Source: https://www.bahnerforum.eu/threads/ausschreibungen-region-west-nrw-hessen-saarland-rlp.15725/page-55
Timestamp: 2019-03-23 00:00:44
Document Index: 14495521

Matched Legal Cases: ['Art. 5', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 5', 'Art. 7', 'Art. 7', '§ 132']

Ausschreibungen Region West (NRW, Hessen, Saarland, RLP)Seite 55 | Bahner Forum
Tja, und eben bisher nicht so, wie gewonnen und damit im Grunde zugesagt Betrieben. Das ist eben das Problem, wenn man ein Fahrzeugtypen einsetzen will, der zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht mal als Prototyp existierte. Und das von einer Firma, die bisher in Deutschland fast unbekannt war, geschweige denn, das Sie bisher auch nur ein Fahrzeug in Deutschland zugelassen und betriebssicher im Einsatz hatte.
Hoffentlich hat man daraus gelernt und bewirbt sich dann, wenn es wirklich zur Ausschreibung kommt, mit einem Fahrzeug, das auch verfügbar und zugelassen einsetzbar ist.
Hatte doch die DB gewonnen mit Pesa Link, oder?
aber in der damaligen Ausschreibung war mit drin das bis zum Januar 2018 rund 75% der vorgesehenen Neufahrzeuge vorhanden sein sollen.
DB Regio hat wieviele davon nun dort ?
Und die Konsequenz daraus ist Neuausschreibung des ganzen Netz für Juni 2022 ...
Man hatte sich doch geeinigt, das bis Dezember 2018 alle Fahrzeuge Rollen müssen, ansonsten würde neu ausgeschrieben.
http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:120425-2018:TEXT:DE:HTML 2018/S 054-120425
Der NVR gibt bekannt, dass beabsichtigt ist, SPNV Leistungen für die RB 28 nach Maßgabe des Vergaberechts in einem Wettbewerbsverfahren gemäß Art. 5 Abs. 3 der VO (EG) 1370/2007 und den Bestimmungen des GWB und der VgV zu vergeben. Die RB 28 hat den Streckenverlauf: Düren – Zülpich – Euskirchen. Das Leistungsvolumen beträgt: mind. 92 000 ZugKm/a. Die Laufzeit des Vertrages soll 48 Monate betragen, wobei sich der NVR das Recht vorbehält, die Laufzeit mit einer angemessenen Frist drei mal um je ein Jahr zu verlängern.
Nachdem zunächst beabsichtigt war, eine Leistung mit einem Volumen zu vergeben, welche eine Größe von 50 000 ZugKm/a nach Art. 7 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007 nicht erreicht, erfolgt nunmehr mit der Leistungsausweitung auf mind. 92 000 ZugKm/a diese Bekanntmachung. Es wird darauf hingewiesen, dass das Vergabeverfahren vor Ablauf der Jahresfrist des Art. 7 Abs. 2VO (EG) 1370/2007 eingeleitet werden muss, um einen rechtzeitigen Leistungsbeginn zu gewährleisten.
Der NVR gibt bekannt, dass beabsichtigt ist, SPNV Leistungen für die RB 28 nach Maßgabe des Vergaberechts in einem Wettbewerbsverfahren gemäß Art. 5 Abs. 3 der VO (EG) 1370/2007 und den Bestimmungen des GWB und der VgV zu vergeben. Die RB 28 hat den Streckenverlauf: Düren – Zülpich – Euskirchen. Das Leistungsvolumen beträgt: rund 27.000 ZugKm/a. Die Laufzeit des Vertrages soll 12 Monate betragen, wobei sich der NVR das Recht vorbehält, die Laufzeit mit einer angemessenen Frist zwei mal um je ein Jahr zu verlängern.
Nachdem zunächst beabsichtigt war, eine Leistung mit einem Volumen zu vergeben, welche eine Größe von 50 000 ZugKm/a nach Art. 7 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007 nicht erreicht, erfolgt nunmehr mit der Leistungsausweitung auf mind. 27 000 ZugKm/a diese Bekanntmachung. Es wird darauf hingewiesen, dass das Vergabeverfahren vor Ablauf der Jahresfrist des Art. 7 Abs. 2VO (EG) 1370/2007 eingeleitet werden muss, um einen rechtzeitigen Leistungsbeginn zu gewährleisten.
müsste der Verein sich ja sehr darüber freuen ?
http://www.boerdeexpress.de/
Aus dem Eifel-Bördeexpress wurde die Eifel-Bördebahn!
Damit fügt sich die Strecke Düren - Zülpich - Euskirchen in den NRW-Regionalverkehrsplan als RB28 ein.
Für den Betrieb ist nun nicht mehr der Bürgerbahn-Verein, sondern die Rurtalbahn GmbH zuständig.
Beauftragt wird diese durch den Zweckverband Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR).
Auf dem Weg zur Vollreaktivierung braucht es noch ca. zwei Jahre des stufenweisen Auf- und Ausbaus der Strecke.
Newsticker 16.3.
Information des Aufgabenträgers RMV (Rhein-Main Verkehrsverbund GmbH) ;
Zuschlag für das Netz Taunusstrecke die DB Regio erhalten soll.
Die Entscheidung kann jedoch frühestens ab 24. März final und rechtskräftig sein.
Bis dahin bleibt noch die 10-tägige Einspruchsfrist abzuwarten.
— RMV-Linie RE 20: Frankfurt (Main) Hbf – Limburg (Lahn)
— RMV-Linie RB22: Frankfurt (Main) Hbf – Limburg (Lahn).
Das hier jährlich zu erbringende Leistungsvolumen in Höhe von ca. 1,5 Mio. Zugkilometer wird im neuen Verkehrsvertrag für eine Laufzeit von 15 Jahren vergeben (Fahrplanwechsel Dezember 2021 bis Dezember 2036).
Da war doch die Bewerbung mit Bestandsfahrzeugen möglich oder?
Dann sollten die sich aber nach neuen Loks umsehen, weil ich nicht glaube das die 143er nochmal 15 Jahre mitmachen.
Desastro schrieb:
Dann schickt man dort eben die 112 aus FF hin, die schaffen die zeit locker. Oder man setzt auf Dosto-TW BR 445/446 Würde eigentlich auch reichen.
Ähnliches wäre auch auf der Linie Wiesbaden-Darmstadt-Aschaffenburg denkbar.
FF hat keine 112er, nur 114er. Die sind aber für Frankfurt-Fulda. Und FW-FD-NAH ist ab Dez. 2018 vorbei mit Regio, dann kommt die Hässliche Landesbahn mit 1440.
http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:143795-2018:TEXT:DE:HTML 2018/S 064-143795 (Abellio Rail NRW)
http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:143794-2018:TEXT:DE:HTML 2018/S 064-143794 (National Express)
Verkehrsdienstleistungen im RRX-Vorlaufbetrieb auf den Linien RE1 und RE11 (Abellio Rail NRW)
Verkehrsdienstleistungen im RRX-Vorlaufbetrieb auf den Linien RE5 und RE6 (National Express)
Änderung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages zur Schaffung einer RRX Steuerungszentrale für vernetzte betreiberneutrale und -übergreifende Fahrgastinformationen für die Linien des RRX-Vorlaufberiebes
Zwingende Dringlichkeit im Zusammenhang mit Ereignissen, die der Auftraggeber nicht voraussehen konnte und die den strengen Bedingungen der Richtlinie genügen nein
Der Auftragnehmer erbringt zusätzlich durch einen ständig besetzten halben Arbeitsplatz in der Betriebszentrale der DB Netz AG in Duisburg diskriminierungsfreie, betreiberneutrale, vernetzte und übergreifende Informationsdienste für Fahrgäste in Bezug auf die Linien des RRX-Vorlaufbetriebes. Die monetären Auswirkungen liegen weit unter 50 % des ursprünglichen Auftragsvolumens. Das wirtschaftliche Gleichgewicht des Vertrages wird nicht zugunsten des Auftragnehmers in einer Weise verschoben, die im ursprünglichen Auftrag nicht vorgesehen war. Die Auftragsänderung ist vergaberechtlich zulässig, da die vorgesehenen Maßnahmen keine wesentliche Vertragsänderung i.S.d. § 132 Abs.1 GWB darstellen und somit kein neues Vergabeverfahren erfordern.
National Express Rail GmbH c/o National Express Holding GmbH
Es handelt sich hier um die Ergänzung des bestehenden Verkehrsvertrages. Der Auftragnehmer erbringt über die bisherigen vertraglichen Anforderungen hinausgehend durch einen weiteren ständig besetzten und in der Betriebszentrale der DB Netz AG in Duisburg angesiedelten halben Arbeitsplatz diskriminierungsfreie, betreiberneutrale, vernetzte und übergreifende Informationsdienste für Fahrgäste in Bezug auf die Linien des RRX-Vorlaufbetriebes.