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Timestamp: 2016-10-25 10:25:33
Document Index: 214528594

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 80', 'Art. 81', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 42']

5A_562/2015 (20.07.2015)
5A_562/2015 � � Urteil vom 20. Juli 2015
SVA Kanton Z�rich,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 1. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 1. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das Gesuche der Beschwerdef�hrerin um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege (f�r ihre Beschwerde, mit der einerseits die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechts�ffnung an die Beschwerdegegnerin f�r Fr. 11'025.55 angefochten und anderseits die Zusprechung von insgesamt �ber Fr. 200'000.-- beantragt worden war) abgewiesen und die Beschwerdef�hrerin (unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis) zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- aufgefordert hat,
dass das Obergericht erwog, der Beschwerdef�hrerin k�nne in Anbetracht der Aussichtslosigkeit ihrer Beschwerde weder die aufschiebende Wirkung noch die unentgeltliche Rechtspflege gew�hrt werden, gem�ss Vorinstanz beruhe die Betreibungsforderung (R�ckerstattung zu viel bezogener Familienzulagen) auf einer rechtskr�ftigen Verf�gung der Beschwerdegegnerin vom 14. Oktober 2011 und damit auf einem definitiven Rechts�ffnungstitel (Art. 80 Abs. 2 Ziffer 2 SchKG), zul�ssige Einwendungen nach Art. 81 Abs. 1 SchKG erhebe die Beschwerdef�hrerin keine, sie lege in der Beschwerde ihre Sicht der Dinge dar, ohne die vorinstanzlichen Erw�gungen konkret zu beanstanden, entgegen ihrer Auffassung sei die Verf�gung vom 14. Oktober 2011 nicht durch einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts aufgehoben worden, der Kostenvorschuss sei auf Fr. 2'000.-- festzusetzen, weil auf die Leistungsbegehren von �ber Fr. 200'000.-- ohnehin nicht einzutreten sein werde,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des obergerichtlichen Beschlusses vom 1. Juli 2015 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), auch insoweit unzul�ssig ist, als die Beschwerdef�hrerin den erstinstanzlichen Rechts�ffnungsentscheid anficht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, die Lage der Dinge aus eigener Sicht zu schildern, die obergerichtlichen Erw�gungen pauschal zu bestreiten und die vom Obergericht bereits widerlegten Einwendungen vor Bundesgericht zu wiederholen,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erw�gungen des Obergerichts aufzeigt, inwiefern dessen Beschluss vom 1. Juli 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdef�hrerin ausserdem allein zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und damit missbr�uchlich prozessiert und die Beschwerde auch aus diesem Grund unzul�ssig ist (Art. 42 Abs. 7 BGG),