Source: http://wedebruch.de/gesetze/beruf/kiesvo.htm
Timestamp: 2018-01-21 20:08:58
Document Index: 205552373

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3']

Wedebruch.de: Verkehrskaufleute-Ausbildungsverordnung
Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr / zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr *)
[Verkündet am 19. Juli 1999; BGBl. I S. 1586]
Anlage 1 - Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr / zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr - Sachliche Gliederung
Anlage 2 - Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr / zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr - Zeitliche Gliederung
Auf Grund des § 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969 (BGBl. I S. 1112), der zuletzt durch Artikel 35 der Verordnung vom 21. September 1997 (BGBl. I S. 2390) geändert worden ist, in Verbindung mit Artikel 56 des Zuständigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. März 1975 (BGBl. I S. 705) und dem Organisationserlaß vom 27. Oktober 1998 (BGBl. I S. 3288), verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Der Ausbildungsberuf Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr / Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr wird staatlich anerkannt.
1.2 Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften,
Arbeitsorganisation; Informations- und Kommunikationssysteme:
Markt für Beförderungsleistungen;
4.1 Produktionsplanung und -prozesse,
4.2 Transportmittel und Transportketten,
4.3 Qualitätsmanagement;
5.1 Marketing,
5.2 Entwickeln und Anbieten von Leistungen,
5.3 Preise und Preiskalkulation,
5.4 Verträge und Vereinbarungen,
5.5 Bearbeiten von Kundenaufträgen,
5.6 Haftung und Schadensregulierung;
6.1 Kommunikation,
6.2 Verkauf und Beratung,
6.3 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben;
7.1 Rechnungswesen,
7.2 Kosten- und Leistungsrechnung,
7.3 Controlling,
7.4 Finanzierung;
Einkauf und Materialwirtschaft:
8.1 Bedarf und Einkauf,
8.2 Disposition und Bestandsführung;
9.1 Personalplanung,
9.2 Personalverwaltung,
9.3 Personalentwicklung.
(1) Die Fertigkeiten und Kenntnisse nach § 3 sollen nach den in den Anlagen 1 und 2 enthaltenen Anleitungen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit eine berufsfeldbezogene Grundbildung vorausgegangen ist oder betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(1) Zur Ermittlung eines Ausbildungsstandes ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll in der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.
Verkehrs- und Infrastrukturleistungen; Marketing,
Arbeitsorganisation und Buchführung,
(2) Die Prüfung ist in den Prüfungsbereichen Verkehrsorganisation und Verkehrsleistungen, Organisation und Kaufmännische Steuerung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich und im Prüfungsbereich Praktische Übungen mündlich durchzuführen.
Prüfungsbereich Verkehrsorganisation und Verkehrsleistungen:
In höchstens 150 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, daß er das betriebliche Leistungsangebot überblickt, die rechtlichen, wirtschaftlichen und fachlichen Zusammenhänge im Betrieb versteht, Aufgaben analysieren sowie Lösungsmöglichkeiten entwickeln und darstellen kann. Hierfür kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:
Produktfelder, Transportmittel und Produktionsplanung,
Markt für Beförderungsleistungen.
Dabei sind Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Umweltschutz sowie Qualitätsmanagement zu berücksichtigen.
Prüfungsbereich Organisation und Kaufmännische Steuerung:
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, daß er die Sachgebiete versteht, Aufgaben analysieren sowie Lösungsmöglichkeiten entwickeln und darstellen kann. Hierfür kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, daß er allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darstellen und beurteilen kann.
Der Prüfling soll eine von zwei ihm zur Wahl gestellten praxisbezogenen Aufgaben bearbeiten. Hierfür kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:
Entwickeln und Anbieten von Leistungen,
Einkauf und Materialwirtschaft.
Für die Bearbeitung der Aufgabe ist ein Zeitraum von höchstens 20 Minuten einzuräumen. Die Aufgabe soll Ausgangspunkt für das folgende Prüfungsgespräch sein. Der Prüfling soll dabei seinen Lösungsansatz darstellen und zeigen, daß er betriebliche Zusammenhänge versteht, das betriebliche Leistungsangebot überblickt, branchenspezifische Problemstellungen lösen sowie Gespräche systematisch vorbereiten und führen kann. Hierbei sind die Tätigkeitsschwerpunkte des Ausbildungsbetriebes zu berücksichtigen. Das Prüfungsgespräch soll für den einzelnen Prüfling höchstens 20 Minuten dauern.
(4) Sind in der schriftlichen Prüfung die Prüfungsleistungen in bis zu zwei Prüfungsbereichen mit "mangelhaft" und in den übrigen Prüfungsbereichen mit mindestens "ausreichend" bewertet worden, so ist auf Antrag des Prüflings oder nach Ermessen des Prüfungsausschusses in einem der mit "mangelhaft" bewerteten Prüfungsbereiche die schriftliche Prüfung durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Der Prüfungsbereich ist vom Prüfling zu bestimmen. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind die Ergebnisse der schriftlichen Arbeit und der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2 : 1 zu gewichten.
(5) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses haben die Prüfungsbereiche Verkehrsorganisation und Verkehrsleistungen sowie Praktische Übungen gegenüber jedem der übrigen Prüfungsbereiche das doppelte Gewicht.
(6) Zum Bestehen der Abschlußprüfung müssen im Gesamtergebnis und in drei der vier Prüfungsbereiche mindestens "ausreichende" Leistungen erbracht werden. Werden die Prüfungsleistungen in einem Prüfungsbereich mit "ungenügend" bewertet, so ist die Prüfung nicht bestanden.
Diese Verordnung tritt am 1. August 1999 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr / zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr vom 9. Oktober 1979 (BGBl. I S. 1729) außer Kraft.
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr / zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr
Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes erläutern
die Bedeutung der Zusammenarbeit im Bereich von Transportdienstleitungen für den Ausbildungsbetrieb herausstellen
1.2 Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften
berufliche Fortbildungsmöglichkeiten sowie deren Nutzen für die persönliche und berufliche Entwicklung beurteilen
gesetzliche, tarifvertragliche und betriebliche Arbeitszeitregelungen voneinander abgrenzen
die für das Arbeitsverhältnis geltenden arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen sowie wichtige tarifvertragliche Regelungen erläutern
die Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte betriebsverfassungs- oder personalvertretungsrechtlicher Organe erklären
Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben und erste Maßnahmen einleiten
Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung
(§ 3 Nr. 1.4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
betriebliche Arbeits- und Organisationsmittel handhaben und Informationsquellen nutzen
Informationen und Daten erfassen, verarbeiten und für den Einsatz in Geschäftsvorgängen aufbereiten
Markt für Beförderungsleistungen
Verkehrswege, Verkehrsmittel und Verkehrsverbindungen ermitteln, beurteilen und dokumentieren
Leistungsangebote verschiedener Verkehrsunternehmen gegenüberstellen und bewerten
Vorteile der Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel berücksichtigen
Verkehrsmittel im Hinblick auf Umweltschutz und Ressourcennutzung beurteilen
Markt- und Wettbewerbsbedingungen des Verkehrsmarktes in Beratung und Verkauf berücksichtigen
4.1 Produktionsplanung und -prozesse
Produktionsprozesse in Transport- und Verkehrsinfrastrukturunternehmen darstellen
Abhängigkeiten der Transportprozesse von der Verkehrsinfrastruktur analysieren
Planungsansätze für die Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen und Transporten bei der Konzeption von Produkten berücksichtigen
Umlaufpläne von Fahrzeugen nach Kundenwünschen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten erstellen
Transporte und logistische Leistungen anhand von Kennzahlen und Leistungsdaten planen
4.2 Transportmittel und Transportketten
Transportmittel und Fahrzeugbestände erfassen, disponieren und kontrollieren
Fahrplannetze, Tourenpläne, Routenpläne bearbeiten
(§ 3 Nr. 4.3)
Auswirkungen des Qualitätsmanagements anhand betrieblicher Beispiele für den Arbeits- und Transportprozeß erläutern
Kundenorientierung bei der Gestaltung von Geschäftsprozessen berücksichtigen
Qualität von Daten und Statistiken sichern
(§ 3 Nr. 5.1)
Marktdaten erheben, analysieren und aufbereiten
Erfolgskontrollen für verkaufsfördernde Maßnahmen durchführen
5.2 Entwickeln und Anbieten von Leistungen
(§ 3 Nr. 5.2)
die Wechselwirkung zwischen Kundenwunsch und betrieblichen Möglichkeiten bei der Gestaltung von Angeboten berücksichtigen
die Abhängigkeiten der Reise-, Dienst- und Transportleistungen von Infrastruktur und Personal des Ausbildungsbetriebes aufzeigen
Marktdaten bei der Entwicklung von Reise-, Dienstleistungs- und Transportangeboten umsetzen
an der Optimierung von Infrastrukturfaktoren nach Kundenerfordernissen und Verkehrsströmen mitwirken
5.3 Preise und Preiskalkulation
(§ 3 Nr. 5.3)
Zusammenhänge und Abhängigkeiten der Preispolitik des ausbildenden Betriebes im Wettbewerb beschreiben
bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Maßnahmen der Preis- und Distributionspolitik mitwirken
5.4 Verträge und Vereinbarungen
(§ 3 Nr. 5.4)
allgemeine Geschäfts- und Zahlungsbedingungen anwenden
Verträge und Vereinbarungen vorbereiten
Nutzungsverträge für Infrastrukturanlagen bearbeiten
Ausgleichs- bzw. Förderanträge bearbeiten
5.5 Bearbeiten von Kundenaufträgen
(§ 3 Nr. 5.5)
Kundenaufträge erfassen, Leistungsdaten und Lieferumfang festlegen sowie Transportlogistik nutzen
Transporte und Infrastrukturleistungen anhand von Planungsdaten und Kennzahlen überwachen und bei Unregelmäßigkeiten nachsteuern
Zusatzleistungen für Transporte und Infrastruktur abrufen
5.6 Haftung und Schadensregulierung
(§ 3 Nr. 5.6)
Haftungsbedingungen anwenden
Schadensregulierungen und Kundereklamationen bearbeiten
(§ 3 Nr. 6.1)
Kommunikationseinrichtungen kundenorientiert und situationsgerecht einsetzen
Kommunikationsregeln anwenden und zur Vermeidung von Kommunikationsstörungen beitragen
Informationen empfangen, aufbereiten und präsentieren
Gespräche situations- und zielgruppengerecht führen
häufig auftretende Konfliktsituationen analysieren und Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen
6.2 Verkauf und Beratung
(§ 3 Nr. 6.2)
Anfragen bearbeiten und Angebote erstellen
Zusatzleistungen mit den Standardleistungen des Ausbildungsbetriebes verknüpfen und anbieten
Kunden betreuen; Reise-, Dienst- und Transportleistungen anbieten und verkaufen
6.3 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben
(§ 3 Nr. 6.3)
in typischen Situationen des Ausbildungsbetriebes in einer Fremdsprache korrespondieren und kommunizieren
im Ausbildungsbetrieb vorhandene fremdsprachige Informationsmaterialien nutzen
7.1 Rechnungswesen
Geschäftsvorfälle unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung sowie betrieblicher Bewertungsvorschriften buchen
Konten pflegen und Fehlbuchungen korrigieren
Bedeutung und Einbindung der Anlagenwirtschaft beschreiben
bei Jahresabschlußarbeiten mitwirken
7.2 Kosten- und Leistungsrechnung
Budget verwalten und überwachen
Daten für Kalkulationen, Plan-Ist-Vergleiche und Sonderauswertungen ermitteln
7.3 Controlling
Planungs- und Analyseinstrumente des Controllings anwenden
Präsentationsunterlagen erstellen und bei Beratungen betrieblicher Abteilungen mitwirken
(§ 3 Nr. 7.4)
bei der Erstellung von Finanz- und Liquiditätsplänen mitwirken
8.1 Bedarf und Einkauf
(§ 3 Nr. 8.1)
Bezugsquellen ermitteln; Angebote einholen und auswerten
Wareneingang bearbeiten und Rechnungsprüfung durchführen
Reklamationen bei Lieferungen und Leistungen bearbeiten
8.2 Disposition und Bestandsführung
(§ 3 Nr. 8.2)
Material disponieren und verwalten; Materialentsorgung veranlassen
Lösungsansätze für logistische Abläufe entwickeln
Bereitstellungsverfahren anwenden
9.1 Personalplanung
(§ 3 Nr. 9.1)
betriebliche Ziele und Aufgaben von Personalplanung, Personalbeschaffung und Personaleinsatz beschreiben
Einflußgrößen auf die Personalplanung berücksichtigen
interne und externe Personalbeschaffung vorbereiten
Personalstatistiken erstellen und auswerten
beim Personalcontrolling mitwirken
bei der Personalbedarfsermittlung mitwirken
Entgeltabrechnung unter Berücksichtigung gesetzlicher und tarifvertraglicher Regelungen vorbereiten
9.2 Personalverwaltung
(§ 3 Nr. 9.2)
Personalunterlagen bearbeiten, bei der Personalaktenführung mitwirken und Bescheinigungen erstellen
bei Einstellung und Ausscheiden von Arbeitnehmern mitwirken
9.3 Personalentwicklung
(§ 3 Nr. 9.3)
Ziele und Instrumente der Personalführung und -entwicklung im Ausbildungsbetrieb beschreiben und die eigene Beurteilung als wichtiges Instrument einordnen
an der Organisation und Umsetzung von Personalentwicklungsmaßnahmen und Personalförderungsmaßnahmen mitwirken
2. Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme
3. Markt für Beförderungsleistungen, Lernziele a) bis d)
5.1 Marketing, Lernziele a), c) und d)
5.2 Entwickeln und Anbieten von Leistungen, Lernziele a) und b)
6.1 Kommunikation, Lernziele a) bis d)
6.3 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziele a) und c)
(3) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
7.1 Rechnungswesen, Lernziele a) und b)
7.2 Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziele a) und c)
7.3 Controlling, Lernziel a)
4.3 Qualitätsmanagement, Lernziele a) und b)
2.1 Arbeitsorganisation, Lernziele c) bis f)
3. Markt für Beförderungsleistungen, Lernziel e)
5.1 Marketing, Lernziel b)
5.2 Entwickeln und Anbieten von Leistungen, Lernziele c) und d)
5.4 Verträge und Vereinbarungen, Lernziele b) bis d)
6.3 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziel b)
7.3 Controlling, Lernziel b)
7.4 Finanzierung, Lernziele b) und c)
8.1 Bedarf und Einkauf, Lernziele a) bis d)
8.2 Disposition und Bestandsführung, Lernziel a)
9.1 Personalplanung, Lernziele f) und g)
9.2 Personalverwaltung, Lernziele a) und b)
6.1 Kommunikation, Lernziele c) und d)
9.1 Personalplanung, Lernziele a) bis e)
9.2 Personalverwaltung, Lernziele c) bis e)
7.1 Rechnungswesen, Lernziele c) und d)
7.2 Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziele b) und d)
7.3 Controlling, Lernziel c)
7.4 Finanzierung, Lernziel a)
8.1 Bedarf und Einkauf, Lernziel e)
8.2 Disposition und Bestandsführung, Lernziele b) und c)
7.3 Controlling, Lernziele a) und b)
4.3 Qualitätsmanagement, Lernziele c) und d)
5.1 Marketing, Lernziel e)
6.1 Kommunikation, Lernziel e)
fortzuführen sowie die Berufsbildpositionen
5.1 Marketing, Lernziele a) bis d)
5.4 Verträge und Vereinbarungen, Lernziele a), c) und d)