Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20Dresden&Datum=21.11.2002&Aktenzeichen=8%20U%20933/02
Timestamp: 2020-02-24 09:13:58
Document Index: 63705929

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 119', '§ 138', '§ 1', '§ 123', '§ 1', '§ 1', 'BGH']

OLG Dresden, 21.11.2002 - 8 U 933/02 - dejure.org
https://dejure.org/2002,9339
OLG Dresden, 21.11.2002 - 8 U 933/02 (https://dejure.org/2002,9339)
OLG Dresden, Entscheidung vom 21.11.2002 - 8 U 933/02 (https://dejure.org/2002,9339)
OLG Dresden, Entscheidung vom 21. November 2002 - 8 U 933/02 (https://dejure.org/2002,9339)
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Anspruch eines stillen Gesellschafters auf Rückzahlung seiner geleisteten Einlagen wegen Sittenwidrigkeit des Gesellschaftsvertrags; Anwendbarkeit der Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft auf die stille Gesellschaft
Zur Anfechtung einer atypisch stillen Beteiligung; zur Frage der Genehmigungspflicht von Einlagengeschäften i.S.v. § 1 Abs. 1 Nr. 1 KWG
BGB § 119 § 138; KWG § 1 Abs. 1 Nr. 1
Rechtsstellung des atypisch stillen Gesellschafters nach erfolgreicher Anfechtung des Beitritts als Kapitalanleger; Sittenwidrigkeit des Gesellschaftsvertrages
BGB §§ 123, 138, 812; KWG §§ 1, 32
Zur Anfechtung einer atypisch stillen Beteiligung; zur Frage der Genehmigungspflicht von Einlagengeschäften i. S. v. § 1 Abs. 1 Nr. 1 KWG
Stille Gesellschaft, Sittenwidrigkeit Gesellschaftsvertrag, Rechte des stillen Gesellschafters, Einlagengeschäft, Annahme fremder Gelder
Fehlerhafte AG & Still; stille Publikumsgesellschaft als Bankgeschäft i.S.d. KWG und alsGewinnabführungsvertrag nach Aktienrecht
LG Chemnitz, 04.04.2002 - 7 O 4742/01
WM 2004, 726
Diese - zwischenzeitlich ohnehin wirkungslose (BGH, Beschluss v. 25.4.2003 - II ZR 228/02) - Entscheidung ist auf den vorliegenden Fall auch gar nicht übertragbar, da sich der hier zu beurteilende Sachverhalt in wesentlichen Punkten von dem ihr zugrundeliegenden Sachverhalt unterscheidet (vgl. a. OLG München, v. 27.11.2002 - 27 U 286/02; OLG Dresden, WM 2004, 726, 727).
Die in Bezug genommene Entscheidung ist, wie das Landgericht zutreffend festgestellt hat, auf den vorliegenden Fall auch nicht übertragbar, da sich der hier zu beurteilende Sachverhalt in wesentlichen Punkten von dem ihr zugrundeliegenden Sachverhalt unterscheidet (…vgl. a. OLG München, Urt. v. 27.11.2002 - 27 U 286/02; OLG Dresden, WM 2004, 726, 727).