Source: https://www.autograth.at/leistungen/57a-%C3%BCberpr%C3%BCfung/
Timestamp: 2018-05-27 11:27:58
Document Index: 384493975

Matched Legal Cases: ['§ 57', '§ 57', '§57', '§ 57', '§ 57', '§ 57']

§ 57a Überprüfung | Pickerl für PKW - Auto Grath | Kfz-Technik | Spenglerei | Lackiererei
§ 57a Überprüfung ("Pickerl")
Was ist die §57a - Begutachtung?
Diese Überprüfung ist gesetzlich vorgeschrieben (§ 57a Kraftfahrzeuggesetz) und dient zur Überprüfung der Verkehrs- und Betriebssicherheit sowie der Umweltverträglichkeit des Fahrzeuges.
Wann muss mein Fahrzeug begutachtet werden?
In Österreich gilt die 3-2-1 Regelung: bei PKW / Kombi und Anhänger bis 3,5 t Gesamtgewicht ist die erste § 57a - Begutachtung 3 Jahre nach Erstanmeldung, die zweite Überprüfung nach weiteren 2 Jahren und dann jährlich vorgeschrieben.
Der Toleranzzeitraum für die Pickerl - Überprüfung beträgt 6 Monate. Er beginnt 1 Monat vor und endet 4 Monate nach Fälligkeit (Monat der Erstzulassung). Der Überprüfungstermin für die § 57a - Begutachtung richtet sich nach dem Monat der ersten Zulassung.
Ausrüstung, Beleuchtungs- und Warneinrichtungen, Sicherheitseinrichtungen, Fahrgestell und Karosserie, Reifen und Räder, Motor, Bremsen.
Vorteile der Begutachtung bei uns:
Kürzest mögliche Terminvergabe OHNE lange Wartezeiten.
Persönliche Beratung und Hinweis auf nur wirklich notwendige Reparaturen.
Sicherstellung der Verkehrs- und Betriebssicherheit.
Wir überprüfen PKW / Kombi und Klein-LKW aller Automarken bis 2,8 t Gesamtgewicht. Zur Termin-vereinbarung kontaktieren Sie uns bitte telefonisch, mitzubringen sind die KFZ - Zulassungspapiere.
Pickerl Erinnerungsdienst
Wenn Sie an die Fälligkeit Ihres Pickerls erinnert werden möchten, bestellen Sie bei Ihrem nächsten Besuch unseren kostenlosen Pickerl-Erinnerungsdienst. Sie werden dann jährlich, einen Monat vor der Pickerlfälligkeit per E-Mail, SMS oder Postkarte von uns informiert.
Auf die Fälligkeit des Pickerls zu vergessen und auch den Toleranzzeitraum zu überschreiten kann unangenehme Folgen haben. Diese reichen von Geldstrafen über Probleme mit der Exekutive im Ausland bis zu Schwierigkeiten mit Versicherungen im Schadensfall.