Source: http://docplayer.org/1721118-Musterabrechnung-fuer-wohnungseigentuemergemeinschaften-in-alco-house-5-1.html
Timestamp: 2018-02-20 12:41:56
Document Index: 147082511

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften. in ALCO HOUSE PDF
Download "Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften. in ALCO HOUSE 5.1"
1 ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften in ALCO HOUSE 5.1 Die Musterabrechnung berücksichtigt das Urteil des Bundesgerichtshofs vom (V ZR 44/09). Mit der Musterabrechnung wurden die von dem Verband der nordrheinwestfälischen Immobilienverwalter (VNWI e.v.) entwickelten Punkte umgesetzt.
2 Inhaltsverzeichnis Grundlagen und Basisdaten der Musterabrechnung 2 Einleitung 3 Einladung zur Eigentümerversammlung 5 (1) Anschreiben Jahresabrechnung 6 (2) Einzelaufstellung Ihrer Hausgeldzahlungen 7 (3) Steuerrelevante Daten 7 (3) Aufstellung Haushaltsnahe Dienstleistungen 8 (4) A. Gesamtdarstellung der Einnahmen und Ausgaben 10 (6) B. Einzelabrechnung für Ihre Wohnung 11 (7) C. Übersicht der Abrechnungsergebnisse aller Wohnungen 12 (8) D. Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrückstellung und des Sollvermögens 13 (9) E. Vermögensstatus 14 (10) F. Auswertungen 15 (11) Wirtschaftsplan 16 (12) Vollmacht zur Vertretung bei der Eigentümerversammlung 17 (13) Tagesordnung 18 (14) Änderungen in der Software ALCO HOUSE Rechtliches / Historie zum Abrechnungsbild nach BGH V ZR 44/09 21 In Klammern gesetzte Seitenzahlen betreffen die Seitennummern der Einladung zur Eigentümerversammlung und der Jahresabrechnung inklusive der Anlagen. Grundlagen und Basisdaten der Musterabrechnung Die Daten der Musterabrechnung basieren auf einer Wohnungseigentümergemeinschaft bestehend aus 8 Wohneinheiten mit Miteigentumsanteilen. Das Objekt verfügt über eine Ölheizung. Die Zinserträge aus Geldanlagen und Waschgelderlösen sind gemäß Beschluss der Gemeinschaft der Instandhaltungsrückstellung zuzuführen. Die Musterberechnung gibt die Daten für die Wohnung Nr. 1 wieder. Entsprechend den Vereinbarungen im Verwaltervertrag sind 10,00 Mahngebühren zu zahlen, die der Verwalter dem Konto der Wohnungseigentümergemeinschaft entnimmt und in Verbindung mit einem Beschluss nach 21 Abs. 7 WEG in die Einzelabrechnung des jeweils in Verzug befindlichen Eigentümers als Individualkosten einstellt. Grunddaten per Anfangsbestand Festgeldkonto ,00 Anfangsbestand Girokonto 4.700,00 Bestand Hausgeldkasse 400,00 Wert des Ölbestandes 1.000,00 Forderungen gegen Alteigentümer der Wohnung Nr. 1 aus Wirtschaftsplan ,00 Forderung gegen Alteigentümer der Wohnung Nr. 1 aus Abrechnungsspitze 2006 (Nachzahlung) 670,00 Forderung gegen Alteigentümer der Wohnung Nr. 1 aus Wirtschaftsplan ,00 Forderung gegen Alteigentümer der Wohnung Nr. 1 aus Abrechnungsspitze 2007 (Nachzahlung) 270,00 Forderungen gegen Eigentümer aus Hausgeldabrechnung Vorjahre (ausgeglichen) 600,00 Verbindlichkeiten gegenüber Eigentümern aus Hausgeldabrechnungen Vorjahre (ausgeglichen) 100,00 Verbindlichkeit gegenüber Messdienstleister aus ,00 Sollvermögen (Summe aller beschlossenen Zuweisungen u. Entnahmen - Instandhaltungsrückstellung) ,00 Instandhaltungsrückstellung gemäß Definition BGH V ZR 44/ ,00 (Summe aller zweckgebundenen Zahlungen) 2
3 Einleitung Mit der nachfolgenden Musterabrechnung erhalten Sie die professionelle und übersichtliche Lösung aus dem Hause ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH. Die Musterabrechnung wird den Anwendern von ALCO HOUSE 5.1 als Musterabrechnungsbrief in Form einer frei zu gestaltenden Textvorlage der integrierten Textverarbeitung bereitgestellt. Dadurch ist der Anwender von ALCO HOUSE 5.1 nicht an ein starres optisches Bild der Abrechnung gebunden und kann die Inhalte der Abrechnung individuell durch weitere Darstellungen, Listen, Grafiken etc. ergänzen. Nicht gewünschte oder benötigte Elemente der Musterabrechnung können einfach entfernt werden. Wir legen als ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH großen Wert auf die Individualisierbarkeit der im Programmumfang enthaltenen Mustertexte. So können Sie die Texte der einheitlichen Außendarstellung Ihres Unternehmens anpassen, damit für Ihr Unternehmen und Ihre professionelle Arbeitsweise werben und sich von Mitanbietern abheben. Bei den Ihnen in ALCO HOUSE 5.1 bereitgestellten Abrechnungs- und Textbriefen handelt es sich ausschließlich um Mustervorschläge. Wichtig ist uns die Flexibilität und Beständigkeit unserer Programmlösungen. Daher werden von uns sämtliche in ALCO HOUSE 5.1 bislang als Mustertexte bereitgestellten Abrechnungs- und Textbriefe weiterhin vorgehalten und sind von den Anwendern von ALCO HOUSE 5.1 weiterhin uneingeschränkt nutzbar. Gleiches gilt für die von unseren Anwendern selbst erstellten oder angepassten Abrechnungs- und Textbriefe. In unserem Mustervorschlag der Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften ist die Zusammenstellung und Berechnung der haushaltsnahen Dienstleistungen nach 35a Einkommensteuergesetz bereits enthalten. Zudem enthält der Formularbrief bereits Vorschläge für die Gestaltung einer Einladung zur Eigentümerversammlung inklusive der Tagesordnung und einer Versammlungsvollmacht. Sie sparen als Anwender durch den Wegfall des Zusammenfügens diverser Einzeldokumente gut bezahlte Arbeitszeit Ihrer qualifizierten Mietarbeiter/innen und können diese effizienter einsetzen. Durch die in ALCO HOUSE 5.1 enthaltene Serien- -Funktion können Sie sich zudem das Ausdrucken der umfangreichen Jahresabrechnungen ersparen und die Einladungen schnell und sicher per an die Wohnungseigentümer verschicken. Dabei erkennt ALCO HOUSE 5.1 bei der Erstellung der Serien- , ob der betreffenden Wohnungseigentümeradresse eine -Adresse hinterlegt ist. Ist keine -Adresse hinterlegt, wird die entsprechende Jahresabrechnung für diesen Wohnungseigentümer automatisch auf Papier ausgedruckt. Für Sie als Kunde der ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH und Anwender von ALCO HOUSE 5.1 ändert sich nur wenig. Durch die Erweiterung zentraler Einstellungsmöglichkeiten und der Bereitstellung eines Musterabrechnungsbriefes werden Sie durch ALCO HOUSE 5.1 in die Lage versetzt, ohne eine große Änderung Ihrer Verwalterpraxis die Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften umzusetzen und anzuwenden. ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH bietet den Anwendern der Immobilienverwaltungssoftware ALCO HOUSE 5.1 bereits seit langem die Möglichkeit der Erstellung einer WEG-Abrechnung nach den vom BGH hervorgehobenen Abrechnungsvoraussetzungen. Dank flexibler und von den Anwendern individuell zu gestaltender Abrechnungsbriefe auf der Grundlage einer Vorlage für eine Textverarbeitungssoftware ist das revolutionierte Abrechnungsbild der WEG bereits seit langem umsetzbar. 3
4 Unser Vorschlag Ihr ALCO-Team 4
5 Grundstücksverwaltung Mietobjekte Eigentumswohnungen Hausverwaltung Musterweg Musterburg Musterweg Musterburg Telefon: 040 / Herrn Telefax: 040 / Karl Strutz Internet: Hamburger Str Hamburg Sachbearbeiter/in: Herr Alexander Vargas Tel. 040 / Jahresabrechnung 2010 und Eigentümerversammlung 2011 Musterburg, Whg Sehr geehrter Herr Strutz, beigefügt übersenden wir Ihnen für das Rechnungsjahr 2010 folgende Unterlagen: - Ergebniszusammenfassung - Übersicht Ihrer Beitragszahlungsverpflichtung - Gesamtdarstellung der Einnahmen- und Ausgaben (Bankkonten) - Einzelabrechnung für Ihre Wohnung - Übersicht der Abrechnungsergebnisse aller Wohnungen und Ausweis der Rückstände - Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrückstellung, der verfügbaren Mittel der Instandhaltungsrückstellung und der Liquidität (Sollvermögen) - Vermögensstatus zum Auswertungen - Wirtschaftsplan - Vollmacht zur Eigentümerversammlung - Tagesordnung zur Eigentümerversammlung - Heizkostenabrechnung -... Die Abrechnungsunterlagen wurden am durch den Verwaltungsbeirat geprüft. Den geldlichen Ausgleich werden wir nach der Jahresversammlung vornehmen. Gleichzeitig dürfen wir Sie zur Eigentümerversammlung gemäß beigefügter Tagesordnung am Donnerstag, den um 20:00 Uhr, im "Burg Mustereck, Schlossgasse 2, Musterburg"einladen. Die Versammlung kann nur mit mindestens 51 % der Stimmen durchgeführt werden. Sollten Sie verhindert sein, bitten wir, unbedingt von der beigefügten Vollmacht Gebrauch zu machen. Wir erlauben uns den Hinweis, dass auf der Eigentümerversammlung nur über vorher bekannte Tagesordnungspunkte Beschlüsse gefasst werden können. Mit freundlichen Grüßen Ihre Hausverwaltung i.a. Musterangestellte(r) Bankverbindung (c)
6 - 2 - Hausverwaltung Musterweg Musterburg Herrn Karl Strutz Hamburger Str Hamburg J A H R E S A B R E C H N U N G Objekt: WEG Achterwasser Abrechnungsperiode: Vertrag: pers. Abrechnungszeitraum: Name: Strutz, Karl Sehr geehrter Herr Strutz, nachfolgend erhalten Sie Ihre Jahresabrechnung bestehend aus: Übersicht Ihrer Beitragszahlungsverpflichtung A. Gesamtdarstellung der Einnahmen- und Ausgaben (Bankkonten) B. Einzelabrechnung für Ihre Wohnung C. Übersicht der Abrechnungsergebnisse aller Wohnungen und Ausweis der Rückstände D. Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrückstellung, der verfügbaren Mittel der Instandhaltungsrückstellung und der Liquidität (Sollvermögen) E. Vermögensstatus zum F. Auswertungen Vorab stellen wir Ihnen zusammenfassend das Ergebnis der Jahresabrechnung 2010 für Ihre Wohnung dar: Bewirtschaftungskosten 2.741,00 Beitragsverpflichtung zur Instandhaltungsrückstellung 600,00 Abrechnungssumme 3.341,00 abzgl. Beitrag-SOLL ,00 Abrechnungsspitze 329,00 (Unterschiedsbetrag zwischen Einzelabrechnung und Einzelwirtschaftsplan) Ferner stellen wir Ihnen nachrichtlich Ihre Situation gegenüber der Wohnungseigentümergemeinschaft zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Abrechnung dar: Gemäß der beiliegenden Einzelkontoaufstellung besteht aus dem Einzelwirtschaftsplan 2010 ein Hausgeldsaldo in Höhe von 112,00 Unter Berücksichtigung der Abrechnungsspitze und Ihres Hausgeldsaldos ergibt sich zum folgender Abrechnungssaldo: auszugleichender Saldo FEHLBETRAG 441,00 Da uns keine Lastschrifteinzugsermächtigung für Ihre Zahlungsverpflichtung vorliegt, bitten wir Sie um Überweisung Ihres Nachzahlungsbetrages bis zum Fälligkeitstermin auf das Treuhandkonto: WEG Achterwasser; Kto-Nr. 1234/567890; BLZ bei der NEUNER-Bank Mit freundlichen Grüßen Ihre Hausverwaltung HINWEIS: Auf der Rückseite finden Sie eine Einzelaufstellung Ihrer Hausgeldzahlungen für die Abrechnungsperiode, deren Aufteilung auf die Bewirrtschaftungskosten und den Beitrag zur Instandhaltungsrückstellung sowie im Weiteren weitere steuerrelevante Daten für Ihre Wohnung.
7 - 3 - Ihre Zahlungen für den Abrechnungszeitraum : Einzelbewegungsliste: Zahlungsabgang Zahlungseingang Beitrag Beitrag für übrige SYMB Datum Buchungstext Bewirtschaftung Rückstellung 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 85,00 AM WE 1 Abr09 FB Strutz 85,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 251,00 VM /2010 ZE Strutz, Karl 201,00 50,00 139,00 AM /2010 ZE Strutz, Karl 111,31 27, , ,31 577,69 85, ,00 Salden: 2.985,00 Ihr Wohngeldsaldo: KTN Bezeichnung Saldo Ihre Hausgeldsoll Zahlungen Wohngeld -89, , , Rücklagezahlung -22,31 577,69 600,00-112, , ,00 Sie haben einen Rückstand in Höhe von 112,00.
8 - 4 - A B B C Objekt: WEG Achterwasser Abrechnungsperiode: Vertrag: pers. Abrechnungszeitraum: Name: Strutz, Karl In der Jahresabrechnung für das vorstehend bezeichnete Objekt sind Ausgaben im Sinne des 35a Einkommensteuergesetz (EStG) enthalten, die wie folgt zu verteilen sind: Aufwendungen für sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse (geringfügig Beschäftigte) ( 35a Abs. 1, 2 Satz 1 Alt.1 EStG) In dem o.g. Abrechnungszeitraum sind hierfür keine Beträge angefallen. 0,00 Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und haushaltsnahe Dienstleistungen ( 35a Abs. 2 S. 1 Alt. 2 EStG) Gruppe B Alle Ihr Summe Ihr Anteil an Bezeichnung Schlüssel Anteile Anteil Lohn- und Lohn- und Gesamtkosten KTN Fahrtkosten Fahrtkosten Gartenpflege Miteigentumsanteil 1000,00 120, ,00 317, , ,00 317, ,00 Aufwendungen für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen ( 35a Abs. 3 EStG) Gruppe C Alle Ihr Summe Ihr Anteil an Bezeichnung Schlüssel Anteile Anteil Lohn- und Lohn- und Gesamtkosten KTN Fahrtkosten Fahrtkosten lfd. Instandhaltung Miteigentumsanteil 1000,00 120, ,00 200, , ,00 200, ,00 Ihre persönlichen Anteile an den angefallenen Kosten laut 35a EStG würden, entsprechend der vorstehenden Aufteilung, betragen: Gruppe Ihr Anteil davon anrechenbar Ihr Anteil Gruppe A 0,00 20%, maximal 510,00 0,00 Gruppe B 317,40 20%, maximal 4.000,00 63,48 Gruppe C 200,40 20%, maximal 1.200,00 46,99 Summe 110,47
9 - 5 - Auflistung der Einzelbuchungen für Aufwendungen für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen ( 35a Abs. 3EStG) DEF EF F KTN Datum Soll Haben Buchungstext Lohn- Anteil MwSt.- Satz ,56 RE 123 Müller, Fahrradständer 19, ,33 RE 456 Bauer, Pflastersteine 1.000,00 19, ,00 Kleinteile für Reparaturen 19, ,99 RE 62 Hauser, Beleuchtungen 170,00 19, ,12 RE 1256 Hinz, Fassade 500,00 19, ,00 0, ,00 Saldo 3.500,00 Hinweis: Die Entscheidung darüber, welche Positionen im Rahmen der Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden können, obliegt ausschließlich der zuständigen Finanzbehörde.
10 - 6 - A. Gesamtdarstellung der Einnahmen und Ausgaben/Überträge (Bankkonten- und Hauskassenentwicklung) Objekt: WEG Achterwasser Abrechnungsperiode: Vertrag: pers. Abrechnungszeitraum: Name: Strutz, Karl Girokonto Bar-Kasse Festgeld Gesamt Anfangsstand ,00 400, , ,00 verteilungsrelevante Beträge (in Abrechnung enthalten) I. Einnahmen ABR Spitze 600,00 600,00 WG-Kosten , ,23 WG-Rücklage 4.924, ,77 Zinserträge 360,00 360,00 360,00 sonstige Einnahmen 50,00 50,00 50,00 Einnahmen Waschmaschine 200,00 200,00 200,00 Schäden Einahmen 500,00 500,00 500,00 Summe Einnahmen ,00 0,00 360, , ,00 II. Ausgaben ABR Spitze 100,00 100,00 Abgeltungssteuer 90,00 90,00 90,00 Solidaritätszuschlag 4,95 4,95 4,95 Wasser MwSt. keine 2.000, , ,00 Abwasser 3.000, , ,00 Strom 500,00 500,00 500,00 Gebäudeversicherung 2.000, , ,00 Haftpflichtversicherung 100,00 100,00 100,00 Gartenkosten umlf ,00 100, , ,00 Heizenergie 7.000, , ,00 Schornsteinfeger 800,00 800,00 800,00 Reparaturen aus RL , , ,00 Reparaturen 3.300,00 200, , ,00 Mahngebühren 100,00 100,00 100,00 Bankgebühren 100,00 100,00 100,00 Verwaltergebühren 3.000, , ,00 Kosten der Gemeinschaft 150,00 150,00 150,00 Abgrenzungen Passiv 100,00 100,00 Summe Ausgaben ,00 300, , , ,95 III. Umbuchungen Hauptgirokonto an Festgeld , ,00 Summe Umbuchungen ,00 0, ,00 0,00 Endstand ,00 100, , , ,00 IV. Weitere verteilungsrelevante Beträge Heizenergie ,00 Rücklagen Entnahme ,95 Rücklagenbildung gem. Beschluss 5.000,00 Rücklagen Zufluss 560,00 Summe der zu verteilenden Beträge ,00
11 - 7 - B. Einzelabrechnung Objekt: WEG Achterwasser Abrechnungsperiode: Vertrag: pers. Abrechnungszeitraum: Name: Strutz, Karl Konto UNR Bezeichnung verteilungsrelavante Beträge Verteilerschlüssel Gesamtverteiler Ihr Anteil Ihr Betrag I. Kosten 1. umlagefähige Kosten Gartenpflege 3.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 360, Frischwasser 2.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 240, Abwasser 3.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 360, Allgemeinstrom 500,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 60, Gebäudeversicherung 2.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 240, Haftpflichtversicherung 100,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 12, Heizenergie 5.400,00 Heizkosten 700,00 Kosten umlagefähig , , Verwaltergebühren 3.000,00 Einheiten 8,00 1,00 375, Bankspesen 100,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 12, Kosten der Versammlung 150,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 18, lfd. Instandhaltung 3.500,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 420, Mahngebühren 100, Fixkosten 10, Abgeltungssteuer 90,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 10, Solidaritätszuschlag 4,95 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 0, Reparaturen aus RL ,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120, ,00 Kosten nicht umlagefähig , ,39 II. Erträge Zinserträge aus HG-Forderungen 50,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 6, VS-Erstattung aus Schäden 500,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 60, Einnahmen Waschmaschine 200,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 24, Zinserträge 360,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 43,20 Einnahmen nicht umlagefähig 1.110,00 133,20 III. Kosten abzüglich Erträge , ,19 Veränderung Instandhaltungsrückstellung Rücklagenbildung gem. Beschluß 5.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 600,00 Beiträge zur Rückstellung 5.000,00 600,00 Darstellung Rücklagen Zufluß 560,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 67, Rücklagen Entnahme ,95 Miteigentumsanteil 1000,00 120, ,39 Rücklagenbewegungen , ,19 Abrechnungssumme , ,00 abzüglich Hausgeld-Soll gem. Wirtschaftsplan , ,00 Abrechnungsspitze 2.299,92 329,00 Nachrichtlich: Ihre Hausgeldsaldo aus dem Einzelwirtschaftsplan 112,00 Abrechnungssaldo zum Ende des Abrechnungszeitraumes 441,00
12 - 8 - C. Übersicht der Abrechnungsergebnisse aller Wohnungen Ausweis und Zusammensetzung der Hausgeldabweichungen aus dem Abrechnungszeitraum Objekt: WEG Achterwasser Abrechnungsperiode: Vertrag: pers. Abrechnungszeitraum: Name: Strutz, Karl Übersicht der Abrechnungsergebnisse aller Wohnungen KTN UNR Name ABR- Bewirtschaftung ABR- Rücklage ABR- Gesamt Zahlung- SOLL ABR- Spitze Zahlung- IST Zahlung- Diff. S+I ABR- Saldo 1 1 Strutz, Karl 2.741,00 600, , ,00-329, ,00-112,00-441, Mihm, Peter 3.315,00 750, , ,00-375, ,00 0,00-375, Wiederhold, 2.291,00 600, , ,00 121, ,00 0,00 121,00 Ulrich/Kerstin 4 1 Zürn/Adalbert, 3.315,00 750, , ,00-375, ,00-190,00-565,00 Rolf/Angelika 5 1 Niendorf, Tim/Claudia 2.791,00 600, , ,00-379, ,00 0,00-379, Homburg, Gabriele 3.405,00 750, , ,00-465, ,00 0,00-465, Gorny, Michael 2.058,00 425, , ,08-261, ,00 278,92 17, Esche, Patrick 2.384,00 525, , ,00-236, ,00-73,00-309, , , , , , ,00-96, ,00 Ausweis und Zusammensetzung der Hausgeldabweichungen aus dem Abrechnungszeitraum KTN UNR Name VZ-Diff. Gesamt VZ-Diff. Wohngeld VZ-Diff. Rücklage 1 1 Strutz, Karl -112,00-89,69-22, Zürn/Adalbert, Rolf/Angelika -190,00-151,38-38, Gorny, Michael 278,92 278, Esche, Patrick -73,00-58,66-14,34-96,08-20,81-75,27 (VZ = Vorauszahlung)
13 - 9 - D. Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrückstellung und des Sollvermögens Objekt: WEG Achterwasser Abrechnungsperiode: Vertrag: pers. Abrechnungszeitraum: Name: Strutz, Karl Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrückstellung (Summer aller zweckgebundenen Zahlungen) KTN UNR Bezeichnung Gesamt Ihr Anteil Reparaturrücklage Eröffnung , , Zufuhr Rücklage 4.924,73 590, Zinsen Festgeld 360,00 43, Kap.ertr.Steuer -90,00-10, Soli auf Kap.ertr.Steuer -4,95-0, Sonstige Zufuhr Rücklage 200,00 24, Entnahme , , Reparaturrücklage - Endstand , ,77 Summe aller Rückstellungen per ,78 Darstellung der Entwicklung des Sollvermögens (Summer aller beschlossenen Zuweisungen und Entnahmen Instandhaltungsrückstellung) Entwicklung der Forderungen offener Beiträge zur Instandhaltungsrückstellung KTNo UNR Bezeichnung Gesamt Ihr Anteil Rücklagen nicht bezahlt - Eröffnung 1.200,00 144, abgerechnetes Jahr 75,27 9, Eingegangene 0, Ausgebuchte 0, Rücklagen nicht bezahlt - Endstand 1.275,27 153,03 zuzüglich Instandhaltungsrückstellung per ,78 Rücklagen SOLL-Bestand ,05 (Die Endstände und die offenen Forderungen aus Rücklage ergeben den SOLL-Bestand der Rücklage) HINWEIS: Der Ihnen als "Ihr Anteil" ausgewiesene Betrag zu den Forderungen an Offenen Rücklagen stellt nicht Ihre Verbindlichkeit dar, sondern ist lediglich Ihr rechnerischer Anteil an der Gesamtforderung.
14 E. Vermögensstatus zum Objekt: WEG Achterwasser Abrechnungsperiode: Vertrag: pers. Abrechnungszeitraum: Name: Strutz, Karl Vermögensstand der Gemeinschaft (Sollvermögen) 3.804, Hauptgirokonto 100, Kleine Kasse , Festgeld 3.400, Heizölrestbestand 940, Forderungen ABR Spitze Vorjahre 20, Forderungen Wohngeldkosten 75, Forderungen Rücklage 5.600, Forderungen Vorjahreswohngeldkosten (VJWG-Kosten) 2.299,92 Abrechnungsspitze ,05 Endstand des Soll-Vermögens Statusübersicht Aktiva Passiva KTN Bezeichnung , Reparaturrücklage 1.275, Rücklagen nicht bezahlt 3.804, Hauptgirokonto 100, Kleine Kasse , Festgeld 3.400, Heizölrestbestand 940, Forderungen ABR Spitze Vorjahre 20, Forderungen Wohngeldkosten 75, Forderungen Rücklage 5.600, Forderungen VJWG-Kosten 2.299,92 Abrechnungsspitze , ,05 Saldo
15 F. Auswertungen Objekt: WEG Achterwasser Abrechnungsperiode: Vertrag: pers. Abrechnungszeitraum: Name: Strutz, Karl Bewegungen Instandhaltungsrückstellungen - nur zum Ausweis - KTN UNR Bezeichnung Schlüssel Ihr / Alle Anteile Gesamtkosten Ihr Anteil Anteil Reparaturrücklage Eröffnung Wohnfläche 216,00 / 1800, , , Zufuhr Rücklage Miteigentumsanteil 120,00 / 1000, ,73-590, Zinsen Festgeld Miteigentumsanteil 120,00 / 1000,00-360,00-43, Kap.ertr.Steuer Miteigentumsanteil 120,00 / 1000,00 90,00 10, Soli auf Kap.ertr.Steuer Miteigentumsanteil 120,00 / 1000,00 4,95 0, Sonstige Zufuhr Rücklage Miteigentumsanteil 120,00 / 1000,00-200,00-24, Entnahme Miteigentumsanteil 120,00 / 1000, , , Reparaturrücklage - Endstand Miteigentumsanteil 120,00 / 1000, , ,77. 0 / 0,00 0, Rücklagen nicht bezahlt - Eröffnung Miteigentumsanteil 120,00 / 1000, ,00-144, abgerechnetes Jahr Miteigentumsanteil 120,00 / 1000,00-75,27-9, Eingegangene Miteigentumsanteil 120,00 / 1000,00 0,00 0, Ausgebuchte Miteigentumsanteil 120,00 / 1000,00 0,00 0, Rücklagen nicht bezahlt - Endstand Miteigentumsanteil 120,00 / 1000, ,27-153,03 Endstand , ,80 Abgleich Vermögensstatus 1. Übersicht Entwicklung Verwaltungskonto KTN Bezeichnung Bewegung Hauptgirokonto 4.700, ABR Spitze Vorjahre 0, ABR Spitze 500, WG-Kosten , WG-Rücklage 5.000, VJWG-Kosten 0, Differenz WG-Kosten -20, Differenz WG-Rücklage -75, Kleine Kasse 300, Festgeld 7.734, Heizölrestbestand , Reparaturrücklage , Rücklagen nicht bezahlt 75, Abgrenzungen Passiv -100,00 0 Gesamtkosten lt. Wohngeldabrechnung , Rundungsdifferenz Vorjahr 0,00 Endstand Bankkonto 3.804,00 2. Vermögensstand der Gemeinschaft KTN Bezeichnung Anfangsstand Soll Haben Bewegung Endstand Hauptgirokonto , , ,00 896, , Kleine Kasse -400,00 0,00 300,00 300,00-100, Festgeld , , , , , Heizölrestbestand , ,00 0, , , Abgrenzungen Passiv 100,00 100,00 0,00-100,00 0, Forderungen ABR Spitze -940,00 0,00 0,00 0,00-940,00 Vorjahre Forderungen ABR Spitze -500,00 0,00 500,00 500,00 0, Forderungen WG-Kosten 0,00 20,81 0,00-20,81-20, Forderungen WG-Rücklage 0,00 75,27 0,00-75,27-75, Forderungen VJWG-Kosten ,00 0,00 0,00 0, ,00 0 Abrechnungsspitze 0, ,92 0, , ,92 0 Rundungsdifferenz 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Saldo , ,05 3. Entwicklung der Reparaturrücklage KTN Bezeichnung Anfangsstand Soll Haben Bewegung Endstand Reparaturrücklage , , , , , Rücklagen nicht bezahlt 1.200,00 0,00 75,27 75, ,27 Saldo , ,05
16 Hausverwaltung Musterweg Musterburg Herrn Karl Strutz Hamburger Str Hamburg W I R T S C H A F T S P L A N Objekt: WEG Achterwasser Wirtschaftsperiode: Vertrag: Name: Strutz, Karl Konto UNR Bezeichnung Verteilungsrelavante Beträge Verteilerschlüssel Gesamtverteiler Ihr Anteil Ihr Betrag I. Kosten 1. umlagefähige Kosten Gartenpflege 3.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 360, Frischwasser 2.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 240, Abwasser 3.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 360, Allgemeinstrom 500,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 60, Gebäudeversicherung 2.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 240, Haftpflichtversicherung 100,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 12, Heizenergie 5.400,00 Heizkosten 5400,00 700,00 700,00 Kosten umlagefähig , ,00 2. nicht umlagefähige Kosten Verwaltergebühren 3.000,00 Einheiten 8,00 1,00 375, Bankspesen 100,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 12, Kosten der Versammlung 150,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 18, lfd. Instandhaltung 3.500,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 420, Mahngebühren 100, Fixkosten 100,00 10,00 10, Abgeltungssteuer 90,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 10, Solidaritätszuschlag 4,95 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 0,59 Kosten nicht umlagefähig 6.944,95 846,39 II. Erträge 2. nicht umlagefähige Erträge Einnahmen Waschmaschine 200,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 24, Zinserträge 360,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 43,20 Erträge nicht umlagefähig 560,00 67,20 III. Zufuhr zur Instandhaltungsrückstellung Rücklagenbildung gem. Beschluss 5.000,00 Miteigentumsanteil 1000,00 120,00 600, ,00 600,00 Jahresbeträge Wirtschaftsplan , ,19 Ihr monatlicher Kostenanteil 279,00 Das neue monatliche Wohngeld für Ihre Einheit beträgt, soweit der Wirtschaftsplan auf der nächsten Wohnungseigentümerversammlung beschlossen wird, 279,00.
17 Strutz Hamburger Str Hamburg Hausverwaltung Musterweg Musterburg V O L L M A C H T Objekt: WEG Achterwasser Wirtschaftsperiode: Vertrag: Name: Strutz, Karl Ich/Wir bevollmächtige(n) O Frau/Herrn O Firma Hausverwaltung zu meiner/unserer Vertretung bei der ordentlichen Eigentümerversammlung der Wohnungseigentümergemeinschaft WEG Achterwasser am Donnerstag den um 20:00 Uhr. Die/Der Bevollmächtigte(n) sind von den Beschränkungen des 181 BGB befreit, soweit diese Befreiung zulässig ist. Ich/Wir bitte(n), wie folgt abzustimmen: Hamburg, Datum Unterschrift Unterschrift
18 C A C zur Eigentümerversammlung der WEG Achterwasser, Achterwasser 2 in Zempin am um 20:00 im Burg Mustereck, Schlossgasse 2, Musterburg Objekt: WEG Achterwasser Abrechnungsperiode: Vertrag: Wirtschaftsperiode: Name: Strutz, Karl TOP 1: Eröffnung der Versammlung durch den Verwalter, Begrüßung der anwesenden Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer und Feststellung der Beschlussfähigkeit. TOP 2: Bericht des Verwalters über das Jahr 2010 sowie Ausblick für TOP 3: Bericht des Verwaltungsbeirates über das Jahr 2010 sowie Ausblick für TOP 4: Aussprache und Beschlussfassung über die Jahresabrechnung 2010, darin insbesondere enthalten die Wohn-/Hausgeldabrechnungen für das Jahr Beschluss über die Jahresabrechnung Entlastung des Verwalters 4.3. Entlastung des Verwaltungsbeirates TOP 5: Aussprache und Beschlussfassung über die Erhöhung der Entgelte für die Nutzung der Wascheinrichtungen. Aufgrund der gestiegenen Wasser- und Energiekosten reichen die eingenommenen Entgelte für die Nutzung der Wascheinrichtungen nicht mehr aus. Die Verwaltung empfiehlt, die Entgelte für die Nutzung der Wascheinrichtungen von derzeit 0,50 /kw h auf 1,00 /kw h zu erhöhen. Die Umsetzung der Erhöhung kann nach der Umstellung der Zählereinrichtungen zum erfolgen. TOP 6: Aussprache und Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan 2011 mit der Maßgabe, dass dieser seine Gültigkeit bis zur Beschlussfassung eines neuen beibehält. Es wird seitens der Verwaltung und des Verwaltungsbeirates empfohlen, die Wohngelder entsprechend des Wirtschaftsplanes anzuheben. TOP 7: Wahl des Verwaltungsbeirates. TOP 8:... TOP 9: Sonstiges WICHTIG!!! Wir bitten, im Interesse der Beschlussfähigkeit entweder persönlich zu erscheinen oder die beigefügte Vollmacht auf einen anderen Eigentümer oder den Verwalter auszustellen.
19 Änderungen in der Software ALCO HOUSE 5.1 Was hat sich in ALCO HOUSE 5.1 geändert? Die umfangreichsten und deutlichsten Änderungen sind als optische Darstellung im Rahmen des Aufbaus der Abrechnungvorlage (Abrechnungsbrief) und bei der Zusammenstellung der abrechnungsrelevanten Zahlen und Daten vorgenommen worden. Das aus unserer Softwarelösung ALCO HOUSE 5.1 bereits bekannte und bewährte einheitliche Bild der Abrechnungsteile wurde fortgeführt. Trotz des erforderlichen Umfanges der Jahresabrechnungen mit sämtlichen Anlagen wird der Abrechnungsempfänger durch den übersichtlichen Aufbau und den immer wiederkehrenden Grundaufbau der einzelnen Darstellungen optimal und transparent durch die Abrechnungsdaten geleitet. Dieses hat zur Folge, dass Sie den Wohnungseigentümern die veränderte Abrechnung eingängig und strukturiert erklären können. Sie umgehen dadurch umfangreiche Nachfragen und sparen Zeit. Teil 1: Optische Veränderungen Anschreiben Jahresabrechnung Der Jahresabrechnung wurde ein Datenübersichtsblatt vorangestellt, aus dem der jeweilige Eigentümer die für ihn wichtigen Ergebnisse entnehmen kann. Hierzu gehören insbesondere: Die bereits durch den Wirtschaftsplan definierte Beitragsverpflichtung zur Instandhaltungsrückstellung wird gesondert neben den in der Einzelabrechnung ermittelten Kosten aufgeführt. Das Ergebnis der Einzelabrechnung wird den gemäß Einzelwirtschaftsplan zu erbringenden Vorauszahlungen gegenübergestellt. Dieses Ergebnis stellt die sogenannte Abrechnungsspitze dar, auf welche sich der Beschluss über die Jahresabrechnung bezieht. Unter- und Überzahlungen werden gegenüber den nach dem Einzelwirtschaftsplan geschuldeten Vorauszahlungen verrechnet und der sich so ergebende altbekannte Abrechnungssaldo für den Abrechnungszeitraum ausgewiesen. Ergänzend werden dem jeweiligen Eigentümer eine Übersicht über seine Wohngeldzahlungen für die Abrechnungsperiode und deren Aufteilung auf die Bewirtschaftungskosten und den Beitrag zur Instandhaltungsrückstellung sowie weitere steuerlich relevante Daten dargestellt. A. Gesamtdarstellung der Einnahmen und Ausgaben Wesentlicher Bestandteil der Abrechnung und daher als erster Abrechnungsteil dargestellt, wird Ihnen die nach 28 Abs. 1 Nr. 1 WEG i.v.m. 259 BGB geforderte Darstellung aller Einnahmen und Ausgaben in Form einer Rechnungslegung zur Verfügung gestellt. Den Wohnungseigentümern wird eine vollständige Übersicht über alle im Abrechnungszeitraum getätigten Einnahmen und Ausgaben zur Verfügung gestellt, welche auch über Zu- und Abflüsse, die für die Kostenverteilung nicht von Bedeutung sind, Aufschluss gibt. Zudem werden die verteilungsrelevanten Beträge dargestellt, um den Zusammenhang zur nachfolgenden Einzelabrechnung zu ermöglichen. B. Einzelabrechnung Das WEG fordert eine Abrechnung der Einnahmen und Ausgaben sowie weiterhin der Kosten. Mit der gesonderten Darstellung der Einzelabrechnung als Verteilungsrechnung wird der nach den gesetzlichen Vorschriften und der Rechtsprechung unternommenen Unterscheidung der Einnahmen- und Ausgabenrechnung von der Verteilung der Lasten und Kosten ( 16 Abs. 2 WEG) und auch der Nutzungen/Erträge ( 16 Abs. 1 WEG) Rechnung getragen. Der von jedem Eigentümer zu zahlenden Beitrag zur Instandhaltungsrückstellung wird, nach Ermittlung der Kostensumme, gesondert aufgeführt und fließt in die Abrechnungssumme mit ein. Schließlich wird durch den Vergleich der Abrechnungssumme mit den nach dem Einzelwirtschaftsplan geschuldeten Wohngeldbeiträgen die sogenannte beschlussrelevante Abrechnungsspitze ermittelt. 19
20 Änderungen in der Software ALCO HOUSE 5.1 C. Übersicht der Abrechnungsergebnisse aller Wohnungen und Ausweis der Rückstände Dem einzelnen Wohnungseigentümer werden die für eine Beschlussfassung erforderlichen Kenntnisse bezüglich den Ergebnissen der Einzelabrechnungen der anderen Wohnungseigentümer zur Kenntnis gebracht. Es wird für jeden Wohnungseigentümer die Ermittlung der Abrechnungsspitze sowie der Abrechnungssaldo ausgewiesen. Zudem wird über die Hausgeldrückstände im Abrechnungszeitraum und deren Zuordnung zu den Beitragsverpflichtungen zur Instandhaltungsrückstellung und zu den Bewirtschaftungskosten informiert. D. Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrückstellung und des Sollvermögens Der Forderung des BGH folgend, werden in der Darstellung der Instandhaltungsrücklage die tatsächlichen Zahlungen der Wohnungseigentümer auf die Instandhaltungsrückstellung als Einnahmen dargestellt und zusätzlich die geschuldeten Zahlungen ausgegeben. E. Vermögensstatus Durch den Vermögensstatus wird den Wohnungseigentümern, nicht nur die Zusammensetzung des Sollvermögens dargestellt. Sie können den Statusaufstellungen zudem entnehmen, wie hoch das tatsächlich verfügbare Vermögen der Gemeinschaft ist. Weiterhin werden den Wohnungseigentümern auch die tatsächlich verfügbaren Mittel aus der Instandhaltungsrücklage dargestellt. F. Auswertungen Mit den Auswertungen erhalten die Wohnungseigentümer die bewährte Auswertung sämtlicher Bewegungen in Bezug auf die Instandhaltungsrückstellung aus dem Hause ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH. Mit dem Abgleich des Vermögensstatus erhalten sowohl Sie als Verwalter wie auch die Wohnungseigentümer eine Möglichkeit zur weiteren Kontrolle und Schlüssigkeitsprüfung. Bei ordnungsgemäßer Buchhaltung müssen die Salden der Tabellen F.2. und F.3. zu gleich hohen Beträgen, jedoch mit umgekehrten Vorzeichen, führen. Sollte dieser sogenannte Nullabgleich nicht möglich sein oder aufgehen, ist von einer fehlerhaften Buchhaltung auszugehen. Wirtschaftsplan Darüber hinaus wurde mit ALCO HOUSE 5.1 auch die Darstellung des Wirtschaftsplanes der veränderten Grundstruktur bereits angepasst und das optische Bild gegenüber der Einzelabrechnung vereinheitlicht. In dem Wirtschaftsplan sind die Kosten, getrennt nach umlagefähigen und nicht umlagefähigen Positionen, die Erträge, ebenfalls getrennt nach umlagefähigen und nicht umlagefähigen Positionen, sowie die Zufuhr zur Instandhaltungsrückstellung getrennt aufgeführt. Dadurch wird die Transparenz der Zusammensetzung der Wohngeldvorauszahlung gewährleistet. Teil 2: Veränderungen der Programmstruktur und Eingabemasken Eine Veränderung der Programmstruktur und auch der Eingabemasken wurde nicht vorgenommen. Die für eine ordnungsgemäße WEG-Abrechnung erforderlichen Daten und Informationen standen den Anwendern von ALCO HOUSE 5.1 seit jeher zu Verfügung. Wir von der ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH haben Ihnen lediglich durch weitere Einstellungsmöglichkeiten und Kriterien in der zentralen Kontenverwaltung ein Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, um die umfangreichen Buchhaltungsdaten noch besser strukturieren und darstellen zu können. Durch das einfache setzen von Häkchen können Sie bequem und sicher eine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Jahresabrechnung erstellen. Im Übrigen erhalten Sie weitere Anleitungen in unserer entsprechenden Kurzanleitung. 20
21 Rechtliches / Historie zum Abrechnungsbild nach BGH V ZR 44/09 Revolution des Abrechnungsbildes der WEG und der praktischen Verwaltertätigkeit oder gesetzeskonforme Erstellung der WEG-Abrechnung? Bereits kurze Zeit nach der Veröffentlichung der Entscheidung des Bundesgerichtshof (BGH) vom (V ZR 44/09) wurde darüber diskutiert, ob die Entscheidung des BGH das Abrechnungsbild der WEG und die praktische Tätigkeit der Verwalter mehr beeinflusst als die bislang ergangenen Entscheidungen des BGH zur Beschlusskompetenz und Rechtsfähigkeit. Von beidem etwas! Diese Diskussion dürfte nunmehr beendet sein und zu folgenden Ergebnissen geführt haben: 1. Die Entscheidung des BGH kam keinesfalls überraschend, fügt sie sich doch in einer Reihe vorangegangener BGH-Entscheidungen ein, welche in der Vergangenheit in der Verwalterpraxis teilweise anders umgesetzt wurden. Bereits mit den Entscheidungen vom zur Fälligkeitstheorie sowie vom und zur Abrechnungsspitze hat der BGH richtungweisend auf die gesetzlichen Grundlagen verwiesen. 2. Die Entscheidung des BGH hat in der Praxis dazu geführt, sich mit den gesetzlichen Vorgaben und der bestehenden Rechtsprechung auseinanderzusetzen und die Verwalterpraxis im Rahmen der Erstellung der Abrechnungen für Wohnungseigentümer einer längst fälligen grundsätzlichen Überprüfung zu unterziehen. 3. Wir von der ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH wie auch weitere namhafte Hersteller von Softwarelösungen für den Immobilienmarkt, insbesondere mit Lösungen für die Erstellung von Abrechnungen für Wohnungseigentümer, haben die Auseinandersetzung der Experten zum Thema WEG-Abrechnung und Überprüfung der Verwalterpraxis begrüßt und umgehend auf die veränderten Anforderungen reagiert. Bereits im März 2010 wurde von der ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH eine erste Lösung für die Umsetzung der Rechtsprechung des BGH in der Entscheidung vom (V ZR 44/09) präsentiert. 21
22 Rechtliches / Historie zum Abrechnungsbild nach BGH V ZR 44/09 Aus diesem Grunde wurde die Einladung des Verbandes der nordrheinwestfälischen Immobilienverwalter (VNWI e.v.) zu dem Workshop WEG-Jahresabrechnung nach BGH und Gesetz am in Köln von ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH und weiteren Softwarehäusern dankend angenommen, um die Einstellung der Softwarehäuser zu den bis dahin zwischen Juristen, Verwaltern und Praktikern entwickelten Grundsätzen mitteilen und diskutieren zu können. Von ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH wurde bereits zu Beginn des Dialogs mit dem VNWI e.v. zum Ausdruck gebracht, dass die Umsetzung der auf maßgebliche Initiative des VNWI e. V. entwickelten Grundsätze zum Aufbau und dem Bild der WEG-Abrechnung grundsätzlich kein Problem darstellt. Die notwendigen Grundlagen und Daten wie z.b. sämtliche Buchhaltungsdaten wurden seit jeher bereits von ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH mit der Softwarelösung ALCO HOUSE 5.1 und weiteren namhaften Softwarelösungen erfasst. Für ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH ging es vielmehr darum, keine unbegrenzte Anzahl von (Insel-) Einzellösungen abdecken zu müssen, sondern von einer von einem breiten Konsens getragenen Grundstruktur einer WEG-Abrechnung ausgehen zu können. Nur auf diese Weise können wir Ihnen als Anwendern auf bewährte Weise die nötige Sicherheit und Transparenz bei der täglichen Arbeit sicherstellen. Dieser Konsens wurde nunmehr durch die Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften veröffentlicht durch Vorstandsmitglieder des VNWI e. V. in der ZMR Sonderheft 1/2011 (vgl. auch Casser/ Schultheis, ZMR 2011, 85-95) geschaffen. Aus diesem Grunde hat ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH bereits nach dem Workshop WEG-Jahresabrechnung nach BGH und Gesetz am durch schriftliche Selbstverpflichtung erklärt, die Grundstruktur der neuen Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften umzusetzen. 22
24 ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH unser Bestreben ist Ihr langfristiger Erfolg! Wir freuen uns auf Sie, wünschen Ihnen eine erfolgreiche Zukunft mit ALCO HOUSE 5.1 und stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Ihr ALCO-Team ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH Rahlstedter Straße Hamburg Tel.: 040/ Fax: 040/