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Timestamp: 2020-08-13 09:41:55
Document Index: 354368242

Matched Legal Cases: ['§ 67', '§ 42', '§ 54', '§ 55', '§ 69', '§ 53']

Der ASD hat das Ziel, individuelle Not von einzelnen Menschen, Familien und Benachteiligten - sei sie sozialer, materieller oder persÃ¶nlicher Art - zu beheben, damit diesen Menschen ein Leben in Selbstverantwortung und WÃ¼rde gelingt.
Beratung in persÃ¶nlichen Fragen, bei Probleme individueller Lebensgestaltung, bei Partnerprobleme.
Beratung in Arbeitslosengeld (SGB II u. SGB III), Sozialhilfe (SGBXII), Kindergeld, Wohngeld, ArbeitsfÃ¶rderung.
Der ASD ist Anwalt fÃ¼r sozial Benachteiligte, Ausgegrenzte und betreibt Lobbyarbeit fÃ¼r die Armen.
06831 - 9399 25 + 9399 26
Mottener Str. 61
06881 - 52006
06881 - 538663
info@caritas-beratungszentrum-lebach.de
Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) - Beratungszentrum Lebach
Caritasverband Saar-Hochwald e.V.Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) - AuÃŸenstelle Dillingen
Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) - AuÃŸenstelle Dillingen
Beratung zu Arbeitslosengeld (SGB II und III) Sozialhilfe (SGB XII) und Wohngeld, Hilfe bei persÃ¶nlichen Problemen in der Familie und Freundeskreis, Kontakten zu Ã„mtern und Einrichtungen, der Planung neuer beruflicher Perspektiven
06831 - 9399 25 und 9399 31
Elisabeth-Zillken-Haus - Einrichtung fÃ¼r MÃ¤dchen, Frauen und deren Kinder
Das Elisabeth-Zillken-Haus nimmt MÃ¤dchen, Frauen und deren Kinder in den unterschiedlichsten Notlagen auf. Es bietet Schutz sowie Hilfe und UnterstÃ¼tzung auf vielfÃ¤ltige Weise bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Lebensperspektiven.
StationÃ¤re Hilfe fÃ¼r Frauen und deren Kinder in Notsituationen (Hilfe zur Ãœberwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten gemÃ¤ÃŸ Â§ 67 SGB XII)
Jugendschutzstelle fÃ¼r MÃ¤dchen ab 14 Jahren (Â§ 42 SGB VIII)
StationÃ¤re Eingliederungshilfe fÃ¼r seelisch behinderte Frauen nach Â§ 54 Abs. 1 Satz 1 SGB XII und Â§ 55 Abs. 2 Nr. 6 u. 7 SGB IX
Ambulant betreutes Wohnen fÃ¼r Frauen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten gemÃ¤ÃŸ Â§ 69 SGB XII
Ambulante Hilfen zum selbstbestimmten Leben und Wohnen fÃ¼r seelisch behinderte Frauen gemÃ¤ÃŸ Â§ 53 ff. SGB II.
Birgit Brittnacher, Einrichtungsleiterin
Dudweiler Landstr. 106 - 111
66123 SaarbrÃ¼cken
0681 - 91027 0
0681 - 91027 25
kontakt@elisabeth-zillken.haus.de
www.skf-saarbrÃ¼cken.de
LEBENSBERATUNG Lebach Erziehungs-, Ehe-, Familien und Lebensberatungsstelle des Bistum Trier
Beratung fÃ¼r Erwachsene bei unterschiedlichen Fragen zur persÃ¶nlichen LebensbewÃ¤ltigung, Beratung und Hilfe bei Kindergarten und Schulproblemen, Erziehungsfragen, psychische Probleme wie beispielsweise Ã„ngste und mangelndes SelbstwertgefÃ¼hl, Familienberatung, Hilfe in persÃ¶nlichen Krisen; Online-Beratung, Streitschlichtungstraining und Mediation, Elterninformationsabende, zugehende Beratung fÃ¼r Kitas, Gruppenangebot fÃ¼r suchgefÃ¤hrdete Jugendliche, Sozialtraining an Schulen, Entspannungstraining fÃ¼r Kinder und Jugendliche, KonfliktlÃ¶setraining fÃ¼r Kinder und Jugendliche, Gruppenangebot fÃ¼r Ã¼bergewichtige MÃ¤dchen; Projektarbeit an Schulen
Leiter: Alexander Penth
06881 - 4065
06881 - 5390404
lb.lebach@bistum-trier.de
www.lebensberatung.dioezese-trier.de
LEBENSBERATUNG Saarlouis Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Bistums Trier
Bistum Trier / Landkreis Saarlouis
Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Trennungs- und Scheidungsberatung, Elternkompetenztraining, Beratung bei sexuellem Missbrauch.
Zusammenarbeit mit Schulen bei verschiedenen Problemen und Erziehungsfragen in der Schule, fachlicher Austausch und Projektarbeit, FachvortrÃ¤ge und ReferententÃ¤tigkeit nach Absprache zu Themen der Erziehung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und zum Thema sexuellem Missbrauch von Kindern;
Online-Beratung unter: www.online.lebensberatung.info
Kai GÃ¶tzinger, Leiter der Beratungsstelle
Lothringer StraÃŸe 13
06831 - 25 77
06831 - 122 045
lb.saarlouis@bistum-trier.de oder kai.goetzinger@bgv-trier.de
Dipl.- Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
Eva-Maria Brachmann
eva-maria.brachmann@bgv-trier.de;
peter.bruna@bgv-trier.de;
lena.fischer@bgv-trier.de;
susanne.tinnemeier@bgv-trier.de
Dipl. Psychologin, Systemische Therapeutin
Peter Bruna, Dipl.-SozialpÃ¤dagoge, Gestalttherapeut
Lena Fischer, Dipl.-SozialpÃ¤dagogin, Systemische Familientherapeutin, Kinderschutzfachkraft
Susanne Tinnemeier, Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Susanne Steuer, Sekretariat
susanne.steuer@bgv-trier.de
Erste Ansprechpartnerin bei Kontaktaufnahme von Ratsuchenden
PHOENIX - Beratungsstelle gegen sexuelle Ausbeutung von Jungen
Phoenix ist eine Beratungsstelle der Arbeiterwohlfahrt fÃ¼r Jungen, die sexuell missbraucht worden sind. Denn auch Jungen sind hÃ¤ufig von sexueller Gewalt betroffen: Ihre Zuneigung, ihre AbhÃ¤ngigkeit und ihr Vertrauen werden oft von Erwachsenen oder Jugendlichen missbraucht, die ihre Macht zur Befriedigung eigener sexueller BedÃ¼rfnisse ausnutzen.
Phoenix hilft:
Beratung, Begleitung und UnterstÃ¼tzung fÃ¼r betroffene Jungen und mÃ¤nnliche Jugendliche
Beratung, Begleitung und UnterstÃ¼tzung der Eltern und Bezugspersonen
Therapeutische Hilfe in Krisensituationen
< Vermittlung von psychotherapeutischer Hilfe zur Bearbeitung der negativen Erfahrungen
Hilfe im Umgang mit dem Verdacht auf sexuelle Ausbeutung
Prozessbegleitung im Fall eines Strafverfahrens
Phoenix beugt vor:
Informationen fÃ¼r Jungen und MÃ¤dchen
Informationen fÃ¼r Eltern und Bezugspersonen
Informationen fÃ¼r FachkrÃ¤fte
Phoenix bildet weiter:
amtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter von Institutionen, die Fachveranstaltungen wÃ¼nschen
Wer kann sich an Phoenix wenden?
Betroffene Jungen und mÃ¤nnliche Jugendliche bis 21 Jahre
Institutionen, die Informations-Veranstaltungen zum Thema durchfÃ¼hren mÃ¶chten.
PhÃ¶nix - Beratung gegen sexuelle Ausbeutung von Jungen
SchubertstrÃŸe 6
0681 - 7619685
0681 - 7619686
phoenix@awo-saarland.de
Lothar Woll, Diplom-Psychologe, Mobil: 0175 - 4320850
Der Psychosoziale Dienst ist Ansprechpartner fÃ¼r Menschen:
- die Probleme mit Alkohol, Medikamenten oder anderen Drogen haben
- die sich in einer Lebenskrise befinden
- Menschen, die auf Grund ihrer Probleme an SchlafstÃ¶rungen oder psychosomatischen StÃ¶rungen leiden
- die bedingt durch Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch StÃ¶rungen in der Partnerschaft haben
- bei denen StÃ¶rungen im Essverhalten aufgetreten sind
- bei denen die Spielleidenschaft unkontrollierbar wird
- die unter depressiven Stimmungsschwankungen leiden.
Der Dienst informiert und berÃ¤t in vertraulichen GesprÃ¤chen in Form von:
- EinzelgesprÃ¤chen
- Paar- und FamiliengesprÃ¤chen
- Beratung und Behandlung in Gruppen
- Teilnahme an Selbsthilfegruppen
- DurchfÃ¼hrung ambulanter RehabilitationsmaÃŸnahmen
- Gesetzliche Schweigepflicht besteht fÃ¼r alle Mitarbeiter/innen
- Freiwilligkeit sowie die Entscheidung fÃ¼r Mitarbeit ist eine wichtige Voraussetzung
- Das Beratungs- und Behandlungsangebot ist grundsÃ¤tzlich kostenfrei
- GesprÃ¤chstermine erfolgen im allgemeinen nach vorheriger Vereinbarung
Psychosoziale Beratungsstelle Saarlouis
06831 - 9399 30
Psychosoziale Beratungsstelle Lebach
06881 - 52524
Sozialdienst Katholischer Frauen, Lebach
Allgemeine Sozialberatungsstelle - kostenlos und vertraulich!
Hilfe in Lebenskrisen, Beratung und UnterstÃ¼tzung bei Problemen in Partnerschaft, Familie, Arbeitsplatz, bei Krankheit, fÃ¼r Alleinerziehende, fÃ¼r Jugendliche bei Problemen in Familie, Schule, Arbeitsplatz, Freundeskreis, Schulberatung, gesetzl. Betreuung nach dem Betreuungsgesetz, Besuchsdienste durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen fÃ¼r kranke und/oder alte Menschen, Vermittlungsstelle "Helfende HÃ¤nde" - Vermittlung von Betreuungshilfe gegen geringes Entgelt.
Sri Tharani Pathmarajah, Stefanie Friedrich, Nicole Hoffmann-Stoll
SaarbrÃ¼cker StraÃŸe 29
06881 - 4101 und 539 775
06881 - 539 769
beratungsstelle-lebach@skf-saarbruecken.de
www.skf-saarbruecken.de
SozialpÃ¤dagogische Familienhilfe der AWO im Landkreis Saarlouis
Arbeiterwohlfahrt Landesverband Saarland e.V. - SozialpÃ¤dagogisches Netzwerk (SPN)
SozialpÃ¤dagogische Familienhilfe (SPFH) ist eine intensive Form der Hilfen zur Erziehung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, die bei Bedarf kostenlos gewÃ¤hrt wird. SPFH als ganzheitliche, ambulante Jugendhilfeform berÃ¤t, begleitet und unterstÃ¼tzt Familien: in Erziehungsfragen, bei Beziehungsproblemen innerhalb der Familie und zum sozialen Umfeld, in lebenspraktischen Angelegenheiten, bei der LÃ¶sung von Konflikten und Krisen, im Umgang mit Ã„mtern, BehÃ¶rden, KindergÃ¤rten, Schulen und anderen Institutionen.
Die SozialpÃ¤dagogische Familienhilfe findet in der Regel vor Ort, in der Familie und deren sozialen Umfeld statt. Sie ist auf einen lÃ¤ngerfristigen Zeitraum angelegt und bezieht sÃ¤mtliche Familienmitglieder mit ein. SPFH zielt auf VerhaltensÃ¤nderung und Kompetenzerweiterung in der Familie, insbesondere auf die FÃ¶rderung und StÃ¤rkung der Wachstums- und SelbsthilfekrÃ¤fte.
Die MitarbeiterInnen entwickeln gemeinsam mit der Familie Ziele und LÃ¶sungen, orientiert an den spezifischen Ressourcen, FÃ¤higkeiten und Neigungen ihrer Mitglieder und ihres Lebensumfeldes.
< Neben Einzel- und FamiliengesprÃ¤chen sowie praktischer Hilfestellung (z.B. bei der Freizeitgestaltung und bei finanziellen Fragen) bietet SPFH im Landkreis Saarlouis familienÃ¼bergreifende GruppenaktivitÃ¤ten und Familienfreizeiten fÃ¼r Eltern, Kinder und Jugendliche an.
Thomas Wilkin (Bereichsleiter)
Dillinger Str. 67 (Geb. 3)
Tel. 06881 - 539 0068
Mobil: 0160 - 4031164
thomas.wilkin@lvsaarland.awo.org,
Das Angebot der Drogenberatung umfasst die ambulante Hilfe fÃ¼r Menschen mit Missbrauchsproblematik und AbhÃ¤ngigkeit von psychotropen Substanzen, Alkohol, Medikamenten und stoffungebundenen SÃ¼chten. Die Klienten werden bei der Entwicklung eines suchtmittelreduzierten Lebenskonzeptes unterstÃ¼tzt. DarÃ¼ber hinaus wird Hilfe fÃ¼r eine berufliche und soziale (Re-)Integration angeboten, in Entgiftungs- und EntwÃ¶hnungseinrichtungen vermittelt und Hilfestellung beim Kostenantrag geleistet. Auch FamilienangehÃ¶rige und Freunde der betroffenen Person werden beraten. Nach einer stationÃ¤ren Langzeittherapie wird eine Nachsorge angeboten und auch in Sachen RÃ¼ckfallprophylaxe Beistand geleistet. In der SuchtprÃ¤vention werden MaÃŸnahmen im schulischen und Elementarbereich fÃ¼r Kinder, Eltern, Lehrer- und Erziehungspersonal geboten. In Kinder-, Jugend- und Elterngruppen werden die verschiedensten Veranstaltungen durchgefÃ¼hrt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der betrieblichen SuchtprÃ¤vention. DrogenprÃ¤vention in Schulen, Konzipierung fÃ¼r MaÃŸnahmen und Projekten an Schulen, ReferententÃ¤tigkeit
06831 94690
06831 946933
m.maas@lvsaarland.awo.org
Laufzeit: 0.15s | Datenbankversion: 2.0 | Letzte Änderung: 13.8.2007