Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_95_SGB_VIII_Ueberleitung_von_Anspruechen-d137494,125.html
Timestamp: 2017-01-20 03:58:16
Document Index: 377326310

Matched Legal Cases: ['§ 95', '§ 95', '§ 95', '§ 96', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 98', '§ 99', '§ 100', '§ 101', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 105', '§ 106', '§ 95', '§ 92', '§ 12', '§ 94', '§ 96']

§ 95 SGB VIII, Überleitung von Ansprüchen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 95 SGB VIII, Überleitung von Ansprüchen Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) Kinder- und Jugendhilfe Bundesrecht…§ 95 SGB VIII, Überleitung von Ansprüchen§ 96 SGB VIII (weggefallen)§ 97 SGB VIII, Feststellung der Sozialleistungen§ 97a SGB VIII, Pflicht zur Auskunft§ 97b SGB VIII (weggefallen)§ 97c SGB VIII, Erhebung von Gebühren und Auslagen§ 98 SGB VIII, Zweck und Umfang der Erhebung§ 99 SGB VIII, Erhebungsmerkmale§ 100 SGB VIII, Hilfsmerkmale§ 101 SGB VIII, Periodizität und Berichtszeitraum§ 102 SGB VIII, Auskunftspflicht§ 103 SGB VIII, Übermittlung§ 104 SGB VIII, Bußgeldvorschriften§ 105 SGB VIII, Strafvorschriften§ 106 SGB VIII, Einschränkung eines Grundrechts
§ 95 SGB VIIISozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) Kinder- und JugendhilfeBundesrechtAchtes Kapitel – Kostenbeteiligung → Dritter Abschnitt – Überleitung von AnsprüchenTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) Kinder- und JugendhilfeNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: SGB VIIIGliederungs-Nr.: 860-8Normtyp: Gesetz(1) Hat eine der in § 92 Absatz 1 genannten Personen für die Zeit, für die Jugendhilfe gewährt wird, einen Anspruch gegen einen anderen, der weder Leistungsträger im Sinne des § 12 des Ersten Buches noch Kostenbeitragspflichtiger ist, so kann der Träger der öffentlichen Jugendhilfe durch schriftliche Anzeige an den anderen bewirken, dass dieser Anspruch bis zur Höhe seiner Aufwendungen auf ihn übergeht.(2) 1Der Übergang darf nur insoweit bewirkt werden, als bei rechtzeitiger Leistung des anderen entweder Jugendhilfe nicht gewährt worden oder ein Kostenbeitrag zu leisten wäre. 2Der Übergang ist nicht dadurch ausgeschlossen, dass der Anspruch nicht übertragen, verpfändet oder gepfändet werden kann.(3) Die schriftliche Anzeige bewirkt den Übergang des Anspruchs für die Zeit, für die die Hilfe ohne Unterbrechung gewährt wird; als Unterbrechung gilt ein Zeitraum von mehr als zwei Monaten.(4) Widerspruch und Anfechtungsklage gegen den Verwaltungsakt, der den Übergang des Anspruchs bewirkt, haben keine aufschiebende Wirkung.
§ 94 SGB VIII, Umfang der Heranziehung§ 96 SGB VIII (weggefallen)