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Timestamp: 2016-10-21 15:02:32
Document Index: 382785597

Matched Legal Cases: ['Art. 308', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 308', 'Art. 72', 'Art. 64']

5A_951/2014 (02.12.2014)
5A_951/2014 � � Urteil vom 2. Dezember 2014
Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde U.________.
Schlussbericht (Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 27. Oktober 2014.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 27. Oktober 2014 des Obergerichts des Kantons Thurgau, das eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen einen Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde U.________ (Genehmigung des Schlussberichts der Beist�ndin nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB f�r den 1997 geborenen Sohn der Beschwerdef�hrerin, Entlassung der bisherigen Beist�ndin aus ihrem Amt, Feststellung, dass diese weder Einkommen noch Verm�gen verwaltet habe, Verweigerung der Aufhebung der Kindesschutzmassnahmen) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Obergericht erwog, Gegenstand des Beschwerdeverfahrens k�nnten einzig die im Dispositiv des angefochtenen Entscheids geregelten Punkte sein, die Notwendigkeit der Weiterf�hrung der Kindesschutzmassnahmen f�r den dringend psychiatrische Hilfe ben�tigenden Sohn sei offensichtlich, Gr�nde f�r eine Nichtgenehmigung des Schlussberichts der bisherigen Beist�ndin seien keine ersichtlich, dieser erscheine vollst�ndig und erlaube eine Beurteilung der Kindesschutzmassnahmen, auch die festgestellte Nichtverwaltung von Kindesverm�gen durch die Beist�ndin sei nicht zu beanstanden, nachdem der Vater die finanziellen Angelegenheiten des Sohnes erledigt habe,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des obergerichtlichen Entscheids hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 27. Oktober 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdef�hrerin die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde U.________ und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.