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Timestamp: 2017-10-23 19:16:53
Document Index: 52621626

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 121', 'Art. 121', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 127']

2F_14/2012 28.08.2012
2F_14/2012
Bezirksgericht Zürich, Wengistrasse 28/30, 8004 Zürich,
Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, Hirschengraben 15, 8001 Zürich.
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2C_563/2012 vom 22. Juni 2012.
in das Urteil 2C_563/2012 vom 22. Juni 2012, womit das Bundesgericht auf die Beschwerde von X.________ vom 5./9. Juni 2012 gegen einen Beschluss bzw. ein Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 7. Mai 2012 nicht eingetreten ist,
in das vom 10. August 2012 datierte Revisionsgesuch von X.________ gegen dieses bundesgerichtliche Urteil,
dass Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG), gegen sie mithin kein ordentliches Rechtsmittel gegeben ist,
dass hingegen nach Massgabe von Art. 121 ff. BGG die Revision eines bundesgerichtlichen Entscheids verlangt werden kann,
dass, wer die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt, aufzuzeigen hat, dass einer der vom Gesetz in Art. 121 - 123 BGG abschliessend genannten Revisionsgründe vorliegt (allgemeine Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass der Revisionsgrund sich auf den Inhalt (Ergebnis und Begründung) des angefochtenen Urteils beziehen muss und er bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids die dort angeführten Nichteintretensgründe beschlagen muss,
dass der Gesuchsteller die dem bisherigen Verfahren zugrunde liegende Problematik schildert und dabei geltend macht, das Bundesgericht habe angesichts des Fehlverhaltens der Zürcher Behörden überspitzt formalistisch davon abgesehen, auf seine ursprüngliche Beschwerde einzutreten,
dass der Gesuchsteller damit die vom Bundesgericht vorgenommene (verfahrens-)rechtliche Würdigung seiner Vorbringen in seiner Beschwerde vom 5./9. Juni 2012 kritisiert und die diesbezüglichen Erwägungen wie in einem Beschwerdeverfahren rügt,
dass sich seinen Vorbringen nicht entnehmen lässt und auch sonst nicht ersichtlich ist, inwiefern in Bezug auf das Nichteintreten auf die ursprüngliche Beschwerde ein Revisionsgrund vorliegen könnte,
dass das Revisionsgesuch mithin einer tauglichen Begründung entbehrt (Art. 42 Abs. 2 BGG) und darauf ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen (vgl. Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist,