Source: http://www.competitionline.com/fr/concours/76076
Timestamp: 2013-05-24 13:14:45
Document Index: 276435033

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 10', '§ 98', '§ 19', '§ 107', '§ 107', '§ 101', '§ 101']

LV-Nr. D1538 - Planung Migration Automationsebene am Flughafe ... 76076 | competitionline - Concours et Architecture	DeutschEnglishEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
22546 sur 100484	En avant
DE-85356 München - Flughafen	08/2012	Résultat
Ingénieurs en génie civil, Concepteurs d'équipements techniques de bâtiment	Participants effectifs : 4	Type de bâtiment
DE-85356 München - Flughafen	Maître d'ouvrage
Flughafen München GmbH, München (DE)	Tâche
BEKANNTMACHUNG – SEKTORENDienstleistungsauftragABSCHNITT I: AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Flughafen München GmbHNordallee 25z. H. Frau Dorothee Doranth85356 München - FlughafenDEUTSCHLANDE-Mail: vergabe@munich-airport.deFax +49 89975-61216Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:den oben genannten KontaktstellenAngebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERSFlughafenanlagenABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberLV-Nr. D1538 - Planung Migration Automationsebene am Flughafen München.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung Flughafen München.NUTS-Code DE21AII.1.3) Gegenstand der BekanntmachungÖffentlicher AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabensa) Die Flughafen München GmbH (FMG) betreibt eine Gebäudeautomation mitinsgesamt 220 000 Datenpunkten. Neben den "klassischen" Gewerken, wieHeizung und Lüftungsanlagen werden beispielsweise auch die Außen-,Vorfeldbeleuchtung und das Hindernisfeuer über die ZLT gesteuert, ebensodie komplette Steuerung Entrauchungsanlagen.Es ist beabsichtigt 1077 DDC – Controller vom Typ Honeywell HPEP R7044E in330 Unterstationen auszutauschen;b) Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen für dieMigration von 1 077 Controller inklusive Netzwerkplanung (Architektur,Segmentierung, Router, Switche etc.) und Anbindung an den Bestand bzw. derManagementebene auch unter dem Gesichtspunkt der Einhaltung der ITSicherheitsrichtlinien, in den Bereichen Terminal 1, nördliches undsüdliches Bebauungsband.Der Auftraggeber hat ein Konzept für den Austausch der DDC-Controllererstellt. Dieses Konzept sieht vor, die HPEP – Controller durch offene DDC– Einheiten neuester Generation zu ersetzen.Folgende Gesichtspunkte sind dabei zu beachten:— Einhaltung der technischen Standards:—— EN ISO 16484,—— Werknorm Handbuch 21, insbesondere N23 Teil 1 bis 4, N30, N38,— Wirtschaftlichkeit,— Betriebsfreundlichkeit,— minimale Umbauzeit im laufenden Betrieb.Das bereits erstellte Konzept, sowie die Erkenntnisse aus bereitstestweise umgebauten Unterstationen sind bei der Planung im Auftragsfallzu berücksichtigen.Der Austausch ist so zu planen, dass der vorhandene Istzustand(Datenpunkte, Regelung, Zeitprogramme, Parameter usw.) komplett auf dieneuen Regeleinheiten übertragen wird.Sowohl die vorhandenen Feldgeräte als auch die Unterstationen mit denSchaltschrankein-bauten müssen übernommen werden. Die Arbeiten sind mitden Gewerkeverantwortlichen zu koordinieren. Der korrekt ausgeführte Umbaumuss zeitnah sichergestellt werden.Werden aufgrund neuerer behördlicher Auflagen (z.B.: bei derEntrauchungssteuerung) Änderungen erforderlich, sind diese in die Planungeinzuarbeiten. Ähnliches gilt dort, wo wegen der zur Verfügung stehendenneuen technischen Möglichkeiten, Verbesserungen erzielt werden können(z.B.: durch den Einsatz dezentrale Ein-/Ausgabemodule).Der eigentliche Umbau erfolgt, aufgeteilt nach Zonen, gestaffelt in denJahren 2012 bis 2017.Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (auf Ziffer VI.3) e))der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71322000, 71521000II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)JaII.1.8) Aufteilung in LoseNeinII.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:JaII.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfanga) Beauftragungsblock 1 als Festbeauftragung:— Vervollständigung und Weiterführung der vorhandenen Unterlagen(Werknormen, Bestandsdokumentation, Konzept) zu einer vollständigenVorplanung,— Leistungen der Entwurfsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 3).b) Beauftragungsblock 2 als Option:— Leistungen der Ausführungsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 5).c) Beauftragungsblock 3 als Option:— Leistungen Vorbereitung der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 6),— Leistungen Mitwirkung bei der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 7).d) Beauftragungsblock 4 als Option:Leistungen Objektüberwachung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 8).Der Auftraggeber behält sich den schrittweisen Abruf obenstehenderLeistungsphasen (Beauftragungsblöcke) vor.a) Beauftragungsblock 1 als Festbeauftragung:— Vervollständigung und Weiterführung der vorhandenen Unterlagen(Werknormen, Bestandsdokumentation, Diplomarbeit, Konzept) zu einervollständigen Vorplanung,— Leistungen der Entwurfsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 3).b) Beauftragungsblock 2 als Option:Leistungen der Ausführungsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 5).c) Beauftragungsblock 3 als Option:— Leistungen Vorbereitung der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 6),— Leistungen Mitwirkung bei der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 7).d) Beauftragungsblock 4 als Option:Leistungen Objektüberwachung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 8).Der Auftraggeber behält sich den schrittweisen Abruf obenstehenderLeistungsphasen (Beauftragungsblöcke) vor.II.2.2) OptionenJaBeschreibung der Optionen: Abrufoption für die jeweils nachfolgendenBeauftragungsblöcke (HOAI-Leistungsphasen) siehe oben Ziffer II.2.1) dervorliegenden Bekanntmachung.II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNGBeginn: 1.11.2011 Ende: 31.12.2017ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.1) Geforderte Kautionen und SicherheitenSind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweisauf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwirdGesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. KünftigeBietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschafteinreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft musseine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit demTeilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder derBewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied derBewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegendenVergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichenMitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die AuftragsausführungNeinIII.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung desBewerbers:aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder keinvergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangelsMasse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO;bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21Abs. 4 Nr. 2 SektVO;cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zurSozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr.3 SektVO;dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder dieseAuskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO;ee) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durchdie die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für dasUnternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs.4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn einePerson, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbstgehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieserPerson im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmenhandelden Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO.Es wird darauf hingewiesen, dass die vorgenannt gefordertenEigenerklärungen nicht mit denjenigen der hier nicht anwendbaren VOF(siehe nachfolgend Ziffer VI.3) a) inhaltsgleich sind und deshalbEigenerklärungen, welche sich lediglich auf die VOF beziehen, hier nichtausreichen.b) Hinsichtlich des Vorbehalts für den Berufsstand Ingenieur/Architekt:siehe nachfolgend Ziffer III.3.1);c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestensinsoweit offen zu legen und hieraus nachzuweisen (z.B. durch Vorlage einesOrganigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichenVerflechtungen sowie Benennung der Mitglieder der jeweiligenGeschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keinergesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mitanderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmenbetroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim Auftraggeber dieBesorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonfliktsauszulösen.Auf Ziffer VI.3) b) und Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachungwird verwiesen.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeita) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung durchmindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung desVersicherers (Kopien ausreichend); aus den vorgelegten Unterlagen müsseninsbesondere Angaben zur Versicherungslaufzeit und zu den Deckungssummenfür Personen-, Sach- und Vermögensschäden hervorgehen. Maklerbestätigungensind nur ausreichend, wenn daraus eindeutig der Berechtigung zurVertretung des Versicherers hervorgeht;b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers, aufgeteilt für dieletzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;c) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers, aufgeteilt für die letzten 3abgeschlossenen Geschäftsjahre, der auf Planungsleistungen entfällt, diemit der vorliegend ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (imSinne Ziffer III.2.3) b)), unter Angabe des Eigenleistungsanteils.Auf Ziffer VI.3) b) und Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachungwird verwiesen.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen a) Personaleinsatzkonzept: Der Bewerber hat einPersonaleinsatzkonzept vorzulegen, in welchem die konkret personenbezogeneMitarbeiterstruktur dargestellt ist und er personenbezogen namentlichbenennen muss, mit welcher Mitarbeiterstruktur er im Auftragsfall dieVertragsleistungen erbringen wird (vorgesehenes Projektteam). Für dieDarstellung der Personalstruktur müssen zu denMitarbeiterinnen/Mitarbeitern Angaben über deren berufliche Qualifikation,Berufserfahrung, Lebenslauf, Dauer der Zugehörigkeit zum Büro desBewerbers sowie Angaben zur Verfügbarkeit im Auftragsfall enthalten sein.Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Angaben für alle Mitarbeiter derMitglieder der Bewerbergemeinschaft in einem einheitlichenPersonaleinsatzkonzept dargestellt werden. Soweit der Bewerber den Einsatzvon Subunternehmern beabsichtigt, müssen die voranstehenden Angaben fürden Subunternehmer dargestellt werden;b) Schriftliche Angaben zum Unternehmen des Bewerbers, bezogen auf:— Maßnahmen zur Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement, beispielsweiseZertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbare Maßnahmen,— Bürostruktur mit Organigramm,— Technische Ausstattung,— Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter in denletzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren aufgeteilt in Festangestellteund freie Mitarbeiter, sowie deren beruflichen Qualifikation.c) Angaben zu Referenzen:Angaben zu realisierten oder in Realisierung befindlichen Referenzprojekteaus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36Monaten bei denen in Art und Umfang zu den in Ziffer II.1.5) beschriebenenMaßnahmen bei Flughafenanlagen oder vergleichbaren Anlagen vergleichbareLeistungen durchgeführt wurden und werden, mit folgenden Angaben für jedesReferenzprojekt:— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung einesAnsprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,— Bezeichnung und Standort des Referenzprojektes mit Kurzbeschreibungsowie Angaben zu den Investitionskosten (netto) und Auftragswert (netto)der erbrachten Planungsleistung,— Kurzbeschreibung der erbrachten Planungsleistungen mit Benennung derwesentlichen Leistungsträger sowie Beschreibung der Tätigkeiten dieser inden angegebenen Referenzen wie z.B.: Ausgangszustand (z.B.: Umbau imlaufenden Betrieb, Zusammenführung von offenen und proprietären Systemen)Vorgaben, Anzahl der migrierten Datenpunkte bzw. DDC-Einheiten,— Angaben zu speziellen fachtechnischen Kenntnissen wie z.B.: auf denGebieten "BACnet", Netzwerktechnik, Gateways etc.,— Zeitraum der Leistungserbringung,— Angaben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mitSubplanern oder in Kooperation mit anderen Ingenieurbüros erbracht wurden,ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils.Es wird darauf hingewiesen, dass die Bescheinigungen von Auftraggebern (z.B. gemäß § 10 Abs. 2b) der hier nicht anwendbaren VOF (siehe nachfolgendZiffer VI.3) a) nicht die voranstehend geforderten Angaben zuReferenzobjekten ersetzen.Bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft wird auf die Vorgaben ausnachfolgend Ziffer VI.3) b) besonders verwiesen. Zusätzlich wird aufZiffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.III.2.4) Vorbehaltene AufträgeNeinIII.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderenBerufsstand vorbehaltenJaZugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigtsind, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zutragen und nach der EG-Richtlinie über eine allge-meine Regelung zurAnerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie2005/36/EG) in der Bundesrepublik Deutschland als "Beratender Ingenieur"oder "Ingenieur" tätig werden dürfen.Als Bewerber sind ferner natürliche Personen zugelassen, welche dieBerufsqualifikation des Architekten ausüben und nach denArchitektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zutragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für diegegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur(EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in derBundesrepublik Deutschland als Architekten tätig zu werden.Bei juristischen Personen müssen mindestens einer der Gesellschafter undder verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestelltenAnforderungen erfüllen.Als Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden.III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die beruflicheQualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung derbetreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollenJaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenBewerber sind bereits ausgewählt worden NeinIV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in denVerdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabeoder zur Verhandlung aufgeführt sindIV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1) Aktenzeichen beim AuftraggeberLV-Nr. D1538 - Planung Migration AutomationsebeneIV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsNeinIV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs-und ergänzenden UnterlagenDie Unterlagen sind kostenpflichtig NeinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge aufTeilnahme21.7.2011 - 14:00IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahmeverfasst werden könnenDeutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAGNeinVI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) SONSTIGE INFORMATIONENa) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wirdgemäß ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerbgemäß GWB und SektVO durchgeführt;b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:aa) Bewerbergemeinschaften:Die unter Ziffer III.2.1) und Ziffer III.2.2) der vorliegendenBekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung derFachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit(Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaftfür jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter ZifferIII.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung genannten Eignungsvoraussetzungensind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied derBewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitgliedim Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird,vorzulegen.Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einerBewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3) der vorliegendenBekanntmachung hingewiesen.bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften)oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seinerfinanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit aufDritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechendeVerpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt dierechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über dieentsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.Die unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachungbenannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen,wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für dieDritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerberoder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zumNachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft.cc) Subplaner:Beabsichtigt der Bewerber im Auftragsfall die Hinzuziehung von Subplanern,so hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag anzugeben, welcheLeistungsbereiche von Subplanern übernommen werden sollen; ferner sind dievorgesehenen Subplaner zu benennen und für diese die Eignungsnachweiseentsprechend oben Ziffer VI.3) b), aa), bereits mit dem Teilnahmeantragvorzulegen. Vorzulegen ist ferner die rechtsverbindliche Erklärung derbenannten Subplaner über deren Zusicherung, im Fall der Beauftragung desBewerbers die erklärten Subplanerleistungen als Subplaner zu erbringen.c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Spracheeinzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung;d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin fürderen Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabeder Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit demHinweis "Teilnahmewettbewerb Planung Migration Automationsebene amFlughafen München - LV-Nr. D1538 - Nicht öffnen" zu versehen. EineVerweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeberist unzulässig;e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs:Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhandder geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfenund bewerten. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise undErklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags,sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellungberücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung derTeilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten GrundsätzeAbwertungen zur Folge.Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nach§ 19 Abs. 3 SektVO nachzufordern. Der Auftraggeber behält sich vorTeilnahmeanträge bei Zweifeln an der Eignung wegen fehlender Nachweiseoder Erklärungen nicht zu berücksichtigen.Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerberden Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 8beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben,dass mehr als 10 Bewerber grundsätzlich die vorliegend gefordertenEignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabeeines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche dieEignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird derAuftraggeber die in dieser Bekanntmachung benanntenEignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird derAuftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal700 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3), maximal200 Punkte entfallen auf die Eig-nungsvoraussetzungen gemäß ZifferIII.2.2) und maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäßZiffer III.2.1).Im Rahmen der vorgenannten Gewichtung werden die einzelnen nach ZifferIII.2.1) bis III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweiseund Erklärungen bewertet. Die Bewertung der benannten Eignungsnachweisewird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen:— 5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig unduneingeschränkt,— 4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zumjeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächenaufweisen,— 3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zumjeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite undSchwächen aufweisen,— 2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zumjeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächenaufweisen oder: die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zumjeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen,— 1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zumjeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächenaufweisen,— 0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zumjeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind,oder: die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligenMerkmal keine wertungsfähigen Angaben.Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jeden Nachweis oder jedeErklärung erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dembei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahlentsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann.Die konkrete Bewertungsmatrix ist zum Zeitpunkt des Versandes dervorliegenden Bekanntmachung noch nicht erstellt worden.f) Die in Ziffer II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehaltder Anpassung und Aktualisierung. Derzeit besteht folgende Terminplanung:— Abschluss Ausführungsplanung bis 30.4.2012,— Vergabe der Ausführungsleistungen bis 31.9.2012,— Abschluss der Gesamtmaßnahme bis 31.12.2017.g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträgezur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleichdie Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung;h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben imBesitz des Auftraggebers;i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 12.7.2011in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen;j) Ab Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungenbehält sich der Auftraggeber die Einstellung des Vergabeverfahrens vor;k) Ab Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angebotenbehält sich der Auftraggeber eine Einstellung des Vergabeverfahrens vor;l) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dervorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn dieBekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlichwird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Be-kanntmachungennicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angabenwiedergegeben wird.m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabeeines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst informeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingendausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklichaufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen,in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nichtordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügtsind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßemErmessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelleeines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichenGrundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern odereine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auchmehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen BieternVerhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschlusshinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingendmit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben,auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sichvor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertungverbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benanntenZuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern;n) Es können nur Bewerbungen für die Gesamtleistung abgegeben werden;o) Hinweis zur Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen:Die Zusammenstellung und Einreichung der benannten Nachweise undErklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit undZuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) hat nach der Reihenfolge derNennung gem. Ziffer III.2.1)–III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung ineiner Anlage kurz und prägnant zusammengefasst zu erfolgen. Nur dieseInformationen werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe einesAngebots aufgefordert werden (siehe Ziffer VI.3) e) der vorliegendenBekanntmachung), berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sindnicht erwünscht.VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenRegierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern -80534 MünchenDEUTSCHLANDVI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Aufdie Rügeobliegenheiten nach § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. EinNachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondereunzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilungdes Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerhältlich sindSiehe oben Ziffer VI.4.1) der vorliegenden BekanntmachungVI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:27.6.2011	Texte de l'annonce résultat
Bekanntmachung vergebener Aufträge – VersorgungssektorenRichtlinie 2004/17/EGAbschnitt I: AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Flughafen München GmbHNordallee 25Zu Händen von: Frau Dorothee Doranth85356 München - FlughafenDEUTSCHLANDE-Mail: vergabe@munich-airport.deFax: +49 89975-61216Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.munich-airport.deI.2) Haupttätigkeit(en)FlughafenanlagenI.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer AuftraggeberDer Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsPlanung Migration Gebäudeautomation Automationsebene.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Flughafen München.NUTS-Code DE21AII.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischenBeschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer RahmenvereinbarungII.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:Die Flughafen München GmbH (FMG) betreibt eine Gebäudeautomation mitinsgesamt 220 000 Datenpunkten. Gegenstand der Beauftragung sind diePlanungsleistungen für die Migration von 1 077 Controller inklusiveNetzwerkplanung (Architektur, Segmentierung, Router, Switche etc.) undAnbindung an den Bestand bzw. der Managementebene auch unter demGesichtspunkt der Einhaltung der IT Sicherheitsrichtlinien, in denBereichen Terminal 1, nördliches und südliches Bebauungsband (mit Ausnahmedes Terminals 2, des Munich Airport Centers sowie der Gepäcksortierhalle).II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71322000, 71521000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.2.1) Endgültiger GesamtauftragswertAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste AngebotIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:D1538IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsSonstige frühere BekanntmachungenBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 123-204681 vom 30.6.2011Abschnitt V: AuftragsvergabeV.1) Auftragsvergabe und AuftragswertAuftrags-Nr: D015380Bezeichnung: Planung Migration Gebäudeautomation.V.1.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:4.6.2012V.1.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 4V.1.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunstender Zuschlag erteilt wurdeJohn Becker IngenieureLandsberger Str. 40881241 MünchenDEUTSCHLANDAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenRegierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern -80534 MünchenDEUTSCHLANDVI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: DieUnwirksamkeit eines Vertrages nach § 101b Abs. 1 GWB kann nach § 101b Abs.2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagennach der Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung imNachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer gemäß Ziffer VI.3.1 dervorliegenden Bekanntmachung geltend gemacht wird.VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerteiltwie obern Ziffer VI.3.1VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:22.6.2012	Carte
205	Annonce	Types de bâtiments analogues