Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/ABL/2007/07'3'06.htm
Timestamp: 2018-01-21 01:01:03
Document Index: 298378362

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 77', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 17', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 7']

17. Jahrgang, Nr. 3 vom 27. Februar 2007, S. 31
Studien- und Prüfungsordnung für das Studienprogramm Soziologie
Gemäß §§ 13 Abs. 1 in Verbindung mit 67 Abs. 3 Nr. 8 und § 77 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) vom 05.05.2004 (GVBl. LSA S. 256), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 21.03.2006 (GVBl. LSA S. 102), in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Masterstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ABStPOBM) vom 08.06.2005 hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgende Studien- und Prüfungsordnung für die Studienprogramme Soziologie (60, 90 und 120 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang beschlossen.
Anlage: Studienprogrammübersichten
(1) Diese Studien- und Prüfungsordnung regelt in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Master-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele, Inhalte und Aufbau der Studienprogramme im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang
· Soziologie (60 Leistungspunkte),
· Soziologie (90 Leistungspunkte) und
· Soziologie (120 Leistungspunkte).
(2) Diese Studien- und Prüfungsordnung für die Studienprogramme Soziologie gilt für Studierende, die ab Wintersemester 2006/2007 das Studium im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufnehmen.
(1) Das Studium vermittelt den Studierenden die wichtigsten Theorien und grundlegenden Wissensbestände der Soziologie, die Grundlagen der Methoden empirischer Sozialforschung und Statistik sowie der Sozialstrukturanalyse. Darüber hinaus sollen die Studierenden die Möglichkeit erhalten, spezielle soziologische Fragestellungen und Bereiche der Soziologie je nach eigenem Interesse auszuwählen und in selbstständiger Arbeitsweise zu vertiefen.
Das übergreifende Ziel des Bachelorstudiums ist es, die Studierenden mit einer Palette sowohl fachspezifischer als auch generalisierbarer Kompetenzen auszustatten, und sie damit für verschiedene und sich wandelnde Berufsfelder in einer stark in Bewegung befindlichen Gesellschaft vorzubereiten. Als zentrale fachspezifische, berufsrelevante Kernkompetenz wird dabei die reflektierte Anwendung sozialwissenschaftlicher Methoden angesehen. Ziel des Studienprogramms Soziologie (60 Leistungspunkte) ist es, grundlegende Kenntnisse in den Bereichen soziologische Theorie, Methoden der empirischen Sozialforschung, Sozialstruktur und spezielle Soziologie zu erlernen. Zusätzlich werden im Studienprogramm Soziologie (90 Leistungspunkte) vertiefende Kenntnisse im Bereich Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik vermittelt. Weiterhin wird durch geeignete Lernformen (z.B. Praktikum, Module zu Schlüsselqualifikationen) eine selbstständige, anwendungsorientierte Arbeitsweise erlernt. Darüber hinaus sollen Studierende des Studienprogramms Soziologie (120 Leistungspunkte) Kompetenz im Bereich sozialwissenschaftlicher Projektarbeit erlangen.
(2) Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studienfachs Soziologie finden ihre Arbeitsplätze und Betätigungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Praxisfeldern in der sozialwissenschaftlichen Forschung, im (Weiter-) Bildungssektor, in der öffentlichen Verwaltung, in Interessenvertretungen, Verbänden und Parteien, in den Medien und im Kultursektor, in Wirtschaftsunternehmen, in wohlfahrtsstaatlichen Einrichtungen und in nationalen und internationalen nichtstaatlichen Organisationen.
(2) Eine Studienfachberatung erfolgt durch die Fachstudienberaterinnen und Fachstudienberater des Instituts für Soziologie zu ihren Sprechzeiten.
(3) In Prüfungsangelegenheiten findet eine Beratung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des zuständigen Prüfungsamtes statt.
(1) Die Zulassung ist zu versagen, wenn die Kandidatin bzw. der Kandidat ein vergleichbares Soziologie-Studium endgültig nicht bestanden hat oder wenn sie bzw. er sich in einem solchen Studium in einem Prüfungsverfahren befindet.
(2) Englische Sprachkenntnisse werden für das erfolgreiche Studium des Studienprogramms Soziologie dringend empfohlen (z.B. für das Studium englischsprachiger Fachliteratur, den Besuch englischsprachiger Lehrveranstaltungen oder englischsprachiger Gastvorträge).
(3) Der Nachweis der Zulassungsvoraussetzungen begründet keinen Anspruch auf Zuteilung eines Studienplatzes.
(4) Anträge zum Studiengangswechsel entscheidet der Studien- und Prüfungsausschuss.
(5) Nach Abzug der Quoten gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 2 bis 5 der Hochschulvergabeverordnung des Landes Sachsen-Anhalt (HVVO) vom 24. Mai 2005 in der jeweils gültigen Fassung stehen bis zu zwei Prozent der Studienplätze als Vorabquote für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und staatenlosen Bewerberinnen und Bewerbern, die nicht Deutschen gleichgestellt sind, zur Verfügung.
(1) Gemäß § 7 Abs. 3 ABStPOBM können die Studienprogramme im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang mit Ausnahme der Kombinationen Soziologie mit Politikwissenschaft frei kombiniert werden. Statt dieser Kombinationen ist der Ein-Fach-Bachelor-Studiengang Politikwissenschaft und Soziologie (180 Leistungspunkte) zu studieren.
(2) Gemäß § 7 Abs. 4 ABStPOBM werden Kombinationen mit folgenden Studienprogrammen empfohlen:
Studienprogramm Soziologie ... LP mit:
(1) Der Aufbau (Gliederung der Module in Studienbereiche) und der Ablauf (Gliederung der Module nach Studiensemester) der Studienprogramme Soziologie ergibt sich aus den Studienprogrammübersichten in der Anlage. Das Bachelor-Studium Soziologie gliedert sich in die Bereiche:
· Soziologische Theorie,
· Methoden und Statistik,
· Sozialstruktur,
· Spezielle Soziologien,
· Schlüsselqualifikationen (nur 90 und 120 Leistungspunkte),
· Praktikum (nur 90 und 120 Leistungspunkte) und die
· Abschlussarbeit (nur 90 und 120 Leistungspunkte).
(2) Gemäß § 7 Abs. 7 ABStPOBM werden für die Studienprogramme Soziologie (90 Leistungspunkte) und Soziologie (120 Leistungspunkte) im Rahmen der Allgemeinen Schlüsselqualifikation Englisch-, Präsentations-, Medienkompetenz- und EDV-Module empfohlen.
(3) Das Praktikum wird als eigenständiges Modul mit dem Volumen von 10 Leistungspunkten in das Studienprogramm Soziologie (120 Leistungspunkte) oder mit dem Volumen von 5 Leistungspunkten in das Studienprogramm Soziologie (90 Leistungspunkte) integriert. Im Studienprogramm Soziologie (60 Leistungspunkte) ist kein Praktikum vorgesehen.
Das Kontaktstudium im Bachelor-Studienprogramm Soziologie wird durch verschiedene Lehrveranstaltungsarten bestimmt. Für alle Veranstaltungen gilt die Pflicht zur kontinuierlichen Teilnahme. Wesentliche Unterrichtsformen sind:
a. Vorlesungen: In Vorlesungen werden Fakten und Zusammenhänge sowie methodische Kenntnisse zum Verständnis, zur Einordnung und zur Bewertung des jeweiligen Gegenstandes zusammenhängend dargestellt. Es kann sich dabei um Überblicks- oder Spezialvorlesungen handeln;
b. Übungen: Übungen sind auf aktive Mitarbeit der Studierenden hin angelegte Veranstaltungen zu entsprechenden Vorlesungen. Sie dienen der Vertiefung der Kenntnisse oder der Vermittlung spezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten;
c. Seminare: Seminare sind auf aktive Mitarbeit (z.B. Vorträge, Referate) der Studierenden hin angelegte Veranstaltungen zu Themen der Module, denen sie zugeordnet sind. Es werden Arbeitstechniken, Arbeit mit Fachliteratur und die kritische Diskussion eingeübt. Studierende werden in Seminaren zur selbstständigen Arbeit angeleitet;
d. Forschungsprojekte: Forschungsprojekte sind auf aktive Mitarbeit der Studierenden hin angelegte Veranstaltungen, in denen die Studierenden unter Anleitung eigene Forschungsprojekte bearbeiten. Sie dienen der Einübung sozialwissenschaftlicher Methoden durch praktische Anwendung auf entsprechende Problemstellungen. Sie beinhalten in der Regel den Umgang mit sozialwissenschaftlichem Datenmaterial;
e. Tutorien: Tutorien werden von fortgeschrittenen Studierenden geleitet und bieten die Gelegenheit, Probleme des Studiums sowie Fragestellungen, die sich aus Kursen ergeben, gemeinsam zu diskutieren. Sie dienen dem Monitoring der zugehörigen Veranstaltung, der Betreuung der Studierenden, dem Einüben von Lehrkompetenzen und der Förderung der Kommunikation der Studierenden untereinander;
f. Kolloquien: Kolloquien dienen der freien Diskussion zwischen Lehrenden und Studierenden über ausgewählte fachliche Themen;
g. Exkursionen: Exkursionen sind thematisch ausgerichtet, unter wissenschaftlicher Leitung durchgeführte Studienfahrten, die das Lehrangebot bei spezifischen Fragestellungen ergänzen können und der Vertiefung und Veranschaulichung des in den Seminaren und Vorlesungen behandelten Stoffes dienen. Sie fördern den Praxisbezug des Studiums.
Gemäß § 13 Abs. 1 ABStPOBM bestimmt im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang das Studienprogramm, in dem die Abschlussarbeit verfasst wird, auch die Abschlussbezeichnung. Dem gemäß führt das Bachelor-Studium der Soziologie mit 120 Leistungspunkten bzw. mit 90 Leistungspunkten und Abschlussarbeit in Kombination mit einem weiteren Studienprogramm zum Abschluss eines Bachelor of Arts (Soziologie).
a. Referat: Ein Referat fasst Untersuchungsergebnisse oder die Ergebnisse eines Literaturstudiums zusammen, die in der Regel in einer Hausarbeit differenzierter dargestellt werden. Mit einem Referat wird ein strukturierter Überblick über ein vorgegebenes Themen- oder Forschungsgebiet gegeben. Zu einem Referat gehört in der Regel eine Tischvorlage;
b. Präsentation: Eine Präsentation dient der Darstellung der eigenständigen Arbeit mit Literatur oder Daten zu einem vorgegebenen Thema mit Hilfe geeigneter Präsentationstechniken; sie kann auch in Form einer Gruppenarbeit erfolgen;
c. Diskussionsleitung: Die Diskussionsleitung kann den Studierenden übertragen werden, die sich darauf vorbereiten, die Diskussion durch geeignete Thesen und Fragen in Gang zu setzen, sie zu strukturieren und ihre Ergebnisse zusammenzufassen;
d. Diskussionsteilnahme: Unter Diskussionsteilnahme ist die aktive, möglichst laufende Mitarbeit in Form von Fragen und Kommentaren in einer Lehrveranstaltung zu verstehen;
e. Sitzungsmoderation: Die Sitzungsmoderation beinhaltet die Struktur der Sitzung und die Darstellung des Diskussionsprozesses. Im Unterschied zur Diskussionsleitung werden die Inhalte von der Gruppe eingebracht. Bewertet wird der Führungsstil der Moderation bzw. des Moderators;
f. Klausur: Klausuren sind schriftliche Arbeiten zu einem oder mehreren Themen, die selbstständig, in der Regel ohne Hilfsmittel und in einer begrenzten Zeitspanne zu bearbeiten sind;
g. Hausarbeit: Hausarbeiten sind schriftliche Ausarbeitungen zu einem vorgegebenen Thema, in denen die bzw. der Studierende nachweist, dass sie bzw. er innerhalb einer begrenzten Zeit Literaturquellen erschließen, die reflektierten Texte in eigenen Worten logisch konsistent zusammenfassen und in einem eigenständigen Argumentationszusammenhang darstellen kann;
h. Empirischer Forschungsbericht: Empirische Forschungsberichte sind sachliche Darstellungen des Geschehens in empirischen Forschungsprojekten einschließlich der strukturierten Darstellung von Forschungsfragen und Forschungsergebnissen;
i. Praktikumsbericht: Praktikumsberichte sind sachliche Darstellungen des Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten während eines Praktikums;
j. Sitzungsmoderationsbericht: Sie sind sachliche Darstellungen über den Verlauf einer Veranstaltung (Sitzung), wobei insbesondere auf den Diskussionsverlauf Bezug genommen wird;
k. Protokoll: Protokolle sind genaue, aber dennoch auf das Wesentliche beschränkte Niederschriften über den Hergang einer Untersuchung oder den Verlauf einer Veranstaltung (Sitzung);
l. Regelmäßige Bearbeitungen von Übungsaufgaben: Sie sind schriftliche Ausarbeitungen zu konkreten Fragen, worin sowohl Wissensaneignung als auch die beispielhafte Anwendung des erworbenen Wissens dokumentiert wird;
m. Kurztest: Ein Kurztest ist eine knappe Wissensabfrage mit offenen und geschlossenen Fragen;
n. Bachelor-Arbeit: Näheres dazu unter § 14.
(2) Gemäß §§ 14 Abs. 8; 20 Abs. 13 ABStPOBM wird in allen Modulen mit Ausnahme der Bachelor-Arbeit die Möglichkeit eingeräumt, vor der zweiten Wiederholung der Modulleistung bzw. Teilleistung die entsprechenden Modulveranstaltungen nochmals zu besuchen. Die Bachelor-Arbeit kann nur einmal wiederholt werden.
(4) Für Module, die aus anderen Studienprogrammen übernommen werden, gelten die Bestimmungen der Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studienprogramme und Modulbeschreibungen
(1) Die Anmeldung zu den Modulen gemäß § 15 Abs. 1 ABStPOBM entspricht der Anmeldung zur Modulleistung, sobald die technischen Möglichkeiten dies zulassen. Die Anmeldung erfolgt über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem oder im zuständigen Prüfungsamt. Die Anmeldemodalitäten werden in den konkreten Modulbeschreibungen, durch Aushang und/oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben. Die Zulassung zur Modulleistung kann von der Erfüllung von Modulvorleistungen abhängig gemacht werden.
(2) Die Teilnahmevoraussetzungen der Modulleistungen bzw. Modulteilleistungen ergeben sich aus der Studienprogrammübersicht und den Modulbeschreibungen des Studienprogramms.
(3) Die genauen Termine und Wiederholungstermine für die Modulleistungen bzw. Modulteilleistungen werden spätestens drei Wochen vor Beginn durch Aushang beim zuständigen Prüfungsamt und/oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben.
(1) Zur ordnungsgemäßen Durchführung des Studienprogramms Soziologie bilden die Fachvertreterinnen und Fachvertreter des Instituts für Soziologie einen vom Fakultätsrat zu bestätigenden Studien- und Prüfungsausschuss (§ 17 Abs. 1 ABStPOBM).
(1) Eine Bachelor-Arbeit ist obligatorisch und bildet ein eigenes Modul im Umfang von 10 Leistungspunkten (§ 20 Abs. 2 ABStPOBM) in den Studienprogrammen Soziologie (120 Leistungspunkte) und Soziologie (90 Leistungspunkte).
(2) Wird nicht im Studienprogramm Soziologie (90 Leistungspunkte), sondern im anderen Studienprogramm des Zwei-Fach-Bachelor-Studiengangs eine Bachelor-Arbeit geschrieben, dann sind an Stelle der Bachelor-Arbeit die Module T3 Aufbaumodul soziologische Theorie, SP1 Wirtschaftssoziologie/Umweltsoziologie und SP2 Spezielle Soziologie zu belegen (§ 20 Abs. 4 ABStPOBM). Anderfalls wird neben der Bachelor-Arbeit nur eins der beiden Module SP1 Wirtschaftssoziologie/Umweltsoziologie und SP2 Spezielle Soziologie belegt.
(3) Das Thema der Bachelor-Arbeit wird zu Beginn des sechsten Semesters über den Studien- und Prüfungssausschuss ausgegeben und von einer durch den Studien- und Prüfungsausschuss bestellten Prüferin bzw. eines Prüfers betreut (§ 20 Abs. 7 ABStPOBM).
(4) Der Umfang der Bachelor-Arbeit soll nicht mehr als 40 Seiten aufweisen.
(1) Angaben zu Modulen, die aus mehreren Teilleistungen gemäß § 21 Abs. 1 ABStPOBM bestehen, und Angaben zum Anteil dieser Teilleistungen an der jeweiligen Modulnote sind in der Studienprogrammübersicht und den allgemeinen Modulbeschreibungen der Studienprogramme zu finden. Sie sind wie folgt geregelt:
Modulteilleistung
T1 Einführung in soziologische Grundprobleme und Theorien
T2 Basismodul soziologische Theorie
T3 Aufbaumodul soziologische Theorie
M1 Einführung in Wissenschaftstheorie und Forschungslogik der Soziologie
M2 Methoden der Datenerhebung und der Auswertung qualitativer Daten mit Projektarbeit
M2 Methoden der Datenerhebung und der Auswertung qualitativer Daten
M3 Einführung in die deskriptive Statistik mit Projektarbeit
M3 Einführung in die deskriptive Statistik
M4 Einführung in die Inferenzstatistik und Regressionsanalyse
SO1 Bevölkerung, Ungleichheit und Kultur
SO2 Wirtschaft und Staat
SO3 Weltgesellschaft im Werden
SP1 Wirtschaftssoziologie/Umweltsoziologie
SP2 Spezielle Soziologie
FSQ1 EDV-Anwendungen für Soziologen
FSQ2 Abschlussprojekt
Regelt der Anbieter
AA Abschlussarbeit
PR 6-Wochen-Praktikum
PR 3-Wochen-Praktikum
(2) Der Studienprogrammübersicht und den allgemeinen Modulbeschreibungen ist zu entnehmen, welche Module benotet werden (§ 21 Abs. 1 ABStPOBM) und in die Gesamtnote eingehen (§ 22 Abs. 1 ABStPOBM). Die Berechnung der Gesamtnote für das jeweilige Studienprogramm ergibt sich wie folgt:
90 LP ohne AA
90 LP mit AA
Benotet 10/30
Benotet 10/50
Benotet 10/60
Benotet 0/30
Benotet 0/50
Benotet 0/60
Benotet 5/50
Benotet 5/60
M2 mit Projekt
Benotet 5/30
M3 mit Projekt
Unbenotet 0/50
Unbenotet 0/60
PR 6-Wochen
PR 3-Wochen
Diese Ordnung wurde beschlossen vom Fachbereichsrat Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften am 21. Juni 2006; der Rektor hat die Ordnung genehmigt am 17.01.2007.
Studienprogrammübersichten (gemäß § 7)
Studienprogrammübersicht Soziologie (120 Leistungspunkte) nach Studienbereichen
Bereich: Soziologische Theorie
Klausur (30%)
Hausarbeit (70%)
M1: Einführung in Wissenschaftstheorie und Forschungslogik der Soziologie
Wünschenswert ist der gleichzeitige Besuch des Moduls T1
Projektarbeit (70%)
Bereich: Sozialstruktur
FSQ1: EDV-Anwendungen für Soziologen
FSQ2: Abschlussprojekt
Wünschenswert: SP1, SP2
ASQ1: Allgemeine Schlüsselqualifikation
ASQ2: Allgemeine Schlüsselqualifikation
Studienprogrammübersicht Soziologie (120 Leistungspunkte) nach Studiensemestern
FSQ1/1: EDV-Anwendungen für Soziologen
Obligatorisch: T1, wünschenswert: M1
FSQ1/2: EDV-Anwendungen für Soziologen
Projektbericht (70%)
Paktikumsbericht
Studienprogrammübersicht Soziologie (120 Leistungspunkte) nach Studienbereichen und -semestern
M1: 5
SO1: 5
FSQ1/1: 0
FSQ1/2: 5
ASQ1: 5
ASQ2: 5
FSQ2: 5
Studienprogrammübersicht Soziologie (90 Leistungspunkte) nach Studienbereichen
(5)/50
PR: 3-Wochen-Praktikum
Wird die Abschlussarbeit im Studienprogramm Soziologie geschrieben, entfällt das Modul T3 und von den Modulen SP1 und SP2 wird eins gewählt.
Wird die Abschlussarbeit nicht im Studienprogramm Soziologie geschrieben, sind die Module T3, SP1 und SP2 zu belegen.
Studienprogrammübersicht Soziologie (90 Leistungspunkte) nach Studiensemestern
Studienprogrammübersicht Soziologie (90 Leistungspunkte) nach Studienbereichen und -semestern
Studienprogrammübersicht Soziologie (60 Leistungspunkte) nach Studienbereichen
M2: Methoden der Datenerhebung und der Auswertung qualitativer Daten
M3: Einführung in die deskriptive Statistik
Studienprogrammübersicht Soziologie (60 Leistungspunkte) nach Studiensemestern
Studienprogrammübersicht Soziologie (60 Leistungspunkte) nach Studienbereichen und -semestern