Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/453509_Lieferung_von_3_Abschlepp-Lkw_mit_Edelstahlplateau_2018_Wuerzburg
Timestamp: 2020-01-23 03:18:42
Document Index: 387764692

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 160', '§ 160', '§ 134']

Öffentliche Ausschreibung Würzburg 2018 Lieferung von 3 Abschlepp-Lkw mit Edelstahlplateau 2018-06-22
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.polizei.bayern.de/news/ausschreibung/aktuell/lieferung/index.html
Lieferung an Auftragnehmer zu Los 2
Beginn: 23/08/2018
Abholung durch Auftraggeber an einem Standort des Auftragnehmers in Deutschland
Ende: 05/04/2019
Folgende Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen:
- Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister,
- Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 GWB,
- Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 GWB,
- Erklärung Selbstreinigung gem. § 125 GWB (falls zutreffend).
- Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung
- Referenzliste von Auftraggebern, bei denen der Bieter vergleichbare Leistungen erbringt oder erbracht hat,
- Erklärung zum Unterauftragnehmer,
- Verpflichtungserklärung zum Unterauftragnehmer (falls zutreffend),
- Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (falls zutreffend),
- Erklärung zum Angebot einer Bietergemeinschaft (falls zutreffend).
Folgende Erklärungen sind als Belege der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mit dem Angebot vorzulegen:
- Erklärung zu gewerblichen Schutzrechten
Sonstige mit dem Angebot vorzulegende Erklärungen/Nachweise:
- Erklärung zur Akteneinsicht,
- aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister (falls vorliegend).
Bietergemeinschaften haften dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter.
Solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer gestellt werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1 genannten Vergabestelle rügen, bevor Sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, dass diese der Rüge im Sinne des § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB nicht abhelfen wird, bei der Vergabekammer (VI.4.1) zulässig. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.