Source: http://www.man.eu/de/investor-relations/corporate-governance/Corporate-Governance.html
Timestamp: 2013-05-22 01:45:30
Document Index: 169080071

Matched Legal Cases: ['§ 161', '§ 161', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 15', '§ 15', '§ 26', '§ 10', '§ 10', '§ 15', '§ 15', '§ 26', '§ 10', '§ 10', '§ 15', '§ 15', '§ 26', '§ 10', '§ 10', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 26', '§ 10', '§ 10', '§ 15', '§ 15', '§ 26', '§ 10', '§ 10', '§ 15', '§ 15', '§ 26', '§ 10', '§ 15', '§ 15', '§ 25', '§ 21', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 186', '§ 204', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 126', '§ 126', '§ 16', '§ 17', '§ 126', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 60', '§ 26', '§ 15', '§ 27']

Corporate Governance | MAN SE
Corporate Governance ist für die MAN Gruppe Grundlage effektiver Zusammenarbeit mit ihren Partnern. Transparenz und Wertschaffung sind auch zentrale Elemente des MAN-Führungskonzepts „Industrial Governance“. Das Unternehmen folgt dem Reglement des Deutschen Corporate Governance Kodex, dessen Anwendung freiwillig ist.Vorstand und Aufsichtsrat der MAN SE haben im Dezember 2012 die Entsprechenserklärung gemäß § 161 AktG abgegeben.Original-Entsprechenserklärung Dezember 2012Corporate Governance Bericht MAN SE 2012 Corporate Governance Bericht gemäß Ziffer 3.10 des Deutschen Corporate Governance Kodex(Auszug aus dem Geschäftsbericht 2012)Erklärung zur Unternehmensführung 2012
Erklärungen des Vorstands und des Aufsichtsrats der MAN SE (vormals MAN Aktiengsellschaft) zu den Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" gemäß § 161 AktGOriginal-Entsprechenserklärung Dezember 2012Original-Entsprechenserklärung Dezember 2011Mitteilung (Juli 2011) zur Ergänzung (Mai 2011) der Original-Entsprechenserklärung vom Dezember 2010Ergänzung (Mai 2011) der Original-Entsprechenserklärung vom Dezember 2010Original-Entsprechenserklärung Dezember 2010Original-Entsprechenserklärung Februar 2010 Abänderung (Februar 2010) der jährlichen Entsprechenserklärung vom Dezember 2009, OriginalOriginal-Entsprechenserklärung Dezember 2009Original-Entsprechenserklärung Dezember 2008Original-Entsprechenserklärung Dezember 2007Original-Entsprechenserklärung Dezember 2006Original-Entsprechenserklärung Dezember 2005Original-Entsprechenserklärung Dezember 2004Original-Entsprechenserklärung Dezember 2003Original-Entsprechenserklärung Dezember 2002
Unternehmerisches Handeln ist ständig Risiken ausgesetzt. Jedes Unternehmen geht auch bewusst Risiken ein, um die sich bietenden Chancen auf den Märkten wahrzunehmen. Die MAN Gruppe hat ein wirksames, auf die Belange der Geschäftsaktivitäten ausgerichtetes Risikomanagementsystem aufgebaut, das stets den veränderten Rahmenbedingungen und aktuellen Entwicklungen angeglichen wird.Risikobericht und Ausblick Auszug aus dem Geschäftsbericht 2012
Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München (PwC), zum Abschlussprüfer vorgeschlagen, die Hauptversammlung ist diesem Vorschlag gefolgt. Die PwC hat ihre Unabhängigkeit gegenüber dem Prüfungsausschuss von MAN bestätigt. Es wurde des Weiteren vereinbart, dass Abschluss- und Befangenheitsgründe, die während der Prüfung auftreten könnten, unverzüglich dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses gemeldet werden, soweit diese nicht unverzüglich beseitigt werden konnten.
„Gemäß § 10 Wertpapierprospektgesetz („WpPG“) hatte die MAN SE mindestens einmal jährlich ein Dokument zu veröffentlichen, das alle Informationen enthält bzw. auf sie verweist, die das Unternehmen in den vorausgegangenen zwölf Monaten auf Grund bestimmter kapitalmarktrechtlicher Vorschriften veröffentlicht oder dem Publikum zur Verfügung gestellt hat. Mit der Aufhebung des § 10 WpPG zum 01.07.2012 ist diese Pflicht entfallen, so dass ab dem Kalenderjahr 2012 eine Erstellung dieses Dokuments nicht mehr erfolgt. Die Jährlichen Dokumente bis einschließlich 2011 sind weiterhin veröffentlicht.“
gemäß WertpapierprospektgesetzGemäß § 10 Wertpapierprospektgesetz („WpPG“) hat die MAN SE mindestens einmal jährlich ein Dokument zu veröffentlichen, das alle Informationen enthält bzw. auf sie verweist, die das Unternehmen in den vorausgegangenen zwölf Monaten auf Grund bestimmter kapitalmarktrechtlicher Vorschriften veröffentlicht oder dem Publikum zur Verfügung gestellt hat.Jährliches Dokument 2011MAN SE80805 MünchenIm Zeitraum vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 hat die MAN SE folgende Informationen bzw. Dokumente i.S.v. § 10 WpPG veröffentlicht:1. Ad-hoc-Mitteilungen (§ 15 WpHG) 28.11.11, MAN SE: IPIC und MAN einigen sich über Ferrostaal - Ferrostaal wird Teil der MPC Gruppe 02.11.11, MAN SE: Intakter Wachstumstrend bei nachlassender Dynamik 28.07.11, MAN SE: Starker Auftragseingang, kräftiges Ergebniswachstum 25.05.11, MAN prüft Unregelmäßigkeiten bei der Übergabe von 4-Takt-Schiffsdieselmotoren bei der MAN Diesel & Turbo SE 03.05.11, MAN SE: Deutliche Ergebnisverbesserung getragen von Commercial Vehicles 21.03.11, MAN SE: Fokussierung auf Transport und Energie erfolgreich, Operatives Ergebnis verdoppelt 2. Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte (§ 15a WpHG)Es liegen keine Mitteilungen für das Kalenderjahr 2011 vor.
3. Mitteilung über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE (§ 26 Abs. 1 WpHG)Mitteilungen über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE im Jahr 2011. 4. Finanzinformationen02.11.2011: Zwischenbericht zum 30.09.2011 – Q3 201128.07.2011: Zwischenbericht zum 30.06.2011 – Q2 201103.05.2011: Zwischenbericht zum 31.03.2011 – Q1 201121.03.2011: Einzelabschluss MAN SE nach HGB für das Geschäftsjahr 201021.03.2011: Geschäftsbericht MAN Gruppe für das Geschäftsjahr 2010 mit konsolidiertem Jahresabschluss nach IFRS und Lagebericht 5. Sonstige Informationen 27.06.2011: Dividendenbekanntmachung19.05.2011: Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung am 27. Juni 201121.03.2011: Finanzterminkalender 2011, abgedruckt im Geschäftsbericht 2010
gemäß WertpapierprospektgesetzGemäß § 10 Wertpapierprospektgesetz („WpPG“) hat die MAN SE mindestens einmal jährlich ein Dokument zu veröffentlichen, das alle Informationen enthält bzw. auf sie verweist, die das Unternehmen in den vorausgegangenen zwölf Monaten auf Grund bestimmter kapitalmarktrechtlicher Vorschriften veröffentlicht oder dem Publikum zur Verfügung gestellt hat.Jährliches Dokument 2010MAN SE80805 MünchenIm Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 hat die MAN SE folgende Informationen bzw. Dokumente i.S.v. § 10 WpPG veröffentlicht:1. Ad-hoc-Mitteilungen (§ 15 WpHG) 15.02.2010: MAN erzielt auch im schwierigen Jahr 2009 deutlichen operativen Gewinn 29.04.2010: Aufwärtstrend im Auftragseingang 29.07.2010: 2. Quartal 2010 - Deutliche Ergebnisverbesserung durch Commercial Vehicles 28.10.2010: Commercial Vehicles trägt kontinuierliche Ergebnisverbesserung 2. Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte (§ 15a WpHG)Es liegen keine Mitteilungen für das Kalenderjahr 2010 vor.
3. Mitteilung über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE (§ 26 Abs. 1 WpHG)Mitteilungen über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE im Jahr 2010. 4. Finanzinformationen15.02.2010: Geschäftsbericht MAN Gruppe für das Geschäftsjahr 2009 mit konsolidiertem Jahresabschluss nach IFRS und Lagebericht15.02.2010: Einzelabschluss MAN SE nach HGB für das Geschäftsjahr 200929.04.2010: Zwischenbericht zum 31.03.2010 – Q1 201029.07.2010: Zwischenbericht zum 30.06.2010 – Q2 201028.10.2010: Zwischenbericht zum 30.09.2010 – Q3 20105. Other information18.02.2010: Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung am 1. April 201001.04.2010: Dividendenbekanntmachung15.02.2010: Finanzterminkalender 2010, abgedruckt im Geschäftsbericht 2009
gemäß WertpapierprospektgesetzGemäß § 10 Wertpapierprospektgesetz („WpPG“) hat die MAN SE mindestens einmal jährlich ein Dokument zu veröffentlichen, das alle Informationen enthält bzw. auf sie verweist, die das Unternehmen in den vorausgegangenen zwölf Monaten auf Grund bestimmter kapitalmarktrechtlicher Vorschriften veröffentlicht oder dem Publikum zur Verfügung gestellt hat.Jährliches Dokument 2009MAN SE80805 MünchenIm Zeitraum vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009 hat die MAN SE folgende Informationen bzw. Dokumente i.S.v. § 10 WpPG veröffentlicht:1. Ad-hoc-Mitteilungen (§ 15 WpHG) 18.02.09: Aufsichtsrat verlängert Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Håkan Samuelsson 19.02.09: MAN Gruppe legt 2008 gute Basis für schwierige Zeiten 30.04.09: 1. Quartal 2009 - Operativer Gewinn trotz konjunkturellem Abschwung 15.07.09: MAN und Sinotruk gehen strategische Partnerschaft ein 30.07.09: 2. Quartal 2009 - Operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorquartal insgesamt stabil 29.10.09: 3. Quartal 2009 - Stabiles Ergebnis in schwierigem Marktumfeld 23.11.09: MAN-Vorstandsvorsitzender Håkan Samuelsson verlässt Unternehmen - Kommissarischer Nachfolger bestellt 27.11.09: Finanzvorstand verlässt MAN SE auf eigenen Wunsch 30.11.09: MAN Nutzfahrzeuge-Chef legt Vorstandsämter nieder 10.12.09: Ermittlungen gegen MAN-Konzerngesellschaften mit Bußgeldbescheiden beendet 11.12.09: Aufsichtsrat bestellt Pachta-Reyhofen zum Sprecher des Vorstandes der MAN SE 2. Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte (§ 15a WpHG)Es liegen keine Mitteilungen für das Kalenderjahr 2009 vor.
3. Mitteilung über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE (§ 26 Abs. 1 WpHG)Mitteilungen über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE im Jahr 20094. Finanzinformationen19.02.09: Geschäftsbericht MAN Gruppe für das Geschäftsjahr 2008 mit konsolidiertem Jahresabschluss nach IFRS und Lagebericht19.02.09: Einzelabschluss MAN SE nach HGB für das Geschäftsjahr 2008 30.04.09: Zwischenbericht 1. Quartal 200930.07.09: Zwischenbericht 2. Quartal 200929.10.09: Zwischenbericht 3. Quartal 20095. Sonstige Informationen 20.02.09: Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung am 03. April 200903.04.09: DividendenbekanntmachungFinanzterminkalender 2009, abgedruckt im Geschäftsbericht 2008
gemäß WertpapierprospektgesetzGemäß § 10 Wertpapierprospektgesetz („WpPG“) hat die MAN Aktiengesellschaft mindestens einmal jährlich ein Dokument zu veröffentlichen, das alle Informationen enthält bzw. auf sie verweist, die das Unternehmen in den vorausgegangenen zwölf Monaten auf Grund bestimmter kapitalmarktrechtlicher Vorschriften veröffentlicht oder dem Publikum zur Verfügung gestellt hat.Jährliches Dokument 2008MAN Aktiengesellschaft80339 MünchenIm Zeitraum vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 hat die MAN AG folgende Informationen bzw. Dokumente i.S.v. § 10 WpPG veröffentlicht:1. Ad-hoc-Mitteilungen (§ 15 WpHG) 05.02.08: 2007 ist erfolgreichstes Jahr in der Unternehmensgeschichte 25.04.08: 1. Quartal 2008 – Weiteres Wachstum bei deutlich verbesserter Performance 30.07.08: MAN Gruppe im 2. Quartal 2008: Kräftiges Umsatz- und Ergebniswachstum 07.10.08: Neue Partnerschaft für MAN Ferrostaal 30.10.08: MAN Gruppe im 3. Quartal 2008: Rückläufiger Auftragseingang, kräftiges Umsatzwachstum 15.12.08: MAN erwirbt VW Truck & Bus, Brasilien 24.12.08: MAN hat Zugriff auf über 20% der Scania-Stimmrechte 2. Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte (§ 15a WpHG)Mitteilung über Wertpapiergeschäfte von Führungspersonen nach § 15a WpHG im Jahr 20083. Mitteilung über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN AG (§ 26 Abs. 1 WpHG)Mitteilungen über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE im Jahr 2008. 4. Finanzinformationen05.02.08: Zwischenbericht 4. Quartal 200706.03.08: Geschäftsbericht MAN Gruppe für das Geschäftsjahr 2007 mit konsolidiertem Jahresabschluss nach IFRS und Lagebericht06.03.08: Einzelabschluss MAN AG nach HGB für das Geschäftsjahr 200725.04.08: Zwischenbericht 1. Quartal 200830.07.08: Zwischenbericht 2. Quartal 200830.10.08: Zwischenbericht 3. Quartal 20085. Sonstige Informationen13.03.08: Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung am 25. April 200826.04.08: DividendenbekanntmachungFinanzterminkalender 2008, abgedruckt im Geschäftsbericht 2007
gemäß WertpapierprospektgesetzGemäß § 10 Wertpapierprospektgesetz („WpPG“) hat die MAN Aktiengesellschaft mindestens einmal jährlich ein Dokument zu veröffentlichen, das alle Informationen enthält bzw. auf sie verweist, die das Unternehmen in den vorausgegangenen zwölf Monaten auf Grund bestimmter kapitalmarktrechtlicher Vorschriften veröffentlicht oder dem Publikum zur Verfügung gestellt hat.Jährliches Dokument 2007MAN Aktiengesellschaft80339 MünchenIm Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 hat die MAN AG folgende Informationen bzw. Dokumente i.S.v. § 10 WpPG veröffentlicht:1. Ad-hoc-Mitteilungen (§ 15 WpHG) 23.01.07: MAN beendet Angebot vorzeitig, strebt freundliche Kombination mit Scania an 06.02.07: 2006 bestes Jahr der Unternehmensgeschichte 03.05.07: Weitere klare Performanceverbesserung im 1. Quartal 2007 27.05.07: Vergleich zwischen MAN und Freightliner im ERF-Fall 31.07.07: MAN Gruppe wächst im 2. Quartal 2007 auf hohem Niveau weiter 31.10.07: MAN Gruppe im 3. Quartal 2007 – hohes Wachstumstempo hält an 2. Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte (§ 15a WpHG)Es liegen keine Mitteilungen für das Kalenderjahr 2007 vor
3. Mitteilung über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN AG (§ 26 Abs. 1 WpHG)Mitteilungen über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE im Jahr 2007. 4. Finanzinformationen06.02.07: Zwischenbericht 4. Quartal 200608.03.07: Geschäftsbericht MAN Gruppe für das Geschäftsjahr 2006 mit konsolidiertem Jahresabschluss nach IFRS und Lagebericht08.03.07: Einzelabschluss MAN AG nach HGB für das Geschäftsjahr 200603.05.07: Zwischenbericht 1. Quartal 200731.07.07: Zwischenbericht 2. Quartal 200731.10.07: Zwischenbericht 3. Quartal 20075. Sonstige Informationen 26.03.07: Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung am 10. Mai 200711.05.07: DividendenbekanntmachungFinanzterminkalender 2007
gemäß WertpapierprospektgesetzGemäß § 10 Wertpapierprospektgesetz („WpPG“) hat die MAN Aktiengesellschaft mindestens einmal jährlich ein Dokument zu veröffentlichen, das alle Informationen enthält bzw. auf sie verweist, die das Unternehmen in den vorausgegangenen zwölf Monaten auf Grund bestimmter kapitalmarktrechtlicher Vorschriften veröffentlicht oder dem Publikum zur Verfügung gestellt hat.Jährliches Dokument 2006MAN Aktiengesellschaft80339 MünchenIm Zeitraum vom 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 hat die MAN AG folgende Informationen bzw. Dokumente i.S.v. § 10 WpPG veröffentlicht:1. Ad-hoc-Mitteilungen (§ 15 WpHG)21.02.2006 Ad-hoc-Mitteilung: MAN Gruppe im Geschäftsjahr 2005: Wesentliche Verbesserungen erreicht15.03.2006 Ad-hoc-Mitteilung: MAN veräußert Mehrheit an MAN Roland an Allianz Capital Partners04.05.2006 Ad-hoc-Mitteilung: MAN Gruppe im 1. Quartal 2006: Starker Start ins neue Geschäftsjahr01.08.2006 Ad-hoc-Mitteilung: Unverändert kräftige Zuwächse im zweiten Quartal 200613.09.2006 Ad-hoc-Mitteilung: MAN AG bestätigt Interesse an Scania18.09.2006 Ad-hoc-Mitteilung: MAN legt Angebot für Scania vor12.10.2006 Ad-hoc-Mitteilung: MAN bestätigt nachbörsliches Verfahren zum Erwerb von Scania Aktien02.11.2006 Ad-hoc-Mitteilung: MAN Gruppe im 3. Quartal 2006: Weiterhin kräftige Zuwächse
2. Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte (§ 15a WpHG)Es liegen keine Mitteilungen für das Kalenderjahr 2006 vor.
3. Mitteilung über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN AG (§ 26 Abs. 1 WpHG)Mitteilungen über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE im Jahr 2006. 4. Finanzinformationen21.02.2006 ― Zwischenbericht 4. Quartal 200515.03.2006 ― Geschäftsbericht MAN Gruppe für das Geschäftsjahr 2005 mit konsolidiertem Jahresabschluss nach IFRS und Lagebericht15.03.2006 ― Einzelabschluss MAN AG nach HGB für das Geschäftsjahr 200504.05.2006 ― Zwischenbericht 1. Quartal 200601.08.2006 ― Zwischenbericht 2. Quartal 200602.11.2006 ― Zwischenbericht 3. Quartal 2006 5. Sonstige Informationen07.04.2006 ― Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung am 19. Mai 200620.05.2006 ― DividendenbekanntmachungFinanzterminkalender 2006, abgedruckt im Geschäftsbericht 2005
Im Zeitraum vom 1. Januar 2005 bis 31. Dezember 2005 hat die MAN AG folgende Informationen bzw. Dokumente i.S.v. § 10 WpPG veröffentlichtMAN Aktiengesellschaft80805 München1. Ad-hoc-Mitteilungen (§ 15 WpHG)17.02.2005 ― Ad-hoc-Mitteilung: MAN Gruppe im Geschäftsjahr 2004: Wesentliche Verbesserungen erreicht10.05.2005 ― Ad-hoc-Mitteilung: MAN Gruppe im 1. Quartal 2005: Wachstum hält an, Ergebnis deutlich gesteigert11.08.2005 ― Ad-hoc-Mitteilung: MAN Gruppe im 2. Quartal 2005: Weiter starkes Ergebniswachstum28.10.2005 ― Ad-hoc-Mitteilung: Gerichtsentscheidung – Schadenersatzklage gegen Freightliner Ltd.02.11.2005 ― Ad-hoc-Mitteilung: MAN Gruppe im 3. Quartal 2005: Wachstum hält an, starkes Ergebnisplus 2. Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte (§ 15a WpHG)Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte im Kalenderjahr 20053. Mitteilung über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN AG (§ 25 Abs. 1 i. V. m. § 21 Abs. 1 WpHG)Mitteilungen über den Erwerb bzw. die Veräußerung von Stimmrechten an der MAN SE im Jahr 2005. 4. Finanzinformationen17.02.2005 ― Zwischenbericht 4. Quartal 200416.03.2005 ― Geschäftsbericht MAN Gruppe für das Geschäftsjahr 2004 mit konsolidiertem Jahresabschluss nach IFRS und Lagebericht16.03.2005 ― Einzelabschluss MAN AG nach HGB für das Geschäftsjahr 200510.05.2005 ― Zwischenbericht 1. Quartal 200511.08.2005 ― Zwischenbericht 2. Quartal 200502.11.2005 ― Zwischenbericht 3. Quartal 20055. Sonstige Informationen22.04.2005 ― Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung am 3. Juni 200504.06.2005 ― DividendenbekanntmachungFinanzterminkalender 2005, abgedruckt im Geschäftsbericht 2004.
Personen, die bei einem Emittenten von Aktien Führungsaufgaben wahrnehmen, sind gemäß § 15a WpHG verpflichtet, sowohl dem Emittenten als auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitzuteilen, wenn sie eigene Geschäfte mit Aktien des Unternehmens oder sich auf diese Aktien beziehenden Finanzinstrumenten tätigen. Die gleiche Pflicht trifft bestimmte mit den genannten Führungspersonen in enger Beziehung stehende Personen.Die MAN SE veröffentlicht die ihr zugegangenen Meldungen auf dieser Internetseite.Es liegen für das Kalenderjahr 2012 keine Mitteilungen vor.
Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte 2011
Personen, die bei einem Emittenten von Aktien Führungsaufgaben wahrnehmen, sind gemäß § 15a WpHG verpflichtet, sowohl dem Emittenten als auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitzuteilen, wenn sie eigene Geschäfte mit Aktien des Unternehmens oder sich auf diese Aktien beziehenden Finanzinstrumenten tätigen. Die gleiche Pflicht trifft bestimmte mit den genannten Führungspersonen in enger Beziehung stehende Personen.Die MAN SE veröffentlicht die ihr zugegangenen Meldungen auf dieser Internetseite.Es liegen für das Kalenderjahr 2011 keine Mitteilungen vor.
Personen, die bei einem Emittenten von Aktien Führungsaufgaben wahrnehmen, sind gemäß § 15a WpHG verpflichtet, sowohl dem Emittenten als auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitzuteilen, wenn sie eigene Geschäfte mit Aktien des Unternehmens oder sich auf diese Aktien beziehenden Finanzinstrumenten tätigen. Die gleiche Pflicht trifft bestimmte mit den genannten Führungspersonen in enger Beziehung stehende Personen.Die MAN SE veröffentlicht die ihr zugegangenen Meldungen auf dieser Internetseite.Es liegen für das Kalenderjahr 2010 keine Mitteilungen vor.
Personen, die bei einem Emittenten von Aktien Führungsaufgaben wahrnehmen, sind gemäß § 15a WpHG verpflichtet, sowohl dem Emittenten als auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitzuteilen, wenn sie eigene Geschäfte mit Aktien des Unternehmens oder sich auf diese Aktien beziehenden Finanzinstrumenten tätigen. Die gleiche Pflicht trifft bestimmte mit den genannten Führungspersonen in enger Beziehung stehende Personen.Die MAN SE veröffentlicht die ihr zugegangenen Meldungen auf dieser Internetseite.Es liegen für das Kalenderjahr 2009 keine Mitteilungen vor.
Personen, die bei einem Emittenten von Aktien Führungsaufgaben wahrnehmen, sind gemäß § 15a WpHG verpflichtet, sowohl dem Emittenten als auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitzuteilen, wenn sie eigene Geschäfte mit Aktien des Unternehmens oder sich auf diese Aktien beziehenden Finanzinstrumenten tätigen. Die gleiche Pflicht trifft bestimmte mit den genannten Führungspersonen in enger Beziehung stehende Personen.Die MAN SE veröffentlicht die ihr zugegangenen Meldungen auf dieser Internetseite.Mitteilungen über Geschäfte von Führungspersonen nach § 15a WpHG:
31.07.2008, Frankfurt-Xetra
Person mit Führungsaufgaben/ Vorsitzender des Vorstands
MAN Aktiengesellschaft,Landsberger Straße 110, 80339 München
ISIN Finanzinstrument
Bezeichnung des Finanzinstruments Stammaktie der MAN Aktiengesellschaft Geschäftsart
65.19 Stückzahl
394,156.33 €
06.02.2008, Frankfurt-Xetra
270,899.20 €
22.138,08 €
Personen, die bei einem Emittenten von Aktien Führungsaufgaben wahrnehmen, sind gemäß § 15a WpHG verpflichtet, sowohl dem Emittenten als auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitzuteilen, wenn sie eigene Geschäfte mit Aktien des Unternehmens oder sich auf diese Aktien beziehenden Finanzinstrumenten tätigen. Die gleiche Pflicht trifft bestimmte mit den genannten Führungspersonen in enger Beziehung stehende Personen.Die MAN AG veröffentlicht die ihr zugegangenen Meldungen auf dieser Internetseite.Für das Jahr 2007 liegen keine Mitteilungen vor.
Personen, die bei einem Emittenten von Aktien Führungsaufgaben wahrnehmen, sind gemäß § 15a WpHG verpflichtet, sowohl dem Emittenten als auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitzuteilen, wenn sie eigene Geschäfte mit Aktien des Unternehmens oder sich auf diese Aktien beziehenden Finanzinstrumenten tätigen. Die gleiche Pflicht trifft bestimmte mit den genannten Führungspersonen in enger Beziehung stehende Personen.Die MAN AG veröffentlicht die ihr zugegangenen Meldungen auf dieser Internetseite.Für das Jahr 2006 liegen keine Mitteilungen vor.
Personen, die bei einem Emittenten von Aktien Führungsaufgaben wahrnehmen, sind gemäß § 15a WpHG verpflichtet, sowohl dem Emittenten als auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitzuteilen, wenn sie eigene Geschäfte mit Aktien des Unternehmens oder sich auf diese Aktien beziehenden Finanzinstrumenten tätigen. Die gleiche Pflicht trifft bestimmte mit den genannten Führungspersonen in enger Beziehung stehende Personen.Die MAN AG veröffentlicht die ihr zugegangenen Meldungen auf dieser Internetseite.Mitteilungen über Geschäfte von Führungspersonen nach § 15a WpHG im Jahr 2005: Datum und Ort der Transaktion
04.04.2005, München
Grund der Mitteilungspflicht Person mit Führungsaufgaben / Vorsitzender des Vorstands
MAN AktiengesellschaftUngererstraße 6980805 München
ISIN Basisinstrument DE0005937007
Bezeichnung des Basisinstruments Stammaktie der MAN Aktiengesellschaft Geschäftsart
Preis (in €) 35,05
52.575,00 €
Satzung der MAN SEStand: April 2010I. Allgemeines§ 1 Firma, Sitz(1) Die Gesellschaft führt die Firma MAN SE.(2) Der Sitz ist in München.§ 2 Gegenstand des Unternehmens(1) Gegenstand des Unternehmens ist:die Beteiligung an Unternehmen aller Art, insbesondere des Maschinen-, Anlagen-, Fahrzeug- und Motorenbaus sowie des Handels;die Herstellung solcher Erzeugnisse sowie die Bearbeitung von Werkstoffen aller Art. (2) Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig oder nützlich erscheinen.§ 3 Bekanntmachungen und Informationen(1) Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen durch Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger, soweit vom Gesetz nicht eine andere Bekanntmachungsform vorgeschrieben ist.(2) Informationen an die Inhaber zugelassener Wertpapiere der Gesellschaft können, soweit zulässig, auch mittels elektronischer Medien übermittelt werden.II. Grundkapital und Aktien§ 4(1) Das Grundkapital beträgt 376.422.400 Euro. Es ist eingeteilt in 147.040.000 Stückaktien, hiervon:140.974.350 Stammaktien und6.065.650 Vorzugsaktien ohne Stimmrecht.(2) Die Aktien lauten auf den Inhaber. Der Anspruch des Aktionärs auf Verbriefung seines Anteils an der Gesellschaft ist ausgeschlossen.(3) Das Grundkapital der Gesellschaft ist in Höhe von 376.422.400 Euro erbracht durch Umwandlung der MAN Aktiengesellschaft in eine Europäische Gesellschaft (SE).(4) Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital bis zum 31. März 2015 um bis zu 188.211.200 Euro durch einmalige oder mehrmalige Ausgabe von auf den Inhaber lautenden Stammaktien gegen Bareinlagen und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2010).Bei Barkapitalerhöhungen ist den Aktionären grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats dieses Bezugsrecht auszuschließen,soweit es erforderlich ist, um den Gläubigern von Wandelschuldverschreibungen oder den Inhabern von Optionsschuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder ihren Konzerngesellschaften ausgegeben wurden oder werden, ein Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang einzuräumen, wie es ihnen zustehen würde, hätten sie zuvor ihr Wandlungs- oder Optionsrecht ausgeübt bzw. im Falle der Wandlungspflicht die Wandlung vollzogen (Verwässerungsschutz); und/oderwenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis um nicht mehr als 5 % unterschreitet und die gem. § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegebenen Aktien insgesamt 10 % des Grundkapitals nicht überschreiten. Auf diese Begrenzung sind Aktien anzurechnen, die in direkter oder entsprechender Anwendung dieser Vorschrift aufgrund von anderen Ermächtigungen während der Laufzeit dieser Ermächtigung bis zum Zeitpunkt ihrer Ausnutzung ausgegeben oder veräußert wurden. Auf die vorgenannte Zehnprozentgrenze sind ebenfalls Aktien anzurechnen, die aufgrund von zum Zeitpunkt der Ausnutzung entsprechend dieser Vorschrift ausgegebenen Schuldverschreibungen mit Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. mit Wandlungspflichten ausgegeben wurden bzw. auszugeben sind; und/oderum etwaig benötigte Spitzenbeträge zur Abrundung des Kapitals zu verwerten; und/oderum hinsichtlich eines Teilbetrags des Genehmigten Kapitals 2010 von bis zu 4.000.000 Euro neue Aktien gegen Bareinlagen an Arbeitnehmer mit Führungsverantwortung (Führungskräfte) der Gesellschaft und/oder von Konzerngesellschaften auszugeben. Dabei kann auch vorgesehen werden, dass die zu leistende Einlage nach Maßgabe des § 204 Abs. 3 AktG gedeckt wird.
Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bei einer Ausgabe von Aktien gegen Sacheinlagen zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen, Beteiligungen an Unternehmen oder Wirtschaftsgütern von Unternehmen das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen.Darüber hinaus ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Durchführung von Kapitalerhöhungen festzulegen.Die Ermächtigung ist – ohne Berücksichtigung der Ausgabe von Aktien unter Bezugsrechtsausschluss an Arbeitnehmer mit Führungsverantwortung – insoweit beschränkt, als nach Ausübung der Ermächtigung die Summe der unter Ausschluss des Bezugsrechts unter diesem Genehmigten Kapital 2010 und/oder unter dem Bedingten Kapital 2010 ausgegebenen Aktien 20 % des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Ermächtigung bzw. – falls dieser Wert geringer ist – des zum Zeitpunkt der Ausnutzung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals nicht übersteigen darf.(5) Das Grundkapital ist um bis zu 76.800.000 Euro, eingeteilt in bis zu 30.000.000 Stück auf den Inhaber lautende Stammaktien, bedingt erhöht. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, als die Inhaber von Schuldverschreibungen mit Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. von Wandlungspflichten, die die MAN SE oder deren Konzerngesellschaften aufgrund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 1. April 2010 gegen bar ausgegeben haben, von ihrem Wandlungs- oder Optionsrecht Gebrauch machen bzw. die Wandlungspflicht erfüllen und soweit nicht andere Erfüllungsformen zur Bedienung eingesetzt werden. Die neuen Aktien sind erstmalig für das Geschäftsjahr ihrer Ausgabe dividendenberechtigt (Bedingtes Kapital 2010).III. VerfassungA. Vorstand§ 5 Zusammensetzung(1) Der Vorstand besteht aus mindestens zwei Personen. Im Übrigen bestimmt der Aufsichtsrat die Zahl der Vorstandsmitglieder. Mitglieder des Vorstands werden für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren bestellt. Wiederbestellungen, jeweils für bis zu fünf Jahren, sind zulässig.(2) Der Aufsichtsrat kann den Abschluss, die Abänderung und Kündigung der Anstellungsverträge mit Vorstandsmitgliedern einem Aufsichtsratsausschuss übertragen.(3) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Der vom Aufsichtsrat zu bestellende Vorsitzende des Vorstands gibt bei Stimmengleichheit den Ausschlag. Ihm obliegt auch die Leitung der Vorstandssitzungen.§ 6 Vertretung der Gesellschaft(1) Die Gesellschaft wird durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinschaftlich mit einem Prokuristen vertreten.(2) Der Aufsichtsrat kann bestimmen, dass ein Vorstandsmitglied allein zur Vertretung der Gesellschaft befugt sein soll.B. Aufsichtsrat§ 7 Anzahl, Wahl(1) Der Aufsichtsrat besteht aus 16 Mitgliedern und setzt sich aus acht Anteilseigner- und acht Arbeitnehmervertretern zusammen.(2) Die Amtszeit des Aufsichtsrats beträgt jeweils fünf Jahre, das Jahr gerechnet vom Ende einer ordentlichen Hauptversammlung bis zum Ende der nächsten. Abweichend hiervon läuft die Amtszeit des ersten Aufsichtsrats bis zur Beendigung der zweiten ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft, die nach der Eintragung der MAN SE im zuständigen Handelsregister beim Amtsgericht München stattfindet.(3) Die acht Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat werden von der Hauptversammlung gewählt. Die acht Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat werden nach den Bestimmungen der nach dem SE-Beteiligungsgesetz (SEBG) geschlossenen Vereinbarung über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE in der jeweils aktuellen Fassung von den Arbeitnehmern in den Aufsichtsrat der SE berufen.(4) Die Hauptversammlung kann für die von ihr zu wählenden Aufsichtsratsmitglieder Ersatzmitglieder wählen. Diese treten in der von der Hauptversammlung bestimmten Reihenfolge an die Stelle der vor Ablauf der regulären Amtszeit ausscheidenden Mitglieder der Anteilseigner. Das Aufsichtsratsamt eines Ersatzmitgliedes erlischt mit dem Ende der nächsten Hauptversammlung, die nach seinem ersatzweisen Eintritt in den Aufsichtsrat stattfindet. Nimmt die nächste Hauptversammlung keine Ersatzwahl vor, so verlängert sich die Amtszeit des Ersatzmitgliedes bis zum Ablauf der darauffolgenden Hauptversammlung. Ein in den Aufsichtsrat nachrückendes und vorzeitig wieder ausgeschiedenes Ersatzmitglied nimmt seinen ursprünglichen Platz in der Reihe der Ersatzmitglieder wieder ein. Scheidet ein von den Arbeitnehmern berufenes Aufsichtsratsmit¬glied vor Ablauf seiner Amtszeit aus, so tritt an seine Stelle das für diesen Fall nach den Bestimmungen der nach dem SE-Beteiligungsgesetz (SEBG) geschlossenen Vereinbarung über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE in der jeweils aktuellen Fassung berufene Ersatzmitglied.(5) Ersatzwahlen gelten für den Rest der Amtszeit des ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitgliedes.§ 8 Vorsitzender(1) Der Aufsichtsrat wählt in der ersten Sitzung seiner Amtszeit für deren Dauer aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter.(2) Scheiden während der Amtsdauer der Vorsitzende oder dessen Stellvertreter aus, so hat der Aufsichtsrat alsbald eine Neuwahl vorzunehmen.(3) Die Wahlen nach Abs. 1 und 2 gehen anderen Beschlüssen vor.§ 9 Geschäftsordnung, Ausschüsse(1) Der Aufsichtsrat kann für sich eine Geschäftsordnung aufstellen.(2) Der Aufsichtsrat kann aus seiner Mitte Aufsichtsratsausschüsse bilden und deren Aufgaben und Befugnisse in einer Geschäftsordnung festsetzen. Den Ausschüssen des Aufsichtsrats können, soweit gesetzlich zulässig, auch entscheidende Befugnisse des Aufsichtsrats übertragen werden.§ 10 Sitzungen, Beschlüsse(1) Die Einberufung der Sitzungen des Aufsichtsrats erfolgt durch den Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von mindestens vierzehn Tagen. Die Einberufung kann schriftlich, per Telefax, per Email oder mittels sonstiger gebräuchlicher Telekommunikationsmittel erfolgen. In dringenden Fällen kann der Vorsitzende die Frist angemessen verkürzen.(2) Beschlüsse des Aufsichtsrats werden in der Regel in Präsenzsitzungen gefasst. Es ist jedoch, vorbehaltlich einer entsprechenden Festlegung durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrats, zulässig, Sitzungen des Aufsichtsrats in Form einer Video- oder Telefonkonferenz abzuhalten oder einzelne Aufsichtsratsmitglieder im Wege der Videoübertragung oder telefonisch zuzuschalten und in diesen Fällen auch die Beschlussfassung oder Stimmabgabe per Videokonferenz bzw. Videoübertragung oder telefonisch vorzunehmen. Außerhalb von Sitzungen sind die Stimmabgabe oder Beschlussfassungen in Textform (schriftlich, per Telefax oder per Email) oder mittels sonstiger gebräuchlicher Telekommunikationsmittel zulässig, wenn der Vorsitzende des Aufsichtsrats dies anordnet und kein Mitglied des Aufsichtsrats diesem Verfahren unverzüglich in Textform widerspricht.(3) Der Aufsichtsrat ist beschlussfähig, wenn mindestens acht Mitglieder an der Beschlussfassung teilnehmen.(4) Beschlüsse des Aufsichtsrats bedürfen – soweit nicht gesetzlich anderweitig bestimmt – der einfachen Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden und bei dessen Nichtteilnahme an der Beschlussfassung die Stimme des Stellvertreters den Ausschlag (Stichentscheid), sofern dieser ein Anteilseignervertreter ist. Einem Stellvertreter, der Arbeitnehmervertreter ist, steht ein Recht zum Stichentscheid nicht zu.(5) Über die Verhandlungen und Beschlüsse des Aufsichtsrats ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Sitzungsleiter zu unterzeichnen ist.(6) Der Aufsichtsrat ist befugt zu und beschließt über Änderungen der Satzung, die nur die Fassung betreffen.§ 11 Zustimmungserfordernisse11.1 Die folgenden Arten von Geschäften dürfen nur mit Zustimmung des Aufsichtsrats vorgenommen werden:a) Erwerb und Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen sowie von Betrieben oder Betriebsteilen, wenn der Gegenwert vom Aufsichtsrat festgelegte Wertgrenzen übersteigt.b) Abschluss von Unternehmensverträgen.11.2 Der Aufsichtsrat kann beschließen, dass für weitere Arten von Geschäften oder bestimmte Maßnahmen der Geschäftsführung seine Zustimmung erforderlich ist.§ 12 Vergütung(1) Jedes Aufsichtsratsmitglied erhält neben der Erstattung der ihm bei der Ausübung des Amtes entstehenden Kosten eine jährliche feste Vergütung in Höhe von 35.000,00 Euro.(2) Zusätzlich erhält jedes Aufsichtsratsmitglied eine variable Vergütung (Tantieme) in Höhe von 175,00 Euro für je 0,01 Euro des in einem Geschäftsjahr erzielten Ergebnisses je Aktie, das über ein Ergebnis je Aktie von 0,50 Euro hinausgeht. Das Ergebnis je Aktie im Sinne von Satz 1 ist der Betrag, der sich auf der Grundlage des Konzernabschlusses des MAN Konzerns zum Stichtag aus dem Konzernergebnis nach Steuern der fortgeführten Geschäftsbereiche am Ende eines Geschäftsjahres und der Zahl der im Geschäftsjahresdurchschnitt in Umlauf befindlichen Stückaktien (Stammaktien und Vorzugsaktien) errechnet.Die Tantieme ist begrenzt auf das Zweifache der festen Vergütung, die nach Abs. 1 im maßgeblichen Geschäftsjahr zu zahlen ist.(3) Dem Aufsichtsratsvorsitzenden steht der zweifache und seinen Stellvertretern jeweils der anderthalbfache Betrag der Vergütung nach Abs. 1 und Abs. 2 zu.(4) Jedes Mitglied eines Ausschusses des Aufsichtsrats erhält für seine Tätigkeit in einem Ausschuss jeweils eine zusätzliche jährliche Vergütung von 50 % der Vergütung nach Abs. 1, der Vorsitzende eines Ausschusses eine solche von 100 %. Dies gilt nicht für den Vorsitz und die Mitgliedschaft im Vermittlungsausschuss.(5) Vergütungen nach den vorstehenden Absätzen sind jeweils nachträglich und nach der Billigung des Konzernabschlusses zahlbar. Sind die Voraussetzungen für die Zahlung einer Vergütung oder eines Vergütungsbestandteils nach den vorstehenden Absätzen nur für einen Teil des maßgeblichen Zeitraums gegeben, so fällt die jeweilige Vergütung nur zeitanteilig an.(6) Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten für Sitzungen des Aufsichtsrats oder von Ausschüssen des Aufsichtsrats, in denen sie anwesend sind, ein Sitzungsgeld von jeweils 500 Euro.(7) Vergütungen und Auslagenersatz, die der Umsatzsteuer unterliegen, werden zuzüglich Umsatzsteuer gezahlt, wenn diese gesondert in Rechnung gestellt wird.C. Hauptversammlung§ 13 OrtDie Hauptversammlung findet am Sitz der Gesellschaft oder an einem deutschen Wertpapierbörsenplatz statt.§ 14 Einberufung(1) Die Hauptversammlung wird vom Vorstand oder Aufsichtsrat einberufen.(2) Die Bekanntmachung muss so rechtzeitig erfolgen, dass die gesetzlich festgelegte Frist für die Einberufung der Hauptversammlung gewahrt wird.§ 15 Voraussetzung für die Teilnahme(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens bis zum Ablauf der gesetzlich festgelegten Mindestfrist vor der Hauptversammlung in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache angemeldet haben.(2) Die Aktionäre haben darüber hinaus ihre Berechtigung zur Ausübung des Stimmrechts nachzuweisen. Ein in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache erstellter Nachweis über den Anteilsbesitz durch das befugte depotführende Institut ist ausreichend.(3) Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss der Gesellschaft so zeitig zugehen, dass die gesetzlich festgelegte Frist für den Zugang des Nachweises bei der Gesellschaft gewahrt ist.(4) Im Übrigen werden die Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung in der Einberufung bestimmt.§ 16 Vorsitz in der Hauptversammlung, Bild- und Tonübertragung(1) Die Hauptversammlung leitet der Vorsitzende des Aufsichtsrats. Im Falle seiner Verhinderung bestimmt der Aufsichtsrat den Versammlungsleiter. Macht der Aufsichtsrat hiervon nicht Gebrauch, wählt diesen die Hauptversammlung.(2) Der Versammlungsleiter bestimmt die Reihenfolge der Verhandlungs-gegenstände sowie die Art der Abstimmung.(3) Die Hauptversammlung kann vollständig in Bild und Ton übertragen werden, soweit der Versammlungsleiter keine andere Anordnung trifft. Die Übertragung kann auch in einer Form erfolgen, zu der die Öffentlichkeit uneingeschränkt Zugang hat.(4) Der Versammlungsleiter ist befugt, das Frage- und das Rederecht von Aktionären zeitlich angemessen zu beschränken.§ 17 Stimmrecht(1) Jede Stückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme, soweit das Stimmrecht nicht durch Gesetz oder Satzung ausgeschlossen ist.(2) Das Stimmrecht kann auch durch Bevollmächtigte ausgeübt werden. Soweit nicht im Gesetz anderweitige zwingende Festlegungen zur Vollmachtserteilung, zu ihrem Widerruf und zum Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft getroffen sind, bedarf eine Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft der Textform (§ 126b BGB) oder der Übermittlung auf einem von der Gesellschaft in der Einberufung der Hauptversammlung näher zu bestimmenden elektronischen Weg. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen.(3) Der Vorstand ist ermächtigt vorzusehen, dass Aktionäre ihre Stimme, auch ohne an der Versammlung teilzunehmen, schriftlich oder im Wege elektronischer Kommunikation abgeben dürfen (Briefwahl). Er kann das Verfahren der Briefwahl im Einzelnen regeln.§ 18 WahlenWenn bei Wahlen im ersten Wahlgang keine Mehrheit erzielt wird, so findet die engere Wahl zwischen denjenigen statt, welchen die beiden höchsten Stimmzahlen zugefallen sind. Ergibt die engere Wahl Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.IV. Rechnungslegung und Gewinnverwendung§ 19 GeschäftsjahrGeschäftsjahr ist das Kalenderjahr§ 20 Aufstellung des Jahresabschlusses und des LageberichtesDer Vorstand hat innerhalb der ersten drei Monate des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr den Jahresabschluss und den Lagebericht aufzustellen und diese Unterlagen zusammen mit dem Vorschlag, den er der Hauptversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinnes machen will, dem Aufsichtsrat vorzulegen.§ 21 Verwendung des Jahresüberschusses(1) In die gesetzliche Rücklage sind die Beträge einzustellen, die sich aus dem Aktiengesetz zwingend ergeben.(2) Vorstand und Aufsichtsrat können aus dem Jahresüberschuss Beträge in die anderen Gewinnrücklagen einstellen, und zwar:ohne Rücksicht auf den Stand der anderen Gewinnrücklagen bis zur Hälfte des Jahresüberschusses,mehr als die Hälfte des Jahresüberschusses, soweit die anderen Gewinnrücklagen nicht die Hälfte des Grundkapitals überschreiten und der verbleibende Bilanzgewinn nicht 4 v. H. des Grundkapitals unterschreitet. (3) Stellt die Hauptversammlung den Jahresabschluss fest, so muss die Hälfte des Jahresüberschusses in die anderen Gewinnrücklagen einge-stellt werden.§ 22 Feststellung des JahresabschlussesBilligt der Aufsichtsrat den Jahresabschluss, so ist dieser festgestellt.§ 23 Beschlüsse der ordentlichen Hauptversammlung zur Rechnungslegung(1) Die Hauptversammlung beschließt alljährlich in den ersten sechs Monaten nach Ende des Geschäftsjahres über:die Verwendung des Bilanzgewinns,die Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats,die Wahl der Abschlussprüfer. (2) In den vom Gesetz vorgesehenen Sonderfällen beschließt die Hauptversammlung auch über die Feststellung des Jahresabschlusses.§ 24 Verwendung des Bilanzgewinns(1) Die Hauptversammlung kann im Beschluss über die Verwendung des Bilanzgewinns weitere Beträge in die anderen Gewinnrücklagen einstellen oder als Gewinn vortragen, jedoch mit der Einschränkung, dass mindestens ein Gewinn von 4 v. H. des Grundkapitals zur Verteilung an die Aktionäre verbleiben muss. Diese Einschränkung entfällt, wenn die Einstellung in die Rücklagen bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die Lebens- und Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft für einen übersehbaren Zeitraum zu sichern.(2) Die Aktionäre haben Anspruch auf den Bilanzgewinn, soweit er nicht durch Hauptversammlungsbeschluss nach Abs. 1 von der Verteilung ausgeschlossen ist.(3) Der jährliche Bilanzgewinn wird in nachstehender Reihenfolge verwandt:zur Zahlung eines für die Vorzugsaktionäre ohne Stimmrecht bestimmten Vorzugsgewinnanteils von 0,11 Euro je Vorzugsaktie ohne Stimmrecht. Reicht der Bilanzgewinn zur Zahlung des Vorzugsgewinnanteils nicht aus, so sind die fehlenden Beträge ohne Zinsen aus dem Bilanzgewinn der folgenden Geschäftsjahre vor Verteilung eines Gewinnanteils an die Stammaktionäre nachzuzahlen. Reicht der zur Verfügung stehende Bilanzgewinn zur Zahlung der Rückstände sowie des Vorzugsgewinnanteils von 0,11 Euro des neuen Geschäftsjahres nicht aus, so gelangen zunächst die Rückstände in der Reihenfolge ihrer Entstehung und sodann erst der Vorzugsgewinnanteil des neuen Jahres zur Auszahlung;zur Zahlung eines für die Stammaktionäre bestimmten Gewinnanteils von bis zu 0,11 Euro je Stammaktie;zur gleichmäßigen Zahlung eines zusätzlichen Gewinnanteils an die Stammaktionäre und die Vorzugsaktionäre ohne Stimmrecht nach dem Verhältnis ihrer Anteile am Grundkapital. § 25 Gewinnverteilung für neue AktienBei einer Erhöhung des Grundkapitals kann für die neuen Aktien eine von den Vorschriften des § 60 Abs. 2 des Aktiengesetzes abweichende Art der Gewinnverteilung beschlossen werden.V. Sonstiges§ 26 AmtsspracheHauptversammlungen und Aufsichtsratssitzungen finden in deutscher Sprache statt; es sind insbesondere Einladungen, Veröffentlichungen, Bekanntmachungen, Vorlagen und Niederschriften in Deutsch zu erstellen bzw. einzureichen, soweit nicht in § 15 oder sonst in dieser Satzung etwas anderes festgelegt ist. Werden Dolmetscher- oder Übersetzungsdienste von der Gesellschaft gestellt, so bleibt hinsichtlich Inhalt und/oder Formerfordernissen allein die deutsche Fassung maßgeblich.§ 27 GründungsaufwandDie Gesellschaft trägt die mit der Umwandlung in eine SE verbundenen Gerichts- und Notarkosten, die Kosten des besonderen Verhandlungsgremiums, der Prüfung der Umwandlung, die Kosten der Veröffentlichung sowie sonstige Rechts- und Beratungskosten bis zu einem Gesamtbetrag von 3.000.000 Euro.
Industrial Governance Zuordnung von Aufgaben und Verantwortung innerhalb der MAN GruppeDas Industrial Governance System ist das Management-System der MAN Gruppe. Es regelt, wie Aufgaben und Verantwortung zwischen der Zentrale der MAN Gruppe und den Bereichen verteilt sind.Im ihm sind vier wichtige Grundsätze definiert, die für alle Bereiche der MAN Gruppe gelten:Benchmarks mit „Best in Class“Keine Toleranz für VerlusteTransparenz und CommitmentVerhalten und wie wir arbeiten ist wichtig
Industrial Governance stärkt die unternehmerischen Kräfte der Bereiche, indem es die operative Verantwortung eindeutig den Bereichen zuordnet. Die strategische Führung der Gruppe dagegen liegt beim Management Board der MAN SE, im dem alle Kernbereiche vertreten sind.Die Aufgaben der Zentrale sind die Entwicklung der Gesamtstrategie und der Struktur der Gruppe, die Förderung und der Einsatz von Führungskräften, die zielorientierte und aktive Steuerung sowie die zentrale Finanzierung der Gruppe. Flankiert wird unser Management-System durch gemeinsame Methoden und Shared Services.