Source: http://www.philprom.de/ordnungen/altorientalische-philologie-nf-bachelor-ab-ss-2019-fb9-version-2015
Timestamp: 2019-09-23 17:30:16
Document Index: 343742059

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 37', '§ 8', '§ 14', '§ 14', '§ 29']

Altorientalische Philologie NF, Bachelor (FB9) (ab SS 2019) – Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Altorientalische Philologie NF, Bachelor (ab SS 2019)
Studiengangspezifischer Anhang Altorientalische Philologie NF (ab SS 2019), Bachelor, FB 9 - Gemeinsame Prüfungsordnung (Version 2015)
Altorientalische philologie nf, bachelor (fb9) (ab ss 2019)
PARAGRAPHENTEIL TEIL I – IV Altorientalische Philologie im Nebenfach (ab SS 2019)
TEIL V: Modulbeschreibungen Altorientalische Philologie
AOP-BA-NF-M 1 – Einführung in die Geographie und Chronologie des Alten Vorderen Orients / Introduction into the geography and chronology of the Ancient Near East
AOP-BA-NF-M 1 Alternativ – Nachbarwissenschaftliche Disziplin
AOP-BA-NF-M 2 – Einführung in das Akkadische / Introduction to Akkadian
AOP-BA-NF-M 3 – Schriften des Alten Orients / Scripts of the Ancient Near East
AOP-BA-NF-M 4 – Sprachen des Alten Orients / Languages of the Ancient Near East
AOP-BA-NF-M 5 – Akkadische Texte I / Akkadian Texts
AOP-BA-NF-M 6 – Geschichte / Geisteskultur – History / Mental Culture
AOP-BA-NF-M 7.1 – Vertiefung der Akkadisch-Kenntnisse / Consolidation of Akkadian Language Skills
AOP-BA-NF-M 7.2 – Einführung in eine altorientalische Zweitsprache / Introduction to a Second Ancient Near Eastern Language
AOP-BA-NF-M 7.3 – Grundkenntnisse der Vorderasiatischen Archäologie / Basic Knowledge of Ancient Near Eastern Archaeology
AOP-BA-NF-M 7.4 – Freies Studium / Free Study
Paragraphenteil I. - IV. Studiengangspezifischer Anhang Altorientalische Philologie im Nebenfach (ab SS 2019)
Studiengangspezifischer Anhang des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Bachelorteilstudiengang Altorientalische Philologie mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) im Nebenfach vom 19.Dezember 2018
Aufgrund der §§ 20, 44 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes in der Fassung vom 14. Dezember 2009, zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. Dezember 2017, hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 19. Dezember 2018 den folgenden Studiengangspezifischen Anhang für den Bachelorteilstudiengang Altorientalische Philologie im Nebenfach beschlossen. Diese Ordnung hat das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität gemäß § 37 Abs. 5 Hessisches Hochschulgesetz am 5. Februar 2019 genehmigt. Sie wird hiermit bekannt gemacht.
Dieser Anhang enthält die studiengangspezifischen Regelungen für den Bachelorteilstudiengang Altorientalische Philologie im Nebenfach. Er gilt in Verbindung mit der Ordnung für die Bachelorstudiengänge des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften vom 15. Juli 2015, nachfolgend Bachelorordnung FB 9 (BAO9), und der Rahmenordnung für gestufte und modularisierte Studiengänge der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 30. April 2014, veröffentlicht im UniReport Satzungen und Ordnungen vom 11. Juli 2014, nachfolgend Rahmenordnung (RO), in den jeweils gültigen Fassungen.
(1) Die Altorientalische Philologie ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Kulturen des Alten Orients (ohne Ägypten) auf textlicher Grundlage; sie umfasst somit die Kulturräume Altmesopotamien, Altsyrien, Altanatolien und Altiran. Der zeitliche Rahmen reicht von der Entwicklung der Keilschrift, des (mutmaßlich) ältesten Schriftsystems der Welt, um die Wende vom vierten zum dritten vorchristlichen Jahrtausend bis in die Zeit um Christi Geburt, als die Keilschrift von den aramäischen und griechischen Alphabetschriften endgültig verdrängt wurde. Während dieser annähernd drei Jahrtausende war die Keilschrift das bedeutendste Schriftsystems Vorderasiens, das für die Wiedergabe einer Vielzahl von Sprachen verwendet werden konnte und das – namentlich wegen seiner Verwendung für das Akkadische als weithin anerkannter Handels-, Verkehrs- und Diplomatensprache – über die genannten Kulturräume hinaus auch auf benachbarte Kulturkreise – denjenigen Altägyptens und des ägäischen Raumes – ausstrahlte.
Die Keilschrift wurde zumeist auf Tontafeln, seltener auf andere Tonobjekte oder Gegenstände anderen Materials wie Stein oder Metall geschrieben. Tontafeln sind bei sachgemäßer Lagerung nahezu unbegrenzt haltbar, und so zählen die bislang veröffentlichten und in Museen namentlich des Vorderen Orients (v.a. Aleppo, Ankara, Baghdad, Damaskus, Istanbul, Teheran), Europas und Nordamerikas lagernden Texte nach Zehntausenden. Die Zahl der verfügbaren Texte steigt aufgrund einer auch nach über 150 Jahren noch immer umfangreichen Editionstätigkeit nach wie vor jährlich stark an, so dass von einer vollständigen Erschließung der altorientalischen Sprachen durch Grammatiken und Wörterbücher noch nicht gesprochen werden kann.
Das Fach beschäftigt sich gleichermaßen mit der sprachlichen Erschließung der Texte wie mit den sich aus diesen Texten ergebenden Fragestellungen zu Geschichte und Chronologie, Religion, Literatur, Wirtschaft, Gesellschaft, Recht, Wissenschaft und Technologie sowie anderen Bereichen der Kulturen des Alten Orients. Demzufolge ist die Altorientalische Philologie keine rein philologisch geprägte Wissenschaft, sondern vielmehr ein Fach ungewöhnlicher Breite, das Berührungs- und Überschneidungspunkte mit zahlreichen anderen philologischen, sprach- und altertumswissenschaftlichen Disziplinen aufweist, für die sie sich als Nebenfach anbietet. Beispielhaft seien hier die Vorderasiatische Archäologie, Alttestamentarische Wissenschaft, Judaistik, Studien der Kultur und Religion des Islam, Vergleichende Sprachwissenschaft, Rechtsgeschichte, Alte Geschichte, Religionswissenschaft und Ethnologie erwähnt. Besonders enge Berührungspunkte bestehen zur Vorderasiatischen Archäologie, die sich mit den materiellen Hinterlassenschaften der altorientalischen Kulturen, auch mit den schriftlosen Epochen und Räumen, auseinandersetzt. Auch wissenschaftsgeschichtlich bestehen engste Verbindungen zwischen beiden Fächern, da sie sich in Deutschland erst nach dem Zweiten Weltkrieg voneinander trennten. Das Nebenfachstudium der Altorientalischen Philologie ist daher eine ideale Ergänzung zum Hauptfach Vorderasiatische Archäologie.
Der Nebenfachstudiengang Altorientalische Philologie vermittelt grundlegende Fachkenntnisse in und einen grundlegenden Überblick über die Disziplin Altorientalische Philologie. Im Mittelpunkt des Studiengangs steht dabei das Erlernen der Keilschrift sowie (wenigstens) einer altorientalischen Sprache, wobei hier das Akkadische als lingua franca die erste Stelle einnimmt. Ziel ist es, den Studierenden die Fähigkeit zu einer kritischen Beurteilung und Anwendung der betreffenden Lese- und Sprachkompetenzen zu vermitteln. Darauf aufbauend sollen Einführungs- und Lektürekurse die Interpretation von Keilschrifttexten eröffnen, die für die Erschließung der altorientalischen Kulturen essenziell und auch für Nachbarwissenschaften relevant sind.
Das Studium der Altorientalischen Philologie bereitet zwar in erster Linie auf Aufgaben in Lehre und Forschung an Universitäten, auf Forschungsaufgaben an vergleichbaren Institutionen oder auf die Museumslaufbahn vor, eine philologische Berufstätigkeit im wissenschaftlichen Bereich ist in der Regel jedoch erst mit Erwerb des Masterabschlusses möglich.
Im Curriculum sind ferner Möglichkeiten zum Erwerb außerfachlicher Qualifikationen und Kompetenzen vorgesehen, die in Kombination mit einem entsprechenden Hauptfach und/oder einer Zusatzausbildung helfen, auch andere Tätigkeitsbereiche außerhalb der wissenschaftlichen Berufe zu erschließen. Denkbar sind in diesem Zusammenhang u.a. Möglichkeiten im Bereich Medien und Kommunikation, im Verlagswesen, in der Kultur- und Bildungspolitik, bei Entwicklungshilfe-Organisationen in den nahöstlichen Ländern (NGOs), aber auch im Tourismus.
(2) Das Studium des Nebenfaches Altorientalische Philologie und des gewählten Hauptfaches wird mit dem Bachelorgrad als erstem berufsqualifizierenden Abschluss abgeschlossen.
(3) Durch die kumulative Bachelorprüfung im Nebenfach Altorientalische Philologie soll festgestellt werden, ob die oder der Studierende die Zusammenhänge des Faches Altorientalische Philologie überblickt und die Fähigkeit besitzt, wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse des Faches selbstständig anzuwenden.
Die Regelstudienzeit für das Nebenfach Altorientalische Philologie richtet sich nach der Regelstudienzeit des gewählten Bachelor-Hauptfaches. Das Nebenfachbachelorstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.
Das Studium im Nebenfach Altorientalische Philologie kann sowohl zum Winter- wie zum Sommersemester aufgenommen werden.
(1) Voraussetzung für das Studium im Nebenfach Altorientalische Philologie ist die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang im Hauptfach an der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Die allgemeinen Studienvoraussetzungen sind in § 8 BA09 geregelt.
(2) Für das Studium im Nebenfach Altorientalische Philologie sind Englischkenntnisse erforderlich, die bei der Zulassung zur Bachelorprüfung im Nebenfach nachzuweisen sind (Näheres regelt III.1 Abs. 2). Die Bereitschaft zum Umgang mit fremdsprachlichen Texten wird generell vorausgesetzt.
(1) Das Studium im Nebenfach Altorientalische Philologie ist modular aufgebaut. Zu jedem Modul enthält Teil V eine Modulbeschreibung nach Maßgabe von § 14 Abs. 2 RO. Die Modulbeschreibungen sind Bestandteil des Studiengangspezifischen Anhangs.
(1) Der Studienverlaufsplan (Teil VI) gibt den Studierenden Hinweise für eine zielgerichtete Gestaltung ihres Studiums. Er berücksichtigt inhaltliche Bezüge zwischen Modulen und organisatorische Bedingungen des Studienangebots. Das Institut für Archäologische Wissenschaften, Abt. I, erstellt für das Nebenfach Altorientalische Philologie auf der Basis der Modulbeschreibungen und des Studienverlaufsplans ein semesteraktuelles Modul- und Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots. Dieses wird spätestens jeweils sechs Wochen vor Vorlesungsbeginn – im Internet und per Aushang – veröffentlicht. Es enthält insbesondere auch Informationen zu den Modulverantwortlichen, Hinweise auf Termine und Fristen zu Prüfungen und gegebenenfalls Anmeldefristen für Lehrveranstaltungen.
(2) Die Studienfachberatung im Nebenfach Altorientalische Philologie erfolgt durch die hierzu durch die akademische Leitung beauftragten Lehrkräfte. Im Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen.
Ergänzend zu den in § 14 Abs. 1 BAO9 genannten Lehr- und Lernformen werden im Nebenfachstudiengang Altorientalische Philologie Lehrveranstaltungen in folgenden Formen durchgeführt:
(a) Einführungskurs: dient der Darstellung und Vermittlung von Grundwissen und methodischen Kenntnissen und besteht sowohl aus Vorträgen der Lehrenden als auch aus einer aktiven Beteiligung der Studierenden.
(b) Tutorium: dient der Vertiefung und Einübung der in anderen Veranstaltungen vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten.
Sofern der Zugang zu Modulen den erfolgreichen Abschluss anderer Module voraussetzt, ergibt sich dies aus den Modulbeschreibungen. Die Kontrolle darüber, ob die Studierenden die in den Modulbeschreibungen genannten Teilnahmevoraussetzungen für Module erfüllen, obliegt der oder dem Modulbeauftragten. Die Kontrolle darüber, ob die Studierenden die in den Modulbeschreibungen genannten Teilnahmevoraussetzungen für einzelne Lehrveranstaltungen erfüllen, obliegt der oder dem Modulbeauftragten bzw. der oder dem entsprechenden Lehrenden.
(2) Zur Bachelorprüfung kann nur zugelassen werden, wer zum Zeitpunkt der Antragstellung ausreichende Englischkenntnisse nachweist. In begründeten Ausnahmefällen und auf Antrag können entsprechende Kenntnisse anderer Sprachen anerkannt werden; darüber entscheidet der Prüfungsausschuss des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften unter Heranziehung der akademischen Leitung.
Die Bachelorprüfung im Nebenfach Altorientalische Philologie setzt sich zusammen aus allen in den Modulbeschreibungen vorgesehenen Modulprüfungen.
Für die Bachelorprüfung im Nebenfach Altorientalische Philologie wird eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus dem mit den jeweiligen CP gewichteten Mittel der einzelnen Modulnoten in den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen nach Teil V.
(1) Dieser Studiengangspezifische Anhang tritt am Tage nach seiner Bekanntgabe im UniReport der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main in Kraft. Die Bestimmungen gelten ab dem Sommersemester 2019.
(2) Der Bachelorstudiengang „Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients“ im Nebenfach wird zum Sommersemester 2019 eingestellt. Mit der Einstellung treten die in der entsprechenden Ordnung enthaltenen fachspezifischen Bestimmungen außer Kraft.
(3) Studierende, die den Bachelorstudiengang „Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients“ im Nebenfach an der Johann Wolfgang Goethe-Universität vor dessen Einstellung aufgenommen haben, können das Bachelornebenfachstudium nach den bisherigen Bestimmungen fortsetzen. Sie müssen die Bachelorprüfung im Nebenfach bis spätestens zum 31. März 2023 abgelegt haben. Die Kombination des Bachelorstudienganges „Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients“ im Nebenfach mit einem der Schwerpunkte „Vorderasiatische Archäologie“ und „Altorientalische Philologie“ im Bachelorstudiengang „Archäologische Wissenschaften“ im Hauptfach ist ausgeschlossen.
(4) Studierende, die im Bachelorstudiengang „Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients“ im Nebenfach vor dessen Einstellung immatrikuliert waren, können in einen der neuen Bachelornebenfachstudiengänge „Vorderasiatische Archäologie“ und „Altorientalische Philologie“ wechseln. Bereits erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen werden nach § 29 BAO9 angerechnet. Der Wechsel ist unwiderruflich.
AOP-BA-NF-M 1 – Einführungsmodul
Einführung in die Geographie und Chronologie des Alten Vorderen Orients
Introduction into the geography and chronology of the Ancient Near East
Die beiden Einführungen, die zu Beginn des Studiums zu belegen sind, bieten konzise Darstellungen zu Aspekten der Geographie und Chronologie des (Alten) Orients. Sie schöpfen sowohl aus den Ergebnissen der naturwissenschaftlichen als auch jenen der historischen Forschung: Vorderasiatische Archäologie und Altorientalische Philologie.
Die Einführung in die Geographie des Alten Orients führt sowohl in die naturräumlichen Gegebenheiten – bspw. Geomorphologie und Lagerstättenkunde, Paläoklimatologie, Paläozoologie, Paläobotanik – als auch in die damit verbundenen (kultur)historischen Fragen ein; u.a.: Siedlungsräume und Landnutzung, Handelswege, Ortsnamengebung.
Die Einführung in die Chronologie des Alten Orients erläutert sowohl die naturwissenschaftlich basierten absoluten Datierungsansätze (Radiokohlenstoffdatierung [14C], Dendrochronologie, Thermolumineszenzdatierung usw.) als auch die auf den Ergebnissen von Ausgrabungen (Stratigraphie u.a.m.) und der Interpretation von Schriftquellen basierenden relativen Datierungsansätze; besonderes Augenmerk gilt dabei den kunstgeschichtlich definierten „Stilen“. Vornehmlich anhand der schriftlichen Überlieferung werden die astronomischen (und kultischen) Grundlagen des Kalenders und der Zeitrechnung behandelt (u.a. Jahres- und Monatslänge [einschließlich Schaltpraxis], Neujahrsfest), verschiedene lokale (Monats)Kalender besprochen; zudem werden die diversen Systeme zur Jahresbenennung behandelt: „Jahresnamen“ und „Eponymen“ sowie Ären (bspw. Seleukiden-Ära). In diese Thematik wird eingeführt, die grundlegenden Textquellen (Datenlisten, Eponymenlisten, Chroniken usw.) werden exemplarisch herangezogen.
Die Absolvent/inn/en sind in der Lage, die in weiterführenden Veranstaltungen zu behandelnden Fragen sowie die Ergebnisse der archäologischen und philologischen Forschung in Raum und Zeit zu verorten, sich eigenständig geographische und chronologische Fragen vertiefend zu erschließen und in Lehrveranstaltungen und eigener Forschung nutzbar zu machen. Einführung in die fachspezifischen Hilfsmittel.
Studienfachberatung. Wird „Vorderasiatische Archäologie“ als Schwerpunkt im HF studiert, sind in Absprache mit der Akademischen Leitung des Studiengangs Veranstaltungen anderer philologischer, historischer, altertums- oder kulturwissenschaftlicher Studiengänge im Umfang von 8 CP zu belegen.
NF-Studiengang Altorientalische Philologie / FB 09
In allen archäologischen, altertumswissenschaftlichen, historischen, philologischen und sprachwissenschaftlichen Studiengängen als nachbarwissenschaftliche Veranstaltungen.
Beginn jedes Semester: Das Modul kann mit der Einführung in die Geographie des Alten Orients oder der Einführung in die Chronologie des Alten Orients begonnen werden.
In beiden Übungen: Regelmäßige, aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung im Selbststudium
In beiden Übungen: Klausur (60min.)
Einführung in die Geographie des Alten Orients Ü 2 4 x
Einführung in die Chronologie des Alten Orients Ü 2 4 x
Pflichtmodul – 12 CP (insg.) = 360 h – Kontaktstudium 75 h – Selbststudium 285 h – 5 SWS
Das Akkadische ist die am breitesten bezeugte – dies gilt hinsichtlich der Zahl und Diversität der Textzeugnisse sowie deren Verbreitung in Raum (Zentralanatolien bis Mittelägypten, Levante-Küste bis Iranisches Hochland) und Zeit (ab ca. 2300 v. Chr. und bis in die beginnende nachchristliche Zeit) –, am besten erschlossene (Wörterbücher und Lexika, Grammatiken und Lehrbücher sowie sonstige Forschungsliteratur) und daher am besten bekannte Keilschriftsprache überhaupt. Über das Akkadische wurden sämtliche anderen Keilschriftsprachen – abgesehen vom in einem Keilschrift-Alphabet aufgezeichneten Altpersischen – erschlossen. Daher muss das Akkadische Ausgangspunkt jeder Beschäftigung mit irgendeiner altorientalischen Sprache sein.
Anhand des Kodex Ḫammu-rabi (1792-1750 v. Chr. [Mittlere Chronologie]), dessen Sprache gemeinhin als „Klassisches Babylonisch“ bezeichnet wird, wird in die Grammatik des Akkadischen eingeführt; im Mittelpunkt steht dabei die Morphologie der Sprache (insbesondere die Verbalbildung).
Erwerb solider Akkadisch-Kenntnisse in der „klassisch-babylonischen“ Ausprägung der Sprache und des Systems der akkadischen Keilschrift. Ziel sind dabei Lese- sowie passive Sprachkompetenz. Die Absolvent/inn/en erlangen die Fähigkeit, sich andere Überlieferungen des Akkadischen zu erschließen. Einführung in die fachspezifischen Hilfsmittel.
Ü und T: Regelmäßige, aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung im Selbststudium
Ü: Test (30min.)
Übung, Tutorium
Klausur (120min., Textbearbeitung) (2 CP)
Einführung in das Akkadische Ü 4 8 x
Übungen zu „Einführung in das Akkadische“ T 1 2 x
Summe 5 12
Pflichtmodul – 6 CP (insg.) = 180 h – Kontaktstudium 45 h – Selbststudium 135 h – 3 SWS
Als um 3200 v. Chr. (Späte Uruk-Zeit) die ersten Tontafeln angefertigt wurden, war dies – gängigen Theorien zufolge – der letzte und entscheidende Schritt in der mehrtausendjährigen Entwicklung eines Buchhaltungssystems, das seinen Anfang im vorderasiatischen Neolithikum (ca. Ende des 9. Jt. v. Chr.) genommen hat: des sog. Token-Systems, das es erlaubte, einfache Vorgänge der Wirtschaftsverwaltung (Ein- und Ausgänge) zu dokumentieren und zu kontrollieren. Die dabei verwendeten, dreidimensionalen Zählsteine (engl. Token) wurden in eine zweidimensionale Schrift überführt – die sog. Proto-Keilschrift. Innerhalb weniger Jahrhunderte entwickelte sich aus der Proto-Keilschrift die eigentliche Keilschrift, die es erlaubte, auch komplexe und abstrakte Zusammenhänge darzustellen und, dank des Beschriftungsmaterials Ton, dauerhaft haltbar zu machen. Die Zahl der bisher bekannten Tontafeln beläuft sich auf Hunderttausende, kein anderer antiker Kulturraum hat vergleichbar viele Textzeugnisse hinterlassen. Aufgrund ihres Charakters als (überwiegend) Silbenschrift war die Keilschrift nahezu universell einsetzbar: Sie wurde für so unterschiedliche Sprachen wie das Sumerische, Akkadische, Hethitische, Hurritische und Elamische verwendet.
Die Entwicklung dieser mutmaßlich ältesten Schrift muss als eine der wichtigsten, entscheidenden Beiträge des Alten Orients für die Kulturgeschichte der Menschheit gelten. Die Schriftkultur des Vorderen Orients ist im 3. und 2. Jt. v. Chr. nahezu ausschließlich von der Keilschrift geprägt, und erst im 1. Jt. v. Chr. beginnt ein jahrhundertelanger Ablösungsprozess, an dessen Ende sie verschwindet und Alphabetschriften ihre Stelle einnehmen.
Diese Entwicklungen werden in EK/PS Entstehung und Entwicklung der Keilschrift / orientalischen Schriften dargelegt, wobei indes auch andere altorientalische Schriftschöpfungen (hieroglyphenluwische Schrift, altelamische Strichschrift, ugaritische und altpersische Keilalphabetschrift usw.) behandelt werden. Die Übung zur Keilschriftpaläographie vertieft die Thematiken und befasst sich u.a. mit Fragen der Textdatierung anhand paläographischer Kriterien, regionalen Sonderentwicklungen, der Rolle des Beschriftungsmaterials (neben Ton auch Stein und Metall) u.a.m.
Die Absolvent/inn/en erlangen die Fähigkeit, die bisher in mancherlei Details noch nicht oder nur unzureichend behandelte Geschichte der altorientalischen Schriften eigenständig weiter zu entwickeln und undatierte Keilschrifttexte in Raum und Zeit einzuordnen.
Beginn jedes zweite Sommersemester
EK/PS und Ü: Regelmäßige, aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung im Selbststudium
EK/PS: Referat, mündlich (30-40min.), mit Ausarbeitung (10-12 Seiten); Abschlusstest (60min.)
Einführungskurs/Proseminar, Übung
Entstehung und Entwicklung der Keilschrift / orientalischen Schriften EK/PS 2 4 x
Keilschriftpaläographie Ü 1 2 x
Das Modul gibt einen konzisen Überblick über alle im Rahmen der Altorientalischen Philologie behandelten, ausschließlich oder überwiegend in Keilschrift überlieferten Sprachen des Vorderen Orients: Neben den Großkorpussprachen Sumerisch, Akkadisch, Hethitisch und Luwisch, Hurritisch sowie Elamisch (sowie ggf. Ugaritisch), die üblicherweise im Mittelpunkt des akademischen Unterrichts stehen und die im EK/PS Altorientalische Großkorpussprachen im Überblick behandelt werden, sind im PS Altorientalische Kleinkorpus- und Trümmersprachen schlechter überlieferte und weniger erschlossene Sprachen wie bspw. Urartäisch, Hattisch, Elamisch, Amurritisch sowie andere altanatolische Sprachen Gegenstand der Darstellung; auf andere, nicht verschriftete, aber bekannte oder erwähnte Idiome (u.a. Gutäisch, Turukkäisch) wird kursorisch hingewiesen. Behandelt werden u.a. Fragen der Sprachtypologie, der (genetischen) Sprachverwandtschaft und der Phonetik und Phonologie. Neben derartigen sprachwissenschaftlichen bzw. linguistischen Themen widmen sich die Veranstaltungen auch historischen und kulturhistorischen sowie philologischen: Forschungsgeschichte, Inhalt und Diversität der Textüberlieferung.
Die Absolvent/inn/en erlangen einen konzisen Überblick über die sprachliche Vielfalt des Alten Orients, die Textüberlieferung und mögliche Perspektiven der Forschung.
EK/PS und PS: Regelmäßige, aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung im Selbststudium
Referat, mündlich (30-40min.), mit Ausarbeitung (10-12 Seiten) in einer Veranstaltung nach Wahl; Abschlusstest im EK/PS „Altorientalische Großkorpussprachen im Überblick“ (60min.)
Einführungskurs/Proseminar, Proseminar
Altorientalische Großkorpussprachen im Überblick EK/PS 2 4 x
Altorientalische Kleinkorpus- und Trümmersprachen PS 1 2 x
AOP-BA-NF-M 5 – Akkadische Texte / Akkadian Texts
Die Lektüre akkadischer Texte unterschiedlicher Zeitstellung und Herkunft vermittelt erste Einblicke in die Vielfalt und das Interpretationspotential altorientalischer Texte. Neben der sprachlichen Erschließung dieser Texte stehen die damit verbundenen historischen und kulturhistorischen Fragen im Mittelpunkt.
Die Einführung in die Keilschriftlektüre bereitet die Einführung in das Akkadische nach, die auf den Sprachformen des Kodex Ḫammu-rabi basiert: Herangezogen werden gleichermaßen die altbabylonische Monumentalschrift, die sich auf dem steinernen Monument findet, wie auch deren Übertragung in die Keilschrift neuassyrischer Ausprägung, die als klarer und leichter zu kommemorieren gilt und auf der die schriftrelevanten Hilfsmittel basieren (Zeichenlisten u. dgl.). In dieser Hinsicht ist die Einführung in die Keilschriftlektüre mit den Veranstaltungen des Moduls „Entstehung und Entwicklung der Keilschrift“ verknüpft.
Vertiefung der im bisherigen Studienverlauf erworbenen Sprach- und Lesekenntnisse. Die/der Studierende erkennt die Relevanz der Schriftquellen für ein tieferes Verständnis der altorientalischen Kulturen und erwirbt die Fähigkeit, sich weitere akkadische Texte bzw. Themenbereiche eigenständig zu erschließen.
Erfolgreicher Abschluss des Moduls AOP-BA-NF-M 2
Beginn jedes Semester: Das Modul kann mit Akkadische Lektüre in Umschrift I oder Einführung in die Keilschriftlektüre begonnen werden.
EK, PS und Ü: Regelmäßige, aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung im Selbststudium
PS: Test (30min.)
Einführungskurs, Proseminar, Übung
Ü: Klausur, Bearbeitung eines Keilschrifttextes (120min.) (2 CP)
Geschichte/Geisteskultur I EK 2 2 x
Akkadische Lektüre in Umschrift I PS 2 4 x
Einführung in die Keilschriftlektüre Ü 2 4 x
Pflichtmodul – 6 CP (insg.) = 180 h – Kontaktstudium 60 h – Selbststudium 120 h – 4 SWS
Vornehmlich anhand der textlichen Überlieferung werden historische, kulturhistorische u.a. Fragen der Kulturgeschichte des Alten Orients überblicksartig behandelt.
Erhöhung der (kultur)historischen Kompetenz
Beginn jedes Semester
Regelmäßige, aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung im Selbststudium
Hausarbeit zum Thema eines Einführungskurses (ca. 15 Seiten) (2 CP). Die Bearbeitungsdauer beträgt 2 Wochen. Die Prüfung erstreckt sich auf die Qualifikationsziele und Kompetenzen des gesamten Moduls.
Geschichte/Geisteskultur II EK 2 2 x
Geschichte/Geisteskultur III EK 2 2 x
Wahlpflichtmodulgruppe AOP-BA-NF-M 7
Zu belegen ist eines der Wahlpflichtmodule M 7.1, M 7.2, M 7.3, M 7.4. Das Modul M 7.3 ist zu belegen, wenn das Fach „Vorderasiatische Archäologie“ nicht als Schwerpunkt im Hauptfach studiert wird; andernfalls ist eines der übrigen Wahlpflichtmodule zu wählen.
AOP-BA-NF-M 7.1
Vertiefung der Akkadisch-Kenntnisse
Consolidation of Akkadian Language Skills
Wahlpflichtmodul – 10 CP (insg.) = 300 h – Kontaktstudium 90 h – Selbststudium 210 h – 6 SWS
Im Unterschied zu Akkadische Lektüre I werden in den Lektürekursen dieses Moduls sprachlich anspruchsvollere Texte behandelt, die unterschiedlichsten Textgenres angehören (können); u.a.: divinatorische Texte, Beschwörungen, Rituale und Gebete. Auch akkadische Texte der sog. „Randgebiete“ können Gegenstand sein (u.a. Texte aus Amarna, Elam, Levante, Nuzi).
Vertiefung der im bisherigen Studienverlauf erworbenen Sprach- und Lesekenntnisse. Die/der Studierende erlangt die Fähigkeit, sich schwierigere Phänomene bzw. Kulturelemente altorientalischen Lebens auf der Basis der Schriftquellen (auch) eigenständig zu erschließen und für das tiefere Verständnis kulturwissenschaftlicher Fragestellungen unterschiedlichster Art nutzbar zu machen.
Erfolgreicher Abschluss der Module AOP-BA-NF-M 1 sowie AOP-BA-NF-M 5
EK und beide PS: Regelmäßige, aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung im Selbststudium
Test (30min.) in Akkadische Lektüre in Umschrift II
Einführungskurs, Proseminare
Geschichte/Geisteskultur IV EK 2 2 x
Akkadische Lektüre in Umschrift II PS 2 4 x
Akkadische Lektüre in Keilschrift PS 2 4 x
AOP-BA-NF-M 7.2
Einführung in eine altorientalische Zweitsprache
Introduction to a Second Ancient Near Eastern Language
Wahlpflichtmodul – 10 CP (insg.) = 300 h – Kontaktstudium 75 h – Selbststudium 225 h – 5 SWS
Neben dem Akkadischen wurden mehrere weitere Sprachen in syllabischer Keilschrift oder einem Keilschriftalphabet aufgezeichnet. Für den akademischen Unterricht bieten sich als Zweitsprache insbesondere das Sumerische (Sprache des Gudeas von Lagaš und der Königsinschriften der III. Dynastie von Ur), Hurritische (Mittani-Hurritisch), Urartäische (Königsinschriften) und Elamische (Mittelelamisch oder „Royal Achaemenid Elamite“) an, wenn sie auch weniger gut erschlossen sind als das Akkadische (Fehlen von Wörterbüchern, Grammatiken o.ä.).
Erwerb solider Kenntnisse in der „klassischen“ Ausprägung einer weiteren altorientalischen Sprache und des dafür verwendeten Systems der Keilschrift. Ziel sind dabei Lese- sowie passive Sprachkompetenz. Die Absolvent/inn/en erlangen die Fähigkeit, sich andere Überlieferungen dieser Sprache zu erschließen. Einführung in die fachspezifischen Hilfsmittel.
Ü: Test (90min.) T: Kurzreferate
Einführung in eine altorientalische Zweitsprache Ü 4 8 x
Übungen zu „Einführung in eine altorientalische Zweitsprache“ T 1 2 x
AOP-BA-NF-M 7.3
Grundkenntnisse der Vorderasiatischen Archäologie
Basic Knowledge of Ancient Near Eastern Archaeology
Die Überlieferungs(zeit)räume der Keilschrift werden bekanntlich von der Disziplin „Vorderasiatische Archäologie“ mit abgedeckt, deren Forschungsgegenstand aber größer ist und – zeitlich – von der Seßhaftwerdung des Menschen im Vorderen Orient (um 12000 v. Chr.) bis zum Auftreten des Islams (7. Jh. n. Chr.) sowie – geographisch – von der Mittelmeerküste bis zum Indus und von Zentralasien bis an die Südspitze der Arabischen Halbinsel reicht. Die Berührungs-, Überschneidungs- und Deckungspunkte zwischen beiden Disziplinen sind daher mannigfaltig. Kenntnisse der materiellen Hinterlassenschaften dieser Räume sind daher von essentieller Bedeutung für das Verständnis der altorientalischen Kulturen. Empfohlen werden insbesondere Veranstaltungen zu sog. historischen Perioden (3. Jt. v. Chr. – Zeitenwende) u.z. einführende Veranstaltungen sowie solche, die sich mit ausgewählten Fundgattungen (bspw. Kleinkunst, Flachbildkunst usw.) oder Fundkomplexen (bspw. die Archäologie bestimmter Perioden, Regionen, Fundorte usw.) befassen.
Nutzbarmachung der Ergebnisse der „Vorderasiatischen Archäologie“ für die (kultur)historische Interpretation von Textzeugnissen.
Das Modul ist zu belegen, wenn das Fach „Vorderasiatische Archäologie“ nicht als Schwerpunkt im Hauptfach studiert wird; andernfalls ist eines der übrigen Wahlpflichtmodule zu wählen. Voraussetzungen für die Teilnahme an Einzelveranstaltungen nach Maßgabe des ausrichtenden Studiengangs
nach Maßgabe des ausrichtenden Studiengangs
‹…› EK 2 2 x
‹…› EK 2 4 x
‹…› PS 2 4
Im freien Studium können Veranstaltungen anderer philologischer, sprachwissenschaftlicher oder altertumswissenschaftlicher Disziplinen belegt werden. Insbesondere bieten sich an: Empirische Sprachwissenschaft, Ethnologie, Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Vergleichende Religionswissenschaft, Islamwissenschaft, Judaistik, Alttestamentarische Studien sowie diverse archäologische Studiengänge (mit Ausnahme der Vorderasiatischen Archäologie) einschließlich der Archäometrie. Die Anerkennung von Sprach-(Einführungs)Kursen ist nur nach Rücksprache mit der Akademischen Leitung des Studiengangs möglich.
Erweiterung der (kultur)historischen Fähigkeiten
Voraussetzungen für die Teilnahme an Einzelveranstaltungen nach Maßgabe des ausrichtenden Studiengangs
‹…› PS/Ü 2 4 x
Teil VI: Idealtypischer Studienverlaufsplan Altorientalische Philologie
1 (WiSe) M1: Einführungsmodul (1. Teil: 4 CP) M2: Einführung in das Akkadische (12 CP)
2 (SoSe) M1: Einführungsmodul (2. Teil: 4 CP) M3: Schriften des Alten Orients (1. Teil: 4 CP) M5: Akkadische Texte (1. Teil: 6 CP)
3 (WiSe) M3: Schriften des Alten Orients (2. Teil: 2 CP) M5: Akkadische Texte (2. Teil: 6 CP)
4 (SoSe) M4: Sprachen des Alten Orients (1. Teil: 4 CP) M6: Geschichte/Geisteskultur (1. Teil: 2 CP)
5 (WiSe) M4: Sprachen des Alten Orients (2. Teil: 2 CP) M6: Geschichte/Geisteskultur (2. Teil: 4 CP) M7: Wahlpflichtmodul (10 CP)
6 (SoSe)
1 (SoSe) M1: Einführungsmodul (1. Teil: 4 CP) M3: Schriften des Alten Orients (1. Teil: 4 CP)
2 (WiSe) M1: Einführungsmodul (2. Teil: 4 CP) M2: Einführung in das Akkadische (12 CP) M3: Schriften des Alten Orients (2. Teil: 2 CP)
3 (SoSe) M4: Sprachen des Alten Orients (1. Teil: 4 CP) M5: Akkadische Texte (1. Teil: 6 CP)
4 (WiSe) M4: Sprachen des Alten Orients (2. Teil: 2 CP) M5: Akkadische Texte (2. Teil: 6 CP) M6: Geschichte/Geisteskultur (1. Teil: 2 CP)
5 (SoSe) M6: Geschichte/Geisteskultur (2. Teil: 4 CP) M7: Wahlpflichtmodul (10 CP)
Altorientalische Philologie, NF (ab SS 2019)*