Source: http://archive-de.com/de/m/mieterverein-dachau.de/2016-02-10_7484022_34/
Timestamp: 2017-12-12 22:08:45
Document Index: 187004949

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Autovermietung Hotels Download Links Info Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Thermenwartung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Thermenwartung Müssen Mieter zahlen Die Kosten für eine Thermenwartung bzw für die Wartung der Etagenheizung oder der Warmwassergeräte können als Betriebskosten auf die Mieter der Wohnung abgewälzt werden Voraussetzung so der Deutsche Mieterbund DMB ist dass Mieter und Vermieter eine entsprechende Vereinbarung im Mietvertrag getroffen haben In den meisten Formularmietverträgen wird die Thermenwartung aber nicht bei den Betriebskosten aufgeführt Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes wird stattdessen häufig unter Instandhaltung Instandsetzung im Mietvertrag vorgegeben der Mieter müsse die Kosten für die Thermenwartung übernehmen Früher haben die Gerichte entschieden dass eine solche Klausel nur wirksam ist wenn sie eine Obergrenze nennt bis zu der der Mieter die Kosten tragen muss Da die Kosten aber auch als Betriebskosten umlegbar sind hat der Bundesgerichtshof diese Vertragsbestimmung als wirksam angesehen Urt v 07 11 2012 Aktenzeichen VIII ZR 119 12 Eine Vertragsklausel zur Themenwartung darf den Mieter nicht verpflichten selbst einen Wartungsvertrag mit einem Fachunternehmen abzuschließen BGH Urt v 15 05 1991 VIII ZR 38 90
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Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Info Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Tod des Mieters BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Tod des Mieters Auch mit dem Tod des Mieters erlischt das Mietverhältnis nicht automatisch Es wird von anderen Personen entweder fortgesetzt oder muss beendet werden Dabei wird grundsätzlich unterschieden ob der verstorbene Mieter alleine oder mit anderen zusammen in der Wohnung lebte erklärt der Deutsche Mieterbund Wenn der Verstorbene mit seiner Familie zusammenlebte aber nur er den Mietvertrag unterschrieben hatte dann sind die Familienangehörigen beim Tod des Mieters eintrittsberechtigt Sie können den Mietvertrag also einfach übernehmen Noch unproblematischer ist es wenn beispielsweise die Ehefrau ebenfalls den Mietvertrag unterschrieben hatte dann ist auch sie Mieterin und setzt das Mietverhältnis fort Hat der verstorbene Mieter alleine gewohnt dann ist das Mietverhältnis Bestandteil seines Erbes Liegt kein Testament vor kommen folgende Personen als gesetzliche Erben in Betracht Ehegatte Lebenspartner und die Kinder Wer das Erbe antritt muss sich darum kümmern dass die Miete beglichen wird ggf auch für die Vergangenheit Der Erbe muss auch die weitere Abwicklung des
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mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Treppenhaus Reinigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Treppenhaus reinigen dmb Die Reinigung des Treppenhauses der Flure oder anderer Gemeinschaftsräume ist zwar Sache des Vermieters Die hierfür entstehenden Kosten sind nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB dann aber Betriebskosten Sie müssen bei entsprechender Vereinbarung im Mietvertrag letztlich von den Mietern des Hauses über die Betriebskostenabrechnungen bezahlt werden Im Mietvertrag kann aber auch wirksam vereinbart werden dass die Mieter das Treppenhaus selbst putzen und die Reinigung von Flur Dachboden oder Keller übernehmen Wo und in welchen Abständen geputzt werden muss ist dann in der Hausordnung oder in einem Reinigungsplan genau beschrieben Nehmen einzelne Mietparteien im Haus ihre Reinigungspflicht nicht ernst sollte der Vermieter eingeschaltet werden Der muss auf die Einhaltung der mietvertraglich übernommenen Pflichten achten kann den nachlässigen Nachbarn abmahnen oder von ihm Schadensersatz fordern Der Vermieter kann eine Putzhilfe beauftragen und die Kosten hierfür dem Mieter der das Treppenhaus nicht geputzt hat in Rechnung stellen Der Vermieter darf in diesen Fällen aber nicht einfach die Reinigungsarbeiten vollständig an ein Unternehmen übertragen und die Kosten als Betriebskosten auf alle Mieter verteilen Das wäre so der Deutsche Mieterbund
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Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Info Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Trinkwasser BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Blei im Trinkwasser Bleibelastungen im Trinkwasser 25 Mikrogramm pro Liter sind nur noch zulässig dmb Ab dem 1 Dezember 2003 gelten nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB neue Grenzwerte für Bleibelastungen im Trinkwasser 25 Mikrogramm pro Liter sind dann nur noch zulässig Zur Zeit sind noch 40 Mikrogramm pro Liter erlaubt Die am 1 Januar 2003 neu gefasste Trinkwasserverordnung realisiert die Vorgaben der EU Richtlinie 98 83 schrittweise So sinkt zum 1 Dezember 2003 der Grenzwert auf 25 Mikrogramm und zum 1 Januar 2013 sinken die Grenzen dann endgültig auf 10 Mikrogramm Für die Einhaltung der Grenzwerte in der Hausinstallation ist der Vermieter verantwortlich Notfalls muss er die Installation ganz oder teilweise erneuern Mieter in Häusern mit Bleirohren sollten die aktuelle Bleikonzentration prüfen Sie erhalten Hilfe und Informationen bei den örtlichen Gesundheitsämtern oder Wasserwerken und natürlich bei ihrem Mieterverein Schon heute gilt dass bei spürbaren Grenzwertüberschreitungen nach kurzem Ablaufenlassen des Wassers von mehr als 40 Mikrogramm pro Liter ein Wohnungsmangel
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sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Trittschall BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Trittschall dmb Ist in der Mieterwohnung jeder Schritt auf dem Laminatboden der darüber liegenden Wohnung überdeutlich und laut zu hören dann liegt ein Mangel vor entschied das Landgericht Hamburg 316 S 10 02 nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB Das Gericht verurteilte den Vermieter zu einer fachgerechten Trittschallisolierung der Decke der Mieterwohnung um die von der darüber liegenden Wohnung ausgehenden geräuschbedingten Beeinträchtigungen zu beseitigen Das Landgericht das in der Mieterwohnung persönlich probegehört hatte erklärte dass der in der Wohnung wahrgenommene Trittschall eine Beeinträchtigung des vertragsgemäßen Gebrauchs sei den die Mieterin nicht hinnehmen müsse Dabei käme es weniger auf die Einhaltung von DIN Normen an da sich die Erheblichkeit einer Lärmbelästigung nicht nach technischen Normen richtet sondern nach dem menschlichen Gehör Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes kann der Vermieter auch nicht beanspruchen dass der in der oben gelegenen Wohnung lebende Mieter seine Wohnung ab sofort nur auf Strümpfen das heißt ohne Schuhe betreten dürfe Letztlich betonte das Landgericht Hamburg auch noch dass der Vermieter die fachgerechte Trittschallisolierung nicht mit dem Argument verweigern könne die Baumaßnahme koste 20 000 Euro Das Interesse des Mieters an der Mängelbeseitigung
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2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Info Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Trocknungsgeräte BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Trocknungsgeräte dmb Müssen zur Entfeuchtung von Wasserschäden wochenlang Trocknungsgeräte in der Wohnung aufgestellt werden ist die Wohnungsnutzung für den Mieter unzumutbar Die Miete ist um 100 Prozent gemindert entschied das Amtsgericht Schöneberg 109 C 256 07 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB waren aufgrund von jahrelangen Undichtigkeiten im Bereich der Wasseruhren große Wasser Feuchtigkeits und Schimmelschäden in der Mieterwohnung aufgetreten Im Zuge der Sanierungsarbeiten mussten für knapp 3 Wochen auch zwei Trocknungsgeräte in der Wohnung aufgestellt werden die täglich von 6 00 bis 22 00 Uhr liefen Dabei entstand ein Geräuschpegel von 50 dB A Unter diesen Voraussetzungen sei ein Leben in der Wohnung für den Mieter schon aufgrund des Lärmpegels unzumutbar entschied das Amtsgericht Zumal der Mieter sich ganztägig in der Wohnung aufhielt tagsüber ausschlafen musste weil er nachts Taxi fuhr Bei einem Geräuschpegel von 50 dB A könne weder in der Wohnung geschlafen noch konzentriert gearbeitet werden Das Amtsgericht Schöneberg wies darauf hin dass nach der TA Lärm die Immissionsrichtwerte bei Geräuschübertragung innerhalb von Gebäuden tagsüber bei 35 dB A und nachts bei 25 dB A liegen Wegen der fehlenden Nutzbarkeit der Wohnung war der Mieter von der Zahlung der Miete befreit konnte letztlich um 100 Prozent die Miete kürzen Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes muss der Vermieter noch zusätzlich an den Mieter 107 92 Euro zahlen für die durch den Betrieb der Trocknungsgeräte entstandenen Stromkosten in der Mieterwohnung Außerdem erhielt der Mieter noch Kosten für ein Ausweichquartier in Höhe einer Monatsmiete von 325 Euro gezahlt weil er aus
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