Source: http://www.vdiv-nrw.de/news/articlecategory/3/smid/430
Timestamp: 2020-08-09 17:43:40
Document Index: 242443813

Matched Legal Cases: ['§34', '§ 4', 'BGH', 'BGH', '§ 558', 'BGH', '§ 19', '§ 19']

VDIV NRW – Verband der Immobilienverwalter Nordrhein-Westfalen e.V. > News
Erlaubnis nach Gewerbeordnung und Weiterbildungsverpflichtung für Wohnimmobilienverwalter. Ab dem 1.8.2018 müssen Verwalter eine Erlaubnis nach §34c Gewerbeordnung (GewO) für ihre Tätigkeit beantragen. Darüber hinaus besteht eine Weiterbildungsverpflichtung für die Unternehmensinhaber und alle Objektbetreuer (als unmittelbar bei der erlaubnispflichtigen Tätigkeit mitwirkende beschäftigte Personen) von 20 Stunden in 3 Jahren, beginnend ab 01/2018. Alle wichtigen Änderungen finden Sie im kostenlosen VNWI AKTUELL INFO Berufszulassungsregelungen für Wohnimmobilienverwalter. weiterlesen »
Newsartikel vom 25.05.2018 in Kategorie Recht
VNWI veröffentlicht Arbeitshilfen zur Umsetzung der DSGVO für Mitglieder (bitte einloggen): VNWI DSGVO Muster Informationsblatt, VNWI DSGVO Vortrag Beckers/Albrecht 23.05.2018, Neues Datenschutzrecht ab 25.05.2018 - Formulierungshilfe: Datenschutzhinweise Homepage, VNWI Aktuell Arbeitshilfen Datenschutz. weiterlesen »
Inwieweit darf der Hausverwalter Hilfeleistung in Steuersachen bei übernommener Mietverwaltung leisten? Häufig wird mit Eigentümern eine entsprechende Zusatzleistung für die Vorbereitung der Steuererklärung vereinbart. Aber darf der Hausverwalter diese Leistungen überhaupt erbringen? Welche Arbeiten dürfen Immobilienverwaltungen im Bereich der Steuererklärung als Leistung anbieten? § 4 Nr. 4 Steuerberatungsgesetzes (StBerG) erlaubt nur eine Hilfeleistung in Steuersachen "hinsichtlich des Vermögens" und der daraus erzielten Einkünfte. Was genau davon umfasst wird, stellte der BFH in einer Entscheidung (VII R 12/14) klar. weiterlesen »
Newsartikel vom 23.12.2015 in Kategorie Recht
Neue BGH-Rechtsprechung: Tatsächliche Wohnfläche für Mieterhöhung entscheidend
– allerdings nur unter Beachtung der Kappungsgrenze! Unter teilweiser Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung entschied der BGH, dass eine Mieterhöhung nach § 558 BGB auf der Basis der tatsächlichen Wohnfläche zu erfolgen hat. Dies unabhängig davon, ob im Mietvertrag eine abweichende Wohnfläche angegeben und wie hoch die Abweichung von der tatsächlichen Wohnfläche ist - allerdings unter Beachtung der geltenden Kappungsgrenze! Dabei kann sowohl eine Unterschreitung als auch eine Überschreitung der Quadratmeterzahl beachtlich sein. Mit der Entscheidung gibt der BGH seine bisherige Rechtsprechung zur 10%-Grenze auf, nach der bei einer Abweichung von höchstens 10% nach wie vor die vereinbarte Wohnfläche maßgeblich war. Nach der alten Rechtsprechung war bei einer Überschreitung von mehr als 1... weiterlesen »
Newsartikel vom 27.10.2015 in Kategorie Recht
Neue Mitwirkungspflicht zur Meldepflicht ab 01.11.2015! § 19 Bundesmeldegesetz
Ab dem 01.11.2015 gilt in Deutschland ein einheitliches Bundesmeldegesetz (BMG). Wieder eingeführt wird die Meldebestätigung durch den Wohnungsgeber, um Scheinanmeldungen zu verhindern (§ 19 BMG). Der Mieter benötigt die Bescheinigung zur An- bzw. Abmeldung beim Einwohnermeldeamt, allein der Mietvertrag reicht nicht mehr aus. Dem Mieter ist daher bei Einzug und ggf. auch beim Auszug (allerdings nur in den Fällen: Wegzug ins Ausland, ersatzlose Aufgabe einer Nebenwohnung) eine Bestätigung auszustellen. Verpflichtete nach dem BMG sind in erster Linie als Wohnungsgeber die Vermieter oder von Ihnen Beauftragte. Letztere können insbesondere auch Immobilienverwalter sein. weiterlesen »