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Timestamp: 2016-10-23 09:48:54
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Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 40', 'Art. 34', 'Art. 51', 'Art. 51', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 74', 'Art. 20', 'Art. 40', 'BGE', 'Art. 40', 'Art. 74', 'BGE', 'Art. 40', 'Art. 52', 'BGE', 'Art. 52', 'Art. 16', 'Art. 40', 'BGE', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 51', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 40', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 34', 'BGE', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 159', 'Art. 135']

U 367/01 (21.03.2003)
U 367/01
Urteil vom 21. M�rz 2003
S.________, 1950, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Hans Schmidt, Ulrichstrasse 14, 8032 Z�rich,
Z�rich Versicherungs-Gesellschaft, Alfred-Escher-Strasse 50, 8022 Z�rich, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Hermann R�egg, Ehrat & Partner, Uraniastrasse 24, 8001 Z�rich
(Entscheid vom 20. September 2001)
S.________, geb. 1950, war bis 31. Dezember 1997 als Pflegehelferin im Krankenhaus A.________ angestellt und bei der "Z�rich" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Z�rich") obligatorisch gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Laut Unfallmeldung UVG des Spitalverwalters (vom 27. M�rz 1996) stolperte sie am 9. M�rz 1996, 21.45 Uhr, im Dunkeln auf einer Strasse, st�rzte und schlug mit dem Gesicht sowie einem Knie auf dem Boden auf. Der gleichentags mit der Erstbehandlung befasste Dr. med. W.________ stellte laut Zeugnis vom 29. M�rz 1996 eine Rissquetschwunde an der Nasenwurzel fest und nahm eine Wundversorgung mit Naht in Lokalan�sthesie vor; er verneinte die Frage nach einer Arbeitsunf�higkeit sowie bez�glich besonderer therapeutischer Massnahmen und nannte den 10. M�rz 1996 als Behandlungsabschluss.
Mit Verf�gung vom 3. Mai 1999, best�tigt durch den Einspracheentscheid vom 23. Dezember 1999, stellte die "Z�rich" die Versicherungsleistungen (Heilbehandlung und Taggeld) r�ckwirkend auf den 1. April 1999 ein. Sie st�tzte sich dabei im Wesentlichen auf das Gutachten des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH f�r Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 29. Dezember 1998, welchem die Ergebnisse einer neurologischen sowie einer neuropsychologischen Untersuchung durch die Neurologische Poliklinik des Spitals Z.________ (vom 31. August und 18. November 1998) zu Grunde lagen.
Am 12. Juli 1999 verf�gte die "Z�rich", S.________ sei im Umfang von Fr. 50'416.80 �berentsch�digt; die "Z�rich" werde den Betrag von Fr. 27'847.50 gegen�ber der Eidgen�ssischen Invalidenversicherung zur Verrechnung beantragen. Die von S.________ hiegegen eingereichte Einsprache hiess die "Z�rich" mit (separatem) Entscheid vom 23. Dezember 1999 im Sinne der Erw�gungen gut.
In teilweiser Gutheissung der Beschwerde gegen den Einspracheentscheid betreffend �berentsch�digung stellte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 20. September 2001 fest, die zur K�rzung der Taggeldleistungen berechtigende �berentsch�digung betrage Fr. 25'378.55 (Dispositiv-Ziff. 1 erster Teil); die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid betreffend Einstellung der Versicherungsleistungen per 1. April 1999 wies das Gericht ab (Dispositiv-Ziff. 1 zweiter Teil).
S.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und das Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die "Z�rich" zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, insbesondere "- Heilbehandlungskosten und Taggelder, evtl. eine Rente und eine Integrit�tsentsch�digung, - korrekt berechnete Taggelder sowie einen Zins von 5 % auf die f�lschlicherweise verrechneten Taggelder". Der Eingabe liegt ein Gutachten des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH f�r Neurologie, vom 28. Juli 2001 bei.
Die "Z�rich" beantragt die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sowie - nach Androhung einer reformatio in peius - die Verpflichtung der Beschwerdef�hrerin zur Leistung von Fr. 62'412.70 an die "Z�rich". Das Bundesamt f�r Sozialversicherung und die Pensionskasse der Stadt X.________ verzichten auf eine Vernehmlassung.
Anfechtungs- und Streitgegenstand bilden der auf den 1. April 1999 verf�gte, im Einspracheverfahren und im kantonalen Prozess best�tigte Fallabschluss ohne Zusprechung weiterer Leistungen sowie die von der Beschwerdegegnerin vorgenommene, vorinstanzlich modifizierte Berechnung der �berentsch�digung und die gest�tzt auf diese verf�gte Verrechnung des Taggeldes mit der laufenden Rente der Invalidenversicherung. Beide Streitpunkte haben Versicherungsleistungen im Sinne von Art. 132 OG zum Gegenstand (hinsichtlich der �berentsch�digung: nicht ver�ffentlichte Erw. 1 des in BGE 117 V 394 teilweise publizierten Urteils M. vom 8. November 1991, 21/91), weshalb die erweiterte Kognition Anwendung findet. Das Gericht ist daher an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht gebunden und kann �ber die Begehren der Parteien zu deren Gunsten oder Ungunsten hinausgehen; soweit sich Ermessensfragen stellen, kann es auch die Angemessenheit der angefochtenen Verf�gung �berpr�fen (Art. 132 OG).
Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten. Mit ihm sind zahlreiche Bestimmungen in der Unfallversicherung ge�ndert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grunds�tzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 23. Dezember 1999) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), sind im hier zu beurteilenden Fall die bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Bestimmungen anwendbar.
Die Leistungspflicht des Unfallversicherers gem�ss UVG (Art. 6 Abs. 1 UVG) setzt zun�chst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod) ein nat�rlicher Kausalzusammenhang besteht (BGE 119 V 337 Erw. 1).
3.1 Die Beschwerdegegnerin hat mit rechtskr�ftiger Verf�gung vom 10. August 1998 den Anspruch auf Heilbehandlung im Zusammenhang mit den geklagten Kniebeschwerden verneint. Im Lichte der am 6. M�rz 1998 arthroskopisch erhobenen Befunde sowie unter Ber�cksichtigung der �ber zweij�hrigen Latenzzeit l�gen insoweit nicht �berwiegend wahrscheinlich nat�rlich kausale Unfallfolgen vor, sondern es sei auf ein degeneratives Geschehen zu schliessen. Der Vorinstanz ist darin beizupflichten, dass nach der Aktenlage keinerlei Anlass zu abweichender Beurteilung mit Bezug auf den strittigen Fallabschluss besteht, zumal im letztinstanzlich eingereichten Parteigutachten des Dr. med. M.________ Kniebeschwerden weder anamnestisch noch in der fach�rztlichen Beurteilung genannt werden.
3.2 Im Gutachten des Dr. med. B.________ (vom 29. Dezember 1998), welches auf erg�nzenden neurologischen und neuropsychologischen Untersuchungen des Spitals Z.________ basiert, wird schl�ssig und einl�sslich begr�ndet, dass "eine degenerative Segmenterkrankung C6/C7 (im Entwicklungsschub)" vorliegt. Der entsprechenden gutachterlichen Beurteilung kommt volle Beweiskraft zu (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3). Zu einer anderen W�rdigung gibt insbesondere auch das Parteigutachten des Dr. med. M.________ (vom 28. Juli 2001) keinen hinreichenden Grund, zumal dort im Rahmen der Beurteilung der Untersuchungsergebnisse die erhobenen Befunde als grunds�tzlich konsistent mit denjenigen gem�ss der neurologischen Untersuchung vom 3. November 1998 im Spital Z.________ und dem Gutachten des Dr. med. B.________ bezeichnet werden.
3.3 Laut Expertise des Dr. med. B.________ (vom 29. Dezember 1998) erlitt die Beschwerdef�hrerin beim Sturz am 9. M�rz 1996 ein Sch�del-Hirntrauma (in Form einer "mild traumatic brain injury") sowie eine indirekte Halswirbels�ulen (HWS)-Distorsionsverletzung. Der Gutachter h�lt daf�r, dass die geklagten Beschwerden, soweit nicht von der degenerativen Segmenterkrankung C6/C7 herr�hrend, mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit nat�rlich kausale Unfallfolge bildeten.
In beweisrechtlicher Hinsicht ist massgeblich, dass das Vorliegen eines Schleudertraumas der HWS, eines �quivalenten Verletzungsmechanismus und/oder eines Sch�del-Hirn-Traumas und deren Folgen durch zuverl�ssige �rztliche Angaben gesichert sein m�ssen (vgl. BGE 119 V 340 Erw. 2b/aa hinsichtlich Schleudermechanismen der HWS). Ob mit der Vorinstanz trotz der von ihr aufgezeigten aktenm�ssigen Unklarheiten mit dem relevanten Beweismass der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. BGE 126 V 360 Erw. 5b, 125 V 195 Erw. 2, je mit Hinweisen) auch in diesem Punkt auf die Beurteilung des Dr. med. B.________ abzustellen ist, braucht nicht abschliessend beurteilt zu werden. Es fehlt, wie nachstehende Erw�gungen zeigen, jedenfalls der ad�quate Kausalzusammenhang.
Ad�quanzrechtlich ist, ungeachtet ob die Folgen eines Unfalles mit Schleudertrauma der HWS oder �quivalenten Verletzungen und/oder mit einem Sch�del-Hirntrauma ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle zu beurteilen sind (vgl. BGE 117 V 359 ff. und 369 ff.), in einem ersten Schritt, ausgehend vom augenf�lligen Geschehensablauf, das Unfallereignis als banal oder leicht einerseits, schwer anderseits oder im dazwischen liegenden mittleren Bereich zu klassifizieren (vgl. BGE 117 V 366 Erw. 6a und 388 f. Erw. 4a).
4.1 Das kantonale Gericht hat mit einl�sslicher und in allen Teilen �berzeugender Begr�ndung erwogen, dass der Sturz vom 9. M�rz 1996 ein leichter Unfall im Sinne der Rechtsprechung ist und die Voraussetzungen f�r eine ausnahmsweise Ad�quanzpr�fung auch nach leichten Unfallereignissen (RKUV 1998 Nr. U 297 S. 244 Erw. 3b) nicht erf�llt sind. Was die Beschwerdef�hrerin dagegen vorbringt, dringt nicht durch.
4.2 F�r die Einteilung der Unfallereignisse im umschriebenen Sinne ist, ausgehend vom Geschehensablauf, nicht auf die Art und Weise des Erlebens und der Verarbeitung eines Unfallereignisses, sondern an das Ereignis an sich anzukn�pfen (BGE 124 V 44 Erw. 5c/aa). Massgebend ist etwa, ob und inwieweit durch das Ereignis zerst�rende und verletzende Kr�fte freigesetzt werden (nicht ver�ffentlichtes Urteil K. vom 20. November 1998, U 287/97). Ist eine schwere K�rperverletzung, wie beispielsweise ein Sch�delbruch, Unfallfolge, ist auf Grund der Natur der Verletzung mit erh�hter Wahrscheinlichkeit zu schliessen, dass die durch den Unfall freigewordenen Kr�fte erheblich waren. Je gravierender die Verletzungsfolgen sind, ist umso eher, auf ein mittelschweres oder schweres Unfallereignis zu erkennen. Dabei darf aber, entgegen der offenbaren Rechtsauffassung der Beschwerdef�hrerin, nicht einzig auf Grund der Unfallfolgen ohne Beantwortung der Frage nach der Schwere des Ereignisses an sich auf ein schweres oder mittelschweres Unfallereignis im Sinne der Rechtsprechung geschlossen werden.
Im hier zu beurteilenden Fall ist beweism�ssig erstellt, dass die Beschwerdef�hrerin stolperte, fiel und sich eine Rissquetschwunde an der Nasenwurzel zuzog. Nach Lage der Akten ist fraglich, ob sie dabei zus�tzlich eine commotio cerebri sowie eine indirekte HWS-Distorsionsverletzung erlitt (in diesem Sinne Gutachten des Dr. med. B.________ vom 29. Dezember 1998) (vgl. Erw. 3.3 hievor). Selbst wenn diese Verletzungen als (bewiesene) Unfallfolgen unterstellt w�rden, w�re in Verbindung mit dem augenf�lligen Geschehensablauf nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auf einen leichten Unfall im Rechtssinne erkannte.
5.1 Gem�ss Art. 40 UVG werden, wenn keine andere Koordinationsregel dieses Gesetzes eingreift, Geldleistungen, ausgenommen Hilflosenentsch�digungen, soweit gek�rzt, als sie mit den anderen Sozialversicherungsleistungen zusammentreffen und den mutmasslich entgangenen Verdienst �bersteigen. Art. 34 Abs. 2 des Bundesgesetzes �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge bleibt vorbehalten. Nach Art. 51 Abs. 3 Satz 1 UVV entspricht der mutmasslich entgangene Verdienst jenem Verdienst, den der Versicherte ohne sch�digendes Ereignis erzielen w�rde. Art. 51 Abs. 3 Satz 2 UVV (eingef�gt durch die Verordnungs�nderung vom 15. Dezember 1997, in Kraft getreten am 1. Januar 1998, AS 1998 155, 162) bestimmt, dass das tats�chlich erzielte Erwerbseinkommen angerechnet wird.
5.2 Die Vorschrift von Art. 40 UVG stellt eine Generalklausel zur Vermeidung von �berentsch�digung dar. Sie gilt ihrem Wortlaut nach nur subsidi�r, d.h. wenn keine andere Koordinationsnorm anwendbar ist. So finden Art. 40 UVG und die entsprechenden gem�ss altrechtlicher Rechtsprechung (namentlich zu Art. 74 Abs. 3 KUVG) entwickelten Grunds�tze keine Anwendung beim Zusammentreffen von Renten der AHV oder IV, da die Art. 20 Abs. 2 und 31 Abs. 4 UVG diesbez�glich eine besondere Koordinationsregel enthalten. Demgegen�ber greift Art. 40 UVG beispielsweise dann Platz, wenn - wie im hier zu beurteilenden Fall - Taggelder der Unfallversicherung mit einer Rente der Invalidenversicherung zusammentreffen (BGE 117 V 394 Erw. 2 mit Hinweisen).
5.3 F�r die Ermittlung der �berentsch�digung nach Art. 40 UVG ist eine Globalrechnung im Sinne der zu Art. 74 Abs. 3 KUVG ergangenen Rechtsprechung (BGE 105 V 315 Erw. I/4) vorzunehmen. Der Globalrechnung wurde gegen�ber dem Grundsatz der zeitlichen Kongruenz der Vorzug gegeben, weil sie einen l�ngeren Anspruchszeitraum umfasst, wodurch das Ergebnis der �berentsch�digungsberechnung weniger von kurzfristigen Schwankungen und zuf�lligen Konstellationen abh�ngt, als dies bei strenger Beachtung des Grundsatzes der zeitlichen Kongruenz der Fall w�re. Ob die Taggeldleistungen gek�rzt (Art. 40 UVG) und ob infolge �berentsch�digung zu viel bezogene Taggeldleistungen zur�ckgefordert werden d�rfen (Art. 52 Abs. 1 Satz 1 UVG), bestimmt sich mithin nach einer Globalrechnung f�r die gesamte Bezugsdauer des Taggeldes (BGE 117 V 394 Erw. 3b). Gem�ss RKUV 2000 Nr. U 376 S. 182 ist die Globalrechnung erst nach Abschluss der Taggeldleistungen vorzunehmen. Dies zeitigt u.a. die Wirkung, dass die einj�hrige relative Verwirkungsfrist gem�ss Art. 52 Abs. 2 UVG f�r die Geltendmachung des R�ckforderungsanspruchs in der Regel mit dem Abschluss der Taggeldleistungen zu laufen beginnt.
Die f�r die Globalrechnung massgebende Berechnungsperiode beginnt mit der Entstehung des Taggeldanspruchs (nicht ver�ffentlichtes Urteil G. vom 8. November 1991, U 15/91). Nach Art. 16 Abs. 2 Satz 1 UVG entsteht der Anspruch auf Taggeld am dritten Tag nach dem Unfalltag. Mit der Beschwerdegegnerin - und entgegen der Vorinstanz und der Beschwerdef�hrerin - ist damit nicht der 10. M�rz, sondern der 12. M�rz 1996 als Beginn des relevanten Zeitraums festzusetzen. Endtermin ist der 31. M�rz 1999 als nach den vorstehenden Erw�gungen letztinstanzlich zu best�tigender Abschluss der Taggeldleistungen.
7.1 Es ist unbestritten und steht auf Grund der Akten fest, dass das Krankenhaus A.________ der Beschwerdef�hrerin den monatlichen Bruttolohn von Fr. 3'755.40 (bei einem Pensum von 80 %) bis zur Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses per 31. Dezember 1997 weiterhin ungek�rzt ausgerichtet hat. Gest�tzt darauf, dass in Art. 40 UVG ausdr�cklich vom Zusammentreffen mit anderen Sozialversicherungsleistungen die Rede ist, sind nach Auffassung der Beschwerdef�hrerin die arbeitsvertraglichen Lohnfortzahlungen �berentsch�digungsrechtlich nicht massgeblich. In der Tat liegt nach dem Wortlaut ("anderen Sozialversicherungsleistungen", "di altre assicurazioni sociali", "d'autre assurances sociales") nahe, in der von der Beschwerdef�hrerin vertretenen Weise zu verfahren. Es bestehen indes triftige Gr�nde daf�r, dass der Wortlaut nicht den wahren Sinn der Bestimmung wiedergibt (vgl. BGE 125 II 196 Erw. 3a, 244 Erw. 5a, 125 V 130 Erw. 5, 180 Erw. 2a, je mit Hinweisen). Zuvorderst zu nennen ist die ratio legis des Art. 40 UVG. Sie l�sst sich dahingehend umschreiben, dass die versicherte Person durch den Eintritt eines sch�digenden Ereignisses keinen finanziellen Gewinn erzielen soll (Maurer, Schweizerisches Unfallversicherungsrecht, S. 539; �hnlich: Rolf Wipf, Koordinationsrechtliche Fragen des UVG, in: SZS 1994 S. 13). In dem Masse, wie eine privat- oder �ffentlichrechtliche volle Lohnfortzahlung an die Stelle des Lohnanspruchs tritt, erleidet die versicherte Person keinen Schaden. Die Voraussetzungen f�r einen sozialversicherungsrechtlichen Schadensausgleich sind damit nicht gegeben, zumal die Lohnfortzahlung, anders als Leistungen aus Zusatzversicherungen, keine besonderen Pr�mienzahlungen der versicherten Person voraussetzt, sondern ihrerseits auf einem legislatorischen Schutz des Arbeitnehmers vor Lohnausfall beruht (vgl. die Botschaft zum Bundesgesetz �ber die Unfallversicherung vom 18. August 1976, BBl III 1976 S. 199; Maurer, a.a.O., S. 537; Stephan Ragg, Die Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers im System der obligatorischen Unfallversicherung, Diss. Bern 1997, S. 43 f.).
Mit der Vorinstanz ist damit rechnerisch der effektiv erhaltene volle Lohn (bis 31. Dezember 1997) sowohl beim mutmasslich entgangenen Verdienst als auch bei den erhaltenen Leistungen zu ber�cksichtigen.
7.2 Der Begriff des mutmasslich entgangenen Verdienst gem�ss Art. 40 UVG in Verbindung mit Art. 51 Abs. 3 UVV ist, analog zu demjenigen nach Art. 24 Abs. 1 BVV 2 (vgl. BGE 126 V 93 ff. Erw. 4 - 6 mit Hinweisen), als haftpflichtrechtlich relevanter Schaden oder Einkommensausfall zu verstehen. Es handelt sich um eine anhand einer Sch�tzung zu ermittelnden hypothetische Gr�sse (Erich Peter, Die Koordination von Invalidenrenten im Sozialversicherungsrecht, Diss. Z�rich 1996, S. 339 ff. und S. 342).
Die Ueberentsch�digung gem�ss Art. 40 UVG bildet hinsichtlich der ausgerichteten Taggeldleistungen nach Art. 16 UVG gegebenenfalls einen K�rzungsgrund. Daf�r ist nach den allgemeinen Beweisregeln die Beschwerdegegnerin beweisbelastet (Urteil S. vom 24. Mai 2000, B 12/98 mit Hinweisen, publiziert in: Pl�doyer 2000 Nr. 6 S. 60). Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unm�glich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes auf Grund der Beweisw�rdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (BGE 117 V 264 Erw. 3b mit Hinweisen).
7.2.1 Die Beschwerdef�hrerin war vor dem Unfallereignis vom 9. M�rz 1996 im Umfang von 80 % erwerbst�tig. Anhaltspunkte daf�r fehlen, dass sie ohne den Unfall ihr Pensum gesteigert h�tte. Eine Aufrechnung des - hypothetischen - Verdienstes auf 100 % ist daher mit dem kantonalen Gericht zu verwerfen.
7.2.2 Die Beendigung des Arbeitsverh�ltnis per 31. Dezember 1997 ist vor dem Hintergrund der Umwandlung des Krankenhauses A.________ von einem Akutspital mit station�rer Versorgung in eine chirurgische Tagesklinik mit zehn Betten zu w�rdigen. Im K�ndigungsschreiben des Spitals (vom 22. M�rz 1997) wird dieser Umstrukturierungsprozess als tiefgreifende Ver�nderung beschrieben. Als objektive und subjektive Kriterien f�r den Entscheid, welchen Personen gek�ndigt worden sei, werden "MBU (gemeint ist damit wohl die so genannte Mitarbeiterbeurteilung), aktive beruflich Fort- und Weiterbildung sowie Belastbarkeit/Ausf�lle" genannt. Gest�tzt auf die bei den Akten liegenden Arbeitszeugnisse ist davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin vom 1. August 1978 bis 31. Mai 1990 und ab 1. Mai 1991 langj�hrig als Pflegehelferin bis zum Unfallereignis vom 9. M�rz 1996 gute Leistungen erbrachte. Ob es sich bei der im Gutachten des Dr. med. B.________ (vom 29. Dezember 1998) festgehaltenen telefonischen Auskunft der Leiterin des Pflegedienstes des Spitals A.________ um ein zul�ssiges und taugliches Beweismittel handelt (vgl. BGE 117 V 285 Erw. 4c), soweit sich dieses zur Arbeitsqualit�t der Beschwerdef�hrerin �ussert, kann offen bleiben. Sofern es zutreffen w�rde, dass der Weiterbesch�ftigung nach dem Unfall der Charakter einer "Besch�ftigungstherapie" zugekommen ist, w�re damit f�r die Beantwortung der Frage nichts gewonnen, ob die Beschwerdef�hrerin ohne das Unfallereignis am langj�hrigen Arbeitsplatz verblieben w�re. Die vom Gutachter wiedergegebene Behauptung, die Leistungen der Beschwerdef�hrerin h�tten bereits seit l�ngerer Zeit nicht mehr den Anforderungen gen�gt, steht ihrerseits in Widerspruch zu dem von der Leiterin des Pflegedienstes mitunterzeichneten Arbeitszeugnis vom 8. Januar 1997. Die schriftlichen Arbeitszeugnisse sowie das langj�hrige Anstellungsverh�ltnis sprechen ihrerseits daf�r, dass die Beschwerdef�hrerin �ber den 31. Dezember 1997 hinaus weiterhin im Krankenhaus A.________ t�tig gewesen w�re und am 1. August 1998 ein Dienstaltersgeschenk in der H�he eines Monatslohns von Fr. 3'755.40 erhalten h�tte. Ob die wirtschaftlichen Gr�nde f�r sich allein die K�ndigung einer voll arbeitsf�higen Beschwerdef�hrerin bewirkt h�tten, l�sst sich nach den Akten nicht schl�ssig beurteilen. Von erg�nzenden Beweisvorkehren ist auch im Hinblick darauf abzusehen, dass die an sich schwierige Beweiserhebung hinsichtlich hypothetischer Tatsachen (K�ndigung einer voll arbeitsf�higen Person) im hier zu beurteilenden Fall dadurch kompliziert wird, dass die strittige Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses bereits zirka sechs Jahre zur�ckliegt. Unter W�rdigung der gesamten Umst�nde ist auf Beweislosigkeit zu schliessen, weshalb das Dienstaltersgeschenk von Fr. 3'755.40 bei der Ermittlung des mutmasslichen Verdienstes (im Jahre 1998) zu ber�cksichtigen ist.
7.2.3 Nach dem Gesagten ist, mit der Vorinstanz, gest�tzt auf die Lohnmeldung f�r das Jahr 1996 von einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 51'188.55 f�r die Ermittlung des mutmasslichen Verdienstes vom 12. M�rz 1996 bis 31. M�rz 1999 auszugehen. Daraus resultiert f�r die Zeit vom 1. Januar 1997 bis 31. M�rz 1999 ein Total von Fr. 118'929.65 (Fr. 115'174.25 plus Fr. 3'755.40 Dienstaltersgeschenk). F�r die Dauer vom 12. M�rz 1996 bis 31. Dezember 1996 ist der Jahreslohn von Fr. 51'188.55 (einschliesslich 13. Monatslohn) umzurechnen, woraus ein Betrag von Fr. 37'978.80 resultiert (9 Monate � Fr. 3'937.60 plus Anteil M�rz in H�he von Fr. 2'540.40 [Fr. 3'937.60 : 31 x 20]). Der mutmasslich entgangene Verdienst betr�gt somit insgesamt Fr. 156'908.45.
7.3.1 Gem�ss Art. 34 Abs. 2 BVG gehen bei einem Zusammentreffen von Leistungen nach BVG mit solchen gem�ss UVG letztere vor. Die BVG-Leistungen haben mit anderen Worten Komplement�rcharakter oder - anders formuliert - der Leistungsanspruch wie auch der Leistungsumfang nach UVG wird durch das BVG nicht tangiert (vgl. BGE 116 V 189; Wipf, a.a.O., S. 6 oben). F�r eine Ber�cksichtigung der Leistungen nach BVG im Rahmen der �berentsch�digungsrechnung nach Art. 40 UVG besteht somit entgegen der Rechtsauffassung der Beschwerdegegnerin kein Raum.
7.3.2 Hinsichtlich der Ber�cksichtigung der Taggelder nach UVG sowie der mit Wirkung ab 1. Dezember 1997 ausgerichteten (ganzen) Invalidenrente nach IVG (samt Zusatzrenten) ist die Vorinstanz in allen Teilen richtig verfahren. Nach RKUV 1992 Nr. U 139 S. 23 ff. sind bei der �berversicherungsberechnung gem�ss Art. 40 UVG die Rentenanspr�che ausser Acht zu lassen, welche der Ehegatte einer versicherten Person unabh�ngig von dessen Invalidit�t beanspruchen kann. Im Hinblick darauf, dass die Beschwerdef�hrerin zu 80 % erwerbst�tig war und die ordentliche Zusatzrente f�r den Ehegatten sowie die ordentliche einfache Kinderrente f�r die Tochter Y.________ eine Folge der Invalidit�t der Beschwerdef�hrerin darstellen, sind die gesamten Rentenbetreffnisse gem�ss IVG zu 80 % anrechenbar (insgesamt Fr. 38'523.20). Die an die Beschwerdef�hrerin pers�nlich sowie gest�tzt auf ihre Abtretungserkl�rung an die Pensionskasse bezahlten Taggelder nach UVG belaufen sich nach den zutreffenden Darlegungen der Vorinstanz auf Fr. 52'647.--.
7.3.3 Die Lohnfortzahlungen f�r die Zeit vom 12. M�rz 1996 bis 31. Dezember 1997 sind auf Grund der Akten auf total Fr. 90'888.60 zu beziffern (1997: Fr. 49'382.85; 1996: 41'505.75 [Fr. 51'188.55 abz�glich die Betreffnisse f�r die Monate Januar [Fr. 4'214.40], Februar [Fr. 4'059.10] und pro rata M�rz 1996 [Fr. 1'409.30]]).
7.3.4 Die anrechenbaren Leistungen betragen damit Fr. 182'058.80 (Fr. 38'523.20 zuz�glich Fr. 52'647.- und Fr. 90'888.60).
Stellt man das Total der anrechenbaren Leistungen von Fr. 182'058.80 (vgl. Erw. 7.3.4) dem mutmasslich entgangenen Verdienst von Fr. 156'908.45 (vgl. Erw. 7.2.3) gegen�ber, resultiert eine �berentsch�digung von Fr. 25'150.35. Das ist Fr. 228.40 weniger, als die Vorinstanz ermittelt hat. Im Hinblick darauf, dass die Beschwerdef�hrerin unterliegt, insofern sie den vorinstanzlich best�tigten Fallabschluss r�gt und sie im �berentsch�digungspunkt nur einen ganz geringen Prozesserfolg erzielt, rechtfertigt es sich, keine Parteientsch�digung auszurichten (Art. 159 Abs. 1 bis 3 in Verbindung mit Art. 135 OG).
In teilweiser Gutheissung wird der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. September 2001 aufgehoben, soweit er die �berentsch�digungsberechnung betrifft, und festgestellt, dass die zur K�rzung der Taggeldleistungen berechtigende �berentsch�digung Fr. 25'150.35 betr�gt. Soweit weitergehend, wird die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Pensionskasse der Stadt X.________ und dem Bundesamt f�r Sozialversicherung zugestellt.
Luzern, 21. M�rz 2003