Source: https://www.transparenz.bremen.de/vorschrift_detail/bremen2014_tp.c.72407.de
Timestamp: 2019-10-16 19:28:01
Document Index: 117461929

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4']

Transparenzportal Bremen - Verordnung über die Festsetzung von Zulassungszahlen für Studienbewerber an den Hochschulen der Freien Hansestadt Bremen für das Wintersemester 2010/2011 (Zulassungszahlenverordnung 2010/2011) vom 7. Juli 2010
Verordnung über die Festsetzung von Zulassungszahlen für Studienbewerber an den Hochschulen der Freien Hansestadt Bremen für das Wintersemester 2010/2011 (Zulassungszahlenverordnung 2010/2011) vom 7. Juli 2010
Verordnung über die Festsetzung von Zulassungszahlen für Studienbewerber an den Hochschulen der Freien Hansestadt Bremen für das Wintersemester 2010/2011 (Zulassungszahlenverordnung 2010/2011)
Zulassungszahlenverordnung 2010/2011
Veröffentlichungsdatum:14.07.2010 Inkrafttreten15.07.2010
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 15.07.2010 bis 28.02.2011Außer Kraft
FundstelleBrem.GBl. 2010, 419
Gliederungsnummer:221-h-5
Zitiervorschlag: "Verordnung über die Festsetzung von Zulassungszahlen für Studienbewerber an den Hochschulen der Freien Hansestadt Bremen für das Wintersemester 2010/2011 (Zulassungszahlenverordnung 2010/2011) vom 7. Juli 2010 (Brem.GBl. 2010, 419)"
juris-Abkürzung: ZulZ2010/2011V BR 2010
Gliederungs-Nr:: 221-h-5
Gliederungs-Nr: 221-h-5
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 15.07.2010 bis 28.02.2011
Aufgrund der Artikel 2 bis 4 und Artikel 6 Absatz 1 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes vom 16. Mai 2000 (Brem.GBl. S. 145 - 221-h-2), die durch Gesetz vom 1. März 2005 (Brem.GBl. S. 31) geändert worden sind, wird verordnet:
Allgemeine Bestimmungen zu den Zulassungszahlen für Studienbewerber
(1) Die Zahl der an den Hochschulen der Freien Hansestadt Bremen im Wintersemester 2010/2011 aufzunehmenden Studienbewerber (Zulassungszahl) richtet sich nach der Zahl der Studienplätze in den Studiengängen.
(1) An den nachstehend genannten Hochschulen wird in den jeweils aufgeführten Studiengängen die Zulassungszahl für Studienanfänger zum Wintersemester 2010/2011 nach den Vorschriften der Kapazitätsverordnung wie folgt festgesetzt:
Diplom/Jur. Staatsexamen
2. Fach Pflegewissenschaft
Wirtschaftswissenschaft1)
Geowissenschaften1)
Religionswissenschaft1)
Erziehungswissenschaft/Weiterbildung1)
Erziehungswissenschaft/Behindertenpädagogik1)
Erziehungswissenschaft/Schulpädagogik 1)
Pflegewissenschaft1)
Berufspädagogik GTW1)
Technomathematik1)
Informatik1)
Elektrotechnik1)
in den Studiengängen „Lehramt an öffentlichen Schulen“ sowie für die Belegung eines 2. Fachs durch den Studiengang „Pflegewissenschaft“ (Lehramt)
Sonderpädagogische Fachrichtung1)
Geographie1)
Kunstwissenschaft1)
(Bewerber mit beruflicher Qualifikation und fachgebundener Hochschulreife)1)
(Bewerber mit Allgemeiner Hochschulreife plus Berufstätigkeit)1)
Berufspädagogik Elektrotechnik1)
Berufspädagogik Metalltechnik1)
Geschichte1)
Politikwissenschaft1)
Musikwissenschaft1)
Französisch, Spanisch1)
Arbeitslehre1)
Germanistik 1)
Kulturwissenschaft 1)
Kunstwissenschaft 1)
Musikwissenschaft 1)
Philosophie 1)
Religionswissenschaft 1)
Anglistik/Amerikanistik 1)
Romanistik 1)
Linguistik 1)
Arbeitswissenschaft 1)
Gesundheitswissenschaft 1)
Soziologie 1)
Erziehungswissenschaft 1)
Germanistik/Deutsch (FBW)
Die Anzahl der aufzunehmenden Bewerber ist beim Hauptfach (HF) 1,33 mal, beim Nebenfach (NF) viermal so hoch wie die oben genannte Zulassungszahl. Werden die genannten Studienplätze nicht ausgeschöpft, können sie entsprechend dieser Gewichtung innerhalb einer Lehreinheit ausgetauscht werden.
Abkürzungen: VF= Vollfach, HF= Hauptfach, NF= Nebenfach
Germanistik/Deutsch (Gy B / Sek / Gru)
Public Health/Pflegewissenschaften
Die Anzahl der aufzunehmenden Bewerber ist bei Studiengängen mit dem Abschluss Master of Education dreimal so hoch wie die oben genannte Zulassungszahl. Werden die genannten Studienplätze nicht ausgeschöpft, können sie entsprechend dieser Gewichtung innerhalb einer Lehreinheit ausgetauscht werden.
Abkürzungen: Gru = Master of Education für das Lehramt an Grund- und Sekundarschulen, Schwerpunkt Grundschule; Sek = Master of Education für das Lehramt an Grund- und Sekundarschulen, Schwerpunkt Sekundarschule; Gy A = Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen, wenn dieses Fach A gemäß § 2 Abs. 2 der fachspezifischen Prüfungsordnung ist; Gy B = Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen, wenn dieses Fach B gemäß § 2 Abs. 2 der fachspezifischen Prüfungsordnung ist.
Die Anzahl der aufzunehmenden Bewerber ist viermal so hoch wie die oben genannte Zulassungszahl.
in den Diplomstudiengängen:
Integriertes Design Diplom2)
Künstlerische Ausbildung - Zusatzstudium:
Musikerziehung - Zusatzstudium
Kirchenmusik A -Ausbildung
im Bachelor of Music - Künstlerische Ausbildung
Alte Musik Instrumental
im Bachelor of Music - Künstlerisch-Pädagogische Ausbildung:
im Bachelor of Music - Kirchenmusik:
Kirchenmusik evangelisch und katholisch
im Bachelor Integriertes Design
im Bachelor Digitale Medien
im Master Digitale Medien
im Master of Music Orchesterakademie
davon mit dem Studienschwerpunkt
Informationstechnische Systeme3)
IS Mikro- und Opto-Systemtechnik3)
IS Imaging Physics3)
IS Medieninformatik
Global Industrial Management3)
IS Shipping and Chartering
IS Global Management (ISGM),
davon in den Sprach-/Länderschwerpunkten
IS Bionik
European Finance and Accounting/ES Finanz- und Rechnungswesen (EFA)
Betriebswirtschaft/ Internationales Management (BIM)
Angewandte Wirtschaftssprachen
und Internationale Unternehmensführung (AWS),
Angewandte und technische Informatik3)
International Studies in Economics and
Business Administration (ISEB)
IS Technische und angewandte Biologie
(IS - Internationaler Studiengang, ES - Europäischer Studiengang)
Betriebswirtschaftslehre 4)
Transportwesen/Logistik 4)
Informatik/Wirtschaftsinformatik 4)
Lebensmitteltechnologie 4)
Lebensmittelwirtschaft 4)
Versorgungs- und Anlagenbetriebstechnik 4)
Schiffsbetriebstechnik 4)
Produktionstechnologie 4)
Medizintechnik4)
Bioanalytik 4)
(4) Soweit nach Abschluss des Vergabeverfahrens Studienplätze für Studienanfänger frei geblieben sind, kann zur Besetzung freier Studienplätze an den Hochschulen ein Ausgleich zwischen verschiedenen Studiengängen innerhalb einer Lehreinheit vorgenommen werden.
Auslaufende Studienrichtung
Studienbewerber für höhere Fachsemester werden nur zugelassen, soweit Studienplätze frei sind. Die Anzahl der freien Studienplätze wird zum Wintersemester 2010/2011 bis zum 15. Juni 2010 und zum Sommersemester 2011 bis zum 15. Dezember 2010 von den Hochschulen ermittelt, indem der Ausbildungskapazität die Vorbelegung mit kapazitätswirksam besetzten Studienplätzen zu Beginn des Semesters gegenüber gestellt wird. Die Differenz ist die Zulassungszahl für Studienbewerber für höhere Fachsemester.
Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft; sie tritt mit Ablauf des Wintersemesters 2010/2011 außer Kraft.
Bremen, den 7. Juli 2010
Verordnung über die Festsetzung von Zulassungszahlen für Studienbewerber an den Hochschulen der Freien Hansestadt Bremen für das Wintersemester 2010/2011 (Zulassungszahlenverordnung 2010/2011) vom 7. Juli 2010 15.07.2010 bis 28.02.2011
Eingangsformel 15.07.2010 bis 28.02.2011
§ 1 - Allgemeine Bestimmungen zu den Zulassungszahlen für Studienbewerber 15.07.2010 bis 28.02.2011
§ 2 - Zulassungszahlen für Studienanfänger 15.07.2010 bis 28.02.2011
§ 3 - Zulassungszahlen für höhere Fachsemester 15.07.2010 bis 28.02.2011
§ 4 - Inkrafttreten/Außerkrafttreten 15.07.2010 bis 28.02.2011