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Timestamp: 2018-11-19 06:08:21
Document Index: 145523863

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 105', 'Art. 8', 'Art. 6', 'Art. 13', 'Art. 108']

4A_667/2017 09.02.2018
4A_667/2017
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, vom 6. November 2017 (ZK 17 525).
dass die Beschwerdeführerin am 28. Mai 2008 beim damaligen Gerichtskreis II Biel-Nidau (heute Regionalgericht Berner Jura-Seeland) gegen den Beschwerdegegner auf Zahlung von Fr. 48'000.-- nebst Zins klagte;
dass das Verfahren in der Folge im Hinblick auf ein Strafverfahren länger sistiert war;
dass das Regionalgericht Berner Jura-Seeland die Klage mit Entscheid vom 12. Mai 2017 mangels Nachweises eines Schadens abwies;
dass das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 6. November 2017 auf eine von der Beschwerdeführerin gegen den regionalgerichtlichen Entscheid vom 12. Mai 2017 erhobene Berufung wegen unzureichender Begründung des Rechtsmittels nicht eintrat;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit Eingabe vom 20. Dezember 2017 erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 6. November 2017 mit Beschwerde in Zivilsachen sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde anfechten zu wollen;
dass die Beschwerde in Zivilsachen angesichts des Streitwerts zulässig ist (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb die ebenfalls erhobene subsidiärer Verfassungsbeschwerde ausser Betracht fällt (Art. 113 BGG);
dass sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 6. November 2017 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt hätte, sondern dem Bundesgericht ihre Sicht der Dinge unterbreitet, ohne rechtsgenügend zu begründen, inwiefern dies nach Art. 105Abs. 2 BGG zulässig sein soll;
dass die Beschwerdeführerin zwar verschiedene Verfassungsbestimmungen (so etwa Art. 8, 9, 13, 29 und 30 BV) sowie Art. 6 und Art. 13 EMRK erwähnt, jedoch offensichtlich nicht hinreichend begründet, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid diese Bestimmungen verletzt hätte;
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 20. Dezember 2017 die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;