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Timestamp: 2016-10-23 12:04:06
Document Index: 154848156

Matched Legal Cases: ['Art. 146', 'Art. 147', 'Art. 251', 'Art. 305', 'Art. 71', 'Art. 146', 'Art. 147', 'Art. 251', 'Art. 305', 'Art. 71', 'Art. 147', 'Art. 251', 'Art. 147', 'Art. 251', 'Art. 138', 'Art. 305', 'Art. 71', 'Art. 138', 'Art. 147', 'Art. 251', 'Art. 305', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 66', 'Art. 277', 'BGE', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 325', 'Art. 98', 'Art. 350', 'Art. 344', 'Art. 344', 'Art. 138', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 138', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 139', 'BGE', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 305', 'Art. 138', 'Art. 146', 'Art. 251', 'Art. 48', 'BGE', 'Art. 138', 'Art. 251', 'Art. 146', 'Art. 146']

6B_1161/2013 (14.04.2014)
6B_1161/2013 � � Urteil vom 14. April 2014
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hansj�rg Kistler,
Mehrfache Veruntreuung, Strafzumessung; Schadenersatz, Anklagegrundsatz,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts von Graub�nden, I. Strafkammer, vom 23. Oktober 2013.
X.________ trat im Jahr 1968 bei der damaligen B.________ AG, der heutigen A.________ AG, die Stelle als Chefbuchhalter und Leiter des kaufm�nnischen Rechnungswesens an. In dieser Funktion blieb er bis kurz vor seiner Pensionierung im Jahr 2001. Danach arbeitete er seinen Nachfolger ein. Nach seiner Pensionierung war er noch bis 2004 in einem Teilpensum im Rechnungswesen der A.________ AG t�tig.
B.a.�Das Bezirksgericht Imboden sprach X.________ mit Urteil vom 3. September 2010 des gewerbsm�ssigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB), des gewerbsm�ssigen betr�gerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2 StGB), der mehrfachen Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) sowie der gewerbsm�ssigen Geldw�scherei (Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB) schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 106 Tagen, sowie zu einer Geldstrafe von 240 Tagess�tzen zu Fr. 60.--. Es verpflichtete ihn, f�r widerrechtlich erlangte Verm�gensvorteile dem Staat Fr. 10'017'114.05 (solidarisch mit dem Mitangeklagten Y.________) sowie Fr. 3'132'608.55 zu bezahlen. Verschiedene Verm�genswerte wurden gest�tzt auf Art. 71 Abs. 3 StGB im Hinblick auf die Durchsetzung der Ersatzforderung eingezogen. Das Bezirksgericht verpflichtete X.________ zudem, der A.________ AG Schadenersatz im Betrag von Fr. 13'132'356.50 sowie - solidarisch mit Y.________ - Schadenersatz in H�he von Fr. 670'629.-- zu zahlen.
X.________ erhob Berufung mit den Antr�gen, das Urteil des Bezirksgerichts Imboden sei aufzuheben, er sei freizusprechen und die Adh�sionsklage der A.________ AG sei auf den Zivilweg zu verweisen.
B.b.�Das Kantonsgericht von Graub�nden hiess mit Urteil vom 24. August 2011/14. M�rz 2012 die Berufung teilweise gut und hob den erstinstanzlichen Entscheid auf. Es stellte das Verfahren in Bezug auf die inkriminierten Handlungen vor dem 24. August 1996 in Anwendung des alten Verj�hrungsrechts zufolge Verj�hrung ein. Das Kantonsgericht sprach X.________ des gewerbsm�ssigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB), des gewerbsm�ssigen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2 StGB), der mehrfachen Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) sowie der gewerbsm�ssigen Geldw�scherei (Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB) schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 5 � Jahren, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 106 Tagen, sowie mit einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 240 Tagess�tzen zu Fr. 40.--. Es verpflichtete ihn, f�r widerrechtlich erlangte Verm�gensvorteile dem Staat Fr. 8'273'413.05 (solidarisch mit Y.________) sowie Fr. 2'929'825.30 zu bezahlen. Zahlreiche Verm�genswerte wurden eingezogen und im Sinne von Art. 71 Abs. 3 StGB zur Deckung der Ersatzforderung verwendet. Das Kantonsgericht verpflichtete X.________ zudem, der A.________ AG Schadenersatz im Betrag von Fr. 11'203'238.35 zu bezahlen. Im Mehrbetrag wurde die Adh�sionsklage auf den Zivilweg verwiesen. Das Kantonsgericht nahm davon Vormerk, dass die A.________ AG ihre Schadenersatzforderung in dem Umfang dem Kanton Graub�nden abgetreten hat, in welchem sie durch den ihr zugesprochenen Ertrag der Ersatzforderung und der bezahlten Geldstrafen befriedigt wird.
C.a.�X.________ erhob Beschwerde in Strafsachen. Er stellte die Antr�ge, er sei einzig in einem Anklagepunkt wegen gewerbsm�ssigen betr�gerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2 StGB) und wegen mehrfacher Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) schuldig zu sprechen und hief�r mit einer bedingten Geldstrafe zu bestrafen. In allen �brigen Punkten sei er freizusprechen. Eventualiter, f�r den Fall der Best�tigung der angefochtenen Schuldspr�che, sei er milde zu bestrafen, maximal mit einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten. Die Adh�sionsklage der A.________ AG sei auf den Zivilweg zu verweisen, soweit sie den Betrag von Fr. 60'448.50 �bersteige.
C.b.�Das Bundesgericht hiess mit Urteil vom 16. Juli 2013 die von X.________ erhobene Beschwerde in Strafsachen teilweise gut. Es hob das Urteil des Kantonsgerichts vom 24. August 2011/14. M�rz 2012 auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ck. Im �brigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 6B_291/2012).
Mit Urteil vom 23./31. Oktober 2013 stellte das Kantonsgericht von Graub�nden in Bezug auf verschiedene Anklageziffern das Verfahren zufolge Verj�hrung ein. Es sprach X.________ des gewerbsm�ssigen betr�gerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2 StGB), der mehrfachen Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB), der mehrfachen Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) sowie der gewerbsm�ssigen Geldw�scherei (Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB) schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 5 � Jahren, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 106 Tagen, sowie mit einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 240 Tagess�tzen zu Fr. 40.--. Es verpflichtete ihn, f�r widerrechtlich erlangte Verm�gensvorteile dem Staat Fr. 8'116'891.05 (solidarisch mit Y.________) sowie Fr. 1'985'021.-- zu bezahlen. Zahlreiche Verm�genswerte wurden eingezogen und im Sinne von Art. 71 Abs. 3 StGB zur Deckung der Ersatzforderung verwendet. Das Kantonsgericht verpflichtete X.________ zudem, der A.________ AG Schadenersatz im Betrag von Fr. 10'101'912.05 zu bezahlen. Im Mehrbetrag wurde die Adh�sionsklage auf den Zivilweg verwiesen. Das Kantonsgericht nahm davon Vormerk, dass die A.________ AG ihre Forderung in dem Umfang dem Kanton Graub�nden abgetreten hat, in welchem sie durch den ihr zugesprochenen Ertrag der Ersatzforderung und der bezahlten Geldstrafen befriedigt wird.
X.________ erhebt Beschwerde in Strafsachen. Er stellt die Antr�ge, er sei vom Vorwurf der mehrfachen Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) freizusprechen. Er sei des gewerbsm�ssigen betr�gerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2 StGB), der mehrfachen Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) sowie diesbez�glich der gewerbsm�ssigen Geldw�scherei (Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB) schuldig zu sprechen. Hief�r sei er mit einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 106 Tagen, zu bestrafen, wovon der Vollzug von 18 Monaten unter Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren aufzuschieben sei. Er sei zu verpflichten, der A.________ AG Schadenersatz im Betrag von Fr. 8'116'891.05 zu bezahlen unter solidarischer Haftung von Y.________. Zudem ersucht X.________ um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Die Staatsanwaltschaft und das Kantonsgericht von Graub�nden sowie die A.________ AG wurden zur Vernehmlassung (beschr�nkt auf die Frage der Strafzumessung) eingeladen. Die Staatsanwaltschaft und die A.________ AG haben auf eine Stellungnahme verzichtet und beantragen unter Hinweis auf die Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid die Abweisung der Beschwerde. Das Kantonsgericht stellt in seiner Vernehmlassung den Antrag, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.
1.1.�Das Bundesgericht erwog im Urteil 6B_291/2012 vom 16. Juli 2013, der Beschwerdef�hrer habe im Handlungskomplex der Checkbez�ge durch Einreichung von Checks bei der Bank entgegen der von der Vorinstanz im Entscheid vom 24. August 2011/14. M�rz 2012 vertretenen Auffassung die Tatbest�nde des Betrugs und der Urkundenf�lschung nicht erf�llt (R�ckweisungsentscheid E. 4.3 und E. 4.4). Hingegen habe er nach der zutreffenden Auffassung der Vorinstanz dadurch, dass er auf den als Belege f�r die Buchhaltung bestimmten Checkkopien wahrheitswidrig Spediteure als Beg�nstigte eintrug, den Tatbestand der Urkundenf�lschung erf�llt (R�ckweisungsentscheid E. 4.6). Das Bundesgericht erwog im Weiteren, der Beschwerdef�hrer k�nnte dadurch, dass er im Handlungskomplex der Checkbez�ge das durch die Einreichung der Checks bei der Bank erlangte Geld nicht im Interesse der Beschwerdegegnerin 2 verwendete, den Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 StGB), allenfalls den Tatbestand der Veruntreuung (Art. 138 StGB) erf�llt haben. Das Bundesgericht konnte aber im Verfahren 6B_291/2012 dar�ber nicht entscheiden, da es insoweit an einer Anklage fehlte und die Tatbest�nde der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung beziehungsweise der Veruntreuung im kantonalen Verfahren offenbar nicht in Erw�gung gezogen worden waren. Das Bundesgericht wies die Vorinstanz an zu pr�fen, ob eine entsprechende Strafverfolgung unter Beachtung des Anklagegrundsatzes prozessual m�glich ist und ob der Beschwerdef�hrer gegebenenfalls im Handlungskomplex der Checkbez�ge den einen oder andern Tatbestand erf�llte (R�ckweisungsentscheid E. 4.7). Es wies die Vorinstanz zudem an zu pr�fen, welche Konsequenzen sich daraus f�r die Frage ergeben, ob der Beschwerdef�hrer in Bezug auf die durch die Checkeinl�sungen erlangten Gelder den Tatbestand der Geldw�scherei erf�llte (R�ckweisungsentscheid E. 5.3). Das Bundesgericht f�hrte ferner aus, die Vorinstanz werde sich zufolge der teilweisen Gutheissung der Beschwerde auch mit der Strafzumessung erneut befassen m�ssen (R�ckweisungsentscheid E. 6.1). Gleichwohl nahm es bereits im Verfahren 6B_291/2012 zu einzelnen R�gen des Beschwerdef�hrers betreffend die Strafzumessung Stellung. Es erachtete diese als unbegr�ndet. Es erwog im Besonderen, die Vorinstanz habe kein Bundesrecht verletzt, indem sie das Alter des Beschwerdef�hrers (geb. 1936) nur in h�chstens leichtem Masse strafmindernd ber�cksichtigte (R�ckweisungsentscheid E. 6.3). Das Bundesgericht hielt im Weiteren fest, der adh�sionsweisen Verpflichtung des Beschwerdef�hrers zur Zahlung von Schadenersatz im Betrag von Fr. 11'203'238.35 sei, soweit sie im Betrag von Fr. 2'869'376.75 aus den Checkbez�gen resultiere, einstweilen die Grundlage entzogen, da die Checkbez�ge entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht die Tatbest�nde des Betrugs und der Urkundenf�lschung erf�llten. Sollte sich im neuen Verfahren ergeben, dass insoweit aus irgendeinem Grunde auch eine Verurteilung wegen Veruntreuung oder ungetreuer Gesch�ftsbesorgung ausser Betracht f�llt, seien die Voraussetzungen f�r eine adh�sionsweise Beurteilung der aus den Checkbez�gen resultierenden Schadenersatzforderung der Beschwerdegegnerin 2 nicht erf�llt und diese allenfalls auf den Weg des Zivilprozesses zu verweisen (R�ckweisungsentscheid E. 7).
1.2.�Im Falle eines bundesgerichtlichen R�ckweisungsentscheids hat die mit der Neubeurteilung befasste kantonale Instanz die rechtliche Beurteilung, mit welcher die R�ckweisung begr�ndet wird, ihrer Entscheidung zugrunde zu legen. Diese Beurteilung bindet auch das Bundesgericht, falls ihm die Sache erneut unterbreitet wird. Aufgrund dieser Bindungswirkung ist es den nochmals mit der Sache befassten Gerichten wie den Parteien verwehrt, der �berpr�fung einen anderen als den bisherigen Sachverhalt zu unterstellen oder die Sache unter rechtlichen Gesichtspunkten zu pr�fen, die im R�ckweisungsentscheid ausdr�cklich abgelehnt oder �berhaupt nicht in Erw�gung gezogen worden sind. Diese Bindungswirkung von bundesgerichtlichen R�ckweisungsentscheiden, die in den fr�heren Prozessgesetzen des Bundes (siehe Art. 66 Abs. 1 aOG, Art. 277ter aBStP) ausdr�cklich statuiert war, wird im Bundesgerichtsgesetz nicht erw�hnt, da sie als selbstverst�ndlich gilt (BGE 135 III 334 E. 2; Urteil 6B_372/2011 vom 12. Juli 2011 E. 1.1; je mit Hinweisen). Die Vorinstanz geht zutreffend davon aus, dass sie im neuen Verfahren einzig den Handlungskomplex der Checkbez�ge neu beurteilen und �ber die Auswirkungen dieser Neubeurteilung auf das Strafmass, die Adh�sionsklage sowie die Kosten- und Entsch�digungsfolgen befinden musste (angefochtener Entscheid E. 3b S. 74). Daran �ndert nichts, dass das Bundesgericht, obschon es die Beschwerde lediglich im Handlungskomplex der Checkbez�ge guthiess, praxisgem�ss den angefochtenen Entscheid formell vollumf�nglich, mithin auch in den nicht oder erfolglos angefochtenen Punkten, aufhob.
2.1.�Das Bundesgericht erkannte in seinem R�ckweisungsentscheid vom 16. Juli 2013, der Beschwerdef�hrer habe im Handlungskomplex der Checkbez�ge entgegen der Auffassung der Vorinstanz die Tatbest�nde des Betrugs und der Urkundenf�lschung nicht erf�llt (R�ckweisungsentscheid E. 4.3 und E. 4.4). Es erwog, der Beschwerdef�hrer habe die Beschwerdegegnerin 2 am Verm�gen gesch�digt, indem er das durch die Einreichung der Checks erlangte Geld pflichtwidrig nicht in deren Interesse verwendete. Durch die Checkbez�ge k�nnte er den Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 StGB), allenfalls den Tatbestand der Veruntreuung (Art. 138 StGB) erf�llt haben. Dar�ber sei im vorliegenden Verfahren jedoch nicht zu befinden. Insoweit fehle es an einer Anklage, und der Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung beziehungsweise der Veruntreuung sei im kantonalen Verfahren offenbar nicht in Erw�gung gezogen worden. Das Bundesgericht hielt fest, die Vorinstanz werde pr�fen, ob eine entsprechende Verfolgung unter Beachtung des Anklagegrundsatzes prozessual m�glich ist und ob der Beschwerdef�hrer gegebenenfalls diesen Tatbestand erf�llte (R�ckweisungsentscheid E. 4.7).
Die Vorinstanz verurteilt den Beschwerdef�hrer im angefochtenen Urteil im Handlungskomplex der Checkbez�ge, soweit sie das Verfahren nicht zufolge Eintritts der Verj�hrung einstellt, wegen mehrfacher Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB).
2.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, seine Verurteilung wegen Veruntreuung verletze den Anklagegrundsatz.
2.2.1.�Die Anklageschrift bezeichnet m�glichst kurz, aber genau die der beschuldigten Person vorgeworfenen Taten mit Beschreibung von Ort, Datum, Zeit, Art und Folgen der Tatausf�hrung sowie die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft erf�llten Straftatbest�nde, unter Angabe der anwendbaren Gesetzesbestimmungen (Art. 325 Abs. 1 lit. f und g StPO; �hnlich Art. 98 Abs. 2 aStPO/GR). Das Gericht ist an den in der Anklage umschriebenen Sachverhalt, nicht aber an die darin vorgenommene rechtliche W�rdigung gebunden (Art. 350 Abs. 1 StPO). Das Gericht kann und muss den in der Anklage umschriebenen Sachverhalt rechtlich anders w�rdigen als die Staatsanwaltschaft, wenn es der Auffassung ist, dass dieser Sachverhalt nicht die in der Anklageschrift genannten, sondern andere Straftatbest�nde erf�llt. Will das Gericht den Sachverhalt rechtlich anders w�rdigen als die Staatsanwaltschaft in der Anklageschrift, so er�ffnet es dies den anwesenden Parteien und gibt ihnen Gelegenheit zur Stellungnahme (Art. 344 StPO).
2.2.2.�In der Anklageschrift vom 20. April 2010 wird unter Schilderung der konkreten Umst�nde dargestellt, dass der Beschwerdef�hrer, der bis zum 19. M�rz 2004 mit Kollektivprokura zu zweien zeichnete und seitens seiner Arbeitgeberin ein hohes Ansehen und Vertrauen genoss (Anklageschrift II.A.1.1.3), in der Zeit von August 1996 bis Juli 2004 212 Checks im Betrag von insgesamt Fr. 3'132'160.--, die von einem andern kollektiv zeichnungsberechtigten Mitarbeiter vorab blanko unterschrieben worden waren, unterzeichnete und bei der Bank einreichen liess und dass er die dadurch zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 erlangten Verm�genswerte f�r sich selbst anstatt im Interesse der Beschwerdegegnerin 2 verwendete. Die Anklageschrift w�rdigt dieses Verhalten als Betrug und Urkundenf�lschung, da die Checks f�r die Beschwerdegegnerin 2 gesch�ftsm�ssig unbegr�ndet gewesen und die durch Einreichung der Checks dar�ber get�uschten Angestellten der Bank im Glauben an die Rechtm�ssigkeit der Checks das Bargeld zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 ausgeh�ndigt h�tten (Anklageschrift II.B.1).
Es wird in der Beschwerde nicht dargelegt und ist nicht ersichtlich, dass und inwiefern die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen Veruntreuung auf einem Sachverhalt beruht, der von dem in der Anklageschrift umschriebenen Sachverhalt abweicht, beziehungsweise sich in Bezug auf das eine oder andere Tatbestandsmerkmal, etwa dasjenige des Anvertrauens, auf Sachverhaltsumst�nde st�tzt, die in der Anklageschrift keinen Ausdruck finden.
2.2.3.�Nach R�ckweisung der Sache durch das Bundesgericht f�hrte die Vorinstanz einen doppelten Schriftenwechsel durch. Damit erhielt der Beschwerdef�hrer im Sinne von Art. 344 StPO Gelegenheit, zur abweichenden rechtlichen W�rdigung des eingeklagten Sachverhalts Stellung zu nehmen.
2.3.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, er habe den Tatbestand der Veruntreuung nicht erf�llt. Dieser setze voraus, dass der T�ter zuerst Gewahrsam an den Verm�genswerten der Gesch�digten erhalten habe. Dies sei hier nicht der Fall. Zudem sei das Tatbestandsmerkmal des Anvertrauens nicht gegeben, da er nicht einzelzeichnungsberechtigt, sondern lediglich kollektiv zu zweien mit andern Mitarbeitern der Beschwerdegegnerin 2 zeichnungsberechtigt gewesen sei. Somit habe er nicht allein �ber das Verm�gen der Beschwerdegegnerin 2 verf�gen k�nnen.
2.3.1.�Der Tatbestand der Veruntreuung gem�ss Art. 138 StGB geht nach Rechtsprechung und herrschender Lehre dem Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung in Bereicherungsabsicht im Sinne von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB im Falle der Konkurrenz vor (Urteile 6B_326/2012 vom 14. Januar 2013 E. 2.5.3; 6B_446/2011 vom 27. Juli 2012 E. 5.4.2; 6B_446/2010 vom 14. Oktober 2010 E. 4.5.1; NIGGLI/RIEDO, in: Basler Kommentar, StGB II, 3. Aufl. 2013, Art. 138 StGB N. 211). Die Vorinstanz pr�ft daher zu Recht zun�chst, ob der Beschwerdef�hrer im Handlungskomplex der Checkbez�ge den Tatbestand der Veruntreuung erf�llte.
2.3.2.�Gem�ss Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu f�nf Jahren oder Geldstrafe bestraft, wer ihm anvertraute Verm�genswerte unrechtm�ssig in seinem oder eines andern Nutzen verwendet. Diese Tatbestandsvariante setzt wie diejenige der Aneignung von anvertrauten fremden beweglichen Sachen (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 1 StGB) die Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung voraus (BGE 118 IV 32 E. 2a). Ausserdem ist ein Verm�gensschaden erforderlich (BGE 111 IV 19 E. 5; Urteile 6B_199/2011 vom 10. April 2012 E. 5.3.1; 6P.46/2004 vom 11. August 2004 E. 3.2) ).
Anvertraut ist, was jemand mit der Verpflichtung empf�ngt, es in bestimmter Weise im Interesse eines andern zu verwenden, insbesondere es zu verwahren, zu verwalten oder einem andern abzuliefern (BGE 133 IV 21 E. 6.2 mit Hinweisen). Dabei gen�gt es nach der Rechtsprechung, dass der T�ter ohne Mitwirkung des Treugebers �ber die Verm�genswerte verf�gen kann, ihm mithin der Zugriff auf fremde Verm�genswerte einger�umt worden ist (BGE 133 IV 21 E. 6.2; 119 IV 127 E. 2; 117 IV 429 E. 3b/aa; 109 IV 27 E. 3).
2.3.3.�Der Beschwerdef�hrer verf�gte bis zum 19. M�rz 2004 �ber eine Kollektivprokura zu zweien. Gem�ss den zutreffenden Ausf�hrungen der Vorinstanz war er damit offensichtlich berechtigt, zumindest �ber das Ausstellen von Checks, die von einer zweiten zeichnungsberechtigten Person unterschrieben wurden, auf Verm�genswerte der Beschwerdegegnerin 2 zuzugreifen. Durch die Einr�umung der Kollektivprokura hatte die Beschwerdegegnerin 2 das auf dem Konto, �ber welches die Checks liefen, liegende Verm�gen dem Beschwerdef�hrer im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB anvertraut (angefochtener Entscheid E. 8b S. 89). Daran �ndert nichts, dass der Beschwerdef�hrer nur kollektivzeichnungsberechtigt und somit die Unterschrift eines weiteren Mitarbeiters der Beschwerdegegnerin 2 erforderlich war. Verm�genswerte k�nnen auch mehreren Personen gemeinsam anvertraut werden. Das Bed�rfnis nach strafrechtlichem Schutz des Verm�gens des Treugebers gem�ss Art. 138 StGB besteht, wenn und weil der T�ter aufgrund seiner Stellung, sei es allein, sei es nur gemeinsam mit andern Treuh�ndern, �ber das Verm�gen des Treugebers ohne dessen Mitwirkung verf�gen kann (Urteil 6B_596/2009 vom 27. Mai 2010 E. 4.2.2). Unerheblich ist in diesem Zusammenhang, dass die Zweitunterzeichner der Checks nicht wussten, dass der Beschwerdef�hrer das durch die Einreichung der Checks bei der Bank erlangte Geld unrechtm�ssig f�r eigene Zwecke verwenden w�rde (siehe Urteil 6B_341/2011 vom 10. November 2011 E. 1.6).
2.3.4.�Die Frage des "Gewahrsams" stellt sich entgegen der Meinung des Beschwerdef�hrers nicht. Sie ist lediglich f�r die Abgrenzung der Tatbestandsvariante der Veruntreuung durch Aneignung von anvertrauten fremden beweglichen Sachen gem�ss Art. 138 Ziff. 1 Abs. 1 StGB vom Tatbestand des Diebstahls (Art. 139 StGB) relevant (siehe BGE 109 IV 27 E. 3). Um diese Frage geht es im vorliegenden Fall jedoch nicht.
2.3.5.�Zur Zeit der beiden letzten Checkbez�ge vom 3. Juni und vom 27. Juli 2004 verf�gte der Beschwerdef�hrer allerdings nicht mehr �ber eine Kollektivprokura zu zweien, da diese per 19. M�rz 2004 aufgehoben worden war. Die Vorinstanz begr�ndet, weshalb auch in diesen beiden F�llen das Tatbestandsmerkmal des Anvertrauens erf�llt ist. Der Check repr�sentiert eine Forderung, die dem Beschwerdef�hrer durch Aush�ndigung des Checks im Vertrauen auf die rechtm�ssige Verwendung im Interesse der Beschwerdegegnerin 2 �bergeben und damit anvertraut wurde (angefochtener Entscheid E. 8c S. 91 f.). Inwiefern diese Auffassung Recht verletzt, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist nicht ersichtlich.
2.3.6.�Veruntreuung f�llt ausser Betracht, wenn der Beschuldigte als zumindest faktisches Organ beispielsweise einer Aktiengesellschaft im Rahmen der Organt�tigkeit beziehungsweise bei Aus�bung der Gesch�ftst�tigkeit Verm�genswerte der Gesellschaft unrechtm�ssig verwendet. Insoweit verf�gt der Beschuldigte nicht als Dritter, sondern als Organ und damit als Teil der Gesellschaft �ber Verm�genswerte der Aktiengesellschaft, und diese Verm�genswerte sind ihm als Organ nicht anvertraut (Urteile 6B_326/2012 vom 14. Januar 2013 E. 2.5.3; 6B_609/2010 vom 28. Februar 2011 E. 4.2.2). Die Vorinstanz begr�ndet ausf�hrlich, weshalb der Beschwerdef�hrer nicht ein zumindest faktisches Organ der Beschwerdegegnerin 2 war (angefochtener Entscheid E. 8a S. 86 ff.). Inwiefern diese Auffassung Recht verletzt, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist nicht ersichtlich.
2.3.7.�Die Vorinstanz weist der Vollst�ndigkeit halber darauf hin, dass der Beschwerdef�hrer den Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung in Bereicherungsabsicht im Sinne von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB erf�llt h�tte, wenn er als Organ der Beschwerdegegnerin 2 zu qualifizieren und seine Handlungen im Kontext der Checkbez�ge als innerhalb der Organt�tigkeit liegend anzusehen w�ren (angefochtener Entscheid E. 9 S. 93 f.). Inwiefern diese Auffassung Recht verletzt, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist nicht ersichtlich.
3.1.�Die Vorinstanz verurteilte den Beschwerdef�hrer in ihrem ersten Berufungsentscheid vom 24. August 2011/14. M�rz 2012 auch im Handlungskomplex der Checkbez�ge wegen gewerbsm�ssiger Geldw�scherei. Der Beschwerdef�hrer habe dadurch, dass er sich die Checks habe auszahlen lassen, den "paper trail" der Gelder erfolgreich unterbrochen. Die Vorinstanz sah die Verbrechen, aus denen diese Gelder herr�hrten, in den Urkundenf�lschungen.
�Das Bundesgericht wies die Vorinstanz an zu pr�fen, welche Konsequenzen sich daraus, dass der Beschwerdef�hrer im Handlungskomplex der Checkbez�ge nicht die Tatbest�nde des Betrugs und der Urkundenf�lschung, aber m�glicherweise den Tatbestand der Veruntreuung respektive der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung erf�llte, f�r die Frage ergeben, ob er sich in Bezug auf die durch die Checkbez�ge erlangten Gelder der Geldw�scherei schuldig machte (R�ckweisungsentscheid E. 5.3.2).
3.2.�Die Vorinstanz verurteilt den Beschwerdef�hrer im angefochtenen Entscheid im Handlungskomplex der Checkbez�ge wegen mehrfacher Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB, soweit sie das Verfahren nicht zufolge inzwischen eingetretener Verj�hrung einstellt. Diese Straftat ist ebenso ein Verbrechen wie die Straftaten des Betrugs und der Urkundenf�lschung und eine geeignete Vortat der Geldw�scherei. Ob der Beschwerdef�hrer die Verm�genswerte, an welchen er Geldw�schereihandlungen vornahm, durch Betrug respektive Urkundenf�lschung oder durch Veruntreuung erlangte, ist f�r die Anwendung von Art. 305
bis�StGB ohne Bedeutung.
4.1.�Die Vorinstanz bestraft den Beschwerdef�hrer im angefochtenen Entscheid gleich wie in ihrem ersten Urteil mit einer Freiheitsstrafe von 5� Jahren und mit einer Geldstrafe von 240 Tagess�tzen zu Fr. 40.--, Letztere bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von zwei Jahren. Sie erw�gt, nachdem der Beschwerdef�hrer im Handlungskomplex der Checkbez�ge nicht wegen gewerbsm�ssigen Betrugs und (abgesehen von der Erstellung der f�r die Buchhaltung bestimmten Checkkopien) wegen mehrfacher Urkundenf�lschung, sondern wegen mehrfacher Veruntreuung zu verurteilen ist und einige Checkbez�ge inzwischen verj�hrt sind, sei die Strafzumessung neu vorzunehmen. Dabei sei es ihr unbenommen, dieselbe Strafe wie im ersten Urteil auszuf�llen, wenn sie das Verschulden des Beschwerdef�hrers ohne �berschreitung ihres Ermessens als gleich schwer beurteilen m�sse (angefochtener Entscheid E. 11 S. 97). Die Vorinstanz begr�ndet ausf�hrlich, weshalb trotz des ver�nderten Schuldspruchs im Handlungskomplex der Checkbez�ge und der Einstellung des Verfahrens zufolge Verj�hrung in zahlreichen F�llen dieses Handlungskomplexes das f�r die Strafzumessung relevante Verschulden des Beschwerdef�hrers unver�ndert schwer wiegt. Sie �bernimmt dabei weitestgehend w�rtlich die Erw�gungen, die sie in ihrem ersten Urteil angestellt hat (angefochtener Entscheid E. 11 S. 97 ff.).
4.2.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, es h�tte eine Freiheitsstrafe von weniger als 36 Monaten unter Gew�hrung des teilbedingten Vollzugs ausgef�llt werden sollen.
4.2.2.�Die Vorinstanz f�hrt in ihrer Vernehmlassung aus, trotz abge�ndertem Schuldspruch im Handlungskomplex der Checkbez�ge - mehrfache Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) anstatt gewerbsm�ssiger Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB) und mehrfache Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) - und trotz Wegfalls diverser Vorw�rfe zufolge Verj�hrung wiege das Verschulden des Beschwerdef�hrers unver�ndert schwer. Daher liege die Best�tigung der im ersten Berufungsurteil ausgef�llten Freiheitsstrafe von 5 � Jahren im Rahmen ihres Ermessens.
4.2.3.�Soweit der Beschwerdef�hrer die Strafe mit dem Argument kritisiert, dass seine Verurteilung wegen mehrfacher Veruntreuung im Handlungskomplex der Checkbez�ge Recht verletze, ist die Beschwerde unbegr�ndet, da die Verurteilung wegen mehrfacher Veruntreuung nicht zu beanstanden ist (siehe E. 3 hievor).
4.2.4.�Inwiefern die Erw�gungen der Vorinstanz zur kriminellen Energie und zu den Tatmotiven des Beschwerdef�hrers sowie zum Missbrauch seiner Vertrauensstellung Recht verletzen, vermag der Beschwerdef�hrer nicht darzulegen und ist nicht ersichtlich. Diese Verschuldenskriterien bleiben in unver�ndertem Masse zutreffend, unabh�ngig davon, ob der Beschwerdef�hrer im Handlungskomplex der Checkbez�ge wegen Betrugs und Urkundenf�lschung, angeblich begangen durch T�uschung der Bankangestellten mittels Vorlage gesch�ftsm�ssig unbegr�ndeter und daher unwahrer Checks, oder wegen Veruntreuung, begangen durch unrechtm�ssige Verwendung der durch Einr�umung der Kollektivprokura anvertrauten Verm�genswerte, verurteilt wird. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz sich in den Strafzumessungserw�gungen im angefochtenen Entscheid an den Ausf�hrungen in ihrem ersten Urteil orientiert.
4.2.5.�Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, indem sie die Tatsache, dass seit ihrem ersten Urteil zwei Jahre verstrichen sind und der Beschwerdef�hrer (geboren 1936) sich in dieser Zeit wohl verhalten hat, nicht zum Anlass nimmt, die Strafe herabzusetzen. Der Strafmilderungsgrund gem�ss Art. 48 lit. e StGB (vgl. BGE 132 IV 4 E. 6. 2) war im Zeitpunkt der Ausf�llung des angefochtenen Entscheids nicht erf�llt.
4.2.6.�Der Beschwerdef�hrer weist darauf hin, nach der Auffassung der Vorinstanz seien seit der Ausf�llung des ersten Berufungsentscheids 55 Checkbez�ge verj�hrt. Dies h�tte zu einer Herabsetzung der im ersten Entscheid ausgef�llten Strafe f�hren m�ssen.
Die Vorinstanz stellte in ihrem ersten Urteil vom 24. August 2011 im Anklagepunkt II.B.1 (betreffend Checkbez�ge) das Verfahren in 14 von 212 Anklageziffern zufolge Verj�hrung ein. Im vorliegend angefochtenen Urteil vom 23. Oktober 2013 stellte sie das Verfahren im Anklagepunkt II.B.1 (betreffend Checkbez�ge) in 67 von 212 Anklageziffern ein. Zudem stellte sie das Verfahren auch im Anklagepunkt II.A.2 betreffend den Check vom 19. M�rz 1998 zufolge Verj�hrung ein. Dadurch verminderte sich der Deliktsbetrag um rund 1 Million Franken. Diese Verminderung ist zwar vergleichsweise gering, wenn ber�cksichtigt wird, dass der Deliktsbetrag in Bezug auf die nach der Auffassung der Vorinstanz nicht verj�hrten Checkbez�ge, f�r welche der Beschwerdef�hrer erneut (nun wegen mehrfacher Veruntreuung) verurteilt wird, mindestens 2 Millionen Franken ausmacht und der Deliktsbetrag bez�glich aller Straftaten, derentwegen der Beschwerdef�hrer verurteilt wird, rund 10 Millionen Franken betr�gt. Gleichwohl muss die Vorinstanz einer derartigen Verminderung des Deliktsbetrags bzw. dem Wegfall der zugrunde liegenden Handlungen zufolge Eintritts der Verj�hrung in rund 50 Einzelf�llen durch eine Reduktion der Strafe Rechnung tragen, es sei denn, dass sie Umst�nde anzugeben vermag, die sie bei der Gewichtung des Verschuldens beziehungsweise bei der Strafzumessung zu Recht st�rker zu Lasten des Beschwerdef�hrers ber�cksichtigt, als dies im ersten Urteil geschehen ist. Solche Umst�nde nennt die Vorinstanz jedoch nicht. Sie geht wie in ihrem ersten Urteil zutreffend davon aus, dass der Beschwerdef�hrer das ihm sowohl von den Untergebenen als auch von der Gesch�ftsleitung entgegengebrachte Vertrauen �ber Jahre in ausserordentlich schwerer Weise missbrauchte (angefochtener Entscheid E. 11e S. 100; erstes Urteil der Vorinstanz E. 27e/aa S. 198). Sie h�lt neu fest, gerade auch durch die Verurteilung wegen mehrfacher Veruntreuung werde dieser ausserordentlich schwere Vertrauensmissbrauch evident (angefochtener Entscheid E. 11e/aa S. 100). Soweit die Vorinstanz damit allenfalls zum Ausdruck bringen will, der Vertrauensmissbrauch wiege schwerer als im ersten Urteil angenommen, kann ihr nicht gefolgt werden. In Bezug auf das Ausmass des Vertrauensmissbrauchs als Verschuldenskriterium spielt es keine Rolle, dass der Beschwerdef�hrer im Handlungskomplex der Checkbez�ge, soweit diese nach der Auffassung der Vorinstanz nicht verj�hrt sind, neu wegen mehrfacher Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) statt - wie im ersten Urteil - wegen mehrfacher Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) und wegen gewerbsm�ssigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB) verurteilt wird. Im Gegenteil wirkt sich die Verurteilung wegen mehrfacher Veruntreuung statt wegen mehrfacher Urkundenf�lschung und gewerbsm�ssigen Betrugs im Handlungskomplex der Checkbez�ge bei der Strafzumessung tendenziell zu Gunsten des Beschwerdef�hrers aus, zumal das Gesetz f�r gewerbsm�ssigen Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB) eine H�chststrafe nicht nur von f�nf, sondern von zehn Jahren androht.
4.3.�Die Beschwerde ist somit, soweit die Strafzumessung betreffend, teilweise gutzuheissen.
�Der Beschwerdef�hrer ficht das Urteil der Vorinstanz auch in Bezug auf die staatliche Ersatzforderung f�r widerrechtlich erlangte Verm�genswerte sowie im Zivilpunkt an. Zur Begr�ndung bringt er einzig vor, er habe entgegen der Auffassung der Vorinstanz im Handlungskomplex der Checkbez�ge den Tatbestand der Veruntreuung nicht erf�llt. Dieser Einwand ist unbegr�ndet.
�Das Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege ist als gegenstandslos geworden abzuschreiben, soweit die Beschwerde gutzuheissen ist. Es ist im �brigen abzuweisen, da die Beschwerde in den weiteren Punkten keine Aussicht auf Erfolg hatte. Der Beschwerdef�hrer hat reduzierte Gerichtskosten zu tragen, wobei seine angespannten finanziellen Verh�ltnisse mit zu ber�cksichtigen sind. Der Beschwerdegegnerin 2 hat er keine Entsch�digung zu zahlen, da ihr im bundesgerichtlichen Verfahren keine Umtriebe entstanden sind. Die Beschwerdegegnerin 2 hat keine Kosten zu tragen und dem Beschwerdef�hrer keine Entsch�digung zu zahlen, da sie auf eine Vernehmlassung zur Frage der Strafzumessung verzichtet hat.
Die Beschwerde wird, soweit die Strafzumessung betreffend, teilweise gutgeheissen, das Urteil des Kantonsgerichts von Graub�nden, I. Strafkammer, vom 23. Oktober 2013 aufgehoben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen.