Source: https://www.pegasus-gmbh.de/datenschutzgrundverordnung.html
Timestamp: 2020-03-30 15:57:59
Document Index: 371388382

Matched Legal Cases: ['Art.2', 'Art. 3', 'Art. 24', 'Art. 4', 'Art.30', 'Art. 13', 'Art. 29', 'Art. 35']

Fragen und Antworten zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
Hinweis: Alle hier aufgeführten Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch die konkrete rechtliche Situation muss im Einzelfall geprüft werden.
Ist im Rahmen der DSGVO eine Mailverschlüsselung notwendig? Wenn ja, reicht eine Transportverschlüsselung mit TLS oder ist eine Inhaltsverschlüsselung mit SMIME oder PGP erforderlich?
Die DSGVO schreibt beim Versenden von personenbezogenen Daten eine Verschlüsselung vor.
Die TLS Transportverschlüsselung garantiert dem Versender jedoch keine endgültig sichere Übertragung der Daten, da er auf den Provider des Empfängers sowie dessen Vorgaben keinen Einfluss hat. Ausgehend von den Datenschutzanforderungen würde eine TLS Verschlüsselung ausreichen, wenn sie durchgehend gewährleistet werden könnte.
Da dies allerdings nicht garantiert werden kann, bedarf es einer Inhaltsverschlüsselung wie SMIME oder PGP.
Die Datenschutz-Grundverordnung trat bereits am 24. Mai 2016 in Kraft. Nach einer 2-jährigen Übergangsphase müssen die Bestimmungen dieser Richtlinie nun ab dem 25. Mai 2018 verbindlich eingehalten werden.
Gemäß Art.2 Abs.1 DSGVO gilt die Verordnung für „die ganz oder teilweise automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten sowie für die nichtautomatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten, die in einem Dateisystem gespeichert sind oder gespeichert werden sollen“.
Der Begriff der personenbezogenen Daten ist allerdings sehr weit gefasst und umfasst z.B. Informationen wie Name, Adresse, Telefonnummer, Autokennzeichen oder aber auch die IP-Adresse einer Person. Ausreichend ist es, wenn die Informationen einer Person irgendwie zugeordnet und damit ein Personenbezug hergestellt werden kann. Die DSGVO läßt dabei nur wenige Ausnahmen außerhalb des privaten und familiären Bereichs zu.
Die DSGVO tritt in Kraft, sobald ein Anbieter von Waren oder Dienstleistungen personenbezogene Daten von in der EU befindlichen Personen verarbeitet, unabhängig vom Sitz des verarbeitenden Unternehmens.
Die DSGVO ist auch dann anzuwenden, wenn die Datenverarbeitung der Beobachtung des Verhaltens von Personen in der EU dient z.B. durch die Analyse des Surfverhaltens im Internet, wie auch die Speicherung von Cookies, egal zu welchem Zweck (Art. 3 Abs. 2 DSGVO).
Die wichtigsten Änderungen der neuen EU-DSGVO
die erweiterten Pflichten im technischen Datenschutz (u.a. Pflicht zur Führung eines
Verarbeitungsverzeichnisses und die Verankerung der Mitverantwortung der Auftragsverarbeiter)
die Erweiterung für die Benennung eines Datenschutzbeauftragten zu nennen.
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung statuiert neben altbekannten Pflichten zum Datenschutz umfangreiche, neue Pflichten für Unternehmen im Bereich Datenschutz.
Der Verantwortliche für die Verarbeitung personenbezogener Daten muss unter Berücksichtigung der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere der Risiken, die für persönliche Rechte und Freiheiten bestehen können, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen installieren (Art. 24 DSGVO).
Diese Maßnahmen müssen in einer sog. "TOM-Liste“ konkret beschrieben und dokumentiert werden.
Darunter fällt jede natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder jede andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet (Art. 4 Nr. 7 EU-DSGVO).
Der Verantwortliche für die Verarbeitung personenbezogener Daten muss den Datenschutz durch interne Strategien festlegen und Maßnahmen treffen, die dem Grundsatz des Datenschutzes durch Technik (data protection by design) und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (data protection by default) sicherstellen.
Solche Maßnahmen können z.B. darin bestehen, dass
die Verarbeitung personenbezogener Daten minimiert wird (Datensparsamkeit),
alle Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Verarbeitung personenbezogener Daten stehen, in transparenter Form zugeordnet werden,
der „betroffenen“ Person ermöglicht wird, die Datenverarbeitung und der Umgang mit ihren Daten zu kontrollieren und,
Art.30 DSGVO sieht vor, dass künftig sowohl der Verantwortliche, wie auch der Auftragsdatenverarbeiter ein Verzeichnis über alle Verarbeitungstätigkeiten führen muss.
Auf Anfrage muss dieses Verzeichnis der Aufsichtsbehörde zur Verfügung gestellt werden. Das Verzeichnis muss folgende Informationen enthalten:
Namen und die Kontaktdaten des für die Verarbeitung Verantwortlichen (ggf. auch Vertreter und Datenschutzbeauftragter),
Kategorien von betroffenen Personen und personenbezogenen Daten,
Kategorien von Empfängern, an welche die personenbezogenen Daten weitergegeben worden sind oder noch weitergegeben werden (auch in Drittländern),
Übermittlungen von Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation,
Transparenz– und Informationspflichten
In den Art. 13 und 14 DSGVO werden künftig die Informationspflichten der Datenverarbeiter gegenüber den Betroffenen erheblich erweitert.
Hierdurch soll die Verwendung von Daten nachvollziehbar gemacht werden. Grundsätzlich muss bereits vor Erhebung personenbezogener Daten in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form in einfacher Sprache u.a. über die Verwendung der Daten, voraussichtliche Dauer der Datennutzung, Kontaktdaten des Verantwortlichen sowie des Datenschutzbeauftragten, Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung informiert werden.
Nach Art. 29 EU-DSGVO müssen Sie mit der Aufsichtsbehörde zusammenarbeiten, sobald diese es zur Erfüllung ihrer Aufgaben verlangt.
Es entsteht keine Meldepflicht, sobald ein Risiko für Rechte und Freiheiten von Individuen ausgeschlossen oder als höchst unwahrscheinlich eingestuft werden kann.
Die Benachrichtigung sollte eine Beschreibung der Art der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten sowie an die betroffene Person gerichtete Empfehlungen zur Minderung etwaiger nachteiliger Auswirkungen dieser Verletzung enthalten und so rasch wie nach allgemeinem Ermessen möglich erfolgen.
Eine gänzliche Neuerung stellt die Pflicht zur Datenschutz-Folgenabschätzung (Art. 35 EU-DSGVO) dar.
Sie ist immer dann durchzuführen, wenn ein Datenverarbeitungsverfahren voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen birgt.
Dies tritt vor allem dann in Kraft, sobald die Verwendung neuer Technologien zum Einsatz kommt. Des Weiteren sind dabei die Art, der Umfang, die Umstände und die Zwecke der Verarbeitung von Bedeutung.
Für Auftragsdatenverarbeiter ist somit ab sofort stärker als zuvor verpflichtet, den Auftraggeber bei der Datenschutz-Folgenabschätzung zu unterstützen.
Ist im Unternehmen ein Datenschutzbeauftragter bestellt, muss er in die Datenschutz-Folgenabschätzung eingebunden werden.
Die Datenschutz-Folgenabschätzung ist schriftlich zu dokumentieren.
In der 1. Stufe ist zu prüfen, ob ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen besteht. Hauptanwendungsgebiete sind Technologien, die automatisiert, systematisch und umfassend Daten erfassen, verarbeiten und bewerten.
Besteht ein solches Risiko, ist in einer 2. Stufe eine Bewertung vorzunehmen, ob die geplanten Abhilfemaßnahmen und Sicherheitvorkehrungen ausreichen, um den Schutz der Daten zu gewährleisten. Zudem muss der Nachweis erbracht werden, dass die DSGVO eingehalten und den Interessen der Betroffenen Rechnung getragen wird.
Da die Aufsichtsbehörden unabhängig vom Risiko für besonders sensible Fälle die zwingende Durchführung der Folgenabschätzung anordnen kann, ist sie bereits im Vorfeld mit einzubinden. Die Aufsichtbehörden werden Technologien nach ihrem Datenschutzrisiko klassifizieren und entsprechende Positiv-/Negativ-Listen veröffentlichen.
Durch die DSGVO wird die Haftung erheblich verschärft. Eine natürliche Person, die einen Schaden durch einen Verstoß gegen die DSGVO erleidet, hat Anspruch auf Schadensersatz – sowohl bei materiellen als auch bei immateriellen Schäden.
Schadensersatzpflichtig ist der Verantwortliche und jeder an der Verarbeitung Beteiligte – damit auch ein Auftragsverarbeiter.
Zusätzlich drohen bei Verstößen gegen die DSGVO empfindliche Geldbußen für die Unternehmen.
So können Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4% des weltweiten Umsatzes des letzten Geschäftsjahres verhängt werden.
Um sich optimal auf die Regelungen Datenschutz-Grundverordnung vorzubereiten, sollten Unternehmen sich vor allem eines verinnerlichen: es wird Ernst und die Zeit läuft.
Geschäftsführer, Datenschutzbeauftragte und andere für den Datenschutz Verantwortliche müssen sich dafür sensibilisieren, dass ab dem 25. Mai 2018 nicht nur der Name der Datenschutzvorschrift geändert wird.
Die DSGVO wird in vielen Bereichen direkte Auswirkung auf jedes datenverarbeitende Unternehmen haben.
EU DSGVO CNP Produktbewertungen
Für den verlässlichen Betrieb der CNP Produkte und Dienstleistungen in unseren Rechenzentren werden teilweise auch personenbezogenen Daten verarbeitet und auch in Konfigurationsdateien gespeichert.
CNP Cloud Backup
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Nicht relevant, Dateien werden verschlüsselt im RZ pegasus abgelegt.
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant
Log-Datenspeicherung
im pegasus RZ Nicht relevant, Dateien werden verschlüsselt im RZ pegasus abgelegt.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Nicht relevant, Dateien werden verschlüsselt im RZ pegasus abgelegt.
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Nicht relevant, Dateien werden verschlüsselt im RZ pegasus abgelegt.
Betroffenenrechte Hinterlegte personenbezogene Daten, Statistiken und Logdaten könnten im Rahmen eines Auskunftsersuchens unter dsgvo(at)pegasus-gmbh.de zur Einsicht beantragt werden.
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Das KSC enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Usernamen, IP-Adressen, Hostnamen, usw.). Diese Daten werden im System erfasst und sind je nach Kundenvorgaben erforderlich.
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Die verwendete Endpoint auf dem Endgerät enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Usernamen, IP-Adressen, Hostnamen, usw.). Diese Daten werden u.a. aufgrund bestimmter Ereignisse (z.B. Virenfund) auf dem Endgerät erfasst und sind je nach Kundenvorgaben erforderlich.
im pegasus RZ Das KSC enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Usernamen, IP-Adressen, Hostnamen, usw.). Diese Daten werden im System erfasst und sind je nach Kundenvorgaben erforderlich.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Die verwendete Endpoint auf dem Endgerät enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Usernamen, IP-Adressen, Hostnamen, usw.). Diese Daten werden aufgrund bestimmter Ereignisse (z.B. Virenfund) auf dem Endgerät erfasst und sind je nach Kundenvorgaben erforderlich.
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrativen Betreuung der Systeme haben pegasus Mitarbeiter Zugriff auf personenbezogenen Daten wie z.B. Usernamen, IP-Adressen, statistische Daten, usw.)
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Bei Aufgaben innerhalb der Systemwartung haben pegasus Mitarbeiter Zugriff auf personenbezogenen Daten wie z.B. Usernamen, IP-Adressen, statistische Daten, usw.)
CNP Endpointprotection mobile
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Die Endpointprotection Mobile enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/Endgeräte usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
Die Default-Aufbewahrungsfristen sind: 90 Tage
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant, da kein Kundensystem vor Ort
im pegasus RZ Der Server enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/Endgeräte usw.) welche für die Fehlersuche und statistische Analyse erforderlich sind.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Die Mobilgeräte beim Kunden vor Ort enthalten unter Umständen personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/Endgeräte usw.) zum Zwecke der Zwischenspeicherung und Weiterleitung an den Endpoint Manager, per Default inaktiv.
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrativen Betreuung des Systems haben pegasus Mitarbeiter Zugriff auf die Konfigurationsdaten (Username / Abteilung, IP-Adresse, Statistische Daten, Endgeräte, usw.)
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Bei Aufgaben innerhalb der Systemwartung haben pegasus Mitarbeiter unter Umständen Zugriff auf die Konfigurationsdaten Username / Abteilung, IP-Adresse, Statistische Daten, Endgeräte, usw.)
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Der Server enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant, da kein Kundenserver
im pegasus RZ Der Server enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/usw.) welche für die Fehlersuche und statistische Analyse erforderlich sind.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant, da System im Pegasus RZ
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrativen Betreuung der Systeme haben pegasus Mitarbeiter Zugriff auf die personenbezogenen Daten wie z.B. Usernamen, eMails, statistische Daten, usw.)
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrativen Betreuung der Systeme haben pegasus Mitarbeiter Zugriff auf die personenbezogenen Daten wie z.B. Usernamen, eMails, statistische Daten, usw.)
CNP Filesafe / CNP Internethosting
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ CNP Filesafe enthält unter Umständen personenbezogene Daten (Username, IP-Adresse usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
im pegasus RZ Das Systemlog enthält je nach Konfiguration Metadaten (IP-Adressen, Usernamen, Abteilungszugehörigkeiten, Zielsystem, Datenart usw.).
Diese werden, je nach Konfiguration für einen definierbaren Zeitraum zwischengespeichert.
Der Default-Wert beträgt, je nach Service, 28 - 42 Tage
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrativen Betreuung der Systeme haben pegasus Mitarbeiter Zugriff auf die Konfigurationsdaten Username, IP-Adresse, Statistische Daten usw.)
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Bei Aufgaben innerhalb der Systemwartung haben pegasus Mitarbeiter unter Umständen Zugriff auf die Konfigurationsdaten Username, IP-Adresse, Statistische Daten usw.)
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Firewall Systeme enthalten unter Umständen personenbezogene Daten (Username / Abteilung, IP-Adresse usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Firewall Systeme enthalten unter Umständen personenbezogene Daten (Username / Abteilung usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Das Systemlog enthält je nach Konfiguration Metadaten (IP-Adressen, Usernamen, Abteilungszugehörigkeiten, Zielsystem, Datenart usw.).
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrativen Betreuung der Systeme haben pegasus Mitarbeiter Zugriff auf die Konfigurationsdaten Username / Abteilung, IP-Adresse, Statistische Daten usw.)
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Bei Aufgaben innerhalb der Systemwartung haben pegasus Mitarbeiter unter Umständen Zugriff auf die Konfigurationsdaten Username / Abteilung, IP-Adresse, Statistische Daten usw.)
Betroffenenrechte Hinterlegte personenbezogene Daten, Statistiken und Logdaten könnten im Rahmen eines Auskunftsersuchens unter dsgvo@pegasus-gmbh.de zur Einsicht beantragt werden.
CNP Firewall Controll Center
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Keine Speicherung beim Kunden
CNP Hotspot / Hotspot HSMN
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Sowohl das Managementsystem als auch der HSNM enthalten unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Der CNP Hotspot enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
im pegasus RZ Sowohl das Managementsystem als auch der HSNM enthalten unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/usw.) welche für die Fehlersuche und statistische Analyse erforderlich sind.
Die Default-Aufbewahrungsfristen sind:
System Log: 60 Tage
Audit Log: 90 Tage
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Der CNP Hotspot enthält sowohl personenbezogene Daten als auch Metadaten im flüchtigen Speicher.
CNP Mailarchiv
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Das CNP Mailarchiv enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/Mailadressen usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
im pegasus RZ Der Server enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/Mailadressen usw.) welche für die Fehlersuche und statistische Analyse erforderlich sind.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant, da kein Kundensystem vor Ort
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrativen Betreuung des Systems haben pegasus Mitarbeiter unter Umständen Zugriff auf die Konfigurationsdaten (Username / Abteilung, IP-Adresse, Statistische Daten, Mailadressen, usw.)
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Bei Aufgaben innerhalb der Systemwartung haben pegasus Mitarbeiter unter Umständen Zugriff auf die Konfigurationsdaten (Username / Abteilung/Mailadressen, IP-Adresse, Statistische Daten usw.)
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Die Mail Encryption enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.Hinterlegte personenbezogene Daten, Statistiken und Logdaten könnten im Rahmen eines Auskunftsersuchens unter dsgvo@pegasus-gmbh.de zur Einsicht beantragt werden.
im pegasus RZ Die Mail Encryption enthält unter Umständen Metadaten als auch personenbezogene Daten (Username/eMails/usw.) welche für die Fehlersuche und statistische Analyse erforderlich sind.
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrativen Betreuung des Systems haben pegasus Mitarbeiter Zugriff auf die Konfigurationsdaten Username / Abteilung, IP-Adresse, Statistische Daten, eMails usw.)
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Bei Aufgaben innerhalb der Systemwartung haben pegasus Mitarbeiter unter Umständen Zugriff auf die Konfigurationsdaten Username / Abteilung, IP-Adresse, Statistische Daten, eMails usw.)
CNP Mailsecurity
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Die Maildaten werden in den pegasus Rechenzentrum zum Zwecke der Verarbeitung innerhalb des Systems bis zum Zeitpunkt der Zustellung an das Zielsystem zwischen gespeichert.
Bei aktivierter Quarantänefunktion werden Maildaten max. 21 Tage zwischengespeichert.
Bei aktivierter Funktion „Legal Hold“ werden die Daten für den vom Kunden festgelegten Zeitraum zwischen gespeichert. Defaultmäßig ist „Legal Hold“ deaktiviert.
im pegasus RZ Das Systemlog enthält Metadaten (Absender/ Empfänger/Betreff/Mailgröße usw.).
Diese werden für einen Zeitraum von 21 Tagen zwischen gespeichert.
Abrechnung relevante Daten werden für die Vertragslaufzeit zwischengespeichert.
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrative Betreuung der Systeme haben pegasus Mitarbeiter keinen Zugriff auf die Mail Inhalte (mit Ausnahme der in der Quarantäne liegenden Daten). Metainhalte (Absender/ Empfänger/Betreff/Mailgröße usw., bei können eingesehen werden.
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Bei Aufgaben innerhalb der Systemwartung können pegasus Mitarbeiter unter Umständen personenbezogene Inhaltsdaten einsehen.
CNP Monitoring / CNP Leitungsmonitoring
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Überwachte Systeme enthalten keine personenbezogene Daten
im pegasus RZ Nicht relevant
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrative Betreuung der Systeme haben pegasus Mitarbeiter keinen Zugriff auf personenbezogene Daten.
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Bei Aufgaben innerhalb der Systemwartung haben pegasus Mitarbeiter keinen Zugriff auf personenbezogene Daten.
CNP Netphone Server
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Personenbezogene Daten sind nur in der Telekom NetPhone-Datenbank. Hierauf haben pegasus Mitarbeiter keinen Zugriff (eigene User-Verwaltung).
im pegasus RZ Intern in Telekom NetPhone-Server, nicht relevant da kein Zugriff durch pegasus Mitarbeiter
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Personenbezogene Daten sind nur in der Telekom NetPhone-Datenbank. Hierauf haben pegasus Mitarbeiter keinen Zugriff (eigene User-Verwaltung). Systeme werden vom Kunden selbst administriert bzw. verwaltet.
CNP RMM
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Nicht relevant
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort CNP RMM Systeme enthalten unter Umständen personenbezogene Daten (Username / Abteilung, IP-Adresse usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
im pegasus RZ Ein Serverseitiges Log-Management speichert verschiedene Aktivitäten diverser System Prozesse. Diese können den Administratoren helfen, Fehler schneller zu beheben.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant, da keine Speicherung von Log-Dateien stattfindet.
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrativen Betreuung der Systeme haben pegasus Mitarbeiter möglicherweise Zugriff auf personenbezogene Daten.
CNP RZ Hosting / Ressourcenpool
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Personenbezogene Daten werden durch den Kunden auf den bereitgestellten Systemen abgelegt. Sofern diese nicht durch eine Applikation mit einer eigenständigen Userverwaltung verwaltet werden besteht hier der mögliche Zugriff der pegasus Mitarbeiter auf diese Dateien.
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant, sofern keine Kopplung mittels Single-Sign-On zum Kundenstandort besteht, dann greift obiger Punkt 1.
im pegasus RZ In den Logdateien des Hostings/Ressourcenpools sind keine personenbezogenen Endkundendaten gespeichert.
Innerhalb der Systeme sind die Standardlogdateien vorhanden.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant, sofern keine Kopplung mittels Single-Sign-On zum Kundenstandort besteht, dann greift obiger Punkt 1.
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter In den Logdateien des Hostings/Ressourcenpools sind keine personenbezogenen Endkundendaten gespeichert.
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter In den Logdateien des Hostings/Ressourcenpools sind keine personenbezogenen Endkundendaten gespeichert.
CNP RZ Housing
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Nicht relevant, kein Zugriff auf Endsysteme des Kunden.
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant, kein Zugriff auf Endsysteme des Kunden.
Log-Daten Speicherung im pegasus RZ Nicht relevant, kein Zugriff auf Endsysteme des Kunden.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Nicht relevant, kein Zugriff auf Endsysteme des Kunden.
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Nicht relevant, kein Zugriff auf Endsysteme des Kunden.
Zugriffmöglichkeiten auf Systemebene durch pegasus Mitarbeiter Nicht relevant, kein Zugriff auf Endsysteme des Kunden.
CNP WAF / WAF-OWA
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ CNP WAF Systeme enthalten unter Umständen personenbezogene Daten (Username / Abteilung, IP-Adresse usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
CNP Websecurity base / prof.
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Proxy Systeme enthalten unter Umständen personenbezogene Daten (Username / Abteilung, IP-Adresse usw.) welche für die Systemkonfiguration nach Kundenvorgaben erforderlich sind.
im pegasus RZ Das Systemlog enthält je nach Konfiguration Metadaten (IP-Adressen, Usernamen, Abteilungszugehörigkeiten, Zielsystem, usw.).
Diese werden, je nach Konfiguration für einen Zeitraum von 90 Tagen zwischengespeichert.
Zugriffmöglichkeiten während der administrativen Betreuung durch pegasus Mitarbeiter Während der herkömmlichen administrative Betreuung der Systeme haben pegasus Mitarbeiter keinen Zugriff auf die Webinhalte. Metainhalte (Absender-IP, Username / Zielseite bei können eingesehen werden).
Inhaltsdatenspeicherung im pegasus RZ Das WLAN Managementsystem enthält personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/PSKs) die zur Systemkonfiguration nach Kundenvorgabe erforderlich sind.
Inhaltsdatenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Die AccessPoints beim Kunden vor Ort enthalten personenbezogene Daten (Username/IP-Adressen/PSKs) die zum Betrieb, zur Fehlersuche und zur statistischen Analyse erforderlich sind.
im pegasus RZ Das System enthält unter Umständen Metadaten (MAC/IP-Adressen/usw.). Das Audit Log enthält personenbezogene Daten die eine Auswertung (Nachvollziehbarkeit) von administrativen Vorgängen auf dem System gestatten.
Log-Datenspeicherung bei System beim Kunden vor Ort Die Accesspoints beim Kunden vor Ort enthalten unter Umständen personenbezogene Daten zum Zwecke der Zwischenspeicherung und Weiterleitung an das WLAN Managementsystem.
AVV Unterauftragsnehmer
E-Mail: webexeurope(at)cisco.com
Gesellschaft für mediale Kommunikationslösungen
E-Mail: info(at)vitero.de
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