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Timestamp: 2017-06-24 10:55:27
Document Index: 87077095

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 43', 'in fine', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 66']

in die Beschwerde vom 30. Juni 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. April 2012 betreffend unentgeltlichen Rechtsbeistand und Parteientschädigung (Verfahren IV.2012.00328),
dass der angefochtene Entscheid als selbständig eröffneter Zwischenentscheid nach Art. 93 BGG in dem vor Vorinstanz hängigen Verfahren AB.2012.00006 betreffend den Anspruch des verstorbenen Ehemannes der Beschwerdeführerin auf Kostenbeitrag der AHV für einen Rollstuhl (vgl. Art. 43ter Abs. 1 AHVG) zu qualifizieren ist,
dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern diese oder jene Voraussetzung gegeben ist (Urteil 5A_ 780/2011 vom 23. Februar 2012 E. 1.1 in fine),
dass die letztinstanzlich einzig noch streitige Parteientschädigung für das Einspracheverfahren betreffend den Anspruch des verstorbenen Ehemannes der Beschwerdeführerin auf Kostenbeitrag der AHV für einen Rollstuhl gegebenenfalls zusammen mit dem diesbezüglichen Endentscheid beim Bundesgericht angefochten werden kann (Art. 93 Abs. 3 BGG; vgl. BGE 135 III 329),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens dem Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses nicht stattzugeben (Art. 64 Abs. 1 BGG), auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber indessen zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG),