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Timestamp: 2019-03-20 19:58:33
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Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 30', '§ 8', '§ 12', '§ 8', '§ 10', '§ 8', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 14', 'Art.3', '§ 4', '§ 47', '§ 14', '§ 55', '§ 2', '§ 14', '§ 14']

Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 09. Übergangsrecht in den Neuen Ländern
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Beamtenversorgung - Ausgabe 2010 - Kapitel 09. Übergangsrecht in den Neuen Ländern
Aus Anlass der Herstellung der Einheit Deutschlands mussten auch die Alterssicherungssysteme an die Veränderungen angepasst werden. Durch den Bundesgesetzgeber wurde dabei nach der Wiedervereinigung die Wertung vollzogen, dass Beschäftigungszeiten in den Neuen Ländern, die vor dem 3. Oktober 1990 liegen, einheitlich für alle Alterssicherungssysteme in der gesetzlichen Rentenversicherung abgebildet werden. Die Umsetzung dieses Grundsatzes in das bundeseinheitliche Beamtenversorgungsrecht erfolgte mit Paragraph 107 a BeamtVG, der die Bundesregierung durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates ermächtigte, die versorgungsrechtlichen Modalitäten für die Neuen Länder zu regeln. Auf dieser gesetzlichen Grundlage werden in den neuen Bundesländern die versorgungsrechtlichen Modalitäten unter Berücksichtigung der besonderen Verhältnisse im Beitrittsgebiet durch die Verordnung über beamtenversorgungsrechtliche Übergangsregelungen nach Herstellung der Einheit Deutschlands (Beamtenversorgungs-Übergangsverordnung (BeamtVÜV), in diesem Ratgeber abgedruckt unter den Rechtsvorschriften) geregelt. Die BeamtVÜV enthält insbesondere Bestimmungen zum Geltungsbereich, zur Anwendung der (mittlerweile zum 31.12.2009 außer Kraft getretenen) Besoldungsübergangsverordnung, über die Höhe der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge, der Berücksichtigung von vor der Berufung in das Beamtenverhältnis liegenden Zeiten und besondere Regelungen zum Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten.
Die Versorgung der Beamten richtet sich grundsätzlich danach, bei welchem Dienstherrn das Beamtenverhältnis begründet worden ist. So richtet sich die Besoldung und später die Versorgung eines Beamten, der in den alten Bundesländern von der ersten Ernennung an verwendet wird, aber z. B. in die neuen Bundesländern abgeordnet wird, allgemein nach dem BeamtVG. Wurde ein Beamter dagegen von der ersten Ernennung oder Wiederernennung an in den neuen Bundesländern verwendet, findet spezialgesetzlich zusätzlich die BeamtVÜV Anwendung.
Es gelten die auf Seite 16ff. dargestellten Berechnungsgrundlagen. Für einen eigenständigen Anspruch auf Beamtenversorgung muss auch der Beamte in den Neuen Ländern eine 5-jährige Wartezeit im Beamtenverhältnis (ruhegehaltfähige Dienstzeit von mindestens fünf Jahren) erfüllen. Erreicht er diese nicht vor Ablauf der maßgeblichen Altersgrenze, entsteht kein Anspruch auf eine eigenständige Beamtenversorgung. Es liegt dann aber im Ermessen des Dienstherrn, einen Unterhaltsbetrag zu gewähren, der jedoch nur bis zur Höhe des „Ruhegehaltes“ festgesetzt werden darf. Bei einem Dienstunfall gilt die Wartezeit als erfüllt.
Besonderheiten bei der Anrechnung von Beschäftigungszeiten/ruhegehaltfähigen Dienstzeiten
Beschäftigungszeiten im Beitrittsgebiet vor dem 3. Oktober 1990 sind grundsätzlich – unabhängig vom Status – nicht als ruhegehaltfähige Dienstzeit zu berücksichtigen. Die „Fiktion“ eines Beamtenstatus vor Oktober 1990 ist rechtlich unzulässig. Ebenso eindeutig ist, dass Beamtenstatuszeiten nach dem 3. Oktober 1990 ruhegehaltfähige Dienstzeiten darstellen und im gesamten Bundesgebiet gleichmäßig berücksichtigt werden. Bei der Berechnungsgrundlage „ruhegehaltfähige Statusdienstzeiten nach dem 3. Oktober 1990“ – und daraus folgend dem Ruhegehaltssatz – ergeben sich damit grundsätzlich keine Besonderheiten. § 12a BeamtVG bestimmt mit Verweisung auf § 30 BBesG, dass Zeiten einer Tätigkeit beim Ministerium für Staatssicherheit, dem Amt für Nationale Sicherheit, als Angehöriger der Grenztruppen oder auch bei Tätigkeiten mit besonderer persönlicher Nähe zum politischen System der DDR nicht als ruhegehaltfähige Dienstzeit Berücksichtigung finden können. Dagegen gelten Wehrdienstzeiten nach den §§ 8 und 9 BeamtVG, die ein Beamter nach Vollendung des 17. Lebensjahres vor der Berufung in das Beamtenverhältnis im Dienst der Nationalen Volksarmee „gedient“ hat, unter bestimmten Voraussetzungen und höchstens bis zu fünf Jahren als ruhegehaltfähige Dienstzeit. Gemäß § 12 b Absatz 2 BeamtVG ist dies nur dann der Fall, wenn die sog. Wartezeit in der gesetzlichen Rentenversicherung von 60 Monaten (5 Jahre) noch nicht erfüllt ist. Dies gilt auch für vergleichbare Zeiten nach den §§ 8 und 9 BeamtVG, die ein Beamter bis zum 2. Oktober 1990 im Beitrittsgebiet absolviert hat. Zeiten, die der Beamte bis zum 2. Oktober 1990 im Beitrittsgebiet hauptberuflich im öffentlichen Dienst zurückgelegt hat, können gemäß § 10Abs. 1 BeamtVG höchstens bis zu fünf Jahren als ruhegehaltfähig berücksichtigt werden, sofern der Beamte ohne eine von ihm zu vertretende Unterbrechung tätig war und die Tätigkeit zu seiner Ernennung geführt hat. Sonstige Zeiten und Ausbildungszeiten nach dem Beamtenversorgungsgesetz, die der Beamte bis zum 2. Oktober 1990 im Beitrittsgebiet abgeleistet hat, können unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 5 Jahren als ruhegehaltfähige Dienstzeit anerkannt werden. Wehrdienstzeiten und vergleichbare Zeiten laut §§ 8, 9 BeamtVG, Beschäftigungszeiten gemäß § 10 BeamtVG und sonstige Zeiten nach §§ 11, 66 Abs. 7, 67 Abs. 2 BeamtVG, die der Beamte bis zum 2. Oktober 1990 im Beitrittsgebiet absolviert hat, werden nicht als ruhegehaltfähige Dienstzeit berücksichtigt, soweit die allgemeine Wartezeit für die gesetzliche Rentenversicherung erfüllt ist und diese Zeiten als rentenrechtliche Zeiten bei
der Berechnung der Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung zugrunde gelegt werden. Ausbildungszeiten gemäß § 12 BeamtVG sind nicht ruhegehaltfähig, soweit die allgemeine Wartezeit für die gesetzliche Rentenversicherung erfüllt ist. Rentenrechtliche Zeiten sind auch solche im Sinne des Artikels 2 des Renten-Überleitungsgesetzes. Eine Ausnahme enthält § 12 b Abs. 2 BeamtVG, wonach Beschäftigungszeiten vor dem 3. Oktober 1990 ausnahmsweise bis zu höchstens 5 Jahren berücksichtigt werden können, sofern die allgemeine Wartezeit für die gesetzliche Rentenversicherung (5 Jahre) nicht erfüllt ist. Das Bundesverwaltungsgericht hat entsprechende Regelungen als mit der Verfassung für
vereinbar erklärt.
Besonderheiten bei den ruhegehaltfähigen Dienstbezügen
Bedeutsam war die Bemessung der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge nach der Zweiten Besoldungsübergangsverordnung (2. BesÜV), welche grundsätzlich auf einen Bemessungssatz von zuletzt 92,5 Prozent der sog. West-Besoldung festgelegt war. Da der Ruhegehaltssatz auf die ruhegehaltfähigen Dienstbezüge bezogen ist, waren auch die Versorgungsbezüge – entsprechend der Besoldung – abgesenkt. Der Gesetzgeber hatte mit dem Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2003/2004 festgelegt, dass eine vollständige Angleichung des Bemessungssatzes Ost für die Besoldungsgruppen bis A 9 bis zum 31. Dezember 2007 erfolgen sollte. Für die übrigen Besoldungsgruppen gilt dies bis zum Ablauf des 31.12.2009; allein der Bund hat für diesen Personenkreis bereits zum 01. April 2008 eine vollständige und vorweggenommene Angleichung durchgeführt. Zum Ablauf des 31. Dezember 2009 ist die 2. BesÜV außer Kraft getreten. Damit gibt es im Besoldungs- und Versorgungsrecht auch für alle übrigen Besoldungsgruppen zwanzig Jahre nach Vollendung der deutschen Einheit keine Rechtsgrundlage mehr für eine unterschiedliche Besoldung in Ost und West oder nach unterschiedlichen Bemessungssätzen in den Neuen Ländern selbst.
Anreize für Aufbauhilfe
Mit versorgungsrechtlichen Abweichungen wurden damals Anreize für die Aufbauhilfe in den neuen Bundesländern geschaffen. Dazu gehören die Verdoppelung der ruhegehaltfähigen Dienstzeit während der Verwendungszeit, die Anrechnung von Arbeitnehmerzeiten anlässlich der Verwendung auf die ruhegehaltfähige Dienstzeit und die rückwirkende Aussetzung der Anrechnung von Verwendungseinkommen auf Versorgungsbezüge. Die Regelungen waren bis zum 31. Dezember 1995 befristet und galten auch nicht mehr für Verwendungen, die nach dem 31. Dezember 1994 begonnen haben. Später entschloss sich der Verordnungsgeber, auch die versorgungsrechtliche Absicherung von kommunalen Wahlbeamten „der ersten Stunde“ im Beitrittsgebiet zu verbessern und verordnete eine allgemeine Regelung zur Berücksichtigung von Vordienstzeiten im Beitrittsgebiet als ruhegehaltfähige Dienstzeit für Beamte. Daneben wurde auch das Zusammentreffen von Mindestversorgung mit Renten geregelt. Im Einzelnen sind folgende Weiterungen eingeführt worden:
- Die Gewährung eines Unterhaltsbeitrags für nicht wiedergewählte kommunale Wahlbeamte, die das 50. Lebensjahr vollendet haben sowie die Gewährung eines Übergangsgeldes für jüngere Beamte
- Die Berücksichtigung von Vordienstzeiten im Beitrittsgebiet bis zum 2. Oktober 1990, soweit diese Zeiten bei der Berechnung der Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung nicht zugrunde gelegt werden; bestimmte Zeiten werden als ruhegehaltfähige Dienstzeit ausgeschlossen
- Die Anrechnung von Renten auf den nicht „erdienten“ Teil der Mindestversorgung (diese Bestimmung hat über § 14 Abs. 5 BeamtVG mittlerweile Eingang in das allgemeine Beamtenversorgungsrecht gefunden)
- die Gewährung eines einmaligen Ausgleichs für Soldaten
Schließlich wurden mit den Reformgesetzen von 1998 und 2001 weitere notwendige Verbesserungen der Versorgungssituation der kommunalen Wahlbeamten „erster Stunde“ in den neuen Bundesländern durchgeführt.
Die Verordnung gilt für Beamte und Richter (auch wenn wir folgend nur Beamte nennen), die nach Inkrafttreten des Einigungsvertrages von ihrer ersten Ernennung oder Wiederernennung an in dem in Art.3 des Einigungsvertrags genannten Gebiet verwendet oder in das Beitrittsgebiet versetzt wurden. Die Verordnung gilt auch für Beamte aus dem früheren Bundesgebiet sowie für Beamte im Ruhestand, die im Beitrittsgebiet tätig werden. Für Beamte aus dem früheren Bundesgebiet, die unmittelbar zu einem Dienstherrn im Beitrittsgebiet wechseln, gelten einige besonderen Regelungen bei der Versorgung, so etwa hinsichtlich der Wartezeit gemäß § 4 BeamtVG. Kommunale Wahlbeamte im Beitrittsgebiet, die mindestens eine zweijährige Amtszeit in der ersten Kommunalwahlperiode absolviert haben, erhalten einen Unterhaltsbeitrag bis zur Höhe des Ruhegehalts unter Anrechnung von Erwerbs- und Erwerbsersatzeinkommen, wenn sie trotz Bereitschaft zur Weiterführung des Amtes nicht wiedergewählt werden oder nicht wiedergewählt werden können und bei Ablauf ihrer Amtszeit das 50. Lebensjahr vollendet haben. Soweit diese Beamten das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhalten sie abweichend von § 47 BeamtVG ein Übergangsgeld in Höhe des Sechsfachen der Dienstbezüge des letzten Monats ihrer Amtszeit.
Anrechnung von Renten und Zusammentreffen von Rente und Mindestversorgung
Aufgrund der Tatsache, dass viele heutige Beamte in den neuen Bundesländern vor der Verbeamtung Rentenanwartschaften begründet haben und nur noch einen Teil ihrer Lebensarbeitszeit dem Dienstherrn zur Verfügung stellen können, kommt dieser Personenkreis häufig mit Eintritt in den Ruhestand in den Genuss der Amtsunabhängigen Mindestversorgung nach § 14 Abs. 4 BeamtVG – siehe hierzu Seite 23. Mit Erreichen der für die gesetzliche Rente geltenden Altersgrenzen treffen daher noch häufig Renten aus vorangegangener Arbeitnehmertätigkeit mit der Mindestversorgung zusammen und unterfallen daher grundsätzlich der Anrechnungsregelung des § 55 BeamtVG – siehe auch Seiten 37 ff. Nach § 2 Nr. 9 BeamtVÜV und § 14 Abs. 5 BeamtVG wird die Rente auf den nicht erdienten Teile der Mindestversorgung angerechnet. Dabei darf die Summe aus Versorgung und Rente das Niveau der Mindestversorgung zwar überschreiten, nicht jedoch unterschreiten. Weitere Sonderregelungen gibt es zur vorübergehenden Erhöhung des Ruhegehaltssatzes bei einem Eintritt in den Ruhestand vor dem 65. Lebensjahr und einer Rentengewährung erst ab dem 65. Lebensjahr. Hier kann eine vorübergehende Erhöhung des erdienten Anteils der Mindestversorgung durchgeführt werden (§ 14 a BeamtVG). Ein noch weitergehendes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur vorübergehenden Erhöhung auch des nicht erdienten Ruhegehalts beim Bezug von Mindestversorgung ist durch gesetzliche Konkretisierung und Neuregelung beim Bund und den betreffenden Ländern mittlerweile obsolet geworden.
2012: Die Versorgung der Beamtinnen und Beamten
2018-.0 Beamtenversorgungsrecht in Bund und Ländern: Übersicht (Stand: 2018)
2018-.1 Allgemeines zur Beamtenversorgung
2018-.10 Beamtenversorgung - Aktuelles aus den Ländern
2018-.2 Versorgung der Beamten
2018-.3Hinterbliebenenversorgung bei der Beamtenversorgung
2018-.4 Unfallfürsorge im System der Beamtenversorgung
2018-.5 Anrechnungs- und Ruhensregelungen im System der Beamtenversorgung
2018-.6 Versorgungsausgleich im System der Beamtenversorgung
2018-.7 Verfahren und Anzeigenpflichten im System der Beamtenversorgung
2018-.8 Übergangsrecht in den Neuen Länder (System der Beamtenversorgung)
2018-.9 Private Altersvorsorge und steuerliche Aspekte
Beamtenversorgung in Bund und Ländern - Übersicht (Stand: April 2012)
Beamtenversorgung in Bund und Ländern - Übersicht (Stand: März 2011)
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 01. Allgemeines
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 02. Grundlagen zur Beamtenversorgung
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 03. Versorgung der Beamten
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 04. Hinterbliebenenversorgung
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 05. Unfallfürsorge
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 06. Anrechnungs- und Ruhensregelungen
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 07. Der Versorgungsausgleich
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 08. Verfahren und Anzeigepflichten
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 09. Übergangsrecht in den Neuen Ländern
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 10. Private Altersvorsorge und steuerliche Aspekt
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 11. Aktuelles aus Bund und Ländern
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 12. Rechtsvorschriften
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2011 - Kapitel 13. Stichwortverzeichnis
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 01. Allgemeines
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 02. Grundlagen zur Beamtenversorgung
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 03. Versorgung der Beamten
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 04. Hinterbliebenenversorgung
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 05. Unfallfürsorge
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 06. Anrechnungs- und Ruhensregelungen
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 07. Der Versorgungsausgleich
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 08. Verfahren und Anzeigepflichten
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 09. Übergangsrecht in den Neuen Ländern
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 10. Private Altersvorsorge und steuerliche Aspekt
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 11. Aktuelles aus Bund und Ländern
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 12. Rechtsvorschriften
Beamtenversorgung in Bund und Ländern: Ausgabe 2012 - Kapitel 13. Stichwortverzeichnis
Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 01. Allgemeines
Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 02. Grundlegendes zur Beamtenversorgung
Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 03. Versorgung der Beamten
Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 04. Hinterbliebenenversorgung
Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 05. Unfallfürsorge
Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 06. Anrechnungs- und Ruhensregelungen
Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 07. Der Versorgungsausgleich
Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 08. Verfahren und Anzeigepflichten
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Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 12. Rechtsvorschriften
Beamtenversorgung: Ausgabe 2009 - Kapitel 13. Stichwortverzeichnis
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 01. Allgemeines
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 02. Grundlagen des Versorgungsrechts
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 03. Versorgung der Beamten
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 04. Hinterbliebenenversorgung
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 05. Unfallfürsorge
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 06. Anrechnungs- und Ruhensregelungen
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 07. Der Versorgungsausgleich
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Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 10. Private Altersvorsorge und steuerliche Aspekte
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 11. Aktuelles aus Bund und Ländern
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 12. Rechtsvorschriften
Beamtenversorgung: Ausgabe 2010 - Kapitel 13. Stichwortverzeichnis
Die Beamtenversorgung - Übersicht (Stand Juni 2009)
Die Beamtenversorgung - Übersicht (Stand: Mai 2010)