Source: https://aevo-lernkartei.de/ausbildereignungspruefung-uebersichtlich-dargestellt/
Timestamp: 2020-03-29 06:22:16
Document Index: 275352114

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 21', '§ 29', '§ 30', '§ 30', '§ 2', '§ 4', '§ 2']

Zahlreiche nützliche Infos zur Ausbildereignungsprüfung nach AEVO
Ausbildereignungsprüfung nach AEVO – übersichtlich dargestellt
wichtige Infos zu Ihrer Ausbildereignungsprüfung nach BBiG und AEVO
Die folgende Ausführung gibt Ihnen einen wichtigen Überblick zur Ausbildereignungsprüfung nach AEVO.
Einzelne Informationen sollten Sie sogar im Kopf haben, wenn Sie an der Ausbildereignungsprüfung teilnehmen. Nutzen Sie am besten die in diesem Beitrag angezeigten Links, um an wichtige Detail-Informationen zu kommen!
Tausende von Personen legen jedes Jahr ihre Prüfung zum Ausbilderschein allein bei den IHKs ab.
Etwa 90.000 Prüflinge unterziehen sich in Deutschland pro Jahr der Ausbildereignungsprüfung bei den IHKs. Hinzu kommen noch die Prüflinge, die diese Prüfung im Rahmen ihrer Meisterausbildung als Teil 4 bei den Handwerkskammern (HwK) ablegen.
Die Durchfallquote bei den IHKs schwankt zwischen 8% und 12%. Der größte Teil der Ausbilder scheitert am praktischen Prüfungsteil.
BBiG und AEVO sind die Rechtsgrundlagen für die Ausbildereignungsprüfung
Für die Prüfung zum AdA-Schein gibt es eine eigene Rechtsgrundlage.
§ 30 (5) BBiG besagt, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung durch Rechtsverordnung bestimmen kann, dass die berufs- und arbeitspädagogische Eignung nachzuweisen ist, genauer: “Der Erwerb berufs- und arbeitspädagogischer Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten ist nachzuweisen.”
Das zuständige Bundesministerium hat davon Gebrauch gemacht: Die erste Version der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) wurde 1972 erlassen. Die AEVO regelte erstmalig die berufs- und arbeitspädagogische Qualifizierung der Ausbilder in Deutschland, und zwar für die gewerbliche Wirtschaft. Rechtsgrundlage für die AEVO war damals § 21 Berufsbildungsgesetz von 1969. (Die aktuelle Version des BBiG stammt von 2020.)
Im Handwerk sind die Bestimmungen der AEVO in die Meisterprüfungsordnung, Teil 4, integriert.
Welche Eignung brauchen Ausbilder nach BBIG?
Im Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist die Ausbildereignungsprüfung nicht geregelt. Des BBiG verlangt nur bestimmte Eignungen der (Ausbilderinnen und) Ausbilder:
§ 29 BBiG verlangt die persönliche Eignung der Ausbilder.
Die fachliche Eignung der Ausbilder ist in § 30 BBiG geregelt.
Was ist unter persönlicher Eignung der Ausbilder zu verstehen?
Sehr viele der AEVO-Prüfungsfragen beziehen sich auf die Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG).
Alle fachlichen Details, die Sie für Ihre Prüfung brauchen, finden Sie innerhalb meiner AEVO-Lernkartei, zum Beispiel die Infos zur persönlichen Eignung:
Was ist unter fachlicher Eignung der Ausbilder zu verstehen?
Nach § 30 BBiG setzt sich die fachliche Eignung aus einer berufsfachlichen Eignung und einer berufs- und einer arbeitspädagogischen Eignung zusammen, siehe Diagramm:
Die bestandene Ausbildereignungsprüfung bescheinigt nur einen Teil der geforderten ‘fachlichen Eignung’.
Diese Struktur sollten Sie für Ihre Prüfung zum Ausbilderschein möglichst im Kopf haben!
Die obige Unterlage stammt übrigens aus meinem “AEVO-OnlineKurs der AEVO-Experten”. – Ich habe mehr als 1.000 Ausbilder in Präsenzseminaren bzw. AdA-Kursen auf die Prüfung vorbereitet. – Sie können mehrere Teile meines OnlineKurses kostenlos nutzen.
Was versteht die AEVO unter ‘berufs- und arbeitspädagogischer Eignung’?
Nach § 2 Ausbildereignungsverordnung (AEVO) umfasst die berufs- und arbeitspädagogische Eignung die Kompetenz zum selbstständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung in vier so genannten Handlungsfeldern.
Der Begriff “selbständig” bezieht sich dabei auch auf das Durchführen und auf das Kontrollieren! – Das pädagogische ‘Modell der vollständigen Handlung’ umfasst neben diesen drei Funktionen weitere drei Funktionen, also insgesamt sechs. – Für Ihre Ausbildereignungsprüfung sollten Sie unbedingt das ‘Modell der vollständigen Handlung’ erläutern können!
Details zum Modell der vollständigen Handlung
Die vier Handlungsfelder werden wie folgt bezeichnet:
Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken.
Wodurch können Sie Ihre Ausbildereignung nach AEVO nachweisen?
§ 4 AEVO regelt, dass die Ausbildereignung (nach § 2 AEVO) in einer Prüfung nachzuweisen ist. Gemeint ist die so genannte Ausbildereignungsprüfung. Sie wird auch Ausbilderprüfung oder Ausbildungseignungsprüfung oder AEVO-Prüfung oder AdA-Prüfung genannt (AdA = Ausbildung der Ausbilder).
Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil. – Die praktische Prüfung wird umgangssprachlich als mündliche Prüfung bezeichnet.
Sie haben die Prüfung bestanden, wenn Sie in beiden Prüfungsteilen mindestens die Note ausreichend erreicht hatten.
Wenn Sie die Prüfung bestanden haben, erhalten Sie von der ‘zuständigen Stelle’ (Das ist die betreffende IHK bzw. Hwk.) die entsprechende Prüfungsurkunde. Diese Prüfungsurkunde wird umgangssprachlich als AdA-Schein, AEVO-Schein, Ausbilderschein oder auch als Ausbildereignungsschein bezeichnet.
Der AdA-Schein wird stets in zwei Versionen ausgestellt:
Die eine Version bescheinigt lediglich, dass Sie die Prüfung bestanden haben.
Die andere Version nennt auch die Prozentwerte und die Noten, die Sie im schriftlichen und im praktischen Teil erreicht hatten, zum Beispiel so:
Für die Abnahme der Prüfung hat die zuständige Stelle spezielle Prüfungsausschüsse eingerichtet. Ein solcher Prüfungsausschuss besteht aus mindestens drei Prüfern.
Anders als bis vor 2009 gibt es inzwischen keine Zulassungsvoraussetzungen mehr für die Teilnahme an der Prüfung.
Die Ausbildereignungsprüfung für das Handwerk ist als Teil 4 in die Meisterprüfung integriert. – Nach dem Bestehen der Ausbildereignungsprüfung bei einer Handwerkskammer (Hwk) erhalten die Prüflinge dieselbe Art von Ausbilderschein wie die Prüflinge bei den IHKs.
Wie sieht der schriftliche Teil der Ausbildereignungsprüfung aus?
Im schriftlichen Prüfungsteil bearbeiten Sie “fallbezogene” Aufgaben aus allen vier Handlungsfeldern der Ausbildung. Solche fallbezogenen Prüfungsaufgaben werden auch als handlungsorientierte Aufgaben bezeichnet. Es werden also keine reine Wissensfragen gestellt, sondern diese Prüfungsfragen beschreiben jeweils einen fiktiven Fall aus der Ausbildungspraxis.
Die AEVO-Prüfungsaufgaben bestehen bei den meisten IHKs aus Multiple-Choice-Aufgaben mit meist fünf Antwort-Alternativen. Die Anzahl der richtigen Lösungen wird jeweils mit angegeben. Das erleichtert es Ihnen, die jeweilige Prüfungsfragen richtig zu lösen.
Die Bewertung der Prüfungsfragen erfolgt nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip: Eine Prüfungsfrage wird nur dann als richtig bewertet, wenn sie alle richtigen Lösungen angeklickt hatten.
Der schriftliche Prüfungsteil wird inzwischen bei fast allen IHKs am PC oder mit dem Tablet durchgeführt.
Die HwKs führen die schriftlichen Prüfungen noch immer in Form von offenen Prüfungsfragen durch. Das bedeutet, dass die Ausbilder die Prüfungsfragen dort mit eigenen Formulierungen beantworten müssen. Das ist natürlich schwieriger, als eine richtige Lösung aus verschiedenen Antwortmöglichkeiten nur auszuwählen.
Einige IHKs verwenden ein gemischtes System: Prüfungsfragen mit Auswahlantworten plus offene Prüfungsfragen. – Sie können der Webseite Ihrer IHK entnehmen, welche Art von Prüfungsfragen Ihre IHK verwendet.
Der schriftliche Prüfungsteil dauert maximal drei Stunden. Diese Zeit ist für die allermeisten Prüflinge völlig ausreichend. – Einige Ausbilder schaffen die schriftliche Prüfung sogar in weniger als der halben Zeit.
Wer braucht nicht am schriftlichen Teil der Ausbildereignungsprüfung teilzunehmen?
Absolventen bestimmter IHK-Fortbildungsprüfungen (siehe weiter unten) können sich auf Antrag vom schriftlichen Teil der Ausbildereignungsprüfung befreien lassen.
Voraussetzung ist jedoch bei mehreren IHKs, dass die Fachwirt-Urkunde zum Zeitpunkt der AEVO-Prüfung nicht älter als fünf Jahre ist. – Zitat aus einer eMail an mich von Januar 2019:
“Laut IHK Düsseldorf ist die Frist nach dem Fachwirtstudium nach 5 Jahren abgelaufen. Die IHK Duisburg sagt aber, dass es dort keine Frist gibt und ich lediglich die Fachwirte-Urkunde einreichen muss.”
Hintergrund-Info: In bestimmten Fällen kann sich ein Prüfling aussuchen, bei welcher IHK er die AEVO-Prüfung ablegen will. – Es könnten maximal drei verschiedene IHKs sein, bei denen Sie Ihren AdA-Schein erwerben können. Das ist die IHK, in deren Geschäftsgebiet Sie wohnen oder arbeiten oder in deren Zuständigkeitsgebiet der Veranstalter des AdA-Kurses seinen Geschäftssitz hat.
Folgende Fachwirt-Arten gehören zu diesen IHK-Fortbildungsprüfungen:
Bank- , Industrie- , Handels- und Tourismusfachwirte, Technische Fachwirte, Veranstaltungsfachwirte, Versicherungsfachwirte, Verkehrsfachwirte, Wirtschaftsfachwirte, Fachwirte für Büro- und Projektorganisation oder für Güterverkehr & Logistik oder im Sozial- und Gesundheitswesen oder für Versicherungen und Finanzen
Hier finden Sie meine Infos speziell zur Prüfung auf den AEVO-Schein für Fachwirte
Wie sieht der praktische Teil der Ausbildereignungsprüfung aus?
Der praktische Teil der Ausbildereignungsprüfung besteht aus
der Präsentation einer Ausbildungssituation oder aus einer Unterweisung und
Unterweisung ist der frühere Begriff, der auch noch heute weit verbreitet ist. – Die aktuelle Ausbildereignungsverordnung formuliert: eine Ausbildungssituation praktisch durchführen. Anders formuliert: Durchführung einer Ausbildungssituation.
Die Unterweisung wird hauptsächlich in Form eines Lehrgespräches oder als 4-Stufen-Methode durchgeführt. – Sie sollten für Ihre Ausbildereignungsprüfung IHK genau wissen, ob Ihr gewähltes Feinlernziel ein Lehrgespräch oder einen Unterricht nach der 4-Stufen-Methode erfordert!
Detail-Infos zum Lehrgespräch – Detail-Infos zur 4-Stufen-Methode
Inhalt des Fachgesprächs: “Die Auswahl und Gestaltung der Ausbildungssituation sind im Fachgespräch zu erläutern.” – Im Fachgespräch stellen Ihnen die Prüfer geeignete Fragen in der Art, dass Sie ins Reden kommen. Es geht je um ein Fach-Gespräch. Es sollen also keine reine Faktenfragen gestellt werden.
Die Präsentation oder die Unterweisung soll 15 Minuten nicht überschreiten.
Die praktische AEVO-Prüfung (Präsentation / Unterweisung plus Fachgespräch) darf insgesamt höchstens 30 Minuten dauern.
Ausbildereignungsprüfung nicht bestanden; wie häufig kommt das vor?
Die allermeisten Prüflinge bestehen die AEVO-Prüfung schon beim ersten Versuch!
Tatsache ist aber auch, dass etwa 12% der Prüflinge am praktischen Prüfungsteil scheitern und damit (zunächst) den AdA-Schein verpassen. (Eine nicht bestandene Ausbildereignungsprüfung kann zweimal wiederholt werden. Man hat also insgesamt drei ‘Anläufe’.)
Sofern Sie im Internet gelesen haben sollten, dass das Bestehen der Ausbildereignungsprüfung “gar kein Problem“, sondern “ein Kinderspiel” sei, sollten Sie ein paar Erlebnisberichte zu nicht bestandenen AEVO-Prüfungen lesen.
Der praktische Teil der AEVO-Prüfung wurde bei einigen IHKs und HwKs jahrelang rechtswidrig durchgeführt. Es ist nicht auszuschließen, dass einige Prüfungsausschüsse die Prüfung noch immer nicht entsprechend der Vorgabe durch die Ausbildereignungsverordnung durchführen!
Eine Art der Verstöße gegen die Bestimmungen der Ausbildereignungsverordnung war, dass der so genannte Unterweisungsentwurf bewertet wurde.
Ein anderer Verstoß besteht darin, dass IHKs oder HwKs die Unterweisung bzw. die Präsentation einerseits und das Fachgespräch andererseits unterschiedlich stark gewichten.
Solche Rechtswidrigkeiten fallen unter Umständen erst dann auf, wenn ein Prüfling den Widerspruch gegen sein Prüfungsergebnis einlegt und das Prüfungsprotokoll einsieht. Wenn dabei entdeckt wird, dass schon der Inhalt des formularmäßigen Bewertungsbogens für die Ausbildereignungsprüfung gegen die Ausbildereignungsverordnung verstößt, dann liegt ein gravierender Formfehler vor, der zu einer Aufhebung der Prüfung führen muss. – Auch diese Information kann übrigens eine AEVO-Prüfungsfrage sein!
Wie hoch sind die Kosten für die Ausbildereignungsprüfung?
Die IHK-Gebühren haben sehr unterschiedliche Höhen. Für die bundesweit einheitlich geregelte AEVO-Prüfung verlangt zum Beispiel die IHK Berlin nur 90 EUR, die IHK Essen dagegen 300 EUR. (Stand: Juli 2018)
Für Fachwirte, die lediglich am praktischen Prüfungsteil teilnehmen, werden jeweils geringere Gebühren berechnet. – Für Fachwirte gibt es den AdA-Schein also kostengünstiger …
Hier finden Sie wichtige Besonderheiten zum AEVO-Prüfungsverfahren zahlreicher IHKs (auch zu den Kosten)
Müssen Sie an einem Prüfungsvorbereitungskurs teilgenommen haben?
Nein, es gibt keine Rechtspflicht, dass Sie sich mit Hilfe eines Kurses auf die Ausbildereignungsprüfung vorbereiten müssen. Sie müssen also auch nicht die Teilnahme an einer solchen Maßnahme nachweisen.
Seltsamerweise fragen die meisten IHKs jedoch in ihren Anmeldeformularen, an welcher Vorbereitungsmaßnahme ein Prüfling teilgenommen hat. Diese Frage ist rechtlich problematisch, weil sie für die Prüfungsdurchführung nicht relevant ist. Es könnte sogar sein, dass die Prüfer dazu neigen, Prüflinge ohne Teilnahme an einem Ausbilderseminar zumindest unbewusst kritischer zu beurteilen.
Unglaublich, aber wahr ist, dass in der IHK Koblenz nach nicht bestandener AEVO-Prüfung ein IHK-eigenes Ausbilderseminar als bessere Alternative vorgeschlagen wurde. Dieser spezielle Fall endete jedoch mit ‘Ausbildereignungsprüfung annulliert‘.
Teilnehmer, die angegeben hatten, nicht an einem Prüfungsvorbereitungsseminar teilgenommen zu haben, beklagen sich hin und wieder, dass sie wohl deshalb beim praktischen Teil der Prüfung durchgefallen waren.
Welches ist der klassische Weg zur Ausbildereignungsprüfung?
Jahrzehntelang hatten sich die Prüflinge durch Teilnahme an Präsenzveranstaltungen auf die Ausbildereignungsprüfung vorbereitet. Diese Kurse tragen häufig die Bezeichnung ‘Ausbildung der Ausbilder’ (AdA).
Die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) empfohlene Lehrgangs- / Kursdauer beträgt 115 Stunden!
Kurse der IHKs dauern im Normalfall zehn Werktage – jeweils von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr. (Das ist zum Beispiel die Zeitangabe der IHK Köln.)
Inzwischen haben einige IHKs so genannte Kompakt- oder Crashkurse eingeführt: mit mindestens 70 Stunden Zeitaufwand.
Einige Unternehmen haben es durch ein straffes Konzept geschafft, die Zeit ihrer internen Kurse zur Vorbereitung auf die AdA-Prüfung plus die Allein-Lernzeiten auf etwa 50 Stunden zu senken.
Wie sieht der moderne Weg zur Ausbildereignungsprüfung aus?
In Zeiten von PC / Mac, Tablet und Smartphone haben sich Onlinekurse längst als attraktive Alternative zu herkömmlichen Präsenz-Seminaren entwickelt.
Manche AEVO-Onlinekurse bieten leider keinerlei persönliche Betreuung der Lernenden an.
Wichtig ist für die Lernenden jedoch mindestens ein individuelles Feedback zum Unterweisungskonzept. Denn wenn schon das Unterweisungskonzept nicht in Ordnung ist, ist das Bestehen der praktischen Prüfung stark gefährdet.
Für meinen AEVO-OnlineKurs (“der AEVO-Experten”) sprechen besonders viele gute Gründe!
Hier erfahren Sie mehr, unter anderem, dass Sie Teile meines AEVO-OnlineKurses kostenfrei nutzen können.
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