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Timestamp: 2016-10-27 11:06:34
Document Index: 180126094

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 16', 'Art. 3', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 52', 'Art. 88', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE']

I 598/03 (28.05.2004)
A.________, 1948, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch den Rechtsdienst f�r Behinderte, B�rglistrasse 11, 8002 Z�rich,
Die 1948 geborene A.________ meldete sich am 26. Januar 1995 unter Hinweis auf seit l�ngerer Zeit bestehende Knie-, R�cken- und Herzbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungs-bezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue T�tigkeit, Arbeits-vermittlung, Rente) an. Mit Verf�gung vom 22. August 1995 sprach die IV-Stelle Aargau der gelernten Verk�uferin berufliche Eingliederungs-massnahmen (Umschulung im kaufm�nnischen Beruf) in Form eines lerntechnischen Vorbereitungskurses vom 22. August 1995 bis 8. Feb-ruar 1996 sowie einer ganzt�gigen Handelsschule mit Diplomab-schluss vom 27. Februar 1996 bis 10. Februar 1998 zu. Nach erfolg-reicher Beendigung der Ausbildung begann die Versicherte am 9. M�rz 1998 bei der Firma B.________ als Alleinsekret�rin zu arbeiten. Vom 15. M�rz 1999 bis zur K�ndigung durch den Arbeitgeber per 31. August 2002 war sie sodann - ebenfalls als Sekret�rin/Sach-bearbeiterin - zun�chst vollzeitlich und ab September 2001 zu 50 % bei der Firma W.________ angestellt.
Am 20. Februar 2002 ersuchte A.________, da ihre gesund-heitlichen Probleme auch durch den neuen Beruf keine Verbesserung erfahren h�tten, erneut um Zusprechung von IV-Leistungen (Rente). Die IV-Stelle holte u.a. Berichte der letzten Arbeitgeberin vom 7. M�rz 2002 sowie - in medizinischer Hinsicht - des Dr. med. K.________ vom 16. M�rz 2002, des Dr. med. V.________, vom 20. M�rz 2002, des Spitals X.________, Rheumatologie/Physio-/Ergotherapie/Logop�die, vom 4. April 2002 sowie der Klinik Y.________ vom 26. November 2002 (samt Austrittsbericht vom 12. Juli 2002) ein. Gest�tzt darauf lehnte die Verwaltung das Rentenbegehren mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t ab (Verf�gung vom 23. Januar 2003), woran sie auf Einsprache sowie nach Kenntnisnahme eines zuhanden der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft erstellten Berichtes des Dr. med. S.________, Facharzt f�r Innere Medizin FMH, vom 7. M�rz 2003 festhielt (Einspracheentscheid vom 24. April 2003).
Die dagegen erhobene Beschwerde, mit welcher A.________ u.a. einen Bericht des Spitals W.________, Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 14. April 2003 zu den Akten reichte, wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ab (Entscheid vom 2. Juli 2003).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst A.________ beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Verwaltung zu verpflichten, ihr eine ganze, eventuell eine halbe Rente zuzu-sprechen.
1.1 Am 1. Januar 2003 sind das Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) und die Verordnung �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) vom 11. September 2002 in Kraft getreten. Mit ihnen sind unter anderem auch im Invalidenversicherungsrecht verschiedene materiellrechtliche Bestimmungen ge�ndert worden. In zeitlicher Hinsicht sind grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben, und das Sozialversicherungsgericht stellt bei der Beurteilung eines Falles grunds�tzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 24. April 2003) eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen).
1.2 Vorliegend kann offen bleiben, ob auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG die ATSG-Normen zur Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), Erwerbsunf�higkeit (Art. 7), Invalidit�t (Art. 8) und zur Bestimmung des Invalidit�tsgrades (Art. 16) zu ber�cksichtigen sind. Im zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenen Urteil A. vom 30. April 2004, I 626/03, hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht erkannt, dass es sich bei den in Art. 3 - 13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der h�chstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor In-Kraft-Treten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine �nderung ergibt, weshalb die hiezu entwickelte Rechtsprechung �bernommen und weitergef�hrt werden kann (vgl. das erw�hnte Urteil A. vom 30. April 2004, Erw. 3.1, 3.2 und 3.3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG f�hrt nicht zu einer Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (Urteil A. vom 30. April 2004, Erw. 3.4; BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 f. Erw. 2a und b).
1.3 Richtig sind die Erw�gungen der Vorinstanz zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenver-sicherung (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in den bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassungen), zur Aufgabe des Arztes und der �rztin bei der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen; vgl. auch AHI 2002 S. 70 Erw. 4b/cc) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis; AHI 2000 S. 152 Erw. 2b mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
Im Streite liegt der Anspruch der Beschwerdef�hrerin auf eine Rente. Zu pr�fen ist hierbei zun�chst, ob und - bejahendenfalls - in welchem Ausmass die Versicherte durch ihre gesundheitlichen Beeintr�chtigun-gen in ihrer Arbeitsf�higkeit eingeschr�nkt ist. In einem zweiten Schritt sind die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunf�hig-keit anhand eines Einkommensvergleichs zu beurteilen.
3.1 Die Beschwerdef�hrerin leidet - mit Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit - an einem chronischen lumbovertebralen Schmerzsyndrom bei muskul�rer Dysbalance/Dekonditionierung, �berlastung des ilio-sakralen-lumbalen Bandapparates sowie Spondylarthrosen der unte-ren LWS, an einem Verdacht auf eine retropatell�re Arthrose beidseits und einem Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit. Was das noch verbliebene Leistungsverm�gen anbelangt, ergibt sich auf Grund der medizinischen Aktenlage folgendes Bild:
3.1.1 Der Hausarzt Dr. med. K.________ bezifferte die Arbeitsunf�higkeit der Versicherten als kaufm�nnische Angestellte in seinem Bericht vom 16. M�rz 2002 auf 100 % vom 31. August bis 19. September 2001 sowie auf 50 % ab 20. September 2001. Hinsichtlich der Zumutbarkeit einer leidensangepassten T�tigkeit �usserte er sich nicht bzw. verwies auf die noch vorzunehmende rheumatologische Untersuchung.
3.1.2 In seinem Bericht vom 20. M�rz 2002 sch�tzte Dr. med. V.________ die Beschwerdef�hrerin in ihrer bisherigen T�tigkeit als Sekret�rin seit 15. August 2001 ebenfalls zu 50 % arbeitsunf�hig ein, da sich zufolge der R�cken- und Knieschmerzen nach einer sitzend verbrachten Stunde Beschwerden einstellten und wegen der Diabetes ein gr�sserer Zeitbedarf notwendig sei. Die Zumutbarkeit anderer T�tigkeiten verneinte er.
3.1.3 Anl�sslich der rheumatologischen Abkl�rungen im Spital X.________ stellten die �rzte gem�ss Bericht vom 4. April 2002 fest, dass die Versicherte seit August 2001 zu 50 % in ihrer Arbeit als Sekret�rin eingeschr�nkt sei, empfahlen indessen ausdr�cklich eine station�re Therapie zur Rehabilitation.
3.1.4 Nach einem mehrw�chigen Aufenthalt vom 17. Juni bis 6. Juli 2002 in der Klinik Y.________ attestierten die dortigen �rzte ebenfalls eine 50%ige Arbeitsunf�higkeit im angestammten Bereich, bescheinigten der Beschwerdef�hrerin indessen ein unvermindertes Leistungsverm�gen an einem ergonomisch eingerichteten B�-roarbeitsplatz (Austrittsbericht vom 12. Juli 2002).
3.1.5 In ihrem Bericht vom 26. November 2002 erg�nzten die �rzte der Klinik Y.________ ihre Beurteilung in der Weise, als sie eine leichte Arbeit an einem ergonomisch eingerichteten B�roarbeitsplatz mit der M�glichkeit zu Wechselbelastung w�hrend 8,5 Stunden t�glich f�r zumutbar erachteten. Die Frage, ob in diesem zeitlichen Rahmen eine verminderte Leistungsf�higkeit bestehe, beantworteten sie mit "ev. Ja".
3.1.6 Dr. med. S.________ f�hrte in seinem Bericht vom 7. M�rz 2003 aus, es liege eine Beeintr�chtigung durch das chronische lumboverte-brale Schmerzsyndrom vor, welches l�ngeres Sitzen oder Stehen er-schwere. Wechselnde Bewegungen w�rden demgegen�ber besser ertragen. Die Rehabilitation vom Juni 2002 habe zwar eine Besserung gebracht, doch k�nne die Versicherte nach wie vor keine k�rperlich belastenden T�tigkeiten aus�ben, wie Lasten hochheben, tragen und verschieben oder l�ngere Zeit in gleicher Position verharren. Eine berufliche T�tigkeit m�sse einen h�ufigen Positionswechsel erm�glichen, so beispielsweise erlauben, abwechselnd am Schreibtisch zu sitzen, am Stehpult zu stehen und herumzugehen. Die bisherige T�tigkeit nur am Schreibtisch oder Computer k�nne lediglich noch zu 50 % ausge�bt werden. Sofern die Versicherte jedoch eine adaptierte Besch�ftigung finde, bei welcher sie keine schweren Lasten zu tragen habe, wie etwa als Vertreterin f�r Kosmetika, Nahrungsmittel oder Versicherun-gen oder als Lieferantin leichter Waren, k�nne die Arbeitsleistung auf 100 % gesteigert werden.
3.1.7 Die Rheumatologen des Spital Z.________ kamen in ihrem Bericht vom 14. April 2003 - wenn auch unter Diagnostizierung eines erweiterten Beschwerdebildes (vgl. dazu Erw. 3.2 hiernach) - zum Schluss, dass die Versicherte seit Januar 2002 bis jedenfalls 30. Mai 2003 zu 50 % arbeitsunf�hig sei.
3.2 Im Lichte dieser Aussagen kann als erstellt gelten, dass die Beschwerdef�hrerin ihren bisherigen Beruf als Sekret�rin - zumindest ohne entsprechende ergonomische Anpassungen des Arbeitsplatzes - aus gesundheitlichen Gr�nden nurmehr zu 50 % zu verrichten in der Lage ist. Wie indessen den Berichten der �rzte der Klinik Y.________ (vom 12. Juli und 26. November 2002) sowie des Dr. med. S.________ (vom 7. M�rz 2003) entnommen werden kann, wird ihr f�r k�rperlich leichte, wechselbelastende T�tigkeiten eine unverminderte Arbeitsf�higkeit bescheinigt, wobei dies insbesondere auch f�r Besch�ftigungen im B�robereich gilt, sofern ergonomische Einrichtungen eine f�r die Versicherte arbeitstaugliche Umgebung gew�hrleisten. Darauf ist - mit Vorinstanz und Verwaltung - abzustellen, lassen die �brigen medizinischen Unterlagen doch keinen anderen, mit dem im Sozialversicherungsrecht erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. BGE 129 V 153 Erw. 2.1 mit Hinweisen) ausgewiesenen Schluss zu.
Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, �ndert daran nichts. Namentlich enth�lt der Bericht des Dr. med. K.________ (vom 16. M�rz 2002) �berhaupt keine Angaben zu noch m�glichen Verweisungst�tigkeiten und verzichten auch die Rheumatologen des Spitals X.________ in ihrem Bericht (vom 4. April 2002) im Hinblick auf die empfohlene station�re Rehabilitation auf eine abschliessende Stel-lungnahme zum noch vorhandenen Leistungsverm�gen. Aus den �us-serungen der �rzte des Spitals Z.________ zur Arbeitsf�higkeit (vom 14. April 2003) wird sodann nicht klar, ob sich diese allgemein auf alle T�tigkeiten oder bloss auf die bisherige Besch�ftigung als Sekret�rin beziehen. Der letztgenannten Beurteilung, welche auf einer Untersu-chung vom 19. M�rz 2003 fusst, liegt im �brigen ein erweitertes Be-schwerdebild zu Grunde, werden als Diagnosen doch zus�tzlich eine beginnende Polyneuropathie der unteren Extremit�ten bei Diabetes mellitus Typ II, ein chronisches spondylogenes Cervicocephalsyndrom bei panvertebraler Ausstrahlung sowie eine reaktive Depression bei Kontextfaktoren (famili�r, Arbeitsplatzverlust, finanzielle Situation) aufgef�hrt. Da indes - seit Einf�hrung des Einspracheverfahrens durch das ATSG auch im Invalidenversicherungsbereich (Art. 52 ATSG) - der Erlass des Einspracheentscheides (hier vom 24. April 2003) grunds�tzlich die zeitliche Grenze der richterlichen Beurteilung bildet (vgl. Erw. 1.1 hievor), k�nnte eine sich seit M�rz 2003 abzeichnende Verschlechterung des Gesundheitszustandes im vorliegenden Verfah-ren ohnehin nicht ber�cksichtigt werden, w�re aber allenfalls - bei Dauerhaftigkeit - als anspruchsbeeinflussende �nderung im Sinne von Art. 88a Abs. 2 IVV beachtlich (BGE 121 V 366 Erw. 1b in fine mit Hin-weis). Was sodann die Einsch�tzung durch Dr. med. V.________ (vom 20. M�rz 2002) betrifft, wonach der Versicherten keine anderen T�tigkeiten zumutbar seien, erfolgte diese �ber ein Jahr vor dem massgeblichen Beurteilungszeitpunkt und ohne n�here Begr�ndung, sodass darauf, insbesondere vor dem Hintergrund der zeitlich sp�ter ergangenen, gegenteiligen Angaben der anderen �rzte, nicht vorbehaltlos abgestellt werden kann, zumal ihm - wie bereits die Vorinstanz zutreffend erkannt hat - eine hausarzt�hnliche Stellung zukommt und seine Ausk�nfte in beweisrechtlicher Hinsicht deshalb nicht im selben Masse aussagekr�ftig sind (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc mit Hinweisen). Entgegen dem Einwand der Beschwerdef�hrerin ist der Hinweis des Dr. med. S.________ auf die noch zumutbare 100%ige Arbeitsf�higkeit in einer leidensadaptierten T�tigkeit ferner auch nicht als blosse Zukunftsprognose zu interpretieren. Vielmehr hielt der Arzt ausdr�cklich fest, dass, sofern die Versicherte eine entsprechende Arbeitsstelle zu finden in der Lage sei, wovon vorliegend auszugehen ist (vgl. zum Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes: BGE 110 V 276 Erw. 4b; ZAK 1991 S. 320 Erw. 3b), die Arbeitsleistung auf 100 % gesteigert werden k�nnte. Von einer bloss "eventuellen" Steigerung, wie dies die Beschwerdef�hrerin formuliert, kann nicht die Rede sein.
4.1 In Bezug auf das f�r die Bemessung der Invalidit�t anhand eines Einkommensvergleichs zu ermittelnde hypothetische Einkommen ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) ist entscheidend, was die versicherte Person im massgebenden Zeitpunkt mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit verdienen w�rde (BGE 129 V 224 Erw. 4.3.1 mit Hinweis). Die Einkommensermittlung hat so konkret wie m�glich zu erfolgen, wes-halb in der Regel vom letzten Lohn auszugehen ist, den die versicherte Person vor Eintritt der Gesundheitssch�digung erzielt hat (ZAK 1980 S. 593 mit Hinweisen; Urteil R. vom 15. Juli 2003, I 793/02, Erw. 4.1 mit Hinweisen).
4.1.1 Gem�ss den Angaben im Bericht der letzten Arbeitgeberin vom 7. M�rz 2002 h�tte sich das Einkommen der Beschwerdef�hrerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen - und damit ohne Reduktion des Arbeitspensums auf September 2001 - im Jahre 2001 auf insgesamt Fr. 61'100.- belaufen. F�r das massgebliche Vergleichsjahr (Zeitpunkt des allf�lligen Rentenbeginns: BGE 129 V 222), welches vorliegend angesichts einer seit Mitte August 2001 bestehenden verminderten Arbeitsf�higkeit nach Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG auf 2002 f�llt (vgl. auch die Mitteilung der IV-Stelle vom 14. Juni 2002), ergibt sich daraus in Ber�cksichtigung der nach Geschlechtern zu differenzierenden Nomi-nallohnentwicklung (BGE 129 V 408) von 2,1 % (Bundesamt f�r Sta-tistik, Lohnentwicklung 2002, S. 33, Tabelle T1.2.93, Nominallohnin-dex, Frauen, 1997-2002, Arbeitsbereich "B�ro und Technik") ein Ein-kommen in H�he von Fr. 62'383.10.
Die Beschwerdef�hrerin beanstandet in diesem Zusammenhang ins-besondere den Umstand, dass nicht von ihrem zuletzt erzielten Lohn ausgegangen werden k�nne, da dieser im Hinblick auf ihre Berufserfahrungen nicht markt�blich und demnach zu tief gewesen sei. Der marktgerechte Lohn m�sse vielmehr - gest�tzt auf die Sal�rempfeh-lungen 2003 des Kaufm�nnischen Verbandes (KV) Schweiz (Stufe D, mittleres Jahressal�r einer 55-j�hrigen kaufm�nnischen Angestellten) - mit Fr. 89'577.- veranschlagt werden.
4.1.2 Der Versicherten ist insofern beizupflichten, als zur Bestimmung des Valideneinkommens grunds�tzlich das durchschnittliche Lohnniveau in der betreffenden Branche und in der konkreten beruflichen Situation massgebend ist. Ebenso wenig wie bei den j�hrlich vom Bundesamt f�r Statistik in Form der Schweizerischen Lohnstrukturerhe-bung (LSE) herausgegeben Durchschnittsl�hnen werden indes bei den Sal�rempfehlungen des KV, zumal lediglich Richtwerte darstellend, die im Einzelfall lohnbestimmenden Faktoren wie Berufserfahrung, Dauer der Betriebszugeh�rigkeit sowie spezielle Ausbildung und Kenntnisse usw. erfasst, sodass darauf nur unter Mitber�cksichtigung der f�r die Entl�hnung jeweils relevanten pers�nlichen und beruflichen Faktoren abgestellt werden darf (vgl. Meyer-Blaser, Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Z�rich 1997, S. 205 f. mit Hinweis). Vorliegend ist in grunds�tzlicher Hinsicht darauf hinzuweisen, dass, wie zu-vor dargelegt, f�r die erwerblichen Verh�ltnisse das Jahr 2002 und nicht 2003 massgeblich ist, als die Beschwerdef�hrerin 54 - und nicht 55 - Jahre alt war. Ferner zeichnet sich die von der Versicherten monierte Funktionsstufe D durch klar h�here Anforderungen als die Stufe C aus, welche jedoch ihrerseits bereits ein Ausbildungsniveau voraussetzt, das einer dreij�hrigen KV-Lehre oder einem Handelsschuldiplom entspricht. Da die Beschwerdef�hrerin zwar unbestrittenermassen keine dreij�hrige KV-Lehre absolviert, im Rahmen ihrer von Februar 1996 bis Februar 1998 dauernden Umschulung zur kaufm�nnischen Angestellten aber ein Handelsschuldiplom erworben hat, w�re indessen eher auf die Lohnempfehlungen gem�ss Funktionsstufe C als - wie von der IV-Stelle geltend gemacht - B (zweij�hrige B�rolehre) abzu-stellen. Das minimale Sal�rniveau einer 54-j�hrigen kaufm�nnischen Angestellten betr�gt f�r die Funktion C im Jahre 2003 nach diesen Richtwerten Fr. 64'256.- und entspricht daher in etwa - teuerungsbereinigt - dem Einkommen, das die Versicherte 2002 an ihrer vorheri-gen Arbeitsstelle erzielt h�tte. Hierbei gilt es insbesondere zu beach-ten, dass die Beschwerdef�hrerin ihr Diplom erst im Jahre 1998 er-worben hat und ihr daher - trotz mannigfaltiger sonstiger Berufserfah-rungen als "Allrounderin" - berufsspezifische Kenntnisse fehlen d�rf-ten, �ber die eine kaufm�nnische Angestellte bei entsprechender Grundausbildung im selben Alter allein auf Grund der Dauer des ausge�bten Berufs verf�gt. Entgegen den Vorbringen in der Verwaltungs-gerichtsbeschwerde sind sodann keine anderen Anhaltspunkte ersichtlich, dass der vormalige Arbeitgeber den Lohn der Versicherten zufolge gesundheitlicher Probleme bzw. damit einhergehender Leistungseinschr�nkungen bewusst tief gehalten h�tte. Namentlich enth�lt auch der am 10. M�rz 1999 abgeschlossene Anstellungsvertrag zwischen der Versicherten und der Firma W.________ keine entsprechenden Hinweise. Unter dem Titel "Lohnanpassung" hielten die Parteien lediglich fest, dass ab dem 6. Anstellungsmonat die H�he des - zu Beginn auf Fr. 4300.- brutto vereinbarten - Sal�rs gem�ss Leistung und Stand der Erwartungen nach Stellenprofil neu definiert w�rde. Wie den Arbeitgeberausk�nften vom 7. M�rz 2002 zu entnehmen ist, wurde der monatliche Verdienst denn auch per Oktober 1999 auf Fr. 4500.- bzw. gem�ss eigenen Angaben der Versicherten sogar auf Fr. 4700.- erh�ht. Dass dieses Sal�r nicht den Erwartungen der Be-schwerdef�hrerin entsprochen hat, stellt noch kein Indiz daf�r dar, dass der Arbeitgeber sie auf Grund ihres Gesundheitszustandes lohnm�ssig benachteiligt h�tte. Da die Versicherte im �brigen auch vor ihrer Umschulung kein h�heres Einkommen erzielt hat, kann dem Valideneinkommen somit ein Betrag von Fr. 62'383.10 zu Grunde gelegt werden.
4.2 Zu ermitteln ist im Weiteren das hypothetische Einkommen, welches die Beschwerdef�hrerin nach Eintritt der Invalidit�t durch eine ihr zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen k�nnte (Invalideneinkommen).
4.2.1 Da die Versicherte seit September 2002 keiner Erwerbst�tigkeit mehr nachgeht, ist - wie die Vorinstanz zutreffend erkannt hat - auf die Tabellenl�hne der LSE abzustellen (vgl. BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/aa-bb). Gem�ss der LSE 2000 betrug der durchschnittliche Zentralwert des monatlichen Bruttolohnes von Frauen im privaten Sektor Anforderungsniveau 4 (einfache und repetitive T�tigkeiten) bei 40 Arbeitsstunden pro Woche Fr. 3658.- (S. 31, Tabelle TA1) bzw. bei einer durchschnittlichen w�chentlichen Arbeitszeit im Jahre 2002 von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 5/2004, S. 94, Tabelle B9.2) Fr. 3813.50 monatlich. Unter Ber�cksichtigung der bis 2002 eingetretenen Nominallohnerh�hung auf Frauenl�hnen von 2,5 % (2001) und 2,3 % (2002; Lohnentwicklung 2002, a.a.O., Total) resultiert ein Einkommen von Fr. 3998.75 im Monat oder Fr. 47'985.- j�hrlich.
4.2.2 Die Frage, ob und in welchem Ausmass Tabellenl�hne herabzusetzen sind, h�ngt von s�mtlichen pers�nlichen und beruflichen Umst�nden des konkreten Einzelfalles ab (leidensbedingte Einschr�n-kung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Be-sch�ftigungsgrad) (BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc). Das kantonale Gericht hat den Abzug vom Tabellenlohn, der eine Sch�tzung darstellt und rechtsprechungsgem�ss kurz zu begr�nden ist (BGE 126 V 81 Erw. 6), auf maximal 15 % beziffert. Dies gibt namentlich mit Blick darauf, dass einzig das Kriterium der leidensbedingten Einschr�nkung im Vergleich zu gesunden Angestellten allenfalls zu Lohnnachteilen f�hren k�nnte, im Rahmen der richterlichen Ermessenskontrolle keinen Anlass zu abweichender Ermessensaus�bung (vgl. Art. 132 lit. a OG; BGE 123 V 152 Erw. 2). Damit betr�gt das Invalideneinkommen Fr. 40'787.25.
4.3 Aus der Gegen�berstellung der beiden Vergleichseinkommen resultiert ein - rentenausschliessender - Invalidit�tsgrad von 35 % (zur Rundung vgl. das noch nicht in der Amtlichen Sammlung publizierte Urteil R. vom 19. Dezember 2003, U 27/02). Da insbesondere auch keine Hinweise f�r eine erhebliche Ver�nderung der beiden Einkom-mensgr�ssen bis zum Erlass des Einspracheentscheides vom 24. April 2003 bestehen, er�brigt sich die Vornahme eines weiteren Einkommensvergleichs und es hat demnach beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden.