Source: https://www.dtad.de/details/Bebauung_entlang_der_Weissliliengasse_ist_beidseitig_geschlossen_mit_Wohn_und_Geschaeftshaeusern_55116_Mainz-7309257_1
Timestamp: 2018-04-27 01:19:34
Document Index: 358685229

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 49', '§ 53', '§ 38', '§ 3', '§ 5']

Ausschreibung - Bebauung entlang der Weißliliengasse ist beidseitig geschlossen mit Wohn- und Geschäftshäusern in Mainz (ID:7309257)
> DTAD-ID: 7309257
Bebauung entlang der Weißliliengasse ist beidseitig geschlossen mit Wohn- und Geschäftshäusern
Bedingt durch den Bedarf zur Erweiterung des schulischen Betriebs des Auftraggebers, soll das Projektgebiet umgestaltet und mit einem Neubau bestehend aus einer Mehrzweck-Sporthalle im Untergeschoss, einer Erdgeschoss-Ebene mit Schulräumen und Obergeschossen für Verwaltung/Büro neu bebaut werden. Das Bistum Mainz plant an der Weißliliengasse den Neubau eines Schul- und Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von 4.000 qm. Der BRI beträgt ca. 15.500 cbm.
HAD-Referenz-Nr.: 3966/47
Offizielle Bezeichnung: Bistum Mainz
Postanschrift Bischofsplatz 2
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers (URL): http://www.bistummainz.de/bistum/index.html
Adresse des Beschafferprofils (URL): http://www.bistummainz.de/bistum/bistum/ordinariat/dezernate/dezernat_9/index.html
Elektronischer Zugang zu Informationen (URL): http://www.bistummainz.de/bistum/bistum/ordinariat/dezernate/dezernat_9/Vergabeverfahren
Offizielle Bezeichnung: Krebs und Kiefer - Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH
zu Händen von: Dipl.-Ing. Fabian Ruhl
Telefon: +49 6151885175
Fax: +49 6151885170
E-Mail: rf@da.kuk.de
Internet-Adresse (URL): www.kuk.de
Weißliliengasse (im Anschluss an HNr. 2), 55116 Mainz
NUTS-Code : DEB35 Mainz, Kreisfreie Stadt
Die Weißliliengasse ist eine verkehrliche Hauptachse im Innenstadtbereich der rheinlandpfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Die Bebauung entlang der Weißliliengasse ist beidseitig geschlossen mit Wohn- und Geschäftshäusern sowie Ladenlokalen in den Untergeschossen. Das Projektgebiet bildet dabei eine Ausnahme, da entgegen der geschlossenen Bebauung auf dem Projektgebiet zum Teil ein unbefestigter Parkplatz eingerichtet ist. Der weitere Teil des Projektgebiets ist mit einem Bestandsgebäude überbaut, welcher sich gleichsam nicht in die umliegende Bebauung eingliedert und als erste Baumaßnahme abzureißen ist.
Bedingt durch den Bedarf zur Erweiterung des schulischen Betriebs des Auftraggebers, soll das Projektgebiet umgestaltet und mit einem Neubau bestehend aus einer Mehrzweck-Sporthalle im Untergeschoss, einer Erdgeschoss-Ebene mit Schulräumen und Obergeschossen für Verwaltung/Büro neu bebaut werden. Das Bistum Mainz plant an der Weißliliengasse den Neubau eines Schul- und Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von 4.000 qm. Der BRI beträgt ca. 15.500 cbm. Der Anteil der beiden Nutzungen beträgt jeweils ca. 50%. Durch den Neubau wird eine der letzten Baulücken geschlossen, die beim Durchbruch der sogenannten »Altstadt-Tangente in den 1970er Jahren entstanden war. Das Baugrundstück beinhaltet einen Höhenversprung von ca. 3 m zwischen Straße und Hofbereich. Der Neubau schließt an die Brandwände der Nachbargebäude an der Weißliliengasse sowie an ein bestehendes Verwaltungsgebäude des Bistums Mainz an. Die Bürogeschosse des Neubaus sollen mit dem bestehenden Verwaltungsbau verbunden werden. Der Hofbereich wird durch den denkmalgeschützten Bau des Rochusstiftes geprägt, auf den der Neubau gestalterisch reagieren muss. Durch eine sorgfältige Fassadengestaltung soll zwischen den großflächigen Nutzungen des Gebäudes und einer angestrebten Gliederung des Straßenraums vermittelt werden.
Generalplanung maßgeblich bestehend aus Objektplanung § 33 HOAI (Lph 3-9), Tragwerksplanung § 49 HOAI (Lph 3-6) und Technische Ausrüstung § 53 HOAI (Lph 3-9).
Daneben Teilleistungen aus den Bereichen Freianlagen § 38 HOAI sowie Beratungsleistungen aus den Bereichen Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik sowie Bodenmechanik in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI und Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17.
Eine genaue spezifizierung der Leistungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Stufenweise Beauftragung ab der Leistungsphase 5 HOAI.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Ja ( ) Nein (X)
Bei der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist im Teilnahmeantrag eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, die eine gesamtschuldnerische Haftung nachweist und ein konkret benanntes alleinvertretungsberechtigtes Mitglied ausweist. Nur mit Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung erfolgt eine Zurechnung der Kapazitäten gem. § 5 Abs. 6 VOF.
Auch bei der Einreichung von Teilnahmeanträgen aus dem EU-Ausland erklärt der entsprechende Bieter/die Bietergemeinschaft sich mit der Anwendung der HOAI 2009 (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) einverstanden.
Der Auftraggeber stellt ein Muster für den Teilnahmeantrag zur Verfügung (Download von http://www.bistummainz.de/bistum/bistum/ordinariat/dezernate/dezernat_9/Vergabeverfahren), die als Eigenerklärung gem. VOF einzureichen sind, um eine Vergleichbarkeit der Bewerber zu gewährleisten.
Mindestdeckungssumme der gültigen Berufshaftpflichtversicherungen für Personenschäden = 2.500.000 €, für sonstige Schäden = 2.500.000 €. Mindestanforderung an den durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre = 1.000.000 €. Mindestanzahl der durchschnittlich jährlichen Anzahl festangestellter Architekten/Ingenieure der letzten 3 Jahre = 10 Personen.
Bei Bewerbergemeinschaften erfolgt eine Berücksichtigung der Mindestanforderungen durch Summierung, weshalb die gekennzeichneten Unterlagen von jedem Mitglied einzureichen sind.
Mindestanforderung an die Referenzen: Mindestens je 1 vergleichbares Projekt (Schulneubau und/oder Schulerweiterung, keine Sanierung) mit einer eigenverantwortlichen Leistungserbringung der Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten, der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung in vergleichbaren Leistungsphasen (maßgeblich Lph 3 bis 8).
Darüber hinaus sind als Referenz mindestens 1 Projekt im Hochbau als Generalplaner und mindestens 1 Projekt im Hochbau mit anrechenbaren Kosten (KG 300+400) größer 5.000.000 € nachzuweisen.
Die Erfüllung der aufgeführten Mindestanforderungen kann in beliebiger Kombination der Referenzprojekte erfolgen. Es sind maximal 4 Referenzprojekte vorzulegen. Dies gilt auch für Bewerbergemeinschaften. Eine gewisse Kombination der o. g. Mindestanforderung (1 Schulbau Objektplanung Gebäude, 1 Schulbau Tragwerksplanung, 1 Schulbau Technische Ausrüstung, 1 Generalplanerprojekt, 1 Projekt > 5. Mio €) ist bei max. Vorlage von 4 Referenzen beabsichtigt und somit zwingend.
Zur Teilnahme berechtigt sind natürliche und/oder juristische Personen sowie Bewerbergemeinschaften derer, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Zwingende Vorgabe für die Teilnahme ist eine gültige Bauvorlageberechtigung im Bundesland Rheinland Pfalz. Für ausländische Bewerber ist die Anerkennung gem. Artikel 46 ff. der Richtlinie 2005/36 EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) zu erfüllen.
Erfüllung der genannten Mindestkriterien
Tag : 03.08.2012 Uhrzeit: 12:00
03.08.2012 Uhrzeit 12:00
Tag: 20.08.2012
nachr. HAD-Ref. : 3966/47
nachr. V-Nr/AKZ : 12/001
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern Rheinland-Pfalz - Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Internet-Adresse (URL): http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/