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Timestamp: 2016-10-20 21:25:19
Document Index: 295208210

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 132', 'Art. 20', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 100', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_846/2013 (11.11.2013)
5A_846/2013 � � Urteil vom 11. November 2013
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. Oktober 2013 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. Oktober 2013 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) ein Beschwerdeverfahren gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Pf�ndungsank�ndigung f�r einen Forderungsbetrag von Fr. 600.--) unter Auferlegung einer Gerichtsgeb�hr von Fr. 200.-- abgeschrieben hat,
dass das Obergericht erwog, der Beschwerdef�hrer sei (unter Androhung von S�umnisfolgen) zur Einreichung einer verst�ndlichen, �berschaubaren und geb�hrlichen Beschwerdeschrift aufgefordert worden (Art. 132 Abs. 1 und 2 ZPO), auch die weitere, weitgehend identische Eingabe sei indessen ungeb�hrlich und ausserdem unverst�ndlich, die Beschwerde gelte daher als nicht erfolgt und das Beschwerdeverfahren sei mangels eines zu behandelnden Rechtsmittels ohne Weiteres abzuschreiben, der Beschwerdef�hrer prozessiere mutwillig und werde daher kostenpflichtig (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG),
dass das Gesuch des Beschwerdef�hrers um vorg�ngige Bekanntgabe der Namen der mitwirkenden Bundesrichterinnen und Bundesrichter abzuweisen ist, weil diese Namen den amtlichen Publikationen entnommen werden k�nnen, weshalb allf�llige Ausstandsbegehren auf dieser Grundlage gestellt werden k�nnten,
dass das Gesuch um Ausstand s�mtlicher "vorbefassten" Mitglieder des Bundesgerichts allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellt wird und daher missbr�uchlich ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
dass auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein nicht einzutreten ist, soweit der Beschwerdef�hrer Genugtuung fordert, weil eine solche Forderung weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass sich die Beschwerde als ebenso unzul�ssig erweist, soweit der Beschwerdef�hrer andere kantonale Entscheide als den obergerichtlichen Beschluss vom 21. Oktober 2013 anficht (Art. 75 Abs. 1, Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG),
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 21. Oktober 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdef�hrer ausserdem einmal mehr einzig zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und daher missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Beschwerde ohne Hauptverhandlung in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,
dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbeh�lt, allf�llige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbr�uchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen.