Source: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/38506
Timestamp: 2013-05-25 09:48:40
Document Index: 347969157

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 51', '§ 33', '§ 51', '§ 33', '§ 51', '§ 11', '§ 7', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 12', '§ 11', '§ 7']

IPL In vivo Pathophysiology Laboratory ... 38506 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
73089 von 100486	Vorwärts
(ID 38506)
Textänderung am Apr 9, 2010	Verfahren
DE-13125 Berlin	Auslober/Bauherr
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, Berlin (DE)	Aufgabe
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Berlin. Das MDC ist ein Forschungsinstitut der Helmholtz-Gemeinschaft und wird zu 90 % durch den Bund und zu 10 % durch das Land Berlin finanziert. Das MDC bearbeitet die Forschungsfelder Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Krebserkrankungen und Neurologie. Auf allen 3 Feldern erforscht das MDC unter anderem die Zusammenhänge von Krankheitserscheinungen und den ihnen zu Gunde liegenden molekularen Prozessen unter Berücksichtigung der Genetik. Aktuell besteht eine Lücke in der Untersuchungsmöglichkeit der Erforschung dieser Prozesse bei lebenden Tieren. Durch In-vivo-Untersuchungen soll diese Lücke geschlossen werden. Hierzu dient das In Vivo Pathophysiologielabor (IPL).
Das Konzept IPL sieht den Neubau des Pathophysiologielabors mit Laboren, Labornebenräumen, Tierhaltungsräumen – davon diverse Räume mit SPF-Anforderung – sowie Technikräumen und Büros mit einer Nutzfläche von insgesamt ca. 2 300 m² vor. Die derzeitige, nicht standortspezifische, Kostenprognose für diesen Neubau liegt bei ca. 24 000 000 EUR netto (KGR 300 - 700, mit KGR 612 Besondere Ausstattung).
Entsprechend des vorliegenden Tierhaltungskonzeptes des MDC sollen im Zusammenhang mit dem Bau des IPL auch Räume für eine Interimstierhaltung (ITH) geschaffen werden. Die Räume der ITH sollen zunächst vorlaufend zum IPL erstellt und in Betrieb genommen werden.
Wesentliches und letztendlich auch entscheidendes Kriterium der Gebäudeplanung sind die Funktionen und Abläufe der Tierhaltung, verbunden mit der wissenschaftlichen Arbeit in den zugehörigen Laborräumen. Insofern ist besonderes Augenmerk auf die Planung der Organisation und Ausstattung der Labore und Tierhaltungsräume zu legen.
Wegen des Konzeptes eines späteren Umzuges von Beständen, Ausstattung und Teilen der Technik aus der ITH in das IPL kann eine Planung sinnvoll nur parallel und aus einer Hand erfolgen. Die äußere Gestaltung und das Fassadenbild der ITH wurden bereits im Rahmen des Gesamtkonzeptes im südlichen Campusbereich (als Haus 31.5) beplant und sollen im Interesse eines homogenen Erscheinungsbildes des Campus an dieser Stelle als Planungsgrundlage übernommen werden. Wegen der Komplexität der Rahmenbedingungen, aber auch wegen der besonderen Anforderungen bei der Planung von Tierhäusern muss innerhalb des Planungsprozesses unbedingt ein kontinuierlicher Wissenstand und Wissenstransfer gesichert werden. Dies erfordert ein durchgängiges planerisches Konzept ohne zeitliche Brüche und Schnittstellen.
Dabei ist für die Gebäude- und Laborplanung mindestens von den Stufen.
— Aufstellen Konzeptplanung/ES-Bau mit Raumprogramm und Kostenschätzung (entspricht den Leistungsphasen 1 und tlw. 2 der HOAI),
— Aufstellen ZBau/EW-Bau (Leistungsphasen 2 tlw. bis 4 der HOAI),
— Ausführungsvorbereitung und Vergabe (Leistungsphasen 5 bis 7 der HOAI),
— Realisierung (Leistungsphasen 8 und 9 der HOAI) auszugehen. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
Leistungen der Objektplanung für Gebäude nach § 33 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9. Leistungen der Laborplanung nach § 51 Abs. (2) Nr. 7 und 53 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9. Planung der Besonderen Ausstattung (KG 612). Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
Kontakt: Frau Gollubm, gollub@mdc-berlin.de
2010/S 69-102342
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, Robert-Rössle-Straße 10, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, attn: Frau Gollub, DEUTSCHLAND-13125Berlin. Tel. +49 3094063471. E-mail: gollub@mdc-berlin.de. Fax +49 3094062125.
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2.4.2010, 2010/S 65-097880)
Anstatt: II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Leistungen der Objektplanung für Gebäude nach § 33 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9.
Leistungen der Laborplanung nach § 51 Abs. (2) Nr. 7 und 53 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9.
Planung der Besonderen Ausstattung (KG 612).
Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
muss es heißen: II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Robert-Rössle-Straße 10 Kontakt: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin z. H. Frau Gollub 13125 Berlin DEUTSCHLAND Tel. +49 3094063471 E-Mail: gollub@mdc-berlin.de Fax +49 3094062125 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.mdc-berlin.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Einrichtung des öffentlichen Rechts Gesundheit Sonstiges Forschung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber IPL In vivo Pathophysiology Laboratory; Gebäudeplanung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung 13125 Berlin-Buch DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE300
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Berlin. Das MDC ist ein Forschungsinstitut der Helmholtz-Gemeinschaft und wird zu 90 % durch den Bund und zu 10 % durch das Land Berlin finanziert. Das MDC bearbeitet die Forschungsfelder Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Krebserkrankungen und Neurologie. Auf allen 3 Feldern erforscht das MDC unter anderem die Zusammenhänge von Krankheitserscheinungen und den ihnen zu Gunde liegenden molekularen Prozessen unter Berücksichtigung der Genetik. Aktuell besteht eine Lücke in der Untersuchungsmöglichkeit der Erforschung dieser Prozesse bei lebenden Tieren. Durch In-vivo-Untersuchungen soll diese Lücke geschlossen werden. Hierzu dient das In Vivo Pathophysiologielabor (IPL). Das Konzept IPL sieht den Neubau des Pathophysiologielabors mit Laboren, Labornebenräumen, Tierhaltungsräumen – davon diverse Räume mit SPF-Anforderung – sowie Technikräumen und Büros mit einer Nutzfläche von insgesamt ca. 2 300 m² vor. Die derzeitige, nicht standortspezifische, Kostenprognose für diesen Neubau liegt bei ca. 24 000 000 EUR netto (KGR 300 - 700, mit KGR 612 Besondere Ausstattung). Entsprechend des vorliegenden Tierhaltungskonzeptes des MDC sollen im Zusammenhang mit dem Bau des IPL auch Räume für eine Interimstierhaltung (ITH) geschaffen werden. Die Räume der ITH sollen zunächst vorlaufend zum IPL erstellt und in Betrieb genommen werden. Wesentliches und letztendlich auch entscheidendes Kriterium der Gebäudeplanung sind die Funktionen und Abläufe der Tierhaltung, verbunden mit der wissenschaftlichen Arbeit in den zugehörigen Laborräumen. Insofern ist besonderes Augenmerk auf die Planung der Organisation und Ausstattung der Labore und Tierhaltungsräume zu legen. Wegen des Konzeptes eines späteren Umzuges von Beständen, Ausstattung und Teilen der Technik aus der ITH in das IPL kann eine Planung sinnvoll nur parallel und aus einer Hand erfolgen. Die äußere Gestaltung und das Fassadenbild der ITH wurden bereits im Rahmen des Gesamtkonzeptes im südlichen Campusbereich (als Haus 31.5) beplant und sollen im Interesse eines homogenen Erscheinungsbildes des Campus an dieser Stelle als Planungsgrundlage übernommen werden. Wegen der Komplexität der Rahmenbedingungen, aber auch wegen der besonderen Anforderungen bei der Planung von Tierhäusern muss innerhalb des Planungsprozesses unbedingt ein kontinuierlicher Wissenstand und Wissenstransfer gesichert werden. Dies erfordert ein durchgängiges planerisches Konzept ohne zeitliche Brüche und Schnittstellen. Dabei ist für die Gebäude- und Laborplanung mindestens von den Stufen. — Aufstellen Konzeptplanung/ES-Bau mit Raumprogramm und Kostenschätzung (entspricht den Leistungsphasen 1 und tlw. 2 der HOAI), — Aufstellen ZBau/EW-Bau (Leistungsphasen 2 tlw. bis 4 der HOAI), — Ausführungsvorbereitung und Vergabe (Leistungsphasen 5 bis 7 der HOAI), — Realisierung (Leistungsphasen 8 und 9 der HOAI) auszugehen. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang Leistungen der Objektplanung für Gebäude nach § 33 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9. Leistungen der Laborplanung nach § 51 Abs. (2) Nr. 7 und 53 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9. Planung der Besonderen Ausstattung (KG 612). Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Im Falle der Beauftragung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen entsprechend Anhang 4 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) nachzuweisen. Schon mit dem Teilnahmeantrag ist das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied der Bietergemeinschaft dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt wird. Mehrfachbeteiligungen einzelner Unternehmen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Vollständig ausgefüllter und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/ oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen;
2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH z.B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges, im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters);
3. Eigenerklärung nach VOF § 11 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe);
4. Unabhängigkeitserklärung nach VOF § 7, Absatz (2) (wirtschaftliche Zusammenarbeit/ Unabhängigkeit);
5. Angabe von Auftragsteilen, für die der Bewerber ggf. einen Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (unter Nennung des beabsichtigten Nachunternehmers);
6. Bei Bietergemeinschaften: Angabe der Auftragsanteile der Mitglieder der Bietergemeinschaft. Hinweise: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen können als Formularvordruck per Fax oder E-mail unter der unter Punkt I.1) genannten Adresse abgefordert werden. Die Bewerbungsunterlagen sind unter der unter I.1) genannten Adresse in Papierform einzureichen. Nichtvorlage führt ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschriften zum Ausschluss der Bewerbung. Die Angaben des Bewerbungsbogens sind für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft bzw. der Hauptunternehmer füllt die Büroangaben aus und unterschreibt den Bewerbungsbogen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Leistungsfähigkeit ist im Bewerbungsbogen durch die Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz für die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen gemäß § 12 (1) c) VOF für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Siehe Bewerbungsbogen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit gemäß VOF § 13 Absatz 2 Buchstabe a), b), d) und h) ist der Bewerbungsbogen zwingend zu verwenden.
a) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers / der Führungskräfte des Unternehmens und der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter durch Studiennachweise;
b) Vorlage von 2 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten auf jeweils max. 4 einseitig bedruckten DIN A 4 Seiten bzw. 2 einseitig bedruckten DIN A 3 Seiten als lose Blätter (nicht laminiert und keine Spiralheftung). Zusätzlich sind auf einer DIN A 3 Seite aussagefähige Grundriss- und Schnittdarstellungen abzugeben. Nennung der am Auftrag beteiligten Unternehmen (Nachunternehmer, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) mit Benennung des Auftrags-/Leistungsanteils. Gewertet werden nur die 2 im Bewerbungsbogen angegebenen Referenzprojekte. Darüber hinausgehende Darstellungen werden nicht gewertet;
c) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Geschäftsjahre. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Siehe Bewerbungsbogen.
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Ja
1. Natürliche Personen, die freiberuflich als Architekt oder Ingenieur tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. oder Dipl.-Ing. Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Vorraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG oder 89/48/EWG gewährleistet ist;
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen;
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und / oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss der bevollmächtigte Vertreter die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen Personen gestellt werden;
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmer bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 13 Abs. 3, § 12 Abs.3 VOF) und diese Unternehmen eine Eigenerklärung nach § 11 (Anlage 1) und eine Unabhängigkeitserklärung nach § 7 (2)(Anlage 2) abgegeben haben.
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber IPL VOF GPL
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 23.4.2010 - 12:00
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Das Verständnis für Anordnung und Organisation von Funktionen der Tierhaltung sowie die Integration des Baukörpers in den Campus sind wesentliche Kriterien für die Vergabe der Leistung. Im Rahmen der der zweiten Stufe des Verfahrens haben die Bieter im Zuge der Angebotsabgabe daher die folgenden Unterlagen vorzulegen: — Darstellung der gebäudenahen Freiflächen und deren übergeordnete, funktionale Verflechtung mit dem Bestand/Campus, — Erdgeschossgrundriss (Maßstab 1:200) mit Darstellung der funktionalen Verflechtung mit dem unmittelbaren Umfeld sowie die Einbindung in das bestehende Geländeniveau, — Weitere, wesentliche Grundrisse und Schnitte sowie Ansichten im Maßstab 1:200. Bei der Erarbeitung der Darstellungen sind folgende Vorgaben zu beachten: — Lageplan, im Maßstab 1:500, — Grundrisse, Schnitte und Ansichten im Maßstab 1:200, — Erläuterungen in Text- und/oder Skizzenform sind separat auf max. 3 DIN A4 Blättern darzustellen, — Alle geforderten Leistungen sind auf einem Plan der Größe DIN A1 zu erbringen. Diese Blattgröße ist verbindlich einzuhalten. Mit der Abgabe aller geforderten Unterlagen erhalten die Bieter für ihren Aufwand eine Entschädigung von pauschal 2 500 EUR netto.
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Fax +49 2289499400
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 31.3.2010	Anzeigentext Ergebnis
z. H. Herrn Neitzke
Tel. +49 3094062557
E-Mail: joerg.neitzke@mdc-berlin.de
Fax +49 3094064264
Hauptadresse des Auftraggebers www.mdc-berlin.de
IPL In vivo Pathophysiology Laboratory; Gebäudeplanung.
Hauptort der Dienstleistung 13125 Berlin-Buch
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Berlin. Das MDC ist ein Forschungsinstitut der Helmholtz-Gemeinschaft und wird zu 90 % durch den Bund und zu 10 % durch das Land Berlin finanziert. Das MDC bearbeitet die Forschungsfelder Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Krebserkrankungen und Neurologie. Auf allen drei Feldern erforscht das MDC unter anderem die Zusammenhänge von Krankheitserscheinungen und den ihnen zu Gunde liegenden molekularen Prozessen unter Berücksichtigung der Genetik. Aktuell besteht eine Lücke in der Untersuchungsmöglichkeit der Erforschung dieser Prozesse bei lebenden Tieren. Durch In-vivo-Untersuchungen soll diese Lücke geschlossen werden. Hierzu dient das In Vivo Pathophysiologielabor (IPL).
Das Konzept IPL sieht den Neubau des Pathophysiologielabors mit Laboren, Labornebenräumen, Tierhaltungsräumen – davon diverse Räume mit SPF-Anforderung – sowie Technikräumen und Büros mit einer Nutzfläche von insgesamt ca. 2.300 m² vor. Die derzeitige, nicht standortspezifische, Kostenprognose für diesen Neubau liegt bei ca. 24 000 000 EUR netto (KGR 300 - 700, mit KGR 612 Besondere Ausstattung).
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 65-097880 vom 7.4.2010
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 2.7.2010 Karte
06.04.2010 Zuletzt aktualisiert
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