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Timestamp: 2016-10-28 21:55:41
Document Index: 4679054

Matched Legal Cases: ['Art. 35', 'Art. 100', 'Art. 47', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 64']

Kreisgerichtspr�sident St. Gallen,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Pr�sident der III. Zivilkammer als Einzelrichter, vom 6. Dezember 2010.
dass A.________ (Beschwerdef�hrerin) am 2. Oktober 2010 beim Kreisgericht Rorschach einen gegen die X.________ Bank gerichteten Klageentwurf �ber Fr. 158'079.-- einreichte und gleichzeitig um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Verbeist�ndung ersuchte;
dass das Kreisgericht Rorschach die Akten zust�ndigkeitshalber an das Kreisgericht St. Gallen �berwies, wobei dessen Pr�sident das Gesuch am 22. Oktober 2010 wegen Aussichtslosigkeit abwies;
dass das Kantonsgericht St. Gallen einen von der Beschwerdef�hrerin gegen den Entscheid des Kreisgerichtspr�sidenten vom 22. Oktober 2010 erhobenen Rekurs mit Entscheid vom 6. Dezember 2010 abwies;
dass das Kantonsgericht St. Gallen insbesondere erwog, dass sich die Frage der Prozessf�higkeit der in Deutschland wohnhaften Beschwerdef�hrerin gem�ss Art. 35 IPRG nach deutschem Recht richte und die gesch�fts- und prozessunf�hige Beschwerdef�hrerin gem�ss � 1896 BGB nur �ber einen eingesetzten Betreuer oder durch einen Bevollm�chtigten handeln k�nne;
dass das Kantonsgericht St. Gallen zudem erwog, es stehe fest, dass die prozessunf�hige Beschwerdef�hrerin nicht wirksam vertreten und ihr Begehren in der Hauptsache aussichtslos sei, weshalb ihr nichts anderes �brig bleibe, als an ihrem Wohnort auf die Bestellung eines Betreuers hinzuwirken und nach erfolgter Bestellung durch diesen ein neuerliches Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung zu stellen;
dass die Beschwerdef�hrerin dem Bundesgericht in einer vom 22. Dezember 2010 datierenden Eingabe erkl�rte, den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen vom 6. Dezember 2010 mit Beschwerde anfechten zu wollen und f�r das bundesgerichtliche Verfahren sinngem�ss um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte;
dass die in Art. 100 Abs. 1 BGG vorgesehene Beschwerdefrist von 30 Tagen als gesetzlich bestimmte Frist nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG), weshalb die in der Beschwerde beantragte Fristverl�ngerung nicht gew�hrt werden kann und die dem Bundesgericht nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Beschwerdeerg�nzung vom 11. Februar 2011 ausser Betracht bleiben muss, in der sie abermals um Fristverl�ngerung ersucht;
dass die Begr�ndung in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen hat und der blosse Verweis auf Ausf�hrungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten nicht ausreicht (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.; 131 III 384 E. 2.3 S. 387 f.; je mit Hinweisen).
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 22. Dezember 2010 die erw�hnten Begr�ndungsanforderungen offensichtlich nicht erf�llt, weshalb auf ihre Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass das sinngem�ss gestellte Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 BGG);
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin und dem Kantonsgericht St. Gallen, Pr�sident der III. Zivilkammer als Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.