Source: https://www.stiftung-beda-institut.de/stiftung.html
Timestamp: 2018-02-22 19:00:37
Document Index: 296032655

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 5', '§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 52']

Man gedenke nicht Heiligkeit zu gründen auf ein Tun,
man soll Heiligkeit vielmehr gründen auf ein Sein,
denn die Werke heiligen nicht uns,
sondern wir sollen die Werke heiligen.
Die Stiftung des Beda-Instituts für Europäische Kulturbildung wurde am 12. Dezember 2012 gegründet und durch die ADD Trier offiziell am 18. Dezember anerkannt. Sie ist eine gemeinnützig anerkannte öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts und hat sich zur Aufgabe gemacht, künstlerisches Schaffen und Bildung über Grenzen hinweg zu fördern.
Angesprochen werden Kinder und junge Leute mit und ohne Handicap. Die Inklusion und Integration stehen als besondere Ziele in der Fassung der Stiftung. Sie richtet sich bewusst nur an junge Menschen. Sie soll ihnen und den folgenden Generationen einen Ort der Entfaltung und Begegnung garantieren. Die Besinnung auf eine abendländisch-christliche Kultur in einem Vereinten Europa soll diesen jungen Menschen die Integration in unsere Gesellschaft ermöglichen helfen. Sie lebt Akzeptanz, das Verstehen von ANDERS SEIN vor und fördert ein gelungenes Miteinander zum Wohle unserer Gesellschaft. Das bedeutet aber auch, dass die Gesellschaft sich mit den
Problematiken der heutigen Jugend auseinander setzen sollte, indem sie für sie ein Fundament schafft, auf dem die Jugend auch aufbauen kann. Die Stiftung versteht sich als helfender Vermittler, sie ist Mentor, zeigt Grenzen auf und hilft diese zu überwinden oder zu akzeptieren.
Ihre Aufgabe besteht darin, allen Kindern und Jugendlichen gleich welcher Herkunft und gesundheitlichem Zustand eine fundierte künstlerische Erfahrung und Bildung auf einer ästhetischen Basis zu ermöglichen. Finanzielle Zuwendungen fließen immer und ausschließlich diesem Stiftungszweck zum Wohle aller zu.
Um eine lebendige und demokratische Gesellschaft gestalten zu können, müssen sich die Mitglieder dieser Gesellschaft ihrer Aufgabe bewusst sein und miteinander in Respekt und liebevollem Handeln begegnen. Durch den respektvollen Umgang wird die Basis für ein friedliches Miteinander begründet, auf welchem die zukünftigen Generationen aufbauen können. Aus diesen Aspekten wurde die ehemals Private Schule des Beda-Instituts der Stiftung zugestiftet.
„Die fundamentale Tatsache des Bewusstseins des Menschen lautet:
Begegnen wir unserer zukünftigen Generation mit Liebe und Respekt, seien wir Mentoren, die ihren Lebensweg helfen auf zu bauen, seien wir demütig vor dem, was wir tun. Nur so können wir die zukünftigen Herausforderungen für unsere Gesellschaft bewältigen.
Ingeborg Trappe – Butzbach
Verfasst im April 2013 geändert im Dezember 2016
Die oben genannte Körperschaft dient nach der eingereichten Satzung ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff. AO und gehört zu den in § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG bezeichneten Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen.
Förderung der Kunst (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 05 AO)
Förderung der Kultur, die nicht in erster Linie der Freizeitgestaltung dient (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 05 AO)
Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens (§ 52. 2 Satz 1 Nr. 13 AO)
Förderung der Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 07 AO)
Mit der Stiftung sollen folgende Ziele verwirklicht werden:
Die Förderung der Musik, Darstellenden- und Bildnerischen Kunst, Tanz, Kulturgeschichte und europäisch orientierte Bildung soll als Vermittlung von ästhetischer Erfahrung, zeitlosen Werten und inklusiver Erziehung dienen.
Freiheitlicher und ethisch orientiertes Denken im Sinne des Humanismus dient als Grundlage für eine Erziehung ohne idelogische Vorgaben. Die dadurch gewonne Fähigkeit zu selbstständigen Denken basierend auf dem Austausch zwischen Nationen innerhalb und außerhalb von Europa zum Zwecke der Förderung der Toleranz auf allen Gebieten durch international geförderte Gesinnung sichert die Demokratie in einem Vereinten Europa.
Durch die Erfahrung von Ästhetik werden Lebensqualität und Lebensfreude für Menschen mit und ohne Handicap gewonnen. Ein theamtisch orientierter Kulturtourismus, das bedeutet den Austausch zwischen Nationen zum Zwecke der Förderung auf allen Gebieten durch international geförderte Gesinnung, dient dem Austausch von Erfahrungen und Fähigkeiten und fördert Akzeptanz über die Grenzen hinweg.
Zu diesem Zweck wird das Beda-Institut, Private Schule für Musik, Darstellende- und Bildnerische Kunst und Sprache, GmbH in die Stiftung aufgenommem und die bisherige Arbeit fortgeführt. Das Leitbild wird übernommen.
Zur Verwirklichung oben genannter Aufagben werden folgende grundsätzliche Schwerpunkte grenzüberschreitend gelegt:
Ein internationaler kultureller Austausch zum Zwecke der Weiterbildung und Fortbildung junger Menschen, der gegenseitig Respekt und Annerkennung dem Anderen und anderen Nationen gegenüber begründet.
- Die Zusammenarbeit mit anderen Schulen im Rahmen von Kreativen Schulen in allen Kunstbereichen.
- Die Gründung einer Musicalschule auch für benachteiligte Kinder und Jugendlichen und auch in Inklusionsform.
- Die Sprachentwicklung bei der Integration und Inklusion auch benachteiligter Kinder und Jugendlicher.
- Der Ausbau der Jugendkunstschule im Rahmen der Inklusionsarbeit und Arbeit mit schwerkranken Kindern.
Neben der bestehenden Ergänzungsschule Beda-Institut, Schule für Musik, Darstellende- und Bildnerische Kunst und Sprache wird aus den oben genannten Schwerpunkten in der Zukunft die Gründung einer Europäischen Kulturbildungsstätte mit einer Inklusionsschule angestrebt, die den Abschluss einer allgemeinen Hochschulreife und Weiterbildung vorsieht. Angestrebt wird eine öffentliche Anerkennung. Die Möglichkeit, weitere Schulen zu gründen, wird ermöglicht, solange sie dem Stiftungsgedanken folgen.
Bankverbindung Kreissparkasse Bitburg-Prüm, Konto 804 590 8, BLZ 586 500 30 Steuernummer: 10/666/2197/3