Source: https://www.dtad.de/details/_Tragbare_Computer_56077_Koblenz-5886327_3
Timestamp: 2018-06-20 08:08:26
Document Index: 23815064

Matched Legal Cases: ['§ 129', '§ 129', '§ 129', '§ 261', '§ 263', '§ 264', '§ 334', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 370', '§ 12', '§ 5', '§ 107', '§ 97', '§ 101', '§ 101', '§ 116', '§ 117']

Ausschreibung - Tragbare Computer in Koblenz (ID:5886327)
> DTAD-ID: 5886327
5886327
Medienkompetenz macht Schule 2011. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Notebookkoffern, inkl. Hardware sowie von interaktiven Wandtafeln mit Zubehör für ausgewählte Schulen sowie Studienseminare in Rheinland-Pfalz. Die Vergabe wird unter Federführung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK) mit dem Pädagogischen Landesinstitut (PL) als Vergabestelle durchgeführt. Die Einzelheiten in Bezug auf die quantitativen und qualitativen Anforderungen an die nachgefragten Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Org. Dok.-Nr: 49701-2011
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz Hofstraße 257c Kontakt: Pädagogisches Landesinstitut z. H. Sabine Schweitzer 56077 Koblenz DEUTSCHLAND Tel. +49 2619702-208 E-Mail: sabine.schweitzer@pl.rlp.de Fax +49 2619702-201 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.pl.rlp.de Adresse des Beschafferprofils http://www.vergabe.rlp.de/VMP Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Medienkompetenz macht Schule 2011.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Ausgewählte Schulen sowie Studienseminare in Rheinland-Pfalz. NUTS-Code DEB
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Frist in Monaten 12
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Notebookkoffern, inkl. Hardware sowie von interaktiven Wandtafeln mit Zubehör für ausgewählte Schulen sowie Studienseminare in Rheinland-Pfalz. Die Vergabe wird unter Federführung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK) mit dem Pädagogischen Landesinstitut (PL) als Vergabestelle durchgeführt. Die Einzelheiten in Bezug auf die quantitativen und qualitativen Anforderungen an die nachgefragten Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Im Zuge dieser Ausschreibung werden als verbindliche Mindestbestellmenge 40 Schulen wie folgt ausgestattet: — Los 1 je 3 Notebookkoffer mit 6 Notebooks, je 1 24-Port-Switch, — Los 2 je 4 interaktive Wandtafeln mit Kurzdistanz-Beamer (inkl. Ersatzbirne), Lautsprechern und je einem zugehörigen Notebook inklusive Dockingstation. Es wird eine Rahmenvereinbarung geschlossen, die über einen Zeitraum von 12 Monaten die Ausstattung von bis zu 40 weiteren Schulen ermöglicht. Die über die Mindestmenge hinausgehende Mengenangabe ist unverbindlich.
Ja Beschreibung der Optionen: Die Schulen haben die Möglichkeit, im Rahmen von Los 1 Folgendes zusätzlich zu beschaffen: OEM Windows 7 Professional (mit Downgraderecht auf Windows XP) zusätzliches Netzteil. Dockingstation. Maus. Im Rahmen von Los 2 kann Folgendes optional beschafft werden: 1 Paar Seitenflügel im halben Tafelformat, drehbar, Vor-und Rückseite weiß, beschreibbar mit Whiteboardstiften, 1 Paar Seitenflügel im halben Tafelformat, drehbar, Vor-und Rückseite weiß mit Linien oder Karo, beschreibbar mit Whiteboardstiften, Pylonenmontage oder andere ortsgebundene Montage der Tafeln, sofern nicht Bestandteil des Angebotes, Eine Tafel ohne Notebook, Dockingstation und Halterung. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe)
Dauer in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe) ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Notebookkoffer
Gegenstand dieses Loses ist die Beschaffung von Notebookkoffern, inkl. Hardware für ausgewählte Schulen in Rheinland-Pfalz. Die Vergabe wird unter Federführung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK) mit dem Pädagogischen Landesinstitut (PL) als Vergabestelle durchgeführt. Die Einzelheiten in Bezug auf die quantitativen und qualitativen Anforderungen an die nachgefragten Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
30213100, 39162200
Im Zuge dieser Ausschreibung werden in Los 1 als verbindliche Mindestbestellmenge 40 Schulen wie folgt ausgestattet: je 3 Notebookkoffer, je 1 24-Port-Switch, optional: Die Schulen haben die Möglichkeit, im Rahmen von Los 1 Folgendes zusätzlich zu beschaffen: OEM Windows 7 Professional (mit Downgraderecht auf Windows XP) zusätzliches Netzteil. Dockingstation. Maus.
AUFTRAGS Laufzeit in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe) LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Interaktive Wandtafeln mit Zubehör
Gegenstand dieses Loses ist die Beschaffung von interaktiven Wandtafeln mit Zubehör für ausgewählte Schulen in Rheinland-Pfalz. Die Vergabe wird unter Federführung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK) mit dem Pädagogischen Landesinstitut (PL) als Vergabestelle durchgeführt.
30195910, 30195911, 30195912
Im Zuge dieser Ausschreibung werden als verbindliche Mindestbestellmenge 40 Schulen wie folgt ausgestattet: je 4 interaktive Wandtafeln mit Kurzdistanz-Beamer, Lautsprechern und je einem zugehörigen Notebook inklusive Dockingstation.
AUFTRAGS Laufzeit in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Patronatserklärung: Sollte der Auftragnehmer seiner vertraglich vereinbarten Garantiepflicht (z.B. wegen Insolvenz) nicht selbst nachkommen, übernimmt der Hersteller die vereinbarten Garantieansprüche. Eine entsprechende Zusicherung des Herstellers ist nachzuweisen und dem Angebot beizufügen. Alternativ kann mit dem Angebot eine verbindliche Erklärung des Herstellers vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass er im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Patronatserklärung abgeben wird. Die Erklärung muss zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung bei der Vergabestelle vorliegen. Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500 000 EUR für Sachschäden sowie für Vermögensschäden je Schadensfall, höchstens bis zu 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages) nachzuweisen oder alternativ mit dem Angebot eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird. Der Nachweis der geforderten Haftpflichtversicherung muss zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung bei der Vergabestelle vorliegen.
wird Bewerber- /Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen alle Mitglieder angeben. Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Es ist eine Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform zugelassen. Die Auftragserteilung erfolgt nur an ein federführendes und bevollmächtigtes Mitglied der Gemeinschaft.
Ja Alle Geräte müssen über das GS-Zeichen des TÜV Rheinland oder eine vergleichbare Prüfbescheinigung verfügen, d.h. die Norm EN 60950 muss erfüllt sein (Ausschlusskriterium). Des Weiteren für Los 1 (Notebooks): CE nach EU Richtlinie 89/336/EEC (EMC). CE nach EU Richtlinie 73/23/EEC (Produktsicherheit). CE nach EU Richtlinie 99/5/EEC (R&TTE). CE (Wireless). CE (Emission/Immunity). Energy Star.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, Kopie genügt) 2. Unternehmensdarstellung nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 02. 3. Angabe von Nachunternehmen: Setzt der Bieter für wesentliche Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. Der Bieter hat überdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verfügbarkeitsnachweis). Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer sind ausgeschlossen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter versichert, dass. 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsände-rungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnis-sen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Mit seiner Unterschrift versichert der Bieter die Richtigkeit seiner Angaben, weshalb weitere Nachweise zu den Ziffern 1 bis 11 zunächst nicht vorgelegt werden müssen. Die Vergabestelle kann in Zweifelsfällen entsprechende Nachweise zur Eignungsprüfung jedoch jederzeit anfordern. Werden die Nachweise auf Anforderung nicht vorgelegt, kann dies zum Ausschluss des betreffenden Angebotes führen. Werden vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) abgegeben, wird das Angebot ausgeschlossen. Setzt der Bieter Nachunternehmer ein, hat jeder Nachunternehmer die vorstehenden Erklärungen durch Unterzeichnung dieses Vordrucks Teil A Anlage 01_Eigenerklärungen abzugeben. Gleiches gilt für sämtliche Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 03_Referenzen zu benennen.
25.2.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
22.3.2011 - 12:00
Tag: 23.3.2011 - 14:00 Ort PL Koblenz. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ können Sie sich registrieren und die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf anderem Weg erhältlich.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 613116-0 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 613116-2113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (innerhalb von 5 Kalendertagen) gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Gegen die Entscheidung der Vergabekammer ist gemäß § 116 Abs. 1 S. 1 GWB die sofortige Beschwerde zulässig. Sie ist nach § 117 Abs. 1 GWB binnen einer Frist von zwei Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Entscheidet die Vergabekammer nicht innerhalb von fünf Wochen ab Eingang des Antrags, so beginnt die zwei-Wochen-Frist für die Einlegung der sofortigen Beschwerde mit dem Ablauf dieser Frist.
Tragbare Computer 07.05.2011 Vergebener Auftrag