Source: https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2017/09/beiblatt/beiblatt.html
Timestamp: 2017-12-14 13:20:24
Document Index: 285968244

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 18', '§ 20', '§ 13', '§ 41', '§ 79', '§ 86', '§ 87', '§ 86', '§ 87', '§ 80', '§ 82']

Nummer 9* Ausgegeben in München am 12. September 2017 Jahrgang 2017
Staatliche Prüfung für Berg- und Skiführer 2017/2018
Abschlussprüfung 2018 für Fremdsprachenkorrespondenten und Euro-Korrespondenten an Berufsfachschulen für Fremdsprachenberufe
Ausschreibung des Seminars „Diversity in US Education 2018“ der Fulbright-Kommission in Neuengland, USA für Lehrkräfte der weiterführenden Schulen
Abschlussprüfung 2018 zur „Staatlich geprüften Betriebswirtin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement“ und zum „Staatlich geprüften Betriebswirt für Ernährungs- und Versorgungsmanagement“ an Fachakademien für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
für Berg- und Skiführer 2017/2018
vom 17. Juli 2017, Az. VI.11-5K7200-3.57 794
Die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München führt im Auftrag des Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst im zweiten Halbjahr 2017 und im ersten Halbjahr 2018 eine staatliche Prüfung für Berg- und Skiführer gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Fachsportlehrer im freien Beruf in Bayern (BayAPOFspl) in der Fassung vom 8. Februar 1999 (GVBl. S. 40, BayRS 227-3-2-1-K), zuletzt geändert durch Verordnung vom 21. Januar 2014 (GVBl. S. 41), durch.
Die Prüfungsteile Praxis und Lehreignung finden an folgenden Terminen statt:
20. bis 25. August 2017: Sommer I/Eis, Hochtour
3. bis 8. September 2017: Sommer II/Fels
1. bis 6. April 2018: Winter II/Skihochtour
Die Prüfungsorte werden aus Gründen der Chancengleichheit kurzfristig vor dem jeweiligen Prüfungsbeginn durch die Technische Universität München bekannt gegeben. Der Prüfungsteil Theorie wird aus organisatorischen Gründen am 10./11. November 2017 an der Technischen Universität München abgelegt.
Für die Prüfung einschließlich der Erteilung des Prüfungszeugnisses oder der Mitteilung des Prüfungsergebnisses werden für die Berg- und Skiführer gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 BayAPOFspl Gebühren in Höhe von jeweils 1700,- EUR erhoben. Die Gebühr wird mit der Anmeldung zur Prüfung fällig.
Kto. Nr.: 24866
PK-Nr.: 0007.0129.2448.
Bei Überweisungen aus dem Ausland ist anzugeben:
BIC (Swift-Code): „bylademm“
IBAN: DE10700500000000024866
Bewerber, die alle für die Zulassung zur Prüfung erforderlichen Voraussetzungen nachweisen können, richten ihr Gesuch um Zulassung zur staatlichen Prüfung für Berg- und Skiführer 2017/2018 bis spätestens 31. Juli 2017 (Posteingang) an die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München, Fachsportlehrer, Georg-Brauchle-Ring 62, 80992 München.
Name, Tag und Ort der Geburt, Schulbildung, Beruf, Gang der fachlichen Ausbildung des Ausbildungsteilnehmers;
3. ärztliches Zeugnis (nicht älter als drei Monate), das die körperliche und gesundheitliche Eignung des Ausbildungsteilnehmers für die Ausübung des Berufs als Berg- und Skiführer bescheinigt;
4. ein Passbild (Name und Anschrift auf der Rückseite);
5. Nachweis über die erfolgreiche Ablegung der vorgeschriebenen Ausbildungslehrgänge;
6. Nachweis des Praktikums an einer Bergsteigerschule (Vorlage des Arbeitsbuchs) in den drei Bereichen Fels, Eis/Hochtour und Skihochtour;
7. Einzahlungsbeleg über die Prüfungsgebühren in Kopie.
Der Nachweis nach Nr. 6 kann für das Sommerpraktikum bis spätestens 20. August 2017 bzw. für das Winterpraktikum bis spätestens 1. April 2018 (jeweils Posteingang, bzw. Vorlage bei prüfungsbeginn) eingereicht werden. Alle anderen Nachweise sind grundsätzlich mit dem Gesuch lückenlos vorzulegen. Unvollständig eingereichte Unterlagen werden nicht angenommen.
Wiederholer fügen dem Gesuch um Zulassung zur Prüfung nur die unter den Nrn. 2, 3 und 7 genannten Unterlagen sowie den Bescheid über das Nichtbestehen der Prüfung bei. Wiederholer, die gemäß § 18 BayAPOFspl nur einzelne Prüfungsteile oder
-bereiche wiederholen wollen, legen zusätzlich einen Antrag auf Anerkennung bestandener Prüfungsteile bzw. -bereiche bei. Die Gebühren für die Wiederholungsprüfungen richten sich nach § 20 Abs. 2 Nr. 1 BayAPOFspl.
Heeresbergführer und Polizeibergführer legen ihrem Gesuch lediglich die unter den Nrn. 1 bis 4 und 6 (Praktikum jeweils mindestens sechs Tage in den drei Bereichen) genannten Unterlagen bei, ergänzt durch den Nachweis über die erfolgreiche Ablegung der Heeresbergführer- bzw. Polizeibergführerprüfung.
Über die Zulassung zur Prüfung entscheidet der Prüfungsvorsitzende. Die zugelassenen Bewerber werden von der Technischen Universität München zur Ablegung der Prüfung einberufen.
Um sicherzustellen, dass Gesuche unverzüglich dem zuständigen Sachbearbeiter vorgelegt werden, wird dringend gebeten, auf dem Gesuch den Betreff „Zulassung zur staatlichen Prüfung für Berg- und Skiführer 2017/2018“ anzugeben.
Euro-Korrespondenten an Berufsfachschulen für
vom 20. Juli 2017, Az. VI.6-BS9500-9-7b.70 211
1. Die schriftliche Abschlussprüfung findet im Schuljahr 2017/2018 nach folgendem Zeitplan statt:
Allgemeine Übersetzung aus
der Ersten Fremdsprache
Fachübersetzung aus
Fachübersetzung in
Bearbeitung von Korrespondenztexten aus
(nur für Prüfungsteilnehmer,
die die Prüfung in einer
der Zweiten Fremdsprache
Allgemeine Übersetzung aus der
2. Ersten Fremdsprache
der 2. Ersten Fremdsprache
Aufgabe aus der Allgemeinen Wirtschaftslehre
für Euro-Korrespondenten
9.45 bis 11.15
die 2. Erste Fremdsprache
Aufgabe aus der Außenwirtschaft für
Euro-Korrespondenten
Aufgabe aus dem Rechnungswesen für
2. Für die Abschlussprüfung 2018 an Berufsfachschulen für Fremdsprachenberufe gilt:
2.1 Die Durchführung der schriftlichen und mündlichen Prüfung für Fremdsprachen- und Euro-Korrespondenten richtet sich nach der Schulordnung für Berufsfachschulen für Fremdsprachenberufe (BFSO Sprachen) vom 21. Mai 1993 (GVBl. S. 419, KWMBl. I S. 338), zuletzt geändert durch § 13 der Verordnung zur Änderung von Schulordnungen zum Schuljahr 2016/2017 vom 1. Juli 2016 (GVBl. S. 164).
2.2 Die Abschlussprüfungen 2018 werden an der kommunalen Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe der Landeshauptstadt München, an der staatlichen Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe Weiden und an den staatlich anerkannten privaten Berufsfachschulen für Fremdsprachenberufe durchgeführt.
2.3 „Andere Bewerber“ nach § 41 BFSO Sprachen (Bewerber, die an der von ihnen besuchten Schule den staatlichen Abschluss nicht erlangen können oder die keiner Schule angehören) haben sich wegen der Zuteilung an eine Schule rechtzeitig an die zuständige Regierung (Abt. Schul- und Bildungswesen) zu wenden. Die Zulassung selbst ist bei der Schule, der die Bewerber zugeteilt worden sind, bis spätestens 1. März 2018 zu beantragen.
2.4 Die Leitungen der Schulen, an denen die Abschlussprüfungen stattfinden, haben dem Staatsministerium bis 16. Februar 2018 anzuzeigen, welche Ersten Fremdsprachen und Zweiten Fremdsprachen im Rahmen der Fremdsprachenkorrespondentenprüfung und/oder Euro-Korrespondentenprüfung zu prüfen sind sowie welche Fachgebiete (Wirtschaft und/oder Technik) dabei jeweils erforderlich sind. Für die Meldung ist das entsprechende Formblatt zu verwenden, das den Schulen rechtzeitig übersandt wird.
2.5 Für Kandidaten, die die Prüfung für Euro-Korrespondenten ablegen, gelten (neben den Terminen der Aufgaben aus dem Rechnungswesen, der Allgemeinen Wirtschaftslehre und der Außenwirtschaft) die Termine für die Prüfungen in der Ersten Fremdsprache.
vom 31. Juli 2017, Az. BO7126.5/2/2
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin als Stellvertretung der Fachlichen Leitung beim Staatlichen Schulamt in der Stadt Nürnberg ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich staatliche Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mindestens einjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 15 + AZ ist grundsätzlich möglich.
Falls im Zusammenhang mit der Besetzung dieser Stelle die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin an diesem Schulamt frei werden sollte, wird gleichzeitig ohne erneute Ausschreibung auch über die Besetzung dieser Schulratsstelle entschieden. Hierfür können sich auch Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen des Freistaats Bayern oder staatliche Beamte bzw. Beamtinnen bewerben, die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbefähigung an Volksschulen, an Grund- oder an Hauptschulen besitzen und eine mindestens vierjährige Bewährung im bayerischen Grundschul- oder Mittelschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin vorweisen können. Der Bewährungszeit stehen Zeiten einer Tätigkeit als Institutsrektor bzw. Institutsrektorin, wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich oder Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin in der Schulaufsicht gleich.
Das Staatsministerium behält sich vor, Bewerber und Bewerberinnen, die das statusrechtliche Amt bereits innehaben, und solche Bewerber und Bewerberinnen, die sich auf einen höheren Dienstposten bewerben, nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu werten. Sollten mehrere Bewerber bzw. Bewerberinnen für die Besetzung einer Stelle im Wesentlichen gleich geeignet sein, wird die Auswahlentscheidung auf das Ergebnis eines Auswahlgesprächs im Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst gestützt werden.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber bzw. die Bewerberin zuständigen Regierung ist der 29. September 2017.
der Regierung der Oberpfalz
vom 3. August 2017, Az. III.6-BO8122.0/4/2
Die Stelle einer Referentin bzw. eines Referenten (Regierungsschuldirektorin bzw. Regierungsschuldirektor der BesGr. A 15) für das Sachgebiet 41 „Förderschulen" an der Regierung der Oberpfalz wird zur Bewerbung ausgeschrieben.
Es können sich staatliche bayerische Lehrkräfte mit der Ausbildung für das Lehramt für Sonderpädagogik bewerben, die eine mehrjährige Bewährung im Förderschuldienst, mindestens in einem Amt der Besoldungsgruppe A 14 oder höher, aufweisen.
– Als Seminarbeauftragte/Seminarbeauftragter Organisation des Vorbereitungsdienstes im Förderschulbereich
– Als örtliche/r Prüfungsleiterin/Prüfungsleiter für die 2. Staatsprüfung nach LPO II Organisation der Prüfungen nach LPO II
– Dienst- und Fachaufsicht über ausgewählte Förderzentren
– Fachfragen des Förderschwerpunkts geistige Entwicklung, Sehen und weiterer Förderbedarf, körperlich-motorische Entwicklung
– Weiterentwicklung der Förderzentren geistige Entwicklung auf der Grundlage des BayEUG
– Studium der Fachrichtungen Geistigbehindertenpädagogik und/oder Körperbehindertenpädagogik
– Umfassende methodisch-didaktische Kenntnisse in den oben genannten Förderschwerpunkten
– Fundierte Berufserfahrung als Seminarleiter
– Vielfältige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit kommunalen Behörden, der Vernetzung mit außerschulischen Organisationen und vertiefte Kenntnisse in administrativen und verwaltungsinternen Strukturen der Schulverwaltung
– Team-, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
– Fähigkeit, selbständig und konzeptionell zu arbeiten
Die Stelle ist für die Besetzung mit Schwerbehinderten geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen bzw. Bewerber werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Das Staatsministerium behält sich vor, Bewerberinnen und Bewerber, die das statusrechtliche Amt bereits innehaben, und solche Bewerberinnen und Bewerber, die sich auf einen höheren Dienstposten bewerben, nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu werten. Sollten mehrere Bewerber bzw. Bewerberinnen für die Besetzung einer Stelle im Wesentlichen gleich geeignet sein, wird die Auswahlentscheidung auf das Ergebnis eines Auswahlgesprächs im Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst gestützt werden.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 28. September 2017.
„Diversity in US Education 2018“
der Fulbright-Kommission in Neuengland,
USA für Lehrkräfte der
vom 10. August 2017, Az. IV.9-BP4160.8-3.73 285
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst macht auf das Fortbildungsprogramm „Diversity in US-Education“ der Fulbright-Kommission an der University of Connecticut in Storrs, Neuengland aufmerksam, das vom 25. März bis 8. April 2018 stattfinden wird.
Inhalte des Fortbildungsprogramms
Neben Vorträgen und Diskussionen zur Schul- und Bildungspolitik sowie zu aktuellen Entwicklungen im wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Bereich werden praktische Erfahrungen an Schulen in der Nachbarschaft der US-Hochschule gesammelt und Begegnungen mit amerikanischen Kolleginnen und Kollegen stattfinden.
Ein verbindliches Vorbereitungstreffen findet am 26. Januar 2018 statt.
Die durch die Programmteilnahme erworbenen Kenntnisse sollen den eigenen Unterricht der Teilnehmenden bereichern (z. B. durch die gezielte Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Methoden) und eine verstärkte persönliche Motivation für den transatlantischen Bildungsdialog schaffen.
– Übernahme der Basiskosten für die Transatlantik-Flüge (Frankfurt/Main nach Boston am 25. März 2018 und zurück am 8. April 2018), der Seminarkosten in den USA (inklusive angemessener Unterbringung und Verpflegung) durch die Fulbright-Kommission
– Finanzierung der möglichen zusätzlichen Kosten durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, insbesondere Kosten für Zubringer, zusätzliche Gepäckstücke, Umbuchungen und ESTA-Registrierungsgebühren
– Keine Übernahme von Kosten aus Mitteln der staatlichen bayerischen Lehrerfortbildung möglich
Voraussetzungen einer Bewerbung
Bewerben können sich ausschließlich festangestellte oder verbeamtete Lehrkräfte aller Fachrichtungen (also auch der naturwissenschaftlichen und künstlerischen Fächer), die
– über ein 2. Staatsexamen verfügen,
– in der Primar- bis Sekundarstufe I und/oder II unterrichten, und zwar an Schulen mit einer überdurchschnittlich hohen Anzahl an Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund, oder die selbst über einen Migrationshintergrund verfügen,
– nach Abschluss des 2. Staatsexamens mindestens drei Jahre im bayerischen Schuldienst tätig sind,
– und einen gültigen deutschen Reisepass sowie
– Interesse an transatlantischen Beziehungen und
– möglichst wenig einschlägige USA-Erfahrungen besitzen,
– am Vorbereitungstreffen teilnehmen können.
Ausgeschlossen sind Lehrkräfte, die in den letzten fünf Jahren ein Stipendium der Fulbright-Kommission erhalten haben.
Die Bewerbungsunterlagen werden vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst geprüft und bei Erfüllung aller genannten Kriterien an den Pädagogischen Austauschdienst weitergeleitet. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch eine Kommission (voraussichtlich in der 48. Kalenderwoche 2017).
Um sich zu bewerben, sind folgende Dokumente einzureichen:
– Bewerbungsformular (in englischer Sprache und am PC ausgefüllt), zu finden unter https://fulbright.de/programs-for-germans/lehrer-innen/diversity-in-u-s-education
– Tabellarischer Lebenslauf in englischer Sprache
– Einverständniserklärung zur Seminarteilnahme und Empfehlungsschreiben des Dienstvorgesetzten (in deutscher Sprache), siehe Punkt 14 des Bewerbungsbogens.
Die Bewerbungsunterlagen (ohne Plastik- oder Bewerbermappen) sind in dreifacher Ausfertigung auf dem Dienstweg bis spätestens Montag, den 28. September 2017 (Datum des Poststempels) unter Angabe des Az. IV.9-BP4160.8-3.73 285 vollständig einzureichen bei:
– Es wird darauf hingewiesen, dass nur eine sehr beschränkte Zahl an Plätzen zur Verfügung stehen wird.
– Wenn die o. g. Bewerbungsvoraussetzungen nicht erfüllt oder die Bewerbungsunterlagen nicht vollständig und termingerecht eingereicht werden, erfolgt keine Weiterleitung.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Fulbright-Kommission in Berlin
(Tel. 030/2844 4316, E-Mail: specialprograms@fulbright.de).
vom 14. August 2017, Az. IV.9-BP4113-3.73 283
Zum 19. Februar 2018 ist an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen (ALP) eine Stelle in der Organisationseinheit
– befristet auf sechs Jahre – neu zu besetzen. Die Tätigkeit erfolgt zunächst im Rahmen einer Abordnung. Eine spätere Versetzung und Beförderung entsprechend den jeweils gültigen Beförderungsrichtlinien, derzeit bis zur Besoldungsgruppe A 14 + AZ, ist möglich.
Bewerben können sich beim Freistaat Bayern verbeamtete Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an Mittelschulen mit mehrjähriger Berufserfahrung nach der Verbeamtung auf Lebenszeit. Eine entsprechend gute wissenschaftliche und pädagogische Qualifikation sowie ein Gesamtprädikat in der letzten dienstlichen Beurteilung von „UB“ oder besser werden vorausgesetzt.
Gute Kenntnisse in den Bereichen Ganztagsschule, Elternarbeit und Kooperation mit der Jugendsozialarbeit an Schulen werden vorausgesetzt.
Erfahrungen in der Lehrerfortbildung und im Publikationswesen sowie mit Medieneinsatz im Unterricht und im Bereich der Lehrerfortbildung sind wünschenswert.
– Entwicklung von Konzepten zur landesweiten Umsetzung und Multiplikation von Lehrgangsinhalten
– fachliche und methodisch-didaktische Beiträge im Rahmen von Präsenz- und Online-Fortbildungen zu den o. g. Themen in enger Kooperation mit dem E-Learning-Kompetenzzentrum der ALP
– ein überdurchschnittlich hohes Maß an Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft
– Sicherheit im Umgang mit gängigen Office-Programmen
– Bereitschaft, sich in neue Aufgabengebiete sowie akademiespezifische Anwenderprogramme und Verwaltungsabläufe einzuarbeiten
Aussagekräftige Bewerbungen (bitte ohne Bewerbungsmappe/Kunststoffhefter) sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopie der Zeugnisse der beiden Staatsprüfungen, Kopie der aktuellen dienstlichen Beurteilung) und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.73 283 bis spätestens sechs Wochen nach Erscheinen des Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen zudem zeitgleich in digitaler Form per E-Mail an
christian.hofrichter@stmbw.bayern.de.
vom 22. August 2017, Az. VI.7-BO9001.1-7a.92 219
1. Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit Wirkung vom 1. September 2017 an folgender Schule zu besetzen:
Staatliche Berufsschule I Fürth mit Staatlicher Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung und Staatlicher Berufsfachschule für Kinderpflege
Die Berufsschule mit den Berufsfeldern Agrar, Bekleidung, Ernährung, Holz sowie Körperpflege besuchten im Schuljahr 2016/17 983 Teilzeitschülerinnen/Teilzeitschüler. Dazu gehört die Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung mit 48 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern sowie die Berufsfachschule für Kinderpflege mit 92 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern.
2.1.1 Berufliche Oberschule für Wirtschaft München, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Fachoberschule für Wirtschaft besuchten im Schuljahr 2016/17 1051 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschüler. Die Berufsoberschule für Wirtschaft besuchten 302 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschüler. Sowohl die Fachoberschule als auch die Berufsoberschule führt die Ausbildungsrichtungen Internationale Wirtschaft sowie Wirtschaft und Verwaltung.
2.1.2 Berufliche Oberschule Kitzingen, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wurde im Schuljahr 2016/17 von 296 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern besucht. Die Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchten 62 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
2.1.3 Staatliches Berufliches Schulzentrum Höchstädt an der Donau mit Staatlicher Berufsschule, Staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege, Sozialpflege, Ernährung und Versorgung sowie mit Staatlicher Technikerschule
Die Berufsschule, welche die Berufsfelder Agrar, Ernährung sowie Körperpflege führt, wurde im Schuljahr 2016/17 von 1104 Teilzeitschülerinnen/Teilzeitschülern besucht. Die Berufsfachschule für Kinderpflege besuchten 69 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschüler, die Berufsfachschule für Sozialpflege besuchten 50 Vollzeitschülerinnen/
Vollzeitschüler und die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung wurde von 43 Vollzeitschülerinnen/
Vollzeitschülern besucht. Die Fachschule (Technikerschule) für Umweltschutztechnik und regenerative Energien wurde von 8 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern besucht.
2.2 mit Wirkung vom 24. Februar 2018
2.2.1 Staatliche Berufsschule Lauingen mit Staatlicher Berufsfachschule für Technische Assistenten für Informatik
Die Berufsschule mit den Berufsfeldern Bau, Chemie, Elektro, Metall sowie Wirtschaft wurde im Schuljahr 2016/17 von 2047 Teilzeitschülerinnen/Teilzeitschülern besucht. Die Berufsfachschule für Technische Assistenten für Informatik besuchten 36 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschüler.
2.2.2 Staatliche Berufsschule I Mühldorf
Die Staatliche Berufsschule I mit den Berufsfeldern Agrar, Fahrzeugtechnik, Farbe/Raum, Holz und Metall besuchten im Schuljahr 2016/17 1345 Teilzeitschülerinnen/Teilzeitschüler.
2.2.3 Staatliche Berufsschule für Textilberufe Münchberg mit Staatlicher Textilfachschule Münchberg sowie mit Staatlichen Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung, Kinderpflege und Sozialpflege (Staatliches Berufliches Schulzentrum Ahornberg)
Die Berufsschule für Textilberufe Münchberg besuchten im Schuljahr 2016/17 600 Teilzeitschülerinnen/Teilzeitschüler. Die Staatliche Textilfachschule Münchberg wurde von 40 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern besucht. Die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung wurde im Schuljahr 2016/17 von Vollzeitschülern 35 Vollzeitschülerinnen/VollzeitschülernVollzeitschülern besucht, die Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege von Vollzeitschülern 126 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern und die Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege von Vollzeitschülern 48 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern.
3. Die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin ist mit Wirkung vom 24. Februar 2018 an folgenden Schulen zu besetzen:
3.1 Berufliche Oberschule Wasserburg am Inn, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Fachoberschule mit den Fachrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchten im Schuljahr 2016/17 468 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschüler. Die Berufsoberschule, welche die Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung führt, wurde von 66 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern besucht.
3.2 Staatliches Berufliches Schulzentrum Immenstadt mit Staatlicher Berufsschule, Staatlicher Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung, Staatlicher Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe sowie Staatlicher Fachoberschule Sonthofen
Die Berufsschule führt die Berufsfelder Bau, Ernährung, Fahrzeugtechnik, Holz, Körperpflege sowie Wirtschaft und wurde im Schuljahr 2016/17 von 2050 Teilzeitschülerinnen/Teilzeitschülern besucht. Die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung wurde von 58 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern besucht und die Staatliche Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe von 20 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschülern. Die dazugehörige Fachoberschule in Sonthofen, welche die Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung führt, besuchten 371 Vollzeitschülerinnen/Vollzeitschüler.
zur „Staatlich geprüften Betriebswirtin
für Ernährungs- und Versorgungsmanagement“ und
zum „Staatlich geprüften Betriebswirt für
Fachakademien für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
vom 22. August 2017, Az. VI.3-BS9500.2-8-7a.56 890
Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach dem Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) sowie nach der Schulordnung für die Fachakademien (FakO).
2.1 Gegenstand des ersten, zentral gestellten Prüfungsabschnitts sind gemäß 79 Abs. 1 i. V. m. Anlage 11 FakO schriftliche Prüfungsaufgaben in den Fächern
– Betriebswirtschaft und Rechnungswesen,
– Personalführung mit Berufs- und Arbeitspädagogik.
Zudem sind gemäß § 79 Abs. 2 Sätze 1 und 2 FakO zwei schriftliche Prüfungsaufgaben in zwei Wahlpflichtfächern, die durch den Prüfungsausschuss gestellt werden, Bestandteil des ersten Prüfungsabschnitts.
2.2 Andere Bewerberinnen und Bewerber (Bewerberinnen und Bewerber, die keiner Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement angehören oder an der von ihnen besuchten Fachakademie die Abschlussprüfung nicht ablegen können) können nach § 86 FakO am ersten Prüfungsabschnitt der staatlichen Abschlussprüfung an einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachakademie teilnehmen, wenn sie die Zulassungsvoraussetzungen nach § 87 FakO erfüllen.
Andere Bewerberinnen und Bewerber haben im ersten Prüfungsabschnitt dieselben schriftlichen Prüfungsleistungen zu erbringen wie die Studierenden an öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachakademien. Darüber hinaus haben sie in allen anderen Pflichtfächern schriftliche Aufgaben mit einer Bearbeitungszeit von je 90 Minuten und im Fach Ernährung und Verpflegung eine praktische Aufgabe mit einer Bearbeitungszeit von 300 Minuten zu bearbeiten. Die Bewerber wählen zudem an der prüfenden Schule zwei Wahlpflichtfächer aus den zur Prüfung angebotenen Wahlpflichtfächern aus, in denen jeweils eine schriftliche Prüfung im Umfang von 90 Minuten abzulegen ist. Auf schriftlichen Antrag der Bewerberin oder des Bewerbers finden in höchstens vier schriftlich geprüften Fächern zusätzliche mündliche Prüfungen gemäß § 86 Abs. 4 FakO statt.
Die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung als andere Bewerberin oder anderer Bewerber ist bis spätestens 1. März 2018 bei der Fachakademie zu beantragen. Dem Antrag sind die in § 87 Abs. 2 FakO genannten Unterlagen und Nachweise beizufügen. Über den Antrag wird schriftlich entschieden.
Die Termine für die von den anderen Bewerberinnen und Bewerbern nach Nr. 2.2 schriftlich zu bearbeitenden weiteren Prüfungsfächer werden diesen im Zulassungsschreiben zur Prüfung mitgeteilt.
2.4 Der mündliche Teil der Prüfung richtet sich nach § 80 und 86 Abs. 4 FakO.
2.5 Der praktische Teil der staatlichen Abschlussprüfung (zweiter Prüfungsabschnitt) richtet sich nach § 82 FakO.
Schülerzahl: 331
Gute Französischkenntnisse sind erforderlich.
Erfahrungen im Auslandsschuldienst sowie Schulleitungserfahrung sind erwünscht.
1. Deutsche Schule Genua, Italien
Ende der Bewerbungsfrist: 27. Oktober 2017
Abschlüsse und Berechtigungen im Sekundarbereich I
2. Deutsche Schule Lissabon, Portugal
Schülerzahl: 884
Abitur und einheimischer Abschluss der Sekundarstufe II
Die Erzbischöfliche Stiftung St. Matthias sucht zum 23. Februar 2018
Spätberufenengymnasium und Kolleg des
Erzbischöflichen Spätberufenenseminars
St. Matthias Wolfratshausen.
In Schulneubau von 2011 können ca. 150 Schülerinnen und Schüler mit einem mittleren Schulabschluss am Gymnasium die allgemeine Hochschulreife in 3 bis 5 Jahren erwerben, am Kolleg nach einer Berufsausbildung oder einer 2-jährigen Berufstätigkeit. Darüber hinaus gibt es einen Wohnbereich für Volljährige.
Das Aufgabengebiet beinhaltet alle mit der Leitung dieser Schulen üblicherweise verbundenen Tätigkeiten und das besondere Engagement für die Pflege und Weiterentwicklung des christlichen Schulprofils sowie die Mitverantwortung für die gesamte Einrichtung.
Gesucht wird eine überzeugende katholische Führungspersönlichkeit,
– die als voll ausgebildete und qualifizierte Lehrkraft (1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien) über umfangreiche pädagogische Erfahrungen verfügt und über sichere Kenntnisse in der Schulverwaltungspraxis sowie idealerweise im Privatschul- und kirchlichen Arbeitsrecht,
– die bereit ist, mit dem Stiftungsdirektor, der Betriebsleiterin und der religions-pädagogischen Leiterin in einem Team innovativ und vertrauensvoll Verantwortung für die Gesamteinrichtung zu übernehmen,
– die fähig ist, mit dem Kollegium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Verwaltung und Hauswirtschaft und den Eltern, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu jungen, selbstbewussten Menschen zu fördern, so dass sie in der Lage sind, ihr Leben selbständig in christlicher Verantwortung zu gestalten,
– die aktiv am Leben der katholischen Kirche teilnimmt und sich mit dem christlichen Erziehungsauftrag einer Schule in katholischer Trägerschaft identifiziert und deshalb deren besonderes Schulprofil weiterentwickelt.
– ein Arbeitsumfeld, das geprägt ist von intensivem, offenem und gutem Zusammenwirken aller Mitglieder der Schulgemeinschaft,
– ein Leitungsteam mit Stiftungsdirektor, Betriebsleiterin und religionspädagogischer Leiterin,
– ein Kollegium der Schulleitungen der erzbischöflichen Schulen, in dem Kooperation und Austausch möglich und erwünscht sind, und
– eine wertschätzende Führungskultur auf der Vorgesetztenebene.
Nähere Informationen über unsere Schulen erhalten Sie unter www.sankt-matthias.de, bei Stiftungsdirektor Prof. Dr. Joachim Burkard, Tel.: 08171/ 9980, E-Mail: stiftungsdirektor@sankt-matthias.de, sowie bei Herrn Dr. Ralf Grillmayer, Leiter der Hauptabteilung Erzbischöfliche Schulen im Erzbischöflichen Ordinariat München, Tel.: 089/2137-1736, E-Mail: RGrillmayer@eomuc.de.
Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis 6. November 2017 an: Stiftungsdirektor Prof. Dr. Joachim Burkard, Seminarplatz 3, 82515 Wolfratshausen.
Die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg ist Träger von Katholischen Schulen und Internaten im Bereich der Erzdiözese Freiburg. Zum 1. August 2018 ist an der Heimschule Kloster Wald, einem staatlich anerkannten Gymnasium mit ca. 500 Schülerinnen, die Stelle
(Oberstudiendirektorin/Oberstudiendirektor, BesGr. A 16 LBesG BW)
Die Heimschule Kloster Wald ist ein allgemeinbildendes Gymnasium mit sprachlichem und naturwissenschaftlichem Profil, einer 4. Jahrgangsstufe der Grundschule und einem Hort an der Schule. Die Heimschule Kloster Wald ist nach eigenen Angaben eine der renommiertesten Mädchenschulen mit Internat in Deutschland. Sie wird von Schülerinnen aus ganz Deutschland, aus Europa und aus außereuropäischen Ländern besucht. Neben dem Gymnasium absolvieren die Schülerinnen eine Handwerksausbildung, die sie mit dem Gesellenbrief abschließen.
Die Heimschule liegt im idyllischen Hinterland des Bodensees, 25 km nördlich von Überlingen.
Erwünscht sind Bewerbungen von katholischen Persönlichkeiten, die eine dieser Schulart entsprechende Qualifikation besitzen, über organisatorische Fähigkeiten verfügen und die Bereitschaft mitbringen zu einer bewusst gelebten Verantwortung für christliche Bildung und Erziehung. Beamtinnen bzw. Beamte des Landes Baden-Württemberg können nach Angaben des Schulträgers an die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg beurlaubt werden.
Schwerbehinderte Bewerberinnen bzw. Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungsschreiben mit den üblichen Unterlagen werden erbeten bis zum 31. Oktober 2017 an die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg, Münzgasse 1, 79098 Freiburg, Tel.: 0761/2188-216.
www.schulstiftung-freiburg.de.
Wir suchen für das Religionspädagogische Zentrum in Bayern (RPZ) zum 15. Februar 2018 eine/einen Beamtin/Beamten oder Angestellte/n in Vollzeit als
Wir bieten einen vielseitigen und interessanten Arbeitsplatz sowie eine Vergütung nach ABD (entspricht TVöD) mit zahlreichen Zusatzleistungen, z. B. betriebliche Altersversorgung, Jobticket und Kinderbetreuungszuschuss. Bei der Wohnungssuche sind wir behilflich. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 4. Oktober 2017 mit Angabe der Referenz 212-17, bevorzugt per E-Mail (Anhänge einer E-Mail-Bewerbung können ausschließlich als pdf-Format berücksichtigt werden), an: