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Timestamp: 2016-10-26 17:26:11
Document Index: 226435765

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 113', 'Art. 114', 'Art. 75', 'Art. 117', 'Art. 100']

Bestreitung neuen Verm�gens.
Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 10. Mai 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich (III. Zivilkammer).
in die als Verfassungsbeschwerde entgegengenommene Eingabe gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 10. Mai 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf (missbr�uchliche) Ablehnungsbegehren des Beschwerdef�hrers nicht eintrat, diesem die unentgeltliche Rechtspflege (zufolge Aussichtslosigkeit) verweigerte und dessen Nichtigkeitsbeschwerde gegen eine Nichteintretensverf�gung des Bezirksgerichts Z�rich (Nichteintreten - mangels Zahlung der Prozesskaution - auf eine Klage des Beschwerdef�hrers auf Bestreitung neuen Verm�gens in einer Betreibung der Beschwerdegegnerin f�r Fr. 140.35) abwies, soweit es darauf eintrat,
dass auf die pauschalen, allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellten und damit missbr�uchlichen Ausstandsbegehren des Beschwerdef�hrers u.a. gegen s�mtliche (an fr�heren Urteilen gegen den Beschwerdef�hrer beteiligten) Bundesrichter(innen) und Gerichtsschreiber(innen) nicht eingetreten wird (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d), zumal die Mitwirkung dieser Personen an solchen Urteilen ebenso wenig geeignet w�re, sie als befangen erscheinen zu lassen (BGE 114 Ia 278 E. 1, 105 Ib 301 E. 1c), wie die gegen eine Vielzahl von Gerichtspersonen beim Friedensrichteramt A.________ eingereichte Klage wegen Pers�nlichkeitsverletzung und die beim Europ�ischen Gerichtshof f�r Menschenrechte erhobenen Individualbeschwerden des Beschwerdef�hrers,
dass die Verfassungsbeschwerde zum vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer darin andere Entscheide (insbesondere die erstinstanzliche Verf�gung) als den obergerichtlichen Beschluss vom 10. Mai 2007 anficht (Art. 113 BGG sowie Art. 114 BGG i.V.m. Art. 75 Abs. 1 BGG bzw. Art. 117 BGG i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG),
dass das Obergericht im vorliegend angefochtenen Beschluss erwog, die Eingabe des Beschwerdef�hrers enthalte nur Antr�ge und Argumente, die dieser bereits in unz�hligen fr�heren Verfahren ohne Erfolg gestellt bzw. vorgebracht habe, weshalb entsprechend der im obergerichtlichen Beschluss vom 5. Dezember 2003 (Verfahren PN030300) enthaltenen Androhung vorgegangen werde,
dass er erst recht nicht nach den erw�hnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der obergerichtliche Beschluss verfassungs- oder EMRK-widrig sein soll,
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 100.-- wird dem Beschwerdef�hrer auferlegt.