Source: http://bustler.de/gesetze.aspx?gesetz=UBGG
Timestamp: 2019-02-16 07:48:20
Document Index: 301412174

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 7', '§ 1', '§ 7', '§ 7', '§ 1', '§ 1', '§ 230', '§ 1', '§ 290', '§ 1', '§ 290', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 142', '§ 150', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 215', '§ 274', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 18', '§ 4', '§ 4', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 1', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 3', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 22', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 148', '§ 267', '§ 267', '§ 267', '§ 8', '§ 158', '§ 267', '§ 325', '§ 8', '§ 8', '§ 158', '§ 8', '§ 8', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 2', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 17', '§ 5', '§ 17', '§ 5', '§ 17', '§ 7', '§ 18', '§ 18', '§ 2', '§ 18', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 16', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 7', '§ 21', '§ 7', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 9', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 23', '§ 7', '§ 23', '§ 7', '§ 21', '§ 23', '§ 25', '§ 24', '§ 24', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 4', '§ 7', '§ 23', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 26', '§ 9', '§ 26', '§ 17', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 15', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 7', '§ 23', '§ 27', '§ 14', '§ 21', '§ 27', '§ 21', '§ 27', '§ 21', '§ 27', '§ 21', '§ 27', '§ 32', '§ 32', '§ 33', '§ 33']

§ 1 UBGG
§ 1 Satz 1 UBGG
§ 1a UBGG
§ 1a Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 1a Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Offene Unternehmensbeteiligungsgesellschaften sind Unternehmensbeteiligungsgesellschaften, die ihre Geschäfte unter Beachtung des § 7 Abs. 1 bis 5 betreiben.
§ 1a Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Integrierte Unternehmensbeteiligungsgesellschaften sind Unternehmensbeteiligungsgesellschaften, die von der Möglichkeit des § 7 Abs. 6 Gebrauch machen, von den Vorschriften des § 7 Abs. 1 bis 5 abzuweichen.
§ 1a Abs. 3 Satz 1 UBGG
(3) 1Unternehmensbeteiligungen sind Eigenkapitalbeteiligungen an Aktiengesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung, offenen Handelsgesellschaften, Kommanditgesellschaften, Gesellschaften bürgerlichen Rechts und Gesellschaften vergleichbarer ausländischer Rechtsformen.
§ 1a Abs. 3 Satz 2 UBGG
2Als Unternehmensbeteiligungen gelten auch Beteiligungen als stiller Gesellschafter im Sinne des § 230 des Handelsgesetzbuchs und Genussrechte.
§ 1a Abs. 4 Satz 1 UBGG
(4) 1Mutterunternehmen sind Unternehmen, die als Mutterunternehmen im Sinne des § 290 des Handelsgesetzbuchs gelten oder die einen beherrschenden Einfluß ausüben können, ohne daß es auf die Rechtsform und den Sitz ankommt.
§ 1a Abs. 4 Satz 2 UBGG
2Tochterunternehmen sind Unternehmen, die als Tochterunternehmen im Sinne des § 290 des Handelsgesetzbuchs gelten oder auf die ein beherrschender Einfluß ausgeübt werden kann, ohne daß es auf die Rechtsform und den Sitz ankommt.
§ 1a Abs. 4 Satz 3 UBGG
3Schwesterunternehmen sind Unternehmen, die ein gemeinsames Mutterunternehmen haben.
§ 1a Abs. 5 Satz 1 UBGG
§ 2 UBGG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 2 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Satzungsmäßig oder gesellschaftsvertraglich festgelegter Unternehmensgegenstand der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft muß vorbehaltlich abweichender Vorschriften des Zweiten Abschnitts ausschließlich der Erwerb, das Halten, die Verwaltung und die Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen sein.
§ 2 Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Im Gesellschaftsvertrag oder in der Satzung der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft ist festzulegen, ob sie eine offene oder eine integrierte Unternehmensbeteiligungsgesellschaft sein soll.
§ 2 Abs. 2 Satz 3 UBGG
3Sofern die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft vollständig den Regeln des Kapitalanlagegesetzbuchs unterfällt, gilt Satz 1 abweichend von § 142 Satz 1 und § 150 Absatz 2 Satz 1 des Kapitalanlagegesetzbuchs.
§ 2 Abs. 3 Satz 1 UBGG
§ 2 Abs. 4 Satz 1 UBGG
(4) 1Das Grund- oder Stammkapital der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft muß mindestens eine Million Euro betragen.
§ 2 Abs. 4 Satz 2 UBGG
2Die Einlagen müssen voll geleistet sein.
§ 3 UBGG
§ 3 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 3 Abs. 2 Satz 1 UBGG
§ 3 Abs. 3 Satz 1 UBGG
§ 3 Abs. 4 Satz 1 UBGG
(4) 1Die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft darf Kredite aufnehmen sowie Genußrechte und Schuldverschreibungen begeben.
§ 3 Abs. 4 Satz 2 UBGG
2Werden Schuldverschreibungen begeben, darf die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft Darlehen nach Absatz 2 nur mit der Maßgabe gewähren, daß diese im Fall der Insolvenz des Unternehmens erst nach Befriedigung aller nicht nachrangigen Gläubiger zurückgezahlt werden.
§ 3 Abs. 4 Satz 3 UBGG
3Sofern die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft vollständig den Regeln des Kapitalanlagegesetzbuchs unterfällt, gilt für die Kreditaufnahme nach Satz 1 § 215 oder § 274 des Kapitalanlagegesetzbuchs.
§ 3 Abs. 5 Satz 1 UBGG
§ 3 Abs. 6 Satz 1 UBGG
§ 4 UBGG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 UBGG
(1) 1Die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft darf Unternehmensbeteiligungen an einem Unternehmen nur erwerben, soweit zum Zeitpunkt des Erwerbs ihre Anschaffungskosten zusammen mit dem Buchwert der von der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft an diesem Unternehmen bereits gehaltenen Unternehmensbeteiligungen 30 vom Hundert der Bilanzsumme der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nicht übersteigen.
§ 4 Abs. 1 Satz 2 UBGG
2Unternehmensbeteiligungen an Konzernunternehmen im Sinne des § 18 des Aktiengesetzes gelten als Unternehmensbeteiligungen an demselben Unternehmen.
§ 4 Abs. 1 Satz 3 UBGG
3Die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft ist in den ersten drei Jahren seit ihrer Anerkennung als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft von der Einschränkung des Satzes 1 befreit.
§ 4 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft darf Unternehmensbeteiligungen an Unternehmen, deren Aktien oder Genußrechte zum Handel an einem organisierten Markt im Sinne des § 2 Abs. 5 des Wertpapierhandelsgesetzes zugelassen oder die in den Freiverkehr einbezogen oder die Mutterunternehmen solcher Unternehmen sind (börsennotierte Unternehmen), nur erwerben, soweit zum Zeitpunkt des Erwerbs dieser Unternehmensbeteiligungen die Anschaffungskosten zusammen mit dem Buchwert der von der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft an solchen Unternehmen insgesamt bereits gehaltenen Unternehmensbeteiligungen 30 vom Hundert der Bilanzsumme der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nicht übersteigen.
§ 4 Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Anteile an einem börsennotierten Unternehmen, dessen Bilanzsumme 250 Millionen Euro übersteigt, dürfen nicht erworben werden.
§ 4 Abs. 3 Satz 1 UBGG
(3) 1Eine offene Unternehmensbeteiligungsgesellschaft darf Unternehmensbeteiligungen an einem Unternehmen nur erwerben, soweit sie dadurch bei dem Unternehmen nicht mehr als 49 vom Hundert der Stimmrechte erlangt.
§ 4 Abs. 3 Satz 2 UBGG
2Diese Grenze darf bei Unternehmensbeteiligungen an einem Unternehmen, das nicht börsennotiert im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 ist, einmalig je Beteiligung überschritten werden.
§ 4 Abs. 3 Satz 3 UBGG
3In diesem Fall muß die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft innerhalb von acht Jahren nach Überschreiten der in Satz 1 genannten Grenze ihre Unternehmensbeteiligungen soweit zurückführen, daß sie die Grenze wieder einhält.
§ 4 Abs. 4 Satz 1 UBGG
(4) 1Eine integrierte Unternehmensbeteiligungsgesellschaft darf Unternehmensbeteiligungen nur an Unternehmen erwerben, bei denen mindestens einer der zur Geschäftsführung Berechtigten eine natürliche Person ist, die unmittelbar oder mittelbar mit mindestens 10 vom Hundert an den Stimmrechten des Unternehmens beteiligt ist.
§ 4 Abs. 4 Satz 2 UBGG
2Bei einer Kommanditgesellschaft, bei der kein persönlich haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist, gilt diese Voraussetzung als erfüllt, wenn ein Geschäftsführer der Komplementärgesellschaft an der Kommanditgesellschaft beteiligt ist und dabei über mindestens 10 vom Hundert an den Stimmrechten der Kommanditgesellschaft verfügt.
§ 4 Abs. 4 Satz 3 UBGG
3Mehrheitsbeteiligungen der integrierten Unternehmensbeteiligungsgesellschaften müssen vor Ablauf eines Jahres so zurückgeführt werden, dass die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nicht mehr als 49 vom Hundert der Stimmrechte hält.
§ 4 Abs. 4 Satz 4 UBGG
4Satz 1 gilt nicht für Unternehmensbeteiligungen nach § 1a Abs. 3 Satz 2.
§ 4 Abs. 5 Satz 1 UBGG
§ 4 Abs. 6 Satz 1 UBGG
(6) 1Die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft darf eine Unternehmensbeteiligung länger als 15 Jahre nur halten, soweit der Buchwert aller länger als 15 Jahre gehaltenen Unternehmensbeteiligungen 30 vom Hundert der Bilanzsumme nicht übersteigt.
§ 4 Abs. 6 Satz 2 UBGG
2Bei der Berechnung nach Satz 1 werden nicht berücksichtigt typische stille Beteiligungen sowie Unternehmensbeteiligungen an Unternehmensbeteiligungsgesellschaften, sofern in deren Satzung ausgeschlossen ist, dass sich diese an einer anderen Unternehmensbeteiligungsgesellschaft oder Kapitalbeteiligungsgesellschaft beteiligen dürfen.
§ 4 Abs. 7 Satz 1 UBGG
(7) 1Darlehen dürfen einem Unternehmen nur bis zur Höhe der dreifachen Anschaffungskosten der an dem Unternehmen gehaltenen Unternehmensbeteiligungen gewährt werden und zusammen mit dem Buchwert der Unternehmensbeteiligungen an diesem Unternehmen 30 vom Hundert der Bilanzsumme der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nicht übersteigen; Absatz 1 Satz 2 ist anzuwenden.
§ 4 Abs. 7 Satz 2 UBGG
2Der Gesamtbetrag der den Unternehmen gewährten Darlehen darf zum Zeitpunkt der Darlehensgewährung 30 vom Hundert der Bilanzsumme der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nicht übersteigen.
§ 5 UBGG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 5 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft darf keine Beteiligungen als stiller Gesellschafter an der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft gewähren.
§ 5 Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Satz 1 ist nicht auf typische stille Beteiligungen von Gesellschaftern anzuwenden, die gleichzeitig an der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft beteiligt sind.
§ 6 UBGG
§ 6 Satz 1 UBGG
Ein Verstoß gegen die §§ 3 bis 5 berührt die Wirksamkeit des Rechtsgeschäfts nicht.
§ 7 UBGG
§ 7 Abs. 1 Satz 1 UBGG
(1) 1Eine offene Unternehmensbeteiligungsgesellschaft darf spätestens fünf Jahre nach ihrer Anerkennung kein Tochterunternehmen mehr sein.
§ 7 Abs. 1 Satz 2 UBGG
2Ein Anteilinhaber darf nach Ablauf dieser Frist nicht mehr maßgeblich beteiligt sein.
§ 7 Abs. 1 Satz 3 UBGG
3Maßgeblich beteiligt ist, wer bei einer Unternehmensbeteiligungsgesellschaft unmittelbar oder über ein kontrolliertes Unternehmen mehr als 40 vom Hundert des Kapitals hält oder wem unmittelbar oder über ein kontrolliertes Unternehmen mehr als 40 vom Hundert der Stimmrechte der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft zustehen.
§ 7 Abs. 1 Satz 4 UBGG
4§ 22 Abs. 1 und 3 des Wertpapierhandelsgesetzes gilt für die Berechnung des Stimmrechtsanteils entsprechend, für die Berechnung des Kapitalanteils mit der Maßgabe entsprechend, daß an die Stelle der Stimmrechte die Kapitalanteile treten.
§ 7 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Wird ein Unternehmen Mutterunternehmen einer offenen Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, hat es dies der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft und der Behörde unverzüglich unter Angabe der Höhe seines Kapital- und Stimmrechtsanteils, des Zeitpunkts, in dem es Mutterunternehmen wurde, und seiner Anschrift schriftlich mitzuteilen.
§ 7 Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Eine entsprechende Verpflichtung besteht, wenn das Unternehmen nicht mehr Mutterunternehmen der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft ist.
§ 7 Abs. 2 Satz 3 UBGG
3Wer an einer offenen Unternehmensbeteiligungsgesellschaft maßgeblich beteiligt ist, hat der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft und der Behörde unverzüglich die Höhe seines Kapital- und Stimmrechtsanteils unter Angabe des Zeitpunkts, ab dem er maßgeblich beteiligt ist, und seiner Anschrift schriftlich mitzuteilen.
§ 7 Abs. 2 Satz 4 UBGG
4Eine entsprechende Verpflichtung besteht, wenn er nicht mehr maßgeblich beteiligt ist.
§ 7 Abs. 3 Satz 1 UBGG
§ 7 Abs. 4 Satz 1 UBGG
§ 7 Abs. 5 Satz 1 UBGG
§ 7 Abs. 6 Satz 1 UBGG
§ 8 UBGG
§ 8 Abs. 1 Satz 1 UBGG
(1) Auf inländische Unternehmensbeteiligungsgesellschaften, auf die §§ 148 und 158 des Kapitalanlagegesetzbuchs nicht anzuwenden sind, die kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 des Handelsgesetzbuchs sind und die nicht die Voraussetzungen des § 267 Abs. 3 Satz 2 des Handelsgesetzbuchs erfüllen, sind die für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 2 des Handelsgesetzbuchs) geltenden Vorschriften des Zweiten Abschnitts des Dritten Buches des Handelsgesetzbuchs anzuwenden.
§ 8 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Inländische Unternehmensbeteiligungsgesellschaften auf die § 158 des Kapitalanlagegesetzbuchs nicht anzuwenden ist und, die Kommanditgesellschaften sind, haben einen Jahresabschluß und einen Lagebericht entsprechend den für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 2 des Handelsgesetzbuchs) geltenden Vorschriften des Zweiten Abschnitts des Dritten Buches des Handelsgesetzbuchs mit Ausnahme der die Offenlegung betreffenden Vorschriften der §§ 325 bis 329 aufzustellen.
§ 8 Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Als Feststellung des Jahresabschlusses ist die Billigung des Jahresabschlusses durch den oder die vertretungsberechtigten Gesellschafter anzusehen.
§ 8 Abs. 2 Satz 3 UBGG
3Soweit eine inländische Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, auf die § 158 des Kapitalanlagegesetzbuchs nicht anzuwenden ist und, die Kommanditgesellschaft ist, zur Rechnungslegung nach den Bestimmungen des Gesetzes über die Rechnungslegung von bestimmten Unternehmen und Konzernen vom 15. August 1969 (BGBl. I S. 1189, 1970 I S. 1113), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 28. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3210), verpflichtet ist, verbleibt es bei dieser Verpflichtung mit der Maßgabe, daß sie einen Lagebericht aufzustellen hat.
§ 8 Abs. 3 Satz 1 UBGG
(3) 1Die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts durch den Abschlußprüfer hat sich auch auf die Einhaltung der Vorschriften dieses Gesetzes zu erstrecken.
§ 8 Abs. 3 Satz 2 UBGG
2Das Ergebnis dieser Prüfung hat der Abschlußprüfer in den Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluß aufzunehmen.
§ 14 UBGG
§ 14 Abs. 1 Satz 1 UBGG
(1) 1Die Aufgaben der Behörde nach den Vorschriften dieses Gesetzes werden von den zuständigen obersten Landesbehörden wahrgenommen.
§ 14 Abs. 1 Satz 2 UBGG
2Die zuständige oberste Landesbehörde bestimmt sich
§ 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 UBGG
§ 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 UBGG
§ 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 UBGG
im Fall einer EU-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, die keine Geschäftsleitung oder Betriebsstätte im Inland hat und die nach Maßgabe des § 2 Absatz 2 Beteiligungen an inländischen Unternehmen erwirbt, hält, verwaltet und veräußert, nach dem Land, in dem die EU-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft schwerpunktmäßig investiert.
§ 14 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Die Behörde entscheidet über die Anerkennung als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft und über die Rücknahme und den Widerruf der Anerkennung.
§ 14 Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Sie überwacht die Einhaltung der Pflichten der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, der Mitglieder ihrer Organe und ihrer Aktionäre oder Gesellschafter aus der Anerkennung und kann die zur Durchsetzung dieses Gesetzes geeigneten und erforderlichen Anordnungen treffen.
§ 14 Abs. 3 Satz 1 UBGG
§ 15 UBGG
§ 15 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 15 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Die Anerkennung als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft ist schriftlich zu beantragen.
§ 15 Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Dem Antrag sind in Urschrift oder öffentlich beglaubigter Abschrift beizufügen:
§ 15 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 UBGG
§ 15 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 UBGG
§ 15 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 UBGG
§ 15 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 UBGG
§ 15 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 lit. a UBGG
§ 15 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 lit. b UBGG
§ 15 Abs. 2 Satz 3 UBGG
3Eine EU-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft hat dem Antrag anstelle der in Satz 2 Nummer 2 und 3 genannten Dokumente vergleichbare Dokumente nach dem geltenden Recht ihres Herkunftsmitgliedstaates beizufügen.
§ 15 Abs. 2 Satz 4 UBGG
4Sofern die die EU-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft verwaltende Verwaltungsgesellschaft nach den von ihrem Herkunftsmitgliedstaat zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 über die Verwalter alternativer Investmentfonds und zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG und 2009/65/EG und der Verordnungen (EG) Nr. 1060/2009 und (EU) Nr. 1095/2010 (ABl. L 174 vom 1.7.2011, S. 1) erlassenen Rechtsvorschriften erlaubnis- oder registrierungspflichtig ist, hat sie zusätzlich dem Antrag einen Nachweis beizufügen, dass die Verwaltungsgesellschaft bei der zuständigen Behörde ihres Herkunftsmitgliedstaates registriert ist oder sie eine Erlaubnis hat.
§ 15 Abs. 2 Satz 5 UBGG
5Die EU-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft hat die Dokumente in deutscher Sprache oder in einer in internationalen Finanzkreisen üblichen Sprache einzureichen.
§ 15a UBGG
§ 15a Satz 1 UBGG
§ 16 UBGG
§ 16 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UBGG
§ 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 UBGG
§ 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UBGG
§ 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 UBGG
§ 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 UBGG
§ 16 Abs. 2 Satz 1 UBGG
§ 16 Abs. 3 Satz 1 UBGG
§ 17 UBGG
§ 17 Satz 1 UBGG
§ 17 Satz 1 Nr. 1 UBGG
die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft gegen § 2 verstößt oder in schwerwiegender Weise Verpflichtungen verletzt, die ihr nach § 3 Abs. 1 bis 3, 5 und 6 und § 4 obliegen,
§ 17 Satz 1 Nr. 2 UBGG
die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft entgegen § 5 Abs. 2 Beteiligungen als stiller Gesellschafter gewährt hat,
§ 17 Satz 1 Nr. 3 UBGG
entgegen § 5 Abs. 1 Unternehmensbeteiligungen hält oder
§ 17 Satz 1 Nr. 4 UBGG
die offene Unternehmensbeteiligungsgesellschaft gegen § 7 Abs. 1 verstößt.
§ 18 UBGG
§ 18 Satz 1 UBGG
1Die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft kann auf die Anerkennung nur verzichten, indem sie den Unternehmensgegenstand (§ 2 Abs. 2 Satz 1) ändert oder in der Satzung oder in dem Gesellschaftsvertrag bestimmt, daß sie ihre Geschäfte nicht nach Maßgabe dieses Gesetzes betreibt.
§ 18 Satz 2 UBGG
2Die Anerkennung verliert ihre Wirksamkeit von dem Tag an, an dem die Änderung der Satzung oder des Gesellschaftsvertrags in das Handelsregister eingetragen wird.
§ 19 UBGG
§ 19 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 19 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) Die Gesellschaft ist auf einen solchen Antrag erneut als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft anzuerkennen, wenn sie die Voraussetzungen des § 16 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 erfüllt und, sofern sie nach ihrer Satzung oder ihrem Gesellschaftsvertrag eine offene Unternehmensbeteiligungsgesellschaft ist, sie kein Tochterunternehmen ist und an ihr keine maßgebliche Beteiligung besteht.
§ 19 Abs. 3 Satz 1 UBGG
§ 20 UBGG
§ 20 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 20 Abs. 2 Satz 1 UBGG
§ 21 UBGG
§ 21 Abs. 1 Satz 1 UBGG
(1) 1Die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft hat der Behörde unverzüglich
§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UBGG
§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 UBGG
§ 21 Abs. 1 Satz 2 UBGG
2Eine EU-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft hat die Dokumente in deutscher Sprache oder in einer in internationalen Finanzkreisen üblichen Sprache einzureichen.
§ 21 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Während der üblichen Arbeitszeit ist den Bediensteten der Behörde, soweit dies zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach diesem Gesetz erforderlich ist, das Betreten der Grundstücke und Geschäftsräume der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft zu gestatten.
§ 21 Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Die Betroffenen haben Maßnahmen nach Satz 1 zu dulden.
§ 21a UBGG
§ 21a Abs. 1 Satz 1 UBGG
(1) 1Die Behörde kann von der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft und deren Aktionären oder Gesellschaftern Auskünfte und die Vorlage von Urkunden verlangen, soweit dies zur Überwachung der Einhaltung der in § 7 geregelten Pflichten erforderlich ist.
§ 21a Abs. 1 Satz 2 UBGG
2Die Befugnisse nach Satz 1 bestehen auch gegenüber Personen und Unternehmen, deren Kapitalanteile nach § 7 Abs. 1 Satz 4 zuzurechnen sind.
§ 21a Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Die bei der Behörde beschäftigten Personen dürfen die ihnen bei ihrer Tätigkeit bekanntgewordenen Tatsachen, deren Geheimhaltung im Interesse eines nach diesem Gesetz Verpflichteten oder eines Dritten liegt, insbesondere Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse sowie personenbezogene Daten, nicht unbefugt offenbaren oder verwerten, auch wenn sie nicht mehr im Dienst sind oder ihre Tätigkeit beendet ist.
§ 21a Abs. 2 Satz 2 UBGG
§ 21a Abs. 2 Satz 3 UBGG
§ 21a Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 UBGG
§ 21a Abs. 2 Satz 3 Nr. 2 UBGG
§ 21a Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 UBGG
§ 21a Abs. 2 Satz 4 UBGG
§ 21a Abs. 2 Satz 5 UBGG
5Befindet sich die Stelle in einem anderen Staat, so dürfen die Tatsachen nur dann weitergegeben werden, wenn diese Stelle und die von ihr beauftragten Personen einer dem Satz 1 entsprechenden Verschwiegenheitspflicht unterliegen.
§ 21a Abs. 2 Satz 6 UBGG
6Die in Satz 3 Nr. 3 genannten Stellen, die direkt oder indirekt Informationen von zuständigen Stellen anderer Staaten erhalten, dürfen diese nur mit ausdrücklicher Zustimmung der übermittelnden Stellen weiter übermitteln.
§ 21a Abs. 2 Satz 7 UBGG
7Im übrigen sind die Vorschriften des § 9 Absatz 5 des Kreditwesengesetzes entsprechend anzuwenden.
§ 22 UBGG
§ 22 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 22 Abs. 2 Satz 1 UBGG
§ 23 UBGG
§ 23 Abs. 1 Satz 1 UBGG
(1) 1Wer im Zeitpunkt der Anerkennung einer offenen Unternehmensbeteiligungsgesellschaft ein Mutterunternehmen dieser Unternehmensbeteiligungsgesellschaft ist oder eine maßgebliche Beteiligung an ihr hält, hat spätestens zwei Monate nach der Bekanntmachung der Anerkennung im Bundesanzeiger der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft und der Behörde die Mitteilung nach § 7 Abs. 2 Satz 1 oder 3 zu machen.
§ 23 Abs. 1 Satz 2 UBGG
2§ 7 Abs. 3 und § 21a Abs. 1 gelten entsprechend.
§ 23 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) Die Verpflichtung nach Absatz 1 gilt für Unternehmensbeteiligungsgesellschaften im Sinne des § 25 Abs. 2 Satz 1 und 2 mit der Maßgabe, daß für die Berechnung der Frist an die Stelle der Anerkennung als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft die Eintragung der Satzungsänderung tritt.
§ 24 UBGG
§ 24 Satz 1 UBGG
§ 25 UBGG
§ 25 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 25 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) 1Eine Unternehmensbeteiligungsgesellschaft im Sinne des Absatzes 1, die keine Wagniskapitalbeteiligungen an ihrem Mutterunternehmen oder einem Schwesterunternehmen hält, das kein Tochterunternehmen der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft ist, kann bis spätestens 31. Dezember 2002 in der Satzung bestimmen, daß sie ihre Geschäfte nach Maßgabe dieses Gesetzes in der Fassung des Artikels 7 des Dritten Finanzmarktförderungsgesetzes betreibt.
§ 25 Abs. 2 Satz 2 UBGG
2Ab dem Zeitpunkt der Eintragung der Änderung der Satzung in das Handelsregister unterliegt die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft den Vorschriften dieses Gesetzes in der in Satz 1 genannten Fassung für Gesellschaften, die als Unternehmensbeteiligungsgesellschaften anerkannt sind.
§ 25 Abs. 2 Satz 3 UBGG
3Für die Berechnung der in § 4 Abs. 3 Satz 3, Abs. 4 Satz 2 und Abs. 6 Satz 1, § 7 Abs. 1 Satz 1 sowie § 23 Abs. 1 Satz 1 bestimmten Fristen tritt an die Stelle der Anerkennung als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Zeitpunkt der Eintragung nach Satz 2.
§ 25 Abs. 3 Satz 1 UBGG
(3) 1Ist am 1. Januar 2003 die Änderung der Satzung nach Absatz 2 Satz 1 nicht im Handelsregister eingetragen, verliert eine Unternehmensbeteiligungsgesellschaft im Sinne des Absatzes 1 ihre Ankerkennung als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft.
§ 25 Abs. 3 Satz 2 UBGG
2Die Behörde macht den Verlust der Anerkennung auf Kosten der Gesellschaft im Bundesanzeiger bekannt.
§ 26 UBGG
§ 26 Abs. 1 Satz 1 UBGG
(1) 1Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Artikels 9 des Zweiten Finanzmarktförderungsgesetzes anerkannte Unternehmensbeteiligungsgesellschaften sind abweichend von § 9 Abs. 1 Satz 1 verpflichtet, innerhalb von zwölf Jahren mindestens sieben Zehntel der Aktien der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft öffentlich zum Erwerb anzubieten.
§ 26 Abs. 1 Satz 2 UBGG
2In diesen Fällen ist § 17 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 1 mit der Maßgabe anzuwenden, daß an die Stelle einer Frist von zehn Jahren eine Frist von zwölf Jahren tritt.
§ 26 Abs. 2 Satz 1 UBGG
§ 26 Abs. 3 Satz 1 UBGG
§ 26a UBGG
§ 26a Satz 1 UBGG
Eine Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, die vor dem 22. Juli 2013 als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nach Maßgabe dieses Gesetzes anerkannt ist und deren AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft nach den Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuchs erlaubnis- oder registrierungspflichtig ist, muss spätestens bis zum 21. Januar 2015 der zuständigen Behörde einen Nachweis nach § 15 Absatz 2 Nummer 4 vorlegen.
§ 27 UBGG
§ 27 Abs. 1 Satz 1 UBGG
§ 27 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UBGG
entgegen § 7 Abs. 2 oder § 23 Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 2 eine Mitteilung nicht, nicht richtig, nicht vollständig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht rechtzeitig macht,
§ 27 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 UBGG
einer vollziehbaren Anordnung nach § 14 Abs. 2 Satz 2 oder § 21a Abs. 1 zuwiderhandelt,
§ 27 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UBGG
entgegen § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 eine Anzeige nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erstattet oder
§ 27 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 UBGG
entgegen § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 eine dort genannte Unterlage nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig einreicht oder
§ 27 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 UBGG
entgegen § 21 Abs. 2 Satz 2 eine Maßnahme nicht duldet.
§ 27 Abs. 2 Satz 1 UBGG
(2) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1 und 2 mit einer Geldbuße bis zu hundertfünfzigtausend Euro, in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 3 bis 5 mit einer Geldbuße bis zu fünfzigtausend Euro geahndet werden.
§ 32 UBGG
§ 32 Satz 1 UBGG
§ 33 UBGG
§ 33 Satz 1 UBGG