Source: http://docplayer.org/2413169-Kunden-info-ausgabe-sommer-2009.html
Timestamp: 2017-02-25 20:58:14
Document Index: 351576011

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 324', 'Art. 2', 'Art. 33', 'Art. 33']

Kunden-Info Ausgabe Sommer PDF
Kunden-Info Ausgabe Sommer 2009
Download "Kunden-Info Ausgabe Sommer 2009"
1 GROUP Kunden-Info Ausgabe Sommer 2009 Senkung des BVG-Umwandlungssatzes das Volk wird entscheiden! Unfallversicherung gmäss UVG (Bundesgesetz über die Unfallversicherung) Beginn und Ende der Versicherung (Art. 3 Abs. 1 UVG) Organhaftpflichtfälle kennen keine Wirtschaftsflaute Maschinen-/Sachversicherung Brandschäden infolge elektrischer Einflüsse Alternative Energieanlagen wie versichern? Lohnfortzahlung bei Arbeitnehmenden mit Familienpflichten Nebenverdienste/Geringfügiger Lohn : führender Luftfahrzeug-Broker Wir über uns2 Senkung des BVG-Umwandlungssatzes das Volk wird entscheiden! Mit der Botschaft vom 22. November 2006 über die Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge schlug der Bundesrat vor, den BVG-Mindestumwandlungssatz in vier Schritten, beginnend per 1. Januar 2008, auf 6.4 % per 1. Januar 2011 abzusenken. Die Altersrente aus der Pensionskasse wird in Prozenten des Altersguthabens bei Erreichen des Rentenalters berechnet. Bis zur 1. BVG-Revision, d.h. vor 2005, galt ein Mindestumwandlungssatz von 7.2 %, das heute geltende Recht sieht eine Absenkung bis zum Jahr 2014 auf 6.8 % vor. Für Versicherte, welche im Jahr 2009 das Rentenalter erreichen, beträgt der Umwandlungssatz für Männer 7.05 % und für Frauen 7 %. Die Senkung ist nötig, weil die demographische Entwicklung die durchschnittliche Bezugsdauer der Altersrenten steigen lässt und die zukünftigen Renditeerwartungen zu hoch sind. Der National- und Ständerat haben an ihrer Schlussabstimmung vom 19. Dezember 2008 die Vorlage leicht abgeändert: Der BVG-Umwandlungssatz soll innerhalb von 5 Jahren (anstelle der vom Bundesrat vorgeschlagenen 3 Jahre) nach Inkrafttreten der Gesetzesänderung auf 6.4 % reduziert werden. Bei einem Inkrafttreten per Anfang 2010 würde der neue Satz demzufolge ab 2015 gelten. Die Gewerkschaft Unia hat das Referendum gegen die Senkung des Umwandlungssatzes in der beruflichen Vorsorge (BVG) mit Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Somit wird voraussichtlich im Herbst das Stimmvolk an der Urne über die Vorlage entscheiden. Beispiel: Bei einem Altersguthaben von CHF beträgt die Altersrente für Männer heute CHF (7.05 % von ) und für Frauen CHF (7 % von CHF ). Autor/Kontakt: Inkrafttreten 1. BVG-Revision IST nach heutigem Recht Geplante Absenkung Übergangsfrist noch unklar Jahr Männer Frauen Männer Frauen % 7.20% % 7.15% % 7.10% % 7.00% % 6.95% % 6.90% % 6.85% % 6.80%?? % 6.80% % 6.80% %? 6.4%? Kunden-Info der Group Ausgabe Sommer 20093 Unfallversicherung gemäss UVG (Bundesgesetz über die Unfallversicherung) Beginn und Ende der Versicherung (Art. 3 Abs. 1 UVG) Hätten Sie s gewusst? Massgebend ist der Tag des Stellenantritts und nicht etwa der Beginn gemäss Anstellungsvertrag. Bei Monatslöhnern fällt der Anstellungsbeginn in der Regel auf den Monatsersten. Die Versicherung beginnt jedoch erst mit dem Tag des Arbeitsantritts zu laufen bzw. an dem Tag, an welchem die Stelle hätte angetreten werden sollen. Was meint der Gesetzgeber mit der Formulierung «hätte antreten sollen»? Die Präzisierung, dass die Versicherung nicht erst mit dem eigentlichen Antritt der Arbeit, sondern schon ab Mitternacht des fraglichen Tages zu laufen beginnt. Ist der Arbeitsbeginn auf einen Montag vorgesehen, der Antritt aber wegen Krankheit, eines Feiertages oder eines Todesfalles in der Familie nicht möglich, so sind Unfälle an diesem Montag nicht versichert. Eine Ausnahme kann unter gewissen Umständen vorliegen, wenn der Arbeitgeber wegen schlechtem Wetter oder sonstigen Gründen, die in der Natur des Betriebes liegen, am vorgesehenen Tag keine Arbeit anbieten kann. In diesem Fall gilt der Versicherungsschutz ab Datum des vereinbarten Stellenantritts (erster effektiver Arbeitstag). Weg zur Arbeit Wenn jemand wegen eines zeitraubenden Arbeitsweges vor Mitternacht des ersten Arbeitstages den Wohnort verlassen muss, um rechtzeitig am Arbeitsplatz erscheinen zu können, so ist er bereits ab Antritt des Arbeitsweges versichert. Als angetreten gilt der Arbeitsweg, wenn der Versicherte seine Wohnung mit dem Willen verlässt, den Arbeitsplatz aufzusuchen. Mögliche Alternativen bei Fehlen der Versicherungsdeckung Abredeversicherung (Abschluss über UVG-Versicherer) Private Krankenkasse (Einschluss Unfalldeckung) Gerne stehen wir Ihnen für Auskünfte wie immer unterstützend zur Seite! Autor/Kontakt: Organhaftpflichtfälle kennen keine Wirtschaftsflaute Es ist altbekannt: In wirtschaftlichen Krisen steigt die Anzahl der Konkurse. Neu für die Schweiz ist hingegen, dass auch die Anzahl der Organhaftpflichtfälle deutlich ansteigt. Ist bei den Unternehmen nichts mehr zu holen, hält man sich vermehrt an deren verantwortliche Manager, wie das Beispiel einer Confiserie aus einem Bündner Kurort zeigt. «Wo gehobelt wird, da fliegen Späne» sagt ein altes Sprichwort. Wo gearbeitet wird, da können auch Fehler passieren. Handelt es sich bei den Fehlern um absichtliche oder fahrlässige Pflichtverletzungen von Mitgliedern des Verwaltungsrates oder von mit der Geschäftsführung befassten Personen und verursachen diese der Unternehmung oder den Aktionären oder Gesellschaftsgläubigern einen Schaden, so sind diese Personen ersatzpflichtig. Gleiches gilt etwa auch dann, wenn die Ausgleichskassen der AHV durch absichtliche oder grobfahrlässige Missachtung von Vorschriften seitens der Unternehmungsleitungen einen Schaden erleiden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Organhaftung. Solche Haftpflichtansprüche können für die Organe teuer zu stehen kommen. Zwar hat erst kürzlich im schweizweit wohl bekanntesten Organhaftpflichtfall «Swissair» das Bezirksgericht Zürich eine erste aktienrechtliche Verantwortungsklage von bis zu 110 Millionen Franken gegen die ehemalige Swissair-Spitze abgewiesen, doch kann diese noch lange nicht aufatmen, sind bekanntlich weitere Zivilklagen in Millionenhöhe gegen die ehemaligen Airline-Funktionäre hängig. Wer nun jedoch glaubt, Organhaftpflichtfragen würden sich nur bei grossen börsenkotierten Unternehmen, wie der Swissair oder etwa der UBS stellen, der irrt sich. Wie einem Blick in die einschlägige Rechtsprechung Kunden-Info der Group Ausgabe Sommer 20094 des Bundesgerichts entnommen werden kann, sind es vielmehr Organe von KMU, welche häufig in Organhaftpflichtfälle involviert sind. Da der Grossteil der Fälle in diesem Segment durch einen Vergleich beigelegt wird, gibt es zudem eine grosse Dunkelziffer an unbekannten Fällen. Dies hängt nicht zuletzt auch damit zusammen, dass die sich stellenden Rechtsfragen komplex und die Verfahren langwierig sind. So dauert etwa ein Verfahren, eines weltweit tätigen Tür- und Fenstergriffherstellers aus dem Val Müstair gegen die Organe eines Kunden seit 2001 an. In Anbetracht der Komplexität dieser Verfahren stellt das Rechtsschutzmodul einer Organhaftpflichtversicherung, welches die anfallenden Gerichts- und Parteikosten übernimmt, ein sehr wichtiges Element des Vermögensschutzprogramms für die Organe einer Unternehmung dar. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Organhaftpflichtfälle in der Schweiz in den nächsten Monaten merklich zunehmen werden. In der Schweiz stehen nämlich die meisten Organhaftpflichtfälle im Zusammenhang mit dem Konkurs der betroffenen Unternehmung. Nehmen aufgrund der Wirtschaftsflaute die Konkurse zu, so führt dies automatisch auch zu einer Zunahme der Haftpflichtfälle. Ein Indikator für diese Annahme ist zudem auch die Tatsache, dass die Anzahl der Organhaftpflichtversicherungsabschlüsse in letzter Zeit markant gestiegen sind. Haben Sie Fragen zur Organhaftung oder zur Organhaftpflichtversicherung, so kontaktieren Sie uns. Wir sind gerne für Sie da. Autor/Kontakt: Maschinen-/Sachversicherung Brandschäden infolge elektrischer Einflüsse Beinahe alle Betriebe mit Produktionseinrichtungen sind im Besitz einer Sachversicherung mit dem Deckungsbaustein Feuer. Nur in wenigen Fällen wird der Maschinenpark mit einer technischen Versicherung geschützt. Insbesondere bei Feuerschäden kann dies zu unangenehmen Überraschungen führen. Im Interpretationsverständnis der Versicherer ist jeder Brand ein Feuer, aber nicht jedes Feuer ein Brand. Der engere Begriff des Brandes wird wie folgt umschrieben: Ein Schadenfeuer gilt als ein Solches, wenn dieses ausserhalb eines bestimmungsmässigen Herdes entsteht, diesen verlässt, oder sich aus eigener Kraft ausbreitet. Ein solcher Brandschaden wird von der Sachversicherung übernommen. Schäden an Sachen, die einem Nutzfeuer, Wärme oder der Elektrizität ausgesetzt sind, gelten als Betriebsschäden und sind nicht über die Feuerversicherung gedeckt. Bezeichnendes Fallbeispiel aus der Sachversicherung: Eine elektrisch betriebene Maschine gerät durch plötzliche Überspannung, Kurzschluss oder Wicklungsdefekt in Brand. Der offen gehaltene Ausschluss in den Allgemeinen Vertragsbestimmungen der Versicherer besagt, dass Schäden infolge elektrischer Einflüsse an unter Spannung stehenden Einrichtungen und Leitungen nicht versichert sind. Somit kann im Schadenfall die gesamte Maschine als nicht versichert gelten, obwohl diese durch Brand zerstört wurde! Um dieser vielfach unterschätzten Problematik entgegen zu wirken, empfiehlt sich der Abschluss einer Maschinenversicherung. Diese deckt unvorhergesehene und plötzlich eintretende Schäden, insbesondere als Folge von: Bedienungsfehlern, Ungeschicklichkeit, Fahrlässigkeit, Sabotage Kurzschluss, Überstrom, Überspannung, Überlast, Überdrehzahl Ungeeignete/fehlende Schmierung Versagen von Mess-, Regel-, Sicherheitseinrichtungen usw. Autoren/Kontakt: Kunden-Info der Group Ausgabe Sommer 20095 Alternative Energieanlagen wie versichern? Wärmepumpen als Ersatz für die Ölheizungen boomen. Auch Solarstrom- und Windkraftanlagen werden dank effizienter Leistung immer attraktiver. Wie sind und wie sollen solche Anlagen versichert werden? Feuer- und Elementarschäden sind in den meisten Kantonen mit einer obligatorischen Gebäude-Feuerversicherung abgedeckt. Vielfach wird die bisherige Heizungsanlage durch das neue System eins zu eins ersetzt. Bei den letztgenannten Anlagen und bei Gasheizungen stellen sich weitere Fragen zur Versicherungsdeckung insbesondere auch bei Wasserschäden. Gemäss den allgemeinen Versicherungsbedingungen sind Freilegungs- und Lecksuchkosten an flüssigkeitsführenden Leitungen versichert. Ist die Gasleitung defekt, wird die Versicherungsdeckung unweigerlich zu Diskussionen führen. Dies auch bei Gebäudeteilen ausserhalb des Gebäudes (z.b. aussen aufgestellte Wärmepumpen). Regen-, Schnee- und Schmelzwasser sowie Rückstauschäden sind meistens nur im Gebäudeinneren versichert. In einzelnen Kantonen sind die neuen Energieanlagen jedoch nur dann mit dem Gebäude versichert, wenn sie dem reinen Eigengebrauch dienen und keine Stromrückspeisung ins Netz erfolgt. Ebenfalls kann es vorkommen, dass die kantonale Gebäudeversicherung nur die Anlageteile im Gebäudeinneren einschliesst. Wie aber ist die Windkraftanlage oder Wärmepumpe im Freien versichert? Aufgrund der unterschiedlichen Regelung empfehlen wir, die Versicherungssituation mit Ihrem Gebäudeversicherer abzuklären. Nicht alle Versicherungsgesellschaften haben ihre Produkte den geänderten Bedürfnissen der alternativen Energieanlagen angepasst. Die ist jedoch in engem Kontakt mit den Leistungsträgern, um Ihnen eine bedarfsgerechte Lösung zu bieten. Möchten Sie Ihre neue Energieanlage zusätzlich gegen andere unvorhergesehene und plötzlich eintretende Beschädigungen und Zerstörungen versichern? Sprechen Sie mit uns wir finden eine Lösung für Sie. Autor/Kontakt: Lohnfortzahlung bei Arbeitnehmenden mit Familienpflichten Ein krankes Kind zu Hause stellt die Planung und Alltagsorganisation von erwerbstätigen Müttern und Vätern auf den Kopf. Welche allein erziehende Person kennt diese Situation nicht? Im Normalfall ist alles perfekt organisiert. Tagsüber Kinderkrippe und Arbeit. Morgens und abends hat man die Kinder. Sobald das Kind krank ist, fällt die ganze Planung ins Wasser. Die Krippe verweigert die Aufnahme des Kindes (die Argumente: «Ansteckungsgefahr für die anderen Kinder», «ein krankes Kind braucht seine Bezugsperson», usw.). Und schon kann man nicht zur Arbeit gehen. Verwandte wohnen nicht in der Nähe, haben Ferien oder arbeiten auch. Alle nicht berufstätigen Freundinnen haben selber kleine Kinder und wollen nicht, dass diese angesteckt werden. Was tun? Wenn die Arbeit trotzdem gemacht werden muss und nicht liegenbleiben kann? Muss der Arbeitgebende die Zeit, wo man das kranke Kind betreut, entschädigen? Gemäss Arbeitsgesetz muss der Arbeitgebende «Arbeitnehmende mit Familienpflichten gegen Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses die zur Betreuung kranker Kinder erforderliche Zeit im Umfang bis zu drei Tagen» freigeben. Als Familienpflichten gelten «die Erziehung von Kindern bis 15 Jahren sowie die Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger oder nahestehender Personen». Falls ein grösseres Kind alleine krank zu hause ist, hat man das Recht auf eine Mittagspause von mindestens 1,5 Stunden, um das Kind über Mittag zu versorgen. Überstunden darf die betreuende Person verweigern, wenn ein krankes Kind gepflegt werden muss. Auch vor Kündigung ist die betreuende Person geschützt, eine Kündigung aus diesem Grund wäre missbräuchlich und könnte angefochten werden. Das Arbeitsgesetz ist eine öffentliche Norm und für alle Arbeitsverträge verbindlich. Eine Lohnfortzahlung wird aus OR Art. 324a abgeleitet. Die Dauer der Lohnfortzahlung hängt von den jeweiligen Umständen ab. Das Zürcher Arbeitsgericht hat die Lohnfortzahlung für eine Mutter nur für drei Tage geschützt, da bei einer normalen Organisation die Möglichkeit bestand weitere Absenzen zu verhindern. Dem Kunden-Info der Group Ausgabe Sommer 20096 Vater eines schwer erkrankten Kindes wurde der Lohn vom gleichen Gericht auch für die regelmässigen Spitalbesuche zugesprochen. zu prüfen und insbesondere alle Umstände genau mit den Mitarbeitenden abzuklären, bevor eine Lohnfortzahlung abgelehnt wird. Wir empfehlen den Verantwortlichen jeden Fall einzeln Autor/Kontakt: Nebenverdienste/Geringfügiger Lohn Die bisherige Regelung, dass bei geringen Nebenverdiensten (mit Haupterwerb) auf die AHV-Abrechnung verzichtet werden darf, wurde für die Arbeitgeber wie folgt vereinfacht: Vom massgebenden Lohn, der je Arbeitgeber den Betrag von CHF im Kalenderjahr nicht übersteigt, werden die AHV-Beträge nur noch auf Verlangen des Arbeitnehmenden erhoben. Eine Verzichterklärung ist nicht mehr notwendig. Privathaushalte Für Raumpflegearbeiten, Au-pair-Praktikum, Babysitting, Haushalthilfe, Hauswarttätigkeit, Gartenarbeit und andere Tätigkeiten in der Wohnung, im Haus oder ums Haus, gilt folgende Regelung: Alle Löhne ab dem ersten Franken, gelten als prämienpflichtiges Einkommen. Der Arbeitnehmer kann nicht auf eine Abrechnung der Beiträge verzichten. Der Arbeitgeber hat zusätzlich bei einem Versicherer eine UVG Police abzuschliessen. Die obligatorische Unfallversicherung (UVG) Für das jährliche Entgelt bis und mit CHF (2008) besteht im UVG keine Prämienpflicht. Bei einem Unfall eines Arbeitnehmenden ist die Ersatzkasse UVG für die Fallbehandlung zuständig. Ist ein Leistungsfall eingetreten, welcher durch die Ersatzkasse erledigt wird, schuldet der Arbeitgeber der Ersatzkasse UVG die Prämien für maximal fünf Jahre. Beschäftigt der Betrieb mindestens ein Arbeitnehmer mit einem jährlichen Entgelt über CHF gelten alle Löhne als prämienpflichtiges Einkommen. Der Arbeitgeber hat für alle Beschäftigten bei einem Versicherer eine UVG Police abzuschliessen. Nebenverdienste - Feuerwehr Als Arbeitnehmer ist man über den Arbeitgeber gegen Unfall (BU/NBU) versichert. Das gilt auch für einen Unfall während des Feuerwehrdienstes. In Ergänzung zu diesen Leistungen schliesst die Hilfskasse SFV allfällige Lücken. Die Hilfskasse deckt mögliche wirtschaftliche Folgen, verursacht durch Unfälle während des Dienstes welche nicht durch gesetzliche oder private Versicherungen gedeckt sind. Die Hilfskasse wirkt nachgeordnet, sie wirkt subsidiär. Angehörige der Feuerwehr sind zudem ohne Deklaration für ihre Tätigkeit über die Unfallversicherung (UVG) der Gemeinde versichert (Heilungskosten), auch wenn der nicht AHV-pflichtige Sold unter CHF liegt. Hingegen müssen Löhne von mehr als CHF von der Gemeinde abgerechnet und deklariert werden. Feuerwehr Zweckverbände können bei der verantwortlichen Gemeinde den Sold von über CHF über die UVG Deckung der Gemeinde versichern oder eine eigene UVG Police abschliessen. In einem Schadenfall wird zuerst der UVG-Versicherer der Gemeinde leistungspflichtig. Autor/Kontakt: Kunden-Info der Group Ausgabe Sommer 20097 : FÜHRENDER LUFTFAHRZEUG-BROKER Die Eagle-Helicopter in Zweisimmen zählen, wie ca. 15 weitere Flugoperater seit Jahren zum Kundenkreis der. Das geografische Broker-Tätigkeitsgebiet erstreckt sich vom Osten Österreichs über Süd-Deutschland und über die ganze Schweiz und umfasst ca. 50 Luftfahrzeuge (Helikopter und Jets). Das Fluggerät wird im gesamten geografischen Europa eingesetzt für: Materialtransporte Holzen (Logging) Montage Feuerlöscheinsätze Personentransporte etc. Als einer der langjährigen Kunden hat die Eagle-Helicopter unter der Federführung des CEO Stefan Speiser einer der grössten Nutzlast- und Personentransport- Helikopter neu angeschafft. Es handelt sich um einen: Eurocopter «Super Puma» AS 332 C1 Jahrgang 2009 Die Eagle-Helicopter operiert mit ihren 3 Maschinen (zwei weiteren Eurocopter B-3) von den Basen in Zweisimmen und von Sion aus. Die freut sich, für das neue Fluggerät der Eagle-Helicopter eine optimale Versicherungslösung ausgearbeitet zu haben. Die Risiken für Luftfahrzeug-Haftpflicht, Kasko und Insassen-Versicherung konnten unter Führung eines Schweizer Versicherers und unter Mitbeteiligung weiterer Versicherer kostengünstig platziert werden. Leergewicht 4.4 t Passagiere 17 Die wünscht der Eagle-Helicopter viel Erfolg und Happy Landing! Max. Gewicht 8.6 t Dienstgipfelhöhe Schwebeflughöhe (mit Bodeneffekt) Schwebeflughöhe (ohne Bodeneffekt) Max. Geschwindigkeit m m m 278 km/h Autor/Kontakt: Kunden-Info der Group Ausgabe Sommer 20098 Wir über uns Die mit 11 Standorten und Kompetenzzentren beschäftigt rund 100 Mitarbeitende inklusive 12 Lernende. Besuchen Sie uns auf unserer Homepage unter Hier haben Sie auch die Möglichkeit uns Schadenanzeigen online zuzustellen. Für Ihr Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit danken wir Ihnen bestens. Wir freuen uns, Sie zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Stelleweg Chur Tel Luzernerstrasse Muri Tel Spinnereistrasse Ziegelbrücke Tel Risk Stelleweg Chur Tel Neugutstrasse Dübendorf Tel Poststrasse Sarnen Tel Mainaustrasse Zürich Tel Vorsorgestiftung Rheinfelsstrasse Chur Tel Bahnhofstrasse Flums Tel Giessereistrasse Wetzikon 4 Tel Säule Rheinfelsstrasse Chur Tel Mitglied unisonbrokers-netzwerk SIBA-Mitglied Kunden-Info der Group Ausgabe Sommer 2009 Ähnliche Dokumente
Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Schriftlicher Vertrag, ja oder nein? Stellt ein Chorleiter oder eine Chorleiterin seine/ihre Dienste für eine gewisse Mehr Merkblatt über die Personenversicherungen
Anhang 4 Leistungen bei Krankheit und Unfall Inhaltsverzeichnis 1. Krankentaggeldversicherung... 2 2. Obligatorischen Unfallversicherung gemäss UVG... 3 3. Zusätzliche Kranken- und Unfall-Taggeldversicherungen... Mehr Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch
Vorsorgestiftung des VSV REGLEMENT 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan B Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für Mehr HOME IN ONE Sach- und Vermögensversicherungen
HOME IN ONE Sach- und Vermögensversicherungen Alles in einem Vertrag versichert Die einfache Lösung IHRE VERMÖGENSWERTE Alles in einem Vertrag Passen Sie Ihre Versicherung Ihrem individuellen Bedarf an! Mehr INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN
Financial EXPERT Global AG FINANCIAL FACTS Ausgabe April 2012 INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN Inhalt 1. Antritt einer neuen Stelle innerhalb von 30 Tagen... 2 2. Aufgabe der Erwerbstätigkeit Mehr Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU
Unfallversicherung und Krankenversicherung 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Einzelfirma freiwillig. Angestellte obligatorisch. Ansatz je nach Mehr Personalverleih GAV vom 01.01.2012
Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Allgemeine Vertragsbestimmungen Vertragsdauer: AVE: 01.01.2012 31.12.2014. Ohne Kündigung bis 6 Monate vor Ablauf gilt er jeweils für ein weiteres Jahr. Bei dringenden Mehr Motorfahrzeugversicherungen. Insassenversicherung wieso ist sie nötig? Unfallversicherungen
Motorfahrzeugversicherungen 68 69 Insassenversicherung wieso ist sie nötig? Über die Notwendigkeit einer Motorfahrzeug-Unfallversicherung (MFU) oder Insassenversicherung höre ich viel Widersprüchliches. Mehr R S S RSS-0013-14-7 = RSS-E 18/14
R S S Rechtsservice- und Schlichtungsstelle des Fachverbandes der Versicherungsmakler Johannesgasse 2, Stiege 1, 2. Stock, Tür 28, 1010 Wien Tel: 01-955 12 00 42 (Fax DW 70) schlichtungsstelle@ivo.or.at Mehr Fragen und Antworten zu «Vereinfachtes Abrechnungsverfahren» und «Schwarzarbeit»
Fragen und Antworten zu «Vereinfachtes Abrechnungsverfahren» und «Schwarzarbeit» Ist jeder Franken beitragspflichtig? Vom Lohn, der Fr. 2'200. pro Jahr und Arbeitgeber nicht übersteigt, werden die Beiträge Mehr Vereinfachtes Abrechnungsverfahren
2.07 Stand am 1. Januar 2009 Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgeber Allgemeines 1 Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit Mehr 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG
6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung Mehr Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung
Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung... Mehr 6.05 Stand am 1. Januar 2008
6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert. Mehr SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013
SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch Mehr Personalversicherungen
Personalversicherungen Eine Kurzorientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer AHV/IV 1. Säule ALV Arbeitslosenversicherung BVG 2. Säule / Pensionskasse UVG Obligatorische Unfallversicherung KTG Krankentaggeldversicherung Mehr Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch
Vorsorgestiftung des VSV REGLEMENT 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan R Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für Mehr Informationen für Babysitter und Eltern
Informationen für Babysitter und Eltern «Babysitting ist eine tolle Freizeitbeschäftigung: Ich mag kleine Kinder, kann Verantwortung übernehmen und erst noch ein Sackgeld verdienen.» Wie überall gilt es Mehr News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 08.05.12 Velovignette Verlag Fuchs AG
News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 08.05.12 Velovignette Die Velovignette ist tot wer zahlt jetzt bei Schäden? Seit 1. Januar 2012 ist die Velovignette nicht mehr nötig. Die Vignette 2011 Mehr Stark reduzierte Versicherungsprämien durch Verbandskraft
Stark reduzierte Versicherungsprämien durch Verbandskraft 1. Was ist die Idee? Es ist bekannt, dass Grösstunternehmen tiefere Prämiensätze bei umfassenderen Deckungskonzepten vereinbaren können als KMU-Betriebe. Mehr Stellenwechsel und Entlassung Aspekte des Sozialversicherungsrechts
Stellenwechsel und Entlassung Aspekte des Sozialversicherungsrechts 1. Einführende Überlegungen 2. Stellenwechsel/Entlassung vor Eintritt versichertes Risiko 3. Stellenwechsel/Entlassung nach Eintritt Mehr 2.04. Verzicht auf die Bezahlung der Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV bei geringem Nebenerwerb
2.04 Stand am 1. Januar 2001 Verzicht auf die Bezahlung der Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV bei geringem Nebenerwerb Verzicht nur in bestimmten Fällen 1 Grundsätzlich sind von jeder Lohnzahlung Mehr Bundesgesetz über die Krankenversicherung
Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) Entwurf Änderung vom... Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 1, beschliesst: I Mehr ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG)
ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG) Wegleitung prämienpflichtiger Verdienst gültig ab 1.1.2008 1. Beitrags- und Prämienpflicht Die Beiträge und Prämien werden grundsätzlich auf dem massgebenden Lohn gemäss Mehr Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE
Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig, Mehr competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent
competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Mehrwert bei der Personalversicherung Gebäudeversicherung; was ist mit der Erdbebendeckung Mehr -BVG - aktuelle Entwicklungen
-BVG - aktuelle Entwicklungen Franziska Grob, lic.iur., BSV 1 Inhalt des Referats Inkrafttreten von Art. 2 Abs. 1 bis FZG auf den 1. Januar 2010 Ergänzung der BVV2 betreffend befristet angestellte Arbeitnehmende Mehr Home in One Sach- und Vermögensversicherungen. Ihr Heim rundum optimal versichert
Home in One Sach- und Vermögensversicherungen Ihr Heim rundum optimal versichert Die einfache Lösung Alles in einem Vertrag Passen Sie Ihre Versicherung Ihrem individuellen Bedarf an! Hausrat, Haftpflicht, Mehr Kantonsratsbeschluss Vom 08.12.2015
Kantonsratsbeschluss Vom 08..05 Nr. RG 050/05 Gesetz über das Ruhegehalt des Regierungsrates (RRG) Der Kantonsrat von Solothurn, gestützt auf Artikel 50 Absatz und Artikel Absatz des Bundesgesetzes über Mehr ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt.
ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS zwischen :... nachstehend Arbeitgeber genannt und... geboren am :... wohnhaft in :... AHV Nr. :... nachstehend Mitarbeiter Mehr PLAN C. Agrisano Pencas. Tarife und Arbeitnehmerbeiträge 2015. Anwendung. Ereignisse die der Pensionskasse gemeldet werden müssen
Anwendung Agrisano Pencas Tarife und Arbeitnehmerbeiträge 2015 PLAN C Die Prämiensätze sind innerhalb des Versicherungsplanes zwischen Frauen und Männern verschieden. In der ersten Kolonne jeder Seite Mehr Ausgabe 2010 Wegweiser zur Sozialversicherung für Arbeitnehmer
Ausgabe 2010 Wegweiser zur Sozialversicherung für Arbeitnehmer Wir machen Sie sicherer. 2 Mit dieser Broschüre wissen Sie mehr über die schweizerischen Sozialversicherungen Das System der Sozialversicherungen Mehr 6.05. Obligatorische Unfallversicherung UVG. 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind. 2 Nicht obligatorisch unfallversichert sind:
6.05 Stand am 1. Juni 2002 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert. Mehr Ein sicheres Fundament. Zurich Immobilien-Versicherung
Ein sicheres Fundament Zurich Immobilien-Versicherung Sachversicherung Als HausverwalterIn oder HauseigentümerIn tragen Sie zahlreiche Risiken, die mit der Erhaltung, Instandhaltung, Verwaltung oder Vermietung Mehr Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand
Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen mit umfassendem Schutz Sie haben die Verantwortung für Ihr Unternehmen und für Ihre Mehr Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz
6.05 Stand am 1. April 2006 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert. Mehr Vorlage an den Kantonsrat Gesetz über die Pensionskasse des Kantons Schwyz (Pensionskassengesetz, PKG) 1
Gesetz über die Pensionskasse des Kantons Schwyz (Pensionskassengesetz, PKG) (Vom ) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz, in Ausführung der bundesrechtlichen Bestimmungen zur beruflichen Vorsorge, nach Einsicht Mehr Beschreibung des Vorsorgeausweises
Beilage 1a zur Botschaft 04.148 Statuten der Aargauischen Pensionskasse Statuten der Aargauischen Pensionskasse Teilrevision Teil 1 Die Änderungen im Vergleich zum bisherigen Text sind jeweils grau hinterlegt. Mehr 2.07 Stand 1. Januar 2013
2.07 Stand 1. Januar 2013 Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgeber Allgemeines 1 Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit Mehr Begeisterung? «Investitionen in die Umwelt schützen.» Helvetia Photovoltaikversicherung. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da.
Begeisterung? «Investitionen in die Umwelt schützen.» Helvetia Photovoltaikversicherung. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer Versicherung. Innovativer Schutz für Ihre umweltfreundliche Mehr Risikosportarten wie bin ich bei einem Unfall versichert? 68. Raumpflegerin muss ich sie gegen Unfall versichern? 70
67 Unfallversicherungen Risikosportarten wie bin ich bei einem Unfall versichert? 68 Schulbeginn welche Versicherungen sind nötig? 69 Raumpflegerin muss ich sie gegen Unfall versichern? 70 Unfall im Ausland Mehr 2.06 Beiträge. Hausdienstarbeit. Stand am 1. Januar 2015
2.06 Beiträge Hausdienstarbeit Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Wenn Sie Hausdienstarbeitnehmende beschäftigen, sind Sie verpflichtet, Sozialversicherungsbeiträge abzurechnen auch wenn der Geld- Mehr Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen!
Plötzlich erwerbsunfähig? Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen! Ihr Hab und Gut haben Sie bestimmt bestens versichert. Und wie steht es um die Sicherheit von Ihnen und Ihrer Familie? Was passiert Mehr aktuell Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2012 die wichtigsten änderungen bei der ahv per 1. 1. 2012 finden sie auf der rückseite. 1. Säule, AHV/IV/EO Beiträge Unselbstständigerwerbende Ab Mehr BMW MOTO INSURANCE. SORGENLOSES FAHRVERGNÜGEN.
BMW Financial Services BMW Insurance Freude am Fahren BMW MOTO INSURANCE. SORGENLOSES FAHRVERGNÜGEN. PERFEKTE FREUDE AM FAHREN. Integrieren Sie die BMW Moto Insurance einfach und bequem in Ihr Leasing Mehr (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -
ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit Mehr REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20
REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2012 für alle im Vorsorgeplan F20 versicherten Mehr REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20
REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2016 für alle im Vorsorgeplan F20 versicherten Mehr Hauptsitz in Bubendorf BL Niederlassung: Gümligen und Ostermundigen Partner der Ärztekasse Versicherungsspezialist des VSAO in der Nordwestschweiz
Hauptsitz in Bubendorf BL Niederlassung: Gümligen und Ostermundigen Partner der Ärztekasse Versicherungsspezialist des VSAO in der Nordwestschweiz Beratungsstelle Ärztekrankenkasse Makler für KMU s und Mehr Weisung. Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen. Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern. (nachfolgend PKLK genannt)
Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Weisung Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen Durch Verwaltungskommission genehmigt: 13.12.2009 Luzern, Mehr Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln. Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010
Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010 Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Die Redewendung Das ist für Mehr Teil 1: Versicherungslösungen
Einleitung Einleitung Liebe Verbandsmitglieder Als Berufsverband für Energetisch-Statische Methoden (BV-ESM) möchten wir Ihnen für die beruflichen Situationen optimal geeigneten Versicherungs- und Vorsorgelösungen Mehr REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer)
Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fondation institution supplétive LPP Fondazione istituto collettore LPP REGLEMENT Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Mehr Business Software für KMU. Einstellungen HRM Swiss ab 01.01.2016
Business Software für KMU Einstellungen HRM Swiss ab 01.01.2016 Inhalt Allgemein... 2 Neues Geschäftsjahr... 2 Lohn Einrichtung... 4 AHV... 4 ALV... 6 SUVA / UVG... 7 BVG... 8 KTG... 8 Quellensteuer Bezugsprovision... Mehr Die obligatorische Unfallversicherung
1/7 A M T FÜ R G ES U N D H EIT FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt Die obligatorische Unfallversicherung 01.01.2012 9490 Vaduz, Telefon +423 236 73 42 Internet: www.ag.llv.li 9490 Vaduz Liechtenstein Mehr REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)
Pensionskasse SMGV/VHP (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Mehr Personenversicherungen Unfallversicherung UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie diesen vor
Personenversicherungen Unfallversicherung -Obligatorium, -Zusatz Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie diesen vor Personenversicherungen Vaudoise Bessere Leistungen bei Unfall Ihre Pflichten Mehr Firmenname: Betriebsart/Branche: E-mail: Adresse: PLZ/Ort: Kontaktperson: Telefon: Fax:
Offerten - Bestellformular für: Kollektiv-Krankentaggeld UVG BVG Unternehmensversicherungen : Antragsanfrage A Informationen zum Unternehmen Firmenname: Betriebsart/Branche: E-mail: Adresse: PLZ/Ort: Kontaktperson: Mehr Wie bin ich als Arbeitnehmer versichert? Das Wichtigste zur obligatorischen Unfallversicherung
Wie bin ich als Arbeitnehmer versichert? Das Wichtigste zur obligatorischen Unfallversicherung 2 In dieser Broschüre finden Sie Informationen dazu, wie und wann Sie nach Bundesgesetz über die Unfallversicherung Mehr Vermögensversicherung Bauversicherungen. Auf uns können Sie bauen
Vermögensversicherung Bauversicherungen Auf uns können Sie bauen Vermögensversicherung Vaudoise Eine sichere Basis für Ihr Haus Ein Neubau oder eine Renovation bedeutet für den Eigentümer eine beträchtliche Mehr 2.06 Beiträge Hausdienstarbeit
2.06 Beiträge Hausdienstarbeit Stand am 1. Januar 2016 Auf einen Blick Wenn Sie Hausdienstarbeitnehmende beschäftigen, sind Sie verpflichtet, Sozialversicherungsbeiträge abzurechnen auch wenn der Geld- Mehr REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan B3
REGLEMENT Erster Teil: Vorsorgeplan B3 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2008 für alle im Vorsorgeplan B3 versicherten Mehr Trotz Unfall nicht gleich von der Rolle.
Trotz Unfall nicht gleich von der Rolle. Unfallversicherung. Ab jetzt wird alles einfacher. Mit Sympany. Sympany. Die erfrischend andere Versicherung. Sympany ist die erste Versicherung der Schweiz, die Mehr Umfang und Grenzen des Versicherungsschutzes während des Betriebs der Windenergieanlage Vortrag auf den Windenergietagen 2012 14.
Umfang und Grenzen des Versicherungsschutzes während des Betriebs der Windenergieanlage Vortrag auf den Windenergietagen 2012 14. November 2012 Rechtsanwalt Christian Becker Fachanwalt für Versicherungsrecht Mehr Sind Sie selbstständigerwerbend? Tipps zur Abklärung der beruflichen Selbstständigkeit
Sind Sie? Tipps zur Abklärung der beruflichen Selbstständigkeit Selbstständigkeit ist nicht immer sofort erkennbar Planen Sie sich in Ihrem Beruf selbstständig zu machen? Vergeben Sie Aufträge an Auftragnehmer? Mehr Anpassung der Grenzbeträge und Zinssätze Ab 01.01.2015
Ausgabe Nr. 2/2014 kurz & klar Anpassung der Grenzbeträge und Zinssätze Ab 01.01.2015 Neu Bisher BVG-Mindestzinssatz BVG-Mindestumwandlungssatz (65) Mindestjahreslohn (Eintrittsschwelle) BVG Koordinationsabzug Mehr 3.06 Leistungen der AHV Rentenvorausberechnung
3.06 Leistungen der AHV Rentenvorausberechnung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich zu erwartende Renten der AHV/IV. Sie zeigt auf, mit Mehr 4.11. Versicherungsschutz während beruflicher. Massnahmen. Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis. Versicherungsschutz bei Krankheit
4.11 Stand am 1. Januar 2006 Versicherungsschutz während beruflicher Massnahmen 1 Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis Berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung (IV) gelten nicht Mehr Persönliche Vorsorgeanalyse
Persönliche Vorsorgeanalyse Dieses Dokument wurde erstellt für Ihr Ansprechpartner Realprisma VersicherunsTreuhand AG Peter Wieland Algierstrasse 848 Zürich Algierstrasse 848 Zürich Telefon: Mobil: E-Mail: Mehr Pensionskassenausweis ganz einfach!/
Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über Mehr Wasserfahrzeuge. Allianz Suisse Wasserfahrzeugversicherungen Zu Wasser und zu Land geschützt.
Wasserfahrzeuge Allianz Suisse Wasserfahrzeugversicherungen Zu Wasser und zu Land geschützt. Wasserfahrzeugversicherungen: das Wichtigste in Kürze. Gute Fahrt! Ihre Yacht ist Ihnen wichtig und ans Herz Mehr Vorsorgeanalyse. Braingroup Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich
is Be Zypressenstrasse 71 8004 Zürich el pi Telefon geschäftlich 044 711 84 10 Telefon direkt 044 711 84 02 info@braingroup-vorsorge.ch Vorsorgeanalyse vom 18. Oktober 2012 Herr und Frau Daniel und Claudia Mehr Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis
Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Was ist der Vorsorgeausweis? Die Pensionskasse der Gemeinde Horw informiert Sie mit dem persönlichen Ausweis über Ihre berufliche Vorsorge. Sie erhalten jährlich Mehr Für ein grundsolides Fundament: die Gebäudeversicherung Bern (GVB)
Obligatorische Gebäudeversicherungen Für ein grundsolides Fundament: die Gebäudeversicherung Bern (GVB) Inhaltsverzeichnis Einleitung Ihr Zuhause: sicher bei der GVB 3 Die obligatorischen Gebäudeversicherungen Mehr Zielvereinbarung zwischen Teilnehmerin (Praktikantin), Praktikumsstelle und Organisator
Zielvereinbarung zwischen Teilnehmerin (Praktikantin), Praktikumsstelle und Organisator 1. Rechtsgrundlagen Gesetzliche Grundlagen: Arbeitslosenversicherungsgesetz (AVIG) Verordnung zum Arbeitslosenversicherungsgesetz Mehr BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz
BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Seite Zürich 1I 04.09.2015 Berufliche Vorsorge Das Dreisäulenkonzept Vorsorge in der Schweiz Staatliche Vorsorge AHV IV 1. Säule Berufliche Vorsorge BVG UVG Mehr Informationen zu AHV, IV, beruflicher Vorsorge, Unfall-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung und Familienzulagen.
Sozialversicherung + Teilzeitarbeit Wissenswertes für alle, die Teilzeit arbeiten und Kinder oder Angehörige betreuen. Informationen zu AHV, IV, beruflicher Vorsorge, Unfall-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung Mehr Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1. Der Umwandlungssatz. im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität
Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1 Der Umwandlungssatz im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität Inhalt Folien Was ist der Umwandlungssatz? 3 8 Welche Grössen Mehr Synopse. Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen Rates über die berufliche Vorsorge des Staatspersonals und der Lehrkräfte
Synopse Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen Rates über die berufliche Vorsorge des Staatspersonals und der Lehrkräfte Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen Mehr Ein überzeugendes Gesamtkonzept/
Personenversicherungen Ein überzeugendes Gesamtkonzept/ Mit den Versicherungs- und Vorsorgelösungen der AXA setzen Sie bei der Absicherung Ihres Personals auf ein umfassendes, transparentes Gesamtkonzept. Mehr Vorsorgeplan. für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK. gültig ab 01.01.2014 BLPK
Vorsorgeplan für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK gültig ab 0.0.204 BLPK Übersicht über die Leistungen und die Finanzierung (verbindlich sind die jeweiligen Mehr Sichern Sie Ihr Einkommen vor Risiken und Nebenwirkungen. Zurich Berufsunfähigkeits-Vorsorge
Sichern Sie Ihr Einkommen vor Risiken und Nebenwirkungen Zurich Berufsunfähigkeits-Vorsorge Es reicht nicht, Arbeit zu haben man muss auch arbeiten können Einen gesicherten Arbeitsplatz zu haben zählt Mehr Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen
2.04 Beiträge Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Grundsätzlich sind von jeder Lohnzahlung AHV/IV/EO- und ALV-Beiträge abzuziehen Mehr DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT)
DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT) 76100 01 76100 02 Wieviele Zimmer hat Ihre Wohnung OHNE Küche und Bad? 76100 03 ----------------------------------------------------------------------- 76100 04 => INT.: Mehr - Geldmarktfonds. - Obligationenfonds. - Aktienfonds. Die 5 Hauptarten von Anlagefonds? - Strategiefonds. - Immobilienfonds.
Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Arbeitgebende von Angestellten im Privathaushalt und Arbeitgebende mit vereinfachtem Abrechnungsverfahren Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich Mehr Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. 3 Bst. a und b StG): Kosten ambulanter Pflege zu Hause
Entscheid der kantonalen Steuerkommission/Verwaltung für die direkte Bundessteuer vom 11. September 2009 i.s. K. (StKE 1/09) Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. Mehr Premium-Vollkasko-Versicherung für Photovoltaikanlagen inkl. Ertragsgarantie
Einzigartig am Markt und 10 Jahre beitragsfrei inklusive! Premium-Vollkasko-Versicherung für Photovoltaikanlagen inkl. Ertragsgarantie sonalis GmbH Wellesweilerstr. 100 66538 Neunkirchen Germany Sie wollen Mehr ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele
ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen Mehr Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge.
Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ist in der Schweiz auf drei Säulen aufgebaut: Die erste Säule dient im Fall von Mehr 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)
0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz Mehr MERKBLATT ÜBER DIE UNFALLVERSICHERUNG GEMÄSS UVG gültig ab 2012
MERKBLATT ÜBER DIE UNFALLVERSICHERUNG GEMÄSS UVG gültig ab 2012 Gesetzliche Grundlage der Versicherung UVG/ATSG Grundlage der Versicherung sind das Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) vom 20. Mehr Zurich Immobilien-Versicherung. Das PLUS für Ihr Gebäude
Zurich Immobilien-Versicherung Das PLUS für Ihr Gebäude Zurich Ihr starker Partner Für Ihre sichere Zukunft. Was Sie vorhaben, was Sie sich wünschen, soll in Erfüllung gehen. Wir von Zurich unterstützen Mehr 1.2011 Stand am 1. Januar 2011
1.2011 Stand am 1. Januar 2011 Änderungen auf 1. Januar 2011 bei Beiträgen und Leistungen Übersicht Randziffern Beiträge 1-5 Leistungen der AHV 6-7 Leistungen der IV 8-9 Ergänzungsleistungen zur AHV und Mehr für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4)
Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback