Source: https://www.dtad.de/details/Oeffentlicher_Verkehr_Strasse_63263_NeuIsenburg-14156331_3
Timestamp: 2019-05-24 05:54:10
Document Index: 360118911

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 132', '§ 135', '§ 135', '§ 39', '§ 135', '§ 160']

Freiwillige ex Ante-Transparenzbekanntmachung - Öffentlicher Verkehr (Straße) in Neu-Isenburg (ID:14156331)
> DTAD-ID: 14156331
14156331
Interimsbeauftragung des Bestandsverkehrs für die Bus- und AST-Verkehrsleistung vom 9.12.2018-30.6.2019
Interimsbeauftragung Linienbündel „Stadtverkehr Neu-Isenburg“
Die Linien beinhalten die innerstädtische Erschließung sowie die Anbindung der Stadt Neu-Isenburg an die S-Bahn-Linien S 3/4 und S 7. Am zentralen Umsteigeknotenpunkt „Isenburgzentrum West“ bzw. „Isenburgzentrum Süd“ bestehen Umsteigebeziehungen auf den Regionalbusverkehr. Darüber hinaus bindet die AST-Linie „OF-52“ die Stadt Neu-Isenburg an die Straßenbahnlinie 14 nach Frankfurt am Main an.
Die Leistungen im Busverkehr können auf den Linien OF-51 und OF-53 fahrplanmäßig mit 7 Fahrzeugen (5 Standardbusse niederflur [Bn1] und 2 Standardbusse niederflur [Bn2]) und gerundeten 488 826 Nkm (Nutzwagenkilometern) p. a. sowie gerundeten 19.101 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden.
Die Leistungen im AST-Verkehr können auf den Linien OF-51, OF-52 und OF-53 fahrplanmäßig mit 3 Fahrzeugen (1 Minibus oder Großraum-Pkw [AST1] sowie 2 Pkw [AST]) und geschätzten 12.489 durchzuführenden Fahrten p. a. erbracht werden.
260067-2018
2018/S 114-260067
Bei dem unter Ziffer II.1.7 genannten Wert handelt es sich nicht um den tatsächlichen Auftragswert. Der Wert wird nicht offengelegt, weil dies den geschäftlichen Interessen des Bieters schaden und den Wettbewerb beeinträchtigen würde, vgl. § 39 Abs. 6 Nr. 3, 4 VgV.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine „Auftragsänderung während der Vertragslaufzeit“ gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 3 GWB. Auf Grund einer Verschiebung der Betriebsaufnahme in dem Verfahren 2018/S 090-203352 wird eine Interimsbeauftragung vom 9.12.2018-30.6.2019 erforderlich.
Diese Veröffentlichung erfolgt gemäß § 135 Abs. 3 S.1 GWB zur Vorbereitung des Vertragsschlusses. Der Interimsvertrag wird nach der in § 135 Abs. 3 S.1 GWB genannten Frist geschlossen.
— bei dem unter Ziffer V.2.4 genannten Wert handelt es sich nicht um den tatsächlichen Auftragswert. Der Wert wird nicht offengelegt, weil dies den geschäftlichen Interessen des Bieters schaden und den Wettbewerb beeinträchtigen würde, vgl. § 39 Abs. 6 Nr. 3, 4 VgV,
— bei dem unter Ziffer V.2.1) benannten „Tag der Zuschlagsentscheidung“ handelt es sich um den Tag der Absichtserklärung, den bestehenden Vertrag verlängern zu wollen. Die tatsächliche Beauftragung erfolgt frühestens 10 Tage nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, § 135 Abs. 3 S.1 GWB.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig, (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB.