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Timestamp: 2016-10-24 01:45:48
Document Index: 124648925

Matched Legal Cases: ['in dubio', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'in dubio', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'Art. 122', 'Art. 22', 'BGE', 'Art. 12', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 122', 'Art. 122', 'BGE', 'Art. 47', 'Art. 122', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 20', 'Art. 19', 'Art. 19', 'Art. 20', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 66', 'Art. 64', 'e contrario', 'Art. 65', 'Art. 103']

6B_132/2015 (21.04.2015)
6B_132/2015 � � Urteil vom 21. April 2015
vertreten durch Rechtsanwalt J�rg Federspiel, Beschwerdef�hrer,
Versuchte schwere K�rperverletzung; willk�rliche Beweisw�rdigung; Strafzumessung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Strafkammer, vom 2. Oktober 2014.
�X.________ hielt am 6. April 2013, um ca. 00.30 Uhr, seinen Personenwagen in Z�rich an der Kreuzung Brauerstrasse/Kanonengasse bzw. Ankerstrasse auf dem Trottoir an. A.________, der zu jenem Zeitpunkt zu Fuss auf dem Trottoir der Ankerstrasse/Kanonengasse in Richtung Milit�rstrasse unterwegs war, klopfte im Vorbeigehen mit der Hand auf die Heckscheibe des von X.________ gelenkten Fahrzeugs und setzte seinen Weg in Richtung Milit�rstrasse fort. Daraufhin stieg X.________ aus dem Fahrzeug aus, rannte zu A.________ hin, sprang diesem ungebremst ohne Vorwarnung von hinten gegen den R�cken und stiess ihn um. Dadurch st�rzte A.________ und kam b�uchlings auf dem Boden zu liegen. X.________ wird vorgeworfen, unmittelbar nach dem Sturz von A.________ dessen Kopf mit beiden H�nden festgehalten und mindestens zweimal mit dem Gesicht voran wuchtig auf den Asphaltboden geschlagen zu haben. In der Folge war A.________ f�r ca. f�nf Minuten bewusstlos und erlitt vor allem am Kopf mehrere Verletzungen (u.a. leichtes Sch�delhirntrauma mit traumatischer Blutung, mehrfragment�re dislozierte Nasenbeinfraktur, mehrere Rissquetschwunden, sieben Zahnfrakturen im Oberkiefer, diverse Hauteinblutungen und Hautabsch�rfungen).
�Das Bezirksgericht Z�rich sprach X.________ am 26. Februar 2014 der versuchten schweren K�rperverletzung schuldig und bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten, unter Anrechnung der Untersuchungshaft. Es stellte fest, dass X.________ gegen�ber dem Privatkl�ger aus dem eingeklagten Ereignis dem Grundsatz nach schadenersatzpflichtig sei. Zur genauen Feststellung des Umfangs des Schadenersatzanspruchs wurde der Privatkl�ger auf den Zivilweg verwiesen. Zudem verpflichtete das Bezirksgericht Z�rich X.________, dem Privakl�ger Fr. 10'000.-- zuz�glich 5 % Zins seit dem 6. April 2013 als Genugtuung zu bezahlen.
�Gegen diesen Entscheid erhoben X.________ Berufung und die Staatsanwaltschaft Anschlussberufung. Das Obergericht des Kantons Z�rich best�tigte am 26. Februar 2014 den erstinstanzlichen Schuldspruch der versuchten schweren K�rperverletzung und verurteilte X.________ in teilweiser Gutheissung der von der Staatsanwaltschaft gef�hrten Anschlussberufung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 3 Monaten. Die Berufung von X.________ wies es ab.
�X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen und beantragt, das obergerichtliche Urteil sei aufzuheben und er sei wegen einfacher K�rperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von maximal 3 Jahren zu bestrafen, wobei ihm der bedingte oder teilbedingte Strafvollzug zu gew�hren sei. Er ersucht um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung sowie der unentgeltlichen Rechtspflege.
1.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt eine willk�rliche Beweisw�rdigung sowie eine Verletzung des Grundsatzes in dubio pro reo. Die Vorinstanz sei willk�rlich davon ausgegangen, dass er den Kopf des Privatkl�gers, als dieser bereits wehrlos am Boden gelegen habe, mindestens zweimal mit Wucht - mit dem Gesicht voran - auf den Asphaltboden geschlagen habe. Diese Annahme der Vorinstanz sei zwar gest�tzt auf die Aussagen der Zeugen B.________ und C.________ sowie in Beachtung des ersten Erg�nzungsgutachtens an sich m�glich, aber gerade nicht zwingend (Beschwerde S. 4 ff.).
1.2.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willk�rlich ist (BGE 139 II 404 E. 10.1; 137 III 226 E. 4.2; je mit Hinweisen). Willk�r liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Dass eine andere L�sung oder W�rdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, gen�gt f�r die Annahme von Willk�r nicht (BGE 139 III 334 E. 3.2.5; 138 I 49 E. 7.1; je mit Hinweisen). Eine entsprechende R�ge muss klar vorgebracht und substanziiert begr�ndet werden (Art. 42 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 225 E. 3.2 mit Hinweisen). Auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 139 II 404 E. 10.1; 137 IV 1 E. 4.2.3; je mit Hinweisen). Dem Grundsatz "in dubio pro reo" kommt in der vom Beschwerdef�hrer angerufenen Funktion als Beweisw�rdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine �ber das Willk�rverbot von Art. 9 BV hinausgehende selbst�ndige Bedeutung zu (BGE 138 V 74 E. 7 mit Hinweisen).
1.3.1.�Die Vorinstanz setzt sich eingehend mit den Aussagen der befragten Personen sowie den weiteren Beweismitteln auseinander. Sie nimmt eine umfassende und sorgf�ltige Beweisw�rdigung vor und legt schl�ssig dar, wie sie zu dem von ihr als erstellt erachteten Sachverhalt gelangt (Urteil S. 11 ff. und 29 ff.). Zusammengefasst erw�gt sie, gest�tzt auf die klaren Aussagen der Zeugen B.________ und C.________, die durch die weiteren Zeugenaussagen in keiner Weise relativiert w�rden, ferner in Beachtung des ersten Erg�nzungsgutachtens des IRM, welches unmissverst�ndlich und nachvollziehbar aufzeige, dass die festgestellten Verletzungen des Privatkl�gers nicht mit einem einzigen "Vorgang" erkl�rbar seien, sondern mehrere Gewalteinwirkungen stattgefunden haben m�ssten, sei rechtsgen�gend erstellt, dass der Beschwerdef�hrer den Kopf des Privatkl�gers, als dieser bereits wehrlos am Boden gelegen habe, mindestens zweimal mit Wucht - mit dem Gesicht voran - auf den Asphaltboden geschlagen habe. Selbst wenn man davon ausginge, dass sich der Privatkl�ger einen Teil der �rztlich festgestellten Verletzungen beim prim�ren (auch vom Beschwerdef�hrer initiierten) Sturz zugezogen habe, m�sse ein Teil der Verletzungen gem�ss dem ersten Erg�nzungsgutachten des IRM bei einem anderen Vorfall entstanden sein, was sich damit in �bereinstimmung bringen lasse, dass der Beschwerdef�hrer den Kopf des Privatkl�gers nach dem Sturz auf den Asphaltboden geschlagen habe. Schliesslich sei gest�tzt auf die Aussagen der Zeugen B.________ und D.________ wie auch auf die Angaben des Privatkl�gers rechtsgen�gend erstellt, dass Letzterer von der Attacke des Beschwerdef�hrers �berrascht worden sei, was im �brigen auch vom Beschwerdef�hrer nicht bestritten werde (Urteil S. 37).
1.3.2.�Der Beschwerdef�hrer setzt sich in seiner Beschwerde nicht mit der ausf�hrlichen Beweisw�rdigung der Vorinstanz auseinander. Soweit seine Vorbringen �berhaupt den Begr�ndungsanforderungen gen�gen, zeigt er nicht auf, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar sind oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen. Er bezeichnet die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung denn auch selbst als m�glich, erachtet sie aber nicht als zwingend (Beschwerde S. 5). Dass eine andere L�sung oder W�rdigung auch vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, gen�gt praxisgem�ss nicht f�r die Begr�ndung von Willk�r (BGE 138 I 49 E. 7.1 mit Hinweisen). Im Wesentlichen wiederholt der Beschwerdef�hrer vor Bundesgericht, was er bereits vor Vorinstanz vorgebracht hat und schildert, wie der Vorfall aus seiner Sicht richtigerweise zu w�rdigen w�re (Beschwerde S. 5 ff.). Seine Vorbringen ersch�pfen sich weitgehend in einer appellatorischen Kritik, auf die nicht einzugehen ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er geltend macht, die Vorinstanz habe zu Unrecht auf die Aussagen des Zeugen C.________ abgestellt, die dieser bei der Polizei gemacht habe, obschon dieser unter der strengen Strafandrohung als Zeuge klargestellt habe, dass er (der Beschwerdef�hrer) den Kopf des Privatkl�gers gerade nicht mit Wucht, sondern nur mittelm�ssig aufgeschlagen habe. Die Vorinstanz legt nachvollziehbar dar, weshalb sie bez�glich der Intensit�t des Aufschlagens des Kopfes auf den Asphaltboden auf die Aussagen des Zeugen C.________ abstellt, die dieser anl�sslich der polizeilichen Einvernahme gemacht hat. Im �brigen h�lt sie zutreffend fest, dass dieser Zeuge seine Aussagen im Kerngehalt auch vor Vorinstanz best�tigt hat (Urteil S. 30). Entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers ber�cksichtigt die Vorinstanz bei der W�rdigung der Aussagen des Zeugen B.________ sehr wohl auch den Umstand, dass sich der ganze Vorfall schnell abspielte. Sie legt schl�ssig dar, weshalb trotz dieses Umstands auf die pr�zisen, detaillierten und in sich stimmigen Angaben dieses Zeugen abgestellt werden kann (Urteil S. 31). Mit den betreffenden vorinstanzlichen Erw�gungen setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht auseinander.
�Der Beschwerdef�hrer r�gt, aus dem ersten Erg�nzungsgutachten lasse sich nicht zwingend ableiten, dass er den Kopf des Privatkl�gers mit Wucht auf den Asphaltboden aufgeschlagen habe (Beschwerde S. 5). Dem ist entgegenzuhalten, dass sich das erste Erg�nzungsgutachten nur zur Frage zu �ussern hatte, ob die Verletzungen des Gesch�digten lediglich durch einen Sturz entstanden sein k�nnten, was vom Gutachter mit der Begr�ndung ausgeschlossen wurde, dass das Verteilungsmuster der Haut- und Knochenverletzungen im Gesicht sowie die Abbr�che der Z�hne des Oberkiefers Folge wiederholter, stumpfer Gewalteinwirkungen gegen den Sch�del seien (act. 10/6). Nicht Gegenstand des Gutachtens war demgegen�ber die Frage der Intensit�t bzw. der Wucht des Aufschlagens des Kopfes auf den Asphaltboden.
�Im Weiteren macht der Beschwerdef�hrer geltend, die Vorinstanz habe willk�rlich angenommen, dass er die Wehrlosigkeit und Intensit�t seiner Schl�ge realisiert habe (Beschwerde S. 5 f.). Die Vorinstanz gelangt aufgrund �bereinstimmender Zeugenaussagen zum Schluss, dass der Privatkl�ger vom Angriff des Beschwerdef�hrers v�llig �berrascht bzw. �berrumpelt worden sei und nach dem Sturz absolut wehrlos am Boden gelegen habe. Er habe k�rperlich und zeitlich keine Chance gehabt, sich auf die wuchtige Masse des angreifenden Beschwerdef�hrers einzustellen bzw. auszuweichen, um einen Sturz zu verhindern oder zumindest abzuschw�chen. Auf dem Bauch liegend sei dieser den weiteren Gewalt�bergriffen des �ber ihn gebeugten Beschwerdef�hrers ausgeliefert gewesen (Urteil S. 41 und 48). Der Beschwerdef�hrer legt auch diesbez�glich nicht substanziiert dar, inwiefern diese Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind oder die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdr�ngen. Da die Vorinstanz bei der Strafzumessung von einer vollen Schuldf�higkeit des Beschwerdef�hrers ausgeht (Urteil S. 49; vgl. auch unten E. 3.5), ist auszuschliessen, dass dieser bei der Ver�bung der Tat die Wehrlosigkeit des Opfers und die Heftigkeit seiner Schl�ge nicht realisierte.
�Insgesamt vermag der Beschwerdef�hrer nicht aufzuzeigen, dass das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht vertretbar ist oder inwiefern sich ein anderes geradezu aufgedr�ngt h�tte. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ist daher nicht zu beanstanden, und die Willk�rr�ge erweist sich als unbegr�ndet.
2.1.�Der Beschwerdef�hrer beanstandet den Schuldspruch der versuchten schweren K�rperverletzung. Er macht dazu im Wesentlichen geltend, er habe stets konsequent bestritten, dass er den Privatkl�ger schwer habe verletzen wollen. Ihm sei nicht einmal bewusst gewesen, dass er diesem die in der Anklageschrift umschriebenen Verletzungen zugef�gt habe. Er habe den Eintritt der schweren K�rperverletzung damit innerlich klar abgelehnt und zu keinem Zeitpunkt gewollt. Entgegen der bundesrechtwidrigen Auffassung der Vorinstanz komme es gerade vorliegend auf diese innere Ablehnung einer schweren K�rperverletzung an, zumal die Wahrscheinlichkeit des Erfolgseintritts von ihm nicht derart hoch eingesch�tzt worden sei, dass er dessen Ausbleiben bloss noch habe erhoffen k�nnen (Beschwerde S. 6 ff.).
2.2.1.�Nach Art. 122 StGB wird wegen schwerer K�rperverletzung bestraft, wer einen Menschen lebensgef�hrlich verletzt (Abs. 1), wer den K�rper, ein wichtiges Organ oder Glied eines Menschen verst�mmelt oder ein wichtiges Organ oder Glied unbrauchbar macht, einen Menschen bleibend arbeitsunf�hig, gebrechlich oder geisteskrank macht, das Gesicht eines Menschen arg und bleibend entstellt (Abs. 2). Die in diesen Abs�tzen genannten Beeintr�chtigungen haben beispielhaften Charakter. Absatz 3 nennt im Sinne einer Generalklausel die "andere schwere Sch�digung des K�rpers oder der Gesundheit".
�Ein Versuch liegt vor, wenn der T�ter, nachdem er mit der Ausf�hrung eines Verbrechens oder Vergehens begonnen hat, die strafbare T�tigkeit nicht zu Ende f�hrt oder der zur Vollendung der Tat geh�rende Erfolg nicht eintritt oder dieser nicht eintreten kann (Art. 22 Abs. 1 StGB). Beim Versuch erf�llt der T�ter s�mtliche subjektiven Tatbestandsmerkmale und manifestiert seine Tatentschlossenheit, ohne dass alle objektiven Tatbestandsmerkmale verwirklicht sind (BGE 137 IV 113 E. 1.4.2 mit Hinweisen).
2.2.2.�Vors�tzlich begeht ein Verbrechen oder Vergehen, wer die Tat mit Wissen und Willen ausf�hrt oder wer die Verwirklichung der Tat f�r m�glich h�lt und in Kauf nimmt (Art. 12 Abs. 1 und 2 StGB). Eventualvorsatz ist gegeben, wenn der T�ter die Tatbestandsverwirklichung f�r m�glich h�lt, aber dennoch handelt, weil er den Erfolg f�r den Fall seines Eintritts in Kauf nimmt, sich mit ihm abfindet, mag er ihm auch unerw�nscht sein (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3 mit Hinweis; zur Abgrenzung zwischen Eventualvorsatz und bewusster Fahrl�ssigkeit: BGE 133 IV 9 E. 4.1 mit Hinweisen).
�F�r den Nachweis des Vorsatzes kann sich das Gericht - soweit der T�ter nicht gest�ndig ist - regelm�ssig nur auf �usserlich feststellbare Indizien und auf Erfahrungsregeln st�tzen, die ihm R�ckschl�sse von den �usseren Umst�nden auf die innere Einstellung des T�ters erlauben. Zu den �usseren Umst�nden, aus denen der Schluss gezogen werden kann, der T�ter habe die Tatbestandsverwirklichung in Kauf genommen, z�hlen namentlich die Gr�sse des dem T�ter bekannten Risikos der Tatbestandsverwirklichung und die Schwere der Sorgfaltspflichtverletzung. Je gr�sser dieses Risiko ist und je schwerer die Sorgfaltspflichtverletzung wiegt, desto eher darf gefolgert werden, der T�ter habe die Tatbestandsverwirklichung in Kauf genommen (BGE 134 IV 26 E. 3.2.2 mit Hinweisen). Der Richter darf vom Wissen des T�ters auf den Willen schliessen, wenn sich dem T�ter der Eintritt des Erfolges als so wahrscheinlich aufdr�ngte, dass die Bereitschaft, ihn als Folge hinzunehmen, vern�nftigerweise nur als Inkaufnahme des Erfolges ausgelegt werden kann (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3 mit Hinweis). Eventualvorsatz kann aber auch vorliegen, wenn der Eintritt des tatbestandsm�ssigen Erfolgs nicht in diesem Sinne sehr wahrscheinlich, sondern bloss m�glich war. Doch darf nicht allein aus dem Wissen des T�ters um die M�glichkeit des Erfolgseintritts auf dessen Inkaufnahme geschlossen werden. Vielmehr m�ssen weitere Umst�nde hinzukommen (BGE 133 IV 9 E. 4.1 mit Hinweisen). Solche Umst�nde liegen namentlich vor, wenn der T�ter das ihm bekannte Risiko nicht kalkulieren und dosieren kann und das Opfer keine Abwehrchancen hat (BGE 133 IV 1 E. 4.5 mit Hinweisen; Urteil 6B_617/2013 vom 4. April 2014 E. 2.3).
�Was der T�ter wusste, wollte und in Kauf nahm, betrifft sog. innere Tatsachen, die vor Bundesgericht nur im Rahmen von Art. 97 Abs. 1 BGG ger�gt werden k�nnen. Rechtsfrage ist hingegen, ob im Lichte der festgestellten Tatsachen der Schluss auf Eventualvorsatz begr�ndet ist (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3 mit Hinweis).
2.3.1.�Die Vorinstanz erw�gt, wer einer Person, die wehrlos b�uchlings - das Gesicht gegen den Boden gerichtet - mindestens zweimal recht heftig den Kopf gegen den harten Boden schl�gt, der sei sich ohne Zweifel bewusst, dass durch dieses Verhalten Verletzungen im Rahmen einer schweren K�rperverletzung im Sinne von Art. 122 StGB bewirkt werden k�nnten. Es m�sse als allgemein bekannt vorausgesetzt werden, dass aufgrund der Empfindlichkeit der gesamten Kopfregion grunds�tzlich jede derartige Einwirkung mit - wie vorliegend - einer gewissen Wucht ausgef�hrt schwere Verletzungen hervorrufen k�nne. Dies sei auch dem Beschwerdef�hrer bewusst gewesen. Sein geltend gemachtes Nichtwissen k�nne nicht ernst genommen werden und m�sse als reine Schutzbehauptung abgetan werden. Eine schwere Verletzung des Privatkl�gers habe aufgrund der gesamten Umst�nde sodann auch nahe gelegen. Wer ein Verhalten an den Tag lege, wie es der Beschwerdef�hrer getan habe, dem m�sse sich die Tatsache, dass er damit den Privatkl�ger schwer verletzen k�nnte, als derart wahrscheinlich aufdr�ngen, dass sein Verhalten vern�nftigerweise nur als Inkaufnahme dieses Erfolges im Sinne des Eventualvorsatzes gewertet werden k�nne (Urteil S. 42).
2.3.2.�Dass die Vorinstanz mit dieser Begr�ndung aufgrund des von ihr verbindlich festgestellten Sachverhalts Eventualvorsatz des Beschwerdef�hrers hinsichtlich einer versuchten schweren K�rperverletzung bejaht, verst�sst nicht gegen Bundesrecht. Soweit der Beschwerdef�hrer in seiner Beschwerde von einem Sachverhalt ausgeht, der von den willk�rfreien Feststellungen der Vorinstanz abweicht (vgl. E. 1), ist darauf nicht einzutreten.
�Gem�ss dem von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt schlug der Beschwerdef�hrer den Kopf des Privatkl�gers, als dieser bereits wehrlos am Boden lag, mindestens zweimal mit Wucht - mit dem Gesicht voran - auf den Asphaltboden. Beim Kopf handelt es sich um einen empfindlichen K�rperteil. Es ist allgemein bekannt, dass das mit Wucht ausgef�hrte Aufschlagen eines Kopfes auf den Asphaltboden eine schwere K�rperverletzung im Sinne von Art. 122 StGB zur Folge haben kann. Die durch die Handlungsweise des Beschwerdef�hrers ver�bte Sorgfaltspflichtverletzung wiegt schwer. Beim Aufschlagen des Kopfes auf den Asphaltboden ist das Risiko der Tatbestandsverwirklichung, d.h. des Eintritts einer schweren K�rperverletzung des Opfers, als hoch einzustufen. Der Beschwerdef�hrer konnte seine Gewalthandlung nicht derart dosieren, um den Eintritt einer schweren K�rperverletzung auszuschliessen. Auch war es dem Privatkl�ger nicht m�glich, den Angriff des Beschwerdef�hrers abzuwehren. Durch seine Gewalthandlungen f�gte der Beschwerdef�hrer dem Privatkl�ger unter anderem ein leichtes Sch�delhirntrauma mit traumatischer Blutung, eine mehrfragment�re dislozierte Nasenbeinfraktur, mehrere Rissquetschwunden, sieben Zahnfrakturen im Oberkiefer, diverse Hauteinblutungen und Hautabsch�rfungen an der Gesichtshaut zu. Wie die Vorinstanz zutreffend erw�gt, ist es einzig dem Zufall zu verdanken, dass der Privatkl�ger keine schweren Verletzungen und dabei insbesondere keine schwerwiegendere Hirnblutung davontrug. Wer, wie der Beschwerdef�hrer den Kopf eines Opfers zweimal mit Wucht auf den Boden schl�gt, der weiss um das Risiko des Eintritts einer schweren K�rperverletzung. Der Beschwerdef�hrer musste mithin ernsthaft damit rechnen, dass der Privatkl�ger durch das Aufschlagen des Kopfes auf den Asphaltboden schwere Kopfverletzungen erleiden k�nnte. Dabei ist f�r die Frage des Vorliegens eines Eventualvorsatzes irrelevant, dass der Privatkl�ger keine schweren Verletzungen erlitt. Entscheidend ist auf der Wissensseite einzig, dass durch die Handlungsweise des Beschwerdef�hrers eine schwere K�rperverletzung h�tte eintreten k�nnen. Somit lag eine schwere K�rperverletzung im allgemein bekannten Rahmen des Kausalverlaufs, was auch dem Beschwerdef�hrer bewusst und von seinem Vorsatz erfasst war. Auch die Willenskomponente ist zu bejahen. Aufgrund der vorliegenden Umst�nde durfte die Vorinstanz ohne Bundesrechtsverletzung davon ausgehen, dass sich dem Beschwerdef�hrer eine schwere K�rperverletzung als derart wahrscheinlich aufgedr�ngt haben muss, dass sein Verhalten vern�nftigerweise nur als Inkaufnahme einer schweren K�rperverletzung gewertet werden kann, falls eine solche eingetreten w�re.
2.3.3.�Damit hat der Beschwerdef�hrer mit Bezug auf eine m�gliche schwere K�rperverletzung des Privatkl�gers eventualvors�tzlich gehandelt. Dass er nach eigenen Angaben den Eintritt einer schweren K�rperverletzung ablehnte bzw. zu keinem Zeitpunkt wollte (Beschwerde S. 7), f�hrt entgegen seiner Auffassung nicht zu einer Verneinung des Eventualvorsatzes. Ein solcher setzt nicht voraus, dass der T�ter mit dem Erfolg innerlich einverstanden ist. Dass dem T�ter ein allf�lliger Erfolg seiner Handlung unerw�nscht ist, schliesst daher Eventualvorsatz nicht aus (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 133 IV 9 E. 4.1; 131 IV 1 E. 2.2; je mit Hinweisen). Irrelevant ist ferner das Vorbringen des Beschwerdef�hrers, wonach er vom Privatkl�ger abliess, als er realisierte, dass dieser wehrlos geworden war. Zu diesem Zeitpunkt hatte er den Tatbestand der versuchten schweren K�rperverletzung bereits erf�llt.
3.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt die vorinstanzliche Strafzumessung. Die Vorinstanz habe eine unvertretbar harte Strafe ausgef�llt und damit Art. 47 ff. StGB verletzt (Beschwerde S. 8 f.).
3.2.�Sofern die beantragte tiefere Strafe mit einer anderen rechtlichen W�rdigung der Tat begr�ndet wird, ist darauf nicht einzutreten, nachdem sich der vorinstanzliche Schuldspruch der versuchten schweren K�rperverletzung im Sinne von Art. 122 StGB als bundesrechtskonform erwiesen hat. Nicht einzutreten ist zudem auf die Vorbringen des Beschwerdef�hrers, soweit diese vom Sachverhalt, wie ihn die Vorinstanz verbindlich und willk�rfrei festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), abweichen. Dies gilt beispielsweise, wenn der Beschwerdef�hrer geltend macht, sich keine Gedanken gemacht zu haben, dass er einen Wehrlosen schlage (Beschwerde S. 8).
3.3.�Das Bundesgericht hat die Grunds�tze der Strafzumessung wiederholt dargelegt. Darauf kann verwiesen werden (vgl. BGE 136 IV 55 E. 5.4 ff. mit Hinweisen). Das Sachgericht verf�gt auf dem Gebiet der Strafzumessung �ber ein weites Ermessen. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde in Strafsachen hin nur ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. durch �berschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 136 IV 55 E. 5.6; 135 IV 130 E. 5.3.1; je mit Hinweisen).
3.4.�Die Vorinstanz setzt sich in ihren Erw�gungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und w�rdigt die Zumessungsgr�nde zutreffend. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten h�tte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht ber�cksichtigt h�tte, ist nicht ersichtlich. Das Gericht ist zudem grunds�tzlich nicht gehalten, in Zahlen oder Prozenten anzugeben, wie es die einzelnen Strafzumessungsgr�nde gewichtet (BGE 136 IV 55 E. 5.6 mit Hinweis). Es kann daher auf die Ausf�hrungen der Vorinstanz verwiesen werden (Urteil S. 47 ff.).
3.5.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz habe bei der Strafzumessung zu wenig beachtet, dass er spontan und wie in einer Art Affekt reagiert habe, was die Frage aufwerfe, ob er �berhaupt vollkommen f�hig gewesen sei, sich zu steuern. Die Vorinstanz habe zu Unrecht ohne Einholung eines Gutachtens keinerlei Zweifel an seiner Schuldf�higkeit gehabt, was sich gem�ss Art. 20 StGB als bundesrechtswidrig erweise (Beschwerde S. 8).
3.5.2.�War der T�ter zur Zeit der Tat nicht f�hig, das Unrecht seiner Tat einzusehen oder gem�ss dieser Einsicht zu handeln, so ist er nicht strafbar (Art. 19 Abs. 1 StGB). War der T�ter zur Zeit der Tat nur teilweise f�hig, das Unrecht seiner Tat einzusehen oder gem�ss dieser Einsicht zu handeln, so mildert das Gesetz die Strafe (Art. 19 Abs. 2 StGB). Besteht ernsthafter Anlass, an der Schuldf�higkeit des T�ters zu zweifeln, so ordnet die Untersuchungsbeh�rde oder das Gericht die Begutachtung durch einen Sachverst�ndigen an (Art. 20 StGB).
�Ein Gutachten ist anzuordnen, wenn das Gericht nach den Umst�nden des Falles ernsthafte Zweifel an der Schuldf�higkeit hat oder haben sollte. Bei der Pr�fung dieser Zweifel ist zu ber�cksichtigen, dass nicht jede geringf�gige Herabsetzung der F�higkeit, sich zu beherrschen, gen�gt, um verminderte Zurechnungsf�higkeit anzunehmen. Der Betroffene muss vielmehr in hohem Masse in den Bereich des Abnormen fallen. Seine Geistesverfassung muss nach Art und Grad stark vom Durchschnitt nicht bloss der Rechts-, sondern auch der Verbrechensgenossen abweichen. Die Notwendigkeit, einen Sachverst�ndigen zuzuziehen, ist erst gegeben, wenn Anzeichen vorliegen, die geeignet sind, Zweifel hinsichtlich der vollen Schuldf�higkeit zu erwecken, wie etwa ein Widerspruch zwischen Tat und T�terpers�nlichkeit oder ein v�llig un�bliches Verhalten. Zeigt das Verhalten des T�ters vor, w�hrend und nach der Tat, dass ein Realit�tsbezug erhalten war, dass er sich an wechselnde Erfordernisse der Situation anpassen, auf eine Gelegenheit zur Tat warten oder diese gar herbeif�hren konnte, so hat eine schwere Beeintr�chtigung nicht vorgelegen (BGE 133 IV 145 E. 3.3 mit Hinweisen; Urteil 6B_201/2013 vom 20. Juni 2013 E. 1.2.2).
3.5.3.�Die Vorinstanz h�lt dazu fest, es gebe keine Hinweise auf eine Beeintr�chtigung der Schuldf�higkeit des Beschwerdef�hrers. Dieser sei nicht betrunken gewesen, da er gem�ss eigenen Angaben zwei kleine Flaschen Bier getrunken gehabt habe und offenbar ohne weiteres habe Auto fahren k�nnen. Zudem deute auch nichts auf andere Bewusstseinsst�rungen hin. Der Beschwerdef�hrer habe erkl�rt, es habe noch nie einen Vorfall gegeben, anl�sslich welchem Leute etwas beschrieben h�tten, woran er sich nicht mehr habe erinnern k�nnen (Urteil S. 49). Diese vorinstanzlichen Ausf�hrungen sind nicht zu beanstanden. Das von der Vorinstanz willk�rfrei festgestellte zielstrebige Verhalten des Beschwerdef�hrers vor, w�hrend und nach der Tat zeigt auf, dass sein Realit�tsbezug stets vorhanden war. Sein Handeln macht deutlich, dass er die F�higkeit besass, sich an die Erfordernisse der Situation anzupassen. Nachdem der Privatkl�ger mit der Hand auf die Heckscheibe des vom Beschwerdef�hrer gelenkten Fahrzeugs geschlagen hatte, stieg Letzterer aus, folgte dem Privatkl�ger und griff ihn von hinten an. Nachdem der Beschwerdef�hrer den Privatkl�ger zu Fall gebracht und dessen Kopf zweimal auf den Asphaltboden geschlagen hatte, ging er zu seinem Fahrzeug zur�ck, stieg ein und fuhr davon. Die Vorinstanz gelangt zu Recht zum Schluss, dass beim Beschwerdef�hrer im Tatzeitpunkt keine Verminderung der Schuldf�higkeit vorlag. Unter den gegebenen Umst�nden durfte die Vorinstanz auf die Einholung eines Gutachtens verzichten. Demnach ist weder eine Verletzung von Art. 19 StGB noch eine solche von Art. 20 StGB gegeben.
3.6.�Entgegen dem Vorbringen des Beschwerdef�hrers hat die Vorinstanz bei der Strafzumessung dem Umstand Rechnung getragen, dass er zuvor durch das Verhalten des Privatkl�gers provoziert worden war, indem dieser beim Vorgehen mit der Hand auf die Heckscheibe seines Fahrzeugs geschlagen hatte. Die Vorinstanz f�hrt indessen zutreffend aus, dass der Beschwerdef�hrer mit seinem Vorgehen ein grosses Mass an Brutalit�t, Gewaltbereitschaft und krimineller Energie gezeigt habe, das in keinem Verh�ltnis zur angeblichen Provokation des Privatkl�gers gestanden habe (Urteil S. 48). Aufgrund der brutalen Vorgehensweise des Beschwerdef�hrers und der N�he des Erfolgseintritts ist entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers die vorinstanzliche Feststellung, wonach sein Vorgehen n�her beim direkten Vorsatz als bei der bewussten Fahrl�ssigkeit liege (Urteil S. 49), nicht zu beanstanden. Aus diesem Grund ist auch nicht zu bem�ngeln, dass die Vorinstanz den Umstand, dass der Beschwerdef�hrer die Tat eventualvors�tzlich ver�bte, nur leicht verschuldensmindernd ber�cksichtigt. Im �brigen setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht weiter mit der eingehenden und nachvollziehbaren vorinstanzlichen Strafzumessung auseinander.
�Insgesamt bewegt sich die von der Vorinstanz ausgef�llte Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 3 Monaten im weiten Ermessen der Vorinstanz und erweist sich daher als bundesrechtskonform.
�Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, da die Beschwerde von vornherein aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG e contrario). Seinen finanziellen Verh�ltnissen ist mit reduzierten Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).
�Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Im �brigen kommt diese der Beschwerde vorliegend schon von Gesetzes wegen zu (Art. 103 Abs. 2 lit. b BGG).