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Timestamp: 2018-02-20 17:51:03
Document Index: 181954907

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 612', '§ 56', 'Art. 105', 'Art. 100']

5A_49/2009 13.02.2009
5A_49/2009/bnm
vertreten durch Rechtsanwältin Antoinette E. Hürlimann,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 9. Dezember 2008 des Kantonsgerichts Schwyz (Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 9. Dezember 2008 des Kantonsgerichts Schwyz, das eine Berufung des Beschwerdeführers (Bruder des Erblassers) gegen ein Erbteilungsurteil (betreffend u.a. die auf Anrechnung an den Erbanspruch nach Art. 612a ZGB erfolgte Zuweisung zweier Grundstücke an die - als überlebende Ehegattin zu ¾ erbberechtigte - Beschwerdegegnerin sowie deren Verpflichtung zur Ausrichtung von Fr. 20'742.05 an den Erbteil des Beschwerdeführers) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, und das erstinstanzliche Urteil (mit einer Ausnahme) bestätigt hat,
in die - das nachträgliche Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisende - Verfügung vom 2. Februar 2009 des Bundesgerichts mit der Aufforderung an den Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 3'000.--,
in das (sinngemässe) Gesuch vom 10. Februar 2009 um Wiedererwägung der Verfügung vom 2. Februar 2009,
dass das Kantonsgericht im Urteil vom 9. Dezember 2008 erwog, der Eigenbedarf der seit dem Tode des Erblassers (vor dreieinhalb Jahren) auch weiterhin in der vormals ehelichen Wohnung lebenden Beschwerdegegnerin sei erstellt, deren (vom Beschwerdeführer behauptete) Verkaufsabsicht sei dagegen unbewiesen geblieben, die beiden (eine unteilbare Sache bildenden) Grundstücke könnten ohne wesentlichen Wertverlust nicht geteilt werden, der Beschwerdeführer habe (nach verneintem Zuweisungsanspruch) kein Interesse mehr an der (von ihm verlangten) Reduktion des Verkehrswertes der beiden Grundstücke, schliesslich stelle der neue Antrag des Beschwerdeführers auf Feststellung der Erbunwürdigkeit der Beschwerdegegnerin eine nach § 56 Abs. 1 ZPO/SZ unzulässige Klageänderung dar,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen auf die einlässlichen Erwägungen des Kantonsgerichts eingeht,
dass er erst recht nicht nach diesen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern das angefochtene Urteil vom 9. Dezember 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt - ohne nach Art. 105 Abs. 2/106 Abs. 2 BGG substantiierte Rügen zu erheben - aus eigener Sicht zu schildern,
dass das Gesuch um Wiedererwägung der abweisenden Armenrechtsverfügung vom 2. Februar 2009 abzuweisen ist, weil der Beschwerdeführer nichts vorbringt, was die Richtigkeit dieser Verfügung, auf die verwiesen werden kann, in Frage zu stellen vermöchte, zumal eine Ergänzung der Beschwerdeschrift nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ohnehin augeschlossen wäre,
Das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 2. Februar 2009 wird abgewiesen.