Source: http://imkerverein-dueren.de/amerikanischen-faulbrut-info.html
Timestamp: 2020-03-29 23:44:04
Document Index: 6971798

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 5', '§ 1', '§ 25', 'Art. 2', '§ 1', '§ 2', '§ 32', '§ 26', '§ 1', '§ 12', '§ 1', '§ 25', '§ 1', 'Art. 2', '§ 1', '§ 5', '§ 25', '§ 2', '§ 32', '§ 26', '§ 1', '§ 12', '§ 1', '§ 25', 'Art. 2']

Amerikanischen Faulbrut Info
Sperrbezirk Hambach-Niederzier
Sperrbezirk Düren-Derichsweiler ,
Gebietabfrage
http://gis.kreis-dueren.de/inkasportal/?viewid=73&rw=320924.120&hw=5632626.917&scale=200000
Neu www.kreis-dueren.de/kreishaus/amt/39/index.php
https://tsis.fli.de/Reports/Info_SO.aspx?ts=902&guid=43c20785-3595-4ee3-bd74-270abd7f2255
Tierseuchen-Verordnung
zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut der
Bienen vom 11.09.2019
Aufgrund der - §§ 1, 5, 24, 25 und 26 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen (Tiergesundheitsgesetz - TierGesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.05.2013 (BGBl. I S. 1324) - der §§ 5 b, 7, 10 bis 11 der Bienenseuchen-Verordnung in der Neufassung der Bekanntmachung vom 03.11.2004 (BGBl. I S. 2738), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 17. April 2014 (BGBl. I S. 388) - §§ 1 u. 4 des Ausführungsgesetzes zum Tierseuchengesetz und zum Tierische – Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz (AG-TierGesG TierNebG NRW) vom 02.09.2008 (GV. NW. S. 12) - der §§ 25, 30, 31, 33 und 34 des Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden, Ordnungsbehördengesetz (OBG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.05.1980 (GV.NRW. S. 528/SGV.NRW. 2060), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08.07.2003 (GV.NRW. S. 410), -
der Verordnung über Zuständigkeiten auf den Gebieten der Tierseuchenbekämpfung und der Beseitigung tierischer Nebenprodukte sowie zur Übertragung von Ermächtigungen zum Erlass von Tierseuchenverordnungen in vom 27.02.1996 (GV.NRW.S.104), zuletzt geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 01.03.2016 (GV.NRW.S.148), in den jeweils geltenden Fassungen wird verordnet: § 1 Aufgrund der amtlichen Feststellung des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut in einem Bienenbestand in Niederzier wird folgendes Gebiet der Gemeinde Niederzier / Stadt Jülich zum Sperrbezirk erklärt (siehe auch Karte in der Anlage):
Von der Brücke des Daubenrather Kirchwegs über den Iktebach (westlich von JülichDaubenrath) entlang des Daubenrather Kirchwegs bis zum Christine-Reuter-Weg (Jülich-Daubenrath), über den Christine-Reute-Weg weiter bis Kasterstraße (JülichDaubenrath), entlang der Kasterstraße nach Norden bis zum Waldrand, dem Waldrand entlang in nordöstlicher Richtung auf den Wirtschaftsweg am Südrand des Geländes des Forschungszentrums Jülich, dem Wirtschaftsweg weiter in nordöstlicher Richtung folgend bis zur L264, der L264 ca. 1 Kilometer nach Nordwesten folgend bis in nordöstlicher Richtung ein Wirtschaftsweg in Richtung Sophienhöhe abzweigt, dem Weg ca. 200 Meter in nordöstlicher Richtung entlang bis dieser in einen weiteren von Westen nach Osten laufenden Weg mündet, diesem Weg für ca. 800 Meter weiter entlang in östlicher Richtung bis zum Fuß der Sophienhöhe, dort für ca. 200 Meter dem Weg nach Norden folgend bis zum Weg, welcher in nördlicher Richtung Bergauf führt, diesem Weg ca. 300 Meter nach Norden folgend, dann in südwestlicher Richtung für ca. 330 Meter weiter Bergauf, dort dem Weg weiter nach Norden für ca. 370 Meter folgend, weiter nach Süden für ca. 300 Meter, dort den Weg bergauf Richtung Nordwesten bis nach etwa 200 Metern eine Gabelung folgt, dort den Weg in westlicher Richtung für ca. 560 Meter folgend bis zur Kreuzung, dort den Weg in Richtung Süden für ca.1,2 Kilometer weiter entlang bis zum Rand des Tagebaus Hambach, dort ca. 80 Meter nach Westen bis zum Wirtschaftsweg am Rande der Sophienhöhe im
Vom Endpunkt der nördlichen Begrenzung im Osten (siehe oben) dem Wirtschaftsweg am Rand der Sophienhöhe / Tagebau Hambach für ca. 2 Kilometer nach Süden folgend bis zum Wirtschaftsweg südlich der Sophienhöhe, dem Wirtschaftsweg in südwestlicher Richtung entlang für ca. 500 Meter folgend bis dieser westlich der Sophien- höhe auf einen von Norden nach Süden verlaufenden Wirtschaftsweg trifft, den von Norden nach Süden verlaufenden Wirtschaftsweg in südlicher Richtung entlang des Randes des Tagebaus Hambach für ca. 2 Kilometer folgend bis dieser auf den Wirtschaftsweg zwischen dem Tagebau Hambach und der Mühlenstraße (Niederzier) (Höhe Hausnummer 24a) trifft.
Vom Rand des Tagebaus Hambach (Höhe Niederzier) dem Wirtschaftsweg zwischen dem Tagebaurand, der L264 und der Mühlenstraße (Niederzier) (Höhe Hausnummer 24a) entlang bis zur Mühlenstraße, der Mühlenstraße nach Norden bis zur Ringstraße (Niederzier) folgend, entlang der Ringstraße weiter bis zur Ellbachstraße (Niederzier), dem Wirtschaftsweg in Verlängerung der Ellbachstraße nach Westen folgend bis zum Iktebach
Entlang des Iktebach beginnend Höhe des Wirtschaftswegs in Verlängerung der Ellbachstraße nach Nordwesten bis der Iktebach auf den Daubenrather Kirchweg trifft
(1) Für den Sperrbezirk gilt folgendes: 1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind auf Amerikanische Faulbrut amtstierärztlich zu untersuchen; diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens neun Monate nach der Tötung oder Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen.
2. Bewegliche Bienenstände dürfen nicht von ihrem Standort entfernt werden.
4. Bienenvölker oder Bienen dürfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden. (2) Die Anordnung nach
§ 2 Ziffer 3 findet keine Anwendung auf
1. Wachs, Waben, Wabenteile und Wabenabfälle, wenn sie an wachverarbeitende Betriebe, die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen, unter der Kennzeichnung "Seuchenwachs" abgegeben werden und
2. Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist. (3) Die zuständige Behörde kann für Bienenvölker, Bienen, Bienenwohnungen und Gerätschaften sowie Futtervorräte Ausnahmen von Abs. 1 zulassen, wenn eine Verschleppung der Seuche nicht zu befürchten ist.
Alle Bienenvölker und Bienenstände in dem Sperrbezirk sind vom Besitzer, seinem Vertreter oder den mit der Beaufsichtigung, Wartung und Pflege betrauten Personen unverzüglich unter Angabe des Standortes dem Landrat des Kreises Düren, Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Bismarckstr. 16, 52351 Düren (Tel. 02421/22-1915, Fax 02421/22-2022 oder Mail amt39@kreisdueren.de) anzuzeigen.
Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen diese Tierseuchen-Verordnung können gemäß § 32 Abs. 2 Nr. 4 Buchstabe a des Tiergesundheitsgesetzes i.V.m. § 26 der Bienenseuchenverordnung als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einer Geldbuße bis zu 30.000 Euro geahndet werden
Düren, den 11.09.2019 Kreis Düren
Tlerseuchen-verordnung
§§ 1, und 6 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen (Tiergesundheitsgesetz
- TierGesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.05.2013 (BGB!.
I S. 1324) .
des § 12 der Bienenseuchen-Verordnung in der Neufassung der Bekanntmachung vom
03.11.2004 (BGB!. I S. 2738), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 17. April
2014 (BGB!. I S. 388) .
§§ 1 u. 4 des Ausführungsgesetzes zum Tierseuchengesetz und zum Tierische - Nebenprodukte-
Beseitigungsgesetz (AG-TierSG TierNebG NRW) vom 02.09.2008 (GV. NW. S. 12)
der §§ 25, 30, 31, 33 und 34 des Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnunqsbehörden,
Ordnungsbehördengesetz (OBG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.05.1980
(GV.NRW. S. 528/SGV.NRW. 2060), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08.07.2003
(GV.NRW. S. 410),
§ 1 der Verordnung über Zuständigkeiten auf den Gebieten der Tier-seuchenbekämpfung und
der Beseitigung tierischer Nebenprodukte sowie zur Übertragung von Ermächtigungen zum
Erlass von Tierseuchenverordnungen in vom 27.02.1996 (GV.NRW.S.104), zuletzt geändert
durch Art. 2 der Verordnung vom 01.03.2016 (GV.NRW.S.148),
in den jeweils geltenden Fassungen wird verordnet:
Die angeordneten Schutzmaßregeln der Tierseuchen-Verordnungen zum Schutz gegen die Amerikanische
Faulbrut der Bienen vom 19.11.2018. und 12.04.2019 werden nach Abschluss der notwendigen Maßnahmen und Untersuchungen aufgehoben.
Die Amerikanische Faulbrut der Bienen gilt als erloschen.
Diese Verordnung tritt am Tage der Bekanntmachung in Kraft.
Düren, den 22.08.2019
§§ 1, 5, 24, 25 und 26 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen
(Tiergesundheitsgesetz - TierGesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.05.2013
(BGB!. I S. 1324)
der §§ 5 b, 7, 10 bis 11 der Bienenseuchen-Verordnung in der Neufassung der Bekanntmachung
vom 03.11.2004 (BGB!. I S. 2738), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung
vom 17. April 2014 (BGBL I S. 388)
der §§ 25, 30, 31, 33 und 34 des Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden,
Aufgrund der amtlichen Feststellung des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut in einem Bienenbestand
in Düren wird folgendes Gebiet der Stadt Düren / Gemeinde Langerwehe zum Sperrbezirk
Von der B264 Höhe der Einmündung der Straße In der Klaus (Langerwehe D'Horn) in
östlicher Richtung der 8264 folgend bis diese den Schlichbach quert, dort dem Lauf
des Schlichbach in nordöstlicher Richtung entlang folgend bis dieser südlich des Echtzer
Sees (Düren-Echtz) in den Konzendorfer Bach mündet, weiter am Konzendorfer
Bach in Richtung Norden bis zur K35 nordöstlich von Düren-Echtz, der K35 in südöstlicher
Richtung folgend bis zum westlichen Ortsrand von Düren-Mariaweiler, weiter
von dort in nördlicher und später östlicher Richtung am Rand der Bebauung des Stadtteils
Oüren-Mariaweiler bis zur L13 nördlich von Düren-Mariaweiler, ein kurzes Stück
der L13 in südlicher Richtung folgend bis Höhe der Straße Im Schubigsfeld (Oüren-
Mariaweiler), gegen über der Straße Im Schubfgsfeld dem Wirtschaftsweg in östlicher
Richtung folgend bis zum Ufer des Mühlenteiches bei Düren-Mariaweiler, dem Lauf
des Mühlenteiches nach Süden folgend bis dieser die Straße An Gut Nazareth (Düren-
Mariaweiler) kreuzt
Von Brücke über den Mühlenteich der Straße An Gut Nazareth (Düren-Mariaweiler)
weiter entlang An Gut Nazareth in südlicher Richtung bis zur Mariaweilerstraße (Düren-
Gürzenich), der Mariaweilerstraße in südöstlicher Richtung entlang bis zur Tivolistraße
(Düren), über die Tivolistraße weiter bis zur Valencienner Straße, der Valencienner
Straße in westlicher Richtung entlang bis zur 8ahnstraße (Düren-Gürzenich),
über die Bahnstraße weiter in südliche Richtung bis zur Parkstraße
Von der Ecke Bahnstraße / Parkstraße (Düren-Gürzenich) entlang der Parkstraße und
deren Verlängerung folgend in westliche Richtung bis diese in Höhe der Möschengasse
auf den Wirtschaftsweg in Verlängerung der Möschengasse trifft, dem Wtrtschaftsweg
ca. 390 Meter nach Südsüdosten folgend, dort den Wirtschaftsweg in südwestlicher Richtung folgend bis zur Sraße am Golfplatz, der Straße Am Golfplatz entlang
nach Norden über den Trierbachweg bis zur Schillingsstraße (Höhe Friedhof Düren-
Gürzenich), der Schillingsstraße in westlicher Richtung entlang bis zum Ostrand des
Golfplatzes Gürzenich, weiter entlanqdes östlichen Randes des Golfplatzes Gürzenich
in nordwestliche Richtung bis zum Nordende des Golfplatzes, vom Nordende des
Golfplatzes Gürzenich dem Wirtschaftswegnach Südwesten bis zum Wirtschaftsweg
an der Westspitze des Golfplatzes folgend, von dort dem Wirtschaftsweg in nordwestlicher
Richtung bis zum Krummer Bach folgend, am Krummer Bach nach Süden
schwenken und diesem bis zum nächsten Wirtschaftsweg in nordwestlicher Richtung
folgend, dann nach Nordwesten dem Wirtschaftsweg entlang vorbei Reitplatz (südlich
von Langerwehe-Schlich I Schlicher Bach) bis zu Sportplatz Langerwehe-Schlich, am
Sportplatz dem Wirtschaftsweg ein kurzes Stück nach Süden und dann südliche des
Sportplatzes nach Westen folgend bis zum Meroder Bach
Vom Meroder Bach Höhe des Wirtschaftsweges südliche des Sportplatzes Langerwehe
Schlich dem Bachlauf nach Norden entlang bis zur Schlossstraße (Langerwehe-
Merode), der Schlossstraße folgend bis zum Marienbach (nordwestliche Schloss
Merode), dem Marienbach entlang in nordöstliche Richtung bis zur Bahnstrecke (Düren-
Aachen) in Lanqerwehe-D'Horn, dort entlang der Straße In der Klaus nach Norden
bis zur B264
1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind auf Amerikanische Faulbrut
amtstierärztlich zu untersuchen; diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens
neun Monate nach der Tötung oder Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker
des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen
3. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs,
Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus
(2) Die Anordnung nach § 2 Ziffer 3 findet keine Anwendung auf
1. Wachs, Waben, Wabenteile und Wabenabfälle, wenn sie an wacl}verarbeitende Betriebe,
die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung desWachses verfügen,
unter der Kennzeichnung "Seuchenwachs" abgegeben werden und
(3) Die zuständige Behörde kann für Bienenvölker, Bienen, Bienenwohnungen und Gerätschaften
sowie Futtervorräte Ausnahmenvon Abs. 1 zulassen, wenn eine Verschleppung der Seuche
Alle Bienenvölker und Bienenstände in dem Sperrbezirk sind vom Besitzer, seinem Vertreter oder
den mit der Beaufsichtigung, Wartung und Pflege betrauten Personen unverzüglich unter Angabe
des Standortes dem Landrat des Kreises Düren, Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz,
Bismarckstr. 16, 52351 Düren (Tel. 02421/22-1915, Fax 02421/22-2022 oder Mail amt39@kreisdueren.
de) anzuzeigen.
Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen diese Tierseuchen-Verordnung können gemäß
§ 32 Abs
. 2 Nr. 4 Buchstabe ades Tiergesundheitsgesetzes i.v.rn. § 26 der Bienenseuchenverordnung
als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einer Geldbuße bis zu 30.000 Euro geahndet
Diese Tierseuchen-VerQrdnung tritt am Tage nach Ihrer Verkündung in Kraft. Sie tritt an Stelle meiner
Tierseuchen-Verordnung zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut vom 26.03.2019. Die
Tierseuchen-Verordnung vom 26.03.2019 wird mit Inkrafttreten dieser Tlerseuchen-Verordnunq aufgehoben.
Düren, den 29.04.2019
( Georg Beys )
Aufgrund der - §§ 1, und 6 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen (Tiergesundheitsgesetz - TierGesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.05.2013 (BGBl. I S. 1324) –
des § 12 der Bienenseuchen-Verordnung in der Neufassung der Bekanntmachung vom 03.11.2004 (BGBl. I S. 2738), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 17. April 2014 (BGBl. I S. 388)
§§ 1 u. 4 des Ausführungsgesetzes zum Tierseuchengesetz und zum Tierische – Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz (AG-TierSG TierNebG NRW) vom 02.09.2008 (GV. NW. S. 12) - der §§ 25, 30, 31, 33 und 34 des Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden, Ordnungsbehördengesetz (OBG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.05.1980 (GV.NRW. S. 528/SGV.NRW. 2060), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08.07.2003 (GV.NRW. S. 410),
der Verordnung über Zuständigkeiten auf den Gebieten der Tierseuchenbekämpfung und der Beseitigung tierischer Nebenprodukte sowie zur Übertragung von Ermächtigungen zum Erlass von Tierseuchenverordnungen in vom 27.02.1996 (GV.NRW.S.104), zuletzt geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 01.03.2016 (GV.NRW.S.148),
Die angeordneten Schutzmaßregeln der Tierseuchen-Verordnung zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut der Bienen in Jülich vom 24.06.2019 werden nach Abschluss der notwendigen Maßnahmen und Untersuchungen aufgehoben. Die Amerikanische Faulbrut der Bienen gilt als erloschen.
Kreis Düren ist Standort eines Bienengesundheitsmobils
Immer wieder verursachen die Amerikanische Faulbrut und andere Tierseuchen bei den Imkern große Schäden. Bei einem Krankheitsausbruch steht die Sanierung der Bienenvölker im Vordergrund. In Nordrhein-Westfalen werden die Imker nun von der Tierseuchenkasse und dem Landwirtschaftsministerium unterstützt.Imker können Sanierung vor Ort durchführen
Dazu werden sechs sogenannte Bienengesundheitsmobile bereitgestellt. Eines hat seinen Standort im Feuerschutztechnischen Zentrum des Kreises Düren in Stockheim.
Das Bienengesundheitsmobil ist ein Anhänger, der mit allen erforderlichen Geräten und Verbrauchsmaterialien ausgestattet ist, um einen betroffenen Bienenstand seuchenhygienisch behandeln zu können. Über einen Bienensachverständigen oder das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Kreises Düren können Imker den Anhänger im Seuchenfall ausleihen, um eine Sanierung vor Ort durchzuführen.
Während einer Schulung machte Matthias Rentrop als Vertreter der Tierseuchenkasse NRW jetzt die zuständigen amtlichen Tierärzte und die Bienenseuchensachverständigen aus der Region mit der Handhabung der Hilfsmittel vertraut.
25.09.2018 Quelle Kreis Düren
Faulbrut der Bienen vom 19.11.2018. und 12.04.2019 werden nach Abschluss der notwendigen
Maßnahmen und Untersuchungen aufgehoben. Die Amerikanische Faulbrut der Bienen gilt als
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