Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=25.10.2016&Aktenzeichen=5%20StR%20162/16
Timestamp: 2019-12-10 05:47:11
Document Index: 11730609

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 46', '§ 56', '§ 111', '§ 111', '§ 337', '§ 46', '§ 263', '§ 263', '§ 111', 'BGH']

BGH, 25.10.2016 - 5 StR 162/16 - dejure.org
https://dejure.org/2016,39858
BGH, 25.10.2016 - 5 StR 162/16 (https://dejure.org/2016,39858)
BGH, Entscheidung vom 25.10.2016 - 5 StR 162/16 (https://dejure.org/2016,39858)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 2016 - 5 StR 162/16 (https://dejure.org/2016,39858)
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§ 46 StGB; § 56 StGB; § 111i Abs. 2 StPO
Rechtsfehlerhafte Strafzumessung (Prüfungsumfang im Revisionsverfahren; unvertretbar niedrige Einzel- und Gesamtstrafen; Bemessung der Einzelstrafen mit Blick auf mögliche Bewährung); Verfall (entgegenstehende Ansprüche Dritter; unterlassene Feststellung im Urteil)
§ 111i Abs. 2 StPO, § 337 StPO
§ 46 StGB, § 263 Abs 1 StGB, § 263 Abs 4 StGB
Revisionsgerichtliche Nachprüfung des Strafausspruchs: Aufhebung auffallend milder Einzelstrafen und der Gesamtstrafe bei banden- und gewerbsmäßigen Betrugstaten mit einem hohen Schadensumfang im sechsstelligen Bereich
Anforderungen an die gerichtliche Beweiswürdigung im Rahmen einer Verurteilung eines gewerbsmäßigen Bandenbetrugs
"Unvertretbar niedrige" Strafe, oder: Aufhebung
LG Berlin, 30.07.2015 - 519 KLs 2/15
LG Berlin, 08.11.2017 - 526 KLs 10/16
LG Berlin, 29.11.2017 - 526 KLs 10/16
b) Dem steht nicht entgegen, dass dem nun angegriffenen Urteil vom 29. November 2017 eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs vorausging, mit dem das erste tatrichterliche Urteil in dieser Sache vom 30. Juli 2015 auf die Revision der Staatsanwaltschaft u.a. insoweit aufgehoben worden war, als die damals zuständige Strafkammer des Landgerichts Feststellungen nach § 111i Abs. 2 StPO unterlassen hatte (vgl. dazu BGH, Urteil vom 25. Oktober 2016 - 5 StR 162/16, wistra 2017, 143).
Die hierzu vom Generalbundesanwalt herangezogene Senatsentscheidung (Urteil vom 25. Oktober 2016 - 5 StR 162/16, wistra 2017, 143) betraf schon im Hinblick auf den im dortigen Fall eingetretenen weit höheren Betrugsschaden einen nicht vergleichbaren Sachverhalt.