Source: https://www.lexxion.eu/zeitschriften/eurup/?full=1&long_events=1&ajaxCalendar=1&mo=1&yr=2020
Timestamp: 2019-12-10 09:59:47
Document Index: 369946275

Matched Legal Cases: ['de lege lata', '§ 13', '§ 13', 'EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 5', '§ 10', '§ 13', 'Art. 9', 'BGH', '§ 15', '§12', '§95', 'EuG', '§ 95']

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ISSN 1612-4243
Ausgabe 3/2019 – Sonderheft für Prof. Dr. Klaus Lange
Bei dem vorliegenden Heft 3/2019 der EurUP handelt es sich um ein Klaus Lange gewidmetes „Festheft“ anlässlich seines 80. Geburtstages. Der fachübergreifende Ansatz des Jubilars kam ganz besonders seinen vielfältigen Veröffentlichungen zugute, in denen er immer wieder als Pionier aufgetreten ist und mit denen er viel dazu beigetragen hat, auf umweltrechtliche Probleme aufmerksam zu machen.
Die Beiträge dieses Sonderhefts sind inspiriert von den zahlreichen Anregungen, die Klaus Lange in seinem wissenschaftlichen Werk, aber auch in Vorträgen und Diskussionen zu geben verstanden hat. Sie umfassen Bereiche wie das Kommunal-, das Abfall-, das Klimaschutz- und das Verfassungsrecht sowie den Rechtsschutz, einschließlich seiner Ausprägungen in anderen nationalen Rechtsordnungen.
Alle Artikel finden Sie in EurUP 3/2019.
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Über EurUP -Zeitschrift für Europäisches Umwelt- und Planungsrecht
„EurUP“ begleitet seit mehr als 15 Jahren grundlegende Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet des Europäischen Umwelt- und Planungsrechts und ist durch ihren akademischen Fokus für wissenschaftlich arbeitende Umweltrechtler unverzichtbar.
Inhalte und Schwerpunkte der EurUP
Vierteljährlich bietet die Zeitschrift für Europäisches Umwelt und Planungsrecht – „EurUP“ in deutscher und englischer Sprache wissenschaftliche Beiträge zum internationalen, europäischen und nationalen Umwelt- und Planungsrecht, u.a. zu folgenden Schwerpunkten:
Umwelteuroparecht (insbesondere EU, EWR)
Umsetzung des Europäischen Umwelt- und Planungsrechts in den nationalen Rechtsordnungen
Umwelt- und Planungsrecht aller europäischen Staaten
Sind Sie mit einem aktuellen Thema im Bereich des Umwelt- und Planungsrechts oder angrenzender Rechtsgebiete befasst, über das Sie gerne schreiben würden? Die „EurUP“ freut sich über Ihren Beitragsvorschlag. Bitte beachten Sie auch unsere Autorenhinweise.
Zielgruppe der EurUP
Die Zeitschrift ist für wissenschaftlich arbeitende Umweltrechtler unverzichtbar, außerdem vermittelt sie Kanzleien, Unternehmen, Verbänden, Gerichten und der Verwaltung in gebündelter Form Wichtiges und Wissenswertes über aktuelle Entwicklungen in der Rechtsetzung und Rechtsprechung zum Umwelt- und Planungsrecht in Deutschland sowie in den europäischen Ländern innerhalb und außerhalb der EU.
Struktur der EurUP
„EurUP“ bietet in jeder Ausgabe fundierte Fachbeiträge zu grundlegenden Aspekten im nationalen und europäischen Umwelt- und Planungsrecht mit akademischem Fokus, teilweise mit Archivcharakter. Daneben werden ausgewählte Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs sowie (inter)nationaler Gerichte beleuchtet und ausgewertet.
Aus aktuellem Anlass bietet EurUP regelmäßig Schwerpunkthefte, die sich – neben weiteren Beiträgen – in einer Schwerpunktrubrik vertieft mit einem Themenkomplex auseinandersetzen.
Prof. Dr. Alexander Proelß, Universität Hamburg
Prof. Dr. Detlef Czybulka, Universität Rostock
Prof. Dr. Astrid Epiney, Universität Freiburg, Schweiz
Prof. Dr. Klaus Ferdinand Gärditz, Universität Bonn
Prof. Dr. Ekkehard Hofmann, Universität Trier
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Kahl, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Prof. Dr. Ivo Appel, Universität Hamburg
Prof. Dr. Milan Damohorský, Charles Universität Prag (Tschechische Republik)
Dr. Ludger Giesberts, Rechtsanwalt, Köln
Prof. Dr. Andreas Glaser, Universität Zürich
Prof. Dr. Konstantinos Gogos, Aristoteles Universität Thessaloniki (Griechenland)
Prof. Dr. Martin Kment, Universität Augsburg
Prof. Dr. jur. Gerold Janssen, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Dresden
Stefan Kopp Assenmacher, Kopp-Assenmacher & Nusser Rechtsanwälte, Berlin
Prof. Dr. Verena Madner, Wirtschaftsuniversität Wien
Dr. Winfried Porsch, Rechtsanwalt, Stuttgart
Prof. Dr. Kai Purnhagen, Universität Wageningen
Prof. Dr. Eckard Rehbinder, Universität Frankfurt (Main)
Dr. Christoph Sobotta, Gerichtshof der Europäischen Union, Luxemburg
Martin Steinkühler, Ri BVerwG, Leipzig
Prof. Dr. Stefan Talmon, Universität Bonn
Prof. Dr. Francisco Velasco, Autonome Universität Madrid
Vivian Keßels, Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Ausgabe 2/2019 – Das Rechtsgutachten „Umwelt und Menschenrechte“ des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte
EurUP 2/2019 enthält insgesamt sieben Beiträge von NachwuchswissenschaftlerInnen, die zu Fragen des Umweltrechts arbeiten: Kahl beschäftigt sich ausführlich mit einem Rechtsgutachten des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum Verhältnis von Umweltschutz und Menschenrechten, das in Deutschland bislang nur vereinzelt rezipiert worden ist. Sodann thematisiert Dienelt am Beispiel des deutschen Wattenmeers die sog. Intensivierungsfunktion eines mehrschichtigen Umweltschutzes durch verschiedene, aber parallel anwendbare umweltvölkerrechtliche Verträge. Rumpf befasst sich eingehend mit den Hintergründen, Potenzialen und Herausforderungen der sog. Climate Change Litigation, wobei die Entscheidungen im Fall Saul A. Lliuya v. RWE einer ausführlichen Bewertung unterzogen werden. Anschließend beleuchtet Zeitner mit dem Non-Compliance-Verfahren der Aarhus Konvention einen Mechanismus der völkerrechtlichen Erfüllungskontrolle, der als institutionelle Reaktion auf die vielzitierte Durchsetzungsschwäche des Völkerrechts Modellwirkung entfalten könnte. Die Aarhus Konvention bildet auch den Gegenstand des Beitrags von Hollaus, die sich aus österreichischer Perspektive mit Problemen der Umsetzung des Übereinkommens in das nationale Recht befasst. Anknüpfend an den Vorschlag einer EU-Richtlinie über Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher geht Wagner in der Frage nach, ob und inwiefern zivilrechtliche Klimaklagen in Österreich als Sammelklagen eingebracht werden können, und ob es de lege lata geboten ist, im (österreichischen) Zivilprozessrecht „Verbandsklagerechte“ zu normieren. Im Vordergrund der Überlegungen von Alexander Stark steht ebenfalls die Frage nach der Sinn- und Statthaftigkeit von Umweltklagen im öffentlichen Interesse, freilich aus der in Deutschland nur selten eingenommenen Perspektive des chinesischen Rechts. Kerkmann spürt anschließend der Frage nach dem möglichen Ende des beschleunigten Verfahrens nach den §§ 13a und 13b BauGB nach, wobei er zum einen die Unionsrechtskonformität der beiden Normen, zum anderen den Ausschlussgrund des § 13a Abs. 1 S. 4 BauGB analysiert. Wie bereits in den Vorjahren gibt Epiney sodann einen ausführlichen und systematisierenden Überblick zur Rechtsprechung des EuGH im Umweltrecht im Jahre 2018, bevor sich Dederer und Beck aus z.T. unterschiedlicher Perspektive der Entscheidung des EuGH in der Rs. C-528/16 zur Genomeditierung widmen. Auch der Beitrag von Germelmann befasst sich mit einer Entscheidung des EuGH, namentlich dem Urteil in der Rs. C-405/16P, mit dem der Gerichtshof die Beihilfeneigenschaft sowohl des Fördersystems der EEG-Umlage als auch der Besonderen Ausgleichsregelung verneinte. Im Rahmen eines Besprechungsaufsatzes, die von Katharina Solf vorgelegte Studie „Europäisches Meeresumweltrecht im Internationalen Mehrebenensystem“ betreffend, setzt sich Detlef Czybulka schließlich mit der Reduzierung von Schiffsabgasen durch Völker- und Europarecht auseinander. Alle Artikel finden Sie in EurUP 2/2019. Möchten Sie einen Beitrag zu unserem Heft leisten? Nutzen Sie unseren Call for Papers
Ausgabe 1/2019 – 20 Jahre Aarhus-Konvention
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Abschlusses der Aarhus-Konvention am 25. Juni 1998 betrifft der Schwerpunktteil der EurUP 1/2019 Rechtsfragen, die diesen völkerrechtlichen Vertrag, seine Hintergründe sowie seine Umsetzung im supranationalen und nationalen Recht betreffen: Astrid Epiney beleuchtet zunächst Entstehung, völkerrechtliche Einbettung und Grundprinzipien. Hieran anknüpfend bewertet Ludwig Krämer die Aarhus-Konvention aus der Perspektive des Unionsrechts, Matthias Sauer richtet das Augenmerk auf aktuelle Herausforderungen der Umsetzung in Deutschland. Auch Ulrich Klein beleuchtet die Aarhus-Konvention aus Sicht der behördlichen Praxis und zeigt auf, dass auf die Behörden mit dem Inkrafttreten des Übereinkommens neue bzw. deutlich erweiterte Aufgaben zugekommen sind. Remo Klinger widmet sich der Aarhus-Konvention schließlich aus anwaltlicher Perspektive. Der zweite Teil des Heftes wird eingeleitet durch einen Beitrag von Heinrich Amadeus Wolff zur Frage der Abhängigkeit der Rückführungspflicht des § 5 Abs. 4 BImSchG vom Ausgangszustandsbericht nach § 10 Abs. 1a BImSchG. Manuel Patrick Schwind sondiert im Anschluss daran Möglichkeiten der verbesserten Umsetzung der EU-Umwelthaftungsrichtlinie in den EU-Mitgliedstaaten. Alexander Proelß untersucht in seinem Beitrag zum Verhältnis von internationalem Klimaschutzrecht und europäischer Energieunion, ob das europäische Energierecht in seiner Neuausrichtung zur effektiven Umsetzung des Übereinkommens von Paris beitragen kann oder vielmehr in ein Konkurrenzverhältnis zu diesem tritt. Martin Kment richtet sodann das Augenmerk auf den Einfluss des europäischen Umweltrechts auf Landwirtschaft und Massentierhaltung. Im Vordergrund steht dabei u.a. die Integration der einschlägigen unionsrechtlichen Vorgaben in das BImSchG und Verordnungen zum Immissionsschutzrecht. In Auseinandersetzung mit einem Beschluss des BVerfG vom 23. Oktober 2018 setzt sich Meinhard Schröder schließlich mit Auswirkungen ökologischer Erkenntnisdefizite auf die verwaltungsgerichtliche Kontrolle auseinander. Alle Artikel finden Sie in EurUP 1/2019. Möchten Sie einen Beitrag zu unserem Heft leisten? Nutzen Sie unseren Call for Papers
Ausgabe 4/2018 – Klimaschutz- und Energiewenderecht
EurUP beleuchtet in ihrer neuesten Ausgabe zunächst verschiedene Facetten des Klimaschutz- und Energiewenderechts: Vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung geht Proelß am Beispiel des Patentgesetzes u.a. der Frage nach, ob das nationale Recht ohne gesetzliche Erstreckungserklärung in der AWZ zur Anwendung gelangt. Mit den Grundlagen zweier für den Klimaschutz zentraler Politikbereiche, namentlich der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und der Energiepolitik der EU, befassen sich Mögele sowie Schlacke/Lammers. Im Mittelpunkt des Beitrags von Knauff steht die flankierende Funktion des Beihilfe- und Vergaberechts für die Realisierung der Energiewende, wobei besonders auf das Energieffizienzrecht näher eingegangen wird. Im Anschluss daran erläuert Kelly die Akzeptanzfähigkeit der digitalisierten Energiewende nach dem Meßstellenbetriebsgesetz. Sodann fragen Ingold/Münkler, inwieweit die letzte Novelle des UmwRG von 2017 ein neues Konzept umweltbezogenen Rechtsschutzes erkennen lässt, welches Vorbildwirkung für die gesamte Prozessordnung wie auch das Verwaltungsverfahrensrecht entfalten könnte. Im planungsrechtlichen Teil des Heftes widmen sich Kindler den Möglichkeiten der Raumordnungsplanung, zur Akzeptanz von Windkraftanlagen beizutragen, Bickenbach der Intensivtierhaltung als bauplanungsrechtliches Problem und Roden den Anwendungsvoraussetzungen und Risiken für Gemeinden bei der beschleunigten Planung nach § 13b BauGB.
Ausgabe 3/2018- Schwerpunkt: Klimaschutz- und Energierecht
Heft 3/2018 der EurUP setzt den Schwerpunkt auf die Bereiche Klimaschutz und Umweltenergie: Neben einem Bericht über den Stand der Energiewende in der Schweiz wird das aktuelle klimapolitische Instrumentenbündel in Deutschland und der EU, darunter das EU-EHS und die EU-CO2-Steuer, analysiert. Zudem wird mit dem im WindSeeG geregelten Flächenentwicklungsplan ein neues Planungsinstrument zum Ausbau der Windenergienutzung vorgestellt. Artikel zum Ausschreibungsverfahren nach dem EEG 2017 sowie den (derzeit acht) deutschen Landesklimaschutzgesetzen runden den Schwerpunktteil ab. Alle Artikel finden Sie in EurUP 3/2018.
Ausgabe 2/2018 erscheint mit umweltrechtlichen Schwerpunkt
Die neueste Ausgabe 2/18 der EurUP ist nun online verfügbar. Das Heft nimmt die jüngsten Novellen des UmwRG und des UVPG zum Anlass für einen umweltrechtlichen Schwerpunkt zu Umweltrechtsschutz und Umweltprüfung: Lutz/Sauer untersuchen zunächst den völkerrechtlichen Hintergrund, während Schlacke die jüngste Novellierung des UmwRG zur Umsetzung der AK-Vorgaben beleuchtet und die hieraus resultierenden Konsequenzen analysiert. Die verwaltungsgerichtliche Kontrolle von SUP-pflichtigen Fachplänen ist Gegenstand des Beitrags von Durner, der insoweit auf die neuen Klagemöglichkeiten der Umweltverbände eingeht. Hieran anknüpfend widmet sich Gärditz den verwaltungsprozessualen „Begleitregelungen“ des UmwRG, gefolgt von Schenk, der die Entwicklung der UVP, insbesondere im Lichte des Modernisierungsgesetzes vom 20.7.2017, behandelt. Abgerundet wird der Schwerpunkt mit einem Beitrag von Saurer zu den „Klimaschutzzielen und Abwägungsentscheidungen in der raumbezogenen Planung“. Alle Artikel finden Sie in EurUP 2/2018.
Ausgabe 1/2018 – Wissenschaftliche Hommage an E. Schmidt-Aßmanns
Das vorliegende EurUP-Heft 1/2018 ist ein „Festheft“, das die Herausgeber und Autoren Eberhard Schmidt-Aßmann aus Anlass von dessen 80. Geburtstag am 13. Februar 2018 in Respekt, Dankbarkeit und kollegialer Verbundenheit widmen. Die in diesem Heft versammelten Beiträge verstehen sich als kleine wissenschaftliche Hommage an einen großen Inspirator, Ordnungsdenker und Systematiker, dem nicht nur das Verfassungsrecht, allgemeine Verwaltungsrecht und Prozessrecht, sondern auch das Umwelt- und Planungsrecht, und zwar alle diese gerade in ihrem Zusammenwirken, mehr zu verdanken haben als es hier zum Ausdruck gebracht werden kann. Alle Artikel finden Sie in EurUP 1/2018.
Druckauflage: 600
z.Hd. Fr. Schulz, Beilage EurUP Heft __/2019 (Bitte Ausgabe angeben)
EurUP 1/2019 28.01.2019 25.03.2019
EurUP 2/2019 30.04.2019 26.06.2019
EurUP 3/2019 29.07.2019 23.09.2019
EurUP 4/2019 09.10.2019 06.12.2019
Wir freuen uns, dass Sie einen Beitrag für die Zeitschrift für Europäisches Umwelt-undPlanungsrecht (EurUP) verfassen! Die folgenden Richtlinien sollen als Anleitung zur formalen Gestaltung Ihres Manuskripts dienen. Wir bitten dringend um deren Berücksichtigung, da nur so von Anfang an ein großes Maß an Einheitlichkeit im Erscheinungsbild der Zeitschrift sichergestellt werden kann. Daneben rät die Redaktion ebenso dringend dazu, Manuskripte vor ihrer Einsendung durch Dritte bzw. Co-Autoren, so vorhanden, schon einmal gegenlesen zu lassen. Sie sollten ein Manuskript nur einreichen, wenn Sie es inhaltlich, sprachlich und formalfür druckreif erachten! Denken Sie bitte insbesondere daran, Ihren Beitrag mit einer Einleitung, Einführung oder Ähnlichem zu beginnen und mit einem aussagekräftigen Ergebnis (als Fazit, Resümee oder Zusammenfassung kenntlich gemacht) zu beenden. Außerdem ist dem Beitrag eingangs ein Abstract (eine kurze Darstellung des Inhalts des Beitrages) voranzustellen. Einem deutschsprachigen Beitrag ist ein Abstract in englischer Sprache voranzustellen und einem englischsprachigen Beitrag ist ein Abstract in deutscher Sprache voranzustellen.
-Aufsätze
-Beiträge mit Archivcharakter
-(Tagungs-)Berichte und Stellungnahmen
-Kommentierte Rechtsprechung
Aufsatzbeiträge
Der Umfang der regulären Aufsatzbeiträge beträgt im Allgemeinen zwischen 35.000 und 50.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichenund Fußnoten). Das entspricht etwa sechs bis acht Druckseiten. Umfangreiche Beiträge mit Archivcharakter sind ausdrücklich willkommen und können bis 100.000 Zeichen umfassen.
Kurzbeiträge und Berichte
Kurze Beiträge, Berichte und Stellungnahmen umfassen maximal 20.000 Zeichen (bis zu vier Druckseiten).
Beiträge zur kommentierten Rechtsprechung umfassen maximal 20.000 Zeichen (bis zu vier Druckseiten inkl. der Leitsätze) und sind mit einer Überschrift zu versehen, die Aufschluss über den Inhalt der kommentierten Entscheidung gibt oder ein Schlagwort aufgreift. Bitte benennen Sie ferner Gericht, Entscheidungsdatum sowie Aktenzeichen.
Hinweis: Zur Zeichen-/Wörterzählung benutzen Sie bitte die entsprechende Funktion in Ihrem Textverarbeitungsprogramm; bei MS Word in der Menüleiste „Extrasbzw. Überprüfen“ anklicken und danach „Wörter zählen…“ auswählen (Fußnotenzeichen und Leerzeichen sind mitzuzählen).
Ihre Überschriftenhierarchie folgt dem Prinzip „I. –1. –a. –aa.“
Grundsätzlich ist jeder Gliederungspunkt mit einer Überschrift zu versehen.Lange Überschriften sind aus gestalterischen Gründen zu vermeiden, da sie im Spaltensatz einen optisch störenden Eindruck hervorrufen. Halten Sie daher die Überschriften bitte kurz –insbesondere die Überschriften ab der zweiten Ebene.
Auf die Funktion des Autors/der Autoren wird in der ersten Fußnote (*) hingewiesen. Die (*)-Fußnote erzeugen Sie in MS Word über „Einfügen“ > „Referenz“ > „Fußnote…“ > „Benutzerdefiniert:“ > „Symbol“durch Auswahl des entsprechenden Sonderzeichens (bzw. über „Verweise“ > „Fußnoten“ > „Symbol“)
Beispiel: Dr. jur. Herwig Unnerstall, M.A. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department Umwelt-und Planungsrecht am Umweltforschungszentrum Leipzig- Halle GmbH in der Helmholtz-Gemeinschaft.
Dem Haupttext ist einAbstract (Kurzdarstellung der wichtigsten Inhalte, keine Einleitung!) voranzustellen; der Umfang beträgt mindesten s50,maximal 200 Wörter. Das Abstract zu einem deutschsprachigen Beitrag ist in englischer Sprache zu verfassen, das Abstract zu einem englischsprachigen Beitrag ist in deutscher Sprache zu verfassen.
Das Fußnotenzeichen am Ende eines Satzes oder durch Komma getrennten Halbsatzesist stets erst hinterdem Punkt oder Komma einzufügen. Beispiel:Die Hauptidee des Parlamentes jedoch kann auch aus der neuen Version von Art. 9 Abs. 1 2. Spiegelstrich abgeleitet werden, 12 die eine Berücksichtigung des Verursacherprinzips verlangt (wie im Gemeinsamen Standpunkt).13
Beispiel:Vgl. KOM(2005) 718, S. 3.
Beispiel: 10 von Danwitz, Europäisches Verwaltungsrecht, 2008, S.245.
Bibliografische Angabenstehen ausschließlich im Fußnotentext und beginnen, nach eventueller Voranstellung von „Siehe“ oder „Vgl.“, mit der Nennung der Nachnamen der Autoren oder Herausgeber (bei mehr als zwei Namen kann statt dessen auch „et al.“verwendet werden), gefolgt vom vollständigen Titel des Werkes, bei Aufsätzen derAbkürzung des jeweiligen Zeitschriftennamens und dem Jahr der Veröffentlichung (ohne Auflagenangabe). Autorennamen sind kursiv zu setzen. Herausgeber namen bleiben in Normalschrift, soweit nicht pauschal auf das Gesamtwerk verwiesen wird.
Beispiel: Breuer,Strukturen und Tendenzen des Umweltschutzrechts,Der Staat 20 (1981), S.393.
Beispiel: Kahl,Das Verwaltungsverfahrensgesetz zwischen Kodifikationsidee und Sonderrechtsentwicklung, in: Hoffmann-Riem/Schmidt-Aßmann, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsverfahrensgesetz, 2002, S.67, 72.
Fügen Sie zwischen der Seitenzahl sowie dem gegebenenfalls nachfolgenden „ff.“oder „f.“ immer eingeschütztes Leerzeichen ein( <Strg> + <Shift> + <Leertaste>) und vergewissern Sie sich, bei „f.“ bzw.„ff.“auch einen Punkt gesetzt zu haben.
Beispiel: Kochenburger/Estler, Die Berücksichtigung von Vorbelastungen im Bereich der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung und der Verträglichkeitsprüfung nach der FFH-Richtlinie, UPR 2001, 50 ff.Bei Entscheidungenu.Ä. wird das Gericht wie üblich abgekürzt, alles andere („Urteil vom“, „Beschluss vom“ etc.) ausgeschrieben. Hinter einem Gedankenstrich (<Strg > + <Minus>) folgt das Aktenzeichen (ohne „Az.“). Fundstellen werden nach einem Komma angefügt, außer der ersten Seitenzahl ist zusätzlich die konkrete Fundstelle in Klammern ohne ein „S.“ anzugeben. Bei mehrfachen Belegstellen werden diese mit einem „=“ verbunden.
Beispiel: BGH, Beschluss vom 29.6.2004 –X ZB 5/03.4/7
OLG München, Beschluss vom 27.7.2005 –34 Wx 69/05, ZMR 2005, 733.
BVerfG, Beschluss vom 24.1.2005 –2 BvR195/00, NJW-RR 2005, 661 = NZM 2005, 252 (253).
Sollen Randnummern angegeben werden, ist diesen die Abkürzung „Rn.“ voranzustellen. Paragrafen sind durch „§“ kenntlich zu machen, Artikel durch „Art.“, Ziffern durch „Ziff.“,Nummern durch„Nr.“, Buchstaben durch „lit.“.Nachfolgende Ziffern werden mit einem geschützten Leerzeichen angeschlossen.
Beispiel: § 15a Abs. 4 Ziff. 3 lit. b S.6
Beispiel: Vgl. Siedentop/Kausch, Die siedlungsstrukturelle Dimension der Schrumpfung,in: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), Schrumpfung –Neue Herausforderungen für die Regionalentwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, AM 303, 2003, S. 11 ff.
Bei wiederholter Nennung einer Fundstelle ist diese nicht noch einmal vollständig wiederzugeben, sondern auf die weiter oben bereits vorhandene Quellenangabe unter Voranstellung des Autors durch Querverweisung zu verweisen.Zwischen Fn. und Ziffer ist ein geschütztes Leerzeichen zu setzen.
Beispiel: Vgl. Bunge, Fn.23, §12 Rn.30 ff.
Benutzen Sie hierfür, also zur Einfügung der Fußnotennummer, auf welche verwiesen werden soll, konsequent die entsprechende Funktion in ihrem Textverarbeitungsprogramm. Bei MS Word also „Einfügen“ >„Referenz“ > „Querverweis“ > „Verweistyp: Fußnote“ -> Auswahl. Das Programm erstellt auf diese Weise eine Verknüpfung beider Fußnoten, was den großen Vorteil hat, dass bei späteren Änderungen innerhalb der Fußnoten alle Verweisungen automatisch aktualisiert werden, das heißt, die Fußnotennummerierung im Falle der Einfügung zusätzlicher oder Löschung vorhandener Fußnoten auch auf der internen Verweisungsebene fortgeschrieben wird. Wird auf die Nutzung dieser Funktion verzichtet, werden bei der dann auf manuellem Wege vorzunehmenden Aktualisierung von Querverweisungen nicht selten einige Einträge übersehen bzw. ist aufgrund von mehrfachen Einfügungen oder Löschungen im Fußnotenbereich nicht mehr eindeutig festzustellen, auf welche Fußnote verwiesen werden sollte. Anstatt „Ebd.“ sind Fn.-Querverweise zu verwenden.
Datumsangaben sind sowohl im Text als auch in den Fußnoten ohne vorangestellte „0“wiederzugeben.
Beispiel: 1.3.2006, nicht:01.03.2010
Weitere Beispiele: Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik, ABl. 2000 L 327, S. 1.
BVerfG, Beschluss vom4.11.1987–2 BvR876/85, NJW 1988, 2173 f.; Kopp/Schenke, Fn. 3, §95, Rn.22.
EuGH, Urteil vom13.1.2004–Rs. C-453/00 (Kühne & Heitz NV/Productschap voor Pluimvee en Eieren), Slg. 2004, I-837.
Kopp/Schenke, Fn.3, § 95, Rn. 21a.Vgl.
Schrader, Neue Entwicklungen in der Verbandsmitwirkung und Verbandsklage,UPR 2006, 205 (208).ß (ohne „ff.“nach S. 205,in Klammern Bezug auf konkrete Seite)
Gesetz über die Öffentlichkeitsbeteiligung in Umweltangelegenheiten nach der EG-Richtlinie 2003/35/EG (Öffentlichkeitsbeteiligungsgesetz) vom 9.12.2006, BGBl. I 2006, S. 2819. (nur Anfangsseite, nicht „ff.“)
Mitteilung der Kommission, Gemeinschaftsrahmen für staatliche Forschungs-und Entwicklungshilfen (96/C45/06), ABl. C 45 vom17.2.1996, S. 5. nur Anfangsseite
Beispiel: Kochenburger/Estlerverstehen unter Summationseffekten „Wechselwirkungen zwischen mehreren künftigen Belastungen […], die in ihrer Addition über die Auswirkungen des Einzelvorhabens hinausgehen“.
Beispiel:„effet utile“
Jahresangaben sind fortlaufend ohne Komma/Klammerzu setzen (da fest mit Gesetzesangabe verbundener Ausdruck). Fußnoten werden dabei an die Jahreszahl gehängt.
Benutzen Sie nur einen Schrifttyp. Unterstreichungen, Kapitälchen, Versalien odersonstige extravagante Formatierungen (z.B. auch hängende Einzüge im Fußnotentext) sowieMehrfachformatierungen sind zu unterlassen. Kursivsetzungen (zweckmäßig insbesondere bei Namensnennungen) sind nur im Bereich des Fließtextes möglich. Beachten Sie stets den Grundsatz: „Weniger ist mehr!“Nehmen Sie Silbentrennungen nie manuell vor!
Zeichenfolgen, die nicht durch einen Zeilenumbruch getrennt werden sollen, müssen durch die Eingabe eines geschützten Leerzeichens (<Strg>+ <Shift>+ <Leertaste>) zusammengehalten werden. Insbesondere werden Zahlen und die sie einordnenden Bezeichnungen durch ein geschütztes Leerzeichen verbunden.
Zulässig ist weiterhin die Verwendung der folgenden Abkürzungen: „z.B.“, „bzw.“,„vgl.“, „d.h.“, „u.a.“, „v.a.“, „ggf.“, u.U.“ und „i.S.v.“(ohne geschütztes Leerzeichen).
Im Übrigen sind im Zweifel alle Wörter auszuschreiben. Dies gilt, trotz der häufigentgegengesetzten Praxis, insbesondere für folgende unzulässige Abkürzungen: „gem.“, „bzgl.“, „insb.“ und „S.“ (für „Siehe“ oder „Satz“).
Unzulässig auch „beispw.“ (ausschreiben,„z.B.“ ist zulässig)
Abbildungen (aber nicht etwa mit MS Word erstellte Tabellen) sind stets auch als separate Datei im JEPG-oder TIFF-Format beizufügen und müssen über Druckqualität (300 dpi) verfügen. (Alle sich aus Strichen, Kreisen, Balken etc. zusammensetzenden Abbildungen,insbesondere Diagramme, sollten möglichst als TIFF-Datei eingereicht werden.) Größere Abbildungen sollten auch bei einer Kantenlänge (Breite) von 17,5 cm noch diesen Qualitätsanforderungen entsprechen.
Düsseldorfer Abfallrechtstag (2020)