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Timestamp: 2018-07-18 13:22:02
Document Index: 7511753

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'EuG', 'EuG', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 259', 'Art. 9', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 95', 'Art. 3', 'Art. 7', 'Art 3']

Die Umsatzsteuer- Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft - PDF
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1 Die Umsatzsteuer- Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft Entwicklung und Zukunft unter besonderer Berücksichtigung der freien Berufe von Dr. Stefan Menner Rechtsanwalt, München Verlag Dr. Otto Schmidt KG Köln
2 Geleitwort Vorwort Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis VII VIII XIX XXVII Einleitung 1 Teil 1: Geschichte der Unisatzbesteuerung und ihre Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft 4 1. Kapitel: Geschichte der Umsatzsteuer und der Gang der Umsatzsteuerharmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft 4 A. Die Geschichte der Unr;atzbesteuerung in den ursprünglichen Mitgliedstaaten der EG insbesondere im 20. Jahrhundert 4 I. Deutschland 4 II. Frankreich 5 III. Italien 6 IV. Belgien, Luxemburg, Niederlande 7 V. Ergebnis 8 B. Der Gang der Umsatzsteuerharmonisierung in der EG 8 <" - I. Bisher durchgeführte Harmonisierungsmaßnahmen 9 II. Die Vorschläge zur weiteren Harmonisierung der Umsatzsteuer Die Vorschläge der EG-Kommission 12 a. Das "Weißbuch" 13, b. Neuere Vorschläge der EG-Kommission 14 (1) Vorschlag einer einheitlichen Besteuerungsgrundlage: Erläuterungen und Definitionen 14 (2) Konkretisierung des Weißbuches 15, (3) Insbesondere: Harmonisierung der / Umsatzsteuersätze 16 ^ (4) Insbesondere: Die ursprünglichen Richtlinienvorschläge der Kommission zur Beseitigung der Steuergrenzen 17 : (5) insbesondere: Clearing 18 ^ (6) Übergangsregelung v \ IX
3 (7) Weitere Richtlinienvorschläge der EG-Kommission 20 c. Bewertung der Kommissionsvorschläge 21 (1) Auswirkungen der unveränderten Annahme der Kommissionsvorschläge 21 (a) Allgemeine 21 (b) Auswirkungen auf Preise, Realeinkommen und Steueraufkommen 22 (2) Auswirkung der unveränderten Annahme der ursprünglichen Kommissionsvorschläge auf die Unternehmen Weitere Vorschläge zur Harmonisierung der Umsatzsteuer 23 a. Mitgliedstaaten 23 b. Die Schlußfolgerungen des Rates der EG Kapitel: Die institutionellen Rahmenbedingungen der Umsatzsteuerharmonisierung 26 A. Allgemeines 26 B. EWG-Vertrag 27 I. Steuerrechtliche Regelungen des EWG-Vertrages Art Art a. Die "Wortlaut-Interpretation" 29 b. Systematische und teleologische Auslegung 31 (1) Die Begriffe "Binnenmarkt" und "Gemeinsamer Markt" 31 (2) Begriff des Binnenmarktes 33 II. Eigenmittel Allgemeines Eigenmittel und Umsatzsteuerharmonisierung 37 C. Steuersystematische Vorgaben der Umsatzsteuerharmonisierung 37 I. Ausgangspunkt: Sachgerechte Vorgaben der Umsatzbesteuerung Allgemeines Grundrechte und Gemeinschaftsrecht 40 a. Die Grundrechtsgeltung im Gemeinschaftsrecht - im allgemeinen 40 b. Der Gleichheitssatz im Gemeinschaftsrecht 41 X
4 (1) Das Leistungsfähigkeitsprinzip als Ausformung des Gleichheitssatzes 42 (2) Das Postulat der Wettbewerbsneutralität als weitere Ausformung des allgemeinen Gleichheitssatzes 44 (3) Anwendung des Leistungsfähigkeitsprinzipes und des Grundsatzes der Wettbewerbsneutralität auf die Umsatzbesteuerung 45 II. Die Wirkungsweise der Umsatzbesteuerung 46 III. Das zu belastende Steuergut (Zweck der Umsatzbeteuerung) Allgemeine's Die Einordnung der Umsatzsteuer 50 a. Meinungsstand 50 b. Bewertung 50 D.Die Grundsatzfrage: Wettbewerb der Systeme v. (Steuer)-Harmonisierung 52 I. Einführung 52 II. Die Kritik an der Harmonisierung 52 III. Rahmenbedingungen des EWG-Vertrages 54 E. Ergebnis des zweiten Kapitels Kapitel: Konzepte zur Harmonisierung der Bemessungsgrundlage und der Steuersätze dargestellt am Beispiel der "Freien Berufe" 57 A. Die Freien Berufe in der Europäischen Gemeinschaft 57 I. Die wirtschaftliche Bedeutung der Freien Berufe im Binnenmarkt 57 II. Der Begriff der Freien Berufe in der Gemeinschaft Die Freien Berufe in den einzelnen Mitgliedstaaten Auswertung der Begriffseinordnung in den Einzelstaaten 59 III. Notwendigkeit eines einheitlichen Begriffs der "Freien Berufe" aus Sicht der Umsatzbesteuerung im Gemeinschaftsrecht Geschichtliche Entwicklung Freiberufler und das Umsatzsteuerrecht der Gemeinschaft 61 B. Das Konzept zur Harmonisierung der Bemessungsgrundlage und der Steuersätze 62 I. Grundkonzeption der Umsatzbesteuerung 62 XI
5 1. Steuertechnische Ausgestaltungsmöglichkeiten der Umsatzbesteuemng 62 a. Die Allphasensteuer als Bruttoumsatzsteuer 63 b. Die Allphasensteuer als Mehrwertsteuer oder Nettoumsatzsteuer Die Entscheidung in der Gemeinschaft 64 II. Die Instrumente der Umsatzsteuer-Harmonisierung Die unmittelbare Wirkung von Richtlinien 66 a. Die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes, des Bundesfinanzhofes und des Bundesverfassungsgerichts 66 b. Bewertung Richtlinien und EG-Steuerrecht 68 a. Existenz eines EG-Steuerrechts 69 b. Gewährleistung einer einheitlichen Rechtsanwendung des EG- Steuerrechts innerhalb der Gemeinschaft 70 (1) Anwendungsgleichheit durch richtlinienkonforme Auslegung 70 (2) Die Stellung des Europäischen Gerichtshofes im Bezug auf die richtlinienkonforme Auslegung 70 III. Das Umsatzsteuerrecht der Europäischen Gemeinschaft - Regelungen der 6. Richtlinie 72 T7 1. Steuerobjekt Steuersubjekt 74 a. Begriff des Steuerpflichtigen 74 b. Sonderproblem: Die Nichtbesteuerung der öffentlichen Hand Ort der Lieferung und Ort der Dienstleistung 78 a. Einführung 78 b. Der Ort der Lieferung 78 c. Ort der sonstigen Leistung (Art. 9) 80 (1) Die Regelung der 2. Richtlinie 81 (2) Die Regelung der 6. Richtlinie Steuersätze Ausnahmen und Befreiungen 84 a. Systematik der Steuerbefreiungen der 6. Richtlinie 85 b. Die Steuerbefreiungen von Tätigkeiten der Freien Berufe Eigenverbrauch 86 a. Allgemeines 86 b. Regelung der 6. Richtlinie Kleinunternehmerregelung 88 XII
6 a. Allgemeines b. Aufbau des Vorschlages 8. Vorsteuerabzugsrecht a. Allgemeines b. Vorsteuerabzugsberechtigung c. Sonderproblem: Steuerbefreiungen und Vorsteuerabzug 9. Ergebnis Inhaltsverzeichnis Teil 2: Die zukünftige Ausgestaltung der Umsatzbesteuerung in der Europäischen Gemeinschaft unter besonderer Berücksichtigung der Freien Berufe Kapitel: Steuerobjekt 94 A. Die Regelungen in den einzelnen Mitgliedstaaten 95 I. Mitgliedstaaten, die kausale Verknüpfung anwenden 95 II. Mitgliedstaaten, die finale Verknüpfung anwenden 95 B. Zukünftige Ausgestaltung 96 I. Problemfall "Auftragsforschung" Teilfinanzierung und Eigenforschung Rechtsprechung des EuGH zum Leistungsaustausch 97 a. Der Apple and Pear Development Council-Fall 97 b. Bewertung Teilfinanzierung und Eigenforschung im Lichte der EuGH- Rechtsprechung Auswirkungen des EWG-Rechts auf den Leistungsaustauschbegriff im deutschen und britischen Umsatzsteuerrecht 101 a. Vereinbarkeit des deutschen Umsatzsteuerrechtes mit der 6. Richtlinie 101 b. Vereinbarkeit der Auslegung des britischen Value Added Tax Act (VATA) mit der 6. Richtlinie 103 II. Ergebnis Kapitel: Steuersubjekt (Steuerpflichtiger) 104 XIII
7 A. Die gegenwärtige Ausgestaltung in den Mitgliedstaaten 104 B. Zukünftige Ausgestaltung 105 I. Die Regelung des Art. 4 der 6. Richtlinie Kritik an der Fassung des Art Bewertung der Kritikpunkte 106 II. Der Begriff des Steuerpflichtigen in "europäischer Dimension" Wirtschaftliche Tätigkeit 108 a. Selbständigkeit und Unabhängigkeit 108 b. Nachhaltigkeit 109 (1) D : er Begriffsinhalt der Nachhaltigkeit im deutschen Umsatzsteuerrecht 109 (2) Verzicht auf das Merkmal der Nachhaltigkeit in der 6. Richtlinie 110 (3) Art. 4 Abs. 3 der 6. Richtlinie Zukünftige Ausgestaltung des Art. 4 - insbesondere Nachhaltigkeit 112 a. Allgemeines 112 b. Die britische Erfahrung 113 C.Ergebnis Kapitel: Ort der Lieferung und der Dienstleistung 116 A.System der Besteuerung des internationalen Handels 116 B. Die gegenwärtigen Systeme in den Mitgliedstaaten 117 I. Güter 117 II. Dienstleistungen Regelungen in ausgewählten Mitgliedstaaten 117 a. Frankreich 117 b. Bundesrepublik 118 c. Großbritannien 118 C. Wettbewerbsverzerrungen und Systemwidrigkeiten der gegenwärtigen Ausgestaltung des Ortes der sonstigen Leistung 120 I. Systemimmanent Darstellung des Beispielsfalls Lösung des Beispielsfalls Weiterer Beispielsfall Rechtliche Beurteilung 123 II. Wettbewerbsverzerrungen durch Direktimporte 126 XIV
8 III. Weitere Systemwidrigkeiten Leistungsort nach 3a UStG Leistungsort nach Art. 259 CGI 127 D. Wettbewerbsverzerrungen, die aus mangelnder Umsetzung der 6. Richtlinie entstanden sind 127 I. Britische "reverse Charge" 127 II. Begriff der festen Niederlassung (Betriebsstättenbegriff) 129 E. Auslegungsprobleme die sich aus der Regelung des Art. 9 bzw. den entsprechend umgesetzten Gesetzen der Mitgliedstaaten ergeben 129 I. Leistungen der Notare 130 II. Leistungen der Künstler 131 III. Leistungen wissenschaftlicher Art sowie die rechtliche, wirtschaftliche und technische Beratung 132 F. Zwischenergebnis 133 G. Die zukünftige Ausgestaltung im einzelnen 133 I. Das Kommissionskonzept sowie die Schlußfolgerungen des Rates der Wirtschafts- und Finanzminister Die Ausgestaltung des Besteuerungsortes für Warenlieferungen 134 a. Ursprüngliches Konzept der Kommission 134 b. Übergangsregelung Dienstleistungen 136 II. Eigener Ansatz Diskussionsvorschlag: Aufgabe der Trennung zwischen Waren und Dienstleistungen 138 a. Konzeptionell unterschiedliche Behandlung von Gütern und Dienstleistungen 138 (1) Gesetzliche Vorgaben 138 (2) Rechtfertigung der unterschiedlichen Einordnung 139 b. Arten des Handels mit Dienstleistungen 139 c. Problemfälle 141 d. Lösungsvorschlag Vorschlag einer vollständigen Neuregelung des Ortes der Leistung 143 a. Allgemeines 143 b. Finanzhoheit im Vergleich Bundesstaat und Staatenbund Lösungsansatz: Änderung der Verwaltungshoheiten im Bezug auf die Umsatzbesteuerung 144 a. Einführung des Ursprungslandprinzips 145 XV
9 b. Verwaltungshoheit 145 c. Vorsteuerabzugsrecht 146 III. Ergebnis Kapitel: Steuersätze 148 A. Einführung 148 B. Art. 3f EWGV 150 I. Wettbewerbsverzerrungen Begriff der Wettbewerbsverzerrungen im EWG-Vertrag Wettbewerbsverfälschungen und Steuerrecht Gleichmäßigkeit der Besteuerung v. einzelstaatliche Besteuerungshoheit Intensität der Steuerharmonsierung 155 II. Alternative Lösungsvorschläge Wechselkursanpassungen Britischer Vorschlag - die Wettbewerbslösung 158 a. Exkurs: Die Auslegungsgrundsätze des EWGV 160 b. Folgen aus den Auslegungsgrundsätzen für den britischen Vorschlag Zwischenergebnis 161 C. Unmittelbare Anwendbarkeit des Art. 3f EWGV 161 I. Die Stellung des Art. 3 im EWG-Vertrag 162 II. Art. 95 i.v.m. Art. 3f EWGV 162 III. Art. 7 i.v.m. Art 3f EWGV 163 D. Prozessuale Vorgehensweise 164 E. Ermäßigte Steuersätze 165 F. Ergebnis Kapitel: Ausnahmen und Befreiungen 166 A.Regelungen in ausgewählten Mitgliedstaaten 166 I. Frankreich 166 II. Großbritannien 167 B. Zukünftige Ausgestaltung 168 I. Steuerbefreiungen im System der Umsatzsteuer "Befreiungswürdige Leistungen" 169 XVI
10 a. Befreiungen von Leistungen der Gesundheits- und Sozialfürsorge 169 b. Steuerbefreiungen für kulturelle Dienstleistungen "Befreiungswürdige Endverbraucher" 171 II. Lösungswege Erfahrungen mit Transferzahlungen Ausgestaltung in Europa 173 a. Art und Weise der Transferzahlung 173 b. Die Höhe und die Abstufung des Erstattungsbetrages 174 c. System der Verwaltung von Transferzahlungen 175 C. Ergebnis ; 175 D.Exkurs: Sonderproblem der ermäßigten Steuersätze Kapitel: Vorsteuerabzugsrecht 176 A.Allgemeine Einführung 176 B. Zukünftige Ausgestaltung des Vorsteuerabzugsrechtes 176 I. Wirkung des Ausschlusses des Vorsteuerabzuges bei Steuerbefreiungen auf der Zwischenstufe Belastungswirkung des Vorsteuerabzugsverbotes 177 a. Steuerbefreiungen in der Zwischenphase mit Vorsteuerabzug 177 b. Steuerbefreiungen in der Zwischenphase ohne Vorsteuerabzug Auswertung des Zahlenbeispiels 178 II. Wirkung des Ausschlusses des Vorsteuerabzugs bei Steuerbefreiungen auf der Endstufe Belastungswirkung des Vorsteuerabzugsverbotes 180 a. Steuerbefreiungen in der Endphase mit Vorsteuerabzug 180 b. Steuerbefreiungen in der Endphase ohne Vorsteuerabzug Auswertung des Zahlenbeispiels 181 III. Rechtliche Bewertung des Vorsteuerabzugsverbotes Kapitel: Kleinunternehmerregelung 185 A. Allgemeines 185 B. Die Regelungen der Steuerfreigrenzen in den Mitgliedstaaten 186 I. Regelungen im einzelnen 186 II. Rechtliche Bewertung der Steuerfreigrenzen-Regelung 186 C. Pauschalregelungen 188 XVII
11 D.Ergebnis Kapitel: Eigenverbrauchsbesteuerung 189 A.Regelungen in den Mitgliedstaaten 189 B. Zukünftige Ausgestaltung der Eigenverbrauchsbesteuerung 190 I. Problembeschreibung 190 II. Insbesondere der Telefoneigenverbrauch 191 Zusammenfassung der Ergebnisse 193 Stichwortverzeichnis 197 XVIII
Bernhard Meyding Umsatzbesteuerung und Europäischer Binnenmarkt Darmstadt 6 Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden INHALT Seite Inhalt I Abkürzungen IX Literatur XI Einleitung 1 KRSTKRTKIL 1)IK KNTWICKLUNG»Kit