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Timestamp: 2016-10-28 12:17:58
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Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

8C_89/2012 (10.05.2012)
Der 1964 geborene S.________ war bis Ende M�rz 2008 als Betriebselektriker beim Stadtwerk X.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert, als er am 25. November 2005 als Lenker eines Personenwagens einen Auffahrunfall erlitt. Ab 29. M�rz 2006 war er wieder voll arbeitsf�hig. Am 3. Juni 2006 wurde er, als er als Motorradfahrer unterwegs war und anhalten musste, von hinten von einem anderen Motorradlenker angefahren, wobei er nicht zu Fall kam. S.________ arbeitete zun�chst uneingeschr�nkt weiter, setzte die Arbeit aber ab 30. Juni 2006 aus und konsultierte am 7. Juli 2006 wegen Kopf- und Nackenschmerzen sowie Schwindel seine Haus�rztin. Nach einem sechsw�chigen station�ren Aufenthalt in der Rehaklinik Y.________ startete S.________ ab 22. November 2006 einen therapeutischen Arbeitsversuch, bei dem er am 5. Januar 2007 beim Revidieren eines Elektrofilters einen Starkstromunfall mit Verbrennungen an beiden F�ssen erlitt. Er nahm die Arbeit nicht mehr auf. Anl�sslich eines weiteren, vom 6. September bis 22. November 2007 dauernden Aufenthaltes in der Rehaklinik Y.________ wurden ein panvertebrales Schmerzsyndrom, fluktuierende Fuss- und Beinbeschwerden beidseits, Kopfschmerzen vom Spannungstyp sowie eine posttraumatische Belastungsst�rung und eine mittelgradige depressive Episode (Major Depression) festgestellt. Aus dem zweiten Unfall persistiere ein zervikovertebrales und -zephales Schmerzsyndrom, die aus der Heckkollision mit HWS-Distorsion vom 25. November 2005 resultierenden Beschwerden h�tten sich demgegen�ber zwischenzeitlich zur�ckgebildet (Austrittsbericht der Rehaklinik Y.________ vom 26. November 2007).
Die SUVA stellte ihre bis dahin in Form von Heilbehandlung und Taggeld zugesprochenen Leistungen nach einer kreis�rztlichen Untersuchung des Dr. med. M.________, Facharzt f�r Chirurgie, vom 29. September 2008, mit Verf�gungen vom 23. Februar 2009 in Bezug auf die am 25. November 2005 und 3. Juni 2006 erlittenen Unf�lle auf den 28. Februar 2009 ein, da die �ber dieses Datum hinaus fortbestehenden Beschwerden in keinem nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang mit den beiden Ereignissen st�nden. In Verneinung der Ad�quanz der weiterhin bestehenden Beschwerden zum dritten Unfall vom 5. Januar 2007 stellte sie ihre diesbez�glichen Leistungen ebenfalls ein und verneinte einen Anspruch auf Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung (Verf�gung vom 23. Februar 2009). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. Juni 2009 fest.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 30. November 2011 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst S.________ beantragen, unter Aufhebung des kantonalen Entscheids sei ihm eine Rente der Unfallversicherung nach Massgabe eines Invalidit�tsgrades von 100 % sowie eine angemessene Integrit�tsentsch�digung zuzusprechen. Eventuell sei die Vorinstanz zu verpflichten, eine psychiatrische Begutachtung zu veranlassen.
3.1 Streitig und zu pr�fen ist die Leistungspflicht der SUVA f�r die ab 1. M�rz 2009 anhaltend geklagten Beschwerden. Unstreitig fehlt es an einer unfallkausalen organisch objektiv ausgewiesenen Sch�digung, welche die noch geklagten Beschwerden zu erkl�ren verm�chte. Insofern der Beschwerdef�hrer mit Verweis auf den anl�sslich des ersten Unfalls mittels MRT erhobenen Befund einer kleinsten medianen subligament�ren Diskushernie C3/C4 einen organischen Unfallschaden geltend machten will, ist ausweislich der Akten von einem unfallfremden Gesundheitsschaden auszugehen. Das Fehlen einer organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolge schliesst zwar die nat�rliche Unfallkausalit�t der bestehenden Beschwerden nicht aus. Anders als bei einem klaren unfallbedingten organischen Korrelat kann der ad�quate Kausalzusammenhang aber nicht ohne besondere Beurteilung bejaht werden (E. 2 hievor). Eine Pr�fung der nat�rlichen Unfallkausalit�t des Gesundheitsschadens kann sich er�brigen, wenn sich zeigt, dass dessen Ad�quanz zum versicherten Unfallereignis nicht gegeben und damit eine f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers nebst der nat�rlichen Kausalit�t kumulativ erforderliche Voraussetzung nicht erf�llt ist. Des beantragten psychiatrischen Gutachtens bedarf es diesfalls nicht (BGE 135 V 465 E. 5.1 S. 472).
3.2 Grunds�tzlich hat die Ad�quanzpr�fung, falls im Anschluss an zwei oder mehrere Unf�lle eine psychische Fehlentwicklung eintritt, f�r jeden Unfall gesondert gem�ss der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen zu erfolgen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Unf�lle verschiedene K�rperteile betreffen und zu unterschiedlichen Verletzungen f�hren (RKUV 1996 Nr. U 248 S. 177, U 213/95 E. 4b; SVR 2003 UV Nr. 12 S. 36, U 78/02 E. 3.2.2; SVR 2007 UV Nr. 1 S. 1, U 39/04 E. 3.2.2 und 3.3.2). Gleiches gilt prinzipiell auch bei einer Mehrzahl von Unf�llen mit Schleudertrauma der HWS oder gleichgestellter Verletzung, wobei es in diesem Rahmen rechtsprechungsgem�ss nicht generell ausgeschlossen ist, die wiederholte Betroffenheit desselben K�rperteils bei der Ad�quanzpr�fung zu ber�cksichtigen. Letzteres ist insbesondere dann denkbar, wenn die Auswirkungen der verschiedenen Ereignisse auf gewisse Beschwerden und/oder die Arbeitsf�higkeit nicht voneinander abgegrenzt werden k�nnen (vgl. Urteil 8C_226/2009 vom 6. November 2009 E. 5.1 mit Hinweisen).
4.1 Die Vorinstanz erwog, bei der Ad�quanzbeurteilung (die sie f�r jeden Unfall gesondert vornahm) sei beim ersten Unfall nach der Schleudertraumapraxis (BGE 134 V 109; 117 V 359) und bei den weiteren zwei Unf�llen nach den f�r psychische Fehlentwicklungen nach Unfall erarbeiteten Ad�quanzkriterien vorzugehen, was nicht umstritten ist.
4.2 Den Ausgangspunkt der Ad�quanzpr�fung bildet das (objektiv erfassbare) Unfallereignis. Das kantonale Gericht hat den Unfall vom 25. November 2011, bei welchem der Versicherte ein Beschleunigungstrauma der Halswirbels�ule erlitt, den mittelschweren Ereignissen im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen zugerechnet. Dies ist im Lichte der Rechtsprechung zur Unfallschwere bei einfachen Auffahrunf�llen (SVR 2007 UV Nr. 26 S. 86, U 339/06 E. 5.2; RKUV 2005 Nr. U 549 S. 236, U 380/04 E. 5.1.2 mit Hinweisen) richtig.
4.3.1 Die Ad�quanz w�re daher zu bejahen, falls ein einzelnes der unfallbezogenen Kriterien in besonders ausgepr�gter Weise gegeben ist oder die zu ber�cksichtigenden Kriterien insgesamt in geh�ufter oder auffallender Weise erf�llt sind (BGE 117 V 359 E. 6b S. 367 f.; best�tigt in BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126 f.). Im angefochtenen Entscheid wird der ad�quate Kausalzusammenhang verneint, da keines der sieben Kriterien gegeben sei. In der Beschwerde wird hiegegen im Wesentlichen geltend gemacht, das kantonale Gericht habe den Vorzustand bei den Ad�quanzkriterien in willk�rlicher und einseitiger Beweisw�rdigung nicht mitber�cksichtigt.
4.3.2 Weil die Vorinstanz (entgegen den Darlegungen in E. 6.1 ihres Entscheids) hinsichtlich des Unfalls vom 25. November 2005 - unter Ausklammerung psychischer Beschwerdekomponenten - die Kriterien gem�ss Psycho-Praxis (BGE 115 V 133) anwendete, ist auf die einzelnen Kriterien n�her einzugehen, da die durch BGE 134 V 109 E. 10 S. 126 ff. pr�zisierten Kriterien anzuwenden sind.
4.4.1 Es liegen keine besonders dramatischen Begleitumst�nde oder eine besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls vom 25. November 2005 vor.
4.4.2 Zur Bejahung des Kriteriums der Schwere oder besonderen Art der erlittenen Verletzungen bedarf es einer besonderen Schwere der f�r das Schleudertrauma typischen Beschwerden oder besonderer Umst�nde, welche das Beschwerdebild beeinflussen k�nnen (Urteil 8C_43/2010 E. 9.2 mit Hinweisen). Die bei der Auffahrkollision zum Radio geneigte Kopfstellung gen�gt vorliegend nicht, um das Kriterium bejahen zu k�nnen (vgl. Urteil 8C_70/2009 vom 31. Juli 2009 E. 3.2.3).
4.4.3 F�r das Kriterium der �rztlichen Behandlung ist entscheidwesentlich, ob nach dem Unfall bis zum Fallabschluss eine fortgesetzt spezifische, die versicherte Person belastende Behandlung notwendig war (BGE 134 V 109 E. 10.2.3 S. 128). Es waren weder operative Eingriffe noch l�ngere station�re Rehabilitationsaufenthalte erforderlich. Neben den �blichen �rztlichen Verlaufskontrollen beschr�nkte sich die manualtherapeutische Behandlung im Wesentlichen auf ambulante Physiotherapie. Insgesamt ist das Kriterium der fortgesetzt spezifischen, belastenden �rztlichen Behandlung nicht erf�llt.
4.4.4 Umst�nde, die auf einen schwierigen Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen (BGE 134 V 109 E. 10.2.6 S. 129) schliessen liessen, sind nicht ersichtlich. Ebenso wenig ist eine �rztliche Fehlbehandlung gegeben.
4.4.5 Auch wenn der Beschwerdef�hrer am 27. M�rz 2006 gegen�ber der SUVA anl�sslich einer Besprechung am Arbeitsplatz angab, subjektiv leide er noch unter Nacken- und Kopfschmerzen sowie an einem vor allem morgens auftretenden Kribbelgef�hl an beiden H�nden, war er in seiner Arbeitsf�higkeit ab diesem Zeitpunkt nicht mehr eingeschr�nkt und arbeitete (mit voller Leistung) wieder zu einem 100%-igen Pensum in seiner angestammten T�tigkeit im elektrischen Unterhalt. Damit bestanden weder in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Fallabschluss ohne wesentlichen Unterbruch erhebliche Beschwerden mit einer wesentlichen Beeintr�chtigung im Lebensalltag (BGE 134 V 109 E. 10.2.4 S. 128) noch eine erhebliche Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen (BGE 134 V 109 E. 10.2.7 S. 129).
Da keines der Kriterien bejaht werden kann, ist der ad�quate Kausalzusammenhang klarerweise nicht gegeben.
5.1 Mit der Vorinstanz ist sodann der zweite Unfall vom 3. Juni 2006, bei dem der Versicherte mit seinem Motorrad stillstehend von hinten von einem anderen Motorrad angefahren wurde, jedoch nicht zu Fall kam, nach Hause fahren konnte und wegen der Schmerzexazerbation erst am 7. Juli 2006 die Haus�rztin aufsuchte, als leichter Unfall zu qualifizieren, auch wenn die Aufprallgeschwindigkeit nicht dokumentiert ist (vgl. BGE 115 V 133 E. 6a S. 139 und 8C_893/2009 vom 5. Dezember 2009 E. 5.3). Damit kann in der Regel der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis und den nachfolgenden Gesundheitsst�rungen ohne Weiteres verneint werden, sofern das als leicht zu qualifizierende Unfallereignis nicht unmittelbare Folgen zeitigt, die sich nicht offensichtlich als unfallunabh�ngig erweisen (RKUV 1998 Nr. U 297 S. 243).
5.2 Der Versicherte gab am 23. August 2006 bei einer Besprechung mit dem Unfallversicherer an, nachdem die erste Aufregung vorbei gewesen sei, habe er erstmals Kopf- und Nackenbeschwerden bemerkt, die sich in der Nacht verst�rkt h�tten, wobei zus�tzlich ein "Druckgef�hl im Kopf und im Bereich des Trapez, sowie eine Art Muskelkr�mpfe in beiden Unterarmen" bestanden habe. Gem�ss haus�rztlicher Feststellung der Frau Dr. med. A.________, Fach�rztin FMH f�r Allgemeinmedizin, vom 11. Juli 2006, habe der zweite Unfall zu mehr Schmerzen gef�hrt und es zeichne sich eine depressive Entwicklung ab, weshalb eine psychologische oder psychiatrische Begleitung indiziert sei. Ob damit unmittelbare Unfallfolgen vorliegen, kann offen gelassen werden. Selbst wenn bei diesem leichten Unfall die von der Rechtsprechung in BGE 115 V 133 definierten Ad�quanzkriterien f�r die Unf�lle im mittleren Bereich gepr�ft w�rden, da unstreitig seit dem zweiten Unfall die psychische Fehlentwicklung mit l�ngerer depressiver Reaktion im Rahmen einer schweren Anpassungsst�rung (Austrittsbericht der Rehaklinik Y.________ vom 12. Dezember 2006) im Vordergrund stand, so w�ren vorliegend die Kriterien der besonderes dramatischen Begleitumst�nde oder eine besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls, einer lang andauernden und erheblichen Arbeitsunf�higkeit aus physischen Gr�nden nicht gegeben. Die seit dem zweiten Unfall persistierenden Kopf- und Nackenschmerzen sowie das "Ameisenlaufen" in beiden H�nden (vgl. Ambulantes Assessment in der Rehaklinik Y.________ vom 3. Oktober 2006) sind nicht als schwerwiegend genug einzustufen, um ihre Eignung, eine psychische Fehlentwicklung auszul�sen, zu bejahen. Eine ungew�hnlich lange Dauer der �rztlichen Behandlung somatischer Beschwerden ist nicht auszumachen. Die �rzte der Rehaklinik Y.________ empfahlen im Austrittsbericht vom 12. Dezember 2006 einzig die Weiterf�hrung einer ambulanten Physiotherapie zur weiteren Steigerung der Belastbarkeit. �rztlicherseits war eine leichte bis mittelschwere Arbeit (ohne l�nger dauerndes Arbeiten �ber Brusth�he) im vollen Umfang zumutbar; eine leichte Leistungsminderung wurde aufgrund der psychischen St�rung mit Krankheitswert angenommen. Am 22. November 2006 nahm der Versicherte die Arbeit im Sinne eines therapeutischen Arbeitsversuchs ohne Leistung wieder auf. Eine �rztliche Fehlbehandlung, die die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat, ist klarerweise zu verneinen. Zur Bejahung des Kriteriums des schwierigen Heilungsverlaufs und der erheblichen Komplikationen bedarf es besonderer Gr�nde, die die Heilung beeintr�chtigt haben (Urteil 8C_1044/2010 vom 12. Mai 2011 E. 4.4.5 mit weiterem Hinweis). Auch wenn dieses Kriterium aufgrund des ersten, relativ zeitnahen Auffahrunfalls mit nicht restlos abgeklungenen Beschwerden und unter Ber�cksichtigung, dass pathologische Zust�nde der Halswirbels�ule bei erneuter Traumatisierung ausserordentlich stark exazerbieren k�nnen (SVR 2007 UV Nr. 1, U 39/04 E. 3.4.2), bejaht w�rde, und - ohne n�here Pr�fung - auch das Kriterium der k�rperlichen Dauerschmerzen, keines davon aber in ausgepr�gter Weise, gen�gte dies rechtsprechungsgem�ss (Urteil 8C_897/2009 vom 29. Januar 2010 E. 4.5 mit Hinweisen, in: SVR 2010 UV Nr. 25 S. 100) nicht f�r die Annahme eines ad�quatkausalen Zusammenhangs zwischen den noch vorhandenen Beschwerden und dem Unfallereignis vom 3. Juni 2006.
6.1 Mit Blick auf den dritten Unfall vom 5. Januar 2007 ist die vorinstanzliche Annahme eines mittelschweren Unfalls im mittleren Bereich nicht zu beanstanden, (vgl. Urteil 8C_362/2011 vom 30. Juni 2011 E. 3.2 mit Hinweis auf SVR 2011 UV Nr. 10 S. 35, 8C_584/2010 E. 4.2.2 und RKUV 1993 Nr. U 166 S. 92, U 29/92 E. 2b sowie U 137/93 vom 26. Oktober 1994 E. 2), bei dem der Versicherte durch einen Starkstromschlag eine Eintrittswunde mit drittgradiger Verbrennung der Grosszehe am rechten Fuss und eine Austrittwunde mit drittgradiger Verbrennung der f�nften Zehe am linken Fuss erlitten hatte, jedoch bei Bewusstsein blieb und sitzend den Chefelektriker per Mobiltelefon herbeirufen konnte. Die Ad�quanz des nat�rlichen Kausalzusammenhanges w�re somit dann zu bejahen, wenn drei der sieben massgeblichen Ad�quanzkriterien erf�llt sind oder eines in besonders ausgepr�gter Weise vorliegt (SVR 2010 UV Nr. 25 S. 100, 8C_897/2009 E. 4.5 mit Hinweisen).
6.2.1 Bei der Ber�cksichtigung des Kriteriums der besonders dramatischen Begleitumst�nde oder besonderen Eindr�cklichkeit sind objektive Massst�be anzuwenden. Nicht was im einzelnen Betroffenen beim Unfall psychisch vorgeht - sofern sich dies �berhaupt zuverl�ssig feststellen liesse - soll entscheidend sein, sondern die objektive Eignung solcher Begleitumst�nde, bei Betroffenen psychische Vorg�nge der genannten Art auszul�sen (RKUV 1999 Nr. U 335 S. 207 E. 3b/cc). Zu beachten ist zudem, dass jedem mindestens mittelschweren Unfall eine gewisse Eindr�cklichkeit eigen ist (in BGE 135 I 169 nicht publ. E. 7.2 des Urteils 8C_807/2008 vom 15. Juni 2009; Urteil 8C_655/2010 vom 15. November 2010 E. 4.2.2).
6.2.2 Eine besondere Eindr�cklichkeit wurde bejaht bei einem Lastwagenfahrer, dessen Fahrzeug durch Ber�hrung einer Fahrleitung der SBB unter Strom geriet, der Versicherte jedoch selbst keinen Stromschlag erlitt, da der Lastwagen nach den Regeln der Physik als "Faradayscher K�fig" wirkte, der Lastwagen durch die entstandene Druckwelle erheblich besch�digt wurde und Fensterscheiben des SBB-Geb�udes zerbarsten. Ebenso bejaht wurde das Kriterium bei einem Stromunfall, bei dem eine Person beim Reinigen der Regenrinne eines Bauernhofs, welche unter Strom stand, wegen der Muskelverkrampfung der rechten Hand die Umklammerung der Regenrinne nicht mehr hatte l�sen k�nnen. Als der Hofbesitzer den Strom schliesslich ausschaltete, st�rzte die Person - inzwischen bewusstlos geworden - zusammen mit einer Metallleiter unkontrolliert aus rund drei Metern auf den Betonboden und blieb dort verletzt liegen. Eine solch besondere Eindr�cklichkeit liegt hier nicht vor, weshalb das Kriterium von der Vorinstanz zu Recht verneint wurde.
6.2.3 Das Bundesgericht hat verschiedentlich erkannt, dass Stromunf�lle erfahrungsgem�ss geeignet sind, zu psychischen Leiden zu f�hren, weshalb das Kriterium der Schwere oder besonderen Art der erlittenen Verletzungen in solchen F�llen gegeben sei (SVR 2011 UV Nr. 10 S. 35, 8C_584/2010 E. 4.3.3 mit Hinweis und 8C_587/2011 vom 23. Dezember 2011 E. 9.3.2).
6.2.4 Das Kriterium der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung somatischer Beschwerden ist mit der Vorinstanz zu verneinen, nachdem die kleinfl�chigen drittgradigen Verbrennungen bereits im M�rz 2007 verheilt waren, die Haus�rztin jedoch von einer psychischen Ersch�pfung berichtete (Bericht der Frau Dr. med. A.________ vom 27. M�rz 2007) und anl�sslich des station�ren Aufenthaltes in der Rehaklinik Y.________ die posttraumatische Belastungsst�rung als Hauptproblem bezeichnet wurde (Standortgespr�ch vom 2. November 2007), sodass in somatischer Hinsicht einzig noch eine medikament�se Schmerzbek�mpfung und eine ambulante physiotherapeutische Behandlung bestand (Austrittsbericht vom 26. November 2007).
6.2.5 K�rperliche Dauerschmerzen sind mangels eines somatischen Substrats zu verneinen. Eine �rztliche Fehlbehandlung liegt nicht vor. Auch Grad und Dauer der Arbeitsunf�higkeit sind nicht im erforderlichen Ausmass gegeben, da die andauernde Arbeitsunf�higkeit auf psychischen Gr�nden beruht, zumal dem Versicherten aus somatisch-funktioneller Sicht Ende November 2007 eine leichte bis mittelschwere T�tigkeit ganztags zumutbar war.
6.2.6 Zur Annahme des Kriteriums des schwierigen Heilungsverlaufs und erheblicher Komplikationen bed�rfte es besonderer Gr�nde, welche die Heilung beeintr�chtigt haben (Urteil 8C_57/2008 vom 16. Mai 2008 E. 9.6.1). Ob dies mit Blick auf die H�ufung dreier aufeinanderfolgender Unf�lle zutrifft, kann offenbleiben (vgl. E. 6.3.1) da das Kriterium jedenfalls nicht in ausgepr�gter Weise erf�llt w�re.
6.3.1 Bei h�chstens zwei in nicht besonders ausgepr�gter Weise gegebenen Ad�quanzkriterien ist die Ad�quanz des Kausalzusammenhanges zwischen den �ber den 28. Februar 2009 hinaus geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 5. Januar 2007 zu verneinen.
6.3.2 Bei dieser Sach- und Rechtslage konnte die Vorinstanz ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes und beweisrechtlicher Regeln auf die vom Beschwerdef�hrer beantragten Abkl�rungen zur psychischen Problematik verzichten, da weitere �rztliche Untersuchungen zur Kl�rung der Ad�quanz als Rechtsfrage nichts beizutragen verm�chten (E. 3.1 hievor). Es bleibt somit dabei, dass die SUVA ihre Leistungen nach UVG hinsichtlich der Folgen der Ereignisse vom 25. November 2005, 3. Juni 2006 und 5. Januar 2007 zu Recht per 28. Februar 2009 terminiert und die F�lle abgeschlossen hat.