Source: http://www.juraforum.de/gesetze/inso/213-einstellung-mit-zustimmung-der-glaeubiger
Timestamp: 2016-06-30 23:14:17
Document Index: 177073286

Matched Legal Cases: ['§ 213', '§ 213', '§ 213', '§ 213', '§ 209', '§ 210', '§ 210', '§ 211', '§ 212', '§ 213', '§ 214', '§ 215', '§ 216', '§ 217', '§ 218', '§ 213', '§ 10', '§ 213']

§ 213 InsO - Einstellung mit Zustimmung der Gläubiger - Gesetze - JuraForum.de
JuraForum.de > Gesetze > I > InsO > § 213 InsO - Einstellung mit Zustimmung der Gläubiger § 213 InsO - Einstellung mit Zustimmung der GläubigerInsolvenzordnung | Jetzt kommentieren (0)
Stand: 27.06.2016 Fünfter Teil (Befriedigung der Insolvenzgläubiger. Einstellung
des Verfahrens) Dritter Abschnitt (Einstellung des Verfahrens)(1) Das Insolvenzverfahren ist auf Antrag des Schuldners einzustellen, wenn er nach Ablauf der Anmeldefrist die Zustimmung aller Insolvenzgläubiger beibringt, die Forderungen angemeldet haben. Bei Gläubigern, deren Forderungen vom Schuldner oder vom Insolvenzverwalter bestritten werden, und bei absonderungsberechtigten Gläubigern entscheidet das Insolvenzgericht nach freiem Ermessen, inwieweit es einer Zustimmung dieser Gläubiger oder einer Sicherheitsleistung gegenüber ihnen bedarf.
(2) Das Verfahren kann auf Antrag des Schuldners vor dem Ablauf der Anmeldefrist eingestellt werden, wenn außer den Gläubigern, deren Zustimmung der Schuldner beibringt, andere Gläubiger nicht bekannt sind.Weitere Vorschriften um § 213 InsO§ 209 InsO - Befriedigung der Massegläubiger§ 210 InsO - Vollstreckungsverbot§ 210a InsO - Insolvenzplan bei Masseunzulänglichkeit§ 211 InsO - Einstellung nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit§ 212 InsO - Einstellung wegen Wegfalls des Eröffnungsgrunds§ 213 InsO - Einstellung mit Zustimmung der Gläubiger§ 214 InsO - Verfahren bei der Einstellung§ 215 InsO - Bekanntmachung und Wirkungen der Einstellung§ 216 InsO - Rechtsmittel§ 217 InsO - Grundsatz§ 218 InsO - Vorlage des Insolvenzplans
Entscheidungen zu § 213 InsOLAG-NIEDERSACHSEN, 15.10.2010, 10 Sa 257/10Die Bildung von Altersgruppen bei der Aufstellung einer Namensliste zum Interessenausgleich führt nicht zur groben Fehlerhaftigkeit der Sozialauswahl, wenn sie den in § 10 Satz 2 AGG aufgestellten Erfordernissen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes genügt.AG-HAMBURG-MITTE, 11.02.2005, 67c IN 6/05I. Die vorherige Ablehnung eines Teilzahlungsvergleiches ist kein zureichendes Indiz für einen nachfolgenden -unzulässigen Insolvenz-"Druckantrag".
II. Das Insolvenzgericht darf in der Regel bei Vorliegen der Eröffnungsvoraussetzungen die Eröffnung nicht verzögern, weshalb auch mit der Eröffnung nicht zugewartet werden darf,...
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