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Timestamp: 2016-10-23 14:21:58
Document Index: 172176799

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_220/2012 (19.03.2012)
5A_220/2012
1. Staat Z�rich und Gemeinde A.________,
3. Kanton Z�rich, Ref. ..., vertreten durch Obergericht des Kantons Z�rich, Zentrales Inkasso, Thurgauerstrasse 56, 8050 Z�rich, Beschwerdegegner,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 21. Februar 2012 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 21. Februar 2012 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) in teilweiser Gutheissung einer Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde das Total der Kosten einer Pf�ndung des Betreibungsamtes F�llanden als im Umfang von Fr. 140.-- �bersetzt qualifiziert und diese Kosten auf Fr. 512.-- bestimmt, im �brigen jedoch die Beschwerde des Beschwerdef�hrers abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, die durch das Betreibungsamt mit A-Post verschickten Mitteilungen seien nicht ung�ltig, deren Erhalt bestreite der Beschwerdef�hrer in seiner Beschwerdeschrift an das Obergericht nicht, zu korrigieren seien hingegen die Kosten f�r unn�tigerweise an verschiedene Adressen des Beschwerdef�hrers zugestellte oder zus�tzlich noch in dessen Briefkasten deponierte Mitteilungen, nicht zu beanstanden seien sodann die in Rechnung gestellten Kosten f�r die Abschriften der Pf�ndungsurkunden an die jeweiligen Gl�ubiger und deren Zustellung sowie f�r Telefonate des Betreibungsamtes, hinreichend konkrete Anhaltspunkte f�r eine strafbare Handlung des Betreibungsamtes best�nden keine,
dass sich die R�ge der Rechtsverz�gerung durch das Obergericht in Anbetracht des nunmehr ergangenen Urteils vom 21. Februar 2012 als gegenstandslos erweist,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer mehr als die Aufhebung des Urteils des Obergerichts vom 21. Februar 2012 beantragt, insbesondere die Einleitung eines Strafverfahrens verlangt, zumal allein die kantonalen Beh�rden zur Behandlung von Strafanzeigen zust�ndig w�ren,
dass ferner die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die einl�sslichen obergerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, die Lage der Dinge aus eigener Sicht zu schildern, die obergerichtlichen Erw�gungen pauschal zu bestreiten und vor Bundesgericht die bereits vom Obergericht widerlegten Einwendungen zu wiederholen,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 21. Februar 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt C.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.