Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_38_BremLBO_Aufzuege-d168675,39.html
Timestamp: 2017-01-24 22:10:03
Document Index: 44673160

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 38', '§ 12', '§ 35', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 38', '§ 38', '§ 86', '§ 11', '§ 2', '§ 37', '§ 39']

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§ 38 BremLBO, Aufzüge Suche
Bundesrecht und LandesrechtBremenBremLBO 1995,HB - Bremische Landesbauordnung§§ 12 - 53, Teil 3 - Bauliche Anlagen§§ 35 - 39, Abschnitt 5 - Treppen, Rettungswege, Aufzüge und Öffnungen
Bremische Landesbauordnung (BremLBO) Landesrecht Bremen…§ 38 BremLBO, Aufzüge§ 39 BremLBO, Fenster, Oberlichte, Kellerschächte und Türen§ 40 BremLBO, Leitungen, Lüftungsanlagen, Installationsschächte und Installation...§ 41 BremLBO, Feuerungsanlagen, Wärme- und Brennstoffversorgungsanlagen§ 42 BremLBO, Wasserversorgungsanlagen§ 43 BremLBO, Anlagen für Schmutzwasser und Niederschlagswasser§ 44 BremLBO, Abfall- und Wertstoffschächte§ 45 BremLBO, Abfall- und Wertstoffbehälter§ 46 BremLBO, Aufenthaltsräume§ 47 BremLBO, Wohnungen§ 48 BremLBO, Bäder und Toilettenräume§ 49 BremLBO, Stellplätze und Fahrradabstellplätze§ 50 BremLBO, Ställe§ 51 BremLBO, Behelfsbauten, untergeordnete Gebäude und Gebäudeteile§ 52 BremLBO, Bauliche Anlagen und Räume besonderer Art oder Nutzung§ 53 BremLBO, Bauliche Anlagen für besondere Personengruppen§ 54 BremLBO, Grundsatz§ 55 BremLBO, Bauherr§ 56 BremLBO, Entwurfsverfasser§ 57 BremLBO, Unternehmer§ 58 BremLBO, Bauleiter…Anhang 1 BremLBO, Verfahrensfreie Vorhaben
§ 38 BremLBO, Aufzüge
§ 38 BremLBOBremische Landesbauordnung (BremLBO)Landesrecht BremenTitel: Bremische Landesbauordnung (BremLBO)Normgeber: BremenAmtliche Abkürzung: BremLBOReferenz: 2130-d-1aAbschnitt: Teil 3 – Bauliche Anlagen → Abschnitt 5 – Treppen, Rettungswege, Aufzüge und Öffnungen (2) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Mai 2010 durch Artikel 3 des Gesetzes vom 6. Oktober 2009 (Brem.GBl. S. 401). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 § 86 des Gesetzes vom 6. Oktober 2009 (Brem.GBl. S. 401), geändert durch Gesetz vom 15. November 2011 (Brem.GBl. S. 435).(1) Aufzugsanlagen müssen weitergehenden Anforderungen auf Grund des § 11 des Gerätesicherheitsgesetzes auch dann entsprechen, wenn sie weder gewerblichen noch wirtschaftlichen Zwecken dienen und in ihrem Gefahrenbereich keine Arbeitnehmer beschäftigt werden. Dies gilt auch für die Vorschriften über die Prüfung durch Sachverständige. (2) Aufzüge im Innern von Gebäuden müssen eigene Schächte in feuerbeständiger Bauart haben. In einem Aufzugsschacht dürfen bis zu drei Aufzüge liegen. In Gebäuden bis zu sechs oberirdischen Geschossen dürfen Aufzüge ohne eigene Schächte innerhalb der Umfassungswände des Treppenraumes liegen. Sie müssen sicher umkleidet sein. (3) Der Fahrschacht muss zu lüften und mit Rauchabzugsvorrichtungen versehen sein. Die Rauchabzugsöffnungen in Fahrschächten müssen eine Größe von mindestens 2,5 vom Hundert der Grundfläche des Fahrschachtes, mindestens jedoch von 0,10 m2 haben. (4) Fahrschachttüren und andere Öffnungen in feuerbeständigen Schachtwänden sind so herzustellen, daß Feuer und Rauch nicht in andere Geschosse übertragen werden. (5) Bei Aufzügen, die außerhalb von Gebäuden liegen oder die nicht mehr als drei übereinanderliegende Geschosse verbinden, sowie bei vereinfachten Güteraufzügen, Kleingüteraufzügen, Mühlenaufzügen, Lagerhausaufzügen, Aufzügen für behinderte Menschen und bei Aufzugsanlagen, die den auf Grund des Gerätesicherheitsgesetzes erlassenen Vorschriften nicht unterliegen, können Ausnahmen von den Absätzen 2 und 3 gestattet werden, wenn wegen der Betriebssicherheit und des Brandschutzes Bedenken nicht bestehen. (6) Der Triebwerksraum von Aufzügen muss von benachbarten Räumen feuerbeständig abgetrennt sein. Türen müssen mindestens feuerhemmend sein. (7) In Gebäuden, in denen oberhalb des vierten oberirdischen Geschosses Aufenthaltsräume vorhanden oder möglich sind, müssen Aufzüge in ausreichender Zahl und Größe so eingebaut und betrieben werden, daß mit Ausnahme des obersten Geschosses jede Ebene erreichbar ist. Unberücksichtigt bleiben Räume, die mit Aufenthaltsräumen im vierten oberirdischen Geschoß eine Nutzungseinheit bilden sowie Zubehörräume zu Nutzungseinheiten. Mindestens einer der Aufzüge muss auch zur Aufnahme von Lasten, Krankentragen und Rollstühlen geeignet und von der öffentlichen Verkehrsfläche sowie in allen Geschossen barrierefrei erreichbar sein. Satz 1 gilt nicht beim nachträglichen Ausbau oberster Geschosse nach § 2 Abs. 6 Satz 1 in den bei In-Kraft-Treten dieses Gesetzes bestehenden Gebäuden. (8) Alle Aufzüge, die barrierefrei erreichbar sind, müssen unabhängig von einer entsprechenden Verpflichtung nach Absatz 7 zur Aufnahme von Rollstühlen geeignet sein.
§ 37 BremLBO, Notwendige Flure und Gänge§ 39 BremLBO, Fenster, Oberlichte, Kellerschächte und Türen
23.12.2016 - 807 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Dr. Andreas Schmidt aus KölnTop 10 Baurechtsurteile in 2016 - ein JahresrückblickLesen Sie hier meine persönlichen Favoriten der Rechtsprechung aus dem zu Ende gehenden Jahr.