Source: http://slideplayer.org/slide/1343503/
Timestamp: 2017-02-22 02:18:36
Document Index: 326580068

Matched Legal Cases: ['§34', '§2', '§ 3', '§34', '§3', '§22', '§22', '§23', '§ 24', '§23', '§22']

/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 1 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Landesweite Zuständigkeit für die Fachbereiche Bautechnik, - ppt herunterladen
09.02.2009/ 23.02.2009 DB BHF Neuordnung der BbS-VO 1 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Landesweite Zuständigkeit für die Fachbereiche Bautechnik,
Veröffentlicht von:Ulbrecht Neiswonger
Präsentation zum Thema: "09.02.2009/ 23.02.2009 DB BHF Neuordnung der BbS-VO 1 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Landesweite Zuständigkeit für die Fachbereiche Bautechnik,"— Präsentation transkript:
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 1 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Landesweite Zuständigkeit für die Fachbereiche Bautechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung und Holztechnik Heide Otto
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 2 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Herzlich willkommen zur Dienstbesprechung der Fachbereiche Bautechnik Farbtechnik und Raumgestaltung Holztechnik
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 3 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Aspekte der Neufassung Abschaffung des Berufsgrundbildungsjahres Neuordnung der Berufsschule Einführung der Berufseinstiegsschule Neuregelungen zur Leistungsbewertung und Abschlussvergabe Anpassung der Bestimmungen
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 4 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Aufnahme – hier BFS Aufnahmekapazität erforderlichen und vorhandenen Plätze für die praktische Ausbildung Bei der Festsetzung der Aufnahmekapazität sind auch die erforderlichen und vorhandenen Plätze für die praktische Ausbildung zu berücksichtigen. Ort und Zeitpunkt Ort und Zeitpunkt der praktischen Ausbildung regelt die Schule (EB-BbS-VO 2.11) mind. Hauptschulabschluss Aufnahmevoraussetzung: mind. Hauptschulabschluss bestimmte berufsbezogene Schwerpunkte Sekundarabschluss I – Realschulabschluss Die Schule kann in einer Fachrichtung für bestimmte berufsbezogene Schwerpunkte vorsehen, dass der Unterricht auf dem Sekundarabschluss I – Realschulabschluss aufbaut, wenn das Anforderungsprofil des beruflichen Schwerpunktes dies regional erfordert. (BbS-VO, Anlage 3 zu §34, §2)
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 5 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 FachrichtungBautechnik Schwerpunkte (Beispiele) 1. Zimmerer2. Dachdecker in Absprache mit der örtlichen Wirtschaft: Festlegung in Bezug auf die erwarteten Schulabschlüsse als Eingangsvoraussetzung (Voraussetzung für Anrechnung) RSHS, auch für RS Optionen: 1. gemischte Klasse (HS + RS) 2. homogene Klassen (HS oder RS wird für einen Schwerpunkt z.B. der Realschulabschluss als Eingangsvoraussetzung vereinbart, darf er nicht zusätzlich für Hauptschüler angeboten werden BFS-Schwerpunktbildung/Eingangsvoraussetzung
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 6 BerufsbereichSchwerpunktbildungAusbildungsberuf BeispielBeispiele Bautechnik: BFS Bautechnik Hochbau Ausbau Tiefbau Maurer, Betonbauer.... Fliesenleger, Trockenbauer.... Straßenbauer Farbtechnik und Raumgestaltung BFS Farbtechnik BFS Raumgestaltung Farbtechnik Raumgestaltung Maler, Lackierer, Bauten- und Objektbeschichter Fahrzeuglackierer Gestalter für visuelles Marketing Raumausstatter Holztechnik BFS Holztechnik Holztechnik Tischler/in Holzmechaniker/in BFS -Schwerpunktbildung/Ausbildungsberufe Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 7 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 BFS -Schwerpunktbildung Schwerpunkte in Absprache mit der örtlichen Wirtschaft und benachbarten Schulstandorten bzw. Schulträgern: ( BbS-VO § 3.4) BFS Schwerpunkt: Hochbau Duales System Grundstufe Maurer* 1 Beton- bauer* 1 (Fliesen - leger)* 1 + X-Schüler Hochbau* 3 Anzahl d. BFS- SuS 722* 3 Nur u. bestimmten Bedingungen möglich: 1. Gleiche Eingangsvoraussetzung (HA) 2. Keine Blockbeschulung Summe11* 2 * 2 Das Budget der Schule muss eine derartige Kleingruppe ermöglichen * 1 Im Zeugnis muss ein klarer Bezug zu einem Beruf ausgewiesen werden (BbS-VO Anlage 3 zu §34, §3.3)
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 8 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Stundentafel BFS
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 9 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Leistungsbewertung und Abschlüsse BbS-VO §22.4 Die Note für einen Lernbereich ist aus den in den zugeordneten Fächern, Lernfeldern, Lerngebieten oder Qualifizierungsbausteinen erbrachten Leistungen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Zeitanteile und der Bedeutung der vermittelten Kompetenzen für den Bildungsgang zu ermitteln. Werden im Rahmen einer Abschluss- oder Zusatzprüfung fächer-, lernfeld- oder lerngebietübergreifende Prüfungsleistungen erbracht, fließen diese in die Note für den Lernbereich ein (s. auch Folie 14). Prüfungsleistungen, die in einem bestimmten Fach, Lernfeld, Lerngebiet oder Qualifizierungsbaustein erbracht werden, fließen in die Note für das jeweilige Fach, Lernfeld, Lerngebiet oder den Qualifizierungsbaustein ein.
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 10 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 In allen BFS Pflichtfach Leistungsbewertung/Gewichtung (BbS-VO §22, 4 [Beispiel])
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 11 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Erfolgreicher Besuch des Bildungsganges Durch die Einführung der Lernbereiche entfällt die Ausgleichsregelung (BbS-VO, §23) Neue Regelung zu den Abschlüssen : (BbS-VO: fünfter Abschnitt, § 24 Abschlüsse) Die in der Abschlussklasse erbrachten Leistungen müssen in allen Lernbereichen mindestens mit der Note ausreichend bewertet sein Im gesamten Zeugnis (d.h. bezogen auf alle aufgeführten Einzelnoten) darf die Note mangelhaft maximal zweimal auftauchen. Die Note ungenügend max. einmal.
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 12 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Ausgleichsregelungen (BbS-VO §23,2)
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 13 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Prüfungen in der BFS B-H-F 90 minütige Klausur im berufsbez. Lernbereich – Theorie Praktische Aufgabe im berufbez. Lernbereich-Praxis Die Prüfungsinhalte orientieren sich an den Kompetenzen des 1. Ausbildungsjahres des Ausbildungsberufs Keine mdl. Prüfung Berücksichtigung der Prüfungsleistungen nach BbS-VO §22.4
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 14 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Hinzurechnung der Prüfungsleistungen (BbS-VO) Beispiel
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 15 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Praktische Ausbildung in der BFS Mind. 160 Std Mind. 160 Std. praktische Ausbildung des berufsbez. Lernbereichs-Praxis in geeigneten Betrieben geblocktunterrichtsbegleitend Prakt. Ausbildung kann geblockt oder unterrichtsbegleitend durchgeführt werden Die erbrachten Leistungen werden in die Leistungsbewertung für den entsprechenden Lernbereich einbezogen (hier berufsbez. LB-Praxis). pro Schüler 0,5 Std./pro Praxiswoche Betreuungsstd. : pro Schüler 0,5 Std./pro Praxiswoche
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 16 Berufsübergreifender Lernbereich 9 Std. x 40 Wochen= 360 Std. Berufsbezogener Lernbereich - Theorie - 9 Std. x 40 Wochen= 360 Std. Berufsbezogener Lernbereich - Praxis - 18 Std. x 40 Wochen= 720 Std. praktische Ausbildung Std. Betreuung (2 SuS/ 1h) + 44 Std (22 SuS/Klasse/Woche) Praktische Ausbildung in der BFS Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 17 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Praktische Ausbildung in der BFS z.B. 14 Wochenstunden Fachpraxis in der Schule und ½ Jahr jede Woche ein Praxistag (8h) im Betrieb z.B. 4 Wochen Blockpraktikum, dafür in den anderen 36 Schulwochen je 20 Stunden Theorie (statt 18 Stunden laut Stundentafel)
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 18 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Berechnung der Durchschnittsnote im Berufsschulzeugnis
/ DB BHF Neuordnung der BbS-VO 19 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Herunterladen ppt "09.02.2009/ 23.02.2009 DB BHF Neuordnung der BbS-VO 1 Neuordnung der beruflichen Grundbildung 2009 Landesweite Zuständigkeit für die Fachbereiche Bautechnik,"
Ähnliche Präsentationen Neuordnung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Bautechnik in Niedersachsen Aufhebung der landesweiten Verbindlichkeit Zukünftig: Freiwillige Anrechnung.