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Timestamp: 2018-03-21 16:43:33
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Matched Legal Cases: ['§ 504', '§12', '§ 535', '§ 873', '§ 925', '§ 27']

Master Lexikon - Das Lexikon für Immobilien | Master Immobilien
Master Lexikon	master	2017-09-06T09:14:41+00:00
Master Lexikon
Baurichtlinien / Allgemeine Infos
Grundstücke & Gebiete
Anlieger	master	2017-06-26T10:51:01+00:00
City-Lagen	master	2017-06-26T10:52:43+00:00
City-Randlage höchste Passantenfrequenz
größter Einzelhandelsbesatz
an 1a-Lagen angrenzend
weniger stark frequentiert
Straßenquerverbindungen
deutlich reduzierte Passantenfrequenz
weniger dicht mit Einzelhandelsgeschäften besetzt
Lagen außerhalb der Stadtkerne
Fachmärkte bzw. Einkaufszentren siedeln sich gerne an
Standortfaktoren	master	2017-06-26T10:50:21+00:00
Erreichbarkeit mit PKW oder ÖPNV, überregionale Verkehrsanbindung, Flughafennähe, Innenstadtnähe, Nähe zu Angestelltenwohnungen, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten, Image des Standortes, angemessener Mietpreis.
Infrastruktur	master	2017-06-26T10:50:08+00:00
Reine Wohngebiete WR	master	2017-06-26T10:49:51+00:00
Hier sind Wohngebäude zulässig, ausnahmsweise Läden und nicht störende Handwerksbetriebe, die zu Deckung des täglichen Bedarfs für die Bewohner des Gebietes dienen, sowie Anlagen für soziale Zwecke sowie den Bedürfnissen des Gebietes dienende Anlage für kirchliche, kulturelle, gesundheitliche und sportliche Zwecke.
Allgemeine Wohngebiete WA	master	2017-06-26T10:49:36+00:00
Hier sind neben Wohngebäuden auch die zur Versorgung dieses Gebietes dienenden Läden, Schank- und Speisewirtschaften, nicht störende Handwerksbetriebe sowie Einrichtungen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke. Ausnahmsweise können Betriebe des Beherbergungsgewerbes, sonstige nicht störende Gewerbebetriebe, Anlagen für Verwaltungen, Gartenbaubetriebe oder Tankstellen errichtet werden.
Besondere Wohngebiete WB	master	2017-06-26T10:49:21+00:00
Dorfgebiete MD	master	2017-06-26T10:49:06+00:00
Mischgebiete MI	master	2017-06-26T10:48:46+00:00
Diese dienen dem Wohnen und der Unterbringung von Gewerbebetrieben, die das Wohnen nicht wesentlich stören. Hier sind Wohngebäude, Geschäfts- und Bürogebäude, Einzelhandelsbetriebe, Schank- und Speisewirtschaften sowie Betriebe des Beherbergungsgewerbes, sonstige Gewerbebetriebe, Anlagen für Verwaltungen, kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke, Gartenbaubetriebe, Tankstellen, Vergnügungsgaststätten (in Teilen des Gebietes) erlaubt.
Kerngebiete MK	master	2017-06-26T10:48:32+00:00
Gewerbegebiete GE	master	2017-06-26T10:48:11+00:00
Hier dürfen vorwiegend nicht erheblich belästigende Gewerbeobjekte untergebracht werden, wie Lagerhäuser, Lagerplätze, Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäude, Tankstellen, Anlagen für sportliche Zwecke und ausnahmsweise dürfen Wohnungen angebracht werden auch Hausmeister dürfen in einem GE wohnen und arbeiten.
Industriegebiete GI	master	2017-06-26T10:47:56+00:00
Industriegebiete dienen ausschl. der Unterbringung von Gewerbebetrieben, vorwiegend solcher Betriebe, die in Baugebieten unzulässig sind (24Stunden Genehmigung).
Sondergebiete die der Erholung dienen	master	2017-06-26T10:47:41+00:00
Hier dürfen z B errichtet werden: Wochenendhäuser, Ferienhäuser, Campingplätze.
Sonstige Sondergebiete SO	master	2017-06-26T10:47:21+00:00
Für diese Gebiete muss die Art und Nutzung dargestellt und festgesetzt werden. Das können z B sein: Gebiete für Fremdenverkehr, Ladengebiete, Gebiete für Einkaufszentren und großflächige Handelsbetriebe, Messen, Hochschulen, usw.
Altlasten	master	2017-06-26T10:45:46+00:00
Bodenrichtwert	master	2017-06-26T10:45:27+00:00
1x im Jahr vom Gutachterausschuss erstellter Wert/m² für ein bestimmtes Gebiet. Erforderlich bei Veräußerung von Immobilien und Grundstücken. Durch den Bodenrichtwert wird der Wert der Aktie bestimmt. Somit kann dadurch auch die Aktie steigen oder sinken.
Bauerwartungsland	master	2017-06-26T10:45:10+00:00
Bei einem Bauerwartungsland handelt es sich noch nicht um bebaubares Land, sondern um Bodenflächen (z.B. landwirtschaftlich genutztes Land), über das Planungsabsichten bekannt werden oder über das ein Flächennutzungsplan aufgestellt wird.
Flurstück	master	2017-06-26T10:44:58+00:00
Ein Gebiet einer Gemeinde ist auf einer Flurkarte in Flurstücke eingeteilt. Diese Flurstücke sind nummeriert und bilden zusammen einen Flur.
Flurkarte	master	2017-06-26T10:44:44+00:00
Gemarkung	master	2017-06-26T10:44:28+00:00
Das Kataster ist in so genannte Katasterbezirke oder Gemarkungen aufgeteilt. Die Gemarkung umfasst die sich im Flächenzusammenhang befindlichen Flurstücke.
GFZ	master	2017-06-26T10:44:12+00:00
Mit der Geschossflächenzahl (GFZ) wird angegeben, wie viel qm Geschossfläche je qm Grundstücksfläche zulässig ist.
GRZ	master	2017-06-26T10:43:35+00:00
Die Grundflächenzahl beschreibt das Verhältnis zwischen den Flächen des bebauten Grundes und der Gesamtgrundstücksgröße. Sie gibt an wie viel m² Grundfläche je m² Grundstücksfläche bebaut werden dürfen.
Grundsteuer	master	2017-06-26T10:43:20+00:00
Die Grundsteuer wird von jedem bebauten oder unbebauten Grundstück als öffentliche Last erhoben. Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer ist der von der Gemeinde festgestellte Einheitswert der jeweiligen Liegenschaft.
Grundstück (Definition)	master	2017-06-26T10:42:04+00:00
Grundstück (Definition)
Ein Grundstück ist im Rechtsinn ein räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche, der im Grundbuch auf einem bestimmten Grundbuchblatt eingetragen ist.
Gutachterausschuss	master	2017-06-26T10:41:48+00:00
Er ermittelt auf Grund von Kaufpreissammlungen verkaufter Grundstücke die durchschnittlichen Bodenrichtwerte.
Kataster	master	2017-06-26T10:41:28+00:00
Lageplan	master	2017-06-26T10:40:54+00:00
Parzelle	master	2017-06-26T10:40:39+00:00
Vorkaufsrecht	master	2017-06-26T10:40:08+00:00
Das Vorkaufsrecht für ein Grundstück oder eine Immobilie sichert dem Vorkaufsberechtigten das Recht, im Falle eines Verkaufes der Liegenschaft durch den Eigentümer, vom Eigentümer die Übereignung der Liegenschaft zu den im Kaufvertrag vereinbarten Bedingungen zu fordern. (§§ 504 ff., BGB.
Das Vorkaufsrecht muss im Grundbuch eingetragen werden. Ausnahme: Gesetzliches Vorkaufsrecht der Gemeinden.
Wegerecht	master	2017-06-26T10:39:54+00:00
Courtage	master	2017-06-26T10:39:10+00:00
Gebühr, die der Makler für die Vermittlung einer Wohnung, eines Büros oder eines Grundstückes erhält.
Kundenschutz	master	2017-06-26T10:38:55+00:00
Unter Kundenschutz versteht man den Schutz einer Geschäftsverbindung, aus der sich eventuelle weitere Geschäfte ergeben können. In der Regel beträgt er ein Jahr.
Maklervertrag	master	2017-06-26T10:38:39+00:00
Ein Maklervertrag ist ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem Makler, durch den der Kunde den Makler beauftragt, ihm die Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages über ein Objekt nachzuweisen oder eine solche Vertragsmöglichkeit zu vermitteln. Als Gegenleistung verpflichtet sich der Kunde, dem Makler dafür im Erfolgsfalle eine Provision zu zahlen. Maklerverträge können schriftlich, mündlich sogar stillschweigend durch „schlüssiges Verhalten“ zustanden kommen.
Nachweismakler	master	2017-06-26T10:38:26+00:00
Der Nachweismakler weist entweder einem Interessenten die konkrete Vertragsabschlussgelegenheit über ein Objekt nach (Objektnachweis) oder er weist einem Eigentümer einen Interessenten nach. (Interessentennachweis)
Formulierung im Gesetz: „Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages.“
Zum vollständigen Objektnachweis gehören die namentliche Benennung des Eigentümers sowie die genaue Anschrift des Objektes.
Provisionsanspruch	master	2017-06-26T10:38:07+00:00
4 Faktoren spielen hier eine Rolle:
a) Zustandekommen eines Maklervertrages – diese Voraussetzung ist unabdingbar
b) Der Makler muss eine nachweisende oder vermittelnde Tätigkeit ausgeübt haben
c) Zwischen den vom Makler zusammengeführten Parteien muss es zu einem rechtsverbindlichen Vertragsabschluss gekommen sein
d) Es muss ein „mit ursächlicher Zusammenhang“ zwischen der Tätigkeit des Maklers und dem Vertragsabschluss bestehen
Vermittlungsmakler	master	2017-06-26T10:37:42+00:00
Der Vermittlungsmakler bemüht sich, die Parteien zusammenzuführen, entsprechende Termine zu vereinbaren und mit beiden Seiten zu verhandeln. Die vermittelnde Tätigkeit eines Maklers beginnt mit dem angeforderten Angebot des Kunden und der Eigentümerbenennung. Somit hat der Kunde die Information über den Eigentümer und das Objekt erhalten und hat die Möglichkeit mit dem Eigentümer in Kontakt zu treten.
Abschreibung	master	2017-06-26T10:36:12+00:00
1) Degressive Abschreibung
Absetzung für Abnutzung, die im Gegensatz zur linearen Abschreibung nicht gleich bleibt, sondern jedes Jahr niedriger wird.
2) Lineare Abschreibung
Bei der linearen Abschreibung wird der Abschreibungsbetrag mit immer gleich bleibenden Ansätzen über den Nutzungszeitraum ver
Annuität	master	2017-06-26T10:35:52+00:00
Avalzins	master	2017-06-26T10:35:36+00:00
Ein Avalzins sind Zinsen, welche man für eine Bürgschaft zahlt.
Bankbürgschaft	master	2017-06-26T10:33:23+00:00
In diesem rechtlich bindenden und von der Bank eines Kunden unterzeichneten Dokument wird die Zahlung eines Betrags bis zu einer bestimmten Höhe an einen angegebenen Dritten zugesichert. Dies geschieht für den Fall, dass der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Die Bankbürgschaft gibt dem Verkäufer die größtmögliche Sicherheit, sein Geld zu erhalten. Der Kunde trägt die mit der Ausstellung einer solchen Bankgarantie verbundenen Kosten.
Beleihungsgrenze	master	2017-06-26T10:33:08+00:00
Grundstücke und Gebäude, die als Sicherheit für ein Darlehen einer Bank oder Sparkasse dienen, werden nicht mit dem Verkehrswert, sondern dem durch die Bank ermittelten Beleihungswert beliehen. Dieser Wert ist niedriger als der Verkehrswert. Die Beleihungsgrenze für Hypotheken beträgt gem. dem Hypothekenbankgesetz 60% des Beleihungswertes.
Beleihungswert	master	2017-06-26T10:32:55+00:00
Der Beleihungswert ist nach §12 des Hypothekenbankgesetzes ein Wert, der den Verkaufswert nicht übersteigen darf und bei dem nur die dauernden Eigenschaften des Grundstücks und der Ertrag berücksichtigt werden dürfen, welches das Grundstück bei ordnungsgemäßer Bewirtschaftung nachhaltig gewähren. Den Beleihungswert stellt ein Sachverständiger fest. Die Höhe beträgt in der Regel 70% bis 90% des Preises, der für ein Objekt zu erzielen ist. Als Sicherheit für die Vergabe eines Darlehens für den Kauf oder Bau von Immobilien dient das zu finanzierende Grundstück selbst.
Rendite	master	2017-06-26T10:32:43+00:00
In der Praxis ist Rendite ein Synonym für Gesamtkapitalrentabilität und bezeichnet den Prozentsatz, der dem Verhältnis des Jahresreinertrages einer Kapitalanlage und der ihr zugrunde liegenden Investitionssumme entspricht.
Hypothek	master	2017-06-26T10:32:31+00:00
Durch die Hypothek wird ein Grundstück zur Sicherung einer persönlichen Forderung belastet. Die Eintragung muss in Abt. III des Grundbuchs erfolgen.
Unbedenklichkeitsbescheinigung	master	2017-06-26T10:32:19+00:00
Aufschiebende Bedingung	master	2017-06-26T10:31:12+00:00
Eine aufschiebende Bedingung kann sein: eine Nutzungsänderung, Baugenehmigung oder eine Bauvoranfrage. Sobald diese Bedingung eintrifft, erlangt der Vertrag seine Rechtswirksamkeit.
Boardinghouse	master	2017-06-26T10:30:59+00:00
Mischform zwischen Appartementhaus und Hotel. Insbesondere Gäste mit längerer Verweildauer sind Zielgruppe eines Boardinghouse, dessen Betreiber ein vielfältiges Angebot an Dienstleistungen, wie Grundreinigungs- und Wäscheservice, Telefonzentrale und Einkaufsservice bieten. Auf kostenträchtige Einrichtungen, wie Schwimmbad oder Restaurant wird meist verzichtet.
Ertragswert	master	2017-06-26T10:30:45+00:00
Elementarschäden	master	2017-06-26T10:30:34+00:00
Durch Elementarereignisse verursachte Schäden. Naturgewalten, die nicht auf menschliche Eingriffe zurück zu führen sind: Hochwasser, Erdbeben, Lawinen, etc.
Fixkosten	master	2017-06-26T10:30:22+00:00
Unter Fixkosten versteht man diejenigen Kosten, die unabhängig von der Höhe der Produktionsmenge konstant bleiben: Personal, Sachkosten, Miete, etc.
Fernwärme	master	2017-06-26T10:30:09+00:00
Fernwärme wird von zentralen Heizkraftwerken erzeugt und per Rohrsystem zum Verbraucher geliefert. Früher war für Mieter und Vermieter die Unterscheidung zwischen Fernwärme und Zentralheizung von Bedeutung, da die Fernwärme nicht nach der Heizkostenverordnung, sondern nach den AVB Fernwärme (Allgemeine Versorgungsbedingungen) abgerechnet wurde. Diese berücksichtigen nur den Verbrauch, aber keinen festen Kostenanteil. Seit 1.3.1989 wird auch die Fernwärme nach der Heizkostenverordnung abgerechnet.
Gemeinschaftseigentum	master	2017-06-26T10:29:55+00:00
Gemäß Wohnungseigentumsgesetz (WEG) gehören zum Gemeinschaftseigentum einer Eigentumsanlage das Grundstück und Teile, Anlagen und Einrichtungen des Gebäudes, die sich nicht im Sondereigentum oder im Eigentum von Dritten befinden.
Hebesatz	master	2017-06-26T10:29:42+00:00
Der Hebesatz ist der Prozentsatz, den die Gemeinden auf die Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer und der Grundsteuer anwenden, um die Steuerschuld festzusetzen. Für die Bemessungsgrundlage ermitteln die Finanzämter zunächst die steuerrelevanten Sachverhalte und setzen durch Anwendung der Steuermesszahl auf die Besteuerungsgrundlagen den Steuermessbetrag fest.
Handelsregister	master	2017-06-26T10:29:30+00:00
Gesellschaftsformen können sein	master	2017-06-26T10:29:19+00:00
Gesellschaftsformen können sein
Insolvenz	master	2017-06-26T10:29:06+00:00
Insolvenz (lat. insolvens, „nicht-lösend“, hier im Sinne von: „Schulden nicht (ein-)lösend“) beschreibt die Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens oder einer natürlichen Person (Verbraucherinsolvenz bzw. Regelinsolvenz für selbständig Tätige), die dann vorliegt, wenn sie, nicht nur vorübergehend, nicht mehr in der Lage ist, ihre fälligen Schulden zu begleichen. Bei juristischen Personen liegt Insolvenz auch vor, wenn eine Überschuldung gegeben ist.
Instandhaltung	master	2017-06-26T10:28:54+00:00
Die Instandhaltung gehört zu den Grundpflichten des Vermieters. Gemäß § 535 BGB ist der Vermieter verpflichtet, dem Mieter die Wohnung in einem „geeigneten vertragsmäßigen Gebrauch“ zu überlassen
Im Gewerbemarkt jedoch ist die Vereinbarung mit dem Eigentümer frei verhandelbar.
Instandsetzung	master	2017-06-26T10:28:41+00:00
Indexierung eines Mietvertrages	master	2017-06-26T10:28:26+00:00
Indexierung eines Mietvertrages
Zunächst wird ein fester Mietpreis im Mietvertrag festgehalten, danach wird er an den Lebenshaltungsindex gekoppelt, der anhand von einem 4 Personen Haushalt vom statistischen Bundesamt in Wiesbaden ermittelt wird.
Entsprechend der Teuerungsrate kann der Vermieter, wenn er sich auf eine Laufzeit von 10 Jahren festgelegt hat, die Miete entsprechend anpassen. Bei einer Deflation reduziert sich der Mietpreis entsprechend.
Nutzfläche	master	2017-06-26T10:28:11+00:00
Die Nutzfläche ist beispielsweise die reine Wohnfläche oder Arbeitsfläche, dazu gehört nicht das Treppenhaus oder der Balkon. Bei wohnwirtschaftlichen Zwecken wird der Balkon zu 50% dazu gerechnet.
Pacht	master	2017-06-26T10:27:40+00:00
Die Vergütung für die Überlassung einer nutzbaren Sache. Der Unterschied zur Miete ist, dass ein Mieter nur die Gebrauchsüberlassung, ein Pächter dagegen auch die „Früchte“ (Nutzen) aus der gepachteten Sache ziehen kann.
Revitalisierung	master	2017-06-26T10:27:19+00:00
Unter Revitalisierung wird die Anpassung einer Immobilie an geänderte Marktverhältnisse unter der Bedingung der Beibehaltung oder Erhöhung des Nutzungswertes verstanden. Revitalisierung ist dann erforderlich, wenn die bisherige Nutzungsgestaltung nicht mehr aufrechterhalten werden kann.
Sachmangel	master	2017-06-26T10:27:07+00:00
Sondernutzungsrecht	master	2017-06-26T10:26:55+00:00
Salvatorische Klausel	master	2017-06-26T10:26:36+00:00
Im Rahmen der Vertragsfreiheit der Parteien vereinbarte Vertragsklausel die bestimmt, dass der Vertrag im Ganzen gültig bleiben soll, wenn einzelne Regelungen im Vertrag ganz oder teilweise ungültig sind.
Verkehrswert	master	2017-06-26T10:26:24+00:00
Zweckentfremdung	master	2017-06-26T10:26:08+00:00
Zweckentfremdung liegt vor, wenn Wohnraum anderen als Wohnzwecken zugeführt wird. Räume sind keine Wohnräume mehr, wenn sie „aus bebauungs- oder bauordnungsrechtlichen Gründen nicht mehr bewohnt werden dürfen“, wenn sie „wegen vorhandener Mängel zumutbar nicht mehr bewohnt werden dürfen“, “ wenn sie sich aus anderen Gründen zu angemessenen Bedingungen als Wohnraum nicht (mehr) vermieten lassen“, „wenn sie als Gewerberaum genutzt werden“.
Zwangsversteigerung	master	2017-06-26T10:25:55+00:00
Anderkonto (Notaranderkonto)	master	2017-06-26T09:57:31+00:00
Konto, welches vom Notar eingerichtet und überwacht wird, auf das die Kaufpreiszahlung eingezahlt wird. Keiner der Parteien hat Zugriff auf das Konto, nur der Notar selbst.
Auflassung	master	2017-06-26T09:57:19+00:00
Zur Übertragung des Eigentums an einem Grundbuch ist gemäß § 873 BGB die Einigung des(r) Berechtigten (Eigentümer, Konkursverwalter, Testamentsvollstrecker) und des anderen Teils (Erwerber) erforderlich.
Die Auflassung ist die zur Übertragung des Eigentums an einem Grundstück erforderliche Einigung zwischen Veräußerer und Erwerber (§ 925 BGB).
Auflassungsvormerkung	master	2017-06-26T09:57:02+00:00
Die Auflassungsvormerkung sperrt das Grundbuch zugunsten des Berechtigten. Die Auflassungsvormerkung ist der übliche Schutz vor z.B. doppelten Verkauf.
Bestandsverzeichnis	master	2017-06-26T09:56:43+00:00
Beurkundung	master	2017-06-26T09:56:27+00:00
Während des Beurkundungstermins stellt der Notar die an dem Grundstücksgeschäft beteiligten Personen anhand des gültigen Personalausweises oder Reisepasses fest, prüft die evtl. vorhandenen Vertretungsberechtigungen und hat die Verpflichtung, die Geschäftsfähigkeit der Beteiligten fest zu stellen. Zudem hat der Notar die Funktion eines Zeugen und kann feststellen, dass die Parteien bei einem Kaufvertrag bei vollem Bewusstsein sind. Die Beteiligten müssen durch den Notar über die rechtliche Tragweite des Geschäftes aufgeklärt und belehrt werden.
Der Notar ist eine neutrale Person und kann keinen von den Parteien beeinflussen. Zudem hat er Einblick in das Grundbuch.
Dienstbarkeit	master	2017-06-26T09:56:13+00:00
Grundbuch	master	2017-06-26T09:55:47+00:00
Das Grundbuch ist ein öffentliches Register, welches vom Grundbuchamt (Amtsgericht) geführt wird.
Das Grundbuch dient dazu, die Rechtsverhältnisse an einem Grundstück offen zu legen.
Jedes in Privatbesitz befindliche Grundstück muss im Grundbuch mit einem eigenständigen Grundbuchblatt eingetragen sein. (Grundbuchzwang)
Abteilung II enthält die Lasten und Beschränkungen des Grundstückes wie Vorkaufsrechte, Grunddienstbarkeiten, Nacherben, Dauerwohn- und Nutzungsrechte, Reallasten, Nießbrauch und Zwangsversteigerungsvermerke. Hypotheken werden hier nicht aufgeführt, sie findet man in
Grunderwerbssteuer	master	2017-06-26T09:55:15+00:00
Beträgt derzeit 6% und ist eine steuerliche Abgabe beim Kauf.
Nießbrauch	master	2017-06-26T09:54:59+00:00
Der Nießbrauch gewährt einer bestimmten Person ein umfassendes Nutzungsrecht an einem Grundstück. Der Nießbrauch ist als höchstpersönliches Recht unvererblich und unübertragbar.
Din 277	master	2017-06-26T09:25:44+00:00
Nach der Din 277 (Deutsche Industrie Norm) gibt es eine Mietflächendefinition, gemäß der einzelne Flächen berechnet werden:
1)Die Hauptnutzfläche (HNF) ist die Fläche, in der sich die festinstallierten Arbeitsplätze befinden.
2)Zur Nebennutzflächen (NNF) zählen die Sanitäranlagen, Küche, Abstellraum und das Archiv.
3)Die Verkehrsflächen (VF) sind die Flächen, welche den Zugang zu sämtlichen anderen Flächen gewähren. Dazu zählen Aufzug, Aufzugsvorraum und Treppe
4)Funktionsflächen (FF) dienen der technischen Erhaltung und Versorgung eines Gebäudes.
5)Die Konstruktionsgrundfläche (KGF) bezeichnet die Flächen, die Außenwände des Gebäudes und die Stützen umfasst.
Effektivmiete	master	2017-06-26T09:25:28+00:00
Sie berücksichtigt mietfreie Zeiten, besondere Anpassungsklauseln, geldwerte Nebenleistungen, Staffelmietvereinbarungen und sonstige Vereinbarungen Zur Ermittlung der Effektivmiete wird der Barwert der eingeräumten Incentives bis zur ersten Kündigungsmöglichkeit auf die vertragliche Normalmiete angerechnet.
Kaution	master	2017-06-26T09:25:14+00:00
Diese Mietsicherheit ist für den Fall gedacht, dass Mieter Ihren Verpflichtungen aus dem Mietvertrag nicht nachkommen. Wird z. B. die Miete nicht gezahlt, werden die Schönheitsreparaturen nicht ausgeführt, oder verursacht der Mieter Schäden in der Wohnung, kann sich der Vermieter aus der Kaution bedienen.
MF-G Richtlinie (Gif)	master	2017-06-26T09:24:59+00:00
MF-G Richtlinie (Gif)
Die ,,MF-G Richtlinie zur Berechnung der Mietfläche für gewerblichen Raum“ aus dem Jahr 2004 baut auf der DIN 277 auf und legt genau fest, welche Mietflächen zur Mietfläche gehören und welche nicht.
MF-0: beschreibt Flächen, die nicht vermietbar sind. Dazu zählen u. A. alle technischen Funktionsflächen und Verkehrsflächen.
MF-G: Ist die Grundfläche (eigentliche Mietfläche), diese unterteilt sich in:
MF-G1: Sind Flächen, die einem Mieter zugeordnet sind (in der Regel die eigentlichen Büroräume).
MF-G2: Sind Flächen, die der gemeinschaftlichen Nutzung dienen. Es werden individuelle Nutzungs- und Mietpreise vereinbart (z.B. Teeküche oder Konferenzräume).
Nettomiete	master	2017-06-26T09:24:44+00:00
Nettomiete ist der Mietzins, bei dem die Betriebskosten vollständig ausgegliedert sind.
Nominalmiete	master	2017-06-26T09:24:30+00:00
Die Nominalmiete ist die im Vertrag stehende Anfangsmiete ohne Berücksichtigung von Incentives, Nebenkosten und lokalen Steuern.
Nominalzins	master	2017-06-26T09:24:18+00:00
Der Nominalzins ist der vertraglich vereinbarte Jahreszins, mit dem das Nominalkapital verzinst wird. Der Nominalzins kann variabel oder fest (für eine bestimmte Laufzeit, 5 J./10 J. oder länger) vereinbar werden.
Pacht	master	2017-06-26T09:24:05+00:00
Rücktrittsklausel	master	2017-06-26T09:23:49+00:00
Im Kaufvertrag vereinbartes Rücktrittsrecht des Verkäufers vom Kaufvertrag, wenn der Käufer z. B. seiner Kaufpreiszahlungspflicht nicht nachkommt oder die Bank die Finanzierung ablehnt.
Sale-and-lease-back	master	2017-06-26T09:23:33+00:00
Der Leasinggeber kauft bei diesem Verfahren die Immobilie vom Leasingnehmer und vermietet sie wieder an diesen. Das Sale-and-lease-back-Verfahren hat den Vorteil, dass das Leasingobjekt genau auf den Mieter abgestimmt ist und dieser einen Liquiditätsrückfluss durch den Verkauf verzeichnen kann.
Staffelmiete	master	2017-06-26T09:23:19+00:00
Triple-Net-Vertrag	master	2017-06-26T09:23:07+00:00
Von einem Triple-Net-Vertrag, für gewerbliche Objekte, ist die Rede, wenn neben den Betriebskosten auch die Instandhaltungskosten vom Mieter übernommen werden (Dach, Fassade, Fenster und Außentüren).
Untervermietung	master	2017-06-26T09:22:52+00:00
Das Gesetz schützt das Vertrauen und die Zielsetzung, aufgrund derer der Vermieter nach Prüfung des Mieters den Vertrag abgeschlossen hat. Es gibt daher dem Mieter grundsätzlich kein Recht zur Untervermietung ohne entsprechende Erlaubnis des Vermieters. In Geschäftsraummietverträgen ist es üblich, Regelungen über das Recht zur Untervermietung zu treffen.
Vermieterpfandrecht	master	2017-06-26T09:22:39+00:00
Dieses Pfandrecht soll dazu dienen, sämtliche Forderungen des Vermieters aus dem Mietverhältnis zu begleichen.
Andienung	master	2017-06-26T09:21:59+00:00
Wir unterscheiden bei der Andienung grundsätzlich eine ebenerdige Andienung und eine Rampenandienung. Bei der Rampenandienung sind Überladebrücken für den Niveauausgleich zur Ladefläche der LKWs notwendig.
Beleuchtung	master	2017-06-26T09:21:45+00:00
Als natürliche Beleuchtung benutzt man Deckenlichtkuppeln oder Fensterbänder.
Bodenbelastbarkeit	master	2017-06-26T09:21:30+00:00
Liegt zwischen 1.000kg/m² (Tiefgarage noch möglich) und 5.000kg/m² (setzt spezielles Fundament im Erdreich voraus).
Hochregallager	master	2017-06-26T09:21:12+00:00
Werden Lager bezeichnet, die eine Höhe von 7m überschreiten.
Sprinkleranlage	master	2017-06-26T09:20:54+00:00
Bei leicht entflammbarem Lagerinhalt wird von der Versicherung eine Sprinkleranlage gefortdert, die nachträglich in ein Gebäude eingebaut werden kann und zu einer Erhöhung der Miete von ca. € 1 / m² bei einer Laufzeit von mindestens 5 Jahren führt.
Traufhöhe	master	2017-06-26T09:20:37+00:00
Die Traufhöhe gibt die Höhe von den Außenwänden eines Gebäudes zwischen dem höchsten Punkt der Traufe und der Gebäudeoberfläche an. Es ist meistens im Bebauungsplan festgelegt.
UKB	master	2017-06-26T09:19:45+00:00
Unterkantebinder: Abstand vom Boden bis zur Unterkante des Binders.
Asset – Management (Vermögensverwaltung)	master	2017-06-26T09:19:02+00:00
Asset – Management (Vermögensverwaltung)
Vermögensmanagement, bezieht sich auf die Betreuung und Verwaltung von Kundenvermögen und gehört zu den zentralen Finanzdienstleistern. Als Asset Manager (Vermögensmanager, Verwalter von Sachanlagen) werden Anlageberater und Vermögensverwalter bezeichnet, deren Aktivitäten darauf gerichtet sind, den Vermögensbestand des Kunden durch Umschichtung (einschl. Kauf und Verkauf), Refinanzierung, Herstellung eines optimalen Mietermix usw. auf einem hohen gewinnorientierten Bewirtschaftungsniveau zu halten.
Facility Management (Liegenschaftsverwaltung)	master	2017-06-26T09:18:50+00:00
Facility Management (Liegenschaftsverwaltung)
Danach ist Facility Management „die Betrachtung, Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein anderes bauliches Objekt oder eine im Unternehmen erbrachte (Dienst-) Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört“.
Property Management	master	2017-06-26T09:18:35+00:00
Beschreibt den Gesamtprozess der Haus- und Gebäudeverwaltung (kaufmännische Verwaltung).
Projektmanagement	master	2017-06-26T09:18:20+00:00
Mit Projektmanagement bezeichnet man in der Immobilienbranche die Konzeption und Erstellung von in der Regel größeren Projekten. Der Begriff ist nicht eindeutig definiert, es hat sich jedoch der Konsens herausgebildet, die Aufgabe der Projektentwicklung in einer sinnvollen Kombination der Faktoren Standort, Kapital und Projektidee zu sehen.
Bauantrag	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Im Regelfall, ist für die Errichtung eines Gebäudes ein Bauantrag bei der zuständigen Behörde zu stellen. Beizufügen sind die Bauzeichnungen und Lagepläne. Außerdem muss der Antrag Angaben enthalten über Bauart, Bauweise, Flächen- und Grundstücksgröße, Baubeschreibung sowie Nachweis für Wärme- und Schallschutz usw.
Baugenehmigung	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Schriftlicher Genehmigungsbescheid der zuständigen Behörde für die Durchführung eines Bauvorhabens. In den Genehmigungsbescheid, gegen den Rechtsmittel eingelegt werden können, sind u. U. Auflagen eingefügt. Die Baugenehmigung ist befristet, kann aber verlängert werden.
Baugrenze	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Baulinie	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Bei der Baulinie muss auf dieser im Bebauungsplan eingezeichneten Linie gebaut werden.
Baukostenzuschuss	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Leistungen des Mieters an den Bauherren zu Neu- oder Umbauarbeiten oder auch Leistungen des Vermieters an den Mieter zu Um- oder Ausbauarbeiten.
Baumassenzahl	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Die Baumassenzahl (BMZ) gibt an, wie viel m³ Baumasse (der Baukörper) je m² Grundstücksfläche zulässig ist.
Bauvoranfrage	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Eine Bauvoranfrage ist eine Prüfung meist planungsrechtlicher Art, ob ein Vorhaben generell zulässig ist. Der Bauvorhabenbescheid ersetzt keine Baugenehmigung!
Bebauungsplan	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Baufenster	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Als Baufenster bezeichnet man die planerische Darstellung des Flächenteils eines Baugrundstücks in einem Bebauungsplan, innerhalb der die Gebäude errichtet werden dürfen (überbaubare Grundstücksfläche). Baufenster werden begrenzt durch Baugrenzen, Baulinien und Bebauungstiefen.
Bauland	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Bauland sind Flächen, über die die Aufstellung eines Bebauungsplans (aufgrund eines genehmigten Flächennutzungsplanes) beschlossen wird oder ein solcher bereits aufgestellt ist, die aber noch nicht erschlossen sind.
Erbbaurecht	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Das Erbbaurecht ist ein zeitlich begrenztes Recht, welches dem Inhaber ermöglicht, auf einem fremden Grundstück ein Gebäude zu errichten und auch zu nutzen.
Der Erbbauberechtigte wird Besitzer des Grundstückes und Eigentümer des auf dem Grundstück befindlichen Gebäudes – das Grundstück selbst bleibt im Eigentum des Erbbaugebers.
Erschließung	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Zur Baureifmachung eines Grundstücks notwendige Maßnahme. Dazu gehören Aufgaben und Leistungen der Gemeinde für Straßen- und Kanalbau sowie Wasser- und Elektrizitätsversorgung u.a. Ohne Erschließung erhält man keine Baugenehmigung.
Flächennutzungsplan	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Rohbaumaße	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Rohbaumaße sind die Flächenmaße, wie sie aus der Bauzeichnung zu entnehmen sind, also ohne Putz. Bei der Berechnung der Grundflächen müssen diese Maße um 3% gekürzt werden (nach 2.Bundesverordnung). Jedoch ist es nach DIN 277 nicht richtig.
Rohbauland	master	2017-06-26T09:17:36+00:00
Rohbauland sind Flächen, die zu einem späteren Zeitpunkt für eine bauliche Nutzung geplant sind.
Rohbauland ist noch nicht erschlossen. Der Zeitpunkt, wann aus Rohbauland erschlossenes Bauland wird, ist in der Regel noch nicht festgelegt. Auch Bauerwartungsland genannt.
Alleinauftrag	master	2017-06-26T09:17:02+00:00
Beim einfachen Alleinauftrag verpflichtet sich der Makler zum Tätig werden. Der Eigentümer verpflichtet sich wiederum, während der Laufzeit keinen anderen Makler einzuschalten. Verstößt der Auftraggeber dagegen und veräußert er sein Objekt über einen anderen Makler, macht er sich schadensersatzpflichtig in Höhe der mit dem Makler vereinbarten Provision.
Qualifizierter Alleinauftrag	master	2017-06-26T09:17:02+00:00
Makler und Auftraggeber können den Alleinauftrag auch „qualifiziert“ aushandeln, d.h. nur individuell und nicht über AGB vereinbaren. Es kann z.B. ausgehandelt sein, dass der Auftraggeber nicht berechtigt sein soll, das Objekt ohne Einschaltung des Maklers an eigene Interessenten zu verkaufen oder alle Interessenten an den Makler weiterzuleiten oder den Makler stets zu Gesprächen dazu zu holen. Solche Formulierungen müssen ausdrücklich ausgehandelt werden, damit ist gewährleistet, dass der Makler bei einer Vermietung oder einem Verkauf auf jeden Fall eine Provision verdient.
Gemeinschaftsgeschäft	master	2017-06-26T09:17:02+00:00
Unter einem Gemeinschaftsgeschäft versteht man das geschäftliche Zusammenwirken zweier Makler zum Zwecke der Herbeiführung eines Erfolges im Sinne eines vorliegenden Auftrages, wobei in der Regel der eine Makler vom Verkäufer beauftragt ist und der andere Makler den Käufer beibringt.
Maklerauftrag	master	2017-06-26T09:17:02+00:00
Ist im BGB geregelt. Es besteht keine Verpflichtung des Maklers zum Tätig werden. Der Provisionsanspruch des Maklers entsteht nur im Erfolgsfalle. Der Auftraggeber hat das Recht, auch andere Makler einzuschalten.
Achsmaß	master	2017-06-26T09:16:20+00:00
Das Achsmaß gibt das Raster an, in welchen Abständen Wände gestellt werden können (1,25m, 1,35m, 1,50m).
Akustikdecken	master	2017-06-26T09:16:20+00:00
Die Akustikdecke ist eine unterbrochene Oberfläche der Decken, welche zur Isolierung des Schalls dient. Durch die nicht glatte Deckenoberfläche wird der Schall bzw. das gesprochene Wort unterbrochen und gedämpft weiter geleitet. (Anwendungsbereiche: Seminarräume, Konferenzräume, etc.)
Betriebskosten	master	2017-06-26T09:16:20+00:00
Checkliste Umlagefähige Betriebskosten gem. § 27, II. BV
15. Gemeinschaftsantenne bzw. Breitbandkabel
BAP-Beleuchtung	master	2017-06-26T09:16:20+00:00
Bildschirmarbeitsplatz-Beleuchtung beträgt 500 Lux.
Brandabschnitt	master	2017-06-26T09:16:20+00:00
Um im Brandfalle die Ausbreitung des Feuers zu verhindern oder zumindest zu erschweren, sind größere Gebäude durch Brandwände und Brandschutztüren in so genannte Brandabschnitte zu unterteilen. Der Abstand zwischen den Brandwänden darf dabei 40 Meter nicht überschreiten, woraus sich eine maximal zulässige Größe eines Brandabschnitts von 1.600 Quadratmetern ergibt.
Lager 2.000 m²
Bruttogeschossfläche	master	2017-06-26T09:16:20+00:00
Summe der Flächen von Innenkante zur Innenkante aller Geschosse. Das Dach wird teilweise angerechnet, wenn es auch genutzt wird.
Business-Center	master	2017-06-26T09:16:20+00:00
In einem Business-Center werden kleinere Büroeinheiten angeboten, die nach Bedarf tages- oder monatsweise angemietet werden können. Das gesamte Center verfügt über einen gemeinsamen Empfangsbereich. Neben voll ausgestatteten und jederzeit bezugsfertigen möblierten Büroräumen stehen ein Sekretariatsservice, Telefonbeantwortung und sämtliche Dienstleistungen zur Verfügung.
Doppelboden	master	2017-06-26T09:16:20+00:00
Ein Zwischenraum von ca. 20 cm in der man die komplette Verkabelung installieren kann. An beliebigen Stellen im Büro findet man Bodentanks mit allen Steckdosen, die benötigt werden. Dadurch höchste Flexibilität und schnellen Zugriff (kurze Kabelführung).
Klima	master	2017-06-26T09:16:20+00:00
Man unterscheidet unter 1)Teilklimatisierung, bei der die Fenster noch geöffnet werden können 2)Vollklimatisierung, bei der eine Öffnung der Fenster nicht mehr möglich ist. Dabei ist zu beachten, dass die Umlagen bei einer Vollklimatisierung sehr hoch sind. Bei Gebäuden ab 10 Stockwerken sind die Büroflächen aufgrund des hohen Zuges automatisch vollklimatisiert. 3)Topcooling, in der Decke befinden sich Kapillarröhrchen, wodurch gekühltes Wasser fließt. Sie reduzieren die Raumtemperatur in Abhängigkeit von der Außentemperatur um ca. 4-5 Grad Celsius.