Source: http://ssl.bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2006&am=01
Timestamp: 2017-05-28 10:33:28
Document Index: 311616179

Matched Legal Cases: ['§ 86', '§ 40', '§ 40', 'Art. 9', '§ 2', '§ 16', '§ 10', '§ 48', '§ 6', '§ 22', '§ 1', '§ 99', '§ 28', '§ 79', '§ 80']

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BVerwG 4 A 1010.06 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 5 B 45.05 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 5 B 37.05 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 4 A 1009.06 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 6 B 78.05 - Beschluss vom 31.01.2006
In Regulierungsstreitigkeiten nach dem Postgesetz ist die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts nicht durch Gesetz ausgeschlossen.
BVerwG 4 A 1002.06 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 9 B 8.05 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 4 A 1013.06 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 4 A 1006.06 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 2 B 37.05 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 5 C 1.05 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 7 B 45.05 - Beschluss vom 31.01.2006
BVerwG 7 B 98.05 - Beschluss vom 30.01.2006
BVerwG 4 BN 55.05 - Beschluss vom 30.01.2006
BVerwG 3 B 168.05 - Beschluss vom 30.01.2006
BVerwG 4 B 73.05 - Beschluss vom 30.01.2006
BVerwG 3 C 1.06 - Beschluss vom 30.01.2006
BVerwG 7 B 3.06 - Beschluss vom 30.01.2006
BVerwG 3 B 146.05 - Beschluss vom 30.01.2006
BVerwG 7 B 99.05 - Beschluss vom 30.01.2006
BVerwG 6 P 5.05 - Beschluss vom 27.01.2006
Der auf die Herausgabe einer ungerechtfertigten Bereicherung gestützte Anspruch des Dienstherrn auf Erstattung überzahlter Bestandteile von Gehältern, Löhnen oder Bezügen ist kein Ersatzanspruch im Sinne von § 86 Abs. 1 Nr. 18 HmbPersVG; seine Geltendmachung unterliegt nicht der Mitbestimmung des Personalrates.
BVerwG 8 B 96.05 - Beschluss vom 27.01.2006
Einer Restitution nach erfolgter russischer Rehabilitierung steht nicht entgegen, dass die betreffenden landwirtschaftlichen Flächen im Rahmen der Bodenreform in der SBZ aufgesiedelt worden waren.
BVerwG 8 B 98.05 - Beschluss vom 27.01.2006
BVerwG 3 B 156.05 - Beschluss vom 27.01.2006
BVerwG 1 B 76.05 - Beschluss vom 27.01.2006
BVerwG 5 B 98.05 - Beschluss vom 27.01.2006
BVerwG 1 B 89.05 - Beschluss vom 27.01.2006
BVerwG 6 B 88.05 - Beschluss vom 26.01.2006
BVerwG 5 B 55.05 - Beschluss vom 26.01.2006
BVerwG 6 B 87.05 - Beschluss vom 26.01.2006
BVerwG 1 B 95.05 - Beschluss vom 26.01.2006
BVerwG 9 B 22.05 - Beschluss vom 26.01.2006
BVerwG 6 B 79.05 - Beschluss vom 26.01.2006
BVerwG 2 C 43.04 - Urteil vom 26.01.2006
Ein Beamter, der in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt, hat keinen Anspruch auf den Familienzuschlag der Stufe 1 wie ein verheirateter Beamter.
Ein Beamter, der eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen ist, hat Anspruch auf den Familienzuschlag der Stufe 1, wenn die Voraussetzungen des § 40 Abs. 1 Nr. 4 BBesG vorliegen.
Eine Person, die zusammen mit dem Beamten eine ursprünglich gemeinsam finanzierte Wohnung bewohnt, ist von dem Beamten in seine Wohnung aufgenommen worden, wenn dieser ihr das Verbleiben in der Wohnung gestattet hat, nachdem er alleiniger Kostenträger geworden ist (wie Urteil vom 31. Mai 1990 - BVerwG 2 C 43.88 - Buchholz 240 § 40 BBesG Nr. 19).
BVerwG 1 B 135.05 - Beschluss vom 26.01.2006
BVerwG 2 WD 1.05 - Urteil vom 25.01.2006
BVerwG 8 C 10.05 - Urteil vom 25.01.2006
BVerwG 6 A 6.05 - Urteil vom 25.01.2006
Eine Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft kann unter den Voraussetzungen des Art. 9 Abs. 2 GG verboten werden.
BVerwG 4 A 1010.05 - Beschluss vom 25.01.2006
BVerwG 4 B 3.06 - Beschluss vom 25.01.2006
BVerwG 5 B 121.05 - Beschluss vom 25.01.2006
BVerwG 2 B 36.05 - Beschluss vom 25.01.2006
BVerwG 8 C 13.05 - Urteil vom 25.01.2006
Landesrecht, das es dem Satzungsgeber gestattet, einen Anschluss- und Benutzungszwang an die öffentliche Fernwärmeversorgung aus Gründen des Klimaschutzes anzuordnen, verstößt nicht gegen Bundesverfassungsrecht oder Europarecht.
BVerwG 3 B 9.06 - Beschluss vom 25.01.2006
BVerwG 5 B 3.06 - Beschluss vom 25.01.2006
BVerwG 5 B 117.05 - Beschluss vom 25.01.2006
BVerwG 10 B 66.05 - Beschluss vom 25.01.2006
BVerwG 3 B 8.06 - Beschluss vom 25.01.2006
BVerwG 4 A 1001.06 - Beschluss vom 24.01.2006
BVerwG 9 A 1.05 - Beschluss vom 24.01.2006
BVerwG 1 WB 17.05 - Beschluss vom 24.01.2006
BVerwG 4 B 4.06 - Beschluss vom 24.01.2006
BVerwG 1 WB 43.05 - Beschluss vom 24.01.2006
BVerwG 1 WB 15.05 - Beschluss vom 24.01.2006
BVerwG 1 WB 51.05 - Beschluss vom 24.01.2006
BVerwG 1 WB 25.05 - Beschluss vom 24.01.2006
BVerwG 5 C 14.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 6 B 58.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 6 B 61.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 6 B 4.06 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 6 B 57.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 7 B 75.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 4 B 79.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 6 B 62.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 6 B 60.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 8 B 93.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 6 B 59.05 - Beschluss vom 23.01.2006
BVerwG 3 C 17.05 - Beschluss vom 20.01.2006
BVerwG 8 B 103.05 - Beschluss vom 20.01.2006
BVerwG 3 B 1.06 - Beschluss vom 20.01.2006
BVerwG 3 C 11.05 - Urteil vom 19.01.2006
1. Der auf eine mehrjährige Tätigkeit des Betroffenen als IM für den Staatssicherheitsdienst der DDR gestützte Ausschluss von Leistungen nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 HHG setzt nicht den Nachweis voraus, dass diese Tätigkeit bestimmte Verfolgungsmaßnahmen gegenüber Dritten zur Folge hatte; vielmehr reicht es aus, dass die konkreten Handlungen des Betroffenen geeignet waren, Dritte einer solchen Verfolgung auszusetzen.
2. Ist ein Antrag auf Kapitalentschädigung nach § 16 Abs. 2 StrRehaG bestandskräftig abgelehnt worden und ist diese Entscheidung rechtswidrig, weil der Betroffene im Besitz einer Häftlingshilfebescheinigung nach § 10 Abs. 4 HHG ist, darf die Rücknahme des ablehnenden Bescheides nach § 48 Abs. 1 Satz 1 VwVfG mit der Begründung versagt werden, dass auch die Häftlingshilfebescheinigung wegen eines Verstoßes des Betroffenen gegen die Grundsätze der Menschlichkeit rechtswidrig sei.
BVerwG 3 C 52.04 - Urteil vom 19.01.2006
Die Anschlussberufung muss nicht denselben Streitgegenstand betreffen wie die zugelassene Hauptberufung.
Knüpft das Gemeinschaftsrecht die Gewährung von Ausgleichszahlungen für den Anbau bestimmter Früchte an die Beachtung ortsüblicher Normen, so kann der nationale Gesetzgeber diese Normen durch Rechtssatz bestimmen.
§ 6 Abs. 5 MOG dient dazu, die den Mitgliedstaaten vom Gemeinschaftsrecht eröffneten Regelungsspielräume in den Fällen an die Länder weiterzureichen, in denen das Gemeinschaftsrecht diese Regelungsspielräume gerade mit Blick auf eine Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten eröffnet.
Eine landesrechtliche Vorschrift, mit der die anerkannten ortsüblichen Normen über Aussaat und Pflege von Kulturpflanzen festgelegt werden, muss das im Land geltende Verständnis der guten landwirtschaftlichen Praxis wiedergeben.
BVerwG 8 B 71.05 - Beschluss vom 19.01.2006
BVerwG 3 C 52.04 - Beschluss vom 19.01.2006
BVerwG 2 B 46.05 - Beschluss vom 19.01.2006
BVerwG 10 B 10.05 - Beschluss vom 19.01.2006
BVerwG 4 BN 53.05 - Beschluss vom 19.01.2006
BVerwG 8 B 105.05 - Beschluss vom 19.01.2006
BVerwG 6 B 73.05 - Beschluss vom 18.01.2006
BVerwG 2 B 53.05 - Beschluss vom 18.01.2006
BVerwG 3 B 103.05 - Beschluss vom 18.01.2006
BVerwG 1 DB 4.05 - Beschluss vom 18.01.2006
BVerwG 3 B 184.05 - Beschluss vom 18.01.2006
BVerwG 8 B 86.05 - Beschluss vom 18.01.2006
BVerwG 6 B 71.05 - Beschluss vom 18.01.2006
BVerwG 3 B 104.05 - Beschluss vom 18.01.2006
BVerwG 6 C 21.05 - Beschluss vom 18.01.2006
Im Gewerbeuntersagungsrechtsstreit einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, über deren Vermögen während des Anfechtungsprozesses das Insolvenzverfahren eröffnet worden ist, muss der beigeladene Insolvenzverwalter zur wirksamen Einlegung einer zugelassenen Sprungrevision die Zustimmungen des Beklagten und der klagenden Gesellschaft der Revisionsschrift beifügen.
Die Zustimmung zur Einlegung der Sprungrevision wird nicht ordnungsgemäß nachgewiesen, wenn der Rechtsmittelführer innerhalb der Rechtsmittelfrist lediglich eine anwaltlich beglaubigte Ablichtung der Zustimmungserklärung vorlegt (wie Beschluss vom 25. August 2005 - BVerwG 6 C 20.04 - NJW 2005, 3367).
BVerwG 6 B 72.05 - Beschluss vom 18.01.2006
BVerwG 1 WB 3.05 - Beschluss vom 17.01.2006
Die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts im Wehrbeschwerdeverfahren
nach § 22 WBO kann nicht dadurch begründet werden, dass eine unzuständige
Stelle über den Ausgangsbescheid und im Gefolge davon der Inspekteur des
Heeres unzuständigerweise über die weitere Beschwerde entscheidet.
BVerwG 1 B 55.05 - Beschluss vom 17.01.2006
BVerwG 1 B 1.06 - Beschluss vom 17.01.2006
BVerwG 1 B 77.05 - Beschluss vom 17.01.2006
BVerwG 6 B 1.06 - Beschluss vom 17.01.2006
BVerwG 4 B 61.05 - Beschluss vom 16.01.2006
BVerwG 3 B 160.05 - Beschluss vom 16.01.2006
BVerwG 8 B 81.05 - Beschluss vom 16.01.2006
BVerwG 3 B 159.05 - Beschluss vom 16.01.2006
BVerwG 3 B 128.05 - Beschluss vom 16.01.2006
BVerwG 7 B 74.05 - Beschluss vom 16.01.2006
BVerwG 6 B 89.05 - Beschluss vom 16.01.2006
BVerwG 2 C 34.05 - Beschluss vom 13.01.2006
BVerwG 2 C 31.05 - Beschluss vom 13.01.2006
BVerwG 2 C 39.05 - Beschluss vom 13.01.2006
BVerwG 1 B 119.05 - Beschluss vom 13.01.2006
BVerwG 2 C 43.05 - Beschluss vom 13.01.2006
BVerwG 2 C 33.05 - Beschluss vom 13.01.2006
BVerwG 2 C 41.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 6 P 6.05 - Beschluss vom 12.01.2006
1. Zur Beantwortung der Frage, ob die Stellung eines leitenden Angestellten bei einer Betriebskrankenkasse einer Beamtenstelle der Besoldungsgruppe A 16 vergleichbar ist, kann nicht auf Art. VIII § 1 Abs. 3 2. BesVNG zurückgegriffen werden.
2. Der gebotene Funktionsvergleich ist anhand einfach zu überschauender und zu handhabender Kriterien vorzunehmen; als solche kommen in Betracht: Rang der Führungsebene, Stellenplan der Krankenkasse, Zahl der betroffenen Angestellten im Verhältnis zur Gesamtzahl der Beschäftigten, im Verhältnis zum Vorstand eigenständig wahrzunehmender Aufgabenkreis.
BVerwG 4 BN 45.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 9 A 40.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 2 C 37.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 2 C 32.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 2 C 40.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 2 C 38.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 3 B 142.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 20 F 12.04 - Beschluss vom 12.01.2006
Enthalten die Behördenakten, über deren Vorlage im Prozess die Aufsichtsbehörde nach § 99 Abs. 1 Satz 2 VwGO zu entscheiden hat, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse, muss im Zeitpunkt einer behördlichen Freigabeentscheidung außer Zweifel stehen, dass der Inhalt der Akten nach der Rechtsauffassung des Hauptsachegerichts für die Entscheidung des Rechtsstreits erheblich ist. Hierzu bedarf es in aller Regel eines Beweisbeschlusses über die Aktenbeiziehung oder einer sonstigen förmlichen Äußerung des Hauptsachegerichts.
BVerwG 3 B 162.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 2 C 36.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 2 C 35.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 2 C 42.05 - Beschluss vom 12.01.2006
BVerwG 4 BN 62.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 7 B 53.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 4 B 63.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 4 B 65.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 7 B 70.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 7 B 64.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 7 B 84.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 4 B 80.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 10 B 77.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 4 B 64.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 6 B 90.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 6 PB 17.05 - Beschluss vom 11.01.2006
1. Der Personalrat ist vor der Beschlussfassung über einen Ausschlussantrag nach § 28 Abs. 1 Satz 2 BPersVG nicht verpflichtet, dem betroffenen Personalratsmitglied Gelegenheit zur Äußerung zu geben.
2. Die Schweigepflicht des Personalratsmitgliedes kann sich nach den Umständen des Einzelfalls auch auf das vermutete Abstimmungsverhalten im Personalrat bei geheimen Abstimmungen beziehen.
BVerwG 3 B 134.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 4 B 62.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 5 B 112.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 4 B 81.05 - Beschluss vom 11.01.2006
BVerwG 6 P 10.04 - Beschluss vom 10.01.2006
1. Eine Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums, die die Altersermäßigung der Pflichtstunden für Lehrer kürzt, ist als eine Maßnahme zur Hebung der Arbeitsleistung mitbestimmungspflichtig nach § 79 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 BaWüPersVG. Die Vorschrift über die Mitwirkung des Personalrates bei der Vorbereitung einer Verwaltungsanordnung (§ 80 Abs. 1 Nr. 1 BaWüPersVG) ist in diesem Fall nicht anzuwenden.
BVerwG 3 B 135.05 - Beschluss vom 10.01.2006
BVerwG 4 B 48.05 - Beschluss vom 10.01.2006
BVerwG 4 B 52.05 - Beschluss vom 10.01.2006
BVerwG 2 C 29.05 - Beschluss vom 10.01.2006
BVerwG 6 B 75.05 - Beschluss vom 10.01.2006
BVerwG 3 B 124.05 - Beschluss vom 09.01.2006
BVerwG 9 B 21.05 - Beschluss vom 09.01.2006
BVerwG 4 B 77.05 - Beschluss vom 09.01.2006
BVerwG 3 B 126.05 - Beschluss vom 09.01.2006
BVerwG 10 C 13.05 - Beschluss vom 09.01.2006
BVerwG 3 B 125.05 - Beschluss vom 09.01.2006
BVerwG 3 B 123.05 - Beschluss vom 06.01.2006
BVerwG 1 B 99.05 - Beschluss vom 05.01.2006
BVerwG 10 B 26.05 - Beschluss vom 05.01.2006
BVerwG 10 B 85.05 - Beschluss vom 05.01.2006
BVerwG 6 B 80.05 - Beschluss vom 05.01.2006
BVerwG 3 B 155.05 - Beschluss vom 04.01.2006
BVerwG 4 A 1016.05 - Beschluss vom 04.01.2006
BVerwG 4 B 76.05 - Beschluss vom 04.01.2006
BVerwG 4 A 1017.05 - Beschluss vom 04.01.2006
BVerwG 7 B 96.05 - Beschluss vom 04.01.2006
BVerwG 3 B 154.05 - Beschluss vom 04.01.2006
BVerwG 10 B 16.05 - Beschluss vom 03.01.2006
BVerwG 7 B 103.05 - Beschluss vom 03.01.2006
BVerwG 10 B 75.05 - Beschluss vom 03.01.2006
BVerwG 10 B 17.05 - Beschluss vom 03.01.2006
BVerwG 10 B 15.05 - Beschluss vom 03.01.2006
BVerwG 10 B 14.05 - Beschluss vom 03.01.2006
BVerwG 9 A 44.05 - Beschluss vom 02.01.2006
BVerwG 6 B 55.05 - Beschluss vom 02.01.2006