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Timestamp: 2017-09-25 06:15:57
Document Index: 167961166

Matched Legal Cases: ['Art. 360', 'Art. 370', 'Art. 360', 'Art. 1', 'Art. 360', 'Art. 360', 'Art. 360', 'Art 14', '§ 1666']

sozialinfo.ch :: KESR - das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (10/2012)
KESR - das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (10/2012)
Inhalt - KESR - das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (10/2012)
KESR: Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht
Die eigene Vorsorge für den Fall einer auftretenden Urteilsunfähigkeit wird mit dem Vorsorgeauftrag oder der Patientenverfügung sichergestellt. Mit dem Vorsorgeauftrag kann gem. Art. 360 ZGB¹ "eine handlungsfähige Person eine natürliche oder juristische Person beauftragen, welche im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit die Personen- oder die Vermögenssorge übernimmt oder sie im Rechtsverkehr vertreten soll." Mit der Patientenverfügung kann gem. Art. 370 ZGB "eine urteilsfähige Person festlegen, welchen medizinischen Massnahmen sie im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit zustimmt oder nicht zustimmt oder eine natürliche Person bezeichnen, die im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt die medizinischen Massnahmen besprechen oder in ihrem Namen entscheiden soll." Die Patientenverfügung für alle Bereiche der Medizin stärkt die Selbständigkeit und Selbstbestimmung des Patienten. Auch hier klärt das neue Erwachsenenschutzrecht den rechtlichen Rahmen.
Das Vormundschaftsrecht aus dem Jahre 1912 war nicht nur in rechtlichen Belangen, sondern auch im sprachlichen Ausdruck veraltet. So wurde der Fürsorgerische Freiheitsentzug (FFE) als stärkste vormundschaftliche Intervention durch die Fürsorgerische Unterbringung (FU) ersetzt. Begriffe wie "Geisteskrankheit" und "Geistesschwäche" werden durch "geistige Behinderung", Begriffe wie "Trunksucht" und "andere Suchterkrankungen" durch "psychische Störung" ersetzt.
Massgeschneiderte Massnahmen
Eine zentrale Erneuerung ist das neue, massgeschneiderte Massnahmensystem: Die Vormundschaften und Beiratschaften wurden durch individuell zugeschnittene Beistandschaften ersetzt. Mit Hilfe von vorgelagerten Systemen wird nach individuellen Lösungen gesucht. Greifen diese jedoch nicht, werden behördliche Massnahmen geprüft und eingesetzt.
Die obengenannten Aufzählungen sind nicht abschliessend. Sie skizzieren einen kleinen Ausschnitt aus dem Spannungsbogen des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechtes. Die Erneuerungen ziehen weite Kreise. Die neue Organisationsstruktur und die praktischen Vorgehensweisen im Einzelfall werfen Fragen auf und verunsichern. Es gilt zu bedenken, dass die Einführung von grundlegenden Neuerungen erfahrungsgemäss viel Zeit, Geduld und Toleranz benötigt.
24. August, 2015 - SRF
Die KESB: Warum ist sie so unbeliebt?
Demokratisch legitmiert, gute Noten aus Fachkreisen und doch immer wieder in Frage gestellt: die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde, kurz KESB. Warum eigentlich?
25. Juni, 2015 - NZZ Online
Tötungsdelikt von Flaach erschwert KESB-Arbeit immer noch
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Winterthur Andelfingen hat einige Fälle abschliessen können. Die Arbeitsbelastung bleibt aber hoch.
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Winterthur-Andelfingen hat im zweiten Betriebsjahr die Konsolidierung erreicht: Es wurden mehr Fälle abgeschlossen als neu eröffnet. Dennoch sei die Belastung sehr hoch. Das Tötungsdelikt von Flaach erschwere die tägliche Arbeit immer noch, heisst es im Geschäftsbericht.
- Kesb Winterthur Andelfingen leidet unter Vertrauensverlust (SRF)
22. Juni, 2015 - BZ
Obhutsentzug bleibt das allerletzte Mittel
Wann Behörden Eltern die Obhut über ihre Kinder entziehen und wie die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde dabei vorgeht, soll dieses fiktive Beispiel zeigen.
Bernische Kesb haben Budget um 10,7 Millionen Franken überzogen
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) im Kanton Bern haben ihr Budget um mehr als 10 Millionen Franken überzogen. Der Grosse Rat muss deshalb im März einen Nachkredit genehmigen.
22. Juni, 2015 - Tages-Anzeiger
Der Kanton soll den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden keinen Pikettdienst vorschreiben, wie dies nach dem Fall Flaach verlangt wurde. Das hat der Kantonsrat entschieden.
Grosser Rat spricht Nachkredit für Kesb
Der bernische Grosse Rat hat einen Nachkredit von 10,7 Millionen Franken für die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) bewilligt.
Die Mängel der Kinderschutzbehörde
Erstmals liegt ein offizieller Bericht über das neue System des Kinderschutzes unter der Kesb vor. Die Experten orten vor allem in zwei Bereichen Defizite.
- Das Kindesschutzrecht - Studie des SKMR
- Angst vor Vergeltung: Melder von gefährdeten Kindern zu wenig geschützt (News.ch)
Ämter rätseln über Millionenloch
Die Kosten für freiwillige Fremdplatzierungen im Kanton Bern explodierten. Sie stiegen 2013 um 23 Millionen – um 54 Prozent. Die Behörden rätseln über die Gründe.
22. Juni, 2015 - Der Bund
Weniger Macht den Kesb-Juristen
Im Kanton Bern müssen die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) zwingend von Juristen geführt werden. Nun möchten Politiker die Kesb-Präsidien auch für Leute mit anderen Ausbildungen öffnen.
22. Juni, 2015 - SRF
Wie gerät man in eine psychiatrische Klinik?
Der Täter der Würenlinger Bluttat war bei der Schwyzer Polizei bekannt. Am 24. März wurde er im Rahmen einer fürsorgerischen Unterbringung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, später auf ärztliche Anordnung entlassen. Wie funktioniert dieses System?
22. Juni, 2015 - Der Schweizerische Beobachter
Sexuelle Ausbeutung: Es braucht mehr Opferfreundlichkeit
Fremdplatzierungen nehmen zu
Die Kosten für Fremdplatzierungen von Minderjährigen sind im Kanton Bern um zehn Millionen Franken gestiegen.
Die Anzahl Fremdplatzierungen von Minderjährigen hat zugenommen, seit die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) 2013 das kommunale Vormundschaftswesen abgelöst hat. Während 2012 noch 4074 Fremdplatzierungen gezählt wurden, waren es 2014 4401 Fälle.
16. April, 2015 - EJPD
Mehr Kindesschutz dank erweiterter Melderechte und Meldepflichten
Der Bundesrat will die Meldepflichten bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdungen auf berufliche Fachpersonen ausdehnen und so den Kindesschutz stärken. Er hat dazu am Mittwoch von den Vernehmlassungsergebnissen Kenntnis genommen und die Botschaft für eine entsprechende Änderung des Zivilgesetzbuches verabschiedet.
Auch Nannys müssen Verdacht auf Missbrauch melden (Der Bund)
Meldepflicht an Kesb bei sexuellem Missbrauch erweitert (Der Bund)
Neue Meldepflicht bei Verdacht auf Übergriff (NZZ)
Vernehmlassungsbericht und Botschaft des Bundesrates zur Änderung des Zivilgesetzbuches (AvenirSocial)
20. Oktober, 2014 - SRF
«Arena»: Kinderschutz oder Behördenwahn?
Fremdplatzierte Kinder, entmündigte Eltern – seit das neue Kinderschutzrecht in Kraft ist, reissen die Schlagzeilen nicht ab. Ineffizient und zu teuer, monieren die Kritiker.
16. Januar, 2014 - Der Bund
Für die Kesb sind es bloss Fälle
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden gehen unter einem neuen Chef ins zweite Jahr. Betroffene kritisieren die Abläufe, gute Noten erhalten die Behördenentscheide vom Obergericht.
11. November, 2013 - Der Bund
Kanton will Kindesschutz nun flächendeckend aufziehen
Bei den meisten Polizeieinsätzen in Fällen von häuslicher Gewalt erleben Kinder zu Hause Gewalttaten mit. Aus diesem Grund will der Kanton den Kindesschutz ausbauen.
11. November, 2013 - Luzerner Zeitung
Die Angehörigen werden stärker einbezogen
Ab nächstem Jahr gilt bei Patientenverfügungen in der Schweiz eine einheitliche Regelung. Angehörige erhalten mehr Rechte. Dies könne aber auch belastend sein, meint Expertin Daniela Ritzenthaler, Mitautorin des Fachbuchs «Patientenverfügungen in der Schweiz».
11. November, 2013 - NZZ Online
Jeder soll für den Fall seiner Urteilsunfähigkeit vorsorgen
Die Menschen sollen auch für den Fall ihrer Urteilsunfähigkeit vorsorgen. Tun sie dies nicht, gelten nach neuem Recht zunächst die Ehegatten und eingetragenen Lebenspartner als ihre Vertreter. Gleichzeitig wurde der Rechtsschutz ausgebaut.
Patientenverfügung: Ein Mensch hat das Recht, irrational zu entscheiden (Beobachter)
Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag: Ich sage, was mit mir passiert (Beobachter)
Zwang in der Psychiatrie soll Ausnahme sein
Ämter befürchten weitere Überlastung
Anfang dieses Jahres ist das revidierte Kinder- und Erwachsenenschutzrecht in Kraft getreten. Das althergebrachte Vormundschaftswesen wurde auf neue Grundlagen gestellt. Ehemalige Laienbehörden wurden in Fachstellen umgewandelt. Die Erneuerung bringt die Mitarbeiter der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden an ihre Grenzen. Klagen über Überstunden und die Verschleppung von Entscheiden häufen sich. Doch auf die Fachleute wartet noch mehr Arbeit. Demnächst soll das Sorgerecht, das dieses Jahr revidiert wurde, umgesetzt werden.
30. Oktober, 2013 - Caritas Schweiz
Im Alter die Angehörigen durch eigene Vorsorge entlasten
Wer eigenverantwortlich handelt, entlastet die Angehörigen im Ernstfall. Dies motiviert viele Menschen dazu, frühzeitig selbstbestimmt Anweisungen zu treffen für den Fall, dass sie selber nicht mehr dazu in der Lage sind, wichtige Entscheide zu treffen. Caritas bietet seit vielen Jahren eine Patientenverfügung an. Nun hat sie diese neu aufgelegt und ihr Angebot mit dem Vorsorgeauftrag ergänzt.
26. September, 2012 - Der Schweizerische Beobachter
Zwangsmassnahmen Beweise drohen zu verschwinden
Anfang 2013 verlassen Hunderte von Vormundschaftsbehörden ihre Büros. Sie lassen wichtige Akten zurück – diese drohen verlorenzugehen.
22. Juni, 2015 - Kanton Luzern
KESB Luzern ist auf Kurs
Am 1. Januar 2013 nahm die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Luzern (KESB) ihre Arbeit auf. Die Evaluation der ersten zwei Betriebsjahre zeigt nun, dass die KESB Luzern die Aufbauphase gut bewältigt hat und sich die Organisationsstruktur bewährt. Die Mehrkosten wurden richtig geschätzt. Der vom Parlament gesprochene Kostenrahmen konnte gar unterschritten werden. Aufgrund der nach wie vor bestehenden Dynamik im Kindes- und Erwachsenenschutz beantragt der Stadtrat erneut eine Befristung des Kredits auf drei Jahre.
22. Juni, 2015 - Kanton St. Gallen
Erste Analyse nach zwei Jahren KESB-Aufbau
Regierungsrat Martin Klöti, Vorsteher des Departementes des Innern, hat die Verantwortlichen der Trägerschaften der neun St.Galler Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) zu einem Treffen eingeladen. Dabei bekräftigen die Verantwortlichen die Absicht, überregional zusammenzuarbeiten, um die Wirkung der neuen Organisation zu prüfen.
22. Juni, 2015 - Kanton Aargau
Start Projekt Optimierungsmassnahmen im Kindes- und Erwachsenenschutz
Schnittstelle Familiengerichte – Gemeinden im Fokus
Der Regierungsrat, die Gerichte Kanton Aargau und die Gemeinden haben zusammen ein Projekt gestartet, um die Schnittstellen zwischen den Familiengerichten und den Gemeinden zu optimieren. Im Zentrum steht eine Arbeitsgruppe, paritätisch zusammengesetzt aus je vier Vertretungen der Gemeinden sowie des Kantons. Die Arbeitsgruppe wird Lösungsvorschläge für die Probleme erarbeiten, die ihr von den Gemeinden und den Familiengerichten gemeldet werden. Bis Ende 2015 soll ein Bericht mit Optimierungsmassnahmen an den Grossen Rat vorliegen.
22. Juni, 2015 - SKMR
Das Kindesschutzrecht - Studie des SKMR
Die ersten Auswirkungen im Bereich der Umsetzung in den Kantonen Genf, Waadt und Zürich
22. Juni, 2015 - Kanton Zürich
Bericht der Aufsichtsbehörde im Kindes- und Erwachsenenschutz - 2014
Die Aufsichtsbehörde über die KESB hat ihren ersten Bericht veröffentlicht. Er gibt insbesondere Einblick in die kantonale Aufsichtstätigkeit im vergangenen Jahr sowie in die Ergebnisse der bei den KESB erstmals durchgeführten Visitationen.
22. Juni, 2015 - Sozialkonferenz des Kantons Zürich
Informationen April 2015
Aktuelles aus den KESB
Nächste metier-Kurse
22. Juni, 2015 - BFH
Neues Abklärungsinstrument zum Kindesschutz
Für die Deutschschweiz liegt ein neu entwickeltes, forschungsbasiertes Abklärungsinstrument zum Kindesschutz vor. Es soll zwei wesentliche Aufgaben unterstützen: die Beurteilung des Kindeswohls und die Identifikation geeigneter Unterstützungsleistungen und Massnahmen, die zur dauerhaften Sicherung des Kindeswohls taugen.
22. Juni, 2015 - insieme Schweiz
KESB Bern: Erleichterungen
Die Kinder-und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) im Kanton Bern vereinheitlichen die Regeln für die Berichts- und Rechnungsablage, wenn Eltern als Beistände eingesetzt sind.
22. Juni, 2015 - Kinderanwaltschaft Schweiz
Seit der Einführung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechtes (KESR) im Jahr 2013 stehen die neu geschaffenen Behörden, die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB), im gesellschaftlichen und politischen Kreuzfeuer. Auch wir, die Kinderanwaltschaft Schweiz, werden immer wieder nach unserer Meinung zur KESB gefragt.
22. Juni, 2015 - Kanton Wallis
KESB: eine erste Bilanz
Antwort auf Postulat
Die Postulanten weisen darauf hin, dass die vor einem Jahr geschaffenen Kindes- und
Erwachsenenschutzbehörden (KESB) bereits mit Funktions- und Kostenproblemen zu
kämpfen hätten. Die angestrebte Professionalisierung habe zu Problemen bei der
Rekrutierung von qualifiziertem Personal geführt, ohne zu einer deutlichen Verbesserung bei der Bearbeitung der Dossiers beigetragen zu haben:
22. Juni, 2015 - PACH
Newsletter der Pflegekinder-Aktion Schweiz - Nr. 2/2015: Das Kindesschutzrecht – Studie des SKMR: Erste Auswirkungen in den Kantonen Genf, Waadt und Zürich
• Das Kindesschutzrecht – Studie des SKMR: Erste Auswirkungen in den Kantonen Genf, Waadt und Zürich
• KESB – die richtige Institution für eine schwierige Aufgabe – Positionen von Kinderanwaltschaft Schweiz
• Die Pflegekinder-Aktion Schweiz liess ihre Geschichte aufarbeiten
• Jahrestagung 13. November 2015: Wenn Pflegekinder volljährig werden
• Kurse für Pflegeeltern
• Tagungen für Fachleute
• Fachzeitschrift NETZ zum Thema Ressourcen von Pflegekindern erschienen
Newsletter Kinder und Jugend Juni 2015
Fachpersonen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sind hin und wieder mit
Verdacht oder Gewissheit von Kindeswohlgefährdungen konfrontiert.
03. Dezember, 2014 - BFH
Eltern im Konflikt – weiterer Einsatz fürs Kindeswohl ist notwendig
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) können in Konfliktfällen Mediationen anordnen. Wann und warum Kinder miteinbezogen werden sollten, erläutert die Badener Gerichtspräsidentin und Mediatorin Andrea Staubli im Interview. Mit dem neuen Recht habe sich für die Kinder vieles zum Besseren gewendet, bilanziert die Präsidentin des Schweizerischen Dachverbandes Mediation. Weitere Optimierungen seien aber notwendig.
08. September, 2014 - KOKES
Kindes- und Erwachsenenschutz im Wandel - Erfahrungen aus 20 Monaten Praxistest
Die Fachtagung vom 2./3. September 2014 in Biel (Ausschreibung) bot interessierten Fachpersonen eine Plattform, erste Erfahrungen über die Kantonsgrenzen und Fachdisziplinen hinaus auszutauschen und Vertiefungsfragen sowie aktuelle Problemstellungen der Umsetzung des neuen Rechts und der neuen Organisation zu diskutieren.
28. April, 2014 - KOKES
Der Einbezug von Sozialhilfebehörden in die Entscheidungsfindung der Kindesschutzorgane
Empfehlungen der KOKES vom 24. April 2014
Der Schutz von gefährdeten Kindern ist einerseits abhängig von Massnahmen der zuständigen Entscheidungsträger, andererseits von der Finanzierung dieser Massnahmen. Die Stellung des finanzierenden Gemeinwesens ist in diesem Entscheidungsprozess gesetzlich nicht eindeutig geregelt und bietet in der Praxis immer wieder Anlass zu Meinungsdifferenzen unter Behörden und Fachstellen.
16. Dezember, 2013 - EJPD
Misshandelte Kinder sollen rasch und wirksam geschützt werden können. Fachpersonen, die beruflich regelmässig Kontakt zu Kindern haben, sollen daher künftig verpflichtet werden, der Kindesschutzbehörde Meldung zu erstatten, wenn sie begründeten Anlass zur Annahme haben, dass das Wohl eines Kindes und damit seine Entwicklung gefährdet sein könnte. Der Bundesrat hat am Freitag eine entsprechende Änderung des Zivilgesetzbuches in die Vernehmlassung geschickt.
25. November, 2013 - HSLU
Kompetenzzentrum Kindes- und Erwachsenenschutz
Im Kompetenzzentrum Kindes- und Erwachsenenschutz bietet ein interdisziplinär zusammengesetztes Team seit rund 17 Jahren für Fachpersonen und Organisationen im Kindes- und Erwachsenenschutz spezifische Weiterbildungen und Beratungen an und führt Forschungsprojekte durch. Unsere Stärke liegt darin, die sich ergänzenden Disziplinen Recht, Soziale Arbeit und Psychologie praxistauglich zu verbinden.
11. November, 2013 - KOKES
Publikationen KOKES
Publikationen der Konferenz der Kantone für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES)
11. November, 2013 - Pro Mente Sana
PMS aktuell, Nr. 2/11: "Das neue Erwachsenenschutzrecht"
Im Erwachsenenschutz geht es darum, hilfsbedürftige Personen zu schützen, wenn private Hilfe oder die freiwillige Sozialarbeit nicht ausreichen. Diese Massnahmen können unter Umständen auch gegen den Willen der betroffenen Person angeordnet werden. Im Zentrum steht aber immer der Schutz der betroffenen Personen.
11. November, 2013 - insieme Schweiz
So viel Schutz wie ich brauche...
Erwachsenenschutz (Broschüre)
In knapp einem Jahr, am 1. Januar 2013, tritt das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft. Das bisherige Vormundschaftsrecht wurde vollständig erneuert.
Was sich ändert, erklärt insieme Schweiz in der soeben erschienen Broschüre "So viel Schutz wie ich brauche..."
VVK vom 14. Februar 2007 (Stand 1. Januar 2009)
11. November, 2013 - EJPD
Die Verordnung über die Vermögensverwaltung im Rahmen einer Beistandschaft oder Vormundschaft basiert im Wesentlichen auf zwei Grundsätzen: Die Vermögenswerte der betroffenen Person sind einerseits sicher anzulegen. Andererseits sind bei der Wahl der Anlage die gesamten persönlichen Verhältnisse der betroffenen Person zu berücksichtigen. Für Vermögenswerte, die der Sicherstellung des gewöhnlichen Lebensunterhalts dienen, sieht die Verordnung einen Anlagekatalog mit sicheren Anlageinstrumenten vor.
Zum Thema: Begleitbericht (EJPD)
ZGB: Schweizerisches Zivilgesetzbuch
Erwachsenenschutz, Personenrecht und Kindesrecht (Änderung vom 19. Dezember 2008)
11. November, 2013 - CURAVIVA Schweiz
Fachzeitschrift 9 | 2012
Auf Anfang 2013 tritt das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht in Kraft – eine epochale Errungenschaft im Schweizer Sozialwesen. Worauf Heimleitende und Pflegefachleute achten müssen, lesen Sie in der Septemberausgabe der Fachzeitschrift.
11. November, 2013 - Pro Infirmis Schweiz
Erwachsenenschutz - das neue Recht
Erwachsenenschutz:
11. November, 2013 - BKSE
Funktionendiagramm KES 2013
Eine Arbeitsgruppe der BKSE hat ein Muster-Funktionendiagramm für den Bereich Kindes- und Erwachsenenschutz ab 2013 entwickelt. Dieses stellen wir gerne Interessierten zur Verfügung. Selbstverständlich ist diese Vorlage an die eigenen organisatorischen Gegebenheiten anzupassen.
Ein Beistand nach Mass (Beobachter)
Helfen statt bevormunden (Beobachter)
Das neue Erwachsenenschutzrecht löst das fast 100-jährige Vormundschaftsrecht ab. Es tritt am 1. Januar 2013 in Kraft.
CURAVIVA Schweiz hat die Bedeutung des Erwachsenenschutzrechts für die Institutionen der Alters- und der Behindertenhilfe analysiert und auf Basis einer internen Vernehmlassung die zentralen Themen identifiziert.
11. November, 2013 - Kanton Freiburg
Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht
Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass eine volljährige Person ihre persönlichen und materiellen Interessen selbst wahren kann. Dennoch kann es sein, dass Personen unter bestimmten Umständen wie bei Krankheit, Behinderung oder sogar bei Verschollenheit Hilfe oder Schutz benötigen. Für diese Personen sieht das Zivilgesetzbuch eine Reihe von Bestimmungen und Schutzmassnahmen vor.
Neues Erwachsenenschutzrecht für Alters- und Pflegeinstitutionen
Basisinformationen, Arbeitshilfen und Musterdokumente für Alters- und Pflegeheime
In diesem Themenheft werden die wichtigsten Informationen zu diesen Veränderungen zusammengetragen. Zudem enthält es eine Reihe von Musterdokumenten, Flussdiagramme, Arbeitshilfen und Kontaktadressen für die konkrete Umsetzung der notwendigen Anpassungen in den Altersinstitutionen. Als praxisnahes Grundlagen- und Nachschlagewerk eignet es sich besonders für Führungspersonen der Alters- und Pflegeheime.
11. November, 2013 - PACH, Guler, Albert
Hilfeplanung und das neue Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz
Vortrag gehalten anlässlich der 3. Jahrestagung der Pflegekinder-Aktion Schweiz am 30. November 2012
Auf den kommenden 1. Januar ersetzt das neue Erwachsenenschutzrecht (im Folgenden: ESR) das bisherige Vormundschaftsrecht als Teil unseres Zivilgesetzbuches (ZGB). Es bringt in inhaltlicher Hin-sicht für volljährige Personen viele Neuerungen. So beinhaltet das Gesetz neue Institute wie den Vor-sorgeauftrag, die Patientenverfügung oder die Vertretung von Gesetzes wegen durch den Ehegatten oder den eigetragenen Partner bzw. die Partnerin. Sodann sind die Massnahmen zum Schutz volljäh-riger Personen oder von deren Vermögen gänzlich neu gestaltet worden.
11. November, 2013 - socialdesign ag
Wirkungsorientierung im Kindes- und Erwachsenenschutz
Wirkungorientierung beinhaltet das Umdenken von Inputsteuerung (Orientierung auf den Mittel- und Ressourceneinsatz) hin zu Wirkungsorientierung (Orientierung auf die Ziele und die damit fokussierten Leistungen und Wirkungen). Bei der Steuerung im Hinblick auf Wirkung steht die Frage im Zentrum, welche Qualität im Kindes- und Erwachsenenschutz angestrebt und erreicht werden soll und wie diese gemessen werden kann.
Monitoring-Bericht Umsetzung KESG
Am 28. Oktober 2013 traf sich die Kantonale Begleitgruppe zur Umsetzung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzes zum ersten Mal. Die Mitglieder sind Vertreter und Vertreterinnen von Parteien, Gemeinden, kantonalen Direktionen, der Regierungsstatthalter, des Obergerichtes, der KESB, Social Bern und der BKSE.
An dieser Sitzung wurden die Ergebnisse des Monitoring-Schlussberichtes vorgestellt. Fazit: Der anspruchsvolle Übergang wurde insgesamt und vergleichsweise gut bewältigt. Die noch bestehenden Probleme sind erkannt und können gelöst werden. Das Konstrukt (kantonale Organisation mit regionalen KESB) hat sich bewährt und wird nicht in Frage gestellt.
Mit Erlaubnis der JGK stellen wir Ihnen den Schlussbericht zur Verfügung.
26. September, 2012 - CURAVIVA Schweiz
Gazette Juni 2012 - Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht
Thema: Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht
25. September, 2012 - Kanton Aargau
Leitfaden zur Zusammenarbeit der Schule und Vormundschaftsbehörden bei Gefährdung des Kindeswohls
In der Schule werden neben schulischen Aspekten auch andere Lebensbereiche der Kinder bzw. Jugendlichen sichtbar. Aufgrund der Aufenthaltsdauer in der Schule und des fast täglichen Kontaktes mit den Schülerinnen und Schülern werden Wahrnehmungen von den Lehrpersonen aufgenommen, die nicht direkt mit der schulischen Leistung in Verbindung stehen, jedoch Auswirkungen auf das Kindeswohl haben. Der Schule kommt deshalb im Bereich des Kindesschutzes eine wichtige, ausserhäusliche Wahrnehmungs- und Informationsstellung zu.
25. September, 2012 - Kanton Thurgau
Leitfaden zur Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den Vormundschaftsbehörden
Leitfaden zur Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den Vormundschaftsbehörden bei Kindern und Jugendlichen in Gefährdungssituationen
14. September, 2012 - EJPD
Der Bundesrat hat am Mittwoch die Ausführungsbestimmungen über die Anlage und die Aufbewahrung des Vermögens verbeiständeter oder bevormundeter Personen verabschiedet. Die neue Verordnung soll im Erwachsenenschutzrecht eine sichere Verwaltung des Vermögens gewährleisten.
Patientenverfügungen / Zwangsbehandlungen
26. Oktober, 2015 - SRF
18. Mai, 2015 - SRK
Patientenverfügung SRK: Neu in zwei Varianten
Die Patientenverfügung SRK kann neu auch in einer kurzen Variante ausgefüllt werden. Ebenfalls speziell beim Schweizerischen Roten Kreuz sind die individuelle Beratung beim Ausfüllen und die Abrufbarkeit des Dokuments rund um die Uhr.
16. März, 2015 - UZH
26. November, 2014 - SRF
Viel Ärger mit der Generalvollmacht
Wer fürs Alter vorsorgen will und seinen Verwandten eine Generalvollmacht ausstellt, erlebt häufig eine böse Überraschung. Die meisten Schweizer Banken akzeptieren nur eigene Vollmachten.
03. März, 2014 - Pro Mente Sana
Das Erwachsenenschutzrecht: Informationen für betroffene Menschen
Die vorliegende Broschüre möchte Ihnen einen ersten Überblick über das seit 1. Januar 2013 geltende Kindes- und Erwachsenenschutzrecht vermitteln und Sie in die Lage versetzen, sich bei Bedarf weiter zu informieren und sich letztendlich für Ihre Rechte einsetzen zu können. Gesetze sind geprägt durch die Wertvorstellungen und gesellschaftlichen Verhältnisse in der Zeit, in der sie entstehen.
03. Februar, 2014 - Pro Senectute Schweiz
Mit DOCUPASS bietet Pro Senectute ein umfassendes Vorsorgedossier an. Interessierte können darin ihre persönlichen Wünsche und Forderungen im Zusammenhang mit Krankheit, Pflege, Sterben und Tod festhalten. Neu können alle Daten zusätzlich in Evita, dem elektronischen Gesundheitsdossier von Swisscom, hinterlegt werden. Die Vorsorgedokumente sind so jederzeit verfügbar.
16. Dezember, 2013 - Pro Mente Sana
PMS aktuell, Nr. 3/13: Die psychiatrische Patientenverfügung
Die psychiatrische Patientenverfügung – ein Meilenstein für die rechtliche Selbstbestimmung von schwer erkrankten Menschen
Lange Zeit galt in der Behandlung von Patientinnen und Patienten der Vorrang des Prinzips der Fürsorge vor dem Prinzip der Selbstbestimmung. Nur zögerlich entwickelte sich ein Recht schwer erkrankter Menschen auf Selbstbestimmung. Und nur langsam hat sich dieses Recht im medizinischen Alltag durchgesetzt. Während die Patientenverfügung in der somatischen Medizin bereits seit Jahrzehnten eine breite Anwendung findet, liegen die Anfänge der psychiatrischen Patientenverfügung in den 1980er-Jahren als erste kantonale Bestimmungen erlassen wurden.
Übersicht Patientenverfügungen
Dokumentation von 37 Patientenverfügungen, die in der deutschsprachigen Schweiz erhältlich sind.
23. Oktober, 2013 - DGPPN
Zwangsbehandlung durch veränderte Prioritätensetzung verhindern
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie
Ärztliche Zwangsmaßnahmen verletzen die Autonomie und Integrität von Menschen. Sie stellen Eingriffe in die Grund- und Menschenrechte dar und bedürfen daher besonderer ethischer und rechtlicher Grundlagen. Nach mehreren höchstrichterlichen Urteilen und einer Anpassung des Betreuungsrechts, hat nun die von der Bundesärztekammer eingesetzte Zentrale Ethikkommission (ZEKO) eine Stellungnahme zum Thema Zwangsmaßnahmen vorgelegt. Sie geht in ihren Feststellungen deutlich über die aktuellen gesetzlichen Regelungen hinaus. Die DGPPN begrüßt viele der Vorschläge, sieht aber noch weiteren Handlungsbedarf.
17. Oktober, 2013 - Der Schweizerische Beobachter
Letzte Entscheide Checkliste für Ihre Patientenverfügung
Wer nach einem Unfall im Koma liegt, hat keinerlei Gewähr, dass sein Wille bei den medizinischen Behandlungen berücksichtigt wird. Mit einer schriftlichen Verfügung sollte man in gesunden Tagen vorsorgen.
22. April, 2013 - SRF
Psychiatrische Zwangseinweisungen - Schutz oder Albtraum?
Auch wenn das neue Erwachsenenrecht die Rechte der Patienten stärkt, bleibt die Einweisung in die Psychiatrie wider Willen eine heikle Gratwanderung zwischen Schutz und Freiheitsberaubung.
11. März, 2013 - Pro Mente Sana
Neue Patientenverfügung für die psychiatrische Behandlung
Hier können Sie eine Vorlage für Ihre Psychiatrische Patientenverfügung herunterladen. Sie wurde von der Stiftung Pro Mente Sana und der Stiftung Dialog Ethik trialogisch - also unter Beteiligung von Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen - erarbeitet.
14. Dezember, 2012 - Der Schweizerische Beobachter
In die Klinik – und dann?
Wann darf jemand gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden? Das neue Gesetz über fürsorgerische Unterbringung regelt diese und andere Fragen.
04. Dezember, 2012 - SRK
Dank einer Gesetzesänderung erhalten Patientenverfügungen ab nächstem Jahr mehr Gewicht. Ab diesem Zeitpunkt kann die Patientenverfügung SRK auf einer neuen Website ausgefüllt werden. Das Schweizerische Rote Kreuz bietet weiterhin Beratung bei der Erstellung der Patientenverfügung an.
22. Oktober, 2012 - Caritas Schweiz
Die Patientenverfügung der Caritas richtet sich an alle, die sich aktiv mit Fragen um Krankheit, Sterben und Tod auseinandersetzen. Sie ermöglicht es, dazu persönliche Wünsche zuhanden von Angehörigen, Ärzten und Pflegenden rechtzeitig festzuhalten.
19. Oktober, 2012 - Institut Dialog Ethik
Patientenverfügung - Patientenvollmacht
Patientenverfügung: Mit der Patientenverfügung HumanDokument kann festgehalten werden, wie man medizinisch behandelt werden will, wenn man aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls seinen Willen nicht mehr kundtun kann; und welche Behandlungen man am Lebensende wünscht.
Die Verfügung erleichtert den Angehörigen und dem ärztlichen Behandlungsteam schwierige Entscheidungen. Nämlich dadurch, dass schriftlich vorliegt, wie im Sinne des oder der Betroffenen zu handeln ist.
Patientenvollmacht: Die Patientenvollmacht von Dialog Ethik ist für Personen gedacht, die keine ausführliche Patientenverfügung ausfüllen und sich nicht vertieft mit der Thematik auseinandersetzen wollen. Als Alternative kann man in der Vollmacht eine Vertretungsperson nennen.
Die Vollmacht ist kurz gehalten und gibt keine konkreten Handlungsan- weisungen. Sie setzt voll und ganz auf die Beziehung zwischen der ver- fügenden Person und der Vertretungsperson.
Die Wegleitung, welche wir zur Vollmacht erstellt haben, enthält wertvolle Informationen auch für die Vertretungsperson.
Verband Heime und Institutionen geben Antworten auf häufige Fragen
26. September, 2012 - Institut Dialog Ethik
Die Patientenvollmacht: Eine Alternative zur ausführlichen Patientenverfügung
Die Patientenvollmacht von Dialog Ethik ist für Personen gedacht, die keine ausführliche Patientenverfügung ausfüllen und sich nicht vertieft mit der Thematik auseinandersetzen wollen. Als Alternative kann man in der Vollmacht eine Vertretungsperson nennen.
26. September, 2012 - BAG
Schutz der Rechte von betroffenen Personen bei psychiatrischen Zwangseinweisungen
Seit längerer Zeit geht aus Untersuchungen und Praxisberichten hervor, dass die psychiatrischen Zwangseinweisungen in den Kantonen ganz unterschiedlich gehandhabt werden. Diese Tatsache wurde anlässlich eines Treffens im Juni 2010 mit Vertretern der Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro Europa (WHO) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) diskutiert. Vor dem Hintergrund der Inkraftsetzung des neuen Kinder- und Erwachsenenschutzrechts am 1. Januar 2013, welches u.a. neue Regelungen für den einheitlichen Schutz der Rechte der von psychiatrischen Zwangseinweisungen betroffenen Personen enthält, liess das BAG in Abstimmung mit der GDK vom Juristen Jürg Gassmann eine Studie erstellen.
22. Juni, 2015 - KOKES
ZKE RMA 5/2014 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
Die einzige schweizerische Fachzeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz dient einer interdisziplinär abgestützten Rechtspraxis des Kindes- und Erwachsenenschutzes. Sie richtet sich an interessierte Berufsgruppen in Verwaltung, Justiz und privaten Organisationen, die mit sozialjuristischen Hilfeleistungen betraut sind, sowie an Wissenschaftskreise in den Bereichen Recht, Sozialarbeit, Psychologie und Pädagogik.
22. Juni, 2015 - Hrubesch-Millauer, Stephanie; Jakob, David
Das «nutshell» - Buch bietet einen kompakten Einstieg in die Materie des Erwachsenenschutzrechts (Art. 360–456 ZGB), welches am 1. Januar 2013 in Kraft getreten ist. Es richtet sich sowohl an Rechtsstudierende als auch an Praktiker und sonstige Interessierte, die einen Überblick und einen bewältigbaren Zugang zum Erwachsenenschutzrecht suchen. Zahlreiche Grafiken erhöhen die Verständlichkeit.
Volljährige und urteilsfähige Personen können grundsätzlich selbständig handeln. Das Erwachsenenschutzrecht setzt ein, wenn Personen infolge eines sog. Schwächezustands (z.B. geistige Behinderung, psychische Störung, Demenzerkrankung) in ihrer Selbständigkeit beeinträchtigt sind. Das Erwachsenenschutzrecht soll behebend, ausgleichend oder mildernd einwirken, um die Interessen des Betroffenen dauerhaft zu sichern.
ZKE RMA 4/2014 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
21. Juli, 2014 - KOKES
Modell-Handbuch PriMa
Modell-Handbuch, das mit kantonalen Gegebenheiten und Zuständigkeiten ergänzt und den privaten Mandatsträger/innen als Leitfaden abgegeben werden kann
Das Modell-Handbuch priMa (private Mandatsträger/innen) entstand im Bestreben, den Mandatsträger/innen und den für deren Instruktion und Begleitung zuständigen Behörden und Stellen die Bewältigung ihrer Aufgaben zu vereinfachen. Auf 97 Seiten werden in 14 Kapitel die wichtigsten Themen der Mandatsführung praxisnah erläutert und mit hilfreichen Merkblättern ergänzt.
10. März, 2014 - Rosch, Daniel; Noser, Walter
Das neue Gesetz umfassend erklärt – mit Praxisbeispielen
Anfang 2013 hat das fortschrittliche Erwachsenenschutzgesetz das alte Vormundschaftsrecht abgelöst. An die Stelle eines starren Massnahmenkatalogs sind unterschiedliche Beistandschaften getreten, die ganz auf die Bedürfnisse der schutzbedürftigen Menschen zugeschnitten werden können. Was dies konkret in der Praxis bedeutet, zeigt dieser für Laien geschriebene Beobachter-Ratgeber zum neuen Gesetz. Die neuen Regelungen zum Erwachsenenschutz können uns alle als Angehörige oder durch einen eigenen Schicksalsschlag von heute auf morgen betreffen.
13. Januar, 2014 - BFH
impuls Januar 2014
Rückblick auf das erste Jahr der Kindes und Erwachsenenschutzbehörden
Es war im gezeichneten und gebeutelten Armenien, dass wir wieder in die Lage kamen, unseren Kolleginnen den Sozialstaat Schweiz zu erklären. Ich hatte das kürzlich schon vor Bachelor-Studierenden am Kap der Guten Hoffnung versucht. Es fällt mir schwer, aber ich weiss nicht, warum.
Arme sind kränker
28. November, 2013 - Breitschmid, Peter; Rumo-Jungo, Alexandra
Personen- und Familienrecht inkl. Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Art. 1-456 ZGB)
Insbesondere aufgrund der Gesetzesrevision im Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (ab 1.1. 2013 in Kraft) waren in diesem Band über weite Strecken grössere inhaltliche Anpassungen notwendig, wobei Art. 360-456 ZGB komplett neu kommentiert wurden. Die für 2013 anstehende Namensrechtsrevision wird ebenso berücksichtigt wie die zahlreichen Gesetzesbestimmungen, welche durch die ZPO ersetzt wurden.
28. November, 2013 - insieme Schweiz
So viel Schutz wie ich brauche…
Insieme Magazin 1-2013/
Das neue Erwachsenenschutzrecht tritt am 1. Januar 2013 in Kraft und ersetzt das bisherige Vormundschaftsrecht. Die Broschüre erläutert die Regelungen im Erwachsenenschutzrecht und hilft Eltern dabei, eine gute Unterstützungslösung für ihren Sohn oder ihre Tochter zu finden.
28. November, 2013 - Imbach, Sandra
Imbach, Sandra: Die vermögensrechtliche Vertretung der Ehegatten und eingetragenen Partner im Erwachsenenschutzrecht
Die vorliegende Freiburger Dissertation befasst sich mit der vermögensrechtlichen Vertretung der Ehegatten und eingetragenen Partner im Erwachsenenschutzrecht.
In den ersten fünf Paragrafen werden Voraussetzungen, Vertretungskreis, Beginn und Umfang des gesetzlichen Vertretungsrechts unter Einbezug der deutschen und österreichischen Bestimmungen analysiert.
11. November, 2013 - Fassbind, Patrick
Per 1. Januar 2013 treten die revidierten Artikel 360-456 ZGB in Kraft und ersetzen das bisherige Vormundschaftsrecht des ZGB. Im Hauptteil vermittelt der Autor dem Praktiker das neue Erwachsenenschutzrecht, die Organisation und das Verfahren. Ein besonderes Augenmerk richtet er auf die Patientenverfügung, den Vorsorgeauftrag, die gesetzliche Vertretung von Urteilsunfähigen, die Beistandschaften, die fürsorgerische Unterbringung, die medizinische Behandlung ohne Zustimmung und die bewegungseinschränkenden Massnahmen. Im Einleitungsteil befasst sich der Autor mit der Geschichte des Erwachsenenschutzrechts, setzt sich mit den Defiziten des Vormundschaftsrechts auseinander und äussert sich zu den Organisationspathologien, welche die Einführung des neuen Rechts so notwendig machen. Der Leser gewinnt dadurch eine vertiefte Einsicht und ein grundlegendes Verständnis für die neuen Regelungen und Abläufe.
11. November, 2013 - Naef, Judith; Hölzle-Baumann, Ruth; Ritzenthaler-Spielmann, Daniela
11. November, 2013 - Rosch, Daniel; Noser, Walter
Wenn Erwachsene Schutz brauchen
Am 1.1.2013 tritt in der Schweiz die neue Gesetzgebung zum Erwachsenenschutz in Kraft. Damit wird die bisherige Vormundschaft abgeschafft.
06. August, 2013 - Pro Senectute Schweiz
Pro Senectute: DOCUPASS - Das Dossier für Ihre persönliche Vorsorgedokumente
DOCUPASS ist modular aufgebaut und besteht aus folgenden Elementen:
- Ausführliche Broschüre mit Informationen u.a. zur Errichtung eines Testaments
- Anordnung für den Todesfall
- Vorsorgeauftrag
- Persönlicher Vorsorgeausweis
13. Juni, 2013 - Hrubesch-Millauer, Stephanie; Jakob, David
Das Buch bietet einen kompakten Einstieg in die Materie des Erwachsenenschutzrechts (Art. 360–456 ZGB), welches am 1. Januar 2013 in Kraft getreten ist. Es richtet sich sowohl an Rechtsstudierende als auch an Praktiker und sonstige Interessierte, die einen Überblick und einen bewältigbaren Zugang zum Erwachsenenschutzrecht suchen. Zahlreiche Grafiken erhöhen die Verständlichkeit.
11. Januar, 2013 - LCH
Bildung Schweiz 01/2013
Neues Vormundschaftsrecht: Was Lehrerinnen und Lehrer wissen müssen
Bildung und Betreuung: Förderung der Familie: Volksabstimmung am 3. März Tagesschulen in der Schweiz vor dem Durchbruch?
26. September, 2012 - KOKES, Affolter, Kurt; Biderbost, Yvo; Häfeli, Christoph; Langenegger, Ernst; Meier, Philippe; Rosch, Daniel; Vogel, Urs; Wider, Diana; Zingaro, Marco
978-3-037-51430-6 Dike Verlag AG
Praxisanleitung - Erwachsenenschutzrecht (mit Mustern)
Das neue Erwachsenenschutzrecht, das per 1.1.2013 in Kraft tritt, bringt zahlreiche materiell- und formellrechtliche Neuerungen. Die vorliegende Publikaton ist als praxisorientiertes Nachschlage- und Arbeitsbuch konzipiert und erscheint auf deutsch und französisch.
26. September, 2012 - Häfeli, Christoph
Grundriss zum Erwachsenenschutzrecht
Nach fast 20-jährigen Vorbereitungsarbeiten tritt am 1. Januar 2013 das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht in Kraft. Das Werk enthält eine umfassende Darstellung des neuen Erwachsenenschutzrechts unter Berücksichtigung der Materialien und der bisher erschienenen Fachliteratur zu den Pfeilern des neuen Erwachsenenschutzrechts: Die Darstellung folgt der Systematik des Gesetzes und gibt auch den Stand der Umsetzung in den Kantonen wieder. Das Buch richtet sich an die neuen Fachbehörden, die Berufsbeistände und Berufsbeiständinnen, aber namentlich auch an Studierende der Rechtswissenschaft und der Sozialarbeit. Der Verfasser war als Jurist und Sozialarbeiter als Fachhochschulprofessor und Praktiker an den gesamten Vorarbeiten und in mehreren Kantonen an der Umsetzung als Berater und Referent sowie an der Schulung von Behörden und Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern beteiligt. Er ist Mitherausgeber und Mitverfasser des FamKomm Erwachsenenschutzrecht, der ebenfalls noch im laufenden Jahr erscheint.
26. September, 2012 - Geiser, Thomas; Reusser, Ruth
Art. 360-456 ZGB / Art 14, 14a SchlT ZGB
Dieser Basler Kommentar erläutert die neuen Bestimmungen umfassend und anschaulich, zeigt die Bezüge innerhalb der umfangreichen Gesetzgebung auf, verarbeitet die bisherige Doktrin zum neuen Erwachsenenschutzrecht und nimmt zu den bereits bestehenden, zahlreichen Kontroversen Stellung. Besonderes Gewicht wird auf die Darstellung des Verhältnisses zum bisherigen Recht gelegt, so dass für den Praktiker sofort ersichtlich ist, wo an Vertrautes angeknüpft werden kann und wo man sich auf Neuland befindet.
25. September, 2012 - DJI, Kindler, Heinz; Lillig, Susanna; Blüml, Herbert; Meysen, Thomas; Werner, Annegret
Kindler, Heinz et al.: Handbuch Kindeswohlgefährdung
Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)
22. März, 2012 - Büchler, Andrea; Häfeli, Christoph; Stettler, Martin; Leuba, Audrey
Kommentare zum Familienrecht
FamKomm Erwachsenenschutz ist der dritte Band der Reihe "Kommentare zum Familienrecht". Das neue Erwachsenenschutzrecht tritt am 1. Januar 2013 in Kraft und löst das mehr als hundert Jahre alte Vormundschaftsrecht ab. Das neue Recht will mit zwei neuen Rechtsinstituten der eigenen Vorsorge - Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung - das Selbstbestimmungsrecht fördern. Mit Massnahmen von Gesetzes wegen für urteilsunfähige Personen soll die Familiensolidarität gestärkt und der Schutz von Personen in Wohn- und Pflegeeinrichtungen verstärkt werden.
09/2017: Cornelia Roth, Kindes- und Erwachsenenschutz: "Beharrlich bleiben und niemanden fallen lassen"
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