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Timestamp: 2015-07-04 08:27:13
Document Index: 3729743

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 36', '§ 36', 'EGMR', '§ 17', '§ 38', '§ 92', '§ 5', '§ 12', '§ 92', '§ 1', '§ 89', '§ 34', '§ 80', '§ 1666']

Jugendgerichtsgesetz : JGG | Eisenberg | Buch | beck-shop.de
Eisenberg	Jugendgerichtsgesetz : JGG
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Kommentar 17., vollständig neu bearbeitete Auflage 2014. Buch. XLII, 1485 S. In LeinenC.H.BECK ISBN 978-3-406-66371-0 Format (B x L): 12,8 x 19,4 cmGewicht: 1045 g
(Beck`sche Kurz-Kommentare; Band 48)
Zum WerkDie 17. Auflage dieses Standardwerkes zum Jugendstrafrecht bietet wieder alle Vorzüge:
eine praxisgerechte Konzeption, die sich auszeichnet durch strenge Systematik, differenzierte Untergliederungen und vorbildlich klare Darstellungsweise; umfassende Auswertung der gesamten Judikatur; verständnisfördernde Hinweise zur Entstehungsgeschichte des JGG und zu aktuellen Reformvorstellungen.
zur jugendstrafrechtlichen Verantwortlichkeit; zur Beurteilung des Entwicklungsstandes Heranwachsender; sowie zum Rechtsfolgensystem unter Berücksichtigung der Prognosestellungen im Allgemeinen sowie der Weisungen und der Drogenproblematik im Einzelnen.
hohe Aktualität, stets unter Würdigung neuester Entwicklungen Einbeziehung von Erkenntnissen aus Kriminologie, Psychologie und Sozialwissenschaften Unabhängigkeit und Objektivität in Darstellung und Analyse
Zur NeuauflageDie 17. Auflage verarbeitet alle Neuerungen bis Jahresanfang 2014, so u.a.
die am 1.6.2013 in Kraft getretene Neuregelung des Rechts der Sicherungsverwahrung mit wichtigen Änderungen der §§ 7, 81a, 82, 92, 106 und 108 JGG und das Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs, dessen Modifikationen des JGG am 1.1.2014 in Kraft getreten sind; geändert wurden die §§ 36 und 109 JGG.
Berücksichtigt wurden darüber hinaus die spezifischen Auswirkungen auf das Jugendgerichtsverfahren, die sich durch das Gesetz vom 25.4.2013 zur Intensivierung des Einsatzes von Videokonferenztechnik und das Gesetz vom 2.7.2013 zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren ergeben haben.
Umfassend berücksichtigt sind schließlich die zahlreichen landesrechtlichen Neugestaltungen oder Änderungen der Untersuchungshaftvollzugsgesetze bzw. Jugendstrafvollzugsgesetze sowie im Bereich des Jugendarrestvollzugs das Landesgesetz NRW und die Gesetzentwürfe der Länder Schleswig-Holstein und Brandenburg.
ZielgruppeFür Jugendrichter, Jugendstaatsanwälte, Strafverteidiger sowie Mitarbeiter im Jugendstrafvollzug, bei den Jugendämtern, der Jugendgerichtshilfe und der Bewährungshilfe, Polizei und Kriminalbeamte sowie Psychologen und Psychiater. Es gibt noch keine Bewertungen.
NJW – Neue Juristische Wochenschrift 2015, Heft 25 "(...) In der ohnehin guten jugendstrafrechtlichen Kommentarliteratur gebührt dem „Eisenberg“ (Verlag C.H.BECK) nach wie vor ein Spitzenplatz."
Von Professor Dr. Bernd-Rüdeger Sonnen Vollständige Rezension im beck-shop.de BLOG lesen "(...) Die Praxistauglichkeit des Werks ist unbestritten, die einleuchtende Struktur der Kommentierung der einzelnen Vorschriften wurde beibehalten, umfangreichen Passagen ist ein Inhaltsverzeichnis vorangestellt, sodass sich spezielle Problemfelder schnell auffinden lassen. Hier erübrigen sich angesichts der Verbreitung des Kommentars und der sprichwörtlichen Eulen und Athen weitere Hinweise. Neben den Erläuterungen der Voraussetzungen der einzelnen Regelungen des JGG, die von einem Kommentar ohnehin zu erwarten sind, bietet das Werk aber seit jeher die Besonderheit, dass an vielen Stellen der Kommentierung die Bandbreite der wissenschaftlichen Tätigkeit des Autors, der bis 2007 an der Freien Universität Berlin Kriminologie, Strafrecht, Jugendstrafrecht und Strafvollzug lehrte, zutage tritt. Häufig finden sich Erläuterungen zu früheren Fassungen verschiedener Vorschriften, zu den Gründen für deren Einführung oder Änderung sowie zum Diskussionsstand hinsichtlich etwaiger Reformerwägungen oder zu empirischen Forschungsergebnissen zu einzelnen Vorschriften. Aus diesen lesenswerten Passagen lassen sich oftmals Argumente für die Behandlung von praktischen Fragestellungen ziehen." RA Christian Lorenz, Berlin, in: StrafRechtsReport 12/2014, zur 17. Auflage 2014
"Bereits anderenorts haben die Rezensenten der Vorauflagen Carsten Krumm und Sebastian Gull mit Recht konstatiert, dass Eisenberg mit dem Kommentar zum Jugendgerichtsgesetz das seit Jahren etablierte Standardwerk geschaffen hat und erhält (Krumm, http://dierezensenten.blogspot.de/2011/l2/rezension-strafrecht-jgg_14.html; Gutt, http://dierezensenten.blogspot. de/20l3/0l/rezension-strafrecht-jgg.html). Ist das Werk doch als ebenso wissenschaftlich, leicht verständlich, gut strukturiert und aktuell wie auch praxisgerecht bekannt. Dass sich daran auch in der mittlerweile 1485 Seiten starken 17. Auflage nichts ändern wird, bedarf keiner weiteren Begründung. (...) Insgesamt bleibt es - wie schon oben beschrieben - dabei, dass das vorliegende Standardwerk, das in der Neuauflage nichts zu wünschen übrig lässt, keinem professionellen Beteiligten am Jugendstrafverfahren fehlen darf." Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Johannes Berg, in: www.dierezensenten.blogspot.de 21.07.2014, zur 17. Auflage
"(...) Das Buch ist trotz seiner knapp 1.400 Seiten auch wegen des kleinen Formats noch leicht zu handhaben. Insgesamt scheinen in diesem Buch alle Facetten des Jugendrechts aufgegriffen worden zu sein mit denen alle Fragen gelöst werden können. Insbesondere die Anlagen, die Richtlinien zum JGG und die neuesten kriminologischen Erkenntnisse helfen Entscheidungen anderer Institutionen nachvollziehbar zu machen. Der Kommentar ist u. a. für Polizeibeamte in der polizeilichen Bearbeitung von Jugendsachen zu empfehlen." Brand, in: Landeskriminalblatt Niedersachsen 06/2014, zur 17. Auflage
"(...) Die 16. Auflage beschränkt sich nicht auf die Erläuterung dieser Neuregelungen. Sie enthält an vielen Stellen Überarbeitungen und gelungene Straffungen, die neben der textlichen Wiedergabe von in der Praxis bedeutsamen Gesetzen (z.B. SGB VIII), Verwaltungsvorschriften und der Richtlinien zum JGG den erheblichen praktischen Nutzen und die Unverzichtbarkeit des Werkes begründen." Mirko Schulte in: NJW 31/2013, zur 16. Auflage (...) Im Ergebnis kann daher festgestellt werden, dass Eisenbergs Kommentar auch in der Neuauflage überzeugt und zu Recht als Standardwerk zum Jugendgerichtsgesetz bezeichnet wird." Dr. Silke Kupka-Göll, Richterin am Amtsgericht, in: Die Justiz 02/2013, zur 16. Auflage 2013
"(...) Es fuhrt (weiterhin) kein Weg am „Eisenberg" vorbei. Egal ob Wissenschaft oder Praxis, dieser Kommentar gehört in jedes Bücherregal und trägt nach wie vor die Prädikate „empfehlenswert" und „sehr gut"." RA Sebastian Gutt, in: www.dierezensenten.blogspot.de 31.01.2013, zur 16. Auflage 2012
"(...) Insgesamt aber kann gar nicht zweifelhaft sein, dass „der Eisenberg" mit der Neuauflage seine Position als einflussreicher Klassiker der jugendstrafrechtlichen Kommentarliteratur eindruckst voll bestätigt hat." Professor Dr. Dr. h.c. Franz Streng, in: Neue Juritische Wochenschrift 33/2012, zur 15. Auflage 2011 "(...) Die vorstehenden wenigen Kritikpunkte mögen als solche auf hohem Niveau verstanden werden, denn es gibt keinen Zweifel, dass dieses Werk notwendig ist, auf dem leider kleinen Markt der im Alltag brauchbaren Literatur zum JGG unverzichtbar und für jeden, der über das Tagesgeschäft hinausdenken und vielleicht doch das eine oder andere darin zum Wohle der ihm anvertrauten jugendlichen Delinquenten verändern möchte, eine dringende Empfehlung." Vorsitzender Richter am Landgericht Dr. Thomas Wolf, in: DER DEUTSCHE RECHTSPFLEGER 9-10/2012, zur 15. Auflage 2012 "Bereits seit langem hat der bekannte Kurzkommentar von Eisenberg unstreitig den Rang eines Standardwerks erreicht. Die nunmehr vorliegende 15. Auflage wird den hohen Anforderungen, die infolgedessen allseits an das Werk gesetllt werden, wiederum in vollem Unfang gerecht. In gleicher Weise wie die Vorauflagen besticht sie durch eine praxisgerechte Konzeption, anschauliche Darstellung, gute Lesbarkeit sowie eine umfassende Auswertung von Literatur und Judikatur und stellt daher gerade für die jugendstrafrechtliche Praxis einen unersetzbaren Ratgeber dar. (...)" Ministerialrätin Daniela Winkler, in: Justiz-Ministerialblatt für Hessen 01.02.2012, zur 15. Auflage 2011 "Zusammenfassend ist zu sagen, dass der EISENBERG seine schon längst erworbene Qualität als Klassiker der einschlägigen Kommentarliteratur gefestigt hat, ja noch weiter ausbauen konnte. Er ist und bleibt ein Standardkommentar nicht nur für Juristen, sondern ebenso für Jugendsachbearbeiter bei der Polizei und Mitarbeiter der Jugendhilfe. Allen im Jugendstrafrecht Tätigen führt der Kommentar deutlich vor Augen, dass Jugendstrafrecht ein Rechtsgebiet besonderer Art und eben kein „kleines Envachsenenstrafrecht" ist." in: ZS für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe 01/12, zur 15. Auflage 2012
"Zu Recht ist das vorliegende Werk von Eisenberg ein Standardkommentar geworden nicht nur für Juristen, sondern auch für Mitarbeiter der Jugendämter, Kriminalbeamte und Psychiater." in: FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, zur 59. Auflage 2012
"Den Praktiker hingegen überzeugt die Neuauflage mit der bekannten, klar differenzierten Darstellungsweise, mit der ausführlichen Einbeziehung gerichtlicher Entscheidungen, aber auch mit zahlreichen Hinweisen auf Aufsätze, Fremd-kommentierungen und Monographien. Das auf den aktuellen Stand gebrachte, umfangreiche Entscheidungsregister erleichtert dank seines nach Gerichten geordneten, chronologischen Aufbaus das in der praktischen Tätigkeit erforderliche zielgerichtete und schnelle Auffinden praxisrelevanter Urteile. Die im Anhang beigefügten einschlägigen jugendstrafrechtlichen Verwältungsvorschriften, die dem Leser eine anderweitige Recherche ersparen, wie auch das ausführliche und übersichtlich gestaltete Sachregister am Ende des Buches runden das. positive Gesamtbild ab. Die Neuauflage des ohnehin schon als Standardwerk zu bezeichnenden Kommentars von Eisenberg erfüllt damit sämtliche Voraussetzungen, um für die Praxis uneingeschränkt empfohlen werden zu können." in: Die Justiz 02/2012, zur 15. Auflage 2012
" Das Standardwerk zum Jugendstrafrecht, der Kommentar zum JGG von Ulrich Eisenberg, bietet auch in der 15. völlig neu bearbeiteten Auflage alle Vorzüge." in: Das Jugendamt 12/2011, zur 15. Auflage 2012
"Der ist mittlerweile ein Klassiker und setzt im Jugendstrafrecht Maßstäbe. Zudem ist es nicht nur in de: I Lehre, sondern vor allem in der Praxis das Standardwerk für alle in Jugendgerichtsverfahren Beteiligten, also vor allem für die Mitarbeiter der jjugendgerichtshilfe, die Staatsanwälte, die Verteidiger «und natürlich auch die Richter.(...) Alles in allem bleibt damit festzustellen, dass der Eisenberg trotz mittlerweile mehrerer existierender Konkurrenzprodukte aus gutem Grunde auch weiterhin das zentrale Kommentierungswerk für die Praxis im Jugendstrafverfahren bleiben wird." in: www.dierezensenten.blogspot.com 14.12.2011, zur 15. Auflage 2011
Expertenstimme von Rechtsanwältin Silvia Söpper, zur 15. Auflage 2011 Mittlerweile bereits in der 15. Auflage erschienen ist das Standardwerk „Jugendgerichtsgesetz“ von Prof.Eisenberg. Es waren mehrere Gesetzesänderungen in die Neuauflage einzubauen (u.a. Neuordnung des Rechts der Sicherungsverwahrung, Landesgesetze zum Untersuchungshaftvollzug). Ebenso ist der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs (StORMG) vom 23.03.2011 berücksichtigt worden. Bei den §§ 36 und 37 wurde der Wortlaut des Regierungsentwurfs mit abgedruckt und in der dazugehörigen Kommentierung wird ausführlich behandelt, wie wichtig die besondere Qualifikation von Jugendgericht und Jugendstaatsanwälten ist. Das Werk hat den Bearbeitungsstand Herbst 2011. Neue gerichtliche Entscheidungen wurden eingearbeitet und auch das informative Entscheidungsregister am Ende des Buches, das Entscheidungen des EGMR bis hin zu denen einzelner Amtsgerichte beinhaltet, ist um neun Seiten angewachsen. Seinem bewährten Aufbau ist der Kommentar treu geblieben. Das Werk beginnt mit einem übersichtlichen Inhalts- sowie Abkürzungsverzeichnis. Es folgt eine umfassende Übersicht über die Geschichte des Jugendgerichtsgesetzes seit seiner Entstehung am 16.02.1923. Die Besonderheiten des JGG werden dargelegt, die Gründe hierfür angegeben und auch ein Blick auf die immer wichtiger werdende europäische Ebene (vgl. EMRK) geworfen. Die Kommentierung der einzelnen Paragraphen folgt dem erprobten Aufbau. Zunächst wird der Gesetzeswortlaut abgedruckt, ihm folgt eine Übersicht über die Unterpunkte und deren Randnummern. Danach wird das vorhandene Schrifttum genannt, das teilweise einen erheblichen Umfang aufweist (vgl. § 17, § 38, § 92). In der Kommentierung selbst sind immer wieder Forschungsergebnisse und statistische Daten aufgeführt (u.a. Dunkelfeldforschung - § 5, Rn. 39 / Heimerziehung -§ 12, Rn. 14 / altersmäßige Gefangenenstruktur -§ 92, Rn. 14). Der JGG-Kommentar schießt ab mit einem zur Vorauflage noch umfassender gestalteten und wohltuend übersichtlichen Sachverzeichnis. Zu Recht ist das vorliegende Werk von Eisenberg ein Standardkommentar geworden nicht nur für Juristen, sondern auch für Mitarbeiter der Jugendämter, Kriminalbeamte und Psychiater. Neben den qualifizierten juristischen Ausführungen in diesem Buch macht die umfangreiche Darstellung von Einflüssen und Erkenntnissen aus Pädagogik und Psychologie deutlich, dass das Augenmerk bei jugendlichen Straftätern auf „Erziehung“ gerichtet ist und das Jugendstrafrecht eben kein Erwachsenenstrafrecht ist. "(...) Lesenswert ist die (häufig „überblätterte") Einleitung zur Verbindung von Jugendstrafrecht und (Jugend-)Kriminologie. Eisenberg ist als Kriminologe Wissenschaftler und nicht Praktiker, aber auch durch seinen Spezialkommentar „Beweisrecht der StPO" (6. Aufl., 2008), durch mittelbare Praxiseinblicke qualifiziert ausgewiesen. Im Vorwort zu den einzelnen Auflagen seines JGG-Kommentars werden Praktikerinnen und Praktiker genannt, die praxisorientierte Anregungen gegeben haben. Auch insoweit ist seine Kommentierung ein gelungenes Beispiel einer (von mir so genannten) Doppelintegration von Jugendstrafrecht und Kriminologie einerseits und von Theorie und Praxis andererseits." Professor Bernd-Rüdeger Sonnen, in: Neue Juristische Wochenschrift 06/ 2011, zur 14. Auflage 2010 "(...) Ein Kommentar, der jeden Euro wert ist." Prof. Dr. jur. Dieter Müller, in: Bücher für Verkehrssicherheit 04/ 2010, zur 14. Auflage 2010 "(...) Insgesamt ist es damit gerechtfertigt, Eisenbergs Kommentar auch in der Neuauflage als das Standardwerk zum Jugendgerichtsgesetz zu bezeichnen. Seine Anschaffung kann jedem, der mit dem Ju-gendstrafrecht oder dem Jugendstrafvollzugsrecht befasst ist, nur ans Herz gelegt werden." Dr. Silke Kupka-Göll, Richterin am Amtsgericht, in: Die Justiz 07/ 2010, zur 14. Auflage 2010 "(...) Auch weiterhin besticht der Klassiker durch seinen War strukturierten Aufbau, das die praktische Handhabbar- keit vereinfachende ausführliche Stichwortverzeichnis und seine hohe Aktualität im Hinblick auf Gesetzesänderungen und Rechtsprechung. Deshalb handelt es sich bei Eisenbergs Werk um ein unverzichtbares Standartwerk, welches sich für den gelegentlichen Nutzer ebenso wie für den versierten Prak- tiker für die vertiefende Durcharbeitung durch die zahlreichen in der Kommentierung vorhandenen weiterführenden Literaturhinweise eignet." Katja Beyerlein Staatsanwältin, in: Deutscher Richterbund 01/ 2010, zur 14. Auflage 2010 "(...) Ein JGG-Kommentar gehört zwar nicht zu den Alltagsnachschlagewerken einer Bußgeldstelle in Städten, Kreisen und Gemeinden. Dennoch sollte er für alle Fälle griffbereit in deren im Bücherschrank stehen.(...)" in: owiz, Zeitschrift für Ordnungswidrigkeitenrecht 18.06.2010, zur 14. Auflage 2010 "(...) Insgesamt kann man dieses Werk, und dies mit Nachdruck, schon ab Beginn des Schwerpunktstudiums und danach als ständigen Wegbegleiter bis in den Berufseinstieg empfehlen. Im Gegensatz zu manch anderen Werken eignen sich die Ausführungen sogar zur durchgehenden Lektüre, für Studenten natürlich am besten zusammen mit einem einschlägigen Lehrbuch. Im Praxisalltag ist der Eisenberg ein unverzichtbarer Begleiter für den Jugendstrafrichter und den Strafverteidiger. Und auch für nur am Rande mit dem Jugendstrafrecht befasste Disziplinen finden in diesem Werk fundierte und leicht verständliche Informationen." in: www.studjur-online.de 04.06.2010, zur 14. Auflage 2010 Expertenstimme von Silvia Söpper, Rechtsanwältin, zur 14. Auflage 2010:"Das Standardwerk „Jugendgerichtsgesetz“ von Eisenberg ist nun schon in der 14. Auflage erschienen. Die Zielgruppe ist vielfältig und reicht vom Jugendrichter und Jugendstaatsanwalt bis zum Jugendamtsmitarbeiter, der Polizei, Psychologen und Jurastudenten. Das Werk beginnt mit einem übersichtlichen Inhaltsverzeichnis. Es folgen 20 Seiten Abkürzungsverzeichnis, das sowohl die gängigen Abkürzungen (von aM-anderer Meinung, bis Zw-Zweifel) als auch die Literaturabkürzungen (ZKJ-Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe) enthält. Vor die Kommentierung von § 1 JGG hat Eisenberg eine umfassende Übersicht über die Geschichte der jugendstraflichen Gesetzgebung und die Besonderheiten des Jugendstrafrechts (z.B. Erziehungsgedanke) gesetzt. Die Kommentierung der einzelnen Paragrafen folgt dem üblichen Aufbau. Nach dem Gesetzeswortlaut wird das Schrifttum aufgeführt und ein Überblick über die einzelnen besprochenen Unterpunkte mit Nennung der entsprechenden Randnummern gegeben. Eingearbeitet ist selbstverständlich die neueste Rechtsprechung (bis Februar 2010). Ausführlich kommentiert ist der ins JGG neu eingefügte § 89c JGG (Vollstreckung der Untersuchungshaft). Das neue FamFG und die hieraus folgenden Veränderungen sind ebenfalls integriert (vgl. § 34 JGG), ebenso das Zweite Opferrechtsreformgesetz (vgl. § 80 III 2 JGG). Besonders positiv hervorzuheben ist, dass der JGG-Kommentar im Anhang z. B. Auszüge des SGB VIII und der Strafvollstreckungsordnung sowie die Jugendarrest- und Bundeswehrvollzugsordnung enthält. So ist ein leichter Zugriff auf diese Normen ohne weitere Bücher heranzuholen möglich. Ein Entscheidungsregister wie am Ende dieses Buches würde man sich zur leichteren Recherche wohl auch im Palandt „Bürgerliches Gesetzbuch“ wünschen, was aber dort zwingend zu einem Beiband führen würde. Das Sachverzeichnis des JGG-Kommentars ist wohltuend übersichtlich, wenn auch hie und da nicht vollständig. Beim vorliegenden Werk, das sich nicht nur wegen seiner Handlichkeit als Standardwerk durchgesetzt hat, bleibt nicht viel zu kritisieren. Ich würde mir, um die Verwendbarkeit für „juristische Laien“ zu erhöhen, manchmal wünschen, dass bei der Nennung von Paragrafen anderer Gesetze ein erklärendes Stichwort in Klammer angefügt wird. Dadurch würde sich die Leseverständlichkeit noch erhöhen (z. B. zu § 1666 BGB das Stichwort: Kindeswohlgefährdung), auch wenn dadurch die Gefahr besteht, dass die Handlichkeit des Buches leidet." "(...) Als Fazit ist festzuhalten: Die Neuauflage des bewährten Standardwerks zum JCC ist ein unentbehrliches Hilfsmittel bei der Bearbeitung von Jugendstrafsachen und darf bei keinem Verteidiger in der Handbücherei fehlen." RiAG Dr. Axel Deutscher, in: SERR, Strafrechtsreport 01/ 2010, zur 13. Auflage 2009 "Zum Jugendgerichtsgesetz bietet die Neuauflage wieder alle Vorzüge: eine praxisgerechte Konzeption mit vorbildlich klarer Darstellungsweise, umfassende Auswertung der gesamten Judikatur, Objektivität, und innere Geschlossenheit der Erläuterungen, verständnisfordernde Hinweise zu aktuellen Ref ormvorschlägen und zur Entstehungsgeschichte des JGG, ein umfangreiches Entscheidungsregister zum schnellen Auffinden der zentralen Urteile und Beschlüsse.(...)" in: Neues Polizeiarchiv 07/ 2009, zur 13. Auflage 2008 "Der „Eisenberg" ist ein Standardwerk zum JGG. Bemerkenswert, dass der Autor als Emeritus unvermindert verlässlich Neuauflagen seiner wichtigen Werke präsentiert. Hier gelingt es ihm, die jüngsten, umfassenden Gesetzesänderungen kritisch zu verarbeiten (...)." Professor em. Dr. Arthur Kreuzer, in: Neue Juristische Wochenschrift 15/ 2009, zur 13. Auflage 2008 "Die 12. Auflage dieses Standardwerkes zum Jugendstrafrecht bietet wieder eine praxisgerechte Konzeption; mit vorbildlich klarer Darstellungsweise, umfassende Auswertung der gesamten Judikatur, Objektivität und innere Geschlossenheit der Erläuterungen und verständnisfördernde Hinweise zur Entstehungsgeschichte des JGG und zu aktuellen Reformvorstellungen.(...)" in: Polizei Verkehr Technik 01/ 2008, zur 12. Auflage 2007 "(...) Im Übrigen bietet die 13. Auflage wieder die Vorzüge, die es zum Standardwerk zum Jugendstrafrecht haben werden lassen. Die praxisgerechte Konzeption, systematisch höchst präzise, die differenzierten Untergliederungen und die vorbildlich klare Darstellungweise gepaart mit der umfassenden Auswertung von Literatur und Judikatur und die innere Geschlossenheit der Erläuterungen helfen allen am Jugendstrafverfahren Beteiligten zu einem aktuellen und schnellen Überblick und - wenn nötig -zu einem sehr tiefgehenden Problemzugang. Dass dabei ein umfangreiches Entscheidungsregister zum schnellen Auffinden der zentralen Urteile und Beschlüsse der Gerichte angefügt ist, darf schon als selbstverständlich gelten.(...)" Dr. Helmut Fünfsinn, Ministerialdirigent, in: Justizministerialblatt für Hessen 02/ 2009, zur 13. Auflage 2008 "(...) Der transparente Aufbau, die komprimierte Darstellung, die gute Lesbarkeit, der Praxisbezug und die Berücksichtigung kriminologischer und pädagogischer Erkenntnisse machen den Eisenberg zu einem unentbehrlichen „Handwerkszeug" für Jugendrichter, Staats- und Rechtsanwälte sowie Mitarbeiter der Jugendämter." Dr. Dieter Rohnfelder, in: Archiv für Kriminologie 01 und 02/ 2008, zur 12. Auflage 2007 "(...) Damit ist das Buch auch für Verkehrsrechtler ein wichtiges Arbeitsinstrument und mit der 12. Auflage auf den neusten und aktuellen Stand gebracht." in: Straßenverkehrsrecht, 05/ 2008, zur 12. Auflage 2007 "Dieses beliebte Standardwerk zum Jugendgerichtsgesetz, eben „der Eisenberg", erfreut sich durch die Gleichzeitigkeit von Praxisnähe und Höhe des wissenschaftlichen Diskurses, die es in überzeugender Weise vorführt, bei allen mit dem Jugendstrafverfahren konfrontierten Richtern, Staatsanwälten, Verteidigern sowie den Jugend- und Sozialbehörden höchster Akzeptanz.(...) Eisenberg setzt bei seiner Kommentierung auf eine dogmatische Durchdringung der Normen des JGG sowie auf eine rechtstatsächliche und kriminologische Absicherung seiner Erläuterungen. Dies ist wohl auch bei dem gleichzeitigen Verfasser eines Lehrbuchs zum „Beweisrecht der StPO" und eines Lehrbuchs zur „Kriminologie'' nicht anders zu erwarten. Studenten, Theoretiker wie Praktiker sind daher gut beraten, wenn sie zu diesem Werk greifen." RA Philipp Regge, in: www.jurawelt.com, 31.03.2008, zur 12. Auflage 2007 "Der vorliegende Kommentar gehört trotz des erheblichen Umfanges zu den sogenannten Beckschen Kurzkommentaren, die für die Praxis konzipiert sind. Erwartungen und Bedürfnisse des Lesers/Nutzers orientieren sich an diesem Maßstab: verlangt wird eine übersichtliche, gut verständliche und argumentativ nachvollziehbare Erläuterung, die möglichst das Nachlesen in anderen Werken überflüssig macht. Diese Ansprüche erfüllt der „Eisenberg" in nahezu perfekter Weise.(...)" Prof. Dr. J. Vahle, in: Kriminalistik, 03/ 2008, zur 12. Auflage 2007 "(...) Vergleichbar dem „Palandt" oder dem „Tröndle/Fischer" hat Eisenbergs Kommentierung des JGG keine Empfehlung mehr nötig; ein Buch, das über 20 Jahre lang in fortlaufend aktualisierter Auflage erscheint, ist offensichtlich hervorragend gelungen und gehört auf den Schreibtisch all derer, die sich mit der Ahndung von Jugendverfehlungen beschäftigen.(...)" Richter am AG Dr. Peter Reichenbach, in: NJW, Ausgabe 6/2007, zur 12. Auflage 2007 "(...) Auch sonst bietet Eisenberg weiterhin alles, was von einem Werk, das längst als das Standardwerk zum Jugendgerichtsgesetz gilt, erwartet werden darf und muss: Eine praxisgerechte Konzeption mit klarer Darstellungsweise, umfassende Auswertung der gesamten Judikatur, Objektivität und innere Geschlossenheit der Erläuterungen, verständnisfördernde Hinweise zu aktuellen Reformvorschlägen und zur Entstehungsgeschichte des JGG und schließlich ein umfangreiches chronologisch geordnetes Entscheidungsregister, das es dem Benutzer ermöglicht, zentrale Urteile schnell auffinden zu können. Auch der Anhang, in dem sich zahlreiche relevante Vorschriften finden, erweist sich immer wieder als hilfreich. Dank dieser inzwischen hinlänglich bekannten Vorzüge erscheint die Prognose nicht allzu gewagt, dass der Praktiker auch die Neuauflage gerne und häufig zu Rate ziehen wird.(...)" Staatsanwalt Dr. Christoph Kalkschmid, in: Die Justiz, Ausgabe November 2007, zur 12. Auflage 2007 "(...) Nicht nur aufgrund der Entwicklung im Bereich der Jugendstrafvollzugsgesetzgebung wird die nächste Auflage nicht sehr lange auf sich warten lassen, denn gerade die Praxis braucht einen präzisen, alle neuen gerichtlichen Entscheidungen ebenso wie aktuelle Praxisberichte und alle wissenschaftlichen Abhandlungen auswertenden, aktuellen und schnellen Problemzugang. Diesen ermöglicht die 12. Auflage der Kommentierung von Eisenberg in hervorragender Art und Weise und mit Sicherheit wird dies auch bei der 13. Auflage der Fall sein." Dr. Helmut Fünfsinn, in: Justizministerialblatt für Hessen, Ausgabe 11/2007, zur 12. Auflage 2007 "(...) Alle, die mit Jugendstrafverfahren konfrontiert sind, seien es Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Jugend- und Sozialbehörden oder Erziehungsbeauftragte, müssen sich zuverlässig Kenntnis von der geltenden Rechtslage verschaffen können. Diesem Anliegen wird der Kommentar in bewährter Weise gerecht. (...)"Ministerialrat Dr. Dr. Frank Ebert, in: Polizei-Informationsblatt, Innenministerium Thüringen, 31.08.2007, zur 12. Auflage 2007 "(...) Der vorliegende Kommentar sollte auf keiner Polizeidienststelle fehlen." In: Polizei in Thüringen, 01.08.2007, zur 12. Auflage 2007 „(...) Mit der neuen Auflage des beliebten Kommentars zum Jugendgerichtsgesetz von Eisenberg liegt in der hier besprochenen aktualisierten Fassung ein wichtiges Nachschlagewerk für den im Jugendstrafrecht tätigen Praktiker vor. Die anschauliche Darstellung ist besonders aufgrund der vielfältigen Kenntnisse des Verfassers gerade auch in der Entstehung von Jugendkriminalität interessant zu lesen und wird daher auch ein wichtiger Helfer beim Generieren wirkungsvoller Argumente in Jugendstrafverfahren sein.“ In: Straßenverkehrsrecht, 11/2006, zur 11. Auflage 2006 Rechtsanwalt Oliver Brinkmann, Fachanwalt für Strafrecht, in: Straßenverkehrsrecht in. www.juristische-bibliothek.de, 22.5.2006, zur 11. Auflage 2006 „(...) Angesichts seiner unangefochtenen Akzeptanz in der Praxis bedarf es keiner ausführlichen „Vorstellung“ das „Eisenberg“. Die Besprechung der 7. Auflage (1997) durch Geerds (Arch.Kriminol. 201: 188, 1998) hat nach wie vor Gültigkeit. Wie damals sind der klare Aufbau, die komprimierte Darstellung, die gute Lesbarkeit, der Praxisbezug und die Berücksichtigung wichtiger Erkenntnisse der Kriminologie (der der Autor als Verfasser einer vorzüglichen Lehrbuches ebenfalls verbunden ist) zu loben. Die damalige Einschränkung von Geerds, der Kommentar sei „eines der Standardwerke zum Jugendstrafrecht“, kann freilich nicht mehr aufrecht erhalten werden; er ist längst das Standardwerk zum JGG geworden und gehört auf den Schreibtisch jedes Richters, Staatsanwalts und Rechtsanwalts, der sich mit Jugendstrafsachen befasst. Aber auch Mitarbeiter der Jugendämter, der Jugendvollzugsanstalten und Bewährungshelfer können den Kommentar mit Gewinn nutzen.“Dr. Dieter Rohnfelder, in: Archiv für Kriminologie, 01/06, zur 11. Auflage 2006 „(...) Die Arbeit in Jurist und Polizei wäre ohne diesen bewährten Kommentar deutlich schwieriger.“In: der kriminalist, 3/ 2004, zur 10. Auflage „(...) An Eisenbergs Kurzkommentar ist schon für Jurastudierende kein Vorbeikommen. Ebenso ist er bedeutsame Arbeitshilfe für die Praktiker. Dementsprechend urteilte die Fachpresse auch, der Kommentar stelle einen Markstein in der Fortentwicklung des geltenden Jugendrechts dar, er biete höchste Professionalität und Vollständigkeit. Dem ist nichts hinzuzufügen.“Robert Hotstegs, in: www.socialnet.de, 3/ 2004, zur 10. Auflage Sofort lieferbarVersandkostenfrei
Erläutert von Prof. Dr. Ulrich Eisenberg
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