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Timestamp: 2016-10-28 15:59:56
Document Index: 229895749

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

Am 9. Juni 2009 trat die Steuerverwaltung des Kantons Thurgau auf eine Einsprache der X.________ AG gegen die Ermessensveranlagung zu den Staats- und Gemeindesteuern 2007 sowie die direkte Bundessteuer 2007 nicht ein. Auf die gegen den Einspracheentscheid erhobenen Rechtsmittel (Rekurs und Beschwerde) trat die Steuerrekurskommission des Kantons Thurgau mit Entscheiden vom 25. November 2009 nicht ein, weil der Kostenvorschuss trotz Androhung des Nichteintretens bei S�umnis mit zwei Tagen Versp�tung geleistet worden sei, ohne dass diesbez�glich ein Fristwiederherstellungsgesuch gestellt worden w�re oder ein Fristwiederherstellungsgrund ersichtlich sei. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau wies die Beschwerde(n) mit Entscheid vom 24. M�rz 2010 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 8. Mai 2010 beantragt die X.________ AG dem Bundesgericht im Wesentlichen, die "beiden Entscheide" seien aufzuheben und an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten. In der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Es muss sich dabei um schweizerisches Recht handeln (Art. 95 BGG). Beruht der angefochtene Entscheid wie vorliegend auf kantonalem (Verfahrens-)Recht, f�llt praktisch nur die R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte in Betracht, welche spezifischer Begr�ndung bedarf (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gen�gt appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht. In der so ausgestalteten Beschwerdebegr�ndung muss konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz selber eingegangen werden. Diesem Erfordernis gen�gt nicht, wer dem Bundesgericht eine Begr�ndung vorlegt, die weitgehend deckungsgleich mit derjenigen ist, die der Vorinstanz pr�sentiert worden ist (BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.).
Das Verwaltungsgericht hat auf die einschl�gigen kantonalen Gesetzesnormen verwiesen, die die Frage des Kostenvorschusses, der Fristeinhaltung und der S�umnisfolgen regeln (namentlich � 79 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit � 24 Abs. 3 des kantonalen Gesetzes vom 23. Februar 1981 �ber die Verwaltungsrechtspflege [VRG]). Es hat sich sodann mit der Frage befasst, ob die strikte Anwendung dieser Regeln als �berspitzt formalistisch qualifiziert werden k�nnte, auch wenn die Partei nicht durch ein unverschuldetes Hindernis vom rechtzeitigen Handeln abgehalten worden ist, und es hat unter Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung (auf das gerade die Kostenvorschussregelung des Kantons Thurgau betreffende Urteil 2C_450/ 2008 vom 1. Juli 2008 E. 2.3.4) festgestellt, dass eine Beh�rde unter keinem Titel (auch nicht verfassungsrechtlicher Natur) verpflichtet ist, auf ein Rechtsmittel einzutreten, wenn eine Verfahrensvoraussetzung, wie sie die Leistung des Kostenvorschusses darstellt, nicht erf�llt wird, selbst wenn dies f�r die Partei schwerwiegende Folgen hat. Was die Beschwerdef�hrerin hiergegen vorbringt, gen�gt nicht um aufzeigen, dass das Verwaltungsgericht schweizerisches Recht (namentlich die von ihr erw�hnten verfassungsm�ssigen Rechte) verletzt habe. Insbesondere geht sie nicht im Einzelnen auf die vorerw�hnten Erw�gungen des Verwaltungsgerichts ein, womit dieses ihre dort vorgebrachten R�gen gepr�ft und f�r unbegr�ndet befunden hat; sie wiederholt vor Bundesgericht im Wesentlichen, was sie bereits vor der Vorinstanz geltend gemacht hat. Damit aber fehlt es insgesamt offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).