Source: https://www.bge.de/sta/
Timestamp: 2019-11-20 02:53:33
Document Index: 254561599

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Wir möchten mit Ihnen über die Methodik bei der Suche nach einem Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle diskutieren.
In Schritt 1 geht es um „Einflüsse aus gegenwärtiger oder früherer bergbaulicher Tätigkeit“. Konkret: Bohrungen
Standortsuche – Pressemitteilung Nr. 12/19 - Wie die BGE Bohrungen ausschließen will
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) stellt ihre Anwendungsmethodiken für die Ausschlusskriterien im Standortauswahlverfahren zur Debatte. Kommentierungen sind im neuen „Forum“ der BGE möglich.
Standortsuche – Im Mittelpunkt steht die Nachvollziehbarkeit
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat sich an der zweiten Statuskonferenz des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in drei Foren und der Schlussdiskussion inhaltlich beteiligt.
Betrifft: Konrad – BGE informierte öffentlich: Was genau kommt ins Endlager in Salzgitter?
In der Veranstaltungsreihe „Betrifft: Konrad“ informierte die BGE am 5. November 2019 über die radioaktiven Abfälle und die Behälter, die für das Endlager Konrad in Salzgitter zugelassen sind und wie die Abläufe kontrolliert werden.
Tage der Standortauswahl: Endlagerung im Dialog mit Wissenschaft und Öffentlichkeit
Die BGE lädt vom 12. bis 14. Dezember ins Haus der Wissenschaft nach Braunschweig ein. Es geht um das Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland sowie Ihre Fragen und Anregungen, die ins Verfahren einfließen sollen.
Die BGE plant ab Ende 2019 3D-seismische Messungen im Umfeld der Schachtanlage Asse II. Die vorbereitenden Arbeiten haben begonnen. Alles zum Fortschritt der Messungen lesen Sie hier.
In der neuen Rubrik gibt es Hintergrundinformationen zu Abfallarten und deren Entstehung, zu Behandlung, Verpackung und Lagerung, zu Behälterkontrolle, zu den Akteuren und den Verantwortlichkeiten sowie zu den Dokumenten.