Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_66_LHG_Staatliche_Mitwirkungsrechte-d461987,67.html
Timestamp: 2017-01-23 10:57:18
Document Index: 318359337

Matched Legal Cases: ['§ 66', '§ 66', '§ 66', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 66', '§ 65', '§ 67']

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§ 66 LHG, Staatliche Mitwirkungsrechte Suche
Bundesrecht und LandesrechtBaden-WürttembergLHG,BW - Landeshochschulgesetz§§ 66 - 68, TEIL 7 - Staatliche Mitwirkung, Aufsicht
Gesetz über die Hochschulen in Baden-Württemberg (Landeshochschulgesetz - LHG) L...…§ 66 LHG, Staatliche Mitwirkungsrechte§ 67 LHG, Aufsicht§ 68 LHG, Informationsrecht; Aufsichtsmittel§ 69 LHG, Besondere Regelungen für die Hochschulen für den öffentlichen Dienst§ 70 LHG, Staatliche Anerkennung§ 71 LHG, Rücknahme, Widerruf und Erlöschen der staatlichen Anerkennung§ 72 LHG, Aufsicht§ 72a LHG, Sonstige Einrichtungen§ 73 LHG, Studienkolleg§ 74 LHG, Kirchliche Rechte§ 75 LHG, Namensschutz; Ordnungswidrigkeiten§ 76 LHG, Weiterentwicklungsklausel
§ 66 LHGGesetz über die Hochschulen in Baden-Württemberg (Landeshochschulgesetz - LHG)Landesrecht Baden-WürttembergTEIL 7 – Staatliche Mitwirkung, AufsichtTitel: Gesetz über die Hochschulen in Baden-Württemberg (Landeshochschulgesetz - LHG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LHGGliederungs-Nr.: 2230-1Normtyp: Gesetz(1) Soweit der Erlass, die Änderung oder die Aufhebung von Satzungen oder sonstige Entscheidungen der Hochschule nach diesem Gesetz der Zustimmung des Wissenschaftsministeriums bedürfen, ist diese aus den in Absatz 2 genannten Rechtsgründen zu versagen und kann aus den in Absatz 3 genannten Sachgründen versagt werden. Die Zustimmung kann teilweise und mit Nebenbestimmungen erteilt werden.(2) Die Zustimmung ist zu versagen bei Verstößen1.gegen Rechtsvorschriften,2.gegen Verpflichtungen des Landes gegenüber dem Bund, gegenüber anderen Ländern oder anderen juristischen Personen des öffentlichen Rechts.(3) Die Zustimmung kann versagt werden bei Nichtübereinstimmung mit den Zielen und Vorgaben des Landes in struktureller, finanzieller und ausstattungsbezogener Hinsicht.(4) Aus den in den Absätzen 2 und 3 genannten Gründen kann das Wissenschaftsministerium den Erlass oder die Änderung von Satzungen oder sonstigen Entscheidungen der Hochschule verlangen. Die zuständigen Organe der Hochschule müssen darüber beraten und beschließen. Das Verlangen wird gegenüber dem Rektorat erklärt. Mit dem Verlangen kann eine angemessene Frist gesetzt werden, in der die notwendigen Beschlüsse zu fassen sind. Kommen die zuständigen Organe der Hochschule dem Verlangen nicht oder nicht rechtzeitig nach, kann das Wissenschaftsministerium die notwendigen Anordnungen anstelle der Hochschule treffen.
§ 65c LHG, Begriff; Aufgabe; Zulassung§ 67 LHG, Aufsicht
06.07.2014 - 18.409 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Dr. Robert Heimbach aus BerlinSchwerbehinderung soziale AnpassungsschwierigkeitenLSG Berlin-Brandenburg Urt. v. 16.1.14, L 13 SB 131/12 mehr