Source: https://www.weka.at/arbeitsrecht/Vorschriften/ArbeitnehmerInnenschutzgesetz/10.-Abschnitt/130.-Strafbestimmungen
Timestamp: 2020-06-02 03:23:15
Document Index: 114349366

Matched Legal Cases: ['§ 130', '§ 128', '§ 132', '§ 130', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 78']

§ 130. ASchG - Arbeitsrecht online
HomeVorschriftenArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG)10. Abschnitt § 128. - § 132.§ 130. Strafbestimmungen
Dokument-ID: 130187
die Verpflichtungen betreffend dieSicherheits- und Gesundheitsschutzdokumenteverletzt,
die Verpflichtung zur Erstellung, Aufbewahrung und Übermittlung von Aufzeichnungen und Berichten über Arbeitsunfälle verletzt, (BGBl. I Nr. 126/2017)
die Verpflichtungen betreffend die Vorbereitung, Gestaltung und Durchführung von Arbeitsvorgängen oder die Einrichtung, Beschaffenheit und Erhaltung von Arbeitsplätzen verletzt, (BGBl. I Nr. 118/2012)
Arbeitnehmer mit Arbeiten gemäß § 62 Abs. 1 bis 3 beschäftigt, obwohl sie die zu deren Durchführung erforderlichen Voraussetzungen nicht erfüllen, oder selbst entgegen § 62 Abs. 6 solche Arbeiten durchführt, (BGBl. I Nr. 126/2017)
nicht dafür sorgt, daß die Organisation und Vorbereitung von Arbeiten gemäß § 62 Abs. 4 durch Personen erfolgt, die hiefür geeignet sind und die erforderlichen Fachkenntnisse nachweisen, oder selbst die Organisation und Vorbereitung entgegen § 62 Abs. 6 durchführt, (BGBl. I Nr. 126/2017)
die Verpflichtung zur Bestellung oder zur Beiziehung von Sicherheitsfachkräften oder von Arbeitsmedizinern verletzt, ihnen die erforderlichen Informationen und Unterlagen nicht zur Verfügung stellt, oder nicht dafür sorgt, daß sie ihre gesetzlichen Aufgaben erfüllen, sofern kein Präventionszentrum gemäß § 78 Abs. 1 Z 2 in Anspruch genommen wurde, (BGBl. I Nr. 118/2012)
eine Arbeitsstätte errichtet, betreibt oder ändert, ohne dass die erforderliche Arbeitsstättenbewilligung vorliegt,
(Anm. d. Red.: Z 32 wurde gem. BGBl. I Nr. 159/2001 aufgehoben.)
(5) Eine Verwaltungsübertretung, die mit Geldstrafe von 166 bis 8 324 €, im Wiederholungsfall mit Geldstrafe von 290 € bis 14 530 € zu bestrafen ist, begeht, wer als Arbeitgeber/in