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Timestamp: 2018-02-21 17:39:37
Document Index: 359265137

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 105', 'Art. 397', 'Art. 42', 'Art. 109']

5A_31/2008 31.01.2008
5A_31/2008
Regierungsstatthalter von S.________,
Beschwerde gegen das Urteil vom 3. Januar 2008
des Obergerichts des Kantons Bern, Kantonale Rekurskommission für fürsorgerische Freiheitsentziehungen.
in die (gestützt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde (Postaufgabe: 14. Januar 2008) gegen das Urteil vom 3. Januar 2008 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen die am 17. Dezember 2007 erfolgte Abweisung seines Gesuchs um Entlassung aus dem (über ihn in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordneten) fürsorgerischen Freiheitsentzug in der Klinik K.________ abgewiesen hat,
in die Aufforderungen vom 16. und 22. Januar 2008 des Abteilungspräsidenten an den Beschwerdeführer, dem Bundesgericht eine allfällige Beschwerdeverbesserung durch einen Anwalt bis zum 23. bzw. 26. Januar 2008 mitzuteilen,
in das Antwortschreiben vom 23. Januar 2008, worin der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mitteilt, dass er seine Beschwerde "nicht zu ergänzen ... brauche",
dass das Obergericht des Kantons Bern - auf Grund ärztlicher Berichte und nach Anhörung des Beschwerdeführers anlässlich der Rekursverhandlung - erwog, der an ... leidende, ..., bereits mehrfach hospitalisierte Beschwerdeführer habe kaum Krankheits- und Behandlungseinsicht und müsse dringend stationär behandelt werden, weil er sonst die notwendigen Medikamente (...) nicht mehr oder nicht in der vorgeschriebenen Dosierung einnehmen und innert kurzer Zeit sich selbst (...) sowie andere (...) gefährden würde,
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar seinen Zustand als "nicht schlecht" bezeichnet, jedoch keine den erwähnten Begründungsanforderungen entsprechenden Rügen erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tatsächlichen Feststellungen des Obergerichts über den Krankheitszustand des Beschwerdeführers, seine Behandlungsbedürftigkeit und die drohende Selbst- sowie Fremdgefährdung auszugehen hat, zumal auch kein Grund besteht, den Sachverhalt von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass auf Grund des vom Obergericht festgestellten Sachverhalts die gestützt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB verfügte Zurückbehaltung des Beschwerdeführers in der Klinik K.________ bundesrechtskonform ist,
dass schliesslich die restlichen Beschwerdevorbringen (über Korruption, gefälschte Akten und Gutachten sowie verweigerte Akteneinsicht) den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht genügen, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
dass das bundesgerichtliche Urteil ohne Parteiverhandlung im Verfahren nach Art. 109 BGG ergeht,
Lausanne, 31. Januar 2008