Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_und_Ingenieurbueros_sowie_planungsbezogene_Leistungen_22089_Hamburg-13540049_3;jsessionid=AC273C0DB0C0DE7963BDA468F7E64DCF?rfqListCriteriaKey=5554184f5b445f405f17
Timestamp: 2018-07-19 23:34:23
Document Index: 248503875

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 51', '§ 75', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 47', '§ 34', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 34', '§ 55', '§ 67', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 134']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Hamburg (ID:13540049)
> DTAD-ID: 13540049
13540049
Die BBA ist mit der Grundsanierung u. dem Umbau eines Unterkunftsgebäudes der Bundeswehr auf der Liegenschaft Reichspräsident-Ebert-Kaserne beauftragt worden, die unter Ensembleschutz steht. Das...
BRD, vertreten durch BMVg, diese vertreten durch die Freie und Hansestadt Hamburg, BSW, ABH
Kontaktstelle(n): Bundesbauabteilung, Vergabestelle für Freiberufliche Leistungen
Hauptadresse: www.bi-medien.de
Grundsanierung Unterkunftsgebäude 3, Reichspräsident-Ebert-Kaserne, Osdorfer Landstraße 365, 22589 Hamburg.
Die BBA ist mit der Grundsanierung u. dem Umbau eines Unterkunftsgebäudes der Bundeswehr auf der Liegenschaft Reichspräsident-Ebert-Kaserne beauftragt worden, die unter Ensembleschutz steht. Das Gebäude 3 wurde in den 30er-Jahren als Mauerwerksbau mit Stahlsteindecken/Satteldach errichtet u. setzt sich aus zwei 3-gesch. Flügel u. einen 1-gesch. Querbau mit einer BGF von 6.000m2 u. Baukosten von ca. 6,8 Mio. EUR zusammen. Das Gebäude soll gem. Unterkunftsstandard der Bundeswehr zu Einzelwohnräumen und gemeinschaftlichen Nutzungen umgebaut werden. Die Raumaufteilung muss die Gebäudestruktur berücksichtigen. Die Dachgeschosse werden saniert u. die Dachhaut inkl. Gauben/Fenster erneuert. Das Sichtmauerwerk muss partiell saniert werden. Die Gebäudetechnik muss komplett erneuert werden. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Entwurfsplanung (Aufstellung ES/EW-Bau), die Ausführungsplanung u. Bauausführung für die Gebäudesanierung einschl. Umbau/Modernisierung der Innenbereiche.
Objektplanung Gebäude, LPH 2-9 gem. § 34 HOAI 2013
Los 1: Vergabe der Objektplanung Gebäude, LPH 2-9 gem. § 34 HOAI 2013. Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus weitere/besondere Leistungen zu beauftragen (s. auch Vertragsentwurf u. Aufgabenbeschreibung).
Wert ohne MwSt.: 527.000,00 EUR
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden, punktgleichen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 51 VgV, § 75 Abs. 6 VgV).
Der Auftrag umfasst zunächst die LPH 2-4. Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Maßnahme die LPH 5-9 stufenweise zu beauftragen.
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge: 12.12.2017.
Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber: 08.02.2018.
Bindefrist des Angebots: 02.07.2018.
Technische Ausrüstung, LPH 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 1, 2 und 3
Los 2: Vergabe der Technische Ausrüstung HLS, LPH 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 1, 2 und 3. Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus weitere/besondere Leistungen zu beauftragen (s. auch Vertragsentwurf u. Aufgabenbeschreibung).
Wert ohne MwSt.: 248.000,00 EUR
Der Auftrag umfasst zunächst die LPH 2-3. Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Maßnahme die LPH 5-9 stufenweise zu beauftragen.
Technische Ausrüstung, LPH 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013,
Los 3: Vergabe der Technische Ausrüstung, LPH 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 4, 5 und 8. Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus weitere/besondere Leistungen zu beauftragen (s. auch Vertragsentwurf u. Aufgabenbeschreibung).
Wert ohne MwSt.: 227.000,00 EUR
447021-2017
2017/S 215-447021
17 VgV 01
Der Bewerber hat den Teilnahmeantrag für die jeweiligen Lose innerhalb der Bewerbungsfrist in Form eines vollständig ausgefüllten, rechtsverbindlich unterschrieben Bewerbungsbogens u. den geforderten Erklärungen, Anlagen u. Nachweisen zu den Ziffern III.1.2) bis III.2.3) in Papierform in einem verschlossenen Umschlag, deutlich gekennzeichnet mit dem roten Aufkleber (s. Bewerbungsbogen) einzureichen. Darüber hinausgehende Informationen sind nicht erwünscht u. werden nicht berücksichtigt. Gescannte/kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftraggeber vergeben sollen werden, zu benennen (Anlage 3: Nachunternehmerleistungen, 3.2 Auftragsanteile). Die Bewerber müssen in Stufe 1 des Verfahrens (Teilnahmeantrag) ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen, es sein denn, dass Nachunternehmer mit der Erbringung von Grundleistungen der vorgenannten Objektplanung oder Technische Gebäudeausrüstung beauftragt werden sollen oder für die Erfüllung von Mindestanforderungen herangezogen werden (Eignungsleihe). Der Auftraggeber muss in diesem Fall die Erklärungen u. Nachweise sowie die Verpflichtungserklärung (Anlage 3: Nachunternehmerleistungen, 3.1 Leistungsbereitstellung) für den Nachunternehmer mit der Bewerbung vorlegen. Sofern nicht bereits in Stufe 1 alle Angaben zu Nachunternehmern gemacht werden müssen, sind in Stufe 2 (Angebotsaufforderung) des Verfahrens die Erklärungen u. Nachweise der Nachunternehmer vom Auftragnehmer mit dem Angebot vorzulegen.
Für den Fall einer Bewerbergemeinschaft und/oder für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erbringung von Grundleistungen oder beim Nachweis der Mindestanforderungen (Eignungsleihe) der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Nachunternehmer), ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Nachweise und Erklärungen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen u. Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet u. ein Mitglied als Projektleiter u. Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt u. mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Nimmt ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft u. das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig u. führen zum Ausschluss sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist die Anlage 2: Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
Für alle 3 Lose sind folgende Erklärungen u. Nachweise erforderlich:
Anlage 1.1: Nachweis der Unterschriftenberechtigung
Anlage 1.2: Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Anlage 1.3: Nachweis Berufshaftpflichtversicherung
Anlage 1.4: Erklärung Beschäftigtenzahl
Anlage 1.5: Vorstellung Projektteam
Anlage 1.6: Vorstellung Referenzprojekte
Anlage 1.7: Nachweis zur Leistungsfähigkeit
Anlage 1.8: Erklärung zu Richtigkeit aller Angaben u. Nachweise
Anlage 2: Bewerbergemeinschaft
Anlage 3: Nachunternehmerleistungen
Hinweise zur Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE): Bei einigen Nachweisen ist es möglich, anstelle des Bewerbungsbogens die EEE zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
BERUFSHAFTPFLICHT: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung.
BERUFSHAFTPFLICHT: Für jedes Los gilt eine Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 2. Mio. EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 2 Mio. EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist zudem der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der oben stehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o.a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, als Nachweis erforderlich. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder Eignungsleihe herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Nachunternehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Nachunternehmer in voller Höhe zu erbringen.
Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) im Bereich Objektplanung Gebäude.
Projektteam: Vorstellung des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams bestehend aus Projektleiter, Projektmitarbeiter und Bauleiter.
Referenzprojekte: Vorstellung von drei Projekten zum Nachweis der erbrachten Leistungen für den Leistungsbereich Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2013. Alle vorgestellten Projekte (P1, P2, P3) müssen innerhalb des Zeitraumes vom 1.1.2010 bis zum 1.11.2017 mit Abschluss der LPH 8 realisiert worden sein. Die Referenzen sind unter Angabe von:
Projektbezeichnung/Ort, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Auftraggeber inkl. Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsbild, Baukosten (KG 300-400 n. DIN 276), Schadstoffsanierung, Innenraumgestaltung einzureichen.
Für jedes Projekt ist eine projektbezogene Referenzbescheinigung des Auftraggebers oder eine Eigenerklärung sowie eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (farbig) auf max. 4 Seiten DIN A4 einzureichen.
Ausstattung: Erklärung über die Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung des Bewerbers.
Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, HLS, Anlagengruppe 1, 2 und 3.
Projektteam: Vorstellung des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams bestehend aus Fachprojektleiter HLS und Fachbauleiter HLS.
Referenzprojekte: Vorstellung von drei Projekten zum Nachweis der erbrachten Leistungen für die Leistungsbereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013. Alle vorgestellten Projekte (P1, P2, P3) müssen innerhalb des Zeitraumes vom 1.1.2010 bis zum 1.11.2017 mit Abschluss der LPH 8 realisiert worden sein. Die Referenzen sind unter Angabe von:
Projektbezeichnung/Ort, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Auftraggeber inkl. Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsbild, Baukosten (KG 300-400 n. DIN 276), Besondere Anforderungen an die Trinkwasserhygiene einzureichen.
Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, ELT/IT/GA, Anlagengruppe 4, 5 und 8.
Projektteam: Vorstellung des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams bestehend aus Fachprojektleiter ELT/IT/GA und Fachbauleiter ELT/IT/GA.
Referenzprojekte: Vorstellung von drei Projekten zum Nachweis der erbrachten Leistungen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013. Alle vorgestellten Projekte (P1, P2, P3) müssen innerhalb des Zeitraumes vom 1.1.2010 bis zum 1.11.2017 mit Abschluss der LPH 8 realisiert worden sein. Die Referenzen sind unter Angabe von:
Projektbezeichnung/Ort, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Auftraggeber inkl. Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsbild, Baukosten (KG 300-400 n. DIN 276), Realisierung Gebäudeautomation einzureichen.
Beschäftigtenanzahl: im Durchschnitt (2014 bis 2016) im Bereich OP gemäß § 34 HOAI mind. 3 Ingenieure.
Projektteam: Projektleiter = Abschluss Architektur/Bauingenieurswesen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich OP Gebäude/Nachweis Bauvorlagenberechtigung; Projektmitarbeiter = Abschluss Architektur/Bauingenieurswesen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich OP Gebäude; Bauleiter = Abschluss Architektur/Bauingenieurswesen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich OP Gebäude
A) Alle vorgestellten Projekte müssen innerhalb des Zeitraumes vom 1.1.2010 bis 1.11.2017 mit Abschluss LPH 8 realisiert worden sein.
B) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI 2013) einer Grundsanierung oder Umbau mit einer Bausumme von mind. 2 Mio. EUR (KG 300-400, brutto) und mind. der Honorarzone III nachzuweisen.
C) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI 2013) einer Grundsanierung oder Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes nachzuweisen.
Die Mindeststandards können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden
Ausstattung: Datenaustausch Formate DWG, DFX, GAEB, DOCX, XLSX
Beschäftigtenanzahl: im Durchschnitt (2014 bis 2016) im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, HLS, Anlagengruppe (AGr) 1-3 mind. 3 Ingenieure.
Projektteam: Fachprojektleiter HLS = Abschluss (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master oder Techniker/Meister) u. mind. 8 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung (HLS, AGr 1-3); Fachbauleiter HLS = Abschluss (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master oder Techniker/Meister) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung (HLS, AGr 1-3)
B) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3, 5-8 gem. § 55 HOAI 2013, HLS, AGr 1-3) einer Grundsanierung oder Umbau mit einer Bausumme von mind. 3 Mio. EUR (KG 300-400, brutto) und mind. der Honorarzone II nachzuweisen.
C) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3, 5-8 gem. § 55 HOAI 2013, HLS, AGr 1-3) eines Unterkunftsgebäudes der Bundeswehr oder eines Wohnheims mit ähnlicher Nutzung (s. Bewerbungsbogen) nachzuweisen.
Die Mindeststandards können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden.
Beschäftigtenanzahl: im Durchschnitt (2014 bis 2016) im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8 mind. 3 Ingenieure.
Projektteam: Fachprojektleiter ELT/IT/GA = Abschluss (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master oder Techniker/Meister) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung (ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8); Fachbauleiter ELT/IT/GA = Abschluss (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master oder Techniker/Meister) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung (ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8)
B) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3, 5-8 gem. § 55 HOAI 2013, ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8) einer Grundsanierung oder Umbau mit einer Bausumme von mind. 3 Mio. EUR (KG 300-400, brutto) u. mind. der Honorarzone II nachzuweisen.
C) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3, 5-8 gem. § 55 HOAI 2013, ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8) eines Unterkunftsgebäudes der Bundeswehr oder eines Wohnheims mit ähnlicher Nutzung (s. Bewerbungsbogen) nachzuweisen.
Ausstattung: Datenaustausch Formate DWG, DFX, GAEB, DOCX, XLSX.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://service.bi-online.de/TenderDocuments/D430406355
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Amt für Bauordnung und Hochbau, Bundesbauabteilung
Kontaktstelle(n): BBA 22
Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Bundesbauabteilung, Vergabestelle 8.OG
Als Berufsqualifikation werden für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 der Beruf Architekt oder Bauingenieur und für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2013 der Beruf Ingenieur oder Meister/Techniker (HLS/ELT) gefordert. Der Bewerber muss gemäß § 67 HBauO (Hamburgische Bauordnung) bauvorlagenberechtigt sein. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Der Auftraggeber hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Vorschriften für das öffentliche Bauwesen in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden und einzuhalten, u.a.:
die Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau);
das Vergabe- und Vertragshandbuch für die Baumaßnahmen des Bundes (VHB);
Bereichsvorschrift C-1800/114;
Handbuch Gebäudeautomation (HB GA);
Planungshilfe für Gemeinschaftsunterkünfte der Bundeswehr (BMVg 07/2012) in Verbindung mit dem Erlass Einführung eines neuen Unterkunftsstandards (BMVg 12/2014).
Im Rahmen der Planung, Ausschreibung und Bauausführung werden an Materialqualitäten und Baustoffauswahl ökologische, ökonomische und gesundheitliche Anforderungen in Anlehnung an den Leitfaden für Nachhaltiges Bauen (BMVBS 04/2013) gestellt. Bei der Firmenvergabe nach VOB sind die Vorgaben gemäß der technischen Vorbemerkungen Schadstoffe in Baumaterialien (BBA 05/2014) anzuwenden.
Die Unterlagen zum VgV-Verfahren -Grundsanierung Unterkunftsgebäude 3, Reichspräsident-Ebert-Kaserne- können unentgeltlich unter www.bi-medien.de abgerufen werden. Eine Registrierung ist kostenfrei, jedoch keine Pflicht. Über Änderungen werden Sie jedoch nur automatisch bei vorheriger Registrierung informiert. Ansonsten sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen durch Aufruf der Seite www.bi-medien.de zu verschaffen.
Fragen sind ausschließlich per E-Mail an das Funktionspostfach BBA-FbT-Vergabe@bba.hamburg.de zu stellen.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anlage 1/1 zu den Vertragsmustern der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle für Freiberufliche Leistungen der Bundesbauabteilung, Amt für Bauordnung und Hochbau, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Pappelallee 41, 22089 Hamburg, gerügt werden. Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann nach Eingang der Mitteilung, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, innerhalb von 15 Kalendertagen ein Antrag auf Nachprüfung gemäß §§ 160 bis 162 GWB beim Bundeskartellamt unter der zu VI.4.1. genannten Anschrift gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.