Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_21_VVO_Stift_Verteilung_der_nach_Paragraph_7_Abs_3-d4034912,22.html
Timestamp: 2016-12-08 13:00:15
Document Index: 240173254

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 7', '§ 21', '§ 7', '§ 21', '§ 7', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 21', '§ 7', '§ 21', '§ 3', '§ 1', '§ 11', '§ 20', '§ 22']

§ 21 VVO Stift, Verteilung der nach § 7 Abs. 3 Ausgewählten auf die Studienorte | Gesetze auf anwalt24.de
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Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt über die zentrale Vergabe von Studienplätze...…§ 21 VVO Stift, Verteilung der nach § 7 Abs. 3 Ausgewählten auf die Studienorte§ 22 VVO Stift, Ausländerzulassung durch die Hochschulen§ 23 VVO Stift, Studienplätze außerhalb der festgelegten Zulassungszahl§ 24 VVO Stift, Inkrafttreten, AußerkrafttretenAnlage 1 VVO Stift, In das zentrale Verfahren einbezogene StudiengängeAnlage 2 VVO Stift, Ermittlung der DurchschnittsnoteAnlage 3 VVO Stift, Ermittlung der Messzahl bei der Auswahl für ein ZweitstudiumAnlage 4 VVO Stift, Zuordnung der Kreise und kreisfreien Städte zu den Studienor...Anlage 5 VVO Stift, Ermittlung der Punktzahl der Gesamtqualifikation
§ 21 VVO Stift, Verteilung der nach § 7 Abs. 3 Ausgewählten auf die Studienorte
§ 21 VVO StiftVerordnung des Landes Sachsen-Anhalt über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für Hochschulzulassung (Vergabeverordnung Stiftung).Landesrecht Sachsen-AnhaltTitel: Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für Hochschulzulassung (Vergabeverordnung Stiftung).Normgeber: Sachsen-AnhaltRedaktionelle Abkürzung: VVO Stift,STGliederungs-Nr.: 2211.93Normtyp: Rechtsverordnung(1) Die Zulassung richtet sich vorrangig nach den im Zulassungsantrag nach § 3 Abs. 3 Satz 3 geäußerten Studienortwünschen. Können an einem Studienort nicht alle Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diesen Studienort an gleicher Stelle genannt haben, entscheidet die nachstehende Rangfolge:1.amtlich festgestellte Eigenschaft als schwerbehinderter Mensch nach Teil 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - vom 19. Juni 2001 (BGBl. I S. 1046, 1047), zuletzt geändert durch Artikel 1a des Gesetzes vom 7. Januar 2015 (BGBl. II S. 15),2.einzige Wohnung oder Hauptwohnung mit der Ehegattin oder dem Ehegatten, oder den Kindern oder dem Lebenspartner aus einer Lebenspartnerschaft nach § 1 des Lebenspartnerschaftsgesetzes vom 16. Februar 2001 (BGBl. I S. 266), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 6. Juli 2009 (BGBl. I S. 1696, 1700), in den dem Studienort zugeordneten Kreisen und kreisfreien Städten,3.Anerkennung des ersten Studienortwunsches nach Absatz 3,4.keiner der vorgenannten Gründe.Die Zuordnung von Kreisen und kreisfreien Städten zu den einzelnen Studienorten ergibt sich aus Anlage 4 .(2) Besteht bei der Zulassung nach Absatz 1 Satz 2 Ranggleichheit, entscheidet die nach § 11 Abs. 3 bis 5 ermittelte Durchschnittsnote; bei der Zulassung für ein Zweitstudium gilt das Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums als Grad der Qualifikation. Im Übrigen entscheidet bei Ranggleichheit das Los.(3) Für den an erster Stelle genannten Studienort kann ein Antrag auf bevorzugte Berücksichtigung gestellt werden. Dem Antrag soll nur stattgegeben werden, wenn die Zulassung an einem anderen Studienort unter Anlegung eines strengen Maßstabs mit erheblichen Nachteilen verbunden wäre. Hierbei kommen insbesondere eigene gesundheitliche, familiäre oder wirtschaftliche Umstände sowie wissenschaftliche Gründe in Betracht.
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