Source: https://de.slideshare.net/berndfuhlert/fom-vortrag-bernd-fuhlert-april-2013?from_search=2
Timestamp: 2018-12-12 11:10:57
Document Index: 245389303

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 93', '§ 13', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 43', '§ 91', 'Art. 10', '§ 88', '§ 88', '§ 206', '§ 3', '§ 2', '§ 206', '§ 206']

FOM Vortrag Bernd Fuhlert April 2013
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Wozu Datenschutz, wenn wir doch im Zeitalter von post privacy leben?
1. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 110.11.2012 l 1Exkurs FOM – Mai 2013Wozu Datenschutz, wenn wir doch imZeitalter von post pricacy leben!Einführung in das BundesdatenschutzgesetzExkursion Fachhochschule für Ökonomie und ManagementDATATREE AGHeubesstraße 1040597 DüsseldorfSamstag, 04. Mai 2013
2. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 210.11.2012 l 2Exkurs FOM – Mai 20132. Exkurs Marketing3. Grundlagen Datenschutz4. Aus der Praxis: Beispiele1. Über DATATREE AG5. Handlungshilfen
3. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 310.11.2012 l 3Exkurs FOM – Mai 20132. Exkurs Marketing3. Grundlagen Datenschutz4. Aus der Praxis: Beispiele1. Über DATATREE AG5. Handlungshilfen
4. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 410.11.2012 l 4Exkurs FOM – Mai 2013Über DATATREE AGInformatikerBetriebswirteMarketingexpertenDatenschutzauditoreninterdisziplinäresTeam Stellung externer Datenschutzbeauftragter (TÜV cert. /GDD cert.), Penetrationtest, Code-Check, Code Review Begleitung von Unternehmen bei der Durchführung vonZertifizierungen Schulung für Mitarbeiter, Geschäftsleitung undAufsichtsräte Aufbau und Prüfung von Compliance-Strukturen inUnternehmensorganisationen Compliance-Produkte: Treuhand-Datenbank zurQualitätssicherung z. B. im WettbewerbsrechtLeistungsportfolio: ein AuszugExpertise
5. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 510.11.2012 l 5Exkurs FOM – Mai 20132. Exkurs Marketing3. Grundlagen Datenschutz4. Aus der Praxis: Beispiele1. Über DATATREE AG5. Handlungshilfen
6. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 610.11.2012 l 6Exkurs FOM – Mai 2013Exkurs Marketing1MilliardeDownloadsin nur 9Monaten!Social Media und andere neue Formen der Medien erreichen in immer kürzeren Intervallenmehr User und erhöhen somit die personenbezogenen Datenmengen exponentiell:Radio TV Internet iPod Social Media4 Jahreum 50MilionenUser zuerreichenApple38 Jahreum 50MillionenUser zuerreichen13 Jahreum 50MillionenUser zuerreichen4 Jahreum 50MilionenUser zuerreichen3 Jahreum 50MillionenUser zuerreichen.100MillionenUser inweniger als9 Monaten!*Zeitraum um 50 Millionen User zu erreichen!
7. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 710.11.2012 l 7Exkurs FOM – Mai 2013Exkurs Marketing Der Zugang zur virtuellen Welt ist dank einfacher Anwendungen fast jedem so leicht wienie! „Maschinelle Intelligenz“ soll uns Menschen dabei helfen, bessere und sinnvollereEntscheidungen zu fällen! Sie hilft uns bei der intensiven Vernetzung mit Freunden und dieInformationsflut besser zu organisieren und zu bewältigen (System for Life Management)! „you can´t compete with free“ - personenbezogene Daten werden immer mehr zu einerakzeptierten Währung! Bezahldienste haben es nach wie vor schwer! Die verwendete E-Mail über Free-Mail Dienste (web.de;gmx.de etc.) oder die SMS beimMobilfunkanbieter ist durch viele mit den facebookeigenen Mail- und Chat-Funktionen oderWhat´s App ersetzt worden! Im digitalen Zeitalter heißt es oft: „If it´s not on google, it doesn´t exist“!5 Aussagen zur digitalen Welt von heute!
8. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 810.11.2012 l 8Exkurs FOM – Mai 2013Exkurs MarketingTrifft der Mensch rationale Entscheidungen?Denken kosten Energie!Fast 80 % der Entscheidungen treffen Menschen unbewusst!Lymbisches System:Negative oder positive Erfahrungen mit Gefühlen verknüpft!
9. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 910.11.2012 l 9Exkurs FOM – Mai 2013Exkurs MarketingTrifft der Mensch rationale Entscheidungen?Ein Auto wird immer für den Extremfall gekauft! Der Kunde will: Dominanz / Balance / Neues! Mobil sein ist ein Gefühl! Argumentation verliert!
10. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1010.11.2012 l 10Exkurs FOM – Mai 2013Exkurs MarketingDie Macht der Werbung entsteht durch die Emotionalisierung von Produkten!Rohstoff Produkt Emotionalisierung0,007 € pro Liter 4,58 € pro Liter0,64 € pro Liter
11. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1110.11.2012 l 11Exkurs FOM – Mai 2013Exkurs Marketing: Wer profitiert vom Urheberrecht?Grundsatzidee:Wer etwas erfindet, etwas komplett neues erschafft, soll entscheidenkönnen, was damit passiert!Frage: Wo fängt Schöpfung an und wo hört Kreativität auf? 1998 beschließt das Repräsentantenhaus den sog. Sony-Bono-Copyright-Term-Extension Act zum Zweck des Schutzes undVerlängerung des Urheberrechts! Forciert wurde dies vor allem von Unternehmen, die ein Imperium, dasauf Basis von Comics entstanden war, schützen wollten! Walter Elias Disney starb im Dezember 1966. Somit wäre nachdamaligem Recht im Jahre 2017 die weltbekannte Mickey Maus zuAllgemeingut geworden!
12. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1210.11.2012 l 12Exkurs FOM – Mai 2013Exkurs Marketing: Wer profitiert vom Urheberrecht?Problem der Contentanbieter:Der Einmaleffekt durch Wechsel des Trägermediums ist für die Zukunft so gut wie ausgeschlossen!Vereinfachte Darstellung zur Entwicklung der Trägermedien?
13. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1310.11.2012 l 13Exkurs FOM – Mai 20132. Exkurs Marketing3. Grundlagen Datenschutz4. Aus der Praxis: Beispiele1. Über DATATREE AG5. Handlungshilfen
14. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1410.11.2012 l 14Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen Datenschutz„Internetrecht“Wettbe-werbs-rechtUrheber-rechtMarken-rechtDaten-schutz-rechtNutzung einesFacebook-ProfilsEinbezugfremder FilmeNutzung vonLogosDirect-MessagesNutzungvonKundenprofilenInsbesondere im Web 2.0 treffen viele Disziplinen aufeinander!
15. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1510.11.2012 l 15Exkurs FOM – Mai 2013Wer profitiert vom Urheberrecht?Datenerhebung ist zulässig, wenn Sie …erlaubt wird.Der Umgang mit personenbezogenen Daten wird durch dasDatenschutzrecht geregelt:
16. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1610.11.2012 l 16Exkurs FOM – Mai 2013Wer profitiert vom Urheberrecht?
17. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1710.11.2012 l 17Exkurs FOM – Mai 2013Wer profitiert vom Urheberrecht?Personenbezogene Daten sind alle Angaben, die sich auf einebestimmte oder aber auch nur bestimmbare Person beziehen:Beispiele: Name, Gehalt, Geburtsjahr, Kreditkartennummer, Telefon-NummerIP-AdresseAbgleich mitProviderdatenBestimmbar wird eine Person, wenn ihreIdentität durch die Kombination des Datums miteiner anderen Information feststellbar wird.Bestimmt ist eine Person, wennsich ihre Identität direkt aus demDatum selbst ergibt.
18. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1810.11.2012 l 18Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen DatenschutzFür alle gilt: Transparenz, Widerruf und Nachweisbarkeit!enthalten Vorgaben zur Nutzung personenbezogener DatenVerschiedene Rechtvorschriften§ 4 a BDSG § 93 TKG § 13 TMG Regelt generell denUmgang mitpersonenbezogenen Daten(„lex generalis“) Regelt den Umgang mitDaten, die Auskunft über dieNutzung derKommunikationswegegeben:Wer hat wann mit wem eineNetzwerkverbindungaufgebaut? Regelt den Umgang mitDaten bei der Nutzung vonTele- und Mediendiensten:Wer hat welche Webseiteoder Datendiensteabgerufen?
19. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 1910.11.2012 l 19Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen Datenschutz1. Vorlage technisch-organisatorischerMaßnahmen durch potentiellen AN2. Auswahl des AN unter Berücksichtigung d. technisch-organisatorischenMaßnahmen (§ 11 Abs. 2 S. 1 BDSG)3. Schriftlicher Auftrag mit Festlegung der technisch-organisatorischen Maßnahmen(§ 11 Abs. 2 S. 2 BDSG)4. Prüfung der Umsetzung der technisch-organisatorischen Maßnahmen bei AN(§ 11 Abs. 2 S. 4 BDSG)5. Dokumentation des Ergebnisses der Überprüfung(§ 11 Abs. 2 S. 5 BDSG)6. Beginn bzw. Durchführung derAuftragsdatenverarbeitung7. Durchführung und Dokumentation regelmäßiger Kontrollen(§ 11 Abs. 2 S. 4 u. 5 BDSG)Prozessablauf einer Auftragsdatenverarbeitung:
20. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2010.11.2012 l 20Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen DatenschutzDie Aufgaben eines Systemadministrators sind vielfältig:Analyse und Bewertung desSoft- und HardwarebedarfsInstallation und Konfiguration vonSoftware, Systemen und KomponentenPlanung und Überprüfung vonSicherheitsmaßnahmen gegenAngriffe von außen und innenBenutzersupportAdministration vonServern und AnwendungenEinrichtung und Verwaltung von Nutzerkonten,Zugriffsrechten, VerzeichnisdienstenDabei genießt er weitgehende technische MöglichkeitenWas darf der Admin wissen?Was darf das Unternehmen?
21. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2110.11.2012 l 21Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen DatenschutzMögliche Konsequenzen bei Verstößen gegen den Datenschutz:Ordnungsgeld / Strafrecht Für den Betrieb: Stillegung der EDV Erschwernisse durch Prüfungen / Presse im Tagesgeschäft Bußgeld von € 50.000 bis € 250.000 (auch mehr möglich) Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder Geldstrafe § 43 GmbHG; § 91 AKtienG (persönliche Haftung)…das könnte passieren…. das wird passieren
22. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2210.11.2012 l 22Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen DatenschutzFernmeldegeheimnisEinsicht in den Inhalt der Kommunikation ist nicht zulässig! Auch nicht dann,wenn es für die ordnungsgemäße Erledigung der Dienstleistungerforderlich erscheint, z.B. zur Störungsbeseitigung (Viren etc.) Sicherstellung eines reibungslosen Kommunikationsablaufs Grundrechtlicher Schutz aus Art. 10 GG Ausdrückliches Ziel des TKG (§ 88)Verpflichtet sind alle Personen, die geschäftsmäßigTelekommunikationsdienste erbringen oder daran mitwirken.Geschützt sind alle natürlichen und juristischen Personen.
23. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2310.11.2012 l 23Exkurs FOM – Mai 2013► Das Fernmeldegeheimnis „infiziert“ damit das Mailpostfach und die Internetlogfiles!Bei Duldung oder Erlaubnis der privaten Nutzung ohne spezifische rechtliche Regelungergeben sich technische, rechtliche und betriebliche Probleme:Aufgrund § 88 TKG und § 206 StGB generell: Spamfilterung unzulässig Logfilespeicherung und Auswertung unzulässigbeides sind unabdingbare technische Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der IT-Systeme eines Unternehmens Kontrolle der Nutzungsvorgaben unzulässig!hierzu ist ein AG aber aufgrund gesetzlicher Vorgaben verpflichtetBei Abwesenheit des AN: Einsichtnahme in Maileingang durch AG stets unzulässig! Wichtige Geschäftsmails nicht einsehbarGrundlagen DatenschutzE-Mail- und Internetzugang sind Betriebsmittel zur Erbringung derArbeitsleistung. Mit Bereitstellung privater Nutzung wird der Arbeitgeber zumgeschäftsmäßigen TK-Anbieter (E-Mail - § 3 Nr. 10 TKG); Telemedienanbieter(Internet - § 2 (1) TMG)
24. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2410.11.2012 l 24Exkurs FOM – Mai 2013Bei erlaubter privater Nutzung steht die gesamte Kommunikation unterdem Schutzbereich des § 206 StGBGrundlagen Datenschutz§ 206 StGB Verletzung des Post- oder FernmeldegeheimnissesZusätzlich: Persönliche Haftung des Täters (Admin)Berufung auf Anweisungen kommt nicht in Betracht!
25. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2510.11.2012 l 25Exkurs FOM – Mai 2013 Eine der häufigsten Fragen im Social Web: „Wo bist Du gerade?“ Foursquare bietet seinen Usern die Möglichkeit „major“ eines Clubs oder Restaurants zuwerden. Imbissbudenbesitzer, Clubs oder Restaurants können dann Rabatte oderBonusversprechen an den Status auf Foursquare knüpfen Foursquare ist mit Facebook und Twitter verbunden. Das Check-In-Prinzip ist sehr lukrativ,da andere Geokoordinaten nicht exakt genug sind Negative Folge: „Check-In-Stalkers“Werden Sie doch virtueller BürgermeisterExkurs in die digitale Welt
26. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2610.11.2012 l 26Exkurs FOM – Mai 2013Exkurs in die digitale WeltWas kann ich mit geklauten Daten verdienen?
27. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2710.11.2012 l 27Exkurs FOM – Mai 2013Exkurs in die digitale WeltWas kann ich mit geklauten Daten verdienen?
28. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2810.11.2012 l 28Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen DatenschutzDatenschutz weltweit – Übersicht forrester heatmap
29. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 2910.11.2012 l 29Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen DatenschutzKeine Immunität für AdministratorenAufgabe von Administratoren ist es zwar, Vertraulichkeit, Integrität undVerfügbarkeit von Informationen sicherzustellen. Allerdings zählt dazu nicht,die verschiedenen Inhalte einzusehen oder gar auszuwerten.Beschäftigt ein Unternehmen mehr als einen Administrator, sollten dieAdmin Rollen in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt werden.Alle Rollen sollten aber im Notfall auf jeden Admin übertragbar sein.Administratoren sollten nur die Passwörter kennen, die sie für die ErfüllungIhrer routinemäßigen Aufgaben benötigen.Fazit: So viel Einsichtsrechte wie nötig, so wenig wie möglich!(Need to Know-Prinzip)
30. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3010.11.2012 l 30Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen DatenschutzAuswertung von Logfiles und ProtokollenRemotezugriff auf einen PC, insbesondere Spiegelung einerBenutzersitzung ohne vorherige Information des AnwendersEinspielen, Kopieren, Einsehen oder Löschen von Daten mittelsder Standard-Adminfreigaben des Betriebssystems oder andererFunktionen ohne vorherige Information des AnwendersZugriff oder Einrichtung von Zugriffsrechten auf dasE-Mail-Postfach eines AnwendersZugriff oder Einrichtung von Zugriffsrechten auf das Home-Verzeichnis eines Anwenders ohne vorherige Information desAnwendersNutzung jeder Funktionalität gleich welcher Art, die einenunbemerkten Zugriff auf einen PC ermöglicht
31. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3110.11.2012 l 31Exkurs FOM – Mai 2013IT-ProjektmanagementExkurs ins ProjektmanagementSchritt 1BegeisterungSchritt 3ErnüchterungSchritt 6AuszeichnungdesNichtbeteiligtenSchritt 5Bestrafung desUnschuldigenSchritt 2VerwirrungZielStart Die 6 typischen Steps im ProjektmanagementSchritt 4Suche desSchuldigen
32. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3210.11.2012 l 32Exkurs FOM – Mai 2013IT-ProjektmanagementExkurs ins ProjektmanagementBei einem IT-Projekt gibt es personelle Risiken (beteiligte Personen) fachliche Risiken methodische Risiken (Vorgehensweise/Planung).Zur Info:ca. 25% aller IT-Projekte scheitern vollständig, ca. 50% werden unter Überschreitung dergeplanten Kosten und/oder der geplanten Termine leidlich erfolgreich beendet, nur ca.25% „gelingen“ im engeren Sinne.
33. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3310.11.2012 l 33Exkurs FOM – Mai 2013Grundlagen DatenschutzDie Top-6-Liste verbotener Aktivitäten von IT MitarbeiternQuelle: Studie BalaBit IT Security5448292516 150102030405060Herunterladen illegalerInhalte am ArbeitsplatzDas Umgehen vonSicherheitsrichtlinien(Firewall etc.)Die Mitnahme vonUnternehmensdatenDurchsuchen vertraulicherDokumenteLesen von E-Mails derMitarbeiter untereinanderVeränderung vonProtokollen zum eigenenSchutzAnzahl in %
34. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3410.11.2012 l 34Exkurs FOM – Mai 20132. Exkurs Marketing3. Grundlagen Datenschutz4. Aus der Praxis: Beispiele1. Über DATATREE AG5. Handlungshilfen
35. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3510.11.2012 l 35Exkurs FOM – Mai 2013Gibt es eine Möglichkeit digital seine Daten zu verschleiern oder sogarSelbstmord zu begehen?Aus der Praxis: BeispieleDie Mobilfunknummer ist heute einer der ersten Zugänge zum Kunden. Sie wird fürWebeanrufe, SMS oder aber auch zum Verkauf an Dritte verwendet. Was tun, wenn derAnbieter nicht so vertrauensvoll wirkt? Nutzen Sie Frank geht ran: http://frank-geht-ran.de/Neben der Löschung seiner accounts im Web gibt es auch Foren oder Dienste diegenutzt werden können: How to permanently delete your facebook account:http://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account
36. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3610.11.2012 l 36Exkurs FOM – Mai 2013Mögliche Add-Ons zum Schutz der Privatsphäre sind unter www.ghostery.com oderwww.adblockplus.de abrufbar!Bin ich anonym im Netz!Aus der Praxis: Beispiele
37. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3710.11.2012 l 37Exkurs FOM – Mai 20132. Exkurs Marketing3. Grundlagen Datenschutz4. Ende der Schonfrist1. Vorstellung DATATREE AG5. Fragen und Handlungshilfen2. Exkurs Marketing3. Grundlagen Datenschutz4. Aus der Praxis: Beispiele1. Vorstellung DATATREE AG5. Fragen und Handlungshilfen
38. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3810.11.2012 l 38Exkurs FOM – Mai 2013HandlungshilfenWas ist zu tun, wenn..…der Bauch sich meldet?Klären Sie folgende Fragen: Grundsätzlich erste Frage: Auf welcher Grundlage? Schriftliche Anweisung Erklären Sie sich mit keiner Maßnahmen einverstanden!Protokollieren Sie den Vorgang!!3 Dinge schaffen: Fakten, Fakten, Fakten!
39. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 3910.11.2012 l 39Exkurs FOM – Mai 2013Offene Diskussionund Fragen
40. Präsentation Opt-Secure Düsseldorf24.04.2012 l 4010.11.2012 l 40Exkurs FOM – Mai 2013DATATREE AGBernd FuhlertHeubesstraße 1040597 DüsseldorfTelefon +49 (211) 598947 -50Fax +49 (211) 598947 - 80Vielen Dankfür Ihre Aufmerksamkeit!