Source: https://www.gabler-banklexikon.de/definition-a-z/special
Timestamp: 2019-01-20 08:47:58
Document Index: 78814772

Matched Legal Cases: ['Art. 5', '§ 854', '§ 22', '§ 8', '§ 9', '§ 11', '§ 1', '§32', '§ 33']

Definitionen "special" im Gabler Banklexikon (1)
engl. für Lagerschein.
von der Deutschen Bundesbank aufgrund gesetzlicher Ermächtigung (§&nbsp;1 des Gesetzes über die Ausprägung einer 1-DM-Goldmünze und die Errichtung der Stiftung Geld und Währung vom 27.12.2000, BGBl. I 2045) im Jahr 2001 emittierte und -&nbsp;auch durch die Bundesrepublik Deutschland -&nbsp;... mehr >
Deutsche Zinsmethode.
Dow Jones Composite Average (DJCA).
(zu Dt. „in Bausch und Bogen“); bezieht sich auf den Ankauf von Forderungen unter gleichzeitigem Verzicht auf Rückgriffsrechte gegenüber dem Verkäufer (Forfaitierung). Auf einem Wechsel wird mit diesem Zusatz ein möglicher Rückgriff ausgeschlossen (Wechselrückgriff).
Kündigung eines Vertrags (Dauerschuldverhältnis; insb. Arbeits-, Kredit- oder Mietvertrag), verbunden mit dem Angebot auf Abschluss eines neuen Vertrags. Die künftige Regelung ist meist für den Gekündigten ungünstiger als die bisher geltende. 1.&nbsp;Änderungskündigung im Arbeitsrecht:... mehr >
Bausparkasse, die als selbstständige Anstalt des öffentlichen Rechts als Abteilung von Landesbanken/Girozentralen (bzw. als Abteilung von Sparkassen) geführt wird (Landesbausparkasse). Über ihre Rechtsform bestimmen die Länder (§&nbsp;2 II BausparkG).
frühere Bezeichnung (2005 aufgehoben durch das Pfandbriefgesetz) für öffentlich-rechtliche Grundkreditanstalt.
Synonym für öffentliche Banken.
Sparkasse, die als (rechtsfähige) Anstalt des öffentlichen Rechts geführt ist und deren Träger Kommunen oder kommunale Zweckverbände sind. Daneben gibt es (wenige) privatrechtlich organisierte freie Sparkassen.
öffentliche Komponente eines asymmetrischen Verschlüsselungssystems (asymmetrische Verschlüsselung). Vgl. auch digitale Unterschrift.
öffentliches Register, in das Darlehensforderungen gegen die öffentliche Hand (Bund oder Länder) eingetragen und damit beurkundet werden (z.B. Bundesschuldbuch, Landesschuldbuch).
Schuldverschreibung der öffentlichen Hand (öffentliche Anleihe).
Öffentlicher Pfandbrief.&nbsp;
Scheck, der im Inlandszahlungsverkehr aufgrund der auf den Scheckvordrucken angebrachten Überbringerklausel am häufigsten verwendet wird. Er ist rechtlich als Inhaberpapier anzusehen (Art. 5 II ScheckG) (Inhaberscheck). Je nach seiner äußeren Form und seiner wirtschaftlichen Funktion kann er als Barscheck bzw. Verrechnungsscheck ausgestaltet sein.
Kredit mit sehr kurzer&nbsp;Laufzeit zum Ausgleich vorübergehend&nbsp;auftretender Liquiditätsengpässe.
Handlung einer Person, die nach §&nbsp;929 BGB für die Übereignung von beweglichen Sachen erforderlich ist (zwecks Erwerb von Eigentum) und durch die der Erwerber Besitz (§ 854 BGB) an der betreffenden Sache erlangt.
Institutsgruppe i.S. des KWG.
Emissionsgeschäft 2.
Emissionsgeschäft, 1.
1. Begriff: Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, sonstige Einkünfte i.S. des § 22 EStG. 2. Überschussermittlung: Einkünfte werden bei Überschusseinkunftsarten gemäß §&nbsp;2 II Nr.&nbsp;2 EStG als... mehr >
Überschusseinkunftsarten, Einkünfteermittlungsmethoden nach EStG.
Überschussreserven der Kreditinstitute.
Einnahmenüberschussrechnung für Gewinneinkunftsarten; Überschuss des Einnahmen (§ 8 EStG) über die Werbungskosten (§ 9 EStG) für Überschusseinkunftsarten. In beiden Fällen gilt das Zuflussprinzip (§ 11 EStG), d.h. maßgeblich für den Zeitpunkt, in dem Einnahmen und... mehr >
erhebliches Missverhältnis zwischen dem realisierbaren Wert von Sachsicherheiten und der Höhe der zu sichernden Forderungen zu Lasten des Sicherungsgebers. Die schon bei Abschluss eines Vertrags vorhandene, ursprüngliche&nbsp;Übersicherung ist regelmäßig sittenwidrig und führt damit zur... mehr >
1. Begriff: buchmäßige Übertragung eines Geldbetrages (Giralgeld) vom Konto des Auftraggebers auf das Konto des Zahlungsempfängers. Pushzahlung, bei welcher der Zahler sowohl die Initiative als auch die Auslösung des Zahlungsvorgangs mit dem Ziel übernimmt, dem Zahlungsempfänger bargeldlos... mehr >
bargeldlose Zahlung, die über das SWIFT-Netz oder brieflich bzw. auf telekommunikativem Wege hinausgelegt und über Korrespondenzbanken ausgeführt und verrechnet wird (Zahlungen ins Ausland, internationaler Zahlungsverkehr, Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr).
Überweisung, Überweisungsverkehr, Überweisungsvertrag.
&nbsp;Zahlungsgeschäft, das die Ausführung von Überweisungen einschließlich Daueraufträgen zum Gegenstand hat (§ 1 I 2 Nr. 3 c ZAG).
Overallotment; Überschreiten des Ausgabebetrags durch den gezeichneten Betrag bei einer Emission. Vgl. auch Overallotment Option.
Kontoüberziehung.
Überziehungszinsen.
Zins für die Inanspruchnahme eines Überziehungskredits auf dem laufenden Konto (Kontokorrentkredit). Die Überziehungszinsen werden zusätzlich zu den Sollzinsen von dem über dem Kreditlimit liegenden (überzogenen) Betrag erhoben. Von manchen Kreditinstituten werden die Überziehungszinsen auch als Überziehungsprovision bezeichnet.
bezieht sich auf die zur Erbringung von Finanzdienstleistungen notwendige Erlaubnis durch die Aufsichtsbehörde (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)) und ist im Kreditwesengesetz (KWG) §32 zu finden. Wann diese Erlaubnis nicht erteilt werden darf, ist im § 33 KWG geregelt.... mehr >
„Invest”
Bezeichnungsschutz für Kreditinstitute.
nach §&nbsp;8 III RechKredV Forderungen und Verbindlichkeiten, über die jederzeit ohne vorherige Kündigung verfügt werden kann oder für die eine Laufzeit oder Kündigungsfrist (Frist) von 24 Stunden oder von einem Geschäftstag vereinbart worden ist, einschl. Tagesgelder.