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Timestamp: 2018-06-18 19:35:08
Document Index: 370601436

Matched Legal Cases: ['§ 266', '§ 17', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 36', '§ 42', '§ 240', '§ 3', '§ 33', '§ 287', '§ 1']

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Blicksprünge bei der Betrachtung von Bild- bzw. Textelementen, die im Rahmen der Blickregistrierung gemessen werden. ... mehr >
materielle Gegenstände des Anlagevermögens. Sachanlagevermögen umfasst Grundstücke und Bauten, Anlagen und Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau (§ 266 II HGB). Gegensatz: immaterielle Vermögensgegenstände (immaterielle Wirtschaftsgüter) und Finanzanlagen.... mehr >
Objektbesteuerung.... mehr >
1. Begriff: ehem. Verordnung der dt. Bundesregierung. Verordnungsermächtigung war § 17 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 Viertes Buch Sozialgesetzbuch. Die Verordnung wurde zum 1.1.2007 aufgehoben und deren Regelungen in der Sozialversicherungsentgeltverordnung erfasst. 2. Bedeutung: Die... mehr >
Die Sachbilanz ist eine Stufe der Ökobilanzierung (Ökobilanz) nach DIN EN ISO 14040:2006.... mehr >
sachliches Depot, früher totes Depot; in der Depotbuchführung das nach Wertpapieren geführte Depotbuch. Gegensatz: Personendepot.... mehr >
Bewertungseinheit.... mehr >
Realinvestition.... mehr >
Realkapital.... mehr >
Realkonzern; Konzern, der gegründet wird, um Beschaffung, Produktion und Absatz rationeller zu gestalten. I.w.S. werden auch Finanzkonzerne (zur Konzentration des Kapitals errichtet) zu den Sachkonzernen gerechnet. Gegensatz: Personalkonzern.... mehr >
Realkredit. ... mehr >
1. Begriff: Prüfung der Sachkunde von Versicherungs- und Finanzvermittlern bzw. -beratern. Einem Versicherungsvermittler (siehe § 34d II Nr. 4 GewO), Finanzanlagenvermittler (siehe § 34f II Nr. 4 GewO), Honorar-Finanzanlagenberater (siehe § 34h I GewO i. V. m. § 34f II Nr. 4 GewO) oder... mehr >
zusammenfassende Bezeichnung für die prozessrechtliche Aktivlegitimation und Passivlegitimation. ... mehr >
Sachmängelhaftung. ... mehr >
Prämienprogramm. ... mehr >
absolut geschütztes dingliches Verwertungsrecht an Forderungen und anderen Rechten, beweglichen Sachen und Grundstücken. Bei Insolvenz des Sicherungsgebers hat der Sicherungsnehmer ein Recht auf uneingeschränkten Zugriff auf das Sicherungsmittel; anderen Insolvenzgläubigern ist der Zugriff auf... mehr >
Realsteuern. ... mehr >
Die Industrie- und Handelskammern (IHK) erstellen für die Bestellung und Vereidigung der öffentlich bestellten Sachverständigen eine Sachverständigenordnung (§ 36 Gewerbeordnung) Diese beinhaltet die Voraussetzungen und die Vornahme für die öffentliche Bestellung und Vereidigung, des Weiteren... mehr >
von der Bundesregierung am 28.12.1971 ins Leben gerufenes unabhängiges Expertengremium zur Begutachtung der Umweltsituation und der Umweltbedingungen in Deutschland.... mehr >
1. Begriff: Verfahren zur Klärung streitiger Auseinandersetzungen zwischen gegenüberstehenden Parteien mithilfe von Sachverständigen (Gutachter). 2. Bedeutung in der Assekuranz: Vielfach sehen die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) über die gesetzliche Regelung im... mehr >
1. Begriff: Die einkommensteuerliche Bezeichnung für das Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft (Mitunternehmerschaft), wenn der ausscheidende Gesellschafter für seinen Anteil am Gesellschaftsvermögen von den übrigen, verbleibenden Gesellschaftern nicht mit Geld... mehr >
Zunächst wird der Bodenwert anhand von Richtwertkarten und sonstigen örtlichen Gegebenheiten festgestellt. Dann erfolgt die Ermittlung des Bauwertes. Zunächst wird anhand von Bauzeichnungen, Baubeschreibungen, Bauplänen auf Basis des umbauten Raumes unter Berücksichtigung aktueller... mehr >
Abk. für Southern African Customs Union. ... mehr >
Abk. für Structured Analysis and Design Technique. 1. Begriff: i.e.S. Softwareentwurfsmethode; i.w.S. eine Analyse, Entwurfs- und Darstellungsmethode. 2. Hauptbestandteile: a) Diagrammtechnik: (1) Tätigkeitsdiagramme beschreiben in grafischer Form primär die Verarbeitungsschritte und ihre... mehr >
bis zur Geltung der Unternehmensteuerreform 2008 geltender Begriff aus dem Steuerrecht für den Umfang an Fremdkapital, den ein Gesellschafter seiner Kapitalgesellschaft steuerlich unbeanstandet zur Verfügung stellen konnte, ohne eine Umqualifizierung der Zinszahlungen in Gewinnausschüttungen... mehr >
Abk. für Sowjetische Aktiengesellschaft.... mehr >
selten verwendete Bezeichnung für Schwankungsrückstellungen.... mehr >
Güter, deren Absatz saisonalen Schwankungen unterliegen (z.B. Heizöl, Gartenmöbel). Zum Ausgleich werden v.a. Rabatte während der schwächeren Saisonen eingesetzt.... mehr >
Betrieb, dessen Produktions- oder Absatzprogramm während eines bestimmten Zeitraums größeren, regelmäßig wiederkehrenden Schwankungen, ursächlich im Zusammenhang mit Jahreszeit oder Verbrauchsgewohnheiten, unterliegt.... mehr >
Form des Kontokorrentkredits, der zur Überbrückung der Zeitspanne zwischen Spitzenbedarf an Finanzierungsmitteln bei saisonbedingter Beschaffung bestimmter Produkte an saisonabhängige Unternehmen (z.B. Landwirtschaft, Spielwaren- oder Schmuckindustrie) gewährt wird. Der Saisonkredit ist ein sehr... mehr >
Abschnittsschlussverkäufe. ... mehr >
Begriff der Volkswirtschaftstheorie. Von Keynes und v.a. Hansen vertretene Hypothese, nach der das kapitalistische Wirtschaftssystem langfristig in einen stationären Zustand, d.h. einen Zustand ohne wirtschaftliches Wachstum, übergeht. Die säkulare Stagnation entsteht bei relativ hohem... mehr >
aus der Rohbilanz (Summenbilanz) entwickelte Zusammenstellung der Salden der Verkehrszahlen einer Rechnungsperiode. Die Saldenbilanz wird fortgeführt zur Inventurbilanz und Erfolgsrechnung (Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)). Vgl. auch Abschluss, Hauptabschlussübersicht (HAÜ). ... mehr >
Verrechnungsverbot.... mehr >
gedruckte Unterlage zur Unterstützung eines Verkaufsgesprächs beim persönlichen Verkauf. Sie enthalten neben Produktinformationen auch Hinweise zu Aktionen, Rabatten und Konditionen. ... mehr >
Steuer auf Salzherstellung oder -einfuhr. Vermutlich älteste, zugleich problematischste Verbrauchsteuer, da sie lebensnotwendigen Bedarf erfasst und angesichts gleicher individueller Verbrauchsmengen als Kopfsteuer anzusehen ist. Da die körperlich Arbeitenden wegen des physiologisch bedingten... mehr >
Warenlieferung am selben Tag der Bestellung. Wird vermehrt eingeführt, um den Nachteil gegenüber dem Offline-Handel auszugleichen, dass im Online-Handel Waren nicht sofort für den Kunden verfügbar sind.... mehr >
Pauschalabschreibung.... mehr >
Begriff des Einkommensteuerrechts: Ein Antrag beim Bundeszentralamt für Steuern auf Erstattung von Kapitalertragsteuer auf Dividendenerträge und bestimmte Zinsen, den ein inländisches Kreditinstitut oder eine inländische Zweigniederlassung gesammelt zugunsten der von ihm vertretenen Kunden stellen kann (R 45 b H 45c EStR). ... mehr >
meist „Vertreter im Nebenberuf“, der Aufträge an Versandhäuser (Versandhandel) oder an Hersteller mit direktem Vertrieb bündelt. Aufgaben: Kontaktanbahnung; Verkaufsberatung, meist anhand der Kataloge und des sonstigen Informationsmaterials; Bestellannahme; Verteilung der Ware und ggf.... mehr >
Pauschalbewertung.... mehr >
Sammelladungsverkehr.... mehr >
Sammeljournal
Sammelbuch. ... mehr >
Begriff der Buchführung für ein Konto, auf dem gleichartige (v.a. Aufwands-)Konten (z.B. verschiedene Lohnkonten) zusammengeführt werden, um sie geschlossen oder in anderer Aufteilung in die Erfolgsrechnung oder auf die Kostenstellen übertragen zu können.... mehr >
geringwertige Wirtschaftsgüter und Poolabschreibung.... mehr >
Urkunde über eine ganze Wertpapieremission oder über einen Teil einer Wertpapieremission oder über einen größeren, von der üblichen Stückelung abweichenden Nennwert (Globalanleihe) bzw. über eine größere Anzahl von Aktien (Globalaktie) bzw. Genussscheinen (Sammelgenussschein).... mehr >
Wertpapierverwahrung, bei der der Bankier die von verschiedenen Kunden hinterlegten Stücke der gleichen Gattung zusammen aufbewahrt, doch so, dass im Gegensatz zur Summenverwahrung der Hinterleger in gewisser Form sein Eigentumsrecht an den Wertpapieren behält.... mehr >
1. Allgemein: im Pauschalverfahren ermittelte Wertkorrekturen zu den Forderungen in der Jahresbilanz, um jenen Teil der Forderungen zu erfassen, der erfahrungsgemäß nicht oder nicht in voller Höhe eingehen wird. 2. Bankwesen: Für Banken ist Bildung und Ausweis von Sammelwertberichtigungen in... mehr >
kostenlose Probe. ... mehr >
ein auf japanische Yen lautendes, am japanischen Markt begebenes Wertpapier (Anleihe), das von einem ausländischen Emittenten ausgestellt ist. ... mehr >
die anlässlich der Sanierung einer Unternehmung aufgestellte Sonderbilanz.... mehr >
Verschmelzung (Fusion) aus wirtschaftlichem Grund (Sanierung). Keine Ausnahme von der Fusionskontrolle, kann aber eine Ministererlaubnis nach § 42 GWB rechtfertigen, mit der sich der Bundesminister für Wirtschaft und Energie über eine Untersagungsverfügung des Bundeskartellamts hinwegsetzt. Die... mehr >
Steuern, die in Verbindung mit einer anderen Steuer erhoben werden, z.B. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag mit der Einkommensteuer als Bemessungsgrundlage. Anders: Trabantensteuern. ... mehr >
Spezifische Ausprägung von Zielvorstellungen eines Entscheiders. Dieser strebt die Erfüllung eines bestimmten Anspruchsniveaus an. Satisfizierung hat Bedeutung für den Entscheidungsprozess: So kann die Alternativensuche nach dem Kriterium der Satisfizierung erfolgen, sodass der Entscheider die... mehr >
typische Eigenschaft von Modellen der dynamischen Makroökonomik mit rationalen Zukunftserwartungen (Erwartungen). Nach dem Auftreten eines temporären oder permanenten Schocks gibt es dann genau einen konvergenten, zum Steady-State hinführenden Zeitpfad für die modellendogenen Variablen. Dabei... mehr >
Kaufmännischer Sprachgebrauch 1. Eine Anzahl sachlich zusammengehöriger, der effektiven Zahl nach aber unbestimmter Teile, die zumeist als Einheit gehandelt werden und deren einzelne Teile unverbunden einen geringeren Gebrauchswert haben. 2. Synonym für Quote. Informatik Kurzbezeichnung für Datensatz.... mehr >
Grenzwertsatz.... mehr >
projektives Verfahren, bei dem den Probanden ein bereits begonnener Satz vorgegeben wird, den sie spontan vervollständigen müssen. Es handelt sich formal um eine offene Frage (Befragung). Oft wird ein Satzergänzungstest in grafischer Form durchgeführt, z.B. durch die Abbildung zweier Personen... mehr >
1. Begriff: Zuschlag auf Steuern, wenn die Steuer nicht bis zum Ablauf des Fälligkeitstages entrichtet wird (§ 240 AO). Säumniszuschlag ist eine steuerliche Nebenleistung (§ 3 IV AO). 2. Die wirksame Zahlung gilt als entrichtet: (1) bei Übergabe oder Übersendung von Zahlungsmitteln am Tag... mehr >
Minimax-Risiko-Regel, Regel des kleinsten Bedauerns; Entscheidungsregel bei Unsicherheit, nach der die Minimax-Regel auf Bedauernswerte von Alternativen (Regret-Theorie) angewendet wird. Der Bedauernswert einer Alternative in einem Umweltzustand entspricht der Differenz zwischen dem Ergebnis... mehr >
Jacques, 1622–1690, franz. Kaufmann und Handelspolitiker, als Mitglied des Conseil de la Réforme der geistige Urheber der berühmten Ordonnance de Commerce („Code Savary“), der ersten umfassenden Kodifikation des Handelsrechts. Verfasser des bedeutendsten handelswissenschaftlichen Werkes des... mehr >
Jean-Baptiste, 1767–1832, Journalist. Say ist ein Vertreter der klassischen Nationalökonomie, der viel zu ihrer Ausbreitung in Frankreich und anderen Ländern getan hat. Er systematisierte die Gedanken von Smith und schuf die übliche Einteilung der Volkswirtschaftslehre in Erzeugung... mehr >
Selbstbedienung.... mehr >
Verbrauchermarkt.... mehr >
durch den Bankkunden bedientes Selbstbedienungsterminal. Vgl. auch Geldausgabeautomaten (GAA), Kontoauszugsdrucker (KAD), Bankautomation.... mehr >
Selbstbedienungswarenhaus. ... mehr >
SBF-Paris
Pariser Börse. ... mehr >
Handelspanel, bei dem die Erfassung der Abverkäufe automatisch orts- und zeitkongruent mittels Scanner erfolgt. Wesentliche Vorteile im Vergleich mit dem herkömmlichen Handelspanel: kontinuierliche Erhebungsfrequenz, kürzerer Berichtszeitraum, genauerer Erfassungsmodus für Absätze und Preis,... mehr >
strategische Frühaufklärung. ... mehr >
Abk. für Societas Cooperativa Europaea, Europäische Genossenschaft. ... mehr >
Begriff des Steuerrechts für den Gewinnanteil eines Unternehmens aus einer Kapitalgesellschaft, an der es beteiligt ist (Schachtelprivileg). Mit dem Bezug einer Schachteldividende ist meist eine steuerliche bes. Behandlung verbunden, oft dahingehend, dass der Bezug bei der Muttergesellschaft steuerfrei belassen wird in Hinblick darauf, dass die Tochtergesellschaft bereits Steuern zahlen musste.... mehr >
Kapitalgesellschaft als Beteiligungsgesellschaft, bei der ein inländisches Unternehmen mind. zu einem Zehntel beteiligt ist. Auch beim Bund, bei Ländern, Gemeinden, Gemeindeverbänden, Betrieben von inländischen Körperschaften des öffentlichen Rechts finden sich Schachtelgesellschaften. Steuerliche Vergünstigung: Schachtelprivileg. Vgl. auch Schachteldividenden, Organschaft.... mehr >
1. Vermögensteuer: Bezeichnung dafür, dass im Rahmen der (früher erhobenen) Vermögensteuer bei einer steuerfreien Schachtelbeteiligung (aufgrund des Schachtelprivilegs) auch die dazugehörigen Schulden nicht angesetzt werden konnten. 2. Körperschaftsteuerrecht: gelegentlich anzutreffende... mehr >
Maßnahmen des Versicherungsnehmers, um den Eintritt eines bevorstehenden Versicherungsfalls zu verhindern. Zur Schadenabwendung ist der Versicherungsnehmer verpflichtet (Rettungspflicht). Die (angemessenen) Kosten der Schadenabwendung werden vom Versicherer ersetzt. Vgl. auch Schadenverhütung.... mehr >
engl. Excess of Loss, Abk. XL. 1. Begriff: Nichtproportionaler Rückversicherungsvertrag, bei dem Rückversicherungsleistungen fällig werden, wenn der Schaden beim Erstversicherer eine bestimmte Priorität übersteigt. 2. Merkmale: Bei der Schadenexzedenten-Rückversicherung mit Priorität wird... mehr >
1. Begriff: System zur Kategorisierung und Zuordnung von Versicherungsverträgen in der Kfz-Versicherung nach der Anzahl der schadenfreien Jahre und damit auch nach der erworbenen Fahrerfahrung des Versicherten. Die Einordnung in die Schadenfreiheitsklassen bildet eine Grundlage der... mehr >
Der in der Kfz-Haftpflichtversicherung und in der Vollkaskoversicherung im Voraus wirksame prozentuale Nachlass auf die errechnete Grundprämie, der nach der Dauer der Schadenfreiheit gestaffelt ist und mit der Schadenfreiheitsklasse eng verbunden ist.... mehr >
Regulierungsvollmacht. ... mehr >
1. Begriff: Zusammenfassung aller Rückversicherungsdeckungen, bei denen im Versicherungsfall nicht eine fest vereinbarte Versicherungssumme (wie z.B. in der Lebens- und Unfallversicherung) bezahlt, sondern lediglich der entstandene Schaden ersetzt wird. 2. Merkmal: Dieses Prinzip hat in allen Zweigen der Sach- und Haftpflichtversicherung Gültigkeit.... mehr >
monetäre Quantifizierung eines Schadens bei externen Effekten (ökonomische Bewertung von Umweltschäden). ... mehr >
Bewertung eines Umweltschadens durch den Verursacher zu einem geringeren als dem tatsächlichen Wert.... mehr >
1. Begriff: Aufwendungen zur Erfüllung einer Verpflichtung des Steuerpflichtigen auf Schadenersatz. 2. Steuerliche Behandlung: a) Einkommensteuer: Schadensersatzleistungen sind beim Schädiger als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abzugsfähig, wenn die Verpflichtung zum Schadenersatz durch den... mehr >
Pflicht zum Ersatz des durch einen fahrlässigen oder vorsätzlich begangenen Verstoß gegen deutsches oder europäisches Kartellrecht oder eine Verfügung der Kartellbehörde entstandenen Schadens durch den Verursacher (§ 33a GWB). Für die Bemessung des Schadens gilt § 287 ZPO. Der Entscheidung... mehr >
gefahrgeneigte Arbeit. ... mehr >
Schadenskostenansatz ist ein Verfahren zur Ökobilanzierung (Ökobilanz).... mehr >
versicherungstechnische Rückstellungen für im Laufe des Wirtschaftsjahres eingetretene, aber am Schluss des Jahres noch nicht erledigte Schadensfälle. Bilanziell handelt es sich um ungewisse Verbindlichkeiten, da der Gesellschaft die Verpflichtung zur Zahlung für diese Schäden bereits... mehr >
1. Begriff: Gesamtheit aller Maßnahmen und Regelungen, die einen Schadeneintritt verhindern oder die Folgen mindern sollen. 2. Hintergründe: Maßnahmen zur Schadenverhütung seitens des Versicherungsnehmers sind vielfach als Obliegenheiten in den Versicherungsverträgen verankert, um das... mehr >
Wohn-Riesterförderung gibt es nur für selbstgenutzte Immobilien. Wer das Haus oder die Wohnung später verkauft oder vermietet, muss den Stand des Wohnförderkontos vorzeitig versteuern. Steuerliche Nachteile lassen sich vermeiden, wenn der Geförderte innerhalb von vier Jahren nach dem Auszug... mehr >
Bezeichnung für den Bürgen bei der Ausfallbürgschaft. ... mehr >
Summe aller in einem Werk, einer Unternehmung, einem Land oder während eines Produktlebens durch betriebliche Leistungsprozesse direkt und indirekt verursachten und nach ihrer relativen ökologischen Schädlichkeit beurteilten Emissionen. Analog zur Wertschöpfungskette wird die Schadschöpfungskette beschrieben.... mehr >
in der natürlichen Umwelt vorkommende (natürliche und anthropogene) Stoffe, die unter bestimmten Voraussetzungen auf Menschen, andere Lebewesen, Ökosysteme oder Sachen schädlich wirken können.... mehr >
Synergismus; Zusammenwirken von Emissionen bei der Verursachung von Umweltschäden.... mehr >
Ersetzung der Emission eines bestimmten Schadstoffes durch die eines anderen.... mehr >
Vergütung im Bankgeschäft zwischen Mitgliedern eines Emissionskonsortiums (Konsortium). Die Mitglieder des Konsortiums überlassen einen Teil ihrer Quote anderen Kreditinstituten zum freihändigen Publikumsverkauf und geben an diese einen Teil ihrer Schalterprovision als Bankier-Bonifikation weiter.... mehr >
nur noch in wenigen Ländern erhobene Gemeindesteuer, einmalige Besteuerung der Erlaubniserteilung (Erlaubnispflicht nach § 1 GastG) zur Eröffnung, zur Erweiterung oder zur Übernahme einer schon bestehenden Gast- und Schankwirtschaft, eines Branntwein-Kleinhandels oder eines Ausschankes... mehr >
ursprünglich von Schanz im Rahmen seiner Reinvermögenszugangstheorie entwickelter breiter Einkommensbegriff, dessen Diskussion sich vom dt. in den engl. Sprachraum verlagerte und dort mit den Namen Haig und Simons verbunden ist. Letztere weisen darauf hin, dass auch die zur Aufrechterhaltung des... mehr >
Johann Friedrich, 1846–1924, einer der bedeutendsten Begründer der Betriebswirtschaftslehre (BWL) als wissenschaftlicher Disziplin. Nach Tätigkeit als Unternehmer, Wirtschaftspolitiker und Lehrer 1903 auf den handelswissenschaftlichen Lehrstuhl der Universität Zürich berufen (den ersten... mehr >
kulturelle Aspekte in einer Organisation, die latent vorhanden sind, i.d.R. aber nicht wahrgenommen werden.... mehr >