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Timestamp: 2016-10-21 00:49:05
Document Index: 306062827

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 64', 'Art. 47', 'Art. 100']

8C_206/2015 (08.05.2015)
8C_206/2015 � � Urteil vom 8. Mai 2015
Gemeinde Gr�ningen,
F�rsorgebeh�rde, Gemeindeverwaltung,
Stedtligass 12, 8627 Gr�ningen,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 4. M�rz 2015.
in die Beschwerde vom 20. M�rz 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid (Verf�gung des Einzelrichters) des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 4. M�rz 2015, womit auf das Rechtsmittel des A.________ wegen Versp�tung nicht eingetreten und dem Beschwerdef�hrer zufolge Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Prozessf�hrung (und Verbeist�ndung) die Gerichtskosten auferlegt wurden,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 24. M�rz 2015, worin A.________ u. a. auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Rechtsmitteln hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der - nicht erstreckbaren - Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist, wobei diese Mitteilung des Gerichts unbeantwortet blieb,
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (BGE 138 V 318 E. 6 Ingress S. 320; 135 III 1 E. 1.1 S. 3 mit Hinweisen); zwar wendet das Bundesgericht das Recht grunds�tzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), pr�ft die bei ihm angefochtenen Entscheide aber nur auf Rechtsverletzungen hin, die von den Beschwerdef�hrern in einer den gesetzlichen Anforderungen gen�genden Weise geltend gemacht werden (Art. 42 ff. BGG; BGE 136 I 229 E. 4.1 S. 235),
dass die Vorinstanz im angefochtenen kantonalen Entscheid auf das Rechtsmittel des Beschwerdef�hrers wegen Versp�tung nicht eingetreten ist und ihm zufolge Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Prozessf�hrung (und Verbeist�ndung) die Gerichtskosten auferlegt hat,
dass dieser Entscheid in Anwendung von kantonalem Recht sowie von Verfassungsrecht ergangen ist, bei dessen Anfechtung auf die G�ltigkeitserfordernisse von Beschwerden - welche nach Art. 42 Abs. 2 BGG u.a. eine Begr�ndung zu enthalten haben, bei der in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 95 f. BGG) - sowie auf die hierbei geltende qualifizierte R�gepflicht hinzuweisen ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1 S. 95); danach muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung u. a. dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind; das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen, wogegen es auf ungen�gend begr�ndete R�gen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 130 I 258 E. 1.3 S. 261 mit Hinweisen),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerde vom 20. M�rz 2015 diesen G�ltigkeitserfordernissen klarerweise nicht zu gen�gen vermag, wobei namentlich nicht dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, bzw. welche verfassungsm�ssigen Rechte resp. Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollten, d.h. dass die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erf�llt,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften Eingabe am 24. M�rz 2015 ausdr�cklich hingewiesen hat, wobei diese Mitteilung des Gerichts in der Folge unbeantwortet geblieben ist,
dass im �brigen die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 20. Februar 2015 - entgegen den in der letztinstanzlichen Beschwerde vorgetragenen Ausf�hrungen - von der Vorinstanz angesichts des darin enthaltenen Wortlauts einer u.a. noch einzureichenden "Klage" als Beschwerde behandelt werden durfte und musste, andernfalls sich das kantonale Gericht unter Umst�nden und im Falle entsprechender in der Folge erhobener R�gen eine Rechtsverweigerung h�tte vorwerfen lassen m�ssen,
dass hingegen dem beschwerdef�hrerischen Gesuch bez�glich eines allf�lligen Begehrens um unentgeltliche Verbeist�ndung f�r das letztinstanzliche Verfahren zufolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht entsprochen werden kann (Art. 64 BGG), zumal eine Verbesserung der ungen�genden Beschwerdeschrift auch durch einen Rechtsbeistand nach Ablauf der - nicht erstreckbaren (vgl. Art. 47 Abs. 1 und Art. 100 Abs. 1 BGG) - Rechtsmittelfrist hier zum Vornherein ausser Betracht f�llt,