Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-05/46674355-dgap-hv-bijou-brigitte-modische-accessoires-5-015.htm
Timestamp: 2019-07-23 13:54:12
Document Index: 153282056

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 71', '§ 186', '§ 71', '§ 71', '§ 71', '§ 237', '§ 126', '§ 135', '§ 135', '§ 125', '§\n135', '§ 135', '§ 125', '§ 135', '§ 135', '§ 135', '§ 125', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 127', '§\n126', '§ 131', '§ 124']

DGAP-HV: Bijou Brigitte modische Accessoires -5-
Aktien»Nachrichten»BIJOU BRIGITTE AKTIE»DGAP-HV: Bijou Brigitte modische Accessoires -5-
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WKN: 522950 ISIN: DE0005229504 Ticker-Symbol: BIJ Xetra | 23.07.19 | 15:30 Uhr
DJ DGAP-HV: Bijou Brigitte modische Accessoires Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 18.06.2019 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
angedienten Aktien das vorgesehene
Rückkaufvolumen überschreitet, kann der
Erwerb im Verhältnis der jeweils
erfolgen; das Recht der Aktionäre, ihre
Aktien im Verhältnis ihrer
Beteiligungsquoten anzudienen, ist insoweit
ausgeschlossen. Eine bevorrechtigte Annahme
angedienter Aktien je Aktionär sowie eine
kaufmännische Rundung zur Vermeidung
rechnerischer Bruchteile von Aktien können
Das an alle Aktionäre gerichtete
öffentliche Kaufangebot bzw. die an alle
Aktionäre gerichtete öffentliche
Verkaufsangebots kann weitere Bedingungen
d) Verwendung eigener Aktien
Zustimmung des Aufsichtsrats die aufgrund
dieser oder einer früheren Ermächtigung
erworbenen eigenen Aktien zu allen
gesetzlichen Zwecken, insbesondere auch zu
(1) Die eigenen Aktien können eingezogen
(2) Die eigenen Aktien können gegen
Sachleistung zum Zwecke des Erwerbs
(3) Die eigenen Aktien können gegen
Barleistung auch in anderer Weise
als über die Börse oder aufgrund
eines Angebots an alle Aktionäre
veräußert werden, wenn der zu
zahlende Kaufpreis den Börsenpreis
der im Wesentlichen gleich
ausgestatteten und bereits
Zeitpunkt der Veräußerung gilt
der Zeitpunkt der Eingehung der
oder der Zeitpunkt der
Übertragung selbst, wenn dieser
keine gesonderte Verpflichtung
vorausgeht oder wenn der Zeitpunkt
der Übertragung in der
Verpflichtungsvereinbarung als
maßgeblich bestimmt wird. Die
endgültige Festlegung des
Veräußerungspreises für die
eigenen Aktien erfolgt nach dieser
Maßgabe zeitnah vor der
Der zusammen genommene, auf die
Anzahl der unter dieser Ermächtigung
veräußerten Aktien entfallende
Betrag des Grundkapitals darf zehn
vom Hundert des im Zeitpunkt dieser
Beschlussfassung bestehenden
Grundkapitals der Gesellschaft in
Höhe von 8.100.000,00 Euro oder,
falls dieser Wert geringer ist, des
Grundkapitals nicht überschreiten.
Auf diese Höchstgrenze sind andere
Bezugsrechtsausschluss in direkter
oder veräußert werden.
Ebenfalls anzurechnen sind Aktien,
die durch Ausübung von Options-
und/oder Wandlungsrechten oder
Aktienoptionen entstehen können,
sofern diese Schuldverschreibungen
oder Aktienoptionen während der
wurden. Das Bezugsrecht der
Aktionäre auf die eigenen Aktien der
Gesellschaft wird ausgeschlossen,
soweit diese Aktien gemäß den
Ermächtigungen (2) und (3) verwendet
e) Sämtliche vorbezeichneten Ermächtigungen
oder mehrmals, in Verfolgung eines oder
mehrerer Zwecke durch die Gesellschaft
ausgeübt werden. Die Ermächtigungen - mit
Ausnahme der Ermächtigung zur Einziehung
der eigenen Aktien - können auch durch
Gesellschaften stehende Unternehmen oder
für ihre oder deren Rechnung durch Dritte
*Bericht des Vorstands gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5 AktG in Verbindung
mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu Punkt 6 der Tagesordnung der Hauptversammlung
(Beschlussfassung über die neue Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung
eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG und zum Ausschluss des
Bezugs- und Andienungsrechts)*
Die bis zum 1. Juli 2019 befristete Ermächtigung der Gesellschaft zum Erwerb
eigener Aktien soll erneuert werden, um der Gesellschaft die Möglichkeit zu
erhalten, über diesen Zeitpunkt hinaus eigene Aktien erwerben zu können.
Dabei soll die neue Ermächtigung auf die längste gesetzlich zulässige Frist
erteilt werden, damit die Hauptversammlung nicht jedes Jahr wiederkehrend
über diesen Tagesordnungspunkt beschließen muss und die Einladungen zu
den ordentlichen Hauptversammlungen in den kommenden Jahren verschlankt
werden können. Die bestehende Ermächtigung soll ab dem Wirksamwerden der
neuen Ermächtigung aufgehoben werden, soweit sie noch nicht ausgenutzt worden
1. *Erwerb unter Ausschluss des Andienungsrechts*
Durch die Ermächtigung zum Erwerb eigener
Aktien soll der Vorstand in die Lage versetzt
werden, das Finanzinstrument des
Aktienrückkaufs im Interesse der Gesellschaft
und ihrer Aktionäre einzusetzen. Der Erwerb
kann nach Wahl des Vorstands über die Börse
oder mittels eines an alle Aktionäre
mittels einer an alle Aktionäre gerichteten
Verkaufsangeboten erfolgen.
Erfolgt der Erwerb mittels eines öffentlichen
Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten,
kann das Volumen des Angebots bzw. der
begrenzt werden. Dabei kann es dazu kommen,
dass die von den Aktionären angebotene Menge
an Aktien der Gesellschaft die von der
Gesellschaft nachgefragte Menge an Aktien
übersteigt. In diesem Fall muss eine Zuteilung
nach Quoten erfolgen. Hierbei soll es möglich
sein, eine Repartierung nach dem Verhältnis
der jeweils gezeichneten bzw. angebotenen
Beteiligungsquoten vorzunehmen, weil sich das
vernünftigen Rahmen technisch besser abwickeln
lässt. Außerdem soll es möglich sein,
Aktien je Aktionär vorzusehen. Diese
Möglichkeit dient dazu, gebrochene Beträge bei
der Festlegung der zu erwerbenden Quoten und
kleine Restbestände zu vermeiden und damit die
technische Abwicklung des Aktienrückkaufs zu
erleichtern. Auch eine faktische
Beeinträchtigung von Kleinaktionären kann so
vermieden werden. Schließlich soll eine
Rundung nach kaufmännischen Grundsätzen zur
vorgesehen werden können. Insoweit können die
andienenden Aktionären zu erwerbenden Aktien
so gerundet werden, wie es erforderlich ist,
um den Erwerb ganzer Aktien
abwicklungstechnisch darzustellen. Vorstand
und Aufsichtsrat halten den hierin liegenden
2. *Verwendung unter Ausschluss des Bezugsrechts*
Die Möglichkeit der Veräußerung eigener
Aktien dient der vereinfachten
Mittelbeschaffung. Gemäß § 71 Abs. 1 Nr.
8 Satz 5 AktG kann die Hauptversammlung die
Gesellschaft auch zu einer anderen Form der
Veräußerung als über die Börse oder durch
ein Angebot an alle Aktionäre ermächtigen.
a) Nach dem zu Tagesordnungspunkt 6 d)
Ziffer (1) vorgeschlagenen Beschluss
DJ DGAP-HV: Bijou Brigitte modische Accessoires -3-
können, im Einklang mit § 71 Abs. 1 Nr. 8
Satz 6 AktG, die aufgrund dieses
Ermächtigungsbeschlusses erworbenen
eigenen Aktien von der Gesellschaft
eingezogen werden, ohne dass hierfür eine
erneute Beschlussfassung der
Gemäß § 237 Abs. 3 Nr. 3 AktG kann
die Hauptversammlung einer Gesellschaft
die Einziehung ihrer voll eingezahlten
Stückaktien beschließen, ohne dass
hierdurch eine Herabsetzung des
erforderlich wird. Die hier
vorgeschlagene Ermächtigung sieht neben
der Einziehung mit Kapitalherabsetzung
diese Alternative ausdrücklich vor. Durch
die Einziehung eigener Aktien ohne
Gesellschaft. Der Vorstand soll daher
auch ermächtigt werden, die erforderlich
b) Nach dem zu Tagesordnungspunkt 6 d)
Ziffer (2) vorgeschlagenen Beschluss hat
die Gesellschaft die Möglichkeit, eigene
Aktien beim Erwerb von Unternehmen,
Unternehmen als Gegenleistung anbieten zu
Die Bijou Brigitte modische Accessoires
Aktiengesellschaft steht im globalen
Lage sein, an den internationalen Märkten
im Interesse ihrer Aktionäre schnell und
flexibel handeln zu können. Dazu gehört
auch die Option, Unternehmen, Teile von
Unternehmen oder Beteiligungen hieran zur
darin, den Erwerb eines Unternehmens, den
Teil eines Unternehmens oder einer
Beteiligung hieran über die Gewährung von
Aktien der erwerbenden Gesellschaft
durchzuführen. Die Praxis zeigt, dass die
Inhaber attraktiver Akquisitionsobjekte
als Gegenleistung für eine
Veräußerung häufig die Verschaffung
von stimmberechtigten Aktien der
erwerbenden Gesellschaft verlangen. Um
auch solche Unternehmen erwerben zu
können, muss die Bijou Brigitte modische
Accessoires Aktiengesellschaft die
Gegenleistung zu gewähren. Die
Aktiengesellschaft die notwendige
Flexibilität geben, um sich bietende
Unternehmen schnell und flexibel
ausnutzen zu können, sofern nicht auf das
genehmigte Kapital zurückgegriffen wird.
nicht erreichbar. Konkrete
Möglichkeiten zum Erwerb von Unternehmen,
konkretisieren, wird der Vorstand
Ermächtigung zum Zweck des Erwerbs von
Gewährung eigener Aktien Gebrauch machen
Unternehmens- oder Beteiligungserwerb
gegen Gewährung eigener Aktien im
Gesellschaft liegt. Nur wenn diese
Aufsichtsrat seine erforderliche
Zustimmung erteilen. Die Interessen der
Aktionäre sind im Übrigen durch die
Volumengrenze von 10 % gewahrt, die eine
weitergehende Einbuße der
Beteiligungsquote ausschließt.
Überdies wird sich der Vorstand bei
der Festlegung der Bewertungsrelation am
an den Börsenpreis ist hierbei jedoch
durch Schwankungen des Börsenpreises in
c) Tagesordnungspunkt 6 d) Ziffer (3)
ermächtigt zur Veräußerung eigener
Aktien gegen Barleistung außerhalb
der Börse oder eines Angebots an alle
Aktionäre. Damit wird von der Möglichkeit
Gebrauch gemacht. Diese Möglichkeit der
Veräußerung eigener Aktien unter
Bezugsrechtsausschluss liegt angesichts
des starken Wettbewerbs an den
Kapitalmärkten im Interesse der
Gesellschaft. Für die Gesellschaft
eröffnet sich damit die Chance,
nationalen und internationalen Investoren
eigene Aktien schnell und flexibel
anzubieten, den Aktionärskreis zu
erweitern und den Wert der Aktie zu
stabilisieren sowie auf günstige
Börsensituationen reagieren zu können.
Mit der Begrenzung des Anteils der unter
Bezugsrechtsausschluss so
veräußerbaren eigenen Aktien auf
insgesamt maximal 10 % des Grundkapitals
und der Veräußerung zu einem den
unterschreitenden Kaufpreis werden die
Vermögensinteressen der Aktionäre
angemessen gewahrt. Die endgültige
Festlegung des Veräußerungspreises
für die eigenen Aktien geschieht zeitnah
vor der Veräußerung. Der Vorstand
wird - mit Zustimmung des Aufsichtsrats -
den Abschlag auf den Börsenpreis so
Marktbedingungen möglich ist. Er wird
voraussichtlich nicht über 3 %,
keinesfalls aber mehr als 5 % des
Börsenpreises betragen. Da die eigenen
Aktien nahe am Börsenpreis platziert
werden, kann grundsätzlich jeder Aktionär
Beteiligungsquote Aktien zu annähernd
Grundkapitals dient ebenfalls dem
Verwässerungsschutz. Auf sie sind alle
Bezugsrechtsausschluss in direkter oder
Satz 4 AktG veräußert oder
ausgegeben worden sind, z. B. aus
genehmigtem Kapital. Ebenfalls
Wandlungsrechten bzw. Wandlungspflichten
Aktienoptionen entstehen, sofern diese
Bezugsrechtsausschluss in entsprechender
Die Entscheidung über den Erwerb und die
Verwendung der eigenen Aktien bedarf in jedem
Falle der Zustimmung des Aufsichtsrats.
Vorstand und Aufsichtsrat werden sich allein
vom wohlverstandenen Interesse der Aktionäre
und der Gesellschaft leiten lassen.
3. *Bericht des Vorstands über die Ausnutzung der
Ermächtigungen*
Der Vorstand wird die nächste Hauptversammlung
über eine Ausnutzung der vorstehenden
Ermächtigungen unterrichten.
Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 316.835 eigene Aktien, aus
diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung in
Textform gemäß § 126 b BGB in deutscher oder in englischer Sprache
angemeldet und ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und
zur Ausübung des Stimmrechts nachgewiesen haben.
DJ DGAP-HV: Bijou Brigitte modische Accessoires -4-
also auf den Beginn des 28. Mai 2019, 00.00 Uhr MESZ (sog. Nachweisstichtag),
spätestens bis zum Ablauf des 11. Juni 2019, 24.00 Uhr MESZ, zugegangen sein:
Fax: +49 (0)89 540 025 19
Gesellschaft werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung
übersandt. Der Besitz einer Eintrittskarte ist anders als die
ordnungsgemäße Anmeldung und die Nachweiserbringung jedoch keine
Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir
die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung der Anmeldung und des
Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft unter vorstehender
Bevollmächtigten, z. B. durch ein Kreditinstitut oder eine
Aktionärsvereinigung oder eine andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Auch
in diesen Fällen müssen sich die Aktionäre unter Vorlage des besonderen
Ein Formular für die Erteilung einer Vollmacht findet sich auf der Rückseite
der Eintrittskarte, welche den Aktionären nach der oben beschriebenen form-
und fristgerechten Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes und
sie sind an ein Kreditinstitut, eine Vereinigung von Aktionären oder eine
sonstige von § 135 Abs. 8 AktG oder § 135 Abs. 10 i. V. m. § 125 Abs. 5 AktG
erfasste Person oder Institution gerichtet. Im Falle der Bevollmächtigung
eines Kreditinstituts, einer Aktionärsvereinigung oder einer sonstigen von §
135 Abs. 8 AktG oder § 135 Abs. 10 i. V. m. § 125 Abs. 5 AktG erfassten
Person oder Institution verlangen diese möglicherweise eine besondere Form
der Vollmacht, weil sie gemäß § 135 Abs. 1 AktG die Vollmacht
nachprüfbar festzuhalten haben. Die Aktionäre werden daher gebeten, wenn sie
ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder eine andere der in § 135
Abs. 8 AktG oder § 135 Abs. 10 i. V. m. § 125 Abs. 5 AktG gleichgestellten
Personen oder Institutionen bevollmächtigen möchten, sich mit dieser über die
Form der Vollmacht abzustimmen, da Besonderheiten gelten könnten.
Einlasskontrolle vorweist. Der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der
Gesellschaft kann auch durch die vorherige Übermittlung des Nachweises
an folgende Anschrift, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse erfolgen:
Erteilung der Vollmacht durch Erklärung gegenüber der Gesellschaft erfolgen
soll; ein gesonderter Nachweis über die Erteilung der Bevollmächtigung
erübrigt sich in diesem Fall. Auch der Widerruf einer bereits erteilten
Vollmacht kann auf den vorgenannten Übermittlungswegen unmittelbar
Anteilsbesitzes führen. Die Erteilung der Vollmacht an die
Stimmrechtsvertreter, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung
bedürfen der Textform gemäß § 126 b BGB.
Soweit von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt
werden sollen, muss der Aktionär Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts
erteilen. Ohne diese Weisungen sind die von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter nicht zur Stimmrechtsausübung befugt. Die
Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen. Sind
Weisungen nicht eindeutig, enthalten sich die Stimmrechtsvertreter zu den
entsprechenden Tagesordnungspunkten der Stimme; dies gilt immer für
unvorhergesehene Anträge. Die Stimmrechtsvertreter nehmen keine Aufträge zu
entgegen. Ein Formular für die Erteilung einer Vollmacht an die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter findet sich ebenfalls auf der
Rückseite der Eintrittskarte, welche den Aktionären nach der oben
beschriebenen form- und fristgerechten Übersendung des Nachweises des
Anteilsbesitzes und Anmeldung zugeschickt wird, und steht auch auf der
Die Vollmachten und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft,
welche vor der Hauptversammlung erteilt werden, sollen aus organisatorischen
Gründen spätestens bis zum 17. Juni 2019, 24.00 Uhr MESZ, (Eingangsdatum bei
der Gesellschaft) an folgende Anschrift, Fax-Nummer oder E-Mail-Anschrift
Hauptversammlung erschienenen Aktionären, Aktionärsvertretern bzw. deren
Bevollmächtigten an, die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft auch direkt in
der Hauptversammlung bis zum Beginn der Abstimmungen mit der
weisungsgebundenen Ausübung des Stimmrechts zu bevollmächtigen oder erteilte
Weisungen zu ändern.
und muss der Gesellschaft spätestens bis zum Ablauf des 18. Mai 2019, 24.00
*Gegenanträge nach § 126 Abs. 1 AktG*
Aktionäre sind berechtigt, Gegenanträge gegen einen Vorschlag von Vorstand
und/oder Aufsichtsrat zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt gemäß § 126
Abs. 1 AktG zu stellen.
Gegenanträge (mit einer etwaigen Begründung), die der Gesellschaft unter der
nachstehend angegebenen Anschrift, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse bis zum 3.
Juni 2019, 24.00 Uhr MESZ, zugegangen sind, werden einschließlich des
Namens des Aktionärs, einer etwaigen Begründung und einer etwaigen
Stellungnahme der Verwaltung im Internet unverzüglich nach ihrem Eingang
Von einer Zugänglichmachung eines Gegenantrags und seiner etwaigen Begründung
kann abgesehen werden, wenn einer der Ausschlusstatbestände gemäß § 126
Abs. 2 AktG vorliegt. Weitergehende Erläuterungen hierzu finden sich auf der
Eine Begründung eines Gegenantrags braucht nicht zugänglich gemacht zu
Für die Übermittlung von Gegenanträgen (nebst einer etwaigen Begründung)
ist folgende Anschrift, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse maßgeblich:
Anderweitig adressierte Gegenanträge werden nicht berücksichtigt. Das Recht
eines jeden Aktionärs, während der Hauptversammlung Gegenanträge zu den
verschiedenen Tagesordnungspunkten auch ohne vorherige und fristgerechte
*Wahlvorschläge von Aktionären nach § 127 AktG*
Abschlussprüfern und zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern (sofern Gegenstand
der Tagesordnung) zu unterbreiten. Wahlvorschläge brauchen nicht begründet zu
Wahlvorschläge, die der Gesellschaft unter der nachstehend angegebenen
Anschrift, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse bis zum 3. Juni 2019, 24.00 Uhr
MESZ, zugegangen sind, werden einschließlich des Namens des Aktionärs
und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung unverzüglich nach ihrem
Eingang auf der Internetseite der Gesellschaft unter
zugänglich gemacht. Wahlvorschläge von Aktionären brauchen nicht zugänglich
gemacht werden, wenn sie nicht den Namen, den ausgeübten Beruf und den
Wohnort der vorgeschlagenen Person und, im Falle des Vorschlags von
Aufsichtsratsmitgliedern (sofern Gegenstand der Tagesordnung), zusätzlich
Aufsichtsräten enthalten. Von einer Zugänglichmachung eines Wahlvorschlags
kann auch abgesehen werden, wenn einer der Ausschlusstatbestände gemäß §
126 Abs. 2 AktG vorliegt. Weitergehende Erläuterungen hierzu finden sich auf
Für die Übermittlung von Wahlvorschlägen ist folgende Anschrift,
Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse maßgeblich:
Anderweitig adressierte Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt. Das Recht
eines jeden Aktionärs, während der Hauptversammlung Wahlvorschläge auch ohne
vorherige und fristgerechte Übermittlung an die Gesellschaft zu stellen,
rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen zu verbundenen Unternehmen sowie
über die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss eingebundenen
Unternehmen zu geben, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des
Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. Auskunftsverlangen sind in der
Hauptversammlung grundsätzlich mündlich im Rahmen der Aussprache zu stellen.
Der Vorstand darf die Auskunft unter den in § 131 Abs. 3 AktG genannten
Gründen verweigern. Weitergehende Erläuterungen der Voraussetzungen, unter
denen der Vorstand die Auskunft verweigern darf, finden sich auf der
Weitere Informationen sind der Internetseite der Bijou Brigitte modische
zu entnehmen. Unter der Rubrik 'Hauptversammlung' stehen alle relevanten
Formulare und Unterlagen zum Download für die Aktionäre bereit. Darüber
hinaus sind hier die Informationen nach § 124 a AktG zur Hauptversammlung zu
2019-05-08 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
808701 2019-05-08
15.07. Bijou Brigitte mit Umsatzplus im ersten Halbjahr
15.07. Bijou Brigitte: Positives Signal
Zugegeben: Die Vergleichsbasis aus dem Jahr 2018 war eher schwach. Dennoch ist es ein durchaus positives Zeichen, dass Bijou Brigitte zum Halbjahr 2019 beim Umsatz mit 149,2 Mio. Euro um rund 2,5 Prozent...
15.07. Bijou Brigitte bekräftigt Jahresprognose
Von Bijou Brigitte wurden heute Eckdaten für die erste Hälfte des Jahres 2019 vorgelegt. Der Hamburger Händler für modische Accessoires meldet einen Umsatzanstieg um 2,5 Prozent auf 149,2 Millionen...
15.07. Bijou Brigitte: Umsatzplus im ersten Halbjahr
15.07. DGAP-News: Bijou Brigitte modische Accessoires AG: Bijou Brigitte verzeichnet im ersten Halbjahr 2019 ein Umsatzplus (deutsch)
Bijou Brigitte modische Accessoires AG: Bijou Brigitte verzeichnet im ersten Halbjahr 2019 ein Umsatzplus DGAP-News: Bijou Brigitte modische Accessoires AG / Schlagwort(e): Umsatzentwicklung Bijou...
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