Source: https://issuu.com/medienstelleelipslife/docs/elipslife_gb_2016_issuu_de
Timestamp: 2018-05-27 00:32:29
Document Index: 298807923

Matched Legal Cases: ['Art. 81', 'Art. 111', 'Art. 41', 'Art.41', 'Art. 41', 'Art. 41']

elipsLife Geschäftsbericht 2016 by Medienstelle elipsLife - issuu
670,1 Mio.
–677,9 Mio. –555,3 Mio. 1,2 Mio.
Bilanzsumme** (in CHF)
545,6 Mio.
Eigenkapital** (in CHF)
Vollzeitstellen** (ohne Externe)
3.2.1	Geschäftsumfeld _____________________________________________________	18
3.2.2	Bestehende Märkte __________________________________________________	19
3.2.3	Expansion in neue Märkte ___________________________________________	21
3.2.4	Internationale Präsenz ______________________________________________	22
3.3.1	Technologie und Prozesse: Auf dem Weg zur Digitalisierung ____	23
3.3.2	Diversity schafft Potenzial __________________________________________	24
elipsLife | Geschäftsbericht 2016
1 Gesundes Wachstum vor Profitabilität Verwaltungsrat und Geschäftsleitung von elipsLife schauen auf ein bewegtes und anspruchsvolles Geschäftsjahr 2016 zurück. Trotz schwierigem Marktumfeld und grossen Investitionen ist es gelungen, das Jahr erfreulich abzuschliessen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen herzlich bedanken, die diesen Erfolg möglich gemacht haben: bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von elipsLife für ihren Einsatz und ihre Loyalität, wie auch bei unseren Kunden und Partnern für ihre Treue und die gute Zusammenarbeit. elipsLife hat im Berichtsjahr Neuland betreten. Erstens ist das Unternehmen Teil der bei Swiss Re auf Anfang 2016 neu geschaffenen Geschäftseinheit Life Capital geworden, und zweitens hat es mit dem Eintritt in die Märkte Deutschland und Italien wichtige Schritte Richtung Expansion nach Europa gemacht. Die Einbettung in die Geschäftseinheit Life Capital – mit ca. 4 Mio. Versicherungsnehmern, 40 Mrd. Assets und rund 2 800 Mitarbeitenden ein Eckpfeiler des Swiss Re Konzerns – unterstreicht die Zielsetzung von Swiss Re, elipsLife zu einem der führenden Gruppenleben-Anbieter zu machen. Entsprechend gross ist die Bereitschaft, die Konzerngesellschaft bei diesem Vorhaben strategisch zu unterstützen. Das Gruppengeschäft ermöglicht einen effizienten und kostengünstigen Zugang zu attraktiven biometrischen Risiken und leistet damit einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung von Swiss Re’s Vision «Make the world more resilient». Aufgrund der langfristigen Zielsetzung, die Marktstellung in Europa auszubauen, liegt der Fokus auf Aufbau, Wachstum und Service. Die Aussichten sind sehr gut, unsere Ziele auch für 2017 zu erreichen, wobei die Marktausweitung nach Deutschland und Italien zentral sein wird. Swiss Re als Alleinaktionärin von elipsLife anerkennt, dass in dieser Phase der Expansion ein striktes Risikomanagement und die Beibehaltung unserer Service-Qualität oberste Priorität haben. Es freut mich vor diesem Hintergrund sehr, dass es elipsLife gelungen ist, wie in den Vorjahren auch das Geschäftsjahr 2016 profitabel abzuschliessen. Und dies, obwohl im Berichtsjahr die Auswirkungen des Tiefzinsumfeldes besonders negativ zu Buche geschlagen haben. elipsLife wird sich im laufenden Jahr auf die Stärkung der Marktposition in den Kernmärkten und auf den zielgerichteten Auf- und Ausbau ihrer Expansion nach Deutschland und Italien konzentrieren. Und weiterhin bestrebt sein, ihren Kunden und Partnern den bestmöglichen Service zu bieten. Thierry Léger Verwaltungsratspräsident elipsLife
Nachhaltiger Ausbau der Marktstellung in Europa
2 Trotz schwierigem Marktumfeld grosses Wachstum Ein deutsches Sprichwort besagt, das wahre Gesicht eines Menschen zeige sich erst in schwierigen Situationen. elipsLife vermochte im Berichtsjahr ihr wahres Gesicht zu zeigen, indem sie sich trotz dem widrigen Zinsumfeld behaupten konnte. Bei einem biometrischen Versicherer sind die Zinsen normalerweise kein gravierendes Problem. elipsLife verfügt als junges Unternehmen jedoch über kein Asset-Portfolio, das in dieser aussergewöhnlichen Zinslandschaft noch Ertrag abwirft. Dies ist nun zu einem Problem geworden, weil die Liabilities mit einem technischen Zinssatz gerechnet sind, der sich in diesem Zinsumfeld nicht mehr realisieren lässt. Aus diesem Grund mussten sämtliche bestehenden Verpflichtungen aus Renten mit einem neuen technischen Zinssatz gerechnet und der daraus resultierende Verlust der Gewinn- und Verlustrechnung belastet werden. Dies hatte für elipsLife im Berichtsjahr massive Auswirkungen, mussten doch Nachreservierungen in Millionenhöhe getätigt werden. Dennoch gelang es, das Berichtsjahr mit schwarzen Zahlen abzuschliessen, dank stabiler technischer Resultate – mit Ausnahme des Krankenversicherungsgeschäftes in Irland – und einer rigiden Kostenkontrolle. Das Jahr 2016 stand im Zeichen grossen Wachstums. So konnten wir das Prämienvolumen im Kerngeschäft wieder massiv steigern, und zwar um rund 28 % von 190,6 Mio. CHF auf 243,6 Mio. CHF. Dieser Anstieg wurde gleichermassen in den beiden Hauptmärkten Schweiz/Liechtenstein und Niederlande erzielt. Zudem konnten wir Mitte Jahr zwei neue Markteintritte in Angriff nehmen: In Deutschland starteten wir mit dem neuen Produkt der Einkommenssicherungsrente, und in Italien lancierten wir unsere klassischen Produkte, die wir aber neu bündeln und dadurch mehr Flexibilität ermöglichen. Wir bauen diese zwei Märkte sanft auf mit dem Ziel, in den kommenden Jahren das Wachstum von elipsLife massgeblich zu unterstützen. In Irland konnten wir das Marktvolumen trotz intensiver Konkurrenz steigern, sodass 2016 insgesamt ein erfreuliches konsolidiertes Prämienvolumen von 786,2 Mio. CHF resultierte. Im Berichtsjahr sind wir unseren Bestrebungen nach einer volldigitalen Prozesskette einen grossen Schritt näher gekommen. So konnten wir das Modul der Schadenverarbeitung Leben in Betrieb nehmen. Damit sind nun sämtliche Hauptprozesse – Partnerverwaltung, Vertragsadministration, Leistungsabwicklung, In-/Exkasso, Kommissionen, Dokumentenmanagement, Output, CRM und Portal Interface – in Betrieb, und wir haben das Ziel, die After-Sales-Prozesse zu digitalisieren, erreicht. Die entscheidende Besonderheit liegt darin, dass wir nun über eine multinationale Lösung verfügen, die auf einer Plattform sowohl Individual-Life- als auch Group-Life-Produkte grenzüberschreitend
administrieren kann. Dieser Systemansatz wird zukünftig unseren Kosten-Satz, der bereits sehr tief ist und als Benchmark im internationalen Vergleich gilt, weiter drastisch senken. Von strategischer Bedeutung war 2016 die Einbindung von elipsLife in die Swiss Re Geschäftseinheit Life Capital, welche auf Gruppenstufe neu etabliert wurde. Zwar änderte dieser Wechsel der Swiss Re Organisation für elipsLife weder organisatorisch noch unternehmerisch viel, doch wurde die Strategie überprüft und Wachstum als Ziel ins Zentrum gestellt: Das gestärkte Commitment von Swiss Re wird direkt in ein weiteres, markantes Wachstum von elipsLife umgesetzt. Unser Unternehmen wird 2017 im Kerngeschäft voraussichtlich wieder über 20 % wachsen und auch im Irlandgeschäft weiter zulegen. Die magische Grenze von 1 Mrd. CHF Prämienvolumen rückt damit näher und sollte in den nächsten Jahren erreicht werden können. Dies wäre ein besonders grosser Erfolg, ist elipsLife doch erst Ende 2008 gegründet worden.
Der Fokus liegt weiterhin auf nachhaltiger Expansion. An dieser Stelle gilt mein ganz grosser Dank allen unseren Mitarbeitenden, die mit ihrem enormen Einsatz und ihrem Know-how den Erfolg im Berichtsjahr ermöglichten. Mein Dank gilt auch dem ­Verwaltungsrat, der uns tatkräftig unterstützte. Der wichtigste Dank gilt aber unseren Kunden, die uns auch dieses Jahr wieder mit ihrer Treue dankten und damit massgeblich zu unserem fulmi­ nanten Wachstum beitrugen. Reto Toscan CEO elipsLife
Markantes PrĂ¤mienwachstum von 28 % im KerngeschĂ¤ft
3	Konsolidierter Jahresbericht 3.1 | Lagebericht 3.1.1 | Geschäftsverlauf Das Jahr 2016 hätte eigentlich unter einem besseren Stern stehen sollen, war doch das Vorjahr vom Frankenschock mit den teilweise massiven Auswirkungen auf die Bilanz und die Erfolgsrechnung geprägt gewesen. Doch auch 2016 sollte von äusseren Einwirkungen geprägt sein: Das anhaltende Tiefzinsumfeld machte es praktisch unmöglich, in einem eher kurzfristigen Geschäft wie jenem der Biometrie Anlageklassen zu finden, die einen Nettoertrag abzuwerfen vermochten. Deshalb musste elipsLife während des Berichtsjahres ihren technischen Zins nach unten korrigieren. Dies führte zu einer Neubewertung der Liabilities, die aufgrund des tieferen technischen Zinses höher zu reservieren waren. Diese Nachreservierung fand mit rund 3 Mio. CHF einen direkten Niederschlag in der Gewinn- und Verlustrechnung. Als junge Gesellschaft kann elipsLife solche Einflüsse noch nicht ohne Auswirkungen auf das Jahresresultat absorbieren. Im Berichtsjahr wurde das im Vorfeld viel diskutierte Solvency-II-Regime eingeführt. Die Vorbereitungs­ arbeiten hatten in den Vorjahren grosse Ressourcen gebunden. Die Einführung gelang elipsLife ohne nennenswerte Nebengeräusche, was einer soliden und sorgfältigen Planung und Umsetzung zu ­verdanken war. Die Solvency-II-Ratio für die Elips Life AG betrug 266 % per Ende 2016 und für die Elips Versicherungen AG 127 %. Im Berichtsjahr konnte elipsLife die neue IT-Plattform «end to end» in Betrieb nehmen. Zum einen erfolgte die Migration des alten KTG-Systems auf das viel modernere und flexiblere BBT-EnterpriseSystem. Zum anderen konnten mit dem Claims-Modul die letzten operativen Prozesse im Leben­ Geschäft auf der neuen Plattform gestartet werden. In den kommenden Jahren werden alle Workflow- und Support-Prozesse überarbeitet, sodass das System in der Lage sein wird, vollständig koordiniert entlang der Sozialversicherungssysteme zu arbeiten. Entscheidend ist dabei, dass es mehrsprachenfähig ist, mehrere Währungen verarbeiten und Kunden länderübergreifend ad­mini­s­ trieren kann. elipsLife kann so mit nur einem System international agieren. Dies bringt grosse Effizienzvorteile, die sich in günstigeren Preisen für den Endkunden niederschlagen. Die Inbetrieb­ nahme der vollständigen Plattform im Berichtsjahr war ein zentraler Meilenstein, doch ist die Digi­ talisierung der Prozesse damit noch lange nicht beendet. Die Prämien entwickelten sich im Berichtsjahr sehr erfreulich. So stieg das Prämienvolumen im Kerngeschäft von 190,6 Mio. CHF auf 243,6 Mio. CHF und das konsolidierte Prämienvolumen in­ klusive Krankenversicherungsgeschäft in Irland von 670,1 Mio. CHF auf 786,2 Mio. CHF. Gleichzeitig war das Jahr geprägt von diversen Einflüssen, die sich negativ auf das Resultat auswirkten. Zu nennen sind insbesondere die Tiefzinsphase und der zunehmende Preiskampf im irischen Krankenversicherungsgeschäft. Diese Einflüsse führten dazu, dass sich der Ertrag von 3,2 Mio. CHF vor Steuern
4 % 2013
4 % 2014
5 % 2015
5 % 2016
–3,5 10,8 19,4
im Jahr 2015 auf 2,6 Mio. CHF im Berichtsjahr reduzierte. In diesem Zusammenhang ist auch fest­ zuhalten, dass sich elipsLife noch immer in einer ausgeprägten Investitionsphase befindet, um sich für die Zukunft optimal aufzustellen. So wurden 2016 zwei neue Märkte eröffnet und weitere grosse Investi­tionen in die Digitalisierung getätigt. Vor diesem Hintergrund ist das Jahresergebnis von elipsLife im Berichtsjahr als überaus positiv zu werten, konnte doch konsolidiert ein positiver Jahresabschluss in der Höhe von 1,2 Mio. CHF erzielt werden. Gleichzeitig wurde das Eigenkapital von elipsLife gestärkt, und zwar neu auf 158,6 Mio. CHF im Vergleich zu 138,4 Mio. CHF im Vorjahr. Die konsolidierten Ergebnisse wurden mit einem Franken-Euro-Wechselkurs von 1.09 für die Erfolgs­ rechnungspositionen und einem Kurs von 1.07 für die Bilanzpositionen gerechnet.
3.1.2 | Anlagen, Eigenkapital, Solvenz Anlagen Die Anlagestrategie wurde im Berichtsjahr trotz Negativzinsen nicht wesentlich verändert. Die Proble­ matik bei den Anlagen von elipsLife ist die Duration des Geschäftes, die im Schnitt bei maximal drei Jahren liegt, im Krankenkassengeschäft gar bei nur einem Jahr. Die Rendite war in der Folge sehr bescheiden und fiel 2016 mit 0,1 % so tief aus wie nie zuvor. Grund dafür waren einerseits die Investitionen in Festgeldanlagen und Obligationen, andererseits die Folgen der Negativzinsen. Die Anlagestrategie war so gewählt, um das vorhandene Risikokapital dem stark wachsenden Versicherungs­ geschäft zur Verfügung zu stellen. Der tiefe Nettoertrag war für elipsLife der Grund, den technischen Zinssatz zu senken. Eigenkapital und Solvenz Das Berichtsjahr war von der Einführung des Solvency-II-Regimes gekennzeichnet. elipsLife war auf diesen Schritt sehr gut vorbereitet und konnte dank professioneller Planung und Umsetzung die Erwartungen der Stakeholder und speziell auch des Regulators wunschgemäss erfüllen. Zudem wurden die Eigenmittel gestärkt: Im Berichtsjahr legte der Alleinaktionär neues Kapital von 4 Mio. CHF bei der Elips Life AG und 15 Mio. CHF bei der Elips Versicherungen AG ein.
3.1.3 | Risiken elipsLife überprüft ihre strategische Ausrichtung jedes Jahr: Sämtliche Einflüsse auf die bestehende Strategie werden analysiert und wenn nötig Massnahmen getroffen. Zusätzlich überprüft das Risk Management Committee jedes Quartal die operationellen Risiken. Im Berichtsjahr drängten sich bezüglich Strategie keine Änderungen auf, das Augenmerk lag auf nachhaltigem Wachstum, sowohl in den Kern- wie auch in den neuen Märkten. Im Bereich der Risikolandschaft zeigte sich weitgehend das gleiche Bild wie im Vorjahr. Neu lag ein Fokus jedoch auch auf den Risiken als Folge der Verlagerung weg von manuellen hin zu digitalen Prozessen. In diesem Bereich wurden die Kontrollen inten­si­ viert und die Risikolandkarte entsprechend angepasst. Die Rückversicherungsprogramme blieben im Vergleich zum Vorjahr mehr oder weniger unverändert. Die Massnahmen im Bereich Diversi­ fi­zierung – bezogen auf Geografie, Lines of Business und Kundengrösse – bewährten sich auch im Berichtsjahr und trugen dazu bei, die Risiken stets zu kennen und unter Kontrolle zu halten.
148,3 2011
58 % 64,5
96,3 2,2 1,4 2010*
3,6 3,2 2009*
140 115 51 %
9 Schweiz Niederlande Belgien Liechtenstein
Die operationellen Risiken werden durch das Wachstum und die Internationalisierung der Gesellschaft immer grösser. Deshalb wurde die Abteilung Risk Management ausgebaut und weiter pro­ fessionalisiert. Diesem Umstand ist es sicherlich auch zu verdanken, dass elipsLife das schwierige ­Berichtsjahr dennoch profitabel abschliessen konnte. Die 2015 eingeleiteten Prozessver­besse­run­ gen griffen in diesem Bereich sehr effizient und zielgerichtet. Ereignisse nach Bilanzstichtag Mit Wirkung per 1. Januar 2017 hat die Swiss Re Life Capital AG in Zürich sämtliche Aktien der Elips Life AG von der Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft AG, Zürich, erworben. Damit wurde die seit 2016 bestehende organisatorische Zugehörigkeit der Elips Life AG und der Elips Versicherungen AG zur Geschäftseinheit Life Capital von Swiss Re rechtlich nachvollzogen.
3.1.4 | Zukünftige Entwicklung 2016 war das erste Jahr von elipsLife unter dem Dach der neugeschaffenen Gruppeneinheit Swiss Re Life Capital. Die Einbettung in die Gruppenstrategie von Swiss Re wurde dadurch deutlich klarer und eröffnete elipsLife Synergien sowohl in neuen wie auch in existierenden Märkten. Die Weichen sind klar auf nachhaltiges Wachstum gestellt. War es 2016 das Ziel, in den Märkten Deutschland und Italien Fuss zu fassen und sich für weitere neue Märkte vorzubereiten, will elipsLife 2017 weiterwachsen und das konsequente Kostenmanagement fortsetzen, um ihren Wettbewerbsvorteil weiter auszubauen. Die nächsten Jahre stehen ganz im Zeichen von Effizienz und Wachstum. elipsLife will sich weiter als starker Player in den jeweiligen Kernmärkten präsentieren und Marktanteile gewinnen. Dabei liegt das Augenmerk auf der Internationalisierung der Firma, weshalb die Corporate-Funk­tio­ nen vermehrt international ausgerichtet werden müssen. Die Organisation der Firma muss diesen neuen Umständen angepasst werden, woran die Geschäftsleitung bereits intensiv arbeitet.
Sicherheit und StabilitĂ¤t dank konsequentem Risikomanagement
3.2 | elipsLife im Markt 3.2.1 | Geschäftsumfeld Zielmärkte Die Geschäftstätigkeiten von elipsLife konzentrieren sich auf den Europäischen Wirtschaftsraum und die Schweiz, insbesondere auf Staaten wie die Niederlande, Deutschland oder Italien, die ihre Dritte-Säule-Systeme weit entwickelt und etabliert ­haben oder sich auf dem Weg dahin befinden. Gesellschaftliches Umfeld Europa war im Berichtsjahr mit Veränderungen mit zum Teil noch unbekannten Auswirkungen konfrontiert, zum Beispiel dem Brexit. Im Vorfeld der Abstimmung war nicht zu erwarten, dass sich Grossbritannien für eine Abkehr von der EU entscheiden würde. Viele Fragen rund um den Ausstieg sind noch un­geklärt und die Folgen – zum Beispiel bezüglich Personenfreizügigkeit und der zukünftigen wirtschaft­lichen Zusammenarbeit – noch nicht abzuschätzen. Europa steckt in einer Phase grosser Veränderung, und die damit verbundenen Unsicherheiten treffen auch die Wirtschaft. Zahlreiche Arbeitsplätze fallen Konsolidierungen, Verlagerungen und Optimierungsmassnahmen zum Opfer. Der Druck auf die «verbleibenden» Mitarbeitenden, ­speziell auf Kaderangehörige, wächst. Vor diesem Hintergrund wird das Health Management ­immer wichtiger. elipsLife – bereits seit Jahren führend im Case und Care Management – engagiert sich noch stärker in diesem Bereich. Gleichzeitig hält der Trend zur Überalterung der Gesellschaft an. Zwar kompensieren die Einwanderungsströme die Folgen der rückgängigen Geburtenraten und der verbesserten Lebenserwartung teilweise, allerdings nicht nachhaltig. Die Aussicht auf ein längeres Leben ist durchaus positiv, führt aber auch zu einer akzentuierten Finanzierungslücke der Altersguthaben. Die Politik ist gefordert, auf die veränderten Bedingungen adäquat zu reagieren. Makroökonomisches Umfeld in Europa 2016 war geprägt von einer anhaltenden Tiefzinsphase und der Einführung von Negativzinsen in diversen Märkten, so auch in der Schweiz. Nachdem im Vorjahr die Bilanzen und Erfolgsrechnun­ gen wegen der Aufhebung des Euro-Mindestkurses und der expansiven Geldpolitik der SNB hatten leiden m ­ üssen, war im Berichtsjahr der Euro-Franken-Kurs ziemlich stabil. Die Kombination von Unsicherheit an den Aktienmärkten und tiefen Zinsen machte das Jahr für die Versicherungswirt­ schaft aber zu einem doch herausfordernden Jahr. Die tiefen Zinsen verunmöglichen Lebens­ versicherungsge­sellschaften einen adäquaten Return on Asset. Diese sind deshalb gezwungen, die technischen Zinssätze zu senken, was sich in den bestehenden Liabilities, aber auch in den zu erwar­ tenden Prämien für die Kunden niederschlägt. Die tiefen Asset-Erträge führen zu tiefen technischen Zinssätzen und zu höheren Prämien für die Kunden. elipsLife ist als reiner biometrischer Anbieter zwar weniger betroffen, da sie kein Anbieter von Sparprämien ist, doch verzinsen sich auch ihre Eigenkapitalien und die Leistungsreserven im aktuellen Zinsumfeld entsprechend schlecht.
Regulatorisches Umfeld Das Berichtsjahr war geprägt von der Einführung von Solvency II. elipsLife meisterte die Einführung ohne nennenswerte Probleme und sehr effizient. Die Solvency-Ratio ist auch unter Solvency II ­ausreichend, und elipsLife kann unter dem neuen Regime mit einer gewissen Gelassenheit den neuen Herausforderungen entgegenschauen. Es ist jedoch anzufügen, dass das neue Regelwerk deutlich komplexer ist und bezüglich Berichterstattung höhere Anforderungen an die Unternehmen stellt. Marktspezifisches Umfeld Das Marktumfeld der Lebensversicherungsgesellschaften war im Berichtsjahr in praktisch allen Geschäftsfeldern und Lines of Business von zunehmender Konkurrenz und sinkenden Preisen geprägt. In diesem schwierigen Umfeld gewinnen einige Faktoren markant an Bedeutung: Technologie wird immer mehr zum Treiber für Innovation und neue Vertriebsmodelle. Sie hält auch ­zunehmend Einzug im After-Sales-Bereich. Neue Technologien mit ihren Interaktionsmög­lich­­keiten verändern die Wertschöpfungskette. Während viele Firmen darin eine Gefahr sehen, erachtet ­elipsLife als dynamisches Unternehmen die Entwicklung vielmehr als Chance, neue Trends recht­ zeitig aufzunehmen und voranzutreiben. Kosten sind ein zentraler Preistreiber, weshalb der Kostenentwicklung grosse Aufmerksamkeit zu schenken ist. Dabei sind reine Sparprogramme keine Lösung. Es muss vielmehr darum gehen, die Kosten nachhaltig zu senken. elipsLife ist mit ihrem fokussierten Strategieansatz sehr gut unterwegs und kann zunehmend von ihrer integrierten IT-Landschaft und dem Ansatz als Lean Player profitieren. Daten sind in zahlreichen Bereichen entscheidend. Es geht dabei sowohl um die Datenhoheit als auch darum, mit möglichst vielen Daten arbeiten und sich so einen Wettbewerbsvorteil verschaffen zu können. Daten sind zentral, um Risiken bestmöglich tarifieren zu können. Weil dies langfristig zu einem Preisvorteil führen kann, verfolgen die meisten grossen Versicherungen eigene Datenprojekte. Die Komplexität nimmt für Kunden und Broker zu. Sie entsteht durch viele Faktoren wie Regulation, Internationalisierung, neue Beschäftigungsmodelle oder sich ändernde Sozialversicherungssysteme. elipsLife versucht mit dem Total-Solution-Ansatz die Komplexität für den Kunden zu verringern. Ziel ist es, den historisch gewachsenen Sozialversicherungssystemen mit koordinierten Lösungen zu ­begegnen. Diese sollen den Service vereinfachen und grösstmögliche Transparenz schaffen. Die Erfahrungen zeugen vom erfolgreichen Ansatz, alle Personenversicherungen aus einer Hand anzubieten: Immer mehr Kunden vertrauen darauf.
3.2.2 | Bestehende Märkte Das Geschäftsjahr 2016 war in den einzelnen Märkten geprägt durch die im vorhergehenden Kapitel erläuterten allgemeinen Faktoren, welche die Konkurrenz- und Preissituation weiter verschärft haben. In den bestehenden Märkten spielten aber auch marktspezifische Gegebenheiten eine wichtige Rolle.
Entwicklungen im Markt Schweiz/Liechtenstein Auch in diesem Jahr setzte sich in der Schweiz und in Liechtenstein der Trend zur Konsolidierung von Pensionskassen und Sammelstiftungen fort. Als Folge dieser Entwicklung erhöhten sich sowohl die Risikofähigkeit der verbleibenden Pensionskassen und Sammelstiftungen als auch die Bereitschaft, reduzierte oder veränderte Risikozessionen zu tätigen. Dies akzentuierte den Preiskampf und die Konkurrenzsituation in der biometrischen Risikoversicherung weiter, besonders bei den ­kongruenten Rückdeckungslösungen für teilautonome Pensionskassen und Sammelstiftungen. Sowohl kleinere wie auch mittlere Unternehmen ohne eigene Pensionskassen suchen vermehrt nach modularen Lösungen für die Verwaltung, das Asset Management und die Biometrie. Als ­innovativer Versicherer und «Total Solution Provider» in der Biometrie hat elipsLife das mass­ ge­schneiderte Versicherungsangebot im Bereich von BVG-Lösungen und BVG-White-Labelling-­ Lösungen konti­nuierlich ausgebaut. Dadurch kann sie die vielfältigen Bedürfnisse ihrer Kunden und Vertriebspartner optimal und nachhaltig abdecken. elipsLife setzte die Preis- und Underwriting-Richtlinien als Folge der fast ausnahmslos hohen MarktSchadenquoten im Krankentagegeldgeschäft (KTG) auch im Berichtsjahr strikt um. Dies führte dazu, dass die Prämien im KTG-Geschäft erneut substanziell erhöht werden mussten. elipsLife hat sich zum Ziel gesetzt, die Schadenquote im KTG-Geschäft auf ein nachhaltiges Niveau zu senken und den Total-Solution-Ansatz konsequent zu verfolgen. In vielen Fällen ist es bereits gelungen, massgeschneiderte Versicherungslösungen aus einer Hand (KTG, UVG und BVG) mit unseren K ­ unden und Versicherungspartnern abzuschliessen. Mit diesem Vorgehen hat elipsLife die Voraussetzungen für einen ausgezeichneten Spartenmix und nachhaltige technische Resultate in den einzelnen Ver­ sicherungsbereichen geschaffen. Entwicklungen im Markt Niederlande Auch in diesem Jahr konnte die Marktposition in den Niederlanden ausgebaut und insbesondere im Bereich Premium Pension Institution (PPI) die führende Marktstellung, dank weiterer Kooperationen mit namhaften PPI, signifikant gestärkt werden. Das PPI-Geschäft ist für elipsLife ein strategisches Geschäftssegment, da die verschiedenen Interessen – Verwaltung, Asset Management und Versicherung – optimal aufeinander abgestimmt sind und somit keine Interessenskonflikte bei den beteiligten Parteien entstehen. elipsLife verfolgt die marktspezifischen Entwicklungen in den jeweiligen Märkten genau. In den Niederlanden zum Beispiel wurde bereits der Kontakt zu verschiedenen «Algemeen Pensioen Fonds» (APF) gesucht. Diese neue Form von Pension Funds kann im Gegensatz zu den PPI das biometrische Risiko ganz oder teilweise in ihrer Bilanz selber tragen. Durch die frühe Kontaktaufnahme mit den neuen APF wird sichergestellt, dass die Bedürfnisse dieser neuen Institutionen frühzeitig identifiziert und entsprechende Lösungen entwickelt und zur Verfügung gestellt werden können. elipsLife sieht die Neugründungen von APF als Chance und will auch in diesem Segment ein führender Anbieter von innovativen Versicherungslösungen werden. Des Weiteren wurde die Marktposition im Bereich WGA/ERD (teilweise Arbeitsunfähigkeit von Arbeit­ nehmern) dank neuer Produkte-Features über die strategischen Vertriebspartner kontinuierlich ausgebaut. Eine Gesetzesänderung hatte diese neuen Produkte möglich gemacht, und zusammen mit einem Vertriebspartner gelang es elipsLife, als erste Gesellschaft auf die neue Ausgangslage zu reagieren und «tailor-made solutions» für ihre Kunden zu schaffen.
elipsLife verfolgt das Ziel, ihre Produktepalette auf Basis der vielfältigen Bedürfnisse und Anfor­ derungen ihrer Kunden stetig weiterzuentwickeln. Nur innovative Anbieter biometrischer Ver­ sicherungslösungen werden auch in Zukunft im Markt wahrgenommen – elipsLife will einer davon sein.
3.2.3 | Expansion in neue Märkte Während elipsLife ihren Marktanteil in den bestehenden Märkten Schweiz/Liechtenstein sowie ­Benelux erneut ausbauen konnte, begann sie im Berichtsjahr ihre Expansionsstrategie innerhalb ­Europas erfolgreich umzusetzen. Zu diesem Zweck wurde im ersten Halbjahr 2016 eine Nieder­ lassung in Köln für den deutschen und eine Niederlassung in Rom für den italienischen Markt er­ öffnet. In beiden neuen Märkten wird ein lokales Fach- und Kompetenzzentrum aufgebaut. Deutschland Als innovativer Versicherer bietet elipsLife im deutschen Markt mit der Einkommenssicherungsrente eine neuartige biometrische Versicherungslösung an. Im Gegensatz zum bestehenden Berufs­un­ fähigkeitsprodukt (BU) deckt die Einkommenssicherungsrente den Einkommensverlust als Folge der Arbeitskraftminderung unabhängig vom spezifischen Beruf und schliesst die entstehende Einkommenslücke massgeschneidert auf die Bedürfnisse der betroffenen Person. Dank des Brokernetzwerks konnte elipsLife in kurzer Zeit nationale und regionale Broker von der neuen biometrischen Versicherungslösung überzeugen. Auf Basis der Erfahrungen mit verschiedenen Vertriebspartnern und der eingehenden Analyse der Kundenbedürfnisse wurde in der zweiten Hälfte des Berichtsjahres die neue betriebliche Einkommenssicherungsrente entwickelt und mit dem Vertrieb begonnen. Entsprechend fokussiert elipsLife – neben dem Aufbau eines Bankenvertriebs und dem Ausbau der Kollektiv-Rahmenverträge – im laufenden Jahr auf den Aufbau eines nachhaltigen Unternehmens­ portfolios. Bereits konnten verschiedene Industrie-Broker als Vertriebspartner der neuen betrieb­ lichen Einkommenssicherungsrente gewonnen werden. elipsLife konzentriert sich zudem auf die biometrische Rückdeckung von Pensionskassen als weiteren strategischen Geschäftsbereich. Italien Aufgrund der strategischen Zusammenarbeit mit RBM Salute S.P.A. in Preganziol konnte elipsLife mit RBM bereits an verschiedenen neuen Welfare-Versicherungsausschreibungen teilnehmen und erste positive Erfahrungen sammeln. Schon nach wenigen Monaten konnte der erste grössere Geschäftsabschluss verzeichnet werden. Die neuen Versicherungslösungen für den italienischen Markt bestehen aus einer massgeschneiderten Kombination von Versicherungsleistungen bei Todesfall, ­Invalidität, Langzeitpflege und unfreiwilliger Arbeitslosigkeit. Auf Basis der gemachten Erfahrungen und erster Erfolge wird elipsLife – dank ihres internationalen Brokernetzwerks – im laufenden Jahr mit verschiedenen führenden nationalen und lokalen Brokern ein eigenes Vertriebs­partnernetzwerk in Italien aufbauen. Neben ihrer Niederlassung in Rom hat elipsLife in Mailand ein neues Office eröffnet. Ziel ist es, in Mailand weitere lokale Talente für die weitere Expansion in Italien gewinnen zu können und die Voraussetzungen weiter zu festigen, um die hohen Erwartungen im italienischen Markt in den nächsten Jahren erfüllen zu können.
3.2.4 | Internationale Präsenz
Hauptsitz Liechtenstein (Triesen) Kernmärkte Schweiz, Niederlassung in Zürich Niederlande, Niederlassung in Amstelveen Deutschland, Niederlassung in Köln Italien, Niederlassung in Rom Weitere Märkte Belgien Irland
3.3 | Erfolgsgaranten 2016 wird für elipsLife als ein weiteres schwieriges Jahr in die Geschichte eingehen. Zwei Faktoren, nämlich eine schlanke Applikationslandschaft mit einheitlichen, klaren Prozessen sowie hoch­ qualifizierte Mitarbeitende mit zunehmender kultureller und gesellschaftlicher Vielfalt, trugen entscheidend dazu bei, dass elipsLife erfolgreich war.
3.3.1 | Technologie und Prozesse: Auf dem Weg zur Digitalisierung Dienstleistungserbringung aus einer Hand, koordinierte Schadenabwicklung innerhalb der Sozial­ versicherungssysteme eines Landes oder gesamtheitliche Versicherungslösungen ohne Überversicherung und Lücken – das sind strategische Ausrichtungen, die sich elipsLife von Beginn weg auf die Fahne geschrieben hat. Dabei machte sie sich die Gleichartigkeit des Geschäftes, die sich im ­B2B-Umfeld durch den konsequenten Fokus auf biometrische Produkte im Einzel- und KollektivLeben-Geschäft in Europa ergab, zunutze. Ziel war es, die Prozesse zur gesamten Vertragsverwaltung auf Basis ­dieser Gleichartigkeit so generisch gestalten zu können, dass sich sämtliche Lines of Business ab­bilden und der strategische Total-Solution-Ansatz von elipsLife optimal umsetzen lassen. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen begann elipsLife bereits sehr früh in ihrer Entwicklung, in den Bereich Business Process und Project Management zu investieren. Nachdem zuerst intern Konsens zu jenen Prozessen gefunden worden war, die auch bei starkem Wachstum und für alle Zielmärkte Gültigkeit haben sollten, wurde eine Systemlandkarte erarbeitet, um den skalierbaren Aufund Ausbau der Prozesse zu ermöglichen. Dabei hat elipsLife als Start-up-Unternehmen gegenüber ihren Mitbewerbern den grossen Vorteil, keine Altlasten in Form komplexer IT-Patchwork-­Lösungen mittragen zu müssen, welche die Kosten hochtreiben und Weiterentwicklungen erschweren. Aufgrund der strategischen Zielsetzung wurde entschieden, im Wesentlichen auf standardisierte Software zu setzen, um die Kosten tief zu halten. Wo nötig, sollen elipsLife spezifische Entwicklungen flexible, kundenorientierte Lösungen garantieren. Kernelement, um die verschiedenen Ansprüche auf einer Plattform zu vereinen, ist die von elipsLife in den vergangenen vier Jahren gemeinsam mit ihrem Software-Partner entwickelte Lebensver­ sicherungs-Software. Sie ermöglicht seit 2015 als erste Lösung überhaupt, die gesamte Vertragsver­ waltung im Gruppenkollektiv- und Einzellebengeschäft über verschiedene Länder und Vertriebs­kanäle hinweg auszuführen. 2016 wurde mit der Abbildung der Leistungsprozesse ein weiterer Meilenstein erreicht. Dank der Vernetzung mit zentralen Applikationen wie dem Customer-Relationship-Management- oder dem Dokumenten-Management-System konnten Lücken und Medienbrüche geschlossen werden. Zudem reduzierte die Einführung eines intern verwalteten Output-Management-Systems die Abhängigkeit von externen Anbietern und ermöglichte einen schnelleren Time-to-Market-Prozess sowie rasche Anpassungen an regulatorische Änderungen bzw. neue Bedingungen. Der Vorteil der neuen Plattform von elipsLife ist, dass sie sowohl Individual-Life- als auch Group­Life-Produkte länderübergreifend entlang der Sozialversicherungssysteme der jeweiligen Länder administrieren kann. Sie ist mehrsprachig und kann verschiedene Währungen verarbeiten. Dies hat den grossen Vorteil, international mit nur einem System arbeiten zu können. Dadurch werden nicht
nur die Effizienz und Qualität markant erhöht, sondern es wird auch die Basis für die gesamtheitliche Kundenbetreuung geschaffen. Die nicht unwesentlichen Investitionen erlauben es, die Kosten in Betrieb und Unterhalt langfristig tief zu halten. Dies entspricht dem Bestreben von elipsLife, die Kostenführerschaft gegenüber den Mitbewerbern im Markt weiter zu stärken – zum Vorteil der Kunden. Die digitalisierten Prozessmodelle und die schlanke Applikationslandschaft sind auf der einen Seite so flexibel, dass Adaptionen rasch und unkompliziert vorgenommen werden können. Andererseits sind sie so generisch, dass sich in einem System verschiedene Länder abdecken lassen. Dies führt nicht nur zu effizienteren Prozessen, tieferen IT-Kosten und optimierten Abläufen, sondern ist auch eine wesentliche Voraussetzung und Erleichterung, um die von elipsLife angestrebte Expansion in neue Märkte erfolgversprechend angehen zu können. Klare, einfache und digitale Prozessmodelle sowie eine schlanke, starke Applikationslandschaft werden auch in Zukunft Schlüsselelemente des Erfolgs sein.
3.3.2 | Diversity schafft Potenzial elipsLlife hat im Jahr 2016 ihre ambitionierte Wachstumsstrategie erfolgreich umgesetzt und wird diese auch im laufenden Jahr weiter verfolgen – nicht zuletzt aufgrund der internationalen Ex­­ pansionspläne. Mit dem steigenden Geschäftsvolumen wächst auch die Belegschaft kontinuierlich an. Ende Dezember 2016 waren 182 Vollzeitstellen mit insgesamt 195 Mitarbeitenden besetzt – dies sind beachtliche 42,3 Vollzeitstellen oder mehr als ein Viertel mehr als noch ein Jahr zuvor. Trotz der starken Zunahme der Beschäftigtenzahl: Abstriche an den hohen Anforderungen, die im Selektionsprozess an die Kandidatinnen und Kandidaten gestellt werden, kommen nicht infrage. Mit den unverändert hohen Ansprüchen bleibt elipsLife ihrer Linie treu: Nur dank dieses Ansatzes sind die Mitarbeitenden fachlich auf dem Topniveau, um tagtäglich die ehrgeizige Servicestrategie umzusetzen. Auch bezüglich Verhalten fordert elipsLife viel: Alle Mitarbeitenden wenden die Unternehmenswerte im Alltag zugunsten der Kunden an. Seit der Gründung von elipsLife ist Diversity ein Thema, vor allem in Bezug auf die Geschlechter-, Alters- und Nationalitätenfrage. So ist die aktuelle Geschlechterverteilung in der Gesamtbelegschaft genau 50:50. Auch die Altersverteilung präsentiert sich sehr ausgewogen, sind doch 20 % der Mitarbeitenden unter 30 Jahre alt, 35 % zwischen 30 und 40 Jahre, 31 % zwischen 40 und 50 Jahren sowie 14 % über 50 Jahre. Wegen der aktuellen Markteintritte und des damit verbunde­ nen Aufbaus der lokalen Organisationen in Deutschland und Italien sinkt anteilmässig der Pro­ zentsatz der Arbeitsstellen in der Schweiz. Gleichzeitig verleihen die international stark wachsenden Teams der Diversität deutlich spür- und sichtbare Facetten: Herkunft, Nationalität und Mutter­ sprachen der Mitarbeitenden werden laufend vielfältiger.
elipsLife hat den Begriff Diversity ganz bewusst breit definiert. So gehört nebst den klassischen Aspekten auch das Engagement von Mitarbeitenden mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit dazu. Teilzeitstellen sind weit verbreitet – rund ein Drittel der Belegschaft arbeitet in einem Teilzeitpensum – und auch für Kaderleute eine viel beachtete Option. Kultur und Strukturen des Unternehmens machen das möglich, im Vergleich zu anderen Unternehmen alles andere als eine Selbstverständ­ lichkeit. Auch in Sachen Geschlechterverteilung in Führungspositionen steht elipsLife sehr gut da: Von den insgesamt 35 Führungskräften sind neun Frauen, bei den Managing Directors werden sogar vier von elf Positionen von Frauen besetzt. Ein Grossteil der Dienstleistungen für die Kunden wird in der jeweiligen Landessprache erbracht – ein wesentlicher Bestandteil des weit überdurchschnittlichen Kundenservices von elipsLife. Diese Vielfalt in eine gemeinsame, interne Sprache zu übertragen, um trotz der verschiedenen Nationalitäten und Muttersprachen die Zusammenarbeit jederzeit und überall ohne Reibungsverluste sicherzu­ stellen, ist eine spannende Herausforderung. Innerhalb des Unternehmens gilt Deutsch offiziell als Erst­sprache, Englisch wird aber immer wichtiger, vor allem auch im Hinblick auf die Muttergesellschaft Swiss Re, deren offizielle Konzernsprache Englisch ist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichsten kulturellen und gesellschaftlichen Hinter­ gründen bringen vielfältigste Erfahrungen und Ideen mit. Wenn es gelingt, dieses enorme Potenzial weiterhin voll auszuschöpfen, wird die Diversität dazu beitragen, die Kunden noch besser zu bedienen, stets innovativ zu bleiben und neue Initiativen und Projekte zu lancieren. In diesem Sinne ist Diversität auch ein Element zur Sicherung des kundenorientierten Ansatzes von ­elipsLife, mehr noch, die gelebte Diversität gehört zu den Grundlagen des geschäftlichen Erfolgs. Diversity ist bei elipsLife mehr als ein modernes Schlagwort. Sie beschränkt sich konsequenterweise nicht auf die Geschlechterfrage, sondern ist in die Unternehmenswerte integriert. Die diversifizierte Belegschaft von elipsLife bringt unterschiedliche Perspektiven und vielfältigste Erfahrungen zum Wohle der Kunden ein. Ein Wert, der sehr hoch einzuschätzen ist.
3.4 | Corporate Governance Die von elipsLife definierten Strukturen und Prozesse sollen die Führung des Unternehmens im Sinne einer guten Corporate Governance sicherstellen und eine effiziente Zusammenarbeit von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung ermöglichen. Elips Life AG und Elips Versicherungen AG stehen unter der Aufsicht der liechtensteinischen FMA (Finanzmarktaufsicht) und sind daher verpflichtet, deren aufsichtsrechtlichen Standards bezüglich Corporate Governance zu genügen. Dies beinhaltet insbesondere auch Verfahren zur Erfassung und Steuerung sämtlicher Risiken sowie die Aufrechterhaltung wirksamer interner Kontrollsysteme.
3.4.1 | Gruppenstruktur Alleinige Aktionärin der Elips Life AG ist die Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft AG, ­Zürich. Elips Versicherungen AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Elips Life AG. Elips Life AG verfügt über Niederlassungen in der Schweiz (Zürich), den Niederlanden (Amstelveen), Deutschland (Köln), Italien (Rom) und Curaçao. Elips Versicherungen AG verfügt über eine Nieder­ lassung in Italien (Rom).
3.4.2 | Organisation Verwaltungsrat Gemäss den Statuten besteht der Verwaltungsrat aus mindestens drei Mitgliedern. Die Amtszeit beträgt jeweils ein Jahr, eine Wiederwahl ist zulässig. Luc Albert wurde an der Generalversammlung vom 14. April 2016 als Präsident des Verwaltungsrats wiedergewählt. Nach seinem Rücktritt auf Ende Jahr wurde an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 12. Dezember 2016 Thierry Léger als Präsident des Verwaltungsrats gewählt. Thierry Léger hat sein Amt per 1. Januar 2017 angetreten. Jos Cobben, Bruce Hodkinson und Claudia Cordioli standen zur Wiederwahl nicht zur Verfügung. An ihrer Stelle wurden an der Generalversammlung vom 14. April 2016 Ian Patrick, Philip Long und Claus Kriebel in den Verwaltungsrat gewählt. Bestätigt wurde das Mandat von Julien Descombes, der neu als Vizepräsident des Verwaltungsrats amtet. Der Verwaltungsrat deckt in dieser ­Zusammensetzung hinsichtlich Kompetenz und internationaler Erfahrung ein sehr breites Spek­trum ab. Die Zusammensetzung des Verwaltungsrats der Elips Versicherungen AG ist aus Effizienz­gründen identisch mit jenem der Muttergesellschaft Elips Life AG. Aufgrund seiner überschau­baren Grösse wird im Ver­waltungsrat auf die Bildung von Komitees verzichtet. Im Verwaltungsrat sind nur Mitglieder, die nicht mit der Geschäftsführung von elipsLife betraut sind. Die Gewaltentrennung zwischen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung und die erforderliche Unabhängigkeit des Verwaltungsrats sind damit gewährleistet. Er fasst seine Beschlüsse mit einfachem Mehr. Der Verwaltungsrat hat in Übereinstimmung mit den aufsichtsrechtlichen Anforderungen die Geschäftsführung an die Geschäftsleitung delegiert. Er bleibt insbesondere für die folgenden Aufgabenfelder zuständig:
•	Festlegen der Gesamtstrategie, insbesondere im Hinblick auf die Geschäftsfelder und Zielmärkte •	Genehmigen des Finanzplans sowie des Jahresabschlusses •	Definition der Grundsätze der Organisation und Genehmigung wichtiger Veränderungen der ­Managementfunktionen •	Festlegen der Governance sowie der grundlegenden Verhaltensgrundsätze, der Compliance und des Risikomanagements •	Genehmigen von Akquisitionen oder von Veräusserungen von Geschäften sowie generell ­wichtiger Transaktionen •	Aufsicht über die mit der Geschäftsführung betrauten Personen, namentlich mit Blick auf die Befolgung von Gesetzen, Statuten, Reglementen und Weisungen Der Verwaltungsrat hat sich im Berichtsjahr zu vier ordentlichen und vier ausserordentlichen Sitzungen getroffen. Die Mitglieder der Geschäftsleitung nehmen in der Regel und für Traktanden, die den Geschäftsverlauf betreffen, an den Sitzungen des Verwaltungsrats teil. Geschäftsleitung Der Bereich Sales wurde per 1. Mai 2015 in die Funktionen Sales und Products aufgeteilt. Christian Jaggy übernahm mit dem Eintritt von Mario Lampert die Funktion des Chief Product Officer. Die Geschäftsleitung setzte sich somit im Berichtsjahr wie folgt zusammen: •	Reto Toscan, CEO •	Alberto Franceschetti, CFO & CRO, Finance & Risk Management •	Christian Jaggy, CPO, Products •	Ralf Hardegger, COO, Operations •	Mario Lampert, CSO, Sales •	Kaspar Weiss, CTO, Technology Die Geschäftsleitung trifft sich in der Regel alle zwei Wochen zu einer Sitzung, an der auch der Head HR & Central Services teilnimmt. Revisionsstelle Die externe Revisionsstelle übernimmt sämtliche Prüfungen, die vom Gesetz und den Statuten vor­geschrieben sind. Die Revisionsstelle wird von der Generalversammlung jeweils für ein Jahr gewählt. Pricewater­houseCoopers Ltd, Zürich (PwC) wurde anlässlich der Generalversammlung vom 14. ­April 2016 von den Aktionären als Revisionsstelle bestätigt. PwC hat für elipsLife eine zusätz­ liche P ­ rüfung ausgeführt, wobei diese vom Inhalt und vom Umfang her keinen Einfluss auf die ­Un­abhän­gigkeit der Revisionsstelle hatte. Beratungsmandate wurden von PwC weder für die Elips Life AG noch für die Elips Versicherungen AG ausgeführt.
Internes Regelwerk und Compliance-Funktion Die Compliance-Funktion erlässt interne Richtlinien, schult die Mitarbeitenden und prüft die Einhaltung von regulatorischen Anforderungen entsprechend dem Compliance Charter. Die Tätigkeitsbereiche sowie die konkreten Aufgaben von Compliance werden auf der Basis einer regelmässigen Überprüfung der Compliance-Risiken definiert.
3.4.4 | Solvency II Am 1. Januar 2016 ist die Solvency-II-Gesetzgebung in den Ländern der Europäischen Union sowie des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) in Kraft getreten. Schwerpunkte der neuen Richtlinien sind europaweit harmonisierte, erweiterte Publikationspflichten sowie neue Solvenzvorschriften für die Eigenmittelausstattung der Versicherungsunternehmen. Dank umfassender Aufbauarbeiten in den Vorjahren erfüllt elipsLife sämtliche Solvency-II-­ Anforderungen vollumfänglich: •	Die regulatorische Kapitalausstattung der beiden Rechtsträger von elipsLife übertrifft die ­Mindestanforderungen der neuen Richtlinien bedeutend. Zudem hat elipsLife die nötigen Vorkehrungen getroffen, um auch zukünftig gut kapitalisiert zu sein. – Per 31. Dezember 2016 liegt die Solvency-II-Ratio der Elips Life AG bei 266 %, jene der Elips ­Versicherungen AG bei 127 %. – Durch umfassende Stressszenarien (z. B. Euro-Kurs-Reduktion gegenüber dem Schweizer Franken von 20 %) und die entsprechende Gestaltung des Risikoprofils wird sichergestellt, dass die Solvency-II-Mindestkapitalanforderungen (Kapitalquote von 100 %) auch beim Eintritt solcher Extreme von beiden Rechtsträgern von elipsLife erfüllt werden. •	Die erweiterten Berichterstattungspflichten nach Solvency II, die beispielsweise ein differenzier­ tes aufsichtsrechtliches Reporting erfordern, das deutlich über einen Bericht zur Solvenzlage ­hinausgeht, wurden ebenfalls erfüllt. So wurde beispielsweise Ende Dezember 2016 der vom Verwaltungsrat und von der Geschäftsleitung verabschiedete ORSA Report 2016 (Own Risk and ­Solvency Assessment) zeitgerecht an die Versicherungsaufsicht eingereicht.
3.4.5 | Risikomanagement Die Ziele des Risikomanagements von elipsLife sind es, die bereits bestehenden und zukünftigen Risiken und Opportunitäten zu erkennen, zu analysieren und zu bewerten. Dies in der Absicht, ein unternehme­ risches Risikoprofil zu schaffen, das nicht nur die Unternehmensexistenz (Solvenz) sichert, sondern einen bedeutenden Beitrag zur weiteren Steigerung des Unternehmenswertes von elipsLife leistet. Mit dem bedeutenden Wachstum und der auch zukünftig zu erwartenden Dynamik gehen nicht nur Opportunitäten einher, sondern potenziell auch strategische, versicherungstechnische, opera­ tionelle, finanzielle und Reputations-Risiken. Um in diesem dynamischen Umfeld die potenziellen Risiken frühzeitig zu erkennen und optimal zu handhaben, baut elipsLife auf •	eine starke Gewichtung der «first line of defence», um sicherzustellen, dass die Risiken an vor­ derster Front erfolgreich bewältigt werden, und
•	ein gut etabliertes Risikomanagement mit klarer Risikostrategie, Governance, Organisation und definierten Prozessen und Systemen, um eine sehr solide «second and third line of defence» zu gewährleisten. Die «first line of defence» umfasst jene betrieblichen Funktionen, die direkte Entscheidungs- und Ausführungskompetenz haben. In diesen Funktionen wird bei elipsLife eine aktive Risikokultur gezielt gefördert. Es gilt die Regel, dass Risiken grundsätzlich dann eingegangen werden dürfen, wenn sie umfassend verstanden werden, kontrollierbar sind, im Einklang mit der Risikostrategie stehen und für elipsLife eine angemessene Rendite zur Steigerung des Unternehmenswertes generieren. Diese Anforderungen müssen kumulativ erfüllt sein. Damit die Mitarbeitenden von elipsLife diese wichtige Aufgabe erfüllen können, werden regelmässige Schulungen in verschiedenen Risikoaspekten wie Informationen über Risikostrategie und -toleranzen oder Trainings zu operativen Prozessen durchgeführt. Die «Risk-taking»-Verantwortlichkeiten und -Kompetenzen der einzelnen betrieblichen Funktionen sind klar definiert und dokumentiert. Ein umfassendes Internes Kontrollsystem (IKS) sowie klare Richtlinien («policies») sorgen dafür, dass die übergeordneten Rahmenbedingungen konsequent eingehalten werden. Der gesamte Prozess wird durch eine «second line of defence» geführt und überwacht – durch ein ­internes ­Risikomanagement, das bei elipsLife aus folgenden Eckpfeilern besteht: •	Klar definierte Risikostrategie für den aktuellen Betrieb und das geplante starke Wachstum •	Etablierte Risk-Governance-Prozesse und eine klare organisatorische Verankerung der Verantwortlichkeiten und Kompetenzen •	Institutionalisiertes Risk Controlling Die Rolle der «third line of defence» wird durch die unabhängige interne Revision wahrgenommen. Diese überprüft aus externer und unabhängiger Perspektive regelmässig, ob das Risikomana­ge­ ment von elipsLife angemessen ist und ob die definierten Vorgaben und Prozesse eingehalten werden. Die aus dieser Prüfung gewonnenen Erkenntnisse berichtet die interne Revision direkt dem Ver­ waltungsrat von elipsLife. Die Funktion dieser dritten Stufe wird von der internen Revisions­­abteilung unserer Muttergesellschaft Swiss Re ausgeführt. elipsLife verfügt über ein proaktives Risikomanagement, das der Dynamik und dem raschen Wachstum des Unternehmens in einem sich schnell wandelnden Umfeld optimal Rechnung trägt. Damit wird den Kunden, der Versicherungsaufsicht und der Muttergesellschaft Swiss Re ein sehr hohes Mass an Sicherheit und Stabilität garantiert.
3.4.6 | Interne Revision Die Funktion der internen Revision wird durch das Group Internal Audit der Swiss Re ausgeübt. ­elipsLife kann in diesem Bereich vom grossen Know-how und der Professionalität der Swiss Re ­Gruppe profitieren. Zudem schafft die organisatorische und räumliche Trennung der Prüfer eine stärkere Unabhängigkeit der internen Revision. Die Berichterstattung erfolgt direkt an den ­Verwaltungsrat von elipsLife.
Digitalisierung der After-Sales-Prozesse senkt Kosten
260 487 13 934 862
230 712 579
—— 13 231 171
74 714 531
—36 822 017
299 499 842
—153 436 139
Als verantwortlicher Aktuar von elipsLife bestätige ich, dass die in der Bilanz per 31. Dezember 2016 a ­ ufgeführten versicherungstechnischen Rück­ stellungen nach den hierfür geltenden gesetzlichen Vorschriften und anerkannten versicherungsmathematischen Grundlagen gebildet sind. Tigran Kalberer | Verantwortlicher Aktuar der Elips Life AG | Milliman AG | Zürich, 21. März 2017 Bernhard König | Verantwortlicher Aktuar der Elips Versicherungen AG | Milliman AG | Zürich, 10. März 2017
958 22 726 263
7.	Aufwendungen für erfolgsabhängige und -unabhängige Prämienrückerstattung für eigene Rechnung 8.	Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung
III.	Nichtversicherungstechnische Rechnung 2.	Ergebnis der versicherungstechnischen Rechnung für die Schaden- und Lebensversicherung 7.	Sonstige Erträge aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 8.	Sonstige Aufwendungen aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 9.	Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 13.	Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
14.	Sonstige Steuern
15.	Jahresgewinn
elipsLife ist Teil der Swiss Re Gruppe und wird in die konsolidierte Jahresrechnung der Schweizerischen Rück­ versicherungs-Gesellschaft AG, Zürich (SRZ) einbezogen. Die konsolidierte Jahresrechnung der SRZ-Gruppe ist unter folgender Adresse erhältlich: Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft AG | Mythenquai 50 / 60 | Postfach | 8022 Zürich | Schweiz www.swissre.com
Grundlagen für die Umrechnung in CHF Die Fremdwährungspositionen der Bilanz werden zum Kurs des Bilanzstichtages, die Fremdwährungspositionen der ­Erfolgsrechnung zum Jahresmittelkurs in Schweizer Franken umgerechnet. Realisierte Währungskursgewinne und ­-verluste werden saldiert in der Erfolgsrechnung unter «Sonstige Erträge» bzw. «Sonstige Aufwendungen» ausgewiesen. Für unrealisierte Währungskursgewinne werden Rückstellungen gebildet. Folgende Kurse wurden für die Umrechnung in CHF verwendet: Bilanz
4.3.2 | Bewertungsmethoden Immaterielle Anlagewerte Immaterielle Anlagewerte beinhalten gekaufte und selbst entwickelte Softwarelösungen. Die Bewertung erfolgt zu An­ schaffungs- oder Herstellkosten abzüglich der ­kumu­lierten planmässigen Abschreibungen. Eigenleistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung unternehmensspezifischer Softwarelösungen werden aktiviert, wenn die Realisierbarkeit gegeben, ein zukünftiger Nutzenzufluss wahrscheinlich ist und die Kosten verlässlich ­bestimmbar sind. Sie beinhalten Lohn- und Lohnnebenkosten für Angestellte, die direkt mit der Softwareentwicklung beschäftigt sind, sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten. Es kommt folgender Abschreibungssatz zur Anwendung:
Laufende Guthaben bei Banken, Postscheckguthaben und der Kassenbestand werden zum Nominalwert bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nominalbetrag ausgewiesen. Versicherungstechnische Rückstellungen Die versicherungstechnischen Rückstellungen beinhalten die am Bilanzstichtag bestehenden Verpflichtungen aus den ­eingegangenen Versicherungsverträgen. Sie werden auf der Basis versicherungsmathematischer Grundsätze gebildet und gewährleisten, dass elipsLife alle ihre aus Versicherungsverträgen resultierenden Verpflichtungen erfüllen kann. Lebensversicherung: Die Prämienüberträge umfassen jenen Teil der gebuchten Prämien, der auf die Zeit nach dem Bilanz­ stichtag entfällt. Die Prämienüberträge werden grundsätzlich für jeden Versicherungsvertrag einzeln berechnet. Die Deckungsrückstellung umfasst den versicherungsmathematisch errechneten Wert der Verpflich­tungen von elipsLife einschliesslich der bereits zugeteilten Überschussanteile abzüglich der Summe der Barwerte der nach dem Bilanz­stichtag fälligen Prämien. Die Berechnung erfolgt einzelvertraglich auf der Grundlage anerkannter versicherungs­ mathe­matischer Methoden. Die Deckungsrückstellungen werden für Verträge in der Schweiz und Liechtenstein in der Regel gemäss BVG 2010 mit ­einem technischen Zins von 0,5 % berechnet. Für Verträge in Belgien, in den Niederlanden, in Luxemburg und auf den Antillen kommt das KAZO-Modell (für Invalidität) bzw. GBM/V 2010-60 (für Todesfalldeckungen) zur Anwendung. Die ­Leistungen werden dabei mit risikolosen Zinskurven bewertet. Die Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle wird grundsätzlich für jeden Versicherungsfall einzeln berechnet. Die Höhe des rückzustellenden Betrages bemisst sich für jeden Versicherungsfall nach der den Begünstig­ten ­geschuldeten Summe zuzüglich der Regulierungsaufwendungen. Bis zum Bilanzstichtag bereits gezahlte Beträge ­werden abgezogen. Bis zum Bilanzstichtag eingetretene, aber noch nicht gemeldete Versicherungsfälle werden aufgrund von Schätzungen basierend auf der Erfahrung hinsichtlich der Verzögerungen in der Schadenmeldung in die Berechnung einbezogen.
elipsLife unterscheidet zwei Kategorien von Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle: •• Rückstellungen für bekannte Versicherungsfälle, die jedoch noch nicht definitiv abgewickelt sind («reported but not yet settled»; RBNS-Rückstellung) •• Rückstellungen für eingetretene, aber noch nicht gemeldete Versicherungsfälle («incurred but not reported»; ­ IBNR-Rückstellung) Sachversicherung: Die Prämienüberträge umfassen jenen Teil der gebuchten Prämien, der auf die Zeit nach dem Bilanz­ stichtag entfällt. Die Prämienüberträge werden grundsätzlich für jeden Versicherungsvertrag einzeln be­rechnet. In Aus­ übung des Wahlrechts von VersAV Anhang IV Ziff. 8 werden Abgrenzungen von Aufwendungen für den Abschluss von Versicherungsverträgen von den Prämienüberträgen in Abzug gebracht. Die Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle wird grundsätzlich für jeden Versicherungsfall einzeln in Höhe der voraussichtlich nach dem Bilanzstichtag noch zu zahlenden Aufwendungen einschliesslich der Schaden­ regulierungsaufwendungen aller Art berechnet. Den bis zum Bilanzstichtag eingetretenen, aber noch nicht gemeldeten Versicherungsfällen wird durch eine gesonderte Rückstellung Rechnung getragen, bei deren Berechnung die bisherigen Erfahrungen sowohl in Bezug auf die Anzahl der nach dem Bilanzstichtag gemeldeten vor diesem Tag eingetretenen V ­ ersicherungsfälle als auch in Bezug auf die Höhe der mit diesen Versicherungsfällen verbundenen Aufwendungen be­rück­ sichtigt werden (IBNR-Rückstellung). Falls Versicherungsleistungen in Form von Renten zu erbringen sind, werden die diesbezüglichen Rückstellungsbeträge nach anerkannten versicherungsmathematischen Methoden berechnet. Rückstellungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Prämienrückerstattung werden aufgrund der effektiven Schadenerfahrung und vertraglichen Bestimmungen der jeweiligen Versicherungsverträge gebildet. Andere Rückstellungen Rückstellungen werden für Verbindlichkeiten gebildet, die am Bilanzstichtag wahrscheinlich oder sicher, aber h ­ insichtlich der Höhe oder des Zeitpunkts ihres Eintritts unbestimmt sind. Die Höhe des Betrages wird nach der bestmöglichen Ein­ schätzung des erwarteten Mittelabflusses ermittelt. Die Rückstellungen werden an jedem Bilanzstichtag auf ihre An­ge­ messenheit überprüft. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft In den Depotverbindlichkeiten sind Beträge ausgeweisen, die im Rahmen von Rückversicherungsverträgen als Sicherheit einbehalten worden sind. Die Höhe des Betrages folgt der Bewertung der zu Grunde liegenden Rückversicherungs­positionen. Andere Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft, Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft sowie sonstige Verbindlichkeiten werden mit dem Nominalwert des geschuldeten Betrags angesetzt. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft werden mit entsprechenden Abrechnungsforde­run­gen verrechnet, sofern die Bedingungen für eine Verrechnung erfüllt sind. Gebuchte Bruttoprämien Gebuchte Bruttoprämien umfassen alle während des Geschäftsjahres fällig gewordenen Prämien, unabhängig davon, ob sie sich ganz oder teilweise auf Zeiträume nach dem Bilanzstichtag beziehen. Zu diesen Prämien gehören auch die noch zu buchenden Prämien (wenn deren Berechnung erst am Ende des Geschäftsjahres erfolgen kann), Einmalprämien und
—164 552
—135 935
5 311 245
—402 610
—5 612 326
5 351 245
—567 162
—5 748 261
Die Zugänge in der Kategorie «Sonstige immaterielle Anlagewerte» beinhalten aktivierte Eigenleistungen im Betrag von 2 703 222 CHF (Vorjahr: 3 351 213 CHF). Per 31. Dezember 2016 wurde die Position «Aufwendungen für die Errichtung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs» in Form einer Wertberichtigung komplett auf null abgeschrieben. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere bestehen vorwiegend aus Staatsanleihen mit ­einem ­Rating von AA oder höher. Der starke Anstieg gegenüber dem Vorjahr steht im Zusammenhang mit der Erhöhung der versicherungstechnischen Reserven (Übernahme eines Run-off-Portfolios). Einlagen bei Banken bestehen aus Festgeldern mit einer Laufzeit von ein bis zwölf M ­ onaten im ­Betrag von 40 000 000 CHF (Vorjahr: 49 918 055 CHF) und noch nicht investierten flüssigen Mitteln von 502 612 CHF (Vorjahr: 21 228 355 CHF).
IN CHF Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Einlagen bei Banken
127 687 896
—56 372 630
—3 891 953
—750 608
70 208 551
—100 131 749
—720 599
Fremdwährungseffekt Wert am 31.12
Andere Forderungen Die Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern bestehen hauptsächlich aus Forderungen aus dem Rückdeckungsund Broker-Geschäft in den Niederlanden. Forderungen gegenüber Versicherungsvermittlern umfassen mehrheitlich Forderungen aus dem irischen Kranken­ versicherungsgeschäft, wo die Haupterneuerungsrunde im November und Dezember stattfindet. Die Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft gegen verbundene Unternehmen betragen 82 017 508 CHF (Vorjahr: Abrechnungsverbindlichkeit von 58 825 200 CHF). Diese Forderungen werden mit der Rückver­ sicherungsquotenerhöhung bei der Elips Versicherungen AG im 1. Quartal 2017 verrechnet und in der Folge stark reduziert. elipsLife hat gegenüber den Rückversicherern vertraglich das Recht zur Verrechnung offener Abrechnungs­forderungen und -verbindlichkeiten. Sonstige Forderungen enthalten Mietzinsdepots für die gemieteten Büroräumlichkeiten sowie Forderungen aus Über­ nahme von Versicherungsbeständen.
—133 171
—1 059
—385 146
—1 387
—178 529
—3 024
—696 846
III. Kapitalreserven
IV. Gewinnreserven V. Gewinnvortrag VI. Jahresgewinn Total Eigenkapital
Im Geschäftsjahr 2016 erfolgten Einlagen in die Kapitalreserven in Höhe von 19 000 000 CHF. Der Jahresgewinn 2015 wurde wie folgt verwendet: IN CHF Jahresgewinn 2015 Zuweisung an die Gewinnreserven Vortrag auf die neue Rechnung
1 337 074 137 816 1 199 258
Versicherungstechnische Rückstellungen Die versicherungstechnischen Rückstellungen betragen per Bilanzstichtag 370 274 083 CHF (Vorjahr: 271 639 292 CHF). Die Zunahme der versicherungstechnischen Rückstellungen ist einerseits auf die Übernahme eines Run-off-Portfolios in der Höhe von 92 063 672 CHF rückwirkend per 1. Januar 2016, andererseits auf das kontinuierliche Wachstum des Ver­sicherungsgeschäfts von elipsLife zurückzuführen. Die Übernahme des oben erwähnten Run-off-Portfolios erfolgte erfolgsneutral direkt in die Bilanz. Der gegenüber dem Vorjahr grössere Anteil der Rückversicherer ist auf die Erhöhung der Quotenrückversicherungs­ verträge per 1. Januar 2016 bei der Elips Versicherungen AG zurückzuführen.
Prämienüberträge bestehen vorwiegend im Nichtleben-Geschäft der Elips Versicherungen AG in Irland. In Ausübung des Wahlrechts von VersAV Anhang IV Ziff. 8c werden die Prämienüberträge um die Abgrenzungen von Aufwendungen für den Abschluss von Versicherungsverträgen (aktivierte Abschlussaufwendungen) gekürzt. Die vom Bruttobetrag der Prämien­ überträge in Abzug gebrachten aktivierten Abschlussaufwendungen betragen 23 965 261 CHF (Vorjahr: 21 735 707 CHF). 31.12.2016
Die Deckungsrückstellung wie auch die Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle enthalten Rück­ stellungen für die erwarteten Schadenbearbeitungs- und Abwicklungskosten. Im Verlaufe des Geschäftsjahres wurden in den Deckungsrückstellungen Schadenreserven im Betrag von 6 785 308 CHF übernommen (Vorjahr: 7 721 507 CHF) und im Betrag von 165 014 CHF abgegeben (Vorjahr: 0 CHF). Die Verbuchung erfolgte erfolgsneutral. Die Schwankungsrückstellung enthält die für das Unfallversicherungsgeschäft in Liechtenstein und der Schweiz gesetzlich vorgeschriebene Reserve nach Art. 81e UVersV resp. Art. 111.1 UVV. In den Rückstellungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Prämienrückerstattungen sind Rückstellungen für Überschussanteile und für Verträge mit Gewinnbeteiligungen enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen bestehen hauptsächlich aus Rückstellungen für variable Lohnbestandteile von Mitarbei­ten­den sowie einer Rückstellung für Ferienguthaben. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft Die Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber anderen Gläubigern setzen sich wie folgt zusammen: IN CHF Vorausbezahlte Prämien für Folgejahr
Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft Der Betrag von 113 282 578 CHF (Vorjahr: 0 CHF) steht im Zusammenhang mit dem per 1. Januar 2016 in Kraft ge­tretenen Rückversicherungsvertrag mit AIG (American International Reinsurance Company LTD.) für das irische Krankenver­siche­ rungsgeschäft. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten vorwiegend Versicherungssteuern in Irland in der Höhe von 50 615 358 CHF (Vorjahr: 47 267 246 CHF).
4.3.4 | Erläuterungen zur konsolidierten Erfolgsrechnung Verdiente Prämien für eigene Rechnung Im Geschäftsjahr 2016 hat elipsLife Prämien von 331 123 234 CHF (Vorjahr: 333 766 942 CHF) verdient. Diese teilen sich wie folgt auf das Leben- und Nichtleben-Geschäft von elipsLife auf: 2016
Die gebuchten Bruttoprämien teilen sich auf die folgenden Märkte auf: IN CHF Liechtenstein
Die Lebensversicherungsprämien setzen sich wie folgt zusammen: IN CHF Prämien im Rahmen von Kollektivverträgen davon laufende Prämien davon Einmalprämien Prämien im Rahmen von Verträgen ohne Gewinnbeteiligungen Prämien im Rahmen von Verträgen mit Gewinnbeteiligungen
Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung Hierbei handelt es sich hauptsächlich um erhaltene Kommissionen aus dem zedierten Rückversicherungsgeschäft mit Gesellschaften aus der Swiss Re Gruppe sowie mit Dritten. Die Kommissionen wurden zu marktüblichen Bedingungen ­festgelegt.
Aufwendungen für Versicherungsfälle In den Zahlungen für Versicherungsfälle (Bruttobetrag) sind Kostenumlagen gemäss VersAV Anhang IV Ziff. 24 von 13 898 213 CHF (Vorjahr: 12 590 354 CHF) enthalten. Aufwendungen für erfolgsabhängige und -unabhängige Prämienrückerstattung für eigene Rechnung Diese Position beinhaltet erfolgsunabhängige Prämienrückerstattungen. Die Überschussmodelle basieren auf dem ­Verlauf einzelner Verträge bzw. Vertragsgruppen (Pool). Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung Im Geschäftsjahr 2016 sind Provisionen (Abschluss-, Verlängerungs- und Bestandesprovisionen) von 28 265 328 CHF ­(Vorjahr: 29 176 244 CHF) angefallen. Personal- und Betriebsaufwendungen werden nach Massgabe von VersAV Anhang IV Ziff. 24 auf die Positionen «Zah­ lun­gen für Versicherungsfälle – Bruttobetrag», «Abschlussaufwendungen», «Verwaltungsaufwendungen» sowie ­«Sonstige Aufwendungen aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit» aufgeteilt. Basis für die Aufteilung der Kosten bildet die Anzahl der Mitarbeitenden in den jeweiligen Funktionen. Erträge aus und Aufwendungen für Kapitalanlagen IN CHF Erträge aus Kapitalanlagen Amortisation auf Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren Total laufende Erträge aus anderen Kapitalanlagen
Sonstige Aufwendungen aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit In den sonstigen Aufwendungen aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sind Fremdwährungsverluste in der Höhe von 857 694 CHF (Vorjahr: 5 351 810 CHF) enthalten. Steuern Im Geschäftsjahr 2016 sind bei elipsLife Ertragssteuern in der Höhe von 1 159 079 CHF (Vorjahr: 1 822 738 CHF) angefallen.
4.3.5 | Weitere Angaben Personalaufwand und Bezüge des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung Im Geschäftsjahr 2016 waren durchschnittlich 161,2 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei elipsLife beschäftigt ­(Vorjahr: 130,6). Insgesamt beträgt der Personalaufwand (vor Aktivierung von Eigenleistungen) im Berichtsjahr 26 989 940 CHF (Vorjahr: 24 997 562 CHF). Darin enthalten sind Saläre und Gehälter von 20 107 850 CHF (Vorjahr: 19 484 524 CHF), ­Sozial­abgaben und Aufwendungen für die Altersvorsorge von 4 272 307 CHF (Vorjahr: 3 423 102 CHF) und sonstige ­Personalkosten von 2 609 783 CHF (Vorjahr: 2 089 936 CHF). Die Gesamtentschädigung für die Geschäftsleitung beträgt im Berichtsjahr 2 766 667 CHF (Vorjahr: 2 227 866 CHF). Der Verwaltungsrat wird für seine Tätigkeit nicht direkt entschädigt. Honorar der Revisionsstelle Das Revisionshonorar für die Prüfung der Jahresrechnung 2016 beträgt 267 524 CHF. Darin eingeschlossen ist die ­Prüfung der Berichterstattung an die FMA und des Geschäftsberichts. Für andere Prüfungen und sonstige Bestätigungsleistungen wurden im Berichtsjahr 18 896 CHF in Rechnung gestellt. Verfügungsbeschränkungen Für die Niederlassungen in Zürich, Amstelveen, Köln sowie für das Büro in Basel sind Mietzinskautionen von 618 591 CHF (Vorjahr: 524 397 CHF) hinterlegt. Gemäss aufsichtsrechtlichen Bestimmungen für das Versicherungsgeschäft in Curaçao ist ein Betrag von 230 253 CHF als Garantiefonds bei einer lokalen Bank hinterlegt. Nach Bilanzstichtag eingetretene Ereignisse Alle nach dem Bilanzstichtag eingetretenen Ereignisse für diese Berichtsperiode wurden bis zum 10. April 2017 evaluiert. Sämtliche Aktien der Elips Life AG wurden per 1. Januar 2017 von der Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft AG, Zürich, an die Swiss Re Life Capital Ltd, Zürich, verkauft.
Bericht der Revisionsstelle (nach PGR) an die Generalversammlung der Bericht der (nach PGR) Elips Life AGRevisionsstelle(nach Bericht der PGR) Bericht der Revisionsstelle Revisionsstelle (nach andie dieGeneralversammlung Generalversammlung der PGR) Triesen an der an die Generalversammlung der PGR) Elips Life AG Bericht der Revisionsstelle (nach Elips Life AG Bericht der PGR) Elips Life AGRevisionsstelle (nach Triesen an die Generalversammlung der Triesen an die Generalversammlung der Triesen Elips Life AG Elips Life AG Triesen Triesen Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung Triesen
An die Generalversammlung der Elips Life AG
Bericht der zur konsolidierten Jahresrechnung Als Revisionsstelle nach den Bestimmungen des Personenund Gesellschaftsrechts (PGR) haben wir Bericht derRevisionsstelle Revisionsstelle zurJahresrechnung Jahresrechnung Bericht der Revisionsstelle zur konsolidierten Jahresrechnung die Buchführung, die konsolidierte Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) und den Bericht des Konzernprüfers Als Revisionsstelle nach den Bestimmungen des Personenund Gesellschaftsrechts (PGR) haben Bericht der Jahresrechnung konsolidierten Jahresrechnung AlsRevisionsstelle Revisionsstelle nachden denBestimmungen Bestimmungen desTriesen Personenundam Gesellschaftsrechts (PGR) habenwir wir Als nach des Personenund Gesellschaftsrechts (PGR) haben wir konsolidierten Jahresbericht derzur Elips Life AG, für das 31. Dezember 2013 abgeschlossene Bericht der Revisionsstelle Revisionsstelle zur konsolidierten Jahresrechnung die Buchführung, die konsolidierte Jahresrechnung dieBuchführung, Buchführung, diekonsolidierte konsolidierteJahresrechnung Jahresrechnung(Bilanz, (Bilanz,Erfolgsrechnung Erfolgsrechnungund undAnhang) Anhang)und undden den die die (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) und den Geschäftsjahr geprüft. Als Revisionsstelle nach den Bestimmungen des Personenundam Gesellschaftsrechts (PGR) haben wir konsolidierten Jahresbericht der Elips Life AG, Triesen für das 31. Dezember 2015 2014 abgeschlossene Als Revisionsstelle nach den Bestimmungen des Personenund Gesellschaftsrechts (PGR) haben wir konsolidiertenJahresbericht Jahresbericht derElips ElipsLife LifeAG, AG,Jahresrechnung Triesenfür fürdas dasam am31. 31.Dezember Dezember 2013abgeschlossene abgeschlossene Als haben wir der die konsolidierte (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) konsolidierten Triesen die Konzernprüfer Buchführung, die konsolidierte Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und2015 Anhang) und den Geschäftsjahr geprüft. die Buchführung, dieJahresrechnung konsolidierte Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung Anhang) undverden GeGeschäftsjahr geprüft. und denkonsolidierte konsolidierten Jahresbericht der Elips Life AG für das am 31. Dezember 2016 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Für die und den konsolidierten Jahresbericht istund die Verwaltung konsolidierten Jahresbericht der Elips Life AG, Triesen für das am 31. Dezember 2015 2014 abgeschlossene konsolidierten Jahresbericht der Elipsdarin Life AG, Triesen fürzudas am 31. Dezember 2015 abgeschlossene schäftsjahr geprüft. antwortlich, während unsere Aufgabe besteht, diese prüfen und zu beurteilen. Wir bestätigen, Geschäftsjahr geprüft. Für konsolidierte Jahresrechnung und den konsolidierten Jahresbericht ist verGeschäftsjahr geprüft. Fürdie die konsolidierte Jahresrechnung und denkonsolidierten konsolidierten Jahresbericht istdie dieVerwaltung Verwaltung verFür die Jahresrechnung und den Jahresbericht ist die Verwaltung dass wirkonsolidierte die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Befähigung und Unabhängigkeit erfüllen. verFür die konsolidierte und den konsolidierten Jahresbericht ist der Verwaltungsrat verantwortlich, während unsere besteht, diese und Wir antwortlich, währendJahresrechnung unsereAufgabe Aufgabedarin darin besteht, diesezu zuprüfen prüfen undzu zubeurteilen. beurteilen. Wirbestätigen, bestätigen, antwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen und zu beurteilen. Wir bestätigen, Für die konsolidierte Jahresrechnung und den konsolidierten Jahresbericht ist die Verwaltung verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen und zu beurteilen. Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Befähigung und Unabhängigkeit erfüllen. Für konsolidierte Jahresrechnung und den konsolidierten Jahresbericht ist die Verwaltung verdassdie wirPrüfung diegesetzlichen gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Befähigung undUnabhängigkeit Unabhängigkeit erfüllen. dass wir die Anforderungen hinsichtlich Befähigung und erfüllen. Unsere erfolgte nach den Grundsätzen des liechtensteinischen Berufsstandes und Art. 41 antwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu zu beurteilen. Wir dass wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Befähigung undund Unabhängigkeit erfüllen. antwortlich, während unsere Aufgabe so darin besteht, diese zu prüfen prüfen und beurteilen. Wir bestätigen, bestätigen, Abs. VersAG, wonach eine Prüfung zu planen und durchzuführen ist,zudass wesentliche Fehlausdass 1a wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Befähigung und Unabhängigkeit erfüllen. Unsere Prüfung erfolgte nach den Grundsätzen des liechtensteinischen Berufsstandes und Art. dass wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Befähigung und Unabhängigkeit erfüllen. Unsere Prüfung erfolgte nach den Grundsätzen des liechtensteinischen Berufsstandes und Art.41 41 PrüUnsere Prüfung erfolgte nach den Grundsätzen des liechtensteinischen Berufsstandes und Art. 41 sagen inPrüfung der konsolidierten Jahresrechnung unddes imliechtensteinischen konsolidierten Jahresbericht mit angemessener Unsere erfolgte nach den Grundsätzen Berufsstandes, wonach eine Abs. 1a VersAG, wonach eine Prüfung so zu planen und durchzuführen ist, dass wesentliche FehlausAbs. 1a VersAG, wonach eine Prüfung so zu planen und durchzuführen ist, dass wesentliche FehlausAbs. 1a VersAG, wonach eine Prüfung so zu planen und durchzuführen ist, dass wesentliche FehlausSicherheit erkannt werden. Wirden prüften die Posten Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen fung so zu planen und durchzuführen ist, dass wesentliche Fehlaussagen in der konsolidierten JahresUnsere Prüfung erfolgte nach Grundsätzen des liechtensteinischen Berufsstandes und Art. 41 sagen in der konsolidierten Jahresrechnung und im konsolidierten Jahresbericht mit angemessener Unsere erfolgte nach den Grundsätzen des liechtensteinischen Berufsstandes und 41 sagenin inPrüfung der konsolidierten Jahresrechnung und imangemessener konsolidierten Jahresbericht mitwerden. angemessener sagen der konsolidierten Jahresrechnung und im konsolidierten Jahresbericht mit angemessener und auf der Basis von Stichproben. Ferner beurteilten wir die Anwendung der Art. massgeerkannt Wir prüften rechnung und imwonach konsolidierten Jahresbericht mit Sicherheit Abs.Erhebungen 1a VersAG, eine Prüfung so zu planen und durchzuführen ist, wesentliche FehlausSicherheit erkannt werden. Wir prüften die Posten der Jahresrechnung mittels Analysen Abs. 1a VersAG, wonach eine Prüfung so zuwesentlichen planenund durchzuführen ist, dass dasssowie wesentliche FehlausSicherheit erkannt werden. Wir prüften die Posten undAngaben Angaben derAnalysen Jahresrechnung mittels Analysen Sicherheit erkannt werden. Wir prüften die Posten und Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen benden Rechnungslegungsgrundsätze, die Bewertungsentscheide die Darstellung die Posten und Angaben der konsolidierten Jahresrechnung mittels und Erhebungen auf der sagen in der konsolidierten Jahresrechnung und im konsolidierten Jahresbericht mit angemessener und Erhebungen auf der Basis von Stichproben. Ferner beurteilten wir die der sagen in der konsolidierten Jahresrechnung und im konsolidierten Jahresbericht angemessener undJahresrechnung Erhebungen aufals der Basis von Stichproben. Ferner beurteilten wirPrüfung dieAnwendung Anwendung dermassgemassgeund Erhebungen auf der Basis von Stichproben. beurteilten wir die Anwendung der massgeder Ganzes. Wir sinddie der Auffassung, dass der unsere einemit ausreichende Basis von Stichproben. Ferner beurteilten wir dieFerner Anwendung massgeben-den RechnungslegungsSicherheit erkannt werden. Wir prüften Posten und Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen benden Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung Sicherheit erkannt werden. Wir prüften die Posten und Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen benden Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung benden Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie dieder Darstellung Grundlage für Urteil bildet. grundsätze, dieunser wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung der konsolidierten JahresrechundJahresrechnung Erhebungen auf der Basis Stichproben. Ferner wir die der Wir sind Auffassung, dass eine ausreichende und Erhebungen aufals derGanzes. Basis von von Stichproben. Ferner beurteilten beurteilten wirPrüfung die Anwendung Anwendung der massgemassgederJahresrechnung Jahresrechnung als Ganzes. Wir sindder der Auffassung, dassunsere unsere Prüfung eineGrundlage ausreichende der Ganzes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine ausreichende nung alsRechnungslegungsgrundsätze, Ganzes. Wirals sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine ausreichende für unser benden die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung Grundlage für unser Urteil bildet. benden Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung Grundlage für unser Urteil bildet. Grundlage für unser Urteil bildet. Gemäss unserer Beurteilung vermittelt die konsolidierte Jahresrechnung ein den tatsächlichen Verbildet. Urteil der Jahresrechnung Jahresrechnung als Wir sind dass unsere eine der als Ganzes. Ganzes.der WirVermögens-, sind der der Auffassung, Auffassung, dassErtragslage unsere Prüfung Prüfung eine ausreichende ausreichende hältnissen entsprechendes Finanz- und in Übereinstimmung mit Grundlage für unser unser UrteilBild bildet. Gemäss unserer Beurteilung vermittelt die konsolidierte Jahresrechnung ein den tatsächlichen VerGrundlage für Urteil bildet. Gemäss unserer Beurteilung vermittelt die konsolidierte Jahresrechnung ein den tatsächlichen VerGemäss unserer Beurteilung Beurteilung vermittelt die konsolidierte konsolidierte Jahresrechnung ein den tatsächlichen tatsächlichen VerhältGemäss unserer vermittelt die Jahresrechnung den Verdem liechtensteinischen Recht. Ferner entsprechen die Buchführung, die ein konsolidierte Jahresrechhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanzund Ertragslage in Übereinstimmung mit hältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanzund Ertragslage in Übereinstimmung mit liechnissenund entsprechendes BildBild der der Vermögens-, Finanzundund Ertragslage in Übereinstimmung mit mit dem hältnissen entsprechendes Vermögens-, FinanzErtragslage in Übereinstimmung nung der konsolidierte Jahresbericht dem liechtensteinischen Recht und den Statuten. Gemäss unserer Beurteilung vermittelt die konsolidierte Jahresrechnung ein den den tatsächlichen tatsächlichen Verdem liechtensteinischen Recht. Ferner die die konsolidierte JahresrechGemäss unserer Beurteilung vermittelt die konsolidierte Jahresrechnung ein Verdemliechtensteinischen liechtensteinischen Recht. Fernerentsprechen entsprechen dieBuchführung, Buchführung, diekonsolidierte konsolidierte Jahresrechtensteinischen Gesetz. dem Recht. Ferner entsprechen die Buchführung, die Jahresrechhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanzund Ertragslage Ertragslage in Übereinstimmung Übereinstimmung mit nung und der konsolidierte Jahresbericht dem liechtensteinischen Recht den Statuten. hältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanzund in mit nung undder der konsolidierte Jahresbericht demliechtensteinischen liechtensteinischen Rechtund und denStatuten. Statuten. nung und konsolidierte Jahresbericht dem Recht und den Der konsolidierte Jahresbericht steht im Einklang mit der konsolidierten Jahresrechnung. demkonsolidierte liechtensteinischen Recht. entsprechen die die konsolidierte JahresrechDer Jahresbericht steht mit der konsolidierten Jahresrechnung im Einklang. dem liechtensteinischen Recht. Ferner Ferner entsprechen die Buchführung, Buchführung, die konsolidierte Jahresrechnung und der der konsolidierte konsolidierte Jahresbericht dem liechtensteinischen und den Statuten. Der konsolidierte Jahresbericht steht mit konsolidierten Jahresrechnung. Wir empfehlen, die vorliegende konsolidierte Jahresrechnung ohneRecht Einschränkungen zu genehmigen. nung und Jahresbericht dem liechtensteinischen Recht und den Statuten. Derkonsolidierte konsolidierte Jahresbericht stehtim imEinklang Einklang mitder derkonsolidierten konsolidierten Jahresrechnung. Der Jahresbericht steht im Einklang mit der Jahresrechnung. Wir empfehlen, die vorliegende konsolidierte Jahresrechnung zu genehmigen. Wir empfehlen, vorliegende konsolidierte Jahresrechnung ohne zu genehmigen. Einschränkungen zu genehmigen. Der konsolidierte Jahresbericht steht mit konsolidierten Jahresrechnung. Wirempfehlen, empfehlen,die die vorliegendekonsolidierte konsolidierte Jahresrechnung ohne Einschränkungen zugenehmigen. genehmigen. Wir die vorliegende Jahresrechnung ohne Einschränkungen zu Der konsolidierte Jahresbericht steht im im Einklang Einklang mit der der konsolidierten Jahresrechnung. PricewaterhouseCoopers AG Wir empfehlen, die vorliegende konsolidierte Jahresrechnung ohne zu genehmigen. Einschränkungen zu genehmigen. Wir empfehlen, die vorliegende konsolidierte Jahresrechnung ohne Einschränkungen zu genehmigen. PricewaterhouseCoopers AG PricewaterhouseCoopers PricewaterhouseCoopersAG AG PricewaterhouseCoopers AG PricewaterhouseCoopers AG PricewaterhouseCoopers AG Enrico Strozzi Strozzi Michael Stämpfli Stämpfli Enrico Michael Leitender Revisor Enrico Strozzi Michael Stämpfli Leitender Revisor Enrico Strozzi Michael Stämpfli Leitender Revisor Zürich, 30.Revisor März 2017 Leitender Zürich, 13. 5. 8. 2015 9. April 2016 2014 Zürich, Beilagen: April 2016 Beilagen: Zürich, 13. 5. 8. 2015 9. April 2014 April2016 2016 •Zürich, Konsolidierte Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) Beilagen: - Konsolidierte Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) Konsolidierter Jahresbericht (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) --•Beilagen: Konsolidierte Jahresrechnung Konsolidierter Jahresbericht -Beilagen: - Konsolidierter KonsolidierteJahresbericht Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) -- Konsolidierte Jahresrechnung Konsolidierter Jahresbericht (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) - Konsolidierter Jahresbericht PricewaterhouseCoopers AG, Birchstrasse 160, Postfach, 8050 Zürich
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Bilder Umschlag: Ober Gabelhorn (4 063 m), Wallis, Schweiz Seite 4: Breithorn (3 780 m), Berner Oberland, Schweiz Seiten 6 und 7: Liskamm (4 527 m), Wallis, Schweiz Seiten 10 und 11: Mönch und Jungfrau (4 107 m / 4 158 m), Berner Oberland, Schweiz Seite 17: Gspaltenhorn (3 436 m), Berner Oberland, Schweiz Seiten 30 und 31: Breithorn (3 780 m), Berner Oberland, Schweiz
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