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Timestamp: 2016-10-28 04:30:29
Document Index: 272444608

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 66']

8C_668/2013 � � Urteil vom 30. September 2013
in das Urteil des Bundesgerichts vom 6. September 2010 (Verf.-Nr. 8C_410/2010), mit welchem u.a. die Beschwerde der B.________ betreffend Invalidenrente in dem Sinne teilweise gutgeheissen wurde, dass der angefochtene Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 11. M�rz 2010 sowie der Einspracheentscheid der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 14. M�rz 2008 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zur�ckgewiesen wurde, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Anspruch auf Invalidenrente neu verf�ge,
in die u.a. nach Einholung eines Gutachtens des medizinischen Zentrums X.________ vom 3. Mai 2012 erlassene Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 22. Oktober 2012, mit welcher ein Rentenanspruch der B.________ verneint wurde,
in den nach Einreichung einer dagegen erhobenen Beschwerde ergangenen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 6. August 2013, mit welchem das Rechtsmittel der Versicherten in dem Sinne gutgeheissen wurde, dass die angefochtene Verf�gung vom 22. Oktober 2012 aufgehoben und die Sache an die Verwaltung zur�ckgewiesen wurde, damit diese, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Leistungsanspruch der Beschwerdef�hrerin neu verf�ge,
in die Beschwerde der B.________ vom 16. September 2013, mit welcher insofern die Ab�nderung des vorinstanzlichen Entscheides beantragt wird, als "zwar die angefochtene Verf�gung vom 22. Oktober 2012 nach wie vor aufzuheben und die Angelegenheit an die ... IV-Stelle zur�ckzuweisen sei, diese R�ckweisung jedoch nicht nur eine erneute Haushaltabkl�rung zu umfassen habe, sondern auch zus�tzliche medizinische Abkl�rungen, n�mlich eine erneute interdisziplin�re Begutachtung der Beschwerdef�hrerin, mit anschliessender Neuverf�gung �ber den Leistungsanspruch der Beschwerdef�hrerin",
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe vom 16. September 2013 nicht dartut, inwiefern ihr durch den vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483) oder durch die Gutheissung der Beschwerde sofort ein Endentscheid herbeigef�hrt und damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden k�nnte (zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; s. dazu auch BGE 1B_208/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4; Urteile 5D_52/2010 vom 10. Mai 2010 E. 1.1.1; 4A_109/2007 vom 30. Juli 2007 E. 2.4 und 2.5; Laurent Merz, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 76 zu Art. 42 BGG),
dass sich im �brigen die Beschwerde vor allem gegen die im angefochtenen Entscheid bejahte Schl�ssigkeit des Gutachtens des medizinischen Zentrums X.________ vom 3. Mai 2012 bez�glich der Arbeitsf�higkeit der Beschwerdef�hrerin sowie gegen die verneinte Notwendigkeit weiterer medizinischer Abkl�rungen wendet, welche Einwendungen gegebenenfalls nach einer gegen den Endentscheid erhobenen Beschwerde �berp�ft werden k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,
dass hingegen das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 66 BGG),