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Timestamp: 2016-10-23 12:05:25
Document Index: 21454529

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 108', 'Art. 113', 'Art. 108', 'Art. 64']

2C_215/2010 (10.03.2010)
2C_215/2010
Urteil vom 10. M�rz 2010
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 2. Februar 2010.
in das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. Februar 2010, welches die Beschwerde der aus Bolivien stammenden X.________, geboren 1980, gegen die Verf�gung des Bundesamtes f�r Migration vom 12. April 2007 (Einreisesperre von drei Jahren) abweist,
in die von X.________ am 8. M�rz 2010 ans Bundesgericht adressierte, jedoch beim Bundesverwaltungsgericht eingegangene und von diesem am 9. M�rz 2010 an das Bundesgericht weitergeleitete Beschwerde gegen das Urteil vom 2. Februar 2010,
dass die Beschwerdef�hrerin ihr Rechtsmittel unter anderem gest�tzt auf Art. 82 und 113 BGG erhebt, mithin Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und/oder subsidi�re Verfassungsbeschwerde erheben will,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gem�ss Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG unzul�ssig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend die Einreise,
dass Gegenstand des angefochtenen Urteils die gegen die Beschwerdef�hrerin verh�ngte Einreisesperre bildet und mithin der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG greift, weshalb vorliegend die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offensichtlich unzul�ssig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass die subsidi�re Verfassungsbeschwerde bloss zur Anfechtung von Entscheiden letzter kantonaler Instanzen offensteht (Art. 113 BGG), nicht aber von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts (eine Instanz auf Bundesebene), weshalb auch dieses Rechtsmittel offensichtlich unzul�ssig ist,
dass mithin auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege schon darum nicht entsprochen werden kann, weil die Beschwerde von vornherein aussichtslos erschien (Art. 64 BGG),
Lausanne, 10. M�rz 2010