Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_33_ThuerKWO_Stimmabgabe-d3529178,34.html
Timestamp: 2016-10-27 12:51:20
Document Index: 126115316

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 33', '§ 31', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 33', '§ 33', '§ 32', '§ 34']

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§ 33 ThürKWO, Stimmabgabe Suche
Bundesrecht und LandesrechtThüringenThürKWO,TH - Thüringer Kommunalwahlordnung§§ 31 - 36, Dritter Abschnitt - Wahlhandlung
Thüringer Kommunalwahlordnung (ThürKWO) Landesrecht Thüringen…§ 33 ThürKWO, Stimmabgabe§ 34 ThürKWO, Stimmabgabe hilfebedürftiger Wähler§ 35 ThürKWO, Schluss der Wahlhandlung§ 36 ThürKWO, Durchführung der Briefwahl§ 37 ThürKWO, Beginn der Ermittlung des Wahlergebnisses§ 38 ThürKWO, Zählung der Wähler§ 39 ThürKWO, Zählung der Stimmen bei Verhältniswahl§ 40 ThürKWO, Zählung der Stimmen bei Mehrheitswahl§ 41 ThürKWO, Zählung der Stimmen bei der Wahl der Bürgermeister, der Ortsteil- ...§ 42 ThürKWO, Ermittlung des Briefwahlergebnisses durch den Wahlvorstand§ 43 ThürKWO, Ermittlung des Briefwahlergebnisses durch den Briefwahlvorstand§ 44 ThürKWO, Schnellmeldung§ 45 ThürKWO, Wahlniederschrift§ 46 ThürKWO, Übergabe und Verwahrung der Wahlunterlagen§ 47 ThürKWO, Feststellung des Wahlergebnisses§ 48 ThürKWO, Bekanntmachung der Feststellung des Wahlergebnisses§ 48a ThürKWO, Stichwahl§ 49 ThürKWO, Vernichtung der Wahlunterlagen§ 50 ThürKWO, Ortsübliche öffentliche Bekanntmachungen§ 51 ThürKWO, Aufgaben der Verwaltungsgemeinschaften und erfüllenden Gemeinden§ 52 ThürKWO, Kosten der Wahlen…Anlage 26 ThürKWO
§ 33 ThürKWO, Stimmabgabe
§ 33 ThürKWOThüringer Kommunalwahlordnung (ThürKWO)Landesrecht ThüringenTitel: Thüringer Kommunalwahlordnung (ThürKWO)Normgeber: ThüringenAmtliche Abkürzung: ThürKWOReferenz: 2021-2Abschnitt: Dritter Abschnitt – Wahlhandlung (1) Nach Betreten des Wahlraums erhält der Wähler, nachdem ein Mitglied des Wahlvorstands die Wahlberechtigung anhand der Wahlbenachrichtigung oder des Wählerverzeichnisses festgestellt hat, einen amtlichen Stimmzettel, bei verbundenen Wahlen für jede Wahl, zu der er wahlberechtigt ist. Auf Verlangen hat sich der Wähler auszuweisen.(2) Der Wähler begibt sich in die Wahlzelle, kennzeichnet dort den Stimmzettel und faltet ihn so zusammen, dass bei der Stimmabgabe andere Personen nicht erkennen können, wie er gewählt hat. Bei verbundenen Wahlen muss jeder Stimmzettel einzeln gefaltet werden.(3) Danach tritt der Wähler an den Tisch des Wahlvorstands, nennt seinen Namen und auf Anfrage seine Anschrift. Auf Verlangen hat er seine Wahlbenachrichtigung abzugeben und sich über seine Person auszuweisen.(4) Sobald der Schriftführer den Namen des Wählers im Wählerverzeichnis gefunden hat, die Wahlberechtigung festgestellt ist und keine Zurückweisungsgründe nach Absatz 6 vorliegen, gibt der Wahlvorsteher oder ein von ihm beauftragtes Mitglied des Wahlvorstands die Wahlurne frei. Der Wähler legt den Stimmzettel in die Wahlurne. Danach vermerkt der Schriftführer die Stimmabgabe in der dafür vorgesehenen Spalte des Wählerverzeichnisses. Die Mitglieder des Wahlvorstands sind, wenn nicht die Feststellung der Wahlberechtigung es erfordert, nicht befugt, Angaben zur Person des Wählers so zu verlautbaren, dass sie von sonstigen im Wahlraum Anwesenden zur Kenntnis genommen werden können.(5) Der Wahlvorstand hat darüber zu wachen, dass das Wahlgeheimnis gewahrt bleibt. Er achtet darauf, dass sich immer nur ein Wähler in der Wahlzelle aufhält.(6) Der Wahlvorstand hat einen Wähler zurückzuweisen, der1.seinen Stimmzettel außerhalb der Wahlzelle gekennzeichnet oder gefaltet hat,2.seinen Stimmzettel so gefaltet hat, dass seine Stimmabgabe erkennbar ist,3.ihn mit einem äußerlich sichtbaren, das Wahlgeheimnis offensichtlich gefährdenden Kennzeichen versehen hat,4.für den Wahlvorstand erkennbar mehrere oder einen nicht amtlich hergestellten Stimmzettel abgeben oder5.mit dem Stimmzettel einen weiteren Gegenstand in die Wahlurne legen will.(7) Glaubt der Wahlvorsteher, das Wahlrecht einer im Wählerverzeichnis eingetragenen Person beanstanden zu müssen oder werden sonst aus der Mitte des Wahlvorstands Bedenken gegen die Zulassung eines Wählers zur Stimmabgabe erhoben, so beschließt der Wahlvorstand über die Zulassung oder Zurückweisung. Der Beschluss ist in der Wahlniederschrift zu vermerken.(8) Hat der Wähler seinen Stimmzettel verschrieben oder versehentlich unbrauchbar gemacht oder wird der Wähler nach Absatz 6 zurückgewiesen, so ist ihm auf Verlangen ein neuer Stimmzettel auszuhändigen, nachdem er den alten Stimmzettel im Beisein eines Mitglieds des Wahlvorstands vernichtet hat.
§ 32 ThürKWO, Öffentlichkeit der Wahl und Ordnung im Wahlraum§ 34 ThürKWO, Stimmabgabe hilfebedürftiger Wähler
15.10.2016 - 245 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Peter Koch aus HannoverDeutsche Telekom AG – Dienstliche Beurteilung - BeurteilungsverfahrenGroße Verwaltungseinheiten stehen bei dienstlichen Beurteilungen regelmäßig vor der Herausforderung, dass die Beurteiler aufgrund der Vielzahl nicht jeden einzelnen Beamten kennen. Mitunter kennen… mehr