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Timestamp: 2016-10-28 04:42:39
Document Index: 266225703

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 4', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 87', 'BGE', 'BGE', 'Art. 134', 'Art. 152', 'Art. 135', 'BGE']

I 514/06 (25.05.2007)
vertreten durch Rechtsanw�ltin Dr. Caterina N�geli, Grossm�nsterplatz 9, 8001 Z�rich,
Der 1959 geborene M.________ war als Bauarbeiter erwerbst�tig. Am 21. Mai 2000 erlitt er bei einem Treppensturz eine R�ckenprellung. Bereits zuvor hatte eine Diskushernie im Bereich der Wirbelsegmente L4/5 bestanden. Am 29. M�rz 2001 meldete sich M.________ bei der Invalidenversicherung wegen R�ckenschmerzen und damit einhergehenden Bewegungseinschr�nkungen zum Leistungsbezug an. Unter anderem gest�tzt auf ein interdisziplin�res Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) vom 26. September 2003 stellte die IV-Stelle des Kantons Z�rich fest, bei einem Invalidit�tsgrad von 37 Prozent bestehe kein Leistungsanspruch (mit Einspracheentscheid vom 19. M�rz 2004 best�tigte Verf�gung vom 17. Dezember 2003).
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab (Entscheid vom 13. April 2006).
M.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit den Rechtsbegehren, es sei ihm, unter Aufhebung von vorinstanzlichem und Einspracheentscheid, eine seinem Gesundheitszustand entsprechende Invalidenrente zuzusprechen. Eventuell sei die Sache an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen, damit dieses ein neues Gutachten einhole und gest�tzt darauf neu entscheide. Schliesslich beantragt der Versicherte, es sei ihm die unentgeltliche Verbeist�ndung zu gew�hren.
Strittig und zu pr�fen ist, ob die der vorinstanzlichen Invalidit�tsbemessung zugrunde liegenden Parameter der Arbeitsf�higkeit und des anzurechnenden Lohnes (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG) zutreffen.
2.1 Der Beschwerdef�hrer bezweifelt zun�chst den Beweiswert (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) des MEDAS-Gutachtens vom 26. September 2003. Die Sachverst�ndigen k�men zum Schluss, in leidensangepassten T�tigkeiten sei vor allem aufgrund der psychiatrischen Diagnose (langdauernde depressive Anpassungsst�rung bei belastenden Lebensumst�nden; ICD-10 Ziff. F34.8 und Z63.7) die Arbeitsf�higkeit um 25 Prozent eingeschr�nkt. Hingegen lasse das Gutachten offen, ob und in welchem Ausmass auch der organische Befund (chronisches lumbofemorales Schmerzsyndrom mit vegetativen Begleitbeschwerden bei linkslateraler Diskushernie L4/5) in die Einsch�tzung der verbleibenden Leistungsf�higkeit eingeflossen sei. Entgegen der Meinung des Versicherten mangelt es der Expertise indes nicht an einem schl�ssigen Ergebnis. Auch wenn dies in der Begr�ndung nicht ausdr�cklich so ausformuliert wird, ist doch ohne weiteres nachvollziehbar, dass das R�ckenleiden grunds�tzlich "qualitative" Auswirkungen hat in dem Sinne, als deswegen (nach einer Anpassungszeit) bloss noch "k�rperlich leichte bis vereinzelt mittelschwere r�ckenadaptierte T�tigkeiten ohne h�ufiges Heben und Tragen von Lasten �ber 10 kg" m�glich und zumutbar sind. Zus�tzlich ist eine ("quantitative") Pensenreduktion (vollzeitige Pr�senz mit einer um einen Viertel verminderten Leistungsf�higkeit) als Folge des psychiatrischen Befundes erforderlich. Es ist zwar durchaus denkbar, dass sich allein aufgrund des k�rperlichen Leidens auch in einer an sich dem Leiden bestm�glich angepassten T�tigkeit immer noch gewisse funktionelle Behinderungen, vor allem in Gestalt einer Verlangsamung, oder etwa das Erfordernis zus�tzlicher Pausen ergeben. Einer dadurch bedingten Minderung der Leistungsf�higkeit w�rde aber durch die - prim�r psychiatrisch induzierte - Herabsetzung des anrechenbaren Pensums Rechnung getragen. H�ufig besteht kein Anlass, unter verschiedenen medizinischen Titeln ausgewiesene Teilarbeitsunf�higkeiten zu kumulieren, da der Umfang der gr�ssten Teileinschr�nkung auch die weiteren Entlastungserfordernisse abdeckt. Selbst wenn sich neben der aus psychiatrischer Sicht um 25 Prozent eingeschr�nkten Arbeitsf�higkeit zus�tzlich noch eine somatisch begr�ndbare "quantitative" Arbeitsunf�higkeit isoliert darstellen liesse, so k�nnte daraus also nicht ohne weiteres auf eine Erh�hung der insgesamt, aus s�mtlichen Beschwerden resultierenden Arbeitsunf�higkeit geschlossen werden. Eine einfache Addition verschiedener Teilarbeitsunf�higkeiten kann je nach den konkreten Fallmerkmalen ein zu hohes oder zu niedriges Ergebnis zeitigen. Der Zweck interdisziplin�rer Gutachten besteht gerade darin, alle relevanten Gesundheitssch�digungen zu erfassen und die daraus jeweils abgeleiteten Einfl�sse auf die Arbeitsf�higkeit in ein Gesamtergebnis zu fassen (Urteile I 506/02 vom 26. Mai 2003, E. 2.2 und I 372/02 vom 11. M�rz 2003, E. 3.3). Hinzu kommt, dass bei leidensangepassten T�tigkeiten auftretende Erschwernisse der erw�hnten Art im Rahmen der Bemessung des Invalideneinkommens ber�cksichtigt werden, indem dort eine K�rzung von statistisch ermittelten Lohnans�tzen stattfindet (unten E. 2.3).
2.2.1 Im Weiteren macht der Versicherte geltend, bestimmte �rztliche Stellungnahmen wichen erheblich von den im Gutachten der MEDAS gezogenen Schlussfolgerungen ab. In der Tat wird ihm im Medical Center X.________ attestiert, "auf l�ngere Sicht" sei nur eine "leichte bis sehr leichte Arbeit eventuell m�glich"; unklar bleibt dabei, in welchem Verh�ltnis diese ohne weitere (zeitliche) Einschr�nkung getroffene Feststellung zu der auf dem Beiblatt gemachten Angabe steht, eine behinderungsangepasste Erwerbst�tigkeit sei halbtags m�glich (Bericht vom 25. Dezember 2001). Der Beschwerdef�hrer konsultierte das Medical Center X.________ seit seinem Unfall am 21. Mai 2000 regelm�ssig. Die Auskunft stammt vom behandelnden Arzt und wurde - mit normiertem Fragebogen der Invalidenversicherung eingeholt - kaum n�her begr�ndet. Deswegen allein darf sie freilich nicht von vornherein als unbeachtlich eingestuft werden. Indes l�sst es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag des therapeutisch t�tigen (Fach-)Arztes einerseits und Begutachtungsauftrag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten anderseits (BGE 124 I 170 E. 4 S. 175; Urteile I 783/05 vom 18. April 2006 und I 506/00 vom 13. Juni 2001) nicht zu, ein medizinisches Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abkl�rungen zu nehmen, wenn die behandelnden �rzte zu anderslautenden Einsch�tzungen gelangen. Vorbehalten bleiben F�lle, in denen sich eine abweichende Beurteilung aufdr�ngt, weil die behandelnden �rzte wichtige - und nicht rein subjektiver �rztlicher Interpretation entspringende - Aspekte benennen, die im Rahmen der Begutachtung unerkannt oder ungew�rdigt geblieben sind (Urteile I 663/05 vom 27. November 2006, E. 2.2.2, U 58/06 vom 2. August 2006, E. 2.2 in fine, und I 676/05 vom 13. M�rz 2006, E. 2.4). Aus dem Bericht des Medical Center X.________ vom 25. Dezember 2001 ergeben sich keine Anhaltspunkte, dass die Sachverst�ndigen der MEDAS einen bestimmten Aspekt des Gesundheitszustands allenfalls nicht oder nicht ausreichend gew�rdigt haben k�nnten. Die Gutachter verf�gten �ber eine weitaus umfassendere Beurteilungsgrundlage (Akten, interdisziplin�re Abkl�rung) als der behandelnde Arzt. Zu ber�cksichtigen ist auch, dass eine chronische Lumboischialgie bei Diskushernie und ausgepr�gter muskul�rer Dysbalance ganz unterschiedlich weit reichende Auswirkungen haben kann. Der behandelnde Arzt, der seinen Patienten vor allem dann sieht, wenn das Leiden gerade in einer akuten Phase steht, gewinnt leicht einen anderen Eindruck vom Schweregrad des Gesundheitsschadens als der nicht auf die momentane Behandlungsbed�rftigkeit fokussierende Gutachter.
Dem Beschwerdef�hrer ist in diesem Zusammenhang zuzugestehen, dass das in den Akten verschiedentlich angesprochene "Verdeutlichungsverhalten" insofern nicht �berbewertet werden darf, als durchaus auch die M�glichkeit im Auge behalten werden muss, dass jenes bis zu einem gewissen Mass als Versuch zu verstehen ist, mangelndes sprachliches Ausdrucksverm�gen zu kompensieren. Allerdings f�hrte die Beobachtung eines ausgepr�gten demonstrativen Verhaltens die Sachverst�ndigen der MEDAS nicht zu der vom Versicherten bef�rchteten Relativierung der k�rperlichen Beeintr�chtigung, sondern - gemeinsam mit anderen Faktoren (weitgehende Erfolglosigkeit bisheriger Behandlungen, tiefe Bewertung der eigenen Leistungsf�higkeit etc.) - zur Annahme eines "nichtorganischen Krankheitsverhaltens", dessen Krankheitswertigkeit im Sinne des Gesetzes (Art. 4 IVG und Art. 6 ATSG) psychiatrisch zu beurteilen ist (vgl. dazu auch den Bericht des Medizinischen Instituts Y.________ vom 30. Januar 2003: "Die Schmerzpr�sentation ist als psychische Fehlverarbeitung auf dem Boden einer einfachen 'K�rpersprache' zu interpretieren"). Insoweit stellt sich die Frage, ob im Gutachten auch die psychischen Komponenten des gesamten Beschwerdebildes und deren Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit schl�ssig dargelegt werden oder ob andere Stellungnahmen die Validit�t der betreffenden Feststellungen ernsthaft in Frage stellen.
2.2.2 Diesbez�glich verweist der Beschwerdef�hrer vor allem auf den Bericht des Medizinischen Instituts Y.________ vom 30. Januar 2003, in dem die Arbeitsunf�higkeit mit 50 Prozent beziffert wird. An der G�ltigkeit der abweichenden Einsch�tzung im psychiatrischen Konsilium zum MEDAS-Gutachten �ndert sich damit jedoch aus mehreren Gr�nden nichts:
2.2.2.1 Zun�chst enth�lt der Bericht des Medizinischen Instituts Y.________ zwar eine ausf�hrliche Bestandesaufnahme der Komponenten und Symptome der depressiven Anpassungsst�rung; hingegen finden sich keine Ausf�hrungen dar�ber, weshalb diese - auf den ersten Blick auch in ihrer Summe nicht ohne weiteres eine erhebliche Leistungseinschr�nkung nahelegenden - Feststellungen eine h�lftige Arbeitsunf�higkeit begr�nden sollten.
2.2.2.2 Weiter liegen der Beurteilung des Medizinischen Instituts Y.________ auch Elemente zugrunde, die nicht einem pathologischen Substrat im engeren, rechtserheblichen Sinn zuzurechnen sind. Der MEDAS-Konsiliarpsychiater stellte die langdauernde depressive Anpassungsst�rung (ICD-10 Ziff. F34.8) in einen Zusammenhang mit der Position "belastende Lebensumst�nde" (ICD-10 Ziff. Z63.7). Die sogenannten Z-Kodierungen sind unter anderem zur Klassifizierung von Umst�nden vorgesehen, die den Gesundheitszustand einer Person beeinflussen, an sich aber keine Krankheit oder Sch�digung sind; sie stehen f�r einen Zusatzfaktor, der ber�cksichtigt werden muss, wenn die Person wegen eines pathologischen Zustands behandelt wird (Weltgesundheitsorganisation, Internationale Klassifikation neurologischer Erkrankungen, deutschsprachige Ausgabe 2001, S. 592). Diese Belastungen fallen als solche nicht unter den Begriff des rechtserheblichen Gesundheitsschadens. Psychosoziale und soziokulturelle Faktoren wirken sich allenfalls mittelbar invalidit�tsbegr�ndend aus, wenn und soweit sie zu einer eigentlichen Beeintr�chtigung der psychischen Integrit�t f�hren, welche ihrerseits eine Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit bewirkt, wenn sie einen verselbst�ndigten Gesundheitsschaden aufrechterhalten oder den Wirkungsgrad seiner - unabh�ngig von den invalidit�tsfremden Elementen bestehenden - Folgen verschlimmern (vgl. BGE 127 V 294 E. 5a S. 299; Urteil I 649/06 vom 13. M�rz 2007, E. 3.3.1; Thomas Locher, Die invalidit�tsfremden Faktoren in der rechtlichen Anerkennung von Arbeitsunf�higkeit und Invalidit�t, in: Schmerz und Arbeitsunf�higkeit, St. Gallen 2003, S. 253). Vorliegend spielen sie offenkundig aber auch eine Rolle als selbst�ndige und insoweit nicht versicherte direkte Ursache der Leistungseinschr�nkung. Der bei der Erstellung des MEDAS-Gutachtens beteiligte Psychiater ging zwar davon aus, es liege ein mittelschweres depressives Syndrom vor. Zugleich aber fand er keine typischen "Stigmata" einer Depression und bezeichnete stattdessen die soziale Situation als (direkt und nicht nur im Sinne eines pathogenetischen Faktors) mitverantwortlich f�r die schlechte Verfassung des Versicherten. Dementsprechend reihte er das depressive Syndrom nicht unter die Diagnose einer eigentlichen depressiven St�rung ein, sondern unter diejenige einer langdauernden depressiven Anpassungsst�rung. Bei affektiven St�rungen im Kontext mit belastenden Lebensereignissen wird eine Anpassungsst�rung diagnostiziert, sofern selbst die Diagnose einer leichten depressiven Episode nicht m�glich ist (vgl. Rolf-Dieter Stieglitz, Anpassungs- und Belastungsst�rungen in der ICD-10, in: psychoneuro 2005, S. 19). Wenn eine solche Stammdiagnose nicht gestellt werden konnte, was anhand der Aufzeichnungen im psychiatrischen Konsilium insgesamt nachvollziehbar ist, so erscheint die gutachtliche Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit auf 75 Prozent plausibler als diejenige des Medizinischen Instituts Y.________, welches wohlgemerkt ebenfalls eine mittelschwere depressive Anpassungsst�rung diagnostizierte.
2.2.2.3 Schliesslich kann auf die Berichte des Psychiaters Pract. med. H.________, bei dem sich der Beschwerdef�hrer seit Juni 2005 behandeln l�sst, im Rahmen dieses Verfahrens nicht abgestellt werden. In zwei Schreiben dieses Arztes vom 26. August 2005 und vom 30. Mai 2006 ist von einer "neu" eingetretenen mittelgradigen Depression mit somatischem Syndrom (ICD-10 Ziff. F33.11) - respektive einer "Depression gem�ss ICD-10 F32.11" - und von einer weitgehend eingeschr�nkten Arbeitsf�higkeit die Rede. Massgebend sind indes allein die rechtserheblichen Tatsachen, wie sie sich bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 19. M�rz 2004 entwickelt haben (BGE 131 V 242 E. 2.1 S. 243 mit Hinweisen). Sp�tere Arztberichte sind nicht in die Beurteilung miteinzubeziehen, soweit sie keine R�ckschl�sse auf die im Zeitpunkt des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens bestehende Situation erlauben (vgl. BGE 121 V 362 E. 1b in fine S. 366). Wird in den betreffenden Dokumenten ausdr�cklich von einer neuen Entwicklung des Gesundheitszustands gesprochen, so k�nnen diese gegebenenfalls Grundlage einer Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 4 IVV) sein.
2.3 Nach Auffassung des Beschwerdef�hrers wird die bei der Bestimmung des Invalideneinkommens vorzunehmende Herabsetzung statistisch ermittelter Lohnans�tze (BGE 126 V 75) um 15 Prozent dem Gewicht aller pers�nlichen und beruflichen Umst�nde des konkreten Falls nicht gerecht. Das kantonale Gericht hat - bei aller Sorgfalt, wie sie gerade mit Blick auf den im Bereich eines gesetzlichen Grenzwertes liegenden Invalidit�tsgrad geboten ist (vgl. BGE 127 V 129 E. 4c S. 134) - zutreffend erwogen, der entsprechende Abzug bemesse sich anhand der k�rperlichen Einschr�nkungen sowie des bei einem Teilzeitpensum zu gew�rtigenden Minderverdienstes. Die depressive Anpassungsst�rung wurde richtigerweise nicht zus�tzlich veranschlagt, da deren Auswirkungen in T�tigkeiten, die keine h�heren Anforderungen an Konzentration und Entscheidungsf�higkeit stellen, nach gutachtlicher Feststellung m�ssig sind, zumal die somatischen Symptome der Depression nicht stark ins Gewicht fallen. Andere vom Versicherten aufgef�hrte Nachteile (Alter, Defizite in Ausbildung und Sprachkenntnissen, Integrationsprobleme) kommen im Rahmen der Verweisungst�tigkeiten kaum zum Tragen, so dass die Bemessung des Abzugs nicht zu beanstanden ist.
2.4 Nach dem Gesagten ist der angefochtene Entscheid unter allen Titeln zu best�tigen.
Das Verfahren betrifft Versicherungsleistungen und ist deshalb kostenlos (Art. 134 OG in der bis Ende Juni 2006 geltenden Fassung; vgl. vorn E. 1.2). Die unentgeltliche Verbeist�ndung (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG) kann im Umfang des entsprechenden Aufwands gew�hrt werden, da die Bed�rftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S. 372, je mit Hinweisen).
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege wird Rechtsanw�ltin Dr. Caterina N�geli, Z�rich, f�r das Verfahren vor dem Bundesgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse des Schweizerischen Baumeisterverbandes und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.