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Timestamp: 2016-10-24 20:11:40
Document Index: 3874836

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 132', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 113', 'Art. 42', 'Art. 117', 'Art. 66']

5D_144/2015 (02.09.2015)
5D_144/2015 � � Urteil vom 2. September 2015
Verfassungsbeschwerde gegen u.a. die Pr�sidialverf�gung vom 31. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Zug (Beschwerdeabteilung).
in die Verfassungsbeschwerde gegen u.a. die Pr�sidialverf�gung vom 31. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Zug, das eine Beschwerdeeingabe der Beschwerdef�hrerin gegen einen definitiven Rechts�ffnungsentscheid des Kantonsgerichts Zug (definitive Rechts�ffnung an den Beschwerdegegner f�r Verfahrenskosten von Fr. 300.-- in einer Betreibung gegen die B.________ AG in Liquidation) gest�tzt auf Art. 132 Abs. 3 ZPO an die Absenderin retourniert hat,
dass das Obergericht erwog, die erw�hnte Beschwerdeeingabe erweise sich als querulatorisch und/oder rechtsmissbr�uchlich, �berdies sei die Beschwerdef�hrerin nicht Adressatin des erstinstanzlichen Entscheids, die Eingabe sei gest�tzt auf Art. 132 Abs. 3 ZPO zu retournieren,
dass gegen die in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangene Verf�gung des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe der Beschwerdef�hrerin als solche entgegengenommen worden ist,
dass die sinngem�ssen Ausstandsbegehren der Beschwerdef�hrerin gegen zahlreiche Mitglieder und Schreiber des Bundesgerichts missbr�uchlich sind, weshalb darauf von vornherein nicht einzutreten ist,
dass auf die Verfassungsbeschwerde ebenso wenig einzutreten ist, soweit die Beschwerdef�hrerin den erstinstanzlichen Entscheid mitanficht (Art. 113 BGG) sowie Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber die vorliegend allein anfechtbare obergerichtliche Pr�sidialverf�gung vom 31. Juli 2015 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch die Pr�sidialverf�gung vom 31. Juli 2015 des Obergerichts verletzt sein sollen,
dass die Beschwerdef�hrerin ausserdem missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,
dass die unterliegende Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keine Parteientsch�digung zugesprochen erh�lt,
Der Beschwerdef�hrerin wird keine Parteientsch�digung zugesprochen.
Lausanne, 2. September 2015