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Timestamp: 2018-07-21 08:21:55
Document Index: 211092358

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 100', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE']

8C_847/2009 30.10.2009
8C_847/2009
in die Beschwerde der S.________ vom 5. Oktober 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 16. Juni 2009,
in die nach Erlass der Verfügung vom 7. Oktober 2009 betreffend mangelhafte Beilage dem Bundesgericht zugesandte Eingabe vom 11. Oktober 2009 nebst Nachreichung des vollständigen angefoch- tenen Entscheides,
dass die Eingaben der Versicherten diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht werden, da, abgesehen von einem rechts- genüglichen Begehren, sich die Beschwerdeführerin nicht in hinreichend substanziierter Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem sie namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass zudem die Beschwerde vom 5. Oktober 2009 (Poststempel) nicht innerhalb der 30-tägigen Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereicht worden zu sein scheint,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt, obwohl der voll- ständige angefochtene Entscheid gemäss Verfügung des Bundes- gerichts vom 7. Oktober 2009 nachgereicht worden ist (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass das Ansetzen einer Nachfrist zur Verbesserung der mangelhaften Rechtsschrift im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG - im Gegensatz zur Nachreichung der fehlenden bzw. unvollständigen Beilagen (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG; vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320; 123 II 359 E. 6b/bb S. 369; 118 Ib 134 E. 2; je mit Hinweis) - praxisgemäss ausser Betracht fällt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f. mit weiteren Hinweisen),