Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/tv-ba-stufen
Timestamp: 2020-07-05 01:05:12
Document Index: 298304003

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 45', '§ 50']

tv ba stufen | Rechtslupe
Schlagwort: tv ba stufen
tv ba stu­fen
Neh­men Beson­de­re Bedin­gun­gen und Risi­ko­be­schrei­bun­gen (BBR) zur Pri­va­ten Haft­pflicht­ver­si­che­rung die Gefah­ren eines "unge­wöhn­li­chen und gefähr­li­chen Tuns" neben den Gefah­ren eines Diens­tes, Amtes (auch Ehren­am­tes) und einer ver­ant­wort­li­chen Betä­ti­gung in Ver­ei­ni­gun­gen aller Art vom Ver­si­che­rungs­schutz aus, so setzt dies ein Ver­hal­ten vor­aus, das auf län­ge­re Dau­er ange­legt ist und so einen
Die Wirk­sam­keit einer Ver­gü­tungs­re­ge­lung ist, auch soweit die­se vor dem 18.08.2006 begrün­det wur­de, ab die­sem Zeit­punkt an den Bestim­mun­gen des AGG vom 14.08.2006 zu mes­sen. as AGG regelt nicht rück­wir­kend Sach­ver­hal­te, die bei Inkraft­tre­ten des Geset­zes am 18.08.2006 bereits abge­schlos­sen waren , es fin­det jedoch Anwen­dung, wenn die Benach­tei­li­gung auf
§ 8a Abs. 6 KStG 2002 a.F. ist auf sog. mit­tel­ba­re Betei­li­gungs­er­wer­be nicht anwend­bar. Nach § 8a Abs. 1 Satz 1 KStG 2002 a.F. sind Ver­gü­tun­gen für Fremd­ka­pi­tal, das eine Kapi­tal­ge­sell­schaft nicht nur kurz­fris­tig von einem Anteils­eig­ner erhal­ten hat, der zu einem Zeit­punkt im Wirt­schafts­jahr wesent­lich am Grund- oder Stamm­ka­pi­tal betei­ligt war, auch
Nach § 8 Abs. 4 Satz 1 TzBfG hat der Arbeit­ge­ber der Ver­rin­ge­rung der Arbeits­zeit zuzu­stim­men, soweit betrieb­li­che Grün­de nicht ent­ge­gen­ste­hen. Ein ent­ge­gen­ste­hen­der betrieb­li­cher Grund liegt gemäß § 8 Abs. 4 Satz 2 TzBfG ins­be­son­de­re vor, wenn die Umset­zung des Arbeits­zeit­ver­lan­gens die Orga­ni­sa­ti­on, den Arbeits­ab­lauf oder die Sicher­heit im Betrieb wesent­lich beein­träch­tigt oder unver­hält­nis­mä­ßi­ge Kos­ten ver­ur­sacht.
Die unter­schied­li­che grund­er­werb­steu­er­li­che Behand­lung von amt­li­cher und frei­wil­li­ger Bau­land­um­le­gung ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ist es mit dem all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz ver­ein­bar, dass der Über­gang von Grund­ei­gen­tum anläss­lich einer amt­li­chen Bau­land­um­le­gung nach den §§ 45 Bau­GB von der Grund­er­werb­steu­er aus­ge­nom­men, im Rah­men einer frei­wil­li­gen Bau­land­um­le­gung hin­ge­gen grund­er­werb­steu­er­pflich­tig ist.
Bach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Sig­ma­rin­gen begeg­net es kei­nen recht­li­chen Beden­ken, alle Beschäf­tig­ten – also Beam­te und Arbeit­neh­mer – in einer Grup­pe zusam­men­zu­fas­sen, wenn es um die Bil­dung von Richt­wer­ten für die Ver­ga­be bestimm­ter Noten­stu­fen geht. Die Rege­lung in § 50 Abs. 2 Satz 1 BLV über die Pro­zent­sät­ze, die auf die bei­den