Source: http://docplayer.org/2617929-In-sachen-m-h-psych-anstalt-schlosstal-winterthur-verteidigt-durch-ra-roger-burges-und-ra-edmund-schoenenberger-gegen-betr-art-2-emrk-ff.html
Timestamp: 2017-06-26 05:49:32
Document Index: 26267341

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 5', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 8', 'Art. 3', 'Art. 8', 'Art. 5', 'Art. 397', 'in casu', 'Art. 6', 'Art. 397', 'Art. 397', 'Art. 5', 'Art. 397', 'Art. 5', 'Art. 397', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 397', 'Art. 5', 'Art. 397', 'Art. 397', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 397', 'Art. 5', 'Art. 13', 'Art. 5', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 13', 'Art. 397', 'Art. 397', 'Art. 5', 'Art 59', 'Art 59']

In Sachen. M. H., Psych. Anstalt Schlosstal, Winterthur verteidigt durch RA Roger Burges und RA Edmund Schönenberger. gegen. betr. Art. 2 EMRK ff. - PDF
In Sachen. M. H., Psych. Anstalt Schlosstal, Winterthur verteidigt durch RA Roger Burges und RA Edmund Schönenberger. gegen. betr. Art. 2 EMRK ff.
Download "In Sachen. M. H., Psych. Anstalt Schlosstal, Winterthur verteidigt durch RA Roger Burges und RA Edmund Schönenberger. gegen. betr. Art. 2 EMRK ff."
1 1211 Genève Zürich Tel Tel Fax Fax PC PC Februar 2010 Tel , Fax Postfach 333, 8153 Rümlang In Sachen Obergericht des Kantons II. Zivilk. Postfach Zürich M. H., Psych. Anstalt Schlosstal, Winterthur verteidigt durch RA Roger Burges und RA Edmund Schönenberger 1. Psych. Anstalt Schlosstal 2. ER FFE BG Andelfingen gegen betr. Art. 2 EMRK ff. verlangen wir mit Berufung die sofortige Entlassung unseres Klienten, die Feststellung, dass Art. 2, Art. 3, Art. 5 Ziff. 1, Art. 5 Ziff. 1 lit. e, Ziff. 2 und Ziff. 4, Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 2, Art. 8, Art. 9, Art. 10, Art. 11, Art. 12 und Art. 13 EMRK gebrochen worden sind und die Gewährung der UP samt URB. Ausserdem ist der Berufung die aufschiebende Wirkung zu erteilen. 1. Formeln und Sache ergeben sich aus dem angefochtenen Entscheid (Beilage 1). Unser Klient ist seit 2001 gemäss eigenen nicht widerlegter Angaben rund 20 Male in verschiedene psychiatrische Anstalten versenkt worden. 2. Das Prozessverfahren für die Beurteilung der Rechtmässigkeit von Freiheitsentzug und Zwangsbehandlungen wird von der zürcherischen Zivilprozessordnung geregelt. Es gelten deren strenge Beweisvorschriften. 12 Relevante Tatsachen müssen in beweiskräftiger Form erhoben worden sein. Die Beweismittel sind abschliessend enumeriert: Parteibefragung, Zeugnis, Augenschein, Gutachten, Urkunden ( 149 ff. ZH ZPO). Die Akteneinträge der Anstalt können selbstredend nicht als beweiskräftige Urkunden gelten. Es werden dort lediglich subjektive Eindrücke und Beobachtungen von zum Teil sich noch in Ausbildung befindlichem Anstaltspersonal notiert, welche Beweiskraft erst durch die Befragung der jeweiligen Autoren als Zeugen erlangen können. Nur durch eine solche Einvernahme kann der Betroffene auch sein Parteirecht auf ein Kreuzverhör wahrnehmen, mit welchem namentlich auch Integrität, Un-, Befangenheit, Kompetenz, Glaubwürdigkeit etc. der jeweiligen Schreiberlinge überprüfbar ist. Da für das Verfahren zudem die Offizialmaxime gilt, müssen die relevanten Parteibehauptungen der Anstalt dem Betroffenen vom Gericht einzeln vorgehalten werden. Gerade weil es sich bei einer Zwangspsychiatrisierung - wie noch darzustellen sein wird - um den überhaupt schwersten Eingriff handelt, sind an die Beachtung der Beweisvorschriften nur die allerstrengsten Massstäbe anzulegen. Der Gericht muss schliesslich nachprüfen, ob der Sachverständige seine Feststellungen auf bewiesene Tatsachen stützt. Soweit es seine Erhebungen als untauglich erachtet, muss es die Beweise nach den Regeln des Beweisverfahrens selber erheben ( 176 Abs. 2 ZH ZPO). Im ganzen Verfahren ist nicht ein einziger Zeuge einvernommen worden. Der Gutachter hat seine Feststellungen auf keine in beweiskräftiger Form erhobene Tatsachen gestützt. Aus der Befragung unseres Klienten hat sich nichts ergeben, was gegen ihn verwertbar war. 23 Mangels hieb- und stichfest erhobener Tatsachen wird unserem Klienten die Freiheit nicht auf die gesetzlich vorgeschriebene Weise im Sinne von Art. 5 Ziff. 1 EMRK entzogen. 3. Eine Zwangspsychiatrisierung wegen einer Geisteskrankheit ist mit folgenden radikalen Einschnitten in das Leben eines Menschen verbunden, welchen unser Klient samt und sonders unterworfen ist: a. Die Etikettierung als Geisteskranker vernichtet seine Existenz. In den Augen durchschnittlicher Bürger und juristisch verkommt er zur Null. Sein Verhalten oder seine Äusserungen werden von einem besonnenen Laien als vollkommen unverständlich, nicht nachvollziehbar, ja als abwegig bewertet. Ein solcher Mensch wird nicht mehr ernst oder für voll genommen. Unheimlich viele werden in den Tod getrieben 1. Die in den psychiatrischen Bollwerken existierende Behandlungsmethode besteht hauptsächlich im Abfüllen der Opfer mit Körper und Geist schwer beeinträchtigenden heimtückischen Nervengiften, welche im Falle einer Weigerung mit brachialer Gewalt ins Fleisch gepumpt werden. Die Auswertung von Gesundheitsdaten in den USA hat ergeben, dass u.a. die eingesetzten Substanzen die durchschnittliche Lebenserwartung um bis zu 25 Jahre verkürzen 2. Ein klarer Mord in Raten! Der Staat schafft sich die unbrauchbaren Elemente vorzeitig vom Hals. In den Anstalten werden laufend Plätze frei für neue Opfer. 1 Prof. Peter Stolz, Wer nicht heilen kann, soll nicht verwunden, Nutzen und Risiken psychiatrischer Früherfassung, Soziale Psychiatrie 2, 2005, S Craig W. Colton, PhD, Ronald W. Manderscheid, PhD, Congruencies in Increased Mortality Rates, Years of Potential Life Lost, and Causes of Death Among Public Mental Health Clients in Eight States, 2006, 34 Aus den Akten ergibt sich zweifelsfrei, dass unser Klient mit Nervengiften gefoltert und damit - statistisch erhärtet - auch sein vorzeitiger Tod herbeiführt wird. Das Verbrechen gegen Art. 2 EMRK ist flagrant. b. Unser Klient wurde und wird von der BG 1 systematisch gefoltert, indem ihm am Einweisungstag mittels Zwangsbehandlung das heimtückische Nervengift Clopixol injiziert worden und er danach gezwungen worden ist, täglich hohe Dosen (Prot. S. 9) dieses Giftes einzunehmen. Das Bundesgericht weigert sich, die Behandlungen psychiatrisch Verfolgter mit Nervengiften als Folter zu qualifizieren. Dies verbiete sich, weil sie von Ärzten angeordnet würden. Die Begründung könnte dümmlicher nicht sein! Das Verhalten der Ärzte wird sakrosankt. Wenn immer sie tatsächlich foltern, stellt dies nach der bundesgerichtlichen Logik nie eine Folter dar, weil sie ja nur ihre eigenen Anordnungen vollziehen! Selbstverständlich ist das Bundesgericht befangen. In den letzten 130 Jahren hat es nicht ein einziges Mal feststellen wollen, dass in den Anstalten systematisch gefoltert wird. Damit hat es die dort herrschenden Methoden abgesegnet und ist zum Mittäter geworden. Ihm die Kompetenz für den Entscheid, ob in den Anstalten gefoltert wird oder nicht, zuzuschanzen, wäre etwa gleich abwegig, wie wenn eine solche Kompetenz seinerzeit den Grossinquisitoren oder Nazischergen samt den sie deckenden Gerichten zugestanden worden wäre. 45 Für den Entscheid sind in erster Linie die Betroffenen selbst zuständig. Denn nur sie erfahren ja die üblichen Behandlungen der Zwangspsychiatrie am eigenen Leibe. Die Bundesrichter wären erst dann für eine Bewertung zuständig, wenn auch sie den anstaltspsychiatrischen Methoden ausgesetzt gewesen wären. Dem Verein PSYCHEX, welcher schon seit 23 Jahren als Anlaufstelle, Klagemauer und Verteidiger von weit über 12'000 psychiatrisch Verfolgten amtet, hat seine Klientel regelmässig entweder spontan, jedenfalls aber auf Befragen erklärt, gefoltert worden zu sein. Der Vorwurf wird auch von unserem Klienten erhoben. Flagrant werden die Verbrechen gegen das Folterverbot gemäss Art. 3 EMRK - aber auch gegen das Menschenrecht auf Selbstbestimmung im Sinne von Art. 8 EMRK - zudem, weil die Anstalt vom 203 ZPO keinen Hochschein hat (Prot. S. 14 f.). Diese Tatsache deckt schlaglichtartig die verbrecherischen Machenschaften der Zwangspsychiatrie auf. Sie schert sich um die Gesetze! Dass die BG 1, nachdem unser Klient den Richter angerufen hatte, sich nicht an das gesetzliche Behandlungsverbot gehalten, ja davon trotz ausdrücklichem Hinweis in der Startverfügung keine Kenntnis genommen hatte, ist ein klassischer Anwendungsfall von Art. 3 und Art. 8 EMRK. c. Die Opfer und auch unser Klient werden generalstabsmässig objektiv ihrer Freiheit beraubt. Sowohl Art. 5 EMRK als auch Art. 397a ZGB werden vom Grundsatz der Verhältnismässigkeit beherrscht. Eine Massnahme muss in einem angemessenen Verhältnis zum Anlass stehen. Die substanzierten und noch zu substanzierenden Eingriffe zählen zu den überhaupt schwersten. Sämtliche Menschenrechte werden entweder vollkommen ausser Kraft 56 gesetzt oder aber gewaltig eingeschränkt. Ein den Massnahmen adäquater Anlass ist in casu nirgends ersichtlich. Gemäss nicht widerlegter Angaben unseres Klienten hatte er sich im Burghölzli aufgehalten, war dort mit einer Medikamentenliste entlassen worden und wollte sich in Winterthur im Ambulatorium, in der Neuwiesen- Apotheke und im SWICA-Center diese Medikamente beschaffen. Als er im Center sein Zeug gepackt habe, seien die Ambulanz und die Polizei unten gestanden (Prot. S. 19). Strafbarer Handlungen hat er sich keine schuldig gemacht. Es wird nicht behauptet, gegen ihn sei ein Strafverfahren eröffnet worden, weshalb strikte die Unschuldsvermutung gilt. Indem der BG 2 unserem Klienten eine Drohung unterstellt hat (angefochtener Entscheid S. 2), hat er ein Verbrechen gegen Art. 6 Ziff. 2 EMRK begangen. Die Vorwürfe, unser Klient sei hoch aggressiv und psychotisch gewesen, sind beweismässig völlig ungesichert. Ausserdem handelt es sich um nicht justiziable Abstraktionen, welche uns nicht aufschlüsseln, wie sich unser Klient konkret verhalten oder was er genau geäussert haben soll. Schliesslich fehlt eine Differenzierung, ob es sich bei den vom BG 2 behaupteten Wahrnehmungen nicht um vollkommen normale Reaktionen im Zusammenhang einer Festnahme oder aber um einen unter Art. 397a ZGB subsumierbaren Tatbestand handelt. Die Tatsache, dass unser Klient objektiv seiner Freiheit beraubt worden ist, würde, sofern ein hoch aggressives und psychotisches Verhalten erstellt wäre, eindeutig für die erste Variante sprechen. Etwas anderes anzunehmen, wäre lebensfremd. 67 Unter allen Titeln weist der Anlass - gemessen am mit einer Zwangspsychiatrisierung verbundenen schwerstwiegenden Eingriff in das Leben eines Menschen - nie und nimmer eine ihm adäquate Schwere auf. Die gemäss Art. 397a ZGB anders zu erweisende Fürsorgepflicht hätte damals geboten, unserem Klienten schlicht und einfach die gewünschten Medikamente zu organisieren. Der Kasus entlarvt die höchst primitiven und hirnlosen Reaktionen der Beteiligten auf sein Anliegen. Das gegen ihn verübte Verbrechen gegen Art. 5 Ziff. 1 EMRK ist perfekt. d. In den gerichtlichen Haftprüfungsverfahren haben die Opfer der Zwangspsychiatrie in aller Regel allein gegen die Phalanx der Justiz anzutreten. Dies ist auch unserem Klienten widerfahren, als nach einer Einweisung vom 10. Juli 2008 und von ihm erhobenen Entlassungsklage der BG 2 am 24. Juli 2008 die Rechtmässigkeit seiner Haft geprüft hat (BO: Beizug der Vorakten). Auf Grund seiner damals schon zahlreichen psych. Versenkungen hätte der BG 2 ihm notwendigerweise einen Rechtsbeistand gemäss Art. 397f Abs. 2 ZGB bestellen müssen. Indem er dies unterlassen hat, ist unserem Klienten die Freiheit nicht auf die gesetzlich vorgeschriebene Weise entzogen und damit ein zusätzliches Verbrechen gegen Art. 5 Ziff. 1 EMRK begangen worden. Die Frage der Notwendigkeit einer Verteidigung hat sich damals nicht anders als im vorliegenden Verfahren gestellt. Sie hätte schon damals gleich wie jetzt bejaht werden müssen. 78 Verbrechen gegen die Menschenrechte sind unverjährbar und können auch nicht in Rechtskraft erwachsen. Die Tatsache ist im vorliegenden Verfahren von absoluter Relevanz: Durch die Unterlassung ist unser Klient damals nicht gehörig verteidigt gewesen. Vorgeworfen war ihm worden, er sei durch auffälliges Verhalten im Stadtpark aufgefallen, er habe sich bei einer Polizeikontrolle unkooperativ verhalten und gesagt, dass er möglicherweise einer Drittperson mit dem Messer etwas antun würde, wenn er die Möglichkeit dazu hätte (Urteil vom 24. Juli 2008 S. 2). Dieser Sachverhalt wirft die gleichen Einwände auf, wie sie vorliegend erhoben werden und zu erheben sind. Das in seiner Abstraktion überhaupt nicht justiziable auffällige und unkooperative Verhalten sind völlig ungeeignet, um einen Menschen der mit den dargestellten und darzustellenden Eingriffen verbundenen Massnahme auszusetzen. Der übrige Sachverhalt ist nicht nur zu schwammig, sondern für eine Einweisung gleichermassen untauglich: "Dem Beschwerdeführer ist insoweit beizupflichten, dass die Gefährdung Dritter weder Einweisungsvoraussetzung nach Art. 397a Abs. 1 ZGB darstellt, noch für die Anordnung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung ausreichend sein kann..." BGE vom i.s. X. gegen PA Kilchberg und OG ZH (5A_688/2009). Es ist sonnenklar, dass unser Klient damals nicht nur nicht hätte eingewiesen werden dürfen, sondern er sofort auch hätte entlassen werden müssen, wenn ein Verteidiger dem BG 2 und seinem Ansinnen, unseren Klienten seiner Freiheit zu berauben, entschlossen und vehement entgegengetreten wäre. Das Erfolgserlebnis hätte seine Wirkungen nicht verfehlt. Jedenfalls wäre die Kausalkette, welche zur vorliegenden Einweisung geführt hat, unterbrochen worden. 89 Hätte sich unser Klient dieses Mal nicht an uns gewandt, wäre ihm mit Sicherheit das gleiche Schicksal beschieden gewesen, mutterseelenallein gegen den BG 2 antreten zu müssen. Ein Entlassungsentscheid ist auch jetzt überfällig, um diesem jungen Menschen - statt dauernd repressiver - endlich einmal auch positive Signale zu vermitteln. e. Die festgenommenen Personen werden nicht unverzüglich in einer ihnen verständlichen Sprache über die Gründe ihrer Festnahme und über die gegen sie erhobenen Beschuldigungen unterrichtet. Im angefochtenen Entscheid wird an keiner Stelle eine menschenrechtskonforme Unterrichtung unseres Klienten dargestellt. Er ist auch Opfer des ihm in Art. 5 Ziff. 2 EMRK garantierten Menschenrechts geworden. f. Die freie Gestaltung des Privatlebens ist in der Anstalt verunmöglicht. Die Privatsphäre wird ignoriert. Die InsassInnen müssen meist in Mehrbettzimmern nächtigen. In diese und auch in Einzelzimmer kann sich das Anstaltspersonal jederzeit ungefragt und ungehindert Zutritt verschaffen. Ein Familienleben in den Anstalten ist unmöglich. Unserem Klienten ist von der Anstalt auch nicht offeriert worden, die Akten einzusehen. Damit ist sein im Menschenrecht auf Privatleben verankertes Recht auf Akteneinsicht gebrochen worden. Die Verbrechen gegen Art. 8 EMRK stechen ins Auge. h. Die eingesetzten Gifte wirken direkt auf das Nervensystem. Die häufig bis zur Bewusstlosigkeit gespritzten Opfer sind nicht mehr fähig, ihre Ge- 910 danken, Weltanschauungen oder Meinungen überhaupt noch zu äussern. Bei minderen Dosen sind diese Fähigkeiten herabgesetzt. Aktuell wird, wie aus der Befragung evident geworden ist (Prot. S. 19), unser Klient gezwungen, die Gifte zu schlucken. Er weiss, was ihm blüht, wenn er die Einnahme verweigert. Mittels Aufgebot wird er gefesselt und niedergespritzt oder es wird ihm damit gedroht (Prot. S. 19). Die Gifte bringen seine Gedanken und Äusserungen unweigerlich durcheinander. Die Art. 9 und Art. 10 EMRK werden gebrochen. Dass unser Klient die Verhandlung unter hochdosierten Neuroleptika bestreiten musste, verletzt sein in Art. 5 Ziff. 4 in Verbindung mit Art. 6 Ziff. 1 EMRK festgeschriebenes Menschenrecht auf ein faires Verfahren. Die Haftprüfungsrichter bis und mit Bundesgericht würden Vögel bekommen, würde man sie all dem unterwerfen, was unser Klient in seinem Leben bisher zu erdulden hatte. i. In den Anstalten herrscht eine Zwangsgemeinschaft. Der freie Zusammenschluss mit Menschen ausserhalb der Anstalt ist grösstenteils eingeschränkt. Art. 11 EMRK wird ausser Kraft gesetzt. k. In den Anstalten kann unser Klient weder die Sexualität auf natürliche Weise ausleben noch faktisch eine Ehe schliessen. Plutokraten, Politiker, Richter, Anstaltsdirektoren und dergleichen samt Hintermännern würden Amok laufen, heulen und jaulen wie räudige Hun- 1011 de, verböte man ihnen, ihre Schwänze in Frauen zu stossen und mit ihren Samen Nachwuchs zu zeugen. Auch unser Klient hat die Verbrechen gegen seine in Art. 12 EMRK verankerten Menschenrechte nicht hinzunehmen. m. Die Aufzählung aller Einschränkungen ist keinesfalls abschliessend. 4. Mit der Formulierung, die Rechtmässigkeit der Haft gemäss Art. 5 Ziff. 4 EMRK sei zu prüfen, kommt zum Ausdruck, dass sich das Gericht nicht nur mit den Argumenten auseinander zu setzen hat, welche der Betroffene und hier unser Klient oder seine Verteidiger zu Protokoll gegeben haben. Da ja nicht jener begründen muss, warum er frei sein will, sondern diejenigen, welche sich das Recht - sprich die Macht - herausnehmen, ihn der üblichen totalitären Anstaltsgewalt zu unterwerfen, begründungspflichtig sind, kann er im Haftprüfungsverfahren ohne die geringsten Nachteile auch schweigen. Das Gericht ist gleichwohl verpflichtet, alle nur erdenklichen Aspekte, welche mit einer psychiatrischen Versenkungen zusammenhängen, auf die Waagschale zu legen. Aus der Lektüre des angefochtenen Entscheides wird nichts offensichtlicher, als dass der zuständige Richter das grausame Regime, welches er unserem Klienten zumutet, nicht - wie wir das nun nachgeholt haben - unter allen Aspekten und insbesondere jenen seiner Menschenrechte geprüft hat. Im Gegenteil! Er ist einer solchen Prüfung sogar vorsätzlich ausgewichen, indem er auf die von der Verteidigung erhobenen Rügen schon gar nicht eingetreten ist! 1112 Art. 5 Ziff. 4 EMRK ist gebrochen worden. 5. Unter eine Geisteskrankheit im Sinne von Art. 397a ZGB sind - wie gesagt - Verhalten oder Äusserungen eines Menschen zu subsumieren, welche einem besonnenen Laien als völlig unverständlich, nicht nachvollziehbar, ja abwegig erscheinen Wir sparen uns die Mühe, im Protokoll und im Entscheid nachzuzählen, wie häufig unser Klient auf gemeinste Art und Weise als Psychotiker und dergleichen beschimpft und beleidigt wird. Der abstrakte Begriff Psychose wird unter den Oberbegriff einer Geisteskrankheit bzw. einer psychischen Krankheit subsumiert. Davon ist sowohl in den Art. 5 Ziff. 1 lit. e EMRK, als auch in Art. 397a und Art. 397e Ziff. 5 ZGB die Rede. Gemäss letzterer Bestimmung muss im Verfahren ein Sachverständiger beigezogen werden. Das ist vorliegend geschehen. Und wie ist die Begutachtung ausgefallen? Jämmerlich! Der Gutachter gefällt sich in lauter nicht justiziabler Abstraktionen. Die Begriffe Psychose, schizoaffektive Störung, paranoide Schizophrenie werden nicht im Geringsten konkretisiert. Ein geisteskrankes Verhalten und ebensolche Äusserungen unseres Klienten sind nicht detailliert aufgelistet worden, damit alle Beteiligten in die Lage versetzt werden, nach- und mitzuvollziehen, ob er nun auch tatsächlich geisteskrank sei. 1213 Wir vermissen bei all seinen nicht justiziablen Abstraktionen auch jegliche Differenzierung, ob sie durch eine Krankheit oder durch die Anstaltsodyssee bewirkt worden sind. Kein vernünftiger Mensch wird bestreiten, dass die Kuren in den Anstalten an unserem Klienten nicht spurlos vorbei gegangen sind. Schon der Auftakt erweist sich als ausgewiesene Freiheitsberaubung. Er sei das erste Mal im Jahre 2001 in die Anstalt Littenheid wegen Verwirrtheitszuständen mit psychotischen Zuständen (ihn ansprechende Stimmen aus dem Fernsehen) eingewiesen worden (act. 14 S. 2). Das ist doch kein für die überhaupt schwerstwiegende Massnahme tauglicher Anlass! Obendrein liegen alle Angaben von Gutachter und Anstaltsärzten nicht in beweiskräftiger Form vor und sind daher samt und sonders unbeachtlich. Soweit die Ärzte ein auffälliges Verhalten unseres Klienten während des Anstaltsaufenthaltes namhaft machen, lässt sich daraus nichts gegen ihn ableiten. Es wäre nicht ganz normal, wenn unser Klient nicht vehement gegen die ihm zugefügte Folter, die Beraubung seiner Freiheit und übrigen Menschenrechte reagieren würden. Die Gültigkeit des Gutachtens (und aller übrigen psychiatrischen Verlautbarungen im Urteil) zerschellt an einem weiteren fatalen und groben Fehler. Eine psychiatrische Exploration setzt eine sorgfältige Anamnese voraus, welche bei der Geburt beginnt und alle relevanten biographischen Details umfassend darstellt. Auf Fragen nach solchen Details antworteten Gutachter und Anstaltsarzt lapidar: 1314 Dazu kommt mir gerade nichts in den Sinn (Prot. S. 11). Das ist nicht relevant (Prot. S. 16) Unglaublich! Man erfährt gerade einmal, dass unser Klient 1980 geboren und ab 2001 in Anstalten verlocht worden, jedoch kein Sterbenswörtchen darüber, was in seinem Leben sonst noch geschehen ist. Auch der Vorderrichter erscheint in seinem Urteil um kein haarbreit klüger. Die Unbesonnenen feiern Urständ: Es versteht sich von selbst, dass Verhaltensweisen und Äusserungen eines Menschen nicht als geisteskrank bewertet werden können, wenn sie nach einer sorgfältigen Analyse seiner Biographie nachvollziehbar werden. Es wäre zu vornehm, lediglich von einer Verwilderung der Organe der Zwangspsychiatrie zu sprechen. Die Versäumnisse einer seriösen Abklärung führen zu objektiv ungesetzlichen Freiheitsentzügen und erscheinen uno actu nicht nur als Verbrechen gegen die Menschenrechte, sondern auch als Freiheitsberaubungen. Die Täter werden zu Kriminellen. Ungültig werden Gutachten und Urteil zudem deswegen, weil zwar die Rede von unserem Klienten in der Anstalt verabreichten Psychopharmaka ist, eine Auseinandersetzung über Nutzen und Schaden von kurz- und langfristigen Wirkungen und Nebenwirkungen solcher Substanzen jedoch gänzlich fehlt (BGE 5A_524/2009 E.2.4.2). 1415 Sie werden im Anhang vollständig aufgelistet! Das Gutachten ist auch nicht nach bestem Wissen erstattet worden. Inzwischen hat die renommierte Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie - untermauert durch reichhaltige Literatur - in einem Memorandum kritisiert, dass die psychiatrischen Gaben mehr schaden als nützen 3. Es ist schon klar, warum die Zwangspsychiatrie bei den Begutachtungen kolossal schlampt: Würden die Details minutiös recherchiert, käme nichts anderes heraus, als dass die Biographien der psychiatrisch Verfolgten und auch diejenige unseres Klienten direkte Folge der auf dieser Welt herrschenden erbärmlichen Verhältnisse und insbesondere der absolut ungerechtfertigte Versenkungen mit all den damit verbundenen, schon detailliert dargestellten Verbrechen gegen seine sämtlichen Menschenrechte sind. Es bliebe nichts mehr übrig, was dem besonnenen Laien als nicht nachvollziehbar, ja abwegig erschiene! Mangels eines gültigen Gutachtens und einer konkret dargestellten Geisteskrankheit wird unserem Klienten die Freiheit nicht auf die gesetzlich vorgeschriebene Weise im Sinne von Art. 5 Ziff. 1 EMRK entzogen bzw. fehlt es an der in Art. 5 Ziff. 1 lit. e EMRK umschriebenen Voraussetzung. 6. Es ist unklar, wie häufig unser Klient in seinem Leben bisher versenkt worden ist. Was jedoch als sicher zu gelten hat, ist, dass alle diese Versenkungen nichts genützt haben. Wäre dem so gewesen, wäre es zu keinen neuen Einweisungen gekommen. Wenn nun der Gutachter und mit ihm das Gericht mit der Tautologie, die 3 1516 Anstalt sei geeignet, weil sie geeignet sei, unseren Klienten weiterhin dem mörderischen Regime aussetzen wollen, verletzt dies Art. 397a ZGB und obendrein Art. 5 Ziff. 1 EMRK. Als perfide ist die Behauptung des BG 2 zu bewerten, unser Klient habe ab keine Unterkunft mehr. Nicht nur er hat erklärt, dass er einen Untermietvertrag hat, sondern auch ich habe nachgedoppelt, dass ich mit der Untervermieterin persönlich gesprochen habe und dass unser Klient einen Untermietvertrag habe. Falls der BG 2 meine Erklärungen bezweifelte, hätte er mich sofort als Zeugen über die Frage des Mietverhältnisses einvernehmen müssen. 7. Die Verbrechen gegen die Menschenrechte jagen sich. Gestützt auf Art. 13 EMRK sind sie festzustellen (OGZH vom i.s. St. K. gegen VB Bassersdorf, OGZH vom i.s. B.K. gegen PA Burghölzli). Inzwischen ist sogar das Bundesgericht in sich gegangen und hat erstmals - wiewohl auch in jenem Fall eine Genugtuungsklage möglich gewesen wäre - ein Verbrechen gegen Art. 5 Ziff. 4 EMRK förmlich festgestellt (BGE 5A_341/2009 E.7.6 f.). Notabende hat das Kassationsgericht des Kantons Zürich den Menschenrechtsverweigernden schon vor 20 Jahren vorgeschrieben, was sie zu tun haben: Festzuhalten ist in diesem Zusammenhang, dass eine derartige Feststellung von jeder Gerichtsinstanz getroffen werden kann und muss, sofern das Verfahren bei ihr anhängig und ein entsprechender Antrag gestellt ist. Das Gericht beschliesst: Es wird festgestellt, dass Art. 5 Ziff. 3 EMRK im Sinne vorstehender Erwägungen verletzt worden ist, und die Nichtigkeitsbeschwerde wird im Sinne der Erwägungen gutgeheissen (KG ZH vom i.s. A.B. gegen SA Kt. ZH S. 4 f.). 1617 Der BG 2 wird wohl im Ernst nicht daran glauben, dass er sich mit seiner Phrase, gestellte Anträge seien durch die Angaben des Gesuchstellers nicht hinreichend belegt, aus der Affäre stehlen kann (Urteil S. 8). Gegenteils handelt er sich auch noch den Vorwurf ein, Art. 13 EMRK gebrochen zu haben. Bei der wirksamen Prüfung von Beschwerden gilt selbstverständlich die Offizialmaxime. Was unklar ist, muss abgeklärt werden. 8. Dass die sofortige Entlassung nach dem Gesagten überfällig ist, bleibt nicht noch eigens erörtert zu werden. 9. Art. 397e Ziff. 4 ZGB bestimmt klipp und klar: Die Stelle, welche die Einweisung angeordnet hat, oder der Richter kann dem Begehren um gerichtliche Beurteilung aufschiebende Wirkung erteilen. Nun pflegen aber die Gerichte solche Begehren mit immer gleich oder ähnlichen lapidaren Begründung abzuschmettern, weil (die aufschiebende Wirkung) nach ständiger Praxis nicht gewährt werde, um eine Änderung des bestehenden Zustandes zu bewirken und damit den bundesgerichtlichen Entscheid zu präjudizieren (Präsidialverfügung vom i.s. R.D. gegen psych. Anstalt Burghölzli etc.; 5A_766/2007). Seit 1981 hat der Unterzeichnende noch nicht ein einziges Mal erlebt, dass die aufschiebende Wirkung im Zusammenhang einer psychiatrischen Versenkung gewährt worden ist. Die Justiz hat das Institut vorsätzlich zu Makulatur und zum toten Buchstaben verkommen lassen! Es ist jedoch evident, dass Art. 397e Ziff. 4 ZGB das Gericht präjudizierende Wirkung hin oder her von Fall zu Fall zwingt, die Stichhaltigkeit des angefochtenen Urteils auf Grund der Akten und der Beschwerdegründe sorgfältig und gewissenhaft zu prüfen und alsbald zu entscheiden, ob sich die aufschiebende Wirkung nicht geradezu aufdrängt. Diese ständige 1718 Praxis des Abschmetterns ist schon in ihrer generellen Art klar gesetzeswidrig. Weil damit den Betroffenen die Freiheit nicht auf die gesetzlich vorgeschriebene Weise entzogen wird, wird Art. 5 Ziff. 1 EMRK regelmässig mit Füssen getreten. Mit der vorliegenden Beschwerde wird dem Obergericht Gelegenheit eingeräumt, mit der menschenrechtswidrigen Praxis endlich einmal aufzuräumen! 12. Die Beschwerde ist auf der Rückreise nach Serbien verfasst und ans Obergericht gefaxt worden. Sie wird von unserem Klienten auch noch original gegengezeichnet nachgereicht. Sein eigener Souverän Marco Hohl Edmund Schönenberger Beilage: angefochtener Entscheid Anhang: Wirkungen und Nebenwirkungen von Clopixol AMZV Zusammensetzung Wirkstoff: Zuclopenthixol. Filmdragées und Tropfen: als Zuclopenthixoli dihydrochloridum. Injektionslösung (Acutard): als Zuclopenthixoli acetas. Injektionslösung (Depot): als Zuclopenthixoli decanoas. Hilfsstoffe Filmdragées: Kartoffelstärke, Laktose, mikrokristalline Cellulose, Copovidon, Glycerin, Talk, Rizinusöl, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol Color: Titandioxid (E 171), Eisenoxid (E 172). 1819 Tropfen: Alkohol (14,2 Vol.% 120 mg/ml), gereinigtes Wasser. Injektionslösungen: Mittelkettige, gesättigte Triglyceride. Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit Filmdragées zu 2 mg, 10 mg, 25 mg bzw. 40 mg Zuclopenthixol (als Zuclopenthixoldihydrochlorid). Die Filmdragées sind rund, bikonvex und von unterschiedlicher Farbe: 2 mg blass rot/10 mg hell rotbraun/25 mg rotbraun/40 mg dunkel rotbraun. Tropfen zu 20 mg Zuclopenthixol (als Zuclopenthixoldihydrochlorid) pro ml Lösung. 20 Tropfen entsprechen 1 ml. Injektionslösung (Clopixol-Acutard) zu 50 mg Zuclopenthixolacetat pro ml. Injektionslösung (Clopixol Depot) zu 200 mg Zuclopenthixoldecanoat pro ml. Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Clopixol Akute und chronische Schizophrenien und andere Psychosen. Manische Phase der manisch-depressiven Psychosen. Schwere Konfusions- und Unruhezustände bei senil dementen oder arteriosklerotischen Patienten und bei Oligophrenie. Clopixol-Acutard Initialbehandlung akuter Psychosen einschliesslich Manie sowie Exazerbationen chronischer Psychosen, insbesondere Schizophrenie. Clopixol Depot Akute und chronische Schizophrenie sowie andere paranoide und halluzinatorische Syndrome, insbesondere bei Patienten, deren Krankheitsbild durch Unruhe, psychomotorische Übererregtheit, Feindseligkeit und affektive Reaktionen gekennzeichnet ist. Dosierung/Anwendung Die Dosierung ist wie bei anderen Neuroleptika individuell und in Anbetracht des therapeutischen Effektes und der Verträglichkeit zu bestimmen. Clopixol (oral) Die tägliche Dosis wird in der Regel auf mehrere Gaben verteilt. Akute Schizophrenie und andere akute Psychosen, schwere akute Unruhezustände, Manie mg täglich, mit 10 ( 20) mg jeden Tag auf 75 mg oder mehr täglich ansteigend. (Für Tropfen: 1 mg entspricht 1 Tropfen.) Chronische Schizophrenie und andere chronische Psychosen Erhaltungsdosis mg täglich. (Für Tropfen: 1 mg entspricht 1 Tropfen.) Schwere senile Unruhe- und Konfusionszustände 1920 2 6 mg täglich, die spät am Tage verabreicht werden können. Evtl. bis auf 10 ( 20) mg täglich ansteigend. (Für Tropfen: 1 mg entspricht 1 Tropfen.) Schwere Unruhe und Konfusionszustände bei Oligophrenie mg täglich. (Für Tropfen: 1 mg entspricht 1 Tropfen.) Übergang von Clopixol oral auf Clopixol Depot Die orale Form sollte nach der 1. Depotinjektion noch während einer Woche ausschleichend verabreicht werden. Clopixol-Acutard Clopixol-Acutard wird intraglutäal injiziert. Der Dosierungsbereich liegt normalerweise zwischen 50 und 150 mg (1 3 ml) i.m. Die Injektion kann bei Bedarf wiederholt werden, am besten in Intervallen von 2 3 Tagen. Einige Patienten benötigen evtl. eine zusätzliche Injektion 1 2 Tage nach der 1. Injektion. Für die Erhaltungstherapie sollte die medizinische Behandlung mit Clopixol p.o. oder mit Clopixol Depot weitergeführt werden. 1. Übergang von Clopixol-Acutard auf Clopixol oral 2 3 Tage nach der letzten Clopixol-Acutard-Injektion Nach der letzten Injektion mit 100 mg Clopixol-Acutard sollte die orale Therapie mit einer Dosis von ungefähr 40 mg täglich, evtl. aufgeteilt auf mehrere Gaben, aufgenommen werden. Bei Bedarf kann diese Dosis um mg alle 2 3 Tage bis auf 75 mg oder mehr täglich erhöht werden. 2. Übergang von Clopixol-Acutard auf Clopixol Depot Gleichzeitig mit der letzten Clopixol-Acutard-Injektion (100 mg) werden mg (1 2 ml) Clopixol Depot i.m. verabreicht. Verabreichung von Clopixol Depot alle 2 Wochen. Bei Bedarf höhere Dosis und/oder kürzeres Injektionsintervall. Clopixol-Acutard und Clopixol Depot können als Kombinationsinjektion in derselben Spritze verabreicht werden. Dosis und Intervall der oralen bzw. der Depot-Behandlung sind anschliessend individuell anzupassen. Clopixol Depot Dosis und Intervall werden je nach klinischem Effekt und eventuellen Nebenwirkungen festgesetzt. Clopixol Depot wird intraglutäal injiziert. In der Erhaltungstherapie liegt der Dosierungsbereich normalerweise zwischen 200 und 400 mg (1 2 ml) i.m. jede Woche. Einige Patienten brauchen evtl. grössere Dosen oder kürzere Injektionsintervalle. Injektionen von mehr als 2 ml sollten an zwei verschiedenen Stellen appliziert werden. Spezielle Dosierungsanweisungen 20 Mehr anzeigen
Datum: 15.11.2011 Kontakt: Mag. pharm. Dr. Ulrike Rehberger Abteilung: Tel. / Fax: +43(0)505 55 36258, DW.Fax-36207 E-Mail: ulrike.rehberger@ages.at Unser Zeichen: 16c-111114-23425-A-PHV Ihr Zeichen: Betreff: Mehr 1. WAS IST DAFALGAN Zäpfchen UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER DAFALGAN Säuglinge 80 mg Zäpfchen DAFALGAN Kleinkinder 150 mg Zäpfchen DAFALGAN große Kinder 300 mg Zäpfchen Paracetamol Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage Mehr INFORMATIONSBROSCHÜRE FÜR PATIENTEN/BEZUGSPERSONEN. Bitte lies die Packungsbeilage vor der Anwendung des Arzneimittels ABILIFY sorgfältig durch.
Die Europäischen Gesundheitsbehörden haben die Vermarktung des Arzneimittels ABILIFY an bestimmte Bedingungen geknüpft. Die vorliegenden Informationen sind Teil des obligatorischen Risikomanagementplans Mehr Subkutane spezifische Immuntherapie. Eine Information für Patienten
Subkutane spezifische Immuntherapie Eine Information für Patienten Spezifische Immuntherapie Die Allergietestung durch Ihren Arzt hat ergeben, dass Sie (oder Ihr Kind) an einer Allergie leiden. Allergische Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. Magnevist 2 mmol/l Injektionslösung. Gadopentetsäure, Dimeglumin
1 GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Magnevist 2 mmol/l Injektionslösung Gadopentetsäure, Dimeglumin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor dieses Arzneimittel bei Mehr Atronase 0,3 mg/ml Nasenspray, Lösung (Ipratropiumbromid)
GEBRAUCHSINFORMATION ATRONASE 0,3 MG/ML NASENSPRAY, LÖSUNG Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung Mehr Gebrauchsinformation: Information für Patienten. Desloratadin Genericon 5 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Desloratadin
Gebrauchsinformation: Information für Patienten Desloratadin Genericon 5 mg Filmtabletten Wirkstoff: Desloratadin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Mehr Dieser Brief ist für Sie nur von Bedeutung, falls Sie sich unfreiwillig in der Klinik befinden und entlassen werden wollen.
1211 Genève 3 8026 Zürich Tel. 022 310 60 60 Tel. 0848 00 00 33 Fax 022 310 60 68 Fax 044 818 08 71 PC 87-517871-4 PC 80-39103-2 romand@psychex.org info@psychex.org http://psychex.org 8. April 2014 Tel. Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. Ibuprofen Sandoz 200 mg Filmtabletten Ibuprofen Sandoz 400 mg Filmtabletten Ibuprofen
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Ibuprofen Sandoz 200 mg Filmtabletten Ibuprofen Sandoz 400 mg Filmtabletten Ibuprofen Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie Mehr Gebrauchsinformation: Information für Patienten. Urgenin Tropfen Tinktur aus Serenoa repens (Bartram Small) ; Saft aus Echinacea purpurea (Moench)
Gebrauchsinformation: Information für Patienten Urgenin Tropfen Tinktur aus Serenoa repens (Bartram Small) ; Saft aus Echinacea purpurea (Moench) Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, Mehr Tutorium Klinische Psychologie I. Psychopharamkotherapie
Tutorium Klinische Psychologie I Psychopharamkotherapie Letzte Prüfungsinformationen 37 MC-Fragen (37 Punkte) davon: 8 Fragen aus dem Tutorium/ zusätzlichen Vorlesungsinhalten 1 Langfrage (3 Punkte) Bonussystemteilnahe: Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. Sirdalud 4 mg - Tabletten Tizanidin
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Sirdalud 4 mg - Tabletten Tizanidin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Mehr Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
Wortlaut der für die Gebrauchsinformation vorgesehenen Angaben Stand: Mai 2008 1 Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Harntee-Steiner, Teeaufgusspulver Zur Anwendung bei Heranwachsenden ab Mehr Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen
Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen 1 Ausdruck 2 Auflösung Kuchendiagramm Drogen 2 Ausdruck 3 Gebrauchsinformation Alkohol A l k o h o l Wirkstoff: Ethanol C2H5OH Arzneimittel müssen für Kinder unzugänglich Mehr Anhang III. Ergänzungen der relevanten Abschnitte der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels und der Packungsbeilage
Anhang III Ergänzungen der relevanten Abschnitte der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels und der Packungsbeilage 20 ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS [Der unten genannte Wortlaut Mehr Wirkstoffe: Trockenextrakt aus Birkenblättern, Trockenextrakt aus Goldrutenkraut
Gebrauchsinformation: Information für Anwender HEUMANN Blasen- und Nierentee SOLUBITRAT uro Teeaufgusspulver Wirkstoffe: Trockenextrakt aus Birkenblättern, Trockenextrakt aus Goldrutenkraut Lesen Sie die Mehr Was ist AURORIX und wofür wird es angewendet? Was müssen Sie vor der Einnahme von AURORIX beachten?
Was ist AURORIX und wofür wird es angewendet? AURORIX ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und bestimmten Angstzuständen (Sozialphobie). Moclobemid, der Wirkstoff von AURORIX, wirkt antriebssteigernd Mehr Sicherheitsuntersuchungen Curriculum Entwicklungspsychopharmakologie im Kindes- und Jugendalter am 25.09.2010
Curriculum Entwicklungspsychopharmakologie im Kindes- und Jugendalter am 25.09.2010 Dr. med. A. Schneider (Ulm) Sicherheitsuntersuchungen Wozu? Empfehlungen Praktisches Vorgehen Sicherheitsuntersuchungen Mehr Depression Die Krankheit Nr. 1!!!
Depression Die Krankheit Nr. 1!!! Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat festgestellt, dass die Erkrankung Depression in ca. 10 Jahren die häufigste Erkrankung in den Industrieländern darstellt, das Mehr Betreff: Flumazenil hältige Arzneispezialitäten Änderungen der Fachund Gebrauchsinformationen aufgrund des HBD PSUR Worksharing Projektes
Datum: 09. November 2010 Kontakt: Mag. pharm. Dr. Ulrike Rehberger Abteilung: Tel. / Fax: +43 (0) 505 55 36258, DW.Fax-36207 E-Mail: ulrike.rehberger@ages.at Unser Zeichen: 16c-101109-21052-A-PHV Ihr Zeichen: Mehr Sidroga Blasentee akut Wirkstoffe: Bärentraubenblätter, Birkenblätter, Goldrutenkraut, Orthosiphonblätter
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Sidroga Blasentee akut Wirkstoffe: Bärentraubenblätter, Birkenblätter, Goldrutenkraut, Orthosiphonblätter Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig Mehr Fachinformation. Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.
Fachinformation 1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS amisulprid-biomo 200 mg Tabletten 2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG Jede Tablette enthält 200 mg Amisulprid. Vollständige Auflistung der sonstigen Mehr UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Quadronal comp. gegen Kopfschmerzen 400 mg Paracetamol und 50 mg Coffein, Tablette Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren Wirkstoffe: Mehr Gebrauchsinformation: Information für Anwender
Gebrauchsinformation: Information für Anwender AmisulpridLich 400 mg Filmtabletten Wirkstoff: Amisulprid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels Mehr Erratum Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka von A bis Z. 3.Aufl. ISBN (print): 978-3-642-54766-9/ DOI 10.1007/978-3-642-54767-6
Erratum Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka von A bis Z. 3.Aufl. ISBN (print): 978-3-642-54766-9/ DOI 10.1007/978-3-642-54767-6 Trotz sorgfältiger Erstellung des Buchs Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka Mehr Fachinformation. 4.2 Dosierung und Art der Anwendung Es werden folgende Dosierungen empfohlen:
Stand: Januar 2013 1. BEZEICHNUNG DER ARZNEIMITTEL 2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZU- SAMMENSETZUNG Wirkstoff: Amisulprid 1 Tablette enthält 50 mg Amisulprid. 1 Tablette enthält 100 mg Amisulprid. 1 Tablette Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. DOLCIDIUM GE 50 mg Zäpfchen DOLCIDIUM 100 mg Zäpfchen. Indometacin
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER DOLCIDIUM GE 50 mg Zäpfchen DOLCIDIUM 100 mg Zäpfchen Indometacin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Mehr BLUTHOCHDRUCK UND NIERE
BLUTHOCHDRUCK UND NIERE Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Bluthochdruck und Niere Die Nieren sind die Organe unseres Körpers, die den Blutdruck regeln. Der Blutdruck ist der Druck, der Mehr Inhaltsverzeichnis. Grundlagen. II Präparate VII
VII Inhaltsverzeichnis I Grundlagen 1 Pharmakologische Grundlagen........ 3 1.1 Pharmaka......................... 4 1.1.1 Pharmakologisch wirksame Stoffe......... 4 1.1.2 Wirkstoffentwicklung................. Mehr FACHINFORMATION ELUDRIL N
FACHINFORMATION ELUDRIL N ZUSAMMENSETZUNG Wirkstoffe: Chlorhexidini Digluconas. Hilfsstoffe: Propylenglycolum, Aromatica Vanillinum et alia, Color: E 124, Conserv.: Alcohol benzylicus, Excipiens ad solutionem Mehr 1. WAS IST RHINATHIOL ANTIRHINITIS UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
GEBRAUCHSINFROMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN Rhinathiol Antirhinitis 10 mg / 4 mgtabletten Rhinathiol Antirhinitis 10 mg + 4 mg / 10 ml Sirup (Phenylephrinhydrochlorid Chlorphenamin) Lesen Sie die gesamte Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Heumann s Blasen- und Nierentee Solubitrat Wirkstoffe: Dickextrakt aus Birkenblättern, Dickextrakt aus Riesengoldrutenkraut Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER SINUTAB 500/30 mg Tabletten SINUTAB FORTE 500/60 mg Tabletten Paracetamol und Pseudoephedrinhydrochlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig Mehr Patienteninformation Lamotrigin Desitin 04/2007
Information für Patientinnen und Patienten Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Mehr Gebrauchsinformation: Information für Anwender. LOMUSOL Augentropfen. Wirkstoff: Dinatriumcromoglicat
Gebrauchsinformation: Information für Anwender Vitagutt Vitamin E 670 mg, Weichkapsel Zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: 1000 mg all-rac-alpha-tocopherolacetat (entsprechend 670 mg RRR-alpha- Tocopherol-Äquivalente). Mehr Gebrauchsinformation: Information für Anwender. Cyprostol - Tabletten Wirkstoff: Misoprostol
1 Gebrauchsinformation: Information für Anwender Cyprostol - Tabletten Wirkstoff: Misoprostol Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, Mehr Datum: Kontakt: Abteilung: Tel. / Fax: E-Mail: Unser Zeichen: Ihr Zeichen:
BASG / AGES Institut LCM Traisengasse 5, A-1200 Wien Datum: Kontakt: Abteilung: Tel. / Fax: E-Mail: Unser Zeichen: Ihr Zeichen: 06.11.2014 Veronika Iro REGA +43 (0) 505 55 36247 pv-implementation@ages.at Mehr Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen
Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Der folgende Fragebogen enthält Aussagen über Beschwerden und Probleme, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens auftreten. Dabei beschränken Mehr FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN
04 FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, Inhaltsverzeichnis die chronische Erschöpfung, Fatigue, Symptomatik Fatigue 4 Erkenntnisse rund um Mehr Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Amisulprid - 1 A Pharma 100 mg Tabletten Wirkstoff: Amisulprid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Mehr Gebrauchsinformation: Information für Anwender
Gebrauchsinformation: Information für Anwender Tilidin N Lichtenstein Wirkstoffe: Tilidinhydrochlorid 50 mg in 20 Tropfen Naloxonhydrochlorid 4 mg in 20 Tropfen Für Erwachsene, Kinder ab 2 Jahre Lösung Mehr Nasa Rhinathiol 0,1 %ige Nasenspray, Lösung Xylometazolinhydrochlorid
Seite 1/5 Packungsbeilage Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mir der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen. Sie enthält wichtige Informationen für Ihre Behandlung. Wenn Mehr GEBRAUCHSINFORMATION. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Z.Nr.: 3155
Liebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie diese Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Einnahme dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Mehr Alkoholabhängigkeit. OÄ Dr. med. A. Kopf
Alkoholabhängigkeit OÄ Dr. med. A. Kopf BRD: 5 % der Männer und 3 % der Frauen (1/3 der Patienten in psychiatrischen Krankenhäusern) ICD-10-Kriterien: Alkoholabhängigkeit 1. Toleranzentwicklung 2. Kontrollverlust Mehr Packungsbeilage GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. NUSO-SAN Menthol 1mg/ml Nasenspray, Lösung. Xylometazolinhydrochlorid
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER NUSO-SAN Menthol 1mg/ml Nasenspray, Lösung Xylometazolinhydrochlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Mehr zur Verfügung gestellt von Gebrauchs.info
Gebrauchsinformation: Information für Anwender AmisulpridLich 400 mg Filmtabletten Wirkstoff: Amisulprid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels Mehr Gebrauchsinformation: Information für Patienten
Gebrauchsinformation: Information für Patienten Esberitox -Tabletten Trockenextrakt aus einer Mischung von Lebensbaumspitzen und -blättern, Purpursonnenhutwurzel, Blassfarbener Sonnenhutwurzel und Färberhülsenwurzel Mehr Gebrauchsinformation: Information für Anwender. DAFALGAN CODEINE 500mg/30mg, Brausetabletten DAFALGAN CODEINE 500mg/30mg Filmtabletten
Gebrauchsinformation: Information für Anwender DAFALGAN CODEINE 500mg/30mg, Brausetabletten DAFALGAN CODEINE 500mg/30mg Filmtabletten Paracetamol, halb entwässertes Codeinphosphat Lesen Sie die gesamte Mehr Wortlaut der für die Packungsbeilage vorgesehenen Angaben. Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
Wortlaut der für die Packungsbeilage vorgesehenen Angaben Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Olanzapin axcount 20 mg Filmtabletten Filmtabletten Wirkstoff: Olanzapin Zur Anwendung bei Erwachsenen Mehr 1. WAS SIND Bicalutamid Winthrop 150 mg Filmtabletten, UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?
Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Bicalutamid Winthrop 150 mg Filmtabletten Wirkstoff: Bicalutamid Für erwachsene Männer Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie Mehr FluxoMed Fluoxetinhydrochlorid
Liebe Patientin, lieber Patient! Ihr Arzt hat Ihnen zur Behandlung Ihrer Erkrankung FluxoMed 20 mg Kapseln verordnet. Um eine baldmögliche Besserung Ihrer Beschwerden zu erzielen, richten Sie sich bei Mehr Menschenrechte in der medikamentösen Therapie Umgang mit Psychopharmaka Wirkungen und Nebenwirkungen Indikationen hier: Neuroleptika
Menschenrechte in der medikamentösen Therapie Umgang mit Psychopharmaka Wirkungen und Nebenwirkungen Indikationen hier: Neuroleptika Volkmar Aderhold Institut für Sozialpsychiatrie an der Universität Greifswald Mehr Freiheitsbeschränkung durch Medikation. C. Miller
Freiheitsbeschränkung durch Medikation C. Miller Aufgabe des HeimAufG Schutz der persönlichen Freiheit von Menschen, die aufgrund des Alters, einer Behinderung oder einer Krankheit der Pflege oder Betreuung Mehr Anhang III. Änderungen an relevanten Abschnitten der Fachinformation und der Packungsbeilage
Anhang III Änderungen an relevanten Abschnitten der Fachinformation und der Packungsbeilage Hinweis: Änderungen an der Fachinformation und der Packungsbeilage müssen unter Umständen im Anschluss durch Mehr Faltschachtel. Unverkäufliches Muster (Eindruck auf Linie) Teil einer Klinikpackung, Einzelverkauf unzulässig (Eindruck auf Linie)
Packmittelmanuskript Nr. 64000/009/94/6 Seite 2 Faltschachtel HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG Südwestpark 50 90449 Nürnberg Urso 400 Heumann Filmtabletten mit 400 mg Ursodeoxycholsäure Zur Auflösung Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. AERIUS 5 mg Filmtabletten Desloratadin
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN AERIUS 5 mg Filmtabletten Desloratadin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, Mehr GEBRAUCHSINFORMATION
GEBRAUCHSINFORMATION 1. Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese Mehr Die Behandlung Therapie mit reiner Energie. Es werden keinerlei Medikamente verwendet. Auch die Diagnose erfolgt weniger durch Befragen des
Die Behandlung Therapie mit reiner Energie. Es werden keinerlei Medikamente verwendet. Auch die Diagnose erfolgt weniger durch Befragen des Patienten, sondern hauptsächlich durch Befragen des Körpers selbst. Mehr MediPreis Produktsteckbrief
MediPreis Produktsteckbrief DOCPELIN NACHTSTERNE DOCPELIN Nachtsterne Filmtabletten Pelikan-Apotheke PZN: 04386054 Menge: 20 St Art: Filmtabletten Link: https://www.medipreis.de/04386054 Anwendungsgebiete Mehr Integritätsentschädigung gemäss UVG
Integritätsentschädigung gemäss UVG Tabelle 19 Integritätsschaden bei psychischen Folgen von Unfällen Herausgegeben von den Ärzten der Suva Schweizerischen 6002 Luzern, Postfach Unfallversicherungsanstalt Mehr Gebrauchsinformation: Information für Anwender
Gebrauchsinformation: Information für Anwender Solian 200 mg Tabletten Wirkstoff: Amisulprid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. AERIUS 5 mg Schmelztabletten Desloratadin
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN AERIUS 5 mg Schmelztabletten Desloratadin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER. Tantum Verde 3 mg Pastillen mit Minzgeschmack Wirkstoff: Benzydaminhydrochlorid
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Tantum Verde 3 mg Pastillen mit Minzgeschmack Wirkstoff: Benzydaminhydrochlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. Legalon SIL - Trockensubstanz zur Infusionsbereitung
PACKUNGSBEILAGE 1 GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN Legalon SIL - Trockensubstanz zur Infusionsbereitung Wirkstoff: Silibinin-C-2,3-bis(hydrogensuccinat), Dinatriumsalz Lesen Sie die gesamte Mehr Broschüre zur Aufklärung von Patienten
Broschüre zur Aufklärung von Patienten Ihnen wurde Jinarc verordnet, weil Sie eine autosomal-dominante polyzystische Nierenerkrankung bzw. ADPKD haben, die ein Wachstum von Zysten in den Nieren verursacht. Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. Prosta Albin. Wirkstoffe: Pareira brava Dil. D2, Populus tremuloides Ø, Sabal serrulatum Ø
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Prosta Albin 50 ml Mischung zum Einnehmen Wirkstoffe: Pareira brava Dil. D2, Populus tremuloides Ø, Sabal serrulatum Ø Lesen Sie bitte die gesamte Packungsbeilage Mehr ANWEISUNGSKARTE FÜR DEN PATIENTEN
Der Plan zur Risikobegrenzung in Belgien, zu dem diese Information gehört, ist eine Maßnahme, die ergriffen wurde, um eine sichere und wirksame Anwendung fon ZypAdhera TM zu garantieren. (RMA modifizierte Mehr GEMEINDEWERKE KIEFERSFELDEN
GEMEINDEWERKE KIEFERSFELDEN Strom - Gas - Wasser Allgemeine Informationen zum Trinkwasser Ernährungsphysiologische Bedeutung Funktionen von Wasser im Körper Jede chemische Reaktion und jeder Vorgang im Mehr !!! Folgeerkrankungen
Ein zu hoher Blutzuckerspiegel kann Folgen auf Ihr Herzkreislaufsystem haben und zu Erkrankungen wie der Schaufensterkrankheit, einer Angina pectoris, einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall führen. Mehr HALDOL 2 mg/ml-tropfen zum Einnehmen, Lösung 2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung 1 ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung (entsprechend 20
HALDOL 2 mg/ml-tropfen zum Einnehmen, Lösung 2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung 1 ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung (entsprechend 20 Tropfen) enthält 2 mg Haloperidol. Sonstiger Bestandteil Mehr Aktuell sind in den Anstalten Thorberg 165 Männer im Freiheitsentzug. Davon 41 mit einer stationären Massnahme, nach Art 59 und 63, d.h. ¼.
Leena Hässig Ramming Aktuell sind in den Anstalten Thorberg 165 Männer im Freiheitsentzug. Davon 41 mit einer stationären Massnahme, nach Art 59 und 63, d.h. ¼. Einer davon ist Ben. Er ist heute 20 jährig, Mehr Tabelle 2 Verwendeter Therapiezielkatalog (expertenbasiert und patientennah).
Tabelle 2 Verwendeter Therapiezielkatalog (expertenbasiert und patientennah). Nr. Therapieziel N Wichtigkeit (MW/SD) KI (95 %) 1 Die Therapie verringert die depressiven Symptome. 325 4.47/0.915 [4.37; Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. Levetiracetam +pharma 500 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Levetiracetam
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN Levetiracetam +pharma 500 mg Filmtabletten Wirkstoff: Levetiracetam Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Mehr Mitwirken & helfen. Fragebogen zur medizinischen Verwendung von Cannabisprodukten. Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (CAM)
Mitwirken & helfen Fragebogen zur medizinischen Verwendung von Cannabisprodukten Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (CAM) Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens: Bitte kreuzen Sie die Mehr Behandlung nicht-motorischer. Beschwerden
Düsseldorfer Patienten-Seminar Parkinson Behandlung nicht-motorischer Stefan Groiß Klinik für Neurologie Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Beschwerden 19.04.2008 Nicht-motorische Symptome Für die Lebensqualität Mehr GEBRAUCHSINFORMATION
GEBRAUCHSINFORMATION Bezeichnung Tramadol Sandoz 100 mg, Tabletten mit langfristiger Wirkung Tramadol Sandoz 150 mg, Tabletten mit langfristiger Wirkung Tramadol Sandoz 200 mg, Tabletten mit langfristiger Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. PROGESTOGEL 1 % Gel. Progesteron
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER PROGESTOGEL 1 % Gel Progesteron Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen. Heben Mehr Patientenaufklärung. Patientenname:... Vorname:... Geburtsdatum:... Diagnose:... Das Aufklärungsgespräch erfolgte am:... durch:...
Patientenaufklärung Patientenname:... Vorname:... Geburtsdatum:... Diagnose:... Das Aufklärungsgespräch erfolgte am:... durch:... Art der Erkrankung, Ziel der Chemotherapie und Zweck der Studie Sehr geehrte Mehr Behandlungsstrategien und -taktiken bei schwerer Depression
Behandlungsstrategien und -taktiken bei schwerer Depression Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. Michael Bauer Berlin (27. November 2009) - Bei der major-depressiven Erkrankung handelt es sich um ein bezüglich Mehr Arbeitsheft 6. Beratung oder Therapie? Success. Arbeitshefte für die Praxis. Hannes Sieber. Psychopathologie für Berater, Trainer und Führungskräfte
Success Weil Persönlichkeit entscheidet Arbeitshefte für die Praxis Arbeitsheft 6 Hannes Sieber Beratung oder Therapie? Psychopathologie für Berater, Trainer und Führungskräfte Sicherheit im Umgang mit Mehr Tutorium Klinische Psychologie II. Schizophrenie Biologisch-medizinische Behandlungsmöglichkeiten
Tutorium Klinische Psychologie II Biologisch-medizinische Behandlungsmöglichkeiten Biologisch-medizinische Behandlungsmöglichkeiten Anna Felnhofer anna.felnhofer@univie.ac.at Inhalt 1) Rückblick a) Lobotomie Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. AURORIX 150 mg - Filmtabletten Moclobemid
- 1 - GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER AURORIX 150 mg - Filmtabletten Moclobemid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels Mehr FACHINFORMATION (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels) Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.
FACHINFORMATION (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels) 1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS Anxiolit retard 30 mg - Kapseln 2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG 1 Kapsel enthält 30 mg Mehr PHV-issue: Codein for the treatment of cough or cold in paediatric patients
BASG / AGES Institut LCM Traisengasse 5, A-1200 Wien Datum: Kontakt: Abteilung: Tel. / Fax: E-Mail: Unser Zeichen: Ihr Zeichen: 27.05.2015 Mag. pharm. Dr. Ulrike Rehberger REGA +43 (0) 505 55 36258 pv-implementation@ages.at Mehr zur Verfügung gestellt von Gebrauchs.info GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER
2,5 mg/g Wirkstoff: Prednicarbat GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen. Heben Mehr 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von AH 3 N Tabletten beachten?
Gebrauchsinformation: Information für den Anwender AH 3 N Tabletten 25 mg Filmtabletten Für Kinder ab 6 Jahre und Erwachsene Hydroxyzindihydrochlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, Mehr Erkältung. Ein complexes Thema einfach erklärt. Trotz Erkältung voll im Leben.
Erkältung Ein complexes Thema einfach erklärt Trotz Erkältung voll im Leben. Erkältung kaum einer entkommt ihr! Eine Erkältung ist weltweit die häufigste Erkrankung, von der Sahara bis nach Grönland. Würde Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. ALLEGRATAB 120 mg Filmtabletten Fexofenadinhydrochlorid
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER ALLEGRATAB 120 mg Filmtabletten Fexofenadinhydrochlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen Mehr 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON Cetirizin-CT 10 mg BEACHTEN?
Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Cetirizin-CT 10 mg Filmtabletten Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Mehr Alizaprid ist ein Wirkstoff zur Behandlung von Erbrechen (Antiemetikum).
Gebrauchsinformation: Information für Anwender Vergentan 50 mg/2 ml Injektionslösung Wirkstoff: Alizapridhydrochlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung Mehr Gebrauchsinformation: Information für Patienten. Candeblo 16 mg-tabletten Wirkstoff: Candesartan Cilexetil
Gebrauchsinformation: Information für Patienten Candeblo 16 mg-tabletten Wirkstoff: Candesartan Cilexetil Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels Mehr Antidepressiva: Einheitliche Warnhinweise zum erhöhten Risiko für suizidales Verhalten bei jungen Erwachsenen
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn an PU ohne ÄA Antidepressiva mit nat. Zul. oder DE=RMS Postanschrift: Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Mehr Grundzüge des Arzthaftungsrechts in Deutschland. Dr. Stefan Hübel Rechtsanwalt und Arzt Sozietät Dr. Rehborn Westenhellweg 40-46 44137 Dortmund
Grundzüge des Arzthaftungsrechts in Deutschland Dr. Stefan Hübel Rechtsanwalt und Arzt Sozietät Dr. Rehborn Westenhellweg 40-46 44137 Dortmund Übersicht 1. Haftungsgrundlagen 2. Passivlegitimation 3. Aufklärung Mehr WAS finde ich WO im Beipackzettel
WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden Mehr GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. Androfin 5 mg - Filmtabletten Wirkstoff: Finasterid
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Androfin 5 mg - Filmtabletten Wirkstoff: Finasterid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels Mehr Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie.
Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Weitere Fragen zum Thema Vitaminlücken bei Epilepsie beantworten wir Ihnen gerne: Desitin Arzneimittel GmbH Abteilung Medizin Weg beim Jäger 214 22335 Mehr Im Verlauf von Demenzerkrankungen treten sehr häufig Verhaltensauffälligkeiten auf. Diese können das Zusammenleben mit Demenzerkrankten massiv
Im Verlauf von Demenzerkrankungen treten sehr häufig Verhaltensauffälligkeiten auf. Diese können das Zusammenleben mit Demenzerkrankten massiv belasten. Im Vordergrund der Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten Mehr Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
Gebrauchsinformation: Information für den Anwender ANGOCIN Anti-Infekt N Filmtabletten Wirkstoffe: Kapuzinerkressenkrautpulver und Meerrettichwurzelpulver Bitte lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback