Source: http://www.rechtscentrum.de/search.php?db=sozialrecht&mode=category&feld=Sozialhilfe&gebiet=%25
Timestamp: 2018-12-19 14:39:40
Document Index: 321466144

Matched Legal Cases: ['§ 86', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 23', 'Art 1', 'Art 20', '§ 7', '§ 39', '§ 44', '§ 44', '§ 45', '§ 812', 'BGH', '§ 414', '§ 812', '§ 812', '§ 39', '§ 44', '§ 71', '§ 2', '§ 70', '§ 71', '§ 43', '§ 137', '§ 173', '§ 41', '§ 18', '§ 23', '§ 86', '§ 21', '§ 21', '§ 25', '§25']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 19.12.2018 15:39h
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Sozialhilfe - Asylberechtigte
LSG Berlin-Brandenburg - SG Neuruppin
L 15 AY 23/16 B ER
Asylbewerberleistungsgesetz - Leistungseinschränkung - Drittstaat - Dublin-III-VO - Regelzuständigkeit - Abweichung - Ablauf der Überstellungsfrist - Ausreisepflicht - Aufenthaltsgestattung - freiwillige Ausreise
SGG § 86b Abs 2 S 2
AsylblG § 1 Abs 1 Nr 1, § 1 Abs 1 Nr 5, § 1a Abs 2, § 1a Abs 3
Aktenzeichen: L15AY23/16 Paragraphen: Datum: 2016-05-19
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4640
L 15 AY 15/16 B ER
Asylbewerberleistungsgesetz - Leistungseinschränkung - Drittstaat - Dublin-III-VO - Regelzuständigkeit - Abweichung - Ausreisepflicht - Aufenthaltsgestattung - freiwillige Ausreise
Aktenzeichen: L15AY15/16 Paragraphen: Datum: 2016-04-28
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4611
Sozialhilfe - EU-Recht
L 15 SO 53/16 B ER
SGB XII § 23 Abs 1 S 3
GG Art 1, Art 20 Abs 1
SGB II § 7 Abs 1 S 2 Nr 2
Aktenzeichen: L15SO53/16 Paragraphen: Datum: 2016-04-13
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4613
Sozialhilfe - Sonstiges
III ZR 267/15
2. Der Sozialhilfeträger ist an den im Bewilligungsbescheid im Grundverhältnis gegenüber dem Hilfeempfänger erklärten Schuldbeitritt grundsätzlich gebunden. Diese Bindungswirkung besteht, solange und soweit der der Bewilligung zugrunde liegende (begünstigende) Verwaltungsakt nicht zurückgenommen, widerrufen, anderweitig aufgehoben oder durch Zeitablauf oder auf andere Weise erledigt ist (§ 39 Abs. 2, §§ 44 ff SGB X).
3. Werden der Bewilligungsbescheid und der darin erklärte Schuldbeitritt nach Maßgabe der §§ 44 ff SGB X aufgehoben, entfällt im Verhältnis zum Leistungserbringer der Rechtsgrund für Zahlungen des Sozialhilfeträgers. Wird der Bewilligungsbescheid mit Wirkung für die Vergangenheit zurückgenommen (§ 45 Abs. 2, 4 SGB X), sind bereits geleistete Zahlungen nach § 812 Abs. 1 Satz 2 Alt. 1 BGB auszugleichen (Bestätigung und Fortführung des Senatsurteils vom 7. Mai 2015, III ZR 304/14, BGHZ 205, 260).
BGB § 414, § 812 Abs 1 S 2 Alt 1, § 812 Abs 1 S 2 Alt 2
SGB X § 39 Abs 2, § 44
Aktenzeichen: IIIZR267/15 Paragraphen: Datum: 2016-03-31
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Sozialhilfe - Jugendhilfe
5 C 12.15
Jugendhilfeausschuss; Weisung; Anweisung; Ausschuss; Träger der freien Jugendhilfe; Widerrufsvorbehalt; Förderung; Vorgabe; Beschluss; Änderung; Anhörungsrecht; Beschlussrecht; Vertretungskörperschaft; Jugendhilferecht; Kompetenzverteilung; Zusammenarbeit; partnerschaftlich; vertrauensvoll; Kollegialorgan; Organtreue; Sitzung; Beschlusskompetenz; Fördermittelbescheid; Kommunalverfassungsrecht; allgemeine Feststellungsklage; Feststellungsklage; Subsidiarität; Frist; Vorverfahren; Gestaltungsklage; Leistungsklage; Unterlaufen; Rechtsschutzintensität; rechtsschutzintensiver; Urteilsformel; Angelegenheit; Jugendhilfe; Alleinentscheidungsrecht; Jugendhilfeangelegenheit; Ineinandergreifen; Satzungsgewalt; Kommunalorgan; zweigliedriges Jugendamt; Jugendamt; zweigliedrig; Willensbildung; Innenverhältnis; Führungsinstanz; Legitimation; demokratische Legitimation; unmittelbar; Kompetenz-Kompetenz; Schranke; Grenze; Beschränkung; Grundsatzentscheidung; Strukturentscheidung; Rahmenbeschluss; Einzelfall; Bestandsgarantie; Aushöhlung; substantiell; Gewicht; quantitativ; qualitativ; Programmvorschrift; Programmcharakter; Modalität; diskursiver Prozess; Positionierung; Willensbildung; Beteiligungsrecht; Mitwirkungsrecht; ganzheitlicher Ansatz; Mitwirkung; verantwortlich; Sachverstand; Erfahrung; Bündelung; Gestaltungsverantwortung; Stellungnahme; Information; Meinungsbildung; Sondersitzung; Geschäft der laufenden Verwaltung; Bestimmtheit; Abwehrrecht.
Abgrenzung der Wahrnehmungszuständigkeiten von Vertretungskörperschaft und Jugendhilfeausschuss einer Gebietskörperschaft
Das Beschlussrecht des Jugendhilfeausschusses aus § 71 Abs. 3 Satz 1 SGB VIII schließt Einzelfallentscheidungen der politischen Vertretungskörperschaft in Angelegenheiten der Jugendhilfe nicht aus, solange sie im konkreten Fall das Beschlussrecht des Jugendhilfeausschusses nicht substantiell aushöhlen.
SGB VIII 2011 §§ 2, 4 Abs. 1 und 3, § 70 Abs. 2,
SGB VIII 2011 § 71 Abs. 2 Nr. 1 und 3, Abs. 3 Satz 1 und 2 Halbs. 1
VwGO § 43 Abs. 2, § 137 Abs. 2, § 173 Satz 1
SächsGemO 2011 § 41 Abs. 1 Satz 1 und 2, Abs. 3 Satz 5 und 6
Aktenzeichen: 5C12.15 Paragraphen: Datum: 2016-02-04
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L 15 SO 15/16 B ER
L 15 SO 14/16 B ER PKH
SGB XII § 18 Abs 1, § 23 Abs 1 S 3
SGG § 86b Abs 2
Aktenzeichen: L15SO15716 Paragraphen: Datum: 2016-02-03
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Sozialhilfe - Forderungsübergang
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Sozialhilfe - Leistungsansprüche Sonstiges
L 31 AS 507/15
1. Da Grund- und Oberschüler in Berlin ab einem Schulweg von mehr als 1 bzw. 2 Kilometern Anspruch auf ein ermäßigtes Schülerticket haben, sind darüber hinausgehende Fußwege i. S. des Umgangsrechts nicht zumutbar. Dementsprechend kann auch das hilfebedürftige Elternteil nicht auf diese Fußwege verwiesen werden.
2. Im Grundsatz ist es einem vollschichtig leistungsfähigem, nicht schwerbehinderten erwachsenen Hilfebedürftigen aber zumutbar, Wege von 3 - 4 Kilometern zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen.
3. Leistungsempfänger müssen sich im Rahmen des Umgangsrechts ebenso wie Leistungsempfänger, die in einer Bedarfsgemeinschaft mit dem Kind leben, bei der Freizeitgestaltung auf die aus dem Regelsatz folgenden Möglichkeiten verweisen lassen. Die Freizeitgestaltung mit einem Kind begründet keinen Bedarf i.S.d. § 21 Abs. 6 SGB II.
SGB II § 21 Abs 6
Aktenzeichen: L31AS507/15 Paragraphen: Datum: 2016-01-02
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4667
Sozialhilfe - Wohngeld
6 M 74.15
Wohngeld; Antragstellung; Umwandlung des Mietverhältnisses; Wohnungswechsel; Erfordernis einer erneuten Antragstellung
In der Rechtsprechung ist geklärt, dass ein weiterer Wohngeldantrag selbst dann nicht erforderlich ist, wenn der Betreffende während der Dauer eines Verwaltungsrechtsstreites über einen von ihm geltend gemachten Wohngeldanspruch seine Wohnung wechselt (BVerwG, Urteil vom 2. Mai 1984 - 8 C 94/82 -, BVerwGE 69, 198 ff., Rn. 18 bei juris). Dasselbe muss auch dann gelten, wenn die Wohnung als solche nicht einmal gewechselt, sondern lediglich das Mietverhältnis umgewandelt wird.
WoGG § 25 Abs 2 S 1
Aktenzeichen: 6M74.15 Paragraphen: WoGG§25 Datum: 2015-12-18
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4631
B 8 SO 10/14 R
Aktenzeichen: B810/14 Paragraphen: Datum: 2015-12-17
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4653