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Timestamp: 2016-10-25 15:50:28
Document Index: 88109045

Matched Legal Cases: ['Art. 119', 'Art. 119', 'Art. 74', 'Art. 19', 'Art. 97', 'Art. 9', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 65']

6B_831/2013 (17.09.2013)
6B_831/2013 � � Urteil vom 17. September 2013
Mehrfache Missachtung der Ein- oder Ausgrenzung (Art. 119 Abs. 1 AuG),
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Strafkammer, vom 13. Juni 2013.
Das Obergericht des Kantons Z�rich verurteilte den Beschwerdef�hrer am 13. Juni 2013 wegen mehrfacher Missachtung der Ein- oder Ausgrenzung (Art. 119 Abs. 1 i.V.m. Art. 74 Abs. 1 und 2 AuG) sowie wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Bet�ubungsmittelgesetz (Art. 19a Ziff. 1 BetmG) zu einer viermonatigen Freiheitsstrafe und zu einer Busse von Fr. 100.--.
Der Beschwerdef�hrer wendet sich ausschliesslich gegen den Sachverhalt, von dem die Vorinstanz ausgeht. Er legt indes lediglich die eigene Sicht der Dinge dar. So erkl�rt er beispielsweise, kein Verbrechen begangen zu haben, das eines solchen Urteils wert w�re. Der Sohn eines Beamten der Fremdenpolizei habe ihn angegriffen, und er sei w�hrend des Angriffs festgenommen und inhaftiert worden (Beschwerde, S. 1). Aus seinen Ausf�hrungen ergibt sich indes nicht, dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt h�tte. Die Beschwerde gen�gt den Begr�ndungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Vorbringen ausdr�cklich �ussern m�sste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seiner finanziellen Lage ist bei der H�he Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).