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Timestamp: 2018-08-18 20:23:52
Document Index: 244269454

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 18', '§ 13', '§ 13', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 383', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 929', '§ 930', '§ 931', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 13', '§ 13', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 18', '§ 13', '§ 14', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 12', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 10', '§ 3', '§ 15', '§ 4', '§ 17', '§ 17', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 10', '§ 3', '§ 10', '§ 15', '§ 15', '§ 9', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 27', '§ 15', '§ 15', '§ 4', '§ 15', '§ 6', '§ 4', '§ 1', '§ 3', '§ 1', '§ 3', '§ 1', '§ 1', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 10', '§ 10', '§ 1', '§ 1', '§ 4', '§ 10', '§ 10', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 15', '§ 27', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 17', '§ 3', '§ 10', '§ 9', '§ 13', '§ 3', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 13', '§ 13', '§ 15', '§ 14', '§ 3', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 24', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 44', '§ 19', '§ 23', '§ 23', '§ 24', '§ 16', '§ 13', '§ 13', '§ 20', '§ 3', '§ 3', '§ 10', '§ 19', '§ 1', '§ 19', '§ 1', '§ 1', '§ 4', '§ 6', '§9', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 65', '§ 24', '§ 24', '§ 4', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 25', '§ 3', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 14', '§ 1', '§ 25', '§ 25', '§ 10', '§ 25', '§ 14', '§ 14', '§ 3', '§ 4', '§ 25', '§ 1', '§ 5', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 21', '§ 4', '§ 1', '§ 3', '§ 1', '§ 3', '§ 1', '§ 4', '§ 6', '§ 1', '§ 1', '§ 4']

USt Flashcards by F. Schulze | Brainscape
USt Flashcards Preview
Steuerberaterprüfung 2018 > USt > Flashcards
Flashcards in USt Deck (93):
- Keine Stoffe selbstbeschafft
§ 3 (9) S. 1 UStG i.V.m. § 3 (4) UStG Umkehrschluss
siehe auch: Abschn. 3.8 (1) S. 3 UStAE
Anmerkung: § 3 (10) UStG hat in diesem Zusammenhang normalerweise keine Relevanz.
Beförderungsleistung (eines Gegenstandes)
§ 3 (9) S. 1 UStG
Beförderungsleistung (eines Gegenstandes) / Ortsbestimmung
- Empfänger ist kein Unternehmer
- Beginn und Ende in Mitgliedsstaat
§ 3b (3) UStG
- Ende nicht in Mitgliedsstaat
Wo bewirkt wird (Aufteilung)
§ 3b (1) S. 3 i.V.m. § 3b (1) S. 1 und S. 2 UStG
Materialgestellung
- nicht Gegenstand des Leistungsaustausches
siehe auch: Abschn. 3.98 (2) S. 4 UStAE
Werkleistung / Ortsbestimmung
- wo tatsächlich erbracht
§ 3a (3) Nr. 3 lit. c UStG
§ 15 (1) S. 1 UStG
Vorsteuerabzug / Schema
Abziehbarkeit § 15 (1) S. 1 Nr. 1 UStG
Nicht vom Abzug ausgeschlossen § 15 (2) S. 1 ... UStG
Keine Ausnahme vom Ausschluss § 15 (3) ... UStG
Absetzen § 16 (2) S. 1 UStG i.V.m. § 18 (1) S. 3 UStG
Änderungs der Verhältnisse / Berichtigung / Vereinfachungsregeln
- zu berichtigende Vorsteuer > 1.000 EUR
Berichtigung unterbleibt
Berichtigung Vorsteuerabzug / Berichtigungszeitraum
Zusammenfassung mehrer Bestandteile TB: Bestandteilen müssen im Rahmen EINER Maßnahme
Verwertung Sicherungsübereignug
RF: - Lieferung erfolgt erst, wenn Sicherungsnehmer von Verwertungsrecht gebraucht macht (in-Verwahrungnahme noch keine Lieferung). - Es kommt zu Doppelumsatz deren Einzelumsätze zeitgleich ausgeführt werden. siehe auch: Abschn. 1.2 (1) S. 1 und 2 UStAE
Lieferung Sicherungsübereigneter Gegenstände / Steuerschuldner
Steuerschuldner ist Leistungsempfänger § 13b (5) S. 1 i.V.m. § 13b (2) Nr. 2 UStG
Umkehr der Steuerschuldnerschaft / Vorsteuerabzug
Abziehbar gem. § 15 (1) S. 1 Nr. 4 UStG
Lieferung o. sonstige Leistunge (eigener Name / eigene Rechnung)
§ 3 (1) UStG / § 3 (9) UStG
Lieferung (eigener Name / fremde Rechnung)
Kommisionsgeschäft gem. § 383 HGB § 3 (3) UStG - 2 Lieferungen (Fiktion einer "Lieferkette") - keine sonstige Leistung (trotz eventueller Provision - Abweichung von der zivilrechtlichen Betrachtungsweise) - Lieferung des Kommitenten an Kommisionär erst im Zeitpunkt der Lieferung des Kommisionärs an den Abnehmer (wie Doppelumsatz) siehe auch: Abschn. 3.1. (3) S. 7 UStAE
sonstige Leistung (eigener Name / fremde Rechnung)
z.B. Spediteur § 3 (11) UStG
sonstige Leistung (fremder Name / fremde Rechnung)
z.B. Handelsvertreter § 3 (9) UStG
unentgeltliche Leistungen / Ort
§ 3f UStG
Versandhandelslieferungen / Ort
jede Fortbewegung durch Lieferer oder Empfänger (hierunter fällt auch der Handkauf) § 3 (6) S. 2 UStG
Fortbewegung durch selbstständigen beauftragten Dritten § 3 (6) S. 3 UStG
warenruhende Lieferung / Ort
Bsp.: - Erwerber ist bereits im Besitz der Sache, § 929 S. 2 BGB - Vereinbarung Besitzkonstitut, § 930 BGB - Abtretung des Herausgabeanspruches, § 931 BGB - Übergabe von Traditionspapieren nach dem HGB (Lagerschein, Ladeschein, Konnossement) - Lieferung von Grund und Boden oder Gebäuden - Montagelieferung beim Abnehmer § 3 (7) UStG
§ 3 (6) und § 3 (7) sowie § 3 (8) UStG regelt nach Auffassung der Finanzverwaltung auch den Zeitpunkt der Lieferung
sonstige Leistung eines im Ausland ansässigen Unternehmers / Steuerschuldner
RF Steuerschuldner ist Leistungsempfänger § 13b (2) Nr. 1 UStG i.V.m. § 13b (5) S. 1 UStG
Umkehr Steuerschuldnerschaft / Ausstellung Rechnung
RF Rechnung ist ohne gesonderten Steuerausweis auszustellen
Lieferung Drittland -> Inland / Ort
RF Ort der Lieferung Inland wenn Lieferer Schuldner der Enfuhrumsatzsteuer § 3 (8) UStG
Lieferung in besonderen Fällen / Ort
TB - Beförderung oder Versendung - durch Lieferer - aus einem Mitgliedsstaat in einen anderen Mitgliedsstaat - Abnehmer Privatperson (§ 3c (2) UStG) - Lieferschwelle überschritten (§ 3c (3) UStG) RF Ort wo Beförderung oder Versendung endet § 3c (1) S. 1 UStG
sonstige Leistung / Ort
TB B2C RF Unternehmensort des Leistenden § 3a (1) UStG TB B2B RF Unternehmensort des Empfängers § 3a (2) UStG
Gesonderte Erklärung innergemeinschaftlicher Lieferungen und bestimmter sonstiger Leistungen
Der Unternehmer hat für jeden Voranmeldungs- und Besteuerungszeitraum - seine innergemeinschaftlichen Lieferungen - seine im übrigen Gemeinschaftsgebiet ausgeführten sonstigen Leistungen zu erklären. § 18b S. 1 UStG
Umkehr Steuerschuld § 13b UStG / Ausstellen Von Rechnung
RF In Fällen der umgekehrten Steuerschuld und wenn der Unternehmer keinen Sitz im Inland hat, hat dieser die Rechnung nach den Vorschriften seines Mitgliedsstaates auszustellen. § 14 (7) S. 1 UStG
Einheit / Mehrheit von Leistungen
Ein wirtschaftlicher Vorgang enthält mehrere Leistungselemente: 1. Einheitliche Leistung: Trennung wirtschaftlich nicht gerechtfertigt = eine Leistung 2. Haupt- und selbständige Nebenleistung: Ein Element prägt die Gesamtleistung = eine Leistung 3. Leistungspaket: jedes Element ist von eigenständiger Bedeutung = mehrere Leistungen
TB - ein fremder Gegenstand wird bearbeitet - der Leistende trägt mindestens einen Hauptstoff bei Sicht der "Durchschnittsverbrauchers" ist relevant. Bei Reparaturen kann vereinfachend davon ausgegangen werden, dass es sich um eine Werklieferung handelt, wenn der Entgeltanteil für das verwendete Material 50 % des Gesamtentgeltes übersteigt. RF Es handelt sich nicht um eine sonstige Leistung sondern um eine Werklieferung gem. § 3 (4) UStG
Der Werkunternehmer beschafft keinerlei Hauptstoffe. § 3 (4) UStG UKS i.V.m § 3 (9) UStG
TB - Stoffe vom Werkauftraggeber selbst beschafft - Werkunternehmer verpflichtet diese Stoffe zu verwenden - tatsächlich so gehandhabt RF - keine Lieferung vom Auftraggeber an der Werkunternehmer - das beigestellte Material geht nicht in den Leistungsaustausch mit ein siehe auch: Abschn. 3.8 (3) und (4) UStAE
gesetzlich geschuldete USt
für Lieferung/sonstige Leistung
eines anderen Unternehmers (Leistenden)
an das Unternehmen des Leistungsempfängers
Besitz einer ordnungsgemäßen Rechnung
Vorsteuer ist bei Leistungsempfänger abziehbar
§ 15 (1) S. 1 Nr. 1 UStG
Sonderfall Anzahlung: Vorsteuer ist abziehbar, obwohl Leistung noch nicht ausgeführt, vgl. § 15 (1) S. 1 Nr. 1 S. 3 UStG
Beschränkung des Vorsteuerabzugs
Nach § 15 (1a) S. 1 UStG sind die Vorsteuerbeträge für folgende Aufwendungen nicht abziehbar:
§ 4 (5) S. 1 Nr. 1 EStG: Geschenke > 35 EUR an Geschäftsfreunde
§ 4 (5) S. 1 Nr. 3 EStG: Aufwendungen für Gästehäuser außerhalb des Betriebs
§ 4 (5) S. 1 Nr. 4 EStG: Aufwendungen für Segeljachten
§ 4 (5) S. 1 Nr. 7 EStG: Unangemessene Aufwendungen der Lebensführung
§ 12 Nr. 1 EStG: Aufwendungen der Lebensführung
Sonderfall: Für Bewirtungsaufwendungen ergibt sich keine Einschränkung, § 15 (1a) S. 2 UStG.
Fiktive Lieferung gegen Entgelt
Fingierung einer Lieferung gegen: § 3 (1b) UStG Varianten: - Entnahme aus nichtunternehmerischen Gründen, § 3 (1b) S. 1 Nr. 1 UStG - Unentgeltliche Zuwendung an das Personal aus unternehmerischen Gründen, § 3 (1b) S. 1 Nr. 2 UStG - Unentgeltliche Zuwendung an Dritte aus unternehmerischen Gründen, § 3 (1b) S. 1 Nr. 3 UStG TB: muss zum vollen oder teilweisen Vorsteuerabzug berechtigt haben (zuerst prüfen) § 3 (1b) S. 2 UStG Ort: wo Unternehmer sein Unternehmen betreibt § 3f S. 1 UStG Bemessungsgrundlage: Einkaufspreis zzgl. Nebenkosten ohne USt § 10 (4) S. 1 Nr. 1 und S. 2 UStG
§ 3 (12) UStG Insbesondere bei arbeitsvertraglich vereinbarten Sachbezügen liegt ein Leistungsaustausch (tauschähnlicher Umsatz) vor (Arbeitsleistung = "Entgelt" bzw. Gegenleistung)
Bruttowert bis 60 EUR siehe auch: Abschn. 1.8 (3) S. 2 UStAE
Geschenke von geringem Wert
Anschaffungs-/Herstellungskosten bis 35 EUR siehe auch: Absch. 3.3 (11) UStAE
Abweichen von Verwendungsabsicht bei vorangegangenem Vorsteuerabzug
Wurde die Vorsteuer abgesetzt und wird dann von der ursprünglichen Verwendungsabsicht abgewichen indem ein Gegenstand als Geschenk für den das Abzugsverbot des § 15 (1a) S. 1 i.V.m § 4 (5) S. 1 Nr. 1 EStG gilt, dann ist eine Vorsteuerkorrektur nach § 17 (2) Nr. 5 i.V.m. § 17 (1) S. 2 und 7 UStG vorzunehmen.
Fiktive sonstige Leistung gegen Entgelt
Fingierung einer sonstigen Leistung gegen: § 3 (9a) UStG Ort Sitz des Unternehmens § 3f S. 1 UStG Variante 1: Nutzung eines dem Unternehmen zugeordeten Gegenstandes, für den Vorsteuer abgesetzt werden konnte, für Zwecke die außerhalb des Unternehmens liegen. § 3 (9a) Nr. 1 UStG BMG Bei der Ausführung der Umsätze entstandene Ausgaben soweit sie zum Vorsteuerabzug berechtigt haben. § 10 (4) S. 1 Nr. 2 UStG Variante 2: Unentgeltliche Erbringung einer sonstigen Leistung. § 3 (9a) Nr. 2 UStG BMG nach den bei der Ausführung der Umsätze entstandenen Ausgaben sofern sie zum Vorsteuerabzug berechtigt haben. § 10 (4) S. 1 Nr. 3 UStG
Zuordnung zum Unternehmensvermögen bei gemischter Nutzung
TB / RF
- Zuordnungswahlrecht besteht, wenn unternehmerische Nutzung mindestens 10 % beträgt
§ 15 (1) S. 2 UStG
Hinsichtlich der nicht-unternehmerisch genutzten Teils kommt es zum anteiligen Vorsteuerausschluss
§ 15 (4) S. 1 bis 4 UStG
Verzicht auf Steuerbefreiung
Nach § 9 UStG ist bei bestimmten Umsätzen ein Verzicht auf steuerbefreiung möglich:
Bestimmte Bank- und Finanzumsätze nach § 4 Nr. 8 lit. a bis g UStG
Umsätze die unter das Grunderwerbsteuergesetz fallen nach § 4 Nr. 9 lit. a UStG
Bestimmte Vermietungs- und Verpachtungsumsätze nach § 4 Nr. 12 UStG
§ 4 Nr. 13 UStG (Sonderfall)
Umsätze der Blinden nach § 4 Nr. 19 UStG
Für Umsätze über die Bestellung / Übertragung von Erbbaurechten oder Umsätze nach § 4 Nr. 12 UStG ist, wenn nach § 27 (2) UStG zeitlich anwendbar, zu prüfen, ob der Leistungsempfänger das Grundstück zu min. 95 % für Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen.
Der steuerbare Umsatz ist steuerpflichtig. Dementsprechend tritt kein Vorsteuerausschluss ein.
Ausnahmen vom Ausschluss des Vorsteuerabzugs
Nach § 15 (3) UStG führen die folgenden steuerbefreiten Umsätze nicht nach § 15 (2) UStG zum Ausschluss des Vorsteuerabzugs:
§ 4 Nr. 1 bis 7 UStG
Ausschlussumsatz
Ausgangsumsatz der gem. § 15 (2) UStG zum Ausschluss des Vorsteuerabzugs des/der Eingangsumsätze führt.
§ 6 UStG definiert die nach § 4 Nr. 1 lit a UStG steuerfreien Ausfuhrlieferungen
Es muss eine steuerbare Lieferung gem. § 1 (1) Nr. S. 1 UStG vorliegen.
Ort der Einfuhrlieferung
Gegenstand gelangt bei der Beförderung oder Versendung aus dem Drittlandsgebiet in das Inland
Lieferer oder sein Beauftragter ist Schuldner der Einfuhrumsatzsteuer
Der Ort der Einfuhrlieferung gilt als im Inland gelegen
§ 3 (8) UStG
Gegenstand wird vom Drittlandsgebiet ins Inlang gebracht
Gegenstand wird im Inland in den zollrechtlich freien Verkehr überführt
Die Einfuhr vom Gegenständen im Inland (u.a.) unterliegt der Einfuhrumsatzsteuer.
§ 1 (1) Nr. 4 UStG
Die Einfuhr (evtl. rechtsgeschäftsloses Verbringen) ist stets getrennt von einer eventuell zusätzlich vorliegenden Lieferung i.S. des § 3 (1) UStG zu behandeln. Es handelt sich umsatzsteuerlich um zwei getrennte Vorgänge die getrennt nach § 1 (1) Nr. 4 UStG (Einfuhrumsatzsteuer) und § 1 (1) Nr. 1 S. 1 UStG (Lieferung) zu bewerten sind.
Lieferung gem. § 3 (1) UStG
Ort: Inland gem. § 3 (6) UStG
Steuerbar gem. 1 (1) Nr. 1 S. 1 UStG
Steuerfrei gem. § 4 Nr. 1 lit b UStG i.V.m. § 6a (1) S. 1 Nr. 1 bis 3 UStG
Bemessungsgrundlage gem. § 10 (1) S. 1 UStG i.V.m. § 10 (1) S. 2 UStG
innergmeinschaftlicher Erwerb gem. § 1a (1) Nr. 1 bis 3 UStG
Steuerbar gem. § 1 (1) Nr. 5 UStG
Steuerpflicht gem. § 4b UStG
Bemessungsgrundlage: Entgelt gem. § 10 (1) S. 1 HS 2 UStG i.V.m § 10 (1) S. 2 UStG
Steuersatz: 19% gem. § 12 (1) UStG / 7 % gem. § 12 (2) UStG i.V.m Anlage 2 lfd. Nr. x UStG
Steuerschuldner gem. § 13a (1) Nr. 2 UStG
Vorsteuerabzug gem. § 15 (1) S. 1 Nr. 3 UStG
Vergabe gem. § 27a (1) UStG
Ort der Lieferung in besonderen Fällen
- Gegenstand wird durch Lieferer oder einen von ihm beauftragten Dritten
- von dem Gebiet eines Mitgliedsstaates in das Gebiet eines anderen Mitgliedsstaates oder [...]
- befördert oder versendet
weitere TB
- § 3c (2) Nr. 1 UStG: Abnehmer ist kein Unternehmer oder ein Unternehmer auf den § 3c (2) Nr. 2 lit a, b, c, oder d UStG zutreffen und der die Erwerbsschwelle nicht überschritten hat
- der Lieferer hat die Lieferschwelle nicht überschritten § 3c (3) S. 1 UStG
- keine Ausnahme gem. § 3c (5) S. 1 und S. 2 UStG
Lieferung gilt als dort ausgeführt, wo Beförderung oder Versendung endet
Bei Lieferungen in in einen anderen Mitgliedsstaat ist § 3c UStG zu prüfen und ggf. für die Ortsbstimmung heranzuziehen. Wenn die weiteren TB nicht zutreffen ist auf § 3 (6) S. 1 UStG zurückzureifen.
Die Lieferung verbrauchsteuerpflichtiger Waren bleibt bei der Ermittlung der Lieferschwellen unberücksichtigt.
Aus der Formulierung des § 3c (3) S. 1 UStG folgt, dass ein Überschreiten der Lieferschwelle im Laufe eines Jahres erst ab diesem Zeitpunkt zur Ortsverlagerung führt. Dies gilt bereits für den Umsatz, der zum Überschreiten führt. siehe auch Abschn. 3c.1 (3) S. 5 und S. 6 UStAE
Hat sich die Bemessungsgrundlage für einen steuerpflichtigen Umsatz geändert, hat der Unternehmer, der diesen Umsatz ausgeführt hat, den geschuldeten Steuerbetrag zu berichtigen.
§ 17 (1) S. 1 UStG
Das Entgelt für eine Lieferung besteht in einer Lieferung und einer Zahlung. Es liegen somit zwei Lieferungen vor.
§ 3 (12) S. 1 UStG
Ort, Steuerbarkeit, Steuerbefreiung: normal (für beide Lieferungen)
§ 10 (2) S. 2 UStG
Für die neben der Baraufgabe getätigten Lieferung ist der gemeine Wert gem. § 9 (1) und (2) BewG anzusetzen.
Aber: Hat der Leistungsempfänger konkrete Aufwendungen für die von Ihm erbrachte Gegenleistung getätigt, ist nicht der gemeine Wert maßgeblich, sondern der Wert aus Sicht des Leistungsempfängers. Dieser bestimmt sich i.d.R. anhand der von Ihm getätigten Aufwendungen.
Wird bei einem Tausch mit Baraufgabe der Gegenstand der neben der Zahlung getätigten Lieferung (z.B. in Zahlung gegebenes Altfahrzeug) mit einem höheren als dem gemeinen Wert angesetzt, liegt ein verdeckter Preisnachlas vor, der das Entgelt für die eigentliche Lieferung mindert.
Siehe auch Absch. 10.5 (4) UStAE
Wirtschaftliche Teilbarkeit
Teilleistung gesondert bewirkt
Teilentgelt gesondert vereinbart
Gesonderte Abrechnung eines Teilentgeltes
Die USt entsteht mit Ablauf des jeweiligen Voranmeldezeitraumes, in dem die Teilleistung ausgeführt wurde, § 13 (1) Nr. 1 lit. a S. 1 bis 3 UStG
Siehe auch Abschn. 13.4 UStAE
Fahrten Wohnung-Arbeitsstätte
Ermittlung Anteil Private Nutzung KfZ
Zur Ermittlung des Ausgaben, die auf die unternehmensfremde Nutzung eines dem Unternehmen zugeordneten Fahrzeuges entfallen, hat der Unternehmer die Wahl zwischen folgenden Methoden:
Siehe auch Abschn. 15.23 (5) S. 4 Nr. 1 und 2 UStAE
- Entgelt für sonstige Leistung ist Lieferung oder sonstige Leistung.
§ 3 (12) S. 2 UStG
bestimmtes Näheverhältnis zwischen Leistendem und Leistungsempfänger
BMG nach § 10 (4) UStG ist größer als BMG nach § 10 (1) bzw. (2) UStG
Ansatz der Mindestbemessungsgrundlage nach § 10 (4) UStG, höchstens aber das marktübliche Entgelt nach § 10 (5) S. 1 HS 2 UStG
§ 10 (5) UStG
Siehe auch Abschn. 10.7 (1) Bsp. 1 UStAE
Der Zeitpunkt der Lieferung ist die Verschaffung der Verfügungsmacht.
§ 3 (6) und § 3 (7) UStG regeln den Lieferort und damit auch zugleich den Zeitpunkt der Lieferung.
Siehe auch Abschn. 3.12 (7) und Abschn. 13.1 (2) S. 2 UStAE
Anzahlungen Entstehung Steuer
Die Steuer entsteht bei Anzahlungen zum Zeitpunkt der Vereinnahmung (quasi Ist-Versteuerung),
§ 13 (1) Nr. 1 lit. 1 S. 4 UStG
Verschaffung der Verfügungsmacht bei Grundstücksgeschäften
V.d.V mit Auflassung (Zivilrechtliche Einigung der Parteien) und Eintragungsbewilligung (Grundbuchrechtliche Bewilligung desjenigen, der von der Eintragung betroffen ist, i.d.R. Vorbesitzer)
Vorsteuerabzug bei Steuerschuldnerschaft Leistungsempfänger (Fälle des § 13 (1) und (2) UStG)
§ 15 (1) S. 1 Nr. 4 UStG
Pflichten bei Steuerschuldnerschaft Leistungsempfänger
Gem. § 14a (5) UStG ist der Leistende zur Ausstellung einer Rechnung mit der Angabe "Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers" verpflichtet.
Folgen Berichtigung nicht ordnungsgemäßer Rechnung für Vorsteuerabzug
Der Rechnungsberichtigung kommt Rückwirkung zu.
Der Vorsteuerabzug ist für den Voranmeldezeitraum vorzunehmen, in dem der Leistungsempfänger in den Besitz der berichtigungsFÄHIGEN Rechnung kommt.
BFH vom 20.10.2016 V R 26/15
Unentgeltliche Wertabgabe (§ 3 (1b) UStG) und Rechnungsstellung
Über eine unentgeltliche Wertabgabe kann nicht mit einer Rechnung abgerechnet werden. Die Vorsteuer ist somit auch nicht vom Leistungsempfänger abziehbar.
(Auffassung der Finanzverwaltung)
Siehe auch Abschn. 3.2 (2) S. 5 und S. 6 UStAE
Siehe auch Abschn. 10.7 (1) S. 2 UStAE
Vorsteuerabzug und § 14c UStG
Die nach § 14c UStG geschuldete Umsatzsteuer ist nicht als Vorsteuer abziehbar.
Siehe auch Abschn. 15.2 (1) S. 2 und 3 UStAE
Unrichtiger Steuerausweis Folgen
Hat der Unternehmer in einer Rechnung einen höheren Steuerbetrag, als er nach dem Gesetz für den Umsatz schuldet gesondert ausgewiesen, schuldet er auch den Mehrbetrag.
§ 14c (1) S. 1 UStG
Der Mehrbetrag ist beim Leistungsempfänger nicht als Vorsteuer abziehbar (der tatsächlich geschuldete Betrag hingegen schon).
Siehe auch Abschn. 15.2a (6) S. 12 UStAE
Steuer wird ausgewiesen, obwohl dazu keine Berechtigung besteht (z.B. Kleinunternehmer)
§ 14c (2) S. 1 UStG
Es wurde ein höherer als der nach dem Gesetz geschuldete Steuerbetrag ausgewiesen (z.B. 19% statt 7% oder 19% statt steuerfrei).
$ 14c (1) S. 1 UStG
ohne besondere Form (frei vereinbar)
Vereinbarung muss vor Abrechnung getroffen sein
Zugang beim Leistenden
Die Gutschrift gilt als Rechnung, § 14 (2) S. 2 UStG
Ausnahme: Empfänger wiederspricht, § 14 (2) S.3 UStG (siehe auch Abschn. 14.3 UStAE)
Anmerkung: bei unrichtigem oder unberechtigtem Steuerausweis in einer Gutschrift schuldet der Leistende die Steuer nach § 14c UStG
Das Objekt muss zu mindestens 10 % für Zwecke des Unternemens genutzt werden.
Dann ist § 15 (1) S. 2 UStG nicht anzuwenden.
Die Zuordnung zum Unternehmen kann durch zeitnahe Inanspruchnahme des Vorsteuerabzugs geschehen.
Vorsteuerabzug bei gemischt genutzten Grundstücken
§ 15 (1b) UStG schließt den Vorsteuerabzug soweit aus, wie die Verwendung des Grundstücks nicht für Zwecke des Unternehmens geschieht.
§ 15 (1b) UStG gilt nicht für Grundstücke, deren Anschaffung bzw. Bauantrag vor dem 01.01.2011 gestellt wurde, § 24 (16)
Berichtigung des Vorsteuerabzugs / Prüfungsschema
Urspüngliche Ausgangsumsätze
Neue Ausgangsumsätze
Burteilung des ursprünglichen Vorsteuerabzugs
Vorsteuerberichtigung gem. § 15a UStG
Liegt Berichtigungsobjekt gem. § 15a (1) UStG (nicht nur zur einmaligen Ausführung von Umsätzen) vor
Beginn des Berichtigungszeitraums gem. § 15a (1) S. 1 und S. 2 UStG (erstmalige Verwendung), Dauer und Ende
Prüfung Vereinfachungsregeln § 44 UStDV
Änderung der Verhältnisse / Kleinunternehmerreglung
Der Übergang von der allgemeinen Besteuerung zu § 19 UStG bzw. § 23, § 23a oder § 24 UStG und umgekehrt stellt im Regelfall eine Änderung der Verhältnisse dar.
Soll-Versteuerung: Besteuerung nach vereinbarten Entgelten, § 16, 18 und 20 UKS UStG
Ausnahme: Ist-Versteuerung von Anzahlungen, § 13 (1) Nr. 1 lit. a S. 4 und § 13b (4) UStG
Ist-Versteuerung: Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten, § 20 UStG
Ausnahme: Tatbestände denen kein Geldfluss zugrunde liegt, § 3 (1b) UStG, § 3 (9a) UStG
Änderung der Bemessungsgrundlage / Insolvenz
Unabhängig von einer eventuellen Quote wird eine Entgeltforderung für eine Lieferung oder sonstige Leistung die vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens erbracht wurde, mit Bestellung des Insolvenzverwalters, spätenstens mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens uneinbringlich.
Siehe auch Abschn. 17.1 (16) UStAE
Entgelt vom dritter Seite
Zum Entgelt gehört auch, was ein anderer als der Leistungsempfänger dem Unternehmer für die Leistung gewährt, § 10 (1) S. 3 UStG.
maßgeblicher Umsatz im Vorjahr <= 17.500 EUR
maßgeblicher Umsatz im laufenden Jahr <= 50.000 EUR
§ 19 (1) S. 1 UStG
Anmerkung: Bei Neugründungen ist im Erstjahr maßgeblich, ob voraussichtlich die Grenze von 17.500 EUR nicht überschritten wird, vgl. Absch. 19.1 (4) UStAE
Maßgeblicher Umsatz Kleinunternehmerregelung
Steuerbare Umsätze i.S.d. § 1 (1) Nr. 1 S. 1 UStG
- steuerfreie Umsätze gem. § 19 (3) S. 1 Nr. 1 und 2 UStG
- Umsätze aus der Veräußerung von WG des Anlagevermögens
= Bruttoumsatz (= maßgeblicher Umsatz)
Kleinunternehmerregelung Rechtsfolgen
Keine Erhebung der USt für Umsätze nach § 1 (1) Nr. 1 UStG (d.h. keine Auswirkung auf Umsätze nach § 1 (1) Nr. 4 und Nr. 5 UStG - die USt auf eine Einfuhr im Inland oder einen innergemeinschaftlichen Erwerb gegen Entgelt im Inland wird erhoben)
Keine steuerbefreite ig. Lieferung nach § 4 Nr. 1 lit. b i.V.m § 6a UStG möglich
Kein Verzicht auf Steuebefreiung nach §9 UStG
Kein gesonderter Ausweis der Steuer in einer Rechnung nach § 14 (4) UStG (ansonsten unberechtigter Steuerausweis)
Kein Ausweis der USt-IdNr. in einer Rechnung nach § 14a (1), (3) und (7) UStG
Kein Vorsteuerabzug gem. § 15 UStG (§ 15 UStG ist insgesamt nicht anwendbar)
Geringere Aufzeichnungspflichten, § 65 UStDV
Durchschnittssätze für Land- und Forstwirtschaft
Land- und forstwirtschaftlicher Betrieb gem. § 24 (2) UStG
Anwendung von Durchschnittssätzen gem. § 24 (1) S. 1 Nr. 1 bis Nr. 3 UStG
Keine Anwendung der Steuerbefreiungen gem. § 4 Nr. 1 bis Nr. 7 UStG, § 24 (1) S. 2 UStG
Vorsteuerbeträge 5,5 % bzw. 10,7 % des Ausgangsumsatzes, § 24 (1) S. 3 UStG
Kein weiterer Vorsteuerabzug, § 24 (1) S. 4 UStG
Reiseleistung eines Unternehmers
Erbringung unter Inanspruchahme von Reisevorleistungen
für den nichtunternehmerischen Bereich des Leisungsempfängers
einheitliche sonstige Leistung, § 25 (1) S. 2 und S. 3 UStG
Ort der Leistung nach § 3a (1) UStG, § 25 (1) S. 4 UstG
Steuerbefreiung, soweit Reisvorleistung im Drittlandsgebiet bewirkt, § 25 (2) UStG
besondere Bemessungsgrundlage ("Marge"), § 25 (3) UStG
kein Vorsteuerabzug für Reisevorleistungen, § 25 (4) S. 1 UStG
Rechnung gem. § 14a (6) UStG: mit Hinweis auf Sonderregelung, ohne gesonderten Steuerausweis
Anmerkung: für andere Leistungen ist der Vorsteuerabzug nicht ausgeschlossen.
Lieferung gem. § 1 (1) Nr. 1 UStG
bewegliche körperliche Gegenstände (Ausnahme Edelsteine und Edelmetalle)
Leistender ist Wiederverkäufer
Erwerb durch Wiederverkäufer im Gemeinschaftsgebiet für das Unternehmen
Erwerb (vgl. Abschn. 25a.1 (5) S. 2 UStAE)
von Nichtunternehmer
von Unternmer aus dessen nichtunternehmerischen Bereich
von Unternehmer der ausschließlich steuerfreie (Ausschluss-Umsätze) ausführt
von Kleinunternehmer
unter Anwendung des § 25a UStG durch Lieferer
Differenzbesteuerung (BMG gem. § 25a (3) UStG statt § 10 UStG
Steuersatz zwingend 19%, § 25a (5) S. 1 UStG
kein Steuerausweis zulässig (sonst § 14c (2) UStG), § 14 (6) UStG
besondere Aufzeichnunspflichten
§ 3c und § 4 Nr. 1 lit. b UStG sind nicht anwendbar
Erwerber einer differnzbesteuerten Lieferung verwirklicht keinen innergemeinschaftlichen Erwerb
Anmerkung: Verzicht bei jedem einzelnen Umsatz möglich, § 25a (8) UStG
Einfuhr im Inland
Drittlandsgegenstand vom Drittlandsgebiet ins Inland verbracht
Drittlandsgegenstand im Inland in den zollrechtlich freien Verkehr überführt
Anmerkung: es müssen beide TB vorliegen. Das Verbringen alleine löst die Einfuhr nicht aus.
Siehe auch Abschn. 15.8 (2) UStAE
Steuerbar gem. § 1 (1) Nr. 4 UStG
Steuerpflichtig gem. § 5 UStG UKS
Bemessungsgrundlage gem. § 11 UStG
Steuersatz gem. § 12 UStG
Entstehung gem. § 13 (2) und § 13a (2) i.V.m. § 21 (2) UStG.
Anmerkung: in Klausur i.d.R. nicht abgeprüft.
Einfuhr im Inland und vorhergenede Lieferung
Nach § 4 Nr. 4b S. 1 UStG ist eine (im Inland steuerbare) Lieferung steuerfrei, sofern sie zeitlich der Einfuhr i.S.v. § 1 (1) Nr. 4 UStG vorangeht und die Einfuhr durch den Abnehmer der Lieferung (oder einen von ihm Beauftragten) erfolgt.
Anmerkung: In Klausur immer Einfuhr getrennt von ggf. zusätzlich vorliegender Lieferung betrachten. Es liegen umsatzsteuerlich zwei separate Sachverhalte vor.
durch den Unternehmer zu seiner Verfügung
nicht nur vorübergehende Verwendung am Bestimmungsort
vom Inland ins übrige Gemeinschaftsgebiet (§ 3 (1a) UStG) oder vom übrigen Gemeinschaftsgebiet ins Inland (§ 1a (2) UStG)
vom Inlan ins übrige Gemeinschaftsgebiet:
§ 3 (1a) UStG führt zu einer nach § 1 (1) Nr. 1 UStG steuerbaren Lieferung, die jedoch steuerfrei gem. § 4 Nr. 1 lit. b UStG i.V.m. § 6a (2) UStG ist.
vom übrigen Gemeinschaftsgebiet ins Inland:
§ 1a (2) UStG führt zur Annahme eines nach § 1 (1) Nr. 5 UStG steuerbaren innergemeinschaftlichen Erwerbs, dessen Steuerpflicht nach § 4b UStG zu beurteilen ist.
Decks in Steuerberaterprüfung 2018 Class (20):