Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/woche_33f
Timestamp: 2019-12-07 05:36:29
Document Index: 200721910

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 24', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 30', '§ 29', '§ 21', '§ 30', '§ 3', '§ 24', 'Art. 322']

Woche 33f by AZ-Anzeiger - Issuu
18. August 2016, 55. Jahrgang, Nr. 33
PP 5432 Neuenhof Post CH AG
Reduziertes Tägi-Projekt ist baureif Yvonne Feri.
Ruth Jo. Scheier.
Drei Wettinger wollen in den Regierungsrat Nachdem Gemeindeammann Markus Dieth (CVP) seine Kandidatur als Regierungsrat – als Nachfolger von Roland Brogli – schon lange bekannt gab, haben nun zwei weitere Wettingerinnen ihr Interesse angemeldet: Gemeinderätin Yvonne Feri (SP) und Grossrätin Ruth Jo. Scheier (glp). (bär) S. 6 INSERATE
Das redimensionierte Sanierungsprojekt fürs Tägi liegt vor: Der Gemeinderat beantragt einen Baukredit von 46,5 Millionen Franken. Das sind fast 40 Millionen Franken weniger als in der ersten, 2012 von den Stimmbürgern abgelehnten Vorlage. Manches wurde gestrichen, hin zum Guten, wie der zuständige Gemeinderat Roland Kuster meint: «Wir haben eine Art von Optimum erreicht.» Jetzt kommt die Vorlage in den Einwohnerrat und am 27. Novem- Gemeinderat Roland Kuster sagt zu den Medien: «Wir wollen im Tägi weiterber vors Volk. (Mü) Bericht S. 4/5 hin Eis und Wasser.» Im Hintergrund die Tägi-Eisbahn. Foto: Mü
Öffentliche Ausschreibung Die nachstehenden Leistungen werden gemäss SubmD vom 26. November 1996 öffentlich ausgeschrieben:
Ingenieurleistungen Hochwasserschutz Wettingen im selektiven Verfahren mit Präqualifikation 1. Auftraggeber: Einwohnergemeinde Wettingen 2. Vergabestelle: Einwohnergemeinde Wettingen Bau- und Planungsabteilung Alberich-Zwyssig-Strasse 76, 5430 Wettingen 3. Objekt: Dorfbach/Gottesgraben Wettingen, innerhalb Siedlungsgebiet, inkl. Oberbau- und Werkleitungssanierung der angrenzenden Strassenräume 4. Art und Umfang der Leistungen: Ingenieurleistungen, Gesamtprojektleitung, Projektierung, Ausschreibung, Realisierung, Bau- und Oberbauleitung alle Grundleistungen gem. SIA 103 (2003) 4.1.31 bis 4.1.53 Bearbeitungsperimeter Dorfbach: ca. 2350 m Kanalisationen: ca. 400 m Elektrizitätsversorgung: ca. 1000 m Wasserversorgung: ca. 1500 m Multimediaversorgung: ca. 1200 m Offerten zu Teilleistungen der Ausschreibung können nicht berücksichtigt werden. 5. Auftragsart: Dienstleistungsauftrag
Öffentliche Auflage der Teiländerung Erschliessungsplan Margeläcker (Teilpläne 13 und 17) im Gebiet Margelstrasse Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 22. August bis 20. September 2016 im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat Wettingen
6. Verfahrensart: Selektives Verfahren 7. Präqualifikation: Anzeige der Präqualifikation und Bezug des Präqualifikationsformulars mit Projektbeschrieb und Plänen per Download ab dem 19. August 2016 im SIMAP. 8. Bewerbungsfrist: 15. September 2016, 15.00 Uhr 9. Beurteilung der Präqualifikationsunterlagen: Beurteilung und Auswahl durch Begleitgremium bis zum 7. Oktober 2016 10. Sprache des Verfahrens und der Angebote: Deutsch 11. Grundlage der Ausschreibung: nach GATT/WTO
Öffentliche Auflage der Teiländerung Bauzonenplan im Gebiet Margeläcker (Margelstrasse, Parzellen Nr. 521, 522 und 523)
12. Rechtsmittelbelehrung: 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die Beschwerdefrist ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welcher gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift beizulegen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG).
Gemeinderat Wettingen
Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 22. August bis 20. September 2016 im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
WOCHE NR. 33 DONNERSTAG, 18. AUGUST 2016
AUS DEM GEMEINDERAT Gemeinderatsersatzwahl Innert der am vergangenen Freitag abgelaufenen Frist sind offiziell Kirsten Ernst (SP) und Franz Beat Schwere (SVP) für die Ersatzwahl vom 25. September angemeldet worden. Im ersten Wahlgang können darüber hinaus alle Stimmberechtigten von Wettingen gültige Stimmen erhalten. Die Ersatzwahl wird nötig, da Gemeinderätin Yvonne Feri auf den 31. Dezember 2016 ihren Rücktritt als Mitglied des Wettinger Gemeinderates erklärt hat.
Das Sommerfest ist auch ein Familienfest Mit dem Sommerfest will man der Bevölkerung Einblick in den Alltag des Kinderheims Klösterli geben. Die ehemaligen Heimkinder nutzen das Fest für ein Wiedersehen.
Gratulation heute, 18. August, feiert Karl Meier, Hardstrasse 53, Wettingen, seinen 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert und MELANIE BÄR wünscht dem Jubilar alles Gute. Nach Abschluss der Erstausbildung müssen alle Heimkinder das Öffnungszeiten der Gemeindever- Klösterli verlassen. Selbst bei waltung (Schalter und Telefon): noch minderjährigen JugendliMo: 8.30–12 / 13.30–18.30 Uhr chen wird diese kantonale VorgaDi–Fr: 8.30–12 / 13.30–16 Uhr be durchgesetzt. «Diese Vorgabe Die Sozialen Dienste Wettingen ist für die Jugendlichen, die über sind am Dienstagnachmittag und keinen familiären Hintergrund am Donnerstagnachmittag telefo- verfügen, oft sehr schwierig», nisch nicht erreichbar. kommentiert Heimleiter Sander van Riemsdijk. Verständlich desINSERATE halb, dass jede Gelegenheit genutzt wird, sich wiederzusehen. Schliesslich wächst man im Klösterli wie in einer Familie auf, auch wenn die anderen Kinder nicht leibliche Geschwister sind. Das Sommerfest bietet eine gute GeleBauherrschaft: Markus u. Christine Korner Bergstrasse 53 genheit für ein Wiedersehen mit 5430 Wettingen der «Ersatzfamilie». «Für sie ist es Bauobjekt: Projektänderung wie ein Familienfest, sie kommen Neubau Einfamilienhaus Umgebungsgestaltung als ganze Gruppe und bleiben bis Baustelle: Bergstrasse 55 zum Schluss.» Parzelle: 6123 Allen anderen soll am Tag der Zusatzgesuche: keine offenen Tür Einblick in den Heimalltag gegeben werden. Eines der Bauherrschaft: Brigitta Seiler-Frutiger Wohnhäuser wird geöffnet sein, Dorfstrasse 83 sodass man sich Zimmer, Stube 5430 Wettingen Bauobjekt: Sitzplatzverglasung und Küche anschauen und den Baustelle: Dorfstrasse 83 Pädagogen auch Fragen stellen Parzelle: 1260 kann. Zusatzgesuche: keine «Vielfach herrschen gegenüber Heimen Vorurteile. Mit Anlässen Bauherrschaft: Natale Madia wie dem Sommerfest wollen wir Aeschstrasse 4 denen entgegenwirken», so van 5430 Wettingen Bauobjekt: Anbau Abstellraum Riemsdijk, der das Klösterli seit Baustelle: Märzengasse 52 23 Jahren leitet und Ende Jahr in Parzelle: 3074 Pension geht. Wie an einem Fest Zusatzgesuche: keine üblich, wird es neben einer Festwirtschaft auch diverse Unterhaltungsmöglichkeiten geben. Man Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus kann Trampolinspringen, PonyWettingen, vom 19. August bis 19. Sepreiten, sich schminken lassen tember 2016. oder sich auf einem Rundgang das Allfällige Einwendungen sind im Doppel ganze Areal anschauen. während der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.
Bau- und Planungsabteilung
ZURZEIT LEBEN 28 Kinder im
Wohnheim des Klösterli, sechs Jugendliche wohnen in der Aussenwohngruppe in Würenlos und
Klösterli-Heimleiter Sander van Riemsdijk freut sich aufs Sommerfest. drei Teenager in der begleiteten Wohngruppe in Wettingen. Erstmals seit der über 20-jährigen Amtszeit des Heimleiters sind nicht alle Plätze besetzt. «Zehn Jugendliche schlossen im Sommer ihre Lehre ab. Deshalb hatten wir dieses Jahr überdurchschnittlich viele Abgänge, normalerweise sind es drei bis vier», begründet van Riemsdijk. Er ist überzeugt, dass die Plätze bald wieder besetzt sind, da es normalerweise Wartelisten gibt. Das Durchschnittsalter der Heimkinder, vom HPS-Schüler bis zum Bezler, ist steigend und liegt im Klösterli bei rund 12 Jahren. NICHT ALLE ELTERN geben ihren Sohn oder ihre Tochter freiwillig ins Heim. Manchmal erfolgt die Einweisung aufgrund einer Verordnung der Behörde. «Das ist glücklicherweise eher selten», sagt van Riemsdijk. Es sei nämlich einfacher, wenn die Eltern mit der Heimlösung einverstanden seien und man mit ihnen zusammenarbeiten könne. «Wir nehmen die Eltern ernst und haben auch Em-
pathie für die Situation.» Grundsätzlich würden die Eltern das Beste für ihr Kind wollen. Familiäre Schicksale wie Krankheiten, Überforderungen oder auch Scheidungen würden jedoch dazu führen, dass ein Kind in einem Kinderheim die bessere Betreuung als zu Hause findet. Hin- und wieder wird der Heimleiter auch von einem Gspänli eines Heimkindes angerufen, das Ärger mit seinen Eltern hat und sich selber fürs Heim anmelden will. «Sie denken, hier gebe es weniger Ärger, weil es keine nervenden Eltern gibt», lacht van Riemsdijk, selber Vater von zwei erwachsenen Kindern. Dann müsse er die Jugendlichen aufklären und ihnen aufzeigen, dass es auch im Kinderheim viele Regeln gebe. «Bei so vielen Kindern werden die bei uns wahrscheinlich noch strikter eingehalten. Sie geben den Kindern den nötigen Halt und bilden eine wichtige Alltagsstruktur, an der sie sich orientieren können» Sommerfest am Samstag, 20. August, 11 bis 17 Uhr, Empertstrasse 35, www.kinderheim-kloesterli.ch
Das neue Tägi liegt im Modell bereit 42 Jahre hat das Sport- und Erholungszentrum Tägerhard auf dem Buckel. Jetzt präsentiert der Gemeinderat eine SanierungsVariante für 46,5 Millionen Franken. MICHAEL MÜLLI
Ab sofort gibt es bei uns wieder das beliebte
VITELLO TONNATO und dazu die feine THONSAUCE aus unserer Küche Metzgerei Felder Bahnhofstrasse 4, Wettingen Tel. 056 426 70 48
P direkt vor dem Haus
«Die Sanierung des Tägi ist dringend notwendig und matchentscheidend für die Lebens- und Standortattraktivität von Wettingen», sagte Gemeindeammann Markus Dieth am Montag an der Medienorientierung. Er bezeichnete das Tägi, das jährlich 400 000 Besucher hat, als «Impulsgeber» über die Gemeinde hinaus. Sanierungsbedarf besteht in mancherlei Hinsicht. Insbesondere müssen Gebäudetechnik und Gebäudestrukturen instandgestellt werden. Und: Die Eiserzeugung erfolgt immer noch mit Ammoniak, was nur noch dank einer verlängerten Ausnahmebewilligung gestattet ist. «Wenn wir jetzt Nein sagen würden zur Sanierung, bekämen wir ab Winter 2017/18 keine Betriebsbewilligung mehr», erklärt der zuständige Gemeinderat Roland Kuster. Aber die Bevölkerung will, dass im Tägi weiterhin Eissport angeboten wird. Dies ergab eine Umfrage deutlich (96 % Zustimmung), die unmittelbar nach der Abstimmung von 2012 durchgeführt worden war. Damals wurde eine erste Tägi-Vorlage, die eine Sanierung für 84 Millionen Franken vorsah, abgelehnt. EIN GUTES GESPÜR hätten die
Stimmbürger damals gehabt, als sie die fast doppelt so teure Luxuslösung an der Urne verwarfen, ist der Gemeinderat heute überzeugt. Mit den überarbeiteten Plänen sei das Projekt nämlich nicht nur günstiger, sondern auch reifer geworden. «Die in den 60er-Jahren geplante und in den 70er-Jahren gebaute Anlage ist zwar auch heute noch ein schöner Wurf», sagt Kuster, aber: «Wir erneuern, was saniert werden muss. Und wir ergänzen, was dem Tägi heute für ein modernes Sport- und Erho-
«Liederkranz» vor Jubiläumskonzert Aus Anlass des Jubiläums «175 Jahre Schweizerpsalm» gibt der Männerchor Liederkranz am 10. Und 11. September in der Klosterkirche Wettingen und in der katholischen Kirche St. Sebastian zwei Konzerte.
Nach der Aufhebung des Klosters Wettingen und der Vertreibung der Mönche findet P. Alberich Zwyssig Asyl bei seinem Bruder Peter südlich der Stadt Zug. Freunde des Zürcher «Unterhaltungszirkels zur Biene» lassen ihm das Gedicht «Schweizerpsalm» ihres Mitgliedes Leonhard Widmer zukommen. Zwyssig vermag sich der Kraft des von Religiosität und Patriotismus inspirierten Gedichtes seines Freundes nicht zu entziehen. In Absprache mit Widmer Meilenstein Gemeindeammann Markus Dieth, Gemeinderat Roland Kuster, Urs Heimgartner (Leiter Bau und Planung) und Projekt- unterlegt er die Worte, umgeformt und angepasst, seinem leiter Thomas Berz (v.l.) präsentieren auf der Terrasse das Modell des neuen Tägi; ganz unten das überdachte Eisfeld. Foto: Mü sechs Jahre zuvor in Wettingen komponierten «Diligam te Domilungszentrum fehlt.» Gegenüber ne». Im November 1841 erklingt der ersten Vorlage wird jetzt auf die Komposition in St. Karl bei manches verzichtet: Parkhaus, Zug, gesungen von vier jungen Eishalle, Wellnessbereich, WarmStadtbürgern. Mit dem Schweizerwasserbecken. psalm wurde ein überkonfessioHerzstück des neuen Projekts nelles Gemeinschaftswerk geist die neue, zentrale Eingangsgestaltung. Das Hallenbad erhält zusätzlich ein KinderplanschbeVERMISCHTES cken. Die bestehende Rutschbahn wird durch eine neue Anlage ersetzt. Die bisher im Luftschutzkeller untergebrachte Sauna kommt Ein Eisfeld wird durch eine Metallkonstruktion überdacht. Visualisierung: zVg ins erste Obergeschoss. Das baufällige Tribünengebäude mit den «DER SANIERUNGSKREDIT belastet Nicht Bestandteil der KreditvorlaGarderoben für das Eishockeyfeld unseren Haushalt, ist jedoch für ge ist das Betriebsmodell. Darüber wird rückgebaut und durch einen Wettingen verkraftbar», sagt Kus- kann die Stimmbevölkerung späNeubau ersetzt. Eines der beiden ter. Und Dieth bekräftigt: «Wegen ter separat abstimmen. VorgeseEisfelder wird durch eine Metalldes Tägi wird es keine Steuerfuss- hen ist, den Betrieb des Tägi durch Schuljahranfang in der Turnhalle. konstruktion überdacht und ist so erhöhung geben.» Der Gemeinde- eine gemeindeeigene Aktiengeauch im Sommer (z. B. für Messen) rat will zur Finanzierung die sellschaft (analog zum EWW) füh- SONNIGER START INS NEUE SCHULmultifunktional nutzbar. Chance nutzen, mittels einer öf- ren zu lassen. «Der Betrieb einer JAHR Voller Erwartung versamEine wesentliche Änderung ist fentlichen Anleihe 50 Millionen solchen Anlage ist komplex, muss melten sich die 280 Kinder und ihfür die Gastronomie vorgesehen: Franken auf 20 Jahre zu sichern einfach organisiert und aus einer re Lehrkräfte der Primarschule Das Restaurant und die teure, nur und so langfristig von der günsti- Hand erfolgen», ist Kuster über- Margeläcker in der Turnhalle. wenig genutzte Grossküche im zeugt. gen Zinssituation zu profitieren. Schulleiterin Céline Robé hiess Obergeschoss werden aufgehoWährend der Bauphase wird die 70 neuen Erstklässler herzlich Nach dem Einwohnerrat am ben. Dafür entsteht im Erdge1. September werden die Stimm- das Tägi geschlossen. Von den 17 willkommen. Der Gang durch das schoss ein von den verschiedenen bürger am 27. November an der Angestellten wird aber niemand Sonnenblumenspalier und das Anlageteilen her leicht zugängliUrne über den Baukredit befinden seine Stelle verlieren. Ein Teil des kleine Begrüssungsgeschenk liesches Bistro. Es ist auf den täglikönnen. Stimmen sie zu, folgen Personals wird für den Weiterbe- sen die Kinderaugen leuchten. chen Betrieb ausgerichtet. Leisim Jahr 2017 die Baugesuchsver- trieb der Sporthalle und den nicht tungsfähige Cateringbetriebe fahren. Der Baustart ist im Mai vom Umbau betroffenen Anlage- STABÜBERGABE Dreieinhalb Jahre können künftig die einzelnen 2018 vorgesehen, die Fertigstel- teilen wie Minigolf und Garten- war Hanna Läng Präsidentin der Bankette im Saal bedienen. bad eingesetzt werden. lung im September 2019. EVP Wettingen-Limmattal. Jetzt
schaffen, zu dem der radikale Politiker, Verleger und Kunstfreund Widmer den Text und der katholische Mönch Zwyssig die Melodie schufen. 1961 wurde der Schweizerpsalm zur Nationalhymne erhoben, zunächst provisorisch, seit 1981 definitiv. DEN MITTELPUNKT des Jubiläumskonzertes bildet die Messe mit dem Schweizerpsalm. Im ersten Konzertteil werden aber auch Lieder wie «Dorma bain» des Bündners Andrea Bezzola oder das durch Mozart geschaffene «Ave verum» zu hören sein. Der Chor unter der Leitung von Jonas Herzog, an den Tasteninstrumenten von Stefan Müller begleitet, möchte das Publikum mit sorgfältig ausgewählten Melodien in den Bann ziehen. Dabei werden die Sänger von einem Instrumentalensemble begleitet. Ein ausgewogenes, dem Anlass würdiges und abwechslungsreiches Konzert erwartet die Zuhörer. Karten zu Preisen zwischen 20 und 40 Franken können unter Fax 056 222 32 73 oder E-Mail info@papeterie-wunderli.ch bestellt werden. Telefonische Auskunft unter 056 222 32 72 (Di–Fr 8.30–12 und 14–18.30 Uhr; Sa 8.30–16 Uhr durchgehend). (pg)
hat sie anlässlich eines Gartenfests das Präsidium an den neuen, bereits an der Generalversammlung im Januar gewählten Präsidenten Lutz Fischer-Lamprecht weitergegeben. Der Einwohnerrat, Grossratskandidat und Pfarrer dankte für das Vertrauen, das die Parteimitglieder ihm entgegenzubringen bereit sind. Er betonte, dass angesichts der bevorstehenden Wahlen viel Arbeit auf die Partei warte. INSERAT
Es gibt eine Auswahl für die Ersatzwahl in den Gemeinderat Kirsten Ernst, SP, und FranzBeat Schwere, SVP, sind die offiziellen Kandidierenden für die Gemeinderatsersatzwahl vom 25. September. MICHAEL MÜLLI
Innert der am vergangenen Freitag abgelaufenen Frist sind mit Franz-Beat Schwere und Kirsten Ernst offiziell zwei Personen für die Ersatzwahl angemeldet worden. Im ersten Wahlgang können darüber hinaus alle Stimmberechtigten von Wettingen gültige Stimmen erhalten. Die Ersatzwahl wird nötig, da Gemeinderätin Yvonne Feri, SP, auf Ende Jahr ihren Rücktritt als Mitglied des Wettinger Gemeinderates erklärt hat. An einer von der Grünliberalen Partei (glp) Wettingen organisierten Podiumsdiskussion wird die Bevölkerung Gelegenheit haben, den Kandidaten auf den Zahn zu fühlen. Beide Kandidaten sind in Wettingen aufgewachsen und in der Gemeinde durch ihre verschiedenen Aktivitäten stark verankert. Beide sind und waren politisch sehr aktiv. Kirsten Ernst ist seit 2010 Einwohnerrätin und
Yvonne Feri, SP.
Kandidatin Kirsten Ernst, SP.
Kandidat Franz-Beat Schwere, SVP. MELANIE BÄR
VERMISCHTES FREDIS ROTARY GRÜMPI Auch dieses Jahr organisiert der Rotary Club Wettingen-Heitersberg das Fussballturnier für Menschen mit Behinderung. Am kommenden Samstag, 20. August, erfolgt um 9.30 Uhr der Anpfiff für 18 Mannschaften aus verschiedenen Institutionen aus dem Kanton Aargau. INSERAT
Zwei weitere Kandidaten aus Wettingen Gleich drei Personen aus Wettingen stellen sich am 23. Oktober als Kandidaten für die Regierungsratwahl zur Verfügung.
in der Schulpflege. Franz-Beat Schwere ist ehemaliger Einwohnerrat (2000–2007) und war Mitglied der Finanzkommission. Der Anlass findet am Dienstag, 6. September, 20 Uhr, im Rathaussaal statt. Der Eintritt ist gratis.
Gespielt wird auf dem Sportplatz der Bezirksschule Wettingen, wo auch für Verpflegung gesorgt ist. Die Durchführung erfolgt bei jeder Witterung. Spieler und Organisatoren freuen sich seit Wochen auf diesen fantastischen Tag. Das Rangverlesen mit Medaillenübergabe findet gegen 15.30 Uhr statt.
Ruth Jo. Scheier, glp.
«Ich möchte diesen Schritt vorwärtsgehen», begründet Yvonne Feri (SP) ihre Regierungsratskandidatur für den frei werdenden Sitz von Susanne Hochuli. Ruth Jo. Scheier (glp) will eine Alternative bieten. Beide Wettingerinnen haben vergangene Woche ihre Kandidatur bekannt gegeben. Markus Dieth hat seine Kandidatur schon lange angekündigt. Ausser den bisherigen (Stephan Attiger, FDP; Alex Hürzeler, SVP; Urs Hofmann, SP) kandidieren zusätzlich zu Dieth, Feri und Scheier noch Robert Obrist (Grüne) Maya Bally (BDP) und Franziska Roth (SVP). Somit kommen drei der fünf neuen Kandidaten (für die zwei frei werdenden Sitze) aus der Gemeinde Wettingen.
Die Linken wollen den HochuliSitz verteidigen. Für die SP stehe ausser Frage, dass eine weibliche Vertretung in den Aargauer Regierunsrat gehöre. Mit Yvonne Feri sei man in der glücklichen Lage, eine optimale Kandidatin für die Nachfolge von Susanne Hochuli vorzuschlagen. Tatsächlich bringt Feri viel politische Erfahrung mit. Sie war Grossrätin und ist seit 2006 als Wettinger Gemeinderätin und seit fünf Jahren als Nationalrätin tätig. Ihre Wahlchancen schätzt sie «50 zu 50» ein. Als gering stuft hingegen Scheier auf Anfrage ihre Chancen ein, gewählt zu werden. «Doch ich möchte die grünliberalen Positionen mit in die Diskussion einfliessen lassen», sagt die Grossrätin und Vizepräsidentin glp Aargau. Eine sehr gute Ausgangslage hat hingegen Dieth. Der letztjährige Grossratspräsident ist über die Gemeindegrenze hinaus bekannt und niemand scheint daran zu zweifeln, dass der frei werdende CVP-Sitz vom CVP-Grossrat Dieth besetzt wird.
NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT
ner Führung durch Neuenhof eingeladen. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Konsumationsgutschein in der Höhe von 10 Franken für das traditionelle Dorffest, welches am selben Wochenende stattfindet. Die Konsumationsgutscheine können in sämtlichen Beizen des Dorffestes eingelöst werden (nur am Samstag gültig). Aus organisatorischen Gründen ist man für eine vorgängige Bekanntgabe der Teilnahme mit dem in der Einladung beigelegten Anmeldetalon dankbar. Selbstverständlich ist auch herzlich willkommen, wer sich spontan dazu Neuzuzügertreffen Alle Neuzuzü- entscheiden sollte. gerinnen und Neuzuzüger (Zuzug seit 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016) Anmeldung zur Arbeitsvermittlung werden herzlich dazu eingeladen, – Aufhebung der Doppelanmelam Anlass vom Samstag, 3. Sep- dung Gemeinde/RAV Stellensutember, 17 Uhr (Treffpunkt Ge- chende müssen bislang vor der meindehaus), teilzunehmen. Um Anmeldung beim RAV Baden das Dorf sowie die Einwohnerin- beim Gemeindebüro Neuenhof einen und Einwohner etwas näher ne Wohnsitzbestätigung, die sogekennen zu lernen, sind alle zu ei- nannte «Meldung bei der Wohngemeinde», beschaffen. Diese Regelung gilt noch bis 31. August INSERAT 2016. Ab 1. September 2016 könsich Stellensuchende direkt TOPAS Treuhand & Immobilien nen zur Arbeitsvermittlung beim RAV Baden melden. Die Meldung beim Gemeindebüro Neuenhof entfällt. Ihr zuverlässiger Partner für: Stellensuchende ab dem 1. September werden gebeten, sich so Buchhaltung rasch als möglich, jedoch spätesSteuern tens am 1. Tag der ArbeitslosigImmobilien Versicherungen keit, während den Anmeldezeiten Firmengründungen direkt beim RAV Baden (Empfang/Anmeldung) zu melden. Anmeldungen von Stellensuchenden bis zum 31. August 2016 Esther Simon Geschäftsführerin nimmt das Gemeindebüro Neuendipl. Kauffrau / Finanzberaterin hof selbstverständlich noch entTägerhardstrasse 90 Telefon 056 402 11 02 gegen. Weitere Informationen un5430 Wettingen Natel 076 365 47 72 ter: www.ag.ch/awa info@topas-treuhand.ch Fax 056 402 11 03 Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Neuenhof ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Agostino Novello, 1957, italienischer Staatsangehöriger, Albertstrasse 10, Neuenhof. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Die Neuenhofer Lehrpersonen. Schulstart Am Montag, 8. August, hat das Schuljahr mit einem intensiven Arbeitstag und einer Weiterbildung für die Lehrpersonen begonnen. Noch nie haben so viele Schülerinnen und Schüler die Schule Neuenhof besucht. 933 Schülerinnen und Schüler und rund 150 Mitarbeitende starteten in das neue Schuljahr. Die Schulleitung hat ein neues Mitglied. Arnada Caminada-Böhlen ist neue Schulleiterin «Förderangebote» mit einem 50%-Pensum. Die Schulbauten sind in vollem Gang. Eine grössere Anzahl Klassen und Kindergartenabteilungen ist in provisorischen Klassenzimmern untergebracht. Neu hat auch das Werkjahr im Werkhof gestartet. Ausserordentliche Grussbotschaft Einer der Luftballone, welche am Eröffnungsanlass des Schulparlaments am Dienstag mit den Wünschen der Schülerinnen und Schüler bestückt in den Himmel geschickt wurden, ist am Mittwoch in der Nähe von München von einem 12-jährigen deutschen Jungen gefunden worden. Der Luftballon hat eine Strecke von rund
Einer der Luftballone landete in der Nähe von München. 400 km zurückgelegt. «Friedliches Schuljahr; Glück für alle und friedliches Zusammenleben. Wir wünschen uns eine gute Zukunft und dass jedes Kind seinen Wunsch erfüllen kann. Viel Erfolg in der Schule», stand als Wunsch auf dem Ballonzettel. «Auch wollen wir Ihnen auf diesem Weg alles Gute für die Schule wünschen und werden die Wünsche Ihrer Schüler in Ehren halten», schreibt die Mutter des Jungen in einer E-Mail an die Schule.
PARTEINOTIZ
GEMEINDE NEUENHOF Ersatzwahl vom 25. September 2016 eines Mitgliedes der Steuerkommission Neuenhof für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Angemeldete Kandidaten (1. Wahlgang) Für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl sind während der ordentlichen Anmeldefrist (Freitag, 12. August 2016, 12.00 Uhr) folgende Kandidaturen eingegangen: – Fessler, Bruno, 1953, von Altbüron LU, Hafnerweg 43, parteilos – Kohler-Voser, Nadia Esther, 1989, von Baden AG, Lützelflüh BE und Neuenhof AG, Bifangstrasse 4, parteilos Im ersten Wahlgang kann zudem jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/Kandidatin gültige Stimmen erhalten. Neuenhof, 12. August 2016
WAHLBÜRO NEUENHOF
Ein guter Mann für die Steuerkommission Weil Anna Mittner, SVPOrtsparteipräsidentin, auf den 1. September 2016 nach Wettingen umziehen wird, muss auch eine neue Person in die Steuerkommission der Gemeinde Neuenhof gewählt werden. Der SVP ist es gelungen, die richtige Person für dieses Amt zu finden: Bruno Fessler ist seit 1988 in Neuenhof zu Hause und arbeitete bis zu seiner selbst gewählten frühzeitigen Pensionierung auf Ende 2013 während 26 Jahren im Kantonalen Steueramt; ab 1991
als Leiter der Sektion Verrechnungssteuer und Wertschriftenbewertung. Er darf sich daher mit gutem Gewissen als Spezialist betreffend Wertschriftenbesteuerung bezeichnen. Aber selbstverständlich hat er durch seine Tätigkeit auch vertieften Einblick in andere Bereiche des Steuerrechts erhalten. Die SVP Neuenhof freut sich, der Bevölkerung von Neuenhof einen guten Mann für die Wahl in die Steuerkommission vom 25. September 2016 empfehlen zu können. SVP Neuenhof
Neuenhofer wollen Wohnqualität Mit der neuen Bauund Nutzungsordnung soll Neuenhof auf 10 000 Einwohner wachsen können. Am Informationsabend wurde aber auch Widerstand laut. Saša Subak, Planer der Metron.
Fotos: dm
Rund 200 Neuenhoferinnen und Neuenhofer nahmen am Infoabend teil.
DIETER MINDER
«Wir spüren vonseiten der Gemeinde kein Interesse», weshalb sie das Verfahren als «Diktat» bezeichnete. Sie kritisierte auch die vorgesehenen Gestaltungsplanverfahren. Mit diesen wird die Möglichkeit geboten, Grundstücke besser auszunutzen. «Damit werden Vorschriften umgangen», sagte sie, weil so beispielsweise in der viergeschossigen Zone bis zu sieben Geschosse, inklusive Attika, möglich sein werden. Subak schränkte ein: «Der Gestaltungsplan ist kein Freipass.» Ein Bauherr habe keinen Anspruch auf die zusätzlichen Geschosse. Was realisiert werde, müsse zwischen Bauherr und Gemeinde diskutiert werden. Die Gestaltungsplanpflicht sei eine Chance. Darin sah die Votantin keinen Vorteil, sondern: «Das ist eine immaterielle Enteignung.» Ähnlich beurteilt die Interessengemeinschaft Wohnliches Neuenhof (IGWN) die Vorgabe. Sie fordert, dass: «Perimeter mit Gestaltungsplanpflicht nur mit Einverständnis der direkt betroffenen Grundeigentümer verfügt werden.» Das ist aber nur ein Punkt in ihrem «Widerstand gegen den Entwurf des Gemeinderates für eine neue BNO». Der Gemeinderat wolle Neuenhof mit dem «schönfärberischen Slogan ‹Strategie Vorwärts› überproportional wachsen lassen», hält die IGWN fest. Auch das Gebiet Langacher will sie nicht in die Zone für öffentliche Bauten aufnehmen: «Dieses Gebiet ist als Langzeitreserve für eine mögliche spätere Siedlungsgebietserweiterung zu reservieren.» Nach den aktuellen Vorschlägen soll das Gebiet Langacher als Ersatz für das Härdli dieEINE VOTANTIN ZWEIFELTE am BNO- nen, das dann für Wohnbauten Mitwirkungsverfahren, das im freigegeben werden könnte. Das Frühjahr stattgefunden hatte. will die IGWN ebenfalls verhin«Wir sind auf dem Weg zu einem sehr wichtigen Entscheid, der voraussichtlich an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung im März 2017 fallen wird», begrüsste Gemeindeammann Susanne Voser rund 200 Neuenhoferinnen und Neuenhofer in der Turnhalle Zürcherstrasse. Dann werden sie mit der Abstimmung über die neue Bau- und Nutzungsordnung (BNO) sowie dem entsprechenden Zonenplan über die Entwicklung der Gemeinde entscheiden. Am Informationsabend wurde das Planungswerk durch Voser, Planer Saša Subak von der Metron Brugg und Bauverwalter Peter Richtiger vorgestellt und diskutiert. Voser erinnerte an frühere Informationen und betonte: «Schon damals wurde gesagt, dass es keine Tabus gibt, dass alle Aspekte angeschaut werden.» Sie wies zudem auf das eidgenössische Raumplanungsgesetz hin, das keine Zersiedelung wolle. Als Konsequenz, um mehr Wohnraum zu schaffen, müssen die bestehenden Wohnzonen besser ausgenutzt werden. Stimmen die Neuenhofer dem Planungswerk zu, wird die Bauzone von 131,6 auf 137 Hektaren (ha) anwachsen. Die Einwohnerzahl wird auf rund 10 000 Personen steigen. Einig waren sich alle, dass Neuenhof eine lebensfreundliche Gemeinde mit qualitativ guten Gebäuden sein soll. «Nur Masse oder Volumen ohne Qualität wollen wir nicht», betonte ein Versammlungsteilnehmer. Doch über die Frage, was Qualität ist, gab es sehr unterschiedliche Ansichten. Was die neue BNO bringen wird, erläuterte Planer Subak sehr anschaulich.
dern und nur einen Teil des Härdli zur Umzonung freigeben. Mit Hinweis auf frühere Diskussionen sagte Subak: «An allen bisherigen Foren wurde das Härdli als ein Entwicklungsschwerpunkt angesehen.» Eine Umzonung sei Voraussetzung für die weitere Planung. Ein massgebender Grundeigentümer im Härdli sind die Ortsbürger. «Sie werden an der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung über das Gebiet beraten», teilte Gemeindeammann Susanne Voser mit. IM ZUSAMMENHANG MIT DER EINZONUNG Langacher und den Umzo-
nungen erkundigte sich ein Versammlungsteilnehmer nach der Mehrwertabschöpfung. Wird ein Grundstück neu eingezont oder in eine Zone mit höherer Nutzung eingeteilt, steigt dessen Wert automatisch. Der Gemeinderat hat in dieser Hinsicht nichts vorgesehen. Das Anliegen könnte im Rahmen der bevorstehenden Auflage thematisiert werden, sagte Voser.
AUF DIE VORGESEHENEN DREI STANDORTE für Hochhäuser will die
IGWN ganz verzichten. Aus der Versammlung äusserte sich niemand dazu. Ebenso will die IGWN kein Trassee für die Limmattalbahn ausscheiden. Diese wird voraussichtlich 2019 bis Killwangen eröffnet. Eine Fortsetzung nach Baden, via Neuenhof und Wettingen, ist angedacht. Der Gemeinderat möchte das Trassee durch die Zürcherstrasse planerisch reservieren, die IGWN will es ausserhalb des Siedlungsgebietes. Im Anschluss an die Versammlung verteilte die IGWN Flugblätter, in denen sie unter anderem für eine Rückweisung der Planungsvorlage und für eine Petition gegen die Limmattalbahn im Siedlungsraum warb. Ab 9. September können sich die Neuenhoferinnen und Neuenhofer zur BNO äussern, an diesem Tag beginnt die öffentliche Auflage. Auch hier gilt, wie Voser zum Schluss des Informationsabends sagte: «Die Bevölkerung muss entscheiden, wie es weitergeht.»
NEUZUZÜGER SOLLEN GEMEINDE RETTEN Mit rund 8800 Einwohnern ist Neuenhof nach Wettingen, Baden und Spreitenbach die viertgrösste Gemeinde im Bezirk Baden. Finanziell gesehen liegt Neuenhof mit einer Steuerkraft von rund 1710 Franken pro Einwohner (Statistik 2014; Bezirksdurchschnitt 3030 Franken) jedoch auf dem letzten Platz im Bezirk. Dies wird teilweise mit einem Steuerfuss von 115 % ausgeglichen. Obwohl dies der zweithöchste im Bezirk ist, reicht das Geld nicht. Als Befreiungsschlag wurde die Gemeindefusion mit dem reichen Nachbarn in die Wege geleitet. Trotz sehr grosser Zustimmung der Neuenhofer scheiterte
das Vorhaben an den Badenern. Diese wollten sich nicht mit dem armen Nachbarn verbinden. Darauf lancierte der Gemeinderat die «Strategie Vorwärts»: Die Neuenhofer wollen sich, fast wie einst Münchhausen, an den eigenen Haaren aus dem finanziellen Sumpf ziehen. Dies funktioniert aber nur, wenn finanzkräftige Neuzuzüger ihren Beitrag leisten. Um sie anzuziehen, soll mit Verdichtung innerhalb des Baugebietes attraktiver Wohnraum geschaffen werden. Aber die dazu erforderliche Änderung der Bauund Nutzungsordnung (BNO) und des Zonenplanes stösst auf Widerstand. (DM)
Am Wochenende wird Killwangen zur Festhütte Die Vorbereitungen fürs «KillwangnerFäscht» laufen auf Hochtouren. MELANIE BÄR
«Der Boden auf dem Festgelände ist sehr uneben, deshalb müssen wir die 40 Festbänke fixieren», erklärt Bauamtsleiter Rafael Spring am Montagmorgen. Ansonsten läuft alles nach Plan. «Wir sind bereit. Ich freue mich sehr aufs Fest», sagt Miriam Schmid, stellvertretende OK-Präsidentin. Auch Spring ist voller Vorfreude. Zusammen mit den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wird der ehemalige Barkeeper hinter der «Beach-Bar» stehen. Damit auch wirklich Strandstimmung aufkommt, werden zwei Tonnen Sand ins Festzelt gebracht und in der «Beach-Bar» Sommerdrinks ausgeschenkt. Freitag, 19. August, 17 Uhr, bis Sonntag, 21. August, 14 Uhr. www. killwangenerfaescht.ch Bauamtsleiter Rafael Spring (l.) und Aushilfe Thomas Dürr am Ausrichten der Festbänke im Festzelt.
GEMEINDE KILLWANGEN Ersatzwahl eines Ersatzmitglieds der Steuerkommission für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017; angemeldete Kandidatur; Nachmeldefrist Für die Ersatzwahl vom 25. September 2016 eines Ersatzmitglieds der Steuerkommission Killwangen ist während der ordentlichen Anmeldefrist (Freitag, 12. August 2016, 12.00 Uhr) folgende Kandidatur angemeldet worden: Tiesnes Isabella, 1968, von Gansingen AG, Mühlehaldenstrasse 1
Reduzierte Öffnungszeiten am Freitag, 19. August Vom 19. bis 21. August findet das «Killwangner Fäscht» statt. Aufgrund der Vorbereitungsarbeiten hat die Gemeindeverwaltung am Freitag, 19. August von 7.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Ansonsten ist die Gemeindekanzlei wie folgt geöffnet: MonINSERAT
tag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30– 14 Uhr (durchgehend). Tel. 056 418 10 60, gemeindekanzlei@killwangen.ch. www.killwangen.ch
Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten/Kandidatinnen vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro Killwangen als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a Gesetz über die politischen Rechte, GPR). Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten der Gemeinde Killwangen zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Killwangen innert 5 Tagen seit der Publikation, d. h. bis Mittwoch, 24. August 2016, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Killwangen einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei, Tel. 056 418 10 60, gemeindekanzlei@killwangen.ch, bezogen werden. Killwangen, 12. August 2016 GEMEINDERAT KILLWANGEN
Frischer Wind an der Schule Der Bezug des Erweiterungsbaus, neue, altersdurchmischte Klassenstrukturen und eine vakante Lehrerstelle: Der Schulanfang in Killwangen ist in mancherlei Hinsicht von Herausforderungen und Chancen geprägt. «Windrad dreih di ganz schnell, schlot de Wind denn plötzlich um, dreisch du di halt anderschrum.» Dieser Refrain gehört zum Lied, in dem Stärken besungen werden, wie eine eigene, schön leuchtende Farbe zu haben, Spass am Wetter zu zeigen, je schlechter desto schwieriger, aber umso interessanter, bei Flaute aufrecht zu warten, bis der Wind wieder kommt. Mit diesem Lied wurden den neuen Erstklässlern am ersten Schultag von der ganzen Schule mit Freude und Inbrunst diese Stärken gewünscht. Jeder Schulneuling durfte unter dem von den Sechstklässlern gebildeten Spalier durchgehen und erhielt ein farbiges Windrad. Der Schulleiter, Urs Bolliger, begrüsste alle Schüler, Lehrpersonen und Eltern zum neuen Schuljahr. In seiner Rede eröffnete er unter anderem den Sechstklässlern, dass sie jetzt hier die Ältesten sind, die als Vorbild, aber auch als Helfer in der Not das ganze Jahr hindurch eine wichtige Rolle innehaben. Er stellte den anwesenden Eltern die Lehrpersonen vor. Ein Wermutstropfen ist, dass eine Klassenlehrstelle der Unterstufe, entgegen den Aussagen der Kantonsbehörde, nicht hatte besetzt werden können. Das führt für die ganze Lehrerschaft zu speziellen Herausforderungen. Die wurden und werden vom Team angenommen und bewältigt. EIN ERSTER FRISCHER WIND wehte bereits vor den Ferien: Die Klassen der Unterstufe durften die neuen Zimmer des Erweiterungsbaus beziehen. Handwerker und Lehrpersonen gaben sich aber noch ein Weilchen die Türklinken in die Hand. Voller Freude über die bevorstehende Fertigstellung des Baues führten alle Klassen mitsamt den Kindergärtlern an der Schulschlussfeier das Musical «Our
Schulleiter Urs Bolliger begrüsste alle Schüler, Lehrpersonen und Eltern zum neuen Schuljahr. School is cool» auf. Die damaligen Fünft- und Sechstklässler studierten ab den Sportferien in ihren «Sternstunden» das Gerüst des Musicals ein. Dabei kamen ihre musischen Stärken zum Tragen. Es wurde Theater gespielt, getanzt, Bühnenbild erstellt und in Kleinformationen als Band die Begleitung geübt. Die anderen Klassen übernahmen jeweils eine Szene des Musicals oder sie erfanden passende Einlagen. Dem Applaus der Eltern nach zu urteilen, ist die Aufführung gelungen. Das Musical wird am Dorffest nochmals zu sehen und zu hören sein. Der nächste frische Wind brachte dem Kindergartentrakt endlich seine Kindergärtler. Doch
bevor er bezogen werden konnte, wurde in den Ferien in jedes Klassenzimmer eine Galerie eingebaut und im «Altbau» wurde der zweite Stock dem ersten angeglichen. Ein weiterer frischer Wind brachte neue Klassenstrukturen: Die Altersdurchmischung, die seit zwei Jahren an zwei 1./2. Klassen erprobt wird, hält nun in Form von drei dreiklassigen Abteilungen, 1./2./3. Klasse, Einzug und die Mittelstufe führt zwei 4./5.-Klass-Abteilungen ein. Die sechste Klasse bleibt dieses Jahr noch alleine bestehen. Das Dorffest bietet allen die Möglichkeit, die Schulbauten zu besichtigen und sich das Musical «Our School is cool» anzusehen. (am)
AUS DEM GEMEINDERAT Einwohnergemeindeversammlung Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2016 sind nach ungenutztem Ablauf der Referendumsfrist in Rechtskraft erwachsen. Neuregelung Parkierungsordnung auf öffentlichem Grund Seit dem 1. August 2016 gilt in Spreitenbach das neue Reglement für das Parkieren von Motorfahrzeugen auf öffentlichem Grund. Einwohner, welche ihr Fahrzeug länger als signalisiert auf öffentlichem Grund abstellen möchten, haben In 82 Spielen wurden die beiden Kategoriensieger ermittelt. gegen Bezahlung einer Gebühr eine spezielle Parkierungskarte zu beziehen und gut sichtbar hinter der Frontscheibe des Fahrzeuges zu hinterlegen. Interessierte können die Parkierungskarten per E-Mail bei der Einwohnerkontrol- Am 57. Faustballle, einwohnerkontrolle@spreitenbach.ch, bestellen oder direkt Dorfturnier in Spreibeim Info-Schalter im Gemeinde- tenbach wurde die haus beziehen.
Fotos: bha
Pokal geht nach Killwangen Rekord-Teilnehmerzahl mit 25 Mannschaften aus 2011 egalisiert.
Termine 22. August, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, im Gemeindehaus, Poststrasse 13; 26. bis 28. August: Dorffest Spreitenbach, Details über das Festgelände und das Programm sind ein- BEAT HAGER sehbar unter www.dorffest-sprei- Auf dem Sportplatz Ziegelei tenbach.ch. kämpften die 25 teilnehmenden Mannschaften bei hochsommerliÖffnungszeiten der Gemeindever- chen Temperaturen in insgesamt waltung und der Regionalpolizei 82 Partien zu jeweils zweimal Posten Spreitenbach Die Schalter acht Minuten um Punkte und Ehsind wie folgt geöffnet: Montag, re. Nach 2013 und 2014 setzte sich 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 in der Kategorie A erneut der STV Uhr, Dienstag bis Donnerstag, Killwangen durch und holte den 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Wanderpokal in die NachbarsgeFreitag, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 meinde, während in der Kategorie 418 85 11, Fax 056 402 02 82. B in diesem Jahr einige neue www.spreitenbach.ch. Teams an den Start gingen. Die Gipfelstürmer sicherten sich dabei neben dem Siegerpokal auch INSERAT den Aufstieg. UNABHÄNGIG VON DER PLATZIERUNG
Ist der Polterabend aus, steht unsere Mulde vor dem Haus!
durften alle Mannschaften als Naturalpreise je eine halbe Speckseite in Empfang nehmen. «Im Rahmen der 50. Austragung im Jahre 2009 übernahmen wir vom Turnverein STV Spreitenbach die Organisation von der aufgelösten Männerriege. Durften wir an diesem traditionellen Dorfturnier damals elf Mannschaften begrüssen, steigerte sich die Anmeldezahl in den vergangenen Jahren kontinuierlich, und in diesem Jahr waren bereits 25 Teams am Start», zeigte sich OK-Präsident Simon Huggenberger zufrieden. Dabei ging es in den Partien sehr sportlich zu und
In geselliger Runde durfte nach den Partien natürlich auch das «Meter-Bier» nicht fehlen. her, wobei natürlich auch ein gesunder Ehrgeiz spürbar war. «Die Spiele verliefen mit Ausnahme von einigen kleineren Blessuren erfreulichweise verletzungsfrei», betonte Spielleiter Rico Lips. Gegen 80 Helferinnen und Helfer standen an den zwei Turniertagen im Einsatz, wobei sich neben dem «Meter-Bier» auch die Pouletflügeli einer grossen Nachfrage erfreuten. «Am frühen Sonntagmorgen mussten wir bei den Pouletflügeli Nachschub organi- Insgesamt 86 Kids kämpften in den sieren, insgesamt setzten wir ge- Kinderrennen gegen die Zeit. gen 120 Kilogramm um», so Huggenberger weiter. Erstplatzierten jeder Kategorie je mit einer Medaille belohnt wurIM RAHMEN DES DORFTURNIERS stand den. Sämtliche teilnehmenden am Sonntagnachmittag auch das Kinder durften sich neben einem traditionelle und beliebte Kinder- kühlen Getränk auch einen Preis rennen auf dem Programm. Auf vom Gabentisch auswählen. Die Rangliste vom Dorfturnier wird einer Strecke von 50 Metern kämpften 86 Kinder in 16 Katego- unter www.faustball-dorfturnier.ch aufrien gegen die Zeit, wobei die drei geschaltet.
SPREITENBACH Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission 1. Wahlgang, Rest der Amtsperiode 2014 bis 2017 Innert der gesetzlichen Frist wurde folgender Kandidat angemeldet: Banovic Mato geb. 1980, von und in Spreitenbach AG, Grabäckerstrasse 4, CVP § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) lautet: ¹ Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. ² Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Weitere Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach, innert 5 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau – das heisst bis zum Mittwoch, 24. August 2016, 12.00 Uhr – einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gemeindewahlbüro Spreitenbach
Ein Speckbrettli oder ein Wurst-und Käseplättli stehen im Angebot. Wandergruppe Spreitenbach bereit fürs Dorffest 2016 «Alles bereit, von uns aus kann das Fest beginnen.» So der Tenor an der letzten Sitzung vom Kernteam der Wandergruppe Spreitenbach. Dieses war in den letzten Monaten intensiv an den Vorarbeiten für die Teilnahme am Dorffest 2016. Und nun ist alles erledigt und nichts kann einem tollen Fest im Wege stehen. Die Beiz der Wandergruppe Spreitenbach heisst «Zum Wandervogel» und liegt direkt am Sternenplatz. Im Zelt stehen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Zum Essen gibt es ein Speckbrettli oder ein Wurstund Käseplättli mit Buurebrot. An
Getränken kann man auswählen zwischen diversen Bieren und Most, verschiedenen Mineralwassern sowie weissen und roten Weinen aus dem Aargau. Zum Dessert dann noch hausgemachte Kuchen und Torten und als Krönung den Café Stolperstein mit eigener Schnapsmischung und Rahmhäubchen. Die Beiz «Zum Wandervogel» hat an den drei Tagen wie folgt geöffnet: Freitag, 26. August, von 17–24 Uhr, Samstag, 27. August, von 10–24 Uhr und Sonntag, 28. August, von 9–20 Uhr. Die Wanderinnen und Wanderer freuen sich auf viele Besucher und wünschen allen ein schönes Fest.
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TCM AKUMEDI SPREITENBACH
TCM-Event zum Kennenlernen Das TCM AkuMedi in Spreitenbach feiert sein 1-Jahr-Jubiläum. Vom 22. bis 24. August können sich Interessierte über die traditionelle chinesische Medizin vor dem Spar oder in der Praxis informieren. «Ich hatte an einer Ferse starke Schmerzen beim Gehen. Ich war erst beim Arzt, doch die Salbe, die er verschrieb, half nicht wirklich. Daraufhin suchte ich die TCM-Praxis AkuMedi auf», sagt Sonja Soom aus Spreitenbach. Nach neun Besuchen bei Dr. Jiawen Zhuo waren die Beschwerden wie weggeblasen. «Später suchte ich die Praxis wieder auf wegen Schmerzen im Knie», sagt Sonja Soom. Bereits nach drei Sitzungen war davon nichts mehr zu spüren.
Dr. Jiawen Zhuo hat über 20 Jahre Erfahrung als Chefarzt in einem Universitätsspital in China und ist nun seit sechs Jahren als TCM-Arzt in der Schweiz tätig. Er spricht deutsch. WER DIE TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN kennenlernen möchte,
TCM-Arzt Dr. Jiawen Zhuo, Erika Zimmerli und Sonja Soom (v.l.). Auch Erika Zimmerli aus Spreitenbach ist voll des Lobes für die traditionelle chinesische Medizin. «Ich habe mir nacheinander zwei Rückenwirbel gebrochen. Seither plagten mich Rückenschmerzen. Ich bekam starke Medikamente, von denen mir schlecht wurde und die Magenprobleme verur-
sachten», sagt Erika Zimmerli. Inzwischen lässt sie sich von Dr. Jiawen Zhuo mit Akupunktur behandeln. «Dem Magen gehts viel besser, der Darm ist noch etwas unruhig», sagt sie. Dank dem Besuch bei AkuMedi hat sie wieder mehr Energie und endlich wieder Lebensfreude.
kann dies am Praxisfest vom 22. bis 24. August, jeweils von 10 bis 18 Uhr tun. Am Stand vor dem Spar in Spreitenbach kann man sich informieren und chinesische Spezialitäten geniessen. In der Praxis stehen die TCM-Ärzte für eine persönliche Beratung und kostenlose Diagnose zur Verfügung.+ Die erste gebuchte Behandlung während des Praxisfests ist gratis. TCM-Stand, Parkplatz Spar, Spreitenbach, vom 22.–24. August, 10–18 Uhr. Praxis: Rotzenbühlstrasse 55 8957 Spreitenbach Tel. 056 222 05 08 www.akumedi.ch
Vortrag in der Praxis Haselhalde in Würenlos
Vortrag am Mittwoch, 31. August, 19 Uhr zum Thema: Krebsfrüherkennung, geht das? Krebs hat in den meisten Fällen eine jahrelange Vorlaufzeit und wird erst zum Schluss sichtbar. Leider ist eine Behandlung mit den konventionellen medizinischen Verfahren erst möglich, wenn die Krebserkrankung einige Millimeter gross und sichtbar ist. In vielen Fällen ist es dann aber bereits zu spät. Bei einem aktiven Krebswachstum verändern sich, aber lange vorher schon, der Stoffwechsel und die Hormone. Heutzutage können Veränderungen bereits in dieser präkanzerogenen Phase gemessen werden. In dieser Krebsvorstufe ist
der Körper, mit der richtigen Unterstützung, in der Lage, genug Kraft zu mobilisieren, um dieses Problem wieder zurückzudrängen. Allerdings nur, solange der Krebs noch nicht gross und sichtbar ist. In unserem Vortrag erläutern wir, was Krebs ist, welche Vorstufen es gibt und welche Möglichkeiten hilfreich sein können. Wir erklären auch, wie wichtig in diesem Moment die richtige Ernährung ist und in welchem Fall der Stoffwechsel und die Hormone wieder genug Energie bekommen. Ebenso zeigen wir auf, ab wann eine Krebserkrankung unmissverständlich in die Hände eines Onkologen gehört und wie eine alternative Begleitung parallel dazu passt. Dieser Vortrag ist nur für Menschen gedacht, die sich mit dem Thema Krebs aktiv beschäftigen. Wir freuen uns auf ein reges Interesse. Eintritt: 10 Franken, Anmeldung erwünscht. Infos unter: www.haselhalde.ch Christina Hertig, Daniel Hertig Praxis Haselhalde Haselhalde 1, 5436 Würenlos Tel. 056 436 88 00 E-Mail: info@haselhalde.ch
Seien Sie am 26. August Gast am 12. Wettiger Wy-Fäscht.
Die Ausnahmeweine 2015 kommen Wein wird oft mit «Sonne im Glas» verglichen. Wie viel Wahres daran ist, erleben Sie mit den Gewächsen des Jahrgangs 2015. Das Ausnahmeklima des vergangenen Jahres mit seinem «afrikanischen Sommer» ist meteorologisch in die Geschichte eingegangen. Ebenso unvergessen wird es für die Winzer bleiben. Und das Schönste ist: Die Freude darüber wird noch lange anhalten, ja, sie hat eben erst begonnen! Die ersten Weine des Vorjahres sind abgefüllt und beginnen so richtig aufzublühen. Entdecken Sie sie, einen nach dem andern, und freuen Sie sich mit uns an
den eingefangenen Sonnenstrahlen . . . Seien Sie unser Gast am 12. Wettiger Wy-Fäscht. Informieren Sie sich über die Vielfalt unterschiedlicher Weine und deren Erzeuger in schöner Umgebung. Nutzen Sie die Möglichkeit, freundschaftliche und sympathische Bekanntschaften zu machen und professionell zu diskutieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Wettinger Winzer: WG Wettingen, Meinrad Steimer, Steimer Weinbau, Hubert Egloff, Besserstein Christian Voser 12. Wettiger Wy-Fäscht, Lindenplatz 10, Wettingen, 26. August, 18–24 Uhr.
WÜRENLOS Gestaltungsplan «Flüehügel Nordost» Mitwirkungsverfahren Das Gebiet «Flüehügel Nordost» befindet sich am nördlichen Rand der Gemeinde Würenlos auf einem markanten Moränenhügel. Aufgrund dieser sensiblen landschaftlichen Lage auf der Krete ist das Gebiet gemäss dem Bauzonenplan der Gemeinde Würenlos als Wohnzone E2 mit Gestaltungsplanpflicht bezeichnet. Ausserdem wird das Planungsgebiet im westlichen Bereich mit einer Landschaftsschutzzone überlagert. Die Gestaltungsplanpflicht für das Gebiet «Flüehügel Nordost» wurde am 5. März 2002 vom Grossen Rat bewilligt. Der Grundeigentümer der Parzelle 708 hat die Menzi Bürgler Architekten AG, Zürich, mit der Erarbeitung einer Bebauungsstudie beauftragt. Die Minikus Vogt & Partner AG, Wettingen, hat dazu den Gestaltungsplan «Flüehügel Nordost» erstellt. In der Folge beauftragte die Bauverwaltung die Van de Wetering Atelier für Städtebau GmbH, Zürich, mit der Erstellung eines externen Fachgutachtens. Parallel zum kantonalen Vorprüfungsverfahren liegen, gestützt auf § 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG), die Entwürfe mit den Erläuterungen zum Gestaltungsplan «Flüehügel Nordost» öffentlich auf. Die Unterlagen können vom 19. August bis 19. September 2016 auf der Bauverwaltung während der ordentlichen Bürozeit eingesehen werden. Innert der Auflagefrist können von allen interessierten Personen Bemerkungen und Vorschläge zum Gestaltungsplan «Flüehügel Nordost» eingereicht werden. Eingaben sind schriftlich zu richten an: Gemeinderat Würenlos, Schulstrasse 26, 5436 Würenlos.
AUS DEM GEMEINDERAT Informationsveranstaltung Bodenkartierung Das nächste wichtige Teilprojekt der «Modernen Melioration» Würenlos ist die Bodenkartierung als Grundlage für die Bewertung des Kulturlandes innerhalb des Perimeters der «Modernen Melioration» Würenlos. Den Auftrag für diese Arbeit hat die Ausführungskommission der Bodenverbesserungsgenossenschaft Würenlos dem auf derartige Abklärungen spezialisierten Büro myx GmbH, Uster, erteilt. Martin Zürrer von der myz GmbH hat seine Arbeit Anfang Juni aufgenommen und Profilgruben geöffnet. In den kommenden Monaten werden er und sein Team für die Erstellung der Bodenkarte im
Perimeter unterwegs sein, um Bodenproben zu entnehmen. Die Ausführungskommission führt für die Bevölkerung und interessierte Kreise eine Informationsveranstaltung über die Bodenkartierung durch: Montag, 22. August, 19 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz Schwimmbad «Wiemel». Anmeldung nicht erforderlich. Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein kleiner Imbiss offeriert. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag–Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch
Es wird darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren nicht um das Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit nach § 24 BauG handelt. Dieses erfolgt im Anschluss an die Vorprüfung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt zu einem späteren Zeitpunkt. Würenlos, 12. August 2016
Gemeinderat Würenlos
Noch 1 Woche! Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr.: 201640
Belagssanierungen In der Zeit vom 22. August bis 2. September 2016 werden im ganzen Gemeindegebiet Strassen- und Belagsreparaturen durchgeführt. Kurzzeitige Strassensperrungen werden aus Rücksicht auf den Durchgangsverkehr nur so weit vollzogen, wie es örtlich notwendig und verantwortbar ist. Bitte Umleitungen beachten. Besten Dank für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Würenlos
Bauherrschaft: Beyeler Mirjam und Rohrbach Urs Ländliweg 35, 5436 Würenlos Projektverf.: AA+B Schneebeli + Frei Dorfstrasse 12, 8560 Märstetten Grundeigent.: Beyeler Mirjam und Rohrbach Urs Ländliweg 35, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Energetische Gebäudesanierung mit Montage einer Indach-PV-Anlage Lage: Parzelle 3818 (Plan 70), Ländliweg 35 Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 19. August bis 19. September 2016 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS
Drei Gemeinden, ein Projekt Das neue Grundwasserpumpwerk Tägerhardwald wird am Samstag eingeweiht: mit einem Tag der offenen Tür. Noch laufen aber nicht alle Pumpen. MICHAEL MÜLLI
Seit März fliesst das Trinkwasser für Würenlos aus dem Grundwasserpumpwerk (GWP) Tägerhardwald. Etwas später wurden die Pumpen für Wettingen und Neuenhof in Betrieb genommen. Doch es gab Probleme: «Drei der sechs Pumpen sind nach wenigen Tagen ausgefallen», erklärt Richard Weber von den Technischen Betrieben Würenlos (TBW). Der Grund liege offenbar in einem mechanischen Defekt der elektrischen Kabel, die bei der Fabrikation beschädigt worden sein müssen. Eine der beiden defekten Wettinger Pumpen ist bereits ersetzt. Die zweite wird zusammen mit der defekten Würenloser Pumpe im September erneuert. Die beiden Neuenhofer Pumpen laufen einwandfrei. Die zwei Pumpen pro Gemeinde werden abwechselnd betrieben. «So werden Standschäden vermieden und die Pumpen altern gleichmässig», erklärt Weber. Dass neue Pumpen nicht sogleich reibungslos laufen, sei nicht aus-
Die Baukommission im neuen Pumpwerk (v.l.): Ronni Hilfiker (kantonales Amt für Umwelt), Petra Kuster (Gemeinderätin Neuenhof), Roman Maeder (Ingenieur; Gesamtkonzept), Roland Kuster (Gemeinderat Wettingen), Richard Weber (Technische Betriebe Würenlos, Kommissionspräsident), Peter Wiederkehr (Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen). Auf dem Bild fehlen: Nico Kunz (Gemeinderat Würenlos) und Markus Gsell (Regionalwerke AG Baden). Foto: Mü sergewöhnlich, so Roman Mae- Zur Umsetzung des 12,8-Millioder, der für das Gesamtprojekt nen-Franken-Projekts wurde eine verantwortliche Ingenieur. Baukommission eingesetzt, die sich aus je einem Gemeinderat SEINEN URSPRUNG hat das von den (Nico Kunz, Roland Kuster, Petra Gemeinden Würenlos, Wettingen Kuster) und den technischen Verund Neuenhof realisierte Gemein- antwortlichen der Gemeinden schaftsprojekt im Jahr 2006: Da- (Richard Weber, Peter Wiedermals stellte Würenlos fest, dass kehr, Markus Gsell) zusammendie Gemeinde zur Sicherstellung setzt. Unterstützt wurde sie durch der Wasserbeschaffung Hand- Ronni Hilfiker (Kantonales Amt lungsbedarf hat. Sie erstellte eine für Umwelt) und Ingenieur MaeVariantenstudie und präsentierte der. diese den Nachbargemeinden. 2007 beschloss man die Planung DER GRUNDWASSERSTAND ist seit eines gemeinsamen Grundwas- letztem März um 1,8 Meter gestieserpumpwerks, mit dessen Bau gen! Weber führt das auf die vie2013 begonnen wurde. len Niederschläge zu Beginn des
Jahres zurück und erklärt: «Das zeigt, dass sich der Grundwasserstand auch unter Betrieb gut erholt.» Am Samstag erhält die Bevölkerung nun von 10 bis 15 Uhr Gelegenheit, das neue Grundwasserpumpwerk zu besichtigen und sich von Fachleuten informieren zu lassen. Der Fussweg (15 Minuten) vom Parkplatz der Firma Huba Control und vom Bahnhof Würenlos ist markiert. Vor Ort wird von den Mitarbeitern des Elektrizitäts- und Wasserwerks Wettingen und der Technischen Betriebe Würenlos eine kleine Festwirtschaft betrieben.
VERMISCHTES SOMMERFEST IM BUECHWALD Am Sonntag, 28. August, findet ab 11 Uhr beim oberen Grillplatz das Sommerfest des Quartiervereins Buech statt. Für die Kinder hat der Verein eine Wald-Olympiade vorbereitet. Grillade und Geschirr bringt jeder selbst mit. Für warme INSERAT
und kalte Getränke ist gesorgt. Ausserdem sind die Festbesucher aufgerufen, fürs Salat-, Dessertund Kuchenbuffet Süsses und Salziges, Fruchtiges und Überraschendes mitzubringen. Auch musikalische Darbietungen sind willkommen. Anmeldungen bis
26. August an roitner-dicerbo@ bluewin.ch oder 056 424 03 85. Das Sommerfest findet nur bei gutem Wetter statt. NOTFALLKURS
Zum vierten Mal führt die Elternmitwirkung EMW Würenlos diesen Anlass für jedermann ab 16 Jahren durch. In Zusammenarbeit mit den Bademeistern der Badi Wiemel erklärt eine erfahrene Bademeister-Instruktorin, wie man bewusstlose Personen rettet und über den Beckenrand an Land bringen kann. Anschliessend wird die Beatmung, Herzmassage und das Anwenden eines Defibrillators gezeigt. Die Teilnehmer sol-
Leben retten Parat für den Ernstfall. len am Schluss wissen, wie sie im Ernstfall zu reagieren haben. Der Kurs findet bei jeder Witterung am 28. August von 10 bis 13 Uhr im Schwimmbad Wiemel statt. Anmeldung bis 26. August direkt an der Schwimmbadkasse (oder 056 424 22 63) oder auf der Homepage www.emw-würenlos.ch.
WETTINGEN Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Donnerstag, 18. August, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Samstag, 20. August, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier mit dem Kirchenchor. Sonntag, 21. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Pfarrhauskapelle; 11 Uhr, Santa Messa; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache. Dienstag, 23. August, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 24. August, 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Donnerstag, 18. August, 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet in kroatischer Sprache. Freitag, 19. August, 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Samstag, 20. August, 18 Uhr, Eucharistiefeier, der Antonius Chor singt: Liederproprium und «Jauchzet dem Herren» von Heinrich Schütz. Sonntag, 21. August, 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana; 12.15 Uhr, kroatischer Gottesdienst. Mittwoch, 24. August, 9 Uhr, Eucharistiefeier. Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 21. August, 11 Uhr, Eucharistiefeier. Ev.-ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Sonntag, 21. August, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. Lutz FischerLamprecht.
24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10
REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch
Alterssiedlung Sonnmatt Freitag, 19. August, 10 Uhr, Eucharistiefeier.
SPREITENBACH WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Donnerstag, 18. August, 18 Uhr, Rosenkranzgebet; Freitag, 19. August, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungsstunde. Samstag, 20. August, 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Clemens Ramsperger. Sonntag, 21. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Clemens Ramsperger. Mittwoch, 24. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 19. August, 10.15 Uhr, Wortgottesdienst.
NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Donnerstag, 18. August, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Samstag, 20. August, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Prof. T. Reron. Sonntag, 21. August, Eucharistiefeier mit Prof. T. Reron. Montag, 22. August, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch 24. August, 19 Uhr, Eucharistiefeier.
9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Prof. T. Reron; 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Dienstag, 23. August, 18 Uhr, Rosenkranzgebet.
Ev.-ref. Kreuzkirche Hasel, Poststrasse 219 Sonntag, 21. August, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. S. Siegrist, parallel dazu Kindergottesdienst.
KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 19. August, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 21. August,
Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Sonntag, 21. August, 10 Uhr, Eucharistiefeier; 11.30 Uhr, Taufe von Flavio Galiano; 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet. Mittwoch, 24. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Samstag, 20. August, 17.30 Uhr, kurzer Gottesdienst mit anschl. Essen (an einem Ort im Dorf), Besammlung 17 Uhr vor der Kirche (inkl. Fahrdienst für alle, die froh darum sind). Sonntag, 21. August, 9.30 Uhr, Gottesdienst bei der Waldhütte «Forsthaus Tägerhard», mit Taufen (Silva, Nuria und Fabio Bonzi) und Mitwirkung Frauenchörli, Apéro, Martin Schweizer, Pfarrer (bei Schlechtwetter: Kirche). Auskunft erhält man von 8–8.30 Uhr unter 056 424 11 33 oder www.ref-wuerenlos.ch Klosterkirche Fahr Sonntag, 21. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.
REDAKTIONSTEAM: Michael Mülli, michael.muelli@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73
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KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Morgengebet Donnerstag, 18. August, 7–7.30 Uhr, ref. Dorfkirche, Chilegasse 18, Spreitenbach.
Kolibri, Chilestübli, ev.-ref. Kirche Würenlos, Freitag, 19. August, 15.30 Uhr.
Kreativ-Atelier Steiacherhof, um Handarbeiten zu machen und zu plaudern, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstr. 17, Spreitenbach Donnerstag, 18. August, 9 – 11 Uhr.
Chilefäscht Martin Schweizer, Pfarrer, Tonia Egloff, Katechetin, Irina Rindlisbacher, Sozialdiakonin, mit allen 5. Klassen. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4, Samstag, 20. August, 14 Uhr.
Gospelchor Hasel, Chorproben, Kontakt: Esther Hoffmann, Tel. 056 401 14 38, im ev.-ref. Kirchenzentrum Hasel, Poststrasse 219, Spreitenbach, Dienstag, 23. August, 18.30–19.30 Uhr. Bibelgespräch, Im Pfarrhaus Neuenhof trifft man sich am Mittwoch, 24. August, von 19.45 bis 21.15 Uhr zum Gesprächs-
abend über einen biblischen Text. Diesmal zu «Lk 15,11–32: Der verlorene Sohn». Alle interessierten Mitchristen, die sich mit der biblischen Botschaft auseinandersetzen wollen, sind herzlich eingeladen. Bridge Singers, Kirche, ev.-ref. Kirche Würenlos, Mittwoch, 24. August, 20 Uhr.
Oberes Limmattal stellt über Hälfte der Kandidaten Im Bezirk Baden kandidieren 239 Personen für den Grossen Rat. Ein Drittel von ihnen kommt aus den fünf Limmatwelle-Gemeinden, ein weiteres Viertel aus Baden.
Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar.
MICHAEL MÜLLI
Am vergangenen Freitag publizierte die Staatskanzlei die bereinigten Listen für die Grossratswahlen vom 23. Oktober. Der Bezirk Baden erhält 30 der 140 Sitze. Um diese 30 Sitze kämpfen 239 Personen, davon 89 Frauen (37 %) und 150 Männer (63 %) auf zehn Listen. Von den elf Parteien, die über den ganzen Kanton antreten, sind zehn im Bezirk Baden präsent. Einzig die Sozial-Liberale Bewegung (SLB) tritt hier nicht an. Neu auf dem Politparkett tanzt die Lösungs-Orientierte-Volks-Bewegung (LOVB) mit einer Kandidatin aus Oberrohrdorf mit. SVP, FDP, SP, CVP, Grüne, glp und BDP konnten ihre Listen im Bezirk Baden mit 30 Kandidaten füllen. Nur 25 Kandidaten sind es bei der EVP, 3 bei der EDU. Den grössten Frauenanteil hat, wenn man die Kleinstparteien nicht berücksichtigt, die EVP (52 %), gefolgt von den Grünen (50 %). Mit Abstand den kleinsten Frauenanteil weist die FDP (13 %) auf. Von der Altersstruktur her sind 3,8 % der Kandidaten unter 20-jährig, 8,8 % über 61-jährig und älter. Mit über einem Viertel der Kandidaten (26,8 %) stellt die Altersgruppe der 51- bis 60-Jährigen den grössten Harst. Je jünger die Altersgruppe, desto kleiner ihr Anteil (21- bis 30-Jährige: 18,4 %). ÜBER DIE HÄLFTE der Kandidaten
kommt aus den sechs Gemeinden Baden (57), Wettingen (52), Neuenhof (6), Killwangen (5), Spreitenbach (4) und Würenlos (8); insgesamt 132 Personen. Eine Hochburg sind diese sechs Gemeinden für die Grünliberale Partei (glp), die hier 22 ihrer 30 Kandidaten rekrutieren konnte, die Hälfte davon in Baden. Auch die
AUS DER REGIONALPOLIZEI
Wahltag Wem wird am 23. Oktober die Tür zum Grossratssaal geöffnet? SP und die Grünen fanden in diesem urbanen Umfeld je zwei Drittel ihrer Kandidaten (21), beide über die Hälfte davon in Baden (SP 12, Grüne 13). Bei der CVP stammen 19 Kandidaten aus diesen sechs Limmattalgemeinden (6 aus Baden), bei der FDP 17 (8), bei der EVP 15 (2) und bei der SVP 11 (4). Kein besonders gutes Pflaster scheinen die sechs Gemeinden hingegen für die BDP zu sein: Nur fünf ihrer Kandidaten stammen von hier, drei aus Wettingen, einer aus Würenlos und einer aus Baden. NEBST ZAHLREICHEN Einwohnerrä-
ten aus Baden und Wettingen zieht es auch zwölf Exekutivpolitiker nach Aarau: Aus Baden kandidieren die Stadträte Regula Dell’Anno-Doppler (SP), Matthias Gotter (CVP) und Ruth Müri (Grüne); aus Wettingen Gemeindeammann Markus Dieth (CVP; er auch als Regierungsrat), Vizeammann Antoinette Eckert (FDP) und Gemeinderat Roland Kuster (CVP); aus Neuenhof Gemeindeammann Susanne Voser (CVP) sowie die Gemeinderäte Petra Kuster (SVP) und Marco Hürsch (CVP); aus Killwangen Gemeindeammann Werner Scherer (SVP); aus Spreitenbach Gemeindepräsident Valentin Schmid (FDP) und Gemeinderat Markus Mötteli (CVP). Von den Würenloser Gemeinderäten steht keiner auf einer Grossratsliste.
Foto: ci
Schalteröffnungszeiten an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mittwoch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, 8.30 bis 15 Uhr.
AGENDA NEUENHOF
Rangverlesung ca. um 15.30 Uhr, wird bei jeder Witterung durchgeführt. Bezirksschule, Samstag, 20. August, 9.30 Uhr.
Nordic Walken Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Findet wöchentlich statt. Kontakt: Antonia Vlcek, 056 535 71 24. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 19. August, 9–10.15 Uhr.
«Schenk mir eine Geschichte» – in Italienisch Barbara De Angelis erzählt Geschichten und bastelt mit den Kindern und Eltern. Eintritt frei. Gemeindebibliothek, Samstag, 20. August, 10–11 Uhr.
Waldumgang für die Bevölkerung findet bei jeder Witterung statt. Mit kleinem Imbiss. Waldhaus, Samstag, 20. August, 13.30 Uhr.
Tag der offenen Tür im Kinderheim Klösterli Wettingen Sommerfest. Festwirtschaft, Aufführungen, Spiele für Kinder, Führungen und vieles mehr. Kinderheim Klösterli, Samstag, 20. August, 11–17 Uhr.
Handharmonika/Akkordeon-Gruppe Pro Senectute Für Senioren ab 60. Auskunft: Horst Brack, Tel. 056 406 02 87. Ref. Kirche, Montag, 22. August, 14.30 Uhr.
Kafi Treff.Punkt Begegnungsort für Flüchtlinge und Einheimische. Villa Fluck, Montag, 22. August, 17–21 Uhr.
Unentgeltliche Rechtsauskunft alle 14 Tage von 17–18 Uhr. Keine Voranmeldung. Gemeindehaus, Montag, 22. August, 17–18 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Frauen und Männer ab 60. Das Turnen findet wöchentlich statt. Kontakt: Aurelia Niggli, Tel. 056 427 00 65. Turnhalle Zürcherstrasse, Donnerstag, 25. August, 15.05–16.05 Uhr.
SPREITENBACH «Family Days» Cooler Sommerplausch für die ganze Familie: Spass haben, lernen und gewinnen. Die Family Days mit reduziertem Eintritt für Familien und einem Spass-Trail für Gross und Klein. Weitere Infos: www.umweltarena.ch. Umwelt Arena, Freitag, 19. August, 10–18 Uhr, Samstag, 20. August, und Sonntag 21. August, 10–17 Uhr. Sonderausstellung Retro-Modelleisenbahn aus «Abfall» von Bruno Schwender. Es ist eine verspiel-
«Karussell»-Sommerfest Am kommenden Samstagnachmittag, 20. August, findet das traditionelle Sommerfest statt. In und ums Familienzentrum sowie auf der Dammstrasse, die dafür gesperrt wird, finden verschiedene Spiele und andere Aktivitäten statt. Um ca. 14.30 Uhr wird Stadtrat Erich Obrist die neue Hüpfschlange einweihen. Familienzentrum Karussell, Haselstrasse 6, Baden, Samstag, 20. August, 14–17 Uhr. www.karussell-baden.ch te Retro-Recyclingwelt mit Eisenbahnen im Massstab 1:87, welche alle nur aus «Abfall» gebaut sind. Recycling-Rangierspiel und aktiver Bahnbetrieb: 19./20. August 2016. Link: http://www. umweltarena.ch/ausstellungen/sonderausstellung/. Umwelt Arena, Freitag, 19. August, und Donnerstag, 25. August, 10–18 Uhr. Samstag, 20. August, und Sonntag 21. August, 10–17 Uhr. Sonderausstellung «SAUBI – Littering Hero» Die Ausstellung mit interaktiven Exponaten macht das Littering-Problem auf kreative Art sicht- und erfahrbar.
Umwelt Arena, Freitag, 19. August, und Donnerstag, 25. August, 10– 18 Uhr. Samstag, 20. August, und Sonntag, 21. August, 10–17 Uhr. Mittagstisch Pro Senectute Für Senioren ab 60. An- und Abmeldungen bis 2 Tage vorher an: Priska Kretz, Tel. 056 401 50 08. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Montag, 22. August, 12 Uhr.
20. und 21. August Peter Sandmeier Täfernstrasse 11b 5405 Dättwil Tel. 079 337 78 38
Tel. 056 437 03 90 Tel. 056 401 17 24 Tel. 056 424 12 86
«Vorlesezeit» für Erwachsene, Dominik Beer liest Geschichten vor. Gemeindebibliothek, Dienstag, 23. August, 18.30–19 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Frauen und Männer ab 60, findet wöchentlich statt. Kontakt: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Pfarreizentrum St. Anton, Dienstag, 23. August, 14–15 Uhr. Schach Pro Senectute Für Seniorinnen und Senioren ab 60, wöchentlich. Auskunft: Jürg Greber, Tel. 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 23. August, 14–17 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Frauen und Männer ab 60, findet wöchentlich statt. Kontakt: Antonia Vlcek, Telefon 056 535 71 24. Ref. Kirche, Mittwoch, 24. August, 9.30–10.30 Uhr.
«Bach – ganz leise» Stefan Müller und Martin Pirktl spielen Musik von Johann Sebastian Bach für verschiedene Tasteninstrumente und Gitarren. Klosterkirche, Freitag, 19. August, 20 Uhr. Sonntag, 21. Au- «Little Wettige» feiert die dritte Saison Spielplatz Rebhalde, gust, 18.30 Uhr. Mittwoch, 24. AuDonnerstag, 25. August, 15–17 Uhr. gust, 20 Uhr. «Tanznacht40» Die Party für alle ab 40 Jahren. Eventlokal Sterne Cheib, Freitag, 19. August, 21 Uhr. Nachtigallen-Chor der Pro Senectute Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Die Proben finden wöchentlich statt. Auskunft: Christine Neuhaus, Telefon 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, 19. August, 14.30–15.45 Uhr. «Fredi’s Rotary Grümpi» Grümpi für Menschen mit Behinderung. Für Verpflegung ist gesorgt.
WÜRENLOS Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Frauen ab 60, findet wöchentlich statt. Kontakt: Blanca Schnyder, Tel. 056 424 28 81. Alte Turnhalle, Mittwoch, 24. August, 14–15 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Männer ab 60, findet wöchentlich statt. Kontakt: Blanca Schnyder, Tel. 056 424 28 81. Alte Turnhalle, Mittwoch, 24. August, 15–16 Uhr.
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LiWe_33_2016