Source: https://www.frag-einen-anwalt.de/neue/fragen/17/steuerrecht/steuerpflichtig/96
Timestamp: 2020-04-08 02:56:31
Document Index: 248860839

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 9', '§ 8', '§ 3', '§ 3', '§ 4']

Steuerpflichtig im Steuerrecht - frag-einen-anwalt.de
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sehr geehrte Damen und Herren mit der Einkommenssteuererklärung 2003 erklärte ich Verluste aus dem Verfall von Optionsscheinen. Diese wurden nicht anerkannt, aufgrund eines Einspruchs u.a. in anderer Sache erging dann im August 2004 ein geänderter Steuerbescheid (zwar günstiger als der erste Bescheid, die Verluste aus den verfallenen Optionsscheinen blieb aber weiterhin unberücksichtigt). Ende 2005 forderte ich die Anerkennung der Verluste nochmals mit Verweis auf das Urteil des FG Münster 10 K 5715&#x2F;04 F in Verbindung mit dem Urteil des BFH IX R 21&#x2F;04.
Ein Arbeitnehmer hat vom 01.01.2016 bis zum 31.08.2016 in Deutschland gearbeitet. Ab dem 01.09.2016 bis zum 31.12.2016 hat er in der Schweiz als Wochenaufenthalter gearbeitet. Er war Montag bis Freitags immer in der Schweiz und an den Wochenenden in Deutschland.
Sehr geehrte Damen und Herren, ist es möglich per Gesellschafterbeschluss stille Reserven aufzudecken ? (normalerweise Bedarf es ja eines Ereignisses, welches dies auslöst z.B. Austritt eines Gesellschafters oder Verkauf).
Guten Tag, bis zum Oktober 2006 war ich angestellt. Ab Dezember 2006 habe ich mich selbstständig gemacht und ein Gewerbe angemeldet. Ich habe als Existenzgründer eine Ansparrücklage für die fünf folgenden Jahre gebildet.
Mein Grundstück besteht aus zwei Flurstücken. Auf dem rechten Flurstück befindet sich das Wohnhaus auf dem linken Flurstück befindet sich die Garage und das Garten-Gerätehäuschen. Beide Flurstücke wurden 2009 gekauft und seit dem bewohnt.
Wir haben im August 2005 uns entschlossen ein Einfamilienhaus zur eigenen Nutzung zu errichten. Auf Hinweis unseres Bauträgers entschlossen wir uns einen Erbbauvertrag mit der Kirchgemeinde Reichenhain (Chemnitz) zu schließen. Die Vermittlung des Erbaurechts lief über eine durch die Kirchgemeinde beauftragten Immobiliengesellschaft (keine Verbindung mit dem Bauträger).
Sehr geehrte Damen und Herren, nachfolgend geht es um die Frage der gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen und Kürzungen nach § 8 Nr. 5 i.V.m. § 9 Nr. 2a und § 8 Nr. 1a GewStG bei Streubesitz und Schachtelbeteiligung unter Berücksichtigung von Finazierungskosten bei einem gewerblichen Einzelunternehmen? Sachverhalt: Gewerbliches Einzelunternehmen (E) mit Beteiligung an inländischer GmbH (G) erhält Gewinnausschüttung iHv. 50.000,-; damit im Zusammenhang stehen Finanzierungskosten der Beteiligung iHv. 10.000,-; Erhebungszeitraum = Kalenderjahr 2008 Die Einnahmen&#x2F;Erträge und Ausgaben&#x2F;Aufwendungen wurden wie folgt berücksichtigt: 1. Steuerbilanz: Beteiligungsertrag = +50.000,- Finanzierungsaufwand = -10.000,- -> Steuerbilanzgewinn = +40.000,- 2. steuerliche Gewinnermittlung (außerbilanzielle Zu- und Abrechnung): Abrechnung Beteiligungsertrag 50% = -25.000,- (§ 3 Nr. 40 d EStG) Zurechnung Finanzierungsaufwand 50% = +5.000,- (§ 3c (2) EStG) -> steuerlicher Gewinn = 20.000,- 3.
Sehr geehrte Damen und Herren, wir (mein Bruder und ich) betreiben seit 2014 eine kleine Firma mit 9 Angestellten als Gesellschafter-Geschäftsführer (jeweils 50% Anteile). Wir bekommen hierfür ein mittleres 4-stelliges Gehalt und eine am Gewinn festgelegte jährliche Tantieme. Die Überstunden, die wir außerhalb leisten, haben wir versteuert und als Arbeitslohn abgerechnet.
Guten Tag, ich bin seit 1.1. 2007 in einem Minijob tätig (Steuerklasse 5), besteuert als Pauschalbesteuerung mit 40€ Lohnsteuer. Seit 1.10.2007 bin ich zusätzlich sozialversichert als Angestellte beim gleichen Arbeitgeber (Steuerklasse 5) mit 20 Stunden pro Woche. Für meine Begriffe müssten das 2 Zeiträume sein, die getrennt in der Lohnsteuerbescheinigung aufgeführt sein müssten - ich müsste doch die 40€ für 9 Monate zurückbekommen vom Finanzamt...
Hallo, folgendes Problem habe ich mit meinem Steuerberater: Nach einer im April d.J. anberaumten Steuerprüfung für 2004 (Bauberatung zusammen mit einem Architekten) wechselte ich zu einem neuen Steuerberater, der die gesamten Unterlagen noch einmal komplett neu bearbeitete (der alte Steuerberater habe diverses falsch gemacht) und mir entsprechend komplett berechnete. Im Anschluss daran bearbeite er gleich die Jahre 2005, 2006, 2007 und 2008 (neues Gewerbe: alleinige Vermietung von Ferienwohnungen, keine weiteren Einkünfte), alles war sehr eilig, da ein &#8222;Steuerstrafverfahren&#8220; drohe. Es handelt sich hier um Volumina von z.B. 2006 steuerlicher Gewinn nach § 4 III EstG ca. 14.000 Euro, USt ca. 4.800,00 Euro, Einkommensteuer 0,00 Euro &#8211; Bescheide sind noch nicht erstellt.
Mein Ehemann und ich leben und arbeiten bis auf weiteres im Ausland (nicht EU) und sind somit in Deutschland nur beschränkt steuerpflichtig.Lediglich Kapitaleinkünfte sind zu versteuern.
1·15·30·45·60·75·90·949596