Source: http://wdb.fh-sm.de/UrhRAnspruchssystem/history
Timestamp: 2020-04-09 09:41:05
Document Index: 52069233

Matched Legal Cases: ['§ 97', '§ 830', '§ 97', '§ 830', '§ 97', '§ 830', '§ 97', '§ 830', '§ 97', '§ 830']

Revision [ef229ca]
Letzte Änderung am 2020-02-21 12:07:15 durch Oksana Neopagitova
#### Teil 10 - Urheberrechtliches Anspruchssystem
| +| **Unterkapitel** <br />[10.1 Zivilrechtliche Rechtsfolgen](UrhRZivilrechtsfolgen)<br />[10.2 Strafrechtliche Rechtsfolgen](UrhRStrafrechtsfolgen)<br />[10.3 Besonderheiten bei Verletzungen im Internet](UrhRVerletzungenInternet) <br />
| +| Bei Verletzungen der Rechte des Urhebers stehen ihm zivilrechtliche Ansprüche gegen den Verletzer und die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung offen. Als aktivlegitimiert gilt für diese Ansprüche derjenige, der in seinen Urheberrechten oder in einem sonstigen nach dem UrhG geschützten Recht verletzt ist. Sofern es sich um die Verletzung von Urheberpersönlichkeitsrechten handelt, ist dies der Urheber oder sein Rechtsnachfolger. <br />Bei Verletzung von Verwertungs- bzw. Nutzungsrechten ist der jeweilige Rechtsinhaber aktivilegitimiert. Die Ansprüche sind gegen denjenigen zu richten, der die Verletzungshandlung begangen hat. Hiervon erfasst werden aber auch Personen, die die Rechtsverletzung adäquat kausal veranlasst oder als Anstifter oder Gehilfe hierzu beigetragen haben ([**§ 97 Abs. 1 UrhG**](http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__97.html) i.V.m. [**§ 830 BGB**](http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__830.html)). Besondere Regeln bestehen bei Rechtsverletzungen im Internet.<br />Siehe hierzu auch folgende Entscheidung:<br />[BVerfG, B. v. 20.1.2010 - 1 BvR 2062/09](http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100120_1bvr206209.html?Suchbegriff=1+BvR+2062%2F09)
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**Weitere Informationen finden sich in folgenden Unterkapiteln:**
| +| [10.1 Zivilrechtliche Rechtsfolgen](UrhRZivilrechtsfolgen)
| +| [10.2 Strafrechtliche Rechtsfolgen](UrhRStrafrechtsfolgen)
| +| [10.3 Besonderheiten bei Verletzungen im Internet](UrhRVerletzungenInternet)
>>>>> **[Zurück zur Auswahl der Schwerpunktkapitel](UrhRGliederung)**
| -| **Unterkapitel** <br />[10.1 Zivilrechtliche Rechtsfolgen](UrhRZivilrechtsfolgen)<br />[10.2 Strafrechtliche Rechtsfolgen](UrhRStrafrechtsfolgen)<br />[10.3 Besonderheiten bei Verletzungen im Internet](UrhRVerletzungenInternet) <br />
| -| Bei Verletzungen der Rechte des Urhebers stehen ihm zivilrechtliche Ansprüche gegen den Verletzer und die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung offen. Als aktivlegitimiert gilt für diese Ansprüche derjenige, der in seinen Urheberrechten oder in einem sonstigen nach dem UrhG geschützten Recht verletzt ist. Sofern es sich um die Verletzung von Urheberpersönlichkeitsrechten handelt, ist dies der Urheber oder sein Rechtsnachfolger. <br />Bei Verletzung von Verwertungs- bzw. Nutzungsrechten ist der jeweilige Rechtsinhaber aktivilegitimiert. Die Ansprüche sind gegen denjenigen zu richten, der die Verletzungshandlung begangen hat. Hiervon erfasst werden aber auch Personen, die die Rechtsverletzung adäquat kausal veranlasst oder als Anstifter oder Gehilfe hierzu beigetragen haben ([**§ 97 Abs. 1 UrhG**](http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__97.html) i.V.m. [**§ 830 BGB**](http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__830.html)). Besondere Regeln bestehen bei Rechtsverletzungen im Internet.<br />Siehe hierzu auch folgende Entscheidung:<br />[BVerfG, B. v. 20.1.2010 - 1 BvR 2062/09](http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100120_1bvr206209.html?Suchbegriff=1+BvR+2062%2F09)
| -| [10.1 Zivilrechtliche Rechtsfolgen](UrhRZivilrechtsfolgen)
| -| [10.2 Strafrechtliche Rechtsfolgen](UrhRStrafrechtsfolgen)
| -| [10.3 Besonderheiten bei Verletzungen im Internet](UrhRVerletzungenInternet)
Revision [12408a5]
Bearbeitet am 2013-05-23 10:38:02 von Jorina Lossau
Revision [7d014c6]
Bearbeitet am 2013-05-20 13:46:57 von Jorina Lossau
| Bei Verletzungen der Rechte des Urhebers stehen ihm zivilrechtliche Ansprüche gegen den Verletzer und die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung offen. Als aktivlegitimiert gilt für diese Ansprüche derjenige, der in seinen Urheberrechten oder in einem sonstigen nach dem UrhG geschützten Recht verletzt ist. Sofern es sich um die Verletzung von Urheberpersönlichkeitsrechten handelt, ist dies der Urheber oder sein Rechtsnachfolger. <br />Bei Verletzung von Verwertungs- bzw. Nutzungsrechten ist der jeweilige Rechtsinhaber aktivilegitimiert. Die Ansprüche sind gegen denjenigen zu richten, der die Verletzungshandlung begangen hat. Hiervon erfasst werden aber auch Personen, die die Rechtsverletzung adäquat kausal veranlasst oder als Anstifter oder Gehilfe hierzu beigetragen haben ([**§ 97 Abs. 1 UrhG**](http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__97.html) i.V.m. [**§ 830 BGB**](http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__830.html)). Besondere Regeln bestehen bei Rechtsverletzungen im Internet.<br />Siehe hierzu auch folgende Entscheidung:<br />[BVerfG, B. v. 20.1.2010 - 1 BvR 2062/09](http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100120_1bvr206209.html?Suchbegriff=1+BvR+2062%2F09)
| Bei Verletzungen der Rechte des Urhebers stehen ihm zivilrechtliche Ansprüche gegen den Verletzer und die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung offen. Als aktivlegitimiert gilt für diese Ansprüche derjenige, der in seinen Urheberrechten oder in einem sonstigen nach dem UrhG geschützten Recht verletzt ist. Sofern es sich um die Verletzung von Urheberpersönlichkeitsrechten handelt, ist dies der Urheber oder sein Rechtsnachfolger. Bei Verletzung von Verwertungs- bzw. Nutzungsrechten ist der jeweilige Rechtsinhaber aktivilegitimiert. Die Ansprüche sind gegen denjenigen zu richten, der die Verletzungshandlung begangen hat. Hiervon erfasst werden aber auch Personen, die die Rechtsverletzung adäquat kausal veranlasst oder als Anstifter oder Gehilfe hierzu beigetragen haben ([**§ 97 Abs. 1 UrhG**](http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__97.html) i.V.m. [**§ 830 BGB**](http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__830.html)). Besondere Regeln bestehen bei Rechtsverletzungen im Internet.<br />Siehe hierzu auch folgende Entscheidung: [BVerfG, B. v. 20.1.2010 - 1 BvR 2062/09](http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100120_1bvr206209.html?Suchbegriff=1+BvR+2062%2F09)
Revision [874b079]
Bearbeitet am 2013-05-17 09:52:06 von AnnegretMordhorst
Revision [e492060]
Bearbeitet am 2013-05-06 20:12:12 von Jorina Lossau
| **Unterkapitel** <br />[10.1 Zivilrechtliche Rechtsfolgen](UrhRZivilrechtsfolgen)<br />[10.2 Strafrechtliche Rechtsfolgen](UrhRStrafrechtsfolgen)<br />[10.3 Besonderheiten bei Verletzungen im Internet](UrhRVerletzungenInternet) <br />
| **Unterkapitel** <br />[10.1 Zivilrechtliche Rechtsfolgen](UrhRZivilrechtsfolgen)<br />[10.2 Strafrechtliche Rechtsfolgen](UrhRStrafrechtsfolgen)<br />10.3 Besonderheiten bei Verletzungen im Internet <br />
Revision [480c902]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von Jorina Lossau am 2013-05-05 16:08:25 erstellt
| +| **Unterkapitel** <br />[10.1 Zivilrechtliche Rechtsfolgen](UrhRZivilrechtsfolgen)<br />[10.2 Strafrechtliche Rechtsfolgen](UrhRStrafrechtsfolgen)<br />10.3 Besonderheiten bei Verletzungen im Internet <br />
| +| Bei Verletzungen der Rechte des Urhebers stehen ihm zivilrechtliche Ansprüche gegen den Verletzer und die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung offen. Als aktivlegitimiert gilt für diese Ansprüche derjenige, der in seinen Urheberrechten oder in einem sonstigen nach dem UrhG geschützten Recht verletzt ist. Sofern es sich um die Verletzung von Urheberpersönlichkeitsrechten handelt, ist dies der Urheber oder sein Rechtsnachfolger. Bei Verletzung von Verwertungs- bzw. Nutzungsrechten ist der jeweilige Rechtsinhaber aktivilegitimiert. Die Ansprüche sind gegen denjenigen zu richten, der die Verletzungshandlung begangen hat. Hiervon erfasst werden aber auch Personen, die die Rechtsverletzung adäquat kausal veranlasst oder als Anstifter oder Gehilfe hierzu beigetragen haben ([**§ 97 Abs. 1 UrhG**](http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__97.html) i.V.m. [**§ 830 BGB**](http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__830.html)). Besondere Regeln bestehen bei Rechtsverletzungen im Internet.<br />Siehe hierzu auch folgende Entscheidung: [BVerfG, B. v. 20.1.2010 - 1 BvR 2062/09](http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100120_1bvr206209.html?Suchbegriff=1+BvR+2062%2F09)