Source: https://www.rechtslupe.de/strafrecht/wirtschaftsstrafrecht/gruendungsschwindel-bei-der-aktiengesellschaft-3109873?pk_campaign=feed&amp;pk_kwd=gruendungsschwindel-bei-der-aktiengesellschaft
Timestamp: 2019-05-20 13:28:19
Document Index: 177947934

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 37', '§ 399', '§ 31', '§ 399', '§ 399', '§ 399']

Die wahrheitswidrige Behauptung des Gründungsaktionärs in dem an das Amtsgericht übersandten Gründungsbericht der Gesellschaft, wonach der Betrag in Höhe von 500.000 € auf dem Konto der Gesellschaft eingezahlt sei und zur freien Verfügung des Vorstands stehe (§ 36 Abs. 2, § 37 Abs. 1 AktG), stellt eine falsche Angabe über “die Einzahlung auf Aktien” dar, die den Tatbestand des § 399 Abs. 1 Nr. 1 AktG erfüllt1.
Übernahmeangebot, Wandelschuldverschreibungen – und die Ermittlung der… Bei der Ermittlung der angemessenen Gegenleistung für ein Übernahmeangebot sind grundsätzlich auch die vom Bieter für den Erwerb von Wandelschuldverschreibungen gezahlten Preise zu berücksichtigen. Gemäß § 31 Abs. 1 Satz 1 WpÜG hat der Bieter…
vgl. Kiethe, in: MünchKomm- zum StGB, 2. Aufl., § 399 AktG Rn. 45 [↩]
Kiethe, aaO, § 399 AktG Rn. 158 [↩]
vgl. Kiethe, aaO, § 399 AktG Rn. 76 [↩]
AG-GründungAktiengesellschaftGründungsschwindelUrkundenfälschung