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Timestamp: 2016-10-24 08:48:32
Document Index: 34376213

Matched Legal Cases: ['Art. 99', 'Art. 80', 'Art. 27', 'Art. 81', 'Art. 100', 'Art. 117', 'Art 108']

beide vertreten durch Rechtsanw�ltin Monika Reich,
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 13. September 2010 des Obergerichts des Kantons Thurgau, das einen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechts�ffnung f�r Fr. 9'573.40 an die Beschwerdegegner abgewiesen hat,
dass die vor Bundesgericht neu eingereichten Beweismittel zum Vornherein unzul�ssig sind (Art. 99 BGG),
dass das Obergericht im Beschluss vom 13. September 2010 erwog, in �bereinstimmung mit der ersten Instanz sei der Beschluss des Amtsgerichts Lindau vom 19. Februar 2008 (einstweilige Anordnung zur Zahlung von zeitlich unbefristeten Unterhaltsbeitr�gen an die Beschwerdegegner) vollstreckbar zu erkl�ren und als Rechts�ffnungstitel im Sinne von Art. 80 SchKG zu qualifizieren, Verweigerungsgr�nde nach Art. 27 Lug� best�nden nicht, der Rechts�ffnungsrichter d�rfe den Rechts�ffnungstitel nicht auf seine materielle Richtigkeit �berpr�fen, einen diesen aufhebenden oder ab�ndernden Gerichtsentscheid lege der Beschwerdef�hrer nicht vor,
dass das Obergericht weiter erwog, die vom Beschwerdef�hrer behaupteten Gegenforderungen seien nicht durch Urkunden bewiesen, eine von der Beschwerdegegnerin Nr. 1 unterzeichnete Empfangsbest�tigung �ber 10'000 Euro enthalte den ausdr�cklichen Hinweis darauf, dass es sich nicht um ein Darlehen handle, weshalb keine Schuldanerkennung vorliege, Einwendungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 SchKG l�gen somit keine vor, ebenso fehle es an Einwendungen gegen die Unterhaltsbeitragsberechnung als solche, schliesslich habe der Beschwerdef�hrer ohne weiteres in Erfahrung bringen k�nnen, f�r welche periodischen Unterhaltsleistungen er betrieben worden sei,
dass zwar der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht die obergerichtlichen Erw�gungen kritisiert und den Sachverhalt aus eigener Sicht schildert,
dass er jedoch keine Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte geltend macht,
dass er erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 13. September 2010 verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare (Art. 100 Abs. 1 BGG) - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,