Source: http://www.legal500.de/c/deutschland-2017/gewerblicher-rechtsschutz
Timestamp: 2017-04-27 13:00:03
Document Index: 12172684

Matched Legal Cases: ['EuG', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'EuG', 'BGH', 'BGH']

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Das Team von CMS ist mit seiner Präsenz an sieben Standorten und der Tätigkeit in vielen Branchen sowohl geographisch als auch inhaltlich sehr breit aufgestellt. Für den Pharmakonzern Eli Lilly ist man seit mehreren Jahren beratend und in streitigen Markenrecht tätig, dazu zählt auch das Vorgehen gegen Parallelimporte und die Bekämpfung eines Netzwerks von Arzneimittelfälschern. Als neuen Mandanten für Produktpiraterie-Bekämpfung und Grenzbeschlagnahme konnte man zudem Bayer CropScience gewinnen. Außerdem geht man für Porsche mit marken- und wettbewerbsrechtlichen Mitteln gegen Tuner vor. Für den Haushaltsgerätehersteller Leifheit ist man weiterhin in marken- und wettbewerbsrechtlichen Angelegenheiten tätig, einschließlich der gesamten Markenverwaltung für Leifheit und Soehnle. Im Designrecht vertritt man Tredy-fashion in Verletzungsverfahren gegen Wettbewerber. Im besonders starken Kölner Büro werden der renommierte Gordian Hasselblatt sowie Heike Blank, Alexander von Bossel und Carsten Menebröcker angepriesen. Darüber hinaus werden Thomas Manderla in Düsseldorf sowie Torsten Sill und Jörn Witt in Hamburg empfohlen.
Die hoch angesehene Praxis von Gleiss Lutz ist weiterhin in einer Vielzahl von Markenstreitigkeiten tätig, die für Mandanten von besonders zentraler Bedeutung sind, beispielsweise weil es um eine besonders wichtige Marke oder gar den Firmennamen geht. Ein besonders prominenter Fall ist die Verteidigung der Farbmarke Nivea-Blau für Beiersdorf gegen einen Löschungsantrag von Unilever, wobei man im Sommer 2015 einen Erfolg vor dem Bundesgerichtshof erzielen konnte. Ein weiteres Highlight ist die Vertretung der deutschen Merck KGaA im langjährigen Rechtsstreit mit der US-amerikanischen Merck & Co., Inc. um die Verwendung des Namens Merck im Internet. Außerdem verteidigt man weiterhin die Marke Tigercat für den gleichnamigen Mandanten gegen Caterpillar. Im Wettbewerbsrecht kann man weiterhin neue Mandanten mit Bezug zu Warentests gewinnen, was auch an dem nach wie vor viel beachteten Erfolg für Ritter Sport gegen die Stiftung Warentest im Jahr 2014 liegt. Außerdem verteidigte man die Swatch-Tochter Mido erfolgreich gegen eine Klage durch den Verband Soziale Werbung. Ebenfalls wichtige Bereiche der Praxisgruppe sind die Strategieberatung und die Einbindung bei Transaktionen. So beriet man beispielsweise den Insolvenzverwalter der Baumarktkette Praktiker bei der Veräußerung und Lizenzierung der Praktiker-Marken. Besonders empfohlen werden der renommierte Stefan Völker in Stuttgart sowie Andreas Wehlau in München und Stefan Weidert in Berlin.
Die Hamburger IP-Boutique Harmsen Utescher ‘gehört zu den ersten Adressen’ im Markenrecht und wird für das ‘sehr gute Preis-Leistungsverhältnis’ geschätzt. Das ‘sehr gute’ Team, das für ‘pragmatische, unternehmensorientierte Beratung’ empfohlen wird, kann neben dem umfangreichen Geschäft im Portfoliomanagement auch eine Vielzahl an prominenten streitigen Mandaten vorweisen: Beispielsweise hat man für die Metro-Gruppe und deren real,-Warenhauskette die Löschung der Marke real handcooked vor dem EuG durchgesetzt. Ein weiteres Highlight ist die erfolgreiche Vertretung des Schusswaffenherstellers Glock in einer Klage gegen eine Einzelhandelskette wegen des Vertriebs einer Glock-Spielzeugpistole ohne eine entsprechende Lizenz. Im Wettbewerbsrecht verteidigte man Lidl gegen die Klage eines Verbraucherschutzvereins, der bemängelte, dass ein beworbenes Smartphone schon nach kurzer Zeit ausverkauft war. Die Praxis hat zudem Expertise auf dem Gebiet der geschützten Herkunftsbezeichnungen. So vertritt man beispielsweise Bell Deutschland (vormals Abraham Schinken) gegen den Antrag des Schutzverbandes zur Spezifikation der geschützten geographischen Angabe Schwarzwälder Schinken, wonach künftig das Aufschneiden und Verpacken des Schinkens nur noch im Schwarzwald zulässig sein soll. Rainer Kaase ist ein ‘exzellenter Stratege im Marken- und Wettbewerbsrecht’ und wird zusammen mit Till Lampel, Karin Sandberg, Martin Kefferpütz sowie John-Christian Plate empfohlen.
Die ‘exzellente’ Boutique Harte-Bavendamm Rechtsanwälte in Hamburg wird sowohl für Portfolioverwaltung als auch für Prozessmandate empfohlen. Das Team wird für die ‘extrem hohe Expertise, starke Flexibilität und ein faires Preis-Leistungsverhältnis’ geschätzt. Man berät und vertritt beispielsweise Levi Strauss umfangreich zum Schutz seiner Marken und erzielte einen Erfolg vor dem BGH zum Schutz der spitz nach unten zulaufenden Doppelbögen-Ziernähte als Marke. Eine weitere Kernmandantin ist Nestlé, für die man die Gemeinschaftsmarken- und die Gemeinschaftsgeschmacksmuster-Portfolios verwaltet und zudem in einer Vielzahl von Prozessmandaten tätig ist. Dazu gehörte auch die erfolgreiche Vertretung der Fleischwaren-Tochtergesellschaft Herta in wettbewerbsrechtlichen Verfahren gegen die Wettbewerber Bell Deutschland und Stockmeyer. Auch Procter & Gamble wird in zahlreichen Prozessen wegen Marken- und Design-Verletzungen sowie unlauterem Wettbewerb gegen verschiedene Wettbewerber vertreten. Auf dem Gebiet des Heilmittelwerberechts vertritt man zudem Integritas Verein für lautere Heilmittelwerbung in Prozessen bezüglich Werbeaussagen für rezeptfreie Analgetika und Kombinationsarzneimittel. Besonders empfohlen werden der ‘hervorragende Stratege’ Frederik Thiering, der anerkannte Henning Harte-Bavendamm, die ‘kompetente und lösungsorientierte’ Marion Jacob, das ‘Schwergewicht im Wettbewerbsrecht’ Michael Goldmann sowie der HWG-Experte Arne Lambrecht.
Hogan Lovells International LLP ‘gehört zu den besten Kanzleien’ im Marken- und Wettbewerbsrecht und das ‘sehr kompetente und schnelle’ Team ist ‘enorm breit aufgestellt’. Insbesondere bei multinationalen Angelegenheiten wird die deutsche Praxis für die ‘hervorragende Zusammenarbeit’ mit den weiteren Büros in Europa, den USA und Asien geschätzt. Ein Highlight ist die Vertretung der US-amerikanischen Merck & Co., Inc. im prominenten Rechtsstreit mit der deutschen Merck KGaA um die Verwendung des Namens Merck im Internet, beispielsweise als Domainbestandteil, als App-Bezeichnung und in Social Media-Netzwerken, wobei man Verfahren in Deutschland, Großbritannien und Frankreich führt. Im Prosecution-Bereich organisierte man für ThyssenKrupp die weltweite Anmeldung des neuen Logos und des neuen Slogans, inklusive der Vertretung in verschiedenen Widerspruchsverfahren. Außerdem verwaltet man weiterhin für Mars das Portfolio aus Gemeinschaftsmarken und Designs und ging erneut gegen mehrere Wettbewerber wegen der Aufmachung von Schokoladenprodukten vor. Im Wettbewerbsrecht vertritt man beispielsweise Novartis in Klagen gegen verschiedene pharmazeutische Unternehmen und Apotheken wegen der Auseinzelung von Arzneimitteln. Besonders empfohlen werden Andreas Bothe, Yvonne Draheim und Morten Petersenn in Hamburg sowie Erhard Keller in Düsseldorf und Nils Rauer in Frankfurt.
Die ‘sehr gute’ und am Markt etablierte Boutique Klaka Rechtsanwälte mit Hauptstandort in München und einem weiteren Büro in Düsseldorf bietet ‘äußerst hohe Qualität bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis’. Das Team ‘arbeitet auch unter Zeitdruck sehr souverän und mit der erforderlichen Gründlichkeit’. Besonders bekannt ist die Kanzlei für ihre langjährige Tätigkeit für BMW in verschiedenen Marken- und Designverfahren unter der Federführung von Ralf Hackbarth, ‘der seine Stärken bei strategischen Prozessen perfekt einzusetzen weiß’. Ein Highlight ist beispielsweise das erfolgreiche Vorgehen gegen italienische Autofelgenhersteller und deren deutsche Abnehmer wegen Designverletzungen, wobei die Rechtsmissbräuchlichkeit einer negativen Feststellungsklage in Italien (auch bekannt als Torpedoklage) bejaht wurde. Auch erwähnenswert ist die Tätigkeit von Michael Nieder und der kürzlich ernannten Partnerin Carola Onken für das Comité Interprofessionnel du Vin de Champagne zur Verteidigung der geschützten Herkunftsbezeichnung, beispielsweise durch den prominenten Prozess gegen eine Supermarktkette wegen des Vertriebs eines Champagner-Sorbets. Auch die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs ist weiterhin ein wichtiger Mandant der Kanzlei. Für sie ging beispielsweise Stefan Eck erfolgreich gegen das Ärzteempfehlungsportal jameda vor, weil bezahlte Anzeigen unzureichend kenntlich gemacht wurden. Weitere empfohlene Anwälte sind Stefan Abel, Wolfgang Götz, Oliver Rauscher und Andreas Schulz.
Das ‘ausgezeichnete’ Team der IP-Boutique Lorenz Seidler Gossel in München genießt bei Mitbewerbern einen Ruf als ‘respektierter Gegner’ in Prozessen und wird von Mandanten auch aufgrund der ‘sehr schnellen Reaktionszeiten’ als ‘qualitativ hervorragend’ eingestuft. Für die langjährige Kernmandantin Adidas führt die Kanzlei weiterhin zahlreiche Verletzungsprozesse zur Durchsetzung der Drei-Streifen-Kennzeichnung; in jüngster Zeit konnte man einen Prozess gegen den Konkurrenten Puma gewinnen. Ein weiteres Highlight ist die Tätigkeit für Gerry Weber in einer umfangreichen markenrechtlichen Auseinandersetzung mit Gucci, die letztlich mit einem Vergleich beigelegt wurde. Außerdem vertritt man weiterhin die Andechser Molkerei im Namensstreit mit dem Kloster Andechs und konnte zuletzt einen Erfolg im Widerspruchsverfahren gegen die Marke Andechser Natur vor dem EuG erreichen. Sehr umfangreich war in letzter Zeit die Tätigkeit für Swarovski zur Durchsetzung der Markenrechte gegen eBay-Händler in mehr als 1000 Verfahren. Des Weiteren vertritt man den Deutschen Apothekerverband zur Durchsetzung des Markenschutzes für das rote Apotheken-A als berühmte Marke in einer Vielzahl von Fällen, auch gegen Drogeriemarktketten. Reinhard Ingerl kombiniert ‘höchste juristische Kompetenz’ mit ‘wirtschaftlicher Betrachtung bei der Beratung’ und Siegfried Jackermeier wird für sein ‘ausgefeiltes, taktisches Vorgehen bei Gericht’ geschätzt. Ebenfalls empfohlen werden Christian Raßmann und Philipp Neuwald.
Taylor Wessing leistet ‘sehr gute und sehr praxisnahe Arbeit’ im Marken- und Wettbewerbsrecht und wird für ‘sehr rasche Bearbeitungszeiten’ geschätzt. Insbesondere im Wettbewerbsrecht ist das Team sehr stark in prominenten Prozessen vertreten. Man vertritt beispielsweise BSH Hausgeräte (vormals Bosch-Siemens) im sogenannten Staubsaugerkrieg mit Dyson um Werbeaussagen. Ein weiteres Highlight ist die Verteidigung von Check24 gegen eine Musterklage des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute zur grundsätzlichen Frage der Zulässigkeit des Geschäftsmodells Online-Versicherungsvermittlung. Außerdem vertritt man Nike und Converse in verschiedenen wettbewerbsrechtlichen Angelegenheiten, dazu gehört auch die Vertretung in einem Berufungsverfahren gegen Wettbewerber Adidas. Im Markenrecht verteidigt man die Gemeinschaftsmarkenanmeldung X-King für Continental gegen einen Widerspruch des Wettbewerbers Michelin und vertritt die Discounter-Kette Tedi in einer Auseinandersetzung mit Lindt um die Löschung der Marke TEDI für Süßwaren. Im Designrecht wird man von EGLO Leuchten in Auseinandersetzungen mit verschiedenen Wettbewerbern mandatiert. Zudem berät man den Consejo Regulador del Tequila zum Schutz seiner Herkunftsangabe und geht gegen den Vertrieb von gefälschtem Tequila vor. Besonders empfohlen werden Olaf Gillert in Düsseldorf, Dirk Wieddekind und Wiebke Baars in Hamburg sowie Thomas Raab und Ortrun Günzel in München.
Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB verfügt über ein ‘sehr gutes und sehr schnelles’ Team im Marken- und Wettbewerbsrecht und Mandanten schätzen zudem das internationale Netzwerk der Kanzlei. Ein Beispiel dafür ist die Nutzung der Kapazitäten des Global IP Support Centers in Manila für das Portfoliomanagement. So wird beispielsweise das globale Großportfolio von SAP verwaltet, zusätzlich zur strategischen Beratung und der Vertretung in Verletzungsstreitigkeiten unter der Federführung von Michael Fammler und Rembert Niebel in Frankfurt, die ebenso wie Benjamin Koch in München für Streitfälle im Markenrecht empfohlen werden. Ein Highlight im Prozessbereich ist die Verteidigung des Musik-Streaming-Anbieters MixRadio gegen eine Klage der Deutschen Telekom, die eine Verletzung ihrer Farbmarke Magenta geltend machen will. Weitere wichtige Standbeine der Praxisgruppe sind Grenzbeschlagnahmeverfahren und die Einbindung bei M&A-Transaktionen. So berät man beispielsweise Osram zu den markenrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Abspaltung des Geschäfts mit herkömmlichen Lampen. 3M konnte man als neuen Mandanten für das Portfoliomanagement gewinnen.
Die ‘hervorragende’ Boutique Bardehle Pagenberg wird für die ‘sehr gute Beratung zu fairen Preisen’empfohlen und hat neben dem umfangreichen Anmeldegeschäft eine besondere Stärke bei Designrechtsprozessen. Das Team beweist dabei ‘enormen Kampfgeist vor Gericht’. Man vertritt beispielsweise Nintendo in einem Rechtsstreit mit Bigben Interactive wegen Designverletzungen durch den Vertrieb von Zubehör. Außerdem vertrat man den Uhrenhersteller Neuhaus erfolgreich in einer designrechtlichen Auseinandersetzung mit dem Wettbewerber MeisterSinger. Mit wettbewerbsrechtlichen Mitteln ging man erfolgreich für Zound Industries gegen Lidl und seine Lieferanten wegen des Vertriebs nachgeahmter Kopfhörer vor. Im Markenrecht konnte man für Australian Gold die Löschung der Marke HOT vor dem EuGH durchsetzen. Außerdem ist man weiterhin für Coca-Cola im Markenrecht tätig, einschließlich Markenanmeldungen, Streitverfahren und Grenzbeschlagnahmungen. Zu den weiteren Mandanten zählen Campari und H&M. Es werden insbesondere Henning Hartwig, Claus Eckhartt und Alexander von Mühlendahl in München empfohlen.
Grünecker in München erbringt ‘hochprofessionelle Leistungen zu fairen Preisen’ und neben der traditionellen Stärke im Anmeldegeschäft ist die Kanzlei auch zunehmend bei streitigen Verfahren im Marken-, Design- und Wettbewerbsrecht präsent. Man ging beispielsweise für Schwan Stabilo erfolgreich gegen den Vertrieb von Imitaten der Stabilo Point 88 Fineliner vor. Außerdem vertrat man die Bäckerei Lind und Lind Shanghai in einer markenrechtlichen Auseinandersetzung mit Lindt & Sprüngli. Als neuen Mandanten konnte man Lacoste gewinnen und schützt jetzt diese Marke sowohl in Prozessen gegen Wettbewerber als auch in der Grenzbeschlagnahme gegen Produktpiraten. Außerdem ist man für Dauermandant Hermès weiterhin in einer Vielzahl von Gerichtsverfahren sowie bei der Grenzüberwachung tätig. Zu den Mandanten im Bereich Markenportfoliomanagement zählen beispielsweise Arcelik, Galderma, Lyft, Samsung und SIGNA, der Eigentümer der Kaufhäuser KaDeWe und Karstadt. Der ‘engagierte und lösungsorientierte’ Nicolás Schmitz und der ‘schnell und souverän arbeitende’ Holger Gauss werden insbesondere für streitige Auseinandersetzungen angepriesen. Anja Franke und Maximilian Kinkeldey werden hingegen für die Beratung im Markenrecht empfohlen.
Die ‘kleine aber feine’ Boutique Lubberger – Lehment mit Standorten in Berlin und Hamburg wird insbesondere ‘für schwierige Fälle’ im Marken- und Wettbewerbsrecht empfohlen. Schwerpunkte sind der selektive Vertrieb von Luxusgütern sowie das Vorgehen gegen Produktpiraten. Dabei hat man sowohl mit Eilverfahren als auch mit langfristigen strategischen Prozessen Erfahrungen. Zu den Highlights zählt beispielsweise die erfolgreiche Vertretung des Parfümunternehmen Coty vor dem EuGH gegen die Stadtsparkasse Magdeburg, die unter Berufung auf das Bankgeheimnis die Herausgabe von Daten zu einem eBay-Verkäufer von gefälschten Parfüms verweigerte. Weitere Mandanten sind Axel Springer, L’Oréal und Volkswagen. Cornelis Lehment in Hamburg ist ein ‘wandelndes Lexikon des Markenrechtsund findet immer wieder kreative Lösungen’ und Andreas Lubberger in Berlin wird insbesondere für wettbewerbsrechtliche Auseinandersetzungen empfohlen.
Das Team von Beiten Burkhardt ist ‘sehr stark’ und ‘sehr breit aufgestellt’, hat Schwerpunkte in den Bereichen Sport und Unterhaltung und wird für ‘pragmatische Beratung’ mit einem ‘guten Preis-Leistungsverhältnis’ empfohlen. Der Deutsche Fußball-Bund gehört zu den Kernmandanten und wurde in einem Verfahren gegen die Supermarktkette real,- vertreten, womit der Vertrieb von T-Shirts mit DFB-Adler unterbunden wurde. Ein weiteres Highlight ist die Tätigkeit für Bandai Namco Entertainment zum Schutz von Pac Man und anderen Marken bei Merchandising-Artikeln sowie beim wettbewerbsrechtlichen Vorgehen gegen Grauimporte von Videospielen. Sehr umfangreich ist zudem die Tätigkeit für Inbus IP im Zusammenhang mit dem Erwerb der Marke Inbus und deren Schutz gegen die generische Verwendung für Sechskantschlüssel. Es werden insbesondere Angelica von der Decken in München, Tilmann Lührig in Berlin und Andreas Lober in Frankfurt empfohlen.
Das anerkannte Team von CBH Rechtsanwälte Cornelius, Bartenbach, Haesemann & Partner in Köln wird häufig für Beratungsmandate im Marken- und Wettbewerbsrecht empfohlen und kann zudem erhebliche Erfahrungen in Streitverfahren vorweisen. Ein Highlight war die erfolgreiche Vertretung des Zentralverbandes des deutschen Bäckerhandwerkes vor dem EuG, der die Nutzung der Bezeichnung Schlesischer Streuselkuchen in Deutschland trotz Eintragung der geografischen Herkunftsangabe Kołocz śląski durch Polen für zulässig erklärte. Ebenfalls sehr prominent war die Vertretung von Haribo im sogenannten Goldbärenstreit mit Lindt; bei dem Grundsatzverfahren ging es um die Frage, ob die Wortmarke Goldbär von Haribo durch die Lindt-Produktform von goldenen Bären verletzt wird. Außerdem verteidigte man für den Online-Shop Adelheid erfolgreich die Marke Glückspilz vor dem BGH. Besonders empfohlen werden Ingo Jung, Nadja Siebertz und Manfred Hecker.
FPS wird häufig für die Beratung im Marken- und Wettbewerbsrecht empfohlen und ist insbesondere für die Bekämpfung von Marken- und Produktpiraterie bekannt. Man organisiert beispielsweise Grenzbeschlagnahmeverfahren für Unternehmen aus verschiedenen Branchen, wobei die Bereiche Luxusgüter, Tabakwaren und Software ein besonders hohes Volumen ausmachen. In Prozessen ist man nicht nur im Software-Bereich häufig an der Schnittstelle zum Urheberrecht tätig: So vertrat man beispielsweise ein Möbelhandelsunternehmen in einer Auseinandersetzung mit Vitra um Möbel-Designs und erreichte die gerichtliche Versagung der urheberrechtlichen Schutzfähigkeit des Eames Plastic Chairs und des Eames Organic Chairs. Außerdem ist man für die Allianzversicherung in Markensachen tätig. Es werden Carsten Albrecht und Christian Hertz-Eichenrode in Hamburg sowie Christoph Holzbach in Frankfurt empfohlen.
Freshfields Bruckhaus Deringer bietet im Marken- und Wettbewerbsrecht Beratung ‘auf hohem Niveau’ mit Schwerpunkten in der Prozessvertretung sowie der transaktionsbegleitenden Beratung. Man vertritt beispielsweise die Mars-Gruppe in marken- und wettbewerbsrechtlichen Angelegenheiten für alle Geschäftsbereiche und konnte die 3D-Marke für den Bounty-Riegel erfolgreich vor dem BGH verteidigen. Außerdem ist man in einer Vielzahl von marken- und wettbewerbsrechtlichen Angelegenheiten für 3M tätig. Dazu gehört der Schutz der Marke Post-It und das Vorgehen gegen Nachahmer im Bereich Atemschutzmasken. Ein Highlight aus dem Transaktionsbereich ist die Beratung des ADAC bei der Neustrukturierung der Geschäftsaktivitäten, inklusive der Erstellung eines Lizenzvertrages zwischen dem ADAC e.V. und der ADAC S.E. Es werden Matthias Koch in Köln und Andrea Lensing-Kramer in Düsseldorf empfohlen.
Jonas Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist insbesondere für ihre starke Stellung im Markenverwaltungsgeschäft bekannt. Neben Anmeldungen und strategischer Beratung ist die Kölner Boutique aber auch in der Pirateriebekämpfung, bei Grenzbeschlagnahmeverfahren und in Prozessen tätig. Zu den Highlights zählt die Verteidigung der Deutschen Post gegen eine Musterklage des Verbandes Sozialer Wettbewerb zu Impressumspflichten für Verkaufsplattformbetreiber im Falle von Printwerbung, wobei der BGH dem EuGH zuletzt einige Fragen vorlegte. Darüber hinaus ist man für die Deutsche Post und DHL in verschiedenen Verfahren tätig, beispielsweise im Zusammenhang mit Nachahmungen der Marke DHL. Sehr prominent ist auch die Vertretung von Nürburgring in der Auseinandersetzung um die Namensrechte am Musikfestival Rock am Ring. Besonders empfohlen werden Karl Hamacher, Nils Weber und Martin Viefhues.
Loschelder in Köln ist im Marken- und vor allem im Wettbewerbsrecht sehr etabliert auf dem Markt und wird häufig empfohlen. So vertritt man beispielsweise Henkel Wasch- und Reinigungsmittel in einer Vielzahl von wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzungen mit Konkurrenten um Produktgestaltungen und Ausstattungsmerkmale. Im Markenrecht geht man für einen Luxusuhrenhersteller gegen Produktfälschungen und Domaingrabbing vor; und im Know-How-Schutz konnte man einen Anlagenhersteller erfolgreich in einem Berufungsverfahren gegen den Vorwurf der Verwertung von Betriebsgeheimnissen verteidigen. Michael Loschelder ist sehr renommiert, nicht zuletzt wegen seiner langjährigen Tätigkeit als Generalsekretär der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht GRUR. Außerdem wird Stefan Maaßen für Beratung im Marken- und Wettbewerbsrecht empfohlen und Thomas Schulte-Beckhausen wird insbesondere für wettbewerbsrechtliche Angelegenheiten anerkannt.
Die Tätigkeitsbereiche von Preu Bohlig & Partner reichen von der Markenverwaltung über die strategische Beratung bis hin zur Bekämpfung von Produktpiraterie und Prozessvertretung. Das Team wird als ‘sehr erfahren’ anerkannt und die Kanzlei verfügt im Markenrecht nach wie vor über starke Mandatsbeziehungen nach Frankreich. Beispielsweise werden von der LVMH-Gruppe mehrere Marken betreut, einschließlich einer Vielzahl an Verletzungsprozessen und Grenzbeschlagnahmeverfahren. Die Swatch-Gruppe und Fossil sind ebenfalls wichtige Mandanten, die in Grenzbeschlagnahmeverfahren sowie Gerichts- und Amtsverfahren für verschiedene Marken vertreten werden. Außerdem ist man in marken- und wettbewerbsrechtlichen Verfahren für Engel & Völkers tätig und vertritt die Bad und Sanitär-Firma Eisl in verschiedenen Verfahren zur Durchsetzung von Designrechten. Es werden Detlef von Schultz in Hamburg sowie Astrid Gérard und Andreas Haberl in München empfohlen.
Die Frankfurter Kanzlei Danckelmann & Kerst ist für ihre Stärke im Wettbewerbsrecht sehr anerkannt und wird häufig empfohlen. Im Markt bekannt ist das Team insbesondere durch die Tätigkeit für die Kernmandantin Deutsche Telekom, für die man mehrere Grundsatzverfahren zur Werbung mit Testurteilen führt; jüngst war die Auseinandersetzung mit 1&1 zu vergleichenden Werbeaussagen besonders prominent. Ein weiterer Mandant ist die Wettbewerbszentrale, für die mehrere Verfahren zu Fragen der wettbewerbs- und heilmittelwerberechtlichen Zulässigkeit von Werbemaßnahmen im Apotheken- und Arzneibereich geführt wurden. Ein Highlight in letzter Zeit war ein Grundsatzverfahren zur wettbewerbsrechtlichen Beurteilung des Entgegennehmens von Rabattgutscheinen durch Wettbewerber. Es werden Jan-Felix Isele, Nikolaus Rehart und Hans-Jürgen Ruhl empfohlen.
Die ‘sehr gute’ IP-Boutique Eisenführ Speiser ist vor allem im Anmeldegeschäft sehr stark aufgestellt, kann allerdings auch mit einigen sehr prozesserfahrenen Anwälten punkten. Besonders prominent ist die erfolgreiche Vertretung von Lindt & Sprüngli im sogenannten Goldbärenstreit mit Haribo, wobei der BGH feststellte, dass die Lindt-Produktform von goldenen Bären nicht die Wortmarke Goldbär von Haribo verletzt. Ein weiteres Highlight ist das erfolgreiche Vorgehen für die Designmanufaktur Tecnolumen gegen einen italienischen Onlinehändler wegen des Vertriebs der berühmten Wilhelm-Wagenfeld-Leuchte. Außerdem hat man Ecosoil Süd erfolgreich in einem markenrechtlichen Verfahren um die Insolvenzfestigkeit von Lizenzen vertreten. Es werden Günther Eisenführ, Ulrich Sander und Julian Eberhardt in Bremen sowie Rainer Böhm in Hamburg empfohlen.
Die traditionsreiche Praxis von Lichtenstein, Körner & Partner in Stuttgart wird häufig im Markenrecht empfohlen. Insbesondere Kerstin Gründig-Schnelle ist sehr anerkannt; sie vertrat beispielsweise die Ethical Coffee Company in einer Auseinandersetzung mit Nestlé zur Löschung der 3D-Marke für Nespresso-Kapseln. Außerdem verteidigte Thomas Sambuc die Adam Wieland Metallwerkstatt gegen eine Markenverletzungsklage von Lampert bezüglich des berühmten Eiermann-Tischs. Anfang 2016 musste die Praxis allerdings den Weggang eines Teams aus vier Anwälten um den renommierten Ekkehard Stolz zum Spin-off Unit4 IP verkraften.
Das ‘sehr gute’ Team von Noerr, das vor allem für die ‘vorausschauende und pragmatische Beratung’ geschätzt wird, konzentriert sich in den Büros in München und Berlin auf die strategische Beratung und Prozessführung, während man in Alicante auch über ein starkes Standbein in der Markenverwaltung verfügt. Ein Highlight ist die erfolgreiche Vertretung von Crocs in Verletzungsklagen wegen Nachahmung des Produktdesigns. Außerdem vertritt man Karstadt in einer wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzung mit der Wettbewerberin Galeria Kaufhof um vergleichende Werbung. Weitere Mandanten sind Abercrombie & Fitch, Lidl und Sony. Der ‘sehr erfahrene’ Georg Jahn in München und die ‘sehr mandantenorientierte’ Sandra Redeker in Berlin werden empfohlen.
Die Hamburger Boutique Schultz – Süchting spezialisiert sich auf Medien, Marken und Medizin und ist besonders anerkannt für ihre Stärke bei streitigen Mandaten im Wettbewerbsrecht und im Heilmittelwerberecht. In der Pharmabranche vertritt man namhafte Mandanten wie Bayer, GlaxoSmithKline, Hexal, Jenapharm und Novartis; aus dem Medienbereich zählen Axel Springer, Harper Collins und die SPIEGEL-Gruppe zu den bekannten Mandanten; und aus weiteren Branchen gehören unter anderem Beiersdorf, H&M und Schüco zum Mandantenportfolio. Es werden Lars Kröner und Dirk Bruhn empfohlen.
Während die IP-Boutique Vossius & Partner vor allem für ihre Stärke im Anmeldegeschäft bekannt ist, baut das Münchner Team auch die Prozessvertretung weiter aus, berät ebenfalls regelmäßig zu Markenstrategien und konnte weiterhin eine verstärkt nachgefragte Expertise im Designrecht verzeichnen, die zum Wachstum der Praxis beiträgt. Ein Highlight ist die erfolgreiche Vertretung der Supergroup in einer Klage gegen einen Wettbewerber wegen der Nachahmung von Jackendesigns. Ein weiteres Highlight ist die Vertretung der SCA in einem Prozess um die umstrittene Frage, ob das Nachfüllen von Markenpapierhandtuchspendern mit Fremdware eine Markenverletzung darstellt oder nicht. Außerdem vertritt man MAN Truck & Bus in mehreren design- und markenrechtlichen Auseinandersetzungen mit Herstellern von Ersatzteilen. Mathias Kleespies, Paul Kretschmar und Simone Schäfer werden empfohlen.
Das ‘sehr gute’ Team von bock legal Partnerschaft von Rechtsanwälten in Frankfurt wird vor allem für streitige Auseinandersetzungen empfohlen und für ‘schnelle und effiziente Bearbeitung’ geschätzt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem im Designrecht. Für die langjährigen Kernmandanten Swatch und Gucci führte man zahlreiche Verletzungsverfahren und Grenzbeschlagnahmungen durch. Ein Highlight im Jahr 2016 war die erfolgreiche Vertretung von Swatch vor dem BGH in einer Auseinandersetzung mit einem Wettbewerber um die Nachahmung eines Uhrendesigns. Reinhard Döring wird für Wettbewerbsrecht und Namenspartner Andreas Bock für Marken- und Designrecht empfohlen.
Das ‘sehr gute’ Team von DLA Piper punktet mit beachtlicher Expertise bei der Fälschungsbekämpfung sowie bei Prozessen im Marken- und im Wettbewerbsrecht und erfreut sich zudem eines erheblichen Wachstums bei der Markenportfolioverwaltung. Procter & Gamble ist beispielsweise ein wichtiger Mandant in der Markenverwaltung und wird zudem in mehreren Gerichts- und Amtsverfahren vertreten. Außerdem vertritt man Gucci	in einem Markenverletzungsverfahren und ist für Nike im Designrecht tätig. Im Wettbewerbsrecht verteidigt man beispielsweise EliteMedianet gegen eine Klage der Verbraucherzentrale. Der ‘kämpferische und lösungsorientierte’ Praxisgruppenleiter Stefan Engels in Hamburg ist ein anerkannter Experte im Wettbewerbsrecht. Burkhard Führmeyer in Frankfurt und Kai Tumbrägel in Köln werden für Markenrecht empfohlen.
Mit einer besonderen Stärke Prozessvertretung in designrechtlichen Belangen wird das Team von Rospatt Osten Pross in Düsseldorf für die ‘schnelle und pragmatische Beratung’ im Marken-, Design- und Wettbewerbsrecht empfohlen. Beispielsweise vertritt man Paul Green in einer Prozessserie um den design- und markenrechtlichen Schutz eines Schuhs. Außerdem geht man für Thonet gegen eine Nachahmung eines Stuhls des Designers Mart Stam und für Ferrari in Designverletzungsprozessen gegen verschiedene Hersteller von Spielzeugautos vor. Es werden Henrik Timmann, Stephan von Petersdorff-Campen und Rüdiger Pansch empfohlen.
Das Frankfurter und Berliner Team von WilmerHale ist insbesondere für die marken- und wettbewerbsrechtliche Beratung von Mandanten in der Lebensmittelbranche bekannt. So vertritt man beispielsweise Lindt & Sprüngli in verschiedenen wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzungen. Zu den weiteren Mandanten im Marken- und Wettbewerbsrecht zählen coop eG, Dehner und Miele. Praxisleiter Reinhart Lange wird zusammen mit Christofer Eggers empfohlen. Beide kündigten jedoch ihren Wechsel im Dezember 2016 zu Squire Patton Boggs an.
Brandi Rechtsanwälte fokussiert sich insbesondere auf die Beratung eines mittelständischen Mandantenstamms und wird für den ‘sehr professionellen Service’ geschätzt. Ein Highlight war die Vertretung von Vabelle in einer wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzung mit Procter & Gamble um Werbeaussagen für einen Intimrasierer. Weitere Mandanten sind Miele und der Landmaschinenkonzern Claas. Kevin Kruse und Jörg König in Bielefeld werden für ‘sehr gute Fachkenntnisse und pragmatische Beratung’ empfohlen.
Die Praxis von Dentons um den ‘äußerst kompetenten’ Constantin Rehaag in Frankfurt wird sowohl für die markenrechtliche Beratung als auch für die Vertretung in Prozessen empfohlen. Highlights sind die erfolgreiche Vertretung von Konica Minolta beim Schutz des Designs von Tonerflaschen und beim Vorgehen gegen Nachahmer sowie die Beratung von Bayer Health Care beim straf- und zivilrechtlichen Vorgehen gegen das als Pillendienst bekannte Vertriebsnetzwerk von gefälschten Arzneimitteln.
Das Team von Eversheds um den ‘kenntnisreichen’ Praxisgruppenleiter Axel Zimmermann in München setzt Branchenschwerpunkte in den Bereichen Mode und Medien. Man berät beispielsweise die Kering-Gruppe zum Schutz ihrer Marken Gucci und Bottega Veneta und ist für die Tochtergesellschaft Brioni in einer wettbewerbsrechtlichen Angelegenheit tätig. Weitere Mandanten sind Aspen Pharma und Hilton.
Das Team von Hoyng Rokh Monegier in Düsseldorf ragt durch ‘unternehmerisches Denken gepaart mit sehr gutem juristischen Know-How’ hervor und wird insbesondere für streitige Auseinandersetzungen empfohlen. Schwerpunkte liegen im Designrecht und bei wettbewerbsrechtlichen Angelegenheiten in der Arzneimittel- und Lebensmittelbranche. Man vertritt beispielsweise XEO International in mehreren Designverletzungsverfahren und ist für die Dr. Wolff-Gruppe in wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzungen tätig. Thomas Schmitz wird für sein ‘Know-How bei Prozessen’ geschätzt.
Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat eine etablierte Stellung im Markt für Marken- und Wettbewerbsrecht, unter anderem aufgrund beachtlich langjährigen Beziehungen zu Dauermandanten wie Harley-Davidson, Hyundai, Kamps, Reemtsma und Same Deutz-Fahr. Außerdem konnte die Tätigkeit für Warsteiner deutlich ausgeweitet werden, so dass man jetzt für sämtliche neue Marken- und Designanmeldungen der Unternehmensgruppe zuständig ist. Geert Johann Seelig in Hamburg und Detlef Mäder in Köln werden empfohlen.
Die IP-Boutique Meissner, Bolte & Partner ist insbesondere in den Bereichen Anmeldung und Beratung sehr etabliert, jedoch gibt es am Münchner Hauptsandort auch eine beachtliche Prozesspraxis. Beispielsweise vertritt man den Bauelemente-Hersteller ACO Severin Ahlmann in marken- und wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzungen. Beim Portfoliomanagement sind Cybex und Knauf Gips wichtige Mandanten. Zudem ist man beratend für Faber-Castell und K & L Ruppert tätig. Tobias Wuttke wird empfohlen.
Menold Bezler in Stuttgart wird insbesondere für streitige Auseinandersetzungen im Marken- und Wettbewerbsrecht empfohlen. Man vertritt beispielsweise den Gerüstsystemhersteller Layher in einer Markenverletzungsklage gegen einen Händler, der für Nachbauten mit der Angabe ‘Layher kompatibel’ wirbt. Weitere Mandanten sind Alete, Stihl, Rieker Schuh und die Stadt Stuttgart. Besonders hervorgehoben wird der ‘erfahrene’ Andreas Schabenberger.
Vor allem im Wettbewerbsrecht wird Oppenländer Rechtsanwälte in Stuttgart für die ‘sehr schnelle und praxistaugliche Beratung’ geschätzt. So betreut man beispielsweise GlaxoSmithKline schon seit langem wettbewerbsrechtlich bei Produkteinführungen und berät aktuell zu heilmittelwerberechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Consumer Healthcare Joint Venture mit Novartis. Weitere Mandanten sind Reckitt-Benckiser und die Uhrenfabrik Junghans. Markus Köhler, Christina Koppe-Zagouras und Timo Kieser werden empfohlen.
von Boetticher Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB bietet ‘pragmatische Beratung zu einem fairen Preis-Leistungsverhältnis’. Man vertritt beispielsweise die Promat-Gruppe in mehreren kennzeichenrechtlichen Auseinandersetzungen und ist für die L-Fashion-Group bei der Bekämpfung von Produktfälschungen und in Grenzbeschlagnahmeverfahren tätig. Außerdem vertritt man Sanofi Pasteur MSD in heilmittelwerberechtlichen Auseinandersetzungen. Claudia Böhm in München und Anselm Brandi-Dohrn in Berlin werden empfohlen.
Das Team von White & Case LLP wird für die Expertise im Marken- und Wettbewerbsrecht geschätzt. Man vertritt beispielsweise Henkel in wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzungen mit Wettbewerbern aus den Bereichen Schönheitspflege und Klebstoffe. Außerdem begleitete man Fattal Hotels beim weltweiten Roll-Out der Marke Leonardo Hotels. Markus Mette in Hamburg wird empfohlen.
Die ‘sehr gute’ gemischte Patent- und Rechtsanwaltsboutique Bardehle Pagenberg, die ‘exzellenten Service, schnelle Reaktionszeiten und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis’ bietet, deckt die gesamte Palette an technischen Bereichen ab, weist jedoch besondere Stärken im Maschinenbau sowie in IT und Elektrotechnik auf. Eine Stärke des Teams liegt in der langjährigen Erfahrung bei Amtsverfahren und häufig parallel stattfindenden Patentnichtigkeitsverfahren. In der Anmeldepraxis zählen Apple, Guardian Industries, Qualcomm und Nintendo zu den wichtigen Mandanten, wobei gerade bei letzterem noch die Vertretung in zahlreichen Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren hinzukommt. Außerdem berät man beispielsweise Intellectual Ventures beim Erwerb und zur Verwertung von Patenten in Europa. Christof Karl wird insbesondere für seine ‘brillante, strategische Denkweise’ geschätzt. Außerdem werden Hans Wegner und Johannes Lang empfohlen.
Die ‘erstklassige’ Patentpraxis der Düsseldorfer IP-Boutique Cohausz & Florack wird insbesondere für Einspruchs- und Löschungsverfahren empfohlen und kann ebenfalls mit einer starken Anmeldepraxis punkten. Expertise besteht zudem bei der Vertretung in Verletzungsprozessen, sowie in der ‘schnellen und sehr fundierten’ Beratung zu patentrechtlichen Belangen. Eine besondere Stärke liegt in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik, jedoch ist die Praxis inhaltlich breit aufgestellt. Zum Mandantenstamm gehören eine hohe Anzahl an mittelständischen Unternehmen ebenso wie große Konzerne und Patentverwertungsgesellschaften; beispielsweise berät man Bayer, Babcock Borsig Steinmüller, Deutsche Post DHL und Vorwerk. Des Weiteren beriet man France Brevets und vertrat den Mandanten in mehreren Verfahren. Johannes Simons und Mathias Karlhuber werden für Maschinenbau empfohlen, Philipe Walter für Elektrotechnik, Gottfried Schüll für IT und Arwed Burrichter für Chemie und Life Sciences.
Das ‘sehr gute’ Patentrechtsteam von Eisenführ Speiser wird aufgrund der ‘sehr guten und schnellen’ Mandatsbearbeitung geschätzt. Mit Hauptstandort in Bremen sowie weiteren Büros in Hamburg, Berlin und München wird die IP-Boutique vor allem in Norddeutschland als feste Größe im Markt anerkannt. Traditionelle Stärken liegen in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik, wobei in jüngster Zeit die Bereiche Chemie und Life Sciences stark aufholen. Für die langjährige Mandantin Philips ist man beispielsweise zunehmend im Bereich Healthcare tätig. Weitere Mandanten sind BASF, Symrise, KWS SAAT und Werner & Mertz. Im Bremer Büro wird Uwe Stilkenböhmer insbesondere für Einspruchsverfahren im Bereich Chemie und Life Sciences empfohlen und Klaus Göken hat umfangreiche Expertise bei Nichtigkeitsverfahren im Bereich der Erneuerbaren Energien. In Berlin werden der Medizintechnik-Experte Joachim von Oppen und der ‘service- und lösungsorientierte’ Ludger Eckey empfohlen.
Das ‘sehr starke Team’ mit 71 Patentanwälten der IP-Boutique Grünecker gehört weiterhin zu den ganz Großen im Patentanmeldegeschäft und wird häufig empfohlen. Selbst ‘komplexe Themen werden in kürzester Zeit bearbeitet’. Man meldet vor allem in den Bereichen Mechanik, Physik sowie Elektronik und IT an, deckt jedoch ebenfalls die Gebiete Chemie, Pharmazie und Biotechnologie ab und kann hier vor allem weiterhin den strategischen Ausbau der Praxis im Bereich Life Sciences – sowohl im Anmelde- als auch im Prozessgeschäft – vorantreiben. Neben den bestehenden Stärken bei Anmeldungen, Einspruchsverfahren und der strategischen Beratung kann man zudem Wachstum bei der Arbeit rund um Lizenzverträge vorweisen. Empfohlen werden Moritz Höffe, Thomas Schuster und Wolfgang Neubeck im Bereich Physik sowie Hans Hilgers im Bereich Maschinenbau. Alle erwähnten Patentanwälte sind in München ansässig, allerdings verfügt die Kanzlei auch über Büros in Köln, Berlin und Paris. Darüber hinaus bestehen jahrzehntelange Verbindungen in die USA, nach Japan und Korea; eine große Anzahl der Mandanten stammt dementsprechend aus dem Ausland.
Die ‘sehr gute’ IP-Boutique Hoffmann Eitle ist mit ihren mehr als 80 Patentanwälten sehr groß und breit aufgestellt und kann erhebliche Expertise in vielen Bereichen vorweisen. Ein besonderer Schwerpunkt der häufig empfohlenen Patentanmeldepraxis liegt in den Bereichen Chemie und Biotechnologie, was sich auch an der mit Abstand größten Personalstärke dieser Gebiete zeigt. Weitere Stärken zeigen sich im Maschinenbau, Elektrotechnik und IT. Am Münchner Hauptstandort ragt vor allem die Tätigkeit von Leo Polz in Bereich Biotechnologie, Matthias Kindler in der Chemie und Georg Siegert in der Elektrotechnik hervor; die Kanzlei verfügt allerdings auch über kleinere Büros in Düsseldorf, Hamburg und London. Darüber hinaus bestehen gute Kontakte nach Asien, wo man unter anderen NTT Docomo, Seiko Epson, Toshiba, Mitsubishi und Hyundai zu den Mandanten zählt.
Vossius & Partner wird besonders häufig aufgrund ihrer Stärke in Amtsverfahren empfohlen, allerdings kann die IP-Boutique auch weiterhin ein umfangreiches Patentanmeldegeschäft vorweisen. Das Team aus 54 Patentanwälten setzt Schwerpunkte in den Bereichen Life Sciences, Chemie und Technik. Man vertritt beispielsweise das Pharmaunternehmen Hoffmann-La Roche bei Anmeldungen und Einspruchsverfahren und ist für das Medizintechnikunternehmen ResMed bei Anmeldungen sowie bei Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren tätig. Auch für 3M führt man eine Vielzahl von Amtsverfahren. Zu den weiteren Mandanten der Anmeldepraxis zählen die NEC Corporation, Mitsubishi, LG Electronics und Sumitomo Chemical Company. Hans-Rainer Jaenichen und Alexa von Uexküll haben besondere Expertise im Bereich Life Sciences und Elard Schenck zu Schweinsberg wird für Einspruchsverfahren empfohlen. Alle drei sind am Münchner Hauptstandort tätig, allerdings verfügt die Kanzlei auch über Büros in Düsseldorf, Berlin und Basel. Auch darüber hinaus kommt viel Geschäft aus dem Ausland, worauf man mit Patentanwälten aus den USA, Japan, Korea und Israel gut eingestellt ist.
Die Patentanwaltsboutique König . Szynka . Tilmann . von Renesse mit Büros in Düsseldorf und München wird vor allem für ihre Beteiligung an Patentprozessen anerkannt, allerdings hat man auch umfangreiche Erfahrungen mit Anmeldungen und Amtsverfahren. Das ‘hervorragende’ Team, das für das ‘sehr hohe Servicelevel’ und die ‘Flexibilität beim Eingehen auf Mandanten’ geschätzt wird, ist inhaltlich breit aufgestellt, mit deutlichen Stärken im Bereich Life Sciences und Chemie. Eine Kernmandantin ist beispielsweise Bayer, die man in besonderen Highlights zur Abwehr von Einsprüchen gegen die Patente auf das Empfängnisverhütungsmittel Drospirenon sowie in einem Nichtigkeitsberufungsverfahren gegen Intervet vertritt. Außerdem verteidigt man Eli Lilly gegen Nichtigkeitsklagen mehrerer Generika-Hersteller. Zu den weiteren Mandanten zählen AbbVie, Geberit, Novartis, OrbusNiech, Osram und Tracto-Technik. Gregor König ‘gehört zu den führenden Patentanwälten im Pharmabereich’ und Max Tilmann wird als ‘sehr technisch versiert und sorgfältig’ anerkannt.
Patentanwälte Maikowski & Ninnemann wird vor allem für die Beteiligung an Patentprozessen empfohlen, allerdings wird das ‘hervorragende’ Team auch bei Anmeldungen und Amtsverfahren für ‘schnelle und qualitativ hochwertige Arbeit’ geschätzt. Mit Hauptstandort in Berlin sowie weiteren Büros in Leipzig und München ist man dabei besonders in Ostdeutschland sehr präsent. Inhaltlich liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, IT und Telekommunikation. Ein Highlight ist die Vertretung von HTC in einer Vielzahl von Nichtigkeitsklagen. Zu den Mandanten im Prosecution-Bereich zählen ARRI, Astra Zeneca, Brose Fahrzeugteile, Carl Zeiss, Fresenius, Rolls Royce und Takata. Gunnar Baumgärtel wird wegen seines ‘enormen Fachwissens’ und seiner ‘Prozesserfahrung’ geschätzt. Außerdem werden Christoph Schröder für Amtsverfahren und Ralf Emig für Patent Prosecution empfohlen.
Maiwald Patentanwalts GmbH musste mit Kopf Westenberger Wachenhausen Patentanwälte und Hamm & Wittkopp Patentanwälte Anfang 2016 gleich zwei Spin-offs verkraften, gehört aber mit 45 Patentanwälten weiterhin zu den Größen im Anmeldegeschäft und den damit verbundenen Amtsverfahren. Das ‘sehr starke’ Team wird für die ‘schnelle und gründliche Arbeitsweise’ sowie für ‘wirtschaftlich und effiziente Lösungen’ empfohlen. Die größte Stärke liegt in den Bereichen Pharmazie und Chemie, wo man für mehrere international tätige Großunternehmen tätig ist. Allerdings werden auch die Bereiche Biologie und Biotechnologie sowie Physik, Maschinenbau und Elektrotechnik abgedeckt. Dirk Bühler und Eva Ehlich in München werden für Amtsverfahren im Bereich Life Sciences empfohlen.
Die ‘ausgezeichnete’ Münchner Patentanwaltskanzlei Manitz, Finsterwald & Partner kann weiterhin eine bemerkenswert hohe Anzahl an Patentanmeldungen vorweisen und ist als feste Größe im Anmeldegeschäft etabliert. Das Team aus 23 Patentanwälten ist breit aufgestellt, verfügt jedoch über besondere Expertise im Bereich Elektrotechnik und hat hier einen besonderen Schwerpunkt in der Automobilindustrie. Zum gesamten Mandantenportfolio zählen mittelständische Unternehmen ebenso wie Großkonzerne; man ist unter anderem für BAE Systems, General Motors, Samsung und ZTE tätig. Neben Anmeldungen hat man auch bei Einspruchs- und Löschungsverfahren erhebliche Erfahrungen und zwei Patentanwälte verfügen über eine zusätzliche Zulassung vor dem Britischen Patentamt sowie ein Patentanwalt eine Zulassung vom Chinesischen Patentamt. Folglich punktet man auch mit einem ausgeprägten internationalen Profil der Praxis: Fast die Hälfte der Dienstleistungen werden für ausländische Mandanten erbracht. Christian Schmidt wird empfohlen.
Die gemischte Patent- und Rechtsanwaltskanzlei Meissner, Bolte & Partner wird für patentrechtliche Beratung, Anmeldungen, Einsprüche und Nichtigkeitsverfahren empfohlen. Das Team verteilt sich auf neun Standorte in Deutschland, wobei sich eine besonders starke Praxis am Münchner Hauptstandort konzentriert; vor allem Eugen Popp und Kay Rupprecht werden hier anerkannt. Man ist über verschiedenste Bereiche inhaltlich breit aufgestellt mit einer besonderen Stärke im Maschinenbau; auch in den Bereichen Chemie, Elektronik und IT tummeln sich einige namhafte Mandanten. Mittelständische Unternehmen machen einen erheblichen Teil des Mandantenportfolios aus, jedoch reicht die Beratung auch bis hin zu internationalen Großkonzernen. Für Johnson Controls betreut man beispielsweise das Portfolio in den Bereichen Automobilzulieferung und Batterietechnik, einschließlich einiger Einspruchsverfahren und Nichtigkeitsklagen. Zu den weiteren Mandanten zählen Alcoa, Electrolux, Facebook, Sika und ThyssenKrupp.
Das Team von Gulde & Partner unter der Leitung von Jürgen Hengelhaupt in Berlin setzt Schwerpunkte in den Bereichen Elektronik und Telekommunikation und wird für den guten Service bei Patentanmeldungen empfohlen. Die Tätigkeit für Samsung konnte in letzter Zeit erheblich ausgebaut werden: Während man schon länger für die Bereiche Batterie- und Displaytechnik tätig war, ist nun ein beachtliches Anmeldevolumen für Telekommunikation und Haushaltswaren hinzugekommen. Weitere Kernmandanten sind Coty, Imperial Tobacco, Robert Bosch, Siemens und Volkswagen. Als neue Mandanten konnten zudem Pioneer Medical Devices und Magna Steyr Fahrzeugtechnik gewonnen werden.
Das Team aus sechs Patentanwälten von Hauck Patent- und Rechtsanwälte hat eine besondere Stärke in den Bereichen Maschinenbau, Mechanik, Elektronik und Verfahrenstechnik. Beispielhafte Mandanten sind Eppendorf, ITW und Nordex Energy. Die Kanzlei mit Hauptstandort Hamburg ist vor allem in Norddeutschland eine bekannte Größe im Patentanmeldegeschäft, man ist jedoch auch in Düsseldorf mit einem Partner vertreten. Norbert Siemons in Hamburg wird empfohlen.
Neben ihrer Stärke im Markenrecht hat die ‘angesehene’ IP-Boutique Lorenz Seidler Gossel in München auch ein festes Standbein im Geschäft mit Patentanmeldungen sowie Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren. Das Team aus sieben Patentanwälten um Dieter Laufhütte wird für eine ‘sehr gründliche und verlässliche’ Arbeitsweise bei ‘fairen Preisen’ geschätzt und setzt traditionelle Schwerpunkte im Maschinenbau und der Elektrotechnik, allerdings kann man auch weiterhin Wachstum in den Bereichen Medizintechnik, Pharmazie und Chemie vorweisen. Zum Mandantenstamm zählen Ford und Gebro Pharma.
Die Düsseldorfer Boutique Michalski – Hüttermann & Partner Patentanwälte konnte sich seit ihrer Gründung vor zehn Jahren eine beachtliche Position im Markt für Patentanmeldungen erarbeiten und kann auch erhebliche Erfahrungen bei Amtsverfahren vorweisen. Deutliche Stärken liegen in den Bereichen Chemie, Maschinenbau und Telekommunikation; Stefan Michalski wird für Chemie empfohlen, Andreas Gröschel für Maschinenbau und Dirk Schulz für Telekommunikation. Ein Highlight ist die Vertretung von Thales Alenia in einem Einspruchsbeschwerdeverfahren vor dem EPA bezüglich des Flugsicherheitssystems ADS-B. Zu den weiteren Mandanten zählen Acer, Oerlikon Balzers und Schaeffler.
Das ‘sehr schnelle’ Team von Prinz & Partner ist ‘sehr breit aufgestellt, geht äußerst flexibel auf Mandantenwünsche ein’ und wird zudem für ein ‘kostenbewusstes Vorgehen’ geschätzt. Mit einem Schwerpunkt im Bereich Mechanik stammen eine beachtliche Anzahl an Mandanten aus dem Automobilbau und der Automobilzuliefererbranche. So vertrat man beispielsweise Meritor Braking in einem Nichtigkeitsverfahren um Bremsbeläge. Weitere Mandanten sind BMW, Kennametal, Nike und Volvo. Am Münchner Hauptstandort wird Jochen Sties für ‘gute und unkomplizierte Beratung’ geschätzt und Thomas Kitzhofer wird auch empfohlen.
Die Patentanwaltskanzlei Uexküll & Stolberg in Hamburg ist weiterhin im Patentanmeldegeschäft sehr etabliert und wird zudem für Expertise bei Amtsverfahren anerkannt. Besondere Stärken des Teams liegen in den Bereichen Chemie, Pharmazie und Biotechnologie, jedoch deckt man auch Physik, Maschinenbau und Elektrotechnik ab. Das Mandantenportfolio umfasst vorwiegend internationale Mandanten mit einem besonderen Fokus auf Unternehmen aus den USA; so berät man unter anderem Airbus, Black & Decker, Monsanto, ExxonMobil und Colgate-Palmolive. Heinz-Peter Muth wird empfohlen und fokussiert sich auf die Bereiche Chemie und Pharmazie.
Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbBs Patentpraxis wird häufig für Patentprozesse ebenso wie für damit verbundene Amtsverfahren empfohlen. Zum breitgefächerten Mandatsportfolio zählten jüngst die Vertretung von Becton Dickinson in mehreren Patentstreitigkeiten im Medizinproduktebereich, unter anderem gegen B. Braun Melsungen, die Verteidigung von Pelikan gegen Klagen von verschiedenen Druckerherstellern bezüglich Drucker-Patronen, sowie die Begleitung von RealD in Patentverletzungsverfahren bezüglich 3D-Kinoprojektoren gegen mehrere Wettbewerber. Der doppelqualifizierte Rechts- und Patentanwalt Jochen Herr leitet die Praxis.