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Timestamp: 2017-11-18 13:45:37
Document Index: 52260479

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 3', '§1', '§3', '§ 28', '§28', '§107', '§ 46', '§ 56', '§ 299', '§ 56', '§56', '§299']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 18.11.2017 14:45h
Honorarrecht/RVG - Aktenversendungspauschale
2 W 32/16
Fallen für die Versendung von Akten keine Auslagen an Dritte, sondern nur justizintern Personal- und Sachkosten an, ist der Ansatz der Pauschale nach Nr. 9003 KV GKG nicht gerechtfertigt.
GKVerz Nr 9003
Aktenzeichen: 2W32/16 Paragraphen: Datum: 2016-02-16
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OLG Koblenz - LG Koblenz - Montabaur
14 W 19/13
GKG § 1 Abs 1 S 1 Nr 1, § 3 Abs 2
Aktenzeichen: 14W19/13 Paragraphen: GKG§1 GKG§3 Datum: 2013-01-14
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GKG § 28 Abs. 2 i.V.m. GKVerz Nr. 9003
AVB Rechtsschutzversicherung (hier ARB 2002)
Aktenzeichen: IVZR232/08 Paragraphen: GKG§28 OWiG§107 Datum: 2011-04-06
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1 Ws 184/08
1. Die Fahrtkosten des Beistandes in einem Auslieferungsverfahren sind auch dann nach Maßgabe der tatsächlich gefahrenen Kilometer zu erstatten, wenn die Wahl einer kürzeren Fahrstrecke mit erheblich höherem Zeitaufwand verbunden und dem Rechtsanwalt daher nicht zumutbar war (vgl. KG, Beschluss vom 25. März 2003 - 1 W 50/03 -; vgl. auch Thür. LSG, Beschluss vom 27. September 2005 - L 6 SF 408/05; jeweils recherchiert in juris).
2. Die Aktenversendungspauschale unterliegt der Umsatzsteuer, weil der Beistand im eigenen Namen zur Erfüllung seiner Tätigkeit Akteneinsicht begehrt und er damit auch Kostenschuldner ist (vgl. Volpert in Burhoff, RVG, 2. Aufl., zu § 46 Abs. 1 und 2, Rdnr. 20; Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke RVG, 2. Auf., zum Stichwort "Aktenversendung", Gerold/Schmidt-Müller-Rabe, VV Vorb. 7 Rdnr. 8).
Aktenzeichen: 1Ws184/08 Paragraphen: Datum: 2008-09-16
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Honorarrecht/RVG - Aktenversendungspauschale Nr.9003
LG Mainz - AG Bingen/Rhein
3 T 52/07
1. Auslagenschuldner für die Aktenversendungspauschale gemäß Nr. 9003 KV ist aufgrund historischer und teleologischer Auslegung der §§ 56 Abs. 2 GKG a.F./ 28 Abs. 2 GKG n.F. der Prozessbevollmächtigte, der die Aktenübersendung beantragt hat und nicht der von ihm vertretene Prozessbeteiligte.
2. Die Entscheidung eines Rechtsanwalts, das seinem Mandanten zustehende Akteneinsichtsrecht gemäß § 299 ZPO durch Aktenübersendung in seinen Kanzleiräumen auszuüben, wird üblicherweise durch dessen ureigenes Interesse an Zeitersparnis und Delegation geprägt.
GKG § 56
Aktenzeichen: 3T52/07 Paragraphen: GKG§56 ZPO§299 Datum: 2007-06-18
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