Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=10.05.2006&Aktenzeichen=2%20ARs%20176%2F06
Timestamp: 2019-03-26 15:49:13
Document Index: 197805807

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 42', '§ 108', '§ 42', '§ 108', '§ 42', 'BGH', 'BGH', '§ 42', '§ 109', 'BGH', '§ 42', '§ 108', '§ 42', '§ 108', 'BGH', 'BGH', '§ 42', '§ 109']

BGH, 10.05.2006 - 2 ARs 176/06, 2 AR 101/06 - dejure.org
BGH, 10.05.2006 - 2 ARs 176/06, 2 AR 101/06
§ 42 JGG; § 108 JGG
Zuständigkeitsbestimmung; erhebliche Erschwernisse für das Verfahren
Voraussetzungen der Durchbrechung des Grundsatzes, dass Heranwachsende sich vor dem für ihren Aufenthaltsort zuständigen Gericht strafrechtlich verantworten sollen
JGG § 42 Abs. 3 § 108
Zuständigkeit des Jugendgerichts am Aufenthaltsort
AG Kiel - 33 Ls jug. 569 Js 31179/04 (11/05
AG Köln - 643 Ls 111/06
Auswahlermessen der Staatsanwaltschaft zwischen mehreren örtlich zuständigen …
Soweit das Landgericht Bochum die von der Staatsanwaltschaft getroffene Auswahlentscheidung in Anlehnung an § 42 Abs. 3 JGG und die hierzu vom Bundesgerichtshof ergangenen Entscheidungen (vgl. u. a. Beschluss vom 10.05.2006 - 2 ARs 176/06 - in StraFo 2006, 415) deshalb für ermessensfehlerhaft erachtet, weil erhebliche Erschwernisse für das Verfahren bei Durchführung des Hauptverfahrens gegen die Angeschuldigten zu I., IV. und V. vor dem für ihren.
BGH, 08.09.2015 - 2 ARs 142/15
Zuständigkeit in Jugendstrafsachen (Abgabe des Verfahrens, wenn der Angeklagte …
Der in dieser Bestimmung zum Ausdruck kommende Grundsatz, dass Heranwachsende sich vor dem für ihren Aufenthaltsort zuständigen Gericht verantworten sollen, darf grundsätzlich nur durchbrochen werden, wenn sonst erhebliche Erschwernisse das Verfahren belasten würden (vgl. Senat, Beschluss vom 10. Mai 2006 - 2 ARs 176/06 -).
BGH, 07.02.2007 - 2 ARs 557/06
Zuständigkeitsbestimmung (erhebliche Erschwernisse für das Verfahren)
Der in § 42 Abs. 3 i.V.m. § 109 JGG zum Ausdruck kommende Grundsatz, dass Heranwachsende sich vor dem für ihren Aufenthaltsort zuständigen Gericht verantworten sollen, darf nur durchbrochen werden, wenn die Erschwernisse für das Verfahren erheblich sind (Senat, Beschlüsse vom 16. April 2003 - 2 ARs 96/03 -, 19. Januar 2005 - 2 ARs 430/04 - und vom 10. Mai 2006 - 2 ARs 176/06).
BGH, 10.05.2006 - 2 AR 101/06
GG § 42 Abs. 3, § 108
2 ARs 176/06 2 AR 101/06.
Denn der in § 42 Abs. 3 i. V. m. § 108 JGG zum Ausdruck kommende Grundsatz, dass Heranwachsende sich vor dem für ihren Aufenthaltsort zuständigen Gericht verantworten sollen, darf grundsätzlich nur durchbrochen werden, wenn sonst erhebliche Erschwernisse das Verfahren belasten würden (vgl. BGH 2. Strafsenat, Entscheidung vom 10.05.2006, Az.: 2 ARs 176/06 m. w. N.).
BGH, 07.02.2007 - 2 AR 318/06
GG § 42 Abs. 3, § 109