Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW-RR%202002,%2068
Timestamp: 2013-05-21 02:35:00
Document Index: 69027041

Matched Legal Cases: ['BGH', 'Art. 103', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW-RR 2002, 68
Rechtsprechung BVerfG, 25.04.2001 - 1 BvR 2139/99 Volltextver�ffentlichungen (6)
Wird zitiert von ... (13) BGH, 27.03.2003 - V ZR 291/02 Verfahrensrecht - Darlegung des Zulassungsgrundes f�r RevisionsverfahrenDamit sich ein Versto� gegen Art. 103 Abs. 1 GG feststellen l��t, m�ssen demnach besondere Umst�nde deutlich gemacht werden, die zweifelsfrei darauf schlie�en lassen, da� tats�chliches Vorbringen eines Beteiligten entweder �berhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist (BVerfGE 25, 137, 140; 47, 182, 187 f; 54, 86, 92; 65, 293, 295 f; 69, 233, 246; 70, 288, 293; 85, 386, 404; 88, 366, 375 f; BVerfG, NJW 1994, 2279; NVwZ 1995, 1096; NJW 1998, 2583, 2584; NJW-RR 2002, 68, 69).
BGH, 04.07.2002 - V ZB 16/02 Verfahrensrecht - Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts: VoraussetzungenDa andererseits f�r die Frage, ob die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung erfordert, Art und Gewicht eines Rechtsfehlers nach dem Willen des Gesetzgebers nur dann Bedeutung erlangen sollen, wenn sie geeignet sind, das Vertrauen in die Rechtsprechung im ganzen zu besch�digen (BT-Drucks. 14/4722 S. 104; Senat, Beschl. v. 29. Mai 2002, V ZB 11/02, Umdruck S. 6, zur Ver�ffentlichung in BGHZ bestimmt), wird eine auf � 574 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 2 ZPO gest�tzte Rechtsbeschwerde in der Regel nur dann zul�ssig sein, wenn nach den Darlegungen des Beschwerdef�hrers ein Versto� gegen Verfahrensgrundrechte im Einzelfall klar zu Tage tritt, also offenkundig ist (vgl. auch BVerfGE 47, 182, 187; 69, 233, 246; 73, 322, 329; 86, 133, 145 f; BVerfG, NJW-RR 2002, 68, 69), und die angefochtene Entscheidung hierauf beruht.
BVerfG, 25.10.2002 - 1 BvR 2116/01 Berechnung einer urheberrechtlichen Lizenzentsch�digung aufgrund eigener …Gegen das Urteil des Oberlandesgerichts und des Landgerichts erhob der Beschwerdef�hrer am 14. Dezember 1999 Verfassungsbeschwerde unter dem Aktenzeichen 1 BvR 2139/99.
BGH, 14.03.2007 - IV ZR 102/03 Versicherungsrecht - Repr�sentant des VersicherungsnehmersArt. 103 Abs. 1 GG verpflichtet das Gericht, die Ausf�hrungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erw�gung zu ziehen (BVerfG NJW-RR 2002, 68, 69 m.w.N.).
BGH, 24.05.2007 - V ZR 251/06 Verfahrensrecht - Darlegungsanforderungen an eine NichtzulassungsbeschwerdeDenn grunds�tzlich ist davon ausgehen, dass ein Gericht das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis genommen und in Erw�gung gezogen hat und nicht verpflichtet ist, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgr�nden ausdr�cklich zu befassen (std. Rspr., vgl. nur BVerfGE 88, 366, 375 f.; BVerfG NJW-RR 2002, 68, 69;… Senat aaO; jeweils m.w.N.).
OLG Hamm, 06.12.2007 - 28 U 58/07 Umfang des rechtlichen Geh�rs im ZivilverfahrenNach der Rechtsprechung des BVerfG (vgl. insoweit NJW-RR 2002, 68 [69]; NJW 1991, 1283; NJW 1997, 2310) verpflichtet Art. 103 Abs. 1 GG das Gericht, die Ausf�hrungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erw�gung zu ziehen.Es m�ssen daher besondere Umst�nde deutlich zu Tage treten, dass Vorbringen eines Beteiligten entweder �berhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist (vgl. BVerfG in NJW-RR 2002, 68 [69] m.w.N.; NJW-RR 1995, 1033 [1035]).
BGH, 24.01.2007 - IV ZR 288/04 Haftung bei der Courtage-Teilung zwischen MaklernEin Versto� gegen Art. 103 Abs. 1 GG kann nach der st�ndigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (NJW-RR 2002, 68 f., NJW 1998, 2583, 2584 und BVerfGE 96, 205, 216 f., jeweils m.w.N.) nur festgestellt werden, wenn sich im Einzelfall klar ergibt, dass das Gericht seiner Pflicht nicht nachgekommen ist, die Ausf�hrungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erw�gung zu ziehen.
BGH, 07.11.2007 - IV ZR 149/04 Umfang des rechtlichen Geh�rs im Zivilverfahrena) Ein Versto� gegen Art. 103 Abs. 1 GG kann nach der st�ndigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (NJW-RR 2002, 68 f.; NJW 1998, 2583, 2584 und BVerfGE 96, 205, 216 f., jeweils m.w.N.) nur festgestellt werden, wenn sich im Einzelfall klar ergibt, dass das Gericht seiner Pflicht nicht nachgekommen ist, die Ausf�hrungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erw�gung zu ziehen.
BGH, 07.07.2005 - X ZR 15/04 Umfang des rechtlichen Geh�rs im ZivilverfahrenDas Gebot des rechtlichen Geh�rs verpflichtet das entscheidende Gericht, die Ausf�hrungen der Proze�beteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erw�gung zu ziehen (BVerfG NJW-RR 2002, 68).
BGH, 29.04.2003 - X ZB 10/02 Anforderungen an die Begr�ndung einer Entscheidung durch das BundespatentgerichtEin Versto� gegen Art. 103 Abs. 1 GG liegt nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vor, wenn im Einzelfall besondere Umst�nde deutlich machen, da� tats�chliches Vorbringen eines Beteiligten entweder �berhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung nicht erwogen worden ist (BVerfG, Beschl. v. 25.4.2001 - 1 BvR 2139/99, NJW-RR 2002, 68, 69 m.w.N.; BVerfG, Beschl. v. 19.5.1992 - 1 BvR 986/91, BVerfGE 86, 133, 146 m.w.N.).
BGH, 05.03.2009 - V ZR 166/08 Umfang des rechtlichen Geh�rs im Zivilverfahren