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Timestamp: 2020-07-11 23:29:27
Document Index: 340651498

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 54', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE']

9C_884/2017 22.12.2017
9C_884/2017
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. Oktober 2017 (C-6446/2016).
in die Beschwerde vom 22. November 2017 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. Oktober 2017,
dass das Verfahren in der Sprache des angefochtenen Entscheides geführt und das Urteil deutsch ausgefertigt wird, auch wenn die Beschwerde zulässigerweise (Art. 42 Abs. 1 BGG) französisch verfasst ist (Art. 54 Abs. 1 BGG; in BGE 136 IV 88 nicht publizierte E. 1 des Urteils 1C_163/2010 vom 13. April 2010; Urteil 8C_413/2012 vom 22. August 2012 E. 1 mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingabe vom 22. November 2017 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG),
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzlichen Feststellungen, wonach mit Blick auf die medizinischen Unterlagen (insbesondere das orthopädische Gutachten vom 14. Januar 2015, das rheumatologische Gutachten vom 14. August 2015 sowie die psychiatrische Expertise vom 13. Juni 2016) ab Dezember 2013 eine volle Arbeitsunfähigkeit und (überwiegend wahrscheinlich) ab dem 14. August 2015 eine Arbeitsfähigkeit von 80 % in angestammter bzw. 100 % in angepasster Tätigkeit bestanden habe,
dass sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, ihre eigene Sichtweise darzustellen und appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid zu üben, was nicht genügt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 137 II 353 E. 5.1 S. 356),