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Timestamp: 2016-10-23 23:56:17
Document Index: 25805302

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 314', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 72', 'Art. 75', 'BGE']

Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde Luzern,
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 28. Dezember 2012 des Obergerichts des Kantons Luzern, das auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Beschwerdef�hrers (nicht verheirateter Vater des 2002 geborenen Kindes Y.________) gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Bezirksgerichts Luzern (betreffend einen - durch die Vormundschaftsbeh�rde A.________ angeordneten - Obhutsentzug mit Fremdplatzierung nach Art. 314a aZGB des unter der m�tterlichen Obhut stehenden Kindes) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, trotz Kenntnisnahme der Erw�gungen im angefochtenen Entscheid und derjenigen in einem vorausgegangenen obergerichtlichen Entscheid (betreffend vorsorglichen Obhutsentzug) lege der Beschwerdef�hrer seine F�higkeit zur vollumf�nglichen Betreuung und Erziehung von Y.________ nicht im Ansatz dar, ebenso wenig setze sich der Beschwerdef�hrer mit den vorinstanzlichen Erw�gungen auseinander, wonach eine Platzierung bei ihm dem Kindeswohl widerspr�che, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei daher mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung nicht einzutreten, im �brigen w�re die Beschwerde selbst bei gen�gender Begr�ndung abzuweisen, das Kind, das sich im Kinderheim A.________ gut eingelebt und Anschluss an die anderen Kinder gefunden habe sowie die dortige Schule besuche, d�rfe nicht aus dem vertrauten Umfeld herausgerissen und f�r eine vor�bergehende Zeit (d.h. bis zur Kl�rung der Verh�ltnisse bei der sorgeberechtigten Kindsmutter) in die Obhut des Beschwerdef�hrers gestellt werden, zumal dieser keine Best�tigungen von ihm nahestehenden Personen �ber seine Erziehungs- und Betreuungsf�higkeit vorlege und mehrere Hinweise auf seine psychische Instabilit�t best�nden,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzul�ssigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG davon abgesehen werden kann, den Beschwerdef�hrer zur Unterzeichnung seiner Eingabe aufzufordern (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer die Entscheide der unteren kantonalen Instanzen mitanficht,
dass die Beschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als der Beschwerdef�hrer den vorausgegangenen Entscheid des Obergerichts vom 22. November 2012 (betreffend vorsorglichen Obhutsentzug) erneut anficht, nachdem das Bundesgericht �ber eine gegen diesen Entscheid erhobene erste Beschwerde mit rechtskr�ftigem Urteil 5A_32/2013 entschieden hat,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der angefochtene Entscheid auf mehreren Begr�ndungen beruht, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den gesetzlichen Anforderungen eine Rechts- oder Verfassungsverletzung darzulegen ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, zahlreiche Beh�rden zu kritisieren, diesen die Verweigerung von Akteneinsicht vorzuwerfen, die Mandatsf�hrung durch unentgeltliche Rechtsvertreter zu beanstanden und pauschal die F�higkeit zur Kindesbetreuung zu behaupten,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 28. Dezember 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde Luzern und dem Obergericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.