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Timestamp: 2019-07-20 14:54:51
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Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 71', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 9', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 16', 'Art. 21', 'Art. 3']

SR 817.022.106 Verordnung des EDI vom 23. November 2005 über Speisepilze und Hefe
817.022.106 Verordnung des EDI vom 23. November 2005 über Speisepilze und Hefe
[817.022.106]
Verordnung des EDI über Speisepilze und Hefe
vom 23. November 2005 (Stand am 1. Januar 2012)
gestützt auf die Artikel 4 Absatz 2, 26 Absätze 2 und 5 und 27 Absatz 3 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung vom 23. November 20051 (LGV),
Diese Verordnung umschreibt folgende Lebensmittel, legt die Anforderungen an sie fest und regelt deren besondere Kennzeichnung:
Speisepilze;
2. Kapitel: Speisepilze
1. Abschnitt: Definitionen und allgemeine Anforderungen
1 Speisepilze sind die essbaren Fruchtkörper der höheren Pilzarten, die, erforderlichenfalls nach einer entsprechenden Behandlung, als Nahrungsmittel geeignet sind.
2 Speisepilze dürfen mit einem der folgenden Verfahren haltbar gemacht werden:
Tiefkühlung;
Pasteurisation;
Einlegen in Flüssigkeiten oder Lösungen;
Trocknung;
Gärung;
Haltbarmachen für kurze Zeit durch Milchsäuregärung (silierte Pilze);
andere geeignete Verfahren zur Verlängerung der Haltbarkeit; vorbehalten bleiben die Bestimmungen über bewilligungspflichtige Verfahren nach Artikel 20 LGV.
3 Verarbeitete Speisepilze sind Lebensmittel aus frischen oder haltbar gemachten Speisepilzen, welche zu Granulat, Pulver, Pasten, Garniermassen, Extrakten oder Konzentraten verarbeitet worden sind und als solche oder in küchenfertigen Lebensmitteln an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.
4 Speisepilze, die zum Konsum abgegeben werden, müssen genügend ausgewachsen und ausgereift sein, sodass sie ohne besonderen Aufwand identifiziert werden können.
2. Abschnitt: Positivliste2
1 Als Speisepilze sind nur die in Anhang 1 aufgeführten Pilze zulässig.
1 Aufgehoben durch Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, mit Wirkung seit 1. April 2008 (AS 2008 995).
3. Abschnitt: Besondere Anforderungen
Art. 4 Frische Speisepilze
1 Frische Speisepilze müssen einen artspezifischen Geruch und Geschmack aufweisen; sie müssen sauber sein und dürfen nicht mit Wasser beschwert werden.
2 Speisepilze gelten nicht als frisch und dürfen nicht an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden, wenn:
sie überreif, überlang gelagert oder beschädigt sind;
sie von Schimmel oder von Insekten- oder Madenfrass befallen sind;
sich die gestochenen Stellen nicht ausschneiden lassen.
3 Frische Speisepilze dürfen vor der Abgabe an Konsumentinnen und Konsumenten nur einer trockenen, mechanischen Reinigung der Oberfläche unterzogen werden.
4 Für den Transport und die Abgabe an Konsumentinnen und Konsumenten müssen frische Speisepilze luftdurchlässig gelagert werden.2
1 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 995).
2 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 995).
Art. 6 Getrocknete Speisepilze
1 und 2 …1
3 Getrocknete Speisepilze müssen in ihrer Art makroskopisch erkennbar bleiben.2
4 Der Anteil an Pilzteilen, der ein Sieb von 5 (±0,25) mm Maschenweite passiert (Pilzbruch), darf 6 Massenprozent nicht überschreiten.
5 Der Wassergehalt von getrockneten Speisepilzen darf folgende Werte nicht überschreiten:
gefriergetrocknete Pilze: 6 Massenprozent;
luftgetrocknete Pilze: 12 Massenprozent;
getrocknete Shiitake-Pilze: 13 Massenprozent.
Art. 71Pilzpulver und Pilzgranulat
Der Wassergehalt darf bei Pilzpulver 9 Massenprozent und bei Pilzgranulat 13 Massenprozent nicht überschreiten.
Art. 8 Speisepilze in Nasskonserven
Zum Blanchieren von Speisepilzen für Nasskonserven dürfen verwendet werden:
Speisesalz;
die gemäss Zusatzstoffverordnung vom 23. November 20051 zugelassenen Zusatzstoffe.
1 [AS 2005 6191. AS 2007 2977 Art. 7]. Siehe heute: die V vom 22. Juni 2007 (SR 817.022.31).
Art. 9 und 101
Art. 11 Jus de truffes
1 «Jus de truffes» ist der flüssige Extrakt, der durch das erstmalige Sterilisieren von ganzen Trüffeln oder Trüffelteilen der Tuber-Arten gemäss Anhang 1 entsteht.1
2 Der Zusatz von Kochsalz (höchstens 5 Massenprozent), Gewürzen oder Branntwein ist erlaubt.
Art. 12 Pilzextrakte und Pilzkonzentrate
1 Pilzextrakte sind mit Trinkwasser oder mit Speisefetten hergestellte Auszüge von Speisepilzen. Sie können mit Kochsalz haltbar gemacht werden.
2 Pilzkonzentrate sind Auszüge von Speisepilzen, die durch Eindicken bis zu einem zähflüssigen Zustand, auch unter Verwendung von Kochsalz, haltbar gemacht worden sind.
3-6 …1
Art. 13 Küchenfertige Lebensmittel mit Speisepilzen
2 Für die Zubereitung von Speisepilzen für küchenfertige Lebensmittel gelten die Anforderungen von Artikel 2 Absatz 4 sowie die Artikel 4-8 sinngemäss.2
Art. 14 Vorverpackte Speisepilze
Für vorverpackte Speisepilze, die an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden, gelten folgende Anforderungen:
In Packungen von frischen und von tiefgefrorenen Speisepilzen sowie in Nasskonserven müssen annähernd gleich viele Pilzhüte wie Pilzfüsse enthalten sein.
In Packungen von frischen, tiefgefrorenen und getrockneten Speisepilzen sowie in Nasskonserven sind ganze Hüte allein zulässig;
Packungen mit Pilzfüssen allein dürfen nicht an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.
Art. 15 Fehlertoleranzen
Für den gewerbsmässigen Handel mit Speisepilzen gelten die Fehlertoleranzen nach Anhang 2.
4. Abschnitt: Kennzeichnung
Art. 16 Sachbezeichnung
1 Auf den Gebinden und Packungen von Speisepilzen ist die Pilzart anzugeben. Gibt es keine amtssprachliche Bezeichnung für die Pilzart oder ist sie nicht eindeutig, so muss die lateinische Bezeichnung angegeben werden.
1bis Als «Steinpilz» dürfen die fünf Arten Boletus aereus, Boletus aestivalis (Boletus reticulatus), Boletus edulis, Boletus mamorensis und Boletus pinophilus bezeichnet werden. Wird als Sachbezeichnung eine dieser Arten angegeben, so darf nur diese Art vorhanden sein.1
3 Bei vorverpackten Speisepilzen, die als ganze Hüte allein abgegeben werden, lautet die Sachbezeichnung «X-Hüte» (X = Pilzart).
5 Die Sachbezeichnung von Pilzextrakten und Pilzkonzentraten lautet: «X-Extrakt» oder «X-Konzentrat» (X = Pilzart).4
1 Eingefügt durch Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 995).
2 Aufgehoben durch Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, mit Wirkung seit 1. April 2008 (AS 2008 995).
3 Aufgehoben durch Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, mit Wirkung seit 1. April 2008 (AS 2008 995).
4 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 995).
Art. 17 Übrige Kennzeichnung
1 Zusätzlich zu den Angaben nach Artikel 2 der Verordnung des EDI vom 23. November 20051 über die Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln sind anzugeben:
ein Hinweis wie «aus getrockneten Pilzen hergestellt» bei Produkten aus getrockneten Pilzen;
die Bezeichnung «Kulturpilz» oder «kultivierter Speisepilz» bei kultivierten frischen Speisepilzen.
2 Getrüffelte Lebensmittel sind wie folgt zu kennzeichnen:
«getrüffelt», «truffé» oder «mit Trüffeln», wenn der Anteil an Trüffeln mindestens 3 Massenprozent, bezogen auf das Endprodukt, beträgt;
«getrüffelt zu X %», «truffé à X %» oder «mit X % Trüffeln», wenn der Anteil an Trüffeln mindestens 1 Massenprozent, bezogen auf das Endprodukt, beträgt.
3 Lebensmittel, deren Anteil an Trüffeln weniger als 1 Massenprozent, bezogen auf das Endprodukt, beträgt, dürfen nicht mit einem besonderen Hinweis auf Trüffel gekennzeichnet werden.
1 SR 817.022.21
3. Kapitel: Hefe
Art. 18 Definitionen
1 Backhefe ist obergärige Kulturhefe (Saccharomyces cerevisiae und deren Hybriden), die zur Teiglockerung verwendet wird.
2 Presshefe ist von Wasser teilweise befreite Backhefe. Sie muss eine homogene, feuchte, teigartige oder bröcklige Masse von graugelblicher Farbe bilden, darf sich nicht klebrig oder schmierig anfühlen und muss einen schwach säuerlichen, an Gärungsprodukte erinnernden Geruch besitzen.
3 Trockenbackhefe ist schonend getrocknete Backhefe, die vor der Verwendung rehydratisiert werden muss.
4 Instanttrockenhefe ist schonend getrocknete Backhefe, die bei der Teigbereitung in trockener Form dem Mehl direkt zugemischt werden kann.
5 Flüssighefe ist Backhefe mit einem hohen Wassergehalt.
1 Presshefe darf höchstens 1 Massenprozent Stärke (aus der Verwendung als Filterhilfsmittel) und 0,3 Massenprozent Speiseöl (aus der Verwendung als Pfundieröl) enthalten. Der Wassergehalt darf 75 Massenprozent nicht übersteigen.
2 Die Trockenmasse von Trockenbackhefe muss mindestens 90, die Trockenmasse von Instanttrockenhefe mindestens 93 Massenprozent betragen.
3 Der Wassergehalt von Flüssighefe darf 80 Massenprozent nicht überschreiten.
4 Hefeextrakt, der als solcher an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben wird, darf nicht mehr als 25 Massenprozent Wasser und nicht mehr als 15 Massenprozent Speisesalz enthalten. Der Gehalt an Aminosäure-Stickstoff muss mindestens 3 Massenprozent betragen.
4. Kapitel: Anpassung der Anhänge
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen1 passt die Anhänge dieser Verordnung regelmässig dem Stand von Wissenschaft und Technik sowie dem Recht der wichtigsten Handelspartner der Schweiz an.
1 Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. Nov. 2004 (SR 170.512.1) auf den 1. Jan. 2014 angepasst.
Art. 21 Aufhebung bisherigen Rechts
Die Verordnung vom 26. Juni 19951 über Speisepilze wird aufgehoben.
1 [AS 1995 3337, 1997 1483, 2002 781, 2004 1099]
Übergangsbestimmungen der Änderung vom 7. März 20083
Die von den Änderungen vom 7. März 2008 dieser Verordnung betroffenen Lebensmittel dürfen noch bis zum 31. März 2009 nach bisherigem Recht eingeführt, hergestellt und gekennzeichnet werden. Sie dürfen noch bis zur Erschöpfung der Bestände an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.
(Art. 3 und 11 Abs. 1)
Liste der als Speisepilze zulässigen Pilze (Positivliste)
Bemerkungen zur Positivliste
Speisepilze, die kultiviert werden dürfen
Speisepilze, nur aus Kultur stammend
Keine geschlossenen Pilzeier
Pilz muss blanchiert oder getrocknet sein
Für den Eigenkonsum eignen sich die wild gewachsenen frischen Speisepilze dieser Liste sowie weitere Pilze nach kantonaler Regelung und nach Kenntnisstand des amtlichen Pilzkontrolleurs oder der amtlichen Pilzkontrolleurin.
Pilzname lateinisch
Synonyme Pilznamen lateinisch
Pilzname deutsch
Champignons, Egerlinge
Schafchampignon, Weisser Anis-Champignon, Gemeiner Anis-Champignon
Weisser und Brauner Zucht-Champignon, Zweispor-Champignon
Mandel-Champignon, Mandel-Egerling
Wiesen-Champignon, Feld-Champignon
Wird oft als Synonym von Agaricus silvaticus angesehen
Grosser Wald-Champignon, Blut-Champignon
Kleiner oder Blasser Wald-Champignon
Dünnfleischiger Anis-Champignon
Grosssporiger Champignon
Ackerlinge, Erdschüpplinge
Südlicher Ackerling
Ohrlappenpilz
Vielhaariges Judasohr
Schwarzhütiger Steinpilz, Bronzeröhrling
Anhängsel-Röhrling, Gelber Bronzeröhrling
Steinpilz, Herrenpilz, Fichten-Steinpilz
Marokkanischer Steinpilz
Kiefern-Steinpilz
Schönköpfe
Maipilz, Mairitterling
Hasenstäubling
Leistlinge, Pfifferlinge
Starkriechender Pfifferling, Gelbe Kraterelle, Goldstieliger Leistling
Eierschwamm, Pfifferling
Trompeten-Pfifferling, Durchbohrter Leistling
Gelbfüsse
Chroogomphus helveticus (Singer) M.M. Moser
Filziger Gelbfuss
Kupferroter Gelbfuss
Räslinge
Mehl-Räsling
Schleierlinge
Herbst-Trompete, Toten-Trompete
Eichhasen
Eichhase, Gemeiner Eichhase
Samtfussrüblinge
Gemeiner Samtfussrübling, Winterrübling
Schmierlinge, Gelbfüsse
Grosser Schmierling, Kuhmaul
Stachel-, Stoppelpilze
Gelblicher Semmelstoppelpilz
Hydnumrufescens Pers.
Rötlicher Semmelstoppelpilz
März-Schneckling
Bläulinge, Lacktrichterlinge
Violetter Lacktrichterling, Amethystfarbiger Lacktrichterling
Rötlicher Lacktrichterling
Mohrenkopf- Milchling
Pechschwarzer Milchling
Lachs-Reizker
Weinroter Kiefern-Reizker
Spangrüner Kiefern-Reizker
Rauhstielröhrling
Leccinum rufum (Schaeff.).) Kreisel
Leccinum carpini (R. Schulz) M.M. Moser ex D.A. Reid
Hainbuchen-Rauhstielröhrling
(Brauner) Pappel-Rauhstielröhrling
Leccinum scabrum (Bull. Gray
Birkenpilz, Birken-Rauhstielröhrling
Birken-Rotkappe, Heide-Rotkappe
Rötelritterlinge
Veilchen-Rötelritterling
Violetter Rötelritterling, Nackter Rötelritterling
Maskenn-Rötelritterling, Lilastiel-Rötelritterling
Birnen-Stäubling
Raslinge, Graublätter
Ockerbrauner Büschel-Rasling, Büscheliger Rasling, Geselliger Rasling, Gepanzerter Rasling, Knochpeliger Rasling
Frost-Rasling
Ulmen-Rasling, Buchenpilz, Shimeji- Pilz
Parasolpilz, Riesenschirmling
Schwindlinge
Nelken-Schwindling, Feld-Schwindling
Halbfreie Morchel, Käppchen-Morchel
Schüpplinge, Flämmlinge
Klebriger Schüppling, Namekotakepilz, japanisches Stockschwämmchen
Kräuter-Seitling
Austern-Seitling, Taubenblauer Seitling
Zigeuner, Reifpilz
Brauner Leder-Täubling
Wiesel-Täubling
Fleischroter Speise-Täubling
Träuschlinge
Rotbrauner Riesen-Träuschling
Kuh-Röhrling
Suillus collinitus (Fr.) O.Kuntze
Ringloser Butterröhrling
Körnchen-Röhrling, Schmerling
Gold-Röhrling
Suillus luteus ((L.) Roussel
Butterpilz, Butterröhrling
Wüstentrüffel
Elegante Wüstentrüffel
Boudiers Wüstentrüffel
Zitterlinge
Spindelförmiger Zitterling, Weisser Zitterling, Silberohr
Krokodil-Ritterling, Matsutake-Ritterling
Weisslicher Trüffel, Weisse Frühlingstrüffel
Winter-Trüffel
Chinesische Trüffel
Piemont-Trüffel, Alba-Trüffel
Perigord-Trüffel, Echte schwarze Trüffel
Teer-Trüffel, Petrol-Trüffel, Bagnoli-Trüffel
Tuberuncinatum Chatin
Herbst-Trüffel, Burgunder Trüffel
Böhmische Verpel, Runzel-Verpel
Scheidlinge
Reisstroh-Scheidling
Filzröhrlinge
Rotfuss-Röhrling
1 Fassung gemäss Ziff. II der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 995).
Fehlertoleranzen für Pilze
Anmerkung: Alle Angaben gelten als Höchstwerte in Massenprozent im Prüflos.
Mineralische Verunreinigung
Organische Verunreinigunga)
Verkohlte oder angekohlte Pilze
Verschimmelte Pilze, von blossem Auge sichtbar
Madig perforierte Pilze
Frische Speisepilze
aus Kulturen stammende
Tiefgefrorene Speisepilze
Getrocknete Speisepilze
Pilzgranulat und Pilzpulver
Pilze in Nasskonserven inkl. Pilzpasten
Verunreinigungen pflanzlicher Herkunft
inkl. anhaftender Kompost
Gattung Boletus (Steinpilze)
Differenz zu 15 Prozent Gesamtfehler
AS 2005 6017
AS 2017 1769
01.01.2006 - 01.05.2017