Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=VGH%20Bayern&Datum=08.10.2018&Aktenzeichen=15%20ZB%2018.31366
Timestamp: 2019-09-19 15:57:32
Document Index: 375967551

Matched Legal Cases: ['Art. 103', '§ 78', '§ 108', '§ 138', '§ 78', '§ 78']

VGH Bayern, 08.10.2018 - 15 ZB 18.31366 - dejure.org
https://dejure.org/2018,33268
VGH Bayern, 08.10.2018 - 15 ZB 18.31366 (https://dejure.org/2018,33268)
VGH Bayern, Entscheidung vom 08.10.2018 - 15 ZB 18.31366 (https://dejure.org/2018,33268)
VGH Bayern, Entscheidung vom 08. Januar 2018 - 15 ZB 18.31366 (https://dejure.org/2018,33268)
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GG Art. 103 Abs. 1; AsylG § 78 Abs. 3 Nr. 3, Abs. 4 Satz 4; VwGO § 108 Abs. 2, § 138 Nr. 3
Klagebegründung, Verwaltungsgerichte, mündliche Verhandlung, Abschiebungsverbot, Ärztlicher Befundbericht, Flüchtlingseigenschaft, Subsidiärer Schutzstatus
Berücksichtigung eines vormals gebrochenen Beines bei der Feststellung eines Abschiebungsverbots
Asyl (Mali); Berufungszulassung (abgelehnt); Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehörs (verneint)
AsylG § 78 Abs. 3 Nr. 3 ; AsylG § 78 Abs. 4 S. 4
VG München, 29.03.2018 - M 29 K 17.45484
Etwas anderes gilt, wenn im Einzelfall besondere Umstände deutlich machen, dass tatsächliches Vorbringen eines Beteiligten überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder doch bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist (…vgl. z.B. BVerwG, B.v. 2.5.2017 - 5 B 75.15 D - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 8.10.2018 - 15 ZB 18.31366 - juris Rn. 3 m.w.N.;… B.v. 30.10.2018 - 15 ZB 18.31200 - juris Rn. 14; B.v. 30.4.2019 - 15 ZB 19.31547 - noch unveröffentlicht; B.v. 19.6.2019 - 15 ZB 19.32197 - noch unveröffentlicht).
Etwas anderes gilt, wenn im Einzelfall besondere Umstände deutlich machen, dass tatsächliches Vorbringen eines Beteiligten überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder doch bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist (…vgl. z.B. BVerwG, B.v. 2.5.2017 - 5 B 75.15 D - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 8.10.2018 - 15 ZB 18.31366 - juris Rn. 3 m.w.N.;… B.v. 30.10.2018 - 15 ZB 18.31200 - juris Rn. 14 m.w.N.; zuletzt B.v. 30.4.2019 - 15 ZB 19.31547 - noch unveröffentlicht).
Etwas anderes gilt, wenn im Einzelfall besondere Umstände deutlich machen, dass tatsächliches Vorbringen eines Beteiligten überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder doch bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist (…vgl. z.B. BVerwG, B.v. 2.5.2017 - 5 B 75.15 D - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 8.10.2018 - 15 ZB 18.31366 - juris Rn. 3 m.w.N.;… B.v. 30.10.2018 - 15 ZB 18.31200 - juris Rn. 14 m.w.N.).
Etwas anderes gilt, wenn im Einzelfall besondere Umstände deutlich machen, dass tatsächliches Vorbringen eines Beteiligten überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder doch bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist (…vgl. z.B. BVerwG, B.v. 2.5.2017 - 5 B 75.15 D - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 8.10.2018 - 15 ZB 18.31366 - juris Rn. 3 m.w.N.).
Etwas anderes gilt, wenn im Einzelfall besondere Umstände deutlich machen, dass tatsächliches Vorbringen eines Beteiligten überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder doch bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist (…vgl. z.B. BVerwG, B.v. 2.5.2017 - 5 B 75.15 D - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 8.10.2018 - 15 ZB 18.31366 - juris Rn. 3;… B.v. 30.10.2018 - 15 ZB 18.31200 - juris Rn. 14).
Besondere Umstände, aus denen sich ergäbe, dass tatsächliches Vorbringen eines Beteiligten überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder doch bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist, sind - schon wegen der weitgehenden tatsächlichen Abarbeitung der Einwände im Urteil selbst (s.o.) - nicht ersichtlich (…zum Ganzen vgl. z.B. BVerwG, B.v. 2.5.2017 - 5 B 75.15 D - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 8.10.2018 - 15 ZB 18.31366 - juris Rn. 3 m.w.N.;… B.v. 29.10.2018 - 15 ZB 18.32711 - juris Rn. 10).
Etwas anderes gilt, wenn im Einzelfall b e s o n d e r e U m s t ä n d e deutlich machen, dass tatsächliches Vorbringen eines Beteiligten überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder doch bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist (…vgl. z.B. BVerwG, B.v. 2.5.2017 - 5 B 75.15 D - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 8.10.2018 - 15 ZB 18.31366 - juris Rn. 3 m.w.N.).
Wird die Gehörsrüge darauf gestützt, dass das Tatsachengericht relevantes Vorbringen übergangen habe, bedarf es der Darlegung, welches Vorbringen das Gericht nicht zur Kenntnis genommen oder nicht in Erwägung gezogen hat und unter welchem denkbaren Gesichtspunkt das nicht zur Kenntnis genommene oder nicht erwogene Vorbringen für die Entscheidung hätte von Bedeutung sein können (…vgl. zum Ganzen: BVerwG, U.v. 20.11.1995 - 4 C 10.95 - NVwZ 1996, 378 - juris Rn. 13 m.w.N.;… B.v. 22.10.2009 - 5 B 51.09 - juris Rn. 22;… B.v. 15.9.2011 - 5 B 23.11 - juris Rn. 9;… B.v. 18.12.2014 - 4 C 35.13 - NVwZ 2015, 656 - juris Rn. 42;… B.v. 30.6.2015 - 5 B 43.14 - juris Rn. 7;… B.v. 24.2.2016 - 3 B 57/15 u.a. - juris Rn. 2;… B.v. 2.5.2017 - 5 B 75.15 D - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 8.10.2018 - 15 ZB 18.31366 - juris Rn. 3;… B.v. 20.4.2017 - 13a ZB 16.30531 - juris Rn. 3;… OVG NW, B.v. 19.4.2018 - 8 A 1590/16 - juris Rn. 29).