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Timestamp: 2019-11-17 01:23:00
Document Index: 14957310

Matched Legal Cases: ['Art. 140', 'Art. 137', '§ 118', 'Art. 9', 'Art. 140', 'Art. 137', 'EGMR', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 137', 'Art. 140', 'Art. 137', 'Art. 137', 'Art. 4', 'Art. 9', 'Art. 140', 'Art. 137', 'Art. 9', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 10', 'Art. 10', 'Art. 10', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2']

25 Die Arbeitsweise des kirchlichen Arbeitsgerichtshofes : „Dritter“ Weg und KAGH
25 Die Arbeitsweise de...
Geschichte, Struktur, Zusammenhänge
Der Band thematisiert die Zusammenhänge zwischen «Drittem» Weg und Kirchlichem Arbeitsgerichtshof in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit und Entstehung. Die Kirchen eröffneten für die kollektivrechtliche Ordnung der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen einen eigenen Weg. Was bedeutet dieser «Dritte» Weg für die Kirchen bei der Ausgestaltung des kollektiven Arbeitsrechts? Um diese Frage zu beantworten, berücksichtigt der Autor die aktuelle deutsche und europäische Rechtsprechung. Ferner beschreibt er die Herausbildung und den Aufbau einer kircheneigenen Gerichtsbarkeit. Das Buch zeigt, welche Chancen der «Dritte» Weg für das kirchliche Arbeitsrecht eröffnet. Dass dies nur in einem engen Miteinander zwischen kirchlichen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geschehen kann, ist die Überzeugung des Autors.
978-3-631-74309-6
https://doi.org/10.3726/b13112
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien. 2018. 520 S.
1 Quellenverzeichnis
2 Abkürzungsverzeichnis
3 Literaturverzeichnis
4 Einleitung
5 Art. 140 GG i. V. m. Art. 137 Abs. 3 WRV – „Dritter“ Weg
6 Das Arbeitsrecht als „eigene“ Angelegenheit der Kirchen
7 Die theologische Grundlegung des kirchlichen Dienstes
8 Der „Erste“, „Zweite“ und „Dritte“ Weg
9 Die Bedeutung von § 118 Abs. 2 BetrVG für den „Dritten Weg“
10 Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht
11 Streikrecht an kirchlichen Einrichtungen aufgrund von Art. 9 Abs. 3 GG
12 Europäisches Recht
13 Die Zulässigkeit des „Dritten Wegs“
14 Kritische Diskussion der Argumente
15 Das Urteil des BVerfG vom 15.07.2015
16 Zwischenergebnis
17 Art. 140 GG i. V. m. Art. 137 Abs. 3 WRV – kirchliche Arbeitsgerichte
18 Von der MAVO über die Grundordnung bis zur Entstehung der KAGO
19 Die Grundordnung für die katholische Kirche in Deutschland
20 Die Entstehung der KAGO
21 Inhalt und Aufbau der Kirchlichen Arbeitsgerichtsordnung
22 Ernennungsvoraussetzungen für das Richteramt und dessen Beendigung
23 Verfahrensrecht
24 Die Gründung von Arbeitsgerichten
25 Die Arbeitsweise des kirchlichen Arbeitsgerichtshofes
26 Die Rechtsprechung des KAGH im Überblick
27 Endergebnis
25 Die Arbeitsweise des kirchlichen Arbeitsgerichtshofes
25.1 Funktion
Der KAGH hat die Aufgabe, durch seine Rechtsprechung dafür zu sorgen, dass die Ordnungen des kollektiven kirchlichen Arbeitsrechts einheitlich ausgelegt und angewandt werden. Dieser Zielsetzung dient auch die Entscheidung des Gesetzgebers, den KAGH als Revisionsgericht zu konzipieren und ihm nicht als zweite Tatsacheninstanz die Verpflichtung zur Sachaufklärung und der damit unter Umständen verbundenen Wiederholung der Beweisaufnahme aufzuerlegen. Das Ziel der Sicherung einer im Bereich der DBK erforderlichen einheitlichen Rechtsanwendung sah der Gesetzgeber durch das Rechtsmittel „der Revision“ als ausreichend gesichert an.1628 Infolge des Fehlens einer „dritten“ Instanz werden der Verfahrensgang wesentlich beschleunigt und die Verfahrenskosten gering gehalten.1629 Kritik wurde daran geübt, dass in der Revision keine erneute Tatsachenüberprüfung stattfindet.1630 Jedoch besteht die Möglichkeit der Verfahrensrüge bei fehlerhafter Beweisaufnahme und der Möglichkeit der Zurückweisung an das Ausgangsgericht. Infolge einer neuen Beweisaufnahme kommt es auch hier zu einer neuen Tatsachenbewertung.1631
Durch die Institutionalisierung einer eigenen kirchlichen Gerichtsbarkeit wird auch die Bildung des kirchlichen Rechtes weiterentwickelt.1632 Die Rechtsprechung bildet das Recht dadurch fort, dass sie das Gesetz präzisiert, ergänzt oder berichtigt: Sie präzisiert das Gesetz, indem sie die möglichen Auslegungsalternativen herausarbeitet und im Wege der Rechtsfortbildung eine Wahl zwischen ihnen←337 | 338→ trifft. Sie ergänzt das Recht, indem sie einen Gedanken des Gesetzes für Sachbereiche weiterdenkt, in denen eine gesetzliche Regelung vermisst wird. Weiterhin weicht sie in anderer Weise vom Gesetzeswortlaut ab und...
1.1 Staatliches Recht
1.1.1 Europäisches Recht
1.1.2 Verfassungsrecht
1.1.3 Zivilrecht
1.1.4 Öffentliches Recht
1.1.5 Staatliche Arbeitsgesetze
1.2 Kirchliches Recht
1.2.1 Quellen auf der Ebene der Universalkirche
1.2.1.1 Päpstliche Dokumente
1.2.1.1.1 Paul VI.
1.2.1.1.2 Johannes Paul II.
1.2.1.2 Römische Kurie
1.2.1.2.1 Staatssekretariat
1.2.1.2.2 AS
1.2.2 Quellen auf der Ebene unterhalb der Universalkirche
1.2.2.1 Gesetze
1.2.2.1.1 DBK
1.2.2.1.2 VDD
1.2.2.2 Kirchliche Meldungen und Erklärungen
1.3 Kirchliche Gesetze (evangelisch)
1.4 Rechtsprechung
1.4.1 Entscheidungen von nichtkirchlichen Gerichten
1.4.1.1 Entscheidungen des EGMR
1.4.1.2 Entscheidungen des BVerfG
1.4.1.2.1 BVerfGE
1.4.1.2.2 NJW
1.4.1.2.3 NZA
1.4.1.2.4 ZMV
1.4.1.3 Entscheidungen des BAG
1.4.1.3.1 BAGE
1.4.1.3.2 AP
1.4.1.3.3 BeckRS
1.4.1.3.4 DB
1.4.1.3.5 NJW
1.4.1.3.6 NZA
1.4.1.3.7 ZMV
1.4.1.4 Entscheidungen der LAG
1.4.1.5 Entscheidungen der ArbG
1.4.1.6 Entscheidungen des BVerwG
1.4.1.6.1 BVerwGE
1.4.1.6.2 NVwZ
1.4.1.7 Entscheidungen des BGH
1.4.1.7.1 BGH NJW
1.4.1.7.2 BGH JZ
1.4.2 Entscheidungen von kirchlichen Gerichten
1.4.2.1 DGAS
1.4.2.2 KAGH
1.4.2.3 KAG
1.4.2.4 Entscheidungen evangelischer Gerichte in Deutschland
1.4.3 Berichte
1.4.4 Artikel
5.1 Die Bedeutung von Art. 137 Abs. 3 GG
5.2 Art. 140 GG i. V. m. Art. 137 Abs. 3 WRV
5.3 Das Verhältnis von Art. 137 Abs. 3 WRV zu Art. 4 GG
5.4 Die Kirchen als Träger des Selbstbestimmungsrechtes
5.5 Der Inhalt des Selbstbestimmungsrechtes
5.6 Zwischenergebnis
6.1 Regelungsbereich
6.2 Rechtsnatur des kirchlichen Arbeitsrechts
6.2.1 Kirchliches Arbeitsrecht als Kirchenrecht
6.2.2 Kirchliches Arbeitsrecht als staatliches Recht
6.2.3 Analyse
6.3 Kirchliches Individualarbeitsrecht
6.4 Kollektives kirchliches Arbeitsrecht
6.5 Zwischenergebnis
7.1 Die Dienstgemeinschaft
7.2 „Koinonia“ und „Communio“
7.3 „Lumen Gentium“
7.4 Leib Christi als Modell der Einheit
7.5 Der Ursprung Jesu Christi
7.6 Keine Überhöhung der Dienstgemeinschaft
7.7 Keine Trennung von äußerer und innerer Ordnung
7.8 Zwischenergebnis
8.1 Der „Erste“ Weg
8.2 Der „Zweite“ Weg
8.3 Der „Dritte“ Weg
8.4 Zwischenergebnis
9.1 Tatbestand
9.2 Karitative oder erzieherische Zwecke von Einrichtungen
9.3 Zuordnung von Einrichtungen zur katholischen Kirche
9.4 „Dritter Weg“ und die kirchliche Arbeitsgerichtsbarkeit
9.5 Zwischenergebnis
10.1 Die Schranken des für alle geltenden Gesetzes
10.1.1 Die Heckel’sche Formel
10.1.2 Bereichslehre
10.1.3 Wechselwirkungs- bzw. Abwägungslehre
10.1.4 Zwischenergebnis
10.2 Arbeitskampfrecht als Schranke
10.2.1 Formell-gesetzliche Grundlage als Erfordernis
10.2.2 Schranken
10.2.2.1 Art. 9 Abs. 3 GG
10.2.2.2 Art. 140 GG i. V. m. Art. 137 Abs. 3 WRV
10.3 Zwischenergebnis
11.1.1 Zustimmende Meinung
11.1.1.1 Unbeschränktes Streikrecht in der Kirche
11.1.1.2 Unbeschränktes Streikrechts aufgrund einer Abwägung
11.1.1.2.1 Rechtsprechung
11.1.1.2.2 ArbG Hamburg
11.1.1.2.3 LAG Hamm
11.1.2 Gegenmeinungen
11.1.2.1 Verfassungsunmittelbare Beschränkung – Maunz/Dürig u. a.
11.1.2.2 Ausgleich durch praktische Konkordanz – BAG
11.1.2.2.1 Notwendigkeit des Ausgleichs
11.1.2.2.2 Voraussetzungen
11.1.2.3 Asymmetrie der Koalitionsfreiheit – Waldhoff
11.1.2.4 Milderes Mittel – Belling
11.2 Abwägung – Kritische Diskussion
11.2.1 Gebot der doppelten Blickrichtung
11.2.2 Art. 9. Abs. 3 GG als Menschenrecht
11.2.3 Strukturelles Verhandlungsgleichgewicht-Konfliktlösungsmechanismus
11.2.4 Asymmetrische Grundrechtskollision
11.2.5 Theorie des milderen Mittels
11.2.6 Theorie der praktischen Konkordanz
11.2.6.1 Einbindung von Gewerkschaftsmitgliedern
11.2.6.2 Vielzahl von Gewerkschaften
11.2.6.3 Nähe zum kirchlichen Verkündigungsauftrag
11.2.6.4 Ergebnis
11.2.7 Theorie des milderen Mittels
11.2.8 Ergebnis der Abwägung
11.3 Zwischenergebnis
12.1 Die EMRK als dynamisches System
12.2 Selbstbestimmungsrecht und Koalitionsfreiheit
12.3 Die Koalitionsfreiheit
12.4 Kollektive Religionsfreiheit
12.5 Abwägung als Methode der Kollisionsauflösung
12.6 Streikrecht
12.7 Nichtgewerkschaftlicher Streik
12.8 Wirkung auf das deutsche Recht
12.9 Zwischenergebnis
13.1 Bestandsaufnahme
13.2 Die Argumente gegen einen eigenen „Dritten Weg“ der Kirchen
13.2.1 Die Entwertung der Koalitionen (Verlust des Streikrechts)
13.2.2 Die Aufhebung des Verhandlungsgleichgewichtes (Lohngerechtigkeit)
13.2.3 Das Modell der Zwangsschlichtung
13.2.4 Erhöhte Kosten für ein eigenes Mitarbeitervertretungsrecht
14.1 Normativität der Arbeitsvertragsordnungen
14.2 Vereinbarkeit mit Grundprinzipien der Rechtsordnung
14.3 Gleichwertigkeit und Nicht-Gleichartigkeit
14.4 Richtigkeitsgewähr
14.5 Parität der Verhandlungspartner
14.5.1 Formelle Parität
14.5.1.1 Keine einseitige Festlegung von Vertragsinhalten
14.5.1.1.1 Mangelnder Kündigungsschutz?
14.5.1.1.2 Mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Mitarbeitervertreter?
14.5.1.1.3 Beschlusskompetenz der Arbeitsrechtlichen Kommission
14.5.1.2 Schlichtungsverfahren mit zwei Vorsitzenden
14.5.1.3 Hauptamtliche Gewerkschaftsfunktionäre
14.5.1.3.1 Eine kritische Würdigung
14.5.1.3.2 Das Urwahlprinzip
14.5.1.3.3 Das Entsendemodell
14.5.1.3.4 Praktische Konkordanz
14.5.1.3.5 Die novellierte Rahmen-KODA-Ordnung
14.5.1.3.6 Dienstgeberseite
14.5.1.3.7 Diskussion
14.5.1.3.8 Zutritt von Gewerkschaftsmitgliedern
14.5.1.4 Lohngerechtigkeit
14.5.1.4.1 Die neue Grundordnung
14.5.1.5 Letztentscheidungs- und Notverordnungsrecht des Bischofs
14.5.1.5.1 Rechtsetzung als Teil der bischöflichen Gewalt
14.5.1.5.2 Keine Paritätsgefährdung durch bischöfliches Handeln
14.5.1.5.3 Novellierung der Rahmen-KODA-Ordnung
14.5.1.6 Zwangsschlichtungsverfahren
14.5.1.7 Zwischenergebnis
14.5.2 Materielle Parität – Fehlendes Äquivalent zum Arbeitskampf
14.5.2.1 Begriff der materiellen Parität
14.5.2.2 Kirchliches Selbstbestimmungsrecht und materielle Parität
14.5.2.3 Voraussetzungen einer materiellen Parität
14.5.2.3.1 Gegnerfreiheit
14.5.2.3.2 Gegnerunabhängigkeit
14.5.2.3.3 Durchsetzungsfähigkeit der Mitarbeitervertreter
14.5.2.3.4 Zwang zur Einigung
14.5.2.3.5 Einheitliche Regelungsgeltung
14.6 Erhöhte Kosten durch die Mitarbeitervertretungen
14.6.1.1 Gesamtbetrachtung
14.7 Rechtfertigung bzw. Zulässigkeit des „Dritten“ Weges
15.1.1 Die Entscheidung im Überblick
15.1.2 Bewertung der Entscheidung
16.1 Rückblick auf den bisherigen Gedankengang
16.2 Drei Gründe für den „Dritten“ Weg
16.2.1 Ausgangspunkt
16.2.2 Erster Grund
16.2.3 Zweiter Grund
16.2.4 Dritter Grund
16.3 Ausblick
17.1 Die Garantie des kirchlichen Selbstbestimmungsrechts
17.2 Die Abgrenzung zu den staatlichen Gerichten
17.3 Wandel in der Rechtsprechung
17.4 Ordnung
17.5 Gewährung von Rechtsschutz
17.6 Gerichtsbarkeit
17.7 Zwischenergebnis
18.1 Der Ursprung des „Dritten“ Weges
18.2 Die Mitarbeitervertretungsordnungen
18.2.1 Geschichtliche Entwicklung
18.2.2 Verabschiedung und rechtliche Zuständigkeit
18.2.3 Präambel der MAVO
18.3 Die Entstehung des KODA-Systems
18.3.1 Geschichtliche Entwicklung
18.3.2 Grundgedanken
18.3.3 Struktur
18.4 Zentral-KODA und KAGH
18.5 Zwischenergebnis
19.1 Erste Erklärung der Bischöfe zum kirchlichen Dienst
19.2 Beschluss der Grundordnung
19.3 Grundordnung als Kirchengesetz
19.4 Überarbeitung der Grundordnung
19.5 Die Inhalte der Grundordnung
19.5.1 Art. 1 GrO
19.5.2 Art. 2 GrO
19.5.3 Art. 6 GrO
19.5.4 Art. 7 GrO
19.5.5 Art. 8 GrO
19.5.6 Art. 10 GrO und der KAGH
19.5.6.1 Die Vorgaben in Art. 10 GrO
19.5.6.2 Wirkung von Art. 10 Abs. 2 GrO
19.6 Zwischenergebnis
20.1 Vorbilder
20.2 Staatliche Rechtsprechung
20.3 Vorüberlegungen
20.4 Auf dem Weg zum Anhörungsentwurf 1997
20.5 Leitvorstellungen des Anhörungsentwurfs 1996
20.5.1 Individualarbeitsrecht und kollektives Arbeitsrecht
20.5.2 Zusammenfassung der Zuständigkeiten
20.5.3 Regelungsstreitigkeiten und Rechtsstreitigkeiten
20.5.4 Entwurf der KAGO als Artikelgesetz
20.5.5 Bildung erstinstanzlicher Gerichte
20.5.6 Die Möglichkeit einer zweiten Instanz
20.5.7 Gerichtsorganisation und Prozessrecht
20.6 Der KAGO-Entwurf 1998 und dessen Vorlage an den hl. Stuhl
20.6.1 Kirchenrechtliche Probleme
20.6.2 Vorlage der KAGO beim hl. Stuhl
20.7 Zwischenergebnis
21.1 Kirchliche Arbeitsgerichtsbarkeit im staatlichen Rechtskreis
21.2 Rechtsgrundlage und Struktur
21.3 Gerichtsbarkeit
21.3.1 Verfahren im ersten Rechtszug
21.3.1.1 Mündlichkeit des Verfahrens
21.3.1.2 Verfahren
21.3.1.3 Beteiligte
21.3.1.4 Beiladung
21.3.1.5 Gebühren und Auslagen
21.3.2 Verfahren im Zweiten Rechtszug
21.4 Sachliche Zuständigkeit
21.4.1 § 2 Abs. 1 KAGO: (Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechts)
21.4.2 § 2 Abs. 2 KAGO: (Mitarbeitervertretungsrecht)
21.4.3 § 2 Abs. 3 KAGO: (Ausschluss des Individualarbeitsrechts)
21.4.4 § 2 Abs. 4 KAGO: (Ausschluss des Normenkontrollverfahrens)
21.4.4.1 Ordnung für die AK des DCV
21.4.4.2 MAVO
21.4.4.3 KODA-Ordnung
21.4.4.4 Orden päpstlichen Rechts
21.4.4.4.1 Für eine bischöfliche Regelungsbefugnis
21.4.4.4.2 Gegen eine bischöfliche Regelungsbefugnis
21.4.4.4.3 Diskussion
21.5 Örtliche Zuständigkeit
21.6 Hierarchische Ordnung
21.7 Zwischenergebnis
22.1 Allgemeine Voraussetzungen
22.1.1 „Katholisch“
22.1.2 „Kirchliches Gemeinwohl“
22.1.3 Keine Behinderung in der Ausübung seiner Rechte als Kirchenmitglied
22.2 Besondere Voraussetzungen
22.2.1 Stellung der Vorsitzenden Richter und ihrer Stellvertreter
22.2.2 Änderung der KAGO
22.2.3 Ermessen
22.3 Beendigung des Richteramtes
22.4 Zwischenergebnis
23.1 Staatliches Prozessrecht, die KAGO und der CIC
23.2 Anrufung des Apostolischen Stuhls
23.3 Unzuständigkeit für verwaltungsgerichtliche Streitigkeiten
23.4 Einstweiliger Rechtsschutz
23.5 Vollstreckung gerichtlicher Urteile
23.6 Vertretung vor dem KAGH
23.7 Kosten und Auslagen
23.8 Zwischenergebnis
24.1 Stellung in der kanonischen Gerichtsverfassung
24.1.1 Zuordnung zu den diözesanen kirchlichen Gerichten
24.1.2 Stellung und Gerichtsbarkeit der kirchlichen Arbeitsrichter
24.1.2.1 Die Kritik von Amann
24.1.2.2 Die Entgegnung von Eder
24.1.2.3 Diskussion
24.2 Zwischenergebnis
25.1 Funktion
25.2 Errichtung und Zusammensetzung des Gerichtshofes
25.3 Europäisches Recht
25.4 Beschlussverfahren
25.5 Revision
25.5.1 Absolute Revisionsgründe
25.5.1.1 Nichtvorschriftsmäßige Besetzung
25.5.1.2 Mitwirkung eines ausgeschlossenen oder befangenen Richters
25.5.1.3 Verletzung des rechtlichen Gehörs
25.5.1.4 Verstoß gegen die Öffentlichkeit des Verfahrens
25.5.1.5 Fehlen der Urteilsgründe
25.5.2 Die Zulassung (Statthaftigkeit) der Revision
25.5.2.1 Rechtssache von grundsätzlicher Bedeutung
25.5.2.2 Divergente Entscheidung
25.5.2.3 Verfahrensmängel
25.5.2.4 Zulassung durch das KAG
25.5.3 Die Wirkung der Revisionseinlegungspflicht
25.5.4 Begründungspflicht für die Nichtzulassung der Revision
25.5.5 Die Nichtzulassungsbeschwerde
25.5.5.1 Beschwerdegericht
25.5.5.2 Beschwerdebefugnis
25.5.5.3 Beschwerdefähige Entscheidung
25.5.5.4 Einlegungsfrist
25.5.5.5 Nichtzulassungsschriftsatz
25.5.5.6 Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde
25.5.5.7 Inhalt der Nichtzulassungsbeschwerde
25.5.5.8 Entscheidung des KAGH
25.5.5.9 Wirkung der Nichtzulassungsbeschwerde
25.5.6 Die Revisionsbegründung
25.5.6.1 Frist
25.5.6.2 Anträge
25.5.6.3 Revisionsgründe
25.5.6.4 Entscheidung des Gerichtes
25.6 Zwischenergebnis
26.1 Allgemeines
26.2 Die Sicherung des „Dritten“ Weges
26.2.1 Verpflichtende Übernahme der Grundordnung
26.2.1.1 KAGH vom 27.2.2009 – M 13/08
26.2.1.2 Das Urteil des päpstlichen Delegationsgerichtes vom 31.3.2010
26.2.1.3 Stellungnahmen
26.2.1.4 KAGH vom 10.2.2012 – M 08/11
26.2.1.5 Diskussion
26.2.1.6 Rechtsfolge
26.2.2 Zwischenergebnis
26.2.3 Zuordnung zur Kirche aufgrund verbandsrechtlicher Beziehung
26.2.3.1 KAGH vom 27.11.2009 – M 04/09
26.2.3.2 KAGH vom 25.6.2010 – M 06/10
26.2.3.3 KAGH vom 16.9.2011 – M 06/11
26.2.3.4 KAGH vom 30.11.2012 – K 14/12
26.2.4 Zwischenergebnis
26.2.5 Kirchlichkeit ausgegliederter Rechtsträger
26.2.5.1 „Outsourcing“
26.2.5.2 KAGH vom 12.12.2008 – M 04/08 bis M 07/08
26.2.6 Betriebsübergang
26.2.6.1 KAGH vom 27.11.2009 M 04/09
26.2.6.2 KAGH vom 13.12.2013 – M 09/13
26.2.7 Zwischenergebnis
26.3 Einbeziehung der Orden
26.3.1 KAGH vom 26.6.2009 – M 16/08
26.3.2 KAGH vom 19.3.2010 – M 11/09
26.3.3 KAGH vom 25.6.2010 – M 04/10 und M 05/10
26.3.4 KAGH vom 15.4.2016 – M 12/15
26.3.5 Zwischenergebnis
26.4 Mitbestimmung
26.4.1 „Einrichtung“ im Sinn der MAVO – KAGH vom 27.4.2012 – M 01/12
26.4.2 „innerkirchlicher Betriebsübergang“ – KAGH vom 13.12.2013 – M 09/13
26.4.3 Einstellung von „Ein-Euro-Jobbern“ – KAGH vom 30.11.2006 – M 01/06
26.4.4 Einsatz von Leiharbeitern – KAGH vom 27.11.2009 – M 06/09
26.4.5 Einsatz von „Perspektiv-Jobbern“ – KAGH vom 19.3.2010 – M 13/09
26.4.6 Zwischenergebnis
26.5 Eingruppierung
26.5.1 Eingruppierung als Beteiligungstatbestand
26.5.2 Beteiligungsverfahren
26.5.3 Individualrechtlichen Streitigkeit – KAGH vom 10.2.2012 – M 11/11
26.5.4 Zwischenergebnis
26.6 Rechtsweg zur kirchlichen Arbeitsgerichtsbarkeit
26.6.1 Die Übernahme der Grundordnung bei privatrechtlich verselbständigten Einrichtungen
26.6.2 Die Bedeutung einer verbandsrechtlichen Beziehung
26.6.3 Einbeziehung der Orden
26.6.4 Zwischenergebnis
27.1 Die Zulässigkeit des „Dritten“ Weges
27.2 Die Entstehung des KAGH
27.3 Die Funktionsweise und der Aufbau des KAGH
27.4 Die Rechtsprechung des KAGH
27.5 Resümee und Ausblick