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Timestamp: 2018-09-18 13:41:04
Document Index: 266098065

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 19', '§ 38', '§ 5', '§ 13', '§ 57', '§ 13', '§ 8', '§ 15', '§ 5', '§ 34', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 1', '§ 34', 'Art. 12', '§ 8', '§ 8', '§ 22', '§ 23', '§ 18', '§ 18', '§ 16', '§ 26', '§ 12', '§ 12', '§ 16', '§ 13', '§ 13']

Kunstgeschichte HF, Bachelor (ab WS 2011/12) - Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Kunstgeschichte hf, bachelor (ab ws 2011/12)
Prüfungsordnung Bachelorstudiengang Kunstgeschichte HF
Ordnung des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Bachelorstudiengang Kunstgeschichte mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ (B.A.) im Hauptfach am Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften vom 06. Juli 2011 in der Fassung vom 16. Januar 2013 Genehmigt durch das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 18. März 2014
IV. Prüfungsvoraussetzungen und -verfahren, sowie Umfang der Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte
§ 18 Umfang der Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte
§ 19 Modulabschlussprüfungen und Prüfungsformen
V. Bewertung der Modulabschlussprüfungen und Gesamtnote für das Hauptfach Kunstgeschichte
VI. Nichtbestehen und Wiederholung von Modulabschlussprüfungen im Hauptfach Kunstgeschichte sowie Endgültiges Nichtbestehen der Bachelorprüfung
VII. Prüfungszeugnis; Urkunde und Diploma Supplement
VIII. Ungültigkeit der Bachelorprüfung, Prüfungsakten; Einsprüche und Widersprüche; Prüfungsgebühren
§ 38 In-Kraft-Treten und Übergangsbestimmungen
Modul 6: Kunst und Kunsttheorie der Moderne und der Gegenwart
Modul 7: Praxisorientierung
Modul 8: Kunsttheorie, Medientheorie, kunsthistorische Methodik und Geschichte der Kunstgeschichte
Modul 9: Exkursion
Modul 10: Praxis
Modul 11: Vertiefung
Abkürzsverzeichnis
(1) Der Bachelorstudiengang Kunstgeschichte umfasst das Hauptfach Kunstgeschichte und ein Nebenfach, das nach Abs.2 als Nebenfach zugelassen ist.
(2) Als Nebenfächer zum Bachelorstudiengang Kunstgeschichte sind alle Magisternebenfächer (nicht-modularisierte sowie modularisierte) sowie alle Bachelornebenfächer bzw. modularisierte Nebenfächer mit einem Umfang von 60 CP ohne gesonderte Beantragung zugelassen. Ein anderes Fach kann der Prüfungsausschuss des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften auf Antrag der oder des Studierenden im Einvernehmen mit der Dekanin oder dem Dekan des für dieses Fach zuständigen Fachbereichs als Nebenfach zulassen. Voraussetzung hierfür ist, dass dieses Fach das Hauptfach Kunstgeschichte im Hinblick auf die Qualifikation in sinnvoller Weise ergänzt und in seinem Umfang und den Anforderungen § 5 Abs.5 dieser Ordnung genügt.
(3) Das gewählte Nebenfach ist bei der Anmeldung zur Bachelorprüfung (§ 13) zu benennen. Nach Zulassung zur Bachelorprüfung im Hauptfach darf das Nebenfach höchstens zweimal gewechselt werden. Der Wechsel bedarf der Zustimmung des Prüfungsausschusses.
(4) Diese Ordnung regelt das Studium und die Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte. Das Studium und die Modulprüfungen im Nebenfach sind nach den Bestimmungen der für das Nebenfach maßgeblichen Prüfungs- und Studienordnung zu absolvieren. Handelt es sich bei dem Nebenfach um ein noch nicht modularisiertes Nebenfach aus dem Magisterstudiengang der Goethe-Universität, ist das Studium des Nebenfaches nach der Studienordnung für das Magister-Nebenfach durchzuführen. Die Zwischenprüfung, sofern diese für das Nebenfach verpflichtend ist, sowie die Abschlussprüfung sind nach den Bestimmungen der Magisterprüfung abzulegen. Die in dieser Ordnung enthaltenen allgemeinen Bestimmungen zum Nebenfach haben unmittelbare Geltung.
(1) Kunstgeschichte erforscht und vermittelt als ein Teil der Geschichts- und Kulturwissenschaften die Spezifik, Funktion und Wirkung von Kunstwerken im Bereich von Architektur, Plastik, Malerei, Grafik und Kunstgewerbe seit der Spätantike sowie von Industrieformen, Fotografie und audiovisuellen Medien. Zu den Forschungs- und Lehrgegenständen gehören die gesellschaftspolitischen Zusammenhänge des Faches. Die europäischen Regionen seit der Spätantike und die damit im Austausch stehenden außereuropäischen Gebiete sind das Kerngebiet des Faches.
(4) Das Studium des Hauptfaches Kunstgeschichte und des gewählten Nebenfaches wird mit dem Bachelor als erstem berufsqualifizierendem Grad abgeschlossen. Durch die kumulative Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte soll festgestellt werden, ob die oder der Studierende Methoden und Zielsetzungen der Kunstgeschichte überblickt, die Fähigkeit besitzt, wissenschaftliche Verfahren und Erkenntnisse des Faches selbständig anzuwenden und in der Lage ist, aufgrund eines breiten Grundlagenwissens und wissenschaftlicher Orientierung die zukünftigen Entwicklungen der Kunstgeschichte zu verstehen, sowie die für den Übergang in die Berufspraxis notwendigen gründlichen Fachkenntnisse erworben hat. Den Zweck der Bachelorprüfung im Nebenfach regelt die Ordnung für das Nebenfach.
(5) Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Kunstgeschichte steht der auf ihm aufbauende, wissenschaftlich qualifizierende Masterstudiengang nach Maßgabe der Ordnung für den Masterstudiengang offen.
Nach bestandener Bachelorprüfung verleiht der Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften (FB 9) der Goethe-Universität Frankfurt am Main den akademischen Grad „Bachelor of Arts“, abgekürzt B. A.
(1) Die Regelstudienzeit für den Bachelorstudiengang Kunstgeschichte beträgt einschließlich sämtlicher Prüfungen im Haupt- und im Nebenfach sechs Semester. Das Bachelorstudium kann auch in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.
(2) Der Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften und die für die Nebenfächer zuständigen Fachbereiche stellen durch das Lehrangebot, die Studiengestaltung und die Gestaltung des Prüfungsverfahrens sicher, dass das Bachelorstudium im Hauptfach einschließlich sämtlicher Prüfungen in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann. Mit Ende des dritten Semesters muss die Orientierungsphase erfolgreich abgeschlossen sein. Sie wird durch studienbegleitende Modulprüfungen in den Modulen 1-3 erbracht. Endgültiges Nichtbestehen eines Teiles dieser Prüfungen innerhalb des Zeitrahmens von 3 Semestern führt zum Verlust des Prüfungsanspruchs im Bachelorstudiengang Kunstgeschichte.
(4) Wird das Bachelorstudium gemäß den Regelungen der Hessischen Immatrikulationsverordnung in ihrer jeweils gültigen Fassung ganz oder teilweise als Teilzeitstudium durchgeführt, verändert sich die Studienzeit bis zum Bachelorabschluss entsprechend. In diesem Fall wird ein Semester im Teilzeitstudium als halbes Fachsemester gezählt. Das Teilzeitstudium begründet keinen Rechtsanspruch auf Bereitstellung eines gesonderten Lehrangebots. Bei Teilzeitstudium wird dringend empfohlen, die Studienfachberatung aufzusuchen.
(1) Das Studium im Hauptfach Kunstgeschichte kann zum Winter- und Sommersemester aufgenommen werden.
(2) In den Bachelorstudiengang Kunstgeschichte als Hauptfach kann nur eingeschrieben werden, wer die gesetzlich geregelte Hochschulzugangsberechtigung besitzt und nicht nach § 57 HHG an der Immatrikulation gehindert ist.
(3) Studienbewerber und Studienbewerberinnen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung müssen einen Sprachnachweis entsprechend der Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität über die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) mit mindestens dem Ergebnis DSH-2 vorlegen, soweit sie nach der DSH-Ordnung nicht von der Deutschen Sprachprüfung freigestellt sind.
(4) Für das Studium im Hauptfach Kunstgeschichte sind Lateinkenntnisse und Kenntnisse in zwei modernen Fremdsprachen (davon eine Englisch oder Französisch) erforderlich, die in der Regel mit dem Antrag auf Zulassung zur Bachelorprüfung nachzuweisen sind (§ 13 Abs. 2 Ziffer 1). Der Nachweis der Sprachkenntnisse kann auch zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden. Spätestens jedoch muss dies beim Zugang zu Modul 8 erfolgt sein.
(5) Das Studium im Hauptfach Kunstgeschichte ist modular aufgebaut. Ein Modul ist eine in sich abgeschlossene Lehreinheit mit definierten Zielen, Inhalten sowie Lehr- und Lernformen, das nach Maßgabe der Modulbeschreibung mit einer Modulabschlussprüfung oder mit einer einzigen veranstaltungsbezogenen Modulprüfung abgeschlossen wird. Eine Übersicht der Pflichtmodule enthält Anhang 1. Die Lerninhalte und -ziele der Pflichtmodule sowie ihre Dauer ergeben sich aus den Modulbeschreibungen im Anhang 2.
(6) Jedem Modul sind in der Modulbeschreibung Credit Points (CP) zugeordnet. CP kennzeichnen den studentischen Arbeitsaufwand für ein Modul, der in der Regel tatsächlich notwendig ist, um die jeweiligen Anforderungen zu erfüllen und das Lernziel zu erreichen. Der Arbeitsaufwand in Zeitstunden umfasst neben der Teilnahme an den verpflichtenden Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit) die Vor- und Nachbereitung des Lehrstoffes (Selbststudium), die Vorbereitung auf und die Teilnahme an Leistungskontrollen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen des Moduls sowie – soweit im Modul vorgesehen – die Modulprüfung. Ein CP entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Für ein Vollzeitstudium sind pro Semester durchschnittlich 30 CP vorgesehen. Voraussetzung für die Vergabe der CP für ein Modul ist die regelmäßige Teilnahme oder die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen des Moduls sowie – soweit vorgesehen – der erfolgreiche Abschluss der Modulprüfung; Näheres regeln die §§ 8, 17 in Verbindung mit den Modulbeschreibungen im Anhang 2. Erst die Vergabe der CP bescheinigt den erfolgreichen Abschluss eines Moduls; sie erfolgt durch das Prüfungsamt.
(7) Für den Bachelorstudiengang sind insgesamt 180 CP zu erbringen. Dabei entfallen 120 CP auf das Studium und die Prüfungen im Hauptfach Kunstgeschichte und 60 CP auf das gewählte Nebenfach. Ein nicht modularisiertes Nebenfach aus dem Magisterstudiengang der Goethe-Universität (Umfang ca. 36 SWS) wird nach erfolgreicher Abschlussprüfung mit 60 CP gewertet. Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn sämtliche Modulprüfungen im Hauptfach und im Nebenfach einschließlich der Bachelorarbeit erfolgreich abgeschlossen sind.
Übungen (Ü) dienen der Erarbeitung eines Themenbereichs bzw. dem Vertiefen der in Vorlesungen, Proseminaren und Seminaren erworbenen Kenntnisse, wobei die Analyse von Texten im Vordergrund steht und neue Themenbereiche erarbeitet werden.
In Proseminaren (PS) wird der Stoff unter aktiver Beteiligung der Studierenden an der Unterrichtsgestaltung erarbeitet; dies geschieht in Form von Referaten, Gruppenarbeit und Diskussionen in der Lehrveranstaltung sowie Literaturbearbeitung und Übungsaufgaben (Vor- und Nachbereitung). Der Arbeitsaufwand eines Proseminars umfasst außerdem die Erstellung einer ausführlichen schriftlichen Ausarbeitung
Exkursionen (Exk) ermöglichen die unmittelbare Anschauung von Kunstwerken, Orten und Stätten und dienen deren kontextorientierten Analyse und Vertiefung.
Praktika (PRAKT) sind Lernformen ohne Kontaktzeit, die inner- oder außerhalb der Universität zu erbringen sind. Sie beinhalten neben Praktika oder Hospitation in Institutionen und Unternehmen die selbständige Textbearbeitung oder Übersetzung, die selbständige Erarbeitung von Themenfeldern und Durchführung von empirischen Untersuchungen, die Aufbereitung und Analyse von Datenmaterial, teils auch als Teamarbeit in Kleingruppen.
(5) Die regelmäßige Teilnahme ist gegeben, wenn die oder der Studierende in allen von der Veranstaltungsleitung im Verlauf eines Semesters angesetzten Einzelveranstaltungen anwesend war und, soweit dies die Lehrveranstaltungsleitung für die Vergabe eines Teilnahmenachweises voraussetzt, sich aktiv in den Einzelveranstaltungen beteiligt hat. Die genauen Kriterien für den Erwerb eines Teilnahmenachweises sind von der Veranstaltungsleitung bei Veranstaltungsbeginn bekannt zu geben. In der Regel kann eine regelmäßige Teilnahme noch attestiert werden, wenn die oder der Studierende bis zu 20% der Einzelveranstaltungen versäumt hat. Bei darüber hinaus gehenden Fehlzeiten kann der oder die Lehrende das Erteilen eines Teilnahmenachweises von weiteren Pflichten abhängig machen. Bei Versäumnis von bis zu vier Einzelveranstaltungen wegen Krankheit oder der Betreuung eines Kindes oder einer oder eines pflegebedürftigen Angehörigen oder bei erheblicher Mitwirkung als gewählte Vertretung in der akademischen oder studentischen Selbstverwaltung ist der oder dem Studierenden die Möglichkeit einzuräumen, den Teilnahmenachweis durch Erfüllung von Pflichten zu erwerben.
(6) Die erfolgreiche Teilnahme liegt vor, wenn eine durch die Veranstaltungsleitung positiv bewertete individuelle Leistung erbracht wurde. Die Veranstaltungsleitung kann die Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme an einer Lehrveranstaltung auch von der Erbringung mehrerer Leistungen abhängig machen. Studienleistungen können insbesondere sein: Klausuren, mündliche Lernkontrollen, Protokolle, Kolloquien, Referate (mit und ohne Ausarbeitung). Werden Studienleistungen schriftlich, aber nicht als Aufsichtsarbeit erbracht, ist eine schriftliche Erklärung abzugeben, dass der oder die Studierende die Arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat. Im Übrigen gilt für die Studienleistungen § 15 Abs. 2. Die Veranstaltungsleitung gibt die genauen Kriterien für die Vergabe des Leistungsnachweises, insbesondere die Anzahl und die Art der hierfür zu erbringenden Leistungen sowie die Frist, innerhalb derer diese erbracht sein müssen, zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt. Die Kriterien dürfen während des laufenden Semesters nicht zum Nachteil der Studierenden geändert werden. Bestandene Studienleistungen können nicht wiederholt werden. Nicht bestandene Studienleistungen können unbeschränkt wiederholt werden.
(1) Der Studienverlaufsplan (Anhang 3) und die Übersicht über die im Hauptfach erforderlichen Studien- und Prüfungsleistungen (Anhang 1) geben den Studierenden Hinweise für eine zielgerichtete Gestaltung ihres Studiums. Sie berücksichtigen inhaltliche Bezüge zwischen Modulen und organisatorische Bedingungen des Studienangebots.
(2) Das Kunstgeschichtliche Institut erstellt für das Hauptfach Kunstgeschichte auf der Basis der Modulbeschreibungen und des Studienverlaufsplans ein semesteraktuelles Modul- und Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots. Dieses wird spätestens sechs Wochen vor Vorlesungsbeginn – im Internet und per Aushang – veröffentlicht. Es enthält insbesondere auch Informationen zu den Modulverantwortlichen, Hinweise auf Termine und Fristen zu Prüfungen und gegebenenfalls Anmeldefristen für Lehrveranstaltungen.
(3) Die Studienfachberatung im Hauptfach Kunstgeschichte erfolgt durch die hierzu durch die akademische Leitung beauftragten Lehrkräfte. Im Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen. Die Studienfachberatung sollte insbesondere in Anspruch genommen werden:
(5) Der oder die Vorsitzende lädt zu den Sitzungen des Prüfungsausschusses ein und führt bei allen Beratungen und Beschlussfassungen den Vorsitz; sie bestätigen diese Verpflichtung durch ihre Unterschrift, die zu den Akten genommen wird. In der Regel soll in jedem Semester mindestens eine Sitzung des Prüfungsausschusses stattfinden. Eine Sitzung ist einzuberufen, wenn dies mindestens zwei Mitglieder des Prüfungsausschusses fordern.
(6) Der Prüfungsausschuss tagt nicht öffentlich. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens sechs Mitglieder, darunter der oder die Vorsitzende oder der oder die stellvertretende Vorsitzende und mindestens zwei weitere Mitglieder der Professorengruppe anwesend sind. Für Beschlüsse ist die Zustimmung der Mehrheit der Anwesenden erforderlich. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des oder der Vorsitzenden. Die Beschlüsse des Prüfungsausschusses sind zu protokollieren. Im Übrigen richtet sich das Verfahren nach der Geschäftsordnung für die Gremien der Goethe Universität.
(15) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses und deren Stellvertreter oder Stellvertreterinnen unterliegen der Schweigepflicht. Sie sind von den oder der Vorsitzenden zur Verschwiegenheit zu verpflichten, sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen. Sie bestätigen diese Verpflichtung durch ihre Unterschrift, die zu den Akten genommen wird.
(1) Der Fachbereichsrat bestellt einen Professor oder eine Professorin, der oder die das Fach Kunstgeschichte in der Lehre vertritt, als akademischen Leiter oder die akademische Leiterin des Bachelorstudiengangs. Im Regelfall ist dies die Geschäftsführende Direktorin oder der Geschäftsführende Direktor des Instituts für Kunstgeschichte. Die Verantwortung des Dekanats für die Sicherstellung des Lehrangebots bleibt hiervon unberührt. Aufgaben der akademischen Leitung sind insbesondere:
(2) Für jedes Modul des Hauptfaches Kunstgeschichte ernennt die akademische Leitung des Studiengangs aus dem Kreis der prüfungsbefugten Lehrenden des Moduls einen Modulkoordinator oder eine Modulkoordinatorin. Dieser oder diese muss Professor oder Professorin oder ein dauerhaft beschäftigtes wissenschaftliches Mitglied des Instituts sein. Dieser oder diese ist für alle das Modul betreffenden inhaltlichen Abstimmungen und organisatorischen Aufgaben zuständig. Hierzu gehören insbesondere Vorschläge für die Ernennung der Prüfer und Prüferinnen der Modulabschlussprüfungen. Ist kein Modulkoordinator oder keine Modulkoordinatorin ernannt oder ist dieser oder diese längerfristig verhindert, ist für diese Aufgaben die akademische Leitung des Studiengangs zuständig bzw. vertritt diese den Modulkoordinator oder die Modulkoordinatorin.
Paragraphenteil - IV. Prüfungsvoraussetzungen und -verfahren, sowie Umfang der Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte
Abschnitt IV.: Prüfungsvoraussetzungen und -verfahren, sowie Umfang der Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte
(1) Die Zulassung zur Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte ist zusammen mit der Meldung zur ersten Modulprüfung des Hauptfachs im ersten Fachsemester nach Maßgabe des Abs. 2 zu beantragen. Zur Bachelorprüfung kann nur zugelassen werden, wer zum Zeitpunkt der Antragstellung
1. im Bachelorstudiengang Kunstgeschichte an der Goethe-Universität immatrikuliert ist;
2. Sprachkenntnisse nach § 5 Abs. 4 nachweist
3. gegebenenfalls die erste Rate der Prüfungsgebühr gemäß § 34 entrichtet hat.
1. Nachweis von mindestens als im Abiturzeugnis mit „ausreichend“ oder gemäß § 5 Abs.4 äquivalent bewerteten Kenntnissen der in § 5 Abs.4 genannten Sprachen. Nachweis von mindestens „ausreichenden“ Sprachkenntnissen in zwei modernen Fremdsprachen (davon eine Englisch oder Französisch) sowie von Lateinkenntnissen durch:
a. Abiturzeugnis oder
b. Oberstufenzeugnisse oder den Nachweis über mindestens fünfjährigen Schulunterricht in der Fremdsprache oder
c. bei den modernen Fremdsprachen auch durch den Nachweis über erfolgreich absolvierte, anerkannte Sprachkurse, bei denen mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind oder Fachgutachten oder Lektorenprüfungen über durch Auslandsaufenthalte, Universitätssprachkurse oder im Selbststudium erworbene Sprachkenntnisse oder einen anderen vom Prüfungsausschuss als gleichwertig anerkannten Nachweis
d. bei den Lateinkenntnissen auch durch die Sprachprüfung in Latein am Institut für Klassische Philologie des Fachbereichs 09 (Ordnung vom 16.12.1987 (ABl. 10/88, S. 695) oder durch einen entsprechenden Nachweis einer anderen Universität. § 5 Abs. 4 S. 2 und 3 bleiben unberührt.
2. eine Erklärung darüber, ob der oder die Studierende bereits die Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte oder im Nebenfach Kunstgeschichte oder in einem inhaltlich eng verwandten Studiengang oder eine Zwischen- oder Magisterprüfung im Haupt- oder Nebenfach Kunstgeschichte endgültig nicht bestanden oder seinen Prüfungsanspruch in einem solchen Studiengang verloren hat oder sich in einem solchen Studiengang in einem Prüfungsverfahren befindet,
3. die Nennung des Nebenfaches bzw. den Antrag auf Zulassung des Nebenfaches gemäß § 1 Abs. 2;
4. gegebenenfalls die Zahlung der ersten Rate der Prüfungsgebühren nach § 34 nachweist.
(3) Über die Zulassung zur Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte entscheidet der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses. In Zweifelsfällen ist der oder die Studierende zu hören.
(4) Die Zulassung zur Bachelorprüfung wird abgelehnt, wenn die in Abs. 1 genannten Voraussetzungen nicht erfüllt oder die Unterlagen nach Abs. 2 unvollständig sind oder der oder die Studierende die Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte oder die Zwischenprüfung oder Magisterprüfung im Haupt- oder Nebenfach Kunstgeschichte oder in einem eng verwandten Studiengang an einer Hochschule in Deutschland endgültig nicht bestanden hat oder seinen Prüfungsanspruch in einem solchen Studiengang durch Überschreiten der Fristen für die Meldung zu der jeweiligen Prüfung oder deren Ablegung verloren hat. Als eng verwandte Studiengänge gelten Studiengänge, die in ihrem wesentlichen Teil mit den in dieser Ordnung geforderten Studien- und Prüfungsleistungen oder Modulen übereinstimmen.
(4) Zu jeder Modulabschlussprüfung ist eine gesonderte schriftliche oder elektronische Anmeldung beim Prüfungsausschuss innerhalb der Meldefrist (Abs. 3) erforderlich; andernfalls ist die Erbringung der Prüfungsleistung ausgeschlossen. Mit der Meldung zur Modulabschlussprüfung gilt der oder die Studierende auch zur Wiederholungsprüfung als angemeldet.
(5) Der oder die Studierende kann sich zu einer Modulabschlussprüfung nur anmelden, sofern er oder sie zur Bachelorprüfung zugelassen ist, die betreffende Modulabschlussprüfung noch nicht endgültig nicht bestanden hat und die nach Maßgabe des Anhangs 2 für das Modul geforderten Teilnahme- und Leistungsnachweise erbracht hat. Kann der oder die Studierende zum Zeitpunkt der Meldung zur Modulprüfung die nach der Modulbeschreibung für die Teilnahme an der Prüfung geforderten Prüfungsvorleistungen (Leistungs- oder Teilnahmenachweise) aus von ihm oder ihr nicht vertretenden Gründen noch nicht vorlegen, sind diese spätestens vor Ablauf des auf das betreffende Semester folgende Studienjahr beim Prüfungsamt nachzureichen; geschieht dies nicht, gilt das Modul als nicht abgeschlossen. Beurlaubte Studierende können keine Prüfungen ablegen. Eine Wiederholung nicht bestandener Prüfungen während einer Beurlaubung ist möglich. Wegen Mutterschutz oder der Inanspruchnahme von Elternzeit oder der Pflege von pflegebedürftigen Angehörigen oder aufgrund der Erfüllung einer Dienstpflicht nach Art. 12a des Grundgesetzes oder aufgrund der Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder ernannter oder gewählter Vertreter in der akademischen oder studentischen Selbstverwaltung beurlaubte Studierende sind nach § 8 Abs. 3 der HImmaVO berechtigt, an Lehrveranstaltungen teilzunehmen sowie Studien- und Prüfungsleistungen zu erbringen.
(2) Die Gründe für Versäumnis oder Rücktritt müssen dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unverzüglich nach Bekanntwerden der Gründe schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Rücktritt oder Versäumnis wegen Krankheit ist unverzüglich ein ärztliches Attest vorzulegen. In Zweifelsfällen oder bei langanhaltender oder wiederholter Krankheit kann ein amtsärztliches Attest verlangt werden. Eine während einer Prüfungsleistung eintretende Prüfungsunfähigkeit muss unverzüglich bei der Prüferin oder dem Prüfer oder der Prüfungsaufsicht geltend gemacht werden. Die Verpflichtung zur Anzeige und Glaubhaftmachung der Gründe gegenüber dem Prüfungsausschuss bleibt unberührt. Bei der Einhaltung von Fristen für die Meldung zu Prüfungen, die Wiederholung von Prüfungen, die Gründe für das Versäumnis von Prüfungen und die Einhaltung von Bearbeitungszeiten für Prüfungsarbeiten, gelten diejenigen Regelungen, die bei Krankheit des oder der Studierenden gelten, auch bei Krankheit eines Kindes, das von ihm oder ihr überwiegend allein versorgt werden muss, und auch bei Krankheit einer oder eines nahen Angehörigen (Eltern, Großeltern, Ehe- oder Lebenspartner/in), die bzw. der von der oder dem Studierenden notwendigerweise allein betreut werden muss.
(1) Versucht die oder der Studierende, das Ergebnis ihrer oder seiner Prüfungsleistung oder Studienleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Prüfungsleistung oder Studienleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Der Versuch einer Täuschung liegt auch dann vor, wenn der oder die Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel in den Prüfungsraum mitführt oder eine falsche Erklärung nach § 8 Abs. 6, § 22 Abs. 6, § 23 Abs. 10 abgegeben hat. In schwerwiegenden Fällen, insbesondere im Wiederholungsfall, kann der Prüfungsausschuss die Studierende oder den Studierenden von der Erbringung weiterer Prüfungsleistungen ausschließen, so dass der Prüfungsanspruch im Studiengang erlischt.
(2) Die Modulabschlussprüfung zu den Pflichtmodulen 1-3 gemäß § 18 Ziff. 1 besteht aus einer Klausur. Die Modulabschlussprüfungen zu den Pflichtmodulen 4-7 gem. § 18 Ziff. 1 bestehen jeweils entweder aus einer Klausur, mündlichen Prüfung oder einer Hausarbeit. Die Modulabschlussprüfungen zu den Pflichtmodulen 8, 9 und 11 bestehen jeweils aus einer Hausarbeit. Die Modulabschlussprüfung zu dem Pflichtmodul 10 besteht aus einem unbenoteten Praktikumsbericht. Die Entscheidung über die Prüfungsform trifft der oder die für die Modulabschlussprüfung verantwortliche Prüfende in Absprache mit der oder dem Modulbeauftragten. Die Prüfungsform ist den Studierenden spätestens bei der Bekanntgabe des Meldetermins für die Modulabschlussprüfung durch den Prüfungsausschuss verbindlich mitzuteilen. Im Falle der Wiederholung ist die Prüfung als Klausur, mündliche Einzelprüfung mit einer Dauer von in der Regel 30 Minuten oder schriftliche Hausarbeit durchzuführen. Die Prüfungsform ist den Studierenden spätestens bei der Bekanntgabe des Meldetermins für die Wiederholungsprüfung durch den Prüfungsausschuss verbindlich mitzuteilen.
(4) Das Ergebnis der Modulabschlussprüfung wird durch den Prüfer oder die Prüferin in einem Prüfungsprotokoll festgehalten, das sie oder er dem Prüfungsamt zusammen mit der Prüfungsarbeit unverzüglich zuleitet. In das Protokoll zu einer schriftlichen Prüfung sind das Prüfungsdatum, die Prüfungsdauer und die dazugehörige Bezeichnung des Moduls aufzunehmen. Weiterhin sind alle Vorkommnisse, insbesondere Vorkommnisse nach § 16 Abs. 1, 2, 3 aufzunehmen, welche für die Feststellung des Prüfungsergebnisses von Belang sind.
(1) Mündliche Prüfungen werden von einem Prüfer oder einer Prüferin in Gegenwart eines oder einer Beisitzenden durchgeführt. Die mündliche Prüfung kann als Einzel- oder als Gruppenprüfung mit höchstens fünf Studierenden durchgeführt werden (vgl. hierzu § 26 Abs. 2 der Allgemeinen Bestimmungen). Die mündliche Prüfung soll bei Einzelprüfungen 30 Minuten, bei Gruppenprüfungen 15 Minuten pro Teilnehmer nicht überschreiten.
(3) Die Klausurarbeiten werden in der Regel von einem oder einer Prüfenden bewertet. Im Falle des letztmaligen Nichtbestehens sind sie von einem zweiten Prüfer oder einer zweiten Prüferin zu bewerten. Die Bewertung ist schriftlich zu begründen. Bei Abweichung der Noten errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der Noten. Das Bewertungsverfahren der Klausuren soll in der Regel vier Wochen nicht überschreiten.
(1) Eine Modulabschlussprüfung in Form einer Hausarbeit beinhaltet die selbständige Bearbeitung und angemessene Dokumentation einer fachspezifischen Aufgabenstellung. Die Themenstellung und Ausgabe des Themas erfolgt durch eine im betreffenden Modul lehrende und nach § 12 Abs. 1 prüfungsberechtigte Lehrkraft, diese dokumentiert den Ausgabezeitpunkt und die Bearbeitungsdauer der Hausarbeit.
(3) Der Bearbeitungszeitraum für eine Hausarbeit wird vom Prüfenden festgelegt und beträgt mindestens 5 Wochen.
(1) Die Bachelorarbeit soll zeigen, dass der oder die Studierende in der Lage ist, in der vorgegebenen Frist ein Problem aus einem Fachgebiet der Kunstgeschichte selbständig mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.
(2) Die Zulassung zur Bachelorarbeit kann beantragen, wer Pflichtmodule 1- 10 des Bachelorstudiengangs Kunstgeschichte erworben hat.
(4) Die Bachelorarbeit kann von Professoren oder Professorinnen, Juniorprofessoren oder Juniorprofessorinnen sowie Hochschuldozenten oder Hochschuldozentinnen sowie wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Goethe-Universität ausgegeben und betreut werden. In Ausnahmefällen kann der Prüfungsausschuss andere Personen nach § 12 Abs. 1 prüfungsbefugte Personen als Betreuer oder Betreuerin bestellen.
(9) Kann der Abgabetermin aus von der oder dem Studierenden nicht zu vertretenden Gründen (z.B. Erkrankung der oder des Studierenden oder eines von ihr oder ihm allein zu versorgenden Kindes) nicht eingehalten werden, so verlängert die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses einmal die Bearbeitungszeit, wenn die oder der Studierende dies vor dem Abgabetermin beantragt. Maximal kann eine Verlängerung um 50% der Bearbeitungszeit eingeräumt werden. Dauert die Verhinderung länger, so kann die oder der Studierende von der Prüfungsleistung zurücktreten.
(10) Alle Stellen, Bilder und Zeichnungen in der Arbeit, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder aus anderen fremden Texten entnommen wurden, sind als solche kenntlich zu machen. Die Bachelorarbeit ist fristgerecht in dreifacher Ausfertigung zusammen mit der Erklärung, dass die Arbeit noch nicht – auch nicht auszugsweise – in einem anderen Studiengang als Prüfungsleistung verwendet wurde und die Bachelorarbeit selbständig und ohne Benutzung anderer als der in der Bachelorarbeit angegebenen Quellen und Hilfsmittel verfasst wurde, im Prüfungsamt abzugeben oder mittels Postweg beim Prüfungsamt einzureichen. Der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen; im Falle des Postweges ist das Datum des Poststempels entscheidend.
(3) Es wird empfohlen, im Verlauf des Studiums ein Semester an einer Universität des Auslands zu studieren. Studienleistungen und Prüfungen sowie Kreditpunkte, die in Studiengängen von ausländischen Universitäten, die über Erasmus/Socrates-Abkommen Austauschbeziehungen mit dem Kunstgeschichtlichen Institut unterhalten, erbracht wurden, werden in vollem Umfang auf das Hauptfach Kunstgeschichte angerechnet, sofern sie gleichwertig nach Absatz 2 sind. Studien- und Prüfungsleistungen, die während eines studienbedingten Auslandsaufenthaltes erworben wurden, können auch dann angerechnet werden, wenn für den Auslandaufenthalts ein Urlaubssemester gewährt worden ist.
(8) Studentische Mitarbeit als gewähltes oder nominiertes, stimmberechtigtes oder vertretendes Mitglied universitärer Selbstverwaltungsgremien auf Instituts-, Fachbereichs- oder Universitätsebene kann auf Antrag als Äquivalent zur berufspraktischen Erfahrung (Praktikum) im Pflichtmodul 10 anerkannt werden. Voraussetzung ist, dass die Gremienarbeit mit Vor- und Nachbereitung einem Workload in der Wertigkeit des Praktikums gleichkommt.
(9) Zur Vertiefung im Hinblick auf die Bachelor-Arbeit (Modul 11) können auch Veranstaltungen anderer relevanter Fächer besucht werden. Maximal können 12 CP anerkannt werden. Dies entspricht der Wertigkeit von Modul 11. Die Anrechnung einer Bachelorarbeit ist nicht möglich.
(1) Für Kenntnisse und Fähigkeiten, die vor Studienbeginn oder während des Studiums außerhalb einer Hochschule erworben wurden und die in Niveau und Lernergebnis Modulen des Studiums äquivalent sind, können die CP der entsprechenden Module auf Antrag angerechnet werden. Dies gilt insbesondere für das Pflichtmodul „Praxisorientierung“.
Paragraphenteil - V. Bewertung der Modulabschlussprüfungen und Gesamtnote für das Hauptfach Kunstgeschichte
Abschnitt V: Bewertung der Modulabschlussprüfungen und Gesamtnote für das Hauptfach Kunstgeschichte
(4) Für das Hauptfach Kunstgeschichte wird eine Gesamtnote gebildet. Die Gesamtnote im Hauptfach ist das arithmetische Mittel aus sieben besten Modulnoten, die aus den Pflichtmodulen 1-9 und 11 gemäß Abs. 1 und Abs. 2 ausgewählt werden, sowie der Note der Bachelorarbeit. Die Gesamtnote im Nebenfach errechnet sich nach den Vorgaben der betreffenden Ordnung. Im Übrigen gilt Abs. 2 entsprechend.
(1) Ist die Bachelorprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte und im gewählten Nebenfach bestanden, wird durch das Prüfungsamt eine Gesamtnote gebildet. Das Hauptfach Kunstgeschichte wird bei der Bildung der Gesamtnote doppelt gewichtet. Die Gesamtnote einer bestandenen Bachelorprüfung lautet (die zweite Nachkommastelle wird gestrichen):
(3) Die Gesamtnote wird ergänzt durch eine ECTS-Note, die in das Diploma-Supplement aufgenommen wird. Anhand des prozentualen Anteils der erfolgreichen Prüfungsteilnehmer und Prüfungsteilnehmerinnen werden folgende Grades zugeordnet:
Die Berechnung erfolgt durch das Prüfungsamt. Damit tragfähige Aussagen über die prozentuale Verteilung möglich werden, sollte die Vergleichsgruppe aus denjenigen Prüfungsteilnehmern und Prüfungsteilnehmerinnen bestehen, die die Bachelorprüfung in den letzten drei bis fünf Jahren bestanden haben. Solange sich entsprechende Datenbanken noch im Aufbau befinden, bestimmt der Prüfungsausschuss ein geeignetes Verfahren zur Ermittlung der relativen Gesamtnoten.
(4) Das Gesamturteil „mit Auszeichnung bestanden“ wird erteilt, wenn alle Modulprüfungen im Haupt- und Nebenfach und die Bachelorarbeit übereinstimmend mit 1,2 benotet wurden. Die englischsprachige Übersetzung von „mit Auszeichnung bestanden“ lautet „excellent“.
Paragraphenteil - VI. Nichtbestehen und Wiederholung von Modulabschlussprüfungen im Hauptfach Kunstgeschichte sowie Endgültiges Nichtbestehen der Bachelorprüfung
Abschnitt VI.: Nichtbestehen und Wiederholung von Modulabschlussprüfungen im Hauptfach Kunstgeschichte sowie Endgültiges Nichtbestehen der Bachelorprüfung
(4) Bei Hochschulwechsel werden nicht bestandene Prüfungsversuche bei Modulprüfungen auf die Wiederholungsmöglichkeiten angerechnet.
(5) Die Wiederholung einer nicht bestandenen Modulabschlussprüfung soll in der Woche vor Beginn der Vorlesungszeit des auf den erfolglosen Prüfungsversuch folgenden Semesters stattfinden. Die Frist für die zweite Wiederholung einer Modulabschlussprüfung wird durch den Prüfungsausschuss festgelegt. Bei der Bekanntgabe der Noten für die Modulabschlussprüfungen sind die Wiederholungstermine bekannt zu geben. Wird der Wiederholungstermin versäumt, erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, der oder die Studierende hat das Versäumnis nicht selbst zu vertreten. Bei nicht zu vertretendem Säumnis des Wiederholungstermins sind die Prüfungen unverzüglich nach Wegfall der Gründe für das Säumnis nachzuholen. Der Prüfungsausschuss setzt hierfür Termine fest. Die Wiederholungsprüfungen sind nicht später als innerhalb eines Jahres nach Bekanntgabe des Ergebnisses der vorangegangenen nicht bestandenen Prüfung abgelegt werden.
(6) Eine nicht bestandene Bachelorarbeit kann einmal wiederholt werden. Es wird ein neues Thema ausgegeben. Nach Verkündung des Nichtbestehens muss die neue Bachelorarbeit innerhalb einer Frist von vier Wochen begonnen und einer Bearbeitungszeit von 9 Wochen abgegeben werden. Bei Nichteinhaltung dieser Frist ist die Bachelorarbeit endgültig nicht bestanden, es sei denn der oder die Studierende hat die Gründe für das Versäumnis nicht zu vertreten. Eine zweite Wiederholung der Bachelorarbeit ist ausgeschlossen. Eine Rückgabe des Themas der Bachelorarbeit ist nur möglich, soweit von der Rückgabe beim ersten Versuch noch kein Gebrauch gemacht wurde.
a) eine Modulabschlussprüfung im Hauptfach Kunstgeschichte auch in ihrer letztmaligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 16 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt;
c) der Prüfungsanspruch wegen Überschreitens der Wiederholungsfristen erloschen ist oder
(2) Ist die Bachelorprüfung endgültig nicht bestanden, erteilt der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses des Fach¬bereichs Sprach- und Kulturwissenschaften hierüber einen schriftlichen Bescheid, der die Gründe für das endgültige Nichtbestehen der Gesamtprüfung enthält. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen und dem oder der Studierenden bekannt zu geben.
Paragraphenteil - VII. Prüfungszeugnis; Urkunde und Diploma Supplement
(1) Über die bestandene Bachelorprüfung ist möglichst innerhalb von vier Wochen nach der letzten Prüfungsleistung ein Zeugnis in deutscher Sprache und, auf Antrag des oder der Studierenden, mit einer Übertragung in englischer Sprache auszustellen. Das Zeugnis benennt das Hauptfach und das Nebenfach, die Module des Haupt- und Nebenfaches mit den in ihnen erzielten Noten, das Thema und die Note der Bachelorarbeit, die Fachnoten sowie die Gesamtnote der Bachelorprüfung und die insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis ist von dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist. Ist die letzte Prüfungsleistung die Bachelorarbeit, so ist es deren Abgabedatum.
(2) Darüber hinaus stellt der Prüfungsausschuss ein Diploma Supplement aus, das Angaben über Studieninhalte, Studienverlauf und die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen enthält.
(1) Mit dem Zeugnis erhält der Absolvent oder die Absolventin eine Bachelorurkunde mit dem Datum des Zeugnisses. Darin wird die Verleihung des akademischen Grades „Bachelor of Arts“ (B.A.) beurkundet. Auf Antrag kann die Urkunde zusätzlich auf Englisch ausgestellt werden.
(2) Die Bachelorurkunde wird von dem Dekan oder der Dekanin des Fachbereichs Sprach- Kulturwissenschaften oder dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnet und mit dem Siegel der Goethe Universität versehen.
Paragraphenteil - VIII. Ungültigkeit der Bachelorprüfung, Prüfungsakten; Einsprüche und Widersprüche; Prüfungsgebühren
Abschnitt VIII.: Ungültigkeit der Bachelorprüfung, Prüfungsakten; Einsprüche und Widersprüche; Prüfungsgebühren
(2) Die Prüfungsgebühren, die ausschließlich für den Verwaltungsaufwand der Prüfungsämter zu erheben sind, betragen für die Bachelorprüfung einschließlich der Bachelorarbeit insgesamt 150,- Euro. (3) Die Prüfungsgebühren werden in zwei hälftigen Raten fällig, und zwar die erste Rate bei der Beantragung der Zulassung zur Bachelorprüfung, die zweite Rate bei der Zulassung der Bachelorarbeit. Die Entrichtung der Prüfungsgebühren ist beim Prüfungsamt nachzuweisen.
(1) Gegen Entscheidungen des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses ist Einspruch binnen vier Wochen nach Bekanntgabe der Entscheidung möglich. Er ist bei dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses einzulegen. Über den Einspruch entscheidet der Prüfungsausschuss. Hilft er dem Einspruch nicht ab, erlässt er einen begründeten Ablehnungsbescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.
(2) Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen sind, sofern eine Rechtsbehelfsbelehrung erteilt wurde, innerhalb eines Monats, sonst innerhalb eines Jahres nach Bekanntgabe bei dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses einzulegen und schriftlich zu begründen. Hilft der Prüfungsausschuss, ggf. nach Stellungnahme beteiligter Prüfer und Prüferinnen, dem Widerspruch nicht ab, erteilt der Präsident oder die Präsidentin der Goethe Universität einen begründeten Widerspruchsbescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.
Paragraphenteil - IX. Schlussbestimmungen
Abschnitt IX.: Schlussbestimmungen
(1) Diese Ordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im UniReport/Satzungen und Ordnungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main in Kraft. Sie gilt erstmals für Studierende, die ab Sommersemester 2014 ihr Studium im Bachelorstudiengang Kunstgeschichte als Hauptfach aufnehmen.
(2) Mit der Ordnung für den Bachelorstudiengang Kunstgeschichte im Hauptfach vom 06. Juli 2011 (UniReport vom 20. September 2011) trat die in der „Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006“ enthaltenen fachspezifischen Bestimmungen für Kunstgeschichte als Hauptfach außer Kraft.
(3) Studierende, die ihr Studium im Magister-Hauptfach Kunstgeschichte vor In-Kraft-Treten der Ordnung vom 06. Juli 2011 begonnen haben, können das Studium fortsetzen. Sie müssen die Magisterprüfung in diesem Studiengang ab Einführung des Bachelor-Studienganges in einer Frist von 9 Semestern (Regelstudienzeit) plus vier Semester abgelegt haben. Danach werden in dem in Abs. 2 genannten Magisterhauptfach keine Prüfungen mehr durchgeführt. Teilzeitstudierende müssen ihre Studien- und Prüfungsplanung auf den in Satz 2 genannten Termin ausrichten. Über darüber hinausgehende Härtefälle entscheidet der Prüfungsausschuss.
(4) Ortswechsler können (innerhalb der in Abs. 3 genannten Frist ab Einführung des Bachelorstudiengangs) nach Anerkennung der relevanten Prüfungsleistungen in ein höheres Semester des modularisierten Magisterstudiengangs eingestuft werden.
Modul 1: Einführung wissenschaftliches Arbeiten und Methodik (Pflicht) 1 PP Einf. ins wiss. Arbeiten und d. Methoden d. Kunstgeschichte 7
Modul 2: Propädeutik Bildkünste (Pflicht) 1 PP Bildkünste 7
Modul 3: Propädeutik Architektur (Pflicht) 1 PP Architektur 7
Modul 4: Kunst und Kunsttheorie des Mittelalters (Pflicht) 1 VL 2
Modul 5: Kunst und Kunsttheorie der Neuzeit (Pflicht) 1 VL 2
Modul 6: Kunst und Kunsttheorie der Moderne und der Gegenwart (Pflicht) 1 VL 2
Modul 7: Praxisorientierung (Pflicht) 1 PS Exkursionsvorbereitung 7
1 Kleine Exkursion 2
1 Ü vor Originalen 3
Modul 8:Kunsttheorie, Medientheorie, kunst¬historische Methodik und Geschichte der Kunstgeschichte (Pflicht) 1 VL 2
Modul 9: Exkursion (Pflicht) 1 HS Exkursionsvorbereitung 8
1 Große Exkursion 4
Modul 10:Praxis (Pflicht) 1 vierwöchiges Praktikum 5
Modul 11: Vertiefung (Pflicht) 1 VL 2
Schriftliche Bachelorarbeit Bachelorarbeit 12
Summe gesamt: 120
PP Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Methodik der Kunstgeschichteregelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Erbringen der Prüfungsleistung
PP Bildkünste regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Erbringen der Prüfungsleistung
PP Architektur regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Erbringen der Prüfungsleistung
Die Studierenden gewinnen ein kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien, Kategorien und Methoden der Kunstgeschichte des Mittelalters und erweitern ihre Denkmalkenntnis. Sie eignen sich Grundwissen über formale Spezifika und geistesgeschichtliche Kontexte von Bildwerken und Architektur an. Weiterhin erwerben sie ein vertieftes Wissen ausgewählter Zusammenhänge mittelalterlichen Bildgebrauchs auf dem Stand der aktuellen Forschung. Die Studierenden lernen, systematische Objektbeschreibungen mit der Bearbeitung fachspezifischer Fragestellungen zu verknüpfen. Sie erwerben die Fähigkeit des kritischen Umgangs mit der Forschungsliteratur sowie die fachübergreifende Kompetenz der prägnanten mündlichen und schriftlichen Darstellung wissenschaftlicher Argumente. In besonderer Weise wird im Modul die Quellenkritik erlernt.
VL keinePS erfolgreicher Abschluss des Modul 1 Propädeutik „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Methodik der Kunstgeschichte“ sowie eines weiteren Moduls Propädeutik (Modul 2 oder 3)
VL keinePS regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Erbringen der Prüfungsleistung
Die Studierenden gewinnen ein kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien, Kategorien und Methoden der Kunstgeschichte der Neuzeit und erweitern ihre Denkmalkenntnis. Sie erwerben Grundwissen über formale Spezifika von Bildwerken und Architektur. Sie verstehen die Ausdifferenzierung der Bildgattungen in der Neuzeit unter kulturhistorischen, typologischen und medialen Aspekten. Ihr Wissen entspricht dem aktuellen Stand der Forschungsliteratur zu ausgewählten Themenfeldern. Die Studierenden lernen, systematische Objektbeschreibungen mit der Bearbeitung fachspezifischer Fragestellungen zu verknüpfen. Sie erwerben die Fähigkeit des kritischen Umgangs mit der Forschungsliteratur sowie die fachübergreifende Kompetenz der prägnanten mündlichen und schriftlichen Darstellung wissenschaftlicher Argumente. In besonderer Weise wird im Modul die Kompetenz erlangt, kritische Zusammenhänge zwischen Kunsttheorie und Werk zu verfolgen.
BA-NF Modul 4.2
Die Studierenden gewinnen ein kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien, Kategorien und Methoden der Kunstgeschichte der Moderne und Gegenwart und erweitern ihre Objektkenntnis. Sie erwerben Grundwissen über formale Spezifika von Bildwerken und Architektur unter dem Vorzeichen der Theoretisierung und Selbstreflexion der Künste. Ihr Wissen entspricht dem aktuellen Stand der Forschungsliteratur zu ausgewählten Themenfeldern. Die Studierenden lernen, systematische Objektbeschreibungen mit der Bearbeitung fachspezifischer Fragestellungen zu verknüpfen. Sie erwerben die Fähigkeit des kritischen Umgangs mit der Forschungsliteratur sowie die fachübergreifende Kompetenz der prägnanten mündlichen und schriftlichen Darstellung wissenschaftlicher Argumente. In besonderer Weise wird im Modul die Kompetenz zur analytischen Differenzierung von Kunstdiskursen und Werkanalyse vermittelt.
VL keinePS erfolgreicher Abschluss des Modul 1 Propädeutik „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Methodik der Kunst-geschichte“ sowie eines weiteren Moduls Propädeutik (Modul 2 oder 3)
BA-NF Modul 4.3
Präsenzstudium 60 h Selbststudium 210 h
Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse der Gegenstände, Techniken und Methoden künstlerischer Produktion und kunstgeschichtlicher Forschung. Sie erweitern ihr Verständnis für Probleme der kritischen Erschließung, Analyse und Verwendung von primärem Datenmaterial. Eingeübt werden Praxisformen wissenschaftlichen Arbeitens. Zugleich vergrößern die Studierenden ihr Wissen über regionale und überregionale Denkmäler. Durch den Kontakt zu Fachkolleginnen und -kollegen in Museen, Galerien und Denkmalämtern werden sie zudem an kunsthistorische Berufsfelder herangeführt.Die Studierenden entwickeln ein geschärftes Bewusstsein für die Komplexität von Kunstobjekten und schriftlichen Primärquellen. Daraus erwächst die Kompetenz zur konzeptuellen Erfassung faktischer Dichte jenseits vorgefertigter Kategorien. Die Studierenden erweitern damit ihre fachübergreifende Kompetenz der prägnanten mündlichen und schriftlichen Diskussion eigener Beobachtungen und wissenschaftlicher Argumente.
PS erfolgreicher Abschluss des Modul 1 Propädeutik „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Methodik der Kunstgeschichte“ sowie eines weiteren Moduls Propädeutik (Modul 2 oder 3)Exk erfolgreicher Abschluss des Modul 1 Propädeutik „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Methodik der Kunstgeschichte“ sowie eines weiteren Moduls Propädeutik (Modul 2 oder 3)
Ü erfolgreicher Abschluss des Modul 1 Propädeutik „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Methodik der Kunstgeschichte“ sowie eines weiteren Moduls Propädeutik (Modul 2 oder 3)
PS regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Erbringen der PrüfungsleistungExk aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Studienleistung (Referat) (Leistungsnachweis); mindestens ein Exkursionstag muss im Zusammenhang eines exkursionsvorbereitenden Proseminars erbracht werden
Ü regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Studienleistung (Kurzreferat, Thesenpapier oder Protokoll) (Leistungsnachweis)
Die Voraussetzungen für die Vergabe von CP sind die regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweise) sowie das Erbringen der Studienleistungen (Leistungsnachweise) und der Prüfungsleistung.
Präsenzstudium 120 h Selbststudium 330 h
kleine Exkursion (4 Tage) 2 2 – 2
VL keineHS erfolgreicher Abschluss zweier Module aus dem Bereich der Module 4-7 und Sprachnachweis nach § 13 Abs. 2 Nr. 1
VL keineHS regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Erbringen der Prüfungsleistung
Präsenzstudium 60 h, Selbststudium 240 h
Durch das kombinierte Studium von Fachliteratur und Kunstobjekten im Original gewinnen die Studierenden über das spezifische Fachwissen hinaus ein professionelles Verständnis wissenschaftlicher Forschungsarbeit. Daher werden in diesem Modul forschendes Wissen und Verstehen in besonderem Maß aktiviert und intensiviert. Die durch das Hauptseminar vorbereitete Exkursion fördert nicht nur das Bewusstsein für die Dichte und Komplexität der Gegenstände und ihrer Kontexte. Sie verlangt auch einen flexiblen Umgang mit etablierten Wissensbeständen und Forschungsperspektiven.Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, die Offenheit von Forschungsprozessen zu erkennen und zu nutzen. Sie können unerwartete Beobachtungen und Sichtweisen systematisieren, die in der Forschungsliteratur nicht berücksichtigt werden. Sie beginnen, erste eigene Hypothesen zu entwickeln und zu überprüfen. Zudem können die Studierenden eigene Recherchen in einem überschaubaren Umfang planen und umsetzen.
HS erfolgreicher Abschluss zweier Module aus dem Bereich der Module 4-7 und Sprachnachweis nach § 13 Abs. 2 Nr. 1Exk regelmäßige aktive Teilnahme am HS
HS regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Erbringen der PrüfungsleistungExk aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) und Studienleistung (Referat) (Leistungsnachweis)
Die Voraussetzungen für die Vergabe von CP sind die regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweise) und das Erbringen der Studienleistung (Leistungsnachweis) und Prüfungsleistung
Präsenzstudium 90 h, Selbststudium 240 h
(6 Tage) 4 4 – 4
Die Studierenden reflektieren über ihre Berufswahl und ihre praxisbezogenen Kompetenzen. Sie lernen eigene berufsbezogene Interessen und Potentiale zu erkennen und weiterzuentwickeln. Die Studierenden erwerben instrumentale Kompetenzen und gewinnen die Fähigkeit, ihr Wissen und Verstehen in beruflichen Tätigkeiten anzuwenden. Durch die Wahlfreiheit der Praktikumsstelle erlangen die Studierenden die Kompetenz, Übergänge in die qualifizierte Erwerbstätigkeit eigenständig zu gestalten.
erfolgreicher Abschluss der Module 1–3 sowie eines Moduls aus dem Bereich der Module 4-7
Zeugnis oder Praktikumsbestätigung sowie Studienleistung (Praktikumsbericht, ca. 5.400 Zeichen) (Leistungsnachweis)
Die Voraussetzungen für die Vergabe von CP sind die Praktikumsbestätigung und das Erbringen der Studienleistung (Leistungsnachweis).
Selbststudium 180 h
4-wöchiges Praktikum 10 5 – 5
Die Studierenden erlangen vertiefte Fachkenntnisse zu ausdifferenzierten Forschungsgebieten. Sie arbeiten eigenständig mit spezialisiertem Fachwissen in seinen historischen und aktuellen Bezügen. Sie verstehen Zusammenhänge von methodischen Entscheidungsprozessen und angestrebtem Erkenntnisgewinn.Damit vertiefen die Studierenden ihre systemische Kompetenz, selbständig weiterführende Lernprozesse zu gestalten. Sie können zielgerichtet tragfähige Fragestellungen entwickeln.
Die Voraussetzungen für die Vergabe von CP sind die regelmäßige aktive Teilnahme (Teilnahmenachweis) am Hauptseminar und das Erbringen der Prüfungsleistung.
Schriftliche Bachelorarbeit 40-60 Seiten, 72.000-108.000 Zeichen
M1: PP Einf. ins wiss. Arbeiten und Methoden der KG M1: TT Einf. ins wiss. Arbeiten und Methoden der KG M3: PP Architektur M3: TT Architektur M4: VL 20
M2: PP Bildkünste M 2: TT Bildkünste M4: PS M7: Ü M6: VL 21
M6: PS M7: Ü M7: PS Exks.vb M7: kl. Exk. M5: VL 21
M5: PS M9: HS Exk.vb. M8: VL M9: gr. Exk. 21
M11: VL M8: HS M10: vierw. Prakt. M11: HS 23
M11: VL Bachelorarbeit 14
HHG Hessisches Hochschulgesetz und Gesetz zur Änderung des TUD-Gesetzes sowie weiterer Rechtsvorschriften vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I, S. 666), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 27. Main 2013 (GVBl. S. 218)in der jeweils gültigen Fassung
HimmaVO Verordnung über das Verfahren der Immatrikulation, Rückmeldung, Beurlaubung und Exmatrikulation, das Studium als Gasthörerin oder Gasthörer, das Teilzeitstudium und die Verarbeitung personenbezogener Daten der Studierenden an den Hochschulen des Landes Hessen (Hessische Immatrikulationsverordnung) vom 24. Februar 2010 (GVBl. I S. 94), geändert durch Verordnung vom 23. April 2013 (GVBl. S. 191) in der jeweils gültigen Fassung
Kunstgeschichte (HF), Bachelor (ab WS 2011/12)*