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Timestamp: 2016-10-24 07:07:43
Document Index: 116557800

Matched Legal Cases: ['Art. 106', 'Art. 106', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 93', 'BGE']

dass das Kreisgericht Rheintal mit Entscheid vom 7. Juni 2011 auf die Aberkennungsklage der Beschwerdef�hrer nicht eintrat;
dass die Beschwerdef�hrer mit Berufung an das Kantonsgericht St. Gallen gelangten, das mit Entscheid vom 25. Oktober 2011 das erstinstanzliche Urteil aufhob, die Sache zur ordnungsgem�ssen Durchf�hrung des Verfahrens und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckwies, den Beschwerdef�hrern in Anwendung von Art. 106 ZPO einen Anteil von Fr. 100.-- der Gerichtskosten f�r das Berufungsverfahren auferlegte und diesen in Anwendung von Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 Abs. 3 ZPO eine Parteientsch�digung f�r das Berufungsverfahren von Fr. 100.-- zu Lasten des Staates zusprach;
dass die Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht eine vom 5. Dezember 2011 datierte Eingabe einreichten, in der sie erkl�rten, gegen den Entscheid des Kantonsgerichts vom 25. Oktober 2011 Beschwerde einzulegen;
dass aus der Rechtsschrift hervorgeht, dass die Beschwerdef�hrer den Entscheid des Kantonsgerichts lediglich hinsichtlich der Kostenregelung anfechten wollen;
dass die Rechtsschrift diesen Begr�ndungsanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, weil die Beschwerdef�hrer gar nicht auf die Erw�gungen des Kantonsgerichts eingehen, mit denen es die Kostenregelung begr�ndet hat;
dass demnach auf die Beschwerde mangels hinreichender Begr�ndung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG);
dass damit offen bleiben kann, ob auch darum auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, weil sie unter dem Gesichtspunkt von Art. 93 Abs. 1 BGG unzul�ssig ist (vgl. BGE 135 III 329 E. 1.2);