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Timestamp: 2016-10-28 04:36:55
Document Index: 63960074

Matched Legal Cases: ['Art. 36', 'Art. 29', 'Art. 35', 'Art. 25', 'Art. 49', 'Art. 29', 'Art. 36', 'Art. 49', 'Art. 25', 'Art. 35']

I 713/02 (17.01.2003)
I 713/02
Pr�sident Borella, Bundesrichter Meyer und Kernen; Gerichtsschreiber Attinger
IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binnin-gen, Beschwerdegegnerin,
(Entscheid vom 24. Juli 2002)
Die IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft sprach dem 1942 geborenen S.________ mit Verf�gung vom 8. Januar 2002 unter Ber�cksichtigung eines Invalidit�tsgrades von 100 % ab 1. Februar 2001 eine ganze Invalidenrente in der H�he von Fr. 1813.- pro Monat nebst einer Zusatzrente f�r die Ehefrau von monatlich Fr. 544.- zu. Dieser Rente liegt die Vollrentenskala 44 sowie ein massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 55'620.- zu Grunde. Gleichzeitig verneinte die IV-Stelle einen Anspruch des Versicherten auf eine Kinderrente f�r den 1978 geborenen, auf den Philippinen lebenden Sohn seiner Ehefrau mangels eines Pflegeverh�ltnisses.
Das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, wies die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 24. Juli 2002 ab.
S.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag auf Aus-richtung der h�chstm�glichen Vollrente von Fr. 2060.- pro Monat (zuz�glich der entsprechenden Zusatzrente f�r die Ehefrau von monatlich Fr. 618.-) sowie ei-ner Kinderrente f�r den erw�hnten Sohn seiner Ehefrau.
Sowohl die IV-Stelle als auch das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung.
Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt, dass das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen als - neben der Beitragsdauer - relevantes Kriterium f�r die Berechnung der Invalidenrente nach den entsprechenden Bestimmungen des AHVG zu ermitteln ist (Art. 36 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 29bis und 29quater ff. AHVG). Des Weitern hat die Vorinstanz die hier massgebenden Anspruchsvoraussetzungen hinsichtlich einer Kinderrente der Invalidenversicherung f�r ein Pflegekind (Art. 35 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 25 Abs. 3 AHVG und Art. 49 Abs. 1 AHVV) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird die vorinstanzlich best�tigte Berechnung der Invalidenrente an sich nicht bestritten. Indessen beanstandet der Beschwerdef�hrer sinngem�ss, es werde nicht ber�cksichtigt, dass er als Jugendlicher zufolge krasser Fehlleistungen der vormundschaftlichen Organe keine Berufslehre habe absolvieren k�nnen und daher im gesamten Arbeitsleben, namentlich in lohnm�ssiger Hinsicht, benachteiligt gewesen sei. Nach dem auch f�r das Sozialversicherungsgericht verbindlichen Art. 29quinquies Abs. 1 AHVG (im Bereich der Invalidenversicherung anwendbar gem�ss Art. 36 Abs. 2 IVG) werden jedoch im Rahmen der Ermittlung des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens bei erwerbst�tigen Personen nur die Einkommen ber�cksichtigt, auf denen Beitr�ge bezahlt wurden. Entgegen der vom Beschwerdef�hrer offenbar vertretenen Auffassung ist die Anrechnung eines zus�tzlichen hypothetischen Erwerbseinkommens zum Ausgleich der geltend gemachten Benachteiligung ausgeschlossen.
�berdies hat die Vorinstanz zu Recht festgestellt, dass dem Beschwerdef�hrer f�r den Sohn seiner Ehefrau keine Kinderrente zusteht, weil dieser nie im Sinne von Art. 49 Abs. 1 AHVV in Verbindung mit Art. 25 Abs. 3 AHVG und Art. 35 Abs. 1 IVG zu dauernder Pflege und Erziehung (in die Hausgemeinschaft des Versicherten) aufgenommen worden ist (ZAK 1992 S. 124 Erw. 3b mit Hinweisen).
Nach dem Gesagten muss es mit der verf�gten - vorinstanzlich best�tigten - Invalidenrente sein Bewenden haben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, der Ausgleichskasse Versicherung und dem Bundesamt f�r Sozialversicherung zugestellt.