Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_25_LWaldG_Betreten_des_Waldes-d186069,28.html
Timestamp: 2016-10-27 15:09:23
Document Index: 209043201

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 55', '§ 25', '§ 25', '§ 15', '§ 24', '§ 26']

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§ 25 LWaldG, Betreten des Waldes Suche
Waldgesetz für das Saarland(Landeswaldgesetz - LWaldG)Gesetz Nr. 1069 Landesrech...…§ 25 LWaldG, Betreten des Waldes§ 26 LWaldG, Sperren von Waldflächen§ 27 LWaldG, Reiten im Wald§ 28 LWaldG, Zielsetzung für den Staatswaldes§ 29 LWaldG (weggefallen)§ 30 LWaldG, Periodische Betriebspläne§ 31 LWaldG, Wirtschaftspläne§ 32 LWaldG, Bewirtschaftung des Gemeindewaldes§ 33 LWaldG, Forsttechnische Betriebsführung§ 34 LWaldG (weggefallen)§ 35 LWaldG, Mehreinschläge§ 36 LWaldG, Sonderhiebe§ 37 LWaldG, Kostenerstattung§ 38 LWaldG (weggefallen)§ 39 LWaldG (weggefallen)§ 40 LWaldG, Betreuung des Privatwaldes§ 41 LWaldG (weggefallen)§ 42 LWaldG, Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse§ 43 LWaldG, Forstbehörde; Ermächtigung§ 44 LWaldG (weggefallen)§ 45 LWaldG (weggefallen)…§ 55 LWaldG, Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 25 LWaldG, Betreten des Waldes
§ 25 LWaldGWaldgesetz für das Saarland (Landeswaldgesetz - LWaldG) Gesetz Nr. 1069Landesrecht SaarlandTitel: Waldgesetz für das Saarland (Landeswaldgesetz - LWaldG) Gesetz Nr. 1069Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: LWaldGReferenz: 790-14Abschnitt: Sechster Abschnitt – Bestimmungen Über das Betreten des Waldes (1) Das Betreten des Waldes zum Zwecke der naturverträglichen Erholung ist jedermann gestattet. Das Radfahren, das Fahren mit Krankenfahrstühlen sowie das Reiten im Wald ist nur auf Wegen und Straßen gestattet. Wege im Sinne dieses Gesetzes sind nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmete, dauerhaft angelegte oder naturfeste forstliche Wirtschaftswege; Maschinenwege, Rückeschneisen, Gliederungslinien der Betriebsplanung sowie Fußpfade sind keine Wege.(2) Die Kennzeichnung von Wegen im Wald als Wander-, Reit- oder Fahrradwege bedarf der Zustimmung des Waldbesitzers. Die Kennzeichnung bewirkt nicht den Ausschluss anderer Nutzungsarten.(3) Nur mit Zustimmung des Waldbesitzers sind insbesondere zulässig: 1.das Betreten von gesperrten Waldflächen und Waldwegen,2.das Betreten von Forstkulturen, Pflanzgärten, forst- und jagdwirtschaftlichen Einrichtungen sowie von Waldflächen, auf denen Holz eingeschlagen oder aufgearbeitet wird,3.das Abstellen und Fahren von motorgetriebenen Fahrzeugen,4.das Fahren mit Kutschen sowie mit Hundegespannen,5.das Zelten im Wald,6.die Durchführung organisierter Veranstaltungen im Wald mit gewerblichem Charakter sowie7.das Radfahren und Reiten abseits von Wegen und Straßen.(4) Die Forstbehörde gestattet auf Antrag auch ohne Zustimmung des Waldbesitzers das Fahren mit motorgetriebenen oder land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen, wenn dies zur Bewirtschaftung land- oder forstwirtschaftlich genutzter Grundstücke erforderlich ist. § 15 Abs. 1 und 2 gelten entsprechend.(5) Die Benutzung des Waldes erfolgt auf eigene Gefahr. Besondere Sorgfalts- und Verkehrssicherungspflichten werden nicht begründet. Wer den Wald benutzt, hat sich so zu verhalten, dass die Lebensgemeinschaft Wald und die Bewirtschaftung des Waldes nicht gestört, der Wald nicht beschädigt, gefährdet oder verunreinigt sowie die Erholung anderer nicht beeinträchtigt wird.(6) Die Vorschriften des Straßenrechts und des Straßenverkehrsrechts bleiben unberührt, ebenso andere Vorschriften des öffentlichen Rechts, die die Benutzung des Waldes einschränken oder solche Einschränkungen zulassen.
§ 24 LWaldG, Aufwendungsersatz§ 26 LWaldG, Sperren von Waldflächen