Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/12
Timestamp: 2018-08-17 19:00:34
Document Index: 367951787

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', '§ 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 5', '§ 15', '§5', '§ 12', '§ 12', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', '§ 3', '§ 5', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 823', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', '§ 5', '§ 12', '§ 823', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 16', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', '§ 12', '§ 15', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', '§ 12', '§ 15', 'BGH', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 4', '§ 12', '§ 16', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§12', 'BGH', 'BGH', '§12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', '§ 16', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', '§ 16', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', '§ 16', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', 'BGH', 'BGH', '§ 12', '§ 16', 'BGH', '§ 12']

BGH, URTEIL vom 4.3.2016, Az. I-ZR 82/14 41	bb) Das Berufungsgericht ist allerdings zu Recht davon ausgegangen, dass der Klägerin an der Unternehmensbezeichnung 'ProfitBricks' ein Namensrecht im Sinne des § 12 BGB zusteht (vgl. dazu BGH, GRUR 2014, 393 Rn. 19 -wetteronline.de;
BGH, URTEIL vom 4.3.2016, Az. I-ZR 82/14 Dieser Gesichtspunkt betrifft die vorgelagerte Frage, ob eine namensmäßige Unterscheidungskraft der in Rede stehenden Bezeichnung gegeben ist (vgl. BGH, GRUR 2014, 393 Rn. 19 - wetteronline.de, woran ein Anspruch aus § 12 BGB in jenem Streitfall ebenfalls scheiterte).
BGH, URTEIL vom 4.2.2016, Az. I ZR 59/04 20	Der Beklagte hat - entsprechend der ihm insoweit nach allgemeinen Grundsätzen obliegenden Darlegungsund Beweislast (vgl. dazu OLG Karlsruhe, MMR 2013, 517, 518; Müller in Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, 3. Aufl., § 12 BGB Rn. 77) - erstinstanzlich vorgetragen, er sei von seiner damaligen Lebensgefährtin mit der Registrierung und Verwaltung des Domainnamens 'grit-lehmann.de'
BGH, URTEIL vom 4.2.2016, Az. I ZR 59/04 Es liegt deshalb im berechtigten Interesse des Namensträgers, unter den beiden üblichen Eingabevarianten seines Namens im Internet aufgefunden zu werden (BGH, GRUR 2012, 304 Rn. 42 - Basler Haar-Kosmetik; aA OLG Köln, MMR 2007, 326, 327; Müller in Spindler/Schuster aaO § 12 BGB Rn. 84).
BGH, URTEIL vom 4.11.2015, Az. I ZR 177/14 BGB § 12 a)	Enthält ein Familienname die Adelsbezeichnung „von“ als Namensbestandteil (hier „von Borsig“), kann ein Namensgebrauch im Sinne von § 12 BGB vorliegen, wenn allein der normal kennzeichnungskräftige und damit wesentliche Bestandteil des vollständigen Familiennamens (hier „Borsig“) gebraucht und das Adelsprädikat „von“ weggelassen wird (Fortführung von BGH, Urteil vom 15. Januar 1953 - IV ZR 76/52, BGHZ 8, 318, 320).
BGH, URTEIL vom 4.11.2015, Az. I ZR 177/14 c)	Eine namensmäßige Zuordnungsverwirrung im Sinne von § 12 BGB kann vorliegen, wenn im Verkehr der falsche Eindruck entstehen kann, der engste lebende Nachfahre einer Familie habe dem Benutzer ein Recht zur Verwendung des Familiennamens unter Hinzufügung des Vornamens eines verstorbenen Familienangehörigen erteilt (Fortführung von BGH, Urteil vom 15. Januar 1953 - IV ZR 76/52, BGHZ 8,318, 320 f.).
BGH, URTEIL vom 4.11.2015, Az. I ZR 177/14 -12- 32	aa) Der Begriff des Interesses im Sinne von § 12 BGB ist weit gefasst und umfasst außerhalb des Geschäftsverkehrs nicht nur ein vermögensrechtliches oder geschäftliches, sondern jedes Interesse des Namensträgers, auch ein rein persönliches oder ideelles und sogar ein bloßes Affektionsinteresse (vgl. BGHZ 8, 318, 322 f.; BGH, Urteil vom 15. November 1984 - IVb ZR 46/83, WM 1985, 95; BGH, GRUR 2012, 534 Rn. 43 - Landgut Borsig).
VGH München, Beschluss vom 1.5.2014, Az. 5 ZB 12.2654 Das Urteil des Verwaltungsgerichts ist zutreffend, denn der negatorische Anspruch des § 12 BGB ist gegenüber Verfahrensund Prozessbehauptungen der Beklagtenpartei ausgeschlossen (vgl. BGH, U. v. 24.11.1970 - VI ZR 70/69 - NJW 1971, 284; OLG Bamberg, U. v. 22.7.1997 - 7 U 11-97 - NJW-RR 1999, 322).
BGH, URTEIL vom 4.3.2014, Az. III ZR 201/13 Damit korrespondiert, dass eine Unternehmensbezeichnung mit Namensfunktion, also insbesondere mit der erforderlichen Unterscheidungskraft, vom Namensrecht nach § 12 BGB geschützt wird (s. dazu etwa BGH, Urteil vom 9. September 2004 -1 ZR 65/02, NJW 2005, 1196, 1197).
BGH, URTEIL vom 4.3.2014, Az. III ZR 182/13 Damit korrespondiert, dass eine Unternehmensbezeichnung mit Namensfunktion, also insbesondere mit der erforderlichen Unterscheidungskraft, vom Namensrecht nach § 12 BGB geschützt wird (s. dazu etwa BGH, Urteil vom 9. September 2004 -1 ZR 65/02, NJW 2005, 1196, 1197).
BGH, URTEIL vom 4.3.2014, Az. III ZR 87/13 Damit korrespondiert, dass eine Unternehmensbezeichnung mit Namensfunktion, also insbesondere mit der erforderlichen Unterscheidungskraft, vom Namensrecht nach § 12 BGB geschützt wird (s. dazu etwa BGH, Urteil vom 9. September 2004 -1 ZR 65/02, NJW 2005, 1196, 1197).
BGH, URTEIL vom 3.10.2013, Az. 1 ZR 153/12 8	Allerdings	geht	der zeichenrechtliche Schutz aus §§ 5, 15 MarkenG in seinem Anwendungsbereich grundsätzlich dem Namensschutz des § 12 BGB vor (BGH, Urteil vom 9. September 2004 -1 ZR 65/02, GRUR 2005, 430 = WRP 2005, 488 - mho.de, mwN).
BGH, URTEIL vom 3.10.2013, Az. 1 ZR 153/12 10	§ 12 BGB schützt auch die Firma oder einen unterscheidungskräftigen Firmenbestandteil einer Gesellschaft oder eines einzelkaufmännischen Unternehmens (BGHZ 149, 191, 197 f. -shell.de, mwN).
BGH, URTEIL vom 3.10.2013, Az. 1 ZR 153/12 Der Schutz des Namensrechts gemäß § 12 BGB setzt namensmäßige Unterscheidungskraft der Bezeichnung von Hause aus oder Verkehrsgeltung voraus (vgl. BGH, Urteil vom 16. Dezember 2004 - I ZR 69/02, GRUR 2005, 517, 518 = WRP 2005, 614 - Literaturhaus, mwN).
LG Düsseldorf, Urteil vom 3.2.2012, Az. 2a O 317/11 Auch Künstlernamen sind nach § 12 BGB geschützt, und zwar dann, wenn der Namensträger mit dem Künstlernamen Verkehrsgeltung erlangt hat (BGH GRUR 2003, 897, 898 – maxem.de).
BGH, URTEIL vom 3.8.2011, Az. 1 ZR 188/09 23	aa) Für die rechtmäßig erworbene namensartige Kennzeichnung eines Hauses kann in entsprechender Anwendung des § 12 BGB ein Namensrecht in Anspruch genommen werden, wenn und soweit daran ein schutzwürdiges Interesse besteht (vgl. BGH, Urteil vom 9. Januar 1976 - I ZR 71/74, MDR 1976, 998 - Sternhaus; KG, NJW 1988, 2892, 2893; Schalk in Büscher/Dittmer/ Schiwy, Gewerblicher Rechtsschutz Urheberrecht Medienrecht, 2. Aufl., § 5 MarkenG Rn. 6; Fezer, Markenrecht, 4. Aufl., § 15 MarkenG Rn. 74; Hacker in Ströbele/Hacker, Markengesetz, 10. Aufl., §5 Rn. 14; Zerhusen in Festschrift Koeble, 2010, S. 603, 604; aA Staudinger/Habermann, BGB, Bearb. 2004, § 12 Rn. 106; MünchKomm.BGB/Bayreuther aaO § 12 Rn. 53).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.5.2011, Az. 2a O 268/09 25Der Anwendbarkeit der bürgerlich-rechtlichen Vorschriften steht nicht entgegen, dass der kennzeichenrechtliche Schutz in seinem Anwendungsbereich einem parallel dazu bestehenden möglichen Namensschutz aus § 12 BGB grundsätzlich vorgeht (vgl. BGHZ 149, 191, 196 – shell.de).
LG Düsseldorf, Urteil vom 3.5.2010, Az. 2a O 268/09 25Der Anwendbarkeit der bürgerlich-rechtlichen Vorschriften steht nicht entgegen, dass der kennzeichenrechtliche Schutz in seinem Anwendungsbereich einem parallel dazu bestehenden möglichen Namensschutz aus § 12 BGB grundsätzlich vorgeht (vgl. BGHZ 149, 191, 196 – shell.de).
BGH, URTEIL vom 3.2.2010, Az. I ZR 36/08 11	2. Soweit der Kläger sein Unterlassungsbegehren zusätzlich auf andere Anspruchsgrundlagen (§§ 12, 1004 BGB; §§ 3, 5, 8 UWG) gestützt hat - und diese nicht ohnehin durch den kennzeichenrechtlichen Schutz nach §§ 5, 15 MarkenG verdrängt werden (vgl. BGH, Urt. v. 24.4.2008 -1 ZR 159/05, GRUR 2008, 1099 Rdn. 10 = WRP 2008, 1520 - afilias.de,
BGH, URTEIL vom 4.5.2008, Az. I ZR 96/07 Das Namensrecht nach § 12 BGB und das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Namensträgers können auch durch die Verwendung von Vornamen in Alleinstellung verletzt werden, wenn schon der alleinige Gebrauch der Vornamen beim angesprochenen Verkehr die Erinnerung an einen bestimmten Träger weckt (vgl. BGH, Urt. v. 27.1.1983 -1 ZR 160/80, GRUR 1983, 262, 263 = WRP 1983, 339 - Uwe).
BGH, URTEIL vom 4.5.2008, Az. 1 ZR 223/05 Das Namensrecht nach § 12 BGB und das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Namensträgers können auch durch die Verwendung eines Vornamens in Alleinstellung verletzt werden, wenn schon der alleinige Gebrauch des Vornamens beim angesprochenen Verkehr die Erinnerung an einen bestimmten Träger weckt (vgl. BGH, Urt. v. 27.1.1983 -1 ZR 160/80, GRUR 1983, 262, 263 = WRP 1983, 339 - Uwe).
LG Bonn, Beschluss vom 3.4.2007, Az. 1 O 194/07 Dem liegt zu Grunde, dass § 12 BGB den Schutz des Namens in seiner Funktion als Identitätsbezeichnung zu dem Ziel hat (BGHZ 161, 216).
BGH, URTEIL vom 4.9.2006, Az. I ZR 277/03 Das Namensrecht einer Person aus § 12 BGB, das auch ihren Künstlernamen schützt (vgl. BGHZ 30, 7, 9 - Caterina Valente), erlischt mit dem Tod des Namensträgers (vgl. BGHZ 8, 318, 324; offen gelassen von BGHZ 107, 384, 390 - Emil Nolde; a.A. v. Gamm, Wettbewerbsrecht, 5. Aufl., 2. Halbbd, Kap. 53 Rdn. 20; Schack, JZ 1987, 776).
BGH, URTEIL vom 3.5.2006, Az. I ZR 249/03 Im vorliegenden Fall geht es dagegen um die Verletzung des Namensrechts und damit eines absoluten Rechts (vgl. BGHZ 8, 318, 322; Staudinger/Habermann [2004], § 12 BGB Rdn. 254 und Rdn. 350).
LG Düsseldorf, Urteil vom 3.0.2006, Az. 34 O 211/05 Über seinen Wortlaut hinaus können insbesondere auch sogenannte namensartige Kennzeichen, wie eine Gebäudebezeichnung oder ein Hausname unter den Schutz des § 12 BGB fallen (vergl. hierzu BGH GRUR 1976, 311 ff. - Sternhaus mit Anmerkung Fezer; KG NJW 1988, 2892 ff. - Esplanade; LG Düsseldorf GRUR - RR 2001, 311 ff.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 3.0.2006, Az. 34 O 211/05 41Die Rechtsprechung erachtet den Namen eines Gebäudes aber nur dann über § 12 BGB für schutzfähig, wenn an einer solchen Bezeichnung ein schutzwertes Interesse besteht (BGH GRUR 1977, 311, 312 - Sternhaus -).
LG Köln, Urteil vom 4.10.2005, Az. 31 O 534/05 Jedoch ist auch der aus § 12 BGB abgeleitete Schutz eines Unternehmens stets auf dessen Funktionsbereich beschränkt und reicht nur so weit, wie geschäftliche Beeinträchtigungen zu befürchten sind (BGH - Shell.de, a.a.O.).
BGH, URTEIL vom 4.11.2004, Az. I ZR 92/02 Die Klägerin genießt als juristische Person des öffentlichen Rechts Namensschutz im Sinne des § 12 BGB (vgl. BGHZ 124, 173, 178).
BGH, URTEIL vom 4.8.2004, Az. I ZR 65/02 Aus dem Namensrecht des § 12 BGB kann dagegen in der Regel nur gegen den Inhaber eines registrierten Domainnamens vorgegangen werden, dem an diesem Namen selbst keine eigenen Rechte zustehen (vgl. BGHZ 155, 273, 275 - maxem.de).
LG Köln, Urteil vom 3.5.2004, Az. 28 O 289/04 Ein solcher Gebrauch ist nicht durch § 12 BGB untersagt (BGH, U. v. 17. IV. 1984 - VI ZR 246/82 'Mordoro' - BGHZ 91, 117).
BGH, URTEIL vom 4.3.2004, Az. I ZR 233/01 Soweit die Verwendung außerhalb des geschäftlichen Verkehrs erfolgte, rechtfertigt er sich aus § 12 Satz 2 BGB wegen unbefugter Anmaßung des der Klägerin zustehenden Domain-Namens (vgl. BGH, Urt. v. 26.6.2003 -1 ZR 296/00, GRUR 2003, 897, 898 = WRP 2003, 1215 - maxem.de, zu dem Abdruck in BGHZ 155, 273 bestimmt) oder, falls es bei den beanstandeten Manipulationen an der Homepage der Klägerin nicht zu einem unbefugten Namensgebrauch gekommen sein sollte, aus dem Schutz, den der von der Klägerin eingerichtete und ausgeübte Gewerbebetrieb als sonstiges Recht i.S. des § 823 Abs. 1 BGB genießt (vgl. BGH, Urt. v. 10.12.2002 - VI ZR 171/02, NJW 2003, 1040, 1041).
LG Bochum, Urteil vom 3.7.2002, Az. 13 O 106/02 Darüber hinaus hat die Klägerin einen Anspruch aus § 12 BGB auf Unterlassung der Nutzung der Domains auch im privaten Verkehr, weil im vorliegenden Fall das Interesse der Klägerin eindeutig gegenüber dem Interesse des gleichnamigen Beklagten zu 3. und seines Mitgesellschafters überwiegt (vgl. BGH WRP 2002, 698).
BGH, URTEIL vom 4.2.2002, Az. I ZR 235/99 Der Schutz nach § 12 BGB, der nicht nur natürlichen, sondern auch juristischen Personen zukommt (vgl. BGHZ 119, 237, 245 - Universitätsemblem; 120, 103, 106 -Columbus; MünchKommBGB/Schwerdtner, 4. Aufl., §12 Rdn. 51, 68), ist nicht auf den Namen im engeren Sinne beschränkt, sondern schließt auch Wappen und Siegel ein (vgl. BGHZ 119, 237, 245 - Universitätsemblem; BGH, Urt. v. 19.5.1976 - IZR81/75, GRUR 1976, 644, 646 = WRP 1976, 609 - Kyffhäuser).
BGH, URTEIL vom 4.2.2002, Az. I ZR 235/99 a) Das Berufungsgericht ist im rechtlichen Ansatz zutreffend davon ausgegangen, daß nicht jede Form der Verwendung eines fremden Namens bzw. Wappens als 'Gebrauchen' i.S. von § 12 BGB angesehen werden kann, sondern daß nur solche Namensanmaßungen unbefugt sind, die geeignet sind, eine namensmäßige Zuordnungsverwirrung hervorzurufen (vgl. BGHZ 81, 75, 78 - Carrera/Rennsportgemeinschaft; 91, 117, 120 - Mordoro; 119, 237, 245 - Universitätsemblem).
BGH, Urteil vom 4.10.2001, Az. I ZR 138/99 a) Auch wenn ein namensrechtlicher Schutz von Unternehmenskennzeichen aus § 12 BGB im geschäftlichen Bereich im Hinblick auf die speziellen Bestimmungen des Markengesetzes im allgemeinen nicht in Betracht kommt, kann gegenüber einem Handeln im privaten Verkehr - also außerhalb des Anwendungsbereichs der §§ 5, 15 MarkenG - die Anwendbarkeit des § 12 BGB oder des § 823 Abs. 1 BGB nicht von vornherein ausgeschlossen werden (vgl. zu § 12 BGB BGH GRUR 1998, 696, 697 - Rolex-Uhr mit Diamanten).
BGH, Urteil vom 4.10.2001, Az. I ZR 138/99 Zwar ist nach § 12 BGB auch die Firma oder ein unterscheidungskräftiger Firmenbestandteil einer Gesellschaft oder eines einzelkaufmännischen Unternehmens geschützt (zu dem Firmenbestandteil BGHZ 24, 238, 240 f. - Tabu I; Teplitzky aaO § 16 Rdn. 15).
BGH, Urteil vom 4.10.2001, Az. I ZR 138/99 Der aus § 12 BGB abgeleitete namensrechtliche Schutz einer Firma oder eines Firmenbestandteils ist jedoch stets auf den Funktionsbereich des betreffenden Unternehmens beschränkt und reicht nur so weit, wie geschäftliche Beeinträchtigungen zu befürchten sind (vgl. BGH, Urt. v. 7.11.1975 -I ZR 128/74, GRUR 1976, 379, 380 f. = WRP 1976, 102 - KSB; GRUR 1998, 696, 697 - Rolex-Uhr mit Diamanten; Schwerdtner aaO § 12 Rdn. 246).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.2.2001, Az. 4 O 357/99 Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seiner Entscheidung 'Sternhaus' vom 9. Januar 1976 (GRUR 1976, 311) 'den Schutz gemäß § 12 BGB für den Namen eines Gebäudes für möglich erachtet, wenn an einer solchen Bezeichnung ein schutzwürdiges Interesse besteht (vgl . auch Palandt/Heinrichs, 57. Aufl., § 12 Rdnr. 10; Fezer, Markengesetz, 2. Aufl., § 15 Rdnr. 37; Erman/Westermann, § .1-2 Rdnr. 14).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.2.2001, Az. 4 O 357/99 Das Kammergericht hat in einer Entscheidung vom 10. November 1987 (NJW 1988, 2892) in Anlehnung, an die vorgenannte Entscheidung des BGH den Schutz des § 12 BGB im Einzelfall bei Bestehen eines schutzwürdigen Interesses ebenfalls für möglich erachtet; im konkreten Fall hat es jedoch ein solches Interesse ebenfalls verneint, und zwar wegen der besonderen Umstände des Einzelfalles.
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.2.2001, Az. 4 O 357/99 Insoweit ist trotz der in der Literatur an der Entscheidung des BGH geübten Kritik (vgl. Fezer, GRUR 1976, 312, 313; Münchener Kommentar/Schwerdtner, 3. Aufl., § 12 Rdnr. 51; Staudinger/Weick/Habermann, 13. Bearb., § 12 Rdnr. 219; Ingerl/Rohnke, a.a.O.., Nach § 15 Rdnr. 10; Soergel/Heinrich, 12. Aufl., §-12 Rdnr. 156), mit dem BGH von der Möglichkeit des Schutzes, für einen Gebäude- bzw. Hausnamen aus § 12 BGB auszugehen.
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.1.2001, Az. 4 O 604/99 59Sofern man annimmt, daß die herkömmlichen Grundsätze des Rechts der Gleichnamigen auch für die Kollision einer Domain mit einem fremden Namen gelten (so Palandt/Heinrichs, a.a.O., § 12 BGB Rdnr. 21; vgl. ferner OLG Hamm, NJW-RR 1998, 909, 910 - krupp.de)
LG Bonn, Urteil vom 2.1.2001, Az. 18 O 377/00 Der Umstand, dass der Kläger möglicherweise ein ideelles oder auch wirtschaftliches Interesse daran hat, unter seinem Namen mit einer Adresse im Internet aufzutreten, begründet für sich gesehen keinen Unterlassungsanspruch, denn § 12 BGB verschafft dem Namensinhaber keine namensrechtliche Exklusivität, sondern gewährt ihm allein das Recht, sich gegen persönlichkeitsrechtsverletzende Namensanmaßungen zur Wehr zu setzen (vgl. zu den vorstehenden Ausführungen OLG Köln, OLG-Report 2000, 377).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.10.1998, Az. 4 O 159/98 33Zur Beseitigung des Störungszustandes, der in der entsprechenden Handelsregistereintragung liegt, ist die Beklagte entsprechend §§ 12 Satz 1 BGB, 1004 Abs. 1 Satz 1 BGB, 51 Abs. 1 MarkenG verpflichtet, in die Löschung der störenden Bestandteil der eingetragenen Firma einzuwilligen (vgl. BGH, GRUR 1981, 60, 64 – Sitex; GRUR 1995, 117 – Neutrex).
BGH, URTEIL vom 4.5.1994, Az. I ZR 15/92 a)	Der Kläger genießt für das Wahrzeichen des Roten Kreuzes den Schutz des § 12 BGB, auf den sich auch juristische Personen berufen können (vgl. BGH, Urt. v. 24.10.1990
BGH, URTEIL vom 4.5.1994, Az. I ZR 15/92 d)	Die Verwendung des angegriffenen Kennzeichens durch die Beklagte verletzt das durch § 12 BGB geschützte Interesse des Klägers, weil sie geeignet ist, durch Begründung einer Verwechslungsgefahr eine namensmäßige Zuordnungsverwir-rung hervorzurufen (vgl. BGHZ 119, 237, 245 - Universitätsemblem m.w.N. ) . Ob eine Verwechslungsgefahr besteht, kann der Senat auf der Grundlage des feststehenden Sachverhalts selbst beurteilen.
BGH, URTEIL vom 4.5.1994, Az. I ZR 15/92 Auch in einem solchen Fall der Zuordnungsverwirrung liegt eine Verletzung des Rechts des Klägers aus § 12 BGB vor (vgl. BGHZ 119, 237, 245 - Universitätsemblem m.w.N.) .
BGH, Urteil vom 3.10.1993, Az. XII ZR 51/92 15 Allerdings ist für eine auf § 12 BGB gestützte Unterlassungsklage regelmäßig eine empfindliche Beeinträchtigung der Rechtsstellung.des Klägers, erforderlich, die nach dem Gewicht der widerstreitenden Bestrebungen beider Parteien zu beurteilen ist (BGHZ 43, 245, 256; Senatsurteil vom 15. November 1984 aaO re.Sp,).'
BGH, URTEIL vom 4.9.1992, Az. I ZR 264/90 Ob sie zu diesem Zeitpunkt bereits die Voraussetzungen auch der Firmenrechtsfähigkeit erworben hatte (vgl..Hachenburg/ I. Heinrich aaO § 4 Rdn. 112), ist unerheblich, da der jedenfalls bestehende Namensschutz gemäß § 12 BGB sich bei dem hier in Frage stehenden Gebrauch des Namens im geschäftlichen Verkehr dem Umfang nach nicht von dem des § 16 UWG unterscheidet (vgl. schon RGZ 114, 90, 94 - Haus Neuerburg; BGHZ 11, 214, 215 - KfA; BGH, Urt. v. 3.12.1976
BGH, URTEIL vom 4.5.1989, Az. I ZR 135/87 Ob an der Rechtsprechung, daß das Namensrecht mit dem Tode erlösche, festzuhalten ist oder ob - wie die Revision meint (ebenso v. Gamm, Wettbewerbsrecht, 5. Aufl., Kap. 53 Rdn. 20; Schack An. zu BGH JZ 1987, 774, 776) - das Namensrecht des § 12 BGB als Ausschnitt aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht mit seinen persönlichkeitsrechtlichen Schutzwirkungen auch über den Tod des Namensträgers hinaus fortwirken kann, kann hier dahinstehen.
BGH, URTEIL vom 4.10.1984, Az. IVb ZR 46/83 Hierzu weist die Revision mit Recht darauf hin, daß der Begriff des Interesses im Sinne von § 12 BGB nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht nur ein vermögensrechtliches oder geschäftliches, sondern jedes Interesse des Namensträgers, auch ein rein persönliches oder ideelles, sogar ein Affektionsinteresse umfaßt (BGHZ 8, 318, 322 f.; Urteil vom 4. Februar 1958 - I ZR 23/57 - LM Nr. 21 zu § 12 BGB - Lego -; BGHZ 43, 245, 255).
BGH, URTEIL vom 4.10.1984, Az. IVb ZR 46/83 Allerdings erfordert die Prüfung der Schutz Würdigkeit, daß auch entgegengesetzte Belange Berücksichtigung finden und beim Widerstreit verschiedener Interessen abgewogen wird, welches Interesse größere Beachtung verdient und daher Vorgehen muß (vgl. BGH Urteil vom 4. Februar 1958 aaO sowie, jeweils zu § 12 BGB, Erman/Westermann, BGB 7. Aufl. Rdn. 12; MünchKomm/Schwerdtner Rdn. 132; Palandt/Heinrichs, BGB 43. Aufl. Anm. 5 c; Soergel/Heinrich, BGB 11. Aufl. Rdn. 186; Staudinger/Coing/Habermann BGB 12. Aufl. Rdn. 154).
BGH, URTEIL vom 4.10.1984, Az. IVb ZR 46/83 Soweit das Berufungsgericht zu einer abschließenden Beurteilung der bislang offengelassenen Frage kommt, ob die Beklagte den Tatbestand der Namensanmaßung nach § 12 BGB verwirklicht hat, wird es beachten müssen, daß ein Namensgebrauch im Sinne dieser Vorschrift auch in Fällen in Betracht kommt, in denen der Namensträger durch den Gebrauch des Namens seitens eines Dritten zu bestimmten Einrichtungen, Gütern oder Erzeugnissen in Beziehung gesetzt wird, mit denen er nichts zu tun hat (vgl. etwa BGH Urteil vom 23. März 1979 - I ZR 50/77 - NJW 1980, 280 m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 5.5.1981, Az. I ZR 73/79 a)	In der Benutzung eines fremden Namens zu Werbezwecken liegt allerdings nicht stets eine Verletzung des Namensrechts im Sinne der §§12 BGB, 16 UWG (BGHZ 30, 7,
BGH, URTEIL vom 5.5.1981, Az. I ZR 73/79 8 SS b)	Die Verneinung einer Verletzung des Namensrechts im Sinne der §§12 BGB, 16 UWG schließt aber nicht die Annahme aus, daß die unbefugte Verwendung des Namens eines anderen zu Werbezwecken dessen allgemeines Persönlichkeitsrecht verletzt (BGHZ 30, 7, 11 = GRUR 1959, 430, 431 -Caterina Valente).
BGH, URTEIL vom 5.11.1976, Az. I ZR 151/75 Deshalb kann auch § 12 BGB in bezug auf den Schutzu demfang geschäftlicher Kennzeichnungen grundsätzlich nicht weiterreichen als § 16 Abs. 1 UWG (BGHZ 11, 214, 215 = GRUR 1954, 195 - KfA; BGH GRUR 1971, 517, 519 - SWOPS).
BGH, URTEIL vom 5.11.1976, Az. I ZR 151/75 Eine selbständige Bedeutung ist dem § 12 BGB, soweit der Namensgebrauch im geschäftlichen Verkehr in Frage steht, bisher nur in Fällen beigemessen worden, in denen es um einen über die kennzeichenrechtliche Verwechslungsgefahr hinausgehenden Schutz berühmter Firmennamen gegen eine Verwässerungsgefahr ging (vgl. SWOPS aaO S. 519; BGH GRUR I960, 550, 553 - Promonta).
BGH, URTEIL vom 5.10.1975, Az. I ZR 128/74 Dabei muß nach den Feststellungen des Berufungsgerichts davon ausgegangen werden, daß die ihrer Natur nach nicht unterscheidungskräftige Buchstabenfolge MKSB” für die Klägerin Verkehrsgeltung erlangt hat und deshalb Namensschutz nach § 12 BGB wie nach § 16 Abs. 1 UWG genießt (vgl. BGHZ 11, 214, 215, 217 - KfA), und daß die Kurzbezeichnung für die Klägerin die für einen Namensschutz erforderliche Unterscheidungskraft auch bereits erlangt hatte, als der Beklagte im April 1972 gegründet wurde und sich gleichfalls mit MKSBM bezeichnete.
BGH, URTEIL vom 5.10.1975, Az. I ZR 128/74 Diese Besonderheiten hat das Berufungsgericht verkannt, wenn es unter Bezugnahme auf die nicht einschlägigen Entscheidungen BGHZ 8, 318, 322 f (H. v. G.) und BGHZ 43, 245, 255 (GDP) darauf abstellt, daß der Begriff des Interesses im Sinne von § 12 BGB Jedes Interesse des Namensträgers, auch ein rein persönliches oder ideelles und sogar ein bloßes Affektionsinteresse umfasse.
BGH, URTEIL vom 1.6.1970, Az. VII ZR 189/68 seinem eigenen schuldhaften vertragswidrigen Verhalten Vorteil zöge, was mit den Grundsätzen von Treu und Glauben nicht zu vereinbaren ist (BGH IM Nr. 22 zu § 12? BGB).
BGH, URTEIL vom 5.3.1970, Az. I ZR 121/68 Insoweit reicht für die nach § 12 BGB erforderliche Beeinträchtigungsgefahr aus, wenn zu befürchten steht, der Verkehr werde auf Grund der Verwendung der Bezeichnung 'Weserklause' zu demindest vermuten, es bestünden Beziehungen irgendwelcher Art zwischen den Streitparteien (BGH LM Nr. 32 zu § 12 BGB - Dortmund grüßt; RG JW 1933, 1385, 1386 - Fax).
BGH, vom 1.8.1969, Az. II ZR 167/68 Diese Vorschrift schützt auch den gesetzlichen Ramen einer juristischen Person wie der Klägerin (BGHZ 11, 214? 215)« Wird deren Interesse dadurch verletzt, daß ein anderer von ihm vertriebene Waren unbefugt mit ihrem Namen kennzeichnet, so kann sie unter den Voraussetzungen des § 12 BGB auf Unterlassung klagen (BGHZ 30, 7, 9; BGH IM BGB § 12 Nr» 21; vglo auch §§ 16 UWG, 24 WZG, 37 HGB)•
BGH, URTEIL vom 3.4.1969, Az. I ZR 122/66 urteilung des Beklagten ist nach den Feststellungen des Berufungsgerichts jedenfalls unter dem rechtlichen Gesichtspunkt des Namensrechts des § 12 BGB gerechtfertigt, der auch auf juristische Personen Anwendung findet (RGZ 74, 114; BGH GRUR 1953, 446, 447; BGHZ 43, 245, 252).
BGH, URTEIL vom 3.4.1969, Az. I ZR 122/66 Der Begriff des Interesses im Sinne des § 12 BGB umfaßt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (GRUR 1958, 302, 303 - Lego; BGHZ 43, 245, 255) jedes Interesse des Famensträgers, auch ein rein persönliches oder ideelles oder auch ein Affektionsinteresse.
BGH, URTEIL vom 3.3.1965, Az. Ib ZR 80/63 Mangels einer solchen Interessenverletzung wäre der Gebrauch auch nicht unbefugt gewesen, wie dies in § 12 BGB vorausgesetzt wirdj denn die Frage, ob die Beklagte den Namen unbefugt gebraucht hat, würde unter den gegebenen Umständen mit der nach dem Vorhergehenden zu verneinenden Frage zusammenfallen, ob durch den Gebrauch in schutzwürdige Interessen der Klägerin eingegriffen worden ist (vgl. BGH GRUR i960, 550, 552 -Promonta).
BGH, Urteil vom 2.3.1961, Az. I ZB 31/60 Grundsätzlich ist auch der Hamens- und Pirmenschutz (§ 12 BGB, § 16 UWG) nicht an örtliche Grenzen innerhalb des Bundesgebietes gebunden (BGH GRUR 1955, 299, 300 r.Sp. - Koma).
BVerfG, vom 2.7.1896, Az. 1 BvR 1155/03 bb) Demgegenüber hat jedoch das gesetzgeberische Anliegen Gewicht, nicht nur Mehrfachnamen, die über Doppelnamen hinausgehen, generell auszuschließen, um hierdurch die auch durch § 12 BGB geschützte identifikationsstiftende Funktion des Namens zu bewahren, sondern darüber hinaus zu verhindern, dass sich solche Namen auf nachfolgende Generationen übertragen, immer häufiger geführt werden und dann bei Eheschluss in der Nachfolgegeneration wieder um Namensbestandteile der jeweiligen Namensträger gekürzt werden müssten, damit die Namensketten nicht stetig weiter anwachsen (vgl. BVerfGE 104, 373 <390 f.>).