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Timestamp: 2016-10-25 05:07:11
Document Index: 69354446

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 34', 'Art. 34', 'Art. 34']

R.________, 1953, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, Z�rich,
Mit Verf�gung vom 5. Juni 1998 sprach die IV-Stelle des Kantons Luzern dem 1953 geborenen R.________ mit Wirkung ab 1. Juli 1997 eine halbe Invalidenrente nebst Kinderrenten zu.
R.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Antrag, in Ab�nderung des vorinstanzlichen Entscheids und der Verf�gung vom 5. Juni 1998 sei ihm eine ganze Invalidenrente sowie eine Zusatzrente f�r die Ehefrau zuzusprechen. Gleichzeitig ersucht er um unentgeltliche Verbeist�ndung.
1.- a) Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) sowie die Ermittlung des Invalidit�tsgrads nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausf�hrungen �ber die Anspruchsvoraussetzungen auf eine Zusatzrente f�r Ehegatten (Art. 34 Abs. 1 IVG). Darauf kann verwiesen werden.
b) Die Vorinstanz hat sodann in W�rdigung der Aktenlage, insbesondere der Berichte der Dres. J.________ vom 1. Dezember 1997 sowie B.________ vom 16. Oktober 1997 einerseits sowie in zutreffender Widerlegung der vom Beschwerdef�hrer erhobenen Einwendungen andererseits richtig dargetan, dass der Versicherte als Bauarbeiter wie auch in einer anderen T�tigkeit in seiner Leistungsf�higkeit um 50 % eingeschr�nkt ist. Dergestalt verm�chte er Jahreseink�nfte in der H�he von mindestens Fr. 19'289.- zu erzielen, was bei einem Valideneinkommen von Fr. 51'358.- zu einem Invalidit�tsgrad von 62 % und damit zu einem Anspruch auf eine halbe Invalidenrente f�hre. Auf eine Zusatzrente f�r die Ehefrau bestehe kein Anspruch, da diese zu keiner Zeit ihren Wohnsitz oder gew�hnlichen Aufenthalt in der Schweiz hatte und ebenso wenig die in Art. 34 Abs. 1 lit. a IVG geforderte Mindestbeitragsdauer erf�lle. Es kann auf die vorinstanzlichen Erw�gungen verwiesen werden, zumal sich der Beschwerdef�hrer letztinstanzlich darauf beschr�nkt, die bereits dem kantonalen Gericht vorgetragenen Argumente zu wiederholen. Daf�r, dass die Ehegattin eine der in Art. 34 Abs. 1 IVG umschriebenen Anspruchsvoraussetzungen f�r eine Zusatzrente f�r Ehegatten erf�llen k�nnte, finden sich in den Akten entgegen der Behauptung des Versicherten keine Anhaltspunkte.