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Timestamp: 2016-10-22 08:53:43
Document Index: 91626957

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 96', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 109']

8C_34/2010 (22.02.2010)
8C_34/2010
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verf�gung vom 10. Oktober 2008 und Einspracheentscheid vom 2. Februar 2009 die bislang erbrachten Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) auf den 19. Oktober 2008 hin einstellte und einen Anspruch auf Invalidenrente sowie Integrit�tsentsch�digung verneinte, weil die von S.________ (Jhrg. 1965) weiterhin geklagten gesundheitlichen Beschwerden nicht ad�quat kausale Folgen des Verkehrsunfalles vom 18. September 2007 (Heck-Auffahrkollision in einem Kreisverkehrsplatz) seien,
dass das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt die hiegegen eingereichte Beschwerde abwies (Entscheid vom 5. November 2009),
dass S.________ mit Beschwerde beantragt, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Sache zur Neubeurteilung an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen, und gleichzeitig um unentgeltliche Rechtspflege ersucht,
dass die Beschwerde wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden kann und das Bundesgericht im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der obligatorischen Unfallversicherung nicht an die vorinstanzlichen Feststellungen gebunden ist (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG), jedoch grunds�tzlich nur geltend gemachte R�gen pr�ft (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254),
dass streitig und zu pr�fen ist, ob das medizinisch nicht objektivierbare Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS) und dessen Folgen �ber den Zeitpunkt der Leistungseinstellung (19. Oktober 2008) hinaus in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 18. September 2007 steht,
dass das kantonale Gericht mit zutreffender Darlegung der Rechtsgrundlagen den ad�quaten Kausalzusammenhang verneinte, weil von den zu pr�fenden unfallbezogenen Ad�quanzkriterien einzig dasjenige der erheblichen Beschwerden, in allerdings nicht besonderer Auspr�gung, vorliegt,
dass der Beschwerdef�hrer hiegegen vorbringt, auch die Ad�quanzkriterien der fortgesetzt spezifischen, belastenden �rztlichen Behandlung sowie der erheblichen Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen seien erf�llt,
dass damit allenfalls drei der massgebenden unfallbezogenen Ad�quanzkriterien gegeben sind, was praxisgem�ss zur Bejahung des ad�quaten Kausalzusammenhangs des unbestritten mittelschweren, an der Grenze zu den leichten Unf�llen liegenden Verkehrsunfalles vom 18. September 2007 mit den geltend gemachten gesundheitlichen Folgen nicht gen�gt,
dass nach der Rechtsprechung auf weitere Beweisvorkehren zum von der Vorinstanz nicht abschliessend beurteilten nat�rlichen Kausalzusammenhang verzichtet werden kann, wenn die Ad�quanz ohnehin zu verneinen ist (vgl. Urteil 8C_42/2007 vom 14. April 2008 E. 2 mit Hinweis), weshalb das Vorbringen des Beschwerdef�hrers, er habe vor dem Unfall vom 18. September 2007 nie an die Arbeitsf�higkeit beeintr�chtigenden gesundheitlichen St�rungen gelitten, nicht weiter zu er�rtern ist,
dass die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - erledigt wird,