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Timestamp: 2017-10-20 11:04:04
Document Index: 255252614

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE']

I 24/07 27.04.2007
I 24/07
E.________, 1961, Beschwerdeführerin,
Mit Verfügung vom 17. Januar 2005 und Einspracheentscheid vom 22. September 2005 stellte die IV-Stelle des Kantons Zürich die (auf einer nicht rechtskräftigen Verfügung vom 15. Januar 2002 beruhenden) Rentenzahlungen an die 1961 geborene E.________ mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades auf Ende Februar 2005 ein.
E.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem sinngemäss gestellten Antrag auf Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur Anordnung einer neuen medizinischen Begutachtung und anschliessendem Neuentscheid. Zudem beantragt sie die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Mit Entscheid vom 19. Februar 2007 wies das Bundesgericht das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab.
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG sowohl in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen wie auch in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Invaliditätsbemessung bei Teilerwerbstätigen nach der sog. gemischten Methode (bis 31. Dezember 2003: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis und 27 IVV sowie mit Art. 16 ATSG; ab 1. Januar 2004: Art. 28 Abs. 2ter in Verbindung mit Abs. 2bis IVG sowie mit Art. 16 ATSG; BGE 131 V 51, 130 V 393, 125 V 146; SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151) sowie die Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Belange der Invaliditätsschätzung (BGE 115 V 133 E. 2 S. 134, 114 V 310 E. 3c S. 314, 105 V 156 E. 1 S. 158) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
Überdies hat das kantonale Gericht gestützt auf die gesamte Aktenlage zutreffend erkannt, dass die Versicherte trotz ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigung den rentenbegründenden Gesamtinvaliditätsgrad von mindestens 40 % im hier zu beurteilenden Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 22. September 2005 nicht erreichte. Es hat die Gründe, die zur Abweisung der Beschwerde geführt haben, im angefochtenen Entscheid dargelegt und namentlich gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 7. Oktober 2004 festgestellt, die Beschwerdeführerin sei in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit sowie für den Haushalt 80-100 % arbeitsfähig. Dies ist eine Sachverhaltsfeststellung, welche für das Bundesgericht verbindlich ist, ausser wenn sie offensichtlich unrichtig oder unvollständig ist, was hier jedoch nicht zutrifft. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde als ungenügend bezeichnete MEDAS-Expertise wird sämtlichen von der Rechtsprechung gestellten Anforderungen gerecht, besonders auch hinsichtlich der Durchführung der Begutachtung. Dass die Hausärztin Dr. med. H.________ von der MEDAS nicht über die Ergebnisse orientiert wurde, ist nicht wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermutet auf mangelndes Interesse der Experten zurückzuführen; denn im Oktober 2004 stand die Beschwerdeführerin noch gar nicht bei dieser Ärztin in Behandlung. Das Gutachten wurde damals dem leitenden Arzt des sie betreuenden SWICA Gesundheitszentrums zugestellt.