Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-04/49348084-dgap-hv-sfc-energy-ag-bekanntmachung-der-8-015.htm
Timestamp: 2020-05-26 20:51:44
Document Index: 160611536

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 125', '§ 125', '§\n123', '§ 67', '§ 18', '§ 123', '§ 126', '§ 123', '§ 67', '§ 26', '§ 18', '§ 18', '§ 135', '§ 67', '§ 18', '§ 67', '§ 18', '§ 135', '§ 18', '§ 11', '§ 11', '§ 87', '§ 193', '§ 193', '§ 9', '§ 29', '§ 31', '§ 7', '§ 2', '§ 87', '§ 87', '§\n5', '§ 5', '§ 126', '§ 126', '§ 123', '§ 134', '§ 135', '§ 135', '§\n135', '§ 1', '§ 122', '§ 1', '§ 122', '§ 124', '§ 126', '§\n126', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§\n131', '§ 1', '§ 1', '§ 1']

DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -8-
Aktien»Nachrichten»SFC ENERGY AKTIE»DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -8-
10,200 10,360 22:46
10,200 10,380 21:58
DJ DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 19.05.2020 in Brunnthal mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
Fürstenfeldbruck, Vorsitzender
- 1999 - 2013 Rüstungswirtschaftlicher
Arbeitskreis (RAK) des
Verteidigung, Berlin
- 2000 - 2013 Zentralverband Elektrotechnik-
(ZVEI), Frankfurt, Vorstand
des Fachverbands Sicherheit
- 2009 - 2013 Bundesverband der Deutschen
Verteidigungsindustrie e. V.
(BDSV), Berlin, Mitglied des
Vorstands, Sprecher
Mittelstand und IT
- Seit 2014 Deutsche Wehrtechnische
Gesellschaft e. V. (DWT), Bonn
und Berlin, zunächst Präsident,
seit 2019 Mitglied des
- Seit 2014 GES Consulting GbR, Kaltental,
- Seit 2014 mionero UG (haftungsbeschränkt),
Kaltental, Geschäftsführer
- Seit 2017 GSP Gesellschaft für
Sicherheitspolitik e.V., Berlin,
c) Weitere Mandate und Betätigungen
gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG und
Ziffer C.14 des Deutschen Corporate
ist Herr Schempp Mitglied eines gesetzlich zu
bildenden Aufsichtsrats bei der nachfolgend
aufgeführten Gesellschaft, darüber hinaus ist er
Mitglied in vergleichbaren in- oder ausländischen
Kontrollgremien bei den nachfolgend aufgeführten
Wirtschaftsunternehmen gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5
- Seit 2014 FONSA Aktiengesellschaft
Gaststätten-Betrieb, Kaltental,
- Seit 2017 Openlimit AG, Baar (Schweiz),
- Seit 2017 STW Sensortechnik Wiedemann
GmbH, Kaufbeuren, Mitglied des
6. *Beschlussfassung über Satzungsänderungen*
a) Anpassung an das Gesetz zur Umsetzung der
Die Voraussetzungen für die Teilnahme an
der Hauptversammlung und die Ausübung des
Aktionärsrechterichtlinie ('ARUG II',
BGBl. I (2019), S. 2637 ff.) geändert. Für
die Teilnahme an der Hauptversammlung oder
die Ausübung des Stimmrechts soll bei
Inhaberaktien börsennotierter
Gesellschaften nach dem überarbeiteten §
123 Abs. 4 Satz 1 AktG zukünftig der
Nachweis des Letztintermediärs gemäß
dem neu eingefügten § 67c Abs. 3 AktG
ausreichen. Gemäß § 18 Abs. 2 Satz 1
der Satzung der Gesellschaft ist
entsprechend den Vorgaben des § 123 Abs. 4
Satz 1 AktG in derzeit geltenden Fassung
ein in Textform (§ 126b BGB) durch das
depotführende Institut in deutscher oder
englischer Sprache erstellter Nachweis
über den Anteilsbesitz zur Teilnahme an
Stimmrechts erforderlich.
Das ARUG II ist in weiten Teilen zum 1.
Januar 2020 in Kraft getreten. Die
Änderungen des § 123 Abs. 4 Satz 1
AktG und der neu eingefügte § 67c AktG
finden gemäß § 26j Abs. 4 EG-AktG
erst ab dem 3. September 2020 Anwendung
und entfalten danach erstmals Gültigkeit
für Hauptversammlungen, die nach dem 3.
September 2020 einberufen werden. Die
entsprechenden Vorschriften werden damit
bereits vor der ordentlichen
2021 anwendbar sein.
Um eine Abweichung der Regelungen zum
§ 18 Abs. 3 der Satzung der Gesellschaft
regelt die Ausübung des Stimmrechts in der
Hauptversammlung der Gesellschaft durch
Bevollmächtigte. Die entsprechenden
Regelungen gelten gemäß § 18 Abs. 3
Satz 5 der Satzung der Gesellschaft indes
nicht für die Bevollmächtigung von
Kreditinstituten, Aktionärsvereinigungen
und anderen, mit diesen gemäß den
aktienrechtlichen Bestimmungen
gleichgestellten Personen; insofern gilt §
Auch die Voraussetzungen für die Ausübung
des Stimmrechts in der Hauptversammlung
wurden durch ARUG II geändert. So
rekurriert § 135 AktG seit dem 1. Januar
2020 nicht mehr auf ein bevollmächtigtes
Kreditinstitut, sondern auf einen sog.
Intermediär. Gemäß der
Legaldefinition des neu eingefügten § 67a
Abs. 4 AktG ist ein Intermediär eine
Person, die Dienstleistungen der
Verwahrung oder der Verwaltung von
Wertpapieren oder der Führung von
Depotkonten für Aktionäre oder andere
Personen erbringt. Dies erfasst namentlich
also insbesondere auch ein Kreditinstitut.
Aufgrund der Gesetzesänderung wird eine
Anpassung der Satzung erforderlich.
(1) § 18 Abs. 2 der Satzung wird wie
'Für den Nachweis der Berechtigung
der Aktionäre zur Teilnahme an der
des Stimmrechts ist zudem ein
besonderer Nachweis des
Anteilsbesitzes erforderlich. Ein
Nachweis über den Anteilsbesitz
durch den Letztintermediär
gemäß § 67c Abs. 3 AktG ist
hierfür in jedem Fall ausreichend.
Der Nachweis muss sich auf den
Beginn des einundzwanzigsten Tages
vor der Hauptversammlung beziehen
der Hauptversammlung zugehen. Der
Tag der Hauptversammlung und der Tag
des Zugangs sind nicht
(2) § 18 Abs. 3 Satz 5 der Satzung der
'Die vorstehende Regelung gilt nicht
für die Bevollmächtigung von
Intermediären (insbesondere
Kreditinstituten),
Aktionärsvereinigungen und anderen,
mit diesen gemäß den
gleichgestellten Personen; insofern
gilt § 135 AktG.'
(3) Der Vorstand wird angewiesen, die
Änderung des § 18 Abs. 2 der
Satzung erst unverzüglich nach dem
3. September 2020 zur Eintragung in
b) Form der Amtsniederlegung eines
§ 11 der Satzung der Gesellschaft sieht
vor, dass jedes Aufsichtsratsmitglied sein
Amt auch ohne wichtigen Grund jederzeit
mit einer Frist von einem Monat durch
schriftliche Erklärung gegenüber dem
Vorstand unter Benachrichtigung des
Vorsitzenden des Aufsichtsrates zum
Monatsende niederlegen kann. In Zeiten
zunehmender Digitalisierung und einem
international besetzten Aufsichtsrat
erscheint das Erfordernis der Schriftform
weder zeitgemäß noch hinreichend
praktikabel. Daher soll die
Amtsniederlegung durch Textform
(insbesondere per E-Mail) ausreichen.
vor, § 11 Satz 1 der Satzung wie folgt neu
'Jedes Aufsichtsratsmitglied kann sein Amt
auch ohne wichtigen Grund jederzeit mit
einer Frist von einem Monat durch
Erklärung in Textform (insbesondere per
E-Mail) gegenüber dem Vorstand unter
Benachrichtigung des Vorsitzenden des
Aufsichtsrates zum Monatsende
niederlegen.'
7. Beschlussfassung über eine Ermächtigung des
Aufsichtsrats zur Überführung eines bestehenden
Optionsprogramms für ein Mitglied des Vorstands in
ein aktienbasiertes Optionsprogramm und zur
Einführung eines Aktienoptionsprogramms für
Mitglieder des Vorstands; Ermächtigung des Vorstands
zur Überführung eines bestehenden
Optionsprogramms für ausgewählte Führungskräfte in
ausgewählte Führungskräfte; Schaffung eines neuen
bedingten Kapitals sowie entsprechende Änderung
Der Aufsichtsrat der SFC Energy AG hat ein virtuelles
Aktienoptionsprogramm für Mitglieder des Vorstands
('*SAR-Programm Vorstand*') mit dem Ziel
implementiert, eine Gleichrichtung der
Interessenlagen von Aktionären und Vorstand zu
Der Vorstand der SFC Energy AG hat ferner im Dezember
2019 mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen,
ausgewählte Führungskräfte durch die Gewährung
virtueller Aktienoptionen am Erfolg der Gesellschaft
zu beteiligen ('*SAR-Programm Führungskräfte*',
SAR-Programm Vorstand und SAR-Programm Führungskräfte
gemeinsam als *'SAR-Programm'*). Zunächst sind drei
Führungskräften virtuelle Aktienoptionen zugeteilt
worden. Das SAR-Programm Führungskräfte soll
zukünftig auf weitere Führungskräfte der Gesellschaft
Die Zuteilung der virtuellen Aktienoptionen
gemäß SAR-Programm ist ohne Gegenleistung
erfolgt. Jeder ausgewählten Führungskraft ist zum 1.
Januar 2020 und einem ausgewählten Vorstandsmitglied
ist zum 1. April 2020 jeweils eine feste Zahl
virtueller Aktienoptionen zugeteilt worden, die sich
durch Verfall von Optionsrechten reduziert, wenn zu
vorab festgelegten Stichtagen der Börsenkurs der
Aktien der Gesellschaft vereinbarte Schwellenwerte
Das SAR-Programm Führungskräfte hat eine Laufzeit von
sieben Jahren, das SAR-Programm Vorstand von acht
Jahren. Gemäß dem SAR-Programm Führungskräfte
kann erstmalig nach Ablauf einer Wartezeit von vier
Jahren ein Drittel der zu diesem Zeitpunkt noch
bestehenden (also der noch nicht verfallenen)
virtuellen Aktienoptionen - unabhängig vom Erreichen
zusätzlicher persönlicher Erfolgsziele - ausgeübt
werden, nach Ablauf jeweils eines weiteren Jahres
jeweils ein weiteres Drittel. Gemäß dem
SAR-Programm Vorstand kann nach Ablauf der Wartezeit
von vier Jahren ein Viertel der zu diesem Zeitpunkt
noch bestehenden (also der noch nicht verfallenen)
virtuellen Aktienoptionen ausgeübt werden, nach
Ablauf jeweils eines weiteren Jahres jeweils ein
weiteres Viertel. Die virtuellen Aktienoptionen
können gemäß SAR-Programm nur innerhalb eines
Jahres nach Ablauf der Wartezeit für das jeweilige
Drittel bzw. Viertel ausgeübt werden. Während
bestimmter Handelsverbotszeiträume können sie nicht
Die virtuellen Aktienoptionen gewähren gemäß
SAR-Programm ein Recht auf Barauszahlung je
virtueller Aktienoption in Höhe des Betrags, um den
der Börsenkurs der Aktie der SFC Energy AG zum
Zeitpunkt der Ausübung einen 'virtuellen
Ausübungspreis' von EUR 1,00 überschreitet.
Das SAR-Programm Führungskräfte sieht vor, dass es
durch einen Beschluss der Hauptversammlung in ein
aktienbasiertes Programm (Gewährung von Aktien)
derart überführt werden kann, dass jede teilnehmende
Führungskraft anstelle der virtuellen Aktienoptionen
eine festgelegte Anzahl von Aktienoptionen, d.h.
Bezugsrechte auf Aktien der Gesellschaft, erhält. Das
SAR-Programm Vorstand soll entsprechend überführt
werden. Die Ausgabe von Aktienoptionen in Ersetzung
der getroffenen Zusage von Barauszahlungen
(SAR-Programm) liegt im Interesse der Gesellschaft an
der Schonung ihrer Liquidität.
Der Aufsichtsrat der SFC Energy AG beabsichtigt
ferner, ein Aktienoptionsprogramm für Mitglieder des
Vorstands einzuführen, um - zur Schonung der
Liquidität der Gesellschaft und zur Incentivierung
von Mitgliedern des Vorstands - als Teil des
Vergütungspakets Bezugsrechte auf Aktien der
Gesellschaft gewähren zu können.
Aktienoptionsprogramme sind ein anerkannter und
üblicher Bestandteil moderner Vergütungssysteme
gerade auch von Vorstandsmitgliedern. Der Vorstand
plant als weitere Incentivierungsmöglichkeit, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats ein
Aktienoptionsprogramm für Führungskräfte einzuführen.
Aufsichtsrat vor zu beschließen
a) Ermächtigung zur Gewährung von
Bezugsrechten auf Aktien der Gesellschaft
an Mitglieder des Vorstands und
SAR-Programm Führungskräfte mit Zustimmung
des Aufsichtsrats nach Maßgabe der
nachfolgenden Bestimmungen von einem
Barausgleich in ein aktienbasiertes
Programm (Aktienausgleich) zu überführen
und ein Aktienoptionsprogramm für
Führungskräfte einzuführen.
Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, dass
SAR-Programm Vorstand nach Maßgabe
der nachfolgenden Bestimmungen von einem
Mitglieder des Vorstands einzuführen.
Aufsichtsrats bzw. - soweit
Aktienoptionsrechte an Mitglieder des
Vorstands ausgegeben werden - der
Aufsichtsrat werden ermächtigt in diesem
Zusammenhang, einmalig oder mehrmalig
Optionsrechte zum Bezug von insgesamt bis
zu 1.300.000 Stammaktien der Gesellschaft
ohne Nennbetrag (Stückaktien) mit einem
auf die einzelne Stückaktie entfallenden
EUR 1,00 nach Maßgabe der
nachfolgenden Bestimmungen
(*"Aktienoptionsprogramm 2020"*) zu
gewähren. Ein Bezugsrecht der Aktionäre
_(1) Zweck_
Das Aktienoptionsprogramm 2020 dient zum
einen der Überführung des bestehenden
SAR-Programms (Zusage von Geldleistungen
auf der Grundlage virtueller
Aktienoptionen) in ein aktienbasiertes
Programm (Bezugsrechte auf Aktien der
Gesellschaft). Zum anderen dient es dazu,
künftig als Teil der variablen Vergütung
Führungskräften - neben oder anstelle der
Gewährung virtueller Aktienoptionen - auch
Optionsrechte auf Aktien der Gesellschaft
_(2) Kreis der
Bezugsberechtigten/Aufteilung der
Bezugsrechte_
Optionsrechte dürfen an Mitglieder des
Vorstands und an Arbeitnehmer
(Führungskräfte) der Gesellschaft
ausgegeben werden, welche zum Zeitpunkt
der Gewährung der Optionsrechte in einem
Dienstverhältnis zur Gesellschaft stehen.
Der genaue Kreis der Berechtigten sowie
die Anzahl der ihnen jeweils zu
gewährenden Optionsrechte werden durch den
des Aufsichtsrats festgelegt. Soweit
Optionsrechte erhalten sollen, obliegt
diese Festlegung und die Entscheidung über
die Ausgabe der Optionsrechte unter
Beachtung der Angemessenheitsvorgaben des
§ 87 AktG ausschließlich dem
Das Gesamtvolumen der Optionsrechte des
Aktienoptionsprogramms 2020 verteilt sich
Gesellschaft erhalten während der
Laufzeit des Aktienoptionsprogramms
2020 insgesamt höchstens bis zu
1.100.000 Optionsrechte;
Arbeitnehmer (Führungskräfte) der
2020 insgesamt höchstens bis zu 120.000
Optionsrechte. Arbeitnehmer
(Führungskräfte) verbundener
Unternehmen erhalten während der
2020 insgesamt höchstens bis zu 80.000
Optionsrechte.
In jedem Fall schließt die
Bezugsberechtigung in einer Personengruppe
die Bezugsberechtigung in einer anderen
Personengruppe aus.
_(3) Ausgabe der Optionsrechte und
Erwerbszeiträume_
Optionsrechte können in mehreren Tranchen
frühestens nach Eintragung des Bedingten
Kapitals 2020 im Handelsregister
Optionsrechte kann jährlich in einmaligen
oder mehrfachen Tranchen erfolgen.
Optionsrechte können an die Berechtigten
nicht im Zeitraum von 15 Kalendertagen
jeweils vor der Veröffentlichung eines
Jahresabschlusses, eines
Konzernabschlusses und eines
Halbjahresfinanzberichts der Gesellschaft,
wobei der jeweilige Zeitraum im Zeitpunkt
der Veröffentlichung endet, ausgegeben
werden. Soweit anwendbar, darf die Ausgabe
der Optionsrechte ferner nicht in
geschlossenen Zeiträumen im Sinne der
Regelungen zu Handelsverboten (_Closed
Periods_) gemäß der Verordnung Nr.
596/2014 des Europäischen Parlaments und
des Rates vom 16. April 2014 über
(Marktmissbrauchsverordnung) und der
hierzu erlassenen delegierten Rechtsakte
oder entsprechender Nachfolgeregelungen
erfolgen. Erwerbszeiträume i.S.d. § 193
Abs. 2 Nr. 4 AktG sind demnach die
Zeiträume außerhalb der in den beiden
vorstehenden Sätzen genannten Zeiträume.
Durch den Vorstand mit Zustimmung des
Aufsichtsrats oder - soweit Mitglieder des
Vorstands bezugsberechtigt sind - durch
den Aufsichtsrat kann ein Tag eines
Erwerbszeitraums einheitlich als
(*"Ausgabetag"*).
Soweit zwingende rechtliche Gründe dies
erfordern, ist der Vorstand - bzw., soweit
DJ DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -4-
sind, der Aufsichtsrat - berechtigt, im
Einzelfall abweichende Daten oder
Zeiträume für die Einräumung der
Bezugsrechte vorzusehen.
_(4) Laufzeit, Wartezeit,
Ausübungszeiträume, Sperrfristen_
Die Optionsrechte für den Vorstand haben
jeweils eine Laufzeit von maximal acht
Jahren, die Optionsrechte für die
Führungskräfte der Gesellschaft haben
jeweils eine Laufzeit von maximal sieben
Jahren ab dem Tag des Entstehens des
jeweiligen Optionsrechts (*"Laufzeit"*).
Die Bezugsberechtigten können die
Optionsrechte frühestens nach Ablauf einer
Wartezeit ausüben. Die Wartezeit für die
Ausübung ist nach ausgegebenen Tranchen
gestaffelt, sodass Führungskräfte zu
festgelegten Zeitpunkten je ein Drittel
und Mitglieder des Vorstands je ein
Viertel der Optionsrechte der jeweiligen
Tranche ('*Teil-Tranche*_'_) ausüben
können. Die Wartezeit für die Ausübung der
Teil-Tranchen beläuft sich bei
Führungskräften auf vier, fünf bzw. sechs
Jahre und bei Mitgliedern des Vorstands
auf vier, fünf, sechs bzw. sieben Jahre,
jeweils beginnend am Ausgabetag der
Die Bezugsrechte können innerhalb eines
Jahres nach Ablauf der Wartezeit für die
jeweilige Teil-Tranche
('*Ziehungszeitraum'*) ausgeübt werden.
Die Ausübung der Optionsrechte hat stets
in Übereinstimmung mit den Regelungen
zu Handelsverboten (_Closed Periods_)
gemäß der Verordnung Nr. 596/2014 des
16. April 2014 über Marktmissbrauch
oder entsprechender Nachfolgeregelungen zu
Optionsrechte dürfen von Führungskräften
der Gesellschaft und Mitgliedern des
Vorstands zusätzlich in dem Zeitraum von
(i) zehn Tagen vor jedem Quartalsende bis
zum Ablauf des ersten Börsenhandelstages
Quartalsergebnisse und (ii) zehn Tagen vor
Geschäftsjahresende bis zum Ablauf des
ersten Börsenhandelstages nach
Veröffentlichung der (vorläufigen)
Ergebnisse des abgelaufenen
Geschäftsjahres nicht ausgeübt werden.
Ausübungszeiträume i.S.d. § 193 Abs. 2 Nr.
4 AktG sind demnach die Zeiträume
außerhalb der Handelsverbote (_Closed
Periods_) und außerhalb der im
vorstehenden Absatz genannten Zeiträume,
falls sich insoweit Abweichungen ergeben.
Sofern zwingende rechtliche Gründe dies
Zeiträume für die Ausübung der
_(5) Erfolgsziele_
Führungskräfte und Mitglieder des
Vorstands können die ihnen gewährten
Bezugsrechte auf Aktien der Gesellschaft
nur abhängig davon ausüben, dass der
Börsenkurs der Gesellschaft zu bestimmten
vorhergehenden Zeitpunkten ein bestimmtes
Kursziel erreicht hat und Bezugsrechte
deswegen nicht (ganz oder teilweise)
(a) Börsenkursentwicklung während der
Bezugsrechte nur nach folgender
Maßgabe ausüben: Die gewährten
Bezugsrechte können nach Ablauf der
jeweiligen Wartezeit nur dann in vollem
Umfang (100 %) der jeweiligen Teil-Tranche
ausgeübt werden, wenn der
durchschnittliche Börsenkurs der Aktien
der Gesellschaft (arithmetisches Mittel
der Schlusskurse im XETRA-Handel oder
einem vergleichbaren Nachfolgesystem an
der Frankfurter Wertpapierbörse bzw. im
Falle einer Umgestaltung der
Börsensegmente im Handelssegment dieser
Börse, in dem die Aktie der Gesellschaft
gehandelt wird) an den letzten 30
Handelstagen vor dem für die jeweilige
Teil-Tranche maßgeblichen Stichtag
(jeweils '*Stichtagskurs*') mindestens EUR
19 ('*Kursziel*_'_) beträgt. Stichtag ist
für jede Teil-Tranche derjenige Tag, der
ein, zwei bzw. drei Jahre - und im Fall
von Vorstandsmitgliedern auch vier Jahre -
auf den Ausgabetag folgt.
Erreicht der Stichtagskurs nicht
mindestens das Kursziel, kann von der
Teil-Tranche nach Maßgabe des
Stichtagskurses nur ein Teil der Optionen
ausgeübt werden, nämlich der in der
nachfolgenden Tabelle für diejenige
Bandbreite an Börsenkursen bestimmte
prozentuale Anteil, in die der zum
Stichtag vorherrschende wie oben
ermittelte Stichtagskurs fällt. Im
Übrigen verfallen Bezugsrechte zum
jeweiligen Stichtag ersatz- und
*Stichtagskurs* *Prozentualer Anteil der
*(in Euro)*     ausübbaren Bezugsrechte*
*der Führungskräfte und
Vorstands*< 10            0 %
10 - 10,99      9,52 %
11 - 11,99      19,05 %
12 - 12,99      28,57 %
13 - 13,99      38,1 %
14 - 14,99      47,62 %
15 - 15,99      57,14 %
16 - 16,99      66,67 %
17 - 17,99      76,19 %
18 - 18,99      85,71 %
ab 19           100 %
Das Kursziel und die in vorstehender
Tabelle ausgewiesenen Bandbreiten von
Stichtagskursen gelten für die
Überführung des SAR-Programms.
(b) Börsenkurs zum Ausübungstag
Die Ausübung von Aktienoptionen durch
Führungskräfte bzw. Vorstandsmitglieder
ist in Bezug auf jede Teil-Tranche ferner
davon abhängig, dass der durchschnittliche
Börsenkurs der Aktien der Gesellschaft
(arithmetisches Mittel der Schlusskurse im
Wertpapierbörse bzw. im Falle einer
Umgestaltung der Börsensegmente im
Handelssegment dieser Börse, in dem die
Aktie der Gesellschaft gehandelt wird) an
den letzten 30 Handelstagen vor dem Tag,
an dem die Führungskraft oder das Mitglied
des Vorstands eine Bezugserklärung in
Hinblick auf gewährte Aktienoptionen
abgibt ('*Ausübungstag*_'_; der
'*Referenzkurs*_'_) festgelegte
Schwellenwerte erreicht oder übersteigt
('*Aktuelle Ausübungsvoraussetzung*').
Erreicht der Referenzkurs nicht mindestens
das Kursziel, kann von der Teil-Tranche
nach Maßgabe des Referenzkurses nur
ein Teil der Optionen ausgeübt werden,
nämlich der in der nachfolgenden Tabelle
für diejenige Bandbreite an Börsenkursen
bestimmte prozentuale Anteil, in die der
wie oben ermittelte Referenzkurs fällt.
Bei jeder weiteren Ausübung von
Aktienoptionen der Teil-Tranche innerhalb
des Ziehungszeitraums werden auf die Zahl
der Aktienoptionen, wie sie nach der
Aktuellen Ausübungsvoraussetzung zu dem
weiteren Ausübungstag ausübbar wären, die
im Ziehungszeitraum bereits ausgeübten
Aktienoptionen angerechnet.
*Referenzkurs* *Prozentualer Anteil der
*in Euro*      ausübbaren
Aktienoptionen*
Vorstands*< 10           0 %
10 - 10,99     14,29 %
11 - 11,99     23,81 %
12 - 12,99     33,33 %
13 - 13,99     42,86 %
14 - 14,99     52,38 %
15 - 15,99     61,9 %
16 - 16,99     71,43 %
17 - 17,99     80,95 %
18 - 18,99     90,48 %
ab 19          100 %
Tabelle ausgewiesenen Bandbreiten der
jeweiligen Referenzkurse gelten für die
(c) Anpassung des Erfolgsziels bei
künftigen Aktienoptionsprogrammen
In Bezug auf künftige
Aktienoptionsprogramme für Mitglieder des
Vorstands und Führungskräfte wird das
Erfolgsziel je Tranche entsprechend der
Entwicklung des Börsenkurses der Aktien
der Gesellschaft angepasst. Das Kursziel
und die in den vorstehenden Tabellen unter
(a) und (b) angegebenen Bandbreiten von
Stichtagskursen und Referenzkursen sind
dazu mit einem Koeffizienten zu
multiplizieren. Der Koeffizient ermittelt
sich, indem der durchschnittliche
den letzten 30 Handelstagen vor dem
Ausgabetag durch den Wert 9 geteilt wird.
(d) Anpassungen bei Kapitalmaßnahmen
und vergleichbaren Maßnahmen
Der Stichtagskurs bzw. der prozentuale
DJ DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -5-
Anteil der ausübbaren Optionsrechte, der
Referenzkurs bzw. der prozentuale Anteil
der ausübbaren Optionsrechte sowie der
Ausübungspreis unterliegen einer üblichen
Anpassung für den Fall von
Kapitalmaßnahmen oder Maßnahmen
mit vergleichbarer Wirkung während der
Laufzeit der Bezugsrechte. Die Anpassung
kann durch die Anpassung des
Stichtagskurses, des prozentualen Anteils
von ausübbaren Aktienoptionen oder durch
eine Kombination von beidem, Anpassung des
Referenzkurses, des prozentualen Anteils
eine Kombination von beidem oder Anpassung
des Ausübungspreises erfolgen.
_(6) Ausübungspreis_
Jedes Optionsrecht berechtigt nach
Maßgabe der festzulegenden
Optionsbedingungen zum Bezug einer auf den
Inhaber lautenden Stammaktie ohne
Nennbetrag (Stückaktie) der Gesellschaft.
Der bei Ausübung des Optionsrechts zum
Bezug einer Aktie zu zahlende
Ausübungspreis entspricht in Bezug auf
unter dem bestehenden SAR-Programm
auszugebenden Bezugsrechten EUR 1,00
(*'Ausübungspreis I'*); dies entspricht
dem auf die einzelne Stückaktie
AktG). Im Übrigen entspricht der
Ausübungspreis dem durchschnittlichen
Ausgabetag. Mindestausübungspreis ist
jedoch in jedem Fall der geringste
Ausgabebetrag im Sinne des § 9 Abs. 1 AktG
('*Ausübungspreis II*'; zusammen mit dem
Ausübungspreis I als '*Ausübungspreis*').
_(7) Keine Übertragbarkeit; Verfall
Die Optionsrechte werden grundsätzlich als
nicht übertragbare Bezugsrechte gewährt.
Die Bezugsrechte sind grundsätzlich nicht
übertragbar und auch nicht verpfändbar
oder anderweitig belastbar bzw.
wirtschaftlich verwertbar. In den
Bezugsbedingungen kann für den Fall, dass
das Anstellungsverhältnis durch den Tod
endet, eine abweichende Regelung
vorgesehen werden. Sämtliche nicht
ausgeübten Optionsrechte verfallen
spätestens nach Ablauf der Laufzeit
ersatz- und entschädigungslos. Der
Vorstand wird ermächtigt, weitere
Regelungen zum Verfall von Optionsrechten
festzulegen. Soweit die Mitglieder des
Vorstands der Gesellschaft betroffen sind,
werden weitere Regelungen zum Verfall von
Optionsrechten jedoch vom Aufsichtsrat
_(8) Kontrollwechsel_
Für den Fall eines Kontrollwechsels im
Sinne des § 29 Abs. 2 Wertpapiererwerbs-
kann den Führungskräften und den
Mitgliedern des Vorstands anstelle
sämtlicher zum Zeitpunkt der Abgabe des
Übernahmeangebots noch nicht
verfallener Optionsrechte unabhängig vom
Ablauf einer Wartezeit unmittelbar nach
dem Kontrollwechsel oder der Beendigung
eines Dienst- oder Anstellungsvertrags mit
einem Vorstandsmitglied oder einer
Führungskraft infolge des Kontrollwechsels
ein auszahlbarer Barausgleich zugesagt
werden. Der Vorstand mit Zustimmung des
Aufsichtsrats bzw., soweit Mitglieder des
hat zu bestimmen, dass die Höhe des
Barausgleichs von der Höhe des
Angebotspreises i.S.d. § 31 Abs. 1
WpÜG oder des nach § 7
WpÜG-Angebotsverordnung berechneten
Werts der möglicherweise als
Wahlgegenleistung gebotenen Aktien des
Bieters, die nicht an einem organisierten
Markt im Sinne des § 2 Abs. 7 WpÜG,
sondern nur außerhalb des
Europäischen Wirtschaftsraums zum Handel
zugelassen sind, oder einer Kombination
aus beiden Werten richtet.
Der Vorstand wird ermächtigt, weitere
Einzelheiten für den Fall des
Kontrollwechsels zu bestimmen. Soweit die
betroffen sind, werden die Einzelheiten
vom Aufsichtsrat bestimmt.
_(9) Regelung weiterer Einzelheiten_
Der Vorstand wird ermächtigt, die weiteren
Einzelheiten der Optionsbedingungen sowie
der Ausgabe der Bezugsaktien festzulegen.
Soweit die Mitglieder des Vorstands der
Gesellschaft betroffen sind, werden die
der Ausgabe der Bezugsaktien jedoch vom
Aufsichtsrat festgelegt. Weitere
Einzelheiten im Sinne der vorstehenden
Sätze sind insbesondere:
* Durchführung des
Aktienoptionsprogramms 2020 sowie
Bedingungen der Gewährung und Ausübung
der Optionsrechte, einschließlich
der Übernahme von Kosten;
* Begrenzungsmöglichkeit des
Optionsprogramms bei
Vorstandsmitgliedern und bei
Führungskräften im gesetzlich
vorgesehenen Umfang gemäß bzw.
entsprechend § 87 Abs. 1 Satz 3 AktG
im Fall außergewöhnlicher
Entwicklungen sowie bei
Vorstandsmitgliedern auch eine
Begrenzung der Gesamthöhe (Cap);
* Vorübergehende Abweichungsmöglichkeit
vom Optionsprogramm bei
entsprechend § 87a Abs. 2 Satz 2 AktG,
langfristigen Wohlergehens der
Gesellschaft notwendig ist;
* Modalitäten bei der Beendigung des
Dienst- bzw. Arbeitsverhältnisses;
* Ausgabe der Bezugsaktien in
b) Schaffung eines bedingten Kapitals zur
Bedienung des Aktienoptionsprogramms 2020
Das Grundkapital wird um insgesamt bis zu
EUR 1.300.000 durch Ausgabe von insgesamt
bis zu 1.300.000 neuen, auf den Inhaber
lautenden Stammaktien der Gesellschaft
EUR 1,00 bedingt erhöht ('*Bedingtes
Kapital 2020*'). Das Bedingte Kapital 2020
dient ausschließlich der Gewährung
neuer Stückaktien an die Inhaber von
Optionsrechten, die gemäß
Hauptversammlung vom 19. Mai 2020 unter
Tagesordnungspunkt 7 lit. a) durch die
Gesellschaft ausgegeben werden können.
Die Ausgabe der Stückaktien erfolgt zu dem
nach Maßgabe des vorstehend
bezeichneten Beschlusses festgelegten
Ausübungspreises. Die bedingte
Kapitalerhöhung wird nur durchgeführt,
soweit die Inhaber der Optionsrechte von
diesen Gebrauch machen. Die neuen
Stückaktien der Gesellschaft, die aufgrund
der Ausübung der Bezugsrechte ausgegeben
werden, sind erstmals für das
Geschäftsjahr dividendenberechtigt, für
bedingten Kapitalerhöhung mit Zustimmung
des Aufsichtsrats festzusetzen.
In die Satzung der Gesellschaft wird in §
5 folgender neuer Absatz 8 eingefügt:
'(8) Das Grundkapital der Gesellschaft
ist um bis zu EUR 1.300.000,00
durch Ausgabe von bis zu 1.300.000
Stammaktien der Gesellschaft ohne
Nennbetrag (Stückaktien) mit einem
auf die einzelne Stückaktie
Grundkapitals von EUR 1,00 bedingt
erhöht (Bedingtes Kapital 2020).
Das Bedingte Kapital 2020 dient
neuer Stückaktien an die Inhaber
von Optionsrechten, die gemäß
Hauptversammlung vom 19. Mai 2020
unter Tagesordnungspunkt 7 lit. a)
durch die Gesellschaft ausgegeben
werden. Die Ausgabe der Aktien
Beschlusses festgelegten
Kapitalerhöhung wird nur
durchgeführt, soweit die Inhaber
der Optionsrechte von diesen
Gebrauch machen. Die neuen Aktien
der Gesellschaft, die aufgrund der
ausgegeben werden, sind erstmals
dividendenberechtigt, für das zum
DJ DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -6-
gefasst worden ist. Der Vorstand
wird ermächtigt, die weiteren
bedingten Kapitalerhöhung mit
Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, § 5 der
sowie nach Ablauf der Ermächtigung oder
nach Ablauf der für die Ausübung der
Optionsrechte festgelegten Frist
*Internetseite der Gesellschaft und dort zugängliche Unterlagen und
zugänglich zu machenden Unterlagen und weitere Informationen im
Zusammenhang mit der Hauptversammlung sind ab Einberufung der
Etwaige bei der Gesellschaft eingehende und veröffentlichungspflichtige
werden ebenfalls über die oben genannte Internetseite zugänglich
gemacht werden. Die gesamte Hauptversammlung wird für Aktionäre und
ihre Bevollmächtigten in Bild und Ton über das Online-Portal der
Gesellschaft (_Aktionärsportal_) übertragen, das unter der
zu erreichen ist. Über das Aktionärsportal wird ordnungsgemäß
angemeldeten Aktionären und ihren Bevollmächtigten unter anderem eine
Ausübung des Stimmrechts vor und während der Hauptversammlung
ermöglicht. Über die Internetseite der Gesellschaft unter
werden nach der Hauptversammlung auch die Abstimmungsergebnisse
Die Gesellschaft wird den Aktionären als besonderen Service die
vorgenannten Unterlagen auf Anforderung kostenfrei übersenden. Es wird
darauf hingewiesen, dass der gesetzlichen Verpflichtung mit der
Zugänglichmachung auf der Internetseite der Gesellschaft Genüge getan
*Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte zum Zeitpunkt der Einberufung
Grundkapital der Gesellschaft EUR 13.154.312,00. Es ist eingeteilt in
13.154.312 Stückaktien. Jede Stückaktie gewährt eine Stimme. Die
Gesamtzahl der Stimmrechte zum Zeitpunkt der Einberufung der
Hauptversammlung beträgt somit 13.154.312 Stimmrechte.
*Durchführung der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung ohne
physische Präsenz der Aktionäre und ihrer Bevollmächtigten,
Übertragung der Hauptversammlung*
Mit Blick auf die fortdauernde COVID-19-Pandemie wird die ordentliche
Hauptversammlung der SFC Energy AG am 19. Mai 2020 auf Grundlage des
C19-AuswBekG als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz der
Aktionäre und ihrer Bevollmächtigten im Wege der elektronischen
Zuschaltung (_Zuschaltung_) durchgeführt.
Die Aktionäre und ihre Bevollmächtigten können daher nicht physisch an
der Hauptversammlung teilnehmen. Sie können sich zu der gesamten
Hauptversammlung per Bild- und Tonübertragung über das Aktionärsportal
*Aktionärsportal und Aktionärs-Hotline*
Den ordnungsgemäß angemeldeten Aktionären wird anstelle der
herkömmlichen Eintrittskarte ein HV-Ticket mit weiteren Informationen
zur Rechtsausübung zugeschickt. Das HV-Ticket enthält unter anderem die
Zugangsdaten (HV-Ticket-Nummer und Passwort), mit denen die
ordnungsgemäß angemeldeten Aktionäre und ihre Bevollmächtigten das
zugängliche Aktionärsportal der Gesellschaft nutzen können.
Das Aktionärsportal ist ab dem 28. April 2020 für ordnungsgemäß
angemeldete Aktionäre und ihre Bevollmächtigten geöffnet. Über das
Aktionärsportal können die ordnungsgemäß angemeldeten Aktionäre
(und ggf. deren Bevollmächtigte) unter anderem ihr Stimmrecht ausüben,
Vollmachten erteilen, Fragen einreichen oder Widerspruch zu Protokoll
erklären. Um das Aktionärsportal nutzen zu können, müssen Sie sich mit
den Zugangsdaten (HV-Ticket-Nummer und Passwort), die Sie mit ihrem
HV-Ticket erhalten, einloggen. Eine nähere und bebilderte Beschreibung
des Aktionärsportals und der verschiedenen Möglichkeiten zur Ausübung
Ihrer Rechte erhalten die Aktionäre und ihre Bevollmächtigten ab 28.
April 2020 über die Internetseite der Gesellschaft unter
Dort können auch weitere Einzelheiten zu den Anmelde- und
Nutzungsbedingungen abgerufen werden. _Bitte beachten Sie auch die
technischen Hinweise am Ende dieser Einladungsbekanntmachung._
*Voraussetzungen für die Zuschaltung und die Ausübung der
Aktionärsrechte, insbesondere des Stimmrechts*
Zur Zuschaltung (über das Aktionärsportal) zu der Hauptversammlung und
zur Ausübung der Aktionärsrechte, insbesondere des Stimmrechts, sind
Aktionäre berechtigt, die sich bei der Gesellschaft in Textform (§ 126b
BGB) unter der nachfolgend genannten Adresse anmelden
(_Anmeldeadresse_) und für die bei der Gesellschaft ein besonderer,
durch das depotführende Institut in Textform (§ 126b BGB) ausgestellter
Nachweis des Anteilsbesitzes eingereicht wird (_ordnungsgemäß
angemeldete Aktionäre_). Die Anmeldung und der Nachweis müssen in
deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein und der Gesellschaft
spätestens bis zum *Ablauf des 12. Mai 2020, 24:00 Uhr* (MESZ) unter
der Anmeldeadresse zugehen:
Telefax: +49 89 8 89 69 06-33
E-Mail: sfc@better-orange.de
Der Nachweis hat sich gemäß §§ 123 Abs. 4 Satz 2, 121 Abs. 7 AktG
auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Hauptversammlung,
demnach auf den *28. April 2020, 00:00 Uhr* (MESZ) (der
'_Nachweisstichtag'_), zu beziehen.
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Zuschaltung und die
Ausübung der Aktionärsrechte nur als derjenige als Aktionär, der sich
fristgerecht angemeldet und die Berechtigung zur Zuschaltung zu der
Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts nachgewiesen hat. Die
Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit oder
Die Berechtigung zur Zuschaltung, zur Ausübung von Aktionärsrechten und
der Umfang des Stimmrechts bemessen sich ausschließlich nach dem
im Nachweis enthaltenen Anteilsbesitz des Aktionärs zum
vollständigen oder teilweisen Veräußerung des Anteilsbesitzes nach
dem Nachweisstichtag ist für die Zuschaltung, die Ausübung von
Aktionärsrechten und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der
Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich, das
heißt Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag
haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Zuschaltung und auf
werden, sind für die von ihnen gehaltenen Aktien nur berechtigt
(insbesondere stimmberechtigt), soweit sie sich von dem bisherigen
Aktionär bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen lassen.
Der Nachweisstichtag hat keine Bedeutung für die etwaige
Dividendenberechtigung. Nach Eingang der Anmeldung und des besonderen
Nachweises des Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den
Aktionären HV-Tickets für die Ausübung der Rechte in Bezug auf die
Hauptversammlung einschließlich der Zugangsdaten für das
Aktionärsportal zur Zuschaltung zu der Hauptversammlung zugesandt. Um
den rechtzeitigen Erhalt der HV-Tickets sicherzustellen, bitten wir die
Aktionäre, möglichst frühzeitig ein HV-Ticket bei ihrem depotführenden
Ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre können ihr Stimmrecht, auch
ohne an der Hauptversammlung teilzunehmen, in Textform oder im Wege
elektronischer Kommunikation (Briefwahl) abgeben.
Aktionären das mit dem HV-Ticket übersandte Briefwahlformular zur
Verfügung. Das Briefwahlformular kann zudem unter der Anmeldeadresse
postalisch, per Telefax oder per E-Mail angefordert werden. Darüber
hinaus kann das Briefwahlformular auch über die Internetseite der
heruntergeladen werden. Wenn Sie das Briefwahlformular verwenden,
DJ DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -7-
können Briefwahlstimmen ausschließlich
- in Textform unter der Anschrift SFC Energy AG,
c/o Better Orange IR & HV AG, Haidelweg 48,
- in Textform unter der Telefax-Nummer +49 89 8
89 69 06-33 oder
- unter der E-Mail-Adresse sfc@better-orange.de
bis zum 18. Mai 2020 (18:00 Uhr MESZ) abgegeben, geändert oder
widerrufen werden. Maßgeblich für die Abgabe, Änderung und
den Widerruf der Briefwahlstimme auf diesem Wege ist der Zugang der
Briefwahlstimme bei der Gesellschaft. Briefwahlstimmen, die einer
ordnungsgemäßen Anmeldung nicht zweifelsfrei zugeordnet werden
Vor und während der Hauptversammlung steht ordnungsgemäß
angemeldeten Aktionären für die Ausübung des Stimmrechts auch das unter
erreichbare Aktionärsportal der SFC Energy AG zur Verfügung. Die
Ausübung des Stimmrechts über das Aktionärsportal ist ab dem 28. April
2020 bis zum Beginn der Abstimmungen am Tag der Hauptversammlung
möglich. Über das Aktionärsportal können Sie auch während der
Hauptversammlung bis zum Beginn der Abstimmungen etwaige zuvor im Wege
der Briefwahl erfolgte Stimmabgaben ändern oder widerrufen.
Weitere Hinweise zur Briefwahl sind in dem HV-Ticket, welches die
ordnungsgemäß angemeldeten Aktionäre zugesandt bekommen,
enthalten. Entsprechende Informationen und eine nähere und bebilderte
Beschreibung der Durchführung der elektronischen Briefwahl über das
Aktionärsportal sind ab 28. April 2020 über die Internetseite der
*Ausübung des Stimmrechts durch Vollmachtserteilung an die
Ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre können sich von
Den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern müssen neben
der Vollmacht auch ausdrückliche und eindeutige Weisungen für die
Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Sollte zu einem Gegenstand der
Tagesordnung eine Einzelabstimmung stattfinden, gilt eine hierzu
erteilte Weisung für jeden einzelnen Abstimmungspunkt. Die
Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen;
sie können das Stimmrecht nicht nach eigenem Ermessen ausüben. Bei
Abstimmungen, für die keine ausdrückliche Weisung erteilt wurde,
enthalten sie sich der Stimme.
Aktionären für die Bevollmächtigung von weisungsgebundenen
Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft das mit dem HV-Ticket übersandte
Vollmachts- und Weisungsformular der Gesellschaft zur Verfügung. Das
Vollmachts- und Weisungsformular kann zudem unter der Anmeldeadresse
hinaus können Vollmachtsformulare auch über die Internetseite der
heruntergeladen werden. Wenn Sie das Vollmachts- und Weisungsformular
verwenden, können die Vollmacht und Weisung an die weisungsgebundenen
Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft ausschließlich
spätestens bis zum 18. Mai 2020 (18:00 Uhr MESZ) erteilt, geändert oder
widerrufen werden. Maßgeblich für die Erteilung, Änderung und
den Widerruf der Vollmacht bzw. Weisung ist der Zugang der Vollmacht
bzw. Weisung bei der Gesellschaft.
angemeldeten Aktionären für die Ausübung des Stimmrechts im Wege der
Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft auch das unter
erreichbare Aktionärsportal der Gesellschaft zur Verfügung. Die
Bevollmächtigung über das Aktionärsportal ist ab dem 28. April 2020 bis
zum Beginn der Abstimmungen am Tag der Hauptversammlung möglich.
Über das Aktionärsportal können Sie auch während der
Hauptversammlung bis zum Beginn der Abstimmung eine etwaige zuvor
erteilte Vollmacht und Weisung ändern oder widerrufen.
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind in dem HV-Ticket,
welches die ordnungsgemäß angemeldeten Aktionäre zugesandt
bekommen, enthalten. Entsprechende Informationen und eine nähere und
bebilderte Beschreibung der Durchführung der Vollmachts- und
Stimmrechtsvertreter über das Aktionärsportal sind ab 28. April 2020
*Bevollmächtigung Dritter zur Ausübung des Stimmrechts und sonstiger
Ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre können ihr Stimmrecht und
sonstige Rechte auch durch Bevollmächtigung eines Dritten ausüben
lassen. Bevollmächtigte Dritte können das Stimmrecht ihrerseits durch
Briefwahl oder Vollmacht und Weisung an die Stimmrechtsvertreter der
Gesellschaft ausüben (siehe oben). Bevollmächtigt der Aktionär mehr als
eine Person, kann die Gesellschaft gemäß § 134 Abs. 3 Satz 2 AktG
126b BGB), wenn keine Vollmacht nach § 135 AktG erteilt wird. Bei der
Bevollmächtigung zur Stimmrechtsausübung nach § 135 AktG
(Vollmachtserteilung an Intermediäre (insbesondere Kreditinstitute),
geschäftsmäßig gegenüber Aktionären zur Ausübung des Stimmrechts
in der Hauptversammlung erbieten) sind in der Regel Besonderheiten zu
beachten. Aktionäre, die eine Vollmacht zur Stimmrechtsausübung nach §
135 AktG erteilen wollen, werden gebeten, etwaige Besonderheiten der
Vollmachtserteilung bei den jeweils zu Bevollmächtigenden zu erfragen
und sich mit diesen abzustimmen.
Intermediären (insbesondere Kreditinstituten), Aktionärsvereinigungen,
Stimmrechtsberatern oder Personen, die sich geschäftsmäßig
gegenüber Aktionären zur Ausübung des Stimmrechts in der
Hauptversammlung erbieten und die eine Mehrzahl von Aktionären
vertreten, wird empfohlen sich im Vorfeld der Hauptversammlung
hinsichtlich der Ausübung des Stimmrechts mit der Aktionärs-Hotline
oder unter der oben genannten Adresse der Anmeldestelle in Verbindung
Wenn weder ein Intermediär (insbesondere ein Kreditinstitut), eine
Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater oder eine Person, die sich
in der Hauptversammlung erbietet, bevollmächtigt wird, kann die
Vollmacht entweder gegenüber der Gesellschaft oder unmittelbar
gegenüber dem Bevollmächtigten (in diesem Falle bedarf es des
Nachweises der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft in Textform)
erteilt werden. Die Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft oder
der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft ist der
spätestens bis zum 18. Mai 2020 (18:00 Uhr MESZ) zu übermitteln.
Entsprechendes gilt für den Widerruf der Vollmacht.
Ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre, die einen Vertreter
bevollmächtigen wollen, werden gebeten, zur Erteilung der Vollmacht das
mit dem HV-Ticket übersandte Formular zu verwenden, das die
Gesellschaft hierfür bereitstellt. Das Vollmachtsformular kann zudem
unter der Anmeldeadresse postalisch, per Telefax oder per E-Mail
angefordert werden. Darüber hinaus kann ein Vollmachtsformular auch
Vollmachten können bis zum Tag der Hauptversammlung
(einschließlich) auch elektronisch über das Aktionärsportal
erteilt werden. Die Zuschaltung des Bevollmächtigten zu der
Hauptversammlung über das Aktionärsportal setzt voraus, dass der
Bevollmächtigte vom Vollmachtgeber die mit dem HV-Ticket versendeten
Zugangsdaten (HV-Ticket-Nummer und Passwort) erhält. Auch in diesem
Fall ist der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft
erforderlich. Der Nachweis der Bevollmächtigung ist auf den oben
beschrieben Wegen spätestens bis zum 18. Mai 2020 (18:00 Uhr MESZ) an
die Gesellschaft zu übermitteln.
Weitere Hinweise zur Vollmachtserteilung an Dritte sind in dem
HV-Ticket, welches die ordnungsgemäß angemeldeten Aktionäre
zugesandt bekommen, enthalten. Entsprechende Informationen sowie eine
nähere und bebilderte Beschreibung der Durchführung der
Vollmachtserteilung über das Aktionärsportal sind ab 28. April 2020
Ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre haben die Möglichkeit, im Wege
der elektronischen Kommunikation Fragen zu stellen (vgl. § 1 Abs. 2
Satz 1 Nr. 3 C19-AuswBekG). Etwaige Fragen sind bis spätestens zwei
Tage vor der Hauptversammlung, d.h. bis zum 16. Mai 2020 (24:00 Uhr
MESZ), über das unter der Internetadresse
zugängliche Aktionärsportal der Gesellschaft einzureichen. Die Zahl der
zugelassenen Zeichen pro Frage ist aus technischen Gründen auf 5.000
Zeichen pro Frage begrenzt.
Nach Ablauf der vorstehend genannten Frist können Fragen nicht mehr
eingereicht werden. Es ist vorgesehen, die Fragensteller im Rahmen der
Fragenbeantwortung grundsätzlich namentlich zu nennen. Bitte beachten
Sie dazu noch die weitergehenden Erläuterungen zu den Aktionärsrechten
und zum Datenschutz am Ende dieser Einladungsbekanntmachung.
Ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre, die ihr Stimmrecht ausgeübt
haben, können bis zum Schluss der Hauptversammlung über das
Aktionärsportal Widerspruch gegen Beschlüsse der Hauptversammlung zu
Protokoll des Notars erklären.
*Angaben zu den Rechten der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1,
127, 131 Abs. 1 AktG i.V.m. § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 C19-AuswBekG*
*Ergänzungsanträge auf Verlangen einer Minderheit gemäß § 122 Abs.
auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden; ein nach
Einberufung der Hauptversammlung bei der Gesellschaft eingegangenes
Verlangen ist nach § 124a AktG unverzüglich nach seinem Eingang bei der
Gesellschaft über die Internetseite der Gesellschaft zugänglich zu
Das Verlangen ist schriftlich (§ 126 BGB) oder in elektronischer Form,
d.h. unter Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur (§
126a BGB) an den Vorstand der SFC Energy AG zu richten, wobei jedem
neuen Gegenstand eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen
muss. Das Verlangen muss der Gesellschaft spätestens bis zum 18. April
2020, 24:00 Uhr (MESZ) unter folgender Adresse zugehen:
vor dem Tag des Zugangs des Verlangens hinsichtlich des
bis zur Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten werden. Für
den Nachweis reicht eine entsprechende Bestätigung des depotführenden
Instituts aus.
nicht bereits mit der Einberufung bekannt gemacht wurden - unverzüglich
solchen Medien zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann,
dass sie die Informationen in der gesamten Europäischen Union
verbreiten. Sie werden außerdem über die Internetseite der
*Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären gemäß § 126 AktG und §
zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder von Abschlussprüfern
übersenden. Gegenanträge müssen mit einer Begründung versehen sein; bei
Wahlvorschlägen bedarf es keiner Begründung. Gegenanträge zur
Tagesordnung und Wahlvorschläge sind ausschließlich an die
Telefax: +49 89 67 35 92-169
Bis spätestens zum 4. Mai 2020, 24:00 Uhr (MESZ) unter der vorgenannten
Adresse bei der Gesellschaft zugegangene Gegenanträge und
Wahlvorschläge werden unter den weiteren Voraussetzungen der §§ 126,
127 AktG einschließlich des Namens des Aktionärs und - bei
Anträgen - der Begründung unverzüglich nach ihrem Eingang über die
wenn einer der Ausschlusstatbestände gemäß § 126 Abs. 2 AktG
Begründung eines Gegenantrags braucht nicht zugänglich gemacht werden,
wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt.
nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn der Wahlvorschlag nicht Namen,
ausgeübten Beruf und Wohnort des zur Wahl vorgeschlagenen Prüfers bzw.
Ein nach den §§ 126, 127 AktG zugänglich zu machender Gegenantrag oder
Wahlvorschlag wird im Rahmen der virtuellen Hauptversammlung als
gestellt berücksichtigt, wenn der antragstellende Aktionär
Das Auskunftsrecht der Aktionäre ist im Falle einer virtuellen
Hauptversammlung nach § 1 Abs. 2 C19-AuswBekG erheblich eingeschränkt.
Danach haben die Aktionäre lediglich die Möglichkeit, Fragen im Wege
der elektronischen Kommunikation zu stellen (§ 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3
C19-AuswBekG). Der Vorstand kann zudem festlegen, dass Fragen
spätestens zwei Tage vor der Hauptversammlung einzureichen sind.
Hiervon hat der Vorstand SFC Energy AG mit Zustimmung des Aufsichtsrats
Gebrauch gemacht. Über die Beantwortung der Fragen entscheidet der
Vorstand gemäß § 1 Abs. 2 Satz 2 C19-AuswBekG - abweichend von §
131 AktG - nur nach pflichtgemäßem, freiem Ermessen. Ausweislich
der Gesetzesbegründung zu § 1 Abs. 2 Satz 2 C19-AuswBekG hat die
Verwaltung keinesfalls alle Fragen zu beantworten, sie kann Fragen
zusammenfassen und im Interesse der anderen Aktionäre sinnvolle Fragen
auswählen. Sie kann dabei Aktionärsvereinigungen und Institutionelle
Investoren mit bedeutenden Stimmanteilen bevorzugen.
Auf die oben bereits erfolgten Ausführungen zur 'Fragemöglichkeit der
Aktionäre' nach § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 C19-AuswBekG wird verwiesen.
*Weitergehende Erläuterungen zu den Aktionärsrechten und zum
Abs. 2, 126 Abs. 1, 127, 131 Abs. 1 AktG i.V.m. § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3
C19-AuswBekG finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter
Wenn Sie sich für die Hauptversammlung anmelden, ihr Stimmrechts durch
Briefwahl oder durch Vollmachtserteilung an die Stimmrechtsvertreter
der Gesellschaft erteilen, einen Dritten zur Ausübung des Stimmrechts
und sonstiger Rechte bevollmächtigen oder sich zu der virtuellen
Hauptversammlung zuschalten, erheben wir personenbezogene Daten über
Sie und/oder Ihren Bevollmächtigten. Dies geschieht, um Aktionären oder
ihren Bevollmächtigten die Ausübung ihrer Rechte auf und Zuschaltung zu
der virtuellen Hauptversammlung zu ermöglichen. Die Verarbeitung
personenbezogener Daten erfolgt dabei stets auf Grundlage der geltenden
Soweit wir uns zur Durchführung der virtuellen Hauptversammlung
Dienstleistern bedienen, verarbeiten diese personenbezogene Daten nur
in unserem Auftrag und sind im Übrigen zur Vertraulichkeit
Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen steht jedem Betroffenen
ein jederzeitiges Auskunfts-, Berichtigungs-, Einschränkungs-,
Löschungs- und ggf. Widerspruchsrecht bezüglich der Verarbeitung seiner
personenbezogenen Daten, sowie ein Recht auf Datenübertragung zu.
Weitere Informationen zum Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten im
Zusammenhang mit der Hauptversammlung und zu Ihren Rechten nach der
EU-Datenschutz-Grundverordnung können jederzeit auf der Internetseite
https://www.sfc.com/investoren/hauptversammlung-2020/datenschutzhinweis
Für die Zuschaltung zur virtuellen Hauptversammlung sowie zur Nutzung
14:08 Morgen geht es LOS: Darum müssen SFC Energy Aktionäre dringend darauf vorbereitet sein - Ist sehr wichtig!!!!!
SFC ENERGY AG 10,340 +4,44 %