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Timestamp: 2016-10-22 21:41:03
Document Index: 147889219

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64']

5A_511/2015 (29.06.2015)
5A_511/2015 � � Urteil vom 29. Juni 2015
Obergericht des Kantons Z�rich.
Unentgeltliche Rechtspflege (Ab�nderung Scheidungsurteil),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 15. Juni 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 15. Juni 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das u.a. ein Gesuch der Beschwerdef�hrerin (Berufungsbeklagte) um unentgeltliche Rechtspflege f�r ein Berufungsverfahren (betreffend Ab�nderung eines Scheidungsurteils) abgewiesen und die Beschwerdef�hrerin (unter S�umnisandrohung) zur Einreichung einer Berufungsantwort innert 30 Tagen aufgefordert hat,
in das (sinngem�sse) Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Obergericht erwog, die Beschwerdef�hrerin habe anl�sslich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung die Zusprechung von Fr. 60'000.-- zufolge �berhaft anerkannt, wobei sie Fr. 20'000.-- erhalten habe und Fr. 40'000.-- sich noch bei ihrem Verteidiger bef�nden, ein zwischenzeitlicher Verbrauch der Fr. 20'000.-- sei weder dargelegt noch belegt, ebenso wenig �ussere sich die Beschwerdef�hrerin zu den Fr. 40'000.--, sie verletze ihre Mitwirkungsobliegenheit im Rahmen des Armenrechtsverfahrens, ihr Armenrechtsgesuch sei daher abzuweisen, im �brigen l�ge ohnehin keine Mittellosigkeit vor, sofern die Beschwerdef�hrerin �ber die Fr. 20'000.-- oder sogar �ber einen Mehrbetrag verf�ge,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des obergerichtlichen Beschlusses vom 15. Juni 2015 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die obergerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 15. Juni 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdef�hrerin ausserdem einmal mehr missbr�uchlich prozessiert und die Beschwerde auch aus diesem Grund unzul�ssig ist (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,
dass das sinngem�sse Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. Juni 2015