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Timestamp: 2016-10-25 22:56:24
Document Index: 263618946

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

Rechtsanw�ltin Claudia Eugster, und diese substituiert
durch Eidg. dipl. Versicherungsfachmann Ren� Mettler,
C.________, geboren 1957, war als Lastwagenchauffeur t�tig, als er sich am 24. Februar 2004 bei einem Berufsunfall eine Schulterverletzung rechts zuzog. Nachdem ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) f�r die dauerhaft verbleibenden Unfallfolgen mit Wirkung ab 1. April 2006 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunf�higkeit von 30 % und eine Integrit�tsentsch�digung basierend auf einer Integrit�tseinbusse von 25 % zugesprochen hatte (Verf�gung vom 6. M�rz 2006), anerkannte die SUVA im Einspracheverfahren vergleichsweise einen Invalidit�tsgrad von 50 %.
Am 29. September 2004 meldete sich C.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verf�gung vom 10. Februar 2006 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) einen Anspruch auf berufliche Massnahmen. Auf Einsprache hin hob die IV-Stelle die Verf�gung vom 10. Februar 2006 aus formellen Gr�nden auf und ordnete erneut die Pr�fung beruflicher Massnahmen an (Einspracheentscheid vom 8. Mai 2009). Sodann sprach die IV-Stelle dem Versicherten eine vom 1. Februar bis 31. Oktober 2005 befristete ganze Invalidenrente zu (Verf�gung vom 29. Mai 2009).
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst C.________ beantragen, der angefochtene Gerichtsentscheid und die Verf�gung vom 29. Mai 2009 seien insoweit aufzuheben, als damit der Rentenanspruch per 31. Oktober 2005 befristet worden sei. Die Beschwerdegegnerin habe ihm auch dar�ber hinaus die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Eventuell sei die Sache zur Neubegutachtung der zumutbaren Leistungsf�higkeit hinsichtlich einer leidensangepassten T�tigkeit an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
3.1 Das kantonale Gericht hat die gesamte Aktenlage pflichtgem�ss gew�rdigt. Mit einl�sslicher und nachvollziehbarer Begr�ndung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), hat es in tats�chlicher Hinsicht festgestellt, dass dem Versicherten nach Massgabe des voll beweiskr�ftigen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) Gutachtens des Instituts A.________ vom 14. April 2008 mit Wirkung ab August 2005 (mehr als ein Jahr nach der operativen Rotatorenmanschetten-Rekonstruktion, Akromioplastik und Bizepstenodese an der rechten Schulter vom 23. April 2004) die Aus�bung einer k�rperlich leichten wechselbelastenden T�tigkeit unter Ber�cksichtigung einer eingeschr�nkten Beweglichkeit der rechten Schulter und einer limitierten Hebe- und Tragf�higkeit des rechten Armes ganztags zumutbar ist.
3.2 Die Beweisw�rdigung ist nicht zu beanstanden. Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar und es sind keine Anhaltspunkte daf�r ersichtlich, dass die Vorinstanz den massgebenden Sachverhalt mit Blick auf Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder in Verletzung von Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG festgestellt h�tte. S�mtliche Vorbringen des Versicherten, die sich in erster Linie in rein appellatorischer Kritik des angefochtenen Entscheides ersch�pfen (vgl. dazu hievor E. 1.2 i.f.), verm�gen an diesem Ergebnis nichts zu �ndern. Bei gegebener Aktenlage hat das kantonale Gericht zu Recht und insbesondere - entgegen dem Beschwerdef�hrer - ohne Verletzung des Willk�rverbots in antizipierter Beweisw�rdigung (dazu BGE 131 I 153 E. 3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94) auf weitere Beweismassnahmen verzichtet.
3.3 Verwaltung und Vorinstanz ermittelten einen rentenausschliessenden Invalidit�tsgrad von 32 bzw. 33 %, indem sie das unbestrittene Valideneinkommen auf der einen Seite mit dem basierend auf den Tabellenl�hnen (nach der vom Bundesamt f�r Statistik alle zwei Jahre durchgef�hrten Lohnstrukturerhebung) bestimmten Invalideneinkommen (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475) auf der anderen Seite verglichen und einen angemessenen Tabellenlohnabzuges von 10 % ber�cksichtigten (vgl. dazu SVR 2010 IV Nr. 28 S. 87, 9C_708/2009 E. 2.5.2; Urteil 9C_17/2010 vom 22. April 2010 E. 3.3.2 mit Hinweisen). Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, inwiefern dieser Einkommensvergleich auf einer offensichtlich unrichtigen Tatsachenfeststellung beruht (vgl. hiezu BGE 132 V 393 E. 3.3. S. 399) oder sonstwie rechtsfehlerhaft ist. Betr�gt der Invalidit�tsgrad ab August 2005 maximal 33 %, ist die mit angefochtenem Entscheid best�tigte Verneinung eines Anspruchs auf Invalidenrente mit Wirkung ab 1. November 2005 gem�ss Verf�gung der IV-Stelle vom 29. Mai 2009 nicht zu beanstanden. Ob die angeblich am 19. Mai 2010 durchgef�hrte R�ckenoperation in Verbindung steht mit einer allenfalls nach dem hier massgebenden Zeitpunkt des Verf�gungserlasses (BGE 131 V 9 E. 1 S. 11, 121 V 362 E. 1b S. 366, je mit Hinweisen) eingetretenen Verschlechterung des Gesundheitszustandes, bildet nicht Gegenstand dieses Verfahrens.