Source: http://www.competitionline.com/es/concursos/92455
Timestamp: 2013-05-23 22:49:23
Document Index: 86374119

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 53', '§ 51', '§ 53', '§ 53', '§ 51', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 53', '§ 51', '§ 19', '§ 53', '§ 10', '§ 53', '§ 53', '§ 51']

Einrichtung eines zentralen, interdisziplinären Notfall- und ... 92455 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
26435 de 100397	Adelante
DE-21339 Lüneburg	01/2012	Resultado
(concurso 92455)
Einrichtung eines zentralen, interdisziplinären Notfall- und Aufnahmebereichs, Ergänzung und Neustrukturierung des Intensivpflegebereichs, Strukturverbesserungen von Leistungsbereichen im STÄDTISCHEN KLINIKUM LÜNEBURG gemeinnützige GmbH. Hier: Planungsleistungen für Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI
PlanerAllianz GmbH & Co. KG, Hannover (DE) Ver participación
Planificadores de equipamiento técnico para edificios, Ingenieros constructores	Número de participantes deseado: 3-5Participantes reales: 4	Tipo de edificación
DE-21339 Lüneburg	Contratista de obras
Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH, Lüneburg (DE)	Administrador de obra
Das Städtische Klinikum Lüneburg (SKL) ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 472 Planbetten. Es verfügt über 11 Hauptabteilungen – Allgemein- und Visceralchirurgie, Unfallchirurgie, Urologie, Gynäkologie, Innere Medizin, Kardiologie, Neurologie, Strahlentherapie, Radiologie, Pathologie, Anaesthesiologie – sowie über Belegabteilungen für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Mund-Kiefer-Chirurgie, Nuklearmedizin, Hautkrankheiten und Augenheilkunde.
Die medizinischen Schwerpunkte des Klinikums sollen zukünftig weiter ausgebaut werden. So wird zukünftig durch eine engere Verzahnung zwischen der Neurologie und der Unfallchirurgie/Orthopädie die Behandlung der degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen einen neuen Behandlungsschwerpunkt darstellen. Die im Hause verfügbare Abteilung für Physiotherapie wird Bestandteil eines solchen Kompetenzzentrums sein. Dieser im Grenzgebiet zwischen Chirurgie und Neurochirurgie liegende Behandlungsschwerpunkt bildet eine sinnvolle Ergänzung zur Geriatrie.
Das Städtische Klinikum Lüneburg hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 1900 additiv entwickelt und mit seinen Fachdisziplinen den jeweiligen Anforderungen der Zeit angepasst. Der baulich-räumliche Zustand des Klinikums entspricht jedoch teilweise nicht mehr den aktuellen betrieblichen Notwendigkeiten und Entwicklungstendenzen. Insbesondere zeigt sich, dass die Integration der Klinik für Neurologie in das Städtische Klinikum zu räumlichen Kapazitätsengpässen geführt hat. Um die Prozesse im Klinikum effektiver gestalten zu können, ist eine grundsätzliche Neustrukturierung einzelner Klinikbereiche erforderlich.
Gleichzeitig ist ein erheblicher baulicher Erweiterungs- und Modernisierungsbedarf festzustellen; dieses beinhaltet auch den Ersatz durch Neubauten von nicht sanierungswürdiger oder für Krankenhauzwecke nicht mehr geeigneter Altbausubstanz.
Nach Durchführung und Abschluss eines hochbaulichen Wettbewerbsverfahrens (Bekanntmachung im EU Amtsblatt 2010/S 243-371697 vom 15.12.2010 und Ergebnis 2011/S 203-329721 vom 21.10.2011) soll nun die Realisierung in einem ersten Bauabschnitt erfolgen. Gegenstand der Aufgabe ist die Umsetzung einer internistisch-neurologischen (konservativen) Notfall-Untersuchungs- und Behandlungseinheit, der Schaffung einer zentralen, interdisziplinären Aufnahmeeinheit für stationäre, geplante Patienten sowie einer interdisziplinären Aufnahmepflege.
Der Betrieb der neu zu schaffenden Einheiten soll in Verbindung mit dem vorhandenen Bereich der operativen Not-/Unfallbehandlungsstelle funktionieren, um eine interdisziplinäre Notaufnahme mit hohen Synergiepotenzialen zu bilden.
Weitere Bestandteile der Aufgabe sind: — die Zentralisierung der Neurologischen Funktionsdiagnostik, — die Flächenergänzung der stationären OP-Abteilung mit Nebenräumen zur Optimierung der Abläufe (Wechselzeiten), — die Flächenergänzung der Zentralsterilisation und die Optimierung der Materialwege zur OP-Abteilung, — die Schaffung von 12 zusätzlichen Betten für IMC und Stroke-Unit, im Zusammenhang mit einer künftigen baulichen Neuordnung der gesamten Intensivmedizin, — die Schaffung von Dienstzimmern für Ober- und Assistenzärzte, die zurzeit übergangsweise in Pflegebetriebs- und Nebenräumen der Stationen unter gebracht worden sind, — der entwurfsabhängige Ersatz für Raumgruppen aus der Altbausubstanz zur Vorbereitung weiterer Bauabschnitte, — die Einrichtung einer Server-Sicherheitszelle.
Für den förderfähigen Anteil des ersten Bauabschnitts wurden vom Sozialministerium des Landes Niedersachsen 14 000 000 EUR (brutto, inkl.
kurzfristiger Anlagegüter) KHG-Fördermittel in Aussicht gestellt. Die bauliche Umsetzung der Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel, ggf. weiteren Förderungen sowie den Möglichkeiten des Städtischen Klinikums Lüneburg. Die Leistungen sollen daher im Rahmen der gesicherten Finanzierung stufenweise vergeben werden.
Die zu vergebenden Leistungen umfassen: Planungsleistungen gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1-9) für die Anlagegruppen 1. bis 8. (inkl. Medizintechnik) gem. § 51 (2) HOAI.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 790 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Download der Unterlagen: www.drost-consult.de
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbHBögelstraße 1Kontaktstelle(n): Leiter Technik und EinkaufZu Händen von: Herrn Christoph Behrends21339 LüneburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 413177-2995E-Mail: Christoph.Behrends@klinikum-lueneburg.deFax: +49 413177-3290Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:http://www.klinikum-lueneburg.deWeitere Auskünfte erteilen: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Herrn Lennart Beier20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40360984-25E-Mail: skl@drost-consult.deFax: +49 40360984-11Internet-Adresse: www.drost-consult.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Herrn Lennart Beier20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40360984-25E-Mail: skl@drost-consult.deFax: +49 40360984-11Internet-Adresse: www.drost-consult.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Herrn Lennart Beier20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40360984-25E-Mail: skl@drost-consult.deFax: +49 40360984-11Internet-Adresse: www.drost-consult.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: gemeinnützige GmbHI.3) Haupttätigkeit(en)GesundheitI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Einrichtung eines zentralen, interdisziplinären Notfall- undAufnahmebereichs, Ergänzung und Neustrukturierung desIntensivpflegebereichs, Strukturverbesserungen von Leistungsbereichen imSTÄDTISCHEN KLINIKUM LÜNEBURG gemeinnützige GmbH. Hier: Planungsleistungenfür Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: D-21339Lüneburg, DEUTSCHLAND.NUTS-Code DE93II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDas Städtische Klinikum Lüneburg (SKL) ist ein Krankenhaus derSchwerpunktversorgung mit 472 Planbetten. Es verfügt über 11Hauptabteilungen – Allgemein- und Visceralchirurgie, Unfallchirurgie,Urologie, Gynäkologie, Innere Medizin, Kardiologie, Neurologie,Strahlentherapie, Radiologie, Pathologie, Anaesthesiologie – sowie überBelegabteilungen für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Mund-Kiefer-Chirurgie,Nuklearmedizin, Hautkrankheiten und Augenheilkunde.Die medizinischen Schwerpunkte des Klinikums sollen zukünftig weiterausgebaut werden. So wird zukünftig durch eine engere Verzahnung zwischender Neurologie und der Unfallchirurgie/Orthopädie die Behandlung derdegenerativen Wirbelsäulenerkrankungen einen neuen Behandlungsschwerpunktdarstellen. Die im Hause verfügbare Abteilung für Physiotherapie wirdBestandteil eines solchen Kompetenzzentrums sein. Dieser im Grenzgebietzwischen Chirurgie und Neurochirurgie liegende Behandlungsschwerpunktbildet eine sinnvolle Ergänzung zur Geriatrie.Das Städtische Klinikum Lüneburg hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr1900 additiv entwickelt und mit seinen Fachdisziplinen den jeweiligenAnforderungen der Zeit angepasst. Der baulich-räumliche Zustand desKlinikums entspricht jedoch teilweise nicht mehr den aktuellenbetrieblichen Notwendigkeiten und Entwicklungstendenzen. Insbesonderezeigt sich, dass die Integration der Klinik für Neurologie in dasStädtische Klinikum zu räumlichen Kapazitätsengpässen geführt hat. Um dieProzesse im Klinikum effektiver gestalten zu können, ist einegrundsätzliche Neustrukturierung einzelner Klinikbereiche erforderlich.Gleichzeitig ist ein erheblicher baulicher Erweiterungs- undModernisierungsbedarf festzustellen; dieses beinhaltet auch den Ersatzdurch Neubauten von nicht sanierungswürdiger oder für Krankenhauzweckenicht mehr geeigneter Altbausubstanz.Nach Durchführung und Abschluss eines hochbaulichen Wettbewerbsverfahrens(Bekanntmachung im EU Amtsblatt 2010/S 243-371697 vom 15.12.2010 undErgebnis 2011/S 203-329721 vom 21.10.2011) soll nun die Realisierung ineinem ersten Bauabschnitt erfolgen. Gegenstand der Aufgabe ist dieUmsetzung einer internistisch-neurologischen (konservativen)Notfall-Untersuchungs- und Behandlungseinheit, der Schaffung einerzentralen, interdisziplinären Aufnahmeeinheit für stationäre, geplantePatienten sowie einer interdisziplinären Aufnahmepflege.Der Betrieb der neu zu schaffenden Einheiten soll in Verbindung mit demvorhandenen Bereich der operativen Not-/Unfallbehandlungsstellefunktionieren, um eine interdisziplinäre Notaufnahme mit hohenSynergiepotenzialen zu bilden.Weitere Bestandteile der Aufgabe sind:— die Zentralisierung der Neurologischen Funktionsdiagnostik,— die Flächenergänzung der stationären OP-Abteilung mit Nebenräumen zurOptimierung der Abläufe (Wechselzeiten),— die Flächenergänzung der Zentralsterilisation und die Optimierung derMaterialwege zur OP-Abteilung,— die Schaffung von 12 zusätzlichen Betten für IMC und Stroke-Unit, imZusammenhang mit einer künftigen baulichen Neuordnung der gesamtenIntensivmedizin,— die Schaffung von Dienstzimmern für Ober- und Assistenzärzte, diezurzeit übergangsweise in Pflegebetriebs- und Nebenräumen der Stationenunter gebracht worden sind,— der entwurfsabhängige Ersatz für Raumgruppen aus der Altbausubstanz zurVorbereitung weiterer Bauabschnitte,— die Einrichtung einer Server-Sicherheitszelle.Für den förderfähigen Anteil des ersten Bauabschnitts wurden vomSozialministerium des Landes Niedersachsen 14 000 000 EUR (brutto, inkl.kurzfristiger Anlagegüter) KHG-Fördermittel in Aussicht gestellt. Diebauliche Umsetzung der Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt der Bewilligungder Fördermittel, ggf. weiteren Förderungen sowie den Möglichkeiten desStädtischen Klinikums Lüneburg. Die Leistungen sollen daher im Rahmen dergesicherten Finanzierung stufenweise vergeben werden.Die zu vergebenden Leistungen umfassen:Planungsleistungen gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung (Leistungsphasen1-9) für die Anlagegruppen 1. bis 8. (inkl. Medizintechnik) gem. § 51 (2)HOAI.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71300000, 71315000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 790 000 EURinklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 28.2.2012. Abschluss 31.12.2015Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschädenund für sonstige Schäden jeweils 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) beieinem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:(A) Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaftunterschriebene Erklärung vorliegen, dass die Bietergemeinschaft imAuftragsfall gesamtschuldnerisch haftet;(B) Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eineunterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaftlegitimiert ist;(C) Es ist durch eine Eigenerklärung sicherzustellen, dass derbevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamtenProjektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemeinschaft inne hat unddirekter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: neinIII.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4(6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungensoll gem. § 4 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressenerfolgen.Für die geforderten Angaben sind Formblätter auszufüllen. Diese sinderhältlich auf der Internetseite www.drost-consult.de. Für den Zugang zuden Bewerbungsunterlagen ist eine Registrierung unter Angebe des Namens,der Firma und der E-Mail-Adresse auf der Internetseitewww.drost-consult.de notwendig. Alternativ können die Unterlagen auchschriftlich oder unter der E-Mail-Adresse skl@drost-consult.de angefordertwerden. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem undunterschriebenem Formblatt (Bewerbungsbogen) und den darin gefordertenAngaben einzureichen. Nichtverwendung des Bewerbungsbogens führt zumAusschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: (A) Ein maximal 12 Monate alter Nachweis derBerufshaftpflichtversicherung oder einer entsprechenden Bankerklärung(mind. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden und mind. 1 500 000 EUR fürPersonenschäden);(B) Nachweis über einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 750000 EUR während der letzten 3 Jahre.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistungvorgesehenen Personen hier: Ingenieur/in jeweils für die Anlagegruppen 1.bis 3. gem. § 51 (2) HOAI, 4. und 5. gem. § 51 (2) HOAI und 7.(Medizintechnik) gem. § 51 (2) HOAI. Es ist jeweils eine verantwortlichePerson vorzustellen;(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 vergleichbare Projekte derletzten fünf Jahre. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe derProjektbeschreibung inkl. bearbeiteter Funktionsstellen, Angabe desLeistungsumfangs gem. § 51 und § 53 HOAI, Angabe des Leistungszeitraumsvon Beginn bis Fertigstellung, Angabe der Baukosten für dieGebäudeausrüstung (KG 400 gem. DIN 276), Angabe der bearbeitetenBruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblichbeteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligteUnterauftragnehmer/ARGE-Partner und der Nennung des Bauherrn mitAnsprechpartner und Telefonnummer, Referenzschreiben oderReferenzbestätigung anzugeben. Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte sindauf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus denReferenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich der Erfahrungmit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Es ist mit den Referenzeneine Erfahrung in der Planung und Bauüberwachung von technischerAusrüstung von OP-Räumen im Bestand und Erweiterung während des laufendenBetriebs nachzuweisen;(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter undFührungskräfte der letzten 3 Jahre (mind. 5 Ingenieure für dieFachplanungen gem. § 51 HOAI);(D) Eine Erklärung aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welcheGeräte und welche technische Ausrüstung der Dienstleistungserbringerverfügt. Der elektronische Datenaustausch grafischer und sonstiger Dateienin digitaler Form (GAEB Schnittstelle, dxf.- bzw. dwg.-Dateien) sowie diekurzfristige Herstellung großformatiger Pläne (DIN A0 Plotter) mussgewährleistet sein.III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:Geforderte Berufsqualifikation gem. VOF § 19. Als Berufsqualifikation wirdder Beruf des Ingenieurs/in für die Leistungen gem. § 53 HOAI gefordert.Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung derAufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satzbenennen.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: DerAuftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung derBewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung dervon diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischenMindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nichtausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen,diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgtanhand der 2 eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterienvergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte),vergleichbares Leistungsbild (0-3 Punkte), vergleichbare angestrebteQualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder einerReferenzbestätigung des Bauherren (0-2 Punkte). Insgesamt können mitbeiden Referenzen zusammen maximal 24 Punkte erreicht werden. Der dabeiverwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungenund Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllenmehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahlnach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegtenKriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahlzu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenden Bewerbern zulosen.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehendenKriterien1. Fachlicher Wert. Gewichtung 152. Qualität. Gewichtung 203. Kundendienst. Gewichtung 154. Ausführungszeitraum. Gewichtung 105. Umwelteigenschaften. Gewichtung 206. Preis/Honorar. Gewichtung 20IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:21.12.2011 - 16:00Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge22.12.2011 - 16:00IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber6.1.2012IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenDer Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistung.Voraussichtliche Termine der Verhandlungen:Aufforderung zur Angebotsabgabe am 6.1.2012, Abgabe der Honorarangebotebis zum 19.1.2012, Verhandlungsgespräche in der 4. Kalenderwoche 2012.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeitund Verkehr -Regierungsvertretung Lüneburg-Auf der Hude 221339 LüneburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 413115-1334Internet-Adresse: http://www.mi.niedersachsen.deFax: +49 413115-2943VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Erkannte oder erkennbare Vergabefehler sind unverzüglich bei derVergabestelle zu rügen. Nachprüfungsantrag gem. aktuell gültigen Gesetzgegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) vor der zuständigen Vergabekammerinnerhalb einer Frist von 15 Tagen nach erfolgloser Rüge.VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von RechtsbehelfenerteiltVergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeitund Verkehr -Regierungsvertretung Lüneburg-Auf der Hude 221339 LüneburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 413115-1334Internet-Adresse: http://www.mi.niedersachsen.deFax: +49 413115-2943VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:22.11.2011	Texto del anuncio del resultado
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbHBögelstraße 1Zu Händen von: Herrn Christoph Behrends21339 LüneburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 413177-2995E-Mail: christoph.behrends@klinikum-lueneburg.deFax: +49 413177-3290Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:http://www.klinikum-lueneburg.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: gemeinnützige GmbHI.3) Haupttätigkeit(en)GesundheitI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsEinrichtung eines zentralen, interdisziplinären Notfall- undAufnahmebereichs, Ergänzung und Neustrukturierung desIntensivpflegebereichs, Strukturverbesserungen von Leistungsbereichen imSTÄDTISCHEN KLINIKUM LÜNEBURG gemeinnützige GmbH. Hier: Planungsleistungenfür Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: D-21339Lüneburg, DEUTSCHLAND.NUTS-Code DE93II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDas Städtische Klinikum Lüneburg (SKL) ist ein Krankenhaus derSchwerpunktversorgung mit 472 Planbetten. Es verfügt über 11Hauptabteilungen – Allgemein- und Visceralchirurgie, Unfallchirurgie,Urologie, Gynäkologie, Innere Medizin, Kardiologie, Neurologie,Strahlentherapie, Radiologie, Pathologie, Anaesthesiologie – sowie überBelegabteilungen für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Mund-Kiefer-Chirurgie,Nuklearmedizin, Hautkrankheiten und Augenheilkunde.Die medizinischen Schwerpunkte des Klinikums sollen zukünftig weiterausgebaut werden. So wird zukünftig durch eine engere Verzahnung zwischender Neurologie und der Unfallchirurgie/Orthopädie die Behandlung derdegenerativen Wirbelsäulenerkrankungen einen neuen Behandlungsschwerpunktdarstellen. Die im Hause verfügbare Abteilung für Physiotherapie wirdBestandteil eines solchen Kompetenzzentrums sein. Dieser im Grenzgebietzwischen Chirurgie und Neurochirurgie liegende Behandlungsschwerpunktbildet eine sinnvolle Ergänzung zur Geriatrie.Das Städtische Klinikum Lüneburg hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr1900 additiv entwickelt und mit seinen Fachdisziplinen den jeweiligenAnforderungen der Zeit angepasst. Der baulich-räumliche Zustand desKlinikums entspricht jedoch teilweise nicht mehr den aktuellenbetrieblichen Notwendigkeiten und Entwicklungstendenzen. Insbesonderezeigt sich, dass die Integration der Klinik für Neurologie in dasStädtische Klinikum zu räumlichen Kapazitätsengpässen geführt hat. Um dieProzesse im Klinikum effektiver gestalten zu können, ist einegrundsätzliche Neustrukturierung einzelner Klinikbereiche erforderlich.Gleichzeitig ist ein erheblicher baulicher Erweiterungs- undModernisierungsbedarf festzustellen; dieses beinhaltet auch den Ersatzdurch Neubauten von nicht sanierungswürdiger oder für Krankenhauzweckenicht mehr geeigneter Altbausubstanz.Nach Durchführung und Abschluss eines hochbaulichen Wettbewerbsverfahrens(Bekanntmachung im EU Amtsblatt 2010/S 243-371697 vom 15.12.2010 undErgebnis 2011/S 203-329721 vom 21.10.2011) soll nun die Realisierung ineinem ersten Bauabschnitt erfolgen. Gegenstand der Aufgabe ist dieUmsetzung einer internistisch-neurologischen (konservativen)Notfall-Untersuchungs- und Behandlungseinheit, der Schaffung einerzentralen, interdisziplinären Aufnahmeeinheit für stationäre, geplantePatienten sowie einer interdisziplinären Aufnahmepflege.Der Betrieb der neu zu schaffenden Einheiten soll in Verbindung mit demvorhandenen Bereich der operativen Not-/Unfallbehandlungsstellefunktionieren, um eine interdisziplinäre Notaufnahme mit hohenSynergiepotenzialen zu bilden.Weitere Bestandteile der Aufgabe sind:— die Zentralisierung der Neurologischen Funktionsdiagnostik,— die Flächenergänzung der stationären OP-Abteilung mit Nebenräumen zurOptimierung der Abläufe (Wechselzeiten),— die Flächenergänzung der Zentralsterilisation und die Optimierung derMaterialwege zur OP-Abteilung,— die Schaffung von 12 zusätzlichen Betten für IMC und Stroke-Unit, imZusammenhang mit einer künftigen baulichen Neuordnung der gesamtenIntensivmedizin,— die Schaffung von Dienstzimmern für Ober- und Assistenzärzte, diezurzeit übergangsweise in Pflegebetriebs- und Nebenräumen der Stationenunter gebracht worden sind,— der entwurfsabhängige Ersatz für Raumgruppen aus der Altbausubstanz zurVorbereitung weiterer Bauabschnitte,— die Einrichtung einer Server-Sicherheitszelle.Für den förderfähigen Anteil des ersten Bauabschnitts wurden vomSozialministerium des Landes Niedersachsen 14 000 000 EUR (brutto, inkl.kurzfristiger Anlagegüter) KHG-Fördermittel in Aussicht gestellt. Diebauliche Umsetzung der Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt der Bewilligungder Fördermittel, ggf. weiteren Förderungen sowie den Möglichkeiten desStädtischen Klinikums Lüneburg. Die Leistungen sollen daher im Rahmen dergesicherten Finanzierung stufenweise vergeben werden.Die zu vergebenden Leistungen umfassen:Planungsleistungen gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung (Leistungsphasen1-9) für die Anlagegruppen 1. bis 8. (inkl. Medizintechnik) gem. § 51 (2)HOAI.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71300000, 71315000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.2) Endgültiger GesamtauftragswertII.2.1) Endgültiger GesamtauftragswertNiedrigstes Angebot 768 688,45 und höchstes Angebot 959 794,26 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00Abschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Fachlicher Wert. Gewichtung 152. Qualität. Gewichtung 203. Kundendienst. Gewichtung 154. Ausführungszeitraum. Gewichtung 105. Umwelteigenschaften. Gewichtung 206. Preis/Honorar. Gewichtung 20IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsBekanntmachung eines BeschafferprofilsBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 227-368626 vom 15.11.2011Abschnitt V: AuftragsvergabeV.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:30.1.2012V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 4V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdePlanerAllianz GmbH & Co.KGBuchholzer Straße 38a30629 HannoverDEUTSCHLANDE-Mail: info@planerallianz.deTelefon: +49 5111659450Internet-Adresse: www.planerallianz.deFax: +49 51116594519V.4) Angaben zum AuftragswertUrsprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert: Wert: 827 116,20 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00Endgültiger Gesamtauftragswert: Niedrigstes Angebot 768 688,45 und höchstes Angebot 959 794,26 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00V.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeitund Verkehr -Regierungsvertretung Lüneburg-Auf der Hude 221339 LüneburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 413115-1334Internet-Adresse: http://www.mi.niedersachsen.deFax: +49 413115-2943VI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Erkannte oder erkennbare Vergabefehler sind unverzüglich bei derVergabestelle zu rügen. Nachprüfungsantrag gem. aktuell gültigen Gesetzgegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) vor der zuständigen Vergabekammerinnerhalb einer Frist von 15 Tagen nach erfolgloser Rüge.VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:19.4.2012	Tarjeta
25.11.2011 Resultado publicado
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