Source: https://elite-travelguide.de/agb/
Timestamp: 2020-02-16 20:10:45
Document Index: 223689074

Matched Legal Cases: ['§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651']

Elite Guide Travel - Reisen nach Maß - AGB | Elite Travel Guide
Reisebedingungen werden Inhalt des zwischen Ihnen (Kunde/Reisender/Gast) und Elite-Travel & Guide (Reisedienstleister) zu Stande kommenden Reisevertrages und werden bei der Buchung oder Bestätigung wirksam vereinbart. Sie ergänzen die gesetzlichen Vorschriften der §§ 651a ff. BGB. Bitte lesen Sie die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (ABG) vor Ihrer Reisebuchung oder Reisebestätigung sorgfältig durch.
Sonderfall Reisevermittlung:
Vermittelt Elite-Travel & Guide ausdrücklich in fremdem Namen, Reisen fremder Veranstalter oder einzelne Fremdleistungen wie Fahrten, Reisebegleitungen, Mietwagen etc., so richten sich das Zustandekommen und Inhalt solcher Verträge nach den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und etwaigen Bedingungen des fremden Vertragspartners, soweit diese einbezogen wurden. Bei Vermittlung haftet Elite–Guide & Travel nur für die ordnungsgemäße Vermittlung, nicht für die vertragsgemäße Leistungserbringung im vermittelten Vertrag selbst.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) 2016
1.1. Für alle Wege der Buchung gilt:
a) Grundlage dieses Angebots ist eine Reiseausschreibung oder die individuell erarbeiteten Reisebeschreibungen sowie die ergänzenden Informationen des Reisedienstleister für die jeweilige Reise soweit diese dem Kunden mitgeteilt und vorliegen.
c) Weicht der Inhalt der Annahmeerklärung des Reisedienstleister vom Inhalt der Buchung ab, so liegt ein neues Angebot des Reisedienstleister vor. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, wenn der Kunde dem Reisedienstleister die Annahme durch mündliche oder schriftliche ausdrückliche Erklärung oder durch eine Anzahlung erklärt.
a) Mit der Buchung oder Reisebestätigung oder Reiseanmeldung oder Anzahlung, bietet der Kunde dem Reisedienstleister den Abschluss des Vertrages verbindlich an.
b) Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Buchungsbestätigung, also Annahmeerklärung, durch den Reisedienstleister zustande. Sie bedarf keiner bestimmten Form. Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss wird der Reisedienstleister dem Kunden eine Reisebestätigung mündlich, schriftlich oder in Textform übermitteln.
1.3. Bei Buchungen im elektronischen Geschäftsverkehr, also Internet, gilt für den Vertragsabschluss:
a) Dem Kunden wird der Ablauf der Buchung im entsprechenden Internetauftritt (E-Mail) erläutert.
b) Dem Kunden wird der Eingang seiner Buchung (Reiseanmeldung) auf elektronischem Weg per E-Mail bestätigt (Eingangsbestätigung).
c) Die Übermittlung der Buchung (Reiseanmeldung) durch des zusenden an den Reisedienstleister begründet keinen Anspruch des Kunden auf das Zustandekommen eines Reisevertrages entsprechend seiner Buchung (Reiseanmeldung). Der Vertrag kommt durch den Zugang der Buchungsbestätigung (Annahmeerklärung) des Reisedienstleister beim Kunden zu Stande, die keiner besonderen Form bedarf und telefonisch, per E-Mail, Fax , schriftlich oder mündlich erfolgen kann.
2.1. Nach Vertragsabschluss wird bei Reisen mit Standard-Stornopauschalen eine Anzahlung in Höhe von 30% des Reisepreises zur Zahlung sofort fällig. Die Restzahlung wird 30 Tage vor Reisebeginn fällig und die Reise nicht mehr aus dem in Ziffer 5 genannten Grund abgesagt werden kann.
2.2. Leistet der Kunde die Anzahlung und/oder die Restzahlung nicht entsprechend den vereinbarten Zahlungsfälligkeiten, so ist der Reisedienstleister berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Reisevertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten gemäß Ziffer 5.2 Satz 2 bis 5.5 zu belasten.
3.1.Änderungen wesentlicher Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt der Reise ab, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Reisedienstleister nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht wesentlich beeinträchtigen.
3.3. Der Reisedienstleister ist verpflichtet, den Kunden über wesentliche Leistungsänderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu informieren.
3.4. Im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Kunde berechtigt, unentgeltlich vom Vertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn der Reisedienstleister in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten. Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Reisedienstleister über die Änderung der Reiseleistung oder die Absage der Reise diesem gegenüber geltend zu machen.
4.1. Der Reisedienstleister behält sich ausdrücklich vor, vor Vertragsabschluss eine Änderung des Reisepreises aufgrund einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen oder einer Änderung der für die betreffenden Reise geltenden Wechselkurse nach Veröffentlichung des Angebotes zu erklären. Der Kunde wird vor der Buchung auf die Preiserhöhung rechtzeitig hingewiesen.
4.2. Der Reisedienstleister behält sich vor, den im Vertrag vereinbarten Preis im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse entsprechend wie folgt zu ändern.
a) Erhöhen sich die bei Abschluss des Reisevertrages bestehenden Beförderungskosten, insbesondere die Treibstoffkosten, so kann der Reisedienstleister vom Reisenden bei einer auf den Sitzplatz bezogenen Erhöhung den Erhöhungsbetrag verlangen.
b) Werden die bei Abschluss des Reisevertrages bestehenden Leistungen gegenüber dem Reisedienstleister erhöht, so kann der Reisepreis um den entsprechenden, anteiligen Betrag heraufgesetzt werden.
c) Bei einer Änderung der Wechselkurse nach Abschluss des Vertrages, kann der Reisepreis in dem Umfange erhöht werden, in dem sich die Reise dadurch für den Reisedienstleister verteuert hat.
d) Eine Erhöhung ist nur zulässig, sofern die zur Erhöhung führenden Umstände vor Vertragsschluss noch nicht eingetreten und bei Vertragsschluss für den Reisedienstleister nicht vorhersehbar waren.
e) Im Falle einer nachträglichen Änderung des Reisepreises hat der Reisedienstleister den Reisenden unverzüglich zu informieren.
Rücktritt durch den Kunden vor ­Reisebeginn / Stornokosten
5.1. Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn, von der Reise zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Reisedienstleister unter der unter Ziffer 15 angegebenen Anschrift zu erklären. Falls die Reise über ein Reisebüro gebucht wurde, kann der Rücktritt auch diesem gegenüber erklärt werden. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.
5.2. Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück oder tritt der Kunde die Reise nicht an, so verliert der Reisedienstleister den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen wird der Reisedienstleister, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Reisevorkehrungen und seine Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis verlangen.
5.3. Der Reisedienstleister hat hier diesen Entschädigungsanspruch zeitlich gestaffelt, d. h. unter Berücksichtigung der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Reisepreis pauschaliert und bei der Berechnung der Entschädigung gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen berücksichtigt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung wie folgt berechnet:
a) Standard-Stornogebühren
Bis zum 31. Tag vor dem Reisebeginn 10 %
ab dem 30. Tag vor dem Reisebeginn 40 %
ab dem 24. Tag vor dem Reisebeginn 50 %
ab dem 17. Tag vor dem Reisebeginn 60 %
ab dem 10. Tag vor dem Reisebeginn 70 %
ab dem 3. Tag vor dem Reisebeginn und bei Nichtantritt der Reise 80 %
des jeweiligen bekannten Reisepreises
5.4. Dem Kunden bleibt es in jedem Fall unbenommen, dem Reisedienstleister nachzuweisen, dass diesem überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist, als die von ihm geforderte Pauschale.
5.5. Der Reisedienstleister behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschalen eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern, soweit der Reisedienstleister nachweist, dass ihm wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist der Reisedienstleister verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.
6.1. Ein Anspruch des Kunden nach Vertragsabschluss auf Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziel, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft oder der Beförderungsart (Umbuchung) besteht.
6.2. Umbuchungswünsche des Kunden können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, durchgeführt werden.
6.3. Resultierende Umbuchungskosten und Mehraufwandkosten trägt der Kunde im vollen Umfang.
7.1. Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen, die ihm ordnungsgemäß angeboten wurden, nicht in Anspruch aus Gründen, z. B. wegen vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises. Der Reisedienstleister wird sich um Erstattung der ersparten Aufwendungen durch den Leistungsträger bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.
Kündigung aus Verhaltens bedingten Gründen
8.1. Der Reisedienstleister kann den Reisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Reisende ungeachtet einer mündlich oder schriftlich Abmahnung des Reisedienstleister nachhaltig stört, oder wenn er sich in solchem Maß vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Reisedienstleister aus Verhalten bedingten Gründen, so behält der Reisedienstleister den Anspruch auf den Reisepreis. Der Reisedienstleister muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.
Zur Kündigung des Vertrages wird auf die gesetzliche Regelung im Deutschen BGB verwiesen, die wie folgt lautet:
BGB „§ 651j“:
(1) Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Reisedienstleister als auch der Reisende den Vertrag allein nach Maßgabe dieser Vorschrift kündigen.
(2) Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so fallen die Mehrkosten dem Reisenden zur Last.“
Der Reisende ist verpflichtet, dem Reisedienstleister einen aufgetretenen Reisemangel binnen 12 Stunden anzuzeigen. Unterlässt er diese Anzeige, tritt eine Minderung des Reisepreises nicht ein.
Der Reisende ist verpflichtet, seine Mängelanzeige unverzüglich dem Reisedienstleister an dessen Sitz zur Kenntnis zu senden. Über die Erreichbarkeit der Reisebegleiter bzw. des Reisedienstleister wird in der Reise.- Leistungsbeschreibung, unterrichtet.
Der Reisebegleiter ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern ihm dies möglich ist. Der Reisebegleiter ist jedoch nicht befugt, Ansprüche jeglicher Art anzuerkennen.
a) Will ein Reisender den Vertrag wegen eines Reisemangels der in § 651c BGB bezeichneten Art nach § 651e BGB oder aus wichtigem, dem Dienstleister erkennbaren Grund wegen Unzumutbarkeit kündigen, hat er dem Dienstleister zuvor eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen.
11.1. Die vertragliche Haftung des Reisedienstleister für Schäden, die nicht aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit resultieren, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt
b) soweit ein Dienstleister für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
11.2. Der Reisedienstleister haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z. B. Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellungen, Beförderungsleistungen von und zum ausgeschriebenen Ausgangs- und Zielort), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung und der Buchungsbestätigung ausdrücklich und unter Angabe des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistungen so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den Reisenden erkennbar nicht Bestandteil der Reiseleistungen des Reisedienstleister sind.
Der Reisedienstleister haftet jedoch
a) für Leistungen, welche die Beförderung des Reisenden vom ausgeschriebenen Ausgangsort der Reise zum ausgeschriebenen Zielort, Zwischenbeförderungen während der Reise und die Begleitung während der Reise beinhalten,
b) wenn und soweit für einen Schaden des Reisenden die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Reisedienstleister ursächlich geworden ist.
Geltendmachung von Ansprüchen:
12.1. Ansprüche nach den §§ 651c bis f BGB hat der Reisende spätestens innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vorgesehenen Zeitpunkt der Beendigung der Reise gegenüber dem Reisedienstleister geltend zu machen.
12.3. Die Geltendmachung kann fristwahrend gegenüber dem Reisedienstleister unter der Ziffer 15 angegebener Anschrift erfolgen.
12.4. Nach Ablauf der Frist kann der Reisende Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.
12.6. Das Unternehmen Elite–Guide & Travel nimmt nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil.
13.1. Ansprüche des Reisenden nach den §§ 651c bis f BGB aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Reisedienstleister oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Reisedienstleister beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Reisedienstleister oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Reisedienstleister beruhen.
13.3. Die Verjährung nach Ziffer 13.1 und 13.2 beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglichen Reiseendes folgt. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Sonntag, einen am Erklärungsort staatlich anerkannten allgemeinen Feiertag oder einem Sonnabend, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag.
13.4. Schweben zwischen dem Reisenden und dem Reisedienstleister Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Reisende oder der Reisedienstleister die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein.
14.1. Die personenbezogenen Daten, die der Kunde dem Reisedienstleister zur Verfügung stellt, werden elektronisch verarbeitet und genutzt, soweit es zur Begründung, Durchführung oder Beendigung des Vertrages und die Kundenbetreuung erforderlich ist. Der Reisedienstleister hält bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten die Bestimmungen des BDSG ein.
15.1. Elite-Travel & Guide
Felseckerstraße 1, 90489 Nürnberg
Fax +49 (0) 911 600 5679
E-Mail: info@elite-travelguide.de
Inhaber: Herr Vladimir Spicka-Ruzicka
Sitz und Amtsgericht ist Nürnberg in Deutschland
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen oder Änderungen des Vertrages oder dieser Allgemeinen Reisebedingungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge.
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