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Timestamp: 2017-01-22 16:12:50
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Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 48', '§ 20', '§ 48', '§ 13', '§ 52', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 2', '§ 48', '§ 41', '§ 48', '§ 11', '§ 48', '§ 20', '§ 21', '§ 13', '§ 14', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 48', '§ 48', '§ 13', '§ 48', '§ 13', '§ 3', '§ 3', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 26']

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Mit weniger Aufwand zur Steuerrückerstattung. Jetzt Steuererklärung starten Start Service Steuertipps Arbeitnehmer und Angestellte A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Abzugsbesteuerung bei Bauleistungen Inhaltsverzeichnis 1. Ertragsteuerrechtliche Behandlung 1.1. Allgemeines 1.2. Bauleistungen 1.3. Gegenleistung 1.4. Abzugsverpflichtung 1.5. Befreiung von der Abzugsverpflichtung 1.6. Zusammenfassende Übersicht 1.7. Höhe des Steuerabzugs 1.8. Anmeldung und Abführung des Abzugsbetrages 1.9. Haftung 1.10. Freistellung durch Freistellungsbescheinigung 1.11. Steuerabzugsbeträge im Insolvenzverfahren 2. Ausländische Bauleistungsunternehmer 3. Umsatzsteuerrechtliche Behandlung 3.1. Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers nach § 13b Abs. 2 Nr. 1UStG 3.2. Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers nach § 13b Abs. 2 Satz 1 Nr. UStG 4. Auswirkung des Steuerabzugs nach § 48 EStG auf die Höhe der Umsatzsteuer 4.1. Allgemeine Verwaltungsanweisungen 4.2. Bauleistungen inländischer Unternehmer 4.3. Bauleistungen ausländischer Unternehmer 4.4. Istbesteuerung gem. § 20 UStG 4.5. Berechnungsmethode 4.6. Pflichtwidrige Nichtzahlung des Steuerabzugs 5. Steuerabzug nach § 48 EStG und Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG 6. Leistungen in der Bauwirtschaft 7. Verpflichtung zur Rechnungserteilung 8. Literaturhinweise 9. Verwandte Lexikonartikel Zurück zur Übersicht »A« 1. Ertragsteuerrechtliche Behandlung
Für Bauleistungen (» Bauleistungen in der Umsatzsteuer), die nach dem 31.12.2001 erbracht werden (§ 52 Abs. 56 EStG), ist nach § 48 EStG ein Steuerabzug von 15 % der Gegenleistung vorzunehmen (Gesetz zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe vom 30.8.2001 BGBl I 2001, 2267, BStBl I 2001, 602). Zum Steuerabzug von Vergütungen für im Inland erbrachte Bauleistungen (§§ 48 ff. ESt) nimmt das BMF mit Schreiben vom 27.12.2002 (BStBl I 2002, 1399) Stellung.
Folgende Leistungen fallen nicht unter dem Steuerabzug:
bloße Reinigungstätigkeiten, wie das Reinigen von Fenstern und Räumlichkeiten ohne Eingriff in die Bausubstanz,
Anlegen von Bepflanzungen und deren Pflege (z.B. Bäume, Gehölze, Blumen, Rasen).
Zum Begriff der Bauleistungen s. die ausführlichen Erläuterungen unter » Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers sowie » Bauleistungen in der Umsatzsteuer.
Gegenleistung i.S.d. § 48 Abs. 3 EStG ist das Entgelt zzgl. USt (» Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers). Dabei unterliegen auch Abschlagszahlungen auf die vereinbarte Gegenleistung dem Abzugsverfahren. Maßgeblich für die Anmeldung des Steuerabzugs durch den Leistungsempfänger ist gem. § 48a EStG die »Erbringung« der Gegenleistung; somit die Zahlung des Entgelts zzgl. USt. Entgelte Dritter (z.B. Versicherungen) sind einzubeziehen; hierbei muss der Leistungsempfänger Sorge tragen, dass die Bauabzugsteuer einbehalten und abgeführt wird.
um einen Unternehmer i.S.d. § 2 UStG handelt. Darunter fallen auch Tätigkeiten, die einkommensteuerrechtlich eine » Liebhaberei darstellen. Die Abzugsverpflichtung besteht auch für » Kleinunternehmer, pauschalversteuernde Land- und Forstwirte und Unternehmer, die ausschließlich steuerfreie Umsätze tätigen (BMF vom 27.12.2002, BStBl I 2002, 1399, Rz. 15). Bei der umsatzsteuerlichen Organschaft ist der Organträger der Unternehmer.
der Leistende dem Leistungsempfänger eine im Zeitpunkt der Gegenleistung gültige Freistellungsbescheinigung vorlegt;
der Leistungsempfänger nicht mehr als zwei Wohnungen vermietet (§ 48 Abs. 1 Satz 2 EStG i.d.F. des StÄndG 2001);
Unter folgenden Voraussetzungen ist der Leistungsempfänger verpflichtet bzw. nicht verpflichtet, den Steuerabzug vorzunehmen:Abb.: Anwendung der Bauabzugsteuer
Der Steuerabzug beträgt 15 % der Gegenleistung. Der Steuerabzug knüpft an die Erbringung der Gegenleistung, nicht an die Erbringung der Leistung selbst an. Somit können Subunternehmerleistungen bei einer entsprechenden Leistungskette mehrmals dem Steuerabzug unterliegen.
Der Steuerabzug beträgt insgesamt 135 000 €. Bezogen auf das Auftragsvolumen zwischen Auftraggeber und Generalunternehmer i.H.v. 500 000 € entspricht der gesamte Steuerabzug i.H.v. 135 000 € 27 %.
Ähnlich des LSt-Anmeldungsverfahrens in § 41a EStG hat der Leistungsempfänger bis zum 10. Tag nach Ablauf des Monats, in dem die Gegenleistung i.S.d. § 48 EStG erbracht wird, eine Anmeldung abzugeben, in der er den Steuerabzug für den Anmeldungszeitraum selbst zu berechnen hat. Die Verpflichtung zum Steuerabzug entsteht in dem Zeitpunkt, in dem die Gegenleistung beim Leistungsempfänger i.S.v. § 11 EStG abfließt (§ 48a Abs. 2 Nr. 2 EStG). Fließt die Gegenleistung nur in Teilen ab, etwa aufgrund von An- oder Abschlagszahlungen oder bei Minderung wegen Mängeln, unterliegt dem Steuerabzug nur der tatsächlich geleistete Teilbetrag. Der Abzugsbetrag ist am zehnten Tag nach Ablauf des Anmeldungszeitraums fällig. Der Steuerabzug wird durch den Leistungsempfänger für Rechnung des Leistenden an das für den Leistenden im Inland zuständige FA abgeführt.
Die Abführung des Abzugsbetrages hat für den Leistungsempfänger und den Leistenden folgende Konsequenzen:Abb.: Anrechnung des Abzugsbetrages
Zur » Haftung des Leistungsempfängers bei Vorliegen einer Freistellungsbescheinigung nimmt die Vfg. der OFD Münster vom 25.2.2002 (S 2303 – 2 – St 13 – 31, DStR 2002, 453, LEXinform 0576464) Stellung.
Liegen keine Versagungsgründe vor, erteilt das für den Leistenden zuständige FA die Freistellungsbescheinigung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck. Die Freistellungsbescheinigung kann dabei auf bestimmte Zeit, längstens jedoch für einen Zeitraum von drei Jahren, oder bezogen auf einen bestimmten Auftrag erteilt werden. Insbesondere der Finanzverwaltung erstmals bekannt werdende Unternehmern kann eine Freistellungsbescheinigung mit einer kürzeren Laufzeit als drei Jahre ausgestellt werden. Die Freistellungsbescheinigung gilt ab dem Tag der Ausstellung. Ist dem Unternehmer eine Freistellungsbescheinigung auf eine bestimmte Zeit erteilt worden, werden ihm zusätzlich keine auftragsbezogenen Freistellungsbescheinigungen erteilt (BMF vom 27.12.2002, BStBl I 2002, 1399, Rz. 36).
Zur örtlichen Zuständigkeit ausländischer Bauleistungsunternehmer und von ausländischen ArbN dieser Bauleistungsunternehmer s. » Örtliche Zuständigkeit. Für Unternehmen des Baugewerbes, die ihren Sitz oder ihre Geschäftsleitung im Ausland haben, gilt eine zentrale örtliche Zuständigkeit von Finanzämtern im Bundesgebiet (vgl. § 20a AO). Demnach ist für die Besteuerung von Unternehmen das Finanzamt zuständig, das für die Besteuerung der entsprechenden Umsätze nach § 21 Abs. 1 AO zuständig ist, wenn der Unternehmer seinen Wohnsitz oder das Unternehmen seine Geschäftsleitung oder seinen Sitz außerhalb des Geltungsbereiches des Gesetzes hat.
Für steuerbare und steuerpflichtige Bauleistungen ausländischer Unternehmer schuldet der Leistungsempfänger nach § 13b Abs. 2 Nr. 1 UStG die USt (» Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers). Der ausländische Unternehmer ist nicht berechtigt, eine Rechnung mit gesondertem Steuerausweis zu erteilen (§ 14a Abs. 5 UStG). Der Leistungsempfänger muss Unternehmer oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts sein. Die Steuerschuldnerschaft tritt auch dann ein, wenn die Leistung für den nichtunternehmerischen Bereich bezogen wird. Weitere Informationen enthält der Abschn. 13b.1 UStAE. S.a. das ausführliche Merkblatt zur Umsatzbesteuerung in der Bauwirtschaft – Stand: Oktober 2009 – (BMF vom 12.10.2009, BStBl I 2009, 1292).
Der Übergang der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger nach § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG setzt nach Abs. 5 Satz 2 UStG voraus, dass der Leistungsempfänger selbst auch die in § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG genannten Bauleistungen erbringt. Im Baubereich verlagert sich die Steuerschuld insbesondere dann auf den Leistungsempfänger, wenn ein Subunternehmer für den Leistungsempfänger tätig wird (Abschn. 13b.3 Abs. 8 UStAE). Mit Schreiben vom 16.10.2009 (BStBl I 2009, 1298) nimmt das BMF zur Anwendung der Steuerschuldnerschaft eines Leistungsempfängers nach § 13b Abs. 2 Satz 2 UStG, der selbst Bauleistungen erbringt, ausführlich Stellung. Die Grundsätze des BMF-Schreibens sind auf Umsätze anzuwenden, die nach dem 31.12.2009 ausgeführt werden. Für Umsätze, die nach dem 31.12.2009 ausgeführt worden sind, für die aber Entgeltzahlungen, Zahlungen von Teilentgelten oder Anzahlungen vor dem 1.1.2010 geleistet worden sind, und bei denen auf Grund der Regelungen des BMF-Schreibens vom 16.10.2009 (BStBl I 2009, 1298) der Leistungsempfänger Steuerschuldner nach § 13b Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 UStG wird, sind Übergangsregelungen zu beachten. Erläuterungen dazu s. unter » Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers.
Der Leistende erteilt dem Leistungsempfänger (Unternehmer, der nicht selbst Bauleistungen durchführt) für erbrachte Bauleistungen folgende Rechnung:Auftragssumme netto100 000 €USt 19 %19 000 €Bruttobetrag119 000 €
Nach § 13b UStG schuldet der Leistungsempfänger eine USt von 19 000 €. Die Steuer gem. § 48 EStG beträgt 15 % von 119 000 € = 17 850 €.
Der Leistende erteilt dem Leistungsempfänger für erbrachte Bauleistungen folgende Rechnung:Auftragssumme netto100 000 €USt 19 %19 000 €Bruttobetrag119 000 €
Die Umsatzsteuer kann aus dem vereinnahmten Betrag durch Anwendung eines Faktors wie folgt ermittelt werden:erhaltene Zahlung × Faktor100
Der Faktor beträgt bei einem Steuersatz von 19 %= 18,783984. Der Faktor wird wie folgt ermittelt:
Bei einem Brutto-Rechnungsbetrag von 119 000 € beträgt der Steuerabzug von 15 % = 17 850 €, so dass der Leistende 101 150 € (= 85 % von 119 000 €) erhält.101 150 € × 100 × 19= 19 000 €85 × 119100 × 19= 0,1878398485 × 119
Erhaltene Zahlung 101 150 €, Steuersatz 19 %.101 150 € × 18,783984= 19 000 €100
Das Entgelt (Nettobemessungsgrundlage) kann durch Anwendung der folgenden Formel berechnet werden:Erhaltene Zahlung × Faktor19
Der Faktor beträgt bei einem Steuersatz von 19 % = 18,783984
Erhaltene Zahlung 101 150 €, Steuersatz 19 %.101 150 € × 18,783984= 100 000 €19
Nicht jede Steuerabzugsverpflichtung i.S.d. § 48 EStG führt zur Steuerschuldnerschaft i.S.d. § 13b UStG und umgekehrt.Abb.: Die Anwendung des § 48 EStG und des § 13b UStG im Überblick
Zur umsatzsteuerrechtlichen Lösung s. Beispiel 8 und 9.
Ein Arbeitnehmer S ist nebenberuflich als Schriftsteller (kein Kleinunternehmer) tätig und lässt das Dach seines selbstgenutzten Eigenheims durch einen belgischen Unternehmer neu eindecken. Im Eigenheim befindet sich das häusliche Arbeitszimmer (15 qm = 10 % der gesamten Wohn- und Nutzfläche von 150 qm), das ausschließlich für die schriftstellerische Tätigkeit genutzt wird. Das Haus ist insgesamt Unternehmensvermögen. Als Werklohn ist ein Betrag von 15 000 € vereinbart worden.
Die Steuerschuldnerschaft für die im Inland ausgeführte Werkleistung (§ 3a Abs. 2 Nr. 1 UStG bzw. ab 1.1.2010 § 3a Abs. 3 Nr. 1 UStG) des in Belgien ansässigen Unternehmers geht auf S über (§ 13b Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 5 UStG). S ist Unternehmer und die Leistung wird auch für seinen unternehmerischen Bereich ausgeführt. Der Bezug für den unternehmerischen Bereich ist allerdings nicht Voraussetzung für den Übergang der Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger (§ 13b Abs. 5 Satz 6 UStG). S führt 19 % von 15 000 € = 2 850 € an das FA ab.
6. Leistungen in der Bauwirtschaft
Ergänzend zu den Abschn. R 13b.1 bis R 13b.3 UStAE hat das BMF ein Merkblatt zur Umsatzbesteuerung in der Bauwirtschaft herausgegeben (BMF vom 12.10.2009, BStBl I 2009, 1292 s.a. OFD Frankfurt vom 12.4.2010, S 7270 A – 11 – St 113, UR 2010, 831, LEXinform 5232700 sowie OFD Karlsruhe vom 28.2.2012, S 7270, LEXinform 5234023). Näheres s. unter » Bauleistungen in der Umsatzsteuer, » Werklieferung und » Werkleistung sowie » Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers.
7. Verpflichtung zur Rechnungserteilung
Gem. § 14 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UStG ist der leistende Unternehmer, soweit er eine steuerpflichtige Werklieferung oder sonstige Leistung im Zusammenhang mit einem Grundstück ausführt, verpflichtet, innerhalb von sechs Monaten nach Ausführung der Leistung eine Rechnung auszustellen. Dies gilt auch, wenn die Bauleistung an eine Privatperson ausgeführt wird. Da die Rechnung von der Privatperson zwei Jahre lang aufzubewahren ist (§ 14b Abs. 1 Satz 5 UStG), muss die Rechnung einen Hinweis auf die zweijährige Aufbewahrungspflicht enthalten (§ 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 9 UStG). Bei Nichteinhaltung der Rechnungsausstellungsverpflichtung kann das FA ein Bußgeld festsetzen (§ 26a Abs. 1 Nr. 1 UStG). Zur Rechnungsausstellung und zu den Aufbewahrungspflichten s. BMF vom 24.11.2004 (BStBl I 2004, 1122; » Rechnung).
Seifert, Die Abzugsbesteuerung bei Bauleistungen im Überblick, INF 2001, 577; Ebling, Das neue BMF-Schreiben vom 27.12.2002 zum Steuerabzug von Vergütungen für im Inland erbrachte Bauleistungen, DStR 2003, 402; Diebold, Der Verwaltungserlass zum Bausteuerabzug, DB 2003, 1134; Völkel u.a., ABC-Führer Umsatzsteuer, Stichwort: Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (Loseblatt).
» Bauleistungen in der Umsatzsteuer
» Steuerschuldner bei der Umsatzsteuer
» Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers
Autor(en): David Jauch Steuer-Rechner 15000 60000 120000 Bruttojahresgehalt (€): 0 5 10 Anzahl Ihrer Kinder: Weiter Verwandte Lexikonartikel Bauleistungen in der Umsatzsteuer Örtliche Zuständigkeit Rechnung Steuerschuldner bei der Umsatzsteuer Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers Weitere Lexikonartikel mit »A« Abfindungen Abgabefristen von Steuererklärungen Abgabenordnung Abgeltungsteuer Abgeordnetenbezüge Ablaufleistung aus Versicherungen Abnutzbare Wirtschaftsgüter Abrechnungsbescheid Abschreibung Abtretung Interessante Steuertipps Weitergabe von Belegen strafbar! Apartment als Arbeitszimmer anerkannt! Online-Verkäufe und Umsatzsteuer Spende und Ehrenamt Wann sind Zivilprozesskosten absetzbar? Richtig Einspruch einlegen smartsteuer Blog In vier Schritten den Steuerbescheid prüfen Steuerliche Stolperfalle: Riesterrente Arbeiten von zuhause aus – was kann man dabei steuerlich geltend machen? Geld stinkt nicht. Oder: Was sind eigentlich Steuern? Kaffee oder Tee? Was alles versteuert wird Top-Themen bei smartsteuer Lohnsteuerklassen Vorsorgepauschale Entfernungspauschale Photovoltaikanlage Nebenberufliche Tätigkeit Einsatzwechseltätigkeit Eigenheimzulage Gewerbesteuerrechner Weitere Tipps Steuer online Abgabefristen Steuererklärung Steuererklärungspflicht Vorsorgeaufwendungen Altersentlastungsbetrag Doppelte Haushaltsführung Steuertipps Freiberufler Geringwertige Wirtschaftsgüter Technischer Support (Kundenservice) (0800) 7 238 222 7 Tage die Woche, rund um die Uhr –kostenfrei! Oder senden Sie uns einfach jederzeit eine E-Mail an die Adresse hilfe@smartsteuer.de Impressum AGB Presse Datenschutz Bestellung und Zahlung Partnerprogramm Jobs Newsletter Kann man das absetzen? steuern.de ©