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Timestamp: 2017-02-23 16:10:50
Document Index: 230790764

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_570/2013 (09.08.2013)
5A_570/2013 Urteil vom 9. August 2013
Aktiengesellschaft X.________,
Mitteilung des Verwertungsbegehrens,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 26. Juni 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 26. Juni 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen Nichteintretensentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (Nichteintreten auf eine erste Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die Mitteilung des Verwertungsbegehrens der Beschwerdegegnerin in mehreren Betreibungen) abgewiesen hat,
in die Gesuche der Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung und um Durchführung eines doppelten Schriftenwechsels,
dass das Obergericht erwog, mit dem Beschwerdeentscheid werde das vor Obergericht gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos, die Vorinstanz sei zu Recht auf die erste Beschwerde mangels Anrufung eines Beschwerdegrundes nicht eingetreten, zumal kein Ausnahmefall (Möglichkeit der Beschwerdeerhebung ohne Nennung eines Beschwerdegrundes) ersichtlich sei, ebenso zu Recht habe die Vorinstanz auf die Einholung einer Beschwerdevernehmlassung verzichtet, eine Gesetzesverletzung, Unangemessenheit, Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung sei weder vorgebracht noch ersichtlich, die Beschwerde an das Obergericht sei (ohne Einholung einer Antwort) abzuweisen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde mitanficht,
dass zwar die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht u.a. den Sachverhalt aus eigener Sicht schildert, die obergerichtlichen Erwägungen bestreitet und Verfassungsverletzungen behauptet,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 26. Juni 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdeführerin ausserdem allein zum Zweck der Verzögerung der Zwangsvollstreckung und damit missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende und überdies missbräuchliche - Beschwerde ohne Einholung einer Beschwerdevernehmlassung in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid die Gesuche der Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung und um Durchführung eines doppelten Schriftenwechsels gegenstandslos werden,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. August 2013