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Timestamp: 2018-02-20 08:06:23
Document Index: 292844091

Matched Legal Cases: ['Art. 27', 'Art. 32', 'Art. 90', 'Art. 340', 'Art. 48', 'Art. 78', 'Art. 108', 'Art. 93']

1B_90/2008 15.04.2008
1B_90/2008
X.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Peter Spängler, Virchowstrasse 25, Postfach 120329, DE-90409 Nürnberg,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 16. Januar 2008 des Kantonsgerichts von Graubünden, Beschwerdekammer.
Mit Verfügung vom 7. Januar 2008 erhob die Staatsanwaltschaft Graubünden gegen X.________ Anklage wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln gemäss Art. 27 Abs. 1 und Art. 32 Abs. 1 SVG in Verbindung mit Art. 90 Ziff. 2 SVG. Gestützt auf Art. 340 StGB und Art. 48 StPO/GR überwies sie die Sache dem Bezirksgerichtsausschuss Moesa zur Beurteilung.
X.________ erhob gegen diese Verfügung Beschwerde ans Kantonsgericht von Graubünden. Dessen Beschwerdekammer wies die Beschwerde mit Entscheid vom 16. Januar 2008 ab.
Mit Eingabe vom 8. April 2008 führt X.________ der Sache nach Beschwerde in Strafsachen (Art. 78 ff. BGG) mit dem Antrag, der Entscheid der Beschwerdekammer sei aufzuheben.
Der Beschwerdeführer kritisiert den Entscheid der Beschwerde-kammer nur auf ganz allgemeine Weise, indem er die ihm zur Last gelegte Tat bestreitet. Dabei unterlässt er es, sich sachbezogen mit den dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden Erwägungen auseinanderzusetzen. Insbesondere legt er nicht im Einzelnen dar, inwiefern der Entscheid rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Bereits mangels einer hinreichenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
Ergibt sich das Nichteintreten somit schon aus dem genannten Grund, so braucht nicht weiter erörtert zu werden, ob die weiteren Eintretensvoraussetzungen - namentlich diejenigen i. S. von Art. 93 Abs. 1 BGG - erfüllt sind.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden sowie dem Kantonsgericht von Graubünden, Beschwerdekammer, schriftlich mitgeteilt.