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Timestamp: 2019-11-22 10:16:23
Document Index: 297985006

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 52', '§ 227', '§ 52', '§ 52', '§ 139', '§ 52', '§ 108', '§ 108', '§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 6']

BVerwG, 16.08.1983 - 9 C 853.80 - dejure.org
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BVerwG, 16.08.1983 - 9 C 853.80 (https://dejure.org/1983,102)
BVerwG, Entscheidung vom 16.08.1983 - 9 C 853.80 (https://dejure.org/1983,102)
BVerwG, Entscheidung vom 16. August 1983 - 9 C 853.80 (https://dejure.org/1983,102)
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VG Berlin, 22.09.1980 - 19 A 94.80
Wird ein Gehörsverstoß geltend gemacht, sind demnach substantiierte Ausführungen darüber erforderlich, was im Falle der Gewährung rechtlichen Gehörs über das bisherige Vorbringen hinaus noch entscheidungserheblich vorgetragen worden wäre bzw. welche Beweisanträge gestellt worden wären (vgl. Urteile vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - Buchholz 310 § 52 VwGO Nr. 26 S. 10 und vom 24. September 1992 - BVerwG 3 C 88.88 - Buchholz 451.512 MGVO Nr. 61 S. 267 f.).
Ausnahmen von diesem Grundsatz hat das BVerwG nur in Fällen gemacht, in denen das rechtliche Gehör im Ergebnis nicht verletzt war (Urteil vom 16. August 1983 9 C 853.80, Buchholz, a.a.O., 310, § 52 VwGO Nr. 26;… Beschluss vom 25. November 1991 5 B 129.91, Buchholz, a.a.O., 303, § 227 ZPO Nr. 17).
Dazu ist erforderlich, dass der Beschwerdeführer angibt, welches Vorbringen ihm infolge der - angeblichen - Verkürzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör abgeschnitten worden sein soll (vgl. BVerwG, Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - Buchholz 310 § 52 VwGO Nr. 26).
Der Ansicht des Klägers, diese Vorschrift sei verfassungswidrig, kann nicht gefolgt werden, wie der Senat in gefestigter Rechtsprechung, zuletzt durch Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - entschieden hat.
Das dafür maßgebende Verfahren ist - wie der Senat in dem o.a. Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - näher dargelegt hat - so gestaltet, daß es bei rechtmäßiger Handhabung zu keiner Manipulation der Justiz durch sachfremde Einflüsse der Exekutive führen kann.
Somit hätte es im Zulassungsantrag zugleich substantieller Ausführungen dazu bedurft, dass ohne den geltend gemachten Verfahrensmangel voraussichtlich eine im Ergebnis andere, für die Klägerin positive Entscheidung ergangen wäre (vgl. u. a. Beschl. d. Senats v. 13.12.2004 - 3 L 488/01 - s. ebenfalls BVerwG, Urt. v. 16.08.1983 - 9 C 853.80 -, Buchholz 310 § 52 VwGO Nr. 26 = juris).
Der Ansicht der Klägerin, diese Vorschrift sei verfassungswidrig, kann nicht gefolgt werden, wie der Senat in gefestigter Rechtsprechung, zuletzt durch Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - entschieden hat.
Das dafür maßgebende Verfahren ist - wie der Senat in dem oben angeführten Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - näher dargelegt hat - so gestaltet, daß es bei rechtmäßiger Handhabung zu keiner Manipulation der Justiz durch sachfremde Einflüsse der Exekutive führen kann.
Hinreichend bezeichnet im Sinne des § 139 Abs. 2 Satz 2 VwGO ist ein Verfahrensmangel nur, wenn er schlüssig dargelegt wird (Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - Buchholz 310 § 52 VwGO Nr. 26 S. 7 ).
Das setzt beim Vorwurf einer unzureichenden Gewährung rechtlichen Gehörs auch Ausführungen darüber voraus, was der Betroffene im Fall der Gewährung des Gehörs (noch) vorgetragen hätte (Beschluß vom 31. August 1979 - BVerwG 2 B 18.77 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 109 S. 33 , Urteil vom 16. August 1983, a.a.O. und Beschluß vom 2. April 1985 - BVerwG 3 B 75.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 165 S. 54 ).
Sie haben nicht ausgeführt, was sie vorgetragen hätten, wenn vom Berufungsgericht die von diesem als offenkundige Tatsachen behandelten Erkenntnisse in die mündliche Verhandlung eingeführt worden wären (vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - Buchholz 310 § 52 VwGO Nr. 26).
Ihrer Ansicht, die die örtliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts Berlin begründende Vorschrift des § 52 Nr. 2 Satz 3 VwGO sei verfassungswidrig, kann nicht gefolgt werden, wie der beschließende Senat in gefestigter Rechtsprechung, zuletzt durch Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 -, entschieden hat.
Das dafür maßgebende Verfahren ist - wie der Senat in dem o.a. Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - näher dargelegt hat - so gestaltet, daß es bei rechtmäßiger Handhabung zu keiner Manipulierung der Justiz durch sachfremde Einflüsse der Exekutive führen kann.
Dazu ist erforderlich, daß der Beschwerdeführer angibt, welches Vorbringen ihm infolge der - angeblichen - Verkürzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör abgeschnitten worden sein soll (vgl. BVerwG, Urteil vom 16. August 1983 - BVerwG 9 C 853.80 - Buchholz 310 § 52 VwGO Nr. 26).
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örtliche Zuständigkeit, Verwaltungsgericht, Asylverfahren