Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F10-04-2015-5A_287-2015
Timestamp: 2016-10-27 10:50:18
Document Index: 228612793

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 64']

5A_287/2015 (10.04.2015)
5A_287/2015 � � Urteil vom 10. April 2015
Abteilungspr�sident der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen,
Unentgeltliche Rechtspflege (Obhut etc.),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. M�rz 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen (Einzelrichter im Familienrecht).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. M�rz 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen, das eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers (unverheirateter Vater der 2010 geborenen Tochter B.________) gegen die (durch den Beschwerdegegner wegen Aussichtslosigkeit erfolgte) Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege f�r eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers (betreffend Aufenthaltsverlegung der Tochter nach Deutschland, Besuchsrecht des Beschwerdef�hrers und gemeinsames Sorgerecht) mit Ausnahme der Fristansetzung zur Vorschussleistung abgewiesen hat,
in das (sinngem�sse) Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Kantonsgericht erwog, die Tochter habe ihren gew�hnlichen Aufenthalt in Deutschland, f�r den Kindesschutz im Sinne des Haager �bereinkommens sei dieses Land zust�ndig, die Beschwerdeantr�ge des Beschwerdef�hrers auf �berpr�fung der Obhutszuteilung, Neuregelung des Besuchsrechts und Errichtung einer Beistandschaft seien daher ebenso aussichtslos wie die Anfechtung der von der Obhutsfrage abh�ngigen Kostenverlegung und das (mit dem Wegzug nach Deutschland hinf�llige) Gesuch um aufschiebende Wirkung, zu Recht habe die Vorinstanz die unentgeltliche Rechtspflege verweigert, die Beschwerde an das Kantonsgericht, auf die mangels Begr�ndung ohnehin nicht einzutreten gewesen w�re, sei somit abzuweisen, auf die Erhebung von Kosten werde verzichtet, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das Verfahren vor Kantonsgericht insoweit gegenstandslos sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer den erstinstanzlichen Sachentscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde U.________ mitanficht,
dass die Beschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des kantonsgerichtlichen Entscheids vom 6. M�rz 2015 hinausgehen,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 6. M�rz 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG die unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Das (sinngem�sse) Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren wird abgewiesen.