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Timestamp: 2018-11-14 22:40:28
Document Index: 161710834

Matched Legal Cases: ['Art. 75', 'Art. 90', 'Art. 51', 'Art. 74', 'Art. 113', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 43', 'Art. 43', 'Art. 75', 'BGE', 'Art. 12', 'Art. 108']

4A_511/2017 05.01.2018
4A_511/2017
Nebenintervenientin auf Seiten des Beschwerdeführers.
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Schwyz, 1. Zivilkammer, vom 22. August 2017
(ZK1 2017 2).
dass der Beschwerdeführer mit der Beschwerdegegnerin am 21. Mai 2010 zwei Werkverträge über Aussenwärmedämmung bzw. innere Gipserarbeiten an seinem Einfamilienhaus an der Strasse X.________ in U.________ schloss und mit der Bauleitung die Nebenintervenientin beauftragte;
dass es ab Ende 2010 zwischen dem Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin zu Unstimmigkeiten bezüglich der Termineinhaltung und der Bauausführung durch die Beschwerdegegnerin kam, und die Nebenintervenientin das Bauleitungsmandat Anfang Mai 2011 mit sofortiger Wirkung auflöste;
dass der Beschwerdeführer Ende Mai 2011 ein Drittunternehmen mit der Fertigstellung der Arbeiten gemäss den beiden Werkverträgen beauftragte;
dass der Beschwerdeführer mit Klage vom 17. Mai 2014 und berichtigtem Klagebegehren vom 29. Juni 2015 beim Bezirksgericht March beantragte, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm Fr. 122'058.65 zu bezahlen;
dass das Kantonsgericht Schwyz am 22. August 2017 eine gegen dieses Urteil erhobene Berufung des Beschwerdeführers abwies, mit der dieser auf Bezahlung von Fr. 41'058.65 nebst Zins durch die Beschwerdegegnerin geschlossen hatte;
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid sowie den Entscheid des Bezirksgerichts March mit Eingabe vom 25. September 2017 Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerdeerhob;
dass auf die Einholung von Vernehmlassungen dazu verzichtet wurde;
dass somit auf die Anträge und Ausführungen in der vorliegenden Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden kann, soweit sie sich gegen das Urteil des Bezirksgerichts March und die Verfahrensführung desselben richten;
dass vorliegend mit dem Urteil des Kantonsgerichts ein von einer letzten kantonalen Instanz im Sinne von Art. 75 Abs. 1 und 2 BGG ergangener Endentscheid (Art. 90 BGG) in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit mit einem Fr. 30'000.-- übersteigenden Streitwert (Art. 51 Abs. 1 lit. a und Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) angefochten ist, gegen den die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich zulässig ist, in deren Rahmen auch die gerügte Verletzung von verfassungsmässigen Rechten geprüft werden kann;
dass demnach auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist (Art. 113 BGG);
dass die Begründung in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen und der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten nicht ausreicht (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.; 131 III 384 E. 2.3 S. 387 f.; je mit Hinweisen), weshalb die Verweise des Beschwerdeführers auf die Ausführungen seines Rechtsvertreters im kantonalen Verfahren und auf die kantonalen Akten und Beilagen unbeachtet bleiben müssen;
dass eine Beschwerde innert der Beschwerdefrist mit einem Antrag und vollständig begründet einzureichen ist (Art. 42 Abs. 1 BGG), und nach Ablauf der Beschwerdefrist eine Ergänzung der Beschwerdebegründung, namentlich auch in Form einer Übernahme von Textpassagen in Akten, auf die unzulässigerweise verwiesen wird, nicht zugelassen werden kann (BGE 134 II 244 E. 2.4; 133 III 489 E. 3.3);
dass vorliegend offensichtlich kein Ausnahmefall nach Art. 43 BGG gegeben ist, in welchem die Beschwerdebegründung nach Ablauf der Beschwerdefrist ergänzt werden kann, da es schon an der ersten kumulativen Voraussetzung für eine solche Ergänzung fehlt, dass eine Beschwerde auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen vorliegt (Art. 43 lit. a BGG), weshalb dem Antrag des Beschwerdeführers auf Ergänzung seiner Beschwerdebegründung nicht stattgegeben werden kann;
dass die Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs unerlässliche Voraussetzung für die Zulässigkeit der Beschwerde an das Bundesgericht ist (Art. 75 BGG) und demnach der kantonale Instanzenzug nicht nur formell durchlaufen werden soll, sondern dass die Rügen, die dem Bundesgericht unterbreitet werden, soweit möglich schon vor Vorinstanz vorgebracht werden müssen (BGE 143 III 290 E. 1.1 S. 292 f.);
dass demnach auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, soweit der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, ohne substanziierte Sachverhaltsrügen zu erheben, unter Ergänzung des im angefochtenen Urteil festgestellten Sachverhalts Rügen und Argumentationen vorträgt, die er nach den vorinstanzlichen Feststellungen im kantonalen Verfahren nicht erhoben hat, insbesondere hinsichtlich der Anwendung der Art. 12.3 und 12.4 AGB;
dass die Vorinstanz mit einlässlicher Begründung zum Schluss kam, es sei nicht - jedenfalls nicht prozessrechtskonform - dargetan, dass der Beschwerdegegnerin rechtswirksam Fristen und Termine für die Erledigung der Arbeiten angesetzt wurden, welche die Beschwerdegegnerin nicht eingehalten habe, so dass der Beschwerdeführer berechtigt gewesen wäre, eine Drittunternehmung mit der Ersatzvornahme zu beauftragen; soweit der Beschwerdeführer Ersatz für Reinigungsaufwand geltend mache, sei er seiner Pflicht, den erlittenen Schaden zu substanziieren und zu beweisen, nicht nachgekommen;
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 25. September 2017 nicht hinreichend mit den betreffenden Erwägungen auseinandersetzt und nicht rechtsgenügend darlegt, welche Rechte die Vorinstanz mit dem darauf gestützten Entscheid inwiefern verletzt haben soll, sondern dem Bundesgericht, ohne dazu Sachverhaltsrügen im vorstehend genannten Sinn zu substanziieren, in langen Ausführungen unter beliebiger Ergänzung des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts und der danach im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Argumentation bloss seine Sicht der Dinge darlegt, worauf nicht eingetreten werden kann;
dass der Beschwerdeführer dabei zwar geltend macht, die Vorinstanz habe verschiedene verfassungsmässige Rechte verletzt, die entsprechenden Rügen indessen nicht rechtsgenügend begründet;
dass somit auch auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde in Zivilsachen nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG);
Dieses Urteil wird den Parteien, der C.________ AG Architektur - Bauleitung und dem Kantonsgericht Schwyz, 1. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.