Source: https://recht.sachsen.de/vorschrift/14182
Timestamp: 2020-02-29 07:53:07
Document Index: 113562199

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 23', '§ 8', '§ 9', '§ 8', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 11', '§ 16', '§ 20', '§ 25', '§ 2', '§ 2', '§ 22', '§ 2', '§ 2', '§ 23', '§ 23', '§ 19', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 15']

(2) 1Bewerber, die bereits über einen Abschluss für ein Lehramt verfügen (§ 4 Nummer 1 und 2), und Bewerber nach § 4 Nummer 3 bis 5 erwerben die Lehrbefähigung für das von ihnen gewählte weitere Fach, die weitere Fachrichtung oder für den weiteren Förderschwerpunkt in dem jeweiligen Lehramt. 2Bewerber gemäß § 4 Nummer 6 bis 10 erwerben die Berechtigung zur schulpraktischen Ausbildung nach Abschnitt 3.3
(2) 1Der Antrag auf Zulassung zu einer wissenschaftlichen Ausbildung ist bis zu dem in der Ausschreibung genannten Termin auf dem Dienstweg an die Schulaufsichtsbehörde zu richten. 2Für den Zulassungsantrag ist der bei der Schulaufsichtsbehörde erhältliche Vordruck zu verwenden. 3Dem Antrag sind beizufügen
4Bewerber, die an Schulen in freier Trägerschaft tätig sind, fügen dem Antrag darüber hinaus Nachweise über die Tätigkeit an der Schule bei. 5Die Unterlagen sind im Original, als amtlich beglaubigte Kopie oder Abschrift vorzulegen.
(4) 1Ist zu dem in der Ausschreibung genannten Termin die Zahl der Bewerbungen höher als Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen, wird durch die Schulaufsichtsbehörde ein Auswahlverfahren durchgeführt. 2Bei Bewerbern aus öffentlichen Schulen werden die Teilnehmerplätze nach Bedarf, Eignung und Befähigung des Bewerbers vergeben. 3Bei der Entscheidung werden ferner das Vorliegen einer Schwerbehinderung die Anzahl etwaiger vom Bewerber nachzuweisender, aus Mangel an Teilnehmerplätzen erfolgloser Bewerbungen auf eine wissenschaftliche Ausbildung nach dieser Verordnung, der dienstliche Einsatz, der vorgesehene dienstliche Einsatz und die Stellungnahme des Schulleiters berücksichtigt. 4Im Übrigen entscheidet das Los.
(5) 1Bewerbern aus Schulen in freier Trägerschaft sind Teilnehmerplätze entsprechend dem Verhältnis der Anzahl der Schüler an Schulen in freier Trägerschaft im Freistaat Sachsen zur Gesamtschülerschaft im Freistaat Sachsen in der jeweiligen Schulart im laufenden Schuljahr zur Verfügung zu stellen. 2Übersteigt die Anzahl der Bewerber aus den Schulen in freier Trägerschaft diesen Anteil, entscheidet das Los. 3Ist die Zahl der Bewerber aus öffentlichen Schulen geringer als die Anzahl der für diese zur Verfügung stehenden Teilnehmerplätze, können freie Plätze an Bewerber aus Schulen in freier Trägerschaft vergeben werden.5
(1) 1Die wissenschaftliche Ausbildung dauert für alle Lehrämter mindestens vier Semester, soweit in Satz 2 nichts Abweichendes festgelegt ist. 2Die wissenschaftliche Ausbildung nach Absatz 2 Nummer 2 in einem Fach nach § 23 Absatz 3 Nummer 1 der Lehramtsprüfungsordnung I dauert mindestens drei Semester.
(3) 1In Abweichung von der Lehramtsprüfungsordnung I ist für das Lehramt an Oberschulen und das Lehramt Sonderpädagogik der Nachweis von Kenntnissen in Latein, für das Höhere Lehramt an Gymnasien und an berufsbildenden Schulen der Nachweis des Latinums, die als fachliche Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung bestimmt sind, nicht erforderlich. 2Für das Höhere Lehramt an Gymnasien und an berufsbildenden Schulen ist anstelle des Latinums der Nachweis von Kenntnissen in Latein erforderlich.
(5) 1In besonderen Fällen, insbesondere wenn bereits nachweislich Studienleistungen erbracht wurden, die im Umfang und in den Studieninhalten nur geringfügig von den Anforderungen nach Absatz 2 abweichen, können die fehlenden Studieninhalte an einer Universität in eigener Verantwortung studiert werden. 2Die nach Satz 1 nachstudierten Studieninhalte werden auf Antrag durch die Schulaufsichtsbehörde angerechnet. 3Entsprechen die Studieninhalte nach der Anrechnung denen nach Absatz 2, gelten die nach § 8 vorgeschriebenen Modulprüfungen als bestanden. 4§ 9 gilt entsprechend.6
(1) 1Bewerber, die die vorgeschriebenen Modulprüfungen gemäß § 8 bestanden haben, erhalten ein Zeugnis der Schulaufsichtsbehörde. 2Das Zeugnis bescheinigt den Bewerbern gemäß § 4 Nummer 1 bis 5 den Erwerb der Lehrbefähigung in dem entsprechenden Fach, in der Fachrichtung oder in dem Förderschwerpunkt. 3Den Bewerbern gemäß § 4 Nummer 6 bis 10 wird in dem Zeugnis die unbefristete Lehrerlaubnis in dem entsprechenden Fach, in der entsprechenden Fachrichtung oder in dem entsprechenden Förderschwerpunkt zuerkannt.
(1) 1Der Antrag auf Zulassung zu einer schulpraktischen Ausbildung ist bis zum 1. September oder bis zum 1. März auf dem Dienstweg an die Schulaufsichtsbehörde zu richten. 2Für den Zulassungsantrag ist der bei der Schulaufsichtsbehörde erhältliche Vordruck zu verwenden. 3Dem Antrag sind beizufügen
(3) 1Die Zulassung erfolgt im Rahmen der vorhandenen Ausbildungskapazitäten an der Schulaufsichtsbehörde. 2§ 5 Absatz 5 Satz 1 gilt entsprechend. 3Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Zahl der Ausbildungsplätze, wird nach Bedarf, Eignung und Befähigung sowie dem dienstlichen Einsatz entschieden.
(2) 1Auf Antrag des Bewerbers kann die schulpraktische Ausbildung um die erforderliche Zeit verlängert werden
2In den Fällen des Satzes 1 Nummer 2 und 3 kann die schulpraktische Ausbildung um insgesamt höchstens sechs Monate verlängert werden.12
(1) 1Der schulpraktische Teil findet an der Schule statt, an der der Bewerber eingesetzt ist; er erfolgt innerhalb seines Regelstundenmaßes mit selbständigem Lehrauftrag. 2Ein Bewerber, der an einer berufsbildenden Schule eingesetzt ist, soll während des schulpraktischen Teils in verschiedenen Schularten der berufsbildenden Schulen unterrichten. 3Der Schulleiter beauftragt einen Mentor und bestimmt dessen Betreuungsaufgaben.
(2) 1Die Ausbildung an der Schulaufsichtsbehörde umfasst Schwerpunkte der Didaktik und Methodik unter Berücksichtigung der Bildungswissenschaften in Bezug auf das vom Bewerber jeweils gewählte Fach oder die Fachrichtung. 2Die Ausbildung wird zusätzlich zum Regelstundenmaß geleistet.
(1) 1Für Bewerber gemäß § 11 Absatz 1 schließt die schulpraktische Ausbildung durch eine Prüfung vor der Schulaufsichtsbehörde ab. 2Die Prüfung umfasst für das Lehramt an Oberschulen eine Lehrprobe in dem Fach der schulpraktischen Ausbildung und eine mündliche Prüfung. 3Bei der schulpraktischen Ausbildung für das Höhere Lehramt an Gymnasien und an berufsbildenden Schulen umfasst die Prüfung in dem Fach oder in der beruflichen Fachrichtung zwei Lehrproben und eine mündliche Prüfung. 4Beim Höheren Lehramt an Gymnasien ist jeweils eine Lehrprobe in der Sekundarstufe I und in der Sekundarstufe II abzulegen.
(3) 1Die mündliche Prüfung schließt die Didaktik und Methodik des Faches oder der Fachrichtung einschließlich der Bildungswissenschaften ein. 2Die mündliche Prüfung dauert 30 Minuten. 3Jeder Bewerber wird einzeln geprüft.
(4) 1Die Lehrproben und die mündliche Prüfung sollen innerhalb der letzten acht Ausbildungswochen stattfinden. 2Für die Durchführung und Wiederholung der Prüfung, die Zusammensetzung der Prüfungskommission und die Bewertung der Prüfungsleistungen gelten die §§ 16, 18 Absatz 4, §§ 20, 22, 23, 24 Absatz 1 bis 2 der Lehramtsprüfungsordnung II entsprechend.14
(2) 1Die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses erfolgt durch Aushändigung des Zeugnisses. 2Die Schulaufsichtsbehörde bestimmt den Zeitpunkt der Aushändigung oder Zusendung.15
(1) 1Bewerber, die die Lehrbefähigung in zwei Fächern, einer beruflichen Fachrichtung und einem Fach oder zwei Förderschwerpunkten nachweisen, sind Absolventen des Vorbereitungsdienstes nach der Lehramtsprüfungsordnung II gleichgestellt und berechtigt, die entsprechenden Berufsbezeichnungen nach § 25 Absatz 1 der Lehramtsprüfungsordnung II zu führen. 2Hierüber erhalten die Bewerber einen Bescheid.
(3) 1Diplomlehrer nach dem Recht der Deutschen Demokratischen Republik mit der Lehrbefähigung für ein Fach oder eine Fachrichtung, die die fachwissenschaftliche Ausbildung nach der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über den Erwerb einer Lehrbefähigung in einem weiteren Fach vom 18. März 1993 (SächsGVBl. S. 283), die zuletzt durch Artikel 5 der Verordnung vom 5. Februar 2007 (SächsGVBl. S. 30) geändert worden ist, oder nach der Lehrer-Qualifizierungsverordnung vom 6. Oktober 2014 (SächsGVBl. S. 656), die durch Artikel 2 der Verordnung vom 12. Januar 2016 (SächsGVBl. S. 9) geändert worden ist, in der bis zum 29. Oktober 2016 geltenden Fassung, in einem zweiten Fach, einer Fachrichtung, einer zweiten Fachrichtung oder einem Förderschwerpunkt bestanden haben und in diesem Fach, dieser Fachrichtung oder diesem Förderschwerpunkt die unbefristete Lehrerlaubnis erworben haben, sind Diplomlehrern mit der Lehrbefähigung zur Erteilung des Fachunterrichts in zwei Fächern der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschulen der Deutschen Demokratischen Republik gleichgestellt, wenn sie eine mindestens fünfjährige erfolgreiche Unterrichtstätigkeit nach dem 3. Oktober 1990 an einer öffentlichen Schule oder Schule in freier Trägerschaft, in dem Fach oder der Fachrichtung mit fehlender Lehrbefähigung nachweisen. 2Sie sind berechtigt, die Berufsbezeichnung „Diplomlehrer für zwei Fächer“ zu führen.
(4) 1Lehrern unterer Klassen nach dem Recht der Deutschen Demokratischen Republik, denen auf Grundlage berufsbegleitender wissenschaftlicher Weiterbildungen nach der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über die berufsbegleitende Weiterbildung und Prüfung von Lehrern mit Fachschulabschluß für das Lehramt an Mittelschulen oder für das Lehramt an Förderschulen vom 30. August 1994 (SächsGVBl. S. 1562), die zuletzt durch Artikel 6 der Verordnung vom 5. Februar 2007 (SächsGVBl. S. 30) geändert worden ist, die unbefristete Lehrerlaubnis für zwei Fächer, Fachrichtungen oder Förderschwerpunkte erteilt wurde und die in einem Fach, einer Fachrichtung oder einem Förderschwerpunkt die Lehrbefähigung nach der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über den Erwerb einer Lehrbefähigung in einem weiteren Fach vom 18. März 1993 (SächsGVBl. S. 283), die zuletzt durch Artikel 5 der Verordnung vom 5. Februar 2007 (SächsGVBl. S. 30) geändert worden ist, erworben haben, sind Diplomlehrern mit der Lehrbefähigung zur Erteilung des Fachunterrichts in zwei Fächern der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschulen der Deutschen Demokratischen Republik gleichgestellt, wenn sie eine mindestens fünfjährige erfolgreiche Unterrichtstätigkeit nach dem 3. Oktober 1990 an einer öffentlichen Schule oder Schule in freier Trägerschaft, in dem Fach oder der Fachrichtung mit fehlender Lehrbefähigung nachweisen. 2Sie sind berechtigt, die Berufsbezeichnung „Diplomlehrer für zwei Fächer“ zu führen.16
(1) 1Das Ziel des Feststellungsverfahrens besteht für Bewerber gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 2,
2Für Bewerber gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 3 und 4 besteht das Ziel des Feststellungsverfahrens im Nachweis der Lehrbefähigung in den Fächern Deutsch und Mathematik.
1Der Antrag auf Zulassung zu einem Verfahren gemäß § 22 ist bis zum 30. September eines jeden Jahres auf dem Dienstweg an die Schulaufsichtsbehörde zu richten. 2Für den Zulassungsantrag ist der bei der Schulaufsichtsbehörde erhältliche Vordruck zu verwenden. 3Dem Antrag ist die schriftliche Zustimmung zur Einsicht in die Personalakte beizufügen. 4Das Staatsministerium für Kultus kann für die Vorlage des Antrages nach Satz 1 einen anderen Termin bestimmen.19
(2) 1Die Schulaufsichtsbehörde richtet Kommissionen für die Abnahme der Lehrproben und das Reflexionsgespräch ein. 2Die Mitglieder der Kommission sollen den Abschluss als Lehrer für die unteren Klassen oder die Befähigung für das zu prüfende Lehramt besitzen und Unterrichtserfahrung in den jeweiligen Fächern und der Schulart haben.
(1) 1Bewerber mit dem Fachschulabschluss gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 2 haben eine Lehrprobe in dem Fach abzulegen, für welches die Lehrbefähigung erworben werden soll. 2Bewerber mit dem Fachschulabschluss gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 3 und 4 haben jeweils eine Lehrprobe in den Fächern Deutsch und Mathematik abzulegen.
(3) 1Die Lehrprobe besteht aus der schriftlichen Unterrichtsvorbereitung und der Durchführung der Unterrichtsstunde. 2Vor Beginn der Lehrprobe erhält die Kommission die Unterrichtsvorbereitung des Bewerbers. 3Sind mehrere Lehrproben zu absolvieren, sollen diese an einem Tag durchgeführt werden.
(4) 1Im Anschluss an die jeweilige Lehrprobe wird ein Reflexionsgespräch mit dem Bewerber durchgeführt. 2Das Reflexionsgespräch soll 30 Minuten dauern.
(5) 1Die Leistung des Bewerbers wird beurteilt und mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet. 2Die Kommission entscheidet mit Stimmenmehrheit.
(6) 1Zu jeder Lehrprobe ist eine Niederschrift anzufertigen, die von allen Mitgliedern der Kommission zu unterzeichnen ist. 2Diese umfasst auch die thematischen Schwerpunkte des Reflexionsgespräches.21
(2) 1Mit dem Bestehen der Leistung gemäß § 23 und dem Erhalt des Bescheides gemäß Absatz 1 ist die Lehrbefähigung in dem Fach, welches der Bescheid ausweist, erteilt. 2Mit der Gleichstellung mit dem Abschluss „Lehrer für die unteren Klassen der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule“ ist die Anrechnung der Zeiten der Unterrichtstätigkeit in den Fächern mit fehlender Lehrbefähigung als Bewährungszeiten verbunden.
(3) 1Ist die Leistung gemäß § 23 Absatz 5 mit „nicht bestanden“ bewertet worden, kann der Bewerber die entsprechende Lehrprobe und das sich anschließende Reflexionsgespräch einmal wiederholen. 2Hat der Bewerber die Wiederholung der Leistung nicht bestanden, wird die Lehrbefähigung in dem Fach nicht erteilt. 3Der Bewerber erhält ein Schreiben der Schulaufsichtsbehörde, welches die Bewertung der Leistung des Bewerbers ausweist.22
(1) 1Das Ziel des Feststellungsverfahrens besteht für Diplomlehrer mit einem Fach nach dem Recht der Deutschen Demokratischen Republik im Nachweis der Lehrbefähigung für ein zweites Fach. 2§ 19 Absatz 2 gilt entsprechend.
(2) 1Mit dem Erwerb der Lehrbefähigung nach Absatz 1 ist für die Bewerber die Gleichstellung mit dem Abschluss „Diplomlehrer für zwei Fächer der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschulen der Deutschen Demokratischen Republik“ verbunden. 2Sie sind berechtigt, die Berufsbezeichnung „Diplomlehrer für zwei Fächer“ zu führen.
1Für das Zulassungsverfahren, das Verfahren zur Feststellung der Lehrbefähigung und die Bewertungskommission gelten die §§ 21 und 22 entsprechend. 2In Abweichung von § 22 Absatz 2 Satz 2 sollen die Mitglieder die Befähigung für das zu prüfende Lehramt besitzen und Unterrichtserfahrung in dem jeweiligen Fach und der Schulart haben.
1Der Bewerber hat eine Lehrprobe in dem Fach abzulegen, für welches die Lehrbefähigung erworben werden soll. 2§ 23 Absatz 3 Satz 1 und 2, Absatz 4 bis 6 gilt entsprechend.
1Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft. 2Gleichzeitig treten die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über den Erwerb einer Lehrbefähigung in einem weiteren Fach vom 18. März 1993 (SächsGVBl. S. 283), die zuletzt durch Artikel 5 der Verordnung vom 5. Februar 2007 (SächsGVBl. S. 30) geändert worden ist, und die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über die berufsbegleitende Weiterbildung und Prüfung von Lehrern mit Fachschulabschluss für das Lehramt an Mittelschulen oder für das Lehramt an Förderschulen vom 30. August 1994 (SächsGVBl. S. 1562), die zuletzt durch Artikel 6 der Verordnung vom 5. Februar 2007 (SächsGVBl. S. 30) geändert worden ist, außer Kraft.26
§ 15 geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 29. Juni 2017 (SächsGVBl. S. 378) und durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Juli 2019 (SächsGVBl. S. 568)
Quelle: REVOSax http://recht.sachsen.de/vorschrift/14182 Stand vom 29.02.2020