Source: https://issuu.com/amtsblaetter/docs/20120201_amtsblatt_chemnitz
Timestamp: 2017-11-24 08:11:58
Document Index: 325715761

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 10', '§ 3', '§ 2', '§ 7', '§ 7', '§ 13', '§ 13', '§ 3', '§ 4', '§ 13', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 6', '§ 10', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 7', '§ 9', '§ 8']

/20120201_Amtsblatt_Chemnitz by Page Pro Media GmbH - issuu
130.000 Exemplare ! 23. Jahrgang !
Verkehr S.2
Stadtplanung S.3
Fördermittel S.4
Umwelt S.5
Amtliches S.12,14,15
Politik, Wirtschaft und Einrichtungen fordern eine bessere Bahnanbindung der Stadt.
Mit gezielten stadtplanerischen Konzepten will die Verwaltung das Brühl-Karree entwickeln.
Die Verwaltung folgt der Forderung des Landes und schlägt neue Gebietsgrenzen für Förderung vor.
Vier Millionen Euro kostet ein Projekt, das industriell verunreinigtes Grundwasser säubert.
Vitaler Brühl: Schritt für Schritt
Das fortgeschriebene Konzept für das Brühl-Karree mit Quartiersmitte, offenen Höfen und weiteren Ideen haben die Planer von Speer & Partner jüngst vorgestellt. Die komplette städtebauliche Studie ist auf der Homepage der Stadt Chemnitz einzusehen. Abb.: Speer & Partner
Im Alten Heizhaus der TU sind am vergangen Dienstag in einer zweiten Bürgerplattform Brühl die Weichen zur künftigen Entwicklung des Brühls gestellt worden. Das von der Stadt beauftragte Büro Albert Speer & Partner präsentierte vor 200 Besuchern mit seinem fortgeschriebenen Konzept die städtebaulichen Ziele für das Brühl-Quartier. Der nun vorliegende Masterplan der Frankfurter Entwickler dient als Grundlage für die weiteren Schritte am Brühl. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig stellte mit Dr. Urs Luczak, Projektkoordinator im Bürgermeisteramt, den Brühlmanager vor. Das Brühlmanagement soll Ressourcen von zahlreichen Partnern bündeln. Einbinden will die Stadt potenzielle Investoren, Eigentümer, Anwohner und Gewerbetreibende. Der städtebauliche Ansatz besteht aus einer Strategie zur Aktivierung der einzelnen Karrees sowie der Umgestaltung des verbindenden BrühlBoulevards als Achse und Quartierszentrum. Dabei soll die Grundstruktur des Viertels erhalten bleiben, primär durch Sanierungen gekoppelt mit vereinzeltem gezielten Neubau. Die acht Karrees am Brühl wurden nach ihren charakteristischen Eigenschaften
und ihren Entwicklungspotenzialen in verschiedene Typen zusammengefasst:
Kleinblöcke – Karrees 1 und 3 Diese sind für eine kompakte, geschlossene Blockentwicklung geeignet, beispielsweise mit einem hohen Anteil an Studentenwohnungen. Die geschlossene Randbebauung hat einen großen Anteil an historischer Bausubstanz mit Denkmalwert. Diesen gilt es, durch Sanieren und Modernisieren zu festigen. Grundrissänderungen können zudem neue Wohnraumangebote schaffen.
Den Bereich um die Karl-Liebknechtund Rosa-Luxemburg-Schule will man als Quartiersmitte erweitern. Dabei bleibt die Funktion der Grundschule erhalten, während die Karl-Liebknecht-Schule für kulturelle Zwecke genutzt werden könnte. Das unmittelbare Umfeld sollte als öffentlicher Treffpunkt für Anwohner geöffnet und umgestaltet werden, mit Raum für Veranstaltungen, Gastronomie, Spiele und Märkte.
Das Karree ist an der Mühlenstraße und am Brühl durch zwei Straßenfronten von minderer Bausubstanz geprägt. So kann die Entwicklung des Blocks einen entscheidenden Beitrag leisten – ein Modernisieren der Bausubstanz oder ein Abriss und Neubau kann den heute von Leerstand geprägten Raum beleben. Das Wohnen am Brühl könnte ein Modell für den nördlichen Brühl-Boulevard, bezogen auf die gegenüberliegende Straßenfront von Karree 13 sein.
Neue offene Höfe – Karrees 2 und 4 Die heute durch Punkthochhäuser bestimmten Karrees sollten langfristig als komplettierte Blockrandstruktur ausgebildet werden. Ziel ist die Wiederherstellung einer klaren baulichen und visuellen Stadtkante, die die historische Rasterstruktur wieder aufnimmt und in den Stadtkontext einbindet. Die Ausformung des Blockrandes soll dabei Möglichkeiten der Durchwegung bieten, die die Binnenräume als Gemeinschaftsflächen mit dem Brühl vernetzen.
Brühlboulevard Aus 1 mach 2 – Karree 5. Der Großblock ist mit 170 Metern Länge in seiner Grundstücksstruktur durch viele private Eigentümer bestimmt. Als übergeordnetes städtebauliches Entwicklungsziel steht die Sicherung der Durchweges zwischen der Karl-Liebknecht-Straße und der Rosa-Luxemburg-Grundschule in Verlängerung der Heinrich-Zille-Straße im Vordergrund. In Verbindung damit ergibt sich die Option, neue südorientierte Wohnungen entlang dieser Verbindung zu schaffen.
Den Boulevard will man behutsam schrittweise umgestalten. Er soll unterteilt werden: in einen nördlichen Wohnboulevard und einen südlichen Kiezboulevard, dazwischen, im Bereich der Rosa-Luxemburg-Schule liegt die Quartiersmitte. Der Wohnboulevard erhält private Vorgärten und einen gemeinsamen öffentlichen Bereich. Den Kiezboulevard dagegen charakterisieren Geschäfte, Cafés und Kunst als urbanen Raum. Mehr Details auf Seite 3
05 ! 01. Februar 2012
Abschied für früheren TU-Rektor Am Montag ist der frühere Rektor der TU Chemnitz, Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes vor 250 Gästen aus seinem Amt verabschiedet worden. »Sie haben sich nie verschlossen neben Ihrer Professur noch weitere Verantwortung zu übernehmen: als Dekan, als Prorektor und mit der Übernahme des Rektorates im Jahr 2003. Sie sind ein Urgestein dieser Universität, das ich als langjähriger Weggefährte bei der Gestaltung des sächsischen Hochschulwesens sehr schätzen gelernt habe«, sagte der Sächsische Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland. Der Minister betonte, dass Prof. Matthes sich in all diesen Ämtern Verdienste erworben habe. Für die Zeit als Rektor benannte er die erfolgreiche Umsetzung des Bologna-Prozesses, die enorme Steigerung der Drittmitteleinahmen, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch die Gründung einer Forschungsakademie sowie die Pflege der Beziehungen zu außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Verdienste als Netzwerker betonte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig: Vor allem habe Prof. Matthes ein Netz mit der regionalen Wirtschaft geflochten. Die Ziele, die 2007 in
einem Kooperationsvertrag zwischen Stadt und Universität festgeschrieben wurden, seien nicht nur erfüllt worden: »Sie haben für die Universität in den letzten Jahren viele Dinge bewegt«. Die Zusammenarbeit hatte ihren Höhepunkt 2011 im »Jahr der Wissenschaft«, wo Stadt und Freistaat gemeinsam mit der Universität den Startschuss für die Entwicklung des Uni-Karrees und einer neuen Zentralbibliothek gaben. Dies sei ein wichtiger Schub für die Stadtentwicklung, so Ludwig. In Würdigung seiner Verdienste überreichte ihm die kommissarische Rektorin Prof. Dr. Cornelia Zanger die Ehrenmedaille der TU Chemnitz. Er habe maßgeblich für die Profilbildung der TU und zugleich für länderübergreifende Hochschulpartnerschaften gewirkt. Mehr als 10.000 Studierende in seiner Amtszeit, eine Verdreifachung der Drittmitteleinnahmen von 2003 bis heute, die Bewerbung um ein Exzellenzcluster, der Ausbau und die Modernisierung der TU im Schulterschluss mit der Universitätsverwaltung, die Auditierung als familiengerechte Hochschule, die Bewerbung als »Stadt der Wissenschaft« und zahlreiche Koopera-
Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes Foto:TU
tionsbeziehungen mit Wissenschaft, Wirtschaft, Gymnasien und Bildungseinrichtungen sprechen für sein Engagement. »Ein guter Grundstein ist gelegt, auf dem das künftige Rektorat unter der Leitung von Prof. Dr. Arnold van Zyl weiter aufbauen kann«, meinte Matthes. Dass die Amtsübergabe von Rektor zu Rektor heute nicht mehr nach traditionellem Muster erfolgt, bedauerte auch Sachsens Finanzminister – aber daran seien die Rah-
menbedingungen des neuen Hochschulgesetzes Schuld. Zur Person: Klaus-Jürgen Matthes, Jahrgang 1945, studierte von 1964 bis 1969 Schweißtechnik an der TH Karl-MarxStadt. 1972 promovierte er. Bis 1987 war er als wissenschaftlicher Oberassistent an der TH tätig. Hier wurde er 1985 auf dem Gebiet der Prozessautomatisierung habilitiert. Von 1989 bis 2011 leitete er die Professur für Schweißtechnik an der TU. 1992 übernahm er die Leitung des Institutes Fertigungstechnik/Schweißtechnik. Von 1994 bis 1997 war er Dekan der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Von 1997 bis 2003 gehörte er der Universitätsleitung als Prorektor für Forschung an. Von 2003 bis 2011 war er Rektor der TU Chemnitz. Im November 2010 übernahm er den Vorsitz der Landesrektorenkonferenz (LRK) Sachsen. Seit Oktober 2011 ist Prof. Matthes Direktor der Akademie für Wissenstransfer der TU Chemnitz und wissenschaftlicher Leiter des Chemnitz Management Institute of Technology (C-MIT) - der zentralen Weiterbildungseinrichtung der Chemnitzer Uni" versität.
Neues VHS-KursProgramm: Jetzt anmelden! Mit 783 Kursen, Veranstaltungen und Workshops startet die Volkshochschule Chemnitz (VHS) ins FrühjahrsSommersemester 2012. Das neue VHS-Programm liegt jetzt im Rathaus, in Ämtern und Behörden, in Buchhandlungen und Bibliotheken aus. Seit Montag kann man sich direkt in der VHS und online auf www.vhs-chemnitz.de anmelden. Das Programm umfasst 180 völlig neue Angebote zu Gesellschaft, Kultur, Gesundheit, Sprachen und Beruf. Auch greifen Kurse aktuelle Themen aus Chemnitz und der Welt auf. Ebenso widmen sich Veranstaltungen der Fitness im Alter wie auch der Ernährung von Senioren. Auch zu Wirtschaft und Soziales verstärkt die VHS ihr Themenspektrum. Und natürlich erhalten IT, Technik, Sprachen, Gesellschaftswissenschaft, Theater und Spiel wieder einen gebührenden Platz im Kursangebot der der größten Chemnitzer Bil" dungseinrichtung. Details zu Kursen finden Interessenten auch unter www.vhschemnitz.de
Breites Bündnis für bessere Fernverbindung Zweigleisiger Ausbau der Trasse nach Leipzig und Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale gefordert Das Ziel ist klar: Chemnitz als Oberzentrum der Industrieregion mit weit über einer Million Einwohnern braucht einen Anschluss ans Fernbahnnetz der Deutschen Bahn. Dafür müssen Bund und Land gemeinsam mit der Bahn die infrastrukturellen Voraussetzungen schaffen: Zum einen ist das der durchgehend zweigleisige Ausbau der Strecke nach Leipzig einschließlich der Elektrifizierung. Zum anderen betrifft das den Ausbau der Sachsen-
Franken-Magistrale Chemnitz – Nürnberg inklusive der Elektrifizierung des bayerischen Abschnitts Hof – Nürnberg bzw. Regensburg. Diese Forderungen formulierten Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und die Stadtratsfraktionen von CDU, SPD, Linken, der FDP und der Bündnisgrünen, die Landräte des Regionalkonvents, der Präsident der Industrie- und Handwerkskammer, Franz Voigt, der Präsident der Regionalkammer Chemnitz, Gunnar Bertram, die kommissarische Rektorin der TU Chemnitz, Prof. Cornelia Zanger, der Rektor der Hochschule Mittweida, der Präsident der Initiative Südwestsachen, Carl-Ernst Giesting, der Präsident des Industrievereins Sachsen 1828 e.V., Prof. Dr. Hans J. Naumann, der Chemnitzer Landtagsabgeordnete
Peter Patt, die Generaldirektorin der Kunstsammlungen, Ingrid Mössinger, und Vertreter des Theaters Chemnitz in einem Gespräch mit dem für Sachsen zuständigen Bahnbevollmächtigten Artur Stempel am Donnerstag im Chemnitzer Rathaus.Der Kreis hatte sich mit den entsprechenden Forderungen im vergangenen Oktober mit gemeinsamen Schreiben an Bundesverkehrsminister Ramsauer, an Sachsens Ministerpräsidenten Tillich und Bahnchef Grube gewandt. Es sei ein positives Signal, dass sowohl Bund als auch Land eine bessere Fernverkehrsanbindung für die Stadt Chemnitz als notwendig ansehen und die Elektrifizierung der Strecke über Geithain nach Leipzig für einen sinnvollen Schritt halten. Die Teilnehmer kritisierten jedoch den
Versuch, über eine unterschiedliche Einteilung in Nah- oder Fernverkehr die Zuständigkeit hin- und herzuschieben. »Wenn das Ob für alle klar ist, muss es jetzt endlich um das Wie und danach um das Wann gehen«, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. Ministerpräsident Tillich hatte in seinem Antwortschreiben die Elektrifizierung der Strecke Chemnitz – Geithain und deren Aufnahme in den Landesverkehrswegeplan avisiert. Dies ist Voraussetzung für eine Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan und damit die Finanzierung durch den Bund, der für die grundgesetzlich definierte Aufgabe Fernverkehr zuständig ist. Kritische Worte fanden die Gesprächsteilnehmer für die Aussage der Bahn, es fehle die Nachfrage für
eine Fernverkehrsanbindung der Stadt. »Bei diesem Argument beißt sich die Katze in den Schwanz«, so das Gremium. »Die Wirtschaftlichkeit einer Strecke nachzuweisen, so lange das Angebot fehlt, ist schlicht Unsinn.«. Insbesondere, weil beim Bau des CityTunnels einschließlich aller vom Steuerzahler finanzierten Kostensteigerungen immer begründet worden war, mit diesem Tunnel werde auch Chemnitz an den Schienenfernverkehr angeschlossen.Die Gesprächsteilnehmer wollen die nach einer Fernbahnanbindung weiter vorantreiben. Sie erwarten bis zum Bahngipfel mit Bahnchef Grube und MP Tillich im Sommer konkrete Schritte durch Bahn, Bund und Land. "
Stellwerk abgerissen Im Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs hat die DB AG drei alte Stellwerke abreißen lassen. Die Bauten waren überflüssig geworden, nachdem im Oktober 2011 in Leipzig ein elektronisches Stellwerk in Betrieb ging – der Zugverkehr wird seitdem von dort aus gesteuert. In der östlichen Bahnhofshälfte sind bereits alle Gleise und der Bahnsteig 15/16 abgerissen. Dort baut die Bahn bis Ende 2013 den Spurplan vollständig neu auf. Die Bahnsteige der Gleise 1 und 2 werden im Rahmen des Vorhabens Chemnitzer Modell abgerissen. Die Bahnsteige 15 und 16 gehen außer Betrieb. Künftig erlaubt die Infrastruktur höhere Ein- und Ausfahrgeschwindigkeiten und kann so am Tag rund 100 Züge mehr aufnehmen als bisher. Foto: Andreas Truxa
Karree 6 – Entwurfsvarianten für die Quartiersmitte am Brühl: Sie enthalten u.a. die Umnutzung der Karl-LiebknechtSchule für Kunst und Kultur Abb.: Speer & Partner
tümern, der GGG und Haus und Grund abstimmen. Mit konkreten Angeboten für einzelne Blöcke und Gebäude können Möglichkeiten, sowohl für größere Investoren als auch einzelne Interessierte und Projektträger, geschaffen werden. Alle Interessenten sind eingeladen, sich an den Planungen zu beteiligen. Brühlmanager Dr. Urs Luczak steht als Ansprechpartner zur Verfügung – für Anwohner und Gewerbetreibende wie auch für Eigentümer und potenzielle Investoren.
Brühlmanager nimmt Arbeit auf »Mit den konkretisierten städtebaulichen Zielen ist ein Masterplan zur weiteren Entwicklung des Brühls gesetzt. Entscheidend ist die Ebnung des Weges dorthin. Gelingt es, Potenziale am Brühl zu bündeln, gemeinsam mit allen Partnern die Planungen zu untersetzen, so könnte der Durchbruch für eine zukunftsfähige Entwicklung eines urbanen innerstädtischen Quartiers gelingen«, so Dr. Urs Luczak, der neue Manager der Brühlentwicklung. Die Vorzeichen stehen gut. Schließlich bietet sich die Gelegenheit, am Brühl Fördermittel für Vorhaben zu bündeln. Um diese städtebaulichen Ziele mit Leben zu füllen und die verschiedenen Aktivitäten und Partner zu beteiligen, fungiert der Brühlmanager als zentraler Ansprechpartner. Auch wird eine Internetplattform zum Brühl im Februar 2012 Ansprechpartner benennen und Plangrundlagen veröffentlichen sowie als Plattform zur
Diskussion dienen. Eine übergeordnete Lenkungsgruppe sowie offene Gesprächsrunden sollen in den nächsten Monaten Initiativen und Ansätze für den Brühl zusammenführen. Dabei sollen insbesondere das Förderprogramm »SOP - Aktive Stadt- und Ortsteilzentren«, für das derzeit die Anträge laufen, als
auch das Forschungsprojekt »KiQ Kooperation im Quartier« unter Federführung von Haus und Grund mit eingebunden werden. Schließlich wird noch Mitte dieses Jahres ein gemeinsames Vermarktungskonzept für den Brühl entwickelt. Dazu will sich die Stadt mit potenziellen Investoren, den Eigen-
Auch wenn der Prozess der BrühlUmgestaltung sich erst schrittweise in den nächsten Jahren vollzieht, so sind bereits jetzt erste Zeichen des Aufbruchs erkennbar: so mit der Neueröffnung des Hauses der Kreativität Chemida in der Georgstraße 7a. Getragen wird das Vorhaben durch die Arbeiterwohlfahrt und Stadt Chemnitz, als Bil-
dungsstätte und Werkstatt für Kindergärten und Schulen. Auch die Pläne zur Einrichtung eines Musik- und Kreativzentrums in der Karl-Liebknecht-Schule schreiten voran. Hier ist das Genehmigungsverfahren fast abgeschlossen. Parallel saniert die GGG Teile ihres Gebäudebestandes am Brühl. Der Dienstleister eins energie hat bereits ein Konzept für die Energieversorgung des Viertels und der neu entstehenden Einrichtungen wie der TU-Zentralbibliothek, als Mix aus Fernwärme und Solarthermie, vorgestellt. »Wir haben mit dem vorgelegten Plan und der Bündelung durch Dr. Luczak die realistische Chance, dass in den nächsten fünf Jahren die Veränderungen am Brühl schrittweise sichtbar werden. Wenn alles gut funktioniert, wächst ein reizvolles innerstädtisches Quartier, dessen Entwicklung die Chemnitzer selbst mitbestimmen können«, so Oberbürgermeisterin Barbara " Ludwig.
Der Wohnboulevard Brühl nach den Vorstellungen der Planer Speer & Partner im »Vorher-Nachher-Vergleich«.
Abb.: Speer & Partner
Brühlmanager koordiniert Quartiersentwicklung teramt als Projektkoordinator das Jahr der Wissenschaft organisierte, wird in Zukunft entsprechend die Entwicklung des Brühls koordinieren. Amtsblatt sprach über seine Motivation und Ziele für diese neue Aufgabe
Dr. Urs Luczak, neuer Brühlmanager gibt Auskunft. Foto: Stadt
Mit der Zweiten Bürgerplattform Brühl am 24. Januar 2012 wurde Herr Dr. Luczak als Brühlmanager seitens der Stadt Chemnitz vorgestellt. Urs Luczak, der im Bürgermeis-
Herr Dr. Luczak, als neuer Brühlmanager sind Sie für die Entwicklung eines Quartiers verantwortlich, das bereits durch langzeitigen Leerstand geprägt wird trotz bisheriger Bemühungen vieler – sicher keine einfache Aufgabe. Was sind Ihre Motivationen und Ziele? Der Brühl mit seiner herausragenden innerstädtischen Lage hat weiterhin eine große Chance zu einem belebten urbanen Quartier zu werden, in dem sich Wohnen, Arbeiten und Leben in einer neuen Weise generationenübergreifend integrieren lassen. Auch wenn der Brühl derzeit durch hohen Leerstand geprägt ist, sind es
vielzählige Bürger, Eigentümer, Anwohner und Initiativen, die ein großes Interesse und auch weiterhin die Bereitschaft haben, den Brühl gemeinsam zu entwickeln. Der Brühl als Quartier, der Möglichkeiten schafft, Freiräume gewährt für unterschiedliche Ansätze - das ist eine Chance. Und derzeit öffnen sich hier Fenster, mit Förderprogrammen und Initiativen, mit dem in Aussicht stehenden Umbau der Alten Aktienspinnerei zur Zentralbibliothek der TU Chemnitz, dem Chemnitzer Modell und weiteren Projekten. Gelingt es uns, die verschiedenen Ansätze und Interessen zu bündeln und am Brühl gemeinsam zu agieren, dann kann es gelingen. Und das ist meine Motivation und Aufgabe als Brühlmanager – die sinnvolle Bündelung der Energien und gemeinsamen Ressourcen, ein gemeinsames Agieren an diesem Ziel. Und wie möchten Sie diese Aufgabe nun angehen? Es sind vier Säulen, die die weiteren
Schritte bei der Entwicklung des Brühls prägen: Erstens die Etablierung eines Brühlmanagements, das als zentraler Ansprechparter für alle Belange die Schnittstelle zwischen Beteiligten, Interessierten, den Bürgerinnen und Bürgern und der Öffentlichkeit bildet. Zweitens die Bündelung der Initiativen und Ansätze, in Form der Einrichtung einer Lenkungsgruppe der Oberbürgermeisterin mit allen zentral Beteiligten, der Etablierung von gemeinsamen Gesprächsrunden zu verschiedenen thematischen Schwerpunkten, der Einbindung der Förderprogramme und Initiativen. Drittens die konkrete Vermarktung der Gebäude am Brühl, im Sinne der Entwicklung eines gemeinsamen Konzeptes – nach Abstimmungen mit Eigentümern, Haus und Grund im Rahmen des Programms KiQ und potenziellen Investoren. Sowie viertens die Umsetzung konkreter städtebaulicher Maßnahmen und Projekte.
Diese Säulen parallel und abgestimmt in Angriff zu nehmen, das ist der entscheidende Ansatz für eine erfolgreiche Entwicklung und dafür, die vorgestellte städtebauliche Studie nun mit Leben zu füllen. Für wen sind Sie Ansprechpartner? Für alle, die Interesse an der Entwicklung des Brühls haben und die sich kritisch und konstruktiv einbringen möchten. Ob Bürgerinnen und Bürger mit Ideen und Vorschlägen, ob Anwohner und Eigentümer mit ihren Interessen und Anliegen, ob potenzielle Investoren und Initiativen mit Projektideen – sie sind alle aufgerufen, sich ein" zubringen. Kontakt
Dr. Urs Luczak, Brühlmanager Stadt Chemnitz, Bürgermeisteramt Markt 1, 09111 Chemnitz ! 0371 488 1555 Mail: bruehl@stadt-chemnitz.de
Vorschlag für neue Fördergrenzen
Handlungsraum 4 – Süd-Ost: - Bernsdorf
Stadt folgt Auflagen des Freistaates und grenzt Fördergebiet für Stadtumbauprogramm Ost neu ab – Rat entscheidet über die Verwaltungsvorlage
Handlungsraum 5 – Süd: - Kappel - Helbersdorf - Morgenleite - Markersdorf-Nord Handlungsraum 6 – West: - Altendorf (Flemminggebiet)
Chemnitz muss sein Fördergebiet für das Bund-Länder-Programm »Stadtumbau Ost« neu abgrenzen und das begleitende Fördergebietskonzept fortschreiben. Damit folgt die Verwaltung den Auflagen des Freistaates Sachsen, der entsprechende Anpassungen zur Grundlage der weiteren Bewilligung von Fördermitteln zwischen 2012 und 2016 macht. Am 29. Februar wird der Stadtrat über die Vorschläge der Verwaltung debattieren. Nach den Vorgaben des Freistaates wird die Größe des Fördergebietes reduziert und der künftige Fördermitteleinsatz auf ausgewiesene fachübergreifende Schwerpunkträume des Stadtentwicklungskonzeptes Chemnitz 2020 (SEKo) konzentriert. Das Baudezernat wird in der Stadtratssitzung am 29. Februar dazu eine Vorlage einbringen. Zusätzlich hat das Papier eine neue Gebietsabgrenzung für den BrühlBoulevard zum Gegenstand. Auf dieser Basis will die Stadt vom speziellen Förderprogramm »Aktive Stadtund Ortsteilzentren (SOP)« partizipieren.
Stadtratsvorlage zur Neuabgrenzung Bislang hatte die Stadt einen räumlich bezeichneten Bereich als »Stadtumbaugebiet Chemnitz« definiert. Nunmehr sind für den Förderzeitraum
Mittel aus Bund-LänderProgramm »Stadtumbau Ost« Fördermittel dieses Programms sollen vorrangig neben dem Wohngebäude-Rückbau zur AufwertungsVorhaben eingesetzt werden. - z.B. des öffentlichen Raumes, des Wohnumfeldes sowie von privaten Freiflächen - das Modernisieren von Gebäuden; - der Abbruch nicht mehr benötigter öffentlicher Bauten und die Wiederverwendung so entstandener Freiflächen; - den Abbruch und Verkleinerung von Versorgungsleitungen; - Maßnahmen zur Sicherung von Altbauten;
ab 2012 innerhalb des neu abgegrenzten »Stadtumbaugebietes Chemnitz« folgende sechs Handlungsräume erfasst worden. Handlungsraum 1 – Mitte-West: - Schloßchemnitz (Teilgebiet Leipziger Straße/Limbacher Straße) Handlungsraum 2 – Mitte: - Sonnenberg (Integriert ist das bestehende Fördergebiet Stadt-
umbau Ost zur Aufwertung des Sonnenbergs.) - Brühl-Boulevard und Brühl-Nord - Reitbahnviertel - Lutherviertel Handlungsraum 3 – Ost: - Yorckgebiet - Gablenz (Beimlergebiet)
Die Strategie der Stadt Chemnitz setzt weiterhin auf das in den vergangenen Monaten öffentlich diskutierte Stadtentwicklungskonzept Chemnitz 2020 (SEKo) und seine flankierenden Fachkonzepte. Unter anderem setzt Chemnitz dabei auf die Unterstützung von Maßnahmen einzelner Akteure in den SEKo-Gebieten. Begleitet werden derartige Vorhaben durch das Aufwerten des öffentlichen Raums und des Wohnumfeldes sowie das Sanieren von öffentlichen Einrichtungen. Als Basis der Neudefinierung des Förderge-
bietes dienten wohnungswirtschaftliche wie auch die städtebauliche Betrachtungen. Mit den neuen räumlichen Schwerpunkten und der Bündelung von Maßnahmen sieht Chemnitz die Chance, besonders auch innenstadtnahe Quartiere nachhaltig zu entwickeln und zu stabilisieren.
Mittel aus Programm »Aktive Stadt- und Ortsteilzentren« Dieser Teil der Stadtratsvorlage weist den Bereich Brühl-Boulevard künftig als Fördergebiet für finanzielle Zuwendungen aus dem Bund-LänderProgramm »Aktive Stadt- und Ortsteilzentren (SOP)« aus. Gestärkt wird damit insbesondere der Erhalt und die Weiterentwicklung zentraler Versorgungsbereiche in Innenstädten und Stadtzentren. So fließen Fördermittel in Vorhaben und Maßnahmen, die solche Stadtgebiete als Wirtschafts-, Kultur-, Wohn- und Arbeitsorte erhalten und entwickeln. Für zuwendungsfähig hält der Freistaat besonders Investitionen in die Aufwertung dieser Bereiche. Bund und Land bezuschussen mit dem »SOP« das Zentrenmanagement wie auch das gemeinsame Entwickeln von Quartierkonzepten mit Eigentümern. Außerdem können Kommunen mit diesen Geldern in ihren ausgewiesenen Fördergebieten Wege, Straßen und Plätze neu gestalten. Das Land unterstützt mit Mitteln des »SOP« aber ebenso die Modernisierung und Instandsetzung das Stadtbild prägender Gebäude. Diese Förderpraxis zielt darauf ab, Brachflächen und leer stehende Gebäude in innenstadtnahen Quartieren wieder nutzbar zu " machen. Information
Stadtplanungsamt ! 4886140
Kita wird komplett saniert Die Kindertagesstätte in der LudwigRichter-Straße 27 in Hilbersdorf wird komplett saniert. Das beschloss der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung, womit er dem städtischen Kindertagesstättenbedarfsplan nachkommt, der die Kita als langfristige kommunale Einrichtung bestimmt. Die Sanierung beinhaltet den Kellerfußboden und die Fassade. Das Dach wird mit einem Wärmedämmsystem und die neuen Fenster gemäß den Anforderungen der Energieeinsparverordnung ausgestattet. In den Aufenthaltsräumen werden zur Schallreduzierung Akustikdecken und trittschalldämmende Beläge verlegt. Auch soll eine Regenwassernutzungsanlage sowie eine thermische Solaranlage die Betriebskosten senken. Die komplette Erneuerung der Elektroanlage in Verbindung mit der Erweiterung der Hauswarnanlage sowie einer Sicherheitsbeleuchtung sind nur einige Eckpunkte der Sanierung. Die Arbeiten sollen im Sommer 2012 beginnen und bis Herbst 2013 dauern. "
Chemnitzer gedachten der NS-Opfer An ein Verbrechen ohne Beispiel – an den antisemitischen Vernichtungsfeldzug der deutschen Nationalsozialisten erinnerten am 27. Januar – dem HolocaustGedenktag – bundesweit tausende Menschen bei Veranstaltungen. Aus Anlass des 67. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz hatten sich auch Chemnitzer im Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns am Mahnmal im Park der Opfer des Faschismus eingefunden. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig erinnerte in ihrer Ansprache an den Terror der Nationalsozialisten und ihrer weit mehr als 50 Millionen Kriegsopfer. Gleichzeitig forderte sie nachfolgende Generationen auf, nicht nachzulassen im Anspruch, an diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu erinnern. Sie richtete an die Chemnitzer die Bitte, nicht zuzulassen, dass der 5. März – der Tag der Bombardierung unserer Stadt 1945 – von Leuten vereinnahmt wird, denen die Kriegsopfer völlig gleichgültig sind.
Kranzniederlegung am Mahnmal im Park der Opfer des Faschismus. Hier finden sich jährlich am 27. Januar Menschen zum Gedenken an die in der NS-Zeit Getöteten ein. Foto: Andreas Truxa
»Sie missbrauchen die Opfer als Podium für ihre schmutzige Ideologie, ganz im Stil der alten Nazis«,
mahnte das Chemnitzer Stadtoberhaupt. Am 5. März wollen wieder Menschen zum Chemnitzer Frie-
denstag für ein weltoffenes, friedliches und demokratisches Chemnitz " eintreten.
Baustart für Millionen-Projekt Umfangreiche Sanierung eines Grundwasserschadens Mit dem Bau einer Infiltrationsrigole beginnt jetzt die Sanierung des Grundwasserschadens am Altstandort Chemiehandel. Beauftragt wurde das Bauunternehmen Dietmar Mothes GmbH. Für das Errichten und Betreiben der Grundwasserreinigungsanlage zeichnet die Firma Kobert & Partner, Berlin, verantwortlich und für die ersten sanierungsbegleitenden Grundwasseranalysen das Labor der EUROFINS Umwelt Ost GmbH. Das anspruchsvolle Vier-MillionenProjekt bei dem die Verwaltung ein Viertel der Kosten aus Eigenmitteln fi-
nanziert, ist bis Ende 2016 geplant. Mit der Baumaßnahme umgesetzt wird die durch die Landesdirektion Chemnitz angeordnete Grundwassersanierung des Altstandortes. Bisher schon bewährte Unterstützung erhält das Umweltamt dabei durch das Tiefbauamt. Mit der Bauoberleitung, Sicherheitskoordination, Steuerung und Überwachung der Sanierung wurde die EcoConcept GmbH, Chemnitz beauftragt. Ab April 2012 wird der technisch anspruchsvolle zweite Horizontalfilterbrunnen gebohrt, welcher derzeit europaweit ausgeschrieben wird. Während der für fünf Jahre geplanten Grundwasserförderung und -reinigung des mit leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen kontaminierten Grundwassers und der Versickerung
des gereinigten Wassers sollen die Schadstoffe aus drei Grundwasserleitern entfernt werden. Besondere Anforderungen werden an die technischen Ausführungen durch die Nutzung der Sanierungsfläche durch eine Fotovoltaikanlage, welche durch die eins energie in Sachsen GmbH & Co KG betrieben wird, gestellt. Das Herzstück der Sanierung ist die Grundwasserreinigungsanlage. Die Module wurden speziell für diesen Grundwasserschaden zusammengestellt, um die Reinigungsziele zu erreichen. Dafür wird verunreinigtes Grundwasser über Leitungsstränge mittels Pumpen aus den zwei Horizontalfilterbrunnen aus 18 Metern Tiefe permanent und aus ausgewählten Vertikalbrunnen aus bis zu 30 Metern Tiefe zur Reinigungsanlage zeitweise
Vogelkundler aus Sachsen und Thüringen tagen im Rathaus 70 Ornithologen aus Sachsen und Thüringen finden sich am Samstag im Rathaus zu einer öffentlichen Tagung zusammen. Bürgermeister Miko Runkel begrüßt die Teilnehmer im Namen der Stadt. Die Veranstaltung widmet sich unter anderem der Dohle, dem Vogel des Jahres 2012. Der gesellige Rabenvogel nistet besonders gern in Schornsteinen und Kirchtürmen. Doch findet er in unseren Städten und Dörfern immer seltener Nistplätze, weil immer mehr Brutnischen verschlossen werden. So nehmen Dohlen-Kolonien in alten Baumbeständen ab. Dort beziehen die Rabenvögel gern von Schwarz-
spechten gezimmerte Höhlen. Ornithologen fordern, die Lebensräume der Vögel zu erhalten bzw. neue zu schaffen. Es gilt, so der NABU, naturnahe Altholzbestände und »Höhlenbäume« zu schützen. So können alte Parkbäume in Städten diese Funktion erfüllen. Auch die Fachtagung der sächsischen Ornithologen hat den Schutz der Dohlen auf der Agenda. Referent Klaus Schmidt vom Verein Thüringer Ornithologen vermittelt seine langjährigen Erfahrungen beim Schutz dieser Spezies. Er wird erklären, wie sich gezielte Maßnahmen auf den Brutbestand der geschützten Vogelart auswirken. Das Chemnitzer Umweltamt hat sich dem Thema seit 1990 verschrieben:
»Heute ist der Mangel an geeigneter Nahrung während der Jungenaufzucht das größere Problem für die Dohle. Derzeit gehen die Brutpaarzahlen in Chemnitz zurück, obwohl geeignete Nistplätze vorhanden sind«, sagt Jens Börner, der sich über zwei Jahrzehnte für den Schutz dieser Vogelart einsetzt. Lukas Viktora aus Prag berichtet indes über den Schutz des Mauerseglers in seiner Heimat. Außerdem tauschen sich die Vogelkundler über den Schutz von Mauerseglern sowie anderer Gebäude bewohnender Vogelarten aus. Die Tagenden befassen sich außerdem mit Auswirkungen, der stetig zunehmenden Lichtquellen in Städten " auf nachts ziehende Vögel.
geführt und gereinigt in die beiden Infiltrationsrigolen geleitet. Eine moderne, vollautomatische Anlagensteuerung ermöglicht eine permanente Überwachung und Einflussnahme auf den Sanierungsverlauf. Die Auswertung der notwendigen Datenfülle übernimmt dabei die für die Bauoberleitung beauftragte Firma, um die Sanierung effektiv zu gestalten. Im Laufe der Sanierung wird es zu geringen Einschränkungen im Parkbereich des Roller-Möbel- und des Praktiker-Bau-Marktes kommen. Frühzeitige Abstimmungen und Mitwirkung durch die Nutzer und Eigentümer der betroffenen Flächen erleichterten die Planungen und Vorbereitungen. Die Umsetzung der Sanierungsanordnung wird durch das Referat Grundwasser, Altlasten, Bo-
denschutz der Landesdirektion Chemnitz überwacht und fachlich begleitet. Die Einhaltung der Arbeitsschutzmaßnahmen wird durch den Bereich Arbeitsschutz der Landesdirektion Dresden, Außenstelle Chemnitz geprüft. Die Begleitung durch die untere Wasserbehörde der Stadt Chemnitz ist für die Überwachung der wasserrechtlichen Belange erforderlich. Die Kosten der Sanierung von ca. vier Millionen Euro werden zu 75 Prozent durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung durch die Landesdirektion Chemnitz gemäß Förderrichtlinie Boden- und Grundwasserschutz RL BuG/2007 gefördert. Eigenmittel in Höhe von 25 Prozent werden gemäß Stadtratsbeschluss vom 4. Mai 2011 durch die Stadt fi" nanziert.
Preise für Umweltprojekte winken Junge Umweltschützer, aufgepasst! Die Stadt Chemnitz hat wieder den Umweltpreis für Kinder und Jugendliche ausgeschrieben. Dazu sind auch Schulen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen aufgerufen. Auch 2012 winken wieder tolle Preise für Teilnehmer verschiedener Altersklassen. Bis zum 17. April können Projektideen beim Umweltamt der Stadt eingereicht werden. Mit dem Preis fordert das Umweltamt Kinder auf, sich um Umweltschutz zu kümmern und sich dabei Wissen über die Natur anzueignen. Natürlich sind Kreativität und Eigeninitiative erwünscht, wenn es darum geht sich bestimmten Umweltprojekten zu widmen. Der Umweltpreis wird jedes Jahr
im Juni anlässlich des Tages der Umwelt vergeben. Bewerben können sich Chemnitzer Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre sowohl mit einzelnen Ideen wie auch mit Gruppen-, Klassen- oder Schulprojekten. Die Beiträge werden im Umweltamt, Annaberger Straße 93 entgegen genommen. Die Adresse für Postsendungen lautet: Stadt Chemnitz, Umweltamt, 09106 Chemnitz. Wir empfehlen die portofreie Nutzung der Fristenbriefkästen am Rathaus und am Technischen Rathaus. Detaillierte Informationen erhalten Interessenten im Umweltamt, Technisches Rathaus, Annaberger Straße 93 sowie unter ! 488-3601 und 488" 3649.
Außerplanmäßige Sitzung des Stadtrates – öffentlich – Mittwoch, den 08.02.2012, 15:00 Uhr, Stadtverordnetensaal des Rathauses, Markt 1, 09111 Chemnitz Tagesordnung: 1.
Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2. Feststellung der Tagesordnung 3. Informationen der Oberbürgermeisterin 4. Fraktionserklärungen aus aktuellem Anlass 5. Beschlussvorlagen 5.1. Grundsatzbeschluss zur Einführung der digitalen Stadtratsarbeit Vorlage: B-001/2012
Einreicher: Oberbürgermeisterin/Amt 15 5.2. Auflösung des Sachgebietes Fleischhygiene (39.04) wegen Wegfall der bisher bei der Gausepohl Fleisch GmbH in der Niederlassung Chemnitz verrichteten amtlichen Überwachungsaufgaben Vorlage: B-012/2012 Einreicher: Dezernat 1/Amt 11 5.3. Haushaltssatzung der Stadt Chemnitz für das Haushaltsjahr 2012 Vorlage: B-013/2012 Einreicher: Dezernat 1/Amt 20 6. Informationsvorlage
Information zur Umsetzung der EKKo-Maßnahme 67/08 Neuorientierung Botanischer Garten/Schulbiologie- und Naturschutzzentrum Vorlage: I-012/2012 Einreicher: Dezernat 6 Anfragen der Stadträtinnen und Stadträte Bestimmung von zwei Stadtratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Stadtrates – öffentlich –
Barbara Ludwig Oberbürgermeisterin
Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses – öffentlich – Dienstag, den 07.02.2012, 16:30 Uhr, Beratungsraum 118 des Rathauses, Markt 1, 09111 Chemnitz Tagesordnung: Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2. Feststellung der Tagesordnung 3. Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses – öffentlich – vom 17.01.2012 4. Beschlussvorlage an den Stadtrat 4.1. Abwägungs- und Satzungsbeschluss zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 93/21 „Posthof” Teil A: Rathausstraße/Johannisplatz Vorlage: B-044/2012 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 5. Beschlussvorlagen an den Planungs-, Bau- und Umweltausschuss 5.1. Entscheidung über die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens nach § 12 BauGB 1.
zur Errichtung eines Eigenheimstandortes auf dem Flurstück 342/36 der Gemarkung Altendorf, An der Steinwiese Vorlage: B-024/2012 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 Aufstellungsbeschluss zur 35. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Chemnitz im Bereich Nördliche Steinwiese im Stadtteil Altendorf Vorlage: B-025/2012 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 Aufstellungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 11/10 Wohngebiet Am Feldschlößchen, Altendorf Vorlage: B-026/2012 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 12/02 „Wartburgstraße - Technische Universität” Vorlage: B-040/2012 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 Entwurfs- und Auslegungsbe-
schluss zur 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 93/16 Wohnungsbaustandort Chemnitz/Niederrabenstein „An der Riedstraße”, Grünzug Vorlage: B-034/2012 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 5.6. Entwurfs- und Auslegungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr.11/05 Wohngebiet am Pleißenbach Vorlage: B-039/2012 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 6. Verschiedenes 6.1. Mündliche Informationen der Verwaltung Sachstand zu Vorbereitung der Baumaßnahme B 174 6.2. Fragen der Ausschussmitglieder 7. Bestimmung von zwei Ausschussmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses – öffentlich – Wesseler // Bürgermeisterin
Öffentliche Zustellung nach dem Verwaltungszustellungsgesetz (VwZG) Die an nachfolgende Personen gerichteten Bescheide: Herr Ronny Sonntag Letzte bekannte Anschrift: Bornaer Straße 176 09114 Chemnitz Bescheid vom 16.01.2012 AZ: 77.118925 Herr Philipp Rammler Letzte bekannte Anschrift: Rudolf-Breitscheid-Straße 13 09434 Hondorf Bescheid vom 27.12.2011 AZ: 91.251158 können bei der Stadtverwaltung Chemnitz, Ordnungsamt, Dienstgebäude Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz Zimmer 4.067 während der Öffnungszeiten (Mo. und Fr.
8.30 bis 12.00 Uhr, Di. und Do. 8.30 bis 18.00 Uhr) eingesehen und abgeholt werden. Die öffentliche Zustellung ist notwendig, da der derzeitige Aufenthaltsort der Empfänger unbekannt ist und trotz geeigneter Ermittlungen bisher nicht festgestellt werden konnte. Zwei Wochen nach dem Tag der Veröffentlichung dieser Mitteilung gelten die Bescheide als zugestellt (§ 10 Abs. 2 Satz 6 VwZG). Mit dem Tag wird die Einspruchsfrist (zwei Wochen nach Zustellung) in Lauf gesetzt. Ein entsprechender Aushang erfolgt im Eingangsbereich des Dienstgebäudes Moritzhof (Bürger- und Verwaltungszentrum), Bahnhofstr. 53, 09111 Chemnitz. Tag des Aushangs: 01.02.2012 Tag der Abnahme: 16.02.2012
Sportstättennutzung Ab sofort besteht beim Sportamt der Stadt Chemnitz die Möglichkeit Nutzungszeiten in kommunalen Sportstätten für das Schuljahr 2012/2013 zu beantragen. Die Anträge für Trainingszeiten sind bis 15. März 2012, die für Veran-
staltungszeiten bis 30. April 2012 abzugeben. Detaillierte Angaben dazu entnehmen Sie bitte den Aushängen in den jeweiligen Sportobjekten. Rückfragen im Sportamt sind bei Frau Rudolph, Telefon-Nr. (0371) 488-5238, möglich.
Jagdgenossenschaft Chemnitz-Klaffenbach Mitgliederversammlung Am Donnerstag, den 23.2.2012, 19.00 Uhr findet im Krystallpalast Klaffenbach die Mitgliederversammlung der Jagdgenossenschaft Chemnitz-Klatfenbach statt. Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Feststellung der Beschlussfähigkeit und Bestätigung der Tagesordnung 3. Bericht des Vorstandes 4. Bericht der Pächtergemeinschaft 5. Kassenbericht und Kassenrevi-
sionsbericht 6. Diskussion zu den Punkten 3 bis 5 7. Entlastung des Vorstandes und der Kassenführung 8. Beschlussfassung zur Verwendung der Jagdpacht 9. Anträge der Mitglieder 10. Schlusswort Alle Mitglieder der Jagdgenossenscha{t sind herzlich eingeladen. Armin Donner Jagdvorsteher
Sitzung des Ortschaftsrates Mittelbach – öffentlich – Montag, den 06.02.2012, 19:00 Uhr, Sitzungsraum, Rathaus Mittelbach, Hofer Straße 27, 09224 Chemnitz Tagesordnung: 1.
Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Entscheidung über Einwendungen gegen Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Mittelbach – öffentlich – vom 09.01.2012
Vorlagen an den Stadtrat/ Ausschuss 4.1. Vorlagen zur Einbeziehung 4.1.1. Städtebauliches Entwicklungskonzept – Chemnitz 2020 / Gebietspässe Vorlage: B-015/2012 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 5. Vorbereitung der nächsten Kanalbaumaßnahme mit der Verkehrsbehörde 6. Informationen des Ortsvorstehers
Anfragen der Ortschaftsratsmitglieder Einwohnerfragestunde Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Mittelbach – öffentlich –
G. Fix // Ortsvorsteher
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Baumesse Chemnitz auf Wachstumskurs
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www.bhkw-sachsen.de Energiewende mit eigenem Mikro-BHKW selbst mitgestalten Unter diesem Motto stellen wir vom 03.02. bis 05.02.2012 auch in diesem Jahr auf dem Gemeinschaftsstand H8 der Innung Sanitär-Heizung-Klima Chemnitz und Umgebung in der Messehalle Chemnitz aus. Die neuesten Block-Heiz-KraftWerke (BHKW) zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung in Wohn- und Gewerbeimmobilien werden präsentiert. Wir werden BHKW-Module von 1 bis 20 kW elektrisch auf dem Messestand haben. Für jede individu-
elle Immobilie die richtige Lösung anbieten zu können, haben wir uns zur Aufgabe gestellt und so in den letzten 10 Jahren ca. 250 zufriedene BHKW-Kunden mit unseren Partnerfirmen bedient. Herr Eckhardt hält an allen Tagen einen Vortrag zum BHKW-Einsatz in der Wohnungswirtschaft. Wir würden uns freuen, Sie auf der Baumesse Chemnitz begrüßen zu können oder kontaktieren Sie uns über info@eckhardt-sachsen.de bzw. Tel. 0 37 26–58 20-0 – eine Verbindung, die sich lohnt.
Freie Architekten und unabhängige Ingenieure garantieren Qualität bei Planung, Bauüberwachung und Sanierung Architektenkammer Sachsen und Ingenieurkammer Sachsen bieten kostenlose Erstberatung für Bauinteressenten, Bauherren sowie Haus- und Wohnungseigentümer In diesem Jahr steht auf der Baumesse Chemnitz das Thema Energie im Focus. Dazu gibt es den Thementag „Energie und Zukunft” und neu die Ausstellung „Solare Welt”. Das spiegelt sich auch im umfangreichen Vortrags- und Beratungsprogramm der Architektenkammer Sachsen und der Ingenieurkammer Sachsen wider. Im Vordergrund steht dabei das wirtschaftliche und nachhaltige Energiesparen in Wohngebäuden. Neben den informativen Vorträgen wird eine kompetente persönliche Beratung am gemeinsamen Stand von Architektenkammer und Ingenieurkammer (Messestand V1/V2) angeboten. Darüber hinaus gibt es Fachvorträge und Informationen zu den Themen: • Qualität, Kosten- und Rechtssicherheit beim Planen, Vermessen und Bauen, • Vergütung von Architekten- und Ingenieurleistungen, • Ökologisch Bauen und Heizen, • umweltgerechte Kleinkläranlagen, • Bauschäden und deren Vermeidung, • Alters- und Barrierefreies Wohnen, • Haus- und Nutzgartengestaltung.
„Die Sanierung von Gebäuden ist die wesentliche Aufgabe der Architekten und Ingenieure in den nächsten Jahren. Dies ist in einem deutlich höheren energetischen Standard durch zu führen. Die für Ende diesen Jahres angekündigte EnEV 2012 wird die Anforderungen dazu weiter verschärfen“, erklärte Liane Remmler, Freie Architektin und Vizepräsidentin der Architektenkammer Sachsen. „Jeder der jetzt neu baut oder saniert, ist an innovativen energieeffizienten Planungen, Baustoffen und Bauweisen interessiert. Architekten und Ingenieure sind dafür die ersten Ansprechpartner. Sie beraten firmenneutral und arbeiten damit weder im Interesse noch im Auftrag von Herstellern, Bauunternehmen oder Handwerksbetrieben. Diese Treuhänderstellung ist für den Bauherrn ein entscheidender Vorteil“, ergänzte Dipl.-Ing. HansUlli Fröba, Beratender Ingenieur und Vizepräsident der Ingenieurkammer Sachsen. Das Gesamtprogramm ist zu finden unter: www.baumesse-chemnitz.de => Besucher => Programm Weitere Informationen zur kostenlosen Bauherren-Erstberatung der Architektenkammer Sachsen unter 0371 6942-13 (Ansprechpartner Frau Kascha) und der Ingenieurkammer Sachsen unter 0351 43833-60 (Ansprechpartner Frau Bothstedt).
Die Messe ist vom Freitag, 3. Februar 2012 bis Sonntag, 5. Februar 2012 jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Das Tagesticket kostet 6 Euro (ermäßigt 5 Euro). Mehr Informationen zur Baumesse Chemnitz, zum Programm, zu Eintrittspreisen und zur Erreichbarkeit finden Sie auch im Internet unter: Wir sind mit dem Stand N2 auf der Baumesse vertreten.
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MESSEPREISE AUF MASSANFERTIGUNGEN
Offenes Verfahren nach VOL a) Bezeichnung (Anschrift) der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle, der den Zuschlag erteilenden Stelle sowie der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb der Stadt Chemnitz (ASR), Blankenburgstraße 62, 09114 Chemnitz, Tel.: (0371) 4095-531, Fax: 4095-539 b) Art der Vergabe (§ 3): Offenes Verfahren ASR/12/L01 c) Art und Umfang der Leistung sowie den Ort der Leistung (z.B. Empfangs- oder Montagestelle): Lieferung von 3 Stück Fahrgestelle LKW Müllwagen (2 Lose) d) Die Verdingungsunterlagen sind bis 12.03.2012 erhältlich bei: SDV AG – Sächsicher Ausschreibungsdienst Bereich Vergabeunterlagen Tharandter Straße 23-33 01159 Dresden Tel.-Nr.: (0351) 4203-276 verdingung@sdv.de Weitere Informationen zum Inhalt der Ausschreibung sowie zur Abforderung der Verdingungsunterlagen und zur Höhe der anfallenden Vervielfältigungskosten entnehmen Sie bitte der vollständigen Veröffentlichung am 24.01.2012 auf Vergabe 24.de und am 27.01.2012 im Sächsischen Ausschreibungsblatt. Die Ausschreibung ist digital einsehbar und abrufbar unter: www.vergabe24.de
... und noch mehr Chemnitz im Netz
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Diäten funktionieren nicht Jeder weiss, gesundes dauerhaftes Abnehmen ohne langfristige Änderung der Essgewohnheiten wird nichts. Abnehmen mit metabolic balance® bedeutet: - 3 tägliche Pflichtmahlzeiten, kein Hungern oder Darben, - alle Lebensmittel aus der Kaufhalle, - kein JoJo-Effekt, keine Diät-Sup-
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20 Jahre Tor- und Zaunanlagen GmbH Wenn es bei gewerblichen oder privaten Objekten um die Schaffung bzw. Erhaltung von mehr Sicherheit geht, fällt nicht selten der regionale Firmenname „Tor- & Zaunanlagen GmbH Chemnitz“. Bereits seit nunmehr 20 Jahren werden von dieser Firma zuverlässig handwerklich hochwertige Toranlagen, Zäune, Schranken usw. kompetent und fachgerecht projektiert und montiert – seit 15 Jahren in eigener Bauschlosserei. Am 4. Februar 1992 gründeten die Geschäftspartner Ralf Hebensteit und Frank Seifert mit großem Engagement und viel „Herzblut“ ihre Firma mit Sitz in der Slevogtstraße 85, in 09114 Chemnitz, deren Arbeit seit 2 Jahren durch das Qualitätssiegel des Fachverbandes Metallzauntechnik gewürdigt wird. Die Arbeitsleistung dieser GmbH wissen nicht nur namhafte Großfirmen, wie z.B. die Chemnitzer Verkehrs AG, die Komsa Hartmannsdorf und die Wohnungsgenossenschaften CAWG und SWG, sondern auch zahlreiche zufriedene Privatkunden zu schätzen. Als Frank Seifert im Jahr 2009 aus Altersgründen ausschied, konnte er die Früchte seiner erfolgreichen Arbeit in die zuverlässigen Hände seines Sohnes Axel Seifert übergeben. Dieser leitet nunmehr seit 3 Jahren ebenfalls erfolgreich zusammen mit
Ralf Hebenstreit die Firma. Anlässlich ihres 20-jährigen Firmenjubiläums am 4.Februar 2012 dankt die Geschäftsleitung ihren Mitarbeitern und all ihren Kunden für das bisher entgegengebrachte Vertrauen und möchte auch für die Zukunft eine kompetente Adresse für den Bezug von Tor- und Zaunanlagen sein.
Tor- & Zaunanlagen GmbH Chemnitz Komplette Zaunanlagen · Tore Schranken · Drehkreuze Verkauf · Projektierung · Montage Slevogtstraße 85 • 09114 Chemnitz Telefon 0371/413818 und 423029 • Fax 423028
Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 11/13 Waisenstraße Südseite Auf Grund des § 2 Abs. 1 Satz 2 Baugesetzbuch wird bekannt gemacht, dass der Planungs-, Bauund Umweltausschuss in seiner Sitzung am 17.01.2012 Folgendes beschlossen hat: 1. Der Aufstellungsbeschluss B123/2003 des Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschusses vom 29.04.2003 für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 03/05 Wintersportzentrum wird aufgehoben. 2. Für das Gebiet zwischen Bahnhofstraße/ Waisenstraße/Dresdner Platz/Dresdner Straße soll der Bebauungsplan Nr. 11/13 Waisenstraße Südseite aufgestellt werden. Der räumliche Geltungsbereich des Plangebietes wird durch die anliegende Planzeichnung bestimmt. Folgende Planungsziele werden angestrebt: Für das Baufeld J 1: - Prüfung der Festsetzung eines Kerngebietes gem. § 7 BauNVO mit Ausschluss kerngebietstypischer Vergnügungsstätten (Spielhallen) und Tankstellen unter Berücksichtigung der Prioritäten aus dem Zentrenkonzept - Festsetzung von Baulinien zur Ausbildung eindeutiger straßenbegleitender Baufluchten - Festsetzung einer Mindesttraufhöhe von 15 m, bezogen auf die jeweilige Höhenlage der angrenzenden Straße - Berücksichtigung des denkmalgeschützten Kunstgewerbehauses durch Anbau an die Brandwand - Festsetzung von Einfahrtsbereichen bzw. Bereichen ohne ebenerdige Ein- und Ausfahrt Für das Baufeld J 2 und die Verkehrsflächen: - Erhalt der öffentlichen Grünfläche - Prüfung der Notwendigkeit einer straßenbegleitenden bauli-
chen Entwicklung entlang der Bahnhofstraße i.S. eines Kerngebietes gem. § 7 BauNVO mit Ausschluss kerngebietstypischer Vergnügungsstätten (Spielhallen) und Tankstellen im weiteren Planverfahren - Lösung der Haupterschließung für das Baufeld J 1 durch evtl. kreuzungsfreie Zu- und Abfahrten über den Knotenpunkt Waisenstraße/ Bahnhofstraße unter Berücksichtigung der fußläufigen Anbindung. 3. Der Bebauungsplan soll im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB i.V.m. § 13 Abs. 2 und 3 BauGB (vereinfachtes Verfahren) aufgestellt werden. Dementsprechend wird von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung nach § 3 Abs. 1 BauGB und § 4 Abs. 1 BauGB abgesehen. Gemäß § 13 Abs. 3 BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen. Die Öffentlichkeit kann sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung im Technischen Rathaus, Stadtplanungsamt, Zimmer 427 unterrichten. Von der Öffentlichkeit können schriftliche Stellungnahmen zum Bebauungsplan im Stadtplanungsamt oder mündlich zur Niederschrift im Zimmer 427 innerhalb von 2 Wochen nach Bekanntgabe im Amtsblatt der Stadt Chemnitz abgegeben werden. Chemnitz, den 25.01.2012 gez. Butenop Amtsleiter Stadtplanungsamt
Bekanntmachung der Sonderungsbehörde
Beratungswochen 30.01.2012 bis 02.03.2012 • Jeder Neukunde erhält einen USB-Stick zur Beratung gratis! (Nur solange Vorrat reicht.) • Ma-Test für nur 5,- Euro (sonst 20,- Euro) • Seit 20 Jahren in Chemnitz und Marienberg zuverlässig für Sie vor Ort. Mab. • Zschopauer Str. 8 • 03735/64814 GRATIS INFO-HOTLINE, 8–20 Uhr
0800-19 4 18 08 www.20-Jahre-Schuelerhilfe.de
Beratungswochen in der Schülerhilfe Jetzt anmelden und Vorteile nutzen! Die Hälfte des Schuljahres ist fast vorüber, bald sind Winterferien und alle freuen sich schon jetzt auf 2 Wochen Pause vom Schulstress und vom Kampf um gute oder bessere Noten. Wenn da nicht noch die Zwischenzeugnisse wären ... !!? „Oft erkennen Eltern fast zu spät, dass die Versetzung ihres Kindes in die nächste Klasse, der Realschulabschluss oder das Abitur gefährdet sind und deshalb professionelle Hilfe dringend notwendig ist“, weiß Dr. Kerstin Endesfelder, die Leiterin der Schülerhilfe Marienberg. Noch bleiben einige Monate, um etwas zu tun, die Zeit drängt aber und deshalb ﬁnden in der Schülerhilfe Marienberg vom 30.01. bis 02.03.2012 Beratungswochen statt. „Wir sind für hilfesuchende Eltern mit ihren Kindern da, um Fragen zu beantworten, Rat zu geben und Wege aufzuzeigen, wie Schulprobleme bald der Vergangenheit angehören können.“ Das 5-Punkte-Erfolgsprogramm der Schülerhilfe überzeugt: - Analyse der Leistungsentwicklung des Schülers, um Ursachen für Leistungsprobleme und Demotivation zu ﬁnden - Eingangsdiagnostik im Fach Mathematik mit dem „Mathecheck“, um den aktuellen Wissenstand und die mathematischen Lernstrukturen zu erfassen (Klassen 8
bis 10) - individuelle Leistungstests durch Frau Dr. Kerstin Endesfelder, um die Stärken des Schülers zu erkennen und gemeinsam mit Eltern und Schüler einen „Fahrplan zum Erfolg“ zu erarbeiten - individuelle Arbeit mit jedem einzelnen Schüler durch erfahrene Nachhilfelehrer unter Nutzung der Stärken des Schülers im Gruppen- oder Einzelunterricht - regelmäßige Zwischenauswertung des erreichten Leistungsstandes mit Eltern und Schüler zu den Sprechtagen von Frau Dr. Kerstin Endesfelder Dr. Kerstin Endesfelder macht für alle, die in den Beratungswochen zur Schülerhilfe kommen, aber noch ein ganz besonderes Angebot: Der Mathecheck, der Stärken und Schwächen des Schülers erfasst, kostet statt 20.00 € nur 5.00 €. Außerdem erhält jeder Schüler, der mit seinen Eltern zur Beratung kommt, einen 20-JahreSchülerhilfe-USB-Stick. (Nur solange der Vorrat reicht.) Weitere Informationen erhalten Sie vor Ort von der freundlichen Büroleiterin, Frau Wolf (Büroöffnungszeiten Mo bis Fr von 15:00 bis 18:00 Uhr):
Mitteilung über Verfahren nach dem Bodensonderungsgesetz – BoSoG- in Verbindung mit dem Verkehrsflächenbereinigungsgesetz Sonderungsplan Nr. 111/07, Sonderungsgebiet: Uferweg In der Gemeinde Chemnitz, Gemarkung Reichenbrand wurde für die Flurstücke 131b, 132d, 133/2, 133/3, 136/3, 141b, 143/3, 143/6 und 324 ein Verfahren nach dem Gesetz über die Sonderung unvermessener und überbauter Grundstücke nach der Karte (Bodensonderungsgesetz – BoSoG-) vom 20.
Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2215) in Verbindung mit dem Gesetz zur Bereinigung der Rechtsverhältnisse an Verkehrsflächen und anderen öffentlich genutzten privaten Grundstücken (Verkehrsflächenbereinigungsgesetz - VerkFlBerG) vom 26.10.2001 (BGBl I S. 2716; BGBl III 403-27) eingeleitet. Das betroffene Gebiet ist in der beigefügten Karte gekennzeichnet. Hierdurch sollen die Grundstücksgrenzen in Übereinstimmung mit der Straßenverkehrsfläche gebracht werden.
Sonderungsbehörde ist das Städtische Vermessungsamt Chemnitz. Der Entwurf des Sonderungsplans sowie die zu seiner Aufstellung verwandten Unterlagen liegen vom 20.02.2012 bis 19.03.2012 in den Diensträumen des Städtischen Vermessungsamtes, 09120 Chemnitz, Annaberger Str. 89, im Zimmer 136 während der Öffnungszeiten zur Einsicht aus. Die Öffnungszeiten sind wie folgt geregelt: Montag und Dienstag von 8.30 bis 12.00 Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr. Einsichtnahmen außerhalb der Öffnungszeiten sind nach telefonischer Absprache möglich. Alle Planbetroffenen können innerhalb eines Monats nach dieser Bekanntmachung den Entwurf für den Sonderungsplan sowie seine Unterlagen einsehen und Einwände gegen die getroffenen Feststellungen zu den dinglichen Rechtsverhältnissen erheben. Planbetroffene sind die Eigentümer der betroffenen Grundstücke, die Inhaber von dinglichen Nutzungsrechten, von Gebäudeeigentum, Anspruchsberechtigte nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz und Antragsteller nach dem Vermögensgesetz. Die Einwände sind bei der oben bezeichneten Sonderungsbehörde unter der oben genannten Anschrift schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. gez. Tibor Stemmler Leiter der Sonderungsbehörde der Stadt Chemnitz
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Ausschreibungen Vergabe Nr. 17/12/004 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Gebäudemanagement und Hochbau, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 6501, Fax: 488 6591, Email: gmh@stadt-chemnitz.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Sanierung Schulgebäude und Erweiterungsbau für das Chemnitzer Schulmodell e) Ort der Ausführung: Chemnitz, Stollberger Str. 25, 09119 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: Los 8: Dacharbeiten Dach Bestand: - 820 m2 vorhandenen Dachaufbau demontieren und entsorgen - 820 m2 bituminöse Dampfsperre V 60 S4 AL 01 - 820 m2 Wärmedämmung EPS 040 als Gefälledämmung bis d=200 mm - 820 m2 Wärmedämmung EPS 040 d=200 mm - 820 m2 Wärmedämmung Steinwolle-Dämmplatte d=50 mm - 820 m2 Dachabdichtung FPO kaschiert 2,0 mm, verklebt verlegen Typ: DE/E1 FPO-BV-E-GV-K-PV2,0 - 30 m Attika aus OSB Plattenkasten giebelseitig gedämmt - 120 m Attika OSB Plattenkasten Längsseite gedämmt
Vergabe Nr. 67/12/003 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Grünflächenamt, Annaberger Straße 89 - 93, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488-6738, Fax: 488-6797, Email: gruenflaechenamt@stadt chemnitz.de b) Gewältes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Grünpflege der Außenanlagen der Hallen- und Freibäder für die Stadt Chemnitz mit der Option der Verlängerung um 1 Jahr e) Ort der Ausführung: Stadt Chemnitz, Stadtgebiet, Chemnitz - Stadtgebiet, 09111 Chemnitz Sonstige Angaben zum Ort der Ausführung: Stadtzentrum in Chemnitz und Stadtteile Bernsdorf, Markersdorf, Gablenz, Einsiedel, Wittgensdorf f) Art und Umfang der Leistung: Grünpflegeleistungen wie Rasenmahd der Liegewiesen in den Freibädern, Rasenmahd der Außenanlagen, Gehölzpflege, Sommerreinigung Kehren, Laubberäumung in allen Hallen- und Freibädern Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw.
- 150 m Attikaabdeckung aus Aluminiumblech - 4 Stück Notüberläufe einbauen - 4 Stück Abläufe einbauen - 15 Stück Sanitärentlüfter einbauen - Dichtigkeitsprobe Dach Erweiterungsbau: - 430 m2 Bitumenvoranstrich - 430 m2 bituminöse Dampfsperre V 60 S4 AL 01 - 430 m2 Wärmedämmung EPS 040 als Gefälledämmung - 430 m2 Wärmedämmung EPS 040 d=200 mm - 430 m2 Dachabdichtung FPO 2,0 mm, lose verlegt Typ: DE/E1 FPO-BV-E-2,0 - 83 m Attikaabdeckung aus Aluminiumblech - 3 Stück Notüberläufe einbauen - 2 Stück Abläufe einbauen - 5 Stück Sanitärentlüfter einbauen - 430 m2 Kiesschüttung - Dichtigkeitsprobe Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein Einreichung der Angebote möglich für: ein Los Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein
i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: 8/17/12/004: Beginn: 18. KW 2012, Ende: 28. KW 2012 j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nur bei Abgabe eines Hauptangebotes zulässig. Pauschalangebote werden ausgeschlossen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Zimmer 018, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 3078, Fax: 488 3096 Email: submissionsstelle@stadtchemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: 8/17/12/004: 10,00 EUR Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Zahlungsbeleges (keine Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 09.02.2012 Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 16.02.2012 Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz Öffnungszeiten: Mo 8.30-12.00 Uhr und 13.30-15.30 Uhr, Di-Mi
13.00-15.30 Uhr, Do 13.3018.00 Uhr, Freitag geschlossen Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB, Ausgabe 2000, ist möglich. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Kassen- und Steueramt: Stadt Chemnitz, Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz, Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000, Verwendungszweck: 40012221 Verg.-Nr. 17/12/004 und Los Nr. n) Frist für den Eingang der Angebote: 06.03.2012, 10.00 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 018, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 3078, Fax: 488 3096 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: Deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 016, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los 8/17/12/004: 06.03.2012, 10.00 Uhr; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten
r) Geforderte Sicherheiten: 5% Vertragserfüllungsbürgschaft und 3% Mängelansprüchebürgschaft s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Mit dem Angebot ist weiterhin vorzulegen: Anlage 1 zum Formblatt 241 (Abfall) Entsorgungskonzept (gefährliche und nicht gefährliche Abfälle). v) Zuschlagsfrist: 13.04.2012 w) Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Allg. Fach-/ Rechtsaufsicht: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 5320, Fax: 5321303
des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: ja Einreichung der Angebote möglich für: mehrere Lose Art und Umfang der einzelnen Lose: Los 1 Pflege der Außenanlagen der 4 Hallenbäder = 2,1 ha davon Stadtbad = 3.800 m², Hallenbad Bernsdorf = 3.600 m², Hallenbad Gablenz = 4.300 m², Hallenbad „Am Südring” = 9.600 m² Los 2 Pflege der Außenanlagen des Freibades Einsiedel = 1,5 ha Los 3 Pflege der Außenanlagen des Freibades Wittgensdorf = 2,0 ha Los 4 Pflege der Außenanlagen des Freibades Gablenz = 2,7 ha i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfristen bei losweise Vergabe: 1/67/12/003: Beginn: 16.04.2012, Ende: 15.04.2013; 2/67/12/003: Beginn: 16.04.2012, Ende: 15.04.2013; 3/67/12/003: Beginn: 16.04.2012, Ende: 15.04.2013; 4/67/12/003: Beginn: 16.04.2012, Ende: 15.04.2013; j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: ja, Pauschalangebote sind nicht zugelassen
k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Irmscher, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 4883080, Fax: 488-3096, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten je Los: 1/67/12/003: 12,00 EUR; 2/67/12/003: 10,00 EUR; 3/67/12/003: 10,50 EUR; 4/67/12/003: 10,50 EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung ist möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzelbeleges (keine Schecks). Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Anforderung bis: 09.02.2012 Abholung /Versand ab: 16.02.2012 Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz Öffnungszeiten: Montag 8:30 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 15:30 Uhr, Dienstag und Mittwoch 13:00 bis 15:30 Uhr, Donnerstag 13:30 bis 18:00 Uhr, Freitag geschlossen Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB Schnittstelle Ausgabe 2000 ist möglich. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Stadt Chem-
nitz, Steuer- und Kassenamt, Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz, Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000, Verwendungszweck: 40.01222.1, 67/12/003 n) Frist für den Eingang der Angebote: 07.03.2012, Los 1 10:00 Uhr; Los 2 10:30 Uhr; Los 3 11:00 Uhr; Los 4 11:30 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Irmscher, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488-3080, Fax: 488-3096, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: Deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen Stadt Chemnitz Submissionsstelle – 09120 Chemnitz, Annaberger Straße 89 - 93, Zimmer 018 Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Los 1/67/12/003: 07.03.2012, 10.00 Uhr; Los 2/67/12/003: 07.03.2012, 10.30 Uhr; Los 3/67/12/003: 07.03.2012 11.00 Uhr; Los 4/67/12/003: 07.03.2012, 11.30 Uhr; Personen, die bei der Eröffnung an-
wesend sein dürfen: Bieter und bevollmächtigte Vertreter r) Geforderte Sicherheiten: keine s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) erbracht werden. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) liegt den Vergabeunterlagen bei. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 03.04.2012 w) Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 5320, Fax: 0371 5321303
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Ausschreibung Vergabe Nr. 67/12/004 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Grünflächenamt, Annaberger Straße 89 - 93, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488-6738, Fax: 488-6797, Email: gruenflaechenamt@stadt chemnitz.de b) Gewältes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Grünpflegeund Säuberungsleistungen ausgewählter Schulen für die Stadt Chemnitz mit der Option der Verlängerung um 1 Jahr e) Ort der Ausführung: Stadt Chemnitz, Stadtgebiet, 09111 Chemnitz Sonstige Angaben zum Ort der Ausführung: Stadtteile Gablenz, Hutholz, Helbersdorf, Schloßchemnitz f) Art und Umfang der Leistung: Grünpflegeleistungen wie Rasenmahd, Gehölzpflege, Kehrleistungen, Laubberäumung, Säuberungsarbeiten wie Unrat, Müll und Straßenkehrricht lesen und entsorgen im gesamten Schulgelände der 6 Schuleinrichtungen mit einem Gesamtumfang von 9,4 ha entsprechend folgender Flächenaufteilung: GS Gablenz mit 1,6 ha, H.-Sager-
GS 3,0 ha, GS Am Stadtpark 3,1 ha, MS Josephinenschule 0,8 ha, MS Untere Luisenschule und Sportplatz 0,4 ha und GS Obere Luisenschule mit 0,5 ha. Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein Einreichung der Angebote möglich für: ein Los i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: 67/12/004: Beginn: 23.04.2012, Ende: 22.04.2013 j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: ja, Pauschalangebote sind nicht zugelassen k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89,
09120 Chemnitz, Tel.: 0371 4883078, Fax: 488-3096 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: 67/12/004: 19,00 EUR Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung ist möglich Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzelbeleges (keine Schecks). Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Anforderung bis: 09.02.2012 Abholung /Versand ab: 16.02.2012 Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz; Öffnungszeiten: Montag 8:30 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 15:30 Uhr, Dienstag und Mittwoch 13:00 bis 15:30 Uhr, Donnerstag 13:30 bis 18:00 Uhr, Freitag geschlossen Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB Schnittstelle Ausgabe 2000 ist möglich. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Steuer- und Kassenamt, Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz, Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl:
87050000, Verwendungszweck: 40.01222.1, 67 / 12 / 004 n) Frist für den Eingang der Angebote: 08.03.2012, 10:00 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488-3078, Fax: 488-3096, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: Deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen Stadt Chemnitz Submissionsstelle – 09120 Chemnitz, Annaberger Straße 89 - 93, Zimmer 018 Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los 67/12/004: 08.03.2012, 10:00 Uhr; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und bevollmächtigte Vertreter r) Geforderte Sicherheiten: keine s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen
t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) erbracht werden. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) liegt den Vergabeunterlagen bei. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 05.04.2012 w) Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 5320, Fax: 0371 5321303
Bekanntmachungen der Sonderungsbehörde Mitteilung über Verfahren nach dem Bodensonderungsgesetz – BoSoG- in Verbindung mit dem Verkehrsflächenbereinigungsgesetz Sonderungsplan Nr. 22/07, Sonderungsgebiet: Barthelstraße In der Gemeinde Chemnitz, Gemarkung Niederrabenstein wurde für das Flurstück 132a ein Verfahren nach dem Gesetz über die Sonderung unvermessener und überbauter Grundstücke nach der Karte (Bodensonderungsgesetz – BoSoG-) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2215) in Verbindung mit dem Gesetz zur Bereinigung der Rechtsverhältnisse an Verkehrsflächen und anderen öffentlich genutzten privaten Grundstücken (Verkehrsflächenbereinigungsgesetz - VerkFlBerG) vom 26.10.2001 (BGBl I S. 2716; BGBl III 403-27) eingeleitet. Das betroffene Gebiet ist in der beigefügten Karte gekennzeichnet. Hierdurch sollen die Grundstücksgrenzen in Übereinstimmung mit der Straßenver-
kehrsfläche gebracht werden. Sonderungsbehörde ist das Städtische Vermessungsamt Chemnitz. Der Entwurf des Sonderungsplans sowie die zu seiner Aufstellung verwandten Unterlagen liegen vom 20.02.2012 bis 19.03.2012 in den Diensträumen des Städtischen Vermessungsamtes, 09120 Chemnitz, Annaberger Str. 89, im Zimmer 136 während der Öffnungszeiten zur Einsicht aus. Die Öffnungszeiten sind wie folgt geregelt: Montag und Dienstag von 8.30 bis 12.00 Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr. Einsichtnahmen außerhalb der Öffnungszeiten sind nach telefonischer Absprache möglich. Alle Planbetroffenen können innerhalb eines Monats nach dieser Bekanntmachung den Entwurf für den Sonderungsplan sowie seine Unterlagen einsehen und Einwände gegen die getroffenen Feststellungen zu den dinglichen Rechtsverhältnissen erheben. Planbetroffene sind die Eigentümer der betroffenen Grundstücke, die Inhaber von dinglichen Nutzungsrechten, von Gebäudeeigentum, Anspruchsberechtigte nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz und Antragsteller nach dem Vermögensgesetz. Die Einwände sind bei der oben bezeichneten Sonderungsbehörde unter der oben genannten Anschrift schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. gez. Tibor Stemmler Leiter der Sonderungsbehörde der Stadt Chemnitz
Mitteilung über Verfahren nach dem Bodensonderungsgesetz – BoSoG- in Verbindung mit dem Verkehrsflächenbereinigungsgesetz Sonderungs- plan Nr. 387/07, Sonderungsgebiet: Blumenweg (Grüna) In der Gemeinde Chemnitz, Gemarkung Grüna wurde für die Flurstücke 241/2, 245/3, 245/4, 246/2, 247/1, 248/4, 248/5 und 549/2 ein Verfahren nach dem Gesetz über die Sonderung unvermessener und überbauter Grundstücke nach der Karte (Bodensonderungsgesetz – BoSoG-) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2215) in Verbindung mit dem Gesetz zur Bereinigung der Rechtsverhältnisse an Verkehrsflächen und anderen öffentlich genutzten privaten Grundstücken (Verkehrsflächenbereinigungsgesetz - VerkFlBerG) vom 26.10.2001 (BGBl I S. 2716; BGBl III 403-27) eingeleitet. Das betroffene Gebiet ist in der beigefügten Karte gekennzeichnet. Hierdurch sollen die Grundstücksgrenzen in Übereinstimmung mit der Straßenverkehrsfläche gebracht werden. Sonderungsbehörde ist das Städtische Vermessungsamt Chemnitz. Der Entwurf des Sonderungsplans sowie die zu seiner Aufstellung verwandten Unterlagen liegen vom 20.02.2012 bis 19.03.2012 in den Diensträumen des Städtischen Vermessungsamtes, 09120 Chemnitz, Annaberger Straße 89, im Zimmer 136 während der Öffnungszeiten zur Einsicht aus. Die Öffnungszeiten
sind wie folgt geregelt: Montag und Dienstag von 8.30 bis 12.00 Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr. Einsichtnahmen außerhalb der Öffnungszeiten sind nach telefonischer Absprache möglich. Alle Planbetroffenen können innerhalb eines Monats nach dieser Bekanntmachung den Entwurf für den Sonderungsplan sowie seine Unterlagen einsehen und Einwände gegen die getroffenen Feststellungen zu den dinglichen Rechtsverhältnissen erheben. Planbetroffene sind die Eigentümer der betroffenen Grundstücke, die Inhaber von dinglichen Nutzungsrechten, von Gebäudeeigentum, Anspruchsberechtigte nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz und Antragsteller nach dem Vermögensgesetz. Die Einwände sind bei der oben bezeichneten Sonderungsbehörde unter der oben genannten Anschrift schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. gez. Tibor Stemmler Leiter der Sonderungsbehörde der Stadt Chemnitz
BEKANNTMACHUNG der Landesdirektion Chemnitz über einen Antrag auf Erteilung einer Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigung Gemarkung Adelsberg Vom 20. Januar 2012 Die Landesdirektion Chemnitz gibt bekannt, dass die jetzt eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, Augustusburger Straße 1, 09111 Chemnitz, einen Antrag auf Erteilung einer Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigung gemäß § 9 Abs. 4 des Grundbuchbereinigungsgesetzes (GBBerG) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2192), das zuletzt durch Artikel 41 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586, 2706) geändert worden ist, gestellt hat. Der Antrag umfasst die bestehende
Trinkwasserleitung im Bereich Augustusburger Straße (Az.: 323043/8/288). Die von der Anlage betroffenen Grundstückseigentümer der Stadt Chemnitz (Gemarkung Adelsberg – Flurstücke 1756/4, 1756/5 und 1756/6) können den eingereichten Antrag sowie die beigefügten Unterlagen in der Zeit vom Montag, dem 13. Februar 2012 bis Montag, dem 12. März 2012, montags bis donnerstags zwischen 8.30 und 11.30 Uhr sowie zwischen 12.30 und 15.00 Uhr, freitags zwischen 8.30 und 11.30 Uhr in der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz, Zimmer 159, einsehen. Die Landesdirektion Chemnitz er-
teilt die Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigung nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Frist (§ 9 Abs. 4 GBBerG i.V.m. § 7 Abs. 4 und 5 Sachenrechts-Durchführungsverordnung - SachenR-DV). Hinweis zur Einlegung von Widersprüchen: Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 GBBerG ist von Gesetzes wegen eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit für alle am 2. Oktober 1990 bestehenden Energiefortleitungen einschließlich aller dazugehörigen Anlagen und Anlagen der Wasserversorgung und -entsorgung entstanden. Die durch Gesetz entstandene beschränkte persönliche Dienstbarkeit dokumentiert nur den Stand
vom 3. Oktober 1990. Alle danach eingetretenen Veränderungen müssen durch einen zivilrechtlichen Vertrag zwischen den Versorgungsunternehmen und dem Grundstückseigentümer geklärt werden. Dadurch, dass die Dienstbarkeit durch Gesetz bereits entstanden ist, kann ein Widerspruch nicht damit begründet werden, dass kein Einverständnis mit der Belastung des Grundbuches erteilt wird. Ein zulässiger Widerspruch kann nur darauf gerichtet sein, dass die von dem antragstellenden Unternehmen dargestellte Leitungsführung nicht richtig ist. Dies bedeutet, dass ein Widerspruch sich nur dagegen richten kann, dass das Grundstück gar nicht von einer Lei-
tung betroffen ist, oder in anderer Weise, als von dem Unternehmen dargestellt, betroffen ist. Wir möchten Sie daher bitten, nur in begründeten Fällen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen. Der Widerspruch kann bei der Landesdirektion Chemnitz, unter der vorbezeichneten Adresse, bis zum Ende der Auslegungsfrist erhoben werden. Entsprechende Formulare liegen im Auslegungszimmer (Zimmer 159) bereit.
tonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000, Verwendungszweck: 40012221 Verg.-Nr. 17/12/012 und Los Nr. n) Frist für den Eingang der Angebote: 06.03.2012, 10.30 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 018, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 3078, Fax: 488 3096 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: Deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 016, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los 25/17/12/012: 06.03.2012, 10.30 Uhr; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten r) Geforderte Sicherheiten: keine
s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 05.04.2012 w) Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Allg. Fach-/ Rechtsaufsicht: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 5320, Fax: 5321303
Chemnitz, den 20. Januar 2012 Landesdirektion Chemnitz gez. Hagenberg // Referatsleiter
Ausschreibung Vergabe Nr. 17/12/012 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Gebäudemanagement und Hochbau, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 6501, Fax: 488 6591, Email: gmh@stadt-chemnitz.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Neubau Zweifeld-Sporthalle und Sanierung, Jahnbaude e) Ort der Ausführung: Chemnitz, Humboldtplatz 1, 09130 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: Los 25: Lüftung - 1 Stück Zu- und Abluftgerät 5.800 m3/h - 1 Stück Zu- und Abluftgerät 3.400 m3/h - 1 Stück Radialventilator 540 m3/h - 16 Stück Brandschutzklappen - 195 m2 Rechteckkanal - 690 m Wickelfalzrohr - 60 m2 L90-Kanal - 89 Stück Luftdurchlässe Zuschlagskriterien: Sollten sich die
angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein Einreichung der Angebote möglich für: ein Los Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: 25/17/12/012: Beginn: 29. KW 2012, Ende: 35. KW 2013 j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zulässig. Pauschalangebote werden ausgeschlossen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Zimmer 018, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.:
0371 488 3078, Fax: 488 3096 Email: submissionsstelle@stadtchemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: 25/17/12/012: 20,00 EUR Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Zahlungsbeleges (keine Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 09.02.2012. Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 16.02.2012 Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz Öffnungszeiten: Mo 8.30-12.00 Uhr und 13.30-15.30 Uhr, Di-Mi 13.00-15.30 Uhr, Do 13.3018.00 Uhr, Freitag geschlossen Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB, Ausgabe 2000, ist möglich. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Kassen- und Steueramt: Stadt Chemnitz, Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz, Kon-
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