Source: https://360.lexisnexis.at/d/rechtsnorm-ris/beinstg_19/L-10008253-A2_P19
Timestamp: 2018-06-19 22:06:59
Document Index: 94259044

Matched Legal Cases: ['Art. 2', '§ 19', 'Art. 2', '§ 19', '§ 8', '§ 14', '§ 14', '§ 7', '§ 62']

Art. 2 § 19 BEinstG | Lexis 360®
Art. 2 § 19 BEinstG
1.7.2015 (BGBl. I Nr. 57/2015)
1.1.2014 bis 30.06.2015 (BGBl. I Nr. 71/2013)
1.1.2006 bis 31.12.2013 (BGBl. I Nr. 82/2005)
1.1.2003 bis 31.12.2005 (BGBl. I Nr. 150/2002)
​Verfahren und Verwaltungsgerichtsbarkeit
​(1) Die Beschwerdefrist bei Verfahren gemäß ​§§ 8, ​9, ​9a und ​14 Abs. 2 beträgt abweichend von den Vorschriften des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes, ​BGBl. I Nr. 33/2013, sechs Wochen. Die Frist zur Erlassung einer Beschwerdevorentscheidung beträgt bei Verfahren gemäß ​§ 14 Abs. 2 zwölf Wochen. In Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht dürfen bei Verfahren gemäß ​§ 14 Abs. 2 neue Tatsachen und Beweismittel nicht vorgebracht werden.
​(1a) Auf die Verfahren zur Geltendmachung von Ansprüchen durch Beamte bei den Dienstbehörden gemäß ​§§ 7l und ​7m sind, soweit dieses Bundesgesetz nicht Anderes bestimmt, das Dienstrechtsverfahrensgesetz 1984, BGBl. Nr. 29, und die dazu ergangenen Verordnungen anzuwenden.
​(2) Bescheidausfertigungen, die unter Verwendung elektronischer Datenverarbeitungsanlagen hergestellt werden, bedürfen weder einer Unterschrift noch einer Beglaubigung.
​(3) Unrichtigkeiten in Bescheiden, welche ihre Ursache in der fehlerhaften Anwendung elektronischer Datenverarbeitungsanlagen haben, gelten als Schreibund Rechenfehler im Sinne des ​§ 62 Abs. 4d Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991.
​(Anm.: Abs. 4 und 5 aufgehoben durch ​BGBl. I Nr. 150/2002)