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Timestamp: 2017-06-26 20:54:03
Document Index: 9879640

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 9', '§ 1', '§ 13', '§ 2', '§\t7', '§ 38', '§ 4', '§ 5', '§ 13', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 7', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§\t61', '§ 12', '§ 4', '§ 13', '§ 9', '§ 14', '§ 4', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 9', '§ 4', '§ 45', '§ 17', '§ 18', '§ 80', '§4']

Mitteilungsblatt: 23b.Stück, ausgegeben am 8. September 1999,
Studienjahr 1998/99
7. SONDERNUMMER
Studienjahr 1998/99	ausgegeben am	08. September 1999	23b. Stück
(Änderung/Neufassung)
Die Änderung	des Studienplanes wurde	vom Bundesministerium für Wissenschaft und	Verkehr	mit
GZ 52.351/14-I/D/2/99 vom 08. Juli 1999	nicht untersagt.
Verordnung über den Studienplan
für	die Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau
an der TUG
Version 1999/2000
Die Studienkommission der Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität	Graz erläßt aufgrund	des Bundesgesetzes über die Studien an den	Universitäten (Universitäts-Studiengesetz UniStG) BGBl. I Nr.	48/1997	i.d.g.F. den vorliegenden Studienplan für die Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau.
Das Diplomstudium umfaßt 10 Semester und gliedert sich	in drei	Studienabschnitte mit einer Gesamtstundenzahl von 208 Semesterstunden. Davon entfallen auf den 1. Studienabschnitt 48 Semesterstunden in zwei Semestern, auf den 2. Studienabschnitt 97 Semesterstunden in	fünf Semestern und	auf den	3. Studienabschnitt 42 Semesterstunden in drei Semestern (§ 13 (4) Z 1 UniStG). Auf die freien Wahlfächer entfallen 21 Semesterstunden ( 13 (4) Z 6 UniStG). Darüber hinaus ist eine Diplomarbeit abzufassen (	61 (1) UniStG).
Diese Aufteilung ermöglicht eine für die Zukunft geplante Anpassung an den	internationalen	Stand der Ingenieurausbildung. Es ist geplant, Voraussetzungen dafür zu schaffen, die erbrachten Leistungen des 1.	und 2. Studienabschnitts durch eine ausländische Universität als "Bachelor of Science" anerkennen zu lassen.
Zur Erprobung und praxisorientierten	Anwendung der erworbenen Kenntnisse und	Fähigkeiten der Studierenden haben	die Studierenden gemäß § 9 UniStG eine facheinschlägige Praxis im sozio-technischen Bereich im Umfang von 8 Wochen	zu absolvieren.
§ 1 Stundenzahl des 1. Studienabschnitts
(1)	Der 1. Studienabschnitt endet	mit der	1. Diplomprüfung und enthält den Stoff der den Fächern der Tabelle zugeordneten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 48	Semesterstunden	und umfaßt das 1.	und 2. Semester. Die Aufteilung	des Stundenausmaßes auf die einzelnen Fächer	ist in dieser Tabelle festgelegt.
(2)	Empfohlene freie Wahlfächer (Tutorien): Für	ausgewählte Fächer des 1. Studienabschnitts gemäß Tabelle werden parallel zu den Lehrveranstaltungen sog. Tutorien	angeboten. Die Teilnahme an diesen Tutorien wird den Studierenden empfohlen. Bei erfolgreicher Absolvierung können	diese in dem in	der Tabelle angegebenen	Stundenumfang als freie	Wahlfächer	gemäß § 13	(4) Z 6	UniStG anerkannt werden.
§ 2	Anmeldungsvoraussetzungen
Für folgende Lehrveranstaltungen des 1. Studienabschnitts werden Anmeldungsvoraussetzungen (der Nachweis besonderer Vorkenntnisse) nach §	7 (7) UniStG festgelegt:
Anmeldungsvoraussetzung
Maschinenzeichnen und CAD, KU
Einführung	in den Maschinenbau; EDV Praktikum
Maschinenzeichnen und CAD, VO
Einführung	in den Maschinenbau
Für das Fach Maschinenzeichnen	und CAD	wird die Absolvierung der Ergänzungsprüfung aus Darstellende Geometrie empfohlen.
Die in Tabelle mit e) gekennzeichneten Fächer des 1. Studienabschnitts betreffen die Studieneingangsphase nach § 38 (1) UniStG.
§ 4 Durchführung der 1.	Diplomprüfung
(1)	Die 1. Diplomprüfung ist	in Form	von Lehrveranstaltungsprüfungen abzulegen.	Über jede der in der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen	ist eine entsprechende Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen	bzw. der Nachweis der positiven	Beurteilung zu erbringen. Mit positivem	Abschluß aller in	der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen gilt die Diplomprüfung als abgeschlossen.
§ 5 Stundenzahl des 2. Studienabschnitts
Der	2. Studienabschnitt endet mit der 2. Diplomprüfung	und enthält den Stoff, der	in den Fächern der	Tabelle	aufgeführten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von	97 Semesterstunden und umfaßt die	Semester 3 bis 7.
Empfohlene freie Wahlfächer (Tutorien): Für ausgewählte Fächer des 2. Studienabschnitts	gemäß Tabelle (im 3.	Semester) werden parallel zu den Lehrveranstaltungen sog. Tutorien angeboten. Die Teilnahme an diesen Tutorien wird den	Studierenden empfohlen.	Bei erfolgreicher Absolvierung können diese in dem	in der Tabelle angegebenen Stundenumfang als freie Wahlfächer gemäß § 13 (4) Z 6 UniStG angerechnet werden.
Ab dem 2. Studienabschnitt werden fünf	Studienzweige eingeführt: Produktionstechnik, Verkehrstechnik, Energie- und Umwelttechnik,	Mechatronik im Maschinenbau und	Verfahrenstechnik im Maschinenbau.
Die	Lehrveranstaltungen des	2. Studienabschnitts teilen sich auf in	93 Semesterstunden Pflichtfächer und 4 Semesterstunden Wahlfächer. Die	den Pflichtfächern	zugeordneten Lehrveranstaltungen des 2.	Studienabschnitts sind ihrer Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach in der Tabelle festgelegt. 12	bis 34 Semesterstunden sind studienzweigbezogene Pflichtfächer.
§ 6 Durchführung der 2.	Diplomprüfung
(1)	Die 2. Diplomprüfung ist	in Form	von Lehrveranstaltungsprüfungen abzulegen.	Über jede der in der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen	ist eine entsprechende Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen	bzw. der Nachweis der positiven	Beurteilung zu erbringen. Mit positivem	Abschluß aller in	der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen gilt die Diplomprüfung als abgeschlossen.
§ 7 Stundenzahl	des 3. Studienabschnitts
Der	3. Studienabschnitt endet mit der 3. Diplomprüfung	und enthält den Stoff der in der Tabelle angeführten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 42	Semesterstunden	sowie die Abfassung einer Diplomarbeit und umfaßt	das 8. bis 10. Semester.
Die	Lehrveranstaltungen des	3. Studienabschnitts teilen sich auf in	17 Semesterstunden Pflichtfächer und 25 Semesterstunden Wahlfächer.
Die	den Pflichtfächern	zugeordneten Lehrveranstaltungen des 3.	Studienabschnitts sind ihrer Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach in der Tabelle festgelegt. 9 Semesterstunden sind studienzweigbezogene Pflichtfächer.
Über jede Lehrveranstaltung ist eine Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen bzw. der	Nachweis der positiven Beurteilung zu erbringen.
Wahlfächer und Anmeldungsvoraussetzungen im 2. und 3. Studienabschnitt
§ 8 Lehrveranstaltungen	und Prüfungen von Wahlfächern	des 2. und 3. Studienabschnitts
Zur	exemplarischen Vertiefung des in den Pflichtfächern des 2.	und 3. Studienabschnitts erworbenen Wissens sowie zur Erweiterung des Gesamtwissens haben die Studierenden die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen im	Umfang von insgesamt 29	Semesterstunden	nach folgenden Richtlinien auszuwählen.
Mindestens 10 Semesterstunden sind aus den Wahlfachkatalogen Wirtschaft, mindestens	4 Semesterstunden sind aus	einem studienzweigbezogenen Wahlfachkatalog und	10 Semesterstunden sind	aus allen technischen Pflichtfächern und den studienzweigbezogenen	Wahlfachkatalogen zu wählen. Weitere 5 Semesterstunden sind wahlweise aus dem zuvor gewählten	studienzweigbezogenen Wahlfachkatalog oder den wirtschaftlichen	Wahlfachkatalogen zu wählen.
Im Bereich der wirtschaftlichen Wahlfachkataloge sind mindestens 10	Stunden	zu wählen,	wobei mindestens 6 aus einem der angebotenen Wahlfachkataloge "Produktion und Betrieb", "Rechnungswesen und Recht", "Organisation,	Informations-Management" sowie "Marketing, Innovation" zu wählen sind. Maximal 4 Semesterstunden können als Wahlfächer aus dem ergänzenden Katalog "Allgemeine Wirtschaftsfächer/Persönlichkeitsbildung" gewählt werden. Die	Auswahl	der Wahlfächer innerhalb des gewählten Wahlfachkatalogs soll in Zusammenarbeit mit dem/der Diplomarbeitsbetreuer/in erfolgen.	Damit soll eine	optimal	wissenschaftliche fundierte Unterstützung der Diplomarbeit	im Vertiefungsgebiet erfolgen.
Allgemeine Wahlfächer Technik im Umfang von 10	Semesterstunden	können aus	allen angebotenen Pflichtfächern und Wahlfachkatalogen Technik der	Fakultät für Maschinenbau gewählt werden.
Über jede der gewählten Lehrveranstaltungen ist eine auf Basis der Prüfungsordnung festgelegte Prüfung zu absolvieren bzw. ein Erfolgsnachweis zu erbringen. § 9 Anmeldungsvoraussetzungen für Lehrveranstaltungen des 2. und 3. Studienabschnitts
Für folgende Lehrveranstaltungen des 2. und 3 Studienabschnitts werden	Anmeldungsvoraussetzungen (der Nachweis	besonderer Vorkenntnisse) nach § 7	(7) UniStG festgelegt:
Mathematik I; Statik UE
Werkstoffkunde LU
Physik M; Chemie M; Festigkeitslehre UE
Strömungslehre und	Wärmeübertragung I
Mathematik I und II; Statik; Dynamik UE
Mathematik I und II; Physik M
Elektrotechnik LU
Thermodynamik;
Konstruktionslehre, Maschinenelemente I UE
Strömungsmaschinen	GL
Strömungslehre und	Wärmeübertragung I UE;
Wärmetechnik I
Statik;	Dynamik; Festigkeitslehre UE
Konstruktionslehre, Maschinenelemente I
Statik UE; Dynamik UE; Festigkeitslehre	UE; Maschinenzeichnen und CAD
Konstruktionslehre, Maschinenelemente II
Konstruktionslehre, Maschinenelemente I	UE
Projekt	konstruktiv, Konstruktion in der Förder- und Lagertechnik
Förder- und Lagertechnik, Logistik;
Konstruktionslehre, Maschinenelemente II UE
Projekt	konstruktiv, Konstruktion in der Fertigungstechnik
Rechnersysteme in der Automatisierung
Festigkeitslehre UE
Förder- und Lagertechnik LU
Förder- und Lagertechnik, Logistik
Projekt	konstruktiv, Konstruktion Kolbenmaschinen und KFZ-Wesen
CAX im Fahrzeug- und Motorenbau; Kolbenmaschinen;
Verbrennungskraftmaschinen VA
Verbrennungskraftmaschinen VA; Konstruktionslehre, Maschinenelemente I
CAX im Fahrzeug- und Motorenbau
Ingenieurgeometrie; Grundlagen der Informatik; Kolbenmaschinen;	Maschinenzeichnen und CAD
AK Verbrennungskraftmaschinen
Fahrzeug- und Motorenmeßtechnik
Verbrennungskraftmaschinen VA;
Meß- und Regeltechnik I
Numerische Methoden in der angewandten Thermodynamik
Festigkeitslehre;
Strömungslehre und Wärmeübertragung I+II
Strömungslehre und	Wärmeübertragung II
Projekt	konstruktiv, Wärmetechnik
Konstruktionslehre, Maschinenelemente II UE; Wärmetechnik I
Projekt	konstruktiv, Thermische	Turbomaschinen
Konstruktionslehre, Maschinenelemente II UE; Thermische	Turbomaschinen I
Projekt	konstruktiv, Hydraulische Strömungsmaschinen
Konstruktionslehre, Maschinenelemente II UE; Hydraulische Strömungsmaschinen I
Wärmetechnik II
Strömungslehre und	Wärmeübertragung I; Thermodynamik
Angewandte Informatik in der Energie- und Umwelttechnik
Grundlagen der Informatik; Wärmetechnik I
Turbomaschinen Vertiefung, WM
Thermische Turbomaschinen;
Hydraulische	Strömungsmaschinen
Wärme- und	Klimatechnik LU
Energie- und Umwelttechnisches Meß- und Versuchswesen
Elektronik Mk
Elektrotechnik M, VO
Technische Numerik
Höhere Dynamik I
Thermische Verfahrenstechnik P + Z
Einführung	in die Verfahrenstechnik; Thermodynamik
Mechanische Verfahrenstechnik P+Z
Technologie der	Papierfaserstoffe
Einführung	in die Papier- und Zellstofftechnik
Buchhaltung und	Bilanzierung; Kosten- und Erfolgsrechnung
Kosten-	und Erfolgsrechnung
Unternehmungsführung und Organisation UE
Folgende Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts können vor Abschluß der 1. Diplomprüfung absolviert werden, wenn die	individuelle Anmeldungsvoraussetzung für die jeweilige Lehrveranstaltung nach § 9 (1)	erfüllt ist:
Festigkeitslehre; Grundlagen der	Informatik; Thermodynamik; Ingenieurgeometrie; Internationale Wirtschaftsbeziehungen; Konstruktionslehre, Maschinenelemente I; Strömungslehre und Wärmeübertragung I; Fertigungstechnik;	Werkstoffkunde;	Elektrotechnik M; Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik; Einführung in die Verfahrenstechnik; Einführung in die Papier- und Zellstofftechnik.
Folgende Lehrveranstaltungen des 3.	Studienabschnitts können vor Abschluß der 2. Diplomprüfung	absolviert werden, wenn	die individuelle Anmeldungsvoraussetzung für die jeweilige	Lehrveranstaltung nach § 9	(1) erfüllt ist:
Wahlfächer aus studienzweigspezifischen Wahlfachkatalogen, aus allen technischen Pflichtfächern und Wahlfachkatalogen der Fakultät für Maschinenbau und aus Wahlfachkatalogen Wirtschaft im Ausmaß von	10 Semesterstunden sowie die Lehrveranstaltungen: Informatik und EDV in	der Produktionstechnik;	Strömungslehre und	Wärmeübertragung II; Numerische Lösungsmethoden der angewandten Thermodynamik, Angewandte Informatik in der Energie- und	Umwelttechnik; Technische Numerik; Informatik und EDV in der Verfahrenstechnik,	Bürgerliches Recht	und Handelsrecht, Projektmanagement.
§ 10	Empfohlene Sequenz
(1)	Im Studienplan sind die Lehrveranstaltungen, insbesondere des	1. und 2. Studienabschnitts in ihrer zeitlichen	Abfolge	nach den didaktischen Erfordernissen angeordnet. Es wird daher zur Einhaltung der vorgegebenen Studienzeit dringend empfohlen, diese Sequenz bei der Absolvierung der Lehrveranstaltungen einzuhalten.
§ 11	Diplomarbeit
Nach §	61 UniStG ist eine Diplomarbeit	abzufassen.
Es wird empfohlen, die Auswahl der Vertiefungsrichtung möglichst schon	während des 2. Studienabschnitts durchzuführen, um gemeinsam mit	dem Diplomarbeitsbetreuer die Auswahl der zu absolvierenden Wahlfächer abzustimmen	und damit die Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung der Diplomarbeit zu erfüllen.
Das	Thema der Diplomarbeit ist aus einem der im Studienplan	festgelegten Prüfungsfächer zu entnehmen. Es soll jedoch im Bereich des Vertiefungsfachs angesiedelt sein.
Für die Durchführung der Diplomarbeit ist	im Studienplan das 10. Semester	vorgesehen. Die	Durchführung der Diplomarbeit darf	maximal	6 Monate in Anspruch nehmen.
§ 12	Freie Wahlfächer
Die	freien Wahlfächer im Gesamtausmaß von 21 Semesterstunden können	innerhalb des gesamten Zeitraums des Studiums absolviert werden. Sie können aus dem Angebot aller anerkannten in- und ausländischen Universitäten und Hochschulen ausgewählt werden	(§ 4 Z 25 UniStG). Es wird empfohlen, die in der Tabelle aufgeführten empfohlenen	freien Wahlfächer (Tutorien) für die Vertiefung von Kenntnissen bzw. zur Erweiterung des Wissens sowie der Sicherstellung der	Einhaltung der geplanten Studiendauer im 1. und	2. Studienabschnitt auf jeden Fall	zu wählen.
Über jede Lehrveranstaltung aus den gewählten freien Wahlfächern ist	eine Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen bzw. der Nachweis	der positiven Beurteilung zu erbringen.
§ 13	Praxis
Die	Studierenden haben gemäß § 9 UniStG vor	Anmeldung zur abschließenden kommissionellen Prüfung	eine facheinschlägige Praxis im sozio-technischen Bereich im Umfang von insgesamt 8 Wochen	zu absolvieren.
Der	Nachweis der absolvierten Praxis ist mit der Anmeldung zur abschließenden	kommissionellen	Prüfung vorzulegen.
Sollte es keine Möglichkeit geben, die	Praxis in der Wirtschaft abzuleisten, wird den Studierenden die	Möglichkeit geboten, diese	durch entgeltfreie Mitarbeit an	Projekten der Institute	der Fakultät für Maschinenbau	durchzuführen.
§ 14	Abschließende kommissionelle Prüfung
Als	abschließende Prüfung findet	eine kommissionelle Prüfung vor einem Prüfungssenat über	das Fach statt,	dem das	Thema der Diplomarbeit zugeordnet ist. Dabei ist auch der Inhalt der Diplomarbeit zu verteidigen.
Anmeldungsvoraussetzungen für die Anmeldung für diese kommissionelle Prüfung	sind der Nachweis der erfolgreich bestandenen 1. und 2.	Diplomprüfung nach	§ 4 (1) und 6 (1), der Nachweis der positiven Beurteilung	sämtlicher	im Studienplan des 3. Studienabschnitts	vorgesehenen Lehrveranstaltungen nach 7 (4) und der freien Wahlfächer nach 12 (2), die positiv beurteilte Diplomarbeit nach 11 sowie der Nachweis einer	facheinschlägigen Praxis nach 13 (2).
§ 15	Prüfungsordnung
Die	Arten der Lehrveranstaltungen und deren	Beurteilung sind in § 16 festgelegt.
Die	Art und	Durchführung der Prüfungen sind in diesem Studienplan	festgelegt.
§ 16	Lehrveranstaltungsarten	(gemäß 7 (1) UniStG)
Lehrveranstaltungsarten im Sinne dieser Verordnung sind:
Vorlesungen	(VO), die in didaktisch	gut aufbereiteter Weise	in Teilbereiche	des Fachs und seine Methoden einführen. Die Beurteilung erfolgt durch Prüfungen.
Vorlesungen	mit Übungen (VU), die neben der Einführung in	Teilbereiche des Fachs und seine Methoden auch Anleitungen zum eigenständigen Wissenserwerb bieten. Die Beurteilung erfolgt durch Prüfungen oder die Lehrveranstaltungen haben immanenten Prüfungscharakter. Übungen (UE, LU oder KU), in denen zur	Vertiefung und/oder Erweiterung	des in den zugehörigen Vorlesungen	gebrachten Stoffs in praktischer, experimenteller, theoretischer und/oder konstruktiver	Arbeit Fähigkeiten	und Fertigkeiten im Rahmen der wissenschaftlichen Berufsfortbildung vermittelt werden. Übungen sind prüfungsimmanente	Lehrveranstaltungen. Die positive Absolvierung der Übung ist außer in den in	§ 9 (1) genannten Fällen Voraussetzung für die Anmeldung	zur zugehörigen Vorlesungsprüfung.
Seminare (SE), die der wissenschaftlichen Arbeit und Diskussion dienen und in den fachlichen Diskurs und Argumentationsprozeß	einführen.	Dabei werden von den Teilnehmern schriftliche Arbeiten und/oder	eine mündliche Präsentation sowie eine Teilnahme an der kritischen Diskussion	verlangt. Seminare sind	prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen.
Projekte (PR), in denen experimentelle, theoretische und/oder konstruktive angewandte Arbeiten unter Berücksichtigung aller erforderlichen Arbeitsschritte durchgeführt werden. Bei Projekten wird auf Teamarbeit	besonderes Augenmerk gelegt. Projekte sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen mit Beurteilung von Prüfungsarbeiten	gemäß § 4 (33) UniStG.
Exkursionen	(EX), die die industrielle Praxis einzelner oder mehrerer Fachbereiche veranschaulichen. Exkursionen sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen.
Tutorien (TU), in denen der	innerhalb eines	Faches gebrachte Stoff vorlesungs- bzw.	übungsbegleitend vertieft wird. Tutorien dienen vornehmlich zur individuellen Stoffverinnerlichung	und Prüfungsvorbereitung und sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen.
Privatissimum (PV):	Privatissima sind spezielle Forschungsseminare.
Die	Beurteilung des	Studienerfolgs gemäß	§ 45 (1) UniStG erfolgt für die Prüfungen aus den Lehrveranstaltungen nach (1) bis (5) außer in den nachfolgend aufgeführten Lehrveranstaltungen mit den Noten "sehr gut" (1) bis "nicht	genügend" (5). Die	Lehrveranstaltungen nach (6) und (7), sowie für die Lehrveranstaltungen "Einführung in den Maschinenbau", "Einführung in	die Wirtschaftswissenschaften",	"Laborprojekt", "EDV-Praktikum" und	"Lehrwerkstätte" werden "mit Erfolg teilgenommen" bzw. "ohne Erfolg teilgenommen" beurteilt.
§ 17	Studium	im Ausland
Die	Studienkommission empfiehlt den	Studierenden einen Teil	ihres Studiums im fremdsprachigen Ausland zu absolvieren.
§ 18 Einführungstermin
(1)	Der Studienplan tritt	mit dem	1. Oktober in Kraft, der auf die Kundmachung im	Mitteilungsblatt der TUG folgt.
Ordentliche	Studierende, die ihr Studium vor Inkrafttreten dieses Studienplans begonnen haben, sind	berechtigt, ihr	Studium	nach dem bisher	gültigen Studienplan in der am 31.7.1997 geltenden	Fassung	fortzusetzen. Ab dem Inkrafttreten dieses Studienplans sind diese Studierenden berechtigt, jeden der Studienabschnitte,	die zum	Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans noch nicht abgeschlossen sind, in einem der	gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden	Zeitraum gemäß § 80 (2)	UniStG abzuschließen.
Die Studierenden sind überdies berechtigt,	sich ab	Inkrafttreten des neuen	Studienplans durch eine	schriftliche unwiderrufliche Erklärung den	neuen Studienvorschriften zu unterstellen. Diese Erklärung	ist an die Universitätsdirektion zu richten.
Für Studierende, die ihr Studium nach dem bisher gültigen	Studienplan fortsetzen,	gilt eine von der Studienkommission verabschiedete Verordnung ("Äquivalenzliste"), in	der die	Lehrveranstaltungen aufgeführt sind, welche gleichwertig jenen sind, die nach dem neuen Studienplan nicht mehr angeboten werden.
Für Studierende, die sich den neuen Studienvorschriften unterstellen, werden bereits abgelegte	Prüfungen über Lehrveranstaltungen des alten Studienplans nach einer von der Studienkommission verabschiedeten Verordnung ("Übertrittsbestimmungen") für das Studium nach dem neuen Studienplan angerechnet.
Tabelle der Lehrveranstaltungen
Prüfungs-art
Statik	e)
Einführung in den Maschinenbau	e)
Einführung in die Wirtschaftswissenschaften	e)
Mechanische Technologie	e)
Dynamik e)
Einführung in Maschinendynamik
Maschinenzeichnen und	CAD	e)
Chemie M
Laborprojekt	e)
1. Abschnitt gesamt
+1 SS Tutorium, empfohlen als Freies Wahlfach
+2 SS Tutorium, empfohlen als Freies Wahlfach
e)	Studieneingangsphase
Ingenieurgeometrie
1)	+1 SS Tutorium,	empfohlen als Freies Wahlfach
2)	+2 SS Tutorium, empfohlen als Freies Wahlfach
Studienzweigspezifische Pflichtfächer
Summe SS
Verkehrs-technik
Energie- u. Umwelt-technik
Mecha-tronik im
Ver-fahrens-technik im
Strömungslehre u. Wärmeübertragung I
Konstruktionslehre, Maschinenelemente	I
Einführung in die Papier- und Zellstofftechnik
5., 6. und 7. Semester
Studienzweigspezifische Pflichtfächer	- Technik
Elektrotechnik M
Konstruktionslehre, Maschinenelemente	II
Meß- und Regelungstechnik I
Meß- und Regelungstechnik VT
Kraft-	u. Arbeits-maschinen
Strömungsmaschinen Grundlagen
Produk-tionsmaschinen
Förder-und Lager-technik, Logistik
Verbrennungskraftmaschinen VA	4
Energie- und umwelttechnisches Meß- und	Versuchswesen
Turbomaschinen WM
Heizgs.-,Lüftgs.-, Klimatechnik
Meß- und Regelungstechnik II
Elektrotechnik M, Labor
Modellbildung	und Simulation
Therm. Verfahrenstechnik P+Z
Mechanische Verfahrenstechnik	für Papier	und Zellstofftechnik
Technologie der Papierfaserstoffe
Projekt-konstruktiv, Konstruktion in	der Förder- und Lagertechnik oder Fertigungstechnik
Projekt-konstruktiv,
Konstruktion Kolbenmasch. und KFZ-Wesen
Wärmetechnik oder Thermische Turbomaschinen oder Hydraulische Strömungsmaschinen
Projekt-konstruktiv Mechatronik oder
Konstruktionslehre, Maschinenelemente
Projekt Thermische Verfahrenstechnik oder
Mechanische Verfahrenstechnik oder Papier- und Zellstofftechnik
Summe	studienzweigspezifische	Pflichtfächer - Technik
Studienzweigspezifische
Wahlfächer - Technik
Pflichtfächer	Wirtschaft
Summe	Pflichtfächer Wirtschaft
2. Abschnitt gesamt
1.+ 2. Abschnitt 145
3. Studienabschnitt	(8., 9.	und 10.	Semester)
Studienzweigspezifische Pflichtfächer- Technik
Informatik-EDV in der	Produktionstechnik
Angewandte Informatik	in der Energie-	und Umwelttechnik
Informatik-EDV in der	Verfahrenstechnik
Rechnersysteme in der	Automatisierung
Fahrzeug- und	Motorenmeßtechnik
Anlagen- und Prozeßtechnik 1
Anlagentechnik der Papierherstellung
Summe	Pflichtfächer Technik
Studienzweigspezifische Pflichtfächer- Wirtschaft
Unternehmensführung und Organisation (UFO) für Produktionstechnik
UFO für Verkehrstechnik
UFO für Energie und Umwelttechnik
UFO für Mechatronik
UFO für Verfahrenstechnik
Unternehmungsführung und	Organisation
Wahlfächer im 3.	Abschnitt sind gemäß	Studienplan zu wählen
-	aus Wahlfachkatalogen Wirtschaft
-	aus studienzweigspezifischen Wahlfachkatalogen
-	aus allen technischen Pflichtfächern und Wahlfachkatalogen
der Fakultät für	Maschinenbau
Wahlfächer insgesamt
3. Abschnitt gesamt
Summe	aller Pflicht- und Wahlfächer der Studienabschnitte 1,	2 und 3
Freie	Wahlfächer
Gesamte Semesterstunden der Studienzweige der Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau
m	mündliche Prüfung
s	schriftliche Prüfung, sm	schriftliche und mündliche Prüfung
i immanenter Prüfungscharakter,
p Prüfungsarbeit gem. §4 Z 33 UniStG, Wahlfachkataloge: Produktionstechnik
Wahlfachkatalog: Fördertechnik
Meß- u.Regelungstechnik	II
Optimierungsverfahren	in Produktions-	und Logistiksystemen
CAx-Methoden i.d.Produktionstechnik
Kostengerecht	Konstruieren
Technische Akustik u.lärmarme Konstruktion
Sorter u.Sortiertechnik
Anlagenplanung u.Lagertechnik
Industrielle Steuerungtechnik
Industrielle Logistiksysteme
Förder- u. Lagertechnik f.Schüttgüter
Oberflächentechnik und Verschleiß
Grundlagen d.Steuerungs- u.Automatisierungstechnik
Pulvermetallurgische Herstellungsverfahren
Nichtlineare Gleichungssysteme u.Optimierungsaufgaben
Computergestützte Berechnungsmethoden i.d.Konstruktion
Modellbildung	u.Simulation i.d.Materialflußtechnik
Ölhydraulik u.Pneumatik II
Maschinenelemente Seminar
Ausgewählte Kapitel des CAD 3
Wahlfachkatalog: Fertigungstechnik
Modellbildung	u.Simulation i.d. Produktionstechnik
Kunst- u.Verbundwerkstoffe
Laser	in der Schwingungs- und	Strömungsmeßtechnik
Logistik/Materialflußplanung
CAx-Verfahren	i.d.Produktion
3D-CAD-Maschinenkonstruktion
NC-Programmieren u.Flexible Automation
Dynamik d.Mehrkörpersysteme
Wertanalyse I
Produktionsplanung u.steuerung
Wahlfachkatalog: Werkstofftechnik
Korrosion u.Korrosionsschutz
Keramische Hochleistungswerkstoffe
Konstruieren mit Werkstoffverbunden
Oberflächentechnik u.Verschleiß
Werkstoffe f.Werkzeuge d.Produktionstechnik
Modellierung von Herstellungsprozessen I+II
EDV-Methoden i.d.Werkstoff- u.Schweißtechnik
Anleitung z.wissenschaftlichen Arbeiten
Wahlfachkatalog: Schweißtechnik
AK Angewandte	Schweißtechnologie
Schweißen v. Nichteisenmetallen	und Kunststoffen
Kleben u. Löten i.Maschinenbau
Ze Zerstörungsfreie Prüfverfahren
Zertifizierung u.Akkreditierung i.europäischen Wirtschaftsraum
Robotik i.d.Schweißtechnik
Meß-u.Regelungstechnik II
Ausl Auslegung u.Berechnung schweißtechnischer Konstruktionen
Sonderschweißverfahren Exkursion
Wahlfachkataloge: Verkehrstechnik
Wahlfachkatalog: Motoren, Kraftfahrzeuge
Thermodynamik	VA
Höhere Festigkeitslehre u. FE-Methoden
Ölhydraulik u.Pneumatik I
Schadstoffbildung b.d.Verbrennung i.Motor
Konstruktion schnelllaufender	Verbrennungskraftmaschinen
Zweiradtechnik u.Kleinmotoren
Elektrik u.Elektronik	i.Fahrzeug u.Motor
CAx i.Fahrzeug- u.Motorenbau
Numerische Methoden der Strömung	und Wärmeübertragung
Unfallmechanik i. Verkehrswesen
Wahlfachkatalog: Verkehr und Umwelt
Lärmschutz i.Verkehrswesen
Abgasemission	u.-immission durch den Straßenverkehr
Messung v.Luftschadstoffen
Umweltprobleme d.Verbrennungskraftmaschinen
Emissions- u.Immissionsbelastung i.Flugverkehr
Emissionsberechnungen	i.Verkehr
Schadstoffausbreitung	allgemein
Schadstoffausbreitung	i. urbanen Gebieten
Wahlfachkatalog: Eisenbahntechnik,	Seilbahnbau
Höhere Festigkeitslehre u.FE-Methoden 3
Kunststoffe u.Verbundwerkstoffe
Eisenbahntechnik u.Betriebsplanung
Schienengebundener Nahverkehr
Spurgeführter Güterverkehr
Elektrische Bahnen, Energieversorgung
Wahlfachkataloge: Energie- und Umwelttechnik
Wahlfachkatalog: Allgemeine Energie- und Umwelttechnik SS
Thermische Energieanlagentechnik VA
Thermische Turbomaschinen Vertiefung,	WM
Turbomaschinen/Vertiefung Hydraul. Strömungsmaschinen, WM
Strömungslehre und Wärmeübertragung II
Wärmetechnik und	Wärmewirtschaft SE
Angewandte Informatik	in der Energie-	und Umwelttechnik UE
Rationelle Energienutzung 2
Development of Steam-	and Gas	Turbine	Plants 2
CFD in Turbomaschinen	u.Energieanlagen
Korrosion u. Korrosionsschutz
Meß- u.	Regelungstechnik II
Fern-	u. Nahwärmesysteme
Numerische Methoden d.Strömung u.Wärmeübertragung
Instationäre Vorgänge in hydraul. und verfahrenstechn. Anlagen
Wärmetechnisches	Meß- und Versuchswesen
Wahlfachkatalog: Umwelttechnik
Luftreinhaltung und Abluftreinigung
Ökologie-Energie
Elektrische Verfahren	in der Umwelttechnik
Umweltschutzgesetzgebung und Umweltverträglichkeitsprüfung
Technische Akustik u.	Lärmarm Konstruieren
Wahlfachkatalog: Gebäudetechnik
Grundlagen d.Gebäudetechnik
Heizungs-, Lüftungs- u.Klimatechnik VA
Energieversorgung v.Gebäuden
Wasseraufbereitung u.Abwasserreinigung
Licht-Anwendungstechnik 2
Wahlfachkatalog: Energieanlagentechnik
Dampferzeuger/Entwurf	u.Konstruktion
Kernkraftwerkstechnik
Planung, Bau u. Betrieb v. Kraftwerken
Elektrische Maschinen	I
Meßtechn. Durchf. v. Abnahmeversuchen f. Kraftwerke
Wirtschaftliche Optimierung thermischer Turbomaschinen
Betriebsführung thermischer Turbomaschinen
Maschinendynamik Vertiefung
Höhere Maschinendynamik und numerische Methoden
Rechnerische Simulation v. Strömungsmaschinen u.	Anlagen
Einführung i.d. Industrie hydraulischer Strömungsmaschinen
Wasserkraftanlagen Einführung M,	WM
EDV-Wasserwesen
Meß-, Prozeß- u. Labortechnik
Wahlfachkataloge: Mechatronik im	Maschinenbau
Wahlfachkatalog: Antriebstechnik
Modellbildung	u.Simulation
Elektrische Antriebe u.Antriebstechnik
Proportional-	u.Servohydraulik
Dynamik v.Antriebssystemen
Wahlfachkatalog: Simulation, Mehrkörpersysteme
Höhere Dynamik II
Dynamik von Mehrkörpersystemen
Nichtlineare Gleichungssysteme u. Optimierungsaufgaben
Programmiertechnik i.d.Mechatronik
Objektorientiertes Programmieren & C++
Splinekurven u. -flächen
Wahlfachkatalog: Robotik, Regelungstechnik
Kinematik u.Robotik
Projekt Systemtheorie
Prozeßautomatisierung I
Prozeßautomatisierung II
Wahlfachkatalog: Kontinuumsmechanik
Höhere Festigkeitslehre u.FE-Methoden
AK Plastizitätstheorie
Elastizitätstheorie I+II
2D-Bauteile (Scheiben, Platten,Schalen)
AK 2D-Bauteile 2
Operatorkalkül f.Ingenieure
Symbolische Berechnungen i.d.	Festigkeitslehre
Rechnerübungen z.FE-Methoden
Wahlfachkataloge Verfahrenstechnik im Maschinenbau
Wahlfachkatalog: Verfahrenstechnik
Allgemeine u.	anorganische Chemie, VT
Apparatebau Grundlagen - KÜ
Anlagentechnik SE
Abfall, Müll (feste Stoffe)
Biologische Abwasserreinigung	2
Chemie-Ing. Thermodynamik
Chem./ Therm.	Abwasserreinigung
Labor	Verfahrenstechnik I
Labor	Verfahrenstechnik II
Labor	Verfahrenstechnik III
Mechanische Verfahrenstechnik	Labor
Physikalische	Chemie
Recycling f. Clean Techn., SE
Thermische Verfahrenstechnik 2
Wahlfachkatalog: Papier- und Zellstofftechnik
Papier- u.Kartonherstellung I
Papier- u.Kartonherstellung II
Papiertechnik	Praktikum PF
Papiertechnik	Praktikum ZF
Wahlfachkataloge	Wirtschaft
Wahlfachkatalog: Produktion u.Betrieb
Allgemeine Energiewirtschaftslehre
Betriebliches	Energiemanagement
Einsatz v.Informationstechnologien i.d.Industrie
Wahlfachkatalog: Rechnungswesen u.	Recht
Projektcontrolling u.Konfliktbewältigung
Bürgerliches Recht, Ergänzung
Handelsrecht,	Vertiefung
Wahlfachkatalog: Organisation, Informations-Management
General Management, Fallstudienseminar
Managementtraining, Planspiel
Betriebliche Planungsmethoden
Wahlfachkatalog: Marketing, Innovation
Betriebliches	Innovationsmanagement
Wertanalyse II
Ergänzender Wahlfachkatalog: (maximal 4 SS wählbar)
Allgemeine Wirtschaftsfächer/ Persönlichkeitsbildung
Rhetorik u.Präsentation
Betriebssoziologie (Motivation,Führung,Team)