Source: https://www.sozialarbeitsnetz.de/browse?q=Gesetzliche
Timestamp: 2020-02-25 18:07:54
Document Index: 151039033

Matched Legal Cases: ['§35', '§35', '§35', '§35', '§35', '§35', '§35', '§64', '§35', '§35']

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Therapie statt Strafe nach §35 BtMG. Möglichkeiten und Probleme der praktischen Umsetzung des Gesetzes (eBook, PDF)
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Möglichkeiten, aber insbesondere auch Probleme und Grenzen, ergeben sich bei der praktischen Umsetzung des §35 BtMG sowohl auf Seiten der Verurteilten als auch aus sozialarbeiterischer Sicht? Diese Fragestellung wird in der vorliegenden Hausarbeit vordergründig bearbeitet. Der regelmäßige Konsum von (illegalen) Drogen wird häufig in direkten Zusammenhang mit der Begehung von rechtswidrigen Taten gebracht, da meist schon der bloße Besitz von diversen Rausch- und Betäubungsmitteln strafbar ist. Tatsächlich nimmt die Anzahl der Fälle von Rauschgiftkriminalität in Deutschland in den letzten Jahren stetig zu. Die aktuelle Statistik des Bundeskriminalamts zeigt, dass es im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr einen weiteren Anstieg um 9,2 Prozent gab. Doch die Begehung von Straftaten, die in Zusammenhang mit einer Betäubungsmittelabhängigkeit stehen, muss für die Straftäter nicht zwangsläufig einen Aufenthalt im Strafvollzug bedeuten. Der Gesetzgeber gibt drogenabhängigen Verurteilten unter anderem nach §35 Betäubungsmittelgesetz (BtMG) die Möglichkeit, die Vollstreckung ihrer Freiheitsstrafe zurückstellen zu lassen und stattdessen eine Therapie durchzuführen. Die sogenannte "Therapie statt Strafe" impliziert folglich auch die Zusammenarbeit der Justiz mit den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. Unter anderem arbeiten Sozialarbeiter in der Drogenhilfe und der Bewährungshilfe mit den Verurteilten nach §35 BtMG zusammen. Zu Beginn wird der gesetzliche Hintergrund des §35,36 BtMG erläutert, um eine rechtliche Basis zu schaffen. Darauf folgt die Darstellung des Sinns und Zwecks der "Therapie statt Strafe" sowie die Problematik der Beurteilung des Therapieinteresses des Antragstellers. Anschließend wird die Möglichkeit der ambulanten Therapie im Rahmen des §35 BtMG näher beleuchtet. Da der §35BtMG einen Ausschluss von abhängigen Straftätern von anderen Stoffen oder stoffunabhängigen Süchten impliziert und der Fokus hierbei auf die Ausgrenzung von alkoholabhängigen Verurteilten gelegt werden soll, werden zusätzlich die Inhalte und Therapiebedingungen des §64 StGB kurz dargestellt und dem §35 BtMG gegenübergestellt. Aus den bisherigen Ergebnissen wird die Fragestellung der Hausarbeit nach den Möglichkeiten und Problemen der Strafzurückstellung beantwortet. Den Schluss der Arbeit bilden eine eigene subjektive Einschätzung der Sinnhaftigkeit des §35 BtMG in Form eines Fazits.
Der weite Weg: Auslandsadoption
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Dieses Buch will gedanklich auf die vielfältigen möglichen Problemfelder einer Auslandsadoption vorbereiten. Es vermittelt grundlegendes, pra xis nahes Verständnis für alle an der Adoption Beteiligten: Die abge bende Mutter mit ihrem sozialen und kulturellen Hintergrund, das Kind und seine elementaren Bedürfnisse, die Adoptiveltern und deren Kin der wunsch. Die Autorin gibt einen Überblick über die einzelnen Verfahrensschritte im Ablauf eines Adoptionsprozesses. Dabei werden u. a. folgende The men behandelt: Ungewollte Kinderlosigkeit Motive für eine Auslandsadoption Adoptionsformen Gesetzliche Grundlagen einer Adoption Verfahrensabläufe bei einer Auslandsadoption: Anforderungsprofil, Eignungsüberprüfung, Vorbereitungsseminar Adoptionsvermittlungsstelle am Beispiel Eltern-Kind-Brücke e. V. Motive der Abgabe am Beispiel Süd-Korea Kinderhandel Das Buch richtet sich an Fachkräfte in der Adoptionsvermittlung und -bera tung, an Adoptionsbewerberpaare, Adoptiveltern und ihre Kinder. Darüber hinaus ist es für Studierende und Lehrende der Sozialarbeit und Sozialpädagogik interessant.
Sozialberatung im Rahmen einer Substitutionsambulanz
Sozialberatung ist eine eigenständige Profession, sie kann aber auch ein Zusatzangebot bei einer Substitutionsbehandlung sein. Dabei erfährt sie unterschiedliche, teilweise widersprüchliche Zuschreibungen. Auch gesetzliche Anforderungen spielen im Berufsalltag eine Rolle, und das Thema Sucht ist ständiger Teil der Arbeit. Gleichzeitig hat Sozialarbeit selbst Kompetenzen und sieht sich in einer Vermittlungsposition zwischen diversen Einrichtungen und Berufsgruppen. Diese Arbeit setzt sich mit den beschriebenen Herausforderungen auseinander: Der Theorieteil befasst sich mit der Opioidsubstitution, dabei im Besonderen an dafür spezialisierten Ambulanzen. Weiters werden Aufgaben und Inhalte der psychosozialen Betreuung, Ansprüche von außen, Abgrenzung zu anderen Berufsgruppen sowie ausgewählte Methoden erörtert. Zur Überprüfung der beschriebenen Sachverhalte wurden Interviews mit Personen geführt, die in der Sozialberatung an entsprechenden Substitutionsambulanzen tätig sind. Im Anschluss werden Theorie und Praxis miteinander verglichen sowie Vorschläge für die Sozialberatung ausgearbeitet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer der wichtigsten und zentralsten Arbeitsfelder der sozialen Arbeit ist die berufliche Rehabilitation. Hier ist es nicht nur von immenser Bedeutung, rehabilitative Maßnahmen vieler Arten zu initiieren, sondern umfassend zu begleiten. Der betroffene Mensch ist nicht nur in seinem Selbstverständnis angegriffen und verunsichert, sondern insbesondere in seiner Arbeitswelt, die wegbricht, ihn sozusagen ohne Aufgabe zurücklässt die er bewältigen könnte. Wichtig ist nicht nur empathisch und individuell auf diese Problemlagen einzugehen, sondern zwischen demjenigen Betroffenen und den Leistungsträgern zu vermitteln, denn auch hier können Verunsicherungen weiter zusetzen. Natürlich ist ein Einstimmen auf diese Schwierigkeiten nur bedingt förderlich, solange es um ein Aufzeigen der Problematik geht. Weiter führend ist jedoch eine Lösung dieser Problematik die Intention der Rehabilitation und der Sozialen Arbeit. Diese Arbeit möchte die Rehabilitation betrachten, ihre Formen verständlich darlegen, gesetzliche Grundlagen nennen, sowie die initialen Problemstellungen der Behinderung und chronischen Krankheit aufzeigen. Die berufliche Arbeit - als elementarer Faktor für die Aufrechterhaltung des persönlichen Schaffens- und Wirkungskreises - soll ausführlich beleuchtet werden. Ihr Wegfall ist aber nicht nur Gegenstand negativer Betrachtungsweisen, sondern auch des genauen Gegenteils. Es ist auch Anliegen dieser Arbeit die sozialstaatliche Berechtigung aufzuzeigen, da dies häufig nicht offensichtlich ist. Natürlich liegt der Schwerpunkt hier auf der Bundesrepublik Deutschland, doch sollen auch internationale Haltungen genannt sein. Die Bedeutung der Sozialen Arbeit in dem Bereich der beruflichen Rehabilitation ist das Hauptanliegen dieses Schriftstückes und soll ein abschließendes rundes Bild der beruflichen Rehabilitation geben. Leider ist der Umfang dieser Arbeit nicht ausreichend, um die übrigen, mannigfaltigen und nicht weniger wichtigen Aspekte dieses Themengebietes zu erläutern. Es soll jedoch hier eine sozusagen verknüpfende Betrachtungsweise nahe gelegt werden, denn die Rehabilitation stütz sich in ihrer Gesamtheit auf die Soziale Arbeit.Abschließend soll ein persönliches Fazit gezogen werden und der Blick auf dieses Themengebiet eine generelles Verständnis für die Soziale Arbeit in der beruflichen Rehabilitation fördern.