Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_128_BayBG_Beamte_auf_Zeit-d168001,154.html
Timestamp: 2017-01-17 11:37:39
Document Index: 79030445

Matched Legal Cases: ['Art. 128', 'Art. 128', 'Art. 125', 'Art. 128', 'Art. 128', 'Art. 129', 'Art. 130', 'Art. 131', 'Art. 132', 'Art. 133', 'Art. 134', 'Art. 135', 'Art. 136', 'Art. 137', 'Art. 138', 'Art. 139', 'Art. 140', 'Art. 141', 'Art. 142', 'Art. 143', 'Art. 144', 'Art. 144', 'Art. 144', 'Art. 144', 'Art. 145', 'Art. 157', 'Art. 128', 'Art. 128', 'Art. 39', '§ 49', '§ 54', 'Art. 127', 'Art. 129']

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Art. 128 BayBG, Beamte auf Zeit Suche
Bundesrecht und LandesrechtBayernBayBG 1998,BY - BeamtenGArt. 125 - 144, Abschnitt VII - Besondere BeamtengruppenArt. 128, 4. - Beamte auf Zeit
Bayerisches Beamtengesetz (BayBG)…Art. 128 BayBG, Beamte auf ZeitArt. 129 BayBG, BegriffArt. 130 BayBG, Status der Polizeivollzugsbeamten in AusbildungArt. 131 BayBG, LaufbahnvorschriftenArt. 132 BayBG, GemeinschaftsunterkunftArt. 133 BayBG (weggefallen)Art. 134 BayBG, PolizeidienstunfähigkeitArt. 135 BayBG, AltersgrenzeArt. 136 BayBG, Beamte bei den JustizvollzugsanstaltenArt. 137 BayBG, Beamte des Landesamts für VerfassungsschutzArt. 138 BayBG, FeuerwehrbeamteArt. 139 BayBG, NotariatsbeamteArt. 140 BayBG, EhrenbeamteArt. 141 BayBG, Oberste AufsichtsbehördeArt. 142 BayBG, Bestimmung des Dienstvorgesetzten oder VorgesetztenArt. 143 BayBG, Zuständigkeiten bei nichtstaatlichen DienstherrenArt. 144 BayBG, Beteiligung der kommunalen SpitzenverbändeArt. 144a BayBG, Übernahme von Kirchenbeamten in ein Beamtenverhältnis im Sinn d...Art. 144b BayBG, AusbildungskostenerstattungArt. 144c BayBG, FortbildungskostenerstattungArt. 145 BayBG, Nebentätigkeitsrechtliche Übergangsregelung…Art. 157 BayBG, In-Kraft-Treten
Art. 128 BayBG, Beamte auf Zeit
Art. 128 BayBGBayerisches Beamtengesetz (BayBG)Landesrecht BayernTitel: Bayerisches Beamtengesetz (BayBG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayBGReferenz: 2030-1-1-FAbschnitt: Abschnitt VII – Besondere Beamtengruppen → 4. – Beamte auf Zeit (1) Die Fälle und die Voraussetzungen der Ernennung von Beamten auf Zeit sind gesetzlich zu bestimmen. (2) 1Für Beamte auf Zeit gelten die Vorschriften für Beamte auf Lebenszeit entsprechend, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. 2Die Vorschriften über die Laufbahnen, die Prüfungen und die Probezeit sind nicht anzuwenden. (3) 1Soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, ist der Beamte auf Zeit nach Ablauf seiner Amtszeit verpflichtet, das Amt weiterzuführen, wenn er unter mindestens gleich günstigen Bedingungen für wenigstens die gleiche Zeit wieder ernannt werden soll und das 62. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. 2Wird der Beamte auf Zeit im Anschluss an seine Amtszeit erneut in dasselbe Amt für eine weitere Amtszeit berufen, so gilt das Beamtenverhältnis als nicht unterbrochen. (4) 1Soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, ist ein Beamter auf Zeit, der aus einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zum Beamten auf Zeit ernannt worden war und nach Ablauf seiner Amtszeit das Amt nicht weiterführt, auf seinen Antrag wieder in das frühere Dienstverhältnis zu übernehmen, wenn er die beamtenrechtlichen Voraussetzungen noch erfüllt. 2Das ihm zu übertragende Amt muss derselben oder einer gleichwertigen Laufbahn angehören und mit mindestens demselben Endgrundgehalt verbunden sein wie das Amt, das er im Zeitpunkt der Beendigung des Beamtenverhältnisses auf Lebenszeit innehatte. 3Der Antrag auf Übernahme ist innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der Amtszeit zu stellen. (5) 1Ein nach Art. 39 Abs. 1 Nr. 5 entlassener Beamter auf Zeit erhält von dem Beginn des Monats an, in dem er den Antrag nach Absatz 4 gestellt hat, bis zur Übertragung des neuen Amts von dem früheren Dienstherrn Bezüge in Höhe des bei seinem Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit erdienten Ruhegehalts. 2Die im Beamtenverhältnis auf Zeit verbrachte Dienstzeit gilt als Dienstzeit im Sinn des Besoldungs- und Versorgungsrechts. 3Im Übrigen gelten die Vorschriften der §§ 49 bis 59, 62 und 90 BeamtVG sinngemäß; der Empfänger der Bezüge gilt insoweit als Ruhestandsbeamter, die Bezüge gelten als Ruhegehalt. 4Neben einem Übergangsgeld, das aus dem Beamtenverhältnis auf Zeit gewährt wird, gelten die Bezüge nach Satz 1 als frühere Versorgungsbezüge im Sinn des § 54 BeamtVG. (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2009 durch Artikel 147 Abs. 2 Nr. 1 des Gesetzes vom 29. Juli 2008 (GVBl S. 500) Zur weiteren Anwendung s. Artikel 141, 142, 143, 144, 145 des Gesetzes vom 29. Juli 2008 (GVBl S. 500).
Art. 127 BayBG, Hauptamtliches wissenschaftliches und künstlerisches Personal…Art. 129 BayBG, Begriff