Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_im_Zusammenhang_mit_Siedlungs_und_anderen_Abfaellen_66482_Faustermuehle-6226788_3
Timestamp: 2017-12-17 04:52:53
Document Index: 106453494

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 7', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 107', '§ 107']

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Zweibrücken (ID:6226788)
> DTAD-ID: 6226788
Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) des Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken (UBZ). Übernahme, Nachtransport und Verwertung von PPK-Sammelware aus der Stadt Zweibrücken.
Org. Dok.-Nr: 180283-2011
Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken Oselbachstraße 60 z. H. Herrn Eckart Schwarz 66482 Zweibrücken DEUTSCHLAND Tel. +49 63329212-0 Fax +49 633292121-50 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.ubzzw.de Weitere Auskünfte erteilen: Ökon Management GmbH Willy-Brandt-Platz 6 z. H. Herrn Martin Adams/Herrn Michael Helmes 68161 Mannheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6215959512 E-Mail: adams@oekon-gmbh.de Fax +49 6215959511 Internet: www.oekon-gmbh.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Ökon Management GmbH Willy-Brandt-Platz 6 z. H. Herrn Martin Adams/Herrn Michael Helmes 68161 Mannheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6215959512 E-Mail: adams@oekon-gmbh.de Fax +49 6215959511 Internet: www.oekon-gmbh.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Ökon Management GmbH Willy-Brandt-Platz 6 z. H. Herrn Martin Adams/Herrn Michael Helmes 68161 Mannheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6215959512 E-Mail: adams@oekon-gmbh.de Fax +49 6215959511 Internet: www.oekon-gmbh.de
Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) des Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken (UBZ).
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Zweibrücken. NUTS-Code DEB3A
Übernahme, Nachtransport und Verwertung von PPK-Sammelware aus der Stadt Zweibrücken.
Vermarktung von ca. 2 900 Mg PPK-Sammelware pro Jahr.
Ja Beschreibung der Optionen: Einseitige Verlängerungsoption für den Auftraggeber um ein Jahr. Zahl der möglichen Verlängerungen 1 voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeverträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe)
Der Auftragnehmer hat eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen in Höhe von 100 000,00 EUR zu leisten und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes gemäß dem den Vergabeunterlagen als Anlage zu Formblatt A beiliegenden Muster. Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten. Die Sicherheit wird dem Auftragnehmer 3 Monate nach Beendigung dieses Vertrages zurückgegeben.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Zahlungsbedingungen gem. Vergabeunterlagen.
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit einem rechtsgeschäftlich bestellten Vertreter.
Ja Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Bieter fordert der AG mindestens: — Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 52 Absatz 1 KrW /AbfG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises. Oder. — Vorlage eines branchenbezogenen QM- Zertifizierungsnachweises nach DIN EN ISO 9000-1 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle oder eines gleichwertigen Nachweises. Und. — Angabe von Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen zur Vermarktung von PPK gem. Formblatt C möglichst mit Angabe der Ansprechpartner und Telefonnummern mit folgendem Mindestumfang: Der Bieter muss nachweisen, dass er in den letzten 5 vergangenen Jahren mindestens 20 000 Mg PPK vermarktet hat. Einzelne Referenzen können dabei in Summe betrachtet werden, wenn die betreffenden Aufträge zeitgleich erbracht wurden. Sofern Sie noch nicht oder nicht über hinreichende Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen abfallwirtschaftlicher Leistungen verfügen, können Sie weitere Angaben machen, warum Sie sich/Ihr Unternehmen für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der abgefragten Leistungen halten. Bitte schildern Sie dies ausführlich, da Sie mit Ihren Angaben Ihre Fachkunde nachweisen müssen. Sie können daher auch als Anlage weitere geeignete Unterlagen, Bescheinigungen etc. einreichen. Es sollten dann die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Personen über persönliche Referenzen verfügen, die die Referenzen des Bieters zu ergänzen oder zu ersetzen geeignet sind, es sei denn die Fachkunde ergibt sich aus anderen unternehmensbezogenen Angaben zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit. Weiter ist vorzulegen: — Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bieter dienen dem AG die im Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen. In Zweifelsfällen behält sich der AG vor, einzelne Bescheinigungen im Sinne des § 7 Absätze 5, 6 und 7 VOL/A-EG nachzufordern. Im Sinne eines Vorababzugs sind nachfolgend die verlangten Eigenerklärungen wiedergegeben: Ich/wir erkläre(n) hiermit, — dass der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag vollständig bei Zuschlagserteilung anerkannt wird und nicht mehr verhandelbar ist, — dass das Vertragsverhältnis durch Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich durch privatrechtliche Beurkundung nur zu dokumentieren ist, — dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe(n), — dass meine/unsere Rückfragen mit ausreichender Klarheit beantwortet wurden, — dass mir/uns die Gelegenheit gegeben war, die örtlichen Verhältnisse im Entsorgungsgebiet und die abfallwirtschaftlichen Einrichtungen kennen zu lernen, — dass keiner der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt, einem Verstoß gegen die dort genannten Straftatbestände stehen für ausländische Bieter Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten gleich, — dass keiner der in § 6 Abs. 6 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt und dass ein ausländischer Bieter sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den Verfahren gemäß § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vergleichbar sind, — dass mein/unser Angebot ohne Preisabsprache zustande gekommen ist, — dass ich/wir über die im beiliegenden Vertrag geforderten Versicherungen verfüge/n oder im Falle des Zuschlags diese vor Vertragsbeginn erweitern bzw. neu abschließen werde/n, — dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen gemäß den vertraglichen Regelungen stellen und über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten werde(n). Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gemäß beiliegendem Muster (Anlage zu Formblatt A). Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten. Bitte reichen Sie, insbesondere zur Prüfung der Unterschriftsberechtigung, einen Nachweis über die Eintragung Ihres Unternehmens in das Handels- bzw. Firmenregister in Kopie ein (nicht älter als 3 Monate gerechnet vom Datum der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt an).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Vorlage eines externen Ratingergebnisses, — Liegt kein externes Ratingergebnis vor, dann muss der Bieter eine Liste mit allen Banken vorlegen, zu denen Geschäftsbeziehungen bestehen. Solche Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, sind in der Liste besonders kenntlich zu machen. — Von Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ist ein bankinternes Rating vorzulegen, — Wird nicht von allen Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ein bankinternes Rating vorgelegt, weil die Bank das bankinterne Rating nicht herausgibt, so ist ersatzweise eine Bankerklärung im Sinne des § 7 Abs. 2 a) VOL/A-EG der betreffenden Bank vorzulegen, in der zusätzlich vermerkt wird, dass dem Bieter ein Ratingergebnis nicht zur Verfügung gestellt wird. Die Bankauskunft muss Angaben über die Bonität des Bieters enthalten. Sofern deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist, sind zusätzlich die vollständigen Bilanzen der jüngsten drei Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. — Für den Fall, dass ein Bieter keinerlei Kreditverpflichtungen gegenüber einer Bank hat, hat der Bieter die vollständigen Bilanzen der jüngsten 3 Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist, — Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Weiter werden in dem den Vergabeunterlagen beiligenden Formblatt C folgende Angaben gefordert: — Angaben über sachliche und personelle Ausstattung des Unternehmens und Gesellschafterstruktur, — Angaben zum Realisierungskonzept für den Transport und die Verwertung der PPK-Sammelware.
22.7.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 40,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Bitte zahlen Sie 40,00 EUR inkl. MwSt. auf das Konto Nr. 14391606 der Ökon Management GmbH bei der Volksbank Worms-Wonnegau eG (BLZ 55390000) unter Angabe des Verwendungszwecks "PPK-Vermarktung UBZ" ein. Eine Rechnung mit augewiesener MwSt. erhalten sie dann zusammen mit den Vergabeunterlagen. Eine Rückerstattung des Kostenbeitrags erfolgt nicht.
29.7.2011 - 10:00
Tag: 29.7.2011 - 10:30 Ort Die Öffnung der Angebote erfolgt am Einreichungsort. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Tel. +49 613116-2234 Internet: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer/ Fax +49 613116-2113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird ausdrücklich daraufhingewiesen, dass gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge, der mit der Rüge geltend gemachte Vergaberechtsverstoß mit einem Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer weiterverfolgt werden muss, da ansonsten gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insoweit Rügepräklusion eintritt.
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 13.09.2011 Vergebener Auftrag