Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Ingenieurbueros_49565_Bramsche-12102280_3
Timestamp: 2017-10-19 08:10:05
Document Index: 345865883

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 55', '§ 53', '§ 55', '§ 53', '§ 55', '§ 53', '§107', '§107', '§107']

Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Bramsche (ID:12102280)
> DTAD-ID: 12102280
Kontaktstelle(n): Frau Gudula Thiemann
Fax: +49 546180518
GNUSE Ingenieurbüro für Krankenhaustechnik GmbH & Co. KG / Potthoff GmbH Ingenieurbüro für Krankenhaustechnik
Fax: +49 05241960822
Statistik Gnuse Ingenieurbüro für Krank...
Bauliche Umsetzung der medizinischen Neuausrichtung der Niels-Stensen-Kliniken Bramsche, Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Die Niels-Stensen-Kliniken GmbH ist Trägerin von fünf somatischen Krankenhäusern, einer Fachklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und innere Medizin sowie einer Fachklinik für psychische und psychosomatische Erkrankungen, 2 Altenpflegeheimen, einer Bildungseinrichtung für Berufe im Gesundheitswesen sowie einer Dienstleistungsgesellschaft im Raum Osnabrück. Die Klinik soll in mehreren Bauabschnitten umstrukturiert und erweitert werden. Die Baumaßnahme muss ohne Beeinträchtigung des übrigen Krankenhausbetriebs erfolgen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Technische Ausrüstung Lph. 1 bis 4 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI,
— Technische Ausrüstung Lph. 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
241364-2016
2015/S 212-385890
ohne MwSt.: 700.278,44 EUR
Qualitätskriterium - Name: Umwelteigenschaften / Gewichtung: 15
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für die Technische Ausrüstung auf ca. 700.000 EURO inkl. Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
— Technische Ausrüstung Lph. 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI
als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2015/S 212-385890
Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr -Regierungsvertretung Lüneburg-
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht unverzüglich gerügt hat.
Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.