Source: http://blog.bav-versorgung.de/category/personal/mitarbeiterfoerderung/
Timestamp: 2020-01-18 01:38:47
Document Index: 309598894

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§1', '§ 232', '§ 97', '§68', '§226', '§16', '§ 1', '§ 100']

Mitarbeiterförderung – Blog bAV-Versorgung – betriebliche Altersversorgung
Kategorie: Mitarbeiterförderung
Endlich: #betriebliche #Krankenversicherung ist Sachlohn im Rahmen der 44-Euro-Grenze
Die #betriebliche #Krankenversicherung #bKV ist für viele #Arbeitnehmer, die in aller Regel gesetzlich #krankenversichert sind, eine einfache Möglichkeit, ohne eigenen finanziellen Aufwand zusätzliche Leistungen der #privaten #Krankenversicherer zu erhalten.
Für Arbeitnehmer entstehen nicht nur die Vorteile, wie bei einer üblichen #Zusatzversicherung, sondern auch erhebliche Vorteile der #Gruppenversicherung (Gesundheitsprüfung, Beiträge).
Auch für die #Arbeitgeber bietet es die Möglichkeit, Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und ggf. die Krankheitszeiten zu minimieren.
Schnellere Termine beim #Facharzt:
Die Wartezeiten auf einen Termin beim Arzt – insbesondere Facharzt – sind in der Praxis teilweise bis zu 6 Monaten.
Bestimmte Anbieter sorgen durch betriebliche #Zusatzkrankenversicherungen für einen schnelleren Termin, wodurch die Ausfallzeiten reduziert werden.
Wellness-, #Erholungsangebote
Privatpatientenstatus bei teilnehmenden Spezialkliniken
#Zahnzusatzleistungen, z.B. Zahnreinigung, #Zahnersatz
Gewährt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer #Krankenversicherungsschutz, so handelt es sich in Höhe der Arbeitgeberbeiträge um Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrages nur Versicherungsschutz, nicht aber eine Geldzahlung verlangen kann.
Damit ist die Zahlung für den Arbeitnehmer steuerfrei (Az.: VI R 13/16 und VI R 16/17).
Aber Achtung: Zahlt der Arbeitgeber hingegen einen Zuschuss zur #Krankenversicherung nur dann, wenn der Arbeitnehmer mit einem Versicherer seiner Wahl einen Vertrag schließt, dann handelt es sich um Barlohn, weil dann Geld aufgewendet wird. Dies ist nicht steuerfrei.
Ob Bar- oder #Sachlohn vorliegt, ist wichtig für die Freigrenze des Paragrafen 8 Absatz 2 Satz 11 #Einkommensteuergesetz. Sachbezüge bis 44 Euro im Monat sind demnach steuerfrei. Entscheidend für die Abgrenzung ist der Rechtsgrund des Zuflusses, der auf dem Arbeitsvertrag beruht, so der #BFH. Übernimmt das Unternehmen die Beiträge, könnten diese bis zu einer Freigrenze von 44 Euro im Monat steuerfrei bleiben
Schließt also der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer für die Mitarbeiter #Krankenzusatzversicherungen (bKV) ab und zahlt er die monatlichen Beiträge direkt an den Versicherer, liegt Sachlohn vor
Die #BFH-Entscheidung vom 7. Juni 2018 (VI R13/16) wurde am 28. Juni 2019 im #Bundessteuerblatt (BStBl II 2019, Seite 371) veröffentlicht und ist für die #Finanzverwaltung verbindlich.
Weitere Informationen auch im
Veröffentlicht am 11. Januar 2020 11. Januar 2020 Kategorien Arbeitsrecht, bAV-Allgemein, bAV-Experte, bAV-toolbox, Betriebliche Gesundheitsförderung, Betriebliche Krankenversicherung, Betriebliche Pflegeversicherung, Betriebsprüfung Sozialversicherung, Betriebsprüfung-Steuern, BFH-Urteil, Bildung, BMF-Schreiben, Diverses, Einkommensteuer, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Finanzierungsform, Freiwillig gesetzlich Krankenversicherte, FUX-Rente, Gehaltsbuchhaltung, Generationenberater, Generationengerechtigkeit, Human Resources - HR, Leitfaden, LStDV, Mitarbeiterförderung, Payroll-Unternehmen, Personalbindung, Personalmarketing, Personalsuche, Praxishandbuch, Rentenberater, SGB, Sozialversicherung, Steuerberater, Steuerbilanz, Steuern, Studium, SvEV, WeiterbildungSchlagwörter bKV, ZusatzkrankenversicherungSchreibe einen Kommentar zu betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer interessant
Warum jeder #Arbeitgeber eine #Versorgungsordnung braucht, selbst dann wenn er als #Arbeitgeber nur die #Pflichtzuschüsse gewährt.
Vor einigen Tagen fragte mich ein Arbeitgeber,
„Warum ist eine #Versorgungsordnung auch dann wichtig, wenn ich als Arbeitgeber keine #arbeitgeberfinanzierte #betriebliche #Altersversorgung (#bAV) zusage?“
„Durch den gesetzlichen Anspruch des Arbeitnehmers auf #Entgeltumwandlung zugunsten einer betrieblichen Altersversorgung (§ 1a Abs. 1 BetrAVG) muss jeder Arbeitgeber früher oder später damit rechnen, dass er eine betriebliche Altersversorgung gewähren muss; auch wenn der Arbeitnehmer nur eine #Entgeltumwandlung möchte.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein #Arbeitnehmer sein Recht auf Gehaltsumwandlung (Umwandlung von Teilen ihres Bruttogehalts zugunsten einer betrieblichen Altersversorgung) einfordert, ist zum einen erheblich durch das #Betriebsrentenstärkungsgesetzes (#BRSG) angestiegen,
Zum anderen erkennen auch die Arbeitgeber, dass die #Personalbindung und #Personalfindung erleichtert wird.
Aufgrund des #BRSG ist der Arbeitgeber verpflichtet, mindestens 15 % des umgewandelten #Arbeitnehmerbetrages als Zuschuss zu gewähren, soweit der Arbeitgeber #Sozialversicherungsbeiträge einspart (§1a Abs.1a #BetrAVG).
In einer #Versorgungsordnung sollte der Arbeitgeber alle wichtigen Punkte regeln, so dass es in der Zukunft keine erheblichen Probleme gibt.
Eine Versorgungsordnung ist sinnvoll, weil der Arbeitgeber darin grundsätzlich den #Durchführungsweg und den Versorgungsträger bestimmen kann.
Er kann damit ausschließen, dass er gezwungen ist, Versicherungsverträge mit mehreren, ihm möglicherweise nicht bekannten #Lebensversicherungsunternehmen zu schließen.
Durch eine Versorgungsordnung kann der Arbeitgeber seine ihm aufgrund seiner #Fürsorgepflicht obliegenden #Informationspflichten erfüllen.
Besonders deutlich wurde dies in einem #BAG Urteil und einem #LAG-Urteil (2019) formuliert.
Zudem kann er durch Gestaltung der Versorgungsordnung Situationen für die Zukunft schon regeln.
Was geschieht mit der bAV
– bei längerer Krankheit?
– beim Ausscheiden?
– Mutterschaftsurlaub?
– Insolvenz des Arbeitnehmers?
– Welche Risiken dürfen wie versichert werden?
– Wie sind die Beitragszahlungsvorausdetzungen geregelt?
– Welche Regelungen gibt es bei Umstellungen in der Arbeitszeit?
– Welche Meldepflichten hat der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber?
Versorgungszusage durch Abschluss einer #Entgeltumwandlungsvereinbarung
Ergänzende Literatur —> www.bAV-Leitfaden.de
Veröffentlicht am 8. Januar 2020 11. Januar 2020 Kategorien Arbeitsrecht, bAV-Allgemein, bAV-Durchführungswege, bAV-Experte, bAV-toolbox, Beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragszusage mit Mindestleistung, Berufsunfähigkeit, BetrAVG, Betriebliche Altersversorgung, Betriebliche Gesundheitsförderung, Betriebsprüfung Sozialversicherung, Betriebsprüfung-Steuern, BMF-Schreiben, BSG Bundessozialgericht, Bundesarbeitsgericht BAG, Einkommensteuer, Entgeltunterlagen, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Gesellschaftsrecht, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Finanzierungsform, GGF-Versorgung, Human Resources - HR, KVdR-Versicherte, Leistungszusage, Leitfaden, Mitarbeiterförderung, Personalbindung, Personalmarketing, Personalsuche, Praxishandbuch, Rechtsanwälte, Reine Beitragszusage, Renten-Experte, Rentenberater, SGB, Steuerberater, Steuern, Studium, SvEV, Tarifvertrag, Tarifvertragsgesetz TVG, Versorgungswerke, WeiterbildungSchlagwörter VersorgungsordnungSchreibe einen Kommentar zu Warum die Versorgungsordnung in der betrieblichen Altersversorgung für jeden Arbeitgeber wichtig ist.
Unterschiede Regelaltersrente, Rente für langjährige Versicherte, Rente für besonders langjährige Versicherte und Rente für Schwerbehinderte
Warum ein Abschlag bei der Altersrente 54 % höher sein kann, als regulär berechnet
Auch im Jahr 2020 ändert sich wieder vieles in der gesetzlichen Rentenversicherung
Wer regulär eine Regelaltersrente oder die „Rente für besonders langjährige Versicherte“ erhalten möchte, muss diese natürlich auch beantragen. Die Rente für besonders langjährige Versicherte wird 2 Jahre vor der Altersrente ohne Abschlag gewährt, wenn die Wartezeit von 45 Jahren erfüllt ist.
Altersrente – Rentenbeginn für Geburtsjahre
Geburtsjahr Rente f. besonders langjährig Versicherte
Frühester Rentenbeginn ohne Abschlag, wenn Eintrittsalter für Regelaltersgrenze
Geburtsjahr 1957 63 Jahre + 10 Monate 65 Jahre + 11 Monate
Geburtsjahr 1958 64 Jahre 66 Jahre
Geburtsjahr 1959 64 Jahre + 2 Monate 66 Jahre + 2 Monate
Geburtsjahr 1960 64 Jahre + 4 Monate 66 Jahre + 4 Monate
Geburtsjahr 1961 64 Jahre + 6 Monate 66 Jahre + 6 Monate
Geburtsjahr 1962 64 Jahre + 8 Monat 66 Jahre + 8 Monate
Geburtsjahr 1963 64 Jahre + 10 Monate 66 Jahre + 10 Monate
Geburtsjahr 1964 65 Jahre 67 Jahre
Die Altersrente für langjährig Versicherte gibt es für Personen, die
mindestens 35 Jahre in der Rentenversicherung zurückgelegt haben.
Die Altersgrenze hängt von Ihrem Geburtsjahr ab.
Rentenabschlag bei Altersrente mit 63 Jahren
(Rente mit 63 nach 35 Jahren Wartezeit)
Geburtsjahr Abschlag bei Rentenbeginn mit 63
Geburtsjahr 1957 10,5 %
Geburtsjahr 1958 10,8 %
Geburtsjahr 1959 11,4 %
Geburtsjahr 1960 12,0 %
Geburtsjahr 1961 12,6 %
Geburtsjahr 1962 13,2 %
Geburtsjahr 1963 13,8 %
Geburtsjahr 1964 14,4 %
Wer einen Schwerbehindertenausweis mit mindestens 50 % MdB bei Rentenantragstellung besitzt, kann die Altersrente für schwerbehinderte Versicherte beantragen.
bei Beginn der Rente schwerbehindert und Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 35 Jahren erfüllt
Geburtsjahr Frühester Rentenbeginn mit Abschlag von 10,8 %
1957 60 Jahre + 11 Mon.
1959 61 Jahre + 2 Mon.
1960 61 Jahre + 4 Mon.
1961 61 Jahre + 6 Mon.
1962 61 Jahre + 8 Mon.
1963 61 Jahre + 10 Mon.
1964 62 Jahre
Der Abschlag wird aufgrund der bisherigen Anwartschaften bis zum tatsächlichen Rentenbeginn in Prozent berechnet. Da von Rentenbeginn „63 bis Regelaltersgrenze“ keine Einzahlung erfolgt, ist der tatsächliche Abschlag in Prozent wesentlich höher.
Ein Standardrentner, geb. 1961 mit 1 Entgeltpunkt je Versicherungsjahr geht in Rente. Pro Versicherungsjahr erhält der Versicherte also 33,05 Euro Rentenanwartschaft (aktueller Rentenwert seit 1.7.2019).
Wie hoch wären die Rentenansprüche?
Altersrente mit 66 Jahren + 6 Monaten:
(33,05 € * 45 Jahre) 1.487,25 €*
Altersrente besonders langjährige Versicherte (64 jahre + 6 Monate):
Altersrente „ohne Abschlag“
33,05 € * 43 Jahre (2 Jahre geringere Einzahlung)
1.421,15 €*
Altersrente für langjährig Versicherte (mit 63 Jahren):
Altersrente mit Abschlag von 12,6 %
33,05 € * (41 Jahre + 6 Monate) * 0,874 %
1.198,76 €*
Der tatsächliche Abschlag gegenüber Regelaltersrente wäre somit mtl. Brutto 288,49 € = 19,4 %. Die Rentenwerte sind Bruttowerte. Von dieser Bruttorente sind noch Krankenkassen- Pflegepflichtversicherungsbeiträge und ggf. noch Steuern abzuziehen.
Wer früher in Rente gehen möchte, sollte unbedingt vor der Rentenantragstellung alle wesentlichen Einflussfaktoren auf die Rente prüfen lassen. Hilfreich kann hier ein Rentenberater sein.
Der Rentenberater ist übrigens kein Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung, sondern freiberuflich tätig. Der Rentenberater ist vergleichbar mit einem Steuerberater. Auch ein Steuerberater ist nicht beim Finanzamt beschäftigt. Ein Steuerberater ist hilft seinem Mandanten und gibt auch Tipps zu seiner Steuererklärung.
Ähnlich ist dies bei einem Rentenberater. Der Rentenberater ist ausschließlich für seinen Mandanten zuständig.
Es gibt eine Reihe von Bereichen, die bei einer Rentenantragstellung frühzeitig geprüft werden sollte. So kann beispielsweise ein Schwerbehindertenausweis für Verbesserungen genutzt werden. Auch wenn der Schwerbehindertenausweis nur auf Zeit ausgestellt ist, ist dies lebenslang hilfreich. Fällt die Behinderung nach der Gewährung der Rente weg, dann wird die Altersrente wegen Schwerbehinderung trotzdem weitergezahlt.
Auch in der betrieblichen Altersversorgung gibt es durchaus Auswirkungen in der frühzeitigen Altersrente, die berücksichtigt werden müssen.
So kann die betriebliche Altersversorgung nur bei Vollrente gewährt werden (Beispiel: § 232 VAG). Wer beispielsweise auf 1% Rente verzichtet, damit er den Ehegatten pflegen kann und hierfür auch Rentenbeiträge gut geschrieben bekommt, schränkt die Zahlung der Betriebsrente erheblich ein.
Auch unter dem Aspekt „Hinzuverdienst“ ist die Rente im Auge zu behalten.
Die Hinzuverdienstregelungen sind unterschiedlich gestaltet. Wesentlich spielt hierbei der Rentengrund eine Rolle.
So ist die Hinzuverdienstregelung bei vorgezogener Altersrente anders geregelt, als bei einer Hinterbliebenenversorgung (Rente wegen Todes § 97 SGB VI) . Und selbst bei der Rente wegen Todes gibt es unterschiedliche Regelungen, die auch davon abhängig sind, wann die Ehe geschlossen wurde und wann die beiden Ehepartner geboren wurden.
Auch dies kann bei dem vorzeitigen Alters-Rentenbeginn wichtig sein, wenn der Altersrentner plötzlich verstirbt und ggf. die/der Hinterbliebeneeine Witwenrente bekommt oder vielleicht überhaupt keinen Anspruch hat.
Die Altersrente sollte frühzeitig geplant werden und auch die unterschiedlichen Szenarien mit einem Rentenberater durchgespielt werden.
Rentenberater-Renten-Experte.de – bAV-Experte.de Werner Hoffmann
Veröffentlicht am 19. Dezember 2019 Kategorien AG-Finanzierung-Pflichtzuschuss, Altersrente für Schwerbehinderte (ab 50%), Altersrente lanjährig Versicherte (35 Jahre), Arbeitgeberfinanzierte bAV, Arbeitgeberzuschuss Entgeltumwandlung, bAV-Allgemein, bAV-Experte, bAV-Welt I, Berufsunfähigkeit, Besonders langjährige Versicherte (45 Jahre), BetrAVG, Betriebliche Altersversorgung, Bildung, Demografie, Direktversicherung, Diverses, Entgeltumwandlung, Erwerbsminderungsrente, Erziehungsrente, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Finanzierungsform, Flexirente, FUX-Rente, Gehaltsbuchhaltung, Generationenberater, Gesetzliche Rentenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung, Grundrente, Grundsicherung, Human Resources - HR, KVdR-Versicherte, Lebenslange Rentenzahlung, Mitarbeiterförderung, Nachfolgeregelung, Notfallordner, Notfallvorsorge Unternehmer, pauschaldotierte Unterstützungskasse, Payroll-Unternehmen, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionsrückstellung, Pensionszusage, Personal, Personalbindung, Personalmarketing, Personalsuche, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung, Praxishandbuch, Private Riester-Rente, Rechtsanwälte, Rente, Renten Europa, Renten-Experte, Rentenberater, rückgedeckte Pensionszusage, rückgedeckte Unterstützungskasse, SGB, Sozialversicherung, Steuerberater, Steuern, Tarifvertrag, Testament, Unterstützungskasse, Weiterbildung, Witwenrente Witwerrente, Zurechnungszeit, ZurechnungszeitSchlagwörter #Rente 45 #Versicherungsjahre #Vorruhestand, Hinterbliebenenrente, Rentenberater, Rentenberater RDGSchreibe einen Kommentar zu 2020 Unterschiede Regelaltersrente, Rente für langjährige Versicherte, Rente für besonders langjährige Versicherte und Rente für Schwerbehinderte
Zum 1.1.2020 ergeben sich wieder neue Sozialversicherungswerte, die sich auf unterschiedliche Bereiche in der gesetzlichen Rentenversicherung, Krankenversicherung und auf die betriebliche Altersversorgung auswirken.
Speziell für die Leser von
werden auf diesem Blog die neuen Sozialversicherungswerte als Kompaktlösung kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Hier können Sie die Sozialversicherungswerte 2020 und andere Rechengrößen downloaden.
Veröffentlicht am 16. Dezember 2019 16. Dezember 2019 Kategorien Abfindung, AG-Finanzierung-Pflichtzuschuss, Altersrente für Schwerbehinderte (ab 50%), Arbeitgeberfinanzierte bAV, Arbeitgeberzuschuss Entgeltumwandlung, bAV-Durchführungswege, bAV-Experte, bAV-Riester, bAV-toolbox, Berechnungsprogramme, Berufsunfähigkeit, Besonders langjährige Versicherte (45 Jahre), BetrAVG, Betriebliche Altersversorgung, Betriebsprüfung Sozialversicherung, Betriebsprüfung-Steuern, Bilanz, Bildung, Direktversicherung, Einkommensteuer, Entgeltumwandlung, Entgeltunterlagen, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Freiwillig gesetzlich Krankenversicherte, Gehaltsbuchhaltung, Generationenberater, Generationengerechtigkeit, Gesetzliche Rentenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung, Grundsicherung, Human Resources - HR, KVdR-Versicherte, Lebenslange Rentenzahlung, Leitfaden, Lohnsteuer, LStDV, Mitarbeiterförderung, Notfallordner, Notfallvorsorge Unternehmer, pauschaldotierte Unterstützungskasse, Payroll-Unternehmen, Pensions-Sicherungs-Verein, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage, Personal, Personalbindung, Personalmarketing, Personalsuche, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung, Praxishandbuch, Rente, Renten-Experte, Rentenberater, rückgedeckte Pensionszusage, rückgedeckte Unterstützungskasse, Seminar, SGB, Sozialpartnermodell, Sozialversicherung, Steuerberater, Steuerbilanz, Steuern, SvEV, Unterstützungskasse, WeiterbildungSchlagwörter Rechengrößen 2020, Sozialversicherungswerte 2020Schreibe einen Kommentar zu Neue Sozialversicherungswerte 2020 und andere Rechengrößen
NEWS #Grundrente #Einigung – Die #große #Koalition hat sich auf eine Grundrente geeinigt.
Demnach soll jeder #gesetzlich #Rentenversicherte Anspruch auf die #Grundrente haben, wenn – 35 Beitragsjahre eingezahlt wurden – und eine Einkommensgrenze, abzüglich eines Freibetrages nicht überschreitet.
Weitere Details zur #Grundrente:
1. Ab Januar 2021 sollen insbesondere #Geringverdiener mit 35 Beitragsjahren* einen #Rentenaufschlag oberhalb der #Grundsicherung erhalten.
*Die 35 Jahre Grundrentenzeiten setzen sich zusammen aus – Pflichtbeitragszeiten für versicherte Beschäftigung und Tätigkeit, – Pflichtbeitragszeiten aufgrund von Kindererziehung, Pflege – und aufgrund der Antragspflichtversicherung für Selbstständige – rentenrechtliche Zeiten wegen des Bezugs von Leistungen bei Krankheit und Rehabilitation, – Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung und Pflege sowie Ersatzzeiten. Darüber hinaus soll auch eine sogenannte Gleitregelung festgelegt werden.
Im #Detail sieht die Berechnung so aus: Die Beiträge an die Rentenkasse müssen zwischen 30 und 80 Prozent der Zahlungen eines Durchschnittsverdieners liegen. Der Rentenanspruch wird dann für 35 Jahre verdoppelt, höchstens aber auf 80 Prozent der Rente, die ein Durchschnittsverdiener in diesen Jahren erwirbt. Von dem Rentenzuschlag werden noch 12,5 Prozent abgezogen.
Damit will die Koalition das sogenannte Äquivalenzprinzip hochhalten, wonach die Rente eigentlich von der Höhe der Beiträge abhängt (§68 SHB VI).
2. Die von der CDU durchgesetzte #Einkommensprüfung soll über die #Deutsche #Rentenversicherung in Kooperation mit den Finanzbehörden erfolgen. Die #Einkommensgrenze soll für Alleinstehende 1.250 Euro betragen, für Paare soll sie bei 1.950 Euro liegen.
Besonders zu erwähnen ist, dass von Paaren und nicht von Ehepaaren (bisher) geschrieben wird.
Details zur Einkommensgrenze:
Die Koalition will vermeiden, dass Menschen die Grundrente erhalten, obwohl sie genügend andere Einnahmequellen haben. Bis zu einem monatlichen Einkommen von 1.250 Euro für Alleinstehende und 1.950 Euro für Paare wird die Grundrente in voller Höhe gezahlt. Zugrundegelegt wird dabei „das zu versteuernde Einkommen unter Hinzurechnung des steuerfrei gestellten Anteils der Rente und aller Kapitalerträge“, Die #Grundrente soll unbürokratisch sein: Der #Einkommensabgleich soll automatisiert durch einen elektronischen Datenaustausch zwischen der #Rentenversicherung und den #Finanzbehörden ermöglicht werden.
3. Die Finanzierung soll zu weiten Teilen aus einer geplanten #Finanztransaktionssteuer sowie dem Bundesarbeitsministerium finanziert werden. „Sollte die #Finanztransaktionssteuer hierfür nicht nutzbar sein (Finanzransaktionssteuer ist noch nicht beschlossen), würde es auch andere Steuertöpfe geben, die man verwenden könnte. So wird beispielsweise für die Mütterrente durch die Ökosteuer finanziert…“, meinte der Vorsitzende Hoffmann vom Forum-55plus.de e.V.
4. Zusätzlich soll ein Budget für Freibeträge beim #Wohngeld von 80 Millionen Euro bereitgestellt werden. So möchte man verhindern, dass die erhöhte Rente den Bedarf beim Wohngeld auffrisst. Ähnliches gibt es bereits für Einnahmen aus betrieblicher und privater Altersvorsorge. Der Freibetrag beträgt 100 Euro monatlich plus 30 Prozent der darüber hinausgehenden Rentenzahlungen – höchstens aber bis zur Hälfte des Grundsicherungs-Regelsatzes, derzeit also 212 Euro.
————————- N E W S —————- Neben der Grundrente wurden auch Lösungen in folgenden Bereichen beschlossen: 1. Die Frage der #Doppelverbeitragung von Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung (bei gesetzlich #KVdR-Versicherten) wurde neu besprochen und soll zu einer Entlastung bei den Betriebsrentnern führen. Für Betriebsrenten werden bisher der volle Beitragssatz von 14,6 Prozent plus Zusatzbeitrag abgezogen. Beitragszahlungen aus der gesetzlichen Rente werden nur mit dem halben Beitragssatz belastet. Die Koalition will für solche Versorgungsbezüge nun einen #Freibetrag von 155,75 Euro (§226 SGB VI, 1/20 der Bezugsgröße) monatlich schaffen. Bisher gilt hier der Begriff Freigrenze. Wurde die Freigrenze um nur einen Cent überschritten, wurde die Betriebsrente voll beitragspflichtig. Dies konnte auch innerhalb der öff. Rentenzahlung geschehen, wenn die Betriebsrente angepasst wurde (z.B. durch Anpassungsprüfungspflicht §16 BetrAVG). Durch die Änderung des Begriffs Freigrenze in Freibetrag bleibt der Betrag von z.Zt. 155,75 Euro beitragsfrei. Zu beachten ist, dass der Betrag von 155,75 Euro in Summe für: – alle gezahlten Betriebsrenten gilt (Ausnahme: betriebliche Riesterrente) – und auch Arbeitseinkommen für gewerbliche Tätigkeit gilt. So sind beispielsweise Einkünfte aus Fotovoltaikanlagen Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Trotzdem eine Erleichterung für viele Betriebsrentner, die in der gesetzlichen Krankenversicherung (KVdR) versichert sind: Damit werde erreicht, dass rund 60 Prozent der Betriebsrentner „de facto maximal den halben Beitragssatz“ auf ihre gesamten Versorgungsbezüge zahlten, während die weiteren 40 Prozent „spürbar entlastet“ würden. Übersehen sollte man bei einer „Rentabilitätsbetrachtung auch nicht, dass bei einer Entgeltumwandlung der Arbeitgeber nach § 1a Abs. 1a BetrAVG zu einem Zuschuss von mindestens 15 % des umgewandelten Betrages, den der Arbeitnehmer aufbringt, verpflichtet ist (Neuverträge, bei bestehenden Vereinbarungen ab 1.1.2022) 2. Auch die Festlegung einer zusätzlichen Förderung der #arbeitgeberfinanzierten #Altersversorgung (BAV-Förderbeitrag nach § 100 EStG) wurde auf 288 Euro für #Geringverdiener verdoppelt.
Arbeitgeber, die für Ihre Arbeitnehmer zusätzlich zum geschuldeten Lohn beispielsweise eine Direktversicherung abschließen, erhalten für Arbeitnehmer mit geringen Einkommen (mtl. 2.200 Euro) einen Rückerstattung. Diese Rückerstattung war auf 144 Euro begrenzt und wird auf 288 Euro erhöht Die Rückerstattung erfolgt an den Arbeitgeber über die #Lohnsteuerabrechnung (#Betriebsstättenfinanzamt). Damit wird die #betriebliche #Altersversorgung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber weiter aufgewertet. Gerade bei #Teilzeitkräften und Arbeitnehmern mit einem mtl. Einkommen bis zu 2.200 Euro ist die betriebliche Altersversorgung aufgrund der Förderung auch für Arbeitgeber interesdsant. Wer in seinem Arbeitsleben zeitweise: – nicht in vollem Umfang berufstätig war (z. B. durch längere #Erziehungszeiten, Scheidung etc.) – oder aufgrund seiner Tätigkeit nicht über 2.200 Euro Brutto verdient, erhält in der Regel bisher eine Grundsicherung. Wer zukünftig 35 Beitragsjahre erreicht hat, erhält dann: – eine Grundrente, die 10 % über der Grundsicherung liegt (ca. 900 Euro) und kann zusätzlich durch die betriebliche Altersversorgung eine zweite Säule über den Arbeitgeber aufbauen.
„Ebenso kann durch die hohe Förderung bei der #Riester-Rente die Altersversorgung weiter verbessert werden. Die #Gesamtrente kann hierdurch erheblich verbessert werden. Je nach Laufzeit können sich hierdurch Gesamtrenten von bis zu 1.450 Euro ergeben. Die Gesamthöhe ist natürlich davon abhängig, wie viel Jahre es noch bis zur Rente sind“, so bAV-Experte.de und renten-experte.de Werner Hoffmann.
Tel: 07156 967 – 1900 3. Ebenso wurde die Anhebung der #Mitarbeiter-#Kapitalbeteiligung von 360 auf 720 € vereinbart. 4. Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden über mehrere Jahr um 0,2 % reduziert, so dass die Sozialabgaben geringer sind. 5. #kfW- #Beteiligungsfonds für Zukunftstechnologien: Über die #Kreditanstalt für Wiederaufbau sollen Unternehmen (insbesondere Start-Up’s und neue Unternehmen) mit bis zu 10 Mrd. bei #Digitalisierung und #Klimatechnologien gefördert werden.
WEITERE DETAILS werden in den kommenden Tagen auf den Internetseiten
—> www.Renten-Experte.de
—> www.bAV-Experte.de
Veröffentlicht am 11. November 2019 12. November 2019 Kategorien AG-Finanzierung-Pflichtzuschuss, Arbeitgeberfinanzierte bAV, Arbeitgeberzuschuss Entgeltumwandlung, bAV-Allgemein, bAV-Durchführungswege, bAV-Experte, bAV-Riester, BetrAVG, Betriebliche Altersversorgung, Bildung, Demografie, Direktversicherung, Entgeltumwandlung, Gehaltsbuchhaltung, Generationenberater, Generationengerechtigkeit, Gesetzliche Rentenversicherung, Grundrente, Grundsicherung, Human Resources - HR, KVdR-Versicherte, Lohnsteuer, Mitarbeiterförderung, Payroll-Unternehmen, Pensionsfonds, Pensionskasse, Personalbindung, Personalmarketing, Personalsuche, Renten-Experte, SGB, Sozialversicherung, Studium, WeiterbildungSchlagwörter GrundrenteSchreibe einen Kommentar zu Einigung in der Grundrente
Tipp für Witwen und Witwer, die noch als Arbeitnehmer berufstätig sind.
– ein Kind erziehen
Auch für den Arbeitgeber entstehen Vorteile:
https://www.renten-experte.de/content/rentenexperte-tipps/einkommensanrechnung-eriehungsrente—witwenrente/
Veröffentlicht am 2. Juli 2019 2. Juli 2019 Kategorien bAV-Experte, Diverses, Erziehungsrente, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Gesetzliche Rentenversicherung, Hinterbliebenenversorgung, Human Resources - HR, Mitarbeiterförderung, Personalbindung, Personalmarketing, Personalsuche, Rente, Renten-Experte, Witwenrente WitwerrenteSchlagwörter HinzuverdienstSchreibe einen Kommentar zu Tipp für erwerbstätige Witwen und Witwer
Eine #Weiterbildung hält nicht nur fit und sichert die Qualifikation, sondern hilft auch bei dem „Alleinstellungsmerkmal“.
Gerade im Zeitalter der Digitalisierung werden einfache oder auch häufig vorkommende Geschäftsprozesse durch Workflow-Prozesse ersetzt.
Der Mitarbeiter mit einer normalen Ausbildung wird somit ersetzbar.
Allgemeine Fachkenntnisse sind durch Programmierungen fehlerfrei abzubilden.
Dies gilt auch in Beratungsprozessen. Sprachcomputer liefern heute bereits in vielen Bereichen die richtigen Antworten.
Je komplexer die Materie ist, bzw. Je weniger Nachfrage bei einem speziellen Bedarf vorhanden ist, desto eher wird die digitale Nachbildung von Geschäftsprozessen uninteressant sein.
Zu hoch wären die Fixkosten für die Workflows.
Mitarbeiter, die ein hohes Spezialwissen haben, machen sich hiermit weniger ersetzbar.
Know-how aus unterschiedlichen Fachbereichen, das dann noch in Teilbereichen verknüpft ist, schaffen sich hierdurch ein Alleinstellungsmerkmal.
Beispiel Altersversorgung
Während viele Vermittler in ihrem Produktbereich zwar fit sind, kennen Sie sich nur oberflächlich in der
– gesetzlichen Rentenversicherung, ganz zu schweigen mit dem
– Erbrecht, Erbschaftsteuer
– oder der Pflegepflichtversicherung
Komplexe Workflow-Software, die hier alle Bereiche für alle einzelnen Zielgruppen zusammenfasst, wird es nicht geben; lediglich für größere Zielgruppen vielleicht einmal.
Wer die Weiterbildung in diesen Bereichen nutzen möchte, sollte auch die Zuschussmöglichkeiten kennen, die vom Bund oder der einzelnen Bundesländern gewährt werden. Selbst die EU beteiligt sich bei der Weiterbildung.
Wer sich in der Finanzbranche weiterbilden möchte, findet auf der Internetseite
https://www.facebook.com/207021529881437/posts/438586406724947?s=100000063664970&sfns=mo
Veröffentlicht am 16. Juni 2019 16. Juni 2019 Kategorien bAV-Allgemein, bAV-Experte, bAV-toolbox, Bildung, Generationenberater, Leitfaden, Literatur, Mitarbeiterförderung, Notfallordner, Personal, Praxishandbuch, Renten-Experte, Seminar, Steuern, Studium, WeiterbildungSchlagwörter Berufsbegleitende Fortbildung Versicherung, Fortbildung, Fortbildung Altersversorgung, Fortbildung betriebliche Altersversorgung, Studium, WeiterbildungSchreibe einen Kommentar zu Bildung tut nicht weh – Weiterbildung hilft
Die Forderung der #Verbraucherzentrale eine Extrarente einzuführen basiert auf der Idee, dass jeder #Arbeitnehmer einen Betrag von seinem Gehalt abziehen lässt und dieser Betrag dann in einem #Sparvertrag angespart werden muss (opting Out).
Der Sparbetrag soll also automatisch einbehalten werden und von dem #Arbeitgeber auf ein Sparprodukt eingezahlt werden, das unter öffentlich-rechtlicher Beaufsichtigung steht.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Arbeitnehmer dies auch abwählen oder den Sparbetrag jederzeit ändern.Am Ende wird das Kapital in der Rentenphase ausgezahlt.
Auf den ersten Blick hört sich die Idee sehr gut an. Allerdings bei genauerer #Betrachtung ist es völlig #praxisfremd.
1. zunächst einmal wäre der Arbeitgeber damit belastet. Der Arbeitgeber müsste jederzeit die Sparraten anpassen und dies auch aufgrund des #Nachweisgesetzes dokumentieren. Wenn steuerliche oder sozialversicherungsrechtliche Bereiche betroffen wären, dann müsste der #Arbeitgeber dies auch im #Lohnkonto und in den #Entgeltunterlagen festhalten.
2. die Gelder sollen in Fonds angelegt werden. Es besteht hierdurch keinerlei Garantie einer Rente für später. Beim #Betriebsrentenstärkungsgesetz gibt es beim so genannten #Sozialpartnermodell auch keine Garantie, allerdings wird das Geld hier aufgrund gesetzlicher Vorschriften (PFAV) angelegt, wodurch eine indirekte Garantie vorhanden ist.
Nachdem dann im Jahr 2008 die Aktien nach unten gerutscht sind, mussten die Gelder bei diesem Riester Produkt aus dem Fonds in festverzinsliche Wertpapiere angelegt werden.
Wenn diese Person dann kein Geld fürs Alter angespart hat (weil eben während der Berufsunfähigkeit kein Geld zum ansparen vorhanden war), wird dieser Mensch eben ein Fall fürs Sozialamt oder bekommt eine Minirente von der gesetzlichen Rentenversicherung.
Leider gibt es hierzu derzeit noch keinerlei Vorschriften.
Wer über die #Altersversorgung, #Berufsunfähigkeitsvorsorge und #Hinterbliebenenversorgung berät, sollte umfangreiche Kenntnisse vorweisen. Diese sind mindestens
Veröffentlicht am 3. Mai 2019 3. Mai 2019 Kategorien Altersrente für Schwerbehinderte (ab 50%), Altersrente lanjährig Versicherte (35 Jahre), Arbeitsrecht, bAV-Allgemein, bAV-Durchführungswege, bAV-Experte, bAV-Riester, bAV-Welt I, bAV-Welt II, Beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragszusage mit Mindestleistung, Berufsunfähigkeit, Besonders langjährige Versicherte (45 Jahre), BetrAVG, Betriebliche Altersversorgung, Betriebsprüfung Sozialversicherung, Betriebsprüfung-Steuern, Bildung, Demografie, Entgeltumwandlung, Entgeltunterlagen, Erwerbsminderungsrente, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Finanzierungsform, Flexirente, Generationenberater, Generationengerechtigkeit, Gesetzliche Rentenversicherung, Grundsicherung, Hinterbliebenenversorgung, Human Resources - HR, Lebenslange Rentenzahlung, Leistungszusage, Leitfaden, LStDV, Mitarbeiterförderung, Nicht bAV-Förderungen, Personal, Personalbindung, Personalmarketing, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung, Praxishandbuch, Private Riester-Rente, Rechtsanwälte, Reine Beitragszusage, Rente, Renten-Experte, Rentenberater, SGB, Sozialpartnermodell, Sozialversicherung, Steuerberater, Steuern, Studium, SvEV, Tarifrente, Tarifvertrag, Tarifvertragsgesetz TVG, Testament, Witwenrente Witwerrente, ZurechnungszeitSchlagwörter Extrarente, VerbraucherzentraleSchreibe einen Kommentar zu #Extrarente – Vorschlag der #Verbraucherzentrale ist #nicht #praxistauglich!
Bei der Erwerbsminderungsrente wird seit diesem Jahr eine Zurechnungszeit bis zu 65 Jahren und acht Monaten berücksichtigt. Somit sind mehr Versicherungszeiten berücksichtigt und die Renten bei Erwerbsminderung höher, wenn sie genehmigt werden.
Veröffentlicht am 26. April 2019 26. April 2019 Kategorien AG-Finanzierung-Pflichtzuschuss, Arbeitgeberfinanzierte bAV, Arbeitgeberzuschuss Entgeltumwandlung, bAV-Allgemein, bAV-Experte, bAV-toolbox, Berufsunfähigkeit, Betriebliche Altersversorgung, Betriebliche Gesundheitsförderung, Direktversicherung, Diverses, Einkommensteuer, Entgeltumwandlung, Erwerbsminderungsrente, Gehaltsbuchhaltung, Generationengerechtigkeit, Gesetzliche Rentenversicherung, Human Resources - HR, Lohnsteuer, Mitarbeiterförderung, Payroll-Unternehmen, Pensionskasse, Personalbindung, Personalmarketing, Personalsuche, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung, Renten-Experte, Sozialversicherung, Steuerberater, Versorgungswerke, ZurechnungszeitSchlagwörter Berufsunfähigkeitsschutz, Berufsunfähigkeitsversicherung, Erwerbsminderung, ErwerbsminderungsrenteSchreibe einen Kommentar zu Absicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Erwerbsminderungsrente
Welche Garantien sollten in der bisherigen #betrieblichen #Altersversorgung und dem #Sozialpartnermodell enthalten sein? Was müsste sich evtl. noch verändern?
Bei einer beitragsorientierten Leistungszusageverpflichtet sich der Arbeitgeber bestimmte Beiträge in eine Anwartschaft auf Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung umzuwandeln (beitragsorientierte Leistungszusage).
Umlagesystem in der gesetzlichen Rentenversicherung
Spricht man über Garantien in der betrieblichen Altersversorgung, wird oft übersehen, dass beispielsweise in der „Beitragszusage mit Mindestleistung“ durchaus nicht 100 % Beitragsgarantie vorhanden ist, denn hier kann das biometrische Risiko abgezogen werden.
Aus diesem Grund sollten Arbeitgeber auch darauf achten, dass bei einer beitragsorientierten Leistungszusage am Vertragsende nicht eine Leistung von
Veröffentlicht am 23. April 2019 3. Mai 2019 Kategorien AG-Finanzierung-Pflichtzuschuss, Arbeitgeberfinanzierte bAV, Arbeitgeberzuschuss Entgeltumwandlung, Arbeitsrecht, bAV-Allgemein, bAV-Durchführungswege, bAV-Experte, bAV-Riester, bAV-toolbox, Beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragszusage mit Mindestleistung, Berechnungsprogramme, Berufsunfähigkeit, BetrAVG, Betriebliche Altersversorgung, Bundesarbeitsgericht BAG, DasRentenwerk, Direktversicherung, Einkommensteuer, Entgeltumwandlung, Erwerbsminderungsrente, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Gehaltsbuchhaltung, Generationenberater, Generationengerechtigkeit, Gesetzliche Rentenversicherung, Human Resources - HR, Leistungszusage, Lohnsteuer, Mitarbeiterförderung, Payroll-Unternehmen, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage, Personal, Personalbindung, Personalmarketing, Personalsuche, Reine Beitragszusage, Renten-Experte, Rentenberater, rückgedeckte Pensionszusage, rückgedeckte Unterstützungskasse, Sozialpartnermodell, Sozialversicherung, Steuerberater, Steuern, Tarifrente, Tarifvertrag, Tarifvertragsgesetz TVG, Unterstützungskasse, wertpapiergebundene Pensionszusage, ZusageartenSchreibe einen Kommentar zu Betriebliche Altersversorgung – Garantie oder keine Garantie