Source: https://www.iww.de/pbp/suche?p=6&term=hoai&s=relevanz&t=alle&r=1
Timestamp: 2019-11-18 04:42:52
Document Index: 21163247

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', '§ 650', '§ 3', '§ 4', '§ 8', '§ 649', 'BGH']

30.04.2019 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Honorargestaltung
Gründe für Bauverzögerungen gibt es reichlich. Sie alle haben eines gemein: Sie wirken sich entscheidend auf Ihren Ertrag aus, bringen Projekte ins Minus. Wappnen Sie sich für solche Ereignisse schon in der Vertragsanbahnung und -gestaltung. Die aktuelle Rechtsprechung lehrt, dass Sie für unvorhergesehenen Mehraufwand in der Lph 8 nur dann ein Zusatzhonorar durchsetzen können, wenn Sie das im Vertrag entsprechend geregelt haben. PBP stellt Ihnen eine faire Klausel vor, die das für alle ... > lesen
29.05.2019 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Honorargestaltung
Dass Sie für unvorhergesehenen Mehraufwand in der Lph 8 ein Zusatzhonorar durchsetzen können, wenn Sie das im Vertrag entsprechend geregelt haben, ist mittlerweile „state of the art“ (PBP 5/2019, Seite 6). Mehrere Leser haben in der Redaktion angefragt, ob ein Zusatzhonorar auch für verzögerungsbedingten Mehraufwand in frühen Lph denkbar ist. Die Antwort lautet „Ja“. PBP macht Sie nachfolgend mit den Erfordernissen und Abrechnungsmodalitäten vertraut. > lesen
24.04.2019 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Neue DIN 276 – Teil 3
Die neue DIN 276 enthält wertvolle Instrumente, um Ihre kostenbezogene Auftraggeberberatung auf ein neues – noch höheres – Level zu heben. Trotz allem sollten Sie die DIN 276 nie als Ganzes vereinbaren sondern die Elemente auswählen, die beim konkreten Auftrag am zielführendsten sind. Nachdem PBP Ihnen in der Ausgabe 3/2019 (Seite 4) vor allem den neuen Kostenvoranschlag und -anschlag vorgestellt hat, lernen Sie nachfolgend weitere DIN-Regelungen kennen, die für Sie nützlich sein ... > lesen
23.04.2019 · Nachricht aus Planungsbüro professionell · Vertragsrecht
Viele Kommunen verwenden Vordrucke für Planungsverträge. Darin sind oft auch eine Reihe von Verwaltungsleistungen enthalten, die in den Grundleistungen der HOAI so nicht stehen. In der Praxis ist deshalb die Frage aufgetaucht, ob Sie diese Leistungen dann auch erbringen müssen. > lesen
30.01.2019 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Kostenermittlung
Die neue DIN 276 ist seit Dezember 2018 in Kraft. Sie bringt gravierende Änderungen in der Kostenermittlung, -planung und -steuerung. Lernen Sie die Neuerungen kennen und stellen Sie Ihre kostenbezogene Auftraggeberberatung auf ein neues – besseres – Fundament. > lesen
22.01.2019 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Honorargestaltung
Die Prozent-Werte, die die HOAI für jede Lph vorsieht, sind nicht verbindlich. Sie können davon abweichen, sowohl nach unten als auch nach oben. > lesen
30.10.2018 · Nachricht aus Planungsbüro professionell · HOAI
EuGH und HOAI: Honorarprozess muss entschieden werden
In vielen Gerichtsverfahren wird beantragt, das Verfahren auszusetzen, bis der EuGH über die Rechtswirksamkeit der HOAI entschieden hat. Das KG Berlin hat dem jetzt eine Abfuhr erteilt: „Ein Rechtsstreit ist nicht deshalb auszusetzen, weil die EU-Kommission gegen die Bundesrepublik ein Vertragsverletzungsverfahren betreffend der Vereinbarkeit des Preisrechts der HOAI mit der Dienstleistungsrichtlinie eingeleitet hat.“ > lesen
02.04.2019 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Honorargestaltung
Neues BGB: So stellen Sie Honorarnachträge fachlich korrekt und formal überzeugend
Durch einen Architekten- oder Ingenieurvertrag sind Sie verpflichtet, die Leistungen zu erbringen, die nach dem jeweiligen Stand der Planung und der Ausführung erforderlich sind, um die zwischen Ihnen und dem Bauherrn vereinbarten Planungs- und Überwachungsziele zu erreichen. So steht es in § 650p BGB. D. h. unter anderem, dass im Projektverlauf Leistungen hinzukommen können, die im Vertrag (noch) nicht absehbar waren. Damit hält endgültig auch das Thema „Nachträge“ Einzug in Ihren ... > lesen
27.03.2019 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Öffentliche Aufträge
Die EU-Kommission hat gegen Deutschland ein zweites Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, das die planenden Berufe betrifft. Nach der HOAI geht es jetzt um § 3 Abs. 7 S. 2 VgV. In ihm ist geregelt, dass bei der Schwellenwertermittlung für die Vergabe von Planungsleistungen nur der Wert für Lose gleichartiger Leistungen zusammenzurechnen ist. Die EU sieht darin einen Verstoß gegen eine EU-Richtlinie, wonach grundsätzlich der geschätzte Gesamtwert aller Planungsaufträge (z. B. > lesen
17.07.2015 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · August 2015
Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf pfb.iww.de . > lesen
04.03.2015 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Bilanzierung
In bestimmten Branchen werden Aufträge regelmäßig über einen längeren Zeitraum abgewickelt, sodass sich die Frage stellt, wann die Gewinne aus diesen zeitraumbezogenen Aufträgen realisiert werden müssen. Kürzlich hat der BFH zu diesem Themenkreis erneut Stellung bezogen und dabei Besonderheiten für Architekten- und Ingenieurleistungen herausgestellt (BFH 14.5.14, VIII R 25/11, Abruf-Nr. 142955 ). > lesen
07.11.2014 · Nachricht aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 4 EStG
Ertragsteuerliche Behandlung von
Abschlagszahlungen nach HOAI
Die Gewinnrealisierung einer Abschlagzahlung auf Planungsleistungen eines Ingenieurs tritt nicht erst mit der Abnahme oder Stellung der Honorarschlussrechnung ein, sondern bereits dann, wenn der Anspruch auf die Abschlagszahlung entstanden ist. Abschlagszahlungen nach § 8 Abs. 2 HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) sind nicht wie Anzahlungen auf schwebende Geschäfte zu bilanzieren, so eine aktuelle Entscheidung des BFH. > lesen
15.12.2014 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Architektenverträge
Macht der Besteller von seinem freien Kündigungsrecht Gebrauch, ist der Architekt nach § 649 S. 2 BGB berechtigt, auch für die nicht erbrachten Leistungen Honorar zu verlangen – jedoch unter Anrechnung der ersparten Aufwendungen. 2007 hat der BGH (22.11.07, VII ZR 83/05, BauR 08, 506) entschieden, dass dieses Honorar nicht umsatzsteuerpflichtig ist. Ein neues Urteil des BFH (16.1.14, V R 22/13) hat nun für Unruhe gesorgt, da die Finanzverwaltung in einigen Bundesländern von der ... > lesen
15.12.2014 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Honoraranspruch
Immer häufiger kommt es vor, dass trotz berufsüblicher Sorgfalt seitens des Steuerberaters bei der Erstellung von Steuererklärungen im FA bei der anschließenden Bearbeitung Fragen aufgeworfen werden, die der Steuerberater beantworten muss. Oft sind diese Nachbearbeitungen arbeitsaufwendig. Der Mandant stellt sich dann gerne auf den Standpunkt, dass er ja für die Erstellung der Steuererklärungen bezahlt hat, und akzeptiert keine zusätzlichen Honorare. Viele Steuerberater verzichten aus ... > lesen