Source: http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/page/bsbawueprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=1&fromdoctodoc=yes&doc.id=BJNR208800994&doc.part=X&doc.price=0.0
Timestamp: 2019-02-19 02:19:05
Document Index: 189072226

Matched Legal Cases: ['Art. 24', '§ 17', '§ 17', '§ 1', '§ 2', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 1', '§ 1', '§ 10', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 3', 'Art. 11', '§ 4', 'Art. 3', '§ 4', 'Art. 5', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 8', '§ 16', 'Art. 26', '§ 16', 'Art. 26', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 26', '§ 16', 'Art. 26', '§ 16', 'Art. 49', '§ 16', 'Art. 26', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 11', '§ 16', 'Art. 24', '§ 1', '§ 2', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 16', '§ 16', '§ 16', 'Art. 11', '§ 16', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 16', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24', '§ 1', '§ 4', '§ 12', '§ 2', '§ 16', 'Art. 24', '§ 16', '§ 16', '§ 16', 'Art. 11', 'Art. 24', '§ 16', 'Art. 24']

Landesrecht BW DiätAss-APrV | Bundesnorm | Gesamtausgabe | Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten | gültig ab: 17.08.1994
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen...
Anlage 1 - Anlage 6
Amtliche Abkürzung: DiätAss-APrV
Ausfertigungsdatum: 01.08.1994
Gültig ab: 17.08.1994
Fundstelle: BGBl I 1994, 2088
FNA: FNA 2124-19-1
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 24 G v. 18.4.2016 I 886
(+++ Textnachweis ab: 17.8.1994 +++)
§ 17 S 1 Inkraftsetzung DiätAss-APrV 17.8.1994
§ 17 S 2 Aufhebung/Besonderh DiätAssAPrO 17.8.1994
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten 01.08.1994
§ 1 Ausbildung 01.08.1994
§ 2 Staatliche Prüfung 01.08.1994
§ 5 Schriftlicher Teil der Prüfung 01.08.1994
§ 6 Mündlicher Teil der Prüfung 01.08.1994
§ 7 Praktischer Teil der Prüfung 01.08.1994
§ 8 Niederschrift 01.08.1994
§ 9 Benotung 01.08.1994
§ 10 Bestehen und Wiederholung der Prüfung 01.08.1994
§ 11 Rücktritt von der Prüfung 01.08.1994
§ 12 Versäumnisfolgen 01.08.1994
§ 13 Ordnungsverstöße und Täuschungsversuche 01.08.1994
§ 14 Prüfungsunterlagen 01.08.1994
§ 15 Erlaubnisurkunden 01.08.1994
§ 16c Fristen, Bescheide, Durchführungsbestimmungen 18.04.2016
§ 17 Inkrafttreten, Außerkrafttreten 01.08.1994
Schlußformel 01.08.1994
Anlage 1 (zu § 1 Abs. 1) 01.08.1994
Anlage 2 (zu § 1 Abs. 4) 01.08.1994
Anlage 3 (zu § 10 Abs. 2 Satz 1) 01.08.1994
Anlage 4 (zu § 15) 01.08.1994
Anlage 4a (zu § 16a Absatz 2) 18.04.2016
Anlage 4b (zu § 16a Absatz 3) 18.04.2016
Anlage 5 (zu § 16b Absatz 2) 18.04.2016
Anlage 6 (zu § 16b Absatz 7) 18.04.2016
mindestens einem an der Schule unterrichtenden Diätassistenten oder einem Diplom-Medizinpädagogen oder einem Medizinpädagogen mit der Grundausbildung eines Diätassistenten,
§ 3 Abs. 1 Nr. 1: IdF d. Art. 11 Nr. 1 V v. 2.8.2013 I 3005 mWv 1.1.2014
§ 4 Abs. 2 Nr. 1: IdF d. Art. 3 Abs. 17 G v. 19.2.2007 I 122 mWv 1.1.2009
§ 4 Abs. 4: Eingef. durch Art. 5 Nr. 8 G v. 23.3.2005 I 931 mWv 1.4.2005
(3) Bei der Bildung der Prüfungsnote für den schriftlichen Teil der Prüfung sind die Noten der beiden Aufsichtsarbeiten wie folgt zu gewichten:
die Note der Aufsichtsarbeit in der Fächergruppe 1 mit dem Faktor 1, die Note der Aufsichtsarbeit in der Fächergruppe 2 mit dem Faktor 2.
Die Summe der gewichteten Noten wird durch die Summe der Faktoren geteilt.
(1) Antragsteller, die eine Erlaubnis nach § 1 des Gesetzes beantragen, können zum Nachweis, daß die Voraussetzungen nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes vorliegen, eine von der zuständigen Behörde des Herkunftmitgliedstaats ausgestellte entsprechende Bescheinigung oder einen von einer solchen Behörde ausgestellten Strafregisterauszug oder, wenn ein solcher nicht beigebracht werden kann, einen gleichwertigen Nachweis vorlegen. Hat die für die Erteilung der Erlaubnis zuständige Behörde berechtigte Zweifel, kann sie von der zuständigen Behörde eines Mitgliedstaates eine Bestätigung verlangen, aus der sich ergibt, dass dem Antragsteller die Ausübung des Berufs, der dem des Diätassistenten entspricht, nicht auf Grund eines schwerwiegenden standeswidrigen Verhaltens oder einer Verurteilung wegen strafbarer Handlungen dauerhaft oder vorübergehend untersagt worden ist. Hat die für die Erteilung der Erlaubnis zuständige Behörde in den Fällen des Satzes 1 oder 2 von Tatbeständen Kenntnis, die außerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes eingetreten sind und im Hinblick auf die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes von Bedeutung sein können, so hat sie die zuständige Stelle des Herkunftsmitgliedstaats zu unterrichten und sie zu bitten, diese Tatbestände zu überprüfen und ihr das Ergebnis und die Folgerungen, die sie hinsichtlich der von ihr ausgestellten Bescheinigungen und Nachweise daraus zieht, mitzuteilen. Die in den Sätzen 1 bis 3 genannten Bescheinigungen und Mitteilungen sind vertraulich zu behandeln. Sie dürfen der Beurteilung nur zugrunde gelegt werden, wenn bei der Vorlage die Ausstellung nicht mehr als drei Monate zurückliegt.
(5) Die zuständige Behörde hat den Dienstleistungserbringer bei der erstmaligen Anzeige einer Dienstleistungserbringung im Sinne des § 8a des Diätassistentengesetzes binnen eines Monats nach Eingang der Meldung und der Begleitdokumente über das Ergebnis ihrer Nachprüfung zu unterrichten und ihm dabei mitzuteilen, ob sie die Erbringung der Dienstleistung erlaubt oder von ihm verlangt, eine Eignungsprüfung abzulegen. Ist der zuständigen Behörde eine Nachprüfung innerhalb eines Monats nach Eingang der Meldung und der Begleitdokumente in besonderen Ausnahmefällen nicht möglich, unterrichtet sie den Dienstleister innerhalb dieser Frist über die Gründe der Verzögerung; sie hat die der Verzögerung zugrunde liegenden Schwierigkeiten binnen eines Monats nach dieser Mitteilung zu beheben und spätestens innerhalb von zwei Monaten nach der Behebung der der Verzögerung zugrunde liegenden Schwierigkeiten über die Dienstleistungserbringung zu entscheiden. Erhält der Dienstleistungserbringer innerhalb der in den Sätzen 1 und 2 genannten Fristen keine Rückmeldung der zuständigen Behörde, darf die Dienstleistung erbracht werden.
§ 16 Überschrift: IdF d. Art. 26 Nr. 1 G v. 2.12.2007 I 2686 mWv 7.12.2007
§ 16 Abs. 1 Satz 1: IdF d. Art. 26 Nr. 2 G v. 2.12.2007 I 2686 mWv 7.12.2007
§ 16 Abs. 1 Satz 2: IdF d. Art. 24 Nr. 1 Buchst. a G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16 Abs. 1 Satz 3: IdF d. Art. 26 Nr. 2 G v. 2.12.2007 I 2686 mWv 7.12.2007
§ 16 Abs. 2 bis 4: IdF d. Art. 26 Nr. 3 G v. 2.12.2007 I 2686 mWv 7.12.2007
§ 16 Abs. 4: Früherer Satz 1 u. 2 aufgeh., früher Satz 3 jetzt einziger Text gem. Art. 49 Nr. 1 G v. 6.12.2011 I 2515 mWv 1.4.2012
§ 16 Abs. 5: Eingef. durch Art. 26 Nr. 4 G v. 2.12.2007 I 2686 mWv 7.12.2007
§ 16 Abs. 5 Satz 1: IdF d. Art. 24 Nr. 1 Buchst. b DBuchst. aa G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16 Abs. 5 Satz 2: IdF d. Art. 24 Nr. 1 Buchst. b DBuchst. bb G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16 Abs. 6: Eingef. durch Art. 11 Nr. 2 V v. 2.8.2013 I 3005 mWv 1.1.2014
§ 16a: Eingef. durch Art. 24 Nr. 2 G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
(1) Antragsteller, die eine Erlaubnis nach § 1 Absatz 1 des Diätassistentengesetzes beantragen, haben einen Anpassungslehrgang nach Absatz 2 zu absolvieren, der mit einer Prüfung über den Inhalt des Anpassungslehrgangs abschließt, oder eine Kenntnisprüfung nach Absatz 3 abzulegen, wenn sie über einen Ausbildungsnachweis verfügen, der in einem Drittstaat erworben worden ist und ihre Ausbildung wesentliche Unterschiede zu der deutschen Ausbildung aufweist, die von der zuständigen Behörde im Rahmen der Prüfung ihres Antrags auf Erteilung der Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung festgestellt worden sind und nicht durch Kenntnisse und Fähigkeiten ausgeglichen werden konnten, die die Antragsteller im Rahmen ihrer nachgewiesenen Berufspraxis erworben haben. Satz 1 gilt entsprechend für Fälle, in denen eine Prüfung der Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes auf Grund der in § 2 Absatz 2 Satz 5 des Diätassistentengesetzes vorliegenden Umstände nicht durchgeführt wird.
(2) Der Anpassungslehrgang dient zusammen mit dem Abschlussgespräch der Feststellung, dass die Antragsteller über die zur Ausübung des Berufs des Diätassistenten erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen (Lehrgangsziel). Er wird entsprechend dem Lehrgangsziel in Form von theoretischem und praktischem Unterricht, einer praktischen Ausbildung mit theoretischer Unterweisung oder beidem an Einrichtungen nach § 4 Satz 2 und 3 des Diätassistentengesetzes oder an von der zuständigen Behörde als vergleichbar anerkannten Einrichtungen durchgeführt und schließt mit einer Prüfung über den Inhalt des Anpassungslehrgangs ab. An der theoretischen Unterweisung sollen Personen nach § 3 Absatz 1 Nummer 3 Buchstabe b in angemessenem Umfang beteiligt werden. Die zuständige Behörde legt die Dauer und die Inhalte des Anpassungslehrgangs so fest, dass das Lehrgangsziel erreicht werden kann. Die erfolgreiche Ableistung des Anpassungslehrgangs ist durch eine Bescheinigung nach dem Muster der Anlage 5 nachzuweisen. Die Bescheinigung wird erteilt, wenn in der Prüfung, die in Form eines Abschlussgesprächs durchgeführt wird, festgestellt worden ist, dass die Antragsteller das Lehrgangsziel erreicht haben. Das Abschlussgespräch wird von einem Fachprüfer nach § 3 Absatz 1 Nummer 3 gemeinsam mit der Person nach Satz 3, die die Antragsteller während des Lehrgangs mit betreut hat, geführt. Ergibt sich in dem Abschlussgespräch, dass die Antragsteller den Anpassungslehrgang nicht erfolgreich abgeleistet haben, entscheidet der Fachprüfer nach § 3 Absatz 1 Nummer 3 im Benehmen mit der an dem Gespräch teilnehmenden Person nach Satz 3 über eine angemessene Verlängerung des Anpassungslehrgangs. Eine Verlängerung ist nur einmal zulässig. Der Verlängerung folgt ein weiteres Abschlussgespräch. Kann auch nach dem Ergebnis dieses Gesprächs die Bescheinigung nach Satz 5 nicht erteilt werden, darf der Anpassungslehrgang nur einmal wiederholt werden.
(3) Bei der Kenntnisprüfung haben die Antragsteller nachzuweisen, dass sie über die zur Ausübung des Berufs des Diätassistenten erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Die Kenntnisprüfung umfasst jeweils einen mündlichen und praktischen Teil. Sie ist erfolgreich abgeschlossen, wenn jeder der beiden Prüfungsteile bestanden ist.
Lebensmittelkunde und Lebensmittelkonservierung,
(5) Für den praktischen Teil der Kenntnisprüfung gilt § 16a Absatz 3 Satz 2 bis 9 entsprechend.
§§ 16a u. 16b: Früher § 16a gem. u. idF d. Art. 11 Nr. 3 V v. 2.8.2013 I 3005 mWv 1.1.2014
§ 16b: Früher § 16a gem. Art. 24 Nr. 3 Eingangssatz G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16b Abs. 5: IdF d. Art. 24 Nr. 3 G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
(1) Die zuständige Behörde hat über Anträge auf Erteilung einer Erlaubnis als Diätassistentin oder Diätassistent nach § 1 Absatz 1 des Diätassistentengesetzes in Verbindung mit § 2 Absatz 2, 3, 3a oder Absatz 4 des Diätassistentengesetzes kurzfristig, spätestens vier Monate, nach Vorlage der für Entscheidungen nach § 2 des Diätassistentengesetzes erforderlichen Unterlagen zu entscheiden.
eine inhaltliche Erläuterung der wesentlichen Unterschiede sowie die Begründung, warum diese dazu führen, dass die Antragsteller nicht in ausreichender Form über die in Deutschland zur Ausübung des Berufs des Diätassistenten notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, und
eine Begründung, warum die wesentlichen Unterschiede nicht durch Kenntnisse und Fähigkeiten ausgeglichen werden konnten, die die Antragsteller im Rahmen ihrer nachgewiesenen Berufspraxis oder durch lebenslanges Lernen im Sinne des § 2 Absatz 3 Satz 7 des Diätassistentengesetzes erworben haben.
§ 16c: Früher § 16b gem. Art. 24 Nr. 4 Eingangssatz G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16c Abs. 1: IdF d. Art. 24 Nr. 4 Buchst. a G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16c Abs. 2 Eingangssatz: IdF d. Art. 24 Nr. 4 Buchst. b DBuchst. aa G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16c Abs. 2 Nr. 1: IdF d. Art. 24 Nr. 4 Buchst. b DBuchst. bb G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16c Abs. 2 Nr. 4: IdF d. Art. 24 Nr. 4 Buchst. b DBuchst. cc G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16c Abs. 3 Satz 1: IdF d. Art. 24 Nr. 4 Buchst. c DBuchst. aa G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16c Abs. 3 Satz 2: IdF d. Art. 24 Nr. 4 Buchst. c DBuchst. bb G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 16c Abs. 3 Satz 3: IdF d. Art. 24 Nr. 4 Buchst. c DBuchst. cc G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
1.2 Das Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland und internationale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen einschließlich der Gesundheitsprogramme internationaler Organisationen wie insbesondere Weltgesundheitsorganisation und Europarat
1.4 Diätassistentengesetz; gesetzliche Regelungen für die sonstigen Berufe des Gesundheitswesens
1.7 Einführung in das Krankenhaus-, Seuchen- und Lebensmittelrecht unter besonderer Berücksichtigung der Verordnung über diätetische Lebensmittel
1.8 Strafrechtliche, bürgerlich-rechtliche und öffentlich-rechtliche Vorschriften, die bei der Berufsausübung von Bedeutung sind; Rechtsstellung des Patienten oder seiner Sorgeberechtigten
1.9 Einführung in die Systeme der sozialen Sicherung (Sozialversicherung, Sozialhilfe, Sozialstaatsangebote)
1.11 Wirtschaftsordnung
1.12 Politische Meinungsbildung, politisches Handeln; aktuelle politische Fragen
2 EDV, Dokumentation und Statistik 80
2.1 Begriffe, Aufbau und Aufgabenstellung von Datenverarbeitungsanlagen
2.2 Grundlagen der Datenverarbeitung
2.3 Grundlagen der Hardware mit Einweisungen und Übungen
2.4 Grundlagen der Software mit praktischen Anwendungen
2.5 Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherung
2.6 Statistische Methoden der Auswertung und deren Interpretation
2.7 Fachbezogene Anwendungen
3 Krankenhausbetriebslehre 20
3.1 Rechts- und Organisationsformen sowie Trägerschaften von Krankenhäusern
3.2 Planung, Bau und Ausstattung von Krankenhäusern, Krankenhausökologie
3.3 Betrieb von Krankenhäusern einschließlich Leistungsbereiche und Umgang mit Wirtschaftsgütern
4 Fachenglisch 40
4.1 Fachwortschatz
4.2 Übersetzungsübungen zum Verständnis fachbezogener Texte
5 Hygiene und Toxikologie 60
5.1.1 Sozialhygiene
5.1.2 Gesundheitsvorsorge, Gesundheitserziehung
5.1.3 Reinigung, Desinfektion, Sterilisation
5.1.4 Individualhygiene
5.1.5 Lebensmittel- und Küchenhygiene
5.1.6 Krankenhaushygiene und Hospitalismus
5.1.7 Umwelthygiene
5.1.8 Epidemiologie
5.1.9 Ernährung und Mikrobiologie (Bakterien, Viren, Pilze, Würmer, Ungeziefer)
5.2 Toxikologie
5.2.1 Toxische Stoffe in natürlichen Nahrungs- und Genußmitteln
5.2.2 Toxische Produkte bei unsachgemäßer Nahrungsmittelzubereitung
5.2.3 Toxische Stoffwechselprodukte durch Mikroorganismen
5.2.4 Toxische Substanzen in Nahrungsmitteln durch äußere Faktoren
5.2.5 Kontamination von Nahrungsmitteln durch Pharmaka und Futtermittelzusätze
6 Biochemie der Ernährung 140
6.1 Grundlagen der anorganischen und organischen Chemie
6.2 Grundlagen biochemischer Prozesse und Reaktionen
6.3 Chemie der Nährstoffe
6.3.1 Kohlenhydrate
6.3.2 Lipide
6.3.3 Proteine
6.3.4 Wasser
6.3.5 Mineralstoffe
6.3.6 Vitamine
6.4 Verdauung und Resorption
6.4.1 Verdauungsenzyme
6.4.2 Hormonale Regulation
6.5 Intermediärer Stoffwechsel
6.5.1 Stoffwechsel der Kohlenhydrate
6.5.2 Stoffwechsel der Lipide
6.5.3 Stoffwechsel der Proteine
6.6 Wechselwirkung der Nährstoffe im intermediären Stoffwechsel
7 Ernährungslehre 150
7.1 Geschichte und Entwicklung der Ernährung des Menschen
7.2 Physiologische Grundlagen der Ernährung
7.2.1 Körperzusammensetzung
7.2.2 Regulation der Nahrungsaufnahme
7.2.3 Energiebedarf
7.2.4 Nährstoffbedarf und Empfehlung für die Nährstoffzufuhr
7.3 Zusammensetzung der Nahrung
7.3.1 Übersicht
7.3.2 Energieliefernde Nahrungsbestandteile, insbesondere Proteine, Lipide, Kohlenhydrate, Alkohol
7.3.3 Nicht energieliefernde Nahrungsbestandteile, insbesondere Wasser, Vitamine, Mineralstoffe
7.3.4 Aroma- und Geschmackstoffe
7.3.5 Ernährungsphysiologische Beurteilung von Nahrungsmitteln
7.3.6 Stoffe zur Nahrungsergänzung
7.4 Ernährung bestimmter Bevölkerungsgruppen
7.4.1 Säuglinge und Kleinkinder
7.4.2 Schulkinder und Jugendliche
7.4.3 Schwangere und Stillende
7.4.4 Ältere Menschen
7.4.5 Sportler
7.4.6 Vegetarier
7.4.7 Ernährungsvorschriften in verschiedenen Religionen
7.4.8 Sonstige Bevölkerungsgruppen
8 Lebensmittelkunde und Lebensmittelkonservierung 190
8.1 Lebensmittelkunde
8.1.1 Milch und Milchprodukte, Käse
8.1.2 Eier
8.1.3 Fleisch und Fleischwaren
8.1.4 Fisch und Fischwaren
8.1.5 Speisefette und Öle
8.1.6 Speiseeis
8.1.7 Getreide- und Getreideerzeugnisse, Brot
8.1.8 Gemüse und Gemüseerzeugnisse, Pilze, Hülsenfrüchte
8.1.9 Obst und Obsterzeugnisse
8.1.10 Alkoholfreie, alkoholhaltige und alkaloidhaltige Getränke
8.1.11 Zucker, Honig und Süßwaren
8.1.12 Kräuter und Gewürze
8.1.13 Lebensmittel für besondere Ernährungszwecke
8.1.14 Zusatzstoffe
8.1.15 Neue Entwicklungen im Lebensmittelsektor
8.2 Lebensmittelkonservierung
8.2.1 Bedeutung der Nahrungsmittelkonservierung
8.2.2 Ursachen für Nahrungsmittelverderb
8.2.3 Physikalische Konservierungsverfahren
8.2.4 Chemische Konservierungsverfahren
9 Anatomie 50
9.1 Strukturelemente, Richtungsbezeichnungen und Körperorientierungen
9.2 Bewegungssystem
9.3 Herz- und Kreislaufsystem
9.4 Atmungssystem
9.5 Verdauungssystem
9.6 Urogenitalsystem
9.7 Endokrinologisches System
9.8 Nervensystem und Sinnesorgane
9.9 Haut und ihre Anhangsorgane
10 Physiologie 60
10.2 Atmung
10.3 Verdauung
10.4 Blut und Herz-Kreislaufsystem
10.7 Regulationsmechanismen
10.8 Nervensystem und Sinnesorgane
10.9 Zusammenwirken der Organsysteme
11 Allgemeine Krankheitslehre 30
11.1 Gesundheit, Krankheit, Krankheitsursachen, Krankheitszeichen, Krankheitsverlauf
11.2 Vererbung, Konstitution, Disposition
11.3 Humangenetik und Gentechnik
11.4 Pathologie der Zelle, Wachstum und seine Störungen, Tumore, Entwicklungsstörungen
11.5 Örtliche und allgemeine Kreislaufstörungen, Blutungen
11.6 Entzündungen, Erkrankungen des Immunsystems
11.7 Prozeß des Alterns
12 Spezielle Krankheitslehre und Ernährungsmedizin 120
12.1 Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber und Bauchspeicheldrüse, Zustand nach gastroenteralen Operationen
12.2 Erkrankungen der Niere und ableitenden Harnwege
12.3 Erkrankungen von Herz, Kreislauf und Atmung
12.4 Erkrankungen des Stoffwechsels, insbesondere Diabetes mellitus
12.5 Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt
12.6 Immunologische, allergologische und rheumatische Erkrankungen
12.7 Endokrinologische Erkrankungen
12.8 Hämatologische und onkologische Erkrankungen
12.9 Infektionserkrankungen
12.10 Fachbezogene neurologische und dermatologische Erkrankungen
12.11 Pädiatrische Erkrankungen
12.12 Schwangerschaftskomplikationen
12.13 Fehlernährung einschließlich Adipositas, Bulimie, Anorexia nervosa
12.14 Prä- und postoperative Ernährung
13 Erste Hilfe 20
13.1 Allgemeines Verhalten bei Notfällen
13.2 Erstversorgung von Verletzten
13.3 Blutstillung und Wundversorgung
13.4 Maßnahmen bei Schockzuständen und Wiederbelebung
13.5 Versorgung von Knochenbrüchen
13.6 Transport von Verletzten
13.7 Verhalten bei Arbeitsunfällen und sonstigen Notfällen
14 Diätetik 1.000
14.1 Entwicklung und Bedeutung der Diätetik
14.2 Möglichkeiten und Grenzen der Ernährungstherapie
14.3 Aufstellen, Berechnen und Standardisieren von Tages- und Wochenspeiseplänen
14.4 Integrieren von Ernährungs- und Diätplänen in das Verpflegungsangebot einer Klinik
14.5 Auswahl therapiegerechter Nahrungsmittel
14.6 Zubereiten von Speisen unter qualitätssichernden Kriterien
14.7 Dokumentieren von ernährungs- und diättherapeutischen Maßnahmen
14.8 Planen, Berechnen, Durchführen und Überwachen von ernährungs- und diättherapeutischen Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung bei
14.8.1 Erkrankungen des Mund- und Rachenraums, Ösophagus, Magens, Darms, der Leber, Gallenwege und Bauchspeicheldrüse; Zustand nach gastroenteralen Operationen
14.8.2 Stoffwechselerkrankungen, insbesondere Diabetes mellitus, Hyperlipoproteinämie, Hyperurikämie und Gicht
14.8.3 Erkrankungen des Kreislaufs, des Herzens und der Atemwege, insbesondere Hypertonie, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz
14.8.4 Nieren- und Harnwegserkrankungen, insbesondere Niereninsuffizienz, Nephrolithiasis, Nephrotisches Syndrom
14.8.5 Endokrinologischen Erkrankungen
14.8.6 Immunologischen, allergologischen und rheumatischen Erkrankungen
14.8.7 Hämatologischen und onkologischen Erkrankungen
14.8.8 Infektionserkrankungen
14.8.9 Neurologischen Erkrankungen
14.8.10 Dermatologischen Erkrankungen und nach Verbrennungen
14.8.11 Pädiatrischen Erkrankungen einschließlich angeborenen Stoffwechselerkrankungen
14.8.12 Schwangerschaftskomplikationen
14.8.13 Fehlernährung einschließlich Adipositas, Bulimie und Anorexia nervosa
14.9 Enterale und parenterale Ernährung
14.10 Prä- und postoperative Ernährung
14.11 Diagnostische und Eliminationsdiäten
14.12 Vegetarische Ernährung und Außenseiterdiäten unter Krankheitsbedingungen
15 Koch- und Küchentechnik 380
15.1 Vorbereitungstechniken
15.2 Zubereitungs-, Nachbereitungsarten
15.3 Nährstofferhaltung
15.4 Küchenfachausdrücke
15.5 Fachgerechtes Verarbeiten von Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukten, Käse, Eiern, Getreide und Getreideerzeugnissen, Backwaren, Kartoffeln, Gemüse, Pilzen, Hülsenfrüchten, Obst und Convenience-Produkten
15.6 Küchentechnische Verwendung von Kräutern und Gewürzen
15.7 Anrichten von Speisen
15.8 Kriterien zur Beurteilung der Lebensmittelqualitäten
15.9 Mengenlehre
15.10 Rezepturen
15.11 Speisenplanung und Menükunde
15.12 Getränkekunde
15.13 Arbeits- und Zeitplanung
15.14 Wirtschaftlicher Umgang mit Lebensmitteln
15.15 Küchentechnische Gerätekunde
15.16 Werkstoffkunde
16 Ernährungswirtschaft 40
16.1 Grundbegriffe der Wirtschaftslehre
16.2 Wirtschaftssysteme
16.3 Landwirtschaft als Wirtschaftsfaktor
16.4 Ernährungswirtschaft
16.4.1 in der Bundesrepublik Deutschland
16.4.2 in der Europäischen Union
16.4.3 in der übrigen Welt
16.5 Verbraucherschutz, Verbraucherverbände
16.6 Lebensmittelverarbeitende Betriebe und Lebensmittelchemische Untersuchungsämter einschließlich Besichtigung
17 Organisation des Küchenbetriebes 140
17.1 Bau und Einrichtung von Großküchen
17.2 Verpflegungs- und Speisenverteilungssysteme
17.3 Grundsätze und Methoden der Arbeitsgestaltung
17.4 Personaleinsatz und Personalführung im Großhaushalt
17.5 Verpflegung im Großhaushalt
17.6 Warenbeschaffung und Lagerung
17.7 Speiseplangestaltung im Großhaushalt
17.8 Qualitätssicherung im Großhaushalt
18 Einführung in die Ernährungspsychologie und die Ernährungssoziologie 80
18.1 Ernährungspsychologie
18.1.1 Grundbegriffe, Arbeitsmethoden, Normen, Eßverhalten
18.1.2 Formen der Wahrnehmung und anderer kognitiver Prozesse sowie deren Entwicklung
18.1.3 Motivationsgefüge des Ernährungsverhaltens
18.1.4 Lerntheorien und Einflüsse auf das Ernährungsverhalten
18.1.5 Gestörtes Eßverhalten unter Krankheitsbedingungen und seine Beeinflussung
18.1.6 Psychologische Besonderheiten des Kranken
18.1.7 Grundlagen der psychologischen Gesprächsführung
18.2 Ernährungssoziologie
18.2.1 Grundbegriffe und Arbeitsmethoden
18.2.2 Methoden zur Erfassung des Ernährungsverhaltens
18.2.3 Soziale Rollen, Rollenkonflikte, Status, Statussymbole
18.2.4 Kommunikation und Kommunikationsstörungen in Gruppen
18.2.5 Soziale Determinanten des Ernährungsverhaltens
19 Diät- und Ernährungsberatung 250
19.1 Ziel und Aufgaben der Ernährungs- und Diätberatung
19.2 Anforderungen an den Berater
19.3 Kommunikation und Kommunikationsstörungen
19.4 Gesprächsformen in der Ernährungs- und Diätberatung
19.5 Pädagogische Grundlagen
19.6 Didaktik und Methodik in der Beratung
19.7 Erstellen von Beratungskonzepten
19.8 Planen, Durchführen und Nachbereiten von Gruppen- und Einzelberatungen
19.9 Dokumentation
19.10 Ausgewählte Methoden zu Ernährungserhebungen
Zur Verteilung auf die Fächer 1 bis 19 160
Stundenzahl insgesamt 3.050
1. Diätetik einschließlich Organisation des Küchenbetriebes 700
2. Koch- und Küchentechnik einschließlich Hygiene 200
3. Diät- und Ernährungsberatung 150
Zur Verteilung 120
Krankenhauspraktikum nach § 1 Abs. 3 230
Stundenzahl insgesamt 1.400
über die Teilnahme an den Ausbildungsveranstaltungen
Geburtsdatum                            Geburtsort
hat in der Zeit vom ------------------- bis ------------------------------
und der praktischen Ausbildung nach § 4/§ 12*) des Diätassistentengesetzes
Die Ausbildung wurde während des theoretischen und praktischen Unterrichts
um ----------- Tage und während der praktischen Ausbildung um ------------
(Fundstelle des Originaltextes BGBl. I 1994, 2100)
zur Diätassistentin/zum Diätassistenten
hat am ...................... die staatliche Prüfung nach § 2 Abs. 1 Nr. 1
des Diätassistentengesetzes vor dem staatlichen Prüfungsausschuß bei der
.............................. in ............................ bestanden.
1. im schriftlichen Teil der Prüfung "....................."
2. im mündlichen Teil der Prüfung    "....................."
3. im praktischen Teil der Prüfung   "....................."
(Unterschrift des Vorsitzenden des
Prüfungsausschusses)
(Fundstelle des Originaltextes BGBl. I 1994, 2101)
geboren am                              in
erhält auf Grund des Diätassistentengesetzes mit Wirkung vom heutigen Tage
die Erlaubnis, die Berufsbezeichnung
(Fundstelle: BGBl. I 2016, 927)
hat in der Zeit vom ........................................................... bis ...........................................................
regelmäßig an dem nach § 16a Absatz 2 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten von der zuständigen Behörde vorgeschriebenen Anpassungslehrgang teilgenommen.
............................................................................................................. (Stempel)
Anlage 4a u. 4b: Eingef. durch Art. 24 Nr. 5 G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
hat am ............................................. die staatliche Eignungsprüfung nach § 16a Absatz 3 der
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten bestanden/nicht bestanden*.
........................................................................................................... (Siegel)
Anlage 5 (zu § 16b Absatz 2)
hat in der Zeit vom . . . . . . . . . . bis . . . . . . . . . .regelmäßig an dem nach § 16b Absatz 2 der Ausbildungs- und
Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten von der zuständigen Behörde vorgeschriebenen
Anlage 5 u. 6: Eingef. durch Art. 11 Nr. 4 V v. 2.8.2013 I 3005 mWv 1.1.2014
Anlage 5: IdF d. Art. 24 Nr. 6 G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
Anlage 6 (zu § 16b Absatz 7)
Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten bestanden/nicht bestanden* .
Anlage 6: IdF d. Art. 24 Nr. 6 G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016