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Timestamp: 2020-08-05 11:09:41
Document Index: 32145801

Matched Legal Cases: ['§ 1567', '§ 1568', '§ 1565', '§ 1568', '§8', '§6076', '§ 1478', 'Art. 212']

1913 / 221 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger)
1913 / 221 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
ki: chslraße 14, 2) deren Tocter Fräulein Nuguste Smidt daselbst, 3) des Pccs- Turlsten Erich Schulzendorf zu Berlin, Gorneliuésstraße 4a, und 4) des Pro- fessors Dr. Oito Baer zu Berlin, Magde- burgerstr. 21, ein Erbschein nah dem am 20. Mai 1904 zu Berlin verstorbenen Fabrikbefiz- r Emil Julius Schmidt (genannt Schmidt-Vürkly) und Testa- mentêvollstreckerzeugnis auégestelt worden. In leßterem sind der Prokurist Erich -chulzendorf und Professor Dr. Otto Baer, beide in Berlin, als Testamentsê- volistrecker angegeben. Nachdem dieses durch den Eintritt eines anderen Testa- mentsvollstreckers unrichtig geworden ist, würden die nit zu erlangenden, vor dem November 1912 erteilten Ausfertigungen eingezogen und gleichzeitig für kraftlos ertlört.
Berlin, den 8. September 1913. Köntgliches Amtsgericht Berlin-Mitte.
Abteilung 111. 111. V1. 1245. 12.
a Durch Aus\{lußurteil vom 11. Sep- tember 1913 is der am 19. November 1857 geborene Maurer (Atubkeiter) Franz Vipa aus Ober Helduk für tot erklärt worden. Als Todestag ist der 31. De- zember 1911 festgestellt. * 10 F 12/12. Amtsgericht Königshütte.
Durch heute verkündetes Aus\ch{lußurteil ist der am 5. August 1912 fällig gewesene, am 15. Mat 1912 von der Firma L, Sperling & Co. tin Magdeburg aus- gestellte, fauf Friedrich Wilhelm Lüderigy, Papierhandlnng in Halle-S., gezogene und von diesem angenommene Wechsel über 60,13 6 für kraftlos erklärt worden.
Halle-Saale, den 6. September 1913.
[56085] Oeffentliche Zustellung.
Die Ghefrau Kutscher Mathias Schuitz, Erna geborene Obersteufer, in Bochum, Prozeßbevollmächtigter: Nehtsanwalt Ten- holt in Bochum, klagt gegen ihren GChe- mann, früber in Bochum, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß dieser sie bsoslih verlassen habe, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Sie ladet ihn zur mündlihßen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer 4 des Köntglichen Landgerichts in Bochum auf den 22. No- vember 19183, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 39, mit der Aufforderung, fich dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. -—— R. 182/13.
Bochum, den 13. September 1913.
Meyer, Landgerichtssekretär, Gerichts- schreiber des Königlichen Landgerichts.
[56087] Oeffentliche Zustellung.
Die Ghefrau Hetnrich Lütje Friedrich VBVuschhorun, Dorothee Marie geb. Ret- mers, in Bremen, vertreten durch die Nechtsanwälte Dr. Weber, Aug. Fritze und Dr. Meyer in Bremen, klagt gegen ihren Chemann, fcüher in Chicago, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Cheschei- dung auf Grund von § 1567! B. G.-B., mit dem Antrage: Die Che der Parteien zu eiden, den Beklagten für den {huldigen Teil zu erkiären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, Zivil- kammer 1, zu Bremen, im Gerichtsgebäude, I. Obergeschoß, auf Montag, den 15. De- zember 1913, Vormittags 9; Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Bremen, den 16. September 1913.
[56086] l Die Wirt schafterin Frau Auguste Herr- mann, geborene Bar1s{, in Breslau, Basteigasse d, Prozeßbevollmächtigter : Mechtsanwälte Justizrat Schreiber und Dr. Arno Bluhm in Breslau, klagt gegen ihren Ehemann, den früheren Damens{neider Hugo Herrmaun, früher zu Breslau, jeßt unbekannten Aufenthalts, nach Maßgabe der in der Klageschrift vom 15. August 1913 aufgestellten Behaup- tungen wegen Mißhandlung aus § 1568 des Bürgerlichen Geseßbuchs auf Ehescheidung.
Die Klägerin ladet den Beklagten zur | 19
mündli@en Verhandlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivilkammer des König- lihen Landgerihts zu Breslau, Schweid- nier Stadtgraben Nr. 2/3, Zimmer Nr. 81, II. Stock, auf den 28. November 1913, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Breslau, den 11. September 1913, Der Gerichts\{reiber - des König- lihen Landgerichts.
[55911] Nachgenannte: 1) die Clara Hulda Hosemann, geb. John, in Chemniß, ; 2) die Ida Marie Gründel, geb. Voigt, in s, 3) die Emilie Olga Kühling, geb. Galle in Chemniß, 4) der Tiefbauarbeiter Franz Albert Eichelberger in Chemniß, 1 5) die Minna Alma Willisch, geb.
6) die Anna Marie Habel, geb. Roloff, in Oschersleben,
7) die Anna Selma Gbert, in Stollberg, f 8) die Margarete Katharina Nasffel, geb. Streitmann, in Glösa,
9) die Frieda Albine Wustlich, geb. Kunz, in Kirchberg 10) die Anna Auguste Köhler, in Chemniß,
11) die Clara Frieda Erb, geb. Oehm, in Chemniß,
12) die Anna Marie Mann, geb. May, in Chemniß,
13) die Anna Wilhelmine Kalinsky, geb. Göschel, in Chemniß,
zu 1—5 vertreten durch Rechtsanwalt Schwabe in Chemniß, zu 6—8 vertreten durch Rechtsanwalt Joh. Uhlich in Chem- niß, zu 9 vertreten durch die RNRechts- anwälte Landmann u. Leonhardt in Stoll- berg, zu 10 vertreten durh die Nechts- anwälte Justizrat Dr. Gaißsh, Dr. Neu- meister u. Dr. Enzmann in Chemnitz, zu 11 vertreten durch Rechtsanwalt Hof- mann in (LThemnißt, zu 12 vertreten durh die Rechtsanwälte Dr. Rob. Muller, Dr. Wetßel u. Dr, Uhlemann in Chemniß, zu 13 vertreten durch Rechtsanwalt Nenatus in Chemnißtß, klagen gegen ihre CGhegatten, l
zu 1 den Klempner Karl Friedrich August Hosemann, zuleßt in Gerings- walde, j zu 2 den Gelegenheitsarbeiter Karl Adalbert Gründel, zuleßt in Chemniß, zu 3 den Schlosser Max Paul Küh- ling, zuleßt in Chemniß, zu 4 die Selma Elsa Eichelberger, geb. Porstmann, zuleßt in Chemniß,
zu 5 den Nundstuhlarbeiter Moriß Emil Willisch, zuleßt in Chemniß, zu 6 den Bäcker und Arbeiter Johann Hannibal Habel, zuleßt in Chemniß, zu 7 den Geschirrführer Karl Albin Weigelt, zuleßt in Siegmar, zu 8 den Handlungsgehilfen Georg Naffel, zuleßt in L zu 9 den Geschirrführer Karl Paul Wustlich, zuleßt in Chemniß, zu 10 den Gelegenheitsarbeiter Johann Reinhard Oehme, zuleßt in Chemniß, zu 11 den Tapezierer Gmmo Erb, zu- leßt in Chemniß zu 12 den Monteur Nobert Arthur Mann, zuleßt in Chemniß, zu 13 den Lackierer Alois Josef Kalinski, zuleßt in Chemniß, sämtlih jeßt unbekannten Aufenthalts, zu 4, 6, 12 auf Grund von § 1565 des D, G.-B,, M9 008 13 auf Grund Do S L006 U 2 22 Des D O, zu 1, 2, 9—11 auf Grund von § 1568 des B. G.-B.,, mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe. Die Kläger laden die Beklagten zur mündlichen Verhand- lung des Rechtsstreits vor die 4. Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts Chemniß auf Mittwoch, den %. No- vember 1918, Vorntittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, je einen bei diesem Gerichte zu gelassenen Rechtsanwalt zu ihrer Vertretung zu bestellen.
Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung werden diese Auszüge der Klagen bekannt gemacht.
Chemnitz, den 15. September 1913. Der Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts.
[55846] Oeffentliche Zustelluna.
Die Chefrau Ida Bertha Würzbach, geb. Genau, in Cassel, Prozeßbevol- mächtigter: Nechtsanwalt Prack in Frank- furt a. M., klagt gegen ihren Ehemann Arno Würzbach, früher in Frankfurt a V, Lenautraße 97, jet mit un- bekanntem Aufenthalt, unter der Be- hauptung, daß der Beklagte sie und sein Kind im Jahre 1902 verlassen habe und niht wieder zurücgekehrt sei, daß die Klägerin seit dieser Zeit weder cin Lebens- zeihen, noch gar cine Unterstüßung für sich und das Kind vom Beklagten erhalten habe, mit dem Antrag, Königliches Land- geriht wolle die zwischen den Parteien be- stehende Che scheiden und den Bcklagten für den allein s{uldigen Tetl erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Frankfurt a. M. auf den 8, Dezember A913, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, \ich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtêanwalt als Prozeßbevollmäcbtigten vertreten zu lassen. Aktenzeihen4R. 291/13. ‘ibadieaa a. M., den 8. September
[56082] Oeffentliche Zustellung.
Der Chemann Johann Georg Schmidt in Frankfurt a. M., Haideitrafe 90, Kläger, Prozeßbevollmächtigter: Nechts- anwalt Dr. Zun in Frankfurt a. M., flagt gegen seine Chefrau Anna Schmidt, ach. Kirchner, früher in E a. M., Letbnitstraße 33, jeßt unbekannten Aufent- halts, unter der Behauptung, daß die Beklagte den Kläger am 21. November 1909 verlassen und settdem nichts mehr von si habe hören lassen, mit dem An- trag: Köntglibes Landgericht wolle die am 29. Februar 1908 eWlofene Che der Parteien s{eiden und die Beklagte für den allein {huldigen Teil erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Land- gerihts fin Frankfurt a. M. auf den §8, Dezember 1913, Vormittags
Weigelt, geb.
Oehme, geb.
Nechtsanwalt als Prozeßbevollmäctigten vertreten zu lassen. Afktenz. 4 R 38/13. Cat a. M., den 13. September
Is Der Gericßts\creiber des Königlichen Landgerichts.
[56084] Oeffeutliche Zustellung.
Elite Ottmann, gb. Nuß, in Wesihofen i. E., Klägerin, vertreten durch Nechts- anwalt Justizrat Ney in Landau, klagt gegen ihren Ghemann, den Ackerer Friedrich Ottmann kä. aus Kapellen, z. Zt. un- bekannten Aufenthalts, Beklagten, mit dem Antrag: „K. Landgericht wolle die Ehe der Parteien aus Verschulden des Beklagten \heiden und diesem die Prozeßkosten auf- erlegen.“ - Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits in die Siyßung der Zipil- kammer des K. Landgerichts Landau, Pfalz, vom 2x4. November 19438, Vor» mittags 9 Uhr. mit der Aufforderung zur Anwaltsbestellung.
Landau, Pfalz, den 16.September 1913. Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts.
[90645] Oeffentliche Zustellung.
Die Ebefrau des Schreiners Christian Karl Scholler, Katha. Albertine geb. CEggen, Näherin, inM -Gladbah,Schwogen- straße 59, Prozeßbevollmächtigter: Nechts- anwalt Justizrat Schreibers in M.-Glad- bach, lagt gegen den Schreiner Christian Karl Scholler, früher in M.-Gladbach, jeßt ohne bekannten Aufenthalt, auf Che- scheidung, mit dem Antrage, die am 27. Ok- tober 1911 zu M.-Gladbach geschlossene Ehe der Parteien zu scheiden, den Beklagten für den huldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsftreits aufzu- erlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des NRechts- streits vor die vierte Zivilkammer des Köntglichen Landgerichts tn M.-Gladbach auf den 29. November 19183, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen, Zum Zwecke der öoffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
M.-Gladbach, den 5. September 1913.
Wilms, Landg.-Sekretär, Gerichts-
[56088] Oeffentliche Zustellung.
Der minde jährige Rudi Biedermann, vertreten dur seinen Pfleger, den Tischler- meister Paul Sommer zu Berlin, Reichen - bergerstraße 114, Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Dr. Gassmann zu Berlin, Kronenstraße 3, klagt gegen selnen Vater, den Gelegenheitsarbeiter Emil Bicder- maun, früher in Berlin, Planufer 92e bei Strauß, jett unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm keinen Unterhalt gewähre, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an ihn eine monatliche Unter- haltsrente von 25 #4 seit dem Tage der Klagezustellung in vierteljährlihen Naten und zwar die rückständigen sofort, die künftig fällig werdenden im voraus an jedem Quartalsersten zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des König- lichen Landgerihts in Berlin , Hallesches Ufer 29/01, Simmer 33, auf den 19, Dezember 19183, Vormittags EO Ubr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 16. September 1913.
(Unterschrift), Aktuar, Gerichtsschreiber
des Königlichen Landgerichts 11.
[56071] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Erwin Jeschonek zu Bracwede, vertreten durch seinen Vors mund, Amtsfekretär Elbraht in Brak- wede, klagt gegen den Fabrikarbeiter Anton Suchomsty, früher tin Bielefeld, Güters- loherstr. 39 þ, jeßt unbekannten Aufent- halis, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte der Muiter des Klägers in der geseßlihen Empfängniszeit, nämlich vom 29. Dezember 1911 bis 27. April 1912 beigewohnt habe, mit dem Antrage: 1) den Beklagten zu verurteilen, unter Anerkennung der Vaterschaft dem Kläger vom Tage setner Geburt an bis zur Voll- endung seines 16. Lebensjahres als Unter- halt eine im voraus zu entrihtende Geld- rente von vierteliährliß 60 S (fechzig Mark) zu zahlen, und zwar die rück- ständigen Beträge fofort und die künftig fällig werdenden am Ersten eines jeden Kalenderbierteljahres, 2) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Köntgliche Amtsgericht in Bielefeld, im Amtsgerichts- gebäude Luisenstr. 12, Zimmer Nr. 6, auf den 18. November 1913, Vormit- tags 8} Uhr, geladen.
Bielefeld, den 13. September 1913.
[55627] Oeffentliche Zuftellung. A 255/13. In Sachen Ernst Glas, geb. 8. 1X. 12 unehelih von Hofhegnenberg, geseßlich vertreten durch seinen Vormund Iohann Glas, Zimmermann tin Hofhegnenberg, Kläger, gegen Thomas Lang, led., vollj. Schreiner, zuleßt in Partenktrchen, Schnißz- \{chulstr. 143, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Feststelung u. a. ift Termin zur Fortsetzung der mündlichen Verhandlung anberaumt worden auf
f | handlung des Rechtsstreits auf Donners-
Vormittags 9 Uhr, vor dem K. Amts- gerihte Garmish, Zimmer Nr. 5. Zu diesem Termin wird der Beklagte hiermit geladen.
Garmisch, am 14. September 1913. Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts.
[55863] Oeffentliche Zustellung.
Der Kolon Friedri Flsher in Süd- lengern Nr. 20, als Vormund des am 20. Februar 1913 geborenen Hans Fischer daselbst, klagt gegen den Müller Hermann Gohlke, früher in Diesdorf bei Magde- burg, jeßt unbekannten Aufenthalis, unter der Behauptung, daß seine Tochter Paula Fischer außerchelich den Kläger geboren habe und daß er als Vater des Klndes den Beklagten in Anspruch nehme, da er der Mündelmutter in der geseßlichen Empfängniszeit vom 24. April bis 23. August 1912 beigewohnt habe, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, dem Kläger von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines seckchzehnten Lebentjahres als Unterhalt eine im voraus zu ent- rihtende Geldrente von vierteljährlih 759 #6 und zwar die rückfländigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 1. jedes Kalendervierteljahrs zu zahlen, die Kosten des Nechtstreits zu tragea und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er- kiären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird Termin vor dem Köntg- lien Amtsgericht in Magdeburg A, Halbersiädterstraße 131, Zimmer 100, auf den 25, November 19483, Vormittags 9 11her, bestimmt.
Magdeburg, den 10. September 1913. Werner, Gerichtsschreiber des König- lien Amts8gerihts A. Abteilung 3.
[55850] Oeffentliche Zustellung. Die minderjährige Helene Nädlein in Coburg, geseglich vertreten durch ihren Pfleger, den Korbwarenfabrikanten Adolf Schneider in Coburg, Prozeßbevollmäch- tigter: der Rechtsanwalt Dr. Baer in Coburg, klagt gegen den Schlosser Albert Rädlein, früher zu Betersdorf b. Coburg, auf Grund seiner Vnterhaltspfliht ale Bater, mit dem Antrage, den Beklagten fostenpflihtig zur Zahlung von viertel- jährlich 45,50 #4 Unterhaltsrente, be- gianend am 12. August 1912, und zwar die rückständigen Naten fofort und die künftig fällig werdenden vterteljährlich vorauszahlbar, und zwar jewei!s am 12. August, 12. November, 12, Februa! und 12. Mat eines jeden Jahres, an die Klägerin zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vo! die 3. Zivilkammer des Landgerichts zu Meiningen auf den 25. November 1948, Vormittags 8; Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Bivede der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemat.
Meiningen, den 13. September 1913. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[56067] Oeffentliche Zustellungen.
1) Die Firma Schranner & Weiß, Herren- und Damenschneiderei in Mün- chen, Augustenstraße 64, vertreten durch die Rechtsanwälte Justizrat Dr. Julius Kahn, Albert Goldschmidt 1 und Dr. M. Bauer in München, Prielmayerstraße 8/1, flaat gegen die Privatiere Marie Conus, iber in München, Ludwigstraße, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund Warenlieferung und beantragt, die Be- flagte zur Zahlung von 166 4 nebst 4 % Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu verurteilen und das Urteil für vor- laufig vollstreckbar zu erklären. Die Be- flagte Marie (CLonus wird hiermit zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits auf Donnerstag, den 6. November 1993, Vormittags 9 Uhr, vor das K. Amtsgericht hier, Justizpalafk, Zimmer Nr. 66/0, geladen.
_2) Die Köchin * Karoline Meier in München, Westendstraße 123, vertreten durh die Rechtsanwälte Dr. Tuchmann und Dr. Brantl in München, Otto- straße le, flagt gegen den Versicherungs- inspektor Alois Friedl, frühek in Mün- chen, Thorwaldsenstraße 123, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, auf Grund Dar- lehen und beantragt, den Beklagten zur Zahlung von 507 M 10 95 nebst 4 % Zinsen seit Klagezustellung zu verurteilen und das Urteil, eventuell gegen Sicher- heitsleistung, für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Beklagie Alois Friedl wird hiermit zur mündlichen Verhandlung des Mechts\treits auf Dienstag, den 94, November 19283, Vormittags 9 Uhr, vor das K. Amtsgericht, hier, Justizpalast, Zimmer Nr. 72/0, geladen:
3) Das uneheliche Kind Rudolf Josef der Modistin Magdalena Grünbeck in München, vertreten dur seinen Vormund Johann Gewald, Straßenbahnschaffner in München, Emeranstraße 18/111, klagt aegen den Kaufmann Georg Schiff, früher in München, Sendlingerstraße 57/1, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, festzustellen, daß der Beklagte der Vater des am 20. Mai 1913 geborenen Klägers Rudolf Josef Grünbeck ist, den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger von seiner Geburt an bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres eine je für 3 Monate vorauszahlbare Unterhaltsrente von 1ähr- lih 360 Æ zu entrichten und das Urteil, A geseßlich zulässig, für vorläufig voll- treckfbar zu erklaren. Der Beklagte Georg Schiff wird hiermit zur mündlichen Ver-
mittägs 9 Uhr, vor das K. Amlisgericht er, Justizpalast, Zimmer Nr. 4/0, ge- aden.
4) Das unchelihe Kind Xaver der
Dienstmagd Laurentia Besl von Hütten= hausen, geseßlih vertreten durch seinen Vormund Xaver Besl, Gütler in Men= dorf, im Prozesse vertreten durch den Rechtsanwalt Butterfaß in Mün-= chen, Élagt gegen den E Us Mayer von Hiendorf, zuleßt Meßger= gehilfe in München, jeßt unbekannten Aufenthalts, und beantragt, den Beklagten zur Zahlung von 590 #4 rückständige Unterhaltsbeiträge und Kleidungskosten zu verurteilen und das Urteil, eventuell gegen Sicherheitsleistung, für vorläufig vollstreckbar zu erklaren. Der Beklagte Paulus Mayer wird hiermit zur münd- lihen Verhandlung des Nechtsstreits auf Donnerstag, den A8. November 1983, Vormittags 9 Uhr, vor das K, Amtsgericht hier, Justizpalast, Zimmer Ir. 58/0, geladen. 5) Das unchelihe Kind Gustav Adolf der Verkäuferin Gertraud Adelaide Stolze, vertreten durch feinen Vormund, den Kontoristen Eugen Krafft in München, Arnulfstraße 130/111, klagt gegen den Schriftsteller Dr. Gustav Adolf Müller, früher in München, jeßt unbekannten Aufenthalts, und beantragt, den Beklagten zur Zahlung von 2000 4 rückständigen Unterhalt zu verurteilen und das Urteil für vorläufig - vollstreckbar zu erflären. Der Beklagte Dr. Gustav Adolf Müller wird hiermit zur mündlichen Verhandlung des Mechtsfstreits auf Freitag, den 14. November 1913, Vornmittags 9 Uhr, vor das K. Amtsgericht hier, Justizpalast, Zimmer Nr. 58/0, geladen. 6) Das uneheliche Kind Karl Xaver der Köchin Kreszenz Gerstmeier in Dongu- wörth, vertreten durch feinen Vormund Xaver Burlefinger, Hilfsarbeiter in Donauwörth, im Prozesse vertreten durch den MNechtsanwalt Friß Blackholm in München, klaat gegen den Kesselshmicd Kaspar Mühlbauer, früher in München, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, festzustellen, daß der Beklagte der Vater des am 4. März 1913 geborenen Klägers Karl Xaver Gerstmeier ist, den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger voin 4. Marz 1913 bis zu seinem zurück- gelegten 16. Lebensjahre eine je für dret Monate vorauszahlbare Unterhaltsrente von vierteljährlih 60 M zu entrichten und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Beklagte Kaspar Mühl= bauer wird hiermit zur mündlichen Ver=- handlung des Nechtsstreits auf Freitag, den 44, November 1913, mittags H ULihr, vor das K. Amtsgericht hier, Justizpalast, Zimmer Nr. 58/0, ge- laden.
7) Die Firma J. Doppler in München, vertreten durch Landecker und Dr. Oettinger in München, taat geden Den K: Leutnant a, D. O, von Linfingen, früher in Berlin, Nathenowerstraße 10, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund Warenlieferung mit der Behauptung, daß als (Frfüllungs- ort München vereinbart fei, und beantragt, den Beklagten zur Zahlung von 214 90 S nebst 4 % Zinsen seit Klagezu- stellung zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Beklagte O. von Linsingen wird hiermit zur mündlichen Verhandlung des NRechts- streits auf Dienstag, den #8. No- vember 1913, Vormittags D Uhr, vor das K, Amtsgericht hier, Justizpalast, Zimmer Nr. 35/0, geladen.
8) Die Hausbesißerin Elise Oberhäuser
und Dr. Eichinger in München, klagt aegen die Kaufmannseheleute Alois und chen, Nosenheimerstraße 4a, jebßt lung, daß die Beklagten an Miete noch 300 M rüdständig seien, und beantragt,
von 300 A nebst 4% Zinsen seit 1. April 1913, ferner zur Einwilligung in die Hinausgabe des in Sachen Strauß und Gen. gegen Hochreiter hinterlegten Ver- steigerungserlöses an Klägerin zu ver- urteilen und das Urteil für vorläufig volls streckbar zu erklären. Die Beklagten Alois und Franziska Hochreiter werden hiermit zur mündlichen Werhandlung des Nechktsstreits auf Dienstag, den 18. November 1918, Vormittags 9 Uhr, vor das K. Amtsgericht hier, Justizpalast, Zimmer Nr. 10/0, geladen. 9) Der prattide Ut D Do Günther in München, vertreten durch die Nechtsanwälte Mackert und Bauschinger in München, klagt acaen den Kaufmann Arno Lorenz, früher in Berlin- Friedenau, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund ärztlicher Bemühungen im Jahre 1911 mit der Behauptung, daß der Beklagte zur Zeit der Entstehung der Schuld seinen Wohnsiß in München ge- habt habe, und beantragt, den Befklaglen zur Zahlung von 96 4 nebst 4 % Zinsen seit 1. Januar 1912 und von 4 A außer- gerichtliche Mahnkosten zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zit erklären. Der Beklaate Arno Lorenz wird hiermit zur mündlichen Verhandlung des Nechts\streits auf Dienstag, den S, November 19183, Vormittags 9 Uhr, vor das K. Amtsgericht hier, Justizpalast, Zimmer Nr. 35/0, qge- laden.
München, den 16. September 1913. Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts.
9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch
Seifferth, in Chemniß,
einen bei. diesem Gerichte zugelassenen
Samêtag, den 8, November 1918,
tag, ven 13, November 1913, Vor-
j und beantragt,
y flären.
E Termin | 1913, Vorm. 87 Uhr, zu Ludwigs- j hafen a. Nh. im Sizungssaale 11 des K. i Amtsgerichts, wozu der Beklagte hiermit N geladen wird.
h §6076] ] Oeffentliche Zustellung und Ladung.
die Rechtsanwälte Dr. |
| bura.
} Zustellung | 15. September 1913 bewilligt.
in München, Nosenheimerstraße 4 a, ver? k treten durch die Nechtsanwalte Dr. Strobl | y Klägers Pauline Margaretha Schubert, | Näherin Franziska HSochreiter, früher in E s unbe- F fannten Aufenthalts, unter der Behaup- Ï von dessen am 13. Februar 1913 erfolgten s Geburt an die Beklagten samtverbindlih zur Zahlung k Ÿ voraus
} vorläufig yollstreckbar zu erklären.
. Untersuchungsfachen. 2. Aufgebote, Berlust- und
O R s G 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.
5. Kommanditgefellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften
2) Aufgeböte, Verlust: u. Fundsachen, Zustellungen
[06068] Oeffentliche Zustellung. Kal Emerih Fahnder
Niecediuger, Koch,
seines 16.
} Jahres zu zahlen und das Urteil soweit j zulässig für vorläufig vollstreckbar zu er- Zur mündl. Verhandlung ist Oktober
bestinmt auf 31.
Hagl, Lorenz, unehel. Kind der Gütlers-
N tohter Theres Hagl von Unterwangenbach, E geseßlich vertreten y Georg Hagl, Gütler in Unterwangenbach, N fsagt gegen Bachhuber, Joho»nn, Fuhr- N werföbesißersfohn, früher in Riedenburg, nun h Vaterschaft
durch den Vormund
unbekannten Aufenthalts, wegen _und Unterhalts, mit dem Antrage, festzustellen, daß der Beklagte
y der Vater des Klägers ist, und Beklagten Y fostenpflihtig und in dem soweit geseßlich s zuläsfig für vorläufig vollstrebar zu er-
flärenden Urteil zur Zahlung einer in vierteljährlichhen Raten voraußszahlbaren, für die Zeit von der Geburt des Klägers, d. l. 27% QUli 1913, bis zu dessen zurü gelegtem sechzehnten Lebenétjahre zu ent- rihtenden Unierhaltsrente von jährli 240 Æ zu verurteilen. Termin zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreit 3 ist bestimmt auf Dienstag, den 18. No- vember 1913, Vormittags 9 Uhr, Sitzungssaal des K. Amtsgerichts Rieden- Zu diesem Termin wtrd Fohann Bachhuber hiermit geladen. Die öffentliche wurde mit Beschluß vom
[90876] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Alfred Hans Nudolf
j Schubert in Sonneberg, geseßlich vertreten y durch seinen Vormund Christoph Meusel, } Bossierer daselbst, klagt gegen den Kauf- Ÿ mann Josef Löffler aus Sonneberg, jetzt ] unbekannten Aufenthalts, unter der Be-
hauptung, daß Beklagter der Mutter des
Â in Sonneberg, innerhalb der geselihen Empfängniszeit beigewohnt habe, mit dem Antrage, den Beklagten tostenpflihtig zu verurteilen, an den Kläger
bis zur Vollendung seines 16. Lebensjahres als Unterhalt. eine im zu entrihtende Geldrente von vierteljährlih 45 4,“ und zwar die rück-
| sländigen Beträge sofort, die künftta fällig | werdenden
am 120 Mat, 18; August) 13. November und 13. Februar jedes Jahres zu zahlen, auch das Urteil 4 ur mlindlihen Verhandlung des Rechtsstreits
j wird der Beklagte vor das Herzogl. Amts- | geriht, Abt. 11, zu Sonneberg auf den
20. Dezember 1913, Vormittags 9 Uhr, geladen. Der Gerichts\{Greiber des Herzoal. Amtsgerihts Sonneberg S.-M.
j} [55856] Oeffentliche Zustelluna.
Die Firma C. & G. Müller Akt. Ges. zu Berlin, Belle-Alliancevlay 8, klagt tin den Akten 159. D. 83. 13, im Wedhsel- proze gegen den Kaufmann Max Stoye, scher in Trebitz bei Könnern, jeßt un- bekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte als Ak- ¡eptant auf den Wechsel vom 1. Februar 1913, der vergeblich seit dem Verfalltage zur Zahlung vorgelegt wurde, der Klägerin als Ausftellerin und Inhaberin des Wechsels 149 46 50 H nebst 69% Zinsen feit dem 9. April 1913 vershulde, mit dem An- trage auf vorläufig vollstreckbare und kostenvflihtige Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 149,50 / — einhundert- neunundvierzig Mark 50 Pfennig — nebst 9% Zinsen feit dem 5. April 1913. Zur mündltichen Verhandlung des. Nechtsstreits
als. Vormund . des minderj. Anton Wil- } helm Kieser daselbst klagt zum K. Amts-
gerichte Ludwigshafen a. Rh. gegen Viktor | 1 zuleßt in Ludwigs- j hafen a. Rh. wohnhaft gewesen, jeßt un- | bekannt wo abwesend, wegen Unterhalts den Beklagten zu ver- Y urteilen, dem Kläger vom 23. April 1913 Ï bis zur Bollendung i jahres eie im voraus am 1. jeden Viertel- Y jahres fällige Geldrente von 60 41, und Ÿ zwar die rückständigen Beträge sofort, die j künftig fällig werdenden am 23, Okt., | 23. Jan., 23. April und 23. Juli jedes
Berlin, Donnerstag, den 18. September
Fundsfachen, Zustellungen u. dergl. |
162/164, auf den 11. November 19183,
Vormittags 93 Uhr, geladen. Verlin, den 10. September 1913, Der Gerichtsschreiber des Königlichen
Amtsgerihts Berlin-Mitte. Abteilung 159.
[56078] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Paul Dorff G. m. b. H. in Berlin NW., Quitowstraße 37—43, Pro- zeßbevollmähtigter : Rechtsanwalt Or. Siegfried Aron in Berlin, Kaiser Wil- belmstraße 28, klagt gegen 1) den Johann Jesina, 2) dessen Ehefrau Wilhelmine Jefina, geb. Friedri, beide früher in Berlin, Lothringerstraße 34/35, die Be- Élagte zu 2 jeßt unbefannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß thr die Be- lagten für fäuflich gelieferten Gasfkoks und Stetinkoblen laut Rechnung vom 91. März 1913 — 419/21 # — \chulden, mit dem Antrage, die Beklagte zu 2 als Gesamtshuldner mit dem durch Ver- säumnisurteil vom 24. April 1913 ver- urteilten Beklagten zu 1, geaen Sicher- heitsleistung vorläufig vollstreckbar zu ver- urteilen, an die Klägerin 419,21 6 nebst 4 9/0 Zinsen seit dem 19. Februar 1913 zu zahlen und die Kosten des Nechtsstreits der Beklagten zu 2 aufzuerlegen. Zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte zu 2 vor das Königliche Amts- aericht Berlin-Mitte in Berlin C., Neue Friedrihstraße 13/14, T. Stodckwerk, Zimmer 167/169, auf den L5. November 1913, Vormittags 10 Uhr, geladen. Verliu, den 12. September 1913. Der Gertichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Mitte. Abteilung 29.
[95899] Oeffeutliche Zustellung. Der Schneidermeister Friß Olvermann zu Berlin, Fehrbellinerstr. 51, Prozeß- bevollmächtigter : Wilhelm Faediccke zu Berlin, Potsdamerstr. 13 (Geschäftsstelle des Schußzverbandes des deutschen Schneider- gewerbes), fsagt gegen den Slosser Johann Drinda, früher in Berlin, Streliger- straße 32, b. Wrokel, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihm der Beklagte für im September und Oktober 1910 auf Bestellung gelieferte Kleidungsstücke noch den Restbetrag von 32 M vers{ulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige, vorläufig vollstreckbare Ver- urteilung des Beklagten zur Zahlung von 32 & nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 16. Oktober 1910. Zur mündlichen Verhandlung des Necbtsstreits wird der Beklagte vor das Königlihe Amtsgericht Berlin-MittezuBerlin,NeveFriedrichstr.15, I. Stockwerk, Zimmer 247—249, auf den 28, November 1913, Vormittags 10 Uhr, geladen. Veclin, den 13. September 1913. Der Gerichts\hreiber des Köntalichen Amtsgertchts Berlin-Mitte. Abt. 13.
56079] Oeffentliche Zustelluna.
Der Eigentümer Nudolf Otto inSophten- berg, Prozeßbevollmächtigter : Nehtsanwalt Dobberstein in Czarnikau, klaat gegen den Wirtssohn Karl Julius Schbilling, früher in Bielawy (Neuwalden), jeßt unbekannten Aufenthalts, vnter der Behauptung, daß im Grundbuche des Grundstücks Krucz Wiesen Blatt Nr. 24, dessen Etgentümer Kläger sei, in Abteilung [111 unter Nr. 1 für den Beklagten ein zu 5 9% verzins- lihes Vatererbtell von 150 Talern ein- getragen stehe und daß diese Forderung der Cigentümer Gottlieb Otto in Sophien- berg vor etwa 30 Jahren bezahlt und feinen Löschungs8anspruh an den Kläger abgetreten habe, mit dem Antrage, den Beklagten durch für vorläufig vollitreckbar zu erklärendes Urteil kostenpflihtig zur Löschung dieser Post zu verurteilen. Zur mündlihen Verhandlung des Nechts- streits wird der Beklagte vor das König- lihe Amtsgericht in Czarnikau auf den 6. November 19123, Vormittags 12 Uhr, geladen.
Czaruifau, den 12. September 1913. Der Gerichts\{reiber des Königlichen Amtsgerichts.
[55259] Oeffentliche Zustellung. Der Besißer Gustav Schulz in Lewitten, De See : Nechtsanwalt teyer tn Friedland, flagt gegen den Kauf-d mann Ernst Rie in Uderwangen, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Be- hauptung, daß der Beklaate dur \chrift- lihen Pachtkontrakt vom 20. Februar 1911 von dem Kläger das Grundstück Uder- wangen Nr. 99, bestehend aus dem Gast- hause nebst Wirtschaftsaebäuden und 114 Morgen Land, für die Zeit vom 15. März 1911 bis 15. März 1914 für einen jähr- lihen, in vierteljährlihen Nachtragsraten zu zahlenden Pachtzins von 1600 46 im ersten, 1700 46 im zweiten und 1800 M im dritten Jahre gepachtet habe und ihm für die Zeit vom 15. März bis zum 15. Juni d. Is. an rückständtger Pacht den Betrag von 34 #4 sowie die am 15. September d. J. fällige Pacht von
Friedrihstr. 12/15, IT. Stockwerk, Zimmer
an Kläger 484 4 nebst 5 Zinsen von 34 4 seit dem 15. Junt 1913
erflären.
mittags 9 Uhr, geladen. Domnau, den 15. September 1913. ODelberg, Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[56083] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Nicolaus Kiefer in Duisburg-Wanheimerort, Erlenstraße 70, Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt Nu- ben in Duisburg, klagt gegen den Ferdi- nand Eiseumeuger jun., früher in Troi2dorf a. d. Sieg, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Kläger dem Beklagten ein Darlehn in Höhe von 1000,— F nicht \{culdet, mit dem Antrage: „den Beklagten fkosten- pflichtig zu verurteilen, 1) festzustellen, daß der Kläger dem Beklagten ein Darlehn in Höhe von 1000 4, über welches si der von dem Kläger in der ersten Hälfte Zuli 1913 dem Beklagten ausgestellte Schuldschetn verhält, niht verschuldet 2) etnzuwilligen, daß die Firma W. Menke zu Beuel-Bonn den in ibren Händen be- findlichen, vom Kläger ausgestellten Schuld- schein über ein vom Beklagten empfangenes Darlehn von 1000,— 4 an den Kläger herausgibt, 3) an den Kläaer 20 46 nebst 4% Zinsen seit Klagezustellung zu zahlen, 4) das Urteil, und zwar soweit nötig, gegen Sicherheite leistung für vorläufig voll- \treckbar zu erklären.“ Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 11. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Dutsburg auf den 9. Dezember 1913, Vor- mittags 9 Uhr. wit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zuge- lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zn lassen. Duisburg, den 15. September 1913. Schneider, als Gerichtsschreiber
[56074] Oeffentliche Zustelung.
Die Arbeiterfrau Wilhelmine Willbero, geb. Blumhagen, in Friedland klagt gegen den Arbeiter Erdmann Willbera, zur- zeit unbekannten Aufenthalts, früber in Friedland i. Mecklb. wohnhaft, unter der Behauptung, daß thre Ehe geschieden und Beklagter allein für \{huldig erklärt sei auf Grund des § 1478 des B. G.-B,, auf Rückerstattung des in die Güter- gemeinshaft Cingebrachten zunächst in Höhe von 500 4, mit dem Antrage auf Berurteilung des Beklagten zur NRück- zahlung von 500 4 und zu diesem 2Zwecke auf Abgabe der Einwilligunaserklärung zur Umschreibung des auf den Namen des Beklagten grundbuhlich eingetragenen Gartens an der Bullenkoppel zu Fried- land Nr. 555 b auf den Namen der Klägerin zu Grundbuh. Zur mündlichen Verhandlung des RNechts\treits wird der Beklagte vor das Großherzogl. Amts- geriht in Friedland i. Mecklb. auf den 14, November 19183, Vormittags 10 Uhr, geladen. Friedland, den 15. September 1913.
[56075] Oeffentliche Zustellung.
Die Fuldaer Tüten- und Papierwaren- Fabrik Plaut und Co. in Fulda, klagt gegen das Fräulein Klara Bennmann, früher in Neu Isenburg, unter der Be- hauptung, daß die Beklagte ihr aus käuf- licher Lieferung von Waren am 21. No- vember 1912 50 4, an Informations- gebühr für Feststellung der Adresse 25 4 und an Portoauslagen 5 M4 \chulde, mit dem Anirage, die Beklagte kostenpflichtig zur Zahlung von 80 4 nebst 49/6 Zinsen seit dem 21. Februar 1913 zu verurteilen, das Urteil auch für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte vor das Königliche Amtsgericht, Abteilung 4, in Fulda auf den 25, November 1918, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Fulda, den 11. September 1913.
Drinaenberg, Gerichts\{reiber des Königlichen Amtsgerichts.
[56081] Oeffentliche Zustellung.
Der Bäcker Andreas Friedri Köhler in Shmalkalden, Prozeßbevollmächtigter : der Rechtsanwalt Wagner in Schmal- kalden, klagt gegen den Porzellanmaler Joseph Riedl und dessen Ebefrau Dorothea Wilhelmine Elisabeth geb. Neich, beide früher zu Stadtlengsfeld, und gegen andere, unter der Behauptung, daß thm als Miteigentümer des im Grundbuche von Schmalkalden Art. 212 eingetragenen Grundstücks von dem bei der zwecks Aus-
wird der Beklagte vor das Könialtche Amtsgeriht Berlin-Mitte in Berlin, Neue
450 A schulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen,
von 450 4 seit dem 15. September-1913 zu zahlen und das Urteil gegen Sicer- heitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu Zur mündlihen Verhandlung des Nechktsstreits wird der Beklagte vor | B das Königliche Amtsgeriht in Domnau auf den 18, November 1913, Vor-
6. Erwerbs- und }. Unfall- und I 9. Bankausweise.
verurteilen, darin zu willtgen, dem in der
etrag von 735,52 1 nebst anteiligen werde, die beklagten Ehemänner au zu verurteilen, zu dulden, daß wegen dieses Anspruch{s die Zwangsvollstreckung in das eingebrachte Gut der beklagten Ehefrauen betrieben werde und das Urteil gegen Hinterlegung oder Sicherheitsleistung in Höhe des jedesmal beizutreibenden Be- trages für vorläufig vollstreckbar zu er- Élären. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor die 2. Zivilkammer des Land- gerichts zu Meiningen auf den 8, De- zember 1913, Vormittags 9. Uhr, mit der Aufforderung, einen bet dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Meiningen, den 15. September 1913.
[56069] Oeffentliche Zustellung.
Der Swmiedemeister Hilljegerdes in Ofen, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Zustizrat Krahnstöver und Fimmen, bier, klagt gegen den Arbeiter Persohn, früher in Ofen, jeßt unbekannten Aufenthalts unter der Behauptung, daß er von dem Beklagten für ein an diesen verkauftes Fahrrad den Betrag von 80 4 zu fordern habe, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 80 4 nebst 49/9 Zinsen seit Klagezustellung, Kostenauflage auf Beklagten und vor- lävfige Vollstreckbarkeitserklärung des Ur- teils. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das (Sroßherzoglihe Amtsgericht in Oldenburg, Abteilung 1V, auf den 8. November 19183, Vormittags 10! Uhr, geladen, Zum Zweke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge- macht. C. 2401/13. Oldenburg, den 13. September 1913. Großherzoglihes Amtsgericht. Abt. 1.
[56073] In Sachen Malzfabrikant Gustav Peter in Rastatt gegen Bierbrauer ¿Franz Schachtner, z. Zt. unbekannt wo, wegen Forderung, ist der auf 16. 9. 1913 be- \timmte Verhandlungstermin auf Diens- tag, den 21. Oktober 1913, Vor- mittags 9 Uhr, verlegt, wozu der Be- flagte hiermit geladen wird. Nastatt, den 13. September 1913. Gerichtsschreiberei Gr. Amtsgerichts.
[56255] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Julius Levy Nachf., Inh. : Sali Kahn, Herrenkonfektionsges{chäft in Bingen a. Rh, Prozeßbevollmächtiater: Rechtsanwalt Strauß in Bingen a Rh., agt gegen den Jacob Ph. Schüß, Agent, Sohn von Cosmas Schütz 1., früher in Aßmannshausen wohnhaft gewesen, jeßt mit unbekanntem Wohn- und Aufenthalts- ort, unter der Behauptung, daß der Be- klagte der Klägerin aus Warenlieferung vom 26. November 1911 1 Anzug für 6 42, 22. Dezember 1911 1 Paletot für A6 38, zus. F 80, s{uldig geworden sei, mit dem Antrage, den Beklagten kosten- fällig und mit vorläufiger Vollstreckbarkeit zu verurteilen, an Klägerin bezw. deren zum Geldempfang berechtigten Prozeß- bevollmächtigten 4 80 nebst 4%/, Zinsen seit dem 1. März 1912 zu bezahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgeriht in Rüdesheim a. Rh. auf Mittwoch, den 3. Dezember 1913, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 9, geladen. Rüdesheim a. Rhein, den 15. Sep-
tember 1913, _ Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[56080] _ Ladung. In Sachen des Eigentümers Anton Walloh aus Schmilau, vertreten durch die Deutsche Mittelstandskasse zu Posen, e. G. m. b. H., gegen 1) den Besitzerjohn Johann Guderian aus Schmilau, 2) den Kolontstensohn Ambrosius Walloch aus Schmilau, beide unbekannten Aufenthalts, wegen Bewilligung von Löschungen, werden die Beklagten zur Fortseßung der münd- lien Verhandlung auf den 27, No- vember 1913, Vocmittags 9 Uhr, vor das Königliche Amtsgericht in Schneide- mühl, Zimmer Nr. 3, auf Antrag des Klägers hiermit öffentlich geladen. Schneidemühl, den 8. September 1913. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichis.
[56077] Oeffentliche ustellung. er Jaques Reiterhart, Generalagent
einandersegung erfolgten Zwangsverstelge- rung des Grundstücks erzielten Erlöse ein
. Niederlassung 2c. von Ne
Anteil von 739,52 F zustehe, mit dem , | Antrage: die Beklagten kostenpflichtig zu A oaiavue E D em in JDivangsverstetgerungs\ache K 29/12 des Amtsgerichts Sei hinterlegten Betrage von 851/22 M ter
Hinterlegungszinsen an den Kläger gezahlt
Wirtschaftsgenossen\chaften. on dtsanwälten. nvaliditäts- 2c. Versicherung.
ebenda, klagt gegen den Dr. Hofert, früher in Straßburg i. E,, Große Renngasse 19, jeßt ohne bekannten Aufenthaltsort, auf Grund der Behaup- tung, daß derselbe ihm für bares Darlehen bom 7. Mai 1912 den Betrag von 250 6 \chulde, mit dem Antrage auf kostenfällige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung zutk"Zahlung von 250 46 nebst 5 9% Zinsen hieraus seit dem Klagetage. Zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Kaiserliche Amts geriht in Straßburg i, E., Zimmer 49, auf den 28, November 1913, Vor- mittags 9 Uhr, geladen.
Straf;burg, den 15. September 1913.
; Gerichts\chreibei et bei dem Kaiserlichen Amtsgericht.
[56070] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen des Kaufmanns Karl Ed. Hoffmann in Berlin-Schöneberg, Sachsen- damm 49, Kläger, Prozeßbevollmähtigte : Rechtsanwälte Justizrat Dr. Fleischer und Dr. Caspari in Wieöbaden, gegen John Nubinfeuer, früher in Wiesbaden, jeßt mit unbekanntem Aufenthalt, Beklagten, ist neuer Verhandlungstermin vor dem Köntglichen Amtsgeriht Wiesbaden auf den 15. November 19183, Vormittags 91 Uhr, Zimmer 92, Gerichtsstraße Ar, 2, anberaumt. Unter Bezugnahme auf die bereits zugestellte Klage wird der Rie hiermit zu diesem Termin ge-
Wiesbaden, den 13. September 1913.
__ Der Gecichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abt. 24.
[56072] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma H. Kesten in Wismar, Prozes- bevollmächtigter : Geschäftsführer Fisch das, klagt gegen den Fensterpußer Gustav Thiele, früher in Wismar, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihr nah den Kaufverträgen vom 13. Oktober, 1. November und 13. No- vember 1912 zusammen 518 46 \uldet, auf diese Schuld erst 90 M abbezahlt hat A mit 2 ee Ua enden Raten-
ungen im VBerzuge ift, sodaß der ganze Rest fällig ist, mit dem Antrage, bat Bie klagten kostenpflihtig und vorläufig voll- streckbar zu verurteilen, “an die K gerin 50 M zu zahlen, im Unvermögensfall aber die in den Kaufverträgen aufgeführten Sachen herauszugeben. Zur mündlichen Berhandlung des Nechtsstreits wird der Beklagte vor das Großherzoglihe Amts- geriht in Wismar auf den 14. Novem- ber 1913, Vormittags 11. Uhe, geladen.
Wismar, den 15. September 1913.
Der Gerichts\ch{reiber des Großherzoglichen Amtsgecichts.
V Z , Verdingungen x. N ie Lieferung des Scheibenhol Scheibenmaterials für get "Dit h L X. 1918 bis 30. 1X. 1914 soll ver.
geben werden. Es werden voraussi@tli gebraucht : I
Hi 20 E Sloßbalken, 25 c 25 cm, Om
15 Stüd Floßbalken, 22 x 22 cm, 15 m ang,
10 Q Floßbalken, 20 x 20 cm, 15 m
ang, # 40 Stuck Bohlen, 12 x 20 cm, 8 m lan 40 Stück Rahmenschenkel, 10 ch 10 E, G0 n. Iun / 150 Stück Rahmenschenkel, 8 X 8 cm 3,9 m lang, : 600 Stüúck Latten, 3 6 cm, 300 Stück Latten, 4 X 8 ecm, T
800 m Jute, 1 m breit, 1000 m Jute, 2 m breit.
o m lang, s m lang.
LEL 300 m Drahtgefleht, 1 m brei C * 2 weis d on d breit, Maschen ¿00 m Vrahtgeflecht, 1 m brei 2 A weite Lam, ch breit, Maschen ü raubbolzen 1“, Länge 70 ecm
20 Stück Schraubbolzen }*, Länge 95 em, 100 Stück Schraubbolzen, 16—20 em lang 50 Stück S(hlüsselshrauben, d ca. 400 kg Nägel, 2—10zöllig,
200 kg Schmiedekohlen, 10 kg Segelgarn,
20 kg Hüfing,
10 kg Schiemannsgarn.
Die Bedingungen können vom Nech- nung8amt gegen Erstattung von 10 „4 Poris D werden. /
erfiegelte Dfferten mit der Aufschrift „Ange ot auf Scheibenmaterial“ sind bis 28. Septbr, 19183 einzureichen. Lehe, den 16. September 1913.
in Straßburg i. E., Avfelstraße, Prozeß- bevollmächtigter: Nechtsanwalt G. Meybr
Kommando der 11x. Matr.-Artl.-Abtlg.