Source: https://www.abrechnungsseminare.de/grenzen-der-delegation-in-der-aerztl--leistungserbringung-
Timestamp: 2017-06-26 13:53:26
Document Index: 49828982

Matched Legal Cases: ['§116', '§115', '§116', '§ 116', '§ 115', '§ 116', '§ 115', '§ 116', '§ 116', '§ 115', '§ 116', '§ 116', '§ 17', '§ 4']

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Expertenseminar 2017:Abrechnung nach EBM und GOÄ unter dem Grundsatzes der persönlichen Leistungserbringung im Bereich Wahlarztleistungen/Privatambulanz/Ermächtigung im Krankenhaus/ MVZ/ ZNA
Termine:GOÄ/EBM – Delegation der Leistungserbringung, Seminar, 10.05.2017, Frankfurt, 545.-GOÄ/EBM – Delegation der Leistungserbringung, Seminar, 06.07.2017, Berlin, 545.-GOÄ/EBM – Delegation der Leistungserbringung, Seminar, 18.09.2017, München, 545.-
Seminarbeschreibung:Für einen Krankenhauspatienten, der gem. § 17 KHEntgG (Krankenhausentgeltgesetz) wahlärztliche Leistungen vereinbart, steht die Behandlung durch den Chefarzt im Vordergrund. Im Klinikalltag lassen sich die Chefärzte, die grund- sätzlich zur persönlichen Leistungserbringung verflichtet sind, allerdings häufig durch nachgeordnete Ärzte der Klinik vertreten. Chefärzte stehen vor der Notwendigkeit, dringend ihrer Verpflichtung zur persönlichen Leistungserbringung sowohl im ambulanten Bereich als auch bei stationär wahlärztlicher Behandlung von Privatpatienten nach zukommen. Immer häufiger sehen sich Chefärzte mit der Frage konfrontiert: „Was ist denn nun eigentlich noch delegierbar?“ Die Frage, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang die Behandlung eines Patienten durch andere Ärzte und nicht- ärztliches Hilfspersonal möglich ist, ohne dass der Chefarzt seinen Honoraranspruch verliert, wird kontrovers diskutiert und in der Rechtsprechung eindeutig beurteilt. Die lang gelebte Auffassung, die Wahlleistung sei doch durch die Stellvertretervereinbarung abgesichert, bedarf dringend einer eingehenden Betrachtung unter den aktuellen juristischen Rahmenbedingungen. Neben den aktuellen Grundsatzurteilen zum Liquidationsrecht des Chefarztes ist es nicht zuletzt auch notwendig, die beschränkten Möglichkeiten der Delegation der GOÄ im Detail zu kennen. Die Rahmenbedingungen der Erbringung und Abrechnung von Leistungen unter Berücksichtigung des Grundsatzes der persönlichen Leistungserbringung werden auch im Übrigen (Privat- und Ermächtigungsambulanz, MVZ, Honorararzt) beleuchtet. Das Expertenseminar „GOÄ Wahlarztleistung im Focus rechtlicher Möglichkeiten“ gibt Leistungserbringern und Geschäftsführern Sicherheit im Umgang der Privatliquidation aus juristischer und betriebwirtschaftlicher Betrachtung.
Inhalte:Teil 1: Referenten, RA Matthias Wallhäuser; RA Dr. Thorsten A. QuielTeil 1: Rechtliche Rahmenbedingungen• Stationäre Krankenhausleistungen (RA Matthias Wallhäuser) 1. Allgemeine Krankenhausleistungen 2. Wahlarztleistungen • Ambulante Leistungen im und am Krankenhaus (RA Matthias Wallhäuser und RA Dr. Thorsten Quiel) 1. Gegenüber GKV-Patienten (RA Dr. Thorsten Quiel) a. Ermächtigung/GKV-Ambulanz b. MVZ 2. Gegenüber selbstzahlenden/PKV-Patienten Privatambulanz
Teil 2: Referentin, Ursula Klinger-Schindler• § 4 Absatz 2 der GOÄ – höchstpersönliche Leistungserbringung und Delegationsmöglichkeit in der Abrechnung nach GOÄ • Zielleistungsprinzip – erfolgreiche Durchsetzung nur unter Voraussetzung der eigenständigen Indikation • OP-Dokumentation und Rechnungsbegründung • Minimalanforderung an Dokumentationsstandards
Zielgruppe:Geschäftsführung, Chefärzte, Oberärzte, leitende, juristische Stabsstellen an Krankenhäusern, Führungskräfte der Patientenverwaltung
Fachanwalt für Medizinrecht,Herausgeber der Zeitschrift „Der Krankenhaus-Justitiar“,Partner bei BUSSE-MIESSSENRechtsanwälte, Bonn/Berlin/Leipzig
Fachanwalt für Medizinrecht,Partner bei BUSSE-MIESSSENRechtsanwälte, Bonn/Berlin/Leipzig
Wir bieten Ihnen:Langjährige erfolgreiche Berater/Seminarerfahrung in bundesweit über 400 Kliniken;Langjährige erfolgreiche Berater/Seminarerfahrung in bundesweit über 70 Krankenhaus-MVZ; Mein Buch, Die Krankenhaus-GOÄ (2. Auflage), Kommentar für die Privatliquidation ambulanter und wahlärztlicher Leistungen, ist am 11. März 2014 in der Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Berlin, erschienen. (mehr lesen und Bestellen …)2. Auflage Paperback, 165 mm x 240 mm234 Seiten, 4 S/W Abbildungen, 56 TabellenISBN: 978-3-95466-100-8; 2014Erschienen am 11. März 2014, Preis: 89,95 Euro