Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/125089
Timestamp: 2017-12-14 13:22:06
Document Index: 271271374

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 38', '§ 17', '§ 22', '§ 33', '§104', '§104']

Ergebnis: Lärmschutzbebauung am Innsbrucker Ring...competitionline
(ID 3-125089)
Preisrichter	 Prof. Markus Allmann [Vorsitz], Jan Bohnert [Stellvertreter], Prof. Susanne Burger, Tobias de la Ossa, Prof. Florian Fischer, Prof. Dr. Elisabeth Merk, Peter Scheller, Gordona Sommer
Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2012/10.25)
Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit mind. 10 geeigneten Teilnehmer, die in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelt werden. Das Verfahren soll gemäß RPW 2008 durchgeführt werden.
Eine neue Lärmschutzbebauung entlang des Innsbrucker Rings soll die zwischen Bad-Schachener-Straße und Grafinger Straße gelegenen Wohngebiete schützen. Ein erster Bauabschnitt im Süden wurde in den letzten Jahren realisiert. Nun beabsichtigt die Ausloberin mit einem zweiten Bauabschnitt im Norden den Lärmschutz zu komplettieren.
Das Planungsgebiet umfasst ca. 0,6 ha. Unter Beachtung der Situation im Umfeld ist eine Bebauung mit etwa vier Geschossen überlegt, eine punktuelle Überhöhung ist konzeptabhängig möglich. Insgesamt sollen ca. 9 500 m² Geschossfläche untergebracht werden. Im Erdgeschoss sind Einzelhandelsnutzungen und eine Kinderbetreuungseinrichtung vorgesehen, in den Obergeschossen sollen in erster Linie Wohnungen entstehen. Die Stellplätze sollen in einer Tiefgarage untergebracht werden. Die notwendigen privaten Freiflächen für die Neubebauung und die Kinderbetreuungseinrichtung sind im Planungsgebiet nachzuweisen.
Bei der Bearbeitung des Wettbewerbs ist die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten gefordert.
Projektadresse Innsbrucker Ring
Zu Händen von: Frau Ellenbach
E-Mail: MjE0U2dlZVVaZFdbVGdgWTJZV2lhWFNZIFZX
Realisierungswettbewerb für eine Lärmschutzbebauung am Innsbrucker Ring in
Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit mind. 10 geeigneten Teilnehmer,
die in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelt werden. Das
Verfahren soll gemäß RPW 2008 durchgeführt werden.
Eine neue Lärmschutzbebauung entlang des Innsbrucker Rings soll die
zwischen Bad-Schachener-Straße und Grafinger Straße gelegenen Wohngebiete
schützen. Ein erster Bauabschnitt im Süden wurde in den letzten Jahren
realisiert. Nun beabsichtigt die Ausloberin mit einem zweiten Bauabschnitt
im Norden den Lärmschutz zu komplettieren.
Das Planungsgebiet umfasst ca. 0,6 ha. Unter Beachtung der Situation im
Umfeld ist eine Bebauung mit etwa vier Geschossen überlegt, eine
punktuelle Überhöhung ist konzeptabhängig möglich. Insgesamt sollen ca. 9
500 m² Geschossfläche untergebracht werden. Im Erdgeschoss sind
Einzelhandelsnutzungen und eine Kinderbetreuungseinrichtung vorgesehen, in
den Obergeschossen sollen in erster Linie Wohnungen entstehen. Die
Stellplätze sollen in einer Tiefgarage untergebracht werden. Die
notwendigen privaten Freiflächen für die Neubebauung und die
Kinderbetreuungseinrichtung sind im Planungsgebiet nachzuweisen.
Bei der Bearbeitung des Wettbewerbs ist die Zusammenarbeit mit
III 1.1 Auswahl.
Mind. 10 geeignete Teilnehmer werden aus den eingegangenen Bewerbungen
unter Hinzuziehung eines Beratungsgremiums, bestehend aus unabhängigen
Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Ausloberin, ausgewählt.
Es werden Teilnehmer/-innen gesucht, die Fachkunde und Erfahrung bei
Projekten entsprechend der Aufgabenstellung gem. II.1.2. haben.
a) Architektonische und städtebauliche Qualität der Referenzprojekte
[Gewichtung: 50 % der gesamt erreichbaren Punkte]
c) Erfahrung mit Lärmschutzbebauungen im Wohnungsbau [Gewichtung: 10 % der
d) Erfahrung im Bau von im Wohnungsbau integrierten Sondernutzungen
(Kindertagesstätten/Einzelhandel) [Gewichtung: 20 % der gesamt
erreichbaren Punkte]
Die Erfüllung der Kriterien wird auf Basis von Referenzobjekten bewertet.
Die Referenzen sollen dazu in ihrer Gesamtschau eine Beurteilung der
fachlichen Eignung für das Erbringen der ausgeschriebenen Leistung
ermöglichen. Die einzelnen Referenzobjekte können sich auf Teilaspekte
beschränken, in der Referenzliste zum Bewerbungsbogen soll für jede
Referenz angegeben werden, für welche Kriterien sie in besonderer Weise
als Nachweis dienen soll. Es sind insgesamt maximal 4 Referenzobjekte
anzugeben, die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind. Folgende
Vorraussetzungen sind von jedem Referenzobjekt zu erfüllen:
hinsichtlich der Beschreibung unter II.1.2, Kriterium:
Geschosswohnungsbau),
— mind. ca. 30 Wohneinheiten, max. ca. 120 Wohneinheiten,
— Baubeginn in den Jahren 2008 bis heute.
Bei Referenzobjekten, deren Urheberschaft bei Anderen liegt (z.B.
Bearbeitung als Mitarbeiter im Büro eines Anderen), sind die Urheber und
der Anteil der eigenen Leistung des Bewerbers nachvollziehbar anzugeben.
Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht
hat; bitte für jedes Mitglied mindestens ein Referenzobjekt.
dieser Kategorien müssen die Voraussetzungen erfüllen, jedoch nicht
Teilnahmeantrag (Formblatt erhältlich bei der angegebenen Kontaktstelle),
— Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied ein
eigener Teilnahmeantrag auszufüllen. Darüber hinaus ist eine gemeinsame
Erklärung gemäß Vordruck A (siehe Bewerbungsformular) abzugeben,
(siehe Bewerbungsformular Vordruck B),
— Referenzangaben (siehe Bewerbungsformular) mit Erläuterung gemäß
Vordruck C,
— Bilddarstellungen zu den aufgeführten Referenzprojekten auf insgesamt
maximal 2 Seiten DIN A 3 (Querformat), jeweils ausgedruckt und als
pdf-Datei auf CD-ROM.
verantwortlich. Unvollständige Bewerbungen können zum Ausschluss der
Bewerbung führen. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgeschickt.
Die Anforderungen des Bewerbungsformulars ist mit dem Vermerk „Wettbewerb
Innsbrucker Ring 2. BA“ an die Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH,
Kirchseeoner Straße 3, 81669 München (siehe I.1 Kontaktstelle) zu richten.
Für registrierte Benutzer/-innen des Internetportals des Bayerischen
Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter
www.baysol.de bereit.
einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in verschiedenen
Bewerbergemeinschaften sind unzulässig und führen zum Ausschluss
sämtlicher betroffener Bewerbungen vom Verfahren. Wer am Tag der
Bekanntmachung bei einem teilnehmenden Büro angestellt ist oder in einer
anderen Form als Mitarbeiter/-in an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt,
ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.
— Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen
Zulassungsbereich ansässige,
einschlägigen EG-Richtlinie. Die beim Wettbewerb hinzuzuziehenden
Landschaftsarchitekten (siehe unten) sind erst nach Abschluss des
Bewerbungsverfahrens zu benennen,
— Bewerbergemeinschaften haben in der Verfassererklärung des Wettbewerbs
— Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft Erklärung für
zwingend gefordert. Sofern der zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählte
Bewerber nicht selbst die Qualifikation als Landschaftsarchitekt besitzt,
benennt er den Landschaftsarchitekten bis spätestens zum Kolloquium.
Tag: 13.12.2012 - 10:00
zusätzlich vegütet.
Die Gesamtsumme der Preise beträgt mindestens 114 000 EUR.
1. Prof. Dr. (l) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt
2. Gordona Sommer, Geschäftsführerin der GEWOFAG Holding GmbH
Die Ausloberin wird soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende
Aufgabe realisiert wird, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung
entgegensteht, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, einen
oder mehrere Preisträger (Architekt + Landschaftsarchitekt) mit den
Planungsleistungen nach § 33 HOAI(Architekt) und nach § 38 HOAI
(Landschaftsarchitekt), mindestens jeweils Leistungsphase 2 bis 5
beauftragen. Darüber hinaus behält sich die Ausloberin vor, weitere
Leistungsphasen und soweit notwendig Besondere Leistungen zu beauftragen.
wird. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden
Die Ausloberin und die Landeshauptstadt München werden die Ergebnisse des
Wettbewerbes voraussichtlich auch als Grundlage für die Bauleitplanung
verwenden. Eine Beauftragung eines oder mehrerer Preisträger mit
Bauleitplanungsleistungen gem. §§ 17 ff und §§ 22 ff HOAI ist nicht
vorgesehen. Die Ausloberin kann eine Wettbewerbsarbeit oder Teile davon
für die Bauleitplanung nutzen und auch ändern, wenn sie dem
Wettbewerbsteilnehmer eine der Leistung entsprechende Vergütung gewährt
oder ihn mit entsprechenden Leistungen gem. §§ 33 bzw. 38 HOAI beauftragt.
Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: Anfang Januar 2013.
Rückfragenkolloquium: Ende Januar 2013.
Abgabe der Pläne: Mitte März 2013.
Preisgerichtssitzung: Mitte April 2013.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss im Auftragsfall die
Berufshaftpflicht auf die Bewerbergemeinschaft abgeschlossen werden (siehe
Vergabekammer Südbayern (§104 GWB)
soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der
Ausloberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Kontaktstelle(n): Zu Händen von: E-Mail: Fax: GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH
GEWOFAG Holding GmbH, Vergabestelle
MTFgdHJyYmdxZGhhdG1mP2Zkdm5lYGYtY2Q=
Realisierungswettbewerb für eine Lärmschutzbebauung am Innsbrucker Ring in München
Eine neue Lärmschutzbebauung entlang des Innsbrucker Rings soll die zwischen Bad-Schachener-Straße und Grafinger Straße gelegenen Wohngebiete schützen. Ein erster Bauabschnitt im Süden wurde in den letzten Jahren realisiert. Nun beabsichtigt die Ausloberin mit einem zweiten Bauabschnitt im Norden den Lärmschutz zu komplettieren.Das Planungsgebiet umfasst ca. 0,6 ha. Unter Beachtung der Situation im Umfeld ist eine Bebauung mit etwa vier Geschossen überlegt, eine punktuelle Überhöhung ist konzeptabhängig möglich. Insgesamt sollen ca. 9 500 m² Geschossfläche untergebracht werden. Im Erdgeschoss sind Einzelhandelsnutzungen und eine Kinderbetreuungseinrichtung vorgesehen, in den Obergeschossen sollen in erster Linie Wohnungen entstehen. Die Stellplätze sollen in einer Tiefgarage untergebracht werden. Die notwendigen privaten Freiflächen für die Neubebauung und die Kinderbetreuungseinrichtung sind im Planungsgebiet nachzuweisen.In einem nichtoffenen Realisierungswettbewerb wurden von einem Auswahlgremium aus 40 termingerecht eingereichten Bewerbungen insgesamt 11 Teilnehmer sowie 2 Nachrücker aus der Kategorie "allgemeine Büros" und 2 Teilnehmer sowie 1 Nachrücker aus der Kategorie "junge Büros" ausgewählt.
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: jaBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 220-362585 vom 15.11.2012
Genter Straße 13
Florian Krieger, Architektur und Städtebau
Telefon: Vergabekammer Südbayern (§104 GWB)
Ausschreibung veröffentlicht 15.11.2012
Wettbewerbs-ID 3-125089
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