Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IX%20ZR%2069/96
Timestamp: 2013-05-24 19:37:55
Document Index: 264003983

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Rechtsprechung: IX ZR 69/96
Rechtsprechung BGH, 23.01.1997 - IX ZR 69/96 Volltextver�ffentlichungen (8)
Abweisung der Klage gegen nicht leistungsf�higen Ehegattenb�rgen "als derzeit unbegr�ndet"
Ehegattenb�rgschaft zum Schutz vor Verm�gensverlagerungen oder im Hinblick auf sp�teren Verm�genserwerb durch Erbschaft: Rechtsmi�br�uchliche Inanspruchnahme des B�rgen vor Eintritt dieser Voraussetzungen
Ehegattenb�rgschaft: Mi�br�uchliche Inanspruchnahme des verm�genslosen Ehegatten vor erwartetem Verm�genserwerb - Verm�gensverlagerung und Erbaussicht
BGB � 157, BGB � 242, BGB � 765Ehegattenb�rgschaft - Mi�br�uchliche Inanspruchnahme des verm�genslosen Ehegatten vor erwartetem Verm�genserwerb - Verm�gensverlagerung und Erbaussicht
�bernahme einer B�rgschaft durch den finanziell nicht leistungsf�higen Ehegatten des Hauptschuldners; Vereinbarung einer B�rgschaft im Hinblick auf eine sp�tere Erbschaft
Bankb�rgschaft des verm�genslosen Ehegatten im Hinblick auf sp�teren Verm�genserwerb (hier: Erbschaft)
Aufschub der F�lligkeit des B�rgschaftsanspruchs gegen nicht leistungsf�higen B�rgen bei zu erwartender Erbschaft
Grundsatzentscheidung zur B�rgschaft nicht leistungsf�higer Ehegatten
BGHZ 134, 325
NJW 1997, 1003
NJW-RR 1997, 617 (Ls.)
ZIP 1997, 406
MDR 1997, 359
DNotZ 1998, 571
NJ 1997, 278
FamRZ 1997, 478
WM 1997, 467
BB 1997, 541
JR 1998, 198
Wird zitiert von ... (40) BGH, 29.06.1999 - XI ZR 10/98 Sittenwidrigkeit einer B�rgschaft wegen finanzieller �berforderung des B�rgenDiese Rechtsprechung ist zwar f�r die nach dem 1. Januar 1999 �bernommenen B�rgschaften neuerdings insoweit modifiziert worden, als der Gl�ubiger nunmehr dem Interesse an einem Schutz vor Verm�gensverschiebungen zwischen den Eheleuten durch eine vertragliche Haftungsbeschr�nkung eindeutig Ausdruck verleihen mu� (Urteil vom 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327, 2330); f�r die sogenannten Altf�lle wie den vorliegenden bleibt es aber dabei, da� eine solche Zweckrichtung in der Regel "die alleinige rechtlich tragbare Grundlage" (BGHZ 134, 325, 329) f�r die unbeschr�nkte B�rgenhaftung bildet.Auch dieser L�sungsansatz f�hrte jedoch in der Regel nicht zur Sittenwidrigkeit, weil das Interesse der Bank an einem Schutz vor Verm�gensverlagerungen selbst bei einer eindeutigen finanziellen �berforderung des B�rgen anerkannt wurde (BGHZ 128, 230, 234 f.; 132, 328, 333 f.; 134, 325, 328; 136, 347, 353; Urteil vom 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327, 2328).Au�erdem wurde dem Ehegatten nach Aufl�sung der Ehe mit dem Darlehensempf�nger unter Heranziehung der Regeln �ber den Wegfall der Gesch�ftsgrundlage trotz wirksamer Begr�ndung des B�rgschaftsvertrages die M�glichkeit einer Befreiung von der B�rgschaftsschuld er�ffnet (BGHZ 128, 230, 235 ff.; 132, 328, 332 ff.; 134, 325, 328 ff. m.w.Nachw.).Soweit nach der neueren Rechtsprechung des IX. Zivilsenats (vgl. BGHZ 134, 325, 328 ff.) der Gesichtspunkt der Verhinderung von Verm�gensverlagerungen jetzt auch dazu dient, die Haftung des finanziell �berforderten B�rgen trotz wirksamer Begr�ndung des B�rgschaftsvertrages inhaltlich auf den Fall der Verm�gensverschiebung zu begrenzen, ist f�r den als notwendig angesehenen Vertrauensschutz der Kreditwirtschaft von vornherein kein Raum.Die vom IX. Zivilsenat urspr�nglich zur Rechtsfigur des Wegfalls der Gesch�ftsgrundlage (vgl. dazu BGHZ 132, 328, 338; 134, 325, 332; BGH, Urteil vom 23. Januar 1997 - IX ZR 55/96, WM 1997, 465, 467) entwickelte Formel (sogenannte 25%-Grenze) bietet in der vorliegenden Frage keine tragf�hige Entscheidungsgrundlage.In sp�teren Entscheidungen des IX. Zivilsenats wird deshalb auch bei Ehegattenb�rgschaften keine Gesamtbetrachtung mehr vorgenommen, sondern richtigerweise allein die finanzielle Leistungsf�higkeit des B�rgen beurteilt (BGHZ 134, 325, 327; 136, 347, 351; Urteil vom 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327 f.).
BGH, 27.01.2000 - IX ZR 198/98 Sittenwidrigkeit einer B�rgschaftsverpflichtungIm Rahmen der Pr�fung, ob die Gesch�ftsgrundlage einer B�rgschaft weggefallen ist, hat der Senat zwar darauf abgestellt, ob der B�rge innerhalb von f�nf Jahren nicht einmal ein Viertel der Hauptsumme aufzubringen vermag (BGHZ 132, 328, 338; 134, 325, 332).Auf dessen Leistungsf�higkeit hat der Senat sp�ter jedoch nicht mehr abgestellt (vgl. BGHZ 134, 325, 327; 136, 347, 351 f;… Urt. v. 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327 f).Die Vermeidung solcher Verschiebungen durch den wirtschaftlich zun�chst leistungsst�rkeren Hauptschuldner kann ein berechtigter Grund sein, von einer ihm nahestehenden Person eine B�rgschaft zu verlangen (BGHZ 128, 230, 234; 134, 325;… Senatsurt. v. 23. Januar 1997 - IX ZR 55/96 aaO S. 466; v. 25. November 1999 - IX ZR 40/98, WM 2000, 23, 24 f).
BGH, 08.10.1998 - IX ZR 257/97 Wirksamkeit einer Ehegattenb�rgschaft bei grassem Mi�verh�ltnis zwischen Umfang …Jedoch kann er den dem Hauptschuldner emotional eng verbundenen B�rgen, der ansonsten wirtschaftlich nicht leistungsf�hig ist, selbst bei Wirksamkeit des Vertrages grunds�tzlich erst nach Eintritt des Erbfalls in Anspruch nehmen (BGHZ 134, 325, 331 f).F�r die Beurteilung, ob und in welchem Ma�e der B�rge durch die von ihm �bernommene Verpflichtung finanziell �berfordert wird - also die Grundvoraussetzung daf�r, da� der Vertrag nach � 138 Abs. 1 BGB zu beanstanden oder die Leistungspflicht des B�rgen gem�� � 242 BGB einzuschr�nken ist -, hat somit der Verm�genserwerb durch eine sp�tere Erbschaft zun�chst au�er Betracht zu bleiben (vgl. BGHZ 134, 325, 332).c) Nach der gegenw�rtigen Rechtsprechung des Senats ist das Begehren des Kreditgebers, den Lebenspartner in einem seine finanziellen Verh�ltnisse �bersteigenden Ma�e in die Haftung einzubeziehen, in der Regel vertretbar, wenn der Gl�ubiger sich dadurch wirksam vor Verm�gensverlagerung vom Hauptschuldner auf den Partner sch�tzen kann (BGHZ 128, 230, 234; 134, 325, 327 ff).In einem solchen Falle w�rde der rechtliche gebotene Schutz des B�rgen schon dadurch bewirkt, da� seine Verpflichtung erst mit Eintritt des Erbfalls bzw. dem Erhalt der Zuwendung im Wege vorweggenommener Erbfolge f�llig w�rde (vgl. BGHZ 134, 325, 331 f).Die Rechtsprechung des Senats, wonach B�rgschaftsvertr�ge mit wirtschaftlich nicht leistungsf�higen Ehegatten oder Lebenspartnern nicht gegen die guten Sitten versto�en, sofern der Gl�ubiger ein berechtigtes Interesse hat, sich vor Verm�gensverlagerungen zu sch�tzen oder auf Verm�gen zuzugreifen, das dem B�rgen voraussichtlich aufgrund einer n�her bestimmten Erbschaft zuwachsen wird (BGHZ 128, 230, 233 ff; 132, 328, 330 ff; 134, 325, 327 ff;… BGH, Urt. v. 23. Januar 1997 - IX ZR 55/96, WM 1997, 465, 466 f; v. 18. September 1997 - IX ZR 283/96, WM 1997, 2117, 2119, z.V.b. in BGHZ 136, 347), hat sich im Anschlu� an die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 19. Oktober 1993 (BVerfGE 89, 214) entwickelt.
BGH, 11.07.2002 - IX ZR 326/99 Zwangsvollstreckung - Titel bleibt trotz Rechtsprechungs�nderung vollstreckbarZwar verlangt der IX. Zivilsenat trotz krasser finanzieller �berforderung zus�tzlich, da� der B�rgschaftsvertrag sich in jeder Hinsicht als wirtschaftlich sinnlos erweist, was er bei vor dem Jahr 1999 abgeschlossenen Vertr�gen verneint, wenn der Gl�ubiger begr�ndeten Anla� hatte, die B�rgschaft zum Schutz vor Verm�gensverlagerungen zwischen dem Kreditnehmer und dessen Lebenspartner hereinzunehmen (vgl. BGHZ 134, 325, 327 f;… BGH, Urt. v. 25. November 1999 - IX ZR 40/98, WM 2000, 23, 24).Es braucht nicht er�rtert zu werden, unter welchen Voraussetzungen bei B�rgschaften finanziell �berforderter Ehefrauen f�r Kreditschulden des Ehemannes die Scheidung der Ehe zum Erl�schen der Haftungsverpflichtung f�hren kann (vgl. dazu BGHZ 128, 230; 132, 328; 134, 325).
BGH, 14.05.2002 - XI ZR 50/01 B�rgschaft - Leistungsf�higkeit eines B�rgen; Rechtm��igkeit Ehegattenb�rgschaft�berdies hat das Berufungsgericht �bersehen, da� eine Klage gegen einen kra� finanziell �berforderten b�rgenden Ehegatten auch nach der Rechtsprechung des IX. Zivilsenats - als derzeit unbegr�ndet - abzuweisen ist, wenn eine Verm�gensverschiebung - wie hier - nicht stattgefunden hat (BGHZ 128, 230, 235 f.; 134, 325, 328 ff.; BGH, Urteil vom 25. November 1999 - IX ZR 40/98, WM 2000, 23, 25).Der Gesichtspunkt der Verhinderung von Verm�gensverschiebungen des Hauptschuldners als ein die Sittenwidrigkeit vermeidendes Moment ist erstmals als Reaktion auf die Grundsatzentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 19. Oktober 1993 (BVerfGE 89, 214, 229 ff.) und 5. August 1994 (BVerfG NJW 1994, 2749) vom IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs ber�cksichtigt worden (vgl. BGHZ 128, 230, 234 f.; 132, 328, 331; 134, 325, 327 f.).
BGH, 07.12.2001 - V ZR 65/01 Immobilien - "falsa demonstratio non nocet" gilt auch bei AuflassungDa es keinen Hinweis daf�r gibt, da� die Verk�uferin abweichend von dem Regelfall nicht das Vern�nftige wollte (vgl. BGHZ 134, 325, 329), ist aus diesem Umstand zu schlie�en, da� ihr Wille bei Erkl�rung der Auflassung nicht dahin ging, dem Beklagten das Eigentum auch an der von dem Kl�ger genutzten Teilfl�che zu verschaffen.
BGH, 23.01.1997 - IX ZR 55/96 �bernahme einer B�rgschaft durch den nichtehelichen Lebenspartner des …in BGHZ bestimmt; NJW 1997, 1003 (in diesem Heft), z. Ver�ff.Die Belange des B�rgen werden in solchen F�llen bereits durch eine vern�nftige Vertragsauslegung sowie die Beachtung der Grunds�tze von Treu und Glauben gewahrt (vgl. Senat, NJW 1997, 1003 (in diesem Heft)).Der Kreditgeber kann trotz wirksamer Begr�ndung des B�rgschaftsvertrags aufgrund einer besonderen Abrede oder nach � 242 BGB gehindert sein, den Ehepartner, der eine seine wirtschaftliche Leistungsf�higkeit weit �bersteigende B�rgschaftsverpflichtung eingegangen ist, in Anspruch zu nehmen (Senat, NJW 1997, 1003 (in diesem Heft)).Jedenfalls ist der Gl�ubiger nach Treu und Glauben gehindert, ihn vor Erf�llung dieser Voraussetzungen in Anspruch zu nehmen (Senat, NJW 1997, 1003 (in diesem Heft)).
BGH, 18.09.1997 - IX ZR 283/96 Sittenwidrigkeit der B�rgschaftsverpflichtung eines Ehegatten oder Lebenspartnersc) Nach der st�ndigen Rechtsprechung des Senats ist das Begehren des Kreditgebers, den Lebenspartner in einem seine finanziellen Verh�ltnisse �bersteigenden Ma�e in die Haftung einzubeziehen, in der Regel vertretbar, wenn der Gl�ubiger sich dadurch wirksam vor Verm�gensverlagerungen vom Hauptschuldner auf den Partner sch�tzen kann (BGHZ 128, 230, 234; Senatsurt. v. 23. Januar 1997 - IX ZR 55/96 -, WM 1997, 465, 466, und - IX ZR 69/96 -, WM 1997, 467, 468, z.V. in BGHZ bestimmt).
BGH, 15.04.1997 - IX ZR 112/96 Aufkl�rungspflicht der Gl�ubigerbank �ber das B�rgschaftsrisiko; Vollstreckung …Dabei k�nnen zugunsten der Beklagten, deren Vetter einer der beiden Hauptschuldner ist, die Grunds�tze entsprechend angewendet werden, die der Senat f�r die Beurteilung der Rechtswirksamkeit von Ehegattenb�rgschaften entwickelt hat (…BGH, Urt. v. 2. November 1995 - IX ZR 222/94, WM 1996, 53 ; v. 18. Januar 1996 - IX ZR 171/95, WM 1996, 519 ; v. 25. April 1996 - IX ZR 177/95, NJW 1996, 2088 , z.V.b. in BGHZ 132, 328; v. 23. Januar 1997 - IX ZR 69/96, NJW 1997, 1003 , z.V.b. in BGHZ).b) Da davon auszugehen ist, da� die B�rgschaft der Beklagten ein taugliches Sicherungsmittel ist, entf�llt eine �nderung des B�rgschaftsvertrages zugunsten der Beklagten gem�� � 242 BGB (…vgl. BGH, Urt. v. 25. April 1996 - IX ZR 177/95, aaO. 2089 f; v. 23. Januar 1997 - IX ZR 69/96, aaO. 1004).
BGH, 25.11.1999 - IX ZR 40/98 Unwirksamkeit einer Ehegattenb�rgschaftEin solcher Zweck, der grunds�tzlich schutzw�rdig ist, gibt in der Regel der B�rgenhaftung einer wirtschaftlich leistungsunf�higen Ehefrau - insbesondere f�r Gesch�ftskredite wie im vorliegenden Fall - einen wirtschaftlich vern�nftigen, mit den berechtigten Interessen der Vertragspartner zu vereinbarenden Sinn, so da� grunds�tzlich ein Versto� gegen die guten Sitten ausscheidet (BGHZ 128, 230, 234 ff; 132, 328, 331; 134, 325, 327 f; 136, 347, 353;… f�r B�rgschaften ab 1. Januar 1999: BGH, Urt. v. 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327, 2329 f).Deswegen ist dann die B�rgschaftsklage als zur Zeit unbegr�ndet abzuweisen (BGHZ 128, 230, 235 f; 134, 325, 328 ff).
BGH, 12.10.2012 - V ZR 187/11 BGH, 14.05.2002 - XI ZR 81/01 B�rgschaft - Zur Sittenwidrigkeit einer Ehegattenb�rgschaft
BGH, 14.03.2003 - V ZR 278/01 Immobilien - Bedarf Bodengutachten einer Beurkundung?
OLG M�nchen, 07.05.1999 - 21 U 6544/98 OLG Frankfurt, 12.02.2002 - 9 W 4/02 Vollstreckungsgegenklage: Vollstreckungsschutz nach Scheidung des Ehegattenb�rgen
BGH, 15.02.2000 - XI ZR 10/98 Zul�ssigkeit einer Vorlage an den Gro�en Senat f�r Zivilsachen
OLG Saarbr�cken, 31.01.2006 - 4 U 423/04 Amtshaftung - Keine Pflicht zu einem �mter�bergreifenden Informationsaustausch
OLG Bamberg, 19.03.1997 - 8 U 81/96 Sittenwidrigkeit eines Ehegatten-Schuldbeitritts
BAG, 21.08.1997 - 5 AZR 530/96 Hinterlegung des Sozialversicherungsausweises und Entgeltfortzahlung; Abweisung …
OLG K�ln, 13.11.2002 - 13 W 59/02 OLG Koblenz, 27.06.2002 - 5 U 1763/01 B�rgschaftsrecht - Sittenwidrigkeit einer Ehegattenb�rgschaft
OLG Koblenz, 01.09.2003 - 5 W 568/03 Bankenrecht - Sittenwidrigkeit eines Schuldanerkenntnisses des Ehepartners
BGH, 24.09.1998 - IX ZR 281/97 Sittenwidrigkeit einer B�rgschaft wegen krasser �berforderung des b�rgenden …
OLG K�ln, 27.04.1998 - 13 U 16/98 Vollstreckungsabwehrklage aufgrund der neueren Rechtsprechung zur Inanspruchnahme …
OLG K�ln, 27.02.2002 - 13 U 40/01 ArbG Frankfurt/Main, 10.03.1999 - 2 Ca 5804/98 Wirkungen einer Ausschlussklausel im Aufhebungsvertrag
OLG Dresden, 23.06.1999 - 8 U 1144/99 Unzul�ssigkeit einer Berufung mit dem Ziel der Abweisung als derzeitig …
OLG K�ln, 30.04.2002 - 13 U 93/01 AG Brandenburg, 23.06.2003 - 32 C 139/02 OLG K�ln, 27.08.1999 - 19 W 27/99 OLG K�ln, 07.09.1999 - 19 W 27/99 OLG K�ln, 15.02.2002 - 13 U 179/01 LG K�ln, 03.09.2002 - 3 O 403/02 Was ist dejure.org?