Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=17.10.2017&Aktenzeichen=VI%20ZR%20477/16
Timestamp: 2020-08-09 03:01:56
Document Index: 221019913

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 110', '§ 4', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

https://dejure.org/2017,45265
BGH, 17.10.2017 - VI ZR 477/16 (https://dejure.org/2017,45265)
BGH, Entscheidung vom 17.10.2017 - VI ZR 477/16 (https://dejure.org/2017,45265)
BGH, Entscheidung vom 17. Januar 2017 - VI ZR 477/16 (https://dejure.org/2017,45265)
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Anspruchsberechtigung der Bundsagantur für Arbeit als Sozialhilfeträgern auf Ersatz ihrer durch einen Versicherungsfall entstehenden Aufwendungen; Haftung der den Versicherungsfall vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeiführenden Personen gegenüber den ...
Bundesagentur für Arbeit (BA) ist kein Sozialversicherungsträger i.S.d § 110 Abs. 1 SGB VII - dies ergibt sich aus der historischen Auslegung der Vorschrift - systematische Auslegung führt zum gleichen Ergebnis - SGB IV angeordnet nach SGB II und SGB III - § 4 Abs. 2 SGB I ...
Sozialrecht - Anspruchsberechtigung der Bundesagentur für Arbeit als Trägerin der Arbeitslosenversicherung ...
KG, 18.05.2020 - 20 U 53/19
Eine Analogie setzt voraus, dass das Gesetz eine planwidrige Regelungslücke enthält und der zu beurteilende Sachverhalt in rechtlicher Hinsicht so weit mit dem Tatbestand vergleichbar ist, den der Gesetzgeber geregelt hat, dass angenommen werden kann, der Gesetzgeber wäre bei einer Interessenabwägung, bei der er sich von den gleichen Grundsätzen hätte leiten lassen wie bei dem Erlass der herangezogenen Gesetzesvorschrift, zu dem gleichen (Abwägungsergebnis gekommen (vgl. BGH, Urteil vom 17. Oktober 2017 - VI ZR 477/16 -, BGHZ 216, 174, Rn. 19 …sowie Urteil vom 1. Juli 2014 - VI ZR 345/13, BGHZ 201, 380 Rn. 13 mwN).
KG, 06.04.2020 - 20 U 53/19
Eine Analogie setzt voraus, dass das Gesetz eine planwidrige Regelungslücke enthält und der zu beurteilende Sachverhalt in rechtlicher Hinsicht so weit mit dem Tatbestand vergleichbar ist, den der Gesetzgeber geregelt hat, dass angenommen werden kann, der Gesetzgeber wäre bei einer Interessenabwägung, bei der er sich von den gleichen Grundsätzen hätte leiten lassen wie bei dem Erlass der herangezogenen Gesetzesvorschrift, zu dem gleichen Abwägungsergebnis gekommen (vgl. BGH, Urteil vom 17. Oktober 2017 - VI ZR 477/16 -, BGHZ 216, 174-184, Rn. 19 …sowie Urteil vom 1. Juli 2014 - VI ZR 345/13, BGHZ 201, 380 Rn. 13 mwN).