Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_22_LJagdG_1996_Ausuebung_der_Fangjagd_mit_Tot_und_-d173856,23.html
Timestamp: 2016-10-25 01:34:46
Document Index: 374173947

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 22', '§ 22', '§ 3', '§ 72', '§ 19', '§ 20', '§ 27', '§ 40', '§ 40', '§ 21', '§ 23']

§ 22 LJagdG 1996, Ausübung der Fangjagd mit Tot- und Lebendfangfallen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 22 LJagdG 1996, Ausübung der Fangjagd mit Tot- und Lebendfangfallen Suche
Landesjagdgesetz Landesrecht Baden-Württemberg…§ 22 LJagdG 1996, Ausübung der Fangjagd mit Tot- und Lebendfangfallen§ 23 LJagdG 1996, Sachliche Verbote§ 24 LJagdG 1996, Wildschutzgebiete und Betretensbeschränkungen zu Gunsten des W...§ 25 LJagdG 1996, Jagd- und Schonzeiten§ 26 LJagdG 1996, Schutz von Wild gegen Beunruhigungen§ 27 LJagdG 1996, Abschussplan und weitere Bejagungsregelungen§ 28 LJagdG 1996, Ermächtigungen§ 29 LJagdG 1996, Aufgaben und Befugnisse des Jagdschutzberechtigten§ 30 LJagdG 1996, Bestätigte Jagdaufseher§ 31 LJagdG 1996, Wildschäden an Weinbergen§ 32 LJagdG 1996, Vorverfahren§ 33 LJagdG 1996, Jagdbehörden§ 34 LJagdG 1996, Jagdbeirat§ 35 LJagdG 1996, Untere Jagdbehörde§ 36 LJagdG 1996, Sachliche Zuständigkeit§ 37 LJagdG 1996, Örtliche Zuständigkeit§ 38 LJagdG 1996, Vereinigungen der Jäger§ 39 LJagdG 1996, Staatseigene Jagden§ 40 LJagdG 1996, Ordnungswidrigkeiten§ 41 LJagdG 1996, Verbot der Jagdausübung§ 42 LJagdG 1996, Treibjagd, Gesellschaftsjagd…§ 43 LJagdG 1996, In-Kraft-Treten des Gesetzes
§ 22 LJagdG 1996, Ausübung der Fangjagd mit Tot- und Lebendfangfallen
§ 22 LJagdG 1996LandesjagdgesetzLandesrecht Baden-WürttembergV. Abschnitt – Besondere Rechte und Pflichten bei der Jagdausübung; JagdbeschränkungenTitel: LandesjagdgesetzNormgeber: Baden-WürttembergRedaktionelle Abkürzung: LJagdG 1996,BWGliederungs-Nr.: 792Normtyp: Gesetz(1) Tot- und Lebendfangfallen dürfen nur von Personen zur Fangjagd verwendet werden, die einen deutschen Jagdschein besitzen. Für Eigentümer oder Nutzungsberechtigte von Grundflächen, auf denen die Jagd ruht, genügt ein Fallensachkundenachweis für eine im Rahmen des § 3 Abs. 4 erlaubte Fangjagd. Dieser ist von der unteren Jagdbehörde zu erteilen, wenn der volljährige Bewerber an einem mindestens 15 Stunden umfassenden Fallenlehrgang eines auf Grund der Jägerprüfungsordnung anerkannten Ausbilders oder der Jagdschule des Landesjagdverbands teilgenommen hat. Das Ministerium Ländlicher Raum wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung das Nähere über die Erteilung von Sachkundenachweisen, insbesondere das Verfahren zu regeln.(2) Tot- und Lebendfangfallen müssen ihrer Bauart nach so beschaffen sein, dass sie ein sofortiges Töten oder einen unversehrten Lebendfang gewährleisten. Das Ministerium Ländlicher Raum wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung nähere Vorschriften zu erlassen: 1.über die Bauart der Tot- und Lebendfangfallen,2.zur Anwendung der in Nummer 1 genannten Fallen,3.zur Überwachung des Falleneinsatzes.(3) Totfangfallen dürfen nur in geschlossenen Räumen, Fangbunkern oder Fanggärten mit geeigneter Verblendung nach oben so aufgestellt werden, dass von ihnen keine Gefährdung von Menschen, besonders geschützten Tieren oder Haustieren ausgeht. Die untere Jagdbehörde kann aus besonderen Gründen Ausnahmen von Satz 1 zulassen.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2015 durch Artikel 3 Absatz 5 Satz 1 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 § 72 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550).Nach Artikel 3 Absatz 5 Satz 2 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550) treten § 19 Absatz 2 Satz 1, § 20 Absatz 1 Satz 1 und 2, § 27, § 40 Absatz 1 Nummer 9 und 13 sowie § 40 Absatz 2 Nummer 4 und 5 des Landesjagdgesetzes mit Ablauf des 31. März 2016 außer Kraft.
§ 21 LJagdG 1996, Verwendung von Jagdhunden§ 23 LJagdG 1996, Sachliche Verbote