Source: http://buchhaltung-lernen.com/Kontenrahmen-SKR45-Heime-soziale-Einrichtungen.html
Timestamp: 2018-07-17 07:58:32
Document Index: 8649826

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 246', '§ 246', '§6', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 246', '§ 4', '§ 246', '§ 249', '§ 13', '§ 13', '§ 37', '§ 45', '§ 45', '§ 38', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 87', '§ 87', '§ 87', '§ 9', '§ 18', '§ 3', '§8', '§ 233', '§ 4', '§ 233', '§ 233', '§ 246', '§ 246', '§ 6', '§ 7', '§ 6', '§ 256', '§ 4', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§82', '§ 4', '§ 4', '§4', '§ 233', '§ 4', '§ 233', '§ 233', '§ 38', '§ 246', '§ 246', '§ 7', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 256', '§52', '§52', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 60', '§ 87', '§ 23', '§ 4', '§ 23', '§ 153', '§ 22', '§ 23', '§ 12', '§ 153', '§ 4', '§ 9', '§ 10', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 100', '§ 22', '§ 23', '§ 23', '§ 22', '§ 23', '§ 23', '§ 22', '§ 23', '§ 22', '§ 23', '§ 4', '§ 9', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 4', '§ 4', '§ 23', '§ 23', '§ 100', '§ 115']

Buchhaltung lernen: Kontenrahmen SKR45 Heime und soziale Einrichtungen
100 Bebaute Grundstücke
110 Betriebsbauten
120 Außenanlagen
160 Bebaute Grundstücke (Erbbauten)
200 Bebaute Grundstücke
210 Wohnbauten
220 Außenanlagen
300 Unbebaute Grundstücke
310 Grundstücksgleiche Rechte
320 Außenanlagen
400 Betriebsbauten
406 Außenanlagen
408 Um- und Einbauten in Betriebsbauten
410 Wohnbauten
420 Außenanlagen
430 Um- und Einbauten in Wohnbauten
500 Technische Anlagen in Betriebsbauten
510 Technische Anlagen in Wohnbauten
520 Technische Anlagen in Außenanlagen
600 Einrichtung und Ausstattung in Betriebsbauten
610 Einrichtung und Ausstattung in Wohnbauten
620 Einrichtung und Ausstattung in Außenanlagen
622 Medizinisch-pflegerische Ausstattung
624 Wirtschaftsausstattung
626 Verwaltungsausstattung
628 Technische Ausstattung
640 Geringwertige Wirtschaftsgüter
645 Wirtschaftsgüter größer 150 bis 1000 Euro (Sammelposten)
650 Festwerte in Betriebsbauten
660 Festwerte in Wohnbauten
672 Festwerte aus dem medizinischpflegerischen Bereich
676 Festwerte aus dem Verwaltungsbereich
678 Festwerte aus dem technischen Bereich
679 Sonstige Festwerte
700 Betriebsbauten im Bau
705 Anzahlungen auf Betriebsbauten
710 Wohnbauten im Bau
715 Anzahlungen auf Wohnbauten
720 Außenanlagen im Bau
725 Anzahlungen auf Außenanlagen
730 Anzahlungen auf Grundstücke ohne Bauten
740 Im Bau befindliche technische Anlagen in Betriebsbauten
745 Anzahlungen auf technische Anlagen in Betriebsbauten
750 Im Bau befindliche technische Anlagen in Wohnbauten
755 Anzahlungen auf technische Anlagen in Wohnbauten
760 Im Bau befindliche technische Anlagen in Außenanlagen
765 Anzahlungen auf technische Anlagen in Außenanlagen
770 Einrichtungen und Ausstattungen im Bau
775 Anzahlungen auf Einrichtungen und Ausstattungen
782 Medizinisch-pflegerische Ausstattung im Bau
783 Anzahlungen auf medizinisch pflegerische Ausstattung
784 Wirtschaftsausstattung im Bau
785 Anzahlungen auf Wirtschaftsausstattung
786 Verwaltungsausstattung im Bau
787 Anzahlungen auf Verwaltungsausstattung
788 Technische Ausstattung im Bau
789 Anzahlungen auf technische Ausstattung
800 Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
802 Ähnliche Rechte und Werte
804 EDV-Software
805 Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände
806 Geschäfts- oder Firmenwert
808 Geleistete Anzahlungen auf immaterielle Anlagegüter
810 Anteile an verbundenen Unternehmen
813 Anteile an verbundenen Unternehmen, Personengesellschaften
814 Anteile an verbundenen Unternehmen, Kapitalgesellschaften
820 Ausleihungen an verbundene Unternehmen
823 Ausleihungen an verbundene Unternehmen, Personengesellschaft
824 Ausleihungen an verbundene Unternehmen, Kapitalgesellschaft
825 Ausleihungen an verbundene Unternehmen, Einzelunternehmen
830 Beteiligungen
832 Typisch stille Beteiligungen
834 Atypisch stille Beteiligungen
836 Beteiligungen an Kapitalgesellschaften
837 Beteiligungen an Personengesellschaften
839 Beteiligung einer GmbH&Co. KG an einer Komplementär GmbH
840 Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
843 Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungs- verhältnis besteht, Personengesellschaften
845 Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungs- verhältnis besteht, Kapitalgesellschaften
850 Wertpapiere des Anlagevermögens
854 Wertpapiere mit Gewinnbeteiligungsansprüchen
856 Festverzinsliche Wertpapiere
860 Sonstige Ausleihungen
862 Darlehen
890 Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen zum langfristigen Verbleib
1000 - Lebensmittel (Bestand)
1001 - Medizinischer/pflegerischer Bedarf/ Inkontinenzmaterial (Bestand)
1002 - Brennstoffe (Bestand)
1003 - Wirtschaftsbedarf (Bestand)
1004 - Verwaltungsbedarf (Bestand)
1005 - Betreuungsbedarf (Bestand)
1010 - Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Werkstätten für Behinderte (Bestand)
1012 Unfertige Erzeugnisse Werkstätten für Behinderte (Bestand)
1014 Fertigerzeugnisse Werkstätten für Behinderte (Bestand)
1016 Sonstige Vorräte (Bestand)
1020 Geleistete Anzahlungen auf Vorräte
1090 Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (von Vorräten offen abgesetzt)
1100 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen über Kontokorrent (10000 bis 69999)
1101-06 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen über Kontokorrent
1130 Forderungen gegen Pflegekasse ohne Kontokorrent
1131 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1132 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1134 Forderungen gegen Selbstzahler ohne Kontokorrent
1135 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1136 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1137 Forderungen gegen Krankenkasse ohne Kontokorrent
1138 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1139 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1140 Forderungen gegen Sozialhilfeträger ohne Kontokorrent
1141 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1142 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1144 Forderungen Verwahrgelder ohne Kontokorrent
1145 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1146 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1147 Forderungen gegen Übrige ohne Kontokorrent
1148 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1149 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1160 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen für Werkstätten für Behinderte
1161 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1162 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1169 Gegenkonto zu 1130 - 1162 bei Aufteilung Debitorenkonten
1170 Zweifelhafte Forderungen
1171 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1172 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1180 Einzelwertberichtigungen zu Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
1181 Einzelwertberichtigungen zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr
1182 Pauschalwertberichtigungen zu Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
1183 Pauschalwertberichtigungen zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr
1185 Gegenkonto zu sonstigen Vermögensgegenständen bei Buchungen über Debitorenkonto
1200 Schecks
1220 Kasse
1240 Postbank
1260 Bank
1261 Bank 1
1262 Bank 2
1290 Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition
1300 Wertpapiere des Umlaufvermögens
1303 Anteile an verbundenen Unternehmen (Umlaufvermögen)
1305 reserviert
1310 Finanzwechsel
1320 Sonstige Wertpapiere
1330 Wertpapieranlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition
1400 Forderungen aus öffentlicher Förderung
1401 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1402 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1500 Forderungen aus nicht-öffentlicher Förderung
1501 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1502 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1550 Forderungen gegen GmbH-Gesellschafter
1551 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1552 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1555 Forderungen gegen persönlich haftende Gesellschafter
1556 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1557 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1560 Forderungen gegen Kommanditisten und atypisch stille Gesellschafter
1561 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1562 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1565 Forderungen gegen typisch stille Gesellschafter
1566 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1567 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1600 Forderungen an Träger der Einrichtung
1601 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1602 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1610 Forderungen gegen verbundene Unternehmen
1611 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1612 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1618 Wertberichtigungen zu Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr gegen verbundene Unternehmen
1619 Wertberichtigungen zu Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr gegen verbundene Unternehmen
1620 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
1621 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1622 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1626 Wertberichtigungen zu Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
1627 Wertberichtigungen zu Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
1628 Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital, eingefordert (Forderungen, nicht eingeforderte ausstehende Einlagen siehe Konto 2210)
1629 Eingeforderte Nachschüsse (Gegenkonto 2259)
1630 Abziehbare Vorsteuer
1631 Abziehbare Vorsteuer 7%
1632-33 reserviert
1634 Abziehbare Vorsteuer 19 %
1635 Abziehbare Vorsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb
1636 Abziehbare Vorsteuer nach § 13b UStG
1637-39 reserviert
1640 Aufzuteilende Vorsteuer
1641 Aufzuteilende Vorsteuer 7%
1642-43 reserviert
1644 Aufzuteilende Vorsteuer 19 %
1645 Aufzuteilende Vorsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb
1646 reserviert
1647 Aufzuteilende Vorsteuer nach §§ 13a/13b UStG
1650 Bezahlte Einfuhrumsatzsteuer
1652 Vorsteuer im Folgejahr abziehbar
1654 Umsatzsteuerforderungen laufendes Jahr
1656 Umsatzsteuerforderungen frühere Jahre
1659 Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen
1660 Sonstige Vermögensgegenstände
1661 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1662 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1663 Forderungen gegen Personal aus Lohnund Gehaltsabrechnung
1664 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
1665 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
1666 Forderungen gegenüber Krankenkassen aus Aufwendungsausgleichsgesetz
1667 Vermögensgegenstände zur Erfüllung von mit der Altersversorgung vergleichbaren langfristigen Verpflichtungen
1668 Vermögensgegenstände zur Saldierung mit der Altersversorgung vergleichbaren langfristigen Verpflichtungen nach § 246 Abs. 2 HGB
1669 Vermögensgegenstände zur Erfüllung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen zum langfristigen Verbleib
1670 Vermögensgegenstände zur Saldierung mit Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen zum langfristigen Verbleib nach § 246 Abs. 2 HGB
1674 Steuererstattungsansprüche gegenüber anderen Ländern
1675 Vorschüsse auf Barbeträge (Taschengeld)
1676 Forderungen aus Gewerbesteuerüberzahlungen
1677 Forderungen gegenüber Bundesagentur für Arbeit
1678 Körperschaftsteuerrückforderung
1679 Forderungen an das Finanzamt aus abgeführtem Bauabzugsbetrag
1680 Verrechnungskonto erhaltene Anzahlungen bei Buchung über Debitorenkonto
1685 Überleitungskonto Kostenstellen
1690 Durchlaufende Posten
1695 Geldtransit
1696 Vorsteuer nach allgemeinen Durchschnittsätzen UStVA KZ 63
1698 Transit Zahlungsverkehr Debitoren (Einzug)
1699 Transit Zahlungsverkehr Kreditoren (Abbuchung)
1700 Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
1720 Ausgleichsposten für Eigenmittelförderung
1800 Aktive Rechnungsabgrenzung
1840 Damnum/Disagio
1850 Aktive latente Steuern
2030-39 Kommandit-Kapital
2040-49 Verlustausgleichskonto
2050-59 Gesellschafter-Darlehen
2060-89 Privatentnahmen allgemein
2090-99 Unentgeltliche Wertabgaben
2100-09 Privatsteuern
2110-19 Zuwendungen, Spenden
2120-29 Privateinlagen
2130-59 Privatentnahmen allgemein
2160-69 Unentgeltliche Wertabgaben
2170-79 Privatsteuern
2180-89 Zuwendungen, Spenden
2190-99 Privateinlagen
2200 Gezeichnetes Kapital
2208 Kapitelerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
2209 Erworbene eigene Anteile
2210 Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital, nicht eingefordert (Passivausweis, von gezeichnetem Kapital offen abgesetzt, eingeforderte ausstehende Einlagen siehe Konto 1628)
2250 Kapitalrücklage
2259 Nachschusskapital (Gegenkonto 1629)
2300 Gesetzliche Rücklage
2305 Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
2310 reserviert
2320 Satzungsmäßige Rücklagen
2330 Andere Gewinnrücklagen
2331 Andere Gewinnrücklagen aus dem Erwerb eigener Anteile
2333 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG
2334 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG (Zuschreibung Sachanlagevermögen)
2335 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG (Zuschreibung Finanzanlagevermögen)
2336 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG (Auflösung der Sonderposten mit Rücklageanteil)
2337 Latente Steuern (Gewinnrücklage Haben) aus erfolgsneutralen Verrechnungen
2338 Latente Steuern (Gewinnrücklage Soll) aus erfolgsneutralen Verrechnungen
2339 Rechnungsabgrenzungsposten (Gewinnrücklage Soll) aus erfolgsneutralen Verrechnungen
2340 Gewinnvortrag vor Verwendung
2348 Verlustvortrag vor Verwendung
2349 Vorträge auf neue Rechnung (Bilanz)
2350 Sonderposten mit Rücklageanteil nach §6b EStG
2360 Sonderposten mit Rücklageanteil nach EStR R. 6.6
2362 Sonderposten mit Rücklageanteil nach § 7g Abs. 3 und 7 EstG a. F.
2364 Sonderposten mit Rücklageanteil nach § 7g Abs. 5 EStG a. F.
2366 Sonderposten mit Rücklageanteil nach § 7g Abs. 2 EStG n. F.
2370 Sonderposten mit Rücklageanteil, Sonderabschreibung
2400 Sonderposten aus öffentlichen Fördermitteln (bewegliche WG)
2401 Sonderposten aus öffentlichen Fördermitteln (unbewegliche WG)
2402 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
2403 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
2404 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
2405 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
2406 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
2407 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
2408 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (bewegliche WG)
2409 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (unbewegliche WG)
2500 Sonderposten aus nicht-öffentlichen Fördermitteln (bewegliche WG)
2501 Sonderposten aus nicht-öffentlichen Fördermitteln (unbewegliche WG)
2502 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
2503 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
2504 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
2505 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
2506 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
2507 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
2508 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (bewegliche WG)
2509 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (unbewegliche WG)
2600 Ausgleichsposten aus Darlehensforderung
2700 Pensions- und ähnliche Rückstellungen
2701 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern oder nahestehenden Personen (10% Beteiligung am Kapital)
2702 Rückstellungen für Direktzusagen
2703 Rückstellungen für Zuschussverpflichtungen für Pensionskassen und Lebensversicherungen
2709 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen zur Saldierung mit Vermögensgegenständen zum langfristigen Verbleib nach § 246 Abs. 2 HGB
2710 Steuerrückstellungen
2711 Gewerbesteuerrückstellung, § 4 Abs. 5b EStG
2712 Gewerbesteuerrückstellung
2714 Körperschaftsteuerrückstellung
2716 Steuerrückstellung aus Steuerstundung (BStBK)
2718 Rückstellungen für latente Steuern
2719 Passive latente Steuern
2720 Urlaubsrückstellungen
2722 Berufsgenossenschaft Rückstellung
2727 Rückstellungen für mit der Altersversorgung vergleichbare langfristige Verpflichtungen zur Saldierung mit Vermögensgegenständen zum langfristigen Verbleib nach § 246 Abs. 2 HGB
2729 Rückstellungen für mit der Altersversorgung vergleichbare langfristige Verpflichtungen zum langfristigen Verbleib
2730 Sonstige Rückstellungen
2734 Rückstellungen Instandhaltung bis 3 Monate
2738 reserviert
2742 Rückstellungen für Abschluss und Prüfung
2743 Rückstellungen zur Erfüllung der Aufbewahrungspflichten
2744 Aufwandsrückstellungen gemäß § 249 Abs. 2 HGB a. F.
2750 Rückstellungen für Umweltschutz
3000 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen über Kontokorrent (70000 bis 99999)
3001-03 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen über Kontokorrent
3030 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent
3031 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
3035 - Rastlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3038 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3049 Gegenkonto 3030-3048 bei Aufteilung Kreditorenkonto
3100 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
3108 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3110 Teilzahlungs-Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
3111 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
3115 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3118 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3120 - (frei, in Bilanz kein Restlaufzeitvermerk)
3139 Gegenkonto 3100 - 3119 bei Aufteilung der Konten 3120 - 3138
3140 Anleihen, nicht konvertibel
3141 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
3145 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3148 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3150 Anleihen, konvertibel
3155 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3158 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3180 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und aus der Ausstellung eigener Wechsel
3185 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3188 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3200 Verbindlichkeiten aus öffentlicher Förderung
3300 Verbindlichkeiten aus nichtöffentlicher Förderung
3400 Erhaltene Anzahlungen Pflegekasse
3410 Erhaltene Anzahlungen Selbstzahler
3420 Erhaltene Anzahlungen Krankenkassen
3430 Erhaltene Anzahlungen Sozialhilfeträger
3440 Erhaltene Anzahlungen Übrige
3441 - Rastlaufzeit bis 1 Jahr
3445 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3448 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3470 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
3472 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3473 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3475 Verbindlichkeiten gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern
3476 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
3477 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3478 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3480 Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditist
3481 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
3482 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3483 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3485 Verbindlichkeiten gegenüber stillen Gesellschaftern
3486 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
3487 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3488 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3500 Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt
3501 Verbindlichkeiten für Einbehaltungen von Arbeitnehmern
3502 Verbindlichkeiten aus Vermögensbildung
3504 Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer
3506 Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit
3508 Verbindlichkeiten aus der Zusatzversorgung
3509 Voraussichtliche Beitragsschuld gegenüber den Sozialversicherungsträgern
3514 Verbindlichkeiten aus Einbehaltungen (KapESt und SolZ auf KapESt) für offene Ausschüttungen
3515 Lohn- und Gehaltsverrechnungskonto
3520 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben
3525 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3528 Verbindlichkeiten an das Finanzamt aus abzuführendem Bauabzugsbetrag
3530 Verbindlichkeiten gegenüber Bewohnern
3535 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3538 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3540 Verbindlichkeiten gegenüber Trägern der Einrichtung
3545 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3548 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3549 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern für offene Ausschüttungen
3550 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
3553 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3554 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3560 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
3563 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3564 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3570 Sonstige Verbindlichkeiten
3571 - Restlaufzeit bis 1 Jahr
3574 - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
3575 - Restlaufzeit größer 5 Jahre
3580 Gewinnverfügungskonto stille Gesellschafter
3584 Sonstige Verrechnungskonten (Interimskonto)
3588 Verrechnung geleistete Anzahlungen
3600 Umsatzsteuer
3601 Umsatzsteuer 7%
3602 Umsatzsteuer 15%
3603 reserviert
3604 Umsatzsteuer 19 %
3605 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb
3607 reserviert
3608 Umsatzsteuer aus EG-Erwerb 19 %
3610 Umsatzsteuer aus im Inland steuerpflichtigen EG-Lieferungen
3611 reserviert
3612 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb ohne Vorsteuerabzug
3620 Umsatzsteuer nicht fällig
3621 Umsatzsteuer nicht fällig 7%
3622-23 reserviert
3624 Umsatzsteuer nicht fällig 19%
3625 Umsatzsteuer nicht fällig aus im Inland steuerpflichtigen EG-Lieferungen
3626-27 reserviert
3628 Umsatzsteuer nicht fällig, EG-Lieferungen 19 %
3630 Umsatzsteuer aus im anderen EGLand steuerpflichtigen Lieferungen
3631 Umsatzsteuer aus im anderen EGLand steuerpflichtigen sonstigen Leistungen/ Werklieferungen
3632 Steuerzahlungen an andere Länder
3640 Umsatzsteuer-Vorauszahlungen
3650 Umsatzsteuer-Vorauszahlungen 1/11
3651 reserviert
3652 Nachsteuer UStVA KZ 65
3655 Umsatzsteuer nach § 13b UStG
3656 reserviert
3657 Umsatzsteuer nach § 13b UStG 19 %
3660 Umsatzsteuer laufendes Jahr
3661 Umsatzsteuer Vorjahr
3665 Umsatzsteuer frühere Jahre
3670 Einfuhrumsatzsteuer aufgeschoben bis..
3671 In Rechnung unberechtigt ausgewiesene und geschuldete Steuerbeträge UStVA KZ 69
3700 Verwahrgeldkonto
3800 Passive Rechnungsabgrenzung
3850 Zur freien Verfügung
4000 - Pflegestufe 1 Pflegekasse
4001 - Pflegestufe 1 Sozialhilfeträger
4002 - Pflegestufe 1 Selbstzahler
4003 - Pflegestufe 1 Übrige
4005 - Pflegestufe 1 Beihilfeträger
4010 - Pflegestufe 2 Pflegekasse
4011 - Pflegestufe 2 Sozialhilfeträger
4012 - Pflegestufe 2 Selbstzahler
4013 - Pflegestufe 2 Übrige
4015 - Pflegestufe 2 Beihilfeträger
4020 - Pflegestufe 3 Pflegekasse
4021 - Pflegestufe 3 Sozialhilfeträger
4022 - Pflegestufe 3 Selbstzahler
4023 - Pflegestufe 3 Übrige
4025 - Pflegestufe 3 Beihilfeträger
4030 - Härtefälle Pflegekasse
4031 - Härtefälle Sozialhilfeträger
4032 - Härtefälle Selbstzahler
4033 - Härtefälle Übrige
4035 - Härtefälle Beihilfeträger
4040 - Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson
4050 - aufgrund von Regelungen über Pflegehilfsmittel
4051 - Hausnotruf
4060 - Sonstige SGB XI
4061 - gemäß § 37 Abs. 3 SGB XI
4062 - Betreuungsleistungen nach § 45 a/b
4064 - Schulungsleistung nach § 45 SGB XI
4065 - Altenpflege Umlage/Refinanzierung
4070 - § 38a SGB XI, zusätzliche Leistungen Wohngemeinschaften
4080 - Pflegestufe 0 Pflegekasse
4081 - Pflegestufe 0 Sozialhilfeträger
4082 - Pflegestufe 0 Selbstzahler
4083 - Pflegestufe 0 Übrige
4085 - Pflegestufe 0 Beihilfeträger
4086 - Haushaltsnahe Dienstleistungen
4087 - Private Pflegeleistungen
4090 - Behandlungspflege
4091 - gemäß § 37 Abs. 1 SGB V
4092 - gemäß § 37 Abs. 2 SGB V
4093 - gemäß § 38 SGB V, Haushaltshilfe
4096 - häusliche Betreuung SGB XII
4099 - Sonstige ambulante und häusliche Betreuung nach SGB XII
4100 - Pflegestufe 1 Pflegekasse
4101 - Pflegestufe 1 Sozialhilfeträger
4102 - Pflegestufe 1 Selbstzahler
4103 - Pflegestufe 1 Übrige
4110 - Pflegestufe 2 Pflegekasse
4111 - Pflegestufe 2 Sozialhilfeträger
4112 - Pflegestufe 2 Selbstzahler
4113 - Pflegestufe 2 Übrige
4120 - Pflegestufe 3 Pflegekasse
4121 - Pflegestufe 3 Sozialhilfeträger
4122 - Pflegestufe 3 Selbstzahler
4123 - Pflegestufe 3 Übrige
4129 - Altenpflege Umlage/Refinanzierung
4130 - Unterkunft
4135 - Verpflegung
4140 - Zusatzleistungen Pflege
4150 - Zusatzleistungen Unterkunft und Verpflegung
4160 - Transportleistungen
4170 - aufgrund von Regelungen über Pflegehilfsmittel
4180 - Sonstige
4181 - Pflegestufe 0 Sozialhilfeträger
4182 - Pflegestufe 0 Selbstzahler
4183 - Pflegestufe 0 Übrige
4190 - Behandlungspflege
4192 - teilstationäre Betreuung SGB XII
4200 - Pflegestufe 1 Pflegekasse
4201 - Pflegestufe 1 Sozialhilfeträger
4202 - Pflegestufe 1 Selbstzahler
4203 - Pflegestufe 1 Übrige
4210 - Pflegestufe 2 Pflegekasse
4211 - Pflegestufe 2 Sozialhilfeträger
4212 - Pflegestufe 2 Selbstzahler
4213 - Pflegestufe 2 Übrige
4220 - Pflegestufe 3 Pflegekasse
4221 - Pflegestufe 3 Sozialhilfeträger
4222 - Pflegestufe 3 Selbstzahler
4223 - Pflegestufe 3 Übrige
4230 - Härtefälle Pflegekasse
4231 - Härtefälle Sozialhilfeträger
4232 - Härtefälle Selbstzahler
4233 - Härtefälle Übrige
4239 - Altenpflege Umlage/Refinanzierung
4240 - Unterkunft
4245 - Verpflegung
4250 - Zusatzleistungen Pflege
4260 - Zusatzleistungen Unterkunft und Verpflegung
4270 - aufgrund Regelung über Pflegehilfsmittel
4275 - Vergütungszuschläge stationär § 87b
4278 - Zusatzbetrag § 87a Abs. 4
4280 - Sonstige
4281 - Pflegestufe 0 Sozialhilfeträger
4282 - Pflegestufe 0 Selbstzahler
4283 - Pflegestufe 0 Übrige
4286 - Behandlungspflege
4288 - Grundpauschale Arbeitsbereich
4289 - Hilfebedarfsgruppe 1, Arbeitsbereich
4290 - Hilfebedarfsgruppe 2, Arbeitsbereich
4291 - Hilfebedarfsgruppe 3, Arbeitsbereich
4292 - Hilfebedarfsgruppe 4, Arbeitsbereich
4293 - Hilfebedarfsgruppe 5, Arbeitsbereich
4294 - Grundpauschale Wohnbereich
4295 - Hilfebedarfsgruppe 1, Wohnbereich
4296 - Hilfebedarfsgruppe 2, Wohnbereich
4297 - Hilfebedarfsgruppe 3, Wohnbereich
4298 - Hilfebedarfsgruppe 4, Wohnbereich
4299 - Hilfebedarfsgruppe 5, Wohnbereich
4300 - Pflegestufe 1 Pflegekasse
4301 - Pflegestufe 1 Sozialhilfeträger
4302 - Pflegestufe 1 Selbstzahler
4303 - Pflegestufe 1 Übrige
4310 - Pflegestufe 2 Pflegekasse
4311 - Pflegestufe 2 Sozialhilfeträger
4312 - Pflegestufe 2 Selbstzahler
4313 - Pflegestufe 2 Übrige
4320 - Pflegestufe 3 Pflegekasse
4321 - Pflegestufe 3 Sozialhilfeträger
4322 - Pflegestufe 3 Selbstzahler
4323 - Pflegestufe 3 Übrige
4329 - Altenpflege Umlage/Refinanzierung
4330 - Unterkunft
4335 - Verpflegung
4340 - Zusatzleistungen Pflege
4350 - Zusatzleistungen Unterkunft und Verpflegung
4360 - aufgrund Regelung über Pflegehilfsmittel
4365 - Vergütungszuschläge § 87b
4370 - Sonstige
4381 - Pflegestufe 0 Sozialhilfeträger
4382 - Pflegestufe 0 Selbstzahler
4383 - Pflegestufe 0 Übrige
4386 - Behandlungspflege
4388 - Grundpauschale Arbeitsbereich
4389 - Hilfebedarfsgruppe 1, Arbeitsbereich
4390 - Hilfebedarfsgruppe 2, Arbeitsbereich
4391 - Hilfebedarfsgruppe 3, Arbeitsbereich
4392 - Hilfebedarfsgruppe 4, Arbeitsbereich
4393 - Hilfebedarfsgruppe 5, Arbeitsbereich
4394 - Grundpauschale Wohnbereich
4395 - Hilfebedarfsgruppe 1, Wohnbereich
4396 - Hilfebedarfsgruppe 2, Wohnbereich
4397 - Hilfebedarfsgruppe 3, Wohnbereich
4398 - Hilfebedarfsgruppe 4, Wohnbereich
4399 - Hilfebedarfsgruppe 5, Wohnbereich
4400 - für ambulante Pflegeleistungen
4410 - für teilstationäre Pflegeleistungen
4420 - für vollstationäre Pflegeleistungen
4430 - für Leistungen der Kurzzeitpflege
4500 - in ambulanten Pflegeeinrichtungen
4510 - in teilstationären Pflegeeinrichtungen
4520 - in vollstationären Pflegeeinrichtungen
4530 - in Einrichtungen der Kurzzeitpflege
4600 - in ambulanten Pflegeeinrichtungen
4610 - in teilstationären Pflegeeinrichtungen
4620 - in vollstationären Pflegeeinrichtungen
4630 - in Einrichtungen der Kurzzeitpflege
4640 - sonstige
4641 - ambulant
4642 - teilstationär
4643 - vollstationär
4644 - Kurzzeit
4650 - Arbeitsbereich
4655 - Wohnbereich
4700 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus öffentlichen Zuweisungen (bewegliche WG)
4701 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus öffentlichen Zuweisungen (unbewegliche WG)
4702 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
4703 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
4704 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
4705 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
4706 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
4707 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
4708 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (bewegliche WG)
4709 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (unbewegliche WG)
4710 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus nicht-öffentlichen Zuweisungen (bewegliche WG)
4711 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus nicht-öffentlichen Zuweisungen (unbewegliche WG)
4712 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
4713 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
4714 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
4715 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
4716 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
4717 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
4718 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (bewegliche WG)
4719 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (unbewegliche WG)
4800 Erstattungen des Personals für freie Station
4810 Erstattungen des Personals für Unterkunft
4820 Erstattungen des Personals für Verpflegung
4830 Sonstige Erstattungen
4831 Erstattungen für Telefonkosten
4832 Erstattungen für Inkontinenzmaterial
4833 Rückvergütung für Direktversicherung (BAV)
4834 Erstattungen für Lohnfortzahlungen
4835 Erstattungen für Zivildienst
4840 Erträge aus Hilfsbetrieben
4850 Erträge aus Nebenbetrieben
4854 Erträge aus Werkstätten für Behinderte
4860 Erträge aus Betriebskostenzuschüssen für sonstige ambulante Leistungen (außerhalb des SGB XI)
4870 Erträge aus der Erstattung von Ausgleichsposten aus Darlehens- und Eigenmittelförderung
4880 Sonstige Erträge aus Sonderrechnungen
4882 Verrechnete sonstige Sachbezüge aus Kfz-Gestellung
4883 Verrechnete sonstige Sachbezüge
4890 Unentgeltliche Wertabgaben
4892 Entnahme durch Unternehmer für Zwecke außerhalb des Unternehmens (Gegenstände)
4894 Verwendung von Gegenständen für Zwecke außerhalb des Unternehmens
4896 Unentgeltliche Erbringung einer sonstigen Leistung
4898 Unentgeltliche Zuwendung von Gegenständen
5000 Erträge aus Beteiligungen
5004 Erträge aus Beteiligungen an Personengesellschaften (verbundene Unternehmen) § 9 Gew.StG bzw. § 18 EStG
5005 Erträge aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen) § 3 Nr. 40 EStG/§8b Abs. 1 KStG (Inländische Kap.Ges.)
5010 Erträge aus Beteiligungen an verbundenen Unternehmen
5020 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
5029 Zins- und Dividendenerträge
5030 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens aus verbundenen Unternehmen
5100 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
5106 Zinserträge § 233a AO, § 4 Abs. 5b EStG, steuerfrei
5107 Zinserträge § 233a AO, steuerpflichtig
5108 Zinserträge § 233a AO, steuerfrei (Anlage A KSt)
5110 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge aus verbundenen Unternehmen
5120 Sonstige Zinserträge
5130 Sonstige Zinserträge aus verbundenen Unternehmen
5140 Zinsähnliche Erträge
5143 Zinsertrag aus vorzeitiger Rückzahlung des Körperschaftsteuererhöhungsbetrag
5155 Steuerfreie Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen
5160 Diskonterträge
5161 Zinserträge aus der Abzinsung von Verbindlichkeiten
5162 Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen
5163 Zinserträge aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/ vergleichbaren Verpflichtungen
5164 Zinserträge aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/ vergleichbaren Verpflichtungen zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 HGB
5165 Erträge aus Vermögensgegenständen zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 HGB
5180 Erträge aus Verlustübernahme
5190 Erhaltene Gewinne aufgrund einer Gewinngemeinschaft
5195 Erhaltene Gewinne aufgrund eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags
5200 Erlöse aus Verkäufen Sachanlagevermögen (bei Buchgewinn)
5201 Erlöse aus Verkäufen immaterielle Vermögensgegenstände (bei Buchgewinn)
5202 Erlöse aus Verkäufen Finanzanlagen (bei Buchgewinn)
5210 Anlagenabgänge Sachanlagen (Restbuchwert bei Buchgewinn)
5211 Anlagenabgänge immaterielle Vermögensgegenstände (Restbuchwert bei Buchgewinn)
5212 Anlagenabgänge Finanzanlagen (Restbuchwert bei Buchgewinn)
5220 Grundstückserträge
5230 Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens
5232 Erträge aus der Aktivierung unentgeltlich erworbener Vermögensgegenstände
5240 Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Umlaufvermögens außer Vorräten
5250 Erträge aus Zuschreibungen des Sachanlagevermögens
5251 Erträge aus Zuschreibungen des immateriellen Anlagevermögens
5252 Erträge aus Zuschreibungen des Finanzanlagevermögens
5260 Erträge aus Zuschreibungen des Umlaufvermögens außer Vorräten
5270 Erträge aus der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung zu Forderungen
5271 Erträge aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigung auf Forderungen
5280 Erträge aus abgeschriebenen Forderungen
5290 Gewährte Skonti
5295 Erlösschmälerungen
5300 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen
5360 Erträge aus der Auflösung einer steuerlichen Rücklage nach § 6b Abs.3 EStG
5361 Erträge aus der Auflösung der Rücklage für Ersatzbeschaffung R 6.6 EStR
5362 Erträge aus der Auflösung von steuerlichen Rücklagen (Ansparabschreibungen nach § 7g Abs. 2 EStG)
5363 Erträge aus der Auflösung einer steuerlichen Rücklage nach § 6b Abs.10 EStG
5370 Erträge aus der Auflösung steuerrechtlicher Sonderabschreibungen
5400 Bestandsveränderungen
5401 Bestandsveränderungen Lebensmittel
5402 Bestandsveränderungen Wirtschaftsbedarf
5410 Andere aktivierte Eigenleistungen
5415 Aktivierte Eigenleistungen zur Erstellung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen
5500 Sonstige betriebliche Erträge
5502 Sonstige betriebliche Erträge von verbundenen Unternehmen
5503 Andere Nebenerlöse
5505 Sonstige betriebliche regelmäßige Erträge
5507 Sonstige betriebsfremde regelmäßige Erträge
5510 Erträge aus der Währungsumrechnung
5511 Erträge aus Währungsumrechnung (nicht § 256a HGB)
5513 Erträge aus Bewertung Finanzmittelfonds
5519 reserviert
5520 Versicherungsentschädigungen und Schadenersatzleistungen
5522 Erstattungen Aufwendungsausgleichsgesetz
5530 Investitionszulagen (steuerfrei)
5540 Erträge aus Vermögensverwaltung
5542 Erträge aus Verwaltungskostenumlagen
5550-51 reserviert
5552 Erträge Kiosk
5553 Erträge Cafeteria
5554 Erträge Friseursalon
5555 Erträge Fußpflegesalon
5556 Erträge Speisen- und Getränkeverkauf
5557 Erträge Wäsche- und Bekleidungsservice
5558 Erträge Essen auf Rädern
5559 Erträge Fahrdienst
5560 Erträge Hausnotruf
5561 Erträge Mitversorgung anderer Einrichtungen
5562 Erträge Erzeugnisse Werktherapie
5585 Steuerfreie Umsätze § 4 Nr. 8 ff. UStG
5590 Erlöse aus im Drittland steuerbaren Leistungen, im Inland nicht steuerbare Umsätze
5591 Erlöse aus im anderen EG-Land steuerbaren Leistungen, im Inland nicht steuerbare Umsätze
5600 Periodenfremde Erträge
5605 Sonstige Erträge unregelmäßig
5610 Spenden und ähnliche Zuwendungen
5685 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften
5686 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Zuschreibung für Sachanlagevermögen)
5687 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Zuschreibung für Finanzanlagevermögen)
5688 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Wertpapiere im Umlaufvermögen)
5689 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (latente Steuern)
5690 Außerordentliche Erträge finanzwirksam
5695 Außerordentliche Erträge nicht finanzwirksam
6000 - Leitung der Einrichtung
6010 - Pflege- u. Betreuungsdienst
6020 - Hauswirtschaftlicher Dienst
6030 - Verwaltungsdienst
6040 - Technischer Dienst
6050 - Sonstige Dienste
6060 Tantiemen
6065 Vergütungen an angestellte Mitunternehmer § 15 EStG
6068 Geschäftsführergehälter der GmbH-Gesellschafter
6070 Ehegattengehalt
6080 Aushilfslöhne, Minijobs
6081 Pauschale Steuern und Ausgaben für Sachzuwendungen und Dienstleistungen an Minijobber
6082 Freiwillige Zuwendungen an Minijobber
6083 Löhne für Minijobs
6084 Sachzuwendungen und Dienstleistungen an Minijobber
6085 Pauschale Steuer für Aushilfen
6090 Zuschüsse der Agenturen für Arbeit (Haben)
6091 Eingliederungsbeihilfe Personal (Haben)
6092 Pauschale Steuern und Ausgaben für Sachzuwendungen und Dienstleistungen an Gesellschaftergeschäftsführer
6093 Pauschale Steuern und Ausgaben für Sachzuwendungen und Dienstleistungen an angestellte Mitunternehmer § 15 EStG
6094 Freiwillige Zuwendungen an Gesellschafter-Geschäftsführer
6095 Freiwillige Zuwendungen an angestellte Mitunternehmer § 15
6096 Sachzuwendungen und Dienstleistungen an Gesellschafter-Geschäftsführer
6097 Sachzuwendungen und Dienstleistungen an angestellte Mitunternehmer § 15 EStG
6100 - Leitung der Einrichtung
6110 - Pflege- u. Betreuungsdienst
6120 - Hauswirtschaftlicher Dienst
6130 - Verwaltungsdienst
6140 - Technischer Dienst
6150 - Sonstige Dienste
6165 - für Mitunternehmer § 15 EStG
6190 Beiträge zur Berufsgenossenschaft
6200 - Leitung der Einrichtung
6210 - Pflege- u. Betreuungsdienst
6220 - Hauswirtschaftlicher Dienst
6230 - Verwaltungsdienst
6240 - Technischer Dienst
6250 - Sonstige Dienste
6265 - für Mitunternehmer § 15 EStG
6266 Aufwendungen für Altersversorgung für Gesellschafter-Geschäftsführer
6300 - Leitung der Einrichtung
6310 - Pflege- u. Betreuungsdienst
6320 - Hauswirtschaftlicher Dienst
6330 - Verwaltungsdienst
6340 - Technischer Dienst
6350 - Sonstige Dienste
6400 Sonstige Personalaufwendungen Leitung der Einrichtung
6409 Fortbildungskosten - Leitung der Einrichtung
6410 Sonstige Personalaufwendungen Pflege- u. Betreuungsdienst
6419 Fortbildungskosten - Pflege- und Betreuungsdienst
6420 Sonstige Personalaufwendungen hauswirtschaftlicher Dienst
6429 Fortbildungskosten  hauswirtschaftlicher Dienst
6430 Sonstige Personalaufwendungen Verwaltungsdienst
6439 Fortbildungskosten - Verwaltungsdienst1
6440 Sonstige Personalaufwendungen technischer Dienst
6449 Fortbildungskosten  technischer Dienst
6450 Sonstige Personalaufwendungen sonstige Dienste
6459 Fortbildungskosten  sonstige Dienste
6500 Lebensmittel
6510 Getränke
6520 Sonderlebensmittel
6530 Fertiggerichte
6550 Aufwand Catering Lebensm./Getränke
6600 Aufwendungen für Zusatzleistungen Pflege/Betreuung
6610 Aufwendungen für Zusatzleistungen Unterkunft und Verpflegung
6620 Medizinischer Bedarf
6630 Medizinischer Pflegebedarf
6633 Schutzimpfungen nach Vorschrift BG
6634 Fußpflege
6635 Inkontinenzmaterial/Einmalunterlagen
6637 Desinfektionsmittel Pflegebereich
6638 Klein-Instrumentarium Pflegebereich
6640 Therapeutischer Bedarf
6650 Sonstige soziale Betreuung
6660 Lehr- und Lernmittel
6662 Pflegedokumentation inkl. EDV Material und Softwareservice
6664 Fachzeitschriften und -bücher Betreuung
6666 Rundfunk- und Fernsehgebühr
6668 Tierbedarf
6670 Kulturelle Betreuung
6672 Freizeitgestaltung/Ausflüge/ Ferienaufenthalte
6674 Seelsorge
6677 Geschenke (an Heimbewohner)
6680 Beschäftigungstherapie
6683 Schutzkleidung, Berufskleidung
6685 Arbeitstherapie
6690 Sonstiger Betreuungsaufwand
6700 Wasser, Energie
6710 Wasser
6720 Strom
6730 Heizung, Brennstoffe
6740 Fernheizung
6750 Gas
6760 Sonstiger Energieverbrauch
6800 Materialaufwendungen Eigenfinanzierung
6801 Materialaufwendungen Finanzierung nach Landesrecht
6804 Hausverbrauch Material
6805 Hausschmuck
6806 Ersatz Geschirr
6807 Ersatz Küche
6808 Hausverbrauch Reinigung
6810 Hausverbrauch Wäsche
6812 Dienstkleidung
6813 Bügel- und Nähereibedarf
6814 Wäscherei und Pflege
6816 Ersatz Wäsche
6818 Gartenpflege Material
6819 Sonstiger Wirtschaftsbedarf
6820 Wirtschaftsbedarf bezogene Leistungen
6821 Fremdleistung Küche
6822 Fremdleistung Haus- und Fensterreinigung
6823 Fremdleistung Wäscherei
6824 Fremdleistung technischer Dienst (ohne Instandhaltung)
6825 Fremdleistung Verwaltung
6826 Fremdleistung Buchführung
6827 Fremdleistung Gartenpflege
6828 Fremdleistung technischer Dienst (mit Instandhaltung)
6829 Fremdleistung Pflege/soziale Betreuung, Supervision
6830 Aufwendungen zentrale Dienste
6832 Aufwendungen zentrale Gebäudereinigung
6834 Aufwendungen zentrale Beförderungsdienste
6836 Sonstige Aufwendungen zentrale Dienste
6840 Sonstiger Verwaltungsbedarf
6842 Büromaterial
6844 Porto
6846 Telefon, Telefax, Mobilfunk, Internet
6850 Zeitschriften und Bücher
6852 Rundfunk- und Fernsehgebühren
6858 Nebenkosten des Geldverkehrs
6860 Buchführungskosten
6862 EDV- und Organisationskosten
6863 Aufwendungen für die zeitlich befristete Überlassung von Rechten (Lizenzen, Konzessionen)
6864 Rechtskosten
6865 Beratungskosten
6866 Abschluss- und Prüfungskosten
6867 Fortbildungskosten
6868 Personalbeschaffungskosten
6870 Werbekosten
6872 Geschenke abzugsfähig
6873 Pauschale Steuern für Geschenke und Zuwendungen abzugsfähig
6874 Geschenke nicht abzugsfähig
6875 Pauschale Steuern für Geschenke und Zuwendungen nicht abzugsfähig
6876 Geschenke ausschließlich betrieblich genutzt
6878 Repräsentationskosten
6880 Bewirtungskosten
6881 Sonstige eingeschränkt abziehbare Betriebsausgaben (abziehbarer Anteil)
6882 Nicht abzugsfähige Bewirtungskosten
6883 Sonstige eingeschränkt abziehbare Betriebsausgaben (nicht abziehbarer Anteil)
6884 Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben aus Werbe- und Repräsentationskosten (nicht abziehbarer Anteil)
6885 Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte und Familienheimfahrten (Haben)
6886 Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte und Familienheimfahrten (abziehbarer Anteil)
6887 Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte und Familienheimfahrten (nicht abziehbarer Anteil)
6888 reserviert
6889 Reisekosten Unternehmer (nicht abiehbarer Anteil)
6890 Reisekosten Arbeitnehmer
6891 Reisekosten Arbeitnehmer, Fahrtkosten
6892 Reisekosten Arbeitnehmer Verpflegungsmehraufwand
6893 Reisekosten Arbeitnehmer Übernachtungsaufwand
6894 Kilometergelderstattung Arbeitnehmer
6895 Reisekosten Unternehmer
6896 Reisekosten Unternehmer, Fahrtkosten
6897 Reisekosten Unternehmer Verpflegungsmehraufwand
6898 Reisekosten Unternehmer Übernachtungsaufwand
6900 Fahrzeugkosten
6920 Kfz-Versicherungen
6924 Kfz-Steuer
6926 Laufende Kfz-Betriebskosten
6930 Kfz-Reparaturen/Instandhaltung
6935 Garagen-Miete
6940 Fremdfahrzeuge
6942 Mietleasing Kfz
6948 Sonstige Kfz-Kosten
6955 Parkgebühren
6960 Instandhaltung und Instandsetzung von Gebäuden
6970 Instandhaltung und Instandsetzung von Außenanlagen
6980 Instandhaltung und Instandsetzung von Betriebsausstattung
6985 Wartung Betriebsausstattung
6990 Instandhaltung und Instandsetzung von technische Anlagen
6994 Wartung Hard- und Software
6995 Wartung technische Anlagen
6996 Sonstige betriebliche Aufwendungen
6999 Erhaltene Skonti
7000 Aufwendungen für Verbrauchsgüter gemäß §82 Abs. 2 Nr.1, 2. Halbsatz SGB XI (Soweit nicht in anderen Konten verbucht)
7100 Körperschaftsteuer
7101 Körperschaftsteuer Vorjahre
7102 Kapitalertragsteuer 25%
7103-04 reserviert
7105 Solidaritätszuschlag für Vorjahre
7106 Solidaritätszuschlag
7107 Solidaritätszuschlagerstattungen für Vorjahre
7108 Anrechenbarer Solidaritätszuschlag auf Kapitalertragsteuer 25%
7109 reserviert
7110 Gewerbesteuer
7111 Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern
7112 Körperschaftsteuererstattungen für Vorjahre
7114 Gewerbsteuernachzahlungen Vorjahre
7115 Gewerbesteuernachzahlungen und Gewerbesteuererstattungen für Vorjahre, § 4 Abs. 5b EStG
7116 Gewerbesteuererstattungen Vorjahre
7117 Erträge aus der Auflösung von Gewerbesteuerrückstellungen § 4 Abs. 5b EStG
7118 Erträge aus der Auflösung von Gewerbesteuerrückstellungen
7119 Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern
7120 Sonstige Steuern
7125 Ökosteuer
7130 Grundsteuer
7140 Steuernachzahlungen Vorjahre sonstige Steuern
7142 Steuererstattungen Vorjahre sonstige Steuern
7144 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen für sonstige Steuern
7145 Aufwendungen aus der Zuführung zu Steuerrückstellungen für Steuerstundung (BStBK)
7146 Erträge aus der Auflösung von Steuerrückstellungen für Steuerstundung (BStBK)
7150 Abgaben für betrieblich genutzten Grundbesitz
7152 Schornsteinfeger
7154 Abfallbeseitigung/Müllabfuhr
7158 Sonstige Abgaben
7160 Umlage Verordnung Altenpflegegesetz
7170 Beiträge an Verbände und Organisationen
7176 Steuerlich abzugsfähige Verspätungszuschläge und Zwangsgelder
7177 Steuerlich nicht abzugsfähige Verspätungszuschläge und Zwangsgelder
7178 Ausgleichsabgabe im Sinn des Schwerbehindertengesetzes
7180 Versicherungen (ohne Kfz-Versicherung)
7185 Netto Prämie für Rückdeckung künftiger Versorgungsleistungen
7200 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
7202 Steuerlich nicht abzugsfähige, andere Nebenleistungen zu Steuern §4 Abs. 5b EStG
7204 Zinsaufwendungen § 233a AO, § 4 Abs. 5b EStG
7205 Steuerlich abzugsfähige, andere Nebenleistungen zu Steuern
7206 Steuerlich nicht abzugsfähige, andere Nebenleistungen zu Steuern
7207 Zinsaufwendungen § 233a AO betriebliche Steuern
7208 Zinsaufwendungen §§ 233a bis 237 AO Personensteuern
7209 Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus verbundenen Unternehmen
7210 Zinsaufwendungen für kurzfristige Verbindlichkeiten
7212 Zinsen auf Kontokorrentkonten
7213 Zinsen aus Abzinsung des KSt-Erhöhungsbetrags § 38 KStG
7214 Zinsen für Gesellschafterdarlehen
7220 Zinsaufwendungen für langfristige Verbindlichkeiten
7223 Abschreibungen auf Disagio/Damnum zur Finanzierung
7224 Abschreibungen auf Disagio/Damnum zur Finanzierung des Anlagevermögens
7229 Zinsen zur Finanzierung des Anlagevermögens
7230 Zinsähnliche Aufwendungen
7240 Diskontaufwendungen
7251 Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Verbindlichkeiten
7252 Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen
7253 Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen
7254 Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 HGB
7255 Aufwendungen aus Vermögensgegenständen zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 HGB
7256 Steuerlich nicht abzugsfähige Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen
7290 Aufwendungen aus Verlustübernahme
7292 Abgeführte Gewinne aufgrund einer Gewinngemeinschaft
7294 Abgeführte Gewinne aufgrund eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags
7300 Sachaufwendungen für Werkstätten für Behinderte (WFB)
7350 Sachaufwendungen für Landwirtschaft
7370 Sachaufwendungen für Schule
7400 Einstellungen in den Sonderposten aus öffentlichen Zuweisungen (bewegliche WG)
7401 Einstellungen in den Sonderposten aus öffentlichen Zuweisungen (unbewegliche WG)
7402 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
7403 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
7404 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
7405 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
7406 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
7407 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
7408 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (bewegliche WG)
7409 - für Einrichtungen dar Kurzzeitpflege (unbewegliche WG)
7410 Einstellungen in den Sonderposten aus nicht-öffentlichen Zuweisungen (bewegliche WG)
7411 Einstellungen in den Sonderposten aus nicht-öffentlichen Zuweisungen (unbewegliche WG)
7412 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
7413 - für ambulante Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
7414 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
7415 - für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
7416 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (bewegliche WG)
7417 - für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (unbewegliche WG)
7418 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (bewegliche WG)
7419 - für Einrichtungen der Kurzzeitpflege (unbewegliche WG)
7500 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände
7501 Abschreibungen auf selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände
7502 Abschreibungen auf den Geschäftsoder Firmenwert
7503 Außerplanmäßige Abschreibungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert
7504 Außerplanmäßige Abschreibung auf selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände
7510 Abschreibungen auf Sachanlagen
7511 Planmäßige Abschreibungen für abnutzbare bewegliche WG
7512 Abschreibungen auf technische Anlagen
7513 Abschreibungen auf andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
7514 Abschreibungen auf Fahrzeuge
7515 Abschreibungen auf Sammelposten Wirtschaftsgüter
7516 Sofortabschreibungen geringwertige Wirtschaftsgüter
7517 Abschreibungen von aktivierten geringwertigen Wirtschaftsgütern
7518 Außerplanmäßige Abschreibungen für abnutzbare bewegliche WG (Teilwertabschreibung)
7519 Außerplanmäßige Abschreibungen für abnutzbare bewegliche WG (außergewöhnliche, technische oder wirtschaftliche Abnutzung)
7520 Planmäßige Abschreibungen für abnutzbare unbewegliche WG
7521 Abschreibungen auf Gebäude
7522 Abschreibungen auf Außenanlagen
7523 Außerplanmäßige Abschreibungen für abnutzbare unbewegliche WG (außergewöhnliche, technische oder wirtschaftliche Abnutzung)
7524 Außerplanmäßige Abschreibungen für abnutzbare unbewegliche WG (Teilwertabschreibung)
7525 Außerplanmäßige Abschreibungen für nicht abnutzbare WG (Teilwertabschreibung)
7526 Kürzung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten gem. § 7g Abs. 2 EStG n.F.
7528 Abschreibungen auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs
7529 Kaufleasing
7530 Sonderabschreibungen/erhöhte Abschreibungen für abnutzbare bewegliche WG
7531 Sonderabschreibungen für abnutzbare unbewegliche WG
7532 Sonderabschreibungen/ erhöhte Abschreibungen auf Anzahlungen/Teilherstellungskosten
7540 Abschreibungen auf Finanzanlagen
7542 Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens
7544 Abschreibungen auf Finanzanlagen aufgrund steuerlicher Sondervorschriften
7552 Forderungsverluste (soweit unüblich hoch)
7554 Forderungsverluste (übliche Höhe)
7556 Einstellung in die Pauschalwertberichtigung zu Forderungen
7560 Abschreibungen auf sonstige Vermögensgegenstände
7564 Abschreibungen steuerrechtlich bedingt (übliche Höhe)
7600 Miete (unbewegliche Wirtschaftsgüter)
7617 Aufwendungen für gemietete oder gepachtete unbewegliche Wirtschaftgüter die gewerbsteuerlich hinzuzurechnen sind
7618 Mietnebenkosten (Gewerbesteuerlich nicht zu berücksichtigen)
7619 Vergütungen an Mitunternehmer für die mietweise Überlassung ihrer unbeweglichen Wirtschaftsgüter § 15 EStG
7620 Pacht (unbewegliche Wirtschaftsgüter)
7624 Pacht (bewegliche Wirtschaftsgüter)
7628 Pachtnebenkosten (Gewerbesteuerlich nicht zu berücksichtigen)
7629 Vergütungen an Mitunternehmer für die pachtweise Überlassung ihrer unbeweglichen Wirtschaftsgüter § 15 EStG
7630 Vergütungen an Mitunternehmer für die miet- oder pachtweise Überlassung ihrer beweglichen Wirtschaftsgüter § 15 EStG
7632 Vergütungen an Gesellschafter für die miet- oder pachtweise Überlassung ihrer unbeweglichen Wirtschaftsgüter
7633 Vergütungen an Gesellschafter für die miet- oder pachtweise Überlassung ihrer beweglichen Wirtschaftsgüter
7650 Miete für Einrichtungen und Ausstattungen
7652 Miete für technische Anlagen
7654 Miete für technische Geräte Verwaltung
7670 Leasing für Einrichtungen und Ausstattungen
7672 Leasing für technische Anlagen
7674 Leasing für technische Geräte Verwaltung
7680 Leasing (unbewegliche Wirtschaftsgüter)
7700 Sonstige ordentliche Aufwendungen
7710 Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuer 7 % Umsatzsteuer
7713 Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer
7719 Steuerfreier EG-Erwerb
7720 Nicht abziehbare Vorsteuer
7730 Nicht abziehbare Hälfte der Aufsichtsratsvergütungen
7736 Abziehbare Aufsichtsratsvergütung
7740 Aufwendungen aus der Währungsumrechnung
7741 Aufwendungen Währungsumrechnung (nicht § 256)
7743 Aufwendungen aus Bewertung Finanzmittelfonds
7746 reserviert
7748 Aufwendungen aus dem Erwerb eigener Anteile
7750 Sonstige Aufwendungen, betriebsfremd und regelmäßig
7760 Sonstige Aufwendungen unregelmäßig
7762 Sonstige nicht abziehbare Aufwendungen
7770 Fremdleistungen Qualitätsmanagement
7780 Aufwand für Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen (LQV)
7800 Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens
7804 Erlöse aus Verkäufen Sachanlagevermögen (bei Buchverlust)
7805 Erlöse aus Verkäufen immaterielle Vermögensgegenstände (bei Buchverlust)
7806 Anlagenabgänge Sachanlagen (Restbuchwert bei Buchverlust)
7807 Anlagenabgänge immaterielle Vermögensgegenstände (Restbuchwert bei Buchverlust)
7808 Verluste aus dem Abgang von Umlaufvermögen
7810 Periodenfremde Aufwendungen
7812 Erlöse aus Verkäufen Finanzanlagen (bei Buchverlust)
7813 Anlagenabgänge Finanzanlagen (Restbuchwert bei Buchverlust)
7820 Zuwendungen, Spenden, steuerlich nicht abziehbar
7821 Zuwendungen, Spenden für wissenschaftliche und kulturelle Zwecke
7822 Zuwendungen, Spenden für mildtätige Zwecke
7823 Zuwendungen, Spenden für kirchliche, religiöse und gemeinnützige Zwecke
7824 Zuwendungen, Spenden an politische Parteien
7825 Zuwendungen an Stiftungen gemäß §52 Abs. 2 Nr. 1-3 AO
7826 Zuwendungen an Stiftungen gemäß §52 Abs. 2 Nr. 4 AO
7827 Zuwendungen an Stiftungen kirchlich/religiös/gemeinnützig
7828 Zuwendungen an Stiftungen wissenschaftlich/mildtätig/kulturell
7830 Aufwendungen für Verbandsumlagen
7832 Aufwendungen für Wirtschaftlichkeitsprüfungen SGB XI
7834 Aufwendungen für Qualitätsprüfungen SGB XI
7835 Infobroschüre gemäß Heimgesetz und SGB XI
7836 Aufwendungen für Arbeitssicherheitsmaßnahmen nach Vorschrift BG
7837 TÜV-Gebühren
7838 Aufwendungen für arbeitsmedizinische Untersuchungen nach Vorschrift BG
7840 Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensforderung
7860 Einstellungen in die steuerliche Rücklage nach § 6b Abs. 3 EStG
7861 Einstellungen in die Rücklage für Ersatzbeschaffung nach R 6.6 EStR
7863 Einstellungen in die steuerliche Rücklage nach § 6b Abs. 10 EStG
7870 Einstellungen in steuerliche Rücklagen
7890 Sonstige außerordentliche Aufwendungen finanzwirksam
7895 Sonstige außerordentliche Aufwendungen nicht finanzwirksam
7896 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften
7897 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Pensionsrückstellungen)
7898 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Bilanzierungshilfen)
7899 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (latente Steuern)
8000 Gewinnvortrag nach Verwendung
8020 Verlustvortrag nach Verwendung
8030 Entnahmen aus der Kapitalrücklage
8035 Entnahmen aus der gesetzlichen Rücklage
8040 Entnahmen aus der Rücklage für aktiverte eigene Anteile
8043 Entnahmen aus der Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
8045 Entnahmen aus satzungsmäßigen Rücklagen
8050 Entnahmen aus anderen Gewinnrücklagen
8055 Erträge aus Kapitalherabsetzung
8060 Einstellungen in die Kapitalrücklage nach den Vorschriften über die vereinfachte Kapitalherabsetzung
8065 Einstellungen in die gesetzliche Rücklage
8070 Einstellungen in die Rücklage für aktivierte eigene Anteile
8073 Einstellungen in die Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
8075 Einstellungen in satzungsmäßige Rücklagen
8080 Einstellungen in andere Gewinnrücklagen
8090 Vorabausschüttung
8095 Vorträge auf neue Rechnung (GuV)
8400-07 Saldenvorträge Sachkonten
8408 Saldenvorträge Debitoren
8409 Saldenvorträge Kreditoren
8469 Offene Posten aus 1999
8470 Offene Posten aus 2000
8471 Offene Posten aus 2001
8472 Offene Posten aus 2002
8473 Offene Posten aus 2003
8474 Offene Posten aus 2004
8475 Offene Posten aus 2005
8476 Offene Posten aus 2006
8477 Offene Posten aus 2007
8478 Offene Posten aus 2008
8479 Offene Posten aus 2009
8480 Offene Posten aus 2010
8481 Offene Posten aus 2011
8482 Offene Posten aus 2012
8483 Offene Posten aus 2013
8490 Summenvortragskonto
8800 Kalkulatorischer Unternehmerlohn
8805 Kalkulatorischer Lohn für unentgeltliche Mitarbeiter
8810 Kalkulatorische Miete/Pacht
8820 Kalkulatorische Zinsen
8830 Kalkulatorische Abschreibungen
8840 Kalkulatorische Wagnisse
8850 Pauschalbeträge
8890 Verrechneter kalkulatorischer Unternehmerlohn
8891 Verrechneter kalkulatorischer Lohn für unentgeltliche Mitarbeit
8892 Verrechnete kalkulatorische Miete/Pacht
8893 Verrechnete kalkulatorische Zinsen
8894 Verrechnete kalkulatorische Abschreibungen
8895 Verrechnete kalkulatorische Wagnisse
8896 Verrechnete kalk. Pauschalbeträge
8905 Einlagen stiller Gesellschafter
8910-19 Kapitalkonto III
8920-29 Verlust-/Vortragskonto
8930-39 Verrechnungskonto für Einzahlungsverpflichtungen
8940-49 Kapitalkonto III
8950-59 Verrechnungskonto für Einzahlungsverpflichtungen
8960-69 Einzahlungsverpflichtungen persönlich haftender Gesellschafter
8970-79 Einzahlungsverpflichtungen Kommanditisten
8980 Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile
8982 Ausgleichsposten für aktivierte Bilanzierungshilfen
8983 Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen persönlich haftender Gesellschafter
8984 Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen Kommanditisten
8985 Verrechnungskonto für nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen persönlich haftender Gesellschafter
8986 Verrechnungskonto für nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen Kommanditisten
8987 Steueraufwand der Gesellschafter
8989 Gegenkonto zu 8987
8990 Statistisches Konto für den Gewinnzuschlag nach §§ 6b, 6c und 7g a. F. EStG (Haben)
8991 Statistisches Konto für den Gewinnzuschlag nach §§ 6b, 6c und 7g a. F. EStG (Soll) - Gegenkonto 9890
8994 Investitionsabzugsbetrag § 7g Abs. 1 EStG, außerbilanziell (Soll)
8995 Investitionsabzugsbetrag § 7g Abs. 1 EStG, außerbilanziell (Haben) - Gegenkonto zu 9970
8996 Hinzurechnung Investitionsabzugsbetrag § 7g Abs. 2 EStG, außerbilanziell (Haben)
8997 Hinzurechnung Investitionsabzugsbetrag § 7g Abs. 2 EStG, außerbilanziell (Soll) - Gegenkonto zu 8996
8998 Rückgängigmachung § 7g Abs. 3, 4 EStG und Erhöhung Investitionsabzugsbetrag im früheren AbzugsjahrG
8999 Rückgängigmachung § 7g Abs. 3, 4 EStG und Erhöhung Investitionsabzugsbetrag im früheren Abzugsjahr Gegenkonto zu 8999
9000-09 Anteil für Konto 2000 - 2009 Vollhafter
9010-19 Anteil für Konto 2010 - 2019 Vollhafter
9020-29 Anteil für Konto 2020 - 2029 Vollhafter
9030 Anteil für Konto 8910 Vollhafter
9031 Anteil für Konto 8911 Vollhafter
9032 Anteil für Konto 8912 Vollhafter
9033 Anteil für Konto 8913 Vollhafter
9034 Anteil für Konto 8914 Vollhafter
9035 Anteil für Konto 8915 Vollhafter
9036 Anteil für Konto 8916 Vollhafter
9037 Anteil für Konto 8917 Vollhafter
9038 Anteil für Konto 8918 Vollhafter
9039 Anteil für Konto 8919 Vollhafter
9040-49 Anteil für Konto 60 - 69 Vollhafter
9050-59 Anteil für Konto 2030-2039 Teilhafter
9060-69 Anteil für Konto 2040-2049 Teilhafter
9070-79 Anteil für Konto 2050-2059 Teilhafter
9080 Anteil für Konto 8920 Vollhafter
9081 Anteil für Konto 8921 Vollhafter
9082 Anteil für Konto 8922 Vollhafter
9083 Anteil für Konto 8923 Vollhafter
9084 Anteil für Konto 8924 Vollhafter
9085 Anteil für Konto 8925 Vollhafter
9086 Anteil für Konto 8926 Vollhafter
9087 Anteil für Konto 8927 Vollhafter
9088 Anteil für Konto 8928 Vollhafter
9089 Anteil für Konto 8929 Vollhafter
9090-99 Anteil für Konto 80 - 89 Teilhafter
9100-09 Name des Gesellschafters Vollhafter
9110-19 Tätigkeitsvergütung Vollhafter
9120 Tantieme Vollhafter
9121-29 Tantieme Vollhafter
9130-39 Darlehensverzinsung Vollhafter
9140-49 Gebrauchsüberlassung Vollhafter
9150-79 Sonstige Vergütungen Vollhafter
9180-89 Restanteil Vollhafter
9190-99 Name des Gesellschafters Teilhafter
9200-09 Tätigkeitsvergütung Teilhafter
9210-19 Tantieme Teilhafter
9220-29 Darlehensverzinsung Teilhafter
9230-39 Gebrauchsüberlassung Teilhafter
9240-49 Sonstige Vergütungen Teilhafter
9250 Anteil für Konto 8940 Teilhafter
9251 Anteil für Konto 8941 Teilhafter
9252 Anteil für Konto 8942 Teilhafter
9253 Anteil für Konto 8943 Teilhafter
9254 Anteil für Konto 8944 Teilhafter
9255 Anteil für Konto 8945 Teilhafter
9256 Anteil für Konto 8946 Teilhafter
9257 Anteil für Konto 8947 Teilhafter
9258 Anteil für Konto 8948 Teilhafter
9259 Anteil für Konto 8949 Teilhafter
9260-69 Restanteil Teilhafter
9270 Gegenkonto zu 9271-9279 (Sollbuchung)
9272 Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln gegenüber verbundenen Unternahmen
9274 Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften gegenüber verbundenen Unternehmen
9277 Haftung fremde Verbindlichkeiten
9278 Haftung fremde Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
9279 Eventualverbindlichkeiten aus Ansprüchen auf Erstattung von Fördermitteln
9280 Investitionsverbindlichkeiten bei den Leistungsverbindlichkeiten
9281 Investitionsverbindlichkeiten aus Sachanlagenkäufen bei Leistungsverbindlichkeiten
9282 Investitionsverbindlichkeiten aus Käufen von immateriellen Vermögensgegenständen bei Leistungsverbindlichkeiten
9283 Investitionsverbindlichkeiten aus Käufen von Finanzanlagen bei Leistungsverbindlichkeiten
9284 Gegenkonto zu Konten 9280 - 9283
9285 Forderungen aus Sachanlagenverkäufen bei sonstigen Vermögensgegenständen
9286 Forderungen aus Verkäufen immaterieller Vermögensgegenstände bei sonstigen Vermögensgegenständen
9287 Forderungen aus Verkäufen von Finanzanlagen bei sonstigen Vermögensgegenständen
9289 Gegenkonto zu Konten 9285 - 9287
9294 Gewinnkorrektur nach § 60 Abs. 2 EStDV - Erhöhung handelsrechtliches Ergebnis durch Habenbuchung - Minderung handelsrechtliches Ergebnis durch Sollbuchung
9295 Gegenkonto zu 9294
9296 Ergebnisverteilung auf Fremdkapital
9297 Bilanzberichtigung
9299 Gegenkonto zu 9296 - 9298
9300 Pflegefachkräfte
9301 Pflegekräfte
9302 Betreuungspersonal § 87b SGB XI
9303 - Zivildienstleistende
9305 - Leitung und Verwaltung
9306 - Hauswirtschaftliche Kräfte
9307 Technischer Dienst
9308 Sonstige Dienste
9320 Tage, Zeit, Punkte Monatstage
9325 Minuten pro Stunde
9330 Punkte pro Stunde
9340 Anzahl Stunden Funktionsdienste - Pflegedienst
9341 - Hauswirtschaftlicher Dienst
9342 - Andere Dienste 1
9343 - Andere Dienste 2
9344 Gegenkonto zu 9345 - 9347
9345 Anteilige Personalkosten
9347 Anteilige Sachkosten (Betrag)
9348 Anteilige Personalkosten in %
9349 Anteilige Sachkosten in %
9350 Pflegetage Stufe 0
9351 Pflegetage stufe 1
9352 Pflegetage Stufe 2
9353 Pflegetage Stufe 3
9360 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 0
9361 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 1
9362 Pflegetage-Werkfaktor Stufe 2
9363 Pflegetage-Werkfaktor Stufe 3
9370 Anzahl Betreute in Pflegestufe 0
9371 Anzahl Betreute in Pflegestufe 1
9372 Anzahl Betreute in Pflegestufe 2
9373 Anzahl Betreute in Pflegestufe 3
9376 Anzahl der Beendigungen der Pflege
9378 Teilstationäre Plätze
9380 Geleistete Pflegestunden in Stufe 0
9381 Geleistete Pflegestunden in Stufe 1
9382 Geleistete Pflegestunden in Stufe 2
9383 Geleistete Pflegestunden in Stufe 3
9384 Geleistete Pflegestunden Behandlungspflege
9399 Gegenkonto zu 9300 - 9343, 9348 - 9398
9400 Pflegetage Stufe 0
9401 Pflegetage Stufe 1
9402 Pflegetage Stufe 2
9403 Pflegetage Stufe 3
9405 Bettengeldtage
9406 Bettengeldtage Stufe 1
9407 Bettengeldtage Stufe 2
9408 Bettengeldtage Stufe 3
9410 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 0
9411 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 1
9412 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 2
9413 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 3
9415 Bettengeld-Wertfaktor
9416 Bettengeld-Wertfaktor Stufe 1
9417 Bettengeld-Wertfaktor stufe 2
9418 Bettengeld-Wertfaktor stufe 3
9420 Anzahl Betreute in Pflegestufe 0
9421 Anzahl Betreute in Pflegestufe 1
9422 Anzahl Betreute in Pflegestufe 2
9423 Anzahl Betreute in Pflegestufe 3
9426 Anzahl der Beendigungen der Pflege
9431 Kurzzeitpflegeplätze
9480 Geleistete Pflegestunden in Stufe 0
9481 Geleistete Pflegestunden in Stufe 1
9482 Geleistete Pflegestunden in Stufe 2
9483 Geleistete Pflegestunden in Stufe 3
9484 Geleistete Pflegestunden Behandlungspflege
9499 Gegenkonto zu 9400 - 9498
9500 Pflegetage Stufe 0
9501 Pflegetage Stufe 1
9502 Pflegetage Stufe 2
9503 Pflegetage Stufe 3
9504 Pflegetage Härtefälle
9505 Bettengeldtage
9506 Bettengeldtage Stufe 1
9507 Bettengeldtage Stufe 2
9508 Bettengeldtage Stufe 3
9509 Bettengeldtage Härtefälle
9510 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 0
9511 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 1
9512 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 2
9513 Pflegetage-Wertfaktor Stufe 3
9514 Pflegetage-Wertfaktor Härtefälle
9515 Bettengeld-Wertfaktor
9516 Bettengeld-Wertfaktor Stufe 1
9517 Bettengeld-Wertfaktor Stufe 2
9518 Bettengeld-Wertfaktor Stufe 3
9519 Bettengeld-Wertfaktor Härtefälle
9520 Anzahl Betreute in Pflegestufe 0
9521 Anzahl Betreute in Pflegestufe 1
9522 Anzahl Betreute in Pflegestufe 2
9523 Anzahl Betreute in Pflegestufe 3
9524 Anzahl Betreute in Härtefälle
9526 Anzahl der Beendigungen der Pflege
9530 Pflegeheimplätze
9535 Altenheimplätze
9536 Wohnheimplätze
9538 Behindertenplätze
9580 Geleistete Pflegestunden in Stufe 0
9581 Geleistete Pflegestunden in Stufe 1
9582 Geleistete Pflegestunden in Stufe 2
9583 Geleistete Pflegestunden in Stufe 3
9584 Geleistete Pflegestunden Härtefälle
9585 Geleistete Pflegestunden Behandlungspflege
9599 Gegenkonto zu 9500 - 9598
9601 Arbeitseinheiten in Stunden - Pflegefachkräfte
9602 - hauswirtschaftliche Fachkräfte
9603 - sonstige Aushilfskräfte
9604 - Zivildienstleistende
9614 Mitarbeiter Stunden-Sätze Gegenkonto 9615 - 9619
9615 - Pflegefachkräfte
9616 - hauswirtschaftliche Fachkräfte
9617 - sonstige Aushilfskräfte
9618 - Zivildienstleistende
9620 Anzahl Betreute in Stufe 0
9621 Anzahl Betreute in Stufe 1
9622 Anzahl Betreute in Stufe 2
9623 Anzahl Betreute in Stufe 3
9624 Anzahl Betreute Härtefälle
9625 Sonstige
9626 Anzahl der Beendigungen der Pflege
9630 Zeit, Punkte, Punktwert Minuten pro Stunde
9635 Punkte pro Stunde
9639 Gegenkonto zu 9640 - 9643
9640 Punktwert 1
9641 Punktwert 2
9642 Punktwert 3
9643 Punktwert 4
9644 Geleistete Pflegestunden in Stufe 0
9645 Geleistete Pflegestunden in Stufe 1
9646 Geleistete Pflegestunden in Stufe 2
9647 Geleistete Pflegestunden in Stufe 3
9648 Geleistete Pflegestunden Härtefälle
9649 Geleistete Pflegestunden Behandlungspflege
9660 Pflegetage HBG 1 Maßnahmenpauschale
9661 Pflegetage HBG 2 Maßnahmenpauschale
9662 Pflegetage HBG 3 Maßnahmenpauschale
9663 Pflegetage HBG 4 Maßnahmenpauschale
9664 Pflegetage HBG 5 Maßnahmenpauschale
9665 Pflegetage HGB 1 Tagesstruktur
9666 Pflegetage HGB 2 Tagesstruktur
9667 Pflegetage HGB 3 Tagesstruktur
9668 Pflegetage HGB 4 Tagesstruktur
9669 Pflegetage HGB 5 Tagesstruktur
9670 Abwesenheitstage HBG 1 Maßnahmenpauschale
9671 Abwesenheitstage HBG 2 Maßnahmenpauschale
9672 Abwesenheitstage HBG 3 Maßnahmenpauschale
9673 Abwesenheitstage HBG 4 Maßnahmenpauschale
9674 Abwesenheitstage HBG 5 Maßnahmenpauschale
9675 Abwesenheitstage HBG1 Tagesstruktur
9676 Abwesenheitstage HBG 2 Tagesstruktur
9677 Abwesenheitstage HBG 3 Tagesstruktur
9678 Abwesenheitstage HBG 4 Tagesstruktur
9679 Abwesenheitstage HBG 5 Tagesstruktur
9698 reserviert
9699 Gegenkonto für ambulant - statistische Mengeneinheiten Gg.kto.zu 9600-9613, 9620-38, 9644-9697
Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung wird im Jahr 2019 weiterhin 4,2 Prozent betragen. Zum Entwurf der Künstlersozialabgabe-Verordnung 2019 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Ressort- und Verbändebeteiligung eingeleitet. Der unveränderte Künstlersozialabgabesatz zeigt, dass die beabsichtigten Effekte des Gesetzes zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatz...
Quelle: BMAS, Pressemitteilung vom 12.07.2018MAS
In sog. Statusfeststellungsverfahren ist zu entscheiden, ob eine Tätigkeit versicherungspflichtig in einem Beschäftigungsverhältnis ausgeübt wird oder als selbständige Tätigkeit nicht der Sozialversicherungspflicht unterliegt. Der Sachverhalt: Die Klägerin ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, der die Leitung eines Lern- und Erinnerungsortes obliegt. Die Ausste...
In sog. Statusfeststellungsverfahren ist zu entscheiden, ob eine Tätigkeit versicherungspflichtig in einem Beschäftigungsverhältnis ausgeübt wird oder als selbständige Tätigkeit nicht der Sozialversicherungspflicht unterliegt.
Die Klägerin ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, der die Leitung eines Lern- und Erinnerungsortes obliegt. Die Ausstellung wurde von der Klägerin wissenschaftlich erarbeitet und konzipiert. Sie beschäftigt zwei Museumspädagogen und setzt daneben Rundgangleiter als freie Mitarbeiter ein. Die freien Mitarbeiter durchliefen eine halbjährige Schulung zum Rundgangleiter und wurden nach bestandener 60-minütiger Probeführung zertifiziert. Im Vertrag über die freie Mitarbeit wurden die Führungen, die einzeln vergütet wurden, als Leistung im eigenen Namen und auf eigene Rechnung der selbständigen Unternehmer bezeichnet. Schon das Sozialgericht München (SG) hat die Tätigkeit als Rundgangleiter als abhängige Beschäftigung gewertet. Es liege nicht in der Rechtsmacht der Vertragsparteien zu bestimmen, wie das Vertragsverhältnis von der Rechtsordnung bewertet werde. Entscheidend sei die gelebte Wirklichkeit des Vertragsverhältnisses.
Das Bayerische Landessozialgericht (LSG) hat die Entscheidung des SG bestätigt und die Berufung des Dokumentationszentrums zurückgewiesen. Auf Grund der engen Einbindung in die Arbeitsorganisation und eines fehlenden unternehmerischen Risikos sei die Tätigkeit als Rundgangleiter in einem Dokumentationszentrum als abhängige Beschäftigung einzuordnen. Die vor Beginn der Tätigkeit durchgeführte Schulung, die mit einer Prüfung und Zertifizierung ende, stelle eine vorgelagerte fachliche Weisung dar, die sich in den Skripten zu den verschiedenen Rundgängen fortsetze. Die Rundgangleiter seien weisungsgebunden hinsichtlich der Art der Ausführung der Tätigkeit.
Quelle: LSG Bayern, Pressemitteilung vom 10.07.2018 zum Urteil L 16 R 5110/16 vom 16.05.2018
Der Gewinn aus dem Verkauf von selbstgenutztem Wohneigentum ist auch dann in vollem Umfang steuerfrei, wenn zuvor Werbungskosten für ein häusliches Arbeitszimmer abgesetzt wurden. Dies hat der 8. Senat des Finanzgerichts Köln in seinem am 04.06.2018 veröffentlichen Urteil vom 20.03.2018 (8 K 1160/15) entschieden. Die Kläger hatten innerhalb der 10-jährigen Spekulationsfrist ihre selbst be...
Der Gewinn aus dem Verkauf von selbstgenutztem Wohneigentum ist auch dann in vollem Umfang steuerfrei, wenn zuvor Werbungskosten für ein häusliches Arbeitszimmer abgesetzt wurden. Dies hat der 8. Senat des Finanzgerichts Köln in seinem am 04.06.2018 veröffentlichen Urteil vom 20.03.2018 (8 K 1160/15) entschieden.
Die Kläger hatten innerhalb der 10-jährigen Spekulationsfrist ihre selbst bewohnte Eigentumswohnung veräußert. In den Vorjahren hatten sie den Abzug von Werbungskosten für ein häusliches Arbeitszimmer i. H. v. 1.250 Euro erfolgreich geltend gemacht. Das Finanzamt unterwarf den auf das Arbeitszimmer entfallenden Veräußerungsgewinn von 35.575 Euro der Besteuerung, da insoweit keine steuerfreie eigene Wohnnutzung im Sinne von § 23 Absatz 1 Nr. 1 Satz 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) vorliege.Der 8. Senat folgte dem nicht und vertrat die Auffassung, dass ein häusliches Arbeitszimmer nicht zu einer anteiligen Besteuerung des Veräußerungsgewinns führe. Das Arbeitszimmer sei nämlich in den privaten Wohnbereich integriert und stelle kein selbständiges Wirtschaftsgut dar. Eine Besteuerung stünde auch im Wertungswiderspruch zum generellen Abzugsverbot von Kosten für häusliche Arbeitszimmer in § 4 Abs. 5 Nr. 6b Satz 1 EStG. Das beklagte Finanzamt hat die zugelassene Revision beim Bundesfinanzhof in München eingelegt, die unter dem Aktenzeichen IX R 11/18 geführt wird.
Quelle: FG Köln, Pressemitteilung vom 04.06.2018 zum Urteil 8 K 1160/15 vom 20.03.2018 (nrkr - BFH-Az.: IX R 11/18)
Finanzgericht Köln, 8 K 1160/15
ECLI:DE:FGK:2018:0320.8K1160.15.00
Bundesfinanzhof, IX R 11/18
Unter Änderung des Einkommensteuerbescheids 2012 vom 14.4.2014 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 14.4.2015 wird die Einkommensteuer 2012 dergestalt neu festgesetzt, dass die Einkünfte der Kläger aus privaten Veräußerungsgeschäften um je 17.788 € herabgesetzt werden. Die Berechnung der Steuer wird dem Beklagten übertragen. Der Beklagte teilt den Beteiligten das Ergebnis der Neuberechnung unverzüglich formlos mit; nach Rechtskraft der Entscheidung ist der Verwaltungsakt mit dem geänderten Inhalt neu bekannt zu geben. Der Beklagte trägt die Kosten des Verfahrens. Die Revision wird zugelassen.
hat der 8. Senat in der Besetzung:
Vorsitzende Richterin am Finanzgericht Richter am Finanzgericht Richter am Finanzgericht ehrenamtlicher Richter ehrenamtlicher Richter
auf Grund mündlicher Verhandlung in der Sitzung vom 20.03.2018 für Recht erkannt:
Unter Änderung des Einkommensteuerbescheids 2012 vom 14.4.2014 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 14.4.2015 wird die Einkommensteuer 2012 dergestalt neu festgesetzt, dass die Einkünfte der Kläger aus privaten Veräußerungsgeschäften um je 17.788 € herabgesetzt werden. Die Berechnung der Steuer wird dem Beklagten übertragen. Der Beklagte teilt den Beteiligten das Ergebnis der Neuberechnung unverzüglich formlos mit; nach Rechtskraft der Entscheidung ist der Verwaltungsakt mit dem geänderten Inhalt neu bekannt zu geben.
Die Beteiligten streiten bei der Einkommensteuer für das Streitjahr – 2012 – über die Berücksichtigung eines Gewinns aus einem privaten Veräußerungsgeschäft gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG.
Die Kläger sind Eheleute, die im Streitjahr zusammen zur Einkommensteuer veranlagt wurden. Der Kläger ist Lehrer, die Klägerin Journalistin. Beide erzielten im Wesentlichen Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit.
Die Kläger hatten mit notariellem Vertrag vom ... Oktober 2003 eine Eigentumswohnung im Obergeschoss im Objekt G-Straße ... in E nebst Kellerraum Nr. 2 zum Kaufpreis von 235.000 € erworben, die sie in der Folgezeit selbst zu Wohnzwecken nutzten. Die Wohnung wies laut Angaben der Kläger in ihren Steuererklärungen für die Jahre 2010 und 2011 eine Wohnfläche von insgesamt 130 qm auf. Mit diesen Erklärungen hatte der Kläger Kosten für ein berufliches genutztes Arbeitszimmer in der Wohnung in Höhe von jeweils 1.250 € als Werbungkosten geltend gemacht. Hierzu hatte er angegeben, die Fläche des Arbeitszimmers betrage 25 qm (= 19,23 % Anteil an der Gesamtwohnfläche) und geltend gemacht, er arbeite an 2-3 Tagen ausschließlich zu Hause, weil kein Arbeitsplatz in der Schule vorhanden sei. Wegen der weiteren Einzelheiten hierzu wird auf die Anlagen „Werbungskosten 2010“ und „Werbungskosten 2011“ zu den Einkommensteuererklärungen 2010 und 2011 Bezug genommen. Auch zuvor hatte der Kläger seit dem Erwerb der Eigentumswohnung Aufwendungen für das Arbeitszimmer bei der jeweiligen Einkommensteuerveranlagung geltend gemacht.
Mit notariellem Vertrag vom ....3.2012 erwarben die Kläger im Objekt G-Straße ... in E eine weitere Wohnung im Erdgeschoss mit Keller zum Kaufpreis in Höhe von 365.000 € hinzu. Wegen der weiteren Einzelheiten hierzu wird auf den Inhalt der Vertragsurkunde Bezug genommen.
Mit einheitlichem notariellen Vertrag vom ....8.2012 veräußerten die Kläger beide Eigentumswohnungen im Objekt G-Straße ... in E zu einem Kaufpreis in Höhe von je 480.000 €. In Ziffer 6 des Vertrages heißt es, der Käufer sei berechtigt, das Wohnungseigentum Nr. 2 (gemeint damit: Wohnung im Obergeschoss) längstens bis zum ....3.2014 zu bewohnen. Während dieser Zeit haben die Kläger für jeden begonnenen Monat eine monatliche Nutzungsentschädigung in Höhe von 1.350 € zu entrichten. Wegen der weiteren Einzelheiten hierzu wird auf den Inhalt der Vertragsurkunde Bezug genommen.
In ihrer Steuererklärung für das Streitjahr machten die Kläger – soweit hier von Belang – wiederum die Kosten für das Arbeitszimmer in der Wohnung im Obergeschoss als Werbungskosten bei den Einkünften des Klägers aus nichtselbständiger Arbeit geltend. Daneben deklarierten sie „Spekulationseinkünfte“ aus dem Verkauf der Wohnung im Erdgeschoss i.H.v. 40.723,07 €. Hierzu saldierten sie den erzielten Kaufpreis mit den Ankaufpreisen nebst Nebenkosten (387.823,29 €), den Finanzierungskosten (4.563,53 €), den laufenden Kosten (1.317,72 €), den Renovierungskosten (25.952,39 €) und mit einer Nutzungsentschädigung i.H.v. 19.620 €. Diese ermittelten sie als die monatliche Nutzungsentschädigung laut Veräußerungsvertrag i.H.v. 1.350 € für den Zeitraum 14.10.2012 bis 13.12.2013. Wegen der weiteren Einzelheiten hierzu wird auf den Inhalt der Anlage „Spekulationseinkünfte 2012“ zur Einkommensteuererklärung Bezug genommen.
Hierauf erörterte der Beklagte mit Schreiben vom 12.2.2014 die Steuererklärung u.a. bezüglich des Veräußerungsgewinns aus dem Verkauf sowohl der Erdgeschoss- als auch der Obergeschosswohnung.
Die Höhe des Veräußerungsgewinns aus dem Verkauf der Wohnung im Erdgeschoss ist zwischen den Beteiligten inzwischen nicht mehr streitig. Ursprünglich stritten die Beteiligten in diesem Zusammenhang über die Frage, ob die Finanzierungskosten, laufende Kosten und Renovierungskosten abziehbar seien; der Beklagte hatte dies zunächst verneint, weil die Kläger selber geltend gemacht hätten, es sei beabsichtigt gewesen, die Wohnung dem Sohn und dessen Familie zu überlassen. Dies hatten die Kläger in der Folgezeit in Abrede gestellt und hierzu geltend gemacht, sie hätten die Wohnung günstig erwerben können, sie danach i.S. einer „Verkaufslackierung“ optisch aufgewertet, um sie baldmöglichst zum Marktpreis wieder verkaufen zu können. Der Sohn habe nie beabsichtigt, die Wohnung zu beziehen. Hierzu hatten sie zum Nachweis E-Mails vorgelegt. In einer Besprechung vom 22.9.2014 hatte der Kläger in diesem Zusammenhang seinen ursprünglichen Vortrag, sein Sohn hätte ursprünglich in die Wohnung einziehen wollen, als falsch bezeichnet.
Zur Ermittlung des Veräußerungsgewinns aus dem Verkauf der Obergeschosswohnung führte der Beklagte im o.g. Schreiben aus, der Veräußerungsgewinn bezogen auf das häusliche Arbeitszimmer, das nicht Wohnzwecken diene, ermittele sich wie folgt:
Verkaufspreis 19,23 % von 480.000 €: 92.304 €
Anschaffungskosten 19,23 % von 235.000 € 45.191 €
Anschaffungsnebenkosten (unbekannt)
Umbaukosten 19,23 % von 60.000 € 11.538 €
Vorläufiger Veräußerungsgewinn: 35.575 €
Hierzu hatten die Kläger mit Schreiben vom 4.3.2014 geltend gemacht, bei ihm – dem Kläger – sei seit einigen Jahren eine Schlafapnoe diagnostiziert worden. Die damit verbundene Lärmbelästigung habe von ihr – der Klägerin – nicht hingenommen werden können. Deshalb habe er – der Kläger – seit dem Jahr 2010 im häuslichen Arbeitszimmer, in das er ein Bett gestellt habe, geschlafen. Deswegen werde das Arbeitszimmer seitdem – also zwei Jahre vor dem Verkauf – nicht mehr als Arbeitszimmer genutzt.
Der Steuererklärung der Kläger folgte der Beklagte im Einkommensteuerbescheid 2012 vom 14.4.2014 nicht und setzte die Steuer mit 87.082 € fest. Darin berücksichtigte er bei den Einkünften des Klägers aus nichtselbständiger Arbeit Werbungskosten u.a. für ein häusliches Arbeitszimmer i.H.v. 1.250 €. Zudem berücksichtigte er als sonstige Einkünfte solche aus privaten Veräußerungsgeschäften bei beiden Klägern i.H.v. je 69.645 €. Im Erläuterungsteil des Bescheids führte er aus, der Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf der Wohnung im Erdgeschoss betrage 92.177 €. Im Übrigen führte er dort aus:
Ermittlung des Veräußerungsgewinns G-Straße ... (OG mit Keller Nr. 2)
Der Veräußerungsgewinn bezogen auf das häusl. Arbeitszimmer, da dies nicht Wohnzwecken dient, (Anschaffung mit Vertrag vom ....10.2003/ Veräußerung mit Vertrag vom ....08.2012) wurde wie folgt ermittelt (25qm/130 qm = 19,23 %):
Verkaufspreis 19,23 % von 480.000 € 92.304 €
Anschaffungskosten (Nebenkosten unbekannt)
19,23 % von 235.000 € 45.191 €
Umbaukosten (Nachweis/Aufstellung fehlt) 0 €
Veräußerungsgewinn: 47.113 €
Die Umbaukosten (60.000 €) wurden mangels Belege nicht anerkannt. Im Einzelnen wird auf das BMF-Schreiben vom 07.02.2007, BStBl I S. 262 (Tz. 21. 39) verwiesen. Die Ausführungen Ihrerseits, dass das seit Anschaffung steuerlich geltend gemachte häusliche Arbeitszimmer nunmehr seit 2010 als Schlafraum mit genutzt worden sei, ist nicht glaubhaft und nicht nachgewiesen.
Hiergegen legten die Kläger am 2.5.2014 Einspruch ein, mit dem sie ihre Ausführungen im Schreiben vom 4.3.2014 wiederholten. Ergänzend machten sie geltend, entsprechend sei es nicht mehr möglich, die Kosten für das häusliche Arbeitszimmer steuerlich geltend zu machen. „Einer entsprechenden Berichtigung nach § 153 AO (nachträgliches Erkennen von irrtümlichen Fehlern in der Steuererklärung) stimmen wir hiermit ausdrücklich zu und bitten, das Versehen zu entschuldigen.“ Hierzu legten sie einen Krankenbrief eines Krankenhauses vom 6.8.2010 über die Diagnose eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms beim Kläger bei. In der Folgezeit legten sie zudem zwei Bescheinigungen des Herrn M und der Frau Q vom 11.9.2015 mit folgendem Inhalt vor:
Bescheinigung Herr M:
Hiermit bescheinige ich:
In der Wohnung von Herrn R, G-Straße ..., E stand im Mai 2010 in dem großen Zimmer zur Straße.
Ein großer Schreibtisch mit PC und zwei Bildschirmen
Ein Schrank mit Büchern und Akten
Ein Bett und ein Kleiderschrank
Das Zimmer wurde offensichtlich als Arbeits- und als Schlafzimmer genutzt.
Bescheinigung Frau Q:
Das Zimmer wurde offensichtlich seit 2010 während unserer Zusammenarbeit beim Kompetenzteam E und in der Lehrerfortbildung im Auftrag der Bezirksregierung W als Arbeits- und als Schlafzimmer genutzt.
Mit Einspruchsentscheidung vom 14.4.2015 änderte der Beklagte die Einkommensteuer 2012 und setzte sie mit nunmehr 69.421 € fest. Ausweislich der Anlage zur Einspruchsentscheidung berücksichtigte er dabei als sonstige Einkünfte solche aus privaten Veräußerungsgeschäften bei beiden Klägern i.H.v. je 47.959 €. Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer des Klägers berücksichtigte er nicht mehr. Hierzu führte er aus, gem. § 22 Nr. 2 EStG i. V. m. § 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG unterlägen private Veräußerungsgeschäfte u.a. bei Grundstücken, bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre betrage, der Einkommensteuer. Ausgenommen seien Wirtschaftsgüter, die im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt worden seien.
Hinsichtlich der Wohnung im Erdgeschoss des Gebäudes G-Straße ... könne davon ausgegangen werden, dass die Kläger die Wohnung nicht zur Nutzung zu eigenen Wohnzwecken bzw. unentgeltlichen Nutzung durch nahe Angehörige erworben hätten. Selbst wenn ursprünglich die Nutzung durch den Sohn der Kläger geplant gewesen sei, sei nicht davon auszugehen, dass diese unentgeltlich hätte erfolgen sollen. Die im Zusammenhang mit dem Erwerb der Wohnung angefallenen Schuldzinsen, Renovierungskosten und Grundbesitzabgaben wären in diesem Fall vorweggenommene Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Da es jedoch zu einer Vermietung der Wohnung nicht gekommen sei, würden diese Kosten im Rahmen der Ermittlung des Veräußerungsgewinns berücksichtigt:
Verkaufspreis 480.000,00 €
- Anschaffungskosten/-nebenkosten 387.823,00 €
- Schuldzinsen 4.563,53 €
- Nebenkosten/Grundbesitzabgaben 1.317,72 €
- Renovierungskosten 25.952,39 €
Veräußerungsgewinn 60.343,36 €
Die Aufwendungen für die Nutzung der eigenen Wohnung der Kläger nach Veräußerung seien als Lebenshaltungskosten i.S. des § 12 EStG nicht abzugsfähig.
Der Veräußerungsgewinn aus der Veräußerung der selbstgenutzten Wohnung (im Obergeschoss) sei insoweit steuerpflichtig als er auf das Arbeitszimmer des Klägers entfalle. Die Nutzung des Arbeitszimmers auch zu Schlafzwecken führe nicht dazu, dass der Gebäudeanteil nicht mehr zu beruflichen Zwecken genutzt werde. Die Ermittlung des Veräußerungsgewinns sei nicht davon abhängig, dass die Aufwendungen für das Arbeitszimmer auch steuerlich berücksichtigt werden könnten. Die Anschaffungskosten seien jedoch um die anteiligen Umbaukosten für die Wohnung im Obergeschoss zu erhöhen. Der Veräußerungsgewinn für das Arbeitszimmer sei daher wie folgt zu ermitteln:
- Anschaffungskosten 19,23 % von 235.000 € 45.191 €
- Umbaukosten 19,23 % von 60.000 € 11.538 €
Veräußerungsgewinn Arbeitszimmer 35.575 €
Die sonstigen Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften i.H.v. 95.918 € seien den Klägern jeweils zur Hälfte (47.959 €) zuzurechnen.
Die Kläger haben am 29.4.2015 die vorliegende Klage erhoben.
Sie machen geltend, der Verkauf der bisher eigengenutzten Wohnung sei mehr als 10 Jahre nach Erwerb erfolgt.
Zudem sei die Auffassung des Beklagten, die Nutzung des Arbeitszimmers auch zu Schlafzwecken führe nicht dazu, dass der Gebäudeteil nicht mehr zu beruflichen Zwecken genutzt werde, nicht nachvollziehbar. Seit dem Jahr 2010 stehe im Arbeitszimmer aufgrund der festgestellten Schlafapnoe ein großes Doppelbett und ein Kleiderschrank sowie weiteres Mobiliar, durch die der bisherige Charakter des Zimmers nachhaltig verändert worden sei. Mehr als 50% der anteiligen Grundfläche diene seither anderen als beruflichen Zwecken. Hierzu haben die Kläger eine handschriftliche Skizze zur Einrichtung des Arbeitszimmers eingereicht (Bl. 32 d.A.); auf diese wird Bezug genommen.
Soweit der Beklagte bezweifele, dass das häusliche Arbeitszimmer tatsächlich seit dem Jahr 2010 überwiegend auch zu Wohnzwecken genutzt werde, widersprächen sie dieser bloßen Vermutung auf das Entschiedenste. Denn sie hätten nachgewiesen, dass er – der Kläger – seit dem Jahr 2010 an einer Schlafapnoe leide und nachts auf ein Beatmungsgerät angewiesen sei. Zudem sei durch zwei Zeugenaussagen belegt, dass sich zumindest seit dem Jahr 2010 im Arbeitszimmer ein großes Bett und ein Kleiderschrank befunden habe und der Raum als Schlaf- und Arbeitsraum genutzt werde. Falls es vom Gericht für erforderlich gehalten werde, könnten entsprechende Ergänzungen oder weitere Zeugen beigebracht werden, die die gemischte Nutzung des Raumes seit dem Jahr 2010 bestätigen könnten.
Soweit sie hiervon abweichend in den bisherigen Steuererklärungen die Kosten für ein Arbeitszimmer geltend gemacht hätten, habe dies auf der Unkenntnis der geltenden Rechtslage beruht, die sich im Laufe der Jahre mehrfach gewandelt habe und auch derzeit noch nicht endgültig geklärt sei. Sie hätten, als ihnen ihr Fehler bewusst geworden sei, eine Berichtigung der seinerzeitigen Veranlagungen gemäß § 153 AO beantragt.
Im Übrigen verkenne der Beklagte den Begriff des häuslichen Arbeitszimmers zu ihren Lasten. Er sei der Auffassung, dass alles, was nicht ausschließlich Wohnzwecken diene, der Spekulationssteuer unterliege. Sie – die Kläger – seien hingegen der Auffassung, dass die Besteuerung des anteiligen Veräußerungsgewinns allenfalls nur insoweit in Betracht komme, wie die Kosten des Arbeitszimmers dem Grunde nach als Werbungskosten abziehbar seien. Das sei hier nicht der Fall. Denn bei gemischt genutzten Räumlichkeiten seien sich alle Senate des BFH darin einig, dass eine nicht unerhebliche private Mitnutzung des Raumes – hier flächenmäßig über 50% – steuerlich von Bedeutung sei. Auch die Finanzverwaltung gehe davon aus, dass die Anerkennung eines Raums als häusliches Arbeitszimmer dessen ausschließliche oder fast ausschließliche berufliche Nutzung voraussetze.
Unzutreffend sei es auch, wenn der Beklagte es für unerheblich erachte, dass die Hälfte der Wohnung in ihrem – der Klägerin – Eigentum stehe. Insoweit fehle es an einem Bezug zur Einkommensebene, da sie den teilweise als Arbeitszimmer genutzten Raum aus privaten Motiven ihm – dem Kläger – überlassen habe. Wenn eine anteilige Besteuerung des Veräußerungsgewinns nur insoweit in Betracht komme, wie die Kosten des Arbeitszimmers dem Grunde nach als Werbungskosten abziehbar seien, könne dies für den in ihrem – der Klägerin – stehenden Anteil nach ständiger Rechtsprechung eindeutig nicht der Fall sein. Denn Kosten, die sie insoweit persönlich getragen hätte, berechtigten als sog. Drittaufwand nicht zum Werbungkostenabzug bei ihm, dem Kläger.
den Einkommensteuerbescheid 2012 vom 14.4.2014 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 14.4.2015 dahingehend abzuändern, dass die Einkommen-steuer ohne Ansatz von Spekulationsgewinnen aus dem anteiligen Verkauf des Arbeitszimmers in der Wohnung in E, G-Straße ..., (-35.575 €) und ohne Anerkennung des gesetzlichen Höchstbetrages für das häusliche Arbeitszimmer (1.250 €) niedriger festgesetzt wird,
Er macht geltend, der von den Klägern verwendete Begriff des Arbeitszimmers beziehe sich auf die Aufwendungen der § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b, § 9 Abs. 5 und § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG. Danach sei Voraussetzung für den Werbungskostenabzug die ausschließliche oder nahezu ausschließliche berufliche Nutzung des Zimmers. Hinsichtlich der Anwendung des § 23 Abs. 1 Satz 2 EStG sei jedoch der Begriff der nicht zu eigenen Wohnzwecken dienenden Räume ein Anderer. Dieser sei nicht davon abhängig, dass die Aufwendungen für den Raum als Werbungkosten abzugsfähig seien. Eine nahezu ausschließliche berufliche Nutzung sei hier nicht erforderlich. Deswegen könne es dahingestellt bleiben, in welchem Umfang der Kläger den nicht zu eigenen Wohnzwecken genutzten Raum tatsächlich zu anderen Zwecken genutzt habe. Tatsache sei, dass der Kläger bis zum Zeitpunkt der Veräußerung im Rahmen der Einkommensteuererklärungen eine berufliche Nutzung zu 100 % geltend gemacht habe. Die anders lautende Behauptung im Klageverfahren, den Raum seit 2010 überwiegend zu eigenen Wohnzwecken genutzt zu haben, werde durch die beiden Schreiben von Kollegen des Klägers nicht bestätigt. Die Schreiben bezögen sich nur auf den Zustand im Mai 2010 und nicht auf einen Zeitraum von drei Jahren in den letzten Jahren vor der Veräußerung der Wohnung. Die Behauptung der Kläger, das Zimmer in diesem Zeitraum überwiegend zu eigenen Wohnzwecken genutzt zu haben, müsse im Zusammenhang mit der Besteuerung des Veräußerungsgewinns nach § 23 EStG gesehen werden. Sie sei nicht nachgewiesen und auch nicht glaubhaft. Die Kläger gäben zudem selber an, dass der Raum auch weiterhin als Arbeitszimmer genutzt worden sei. Dies werde auch von den Zeugen bestätigt. Weil es nicht auf die ausschließliche Nutzung als Arbeitszimmer ankomme, sei die Frage der tatsächlichen Nutzung des Arbeitszimmers auch als Schlafzimmer nicht erheblich; entscheidend sei, dass der Raum weiterhin auch als Arbeitszimmer genutzt worden sei. Eine Nutzung des Arbeitszimmers zu mehr als 50 v.H. für eigene Wohnzwecke sie nach dem gegebenen Sachvortrag nicht nachzuvollziehen. Von einer untergeordneten beruflichen Nutzung des Arbeitszimmers könne jedenfalls nicht ausgegangen werden.
Die Anwendung des § 23 EStG stelle zudem nicht darauf ab, dass Gebäudeteile zu eigenen anderen Zwecken als Wohnzwecken genutzt werden. Es sei daher unerheblich, von wem der nicht zu eigenen Wohnzwecken genutzte Raum genutzt worden sei, denn die Einkünfte nach § 23 EStG seien den Eigentümern im Verhältnis der Eigentumsrechte zuzurechnen.
1. Der Einkommensteuerbescheid 2012 vom 14.4.2014 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 14.4.2015 ist rechtswidrig und verletzt die Kläger in ihren Rechten (vergl. § 100 Abs. 1 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung – FGO –), soweit der Beklagte in dem Bescheid als sonstige Einkünfte solche aus privaten Veräußerungsgeschäften aus dem Verkauf der Wohnung im Obergeschoss des Objekts G-Straße ... in E Einkünfte i.H.v. 35.575 € berücksichtigt hat.
Gemäß § 22 Nr. 2 des im Streitjahr geltenden Einkommensteuergesetzes – EStG – sind sonstige Einkünfte solche aus privaten Veräußerungsgeschäften i.S. des § 23 EStG. Gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 EStG sind private Veräußerungsgeschäfte i.S. des § 22 Nr. 2 EStG u.a. Veräußerungsgeschäfte bei Grundstücken, bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre beträgt. Gebäude und Außenanlagen sind einzubeziehen, soweit sie innerhalb dieses Zeitraums errichtet, ausgebaut oder erweitert werden; dies gilt entsprechend für Gebäudeteile, die selbständige unbewegliche Wirtschaftsgüter sind, sowie für Eigentumswohnungen und im Teileigentum stehende Räume (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 2 EStG). Gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG sind Wirtschaftsgüter ausgenommen, die im Zeitraum zwischen Anschaffung oder Fertigstellung und Veräußerung ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken oder im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden.
Ausgehend von dieser Gesetzeslage ist zwar festzustellen, dass die Kläger die hier alleine im Streit stehende Wohnung im Obergeschoss im Objekt G-Straße ... in E mit notariellen Vertrag vom ....10.2003 erworben und mit weiterem notariellen Vertrag vom ....8.2012 wieder veräußert haben, so dass – entgegen der Auffassung der Kläger – zwischen Erwerb und Veräußerung ein Zeitraum von unter zehn Jahren liegt. Der Veräußerungsvorgang ist aber gemäß § 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 Abs.1 EStG von der Besteuerung ausgenommen, weil die Wohnung im Obergeschoss jedenfalls im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde. Soweit die Räumlichkeiten im Obergeschoss betroffen sind, die zu keinem Zeitpunkt als Arbeitszimmer genutzt worden waren, ist dies zwischen den Beteiligten unstreitig; insoweit lag im gesamten Zeitraum zwischen Erwerb und Veräußerung der Wohnung eine Eigennutzung vor. Nach Auffassung des Senats lag aber auch in Bezug auf das – hier alleine streitige – Arbeitszimmer jedenfalls im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren eine Nutzung zu eigenen Wohnzwecken vor.
a. Wie das häusliche Arbeitszimmer im Rahmen der Besteuerung gemäß § 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 Abs.1 EStG zu behandeln ist, wird nicht einheitlich beantwortet. Die Finanzverwaltung geht – entsprechend dem Vorgehen des Beklagten – davon aus, dass auch ein häusliches Arbeitszimmer nicht Wohnzwecken diene, selbst wenn der Abzug der Aufwendungen als Betriebsausgaben oder Werbungskosten nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b, § 9 Abs. 5 EStG ausgeschlossen ist (BMF-Schreiben vom 5.10.2000 IV C 3 – S 2256 – 263/00, BStBl I 2000, 1383, Tz 21). Dem haben sich weite Teile der Literatur angeschlossen mit der Folge, dass der auf das Arbeitszimmer entfallende Gewinn gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 EStG zu besteuern ist (Weber-Grellet in Schmidt, EStG, 36. Auflage, § 23 Rz 18; ebenso Musil in Hermann/Heuer/Raupach, EStG, Stand: September 2016, § 23 Rz 130 mit dem Hinweis, dass auch eine partielle Bejahung eigener Wohnzwecke im Fall des Ausschlusses oder der Einschränkung der Abziehbarkeit der Aufwendungen für das Arbeitszimmer abzulehnen sei, da die anfallenden Kosten weiterhin insgesamt Betriebsausgaben bzw. Werbungkosten seien; Ratschow in Blümich, EStG, Stand: April 2017, § 23 Rz 55: Danach werde das keinen Wohnzwecken dienende häusliche Arbeitszimmer selbst bei Ausschluss des Werbungskostenabzugs auch im Bereich der Überschusseinkünfte wie ein eigenständiges Wirtschaftsgut behandelt; Hoheisel in Littmann/Bitz/Pust, EStG, Stand: Juni 2016, § 23 Rz 80; Kube in: Kirchhof, EStG, 17. Aufl. 2018, § 23 EStG, Rz 6). Im Ergebnis entspricht dieser Ansatz auch der Rechtsprechung des Finanzgerichts Münster (Urteil vom 28.8.2003 11 K 6243/01, EFG 2004, 45).
b. Der Senat folgt dem indes nicht und schließt sich der Gegenmeinung an, wonach das häusliche Arbeitszimmer der eigenen Wohnnutzung generell nicht schadet (Wensmann in Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, Stand: April 2014, § 23 Anm. B 53; ähnlich: T. Carlé in Korn, EStG, Stand: Juli 2017, § 23 Rz 39). Diese geht zwar zutreffend davon aus, dass ein häusliches Arbeitszimmer gerade nicht eigenen Wohnzwecken dient. Sie weist aber ebenso zutreffend darauf hin, dass – jedenfalls im Rahmen der hier vorliegenden Überschusseinkünfte – das häusliche Arbeitszimmer kein selbständiges Wirtschaftsgut darstellt, weil es nicht unabhängig von den anderen Teilen der Wohnung veräußerbar ist (diese Frage offenlassend: Finanzgericht Münster, Urteil vom 28.8.2003 11 K 6243/01, EFG 2004, 45). Ist deswegen Wirtschaftsgut die gesamte Wohnung, lässt sich dem Gesetzeswortlaut des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG nicht das Erfordernis entnehmen, dass sämtliche Wohnungsteile der Gesamtwohnung zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden müssten, um die Ausnahme von der Besteuerung annehmen zu können. Zwar sieht § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG in seiner 1. Alternative eine ausschließliche Nutzung zu eigenen Wohnzwecken im Zeitraum zwischen Anschaffung oder Fertigstellung und Veräußerung vor. Nach zutreffender Auffassung ist dieses Ausschließlichkeitskriterium indes nicht im Sinne von „räumlich ausschließlich“ sondern als „zeitlich ausschließlich“ zu verstehen. Dies ergibt ein Vergleich mit § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG in seiner 2. Alternative, der eine Ausschließlichkeit nicht vorsieht. Das ist nur verständlich, wenn die Ausschließlichkeit einen Gesamtzeitraum abdecken soll, der in der ersten Alternative kürzer als in der zweiten Alternative, aber auch länger bemessen sein kann. In der zweiten Alternative ist hingegen der Zeitraum genau bestimmt, so dass das Wort „ausschließlich“ hier entbehrlich war (Wensmann Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, Stand: April 2014, § 23 Anm. B 50 und B 51; so wohl auch Musil in Hermann/Heuer/Raupach, EStG, Stand: September 2016, § 23 Rz 128 und 131: Ausschließlich i.S. von „ununterbrochen“; ebenso Hoheisel in Littmann/Bitz/Pust, EStG, Stand: Juni 2016, § 23 Rz 74). Soweit in diesem Zusammenhang teilweise davon ausgegangen wird, § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG setze auch in seiner 2. Alternative im Jahr der Veräußerung und den beiden vorangegangenen Jahren eine „ausschließliche“ Eigennutzung i.S. einer zusammenhängenden und ununterbrochenen Nutzung zu eigenen Wohnzwecken voraus (Finanzgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 4.4.2016 8 K 2166/14, DStRE 2018, 205; Weber-Grellet in Schmidt, EStG, 36 Auflage, § 23 Rz 18¸ Kube in: Kirchhof, EStG, 17. Aufl. 2018, § 23 EStG, Rz 6), steht dies der hier vertretenen Auffassung, dass „ausschließlich“ i.S. des§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 jedenfalls nicht eine „räumliche Ausschließlichkeit“ bedeutet, nicht entgegen.
Ist bei der Beurteilung der Eigennutzung einer in ihrer Gesamtheit zu betrachtenden Eigentumswohnung eine räumlich ausschließliche Eigennutzung deshalb nicht Voraussetzung für die Steuerbefreiung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG, ist es unschädlich, wenn Teile der Wohnung tatsächlich nicht eigengenutzt, sondern zur Erledigung beruflicher Arbeiten eingesetzt werden. Das gilt zur Überzeugung des Senats jedenfalls dann, wenn eine weit überwiegende Eigennutzung der Wohnung im Übrigen vorliegt. So liegt der Fall hier, weil das hier vorliegende „Arbeitszimmer“ – so es denn ein solches ist – nur 19,23 v.H. der Gesamtwohnfläche ausmacht, so dass eine Nutzung der Gesamtwohnung zu über 80 v.H. zu Zwecken der Eigennutzung vorliegt. Jede andere Sichtweise würde nach Auffassung des Senats zu unbefriedigenden Ergebnissen führen. Geht man nämlich davon aus, das ein häusliches Arbeitszimmer im Rahmen der Überschusseinkünfte kein eigenes Wirtschaftsgut darstellt, bedingte die Gegenansicht, dass jedwede Verrichtung beruflicher Tätigkeiten auch in anderen Räumlichkeiten, die nicht dem Typus des häuslichen Arbeitszimmers entsprechen – etwa in einer Arbeitsecke, an einem Schreibtisch im Schlafzimmer oder gar am Wohnzimmertisch – die Annahme einer Eigennutzung insoweit ausschlösse. Das bedingte bei Vorliegen der Tatbestandsvoraussetzungen des § 23 Abs. 1 EStG im Übrigen jeweils eine Untersuchung der tatsächlichen Nutzung der Wohnung auch in Fällen, in denen nie ein Arbeitszimmer steuerlich geltend gemacht worden war, etwa wenn die Finanzverwaltung aufgrund des Berufs des Steuerpflichtigen davon ausgehen muss, dass berufliche Tätigkeiten in der Wohnung regelmäßig verrichtet zu werden pflegen (vergl. zu den praktischen Auswirkungen der Gegenmeinung im Übrigen: Lehr, DStR 2007, 1199).
c. Der Senat hält es auch im Übrigen nicht für gerechtfertigt, das häusliche Arbeitszimmer im Rahmen der Besteuerung gemäß § 23 EStG wie ein eigenes Wirtschaftsgut zu behandeln und entsprechend den darauf entfallenden Gewinn bei Vorliegen der Voraussetzungen im Übrigen zu besteuern. Wäre ein solche Vorgehen noch diskutabel, wenn die Kosten des häuslichen Arbeitszimmers generell dem steuerlich relevanten Bereich zuzuordnen wären, so dass die Aufwendungen insoweit generell abzugsfähig wären, ist dies unter Berücksichtigung der gesetzgeberischen Grundentscheidung in § 4 Abs. 5 Nr. 6b Satz 1 EStG nicht der Fall. Denn die Norm enthält den Grundsatz, dass für häusliche Arbeitszimmer ein generelles Abzugsverbot besteht. Wenn dem u.a. der Gedanke der begrenzten Nachprüfbarkeit der Voraussetzungen im privaten Wohnbereich zugrundeliegt (vergl. Heinicke in Schmidt, EStG, 36. Auflage, § 4 Rz 591), erscheint es inkonsequent, im Rahmen des § 23 EStG die Integration des Arbeitszimmers in den privaten Wohnbereich – und damit in den eigengenutzten Bereich – auszublenden, um insoweit eine Besteuerung vornehmen zu können. Nach Auffassung des Senats ist insoweit vielmehr eine reziproke Behandlung dergestalt angezeigt, dass entweder die Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer grundsätzlich steuerlich zu berücksichtigen sind und damit einhergehend im Rahmen des § 23 EStG der auf das häusliche Arbeitszimmer entfallende Gewinn zu besteuern ist, oder umgekehrt das häusliche Arbeitszimmer in jedweder steuerlicher Hinsicht unberücksichtigt bleibt. Dass die Kosten des Arbeitszimmers in Ausnahmefällen begrenzt und in weiteren Ausnahmefällen insgesamt abziehbar sein können, ändert hieran nach Auffassung des Senats nichts. Denn sie lässt den auch vom Gesetzgeber erkannten Grundsatz unberührt, dass das häusliche Arbeitszimmer Teil des privaten Wohnbereichs des Steuerpflichtigen ist und damit zur Sphäre seiner Eigennutzung gehört.
2. Unter Zugrundelegung der obigen Ausführungen waren die Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften in der vom Beklagten in der Einspruchsentscheidung berücksichtigten Höhe (35.575 €) zu mindern. Hierauf entfallen auf die Kläger je die Hälfte (17.787,50 €, gerundet: 17.788 €). Der Senat macht von seiner Möglichkeit Gebrauch, dem Beklagten die Berechnung der neu festzusetzenden Steuer zu übertragen (§ 100 Abs. 2 Satz 2 und 3 FGO).
4. Die Revision war gemäß § 115 Abs. 2 Nr. 1 und 2 FGO zuzulassen.