Source: https://dejure.org/BGBl/2019/BGBl._I_S._756
Timestamp: 2020-04-10 06:59:13
Document Index: 229742401

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 39', '§ 45', '§ 45', '§ 3', '§ 46', '§ 11', '§ 11', '§ 5']

BGBl. I 2019 S. 756 - Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr und zur Änderung weiterer straßenverkehrsrechtlicher... - dejure.org
BGBl. I 2019 S. 756
https://dejure.org/2019,15917
BGBl. I 2019 S. 756 (https://dejure.org/2019,15917)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 21, ausgegeben am 14.06.2019, Seite 756
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OVG Berlin-Brandenburg, 20.11.2019 - 1 B 16.17
Rechtsgrundlage für die Anordnung eines verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs ist § 45 Abs. 1d i.V.m. Abs. 1 Satz 1 und Abs. 9 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in der aktuell gültigen Fassung vom 6. März 2013 (BGBl. I S. 367), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. Juni 2019 (BGBl. I S. 756).
Nach § 39 Abs. 3 Satz 1 der Straßenverkehrs-Ordnung vom 6. März 2013 (StVO, BGBl I S. 367), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. Juni 2019 (BGBl I S. 756), sind auch Zusatzzeichen Verkehrszeichen.
VGH Bayern, 19.02.2020 - 11 ZB 19.1068
Klagebefugnis, Straßenverkehrsbehörden, Verkehrsrechtliche Anordnung, …
aa) Die Klägerin kann einen Anspruch auf verkehrsrechtliche Maßnahmen zur Verbesserung des Lärmschutzes nicht aus § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) vom 6. März 2013 (BGBl I S. 367), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. Juni 2019 (BGBl I S. 756), herleiten.
a) Nach § 45 Abs. 1b Satz 1 Nr. 2 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) vom 6. März 2013 (BGBl I S. 367), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. Juni 2019 (BGBl I S. 756), treffen die Straßenverkehrsbehörden die notwendigen Anordnungen im Zusammenhang mit der Kennzeichnung von Parkmöglichkeiten für schwerbehinderte Menschen mit außergewöhnlicher Gehbehinderung.
Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes vom 5. März 2003 (StVG, BGBl I S. 310), zum maßgeblichen Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung vom 3. Juli 2019 zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. April 2019 (BGBl I S. 430), und § 46 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr vom 13. Dezember 2010 (Fahrerlaubnis-Verordnung - FeV, BGBl I S. 1980), zum entscheidungserheblichen Zeitpunkt zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. Juni 2019 (BGBl I S. 756), hat die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis zu entziehen, wenn sich ihr Inhaber als ungeeignet oder nicht befähigt zum Führen von Kraftfahrzeugen erweist.
VGH Bayern, 08.11.2019 - 11 CS 19.1565
Gutachtenanordnung, Fahrerlaubnisbehörde, Fristverlängerung, Entzug der …
Der Einwand, es sei nicht erwiesen, dass dem Antragsteller die Fahreignung fehle, geht fehl, weil der Antragsgegner ihm die Fahrerlaubnis nicht auf der Grundlage von § 11 Abs. 7 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr vom 13. Dezember 2010 (Fahrerlaubnis-Verordnung - FeV, BGBl I S. 1980), im maßgeblichen Zeitpunkt des Bescheiderlasses zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. Juni 2019 (BGBl I S. 756), entzogen hat, sondern wegen der Nichtbeibringung eines angeordneten Gutachtens und der hieran anknüpfenden gesetzlichen Vermutung des § 11 Abs. 8 FeV.
VG Cottbus, 08.10.2019 - 1 L 502/19
Nichterfüllung Rückrufaktion, Hersteller, Betriebsuntersagung
Nach § 5 Abs. 1 der Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug-Zulassungsverordnung [FZV]) i. d. F. vom 06. Juni 2019 (BGBl. I S. 756) kann die Zulassungsbehörde dem Eigentümer oder Halter eine angemessene Frist zur Beseitigung der Mängel setzen oder den Betrieb des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen beschränken oder untersagen, wenn sich ein Fahrzeug als nicht vorschriftsmäßig nach der Fahrzeug-Zulassungsverordnung oder der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung erweist.