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Timestamp: 2019-04-26 07:43:51
Document Index: 301068189

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 26', '§ 882', '§ 453', '§ 2', '§ 28', '§ 28', '§ 4', '§ 28', '§ 28', '§ 2', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8']

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Andy Hitzler > Immobilien > Flashcards
Flashcards in Immobilien Deck (71):
34c gewerbeanmeldung als Markler
en Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume oder Wohnräume vermitteln oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen,
2.	den Abschluss von Darlehensverträgen, mit Ausnahme von Verträgen im Sinne des § 34i Absatz 1 Satz 1, vermitteln oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen,
3.	Bauvorhaben
a)	als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung vorbereiten oder durchführen und dazu Vermögenswerte von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder Nutzungsrechte verwenden,
b)	als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung wirtschaftlich vorbereiten oder durchführen
1.	Tatsachen die Annahme rechtfertigen, daß der Antragsteller oder eine der mit der Leitung des Betriebes oder einer Zweigniederlassung beauftragten Personen die für den Gewerbebetrieb erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt; die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der Regel nicht, wer in den letzten fünf Jahren vor Stellung des Antrages wegen eines Verbrechens oder wegen Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betruges, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat rechtskräftig verurteilt worden ist, oder
2.	der Antragsteller in ungeordneten Vermögensverhältnissen lebt; dies ist in der Regel der Fall, wenn über das Vermögen des Antragstellers das Insolvenzverfahren eröffnet worden oder er in das vom Vollstreckungsgericht zu führende Verzeichnis (§ 26 Abs. 2 Insolvenzordnung, § 882b Zivilprozeßordnung) eingetragen ist.
Gewerbemarkler
- Collier - Engel und völkers - JLL - Jones Lang LaSalle, ....3 Monatsmieten keine Exklusivität
Unter einem Term Sheet (übersetzt etwa „Eckdatenpapier“) versteht man in der angelsächsischen Vertragspraxis ein Diskussions- und Arbeitspapier, das die Kernpunkte der zwischen den Vertragsparteien ausgehandelten Vertragsbestandteile beinhaltet und verbindliche Grundlage für die Formulierung des späteren Vertrags bildet.
2	Verwendungsgebiete
3	Rechtsfolgen
4	Nutzen
Die deutsche Vertragspraxis hat das Term Sheet und seine Funktionen aus dem angelsächsischen Rechtskreis übernommen, ohne dass es zu einer allgemein anerkannten Übersetzung dieses Anglizismus oder einer Beschreibung seines Verbindlichkeitsgrades gekommen ist. Es gibt daher keine Legaldefinition. Da es problematisch ist, internationale Gepflogenheiten ohne weiteres zu übernehmen, sollte im Term Sheet der Grad seiner Verbindlichkeit klargestellt werden. Dieser schwankt nämlich zwischen einer bloßen Absichtserklärung („weicher“ Letter of Intent) und einem rechtlich bindenden Vorvertrag. Ganz unverbindlich wird ein Term Sheet allerdings selten sein, denn die hierin oft enthaltenen Geheimhaltungs- und Exklusivitätsklauseln unterliegen einer zumindest einseitigen Erfüllungspflicht.
Ein Term Sheet wird immer dann erforderlich, wenn es um komplexe Vertragswerke, umstrittene Vertragsklauseln oder langwierige Verhandlungen geht. Dann zirkuliert es zwischen den Vertragsparteien und deren Rechtsvertretern, wird nach dem jeweils erreichten Verhandlungsstand aktualisiert und in der Regel von den Vertragsparteien unterzeichnet.[1] Die Endfassung mündet in einen dann abzuschließenden Vertrag oder wird durch die Vertragsparteien als Vertrag deklariert. Das Term Sheet wird insbesondere bei komplexen Unternehmenskäufen und Venture Capital-Transaktionen verwendet, am häufigsten kommt es im Bankwesen bei Syndizierungen und Kreditderivaten vor. Die alltägliche Venture Capital-Finanzierungspraxis zeigt, dass Term Sheet, Beteiligungsvertrag und Gesellschaftervereinbarung in die Verhandlungen eingebracht werden und im Rahmen langwieriger Verhandlungen diskutiert, abgeändert und neugefasst werden.[2] In einem Term Sheet können auch bloße Rahmenbedingungen definiert werden, die später in eine vertragliche Vereinbarung einfließen. Die Geltung umfassender typischer Vertragsklauseln (insbesondere Rechtswahl, Geheimhaltungs- und Exklusivitätsklauseln, Cross-Default-Klausel) wird hierin nur stichwortartig verabredet; deren Ausformulierung wird dem „First Draft“ (erster Entwurf) des Vertrags überlassen. Ausführlich im Term Sheet enthalten sind indes die individuellen Besonderheiten und die umstrittenen Teile der geplanten Transaktion („terms and conditions“). Die im Term Sheet enthaltenen Angaben brauchen zwar nicht abschließend zu sein, sind aber als Grundlage für die spätere Vertragsdokumentation maßgebend.[3]
Stadtplanung - städtebauliche Vorgabe
2	Geschichte der Stadtplanung
3	Stadtplanung in Deutschland
3.1	Allgemeines Städtebaurecht
3.2	Besonderes Städtebaurecht
3.3	Weitere Regelungen im Baugesetzbuch
3.4	Bauordnungsrecht
4	Stadtplanung in Österreich
5	Stadtplanung in der Schweiz
6	Informelle Pläne und Programme
7	Gestaltungsplanung für den öffentlichen Raum
8	Aktuelle Themen der Stadtplanung
9	Aus- und Weiterbildung
9.1	Studium der Stadtplanung in Deutschland
9.2	Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland
9.3	Studium der Stadtplanung in Österreich und der Schweiz
9.4	Berufsverbände/Kammern
10	Siehe auch
11	Literatur
12	Weblinks
13	Einzelnachweise
- kein Grunderwerbsteuer (weil du Anteile kaufst und nicht Asset verkaufst)
er Share Deal [engl.] ist neben dem Asset Deal eine Form des Unternehmenskaufs. Hierbei erwirbt der Käufer vom Verkäufer die Anteile an der zum Verkauf stehenden Gesellschaft. Mit dem Begriff Share Deal kann auch die teilweise Übernahme von Anteilen an einer Gesellschaft bezeichnet werden.
Der Share Deal stellt einen Rechtskauf gemäß § 453 I BGB dar, wobei Aktien, GmbH-Anteile (Geschäftsanteile), sowie Gesellschaftsanteile an einer Personengesellschaft Kaufgegenstand sind. Hierdurch wird der Erwerber Anteilseigner und erhält die mit der Beteiligung verbundenen Rechte und Pflichten.
Ein Share Deal lässt sich prinzipiell einfach in einem Kauf- und Übertragungsvertrag über eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung (z. B. an einer GmbH oder Aktiengesellschaft) abbilden. In der Regel werden jedoch zusätzlich detaillierte Vereinbarungen darüber getroffen, inwiefern Risiken (z. B. mögliche Steuerverbindlichkeiten oder Garantiefälle) durch Käufer oder Verkäufer zu tragen sind. Verkäufer bevorzugen oft einen Share Deal gegenüber einem Asset Deal, u.a. weil ein Veräußerungsgewinn aus einem Share Deal in vielen Jurisdiktionen steuerlich begünstigt wird.
EnEV- Verordnung
§ 2. Aufwendungen für die Herstellung (Instandsetzung) eines Gebäudes können nur dann gemäß § 28 Abs. 2 und 3 Einkommensteuergesetz 1988 (§ 28 Abs. 2 Z 2 bis 4 Einkommensteuergesetz 1972) abgesetzt werden, wenn der Steuerpflichtige das mit der Herstellung (Instandsetzung) verbundene wirtschaftliche Risiko trägt. Dieses Risiko trägt derjenige, der auf eigene Rechnung und Gefahr ein Gebäude herstellt (instand setzt) oder herstellen (instand setzen) läßt.
Die Leistungen der die Herstellung (Instandsetzung) tatsächlich ausführenden Unternehmer müssen dem Steuerpflichtigen gegenüber aufgeschlüsselt werden. Wird gegenüber dem Steuerpflichtigen eine Preisgarantie abgegeben, so darf nicht ausgeschlossen sein, daß Preisunterschiede, die durch den Steuerpflichtigen oder durch Gesetze, Verordnungen bzw. behördliche Anordnungen verursacht worden sind, auf Rechnung des Steuerpflichtigen gehen.
Mit der tatsächlichen Bauausführung darf erst nach der Anschaffung des Grund und Bodens (Gebäudes) durch den Steuerpflichtigen begonnen werden.
§ 4. Im Falle einer Personenvereinigung (Personengemeinschaft) ohne eigene Rechtspersönlichkeit können Aufwendungen nur von jenen Steuerpflichtigen gemäß § 28 Abs. 2 Z 2 bis 4 EStG 1972 bzw. gemäß § 28 Abs. 2 und 3 EStG 1988 abgesetzt werden, die die Voraussetzungen der §§ 2 und 3 erfüllen.
Artikel I ist auf alle noch nicht endgültig rechtskräftig veranlagten Fälle anzuwenden.
m weiteren Sinn versteht man unter Säkularisation oder Säkularisierung allgemein den Übergang von „ewigen“ zu „zeitlichen“ Werten. Die Abwendung von der Religion und von religiösen Werten beziehungsweise die Hinwendung zum Weltlichen als gesellschaftliche Entwicklung wird gelegentlich ebenfalls als Säkularisation bezeichnet, jedoch häufiger als Säkularisierung oder Verweltlichung.
Der Katechismus ist seit dem Beginn der Neuzeit ein Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens. Mit dem Wort Katechismus wurde auch die Taufkatechese für die Erwachsenen und seit der Einführung der Kindertaufe das Glaubensexamen der Taufpaten bezeichnet.
discursiv prayer
Discursive prayer is a type of prayer in which the mind reflects. It is distinguished from prayer that relies on the affections of the will.
In discursive prayer the mind moves from one truth to another.
Freundlichkeit, aktives Interesse an Anderen, Liebe, Freundschaft, Sympathie.[1] Metta wird häufig noch mit dem Terminus „liebende Güte“ oder „Allgüte“ übersetzt, da in den Augen mancher buddhistischer Autoren das Wort „Liebe“ zu stark mit Tendenzen des Habenwollens, also mit egoistischen Tendenzen behaftet ist.
Im Überfluss schwimmen
Bei der Aufnahme eines Immobilienkredites ist die Eintragung einer Grundschuld als dingliche Sicherheit obligatorisch.
Operational expenditure: Betriebskosten ist ein Sammelbegriff in der Betriebswirtschaftslehre für alle Kosten, die durch die Aufrechterhaltung des operativen Geschäftsbetriebes eines Unternehmens verursacht werden.
Bootstrap-Startup
shared autonomous fleet
You will also be able to add your car to the Tesla shared fleet just by tapping a button on the Tesla phone app and have it generate income for you while you’re at work or on vacation, significantly offsetting and at times potentially exceeding the monthly loan or lease cost. This dramatically lowers the true cost of ownership to the point where almost anyone could own a Tesla. Since most cars are only in use by their owner for 5% to 10% of the day, the fundamental economic utility of a true self-driving car is likely to be several times that of a car which is not.”
Feindseeligkeit, Ärger, Missgunst, Groll
Reue - Gewissenbisse - schlechtes Gewissen
Verstopfung, Stau, Verkehrsbelastung, Überlastung
geißeln, um sich schlagen,
trennend, disjunktiv
überspannen, spreizen, krätschen
Abrechnung nach MaBV
Kreditwesensgesetz
BGF und GIF
In der Vergangenheit wurde die Mietfläche oftmals über die Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN 277 festgelegt. Der Vorteil dieser Mietflächendefinition liegt darin, dass hierdurch die Mietflächen eindeutig abgegrenzt werden und kaum Auslegungsmöglichkeiten hinsichtlich der Berücksichtigung bzw. Nicht-Berücksichtigung von Flächen existieren. Als Nachteil bleibt festzuhalten, dass in der BGF große Flächenanteile enthalten sind, die durch den Mieter tatsächlich nicht nutzbar sind. Dies sind in erster Linie die Grundflächen aller aufgehenden Bauteile (Konstuktions-Grundflächen, KGF), wie z.B. (Fassaden-)Wände und Pfeiler. Der Anteil dieser Flächen an der BGF beträgt durchschnittlich etwa 15 %.
Aus diesem Grunde wird heute im Bürobereich anstelle der BGF häufig die Netto-Grundfläche (NGF) gemäß DIN 277 für die Mietflächenfestlegung zugrunde gelegt. Die Netto-Grundfläche entspricht der BGF abzüglich der KGF. Diese Mietflächendefinition spiegelt die tatsächlich nutzbare Fläche besser wider als die BGF, jedoch sind auch hier Flächenanteile enthalten, die für den Mieter keinen direkten Nutzen erkennen lassen. Dies sind beispielsweise die Technischen Funktionsflächen (TF), die die Grundflächen von Räumen betriebstechnischer Anlagen beinhalten. Ferner werden bei einem Mieterwechsel in der Regel die nichtragenden Trennwände zwischen den einzelnen Büroräumen versetzt, teilweise entfernt oder durch neue Trennwände ergänzt, um eine auf den neuen Mieter angepasste Raumstruktur zu erzielen. Dies hat zur Folge, dass sich die Mietfläche ändert.
Um diesen Punkten Rechnung zu tragen hat die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (GIF) ein Regelwerk formuliert, das die Mietfläche als eine Größe auffasst, die direkt aus den Gebäudeeigenschaften abzuleiten ist, und zwar die Richtlinie zur Berechnung der Mietfläche für gewerblichen Raum (MF/G). Diese Richtlinie geht mit den Begriffen und Wesenszügen der DIN 277 konform, betrachtet die Flächen jedoch weniger aus technischer sondern vielmehr aus kaufmännischer Sicht, ohne jedoch eine monetäre Bewertung vorzunehmen. Die MF/G zielt darauf ab, dass eine Veränderung des Zuschnitts von Mieteinheiten innerhalb eines Gebäudes (ohne statische Veränderungen) keine Auswirkung auf die Mietfläche hat. Im Vergleich zur NGF werden daher nichttragende Wände in die Mietfläche einbezogen. Technische Funktionsflächen, Treppenläufe, Aufzugsschächte und ausschließlich der Flucht und Rettung dienende Wege bleiben dagegen außen vor.
Ceteris paribus bedeutet sinngemäß „unter sonst gleichen Bedingungen“. Es spielt eine große Rolle bei Experimenten. Will man herausfinden, wie eine erste Variable eine zweite beeinflusst, schaut man sich mehrere Situationen an, in denen beide auftauchen. Ceteris paribus verlangt nun, dass alle anderen Bedingungen gleich bleiben müssen. Damit soll ausgeschlossen werden, dass doch eine dritte, vierte … Variable den beobachteten Effekt mit beeinflusst, und somit sichergestellt ist, dass die Ergebnisse der Untersuchung rein den Zusammenhang zwischen abhängiger und unabhängiger Variable beschreiben.
Die Abzinsung (auch Diskontierung
Brückenfinanzierung ist der Oberbegriff für die durch Kreditinstitute vorgenommene, kurzfristig angelegte Vor- oder Zwischenfinanzierung bestimmter Transaktionen bis zur endgültigen Anschlussfinanzierung.
Die Bezeichnung Triple – Net – Miete kann man in der Geschäftsraummiete finden. Sie bedeutet eine dreifache Nettomiete und liegt vor, wenn der Mieter neben Steuern und Abgaben, Kosten der Versicherung und den Betriebskosten auch die Kosten für Instandhaltung/ Instandsetzung an Dach und Fach trägt
Was wird zum Gewerbesteuersatz hinzugrechnet
100% Schuldzinsen nach § 8 Nr. 1a GewStG	………. Euro
+	20% Mieten, Pachten (inkl. Leasing) für bewegliche Gegenstände nach § 8 Nr. 1d GewStG	………. Euro
+	50% Mieten, Pachten (inkl. Leasing) für unbewegliche Wirtschaftsgüter nach § 8 Nr. 1e GewStG	………. Euro
+	25% für Lizenzen, Patente, Rechte nach § 8 Nr. 1f GewStG	………. Euro
=	Zwischensumme	………. Euro
-	Abzgl. Freibetrag von 100.000 Euro nach § 8 Nr. 1 GewStG	………. Euro
x	25% = Hinzurechnungsbetrag	………. Euro
Profanität ist im eigentlichen, ursprünglichen Sinne Weltlichkeit, also das "normale" Leben ohne Religiosität.
KoGr - Kostengruppen DIN 276
"Wertgesichert"
Betrag wird wertgesichert, d.h., Index läuft ab Gründung der Gesellschaft, VPI 2010=100, Anpassung zum Stand am Schluss jeden Geschäftsjahrs
Pari-passu-Klausel. Die Pari-passu-Klausel (lateinisch pari passu, „im gleichen Schritt“; Gleichrangerklärung) ist eine Vereinbarung in Form einer Klausel in Anleihebedingungen oder in Kreditverträgen, die auf den Gleichrang gegenwärtiger und künftiger unbesicherter Forderungen gegen einen Schuldner abzielt.
Economies of Scale (deutsch: Skaleneffekte, Skalenerträge, Skalenvorteile) .
[1] etwas hinausschieben oder aufschieben
[2] stunden
[3] etwas über den dafür vorgesehenen Zeitraum verlängern
[4] eine Frist verlängern
ESOP - Anteil
also für einen Plan, nach dem Mitarbeiter Eigentumsrechte an Aktien oder GmbH-Anteilen erhalten sollen.
Eine Betriebsaufspaltung ist ein steuerliches Konstrukt, bei dem ein Unternehmen in zwei oder mehrere rechtlich selbständige Einheiten aufgespaltet wird, wobei die beteiligten Einheiten personell und wirtschaftlich aneinandergebunden bleiben
Planungsrechtlicher Vorbescheid
Nach ART / MASS und NUTZUNG
Fakulative Option
es ist freigestellt ist, ob man etwas tut oder nicht.
Das Liegenschaftskataster wird vom zuständigen Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung geführt. Die Amtsbezirke der Dienststellen sind deckungsgleich mit den Landkreisen. Veränderungen an Flurstücken und Gebäuden werden zeitnah in das Liegenschaftskataster übernommen.
Good Leaver - Bad Leaver
So wird in der Regel vorgesehen, dass der Good Leaver mehr erhält als der Bad-Leaver. Maßstab kann sein: Einstandspreis, Nominalwert oder Verkehrswert (ggf. auch anteilig).
kongruẹnt
gehobenübertragen
in allen Punkten übereinstimmend
Büschel Gruppe
ie Büschl Unternehmensgruppe hat Ihren Ursprung in dem von Herrn Dipl.-Ing. Architekt Günter Büschl 1963 gegründeten Architekturbüro. Dieses entwickelte sich über die Jahre durch die Integration von ingenieurtechnischen und betriebswirtschaftlichen Fachkompetenzen zum Generalplaner, Bauträger und Projektentwickler.
Mit dem Begriff Sweet Spot, Sweetspot oder Sweet Area wird in unterschiedlichen Themengebieten eine Art effektive Zone bezeichnet. Wenn sich etwas im Sweetspot befindet, hat es bzw. erhält es die optimale Wirkung
High-Net-Worth-Individual (HNWI)
However, there are distinct classifications of HNWI and the exact dividing lines depend on how a bank wishes to segment its market. For example, an investor with less than US$1 million but more than US$100,000 is considered to be "affluent", or perhaps even "Sub-HNWI".[1] "Very-HNWI" (VHNWI) can refer to someone with a net worth of at least US$5 million.[4]
By 2007, the expansion of HNWI assets led to the creation of a super class of HNWIs, known as ultra-high-net-worth individuals (UHNWIs), i.e. those with US$30 million in liquid financial assets according to the Capgemini and Merrill Lynch World Wealth Report 2006[3][5] or with a disposable income of more than US$20 million.[6]
At the end of 2016, there were just over 13 million HNWIs in the world. The United States of America had the highest number of HNWIs (4,400,000) of any country, whilst London had the most HNWIs (357,200) among cities as based on data from the Knight Frank Wealth Report.[7]
1	Aufgabe der RICS
3	RICS in Deutschland
4	Aufnahmeverfahren
6	Einzelnachweise
Aufgabe der RICS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Legal entity created to insulate the issuer of an asset based security (such as one based on a pool of mortgages) from the originator (such as the mortgagee) of the asset collateralizing the security. It is a type of special purpose vehicl
RETT blocker
Culpa in contrahendo (lateinisch: Verschulden bei Vertragsschluss), oft auch c.i.c. abgekürzt, bezeichnet die schuldhafte Verletzung von Pflichten aus einem vorvertraglichen Schuldverhältnis.
- / Bindungswille /
Decks in Andy Hitzler Class (2):
Immobilien Kennzahlen