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Timestamp: 2017-12-16 15:03:36
Document Index: 84439919

Matched Legal Cases: ['OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 34', '§ 281', 'OGH']

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OGH verst. Senat | 12 Os 119/06a | 03.05.2007 | Urteile und Beschlüsse des OGH
Rechtliche Bedeutung der Abgrenzung zwischen versuchter und vollendeter Tat
Die rechtliche Bedeutung der Abgrenzung zwischen versuchter und vollendeter Tat beschränkt sich auf die Frage des Vorliegens des Milderungsumstandes des § 34 Abs 1 Z 13 StGB, womit darauf bezogene Feststellungen Strafzumessungstatsachen betreffen und solcherart dem Regelungsbereich des § 281 Abs 1 Z 11 zweiter Fall StPO zugehören.
Fallbezogen bedeutete dies, dass der OGH den Mangel an Feststellungen zur Abgrenzung zwischen versuchter und vollendeter Tat im Rahmen der im Gerichtstag vorgenommenen Berufungsentscheidung zu berücksichtigen hatte.
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