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Timestamp: 2016-10-27 08:55:11
Document Index: 369625998

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 48', 'Art. 44', 'Art. 100', 'Art. 42', 'Art. 47', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_136/2015 (25.02.2015)
8C_136/2015 � � Urteil vom 25. Februar 2015
R�merstrasse 37, 8400 Winterthur,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. Januar 2015.
in die Beschwerde des A.________ vom 12. Februar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. Januar 2015,
in die Verf�gung des Bundesgerichts vom 13. Februar 2015, die von A.________ am 17. Februar 2015 entgegengenommen wurde und worin u.a. auf die G�ltigkeitsanforderungen an Rechtsschriften sowie auf die vom Gesetz bestimmte Frist zur Einreichung einer Beschwerde und die deshalb nicht m�gliche Erstreckung der Beschwerdefrist hingewiesen worden ist,
in die mit gleicher Verf�gung erfolgte Mitteilung, es werde kein Beschwerdedossier er�ffnet, wenn A.________ nicht bis am 23. Februar 2015 erkl�re, dass die Eingabe vom 12. Februar 2015 als Beschwerde behandelt werden solle,
in die daraufhin dem Bundesgericht von A.________ am 19. Februar 2015 (Poststempel) zugestellte Eingabe,
dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der voll-st�ndigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind (Art. 100 Abs. 1 BGG); die 30-t�gige Frist ist nur gewahrt, wenn die Beschwerde sp�testens am letzten Tag der Frist beim Bundesgerichteingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung �bergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG),
dass der vorinstanzliche Entscheid vom 8. Januar 2015 dem Beschwerdef�hrer gem�ss postamtlicher Bescheinigung am 16. Januar 2015 zugestellt wurde,
dass die 30-t�gige Rechtsmittelfrist somit am 17. Januar 2015 zu laufen begann und, da der letzte Tag der Frist auf einen Sonntag fiel, am 16. Februar 2015 endete (vgl. Art. 44 - 48 BGG),
dass innerhalb dieser Frist einzig die mit einem sinngem�ssen Begehren, aber mit keinerlei Begr�ndung versehene Beschwerde vom 12. Februar 2015 eingereicht wurde, wobei der Beschwerdef�hrer lediglich darauf hinwies, dass er "aufgrund der knappen Zeit" die "Beweise und Unterlagen so bald als m�glich einreichen" werde,
dass indessen innerhalb der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) eine�
vollst�ndige�- d.h. den Anforderungen des Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG bez�glich Begehren und Begr�ndung sowie Angabe der Beweismittel gen�gende - Rechtsschrift einzureichen ist und eine Erstreckung der vom Gesetz bestimmten Frist nicht m�glich ist (Art. 47 Abs. 1 BGG), worauf das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer mit Verf�gung vom 13. Februar 2015 ausdr�cklich hingewiesen hat,
dass die Eingabe vom 19. Februar 2015 (Poststempel) - trotz der in der Verf�gung des Bundesgerichts vom 13. Februar 2015 enthaltenen Hinweise bez�glich der nur innert der Beschwerdefrist noch bestehen-den Verbesserungsm�glichkeit - klarerweise nach Ablauf der Beschwerdefrist und somit versp�tet eingereicht worden ist, weshalb sie von Vornherein nicht mehr ber�cksichtigt werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass hieran auch der - nicht n�her begr�ndete und anscheinend auf die in der Verf�gung vom 13. Februar 2015 enthaltene Angabe einer Frist zur Einreichung eines Berichts im Falle eines Festhaltens am Rechtsmittel "bis zum 23. Februar 2015" Bezug nehmende - Hinweis des Beschwerdef�hrers auf die Frist "bis zum 23. Februar 2015" nichts �ndert, weil sich diese Datumsangabe klarerweise nur auf die Frage der Dossierer�ffnung und keinesfalls auf das Ende der Rechtsmittelfrist bezog, wie sich aus dem Wortlaut und der �berschrift der bundesgerichtlichen Verf�gung vom 13. Februar 2015 eindeutig ergibt,
dass die Verf�gung des Bundesgerichts vom 13. Februar 2015 vom Beschwerdef�hrer erst nach Ablauf der Rechtsmittelfrist abgeholt wurde und deshalb f�r den unben�tzten Ablauf der Rechtsmittelfrist ohnehin nicht kausal sein konnte,
dass der Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 19. Februar 2015 nur die Wirkung zukommt, dass ein Beschwerdedossier er�ffnet wurde,
dass es somit bei der Feststellung sein Bewenden haben muss, dass innert der Rechtsmittelfrist keine mit Begehren und Begr�ndung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) versehene Beschwerde eingereicht wurde,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a sowie b BGG vorzugehen ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird,