Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F08-02-2016-9C_38-2016
Timestamp: 2016-09-25 03:41:12
Document Index: 218584781

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 66']

9C_38/2016 (08.02.2016)
9C_38/2016 {T�0/2} � � Urteil vom 8. Februar 2016
Amt f�r Sozialbeitr�ge Basel-Stadt,
in die Beschwerde vom 13. Januar 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 21. Dezember 2015 betreffend Erg�nzungsleistungen zur AHV/IV (Fr. 2'427.- monatlich) und Beihilfen (Fr. 84.- monatlich) mit Wirkung ab Juni 2015,
dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), w�hrend rein appellatorische Kritik nicht gen�gt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie zwar einen Antrag enth�lt, den Ausf�hrungen aber nicht ansatzweise entnommen werden kann, was darauf hindeuten w�rde, die Sachverhaltsfeststellung sei i m Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG), woran die Eingabe vom 5. Februar 2016 (Poststempel) nichts zu �ndern vermag,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erw�gungen der Vorinstanz, wonach sich die geltend gemachten Leistungen ausschliesslich nach den Regeln des Bundesrechts und des kantonalen Rechts bez�glich der Festsetzung von Erg�nzungsleistungen zur AHV/IV und Beihilfen bestimmten und das zust�ndige Amt f�r Sozialbeitr�ge Basel Stadt diese korrekt angewandt habe, wozu sich der Beschwerdef�hrer mit keinem Wort �ussert,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,