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Timestamp: 2016-10-23 17:59:27
Document Index: 115578043

Matched Legal Cases: ['Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 90', 'Art. 39', 'BGE', 'Art. 117', 'Art. 108']

in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 7. Mai 2007 des Obergerichts des Kantons Aargau, das eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechts�ffnung f�r Fr. 14'740.-- (nebst Zins) an die Beschwerdegegnerin abgewiesen hat,
dass in einer subsidi�ren Verfassungsbeschwerde die R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vorzubringen und zu begr�nden (Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der Erw�gungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass das Obergericht im angefochtenen Entscheid vom 7. Mai 2007 erwog, die Beschwerdef�hrerin habe sich mit Schuldanerkennung vom 9. Oktober 2005 unterschriftlich zur Zahlung von insgesamt Fr. 14'740.-- an den (seine Teilforderung in der Folge an die Beschwerdegegnerin zedierenden) Pr�sidenten und Delegierten des Verwaltungsrats der Beschwerdegegnerin sowie an diese selbst verpflichtet, der von der Beschwerdef�hrerin neu erhobene Einwand der F�lschung des Rechts�ffnungstitels sei ebenso wenig zu h�ren wie ihre nachtr�gliche Bestreitung der Kreditgew�hrung, sodann habe die erste Instanz zu Recht ihren weiteren Einwand der Beschlagnahmung ihres Autos als nicht glaubhaft zur�ckgewiesen und ebenso zu Recht ihre Verrechnungseinrede (mangels Identit�t der Parteien) verworfen,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht keine Verfassungsverletzung geltend macht,
dass sie sich auch nicht mit den entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen auseinandersetzt,
dass sie erst recht nicht nach den erw�hnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid vom 7. Mai 2007 verletzt sein sollen,
dass sich die Beschwerdef�hrerin vielmehr darauf beschr�nkt, ohne jeden Bezug zur Verfassung ein angeblich zwischen den Parteien seit 1999 bestehendes Abrechnungsverh�ltnis zu behaupten und auf Grund eigener Berechnungen geltend zu machen, dass sie der Beschwerdegegnerin nur Fr. 8'587.50 schulde,