Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_12_KV_M_V_Gebietsaenderungsvertraege-d4471510,13.html
Timestamp: 2017-01-24 21:34:48
Document Index: 96340955

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 176', '§ 12', '§ 12', '§ 20', '§ 11', '§ 13']

§ 12 KV M-V, Gebietsänderungsverträge | Gesetze auf anwalt24.de
§ 12 KV M-V, Gebietsänderungsverträge Suche
Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern(Kommunalverfassung - KV M...…§ 12 KV M-V, Gebietsänderungsverträge§ 13 KV M-V, Begriff§ 14 KV M-V, Rechte und Pflichten der Einwohnerinnen und Einwohner§ 15 KV M-V, Anschluss- und Benutzungszwang§ 16 KV M-V, Unterrichtung der Einwohnerinnen und Einwohner§ 17 KV M-V, Fragestunde, Anhörung§ 18 KV M-V, Einwohnerantrag§ 19 KV M-V, Rechte und Pflichten der Bürgerinnen und Bürger§ 20 KV M-V, Bürgerentscheid, Bürgerbegehren§ 21 KV M-V, Organe§ 22 KV M-V, Gemeindevertretung§ 23 KV M-V, Mitglieder der Gemeindevertretung§ 24 KV M-V, Mitwirkungsverbote§ 25 KV M-V, Unvereinbarkeit von Amt und Mandat§ 26 KV M-V, Vertretungsverbot§ 27 KV M-V, Entschädigungen, Kündigungsschutz§ 28 KV M-V, Konstituierung der Gemeindevertretung, Vorsitz§ 29 KV M-V, Sitzungen der Gemeindevertretung§ 30 KV M-V, Beschlussfähigkeit§ 31 KV M-V, Beschlussfassung§ 32 KV M-V, Wahlen, Abberufungen…§ 176 KV M-V, Übergangsvorschriften
§ 12 KV M-V, Gebietsänderungsverträge
§ 12 KV M-VKommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern (Kommunalverfassung - KV M-V)Landesrecht Mecklenburg-VorpommernTitel: Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern (Kommunalverfassung - KV M-V)Normgeber: Mecklenburg-VorpommernAmtliche Abkürzung: KV M-VReferenz: 2020-9Abschnitt: Teil 1 – Gemeindeordnung → Abschnitt 1 – Grundlagen der Gemeindeverfassung (1) Die Aufnahme von Verhandlungen über Gebietsänderungsverträge bedarf eines Beschlusses der Gemeindevertretung mit der Mehrheit aller Mitglieder. Gebietsänderungsverträge müssen von den Gemeindevertretungen der beteiligten Gemeinden jeweils mit der Mehrheit aller Mitglieder beschlossen werden. An die Stelle des Beschlusses der Gemeindevertretung kann ein Bürgerentscheid treten. Die Verträge müssen Bestimmungen über die Auseinandersetzung, die Rechtsnachfolge und die Überleitung des Ortsrechts enthalten. Sie bedürfen der Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde. Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn Gründe des öffentlichen Wohls nicht entgegenstehen. Bewirkt eine vertragliche Gebietsänderung zwischen Gemeinden die Änderung von Kreisgrenzen, bedarf sie der Zustimmung der betroffenen Landkreise. Die oberste Rechtsaufsichtsbehörde kann die Zustimmung der betroffenen Landkreise ersetzen, wenn die Gebietsänderung auch unter Berücksichtigung der Belange der Landkreise dem öffentlichen Wohl dient. Die Gebietsänderungsverträge sind nach dem für Satzungen geltenden Verfahren öffentlich bekannt zu machen, soweit sie Regelungen über die Überleitung des Ortsrechts enthalten.(2) Betrifft eine Gebietsänderung nur eine Gemeinde, so tritt an die Stelle der Vereinbarung nach Absatz 1 ein Beschluss der Gemeindevertretung mit der Mehrheit aller Mitglieder. In dem Gemeindegebiet, das eine neue Gemeinde bilden soll, ist ein Bürgerentscheid durchzuführen. Kommt die erforderliche Mehrheit nach § 20 Absatz 6 nicht zu Stande, ist eine Regelung nur durch Entscheidung des Innenministeriums möglich.(3) Wechseln Einrichtungen eines Amtes infolge der Gebietsänderung in den Bereich eines anderen Amtes, so sind die beteiligten Ämter in die Auseinandersetzung mit einzubeziehen.
§ 11 KV M-V, Gebietsänderungen§ 13 KV M-V, Begriff