Source: https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/178050
Timestamp: 2020-02-27 05:55:44
Document Index: 213617681

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 8', '§ 5']

Ersatzneubau Sporthalle Falkertschule/Schlossrealsch...competitionline
DE-70176 Stuttgart
(ID 2-178050)
Ersatzneubau Sporthalle Falkertschule/Schlossrealschule
Entscheidung 24.02.2015
Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 20
Gesetzte Teilnehmer: 5
Tatsächliche Teilnehmer: 19
Gebäudetyp Schulen / Sport und Freizeit
Preisgelder/Honorare 35.000	EUR	zzgl. USt.
Auslober/Bauherr Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart (DE), Stuttgart (DE), Stuttgart (DE), Stuttgart (DE)
Betreuer Kaupp + Franck Architekten GmbH, Mannheim (DE)
Preisrichter	 Prof. Jörg Aldinger, Prof. Sebastian Jehle [Vorsitz], Silvia Kunst-Peters, Dr. Eckart Rosenberger	, Dejan Perc, Christian Walter, Roland Steiner
Die Falkertschule verfügt derzeit über eine Turnhalle, die den heutigen technischen und pädagogischen Standards nicht mehr entspricht. Ein zukunftsfähiger Schul- und Vereinssport ist nicht möglich.
Gegenstand des Wettbewerbes ist deshalb, die Planung von zweier übereinanderliegenden Einfeld- Sporthallen mit Aulanutzung (16/27/5,5), die dem architektonischen, funktionalen, aber auch städtebaulichen und freiraumplanerischen Anspruch der Stadt Stuttgart entspricht.
Die funktionale und städtebauliche Integration in das vorhandene innerstädtische Gebäudeensemble, aber auch der Identität stiftende Ausdruck des Neubaus sind wesentliche Aspekte des Entwurfes. Neben der städtebaulichen und freiraumplanerischen Planung für das zu beplanende Gebiet ist deshalb auch die energetische und ingenieurtechnische Umsetzung Gegenstand des Wettbewerbes und des Entwurfskonzeptes.
Gesetzte Teilnehmer 1. Ackermann + Raff Architekten, Stuttgart
2. D'Inka Scheible Hoffmann, Fellbach
3. Drei Architekten Haag Haffner Stroheker, Freie Architekten BDA, Stuttgart
4. Michel + Wolf + Partner, Freie Architekten BDA, Stuttgart
5. (Se)arch (St. Eberding), Stuttgart
Projektadresse DE-70176 Stuttgart
TED Dokumenten-Nr. 292597-2014
Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt
Hauptstätter Str. 66
Zu Händen von: Frau Katja Helms 65-4.106
+49 71121620843
MjEzXlRnXVQhW1hfYGYzZmdoZ2daVGVnIVdY
+49 7112169520843
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.stuttgart.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.kaupp-franck-wettbewerb.de
Kaupp + Franck Architekten GmbH
Zu Händen von: Herrn Greule
+49 62143031970
MjE1Wl9XYDFcUmZhYR5XY1JfVFwfVVY=
+49 62143031999
www.kaupp-franck-wettbewerb.de
MjEwX2RcZTZhV2tmZiNcaFdkWWEkWls=
: Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
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Wettbewerb Ersatzneubau Sporthalle Falkertschule/Schlossrealschule Stuttgart, Beschränkt offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit 20 Teilnehmern.
Einstufiger Realisierungswettbewerb in Form eines nicht offenen Planungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit maximal 20 Teilnehmern. Die Teilnehmer des Wettbewerbs werden in einem vorgeschalteten Auswahlverfahren ausgewählt, 5 Teilnehmer von 20 werden nach denselben Kriterien vorab ausgewählt.
Das Auswahlverfahren, formale Auswahlkriterien, Form und Umfang der Referenzen sind in den Bewerbungsunterlagen bzw. Teil A der Auslobung detailliert beschrieben. Diese Unterlagen sind in digitaler Form bei der Vorprüfung, Kaupp+Franck Architekten GmbH, homepage: www.kaupp-franck-wettbewerb.de erhältlich (siehe A II).
Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt.
Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterien für die Zulassung zum Auswahlverfahren und inhaltlichen (qualitative) Kriterien zur Beurteilung der Eignung im Auswahlverfahren.
Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.
Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular der Bewerbererklärung beim Auslober abgefragt und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Zulassung zum Auswahlverfahren – Formale Kriterien.
Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.
Zwingende Ausschlusskriterien:
Keine fristgerechte Bewerbung.
Fehlender Nachweis der geforderten berufl. Qualifikation (z. B. durch Kopie der Eintragungsurkunde).
Fehlende Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen.
Fehlende Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten.
Weitere Ausschlusskriterien:
Fehlende Eigenerklärung, dass die Ausschlusskriterien des § 4 VOF nicht zutreffen.
Fehlende Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen.
Bei Berufsanfängern: Fehlender Nachweis, dass das Diplom nicht weiter als 7 Jahre zurück liegt (Stichtag: Bekanntmachungsdatum des Wettbewerbs). Dies gilt für alle Partner des Büros.
Die Zuordnung in die Kategorie „Berufsanfänger“ ist obligatorisch.
Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien für die qualitative Auswahl in den Teilnehmerpool.
Der Auslober beabsichtigt 5 Teilnehmer, die nach denselben Kriterien qualifiziert sind, vorab auszuwählen. Qualifizieren sich mehr als 15 weitere Bewerber entscheidet das Los.
Qualitative Auswahl:
Den Nachweis der fachlichen (qualitativen) Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Nachweisen über ausgezeichnete Projekte (Auszeichnungsverfahren Architektenkammer oder BDA) und Wettbewerbserfolgen (Preise oder Anerkennungen), in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Die Vorprüfung überprüft anhand der Nachweise.
Qualifizieren sich mehr als 15 Bewerber, entscheidet das Los; dabei werden Berufsanfänger anteilig zur Anzahl ihrer qualifizierten Bewerbungen berücksichtigt. Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer vom Auslober unabhängigen Dienststelle.
Bei der Auslosung werden 2 Töpfe gebildet:
Lostopf A: Berufsanfänger/Diplom nicht älter als 7 Jahre/Stichtag: Bekanntmachungsdatum des Wettbewerbs.
Lostopf B: alle anderen Bewerber.
Zwingendes Auswahlkriterium für alle Bewerber:
Nachweis/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung.
Erforderliche Auswahlkriterien (1-2):
für das Hauptfeld (Lostopf B) – es müssen alle Referenznachweise erbracht werden
und für junge Büros (Lostopf A) – es genügt einer der beiden Referenznachweise 1 oder 2 zusammen mit Referenznachweis 3
1. Referenznachweis 1:
Nachweis eines ausgezeichneten realisierten Projektes (Auszeichnungsverfahren Architektenkammer oder BDA). Das Projekt muss im eigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-5 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.
— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten, Art der Auszeichnung, z. B. Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis).
— Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2-5, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.
2. Referenznachweis 2:
Nachweis eines Wettbewerberfolgs in einem regelgerechten Wettbewerb (keine Mehrfachbeauftragung oder VOF-Verfahren!) Der Erfolg (Preis, Ankauf, Anerkennung) muss innerhalb der letzten 5 Jahre erworben worden sein.
— Formblatt DIN A4 mit Daten des Wettbewerbs (Wettbewerbsbezeichnung, Auslober, Wettbewerbsart, Rang),
— Nachweis z. B. durch Dokumentation in wettbewerbe-aktuell, competition-online, Urkunde, Protokoll.
3. Referenznachweis 3:
Nachweis eines realisierten Projektes (Projektgröße mindestens 5 000 000 EUR Brutto Baukosten KG 300-500).
Das Projekt muss im eigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.
Für junge Büros (Lostopf A) genügt auch der Nachweis der Projektleitung bei einem Projekt dieser Größe in einem anderen Büro durch Bestätigung des Büroinhabers.
— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten)
— Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2-8, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, sind teilnahmeberechtigt, sofern mindestens eine/r der Gesellschafter/innen oder eine/r der bevollmächtigten Vertreter/innen der Verfasser/innen der Wettbewerbsarbeit, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Juristische Personen haben eine/n bevollmächtigte/n Vertreter/in zu benennen, der/die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.
Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben. Jede/r Teilnehmer/in hat seine/ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. In den EWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz ansässige natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in (eingetragen in einer Architektenkammer) berechtigt sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die o. g. Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 85/384/EWG bzw. Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
1. Ackermann + Raff Architekten, Stuttgart
Städtebauliche und freiräumliche Qualität.
Architektonische und gestalterische Qualität.
Erfüllung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen.
Wirtschaftlichkeit (anhand von Kenn- und Planungsdaten, BGF/HNF; BRI/BGF, A/BRI).
Investitions- und Folgekosten, Investitionskostenrahmen.
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 6.10.2014 - 17:00
Tag: 6.10.2014 - 17:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 22.10.2014
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stellt der/die Auslober/in als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von netto 35 000 EUR zur Verfügung. Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.
Es werden folgende Preise ausgelobt (zzgl. 19 % MwSt.):
1. Preis (ca. 33 %) 12 000 EUR,
2. Preis (ca. 22 %) 8 000 EUR,
3. Preis (ca. 15 %) 5 000 EUR,
4. Preis (ca. 10 %) 4 000 EUR,
Zusätzlich stehen 6 000 EUR (ca. 20 %) für Anerkennungen zur Verfügung.
Eine andere Verteilung der Preise/Anerkennungen ist dem Preisgericht vorbehalten.
Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger/innen wird die Mehrwertsteuer von 19 % vom Auslober/ von der Ausloberin einbehalten und in Deutschland abgeführt, bei in Deutschland lebenden Preisträger/innen wird die Mehrwertsteuer ausgezahlt.
1. Prof. Dipl.-Ing. Aldinger, Architekt Stuttgart
2. Dr. Ing. Rosenberger, Architekt Ditzingen
3. BM Dipl.-Ing. Thürnau, Architekt und Bürgermeister LHS
4. Dipl-Ing. Klenk, Architekt und Amtsleiter HBA Stuttgart
5. Dipl.-Ing. Schirner, Architekt und Amtsleiter Ref. 67
6. Dipl.-Ing. Frucht, Stadtplanerin Abtl. 61-7, Stadtplanung „Fildern“
7. Sowie weitere Fach- und Sachpreisrichter und Berater
Am Dienstag, den 18.11.2014 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr findet ein Rückfragenkolloquium statt, zu dem Preisrichter/innen, Wettbewerbsteilnehmer/innen und Sachverständige sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen sind. Die Teilnahme am Kolloquium ist für die Teilnehmer/innen sehr zu empfehlen, um die Besonderheiten des Ortes zu erfassen.
Die Ausloberin wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes – unter den in den § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem oder mehreren Preisträgern die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI mindestens bis zur Werkplanung vergeben.
Im Anwendungsbereich der VOF, die als Grundlage der Vergabe gilt, wird der Auslober nach § 5 (2) c) VOF mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung werden wie folgt festgelegt:
— Wettbewerbsergebnis 50 %,
— Leistungsfähigkeit des Projektteams 20 %,
— Nachhaltigkeit/Umwelteigenschaften/Wirtschaftlichkeit 10 %,
— Vorgehensweise beim anstehenden Projekt 10 %,
— Honorarangebot/Nebenkosten 5 %,
— Gesamteindruck 5 %.
Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe des Bearbeitungshonorars und der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Die Wettbewerbsteilnehmer/innen verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch den/die Auslober/in, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.
Vergabekammer im Regierungspräsidium Stuttgart
http://www.rp.baden-wuerttemberg.de
Stadt Stuttgart, Ideen- und Beschwerdemanagement
+49 71121660692
http://www.stuttgart.de
Ausschreibung veröffentlicht 27.08.2014
Ergebnis veröffentlicht 03.03.2015
Zuletzt aktualisiert 03.07.2018
Wettbewerbs-ID 2-178050 Status
Seitenaufrufe 3966
DE-Mainleus
Gestaltung des Konrad-Popp-Platzes und des Fritz-Hornschuch-Platzes in Mainleus
Hotelneubau Heidenkampsweg 84 in Hamburg-Hammerbrook
Deutscher Bauherrenpreis 2020 | Hohe Qualität – Tragbare Kosten im Wohnungsbau
DE-Sögel
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DE-Regensburg
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