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Timestamp: 2017-06-29 07:34:53
Document Index: 332576891

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'Art. 5', 'Art. 9', 'Art. 36', 'Art. 106']

8C_290/2012 (27.04.2012)
8C_290/2012
in die Beschwerde des H.________ vom 30. März 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 8. Februar 2012,
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdeführers den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sich der Rechtssuchende mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz namentlich nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu berücksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bezüglich des materiellen Gehalts der Begründung praktisch ausschliesslich Wiederholungen der Beschwerde enthält, welche die seinerzeitige Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers schon vor dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz eingereicht hat (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass zudem in der Eingabe des Beschwerdeführers namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erwägungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten Rügepflicht hinsichtlich eines zulässigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erfüllt,
dass hieran auch die blosse Anrufung von Art. 5 Abs. 2, Art. 9 und Art. 36 Abs. 3 BV bzw. die lediglich pauschal erfolgte Bezeichnung des vorinstanzlichen Entscheides und der Sozialbehörde als "willkürlich" nichts ändert, weil auch insoweit die Begründung in keiner Weise den qualifizierten Anforderungen zu genügen vermag, welche Art. 106 Abs. 2 BGG für die Geltendmachung von Grundrechtsverletzungen stellt,