lire 100 Dinar 100 Dinar
1 kanad. Doll. 100 Lats 100 Litas 100 Litas 100 lux. Fr, 100 Kronen
100 Kronen 100 Frs. 100 r8. 100 Peseten
47,95 9,68 9,68 4,79 5,19
13,07 5,6:
41,70 10,56 06,49
i südafr. Pfd. 1 türk, Pfund 100 Pengd
4 S t A Es
2 | 2:
20,46 16,22 4,305
2,61 -2,61 0,54 6,36 42,40 0,095 60,12
48,15 9,72 9,72 4,81 5,21
30, Januar Geld Briéf 20,388 20,46 16,16 16,22
8,78 8,82
2,599 2,61 2,99 2,61 0,52 0,54 6,34 6,36 42,28 42,44 0,085 0,095 59,88 60,12 47,95 9,68
9,72 9,68 972 4,79 - 4,81
5,19 5,21 132,09 132,61
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