Source: https://www.deka-etf.de/news/news_items/170
Timestamp: 2017-10-21 15:36:29
Document Index: 42270129

Matched Legal Cases: ['§9', '§ 208', '§ 208', '§ 4', '§ 24', '§ 207']

Bekanntmachung: Deka Deutsche Börse EUROGOV® Germany 5-10 UCITS ETF | News | Deka ETFs
Startseite > News > Bekanntmachung: Deka Deutsche Börse EUROGOV® Germany 5-10 UCITS ETF
Bekanntmachung: Deka Deutsche Börse EUROGOV® Germany 5-10 UCITS ETF (21.01.2014)
Die Deka Investment GmbH ändert mit Wirkung zum 22. Januar 2014 die Besonderen Vertragsbedingungen für das von ihr verwaltete richtlinienkonforme Sondervermögen „Deka Deutsche Börse EUROGOV® Germany 5-10 UCITS ETF“ (ISIN: DE000ETFL201) zwecks Umsetzung des am 22. Juli 2013 in Kraft getretenen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB). Die Änderungen beinhalten die Anpassung an die Begrifflichkeiten des KAGB. Die individuelle Ausgestaltung wie beispielsweise die Anlagestrategie, Vergütungsregelungen sowie die Rechte der Anleger bleiben unberührt. Die neuen Besonderen Vertragsbedingungen (zukünftig „Anlagebedingungen“) sind nachfolgend wiedergegeben. Die Änderungen der jeweiligen Allgemeinen Vertragsbedingungen werden gesondert veröffentlicht
BESONDERE ANLAGESBEDINGUNGEN
zur Regelung des Rechtsverhältnisses zwischen den Anlegern und der Deka Investment GmbH (Frankfurt am Main), (nachstehend „Gesellschaft“ genannt) für das von der Gesellschaft verwaltete Sondervermögen gemäß der OGAW-Richtlinie Deka Deutsche Börse EUROGOV® Germany 5-10 UCITS ETF die nur in Verbindung mit den für dieses Sondervermögen von der Gesellschaft aufgestellten „Allgemeinen Anlagebedingungen“ (AAB) gelten.
Derivate gemäß §9 AAB,
2. Die Gesellschaft darf unter Beachtung des § 208 KAGB in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Bundesrepublik Deutschland mehr als 35 Prozent des Wertes des Sondervermögens anlegen. Die in Pension genommenen Wertpapiere sind auf die Anlagegrenze des § 208 KAGB anzurechnen.
3. Bis zu 10 Prozent des Wertes des Sondervermögens dürfen in Anteilen an Investmentvermögen nach Maßgabe der §§ 4 und 8 der "Allgemeinen Anlagebedingungen" angelegt werden, die ihrerseits in Vermögensgegenständen gemäß § 24 investieren. Die in Pension genommenen Investmentanteile sind auf die Anlagegrenzen der §§ 207 und 210 Abs. 3 KAGB anzurechnen.
1. Der Ausgabeaufschlag beträgt 2 Prozent des Anteilwertes. Es steht der Gesell­schaft frei, einen niedrigeren Ausgabeaufschlag zu berechnen.
2. Der Rücknahmeabschlag beträgt 1 Prozent des Anteilwertes. Es steht der Gesellschaft frei, einen niedrigeren Rücknahmeabschlag zu berechnen. Der Rücknahmeabschlag steht dem Sondervermögen zu.
3. Im Interesse der Substanzerhaltung können Erträge teilweise, in Sonderfällen auch vollständig zur Wiederanlage im Sondervermögen bestimmt wer­den.