Source: http://docplayer.org/2578357-Vernehmlassung-fachempfehlung-zur-rechnungslegung-fuer-kotierte-gesellschaften.html
Timestamp: 2016-12-08 16:49:22
Document Index: 119209521

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 49', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'BGE', 'Art. 70']

⭐Vernehmlassung Fachempfehlung zur Rechnungslegung für kotierte Gesellschaften
Vernehmlassung Fachempfehlung zur Rechnungslegung für kotierte Gesellschaften
Download "Vernehmlassung Fachempfehlung zur Rechnungslegung für kotierte Gesellschaften"
Kristian Rudolf Lenz
1 Bleichestrasse 31 CH-9323 Steinach Tel Fax FER Postfach 1477 CH-8021 Zürich Steinach, 1. November 2012 Vernehmlassung Fachempfehlung zur Rechnungslegung für kotierte Gesellschaften Sehr geehrte Fachkommission Gerne beteiligen wir uns als direkt betroffener Anwender an der Vernehmlassung zu der ergänzenden Fachempfehlung für kotierte Gesellschaften. Ausgangslage Die Hügli Holding AG ist seit 1986 an der Schweizer Börse SIX kotiert. Bis zum Geschäftsjahr 2003 wurde der Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER angewendet, ab 2004 wurde auf IFRS umgestellt. Aufgrund des zunehmenden Regelungsumfangs von IFRS, welcher sich weniger an zentralen Grundsätzen der Rechnungslegung und einer echten, auch intuitiv verständlichen Transparenz orientiert als an formalen, komplexen Detailregelungen, wurde beschlossen, für das Geschäftsjahr 2009 wieder auf Swiss GAAP FER umzustellen. Zentral war dabei, dass beiden Rechnungslegungsstandards dasselbe Rahmenkonzept zugrunde liegt und Hügli weiterhin nach dem true and fair view -Prinzip publiziert. Der Wechsel sollte auch möglichst wenige Änderungen in der Rechnungslegung nach sich ziehen. Entsprechend wurden grundsätzlich alle wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Offenlegungen unverändert weiter geführt, sofern diese mit Swiss GAAP FER vereinbar waren. Hügli erfüllt somit bereits freiwillig in wesentlichen Teilen die zur Vernehmlassung vorliegende Fachempfehlung. Die materiellste Anpassung, welche der neue Standard Swiss GAAP FER forderte, war die Behandlung von Goodwill und immateriellen Anlagen, welche im Zusammenhang mit Akquisitionen erworben wurden. Im Sinne einer möglichst guten Vergleichbarkeit des Erfolgsausweises des Konzerns hat Hügli die rückwirkende Verrechnung des Goodwills mit dem Eigenkapital gewählt, bei gleichzeitiger Offenlegung aller Angaben einer theoretischen Aktivierung im Anhang, inkl. der jährlichen Überprüfung der Werthaltigkeit. Somit bleiben alle Grundlageninformationen weiterhin erhalten. 1 / 52 Da es sich bei dieser Umstellung der Rechnungslegung lediglich um ein sogenanntes noncash item handelt, blieben alle betrieblichen Cashflows unbeeinflusst. Entsprechend war auch kein Effekt auf die Bewertung von Hügli resp. deren Aktienkurs ersichtlich. Ebenso erfolgten keinerlei negativer Rückmeldungen von Investoren, Analysten oder kreditgebenden Banken zum Wechsel des Rechnungslegungsstandards und auch nicht zum Wechsel vom Main Standard zum Domestic Standard an der SIX Swiss Exchange. Vernehmlassungsfrage 1: Grundsätzliches Einverständnis Obwohl damit die Gefahr besteht, dass dann diese Fachempfehlung häufig überarbeitet und mit weiteren IFRS nahen Themen ergänzt wird, was innerhalb von FER vermehrt zu einer Zweiklassengesellschaft führen würde. Dies vor allem, wenn die zukünftigen Ergänzungen Accounting Themen beinhalten und nicht nur zusätzliche Offenlegungen. Die höheren Informationsansprüche an kotierte Publikumsgesellschaften sind nachvollziehbar. Diese werden jedoch heute teilweise auch schon freiwillig erfüllt, da auch die Gesellschaft ein Interesse hat, dass die potentiellen Investoren und Analysten ausreichend informiert sind, um einen Aktienkauf in Erwägung zu ziehen. Die häufig genannten Bewertungsabschläge für Kleinunternehmen und für zu geringe Liquidität des Aktienhandels stellen genügend Malus dar, so dass nicht noch ein weiterer Abschlag für fehlende Transparenz gewollt ist. Die kurz gehaltenen und wenig ausformulierten Artikel der neuen Fachempfehlung bergen die Gefahr, dass die Praxis, im Besonderen von Seiten der Wirtschaftsprüfer, diese in IFRS detailliert geregelten Themen als Auslegungshilfen herbei ziehen. Dies könnte im Extremfall der Übernahme von IFRS gleichkommen, womit Swiss GAAP FER wichtige Stärken, den grundsatzbasierten Aufbau und die klare Ausrichtung auf schweizerische KMU, verlieren würde. In diesem Zusammenhang wäre ein folgendes Lehrbuch mit Beispielen in Sinne einer Leitlinie wünschenswert. Vernehmlassungsfrage 2: Definition kotierter Gesellschaften Nein. Unseres Erachtens wäre eine Einschränkung auf die Kotierung an der SIX Swiss Exchange ausreichend und im Sinne der Erhaltung der guten Transparenz-Reputation der am Domestic Standard gelisteten Gesellschaften, vor allem auch im Hinblick darauf, dass dieses Handelssegment zunehmend grosse Konzerne mit internationaler Ausrichtung beinhaltet. Die BX Berne exchange sollte dabei noch die Möglichkeit erhalten, diese Fachempfehlung, falls gewünscht, freiwillig zu übernehmen. Vernehmlassungsfrage 3: Erstanwendung 2 / 53 Vernehmlassungsfrage 4: Erfassung von aktienbezogenen Vergütungen Vernehmlassungsfrage 5: Offenlegung aufzugebende Geschäftsbereiche Grundsätzlich Die Vernehmlassungsfrage bezieht sich auf Geschäftsbereiche. Der Empfehlungstext enthält jedoch den Begriff Geschäftstätigkeiten. Unseres Erachtens ist der Begriff Geschäftsbereich zutreffender, da dieser eine gewisse Abgrenzbarkeit impliziert. Zudem wäre der Begriff der Wesentlichkeit gerade hier gut aufgehoben. Die Ausgabe eines wesentlichen Geschäftsbereichs ist eine wertvolle Information für die Schätzung der zukünftigen Ertragskraft einer Unternehmensgruppe. Kleinere Adjustierungen im Rahmen der strategischen Ausrichtung gehören jedoch zur ordentlichen Unternehmungsführung und können nicht mit dieser Fachempfehlung gemeint sein. Die Ertragskraftveränderung sollte aufgrund der einfach zu evaluierenden Zahlen Nettoerlös und Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) des aufgegebenen Geschäftsbereichs ausreichend abschätzbar sein, verbunden mit einer Überleitung zum Betriebsergebnis resp. der Zuteilung der entsprechenden Abschreibungen und Amortisationen. Die zusätzliche Anforderung des Geldflusses aus Betriebstätigkeit erscheint aber unverhältnismässig. Die präzise Erhebung dieser Zahl ist sehr aufwendig, neben der Ermittlung des Gewinns vor allem auch die Veränderung des entsprechenden Nettoumlaufvermögens, speziell bei einem kleineren Geschäftsbereich als Teil einer weiter bestehenden Produktionsstätte. Der EBITDA erscheint da als ausreichend cash nahe, was auch deren Einsatz bei Unternehmensbewertungsmodellen zeigt. Zudem stellt allgemein der EBITDA eine stabilere und besser extrapolierbare Grösse dar als der Geldfluss aus Betriebstätigkeit, welcher gerade im Jahr der Aufgabe durch den einmaligen Abbau von Nettoumlaufvermögen positiv beeinflusst wird. Vernehmlassungsfrage 6: Offenlegung Ertragssteuern Grundsätzlich Jedoch könnte neben der explizit geforderten steuerlichen Verwendung von nicht aktivierten Verlustvorträgen auch deren Entstehung, Verluste ohne Steuerminderungen, genannt werden. Somit wäre das System geschlossen, die negativen Steuerfolgen aus Verlusten in Ländern, in welchen eine zukünftige steuerliche Verwendung fraglich ist und die somit nicht aktiviert werden, wären dann genau so gefordert wie deren positiver Beitrag auf die Steuerquote, wenn diese in den Folgejahren dann dennoch mit Gewinnen steuerlich verrechnet werden können. Auf der anderen Seite müsste neben diesen beiden wichtigen Einflussfaktoren die weiteren betragsmässig zu erläuternden Abweichungen auf wesentliche Sachverhalte eingeschränkt werden: Weitere wesentliche Abweichungen. Dies könnte ein periodenfremder Steuererfolg sein (z.b. aufgrund von Aufrechnungen aus einer Steuerprüfung) oder im Bereich von Swiss GAAP FER auch ein ausserordentlicher Steuererfolg, da der offengelegte erwartete Steuersatz nur auf der Basis der ordentlichen Ergebnisse berechnet werden muss. Die Summe der in vielen Ländern anfallenden weiteren Abweichungen meist kleinerer, jedoch äusserst vielfältiger Art sollten in einer Position gezeigt werden können. Diese basieren einerseits häufig auf steuerlich nicht abzugsfähigen Aufwendungen, andererseits aber auch auf 3 / 54 Steuern, welche nur zu einem Teil vom Ergebnis vor Steuern abhängig sind (z.b. die regionale Steuer IRAP in Italien / Gewerbesteuer). Vernehmlassungsfrage 7: Offenlegung finanzieller Vermögenswerte / Verbindlichkeiten Nein. Der Wortlaut dieses ersten Satzes von Ziffer 7 erscheint zu umfassend in Bezug auf die geforderten Konditionen aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten finanzieller Art. Aufgrund der als Beispiele genannten Konditionen zielt der Offenlegungsgedanke primär auf die finanziellen, verzinslichen Verbindlichkeiten (z.b. Bankkredite). In diesem Bereich vermittelt eine Offenlegung sicher wichtige Informationen, unter anderem auch in Bezug auf die Going-Concern Annahme. Eine Gliederung der finanziellen verzinslichen Verbindlichkeiten nach Währung und Laufzeit, verbunden mit dem Ausweis des durchschnittlichen Zinssatzes, erscheint zielführend. Ebenso eine Bestätigung, dass alle Kreditbedingungen per Bilanzstichtag eingehalten sind. Die Forderung nach der Offenlegung der Kündigungsklauseln geht jedoch deutlich zu weit, vor allem im Bereich der vielen nicht quantitativen Klauseln (z.b. Material-Adverse-Change- Klausel, welche eine Kündigungsmöglichkeit vorsieht, wenn sich aus Sicht der Bank die Vermögensverhältnisse wesentlich verschlechtern). Mit diesen vielen nicht quantitativen Informationen, würde der Anhang unnötig überlastet. Einzig die vereinbarten Financial Covenants, häufig die maximale Relation von Nettoverschuldung / EBITDA, die minimale Eigenkapitalquote oder minimale Zinsdeckung EBITDA / Zinsaufwand, könnten genannt werden. Die Offenlegung der Konditionen der Vermögenswerte und der nicht verzinslichen finanziellen Verbindlichkeiten sollte nicht Bestandteil der Fachempfehlung sein. Vernehmlassungsfrage 8: Segmentberichterstattung: Variante 1 Nein. Diese Segmentberichterstattung kann bei einem KMU dazu führen, dass in einem Segment das Ergebnis eines sehr kleinen Kundenkreises in einem sehr genau definierbaren Markt abgebildet werden muss. Die detaillierten Offenlegungsvorschriften führen somit vermehrt zur Bekanntgabe von Geschäftsgeheimnissen, was die Wettbewerbsfähigkeit von kleineren und mittleren Unternehmen negativ beeinflussen kann. Solche Informationen führen bei den Ansprechgruppen (Investoren, Analysten, Kreditgeber sowie der Öffentlichkeit) meist nicht zu einem besseren Verständnis der Finanz- und Ertragslage, da diese spezifische Marktnische häufig nicht mit üblichen Branchenkennzahlen verglichen werden kann. Die Informationen können aber Konkurrenten, welche nicht denselben Offenlegungspflichten unterliegen, einen Informationsvorsprung verschaffen und die eigene Rentabilität reduzieren. Das Argument der Finanzanalyse, dass die Bewertung der einzelnen Segmente (sum-of-theparts) eine der zentralsten Elemente darstellt, greift bei KMUs oft zu kurz. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass in kleineren Verhältnissen sehr viele betriebliche Funktionen teilweise von allen Segmenten geteilt und über eine Kostenrechnung somit auch finanziell getragen werden (z.b. Produktion, Lagergebäude, Einkauf, Qualitätssicherung, Personal, Finanz- und Rechnungswesen, IT). Im Falle einer Schliessung eines Segments würden viele Funktionen nicht abbaubar resp. variabel sein, womit die Kosten auf die verbleibenden Segmente verteilt würden. Solche im KMU-Umfeld wesentlichen Verbundeffekte werden in diesen Bewertungen der einzelnen (unabhängigen) Segmente zu wenig berücksichtigt. 4 / 55 Entscheidungsträger für die Publikation von Segmentergebnissen im KMU-Bereich muss das Management sein. Werden die Segmentergebnisse nicht geschäftsschädigend erachtet, können diese im Sinne einer guten Transparenz und somit zur Stützung des Aktienkurses freiwillig publiziert werden. Werden aber damit Geschäftsgeheimnisse verletzt, muss das Management auch die Publikation unterbinden können. Weder Investoren noch Kreditgeber können ein Interesse daran haben, durch geschäftsschädigende Publizität die Ertragskraft zu schwächen und den Aktienkurs zu belasten. Vernehmlassungsfrage 9: Segmentberichterstattung: Variante 2 Vernehmlassungsfrage 10: Zwischenberichterstattung Vernehmlassungsfrage 11: Streichung von Swiss GAAP FER 12 Freundliche Grüsse Andreas Seibold 5 / 5 Ähnliche Dokumente
DANIEL SUTER SWISS GAAP FER 31: ERGÄNZENDE FACH EMPFEHLUNGEN FÜR KOTIERTE UNTERNEHMEN Pragmatische Antworten auf Offenlegungsfragen Die ab dem 1. Januar 2015 verpflichtend anzuwendende Swiss GAAP FER 31 Mehr Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015
Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank Mehr Inhaltliche Übersicht
Inhaltliche Übersicht Modul Accounting Kurs ID 1 Kurs Block Themen Lek Nationale Rechnungslegung und Steuern Schweizer Buchführungs- und Rechnungslegungsrecht Grundzüge der schweizerischen Mehrwertsteuer Mehr SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013
Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227 Mehr Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art.
Richtlinie Rechnungslegung Richtlinie betr. Rechnungslegung (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) Vom Regl. Grundlage. März 05 Art. 49 bis 5 KR I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Zweck Diese Richtlinie bezweckt, Mehr Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis
Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung Mehr Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)
Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50 Mehr VERNEHMLASSUNG ZU SWISS GAAP FER 21 RECHNUNGSLEGUNG FÜR GEMEINNÜTZIGE NPO
RECHNUNGSWESEN FACHKOMMISSION FER VERNEHMLASSUNG ZU SWISS GAAP FER 21 RECHNUNGSLEGUNG FÜR GEMEINNÜTZIGE NPO A. EINLEITUNG Swiss GAAP FER 21 wird seit der Inkraftsetzung 1. Januar 2007 unverändert angewendet. Mehr Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12
Fragen 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge 2. Nein, FER 4 und 12 3. Nein, FER 4, 4 4. Nein, FER 4, 13 5. Nein, FER 4, 6 SGF-4 1 Praktische Beispiele Aufgabe 1 Variante Mehr Vorwort. Im Namen des Fachausschusses der Fachkommission FER. Prof. Dr. Conrad Meyer
1 Vorwort Die Anforderungen an die Rechnungslegung sind im Laufe der letzten Jahre gestiegen. Dies gilt zunehmend auch für kleine und mittelgrosse Unternehmen. Dabei sind die heutigen gesetzlichen Bestimmungen Mehr Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015
Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Mehr Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis
Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Die Crealogix Gruppe hat das Geschäftsjahr 2003/2004 einmal mehr mit Gewinn abgeschlossen und das trotz schwierigem Marktumfeld und damit Mehr BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009
Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung. Mehr Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012
Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4 Mehr KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht
KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation beschlossen am 27.11.2007 Mehr Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert)
Software AG Ergebnisse 1. Quartal (IFRS, nicht testiert) 25. April Software AG. Alle Rechte vorbehalten. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Präsentation enthält auf die Zukunft gerichtete Aussagen, die Mehr Info. swiss gaap fer. xxxxx. (3. der Teil) passende Rechnungslegungsstandard von und für schweizer. Kosten-Nutzen-Analyse zur Rechnungslegung
Info august 2014 www.bdo.ch recht mehr als interessant prüfung xxxxx swiss gaap fer (3. der Teil) passende Rechnungslegungsstandard von und für schweizer Sowohl im bisherigen, als auch im neuen Rechnungslegungsrecht Mehr Analystenkonferenz. 22. März 2006. Rede. Rainer Feuerhake. Finanzvorstand TUI AG. - Es gilt das gesprochene Wort -
Analystenkonferenz 22. März 2006 Rede Rainer Feuerhake Finanzvorstand TUI AG - Es gilt das gesprochene Wort - 2 Meine Damen und Herren, Bevor ich auf einzelne Positionen und Aspekte des Konzerabschlusses Mehr Reporting. Prof. Dr. Conrad Meyer Financial Statement Analysis. Lehrstuhl für Accounting
Financial Statement Analysis Reporting Inhaltsübersicht Wesen und Zweck der Berichterstattung Publizitätspflichten Segmentberichterstattung Zwischenberichterstattung Ad-hoc Publizität Corporate Governance Mehr Segmentberichterstattung
Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal Mehr Halbjahresbericht 2014. Januar bis Juni
Halbjahresbericht 2014 Januar bis Juni 2 PostFinance AG Halbjahresbericht 2014 Bilanz PostFinance AG Bilanz nach Konzernrichtlinie IFRS 30.06.2014 31.12.2013 Aktiven Kassenbestände 1 785 1 989 Forderungen Mehr Aktionärsbrief. www.apgsga.ch
Aktionärsbrief www.apgsga.ch 2 APG SGA AG Aktionärsbrief 31. Juli 2013 APG SGA AG Aktionärsbrief 31. Juli 2013 3 Solides Wachstum imheimmarkt Schweiz. Starke operative Leistung auf hohem Niveau. Positive Mehr Halbjahresbericht 2005
Halbjahresbericht 2005 Inhaltsverzeichnis Konsolidierte Bilanz... 3 Konsolidierte Erfolgsrechnung für das 1. Halbjahr... 4 Konsolidierte Geldflussrechnung für das 1. Halbjahr... 5 Konsolidierte Eigenkapitalrechnung... Mehr Schweiter Technologies. Bericht des Verwaltungsrates. Kennzahlen. Konsolidierte Bilanz per 30. Juni 2009
Halbjahresbericht per. Juni 29 2 4 5 6 7 7 8 8 1 Bericht des Verwaltungsrates Kennzahlen Konsolidierte Bilanz per. Juni 29 Konsolidierte Erfolgsrechnung für das 1. Halbjahr 29 Konsolidierte Geldflussrechnung Mehr Gemeinsamkeiten und Unterschiede
www.pwc.ch Gemeinsamkeiten und Unterschiede IFRS für KMU IFRS SWISS GAAP FER Ausgabe 2010/11 Zahlreiche Beispiele aus der Praxis IFRS für KMU IFRS SWISS GAAP FER Gemeinsamkeiten und Unterschiede Ausgabe Mehr Lösung des Sachverhalts ohne Berücksichtigung latenter Steuern: Ohne die Berücksichtigung latenter Steuern ergäbe sich damit folgende GuV:
3.1 Gravierende Änderungen 57 3.1.5.2 Beispielhafte Verdeutlichung der Wirkungsweise latenter Steuern Bevor im Folgenden die konzeptionellen und methodischen Fragen der latenten Steuern sowie die gesetzlichen Mehr Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe hat Umsatz und Gewinn mehr als verdoppelt
Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe hat Umsatz und Gewinn mehr als verdoppelt Die CREALOGIX Gruppe hat im Geschäftsjahr 2004/2005 ihren Umsatz um 175 Prozent gesteigert. Sie weist bei einem konsolidierten Mehr In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial.
In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial. HONOLD TREUHAND AG REVISION, STEUER- & UNTERNEHMENSBERATUNG «In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial» Um einen genauen Blick für Zahlen zu bekommen, braucht es Erfahrung. Mehr Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010
Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1 Mehr Overview: CH statutarisch, US GAAP, IFRS 4 für LVU
aktuariat-witzel Overview: CH statutarisch, US GAAP, IFRS 4 für LVU Universität Basel Herbstsemester 202 Dr. Ruprecht Witzel ruprecht.witzel@aktuariat-witzel.ch www.aktuariat-witzel.ch Vorbemerkungen CH Mehr Überblick: CH statutarisch, US GAAP,IFRS 4 fürlvu
aktuariat-witzel Überblick: CH statutarisch, US GAAP,IFRS 4 fürlvu ETH / Universität Zürich Frühjahrssemester 20 Dr. Ruprecht Witzel ruprecht.witzel@aktuariat-witzel.ch Vorbemerkungen CH statutarisch und Mehr Die Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte Mehr InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014
Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT Mehr Aufgabe 1: Berechnung der Anzahl Aktien Anzahl Ausgegebene Aktien Issued shares 300,000
IAS 33 Ergebnis je Aktie Lösungen Aufgaben Aufgabe 1: Berechnung der Anzahl Aktien Anzahl Ausgegebene Aktien Issued shares 300,000 Abzüglich zurückgekaufte Aktien (eigene Aktien)Treasury stock (Own shares) Mehr Die finanziellen und steuerlichen Folgen
Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Aktienrechtsreform und KMU Die finanziellen und steuerlichen Mehr Ausgewählte Kennzahlen
InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen Mehr Erfahrungen aus der Einführung von IAS 19 revised Luca Antognini IFRS-Frühstück, Zürich, 4. Oktober 2012
Erfahrungen aus der Einführung von IAS 19 revised Luca Antognini IFRS-Frühstück, Zürich, 4. Oktober 2012 Agenda Hintergrund Wichtigste Änderungen Übergang Auswirkungen auf die Bilanz 2 Agenda Hintergrund Mehr Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014
Herzlich willkommen zum Bilanzmediengespräch vom 25. März 2014 Präsentation Gruppenabschluss 2013 Bilanzgespräch vom 25. März 2014 1 Indikator 1 Umsatz: Umsatzsteigerung & Erhöhung der Flächenrentabilität Mehr Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage
Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi Mehr HRM2-light im Kanton St.Gallen: Der vernünftige Weg. Bern, 3. September 2010 Reinhold Harringer Leiter Finanzamt der Stadt St.
HRM2-light im Kanton St.Gallen: Der vernünftige Weg Bern, 3. September 2010 Reinhold Harringer Leiter Finanzamt der Stadt St.Gallen Übersicht Bilanz: Buchhaltung und/oder Finanzpolitik? Erfolgsrechnung: Mehr Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität
Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Mehr IFRS 9: Neue Regelungen für Finanzinstrumente
IFRS 9: Neue Regelungen für Finanzinstrumente Rechnungslegung Versicherungen UpDate 2010 23. November 2010 / Thomas Smrekar Änderung des IAS 39 in Folge der Finanzmarktkrise - Vermeidung prozyklischer Mehr WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP
WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag Mehr KONZERNRECHNUNG UND VORSORGEVERPFLICHTUNGEN Ein Vergleich von IAS 19 mit Swiss GAAP FER 16
Der Artikel vergleicht die Anwendung von Swiss GAAP FER 16 «Vorsorgeverpflichtungen» mit dem aktuellen sowie dem neuen IAS 19 «Leistungen an Arbeitnehmende». Die konzeptionellen Unterschiede der Swiss Mehr Konsolidierte Erfolgsrechnung
08 Konsolidierte Erfolgsrechnung (verkürzt) 1. Semester 1. Semester 2013 angepasst 1 in TCHF in % in TCHF in % Fortzuführende Geschäftsbereiche Nettoumsätze 446984 100.0 447904 100.0 Andere betriebliche Mehr Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung
Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten Mehr K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1
H U G O B O S S K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL April 2000 H U G O B O S S 1 Inhalt BOSS Woman Seite 3 Mono-Marken-Shops Seite 7 Ergebnisausblick 2000 und mittelfristige Erwartungen Seite 8 Entwicklung Mehr Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität
Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Bei der Beurteilung Mehr ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds)
ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) Kotierung der Anteile der folgenden Teilfonds: ishares FTSE 250 UCITS ETF ishares Mehr IFRIC Draft Interpretations D12 D14
IFRIC Draft Interpretations D12 D14 Service Concession Arrangements - Determining the Accounting Model Service Concession Arrangements - The Financial Asset Model Service Concession Arrangements - The Mehr SWISS GAAP FER. Basel II und die sich bietenden Chancen mit Swiss GAAP FER TREX 1/ 04
SWISS GAAP FER Basel II und die sich bietenden Chancen mit Swiss GAAP FER Christian Feller, Zürich* 6 Immer häufiger verlangen Banken auch im Hinblick auf Basel II einen transparenten Jahresabschluss. Mehr Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013
Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital Mehr Mit Immobilien Werte schaffen
Allreal kombiniert ein ertragsstabiles Immobilienportfolio mit der Tätigkeit des Generalunternehmers (Projekt entwicklung und Realisation). In beiden Geschäftsfeldern verfügt das Unternehmen über langjährige Mehr Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS)
www.boeckler.de Mai 2011 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) Kapitel 2 Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte Jahresabschluss Mehr zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben)
Besonderheiten börsenkotierter Gesellschaften grosser Aktionärskreis zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) institutionalisierter Mehr Rechnungslegungsstandards in Schweizer Spitälern
Rechnungslegungsstandards in Schweizer Spitälern Ein Abstrakt von Simone Weiss (2007), Bachelorarbeit Universität Zürich, Institut für Rechnungswesen und Controlling Die vollständige Bachelorarbeit kann Mehr Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main
Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2015 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2015 Mercurius AG, Frankfurt Mehr Bilanzrecht und. Rechnungswesen. in Frankreich
Bilanzrecht und Rechnungswesen in Frankreich französisches Bilanzrecht Gesetzliche Rahmenbedingungen Die Buchhaltungsregeln sind kodifiziert im frz. HGB unter den Artikel 123-12 bis 123-28 Verordnung 99-03 Mehr Kapitel 3: Erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse
Kapitel 3: Erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse 1 Traditionelle Bilanzanalyse Analysefelder Ertragslage Finanzlage Erfolgsquellen- Aufwands- Rentabilitäts- analyse struktur ziffern 2 Kapitel 3: Mehr Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht
Neues Rechnungslegungsrecht Info-Anlass 2012 UTA GRUPPE UTA GRUPPE 1 Einleitung UTA GRUPPE 2 Zielsetzungen Änderungen gegenüber bisherigem Recht Einzelunternehmen/Personengesellschaften mit Umsatz unter Mehr Zwischenbericht zum 30. Juni 2015
12. August 2015 Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Telefonkonferenz Presse Per Utnegaard, CEO Eindrücke Bilfinger befindet sich in schwieriger Zeit Vertrauen von Öffentlichkeit und Kapitalmarkt nach Gewinnwarnungen Mehr Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns
Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen 1. Januar 2013 30. September 2013 ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern operativer Verlust (EBIT) auf Jahressicht halbiert Projektverzögerungen Mehr Wie verbessere ich mein Bankenrating?
J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013 Mehr P R E S S E - I N F O R M A T I O N
P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des Mehr Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de
Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Heuser/Theile (Hrsg.) IFRS-Handbuch Einzel und Konzernabschluss 5. neu bearbeitete Auflage, 2012, 1520 Seiten, gebunden, 16 x 24cm ISBN 978 Mehr Kauf aus Eigenmitteln, Kauf auf Kredit oder Leasen - ein Vorteilhaftigkeitsvergleich
ERSATZINVESTITION, oder Leasen - ein Vorteilhaftigkeitsvergleich von Dipl.-Betriebsw. Claudia Schurig, Limburg, www.mcpmc.de Bei jeder größeren Anschaffung in einer Praxis steht man der Frage der Finanzierung. Mehr Aduno Holding AG Erfolgsrechnung
Aduno Holding AG Erfolgsrechnung In 1 000 CHF 2014 2013* Kosten- / Erlösart Beteiligungsertrag 1 500 60 100 Zinsertrag gegenüber Dritten 0 5 Zinsertrag gegenüber verbundenen Unternehmen 23 429 20 111 Zinsaufwand Mehr M e r k b l a t t. Unternehmensbewertung
M e r k b l a t t Unternehmensbewertung Sie wollen Ihr Unternehmen verkaufen, verpachten, selbst Ihren Betrieb durch Kauf eines weiteren Betriebsteils erweitern oder einen neuen Gesellschafter aufnehmen, Mehr Buchwert: Wert, zu dem der Vermögensgegenstand in der Bilanz erfasst wird (abzüglich aller planmäßigen und außerplanmäßigen Abschreibungen).
Inhaltsverzeichnis 1. Ziele des Standards im Überblick... 1 2. Definitionen... 1 3. Anwendungsbereich... 1 4. Negativabgrenzung..... 5. Wesentliche Inhalte... 2 5.1 Erstbewertung... 2 5.2 Folgebwertung... Mehr ABKOMMEN USA - SCHWEIZ
ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN Mehr Finanzen. Finanzen Mehrwert schaffen. Ausschüttung an die Aktionäre
Finanzen Finanzen Mehrwert schaffen Die Bilanzstruktur der Schaffner Gruppe präsentiert sich zum Ende des Geschäftsjahres 2013/14 solide. Die Eigenkapitalquote lag mit 43 % auch nach der Übernahme der Mehr Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen
Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen Michael Mertens Inhalt Einleitung... 1 Spezifische und allgemeine Kreditrisikoanpassungen... 1 Anwendungsbereiche... 3 Berücksichtigung Mehr Dr. oec. Hans Peter Bieri
Mitglied der Steuer-, Finanz- und Wirtschaftsberatung Gesellschaftsgründungen und umwandlungen Unternehmensbewertungen Nachfolgeregelungen Revisionen Buchhaltungen, Abschlussberatungen Mattenstrasse 34, Mehr Die Transparenz in der beruflichen Vorsorge
Die Transparenz in der beruflichen Vorsorge Dr. iur. Markus Escher 1/18 1. Einleitung 1. BVG-Revision Botschaft für das Jahr 2000 Versicherer positiv zur Revision Standen unter grossem Druck Õ Börse boomte Mehr Bitte beachten: neue Telekommunikationsnummern Please note our new telecommunication tion numbers!
An alle an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassenen und antragstellenden Kreditinstitute Wertpapierhandelsbanken Finanzdienstleistungsunternehmen Deutsche Börse AG Market Supervision Floor Neue Börsenstraße Mehr Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen.
Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Alter- und Hinterlassenenvorsorge Effingerstrasse 20 3003 Bern Bern, 25. Juni 2004 Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien; Vernehmlassung Sehr Mehr Swiss GAAP FER 2015 Checkliste zur Anwendung und Offenlegung
Swiss GAAP FER 2015 Checkliste zur Anwendung und Offenlegung Vorwort Diese Checkliste dient der Anwendung und Offenlegung von Jahresabschlüssen nach Swiss GAAP FER. Sie umfasst die nach bestem Wissen und Mehr Kapitel I Allgemeine Bedingungen
Clearing-Bedingungen der Eurex Clearing AG Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN Mehr VR-Rating Agrar Grundlage zur risikogerechten Bepreisung im Agrargeschäft
Grundlage zur risikogerechten Bepreisung im Agrargeschäft Vortrag im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung der Westerwald Bank eg und des Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.v. Hachenburg, Referent: Mehr Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004
1 The Art of Shopping Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 Phoenix-Center Hamburg, 18. April 2005 2 Agenda 1. Highlights 2004 2. Umstellung von HGB auf IFRS 3. Ergebnisse 2004 und Net Asset Value Mehr Zwischenbericht 9 Monate 2012/13
Zwischenbericht 9 Monate 2012/13 Analysten-Telefonkonferenz am 13.08.2013 1 Aurubis kann an das sehr gute Ergebnis des Vorjahres nicht anknüpfen 9 Monate GJ 2012/13 9 Monate GJ 2011/12 EBT operativ (Mio. Mehr DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN
134 DIE VALORA AKTIE 1 KURSENTWICKLUNG Generelle Börsenentwicklung Schweiz. Die Schweizer Börse startete verhalten positiv in das Jahr 2012, konnte aber in der Folge das erste Quartal mit einer Performance Mehr OTC-Handel mit nichtkotierten Aktien
OTC-Handel mit nichtkotierten Aktien Dissertationsprojekt UFSP Brown Bag Lunch 24. Februar 2015 Simon Bühler 2 1 Motivation Erscheinung, Funktionsweise und Bedeutung des OTC-Handels mit nichtkotierten Mehr DER BEITRAG DES MANAGEMENT APPROACHS ZUR HARMONISIERUNG DES EXTERNEN UND INTERNEN RECHNUNGSWESENS
DER BEITRAG DES MANAGEMENT APPROACHS ZUR HARMONISIERUNG DES EXTERNEN UND INTERNEN RECHNUNGSWESENS EINE PRÄSENTATION IM RAHMEN DES SEMINARS AK TUELLE FRAGEN DER RECHNUNGSLEGUNG UND RECHNUNGSLEGUNGS - FORSCHUNG Mehr Internes Kontrollsystem (IKS) Theoretischer Input und Rahmenbedingungen
Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO TCAM Internes Kontrollsystem (IKS) Theoretischer Input und Rahmenbedingungen Tony Erb 04. Juni Mehr Stichwortverzeichnis
a Aktivische Fair-Value-Option Begründung A55 empirische Untersuchung A9, A11 Handlungsempfehlungen H19 ff. Nutzung A51 ff. Voraussetzung A50 Wahlrecht A50 Altersversorgungsplan K9 Anteilsbasierte Vergütung Mehr Vererbung in der Lebensversicherung wie das Kollektiv das Risiko reduziert
Vererbung in der Lebensversicherung wie das Kollektiv das Risiko reduziert Analyse der Going Concern Reserve unter Solvency II WiMa-Kongress 2014, Universität Ulm Tobias Burkhart www.ifa-ulm.de Agenda Mehr ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre
JAHRESRECHNUNG DER BACHEM HOLDING AG ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre in 1 000 CHF 2014 2013 Ertrag Beteiligungsertrag 12 210 12 222 Lizenzertrag 15 875 13 615 Zinsertrag Mehr Das neue Rechnungslegungsrecht
Neues Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Florian Zihler Rechtsanwalt, Dr. iur., LL.M.Eur. Bundesamt für Justiz (BJ) Eidg. Amt für das Handelsregister (EHRA) Bern florian.zihler@bj.admin.ch Mehr Soweit nicht anders gekennzeichnet, sind die jeweiligen Informationen zur Corporate Governance von allen Emittenten gleichermassen offenzulegen.
Tabelle Anpassungen Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (RLCG) Allgemeine Hinweise: Die nachfolgende Tabelle führt nur die geänderten Bestimmungen der Richtlinie auf. Für einen Gesamtüberblick Mehr Willkommen bei Avantago
Willkommen bei Avantago Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, die Geschäftsprozesse zu optimieren und die Organisation in eine neue Richtung zu steuern. Darüber hinaus helfen wir Ihnen, den Wert Ihres Mehr Reglement über die Teilliquidation Gültig ab 16.06.2014
Reglement über die Teilliquidation Gültig ab 16.06.2014, Bankstrasse 8, Postfach 1659, 8401 Winterthur Tel. 052 222 73 01, Fax 052 222 33 28, info@pk-pig.ch, www.pk-pig.ch Das vorliegende Reglement über Mehr Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... 1
Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... Mehr Medienmitteilung BAK Taxation Index: Simulation Patentbox / Update 2015 Die Patentbox: Kein Patentrezept, aber wichtiger Baustein
Medienmitteilung BAK Taxation Index: Simulation Patentbox / Update 2015 Die Patentbox: Kein Patentrezept, aber wichtiger Baustein Die im Rahmen der USR III geplante Schweizer Patentbox würde die Steuerbelastung Mehr VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013
VP Bank Gruppe 18. März 2014 VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013 SIX Swiss Exchange Begrüssung Fredy Vogt Präsident des Verwaltungsrates Programm 1Begrüssung Fredy Vogt, Präsident des Verwaltungsrates 2 Mehr Entscheid der Sanktionskommission vom 25. März 2009 in Sachen X AG
Entscheid der Sanktionskommission vom 25. März 2009 in Sachen X AG Die Sanktionskommission - [ ] - hat folgenden Entscheid gefällt: 1. Es wird festgestellt, dass die X AG a. die Pflicht gemäss Art. 70 Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback