Source: https://m.bad-vilbel.de/de/aktuelles/aktuelle-nachrichten?nwsid=1510
Timestamp: 2019-04-22 04:55:33
Document Index: 322552492

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 13', '§ 2', '§ 13', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 10', '§ 4']

Bebauungsplanes „Quellenpark Südwest“ in Bad Vilbel, Gemarkung Bad Vilbel
hier:	Beschluss über die Aufstellung gemäß § 2 Abs. 1 BauGB in Verbindung mit § 13a BauGB im beschleunigten Verfahren
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bad Vilbel hat in ihrer öffentlichen Sitzung am 26.03.2019 die Aufstellung des Bebauungsplans „Quellenpark Südwest“ im beschleunigten Verfahren gemäß § 2 Abs. 1 BauGB in Verbindung mit § 13a BauGB beschlossen.
Das Plangebiet des Bebauungsplans „Quellenpark Südwest“ besitzt eine Größe von 7.431 m² (rund 0,74 ha) und liegt am nordwestlichen Rand der Kernstadt Bad Vilbels. Im Norden, Osten und Westen grenzen die geplanten Gewerbegebiete und eingeschränkten Gewerbegebiete sowie das realisierte Sonstige Sondergebiet „Nahversorgung“ des Baugebietes „Krebsschere“ an. Im Süden grenzen ebenfalls gewerbliche Nutzungen an das Plangebiet an.
Innerhalb des Plangebietes ist die Errichtung von Gewerbegebieten geplant. Die Überplanung soll unter Berücksichtigung der angrenzenden Planungen erfolgen. Für das Flurstück 90/8 sollen konkret Büronutzungen sowie Ausstellungsflächen untergebracht werden.
Im vereinfachten Verfahren wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10a Abs. 1 BauGB abgesehen. § 4c BauGB ist nicht anzuwenden.
Die Öffentlichkeit kann sich während der allgemeinen Dienststunden bei der Stadt Bad Vilbel (Fachdienst Planung und Stadtentwicklung), Am Sonnenplatz 1, II. Stock, Zimmer 214 über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten (Telefonische Vereinbarung eines Termins unter 06101-602283) und sich innerhalb einer Frist von 14 Tagen zur Planung schriftlich oder mündlich zur Niederschrift äußern.