Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=4%20U%203/11
Timestamp: 2018-03-18 19:33:04
Document Index: 270884753

Matched Legal Cases: ['§ 828', '§ 823', '§ 25', '§ 823', '§ 254', 'BGH', '§ 8', '§ 3', '§ 4']

Rechtsprechung: 4 U 3/11 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: OLG Frankfurt, 11.11.2016 | OLG Hamm, 31.05.2011 | OLG Frankfurt, 16.12.2011
OLG Saarbrücken, 29.11.2011 - 4 U 3/11 - 2, 4 U 3/11
Haftungsverteilung bei Unfall zwischen einem den Radweg befahrenden Radfahrers mit einem Fußgänger
Radfahrer - Fußgänger - Unfall - Haftung
BGB § 828 Abs 3, BGB § 823, StVO § 25 Abs 3
BGB § 823 Abs. 1; BGB § 254 Abs. 1
Haftungsverteilung bei Kollision eines Radfahrers mit einem einen Radweg überquerenden Fußgänger
Zusammenstoß 14-jähriger Radfahrer/erwachsener Fußgänger - wer haftet wie?
14-jähriger Radfahrer fuhr Fußgängerin an - Trat die Frau plötzlich auf den Radweg, begründet zu schnelles Fahren keine Haftung des Jugendlichen
Vorsicht beim Überschreiten eines Radwegs
Radfahrer und Fußgänger - das ewige Spannungsverhältnis
Radfahrer überfährt Fußgänger: Haftung?
Bauvertrag: Vorschuss für Mängelbeseitigungskosten (Lieferung und Erstellung von Ausbauhaus)
Trotz Baumangels: Kein Schadensersatz für eingeschränkte Terrassennutzung! (IBR 2017, 553)
Auch für einen "alten" Mangel kann Kostenvorschuss verlangt werden! (IBR 2017, 552)
LG Gießen, 15.12.2010 - 2 O 67/10
OLG Frankfurt, 16.12.2011 - 4 U 3/11
BGH, 31.05.2017 - VII ZR 315/16
OLG Hamm, 31.05.2011 - I-4 U 3/11
UWG § 8 Abs. 1; UWG § 3; UWG § 4 Nr. 4
Unlautere Hörgeräte-Reklame bei unklaren Rabatt-Bedingungen
LG Münster, 28.10.2010 - 24 O 92/10
Der Senat sieht es in diesem Zusammenhang als offensichtlich an, dass den an einer Hörgeräteversorgung Interessierten bekannt ist, wie sich das Entgelt für ein Hörgerät für gesetzlich Versicherte zusammensetzt, nämlich aus einer Zahlung der Krankenkasse, einem Eigenanteil und der Zuzahlung von 10,- EUR (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 31.05.2011, Az. 4 U 3/11, Rn. 62, GvW 14).
Ebenso liegt es auf der Hand, dass Hörgeschädigte ihr Hörgerät sorgfältig auswählen werden, da dieses Gerät dazu dient, die Funktion eines zentralen Sinnesorgans wieder herzustellen, was erhebliche Auswirkungen auf den Alltag und die Lebensqualität hat (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 31.05.2011, Az. 4 U 3/11, Rn. 60, GvW 14).