Source: https://www.slideserve.com/tova/nicht-nur-hamburg-ist-gegen-stress
Timestamp: 2018-11-16 19:25:25
Document Index: 92778591

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 7', 'Art. 8']

PPT - Nicht nur Hamburg ist gegen Stress PowerPoint Presentation - ID:2199050
Nicht nur Hamburg ist gegen Stress PowerPoint Presentation
Nicht nur Hamburg ist gegen Stress
<iframe src="https://www.slideserve.com/embed/2199050" width="600" height="497" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen> </iframe>
Nicht nur Hamburg ist gegen Stress - PowerPoint PPT Presentation
Bundesratsinitiative für eine Verordnung z um Schutz vor Gefährdungen durch psychische Belastung bei der Arbeit Margit Freigang Ministerial- und Rechtsabteilung Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg. Nicht nur Hamburg ist gegen Stress. Psychische Erkrankungen im Fokus.
PowerPoint Slideshow about 'Nicht nur Hamburg ist gegen Stress' - tova
Bundesratsinitiative für eine Verordnung zum Schutz vor Gefährdungen durch psychische Belastung bei der Arbeit
Ministerial- und Rechtsabteilung
Warum eine Verordnung?
Psychische Belastung im Arbeitsschutzgesetz
Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung der Betriebe
Psychische Belastung in der Überwachung der Arbeitsschutzbehörden
Einblick in den Verordnungsentwurf
Psychische Erkrankungen im Fokus der öffentlichen Diskussion
Arbeitsunfähigkeit: Ihr Anteil an allen Diagnosen hat sich im Verlauf der letzten zehn Jahre etwa verdoppelt. AU-Tage nehmen mit rund 13 Prozent Platz 2 nach den Muskel- und Skelett-Erkrankungen ein: 53 Mio. AU-Tage aufgrund psychischer Erkrankungen im Jahr 2012
Frühberentung: 41 Prozent aller Renten-Neuzugänge wegen verminderter Erwerbsfähigkeit entfallen auf diese Diagnose, Platz 1 aller Neuzugänge. Durchschnittsalter 48 Jahre
Krankheitskosten: Mit gut 11 Prozent (29 Milliarden Euro) nehmen sie Rang 3 ein, nach Kreislauf- u. Verdauungssystem. Gut sechs Milliarden Euro jährlich werden als arbeitsbedingter Anteil geschätzt - Platz 2 der kostenintensivsten arbeitsbedingten Erkrankungen nach Muskel- und Skeletterkrankungen.
Aber:Psychische Belastung wirkt sich auf den gesamten Organismus aus, Leistungsabfall, Motivationsverlust, auch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-, Verdauungs- oder Muskel- und Skelettsystem gehören zu den möglichen Folgewirkungen.
Psychische Erkrankungen: Arbeitsunfähigkeit
Anteile der zehn wichtigsten Krank-heitsartenan den AU-Tagen
Psychische Erkrankungen: Anstieg Arbeitsunfähigkeit
pro 100 VJ aufgrund psychischer Diagnosen
Psychische Erkrankungen: Arbeitsunfähigkeit nach Branchen
AU-Tage pro 100 VJ wegen psychischer Erkrankungen in Branchen mit hohem Anteil DAK-Versicherter
Psychische Belastung: Restrukturierung in Unternehmen
Psychische Belastung im Arbeitsschutzgesetz*
* Klarstellung durch Artikel 8 BUK-NOG
Der Arbeitgeber hat bei Maßnahmen des Arbeitsschutzes von folgendem allgemeinen Grundsatz auszugehen: Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für (das) Leben (sowie die physische und die psychische) Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird;
Ergänzung Abs. 3, Punkt 6: Psychische Belastungen bei der Arbeit
Betriebsrätebefragung 2008/2009 Betriebe mit Betriebsrat und mindestens 20 Beschäftigten (n = 1.700), PARGEMA/WSI
Gefährdungsbeurteilung durchgeführt: 56% „ja“ oder „teilweise“
einschließlich psychischer Belastungen: 20% „ja“ oder „teilweise“
Befragung von Inhaber/innen von Kleinbetrieben 2010 bis 50 Beschäftigte (n = 1.000), BAuA F1913 Sczesny et. al.
38% geben an, eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt zu haben
Lediglich 6% haben dabei psychische Belastung berücksichtigt
Ergebnisse einer Betriebsbefragung 2011 (n= 6500) Betriebe/ TNS Infratest, GDA-Dachevaluation
Je größer der Betrieb, desto größer der Anteil mit Gefährdungsbeurteilung (Durchschnitt 51%)
Jeweils weniger als 28% der Arbeitgeber berücksichtigen mögliche Gefährdungen durch psychische Belastung (Arbeitsorganisation, Arbeitszeitgestaltung, Soziale Beziehungen)
Ergebnisse einer Unternehmensbefragung 2013 Hamburg
(n=200) Mitgliedsunternehmen der Handelskammer Hamburg
15% gaben an, eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung durchgeführt zu haben
Anfragen von Beschäftigten / Initiativen der
betrieblichen Interessenvertretung
Druck durch die Arbeitsschutzaufsicht
Anforderung von Kunden /
Sorge um das Ansehen der Firma
Abnehmende Produktivität / Einbußen
in der Qualität der Produkte
Hohe Abwesenheitsraten
Psychische Belastung: Gründe für den Einsatz systematischer Verfahren
Weniger als 20% der deutschen Betriebe setzen Verfahren zum Umgang mit psychosozialen Belastungen ein
Angaben von Managementvertretern aus deutschen Betrieben (n = 1.510; Mehrfachantworten möglich)Quelle: europäische Unternehmensbefragung ESENER, deutsche Stichprobe
Quelle: Beck et al. 2011
Psychische Belastung ist im Arbeitsschutzrecht nicht hinreichend konkret geregelt – trotz Klarstellung im Arbeitsschutzgesetz
Trotz vielfältiger Bemühungen ist es bisher nicht gelungen, psychische Belastung systematisch in die Gefährdungsbeurteilung zu integrieren.
Das wichtigste Motiv von Arbeitgebern, sich für den Arbeitsschutz zu engagieren, existiert nicht: Sie handeln in erster Linie, um gesetzliche Verpflichtungen zu erfüllen.
Es fehlen transparente, rechtsverbindliche und konkrete Anforderungen, die mehr Handlungs- und Rechtssicherheit für alle Beteiligten schaffen.
„Psych“- Verordnung zum Schutz vor Gefährdungen durch psychische Belastung bei der Arbeit
§ 3	Grundpflichten
§ 4	Gefährdungsbeurteilung
§ 5	Unterweisung
§ 6	Grundlegende Anforderungen an Maßnahmen
§ 7	Arbeitsrhythmus und Organisation der Arbeitszeit
§ 8	Zusammenarbeit mehrerer Arbeitgeber
§ 9	Ausschuss für psychische Belastungen bei der Arbeit
§ 10	Ordnungswidrigkeiten
Anhang: Risikofaktoren und Gestaltungsgrundsätze
ArbeitsaufgabeGefährdungen z.B. durch überwiegende Routineaufgaben oder fehlende Handlungsspielräume,
ArbeitsmittelGefährdungen z.B. durch unzureichende Softwaregestaltung oder Werkzeuge ArbeitsorganisationGefährdungen z.B. durch hohe Arbeitsintensität oder häufige Störungen,
Arbeitsumgebungsbedingungen Gefährdungen z.B. durch schlechte klimatische Bedingungen oder räumliche Enge
Soziale BedingungenGefährdungen z.B. durch unzureichende Beteiligung, Kommunikation und soziale Unterstützung
insbesondere sind die Beschäftigten bei der Ermittlung und Beurteilung der Gefährdungen sowie bei der Festlegung der zu treffenden Maßnahmen zu beteiligen.
§ 5 Unterweisung
(3) Die Beschäftigten, die Weisungsrechte ausüben, sind regelmäßig gesondert zu unterweisen. Sie sind zu qualifizieren hinsichtlich der Anforderungen an menschengerechte Arbeitsgestaltung, an gesundheits- und kommunikationsorientierte Personalführung und Konfliktmanagement.
§ 6 Anforderungen an Maßnahmen (1)
…bei der Planungund Gestaltung des Arbeitssystems ist zu gewährleisten, dass Gefährdungen … durch die Gestaltung der Arbeitsaufgaben und Arbeitsabläufe vermieden oder begrenzt werden.
Die Anforderungen an die Arbeitsaufgaben müssen:
hinreichend klar und rechtzeitig definiert werden,
so organisiert werden, dass Beschäftigten ein angemessener Handlungs- oder Entscheidungsspielraum ermöglicht wird,
die zeitlichen, qualitativen und quantitativen Vorgaben und fachlichen Anforderungen dürfen die personellen und sachlichen Ressourcen nicht übersteigen, die den Beschäftigten zur Verfügung stehen.
§ 6 Anforderungen an Maßnahmen (2)
(2) Die Arbeit ist so zu gestalten, dass
einseitig belastende Arbeit, die Gefährdungen für Leben und physische oder psychische Gesundheit verursacht, vermieden oder begrenzt wird,
dasArbeitstempo so geplant ist und festgelegt wird, dass Gefährdungen für Leben und physische oder psychische Gesundheit vermieden oder begrenzt werden,
monotone sowie taktgebundene Arbeit vermieden oder durch einen angemessenen und regelmäßigen Tätigkeitswechsel begrenzt wird.
Störungen und Unterbrechungen der Arbeit sowie die gleichzeitige Verrichtung mehrerer Arbeiten auf ein Mindestmaß reduziert werden.
§ 7 Arbeitsrhythmus und Organisation der Arbeitszeit
… sind so zu gestalten, dass eine Gefährdung für Leben und physische oder psychische Gesundheit vermieden oder begrenzt wird.
angemessene Verteilung von Pausen und Ruhezeiten;
Abgrenzung von Arbeit und arbeitsfreier Zeit bei flexibler Arbeitszeit oder räumlicher Mobilität;
Begrenzung von Rufbereitschaftund Erreichbarkeit, wenn Aufgaben außerhalb der Regelarbeitszeit übertragen werden sowie angemessener und belastungsnaher Freizeitausgleich.
Änderung des Arbeitsschutzgesetzes„Psychische Belastung“ wird als Begriff ergänzt (Art. 8 des BUK-NOG)
GDA-Arbeitsprogramm „Psyche“ 2013-2018
Gemeinsame Erklärung von BMAS, BDA und DGB
Qualifizierung der Aufsichtsdienste
Aufsicht: Gemeinsame Leitlinien
Handlungshilfen von allen Akteuren
Bundesratsinitiative vom 3. Mai 2013
Antwort der Bundesregierung steht aus...
Stress und Stressbewältigung -Wedepo wecke dein potential. stress und stressbewältigung. nur in einem gesunden körper wohnt auch ein gesunder geist! (mens sana in corpore sano) altes römisches sprichwort. „sorry, ich habe keine zeit, bin
What is ‘stress’? -. stress is anything that places a demand on us physically, mentally, or emotionally. it makes us change the normal way we live. most of us think of stress as a crisis, but not all stress is bad. what is your balance of
Stress Analysis -Module 4. stress analysis. stress analysis overview. stress analysis is a general term used to describe analyses where the results quantities include stresses and strains. it is also known as structural analysis . as described
1.5 AVERAGE SHEAR STRESS -. shear stress is the stress component that act in the plane of the sectioned area. consider a force f acting to the bar for rigid supports, and f is large enough, bar will deform and fail along the planes identified
Stress Management -. learning skill course dept. of medical education college of medicine king saud university. objectives of the session : define stress identify the types of stress explain the mechanisms of stress relate stress to health
Der Kampf gegen das Heiligtum aus der Sicht von Daniel 8 -. die verunreinigung und reinigung des heiligtums oder die entweihung und wiederweihe des heiligtums. das konzept der verunreinigung und reinigung des heiligtums im hinblick auf