Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=28.07.2015&Aktenzeichen=XI%20ZR%20434%2F14
Timestamp: 2019-02-20 18:38:34
Document Index: 220192833

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 134', '§ 307', '§ 675', '§ 134', '§ 307', '§ 675', '§ 675', '§ 812', '§ 307', '§ 310', '§ 675', '§ 675', '§ 134', '§ 305', '§ 812', '§ 812', '§ 305', '§ 307', '§ 134', '§ 305', '§ 488', '§ 700', '§ 675', '§ 675', '§ 675', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 270', '§ 369', 'Art. 10', 'Art. 11', '§ 3', '§ 14', '§ 307', '§ 310', '§ 675', '§ 307', '§ 562', '§ 563', '§ 134', '§ 307', '§ 675', '§ 675', '§ 675', '§ 675', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 305', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 307', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 675', '§ 1', '§ 675', '§ 307', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 502', '§ 511', '§ 134', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 28.07.2015 - XI ZR 434/14 - dejure.org
BGB § 134, § 307 Abs. 1 Satz 1, § 675u
§ 134 BGB; § 307 Abs. 1 S. 1 BGB; § 675e Abs. 1 BGB; § 675e Abs. 4 BGB
§ 812 Abs. 1 Satz 1, § ... 398 BGB, § 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1, § 310 Abs. 1 BGB, §§ 675c ff. BGB, § 675f Abs. 4 Satz 1 BGB, §§ 134, 138 BGB, § 305b BGB, § 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 1, § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 305 Abs. 1 Satz 3 BGB, § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB, § 134 BGB, 2 BGB, § 305c Abs. 2 BGB, §§ 488 ff. BGB, § 700 BGB, § 675y Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 Satz 2, Abs. 4 BGB, § 675j Abs. 1 Satz 1 BGB, § 675y Abs. 4 BGB, § 307 BGB, § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 307 Abs. 1 BGB, § 270 Abs. 1, § 369 Abs. 1 BGB, Art. 10 Satz 2, Art. 11 Satz 3 der Verordnung (EG) Nr. 974/98, § 3 Abs. 1 MünzG, § 14 Abs. 1 Satz 2 BBankG, § 307 Abs. 2 BGB, § 310 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 675e Abs. 4 BGB, § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 562 Abs. 1 ZPO, § 563 Abs. 3 ZPO
§ 134 BGB, § 307 Abs 1 S 1 BGB, § 675e Abs 1 BGB, § 675e Abs 4 BGB, § 675u BGB
Inhaltskontrolle für Allgemeine Sparkassenbedingungen: Nichtigkeit einer Entgeltbestimmung für Buchungsposten
Nichtigkeit einer unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogenen Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank; Preis pro Posten 0,32 EUR
Unwirksamkeit einer Entgeltklausel für Buchungen auf Geschäftsgirokonto
Zur Unwirksamkeit einer unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogenen Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank für die Führung eines Geschäftsgirokontos, wonach der "Preis pro Posten 0,32 EUR" beträgt
Bei Geschäftsgirokonten darf kein einheitlicher "Preis pro Buchungsposten" gefordert werden
Unwirksame Klausel in Sparkassen-AGB - Teilentgelt für die Führung eines Geschäftsgirokontos mit einem einheitlichem Preis pro Buchungsposten
Bank-Gebühr für Falschbuchungen bei Geschäftskunden unzulässig
Bankrecht - Buchungsgebühren
Geschäftsgirokonten - und der Preis pro Buchungsposten
Geschäftsgirokonto: Klausel für Buchungspostenentgelt mehrfach unwirksam
Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten - Geld & Recht
BGB §§ 675u, 134, 307 Abs. 1 Satz 1
Unwirksame "Postenpreisklausel"
Unwirksame Klausel für Falschbuchungen bei Geschäftsgirokonten
spiegel.de (Pressemeldung, 28.07.2015)
Keine pauschalen Buchungsposten für Geschäftskonten - BGH erklärt Entgeltberechnung für unzulässig
Klausel zu Kontogebühren für Geschäftskunden gekippt
Klausel "Preis pro Posten 0,32 EUR" unwirksam
Keine Bankgebühr für Buchungsposten auch für Geschäftskunden
Schon wieder kippt der BGH Gebühren-AGB einer Sparkasse
Keine Gebühr für Fehlbuchungen bei Geschäftsgirokonto
Unzulässigkeit von Gebühren für Buchungsvorgänge auf einem Geschäftsgirokonto
"Buchungspostenentgelt" unzulässig
Pauschale Entgeltklausel für Buchungen bei Geschäftsgirokonten für unwirksam erklärt
Buchungsposten-EntgeltKlausel bei Geschäftsgirokonten gekippt
Entgeltklausel für Geschäftsgirokonten gekippt
Pauschales Entgelt für Buchungen bei Geschäftsgirokonten unwirksam - Rückforderung der Kontogebühren möglich
Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftskonten gekippt
Buchungsgebühren gerügt
Pauschales Entgelt für Buchungen bei Geschäftsgirokonten unwirksam - Rückforderung möglich
Buchungsposten-Klausel gekippt
Geschäftskunden: Keine Kontogebühr für Falschbuchungen
Bankkontoverträge: Preisklauseln unwirksam, wenn jede Buchung etwas kostet
Verjährung wegen Bearbeitungsgebühren
Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei Geschäftsgirokonten
Unzulässigkeit von Buchungpostenentgelten für Fehlbuchungen in Geschäftsgirokonten
Kurznachricht zu "Allgemeine Geschäftsbedingungen - Unwirksames Buchungspostenentgelt für Geschäftsgirokonten" von Dr. Thomas Henning, original erschienen in: DB 2015, 2619 - 2621.
LG Baden-Baden, 27.11.2012 - 3 O 242/11
OLG Karlsruhe, 09.09.2014 - 17 U 339/12
BGH, 21.10.2015 - XI ZR 434/14
BGHZ 206, 305
NJW 2015, 3025
ZIP 2015, 1720
ZIP 2015, 59
MDR 2015, 1084
WM 2015, 1704
DB 2015, 2073
Zweifel bei der Auslegung gehen nach der Vorschrift des § 305c Abs. 2 BGB, die auch im unternehmerischen Geschäftsverkehr gilt (Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 31), zulasten des Klauselverwenders.
Innerhalb des kaufmännischen Geschäftsverkehrs sind auch die branchentypischen Interessen der Vertragschließenden zu berücksichtigen (…BGH, Urteile vom 14. Mai 2014 - VIII ZR 114/13, BGHZ 201, 230 Rn. 43 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 40, jeweils mwN).
Die allgemein geäußerte Bereitschaft, belastende Klauseln abzuändern, genügt nicht (Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 23).
Kontrollfähig sind aber Klauseln, die von gesetzlichen Preisregelungen abweichen (…Senatsurteile vom 17. Dezember 2013 - XI ZR 66/13, BGHZ 199, 281 Rn. 12, vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 28 …und vom 20. Oktober 2015 - XI ZR 166/14, BGHZ 207, 176 Rn. 16).
Weiter kontrollfähig sind Klauseln, die kein Entgelt für eine Leistung zum Gegenstand haben, die dem Kunden auf rechtsgeschäftlicher Grundlage erbracht wird, sondern mittels derer der Verwender allgemeine Betriebskosten, Aufwand zur Erfüllung eigener Pflichten oder für Tätigkeiten, die im eigenen Interesse liegen, auf den Kunden abwälzt (…Senatsurteile vom 21. April 2009 - XI ZR 78/08, BGHZ 180, 257 Rn. 16…, vom 7. Dezember 2010 - XI ZR 3/10, BGHZ 187, 360 Rn. 26…, vom 7. Juni 2011 - XI ZR 388/10, BGHZ 190, 66 Rn. 19…, vom 22. Mai 2012 - XI ZR 290/11, BGHZ 193, 238 Rn. 10…, vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 13…, vom 17. Dezember 2013 - XI ZR 66/13, BGHZ 199, 281 Rn. 12, vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 28 …und vom 20. Oktober 2015 - XI ZR 166/14, BGHZ 207, 176 Rn. 16).
Das gilt auch dann, wenn die Entgeltklausel in einem Regelwerk enthalten ist, das Preise für Einzelleistungen bei der Vertragsabwicklung festlegt (Senatsurteile vom 18. Mai 1999 - XI ZR 219/98, BGHZ 141, 380, 383…, vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 13…, vom 17. Dezember 2013 - XI ZR 66/13, BGHZ 199, 281 Rn. 12, vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 28 …und vom 20. Oktober 2015 - XI ZR 166/14, BGHZ 207, 176 Rn. 16).
(1) Der Inhalt einer Allgemeinen Geschäftsbedingung ist durch Auslegung zu ermitteln, die der Senat selbst vornehmen kann (…Senatsurteile vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 15…, vom 13. Mai 2014 - XI ZR 405/12, BGHZ 201, 168 Rn. 26 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 31).
Sie ist so auszulegen, wie ihr Wortlaut von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der regelmäßig beteiligten Verkehrskreise verstanden wird (…Senatsurteile vom 7. Dezember 2010 - XI ZR 3/10, BGHZ 187, 360 Rn. 29…, vom 7. Juni 2011 - XI ZR 388/10, BGHZ 190, 66 Rn. 21…, vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 16 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 31).
Zwar gilt bei der Auslegung Allgemeiner Geschäftsbedingungen der Grundsatz, dass sich eine nach ihrem Regelungsbereich nicht zu beanstandende Klausel nach dem realen oder hypothetischen Willen des Verwenders nicht auf völlig atypische Regelungssituationen bezieht, in denen sie als kontrollfähig und nach der Wertung des Gesetzes potentiell als unangemessen zu qualifizieren wäre (…Senatsurteile vom 27. Januar 2015 - XI ZR 174/13, WM 2015, 519 Rn. 13 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 32, jeweils mwN).
Allgemeine Geschäftsbedingungen, die zum Nachteil des Kunden gegen (halb-)zwingendes Recht verstoßen, benachteiligen ihn mit der Folge ihrer Unwirksamkeit unangemessen im Sinne des § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB (…Senatsurteile vom 17. Dezember 2013 - XI ZR 66/13, BGHZ 199, 281 Rn. 10, vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 43 …und vom 27. Januar 2015 - XI ZR 174/13, WM 2015, 519 Rn. 17, jeweils mwN).
Eine nur allgemein geäusserte Bereitschaft, belastende Klauseln zu ändern, reicht hierfür nicht aus (vgl. Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 23 f. mwN).
Entgegen der Rechtsauffassung der Revision stehen die vom Senat für die Prüfung des Umstandsmoments formulierten Grundsätze nicht in Widerspruch dazu, dass eine Verwirkung generell nur in Betracht kommt, wenn dem Verpflichteten andernfalls ein unzumutbarer Nachteil entstünde (st. Rspr., vgl. nur Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 45).
Diese Auslegung der mit Ziffer 4 des Vertrags vom 1. März 2011 getroffenen Individualvereinbarung durch das Berufungsgericht unterliegt im Revisionsverfahren nur der eingeschränkten Überprüfung darauf, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt sind oder wesentlicher Auslegungsstoff außer Acht gelassen wurde (vgl. nur BGH, Urteil vom 7. Februar 2002 - I ZR 304/99, BGHZ 150, 32, 37;… Senatsurteile vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13, WM 2014, 2160 Rn. 15 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, WM 2015, 1704 Rn. 17 mwN).
aa) Die Bareinzahlung von Münzgeld auf ein Zahlungskonto stellt zwar gemäß § 675c Abs. 3 BGB i.V.m. § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Buchst. b ZAG einen Zahlungsdienst dar, für dessen Erbringung als vertragliche Hauptleistung der Zahlungsdienstleister gemäß § 675f Abs. 5 Satz 1 BGB grundsätzlich ein Entgelt verlangen kann (vgl. auch Nobbe, WuB 2015, 650, 652 mwN).
Allgemeine Geschäftsbedingungen, die zum Nachteil des Kunden gegen (halb-)zwingendes Recht verstoßen, benachteiligen diesen mit der Folge ihrer Unwirksamkeit unangemessen im Sinne des § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB (…Senatsurteile vom 17. Dezember 2013 - XI ZR 66/13, BGHZ 199, 281 Rn. 10…, vom 27. Januar 2015 - XI ZR 174/13, WM 2015, 519 Rn. 17 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, WM 2015, 1704 Rn. 43, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen; BGH, Urteile vom 6. Mai 1992 - VIII ZR 129/91, BGHZ 118, 194, 198, vom 25. September 2002 - VIII ZR 253/99, BGHZ 152, 121, 133 …und vom 9. April 2014 - VIII ZR 404/12, BGHZ 200, 362 Rn. 20, 42).
Da von § 502 Abs. 1 BGB nach § 511 Satz 1 BGB nicht zum Nachteil des Verbrauchers abgewichen werden darf, ist die Klausel nach § 134 BGB nichtig (vgl. dazu auch Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, WM 2015, 1704 Rn. 42 mwN, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).
Ferner muss sich der Verpflichtete im Vertrauen auf das Verhalten des Berechtigten in seinen Maßnahmen so eingerichtet haben, dass ihm durch die verspätete Durchsetzung des Rechts ein unzumutbarer Nachteil entstünde (st. Rspr.; vgl. nur BGH…, Urteil vom 23.01.2014 - VII ZR 177/13, juris Rn. 13 m.w.N.; Urteil vom 28.07.2015 - XI ZR 434/14, juris Rn. 45 m.w.N.).
Außer Betracht zu bleiben haben aber Verständnismöglichkeiten, die zwar theoretisch denkbar, praktisch aber fern liegend und nicht ernstlich in Erwägung zu ziehen sind (…BGHZ 180, 257, Rn. 11;… BGHZ 195, 298, Rn. 16;… BGHZ 201, 168, Rn. 25; BGH, Urteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, MDR 2015, 1084, bei juris Rz. 31).
Der mit der Klausel verfolgte Zweck und der erkennbare Sinnzusammenhang sind bei der Auslegung zu berücksichtigen, soweit sie für dem Kunden erkennbar sind (…BGHZ 194, 208, bei juris Rz. 21, u.H. u.a. auf BGH…, Urteil vom 09. März 2011 - IV ZR 137/10, VersR 2011, 518, Rn. 16 f.; s. zum Auslegungsmaßstab auch BGH, Urteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, MDR 2015, 1084, bei juris Rz. 31, m.w.N.; OLG Stuttgart, Urteil vom 29. Oktober 2015 - 2 U 80/15).
Zur Reichweite einer Allgemeiner Geschäftsbedingung gilt der Grundsatz, dass sich eine nach ihrem Regelungsbereich nicht zu beanstandende Klausel nach dem realen oder hypothetischen Willen des Verwenders nicht auf völlig atypische Regelungssituationen bezieht, in denen sie als kontrollfähig und nach der Wertung des Gesetzes potentiell als unangemessen zu qualifizieren wäre (vgl. BGH, Urteile vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, MDR 2015, 1084, bei juris Rz. 32; …und vom 27. Januar 2015 - XI ZR 174/13, WM 2015, 519, Rn. 13, m.w.N.).
BGH, 17.04.2018 - XI ZR 238/16
Unterliegen der in Darlehensurkunden eines Kreditinstituts für Kreditverträge mit …
Unternehmerdarlehen: Unangemessene Benachteiligung eines Unternehmers bei …
Die SWR-Rundfunkbeitragssatzung schließt in wirksamer Weise eine Barzahlung des …
Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts: Inhaltskontrolle für eine …
BGH, 17.04.2018 - XI ZR 213/16
Anspruch auf Rückzahlung einer im Rahmen eines Darlehensvertrages erhobenen …
BGH, 17.04.2018 - XI ZR 236/16
Rückzahlung einer bei Auszahlung eines Darlehens einbehaltenen …
BGH, 17.04.2018 - XI ZR 214/16
BGH, 17.04.2018 - XI ZR 235/16
BGH, 17.04.2018 - XI ZR 234/16
Rückzahlung einer Bearbeitungsgebühr wegen Einbehaltens bei Auszahlung eines …
BGH, 17.04.2018 - XI ZR 237/16
OLG Hamburg, 23.03.2016 - 13 U 134/15
BGH, 05.06.2018 - XI ZR 371/16
Erstattung von Bearbeitungsentgelt im Zusammenhang mit zwei zur Finanzierung von …
OLG Rostock, 21.10.2015 - 2 U 23/15
Allgemeine Geschäftsbedingungen einer Sparkasse: Klausel über die Erhebung eines …