Source: https://www.dtad.de/details/Sozialarbeiterin_37083_Goettingen-11630028_1
Timestamp: 2017-10-17 19:25:42
Document Index: 25293379

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 4', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 5', '§ 6', '§ 107', '§ 107', '§ 101', '§ 101']

Ausschreibung - Sozialarbeiter/in in Göttingen (ID:11630028)
> DTAD-ID: 11630028
11630028
Die Betreuung der Flüchtlinge muss durch mindestens eine/n ausgebildete/n Sozialarbeiter/in/Sozialwissenschaftler/in (Heimleitung; 1 Vollzeitäquivalent –VZÄ-), drei ausgebildete...
a3) Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind:
Tel. +49 551/400 2534
Fax:+49 551/400 3201
Mail: vergabestelle@goettingen.de
Statistik Stadt Göttingen Fachdienst 80...
Die Betreuung der Flüchtlinge muss durch mindestens eine/n ausgebildete/n Sozialarbeiter/in/Sozialwissenschaftler/in (Heimleitung; 1 Vollzeitäquivalent –VZÄ-), drei ausgebildete Sozialarbeiter/innen für die Sozialbetreuung (3 VZÄ), eine/n Erzieher/in oder Sozialassistenten/in für die Kinder- und Jugendbetreuung (1 VZÄ) und eine/n Hausmeister/in (mit abgeschlossener handwerklicher Berufsausbildung und Berufserfahrung; 1 VZÄ) gewährleistet sein. Das eingesetzte Personal soll über interkulturelle Kompetenz verfügen
Der Betrieb der Gemeinschafts- und der Verwaltungsräume wird von dem Betreiber übernommen. Die Angebote in den Gemeinschaftsräumen umfassen:
 Kinderbetreuung (nicht im Sinne von Kindergarten/Kinderkrippe), Schularbeitenhilfe
 Freizeit- und Bildungsangebote, Sprachkurse
 öffentlich zugänglicher Aufenthaltsraum für Bewohner und Besuche
85000000-9 Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens; 85300000-2 Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen), die gemäß § 1 EG Abs. 3 VOL/A i.V.m. § 4 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 VgV nach Maßgabe des 1. Abschnitts der VOL/A vergeben wird.
Vergabe Nr. 41_2016
Höhe der Kosten: 15 Euro
Zahlweise: per Verrechnungsscheck
14.03.2016 12:00 Uhr
31.03.2016 um 11:30 Uhr
voraussichtlich ab dem 01.06.2016 gemäß Vertrag
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind
Zum Nachweis der Eignung sind folgende Unterlagen/ Nachweise/ Erklärungen mit dem Angebot einzureichen:
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. a) VOL/A, aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Unternehmens weder ein
Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. b) VOL/A, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. c) VOL/A, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. d) VOL/A über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. e) VOL/A, dass keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit abgegeben oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt werden.
 Vereinbarung Tariftreue nach § 5 NTVergG Stadt Göttingen
 Angabe, welche Leistungen durch Dritte erbracht werden sollen.
 Angabe zur Bildung einer Bietergemeinschaft
 Angabe, ob im Falle der Auftragserteilung die Bietergemeinschaft gemäß § 6 Abs. 1 VOL/A eine bestimmte Rechtsform annimmt.
 Referenzliste mit Benennung des Auftraggebers/Trägers, Ansprechpartner, Anschrift und Telefonnummer in den letzten drei Jahren
 Ggfs. Nachunternehmererklärung NTVergG (bei Vergabe Sicherheits- und/oder Reinigungsdienst an Dritte)
 Nachweis der Mitgliedschaft im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) oder einem vergleichbaren Arbeitgeberverband des eingesetzten Sicherheitsunternehmens.
Bezüglich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 GWB verwiesen. Dieser lautet wie folgt:
§ 107 GWB: Einleitung, Antrag
der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach
§ 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.