Source: https://www.gastern.at/wohnen/
Timestamp: 2018-09-22 03:11:34
Document Index: 120160718

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 18', '§ 11']

Wohnen – Gastern
WAV Waldviertel Wohnen in Gastern
Wohnen in Gastern
Teichsiedlung 15a
Baugründe in Gastern und Frühwärts – Präsentation
Die Baugründe in Gastern
Teichsiedlung (neben der Straße Gastern – Ruders)
Preis/Quadratmeter: € 12,-
Plan Baugrundstücke in KG Gastern, Teichsiedlung
Preis/Quadratmeter: € 14,-
Plan Baugrundstücke in KG Gastern, Bergsiedlung
Die Baugründe in Frühwärts befinden sich auf der Straße in Richtung Klein Zwettl auf der linke Seite (nach dem Haus Frühwärts 63).
Preis/Quadratmeter: € 10,-
Plan Baugrundstücke in KG Frühwärts
Weitere Auskünfte beim Gemeindeamt
Kategorien von Bauvorhaben
Die NÖ Bauordung 2014 unterscheidet folgende Kategorien von (Bau-)Vorhaben:
Bewilligungspflichtige Vorhaben (§ 14): Bauordnung § 14
Anzeigepflichtige Vorhaben (§ 15): Bauordnung § 15
Vorhaben ohne bauliche Maßnahmen
Meldepflichtige Vorhaben (§ 16): Bauordnung § 16
Bewilligungs-, anzeige- und meldefreie Vorhaben (§ 17): Bauordnung § 17
z. B. Herstellung von Wasserbecken (Fassungsvermögen bis zu 50 m³)
Antragsunterlagen (§ 18): Bauordnung § 18
Die Konsequenz dieser Unterscheidung liegt darin, dass der Bauwerber mit einer bewilligungspflichtigen Bauführung erst beginnen darf, wenn der durch den Bürgermeister als Baubehörde I. Instanz zu erlassende Baubewilligungsbescheid in Rechtskraft erwachsen ist.
Anzeigepflichtige Vorhaben sind hingegen mindestens acht Wochen vor dem beabsichtigten Beginn ihrer Ausführung der Baubehörde anzuzeigen; sie dürfen nur ausgeführt werden, wenn die Baubehörde binnen dieser achtwöchigen Frist das Vorhaben nicht bescheidmäßig untersagt.
Ist die Bauführung weder bewilligungs- noch anzeigepflichtig, darf der Bauwerber jederzeit mit der Bauführung beginnen.
Die Errichtung eines Gebäudeneu- oder zubaues setzt grundsätzlich voraus, dass das in Anspruch genommene Grundstück im rechtsgültigen Flächenwidmungsplan der Gemeinde (Verordnung des Gemeinderates im Rahmen der örtlichen Raumplanung) als Bauland ausgewiesen ist.
Ob ein Grundstück im Bauland als Bauplatz (§ 11) geeignet ist, wird von der Baubehörde in einem eigenen Verfahren („Bauplatzerklärungsverfahren“) bzw. im Baubewilligungsbescheid festgestellt. Für die rechtliche Eignung eines Grundstückes als Bauplatz sind im besonderen seine Lage (z. B. tragfähiger Boden, keine Hochwassergefährdung), seine Gestalt (Form, Mindestgrösse) sowie seine Erschließbarkeit ohne unwirtschaftliche Aufwendungen durch die Gemeinde maßgeblich.
Der gesamte Gesetzeswortlaut der NÖ Bauordnung 2014 ist im Rechtsinformationssystem (RIS) http://www.ris.bka.gv.at/ abrufbar.
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