Source: https://igelin.wordpress.com/2011/01/31/223-ff-koerperverletzung-gefaehrliche-koerperverletzung-10472813/
Timestamp: 2020-07-02 17:01:34
Document Index: 252320788

Matched Legal Cases: ['§ 223', '§136', '§ 224', '§ 223', '§ 224', '§ 225', '§ 226', '§ 227', '§ 228', '§ 229', '§ 230', '§ 231', '§ 136', '§ 224', '§ 224', 'BGH', '§ 224', 'BGH', '§ 265', '§ 13', '§ 274', '§ 224', '§ 53', '§ 42', '§ 8', 'BGH', '§ 250', 'BGH', '§ 224', '§ 250', '§ 224', 'BGH', '§ 20', '§ 223', '§ 22', 'BGH', 'BGH', '§ 227', '§ 213', '§ 224', '§ 227', 'BGH', '§ 224', 'BGH', 'BGH', '§ 224', '§ 311', 'BGH', '§ 224', '§ 177', 'BGH', '§ 224', 'BGH', '§ 223', 'BGH', 'BGH', '§ 223', '§ 224', '§ 229', '§ 223', '§ 224', 'BGH', 'BGH', '§ 223', '§ 224', '§ 15', 'BGH', 'BGH', '§ 224', 'BGH', '§ 223', '§ 13', '§ 25', 'BGH', 'BGH', '§ 223', '§ 224', '§ 224', '§ 224', '§ 224', '§ 224', '§ 340', '§ 38', '§ 224', '§ 223', '§ 223']

§ 223 ff Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung | igelin
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Übersicht StGB
Rechtsprechung zu § 224 StGB
§ 223Körperverletzung.
§ 224Gefährliche Körperverletzung.
§ 225Mißhandlung von Schutzbefohlenen.
§ 226Schwere Körperverletzung.
§ 227Körperverletzung mit Todesfolge.
§ 228Einwilligung.
§ 229Fahrlässige Körperverletzung.
§ 230Strafantrag.
§ 231Beteiligung an einer Schlägerei.
….Bisher aufgeschlagen:
§ 136a StPOStrafgesetzbuch
Gliederung.§ 224
Gefährliche Körperverletzung.(1) Wer die Körperverletzung
(2) Der Versuch ist strafbar..4 vorherige Gesetzesfassungen
.Zu Vorschriftenteil springen und hervorheben
■70 Entscheidungen zu § 224 StGB im Volltext bei
■103 Entscheidungen der BGH-Strafsenate zu § 224 StGB im Volltext bei
■BGH, Würgehölzer, 5.9.01
§ 265 I StPO, Hinweispflicht vor Verurteilung wegen Unterlassens (§ 13 StGB), wenn die Anklage von Tatbegehung durch Tun ausgegangen ist;
§ 274 StPO, durch Protokollberichtigung kann einer Verfahrensrüge nicht nachträglich die Tatsachengrundlage entzogen werden;
§ 224 I Nr. 5 StGB, lebensgefährdende Behandlung: objektive Eignung aus konkreten Umständen im Einzelfall;
§ 53 III Nr. 3 WaffG, § 42a Nr. 3 der 1. WaffV, zur Auslegung von § 8 I Nr. 3 der 1. WaffV
■BGH, Tritte bei Wegnahme, 28.11.00
Schuh ist nur dann ein gefährliches Werkzeug iSv § 250 II Nr. 1 StGB, wenn die Tritte im Einzelfall geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen (Anm.: der BGH legt die gleichen Kriterien wie bei § 224 I Nr. 2 StGB an, ungeachtet der Abgrenzungen in § 250 I StGB)
■OLG Hamm, nicht feststellbarer Schuh, 10.8.00
§ 224 I Nr. 2, Turnschuh ist i.d.R. kein gefährliches Werkzeug, auch wenn er für Tritte in das Gesicht verwendet wird
■BGH, „Abreibung“ mit Elektroschocker, 7.6.00 (NStZ 2000, 584)
§§ 20, 21 StGB, vorsätzliche „actio libera in causa“: maßgeblich ist bei Körperverletzung (§§ 223, 224 StGB) die Schuldfähigkeit im Zeitpunkt des Tatentschlusses (§ 22 StGB), wenn dieser alle Merkmale der später verwirklichten Tat umfaßte;
Änderung der „actio libera in causa“-Rechtsprechung (durch BGH, «überfahrene Grenzbeamte») gilt nur für Verkehrsstraftaten
■BGH, Messerstich gegen entwaffnetes Opfer, 13.10.99
§ 227 II: zwingende Milderung bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 213, Ausreichen eines „motivationspsychologischen Zusammenhangs“;
Strafzumessung: keine Bedeutung der gleichzeitigen Erfüllung von Qualifikationen nach § 224 bei Bestrafung nach § 227
■BGH, Turnschuh, 23.6.99 (NStZ 1999, 616)
§ 224 I Nr. 2 StGB, Turnschuh üblicher Art ist i.d.R. gefährliches Werkzeug, wenn er für Tritte in das Gesicht verwendet wird
■BGH, zu häufiges Röntgen, 3.12.97 (BGHSt 43, 306)
§ 224 I Nr. 5 StGB nF, gefährliche Körperverletzung durch medizinisch nicht indiziertes Röntgen, keine Strafbarkeit nach § 311 I Nr. 1 StGB nF (kein „Freisetzen“)
■BGH, spontaner Vergewaltigungsentschluß, 15.4.97 (NStZ-RR 1997, 292)
§§ 224 I Nr. 4, 25 II, Grenzen der sukzessiven Mittäterschaft;
§§ 177, 13, Garantenstellung aus Ingerenz setzt voraus, daß das Vorverhalten die nahe Gefahr des Eintritts des tatbestandlichen Erfolgs herbeigeführt hat
■BGH, nachträgliches Eingreifen, 31.1.97 (NStZ 1997, 336)
§ 224, sukzessiven Mittäterschaft, Umfang der Zurechnung, nichterkannte erschwerende Umstände
■BGH, Fön in der Badewanne, 5.11.96 (NStZ 1997, 123)
§§ 223, 224, Geringfügigkeit, psychische Beeinträchtigung, Vorsatz
■BGH, Aids II, 12.10.89 (BGHSt 36, 262)
§ 223a I StGB aF (§ 224 StGB nF), „lebensgefährdend“, § 229 StGB aF;
Tatsachenalternativität
■BayObLG, Aids III, 15.9.89 (NJW 1990, 131)
§ 223a I StGB af (§ 224 StGB nf), eigenverantwortliche Selbstgefährdung
■BGH, Aids I, 4.11.88 (BGHSt 36, 1)
Gesundheitsbeschädigung, § 223a I StGB af (§ 224 StGB nf), § 15, dolus eventualis
■BGH, Wand, 6.9.68 (BGHSt 22, 235)
§ 224 I Nr. 2, Gebäudewand ist kein gefährliches Werkzeug
■BGH, Haareabschneiden in der Gaststätte, 5.7.66 (NJW 1966, 1763)
§§ 223, 224, § 13, §§ 25, 27, Abgrenzung Täterschaft – Teilnahme beim unechten Unterlassungsdelikt
■BGH, gehetzter Hund, 26.2.60 (BGHSt 14, 152)
§ 223a StGB aF (§ 224 I Nr. 2 StGB nF), gefährliches Werkzeug
Literatur im Internet zu § 224 StGB
■§ 224 StGB wird im Betreuungsrecht-Lexikon BtPrax unter folgenden Stichworten zitiert:
■§ 224 StGB wird im freien Lexikon Wikipedia unter folgenden Stichworten zitiert:
■Fügen Sie einen neuen Literaturhinweis hinzu
Auf § 224 StGB verweisen folgende Vorschriften:
§ 340 (Körperverletzung im Amt)
§ 38 (Besondere Regelung für die Speicherung, Veränderung und Nutzung von Daten durch den Polizeivollzugsdienst)
Sofortige Rechtsauskunft zu § 224 StGB bei
Auswahl bereits beantworteter Fragen (21)
„Körperverletzung während eines Fußball-Punktspiels“
„Vorladungen aufgrund gefährlicher Körperverletzung“
„schwere Körperverletzung! Vom Opfer zum Beschuldigten!“
„(Gefährliche) Körperverletzung – Sehr Dringend!“.
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.Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
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Eine Antwort zu § 223 ff Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung
Wir, die Angehörigen und der Untergebrachte im Strafvollzug haben 2 x Strafantrag gegen Vertreter der Klinik gestellt, der Rechtsanwalt aus Kehl einmal im Folgejahr.
Der Herr Oberstaatsanwalt Krieg, Gerichtsgebäude Eisenacherstraße 41 Mühlhausen ist zu dem Ergebnis gekommen, dass er nicht ermitteln muss, weil der Geschädigte
als unzurechnungsfähig und psychiatrisch Gestört diagnostiziert wurde.
der Pflichtverteidiger Herr Ralf Dobrawa, Gotha versprach der Mutter zwar schriftlich am 28.12.09 nach seinem Mandanten in der Forensik zu sehen, weil das Personal keine Auskunft gab, dies erfolgte jedoch nicht.
Der Generalstaatsanwalt 3 x infolge bestätigt die Entscheidung des Oberstaatsanwaltes, weil er die Rechtsgüter schützen muss.
Gesetze stehen nur auf dem Papier und da sich die sogenannten Gesetzeshüter selbst nicht daran halten sind sie das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen.