Source: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:100857-2015:TEXT:DE:HTML
Timestamp: 2017-10-19 03:41:27
Document Index: 155947107

Matched Legal Cases: ['§ 107', '§ 114', '§ 101', '§ 107', '§ 107', '§ 101']

Lieferungen - 100857-2015 - TED Tenders Electronic Daily
Lieferungen - 100857-2015
21/03/2015 S57 - - Lieferungen - Anwendung eines Prüfungssystems ohne Aufruf zum Wettbewerb - Entfällt
2015/S 057-100857
Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Südwest
Kontaktstelle(n): Einkauf TEI-SW-L
Zu Händen von: Herrn Frank Ulbrich
Telefon: +49 6926530565
Fax: +49 6926536126
Präqualifizierung für Neuausrichtung der Produktionssteuerung (NeuPro) der Leit- und Sicherungstechnik des Anlagenbestandes der DB Netz AG.
Neuausrichtung der Produktionssteuerung (NeuPro) der Leit- und Sicherungstechnik (LST) des Anlagenbestandes der DB Netz AG.
Beurteilung der Eignung von Lieferanten im Bereich der LST.
Modulvertrag für die LST, zur Steuerung der Produktion, sowie strategische Partnerschaft im Bereich LST.
Anforderungen, die die Wirtschaftsteilnehmer im Hinblick auf ihre Qualifikation erfüllen müssen: Lieferant/Entwickler von zugelassenen internationalen ESTW und/oder durch die Deutsche Bahn AG präqualifiziert für Lieferung/Entwicklung von ESTW, ESTW-R, ESZB, ETCS, Fernsteuerung von Relaisstellwerken (RSTW), RBC-ESTW, RBC-RSTW.
Methoden, mit denen die Erfüllung der einzelnen Anforderungen überprüft wird: Werden im Rahmen des Prüfsystems genannt.
TEI-SW-L FU 109IXX/2015
Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für bereits präqualifizierte Unternehmen besteht die Präqualifikation weiterhin.
Bitte beachten Sie, dass Ihnen durch eine erfolgreiche Präqualifizierung keine Beteiligung an einem Wettbewerb zugesagt wird. Die Präqualifizierung erfolgt vergabeunabhängig und ersetzt nicht die Eignungsprüfung in einem konkreten Vergabeverfahren.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorgaben gemäß §§ 107 Abs. 3 Nr. 4 und 104b Abs. 2 GWB.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB).
Die Zulässigkeit des Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - bis 3 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Desweiteren wird auf die in § 101b Abs., 2 GWB genannten Fristen verwiesen.