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Timestamp: 2016-10-21 13:17:28
Document Index: 253530631

Matched Legal Cases: ['Art. 87', 'BGE', 'Art. 87', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 89', 'Art. 109']

9C_194/2012 (08.05.2012)
vertreten durch Rechtsanwalt Andreas B�nziger,
dass die IV-Stelle Luzern mit Verf�gung vom 7. Januar 2011 auf eine Neuanmeldung des 1962 geborenen S.________ zum Leistungsbezug vom 26. August 2010 nicht eingetreten ist, weil dieser nicht glaubhaft gemacht habe, dass sich der Gesundheitszustand seit der urspr�nglichen Ablehnung des Leistungsgesuchs gem�ss Verf�gung vom 14. November 2007 verschlechtert habe,
dass S.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen l�sst, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei die IV-Stelle zu verpflichten, auf sein Leistungsgesuch einzutreten und dieses materiell zu pr�fen,
dass das Bundesgericht dieses Gesuch mit Verf�gung vom 22. M�rz 2012 abgewiesen hat,
dass die Vorinstanz die Bestimmungen �ber die Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) unter Hinweis auf die von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze zur Pr�fungspflicht der Verwaltung (BGE 109 V 262 E. 3 S. 264) sowie zum Begriff des Glaubhaftmachens im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV (Urteil 9C_236/2011 vom 8. Juli 2011; Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 13. Januar 2005, I 606/04) zutreffend dargelegt hat,
dass das kantonale Gericht in einl�sslicher und korrekter W�rdigung der medizinischen Unterlagen zur Auffassung gelangt ist, es sei nicht glaubhaft gemacht, dass in somatischer Hinsicht im Zeitraum zwischen der urspr�nglichen Verf�gung vom 14. November 2007 und dem Erlass der Nichteintretensverf�gung vom 7. Januar 2011 eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten sei,
dass ferner auch keine Verschlimmerung des psychischen Gesundheitsschadens glaubhaft gemacht worden sei, handle es sich doch bei der (neuen) mittelgradigen depressiven Episode nicht um ein zus�tzliches krankhaftes Geschehen, sondern um eine andere �rztliche Einsch�tzung der psychischen Befindlichkeit, wobei die Beeintr�chtigung vor�bergehenden Charakter aufweise,
dass sich die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers weitestgehend in einer im Rahmen der gesetzlichen �berpr�fungsbefugnis (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) unzul�ssigen, appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung ersch�pfen,
dass er zwar wiederholt geltend macht, das kantonale Gericht habe den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig, somit willk�rlich, festgestellt, diese Behauptung aber nicht hinreichend zu substanziieren vermag,
dass auf die entsprechenden Vorbringen daher nicht n�her einzugehen ist,
dass der Beschwerdef�hrer ferner die H�he der seinem Rechtsvertreter von der Vorinstanz zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Verbeist�ndung aus der kantonalen Gerichtskasse zugesprochenen pauschalen Entsch�digung von Fr. 2'300.- r�gt, indem er geltend macht, diese sei zu Unrecht um 15 % (von Fr. 2'705.- auf Fr. 2'300.-) gek�rzt worden,
dass der Rechtsvertreter des Versicherten den kantonalen Gerichtsentscheid hinsichtlich des Honorars zufolge unentgeltlicher Verbeist�ndung nicht in eigenem Namen angefochten hat,
dass der Beschwerdef�hrer, soweit es um die H�he der unter dem Titel unentgeltliche Verbeist�ndung zugesprochenen Entsch�digung an seinen Rechtsvertreter geht, durch den vorinstanzlichen Entscheid nicht ber�hrt und daher zu dessen Anfechtung nicht legitimiert ist (Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. SVR 2007 UV Nr. 16 S. 53; ARV 1996/97 Nr. 27 S. 151),
dass die Beschwerde, soweit zul�ssig, offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt wird,