Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F02-11-2010-8C_893-2010&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-06-24 17:20:26
Document Index: 95442160

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 48', 'Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 95']

in die Beschwerde vom 25. Oktober 2010 (Übergabedatum an die Schweizerische Post) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 30. August 2010,
dass fraglich ist, ob die Beschwerde innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, spätestens nach dem siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch an die Zustelladresse (Art. 44 BGG) zu laufen begonnenen, für postalische Beschwerdeerhebungen aus dem Kosovo erst mit der Übergabe an die Schweizerische Post gewahrten (Art. 48 Abs. 1 BGG) Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass dies indessen offen bleiben kann, da die Beschwerde ohnehin nicht den inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügt,
dass die Rechtsschrift Begehren und deren Begründung zu enthalten hat und in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen Anforderungen offenkundig nicht genügt, da lediglich auf ärztliche Einschätzungen zum Gesundheitszustand verwiesen wird ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die dazu ergangenen Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen oder der Entscheid selbst im Sinne von Art. 95 BGG rechtsfehlerhaft sein sollen,