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Timestamp: 2017-03-29 07:35:09
Document Index: 904585

Matched Legal Cases: ['§ 109', '§ 3', '§ 102', '§ 86', '§ 87', '§ 28']

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BVerwG 2 C 67.03 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 3 B 127.03 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 7 B 104.03 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 4 A 16.03 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 3 B 129.03 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 5 B 108.03 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 4 A 18.03 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 7 B 109.03 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 7 B 124.03 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 7 KSt 2.04 - Beschluss vom 30.04.2004
BVerwG 1 B 211.03 - Beschluss vom 29.04.2004
BVerwG 2 C 21.03 - Urteil vom 29.04.2004
BVerwG 3 B 118.03 - Beschluss vom 29.04.2004
BVerwG 3 B 119.03 - Beschluss vom 29.04.2004
BVerwG 2 C 2.03 - Urteil vom 29.04.2004
1. Mit der Anerkennung als Beschäftigungsstelle nach dem Zivildienstgesetz entsteht zwischen dem Träger der Beschäftigungsstelle und dem Bund ein verwaltungsrechtliches Schuldverhältnis (wie bisherige Rspr).
BVerwG 2 C 9.03 - Urteil vom 29.04.2004
BVerwG 3 C 38.03 - Urteil vom 29.04.2004
Die Anwendung und das Inverkehrbringen eines Pflanzenschutzmittels, das in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft zugelassen ist und das dieselben Wirkstoffe und dieselben Wirkungen wie ein in Deutschland zugelassenes Pflanzenschutzmittel hat, kann in Deutschland nicht allein deshalb untersagt werden, weil die beiden Pflanzenschutzmittel nicht den gleichen Ursprung haben.
BVerwG 4 B 28.04 - Beschluss vom 29.04.2004
BVerwG 8 B 29.04 - Beschluss vom 29.04.2004
BVerwG 1 B 203.03 - Beschluss vom 29.04.2004
BVerwG 2 C 22.03 - Urteil vom 29.04.2004
BVerwG 3 C 25.03 - Urteil vom 29.04.2004
1. Das Rechtsschutzinteresse für eine Verpflichtungsklage kann mit der Begründung, der erstrebte Verwaltungsakt bringe dem Kläger keinen Nutzen, nur verneint werden, wenn die Nutzlosigkeit tatsächlich oder rechtlich außer Zweifel steht.
2. Die Erteilung des Einvernehmens nach § 109 Abs. 1 Satz 4 SGB V steht im Ermessen der für die Krankenhausplanung zuständigen Behörde.
3. Die Verweigerung des Einvernehmens kann darauf gestützt werden, dass die von Krankenhausträger und Krankenkassen vereinbarte Bettenreduzierung ohnehin in einer binnen kurzen mit Sicherheit erfolgenden Änderung des Krankenhausplans verbindlich festgelegt werde.
BVerwG 2 C 10.03 - Urteil vom 29.04.2004
BVerwG 7 B 85.03 - Beschluss vom 29.04.2004
BVerwG 2 A 5.03 - Urteil vom 29.04.2004
BVerwG 3 C 27.03 - Urteil vom 29.04.2004
BVerwG 1 B 55.04 - Beschluss vom 29.04.2004
BVerwG 7 B 26.04 - Beschluss vom 28.04.2004
BVerwG 8 C 12.03 - Urteil vom 28.04.2004
Ein Unternehmen mit jüdischer Minderheitsbeteiligung, das nach den Kriterien der 3. DVO zum Reichsbürgergesetz vom 14. Juni 1938 als jüdisches Unternehmen galt, war bereits 1937 als kollektiv verfolgt anzusehen.
"Geschädigter Gesellschafter" im Sinne des § 3 Abs. 1 Satz 5 VermG sind bei einem Mutter-Tochter-Verhältnis, bei dem die Beteiligung der Muttergesellschaft an der Tochtergesellschaft einem schädigenden Ereignis unterlag, die Gesellschafter oder Anteilseigner der Muttergesellschaft.
Die Fiktion der Rechtsnachfolge der Conference on Jewish Material Claims against Germany (JCC) für Ansprüche von jüdischen Berechtigten tritt ein, wenn diese Ansprüche von den Berechtigten oder ihren Rechtsnachfolgern nicht durchgesetzt werden. Die formale Anmeldung durch den Berechtigten schließt bei späterer Rücknahme der Anmeldung oder Verzicht auf Rechtsmittel bei ablehnendem Bescheid die Geltendmachung durch die JCC nicht aus.
BVerwG 1 B 215.03 - Beschluss vom 28.04.2004
BVerwG 9 A 35.03 - Beschluss vom 28.04.2004
BVerwG 7 B 75.03 - Beschluss vom 28.04.2004
BVerwG 4 C 12.03 - Urteil vom 28.04.2004
BVerwG 8 C 13.03 - Urteil vom 28.04.2004
Eine Maßnahme ist nur verhältnismäßig, wenn sie geeignet ist, den angestrebten Zweck zu fördern. Dass sie irgendein im öffentlichen Interesse liegendes Ziel fördert, genügt nicht.
BVerwG 7 B 76.03 - Beschluss vom 28.04.2004
BVerwG 2 WD 20.03 - Urteil vom 28.04.2004
BVerwG 4 C 10.03 - Urteil vom 28.04.2004
1. Die Festsetzung eines Kleinsiedlungsgebiets ist funktionslos geworden, wenn im betroffenen Gebiet auf absehbare Zeit nicht mehr mit einer Rückkehr zur Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln, die auf dem Grundstück gewonnen werden, zu rechnen ist und sich die Bewohner erkennbar auf diesen Zustand eingestellt haben.
BVerwG 7 B 17.04 - Beschluss vom 27.04.2004
BVerwG 2 B 41.04 - Beschluss vom 27.04.2004
BVerwG 2 WD 4.04 - Urteil vom 27.04.2004
BVerwG 7 B 58.04 - Beschluss vom 27.04.2004
BVerwG 2 B 40.04 - Beschluss vom 27.04.2004
BVerwG 9 A 4.03 - Beschluss vom 26.04.2004
BVerwG 7 B 39.04 - Beschluss vom 26.04.2004
BVerwG 1 B 163.03 - Beschluss vom 23.04.2004
BVerwG 7 B 55.04 - Beschluss vom 23.04.2004
BVerwG 7 B 10.04 - Beschluss vom 23.04.2004
BVerwG 5 AV 1.03 - Beschluss vom 23.04.2004
BVerwG 7 B 22.04 - Beschluss vom 23.04.2004
BVerwG 7 C 15.03 - Urteil vom 22.04.2004
BVerwG 2 B 35.04 - Beschluss vom 22.04.2004
BVerwG 5 C 68.03 - Urteil vom 22.04.2004
BVerwG 5 C 27.02 - Urteil vom 22.04.2004
BVerwG 8 C 2.03 - Beschluss vom 22.04.2004
BVerwG 6 B 8.04 - Beschluss vom 22.04.2004
BVerwG 4 B 26.04 - Beschluss vom 22.04.2004
BVerwG 8 B 31.04 - Beschluss vom 22.04.2004
BVerwG 7 C 5.03 - Urteil vom 22.04.2004
BVerwG 6 B 29.04 - Beschluss vom 22.04.2004
BVerwG 5 B 26.04 - Beschluss vom 21.04.2004
BVerwG 4 A 20.03 - Beschluss vom 21.04.2004
BVerwG 5 B 3.04 - Beschluss vom 21.04.2004
BVerwG 5 B 19.04 - Beschluss vom 21.04.2004
BVerwG 3 C 20.03 - Beschluss vom 20.04.2004
BVerwG 9 B 109.03 - Beschluss vom 20.04.2004
BVerwG 9 VR 7.04 - Beschluss vom 20.04.2004
BVerwG 1 C 16.03 - Urteil vom 20.04.2004
Die Übergangsvorschrift des § 102 a AuslG erfasst die vor dem 16. März 1999 gestellten, noch anhängigen Einbürgerungsanträge unabhängig davon, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die erleichterte Einbürgerung nach dem Ausländergesetz alter Fassung (hier: der 15-jährige rechtmäßige gewöhnliche Aufenthalt nach § 86 Abs. 1 AuslG a.F.) zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens der Neuregelung bereits erfüllt waren.
BVerwG 9 B 110.03 - Beschluss vom 20.04.2004
BVerwG 3 B 122.03 - Beschluss vom 20.04.2004
BVerwG 1 C 3.03 - Urteil vom 20.04.2004
BVerwG 1 C 13.03 - Urteil vom 20.04.2004
Gegenseitigkeit im Sinne von § 87 Abs. 2 AuslG besteht, wenn und soweit nach dem Einbürgerungsrecht und der Einbürgerungspraxis eines Mitgliedstaats der Europäischen Union bei der Einbürgerung eines deutschen Staatsangehörigen Mehrstaatigkeit generell oder in Bezug auf bestimmte Personengruppen hingenommen wird. Eine Gleichwertigkeit der übrigen Voraussetzungen und Folgen der Einbürgerung ist nicht erforderlich.
BVerwG 9 A 8.04 - Beschluss vom 19.04.2004
BVerwG 7 B 53.04 - Beschluss vom 19.04.2004
BVerwG 4 BN 9.04 - Beschluss vom 19.04.2004
BVerwG 1 B 41.04 - Beschluss vom 16.04.2004
BVerwG 1 B 248.03 - Beschluss vom 15.04.2004
BVerwG 1 B 254.03 - Beschluss vom 15.04.2004
BVerwG 8 B 27.04 - Beschluss vom 15.04.2004
BVerwG 6 B 62.03 - Beschluss vom 15.04.2004
BVerwG 6 B 26.04 - Beschluss vom 15.04.2004
BVerwG 2 B 37.04 - Beschluss vom 14.04.2004
BVerwG 6 B 72.03 - Beschluss vom 14.04.2004
BVerwG 9 B 9.04 - Beschluss vom 14.04.2004
BVerwG 6 PB 1.04 - Beschluss vom 14.04.2004
Die Verletzung gesetzlicher Pflichten durch ein Personalratsmitglied ist grob im Sinne von § 28 Abs. 1 BPersVG, wenn der Verstoß von solchem Gewicht ist, dass er das Vertrauen in eine künftige ordnungsgemäße Amtsführung zerstört oder zumindest schwer erschüttert. Die Charakterisierung des Ausschlusses als Sanktionsmaßnahme mit vorbeugendem Charakter steht dazu nicht in Widerspruch.
BVerwG 2 B 38.04 - Beschluss vom 14.04.2004
BVerwG 6 B 16.04 - Beschluss vom 13.04.2004
BVerwG 7 C 7.04 - Beschluss vom 13.04.2004
BVerwG 5 B 55.03 - Beschluss vom 13.04.2004
BVerwG 6 PB 2.04 - Beschluss vom 13.04.2004
Es beruht nicht auf einander widersprechenden Rechtssätzen, wenn das Mitbestimmungsrecht des Personalrats bei Einstellungen in den Fällen des Einsatzes der von der DRK-Schwesternschaft gestellten Pflegekräfte an einem Universitätsklinikum bejaht, beim Einsatz von Mitarbeitern eines externen Krankentransportunternehmens hingegen verneint wird.
BVerwG 1 D 21.03 - Beschluss vom 13.04.2004
BVerwG 1 B 201.03 - Beschluss vom 08.04.2004
BVerwG 1 B 56.04 - Beschluss vom 08.04.2004
BVerwG 1 B 199.03 - Beschluss vom 08.04.2004
BVerwG 2 B 28.04 - Beschluss vom 08.04.2004
BVerwG 7 B 67.03 - Beschluss vom 08.04.2004
BVerwG 9 VR 4.04 - Beschluss vom 08.04.2004
BVerwG 1 D 28.03 - Beschluss vom 07.04.2004
BVerwG 4 B 25.04 - Beschluss vom 07.04.2004
BVerwG 3 B 73.03 - Beschluss vom 07.04.2004
BVerwG 5 B 112.03 - Beschluss vom 07.04.2004
BVerwG 4 B 18.04 - Beschluss vom 07.04.2004
BVerwG 4 BN 73.03 - Beschluss vom 07.04.2004
BVerwG 1 B 23.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 5 B 35.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 1 B 111.03 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 4 VR 1.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 4 B 2.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 9 B 19.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 9 B 20.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 9 B 18.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 7 B 71.03 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 9 B 22.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 9 B 15.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 9 B 16.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 5 B 34.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 9 B 21.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 9 B 17.04 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 7 B 105.03 - Beschluss vom 06.04.2004
BVerwG 3 B 6.04 - Beschluss vom 05.04.2004
BVerwG 4 B 19.04 - Beschluss vom 05.04.2004
BVerwG 3 B 29.04 - Beschluss vom 05.04.2004
BVerwG 3 B 4.04 - Beschluss vom 05.04.2004
BVerwG 4 B 20.04 - Beschluss vom 05.04.2004
BVerwG 4 B 21.04 - Beschluss vom 05.04.2004
BVerwG 4 A 6.03 - Beschluss vom 05.04.2004
BVerwG 3 B 5.04 - Beschluss vom 05.04.2004
BVerwG 7 B 86.03 - Beschluss vom 02.04.2004
BVerwG 6 B 27.04 - Beschluss vom 01.04.2004
BVerwG 2 C 26.03 - Urteil vom 01.04.2004
1. Auch bei Beförderungsaktionen, bei denen eine große Zahl von Beamten zur gleichen Zeit befördert wird ("Massenbeförderung"), hat der Dienstherr die nicht für eine Beförderung Vorgesehenen rechtzeitig vor der Ernennung der anderen über das Ergebnis der Auswahlentscheidung und die maßgebenden Gründe dafür zu unterrichten.
2. Unterlässt er die Benachrichtigung, kann dem Beamten im Schadensersatzprozess wegen unterbliebener Beförderung regelmäßig nicht der Vorwurf gemacht werden, schuldhaft ein Rechtsmittel gegen die Besetzung der Beförderungsstellen versäumt zu haben.
BVerwG 4 B 17.04 - Beschluss vom 01.04.2004
BVerwG 6 BN 2.03 - Beschluss vom 01.04.2004
BVerwG 5 B 59.03 - Beschluss vom 01.04.2004
BVerwG 2 C 14.03 - Urteil vom 01.04.2004
BVerwG 9 A 59.03 - Gerichtsbescheid vom 01.04.2004
BVerwG 2 C 18.03 - Urteil vom 01.04.2004
BVerwG 2 C 11.03 - Urteil vom 01.04.2004
BVerwG 5 B 31.04 - Beschluss vom 01.04.2004
BVerwG 2 C 16.03 - Urteil vom 01.04.2004
BVerwG 4 A 3.03 - Beschluss vom 01.04.2004
BVerwG 6 B 5.04 - Beschluss vom 01.04.2004
BVerwG 4 BN 10.04 - Beschluss vom 01.04.2004