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Timestamp: 2016-10-27 20:43:38
Document Index: 254015469

Matched Legal Cases: ['Art. 10', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_497/2011 (23.12.2011)
9C_497/2011
Urteil vom 23. Dezember 2011
Schweizerische Ausgleichskasse,
vom 20. Oktober 2011.
Mit ans Bundesgericht adressierter Eingabe vom 14. November 2011 (Postaufgabe) und Erg�nzung vom 29. November 2011 erkl�rt N.________ sinngem�ss, gegen ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Oktober 2011 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu erheben. Mit diesem Entscheid hatte das Bundesverwaltungsgericht einen Nichteintretensentscheid der Schweizerischen Ausgleichskasse, Genf (nachfolgend: Ausgleichskasse), vom 7. Juni 2011, best�tigt, der ergangen war, nachdem N.________ gegen die rentenfestlegende Verf�gung der Ausgleichskasse vom 6. Dezember 2010 eine unbegr�ndete Einsprache erhoben und innert angesetzter Frist zur Behebung des Mangels, verbunden mit der Androhung, dass ansonsten auf die Einsprache nicht eingetreten werde (vgl. Art. 10 Abs. 5 ATSV), keine Begr�ndung eingereicht hatte (zur Rechtm�ssigkeit dieses Vorgehens vgl. z.B. SVR 2009 UV Nr. 43 S. 150 E. 5.1, 8C_770/2008 mit Hinweisen).
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Rechtsschrift die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten. In der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerdef�hrerin bringt im Wesentlichen vor, sie habe w�hrend ihrer Arbeitst�tigkeit in der Schweiz AHV-Beitr�ge geleistet und k�nne "die K�rzung der Schweizerischen Ausgleichskasse nicht hinnehmen". Damit legt sie aber nicht dar, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht durch die Best�tigung des Nichteintretensentscheids der Ausgleichskasse Bundesrecht (Art. 95 BGG) verletzt habe k�nnte. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegr�ndung.
Auf die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. Dezember 2011