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Timestamp: 2016-10-24 10:34:17
Document Index: 89956279

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE']

T.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanw�ltin Claudia Starkl, Ober-Emmenweid 46, 6020 Emmenbr�cke,
Mit Einspracheentscheid vom 26. Mai 2006 erkannte die IV-Stelle Luzern der 1954 geborenen T.________, insoweit in Aufhebung der Ablehnungsverf�gung vom 11. August 2005, eine halbe Invalidenrente ab 1. Januar 2002 bis 31. M�rz 2005 zu.
T.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit dem Antrag auf Zusprechung einer mindestens halben Invalidenrente ab 1. Januar 2002 bis auf Weiteres. Eventuell sei die Sache zur weiteren medizinischen Abkl�rung an die Verwaltung zur�ckzuweisen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde mit Zwischenentscheid vom 22. August 2007 abgewiesen.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG) und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. zur auch unter der Herrschaft des BGG g�ltigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invalidit�tsbemessung [Art. 16 ATSG] f�r die Ermittlung des rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrades [Art. 28 Abs. 1 IVG BGE 132 V 393]).
Streitig und zu pr�fen ist die vorinstanzlich best�tigte Rentenaufhebung zum 1. April 2005 zufolge anhaltender gesundheitlicher Verbesserung im massgebenden Beurteilungszeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 26. Mai 2006.
2.1 Das kantonale Gericht hat die gesamte medizinische Aktenlage pflichtgem�ss gew�rdigt. Das Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) vom 18. M�rz 2005 diagnostiziert mit Auswirkung auf die Arbeitsf�higkeit ein chronisches spondylogenes lumbales Schmerzsyndrom, ein zervikales Schmerzsyndrom, eine myofasziale Mitbeteiligung zervikal und am rechten Beckenkamm sowie eine Epicondylopathia humeri radialis rechts mehr als links. Gest�tzt darauf hat das kantonale Gericht mit nachvollziehbarer Begr�ndung erkannt, dass die Versicherte in einer adaptierten T�tigkeit (k�rperlich leichte, in Wechselposition ausge�bte Arbeit, kein repetitives B�cken, keine Verrichtungen in ung�nstigen K�rperhaltungen, kein Heben und Tragen von Gewichten �ber 10 kg und ohne die Versicherte Rauch, Staub, Dampf, Hitze oder K�lte auszusetzen) zu 70 % arbeitsf�hig ist. Im Vergleich zur Beurteilung der Psychiatrischen Klinik L.________ im Arztbericht vom 16. Mai 2003, wonach seit Mai 2000 eine mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) und eine 50%ige Arbeitsunf�higkeit in bisheriger und angepasster T�tigkeit mit jeweils einer um 20 % reduzierten Leistungsf�higkeit bestand, stellte die Vorinstanz eine gesundheitliche Verbesserung fest.
2.2 Gegen diese Auffassung wendet die Beschwerdef�hrerin ein, es habe sich in psychischer Hinsicht im massgebenden Zeitraum keine Verbesserung der Gesundheit eingestellt; gegenteils sei in Bezug auf die rheumatologischen Beschwerden nach der Begutachtung der MEDAS eine deutliche Verschlechterung eingetreten. Dabei beruft sich die Beschwerdef�hrerin namentlich auf die Berichte des Dr. med. P.________, Psychiatrische Klinik L.________, vom 20. Juni 2006 sowie der Rheumatologin Dr. med. W.________ vom 21. August 2006 und 25. August 2006. Eine Arbeitsf�higkeit im Umfang von 70 % sei aufgrund der rheumatologischen und psychischen Beeintr�chtigungen ausgeschlossen.
2.3 An der vorinstanzlichen Betrachtungsweise verm�gen die - sich im Wesentlichen gegen die (antizipierte) Beweisw�rdigung des kantonalen Gerichts richtenden und daher Tats�chliches beschlagenden - Vorbringen in der Beschwerde indessen nichts zu �ndern. Insbesondere ergibt sich, wie das kantonale Gericht �berzeugend dargetan hat, aus den Berichten der Rheumatologin Dr. med. W.________ keine Verschlechterung des Gesundheitszustands im Zeitraum zwischen der Begutachtung der MEDAS und dem Einspracheentscheid vom 26. Mai 2006, zumal es hief�r objektive Anhaltspunkte (etwa neue Befunde) br�uchte, an denen es eindeutig fehlt. Stattdessen beschr�nkt sich die behandelnde �rztin darauf, die subjektiven Angaben der Beschwerdef�hrerin in Bezug auf eine gesundheitliche Verschlimmerung wiederzugeben, ferner auf Hinweise f�r eine Fibromyalgie ("Druckdolenz aller fibromyalgietypischen Tenderpoints") sowie eine somatoforme Schmerzst�rung ("starker Hinweis auf das Vorliegen einer linksseitigen somatoformen Schmerzst�rung"). Beides vermag im Lichte der Rechtsprechung zur grunds�tzlich fehlenden invalidisierenden Wirkung aetiologisch-pathogenetisch unerkl�rlicher syndromaler Leidenszust�nde (BGE 132 V 65, 131 V 49, 130 V 352 und 396) keine Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit zu rechtfertigen. Aktenerg�nzungen er�brigen sich.