Source: https://www.akru-keramik.de/agbs/
Timestamp: 2020-01-29 03:05:02
Document Index: 277115055

Matched Legal Cases: ['§ 305', '§ 13', '§ 14', '§ 312', '§ 433', '§ 438', '§ 479', '§ 126', '§ 438', '§ 6']

AGBs – Akru Keramik GmbH
AGBsgva2017-05-05T08:50:50+02:00
der AKRU-Keramik GmbH
Die Lieferungen, Leistungen und Angebote der AKRU-Keramik GmbH erfolgen ausschließlich aufgrund dieser Geschäfts- und Lieferbedingungen. Diese gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Die erstmalige Einbeziehung der Bedingungen richtet sich nach §§ 305, 305 a BGB.
Verbraucher im Sinne dieser Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen ist jede natürliche Person, die den Vertrag zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§ 13 BGB).
Unternehmer im Sinne dieser Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen ist jeder Kunde, der bei Abschluss des Vertrages in Ausübung seiner gewerblichen und selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 Abs. 1 BGB).
Fernkommunikationsmittel sind Kommunikationsmittel, die zur Anbahnung oder zum Abschluss eines Vertrages zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer ohne gleichzeitige körperliche Anwesenheit der Vertragsparteien eingesetzt werden können, insbesondere Briefe, Kataloge, Telefonanrufe, Telekopien, E-Mails sowie Rundfunk-,Tele- und Mediendienste (§ 312 b Abs. 2 BGB).
In Katalogen, Prospekten, Anzeigen usw. enthaltene Angaben und Angebote sind – insbesondere bezüglich der Preise – unverbindlich. An speziell ausgearbeitete Angebote hält sich die AKRU-Keramik GmbH 30 Tage gebunden.
Der Vertrag kommt mit der Bestätigung des vom Kunden erteilten Auftrages durch die AKRU-Keramik GmbH zustande. An einen erteilten Auftrag ist der Kunde für einen Zeitraum von drei Wochen gebunden.
Gerät der Kunde nach Vertragsschluss aber vor Abwicklung des Vertrages in Vermögensverfall, wird über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet oder ist er aus sonstigen Gründen nicht in der Lage, die vertragliche Gegenleistung zu erbringen, so ist die AKRU-Keramik GmbH berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
Sofern Nebenabreden getroffen sind bzw. Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages vorgenommen werden, bestätigt die AKRU-Keramik GmbH diese in Textform. Das gleiche gilt für die Zusicherung von Eigenschaften. Die schriftliche Bestätigung ist keine Voraussetzung für die Wirksamkeit.
Die Preise im „Online-Privatshop“ der AKRU-Keramik GmbH schließen die gesetzliche Umsatzsteuer ein. Die im „Online-Händlershop“ und im Katalog der AKRU-Keramik GmbH angeführten Preise sind Nettopreise ohne Umsatzsteuer.
Die Kosten für Verpackung, Fracht, Porto und Versicherung trägt der Kunde.
Soweit zwischen Vertragsabschluss und dem vereinbarten und/oder tatsächlichen Lieferdatum mehr als fünf Monate liegen, ist die AKRU-Keramik GmbH berechtigt, die zur Zeit der Lieferung bzw. Bereitstellung gültigen Katalog-/Listenpreise zu berechnen. Liegen diese um mehr als 5% über dem zunächst vereinbarten Preis, ist der Kunde berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
Liefertermine/Lieferfristen sind für die AKRU-Keramik GmbH nur verbindlich, wenn sie schriftlich vereinbart worden sind.
Sollte die AKRU-Keramik GmbH von ihr zugesagte Lieferfristen nicht einhalten, so kann der Kunde weitere Rechte, insbesondere Rücktritt vom Vertrage und Schadenersatz, nur nach schriftlicher Aufforderung zur Vertragserfüllung unter Setzung einer angemessen Frist geltend machen. Diese Frist muss mindestens vier Wochen betragen. Der Fristlauf beginnt mit Eingang bei der AKRU-Keramik GmbH.
Sofern nicht anders vereinbart wird, ist für Unternehmergeschäfte der Erfüllungsort für beiderseitige Leistungen D-56204 Hillscheid.
Die Gefahr eines zufälligen Untergangs oder einer zufälligen Verschlechterung der vom Kunden bestellten Ware geht (spätestens) mit Übergabe an den Kunden bzw. an die Transportperson auf den Kunden über. Wird der Versand auf Wunsch des Kunden zurückgestellt, so geht die Gefahr mit der Meldung der Versandbereitschaft auf den Kunden über.
Abweichend von der vorstehenden Regelung gilt für den Verbrauchsgüterkauf, dass die Gefahr eines zufälligen Untergangs erst bei Eintreffen der Ware beim Verbraucher auf diesen übergeht.
Die Versendung der Ware an den Kunden kann die AKRU-Keramik GmbH nach eigenem Ermessen bewerkstelligen. Dabei soll der für den Kunden möglichst günstige Versandweg gewählt werden.
Die AKRU-Keramik GmbH ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, die Lieferung im Namen und für Rechnung des Kunden zu versichern.
Für Gewährleistungsansprüche eines Verbrauchers gelten die gesetzlichen Regelungen der §§ 433 – 435, 437 sowie 439 – 443 BGB. Bei einem Verkauf von Neuware an einen Verbraucher gilt die 24-monatige Verjährungsfrist des § 438 Abs. 1 Ziffer 3 BGB. Soweit gebrauchte Ware an einen Verbraucher veräußert wird, verkürzt sich diese Frist auf 12 Monate. Dies gilt nicht, soweit die Lieferung mangelhafter Ware zugleich eine vorsätzliche Pflichtverletzung darstellt. Außerdem sind die in der nachfolgenden Ziffer 8 geregelten Schadenersatzansprüche hiervon ausgenommen. § 479 BGB bleibt unberührt.
Bei Verkäufen an Unternehmer gelten die nachfolgenden Bestimmungen aa) – ee)
Lieferungen sind unverzüglich nach Erhalt vom Kunden bzw. dem vom Kunden bestimmten Empfänger zu untersuchen. Nach vorbehaltloser Übernahme der Ware durch den Kunden oder den Empfänger ist eine nachträgliche Reklamation wegen der äußeren Beschaffenheit der Lieferung ausgeschlossen. Sonstige Mängel der Ware können – soweit sie erkennbar sind – nur innerhalb von acht Werktagen nach Eingang, soweit sie nicht direkt erkennbar sind, innerhalb von acht Werktagen nach Entdeckung gerügt werden. Mängelrügen haben in Textform (§ 126 b BGB) oder schriftlich zu erfolgen.
Unbeschadet von Schadenersatzansprüchen des Kunden unter den Voraussetzungen der Ziffer 8 leistet die AKRU-Keramik GmbH für rechtzeitig gerügte Mängel, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit nicht nur unerheblich einschränken, zunächst nach eigener Wahl Gewähr durch Lieferung einwandfreier Ersatzware oder durch Nachbesserung der gelieferten Ware (Nacherfüllung). Die AKRU-Keramik GmbH ist verpflichtet, die zum Zwecke der Nacherfüllung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten, zu tragen, soweit diese sich nicht dadurch erhöht haben, dass die Kaufsache an einen andern Ort als den Erfüllungsort verbracht wurde. Die Lieferung von Ersatzware erfolgt ausschließlich in Erfüllung der Gewährleistungsverpflichtung für die ursprüngliche Ware. Unbeschadet der Gewährleistungsrechte des Kunden in Bezug auf die Erstlieferung entstehen im Falle mangelhafter Ersatzlieferung daher keine Gewährleistungsrechte für die Ersatzware und wird die Gewährleistungsfrist nicht neu in Gang gesetzt.
Im Falle einer Veräußerung neuer Waren an Unternehmer verkürzt sich die Verjährungsfrist des § 438 Abs. 1 Ziffer 3 BGB auf 12 Monate. Dies gilt nicht, wenn die Lieferung mangelhafter Ware eine vorsätzliche Pflichtverletzung darstellt. Bei Lieferung gebrauchter Waren sind Ansprüche des Kunden aufgrund von Mängeln der Kaufsache ausgeschlossen, es sei denn, die AKRU-Keramik GmbH hat den Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Sache übernommen. Die in der nachfolgenden Ziffer 8 geregelten Schadenersatzansprüche sind hiervon nicht betroffen.
Die Bestimmungen einer in gesonderter vertragliche Vereinbarung gewährten Garantie bleiben hiervon unberührt.
Die Haftung der AKRU-Keramik GmbH und ihrer Erfüllungsgehilfen ist auf Schäden beschränkt, die die AKRU-Keramik GmbH und ihre Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt haben. Für leichte Fahrlässigkeit haftet die AKRU-Keramik GmbH nur bei Verlust des Lebens sowie Verletzung des Körpers oder der Gesundheit sowie der Verletzung von für die Erfüllung des Vertrages zweckwesentlichen Pflichten.
Sollte die AKRU-Keramik GmbH für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen haften, so ist die Haftung der Höhe nach beschränkt auf die bei Verträgen der in Frage stehenden atypischen Schäden, die bei Vertragsschluss oder später bei Begehung der Pflichtverletzung vorhersehbar waren; für Mangelfolgeschäden haftet die AKRU-Keramik GmbHin diesen Fällen nicht. Dies gilt nicht bei der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Ist der Kunde Unternehmer, so wird auch eine Haftung für fahrlässiges Verhalten ausgeschlossen.
Schadenersatzansprüche, welche von Gesetzeswegen kein Verschulden voraussetzen, bleiben von den vorstehenden Regelungen in a) und b) unberührt.
Soweit nicht anders vereinbart, liefert die AKRU-Keramik GmbH bestellte Waren nur nach Vorkasse aus.
Zahlungen können mit befreiender Wirkung nur unmittelbar an die AKRU-Keramik GmbH oder auf ein von ihr angegebenes Bank- oder Postgirokonto erfolgen.
Rechnungen der AKRU-Keramik GmbH sind – soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart – ohne Abzug sofort nach Erhalt der Ware zahlbar.
Die AKRU-Keramik GmbH behält sich die Ablehnung von Kreditkarten, Schecks oder Wechseln ausdrücklich vor. Die Annahme erfolgt stets nur zahlungshalber. Diskont- und Wechselspesen gehen zu Lasten des Kunden und sind sofort fällig.
Gerät der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, ist die AKRU-Keramik GmbH berechtigt, Zinsen in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz bei Verbrauchern und in Höhe von 8% über dem Basiszinssatz bei Unternehmern zu berechnen.
Der Kunde ist zur Aufrechnung gegenüber den Forderungen der AKRU-Keramik GmbH nur berechtigt, wenn die Gegenforderung unbestritten oder rechtskräftig festgestellt worden ist.
Alle gelieferten Waren bleiben bis zur vollständigen Erfüllung der vereinbarten Gegenleistung Eigentum der AKRU GmbH. Dies gilt auch für den Fall der Weitergabe der gelieferten Ware an Dritte.
Telefon: 02624/2550
Telefax: 02624/2563
E-Mail-Adresse: info@akru-keramik.de
Soweit der Vertrag widerrufen wurde, hat die AKRU Keramik GmbH dem Verbraucher alle Zahlungen, die sie erhalten hat, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass eine andere Art der Lieferung als die von AKRU Keramik GmbH angebotenen, günstigen Standardlieferung gewählt wurde) unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf der Vertragserklärung bei der AKRU Keramik GmbH eingegangen ist. Für die Rückzahlung verwendet die AKRU Keramik GmbH dasselbe Zahlungsmittel, das bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt wurde, es sei denn, es wurde mit dem Verbraucher ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall wird die AKRU Keramik GmbH dem Verbraucher wegen der Rückzahlung Entgelte berechnen.
Die AKRU Keramik GmbH kann die Rückzahlung verweigern, bis sie die Waren wieder zurückerhalten hat oder der Verbraucher den Nachweis erbracht hat, dass die Waren zurückgesandt wurden, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.
Der Verbraucher hat die Waren unverzüglich in jedem Fall spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag, an dem über den Widerruf der Vertragserklärung unterrichtet wurde, an die AKRU Keramik GmbH zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahr, wenn die Ware vor Ablauf der Frist von 14 Tagen vom Verbraucher abgesendet wird.
Hiermit widerrufe(n) ich/wir den mit mir/uns abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren: ______________________________
Gemäß § 6 Abs. 1 u. 2. der Verordnung über die Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen nimmt die AKRU-Keramik GmbH Verkaufsverpackungen zur Wiederverwertung oder Entsorgung zum Schutze der Umwelt zurück. Zu diesem Zweck kann der Kunde während der Geschäftszeiten der AKRU-Keramik GmbH unter der Telefonnummer 02624/2550 erfragen, wo eine kostenfreie Entsorgung des Verpackungsmaterials in zumutbarer Entfernung zu seinem Wohnort oder Geschäftssitz möglich ist. Sollte eine solche Möglichkeit nicht gegeben sein, kann der Kunde das Verpackungsmaterial kostenfrei an die AKRU GmbH, Ringstraße 19, D-56204 Hillscheid, zurücksenden. Die zurückgesandten Verpackungen werden von der AKRU-Keramik GmbH umweltgerecht im Sinne der Verordnung entsorgt oder wiederverwendet. Selbstverständlich kann der Kunde eine Entsorgung des Verpackungsmaterials in ein umweltgerechtes Abfallsystem an seinem Wohnort bzw. Geschäftssitz veranlassen.
Soweit der Kunde Vollkaufmann ist, wird für etwaige Streitigkeiten aus abgeschlossenen Verträgen und damit im Zusammenhang stehenden Rechtsbeziehungen das Amtsgericht Montabaur/Landgericht Koblenz als Gerichtsstand vereinbart. Das gleiche gilt, wenn der Kunde nicht Vollkaufmann ist, aber zum Zeitpunkt der Klageerhebung seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland hat oder der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt unbekannt ist.
Die AKRU-Keramik GmbH ist berechtigt, die aus der Geschäftsbeziehung erhaltenen Daten nach den Vorgaben des Datenschutzgesetzes für eigene geschäftliche Zwecke zu speichern. Eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen.
Sollten eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen unwirksam sein oder werden, so werden sich der Kunde und die AKRU-Keramik GmbH auf eine neue Regelung verständigen.
Die Überschriften dienen nur der besseren Übersicht und haben keinerlei materielle Bedeutung, insbesondere nicht einer abschließenden Regelung.