Source: http://www.cid-dl.de/de/service/faq.php
Timestamp: 2017-10-23 06:15:20
Document Index: 379751413

Matched Legal Cases: ['§851', '§ 850', '§ 850', '§850', '§ 850', '§851']

Fragen und Antworten - C I D - Finanztechnische & wirtschaftliche IT-Dienstleistungen
Ein paar allgemeine Fragen an C I D tauchen immer wieder auf – und hier finden Sie auch gleich die dazu passenden Antworten.
Die häufigsten Fragen an uns ...
Können Sie meine Schulden tatsächlich reduzieren?
Ist eine Insolvenz nicht von Nachteil für mich?
Kann ich weiterhin von meinem Einkommen leben?
Wie gehe ich mit meinem Girokonto um?
Steht die Privatinsolvenz in der Schufa?
Werde ich bei einer Privatinsolvenz vom Arbeitgeber gekündigt?
Kann ich trotzdem finanziell für mein Alter vorsorgen?
Was kostet mich der Weg aus den Schulden?
Ja, die Banken sind im Allgemeinen schon zu Vergleichsgesprächen bereit.
Hier kann man Nachlässe verhandeln.
Nein, nicht unbedingt. In vielen Fällen kann der Geschädigte durch eine Privatinsolvenz §851/ZPO neu beginnen! Eine Privat Insolvenz ist nicht das Ende, man kann vielmehr von einem Neubeginn sprechen.
Ja, hier gibt es klare Richtlinien anhand der aktuellen Berechnung des pfändbaren Einkommens (§ 850e/ZPO). So kann z.B. ein Ehemann mit Frau und zwei Kindern pfändungsfrei dazuverdienen – dazu kommen dann noch unpfändbare Bezüge laut § 850a/ZPO.
Veranlassen Sie, dass Ihr Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto (§850k/ZPO) umgewandelt wird. Dann können Sie jeweils bis zum Ende des Kalendermonats über Guthaben in Höhe des monatlichen Freibetrags nach § 850c/ZPO verfügen.
Ja, die Privatinsolvenz wird in der Schufa eingetragen. Nach Ablauf der 6 Jahre verbleibt dies so weiterhin 1 Jahr mit dem Hinweis, dass der Geschädigte alle Auflagen erfüllt hat und die Privatinsolvenz beendet ist.
Normalerweise nicht, wenn man ehrlich mit dem Arbeitgeber umgeht. Deswegen bitte informieren Sie ihn unbedingt bevor Gehaltspfändungen oder ähnliches anstehen.
Ja!!! Hier hat der Gesetzgeber ganz klare Richtlinien vorgegeben. In §851C/ZPO ist der Pfändungsschutz bei Altersrenten klar geregelt.
Hier müssen grundsätzlich zwei Wege gesondert betrachtet werden:
Um eine wirtschaftliche Lösung mit Gläubigern herbeiführen zu können, muss die C I D sämtliche Verbindlichkeiten erfassen, eine Quotenregelung erstellen und die Verhandlungen mit den Gläubigern führen.
In diesem Falle wird, je nach Umfang, eine Anzahlung in Höhe von € 100.- bis max. € 200.- bei Auftragserteilung sofort fällig. Nach Abschluss der Verhandlungen werden zwischen 2% und 10% der Darlehensnachlässe als Vergütung fällig.
Um eine Privatinsolvenz zu beantragen, werden im Vorfeld von der C I D. ebenfalls sämtliche Verbindlichkeiten erfasst und an einen entsprechend qualifizierten Rechtsanwalt weitergeleitet. Hier fällt, je nach Umfang, eine Bearbeitungsgebühr zwischen € 100.- bis max. € 500.- an, die bei Auftragserteilung sofort fällig ist.
Die Rechtsanwaltskosten werden von den meisten Städten und Gemeinden mittels Beratungsscheinen, welche im zuständigen Gericht persönlich beantragt werden müssen, getragen. Die anfallenden Gerichts­kosten müssen meistens selbst getragen werden, sind jedoch auf Antrag auch in Raten zu begleichen.
Und, für beide Wege gilt – die Erstberatung ist in jedem Fall kostenlos!
© 2017 – C. Ida Poschenrieder « « « » » » Pfisterbergweg 6 « « « » » » D-82431 Ried/Kochel