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Timestamp: 2016-10-21 09:18:35
Document Index: 264904510

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 121', 'Art. 42', 'Art. 127', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66']

2F_10/2012 (02.08.2012)
2F_10/2012
Gemeinde Z�rich,
Bezirksgericht Z�rich,
Obergericht des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer.
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2C_530/2012 vom 4. Juni 2012.
in das Urteil des Bundesgerichts 2C_530/2012 vom 4. Juni 2012, womit auf eine Beschwerde von X.________ gegen einen Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, vom 17. April 2012 nicht eingetreten wurde,
in die vom 15. Juni 2012 datierte, am 14. Juli 2012 zur Post gegebene Rechtsschrift von X.________, womit er - sinngem�ss - um Revision des Urteils 2C_530/2012 ersucht,
dass Entscheide des Bundesgerichts mit ihrer Ausf�llung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG) und dagegen kein ordentliches Rechtsmittel gegeben ist,
dass das Bundesgericht auf ein Urteil nur zur�ckkommen kann, wenn einer der vom Gesetz abschliessend genannten Revisionsgr�nde (Art. 121 ff. BGG) geltend gemacht wird, wobei die Rechtsschrift den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG gen�gen muss,
dass der Revisionsgrund sich auf die f�r das angefochtene bundesgerichtliche Urteil massgeblichen Entscheidgr�nde zu beziehen hat,
dass das Bundesgericht mit seinem Urteil vom 4. Juni 2012 auf die Beschwerde des Gesuchstellers nicht eingetreten ist, weil dessen Rechtsschrift vom 27. Mai 2012 keine auf die massgeblichen Erw�gungen des Obergerichts abzielende, den gesetzlichen Anforderungen gen�gende Begr�ndung enthielt,
dass aus den Ausf�hrungen im Revisionsgesuch vom 15. Juni/14. Juli 2012 nicht ersichtlich wird, welcher Revisionsgrund in Bezug auf die Nichteintretensbegr�ndung des Urteils 2C_530/2012 vorliegen k�nnte,
dass das Revisionsgesuch mithin offensichtlich unzul�ssig und darauf ohne Schriftenwechsel (vgl. Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist,
dass das Revisionsgesuch aussichtslos erscheint, weshalb dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprochen werden kann (Art. 64 BGG), sodass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Gesuchsteller als unterliegende Partei aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.