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Timestamp: 2018-08-20 18:33:35
Document Index: 182879120

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 9', '§ 26', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 14', '§ 15', '§ 3', '§ 4', '§ 2', '§ 4', '§ 6', '§ 7']

FC Arminia Tegel 1977 e.V. - Satzung
FC Arminia Tegel 1977 e.V.
Beitragsordnung des
F.C. Arminia Tegel 1977e.V.
Beiträge werden für die Mitgliedschaft erhoben. Es wird nicht zwischen aktiven und passiven Mitgliedern unterschieden.
2.) Beginn / Ende der Beitragsverpflichtung:
Die Verpflichtung Beiträge zu entrichten beginnt mit dem ersten Tag des Monats zu den der Eintritt
in den Verein erklärt wurde und endet mit dem letzten Tag des Monats zu dem der Austritt erklärt wurde.
3.) Zahlweise:
Der Beitrag ist eine Bringschuld. Er ist monatlich im Voraus zu entrichten.
Die Beitragszahlung ist unbar auf das Konto des Vereins zu leisten.
Bei Mitgliedern ab 18 Jahren wird eine Teilnahme am Beitrag-Einzugsverfahren (falls Bankkonto vorhanden) vorausgesetzt.
4.) Regelbeitrag:
Der Regelbeitrag beträgt monatlich € 15,00. Er ist grundsätzlich von jedem volljährigen Vereinsmitglied zu entrichten.
5.) Ermäßigter Beitrag:
Der ermäßigte Beitrag beträgt monatlich € 10,00. Der ermäßigte Beitrag ist von jedem Mitglied welches noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet hat zu entrichten.
Abweichend von Nr. 4 brauchen volljährige Mitglieder die entweder Rentner (wegen Alters oder Erwerbsunfähigkeit), Schüler, Studenten, Wehrdienst- oder Ersatzdienstleistende oder Erwerbslose auch nur den ermäßigten Beitrag zu entrichten.
Der Antrag auf Zahlung des ermäßigten Beitrages, ist mit Beilage der Kopie eines entsprechenden Nachweises
( entfällt bei noch nicht volljährigen Mitgliedern sowie bei Altersrentnern, da dieses aus den Mitgliedsdaten zu Entnehmen ist)an den Vorstand des Vereins zu richten.
Die Gewährung der ermäßigten Beitragszahlung beginnt mit dem Monat, in dem die Gründe für die Ermäßigung gegeben wurden.
6.) Beitragsfreie Mitglieder:
Vom Beitrag befreit sind die offiziell vom Vorsand eingesetzten Trainer des Vereins und die vom Verein gemeldeten Schiedsrichter.
7.) Ruhen der Beitragsverpflichtung:
Bei schwerwiegenden Gründen ( beispielsweise längerfristige Krankheit, oder Auslandsaufenthalt ) kann schriftlich beim Vorstand ein vorübergehendes Aussetzen von der Verpflichtung Beitrag zu entrichten beantragt werden.
Der Vorstand entscheidet ob und wenn ja für welchen Zeitraum dem Antrag stattgegeben werden kann.
Er wird das antragsstellende Mitglied schriftlich von seiner Entscheidung unterrichten.
8.) Vorauszahlung:
Der Verein gewährt den Mitgliedern die Ihre Beiträge bereits jährlich im voraus Entrichten einen Bonus von
1,5 Monatsbeiträgen. Die jährliche Zahlung von € 157,50 (ermäßigt € 105,00 ) muss im ersten Monat nach Vereinseintritt erfolgen.
Denjenigen die Ihren Beitrag halbjährlich im voraus entrichten wird ein Bonus von 1 Monatsbeitrag gewährt. Die erste halbjährliche Zahlung von jeweils € 82,50 (ermäßigt € 55,00 ) muss im ersten Monat nach Vereinseintritt erfolgen, die zweite Zahlung dem entsprechend 6 Monate später.
9.) Aufnahmegebühr:
Eine Gebühr zur Aufnahme in den Verein wird nicht verlangt.
10.) Änderungen 7 Ergänzungen:
Änderungen oder Ergänzungen der Beitragsordnung beschließt die Hauptversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Änderungen und / oder Ergänzungen sind den Mitgliedern in geeigneter Form bekannt zu geben.
11.) Gültigkeit:
Die Beitragsordnung gilt ab 01. Januar 2017.
Bankverbindung F.C. Arminia Tegel 1977 e.V.: Berliner Commersbank / BLZ: 10040000 / Konto Nr. 177133600
Satzung des F.C. Arminia Tegel 1977 e.V.
Der Verein führt den Namen F.C. Arminia Tegel 1977 e.V. . Er hat seinen Sitz in Berlin-Tegel. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Fußball-Sports und aller damit verbundenen körperlichen Ertüchtigungen. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Ermöglichung sportlicher Übung und Leistung im Breiten- und Wettkampfsport verwirklicht. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.
§ 3 Mittelverwendung:
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus den Mittel des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
§ 4 Verbandsanschluss:
Ergänzend zum Inhalt dieser Satzung und Ordnung des Vereins gelten für aktive Mitglieder die Satzung/Richtlinien und Ordnung für den angeschlossenen Sportverband BFV und dessen Dachverband.
Vereinsmitglieder können natürlich Personen, aber auch juristische Personen werden. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung der/des gesetzlichen Vertreter/s. Stimmberechtigt sind Mitglieder in Versammlungen erst ab Volljährigkeit. Über einen schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung des Aufnahmeantrags ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitglieds, durch freiwilligen Austritt, Ausschluss aus dem Verein oder Verlust der Rechtsfähigkeit der juristischen Person. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Er ist nur zum Schluss eines Monats zulässig. Ein Mitglied kann bei einem groben Verstoß gegen Vereinsinteressen mit sofortiger Wirkung durch Beschluss des Gesamtvorstands mit einfacher Stimmenmehrheit ausgeschlossen werde. Handelt es sich um ein Vorstandsmitglied, ist jedoch die Mitgliederversammlung für die Beschlussfassung zuständig. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Fristsetzung Gelegenheit zu geben, sich hierzu zu äußern. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem auszuschließenden Mitglied durch eingeschriebenen Brief bekannt zu machen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb eines Monats ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Bei rechtzeitiger Berufung hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung darüber einzuberufen. Geschieht dies nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Wird Berufung nicht oder nicht rechtzeitig eingelegt, gilt dies als Unterwerfung unter den Ausschließungsbeschluss, sodass die Mitgliedschaft als beendet gilt. Das Mitglied kann zudem auf Vorstandsbeschluss ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags im Rückstand ist und seit Absendung des zweiten Mahnschreibens mehr als drei Monate vergangen sind. Der Ausschluss ist dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhätnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf bestehende Forderungen.
Von den ordentlichen Mitgliedern (aktiv, passiv Mitglied) werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung festgelegt. Eine Beitragsordnung wird erstellt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit, sie haben ansonsten die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder
§ 9 Vorstand:
"Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem ersten und dem zweiten Vorsitzenden sowie aus dem Geschäftsführer. Die Genannten vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretunsberechtigt. Der Gesamtvorstand besteht aus dem ersten Vorsitzenden, dem zweiten Vorsitzenden, dem dritten Vorsitzenden, dem Geschäftsführer, dem Kassenwart, dem Jugendleiter. Die Vertretungsbefugnis des Abs. 1 definierten Vorstands ist in der Weisebeschränkt, dass der bei Rechtsgeschäften von mehr als 1.000,00 EUR verpflichtet ist, die Zustimmung des Gesamtvorstandes (siehe Abs. 2) einzuholen.
§ 10 Aufgaben und Zuständigkeit des Vorstandes:
Beschlussfassung über Aufnahmeanträge und Ausschlüsse von Mitgliedern, Geschäftsführungsaufgaben nach Satzungen gesetzlicher Ermächtigung.
§ 11 Wahl des Vorstands:
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Die Mitglieder des Vorstands werden für die Zeit von 2 Jahren gewählt. Ein Vorstandsmitglied bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds bestimmt der Gesamtvorstand ein Ersatz- Vorstandsmitglied bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstandsmitglied.
§ 12 Vorstandssitzung:
Der Vorstand beschließt in Sitzung, die von jedem Mitglied einberufen werden kann. Die Vorlage einer Tagesordnung ist dazu notwendig. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 seiner Mitglieder Anwesend sind. Der Vorstand entscheidet mit Stimmenmehrheit; jedes Vorstandsmitglied hat eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden(2. Vorsitzenden).
Ernennung besonders verdienstvoller Mitglieder zu Ehrenmitgliedern, Beschlussfassung zur Einrichtung einzelner Abteilungen, weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach Gesetz ergeben.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im 1. Halbjahr, hat eine ordentliche Mitgliederversammlung stattzufinden. Sie wird vom Vorstand mit einer Frist von zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung durch schriftliche Einladung an die zuletzt dem Verein bekannten Mitgliedsadressen einberufen. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Vereinsmitglied bekannt gegebene Adresse gerichtet wurde. Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich verlangt und begründet. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekannt zu machen. Außerordentliche Mitgliederversammlungen kann der Vereinsvorstand einberufen. Der Vorstand ist hierzu verpflichtet, wenn 1/5 der Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe beantragt. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde und mindestens ein 1/5 der Mitglieder anwesend ist. Ist weniger als ein 1/5 der Mitglieder anwesend, kann die Mitgliederversammlung erneut und zeitlich unmittelbar darauf einberufen werden; sie ist dann ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder in Bezug auf die Tagesordnung der beschlussunfähigen Mitgliederversammlung beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt in geheimer Abstimmung, soweit die 1/2 der anwesenden Mitglieder dies beantragt. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst, Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Satzungsänderungen bedürfen einer 3/4-Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Hierbei kommt es auf die abgegebenen gültigen Stimmen an. Für die Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich.
§ 14 Protokollierung:
§ 15 Kassenprüfer:
Die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählten zwei Prüfer überprüfen die Kassengeschäfte des Vereins auf rechnerische Richtigkeit. Die Kassenprüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand genehmigten Ausgaben. Eine Überprüfung hat mindestens einmal im Jahr zu erfolgen; über das Ergebnis ist in der Jahreshauptversammlung zu berichten.
Die Auflösung des Vereins ist durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit 4/5-Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder herbeizuführen. Im Fall der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen dem Landessportbund e.V. zu, mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet werden darf. Vor Durchführung der Auflösung und Wiedergabe des noch vorhandenen Vereinsvermögens ist zunächst das Finanzamt zu hören.
"Alle Streitigkeiten aus und im Zusammenhang mit dieser Vereinssatzung, Streitigkeiten zwischen dem Verein und seinen Organen und seinen Mitgliedern oder zwischen Organen und Mitgliedern oder zwischen Mitgliedern werden unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges durch ein Schiedsgericht entschieden. Die gilt nicht für Arreste oder einstweilige Verfügungen sowie für Aufhebungsklagen gegen den Schiedsspruch und die Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Beschlusses der Mitgliederversammlung; insoweit ist der ordentliche Rechtsweg eröffnet. Jede Partei, die das Gericht anrufen will, hat dies unter Angabe des Gegenstandes und Grundes des erhobenen Anspruchs sowie eines bestimmten Antrages der beklagten Partei durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Zugleich hat die klagende Partei einen Schiedsrichter vorzuschlagen, der Mitglied der Verbansgerichtbarkeit sein muss. Die beklagte Partei hat innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Schiedsklage per eingeschriebenen Brief dem Kläger mitzuteilen, ob sie den vorgeschlagenen Schiedsrichter akzeptieren. Ist dies nicht der Fall, ist Schiedsrichterlurch den Berliner Fußballverband zu bestimmen. Es muss sich auch dann um ein Mitglied der Verbandsgerichtsbarkeit handeln. Das Schiedsgericht tagt in Berlin. Die Parteien sind vor dem Schiedsgericht mündlich zu hören, wenn sie nicht beide auf eine mündliche Verhandlung verzichten. Das Schiedsgerichtsverfahren richtet sich im Übrigen nach dem zehnten Buch der Zivilprozessordnung (schiedsrichterliches Verfahren), das ausdrücklich zum Bestandteil dieser Satzung erklärt wird. Das Schiedsgericht entscheidet auch über die Kosten des schiedsgerichtlichen Verfahrens. Gegen die Entscheidung des Schiedsgerichtes ist ein Rechtsmittel nicht gegeben."
Vorstehende Satzung wurde am 13.05.15 in Berlin Reinickendorf geändert.
Hierfür zeichnen für den Vorstand
Vorsitzender: Jörg Petersen
Vorsitzender: Olaf Schönfeldt
Geschäftsführer: Jürgen Wolschon
Kassenwart: Wolfgang Maaß
Jugendleiter Frank Rogatzki
des Sportvereins FC Arminia Tegel 1977 e.V.
Abs. 1) Der FC Arminia Tegel verleiht nach Maßgabe dieser Ehrenordnung an seine
Mitglieder Auszeichnungen.
Abs. 2) Auszeichnungen können auch an Nichtmitglieder verliehen werden.
Abs. 1) Die Auszeichnung erfolgt durch die Verleihung von:
Vereinsabzeichen in Bronze, Silber oder Gold
Ehrenteller und Ehrenpokale
der Ehrenpräsidentschaft
§ 3 Vereinsmitgliedschaft
Abs. 1) Für die Mitgliedschaft im Verein werden folgende Auszeichnungen verliehen:
a) Für 10-jährige Vereinsmitgliedschaft: Ehrenurkunde, Ehrennadel in Bronze
b) Für 15-jährige Vereinsmitgliedschaft: Ehrenurkunde, Ehrennadel in Silber
c) Ab 25-jähriger Vereinsmitgliedschaft: Ehrenurkunde im Rahmen, Ehrennadel in Gold
Abs. 2) Bei der Berechnung der Vereinszugehörigkeit wird das Eintrittsjahr,
bzw. das Jahr des Wiedereintritts als volles Jahr gerechnet.
Die Berechnung ist nicht vom Alter abhängig.
Die Ehrung soll anlässlich der Generalversammlung oder bei besonderen Anlässen
§ 4 Besondere Verdienste
Abs. 1) Geehrt werden können
a) Mitglieder für besondere Verdienste und Leistungen für den Verein.
b) Mitglieder für besondere sportliche Leistungen.
c) Nichtmitglieder für besondere Verdienste und Leistungen für den Verein.
Abs. 2) Der Vorstand entscheidet darüber wer geehrt werden soll und über die Art der Auszeichnung
(siehe § 2). Vorschläge können auch von Vereinsmitgliedern eingereicht werden.
Abs. 1) Die Ehrenmitgliedschaft ist eine besondere Auszeichnung. Sie kann nur an Mitglieder
Abs. 2) Die Ehrenmitgliedschaft wird nach Maßgabe des § 4 an die Mitglieder verliehen.
Abs. 3) Die Ernennung sollte grundsätzlich in der Generalversammlung oder bei besonderen
Anlässen erfolgen.
Abs. 4) Die Entscheidung über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft muss mit der ¾-Mehrheit
des Vorstandes erfolgen. Sie kann nur auf einstimmigen Beschluss des Vorstandes wieder
§ 6 Ehrenpräsidentschaft
Abs. 1) Die Ehrenpräsidentschaft ist die höchste Auszeichnung die der Verein verleihen kann.
Abs. 2) Sie kann nur einmalig an den scheidenden 1. Vorsitzenden verliehen werden
Abs. 3) Die Entscheidung über die Verleihung der Ehrenpräsidentschaft muss mit einstimmigen
Beschluss des Vorstandes erfolgen.
Abs. 4) Die Verleihung erfolgt auf Lebenszeit.
§ 7 Private Anlässe
Abs. 1) Zur Hochzeit, zum 50., 60, 70., 75., 80., 85. usw. Geburtstag erhält der Jubilar
eine Glückwunschkarte und nach Beschluss des Vorstandes auch ein Präsent.
Abs. 2) Andere Anlässe werden nach der Entscheidung des Vorstandes berücksichtigt.
Abs. 1) Diese Ehrenordnung gilt seit dem 28.09.2005
Created by Eric Ebert