Source: https://www.haufe.de/thema/rechnungslegung/pc/?page=37
Timestamp: 2019-11-20 04:11:25
Document Index: 108250158

Matched Legal Cases: ['§ 342', '§ 310', '§ 342', '§ 311', '§ 28', '§ 28', '§ 2', '§ 43', '§ 29', '§ 21', '§ 22', '§ 99', '§ 99', '§ 8', '§ 888', '§ 11', '§ 11', '§ 21', '§ 66', '§ 66', '§ 66', '§ 2', '§ 20', '§ 2', '§ 4', '§ 1360', '§ 90', '§ 238', '§ 49', '§ 28', '§ 28', '§ 3', '§ 64', '§ 129', '§ 265', '§ 275', '§ 284', 'Art. 28', '§ 275', '§ 285']

Bilanz Check-up 2019: Übersicht über neue, geänderte und ... / 1.5 DRS 27: Anteilmäßige Konsolidierung (Verabschiedung am 17.7.2018, Bekanntmachung durch BMJV gem. § 342 Abs. 2 HGB steht noch aus)
Regelungsbereiche sind die Kriterien für das Bestehen eines Gemeinschaftsunternehmens und damit die Voraussetzungen für die Ausübung des Wahlrechts zur anteilmäßigen Konsolidierung gem. § 310 Abs. 1 HGB. DRS 27 ist erstmals in den Geschäftsjahren, die nach dem 31.12.2019 beginnen, verpflichtend anzuwenden. Eine vorzeitige, vollumfängliche Anwendung wird empfohlen. Sobald DRS 2...mehr
Bilanz Check-up 2019: Übersicht über neue, geänderte und ... / 1.4 DRS 26: Assoziierte Unternehmen (Verabschiedung am 17.7.2018, Bekanntmachung durch BMJV gem. § 342 Abs. 2 HGB steht noch aus)
Zentraler Regelungsbereich ist die Konkretisierung der Vorschriften zur Behandlung assoziierter Unternehmen gem. §§ 311, 312 HGB, welche die Abbildung dieser Unternehmen entsprechend der Equity-Methode im Konzernabschluss normieren. Der Standard widmet sich deutlich umfangreicher bestehenden Zweifelsfragen bei der Anwendung der equity-Methode als der bisherige DRS 8 "Bilanzie...mehr
Informationspflichten des Verwalters / 1 Wirtschaftsplan, Rechnungslegung
Eine dieser Informationspflichten regelt § 28 WEG, wonach der Verwalter zur Aufstellung eines Wirtschaftsplans in einem Kalenderjahr verpflichtet ist. Die Informationspflicht des Verwalters geht jedoch weit hierüber hinaus. Die Anspruchsgrundlage des einzelnen Wohnungseigentümers bzw. der Wohnungseigentümergemeinschaft auf Information, Auskunft, Rechenschaft etc. liegt in §§ ...mehr
Prüfungsbefugnis des Eigentümers
Begriff Der Verwalter erstellt regelmäßig für ein Kalenderjahr einen Wirtschaftsplan, der die voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben bei der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums, die anteilige Kostentragungspflicht und die Beitragsleistungen für Instandhaltungsrückstellungen enthält, wozu er nach § 28 Abs. 1 WEG verpflichtet ist. Daneben hat der Verwalter gemäß § 2...mehr
Gesellschaft: Wahl der Rechtsform / 2.6.2 Nachteile
Die Gesellschaftsgründung ist etwas komplizierter, wie auch die gesamte Handhabung formell anspruchsvoller ist. Dies zeigt sich z. B. an einer erforderlichen Buchführung bzw. an der Rechnungslegung. Die Haftungsbeschränkung mindert die Kreditwürdigkeit; häufig werden deshalb weitere Sicherheiten gefordert.mehr
Abberufung: Folgen / Zusammenfassung
Begriff Mit der Abberufung des Verwalters und der Beendigung seines Amts enden noch nicht automatisch die Rechtsbeziehungen zur Eigentümergemeinschaft. Den Verwalter treffen Auskunftspflichten, Herausgabepflichten sowie Rechenschaftspflichten. Der Verwalter hat alle Gegenstände an die Wohnungseigentümergemeinschaft herauszugeben, die er aufgrund seiner Verwaltertätigkeit erl...mehr
Gerichtsbarkeit / 5 Ausgeschiedener Wohnungseigentümer/Verwalter
Klagen gegen einen abberufenen und damit ausgeschiedenen Verwalter unterliegen ebenfalls den Bestimmungen der §§ 43 ff. WEG, wenn der geltend gemachte Anspruch in Zusammenhang mit der früheren Amtstätigkeit des Verwalters (z. B. Unterlagenherausgabe, Rechnungslegung, Schadensersatz usw.) steht. Dies gilt nicht nur bei Ausscheiden nach Einleitung des gerichtlichen Verfahrens,...mehr
Abberufung: Folgen / 2 Verwendungsersatzanspruch des Verwalters
Der Verwalter hat seinerseits einen Anspruch gegen die Wohnungseigentümergemeinschaft auf Ersatz der Verwendungen, die er vor seinem Ausscheiden für die Eigentümergemeinschaft getätigt hat. Nach Beendigung der Verwaltertätigkeit besteht ein derartiger Anspruch nur dann, wenn die Aufwendungen dem wirklichen oder mutmaßlichen Willen der Eigentümergemeinschaft entsprechen, denn...mehr
Beirat (FAQs) / 7 Welche Pflichten hat der Beirat?
Gemäß § 29 soll der Beirat den Verwalter bei der Durchführung seiner Aufgaben unterstützen. Darüber hinaus sollen Wirtschaftsplan, Abrechnung über den Wirtschaftsplan, Rechnungslegungen und Kostenvoranschläge vor Beschlussfassung der Wohnungseigentümergemeinschaft durch den Verwaltungsbeirat geprüft und mit dessen Stellungnahme, welche nicht zwingend schriftlich zu erfolgen ...mehr
Währungsumrechnung nach HGB, EStG und IFRS / 1 Währungsumrechnung als Problem der Rechnungslegung
Rz. 1 Fragen der Währungsumrechnung treten sowohl im Einzelabschluss im Rahmen der Bilanzierung von Fremdwährungsgeschäften als auch bei der Erstellung des Konzernabschlusses im Rahmen der Umrechnung jener Einzelabschlüsse zum Konsolidierungskreis gehörender Unternehmen auf, die nicht in der Berichtswährung des Konzernabschlusses aufgestellt sind. Rz. 2 Fremdwährungsgeschäfte...mehr
Rückstellung, Pensionsverpflichtungen / 5 Bewertung der Pensionsrückstellung Handelsrecht
Bei der Bewertung von Pensionsrückstellungen sind gegenüber der Rechtslage vor Inkrafttreten des BilMoG weitreichende Veränderungen vorgenommen worden. Seit dem Übergang zur Rechnungslegung nach dem BilMoG muss der Erfüllungsbetrag angesetzt werden. Erfüllungsbetrag ist der Betrag, der zur Begleichung einer Verbindlichkeit zukünftig zu entrichten ist. Hierbei sind entsprechen...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 2.3.1 Besonderheiten des UmwG für eingetragene Vereine
Tz. 51 Stand: EL 94 – ET: 10/2018 Für rechtsfähige Vereine (eV iSd §§ 21, 55 BGB sowie wirtsch Vereine iSd § 22 BGB) ist eine Verschmelzung nur zulässig, wenn die Satzung oder Vorschriften des Landesrechts nicht entgegenstehen (s § 99 Abs 1 UmwG). Zum satzungsmäßigen Ausschluss der Verschmelzungsfähigkeit s Vossius (in W/M, § 99 UmwG Rn 21–28); außerdem hierzu – sowie zur Mögl...mehr
§ 8 Die Werte im Hauptsacheverfahren der 1. Instanz / h) Zwangsvollstreckung – Erzwingungsverfahren, § 888 ZPO
Rz. 63 Liegt ein Beschluss auf Rechnungslegung vor, der vollstreckt werden soll, ist der Wert anzusetzen, den die zu erwirkende Handlung für den Gläubiger hat, also regelmäßig der Wert der Hauptsache.mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 11 Auflösung und Abwicklung (Liq ... / 3.2 Abwicklungszeitraum – Besteuerungszeitraum
Rz. 28 § 11 KStG verwendet zwei unterschiedliche Begriffe, den Begriff "Zeitraum der Abwicklung" (kurz: Abwicklungszeitraum) und den Begriff "Besteuerungszeitraum". Diese Begriffe sind – wie bereits dargelegt – nicht identisch und müssen daher voneinander abgegrenzt werden. Rz. 29 Der Abwicklungszeitraum ist m. E. aus dem Handelsrecht abzuleiten und muss in seiner Beziehung ...mehr
Blersch/Goetsch/Haas, InsO § 21 Anordnung vorläufiger Ma ... / 3.1.6 Rechnungslegung (§ 66)
Rn 41 Schließlich wird durch die Verweisung klargestellt, dass der vorläufige Insolvenzverwalter nach Beendigung seines Amtes gemäß § 66 Rechnung zu legen hat. Dies kann aber entgegen der uneingeschränkten Verweisung auf § 66 Abs. 1 nicht immer gegenüber einer Gläubigerversammlung geschehen, vor allem, wenn das Verfahren gar nicht eröffnet wurde. In eröffneten Verfahren soll...mehr
Aufbau und Zuständigkeiten der Arbeitsgerichte / 2.12 Zuständigkeit nach § 2 Abs. 2a und b ArbGG
Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die ausschließlich Ansprüche auf Leistung einer festgestellten oder festgesetzten Vergütung für eine Arbeitnehmererfindung oder für einen technischen Verbesserungsvorschlag nach § 20 des Gesetzes über Arbeitnehmererfindungen zum Gegenstand haben, § 2 Abs. 2a ArbGG, bzw. die als Urheberrechtsstreitsach...mehr
§ 4 Ehegattenunterhalt / 3. Bezifferung von Wirtschaftsgeld
Rz. 65 Jeder Ehegatte hat Anspruch darauf, dass ihm diejenigen Mittel zur Verfügung gestellt werden, die für die Führung des gemeinsamen Haushaltes der Familie notwendig sind, § 1360a Abs. 2 S. 2 BGB. Das Wirtschaftsgeld ist vollständig für den Familienunterhalt zu verwenden. Der den Haushalt führende Ehegatte ist nicht berechtigt, Wirtschaftsgeld eigenmächtig für andere Zwec...mehr
Verrechnungspreise, internationale / 6.2 Länderbezogene Berichte von multinationalen Unternehmen
Rz. 65 Abgrenzung zur Verrechnungspreisdokumentation. Mit dem BEPS UmsG hat der Gesetzgeber den 3. Bestandteil des Dokumentationskonzepts der OECD entsprechend den EU-rechtlichen Vorgaben i. R. d. innerstaatlichen Anzeigepflichten, d. h. nicht als Bestandteil der verrechnungspreisbezogenen Aufzeichnungen nach § 90 Abs. 3 AO und der GAufzV, innerstaatlich umgesetzt und damit ...mehr
Buchführung: Rechtsgrundlagen und Aufbau / 2.2.1 Allgemeines
Rz. 34 Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GOB) sind ein unbestimmter Rechtsbegriff, der die Gesamtheit aller kodifizierten und nicht kodifizierten Regeln umschreibt, die für die Rechnungslegung maßgebend sind. Die nicht kodifizierten Vorschriften sind sog. gesetzesergänzende Rechtssätze und damit zwingendes Recht. Nach der sehr allgemeinen Definition in § 238 Abs. 1 ...mehr
Tonnagebesteuerung / 3.1.2 Bereederung des Schiffes im Inland
Weitere Voraussetzung ist die Bereederung des Schiffes im Inland. Die Bereederung umfasst die Verwaltung des Betriebs des Schiffes in wirtschaftlicher, technischer und personeller Hinsicht. Im Einzelnen zählen nach Ansicht des BMF insbesondere die folgenden Tätigkeiten hierzu. Abschluss von Verträgen, die das Schiff betreffen, Ausrüstung und Verproviantierung des Schiffes, Eins...mehr
Buchführung: Rechtsgrundlagen und Aufbau / 3.3 Konten, Kontenrahmen, Kontenplan
Rz. 61 Durch das Erfordernis der sachlich geordneten Erfassung der Geschäftsvorfälle (vgl. Rz. 38) werden verschiedene (Sach-)Konten benötigt. Die Buchungen gleichartiger Geschäftsvorfälle werden auf einem Konto verdichtet. Das sog. T-Konto teilt jedes Konto in eine Soll-Seite (linke Spalte) und eine Haben-Seite (rechte Spalte). Es existieren zum einen aktive und passive Best...mehr
Das Testament / 2.1.3.6 Bedürftigentestament: Vor- und Nacherbfolge als Gestaltungsmittel bei verschuldeten Abkömmlingen oder Ehegatten
Ist der Ehegatte oder ein Abkömmling des Erblassers verschuldet, so wird der Erblasser daran interessiert sein, sein zu vererbendes Vermögen dem Zugriff der Gläubiger des Verschuldeten zu entziehen und letzterem dennoch möglichst unpfändbare Nutzungen der Vermögenssubstanz zukommen zu lassen. Im Hinblick auf überschuldete Abkömmlinge ist dies bereits unter den Voraussetzungen...mehr
Streitwert: Anfechtung der Abrechnung
Leitsatz Für die Streitwertbemessung bei der Anfechtung einer Abrechnung sind die Einnahmen aufgrund geleisteter Zahlungen aus dem Wirtschaftsplan nicht zu berücksichtigen. Normenkette GKG § 49a; WEG § 28 Abs. 5 Das Problem Die Wohnungseigentümer streiten um einen Beschluss, mit dem sie gemäß § 28 Abs. 5 WEG eine Abrechnung genehmigt haben. Die Abrechnung weist Kosten in Höhe ...mehr
§ 3 Die Gebühren des RVG / D. Gebühren in der zweiten Instanz
Rz. 99 Gemäß § 64 Abs. 2 ArbGG kann Berufung beim Landesarbeitsgericht nur eingelegt werden, wenn sie in dem Urteil des Arbeitsgerichts zugelassen worden ist, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 600 EUR übersteigt, wenn es in den Rechtsstreitigkeiten um das Bestehen, das Nichtbestehen oder die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses geht oder wenn es sich um ein Versäumnis...mehr
Kollmorgen/Hoppe/Feldhaus, Die deutsche REIT-AG – Mustersatzung mit Erläuterungen, BB 2007, 1345; Bron, Das G zur Schaffung deutscher Immobilien-AG mit börsennotierten Anteilen, Beil BB-Special 7/2007, 2; Dettmeier/Gemmel/Kaiser, Die Einführung des deutschen REIT – eine erste steuerliche Analyse des REITG, BB 2007, 1191; Kühnberger, Rechnungslegung u Bilanzpolitik der REIT-AG, ...mehr
Sommer, SGB V § 129 Rahmenvertrag über die Arzneimittelv ... / 2.15 Ergänzende Verträge auf Landesebene
Rz. 20 Die Formulierung in Abs. 5 Satz 1 der Vorschrift, dass ergänzende Verträge auf Landesebene geschlossen werden können, heißt, dass die möglichen Vertragspartner ein Dispositionsrecht haben. Vertragspartner eines ergänzenden Vertrages sind einerseits die Krankenkassen oder ihre Verbände und andererseits die für die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Interessen maßgebliche...mehr
Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB / 3.2.1 Darstellungsstetigkeit mit Abweichungsbegründung
Rz. 36 Die Darstellungsform der GuV-Rechnung ist von Jahr zu Jahr i. d. R. beizubehalten. Das Gebot der (formalen) Darstellungsstetigkeit in § 265 Abs. 1 HGB betrifft die Bezeichnung, den Inhalt und die Reihenfolge der Einzelposten sowie die Bildung von Zwischensummen sowie auch die Aufteilung zwischen der GuV-Rechnung und den anderen Bestandteilen des Jahresabschlusses (ins...mehr
Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB / 2.1.3 Gesamtkostenverfahren (Produktionserfolgsrechnung) oder Umsatzkostenverfahren (Umsatzerfolgsrechnung)
Rz. 20 Die GuV-Rechnung der Kapitalgesellschaften kann wahlweise nach dem so genannten Gesamtkosten- (GKV) oder dem so genannten Umsatzkostenverfahren (UKV) aufgestellt werden (§ 275 Abs. 1 Satz 1 HGB). Beide Verfahren führen zum betragsmäßig gleichen Jahresergebnis und unterscheiden sich materiell nur in den Positionen 2-3, 5-7 GKV bzw. 2-5 UKV. Beide Verfahren sind gleichw...mehr
Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB / 4.4 Ergebnis nach Steuern (Pos. 15 GKV, 14 UKV)
Rz. 184 Diese Saldogröße fasst die Komponenten des Betriebsergebnisses (Positionen Nr. 1–8 GKV/Nr. 1–7 UKV) und des Finanzergebnisses (Positionen Nr. 9–13 GKV/Nr. 8–12 UKV) zusammen und subtrahiert hiervon die "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" (Position Nr. 14 GKV/Nr. 13 UKV). Die im Zuge der Novellierung des Handelsrechts durch das BilRUG neu aufgenommene Zwischenergeb...mehr
Rz. 110 Analog zu den sonstigen betrieblichen Erträgen stellen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen eine Sammelposition dar, die alle Aufwendungen enthält, die nicht unter die vorstehend genannten operativen Aufwendungen (Positionen Nr. 5, 6 und 7) fallen und nicht zu "Finanzaufwendungen" (Positionen Nrn. 12–13 im GKV) oder zum "Steueraufwand" (Positionen Nr. 14 und 16 i...mehr
Anhang nach HGB / 1.4.1 Allgemeine Grundsätze
Rz. 24 Die allgemeinen Grundsätze einer gewissenhaften und getreuen Rechnungslegung für die Aufstellung des Jahresabschlusses gelten auch für den Anhang unvermindert. Nach der Kommentierung erlangen insbesondere die folgenden Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung für die Aufstellung des Anhangs eine besondere Bedeutung: Grundsatz der Wahrheit bzw. Willkürfre...mehr
Anhang nach HGB / 2.2.1.3 Zusatzangaben zu den Bewertungsmethoden
Rz. 89 Das HGB enthält für den Anhang eine Reihe von Angabepflichten zu speziellen Bewertungsfragen. Grundsätzlich gehören auch diese Angaben zur Erläuterung der Bewertungsmethoden gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB. Die z. T. im Anschluss an die Richtlinie 2013/34/EU erfolgte ausdrückliche gesetzliche Nennung stellt sicher, dass die betreffenden Angaben wirklich erfolgen und nich...mehr
Anhang nach HGB / 3.1.2.2 Rückstellungen
Rz. 149 Angabe eines Fehlbetrags bei den Pensionsrückstellungen (Artikel 28 Abs. 2 EGHGB) Bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen bestehen gemäß Art. 28 Abs. 1 EGHGB z. T. Passivierungswahlrechte: Für Pensionsverpflichtungen (einschließlich Anwartschaften), die auf einer unmittelbaren, vor dem 1.1.1987 erteilten Zusage beruhen (Altzusagen), braucht ei...mehr
Anhang nach HGB / 3.2.1.2 Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung
Rz. 186 Trotz der Abschaffung des Ausweises von Erträgen als "Außerordentliche Erträge" im GuV-Rechnungsschema des § 275 Abs. 2 und Abs. 3 HGB durch das BilRUG sind nach § 285 Nr. 31 HGB jeweils der Betrag und die Art der einzelnen Ertrags(- oder Aufwands)posten von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung, soweit die Beträge nicht von untergeordneter...mehr
Anhang nach HGB / 1.3.1 Allgemeines
Rz. 9 Der Anhang umfasst neben den gesetzlichen Pflicht- und Wahlpflichtangaben (vgl. Rz. 11 ff.), die den Kern des handelsrechtlichen Anhangs bilden, auch zusätzliche Angaben. Diese lassen sich weiterhin unterteilen in Angaben aufgrund von Empfehlungen privater Gremien und sonstige freiwillige Angaben. Zu den Angaben aufgrund von Empfehlungen privater Gremien zählen die Ang...mehr
Unternehmenssteuerung: Einfluss der Digitalisierung am B ... / 2.3.2 Steuerungsmodell/Prozesse
Vom Review zum Preview Das Steuerungsmodell von Versicherungsunternehmen bzw. die dahinterliegenden Prozesse (wie Planung, Leistungsverrechnung, Steuerung und Berichtswesen) müssen aufgrund der Regulatorik, Rechnungslegung und Ökonomie mehrere Steuerungskreisläufe gleichzeitig bedienen. Hier kommt es durch die zunehmende Digitalisierung auch bei Versicherungen zum Paradigmens...mehr