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Timestamp: 2013-05-22 06:17:40
Document Index: 257072798

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NVwZ 1998, 879
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 09.10.1997 | OLG Hamburg, 21.05.1997 | LG Zweibr�cken, 25.11.1997
Rechtsprechung BGH, 18.12.1997 - III ZR 241/96 Volltextver�ffentlichungen (4)
Amtspflichten des B�rgermeisters bei Wahl und Ernennung eines Beigeordneten
BGHZ 137, 344
NJW 1998, 1944
VersR 1998, 891
WM 1998, 824
DVBl 1998, 523
NVwZ 1998, 879 (Ls.)
Wird zitiert von ... OLG Dresden, 16.10.1998 - 6 U 1049/98 Weiterhin wird zu ber�cksichtigen sein, inwieweit der B�rgermeister, der gesetzliche Vertreter der Gemeinde nach au�en, damit rechnen konnte, dass die Kl�gerin im Rahmen von Bauarbeiten beabsichtigte, den alten Kanal zu �ffnen und deswegen nicht verpflichtet war, vor der entsprechenden R�ck�u�erung R�cksprache mit dem Fachdezenenten zu halten (vgl. BGH, U. v. 18.12.1997, Az: III ZR 241/96, VersR 1998, 891 ff.).
Rechtsprechung BGH, 09.10.1997 - III ZR 148/96 Volltextver�ffentlichungen (3)
Anspruch auf �bernahme eines im Bebauungsplan als Ausgleichsfl�che ausgewiesenen Grundst�cks
NJW 1998, 2215
VersR 1998, 986
WM 1998, 84
DVBl 1998, 34
DVBl 1998, 39
BauR 1998, 297
ZfBR 1998, 42
Wird zitiert von ... (5) BGH, 15.10.1999 - V ZR 418/97 Bemessung der Gegenleistung f�r Stra�engrundabtretungNach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs besteht kein Zweifel daran, da� auch im Falle von Teilenteignungen zu Erschlie�ungszwecken im Ansatz planungsbedingte Wertsteigerungen des Restgrundst�cks anzurechnen sind (BGHZ 62, 305, 310 ff;… BGH, Urt. v. 26. Mai 1977, III ZR 149/74, WM 1977, 1004, 1006; v. 9. Oktober 1997, III ZR 148/96, NJW 1998, 2215 ff).Es geht nur darum, den Grundsatz der Lastengleichheit angemessen in Rechnung zu stellen (BGHZ 62, 305, 311; Urt. v. 9. Oktober 1997 aaO S. 2218).Der Vorteilsausgleich setzt gerade nicht bei den allgemeinn�tzigen Planungsvorteilen, sondern bei den Vorteilen an, die sich f�r das zu Bauland gewordene Restgrundst�ck unmittelbar im Sinne einer besonderen Zuordnung ergeben (vgl. BGH, Urt. v. 9. Oktober 1997, aaO S. 2218).Dagegen wird eine Anrechnung von Erschlie�ungsvorteilen mit dem Grundsatz der Lastengleichheit umso eher zu vereinbaren sein, als die Vorteile nicht in dem allgemeinen Wertzuwachs des Gesamtgebiets aufgehen, sondern dem von der Teilenteignung ber�hrten Grundst�ck im besonderen Ma�e zufallen, insoweit also nach Grund und Umfang die auf ihm ruhende "nat�rliche" Erschlie�ungsbeitragslast kompensieren (vgl. BGHZ 62, 305, 311 ff; BGH, Urteile v. 26. Mai 1977, III ZR 149/74, WM 1977, 1004, 1006; v. 9. Oktober 1997, III ZR 148/96, NJW 1998, 2215, 2218).
BGH, 11.07.2002 - III ZR 160/01 Bemessung einer Enteignungsentsch�digungWie beispielsweise im Zusammenhang mit dem Grundsatz der Vorteilsausgleichung (� 93 Abs. 3 Satz 1 BauGB; vgl. dazu Senat BGHZ 62, 305 und Urteil vom 9. Oktober 1997 - III ZR 148/96 - NJW 1998, 2215) deutlich wird, kommt es f�r die H�he der Enteignungsentsch�digung nicht allein auf das genommene Grundst�ck, sondern auf die Situation an, die sich gerade f�r den jeweils betroffenen Eigent�mer (Entsch�digungsberechtigten) infolge der Enteignung ergeben hat (s. hierzu auch das zur Ver�ffentlichung bestimmte Senatsurteil vom 14. M�rz 2002 - III ZR 320/00).
BGH, 14.03.2002 - III ZR 320/00 EnteignungSolche Entsch�digungsanspr�che k�nnen nur durch - aus der Sicht des betroffenen Eigent�mers - fremdn�tzige (Um-)Planungen der Gemeinde ausgel�st werden (vgl. auch Senatsurteil vom 9. Oktober 1997 - III ZR 148/96 - NJW 1998, 2215, 2216 f).
OLG Jena, 21.03.2007 - Bl U 586/05 Amtshaftung - Eingriffe in landwirtschaftlichen Betrieb entsch�digungspflichtig?Die Vorteilsausgleichung setzt nicht voraus, dass der Eingriff unmittelbar und gleichzeitig auch den Vorteil hat entstehen lassen; vielmehr gen�gt es, dass Beeintr�chtigung und Vorteil mehreren selbst�ndigen Ereignissen entspringen, wenn nur das sch�digende Ereignis allgemein geeignet war, derartige Vorteile mit sich zu bringen, und der Zusammenhang der Ereignisse nicht so lose ist, dass er nach vern�nftiger Lebensauffassung keine Ber�cksichtigung mehr verdient (vgl. BGH, Urteil vom 9. Oktober 1997 - III ZR 148/96 - NJW 1998, 2215).
VGH Bayern, 07.08.2006 - 1 N 03.3427 Privatgrundst�ck f�r �ffentliche Zwecke heranziehbar?Auf diesen Zusammenhang hat der Beigeladene unter Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 9. Oktober 1997 (NJW 1998, 2215) zutreffend hingewiesen.
Rechtsprechung OLG Hamburg, 21.05.1997 - 2 Wx 16/97 Kurzfassungen/Presse (2)
Zu den Voraussetzungen der pr�ventivpolizeilic...
HbgSOG � 4 Abs. 1, 2, 3, � 12a, � 13 Abs. 1 Nr. 2, � 13a Abs. 1, 2
NJW 1998, 2231
DVBl 1998, 108 (Ls.)
DVBl 1998, 115 (Ls.)
�bersicht LG Zweibr�cken
Rechtsprechung LG Zweibr�cken, 25.11.1997 - 3 S 134/97 Kurzfassungen/Presse
�ffentliche Bekanntgabe eines Kirchenaustritts
NJW 1998, 3360 (Ls.)
NVwZ 1998, 879