Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=VerfG%20Brandenburg&Datum=15.05.2014&Aktenzeichen=VfGBbg%2061/13
Timestamp: 2020-02-28 16:41:10
Document Index: 384942163

Matched Legal Cases: ['Art 52', '§ 20', '§ 46', '§ 45', '§ 320', 'Art. 52', '§ 20', '§ 46', '§ 45', '§ 320', '§ 531', '§ 26', '§ 314', 'BGH', '§ 529', '§ 26']

VerfG Brandenburg, 15.05.2014 - VfGBbg 61/13 - dejure.org
https://dejure.org/2014,11909
VerfG Brandenburg, 15.05.2014 - VfGBbg 61/13 (https://dejure.org/2014,11909)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 15.05.2014 - VfGBbg 61/13 (https://dejure.org/2014,11909)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 15. Mai 2014 - VfGBbg 61/13 (https://dejure.org/2014,11909)
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Art 52 Abs 3 Alt 2 Verf BB, § 20 Abs 1 S 2 VerfGG BB, § 46 VerfGG BB, § 45 Abs 2 S 1 VerfGG BB, § 320 ZPO
LV Art. 52 Abs. 3 Alt. 2; VerfGGBbg § 20 Abs. 1 Satz 2; VerfGGBbg § 46; VerfGGBbg § 45 Abs. 2 Satz 1; ZPO § 320; ZPO § 531
Anspruch auf rechtliches Gehör; Begründungserfordernis; Gehörsverletzung; Beruhen der Entscheidung; Subsidiaritätsgrundsatz; Tatbestandsberichtigung; präkludiertes Berufungsvorbringen
LG Potsdam, 19.06.2013 - 10 S 11/13
LG Potsdam, 13.09.2013 - 1 S 18/13
VerfG Brandenburg, 15.11.2019 - VfGBbg 56/19
Verfassungsbeschwerde unzulässig; unzureichende Begründung; prozessuale …
Dieser Zusammenhang muss im Rahmen der Begründung der Verfassungsbeschwerde dargelegt werden (z. B. Beschluss vom 15. Mai 2014 - VfGBbg 61/13 -, https://verfassungsgericht.â??brandenburg.de, m. w. N.).
Hiernach muss der Beschwerdeführer über die vorliegend wegen der vom Landgericht nicht zugelassenen Revision und des Nichterreichens der in § 26 Nr. 8 Einführungsgesetz-Zivilprozessordnung (EGZPO) vorgesehenen Streitwertgrenze eingetretenen Erschöpfung des Rechtswegs im engeren Sinne hinaus alle ihm zur Verfügung stehenden und zumutbaren prozessualen Möglichkeiten zur Korrektur der behaupteten Grundrechtsverletzung ergreifen (st. Rspr., vgl. Beschlüsse vom 19. September 2014 - VfGBbg 18/14 - und vom 15. Mai 2014 - VfGBbg 61/13 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Es kommt mithin nicht darauf an, ob dieser als neues Vorbringen zu qualifizierende Vortrag (im Tatbestand der angefochtenen Entscheidung ist die Vermietung als Werkstatt und die regelmäßige Durchführung von Kfz-Arbeiten erstinstanzlich als unstreitig dargestellt, § 314 ZPO; vgl. BGH, Urteil vom 13.07.2000 - I ZR 49/98 = NJW 2001, 448, 449; BbgVerfG, Beschluss vom 15.05.2014 - VfGBbg 61/13 = BeckRS 2014, 51931; OLG Karlsruhe, NJW-RR 2003, 778, 779) nach den §§ 529 Abs. 1 Nr. 2, 531 Abs. 2 ZPO berücksichtigungsfähig wäre.
Hiernach muss der Beschwerdeführer über die Erschöpfung des Rechtswegs im engeren Sinne - die vorliegend wegen der vom Landgericht nicht zugelassenen Revision und des Nichterreichens der in § 26 Nr. 8 Einführungsgesetz-Zivilprozessordnung (EGZPO) vorgesehenen Streitwertgrenze nicht zweifelhaft ist - hinaus alle ihm zur Verfügung stehenden und zumutbaren prozessualen Möglichkeiten zur Korrektur der behaupteten Grundrechtsverletzung ergreifen (st. Rspr., vgl. Beschlüsse vom 19. September 2014 - VfGBbg 18/14 - und vom 15. Mai 2014 - VfGBbg 61/13 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Nach diesem Grundsatz muss der Beschwerdeführer über die Erschöpfung des Rechtswegs im engeren Sinne hinaus alle ihm zur Verfügung stehenden und zumutbaren prozessualen Möglichkeiten zur Korrektur der behaupteten Grundrechtsverletzung ergreifen (st. Rspr., vgl. zuletzt Beschluss vom 15. Mai 2014 - VfGBbg 61/13 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Darüber hinaus legt der Beschwerdeführer die - nicht offenkundige - Entscheidungserheblichkeit des angeblich übergangenen Vortrags nicht dar (zu diesem Erfordernis vgl. zuletzt Beschluss vom 15. Mai 2014 - VfGBbg 61/13 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).