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Timestamp: 2016-10-24 12:28:10
Document Index: 82089906

Matched Legal Cases: ['Art. 75', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'in fine']

4A_574/2012 (12.11.2012)
Mietk�ndigung,
dass die Beschwerdef�hrerin das Mietverh�ltnis mit den Beschwerdegegnern �ber die von diesen gemietete Wohnung am Z.________weg in Q.________ am 11. August 2011 auf den 30. September 2011 ausserordentlich k�ndigte;
dass das Gerichtspr�sidium Aarau (Gerichtspr�sidentin) auf Klage der Beschwerdegegner hin mit Entscheid vom 28. Februar 2012 feststellte, dass die K�ndigung unwirksam sei;
dass die Gerichtspr�sidentin die H�he des Streitwerts auf Fr. 56'745.-- festlegte;
dass das Obergericht des Kantons Aargau der Beschwerdef�hrerin in einem von dieser gegen den Entscheid der Gerichtspr�sidentin eingeleiteten Berufungsverfahren mit Verf�gung vom 16. August 2012 Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 4'500.-- ansetzte;
dass die Beschwerdef�hrerin gegen diese Verf�gung bzw. eine in der Folge derselben ergangene Verf�gung vom 11. September 2012 mit Eingabe vom 14. September 2012 Beschwerde erhob, mit der sie geltend macht, das Obergericht habe den Kostenvorschuss von Fr. 4'500.-- auf einer "v�llig falschen Basis" berechnet und der Streitwert betrage richtigerweise "Null-Franken";
dass das Obergericht diese Beschwerdeeingabe zust�ndigkeitshalber an das Bundesgericht weiterleitete;
dass in der Beschwerde auch Antr�ge gestellt werden, die sich gegen den Entscheid der Gerichtspr�sidentin richten;
dass das Bundesgericht insoweit nicht auf die Beschwerde eintreten kann, weil die Beschwerde an das Bundesgericht nach Art. 75 Abs. 1 BGG nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zul�ssig ist;
dass es sich bei den angefochtenen Verf�gungen des Obergerichts um Zwischenentscheide im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt, gegen welche die Beschwerde nur zul�ssig ist, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken k�nnen (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG; BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47);
dass es der beschwerdef�hrenden Partei obliegt darzutun, dass diese Voraussetzungen f�r eine ausnahmsweise Anfechtbarkeit eines Zwischenentscheids erf�llt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329; 134 III 426 E. 1.2 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2);
dass sich die Beschwerdef�hrerin in ihrer Beschwerdeschrift mit keinem Wort dar�ber �ussert, weshalb die entsprechenden Voraussetzungen vorliegend erf�llt sein sollen und entsprechendes auch nicht ersichtlich ist;