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Timestamp: 2016-10-25 12:15:40
Document Index: 172233086

Matched Legal Cases: ['Art. 121', 'Art. 123', 'Art. 121', 'Art. 124', 'Art. 123', 'Art. 124', 'Art. 127', 'e contrario', 'Art. 65', 'Art. 66']

2F_9/2013 (27.05.2013)
2F_9/2013
Universit�t Z�rich Universit�tsleitung, K�nstlergasse 15, 8001 Z�rich,
Rekurskommission der Z�rcher Hochschulen, Walcheplatz 2, 8090 Z�rich Amtsstellen Kt ZH,
Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, Einzelrichter, Milit�rstrasse 36, 8004 Z�rich.
Ausschluss von der Universit�t; Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung,
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2C_435/2012 vom 15. Mai 2012.
In einer Eingabe vom 18. April 2013 ersuchte X.________ das Bundesgericht darum, "die Revision ihres Urteils vom letzten Mai bald vorzulegen". In Beantwortung eines bundesgerichtlichen Schreibens vom 19. April 2013 best�tigte er am 27. April 2013, dass er f�rmlich Revision des Urteils 2C_435/2012 vom 15. Mai 2012 beantrage. Ab dem 29. April 2013 erfolgten weitere Zusendungen an das Bundesgericht. Gest�tzt auf diese Eingaben ist ein Revisionsverfahren er�ffnet worden.
Der Gesuchsteller beruft sich auf die Revisionsgr�nde von Art. 121 lit. d BGG und Art. 123 Abs. 1 BGG. Das Revisionsgesuch wegen des Revisionsgrundes von Art. 121 lit. d BGG ist innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung des Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG). Diesbez�glich ist das Revisionsgesuch offensichtlich versp�tet. Gest�tzt auf Art. 123 Abs. 1 BGG sodann kann Revision nur verlangt werden, "wenn ein Strafverfahren ergeben hat, dass durch ein Verbrechen oder Vergehen zum Nachteil der Partei auf den bundesgerichtlichen Entscheid eingewirkt wurde". Abgesehen davon, dass dieser Revisionsgrund grunds�tzlich ein Strafurteil voraussetzt (vgl. auch Art. 124 Abs. 1 lit. d BGG), l�sst sich nicht erkennen, inwiefern strafrechtlich relevante Handlungen Auswirkungen auf das bundesgerichtliche Urteil vom 15. Mai 2012 gehabt h�tten, d.h. das Bundesgericht bei der Erkenntnis geleitet h�tten, dass der Gesuchsteller im urspr�nglichen bundesgerichtlichen Verfahren keine formg�ltigen R�gen erhoben hatte.
Das Revisionsgesuch entbehrt jeglicher Grundlage und ist offensichtlich unzul�ssig, weshalb darauf ohne Schriftenwechsel (vgl. Art. 127 BGG e contrario) nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten, bei deren Festsetzung der Art der Prozessf�hrung Rechnung zu tragen ist (Art. 65 BGG), sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).
Es bleibt vorbehalten, weitere Eingaben �hnlicher Art - nach Pr�fung - unbeantwortet abzulegen.
Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Universit�t Z�rich Universit�tsleitung, der Rekurskommission der Z�rcher Hochschulen und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.