Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/topic/internationale-rechnungslegung-78
Timestamp: 2020-08-11 16:21:19
Document Index: 161423581

Matched Legal Cases: ['§ 264', '§ 2', '§ 2', '§ 250', '§ 315', '§ 342', '§ 297']

Internationale Rechnungslegung (wirtschaftslexikon/bwl/allgemeine-bwl/rechnungswesen-und-controlling) • Topic | Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Sachgebiete unter Internationale Rechnungslegung
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Nimmt gemäß § 264d HGB einen organisierten Markt im Sinne des § 2 V WpHG durch von ihr ausgegebene Wertpapiere im Sinne des § 2 I WpHG (Aktien, andere mit Aktien vergleichbare Anteile und Zertifikate, die Aktien vertreten, und Schuldtitel, insbesondere Genussscheine,... mehr >
1. Begriff: Wenn der Rückzahlungsbetrag einer Verbindlichkeit höher ist als ihr Ausgabebetrag, besteht ein Unterschiedsbetrag, der sich aus einem Zahlungsagio (Agio) und/oder einem Auszahlungsdisagio (Disagio) zusammensetzen kann. Der Unterschiedsbetrag darf (steuerlich Pflicht) gemäß § 250 III... mehr >
Abk. für Securities and Exchange Commission; Aufsichtsbehörde für das Wertpapiergeschäft in den USA; Sitz in Washington, D.C.; unabhängig und überparteilich; gegründet gemäß Securities Act von 1933 als Reaktion auf den New Yorker Börsencrash von 1929 ("Schwarzer Freitag"). Zuständigkeit:... mehr >
BWL (Internationale Rechnungslegung) , BWL (Bankenstruktur)
Gemäß § 315 I HGB sind im Konzernlagebericht zumindest Geschäftsverlauf und die Lage des Konzerns so darzustellen, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird; dabei ist auch auf die Risiken der künftigen Entwicklung einzugehen. Der Konzernlagebericht soll... mehr >
German Accounting Standards Committee; ein 1998 gegründetes privates Rechnungslegungsgremium. Mit dem im April 1998 durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) eingefügten § 342 HGB wurde die Voraussetzung für die Etablierung eines privatrechtlich... mehr >
BWL (Internationale Rechnungslegung) , BWL (Buchhaltung)
konstituierendes Merkmal eines Konzerns und somit Auslöser für die Verpflichtung zur Aufstellung eines Konzernabschlusses. Nach dem Control-Konzept liegt ein Konzern dann vor, wenn die Muttergesellschaft die Möglichkeiten zur Ausübung von beherrschendem Einfluss hat, z.B. durch Mehrheitsbeteiligung. Anders: einheitliche Leitung.... mehr >
Das International Accounting Standards Board ist für die Entwicklung der internationalen Rechnungslegungsstandards zuständig.... mehr >
Verschmelzungsbilanz; Sonderbilanz (Bilanz) bei der Verschmelzung von Rechtsträgern durch Neugründung; die Fusionsbilanz übernimmt die Aktiva und Passiva aller verschmolzenen Rechtsträger. Die Fusionsbilanz ist von dem neugegründeten Rechtsträger aufzustellen, sie ist dessen Eröffnungsbilanz. Vgl. auch Umwandlungsbilanzen.... mehr >
1. Wertpapiergeschäft: kurz- bis mittelfristige Anleihen, die oft in einem Betrag zurückgezahlt werden. Im Unterschied zu vielen langfristigen Anleihen werden sie oft nicht öffentlich, sondern privat platziert. Beispiel: Euro-Note. Vgl. aber Medium Term Notes (MTN), die meist börsennotiert... mehr >
BWL (Internationale Rechnungslegung) Fachbereichsinformationen
1. Grundsatz: Der Konzernabschluss ist gemäß § 297 III HGB so aufzustellen, als ob die einbezogenen Unternehmen insgesamt ein einziges Unternehmen wären (Vollkonsolidierung). Deshalb sind Ausleihungen und andere Forderungen, Rückstellungen und Verbindlichkeiten zwischen den einbezogenen... mehr >
1. Allgemein: Neben Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zwingender Bestandteil des Konzernabschlusses. Zur Aufstellungspflicht, Prüfung und Publizität des Konzernanhangs vgl. Konzernabschluss, Konzernabschlussprüfung. Der Konzernanhang und der Anhang des Jahresabschlusses des... mehr >
1. Begriff: Interessenzusammenführungsmethode, Merger Accounting; Methode der Kapitalkonsolidierung von Unternehmenszusammenschlüssen im Konzernabschluss. 2. Ausgestaltung: Nach der Pooling-of-Interests-Methode wird der Beteiligungsbuchwert mit dem anteiligen bilanziellen Eigenkaptal des... mehr >
1. Begriff: von der European Banking Authority (ehemals Committee of European Banking Supervisors [CEBS]) empfohlene Korrekturfaktoren zur Anpassung des nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) bilanziell ausgewiesenen Eigenkapitals von Kreditinstituten. Sie sind erforderlich, da... mehr >
Konzern, in dem mind. ein Tochterunternehmen seinerseits mind. ein Tochterunternehmen hat und damit selbst Mutterunternehmen eines Teilkonzerns ist.... mehr >
zentrale Verlautbarungsart des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC). ... mehr >
Ehemals zentrale Verlautbarungsart des Financial Accounting Standards Board (FASB). Die Gesamtheit der ca. 150 veröffentlichten SFAS bildete den Hauptbestandteil der US-GAAP. Seit dem Jahr 2009 veröffentlicht das FASB seine Verlautbarungen als Accounting Standards Codification (ASC).... mehr >
Als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise in den frühen 1930er-Jahren wurde in den USA durch den Securities Act von 1933 die Börsenaufsichtsbehörde SEC gegründet. Diese hat u.a. die Aufgabe, Rechnungslegungsvorschriften für börsennotierte Unternehmen zu erlassen. Im Rahmen ihrer Zuständigkeit... mehr >
1. Allgemein: Zwischenberichterstattung. Unternehmen, die im Prime Standard der Deutschen Börse AG gelistet sind, verpflichten sich vierteljährlich zur Veröffentlichung von Bilanz-, Gewinn- und Verlustrechnungs- und Kapitalflussrechnungsdaten sowie weiterer Angaben zur Geschäftstätigkeit. 2.... mehr >
Gesetz zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Konzerne an Kapitalmärkten und zur Erleichterung der Aufnahme von Gesellschafterdarlehen.... mehr >
Sukzessivkonsolidierung; Methode der Erstellung des Konzernabschlusses für einen mehrstufigen Konzern, bei der anders als bei der Simultankonsolidierung für jeden Teilkonzern innerhalb des Gesamtkonzerns ein Teilkonzernabschluss erstellt wird, der der Konsolidierung auf der nächsthöheren Stufe zugrunde gelegt wird.... mehr >
Eigenkapitalveränderungen, die nicht durch Kapitaltransaktionen mit den Anteilseignern verursacht sind. Vgl. auch Conceptual Framework. ... mehr >
Bestandteil der US-amerikanischen finanziellen Jahresberichterstattung. Es zeigt die Entwicklung des bilanziellen Eigenkapitals eines Unternehmens im Laufe des Geschäftsjahres. Ausgehend von einem Anfangsbestand werden Ab- und Zugänge der einzelnen Eigenkapitalbestandteile berücksichtigt, um zum Endbestand zu gelangen. ... mehr >
Verfahrensregeln für eine zweckentsprechende Zusammenfassung der Einzelabschlüsse im Konzernabschluss. Strittig, ob Teil der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) oder eigenständige Ergänzungen dieser.... mehr >
Verlautbarungsart des Financial Accounting Standards Board (FASB). ... mehr >
Vorstufe des Deutschen Rechnungslegungs Standards (DRS), der zentralen Verlautbarungsart des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC). ... mehr >
derjenige Teil der angloamerikanischen Gewinn- und Verlustrechnung, der ausschließlich zur Ermittlung des Periodengewinns dient; die Gewinnvortragsrechnung ist nicht darin enthalten, sondern wird im Statement of Earned Surplus erfasst. Gliederung des Statement of Income: Umsatz - Einstandswert der... mehr >
bis 1957: American Institute of Accountants (AIA), ist - dem Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) vergleichbar - der Dachverband der US-amerikanischen Wirtschaftsprüfer. Vor der Gründung des Financial Accounting Standards Board (FASB) waren vom AICPA eingesetzte Gremien bis... mehr >
Verlässlichkeit; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework, Framework.... mehr >
Statement of Retained Earnings; zweiter Teil der angloamerikanischen Gewinn- und Verlustrechnung, in dem die Veränderung des Gewinnvortrags dargestellt wird im Gegensatz zum Statement of Income. Gliederung: Gewinnvortrag des letzten Jahres + Reingewinn der Berichtsperiode Dividende = Gewinn-(Verlust-)Vortrag der Berichtsperiode. ... mehr >
Fair Value Pooling, Mutual Purchase, New Basis Accounting; Methode der Kapitalkonsolidierung zur bilanziellen Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen im Konzernabschluss. Aufbauend auf einem Diskussionspapier der G4+1-Gruppe internationaler Standard-Setter wurde eine Zeit lang auf... mehr >
1916 gegründete Vereinigung von etwa 12.000 US-amerikanischen Hochschullehrern auf dem Gebiet des Rechnungswesens (Accounting). Sie gibt eine der auf dem Gebiet des Rechnungswesens international führenden Zeitschriften, die „Accounting Review”, heraus. ... mehr >
Nachdem die SEC ihre Kompetenz zur Entwicklung von Rechnungslegungsvorschriften für börsennotierte Unternehmen an das American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) übertragen hatte, gründete dieses zu diesem Zweck im Jahre 1938 das Committee on Accounting Procedure (CAP). Mitglieder... mehr >
Verlautbarungsart des Financial Accounting Standards Board (FASB). Die Gesamtheit der bisher sieben veröffentlichten SFAC bildet das Conceptual Framework des FASB und damit das konzeptionelle Grundgerüst der US-GAAP. ... mehr >
Weltbilanz; Konzernabschluss, in den nicht nur die inländischen Konzernunternehmen, sondern auch die Konzernunternehmen mit Sitz im Ausland einbezogen sind. Mit Umsetzung der Siebten EG-Richtlinie in deutsches Recht wurde die Einbeziehung der ausländischen Konzerntochterunternehmen grundsätzlich... mehr >
1974 als Internationale Organisation der Börsenaufsichtsbehörden (Börsenaufsicht) gegründet. Ihre Ziele bestehen in der Förderung der Kooperation zwischen den mehr als 100 Börsenaufsichtsbehörden der Mitgliedsstaaten, der Entwicklung einheitlicher Standards für Börsenzulassung,... mehr >
Verlautbarungsart des Research and Technical Activities Staff des US-amerikanischen Financial Accounting Standards Board (FASB) zu Rechnungslegungsproblemen einzelner Unternehmen oder spezieller Branchen. ... mehr >
Voraussagetauglichkeit; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework, Framework.... mehr >
Stetigkeit; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework, Framework.... mehr >
Nachprüfbarkeit; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework und Framework.... mehr >
Ehemals Gruppe internationaler Standard-Setter aus Australien/Neuseeland, Kanada, den USA und Großbritannien. Das International Accounting Standards Committee (IASC) – heute International Accounting Standards Board (IASB) – hatte einen Beobachterposten inne. Ziel der G 4+1-Gruppe war es, auf... mehr >
Relevanz; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework, Framework.... mehr >
vom US-amerikanischen Wirtschaftsprüferverband American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) erlassene Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung. Sie lassen sich untergliedern in ein dreiteiliges Grundgerüst von Mindeststandards für die Arbeit des Wirtschaftsprüfers. Die erste... mehr >
Joint Venture, Quotenkonsolidierung. ... mehr >
BWL (Außenhandelsmarketing) , BWL (Internationale Rechnungslegung)
Bezeichnung des American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) bis 1957. ... mehr >
unabhängige private Stiftung, die von den wichtigsten US-amerikanischen Berufsorganisationen aus dem Bereich des Rechnungswesens, etwa dem American Institute of Certified Public Accountants, getragen und finanziert wird. Die Financial Accounting Foundation (FAF) finanziert, ernennt und überwacht das Financial Accounting Standards Board. ... mehr >
Neutralität; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework und Framework.... mehr >
Ein etwa 30 Personen umfassender US-amerikanischer Ausschuss, der für jeweils ein Jahr ernannt wird und das Financial Accounting Standards Board (FASB) in Rechnungslegungsfragen wie etwa der Themenauswahl und der Abgabe vorläufiger Statements berät. Der FASAC besteht aus Rechnungslegungsexperten der Industrie, der Wirtschaftsprüfung und der Finanzanalyse und trifft sich vierteljährlich. ... mehr >
Maßbarkeit; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework, Framework.... mehr >
Vergleichbarkeit; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework und Framework.... mehr >
Konzernrichtlinie; unveröffentlichter Vorentwurf der Europäischen Kommission für eine Konzerne betreffende EG-Richtlinie. Vgl. auch Konzernrecht, europäisches Gesellschaftsrecht, Unternehmensverfassung. ... mehr >
Pooling-of-Interests-Methode, Purchase-Methode.... mehr >
Wiederbeschaffungskosten; Conceptual Framework. ... mehr >
engl. für Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Vgl. auch Statement of Income. ... mehr >
Pooling-of-Interest-Methode, Kapitalkonsolidierung. ... mehr >
Abk. für Management Discussion and Analysis. ... mehr >
Abk. für Deutscher Standardisierungsrat, Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee. ... mehr >
außerbetriebliche Aufwendungen, Conceptual Framework. ... mehr >
zu erwartender realisierbarer Verkaufserlös, Conceptual Framework. ... mehr >
Materiality.... mehr >
Cashflow Return on Investment (CFROI).... mehr >
Einlage, Kapitalerhöhung, Conceptual Framework. ... mehr >
Abk. für Earnings per Share. ... mehr >
Weltabschluss.... mehr >
Badwill. ... mehr >
Statement of Earned Surplus. ... mehr >
Purchase-Methode.... mehr >
Entnahme, Dividendenzahlung, Kapitalherabsetzung; Conceptual Framework. ... mehr >
Abk. für Market Value Added, Economic Value Added (EVA). ... mehr >
Abk. für Financial Accounting Standards Advisory Council. ... mehr >
Marktwert; Conceptual Framework. ... mehr >
historische Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, Conceptual Framework. ... mehr >
Abk. für Brutto-Cashflow. – Vgl. auch Cashflow Return on Investment. ... mehr >
Kettenkonsolidierung.... mehr >
Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC).... mehr >
Abk. für Financial Accounting Foundation. ... mehr >
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (Konzern-GuV).... mehr >
Abk. für Statement of Financial Accounting Concepts. ... mehr >
Fresh-Start-Methode. ... mehr >
betriebliche Erträge, Conceptual Framework. ... mehr >
Abk. für Financial Accounting Standards Board.... mehr >
Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee. ... mehr >
Siebte EG-Richtlinie.... mehr >
Abk. für Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee. ... mehr >
Jahresabschluss; Conceptual Framework. ... mehr >
Quartalsberichterstattung. ... mehr >
Abk. für Net Operating Profit After Taxes, Economic Value Added (EVA).... mehr >
engl. für immaterielles Wirtschaftsgut. ... mehr >
Abk. für Grundsätze ordnungsmäßiger Konzernrechnungslegung. ... mehr >
Abk. für Deutscher Rechnungslegungs Standard, Deutsches Rechnungslegungs Standard Committee. ... mehr >
Abk. für Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz.&#13; &#13; &#13; ... mehr >
Eigenkapital, Conceptual Framework. ... mehr >
diskontierte Nettozahlungsüberschüsse, Conceptual Framework. ... mehr >
Reingewinn. ... mehr >
Abk. für Entwurf eines Deutschen Rechnungslegungs Standards. ... mehr >
Fremdanteile, Minderheitenanteile; Vollkonsolidierung. ... mehr >
Abk. für International Financial Reporting Standards. ... mehr >
Konzernabschluss.... mehr >
Abk. für Statement of Financial Accounting Standards. ... mehr >
positiver oder negativer Firmenwert. ... mehr >