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Timestamp: 2020-03-29 09:55:58
Document Index: 17369453

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 118', 'Art. 29', 'Art. 108', 'Art. 64', 'BGE']

4D_101/2017 05.02.2018
4D_101/2017
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 8. November 2017 (RU170048-O/U).
dass das Friedensrichteramt der Stadt Zürich, Kreise 7 + 8, die Beschwerdeführerin mit Urteil vom 15. Juni 2017 verpflichtete, der Beschwerdegegnerin Fr. 505.65 nebst 5 % Zins seit 5. September 2016 und Fr. 53.-- Betreibungskosten zu bezahlen, wobei es den Rechtsvorschlag in der eingeleiteten Betreibung aufhob;
dass das Obergericht des Kantons Zürich eine von der Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Friedensrichteramts vom 15. Juni 2017 erhobene Beschwerde mit Urteil vom 8. November 2017 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit Eingabe vom 18. Dezember 2017erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. November 2017 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht am 16. Januar 2018 eine weitere Eingabeeinreichte, mit der sie unter anderem um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand ersuchte;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwerts nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG);
dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellen könnte;
dass sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. November 2017 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern dem Bundesgericht einen Sachverhalt unterbreitet, der über den vorinstanzlich verbindlich festgestellten hinausgeht, ohne rechtsgenügend zu begründen, inwiefern dies nach Art. 118 Abs. 2 BGG zulässig sein soll;
dass die Beschwerdeführerin zwar den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) erwähnt, jedoch nicht hinreichend auf die entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid eingeht und begründet, inwiefern eine Verletzung dieser Verfassungsbestimmung vorliegen soll;
dass die Eingaben der Beschwerdeführerin die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllen, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass mit dem Entscheid in der Sache der Antrag um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird;
dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand für das bundesgerichtliche Verfahren bereits wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 BGG), wobei der Beschwerdeführerin als juristischer Person die unentgeltliche Rechtspflege grundsätzlich ohnehin nicht zusteht (dazu BGE 143 I 328 E. 3);