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Timestamp: 2016-10-24 03:42:52
Document Index: 189970230

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 66', 'Art. 109']

9C_259/2014 (21.05.2014)
9C_259/2014 { T 0/2 } � � Urteil vom 21. Mai 2014
dass die IV-Stelle des Kantons St. Gallen mit Verf�gung vom 27. Januar 2012 das Gesuch des 1958 geborenen A.________ um Zusprechung einer Invalidenrente abgelehnt hat, weil kein invalidisierender Gesundheitsschaden ausgewiesen sei,
dass der Versicherte mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen l�sst, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Sache zu neuer Beurteilung an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen,
dass die Vorinstanz die Bestimmungen �ber die Begriffe der Erwerbsunf�higkeit und Invalidit�t (Art. 7 Abs. 1 und Art. 8 Abs. 1 ATSG) sowie den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt hat, sodass darauf verwiesen wird,
dass die Vorinstanz in Anwendung der Rechtsprechung zum invalidisierenden Charakter somatoformer Schmerzst�rungen und vergleichbarer Beschwerdebilder (BGE 137 V 64 E. 4.1 S. 67 f.; vgl. auch BGE 130 V 352) gest�tzt auf die Expertise des �rztlichen Begutachtungsinstituts B.________ vom 12. November 2009, namentlich das psychiatrische Teilgutachten des Dr. med. C.________, sowie das Verlaufsgutachten des n�mlichen Psychiaters (vom 9. November 2010) festgestellt hat, der Beschwerdef�hrer leide an einer mittelgradigen depressiven Episode und einer Somatisierungsst�rung, wobei ausgepr�gte psychosoziale Faktoren das Beschwerdebild bestimmten,
dass diese invalidit�tsfremden Faktoren f�r die Beurteilung des Anspruchs auf eine Invalidenrente rechtsprechungsgem�ss (BGE 127 V 294 E. 5a S. 299) ausser Acht zu bleiben h�tten, weshalb die fach�rztlicherseits attestierte Arbeitsunf�higkeit von 50 % nicht zu ber�cksichtigen sei,
dass sich die Einwendungen in der Beschwerde weitestgehend in einer im Rahmen der gesetzlichen �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) unzul�ssigen appellatorischen Kritik an den Erw�gungen der Vorinstanz und den diesen zugrunde liegenden fach�rztlichen Feststellungen ersch�pfen, wogegen eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts oder eine anderweitige Bundesrechtsverletzung nicht stichhaltig begr�ndet wird,
dass sich die R�ckweisung der Sache zu neuer Beurteilung an das kantonale Gericht er�brigt, wurde doch der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt korrekt und vollst�ndig festgestellt,
dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdef�hrer auferlegt werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),
dass die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt, wird,