Source: https://www.kvjs.de/newsletter-archiv/jugendhilfe/onlineversionen/ausgabe-maerz-2016/
Timestamp: 2018-08-14 21:01:46
Document Index: 328202377

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 45', '§ 24', '§ 22', '§ 18', '§ 79', '§ 94', '§ 42', '§ 94']

das zentrale Thema in den Gremien und Tagungen im Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe ist die Unterbringung, Versorgung, Betreuung und Integration der geflüchteten Kinder und Jugendlichen. Das „Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“ trat am 01.11.2015 in Kraft. Seit diesem Zeitpunkt ist das Landesjugendamt für die Landesverteilung zuständig. Das Land Baden-Württemberg hat dem KVJS diese Aufgabe als Weisungsaufgabe durch ein Landesausführungsgesetz übertragen, das gemeinsam mit dem Heilberufe-Kammergesetz durch Fraktionsantrag der Regierungsparteien Grün/Rot in den Landtag eingebracht und am 09.12.2015 rückwirkend verabschiedet wurde. Die Landesverteilstelle wurde mit 4,5 Stellen ausgestattet. Im Rahmen der bundesweiten und landesinternen Verteilung konnten bereits mehr als 2.500 Verteilentscheidungen der Landesverteilstelle, jeweils an die abgebenden und aufnehmenden Jugendämter (mehr als 5.000 Bescheide), getroffen werden. Wöchentlich werden im Schnitt 200 UMA auf die Stadt- und Landkreise verteilt. Dabei handelt es sich zu 97% um Jungen, ca. 90% sind zwischen 15 und 18 Jahre alt. Das Hauptherkunftsland ist mit 52% Afghanistan, gefolgt von Syrien mit 16%.
Derzeit werden in Baden-Württemberg rund 6.800 unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) betreut. Das bedeutet Baden-Württemberg hat seine Quote zu 75% erfüllt. Gestartet sind wir Anfang November 2015 mit einer Quotenerfüllung von 54%. Das bedeutet aber auch, dass eventuell in den nächsten Monaten noch einmal mindestens 2.200 weitere minderjährige Flüchtlinge hinzukommen. Entscheidend ist hierfür allerdings, wie viele zusätzliche UMA tatsächlich nach Deutschland flüchten. Da dies v.a. auch von Vereinbarungen und Interventionen auf der Bundes- und Europaebene abhängt, ist eine sichere Prognose unmöglich.
Offen sind weiterhin viele Fragen bei der Kostenerstattung und beim Thema Familienzusammenführung. Ob von Seite des Bundes hierzu mehr Klarheit geschaffen wird, bleibt abzuwarten.
Mein Dank geht an all die engagierten Leitungs- und Fachkräfte der Jugendämter und Einrichtungsträger, die täglich Lösungen finden und dazu beitragen, dass wir gemeinsam diese große Herausforderung bisher relativ gut bewältigt haben. Sie übernehmen nicht nur bei der Ankunft und Aufnahme der Flüchtlinge eine bedeutende Aufgabe, sondern setzen gleichzeitig auch die Startbedingungen für Integrationsprozesse in unsere Gesellschaft in Gang.
Der März-Newsletter als Onlineversion / PDF-Version
Aktuelles aus der Jahrestagung der Jugendamtsleiterinnen und Jugendamtsleiter am 15. und 16. Februar 2016
Neuer Demografiebericht des KVJS-Landesjugendamtes liegt vor
KVJS-Fortbildung Jugendhilfe
Projekt Werk.Klasse
„Du verdienst MEHR!"
Stipendienprogramm „Talent im Land"
99 Tipps und Fakten für Zuwanderer und Einheimische
2. Forum Frühkindliche Bildung und Inklusion
Fachtagung zur Medienerziehung - safe the date
Schwerpunktthema der Tagung in Gültstein war die „Unterbringung, Versorgung und Betreuung unbegleiteter ausländischer Kinder und Jugendlicher (UmA)“. Im Vordergrund standen dabei die neuen Regelungen des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher. Insbesondere Fragen der Umsetzung vor Ort im Zusammenwirken mit dem KVJS-Landesjugendamt...mehr.
Im November 2010 hatte das KVJS-Landesjugendamt erstmals einen Bericht zur Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel veröffentlicht. Nach fünf Jahren liegt nun eine erste Fortschreibung dieser Berichterstattung vor. Wie der erste Demografiebericht beinhaltet sie grundlegende Analysen zu den Folgen des demografischen Wandels für die Gesellschaft insgesamt und zu den Auswirkungen für junge Menschen und Familien. Darüber hinaus liefert sie den 44 Stadt- und Landkreisen vielfältiges Datenmaterial zur jeweils kreisspezifischen Bevölkerungsentwicklung sowie zu Ausgangslagen und Entwicklungsperspektiven in den Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe.
Online finden Sie ihn hier. Druckfassungen des Gesamtberichts sowie einer Kurzbroschüre, die wesentliche Ergebnisse zusammenfasst, können kostenlos bestellt werden über: Diane.Geiger@kvjs.de
Die Zahl der Flüchtlingsfamilien mit Kindern ist in Baden-Württemberg stark angestiegen. Zudem reisen immer mehr unbegleitete minderjährige Kinder und Jugendliche ein. Das KVJS-Landesjugendamt informiert auf den folgenden Seiten zu aktuellen Fragen und gibt Antworten. ...mehr...
Nr. 06/2016 Erhebung zur Entwicklung der Kindertagespflege in Baden-Württemberg 2016
Anlage Fragebogen jährliche Erhebung
Nr. 05/2016 Eckpunkte für öffentliche und freie Träger für die Betriebserlaubnis bei UMA-Angeboten
Anlage 1 Schreiben Eckpunkte
Anlage 2 Betriebserlaubnis Eckpunkte
Nr. 04/2016 Einschätzskala zur Kindeswohlgefährdung für Kinder im Schulalter gemäß § 8a SGB VIII (KiWo-Skala Schulkind) - Einladung zur Auftaktveranstaltung "Einführung in die KiWo-Skala Schulkind"
Anlage 1 Anmeldeformular
Anlage 2 Tagungsprogramm
Nr. 03/2016 Inklusion in der schulischen Bildung - Das neue Schulgesetz in Baden-Württemberg - Fachtag am 1. März 2016 im GENO-Haus, Stuttgart
Anlage 2 Anmeldeformular
Nr. 02/2016 Organisatorische Veränderungen beim Dezernat Jugend - Landesjugendamt
Anlage Organigramm
Nr. 01/2016 Kurzfassung des Berichts zur Kinder- und Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend plant eine umfassende Reform des SGB VIII. Im Rahmen dieser Reform soll insbesondere die inklusive Lösung verwirklicht werden. Die Eingliederungshilfe für körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche soll in den Leistungskatalog der Kinder- und Jugendhilfe aufgenommen werden. Es ist vorgesehen, die bisherigen Leistungen der Hilfen zur Erziehung und der Eingliederungshilfe für behinderte Kinder und Jugendliche in einem Tatbestand zusammenzufassen. Der bisherige Anspruch der Personensorgeberechtigten auf Hilfe zur Erziehung soll in einen Anspruch des Kindes oder Jugendlichen auf Unterstützung und Teilhabe umgewandelt werden. Weiter ist geplant, die Steuerungsmöglichkeiten für die Jugendämter bei den Hilfen zur Erziehung zu verbessern, die Aufsichtsregelung nach § 45 SGB VIII zu überarbeiten und die Stellung der Pflegeeltern zu stärken. Im Mai 2016 soll ein Referentenentwurf vorgelegt werden.
Der Bundestag hat am 03.12.2015 den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der Opferrechte im Strafverfahren beschlossen. Das Gesetz sieht u.a. erweiterte Informationsrechte von Verletzten vor. Kinder und Jugendliche, die Opfer von schweren Gewaltverbrechen oder Sexualstraftaten wurden, erhalten im Prozess eine kostenlose psychosoziale Betreuung.
Kein Anspruch auf Förderung einer Kinderbetreuung durch Tagesmutter
Der in § 24 Abs. 3 SGB VIII geregelte Anspruch auf Förderung für Kinder ab Vollendung des dritten Lebensjahres bis zum Schuleintritt in einer Kindertageseinrichtung umfasst nicht die Betreuung in Kindertagespflege durch eine Tagesmutter. Der Gesetzgeber hat den Anspruch für die Kindertagesbetreuung bewusst auf Tageseinrichtungen iSd § 22 Abs. 1 Satz 1 beschränkt.
OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 28.09.2015 – OVG 6 S 41/15
Voraussetzungen eines begleiteten Umgangs
Die Annahme, dass die Anordnung eines begleiteten Umgangs einen mitwirkungsbereiten Dritten voraussetzt, und dass dem Familiengericht weder gegenüber dem Jugendamt noch gegenüber freien Jugendhilfeträgern eine Anordnungskompetenz zur Begleitung von Umgängen zukommt, ist verfassungsrechtlich unbedenklich.
Dem Umgang beanspruchenden Elternteil steht ein aus § 18 Abs. 3 Satz 3 und 4 SGB VIII ableitbares, verwaltungsgerichtlich einklagbares subjektives Recht gegen den staatlichen Träger der Jugendhilfe auf Beratung und Unterstützung bei der Ausübung des Umgangsrechts zu. Dies kann unter Berücksichtigung der sozialrechtlichen Gewährleistungspflicht des § 79 Abs. 2 SGB VIII auch die Pflicht des Jugendhilfeträgers einschließen, seine Mitwirkungsbereitschaft vor dem Familiengericht zu erklären.
BVerfG, Beschluss vom 29.07.2015 – BvR 1468/15
Keine Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Ausländer/innen in Erstauf-nahmeeinrichtungen für Erwachsene
Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. hat in einem Themengutachten klargestellt, dass für die Aufnahme, Unterbringung und Versorgung unbegleiteter minderjähriger Ausländer/innen die Jugendhilfe vorrangig zuständig ist. Es sei allgemein anerkannt, dass eine Erstaufnahmeeinrichtung für Erwachsene Asylbewerber/innen oder illegal eingereiste Ausländer/innen keine geeignete Unterbringungsform für unbegleitete minderjährige Ausländer darstellt.
Hinweis: Es geht hier um reguläre Plätze in Erstaufnahmeeinrichtungen und nicht um die zum Teil vom Jugendhilfeträger neu geschaffenen und betriebserlaubten Jugendhilfeangebote auf dem Gelände von Erstaufnahmeeinrichtungen.
Kindergeld als Mindestkostenbeitrag bei ION
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG 5 C 21.14) hat am 21.10.2015 entschieden, dass die Heranziehung eines Kostenbeitrages mindestens in Höhe des Kindergeldes nach § 94 Abs. 3 SGB VIII a.F. auch bei Inobhutnahmen nach § 42 SGB VIII rechtmäßig ist. Damit wurde auf höchstrichterlicher Ebene geklärt, dass der Leistungsbegriff im Achten Kapitel des SGB VIII auch die vorläufige Maßnahme der Inobhutnahme umfasst. Im Rahmen der Kostenbeteiligung nach dem SGB VIII kann die Differenzierung der Begriffe "Leistungen und andere Aufgaben nach dem SGB VIII" abschließend aufgegeben werden.
Diese Entscheidung ist ebenso auf die durch das Kinder- und Jugendhilfeverwaltungsvereinfachungsgesetz (KJVVG) seit 03.12.2013 geltende Fassung des § 94 Abs. 3 SGB VIII übertragbar, d.h. der kindergeldberechtigte Elternteil hat bei der Inobhutnahme seines Kindes das Kindergeld als Kostenbeitrag einzusetzen.
Das Urteil wurde zwischenzeitlich auf der Internetseite des Bundesverwaltungsgerichtes eingestellt und kann dort abgerufen werden.
Das Fortbildungsangebot des KVJS-Landesjugendamtes bietet sowohl umfassend methodisch ausgerichtete Veranstaltungen, Veranstaltungen für die unterschiedlichen Fachdienste und Leistungsbereiche der Jugendhilfe als auch Fortbildungen mit spezifischen pädagogischen Fragestellungen. Unsere Fortbildungsangebote finden Sie in den Broschüren „Fortbildungen und Tagungen Kindertagesbetreuung“ und „Fortbildungen und Tagungen Kinder- und Jugendhilfe“ oder über www.kvjs-fortbildung.de.
„Qualität sichern mit Konzept" lautet der Titel einer 2-tägigen Veranstaltung für Leitungskräfte von Kindertageseinrichtungen, Fachberatungen und Qualitätsbeauftrage vom 23. – 24. 06.2016 in unserem Bildungszentrum Schloss Flehingen. Inhalte des Seminars sind systematische Verfahren und praktische Umsetzungsstrategien um von der pädagogischen Konzeption zum Qualitätsmanagement zu kommen. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-BE2-1
Das Aufbauseminar „Systemisch orientierte Beziehungsarbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen" aus unserer Fortbildungsreihe "Systemisches Arbeiten in Beratung und Hilfen zur Erziehung“ vermittelt Grundlagenwissen über die Entstehung einer Traumatisierung und deren Auswirkungen und entwickelt mit den Teilnehmenden systemisch orientierte Lösungsansätze. Das Seminar ist geeignet für Einsteiger und Praxiserfahrene der operativen und der beratenden Ebene und findet vom 24. – 26.10.2016 im Tagungszentrum Bernhäuser Forst in Leinfelden-Echterdingen statt. Grundkenntnisse in systemischer Sozialpädagogik der Teilnehmenden werden jedoch vorausgesetzt. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-RESY8-1
Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams – Herausforderung und Chance für Leitungen
Für Leitungskräfte von Kindertageseinrichtungen.
05. – 06.04.2016 im KVJS Tagungszentrum Gültstein.
http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-FL8-1
Wenn alles aus dem Ruder läuft,
Bindungsskepsis und Trauma – wie können Selbsthilfekräfte entwickelt werden?
Für pädagogiche Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen.
20. – 21.04.2016 (1. Abschnitt) im KVJS Tagungszentrum Gültstein.
http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SA6-1A
Interkulturelle Präventionsarbeit mit Eltern und Kindern im Alter von 3 – 8 Jahren zum Schutz vor sexualisierter Gewalt
Für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen.
19. – 21.04.2016 im Bildungszentrum Schloss Flehingen.
http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SA5-1
Bewegung macht Spaß, Praxis-Workshop
Für Pädagogische Fachkräfte in Kitas, die im Team für den Aspekt der Bewegung und der Aktion zuständig sind und sich dafür begeistern
20.06.2016 im KVJS Tagungszentrum Gültstein.
http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-BW4-1
Selbstverletzendes Verhalten von Mädchen und jungen Frauen
– Handlungskompetenz für den pädagogischen Alltag in den erzieherischen Hilfen
Für Fachkräfte in den Hilfen zur Erziehung, die mit Mädchen und jungen Frauen arbeiten.
09.05.2016 im KVJS Tagungszentrum Gültstein.
https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-EHSD9-1k
Für Fachkräfte der Beistandschaft und Amtsvormundschaft, Fachkräfte der Wirtschaftlichen Jugendhilfe und der Unterhaltsvorschusskassen.
06.04.2016 im Bildungszentrum Schloss Flehingen.
http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-BPV9-1
Volljährigen-Unterhalt
Für Fachkräfte der Beistandschaft und Amtsvormundschaft, Fachkräfte der Unterhaltsvorschusskassen.
07. – 08.04.2016 im Bildungszentrum Schloss Flehingen.
http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-BPV10-1
Für Sozialpädagogische Fachkräfte in den Sozialen Diensten der Jugendämter und der freien Träger der Jugendhilfe sowie in den Hilfen zur Erziehung.
http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-RESY2-1
Die Stiftung Ravensburger Verlag hat eine Presseinformation über das neue Projekt Werk.Klasse, ein Förderprogramm für allgemeinbildende Schulen in Baden-Württemberg, ausgeschrieben. Die Stiftung möchte mit dieser Initiative unter anderem den Stellenwert handwerklicher Bildung stärken. Weitere Informationen im Flyer.
Im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft wurde ein Video unter dem Slogan „Du verdienst MEHR!" (www.duverdienstMEHR.info) erstellt. Der kurze Film schildert mit einem Augenzwinkern die Situation einer Frau beim beruflichen (Wieder-)Einstieg. Er soll Frauen ermuntern, sich beraten zu lassen oder sich während der Familienphase weiterzubilden, um beim Einstieg in die Arbeitswelt nicht unter ihren fachlichen oder finanziellen Möglichkeiten zu bleiben.
Die Aktion „Du verdienst mehr!“ macht auf das Beratungs- und Coaching-Angebot der Kontaktstellen Frau und Beruf in Baden-Württemberg aufmerksam, die Frauen bei der Suche nach einem ihrer Qualifikation entsprechenden Arbeitsplatz unterstützen. Der Film wirbt darüber hinaus auch für das breite Weiterbildungsangebot im Land.
Weitere Informationen: http://talentimland.de/programm/
„99 Tipps und Fakten für Zuwanderer und Einheimische" von Nikolaus von Wolff und Ameen Alkutainy:
Das A 6 Büchlein unterscheidet sich von anderen Angeboten dadurch, dass es geeignet ist, auch spielerisch gerade mit minderjährigen Geflüchteten in Integrationsklassen eingesetzt zu werden. Es trägt spürbar eine interkulturelle Handschrift und wirkt weniger als „erhobener Zeigefinger", ist leicht lesbar und wurde besonders von ehrenamtlichen Helfer/innen sehr positiv angenommen.
Zu bestellen unter: ISBN 978-3-00-052007-5
Anfang Mai beginnt der 7. Ausbildungskurs zum/r Anti-Gewalt-Trainer/in. Veranstalter sind die Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt in Kooperation mit dem Kreisjugendring Esslingen.
Es sind noch Plätze frei! Insgesamt 6x3 Tage bis zum März 2017 führen zum Zertifikat „Anti-Gewalt-Trainer/in“.
Alle Infos über Inhalte, Termine und Kosten sind zu finden unter:
http://www.jugendbildung.org/anti-gewalt-training-fachkraft-gewaltpraevention/ausbildungsbeschreibung-anti-gewalt-training.html
Terminankündigung für das 2. Forum Frühkindliche Bildung und Inklusion in Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg.
Termin: Montag, 20. Juni 2016, 09.30 Uhr – 16.00 Uhr
Schwerpunktthema: Übergänge inklusiv gestalten
Programm und Anmeldemöglichkeiten stehen Ende März zur Verfügung.
Am Donnerstag, 23. Juni 2016 findet im GENO-Haus in Stuttgart eine ajs-Fachtagung zum Thema Medienerziehung in der Sozialpädagogischen Familienhilfe – 5 Jahre Medienpädagogik für Fachkräfte und Familien statt.
Alle Ansprechpartner/innen des KVJS-Landesjugendamtes finden Sie in unserem aktuellen Organigramm.
Bildnachweis Ausgabe März 2016.