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Timestamp: 2017-10-17 23:04:16
Document Index: 334398968

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 65']

8C_11/2010 05.02.2010
8C_11/2010
in die Beschwerde vom 6. Januar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 26. November 2009, in welchem nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in einlässlicher Würdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte, insbesondere der Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 9. Oktober 2006 sowie des lic. phil. H.________ vom 5. Mai 2008, das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, der Gesundheitszustand der Versicherten sei hinreichend abgeklärt und erlaube es der Beschwerdeführerin, in einer dem Leiden angepassten Tätigkeit zu 80 % der Norm zu arbeiten, wobei sich aus dem hernach vorgenommenen Einkommensvergleich sowie unter Berücksichtigung eines Leidensabzuges von 10 % ein Invaliditätsgrad von 37,7 % ergab, weshalb das Begehren um Zusprechung einer Invalidenrente zu Recht abgewiesen wurde,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 6. Januar 2010 diesen Anforderungen nicht genügt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen zur Arbeitsfähigkeit sowie zum Einkommensvergleich und zum Leidensabzug in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugehörigen ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die - soweit nicht blosse Wiederholungen darstellenden und insofern zum Vornherein unzulässigen (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen erschöpfen sich zur Hauptsache in appellatorischer Kritik, was ungenügend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch Laurent Merz; in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008 N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei den Umständen des Falles bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung getragen wird (vgl. Art. 65 f. BGG),