Source: http://abtreiber.com/anz/zeitdok/12099/12099.htm
Timestamp: 2017-02-24 21:38:37
Document Index: 341344630

Matched Legal Cases: ['§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 218', '§ 219', '§ 219', '§ 219']

Strafanzeige wegen Werbung fuer Schwangerschaftsabbrueche nach § 219a StGB gegen Gemeinschaftspraxis Fera Kinderwunsch, Wenckebachstraße 23, 12099 Berlin, Dr. Peter Rott, Sabine Kühlcke, Dr. Hakan Altinoez, Dr. Andreas Jantke, Dr. Sofia Spindeldreher, Abtreibung,www.fera-berlin.de
www.Abtreiber.com
Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!
(10. Schw. woche)
Wo eine Gesell-schaft sich dazu verführen läßt, be-stimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu be-trachten, dort sind die kulturellen Vor-aussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.
Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25
Strafanzeige gegen:
Gemeinschaftspraxis FERA
im Wenckebach-Klinikum
Wenckebachstrasse 23
Tel.: +49 (030) 7 60 07 011
info@fera-berlin.de
Kinderwunsch (Haus 2) Tel.: +49 (030) 7 60 07 01 30
kinderwunsch@fera-berlin.de
Rufen Sie an, schreiben Sie ein Fax oder eine E-Mail.
Fordern Sie, daß auch in dieser Praxis allen Kindern
gleiches Lebensrecht zugestanden wird!
Fordern Sie auch dort den Stopp der vorgeburtlichen Kindstötung!!
Initiative Nie Wieder!
Cestarostraße 2, D‑69469 Weinheim
Telefon: 06201/2909929 Fax: 06201/2909928
E-Mail: info@babycaust.de
- Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf! -
10548 Berlin
übermittelt per Fax: 030/9014-3310 28. Februar 2011
bitte angeben: KZ:219/12099
- 66 Jahre nach Auschwitz
Betreff: AZ: 281/61 Js 5556/10 Hier: Unser Schreiben vom 7.01.2011
Hiermit möchten wir unsere o.g. Beschwerde begründen:
§ 219 a StBG ist schon erfüllt, wenn jemand öffentlich seines Vermögensvorteils wegen eigene oder fremde Dienste zur Vornahme oder Förderung eines Schwangerschaftsabbruchs anbietet, ankündigt, anpreist oder Erklärungen solchen Inhalts bekannt gibt. Ob dies in grob anstößiger Weise geschieht oder nicht, ist völlig unerheblich.
Jede Internetseite eines Arztes ist eine Veröffentlichung zur Förderung der Praxis und damit seines Vermögensvorteils. Für die Vollendung des Straftatbestandes des § 219 a StGB genügt die Ankündigung der Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen. So wird das auch bei anderen Staatsanwaltschaften gesehen. Die Ausnahmevorschriften des § 219 a Abs.2 und Abs. 3 StGB gelten offensichtlich nicht.
Der sachbearbeitende Staatsanwalt Dr. Bath bemängelt, daß unserer Anzeige kein Ausdruck der beanstandeten Internetwerbung beigefügt war, um daraus tatsächliche Anhaltspunkte zu entnehmen.
Wir gingen davon aus, daß die Staatsanwaltschaft Berlin Internetzugang hat und auch in der Lage ist, nach Angabe des Hyperlinks sich die entsprechende Seite anzeigen zu lassen und sich auch einen Ausdruck anzufertigen.
Da dies scheinbar unzutreffend ist, reichen wir Ihnen in der Anlage eine Kopie nach.
Wir möchten darauf hinweisen, daß heute unter dem Ihnen bekannten Link
(http:// www.fera-berlin.de/index.php?lang=cz&id=208&lang=cz) die Werbung für Schwangerschaftsabbrüche immer noch im Internet anzufinden ist.
Wir erwarten die Fortsetzung Ihrer Ermittlungen und eine Strafverfolgung im Sinne des Gesetzes zu veranlassen
Initiative Nie Wieder! e.V.
- Klaus Günter Annen - PS: Anlage
das deutsche „Recht" auf Abtreibung, § 218 StGB, Tötung ungeborener Kinder, ist nach den Entscheidungen des Bundesverfassungs-Gerichts ( BVerfG ) in Karlsruhe vom 28.5.1993 und 8.6.2010 rechtswidrig!
Ein rechtswidriges, verfassungswidriges Gesetz darf in einem Rechtsstaat nicht angewendet werden. Günter Annen in Deutschland
übermittelt per Fax: 030/9014-3310 2. Dezember 2010
- 65 Jahre nach Auschwitz
Betreff: Strafanzeige wegen Verstoß gegen § 219a StGB
Hiermit erstatten wir Strafanzeige gegen:
1 . „Gemeinschaftspraxis FERA”
2. Dr. Peter Rott (Adresse siehe Pos.1)
3. Sabine Kühlcke (Adresse siehe Pos.1)
4. Dr. Hakan Altinöz (Adresse siehe Pos.1)
5. Dr. Andreas Jantke (Adresse siehe Pos.1)
6. Dr. Sofia Spindeldreher (Adresse siehe Pos.1) sowie 7. die Verantwortlichen der Domäne www.fera-berlin.de
wegen Verstoß gegen den § 219a StGB - Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft.
Unter der Internet-Adresse:
http:// www.fera-berlin.de/index.php?lang=cz&id=208&lang=cz
wird öffentlich im Internet unter „Operationen“ für die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen geworben. Dies ist ein Verstoß gegen den § 219a StGB und wir fordern die Staatsanwaltschaft auf, hier einzuschreiten.
Bitte geben Sie uns Nachricht über das Ergebnis Ihrer Ermittlungen.
- Klaus Günter Annen –
PS: Seit Jahren wird auch den o.g. Ärzten bekannt sein, daß eine Werbung für die Tötung von ungeborenen Menschen in Deutschland nicht erlaubt ist. Wir erwarten eine Strafverfolgung im Sinne des Gesetzes.
Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt!
Wir prangern heute lieber die Verbrechen der Vergangenheit an
aber versäumen es, die Verbrechen der modernen "Demokratie" zu bekämpfen.
Tierschutz: Ja
Menschenschutz: Nein
"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit
auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"
Und niemand sage, er hätte das alles nicht gewußt!
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- Klaus Günter Annen -
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