Source: https://www.investmentcheck.de/?fct=fonds&id=4372
Timestamp: 2019-05-24 15:36:29
Document Index: 368353758

Matched Legal Cases: ['§ 261', '§ 261', '§ 195', '§ 261', '§ 1', '§ 1', '§ 262', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 7', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 81', '§ 263', '§ 1', '§ 1', '§ 263', '§ 263', '§ 36', '§34', '§32', '§34', '§32']

Der ZBI Professional 12 wird gemäß den aufgestellten Investitionskriterien und Anlagegrenzen Wohnimmobilien und / oder Gewerbeimmobilien erwerben. Zum Zeitpunkt der Prospekterstellung stehen die Investitionsobjekte noch nicht fest.
www.zbi-ag.de/zbi-professional-12
09131-7880-60
84.000.000,00 Euro
158.000.000,00 Euro
Das Platzierungsvolumen kann bis auf 200 Mio. Euro aufgestockt werden.
Prognostizierte Laufzeit bis Ende 2029
31.12.2020: 3,0 % p.a.
31.12.2021: 3,5 % p.a.
31.12.2022: 4,0 % p.a.
31.12.2025: 4,25 % p.a.
31.12.2026: 4,5 % p.a.
bis Ende der planmäßigen Fondslaufzeit: 5,0% p.a.
Gesamtauszahlung 156,9 %
ZBI Professional 12 - Anlagebedingungen
ZBI Professional 12 - Beitrittserklärung
ZBI Professional 12 - Kurzprospekt
ZBI Professional 12 - Verkaufsprospekt
ZBI Professional 12 - WAI Wesentliche Anlegerinformationen
16.05.2019 &squf; 27334:Presseanfrage zu Ihrer Ertragsprognose beim Angebot „ZBI Professional 12“
Unseren Vertriebspartnern wird ein Frage-Antwort-Katalog zur Verfügung gestellt (Frequently asked Questions - and Answers, kurz FAQ), in welchem eine nachvollziehbare Prognoseberechnung über die geplante Anlagedauer inklusive aller wesentlichen Einnahmen und Ausgaben dargestellt ist. Die FAQ sind ein vertriebsunterstützendes Dokument. Im Beratungsgespräch kann entsprechend detailliert auf die Prognoserechnung eingegangen werden.
Aufgrund der Komplexität der Prognoserechnung, bzw. der darin dargestellten Information, erachten wir es als sinnvoll, dass ein fachkundiger Vertriebspartner dem Kunden für mögliche Fragen zur Verfügung steht. So stellen wir sicher, dass dem Kunden adressatengerecht Informationen bereit gestellt werden.
Gerne lassen wir Ihnen nach der Rücksendung einer unterzeichneten Vertraulichkeitserklärung die FAQ des ZBI Professional 12 zukommen.
03.05.2019 &squf; 27273:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „ZBI Professional 12“
Die Gesellschaft darf folgende Vermögensgegenstände erwerben: 1. Sachwerte in Form von Immobilien gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 1 i. V. m. Absatz 2 Nr. 1 KAGB; 2. Anteile oder Aktien an Gesellschaften gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 3 KAGB, die nach dem Gesellschaftsvertrag oder der Satzung nur Vermögensgegenstände im Sinne der vorstehenden Ziffer 1 sowie die zur Bewirtschaftung dieser Vermögensgegenstände erforderlichen Vermögensgegenstände oder Beteiligungen an solchen Gesellschaften erwerben dürfen; 3. Bankguthaben gemäß § 195 KAGB; 4. Vermögensgegenstände gemäß § 261 Abs. 1 Nr. 8 KAGB (Gelddarlehen), die ausschließlich an Gesellschaften gemäß § 1 Ziffer 2 begeben werden und die der Finanzierung des Erwerbs von Sachwerten gemäß § 1 Ziffern 1 und 2 dienen
1. Investitionen erfolgen nach dem Grundsatz der Risikomischung gemäß § 262 Absatz 1 KAGB. 2. Ziel der Gesellschaft ist es, im Rahmen der bestehenden Anlagestrategie – unmittelbar oder mittelbar über Objektgesellschaften – Sachwerte in Form von Immobilien gemäß § 1 Ziffer 1 oder Beteiligungen an Objektgesellschaften gemäß § 1 Ziffer 2 zu erwerben und sowohl durch deren Bewirtschaftung als auch deren Veräußerung Erträge zu generieren. 3. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Vermögensgegenstände gemäß § 1 Ziffern 1 und 2 angelegt. Die von Objektgesellschaften i. S. v. § 1 Ziffer 2 aufgenommenen Gelddarlehen nach § 1 Ziffer 4 sind bei der Berechnung der vorstehenden Grenze zu berücksichtigen. Investitionskriterien bei Investitionen in Vermögensgegenstände nach § 1 Ziffern 1und 2: Mindestens 55 % des investierten Kapitals wird in Wohnimmobilien angelegt. Mindestens 5 % des investierten Kapitals wird in Gewerbeimmobilien vom Typ Büro, Praxis, Gastronomie und Handel angelegt. Sofern eine Investition in eine Immobilie erfolgt, die sowohl Wohnflächen wie auch gewerblich genutzte Flächen aufweist, erfolgt eine entsprechende prozentuale Zuweisung des jeweiligen Mietflächenanteils zur Gesamtquote der Nutzungsart. Die nach dieser Ziffer 3 zu erwerbenden Vermögensgegenstände sind zu 100 % in der Bundesrepublik Deutschland belegen. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Vermögensgegenstände angelegt, die in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern oder in jeweiligen Umlandgemeinden in einem Umkreis von 50 km um solche Städte belegen sind. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Immobilien mit einem jeweiligen Verkehrswert von mindestens 250.000 Euro angelegt. Eine Investition erfolgt dabei in Objekte, die im Erwerbszeitpunkt erstmals vermietet werden („Neubauten“) und Bestandsgebäude/Altbauten. Der Anteil der Neubauten darf insgesamt 30 % des investierten Kapitals nicht überschreiten. 4. Die Gesellschaft muss spätestens nach Abschluss der Investitionsphase, d. h. 36 Monate nach Beginn des Vertriebs und sodann bis zu dem Beginn der Liquidationsphase nach § 7 Ziffer 3 lit. a.) dieser Anlagebedingungen in Einklang mit den in den Ziffern 2 und 3 aufgeführten Anlagegrenzen investiert sein. Die Dauer der Investitionsphase kann durch Beschluss der Gesellschafter mit einer Mehrheit von 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. Der Grundsatz der Risikomischung bleibt hiervon unberührt. Im Rahmen einer Reinvestitionsphase kann die Gesellschaft für einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten bis zu 100 % des Investmentvermögens in Bankguthaben gemäß § 1 Ziffer 3 dieser Anlagebedingungen halten, um es entsprechend der Anlagestrategie erneut zu investieren. Bei einer Reinvestitionsphase handelt es sich um einen Zeitraum, in welchem keine Vermögensgegenstände i. S. v. § 1 Ziffern 1, 2 und 4 mehr gehalten werden und eine erneute Investition gemäß der in § 2 Ziffern 2 und 3 aufgeführten Anlagegrenzen vorgenommen wird. Die in § 2 Ziffer 2 festgeschriebene Anlagestrategie der Gesellschaft bleibt hiervon unberührt. Die Dauer kann durch Beschluss der Gesellschafter mit 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. 5. Die Gesellschaft darf nicht in Vermögensgegenstände investieren, die nach § 81 Absatz 1 Nr. 1 KAGB verwahrt werden müssen.
1. Kreditaufnahmen sind gemäß § 263 Abs. 1 KAGB bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals des AIF, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragenen Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, und wenn die Bedingungen der Kreditaufnahme marktüblich sind, zulässig. Bei der Berechnung der vorgenannten Grenze sind Kredite, welche durch Objektgesellschaften nach § 1 Ziffer 2 aufgenommen werden, entsprechend der Beteiligungshöhe des AIF zu berücksichtigen. 2. Die Belastung von Vermögensgegenständen nach § 1 der Anlagebedingungen sowie die Abtretung und Belastung von Forderungen aus Rechtsverhältnissen, die sich auf diese Vermögensgegenstände beziehen, sind gemäß § 263 Abs. 4 KAGB bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals des AIF, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragenen Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, zulässig, wenn dies mit einer ordnungsgemäßen Wirtschaftsführung vereinbar ist und die Verwahrstelle nach § 263 Absatz 3 Nr. 2 KAGB zustimmt. 3. Die vorstehenden Grenzen für die Kreditaufnahme und die Belastung gelten nicht während der Dauer des erstmaligen Vertriebs der Gesellschaft, längstens jedoch für einen Zeitraum von 18 Monaten ab Beginn des Vertriebs
Die KVG wird im Hinblick auf die ihr übertragenen Aufgaben bestimmte Teilbereiche im Wege der Auslagerung bzw. – soweit ein Auslagerungssachverhalt im Sinne des § 36 KAGB nicht gegeben ist – im Wege der Beauftragung an Dritte übertragen. Die KVG wird dabei gegebenenfalls auch die Dienstleistungen von Gruppenunternehmen der ZBI Gruppe in Anspruch nehmen. Auf die in diesem Zusammenhang bestehenden Interessenkonfliktrisiken wird in Kapitel 5.10.2., „Verflechtungen und potenzielle Interessenkonflikte“, hingewiesen. Die KVG hat ihrer Fondskalkulation in diesem Zusammenhang die im Rahmen einer entsprechenden Beauftragung von Gruppenunternehmen enthaltenen Annahmen über die damit einhergehenden Vergütungen zugrunde gelegt. Inwieweit die jeweilige Vergütung der Auslagerungspartner und Dienstleister unmittelbar durch den AIF oder durch die KVG im Rahmen ihrer Verwaltungsvergütung zu tragen ist, wird in den Anlagebedingungen abschließend geregelt (vgl. dazu ebenfalls Kapitel 8., „Angaben bezüglich der Kosten“). Im Zeitpunkt der Fondsauflage stehen die Dienstleister und Auslagerungspartner noch nicht (abschließend) fest. Soweit relevante Vertrage durch die KVG bzw. den AIF geschlossen wurden, erfolgt eine entsprechende Information der Anleger mittels eines Nachtrags.
5,3% p. a. linear, ein IRR wurde nicht ermittelt.
Die Anlagepolitik des ZBI Professional 12 stützt sich auf zwei Komponenten, die Bewirtschaftung und den fortlaufenden Handel von Wohnimmobilien. Die Objekte sollen planmäßig zum 17fachen der Jahresnettokaltmiete erworben werden, sodass die hieraus entstehende Mietrendite zusammen mit den Handelsergebnissen die Basis für die Anlegerrendite bilden.
Freie Vertriebe nach §34f GewO, Banken nach §32 KWG, Vertriebs-Plattformen nach §34f GewO/§32 KWG
Für die Gesellschaft kann auf Vorschlag der zu bestellenden Fondsverwaltung ein aus drei natürlichen Personen bestehender Anlegerausschuss bestellt werden. Wird ein Anlegerausschuss gewählt, berät dieser die Fondsverwaltung in Angelegenheiten der Gesellschaft. Die Gesellschafterversammlung kann dem Anlegerausschuss die ihr zustehende Kompetenz zur Auswahlempfehlung bezogen auf einzelne Investitionsobjekte durch einfachen Mehrheitsbeschluss übertragen.
Die langjährige Konzentration auf den Wohnimmobilienbereich, die Abdeckung der kompletten Wertschöpfungskette im Immobilienzyklus mit eigenen Mitarbeitern und die dabei gewonnene jahrzehntelange Erfahrung sowie die in der Vergangenheit realisierten Ergebnisse sprechen für die ZBI Gruppe, so dass das Angebot zur Beimischung gut geeignet ist.