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Timestamp: 2018-12-10 09:58:24
Document Index: 241025366

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_142/2013 30.04.2013
9C_142/2013 {T 0/2}
C.________, Montenegro,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Januar 2013.
in die Beschwerde vom 12. Februar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Januar 2013,
dass die Beschwerde mangels substanziierter Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da deren Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willkürlich, vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1S. 211; zum Begriff der Willkür BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal die erstmals letztinstanzlich eingereichten Beweismittel der Universität in Montenegro vom 11. Februar 2013 unzulässige Nova sind (Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerdeführerin somit nicht darlegt, inwiefern der Entscheid gegen Bundesrecht verstösst,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,
dass die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen sei, dass mit diesem Verfahrensausgang betreffend ihre Anspruchsberechtigung in der Zeit nach dem Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 21. Oktober 2011 nichts präjudiziert ist, weshalb sie sich mit den neuen Unterlagen der Universität in Montenegro vom 11. Februar 2013 an die Schweizerische Ausgleichskasse wenden kann,