Source: https://digi.bib.uni-mannheim.de/periodika/reichsanzeiger/ocr/film/tesseract-4.0.0-20181201/136-9544/0309.hocr
Timestamp: 2020-07-03 20:49:10
Document Index: 64139205

Matched Legal Cases: ['§9', '§ 927', '§8', '§ 15', '§ 1567', '§ 1568', '§ 19']

1914 / 169 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger)
1914 / 169 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Zwette der öffentlilen Zustellung wird gemaÿt.
Landgerichts 11 in BerlinSW. 11, Hallesches } anwälte Dr. Eisele und Wolff in Vaihingen Ufer 29/31, BSZimmer 64, auf denja. Enz, klazt gegen den mit unbekanntem 10, November 1914, Vormittags | Aufenthalt abwesenden, früher tn Dürr- 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich|menz wohnhaft gewesenen Wilhelm durch einen bet diesem Gerichte zu- | Küufele, led. vollj. Vorarbeiter, wegen gelassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevoll- | Unterhalts, mit dem Antrage, durch ein mächtigten vertreten zu lassen. vorläufig vollstreckbares Urteil für Recht Berlin, den 10. Jult 1914. zu erfennen: Der Beklagte ist kostenfällig Gerwald, Gerihts\{retber \{uldig, an die Klägerin den Betrag von
des Königlichen Landgerichts 11. 200 4 nebst 49/6 Zinsen aus 140 6 seit
13. Dezember 1913 und aus 60 4 fett (39496] Oeffentliche Zustellung. 13. März 1914 zu bezahlen. Zur münd- Der minderjährige, am 22, Februar
1914. in Drest éine: Derbent T Bn deo ai Mus, : in resden ren / v 8 6 e mts- Nudolf Kähblig in Dresden, vertreten dur t a E o "N
h: gericht in Maulbronn auf Moutag, den den gefseglichen Vormund, Direktor Me- | #8, September 1914, Nachmittags ding in Dresden, Prozeßbevollmächtigter :
T Uhr, geladen. reten u A n rar C. S Den 18, Juli 1914. Kaiser elmsiiraße 20, agt geaen den Der Gerichts\chretber: Nath. Mechaniker Karl Friedrih Wilhelm hchts[ch h Busch, früber in Berlin NW., Reuh- | [39511] Oeffentliche Zustellung. lingstraße 6 11, jeßt unbekannten Aufent-| Die Kellnerin Alice Grießer in Stutt- halts, auf Grund der Behauptung, daß | gart als Vormünderin ihres minderjährig-n Beklagter der Mutter des Klägers, un- | Kindes Blanka Grießer, Prozeßbevoll- v?rehelihten Blumenbinderin Frieda | mätigter : Rechtsanwalt Fri Mayer bier, Martha Kählig in Dresden, Löbtauer- | klagt gegen den Kaufmann und Reisenden straße 32111, während der geseßlichen | Xulius Gradwoßl, früber in Straßburg, Empfänaniszeit ges{lech!lich beigewohnt | Shwarzwaldstraße Nr. 54, jeyt ohne be- babe und deshalb verpflichtet sei, thm den | kannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Lebensstellung der Mutter ent-| der Behauptung, daß derselbe der Vater \prehenden Unterhalt bis zur Vollendung | ihres Kintes sei, mit dem Antrage auf des sehzehnten Lebensjahres zu gewähren, | fostenfällige, vorläufiz vollstreckbare Ver- mit dem Antrage, den Beklagten kosten- | urteilung des Beklagten, dem Kinde vom pflichtig zu verurteilen, tbm von feiner | 1, Mai 1912 an bis zur Vollendung seines Geburt ab bis zum 21. Februar 1930 zu | 16. Lebensjahres als Unterhalt eine im seinem Unterhalt eine Jahresrente von | poraus zu entrihtende Geldrente von 264,— & und zwar die rüdsländige so- | pierteljährlih 45 4, und zwar die rück- bride künftig O a A An ständigen Beträge gro, Me fnftig itlia tährlihen am . Fehruar, 22. al, | werdenten am 1. Mai, 1. August, 1. No- 4 : ÉAIE 22. August, 22. November jeden Jahres | vember und 1. Februar iten Jahres zu Berlin, S E HARE fälligen Vorauszahlungen ron je 66 zu | zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des 29G dio ; R t G af Finck vou gewähren, auch das Urteil! für vorläufig | iechts\streilts wird der Beklagte vor das Fi eust dh S rübe bier Wai itr. 20 vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen | Kaiserlihe Amtsgericht in Straßburg — |? 7g ie e E af E is e 2 Verhandlung des Nethtöstreits wird det | Saal 49 — auf den 25, September | #1 nbekann.en Aufenthalts, untee der Beklagte vor das Königlicbe Amtsgericht | 1944, Vormittags §9 Uhr. geladen. | De Sobre 1013 fert E e a Be: Berlin-Mitte, Abteilung 171, in Berlin, | Straßburg, den 17. Zuli 1914. im Ia 1 159,504 nebst 4 9% Zinsen seit Neue Friedristraße 13/14, 11. Stock- Gerichtsschreiberei Mae fas Vai Kla E stell L v 'sculdet werk, Zimmer Nr. 165/166, auf den bei dem Kaiserlihen Amtsgericht. e Br Nur Ten Bellacten: A 24. September 1914, Vormittags [39515] — Zahlung von ‘159,20 4 nebst 40/6 Zinsen
10 Uhr, geladen. | ; agezuftéll Berlin, den 13. Juli 1914. Oeffentliche Zusiellung. 23. 0. 112/14. | \eit dem Tage der Klagezustellung zu ver- (Unters@rift), VeribtofFreiber Der Kaufmann Leo Israel in Berlin, | urteilen. Der Beklagte wird zur münd- des Königlichen Amtsgerichts. Spichernstraße 17, Prozeßbevollmätigte : | lichen Verhandlung tes Rechtstreits vor E I C M E Rechtsanwälte Dr. Benjamin und Freund | das Königliche Amilszeriht in Charlotten-
[39525] Oeffentliche Zustellung. ta Berlin C 25, Alexanderstraße 38, klagt | burg auf den 3. November 1914, Die gesciedene Chefrau Heinrich Kxuse, | gegen den Kaufmann Ernst Grunwald, | Vormittags 9 Uhx, Zimmer 44, ge- Helene geb. Krips, in Cöln — Prozeß | früher in Schlachtensee, Adalbertstraße 46, | laden. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- bevollmächtigter: Rechtéanwalt Dr. Gies- j zurzeit uabekannten Aufenthalts, unter der | stellung wird dieser Auszug der Klage bert bierselbst — lagt gegen ihren ge- | Behauptung, daß der Beklagte ihm als | bekannt gemacht. R schiedenen Ebemann, früher in Duisburg, | alleiniger Inhaber der Firma I. Haug| Charlotteuburg, den 14. Juli 1914. unter der Behauptung, daß derselbe | Nahf. Grunwald und Reinke in Berlin, Werner, Gerichtsschreiber L 8 h g r bid as E Neue Frlerrich straße S Gee des Königlichen Amtsgerichts. r Unterhalt zu gewähren, m em | für diskontierre Wechsel Außenstände ab- | 9-191 & Antrag, den Beklagten kostenfällig zu ver- | getreten und dann die Wechsel nicht be- A e E G urteilen, an Klägerin vom 15. Januar | zahlt und daß auf sein Zahlungsbegehren D ti) D a Pro cübevolie d. I. ab einen monatlicken Unterhalts- | die Schuldner der abgetretenen Forde- ichti L: Sdediiacnwllie Geh ‘Susti rát Feitrag von 30 6 zu zahlen, und zwar | rungen die hier fraglichen Beträge bei der D Berthold Geiger, Justlzrat Dr Ernst die rückständigen Raten fofort und die | Hinterlegungsstelle hinterlegt hätten, mit Aus 1 as L / Älfred Sa Aa künftig fällicen vierteljährlich im voraus, | tem Antrage: 1) den Beklagten zu ver- Frankf t a. M M au Wecseiprozeß fowie das Urteil für vorläufig vollftreck- urteilen, darein zu willigen: a. daß der ran U E G iUE ex, n Seantfurt bar zu erflären. Die Klägerin ladet den | pon der Firma Gebrüder Lehmann & Co. Io N früber wcbnba eler unbéitalen Beklagten zur mündlihen Verhandlung | {; Berlin, Marienstraße 1, bet der Kasse Auf ibalts N Tebauviun arge des Nechtsstreits vor die IT. Zivilkammer | der Köntglichen Ministerial- Militär- und 7 Le a Me iel vont A1 Mee: rg des Königlichen Landgerichts zu Duisburg | Baukommission zu Berlin zu dem Akten- mie ga 15. Mai 1914 ablbar ps auf den 4. Dezember 1914, Vor- | zeichen 6G. 634. 11 hinterlegte Betrag von i [8 Sablan s 8 Mai 1914 mittags D Uhr, mit der Aufforderung, | 597,90 46 nebst den aufgelaufenen Depo- mg eet A Vf dec M arin sich durch einen bei diesem Gerichte zuge- | sitalzinsen, b. daß der von der Firma E ulde, mit bem Antrace aven lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- | Neue Photographishe Gesellschaft Aktien- Bellagten - inr - Sabbina vos D mächtigten vertreten zu lassen. gesellschaft in Steglitz-Berlin, Siemens- uebi 6 0/ Zinsen seit mh 18. Mai 1914 Duisburg, den 14. Juli 1914. straße 27, bei der Kasse der Königlichen E hi 770 % Protesikosten und 2.70 46 Bremer, Gerichtsschreiber Ministerial. Militär- und Baukommission | F xambiofs n a L A des Königlichen Landgerichts. zu Berlin zu dem Aktenzeihen — U. 630. L en. Ea münd s Verbandlun E 11. — hinterlegte Betrag von 498,85 des Rechtsítreits wird der Beklagte de [39498] Ladung. nebst den aufgelaufenen Depositalzinsen vas Kn lite Amtbceribt Äbieiläna 5 In Sachen des Milchhändlers August | an die Nechtsanwälte Dr. Benjamin und T E M Hauvt ebäude, Heilig Nöfke zu Menden bet Mülheim - Ruhr | Freund in Berlin C 25, Alexanderstr. 38, fr A ße 24. e Si 4s Sebtemiiene Nr. 63, als Vormund des minderjährigen | ausgezahlt wird, 2) das Urteil gegen 101A C ZE B bn, Dauvke Alfred Nöfke daselbst, Prozeßbevoll- | Sicherheitsleistung für vorläufig voll- L T Siuinee 1° Heili Kenzliaase 34 M N streckbar zu O e E le P aben m ' g e gegen den Gtlettromonteur Alfred Drudcner,. | Zeit der Entstehung des NRechtsverhälts- Es E n 2 “r E Ses seinen Wobnsig S (us E Brune. E e gol 1914. enthalts, wird der Beklagte hiermit zur | gerihts 1 zu Berlin gehabt haben, au N ; weiteren mündlichen Bir Kankluna des [9 d ; A des Königlichen Amtsgerichts. Abt. 5.
joll die Zuständigkeit dieses Gerichts für
Rechtsstreits auf den 29. Oktober 1918, | den Rechtsstreit vereinbart worden sein. | [39503] Oeffentliche Zustellung. Vorm. 9 Uhr, vor das Königliche Amls-| Der Kläger ladet den Beklagten zur | Die Firma Faconeisen - Walzwerk L. geridt hier, Zimmer 24, geladen. mündlichen Verbandlung des Rechtssireits | Mannstaedt u. Co. A. G. in Trolsdorf PYLDe, den a0 Junt Lts. vor tie 8. Zivilkammer des Königlichen | hei Cöln, vertreten durch ihren Vorstand, Krause, Gerichtsschreiber Landgerichts T in Berlin auf den 23. Ok- | Prozeßbevollmächtigte : Rechtsanwälte des Königlichen Amtsgerichts. tober 1914, Vormittags 10 Uhr, | Justizrat Fuld, Dr. Baerwald und Dr. (39509) E S wan Si a p A ge- | N. Geiger in Frankfurt a. 8 klagt : dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu | gegen den Schlossermeister Rudolf Michel, Bat as R oa R t a O bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen früber A Su a. M. Drelcicbfte 8. geborenes Kind Erika Eutmann, beide jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund
[39489] ] die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- Der frühere Stellenbesizer August | termine vem Gericht Anzeige zu Loe ae
Schubert in Krobsdorf, Kreis LWwenberg, | Caunstait, dea 13. Zult 1914.
hot das Aufgebot zum Zwette der Aus- Königliches Amtsgericht.
\{ließuna des Eigentümers des Grundstücks Landgerictsrat Klumpp.
Nr. 64 Nieder Kühscbmalz, das 37 a 30 qm [39482 Kufarboat
grofi it, gemäß § 927 B. G.-B. beantragt. | (?8) E Q 4
Der Häusler Anton Göbel, der im Grund- | y Fr“ Fegfmann Martin Belschon in
bu als Eigentümer eingetragen ist, wird antragt, den verschollenen David Lap-
aufgefordert, spätestens in dem auf den E : czynsfi, zuleßt wohnhaft in Posen, für 7. September 1914, Vormittags tot zu erklären. Der bezeihnete Ver-
10 Uhx, vor dem unterzeichneten Gerichte, G Zimmer Nr. 3, anberaumten Aufgebots- ¡Bonne Mo E Der Ns Ipateltens termine seine Rechte anzumelden, wtdrigen- Boemitlans 7 Uhr, D S a GE
9 f f “Grotifau, den 14, Juli 1614. | jeldhneten Gertdht anberaumten Rufgebois. Da Nt 9 L ermine zu melden, widrigenfalls die Todes- Köntgliches Amtsgericht. erflärung erfolgen wird. An alle, welche [39483] Aufgebot. Auskunft über Leben oder Tod des Ver- Die Fortifikation Posen-Ost hat zum | schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Zwede der Anlegung eines Grundbuchblatts | Aufforderung, spätestens im Aufgebots- jür den Relchs-(Militär-) Fiskus das Auf- | termin dem Gericht Anzeige zu machen. gebot der in ter Gemarkung Posen, | Posen, den 13. Juli 1914. Dea mart zl, Paele 20/8, epa p Königliches Amtsgerl@t. arzele beantragî. Es werden daher alle (39494] Venachrichti 4 gung. Personen, welche das Eigentum an der Der am 5. Juli 1913 tn Berlin-Wil.
aufgebotenen Parzelle in Anspruch nehmen, 26 ustcforberi, (iter in bem auf tei [204 Pertorbene Dbersleutnani D 111 ftober 1914, Vo rmittags Testament bestimmt, daß seine Tochter Mule E m Amen sa jeßt Frau Shaw in Piermont, Amerika, ten Aufgeb tat E e M Me} an seinen Sohn Fitedrid Wilbelm Sée; raumten Aufgebotstermine ihre Rechte an- feld einen Teil des Nachlasses überweisen ps Mgen ans Hre Aus\chließung joll, ohne taß dieser hterauf als Erbe eh P ves Feles M oder Vermächtnisnehmer Anspru hat. Königliches Aumtsgericcht GCharloitenburg, den 17. Juli 1914 7 (iva fekt Lde ; Königliches Amtsgericht. Abteilung 6.
Der Lehrer Carl Andreas Martin : : i E, Der Generalsekretär Nobert Paepre Leidner tin Hambura, Eidbenstraße 37, hat Berlin-Lichterfelde, Lorenzstr. N
Ne 5 affe A0 L Mata M 4 durch den Rechtsanwalt Dr. Willy Alter-
schollenen Christian Lorenzen, geboren am 7. Dezember 1871 in Jersey City, zu- leßt wohnhaft in Amerika, für tot zu er- flären. Der bezeidnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 8. Februar 1915, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Ge- richt Berlin - Mitte, Neue Friedrichstraße 13/14, TIT. Stodwerk, Zimmer 106/108, anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er- teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im. Aufgebotstermine dem Ge- rit Anzeige zu machen.
Verlin, den 27. Juni 1914. Köntgliches Amtszeriht Berlin-Mitte.
[39479] Aufgebot. Der Orts- und Gewerbegerihtsdiener Paul JIüttnêt tn Mainz, Goldenbrunnen- gasse 6, hat als Abwesenheitspfleger des Berschollenen beantragt, den verschollenen Cornelius Hardam (auch Hardem), ge- boren im Jahre 1872 in Amerika, zuleßt wohnhaft in Amerika, für tot zu er- flären. Der bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, ich spätestens in dem auf den §8. Februar 1915, Vor- mittags LLT Uher, vor dem unter- zeichneten Geriht, Neue Friedrich- straße 13/14, 111. Stodwerk, Zimmer 106/108, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die CTodes- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- shollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen. Berlin, den 27. Juni 1914. Königliches Ameri Berlin-Mitte.
termine seine Rechte anzumelden und die rÉunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraft- Toserkflärung der Urkunden exfolgen wird, Diedeuhofen, den 11. Fuli 1914. Kaiserlihes Amtsgericht.
[24242] Aufgebot.
Der Betriebsinspektor Hirß in Maria- dorf hat das Aufgebot der angeblich vers Torên gegangenen Mäntel zu den Aktien Nr. 1172, 73, 74; 166;-294.-925, 226 der Kohlscheider Aktiengesellschaft „Selbst- Hilfe“ in Koblsceid beantrogt. Der In- haber der Urkunden wind aufgefordert, spâäteslens in dem auf den 7. April UDES, Vortuiittags LO0 Uhr, vor dem unterzeidneten Gericht, Augustastraße 79, Zimmer 12, anberaumten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlog- erkffärvung der Urkunden erfolgen wird.
Sachen, den 2. Junt 1914.
[39474] Aufgebot. Der Landwirt Heinrich Barnstein Ir. in Gebesee hat das Aufgebot des angebli verlorenen Loses Nr. 107396 der Marienburger Pferdelotterie be- antragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 23. März 1915, 9 Uhr Vor- mittags, vor dem unterzei{Gneten Gericht (Zimmer 15) anberaumten Aufgebots- termine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen. Andernfalls wird das Los für kraftlos erklärt werden. Marienburg, den 16. Jult 1914. Königliches Amtsgericht.
Der Pfandbrief unserer Bank Serte 47
Lit. L Nr. 6398 ist abhanden gekommen.
Frankfurt am Main, den 20. Juli 1914.
Frankfurter Hypotheken- Kredit. Verein. Greß. Dr. S@midt-Knat.
[29158] Die von der Victoria zu Berlin, All- gemeine Versicherungs - Actien - Gesellschaft auf das Leben des Kassierers Herrn Leopold Rémacle Croufer in Lüttich, geboren am 3. September 1873, über Frs. 2000,— ausgefertigte Police Nr. 237537 vom 1. September 1902 is in Verlust geraten. Der jeßige Inhaber wird ersucht, ih innerhalb sechs Monaten bei dem Unterzethneten zu melden, anderenfalls die Police für kraftlos erklärt und eine Neu- auéfertigung erteilt wird. Berlin, den 12. Junt 1914. Victoria zu Berlin Allgemeine Versiche- rungs-Acttien-Gefsellschaft. P. Thon, Generaldirektor.
[28246] Aufgebot.
Die von uns am 4. Juli 1893 auf das Leben des Schmtiedemeisters Den August Schulz in Stolpe ausgestellte Police
‘ Nr.14697 — T— über 4 1000,— ist verloren gegangen. Der derzeitige Be- sißer dieser Police wird deshalb aufge-
“ fordert, sich bis zum 20. Dezember 1914 bet der unterzeihneten Gefellshaft zu melden, widrigenfalls die Police für kraftlos erflärt wird.
Berlin, den 20. Juni 1914. Deutschland Lebens-Versicherungs-Aktien- Gesellschaft zu Berlin.
N. Mertins. [39467] Aufgebor.
Die auf den Namen des Herrn Otto Struwe, Schneidermeister in Charlotten- burg, lautende Freipolice Nr. D 5592 ift nach Anzetge des Ve: sicherten in Verlust ge- raten. Dies wird gemäß § 15 der Allge- meinen Versicherungsbedingungen mit dem Bemerken bekannt gemacht, daß nach frucht- losem Ablaufe einer Frist von drei Mo- naten nah dem leßten Erscheinen dieses Inserats die genannte Fretpolice für kraftlos erflärt und an Stelle derselben eine neue Police ausgefertigt werden wird.
Berlin, den 18. Juli 1914.
Lebens8versicherungs-Aktiengesellschaft.
369, 370, 821, 841, 512, 559, 530, 531, 532 der Gewerkschaft Alicenball zu Gotha, S Nin Hannover, beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufaefordert, spätestens in dem auf den 13. Februar 1915, Vormittags L0 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerihte, Zimmer Nr. 368, neues Gericht8gebäude, Volgerswea 1, 11. Geschoß, anberaumten Aufgebots- termine seine Nechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Daran der Urkunden erfolgen
wird. Hanuover, den 14. Jult 1914. Königliches Amtsgericht. 27.
[39472] Aufgebot. Auf PuEas des Ingenteurs Hans Haber- felner von Arzberg, als Repräsentanten der Gewerkshaft „Kleiner Johannes“ Arzberg, wird der Inhaber des Kurscheins des K, B. Bezirksbergamts Bayreuth vom vom 31. VII. 1884 für den Gewerken Anton Leroux, Ingenieur in Amberg, über 75 Kuxe des in 100 Kure eingeteilten Eifensteinbergwerks „Neue Glüclszehe" in der Flurmarkung von Neuenfora, Gemeinde Näumlas, K. Bezirksamts Naila, Ne- gierungshezirks Oberfranken, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine vom Mittivoch, 24. März 1915, Vormitt. O0 Uhr, seine Nechte bei dem K. Amts- geriht Naila anzumelden und diese Ur- funde vorzulegen, widrigenfalls fie: für kraftlos erflärt wird. Naila, den 1. Jult 1914. K. Amtsgericht.
welches im Grundbu früher Bd. I1 Bl, 49 verzeichnet war, jeßt dem Rittergut Stolpe Bd. Il Bl. 3 (früher Bd. V11 Bl. 85) zugeschrieben 1}, sowie etn Mitfischereianspruch der Frankfurter Fischerinnungen (Gubener und Lebuser Vorstadt), vertreten durch ihre Vorstände, den Obermeister Karl Scchmädicke in Fravkfurt a. O., Fischer Str. 79, und den Obermeister Nichard Schade in Frank, furt a. D., Kiegor Gasse 1, die berechtigt find, die Fischerel mit allen Fanggeräten und mit allen Hilfsmitteln und auf alle fangbaren Fische auszuüben :
2) des Eigentümers des oben zu 1 be- zeihneten Ritterguts Schöneberg - Alt Galow; j
3) a. des Eigentümers des zu 1 be, zeichneten Ritterguts Stolpe zu 5 An- teilen als Eigentümer der früher im Grundbuche von Stolpe Bd. 11 Bl. 82, 83, 84, 86 und 87 eingetragenen, jeßt zum Rittergut Stolpe zugeschriebenen Kieyer Fischerstellen in Gemeinschaft mit den Etgentümern der 3 noch bestehenden Stolper-Kießer Fischerstellen, einaetragen im Grundbuhe von Stolpe Bd. Il Bl. 85, 88 und 90, nämlich 1) dem Fischer Wilhelm Buike in Stüßkow, 2) der ver- ebelihten Maurer Thielke, Henritette Auguste geb. Schmidt, der unverehelichten Wilhelmine Henriette Schmidt, jetzt ver- ehelihten Maurer Päpke, in Stolpe a. O., 3) dem Eigentümer Otto Hermann Bröker zu Stolpe a. O. ;
b. des Cigertümers des oben zu 1 be- zeichneten Ritterguts Schöneberg-Alt Galow (der Anspru zu þ wird als den zu a aus\{chließend geltend gemacht);
4) des Eigentümeins des zu 1 be- zeihneten Nitterguts Schöneberg- Alt Galow in Gemeinschaft mit dem Eigen- tümer des ebenfalls zu 1 bezeihneten Nitterguts Stolpe;
9) des Eigentümers des zu 1 be, zeichneten MNitterguts Schsneberg-Alt Galow in Gemeinschaft mit den soge- nannten 10 Stolper Fischern, nämlich 1) dem Fischersohn Friedrtch Wilhelm Christian Gentmer, 2) dem Landwirt Nobert Schur, 3) dem Landwirt Wilhelm Carl Martin Schüler jun.,, 4) dem Fischer Wilhelm Bröker, 5) dem Eigen- tümer Landwirt Wilhelm Julius Bröker, 6) der verebelihten Eigentümer Sewekow, Emilie geb. Spitel, 7) dem Landwirt Albert Matthies, 8) ‘dem Kammerherrn Georg Friedrih Adolph Alexander von Buch, 9) dem Gastwirt und Landwirt Mar Abel, \sämtlich in Stolpe, 10) dem Büdner Karl Negling in Stügßkow.
(Die Grenzen der einzelnen Fischerei- ausprüche ergeben fich aus der von der Kgl. Regierung zu Stettin eingereihten Karte), i
den Berechtigten vorbehalten worden. Andere _ Fischereiberedtigungen auf den Gewässern des Odertals“ bei S{öneberg kônnen dem Staat gegenüber nit mehr geltend gemacht werden.
Augermünde, den 2. Juli 1914.)
[39071] Oeffentliche Zustellung. A orlufiaEe Q iss aae pas : le G orißiiraße 9, Prozeßbevollmächtigter : Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und an Rechtsanwalt Dr. Müller zu Cassel, flagt lagen sowie für die Gläubiger, denen die | aegen seine Ebefrau, Frieda Flacke, ge- Erben' unbeschränkt haften, tritt, wenn fie | borene Heidelmann, zuleßt in Hamburg, sich nicht melden, nur der Nehtsnachteil jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Bes- ein, daß jeder Erbe thnen na der Teilung | bauptung, dke Beklagte habe den Kläger im des Nachlasses nur für den seinem Erbteil Auguíi 1908 verlassen. Ste habe Ehebruch entsprehenden Teil der Verbindlichkeit | getrieben. Der Kläger hat von dem ehe- haftet. L brecherish-n Treiben der Beklagten erst Verlin, den 4. Juli 1914. am 18. März 1914 Kenntnis erhalten, Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. | mit dem Antrage, die am 7. Oktober 1905 Abt. 154. ges{lossene Ehe der Parteten zu scheiden Fettbadck. und die Beklagte für den {huldigen Teil zu erklären. Der Kläger ladet die Be- tflagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts\treits vor die zweite Zivilkammer des Köntglichen Landgerichts in Cassel auf den 8. Oktober 1914, Vorwittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, s{ch durch einen bei diesem Geridte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lafsen. Caffel, den 15. Iult 1914. Sommerfeld, Gerichts\{reiber des Königlichen Landgerichts.
[39528] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Josef Bänder, Maria
unter [39523] Oeffentliche Zustellung. Der Dreher Wilhelm Paulußen in M.-Gladbach, Sittardstraße 3, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Dr. David in M.-Gladbach, klagt gegen die Ehefrau Wilhelm Paulufß;en, Marga- reta geborene Scheiff, ohne bekannten Aufenthalt, mit dem Antrag auf Ehe- \ch:idung. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in M.-Gladbach auf den 21. Oktober 1914, Voer- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen beidem aedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent- lihenZustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 4 R 50/14.
M... Gladbach, den 13. Juli 1914. Wilms, Landg.-Sekretär, Gerichts- \schretber des Königlichen Landgerichts.
[39527] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Emma Hering, geb. Schlund, in Eckartsberga i. Th., Prozeßbevoll- mäcbtigter: Nechtsanwalt Dr. Hoffmann in Naumburg a. S., klagt gegen thren Ehemann, den Arbeiter Paul Hering, früher in Eckartsberga wohnhaft, jeßt un- bekannten Aufenthalts, auf Grund bss- willigen Verlassens, mit dem Antrage, die Ghe der Parteten zu scheiden und den Be- klagten für den \chuldigen Teil zu er- klären. Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Köntglichhen Landgerihts in Naum- burg a. S. auf den 3, Oktober 1914, Vormittags D7 Uhr, mit der Auf- forderung, sich dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtéanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Naumburg a. S., den 15. Juli 1914.
[39518] Oeffentliche Zustellung. Die Arbeiterin Martha Lehmann, geb. Karge, in Frankfurt a. O., Berliner straße 27, Proz-ÿbevollmächtigter : Rechtsanwalt Unger in Prenzlau, klagt gegen ibren Ehe- mann, den Arbeiter Karl Lehmaun, früher in Eberswalde, jeßt unbekannten Aufent- halts, auf Grund der Behauptung, daß Beklaater sie körperlich mißhandelt habe und fie seit 7. Juli 1908 von thm ge- trennt lebe und sch verborgen halte, mit dem Antrag auf Chescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die 2 Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts in Prenzlau auf den D, Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, mitder Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge- macht. — R. 56. 14. Prenzlau, den 14. Iuli 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
39593] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährigen Geschwister Hübel : a. Irmgard, geboren am 19. August 1904, bh, Frieda, geboren am 4. Juni 1907, c. Margarete, geboren am 1. November 1908, d. Gertrud, geboren am 26. Juni 1910, vertreten - durch ihren Pfleger, den Nechtsanwalt Karl Büttner zu Berlin, Potsdamerstraße 90, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtéanwalt Dr. Kraemer zu Berlin, Potsdamerstraße 90, Tagen gegen den Sch|ffszimmermann Ernst Hübel, zuleßt in Berlin-Lichtenberg, Sharnweber- straße 51, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Beha 1ptung, daß der Be- flagte, thr ehelider Water, niht mehr für sie forge, mit dem Antrage, den Be- flagten kostenpflichtig zu verurteilen, an jeden der Kläger zu Händen des Pfleaers vierteljährlih tim voraus vom 6. Juli 1914 ab 75 M zu zahlen. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlihen Ver- handlung des Nechtsstreits vor die 31. Zivilkammer des Köntiglihßen Land- gerichts [l in Berlin auf den 12. No- vember 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, etnen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlix, den 17. Juli 1914.
{aas 9 Uher, Zimmer 248, mit der Auf-
forderüng, etnen bei dem gedachten Gerichte
zugelassceien Anwalt zu bestellen. Zum
Zwede der öffentlihea Zustellung wtrd
dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Essen, den 15. Julî 1914.
Noloff, Landgerichtö\ekretär, Gerichts- schreiber des Königlichen Landgerichts.
Die Strickerin Dorothea Christine Szagun, geb. Schmidt, fiüher in Yar- huus, jeßt in Hadersleben, Prozeßbevoll- mächtigter: MNechis8anwalt Scheel in Flensburg, lagt geaen thren Ghemann, éFriedrih Wilhelm Szagun, unbekannten Aufenthalts, früher in Hadersleben, auf Grund des § 1567 Abf. 1 B. G.-B., mit dem Antrag, die Ehe der Parteten zu scheiden und den Beklagten für den {huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihea Verhandlung des Rechts- streits vor die dri\te Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Flensburg auf den 31. Oïtober 1914, Ota ge D Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwecke derx öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemalt.
Fleasburg, den 14. Juli 1914.
Der Gertihts\chretiber des Königlichen Landgerichts.
Die Frau Auguste Schnall, geborene Mann, in Letsbin, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Roeder in Frankfurt a. D., Élagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Gustav Schuall, früher in Letschin, zur- zeit unbekannten Aufenthalts, unter der Be- hauptung, daß der Beklagte sie böslih verlassen habe und nicht für fie und die Kinder forge, mit dem Antrage, die Ebe der Parteten zu {eiden und den Be- agten für den allein {huldigen Teil zu er- klären, demselben auch die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin Tadet den Beklagten zur mündlichen Ver- bandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts tn Frankfurt a. O., Logenstraße 6, Zimmer Nr. 28, auf den 28. November UQT4, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Frankfurt a. O., den 17. Jult 1914.
Der August Ludwig Emil Fohannes Schröder, Bergedorf, Gärtnerstraßke 23, vertreten durch Rechtsanwälte Dr. C. und W. Kellinghusen, klagt gegen feine Ehe- frau, Erna Helene Frida Schröder, geb. Luth, unbekannten Aufenthalts, aus § 1568 B. G..B., mit dem Antrage: 1) die Ehe der Parteten zu fhetden und die Beklagte für den s{uldigen Teil zu erklären. 2) eventuell die Beklagte zur Herstellung der ebeliden Lebensgemelinschaft zu ver- urteilen, 3) der Beklaaten die Kosten des MNechts\treits aufzuerleaen. Kläger ladet die Beklagte zur mündlih:n Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht in Hamburg, Zivilkammer 11 (Ziviljustiz gebäude, Stevekingplaß), auf den 12, No- vember 1914, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bet dem ge- dachten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird diefer Auszug der Klage be- kannt gemacht.
Samburg, den 13. Juli 1914.
[39530] Oeffentliche Zuftellung.
Die Ebesrau Anna Jansen, geo. Oreher, Hamburg, Güärtnerstraße 90C I r., ver- treten durch Rechtsanwalt Dr. Ioseph, flagt gegen ihren Ehemann Karl Hugo Jansfeu, unbekannten Aufenthalts, aus S 1568 B. G.-B,., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu \cheiden, den Be- flagten für den allein {uldizen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechts- streits aufzuerlegen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht in Hamburg, Zivilkammer VI (Ziviljusttz- gebäude, Stevekingplaß), auf den 20, No-
dieser Auszug der Klage bekannt Aktenzeichen : 30. 0. 118. 14. Berlin, den 17. Fuli 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
[39464] Oeffentliche Zustellung. Die offene Handelsge|ell\haft tn Firma Friedrih Lüthke in Bremen, Utbremer- straße, vertreten durch Rechtsanwälte Dr. Bulltng, Dr. Schulze-Smidt, Dr. Kind u. Schepp in Bremen, klagt aegen 1) den Apotheker Hans Kalscheuee, 2) dessen Ehe- frau M. Kalscheuer, früher in Bremen, Vegesake: straße 70. jegt unbekannten Aujenthalts, wegen Forderung aus Kauf- und Werkvertrag, mit dem Antrage: Die Beklagten ais Gesamtshuldner zu ver- urteilen, der Klägerin 600 46 nebst 59% Zinsen seit Klagezuitellung zu zahlen, die Kosten des Nechtsstireits zu tragen und das Urteil eventuell gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Beklagten werden zur mündlichen Ver- bandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht zu Bremen, Gerichtshaus, T. Dbergeshoß, Zimmer Nr. 85 (Eingang Ostertorstraße), auf den 5. September 1914, Vormittags 9 Uhr, geladen. Zum Zwette der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage nebst Ladung befannt gemacht. Bremen, den 17. Juli 1914. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts : Hildebrandt.
[39501] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann Hermann Sch{ön in
[39485] Aufgebot. Der Arbeiter Gustav Glaetzer zu Saarlouis hat als geseßliher Vertreter seiner minderjährigen Tochter Elisabeth das Aufgebot des Sparkassenbuches der Kreis-Spar- und Darlehnskasse des Kreises Saarlouis zu Saarlouis Nr. 64 315, lau- tend über 1604,15 & auf den Namen seiner Tochter Elisabeth, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf ken L0. November 1914, Vormittags Uk Uhr, vor dem unterzelchneten Beriht, Zimmer 24, an- beraumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Saarlouis, den 13. Juli 1914. Königliches Amtsgericht. 8.
A Nufgebot. F. 12/14. 8. Es baben beantragt : 1) die ofene Handelsgesellschaft Oschinsky & Brieger in Berlin-Charlottenburg, ver- treten dur die Rechtsanwälte, Justizrat Georg Becker und Dr. Wachsmann in Berlin, das Aufgebot des angebli ge- ftohlenen, am 30. April 1914 fällig ge- wesenen Wechsels, d. d. Posen, den 5. März 1914 über 140 4, der von der irma Johs. Hensel in Posen auf Arthur uch in Bromberg gezogen, von diefem angenommen ift und auf dessen Nükseite- sih die Blankoindossamente Julius Hein und Johs. Hensel befinden ; 2) die Flrma Heydenreih & Braun in L'ipzta, vertreten durch die Nechtsanwälte Dr. Sachse und Neubert in Leipztg, das Aufgebot des angeblich verloren gegangenen, von der Firma Heydenreih & Braun in Leipzig ausgestellten, von dem Kaufmann Anton Seidel in Bromberg angenommenen, am 30. April 1914 fällig gewesenen Wech- sels d. d. Bromberg, den 8. Februar 1914, über 178 46. Die Inhaber der Wechsel werden auf- gefordert, spätestens tn dem auf den 20. März 1915, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 12, anberaumten Aufgebotstermin ihre Rechte anzumelden und die Wechsel vor. zulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung derselben erfolgen wird. Bromberg, deù 8. Juli 1914. Köntgliches Amtsgericht.
thum in Berlin Lichtenberg, Alt Box- hagen 49, hat als Testamentsvollstrecker des am 14. September 1913 in Berlin verstorbenen, dortselbst, Wienerstr.59, wobßa- haft gewesenen Bahnhofswirts Wilhelm Pohl und nah dessen am 3. März 1914 in Berlin verstorbenen, ebenfalls dortselbft, Wienerstr. 59, wohnhaft gewesenen Ehe- frau Bertha Pohl, geb. Schulz, das Auf- gebotsverfahren zum Zwede der Aus- \{ließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf- gefordert, ihre Forderungen gegen die Nachlässe der verstorbenen Eheleute Wik- helm und Bertha Pohl spätestens in dem auf den 6. Oktober 1914, Vor- mittags LL Uhr, vor dem unterzeid)- neten Geriht anberaumten Auf- gebotstermine bei diesem Gericht an- zumelden. Die Anmeldung hat die An- gabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstüke sind in Urschrift oder in Ab- schrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Nechts, vor den Verbindlichkeiten aus flihtteilsrehten, Vermächtnissen und Auf- agen berüdsichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befrièdigung ver- langen, als sich nach Befriedigung der ni ere ossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Tetlung des Nachlasses nux für den feinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus
(39465] -
Das Amtsgeriht Bremen hat am 15. Juli 1914 das folgende Aufgebot er- lassen: „Auf Antrag des hier\elb\t wohn- haften Rechtsanwalts Dr. jur. Gustav Bechtel, als Abwesenheitsflegers des Schlossers Carl Friedrih Wilhelm Berg- maun, geboren am 4. Januar 1874 in Bremen, Sohn der verstorbenen Eheleute Weichensteler Martin Stegfried Ferdinand Bergmann und Cathartne Margarethe geb. Soller, wird der Pflegling aufgefordert, spätestens in dem hiermit auf Douners- tag, den 25, März 1915, Nachmit- tag&5 Uhr, vor dem Amtsgerichte, im Ge- rihtshause hierselbst, Zimmer Nr. 79, an- beraumten Aufgebotstermine {ih zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden soll.
[39493] Durch Urteil des unterzeihneten Gerichts vom heutigen Tage sind die verschollenen 1) Carl Groppe, geboren 2. Juni 1863, 2) Melusine Groppe, geboren 12. Juli 1866, 3) Heintih Groppe, geboren 1. Juni 1874, 4) Johanne Groppe, geboren 25. April 1876, sämtlich aus Verliehausen, für tot erklärt. Als Zeit- punkt des Todes ist der 31. Dezember 1911 festgestellt. Uslar, den 14. Juli 1914.
Der von uns unter der früheren Firma „Lebensversiherungs-Gesell\chaft zu Leipta“ ausgefertigte Versiherunas\chein Nr. 70 770 vom 12. November 1886, lautend auf das Leben des inzwischen verstorbenen Herrn Nichard Paul Sterneck, Geshäftöreisenden in Leipzig, später in Erfurt, dann tn Gotha
Die Firma Philipp Schmidt in Sand- hausen b. H., vertreten dur Rechtsanwalt Dr. Th. Kaufmann in Heidelberg, hat be- antragt, den am 7. April 1913 von J. Knauf in Bochum auf Eduard Feige in Schwarzenau gezogenen, am 7. Juli
1913 fällig geweïenen esel über 50 , Zustellung wird dieser Auszug der Klage
[39486] bekannt gemacht.
und Berlin, zuleßt in Dresden, ist uns als abhanden gekommen angezetgt worden. Gemäß § 19 unserer Allgemeinen Ver- fiherungsbedingungen werden wir für diesen Schein eine Ersaßurkunde ausstellen, wenn sih innerhalb zweier Monate ein Inhaber dieses Scheins bei uns nicht melden sollte. Leipzig, den 21. Juli 1914. Leipziger Lebensversicherungs - Gesellschaft At Gegenseitigkeit (Alte Leipziger). Dr. Walther. Niedel.
[39475] Aufgebot.
Die Gewerkschaft „Berthasglük“ in Gotha hat das vid Betr des angeblich verloren gegangenen Kuxes Nr. 1 bean- tragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 27. März 1915, Vormittags L Uhr, vor dem unterzeichneten Ge- rihte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vor- zulegen, wtdrigenfalls die Kraftloserklärung
zahlbar bet der Bank für Handel und Ge- werbe in Siegen, samt Protesturkunde als verloren gegangen aufzubieten. Der In- haber des Wechsels wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 23. Januar 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 12 E 33), bestimmten Aufgebots- termine setne Nechte anzumelden und den Wechsel vorzulegen, widrigenfalls derselbe für fraftlos erklärt wird.
Siegen, den 10. Juli 1914,
[39473] Aufgebot.
Der Fleischermeister Rudolf Bötike in Arys hat das Aufgebot des Hypotheken- briefes über den Abteilung [111 Nr. 2 des Grundbuches von A1 y3 Band IIl Blatt 197 für thn und seine Ehefrau, Heinriette geb. Kossakowski, eingetragenen Kaufpreisrest von 3415 M beantragt. Der Fnhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf ten 20. April 1915,
Durch Aus\{lußurteil des unterzeih- neten Gerihts vom 2. Juli 1914 sind die Ftscheretansprüche:
1) des Eigentümers des Gutes Gell- mersdorf, Grundbuch von Gellmertdorf, Rittergut Bd. 11 Bl. Nr. 2, z. Zt. des Nittergutsbesizers, Sh!oßhauvtmanns von Buch in Stolpe (Fideikommißbesiger) :
2) des Deichverbandes des Niederoder- brus, vertreten dur seinen Deihhaupt- mann, Grafen Fink von Finkenstein auf
Notwein;
3) des Königl. preußishen Staats (Staatsbauverwaltung), vertreten dur den Regtierungspräsidenten von Stettin ; (die Grenzen der einzelnen Fischerei- ansprüche ergeben \ich aus der von der Rand: Regierung zu Stettin eingereichten arte); den Berechtigten vorbehalten worden. Andere Fischeretberechtigungen auf den Gewässern des Odertales bei Gellmersdorf fönnen dem Staat gegenüber niht mehr geltend gemacht werden.
Mit dem Bemerken, daß nah den ange- stellten Ermittlungen der Verschollene im Jahre 1888 oder 1889 mit Verwandten nad Amerika ausgewandert und daß etwa im Jahre 1897 die leßte Nachricht von ihm eingegangen ift, ergeht an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, die Aufforderung, spätestens im Aufgehots- termine dem Gerichte Anzetge zu machen.“ Bremen, den 17. Juli 1914.
[39488] K. Amtsgericht Stuttgart-Caunstatt. : Aufgebor.
Die Marie Häfner, geb. Luß, Ebefrau des Schlossers Christian Häfner in Fell- bach, hat beantragt, den seit Dezember 1903 vershollenen Scneider Gotthilf Lutz, geboren am 21. Oktober 1873 in Fellbah, zulegt wohnhaft in Fellbach, für tot zu erklären, Der bezelhnete Ver-
geb, Lind, in Boppard, Oberstraße 55 1, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Dr. Wallih in Cöln, klagt gegen den Josef Bänder, Zuschneider, früber in Koblenz, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhand- lung des Rechtsfireits vor die zehnte Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts in Cöln, Reichenépergerplaß, Zimmer 251, auf den 14. Dezember 1914, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwette der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Cöln, den 11. Juli 1914. Hahn, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[39526] Oeffentliche Zustellung. Der Maschinist Adrian Bal in Borbeck, Prozeßbevollmächtigter: Rehtsanwalt Gat-
vember 1914, Vormittags 927 Uhr, mit der Aufforderung, etnen bei dem ge- dachten Gerichte zuaelassenen Anwalt zu bestellen Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. i
Hamburg, den 13. Juli 1914.
[39520] Oeffentliche Zustellung. 2. R. 20/14.
Die Frau NReinhilde Sauerbrei, geb. Ledermann, in Mehlis, Prozeßbevollmäch- tigter: der Nehtsanwalt Justizrat Emmrich in Suhl, klagt gegen ihren Ehemann, den Porzellandreher Gustav Suauerbrei, früher in Suhl, wegen böslicher Verlassung, mit dem Antrage, die Ehe zu scheiden, den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erflären und ihm die Kosten des Ver- fahrens zur Last zu legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die zweite
Schulz, Gerichts\{reiber des Königlichen Landgertchts I.
(39517] Oeffentliche Zustellung. Die minderjährige Charlotte Kroe\el, zur Zeit in Dresden, vertreten durch ihren Pfleger, den Bäckermetster Ernst Kirchhoff in Berlin-Stegliß, Lichterfelderstraße 1, Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Dr. Friy Poltrock, Berlin SW. 11, Köntg- gräßerstraße 72, klagt gegen den Kauf- mann Johannes Kroedel, früher in Neukölln, Kaiser Friedrihstraße 122, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Be- hauptung, daß er, der Beklagte, am 10. Februar 1912 ohne Veranlassung seine Ghefrau Luise Kroedel, geborene Rudolf, verlassen und sett dieser Zeit für die Klägerin, seine ehelihe Tochter, troß Auf- forderung keine Alimente gezahlt habe, mit dem Antrage, das Gericht möge er- kennen: 1) der Beklagte wird verurtellt, an die Klägerin seit dem 1. Dezember 1912 eine Geldtente von monatlih 35 M
vertreten durch den Basel | Nechtéanwalt Dr. N. Bielefeld in Karls- rube, klagen geaen den Josef Gerber, zuleßt „Jeb unb-fannt wo, auf kostenfällic e, vorläufig yollstreckboe Verurteilung, der Klägerin zu 1 100 /6 Entbindungskoslen 1 zablen, der Klägerin zu 2 aber ‘vom Tage ihrer Geburt bis zur Vollendung thres 16. Lebens- jahres Unterhaltsrente von vierteljährlih 602,46 zu zahlen, die rüdständigen Raten sofort, die fünftig fällig werdenden jeweils auf 12. März, 12. Juni, 12. September und 12 Dezember eines jeden mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits 0 der Beklagte vor das Großherzog- liche Akademitestr. Nr. 2, Eingang 1, l. Stock, Zimmer Nr. 8, auf Donnerstag, den 3. September 9 Uhr. geladen.
Ymtsvormund zu
Prozeßbevollmächtigter : Berlin, den 4. Iuli 1914.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
Straßenhahn\chaffner hier, jeßt
eine im voraus zu entrichtende
Grauge, früher in Berlin,
JIJahies. Zur
Amtsgericht zu Karlsruhe, A 11,
6895 M nebst 4% Zinsen feit 16. 1913 zu
1914, Vormittags
Die Theaterdirektorin Josefine Tuscher, zurzeit in Valparaiso, Prozeßbevollmächtigte: Dr. Hartwig Neumond, Dr. Leo Golds{midt in Berlin W. 9, Potsdamer Straße 133, klagt gegen die Tänzerin Elisabeth Lagrange L vbag
rieden- straße 107, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte infolge Kontraktbruches eine Konventional- strafe von Frs. 8400 = # 6720 verwirkt habe, mit dem Antrage: 1) die Beklagte fostenpflitig zu verurteilen, an die Klägerin
¿ahlen, 2) das Urteil gegen eventuell ohne Stcherheitsleistung für vor-
Klägerin ladet die Beklagte zur mündt-
käufliher Warenlieferung, mit dem An- trage, den Beklagten durch vorläufig voll- streckbares: Urteil zu veruiteilen, an die Klägerin 177,05 #6 nebst 4 9/9 Zinsen seit 15, Mai 1914 zu zahlen fowie die Kosten des Nechtsstreits, etnscließlich derjenigen des Arrestverfahrens, zu tragen. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtê- streits wird der Beklagte vor das König- lie Aml1sgeriht, Abt. 14, in Frankfurt a. M., Hauptgebäude, Heiligkreuzstraße 34, Erdgeschoß, Zimmer 1, auf den 16, Sep- tember 19214. Vormittags 9 Uhr, geladen. Zum Zwedcke der öffentlihen Zu- \sltelung wird dieser Auszug der Klage be- kannt gemaht. Die Sache ist zur Ferlen- sabe erklärt.
Fraukffurt a. M., den 14. Juli 1914.
Der Gerichtsschreiber des Köntglichen Amtsgeri(1s.
[39508] Oeffentliche Zustellung. Der Händler Theodor Wachtmeisler in Gladbeck, Hegestraße, klagt geaen den
Karlsruhe, den 16. Jult 1914. Der Gerichts\hreiber des Großherzoglihen Amtsgerichts. A II.
(39513] K. Amt®gericht Maulbronn. Oeffenrliche Zustellung. Die Johanna Kuhnle, led., vollj., in Düzrmenz, Prozeßbevollmächhtigte: Nechts-
terdam in Essen, klagt gegen seine Ehe- frau, Johanna geb. S{Gmißz, unbekannten T U B NoeS, a Grund es S ), V -D., wit dem Antrage Durch Aus\{lußurteil des unterzeichneten | auf Chescheidung. Der Kläger ladet die Be- Gerichts vom 2. Jult 1914 find die | klagte zur mündlihen Verhandlung des Fischeretansprüche : Rechtsstreits vor die 9. Zivilkammer 1) des Eigentümers des Ritterguts | des Köriglichen Landgerihts in Essen Schöneberg _ nebst Worwerk Alt Galow, auf den 26, Oktober L914, Vormit-
Zivilkammer des Landgerichts zu Meiningen auf den 2. November 1914, Vor- mittags 94 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen An- roalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffent- lichen pu nu wird dieser Auszug der Kloaáe bekannt gemacht.
Meiningen, den 17. Juli -1914.
Der Gerihts\reiber des Landgerichts.
der Urkundé erfolgen wird. Gotha, den 15. Zuli 1914. . Herzogli S. Amtsgericht. 7. (L. S8.) Schüller.
August Breyer zu Charlottenburg, Joachimsthalei straße 29 11, Berlin W. 15, hat. das Aufgebot der Kuxe Nr. 236, 463,
Bergmann Anton Toovnen, früher in Gladbeck, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, as der Beklagte ihm für gelieferte Kolonialwaren einen - Restbetrag von 7791 „# \{hulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Kläger 77,91 #6 nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem Tage der
Augermünde, den 2 Jult 1914.
Königliches Amtsgericht. lichen Verhandlung des Nechtss\treits vor
die 13. Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts1 in Berlin, Neues Gerichtegebäude, Grunerstraße, 11. Stock, Zimmer 16/18, auf den 28, Dezember 1914, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum
Vormittags 9 Uhr, vor dem unter- zeihneten Gericht, Zimmer Nr. 45, an- beraumtea Aufgebotstermin seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Arys, den 13. Fuli 1914.
s{chollene wird aufgefordert, si spätestens in dem auf Montag, deu 29, März 1915, Vormittags LL Uhx, vor dem unterzeihneteu Geriht anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht
zu zahlen, und zwar die rückständigen Be- träge sofort, die laufenden in vierteljähr- lien Teilen im voraus. 2) Der Be- flagte trägt die Kosten des Nechtsstreits. 3) Dos Urteil ift vorläufig vollstreckbar. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die elfte Zivilkammer des Königlichen