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Timestamp: 2018-12-16 12:04:57
Document Index: 158420221

Matched Legal Cases: ['§ 108', '§ 89', '§ 299', '§ 331', '§ 217', '§ 202', '§ 299', '§ 174', '§ 232', 'BGH', 'EGMR']

Modul Strafrecht Heymanns - beck-online
Kommentare/Handbücher/Lexikas
Alsberg, Der Beweisantrag im Strafprozess
Bockemühl, Handbuch des Fachanwalts Strafrecht
Rolletschke/​Kemper, Steuerstrafrecht
Flore/​Tsambikakis, Steuerstrafrecht
Satzger/​Schluckebier/​Widmaier, StGB
Satzger/​Schluckebier/​Widmaier, StPO
Schröder, Handbuch Kapitalmarktstrafrecht
Vordermayer/​Heintschel-Heinegg, Handbuch für den Staatsanwalt
StV - Strafverteidiger, ab 1981
Das Handbuch beinhaltet umfassende Erläuterung des Beweisantrags im Strafprozess unter Berücksichtigung der neusten Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur.
Das Handbuch des Fachanwalts Strafrecht begleitet jeden Strafverteidiger mit der neuen 7. Auflage wieder aktuell und umfassend bei seiner anspruchsvollen Aufgabe.
Dr. Jan Bockemühl ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht sowie Lehrbeauftragter für Strafprozessrecht an der Universität Regensburg.
Schritt für Schritt führt das Werk durch alle Abschnitte eines Strafverfahrens – angefangen beim Ermittlungsverfahren über das Zwischenverfahren bis hin zur Hauptverhandlung. Es stellt die Verteidigung in der Strafvollstreckung genau so dar wie die Anforderungen bei »speziellen Strafverfahren« es verlangen, etwa bei einem Strafbefehls-, Wirtschaftsstraf-, Betäubungsmittel-, Verkehrs-, Jugendstraf- oder Sexualstrafverfahren. Das Werk klärt dabei nicht nur die rein juristischen Probleme; es zeigt auch, wie man zur richtigen Verteidigungstaktik findet. Stets erleichtern zahlreiche Checklisten und Musterschriftsätze die Arbeit erheblich. Das Handbuch ist für jeden Strafverteidiger ein unverzichtbares Hilfsmittel und Nachschlagewerk.
Der direkte Zugang zum Steuerstrafrecht. Verständlich, klar, tiefgründig, aktuell. Immer auf dem Stand der neuesten Rechtsprechung
Als Strafverteidiger wird man durch das Steuerstrafrechtsmandat vor ganz besondere Herausforderungen gestellt. Nicht zuletzt ist das neue Recht zur Selbstanzeige am 01.01.2015 in Kraft getreten und unterstellt die Selbstanzeige strengeren Regelungen. Dabei lässt sich das Steuerstrafrecht nicht allein mit dem klassischen Werkzeugkasten des Strafrechtlers bearbeiten, vielmehr bedarf es der Kenntnis zweier unterschiedlicher Rechtsgebiete: dem Strafrecht einerseits, dem Steuerrecht andererseits ; es sind zwei Seiten einer Medaille.
Die Neuauflage berücksichtigt bereits die Neuregelungen zur strafbefreienden Selbstanzeige.
Teil 1 Materielles Steuerstrafrecht:
Teil 2 Steuerverfahrensrecht:
Verwertbarkeit von Erkenntnissen
Tatsächliche Verständigung und strafprozessuale Absprache
Teil 3 Steuerrecht als ausfüllende Normen:
Steuer- und handelsbilanzielle Folgen
Sexualstrafrecht, Zwangsprostitution, Terrorismusfinanzierung, Datenhehlerei, Korruption im Gesundheitswesen - viel Brisanz in der Neuauflage des StGB-Kommentars. Das Werk besticht in seiner einbändigen Kompaktheit durch die Übersichtlichkeit der Darstellung, durch die Konzentration auf das Wesentliche und durch ein Höchstmaß an Aktualität.
die Neuregelungen zur Abgeordnetenbestechung
die Umsetzung der europäischen Vorgaben zum Sexualstrafrecht durch das 49. StrÄndG
die Gesetzesinitiativen zur Neuregelung der Tötungsdelikte
Der Gesetzgeber hat seit 2013 durch eine wahre Flut an Reformen das StGB nicht weniger als 15 Mal geändert. Diese Änderungen haben zu starken Modifikationen bestehender Strafnormen, vor allem aber zum Erlass zahlreicher gänzlich neuer Tatbestände geführt. Als Beispiele für die wichtigsten Gesetzesänderungen seien nur genannt:
das Gesetz zur Erweiterung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung (48. StrRÄndG v. 01.09.2014), fasst § 108e StGB gänzlich neu;
das Gesetz zur Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht (49. StrRÄndG v. 27.01.2015), passt das Sexualstrafrecht in Teilen an, verschärft es und erweitert dessen territorialen Anwendungsbereich;
das Gesetz zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten (v. 12.06.2015), stellt bereits das Reisen zum Zwecke der Vorbereitung schwerer staatsgefährdender Gewalttaten unter Strafe und führt den Tatbestand der Terrorismusfinanzierung (§ 89c StGB) ein;
das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption (v. 20.11.2015), erweitert u.a. § 299 StGB grundlegend und bezieht in den Wortlaut der §§ 331 ff. StGB explizit der Europäische Amtsträger und z.T. auch ausländische und internationale Amtsträger ein;
das Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (v. 03.12.2015), erlässt den § 217 StGB neu;
das Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten (v. 10.12.2015), schafft den Tatbestand der Datenhehlerei (§ 202d StGB) und
das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen (v. 30.05.2016), schafft die neuen Tatbestände der Bestechung und der Bestechlichkeit im Gesundheitswesen (§§ 299a, 299b StGB).
Ein Ende der Reform- und Kriminalisierungswelle ist nicht absehbar. Noch während des Erscheinungsprozesses dieser Neuauflage haben zwei wichtige Gesetzesinitiativen den Bundestag passiert: das Gesetz
zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung sowie das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/36/EU zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seine Opfer. Die Gesetzgebungsverfahren waren zum Zeitpunkt der Drucklegung nicht abgeschlossen. Die geplanten neuen Vorschriften sind wiedergegeben und knapp erläutert in der Vorbemerkung zu den §§ 174 ff. StGB (Sexualstrafrecht) sowie in der Vorbemerkung zu den §§ 232 ff. StGB (Menschenhandel und Zwangsprostitution).
Professor Dr. Helmut Satzger, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität, München.
Dr. h.c. Wilhelm Schluckebier, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Karlsruhe.
Die Neuauflage des erfolgreichen Kommentars zur Strafprozessordnung überzeugt durch Übersichtlichkeit, Praxisorientierung und inhaltliche Tiefe. Das Werk ist für jeden Strafrechtler ein unverzichtbaren Handwerkszeug mit seiner konsequent an den Bedürfnissen der Praxis ausgerichteten, detaillierten Darstellung der Rechtsprechung zum StPO.
befindet sich auf dem Gesetzes- und Bearbeitungsstand August 2015. Sie berücksichtigt alle Änderungsgesetze zur StPO und zum GVG, die bis Juli 2015 ergangen sind. Zudem finden sich im Vorgriff ausführliche Hinweise auf die Gesetzesänderungen, die durch das Dritte Opferrechtsreformgesetz zu erwarten sind.
Wilhelm Schluckebier ist Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.
Das einzige Werk auf diesem Gebiet, das speziell die durch die Finanzmarktkrise und Bankenkrise entstandenen neuen Probleme in Form eines Handbuchs berücksichtigt.
Es bietet die umfassende und praxisgerechte Darstellung des Spezialwissens im Kapitalmarktstrafrecht mit umfangreicher Behandlung der Auswirkungen der Neuregelungen und Rechtsprechung.
Das umfassende Nachschlagewerk für Staatsanwälte steckt nicht nur den rein rechtlichen Rahmen des staatsanwaltlichen Arbeitsfeldes ab, der von der Strafprozessordnung (StPO) vorgegeben wird, sondern erläutert ganz konkret, wie Staatsanwälte mit verschiedenen Problemlagen während eines Strafverfahrens umgehen. Musterformulare helfen dabei, die staatsanwaltliche Arbeit zu strukturieren und den Informationsaustausch zwischen allen an einem Verfahren beteiligten Behörden reibungslos und rechtskonform zu organisieren.
Die Zeitschrift Strafverteidiger ist eine der führenden juristischen Publikationen für Wissenschaft und Praxis des Strafrechts.
Das bietet Ihnen der Strafverteidiger:
Einen Rechtssprechungsteil, der durch die redaktionelle Auswahl und Anmerkung gewährleistet, dass sie den Überblick über die Rechtssprechung des BGH, der OLGs, des EGMR, des BVerfG sowie über wichtige Instanzentscheidungen haben. Ausgewählt natürlich aus der Perspektive und für die Alltagspraxis des Strafverteidigers
Aufsätze zu den aktuellen Themen der Strafverteidigung
Eine Zeitschriftenübersicht, die Hinweise auf interessante Beiträge in anderen Zeitschriften gibt.