Source: http://gesetze.berlin.de/jportal/portal/t/uou/page/bsbeprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=48&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-HSchulZulVBE2012rahmen&doc.part=X&doc.price=0.0&doc.hl=1
Timestamp: 2017-11-21 02:18:12
Document Index: 249871672

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 32', '§ 19', '§ 25', '§ 7', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 12', '§ 6', '§ 18', '§ 2', '§ 11', '§ 17', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 2', '§ 2', '§ 8', '§ 10', '§ 15', '§ 2', '§ 7', '§ 16', '§ 24', '§ 27']

Zum 21.11.2017 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe
§ 10 - Auswahl nach einem Dienst auf Grund eines früheren Zulassungsanspruchs 20.04.2012
§ 32 - Übergangsvorschrift 18.08.2017
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: §§ 19 und 32 geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 02.08.2017 (GVBl. S. 414)3)
Entsprechend des Artikels 3 Satz 2 der Verordnung vom 02.08.2017 gilt die Änderung erstmals für das Vergabeverfahren zum Wintersemester 2017/18
Im Zulassungsbescheid bestimmt die Hochschule einen Termin, bis zu dem der Bewerber oder die Bewerberin die Immatrikulation zu beantragen hat. Wird die Immatrikulation nicht bis zu diesem Termin beantragt, wird der Zulassungsbescheid unwirksam. Lehnt die Hochschule eine Immatrikulation des Bewerbers oder der Bewerberin ab, weil wesentliche Angaben im Zulassungsantrag nicht mit den vorgelegten Unterlagen für die Immatrikulation übereinstimmen oder die übrigen Voraussetzungen für die Aufnahme als Studierender oder Studierende nicht vorliegen, wird der Zulassungsbescheid ebenfalls unwirksam. Dies gilt entsprechend für den Rückstellungsbescheid nach § 25 Absatz 1 Satz 1.
mindestens eins vom Hundert für die Auswahl von Bewerbern und Bewerberinnen nach § 7 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 des Berliner Hochschulzulassungsgesetzes.
Bewerber und Bewerberinnen im Sinne des § 7 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 des Berliner Hochschulzulassungsgesetzes,
mindestens zwei Jahre Entwicklungsdienst nach dem Entwicklungshelfer-Gesetz vom 18. Juni 1969 (BGBl. I S. 549), das zuletzt durch Artikel 21 des Gesetzes vom 20. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2854) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung geleistet haben,
(1) Die Rangfolge der Bewerber und Bewerberinnen wird durch die Durchschnittsnote bestimmt. Die Einzelheiten zur Ermittlung und zum Nachweis der Durchschnittsnote ergeben sich aus der Anlage 2. Eine Gesamtnote gilt als Durchschnittsnote nach Satz 1.
(1) Die Hochschule vergibt die Studienplätze im Rahmen des Auswahlverfahrens nach Maßgabe der Bestimmungen des § 8 Absatz 3 und 4 des Berliner Hochschulzulassungsgesetzes. Die Entscheidung nach § 8 Absatz 3 Satz 5 des Berliner Hochschulzulassungsgesetzes hat unter maßgeblicher Berücksichtigung des Grades der Qualifikation zu erfolgen. § 12 Absatz 2 gilt entsprechend.
(1) Die Vergabe der Studienplätze erfolgt in zwei Koordinierungsphasen nach den §§ 6 bis 16. Wer ein Zulassungsangebot annimmt, scheidet aus den Zulassungsverfahren für die weiteren gestellten Zulassungsanträge aus und erhält einen Zulassungsbescheid. Mit der Annahme eines Zulassungsangebots gelten die weiteren gestellten Zulassungsanträge als zurückgenommen. Das angenommene Angebot gilt als dasjenige, das dem Interesse des Bewerbers oder der Bewerberin entspricht; Ablehnungsbescheide für alle weiteren Zulassungsanträge werden nicht erteilt. Auf diese Rechtsfolgen sind die Bewerber und Bewerberinnen hinzuweisen.
Soweit eine Hochschule für das Zulassungsverfahren in zulassungsbeschränkten Studiengängen nicht die Stiftung mit der Durchführung des Serviceverfahrens nach §§ 18 bis 25 beauftragt hat, führt die Hochschule das Zulassungsverfahren durch. Zulassungsanträge im Serviceverfahren der Stiftung können neben einem Zulassungsantrag für einen anderen Studiengang im Zulassungsverfahren außerhalb des Serviceverfahrens gestellt werden. Stellt ein Bewerber oder eine Bewerberin mehr als die nach § 2 Absatz 3, § 11 Absatz 1 Satz 2 und 3 oder § 17 Absatz 2 Satz 2 vorgesehene Anzahl an Zulassungsanträgen, wird nur über die zuletzt fristgerecht eingegangenen Zulassungsanträge entschieden.
Satzungen gemäß § 6 Absatz 2 und 3, § 7 Satz 2 und § 8 Absatz 1 dieser Verordnung sowie nach § 8 Absatz 2 Satz 2 des Berliner Hochschulzulassungsgesetzes sind vor Ablauf der Bewerbungsfrist hochschulüblich bekannt zu machen.
(2) Die Hochschulen können mit Zustimmung der für die Hochschulen zuständigen Senatsverwaltung bis zum 31. März 2016 anstelle der nach § 2 Absatz 3 zulässigen Zulassungsanträge weiterhin nur einen Zulassungsantrag in Form eines Haupt- und eines Hilfsantrages zulassen. In diesem Fall sind anstelle von § 2 Absatz 3, §§ 8, 9 Absatz 2, § 10 Absatz 1 und § 15 Satz 1 dieser Verordnung die §§ 2, 6 Absatz 3 Satz 1, §§ 7, 11 Absatz 1 und § 16 Satz 1 der Hochschulzulassungsverordnung vom 19. Februar 2001 (GVBl. S. 54), die zuletzt durch Artikel III des Gesetzes vom 20. Mai 2011 (GVBl. S. 194) geändert worden ist, anzuwenden.
(3) Abweichend von § 24 Absatz 1 Satz 2 Halbsatz 1 können in den Clearingverfahren bis einschließlich der Zulassungsverfahren zum Sommersemester 2018 auch Bewerber und Bewerberinnen teilnehmen, die in den zwei vorangegangen Koordinierungsphasen eine Zulassung erhalten haben.
(4) Werden nach Abschluss der zweiten Koordinierungsphase in den Serviceverfahren bis einschließlich der Zulassungsverfahren zum Sommersemester 2018 in einem Studiengang Studienplätze verfügbar und liegen noch form- und fristgerechte Zulassungsanträge vor, kann die Hochschule das Nachrückverfahren nach § 27 durchführen.