Source: http://www.erbschaftsteuerrecht.de/35463.htm
Timestamp: 2019-09-19 04:53:53
Document Index: 93777397

Matched Legal Cases: ['§ 15', 'BGH', '§ 13', '§ 7', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 1', '§ 8', '§ 1', '§ 8']

In der aktuellen Ausgabe des Erbschaft-Steuerberater (Heft 3, Erscheinungstermin: 5. MÃ¤rz 2014) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Keine Schenkungsteuer bei vGA, ErbStB 2014, 59
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Gesellschaftsanteil als Zuwendungsgegenstand, ErbStB 2014, 59
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Grundbesitzbewertung auf Veranlassung der BetriebsprÃ¼fung, ErbStB 2014, 59-60
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Zurechnung von GmbH-Anteilen bei VorbehaltsnieÃŸbrauch, ErbStB 2014, 60
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Rentenabfindungen berufsstÃ¤ndischer Versorgungswerke, ErbStB 2014, 60
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Steuerstundungsmodell i.S.v. Â§ 15b EStG, ErbStB 2014, 60-61
BFH v. 18.9.2013 - II R 29/11 / Kirschstein, Friedemann, Erstattung von BeitrÃ¤gen aus einer Rentenversicherung, ErbStB 2014, 61
BFH v. 18.12.2013 - II R 55/12 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Steuerpflicht eines Direktversicherungsanspruchs, ErbStB 2014, 62
FG DÃ¼sseldorf v. 26.9.2013 - 13 K 472/12 E / Halaczinsky, Raymond, EinkÃ¼nfte des Erben aus kÃ¼nstlerischer TÃ¤tigkeit des Erblassers, ErbStB 2014, 62-64
FG Niedersachsen v. 20.3.2013 - 7 K 28/10, 7 K 29/10 / BÃ¶ing, Elke, GrESt: Einheitliches Vertragswerk trotz KÃ¼ndigung des ursprÃ¼nglichen Bauvertrags?, ErbStB 2014, 64-65
FG KÃ¶ln v. 26.9.2013 - 10 K 3432/12 / Grootens, Mathias, Zurechnung von Verlusten aus Kommanditanteil zum NieÃŸbraucher?, ErbStB 2014, 65-66
BGH v. 8.11.2013 - V ZR 95/12 / Esskandari, Manzur / Bick, Daniela, Ãœberlassungsvertrag gegen Versorgungsversprechen â€“ VerjÃ¤hrung des ErlÃ¶sanspruchs, ErbStB 2014, 66-67
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Ã„nderungen des ErbStG durch das Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz, ErbStB 2014, 67
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Gleichlautender LÃ¤ndererlass zur â€œCashâ€œ-GmbH, ErbStB 2014, 67-68
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Finanzmittel als VerwaltungsvermÃ¶gen, ErbStB 2014, 68
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Nachsteuerregelung bei doppelstÃ¶ckigen Personengesellschaften, ErbStB 2014, 68
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Unternehmensnachfolge: Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags, ErbStB 2014, 68
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Grundbesitzbewertung von Betrieben der Land- und Forstwirtschaft, ErbStB 2014, 68
Stoklassa, Sven-Oliver / Feldner, Michael, â€œKleine Geschenke erhalten die Freundschaftâ€œ, Eine systematische Analyse der Ã¼blichen Gelegenheitsgeschenke i.S.d. Â§ 13 Abs. 1 Nr. 14 ErbStG, ErbStB 2014, 69-73
GrundsÃ¤tzlich gilt gem. Â§ 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG jede freigebige Zuwendung unter Lebenden, soweit durch diese der Bedachte auf Kosten des Zuwendenden bereichert wird, als steuerpflichtige Schenkung. Davon ausgenommen sind u.a. nach Â§ 13 Abs. 1 Nr. 14 ErbStG allerdings sog. â€œÃ¼bliche Gelegenheitsgeschenkeâ€œ. FÃ¼r andere Geschenke, wie bspw. Hausrat und andere kÃ¶rperliche GegenstÃ¤nde sieht Â§ 13 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG zusÃ¤tzliche FreibetrÃ¤ge vor. Der vorliegende Beitrag legt daher die Systematik und Voraussetzungen des Â§ 13 Abs. 1 Nr. 14 ErbStG dar, wobei die SchwÃ¤chen des Regelungskanons zu Tage treten.
Bruschke, Gerhard, Zweckzuwendungen im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, ErbStB 2014, 73-77
Nach Â§ 1 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG unterliegen Zweckzuwendungen der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Die Definition der Zweckzuwendung findet sich in Â§ 8 ErbStG. Allerdings erschlieÃŸt sich diese Vorschrift weniger aus dem Wortlaut als vielmehr aus dem Sinn und Zweck und der dahinterstehenden Ãœberlegung des Gesetzgebers. Der Begriff der Zweckzuwendung setzt die ErfÃ¼llung verschiedener Merkmale voraus. Liegen diese insgesamt vor, tritt die in Â§ 1 Abs. 1 Nr. 5 ErbStG i.V.m. Â§ 8 ErbStG festgelegte Rechtsfolge ein; das bedeutet, dass die Zweckzuwendung als eigenstÃ¤ndiger Besteuerungsvorgang der Erbschaft- und Schenkungsteuer unterliegt. Der Beitrag stellt die Voraussetzungen und die Besteuerungsfolgen im Einzelnen dar.
Esskandari, Manzur, Auslegungsvereinbarungen in der Praxis, Ein Beispielsfall, ErbStB 2014, 77-79
Nach der Abfassung des letzten Willens kommt es in der Praxis hÃ¤ufig vor, dass entgegen des Hinweises des Beraters, eine ÃœberprÃ¼fung der Erblasserregelung in einem bestimmten Turnus dann doch nicht erfolgt. Tritt der Erbfall ein, entspricht die letztwillige VerfÃ¼gung oft nicht mehr dem tatsÃ¤chlichen, aktuellen Erblasserwillen. Setzen die Erben/Beteiligten diesen wirklichen Erblasserwillen um, ist in der Praxis aber nicht ohne weiteres mit einer erbschaftsteuerlichen Anerkennung zu rechnen, wie der behandelte Fall aufzeigen wird. Dabei gibt es gewichtige GrÃ¼nde die gerade hierfÃ¼r sprechen.
CarlÃ©, Thomas, Ã„nderungen im Bereich des Investmentrechts durch das AIFM-StAnpG, ErbStB 2014, 80-84
Das InvG wurde jedoch durch das KAGB â€“ das Kapitalanlagegesetzbuch â€“ mit Wirkung zum 22.7.2013 abgelÃ¶st. Die entsprechenden steuerrechtlichen Ã„nderungen konnten erst mit der neuen Legislaturperiode durch das AIFM-StAnpG nachgeholt werden, so dass die im BGBl. I 2013, 4318 vom 23.12.2013 verÃ¶ffentlichten Regelungen zum 24.12.2013 in Kraft getreten sind. FÃ¼r den Ãœbergangszeitraum hat das BMF mit Schreiben vom 18.7.2013 (BMF v. 18.7.2013 â€“ V C 1 â€“ S 1980-1/12/10011/IV D 3 - S 7160 h/12/10001, BStBl. I 2013, 899) entsprechend die Weitergeltung des InvG fÃ¼r steuerliche Zwecke bis zum 24.12.2013 angeordnet. Das InvStG knÃ¼pft nach der Neuregelung nunmehr an die Regelungen des KAGB an. Die damit einhergehenden Ã„nderungen, insb. des Investmentfonds-Begriffs, stellt der nachfolgende Beitrag vor.
Verlag Dr. Otto Schmidt vom 10.08.2015 11:37