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Timestamp: 2019-01-18 21:08:37
Document Index: 364380666

Matched Legal Cases: ['Art. 519', 'BGE', 'Art. 505', 'Art. 520', 'Art. 16', 'Art. 520', 'Art. 522', 'Art. 608']

Art. 519 segg. CC; invalidità o nullità di un codicillo.
Caso di una disposizione testamentaria aggiunta sotto una firma preesistente. Una tale aggiunta è valida se è accertato che è stata fatta dal testatore e che riflette la sua volontà.
Fatti da pagina 580
2. Der Kläger erachtet den fraglichen Zusatz sodann auch deswegen als nichtig, weil er die Wendung "was übrig bleibt" als "nicht
BGE 129 III 580 S. 582
schlüssigen Inhalt" qualifiziert. Das scheint er vorab daraus abzuleiten, dass nicht klar sei, ob damit eine Erbeinsetzung oder ein Vermächtnis gewollt sei, ferner aus der falschen Nummerierung des Zusatzes. Sodann weist er auf den Zettel vom 2. Januar 1998 hin ("Barockschrank an B."). Das damit errichtete Vermächtnis würde wenig Sinn machen, wenn die Erblasserin den Beklagten bereits als Erben eingesetzt hätte. Schliesslich sei auch die Bezeichnung "Ehefrau" "eher unbestimmt", weil man nicht wisse, welche Ehefrau gemeint sei und wie es sich verhalte, wenn der Beklagte geschieden oder verwitwet sei.
DTF: 117 II 239, 81 II 22
Articolo: Art. 505 Abs. 1 und Art. 520a ZGB, Art. 16 Abs. 2 SchlT ZGB, Art. 520 Abs. 1 ZGB, Art. 522 Abs. 2 und Art. 608 Abs. 3 ZGB