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Timestamp: 2016-09-25 12:16:33
Document Index: 208056995

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'Art. 325', 'Art. 29', 'Art. 32', 'Art. 6', 'Art. 350', 'BGE', 'BGE', 'Art. 285', 'Art. 180', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 29', 'Art. 6', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 3', 'Art. 107', 'Art. 29', 'Art. 139', 'BGE', 'in dubio', 'Art. 180', 'Art. 180', 'Art. 180', 'Art. 180', 'Art. 42', 'Art. 422', 'BGE', 'Art. 426', 'Art. 135', 'Art. 355', 'Art. 355', 'Art. 426', 'Art. 428', 'Art. 428', 'Art. 66', 'Art. 64', 'e contrario', 'Art. 65']

6B_1079/2015 (29.02.2016)
6B_1079/2015 � � Urteil vom 29. Februar 2016
Drohung; Anklagegrundsatz; rechtliches Geh�r, Willk�r; Verfahrenskosten,
X.________ wird vorgeworfen, anl�sslich eines Gespr�chs bei seinem Hausarzt am 3. April 2012 ge�ussert zu haben, es werde "Blut fliessen". In diesem Zusammenhang habe er die Namen einer Sozialarbeiterin und des Gemeinderats der Gemeinde A.________ sowie eines Staatsanwalts aus dem Kanton Aargau erw�hnt. Der Hausarzt habe diese �usserung den Gemeindebeh�rden weitergeleitet, wodurch verschiedene Gemeindemitarbeiter in Angst und Schrecken versetzt worden seien. Damit habe sich X.________ der Drohung schuldig gemacht.
Das Bezirksgericht Kriens verurteilte X.________ am 30. September 2014 wegen Drohung zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagess�tzen zu Fr. 10.--.
Auf Berufung von X.________ und Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft hin best�tigte das Kantonsgericht Luzern mit Urteil vom 22. Juni 2015 den Schuldspruch und verurteilte X.________ zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagess�tzen zu Fr. 30.--.
X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen und beantragt, die Ziffern 2, 4 und 5 des vorinstanzlichen Urteils seien aufzuheben und er sei vom Vorwurf der Drohung freizusprechen. Ihm sei eine nach richterlichem Ermessen festzusetzende Genugtuung zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht beantragt X.________, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Schliesslich ersucht er f�r das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung.
Der Beschwerdef�hrer macht eine Verletzung des Anklagegrundsatzes geltend. In der Anklage werde der subjektive Tatbestand der Drohung nicht dargelegt. Jedenfalls gehe die Behauptung der Vorinstanz, der Hausarzt habe die inkriminierten Aussagen den Angestellten der Gemeinde A.________ nach entsprechender Absprache mit ihm weitergeleitet, nicht aus der Anklage hervor.
1.1.�Nach dem Anklagegrundsatz bestimmt die Anklageschrift den Gegenstand des Gerichtsverfahrens (Umgrenzungsfunktion; Art. 9 und Art. 325 StPO; Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV; Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 3 lit. a und b EMRK). Das Gericht ist an den in der Anklage wiedergegebenen Sachverhalt gebunden (Immutabilit�tsprinzip), nicht aber an dessen rechtliche W�rdigung durch die Anklagebeh�rde (vgl. Art. 350 StPO). Die Anklage hat die der beschuldigten Person zur Last gelegten Delikte in ihrem Sachverhalt so pr�zise zu umschreiben, dass die Vorw�rfe in objektiver und subjektiver Hinsicht gen�gend konkretisiert sind. Das Akkusationsprinzip bezweckt zugleich den Schutz der Verteidigungsrechte der beschuldigten Person und dient dem Anspruch auf rechtliches Geh�r (Informationsfunktion; BGE 140 IV 188 E. 1.3; 133 IV 235 E. 6.2 f.; 126 I 19 E. 2a; je mit Hinweisen). Die beschuldigte Person muss unter dem Gesichtspunkt der Informationsfunktion aus der Anklage ersehen k�nnen, wessen sie angeklagt ist. Das bedingt eine zureichende Umschreibung der Tat. Entscheidend ist, dass der Betroffene genau weiss, welcher konkreter Handlungen er beschuldigt und wie sein Verhalten rechtlich qualifiziert wird, damit er sich in seiner Verteidigung richtig vorbereiten kann. Er darf nicht Gefahr laufen, erst an der Gerichtsverhandlung mit neuen Anschuldigungen konfrontiert zu werden (vgl. Urteil 6B_492/2015 vom 2. Dezember 2015 E. 2.2, zur Publikation vorgesehen; BGE 103 Ia 6 E. 1b; Urteile 6B_1073/2014 vom 7. Mai 2015 E. 1.2; 6B_344/2011 vom 16. September 2011 E. 3; je mit Hinweisen).
1.2.�Dem Beschwerdef�hrer wird in der Anklage vorgeworfen, sich anl�sslich der �rztlichen Konsultation bei seinem Hausarzt Dr. med. B.________ am 3. April 2012 dahingehend ge�ussert zu haben, dass "Blut fliessen" werde und man ihn "wegschliessen" m�sse, um eine Katastrophe zu verhindern. Sein Problem k�nne nur mit einer Tat gel�st werden. Es sei ihm egal, wegen einer allf�lligen Gewalttat f�r 15 Jahre ins Gef�ngnis zu gehen, anstatt sich in psychiatrische Behandlung zu begeben. In diesem Zusammenhang soll der Beschwerdef�hrer u.a. die Sozialarbeiterin C.________ und den Gemeinderat von A.________ erw�hnt haben. In Absprache mit dem Beschwerdef�hrer habe sich sein Hausarzt am 4. April 2012 bei den Gemeindeangestellten C.________ und D.________ gemeldet und dabei unter Verweis auf die vom Beschwerdef�hrer gemachten �usserungen im Zusammenhang mit der aus dessen Sicht mangelnden Unterst�tzung bei der Geltendmachung einer Zivilforderung aus einem fr�heren Strafverfahren sowie der in Aussicht gestellten K�ndigung seiner Wohnung durch die Gemeindebeh�rden von A.________ eine absolute Gefahrenmeldung deponiert. Daraufhin sei die Gemeindeverwaltung geschlossen worden.
1.3.�Die Vorinstanz erw�gt, der Anklagevorwurf sei hinsichtlich der dem Beschwerdef�hrer vorgeworfenen Tat objektiv sowie subjektiv unverwechselbar und gen�gend konkret umschrieben. In subjektiver Hinsicht sei wesentlich, dass dem Beschwerdef�hrer ausdr�cklich vorgeworfen werde, dass sein Arzt die inkriminierten Aussagen den Mitarbeitern der Gemeinde A.________ nach entsprechender Absprache mit ihm weitergeleitet habe. Weiter sei aufgrund des Schuldspruchs gem�ss Art. 285 Ziff. 1 StGB im Strafbefehl klar, dass dem Beschwerdef�hrer Vorsatz vorgeworfen werde, da der betreffende Tatbestand nur vors�tzlich begangen werden k�nne. Entsprechendes gelte f�r den Tatbestand der Drohung gem�ss Art. 180 StGB, welchen die Vorinstanz ihrem Schuldspruch zugrunde gelegt habe.
1.4.�Die vorinstanzlichen Erw�gungen sind zutreffend. Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers gen�gt es mit Bezug auf den subjektiven Tatbestand der Drohung, wenn in der Anklageschrift festgehalten wird, dass sich der Hausarzt in Absprache mit ihm telefonisch bei den Angestellten der Gemeinde A.________ gemeldet und unter Verweis auf seine �usserungen eine absolute Gefahrenmeldung deponiert habe. An eine Anklageschrift d�rfen keine �berspitzt formalistischen Anforderungen gestellt werden (Urteile 6B_45/2013 vom 18. Juli 2013 E. 2.2; 6B_606/2012 vom 6. Februar 2013 E. 1.3; je mit Hinweis). Die Anklageschrift musste daher nicht explizit erw�hnen, auf welche der vom Beschwerdef�hrer gegen�ber seinem Hausarzt gemachten und in der Anklage aufgef�hrten �usserungen sich die Absprache betreffend Weiterleitung an die Gemeinde A.________ bezog. Ob der Beschwerdef�hrer in Kauf nahm, dass der Hausarzt auch die in der Anklageschrift erw�hnten �usserungen weiterleiten w�rde, tangiert nicht den Anklagegrundsatz, sondern die Beweisw�rdigung. Der Beschwerdef�hrer zeigt schliesslich auch nicht auf und es ist nicht erkennbar, inwiefern eine wirksame Verteidigung erschwert wurde. Die Umschreibung der Tathandlung in subjektiver Hinsicht ist nicht zu beanstanden. Die R�ge der Verletzung des Anklagegrundsatzes erweist sich daher als unbegr�ndet.
Der Beschwerdef�hrer r�gt eine willk�rliche Beweisw�rdigung (Art. 9 BV), eine Verletzung der Unschuldsvermutung (Art. 10 Abs. 3 StPO) sowie eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK). Er macht geltend, dass er mit der Aussage "Blut fliessen" keine Drohung aussprechen wollte. Vielmehr habe er diese Formulierung regelm�ssig in Gegenwart verschiedener Personen verwendet. Er habe damit zum Ausdruck bringen wollen, dass ihn die Beh�rden seit mehr als zehn Jahren immer h�rter angingen und dass irgendwann Blut fliessen werde, wobei damit sein eigenes Blut gemeint gewesen sei.
2.1.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willk�rlich ist (BGE 139 II 404 E. 10.1 mit Hinweisen; vgl. zum Begriff der Willk�r: BGE 140 III 264 E. 2.3; 139 III 334 E. 3.2.5; 138 I 49 E. 7.1; je mit Hinweisen). Die Willk�rr�ge muss in der Beschwerde klar vorgebracht und substanziiert begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 225 E. 3.2 mit Hinweis). Auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1; 139 II 404 E. 10.1; 137 IV 1 E. 4.2.3; je mit Hinweisen).
2.2.�Die Vorinstanz nimmt im angefochtenen Entscheid - teilweise mit Verweis auf die erstinstanzlichen Erw�gungen - eine eingehende und sorgf�ltige Beweisw�rdigung vor und legt schl�ssig dar, wie sie zu dem von ihr als erstellt erachteten Sachverhalt gelangt. Sie w�rdigt die Aussagen der am Gespr�ch vom 3. April 2012 anwesenden Personen, d.h. des Beschwerdef�hrers, seiner Ehefrau sowie von Dr. med. B.________. Des Weiteren st�tzt sie sich auf die als Auskunftspersonen einvernommenen Privatkl�ger C.________, D.________ und E.________. Sie erw�gt, in tats�chlicher Hinsicht sei davon auszugehen, dass Dr. med. B.________ am 4. April 2012 bei der Gemeindeverwaltung A.________ angerufen habe, um eine "absolute Gefahrenmeldung" zu deponieren. C.________ und D.________ h�tten die Telefongespr�che jeweils in einer Aktennotiz festgehalten. Aus der Aktennotiz von C.________ ergebe sich, dass Dr. med. B.________ ihr mitgeteilt habe, der Beschwerdef�hrer w�rde aktiv drohen, dass Blut fliessen werde und man ihn wegschliessen m�sse, um eine Katastrophe zu verhindern. D.________ habe in ihrer Aktennotiz festgehalten, Dr. med. B.________ habe dem Beschwerdef�hrer erkl�rt, dass ein Jahr Psychiatrie besser sei als 15 Jahre Gef�ngnis bei Ver�bung einer Tat. Der Beschwerdef�hrer habe daraufhin gesagt, dass ihm dies "Wurscht" sei. Das Problem k�nne nur mit einer Tat gel�st werden. Der Beschwerdef�hrer habe namentlich die Sozialarbeiterin C.________ und den Gemeinderat von A.________ erw�hnt und bedroht. Der Inhalt der beiden Aktennotizen werde durch die Aussagen der befragten Personen weitgehend gest�tzt. In W�rdigung s�mtlicher Beweise sei erstellt, dass der Beschwerdef�hrer sich am 3. April 2012 gegen�ber seinem Hausarzt dahingehend ge�ussert habe, Gewalttaten zum Nachteil verschiedener Gemeindeangestellter auszuf�hren, um sein Problem zu l�sen.
2.3.�Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung nicht substanziiert auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sein sollen und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdr�ngen. Er bringt im Wesentlichen dieselben Einw�nde vor, wie bereits vor Vorinstanz und legt dar, wie die Beweismittel aus seiner Sicht zu w�rdigen w�ren. Soweit er dem vorinstanzlichen Beweisergebnis lediglich seine eigene Sicht der Dinge gegen�berstellt, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erw�gungen detailliert auseinanderzusetzen, ersch�pfen sich seine Ausf�hrungen in appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil. Darauf ist nicht einzutreten. Dies gilt zum Beispiel, wenn er vorbringt, dass er mit der Aussage, es werde Blut fliessen, sein eigenes Blut gemeint habe oder die Aussagen seiner Frau anders interpretiert, ohne jedoch darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Aussagew�rdigung willk�rlich sein soll. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Urteil eingehend und nachvollziehbar dar, weshalb sich die Aussage des Beschwerdef�hrers nicht auf sein eigenes Blut bezogen haben kann. Sie h�lt dazu insbesondere fest, der Vorwurf gem�ss Anklage, dass die Aussage des Beschwerdef�hrers, es werde Blut fliessen, sich auf eine Tat zum Nachteil des aargauischen Staatsanwalts sowie der Gemeindeangestellten C.________ bezogen habe, decke sich mit dessen Aussage bei der Befragung vom 18. Juli 2012, wonach er mit seinen �usserungen eine Reaktion bei der Gemeinde A.________ habe provozieren wollen. Die Behauptung des Beschwerdef�hrers, wonach mit "Blut fliessen" sein eigenes Blut gemeint sei, sei mit Blick auf das Beweisergebnis, insbesondere auch aufgrund seines wiederholten Sympathisierens mit dem Attentat von Zug, nicht glaubhaft. Die Aussagen seiner Ehefrau w�rden den Beschwerdef�hrer nicht entlasten, da sie ausweichend und vage ausgesagt habe. Zudem seien deren Aussagen aufgrund ihrer famili�ren N�he zum Beschwerdef�hrer mit Vorsicht zu w�rdigen. Der Beschwerdef�hrer zeigt nicht auf, inwiefern diese Ausf�hrungen willk�rlich sind.
2.4.1.�Soweit die Vorbringen des Beschwerdef�hrers �ber eine unzul�ssige appellatorische Kritik hinausgehen, sind sie nicht geeignet, die vorinstanzliche Beweisw�rdigung willk�rlich erscheinen zu lassen. Die Vorinstanz stellt zutreffend fest, dass der Inhalt der Aktennotizen von C.________ und D.________ das Gespr�ch mit dem Hausarzt wiedergibt, was von diesem im Wesentlichen best�tigt wurde (Ordner 1/Reg. 2/act. 46 ff.; erstinstanzliches Protokoll, S. 2 ff.). Es ist denn auch nicht ersichtlich, weshalb C.________ und D.________ den Inhalt ihrer Aktennotizen erfunden haben sollten. Die Vorinstanz durfte daher ohne Weiteres auf die Aktennotizen abstellen.
2.4.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die vorinstanzliche Feststellung, wonach sein Hausarzt C.________ und D.________ die Aussage betreffend "Blut fliessen" �bermittelt habe, sei willk�rlich. Auch auf mehrmaliges Nachfragen hin habe Dr. med. B.________ nicht best�tigen k�nnen, dass er den Ausdruck "Blutvergiessen" oder "Blut fliessen" verwendet habe. Dem Beschwerdef�hrer kann nicht gefolgt werden. Entgegen seiner Behauptung best�tigte der Zeuge Dr. med. B.________ in der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme, dass sich der Beschwerdef�hrer dahingehend ge�ussert hatte (Ordner 1/ Reg. 2/act. 46). Zwar konnte er sich anl�sslich der erstinstanzlichen Einvernahme nicht mehr erinnern, ob er gegen�ber C.________ den Begriff "Blutvergiessen" erw�hnt hatte. Auf entsprechende Nachfrage hin gab er indessen an, dass der Beschwerdef�hrer diese Aussage sinngem�ss gemacht habe (erstinstanzliches Protokoll, S. 2). Im �brigen haben anl�sslich der vorinstanzlichen Verhandlung sowohl der Beschwerdef�hrer als auch dessen Ehefrau �bereinstimmend best�tigt, dass ersterer gegen�ber Dr. med. B.________ die �usserung betreffend Blutvergiessen gemacht hat. Wie bereits oben erw�hnt, ist denn auch unerfindlich, wie C.________ die �usserung des Beschwerdef�hrers betreffend Blutvergiessen in ihrer Aktennotiz h�tte festhalten k�nnen, wenn ihr diese zuvor nicht von Dr. med. B.________ �bermittelt worden w�re.
2.4.3.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, selbst wenn der Hausarzt die Formulierung "Blut fliessen" �bermittelt h�tte, erg�be sich daraus noch keine Drohung gegen eine konkrete Person. Auch diese Argumentation ist nicht stichhaltig. Die Vorinstanz stellt willk�rfrei fest, dass sich die Drohung des Beschwerdef�hrers gegen C.________ gerichtet hat. So hatte diese in ihrer Aktennotiz vom 4. April 2012 festgehalten, dass Dr. med. B.________ die Gef�hrdungsmeldung bei ihr deponiert habe, weil der Beschwerdef�hrer sie erw�hnt habe (Ordner 1/Reg. 3/ act. 30 f.). Anl�sslich ihrer Einvernahme erkl�rte C.________, Dr. med. B.________ habe ihr zu verstehen gegeben, dass die Drohungen des Beschwerdef�hrers nicht nur gegen den Staatsanwalt F.________, sondern auch gegen sie gerichtet gewesen seien (Ordner 1/Reg. 2/act. 38 Frage 62). Der Beschwerdef�hrer zeigt nicht auf, inwiefern unter diesen Umst�nden die vorinstanzliche Feststellung schlechterdings nicht vertretbar ist.
2.5.�Der Beschwerdef�hrer sieht sein rechtliches Geh�r dadurch verletzt, dass die Vorinstanz die Einvernahme der beantragten Zeugen in antizipierter Beweisw�rdigung abgelehnt habe. Er habe die Aussage betreffend "Blut fliessen" nicht nur am 3. April 2012 bei seinem Hausarzt, sondern immer wieder auch vorher und sp�ter gemacht. Die beantragten Zeugen h�tten best�tigen k�nnen, dass er mit dieser �usserung nie eine Gewalttat gegen Dritte gemeint habe.
2.5.1.�Das Gericht kann, ohne den Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 3 Abs. 2 lit. c und Art. 107 StPO sowie Art. 29 Abs. 2 BV) zu verletzen, einen Beweisantrag ablehnen, wenn es in willk�rfreier W�rdigung der bereits abgenommenen Beweise zur �berzeugung gelangt, der rechtlich erhebliche Sachverhalt sei gen�gend abgekl�rt, und es �berdies in willk�rfreier antizipierter W�rdigung der zus�tzlich beantragten Beweise annehmen kann, seine �berzeugung werde dadurch nicht mehr ge�ndert (vgl. Art. 139 Abs. 2 StPO; BGE 136 I 229 E. 5.3 mit Hinweisen).
2.5.2.�Die Vorinstanz weist den Antrag des Beschwerdef�hrers auf Befragung der beantragten Zeugen mit der Begr�ndung ab, diese k�nnten keine auf eigener Wahrnehmung beruhenden Aussagen machen, was der Beschwerdef�hrer anl�sslich der Arztkonsultation vom 3. April 2012 respektive in den Telefonaten mit der Gemeindeverwaltung am Folgetag und bei der Sitzung vom 27. Januar 2012 mit C.________ gesagt habe. Soweit sich der Beschwerdef�hrer zur St�tze seiner Behauptung auf die Umst�nde seiner Verhaftung vom 4. April 2012 beziehe, sei dies unbehelflich, da diese zeitlich nach der Arztkonsultation und damit nach den inkriminierten �usserungen erfolgt sei. Umst�nde, welche erkl�ren k�nnten, dass sich die Beh�rden gegen�ber dem Beschwerdef�hrer vor der Arztkonsultation vom 3. April 2012 in einer Art und Weise verhalten h�tten, dass eine Verletzung seiner k�rperlichen Integrit�t durch staatliche Organe zu bef�rchten gewesen w�re, w�rden weder genannt noch seien solche ersichtlich. Die Bedeutung der inkriminierten und vom Beschwerdef�hrer am 3. April 2012 gegen�ber dem Arzt gemachten Aussage, es werde "Blut fliessen", sei anhand der aktuellen Akten, namentlich aufgrund der Aussagen der anwesenden Personen zu ermitteln. Selbst wenn erstellt w�re, dass der Beschwerdef�hrer in der Zeit vor der Arztkonsultation vom 3. April 2012 Dritten gegen�ber erw�hnt habe, er bef�rchte, von staatlichen Organen in der Weise behandelt zu werden, dass sein Blut fliessen werde, w�re dies demnach unbehelflich.
2.5.3.�Die Erw�gungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden. Sie legt schl�ssig dar, weshalb sie der Ansicht ist, die f�r einen Entscheid notwendigen Beweise seien erhoben worden und zus�tzliche Abkl�rungen w�rden ihre �berzeugung nicht beeinflussen. Der Beschwerdef�hrer zeigt nicht auf, dass bzw. inwiefern die antizipierte Beweisw�rdigung der Vorinstanz schlechterdings nicht mehr vertretbar sein soll. Seine Argumentation ist weitgehend appellatorischer Natur und beschr�nkt sich auf die Darlegung seiner eigenen �berzeugung, weshalb die Befragung der beantragten Zeugen angezeigt gewesen w�re und wie die einstweiligen Zeugenaussagen zu w�rdigen w�ren. Beispielsweise macht der Beschwerdef�hrer unter Verweis auf fr�here Verhaftungen wiederum geltend, die Eingriffe des Staates in sein Leben w�rden zusehends intensiver und er habe von seinem eigenen Blut gesprochen, welches fliessen werde, was die Zeugen best�tigen k�nnten. Wie die Vorinstanz zutreffend festh�lt, ist vorliegend entscheidend, welche Bedeutung der Zeuge Dr. med. B.________ bzw. die von ihm informierten Personen der �usserung des Beschwerdef�hrers betreffend "Blut fliessen" beimessen konnten. Die Vorinstanz durfte daher die Beweisantr�ge des Beschwerdef�hrers abweisen, ohne in Willk�r zu verfallen. Sein rechtliches Geh�r ist ebenso wenig verletzt wie der Grundsatz "in dubio pro reo".
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, der Tatbestand der Drohung sei weder in objektiver noch in subjektiver Hinsicht erf�llt. Selbst wenn der Anruf seines Hausarztes bei C.________ eine besondere Betroffenheit ausgel�st h�tte, k�nne der Inhalt der telefonischen Mitteilung nicht objektiv als �bermittlung einer hinreichend konkreten Drohung interpretiert werden. Hinsichtlich des subjektiven Tatbestandes bestreitet der Beschwerdef�hrer, eventualvors�tzlich gehandelt zu haben. Selbst wenn er gegen�ber seinem Hausarzt Drohungen ausgestossen h�tte, h�tte er nicht davon ausgehen m�ssen, dass der Hausarzt diese einfach an die Gemeindeangestellten weiterleiten w�rde.
3.1.�Wer jemanden durch schwere Drohung in Schrecken oder Angst versetzt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft (Art. 180 Abs. 1 StGB). Die Strafbarkeit nach Art. 180 StGB setzt einerseits voraus, dass der T�ter einen schweren Nachteil in Aussicht stellt, und andererseits, dass das Opfer dadurch in Schrecken oder Angst versetzt wird. Ob der Nachteil schwer ist, beurteilt sich nach objektiven Massst�ben, nicht nach der individuellen Empfindlichkeit des Betroffenen, wobei nicht nur auf die angewendeten Mittel, sondern auch auf die gesamten Umst�nde abzustellen ist (Urteil 6B_351/2007 vom 9. November 2007 E. 5.1 mit Hinweis).
3.2.�Die Vorinstanz erw�gt, die erste Instanz habe die �usserungen des Beschwerdef�hrers zu Recht als eine schwere Drohung im Sinne von Art. 180 Abs. 1 StGB qualifiziert, die geeignet gewesen sei, Schrecken und Angst bei den Betroffenen hervorzurufen. C.________ habe die Drohung ernst genommen und sei dadurch in Angst und Schrecken versetzt worden. Dem Beschwerdef�hrer habe bewusst sein m�ssen, dass Aussagen wie "das Problem k�nne nur mit einer Tat gel�st werden" oder "es werde Blut fliessen" dazu geeignet seien, bei den bedrohten Personen Schrecken oder Angst auszul�sen. Er sei damit einverstanden gewesen, dass sein Hausarzt mit dem Sozialamt A.________ Kontakt aufnehme und habe in Kauf genommen, dass der Hausarzt die von ihm ge�usserten schweren Drohungen dabei zur Sprache bringen w�rde. Der Beschwerdef�hrer h�tte selbst dann mit einer Weiterleitung der Drohungen durch den Hausarzt rechnen m�ssen, wenn dies zwischen ihnen nicht besprochen worden w�re. Unter den gegebenen Umst�nden habe er davon ausgehen m�ssen, dass Dr. med. B.________ die Drohungen ernst nehmen und den Schutz der bedrohten Personen h�her einstufen w�rde als dessen Pflicht zur Verschwiegenheit, von der er sich h�tte entbinden lassen k�nnen. Der Beschwerdef�hrer habe zumindest eventualvors�tzlich gehandelt.
3.3.�Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit der rechtlichen W�rdigung der Vorinstanz nicht substanziiert auseinander. Vielmehr behauptet er schlicht, seine Aussage stelle keine Drohung dar, ohne dies weiter zu begr�nden. Im �brigen r�gt er die rechtliche W�rdigung lediglich unter dem Gesichtswinkel der von ihm geltend gemachten willk�rlichen Sachverhaltsfeststellung, indem er beispielsweise behauptet, nicht in Kauf genommen zu haben, dass sein Hausarzt s�mtliche Aussagen weiterleiten w�rde. Damit widerspricht er den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz. Insgesamt legt der Beschwerdef�hrer nicht ausreichend dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern Art. 180 StGB verletzt sein soll. Die Beschwerde gen�gt in diesem Punkt den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist.
F�r den Fall der Gutheissung der Beschwerde verlangt der Beschwerdef�hrer die Zusprechung einer Genugtuung. Es bleibt jedoch beim vorinstanzlichen Schuldspruch, weshalb auf den Antrag nicht einzutreten ist.
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Staatsanwaltschaft habe im Strafbefehl vom 26. Juli 2013 unter Hinweis auf seine schwierigen pers�nlichen Verh�ltnisse und unter Vorbehalt, dass der Strafbefehl rechtskr�ftig w�rde, die Geb�hren und Auslagen ausnahmsweise auf die Staatskasse genommen. Demgegen�ber seien im Strafbefehl vom 6. Mai 2014 die Kosten des Vorverfahrens ihm auferlegt worden. Indem die Staatsanwaltschaft ihn durch Erlass der Kosten vom Ergreifen eines Rechtsmittels abzuhalten versucht und ihm nach Ergreifen s�mtliche Kosten auferlegt habe, habe sie den allgemeinen Grundsatz des fairen Verfahrens sowie seine Verfahrensrechte verletzt.
5.1.�Die Verlegung der Kosten im Strafprozess (Art. 422 ff. StPO) richtet sich nach dem Grundsatz, wonach Kosten zu tragen hat, wer sie verursacht (BGE 138 IV 248 E. 4.4.1; Urteil 6B_1053/2014 vom 3. Dezember 2015 E. 1.2; je mit Hinweis). Gem�ss Art. 426 Abs. 1 StPO tr�gt die beschuldigte Person die Verfahrenskosten, wenn sie verurteilt wird. Ausgenommen sind die Kosten der amtlichen Verteidigung; vorbehalten bleibt Art. 135 Abs. 4 StPO.
Bei einer Einsprache gegen einen Strafbefehl entscheidet gem�ss Art. 355 Abs. 3 StPO die Staatsanwaltschaft nach Abnahme der Beweise, ob sie am Strafbefehl festh�lt (lit. a), das Verfahren einstellt (lit. b), einen neuen Strafbefehl erl�sst (lit. c) oder Anklage beim erstinstanzlichen Gericht erhebt (lit. d). Beim Erlass eines neuen Strafbefehls ist die Staatsanwaltschaft nicht an ihren urspr�nglichen Strafbefehl gebunden. Das Verbot der reformatio in peius gilt nicht (FRANZ RIKLIN, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 4 zu Art. 355 StPO).
5.2.�Die Vorinstanz erw�gt, es treffe zu, dass die Staatsanwaltschaft im Strafbefehl vom 26. Juli 2013 unter Hinweis auf die schwierigen pers�nlichen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers und unter Vorbehalt, dass der Strafbefehl rechtskr�ftig werde, die Geb�hren und Auslagen ausnahmsweise auf die Staatskasse genommen habe. Dass die Kosten mit dem Strafbefehl vom 6. Mai 2014 anders festgesetzt und verlegt worden seien, halte vor Bundesrecht stand.
Da das Verbot der reformatio in peius im Einspracheverfahren nicht gilt, war die Staatsanwaltschaft nicht an die Kostenverlegung gem�ss Strafbefehl vom 26. Juli 2013 gebunden. Sie durfte daher die Verfahrenskosten im neuen Strafbefehl vom 6. Mai 2014 abweichend von jenem vom 26. Juli 2013 und in korrekter Anwendung von Art. 426 Abs. 1 StPO dem Beschwerdef�hrer auferlegen. Bei einer Einsprache gegen einen Strafbefehl besteht mangels Geltung des Verbots der reformatio in peius stets die M�glichkeit, dass der neue Strafbefehl oder das Urteil im Falle des gerichtlichen Verfahrens im Vergleich zum angefochtenen Strafbefehl zu Ungunsten der beschuldigten Person abge�ndert wird. Die Verlegung der Kosten des Vorverfahrens verletzt kein Bundesrecht.
5.3.�Im Weiteren r�gt der Beschwerdef�hrer die vorinstanzliche Kostenverlegung. Zur Begr�ndung macht er geltend, seinem Hauptantrag, er sei vom Vorwurf der Drohung freizusprechen, sei insoweit gefolgt worden, als die Drohung einzig gegen�ber der Privatkl�gerin C.________ bejaht worden sei. Zudem sei die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft vollumf�nglich abgewiesen worden. Die Verfahrenskosten der ersten und zweiten Instanz sowie die Kosten des Vorverfahrens der Staatsanwaltschaft w�ren daher mindestens zur H�lfte zu Lasten des Staates zu verlegen.
5.3.1.�Gem�ss Art. 428 Abs. 1 StPO tragen die Parteien die Kosten des Rechtsmittelverfahrens nach Massgabe ihres Obsiegens oder Unterliegens. Ob eine Partei im Rechtsmittelverfahren als obsiegend oder unterliegend gilt, h�ngt davon ab, in welchem Ausmass ihre vor Berufungsgericht gestellten Antr�ge gutgeheissen wurden (THOMAS DOMEISEN, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 6 f. zu Art. 428 StPO). Innerhalb der rechtlichen Grunds�tze liegt die Kostenverteilung im sachrichterlichen Ermessen. Da das Sachgericht am besten in der Lage ist, die Angemessenheit zu beurteilen, auferlegt sich das Bundesgericht eine gewisse Zur�ckhaltung. Es schreitet nur ein, wenn das Sachgericht den ihm zustehenden weiten Ermessensspielraum �berschritten hat (Urteil 6B_1175/2014 vom 24. Juni 2015 E. 2.2.1. mit Hinweisen).
5.3.2.�Der Beschwerdef�hrer begr�ndet nicht, weshalb ihm die Kosten des Vorverfahrens sowie jene f�r das erstinstanzliche Verfahren trotz Verurteilung nur zur H�lfte aufzuerlegen seien, so dass in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Was die Kosten f�r das Berufungsverfahren anbelangt, so auferlegte die Vorinstanz diese dem Beschwerdef�hrer zu 3/4 und nahm den Rest auf die Staatskasse. Die Berufung des Beschwerdef�hrers wurde vollumf�nglich abgewiesen. Die Staatsanwaltschaft unterlag mit ihrer Anschlussberufung im Schuldpunkt, obsiegte indessen teilweise betreffend Tagessatzh�he. Das erstinstanzliche Urteil wurde im Berufungsverfahren somit nur hinsichtlich der Tagessatzh�he abge�ndert und im �brigen best�tigt. Bei diesem Verfahrensausgang �berschritt die Vorinstanz das ihr zustehende Ermessen nicht, wenn sie die Kosten des Rechtsmittelverfahrens zu 3/4 zu Lasten des Beschwerdef�hrers und zu 1/4 zu Lasten des Staates verlegte. Die R�ge des Beschwerdef�hrers erweist sich auch in diesem Punkt als unbegr�ndet.
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, da die Beschwerde von vornherein aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG e contrario). Seinen angespannten finanziellen Verh�ltnissen ist mit reduzierten Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.
Die Gerichtskosten von Fr 800.-- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 2. Abteilung, sowie in Kopie den Privatkl�gern schriftlich mitgeteilt.