Source: https://www.getsemper.com/packs/65999
Timestamp: 2017-04-26 21:37:22
Document Index: 363833728

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 123', '§ 123', '§ 123', '§ 123', '§ 123', '§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 124', '§ 121', '§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 123', '§ 124', '§ 113', '§ 124', '§ 15', '§ 125', '§ 113', '§ 125', '§ 241', '§ 125', '§ 124', '§ 125', '§ 125', '§ 121', '§ 125', '§ 125', '§ 121', '§ 125', '§ 224', '§ 125', '§ 244', '§ 125', '§ 250', '§ 125', '§ 125', '§ 130', '§ 125', '§ 90', '§ 125', '§ 242', '§ 130', '§ 130', '§ 111', '§ 130', '§ 130', '§ 130', '§ 130', '§ 11', '§ 130', '§ 130', '§ 130', '§ 130', '§ 130', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 133', '§ 133', '§ 90', '§ 133', '§ 133', '§ 303', '§ 133', '§ 303', '§ 133', '§ 303', '§ 133', '§ 133', '§ 133', '§ 134', '§ 133', '§ 134', '§ 303', '§ 134', '§ 134', '§ 134']

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(Fahl/Winkler 'Definitionen und Schemata Strafrecht')2downloads370puzzles solvedINSTALLPack has been sent to the deviceUnable to send a pack to the deviceItems (57)Wohnung (§ 123 Hausfriedensbruch)Räumlichkeit, die bestimmungsgemäß - auch nur vorübergehend - zur Unterkunft von Menschen dientGeschäftsraum (§ 123 Hausfriedensbruch)Räumlichkeit, die für gewisse Zeil oder dauernd gewerblichen, künstlerischen, wissenschaftlichen oder ähnlichen Zwecken, nicht notwendig erwerbswirtschaftlicher Art, dientBefriedetes Besitztum (§ 123 Hausfriedensbruch)Grundstück, das äußerlich erkennbar durch zusammenhängende, nicht unbedingt lückenlose Schutzwehren gegen das willkürliche Betreten durch andere gesichert istZum Öffentlichen Dienst (§ 123 Hausfriedensbruch)bestimmt sind Räume, in denen bestimmungsgemäß auf öffentlich-rechtlichen Vorschriften beruhende Tätigkeiten ausgeübt werden.Zum öffentlichen Verkehr (§ 123 Hausfriedensbruch)bestimmt sind Räume, die dem allgemein zugänglichen, von der öffentlichen Hand oder privaten Unternehmen angebotenen Personen- und Gütertransportverkehr dienenEindringen (§ 123 Hausfriedensbruch)Betreten gegen oder ohne den Willen des Berechtigten mit mindestens einem KörperteilSich nicht entfernen (§ 123 Hausfriedensbruch)Verweilen trotz konkludenter oder ausdrücklicher Aufforderung des Hausrechtsinhabers, den Ort zu verlassenMenschenmenge (§ 124 Schwerer Hausfriedensbruch)Räumlich zusammengeschlossene, zahlenmäßig nicht ohne weiteres überschaubare PersonenmehrheitZusammenrotten (§ 124 Schwerer Hausfriedensbruch)Zusammentreten zu einem gemeinschaftlichen, bedrohlichen oder gewalttätigen Handeln fs,§ 121 Rn.2)Öffentlich (§ 124 Schwerer Hausfriedensbruch)In einer Weise, dass ein größerer, individuell nicht feststehender oder jedenfalls durch per sönliche Beziehungen nicht verbundener Personenkreis die Möglichkeit der Teilnahme hatTeilnehmen (§ 124 Schwerer Hausfriedensbruch)Derart in räumlichem Zusammenhang mit
der Menge stehen, dass man für einen objektiven Beobachter als ihr Bestandteil erscheintEindringen (§ 124 Schwerer Hausfriedensbruch)Betreten gegen oder ohne den Willen des Berechtigten mit mindestens einem Körperteil
(s. § 123 Rn. 6)Gewalttätigkeiten (§ 124 Schwerer Hausfriedensbruch)Physische Aggression unmittelbar gegen den
Körper (s. § 113 Rn. 14)Absicht (§ 124 Schwerer Hausfriedensbruch)Zielgerichtetes Wollen in dem Sinne, dass es
dem Täter gerade darauf ankommt, den
Erfolg herbeizuführen (s. § 15 Rn. 2)Gewalttätigkeit (§ 125 Landfriedensbruch)Physische Aggression unmittelbar gegen den
Körper (s. § 113 Rn. 14)Bedrohung (§ 125 Landfriedensbruch)Inaussichtstellen eines zukünftigen Übels, auf
das der Drohende Einfluss zu haben vorgibt
(s. § 241 Rn. 1)Menschenmenge (§ 125 Landfriedensbruch)Räumlich zusammengeschlossene, zahlenmäßig nicht ohne weiteres überschaubare
Personenmehrheit (s. § 124 Rn. 3)Öffentliche Sicherheit (§ 125 Landfriedensbruch)umfasst den Schutz zentraler Rechtsgüter wie
Leben, Gesundheit, Freiheit, Ehre, Eigentum
und Vermögen des Einzelnen sowie die
Unversehrtheit der Rechtsordnung und der
staatlichen Einrichtungen.Mit vereinten Kräften (§ 125 Landfriedensbruch)Das Droh- und Aggressionspotential zusammengefasst einsetzend (s. § 121 Rn. 3)Einwirken (§ 125 Landfriedensbruch)Jede Art von Einflussnahme auf den WillenSchusswaffe (§ 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs)Waffe im technischen Sinne, bei der ein
Projektil durch einen Lauf getrieben wird (s.
§ 121 Rn. 12)Waffe (§ 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs)(im technischen Sinne) ist jeder Gegenstand, der
seiner Bauart nach dazu bestimmt ist, erhebliche
Verletzungen beisnibringen (s. § 224 Rn. 4).Gefährliches
Werkzeug (§ 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs)Körperlicher Gegenstand, der nach seiner
objektiven Beschaffenheit oder Art seiner
Verwendung im konkreten Einzelfall nach
Vorstellung des Täters geeignet ist, erhebliche
Verletzungen herbeizuführen (s. § 244 Rn. 2)Verwenden (§ 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs)Jederzweckgerichtete Einsalz (s. § 250 Rn. 12)Plündern (§ 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs)Stehlen oder Abnötigen fremder beweglicher
Sachen unter Ausnutzung der hervorgerufenen UnordnungBedeutender Schaden (§ 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs)Ab ca. 750-1.000 EuroTeile der Bevölkerung (§ 130 Volksverhetzung)Minderheiten, die sich aufgrund gemeinsamer
äußerer oder innerer Merkmale von der Gesamtbevölkerung unterscheidenSache (§ 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs)Körperlicher Gegenstand (§ 90 BGB)Fremd (§ 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs)Zumindest auch im Eigentum eines anderen
stehend (s. § 242 Rn. 2)Aufstacheln zum Hass (§ 130 Volksverhetzung)Verstärktes, auf die Gefühle des Adressaten
abzielendes Anreizen zu einer emotional
gesteigerten feindseligen HaltungAuffordern (§ 130 Volksverhetzung)An die Motivation Dritter gerichtete Erklärung, die erkennbar ein bestimmtes Verhalten verlangt (s. § 111 Rn. 2)Beschimpfen (§ 130 Volksverhetzung)Nach Inhalt oder Form besonders herabsetzende Kundgabe der MissachtungVerächtlich machen (§ 130 Volksverhetzung)Auf verwerflichen Motiven beruhende Darstellung anderer als verachtenswert, minder
wertig oder unwürdigVerleumden (§ 130 Volksverhetzung)Aufstellen oder Verbreiten wissentlich unwahrer Tatsachenbehauptungen, die das Ansehen des Bevölkerungsteils herabsetzenSchriften (§ 130 Volksverhetzung)Zusammenstellung von Zeichen, die durch
Augen oder Tastsinn wahrnehmbar sind und
Gedankeninhalte verkörpern (s. § 11 Rn.12)Verbreiten (§ 130 Volksverhetzung)Körperliches WeitergebenÖffentlich zugänglich machen (§ 130 Volksverhetzung)Ermöglichung des Zugriffs auf die Information für eine unbestimmte PersonenanzahlBilligen (§ 130 Volksverhetzung)Ausdrückliches oder konkludentes GutheißenLeugnen (§ 130 Volksverhetzung)Bestreiten von TatsachenVerharmlosen (§ 130 Volksverhetzung)Bagatellisieren des UnwertsÖffentliches Amt (§ 132 Amtsanmaßung)Nicht rein fiskalische Tätigkeit als Organ der
Staatsgewalt im unmittelbaren oder mittelbaren
Dienst von Bund, Ländern oder GemeindenAusüben (§ 132 Amtsanmaßung)Sich gegenüber Dritten als Amtsinhaber
ausgeben und sich so verhalten, als nehme
man Aufgaben und Befugnisse einer ihm
verliehenen Amtsstellung wahrVornehmen (§ 132 Amtsanmaßung)Handeln unter dem objektiven Anschein einer
hoheitlichen Handlung, ohne dass sich der Täter
persönlich als Amtsträger ausgeben mussSchriftstück (§ 133 Verwahrungsbruch)Schriftträger wie Papiere oder andere Sachen,
auf denen schriftlich, gedruckt oder geschrieben Gedanken ausgedrückt sindSache (§ 133 Verwahrungsbruch)Körperlicher Gegenstand (§ 90 BGB)Dienstliche
Verwahrung (§ 133 Verwahrungsbruch)Durch einen Hoheitsträger ausgeübter, fürsorglicher Amtsgewahrsam, um die Sache für die
Dauer des amtlichen Besitzes in ihrem Bestand
unversehrt zu erhalten und vor unbefugtem
Zugriff zu bewahrenZerstören (§ 133 Verwahrungsbruch)Existenzvernichtung oder vollständiges Aufheben der bestimmungsgemäßen Brauchbarkeit (s. § 303 Rn. 4)Beschädigen (§ 133 Verwahrungsbruch)Substanzverletzung oder mehr als nur unerhebliches Herabsetzen der bestimmungsgemäßen Brauchbarkeit (s. § 303 Rn. 3)Unbrauchbar machen (§ 133 Verwahrungsbruch)Ausschalten der Wirkungsweise (s. § 303a Rn. 4)Der dienstlichen
Verfügung entziehen (§ 133 Verwahrungsbruch)Dem amtlich Berechtigten den Zugriff unmöglich machen oder erschwerenZugänglich geworden (§ 133 Verwahrungsbruch)ist die Sache, wenn der Täter im Rahmen seiner dienstlichen Tätigkeit die tatsächliche Verfügungsgewalt über sie erlangen konnte.Anvertraut (§ 133 Verwahrungsbruch)ist die Sache dem Amtsträger, wenn er sie
kraft dienstlicher Anordnung in dem Vertrauen erhält, dass er kraft Amtes für ihren
Verbleib, ihre Gebrauchsfähigkeit und inhaltliche Richtigkeit sorge.Schriftstück (§ 134 Verletzung amtlicher Bekanntmachungen)Schrifträger wie Papiere oder andere Sachen,
auf denen schriftlich, gedruckt oder geschrieben Gedanken ausgedrückt sind (s. § 133
Rn. 1)Zerstören (§ 134 Verletzung amtlicher Bekanntmachungen)Existenzvernichtung oder vollständiges Aufheben der bestimmungsgemäßen Brauchbarkeit (s. § 303 Rn. 4)Beseitigen (§ 134 Verletzung amtlicher Bekanntmachungen)Räumliches EntfernenUnkenntlich machen (§ 134 Verletzung amtlicher Bekanntmachungen)Die Möglichkeit beseitigen, vom gedanklichen Inhalt Kenntnis zu erlangenSinn entstellen (§ 134 Verletzung amtlicher Bekanntmachungen)Den gedanklichen Inhalt durch Einfügen
oder Entfernen von Teilen verändernEnglishDeutschItalianoABOUT USTeamTerms of ServicePrivacy & LegalImprintCONTACT USSupportPressFAQFOLLOW US!UnlockYourBrain GmbH © 2016All rights reserved