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Timestamp: 2016-10-23 07:51:13
Document Index: 289139999

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'BGE', 'Art. 92', 'Art. 105', 'Art. 106', 'Art. 105', 'Art. 108', 'Art. 99']

5A_464/2011 (08.07.2011)
5A_464/2011
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 22. Juni 2011 der Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung und Konkurs, die eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin (Gl�ubigerin) gegen eine Pf�ndungsvollzugsverf�gung vom 6. Mai 2011 des Betreibungsamtes Z.________ (betreffend die von der Beschwerdef�hrerin beanstandete Entlassung des Personenwagens des Beschwerdegegners aus der Pf�ndung und betreffend die von der Beschwerdef�hrerin ebenfalls beanstandete Unterlassung des Betreibungsamtes, einen ausgestopften Eisb�ren des Beschwerdegegners einzupf�nden) abgewiesen hat,
dass die Aufsichtsbeh�rde erwog, gem�ss der bundesgerichtlichen Praxis (BGE 106 III 104 ff.) k�nne der einem Invaliden f�r den Privatgebrauch dienende Personenwagen als unentbehrlicher und damit unpf�ndbarer Gegenstand im Sinne von Art. 92 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG qualifiziert werden, dies treffe f�r das Auto des Beschwerdegegners zu, gem�ss einem �rztlichen Zeugnis vom 30. November 2010 sei dieser auf Grund seiner k�rperlichen Gebrechen auf die Verf�gbarkeit und Benutzung eines eigenen Personenwagens angewiesen, die Entlassung des Fahrzeuges als Kompetenzgut aus der Pf�ndung sei umso weniger zu beanstanden, als am Wahrheitsgehalt des Arztberichts nicht zu zweifeln sei, die Taxikosten im Vergleich zu den Autokosten kaum kostensparend ausfielen und die Interessen der Beschwerdef�hrerin als Gl�ubigerin in Anbetracht des geringen Fahrzeugwertes (von gem�ss rechtskr�ftiger Einsch�tzung des Betreibungsamtes lediglich Fr. 100.--) kaum tangiert seien, schliesslich l�gen auch keine Hinweise auf den (von der Beschwerdef�hrerin erw�hnten) ausgestopften Eisb�ren vor,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden Erw�gungen der Aufsichtsbeh�rde eingeht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, ohne Erhebung von (nach Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG substantiierten) Sachverhaltsr�gen die tats�chlichen und damit f�r das Bundesgericht verbindlichen (Art. 105 Abs. 1 BGG) Feststellungen der Aufsichtsbeh�rde zu kritisierten, die Lage der Dinge aus eigener Sicht zu schildern und auf dieser Grundlage die Unentbehrlichkeit des Personenwagens des Beschwerdegegners zu bestreiten,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erw�gungen der Aufsichtsbeh�rde aufzeigt, inwiefern deren Urteil vom 22. Juni 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die von der Beschwerdef�hrerin in Aussicht gestellten neuen Beweismittel, die ohnehin unbeachtlich zu bleiben h�tten (Art. 99 BGG), abzuwarten sind,