Source: https://www.steuerberater-center.de/21734.htm
Timestamp: 2020-07-12 09:42:04
Document Index: 368186339

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 13', '§ 3', '§ 9', '§ 15', '§ 20', '§ 4', '§ 3', '§ 8']

In der aktuellen Ausgabe des EStB (Heft 5, Erscheinungstermin: 25. Mai 2011) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Referentenentwurf zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie, EStB 2011, 171
BFH v. 26.1.2011 - VIII R 3/10, Insolvenzverwaltung: gewerbesteuerpflichtig?, EStB 2011, 171-172
BFH v. 18.1.2011 - X R 14/09, RÃ¼ckstellungen fÃ¼r die Verwahrung von GeschÃ¤ftsunterlagen, EStB 2011, 172
BFH v. 3.2.2011 - VI R 4/10, Kein Zufluss von Arbeitslohn bei Gehaltsverzicht ohne wirtschaftlichen Ausgleich, EStB 2011, 172-173
BFH v. 26.1.2011 - IX R 7/09, Zum wirtschaftlichen Eigentum in logischer Sekunde, EStB 2011, 173-174
BFH v. 19.10.2010 - I R 109/09, Keine â€œÃ¼berdachendeâ€œ Besteuerung bei Wegzug nach Arbeitsaufnahme, EStB 2011, 174-175
BFH v. 24.2.2011 - VI R 66/10, Verpflegungsmehraufwendungen: Keine Dreimonatsfrist bei FahrtÃ¤tigkeit, EStB 2011, 175-176
BFH v. 30.11.2010 - VIII R 58/07, Verluste aus Kursdifferenzen bei FremdwÃ¤hrungsdarlehen, EStB 2011, 176-177
BFH v. 26.1.2011 - IX R 81/06, RÃ¼ckwirkende Herabsetzung des HÃ¶chstbetrags gem. Â§ 34 Abs. 1 EStG 1990: verfassungsgemÃ¤ÃŸ, EStB 2011, 177-178
BFH v. 9.2.2011 - I R 71/10, Berechnung nach Â§ 34c Abs. 1 Satz 2 EStG: gemeinschaftsrechtswidrig?, EStB 2011, 178-179
BFH v. 12.1.2011 - I R 49/10, BezÃ¼ge nach dem sog. Blockmodell i.R.d. Altersteilzeit, EStB 2011, 179-180
BFH v. 16.2.2011 - X R 46/09, Abflusszeitpunkt von Stiftungsspenden, EStB 2011, 180
BFH v. 24.2.2011 - VI R 16/10, Behinderungsbedingte Umbaukosten als auÃŸergewÃ¶hnliche Belastungen, EStB 2011, 181
GÃ¼nther, Karl-Heinz, RÃ¼ckwirkende Herabsetzung der Beteiligungsquote, EStB 2011, 181-182
GÃ¼nther, Karl-Heinz, ESt auf LohneinkÃ¼nfte: keine Masseverbindlichkeit, EStB 2011, 182
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Mindestlaufzeit des GewinnabfÃ¼hrungsvertrages, EStB 2011, 182
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Gewerbesteuerliche Organschaft, EStB 2011, 182
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Wegfall der SteuervergÃ¼nstigungen nach Â§ 13a ErbStG a.F., EStB 2011, 182
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Zurechnung des Einkommens einer liechtensteinischen Stiftung, EStB 2011, 182-183
GÃ¼nther, Karl-Heinz, GrESt nach Grundbesitzwerten: verfassungswidrig?, EStB 2011, 183
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Nutzung zu Wohnzwecken bei Denkmalschutz, EStB 2011, 183
GÃ¼nther, Karl-Heinz, BeitrÃ¤ge des Arbeitgebers nach Â§ 3 Nr. 63 EStG, EStB 2011, 183
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Erweiterte KÃ¼rzung nach Â§ 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG, EStB 2011, 183-184
GÃ¼nther, Karl-Heinz, BeitrÃ¤ge zur niederlÃ¤ndischen Krankenversicherung, EStB 2011, 184
BMF v. 16.2.2011 - IV C 3 - S 2411/07/10002 â€“ DOK 2011/0076690, Steuerabzugsverfahren: BA/WK bei beschrÃ¤nkter Steuerpflicht, EStB 2011, 184-185
BMF v. 3.3.2011 - IV C 1 - S 2252/09/10003:5 â€“ DOK 2011/10699, Kapitalertragsteuer bei LeerverkÃ¤ufen, EStB 2011, 185-186
Weitere Verwaltungsanweisungen in KÃ¼rze
GÃ¼nther, Karl-Heinz, UnterstÃ¼tzung der Opfer der Naturkatastrophe in Japan, EStB 2011, 186
GÃ¼nther, Karl-Heinz, RÃ¼ckstellung fÃ¼r die Verpflichtung zur GewÃ¤hrung von Beihilfen, EStB 2011, 186
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Ertragsteuerliche Behandlung von Nachforderungs- und Erstattungszinsen, EStB 2011, 186
GÃ¼nther, Karl-Heinz, LuF: Unbare Altenteilsleistungen, EStB 2011, 187
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Steuerliche Behandlung von Lotterien, EStB 2011, 187
Ritzrow, Manfred, An- und Verkauf von Wertpapieren: Private VermÃ¶gensverwaltung?, EStB 2011, 187-191
Der An- und Verkauf von Wertpapieren ist entweder als eine gewerbliche TÃ¤tigkeit i.S.d. Â§ 15 EStG oder als eine private VermÃ¶gensverwaltung i.S.d. Â§ 20 EStG zu qualifizieren. FÃ¼r die Abgrenzung einer gewerblichen TÃ¤tigkeit von der privaten VermÃ¶gensverwaltung kommt es entscheidend auf die GesamtumstÃ¤nde des Einzelfalles und die Verkehrsanschauung an. Die Verkehrsauffassung sieht die Umschichtung von Wertpapieren â€“ selbst in erheblichem Umfang â€“ regelmÃ¤ÃŸig als noch zur privaten VermÃ¶gensverwaltung gehÃ¶rig an. Gewerblichkeit kann nur bei Vorliegen besonderer UmstÃ¤nde angenommen werden. Etwas anderes folgt weder aus der Zahl und dem Umfang der GeschÃ¤fte noch aus der hohen Fremdfinanzierungsquote und dem Einsatz eines Fernsehers. Die Auswirkungen der vorzunehmenden Abgrenzung kÃ¶nnen erheblich sein. Im Folgenden wird auf die vom BFH herausgestellten und bei der vorzunehmenden Zuordnung der WertpapiergeschÃ¤fte zur privaten VermÃ¶gensverwaltung oder zur gewerblichen TÃ¤tigkeit zu beachtenden EntscheidungsgrÃ¼nde eingegangen.
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Aktuelle FG-Rechtsprechung zum Ertragsteuerrecht, EStB 2011, 191-195
Jenzen, Holger / GlÃ¤ser, Sven Christian, Die steuerliche AbzugsfÃ¤higkeit von Zugaben, EStB 2011, 195-199
Aufwendungen fÃ¼r Geschenke sind nach Â§ 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG nicht abzugsfÃ¤hig. Zugaben sind keine Geschenke, sie unterliegen nicht dem Abzugsverbot. Dabei kommt es weder auf den Wert der Zugabe an noch auf die Frage, ob es sich um eine belohnende Zugabe handelt. Auch die zivilrechtliche ZulÃ¤ssigkeit einer Zugabe ist fÃ¼r deren steuerliche Behandlung irrelevant. Aber was sind Zugaben und wo liegen die Unterschiede zu steuerlich nicht abzugsfÃ¤higen Geschenken, insbesondere sog. Zweckgeschenken? Mit diesen Fragen waren zunÃ¤chst das FG Baden-WÃ¼rttemberg und in der Folge der I. Senat des BFH befasst. Der nachfolgende Beitrag bereitet die steuerrechtlichen Fragen und Folgerungen fÃ¼r die Beratungspraxis auf.
Kranenberg, Sonja, Der Freistellungsauftrag und seine praktische Umsetzung, EStB 2011, 199-202
Durch das UntStRefG 2008 wurde fÃ¼r alle KapitalertrÃ¤ge, die nach dem 31.12.2008 zuflieÃŸen, die sog. Kapitalertragsteuer durch direkten Abzug vom Kapitalertrag eingefÃ¼hrt. Die Abgeltungsteuer ermÃ¶glicht es, in der EinkommensteuerjahreserklÃ¤rung auf die Angabe der KapitalertrÃ¤ge zu verzichten, was eine deutliche Erleichterung fÃ¼r die Steuerpflichtigen darstellt. Gerade in diesen FÃ¤llen kommt dem Freistellungsauftrag besondere Bedeutung zu. Der pro Person mÃ¶gliche Freistellungsbetrag von 801 â‚¬ kann beim Abzug direkt berÃ¼cksichtigt werden. Wird kein solcher Auftrag erteilt bzw. der Auftrag von der Bank nicht berÃ¼cksichtigt, kann der Betrag nur Ã¼ber die EinkommensteuerklÃ¤rung zum Jahresende geltend gemacht werden. Ãœber das Jahr gesehen ergibt sich gerade in Zeiten stark schwankender Zinsen ein Verlust. Einige Banken haben bereits in der Vergangenheit und auch weiterhin EinzelfreistellungsauftrÃ¤ge Verheirateter gar nicht oder nur zusammen berÃ¼cksichtigt. Der dadurch verursachte Schaden sollte konsequent geltend gemacht werden.
Nettersheim, Achim, Erstattungszinsen: Steuerpflicht weiterhin unklar, EStB 2011, 202
Nettersheim, Achim, TW-AfA bei voraussichtlich dauernder Wertminderung, EStB 2011, 202-203
Nettersheim, Achim, Abzugsverbot bestimmter Aufwendungen nach Â§ 3c EStG, EStB 2011, 203
Nettersheim, Achim, Wegzugsbesteuerung bei Sitz- und GeschÃ¤ftsleitungsverlegung ins EU-Ausland, EStB 2011, 203
Nettersheim, Achim, Â§ 8c KStG: Verlustverrechnungsverbot im Jahr der AnteilsÃ¼bertragung?, EStB 2011, 203-204
Nettersheim, Achim, Liquidation einer GmbH, EStB 2011, 204