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Timestamp: 2016-10-21 18:33:59
Document Index: 328990400

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 66']

8C_562/2011 (08.09.2011)
8C_562/2011
vom 1. Juli 2011.
in die Beschwerde der D.________ vom 28. Juli 2011 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 1. Juli 2011,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 29. Juli 2011, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin dem Bundesgericht zugestellte Eingabe vom 4. August 2011 (Poststempel),
dass sich die Beschwerdef�hrerin in ihren Eingaben vom 28. Juli und 4. August 2011 mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz - insbesondere mit der Beweisw�rdigung bez�glich der medizinisch ausgewiesenen Arbeitsf�higkeit trotz z.T. bestehender physischer sowie psychischer Beeintr�chtigungen - nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, indem sie namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht in seinen Erw�gungen eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Eingaben der Beschwerdef�hrerin �berdies kein rechtsgen�gliches Begehren enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen),
dass demnach, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrerin, kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht auf die entsprechenden Anforderungen an Beschwerden und die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende M�glichkeit einer Verbesserung der Eingabe in der Mitteilung vom 29. Juli 2011 eigens hingewiesen hatte,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das sinngem�sse Begehren um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. September 2011