Source: https://www.lto.de/recht/studium-referendariat/s/nach-dem-referendariat-nachversicherung-drv-versorgungswerk-vergleich/2/
Timestamp: 2018-01-16 15:18:40
Document Index: 4820736

Matched Legal Cases: ['§ 186', '§ 7', '§ 19', '§ 19', '§ 35', '§ 30', '§ 30', '§ 6', '§ 109', '§ 43', '§ 19']

Nachversicherung: DRV besser als Versorgungswerk? - Seite 2
Nachversicherung für Referendare: DRV besser als Ver­sor­gungs­werk?
von Christian M. Buchholz, LL.M.
2/2: DRV mit Nachversicherung: eigentlich schlechter, aber…
Die Formel zur Berechnung der Rente aus der DRV unterscheidet sich von der oben erläuterten und lautet (vereinfacht):
Entgeltpunkte x aktueller Rentenwert = Altersrente
Der Rentenwert entspricht dem Rentensteigerungsbetrag und wird jährlich neu festgesetzt. Er beträgt im Jahr 2015 € 29,21.
Die Entgeltpunkte haben die gleiche Funktion wie der persönliche Durchschnittsquotient bei der Versorgungswerksrente. Sie sollen eine Relation zwischen Rentenbeitrag und Rente herstellen. Wer mehr leistet, soll auch eine höhere Rente bekommen. Die Formel für die Berechnung der Entgeltpunkte lautet:
beitragspflichtiges Bruttoeinkommen im Kalenderjahr / Durchschnittsentgelt gem. Anl. 1 SBG VI in diesem Kalenderjahr = Entgeltpunkte für dieses Kalenderjahr
RA Müller hat durch seine Tätigkeit als Wehrpflichtiger und wissenschaftlicher Mitarbeiter bereits Entgeltpunkte gesammelt.
Zu beachten ist jedoch, dass für die gesetzliche Altersrente eine Wartezeit von fünf Jahren gilt. Hat der Versicherte nicht mindestens 60 Beitragsmonate gesammelt, erhält er keine Rente. Diese hat RA Müller noch nicht erreicht, sondern erst 36. Auch durch die Nachversicherung kommt er nur auf 48 Monate, weil zwölf Monate der wissenschaftlichen Mitarbeit mit der Referendarszeit zusammenfallen.
Auch hier würde also die Nachversicherung verpuffen. Es besteht aber die Möglichkeit, freiwillig in die Rentenversicherung einzuzahlen. Der Mindestbetrag hierfür beträgt im Jahr 2015 € 84,15/Monat.
Leistet RA Müller also für das gesamte Jahr 2015 den Mindestbeitrag, so erreicht er die erforderlichen 60 Beitragsmonate. Hierfür muss er insgesamt € 1009,80 aufwenden.
… freiwillige Beitragsleistung kann gewaltigen Unterschied machen
Diese Investition lohnt sich: Es wird lebensnah unterstellt, dass RA Müller durch seine Tätigkeit als Wehrpflichtiger und wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie die Nachversicherung 1,5 Entgeltpunkte gesammelt hat. Hieraus ergibt sich eine monatliche Rente von € 43,82 (aktueller Rentenwert von € 29,21 x 1,5 Entgeltpunkte). Hinzu kommt eine Rentensteigerung durch die freiwilligen Beiträge iHv € 52,92. Insgesamt beträgt die Rente nach dem aktuellen Rentenwert 2015 € 96,74.
Unterstellt man weiter eine Lebenserwartung von 82 Jahren, so beträgt der Vorteil durch Nachversicherung und freiwillige Beitragszahlung € 17.413,20.
Während also die Nachversicherung im Versorgungswerk keine Vorteile bringt, wird durch die Nachversicherung in der DRV mit den freiwilligen Beiträgen eine Rendite von 1.624,42 Prozent erreicht! Müller erhält in diesem Fall mit Eintritt ins Rentenalter eine (kleine) Rente aus der DRV und eine (große) aus dem Versorgungswerk.
Fazit: Wer bereits durch Wehrpflicht oder andere rentenversicherungspflichtige Beschäftigung Entgeltpunkte gesammelt hat, sollte vor Stellung eines Antrags nach § 186 SGB VI genau prüfen, ob durch die Nachversicherung in der Deutschen Rentenversicherung, ggf. mithilfe freiwilliger Beiträge, nicht eine höhere Rente zu erzielen ist, als durch die Nachversicherung im Versorgungswerk.
Der Autor Christian M. Buchholz, LL.M. (La Trobe) ist Rechtsanwalt in der Düsseldorfer Kanzlei für IP-Recht KRIEGER MES & GRAF v. der GROEBEN.
Der klassische Weg: Nachversicherung im Versorgungswerk
Ungewöhnlich, aber mitunter weitaus besser: Die DRV
Christian M. Buchholz, LL.M., Nachversicherung für Referendare: DRV besser als Versorgungswerk? . In: Legal Tribune Online, 06.08.2015 , https://www.lto.de/persistent/a_id/16416/ (abgerufen am: 16.01.2018 )
06.08.2015 15:25, nur eine Anmerkung
Ein interessanter Beitrag.Leider wird die Vergleichsberechnung durch einen Fehler in der Berechnung der Rentenanwartschaften aus der freiwilligen Versicherung verfälscht.
Der Mindestbeitrag zur freiwilligen Versicherung wird auf ein angenommenes Bruttoentgelt von mtl. 450,00 EUR ermittelt. Beim aktuellen Beitragssatz von 18,7 % entspricht dies 84,15 EUR. In die Berechnung der aus der freiwilligen Versicherung resultierenden Anwartschaften (Entgeltpunkte) ist danach bei Zahlung von 12 Mindestbeiträgen ein Jahresbruttoentgelt von 5.400,00 EUR einzustellen und dem Durchschnittsentgelt von 34.999,00 EUR für 2015 gegenüber zu stellen. Danach ergibt sich eine Anwartschaft von mtl. 0,154 EP (5.400,00 EUR/ 34.999,00 EUR). Multipliziert mit dem aktuellen Rentenwert von 29,21 EUR ergibt sich aus den freiwilligen Beiträgen i.H.v. 1.009,80 EUR ein mtl. Rentenanspruch von 4,50 EUR. Der Einsatz der 1.009,80 EUR amortisiert sich dann erst nach einem Rentenbezug von ca. 18,7 Jahren. Anderenfalls wäre die Rendite einfach zu schön um wahr zu sein.
Um aber die bisher erworbenen Rentenanwartschaften durch Auffüllen der allgemeinen Wartezeit zu aktivieren, wäre die Zahlung freiwilliger Beiträge sinnvoll.
Die Frage nach einem Auffüllen der Wartezeit von 60 Monaten durch freiwillige Beiträge stellte sich im Übrigen in der Vergangenheit regelmäßig nicht, da nach § 7 Abs. 2 SGB VI in der bis zum 10.08.2010 geltenden Fassung eine freiwillige Versicherung für Personen, welche - wie regelmäßig Rechtsanwälte - von der Versicherungspflicht befreit waren, nur nach Erfüllen der allgemeinen Wartezeit von 60 Monaten zulässig war.
nur eine Anmerkung Auf diesen Kommentar antworten
06.08.2015 15:37, Bertl
Hoch interessant! Und wie kann man den Antrag ggf. rückgängig machen? Sehen Gesetz / Satzung da etwas vor?
Bertl Auf diesen Kommentar antworten
06.08.2015 15:41, GrafLukas
Interessant. Wie wirken sich freiwillige Zahlungen ins Versorgungswerk aus, die den Durchschnittsquotienten anheben? Sobald der Durchschnittsquotient "am Ende" über 1 liegt, müsste sich doch das frühere fiktive Eintrittsalter "auszahlen", oder? Oder stünde man selbst dann mit späterem Eintrittsalter und (noch) höherem Durchschnittsquotienten besser da?
06.08.2015 17:15, RA Hamburg
Kleiner Hinweis für Hamburger Referendare: Im dortigen Versorgungswerk können die Nachversicherungsjahre keinen negativen Effekt auf den Durchschnittsquotienten haben. Vielmehr wird der Durchschnittsquotient ohne Berücksichtigung der Ref-Zeit gebildet und stattdessen die Gesamtversicherungszeit einfach um die Ref-Zeit verlängert. Man wird also so gestellt, als hätte man etwa 2 Jahre länger Beiträge mit seinem (aus den sonstigen Beiträgen ermittelten) Durchschnittsquotienten geleistet (siehe § 19 Abs. 4 S. 9 der Satzung). Das dürfte vorteilhaft gegenüber der gesetzlichen Rente sein - insbesondere wenn man die oberste Anmerkung berücksichtigt, wonach die zusätzliche Rentenanwartschaft aufgrund der freiwilligen Zusatzbeiträge sehr viel geringer zu sein scheint, als im Artikel dargelegt.
RA Hamburg Auf diesen Kommentar antworten
26.04.2017 10:45, Hamburger
An alle Hamburger Referendare, die ebenfalls durch den Beitrag von "RA Hamburg" ins Grübeln gekommen sind: es ist keinesfalls so, dass man gestellt wird, als hätte man ungefähr zwei Jahre voll eingezahlt. Der Wortlaut von § 19 Abs. 4 S. 9 der Satzung legt diese Vermutung zwar nahe (zumal die Satzung mE in dieser Hinsicht kaum verständlich ist und die Kollegen beim Versorgungswerk überwiegend nicht auskunftsfreudig sind, sofern man sich als noch nicht zugelassener RA an diese wendet); allerdings werden die Beiträge aus der Nachversicherungszeit gem. § 35 Abs. 3 behandelt, "als ob sie als Beiträge gemäß § 30 (...) entrichtet worden wären". Demnach wird aber auch für diese ein Quotient gebildet und zwar mit dem Höchstsatz i.S.d. § 30 Abs. 1 (immerhin diese Information konnte ich den "Ansprechpartnern" beim Versorgungswerk nach vielfachen Versuchen abringen). Letztlich ist die Durchführung der Nachversicherung bei der späteren Rente "kaum spürbar" und wird vom Versorgungswerk grundsätzlich "nicht empfohlen" (Wortlaut Auskunft beim Versorgungswerk). Ich habe mich daher entschieden, die Beiträge in die DRV wandern zu lassen, dort kann man sich, anders als unter Zu"hilfe"nahme der Satzung des Hamburger Versorgungswerkes, ja ohne Weiteres ausrechnen, welche Auswirkung dies auf die spätere Rente hat (bei 20000 Euro Gehalt in der Ref-Zeit ca. 20 Euro pro Monat).
06.08.2015 20:01, metalking77
Noch interessanter wird es für diejenigen, die mehrere Jahre vor ihrer juristischen Ausbildng (oder während dessen durch Studentenjob) in der GRV versichert waren.
Für diesen Personenkreis lohnt die Nachversicherung allemal.
Wenn man dann noch bedenkt, dass die GRV Rehaleistungen anbietet, die von der Versorgungswerken mehr schlecht als recht angeboten werden, dann ist die GRV sogar die bessere Wahl.
Da die Existenz von Versorgungswerken unter gesamtgesellellschaftlicher Betrachtung aufgrund der imanenten Ungerechtigkeit nicht mehr zu rechtfertigen ist, gehören die Versorgungswerke zwangsweise aufgelöst und in die GRV überführt.
Alternativ sollte man Anwälten,die einen wie oben beschriebenen Lebenslauf aufweisen können, die Möglichkeit eröffnen, sich zwischen DRV und Versorgungswerk zu entscheiden.
06.08.2015 22:19, Susanne
Die Möglichkeit, sich zu entscheiden, besteht bereits. Grundsätzlich wird man in der DRV versichert-es sei denn, man stellt den Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht, weil man in das Versorgungswerk will.
07.08.2015 10:05, RAin
So auch nicht ganz richtig. Es muss mindestens der Pflichtbeitrag ins Versorgungswerk eingezahlt werden.
Ich habe mich für das Versorgungswerk entschieden. Dies aufgrund der hier schon genannten Regelung für Hamburg. Einige Versorgungswerke berücksichtigen, dass man im Referendariat weniger einzahlen konnte. (Beim Mutterschutz übrigens auch, aber das war für den männlichen Autor wohl nicht von Belang).
Was ich nicht gut finde ist, dass man nicht automatisch eine Auskunft der DRV bekommt. Ich wüsste gerne, wieviel ich dort noch einzahlen muss, um meine 5 Jahre vollzukriegen. Aufgrund von Mini-Jobs während der Schule und des Studiums habe ich zumindest zeitlich meine 5 Jahre voll. Aber das zählen die ja irgendwie anders. Leider muss ich die Auskunft wohl extra beantragen.
10.08.2015 20:06, metalking77
Diese Option besteht für selbständige Rechtsanwälte eben nicht. Aufgrund der verpflichtenden Kammerzulassung ist man Pflichtmitglied im Versorgungswerk und ist damit gem. § 6 Abs. 1 Nr. 1 SGB VI von der Versicherungspflicht in der DRV befreit.
17.08.2015 00:04, staranwalt
richtig interessant wird es aber eh erst beim NETTO. viel Spaß beim rechnen um 3,50 € für das eh schon privilegierte Klientel.
19.08.2015 10:46, RAin
Negative Kommentare gibt es natürlich auch immer. Herr Staranwalt, ich weiß ich wo Sie arbeiten, aber in kleinen Kanzleien verdient man im Vergleich zu jedem Handwerker so wenig, dass die Vorteile des Versorgungswerks gerade mal ein paar Nachteile wieder ausgleichen.
19.08.2015 08:52, Sozialrechtlerin
"Was ich nicht gut finde ist, dass man nicht automatisch eine Auskunft der DRV bekommt. Ich wüsste gerne, wieviel ich dort noch einzahlen muss, um meine 5 Jahre vollzukriegen. Aufgrund von Mini-Jobs während der Schule und des Studiums habe ich zumindest zeitlich meine 5 Jahre voll. Aber das zählen die ja irgendwie anders. Leider muss ich die Auskunft wohl extra beantragen."
§ 109 SGB VI sieht eine jährliche Renteninformation für Ü27jährige vor.
Praktisch ist es aber doch sehr viel seltener, dass diese unaufgefordert in den Briefkasten flattert. Empfehle Anruf bei der zuständigen DRV, des Weiteren sollte man mit der Kontenklärung nicht abwarten, bis man 62 Jahre alt ist und alle Unterlagen über die Studentenjobs vernichtet hat!
Sozialrechtlerin Auf diesen Kommentar antworten
19.08.2015 10:41, RAin
@ Sozialrechtlerin: Danke für die Info. Dann werde ich das die Tage mal machen.
15.09.2015 23:21, Tu
Nachstehenden noch nebenbei 400 Europa beim Kollegen in der Kanzlei und er bei Dir und nach 5 Jahren hast du alles beisammen und der Kollege such.
18.09.2015 10:08, metalking77
"Nachstehenden noch nebenbei 400 Europa beim Kollegen in der Kanzlei und er bei Dir und nach 5 Jahren hast du alles beisammen und der Kollege such."
Das würde ich so nicht unterschreiben. Eine geringfügige Beschäftigung, die anwaltlicher Natur ist, ist beitragspflichtig im Versorgungswerk.
Will man sich damit Leistungen bei der Rentenversicherung "einkaufen", dann darf es keine anwaltliche Tätigkeit sein.
Überdies helfen die 5 Jahre nur für die Altersrente, nicht jeoch für eine Erwerbsminderungsrente (vgl. § 43 SGB VI) oder für sonstige Rehaleistungen des SGB VI.
Da es von den Versorgungswerken ohnehin kaum Leistungen bei Berufsunfähigkeit und noch weniger für Rehabilitationsleistungen gibt, kann man sich den Wert des Versorgungswerkes an 5 Fingern abzählen.
Die derzeit prognostizierten Altersrenten werden die Versorgungswerke aufgrund der Politik des billigen Geldes ebensowenig erfüllen können, denn die Staaten, die letztlich die Notenbanken beeinflussen, hägen alle wie die Süchtigen an der Nadel des billigen Geldes.
Kein Finanzminister wird freiwillig für Sparer die Zinsen erhöhen, nur um dann eine höhere Zinslast im Staatshaushalt zu haben.
Die logische Konsequenz kann nur die Abschaffung der Versorgungswerke sein.
19.07.2016 15:13, Neujurist
Nach § 19 Abs. 5 der Satzung des VSW NRW findet eine Nachversicherung insgesamt keine Berücksichtigung, wenn sie negative Auswirkungen hat.
Das hieße aber dann auch, dass man einer Nachversicherung im Versorgungswerk keine Ansprüche bzgl. des Refs bei der gesetzl. RV hat, aber auch keine im VSW. Damit ist es wohl besser die Ansprüche bei der gesetzl. RV zu lassen. Übrigens: Für mein Ref (2014-2016) hätte der Vorteil der Nachversicherung im VSW ca. Euro 4,50 (brutto) bei der monatlichen Auszahlung bedeutet.
Neujurist Auf diesen Kommentar antworten
14.11.2016 14:01, Jura als zweiten Bildungsweg: DRV oder Versorgungswerk?
Der Grundbeitrag, aber auch die Ergänzungen sind sehr interessant. Ein kurz angerissenes aber nicht abschließend behandeltes Thema ist der/die Jurist/in, der/die erst auf dem zweiten Bildungsweg die Möglichkeit hat, sich zwischen DRV und Versorgungswerk zu entscheiden.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung, arbeitet sie 5 Jahre als Kauffrau (DRV). Danach beginnt sie Jura zu studieren, legt beide Examina ab und wird 4 Jahre als Unternehmensjuristin tätig (DRV). Nun erhält sie die Möglichkeit als Syndikusanwältin tätig zu werden. Damit steht sie vor der Wahl: DRV oder Versorgungswerk.
Gehen die Ansprüche bzgl. DRV bei einem Wechsel zum Versorgungswerk verloren? Macht ein Wechsel zum Versorgungswerk wirtschaftlich Sinn (Alter: 36 Jahre)? Wo kann man sich beraten lassen - auch im Hinblick auf eine ergänzende private Altersvorsorge?
Für jeden Beitrag bin ich überaus dankbar.
Jura als zweiten Bildungsweg: DRV oder Versorgungswerk? Auf diesen Kommentar antworten
19.08.2017 10:59, Vor- / Nachteile DRV und VSW
Die Ansprüche bzgl. DRV gehen nicht verloren, nach meinem Kenntnisstand/Recherche findet auch keine Anrechnung o. ä. für den Fall des "doppelten Rentenbezugs" bei DRV und VSW statt.
Die Frage, ob der Wechsel wirtschaftlich sinnvoll ist, kann ich leider nicht beantworten; bzgl. geeigneter Beratungsstellen kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass die Beratung durch die DRV hier nicht hilft - hier waren die Eigenheiten anwalticher Versorgungswerke mehr oder weniger unbekannt. Ob man sich hier an private Rentenberater mit entsprechenden Wissen wenden kann, wäre in der Tat interessant zu erfahren.