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Timestamp: 2019-10-20 03:48:21
Document Index: 272831519

Matched Legal Cases: ['§ 426', '§ 426', '§ 426', '§ 426', '§ 426', '§ 426', '§ 426', '§ 426', '§ 426']

Aus­gleichs­an­spruch zwi­schen Dar­le­hens­neh­mern | Rechtslupe
Sowohl der ori­gi­nä­re gesamt­schuld­ne­ri­sche Aus­gleichs­an­spruch nach § 426 Abs. 1 BGB als auch der Rück­griff im Wege des Über­gangs der Gläu­bi­ger­for­de­rung nach § 426 Abs. 2 BGB sind jeweils auf den vom Aus­gleichs­schuld­ner zu tra­gen­den Anteil beschränkt.
§ 426 Abs. 1 BGB»">Gesamt­schul­der­aus­gleich, § 426 Abs. 1 BGB
§ 426 Abs. 2 BGB»">Über­gang der Gläu­bi­ger­for­de­rung, § 426 Abs. 2 BGB
Gesamt­schul­der­aus­gleich, § 426 Abs. 1 BGB[↑]
Über­gang der Gläu­bi­ger­for­de­rung, § 426 Abs. 2 BGB[↑]
Wenn ein Gesamt­schuld­ner den Gläu­bi­ger ganz oder teil­wei­se befrie­digt hat, erlischt die Gläu­bi­ger­for­de­rung nicht, son­dern bleibt gleich­sam als zwei­te Absi­che­rung für den Gesamt­schuld­ner für den Zweck des Rück­griffs im Wege der "ces­sio legis" nach § 426 Abs. 2 BGB erhal­ten.
Die Wirk­sam­keit einer Kos­ten­über­nah­me­er­klä­rung für ein… Das Aus­schla­gen der Erb­schaft ändert nichts an der Wirk­sam­keit eines Schuld­bei­tritts eines Ange­hö­ri­gen zu einem Heim­ver­trag. Selbst wenn man einen Ver­stoß gegen das Wohn- und…