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Timestamp: 2016-10-21 18:37:03
Document Index: 111259420

Matched Legal Cases: ['Art. 30', 'Art. 44', 'Art. 30', 'Art. 45', 'Art. 134', 'Art. 36']

C 235/00 (17.11.2000)
C 235/00 Ge
R.________, 1965, Beschwerdef�hrer,
AdU-Arbeitslosenkasse, Gurzelngasse 34, Solothurn, Beschwerdegegnerin,
dass die Arbeitslosenkasse der Unabh�ngigen (AdU-Arbeitslosenkasse) R.________ mit Verf�gung vom 15. Februar 2000 wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit ab 1. Januar 2000 f�r die Dauer von 35 Tagen in der Anspruchsberechtigung eingestellt hat,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 13. Juli 2000 abgewiesen hat,
dass R.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde eine Reduktion der Einstellungsdauer beantragt und zudem um ein kostenloses Verfahren ersucht,
dass die Arbeitslosenkasse unter Hinweis auf die Ausf�hrungen im angefochtenen kantonalen Entscheid auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst und das Staatssekretariat f�r Wirtschaft sich nicht hat vernehmen lassen,
dass das kantonale Gericht die vorliegend massgebenden Bestimmungen �ber die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit (Art. 30 Abs. 1 lit. a AVIG in Verbindung mit Art. 44 Abs. 1 lit. a AVIV) und die nach Massgabe des Verschuldens festzusetzende Einstellungsdauer (Art. 30 Abs. 3 Satz 3 AVIG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 2 AVIV) zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen wird,
dass der Beschwerdef�hrer die Rechtfertigung der von der Arbeitslosenkasse verf�gten Einstellung an sich nicht mehr in Frage stellt, sodass einzig noch deren Dauer zu pr�fen ist,
dass die vorinstanzliche Best�tigung der auf 35 Tage festgesetzten Einstellungsdauer nicht zu beanstanden ist und der diesbez�glich �berzeugenden Begr�ndung im kantonalen Entscheid vom 13. Juli 2000 vollumf�nglich beigepflichtet werden kann,
dass die vom Beschwerdef�hrer aufgeworfene Frage nach beruflichen Massnahmen nicht Gegenstand der angefochtenen Verwaltungsverf�gung vom 15. Februar 2000 und des kantonalen Entscheids vom 13. Juli 2000 bildet, weshalb insoweit auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde mangels einer unabdingbaren Sachurteilsvoraussetzung nicht einzutreten ist,
dass f�r das die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen betreffende Verfahren keine Kosten zu erheben sind (Umkehrschluss aus Art. 134 OG), sodass das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung im Sinne einer Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde im �brigen als offensichtlich unbegr�ndet resp. unzul�ssig im Verfahren nach Art. 36a Abs. 1 lit. a und b OG zu erledigen ist,