Source: https://www.rechtslupe.de/verwaltungsrecht/umweltrecht/page/2
Timestamp: 2019-12-05 15:06:02
Document Index: 214820223

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 1', '§ 4', '§ 24', 'Art. 54', 'Art. 2', '§ 9', '§ 9']

Umweltrecht 2 | Rechtslupe
Es knis­tert und knackt wie­der in den deut­schen Wohn­zim­mern. Mit dem kal­ten Herbst­wet­ter hat auch die Kamin­ofen­sai­son begon­nen. Was gibt es Schö­ne­res als im Win­ter gemüt­lich mit einer Tas­se hei­ßem Kakao oder Glüh­wein vor dem Kamin zu sit­zen und das roman­ti­sche Flair zu genie­ßen? Doch vor dem Kauf eines Kamin­ofens,
Vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart war erst­in­stanz­lich eine Kla­ge der Deut­schen Umwelt­hil­fe e.V. gegen das Land Baden-Wür­t­­te­m­berg wegen Fort­schrei­bung des "Luftreinhalteplanes/​Teilplan Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart" erfolg­reich. Die Deut­sche Umwelt­hil­fe hat, so das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart, einen Anspruch auf Fort­schrei­bung des Luft­rein­hal­te­pla­nes Stutt­gart um Maß­nah­men, die zu einer schnellst­mög­li­chen Ein­hal­tung der über­schrit­te­nen Immis­si­ons­grenz­wer­te für NO2 in
Gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a UmwRG fin­det das Umwelt­rechts­be­helfs­ge­setz auf Ent­schei­dun­gen nach § 2 Abs. 3 UVPG über die Zuläs­sig­keit von Vor­ha­ben Anwen­dung, für die nach dem Gesetz über die Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung eine Pflicht zur Durch­füh­rung einer Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung (UVP) besteht. Eine sol­che Pflicht folgt hier nicht aus § 3b Abs. 1 Satz 1 UVPG. Der
Die in § 4 BBo­dSchG nor­mier­ten Pflich­ten zur Gefah­ren­ab­wehr und Stö­rungs­be­sei­ti­gung erfas­sen nach dem in den §§ 1 und 2 Abs. 5 BBo­dSchG zum Aus­druck kom­men­den Rege­lungs­zweck die­ses Geset­zes schäd­li­che Boden­ver­än­de­run­gen und Alt­las­ten, die vor dem Inkraft­tre­ten des Geset­zes am 1.03.1999 ver­ur­sacht wor­den sind . Die Ein­be­zie­hung bereits zuvor ver­ur­sach­ter Boden­ver­un­rei­ni­gun­gen stellt auch
Zur Ver­mei­dung einer ver­fas­sungs­wid­ri­gen Rück­wir­kung ist der Anwen­dungs­be­reich des § 4 Abs. 3 BBo­dSchG dahin­ge­hend ver­fas­sungs­kon­form zu redu­zie­ren, dass die­se Vor­schrift eine im Jahr 1926 erfolg­te Gesamt­rechts­nach­fol­ge nicht erfasst. Nach § 24 Abs. 2 Satz 1 BBo­dSchG haben meh­re­re Sanie­rungs­ver­pflich­te­te unab­hän­gig von ihrer Her­an­zie­hung durch die zustän­di­gen Behör­den unter­ein­an­der einen Anspruch auf Kos­ten­aus­gleich. Die
Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg hat die beklag­te Flug­ha­fen­ge­sell­schaft Ber­lin Bran­den­burg GmbH ver­ur­teilt, bei der Umset­zung des Schall­schutz­pro­gramms für ein im Nacht­schutz­be­reich gele­ge­nes Grund­stück vor dem Ein­bau von Zuluft­ge­rä­ten (Lüf­tern) eine Lüf­tungs­pla­nung vor­zu­neh­men. Die kla­gen­de Gemein­de ist Eigen­tü­me­rin eines mit einem Ein­fa­mi­li­en­haus bebau­ten Grund­stücks im nähe­ren Umfeld des neu­en Flug­ha­fens Ber­lin Bran­den­burg.
Kon­zen­tra­te aus stark nitrat­hal­ti­gen Gemü­sen, die bei der Her­stel­lung von Fleisch­erzeug­nis­sen aus Grün­den der Farb­sta­bi­li­sie­rung (sog. Umrö­tung) und Halt­bar­ma­chung des Lebens­mit­tels ver­wen­det wer­den, sind als Lebens­mit­tel­zu­satz­stof­fe im Sin­ne der Lebens­­­mit­­tel­zu­­­sat­z­­stoff-Ver­­or­d­­nung (EG) Nr. 1333/​2008 ein­zu­stu­fen. Gemäß Art. 54 Abs. 1 VO Nr. 882/​2004 trifft die zustän­di­ge Behör­de (vgl. Art. 2 Satz 2 Nr. 4 VO
Betei­li­gung von Natur­schutz­ver­bän­den bei der Beein­träch­ti­gun­gen von FFH-Gebie­ten
Das Betei­li­gungs­recht aner­kann­ter Natur­schutz­ver­ei­ni­gun­gen greift erst, wenn ein Pro­jekt im Wege einer FFH-rech­t­­li­chen Abwei­chungs­ent­schei­dung zuge­las­sen oder durch­ge­führt wer­den soll. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall begehr­te der kla­gen­de Natur­schutz­ver­ein die Fest­stel­lung, dass die beklag­te Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ver­pflich­tet ist, vor Durch­füh­rung mili­tä­ri­scher Tief­flug­übun­gen über dem Gebiet der Col­­bitz-Let­z­­lin­ger Hei­de eine
Vor­fel­der­wei­te­rung am Flug­ha­fen Köln/​Bonn
Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat bestä­tigt, dass lärm­be­las­te­te Nach­barn eines Flug­ha­fens gegen bau­li­che Erwei­te­rungs­maß­nah­men, die von der zustän­di­gen Plan­fest­stel­lungs­be­hör­de mit einer "Unter­blei­bens­ent­schei­dung" geneh­mi­gungs­frei gestellt wur­den, vor­ge­hen und gege­be­nen­falls die Still­le­gung die­ser Flä­chen bis zur Ertei­lung der erfor­der­li­chen Geneh­mi­gung ver­lan­gen kön­nen. Die Klä­ger sind Eigen­tü­mer von Grund­stü­cken, die sich in etwa
Zu den Pflich­ten, die sich aus einer auf § 9 Abs. 1 Nr. 25 Buchst. b Bau­GB gestütz­ten Erhal­tungs­fest­set­zung erge­ben, kön­nen im Fall des Ver­lusts des geschütz­ten Grüns auch Ersatz­pflan­zun­gen gehö­ren. § 9 Abs. 1 Nr. 25 Buchst. b Bau­GB kann auch als Rechts­grund­la­ge für Fest­set­zun­gen her­an­ge­zo­gen wer­den, die über eine blo­ße Bestands­si­che­rung vor­han­de­ner Bepflan­zun­gen hin­aus­ge­hen.