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Timestamp: 2017-10-22 15:18:35
Document Index: 102295778

Matched Legal Cases: ['§ 145', '§ 145', '§ 145', '§ 105', '§ 125', '§ 125', '§ 145', '§ 145', '§ 140', '§ 145', '§ 145', '§ 145']

Ausgesteuert von der Krankenkasse, Erwerbsminderungsrente nicht bewilligt - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
03.03.2017, 21:37 #26
AW: Ausgesteuert von der Krankenkasse, Erwerbsminderungsrente nicht bewilligt
ich habe jetzt Widerspruch gegen die EM eingereicht bei der DRV, also form- u. fristgerecht. Nun warte ich noch auf eine medizinische Stellungnahme von meiner Hausärztin und dann werde ich die Begründung zum Widerspruch schreiben und abschicken, quasi nachreichen. Nur ich habe jetzt erstmal die Frist gewahrt, das der Widerspruch noch im Rahmen der Monatsfrist ist.
Jetzt war ich bei der AfA und habe alles Abgegeben, ob Gesundheitsfragebogen und ärztliche Stellungsnahmen etc. (im verschlossenen Briefumschlag). Der Antrag auf ALG 1 und die Arbeitsbescheinigung vom AG und einige Bescheinigungen von der DRV zum Übergangsgeld (Reha-Kur). Nur die Bescheinigung von der KK werde ich noch nachreichen, weil die das erst mir zu schicken wenn das Krankengeld ausgelaufen ist.
Sie Sachbearbreiterin der AfA sagte mir, zur Nahtlosigkeitsregelung, die wird bei mir nicht greifen, weil bei mir die EM -Rente abgelehnt wurde. Da wäre ich raus aus der Nahtlosigkeitsregelung. ich sagte warum, habe doch deswegen Widerspruch eingelegt, wegen der EM-Rente. Sie meinte das hat damit garnichts zu tun, die wurde abgelehnt und damit wäre die Entscheidung für die DRV erledigt. Auch wenn ich Widerspruch eingelegt habe, wird die AfA nichts anderes tun und mir die Nahtlosigkeitsregelung nicht gewähren. Ich sagte,was soll dann weiterhin passieren, sie meinte erst wird der ärztliche Dienst eine Begutachtung machen, wo dann Festgestellt werden soll, was ich dann für ein Restleistungsvermögen habe. Ich habe gleich zu diser SB gesagt und auch im Brief dazu eine Bemerkung gemacht, das ich eine persönliche Begutachtung wünsche beim ärztlichen Dienst. Da ich weiß, das die meistens nur nach Aktenlage entscheiden, ohne die jeweilige Person zu sehen. Mit diesem soll ich mich dann der Vermittlung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu Verfügung stellen. Ich sagte, ich bin weiterhin AU und das wird noch dauern und in ungekündigter Anstellung. Sie meinte das wäre egal, das zählt nicht. Außerdem wollen sie den AG fragen, ob der für mich einen Arbeitsplatz hat. Wenn nicht dann muß ich mich der Vermittlung der AfA zur Verfügung stellen.
Als die SB mir das erzählte, das bei mir die Nahtlosikheitsregelung nicht greifen soll bzw. ich da raus bin, da war ich erstmal baff.
So das wäre erstmal von mir das neuste vom neusten.
03.03.2017, 21:53 #27
zu diesem Zeitpunkt nach der Reha konnte man nicht wissen, das die OP nochmals bis zum Herbst 2017 verschoben wird. Man ging davon aus, ich auch, das die OP schon im Feb. 2017 stattfinden soll, was leider nicht erfolgt ist. Ich hatte ja die Reha im Nov. 2016 - Mitte Dez. 2016. Und erst wieder einen Termin in der Klinik bei der Ambulanz im Jan. 2017.
Darum sollte ich diesen Antrag auf LTA stellen, damit die DRV schnellstmöglich das genehmigt und ich nach der OP dann die Unterstützung bekommen soll. Nun die DRV genehmigte das dann schnell, schon Ende Dez. 2016 hatte ich den Bewilligungsbescheid auf den Tisch. Aber da war die nochmalige Vorstellung noch nicht in der Klinik, die war ja erst im Jan.2017. Also ging das alles etwas Fix. Den EM-Antrag habe ich ja erst im Jan. 2017 gestellt, auf Anraten meiner Hausärztin, nur zur Finanziellen Absicherung, was ich auch Tat. Auch habe ich ein Grad der Behinderung beantragt. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht wann ich Ausgesteuert werde und was danach passiert. Bis man mich etwas Schlau gemacht hat, über eine Sozialberatung bei der Gewerkschaft. Natürlich bin ich dann hier über das Forum rein zufällig gestolpert und mich etwas rein gelesen über diese Problematik. Aber da war nun schon alles beim Laufen.
Geändert von Doppeloma (04.03.2017 um 05:15 Uhr) Grund: Zitatcode korrigiert
04.03.2017, 07:52 #28
Sie Sachbearbreiterin der AfA sagte mir, zur Nahtlosigkeitsregelung, die wird bei mir nicht greifen, weil bei mir die EM -Rente abgelehnt wurde. Da wäre ich raus aus der Nahtlosigkeitsregelung. ich sagte warum, habe doch deswegen Widerspruch eingelegt, wegen der EM-Rente. Sie meinte das hat damit garnichts zu tun, die wurde abgelehnt und damit wäre die Entscheidung für die DRV erledigt. Auch wenn ich Widerspruch eingelegt habe, wird die AfA nichts anderes tun und mir die Nahtlosigkeitsregelung nicht gewähren.
Das ist das typische dumme Geblubber einer SB. Der Bescheid der DRV ist nicht rechtskräftig.
Solange du dich im Widerspruchsverfahren befindest gibt es keinen rechtskräftigen Bescheid und dir stehen die Leistungen der AFA zu.
Fabiola, Paul51, Doppeloma bedankte(n) sich...
04.03.2017, 08:12 #29
Danke (erhalten): 760
präziser: steht Nahtlosigkeits-Alg zu?
Mit welcher Begründung? Evtl. weil der
hat .... ?
Oder kommt nur "normales" Alg in Be-
Gibt es dazu irgendeine Fundstelle?
Paul51 bedankte(n) sich...
04.03.2017, 08:42 #30
Mich wundert es nicht dass deine EM Rente abgelehnt wird, du schreibst selber dass du hinterher noch 10kg heben darfst.....ich darf/soll keine 5kg heben, für meinen Beruf (Metaller, AU Schweißer) auch erwerbsunfähig , unter 3 Stunden.....aber vollschichtig für nur noch leichte tätigkeiten mit zig Einschränkungen.......
solange man noch mal dumm esagt 8 Stunden irgendwo nen Knöpfchen drücken kann ist man für die DRV vollschichtig arbeitsfähig, dass es für sowas keine Stellen gibt interessiert hier nicht, mein Rücken ist kaputt, 20 Jahre Schmerzpatient, Psyche angeknackst, alle 2 Jahre Reha.......nächste Mal habe ich laut DRV bessere Chancen die HALBE EM durchzubekommen, laut Chefin der DRV Reha Klinik wo ich war.......
selbst Rollifahrer sind vollschichtig erwerbsfähig und gibt Leute mit GdB100 die vollschichtig erwerbsfähig sind und GdB 100 werden einem nicht gerade hinterhergeworfen.
04.03.2017, 10:22 #31
@MachtsSinn
Der § 145 SGB III zwingt die AfA zum Abwarten einer rechtskräftigen Entscheidung des Rententrägers, nach einer Aussteuerung aus dem Krankengeld, allerdings nur im Rahmen des persönlich erworbenen Anspruches aus dem SGB III. (B 11 AL 13/99 R)
§ 145 fingiert die Arbeitslosigkeit, wenn der Arbeitslose für mehr als sechs Monate in seiner Leistungsfähigkeit so gemindert ist, dass er Arbeitslosigkeit keine marktübliche versicherungspflichtige, mindestens 15 Stunden wöchentlich umfassende Beschäftigung ausüben kann.
Die AFA muss ALG 1 nach § 145 SGB III zahlen , weil die Rente noch nicht rechtskräftig abgelehnt wurde, wenn man gegen den Ablehnungsbescheid Widerspruch eingelegt hat. Durch den Widerspruch wird der Bescheid der DRV nicht rechtskräftig und die AFA muss weiter leisten da kein rechtskräftiger Bescheid vorliegt.
Selbst wenn die DRV den Widerspruch ablehnt kann man auch gegen diesen innerhalb eines Monats Klage einreichen womit der Bescheid der DRV ebenfalls nicht rechtskräftig wird.
Es mag ja sein das dies so ist wie du sagst und es ist durchaus moglich das die Rente auch im Widerspruchsverfahren abgelehnt wird aber das ist nicht die Fragestellung die der TE hat.
Geändert von DieElla (04.03.2017 um 11:00 Uhr)
04.03.2017, 13:48 #32
präziser: steht Nahtlosigkeits-Alg zu? Ja!
Widerspruch aufschiebende Wirkung hat .... ?
Da der Bescheid, solange über den Widerspruch nicht abschließend entschieden ist, nicht rechtskräftig ist.
Das gleiche gilt meines Wissens nach auch bei einer möglicherweise folgenden Klage gg. den DRV-Bescheid.
04.03.2017, 14:04 #33
Danke (erhalten): 1772
ja, war bei mir auch so... seit 2014 im klageverfahren und 2015 ALG1 nahtlosigkeit bekommen ... eben weil noch nicht abschliessend beschieden...
04.03.2017, 14:16 #34
Dass es auf die Rechtskraft der Ablehnung des Rententrägers ankäme, ist dem Urteil vom 09.09.1999,
B 11 AL 13/99 R, nicht zu entnehmen. Im Gegenteil, darin wird ausgeführt:
Die von der Revision aufgeworfene Frage, ob die Nahtlosigkeitsregelung bis zum rechtskräftigen Abschluß
des Rentenverfahrens anwendbar bleibe, stellt sich nach dem Tatbestand des § 105a Abs 1 AFG nicht.
04.03.2017, 15:47 #35
wenn ich das richtig lese, sollte die dame sich mit dem restleistungsvermögen dem arbeitsmarkt zur verfügung stellen, welches die RV feststellte, was sie ja nicht konnte.
die BA selber hat kein gutachten angefordert, was so nicht richtig ist. und auch das entscheidende SG hat kein gutachten angefordert, was ebenfalls nicht richtig war.
ich lese heraus, das das urteil deswegen aufgehoben und ans LSG zurückverwiesen wurde?
die nahtlosigkeitsregel ist deswegen eingeführt worden, das, wenn RV und BA (oder andere leistungsträger) über die leistungsfähigkeit uneins sind, also die BA sagt erwerbsunfähig, die RV (wie immer) nein, das dann bis zur endgültigen entscheidung ALG1 gezahlt werden muss. dafür muss die BA aber ein eigne gutachten machen lassen und kann nicht einfach das der RV hernehmen...
erst wenn auch die BA (durch eignes gutachten) zu dem urteil kommt, das antragsteller (voll) erwerbsfähig ist, kann ALG1 nahtlosigkeit abgelehnt werden, auch ohne das eine endgültige entscheidung der RV vorliegt...
DieElla , Paul51 bedankte(n) sich...
04.03.2017, 20:43 #36
also muß ich jetzt erst warten, was der ärztliche Dienst der AfA begutachtet, ob ich noch bzw. was ich für ein Restleistungsvermögen habe.
Also habe gerade mal in meinen Entlassungsbericht von der Kur-Klinik reingeschaut und da steht:
Beruf Schweißer = Beschäftigung besteht, Tätigkeit ausgeübt werden kann= unter 3 Stunden.als Schweißer
andere Sozialversicherungspflichte Tätigkeit die noch ausgeübt werden kann = leichte bis mittelschwere
6 Stunden und mehr. für andere Tätigkeiten
Als AU entlassen, aus der Reha-Klinik,
Vor der Reha = AU seit Nov.15, und weiterhin AU auf Unbestimmt Zeit
Habe auch nochmals drum gebeten, das ich eine persönliche Begutachtung möchte bzw. wünsche. Dann können die sich das alles selber mal anschauen. Als nur per Aktenlage zu entscheiden.
Vorallem hat die SB dann noch gesagt, das sie dann den AG anschreiben will oder fragen will, um zu erfragen, ob er für mich ein Leidensgerechten Arbeitsplatz hat. Ich meinte, warum, bin in ungekündigter Anstellung, da das Arbeitsverhältnis z. Z ruht. Sie meinte das hat damit nichts zu tun. Hat er nichts für Sie, dann müssen sie sich dem allgemeinen Arbeitsmarkt stellen. Ich meinte, ich bin AU bis auf weiteres. Sie sagte wieder, das interessiert nicht, auch wenn Sie AU sind.
Wenn das ALG 1 abgelehnt wird, dann müssen sie sich im Sozialamt melden, wenn Sie Geld brauchen zum Leben. Oder Sie müssen dann als Pförtner gehen.
Nun warte ich erstmal ab, wann ich zum ÄD muß, oder die machen nach Aktenlage. Dann muß ja ein Bescheid kommen, was die Damen und Herren vom ÄD so Festgestellt haben.
Kann man dagegen auch Widerspruch einlegen?
Geändert von Paul51 (04.03.2017 um 20:57 Uhr)
05.03.2017, 08:08 #37
Ich gehe stark davon aus dass die AfA zum gleichen Schluß kommt wie die DRV...
evtl. setzt sie dich noch runter auf nur leichte Tätigkeiten aber mehr wird das nicht werden , habe ja das gleiche Spielchen durch. Dann wirst du dich mit dem restleistungsvermögen zur Verfügung stellen müssen , tust du das nicht wirste H4 beantragen müssen.
Gegen das Gutachten selber kannste keinen Widerspruch machen.
05.03.2017, 21:53 #38
Hallo Dark Vampire
Auch wenn ich AU bin und noch in ungekündigter Anstellung? Gut, das Restleistungsvermögen kann ich mich ja zur Verfügung stellen. Solange ich AU bin können die mich doch wieso nicht vermitteln. Oder????
Das hatten wir doch nun schon mehr als Einmal soweit geklärt.
Der Widerspruch gegen eine Ablehnung von EM-Rente hat per Gesetz die "aufschiebende Wirkung", es ist und bleibt ein "schwebendes Verfahren", wie schon ab der Antragstellung auf EM-Rente.
Es KANN kein "normales ALGI" in Betracht kommen, es steht immer noch die erfolgte Aussteuerung im Hintergrund UND zudem hat der TE aktuell sogar noch einen Arbeitsplatz ... wo soll da bitte ein Anspruch auf "normales" ALGI herkommen, dazu gehört dann auch der Fakt der Arbeitslosigkeit ...
B 11 AL 13/99 R, nicht zu entnehmen.
Ich denke wir meinen das gleiche Urteil (nein ich habe echt keine Lust das jetzt nachzulesen), es bezog sich auf (damals noch) § 125 SGB III und die gleiche Problematik, dass die (damals noch Arbeitsämter) nach Antrags-Ablehnung durch die DRV einen "abgeschlossenen Rentenfall" konstruieren wollten.
Da ist aber mit Widerspruch / Klage NICHTS abgeschlossen, sonst könnte man sich diese Rechtswege ja bereits sparen.
Missverständlich war in diesem Urteil allerdings die Formulierung, dass die Arbeitsämter (heute AfA) so lange zahlen müssten, bis endgültig entschieden wurde von der DRV ... das ist nicht korrekt, es gibt nur so lange ALGI wie ein Anspruch aus den bisherigen Beiträgen besteht.
Man darf aber auch nicht vergessen, dass es 1999 noch (für Ältere) länger ALGI gegeben hat (bis 36 Monate) UND auch die EU-Renten-Anträge (Rente wegen Erwerbs-Unfähigkeit bis 2000) noch deutlich schneller endgültig entschieden waren.
Das hat sich mit der "Reform" der Renten wegen EM ab 2001 sehr zum Nachteil der Antragsteller geändert ...
Die EM-Renten-Verfahren dauern oft mehrere Jahre und das ALGI wird ab Lebensalter 58 für höchstens 24 Monate gezahlt, wenn mindestens 4 Jahre Beiträge bei der AfA vorliegen.
Es wird schon seine Gründe haben, warum man zwischenzeitlich auch noch die "Nahtlosigkeit" des SGB III von § 125 auf § 145 "verschoben" hat, es soll eben kein normaler Mensch mehr durchblicken können und wer nach § 145 sucht wird auch nicht viele aktuelle gerichtliche Entscheidungen dazu finden (können) ... schon gar keine vom BSG ...
06.03.2017, 00:56 #40
Auch wenn ich AU bin und noch in ungekündigter Anstellung?
AU bist du aber aktuell NUR noch für deine ungekündigte Stellung, sollte die AfA eine zumutbare Beschäftigung für dein "Restleistungsvermögen" (für das du NICHT mehr AU sein darfst) finden, dann musst du eben dein aktuelles Arbeitsverhältnis kündigen, wenn man dich wirklich einstellen möchte.
Ein solches Arbeitsangebot muss aber zusätzlich auch ALLE Kriterien des § 140 SGB III erfüllen, NUR dann wäre das auch zumutbar ... und einem potenziellen AG solltest du natürlich auch in deiner Bewerbung darüber informieren, dass du zunächst noch bis zum Ablauf der Kündigungsfist an deinen bisherigen AG gebunden bist.
Gut, das Restleistungsvermögen kann ich mich ja zur Verfügung stellen. Solange ich AU bin können die mich doch wieso nicht vermitteln. Oder????
Du verstehst es einfach noch immer nicht, für die AfA (mit deinem Restleistungsvermögen) DARFST du nicht mehr AU sein, darum gibst du ja auch die Bescheinigung nicht mehr bei der AfA ab und großartig erwähnen solltest du diese Tatsache bei der AfA auch nicht mehr ...
Man wird keine Arbeit für dich finden (können), die du mit deinen Resten machen könntest und fast den gleichen Verdienst hast wie bisher, jedenfalls nicht weniger als dein ALGI im Monat beträgt.
Halte dich an diese Zumutbarkeits-Grenzen, auf deine AU muss die AfA keine Rücksicht nehmen, dann kann dir ganz schnell das ALGI eingestellt werden wenn du dich darauf berufen willst ...
Du wirst es nicht ändern können, dass die AfA jetzt die Ansicht der DRV übernehmen möchte, trotzdem hast du weiterhin Anspruch auf ALGI wenn du deine Arbeitsbereitschaft (mit dem Restleistungsvermögen, was der ÄD festzustellen hat) hartnäckig aufrecht erhältst, ganz gleich was man dir zu "Nahtlosigkeit" oder keine "Nahtlosigkeit" erzählen wird.
Du hast einen Rechtsanspruch (nach der Aussteuerung aus dem Krankengeld) ALGI zu bekommen, wenn du den Anspruch noch nicht ausgeschöpft hast, egal ob der AfA das passt oder nicht ... Hartz 4 gibt es erst wenn keine Ansprüche auf Lohnersatzleistungen (KG / ALGI) mehr vorhanden sind.
Das wollen die beim JC dann auch schriftlich haben, dass die AfA nicht mehr zahlen muss ... diese beitragsbasierte Lohnerssatzleistung hat Vorrang vor ALGII.
Die werden sich schnell wieder beruhigen wenn du die notwendige Beratung einforderst, was du mit deinem "Restleistungsvermögen" am umliegenden Arbeitsmarkt so anfangen kannst, schließlich sollen die SB dazu doch einen Überblick haben ... oft genug ist es "viel Lärm um Nichts" nach einer Renten-Ablehnung und dann passiert gar nichts weiter.
Wohin sollen die dich denn ernsthaft "vermitteln" können, letztlich würde ein AG sich wohl schwer "bedanken" wenn du eine Bewerbung schickst ..., dass mal ein Ausgesteuerter in Arbeit vermittelt wurde, ist mir jedenfalls noch nicht "zu Ohren" gekommen ...
DieElla , Dark Vampire, Bitas, skorpi1958, Paul51 bedankte(n) sich...
11.03.2017, 21:01 #41
12.03.2017, 17:05 #42
WARUM bitte beantragst du eine weitere Reha, wenn du schon eine sinnlose LTA-Bewilligung am Hals hast und eigentlich EM-Rente haben willst, die bisher abgelehnt wurde ... wer hat dir hier so was angeraten ...
Ich verstehe es nicht, die Reaktion der DRV dazu kann ich allerdings VOLL nachvollziehen ... denn REHA kommt IMMER VOR RENTE und wenn man Reha will, möchte man arbeiten gehen (können) und bekommt keine EM-Rente.
Dass du dir selber "ins Knie geschossen" hast, mit einem Widerspruch zu einer abgelehnten EM-Rente auch gleichzeitig eine Reha bei der DRV zu beantragen, um wieder "fitt" für den allgemeinen Arbeitsmarkt zu werden ...
Das interpretierst du allerdings völlig richtig, ob man dir eine "Kur" überhaupt bewilligen wird ist eine andere Frage, bis dazu entschieden wurde und dann mal eine bewilligte Reha durchgeführt ist, wird dein EM-Renten-Antrag samt Widerspruch "auf Eis gelegt" und NICHT weiter bearbeitet.
Was du beantragt hast ist keine Erholungs-"Kur", so etwas gibt es inzwischen gar nicht mehr (jedenfalls nicht von der DRV bezahlt), es dient ALLES NUR noch der Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit (also dafür EM-Rente zu vermeiden), was dazu (als LTA bezeichnet = medizinische und/ oder berufliche Reha) von der DRV angeboten wird.
Der Widerspruch wurde offenbar noch rechtzeitig eingelegt und die Ablehnung der EM-Rente damit nicht rechtskräftig, man wartet aber ab ob man dich nicht doch noch wieder Einsatzfähig am Arbeitsmarkt bekommen wird mit einer med. Reha ... schließlich hast du selbst ja diesen "Wunsch" geäußert.
Deinen Widerspruch (gegen die EM-Renten-Ablehnung) plausibel zu begründen unter diesen Bedingungen dürfte wohl mehr als schwierig werden, dazu fällt zumindest mir nichts mehr ein.
Bitas, axellino bedankte(n) sich...
12.03.2017, 20:31 #43
Was du beantragt hast ist keine Erholungs-"Kur", so etwas gibt es inzwischen gar nicht mehr (jedenfalls nicht von der DRV bezahlt), es dient ALLES NUR noch der Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit (also dafür EM-Rente zu vermeiden), was dazu (als LTA bezeichnet = medizinische und/ oder berufliche Reha) von der DRV angeboten wird
ich habe keine Erholungs-Kur beantragt, das weiß ich selber, das es sowas nicht mehr gibt. Sondern eine Reha-Kur zur Gewichtsreduzierung, weil die aus medizinischen Gründen sehr erforderlich ist. Davon hängt die Operation ab, die danach erst durchgeführt wird, wenn ich das Vorgabegewicht der Chirurgen der Uniklinik erreicht habe. Und das Kann ich nur in einer Kurlinik erreichen, weil ich da alle Komponenten unter einem dach habe und ständig unter ärztlicher Überwachung und Kontrolle bin. Das war aber alles nach dem EMR-Antrag, den ich ja schon im januar 2017 gestellt hatte und Mitte Febr. 2017 kam der Ablehnungsbescheid, was ja üblich ist im ersten Anlauf. Daraufhin hatte ich ja dann Widerspruch eingelegt.
Geändert von axellino (12.03.2017 um 21:30 Uhr) Grund: Zitat eingefügt
12.03.2017, 23:35 #44
kannst meine Krankengeschichte auf dem anderen eröffneten Thema lesen. Dann fällt die Sache etwas anders aus. Vielleicht kannst das dann besser verstehen.
13.03.2017, 04:58 #45
Habe ich gelesen, obwohl es besser gewesen wäre alles in einem Thema zu lassen, denn es gehört ja irgendwie zusammen und es muss sich auch keiner suchen wollen.
Besser verstehen kann ich das trotzdem nicht, denn wenn deine Gewichtsreduktion besonders aus medizinischer Sicht und für die Möglichkeit dich überhaupt operieren zu können dringend erforderlich ist, dann kann ich mich nur @AnnaB voll anschließen.
Dann ist es Sache der KK dir dafür die notwendigen medizinischen Möglichkeiten anzubieten und auch selber (als rein medizinische Maßnahmen) zu bezahlen, dafür ist eine Reha-Klinik der DRV (vermutlich) denkbar ungeeignet.
Vielleicht hättest du das hier vorher mal etwas genauer erklären sollen, wofür diese "Kur" gebraucht wird, hier sind viele User unterwegs, die auch (vielleicht) dringend was abnehmen müssten, für ihre Gesundheit (oder auch sogar weil sie schon sehr krank dadurch geworden sind), bisher ist mir nicht bekannt, dass die DRV das jemals als Reha-Maßnahme bezahlt hätte.
Ich kenne nur die diversen Angebote von unserer KK für Abnehm-Willige Mitglieder, das ist aber in der Regel auch freiwillig, die KK übernimmt nur einen Teil der Teilnahme-Kosten.
Ich verstehe dich schon, dass du Alles versuchen willst, um die (vermutlich notwendige) OP machen lassen zu können, für Gewichtsreduktion will aber eigentlich Niemand ernsthaft Kosten übernehmen müssen, was erhoffst du dir von so einer Reha.
Hast du dir eine Klinik dafür ausgewählt (wäre ja besonders wichtig) und wie lange wird diese Reha dann dauern (müssen), um wie viel weniger zu wiegen für die OP ???
Sorry wenn ich so genau nachfrage, ich denke dabei an meinen Männe, der von allen so hilfreichen Schmerzmedis eigentlich nur immer runder wurde über die Jahre.
Das wird zwar immer mal "bemängelt" beim Arzt (klar ist das ungesund für sein krankes Herz und die ohnehin schon kaputten Knochen), eine langfristige und hilfreiche Maßnahme mit Unterstützung abzunehmen, gab es allerdings noch nie für ihn.
Er macht sogar noch moderaten Reha-Sport (2 Mal die Woche, mehr geht nicht) und versucht sich viel zu bewegen und möglichst wenig und vernünftig zu essen, aber an eine Reha bei der DRV hat er da noch nie gedacht.
In den Orthopädischen Rehas wurde er auch immer auf "Diät" gesetzt aber sonst war da auch nicht viel mit abnehmen ... es würde mich also mal ernsthaft interessieren, was du da in einer DRV-Reha erwartest an Erfolg und ob deine Erwartungen dann auch erfüllt werden.
An den Erklärungen zur aktuellen DRV - Post ändert das zunächst mal gar nichts, die Reha wird jetzt bevorzugt bearbeitet und die EM-Rente (samt laufendem Widerspruch) bleibt so lange liegen, bis das Reha-Ergebnis bekannt ist.
13.03.2017, 10:06 #46
Da ich sehr rehaerfahren bin (gehe alle 2 jahre) kann ich dir sagen dass immer welche dabei sind die schon etwas mehr drauf haben und die allermeisten 20kg in den 3 oder mehr Wochen abgenommen haben, einfach auch durch die Motivation von Mitpatienten und Betreuern..........ich nehme da auch immer so 10Kilo ab und ich hab nicht viel drauf 100KG bei 185 allerdings sehr gut verteilt.
Von daher kann das sehr gut helfen, sofern er motiviert ist.Bei den rehas gibt es auch genug gelenkschonde Geräte die ich auch nutzen muss wegen Rücken.....Musik auf die Ohren und ab gehts.
Und ich fühlte mich hinterher immer wohler auch wenns anstrengend ist.
19.03.2017, 23:05 #47
ich habe nun am Samstag, sprich gestern, den Bewilligungsbescheid von der DRV erhalten, wo man mir nochmals eine Reha-Kur bewilligt hat wegen mein Gesundheitsproblem= Gewichtsreduzierung, Wird wohl nach Ostern was werden, hatte da einmal angerufen. Weil ich diese alle noch kenne von der letzten Kur im vorigen Jahr.
Jetzt ist aber nochmals eine Frage aufgetaucht, nämlich, ich Beziehe ja dann wieder Übergangsgeld. Ab 15.05. bin ich ja dann Ausgesteuert und Beziehe dann ja ALG 1 nach § 145 bzw. habe dann Anspruch darauf.
Nun wie verhält sich das dann mit der AfA, wenn ich noch bei der Kur bin?
Also mal angenommen, die Kur geht am 19.04 los und wird voraussichtlich 6 Wochen und länger gehen (bei der ersten im vorigen Jahr waren es auch 6 Wochen). Wie ist das dann mit der Zahlung des ALG 1-Bezuges nach § 145? Wird dann trotzdem das ALG 1 Geld gezahlt, oder was ist da anders?
Bis jetzt habe ich ja noch kein Bescheid rein garnichts. Muß ich das jetzt schon der AfA melden, das ich eine Kur antrete, aber weiß noch nicht wann? Wie ist das dann mit der Berechnung und Auszahlung des Übergangsgeldes von der DRV, wenn ich dann ALG 1 - Geld erhalte?
Das sind jetzt Fragen, die ich noch vor der Kur klären muß.
20.03.2017, 00:53 #48
da sieht man mal wieder wie sinnfrei es ist zwei Themen anzufangen, in denen es eigentlich um das Gleiche geht ...
Kann ich nur wiederholen was ich in deinem Parallel-Thema schon geschrieben habe, die DRV denkt sich ihren Teil dabei wenn sie dir nun schon wieder eine Reha zum gleichen Zweck bewilligt wie im letzten Jahr.
Hast du das schon schriftlich bekommen von der KK, dass du zum 15.05. ausgesteuert wirst ???
Bis dahin bzw. bis du die Reha antreten kannst bekommst du ja noch weiter Krankengeld, das wird dann unterbrochen wenn du in Reha gehst und Übergangsgeld bekommst von der DRV, du solltest aktuell erst mal abwarten wann die Reha beginnen soll.
Da "verhält" sich gar nichts, sobald du den Anreisetermin hast solltest du mal "überschlagen", ob du noch rechtzeitig zurück sein wirst, um dich dann (nach der Reha) bei der AfA zu melden wegen der Aussteuerung aus dem Krankengeld.
Mit "Ratespielchen" kommt man da nicht wirklich weiter, die AfA zahlt natürlich auch (noch) nicht so lange du in einer Reha bist und Übergangsgeld von der DRV beziehst.
Dein Anspruch nach § 145 SGB III beginnt dann eben erst (am Tag 1) NACH der Reha, es dürfte dann genügen der AfA dazu eine kurze Information zukommen zu lassen.
Geht auch schriftlich, kannst du aber auch persönlich machen.
Bescheid / Schreiben der KK zur Aussteuerung vorlegen und den Anreisetermin der Reha-Klinik (beides bitte NUR als Kopien dort abgeben) und dann wird man dir anraten dich direkt nach der Rückkehr von der Reha wieder bei der AfA zu melden, um den Antrag auf ALGI zu stellen.
Während Bezug von Übergangsgeld von der DRV hast du keinen Anspruch auf Krankengeld oder ALGI, da zahlt ja die DRV für dich und die AfA ist in diesem Falle erst danach dran, weil die Aussteuerung trotzdem zwischendurch erfolgen wird.
Bis jetzt habe ich ja noch kein Bescheid rein garnichts.
Was für einen Bescheid meinst du jetzt konkret, du brauchst zunächst mal schriftlich von deiner KK zu wann du ausgesteuert wirst, das musst du ja bei der AfA dann vorlegen können.
Muß ich das jetzt schon der AfA melden, das ich eine Kur antrete, aber weiß noch nicht wann?
Was willst du denn jetzt schon der AfA melden müssen, die sind doch noch gar nicht zuständig, wenn absehbar ist, dass du dich dort direkt nach der Aussteuerung nicht melden kannst (weil du noch in Reha sein wirst), dann machst du das so wie oben beschrieben.
Teilst der AfA mit, dass du zum XX ausgesteuert wirst aber aktuell noch in DRV-Reha bist.
Wie ist das dann mit der Berechnung und Auszahlung des Übergangsgeldes von der DRV, wenn ich dann ALG 1 - Geld erhalte?
Du bekommst (noch) kein ALGI wenn du Übergangsgeld von der DRV bekommst weil du in einer Reha-Klinik bist, das beginnt dann erst NACH der Reha mit der Antragstellung bei der AfA.
Kannst du erst klären wenn du genau weißt wann es los gehen wird und wie lange es ungefähr dauern könnte, zur Not nimmst du dir die Telefon-Nummer deiner zuständigen AfA mit und machst das ausnahmsweise mal telefonisch.
Geld bekommst du von der AfA erst NACH der Reha, so wie es aktuell aussieht jedenfalls.
axellino, Bitas, Paul51 bedankte(n) sich...
25.03.2017, 18:25 #49
habe jetzt eine Einladung schriftlich bekommen von der SB der AfA. Das ich am Montag dort erscheinen möchte. Sie möchte mit mir die Auswertung des Gutachtens des ÄD auswerten und die nächsten Schritte besprechen. Der ÄD hat auch keine persönliche Begutachtung vorgenommen, obwohl ich darum unbedingt gebeten hatte. Diese haben, wie immer, nur nach Aktenlage entschieden bzw. Begutachtet.
Sollte ich der SB auch Mitteilen das ich die Reha jetzt von der DRV genehmigt bekommen habe und das ich nur noch auf den Antrittstermin von der Rehaklinik warte und ich nicht weiß wie lange die Reha dauern wird.
Das kann sich ja über den Aussteuerungstermin, Mitte Mai, hinaus ziehen.
Was könnte das sein? Wie sollte ich mich da nun Verhalten?
Kann ich einen Widerspruch auf das ÄG einlegen, oder muß ich das akzeptieren? Wie kann ich einsicht erhalten in das AG? Gibt es da Teil A u. B für mich, oder nur ein teil?
25.03.2017, 18:56 #50
habe jetzt eine Einladung schriftlich bekommen von der SB der AfA. Das ich am Montag dort erscheinen möchte. Sie möchte mit mir die Auswertung des Gutachtens des ÄD auswerten und die nächsten Schritte besprechen.
Du bist AU geschrieben und die AfA hat noch gar nichts von dir zu verlangen, deine Aussteuerung erfolgt erst Mitte MAI ... und DANACH ist vom ÄD der AfA festzustellen welches "Restleistugsvermögen" du noch haben könntest für die (eventuelle) Arbeitsvermittlung.
Der ÄD hat auch keine persönliche Begutachtung vorgenommen, obwohl ich darum unbedingt gebeten hatte. Diese haben, wie immer, nur nach Aktenlage entschieden bzw. Begutachtet.
Die waren dazu überhaupt noch nicht berechtigt, die können doch JETZT noch nicht "begutachten" was Mitte Mai sein wird und nur das hat Bedeutung für das Vorgehen der AfA nach der erfolgten Aussteuerung.
Bis dahin hast du dich um deine Genesung zu kümmern (noch zahlt die KK dein Geld und nicht die AfA) und nicht Termine bei der AfA wahrzunehmen, ich würde denen "was husten" und mit Vorlage der aktuellen AU darauf hinweisen, dass du NICHT erscheinen wirst weil du KRANK bist.
Ob du lieber zum Arzt der AfA gegangen wärst oder nicht wird die weniger interessieren, es ist (eigentlich) noch völlig "Wurscht" was die aktuell begutachten, es ist einfach noch viel zu früh dafür zu entscheiden, was ab dem 16. Mai mit dir los sein wird, zudem steht deine Reha schon an.
Dazu habe ich dir ja bereits in meiner letzten Antwort ausführlich geschrieben, wie du das im Fall "X" oder "Y" machen kannst und solltest und welche Bedeutung das für deine Meldung (Ansprüche) bei der AfA nach der Aussteuerung haben wird.
Nachlesen, was dir dazu schon geschrieben wurde.
Den Termin würde ICH absagen, mit dem Schein der auf der Rückseite jeder Einladung ist, da kannst du deine laufende AU eintragen UND auch erwähnen, dass du auf einen Termin wartest, zum Antritt einer bewilligten Reha.
DANACH wirst du dich wieder melden = FERTIG ...
Dafür gibt es den Punkt "Sonstiges" ... vergiss nicht eine Kopie für dich zu machen und sende das nachweislich an die AfA ... also per FAX und / oder per Einschreiben.
NEIN, gegen eine ärztliche Stellungnahme kann man keinen Widerspruch einlegen, das ist ja kein Bescheid, das komplette "Gutachten"(Teil A UND Teil B) kannst du beim ÄD (nur direkt dort) einfordern, der Vermittler darf nur den Teil B bekommen und mit dir "besprechen" denn deine Krankheiten (aus Teil A) gehen den (eigentlich) nichts an.
Du selbst hast aber Anspruch auf BEIDE Teile, dazu gibt es hier wirklich schon sehr viele Informationen, bitte lies auch mal was nach, was dazu schon geschrieben wurde.
Gerade wo du z. Zt. auf einen Reha-Termin wartest ist es mehr als sinnfrei dich zur AfA einzuladen, um ein Gespräch zu Feststellungen führen zu wollen, die bereits durch diese Reha als überholt gelten könnten und zudem aktuell noch gar nicht erforderlich / noch nicht mal zulässig sind ...
Die AfA kann dich ab dem 16. Mai einladen falls deine Reha da schon beendet ist, bis dahin hast du noch den Wünschen deiner KK zu folgen und nicht bei der AfA herumzuturnen.
Paul51, Bitas, Susi77 bedankte(n) sich...
Ausgesteuert durch die Krankenkasse - Was steht mir nun bevor und wie geht es weiter? Biene4 Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 15 03.05.2015 22:39