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Timestamp: 2018-03-20 12:23:02
Document Index: 150661125

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 59', '§ 69', '§69', '§ 17', '§17', '§ 69', '§ 69', '§ 4', '§66', '§69', '§ 69']

Aktueller Stand der Umsetzung - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Fedde Schiele Geändert vor über 3 Jahren
Präsentation zum Thema: "Aktueller Stand der Umsetzung"— Präsentation transkript:
1 Aktueller Stand der Umsetzung
Niedersächsisches Kultusministerium Inklusion in der beruflichen Bildung Aktueller Stand der Umsetzung März 2014
2 Inklusion in der beruflichen Bildung Rechtliche Grundlagen
Niedersächsisches Kultusministerium Inhalt Inklusion in der beruflichen Bildung Rechtliche Grundlagen Inklusion in der beruflichen Bildung Erste Ansätze
3 Inklusion in der beruflichen Bildung Rechtliche Grundlagen
Niedersächsisches Kultusministerium Inklusion in der beruflichen Bildung Rechtliche Grundlagen
4 Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen
5 Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen
6 „Empfehlung zur inklusiven Bildung von Jugendlichen
Niedersächsisches Kultusministerium Empfehlung für berufsbildende Schulen „Empfehlung zur inklusiven Bildung von Jugendlichen mit Behinderungen in beruflichen Schulen.“ (Beschluss des Unterausschusses der KMK für berufliche Bildung vom ) Empfehlungen sind u. a.: - Grundsätzlicher Förderort ist die allgemeine, für den jeweiligen Beruf oder Bildungsgang zuständige BBS - Fördersysteme sind zu verknüpfen - Einrichtung von Bildungs- und Berufswegekonferenzen - Vergabe von Abschlüssen nach einheitlichen Kriterien (Gleichbehandlungsgebot) - Einbindung der Lehreraus- und -fortbildung - Angemessene personelle, sächliche u. räumliche Ausstattung ist vorzuhalten
7 § § § NSchG Niedersächsisches Schulgesetz Niedersächsisches
8 § 4 NSchG § 4 NSchG Integration Inklusive Schule
9 Niedersächsisches Schulgesetz § 59 Abs. 1 Satz 1 NSchG
10 Die Berufsbildenden Schulen (BBS) (Schuljahr 2013/2014, öffentliche)
BG 3-jährige Schüler/innen BOS 211 Schüler/innen FS Schüler/innen BBS Schüler/innen Berufsschule (Teilzeit) Schüler/innen FOS Schüler/innen BES - BEK - BVJ (§ 69 NSchG) 7.400 Schüler/innen BFS mit beruflichem Abschluss Schüler/innen BFS 1-jährige BFS 2-jährige BFS Schüler/innen
11 Schulpflichterfüllung im Rahmen einzelfallbezogener Förderpläne entsprechend des NSchG vom 3.März 1998, zuletzt geändert am 19. Juni 2013 §69 Schulpflicht in besonderen Fällen (4) 1Schulpflichtige Jugendliche im Sekundarbereich II, die nicht in einem Berufsausbildungsverhältnis stehen und in besonderem Maße auf sozialpädagogische Hilfe angewiesen sind, können ihre Schulpflicht durch den Besuch einer Jugendwerkstatt erfüllen, die auf eine Berufsausbildung oder eine berufliche Tätigkeit vorbereitet. 2In besonders begründeten Ausnahmefällen kann die Berufseinstiegsschule (§ 17 Abs. 3) auch die Erfüllung der Schulpflicht durch den Besuch einer anderen Einrichtung mit der in Satz 1 genannten Aufgabenstellung gestatten. 3Die Erfüllung der Schulpflicht erfolgt auf der Grundlage eines einzelfallbezogenen Förderplans, der von der Einrichtung nach Satz 1 oder 2 und der Berufseinstiegsschule (§17 Abs. 3) gemeinsam aufzustellen ist. Schulpflichterfüllung im Rahmen einzelfallbezogener Förderpläne entsprechend des NSchG vom , zuletzt geändert am 28. August 2002 BERUFSBILDENDE SCHULE verantwortlich für die Förderpläne BVJ Jugend- Werkstatt 4-8 schulpflichtige Jugendliche Betrieb Einzelfälle Soziale Einrichtungen Einzelfälle Lehrgänge etc. Einzelfälle
12 zuletzt geändert durch das Gesetz vom 19. Juni 2013
Schulpflicht Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG) zuletzt geändert durch das Gesetz vom 19. Juni 2013 Dauer der Schulpflicht grundsätzlich 12 Jahre, davon mindesten 9 Jahre an allgemein bildenden Schulen Berufsschulpflicht Jugendliche, die nicht in einem Berufsausbildungsverhältnis stehen, haben ihre Schulpflicht durch den Besuch einer berufsbildenden Schule mit Vollzeitunterricht zu erfüllen. Vorzeitiges Ende Die Schulpflicht endet für Schulpflichtige, die mindestens ein Jahr lang eine berufsbildende Schule mit Vollzeitunterricht, eine Werkstatt für behinderte Menschen, eine Jugendwerkstatt oder eine andere Einrichtung nach § 69 Abs. 4 besucht haben. Alternative Schulpflichterfüllung Schulpflichterfüllung nach § 69 Abs. 4
13 § 4 ist ab Schuljahrgang 2013/14 für die
14 Inklusion in der beruflichen Bildung
Niedersächsisches Kultusministerium Inklusion in der beruflichen Bildung Erste Ansätze
15 Niedersächsisches Kultusministerium Schülerzahlen Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf an öffentlichen Berufsbildenden Schulen im Schuljahr 2011/2012: Werkstatt für behinderte Menschen Berufsbildungswerke 2.369 Schüler/innen 74 Schüler/innen Zusätzlich: Ausbildungsberufe für behinderte Menschen (§66 BBiG) Berufsvorbereitungsjahr 2.447 Schüler/innen 3.999 Schüler/innen Insgesamt: Schüler/innen
16 Schülerzahlen Absolventinnen und Absolventen von Förderschulen am
17 Inklusion in der beruflichen Bildung
Niedersächsisches Kultusministerium Inklusion in der beruflichen Bildung Was ist zu tun?
18 Zwei Aufgabenfelder sind zu bearbeiten:
19 Errichtung von Bildungs- und Berufswegekonferenzen
Niedersächsisches Kultusministerium Erste Konzepte Errichtung von Bildungs- und Berufswegekonferenzen Aufgabe: Individuelle Qualifizierungsstrategien konzipieren für den Übergang Schule — Beruf Zusammensetzung: BBS Lehrkräfte ABS Lehrkräfte Förderschullehrkräfte Kammern bzw. Arbeitgeber Arbeitsverwaltung Kommunen / Sozialamt Eltern
20 Allgemein Bildende Schulen
Niedersächsisches Kultusministerium Aufgaben der Berufswegekonferenz Modell Lüneburg Allgemein Bildende Schulen Arbeitsmarkt 1. Beratung beginnt bereits während der Berufsorientierung 2. Erstellung von Lernarragements für Übergang Schule — Beruf 3. Begleitung während des Überganges 4. Begleitung in der Berufseinstiegsphase
21 Berufsübergreifendes Berufsübergreifendes Berufsübergreifendes
Niedersächsisches Kultusministerium Einzelfallbezogene Förderung §69 NSchG Mittwoch Teilnahme am Praxis-Unterricht BFS-Hauswirtschaft Ort: BBS Dienstag Donnerstag Berufsübergreifendes Lernen in kleiner Gruppe Ort: BBS Berufsübergreifendes Lernen in kleiner Gruppe Ort: BBS Teilnahme am Praxis-Unterricht BFS-Hauswirtschaft Ort: BBS Teilnahme am Praxis-Unterricht BFS-Hauswirtschaft Ort: BBS Freitag Montag Hausservice Praktikum Ort: BBS Berufsübergreifendes Lernen in kleiner Gruppe Ort: BBS
22 Für Jugendliche mit einer geistigen Behinderung
Niedersächsisches Kultusministerium Inklusion in der beruflichen Bildung Ressourcen Für Jugendliche mit einer geistigen Behinderung Fünf zusätzliche Lehrerstunden (Förderschullehrkraft) pro Schüler/in sog. Rucksackstunden Ein Integrationshelfer/-helferin pro Schüler/in Pädagogische Mitarbeiter (Je nach Bedarf ?)
23 Qualifizierung im Rahmen einzelfallbezogener
Niedersächsisches Kultusministerium Lernarrangements Qualifizierung im Rahmen einzelfallbezogener Förderung nach § 69.4 NSchG Einrichtung von BVJ‘s, die ein zielgerichtetes Förderprofil aufweisen (Beispiel: Bad Harzburg) Aufnahme in reguläre Klassen (z. B. BFS – Ernährung)
24 Klärung der Ressourcen -Frage!!
Niedersächsisches Kultusministerium Inklusion in der beruflichen Bildung Strategie Klärung der Ressourcen -Frage!! Lehrerfortbildung, Integrationshelfer, zusätzliche Förderlehrkräfte, Baumaßnahmen, etc. Lehrerausbildung - aktuell 188 Lehrkräfte Zweitfach Sonderpädagogik, Welche Bildungsangebote kann/muss BBS anbieten? Reichen die vorhandenen Angebote oder müssen neue Konzepte erstellt werden? Erfahrungen durch Innovationsvorhaben. BBS Goslar, BBS Bad Harzburg, Modellregion Lüneburg
25 Bildung und Moderation von Netzwerken
Niedersächsisches Kultusministerium Inklusion in der beruflichen Bildung Strategie Bildung und Moderation von Netzwerken Modellregion Lüneburg Erprobung an drei Standorten, Laufzeit bis 2015: Handbuch: „Handlungsoptionen für die Inklusive BBS“ Eigenständige Kommission vom bis zum Implementierung und Erprobung der Handlungsoptionen Qualifizierungsoffensive mindestens 2 Lehrkräfte je BBS, davon eine Person aus der Schulleitung. 140 BBS’n = mindestens 280 Personen sind fortzubilden.
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