Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/635899_Stahlbauarbeiten_Geschossfangsystem_SchiessbahnausstattungReferenznummer_der_Bekanntmachung_2020_Berlin
Timestamp: 2020-04-03 04:24:52
Document Index: 187199632

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 160', '§ 160', '§ 168', '§ 134']

Öffentliche Ausschreibung Berlin 2020 Stahlbauarbeiten, Geschossfangsystem, Schießbahnausstattung Referenznummer der Bekanntmachung: N16015-3019600-001-620-01 2020-03-24
Stahlbauarbeiten, Geschossfangsystem, Schießbahnausstattung Referenznummer der Bekanntmachung: ...
Stahlbauarbeiten, Geschossfangsystem, Schießbahnausstattung Referenznummer der Bekanntmachung: N16015-3019600-001-620-01
Offizielle Bezeichnung: Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin)
Postanschrift: Alexanderstraße 3
Kontaktstelle(n): Antje Peter
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/125771
Andere: Vermögen des Landes Berlin; Landesgesellschaften
Andere Tätigkeit: Immobilienmanagement
Stahlbauarbeiten, Geschossfangsystem, Schießbahnausstattung
Referenznummer der Bekanntmachung: N16015-3019600-001-620-01
Die mit dieser Leistungsbeschreibung ausgeschriebene Leistungen beinhalten das Geschossfangsystem und die dazugehörigen Schießbahnausstattungen.
Wert ohne MwSt.: 290 750.00 EUR
Gallwitzallee 87-95
— 1,00 psch Stahllamellen-Geschossfangsystem;
— 1,00 psch Zulage Lammelendicke 15 mm;
— 1,00 psch Geschossentnahmevorrichtung (Schnecke);
— 1,00 psch Automatische Geschossaustragung (Förderband), mit Entnahme Linearauszug;
— 4,00 m2 Zulage für eine Lastverteilungsplatte;
— 1,00 psch Splitterschutz – Vorhänge;
— Schießbahnausstattung;
— 16 St. Persönliche Schutzausrüstung Schießbrille;
— 16 St. Persönliche Schutzausrüstung Gehörschutz;
— 16 St. Gürtelhalter Gehörschutz;
— 1 St. Wandhalterung für Gehörschutz;
— 2 St. Explosionsgeschützter Staubsauger M/H;
— 2 St. Kabeltrommel bis 30 m, aus Kunststoff, Einsatz im Innenbereich;
— 8 St. Projektionspapier, Rolle (Erstbestückung und Reserve);
— 3 St. Wandregal-Papierrollenhalterung H 200 cm, B 230 cm;
— 1 St. Papierrollenwagen B 50 cm, L 200 cm, H 110 m;
— 3 St. Ladeecke Stahlblech d 5 mm, Fertigsystem;
— 2 St. Hülsensammelgerät;
— 4 St. Behälter für abgebrannte Patronenhülsen;
— 1 St. Treppenkarre 200 kg;
— 1 St. Steck-/Fahrgerüst 1,80 m x 0,75 m;
— 1 St. Mobile Plattformleiter.
Der AN verpflichtet sich, sämtliche für das Bauvorhaben vorgesehene Mitarbeiter und sonstige Personen, die in seinem Auftrag die Liegenschaft der Polizei betreten, einer Zuverlässigkeitsprüfung durch das Landeskriminalamt zu unterziehen.
Wir behalten uns das Recht vor, innerhalb der Aufklärung die Urkalkulation und Einheitspreisaufgliederungen zum Angebot abzufordern.
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 6b Abs. 1 Nr. 2 EU VOB/A sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen und Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen und Selbstauskunft AN und Bescheinigung des Berliner Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) für Bauaufträge oder Präqualifikationsnachweis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder der „Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)“ oder Eigenerklärung (wenn keine Eintragung im ULV oder in der Liste des Vereins für Präqualifikationen von Bauunternehmen vorliegt) gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage „Checkliste“) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.2.2).
Eignungskriterien gemäß Auftrags-/Vergabeunterlagen. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei unter der URL gem. „I.3) Kommunikation“ zur Verfügung. Hierzu ist lediglich die unter „II.1.1) Bezeichnung des Auftrags“ aufgeführte Referenznummer der Bekanntmachung einzugeben.
Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des Mindestlohnes gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich durch eine Online-Bewerbung über die Vergabeplattform des Landes Berlin angefordert werden. Dabei entstehen Ihnen nur die Online-Kosten. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig.
Ortszeit: 09:40
Berliner Immobilienmanagement GmbH
Keibelstraße 36 in 10178 Berlin
Es dürfen keine Personen bei der Submission anwesend sein.
Zu Pkt I.3): Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert vorliegen oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Zu Pkt II.2.5): Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1,7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Zu Pkt IV): Fragen zum Verfahren sind spätestens bis 16.4.2020 um 12.00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Wir weisen darauf hin, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin elektronisch einzusehen sind.
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Offizielle Bezeichnung: BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).