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Timestamp: 2016-10-28 21:47:55
Document Index: 172165936

Matched Legal Cases: ['Art. 106', 'Art. 132', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 108', 'BGE', 'BGE']

C 205/06 (21.08.2007)
C 205/06
B.________, 1962, Beschwerdef�hrer,
Arbeitslosenkasse Unia, Neumattstrasse 7,
8953 Dietikon, Beschwerdegegnerin.
dass B.________ am 30. August 2006 (Poststempel) Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 21. Juli 2006 erhoben hat,
dass das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007: Bundesgericht) an B.________ mit Schreiben vom 31. August 2006 mitteilte, dass seine Beschwerdeschrift den gesetzlichen Anforderungen an eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht gen�gen d�rfte, und ihn darauf aufmerksam machte, dass der Mangel nur innerhalb der Beschwerdefrist behoben werden k�nne,
dass B.________ am 12. September 2006 (Poststempel) noch innert der Beschwerdefrist nach Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 132 OG eine weitere Eingabe eingereicht hat,
dass am 1. Januar 2007 das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243), der angefochtene Entscheid aber vorher ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gem�ss Art. 108 Abs. 2 OG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit dar�ber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht,
dass keine rechtsgen�gliche Beschwerde vorliegt und deshalb darauf nicht eingetreten werden kann, wenn der Antrag oder die Begr�ndung �berhaupt fehlt und sie sich auch nicht der Beschwerdeschrift entnehmen lassen (BGE 123 V 335 E. 1a S. 336 mit Hinweisen; BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 470 E. 1.3 S. 475, 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 30. August 2006 zwar einen Antrag ("das Winterthurer Urteil ist zu korrigieren") gestellt hat,
dass sich aber der Beschwerdef�hrer in den Rechtsschriften - auch in derjenigen vom 12. September 2006 - nicht mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt und keine sachbezogene Begr�ndung liefert, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, welche tatbest�ndlichen Annahmen der Vorinstanz seiner Auffassung nach unrichtig sind und auf welche Unterlagen er sich beruft,