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Timestamp: 2016-10-23 22:11:19
Document Index: 136740012

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 51', 'Art. 74', 'Art. 42', 'Art. 113', 'Art. 64']

4D_6/2012 (05.03.2012)
4D_6/2012
Verfassungsbeschwerde gegen die Pr�sidialverf�gung des Obergerichts des Kantons Zug, II. Beschwerdeabteilung, vom 14. Dezember 2011.
dass die Beschwerdef�hrerin am 8. September 2011 vor dem Friedensrichteramt Neuheim als Schlichtungsbeh�rde eine Klage der Beschwerdegegnerin auf Bezahlung von Fr. 1'118.30 anerkannte und sich zur Zahlung der Forderung in drei Raten verpflichtete;
dass das Friedensrichteramt davon Vormerk nahm und das Schlichtungsverfahren am 16. September 2011 als erledigt abschrieb;
dass das Friedensrichteramt ein am 21. Oktober 2011 von der Beschwerdef�hrerin gegen die Abschreibungsverf�gung gestelltes Revisionsbegehren am 4. November 2011 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass das Obergericht des Kantons Zug auf eine gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde der Beschwerdef�hrerin mit Pr�sidialverf�gung vom 14. Dezember 2011 mangels hinreichender Begr�ndung nicht eintrat;
dass die Beschwerdef�hrerin gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht mit Eingabe vom 20. Januar 2012 Beschwerde in Zivilsachen und subsidi�re Verfassungsbeschwerde erhob und gleichzeitig das Gesuch stellte, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gew�hren;
dass die Beschwerdef�hrerin, nachdem ihr mit Pr�sidialverf�gung vom 13. Februar 2012 eine Nachfrist zur Leistung eines Kostenvorschusses gesetzt wurde, mit Eingabe vom 28. Februar 2012 um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte;
dass die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG angesichts des Streitwerts unzul�ssig ist (Art. 74 Abs. 1 lit. a und Art. 51 Abs. 1 lit. c BGG) und nicht geltend gemacht wird, dass die Beschwerde dennoch zul�ssig sei, weil sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellen w�rde (Art. 42 Abs. 2 BGG);
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 20. Januar 2012 unter diesen Umst�nden als subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass die Eingabe vom 20. Januar 2012 keine sachbezogenen R�gen enth�lt, die den genannten Begr�ndungsanforderungen zu gen�gen verm�chten, und mit denen die Beschwerdef�hrerin darlegen w�rde, welche verfassungsm�ssigen Rechte die Vorinstanz verletzt haben soll, indem sie auf ihre Beschwerde nicht eintrat;
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das vorliegende Verfahren allein schon deshalb abzuweisen ist, weil die Beschwerde als von vornherein aussichtslos erscheint (Art. 64 Abs. 1 BGG);