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Timestamp: 2020-07-12 02:36:12
Document Index: 345329733

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 45', 'Art. 116', '§ 31', '§32', '§ 11', '§ 156', '§ 10', '§ 45', 'Art. 116', '§ 31', '§32', '§ 11', '§ 156', '§ 8', '§ 8']

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Bürgerhilfe Kalbach
Knut Halder Schulstraße 8 36148 Kalbach
Aktualisierung: 24.03.2020: Wiesbaden: Wahlen finden bis 28.10.2020 nicht statt Bekanntmachung der Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Direktwahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters in der Gemeinde Kalbach am 07.06.2020 In der Gemeinde Kalbach mit 6.406 Einwohnern (Stand 30.12.2019) ist die hauptamtliche Stelle der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters neu zu besetzen. Die Stelle ist gemäß der Hessischen Kommunalbesoldungsverordnung nach Besoldungsgruppe A 16 bewertet. Zusätzlich wird eine Aufwandsentschädigung nach den Vorschriften der Verordnung über die Besoldung, Dienstaufwandsentschädigung und Reisekostenpauschale der hauptamtlichen kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten auf Zeit (KomBesDAV) gewährt. Das Ende der Amtszeit des derzeitigen Stelleninhabers ist der 31.10.2020. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre. Die Bewerbung für die zu besetzende Stelle muss in Form eines Wahlvorschlags erfolgen, auf dessen gesetzliche Erfordernisse nachfolgend hingewiesen wird; eine gesonderte Bewerbung ist wahlrechtlich weder erforderlich noch ausreichend. Zusätzliche Informationen zu der Stelle können bei folgender Adresse erfragt werden: Gemeindeverwaltung Kalbach Hauptamt Hauptstraße 12 36148 Kalbach Die Wahl findet nach der Bestimmung durch die Gemeindevertretung am 07.06.2020, eine eventuelle Stichwahl am 21.06.2020 statt. Hiermit wird zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Direktwahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters der Gemeinde Kalbach aufgefordert. Die Wahl erfolgt auf Grund von Wahlvorschlägen, die den gesetzlichen Erfordernissen der §§ 10 bis 13, 41 und des § 45 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes (KWG) entsprechen. Wahlvorschläge können von Parteien im Sinne des Artikel 21 des Grundgesetzes, von Wählergruppen und von Einzelbewerberinnen und Einzelbewerbern eingereicht werden. Wählbar sind Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes oder Staatsangehörige eines der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland (Unionsbürgerinnen und Unionsbürger), die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben. Nicht wählbar ist, wer nach § 31 und §32 (2) der Hessischen Gemeindeordnung vom Wahlrecht ausgeschlossen ist. Jeder Wahlvorschlag darf nur eine Bewerberin oder einen Bewerber enthalten. Der Wahlvorschlag muss den Namen der Partei oder Wählergruppe und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese tragen. Der Name muss sich von den Namen bereits bestehender Parteien und Wählergruppen deutlich unterscheiden. Wahlvorschläge von Einzelbewerberinnen und Einzelbewerbern tragen deren Familiennamen als Kennwort. Die Bewerberin oder der Bewerber ist unter Angabe des Familiennamens, Rufnamens, des Zusatzes „Frau" oder „Herr", Berufs oder Stands, Tags der Geburt, Geburtsort und der Anschrift (Hauptwohnung) aufzuführen. Eine Bewerberin oder ein Bewerber darf nur auf einem Wahlvorschlag benannt werden. Als Bewerberin oder als Bewerber kann nur vorgeschlagen werden, wer die Zustimmung dazu schriftlich erteilt; die Zustimmung ist unwiderruflich. Die Wahlvorschläge von Parteien und Wählergruppen müssen von der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Sie werden von der Versammlung benannt, die den Wahlvorschlag aufstellt. Wahlvorschläge von Einzelbewerberinnen und Einzelbewerbern müssen von diesen persönlich und handschriftlich unterzeichnet werden. Wahlvorschläge von Parteien oder Wählergruppen, die während der vor dem Wahltag laufenden Wahlzeit nicht ununterbrochen mit mindestens einem Abgeordneten in der Vertretungskörperschaft der Gemeinde oder im Hessischen Landtag oder aufgrund eines Wahlvorschlags aus dem Lande im Bundestag vertreten waren, sowie von Einzelbewerbern müssen außerdem von mindestens zweimal so vielen Wahlberechtigten persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein, wie die Vertretungskörperschaft der Gemeinde von Gesetzes wegen Vertreter hat. Dies gilt nicht für Wahlvorschläge von Bürgermeistern, die während der vor dem Wahltag laufenden Amtszeit dieses Amt in der Gemeinde ausgeübt haben. Die Wahlberechtigung der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner von Wahlvorschlägen muss zum Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei der Einreichung des Wahlvorschlags nachzuweisen. Die Zahl der Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter beträgt 31. Jede wahlberechtigte Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Die Bewerberin oder der Bewerber für den Wahlvorschlag einer Partei oder Wählergruppe wird in geheimer Abstimmung in einer Versammlung der Mitglieder der Partei oder Wählergruppe im Wahlkreis (Gemeinde) oder in einer Versammlung der von den Mitgliedern der Partei oder Wählergruppe im Wahlkreis (Gemeinde) aus ihrer Mitte gewählten Vertreterinnen und Vertreter (Vertreterversammlung) aufgestellt. Jede teilnehmende Person an der Versammlung kann Vorschläge für eine Bewerberin oder einen Bewerber unterbreiten. Jeder vorgeschlagenen Person wird Gelegenheit gegeben, sich und das Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. Eine Wahl mit verdeckten Stimmzetteln gilt als geheime Abstimmung. Über den Verlauf der Versammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Die Niederschrift muss Angaben über Ort und Zeit der Versammlung, die Form der Einladung, die Zahl der erschienenen Mitglieder oder Vertreterinnen und Vertreter, die Ergebnisse der Abstimmungen sowie über die Vertrauenspersonen und die jeweilige Ersatzperson nach § 11 Abs. 3 KWG enthalten. Die Niederschrift ist von der Versammlungsleiterin oder dem Versammlungsleiter, der Schriftführerin oder dem Schriftführer und zwei weiteren Mitgliedern oder Vertretern zu unterzeichnen; sie haben dabei gegenüber der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter an Eides statt zu versichern, dass die Wahl der Bewerberin oder des Bewerbers in geheimer Abstimmung erfolgt ist, jede teilnehmende Person der Versammlung vorschlagsberechtigt war und die vorgeschlagenen Personen Gelegenheit hatten, sich und das Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides statt zuständig; sie oder er gilt als Behörde im Sinne des § 156 des Strafgesetzbuches. Die Wahlvorschläge sind spätestens am 30.03.2020 bis 18:00 Uhr schriftlich beim Gemeindewahlleiter, Hauptstraße 12, 36148 Kalbach einzureichen. Die zur Einreichung von Wahlvorschlägen erforderlichen Vordrucke sind beim Gemeindewahlleiter erhältlich oder können unter www.wahlen.hessen.de heruntergeladen werden. Mit den Wahlvorschlägen sind einzureichen: - eine schriftliche Erklärung der Bewerberin oder des Bewerbers, dass sie oder er mit der Benennung in dem Wahlvorschlag einverstanden ist. - eine Bescheinigung der Gemeindebehörde am Ort der Hauptwohnung, dass die Bewerberin oder der Bewerber die Voraussetzungen der Wählbarkeit erfüllt. - Namen, Vornamen und Anschrift der Unterstützerinnen und Unterstützer des Wahlvorschlags sowie eine Bescheinigung des Gemeindevorstands über ihre Wahlberechtigung. - bei Wahlvorschlägen von Parteien und Wählergruppen die Niederschrift über die Versammlung, in der der Wahlvorschlag aufgestellt worden ist. Ein Wahlvorschlag kann durch gemeinsame schriftliche Erklärung der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson zurückgenommen werden, solange nicht über seine Zulassung entschieden ist. Nach der Zulassung können Wahlvorschläge nicht mehr geändert oder zurückgenommen werden. Die Wahlvorschläge sind nach Möglichkeit so frühzeitig vor dem 30.03.2020 einzureichen, dass etwaige Mängel, die die Gültigkeit der Wahlvorschläge berühren, noch rechtzeitig behoben werden können. Kalbach, den 31.01.2020 Gemeinde Kalbach gez. Markus Hackenberg Gemeindewahlleiter
Montag, 03. Februar 2020	| Drucken
Mit einem bemerkenswert guten Ergebnis von 94,0 % wurde Bürgermeister Dag Wehner (CDU) in Kalbach am 9. September 2012 wiedergewählt. Erster Beigeordneter Stefan Burkard verkündete als Wahlleiter das vorläufige amtliche Endergebnis im vollbesetzten Sitzungsraum des Rathauses mit folgenden Zahlen: Zahl der Wahlberechtigten: 5.099 Zahl der Wähler/innen: 2.229 (43,7 %) ungültige Stimmen: 18 gültige Stimmen: 2.211 für Dag Wehner (CDU): 2.078 (94,0 %) Das Gesamtergebnis und die einzelnen Zahlen aus den Wahllokalen wurden in einer öffentlichen Sitzung des Wahlausschusses am Mittwoch, dem 12. September 2012, im Rathaus Mittelkalbach amtlich bestätigt. Die Einzelergebnisse können Sie als PDF herunterladen.
Dienstag, 11. September 2012	| Drucken
Die Gemeindevertretung hat am 26. Mai 2014 beschlossen, die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters am Sonntag, den 14. September 2014, durchzuführen. Eine evt. Stichwahl würde am 5. Oktober 2014 stattfinden. Die öffentliche Bekanntmachung mit der Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen ist in den"Kalbacher Nachrichten" am 30. Mai 2014 veröffentlicht und kann hier eingesehen werden. Der Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 14. Juli 2014 beschlossen, folgende Wahlvorschläge zur Bürgermeisterwahl zuzulassen: 1. Böschen, Daniela, geb. 1972 in Fulda, Diplom-Verwaltungswirtin F.H. , Bergstraße 6 36148 Kalbach-Niederkalbach Träger des Wahlorschlages: Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 2. Hölzer, Florian, geb. 1978 in Schlüchtern, Verwaltungsfachwirt , Buchoniastraße 5, 36391 Sinntal-Oberzell Träger des Wahlvorschlages: Hölzer, Florian In Kalbach haben am 14. September 2014 insgesamt 77 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in acht Wahl- und einem Briefwahlvorstand die Stimmenauszählung für das Bürgermeisterwahlergebnis durchgeführt. Die Tätigkeit in einem Wahlvorstand, meistens zum wiederholten Male, ist nicht selbstverständlich. Der Aufgabe kommt, gerade im kommunalen Bereich, eine besondere Bedeutung zu. Unsere Gemeinde konnte Dank der zügigen und korrekten Auszählung in allen Wahlvorständen das Gemeindeergebnis schnell und ordnungsgemäß zusammenstellen und das vorläufige Ergebnis bekanntgeben. Dies ist nur durch die hervorragende Arbeit aller Wahlvorstände möglich gewesen. Wir möchten allen Mitgliedern in den Wahlvorständen danken, die den Sonntag geopfert haben und für einen störungsfreien Ablauf der Wahlhandlung und eine schnelle und einwandfreie Feststellung des Wahlergebnisses am Wahlabend gesorgt haben. (Stefan Burkard) Wahlleiter
Montag, 23. Juni 2014	| Drucken
Bürgermeisterwahl nun am 1.11.2020
Öffentliche Bekanntmachung des Gemeindewahlleiters zur Direktwahl der Bürgermeisterin/ des Bürgermeisters in der Gemeinde Kalbach Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Direktwahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters in der Gemeinde Kalbach am 01.11.2020 In der Gemeinde Kalbach mit 6.406 Einwohnern (Stand 30.12.2019) ist die hauptamtliche Stelle der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters neu zu besetzen. Die Stelle ist gemäß der Hessischen Kommunalbesoldungsverordnung nach Besoldungsgruppe A 16 bewertet. Zusätzlich wird eine Aufwandsentschädigung nach den Vorschriften der Verordnung über die Besoldung, Dienstaufwandsentschädigung und Reisekostenpauschale der hauptamtlichen kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten auf Zeit (KomBesDAV) gewährt. Das Ende der Amtszeit des derzeitigen Stelleninhabers ist der 31.10.2020. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre. Die Bewerbung für die zu besetzende Stelle muss in Form eines Wahlvorschlags erfolgen, auf dessen gesetzliche Erfordernisse nachfolgend hingewiesen wird; eine gesonderte Bewerbung ist wahlrechtlich weder erforderlich noch ausreichend. Zusätzliche Informationen zu der Stelle können bei folgender Adresse erfragt werden: Gemeindeverwaltung Kalbach Hauptamt Hauptstraße 12 36148 Kalbach Die Wahl findet nach der Bestimmung durch die Gemeindevertretung am 01.11.2020, eine eventuelle Stichwahl am 15.11.2020 statt. Hiermit wird zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Direktwahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters der Gemeinde Kalbach aufgefordert. Die Wahl erfolgt auf Grund von Wahlvorschlägen, die den gesetzlichen Erfordernissen der §§ 10 bis 13, 41 und des § 45 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes (KWG) entsprechen. Wahlvorschläge können von Parteien im Sinne des Artikel 21 des Grundgesetzes, von Wählergruppen und von Einzelbewerberinnen und Einzelbewerbern eingereicht werden. Wählbar sind Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes oder Staatsangehörige eines der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland (Unionsbürgerinnen und Unionsbürger), die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben. Nicht wählbar ist, wer nach § 31 und §32 (2) der Hessischen Gemeindeordnung vom Wahlrecht ausgeschlossen ist. Jeder Wahlvorschlag darf nur eine Bewerberin oder einen Bewerber enthalten. Der Wahlvorschlag muss den Namen der Partei oder Wählergruppe und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese tragen. Der Name muss sich von den Namen bereits bestehender Parteien und Wählergruppen deutlich unterscheiden. Wahlvorschläge von Einzelbewerberinnen und Einzelbewerbern tragen deren Familiennamen als Kennwort. Die Bewerberin oder der Bewerber ist unter Angabe des Familiennamens, Rufnamens, des Zusatzes „Frau" oder „Herr", Berufs oder Stands, Tags der Geburt, Geburtsort und der Anschrift (Hauptwohnung) aufzuführen. Eine Bewerberin oder ein Bewerber darf nur auf einem Wahlvorschlag benannt werden. Als Bewerberin oder als Bewerber kann nur vorgeschlagen werden, wer die Zustimmung dazu schriftlich erteilt; die Zustimmung ist unwiderruflich. Die Wahlvorschläge von Parteien und Wählergruppen müssen von der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Sie werden von der Versammlung benannt, die den Wahlvorschlag aufstellt. Wahlvorschläge von Einzelbewerberinnen und Einzelbewerbern müssen von diesen persönlich und handschriftlich unterzeichnet werden. Wahlvorschläge von Parteien oder Wählergruppen, die während der vor dem Wahltag laufenden Wahlzeit nicht ununterbrochen mit mindestens einem Abgeordneten in der Vertretungskörperschaft der Gemeinde oder im Hessischen Landtag oder aufgrund eines Wahlvorschlags aus dem Lande im Bundestag vertreten waren, sowie von Einzelbewerbern müssen außerdem von mindestens zweimal so vielen Wahlberechtigten persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein, wie die Vertretungskörperschaft der Gemeinde von Gesetzes wegen Vertreter hat. Dies gilt nicht für Wahlvorschläge von Bürgermeistern, die während der vor dem Wahltag laufenden Amtszeit dieses Amt in der Gemeinde ausgeübt haben. Die Wahlberechtigung der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner von Wahlvorschlägen muss zum Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei der Einreichung des Wahlvorschlags nachzuweisen. Die Zahl der Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter beträgt 31. Jede wahlberechtigte Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Die Bewerberin oder der Bewerber für den Wahlvorschlag einer Partei oder Wählergruppe wird in geheimer Abstimmung in einer Versammlung der Mitglieder der Partei oder Wählergruppe im Wahlkreis (Gemeinde) oder in einer Versammlung der von den Mitgliedern der Partei oder Wählergruppe im Wahlkreis (Gemeinde) aus ihrer Mitte gewählten Vertreterinnen und Vertreter (Vertreterversammlung) aufgestellt. Jede teilnehmende Person an der Versammlung kann Vorschläge für eine Bewerberin oder einen Bewerber unterbreiten. Jeder vorgeschlagenen Person wird Gelegenheit gegeben, sich und das Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. Eine Wahl mit verdeckten Stimmzetteln gilt als geheime Abstimmung. Über den Verlauf der Versammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Die Niederschrift muss Angaben über Ort und Zeit der Versammlung, die Form der Einladung, die Zahl der erschienenen Mitglieder oder Vertreterinnen und Vertreter, die Ergebnisse der Abstimmungen sowie über die Vertrauenspersonen und die jeweilige Ersatzperson nach § 11 Abs. 3 KWG enthalten. Die Niederschrift ist von der Versammlungsleiterin oder dem Versammlungsleiter, der Schriftführerin oder dem Schriftführer und zwei weiteren Mitgliedern oder Vertretern zu unterzeichnen; sie haben dabei gegenüber der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter an Eides statt zu versichern, dass die Wahl der Bewerberin oder des Bewerbers in geheimer Abstimmung erfolgt ist, jede teilnehmende Person der Versammlung vorschlagsberechtigt war und die vorgeschlagenen Personen Gelegenheit hatten, sich und das Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides statt zuständig; sie oder er gilt als Behörde im Sinne des § 156 des Strafgesetzbuches. Die Wahlvorschläge sind spätestens am 24.08.2020 bis 18:00 Uhr schriftlich beim Gemeindewahlleiter, Hauptstraße 12, 36148 Kalbach einzureichen. Die zur Einreichung von Wahlvorschlägen erforderlichen Vordrucke sind beim Gemeindewahlleiter erhältlich oder können unter www.wahlen.hessen.de heruntergeladen werden. Mit den Wahlvorschlägen sind einzureichen: - eine schriftliche Erklärung der Bewerberin oder des Bewerbers, dass sie oder er mit der Benennung in dem Wahlvorschlag einverstanden ist. - eine Bescheinigung der Gemeindebehörde am Ort der Hauptwohnung, dass die Bewerberin oder der Bewerber die Voraussetzungen der Wählbarkeit erfüllt. - Namen, Vornamen und Anschrift der Unterstützerinnen und Unterstützer des Wahlvorschlags sowie eine Bescheinigung des Gemeindevorstands über ihre Wahlberechtigung. - bei Wahlvorschlägen von Parteien und Wählergruppen die Niederschrift über die Versammlung, in der der Wahlvorschlag aufgestellt worden ist. Ein Wahlvorschlag kann durch gemeinsame schriftliche Erklärung der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson zurückgenommen werden, solange nicht über seine Zulassung entschieden ist. Nach der Zulassung können Wahlvorschläge nicht mehr geändert oder zurückgenommen werden. Die Wahlvorschläge sind nach Möglichkeit so frühzeitig vor dem 24.08.2020 einzureichen, dass etwaige Mängel, die die Gültigkeit der Wahlvorschläge berühren, noch rechtzeitig behoben werden können. Kalbach, den 26.06.2020 Gemeinde Kalbach gez. Markus Hackenberg Gemeindewahlleiter
Donnerstag, 25. Juni 2020	| Drucken
Bürgermeisterwahlen, die ursprünglich in der Zeit von April bis Oktober durchgeführt werden sollten, werden verschoben. Neues Datum: frühestens Sonntag, den 1. November 2020. Dies hat aktuell der Hessische Landtag entschieden. Davon betroffen ist auch Kalbach: Die Wahl findet damit nicht am 7. Juni 2020 statt.
Dienstag, 24. März 2020	| Drucken
Auf dem Dach des Bürgerhauses in Niederkalbach wird durch eine moderne Fotovoltaikanlage jetzt auch Strom erzeugt und ins Netz abgegeben. Fast 70.000,00 EUR haben zehn Gesellschafter der Bürgersolar in die südliche Dachhälfte des Bürgerhauses Niederkalbach investiert, um auf der Dachfläche zwischen 19.000 und 21.000 Kilowattstunden jährlich ins Stromnetz einspeisen zu können, was etwa dem Stromverbrauch von fünf Familien entspricht. Peter Arnold als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Bürgersolar-Gesellschaft schaltete zusammen mit Bürgermeister Dag Wehner symbolisch die Anlage ein und konnte sich dann auch davon überzeugen, dass trotz stark bedecktem Himmels Strom erzeugt wird. Bereits seit dem Vormittag war das ÜWAG-Mobil auf dem Festplatz neben dem Bürgerhaus in Niederkalbach aufgebaut, wo sich Kunden umfassend über Energie und Tarife beraten lassen konnten. Das ÜWAG-Mobil wird nach festen Fahrplänen im gesamten Versorgungsgebiet weitere Beratungstage anbieten und dabei wertvolle Tipps für den effizienten Energieeinsatz geben und über aktuelle Tarife und neue Produkte der ÜWAG informieren. Als kleine Überraschung zeigte dann ein Clown für die Kinder des benachbarten Niederkalbacher Kindergartens seine Künste im Herstellen von Luftballon-Figuren, was bei den Kleinen ganz groß ankam.
Mittwoch, 19. Mai 2010	| Drucken
Die Synergie GmbH (Tochtergesellschaft der ÜWAG) beabsichtigt in Kooperation mit der G+M Steuerberatung GmbH aus Fulda eine Fotovoltaik-Freiflächenanlage mit der Möglichkeit der finanziellen Beteiligung für Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Kalbach zu errichten. Nachdem im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung am Dienstag, dem 27. März 2012 im Clubraum des Bürgerhauses Mittelkalbach das obengenannte Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, schließen sich nun für die Synenergie GmbH und die G+M Steuerberatung GmbH die nächsten Schritte zur Realisierung des Bürgersolarparks in der Gemeinde Kalbach an. Die wesentlichen Fakten und Rahmenbedingungen zu dem geplanten Projekt können Sie der auszugsweisen Präsentation entnehmen, die den aktuellen Planungsstand wiedergibt. Bürgerinnen und Bürger, die sich finanziell an dem Projekt mit einer Beteiligung in Höhe von mindestens 5.000,00 EUR und höchstens 50.000,00 EUR beteiligen möchten, werden gebeten, ihr Interesse schriftlich oder per E-Mail unter buergermeister@kalbach.de gegenüber der Gemeinde Kalbach zu bekunden. Eine finanzielle Beteiligung ist im Rahmen der Gesamtinvestitionskosten in der Reihenfolge des zeitlichen Eingangs der Interessensbekundungen für Kalbacher Bürger möglich. Nähere Informationen erhalten Sie telefonisch bei folgenden Ansprechpartnern: 1. Gemeinde Kalbach, Herr Bürgermeister Dag Wehner, Telefon: 06655 / 9654-55, 2. zu technischen und baulichen Fragen: Herr Ludwig Montag (Synenergie Fulda), Telefon: 0661 / 12-1310, 3. zu rechtlichen bzw. kaufmännischen Fragen: Herr Dr. Christian Gebhardt, Telefon: 0661 / 9779-0.
Dienstag, 03. April 2012	| Drucken
Heike Zenner Kreisstraße 9 36148 Kalbach
Michaela Riediger Veitsteinbacher Str. 28 36148 Kalbach
Gemäß § 8 a (2) Hessische Gemeindeordnung (HGO) in Verbindung mit § 8 (1) der Hauptsatzung der Gemeinde Kalbach, wird bekannt gemacht, dass am Montag, dem 2. Dezember 2019, ab 19.00 Uhr, Gaststätte Müller, Talbrückenstraße 14, 36148 Kalbach-Uttrichshausen, eine Bürgerversammlung stattfindet, zu der herzlich eingeladen wird. Tagesordnung: 1.	Begrüßung durch den Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Karl-Heinz Leibold 2.	Erweiterung der Tank+Rastanlage Uttrichshausen West 3.	Anfragen und Mitteilungen Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Versammlung herzlich eingeladen. Kalbach, den 22. November 2019 gez.	Für die Richtigkeit Karl-Heinz Leibold Florian Hölzer Vorsitzender der Gemeindevertretung Bürgermeister
Freitag, 15. November 2019	| Drucken