Source: https://gesetze-in-app.de/ZPO/696
Timestamp: 2020-01-19 07:16:50
Document Index: 385649903

Matched Legal Cases: ['§ 696', 'BGH', 'Art. 30', 'EuG', '§ 696', 'BGH', 'BGH', '§ 696', 'BGH', '§696', '§ 696', 'BGH', '§ 696', '§ 699', '§ 699', 'BGH', '§ 696', 'BGH', 'BGH', '§ 696', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', '§ 696', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', '§ 696', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', '§ 696', 'BGH', 'BGH', '§ 696', 'BGH', 'BGH', '§ 696', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', '§ 696', '§688', 'BGH', '§ 696', 'BGH', '§ 696', '§ 696', '§ 696', '§ 696', 'BGH', '§ 696', 'BGH', 'BGH', '§ 696', 'BGH', '§ 211', '§ 213', '§ 212', 'BGH', '§ 696', '§ 697', 'BGH', '§ 696', '§ 847']

§ 696 ZPO: Verfahren nach Widerspruch
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2006, Az. IX ZR 206/03 Dahin stehen kann dabei, ob die Rechtshängigkeit entsprechend Art. 30 EuGWO oder nach § 696 ZPO zu beurteilen ist (vgl. BGH, Urt. v. 30. März 2006 -VII ZR 249/04, ZIP 2006, 1013, 1014, z.V.b. in BGHZ 167, 83); denn die Klage galt nach § 696 ZPO grundsätzlich mit dem Eingang der Akten beim Landgericht (vgl. BGH, Urt. v. 16. Oktober 2003 - IX ZR 167/02, WM 2004, 472, 474; BayObLG NJW-RR 1995, 635, 636; ZIP 2003, 1863, 1864; Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO 27. Aufl. §696 Rn. 7; a.A. Musielak/Voit, ZPO 4. Aufl. § 696 Rn. 4) am 18. August 2000 als erhoben.
BGH, BESCHLUSS vom 3.9.1997, Az. X ARZ 1104/97 Ob dies auch dann gilt, wenn eindeutig erkennbar überhaupt kein Widerspruch eingelegt wurde und die Abgabe damit objektiv unter offensichtlichem Verstoß gegen § 696 Abs. 1 Satz 1 ZPO erfolgt ist (so wohl Thomas/Putzo, ZPO, 20. Aufl., § 699 Rdn. 13; vgl. ferner OLG München NJW-RR 1989, 128 = MDR 1988, 871 u. Zöller/Vollkommer, ZPO, 20. Aufl., § 699 Rdn. 11), ist vorliegend nicht zu entscheiden.
BGH, URTEIL vom 4.2.1993, Az. IX ZR 144/92 Da die Ausübung des Rechts die baldige Durchsetzbarkeit des Anspruchs gewährleisten soll, kann die Frist durch die Zustellung eines Mahnbescheides nur gewahrt werden, wenn nach Erhebung des Widerspruchs alsbald die Voraussetzungen für eine Abgabe der Sache (§ 696 ZPO) an das für das Streitverfahren zuständige Gericht geschaffen werden (BGHZ 112, 325,
BGH, URTEIL vom 4.2.1993, Az. IX ZR 140/92 Da die Ausübung des Rechts die baldige Durchsetzbarkeit des Anspruchs gewährleisten soll, kann die Frist durch die Zustellung eines Mahnbescheides nur gewahrt werden, wenn nach Erhebung des Widerspruchs alsbald die Voraussetzungen für eine Abgabe der Sache (§ 696 ZPO) an das für das Streitverfahren zuständige Gericht geschaffen werden (BGHZ 112, 325, 327 f - die Verfassungsbeschwerde hiergegen wurde durch Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Januar 1991 - 2 BvR 1641/90 - nicht zur Entscheidung angenommen; BGH, Urt. v. 22. Oktober 1990 - II ZR 238/89, NJW 1991, 1057, 1058; ebenso für die Klagefrist nach Art. 12 Abs.3 NTS-AG
BGH, URTEIL vom 4.2.1993, Az. IX ZR 141/92 Da die Ausübung des Rechts die baldige Durchsetzbarkeit des Anspruchs gewährleisten soll, kann die Frist durch die Zustellung eines Mahnbescheides nur gewahrt werden, wenn nach Erhebung des Widerspruchs alsbald die Voraussetzungen für eine Abgabe der Sache (§ 696 ZPO) an das für das Streitverfahren zuständige Gericht geschaffen werden (BGHZ 112, 325, 327 f - die Verfassungsbeschwerde hiergegen wurde durch Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Januar 1991 - 2 BvR 1641/90 - nicht zur Entscheidung angenommen; BGH, Urt. v. 22. Oktober 1990 - II ZR 238/89, NJW 1991, 1057, 1058; ebenso für die Klagefrist nach Art. 12 Abs.3 NTS-AG
BGH, URTEIL vom 4.2.1993, Az. IX ZR 137/92 Da die Ausübung des Rechts die baldige Durchsetzbarkeit des Anspruchs gewährleisten soll, kann die Frist durch die Zustellung eines Mahnbescheides nur gewahrt werden, wenn nach Erhebung des Widerspruchs alsbald die Voraussetzungen für eine Abgabe der Sache (§ 696 ZPO) an das für das streitverfahren zuständige Gericht geschaffen werden (BGHZ 112, 325, 327 f - die Verfassungsbeschwerde hiergegen wurde durch Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Januar 1991 - 2 BvR 1641/90 - nicht zur Entscheidung angenommen; BGH, Urt. v. 22. Oktober 1990 - II ZR 238/89, NJW 1991, 1057, 1058; ebenso für die Klagefrist nach Art. 12 Abs.3 NTS-AG
BGH, URTEIL vom 4.2.1993, Az. IX ZR 146/92 Da die Ausübung des Rechts die baldige Durchsetzbarkeit des Anspruchs gewährleisten soll, kann die Frist durch die Zustellung eines Mahnbescheides nur gewahrt werden, wenn nach Erhebung des Widerspruchs alsbald die Voraussetzungen für eine Abgabe der Sache (§ 696 ZPO) an das für das Streitverfahren zuständige Gericht geschaffen werden (BGHZ 112, 325,
BGH, URTEIL vom 4.2.1993, Az. IX ZR 142/92 Da die Ausübung des Rechts die baldige Durchsetzbarkeit des Anspruchs gewährleisten soll, kann die Frist durch die Zustellung eines Mahnbescheides nur gewahrt werden, wenn nach Erhebung des Widerspruchs alsbald die Voraussetzungen für eine Abgabe der Sache (§ 696 ZPO) an das für das Streitverfahren zuständige Gericht geschaffen werden (BGHZ 112, 325,
BGH, URTEIL vom 4.2.1993, Az. IX ZR 157/92 Da die Ausübung des Rechts die baldige Durchsetzbarkeit des Anspruchs gewährleisten soll, kann die Frist durch die Zustellung eines Mahnbescheides nur gewahrt werden, wenn nach Erhebung des Widerspruchs alsbald die Voraussetzungen für eine Abgabe der Sache (§ 696 ZPO) an das für das Streitverfahren zuständige Gericht geschaffen werden (BGHZ 112, 325, 327 f - die Verfassungsbeschwerde hiergegen wurde durch Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Januar 1991 - 2 BvR 1641/90 - nicht zur Entscheidung angenommen; BGH, Urt. v. 22. Oktober 1990 - II ZR 238/89, NJW 1991, 1057, 1058; ebenso für die Klagefrist nach Art. 12 Abs.3 NTS-AG
BGH, URTEIL vom 1.5.1992, Az. II ZR 283/06 -8- (vgl. BGHZ 155, 38, 45) handelt, die im Mahnverfahren vor Rechtshängigkeit (§ 696 Abs.3 ZPO) ohne Zustimmung der Gegenpartei möglich wäre (OLG Celle NJW-RR 1998, 206; Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO 28. Aufl. vor §688 Rdn. 3).
BGH, BESCHLUSS vom 5.7.1989, Az. TVb ARZ 27/89 Die - unzutreffend - auf § 696 Abs.3 ZPO gestützte Rechtsauffassung des Amtsgerichts Osnabrück, die nicht mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs in BGHZ 103, 20, 28 in Einklang steht, kann nicht als jeder Rechtsgrundlage entbehrend und deshalb willkürlich angesehen werden, zu demal in der Rechtsprechung der Instanzgerichte schon Abgaben nach zehn oder gar nur sechs Monaten als nicht mehr 'alsbald' i.S. von § 696 Abs.3 ZPO behandelt worden sind (vgl. Thomas/Putzo ZPO 13. Aufl. § 696 An. 4a und b; Baumbach/Lauterbach/ Hartmann ZPO 47. Aufl. § 696 An. 3 B; Zöller/Vollkommer ZPO 15. Aufl. § 696 Rdn. 6).
BGH, URTEIL vom 5.0.1989, Az. V ZR 173/87 Es kommt nunmehr darauf an, ob die Mahnsache im Sinne des § 696 Abs.3 ZPO 'alsbald' an das Prozeßgericht abgegeben worden ist (vgl. dazu BGHZ 103, 20).
BGH, URTEIL vom 4.0.1981, Az. III ZR 168/79 Hierzu bedurfte es nicht der Anberaumung eines Verhandlungstermins mit der Rechtsfolge des § 696 Abs. 2 ZPO aF (vgl. BGHZ 55, 212, 215)- Nach Überleitung in das Streitverfahren dauerte die Unterbrechung der Verjährung nach Maßgabe der §§ 211, 212 BGB fort (§ 213 Satz 1 BGB aF in Verb, mit § 212 a Satz 1 BGB).
BGH, URTEIL vom 2.1.1975, Az. VI ZR 85/73 Dabei wird indessen für die Rückwirkung der Rechtshängigkeit auf den Zeitpunkt der Zustellung des Zahlungs- befehls nicht anders als in § 696 Abs. 2 ZPO alsbaldige Terminsbestimmung vorausgesetzt (OLG Nürnberg und OLG München aaO; Baumbach/Lauterbach aaO § 697 ZPO An. 3 B).
BGH, Urteil vom 2.11.1973, Az. VI ZR 189/72 2. Somit stellt sich hier - was im Senatsurteil vom 11. Dezember 1973 (aaO) noch nicht der Fall war -die Frage, ob bereits die Zustellung eines Zahlungsbefehls, die prozeßrechtlich die Rechtshängigkeit noch nicht begründet (arg. § 696 Absatz 2 ZPO), geeignet ist, i.S. von § 847 Abs. 1 Satz 2 BGB den Schmerzensgeldanspruch rechtshängig zu machen und damit dessen Vererblichkeit und Übertragbarkeit zu begründen (so OLG Stuttgart, NJW 1975, 1468).