Source: https://www.gruen-in-die-stadt.de/foerdercheck/mecklenburg-vorpommern/zukunft-stadtgruen/
Timestamp: 2019-01-21 20:24:30
Document Index: 251926677

Matched Legal Cases: ['§ 142', '§ 165', '§ 172', '§ 171', '§ 171', '§ 171', '§ 141']

Zukunft Stadtgrün in Mecklenburg-Vorpommern - Grün in die Stadt
Zukunft Stadtgrün in Mecklenburg-Vorpommern
Antragsberechtigt sind die Grund-, Mittel- und Oberzentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Ziel des Förderprogramms „Zukunft Stadtgrün“ ist die Steigerung der Attraktivität von Städten mit Parkanlagen, Grün- und Wasserflächen und anderen Begrünungsformen.
Höhe und Verteilung der Fördergelder des Bundes aus allen Städtebauförderprogrammen auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen.
Mecklenburg-Vorpommern erhält 2018 rund eine Million Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Zukunft Stadtgrün“ vom Bund. Durch die Drittelfinanzierung steuert das Land noch einmal die gleiche Summe bei – die Gesamtfördersumme beträgt zwei Millionen Euro plus Eigenanteil der Kommunen.
Voraussetzung ist ein räumlich abgegrenztes Fördergebiet. Die räumliche Abgrenzung kann als Sanierungsgebiet, städtebaulicher Entwicklungsbereich, Erhaltungsgebiet, Maßnahmegebiet, Untersuchungsgebiet oder durch Beschluss der Gemeinde erfolgen. Die räumliche Abgrenzung ist mit dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung M-V abzustimmen und so vorzunehmen, dass sich die vorgesehenen Schwerpunktmaßnahmen zweckmäßig und innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes (max. 10 Jahre) durchführen lassen. Der Einsatz von Programmmitteln aus anderen Programmen der Städtebauförderung im Fördergebiet ist ausgeschlossen.
Gebietsdefinition: Antragsberechtigt sind die Grund-, Mittel- und Oberzentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Das Fördergebiet ist räumlich abzugrenzen. Die räumliche Abgrenzung kann als Sanierungsgebiet nach § 142 BauGB, städtebaulicher Entwicklungsbereich nach § 165 BauGB, Erhaltungsgebiet nach § 172 BauGB, Maßnahmegebiet nach § 171b, § 171e oder § 171f BauGB, Untersuchungsgebiet nach § 141 BauGB oder durch Beschluss der Gemeinde erfolgen.