Source: http://anwalt2005.de/scheidung2.htm
Timestamp: 2017-07-24 16:33:25
Document Index: 132613611

Matched Legal Cases: ['§ 1566', '§ 1566', '§ 1566', '§ 1565', '§ 1568', '§ 1568', '§ 1361']

WAS ist Zugewinngemeinschaft? Was meint Zugewinnausgleich? Was unter "Scheitern" einer Ehe zu verstehen ist, definiert das BGB mit zwei Voraussetzungen: Die Lebensgemeinschaft der Ehegatten besteht nicht mehr; ihre Wiederherstellung ist nicht mehr zu erwarten. Was versteht man unter dem sog. Was versteht man unter einer Ehe mit Auslandsberührung? Was versteht man unter "Verfahren in anderen Familiensachen"? Was versteht man unter der Aufhebung der Ehe? Was versteht man unter einer Ehe mit Auslandsberührung? Weitere Voraussetzung ist, dass die Eheleute eine gewisse Zeit getrennt gelebt haben müssen, bevor der Richter einer Scheidung zustimmt. Weiterhin ist das Anfangsvermögen des Ehegatten, also das Vermögen, das er in die Ehe eingebracht hat, abzuziehen. Welche besonderen Vorschriften gelten z. Welche gerichtlichen Regelungsmöglichkeiten gibt es im Rahmen von einstweiligen Anordnungen? Welche Grundsätze kommen bei den Rechtsfolgen einer Eheaufhebung im Wesentlichen zum Zuge? Welche Kostenregelung wird im allgemeinen getroffen? Welche Möglichkeiten sieht das Gesetz insoweit vor? Welche Regelung gilt für geschäftsunfähige Ehegatten? Welche Sachermittlungen stellt das Familiengericht im Falle einer Ehescheidung an? Welche Scheidungsgründe und welche Aufhebungsgründe gibt es? Welche Umstände stellen einen besonderen Härtegrund i. Welche verfahrensrechtliche Besonderheit gilt für eine sog. Welche Versöhnungsfrist unterbricht oder hemmt die in § 1566 BGB genannte Trennungsdauer nicht? Welche Versöhnungsfrist unterbricht oder hemmt die in § 1566 BGB genannte Trennungsdauer nicht? Welches Recht ist anzuwenden, wenn lediglich der die Ehescheidung begehrende Ehepartner deutscher Staatsangehörigkeit ist? Welches Recht ist anzuwenden, wenn lediglich der die Ehescheidung begehrende Ehepartner deutscher Staatsangehörigkeit ist? Wenn beide Eheleute behaupten, ein Jahr getrennt zu leben, wird dies der Familienrichter gewöhnlich glauben. Wenn Eheleute den Entschluss gefasst haben, künftig getrennte Wege zu gehen, müssen sie sich auch überlegen, wer die gemeinsame Wohnung weiter bewohnt und wer auszieht. ... ist jetzt für Sie da !
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Mietrecht Kindergeld Kindesunterhalt ( wieviel muss ich zahlen ? Kindesunterhalt wird dagegen, wenn das Kind nicht im Bezug von Arbeitslosenhilfe steht, nicht angerechnet. Kommt es zur Scheidung, wird eine "Vorher/Nachherbetrachtung" angestellt: Das Vermögen, dass jeder Ehegatte in die Ehe eingebracht hat, wird mit seinem jetzigen Vermögen verglichen. Können Scheidungs- und Aufhebungsverfahren miteinander verbunden werden? Läuft die Scheidung also einvernehmlich ab, benötigt der andere Ehegatte in der Regel keinen eigenen Anwalt, da er keine Anträge stellen muss. Leben die Ehegatten aber ein Jahr getrennt, muss dieser Nachweis nicht erfolgen. Leben die Ehegatten bereits seit einem Jahr getrennt, so kann die Zerrüttung festgestellt werden, sofern diese als "nicht heilbar" angesehen wird. Leben die Ehegatten ein oder drei Jahre lang getrennt, ist der Beweis dadurch erleichtert, dass von Gesetzes wegen vermutet wird, dass die Ehe gescheitert ist. Leben die Ehegatten seit einem Jahr getrennt und beantragen beide Ehegatten die Ehescheidung oder stimmt der Antragsgegner dem Scheidungsantrag des Antragstellers zumindest zu, wird unwiderlegbar vermutet, dass die Ehe zerrüttet, also gescheitert ist, vgl. Leben die Eheleute schon seit drei Jahren getrennt, wird dies unwiderleglich vermutet. Leistet der eine Elternteil Barunterhalt und der andere Naturalunterhalt ist das bereinigte Einkommen des Kindes den Eltern zu gleichen Teilen anzurechnen , somit nur zur Hälfte den Barunterhalt anzurechnen. Liegen diese Voraussetzungen vor, spricht der Richter gem. Liegt eine mindestens einjährige Trennungszeit vor, so muss das Gericht gegebenenfalls die Zerrüttung der Ehe feststellen. Eine Ehe kann nur dann geschieden werden, wenn sie gescheitert ist. Eine Ehe wird grundsätzlich durch gerichtliches Urteil auf Antrag eines oder beider Ehegatten geschieden. Eine Scheidung ist bei einer Trennungszeit von unter einem Jahr nur in ganz geringen Ausnahmefällen möglich. Eine Trennung setzt allerdings nicht zwingend den Auszug eines Ehegatten voraus, solange keine häusliche Gemeinschaft gebildet wird. Eine Wiederherstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft kann dann nicht mehr erwartet werden, wenn mindestens einer der Ehepartner ein eheliches Zusammenleben erkennbar ablehnt. einen eigenen Scheidungsantrag oder Anträge zum Unterhalt oder zum Sorgerecht). Einvernehmliche Scheidung ohne Anwalt - geht das? einverständliche Scheidung im Rahmen des § 1566 Abs. einverständlichen Scheidungen zu prüfen? Empfehlenswert ist eine solche "Hängepartie" aber nicht. Entscheidender Zeitpunkt für die Feststellung des Endvermögens ist die Zustellung des Scheidungsantrages. Entscheidendes Kriterium ist, ob die Möglichkeit einer Versöhnung der Ehepartner besteht. Er hat allerdings nur noch geringe praktische Bedeutung und kommt vereinzelt in Gegenden vor, welche landwirtschaftlich geprägt sind. Er kann sich nicht einfach nur in Schweigen hüllen, sondern entweder mit einem Schriftsatz oder spätestens im Scheidungstermin sagen, dass er mit der Scheidung einverstanden ist. Er muss nachweisen, dass die Fortsetzung der Ehe eine unzumutbare Härte für ihn wäre. Er prüft vielmehr nur, ob ein Unterhaltstatbestand vorliegt (Kindererziehung, Ausbildung, Krankheit, etc. Erforderlich sind eigene Räumlichkeiten, eigene Versorgung, Wäsche usw. Erklärt sich hingegen Ihr Ehepartner nicht mit der Scheidung einverstanden, so müssen Sie mindestens drei Jahre von Ihrem Partner getrennt leben. Ersteres ist der Regelfall und greift im Falle immer dann ein, wenn in einem notariellen Ehevertrag nicht abweichende Regelungen getroffen wurden. Es ist dem Gesetzgeber aber klar, dass viele Leute sich so nicht trennen können, weil sie einfach keine zwei Wohnungen bezahlen können. Scheidung: Ausschluss des Versorgungsausgleichs
In zwei Fällen kann der Versorgungsausgleich ausgeschlossen werden: Eine Scheidung ist möglich wenn die Fortsetzung der Ehe für die antragstellende Partei aus Gründen in der Person des anderen Partners eine unzumutbare Härte darstellt (§ 1565 Abs. Scheidung: Das Getrenntleben
Um eine übereilte Reaktion der Ehepartner zu vermeiden, darf das Familiengericht der Scheidung erst zustimmen, wenn die Ehegatten über ein Jahr getrennt leben. Scheidung: Der Versorgungsausgleich Besonderes Gewicht kommt der Härteklausel nach § 1568 BGB zu: Da die Scheidung in der Regel eine schwere Härte für minderjährige Kinder darstellt, ist zu prüfen, ob ein Fortbestand der Ehe aus Gründen des Kindeswohl möglich erscheint (§ 1568 Abs. Scheidungsantrag stellt, aus Gründen, die in der Person des anderen Antragstellers liegen, eine unzumutbare Härte darstellen würde. Scheidungsrecht in den neuen Bundesländern: Ehegatten, die im gesetzlichen Güterstand der Eigentums- und Vermögensgemeinschaft des Familiengesetzbuches der ehemaligen DDR (FGB) gelebt haben, sind gem. Schließlich ist man ja doch einige Zeit aneinander gehangen und hat sich gemocht, weshalb nicht eben selten der Gedanke auftaucht, es "noch einmal miteinander zu probieren". Schließlich müssen die Eheleute auch getrennt für sich einkaufen. Schließlich müssen sich die Ehegatten darüber geeinigt haben, was mit der Ehewohnung nach der Scheidung passiert und wie der Hausrat verteilt wird. Schwere Härte für den Antragsgegner Wie gesagt: Die Härte darf nicht schon durch den Umstand der Trennung entstehen, sondern zählt nur dann, wenn sie erst dadurch herbeigeführt wird, dass die Ehe auch rechtlich getrennt, also vor dem Gesetz geschieden wird. Schwieriger ist das Verfahren bei streitigen Scheidungen. Selbst im Falle einer nicht einvernehmlichen Scheidung benötigt der andere Ehegatte dann keinen Anwalt, wenn er keine eigenen Anträge stellen will. Selbstbehalt) aufbringen kann. Selbstbehaltsätze gültig bis 31. Und wie viel? ungerecht erscheinen, einen Ehepartner in Anspruch zu nehmen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Unterhaltsanspruch ausgeschlossen oder gemindert sein (sog. Unterhalt bekommt nur derjenige, der bei Gericht einen entsprechenden Antrag stellt. Unterhalt des geschiedenen Ehegatten: Grundsätzlich muss jeder Ehegatte nach der Scheidung selbst für seinen Unterhalt aufkommen. Unterhaltsverpflichtungen währen der Ehe gegenüber Ehepartner und Kindern? Unverheiratete Mütter sollen jetzt länger Unterhalt verlangen können und nicht nur drei Jahre lang nach der Geburt des Kindes. Verfahren in Familiensachen Inwieweit können Parteien mit unterschiedlicher Staatsangehörigkeit eine Rechtswahl treffen? Verfahrensverbund? Vernehmung zu verfahren, wenn gemeinschaftliche minderjährige Kinder vorhanden sind? Versorgungsausgleich: Durch den Versorgungsausgleich werden Rentenanwartschaften, die die Ehegatten während der Ehe erworben haben, im Scheidungsfall geteilt. Verwandtenunterhalt ? Verwirkung, § 1361 Abs. Viele Väter werden bei der Aufsetzung eines solchen Titels im Jugendamt weitestgehend im unklaren über die Folgen ihrer Unterschrift gelassen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass einer der beiden den Willen, die häusliche Gemeinschaft nicht wieder aufnehmen zu wollen, eindeutig nach außen hin zu erkennen gibt. Voraussetzung ist, dass die Ehe gescheitert ist. Voraussetzungen einer Ehescheidung Welche Regelungen sind hinsichtlich der elterlichen Sorge vorstellbar? Vorhandene gemeinsame Schulden werden vorab abgezogen. Die Ehe ist aber erst geschieden, wenn dies durch Urteil des Familiengerichts ausgesprochen wird. Die Ehe soll ferner dann nicht geschieden werden, "wenn und solange die Scheidung für den Antragsgegner, der sie ablehnt, aufgrund außergewöhnlicher Umstände eine so schwere Härte darstellen würde, dass die Aufrechterhaltung der Ehe auch unter Berücksichtigung der Belange des Antragstellers ausnahmsweise geboten erscheint. Die Ehegatten müssen sich darüber einig geworden sein, welchen Kindesunterhalt welcher Ehegatte zu bezahlen hat. Die Eheleute können den Verzicht auch mündlich im Scheidungsverfahren erklären. Die Eheleute leben übrigens nicht getrennt, wenn (was häufiger vorkommt, als man annehmen sollte) der Ehemann bereits eine neue Freundin hat, bei dieser auch übernachtet, jedoch seine Wäsche noch von der Ehefrau waschen lässt und mir ihr auch noch regelmäßig zusammen ist (sozusagen, um den gezahlten Trennungsunterhalt durch Naturalleistungen wieder hereinzuholen). Die Eheleute müssen ihre Wäsche getrennt versorgen. Die Ehescheidung ist im Gesetz ganz nüchtern geregelt. Vorteilhaft für die Regelung des Unterhalts bei geschiedenen Paaren ist der Unterhaltstitel. Wann liegt ein Getrenntleben i. Wann eine solche unzumutbare Härte vorliegt, ist eine Frage des Einzelfalles und wird vom Familiengericht festgestellt. Wann endet die finanzielle Leistungsfähigkeit grundsätzlich? Wann gilt die eheliche Lebensgemeinschaft als aufgehoben? Wann ist eine Ehe als gescheitert anzusehen? Wann ist eine Ehe als gescheitert anzusehen? Wann kann ein Trennungswille i. Wann kann ein Trennungswille i. Wann kann eine Ehe aufgehoben werden? Wann kann eine Ehe ferner aufgehoben werden? Wann liegt ein Getrenntleben i. Wann treten einstweilige Anordnungen des Gerichts außer Kraft? Wann wird unwiderlegbar vermutet, dass die Ehe gescheitert ist? Wann wird unwiderlegbar vermutet, dass die Ehe gescheitert ist? War die Ehegattin  wie es oft der Fall ist - als Hausfrau tätig und hat sie deshalb keine Rentenansprüche erlangt, wird sie über den Versorgungsausgleich an den Rentenansprüchen ihres Ehegatten beteiligt. Was dem weniger verdienenden Ehegatten zusteht, richtet sich nach den Lebensverhältnissen und den Erwerbs- und Vermögensverhältnissen der Eheleute. Was gilt, wenn die Ehe bereits vor dem 3. Die Härte für das Kind muss nicht erst durch die Trennung der Eltern, sondern durch die Scheidung entstehen. Die häusliche Gemeinschaft besteht auch dann nicht mehr, wenn die Ehegatten innerhalb der ehelichen Wohnung getrennt leben. Die Kinder sollen einen Mindestunterhalt zugebilligt bekommen. Die konkrete Berechnung der Höhe des Unterhaltsanspruchs ist sehr einzelfallabhängig. Die Lebensgemeinschaft besteht in diesem Sinne nicht mehr, wenn zwischen den Ehegatten keinerlei innere Bindung mehr gegeben ist. Die logische Folge davon ist, dass sich auch die Frage, ob ein Ehegatte vom anderen nach der Scheidung Unterhalt bekommen kann, nicht danach richtet, ob der eine oder andere schuld an der Scheidung war oder nicht. Die Methode nennt man Differenzmethode, weil dem Unterhaltsberechtigten die Hälfte der Differenz beider Einkommen zusteht: Zunächst wird bei beiden Ehegatten das unterhaltsrelevante Nettoeinkommen ermittelt. Die praktische Relevanz dieser Vorschrift ist aber eher als gering einzustufen. Die ScheidungsvoraussetzungenBevor eine Scheidung durchgeführt werden kann, ist die Vorfrage zu klären, ob eine gültige Ehe besteht. Die Vermögensmassen bleiben rechtlich getrennt. Die Voraussetzungen für das Scheitern der Ehe. Die Ehe kann dann geschieden werden, wenn sie gescheitert ist. Die vorigen Ausführungen lassen erkennen, dass es für zwei Ehepartner schwierig werden kann, innerhalb einer Wohnung getrennt zu leben. Die Vorschrift soll dem Sinn des Gesetzes nach also nur einen zeitlich begrenzten Ehestandsschutz bieten. Die Zugewinngemeinschaft hat einige zivilrechtlichen Nachteile gegenüber der Gütertrennung, dieses könne sie einschränken wenn sie notariell festlegen, daß der Ausgleich bestimmte Vermögensgegenstände, zum Beispiel für Betriebsvermögen, oder Beteiligungen, ausgeschlossen wird.