Source: https://www.cas.dhbw.de/masterstudiengaenge/wirtschaft/steuern/bewerbung-gebuehren-und-zulassungsvoraussetzungen/
Timestamp: 2018-01-21 20:13:48
Document Index: 61628865

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 36', '§ 3', '§ 13', '§ 7', '§ 13', '§ 1', '§ 3']

Master in Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen - Zulassungsvoraussetzungen| DHBW CAS
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Master Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen - Bewerbung, Gebühren und Zulassungsvoraussetzungen
Achtung: Bewerbungsschluss des Master Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen für Studienbeginn Oktober 2018 ist der 31. Mai 2018.
Die der Bewerbung beizulegenden Unterlagen finden Sie in § 7 der Satzung über den Zugang und die Zulassung zu weiterbildenden Masterstudiengängen. Das Bewerbungsverfahren für den Masterstudiengang Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen endet jährlich zum 31. Mai.
Die Studiengebühren betragen 18.000 Euro inkl. Vorlesungsunterlagen und Prüfungsgebühren. Sie sind zahlbar in Raten; zusätzlich fällt eine Gebühr für die Zugangsprüfung an. Die Höhe der Studiengebühren ergibt sich daraus, dass sich das Masterstudium vollständig durch Studiengebühren tragen muss. Es gibt keine öffentlichen Zuschüsse für den laufenden Studienbetrieb.
Im Vergleich zu einem Vollzeit-Masterstudium (mit Verdienstausfall) und unter Berücksichtigung, dass die Kosten für die Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung nicht zusätzlich anfallen, ist das angebotene Studienmodell jedoch eine kostengünstige Alternative.
ein mindestens sechssemestriges Hochschulstudium mit wirtschafts-/ rechtswissenschaftlichen Schwerpunkt mit mindestens 180 ECTS-Punkten
das Bestehen der Zugangsprüfung
eine mindestens einjährige Berufserfahrung nach dem ersten Hochschulstudium
eine aktuelle und adäquate berufliche Tätigkeit. Das Arbeitsverhältnis der Studierenden muss mit einer Tätigkeit verbunden sein, die erwarten lässt, dass der Teilnehmer in seiner betrieblichen Verantwortung die Möglichkeit hat, die im Masterstudiengang erworbenen Kenntnisse in der Praxis zu erweitern, zu vertiefen und zu ergänzen. Die berufspraktischen Voraussetzungen für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung nach § 36 StBerG sollten hierbei erfüllt werden
die Vorlage einer verbindlichen Vereinbarung* zwischen Unternehmen und Studierenden, in der die Arbeitszeit auf max. 22 Stunden/Woche begrenzt ist.
Die Zugangsprüfung soll die Homogenität der Kenntnisse der Studierenden sicherstellen. Die Zulassung zum Masterstudiengang Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen setzt also neben den §§ 3 bis 7 Satzung über den Zugang und die Zulassung zu weiterbildenden Masterstudiengängen voraus, dass der Bewerber die Zugangsprüfung für den Studiengang bestanden hat.
Die Zugangsprüfung findet in der Regel einmal jährlich im Sommer statt und besteht aus zwei jeweils dreistündigen Klausuren. Gegenstände der Zugangsprüfung sind die Gebiete Prüfungswesen, Steuerlehre, angewandte Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre sowie Wirtschaftsprivatrecht. Eine Zugangsprüfung, die nicht bestanden ist, kann zu einem späteren Termin wiederholt werden (siehe im Einzelnen Satzung über den Zugang und die Zulassung zu weiterbildenden Masterstudiengängen, § 13). Für die Zugangsprüfung wird eine Gebühr erhoben, die mit Ablauf der Bewerbungsfrist für das jeweilige Semester fällig ist.
Zur Zugangsprüfung wird nur zugelassen, wer
der Zulassungs- und Prüfungskommission die vollständigen Bewerbungsunterlagen nach § 7 Abs. 2 Satzung über den Zugang und die Zulassung zu weiterbildenden Masterstudiengängen vorgelegt hat und
ein wirtschafts- oder rechtswissenschaftliches Hochschulstudium oder ein anderes Hochschulstudium mit wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtung erfolgreich abgeschlossen hat.
Der Masterstudiengang Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen soll neben der Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Masterabschlusses auch auf das berufsspezifische Steuerberater- bzw. Wirtschaftsprüferexamen vorbereiten. Vor dem Hintergrund einer möglichen Anrechnung von Leistungen aus dem Masterstudiengang Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen auf das Wirtschaftsprüferexamen gemäß § 13b WPO i.V.m. §§ 1 ff. WPAnrV werden deshalb für den Masterstudiengang Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen Zulassungskriterien festgesetzt, die diesem Ziel Rechnung tragen und deshalb zum Teil von den Vorschriften der §§ 3 bis 7 Satzung über den Zugang und die Zulassung zu weiterbildenden Masterstudiengängen abweichen.
* Wir empfehlen Ihnen, die PDF-Formulare (z. B. Mastervereinbarung) zur besseren Bearbeitbarkeit vor dem Ausfüllen abzuspeichern!