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Timestamp: 2016-02-12 01:27:59
Document Index: 84170004

Matched Legal Cases: ['§ 67', 'Art. 17', '§ 67', '§ 67', '§ 122', '§ 147', '§ 152', '§ 67']

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - 10.02.2003, 12 S 2657/02 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg > Beschluss vom 10.02.2003, Aktenzeichen: 12 S 2657/02 VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 12 S 2657/02Beschluss vom 10.02.2003
Leitsatz:Die Einlegung einer Gegenvorstellung unterliegt jedenfalls dann dem Vertretungszwang des § 67 VwGO, wenn ein solcher für das frühere Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht bestand, auf dessen formalen Abschluss sie sich bezieht.Rechtsgebiete:GG, VwGOVorschriften:§ GG Art. 17, § 67 Abs. 1 S. 1 VwGO, § 67 Abs. 1 S. 2 VwGO, § 122 Abs. 1 VwGO, § 147 Abs. 1 S. 2 VwGO, § 152 Abs. 1 VwGOStichworte:Gegenvorstellung, Einlegung, VertretungszwangVerfahrensgang:VG Karlsruhe 10 K 2113/02 vom 20.01.2003Rechtskraft:jaVolltextUm den Volltext vom VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss vom 10.02.2003, Aktenzeichen: 12 S 2657/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom VGH-BADEN-WUERTTEMBERGVGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 12 S 2657/02 vom 10.02.2003Die Einlegung einer Gegenvorstellung unterliegt jedenfalls dann dem Vertretungszwang des § 67 VwGO, wenn ein solcher für das frühere Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht bestand, auf dessen formalen Abschluss sie sich bezieht.VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 4 S 2782/01 vom 10.02.2003Nicht in allen Fällen, in denen zum Zeitpunkt der Eheschließung den Eheleuten eine lebensbedrohliche Erkrankung des Beamten bekannt war, muss der Versorgungszweck alleiniger oder überwiegender Zweck der Heirat sein.VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 1 S 1248/02 vom 07.02.20031. Das Abschleppen eines verbotswidrig auf einem Sonderparkplatz für Schwerbehinderte mit außergewöhnlicher Gehbehinderung und Blinde abgestellten Kraftfahrzeugs kann gegenüber dem Kraftfahrzeugführer im Wege der Ersatzvornahme vollstreckt werden.
2. Der Gemeindevollzugsdienst ist auch dann nicht zu weiteren Nachforschungen über den Aufenthaltsort des Kraftfahrzeugführers verpflichtet, wenn dieser eine Visitenkarte mit ortsfremder Adresse und Mobiltelefonnummer hinter der Windschutzscheibe ausgelegt hat (im Anschluss an BVerwG, Beschluss vom 18.2.2002, NJW 2002, S. 2122).
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