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Timestamp: 2016-10-28 23:42:09
Document Index: 82960547

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 36', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 54', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 159']

U 173/03 (15.11.2004)
P.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno H�fliger, Schwanenplatz 7, 6004 Luzern,
P.________, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno H�fliger, Schwanenplatz 7, 6004 Luzern
W.________, geboren 1939, war als Versicherungsberater bei der Firma X.________ t�tig und bei dieser obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert gewesen. Am 19. Juni 1993 geriet er w�hrend eines Spaziergangs mit dem Hund am Ufer der Y.________ in Z.________ mit einem andern Hundehalter in Streit. Dieser versetzte ihm einen Stoss gegen die Brust, worauf er r�cklings auf einen Stein st�rzte und in der Folge �ber R�ckenschmerzen klagte. Im Arztzeugnis UVG vom 17. August 1993 diagnostizierte Dr. med. S.________, Physikalische Medizin FMH spez. Rheumaerkrankungen, ein posttraumatisches Thorakovertebralsyndrom bei diskret vorbestehenden degenerativen Ver�nderungen der Bandscheiben. Wegen persistierender Beschwerden wurden ambulante und station�re Physiotherapie, hom�opathische Therapie sowie Akupunktur durchgef�hrt, die keine wesentliche Besserung brachten. Dr. med. S.________ stellte eine offensichtliche Diskrepanz zwischen den objektivierbaren Befunden und den subjektiv geklagten Beschwerden fest und schloss auf eine m�gliche psychische �berlagerung (Berichte vom 13. und 19. September 1994). Die Firma X.________ beauftragte hierauf Dr. med. N.________, Spezialarzt f�r Orthop�dische Chirurgie, mit einem Gutachten, welches am 13. Dezember 1994 erstattet wurde und worin eine unfallbedingte Druckdolenz im Bereich des Dornvorsatzes BWK 7 festgestellt wurde. Nach einer erneuten station�ren Physiotherapie im Spital B.________ vom 3. bis 13. Juli 1994, diagnostisch-therapeutischen Infiltrationen im Schmerzbereich sowie weiteren Untersuchungen und Behandlungen (u.a. wegen Psoriasis und Hiatushernie) unterzog sich W.________ am 3. Juli 1997 in der Klinik A.________ wegen Costotransversal-Arthrose einer Resektion der Rippenk�pfchen Th 7-10 links sowie einer Spondylodese Th 6-10. Auch diese Massnahme brachte keine grundlegende Besserung der Beschwerden (Bericht der Klinik A.________ vom 8. Januar 1998). Die "Winterthur" Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: Winterthur), welche das Versicherungsverh�ltnis per 1. Januar 1996 �bernommen hatte, ordnete eine orthop�dische Begutachtung durch Prof. Dr. med. O.________, Orthop�dische Chirurgie FMH, an, welcher im Gutachten vom 23. September 1998 zum Schluss gelangte, dass die postarthrodetischen Beschwerden aus orthop�discher Sicht nicht erkl�rbar seien und mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit ein nichtsomatisches Geschehen im Vordergrund stehe; es sei daher eine psychiatrisch/psychosomatische Abkl�rung angezeigt. Im Januar 1999 wurde dem Versicherten das Arbeitsverh�ltnis gek�ndigt. Am 2. Februar 1999 nahm er in suizidaler Absicht Medikamente und Alkohol ein und wollte sich von einer Br�cke st�rzen. Nach einer Behandlung auf der Intensivstation des Spitals U.________ wurde er am 6. Februar 1999 in die Psychiatrische Klinik E.________ �berwiesen, wo er sich bis Ende April 1999 aufhielt. Am 10. Mai 1999 unternahm er erneut einen Versuch, sich durch Sturz von einer Br�cke das Leben zu nehmen. Gleichentags wurde er in die Psychiatrische Klinik C.________ verbracht. Am 16. Mai 1999 liess er sich in der N�he der Klinik von einem Eisenbahnzug �berrollen, was seinen sofortigen Tod zur Folge hatte.
Mit Verf�gung vom 9. April 1999 verneinte die Winterthur ihre Leistungspflicht f�r die Zeit nach dem 2. Juni 1995, stellte die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen auf diesen Zeitpunkt ein und lehnte die Zusprechung einer Invalidenrente sowie einer Integrit�tsentsch�digung ab. Auf die hiegegen erhobenen Einsprachen des Versicherten und des Krankenversicherers holte sie bei Dr. med. K.________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten ein. In dem am 31. August 2000 erstatteten und am 27. November 2000 erg�nzten Bericht stellte der Gutachter fest, der Versicherte habe an einer fluktuierend verlaufenen chronischen Depression ohne psychotische Symptome gelitten, welche sp�testens 1997 eingesetzt habe. Das Leiden sei als unfallkausal zu betrachten; keine �berwiegend wahrscheinliche Unfallkausalit�t bestehe f�r den Suizid. Mit Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2001 wies die Winterthur die Einsprachen mit der Feststellung ab, dass die nach dem 2. Juni 1995 weiter bestehenden Beschwerden nicht mehr in einem nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall gestanden h�tten und der Versicherte im Zeitpunkt der Selbstt�tung nicht g�nzlich unf�hig gewesen sei, vernunftgem�ss zu handeln.
Nachdem die hinterbliebene Ehegattin P.________ infolge Erbverzichts der Nachkommen des Versicherten einzige Erbin geworden war, liess sie gegen den Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2001 Beschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung des Entscheids sei die Winterthur zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen �ber den 2. Juni 1995 hinaus zu erbringen, f�r die Zeit vom 2. Juni 1995 bis 16. Mai 1999 das Taggeld aufgrund einer Arbeitsunf�higkeit von 100 % zu entrichten, die Heil- und Pflegekosten zu �bernehmen, eine Integrit�tsentsch�digung von 45 % zu bezahlen und ihr ab 17. Mai 1999 eine Hinterlassenenrente auszurichten.
In teilweiser Gutheissung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten wurde, hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich den Einspracheentscheid insoweit auf, als der Anspruch auf Integrit�tsentsch�digung und auf weitere Leistungen ab 2. Juni 1995 verneint wurde, und stellte fest, dass die Beschwerdef�hrerin Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung aufgrund einer Integrit�tseinbusse von 10 % und auf Heilbehandlung sowie Taggeld bis Ende September 1997 habe. Im �brigen wies es die Sache an die Winterthur zur�ck, damit sie den Anspruch auf Hinterlassenenrente pr�fe und dar�ber verf�ge (Entscheid vom 24. Juli 2003).
Vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno H�fliger, Luzern, l�sst P.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit den Rechtsbegehren, in Aufhebung bzw. Ab�nderung des kantonalen Entscheides seien ihr f�r die Zeit vom 1. Oktober 1997 bis zum Todestag von W.________ am 16. Mai 1999 Taggelder bei einer Arbeitsunf�higkeit von 100 %, eventuell f�r diese Zeit eine Invalidenrente aufgrund eines Invalidit�tsgrades von 100 % zuzusprechen; des Weiteren habe die Winterthur die Heilungskosten f�r die Zeit vom 1. Oktober 1997 bis 16. Mai 1999 zu �bernehmen; ferner sei ihr eine nicht reduzierte Parteientsch�digung von Fr. 4200.- f�r das kantonale Verfahren zuzusprechen, alles unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin im letztinstanzlichen Verfahren.
Die Winterthur l�sst sich mit dem Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vernehmen. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung, Abteilung Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt f�r Gesundheit, BAG), verzichtet auf Vernehmlassung.
Innert der gesetzlichen Frist erhebt auch die Winterthur Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Begehren, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei festzustellen, dass sie f�r die Zeit ab dem 2. Juni 1995 keine Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung (Heilungskosten, Taggeld und Integrit�tsentsch�digung) f�r den verstorbenen W.________ zu erbringen habe.
P.________ schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf Vernehmlassung.
Da den beiden Verwaltungsgerichtsbeschwerden derselbe Sachverhalt zugrunde liegt, sich die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel den n�mlichen vorinstanzlichen Entscheid betreffen, rechtfertigt es sich, die Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (BGE 123 V 215 Erw. 1).
Streitig und zu pr�fen ist die Leistungspflicht des Unfallversicherers f�r die Zeit vom 2. Juni 1995 bis 16. Mai 1999. Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet der Anspruch auf Hinterlassenenrente f�r die Zeit ab 17. Mai 1999, nachdem das kantonale Gericht auf das entsprechende Begehren nicht eingetreten ist und die Sache in diesem Punkt an den Unfallversicherer �berwiesen hat, damit er den Anspruch pr�fe und hier�ber verf�ge, was unbestritten geblieben ist. Streitig ist die Unfallkausalit�t der ab dem 2. Juni 1995 vorhanden gewesenen gesundheitlichen Beeintr�chtigungen und der damit allenfalls verbundene Anspruch auf Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggeld, eventuell Rente, Integrit�tsentsch�digung). W�hrend der Unfallversicherer eine Leistungspflicht lediglich bis zum 2. Juni 1995 anerkennt, besteht nach Auffassung der Vorinstanz ein Leistungsanspruch bis zum 30. September 1997. Seitens der Ehefrau des verstorbenen Versicherten wird ein Anspruch bis zum 16. Mai 1999 geltend gemacht.
Im kantonalen Entscheid wird die Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem versicherten Unfall und dem Gesundheitsschaden insbesondere bei psychischen Beeintr�chtigungen nach Unf�llen (BGE 129 V 181 ff. Erw. 3 und 4 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a; AHI 2001 S. 113 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erw�gungen zum Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung und deren Bemessung (Art. 24 Abs. 1 und Art. 25 UVG; Art. 36 UVV; BGE 124 V 31 f. Erw. 1 mit Hinweisen). Gleiches gilt hinsichtlich der vorinstanzlichen Erw�gungen zur Nichtanwendbarkeit des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes �ber den allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 (BGE 129 V 4 Erw 1.2). Darauf wird verwiesen.
4.1.1 Aus den Akten geht hervor, dass sich der Versicherte am Tag nach dem Unfall vom 19. Juni 1993 und im Anschluss an die Strafanzeige bei der Polizei zu einer medizinischen Untersuchung in das Spital B.________ begeben hat, wo Dr. med. T.________, Arzt f�r Allgemeine Medizin FMH, am 20. Juni 1993 eine Kontusion mit Prellung am Hinterkopf, Prellung und Sch�rfung mit Bluterguss im Bereich der Brustwirbels�ule (BWS) sowie Prellung an der rechten H�fte feststellte und ausf�hrte, die Verletzungen seien mittelschwer und bedingten eine Arbeitsunf�higkeit von etwa zehn Tagen. In einem nachtr�glichen Bericht vom 16. Februar 1998 zuhanden des Unfallversicherers nannte Dr. med. T.________ die Diagnose einer Kontusion im Bereich der BWS und der rechten H�fte (ohne oss�re L�sionen) und wies darauf hin, dass die Behandlung mit (dem Schmerzmittel) Ponstan erfolgt sei und keine weiteren Massnahmen vorgeschlagen w�rden. Am 2. August 1993 suchte der Versicherte Dr. med. S.________ auf, welcher ein posttraumatisches Thorakovertebralsyndrom bei diskret vorbestehenden degenerativen Ver�nderungen der Bandscheiben feststellte, zun�chst eine antiphlogistische Therapie und in der Folge eine station�re physiotherapeutische Behandlung veranlasste (Berichte vom 17. August und 7. September 1993). Diese wurde wegen Schmerzzunahme bereits am zehnten Tag abgebrochen, worauf am 14. Oktober 1993 eine MRI-Untersuchung der BWS durchgef�hrt wurde, welche leichte degenerative Ver�nderungen an den Bandscheiben und im �brigen unauff�llige Befunde ergab. Dr. med. D.________, Spezialarzt FMH f�r Chirurgie und Orthop�die, stellte am 31. Mai 1994 radiologisch eine schwere allgemeine Osteoporose jedoch ohne Wirbelk�rperverformung fest. Im Sommer 1994 absolvierte der Versicherte eine Kur mit hom�opathischer Therapie, Akupunktur sowie Heilgymnastik und anschliessend eine chiropraktische Behandlung, was ebenfalls erfolglos blieb. Nachdem Dr. med. S.________ bereits am 13. September 1994 auf eine offensichtliche Diskrepanz zwischen den objektivierbaren Befunden und den subjektiv geklagten Beschwerden hingewiesen hatte, teilte er der Firma X.________ am 19. September 1994 mit, es liege eine m�gliche (psychische) �berlagerung der Beschwerden vor; der Versicherte habe die Arbeit nach dem Klinikaufenthalt nicht wieder aufgenommen und es sei eine Begutachtung dringend angezeigt. In dem von der Firma X.________ eingeholten orthop�dischen Gutachten vom 13. Dezember 1994 gelangte Dr. med. N.________ zum Schluss, es bestehe eine ausgesprochene Druckdolenz am Dornfortsatz von BWK 7, welche auf den Unfall vom 19. Juni 1993 zur�ckgef�hrt werden k�nne. Ob die zus�tzlich bestehenden Muskelverspannungen mit geringgradiger Einschr�nkungen der Beweglichkeit der Lenden- und Brustwirbels�ule unfallbedingt seien, k�nne heute nicht beantwortet werden; der Versicherte gebe an, vor dem Unfall beschwerdefrei gewesen zu sein. Von einer weiteren �rztlichen Behandlung sei kaum eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes zu erwarten, obwohl dem Versicherten eine lokale Infiltration mit einem Lokalan�sthetikum und einem Cortisonpr�parat empfohlen worden sei. In der Klinik A.________ wurde ein thoraco-lumbales Schmerzsyndrom mit deutlich schmerzhaft eingeschr�nkter Rotation thoraco-lumbal und stark schmerzhafter Seitneigung bei leichter Costovertebral-Arthrose Th6/7 links festgestellt (Berichte vom 7. August und 6. September 1995). Eine diagnostisch-therapeutische Infiltration mit Steroiden im September 1995 brachte keine Besserung der Beschwerden, weshalb aus neurologischer Sicht von einem operativen Eingriff abgeraten wurde. Nachdem erneute Infiltrationen zu einer signifikanten Besserung der Beschwerden gef�hrt hatten, wurden am 3. Juli 1997 in der Klinik A.________ wegen Costotransversal-Arthrose eine dorsale Resektion der Rippenk�pfchen Th7-10 sowie eine Spondylodese Th6-10 vorgenommen. Nach anf�nglich protrahiertem, durch einen erh�hten Analgetikakonsum gepr�gten Verlauf berichtete der Versicherte am 3. September 1997 �ber eine wesentliche Besserung der Beschwerden. Ende 1997 klagte er �ber eine erneute Zunahme der Schmerzen, welche nicht objektiviert werden konnte. Der von der Winterthur mit einem orthop�dischen Gutachten beauftragte Prof. Dr. med. O.________ bezeichnete die postarthrodetischen Beschwerden orthop�disch als nicht erkl�rbar und vertrat die Auffassung, die geklagten Beschwerden h�tten nur noch zu einem sehr geringen Teil ein pathologisches Substrat am Bewegungsapparat. Die psychogene Seite scheine gegen�ber den somatisch bedingten Unfallursachen ganz im Vordergrund zu stehen, und es sei eine Beurteilung durch einen psychosomatisch geschulten Psychiater vorzunehmen. Die Frage nach der Unfallkausalit�t der vorhandenen Beschwerden beantwortete der Gutachter dahin, dass diese auf den Unfall als Teilursache zur�ckzuf�hren seien; als wesentlicher unfallfremder Faktor m�sse eine psychogene Somatisierung der Beschwerden in der Wirbels�ule angenommen werden. Eine weitere orthop�dische Behandlung sei wenig geeignet, den Gesundheitszustand namhaft zu verbessern. Die vom Versicherten in der Folge unternommenen Suizidversuche f�hrten zu wiederholten Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. W�hrend die Psychiatrische Klinik E.________ eine rezidivierende depressive St�rung, gegenw�rtig schwere Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F33.21), bzw. eine l�nger dauernde depressive Reaktion im Rahmen einer Anpassungsst�rung (ICD-10 F43.21) diagnostizierte und den Verdacht auf eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10 F45.4) �usserte (Bericht vom 26. M�rz 1999), gelangte die Psychiatrische Klinik C.________ zu den Diagnosen einer schweren depressiven Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F32.2), einer anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung (ICD-10 F45.4) sowie Anpassungsproblemen bei Ver�nderung der Lebensumst�nde (ICD-10 Z60.0; Bericht vom 19. Mai 1999). In dem nach dem Tod des Versicherten erstellten Gutachten vom 31. August 2000 gelangte der Psychiater Dr. med. K.________ zum Schluss, der Versicherte habe an einer sp�testens 1997 einsetzenden, fluktuierend verlaufenen chronischen Depression ohne psychotische Symptome (ICD-10 F33.21) mit ausgepr�gter unfallmitbedingter Schmerzsymptomatik gelitten. Dass in den Klinikberichten zus�tzlich von einer anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung die Rede sei, stelle keinen Widerspruch dar, weil depressive St�rungen mit organisch nicht erkl�rbaren Schmerzsensationen einhergingen bzw. organisch bedingte Schmerzen verst�rken k�nnten. Zur erfolgten Behandlung wurde ausgef�hrt, eine sorgf�ltige pr�operative psychosomatische Beurteilung h�tte zweifellos zu schweren Bedenken bez�glich des Operationserfolges gef�hrt, was vern�nftigerweise zu einer Verneinung der Operationsindikation h�tte Anlass gegen k�nnen. Statt sich einer aufwendigen und nutzlosen Operation zu unterziehen, h�tte der Versicherte sp�testens ab Sommer 1997 einer ad�quaten Psychotherapie zugef�hrt werden m�ssen. Die aufgetretenen psychischen Beschwerden seien mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 19. Juni 1993 zur�ckzuf�hren. In einem auf die Stellungnahme des beratenden Psychiaters der Winterthur ergangenen erg�nzenden Bericht vom 27. November 2000 stellte Dr. med. K.________ fest, der Verlauf der depressiven Erkrankung nach der Operation sei mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit durch den nutzlosen Eingriff nachhaltig ung�nstig beeinflusst worden. Insofern bestehe ein indirekter Zusammenhang zwischen dem Unfall und der invalidisierenden Depression; es sei unwahrscheinlich, dass die depressive St�rung ohne den operativen Eingriff den n�mlichen Verlauf genommen h�tte.
4.1.2 Aufgrund der medizinischen Akten ist mit der erforderlichen �berwiegenden Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass nach dem operativen Eingriff vom 3. Juli 1997 keine leistungsbegr�ndenden somatischen Unfallfolgen mehr bestanden haben. Es ist diesbez�glich auf das orthop�dische Gutachten von Prof. Dr. med. O.________ vom 23. September 1998 abzustellen, welches die f�r den Beweiswert �rztlicher Gutachten und Berichte geltenden Anforderungen erf�llt (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) und in den Schlussfolgerungen zu �berzeugen vermag. Es steht zudem im Einklang mit den �brigen Arztberichten, aus welchen ebenfalls zu schliessen ist, dass sp�testens nach der Versteifungsoperation keine behandlungsbed�rftigen und die Arbeitsf�higkeit beeintr�chtigenden somatischen Unfallfolgen mehr bestanden haben. Weiterer Abkl�rungen bedarf es nicht, insbesondere auch nicht hinsichtlich der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde der P.________ geltend gemachten mittelbaren Unfallfolgen (Psoriasis, Schmerzmittelabh�ngigkeit). Wegen des Hautleidens stand der Versicherte im Fr�hjahr/Sommer 1996 in �rztlicher Behandlung, und es ergeben sich aus den Akten keine Anhaltspunkte daf�r, dass diesem Leiden in der fraglichen Zeit ab 3. Juli 1997 noch eine wesentliche Bedeutung zukam. Zudem wird von keinem der mit dem Fall befassten �rzte eine Unfallkausalit�t auch nur in Betracht gezogen. Was sodann die geltend gemachte Schmerzmittelabh�ngigkeit betrifft, ist dem Bericht der Klinik A.________ vom 14. Juli 1997 zu entnehmen, dass der Versicherte beim Austritt noch einen schmerzbedingt erh�hten Analgetikakonsum aufwies. Eine zun�chst vorgesehene Entzugsbehandlung in der Klinik R.________ fand jedoch nicht statt. Weder im Bericht der Klinik A.________ vom 8. Januar 1998 noch in den sp�teren Arztberichten ist noch von einem Schmerzmittelabusus oder einer Schmerzmittelabh�ngigkeit die Rede. Gegen�ber dem orthop�dischen Gutachter Prof. Dr. med. O.________ gab der Versicherte an, den Analgetikakonsum eingeschr�nkt bzw. eingestellt zu haben, was zu einer erneuten Schmerzzunahme gef�hrt habe. Es besteht folglich kein Grund zur Annahme, es habe �ber den 3. Juli bzw. 30. September 1997 hinaus eine behandlungsbed�rftige und die Arbeitsf�higkeit beeintr�chtigende Schmerzmittelabh�ngigkeit bestanden, welche als (mittelbar) unfallbedingt zu gelten h�tte. Schliesslich l�sst sich auch aus dem Umstand, dass die Operation vom 3. Juli 1997 weitgehend erfolglos blieb, nicht ableiten, dass weiterhin somatische Unfallfolgen bestanden haben. Vielmehr deutet dies darauf hin, dass das Beschwerdebild �berwiegend psychisch bedingt war, wie bereits Prof. Dr. med. O.________ angenommen hatte und der sp�tere Krankheitsverlauf best�tigt hat. Es muss daher bei der Feststellung bleiben, dass nach dem 30. September 1997 keine leistungsbegr�ndenden somatischen Unfallfolgen mehr bestanden haben.
Anderseits kann der Auffassung der Winterthur nicht gefolgt werden, wonach die Unfallkausalit�t der geklagten Beschwerden bereits ab 2. Juni 1995 zu verneinen sei. Es haben nach diesem Zeitpunkt weitere auf die somatischen Befunde gerichtete Behandlungen, einschliesslich der am 3. Juli 1997 vorgenommenen R�ckenoperation, stattgefunden. Zwar f�llt auf, dass die �rzte der Klinik A.________ den Eingriff zun�chst als nicht indiziert bezeichnet hatten. Auch hat die Operation keinen wesentlichen und dauerhaften Erfolg gebracht, was Dr. med. K.________ darauf zur�ckf�hrt, dass eindeutig die psychische St�rung im Vordergrund gestanden hatte und statt der Operation eine Psychotherapie h�tte durchgef�hrt werden sollen. Abgesehen davon, dass es nicht in der Fachkompetenz des Psychiaters liegt, die Indikation des orthop�dischen Eingriffs zu beurteilen, darf es dem Versicherten indessen nicht zum Nachteil gereichen, dass sich die von den orthop�dischen Fach�rzten als indiziert erachtete Operation insofern als erfolglos erwies, als der Versicherte weiterhin �ber R�ckenschmerzen klagte. Dass der Eingriff unn�tig war und damit gegen das Gebot der wirtschaftlichen Behandlungsweise verstiess (Art. 54 UVG), wird vom Unfallversicherer nicht geltend gemacht. Die Vorinstanz hat die Leistungspflicht f�r die somatischen Unfallfolgen unter Ber�cksichtigung der Operation vom 3. Juli 1997 und der Nachbehandlung daher zu Recht auf die Zeit bis Ende September 1997 erstreckt. Eine weitergehende Leistungspflicht w�re nur gegeben, wenn es sich bei den psychischen Beeintr�chtigungen um Unfallfolgen handeln w�rde, was im Folgenden zu pr�fen ist.
4.2.1 Dem psychiatrischen Gutachten des Dr. med. K.________ und den Berichten der psychiatrischen Kliniken ist zu entnehmen, dass die beim Versicherten aufgetretenen psychischen St�rungen (chronische Depression ohne psychotische Symptome, anhaltende somatoforme Schmerzst�rung) teilweise unfallbedingte und teilweise unfallfremde Ursachen haben, wobei die Unfallfolgen teils in einem direkten, teils in einem indirekten Zusammenhang mit dem Unfallereignis stehen. Zum einen hat der Versicherte den Unfall und seine Folgen nicht angemessen zu verarbeiten vermocht; zum andern hat die erfolglose Operation nach psychiatrischer Auffassung zu einer Verst�rkung der depressiven Zust�nde gef�hrt. Mit der Vorinstanz ist daher davon auszugehen, dass der Unfall vom 19. Juni 1993 f�r die vorhanden gewesenen psychischen Beeintr�chtigungen zumindest eine Teilursache darstellte, was f�r die Annahme eines nat�rlichen Kausalzusammenhangs gen�gt (BGE 119 V 338 Erw. 1 in fine, 117 V 360 Erw. 4b). Zu pr�fen bleibt, ob auch die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs zu bejahen ist, was sich nach den f�r psychische Fehlentwicklungen nach Unf�llen geltenden Regeln beurteilt (BGE 115 V 133 ff.).
4.2.2 Die Vorinstanz hat das Unfallereignis vom 19. Juni 1993 als mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen qualifiziert, was sich im Rahmen der Rechtsprechung zur Ad�quanzbeurteilung bei Sturzereignissen h�lt. Danach ist ein gew�hnlicher Sturz oder ein Ausrutschen im Allgemeinen dem Bereich der leichten Unf�lle zuzuordnen mit der Folge, dass der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den psychischen St�rungen in der Regel ohne weiteres verneint werden kann (BGE 115 V 139 Erw. 6a). Als mittelschwer bis schwer im mittleren Bereich wurden Unf�lle qualifiziert, bei denen der Versicherte aus einer H�he von mehreren Metern von Leitern, Ger�sten oder einem Dach auf den Boden st�rzte und erhebliche Verletzungen und Frakturen erlitt (vgl. die �bersicht �ber die Rechtsprechung zu Sturzunf�llen in RKUV 1998 Nr. U 307 S. 449 Erw. 3a; ferner RKUV 1999 Nr. U 330 S. 122 ff.). Als mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen wurde etwa ein Unfall qualifiziert, bei dem ein Versicherter das Gleichgewicht verlor, von einem 1,2 m hohen Ger�st fiel und sich eine Calcaneusfraktur zuzog (nicht ver�ffentlichtes Urteil T. vom 20. November 1991, zitiert in RKUV 1998 Nr. U 307 S. 449). Gleich beurteilt wurden der Sturz eines Bauarbeiters in einen Lichtschacht mit Kontusion der rechten H�fte und Distorsion des rechten Knies sowie der Sturz auf einer schneeglatten Unterlage mit L�sion der Supraspinatussehne an der linken Schulter (Urteil D. vom 5. August 2003, U 232/02), ferner der Sturz �ber eine Treppe mit leicht dislozierter Nasenbeinfraktur und schwerer Commotio cerebri (nicht ver�ffentlichtes Urteil K. vom 19. September 1994, U 141/92) sowie der Sturz �ber eine T�rschwelle auf den R�cken mit Dorsalkontusion und dringendem Verdacht auf eine Wirbelstauchung (BGE 123 V 137 ff. betr. die Milit�rversicherung; zum Sachverhalt in diesem Fall vgl. Praxis 87/1998 Nr. 30 S. 190). Im Lichte dieser Rechtsprechung und der in den Akten enthaltenen Fotodokumentation ist auch das hier zur Diskussion stehende Unfallereignis (Sturz an einem steinigen Flussufer hangabw�rts auf den R�cken ohne schwere Verletzungen) als mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen zu qualifizieren. Die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs w�re praxisgem�ss daher zu bejahen, wenn ein einzelnes der in die Beurteilung einzubeziehenden Kriterien in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt w�re oder die zu ber�cksichtigenden Kriterien in geh�ufter und auffallender Weise gegeben w�ren (BGE 115 V 141 Erw. 6c/bb).
Der Unfall vom 19. Juni 1993 hat sich nicht unter besonders dramatischen Begleitumst�nden ereignet noch war er - objektiv betrachtet (RKUV 1999 Nr. U 335 S. 209 Erw. 3b/cc; vgl. auch RKUV 2000 Nr. U 394 S. 313) - von besonderer Eindr�cklichkeit. Dass der Versicherte, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht wird, teilweise in den Fluss fiel, ist nicht erwiesen und verm�chte daran nichts zu �ndern. Der Versicherte hat auch keine schweren Verletzungen oder Verletzungen besonderer Art und insbesondere keine Verletzungen erlitten, die erfahrungsgem�ss geeignet sind, psychische Fehlentwicklungen herbeizuf�hren. Auch wenn dem Unfall eine Auseinandersetzung mit einem Dritten voranging, welcher dem Versicherten einen Stoss gegen die Brust versetzte, war er nach dem gew�hnlichen Lauf der Dinge und der allgemeinen Lebenserfahrung nicht geeignet, zu einer psychischen Fehlentwicklung zu f�hren. Nicht erf�llt ist sodann das Kriterium der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung. Wohl haben in der Zeit vom Unfall bis zur R�ckenoperation vom 3. Juli 1997 w�hrend mehr als vier Jahren somatische Behandlungen stattgefunden. Es handelte sich jedoch nicht um eine anhaltende und intensive Behandlung. So hatte Dr. med. N.________ bereits Ende 1994 die Meinung vertreten, dass von einer weiteren Behandlung keine wesentliche Besserung mehr zu erwarten sei. Die sp�teren medizinischen Vorkehren dienten zu einem erheblichen Teil diagnostischen Zwecken sowie der Abkl�rung und Behandlung unfallfremder Befunde (Psoriasis, Hiatushernie). Im �brigen wurde die Behandlung der somatischen Unfallfolgen durch die bereits kurz nach dem Unfall festgestellte psychische �berlagerung verl�ngert, was im Rahmen der Ad�quanzbeurteilung unber�cksichtigt zu bleiben hat. Aufgrund des psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. K.________ vom 31. August 2000 stellt sich zwar die Frage, ob die R�ckenoperation indiziert war und ob der Versicherte nicht bereits fr�her einer psychiatrischen Behandlung h�tte zugef�hrt werden m�ssen. Von einer �rztlichen Fehlbehandlung, welche die (somatischen) Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat, kann jedoch nicht gesprochen werden. Ebenso wenig von einem schwierigen Heilungsverlauf und erheblichen Komplikationen. Aus der blossen Dauer der �rztlichen Behandlung und der geklagten Beschwerden darf nicht schon auf einen schwierigen Heilungsverlauf geschlossen werden. Es bedarf hiezu besonderer Gr�nde, welche die Heilung beeintr�chtigt haben (Urteile Z. vom 4. Mai 2004, U 89/03, F. vom 10. September 2003, U 343/02, und B. vom 7. August 2002, U 313/01). Solche Gr�nde sind hier nicht gegeben; vielmehr war es die psychische Symptomatik, welche zu einem protrahierten Heilungsverlauf gef�hrt hat. Zum Kriterium von Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit (vgl. hiezu RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff.) ist festzustellen, dass der Versicherte nach den in den Akten enthaltenen Arztzeugnissen aufgrund der somatischen Unfallfolgen bis zum operativen Eingriff vom 3. Juli 1997 lediglich in der Zeit vom 3. August 1993 bis 2. Januar 1994, vom 9. Juli bis 27. August 1994 sowie ab 20. Juni 1997 arbeitsunf�hig war. Ab Anfang 1994 arbeitete er mit Unterbr�chen wieder voll am bisherigen Arbeitsplatz. Zwar hat er dabei nicht mehr den gleichen Lohn erzielt wie vor dem Unfall. W�hrend sich der Bruttolohn gem�ss Lohnausweis im Jahr 1993 auf Fr. 154'199.- belief, ergab sich f�r 1994 ein Jahreseinkommen von Fr. 101'555.- und f�r 1995 noch ein solches von Fr. 92'777.-. Abgesehen davon, dass die Reduktion des Provisionseinkommens auch wirtschaftliche oder betriebliche Gr�nde haben kann, l�sst sich daraus jedoch nicht schon auf eine entsprechende physisch bedingte Arbeitsunf�higkeit schliessen, zumal bereits ab 1994 eine psychische �berlagerung festgestellt worden war, welche in der Folge eindeutig in den Vordergrund getreten ist. Nicht erf�llt ist schliesslich das Kriterium der k�rperlichen Dauerschmerzen. Die somatischen Beschwerden k�nnen nicht dauernd und von besonderer Intensit�t gewesen sein, haben sie den Versicherten doch nicht daran gehindert, seine angestammte Erwerbst�tigkeit nahezu voll auszu�ben. Zudem ist auch in diesem Punkt zu ber�cksichtigen, dass die Beschwerden schon kurz nach dem Unfall psychisch �berlagert waren. Selbst wenn das Kriterium der Dauerschmerzen als erf�llt betrachtet w�rde, ist es jedenfalls nicht in besonders ausgepr�gter Weise gegeben. Da somit weder eines der f�r die Ad�quanzbeurteilung massgebenden Kriterien in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt ist noch die zu ber�cksichtigenden Kriterien in geh�ufter oder auffallender Weise gegeben sind, ist die Unfallad�quanz der psychischen Beeintr�chtigungen zu verneinen.
5.1 Nach dem Gesagten ist der vorinstanzliche Entscheid zu best�tigen, wonach der Unfallversicherer die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) bis zum 30. September 1997 zu erbringen hat und wonach die Ablehnung des Rentenbegehrens zu Recht besteht. Zu best�tigen ist auch die vorinstanzliche Zusprechung einer Integrit�tsentsch�digung von 10 % f�r die somatischen Unfallfolgen (Funktionseinschr�nkung der Wirbels�ule nach Spondylodese). Sie st�tzt sich auf die Beurteilung des Integrit�tsschadens im Gutachten des Prof. Dr. med. O.________ vom 23. September 1998, wogegen die Winterthur nichts Konkretes vorbringt.
5.2 Entsprechend dem Ausgang des von ihr eingeleiteten Beschwerdeverfahrens hat P.________ keinen Anspruch auf Parteientsch�digung. Dagegen obsiegt sie in dem vom Unfallversicherer erhobenen Verfahren und hat damit Anspruch auf eine Parteientsch�digung zu dessen Lasten (Art. 159 Abs. 2 OG). F�r das kantonale Verfahren hat es bei der ihr zugesprochenen reduzierten Parteientsch�digung zu bleiben, welche in masslicher Hinsicht unbestritten geblieben ist.
Die Winterthur hat P.________ f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 1'500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.