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Timestamp: 2016-10-25 13:59:29
Document Index: 99653991

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 107', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

4A_123/2014 (22.04.2014)
4A_123/2014 � � Urteil vom 22. April 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Zivilabteilung, 1. Zivilkammer,
dass das Regionalgericht Emmental-Oberaargau die Klage des Beschwerdef�hrers auf Geldzahlung mit Entscheid vom 20. Februar 2013 abwies;
dass der Beschwerdef�hrer mit Berufung an das Obergericht des Kantons Bern gelangte, das mit Entscheid vom 17. Dezember 2013 die Klage des Beschwerdef�hrers abwies, soweit es darauf eintrat;
dass der Beschwerdef�hrer den Entscheid des Obergerichts mit am 24. Februar 2014 der Post �bergebener Rechtsschrift beim Bundesgericht anfocht;
dass in der Beschwerdeschrift der Antrag gestellt wurde, "das Urteil des Obergerichtes des Kantons Bern vom 17.12.2013, d.h. die Ziffern 1. bis und mit 7., seien vollumf�nglich aufzuheben";
dass bei Rechtsmitteln ans Bundesgericht die Beschwerdeschrift ein Rechtsbegehren zu enthalten hat (Art. 42 Abs. 1 BGG) und sich der Beschwerdef�hrer grunds�tzlich nicht darauf beschr�nken darf, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern einen Antrag in der Sache stellen und angeben muss, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Ab�nderungen beantragt werden (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1 );
dass Rechtsbegehren, die auf einen Geldbetrag lauten, beziffert werden m�ssen (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f. mit Hinweis);
dass es immerhin gen�gt, wenn aus der Beschwerdebegr�ndung klar hervorgeht, in welchem Sinne der angefochtene Entscheid reformatorisch abge�ndert werden soll (BGE 125 III 412 E. 1b mit Hinweisen);
dass es der Beschwerdef�hrer vorliegend unterlassen hat, einen reformatorischen Antrag mit Bezifferung seiner Geldforderung zu stellen und auch aus der Beschwerdebegr�ndung nicht hervorgeht, in welcher H�he seine Forderung gutgeheissen werden soll;
dass damit auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nichteinzutreten ist;
dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);