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Timestamp: 2016-10-23 06:23:29
Document Index: 286931961

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'in dubio', 'BGE']

8C_264/2013 (03.05.2013)
8C_264/2013 {T 0/2}
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Februar 2013.
in die Beschwerde des N.________ vom 10. April 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 20. Februar 2013,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 10. April 2013 den erw�hnten Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie sich nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erw�gungen der Vorinstanz (insbesondere bez�glich des Eintritts des Versicherungsfalls bzw. des Zeitpunktes der Entstehung eines allf�lligen Rentenanspruchs) auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das vorinstanzliche Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt resp. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass hieran auch die in appellatorischer Weise erhobenen Einwendungen des Beschwerdef�hrers zur gesundheitlichen und fr�heren erwerblichen Situation ebenso wenig etwas �ndern wie die zum Vornherein unbehelflichen Vorbringen, in Anwendung eines allgemeinen Rechtsgrundsatzes seien die f�r ihn g�nstigeren, d.h. die fr�heren gesetzlichen Bestimmungen �ber die Mindestbeitragsdauer zur Anwendung zu bringen, zumal das Sozialversicherungsrecht den damit sinngem�ss angesprochenen Grundsatz "in dubio pro assicurato" nicht kennt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 477 mit Hinweisen; Urteile 8C_303/2012 vom 6. Dezember 2012 und 8C_588/2007 vom 27. August 2008 E. 11.2 mit Hinweisen),
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, keine hinreichende Begr�ndung und somit kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,