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Timestamp: 2016-10-21 09:16:07
Document Index: 67272934

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 29', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 27', 'Art. 27', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 41', 'Art. 88', 'Art. 28', 'Art. 152', 'Art. 135', 'BGE', 'Art. 152']

Pr�sident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Ursprung; Gerichtsschreiber Kr�henb�hl
B.________, 1952, Beschwerdegegner, vertreten durch Advokatin Gertrud Baud, R�melinsplatz 14, 4001 Basel,
B.________, 1952, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Advokatin Gertrud Baud, R�melinsplatz 14, 4001 Basel,
Der 1952 geborene B.________, gelernter K�rschner mit von der Invalidenversicherung nach einem Unfall mit Wirbelk�rperfrakturen Anfang der 80er-Jahre gew�hrter Umschulung zum M�belschreiner, war seit dem 1. Januar 1993 f�r die Dienste X.________ als Schreiner/ Restaurator t�tig. Nachdem es bereits am 3. M�rz 1997 zu einem Verhebetrauma mit R�ckenwirbel- und Bandscheibenverletzungen gekommen war, fiel ihm am 30. M�rz 1998 w�hrend der Arbeit eine umkippende Stellwand an den Hinterkopf. Dabei zog sich B.________ gem�ss Diagnose der interdisziplin�ren Notfallstation des Spitals Y.________ im Bericht vom 1. April 1998 eine Commotio cerebri sowie eine Distorsion der Halswirbels�ule zu. In der Folge traten verschiedene Beschwerden auf, unter anderm Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich, Kopfweh, Schwindel, Konzentrationsst�rungen, Antriebsschw�che, Gef�hllosigkeit in der linken Gesichtsh�lfte, Par�sthesien in einzelnen Fingern der linken Hand sowie eine Kraftminderung im linken Arm, rasche Erm�dbarkeit beim Gehen, Schw�che im linken Bein, ein Tinnitus beidseits sowie St�rungen im Bereich des linken Auges. Nach dem Unfall vom 30. M�rz 1998 nahm B.________ seine Arbeit nicht mehr auf. Per 1. Dezember 2001 wurde er von der Pensionskasse Z.________ aus gesundheitlichen Gr�nden vorzeitig pensioniert.
Am 20. Dezember 1999 meldete sich B.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt zog im Rahmen ihrer medizinischen und erwerblichen Abkl�rungen unter anderm eine von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) in Auftrag gegebene Expertise des Zentrums f�r Medizinische Begutachtung der Invalidenversicherung (ZMB) in A.________ vom 13. M�rz 2001 bei. Nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren lehnte sie mit Verf�gung vom 11. Februar 2002, welche auf Grund anf�nglicher Zustellschwierigkeiten erst am 14. M�rz 2002 er�ffnet werden konnte, das Leistungsbegehren mangels rentenrelevanten Invalidit�tsgrades und fehlender beruflicher Eingliederungsm�glichkeiten ab.
In teilweiser Gutheissung der hiegegen mit dem Begehren um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente erhobenen Beschwerde hob das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt die angefochtene Verf�gung mit Entscheid vom 18. Juni 2003 auf und wies die Sache zum Erlass einer neuen Verf�gung im Sinne der Erw�gungen an die IV-Stelle zur�ck. In diesen Erw�gungen hatte das kantonale Gericht einen Invalidit�tsgrad von 54 % ermittelt und dementsprechend auf einen Anspruch auf eine halbe Invalidenrente erkannt; die R�ckweisung an die Verwaltung erfolgte zwecks Bestimmung des Rentenbeginns und des Rentenbetrages.
C.a Die IV-Stelle f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Begehren um Aufhebung des kantonalen Entscheids und Best�tigung ihrer ablehnenden Verf�gung vom 11. Februar 2002; eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, damit diese dem Versicherten eine Viertelsrente zuspreche.
C.b B.________ l�sst ebenfalls Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben und darin seinen Antrag um Gew�hrung einer ganzen Invalidenrente erneuern; eventuell seien weitere medizinische Abkl�rungen anzuordnen, unter anderm eine neuropsychologische, eine neurologische, eine psychiatrische und eine ophthalmologische Begutachtung. Als zus�tzliche Beweismittel legt er eine Stellungnahme des Augenarztes Dr. med. S.________ vom 17. September 2003 und ein Schreiben des lic. phil. R.________, Fachpsychologe f�r Neuropsychologie und Psychotherapie, vom 4. September 2003 auf. Zudem ersucht er - eventualiter, f�r den Fall, dass ihm keine Parteientsch�digung zufolge Obsiegens zugesprochen werden kann - um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung.
C.c Die IV-Stelle sieht von einer materiellen Stellungnahme zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde von B.________ ab. Dieser schliesst seinerseits auf Abweisung des von der IV-Stelle ergriffenen Rechtsmittels. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde der IV-Stelle das Verfahren I 536/03 und zu derjenigen von B.________ das Verfahren I 604/03 er�ffnet. Parallel dazu wird das Verfahren U 216/03 gef�hrt, in welchem - auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde von B.________ hin - die Verneinung der Leistungspflicht durch die SUVA mangels Unfallkausalit�t der noch vorhandenen Leiden zu beurteilen ist.
Da den beiden Verwaltungsgerichtsbeschwerden derselbe Sachverhalt zu Grunde liegt, sich die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel den n�mlichen vorinstanzlichen Entscheid betreffen, rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren I 536/03 und I 604/03 zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (BGE 128 V 126 Erw. 1 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 128 V 194 Erw. 1).
2.1 Wie das kantonale Gericht richtig erkannt hat, findet das auf den 1. Januar 2003 und somit nach Erlass der Verwaltungsverf�gung vom 11. Februar 2002 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 keine Anwendung (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen).
Zu erg�nzen ist, dass auch die Bestimmungen der auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen 4. IVG-Revision nicht anwendbar sind, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung (11. Februar 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen).
2.2 Zutreffend dargelegt hat die Vorinstanz den Invalidit�tsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen f�r einen Rentenanspruch sowie dessen Umfang (Art. 28 Abs. 1, 1bis und 1ter IVG ) und dessen Beginn (Art. 29 Abs. 1 IVG). Darauf kann verwiesen werden. Richtig sind auch die Ausf�hrungen �ber die Invalidit�tsbemessung bei Erwerbst�tigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG). Dasselbe gilt hinsichtlich der Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1), des Beweiswertes �rztlicher Stellungnahmen im Allgemeinen (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) und des Hinweises auf die Rechtsprechung zur beweism�ssigen Auswertung verschiedener Arten medizinischer Berichte (von Versicherungstr�gern eingeholte Gutachten externer Spezial�rzte, Berichte versicherungsinterner �rzte, Parteigutachten, haus�rztliche Stellungnahmen; BGE 125 V 352 ff. Erw. 3b mit Hinweisen).
3.1 Vorinstanz und Verwaltung st�tzten sich bei der Beurteilung des verbliebenen Leistungsverm�gens in erster Linie auf das ZMB-Gutachten vom 13. M�rz 2001, in welchem die vom Versicherten angegebenen Beschwerden als Ausdruck einer psychischen Fehlverarbeitung des Unfallereignisses vom 30. M�rz 1998 eingestuft werden. Die �rzte des ZMB gelangten zum Schluss, eine Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit resultiere aus der charakterneurotischen Problematik sowie aus der Entwicklung der psychosomatischen Krankheit und dem Aethylkonsum; aus diesen Gr�nden sei der Versicherte in seiner angestammten T�tigkeit als Schreiner wie auch in einer Verweisungst�tigkeit zu 30 % arbeitsunf�hig. Die Klinik der SUVA in C.________, wo eine mehrw�chige station�re Abkl�rung erfolgt war, hatte schon in ihrem Austrittsbericht vom 3. August 1999 die baldige Realisierung einer 50 %igen Teilarbeitsf�higkeit in Aussicht gestellt.
Der Versicherte macht demgegen�ber in seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Berufung auf die Sch�tzungen des Neuropsychologen lic. phil. R.________, des Hausarztes Dr. med. O.________ und des Dr. med. V.________ vom kantons�rztlichen Dienst M.________ eine Arbeitsunf�higkeit von 70 bis 75 % geltend.
3.2 Der Vorinstanz ist darin beizupflichten, dass der medizinische Sachverhalt unter Beizug verschiedener Experten der in Betracht fallenden Fachbereiche eingehend abgekl�rt wurde. Die vorhandene Dokumentation der erhobenen Befunde und die dazu �rztlicherseits abgegebenen Stellungnahmen erm�glichen eine zuverl�ssige Beurteilung der gesundheitlichen Situation. Von weiteren Erhebungen w�ren insoweit kaum mehr neue Erkenntnisse zu erwarten, weshalb davon abzusehen ist.
Im kantonalen Entscheid vom 18. Juni 2003 wird des Weitern dargelegt, dass die Expertise des ZMB vom 13. M�rz 2001 die rechtsprechungsgem�ss gestellten Anforderungen an ein beweistaugliches medizinisches Gutachten erf�llt. Von dieser Betrachtungsweise abzuweichen besteht f�r das Eidgen�ssische Versicherungsgericht auch unter Ber�cksichtigung der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Versicherten kein Anlass. Die dort beantragte Anordnung weiterer, namentlich neuropsychologischer, neurologischer, psychiatrischer und ophthalmologischer Begutachtungen er�brigt sich, zumal in diese Gebiete fallende Untersuchungen bereits im Rahmen der polydisziplin�ren Abkl�rung im ZMB durchgef�hrt wurden. Diese haben zu hinreichend gesicherten und verwertbaren Ergebnissen gef�hrt.
3.3 Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass Vorinstanz und Verwaltung von der im ZMB-Gutachten vom 13. M�rz 2001 auf 30 % gesch�tzten Arbeitsunf�higkeit ausgingen. Was dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Versicherten vorgebracht wird, vermag die auf umfassenden Abkl�rungen beruhende, einzelne medizinische Disziplinen �bergreifende gesamthafte Einsch�tzung der Experten des ZMB nicht ernsthaft in Frage zu stellen. Dasselbe gilt hinsichtlich der abweichenden Auffassungen des den Versicherten seit Ende August 2000 in seiner Praxis behandelnden lic. phil. R.________, des Hausarztes Dr. med. O.________ und des Kantonsarztes Dr. med. V.________.
F�r den streitigen Rentenanspruch entscheidend sind zun�chst die erwerblichen Auswirkungen der gesundheitsbedingten Beeintr�chtigung des Leistungsverm�gens. Konkret zu pr�fen ist das Ausmass der bei zumutbarer Verwertung der Restarbeitsf�higkeit resultierenden Erwerbseinbusse.
4.1 Bez�glich der trotz Behinderung zumutbarerweise realisierbaren Eink�nfte (Invalideneinkommen) stellt sich die Verwaltung auf den Standpunkt, nachdem der Versicherte weiterhin in seinem angestammten Beruf als Schreiner t�tig sein k�nnte, sei auch die Verdiensteinbusse entsprechend der �rztlicherseits bescheinigten Verminderung der Arbeitsf�higkeit auf 30 % des ohne Gesundheitsschaden hypothetisch erzielbaren Lohnes (Valideneinkommen) anzusetzen. Damit setzt sie im Ergebnis die medizinisch-theoretische Sch�tzung der Arbeitsunf�higkeit ohne Bezugnahme auf die realen Verh�ltnisse auf dem f�r den Betroffenen in Betracht fallenden Arbeitsmarkt dem Invalidit�tsgrad gleich, was grunds�tzlich nicht angeht. Ein solches Vorgehen liesse sich allenfalls nur rechtfertigen, wenn die versicherte Person nach Eintritt eines Gesundheitsschadens vom bisherigen Arbeitgeber in der selben Position weiterbesch�ftigt w�rde und die Lohnreduktion exakt der gesundheitsbedingten Minderleistung entspr�che.
Solche Verh�ltnisse liegen indessen nicht vor. Offenbar kann der fr�here Arbeitgeber keine leidensangepasste Einsatzm�glichkeit mehr anbieten, weshalb der Versicherte zur Verwertung seines verbliebenen Leistungsverm�gens auf die Stellenangebote des allgemeinen Arbeitsmarktes angewiesen ist. Scheidet die Fortsetzung eines langj�hrigen Arbeitsverh�ltnisses aber aus und ist ein beruflicher Neueinstieg unausweichlich geworden, kann die Entl�hnung vor dem Auftreten der gesundheitsbedingten Einschr�nkungen entgegen der Meinung der Verwaltung nicht mehr als realit�tsbezogene Ausgangslage f�r die Bestimmung des Invalideneinkommens betrachtet werden. Zu Recht ist daher das kantonale Gericht auf die durch die Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes f�r Statistik (LSE) ausgewiesenen Lohndaten ausgewichen. Das Beharren der Beschwerde f�hrenden Verwaltungsstelle auf ihrer urspr�nglichen Position ist offensichtlich unbegr�ndet.
4.2 Weiter wendet sich die IV-Stelle gegen die vorinstanzliche Annahme, f�r den Versicherten k�men lediglich Stellen in Frage, welche dem Anforderungsniveau 4 der in der LSE erfassten T�tigkeiten entspr�chen. Sie m�chte stattdessen die h�her entl�hnten Arbeitspl�tze mit Anforderungsprofil 3 oder gar mit Anforderungsprofil 2 ber�cksichtigt haben.
In die Kategorie der Bet�tigungen mit Anforderungsniveau 2 f�llt gem�ss LSE das 'Verrichten selbstst�ndiger und qualifizierter Arbeiten', w�hrend f�r das Anforderungsniveau 3 'Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt' sind und zum Anforderungsniveau 4 'einfache und repetitive T�tigkeiten' z�hlen (LSE 1998 S. 25 unten). Zutreffend mag sein, dass sich der Versicherte an seiner fr�heren Stelle bei den Diensten X.________ eine gewisse Spezialisierung aneignen konnte, indem er einen grossen Teil seiner Arbeitszeit der Restaurierung und Konservierung von Leder-, Haut- und Pelzobjekten widmete. Dies darf indessen f�r die Belange des im Rahmen der Invalidit�tsbemessung vorzunehmenden Einkommensvergleichs nicht �berbewertet werden, muss doch beachtet werden, dass grunds�tzlich nur F�higkeiten ins Gewicht fallen k�nnen, nach welchen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auch eine gewisse Nachfrage besteht, was bei den genannten Qualifikationen nur beschr�nkt zutreffen d�rfte. Unabh�ngig davon verf�gt der Versicherte aber �ber zwei Ausbildungen als K�rschner und als M�belschreiner mit entsprechender langj�hriger Berufserfahrung. Schon von dieser Ausgangslage her kann er sich �ber einschl�gige Berufs- und Fachkenntnisse ausweisen, weshalb der IV-Stelle darin beizupflichten ist, dass es sich bei der Bestimmung des Invalideneinkommens rechtfertigt, auf die in der LSE f�r T�tigkeiten mit Anforderungsniveau 3 ausgewiesenen Tabellenl�hne abzustellen. Eine noch h�here Einstufung liesse sich hingegen nicht begr�nden.
Die Vorinstanz hat die Tabelle TA3 (monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Geschlecht, privater und �ffentlicher Sektor [Bund] zusammen) der LSE beigezogen, wogegen auch die IV-Stelle nichts einwendet. Nicht beizupflichten ist dem Einwand der Verwaltung, wonach das Abstellen auf die hier im Sektor 2/20 (Be- und Verarbeitung von Holz) erzielbaren Einkommen angesichts der 'ausgepr�gten Spezialisierung' des Versicherten nicht korrekt sein soll. Die besonderen Kenntnisse k�nnten auch hier nur als lohnwirksamer Faktor ber�cksichtigt werden, wenn sie auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt �berhaupt gefragt w�ren.
4.3 Zutreffend ist der Einwand der IV-Stelle, dass Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben sind, was keiner weiteren Erl�uterung bedarf (vgl. BGE 129 V 222, 128 V 174).
4.4 Den Beginn eines allf�lligen Rentenanspruchs hat das kantonale Gericht beim vorgenommenen Einkommensvergleich mit der Begr�ndung nicht genauer festgelegt, dass sich im Ergebnis sowohl bei Anwendung der LSE 1998 wie auch derjenigen der LSE 2000 nichts �ndere.
4.4.1 Laut Tabelle TA3 der LSE 1998 (und nachstehend jeweils in Klammern der LSE 2000) verdienten M�nner bei T�tigkeiten aus dem Sektor 2 (Produktion) im Bereich 2/20 'Be- und Verarbeitung von Holz' mit Anforderungsniveau 3 bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden monatlich Fr. 4767.- (Fr. 4850.-) oder j�hrlich Fr. 57'204.- (Fr. 58'200.-) resp. hochgerechnet auf das 1998 �bliche Wochenpensum von 41,9 Stunden (2000: 41,8 Stunden; Die Volkswirtschaft 2003, Heft 7, S. 90 Tabelle B 9.2) Fr. 59'921.19 (Fr. 60'819.-). Bei einer gesundheitsbedingt um 30 % reduzierten Leistung verblieben Fr. 41'944.83 (Fr. 42'573.30).
4.4.2 Zum Valideneinkommen hat der ehemalige Arbeitgeber in dem am 16. Februar 2000 ausgef�llten Fragebogen klare Lohnangaben geliefert. Danach h�tte dem Versicherten 1998 ein Jahreslohn von Fr. 67'335.45 und im Jahr 2000 ein solcher von Fr. 68'355.30 zugestanden, dies bei einem Wochenpensum von (gem�ss Arbeitsvertrag) 85,714 % oder 36 Wochenstunden. Hochgerechnet auf ein Vollpensum (x 100 : 85,714) erg�be dies f�r 1998 ein Jahreseinkommen von Fr. 78'558.28 und f�r das Jahr 2000 ein solches von Fr. 79'748.11.
4.4.3 Bei einer Gegen�berstellung der so ermittelten Validen- und Invalideneinkommen w�rde sowohl f�r 1998 als auch f�r das Jahr 2000 ein Invalidit�tsgrad von 46,6 % resp. aufgerundet (vgl. BGE 130 V 121) 47 % resultieren. Dies w�rde nach Art. 28 Abs. 1 IVG einen Anspruch auf eine Viertelsrente und nach Art. 28 Abs. 1bis IVG - bei Vorliegen eines so genannten H�rtefalles - auf eine halbe Invalidenrente verschaffen.
Mit diesen Berechnungen kann es indessen nicht sein Bewenden haben, wurden doch sowohl von der Vorinstanz als auch von der Verwaltung wesentliche Faktoren unber�cksichtigt gelassen, die f�r die Invalidit�tsbemessung unter Umst�nden von erheblicher Bedeutung sind. Zum einen gehen die Vorinstanzen stillschweigend von der klar aktenwidrigen Annahme aus, der Versicherte sei als voll Erwerbst�tiger zu qualifizieren (nachstehende Erw. 5.1). Zum andern wurde die von den �rzten des ZMB am 13. M�rz 2001 auf 30 % gesch�tzte Arbeitsunf�higkeit offenbar auch f�r die vorangegangenen (drei) Jahre als massgebend betrachtet, was auf Grund der Aktenlage jeglicher Rechtfertigung entbehrt (nachstehende Erw. 5.2).
5.1 Wie sich aus den Unterlagen zum Arbeitsverh�ltnis bei den Diensten X.________ ergibt, war der Versicherte bei einer sonst �blichen Arbeitszeit von 42 Wochenstunden im Betrieb von Anfang an nur mit einem Pensum von 36 Stunden besch�ftigt, was - wie dies unter anderm im Arbeitsvertrag vom 25. Januar 1993 ausdr�cklich festgehalten wird - einem Besch�ftigungsgrad von 85,714 % entspricht.
5.1.1 Damit stellt sich die Frage nach der anwendbaren Invalidit�tsbemessungsmethode. Sollte die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nicht mittels des bei voll Erwerbst�tigen Platz greifenden Einkommensvergleichs gem�ss Art. 28 Abs. 2 IVG (g�ltig gewesen bis 31. Dezember 2002) resp. gem�ss Art. 16 ATSG (in Kraft seit 1. Januar 2003) zu erfolgen haben, sondern in der in Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV f�r Teilerwerbst�tige vorgesehenen Weise durchzuf�hren sein, k�nnte ein entsprechend den Beispielen in vorstehender Erw. 4.4.3 ausschliesslich f�r den erwerblichen Bereich ermittelter Invalidit�tsgrad nur im Umfang des gegebenen reduzierten Besch�ftigungsgrades von 85,714 % angerechnet werden, was - bezogen auf den gesamten Bet�tigungsbereich - eine (Teil-)Invalidit�t von 39.94 % erg�be.
5.1.2 Hinzu k�me die aus dem nicht erwerblichen Aufgabenbereich resultierende (Teil-)Invalidit�t. Mangels in diese Richtung gehender Erhebungen enthalten die Akten indessen keine Hinweise, welche es erm�glichen w�rden, die Invalidit�t im nicht erwerblichen Bereich zu bestimmen. Gleichwohl kann eine R�ckweisung an die Verwaltung zur Vornahme diesbez�glicher Abkl�rungen unterbleiben. Denn selbst wenn die f�r Teilerwerbst�tige massgebende Methode der Invalidit�tsbemessung nach Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV zur Anwendung gelangen sollte - was nicht abschliessend gekl�rt zu werden braucht -, h�tte dies vorliegend insofern keinen Einfluss auf den Rentenanspruch, als ein Invalidit�tsgrad von mindestens 50 % - als Voraussetzung f�r die Zusprechung einer halben Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG) - nicht erreicht w�rde. Dazu m�sste n�mlich in dem lediglich 14,286 % des gesamten T�tigkeitsbereichs ausmachenden nicht erwerblichen Bereich eine (Teil-)Invalidit�t von ann�hernd 10 % (50 % - 39,94 %) ausgewiesen sein. Abgesehen davon, dass erfahrungsgem�ss die Invalidit�t im nicht erwerblichen Sektor in der Regel geringer als im erwerblichen ist, kann dies angesichts der gesundheitlichen Verh�ltnisse mit dem im erwerblichen Bereich verbliebenen Leistungsverm�gen von immerhin 70 % ohne weiteres ausgeschlossen werden. Umgekehrt liegt auch ein unter die f�r den Anspruch auf eine Viertelsrente erforderliche Grenze von 40 % fallender Invalidit�tsgrad nicht mehr im Bereich des M�glichen, da die nur aus dem erwerblichen Sektor resultierende (Teil-)Invalidit�t von 39,94 % (Erw. 5.1.1 hievor) nach der Rechtsprechung (BGE 130 V 121; vgl. Erw. 4.4.3 hievor) auf 40 % aufzurunden ist und damit allein schon einen Viertelsrentenanspruch begr�ndet.
5.2 Das kantonale Gericht hat sich zum Beginn des von ihm festgestellten Rentenanspruchs nicht weiter ge�ussert und dessen Bestimmung mit seinem R�ckweisungsentscheid vom 18. Juni 2003 der Verwaltung �berlassen. Abgesehen von der Frage, ob es damit seinen Rechtsprechungsauftrag �berhaupt erf�llt hat, kann dieses Vorgehen nicht als sachgerecht bezeichnet werden, wie sich aus nachstehenden Erw�gungen ergibt.
5.2.1 Die Experten des ZMB haben sich im Gutachten vom 13. M�rz 2001 nicht zum Zeitpunkt ge�ussert, ab welchem die Bescheinigung der 30 %igen Arbeitsunf�higkeit Geltung beanspruchen kann. Gem�ss eigenen Angaben des Versicherten vom 24. Juni 1998 gegen�ber dem Abkl�rungsdienst der SUVA war er auf Grund eines R�ckfalles zu dem am 3. M�rz 1997 erlittenen Verhebetrauma schon seit dem 19. M�rz 1998 und damit schon vor dem zweiten Unfall vom 30. M�rz 1998 zu 50 % arbeitsunf�hig. Nach dem 30. M�rz 1998 war er �ber Monate hinweg vollst�ndig arbeitsunf�hig. Es kann dazu unter anderm auf den Austrittsbericht der Klinik C.________ vom 3. August 1999, auf die Bescheinigung des Dr. med. G.________, vom 17. Januar 2000 und auf den zuhanden der SUVA erstellten Unfallschein UVG, in welchem f�r die Zeit ab 30. M�rz 1998 bis 26. Juli 2000 eine 100 %ige Arbeitsunf�higkeit best�tigt wird, verwiesen werden. Die SUVA hat denn auch f�r die Zeit ab 2. April 1998 bis Ende Februar 2001 Taggelder auf Grund einer 100 %igen Arbeitsunf�higkeit ausgerichtet.
5.2.2 Daraus ergibt sich, dass das in Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG f�r den Beginn eines Rentenanspruchs gegen�ber der Invalidenversicherung vorausgesetzte Erfordernis einer w�hrend eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 %igen Arbeitsunf�higkeit schon im M�rz 1999 erf�llt war. Ab diesem Zeitpunkt aber steht dem Versicherten auf Grund der ausgewiesenen vollst�ndigen Arbeitsunf�higkeit eine ganze Invalidenrente zu. Sein Status als Teilerwerbst�tiger, dem allenfalls Rechnung zu tragen w�re (Erw. 5.1 hievor), vermag daran angesichts des Besch�ftigungsgrades von �ber 85 % nichts zu �ndern, da bei vollst�ndiger Arbeitsunf�higkeit schon die nur f�r den erwerblichen Bereich resultierende (Teil-)Invalidit�t reicht, um den Anspruch auf eine ganze Invalidenrente zu begr�nden. Ein Grund, weshalb die im ZMB-Gutachten vom 13. M�rz 2001 bescheinigte Arbeitsunf�higkeit von nurmehr 30 % - wie offenbar von Vorinstanz und Verwaltung angenommen - schon im M�rz 1999 gegolten haben sollte, ist nicht ersichtlich.
5.2.3 Es kann somit festgehalten werden, dass der Versicherte ab 1. M�rz 1999 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Insoweit ist seine Verwaltungsgerichtsbeschwerde demnach gutzuheissen.
5.3 Zu pr�fen bleibt, ob die r�ckwirkend zu gew�hrende ganze Rente im Hinblick auf die Arbeitsunf�higkeitssch�tzung in der Expertise des ZMB vom 13. M�rz 2001 ab einem bestimmten Zeitpunkt auf die in Erw. 5.1 hievor ermittelte Viertelsrente herabgesetzt werden kann.
5.3.1 Nachdem zun�chst ein Anspruch auf eine ganze Rente gegeben ist, k�me dies nur unter den f�r eine Rentenrevision im Sinne von Art. 41 IVG analog erforderlichen Voraussetzungen in Frage. Da die Leistungszusprache r�ckwirkend erfolgt, besteht grunds�tzlich die M�glichkeit, einer revisionsrelevanten Ver�nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse durch die Zusprechung einer abgestuften Rente Rechnung zu tragen.
5.3.2 W�hrend nach dem Unfall vom 30. M�rz 1998 zun�chst die erlittenen k�rperlichen L�sionen als Ursache des verminderten Leistungsverm�gens anzuf�hren waren, kam es nach deren weitgehenden Abheilung zu einer psychischen Fehlverarbeitung, welche in den folgenden Jahren in eine dominante psychische �berlagerung m�ndete und die somatischen Aspekte des Leidensbildes in den Hintergrund treten liess (vgl. Urteil i.S. des Versicherten gegen die SUVA vom heutigen Tag [U 216/03], Erw. 4). Angesichts dieser nach dem Unfall vom 30. M�rz 1998 beobachteten gesundheitlichen Entwicklung und den fach�rztlichen Ausf�hrungen im Gutachten des ZMB vom 13. M�rz 2001 ist von einer wesentlichen Ver�nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse auszugehen, welche eine Herabsetzung der Rente rechtfertigen k�nnte, sofern deren Auswirkungen auf die Leistungsf�higkeit ein den Rentenanspruch beeinflussendes Ausmass erreichen. Dass dies zutrifft, ergibt sich aus den vorstehenden Erw. 5.1. und 5.2.
5.3.3 Der Umstand, dass sich das Gutachten des ZMB vom 13. M�rz 2001 - wie erw�hnt (Erw. 5.2.1 hievor ) - nicht dazu �ussert, ab wann die Bescheinigung der 30 %igen Arbeitsunf�higkeit Geltung beanspruchen kann, ist f�r die Bestimmung des Revisionszeitpunktes nicht weiter von Belang. Fest steht, dass sich in fr�heren �rztlichen Berichten keine hinreichend gesicherten Angaben �ber eine erhebliche Verbesserung des Gesundheitszustandes oder eine wesentliche Verminderung der Beeintr�chtigung des Leistungsverm�gens finden lassen, welche eine Rentenrevision h�tten rechtfertigen k�nnen. Eine Herabsetzung der Rente h�tte daher von der Verwaltung einzig gest�tzt auf das ZMB-Gutachten vom 13. M�rz 2001, von welchem sie am 28. M�rz 2001 Kenntnis erhielt, vorgenommen werden k�nnen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die IV-Stelle, w�re dem Versicherten die ihm seit M�rz 1999 zustehende ganze Rente (Erw. 5.2 hievor) schon zugesprochen worden, eine entsprechende Revisionsverf�gung nicht vor April 2001 h�tte erlassen k�nnen. Diesfalls h�tte die Anspruchsver�nderung auf Grund von Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV aber fr�hestens auf den ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verf�gung folgenden Monats, mithin auf den 1. Juni 2001, wirksam werden k�nnen. Da der Versicherte mit der r�ckwirkenden Zusprechung einer abgestuften Rente nicht schlechter als im Falle der Herabsetzung einer laufenden Rente gestellt werden darf, steht dem Versicherten f�r die Zeit ab 1. M�rz 1999 bis 31. Mai 2001 eine ganze Invalidenrente zu. F�r die Zeit ab 1. Juni 2001 besteht noch Anspruch auf eine Viertelsrente, wobei die Verwaltung, an welche die Sache zu diesem Zweck zur�ckzuweisen ist, noch zu pr�fen haben wird, ob allenfalls eine halbe Rente zufolge Vorliegens eines H�rtefalles im Sinne von Art. 28 Abs. 1bis IVG gew�hrt werden kann. Gegebenenfalls wird sie entsprechend verf�gen.
6.2 Beide Parteien erzielen mit ihren Verwaltungsgerichtsbeschwerden einen Teilerfolg. Dem Versicherten steht demgem�ss f�r das Verfahren I 604/03 eine zu Lasten der IV-Stelle gehende reduzierte Parteientsch�digung zu, bei deren Bemessung dem Umstand Rechnung zu tragen ist, dass er mit seinen Begehren weitgehend durchgedrungen ist und das von ihm ergriffene Rechtsmittel damit zu einer beachtlichen Besserstellung im Vergleich zu der mit der Verwaltungsverf�gung vom 11. Februar 2002, aber auch zu der mit dem kantonalen Entscheid vom 18. Juni 2003 geschaffenen Rechtslage gef�hrt hat. F�r den mit der Parteientsch�digung nicht gedeckten Teil seiner Aufwendungen kann ihm die beantragte unentgeltliche Verbeist�ndung gew�hrt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bed�rftigkeit aktenkundig ist und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Auch f�r das durch die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der IV-Stelle ausgel�ste Verfahren (I 536/03) ist dem Versicherten nebst einer - wiederum von der IV-Stelle zu bezahlenden - reduzierten Parteientsch�digung die unentgeltliche Verbeist�ndung zu gew�hren.
Bei der Festsetzung sowohl der Parteientsch�digung als auch der Entsch�digung zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung ist zu ber�cksichtigen, dass die Advokatin des Versicherten im parallel gef�hrten und ebenfalls mit Urteil vom heutigen Tag erledigten Verfahren U 216/03 betreffend unfallversicherungsrechtliche Leistungsanspr�che gegen�ber der SUVA eine mit seiner vorliegend beurteilten Verwaltungsgerichtsbeschwerde inhaltlich praktisch identische Rechtsschrift eingereicht hat und diese zudem weitgehend mit der Beschwerde im erstinstanzlichen Rechtsmittelverfahren �bereinstimmt. Des Weitern zu beachten ist, dass die vereinigten Verfahren I 536/03 und I 604/03 auf demselben Sachverhalt beruhen, den n�mlichen vorinstanzlichen Entscheid betreffen und denselben Streitgegenstand (Rentenanspruch des Versicherten) aufweisen.
6.3 Ausdr�cklich wird der Versicherte auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die mit der Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
In teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerden werden die Verf�gung der IV-Stelle Basel-Stadt vom 11. Februar 2002 und der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 18. Juni 2003 aufgehoben und es wird festgestellt, dass der Versicherte f�r die Zeit ab 1. M�rz 1999 bis 31. Mai 2001 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente und ab 1. Juni 2001 auf eine Viertelsrente hat, wobei die Sache �berdies an die IV-Stelle Basel-Stadt zur�ckgewiesen wird, damit diese f�r die Zeit ab 1. Juni 2001 die noch erforderlichen Abkl�rungen hinsichtlich eines allf�lligen Anspruchs auf eine halbe Rente zufolge Vorliegens eines H�rtefalles treffe und gegebenenfalls entsprechend verf�ge.
Die IV-Stelle Basel-Stadt hat dem Versicherten f�r die Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht (I 536/03 und I 604/03) eine Parteientsch�digung von Fr. 2'000.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Advokatin Gertrud Baud, Basel, f�r die Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht (I 536/03 und I 604/03) aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 1'500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.