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Timestamp: 2020-01-20 18:57:11
Document Index: 177955069

Matched Legal Cases: ['de lege lata', 'de lege ferenda', 'de lege lata', 'de lege ferenda', 'Art. 4', 'Art. 7', 'de lege lata']

Landwirtschaft, Ernährung, Raum, Umwelt - Agriculture, Alimentation, Territoire, Environnement
Herausgegeben von / Editées par:
Prof. Dr. Peter Hettich, Universität St. Gallen
Prof. Dr. Arnold Marti, Universität Zürich
Prof. Dr. Roland Norer, Universität Luzern
Prof. Dr. Etienne Poltier, Université de Lausanne
Prof. Dr. Enrico Riva, Universität Basel
Dr. Beat Stalder, Universität Bern
Prof. Dr. Bernhard Waldmann, Universität Freiburg
Prof. Dr. Willi Zimmermann, ETH Zürich
Christian Wulz
Grundlagen und Kompetenzordnung beim präventiven Umgang mit Naturgefahren im Wasser-, Wald-, Raumplanungs- und öffentlichen Baurecht
Die vorliegende Arbeit über die Grundlagen und die Kompetenzordnung im Naturgefahrenrecht konzentriert sich auf den präventiven Umgang mit Naturgefahren. Sie geht ein oft kritisiertes Thema an, wo..
Die wachsende Bedrohung durch Naturgefahren hat den Fokus auf einen sachgerechten Schutz vor Naturgefahren wesentlich verstärkt. Früher als reine Gefahrenabwehr begriffen, wird der Schutz vor Naturgef..
LXVI, 724 Seiten
Roland Norer (Hrsg.)
Wolf und Herdenschutz als rechtliche Herausforderung
Tagungsband der 5. Luzerner Agrarrechtstage
Die am 10. und 11. Juni 2016 ausgerichteten 5. Luzerner Agrarrechtstage waren dem Thema «Wolf und Herdenschutz als rechtliche Herausforderung» gewidmet. Zahlreiche Motionen und öffentliche Debatten be..
IV, 157 Seiten
Verfassungsrechtliche Handlungsoptionen der Gestaltung der Gentechnologie
Die Studie beschäftigt sich mit verfassungsrechtlich zulässigen Handlungsoptionen der Regulierung der Gentechnologie. Der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen in der Landwirtschaft steht dabe..
XVII, 94 Seiten
Landwirtschaft und Verfassungsrecht – Initiativen, Zielbestimmungen, rechtlicher Gehalt
Tagungsband der 4. Luzerner Agrarrechtstage 2014
Ausgehendvon den jüngst in der Schweiz lancierten Volksinitiativen im BereichErnährungssicherheit und Lebensmittelproduktion, die auf eine Ergänzung undthematische Ausweitung des bestehenden Landwirts..
Der vorliegende Band, der dem Naturgefahrenrecht gewidmet ist, behandelt zum einen die bedeutsame Frage der Kostentragung bei Schutzbaumassnahmen vor Naturgefahren. Dabei wird untersucht, inwiefern..
Agrarische Diversifikation – rechtliche Aspekte von Agrotourismus bis Energieerzeugung
Tagungsband der 3. Luzerner Agrarrechtstage 2012
Landwirtschaftliche Betriebe können heute in vielen Bereichen immer weniger Einkommen über die Produktpreise erwirtschaften. Neben der Abgeltung diverser multifunktionaler Leistungen durch Zahlunge..
Rainer J. Schweizer | Christoph Errass | Stefan Kohler (Hrsg.)
Stefan Kohler | Daniel Bleuer | Christoph Errass | Rainer J. Schweizer | Isabelle Wildhaber | David Rechsteiner
Koexistenz der Produktion mit und ohne gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft
Rechtsvergleich sowie Grundlagen und Vorschläge für die künftige Regulierung in der Schweiz
Die Koexistenz, das Nebeneinander von Produktionen mit gentechnisch veränderten Organismen und Produktionen ohne gentechnisch veränderte Organismen, wie dies namentlich in der Landwirtschaft vorkom..
XLVI, 365 Seiten
Kurt Bisang | Karin Ingold | Christian Hirschi (Hrsg.)
Festschrift für Willi Zimmermann
Die Beiträge dieses Sammelbandes geben einen vielseitigen Einblick in aktuelle Umweltthemen aus juristischer, geistes- und sozialwissenschaftlicher sowie ökologischer Sicht. Der Anlass zur Herausga..
Astrid Epiney | Bernhard Waldmann | Magnus Oeschger | Jennifer Heuck
Die Ausscheidung von gentechnikfreien Gebieten in der Schweiz de lege lata et de lege ferenda
Die Einrichtung sogenannter gentechnikfreier Zonen wird gerade in jüngerer Zeit immer wieder diskutiert, wobei eine solche Massnahme durchaus unterschiedliche Zielsetzungen (insbesondere Schutz gen..
XXVIII, 219 Seiten
Agrarische Direktzahlungen: Rechtliche Aspekte in Konzeption und Vollzug
Tagungsband der 2. Luzerner Agrarrechtstage 2010
Landwirtschaftliche Direktzahlungssysteme stehen einmal mehr an prominenter Stelle agrarpolitischer Diskussionen. Der Bericht des schweizerischen Bundesrates über die Weiterentwicklung des Direktza..
Die Kennzeichnung landwirtschaftlicher Erzeugnisse mit geographischen Herkunftsangaben hat aufgrund der Rücknahme staatlicher Verantwortung in der Agrarwirtschaft zunehmend an Bedeutung gewonnen. H..
XIV, 122 Seiten
Tagungsband der 1. Luzerner Agrarrechtstage 2008
Der Ausstieg aus der Milchkontingentierung in der Schweiz und die im Rahmen des Health Checks der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU angekündigte Nichtverlängerung der gemeinschaftsrechtlichen Milchqu..
Die vorliegende Arbeit über die Grundlagen und die Kompetenzordnung im Naturgefahrenrecht konzentriert sich auf den präventiven Umgang mit Naturgefahren. Sie geht ein oft kritisiertes Thema an, wonach die Kompetenzzersplitterung zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden ein effektives Handeln sowie ein homogenes Recht verhindere. Die Arbeit beschäftigt sich zunächst in einem Grundlagenkapitel mit den begrifflichen und historischen Grundlegungen des Naturgefahrenrechts. Anschliessend legt sie die bestehende Kompetenzlage de lege lata dar und stellt Überlegungen zur Verbesserung der Kompetenzsituation de lege ferenda an. Mit der Ausarbeitung der bestehenden Kompetenzlage in den Bereichen des Wasser-, Wald-, Raumplanungs- und öffentlichen Baurechts sowie in ausgewählten Nebenbereichen ermöglicht die Arbeit eine Gesamtschau, die die Problematik aufzeigt und aus der konkrete rechtsetzende Alternativen entwickelt werden.
Die am 10. und 11. Juni 2016 ausgerichteten 5. Luzerner Agrarrechtstage waren dem Thema «Wolf und Herdenschutz als rechtliche Herausforderung» gewidmet. Zahlreiche Motionen und öffentliche Debatten bezeugen die grosse Relevanz und Aktualität des Themas. Juristen, Ökonomen und Ökologen sowie betroffene Landwirte und deren Vertreter aus der Schweiz, Deutschland und Österreich waren eingeladen, Fragen wie Schutzstatus, Regulierung der Wolfspopulation und Abschussregelungen (neuer Art. 4bis JSV), Einrichtung wolfsfreier Zonen, Herdenschutzkonzepte und Präventionsmassnahmen, Entschädigung von Wolfsschäden oder Finanzierung der Herdenschutzmassnahmen zu diskutieren.
Dieser Band gibt einen Grossteil der Referate der Tagung zum damaligen Rechtsstand wieder.
Die Studie beschäftigt sich mit verfassungsrechtlich zulässigen Handlungsoptionen der Regulierung der Gentechnologie. Der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen in der Landwirtschaft steht dabei im Zentrum der Ausführungen. Gleichzeitig werden grundsätzliche Fragen der Regelungswirkungen von Verfassungsrecht, nicht zuletzt in Hinblick auf die Gestaltungsmacht des Gesetzgebers in der Demokratie, erörtert. Ein wirtschafts- und umweltvölkerrechtlicher Ausblick rundet die Überlegungen ab.
Ausgehendvon den jüngst in der Schweiz lancierten Volksinitiativen im BereichErnährungssicherheit und Lebensmittelproduktion, die auf eine Ergänzung undthematische Ausweitung des bestehenden Landwirtschaftsartikels derBundesverfassung abzielen, wird in diesem Tagungsband der LuzernerAgrarrechtstage 2014 das Thema Landwirtschaft und Verfassungsrecht zunächstgrundlegend auch in rechtsvergleichender Perspektive aufgerollt. In einemzweiten Schritt erläutern die Proponenten der Initia­tiven die Texte und diedamit verfolgten politischen Ziele. Im Anschluss werden dann mit Ernährungssicherheit,Kulturlandverlust und Lebensmittel­standards exemplarisch drei derangesprochenen Themen herausgegriffen und in ihrem speziell rechtlichennationalen und internationalen Kontext näher betrachtet.
Der vorliegende Band, der dem Naturgefahrenrecht gewidmet ist, behandelt zum einen die bedeutsame Frage der Kostentragung bei Schutzbaumassnahmen vor Naturgefahren. Dabei wird untersucht, inwiefern geeignete Rechts- bzw. Finanzierungsprinzipien bestehen und einer Kostenteilung dienlich gemacht werden können...
Landwirtschaftliche Betriebe können heute in vielen Bereichen immer weniger Einkommen über die Produktpreise erwirtschaften. Neben der Abgeltung diverser multifunktionaler Leistungen durch Zahlungen der öffentlichen Hand treten deshalb verstärkt innovative Einkommenskombinationen in den Vordergrund. Diese agrarische Diversifikation stand im Mittelpunkt der Beratungen der Luzerner Agrarrechtstage 2012. Der vorliegende Band behandelt neben einer Gesamtbewertung der vielfältigen Möglichkeiten aus ökonomischer und rechtlicher Sicht insbesondere Rahmenvorgaben wie Raumplanungs- und Förderungsrecht und setzt sich beispielhaft anhand Agrotourismus und bäuerlicher Energieerzeugung auch mit den vielgestaltigen Diversifizierungsfeldern auseinander.
Stefan Kohler | Daniel Bleuer | Christoph Errass | Rainer J. Schweizer | Isabelle Wildhaber | David ..
Die Koexistenz, das Nebeneinander von Produktionen mit gentechnisch veränderten Organismen und Produktionen ohne gentechnisch veränderte Organismen, wie dies namentlich in der Landwirtschaft vorkommt, setzt eine sorgfältig ausgebaute rechtliche Ordnung voraus. Das Schweizer Gentechnikgesetz von 2003 stellt dazu in Art. 7 den Grundsatz auf, dass der -Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen die Produktion ohne solche und die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten nicht beeinträchtigen darf. Im vorliegenden Werk, das im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 59 zur grünen Gentechnik entstanden ist, werden drei wichtige Grundlagen für die kommende Regelung der Koexistenz bereitgestellt:
Die Beiträge dieses Sammelbandes geben einen vielseitigen Einblick in aktuelle Umweltthemen aus juristischer, geistes- und sozialwissenschaftlicher sowie ökologischer Sicht. Der Anlass zur Herausgabe dieses Buches ist das engagierte Wirken von Dr. iur. Willi Zimmermann, Professor für Umweltrecht und Umweltpolitik an der ETH Zürich. Willi Zimmermann ist seit über 25 Jahren an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich tätig und einer der bedeutendsten Schweizer Experten für Waldrecht und Waldpolitik sowie Fragen des Natur- und Landschaftsschutzes. Die Publikation gliedert sich in drei Teile, in denen über zwanzig namhafte Autorinnen und Autoren verschiedenste Aspekte der komplexen Beziehung zwischen Gesellschaft und natürlicher Umwelt beleuchten. Im ersten Teil stehen umweltrechtliche Fragen im Vordergrund, zum Beispiel im Zusammenhang mit den neuen regionalen Naturpärken. Der zweite Teil behandelt aktuelle Fragen der nationalen und internationalen Waldpolitik. Die Beiträge im dritten Teil beleuchten Aspekte der nachhaltigen Entwicklung, und zwar vom Alpenraum über nationale Politikbereiche bis hin zur internationalen politischen Ebene.
Die Einrichtung sogenannter gentechnikfreier Zonen wird gerade in jüngerer Zeit immer wieder diskutiert, wobei eine solche Massnahme durchaus unterschiedliche Zielsetzungen (insbesondere Schutz gentechnikfreier Landwirtschaft und/oder Schutz des ökologischen Gleichgewichts, bestimmter Arten oder einer «ursprünglichen» Arten- und Landschaftsvielfalt) verfolgen kann. Die vorliegende, auf ein Gutachten im Auftrag des Bundesamts für Umwelt zurückgehende Untersuchung zeigt zunächst den rechtlichen Rahmen auf, der de lege lata bei einer allfälligen Ausscheidung GVO-freier Zonen zu beachten ist bzw. wäre, wobei neben dem nationalen (schweizerischen) Recht auch die Rechtslage im EU-Recht sowie die möglicherweise einschlägigen völkerrechtlichen Vorgaben berücksichtigt werden und die Analyse des geltenden Rechts durch einen Blick auf ausgewählte ausländische Rechtsordnungen abgerundet wird. Auf dieser Grundlage werden die Möglichkeiten der Ausgestaltung einer bundesrechtlichen Regelung zur Ausscheidung GVO-freier Gebiete in der Schweiz erörtert...
Landwirtschaftliche Direktzahlungssysteme stehen einmal mehr an prominenter Stelle agrarpolitischer Diskussionen. Der Bericht des schweizerischen Bundesrates über die Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems und die Diskussionen über die Gestaltung der EU-Direktzahlungen im Rahmen der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 bildeten den Rahmen für die Beratungen der Luzerner Agrarrechtstage 2010. Der vorliegende Band behandelt in umfassender Weise aber nicht nur Fragen der Ausgestaltung künftiger Unterstützungsregime, sondern beschäftigt sich auch mit Aspekten der Vollzugseffizienz und Rechtssicherheit. Themen wie Mehrebenenvollzug, Umweltanforderungen sowie Kontrollen und Sanktionen finden ebenso Berücksichtigung wie die rechtsvergleichende Perspektive. Nur zielgerichtete, transparente und vollziehbare Direktzahlungssysteme werden mehr denn je volle gesellschaftliche Akzeptanz erzielen können.