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Timestamp: 2017-10-18 00:21:43
Document Index: 69479499

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 97', 'Art. 20', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_729/2011 27.10.2011
5A_729/2011
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. September 2011 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft.
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. September 2011 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft, die eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen Pfändungsvollzug abgewiesen und der Beschwerdeführerin die Kosten des Beschwerdeverfahrens (Fr. 500.--) auferlegt hat,
dass die Aufsichtsbehörde erwog, nachdem es an pfändbarem beweglichem Vermögen gefehlt habe, sei zu Recht der Gesamteigentumsanteil der Beschwerdeführerin an Landwirtschaftsparzellen gepfändet worden (Art. 95 Abs. 1 und 2 SchKG), das ihm bei der Pfändung zustehende Ermessen habe das Betreibungsamt in Übereinstimmung mit Art. 97 Abs. 2 SchKG und damit richtig ausgeübt, nicht zu beanstanden sei namentlich die auch im Interesse der Beschwerdeführerin liegende Pfändung des Anteils an Landwirtschaftsparzellen, um eine in Anbetracht der Betreibungsforderungen nicht gerechtfertigte Pfändung des ungleich wertvolleren Baulandes zu vermeiden, ebenso wenig zu beanstanden sei die gemäss Art. 97 Abs. 1 SchKG vorgenommene, auf den Angaben des (hinsichtlich der Preise von Landwirtschaftsgrundstücken in ähnlicher Lage sachkundigen) Grundbuchamtes Waldenburg beruhende Schätzung, schliesslich erweise sich die offensichtlich unbegründete Beschwerde als mutwillig, nachdem die Beschwerdeführerin die bereits in früheren Verfahren widerlegten Rügen erneut erhoben habe und einzig zum Zweck der weiteren Verzögerung des Zwangsvollstreckungsverfahrens prozessiere, auf Grund von Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG seien daher die Verfahrenskosten - wie angekündigt - der Beschwerdeführerin aufzuerlegen,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 13. September 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdeführerin ausserdem auch vor Bundesgericht einmal mehr allein zum Zweck der Verzögerung der Zwangsvollstreckung und damit missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG), weshalb mit Rücksicht auf die Dringlichkeit der Sache weitere Verzögerungen zu vermeiden sind und der Eingang des mit Verfügung vom 18. Oktober 2011 angeforderten Kostenvorschusses von Fr. 500.-- nicht abzuwarten ist,
dass vielmehr sogleich auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende und überdies missbräuchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist,