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Timestamp: 2017-03-29 09:27:45
Document Index: 139242911

Matched Legal Cases: ['Art. 602', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 602', 'Art. 72', 'Art. 75']

5A_490/2007 (19.09.2007)
5A_490/2007 /blb
vertreten durch Fürsprecher Andreas Bandi.
Einsetzung eines Erbenvertreters nach Art. 602
Abs. 3 ZGB,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 8. August 2007 des Regierungsrats des Kantons Bern.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 8. August 2007 des Regierungsrats des Kantons Bern, der eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die (auf Begehren des Beschwerdegegners hin erfolgte) Ernennung eines Erbenvertreters nach Art. 602 Abs. 2 ZGB abgewiesen hat, soweit er darauf eingetreten ist,
dass der Regierungsrat im Wesentlichen erwog, die Gültigkeit eines von einer Schwester des Beschwerdeführers errichteten Testaments könne im regierungsrätlichen Verfahren nicht überprüft werden, es bestünden wichtige Gründe für die Ernennung eines Erbenvertreters, die 1958 angefallene Erbschaft sei bis heute ungeteilt, die Parteien (Erben) lägen im Streit, der Beschwerdeführer und eine Schwester zahlten die Mietzinse aus einer Erbschaftsliegenschaft nicht mehr auf das Erbengemeinschaftskonto, sondern auf ein Konto der Schwester ein, weshalb für den Nachlass ein erhöhtes Missbrauchsrisiko bestehe, ein Ende des seit 2003 hängigen Erbteilungsprozesses sei nicht abzusehen,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer den erstinstanzlichen Entscheid des Regierungsstatthalters von Trachselwald mitanficht,
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise mit den entscheidenden Erwägungen des Regierungsrats auseinandersetzt,
dass insbesondere der Verweis auf eine Beilage keine rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid darstellt, weil die Beschwerdeschrift selbst die Beschwerdebegründung zu enthalten hat,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der regierungsrätlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid vom 8. August 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,