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Timestamp: 2016-10-25 10:33:22
Document Index: 146748763

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

4A_559/2014 (20.11.2014)
4A_559/2014 � � Urteil vom 20. November 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, vom 28. Juli 2014.
dass der Beschwerdef�hrer dem Bezirksgericht Lenzburg mit Eingabe vom 11. Februar 2014 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r ein mietrechtliches Verfahren stellte;
dass das Bezirksgericht Lenzburg mit Verf�gung vom 13. Mai 2014 das Gesuch des Beschwerdef�hrers abwies;
dass das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 28. Juli 2014 die vom Beschwerdef�hrer gegen die bezirksgerichtliche Verf�gung eingereichte Beschwerde abwies;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht eine vom 17. September 2014 datierte Eingabe einreichte, aus der sich ergibt, dass er den Entscheid des Obergerichts mit Beschwerde anfechten und gleichzeitig um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren ersuchen will;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (BGE 139 III 133 E. 1 S. 133 mit Hinweisen);
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willk�rlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG), was die beschwerdef�hrende Partei pr�zise geltend zu machen hat;
dass neue Tatsachen und Beweismittel vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden d�rfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gab (Art. 99 Abs. 1 BGG), und dass in der Beschwerde darzutun ist, inwiefern diese Voraussetzung erf�llt sein soll (BGE 133 III 393 E. 3);
dass der Beschwerdef�hrer diese Grunds�tze offensichtlich verkennt, wenn er sich in seiner Beschwerdebegr�ndung auf nicht vorinstanzlich festgestellte bzw. neue Tatsachen beruft, ohne darzulegen, inwiefern die Voraussetzungen f�r deren Ber�cksichtigung im bundesgerichtlichen Verfahren erf�llt sein sollen;
dass sich der Beschwerdef�hrer dar�ber hinaus nicht in einer den Begr�ndungsanforderungen gen�genden Weise mit den vorinstanzlichen Erw�gungen auseinandersetzt;
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG zu entscheiden ist �ber Nichteintreten auf Beschwerden, die offensichtlich unzul�ssig sind (Abs. 1 lit. a) bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthalten (Abs. 1 lit. b);
dass unter den gegebenen Umst�nden auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird;
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrer und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.