Source: http://pbc-dueren.de/infos/vereinssatzung/
Timestamp: 2019-04-25 00:13:56
Document Index: 169569374

Matched Legal Cases: ['§2', '§ 26', '§10', '§11', '§12', '§ 26']

PBC Düren-Nord Vereinssatzung
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Pool-Billard-Club Düren-Nord e.V.
Vereinssatzung (Stand 02.04.2017)
Der Verein führt den Namen "PBC Düren-Nord e.V.".
Der PBC Düren-Nord e.V. hat seinen Sitz in Düren und ist in das Vereinsregister beim Amtsgereicht Düren unter der Nr. VR 1495 eingetragen.
§2 Zweck und zweckgebundene Verwendung der Mittel des Vereins
Zweck ist die ideelle, materielle und finanzielle Unterstützung des Pool-Billard-Sports. Der Verein führt alle zur Erreichung des Vereinszwecks geeigneten Maßnahmen durch.
Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die Satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Auflösung des Vereins, oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an das Deutsche Rote Kreuz in Düren, das es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die Verwendung der Spenden erfolgt ausschließlich für die Zwecke des Vereins.
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die den Vereinszweck ideell, materiell oder finanziell unterstützt.
Der Verein führt aktive-, inaktive - und Ehren – Mitglieder.
Aktive Mitglieder sind natürliche Personen, die den Billardsport aktiv betreiben. Sie sind berechtigt, an vereinseigenen Turnieren, Clubmeisterschaften des Vereins, Mannschaftswettbewerben und Einladungsturnieren teilzunehmen.
Inaktive Mitglieder sind natürliche Personen, die die Bestrebungen des Vereins fördern. Sie sind berechtigt, an vereinseigenen Turnieren, Clubmeisterschaften des Vereins und an Einladungsturnieren teilzunehmen, dürfen jedoch nicht meisterschaftsmäßig eingesetzt werden.
Ehrenmitglieder sind natürliche Personen, die sich für den Verein hervorragend verdient gemacht haben. Sie werden von der Mitgliederversammlung benannt.
Die Mitgliedschaft muss beim Vorstand beantragt werden, dieser entscheidet über die Aufnahme.
Die Mitgliedschaft beträgt zwölf Monate und endet durch Austritt, Ausschluss oder Ableben. Der Austritt muss gegenüber dem Vorstand schriftlich erklärt werden. Der Austritt kann nur zum Ende des Geschäftsjahres erfolgen. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand. Die Kündigungsfrist der Mitgliedschaft beträgt sechs Monate und muss bis zum 30.06. des laufenden Jahres schriftlich beim Vorstand eingehen.
Die Mitglieder haben auf allen Sitzungen des Vereins Rede- und Antragsrecht.
Jugendliche sind Personen, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 18, Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie können nur mit schriftlicher Genehmigung eines Erziehungsberechtigten dem Verein beitreten.
Die Mitgliedsbeiträge sind generell jeweils am Anfang des Monats fällig.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, quartalsmäßig oder jährlich im Voraus zu zahlen.
Ist ein Mitglied aus wirtschaftlichen Gründen nicht in der Lage seine Beiträge zu entrichten, so kann der Vorstand entscheiden, die Beiträge auf die Höhe der aktuellen Verbandsbeiträge zu senken. Die Spielberechtigung bei Mannschaftswettbewerben bleibt davon unberührt. Der Zugang zum Vereinsheim kann jedoch durch den Vorstand eingeschränkt werden.
Eventuell anfallende Kosten für Rückbuchungen durch Lastschriften werden vom Mitglied getragen.
Ist ein Mitglied 2 Wochen mit Beiträgen im Rückstand, wird es schriftlich ermahnt. Sind die Beitragsrückstände nach Erhalt der Mahnung innerhalb von 7 Werktagen nicht beglichen, wird das Mitglied für alle Veranstaltungen des Vereins und für den aktiven Sportbetrieb (alle Mannschaftswettbewerbe, Einzelwettbewerbe, Turniere und Training) gesperrt. Die Sperre wird sofort nach Zahlung der Beitragsrückstände wieder aufgehoben.
Alle aktiven und passiven Mitglieder haben ein Stimmrecht, soweit sie das 14. Lebensjahr vollendet haben. Das Stimmrecht der passiven Mitglieder gilt jedoch nicht bei Entscheidungen über den aktiven Spielbetrieb des Vereins. (Spielort, Mannschaftsaufstellung, usw.)
a. die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern
b. den Beitrag rechtzeitig zu entrichten
Die Rechte aus der Mitgliedschaft können erst nach rechtzeitiger Zahlung der Gebühren und Beiträge geltend gemacht werden.
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins, sie ist mindestens einmal jährlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen.
Wenn das Vereinsinteresse es erfordert, oder wenn dies mindestens zehn Mitglieder schriftlich begründet verlangen, hat der Vorstand unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, dass von dem/der Vorsitzenden und von dem/der Protokollführer/in unterschrieben werden muss.
Die Mitgliederversammlung beschließt Satzungsänderungen mit 2/3-Mehrheit, sie beschließt die Auflösung des Vereins mit 3/4-Mehrheit.
Die Mitgliederversammlung wählt bis zu zwei Kassenprüfer/innen.
Die Mitgliederversammlung legt den Beitrag und die Aufnahmegebühr zu Beginn eines jeden Geschäftsjahres fest.
Die Mitgliederversammlung ernennt Ehrenmitglieder.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter oder 1. Vorsitzende hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins, sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern, können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.
Die Mitgliederversammlung wählt den erweiterten Vorstand auf die Dauer von zwei Jahren.
c. dem 1. Geschäftsführer
Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2.Vorsitzende, der Geschäftsführer und der Kassierer. Zur Vertretung des Vereins berechtigt ist jeweils der 1.Vorsitzende zusammen mit einem anderen Mitglied des Vorstandes.
Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte bis zu 766,94 €.
Für den Abschluss von Rechtsgeschäften, die den Verein mit mehr als 2556,46 € belasten, braucht der Vorstand die Zustimmung der Mitgliederversammlung.
Der Vorstand hat zu allen Sitzungen ein Ergebnisprotokoll zu führen, dass von den anwesenden Vorstandsmitgliedern unterschrieben werden muss.
Vorstandssitzungen werden vom I. Vorsitzenden einberufen und geleitet. Er / Sie lädt zu den Sitzungen des Vereins schriftlich, mündlich, fernmündlich oder telegrafisch ein. In jedem Fall ist die Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Eine Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht.
Jede ordnungsgemäß einberufene Sitzung ist beschlussfähig, sofern mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende, anwesend sind.
Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des I. Vorsitzenden.
Im Falle der Auflösung liquidiert der / die Vorsitzende den Verein.
Sie haben das Recht die Vereinskasse und Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über das Ergebnis haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
§10 Strafgelder
Jegliche Strafgelder von Pool-Billard-Verbänden, die durch ein/e Einzelmitglied/Mannschaft verschuldet werden, sind auch von diesen zu entrichten. Der Verein wird hierbei in Vorleistung treten und das Strafgeld bei den Mitgliedern einfordern. Dies geschieht, damit kein Zahlungsverzug bei den Pool-Billard-Verbänden entsteht.
§11 Mahnverfahren ausstehende Mitgliedsbeiträge
Ist ein Mitglied 2 Wochen mit den Mitgliedsbeiträgen im Rückstand, wird es schriftlich ermahnt. Sind diese Beitragsrückstände nach Erhalt der Mahnung innerhalb von 14 Werktagen nicht beglichen, behält der Vorstand es sich vor das Mitglied für alle Veranstaltungen des Vereins und für den aktiven Spielbetrieb (alle Mannschaftswettbewerbe, Einzelwettbewerbe und Training) zu sperren. Nachdem die 14 Werktage verstrichen sind, wird eine 2. Mahnung verschickt mit einer weiteren Frist von 14 Werktagen und einer Ankündigung eines Mahnbescheides bei nicht bezahlen. Die Sperre wird sofort nach Zahlung der Beitragsrückstände wieder aufgehoben.
§12 Der erweiterte Vorstand
Der erweiterte Vorstand ist nicht Vorstand im Sinne des Gesetzes (§ 26 BGB) Er nimmt lediglich die Funktionen wahr, die ihm nach der Satzung innerhalb des Vereins übertragen sind.
Der erweiterte Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des erweiterten Vorstandes im Amt.
Scheidet ein Mitglied des erweiterten Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
Aufgaben des erweiterten Vorstands:
Der Sportwart ist verantwortlich für die frist- und formgerechte Meldung der einzelnen Mannschaften an den Verband, welche durch den Vorstand vorgegeben werden.
Er ist verpflichtet die Meldungen einzelner Mitglieder für Einzelmeisterschaften, auf deren Wunsch hin, fristgerecht und formgerecht zu melden.
Er ist für die Koordination des Sportbetriebes verantwortlich.
Der Schriftführer wird vom Vorstand zu den Vorstandssitzungen einberufen und ist verantwortlich für das formgerechte Protokoll der Vorstandssitzungen.
Er ist verpflichtet dieses innerhalb von sieben Tagen dem Vorstand vorzulegen.Des Weiteren ist er verantwortlich für die formgerechten Protokolle aller Mitgliederversammlungen.Er ist verpflichtet diese innerhalb von sieben Tagen dem Vorstand vorzulegen.