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Timestamp: 2016-10-21 20:23:40
Document Index: 268334559

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 634', 'Art. 626', 'Art. 127', 'Art. 130', 'Art. 105', 'Art. 105']

in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 17. August 2010 des Kantonsgerichts Schwyz, das (in Gutheissung einer Berufung der Beschwerdegegnerin) die gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage der Beschwerdef�hrerin auf Zahlung von Fr. 300'000.-- abgewiesen hat,
dass das Kantonsgericht im Wesentlichen erwog, entgegen der vorinstanzlichen Auffassung k�nne nicht von einer Klage auf Vollzug der Erbteilung ausgegangen werden, die zwischen den Geschwistern getroffene m�ndliche Vereinbarung auf Beteiligung der Erben am Verkaufserl�s einer Liegenschaft in Oberr�ti stelle keinen g�ltigen Erbteilungsvertrag dar (Art. 634 Abs. 2 ZGB), ebensowenig sei in einem Schreiben vom 31. Mai 1992 eine testamentarische Anordnung bez�glich der Liegenschaft zu erblicken, eine erbrechtliche Verpflichtung des die Liegenschaft ver�ussernden Bruders der Beschwerdef�hrerin zur Teilung des Verkaufserl�ses von Fr. 900'000.-- mit seinen beiden Schwestern habe nicht bestanden, die Klage k�nne auch nicht als Teilungs- oder als Ausgleichsklage im Sinne von Art. 626ff. ZGB qualifiziert werden, zumal der von der Beschwerdef�hrerin erhobene Einwand, wonach es sich um eine gemischte Schenkung handle, versp�tet sei (� 198 ZPO/SZ),
dass das Kantonsgericht weiter erwog, die Klageforderung k�nne sich somit nicht auf Erbrecht, sondern nur auf Vertrag, d.h. auf die m�ndliche Vereinbarung zwischen den Geschwistern auf Beteiligung am Verkaufserl�s st�tzen, f�r sie gelte die Verj�hrungsfrist von 10 Jahren (Art. 127 OR), die Vereinbarung sei zwischen Dezember 1991 und sp�testens am 3. Juni 1992 abgeschlossen worden, die Verj�hrungsfrist habe somit sp�testens im Zeitpunkt der F�lligkeit der Forderung (Art. 130 Abs. 1, 75 OR), d.h. am 3. Juni 1992 begonnen und sei am 29. August 2006, dem Datum des S�hnebegehrens, abgelaufen gewesen,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�gend auf die entscheidenden Erw�gungen des Kantonsgerichts eingeht, was auch f�r ihre nachtr�gliche Eingabe gilt,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Kantonsgerichts Schwyz vom 17. August 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht gen�gt, dieses Urteil pauschal zu bestreiten und den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, zumal f�r das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des Kantonsgerichts mangels zul�ssiger Sachverhaltsr�gen (Art. 105 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG) verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG),