Source: https://www.buzer.de/gesetz/2978/al63881-0.htm
Timestamp: 2018-09-19 08:43:59
Document Index: 322499263

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 3', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 12', '§ 1612', '§ 1612', '§ 1']

Fassung § 2 UVG a.F. bis 01.07.2017 (geändert durch Artikel 23 G. v. 14.08.2017 BGBl. I S. 3122)
Sie sind hier: Start > Inhaltsverzeichnis UVG > § 2 > alle Fassungen > a.F. Fassung ab 01.07.2017
Änderung § 2 Unterhaltsvorschussgesetz vom 01.07.2017
Ähnliche Seiten: weitere Fassungen von § 2 Unterhaltsvorschussgesetz, alle Änderungen durch Artikel 23 FANeuReG am 1. Juli 2017 und Änderungshistorie des UVG
durch Artikel 23 G. v. 14.08.2017 BGBl. I S. 3122
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Berechtigte§ 3 Dauer der Unterhaltsleistung§ 5 Ersatz- und Rückzahlungspflicht§ 7a (neu) § 8 Aufbringung der Mittel§ 9 Verfahren und Zahlungsweise§ 12 Bericht
(1) Die Unterhaltsleistung wird monatlich in Höhe des sich nach § 1612a Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 oder 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ergebenden monatlichen Mindestunterhalts gezahlt. § 1612a Abs. 2 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs gilt entsprechend. Liegen die Voraussetzungen des § 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 3, Abs. 2 bis 4 nur für den Teil eines Monats vor, wird die Unterhaltsleistung anteilig gezahlt.
2. Waisenbezüge einschließlich entsprechender Schadenersatzleistungen, die wegen des Todes des in Nummer 1 bezeichneten Elternteils oder eines Stiefelternteils gezahlt werden.
(4) Für Berechtigte, die keine allgemeinbildende Schule mehr besuchen, mindert sich die nach den Absätzen 1 bis 3 ergebende Unterhaltsleistung, soweit ihre in demselben Monat erzielten Einkünfte des Vermögens und der Ertrag ihrer zumutbaren Arbeit zum Unterhalt ausreichen. Als Ertrag der zumutbaren Arbeit des Berechtigten aus nichtselbstständiger Arbeit gelten die Einnahmen in Geld entsprechend der für die maßgeblichen Monate erstellten Lohn- und Gehaltsbescheinigungen des Arbeitgebers abzüglich eines Zwölftels des Arbeitnehmer-Pauschbetrags; bei Auszubildenden sind zusätzlich pauschal 100 Euro als ausbildungsbedingter Aufwand abzuziehen. Einkünfte und Erträge nach den Sätzen 1 und 2 sind nur zur Hälfte zu berücksichtigen.
Link zu dieser Seite: https://www.buzer.de/gesetz/2978/al63881-0.htm