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Timestamp: 2016-10-26 23:11:57
Document Index: 293110600

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 25']

9C_312/2015 (19.05.2015)
9C_312/2015 � � Urteil vom 19. Mai 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 7. April 2015.
in die Beschwerde vom 7. Mai 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 7. April 2015,
dass in der Beschwerdeschrift auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids einzugehen, das heisst im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind,
dass der Beschwerdef�hrer die bereits vorinstanzlich angef�hrten Gr�nde f�r seinen guten Glauben (mangelnde Bildung und Sprachkenntnisse, psychisch angeschlagene Gesundheit) wiederholt, was den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine rechtsgen�gliche Beschwerde klar nicht gen�gt (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und er zudem geltend macht, s�mtliche fr�heren Eingaben seien von einer Drittperson verfasst worden,
dass er indes nicht darlegt, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) festgestellt haben und Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie erwog, zufolge einer grobfahrl�ssigen Meldepflichtverletzung gegen�ber der EL-Beh�rde scheide eine Berufung auf den guten Glauben aus (vgl. BGE 138 V 218 E. 4 S. 221; 112 V 97 E. 2c S. 103),
dass das kantonale Gericht festgestellt hat, die bisherigen Antr�ge und Eingaben des seit 1990 in der Schweiz wohnhaften Beschwerdef�hrers liessen darauf schliessen, er sei durchaus in der Lage, sich hinreichend zu verst�ndigen und habe Kenntnis von seinen Rechten und Pflichten, wogegen letztinstanzlich nichts vorgetragen wird, was diese Annahmen als rechtsfehlerhaft erscheinen lassen k�nnte,
dass daran auch die geltend gemachte Notwendigkeit der Unterst�tzung durch Dritte beim Verfassen rechtlicher Eingaben - unabh�ngig davon, ob dieses Vorbringen letztinstanzlich �berhaupt zul�ssig w�re (Art. 99 Abs. 1 BGG) - nichts zu �ndern verm�chte, zumal der Beschwerdef�hrer unbestritten in der Lage war, fr�here Ver�nderungen (Geburt einer Tochter 2004, Umzug 2011) der Ausgleichskasse umgehend zu melden,
dass die ausf�hrliche Schilderung der grossen H�rte zum vornherein unbeachtlich ist, da die Erlassvoraussetzungen (guter Glaube, grosse H�rte) kumulativ gegeben sein m�ssen und somit die grosse H�rte nicht zu pr�fen ist, wenn es am guten Glauben fehlt (Art. 25 Abs. 1 ATSG),
dass die Beschwerde daher in allen Teilen den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegr�ndung offensichtlich nicht gen�gt,
dass der Beschwerdef�hrer sich hinsichtlich der Tilgung der Fr. 6'024.- an die Beschwerdegegnerin wenden kann,