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Timestamp: 2019-05-22 15:43:12
Document Index: 290137566

Matched Legal Cases: ['§ 82', '§ 19', '§ 18', '§ 39', '§ 82', '§ 82', 'Art. 1', '§ 82', 'Art. 1', '§ 82', 'Art. 1', 'Art. 3', '§ 82', 'Art. 1', '§ 82', 'Art. 1', '§ 82', 'Art. 1', '§ 82', '§ 82', '§ 82', '§ 82', '§ 82', '§ 82', '§ 82', '§ 82', '§ 37']

Landesrecht BW § 82 AufenthG | Bundesnorm | Mitwirkung des Ausländers | Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet1) | gültig ab: 01.08.2017
(1) Der Ausländer ist verpflichtet, seine Belange und für ihn günstige Umstände, soweit sie nicht offenkundig oder bekannt sind, unter Angabe nachprüfbarer Umstände unverzüglich geltend zu machen und die erforderlichen Nachweise über seine persönlichen Verhältnisse, sonstige erforderliche Bescheinigungen und Erlaubnisse sowie sonstige erforderliche Nachweise, die er erbringen kann, unverzüglich beizubringen. Die Ausländerbehörde kann ihm dafür eine angemessene Frist setzen. Sie setzt ihm eine solche Frist, wenn sie die Bearbeitung eines Antrags auf Erteilung eines Aufenthaltstitels wegen fehlender oder unvollständiger Angaben aussetzt, und benennt dabei die nachzuholenden Angaben. Nach Ablauf der Frist geltend gemachte Umstände und beigebrachte Nachweise können unberücksichtigt bleiben. Der Ausländer, der eine ICT-Karte nach § 19b beantragt hat, ist verpflichtet, der zuständigen Ausländerbehörde jede Änderung mitzuteilen, die während des Antragsverfahrens eintritt und die Auswirkungen auf die Voraussetzungen der Erteilung der ICT-Karte hat.
(6) Ausländer, die im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 18 oder 18a oder im Besitz einer Blauen Karte EU oder einer ICT-Karte sind, sind verpflichtet, der zuständigen Ausländerbehörde mitzuteilen, wenn die Beschäftigung, für die der Aufenthaltstitel erteilt wurde, vorzeitig beendet wird. Dies gilt nicht, wenn der Ausländer eine Beschäftigung aufnehmen darf, ohne einer Erlaubnis zu bedürfen, die nur mit einer Zustimmung nach § 39 Absatz 2 erteilt werden kann. Der Ausländer ist bei Erteilung des Aufenthaltstitels über seine Verpflichtung nach Satz 1 zu unterrichten.
§ 82: Neugefasst durch Bek. v. 25.2.2008 I 162
§ 82 Abs. 1 Satz 5: Eingef. durch Art. 1 Nr. 30 Buchst. a G v. 12.5.2017 I 1106 mWv 1.8.2017
§ 82 Abs. 5 Satz 1 Eingangssatz: IdF d. Art. 1 Nr. 6 Buchst. a G v. 12.4.2011 I 610 mWv 1.9.2011
§ 82 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1: IdF d. Art. 1 Nr. 6 Buchst. b G v. 12.4.2011 I 610 mWv 1.9.2011 u. d. Art. 3 Nr. 20 G v. 20.10.2015 I 1722 mWv 24.10.2015
§ 82 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 6 Buchst. c G v. 12.4.2011 I 610 mWv 1.9.2011
§ 82 Abs. 6: Eingef. durch Art. 1 Nr. 26 G v. 1.6.2012 I 1224 mWv 1.8.2012
§ 82 Abs. 6 Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 30 Buchst. b G v. 12.5.2017 I 1106 mWv 1.8.2017
§ 82 AufenthG, vom 20.10.2015, gültig ab 24.10.2015 bis 31.07.2017
§ 82 AufenthG, vom 01.06.2012, gültig ab 01.08.2012 bis 23.10.2015
§ 82 AufenthG, vom 12.04.2011, gültig ab 01.09.2011 bis 31.07.2012
§ 82 AufenthG, vom 19.08.2007, gültig ab 28.08.2007 bis (gegenstandslos)
§ 82 AufenthG, vom 25.02.2008, gültig ab 28.08.2007 bis 31.08.2011
§ 82 AufenthG, vom 21.06.2005, gültig ab 01.07.2005 bis 27.08.2007
§ 82 AufenthG, vom 30.07.2004, gültig ab 01.01.2005 bis 30.06.2005
§ 82 AufenthG wird von folgenden Dokumenten zitiert
VG Stuttgart 11. Kammer, 25. September 2015, Az: 11 K 3542/15
§ 37 StAG, gültig ab 01.11.2015
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