Source: http://wir-fuer-alle.org/rechtliche-grundlage.html
Timestamp: 2017-06-25 10:33:23
Document Index: 359565297

Matched Legal Cases: ['Art, 28', '§ 92', '§ 1', '§ 2', 'Art. 45', 'Art. 25']

Rechtliche Grundlage - WiR für ALLE
Rechtliche Grundlage - Einleitung
Die Umstellung einer bestehenden Gemeinde in eine neue Rechtsordnung oder auch die Autonomie einer Gemeinde ist völlig legal und aufgrund der Gesetzeslage sogar als gewollt anzusehen!
Art, 28 Abs. 2 Grundgesetz:"(2) Den Gemeinden muß das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Maßgabe der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung. Die Gewährleistung der Selbstverwaltung umfaßt auch die Grundlagen der finanziellen Eigenverantwortung; zu diesen Grundlagen gehört eine den Gemeinden mit Hebesatzrecht zustehende wirtschaftskraftbezogene Steuerquelle."
§ 92 StGB Begriffsbestimmungen:"Im Sinne dieses Gesetzes sind Verfassungsgrundsätze
Die Menschen der Städte und Gemeinden haben mit ihren in den Gemeinden gewählten Volksvertretern das Recht, ihre Staatsgewalt zu wählen und selbst durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben (siehe erster Verfassungsgrundsatz).Die Städte und Gemeinden haben auch das Recht, sich an eine verfassungsmäßige Ordnung zu binden und ihre Gesetzgebung an diese Verfassung zu binden (siehe 2.). Dabei haben sich auch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung in der Gemeinde oder Stadt an diese Verfassung und die nachrangigen Gesetze zu halten.
Die Anfänge zum "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland" gab es schon 1944. Die Alliierten schufen es, der Parlamentarische Rat hatte es zu erstellen und die Alliierten hatten es dann wieder zu genehmigen. Somit kann von Souveränität keine Rede gewesen sein. Auch haben weder Sienoch Ihre Vorfahren darüber abgestimmt und es damit als Verfassung angenommen und legitimiert. Es ist und bleibt damit Besatzungsrecht für das deutsche Kernvolk. Einzig die in Massen ins Land geholten Ausländer, die die deutsche Staatsangehörigkeit anstreben, bekennen sich zur "freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes" und lassen sich nun zum neuen deutschen Staatsvolk unter dem Grundgesetz machen. Man tauscht damit in Deutschland das Volk aus und versucht so tatsächlich, das Grundgesetz zu einer Verfassung zu machen. Unter anderem deshalb schrieb Herr Thilo Sarrazin: "Deutschland schafft sich selber ab." In vielen Großstädten liegt der Anteil der Ausländer und der Deutschen mit Migrationshintergrund bei den unter 25-jährigen schon bei über 50%.Einer der Gründe für diese "Volksaustauschaktion" ist der Versuch, die bestehende Ordnung zu legitimieren, sie damit zu zementieren und so die bestehende Lohnsklaverei zu erhalten.
Jede Stadt und Gemeinde hat auch das Recht, sich von der sog. "Bundesregierung" und der "Landesregierung" und deren Verantwortlichkeit zu lösen (siehe vierter Verfassungsgrundsatz).Damit steht ihr das Recht zu, völlig autonom zu sein oder sich auch einer anderen deutschen Regierung anzuschließen, die als Opposition Staatsgewalt ausüben kann.
Da deutlich sichtbar ist, daß diese Bundesregierung nicht in der Lage oder nicht gewillt ist und zudem durch grundgesetzwidrige Wahlen auch nicht legitimiert ist, die anstehenden Probleme nachhaltig zu lösen, sollte sich jede Gemeinde und auch Stadt nach einer neuen Regierung umsehen oder selbst eine neue Regierung schaffen oder miterschaffen.Dies verlangt auch die Gemeindeordnung. Hier ein Beispiel aus der Gemeindeordnung des Landes Sachsen-Anhalt. Inhaltlich sind die Gemeindeordnungen ähnlich. Die Rechte gleichen sich.
§ 1 Gemeindeordnung Land Sachsen-Anhalt
"Die Gemeinde ist Grundlage und Glied des demokratischen Staates. Sie verwaltet in eigener Verantwortung ihre Angelegenheiten im Rahmen der Gesetze mit dem Ziel, das Wohl ihrer Einwohner zu fördern."
§ 2 Gemeindeordnung
"(1) Die Gemeinde ist in ihrem Gebiet der ausschließliche Träger der gesamten öffentlichen Aufgaben, soweit die Gesetze nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmen. Sie stellt in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit die für ihre Einwohner erforderlichen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Einrichtungen bereit.(2) Sonderverwaltungen sollen neben der Gemeindeverwaltung grundsätzlich nicht bestehen. Bestehende Sonderverwaltungen sollen in die Gemeindeverwaltung übergeführt werden."
Das bedeutet, daß all die "Sonderverwaltungen" (Bund, Länder, Kommunalaufsicht usw.) nur so lange bestehen, bis die Gemeinde ALLE ihre Angelegenheiten SELBST erledigt, was ihr eigentlicher Auftrag in ALLEN Bereichen des Lebens ist.So verlangt es die Gemeindeordnung und so will es das Subsidiaritätsprinzip. Das können die Bürger verlangen, und Sie sollten Ihrem Stadt- oder Gemeinderat aufzeigen, wie dies zu Ihrem Wohle geleistet werden kann.
"Der Begriff der Subsidiarität entstammt der katholischen Soziallehre. Er steht für ein gesellschaftliches Prinzip, das auf Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Entfaltung individueller Fähigkeiten abstellt.Hiernach sollen staatliche Institutionen nur dort eingreifen, wo die Möglichkeiten des Einzelnen oder einer kleinen Gruppe (Gemeinde, Familie) nicht ausreichen, die Aufgaben der Daseinsgestaltung zu lösen. Zudem soll dort, wo ein staatlicher Eingriff nötig ist, der Hilfe zur Selbsthilfe Vorrang vor unmittelbarer Aufgabenübernahme durch den Staat gegeben werden.Der individuelle Aspekt (Selbstverantwortung) und der gesellschaftliche Aspekt (Schaffung der materiellen Voraussetzungen für selbstverantwortliches Handeln) des Subsidiaritätsprinzipes lassen sich nicht scharf voneinander abgrenzen. Daher können ihm – je nach Akzentuierung – sowohl marktwirtschaftliche wie auch wohlfahrtsstaatliche Konzepte gerecht werden.Das Subisdiaritätsprinzip ist ein zentrales Element des ordnungspolitischen Konzeptes der sozialen Marktwirtschaft. Außerdem hat es einen Eingang in das Verwaltungs- und Finanzrecht, die Sozialpolitik sowie die Dokumente der Europäischen Union gefunden." (uni-muenster.de Subsidiaritätsprinzip; Einführungen in die Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 19. und 20. Jhdts.)
Die Politiker in Berlin sind Hörige der Banken und Konzerne. Sie setzen deren Agenda um. Eine Umsetzung einer umfassenden Volkswohlfahrt ist von denen nicht zu erwarten und nicht ihre Aufgabe.In der gesamten EU sind die Gemeinden diejenigen, die an der Basis das Wohl ihrer Einwohner zu fördern haben. Hier erfahren Sie, was zu tun ist.
Was den Gemeinden fehlt, sind zum Beispiel die Übernahme der Aufgaben in den erforderlichen sozialen Bereichen. Auch wenn das von der Gemeindeordnung verlangt wird, wird es bislang entgegen der gesetzlichen Forderung nicht getan. Es gibt bisher in der ganzen Bundesrepublik keine gemeindeeigenen Rentenkassen, keine eigenen Gesundheitskassen, keine Unfall- und Pflegekassen. Auch die Haftpflichtschadenausgleichskassen werden nur für die städtischen Fahrzeuge genutzt usw.Die Gemeindeführung kommt also ihren eigentlichen Aufgaben NICHT wirklich nach. Im Gegenteil, sie setzt lediglich die Interessen der Herrscherkaste um. Dabei wird nur immer mehr die ihr "von oben" aufgegebene Durchsetzung der kranken Ordnung getätigt. So werden immer mehr Schulen und Schwimmbäder geschlossen, Theater und Jugendclubs verschwinden, die öffentlichen Einrichtungen verkommen und die Vereine erfahren immer weniger Förderung.Das eigentliche Ziel, das Wohl der Einwohner zu fördern, kommt immer kürzer. Das liegt aber nicht an klammen Kassen, wie immer behauptet wird, sondern an der Unwilligkeit oder Unfähigkeit der Stadt- oder Gemeindeführung, ihren eigentlichen Aufgaben nachzukommen und die Vorgaben des Gesetzes umzusetzen! Fordern Sie es ein!
Sollten Sie die ausgetretenen Pfade verlassen wollen, zeigen Wir hier auf, wie Sie als Bürgermeister oder als Bürgermeisterkandidat mit dem hier geschilderten Programm Ihre Gemeinde oder Stadt neu organisieren können, einfach indem Sie bessere Strukturen eigenverantwortlich in Ihrer Gemeinde oder Stadt umsetzen.Sie als Einwohner Ihrer Stadt oder Gemeinde sollten die Durchführung dieser Tätigkeiten von Ihrem Bürgermeister und Stadtrat einfordern und immer wieder auf ihrer Umsetzung bestehen.Zu keinem anderen Zwecke haben Sie ihn und den Stadtrat gewählt! Jeder, der etwas anderes behauptet, ist ein Lügner oder nur ein williger oder abhängiger Handlanger der Mächtigen hinter den Kulissen.
Sie einen Eid auf die "Verfassung" geleistet haben. Der ist aber illegal, da das GG Besatzungsrecht ist und der Eid damit gemäß höherrangigem Völkerrecht nichtig ist;
Das Grundgesetz war von Anbeginn ein besatzungs-rechtliches Mittel der alliierten Siegermächte.Mit dem Eid auf das Grundgesetz oder "die freiheitlich-demokratische Grundordnung des Grundgesetzes" leisteten Sie als Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landrat usw. einen illegalen Eid, den Sie mit Ihrer Erklärung zur Autonomie oder dem Übertritt in das Königreich Deutschland einfach widerrufen können. Begründen Sie dies mit dem Art. 45 der HLKO.
Zudem verletzen Sie diesen Eid auch nicht, da gemäß Art. 25 GG die Allgemeinen Regeln des Völkerrechts ohne Einzug durch ein Transformationsgesetz Einzug in die Rechtsordnung des Grundgesetzes haben und gegenüber sämtlichen Gesetzen Vorrang haben.Die Sezession (Abspaltung) ist eine akzeptierte und gängige Methode zur Gründung von Staaten oder zur Herstellung von Autonomie gegenüber einer bestehenden Regierung, wenn die Abspaltung friedlich geschieht und es auch daraus folgend zu keinen Konflikten unter den Menschen führt, also friedensgefährdend ist. Da diese friedliche Transformation zu einer grundlegenden Verbesserung der gesamten Lebenssituation für alle Menschen führt, sollte es keine Schwierigkeiten geben dürfen.
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