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Timestamp: 2016-10-27 01:10:37
Document Index: 285289064

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 66', 'Art. 68']

Einkommens- und Verm�genssteuer 2007: Kantonssteuern (2C_1284/2012); Direkte Bundessteuer (2C_1285/2012).
X.________ wurde am 4. August 2009 f�r das Jahr 2007 ermessensweise mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 115'100.-- und einem steuerbaren Verm�gen von Fr. 386'000.-- (kantonale Steuern) bzw. mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 146'400.-- (direkte Bundessteuer) veranlagt. X.________ erhob hiergegen bei der Kantonalen Steuerkommission/Kantonale Verwaltung f�r die direkte Bundessteuer des Kantons Schwyz Einsprache. Er legte dieser die handschriftlich ausgef�llten vier Seiten des (Haupt-)Formulars der Steuererkl�rung 2007 bei, welche er am 10. September 2009 unterschrieben hatte. Er wurde in der Folge zu einem Gespr�ch eingeladen, dem er unentschuldigt fernblieb. Die von ihm in der Folge einverlangten Unterlagen reichte er trotz wiederholter Fristverl�ngerungen nicht ein, worauf die Steuerkommission/Kantonale Verwaltung f�r die direkte Bundessteuer auf seine Einsprache am 9. M�rz 2012 nicht eintrat. Mit Urteil vom 24. Oktober 2012 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die von X.________ hiergegen gerichtete Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit zwei Beschwerden beantragt X.________ vor Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts sowohl bez�glich der kantonalen Steuern als auch der direkten Bundessteuer aufzuheben.
2.1 Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Mit der Beschwerde vor Bundesgericht kann keine Verletzung von einfachem kantonalen Recht geltend gemacht werden (vgl. Art. 95 BGG; MARKUS SCHOTT, in: Niggli/Uebersax/Wipr�chtiger [Hrsg.], BSK Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 55 zu Art. 95 BGG; BERNARD CORBOZ, in: Corboz et al. [Hrsg.], Commentaire de la LTF, Bern 2009, N. 21 zu Art. 95 BGG). Das Bundesgericht pr�ft die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht im �brigen nur insofern, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten, insbesondere des Willk�rverbots, gilt eine qualifizierte R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 136 I 229 E. 4.1 S. 235 mit Hinweisen). Diese setzt voraus, dass die beschwerdef�hrende Person in ihrer Eingabe dartut, welche verfassungsm�ssigen Rechte durch den angefochtenen Akt inwiefern verletzt worden sein sollen. Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob der angefochtene kantonale Entscheid verfassungsm�ssig ist, sondern pr�ft diesbez�glich nur rechtsgen�gend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen; auf appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt es nicht ein (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 55; 133 IV 286 E. 1.4).
2.2 Der Beschwerdef�hrer wiederholt lediglich appellatorisch, was er bereits vor der Vorinstanz vorgebracht hat; mit deren �berlegungen zu seinen Ausf�hrungen setzt er sich nicht sachbezogen auseinander. Seine Eingabe ersch�pft sich darin, seine von der Auffassung der Vorinstanz abweichende Sicht der Dinge zu wiederholen, den angefochtenen Entscheid als willk�rlich bzw. nichtig zu bezeichnen, ohne darzulegen, inwiefern die beanstandeten Ausf�hrungen offensichtlich unhaltbar w�ren. Erg�nzend verweist er auf seine Rechtsschrift an das Verwaltungsgericht; nach der Praxis gen�gt es jedoch nicht, dem Bundesgericht im Wesentlichen einfach die gleiche Beschwerde wie im vorinstanzlichen Verfahren zu unterbreiten (LAURENT MERZ, in: Niggli/ Uebersax/Wipr�chtiger [Hrsg.], a.a.O., 2. Aufl. 2011, N. 56 f. zu Art. 42 BGG).
2.3 Aufgrund des angefochtenen Entscheids und der vorliegenden Beschwerden, die in einem gemeinsamen Urteil behandelt werden k�nnen, ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Verwaltungsgericht Bundes(verfassungs)recht verletzt h�tte: Der Beschwerdef�hrer ist der Besprechung mit der kantonalen Steuerverwaltung ferngeblieben; im Beschwerdeverfahren hatte er - wie die Vorinstanz zutreffend festgestellt hat - keinen Anspruch auf eine m�ndliche Anh�rung bzw. �ffentliche Verhandlung (E. 2.1 des angefochtenen Entscheids). Zwar hat der Beschwerdef�hrer den Ausstand verschiedener Mitglieder der Steuerverwaltung beantragt, doch hat er es unterlassen, dies rechtzeitig und hinreichend begr�ndet zu tun. Auch insofern kann dem vorinstanzlichen Entscheid zugestimmt werden (dort E. 2.3). Verfahrensgegenstand vor dem Verwaltungsgericht bildete die Zul�ssigkeit des Nichteintretensentscheids der Steuerkommission/Kantonale Verwaltung f�r die direkte Bundessteuer; wenn die Vorinstanz diesen gesch�tzt hat, ist das nicht zu beanstanden: Der Beschwerdef�hrer ist seinen steuerrechtlichen Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen, weshalb er ermessensweise veranlagt werden durfte. Es ist ihm anschliessend nicht gelungen, darzutun, dass die entsprechende Veranlagung offensichtlich unrichtig w�re, hat er doch die hierzu erforderlichen Unterlagen auch im Beschwerdeverfahren nicht bzw. bloss unvollst�ndig beigebracht (E. 3 des angefochtenen Entscheids).
3.1 Da die Eingaben den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen nicht gen�gen bzw. sie sich als offensichtlich unbegr�ndet erweisen, k�nnen sie ohne Weiterungen im Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden. Zur Begr�ndung wird erg�nzend auf die Ausf�hrungen des Verwaltungsgerichts verwiesen (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung und die verschiedenen verfahrensrechtlichen Antr�ge werden mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.
3.2 Der unterliegende Beschwerdef�hrer wird f�r das bundesgerichtliche Verfahren kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).