Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/universitatsklinikum-regensburg-b5-14457
Timestamp: 2020-04-05 13:54:39
Document Index: 139282019

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 3', '§ 4', 'Art 2', '§ 4', 'Art. 61']

Ergebnis: Universitätsklinikum Regensburg – Entlastungsgebäudes B5 mit einer Kältezentrale
1. Preis: Kreuger & Wilkins Architekten, Stuttgart
2. Preis: Haid Partner GmbH Architekten Ingenieure, Nürnberg
Anerkennung: ﻿Tiemann-Petri Koch Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart
Universitätsklinikum Regensburg – Neubau des Entlastungsgebäudes B5 mit einer Kältezentrale	, Regensburg/ Deutschland
wa-2014111
Die Wettbewerbsaufgabe beinhaltet die Planung des Entlastungsgebäudes B5 im südlichen Bereich des Universitätsklinikums. Das Gebäude soll vorrangig der Unterbringung pflegerischer Bereiche dienen:
- Allgemeinpflegestation mit 36 Betten 806 m2
- IMC Pflegestation mit 24 Betten 649 m2
- KMT Pflegestation mit 28 Betten 957 m2
- Gesamtnutzfläche NF (1-6): 2.412 m2
Darüber hinaus ist eine haustechnische Zentrale im Kellergeschoss des Gebäudes unterzubringen. Diese umfasst eine Größe von rd. 1-500 m2 (einschl. Kältezentrale).
02/05/2015 S85 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Regensburg: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden2015/S 085-153563WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Staatliches Bauamt RegensburgBajuwarenstraße 2d93053 RegensburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 9416985601E-Mail: vergabevof@stbar.bayern.deFax: +49 94169856299Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.stbar.bayern.deElektronischer Zugang zu Informationen: www.stbar.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.phpWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Das Universitätsklinikum Regensburg ist ein kompaktes und städtebaulich geordnetes Krankenhaus am südlichen Stadtrand von Regensburg. Es wurde über 3 Bauabschnitte realisiert und besitzt heute eine Größe von rd. 830 Bettplätzen. Der erste Bauabschnitt, die Zahnmedizinische Klinik wurde 1983 in Betrieb genommen; das letzte Gebäude, die Kinder-Uni-Klinik-Ostbayern wurde 2011 fertiggestellt.Angesichts der Erbauungszeit einer Mehrzahl an Klinikgebäuden zwischen 1985 bis 1994 und des daraus resultierenden Gebäudealters, rücken zwischenzeitlich Sanierungsmaßnahmen immer mehr in den Fokus des Baugeschehens.Um die dringend erforderliche Generalsanierung des 2. Bauabschnittes nachhaltig und bei laufendem Betrieb erfolgreich durchführen zu können, wurden im Vorfeld bereits erste planerische Überlegungen in Form eines Masterplans getätigt. Als Ergebnis wurde ein Sanierungsfahrplan erstellt, zu welchem auch eine Vorabmaßnahme zur Errichtung eines neuen Betthauses(Ersatzneubau) zählt.Die Wettbewerbsaufgabe beinhaltet die Planung des Entlastungsgebäudes B5 im südlichen Bereich des Universitätsklinikums. Das Gebäude soll vorrangig der Unterbringung pflegerischer Bereiche dienen, im Detail:— Allgemeinpflegestation mit 36 Betten 806 m2;— IMC Pflegestation mit 24 Betten 649 m2;— KMT Pflegestation mit 28 Betten 957 m2;— Gesamtnutzfläche NF(1-6): 2.412 m2.Darüber hinaus ist eine haustechnische Zentrale im Kellergeschoss des Gebäudes unterzubringen. Diese umfasst eine Größe von rd. 1 500 m2 (einschl. Kältezentrale).Ziel des Wettbewerbs ist es einen gestalterischen und funktionalen Entwurf zu erhalten, der vor allem eine hohe Nutzungsqualität aufweist und sich überzeugend in das städtebauliche Umfeld einfügt. Die Grundprinzipien des ursprünglichen städtebaulichen Konzepts (Magistraltypus) sind dabei zu beachten und dessen prägende Merkmale zu übernehmen bzw. gegebenenfalls zukunftsfähig weiterzuentwickeln.Der Auslober erwartet ein schlüssiges Funktions- und Gebäudekonzept mit einem wirtschaftlichen Verhältnis der Flächenarten zueinander. Die veranschlagten Bauwerkskosten (KG 300 + 400) für den Ersatzneubau liegen bei ca. 23 400 000 EUR brutto. In diesem Budget sind Sonderkosten in Höhe von 5 800 000 Euro für besondere Aufwendungen wie z. B. erhöhter Gründungsaufwand, Berücksichtigung der Anforderungen an Barrierefreiheit etc. bereits berücksichtigt. Die Kosten sind als bindend zu betrachten; eine wirtschaftliche Bauweise wird vorausgesetzt.Hinsichtlich des Primärenergieverbrauches sind die Gesetzesvorgaben zu unterschreiten. Das Gebäudekonzept ist auf einen wirtschaftlichen Gebäudebetrieb auszurichten. Im Umgriff des geplanten Neubaus ist die Anbindung der Erschließung (Fußweg, Ver- und Entsorgung etc.; kein Freiflächenkonzept) aufzuzeigen.Beabsichtigt ist die Beauftragung (vorbehaltlich der Finanzierbarkeit und Realisierbarkeit der Wettbewerbsaufgabe) der Leistungsphasen 2 bis 5 des § 34 (3) HOAI sowie eventuelle stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 6 bis 8 des § 34 (3) HOAI. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung besteht nicht.Termine:— Ausgabe der Unterlagen voraussichtlich 25 KW 2015;— Einreichen schriftlicher Rückfragen bis voraussichtlich 27 KW 2015;— Protokoll Rückfragen und schriftliche Beantwortung voraussichtlich 28 KW 2015;— Abgabe der Planunterlagen bzw. Abgabe des Modells voraussichtlich 34 bzw. 36 KW 2015;— Preisgerichtssitzung (Preisrichtersitzung) voraussichtlich 40 KW 2015;— Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten voraussichtlich 41 KW 2015;— Baubeginn voraussichtlich 2018.Die Durchführung des Wettbewerbes unterliegt der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 i. V. mit Bekanntmachung der OBB vom 1.10.2013.Teilnahmeberechtigt sind mindestens 10, höchstens 20 Bewerber, die aus den eingegangenen Bewerbungen gemäß § 3 Abs. 3 RPW zur Teilnahme ausgewählt wurden. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach den bekanntgemachten Kriterien (s. III.1)) mittels Bewertungsmatrix. Die ausgewählten Teilnehmer dürfen keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen (Mitverfasser). Der Auslober behält sich vor bei mehr als 20 geeigneten Bewerbern ein Losverfahren durchzuführen.Teilnahmehindernis:Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 Abs. 2 RPW 2013 aufgeführt worden sind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesens (GPA).Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die nachfolgenden Zulassungs- und Eignungskriterien erfüllen.A Allgemeine Kriterien:1. Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistugnen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKG erfüllt sind.2. Angabe ob oder auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen bzw. ob oder auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.3. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldenerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt. Die Zulassungs- und Eignungsvoraussetzungen sind bei Bewerbergemeinschaften von jedem ihrer Mitglieder zu erfüllen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.4.Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 a-d VOF.B Wirtschaftliche und finanzielle Kriterien:1. Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie über mindestens 5 000 000 EUR für Sachschäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr) bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.2. Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (entsprechende Dienstleistungen sind Grundleistungen im Leistungsbild Objektplanung Gebäude HOAI).3. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.C Fachliche Kriterien:1. Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Architektin gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007.2. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen, ggf. dem Anteil von Eigen- und Nachunternehmerleistungen und des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.3. Angaben über die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern (Projekte, angewendete Regelwerke und Verwaltungsvorschriften).4. Angaben zur technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen und Mitarbeiter (Name, berufliche Qualifikation, vorgesehene Aufgabe am Projekt, Berufserfahrung, Referenzprojekte, ggf. Zusatzqualifikationen).5. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten sowie die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft gegliedert nach Berufsgruppen, ggf. getrennt nach Hauptsitz und Niederlassung.7. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen.Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Die Auswahl der Teilnehmer im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren erfolgt nach den bekanntgemachten Kriterien (s. III.1)) mittels Bewertungsmatrix (s. VI.2)).Die Bewertung der Wettbewerbsarbeiten erfolgt nach folgenden Kriterien:— Städtebau;— Funktionalität und Erschließung;— Gestaltung;— Energetisch-bauliches Gesamtkonzept;— Wirtschaftlichkeit, Energie- und Haustechnikkonzept;— Allgemeine Anforderungen.Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar.
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Summe der Preise und Anerkennungen beträgt insgesamt 130 000 EUR netto.
1. Prof. Linus Hofrichter, Architekt, Sander.Hofrichter Architekten GmbH2. Georg Brechensbauer, Architekt, Brechensbauer Weinhart + Partner Architekten3. Christine Schimpfermann, Architektin, Planungs- und Baureferentin der Stadt Regensburg4. MR Thomas Wolf, Architekt, Oberste Baubehörde im Bayer. Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr5. BD Karl Stock, Architekt, Bereichsleiter Hochschulbau im Staatlichen Bauamt Regensburg6. Joachim Wolbergs, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg7. MR Florian Albert, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst8. Klaus Fischer, Kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikum Regensburg9. Prof. Dr. Kölbl, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Regensburg
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden: www.stbar.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.phpDie Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist -falls im Einzelfall erforderlich- nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.Der Auftraggeber wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen gemäß den Vorgaben der VOF übertragen.Vertragsgrundlage werden im Auftragsfall das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.Die Planungsaufgabe wird der Honorarzone V zugeordnet.Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von MittelfrankenPromenade 2791511 AnsbachDEUTSCHLAND
erteiltStaatliches BauamtBajuwarenstraße 2d93053 RegensburgDEUTSCHLANDE-Mail: vergabevof@stbar.bayern.deTelefon: +49 9416985601Fax: +49 94169856299