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Timestamp: 2017-03-24 16:01:09
Document Index: 364215403

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 61', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE']

9C_177/2014 (18.03.2014)
9C_177/2014 Urteil vom 18. März 2014
in die Beschwerde vom 28. Februar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Januar 2014,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass namentlich das kantonale Gericht eingehend begründet hat, weshalb es dem psychiatrisch-orthopädischen Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle X.________ vom 9. November 2011 (samt Stellungnahme vom 2. Juli 2012; vgl. Urteil 9C_794/2012 vom 4. März 2013 E. 4.1) Beweiskraft beigemessen und nicht auf die Einschätzungen anderer Ärzte abgestellt hat,
dass sich der Beschwerdeführer damit - auch wenn er sich auf eine mangelhafte Beweiswürdigung beruft - lediglich in appellatorischer Weise befasst, indem er sich im Wesentlichen unter Verweis auf abweichende Angaben involvierter Arztpersonen auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt, was - anders als im kantonalen Verfahren mit freier gerichtlicher Tatsachenprüfung (Art. 61 lit. c ATSG; BGE 136 V 376 E. 4.2.3 S. 381) - im letztinstanzlichen Prozess wegen der gesetzlichen Kognitionsregelung (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) nicht genügt,
dass der Beschwerdeführer zwar auf sein Alter verweist, indessen nicht darlegt, weshalb insbesondere im Licht von BGE 138 V 457 E. 3.3 S. 462 die hinzugewonnene Restarbeitsfähigkeit nicht verwertbar sein sollte,