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Timestamp: 2016-10-27 11:10:54
Document Index: 253752578

Matched Legal Cases: ['Art. 121', 'Art. 121', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 121', 'Art. 122', 'Art. 127']

2F_9/2007 (08.10.2007)
2F_9/2007 /leb
Institut f�r berufliche Weiterbildung Graub�nden, H�here Fachschule f�r Technik, Postfach, 7004 Chur,
Remo Cavegn, Postfach 101, 7001 Chur,
Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement des Kantons Graub�nden, Quaderstrasse 17,
vom 2. August 2007 (2D_29/2007), Diplompr�fung,
in das an das Bundesverwaltungsgericht adressierte und von diesem an das Bundesgericht weitergeleitete Schreiben von X.________ vom 28. August 2007, worin er erkl�rt, mit dem Urteil 2D_29/2007 vom 2. August 2007 (Nichteintreten auf die Beschwerde gegen den Entscheid des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartements des Kantons Graub�nden vom 17. Januar 2007 betreffend Nichtbestehen der Diplompr�fung) nicht einverstanden zu sein,
in das Antwortschreiben des Pr�sidenten der II. �ffentlich-rechtlichen Abteilung vom 7. September 2007, worin erl�utert wurde, dass auf das Urteil vom 2. August 2007 nicht zur�ckgekommen werden k�nne, es sei denn ein Revisionsgrund werde geltend gemacht, was nicht der Fall sei,
in die Rechtsschrift von X.________ vom 14. September (Postaufgabe 17. September) 2007, worin er unter Bezugnahme auf sein fr�heres Schreiben vom 28. August 2007 im Wesentlichen dessen Inhalt nochmals wiedergibt und die Revisionsgr�nde von Art. 121 lit. d und 122 lit. c BGG erw�hnt,
dass die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils verlangt werden kann, wenn einer der vom Gesetz in Art. 121 - 123 BGG genannten Revisionsgr�nde geltend gemacht wird,
dass im Revisionsgesuch darzulegen und zu begr�nden ist, inwiefern mit dem angefochtenen Urteil ein Revisionsgrund gesetzt worden sein soll (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass die Begr�ndung sachbezogen sein muss, d.h. der Gesuchsteller sich mit den massgeblichen Entscheidgr�nden des Urteils, dessen Revision er beantragt, auseinandersetzen muss und darzulegen hat, inwiefern gerade in Bezug auf diese Entscheidgr�nde ein Revisionsgrund vorliege,
dass das Bundesgericht mit seinem Urteil vom 2. August 2007 in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde vom 19. Februar 2007 nicht eingetreten ist, weil darin in keiner Weise aufgezeigt wurde, inwiefern der angefochtene Entscheid das Willk�rverbot verletze, die Beschwerde mithin offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthielt,
dass sich den Ausf�hrungen des Gesuchstellers nicht entnehmen l�sst, warum bzw. inwiefern durch diese Nichteintretensbegr�ndung der Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG (versehentliches Nichtber�cksichtigen von in den Akten liegenden erheblichen Tatsachen) oder gar jener von Art. 122 BGG (Beseitigen einer durch den Europ�ischen Gerichtshof f�r Menschenrechte festgestellten Verletzung der Europ�ischen Menschenrechtskonvention) erf�llt sein k�nnte,
dass das Revisionsgesuch mangels formgerechter Begr�ndung unzul�ssig ist und darauf ohne Schriftenwechsel (vgl. Art. 127 BGG) oder andere Instruktionsmassnahmen nicht einzutreten ist,
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 1'000.- wird dem Gesuchsteller auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement des Kantons Graub�nden, schriftlich mitgeteilt.