Source: https://trennungsschmerzen.org/trennungsschmerzen/vom-ehemann/
Timestamp: 2019-03-21 01:19:05
Document Index: 337506405

Matched Legal Cases: ['§ 1570', '§ 1571', '§ 1572', '§ 1573', '§ 1573', '§ 1575', '§ 1576', '§ 1578']

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Du willst Dich von Deinem Ehemann trennen? Und dabei alles richtig machen? Doch was ist jetzt konkret zu tun? Welche Dinge sollten unbedingt erledigt werden?
Und wie sieht es mit der finanziellen Hilfe aus? Was steht für Dich zu? Was ist, wenn gemeinsame Kinder mit im Spiel sind?
Fragen über Fragen, die sich jetzt auftun! Und vielleicht gehen Dir eben diese Fragen durch den Kopf. Dann werden sie Dir hier hoffentlich beantwortet werden! Ich werde zumindest mein Bestes tun.
Hier aber erst einmal das Inhaltsverzeichnis dieses Beitrags:
1) Trennung vom Ehemann – erste Schritte
2) Trennung vorbereiten – eine Checkliste
3) finanzielle Hilfe bei Trennung vom Ehemann – was steht Dir zu?
Trennung vom Ehemann – erste Schritte
1 Trennung vom Ehemann – erste Schritte
2 Trennung vorbereiten Checkliste – welche Papiere sind für die Trennung nötig?
3 finanzielle Hilfe bei Trennung vom Ehemann – was steht Dir zu?
3.1 Wann hat die Ehefrau einen Unterhaltsanspruch gegenüber ihrem Ehemann?
3.2 Wie viel Unterhalt steht Dir zu?
3.3 Unterhaltszahlung an Ehefrau: Wie lange steht er Dir zu?
3.4 Was ist, wenn Dein Ehemann keinen Unterhalt zahlt?
4 Trennung vom Ehemann – mein Fazit zum Thema
Wichtig ist hier, mit Bedacht und überlegt vorzugehen! Und nichts zu überstürzen. Hier eine Übersicht über die ersten Schritte:
Informiere Dich gründlich über Deine Rechte und Pflichten. Dir steht nämlich meist so einiges zu! Mehr, als Du vielleicht im ersten Augenblick denkst. Online kannst Du hierzu einige Informationen finden. Doch jeder ist nun mal unterschiedlich bzw. befindet sich in einer einzigartigen Situation. Daher lohnt es sich, eine individuelle Beratung in Anspruch zu nehmen! Und mit einem guten Anwalt für Familienrecht über alles zu sprechen..
Verschaffe Dir einen genauen Überblick über die jeweiligen finanziellen Verhältnisse in Deiner Ehe. Tue das so schnell wie möglich – vor allem, wenn Du Dich um diesen Bereich bislang noch nicht wirklich gekümmert hast! Tue das zudem, BEVOR Dein Ehemann von Dir erfährt, dass Du Dich scheiden lassen willst. Denn, das hat die Erfahrung gezeigt: Er wird dann meist weniger dazu bereit sein, freiwillig über sein Vermögen und das Einkommen Auskunft zu geben. Belege und Unterlagen raus zu rücken. Und die braucht es nun mal, um Beweise vor Gericht vorlegen zu können. Also: Je mehr Du über die jeweiligen Verhältnisse in Sachen Finanzen Bescheid weißt, umso besser. Unterlagen zu Schließfächern, Aktien, Immobilien und Bankkonten sind daher sehr viel wert….
Teile Deinem Ehemann nachweislich und schriftlich mit: „Ich will mich von Dir trennen. Deshalb lebe ich ab sofort nicht mehr mit Dir zusammen.“
Setze diesen Entschluss sofort in die Tat um. Denn eine Trennung bedeutet im Eherecht: „Trennung von Tisch und Bett“. Ihr müsst also getrennte Haushalte führen! (Das ist am einfachsten, wenn einer von Euch beiden auszieht). Wichtig ist, dass Ihr wirklich Eure eigenen Leben führt. Jeder kauft für sich alleine ein. Jeder ist nun allein für seine Wäsche verantwortlich. Es gibt keine gemeinsamen Kochabende mehr. Keine gemeinsamen Treffen vor dem Fernseher. Und so weiter!
Das waren zwei wichtige erste Schritte. Doch möchte ich Dir noch eine Checkliste mitgeben, die Dir jetzt sehr, sehr nützlich sein kann:
Trennung vorbereiten Checkliste – welche Papiere sind für die Trennung nötig?
Ja, eine Trennung bedeutet auch immer ein wenig Papierkram. Folgende Belege benötigst Du – mindestens als Kopie:
die letzten 12 Lohn- bzw. Gehaltsabrechnungen von Euch beiden
die letzten 3 Steuererklärungen / -bescheide;
ist einer von Euch beiden / seid Ihr beide selbständig: Die letzten Gewinn- und Verlustrechnungen oder die Bilanzen der letzten drei zusammenhängenden Jahre
Lebensversicherungsverträge, Bankkonten, Bausparverträge, Depotkonten, Kaufverträge zu Immobilien, Grundbuchauszüge, Darlehnsverträge;
Geburtsurkunden von Euch beiden
Geburtsurkunden Eurer gemeinsamen Kinder
Geburtsurkunden von weiteren Kindern (sowohl von Dir als auch von jenen Deines Ehemanns)
Aufstellung zu allen monatlichen Belastungen
die letzte Mitteilung der gesetzlichen Rentenversicherung
die Verträge zu der privaten Rentenversicherung
das Sozialversicherungsheft
eine Vermögensaufstellung
eine gründliche Aufstellung über Schulden (Darlehen, Kredite, Dispo, …etc.)
Auf diese Weise lässt sich gut erkennen, wie es um die finanziellen Verhältnisse bestellt ist. Und das wiederum ist wichtig, um daraus die finanziellen Hilfen ableiten zu können. Und auch Entscheidungen hinsichtlich Sorgerecht und Unterhalt zu treffen.
Zumal sich so mehr auf Augenhöhe verhandeln lässt. Vielleicht muss es gar nicht vor Gericht verhandelt werden!
Auch darüber weißt Du hoffentlich nun genauer Bescheid. Doch was steht Dir in finanzieller Hinsicht eigentlich zu? Auch damit wollen wir uns an dieser Stelle natürlich beschäftigen. Und zwar in dem nächsten Kapitel:
finanzielle Hilfe bei Trennung vom Ehemann – was steht Dir zu?
Die Finanzen sind natürlich ein sehr wichtiges Thema in diesem Zusammenhang. Sprich die Frage: Welche Unterhaltsansprüche hast Du Deinem Ehemann gegenüber?
Wann hat die Ehefrau einen Unterhaltsanspruch gegenüber ihrem Ehemann?
Wichtige Vorbemerkung? Leider fehlen für ein erfolgreiches Einfordern dieses Anspruchs oft wichtige Unterlagen. Auch deshalb habe ich sie Dir weiter oben ganz genau aufgelistet! Sammle diese bitte alle – auch, um Zeit und Geld und natürlich eine ganze Menge Nerven zu sparen. Und um zu verhindern, dass Du deinen Anspruch nicht durchsetzen kannst.
Was Du noch wissen solltest: Beim Unterhalt ist zwischen dem
Unterhalt nach der Trennung (auch Trennungsunterhalt genannt) und dem
Unterhalt nach der Scheidung (auch nachehelicher Unterhalt genannt)
Beide müssen gesondert geltend gemacht werden. Denn sie sind jeder für sich rechtlich eigenständig.
Wie ist das mit dem Trennungsunterhalt?
Dieser beginnt ab der Trennung. Und kann dann eingefordert werden, wenn die Ehefrau nichts oder weniger als der Ehemann verdient. Dieser Anspruch endet, sobald die Scheidung rechtskräftig wird. Dann setzt der Anspruch auf nachehelichen Unterhalt ein.
Was sind die Voraussetzungen für den Trennungsunterhalt?
Der wesentliche Punkt ist der, dass sie, wie schon erwähnt, gar nichts bis weniger als ihr Mann verdient. Folgende Tatbestände müssen laut Gesetz erfüllt sein:
es werden Kinder betreut, der Betreuungsunterhalt muss aber generell nur bis zum vollendeten 3. Lebensjahr des Kindes gezahlt werden (§ 1570 BGB).
Die Ehefrau kann wegen ihres Alters keinen Beruf mehr ausüben (§ 1571 BGB).
Die Ehefrauen kann wegen Krankheit oder bestimmter Gebrechen keinen Beruf mehr ausüben (§ 1572 BGB).
Die Ehefrau findet keine angemessene Erwerbstätigkeit. (§ 1573 Abs. 1 BGB).
Die Ehefrau kann sich aus der angemessenen Erwerbstätigkeit nicht ausreichend selbst unterhalten und muss ihr Einkommen daher aufstocken (sogenannter Aufstockungsunterhalt) (§ 1573 Abs. 2 BGB)
Die Ehefrau absolviert eine Aus- oder Fortbildung oder eine Umschulung, was sie damals wegen der Ehe nicht tat. Und/ oder sie will diese Nachteile, die durch die Ehe für sie entstanden sind, nun ausgleichen. (§ 1575 BGB).
Sie kann aus weiteren schwerwiegenden Gründen keinen Beruf mehr ausüben (§ 1576 BGB).
Wie viel Unterhalt steht Dir zu?
Die Voraussetzungen für den Trennungsunterhalt sind bei Dir erfüllt? Perfekt! Dann lohnt sich ein Blick in die sogenannte Düsseldorfer Tabelle. Hier lässt sich gut erkennen, wie viel an Unterhalt Dir in etwa zusteht.
3/7 oder 45 % des bereinigten Netto Einkommens aus den Einkünften der Erwerbstätigkeit Deines Ehemannes (sofern Du nicht arbeitest).
3/7 oder 45 % der Differenz des bereinigten Netto Einkommens der Erwerbstätigkeit Deines Ehemannes zu dem bereinigten Netto Einkommens Deiner Erwerbstätigkeit, sofern Du arbeitest. Der Unterhaltsanspruch wird in diesem Fall natürlich kleiner ausfallen.
aus allen weiteren Einkünften Deines Ehemannes (etwa Vermietung, Vermögenserträge, Verpachtung,…): die Hälfte
Das ist der sogenannte Basisunterhalt. Grundlage für diese Berechnung ist das „prägende Einkommen“ während Eurer Ehe. Sprich das Einkommen, das Euch während der Ehe und zum Zeitpunkt Eurer Scheidung als Paar zur Verfügung stand.
Hier eine Anmerkung: Wenn Dein Ehemann zum Beispiel einen Teil seiner Einkünfte dazu verwenden musste, alte Schulden zu tilgen, die noch VOR der Ehe entstanden sind: Dann kann dieses Einkommen nicht für die Berechnung verwendet werden. Aber: Zum prägenden Einkommen gehören auch voraussichtliche Einkommenssteigerungen. Wie etwa eine Gehaltserhöhung aufgrund regelmäßiger Beförderung.
Gibt es Grenzen beim finanziellen Unterhalt?
Ja – denn natürlich kann keiner von dem Ehemann verlangen, dass er sein letztes Hemd gibt. Und sich dann nicht mehr selbst versorgen kann…
deshalb wird der Unterhalt für die Frau durch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Mannes begrenzt. Hier kommt der sogenannte Selbstbehalt, oder Eigenbedarf, mit ins Spiel. Mit diesem wird ausgedrückt, dass der Mann diese Summe verwendet, um sich selbst zu versorgen. Dieser beträgt 1.200 Euro. Egal, ob er nun arbeitet oder nicht.
Was steht Dir in Sachen Unterhalt noch zu?
Besteht eine entsprechende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, dann sollte noch Folgendes überprüft werden:
ab der Trennung:
Kosten für die Kranken- und Pflegeversicherung, wenn Du nicht über Deinen Mann mitversichert bist (während der Trennung ist bist Du als Ehefrau in der gesetzlichen Krankenversicherung regelmäßig über Deinen Ehemann mitversichert. Zumindest dann, wenn Du keine eigene sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit ausübst)
evtl. allgemeiner Mehrbedarf, also die Kosten für eine angemessene Schul- und Berufsausbildung, für eine Fortbildung oder eine Umschulung oder wegen Krankheit
evtl. trennungsbedingter Mehrbedarf, also Kosten, die durch die Trennung entstehen (z.B. für einen Umzug oder eine neue Wohnungseinrichtung)
sogenannter Vorsorgeunterhalt für die Alterssicherung und eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung (bis die Scheidung rechtskräftig wird).
ab der Scheidung:
evtl. die Kosten für eine Kranken- und Pflegeversicherung, (z.B. weil Du privat versichert bist seit der Scheidung oder über den Ex Ehemann in der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert warst (Genaueres erfährst Du bei der Krankenkasse)
evtl. die Kosten für eine angemessene Schul- und Berufsausbildung, für eine Fortbildung oder eine Umschulung
sogenannter Vorsorgeunterhalt für die Alterssicherung und eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung, (wenn Du als Ex Ehefrau Anspruch auf Betreuungs- oder Altersunterhalt, Unterhalt wegen Krankheit oder einem Gebrechen, Unterhalt wegen Erwerbslosigkeit, Anspruch auf Aufstockungsunterhalt oder Unterhalt aus Billigkeitsgründen hast, siehe dazu § 1578 Abs. 3 BGB
Auch hier solltest Du Dich gründlich über alles informieren!
Unterhaltszahlung an Ehefrau: Wie lange steht er Dir zu?
Der Trennungsunterhalt muss wie gesagt so lange gezahlt werden, bis das Scheidungsurteil rechtskräftig ist. ABER: Du bist bereits nach dem Trennungsjahr dazu verpflichtet, Deinen Lebensunterhalt durch eine Erwerbstätigkeit teilweise oder vollständig zu finanzieren. Sofern das von Dir gemessen an Deinen persönlichen Verhältnissen verlangt werden kann.
Was ist mit „persönlichen Verhältnissen“ gemeint? Diese beziehen sich auf:
eine frühere Erwerbstätigkeit
die Dauer Eurer Ehe
die wirtschaftlichen Umstände
Sprich: Wenn Du während der Ehe gar nicht oder in einem Minijob gearbeitet hast: Dann musst Du nicht gleich in Vollzeit einsteigen. Deshalb nicht, weil es ja theoretisch immer die Möglichkeit gibt, dass Ihr beide noch einmal zusammen findet.
ABER: Je länger das mit der Trennung her ist, umso mehr kann von Dir in dieser Hinsicht auch verlangt werden. Letzten Endes kommt es einmal mehr jedoch auf die individuellen Umstände an. Umso wichtiger ist es daher, eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen! Denn nur so kannst Du wirklich sicher sein, dass all Deine Ansprüche und Rechte auch eingefordert werden.
Und was ist mit dem Scheidungsunterhalt?
Dieser muss so lange von dem Ex Ehemann gezahlt werden, wie er leistungsfähig ist. Und natürlich müssen die gesetzlichen Unterhaltstatbestände vorliegen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass dieser Anspruch mittlerweile nicht verwirkt ist. Etwa dann, wenn die Ehe nur sehr kurz ging. Oder es eine neue „verfestigte Lebensgemeinschaft des Unterhaltsberechtigten“ gibt. Also dann, wenn Du eine neue Ehe eingegangen bist und Dein neuer Partner hat einiges an Einkommen. Oder es wurde, was wir an dieser Stelle mal nicht hoffen wollen, eine schwere Straftat gegen Deinen Ex Mann begangen.
Nicht zuletzt solltest Du diesen Anspruch natürlich auch geltend machen. Wenn Du das mindestens ein Jahr lang NICHT tust: Dann wird dieser Anspruch verwirkt. Auch das gilt es also im Hinterkopf zu behalten!
Was ist, wenn Dein Ehemann keinen Unterhalt zahlt?
Ist natürlich keine schöne Situation. Und eine, die einiges an Nerven, Zeit, und so weiter kosten kann…
Daher hoffe ich an dieser Stelle mal für Dich, dass Dein Mann sehr wohl seinen Pflichten nachkommt. Das geschieht aber in der Praxis leider nicht immer. Und der Unterhalt an die Ex Partnerin wird dann nur sehr unregelmäßig gezahlt oder gar nicht. Wenn dazu bislang kein Urteil oder kein Beschluss vorliegt sowie keine Scheidungsfolgenvereinbarung: Dann solltest Du den Unterhalt einklagen. Und spätestens dann wirst Du um einen Gang zu einem Rechtsanwalt wohl nicht herum kommen…
Der Anwalt oder die Anwältin wird Deinen Ex erst zu einer Auskunft über seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse auffordern.
Danach wird der Unterhalt beziffert – auf Grundlage dieser Auskunft.
Vielleicht kommt es in diesem Zusammenhang auch zu einer Zwangsvollstreckung.
Wenn Du aufgrund dieser Nicht-Zahlung in finanzielle Schwierigkeiten geraten bist und auch keinen Anspruch auf das Arbeitslosengeld hast: Dann solltest Du beim Jobcenter schnellstmöglich einen Antrag auf das Arbeitslosengeld II stellen. Wenn dieser Antrag bewilligt wird, dann wird Dein Ex von dem Jobcenter eine sogenannte Überleitungsanzeige erhalten. Dies bedeutet konkret: Die Sozialbehörde ist nun Inhaberin dieser Unterhaltsforderung. Und der Unterhalt für Dich muss zunächst einmal an die Behörde gezahlt werden.
Vielleicht schwirrt Dir gerade ein wenig der Kopf angesichts dieser vielen Infos. Verständlich – aber es gibt nun mal so einiges in dieser Hinsicht zu beachten.. doch möchte ich Dir nun Zeit geben, das alles erst einmal zu verdauen. Und daher komme ich nun zum Schluss. Mit einem kleinen Fazit:
Trennung vom Ehemann – mein Fazit zum Thema
Es gibt so einiges zu beachten, damit die Trennung vom Ehemann so reibungslos wie möglich über die Bühne geht. Vor allem in rechtlicher und in finanzieller Hinsicht! Bitte informiere Dich gründlich über alles, was da so dazu gehört. Kümmere Dich rechtzeitig um eine konkrete und detaillierte Aufstellung Eures Vermögens. Und informiere Dich, was Dir in Deinem individuellen Fall zusteht.
Das ist wirklich wichtig. Denn nur so wirst Du auch das erhalten, was Dir zusteht. Bitte hole Dir zudem fachliche Hilfe zur Seite. Das entlastet. Zumal ein Fachmann einfach besser über alles Bescheid weiß. Und auch auf Deine individuelle Situation eingeht…
Vor allem bei solchen Arten von Beziehungen fällt es einem schwer loszulassen. Eine lange Zeit in deinem Leben wurde mit deinem Ehemann begleitet.
Doch diese Zeit hat nun ein Ende gefunden. Es ist alles aus. Wie du das am geschicktesten bewältigen kannst erfährst du in diesem Artikel.
Weitere Informationen werden dir ebenso in Form eines Newsletter dargestellt. Du kannst noch vieles dazu lernen und dir vieles mehr durchlesen. Aufgrund des großen Infosortiments, können wir dir hier nicht alles auflisten, daher haben wir dir die Lösung mit dem Newsletter erstellt.
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Also schau hier vorbei:
Was ist der idealste Weg sich vom Ehemann zu trennen?
Meist spielt der Trennungsgrund eine wesentliche Rolle. Doch hier verallgemeinern wir mal die Situation. Selbstverständlich wird die Trennungsverarbeitung eine Menge Zeit kosten, denn vor allem bei solch einer Trennung ist schwer es zu vergessen. Wahrscheinlich ist es auch gar nicht möglich, denn schließlich hat er einen großen Teil deines Lebens geprägt.
Logischerweise ist es empfehlenswert dich auch von der Wohnung zu trennen, d.h. einfach ausziehen und dir eine neue Unterkunft suchen. So bist du nicht mehr an ihm gebunden und ebenso musst du ihn nicht ständig jeden Tag sehen.
Klar, eine Trennung vom Ehemann heißt auch, dass du dich von seiner Familie und euren gemeinsamen Bekannten trennst. Daher solltest du versuchen diese auch so gut wie möglich zu vergessen oder einfach Kontakt abbrechen, das wird dir wesentlich leichter fallen, als das mit deinem Ehemann.
Dafür eignet es sich dir neue Kontakte anzuschaffen, denn für einen Neuanfang ist dies immer sehr wichtig und kann auch sehr effektiv sein.
Hier gilt auch: Ausgehen und Spaß haben. Verstecken ist nie eine Lösung also versuche es einfach damit!
Eines der größten Probleme kann hier aber auch sein, dass ihr eine ganze Familie aufgebaut habt, d.h. die komplette Familie löst sich auf. Das kann vor allem jüngeren Kindern sehr schwer fallen. Im besten Fall versuchst du es hier mit professioneller Hilfe oder ihr schafft ein gutes Gleichgewicht in eure Trennung, sodass die Kinder nicht allzu da drunter leiden müssen.
Ihr solltet Konflikte möglichst vermeiden und falls es dazu kommen sollte, dann keinesfalls während der Anwesenheit der Kinder!
Der Kontakt zum Vater jedoch sollte nicht abgebrochen werden! Dieser ist nämlich sehr essentiell für die Kinder, beide Verbindungsmöglichkeiten zu besitzen. Wenn sie älter sind können sie es ganz für sich selbst entscheiden, doch in wesentlich jüngeren Jahren sollte das auf keinen Fall vorkommen!
In solch einer Zeit können dir insbesondere Freunde behilflich sein, ob bei der Unterstützung der Kinder oder aber auch als standhafte Schulter zum Ausweinen. Suche dir eine andere Vertrauensperson, an der du dich orientieren sowie festhalten kannst.
Versuche dich genauso nicht mit den Gedanken, dass du wieder schnellst wie möglich einen Neuanfang starten musst, zu überfordern! Nach so einer Trennung musst du vieles verarbeiten müssen, was wiederum sehr viel Zeit beansprucht. Es handelt sich schließlich, um einen komplett neuen Lebensabschnitt! Wenn du soweit bist, kannst du dann nur noch nach vorne blicken.
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