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Timestamp: 2018-11-14 18:37:31
Document Index: 340220975

Matched Legal Cases: ['Art. 75', 'Art. 114', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 118', 'Art. 29', 'Art. 6', 'Art. 108', 'Art. 64', 'BGE']

4D_10/2018 03.04.2018
4D_10/2018
des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 19. Dezember 2017 (LA170036-O/U).
dass die Beschwerdeführerin mit Urteil des Einzelgerichts am Arbeitsgericht Zürich vom 26. Oktober 2017 verpflichtet wurde, der Beschwerdegegnerin Fr. 1'365.10 netto Lohn und eine Entschädigung von Fr. 1'600.-- zu bezahlen sowie ein Arbeitszeugnis und eine Arbeitsbestätigung auszustellen;
dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 19. Dezember 2017 eine von der Beschwerdeführerin gegen den arbeitsgerichtlichen Entscheid vom 26. Oktober 2017 erhobene Berufung abwies, soweit es darauf eintrat;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit Eingabe vom 29. Januar 2018 erklärte, gegen das Urteil des Einzelgerichts am Arbeitsgericht Zürich vom 26. Oktober 2017 sowie weitere arbeitsgerichtliche Urteile Beschwerde bzw. Revision zu erheben;
dass auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden kann, soweit sie sich unmittelbar gegen den erstinstanzlichen Entscheid des Arbeitsgerichts Zürich richtet, da es sich dabei nicht um einen letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG handelt (Art. 114 BGG);
dass auf die Eingabe zudem von vornherein nicht einzutreten ist, soweit damit die Revision des erstinstanzlichen Entscheids sowie weiterer Entscheide des Arbeitsgerichts verlangt wird, da das Bundesgericht für die Revision von Urteilen des Arbeitsgerichts nicht zuständig ist;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwerts nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG);
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln sind;
dass die Beschwerdeführerin nicht aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern dem Bundesgericht einen Sachverhalt unterbreitet, der über den vorinstanzlich verbindlich festgestellten hinausgeht, ohne rechtsgenügend zu begründen, inwiefern dies nach Art. 118 Abs. 2 BGG zulässig sein soll;
dass die Beschwerdeführerin zwar das Verbot des überspitzten Formalismus (Art. 29 Abs. 1 BV) und Art. 6 EMRK erwähnt, jedoch nicht hinreichend auf die entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid eingeht und begründet, inwiefern eine Verletzung dieser Bestimmungen vorliegen soll;
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 29. Januar 2018, soweit damit sinngemäss das obergerichtliche Urteil vom 19. Dezember 2017 angefochten wird, die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass das Gesuch vom 14. Februar 2018 um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand für das bundesgerichtliche Verfahren bereits wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 BGG), wobei der Beschwerdeführerin als juristischer Person die unentgeltliche Rechtspflege grundsätzlich ohnehin nicht zusteht (dazu BGE 143 I 328 E. 3);