Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_35_BremLMG_Digitalisierung_der_Kabelnetze-d499922,36.html
Timestamp: 2016-12-05 10:45:24
Document Index: 173630887

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 66', '§ 35', '§ 66', '§ 64']

Bremisches Landesmediengesetz (BremLMG)…§ 35 BremLMG, Digitalisierung der Kabelnetze§ 36 BremLMG, Rangfolge§ 37 BremLMG, Mitwirkungspflichten§ 38 BremLMG, Untersagung§ 39 BremLMG, Aufgabe und Nutzung§ 40 BremLMG, Offener Kanal§ 41 BremLMG, Ereignisrundfunk§ 42 BremLMG, Medienkompetenz§ 43 BremLMG, Verbreitung§ 44 BremLMG, Satzungsermächtigung§ 45 BremLMG, Aufgaben, Rechtsform und Organe§ 46 BremLMG, Medienkompetenz§ 47 BremLMG, Modellversuche§ 48 BremLMG, Aufsicht über private Rundfunkveranstalter§ 49 BremLMG, Zusammensetzung des Landesrundfunkausschusses§ 50 BremLMG, Mitgliedschaft, persönliche Voraussetzungen§ 51 BremLMG, Aufgaben und Arbeitsweise des Landesrundfunkausschusses, Kosteners...§ 52 BremLMG, Aufgaben der Direktorin oder des Direktors§ 53 BremLMG, Wahl, Amtsdauer, Abberufung der Direktorin oder des Direktors§ 54 BremLMG, Finanzierung und Haushaltswesen§ 55 BremLMG, Rechtsaufsicht…§ 66 BremLMG, In- und Außer-Kraft-Treten
§ 35 BremLMGBremisches Landesmediengesetz (BremLMG)Landesrecht BremenTitel: Bremisches Landesmediengesetz (BremLMG)Normgeber: BremenAmtliche Abkürzung: BremLMGReferenz: 225-h-1Abschnitt: Abschnitt 5 – Übertragungskapazitäten → Unterabschnitt 2 – Kabelnetze und Plattformen (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 26. Juli 2012 durch § 66 des Gesetzes vom 17. Juli 2012 (Brem.GBl. S. 309). Zur weiteren Anwendung s. § § 64 Absätze 2 und 3 des Gesetzes vom 17. Juli 2012 (Brem.GBl. S. 309)(1) Der Senat und die Landesmedienanstalt wirken darauf hin, dass die Verbreitung von Angeboten in Kabelnetzen in digitaler Technik erfolgt.(2) Die Betreiber der Kabelnetze und die Wohnungswirtschaft verständigen sich mit der Landesmedienanstalt auf der Grundlage einer Vereinbarung über die Voraussetzungen und Maßnahmen für einen Umstieg von der analogen zur digitalen Verbreitung im Kabelnetz. Sie setzen sich diesbezüglich mit Rundfunkveranstaltern und Anbietern von Telemedien, die analoge Übertragungskapazitäten im Kabelnetz nutzen, ins Benehmen. Bei der Vereinbarung nach Satz 1 sind insbesondere die Belange der Verbraucher und die Sozialverträglichkeit des Umstiegs zu berücksichtigen.