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Timestamp: 2017-10-18 18:52:12
Document Index: 157469092

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 72', '§ 71', '§ 75', '§ 75', 'Art. 19', '§ 49', '§ 75', '§ 30', '§ 30', 'Art. 26', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 107']

BVerwG 2 C 26.02 - Urteil vom 30.10.2003
BVerwG 3 B 83.03 - Beschluss vom 30.10.2003
BVerwG 5 B 105.03 - Beschluss vom 30.10.2003
BVerwG 1 B 214.03 - Beschluss vom 30.10.2003
BVerwG 3 B 95.03 - Beschluss vom 30.10.2003
BVerwG 4 VR 8.03 - Beschluss vom 30.10.2003
BVerwG 5 B 89.03 - Beschluss vom 30.10.2003
BVerwG 5 B 15.03 - Beschluss vom 30.10.2003
BVerwG 2 A 1.03 - Urteil vom 30.10.2003
BVerwG 2 WD 9.03 - Urteil vom 29.10.2003
BVerwG 6 B 57.03 - Beschluss vom 29.10.2003
BVerwG 1 B 477.02 - Beschluss vom 29.10.2003
BVerwG 8 B 131.03 - Beschluss vom 29.10.2003
BVerwG 8 B 111.03 - Beschluss vom 29.10.2003
Vor dem Wirksamwerden des Beitritts ergangene Entscheidungen der Gerichte der DDR unterliegen nur der Rehabilitierung oder der Überprüfung nach der jeweiligen Prozessordnung auch dann, wenn die gerichtliche Entscheidung nicht von einem Richter getroffen worden war, sondern in einem gerichtlichen Verfahren vom Sekretär des Kreisgerichtes stammt.
BVerwG 6 B 63.03 - Beschluss vom 29.10.2003
BVerwG 8 C 29.02 - Urteil vom 29.10.2003
Begehrt ein erloschener, ehemals eingetragener wirtschaftlicher Verein die Rückübertragung eines Unternehmens (-restes), so müssen bis zum Ablauf der Ausschlussfrist mehr als 50 v.H. der ehemaligen Mitglieder oder ihrer Rechtsnachfolger namentlich bekannt sein und den Anspruch angemeldet haben.
BVerwG 2 WD 10.03 - Urteil vom 28.10.2003
BVerwG 3 PKH 21.03 - Beschluss vom 28.10.2003
BVerwG 3 A 4.03 - Beschluss vom 28.10.2003
BVerwG 7 B 91.03 - Beschluss vom 28.10.2003
BVerwG 9 B 102.03 - Beschluss vom 27.10.2003
BVerwG 8 BN 3.03 - Beschluss vom 27.10.2003
BVerwG 3 B 108.03 - Beschluss vom 27.10.2003
BVerwG 6 B 66.03 - Beschluss vom 27.10.2003
BVerwG 1 B 20.03 - Beschluss vom 24.10.2003
BVerwG 1 B 12.03 - Beschluss vom 24.10.2003
BVerwG 9 A 63.03 - Beschluss vom 24.10.2003
BVerwG 1 B 14.03 - Beschluss vom 24.10.2003
BVerwG 7 C 64.02 - Urteil vom 23.10.2003
BVerwG 2 A 4.02 - Beschluss vom 23.10.2003
BVerwG 1 B 239.03 - Beschluss vom 23.10.2003
BVerwG 9 VR 4.03 - Beschluss vom 23.10.2003
BVerwG 1 B 80.03 - Beschluss vom 23.10.2003
BVerwG 6 P 10.03 - Beschluss vom 23.10.2003
Das Wahlergebnis, dessen Bekanntgabe die Wahlanfechtungsfrist gemäß § 25 BPersVG in Lauf setzt, erfasst die Zahl der insgesamt abgegebenen sowie der gültigen und ungültigen Stimmen, die Zahl der auf die Listen bzw. Bewerber entfallenen Stimmen sowie die Namen der zu Personalratsmitgliedern gewählten Bewerber.
BVerwG 9 VR 18.03 - Beschluss vom 22.10.2003
Die Pflicht der Anbieter von Telekommunikationsdiensten, im öffentlichen Strafverfolgungs- und Sicherheitsinteresse Kundendateien zu führen und in diese bestimmte, dem automatisierten Abruf durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post unterliegende Daten aufzunehmen, betrifft nur diejenigen Daten ihrer Kunden, die sie zuvor nach Maßgabe des für die Vertragsabwicklung Erforderlichen in zulässiger Weise erhoben haben. Die Anbieter sind nicht darüber hinaus zur Erhebung der einschlägigen Daten bei den Kunden verpflichtet.
Urteil des 6. Senats vom 22. Oktober 2003 - BVerwG 6 C 23.02
BVerwG 4 B 84.03 - Beschluss vom 22.10.2003
BVerwG 9 A 6.03 - Beschluss vom 22.10.2003
BVerwG 6 C 3.03 - Urteil vom 22.10.2003
BVerwG 3 B 105.03 - Beschluss vom 22.10.2003
BVerwG 1 D 25.03 - Beschluss vom 22.10.2003
BVerwG 1 B 321.02 - Beschluss vom 21.10.2003
BVerwG 4 B 93.03 - Beschluss vom 21.10.2003
BVerwG 1 B 186.03 - Beschluss vom 21.10.2003
BVerwG 1 B 58.03 - Beschluss vom 21.10.2003
BVerwG 8 B 136.03 - Beschluss vom 21.10.2003
BVerwG 8 B 138.03 - Beschluss vom 21.10.2003
BVerwG 4 PKH 4.03 - Beschluss vom 20.10.2003
BVerwG 2 A 6.03 - Beschluss vom 20.10.2003
BVerwG 8 B 137.03 - Beschluss vom 20.10.2003
BVerwG 4 BN 46.03 - Beschluss vom 20.10.2003
BVerwG 4 B 91.03 - Beschluss vom 17.10.2003
BVerwG 1 B 138.03 - Beschluss vom 16.10.2003
BVerwG 7 B 73.03 - Beschluss vom 16.10.2003
BVerwG 4 B 87.03 - Beschluss vom 16.10.2003
BVerwG 7 B 98.03 - Beschluss vom 16.10.2003
BVerwG 3 C 3.03 - Urteil vom 16.10.2003
BVerwG 1 B 241.03 - Beschluss vom 16.10.2003
BVerwG 3 B 61.03 - Beschluss vom 16.10.2003
BVerwG 5 PKH 78.03 - Beschluss vom 16.10.2003
BVerwG 3 C 28.02 - Urteil vom 16.10.2003
BVerwG 3 B 93.03 - Beschluss vom 15.10.2003
BVerwG 7 B 64.03 - Beschluss vom 15.10.2003
BVerwG 3 B 84.03 - Beschluss vom 15.10.2003
BVerwG 3 B 96.03 - Beschluss vom 15.10.2003
BVerwG 6 P 8.03 - Beschluss vom 15.10.2003
1. Die Mitbestimmung des Personalrats bei Privatisierungen gemäß § 72 Abs. 3 Nr. 7 NWPersVG begegnet keinen verfassungsrechtlichen Bedenken.
2. Die Entscheidung der Dienststelle, ihre Posteingänge nicht mehr selbst vom Hauptpostamt abzuholen, sondern sich von der Deutschen Post AG zustellen zu lassen, ist gemäß § 71 Abs. 3 Nr. 7 NWPersVG mitbestimmungspflichtig.
BVerwG 8 B 116.03 - Beschluss vom 14.10.2003
BVerwG 1 B 226.03 - Beschluss vom 14.10.2003
BVerwG 1 B 198.03 - Beschluss vom 14.10.2003
BVerwG 1 D 2.03 - Urteil vom 14.10.2003
Begeht ein Polizeibeamter aus freien Stücken eine Vollstreckungsvereitelung im Amt, indem er dem mit Vollstreckungshaftbefehl gesuchten Straftäter Unterschlupf gewährt mit der Folge, dass er anschließend in einer sich steigernden Bedrohungssituation in Diebstähle und Computerbetrügereien verstrickt wird, so kann trotz einer zuletzt massiven Bedrohung mit Blick auf die anfänglich gegebene Entscheidungsfreiheit und die Vorhersehbarkeit der späteren Verstrickung die Entfernung aus dem Dienst geboten sein.
BVerwG 8 B 106.03 - Beschluss vom 14.10.2003
BVerwG 1 C 20.02 - Urteil vom 14.10.2003
BVerwG 1 B 237.03 - Beschluss vom 14.10.2003
BVerwG 4 B 80.03 - Beschluss vom 14.10.2003
BVerwG 8 B 133.03 - Beschluss vom 13.10.2003
BVerwG 4 BN 66.03 - Beschluss vom 13.10.2003
BVerwG 9 B 94.03 - Beschluss vom 10.10.2003
BVerwG 4 BN 65.03 - Beschluss vom 10.10.2003
BVerwG 7 B 88.03 - Beschluss vom 10.10.2003
BVerwG 4 B 83.03 - Beschluss vom 10.10.2003
Die in § 75 Abs. 3 Satz 2 VwVfG festgelegte Frist von drei Jahren für das Geltendmachen von Ansprüchen wegen nicht voraussehbarer nachteiliger Wirkungen (§ 75 Abs. 2 Sätze 2 und 4 VwVfG) ist mit Art. 19 Abs. 4 GG vereinbar.
Ein Rückgriff auf die Widerrufsvorschrift des § 49 VwVfG kommt nicht schon deshalb in Betracht, weil Ansprüche aus § 75 Abs. 2 Sätze 2 und 4 VwVfG wegen Versäumung der Dreijahresfrist nicht mehr geltend gemacht werden können.
BVerwG 4 B 85.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 7 C 8.03 - Urteil vom 09.10.2003
BVerwG 9 VR 8.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 6 PB 9.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 9 VR 7.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 9 VR 6.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 7 C 62.02 - Urteil vom 09.10.2003
(Global-)Anmeldungen vermögensrechtlicher Ansprüche durch die Conference on Jewish Material Claims against Germany Inc. erfüllen die Anforderungen der § 30 Abs. 1 Satz 1 und § 30 a Abs. 1 Satz 1 VermG, soweit sie auf bestimmte Akten und Unterlagen verweisen, aus denen sich das beanspruchte Grundstück und das Eigentum eines Juden ergeben.
BVerwG 3 C 1.03 - Urteil vom 09.10.2003
Bei Anträgen auf verwaltungsrechtliche Rehabilitierung muss die Rehabilitierungsbehörde prüfen, ob die vom Antragsteller bezeichnete Maßnahme erfolgt ist und ob sie rechtsstaatswidrig ist. Jedenfalls bei Eingriffen in das Rechtsgut Gesundheit hat sie sich jedoch hinsichtlich der gesundheitlichen Schädigung und ihrer fortwirkenden Folgen auf eine bloße Schlüssigkeitsprüfung zu beschränken, während die endgültige Feststellung den Versorgungsämtern vorbehalten ist.
Bei Eingriffen in das Rechtsgut Gesundheit kommt eine verwaltungsrechtliche Rehabilitierung auch wegen eines Gesamtkomplexes von Maßnahmen des schlichten Verwaltungshandelns in Betracht.
BVerwG 4 BN 64.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 4 B 81.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 3 C 43.02 - Urteil vom 09.10.2003
Die Nutzung eines Grundstücks zur Wohnungsfürsorge der Bahn durch Vermietung von Wohnungen an aktive und ehemalige Bahnbedienstete ist eine Nutzung für eine öffentliche Aufgabe der Bahn entsprechend Art. 26 EV, die zum Restitutionsausschluss nach § 11 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 VZOG führt.
Eine Vermietung von Wohnungen aus dem Bestand der Bahn an Bahnfremde ist eine fiskalische Nutzung, die einen Restitutionsausschluss nach § 11 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 VZOG nicht zu begründen vermag.
Bei einer Mischnutzung kommt es für den Restitutionsausschluss nach § 11 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 VZOG auf die überwiegende Nutzung am maßgeblichen Stichtag (25. Dezember 1993) an.
BVerwG 4 BN 47.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 7 B 66.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 1 D 32.02 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 9 VR 10.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 1 B 52.03 - Beschluss vom 09.10.2003
BVerwG 8 C 28.02 - Urteil vom 08.10.2003
Zum konkreten Enteignungsverbot der sowjetischen Besatzungsmacht im Zuge der Bodenreform (wie Urteil vom 24. September 2003 - BVerwG 8 C 27.02 -)
Urteil des 8. Senats vom 8. Oktober 2003 - BVerwG 8 C 28.02 -
I. VG Magdeburg vom 08.02.2000 - Az.: VG A 5 K 935/98 -
BVerwG 2 B 38.03 - Beschluss vom 08.10.2003
BVerwG 3 B 34.03 - Beschluss vom 08.10.2003
BVerwG 3 B 98.03 - Beschluss vom 08.10.2003
BVerwG 6 CN 2.02 - Beschluss vom 08.10.2003
BVerwG 2 B 20.03 - Beschluss vom 07.10.2003
BVerwG 6 B 41.03 - Beschluss vom 07.10.2003
BVerwG 7 B 68.03 - Beschluss vom 07.10.2003
BVerwG 8 B 128.03 - Beschluss vom 07.10.2003
BVerwG 7 B 82.03 - Beschluss vom 07.10.2003
BVerwG 6 P 4.03 - Beschluss vom 07.10.2003
BVerwG 8 B 127.03 - Beschluss vom 07.10.2003
BVerwG 5 B 88.03 - Beschluss vom 06.10.2003
BVerwG 4 B 86.03 - Beschluss vom 06.10.2003
BVerwG 5 B 92.03 - Beschluss vom 06.10.2003
BVerwG 1 B 213.03 - Beschluss vom 06.10.2003
BVerwG 9 B 95.03 - Beschluss vom 06.10.2003
BVerwG 5 C 4.03 - Urteil vom 02.10.2003
BVerwG 5 C 22.02 - Urteil vom 02.10.2003
BVerwG 1 B 185.03 - Beschluss vom 02.10.2003
BVerwG 9 A 56.03 - Beschluss vom 02.10.2003
BVerwG 5 C 23.02 - Urteil vom 02.10.2003
Die Kostenerstattungsregelung des § 107 BSHG gilt auch in Fällen einer Umverteilung von Kontingentflüchtlingen (wie BVerwG 5 C 22.02).
BVerwG 1 B 33.03 - Beschluss vom 02.10.2003
War die Rüge der unterlassenen Einholung einer amtlichen Auskunft im Berufungszulassungsverfahren erfolgreich, so reicht die Bezugnahme auf den Zulassungsantrag aus, um die Berufung zu begründen.
BVerwG 5 C 20.02 - Urteil vom 02.10.2003
BVerwG 1 B 188.03 - Beschluss vom 02.10.2003
BVerwG 5 B 98.03 - Beschluss vom 02.10.2003
BVerwG 9 BN 6.03 - Beschluss vom 02.10.2003
BVerwG 5 C 24.02 - Urteil vom 02.10.2003
BVerwG 1 D 7.03 - Urteil vom 01.10.2003
BVerwG 6 B 58.03 - Beschluss vom 01.10.2003
BVerwG 4 A 13.02 - Beschluss vom 01.10.2003
BVerwG 1 B 9.03 - Beschluss vom 01.10.2003