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Timestamp: 2020-02-19 06:43:08
Document Index: 87089007

Matched Legal Cases: ['§ 398', '§ 398', '§ 153', 'Art. 50', '§ 153', '§ 331', '§ 153', 'Art. 6', '§ 153', 'EuG', '§ 153', '§ 153', '§ 153', '§ 153', '§ 477', '§ 153', '§ 153', '§ 153', '§ 153', '§ 153', '§ 153', '§ 153', '§ 153', '§ 398', '§ 152']

Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 398 Einstellung wegen Geringfügigkeit | Steuer Office Gold | Steuern | Haufe
Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 398 Einstellung wegen Geringfügigkeit
Bergkemper, Übernahme von Geldbußen und Geldauflagen als Arbeitslohn, FR 2009, 343; Berkemeier, Das Opportunitätsprinzip, 2008; Biehler, Konkurrierende nationale und internationale strafrechtliche Zuständigkeit und das Prinzip ne bis in idem, ZStW 116 (2004), 256; Bloy, Zur Systematik der Einstellungsgründe im Strafverfahren, GA 1980, 161; Böse, Der Grundsatz "ne bis in idem" in der Europäischen Union, GA 2003, 744; Bornheim, Strategien zur Verfahrenseinstellung, PStR 2000, 32; Böttcher/Mayer, Änderungen des Strafverfahrensrechts durch das Entlastungsgesetz, NStZ 1993, 153; Boxdorfer, Das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung trotz geringer Schuld des Täters – Grenzen der Anwendung des § 153a StPO, NJW 1976, 317; Burchard/Brodowski, Art. 50 Charta der Grundrechte der Europäischen Union und das europäische ne bis in idem nach dem Vertrag von Lissabon, StraFo 2010, 179; Cramer, Ahndungsbedürfnis und staatlicher Sanktionsanspruch – Bemerkungen zu einer Reform der Verfahrenseinstellung aus Gründen der Opportunität, in FS Maurach, 1972, S. 487; Cramer, Erfüllt die Einstellung des Verfahrens aus Gründen der Opportunität gemäß § 153a StPO den Tatbestand der Vorteilsnahme gemäß § 331 StGB?, wistra 1999, 414; Dahs, § 153a StPO – ein Allheilmittel der Strafrechtspflege, NJW 1996, 1192; Demko, Zur Unschuldsvermutung nach Art. 6 Abs. 2 EMRK bei Einstellung des Strafverfahrens und damit verknüpften Nebenfolgen, HRRS 2007, 286; Dencker, Die Bagatelldelikte im Entwurf eines EGStGB, JZ 1973, 144; Dreher, Die Behandlung der Bagatellkriminalität, in FS Welzel, 1974, S. 917; Dörn, Die Praxis des Steuerstrafverfahrens – ein unbekanntes Gebiet strafrechtlicher Auseinandersetzung, Stbg 1991, 514; Dörn, Vor- und Nachteile der Beendigungsmöglichkeiten von Steuerstraf- und Steuerordnungswidrigkeitenverfahren, Stbg 1992, 81; Eckl, Neue Verfahrensweisen zur Behandlung der Kleinkriminalität, JR 1975, 99; Eich, Praxishinweise zur außergerichtlichen Erledigung von Steuerstrafverfahren, KÖSDI 2004, 14141; Fuchs, § 153 Abs. 2 und 3 StPO im Verwaltungs-Steuerstrafverfahren, NJW 1957, 213; Geuenich, Übernahme von Geldbußen und Geldauflagen durch Arbeitgeber als Arbeitslohn, BB 2009, 204; Hamm, Wie man in richterlicher Unabhängigkeit vor unklaren Gesetzeslagen kapituliert, NJW 2001, 1694; Hanack, Das Legalitätsprinzip und die Strafrechtsreform, in FS Gallas, 1973, S. 339; Harbusch, Die Einstellung von Ermittlungsverfahren durch das Hauptzollamt, ddz 1980 Fach 39, 40; Harms/Heine, Ne bis in idem – Es führt kein Weg am EuGH vorbei, in FS Hirsch, 2008, S. 85; Heghmanns, Kein Strafklageverbrauch in § 153 Absatz 2 StPO?, NStZ 2004, 633; Heuer, "Sonstige Auflagen" bei der Einstellung des Steuerstrafverfahrens nach § 153a StPO?, DStZ 1985, 243; Hirsch, Zur Behandlung der Bagatellkriminalität in der Bundesrepublik Deutschland, ZStW 92 (1980), 218; Hobe, "Geringe Schuld" und "öffentliches Interesse" in den §§ 153 und 153a StPO, in FS Leferenz, 1983, S. 629; Hühnerfeld, Kleinkriminalität und Strafverfahren, ZStW 90 (1978), 905; Hütt, Die Einstellung eines Steuerstrafverfahrens, AO-StB 2004, 448; Kaiser, Möglichkeiten der Bekämpfung von Bagatellkriminalität in der Bundesrepublik Deutschland, ZStW 90 (1978), 877; Kaiser/Meinberg, "Tuschelverfahren" und "Millionärsschutzparagraph"? – Empirische Erkenntnisse zur Einstellung nach § 153a Abs. 1 StPO am Beispiel Wirtschaftskriminalität, NStZ 1984, 343; Kaligin, Ursachen der Einstellung von Steuerstrafverfahren, DStZ 2003, 765; Kniebühler, Transnationales "ne bis in idem", 2005; Kühl, Unschuldsvermutung und Einstellung des Strafverfahrens, NJW 1984, 1264; Lohmeyer, Die Einstellung des Verwaltungs-Steuerstrafverfahrens nach § 477 Abs. 2 AO und § 153 StPO, NJW 1960, 183; Magnus, Das "öffentliche Interesse" in § 153 Abs. 1 StPO – Analyse anhand eines aktuellen Falles, GA 2012, 621; Malms, Einstellung nach § 153 und § 153a StPO durch die Finanzbehörden, wistra 1994, 337; Mansdörfer, Das Prinzip des ne bis in idem im europäischen Strafrecht, 2004; Mattern, Legalitätsprinzip und Verfolgung von Steuervergehen, DStZ/A 1956, 92; Meinberg, Geringfügigkeitseinstellungen von Wirtschaftsstrafsachen. Eine empirische Untersuchung zur staatsanwaltschaftlichen Verfahrenserledigung nach § 153a Abs. 1 StPO, Diss. Freiburg 1985; I. Meyer, Erledigung von Steuerstrafverfahren außerhalb einer Hauptverhandlung – Praxishinweise, DStR 2005, 1477; Meyer-Goldau, Der Begriff der geringen Schuld in § 153 StPO, Diss. Kiel 1971; Meyer-Goßner, Änderungen der Strafprozessordnung durch das Rechtspflegeentlastungsgesetz, NJW 1993, 498; Naucke, Der Begriff der "geringen Schuld" (§ 153 StPO) im Straftatsystem, in FS Maurach, 1972, S. 197; Ostendorf, Negative Folgen der Fortsetzungstat?, DRiZ 1983, 426; Ott, Hinterziehungszinsen bei Einstellung, PStR 2003, 72; Paschmanns, Die staatsanwaltschaftliche Verfahrenseinstellung wegen Geringfügigkeit nach §§ 153, 153a StPO – Entscheidungsgrenzen und Entscheidungskontrolle, Diss. Köln 198...
Weiter haben die Finanzminister der Länder beschlossen, die strafrechtliche Verjährungsfrist für einfache Steuerhinterziehung von fünf auf zehn Jahre zu erweitern.
Neues zur Gewerbesteuer, Selbstanzeige und unentgeltlichen Wertabgaben.
Schwarz/Pahlke, AO § 398 Einstellung wegen Geringfügigkeit
1 Abschluss des Steuerstrafverfahrens – Überblick Rz. 1 Aufgrund des in § 152 Abs. 2 StPO verankerten Legalitätsprinzips sind die Strafverfolgungsbehörden grundsätzlich verpflichtet, bei zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkten die strafrechtlichen ...