Source: https://beck-online.beck.de/Modul/52010/Inhalt/Bank--und-Kapitalmarktrecht-PREMIUM
Timestamp: 2017-05-25 16:07:09
Document Index: 362821551

Matched Legal Cases: ['EuG', 'BGH', '§ 37', '§ 39', '§ 64', '§ 261']

Casper / Terlau, ZAG
Fandrich / Karper, Münchener Anwaltshandbuch Bank- und Kapitalmarktrecht
Jahn / Schmitt / Geier, Handbuch Bankensanierung und -abwicklung
Dauses, EU-Wirtschaftsrecht (Auszug Bankrecht)
Habersack / Mülbert / Schlitt, Handbuch der Kapitalmarktinformation
Krimphove / Kruse, MaComp-Kommentar
Schwennicke / Auerbach, Kreditwesengesetz (KWG)
Weitnauer / Boxberger / Anders, KAGB
Schäfer / Conzen, Praxishandbuch Immobilien-Investitionen
Dornseifer / Jesch / Klebeck / Tollmann, AIFM-Richtlinie
Emde / Dornseifer / Dreibus / Hölscher, InvG
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Die wissenschaftliche Seite und der Bezug zur Praxis sind Schwerpunkte dieses jetzt in 3. Auflage erschienenen Werkes. Darüber hinaus wird das „Grundgerüst“ der Rechtsprechung erläutert. Der Kommentar vereint die Handlichkeit des Palandt und die tiefgründige Behandlung durch den Münchener Kommentar zum BGB. So löst der Praktiker sachgerecht auch bisher nicht entschiedene und nicht behandelte Fälle. Das Werk liefert das nötige Hintergrundwissen, um auch unbekannte Fälle richtig einzuordnen. Der Bamberger/Roth schließt damit eine Lücke im Kommentar-Angebot. Lösungsorientiert liefert er dem Praktiker – der gewöhnlich wenig Zeit hat – die Informationen, die er benötigt, um seine tägliche Arbeit zu bewältigen. Die Herausgeber:Dr. Heinz Georg Bamberger, Staatsminister der Justiz des Landes Rheinland-PfalzDr. Herbert Roth, Professor an der Universität RegensburgDie Autoren:
Zum aktuellen Bearbeiterverzeichnis BeckOK BGB. Der Bamberger/Roth ist Bestandteil: Fachmodule Zivilrecht PLUS und Zivilrecht PREMIUMFachmodul Notarrecht PLUSFachmodul Bank- und Kapitalmarktrecht PLUS (Auszug)Fachmodul Erbrecht PLUS und (Auszug)Fachmodul Familienrecht PLUS und Familienrecht PREMIUM (Auszug)Fachmodul AnwaltDirektGrundmodul Anwalt PREMIUM Allgemeines ZivilrechtDVEV Basismodul Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar mehr Info
Der Kommentar bietet eine Einführung zur Entstehung und zu den Grundüberlegungen des Gesetzes, erläutert das Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) und giibt zudem einen Überblick über die Regelungen in den USA, England und Frankreich. Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) ist seit dem 18. Oktober 2008 in Kraft. Es ermöglicht die Umsetzung eines Maßnahmenpakets zur Stabilisierung des Finanzmarktes. Es zielt auf die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit von Finanzinstituten mit Sitz in Deutschland ab. Zur Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität sieht das FMStG Regelungen vor, die in verschiedenen Bereichen neu und bislang nicht erprobt sind. Dies betrifft etwa gesetzlich genehmigtes Kapital, besondere Regelungen im Anfechtungsrecht der Aktiengesellschaft, Regelungen zur Einflussnahme auf Geschäftspolitik und Dienstverträge. Darüber hinaus wurde der Überschuldungstatbestand der Insolvenzordnung geändert. mehr Info
Standard: Als fundierter Wirtschaftsrechtskommentar bewährt Zukunftsorientiert: Rechnungslegung nach IAS/IFRS mit Synopse zur HGB-Rechnungslegung behandelt Umfassend: HGB und sehr viel mehr – AGB und Vertragsklauseln, Normen zum Bilanzrecht und zum Handelsregister, zu den Bankgeschäften, zum Börsen- und Kapitalmarktrecht und zum Transportwesen abgedruckt und teilweise auch kommentiert. Rezensionen:
"In bewährt fundierter Weise erläutert der Kommentar das Handelsgesetzbuch in nunmehr neuer Auflage. (…) Insgesamt ist Baumbach/Hopt ein unverzichtbares Werk für Praktiker des Wirtschaftsrechts, insbesondere Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und Kaufleute."In: Deutsch-Britische IHK, 2/2006, zur 32. Auflage 2006
"(...) So kann der Baumbach/Hopt als der 'Klassiker des HGB' bezeichnet werden, was aufgrund seines Erscheinens in der 30. Auflage in knapp 70 Jahren evident ist. Zudem befindet er sich auf der Höhe der Zeit und setzt zugleich Maßstäbe, indem er alle an einen herausragenden Kommentar zu stellenden Anforderungen erfüllt. Nämlich nicht nur in prägnanter und präziser Sprache über den bisherigen Rechtszustand zu informieren und diesen zu kommentieren, sondern auch noch die neuesten Entwicklungen im deutschen und im europäischen Recht auf den Ebenen der Gesetzgebung, der Rechtsprechung und der Literatur umfassend zu berücksichtigen.Prof. Dr. Sigurd Littbarski, Frankfurt (Oder), in: EUROPA kompakt 11/00
"..., so dass der 'Baumbach/Hopt' sogar als erster zuverlässiger Wegweiser durch das immer komplexer werdende Bankrecht genutzt werden kann (und sollte)."Professor Dr. Volker Emmerich, Bayreuth, in: Juristische Schulung (JuS) 1/2001
"... der Baumbach/Hopt hat sich längst als eine der Standardkommentierungen zum Handelsgesetzbuch etabliert."Dipl.-Rpfl. Udo Hintzen, Bad Münstereifel, in: Der Deutsche Rechtspfleger 12/00
"... dieses für jeden im Handelsrecht tätigen Juristen unentbehrlichen Buches. Allein die Vollständigkeit der abgedruckten, kommentierten oder zumindest erwähnten Vorschriften und Bedingungen vermittelt eine Übersicht, die sonst so gedrängt und aktuell nicht zu bekommen ist. Das gilt ganz besonders für das schwer zugängliche Bank- und Börsenrecht..."In: Transportrecht 9/2000
"(...) Durch die Berücksichtigung der neuen Rechtsprechung wurde das Gesellschaftsrecht neben dem Bankrecht zu einem weiteren Schwerpunkt des Kommentars. Aber auch das Arbeitsrecht ist umfassend mit eingearbeitet, so dass damit wieder ein fundierter Kommentar vorliegt, der sich zwar vor allem an Anwälte und Juristen richtet, aber auch für jeden mit dem Handelsrecht Befassten eine nützliche und detaillierte Entscheidungshilfe darstellt."In: RDW 2/2001
Die Kommentierung bietet dem Leser in übersichtlicher Art und Weise detailliert den Inhalt der Vorschriften, den Diskussionsstand zu Auslegungs- und sonstigen juristischen Streitfragen, eine Diskussion der
unterschiedlichen Auffassungen und eine dezidierte Meinung der Autoren.
Das neue Anwaltshandbuch beantwortet alle Fragen zum Bank-und Kapitalmarktrecht. Die zahlreichen Formulierungsvorschläge, Muster, Checklisten und Praxistipps sowie die integrierte Darstellungsform sind gerade für Praktiker ein großes Plus. Alle wichtigen Themen werden umfassend erläutert, u.a.: Mandatsführung, Bankenaufsicht, Überweisung, Lastschrift, elektronischer Zahlungsverkehr, Bank-und Kreditkarten, SEPA, Kreditvertrags- und -sicherungsrecht, Kapitalanlage, Wertpapieranlagen, Finanzierungsleasing und -factoring, grauer Kapitalmarkt, Investmentrecht, Bilanz- und Steuerrecht. Sämtliche Reformen sind berücksichtigt, so u.a. das FMStG, das MoMiG, das BilMoG, die Verbraucherkreditrichtlinie mit Novelle und die Zahlungsdiensterichtlinie. mehr Info
Dieses hochspezialisierte Werk greift das seit der Finanzkrise anhaltend hochaktuelle Thema der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten auf. Es beleuchtet die wesentlichen Auswirkungen des durch die Bankenabwicklungsrichtlinie (BRRD) und die Bankenunion geschaffenen Rechtsrahmens und dessen Umsetzung in Deutschland. Die Schwerpunkte sind u.a. der einheitliche Aufsichtsmechanismus und die Sanierungsplanung, die Maßnahmen des frühzeitigen Eingreifens, der Rechtsschutz und die Haftung der Leitungsorgane, die Abwicklungsvoraussetzungen, -planung und -fähigkeit, inklusive Gruppenabwicklung und MREL und die Beteiligung der Anteilsinhaber und Gläubigern.
Im Kommentar wird ausführlich das Kreditwesengesetz, die CRR-VO (EU) 575/2013, das Gesetz zur Reorganisation von Kreditinstituten, das Gesetz zur Errichtung eines Restrukturierungsfonds für Kreditinstitute, die Solvabilitätsverordnung sowie die Finanz-
und Risikotragfähigkeitsinformationenverornung, die Großkredit- und Millionenkreditverordnung und die Liquiditätsverordnung, Anzeigenverordnung und Institutsvergütungsverordnung erläutert.
Das Praxishandbuch erschließt das gesamte EU-Wirtschaftsrecht und erläutert das Zusammenspiel mit dem nationalen Recht. Sein Loseblatt-System garantiert aktuelle Information und verschafft den nötigen Überblick über Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen. Dieser Auszug beschäftigt sich mit dem europäischen Bankrecht.
Dieses aktuelle Handbuch stellt die Informationspflichten der börsennotierten Unternehmen und die Folgen einer Verletzung dieser Pflichten umfassend dar. Das Werk hilft allen Praktikern, denn es erfasst die Vielzahl der in verschiedenen Gesetzen normierten Kapitalmarktinformationen und erläutert sie systematisch und geschlossen liefert Strategien zur Schadensverhütung und Haftungsvermeidung. In der 2. Auflage enthalten:
das EuGH-Urteil zur ad hoc-Publizitätspflicht bei Zwischenschritten im Rahmen gestufter Maßnahmen (Daimler/Geltl) das BGH-Urteil in Sachen IKB (§§ 37 b/c WpHG) das Gesetz zur Reform des KapMuG das Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagevermittler- und Vermögensanlagenrechts vom 6.12.2011 sowie das Gesetz zur Umsetzung der RL 2010/73/EU und zur Änderung des Börsengesetzes vom 26.6.2012. mehr Info
Der Praktiker-Kommentar zum Depotgesetz stellt das gesamte Depotrecht strukturiert und sehr anschaulich dar. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Werk auf die aktuellen Fragen der grenzüberschreitenden Verwahrketten und der elektronischen Geschäftsabwicklung, die zunehmend komplexer werden. Der Kommentar berücksichtigt deshalb auch die aktuellen und künftigen Auswirkungen der jüngsten internationalen Modernisierungsprojekte.
Am 7.6.2010 veröffentlichte die BaFin die Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion (MaComp) in der Form eines Rundschreibens. Die Kommentierung erfasst die bestehende komplexe Gesetzeslage, sowie die im Bereich der Compliance überaus vielfältige Rechtsprechung deutscher Obergerichte, wie auch die europarechtlichen Grundsätze der Banken-Compliance. Zahlreiche "Nebengesetze" (arbeitsrechtliche Vorschriften, Datenschutzgesetze der Länder und des Bundes, werberechtliche Vorschriften (UWG, und für Banken bestehende Selbstbindung-Absprachen (Agreements)) gehen ebenfalls in die Kommentierung ein.
Für wasserdichte Verträge bei Akquisitionsfinanzierungen (»Leveraged Buy-Outs« oder »LBOs«) sorgt dieses Werk. Alle wichtigen Bestimmungen der gängigen LBO-Kreditverträge und Gläubigervereinbarungen werden verständlich und praxisgerecht erläutert. Einen Schwerpunkt bildet die Einpassung angelsächsischer Praxis ins deutsche Recht. Das Handbuch zu Akquisitionsfinanzierungen stellt die für LBO-Finanzierungen relevanten Schranken des deutschen Rechts dar und entwickelt Gestaltungsmöglichkeiten, schlägt gleichwertige, mit deutschem Recht konforme Regelungen vor, soweit bestimmte Formulierungen gegen deutsches Recht verstoßen, verweist durchgehend auf das von der Loan Market Association (LMA) für LBO-Finanzierungen entwickelte Senior Multicurrency Term and Revolving Facilities Agreement. Die Neuauflage berücksichtigt den aktuellen Meinungsstand seit Inkrafttreten des MoMiG (u.a.: Upstream-Sicherheiten, Nachrang von Gesellschafterdarlehen in der Insolvenz gem. § 39 Abs.1 Nr.5 InsO, Insolvenzverursachungshaftung gem. § 64 S. 3 GmbHG) und die nach Basel III erforderlichen Änderungen. mehr Info
Der Scheck als Bestandteil des bargeldlosen Zahlungsverkehrs hat auch in
Zeiten fortschreitender Elektronik und des Einsatzes von Kartensystemen
seine wirtschaftliche Bedeutung, insbesondere im grenzüberschreitenden Verkehr, nicht verloren. Im Interbankverkehr, namentlich auch unter Mitwirkung der Deutschen Bundesbank, hat die elektronische Datenfernübertragung (ISE-Verfahren) Einzug gefunden.Der Wechsel als
Kreditschöpfungsmittel ist wiederum und vor allem im internationalen Verkehr nach wie vor gebräuchlich. Die einschlägigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kreditinstitute sind systematisch und ausführlich kommentiertDie 5. Auflage verarbeitet die neueste Rechtsprechung und Literatur. Wichtige Neuheit: Der Scheck ist kein SEPA-Zahlungsinstrument mehr.
Das Wertpapierhandelsgesetz ist eines der zentralen Gesetze des Kapitalmarktrechts. Es regelt die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen, den börslichen und außerbörslichen Handel mit Wertpapieren einschließlich Derivaten und Finanztermingeschäften sowie die Veränderung von Stimmrechtsanteilen von Aktionären an börsennotierten Gesellschaften. Die 2. Auflage befasst sich nun auch mit den ThemenLeerverkäufe, OTC-Derivate und Rating-VO.
Der zuverlässige Kommentar zum Kapitalmarktrecht erläutert konzise und umfassend Börsengesetz, Börsenzulassungs-Verordnung und Wertpapierprospektgesetz. Die Kommentierung legt besonderen Wert auf den Praxisbezug indem sie die Auslegungspraxis der Marktaufsichtsbehörden mit einbezieht und versucht, Antworten auf die täglichen Fragen der Praxis zu geben. Der Autor, Herr Dr. Wolfgang Groß, ist Rechtsanwalt in Frankfurt/Main mit Schwerpunkt Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht und berät seit fast 20 Jahren bei Börsengängen und Kapitalmaßnahmen. mehr Info
In diesem Buch wird das System der Banken- und Wertpapieraufsicht in Deutschland grundlegend dargestellt, wobei auch auf neuere Entwicklungen
und Schwerpunktverschiebungen innerhalb der letzten Jahre eingegangen wird. In die wichtigsten Themen wird ein fundierter Einblick gegeben, wobei Zusammenhänge aufgezeigt und Entwicklungstendenzen beschrieben werden.
Überblicksartig werden die wichtigsten Themen aus dem Bereich der Banken- und Wertpapieraufsicht dargestellt. Das Werk dient dem fachlichen Einstieg in die Materie und wendet sich an Zielgruppen, die bislang noch nicht oder nur in eingeschränktem Maße mit den regulatorischen Rahmenbedingungen des Bank- und Wertpapiergeschäfts in Berührung gekommen sind. Durch die Beschränkung auf Grundlagen bleibt das Werk leicht verständlich, ohne dabei oberflächlich zu sein, so dass es sich letztlich um ein Basiswerk mit weiterführenden Hinweisen für ein
vertieftes Literaturstudium handelt. In jedem Abschnitt werden auch die
Bedürfnisse der Praxis im Blick behalten.
Das Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds schafft ein neues Kapitalanlagegesetzbuch, das neben den klassischen Investmentfonds nunmehr erstmalig die Manager alternativer Investmentfonds einer Zulassungspflicht sowie fortlaufenden Finanzaufsicht unterwirft und darüber hinaus Produktregulierungen vornimmt. Diese Praktikerkommentierung bildet das neue KAGB praxisnah und abschließend ab.
Kommentiert wird die gesamte Bandbreite kollektiver Vermögensanlagen im offenen und geschlossenen Investmentfondsbereich. Zusätzlich werden die Neuregelungen des flankierenden AIFM-Steueranpassungsgesetzes und der Europäischen Verordnung über Risikokapitalfonds erläutert. Vorteile auf einen Blickumfassende Darstellung des gesamten KAGB nebst Durchführungsbestimmungen auf einen BlickErläuterung der Venture Capital Verordnungpraxisnahe Kommentierung und Handlungsempfehlungender Weg zur BaFin-ErlaubnisWegweiser für interne KAGB-Complianceeiner der ersten Kommentare zum neuen KAGB auf dem Markt überhaupt
Zur NeuauflageIn der Neuauflage konzentriert sich das Handbuch auf das Kapitalanlagerecht - das institutionenbezogene Recht (Börse, Wertpapierdienstleistungsunternehmen, Gesellschaftsrecht) wird nur noch insoweit dargestellt, als es für die rechtliche Regelung der Anlagegeschäfte erforderlich ist (so etwa beim Thema Marktaufsicht das neue europäische Aufsichtssystem ESMA).Die Neuauflage berücksichtigt das "neue" Investmentrecht nach dem KAGB (Kapitalanlagengesetzbuch)
Den Praxisbezug dieses Handbuchs unterstreicht das Kapitel Instrumente der Immobilieninvestition, in dem Rentabilitätsberechnungen,
Bewertungsverfahren, Ratings und Analysemittel dargestellt werden. Das Werk bespricht Anlageformen, generelle Aspekte der Immobilieninvestition sowie Immobilieninvestoren, Immobilieninvestoren im Einzelnen, Finanzierung, rechtliche und steuerrechtliche Aspekte und Instrumente der Immobilieninvestition.
Der Kommentar erläutert systematisch die neue AIFM-Richtlinie mit den Durchführungsbestimmungen als verbindlicher Basis des deutschen Kapitalanlagegesetzbuches und liefert konkrete Anworten zu wichtigen Fragen: Was ändert sich am bestehenden Investmentrecht? Welche Auswirkungen ergeben sich bei den einzelnen gesellschafts-, steuer- und arbeitsrechtlichen Vorschriften? Gibt es Unterschiede für einzelne Asset-Klassen? Gibt es i.R.d. Umsetzung der AIFM-Richtlinie sich abzeichnende neue Optionen in bestimmten EU-Ländern? Was genau ist bei offenen und geschlossenen Fonds zu beachten? Welche rechtlichen und steuerlichen Anforderungen muss die nächste Fondgeneration erfüllen? mehr Info
Diese vollständige und praxisnahe Kommentierung zum Investmentgesetz liefert detailliertes Expertenwissen und orientiert sich an der Verwaltungspraxis der BaFin. Die Umsetzung der OGAW IV-Richtlinie und die Novellierung des rechtlichen Rahmens für offene Immobilienfonds durch das AnsFuG werden umfassend berücksichtigt. Behandelt werden u.a. die Themen Zulässige Vermögensgegenstände der verschiedenen Fondstypen Voraussetzungen und Grenzen der Auslagerung Funktion und Haftung der Depotbank Neue Vorschriften für Immobilien-Sondervermögen EU-Pass für Verwaltungsgesellschaften: Grenzüberschreitende kollektive Portfolioverwaltung Verschmelzungen Zulässigkeit von Master-Feeder-Strukturen Verbesserter Anlegerschutz: Ersetzung des vereinfachten Verkaufsprospekts durch wesentliche Anlegerinformationen Anzeigeverfahren: Vereinfachung des grenzüberschreitenden Vertriebs von OGAW-Fonds. Zusätzlich enthält dieser Kommentar eine ausführliche Darstellung des Entwurfs zum KaGB, welches bis Mitte 2013 die AIFM-Richtlinie umsetzt sowie eine synoptische Darstellung der InvG-Vorschriften, die sich auch im neuen KaGB wiederfinden. mehr Info
erläutert das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz klar und souverän durch Autoren, die zum Teil entscheidend an der Entstehung des neuen Gesetzes mitgewirkt haben verdeutlicht die zivilverfahrensrechtlichen Bezüge des KapMuG und beleuchtet die wertpapierrechtlichen Zusammenhänge zeigt, wie man das Gesetz richtig anwendet gibt Ihnen die nötige Sicherheit. mehr Info
Dabei wurden insbesondere folgende Änderungen berücksichtigtDas Gesetz zur Umsetzung der Zweiten E-Geld-Richtlinie vom 1. März 2011, durch das zahlreiche Änderungen geldwäscherechtlicher Bestimmungen im KWG vorgenommen wurden.- Das Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung der Geldwäsche und der Steuerhinterziehung (Schwarzgeldbekämpfungsgesetz) vom 28. April 2011, durch das der Vortatenkatalog des § 261 StGB insbesondere mit Blick auf Insiderhandel und Marktmanipulation ausgeweitet wurde.Das Gesetz zur Optimierung
der Geldwäscheprävention vom 22. Dezember 2011, mit dem Anpassungen im Geldwäsche- und Kreditwesengesetz an internationale Standards vorgenommen und andere Defizite behoben wurden.Das Anfang 2013 veröffentlichte Gesetz zur Ergänzung des Geldwäschegesetzes, womit insbesondere der Geldwäsche im Bereich des Glückspiels entgegengetreten werden soll.Berücksichtigt sind ferner u.a. wichtige Änderungen internationaler Standardsetzer, wie der FATF, aktuelle Auslegungshinweise der Aufsichtsbehörden sowie der Vorschlag der EU-Kommission für eine 4. EU-Anti-Geldwäscherichtlinie vom Februar 2013.Diese
prägnante und praxisorientierte Kommentierung ist unerlässlich für jeden, der mit diesem Themenbereich befasst ist und auf dem neusten Stand sein möchte.
Infolge der Finanzmarktkrise hat der nationale und der europäische Gesetzgeber eine Flut neuer und komplizierter Vorschriften in Einzel- und Nebengesetzen geschaffen. Die Neuauflage des Handkommentars liefert eine umfassende und nach Anwendungsfällen typisierende Darstellung des stark zerklüfteten Rechtsgebiets. Alle Bereiche des Kommentars wurden erheblich erweitert und gerade im Bereich der OWiG-Tatbestände vertieft. Die europäischen Regelungsmaterien sind durchgängig integriert, die Themen „Compliance aus wertpapier- und strafrechtlicher Sicht“ wie die „Nationale und europäische Finanzaufsicht“ neu eingefügt bzw. umfänglich ausgebaut. Hochaktuell und auf dem neuesten Stand berücksichtigt der Handkommentar insbesondere: die aktuellen Bestrebungen der EU-Kommission im Hinblick auf Leerverkaufsverbote, den Vorschlag für eine EU-Marktmissbrauchsverordnung, die erstmalig ausdrücklich auch "europäisch harmonisierte" strafrechtliche Sanktionen für Insidergeschäfte und Marktmanipulation vorsieht weitere wesentliche Bereiche wie den Hochfrequenzhandel, den Handel mit Warenderivaten, Emissionszertifikaten sowie Schutz- und Anreizmaßnahmen für Informanten („whistle blower“), das Gesetz zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts, das Gesetz zur Optimierung der Geldwäscheprävention, das Schwarzgeldbekämpfungsgesetz
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