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Timestamp: 2017-09-22 04:19:12
Document Index: 394353084

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 47', '§ 18', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 16', '§ 16', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 20', '§ 55', '§ 55', '§ 70', '§ 130', '§ 94', '§ 55', '§ 55', '§ 9', '§ 9', '§ 65', '§ 22', '§ 22', 'Art. 14', 'Art. 12', '§ 55', '§ 61', '§ 44']

BVerwG 6 A 3.09 - Urteil vom 30.09.2009
BVerwG 8 C 5.09 - Urteil vom 30.09.2009
Die Haushalts- und Wirtschaftsführung der Industrie- und Handelskammern in Bayern unterliegt der Prüfung durch den Bayerischen Obersten Rechnungshof.
BVerwG 7 C 15.09 - Beschluss vom 30.09.2009
BVerwG 6 C 29.08 - Urteil vom 30.09.2009
Unzuverlässig im Sinne des Waffengesetzes (§ 5 Abs. 2 Nr. 3) ist in der Regel auch derjenige, der verfassungsfeindliche Bestrebungen im Rahmen der Mitgliedschaft in einer nicht verbotenen politischen Partei verfolgt.
BVerwG 8 CN 1.08 - Urteil vom 30.09.2009
Auch klarstellende Änderungen einer Vorschrift, die deren Anwendungsbereich eindeutiger zum Ausdruck bringen und damit präzisieren, können die Antragsfrist des § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO (neu) beginnen lassen.
BVerwG 2 WNB 3.09 - Beschluss vom 30.09.2009
BVerwG 6 A 1.08 - Urteil vom 30.09.2009
BVerwG 5 C 18.08 - Urteil vom 30.09.2009
BVerwG 1 B 20.09 - Beschluss vom 30.09.2009
BVerwG 10 B 23.09 - Beschluss vom 30.09.2009
BVerwG 5 C 32.08 - Urteil vom 30.09.2009
1. Die Stilllegung (Schließung) eines Betriebes ist in der Regel ein besonderer Fall im Sinne von § 18 Abs. 1 Satz 2 BEEG, bei dem es im Ermessen der Arbeitsschutzbehörde steht, eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses während der Elternzeit ausnahmsweise für zulässig zu erklären.
2. Die Erhaltung der beitragsfreien Mitgliedschaft des Arbeitnehmers in der gesetzlichen Krankenversicherung stellt dabei keinen beachtlichen Ermessensgesichtspunkt dar.
BVerwG 8 C 13.08 - Urteil vom 30.09.2009
Der redliche Erwerb eines Vermögenswertes durch eine gemeinnützige Stiftung führt nur dann zum Ausschluss eines Rückübertragungsanspruchs, wenn die Stiftung nach ihren Zwecken ausschließlich gemeinnützig tätig ist.
BVerwG 5 B 38.09 - Beschluss vom 30.09.2009
BVerwG 10 B 11.09 - Beschluss vom 29.09.2009
BVerwG 10 B 13.09 - Beschluss vom 29.09.2009
BVerwG 10 B 22.09 - Beschluss vom 29.09.2009
BVerwG 1 WB 31.09 - Beschluss vom 28.09.2009
Über Anträge nach § 16a Abs. 5 Satz 1 WBO entscheidet das Bundesverwaltungsgericht in der Besetzung ohne ehrenamtliche Richter.
Anträge nach § 16a Abs. 5 Satz 1 WBO sind beim Bundesverwaltungsgericht (oder gegebenenfalls nach § 17 Abs. 4 Satz 3 WBO bei dem nächsten Disziplinarvorgesetzten) einzulegen und nicht beim Bundesminister der Verteidigung.
Eine Erstattung der zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung erwachsenen notwendigen Aufwendungen nach § 16a Abs. 2 WBO setzt voraus, dass ein der Beschwerde ganz oder teilweise stattgebender Beschwerdebescheid ergangen ist, eine Erstattung nach § 16a Abs. 4 WBO, dass zwar kein förmlicher Beschwerdebescheid ergangen ist, dem Begehren des Beschwerdeführers aber auf sonstige Weise entsprochen wurde.
Der Antragsteller wendet sich gegen eine Entscheidung des Bundesministers der Verteidigung, in einem abgeschlossenen Beschwerdeverfahren die Kosten des Verfahrens nicht dem Bund aufzuerlegen und die Hinzuziehung eines Bevollmächtigten nicht für notwendig zu erklären. Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung hatte keinen Erfolg.
BVerwG 2 B 65.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 10 B 6.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 10 B 5.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 2 C 80.08 - Urteil vom 24.09.2009
Der Grundsatz, dass der Einleitung oder Fortsetzung des Disziplinarverfahrens die Verhandlungsunfähigkeit des Beamten nicht entgegensteht ("Durchführungsgrundsatz"), gilt unter dem Bundesdisziplinargesetz unausgesprochen fort.
Ist ein Prozesspfleger bestellt, steht die dauerhafte Verhandlungsunfähigkeit eines Beamten der Durchführung eines Disziplinarklageverfahrens nicht entgegen.
Der verfassungsrechtliche Grundsatz des fairen Verfahrens (Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 und 2, Art. 20 Abs. 3 GG) und der Grundsatz rechtlichen Gehörs verbieten es, gegen einen verhandlungsunfähigen Beamten eine Disziplinarmaßnahme zu verhängen, wenn sich im Einzelfall das Mitwirkungsrecht des Beamten - insbesondere im Rahmen der Beweiswürdigung - auch durch einen Verfahrens- bzw. Prozesspfleger nicht verwirklichen lässt.
Die durch Beschluss der Disziplinarkammer nach § 55 Abs. 3 BDG gesetzte Frist, wesentliche Mängel der Klageschrift zu beseitigen, kann nicht durch Verfügung des Kammervorsitzenden verlängert werden.
Werden Mängel der Klageschrift nach ordnungsgemäßer Fristsetzung nach § 55 Abs. 3 BDG nicht innerhalb der Frist beseitigt, führt dies zum Ausschluss des betroffenen Tatkomplexes, nicht aber zur Einstellung des Disziplinarklageverfahrens, wenn noch mangelfrei angeklagte Dienstvergehen verbleiben, die die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis oder die Aberkennung des Ruhegehalts rechtfertigen könnten (Fortführung des Urteils vom 23. November 2006 - BVerwG 1 D 1.06 - Buchholz 232 § 70 BBG Nr. 12).
BVerwG 4 B 29.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 9 BN 1.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 10 C 26.08 - Urteil vom 24.09.2009
BVerwG 4 B 31.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 9 A 23.07 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 20 F 6.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 10 B 2.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 4 BN 26.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 6 B 5.09 - Beschluss vom 24.09.2009
1. Eine Entscheidung im vereinfachten Berufungsverfahren durch Beschluss ohne mündliche Verhandlung (§ 130a Satz 1 VwGO) scheidet aus, wenn die Rechtssache in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht außergewöhnlich große Schwierigkeiten aufweist (im Anschluss an das Urteil vom 30. Juni 2004, BVerwGE 121, 211).
2. Zur Aussetzung (§ 94 VwGO) einer Verpflichtungsklage auf Einzelzuteilung von Frequenzen (§ 55 Abs. 3 Satz 1, Abs. 5 Satz 1 TKG) mit Rücksicht auf einen Anfechtungsrechtsstreit, der gegen eine von der Bundesnetzagentur erlassene Vergabeanordnung (§ 55 Abs. 9 Satz 1 TKG) anhängig ist.
BVerwG 2 C 31.08 - Urteil vom 24.09.2009
Die Höchstaltersgrenze von unter 25 Jahren für die Einstellung in den Vorbereitungsdienst für den mittleren Polizeivollzugsdienst des Landes Berlin ist mit höherrangigem Recht vereinbar.
BVerwG 2 C 63.08 - Urteil vom 24.09.2009
BVerwG 2 B 50.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 2 B 90.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 7 C 2.09 - Urteil vom 24.09.2009
BVerwG 4 B 30.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 4 B 27.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 6 B 6.09 - Beschluss vom 24.09.2009
BVerwG 9 B 50.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 61.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 67.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 60.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 62.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 68.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 66.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 2 B 89.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 59.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 53.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 58.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 57.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 4 B 46.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 54.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 64.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 55.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 2 B 35.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 51.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 56.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 48.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 69.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 65.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 1 B 16.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 52.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 49.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 9 B 63.09 - Beschluss vom 23.09.2009
BVerwG 6 PB 26.09 - Beschluss vom 22.09.2009
1. Der Auszubildende genießt den Schutz des § 9 BPersVG auch dann, wenn er erst kurz vor Ausbildungsende zum Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung gewählt worden ist.
2. Die Diskriminierung von Jugendvertretern ist nicht zu besorgen, wenn Ausnahmen von einem verwaltungsseitigen Einstellungsstopp auf Fälle eines unabweisbaren vordringlichen Personalbedarfs beschränkt sind.
BVerwG 2 B 85.09 - Beschluss vom 21.09.2009
BVerwG 6 PB 23.09 - Beschluss vom 18.09.2009
Soll zur gerichtlichen Vertretung des öffentlichen Arbeitgebers anstelle des Behördenleiters ein Abteilungsleiter berufen sein, so müssen für eine wirksame Antragstellung nach § 9 Abs. 4 Satz 1 BPersVG die delegierenden Bestimmungen entweder veröffentlicht sein oder innerhalb der zweiwöchigen Antragsfrist dem Gericht vorgelegt werden.
BVerwG 1 PKH 12.08 - Beschluss vom 17.09.2009
BVerwG 2 B 69.09 - Beschluss vom 17.09.2009
BVerwG 4 BN 29.09 - Beschluss vom 17.09.2009
BVerwG 2 B 70.09 - Beschluss vom 17.09.2009
BVerwG 3 B 67.09 - Beschluss vom 17.09.2009
BVerwG 8 B 75.09 - Beschluss vom 16.09.2009
Das Unterbleiben einer notwendigen Beiladung nach § 65 Abs. 2 VwGO begründet keine materielle Beschwer des Beklagten, weil es ihn nicht in eigenen Rechten berührt.
BVerwG 4 BN 40.09 - Beschluss vom 15.09.2009
BVerwG 8 B 18.09 - Beschluss vom 15.09.2009
BVerwG 4 B 51.09 - Beschluss vom 15.09.2009
BVerwG 10 C 12.09 - Beschluss vom 15.09.2009
BVerwG 4 BN 25.09 - Beschluss vom 15.09.2009
BVerwG 1 WNB 3.09 - Beschluss vom 15.09.2009
Das Erfordernis, sich im Verfahren über die Nichtzulassungsbeschwerde durch einen Rechtsanwalt oder eine andere postulationsfähige Person vertreten zu lassen (§ 22b Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 22a Abs. 5 Satz 1 WBO n.F.), erfasst alle den Prozessablauf gestaltenden oder bestimmenden Prozesshandlungen, wie insbesondere auch die fristwahrende Einlegung und Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde
BVerwG 10 B 19.09 - Beschluss vom 15.09.2009
BVerwG 8 B 59.09 - Beschluss vom 11.09.2009
BVerwG 2 B 92.08 - Beschluss vom 11.09.2009
BVerwG 2 B 29.09 - Beschluss vom 11.09.2009
BVerwG 2 WD 28.08 - Urteil vom 10.09.2009
BVerwG 6 B 59.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 6 B 57.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 6 B 66.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 6 B 65.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 6 B 58.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 4 BN 4.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 9 VR 4.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 4 BN 22.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 4 BN 21.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 6 B 63.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 6 B 62.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 6 B 60.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 6 B 64.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 9 VR 3.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 6 B 56.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 9 PKH 3.09 - Beschluss vom 09.09.2009
BVerwG 4 BN 38.09 - Beschluss vom 08.09.2009
BVerwG 4 B 39.09 - Beschluss vom 08.09.2009
BVerwG 8 B 24.09 - Beschluss vom 07.09.2009
BVerwG 3 B 59.09 - Beschluss vom 07.09.2009
BVerwG 3 B 58.09 - Beschluss vom 07.09.2009
BVerwG 8 BN 2.09 - Beschluss vom 04.09.2009
BVerwG 7 B 8.09 - Beschluss vom 04.09.2009
BVerwG 3 B 65.09 - Beschluss vom 03.09.2009
BVerwG 7 B 4.09 - Beschluss vom 03.09.2009
BVerwG 1 C 2.09 - Urteil vom 02.09.2009
1. Die Ausweisung eines türkischen Staatsangehörigen, der ein Aufenthaltsrecht nach dem ARB 1/80 besitzt, kann wegen der drohenden Gefahr erneuter schwerer Wirtschaftsstraftaten gerechtfertigt sein.
2. Art. 14 Abs. 1 ARB 1/80 steht der Ausgestaltung der Ausweisung als behördlicher Ermessensentscheidung im nationalen Recht nicht entgegen.
3. Ob die Wirkungen einer Ausweisung schon zum Zeitpunkt der Ausweisung oder erst später zu befristen sind, ist eine Frage des Einzelfalls. Sie hängt unter anderem vom Ausmaß der von dem Ausländer ausgehenden Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, der Vorhersehbarkeit der zukünftigen Entwicklung dieser Gefahr sowie den schutzwürdigen Belangen des Betroffenen und seiner Angehörigen ab.
4. Die Ausweisung eines Ausländers, der die Staatsangehörigkeit seines Ursprungslands behalten hat, verletzt nicht Art. 12 Abs. 4 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte - IPBPR -.
BVerwG 9 B 84.09 - Beschluss vom 02.09.2009
BVerwG 4 BN 16.09 - Beschluss vom 02.09.2009
BVerwG 6 B 55.09 - Beschluss vom 02.09.2009
BVerwG 4 BN 23.09 - Beschluss vom 02.09.2009
BVerwG 2 A 1.08 - Beschluss vom 02.09.2009
BVerwG 6 PB 22.09 - Beschluss vom 02.09.2009
1. Der Erlass einer obersten Dienstbehörde ist keine Maßnahme im Sinne des Personalvertretungsrechts, wenn er Rechte und Pflichten für die Beschäftigten des Geschäftsbereichs nicht begründet, sondern sich darin erschöpft, den nachgeordneten Dienststellen Weisungen zu erteilen, und ihnen auf dieser Grundlage die Durchführung überlässt.
2. Die Zuständigkeit der Stufenvertretungen und diejenige der örtlichen Personalräte schließen sich gegenseitig aus, sofern es um die Beteiligung an ein und derselben Maßnahme geht.
BVerwG 2 B 34.09 - Beschluss vom 01.09.2009
BVerwG 6 C 30.08 - Urteil vom 01.09.2009
Der Inhaber einer waffenrechtlichen Erlaubnis hat gemäß Abschnitt III Nr. 1 des Gebührenverzeichnisses zur Waffenkostenverordnung für die von ihm im Sinne dieses Gebührentatbestands veranlasste Regelüberprüfung seiner Zuverlässigkeit und persönlichen Eignung eine Gebühr zu entrichten.
BVerwG 4 B 48.09 - Beschluss vom 01.09.2009
BVerwG 4 B 49.09 - Beschluss vom 01.09.2009
BVerwG 6 C 4.09 - Urteil vom 01.09.2009
Die Anordnung der Beschlusskammer der Bundesnetzagentur, dass der Zuteilung von Frequenzen ein Vergabeverfahren voranzugehen hat (§ 55 Abs. 9 TKG), ist ebenso wie die im Vergabeverfahren nach § 61 TKG ergehenden Beschlusskammerentscheidungen über die Wahl der Verfahrensart und die Festlegung der Vergabebedingungen selbstständig anfechtbar; § 44a Satz 1 VwGO findet insoweit keine Anwendung.