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Timestamp: 2016-10-21 14:51:25
Document Index: 57925192

Matched Legal Cases: ['Art. 35', 'Art. 35', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 66']

9C_505/2014 (09.07.2014)
9C_505/2014 � � Urteil vom 9. Juli 2014
in die Beschwerde vom 24. Juni 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 26. Mai 2014 betreffend R�ckforderung von AHV-Altersleitungen,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 26. Juni 2014 an A.________ und B.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
dass die Vorinstanz ausf�hrlich begr�ndet hat, weshalb f�r eine Rentenplafonierung nach Art. 35 Abs. 1 AHVG die Zivilstands�nderung (Heirat) massgebend ist und - abgesehen von einer richterlichen Aufhebung des gemeinsamen Wohnsitzes (Art. 35 Abs. 2 AHVG) - getrennte Wohnsitze nicht zum Absehen von einer Plafonierung berechtigen,
dass die Beschwerdef�hrer zwar die Aufhebung der R�ckforderungsverf�gungen und (sinngem�ss) die R�ckweisung der Sache an die Ausgleichskasse zur Neuberechnung der R�ckforderung beantragen, indes weder r�gen noch aufzeigen, inwiefern die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willk�rlich (BGE 134 V 53 E. 4.3 S. 63) oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend sein sollten, sondern lediglich ihre Sicht der Dinge darlegen,
dass sie insbesondere nicht dartun, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid gegen das Rechtsgleichheitsgebot verstossen h�tte und im �brigen die Schlechterstellung von Ehepaaren in Bezug auf die Altersrente rechtsprechungsgem�ss auf sachlichen Gr�nden beruht (BGE 140 I 77),
dass die Rechtsschrift den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegr�ndung somit offensichtlich nicht gen�gt, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdef�hrer in ihrer zweiten Eingabe vom 1. Juli 2014 beantragen, bei Nichteintreten des Bundesgerichts seien "die Akten als Gesuch um Teilerlass im Sinne unserer Antr�ge und Begr�ndungen in der Eingabe vom 24. Juni 2014 der zust�ndigen Ausgleichskasse zu �berweisen"; damit sei ihre Beschwerde gegenstandslos und zur�ckgezogen,
dass der R�ckzug von Beschwerden bedingungsfeindlich ist (BGE 119 V 36 E. 1b S. 38; 111 V 156 E. 3a S. 158; 111 V 58 E. 1 S. 60), weshalb der von den Beschwerdef�hrern unter der Bedingung des letztinstanzlichen Nichteintretens erkl�rte Beschwerder�ckzug unbeachtlich zu bleiben hat, was indessen f�r die Beschwerdef�hrer keinerlei Nachteile bewirkt, da in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet und die Ausgleichskasse sich mit der Frage des Erlasses befassen wird (vgl. kantonales Gerichtsurteil, S. 3 E. 2 und S. 8 Ziff. 1),