Source: https://www.rahnschule.de/?page_id=9380
Timestamp: 2020-01-25 14:23:11
Document Index: 267054752

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 88', '§ 26', '§ 195']

Datenschutzerklärung – Rahnschule Kaiserslautern
Auf der Internetseite der Sprach- und Wirtschaftsschule Rahn werden personenbezogene Daten erfasst. Für die Sprach- und Wirtschaftsschule Rahn ist es selbstverständlich diese Daten entsprechend den jeweiligen Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten nur zum Zweck der Vertragsabwicklung und zur Wahrung berechtigter eigener Geschäftsinteressen zu erheben, zu übermitteln, zu speichern und in sonstiger Weise zu verarbeiten. Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie beispielsweise „personenbezogene Daten“ oder deren „Verarbeitung“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.
Sprach- und Wirtschaftsschule Rahn – Inhaber Peter Paul Rahn, Sitz der Einzelunternehmung ist die Karl-Marx-Str. 37 67655 Kaiserslautern Telefon: 0631 3605858 E-Mail: info@rahnschule.de
Wir bieten den Nutzern auf unserer Internetseite die Möglichkeit an, per Kontaktformular und auch per E-Mail oder per Telefon mit uns in Kontakt zu treten.
Im Rahmen der weiteren Kontaktaufnahme werden ggfs. weitere Daten erhoben, wie beispielsweise der Name des potentiellen Schülers, weitere Kontaktdaten, die zuletzt besuchte Schulform und Klasse, der Notenverlauf und aktuelle Notenstand in den einzelnen Fächern, der vorhandene Schulabschluss, vorherige Ausbildungen sowie Berufserfahrungen, die angestrebte Ausbildung und Beruf. Im Übrigen richtet sich die Datenverarbeitung nach dem Inhalt Ihrer Anfrage.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist je nach Inhalt der Anfrage Art. 6 Abs. 1 S. 1 b DSGVO bzw. Art. 6 Abs. 1 S. 1 f. DSGVO. Unser berechtigtes Interesse folgt aus dem Zweck der Beantwortung Ihrer Anfrage. Die Weitergabe erfolgt ebenfalls auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 S. 1 b DSGVO bzw. des Abs. 1 S. 1 f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse folgt aus dem Interesse der Unterstützungsleistung der Sprach- und Wirtschaftsschule Rahn. Darüber hinaus werden die Daten für statistische Zwecke sowie für Direktwerbung verwendet. Rechtsgrundlage für diese Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 f DSGVO. Aus der Auswertung der Statistiken zur Optimierung unseres Angebots folgt das berechtigte Interesse.
Wir erheben und verarbeiten die personenbezogenen Daten von Personen, die sich für eine Tätigkeit bei der Sprach- und Wirtschaftsschule Rahn bewerben, zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 88 DSGVO i. V. m. § 26 Bundesdatenschutzgesetz. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Bewerber entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege, beispielsweise per E-Mail oder über ein auf der Internetseite befindliches Kontaktformular, an uns übermittelt. Schließen wir einen Vertrag mit einem Bewerber, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Vertragsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert
Wir verarbeiten und speichern Ihre personenbezogenen Daten, solange es für die Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten erforderlich ist. Sind die Daten für die Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten nicht mehr erforderlich, werden diese regelmäßig gelöscht, es sei denn, der Löschung stehen gesetzliche Aufbewahrungsfristen entgegen wie z.B. das Handelsgesetzbuch und die Abgabenordnung. Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen zwei bis zehn Jahre. Auch die Erhaltung von Beweismitteln im Rahmen der Verjährungsvorschriften steht entgegen. Nach den §§ 195 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) können diese Verjährungsfristen bis zu 30 Jahre betragen.