Source: https://familiefamilienrecht.wordpress.com/category/ruckfuhrung/page/2/
Timestamp: 2020-02-25 13:38:49
Document Index: 340589015

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EGMR', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EGMR', 'Art. 6', 'Art.8', 'EGMR', 'Art. 8', 'Art. 8', 'EGMR', 'Art. 8', 'EGMR']

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Gutachten ohne Sinn und Verstand – Oberlandesgericht
9. April 2016 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Erziehung - Kindererziehung, Falschbeschuldigungen - Missbrauch mit dem Missbrauch - Verleumdung, Familie, Familienrecht, Gewalt, Gutachten - Sachverständige - Gutachter, Jugendamt Artikel, Justiz, Justizopfer, Kinder, Kinderhandel, Kindesabnahme Gefährdungsmeldung, Kindeswohl, Landesgericht, Missbrauch mit dem Missbrauch, Mutter, Obsorge - Sorgerecht - gemeinsame - elterliche Sorge, Rückführung, Richter	1 U 832/15, Arzt, Behörde, Erbkrankheit, fehlerhaften Gutachten, Koblenz, Mainz, Misshandlung, Oberlandesgericht, Pflegefamilie, Prozess, Rechtsmediziner, Schmerzensgeld, Staat, Urteile
Oberlandesgericht Koblenz, Urteil vom 18.03.2016 – 1 U 832/15
Ein vom Jugendamt in Auftrag gegebenes Gutachten ergab den dringenden Verdacht: Hier werden Kinder misshandelt. Das Amt fackelte deshalb nicht lange und brachte die Kinder in einer Blitzaktion in Pflegefamilien unter. Doch die angeblichen Misshandlungen waren gar keine! Sie stellten sich als Symptome einer Erbkrankheit heraus…
Über ein halbes Jahr lang durften die beiden 7 und 18 Monate alten Kinder ihre leiblichen Eltern nicht sehen. Das Jugendamt hatte gesundheitliche Auffälligkeiten festgestellt und eine Rechtsmedizinerin mit einem Gutachten beauftragt. Aus diesem ergab sich der Verdacht einer schweren Misshandlung. Dann ging alles blitzschnell: Das Jugendamt beantragte beim Familiengericht den Erlass einer einstweiligen Anordnung und trennte die Kinder von ihren Eltern.
Ein Fehlentscheidung, wie sich später herausstellte. Denn die Kinder waren keineswegs misshandelt worden, sondern litten an einer Erbkrankheit. Ein Horror-Szenario für liebende Eltern: Kinder weg, und selbst auch noch unter Verdacht, gewalttätig zu sein! Als dann später der wahre Grund für die Auffälligkeiten an den Kindern heraus kam, durften die Eltern sie endlich wieder in ihre Arme schließen. Aber sie wollten diese himmelschreiende Ungerechtigkeit nicht auf sich sitzen lassen und verlangten vom Staat Schmerzensgeld.
Gutachten ohne Sinn und Verstand
Was folgte, war der steinige Weg durch die Instanzen: Das Landgericht Mainz bejahte zunächst ihre Schmerzensgeldansprüche gegenüber der Verfasserin des fehlerhaften Gutachtens. Denn die hatte nach Ansicht der Richter „grob fehlerhaft und ohne auf wissenschaftliche Standards zu achten“ gearbeitet. Das begründe eine persönliche Haftung, die Rechtsmedizinerin müsse die Kosten und das Schmerzensgeld übernehmen.
Besser gleich den Richtigen verklagen
In letzter Instanz wurde diese Rechtsauffassung allerdings wieder gekippt. Nicht die Gutachterin selbst müsse Schmerzensgeld zahlen, sondern die Institution, von der der Auftrag kam – bzw. deren Dienstherr. Und das ist der Landkreis als Träger des Jugendamtes. Im Klartext: Die „Falsche“ wurde verklagt und der Prozess geht demzufolge wieder ganz von vorn los, sollten die Eltern ihren Anspruch auf Schmerzensgeld immer noch durchsetzen wollen…
Donnerstag, 07.04.2016 PK share tweet share
http://www.advopedia.at/news/aktuell/fehlerhaftes-gutachten-vorwurf-der-kindesmisshandlung
Misshandlung Familienrecht Kind Behörde Arzt Jugendamt Gutachten Erbkrankheit Pflegefamilie Schmerzensgeld Haftung Rückführung
Internationaler Kindesentführung – Verstoßverfahren, Verwarnung beim EuGH gegen die Slowakei
8. April 2016 8. April 2016 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Familienrecht, Justiz, Kindesentführung, Kindesmissbrauch, Kindeswohlgefährdung, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Rückführung, Scheidung - Trennung, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel	ANDREA CISAROVA, Brüssel IIa, EU-Kommission, EuGh, Europäischen Parlaments, Europäischen Union, Familienrecht, HKÜ, http://wp.me/p4RGV9-1Jy, Internationaler Kindesentführung, Kinderrechtskonvention, Kinderschutz, Liberato Volpe, LOPEZ GUIO, MAIREAD McGUINNES, Marco Di Marco, Martin Schulz, Opfer, Präsident, Rückführung, Roberta Angelilli, Salvatore Basile, Slowakei, Verordnung, Volpe Liberato, Zuzanna Hartlova
Sent: Wednesday, April 06, 2016 10:34 PM
To: Martin Schulz ; Martin Schulz ; Martin Schulz
Cc: SALVATORE BASILE ; LIBERATO VOLPE ; MARCO VOLTERRA ; CAVALCANTI ANDREA ; Leonardo Rassu ; EMILIANO RUSSO ; Francesco Acquafredda ; Salvatore Barranca ; Francesco Tieri ; Alessandro Matera ; Andreas Masoner ; Hartmut Buchholz ; Richard M Holmes ; Peter Zdrahal-Urban ; Bob Pfeifer ; Thomas Karzelek ; Anatol Jung ; Jean-Claude Juncker ; Federica Mogherini ; Manfred Weber ; Gianni Pittella ; Gianni Pittella ; David Sassoli ; Uwe Mertens
Subject: Verstoßverfahren und Verwarnung beim EuGH gegen die Slowakei wegen internationaler Kindesentführung/ Procedura d’infrazione contro la Slovacchia e diffida presso la corte di giustizia della comunità europea per sottrazione internazionale di minori
Sehr geehrter Herr Präsident Martin Schulz,
als Verein (http://www.sottrazionislovakia.it/) und einzelne Väter Opfer von internationaler Kindesentführungen, Kindermißbrauch, Besuchsrechts- und Kinder-und Menschenrechtsverletzungen unserer Kinder duch slowakische Mütter , slowakischen Staat und Justiz, wir erbitten Sie nun offiziell als Präsident des europäischen Parlaments auf dem schnellsten Weg ein Verstoßverfahren und die Verwarnung beim EuGH in Luxemburg gegen die Slowakei einzuleiten.
Wir haben Sie mehrmals über das Problem der internationalen Kindesentführungen in der Slowakei berichtet, das Thema ist bei Ihnen bekannt, die Slowakei gewährleistet in keinsterweise das Umgangsrecht des ausländichen Elternteils zu seinen Kindern sowie die Rückführung in das Ursprungsland in den Kindesentführungfällen in der Slowakei, dadurch werden sowohl die vom slowakischen Staat unterzeichneten internationalen ( HKÜ und Kinderrechtskonvention von New York) als auch europäischen ( Brüssel IIa-Verordnung) nicht eingehalten.
Wir haben uns mehrmals an den amtierenden Mediator für internationale Kindesentführungen Frau MAIREAD McGUINNES für dieses Anliegen gewandt.
Wir haben sie erbittert das Verstoßverfahren und die Verwarnung beim Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg gegen die Slowakei bei der EU-Kommission vorzuschlagen, wir haben ihr unanfechtbares Beweismaterial vorgelegt, aber sie hat uns bis heute noch keine Antwort gegeben. Wir warten noch auch auf ihre Antwort.
Aus diesen Gründen erbitten wir Sie um einen persönlichen Einsatz sehr geehrter Herr Präsident Martin Schulz, da wir eben über ein unanfechtbares Beweismaterial verfügen, das wir Ihnen stichpunktartig hier unten wieder auflisten:
EU-parlamentarische schrifliche Anfragen durch den vorherigen Mediator für internationale Kindesentführungen Frau Roberta Angelilli, die sich für dieses menschliche Drama der Kinder und unserer in der Slowakei entführten Kinder wirklich und gewissenhaft eingesetzt hat, indem sie für jeden Fall für jeden Vater das Verstoßverfahren gegen die Slowakei erbitterte.
Allegemeine schriftliche EU-parlamentatische Anfrage:
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2013-010598+0+DOC+XML+V0//EN
Einzelne schriftliche EU-parlamentarische Anfrage mit Anforderung eines Verstoßverfahren gegen die Slowakei:
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2014-004194+0+DOC+XML+V0//EN
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2014-002270+0+DOC+XML+V0//EN
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2014-002269+0+DOC+XML+V0//EN
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2014-002272+0+DOC+XML+V0//EN
Allgemeine EU-Petition gegen die Slowakei 0639/2014:
https://petiport.secure.europarl.europa.eu/petitions/de/petition/content/0639%252F2014/html/Petition-Nr.-0639%252F2014%252C-eingereicht-von-Salvatore-Basile%252C-italienischer-Staatsangeh%25C3%25B6rigkeit%252C-im-Namen-der-Organisation-zum-Schutz-der-Rechte-in-der-Slowakei-entf%25C3%25BChrter-italienischer-Kinder-und-zur-Entf%25C3%25BChrung-von-Kindern-in-der-Slowakei
Vom Jahr 2014 bis 2015 die Slowakei wurde drei mal vom EGMR in Straßburg wegen Kindesentführungen, Verstoß gegen Art. 6 zweimal und einmal Art.8 verurteilt:
https://www.dropbox.com/s/t4zbdng2n8275nb/CASE%20OF%20LOPEZ%20GUIO%20v.%20SLOVAKIA.pdf?dl=0
https://www.dropbox.com/s/wfhe028pr3xjuyz/CASE%20OF%20FRISANCHO%20PEREA%20v.%20SLOVAKIA.pdf?dl=0
https://www.dropbox.com/s/c61o4i4cwp0rivq/CASE%20OF%20HOHOLM%20v.%20SLOVAKIA.pdf?dl=0
Es fällt auch sehr auf, daß die Verantwortliche der slowakischen Zentralbehörde Frau ANDREA CISAROVA, (eigentlich gewährleisten die Zentralbehörden während eines HKÜ-Verfahrens eine schnellere Rückführung in das Ursprungsland) die verteidigende Rechtsanwältin der Kindesentführerinnen (Mütter) war und das bis kurz vor ihrer sehr heikeligen Amtsübernahme, zum Beispiel war Frau Zuzanna Hartlova ihre Mandantin, die ihre Tochter dem spanischen Vater vom Spanien in die Slowakei entführte.
Aus diesem Fall entstand das erste EGMR-Urteil gegen die Slowakei, Verstoß gegen Art. 8 LOPEZ GUIO vs SLOVAKIA.
Auch der Vizepräsident unseres Vereins Herr Volpe Liberato kann bestätigen, daß seine Ex-Lebensgefährtin die ihm die Tochter entführte und illegal in die Slowakei übersidelte auch Frau RA Andrea Cisarova ihr den Auftrag gab aber sie mußte danach darauf verzichten, weil sie dann das Amt der slowakischen Zentralbehördenführung übernahm.
Hier unten das Link mit dem Beweisvideo, daß Frau Andrea Cisarova die verteidigende Rechtsanwältin von der Kindesentführerin Frau Zuzanna Hartlova war:
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=TLrLd7oWo5s
Wir bitten Sie Ihren Parteimitglied der S&D (Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament ) den Bundeskanzler der slowakischen Republik Herrn ROBERT FICO, zu mahnen, der mittlerweile zum dritten Mal Bundeskanzler der slowakischen Republik wurde, mit dem Ziel, daß er endgültig das Umgangsrecht für das ausländische Elternteil zu seinen Kinder und die umgehende Rückführung sowohl der noch offenen als auch der zukünftigen Kindesentführungsfälle gewährleistet er soll auch dafür sorgen, daß er Frau RA ANDREA CISAROVA von ihrem Amt als Verantwortliche der slowakischen Zentralbehörde wegen Zielkonflikts absetzt. Es ist unzumutbar , daß eine verteidigende RA der Kindesentführerinnen das Amt als Hauptverantwortliche für die Leitung der slowakischen Zentralbehörde, die eigentlich für die schnelle Rückgabe der in die Slowakei entführten und illegal angehalten Kinder sorgen sollte, inne hat.
Es handelt sich hier nicht um Familienrechtsstreitigkeiten , es handelt sich um die vorsätzliche Mißachtung von internationalen Konventionen , von Menschenrechten, von Kinderrechten.Es geht um Kinderschutz: Kinder leiden und Eltern mißbrauchen die Kinder und ihre Position gegenüber den Kindern und dem anderen Elternteil (oder der ganzen Familie) entgegen dem Interesse der Gesundheit der Kinder.Es geht darum um dringende Kinderschutzmaßnahmen, da sich die Situation immer verschlechtert, von alleine.
Die dringende Hilfe der EU und der slowakischen Politik ist der beste Weg das Leben dieser Kinder sofort zu verbessern und weitere Fälle in der Zukunft zu vermeiden.
Die jetztigen Fälle sind das Resultat der Vorgehensweise der Slowakei über die letzten Jahre, die Entführer und Mißbräucher sehen sich geschützt und treiben es immer weiter. Die Kinder gehen da ein.
Die Slowakei wird im Juli 2016 die Führung des Europarates übernehemen, dieser Verstoß gegen Menschenrechte und vor allem Kinderrechte ist ihr nicht zum Vorteil.
Ich habe die Ehre gehabt den Präsidenten Ihrer Partei S&D Herrn GIANNI PITTELLA persönlich kennenlernen zu dürfen, er hat mir gesagt, daß er persönlich dem slowakischen Bundeskanzler Herrn Robert Fico dieses Problem vorlegen wird.
Wir warten auf Ihre Antwort und würden Ihren schnellen und entscheidenden Einsatz gegen die Slowakei sehr begrüßen , so daß man in kürzester Zeit dieses große menschliche Drama das viele Kinder betrifft lösen kann.
Wir geben Ihnen im Voraus bekannt, daß dieses unsere Email mit unseren Aufforderung an die Öffentlichkeit weitergegeben wird.
Salvatore Basile (Präsident des Vereins für den Schutz der Rechte der in der Slowakei entführten, übersiedelten und illegal angehalten italienischen Kinder)
Liberato Volpe (Vizepräsident des Vereins für den Schutz der Rechte der in der Slowakei entführten, übersiedelten und illegal angehalten italienischen Kinder )
Marco Di Marco (Allgemeinsekretär des Vereins für den Schutz der Rechte der in der Slowakei entführten, übersiedelten und illegal angehalten italienischen Kinder )
Andreas Masoner
Harmut Buchholz
Mutter entführt eigenes Kind aus Pflegefamilie – Rückführung – Berufung
3. Februar 2016 3. Februar 2016 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Deutschland Familienrecht, Justiz, Kindesabnahme Gefährdungsmeldung, Kindesentführung, Obsorge - Sorgerecht - gemeinsame - elterliche Sorge, Pflegeeltern, Rückführung, Staatsanwaltschaft	Berufung, Claudia Renneberg, Erziehungsfähigkeit, Geldstrafe, http://wp.me/p4RGV9-1CV, Kindesentziehung, Landgericht, Mütter, Reichenbach, Zwickau
Berufung eingelegt: Streit um Kindesentziehung geht weiter
Zwickau/Reichenbach – Der Fall der 34-jährigen Claudia Renneberg, die ihren eigenen Sohn entführt hat, wird weiter die Justiz beschäftigen.
Staatsanwaltschaft und Verteidigung haben in dem Verfahren wegen Kindesentziehung Berufung eingelegt, sagte am Montag ein Sprecher des Amtsgerichts Zwickau. Damit geht der Fall vor das Landgericht. Die Reichenbacherin war im Januar zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro verurteilt worden. Laut Urteil war Claudia Renneberg im Sommer 2013 mit ihrem damals sechs Jahre alten Sohn untergetaucht, nachdem ihr zuvor im Zuge eines Streits mit dem Vater das Sorgerecht entzogen worden war.
Die Staatsanwaltschaft Zwickau hatte vor Gericht eine Geldstrafe von 2.600 Euro gefordert, die Verteidigung Freispruch. Hintergrund ist ein Gutachten aus dem Jahr 2012, dass der Mutter Überbehütung und mangelnde Erziehungsfähigkeit attestiert hatte. Daraufhin war der Junge in eine Pflegefamilie gegeben worden. Claudia Renneberg hat das Sorgerecht inzwischen zurück und lebt wieder mit dem heute Achtjährigen zusammen. va
http://vogtland-anzeiger.de/Vogtland_Anzeiger/cms-nachrichten/goeltzschtal/berufung-eingelegt-streit-um-kindesentziehung-geht-weiter.html
Väter klagen Kindesentführung an – Offener Brief – Präsident des Europäischen Parlamentes
24. Januar 2016 24. Januar 2016 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Art. 8 EMRK, binationale Ehe Paare, Ehe, Europaparlament, Familienrecht, Justiz, Justizopfer, Kinderrechte, Kindesentführung, Kindeswohl, leaks family law austria germany, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, Rückführung, Scheidung - Trennung, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel	Anatol Jung, europäische Parlament, europäischen Mediators, europäischer Staatsbürger, Hartmut Buchholz, http://wp.me/p4RGV9-1BA, Kindesentzug, Marco Di Marco, Martin Schulz, McGuinnes, Mediatoren, nternationaler Kindesentführungen, Offener Brief, Präsident, Simona Mangiante, Thomas Karzelek, Uwe Mertens
Offener Brief von Kindesentzug und Kindesentführung betroffener Väter an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz.
Gemeinsames Email an EU-Präsidenten Martin Schulz wegen schlechter Führung des europäischen Mediators für internationale Kindesentführungen
Ich bin ein deutscher und europäischer Staatsbürger und ein Vater wie die anderen unter diesen Unterzeichnern. Ich wollte Sie auf Ihr politisches und menschliches Gewissen aufmerksam machen und verlasse mich auf Ihre Autorität und Durchsetzungsvermögen,da ich Ihnen die unverschämte Führung der jetzigen Mediatorin Frau Maired McGuinnes in Sache internationaler Kindesentführungen vorlegen wollte, die das Leiden unserer Kinder nur aus ihrer politischen und persönlichen Propagandazwecke ausnutzt aber hat durch ihr Verhalten null Interesse für unsere Kinder und kein Gewissen bewiesen wie auch für die übernommene Verantwortung mit dem Amt Sie sie beauftragten.
Insbesondere , wollte ich Sie darauf aufmerksam machen, daß die einzige Person die Kompetenz und Hingabe an die Sache bewiesen hat und mit höchster Professionalität und Menschlichkeit all unseren Fällen gedient hat, heißt Frau Rechtsanwältin Simona Mangiante Amtsperson des europäischen Parlaments und Legal advisor des Mediatorenbüros, die sie wahrscheinlich schon kennen.
Frau Rechtsanwältin Simona Mangiante die sich schon nach langer Zeit unseren Fällen gewidmet hat (sie kennt alle Einzelheiten unserer juristischen internationalen komplizierten Fälle ,die uns und unsere Kinder anbetreffen) , hat uns leider mitgeteilt, daß sie unsere Fälle in Zukunft nicht mehr pflegen darf, da Frau McGuinness sie ihres Amtes enthoben hat . Das finden wir unverschämt ihrerseits. Die einzige Person die mit Kompetenz und Hingabe arbeitet ,ist aus ihrem Amt entlassen worden? Wie erklären Sie uns das? Frau McGuinnes hat eindeutig kein echtes Interesse für das Amt ,das sie verkörpert, ansonsten wäre es ihr bewußt wie unentbehrlich Frau Rechtsanwältin Simona Mangiante für uns alle ist.
Jetzt sind wir Eltern wieder ohne einen Anhaltspunkt, wir werden wieder leere und standardisierte Antworten bekommen, wenn wir überhaupt welche bekommen werden, wir werden keine professionellen rechtlichen Beratungen mehr haben, die bis heute nur Frau Rechtsanwältin Simona Mangiante gegeben hat. Wenn dieses Amt nur vom jeweiligen Politiker ausgenutzt wird ohne Respekt für unsere Kinder und für wen uns darin gewissenhaft geholfen hat, fordern wir Sie an, dieses Amt zu schließen, damit es endlich aufgehört wird mit dem Leben unserer Kinder auf internationaler Ebene zu spielen. Es ist eine kriminelle Handlung auf der Webseite des europäischen Parlaments einen Dienst zu bewerben, den es eigentlich nicht gibt , außer daß es einzelne aber immer wenige gewissenhafte und kompetente Amtspersonen wie Frau Rechtsanwältin Simona Mangiante gibt.
Die willkürliche Entscheidung von Frau McGuinnes sie von ihres Amtes zu entfernen, hat die Fortsetzung unseres Rechtsbeistandes sehr stark beeinträchtigt, den, das europäische Parlament verpflichtet ist ,uns zu leisten. Dadurch ist ein großer Schaden gegen unsere Kinder entstanden. Die Person die eigentlich aus ihres Amtes entfernt werden und abdanken sollte, wegen mangelnder Moral ist Frau McGuinnes, ihr Verhalten ist eine Schande für das europäische Parlament, das werden wir auch an die Öffentlichkeit bringen.
Tags: Familie Familienrecht Art. 8 EMRK, binationale Ehe Paare, Ehe, Europaparlament, Familienrecht, Justiz, Justizopfer, Kinderrechte, Kindesentführung, Kindeswohl, leaks, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, Rückführung, Scheidung – Trennung, Vaterlose Gesellschaft, Väter ArtikelAnatol Jung, europäische Parlament, europäischen Mediators, europäischer Staatsbürger, Hartmut Buchholz, http://wp.me/p4RGV9-1BA, Kindesentzug, Marco Di Marco, Martin Schulz, McGuinnes, Mediatoren, nternationaler Kindesentführungen, Offener Brief, Präsident, Simona Mangiante, Thomas Karzelek, Uwe Mertens
Kindesentzug 2013 Kuwalewsky – Rückführung
20. Dezember 2015 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Deutschland Familienrecht, Inobhutnahmen - DE, Jugendamt Artikel, Kinderheim - Heimkinder - Internate, Kindesabnahme Gefährdungsmeldung, Kindeswohlgefährdung, Obsorge - Sorgerecht - gemeinsame - elterliche Sorge, Pflegeeltern, Polizei, Rückführung	Andrea Kuwalewsky, Inobhutnahme, Polizeibeamtin, Rheinland-Pfalz
FOTOSTRECKE im link oben
20.08.2014 – Die drei Kleinen, Till, Hanni und Benni, haben sich nach Max ebenfalls das Recht auf Familie, Heimat, Zuhause zurück erkämpft. Sie lassen sich nicht mehr einfach wegbringen.
VORBEMERKUNG: Alle vier Kinder sind gemeinsam wieder bei der Mama seit dem 20.08.2014. An diesem Tag haben die drei Kleinen sich entschlossen und lautstark den beiden Damen des Jugendamtes Bad Dürkheim verweigert. Es war ‘begleiteter Umgang’ auf Burg Landeck, Klingenmünster ab 10:00 Uhr mit Mama Andrea und Bruder Max. Die drei Kleinen waren bereits einen Tag zuvor vom Jugendamt im Kinderheim in Silz informiert worden, dass sie am kommenden Tag, 21.08.14, nach Kassel ‘verlegt’ würden – 4 Autostunden entfernt. In ein anderes Kinderheim.
Offenbar hatten die drei Kleinen Zeit genug, sich Gedanken zu machen, was sie selbst tun könnten, so eine ‘Verlegung’ gegen ihren Willen zu verhindern. Sie haben ihre Chance genutzt und waren tapfer und mutig, sich nicht länger ungerechtfertig einfach wegsperren zu lassen. Inzwischen schlägt die Sache bundesweit so hohe Wellen, dass ein breites öffentliches Interesse besteht.
Verschiedene Medien (z.B. Pfalzexpress und MRN-News) brachten Fotoberichte über die Ereignisse auf Burg Landeck. Zahlreiche Fotos privater Besucher der Burg kursieren im Netz. Ebenso gibt es einen Film auf facebook über die Ereignisse auf Landeck.
Taking the lit off. Das ist nicht und durch nichts mehr aufzuhalten!
Dieser blog bemüht sich um sachliche Dokumentation der Inobhutnahme der vier Kinder der Polizeibeamtin Andrea Kuwalewsky aus Lambrecht, Rheinland-Pfalz, am 13.11.2013, versucht die Hintergründe zu beleuchten und Zusammenhänge aufzuzeigen.
‘Kindesentzug’ war/ist der ‘Arbeitstitel’, juristisch handelt es sich streng genommen um ‘Inobhutnahme’. Das war uns aber als Begriff zu ’sperrig’ als Blogtitel.
Seit der Flucht des 12jährigen Max aus dem Kinderheim am 13.06.14 leben derzeit noch Benjamin, Johanna und Tillmann gegen ihren Willen im Heim, sollen (Stand 08.08.14) nunmehr in ein anderes Heim verlegt werden, statt an Mutter oder Verwandte gegeben zu werden.
Fallzuständig bearbeitet wird die Familiensache Kuwalewsky vom Jugendamt Bad Dürkheim und dem Familiengericht Neustadt/W.
http://www.kreis-bad-duerkheim.de/kv_bad_duerkheim/B%C3%BCrgerservice/Fachbereiche%20A-Z/?bsinst=0&bstype=a_get&bsparam=263452
Dem Landkreis Bad Dürkheim vorstehender Landrat:
http://www.kreis-bad-duerkheim.de/kv_bad_duerkheim/Landkreis/Landrat/
Ursächlich für das Tätigwerden von Familiengericht und Jugendamt war, dass der geschiedene Ex-Mann von Andrea K. (und Vater der vier Kinder) einen Antrag auf das alleinige Sorgerecht stellte, worauf sich die Mühlen zu drehen begannen.
Videoberichte regionaler Online-/TV-Medien:
http://www.mrn-news.de/2014/07/30/neustadt-lambrecht-kurzfristige-entscheidung-gefallen-max-ist-wieder-zuhause-150490/
http://www.mrn-news.de/2014/08/08/neustadt-lambrecht-fall-maximilian-schwere-fussverletzung-die-nicht-behandelt-wurde-jugendamt-verweigert-unterstuetzung-fuer-behandlung-operativer-eingriff-noetig-politiker-sieht-grundrech-152103/
http://www.rnf.de/mediathek/video/der-fall-maximilian-verschwundener-junge-und-seine-mutter-im-interview/
Das Foto oben auf der Startseite zeigt einen Vorderfuß des Ältesten der vier Kinder, Maximilian (Max) Kuwalewsky, 12 Jahre alt, Zustand des Fußes am 29.07.2014. Das Jugendamt hatte durchgängig seit 13.11.2013 die Gesundheitsfürsorge für Maximilian.
Die Füße von Max waren seit der Inobhutnahme nicht ärztlich angesehen worden.
Die Zehen/Zehennägel sind nun derart geschädigt und so stark entzündet, dass jetzt nur noch chirurgisch korrigiert werden kann unter Vollnarkose. Danach wird Max für 6-8 Wochen in seiner Gehfähigkeit stark eingeschränkt sein.
HINWEIS: In den nächsten Tagen werden relevante Dokumente aus dem Fall hier hochgeladen. Z.B. Protokoll der Inobhutnahme, Gerichtsbeschlüsse, Gutachten. Alles muss aus datenschutzrechtlichen Gründen vorab zeitintensiv bearbeitet werden.
Bitte immer wieder nachschauen, was es Neues gibt. Ein TV-Bericht wird gerade gefertigt (Aufnahmen 01.08.14) und wird dann ebenso hier verlinkt werden.
Zum Schutze der Unterstützer der Mama Frau K., die auch Eltern von Kindern sind, wird es zur Zeit hier kein ‘Impressum’ geben. Das wird ggf. geändert, sobald eine gewisse ‘Sicherheit’ hergestellt ist.
Wir haben sehr berechtigten Grund für die Annahme, dass Öffentlichkeit seitens bestimmer Stellen nicht erwünscht ist und ggf. verhindert werden soll.
Unten: Auch das sind Verletzungen, die zwei Kinder der Frau Kuwalewsky im Kinderheim erlitten. Oben die lange Kopfplatzwunde von Tillmann, im Mai 2014 sechs Jahre alt geworden. Die Kopfplatzwunde ist fremdverursacht, ein Zeugenbericht liegt vor. Unten der Arm von Benjamin, jetzt 10 Jahre alt geworden. Strafanzeigen und Strafanträge wurden gestellt durch den Anwalt der Mutter.
https://kindesentzug2013kuwalewsky.wordpress.com