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Timestamp: 2016-10-25 01:34:07
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Matched Legal Cases: ['Art. 71', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 82', 'Art. 83', 'Art. 86', 'Art. 89', 'Art. 90', 'Art. 146', 'Art. 73', 'Art. 95', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 107', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 16', 'Art. 7', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 412', 'Art. 413', 'BGE', 'Art. 413', 'Art. 27', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'Art. 412', 'Art. 413', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 530', 'Art. 545', 'Art. 536', 'Art. 412', 'Art. 18', 'BGE', 'Art. 2', 'Art. 9', 'Art. 2', 'Art. 413', 'Art. 18', 'Art. 42', 'Art. 16', 'Art. 107', 'BGE', 'Art. 7', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 67', 'Art. 68']

2C_941/2012 (09.11.2013)
2C_941/2012, 2C_942/2012 � � Urteil vom 9. November 2013
Beschwerden gegen die Urteile des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, 2. Kammer, vom 22. August 2012.
A.X.________ ist als selbst�ndig erwerbender Anwalt t�tig. Zusammen mit seiner Ehefrau, B.X.________ geb. Y.________, h �lt er die S.________ AG mit Sitz in F.________/ZH. Der Ehemann ist Pr�sident und Delegierter, die Gattin Mitglied des Verwaltungsrates, je mit Einzelunterschrift. Die Gesellschaft bezweckt statutengem�ss das Halten und Verwalten sowie Erwerben und Ver�ussern von Beteiligungen an Gesellschaften, insbesondere im Bereich der Industrie, das T�tigen von Finanz-, Leasing- und Immobiliengesch�ften und das Besorgen des Cash-Managements in der Holdinggruppe.
�C.Z.________ ist Mehrheitsaktion�r der T.________ Holding AG in G.________/ZG. Die Holdinggesellschaft beherrscht namentlich eine hier interessierende Investmentgesellschaft. Am 3. Februar 2006 schlossen A.X.________ und die S.________ AG einerseits und C.Z.________ anderseits einen M�klervertrag ("Brokerage Agreement"), dessen Zweck wie folgt umschrieben wurde:
�"The principal [C.Z.________] hereby appoints the brokers [A.X.________ und S.________ AG] jointly as his brokers according to art 412 ss of the Swiss Code of Obligations and grants the brokers jointly the non-exclusive right to provide an opportunity to conclude a sale and purchase agreement (...) with a purchaser procured by the brokers for the target [die Investmentgesellschaft] for a term commencing on February 1, 2006, and ending on June 30, 2006."
�Im Anhang zum Vertrag wird die U.________ in H.________ (NL) bereits als "purchaser procured by the brokers" angef�hrt. Als Entsch�digung wurde ein M�klerlohn ("brokerage fee") von 1,0 Prozent des gesamten Kaufpreises vereinbart (Vertrag, Ziff. 3.1). Im Weiteren kamen die Parteien �berein, der M�klerlohn sei auch dann geschuldet, wenn es gelinge, innerhalb von sechs Monaten seit dem Auslaufen oder der K�ndigung des Vertrages die Investmentgesellschaft an eine von den M�klern nachgewiesene K�uferschaft zu ver�ussern (Ziff. 7), und dass die Parteien den Vertrag jederzeit gemeinsam aufl�sen k�nnten (Ziff. 6). Die Parteien vereinbarten, etwaige Berichtigungen, Erg�nzungen, �nderungen oder der Verzicht auf irgend eine Bestimmung in diesem Vertrag seien nur dann wirksam, wenn beide Parteien schriftlich zugestimmt haben (Ziff. 8.2). Am 27. Juni 2006 verst�ndigten die Parteien sich auf eine Neuformulierung von Ziff. 3.1 und setzten den M�klerlohn auf 0,75 Prozent herab.
�Am 19./24. Juli 2006 kam ein zweiter M�klervertrag mit weitgehend identischem Inhalt zustande, geschlossen nunmehr zwischen C.Z.________ (hiernach: der Principal) und der S.________ AG (hiernach: die Brokerin). Diese wurde durch A.X.________ (hiernach: der Broker) vertreten. Der Vertrag sah eine Laufzeit vom 1. Februar 2006 bis zum 30. September 2006 vor. Im Anhang zum Vertrag wird als "purchaser procured by the broker" abermals die (allerdings umfirmierte) V.________ in H.________ (NL) genannt. In der Folge gelang der Verkauf der Investmentgesellschaft zu einem unbekannten Zeitpunkt, worauf am 7. November 2006 der vereinbarte M�klerlohn von 0,75 Prozent des Kaufpreises, ausmachend Fr. ..., an die Brokerin �berwiesen wurde.
�Das Kantonale Steueramt Z�rich erfasste die Eheleute X.-Y.________ f�r die direkte Bundessteuer 2006 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. ... (Veranlagungsverf�gung vom 22. Juni 2011). Bez�glich der Staats- und Gemeindesteuern 2006 ging das Steueramt in seinem Einsch�tzungsentscheid vom 30. Mai 2011 von einem steuerbaren Einkommen von Fr. ... (zum Steuersatz von Fr. ...) und einem Verm�gen von Fr. ... (zum Steuersatz von Fr. ...) aus. Gegen�ber der Selbstschatzung hatte die Beh�rde namentlich den M�klerlohn, abz�glich bezogener Beratungsaufwendungen von Fr. ... und einer Passivprovision von Fr. ..., aufgerechnet, netto mithin Fr. .... Das Steueramt ging dabei von der Annahme aus, es handle sich beim M�klerlohn um Einkommen aus selbst�ndiger Erwerbst�tigkeit, das vollumf�nglich dem Steuerpflichtigen zuzuordnen sei.
�Die Einsprachen der Eheleute X.-Y.________ gegen die Veranlagungsverf�gung und den Einsch�tzungsentscheid wurden mit Einspracheentscheiden vom 28. Juli 2011 abgewiesen. Die dagegen gerichtete Beschwerde und den Rekurs hiess das Steuerrekursgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 30. M�rz 2012 teilweise gut. Anders als das Steueramt nahm das Steuerrekursgericht an, aufgrund der vertraglichen Gegebenheiten liege eine einfache Gesellschaft vor, was eine gleichm�ssige Gewinnaufteilung und damit den bloss h�lftigen Zufluss des M�klerlohns an den Steuerpflichtigen nach sich ziehe. Die gegen diese Entscheide beim Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich erhobenen Beschwerden wurden mit Urteilen vom 22. August 2012 abermals teilweise gutgeheissen. Wie zuvor das Steuerrekursgericht kam das Verwaltungsgericht, 2. Abteilung, 2. Kammer, in seinen Entscheiden vom 22. August 2012 zum Schluss, dem Steuerpflichtigen sei die H�lfte des M�klerlohns zuzuweisen. Folgerichtig seien �berdies die damit zusammenh�ngenden h�lftigen Aufwendungen zum Abzug zuzulassen.
�Mit zwei Eingaben vom 25. September 2012 ersuchen die Eheleute X.-Y.________ das Bundesgericht um Aufhebung der angefochtenen Entscheide vom 22. August 2012. Sie beantragen, sie seien f�r die direkte Bundessteuer 2006 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. ... zu veranlagen. F�r die Staats- und Gemeindesteuer 2006 seien sie mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. ... (zum Steuersatz von Fr. ...) bzw. einem steuerbaren Verm�gen von Fr. ... (zum Steuersatz von Fr. ...) einzusch�tzen.
�W�hrend die Vorinstanz und das Kantonale Steueramt (mit kurzer Begr�ndung) beantragen, die beiden Beschwerden seien abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, schliesst die Eidgen�ssische Steuerverwaltung bez�glich der direkten Bundessteuer (Verfahren 2C_942/2012) auf Abweisung und verzichtet sie bez�glich der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Z�rich praxisgem�ss auf einen Antrag (Verfahren 2C_941/2012). Dies veranlasst die Steuerpflichtigen zu einer abschliessenden Replik.
�Mit Verf�gungen vom 22. Oktober 2012 wies der Pr�sident der II. �ffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts den in beiden Verfahren gestellten Antrag um Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung ab.
I.�������Prozessuales
1.2.�Die angefochtenen Entscheide betreffen einerseits die Staats- und Gemeindesteuern 2006 des Kantons Z�rich, anderseits die direkte Bundessteuer 2006. Es stellen sich dieselben Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und die Beschwerde in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; BGE 131 V 461 E. 1.2 S. 465; Urteil 2C_711/2012 / 2C_712/2012 vom 20. Dezember 2012 E. 1.2).
1.3.�Die Beschwerden richten sich gegen zwei (End-) Entscheide einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des �ffentlichen Rechts. Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gegeben (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 BGG i.V.m. Art. 146 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11] sowie Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14]). Die Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerden ist einzutreten.
1.5.�Fragen des Bundesrechts kl�rt das Bundesgericht mit freier Kognition (Art. 95 lit. a BGG; Urteile 2C_1158/2012 vom 27. August 2013 E. 1.4; 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 1.5). Trotz der Rechtsanwendung von Amtes wegen pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 135 II 384 E. 2.2.1 S. 389; 134 III 102 E. 1.1 S. 104; 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
1.6.�Im Bereich des Steuerharmonisierungsrechts gilt bez�glich der Kognition Folgendes: Das Bundesgericht pr�ft auch das harmonisierte kantonale Steuerrecht grunds�tzlich mit freier Kognition, in gleicher Weise, wie es dies im Fall von Bundesrecht t�te (Art. 95 lit. a BGG). Soweit das Harmonisierungsrecht den Kantonen allerdings einen gewissen Gestaltungsspielraum ("une certaine marge de manoeuvre") bel�sst, handelt es sich bei der kantonalen Norm insoweit um (rein) kantonales Recht, was eine Einschr�nkung der Kognition nach sich zieht (zum Ganzen Urteile 2C_599/2012 vom 16. August 2013 E. 1.5; 2C_711/2012 / 2C_712/2012 vom 20. Dezember 2012 E. 1.4, in: StE 2013 B 26.21 Nr. 7; 2C_337/2012 vom 19. Dezember 2012 E. 1.4, in: StR 68/2013 S. 368).
1.7.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzlichen Feststellungen k�nnen nur berichtigt werden, sofern sie entweder offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich ermittelt worden sind (Art. 9 BV; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356; zum Begriff der Willk�r in der Rechtsanwendung BGE 138 I 49 E. 7.1 S. 51; 137 I 1 E. 2.4 S. 5) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem hat die beschwerdef�hrende Partei aufzuzeigen, dass die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234).
1.8.1.�Das Kantonale Steueramt tr�gt in seiner Vernehmlassung u.a. vor, es liege Simulation bzw. Steuerumgehung vor. Die Steuerpflichtigen kritisieren dies in ihrer Replik. Sie stellen sich auf den Standpunkt, die Ausf�hrungen der Steuerbeh�rde litten unter einer unzureichenden Begr�ndung, was zum Nichteintreten auf die Vernehmlassung f�hren m�sse (hinten E. 1.8.2). In der Sache selbst sei die Beschwerdeantwort ohnehin nicht zu h�ren, da "die neuen tats�chlichen Vorbringen der Simulation und/oder der Steuerumgehung" den Streitgegenstand sprengten und sie sich dem angefochtenen Entscheid nicht entnehmen liessen.
1.8.2.�Die Argumentation der Steuerpflichtigen zur Eintretensfrage �berzeugt nicht: Zwar spricht Art. 42 Abs. 1 BGG in der Tat von "Rechtsschriften" und nicht bloss von "Beschwerden", sodass bei rein grammatikalischer Auslegung davon ausgegangen werden k�nnte, mitgemeint seien etwa auch Beschwerdeantworten, Vernehmlassungen und Repliken. Dies widerspricht aber dem Sinn der Norm. Mit der Beschwerdeantwort l�sst sich ein vorinstanzlicher Entscheid - mangels Zul�ssigkeit einer eigentlichen Anschlussbeschwerde (BGE 138 V 106 E. 2.1) - begriffsgem�ss nicht anfechten. Die Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids setzt vielmehr eine Beschwerde voraus. Damit kann auch Art. 42 Abs. 2 BGG, der die Anforderungen an die Begr�ndung der "Rechtsschriften" regelt, auf eine Beschwerdeantwort keine Anwendung finden.
�Selbst bei Fehlen eines Antrags auf Abweisung der Beschwerde - etwa, weil die beschwerdegegnerische Partei vom Einreichen einer Vernehmlassung abgesehen hat - ist es dem Bundesgericht unbenommen, die Beschwerde abzuweisen (Art. 106 Abs. 1; vorne E. 1.4 f.). Aus diesem Grund gibt es kein f�rmliches Eintreten oder Nichteintreten auf den Antrag in der Beschwerdeantwort. Gleiches gilt, wenn - wie vorliegend - von der beschwerdegegnerischen Partei der Antrag auf Abweisung der Beschwerde zwar ausdr�cklich gestellt, aber nicht n�her begr�ndet wird. Anders verh�lt es sich nur, wenn die beschwerdegegnerische Partei der Meinung ist, der angefochtene Entscheid beruhe zwar auf einer falschen Begr�ndung, im Ergebnis sei er - aus abweichenden Gr�nden - aber dennoch richtig. Im vorliegenden Fall gilt das f�r die Vorbringen der Steuerbeh�rde, wonach das (zweite) Broker Agreement simuliert sei und zudem den Tatbestand der Steuerumgehung erf�lle. Dieses Vorgehen ist unter formellen Gesichtspunkten nicht zu beanstanden.
1.8.3.�Das Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht besteht im angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid (BGE 136 II 457 E. 4.2 S. 462). Streitgegenstand kann nur sein, was bereits Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war oder h�tte sein sollen und was gem�ss der Dispositionsmaxime (Art. 107 Abs. 1 BGG) zwischen den Parteien noch strittig ist (Urteile 8C_811/2012 vom 4. M�rz 2013 E. 3; 2C_446/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.2; BGE 125 V 413 E. 2 S. 415 ff.). Der Streitgegenstand ergibt sich damit aus den Parteibegehren, insbesondere den Beschwerdeantr�gen (vgl. BGE 136 II 457 E. 4.2 S. 463, 165 E. 5 S. 174; 133 II 35 E. 2 S. 38). Er kann vor Bundesgericht eingeschr�nkt ("minus"), nicht aber ausgeweitet ("plus") oder ge�ndert ("aliud") werden (Urteile 2C_258/2011 vom 30. August 2012 E. 1.2.2; 2C_25/2011 / 2C_58/2011 vom 3. Juli 2012 E. 1.4.1, nicht publ. in: BGE 138 II 465; BGE 136 V 362 E. 3.4.2 S. 365; 131 II 200 E. 3.2 S. 203). Bezieht er sich begriffsnotwendig auf die beantragte Rechtsfolge, ist es der beschwerdef�hrenden Partei unbenommen, welche rechtlichen Argumente - neue, bisherige, wieder aufgenommene - sie zur St�tzung ihres Begehrens vorbringen will (Urteil 2C_446/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3).
�Neue Rechtsstandpunkte im Sinne einer �berarbeiteten oder erg�nzten rechtlichen Begr�ndung ("argumentation juridique nouvelle") fallen demzufolge weder unter die [stets unzul�ssigen] neuen Rechtsbegehren (Art. 99 Abs. 2 BGG) noch stellen sie [unter Umst�nden zul�ssige] neue Tatsachenbehauptungen und Beweisantr�ge (Noven; Art. 99 Abs. 1 BGG) dar (BGE 136 V 268 E. 4.5 S. 277). Dies gilt auch im bundesgerichtlichen Verfahren (ausf�hrlich dazu Urteil 2C_984/2012 vom 21. M�rz 2013 E. 2.4; BGE 138 II 217 E. 2.4 f. S. 220 f.; 136 V 362 E. 4.1 S. 366 f.). Die im kantonalen Verfahren obsiegende Partei kann alle Beschwerdegr�nde in ihrer Antwort auf die Beschwerde geltend machen, um allf�llige Fehler der kantonalen Entscheidung zu r�gen, die ihr im Falle einer abweichenden Beurteilung durch das Bundesgericht nachteilig sein k�nnten (BGE 137 I 257 E. 5.4; 135 IV 56 E. 4.2; 134 III 332 E. 2.3 S. 334).
�F�hrt die Steuerbeh�rde vor Bundesgericht - anders als vor der Vorinstanz - Simulation und Steuerumgehung ins Feld, handelt es sich nach dem Gesagten um eine neue rechtliche Begr�ndung, die sich im Rahmen des Streitgegenstandes h�lt. Unter Vorbehalt dessen, dass die neue rechtliche Begr�ndung auf keinen Tatsachen beruht, die von der Vorinstanz nicht bereits festgestellt worden sind (Art. 105 Abs. 1 BGG), ist sie von der Steuerbeh�rde mit Recht angef�hrt worden. Auf die Beschwerde ist auch unter diesem Gesichtspunkt einzutreten.
2.1.�Die subjektive Zuordnung von Einkommen und Verm�gen nat�rlicher Personen ist ein ungeschriebenes Element des Steuertatbestandes. Sie bildet ebenso Voraussetzung wie Schranke einer allgemeinen, auf Generalklauseln (Art. 16 Abs. 1 DBG bzw. Art. 7 Abs. 1 StHG) beruhenden Besteuerung des Reinverm�genszugangs ("th�orie de l'accroissement du patrimoine" bzw. "imposition du revenu global net"; dazu BGE 139 II 363 E. 2.1 S. 365 f.). Allgemein gilt, dass die subjektive Zuordnung im Steuerrecht mit der zivilrechtlichen Sichtweise �bereinstimmt ( JESSICA SALOM, L'attribution du revenu en droit fiscal suisse et international, 2010, S. 55 ff.), es sei denn, das Gesetz sehe eine eigenst�ndige steuerrechtliche Zurechnungsregel vor oder verfolge eine wirtschaftliche Betrachtungsweise (a.a.O., S. 70 ff.; Urteil 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 2.1).
2.2.�In Konkretisierung des allgemeinen Grundsatzes von Art. 8 ZGB, der auch im �ffentlichen Recht gilt (BGE 138 II 465 E. 6.8.2 S. 486; 138 V 218 E. 6 S. 222), herrscht im Steuerrecht die Normentheorie. Danach tr�gt die Steuerbeh�rde die Beweislast f�r die steuerbegr�ndenden und -erh�henden Tatsachen, wogegen die steuerpflichtige Person f�r die steueraufhebenden und -mindernden Tatsachen beweisbelastet ist (Urteile 2C_1273/2012 vom 13. Juni 2013 E. 3.4; 2C_678/2012 vom 17. Mai 2013 E. 3.6). Mit Blick auf die Gesamteinkommensbesteuerung ist weiter zu folgern, dass die (von der Steuerbeh�rde zu beweisenden) Eink�nfte, die als Entgelt f�r die Arbeit oder die Dienste einer Person anfallen, vermutungsweise derselben Person zuzuordnen sind (zitiertes Urteil 2C_95/2013 / 2C_96/2013 E. 2.2).
2.3.�Durch den M�klervertrag ("le courtage") erh�lt der M�kler gem�ss Art. 412 Abs. 1 OR den Auftrag, gegen eine Verg�tung, Gelegenheit zum Abschlusse eines Vertrages nachzuweisen (Nachweism�kelei) oder den Abschluss eines Vertrages zu vermitteln (Vermittlungsm�kelei). Die T�tigkeit des Nachweism�klers beschr�nkt sich auf die Bekanntgabe einer oder mehrerer konkret bestimmter Abschlussgelegenheiten, w�hrend der Vermittlungsm�kler auf den Vertragsabschluss aktiv hinwirkt. In beiden F�llen setzt der Anspruch auf den M�klerlohn einen Kausalzusammenhang zwischen der T�tigkeit des M�klers und dem tats�chlichen Zustandekommen des Hauptvertrags bzw. Zielgesch�fts voraus ("Erfolgsbedingtheit"; Urteil 4A_283/2012 vom 31. Juli 2012 E. 5.2). Der M�klerlohn ist gem�ss der dispositiven Bestimmung in Art. 413 Abs. 1 OR denn auch [erst] verdient, sobald das Zielgesch�ft durch Nachweis oder Vermittlung des M�klers zustande gekommen ist (Urteil 2C_1026/2012 vom 1. April 2013 E. 2.1; zitiertes Urteil 4A_283/2012 E. 4.1; BGE 131 III 268 E. 5.1.2 S. 275; 124 III 481 E. 3a S. 482 f.; 114 II 357 E. 3a S. 359; 106 II 224 E. 4 S. 225; 97 II 355 E. 3 S. 357; vgl. zum Ganzen Caterina Ammann, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht I, 5. Auflage 2011, N. 8 zu Art. 413 OR; Pascal G. Favre/Pierre Tercier, Les contrats sp�ciaux, 4. Aufl. 2009, N. 5641; Matthias Streiff, Handkommentar zum Maklervertrag, 2009, S. 79; Josef Hofstetter, in: Schweizerisches Privatrecht, Bd. VII/6, 2000, S. 174, 181). Spiegelbildlich ist das vertragsgem�ss geschuldete Honorar bei buchf�hrungspflichtigen Auftraggebern der Erfolgsrechnung im Zeitpunkt zu belasten, in welchem der Anspruch des M�klers auf das Entgelt entsteht (zitiertes Urteil 2C_1026/2012 E. 2.1; Urteile 2A.129/1997 / 2P.177/1997 vom 4. Juni 1998 E. 3, in: RDAT 1998 II 22t S. 353; 2A.523/1997 vom 29. Januar 1999 E. 3b, in: ASA 68 S. 246, f�r die Verrechnungssteuer; vgl. Peter Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2001, N. 39 f. zu Art. 27 DBG).
2.4.�Ist f�r einen Vertrag, der von Gesetzes wegen an keine Form gebunden ist, die Anwendung einer solchen vorbehalten worden, wird gem�ss Art. 16 Abs. 1 OR vermutet, die Parteien h�tten vor Erf�llung der Form nicht verpflichtet sein wollen. Diese Vermutung kann durch den Nachweis widerlegt werden, dass die Parteien nachtr�glich durch konkludentes Verhalten auf die vorbehaltene Form verzichtet haben (BGE 125 III 263 E. 4c S. 268 mit Hinweisen). Ein konkludenter Verzicht ist etwa anzunehmen, wenn die Parteien vor der Erf�llung der Form vertragliche Leistungen vorbehaltlos erbringen und entgegennehmen (Urteile 4A_416/2012 vom 21. November 2012 E. 3.3; 4C.79/2005 vom 19. August 2005 E. 2, nicht publ. in: BGE 131 III 640; 4C.362/1994 vom 28. M�rz 1995 E. 3b/cc; BGE 105 II 75 E. 1 S. 78).
2.5.�Steuerrechtlich gilt Einkommen oder Ertrag als realisiert, sobald die steuerpflichtige Person Leistungen vereinnahmt oder zumindest einen festen Rechtsanspruch darauf erwirbt, �ber den sie tats�chlich verf�gen kann ("Soll-Methode"). Erforderlich ist ein abgeschlossener Erwerbsvorgang. Auf den Zeitpunkt der tats�chlichen Erf�llung des Anspruchs kommt grunds�tzlich nichts an (Urteil 2A.44/2003 vom 15. Oktober 2004 E. 4.2.5). Der Rechtserwerb kann sich als Forderungs- (obligatorisches Recht) oder Eigentumserwerb (dingliches Recht) darstellen (Urteil 2C_776/2012 / 2C_777/2012 vom 19. Februar 2013 E. 3.1, in: StE 2013 B 21.1 Nr. 22; Xavier Oberson, Droit fiscal suisse, 4. Aufl. 2012, � 7 N. 12; Markus Reich, Steuerrecht, 2. Aufl. 2012, � 10 N. 51; Locher, a.a.O., N. 18 zu Art. 16 DBG; Markus Weidmann, Einkommensbegriff und Realisation, 1996, S. 195 f.). Von der "Soll-Methode" wird in der Steuerpraxis nur abgewichen, soweit die Erf�llung der Forderung - die eigentliche Gegenleistung - als besonders unsicher erscheint. Diesfalls wird mit der Besteuerung bis zur Erf�llung zugewartet ("Ist-Methode"; Urteile 2A.250/2006 vom 11. Oktober 2006 E. 2.1, in: StE 2007 B 21.2 Nr. 24; 2P.323/2003 vom 7. Mai 2004 E. 4.1, in: StE 2005 A 24.21 Nr. 16). Im Bereich des M�klervertrags liegt ein abgeschlossener Erwerbsvorgang vor, sobald der M�kler die vertragsgem�sse Nachweis- resp. Vermittlungst�tigkeit entfaltet hat (Art. 412 Abs. 1 OR) und - aufgrund von Art. 413 Abs. 1 OR - der Hauptvertrag als direkte Folge der Bem�hungen des M�klers tats�chlich zustande kommt (vorne E. 2.3).
2.6.�Der zivilrechtlichen Vertragsfreiheit steht die steuerrechtliche Gestaltungsfreiheit bzw. Organisationshoheit der Unternehmung gegen�ber (zitierte Urteile 2C_1158/2012 E. 3.6; 2C_95/2013 / 2C_96/2013 E. 2.3; Urteile 2C_487/2011 vom 13. Februar 2013 E. 2.7; 2C_708/2012 vom 21. Dezember 2012 E. 4.2, nicht publ. in: BGE 139 I 64, aber in: StE 2013 A 24.44.1 Nr. 3, StR 68/2013 S. 212; 2C_896/2008 vom 30. Oktober 2009 E. 4.2.3 zur Steuerplanung, in: RDAF 66/2010 II S. 335, StR 65/2010 S. 165; nun BGE 139 II 78 E. 3.2.1 S. 88 f.). Auch Aktion�r und Aktiengesellschaft k�nnen sich auf die steuerliche Gestaltungsfreiheit berufen (zitiertes Urteil 2C_95/2013 / 2C_96/2013 E.3.5; Urteil 2C_272/2011 vom 5. Dezember 2011 E. 4.2.1, in: StR 67/2012 S. 127). Dies entbindet sie freilich nicht davon, die angestrebte Wirkung vertraglich auszugestalten und - f�r steuerliche Zwecke - hinreichend zu belegen.
3.1.�Die Vorinstanz stellt in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise (Art. 105 Abs. 1 BGG) fest, dass zwei Brokerage Agreements bestehen, ein erstes vom 1. Februar 2006 (abgeschlossen zwischen dem Principal und dem Steuerpflichtigen sowie der von ihm beherrschten Brokerin; laufend vom 1. Februar 2006 bis zum 30. September 2006) und ein zweites vom 19./24. Juli 2006 (abgeschlossen zwischen dem Principal und der vom Steuerpflichtigen als Verwaltungsrat vertretenen Brokerin). Sie geht davon aus, dass die am �lteren Vertrag beteiligten M�kler (der Steuerpflichtige und die Brokerin) eine einfache Gesellschaft (Art. 530 ff. OR) gebildet haben. In verbindlicher Weise stellt sie fest, der erste Vertrag enthalte eine Klausel, wonach der M�klerlohn auch dann geschuldet sei, wenn es gelinge, innerhalb von sechs Monaten seit dem Auslaufen oder der K�ndigung des Vertrages die Investmentgesellschaft an eine von den M�klern nachgewiesene K�uferschaft zu ver�ussern (Ziff. 7). Weiter ergibt sich aus den vorinstanzlichen Feststellungen, dass die Zahlung des M�klerlohns (vom Principal an die Brokerin) am 7. November 2006 erfolgt ist, worauf die Brokerin weitere Spesen um diesen Vertrag beglichen hat. Den Zeitpunkt des Abschlusses des Haupt- oder Zielvertrags konnten weder die Unter- noch die Vorinstanz ermitteln.
�Die Vorinstanz folgert, dass "jedenfalls aus der Sicht des Principal mit der zweiten Vereinbarung die erste integral ersetzt bzw. erneuert werden sollte, ohne ein Fortbestehen von Provisionsanspr�chen des Steuerpflichtigen". Der Steuerpflichtige habe keine Anspr�che gegen den Principal erhoben, was zivilprozessual, so die Vorinstanz, auch riskant gewesen w�re. In diesem Sinn sei der zweiten Vereinbarung tats�chlich nachgelebt worden. Dennoch sei der M�klerlohn - mit der Unterinstanz - je h�lftig dem Steuerpflichtigen und der Brokerin zuzuordnen. Im Wesentlichen erw�gt die Vorinstanz, die beiden am �lteren Vertrag beteiligten M�kler h�tten aufgrund der gemeinsamen Zweckverfolgung eine einfache Gesellschaft gebildet. Diese habe �ber den 30. Juni 2006 hinaus - aufgrund der "Prolongationsklausel" (Ziff. 7) - bestanden, bis ihr Zweck mit der Honorarzahlung (am 7. November 2006) erreicht worden sei (Art. 545 Abs. 1 Ziff. 1 OR). Weiter ergebe sich aus den Akten, dass die Bem�hungen der beigezogenen Anwaltskanzlei am 10. November 2005 begonnen und am 18. Juli 2006, von sp�teren kleineren Leistungen abgesehen, ein Ende gefunden h�tten. Dies alles belege, dass das Honorar der einfachen Gesellschaft zustehe. Der Abschluss des zweiten M�klervertrags �ndere daran nichts, da die Brokerin mit der alleinigen Beanspruchung des Honorars ihre Treuepflicht verletzt habe (Art. 536 Abs. 1 OR). Schliesslich habe der j�ngere Vertrag die notwendige Liquidation der einfachen Gesellschaft und die Auseinandersetzung im Innenverh�ltnis nicht zu ersetzen vermocht.
3.2.�Entscheidend ist, ob der j�ngere Vertrag den �lteren aufgehoben und ersetzt hat. Mit Blick auf die zivilrechtliche Vertragsfreiheit (vorne E. 2.6) spricht grunds�tzlich nichts gegen die Abl�sung eines ersten Vertrags durch einen zweiten, an welchem andere Vertragsparteien beteiligt sind. Vorbehalten bleiben etwaige Formvorschriften. Der Vorinstanz ist darin zuzustimmen, dass es sich bei beiden Brokerage Agreements um (Vermittlungs-) M�klervertr�ge im Sinne von Art. 412 ff. OR handelt. Daraus ergibt sich die grunds�tzliche Formfreiheit und die M�glichkeit, nachtr�glich durch konkludentes Verhalten auf die urspr�nglich vertraglich vorgesehene Form (hier: Ziff. 8.2 des ersten Vertrags) zu verzichten (vorne E. 2.4).
3.3.�Ziff. 8.2 des j�ngeren M�klervertrags lautet:
�"This Agreement constitutes the entire agreement and understanding of the parties with respect to its subject matter and supersedes all oral communication and prior writings with respect thereto."
�Die Vorinstanz f�hrt hierzu aus, dass "jedenfalls aus der Sicht [des Principal] mit der zweiten Vereinbarung die erste integral ersetzt bzw. erneuert werden sollte". Es fragt sich, welcher Wille dieser Vertragsbestimmung zugrunde lag und wer als Partei des Zweitvertrags zu betrachten ist.
�Gem�ss Art. 18 Abs. 1 OR bestimmt sich der Inhalt des Vertrags nach dem �bereinstimmenden wirklichen Willen der Parteien. Die empirische oder subjektive hat gegen�ber der normativen oder objektivierten Vertragsauslegung den Vorrang. Nur wenn der �bereinstimmende wirkliche Wille der Parteien unbewiesen bleibt, sind zur Ermittlung des mutmasslichen Parteiwillens die Erkl�rungen der Parteien aufgrund des Vertrauensprinzips so auszulegen, wie sie nach ihrem Wortlaut und Zusammenhang sowie den gesamten Umst�nden verstanden werden durften und mussten (zum Ganzen BGE 138 III 659 E. 4.2.1 S. 666 f. mit zahlreichen Hinweisen).
�Wie die Vorinstanz mit Recht festh�lt, muss jedenfalls der Principal die Aufl�sung des Erstvertrags beabsichtigt haben. Mit der englischen Wendung "supersede" (etwas abl�sen, ersetzen, an die Stelle von etwas treten) bringen die am Zweitvertrag beteiligten Parteien bei grammatikalischer Auslegung tats�chlich zum Ausdruck, dass der j�ngere Vertrag insgesamt den �lteren aufheben und ersetzen soll. Ihr Verhalten im Nachgang zum zweiten Vertragsschluss kann nicht anders als die Fortsetzung des schriftlich Festgehaltenen gedeutet werden. Prim�rer Ausdruck dieses Parteiwillens ist das vertragsgem�sse Verhalten der Parteien. Die Vorinstanz stellt dazu fest, "in diesem Sinn [sei] der (zweiten) Vereinbarung ... nachgelebt worden". So schrieb der Principal den M�klerlohn der Gesellschaft gut, was der Steuerpflichtige nach den verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen nicht beanstandete. Ob dabei Aspekte wie das ungewisse Prozessrisiko tats�chlich eine Rolle spielten, kann offenbleiben, fehlen doch hierzu tats�chliche Feststellungen.
�Daran, dass ein auf Vertragsersetzung gerichteter Wille auch vom Steuerpflichtigen ausging, kann vor dem Hintergrund der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen kein Zweifel bestehen. Der Umstand, dass er den Zweitvertrag nicht f�r sich selber, sondern [nur] als Verwaltungsrat und Vertreter der Brokerin unterzeichnet hat, vermag keinen Dissens oder fehlenden Konsens aufzuzeigen. Der Principal und die ordentlich vertretene Brokerin haben gegenteils explizit, der Steuerpflichtige zumindest implizit (durch konkludentes Verhalten) den �lteren durch den j�ngeren Vertrag aufgehoben und ersetzt, was durch ihr sp�teres Verhalten, namentlich die Zahlung, untermauert wird. An einem alle Parteien umfassenden Aufhebungsvertrag ist nicht zu zweifeln. Unter dem Aspekt des zivilrechtlichen Vertrauensprinzips (Art. 2 Abs. 1 ZGB) bzw. des �ffentlich-rechtlichen Gebots des Handelns nach Treu und Glauben (Art. 9 BV) kann nicht unber�cksichtigt bleiben, wie es sich verhielte, beriefe sich der Steuerpflichtige zu seinen Gunsten nachtr�glich darauf, der j�ngere Vertrag sei formung�ltig, weswegen er den Erstvertrag nicht habe ersetzen k�nnen. Dies w�re - was hier nicht zu beurteilen ist - m�glicherweise als Rechtsmissbrauch (Art. 2 Abs. 2 ZGB) zu w�rdigen. Im Umkehrschluss kann dem Steuerpflichtigen nicht zu seinen Ungunsten der Bestand des �lteren Vertrags entgegengehalten werden.
3.4.�Der M�klerlohn gelangte nach den f�r das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen am 7. November 2006 zur Auszahlung. Wie die Vorinstanz annimmt, ist der Zahlung der Abschluss des Zielvertrages vorausgegangen. Diese Beweisw�rdigung ist jedenfalls nicht offensichtlich willk�rlich. Sie f�hrt angesichts des unbewiesen gebliebenen Abschlusszeitpunkts des Hauptvertrags dazu, dass der Anspruch auf den M�klerlohn (Art. 413 Abs. 1 OR; vorne E. 2.3) mit der Zahlung am 7. November 2006 entstanden ist. Die Zeitpunkte gem�ss Soll- und Ist-Methode (vorne E. 2.5) fallen unter diesen besonderen Vorzeichen zusammen. Nach dem Gesagten war der Erstvertrag zu diesem Zeitpunkt l�ngst aufgehoben. Als den Zielvertrag vermittelnde M�klerin kommt mithin einzig die Brokerin in Frage. Sie war zivilrechtlich am M�klerlohn berechtigt und konnte ihn - f�r den Principal befreiend - entgegennehmen.
3.5.�Steuerrechtlich herrscht grunds�tzliche Gestaltungsfreiheit bzw. Organisationshoheit der steuerpflichtigen Personen. Auch die Aktiengesellschaft und ihr Aktionariat k�nnen sich darauf berufen, soweit die angestrebte Wirkung vertraglich ausgestaltet und - f�r steuerliche Zwecke - hinreichend belegt ist (vorne E. 2.6). Schuldrechtlich steht fest, dass der Anspruch auf den M�klerlohn [einzig] der Brokerin zustand. Die subjektive Zuordnung im Steuerrecht stimmt mit der zivilrechtlichen Sichtweise �berein (vorne E. 2.1). Der M�klerlohn gilt als am 7. November 2006 realisiert (vorne E. 2.5) und ist der Brokerin zuzuordnen.
3.6.�Bei diesem Ergebnis er�brigen sich Ausf�hrungen zu Entstehung, Fortdauer, Aufl�sung und Liquidation der einfachen Gesellschaft. Insbesondere kann offenbleiben, ob die einfache Gesellschaft, von welcher die Vorinstanz hinsichtlich des �lteren Vertrages ausgeht, zur Zeit der Realisation des M�klerlohns �berhaupt noch bestand. So oder anders war sie zivil- und damit auch steuerrechtlich am M�klerlohn nicht berechtigt.
3.7.�Das Kantonale Steueramt tr�gt in seiner Beschwerdeantwort vor, das von den Vertragsparteien gew�hlte Vorgehen m�sse als Simulation (Art. 18 Abs. 1 OR), eventuell als Steuerumgehung (vgl. zitiertes Urteil 2C_487/2011 E. 2.8) gew�rdigt werden. Dabei handelt es sich um eine neue rechtliche Argumentation der Beschwerdegegnerin (vorne E. 1.8.3). Nach der im Steuerrecht herrschenden Normentheorie liegt der Einrede der Simulation eine steuererh�hende Tatsache zugrunde; diese ist durch die Steuerbeh�rde zu beweisen (vorne E. 2.2). Die Kantonale Steuerverwaltung bleibt eine vertiefte Auseinandersetzung mit ihren neuen Standpunkten aber schuldig. Mangels detaillierter Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 BGG) ist darauf nicht weiter einzugehen.
�Mit Blick auf die Gesamtreineinkommensbesteuerung gem�ss Art. 16 Abs. 1 DBG (vorne E. 2.1) ergibt sich, dass die subjektive Zuordnung des M�klerlohns vollumf�nglich bei der Brokerin vorzunehmen ist. Damit erweist sich die Beschwerde als begr�ndet. Sie ist gutzuheissen, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zu neuer Veranlagung im Sinne der Erw�gungen an die Veranlagungsbeh�rde zur�ckzuweisen (Art. 107 Abs. 2 Satz 2 BGG; Urteile 2C_1151/2012 vom 3. Juni 2013 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 139 II 363; 2C_900/2011 vom 2. Juni 2012 E. 6.4).
III.�������Staats- und Gemeindesteuer des Kantons Z�rich
5.1.�� 16 Abs. 1 des Steuergesetzes [des Kantons Z�rich] vom 8. Juni 1997 (StG/ZH; LS 631.1) entspricht Art. 7 Abs. 1 StHG (Prinzip der Gesamtreineinkommensbesteuerung; zitiertes Urteil 2C_711/2012 / 2C_712/2012 E. 6, in: StE 2013 B 26.21 Nr. 7). Damit kann in allen Teilen auf das zur direkten Bundessteuer Gesagte verwiesen werden (BGE 135 II 195 E. 9 S. 207 f.).
5.2.�Die Beschwerde ist damit auch bez�glich der Staats- und Gemeindesteuer des Kantons Z�rich gutzuheissen, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zu neuer Einsch�tzung im Sinne der Erw�gungen an die Einsch�tzungsbeh�rde zur�ckzuweisen.
�Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die Beschwerdegegnerin, die in ihrer Eigenschaft als Abgabegl�ubigerin Verm�gensinteressen im Sinne von Art. 66 Abs. 4 BGG verfolgt, die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 65 i.V.m. Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat den Beschwerdef�hrern eine Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 BGG). Die Festsetzung der Kosten und Entsch�digung f�r das kantonale Verfahren wird der Vorinstanz �bertragen (Art. 67 i.V.m. Art. 68 Abs. 5 BGG).
�Die Verfahren 2C_941/2012 und 2C_942/2012 werden vereinigt.
�Die Beschwerde betreffend die direkte Bundessteuer 2006 (2C_942/2012) wird gutgeheissen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. August 2012 aufgehoben und die Sache zu neuer Veranlagung im Sinne der Erw�gungen an das Kantonale Steueramt Z�rich zur�ckgewiesen.
�Die Beschwerde betreffend die Staats- und Gemeindesteuer 2006 des Kantons Z�rich (2C_941/2012) wird gutgeheissen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. August 2012 aufgehoben und die Sache zu neuer Veranlagung im Sinne der Erw�gungen an das Kantonale Steueramt Z�rich zur�ckgewiesen.
�Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 10'000.-- werden dem Kanton Z�rich auferlegt.
�Der Kanton Z�rich hat die Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 18'000.-- zu entsch�digen.
�Zur Regelung der Kosten- und Entsch�digungsfolgen f�r das kantonale Verfahren wird die Sache an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich zur�ckgewiesen.