Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=MDR%201962,%2045
Timestamp: 2019-04-19 13:49:29
Document Index: 104455328

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 282', 'BGH', '§ 276', 'BGH', '§ 276', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 823', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 241', '§ 311', '§ 311', 'BGH', 'BGH', '§ 4', 'BGH', '§ 4', '§ 4', '§ 6', 'BGH', '§ 4', 'BGH', 'BGH', '§ 252', 'BGH', '§ 4', 'BGH', 'BGH', '§ 282', '§ 282', '§ 282', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 275', '§ 282', '§ 52', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 275', '§ 282', '§ 52', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 275', '§ 282', '§ 52', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 275', '§ 282', '§ 52', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 276', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 847', '§ 847', 'BGH', '§ 847', '§ 847', '§ 847', '§ 847', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: MDR 1962, 45 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 10.10.1961 | BGH, 26.09.1961
BGH, 26.09.1961 - VI ZR 92/61
NJW 1962, 31
MDR 1962, 45
VersR 1961, 1078
DB 1961, 1580
Sie entsprechen hinsichtlich der Verkehrssicherungspflicht eines Warenhausinhabers und der insoweit aus § 282 BGB hergeleiteten Umkehr der Beweislast bei Schadensersatzansprüchen aus Verschulden bei Vertragsschluß, auf die das Berufungsgericht seine Entscheidung stützt, der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH, Urteil vom 26. September 1961 - VI ZR 92/61 = NJW 1962, 31 = LM BGB § 276 (Fa) Nr. 13; vgl. auch RGZ 78, 239).
Voraussetzung für eine Haftung aus culpa in contrahendo ist bei derartigen Kaufverträgen aber stets, daß der Geschädigte sich mit dem Ziel des Vertragsabschlusses oder doch der Anbahnung "geschäftlicher Kontakte" (…so Larenz, Schuldrecht aaO S. 94 f und MDR 1954, 515) - also als zumindest möglicher Kunde, wenn auch vielleicht noch ohne feste Kaufabsicht - in die Verkaufsräume begeben hat (vgl. BGH Urteil vom 26. September 1961 - VI ZR 92/61 aaO;… Nirk aaO S. 392).
Dieser Beweis wird vom Geschädigten sogar dann verlangt, wenn er den Schädiger wegen Verletzung vertraglicher oder vorvertraglicher Schutz- und Nebenpflichten in Anspruch nimmt (Senatsurteile vom 26. September 1961 - VI ZR 92/61 - LM § 276 [Fa] Nr. 13 = NJW 1962, 31 und vom 18. Januar 1966 - VI ZR 184/64 - MDR 1966, 491).
Der Beklagte hatte danach darzulegen und zu beweisen, dass er seine Verkehrssicherungspflicht erfüllt hat und es dessen ungeachtet zum Sturz der Klägerin gekommen ist (vgl. nur BGH , Urteil vom 26.09.1961 - VI ZR 92/61 -, NJW 1962, 31;… BGH, a. a. O, NJW 1986, 2757; BGH; Urteil vom 14.12.1993 - VI ZR 271/92 -, VersR 1994, 324, 325; st. Rspr. des Senats, vgl. nur Urteil vom 22.09.1999 - 7 U 51/99 - S. 5…, Beschluss vom 02.11.2000 - 7 W 25/00 - OLG Köln, a. a. O., OLGR Köln 1999, 68 = VersR 1999, 861;… RGRK/Steffen, 12. Aufl., § 823 Rn. 520).
Ein solcher kommt nur dann in Frage, wenn im Einzelfall ein typischer Geschehensablauf vorliegt, der nach der Lebenserfahrung auf eine bestimmte Ursache oder Folge hinweist und so sehr das Gepräge des Gewöhnlichen und Üblichen trägt, daß die besonderen individuellen Umstände in ihrer Bedeutung zurücktreten (vgl. Senatsurteile vom 26. September 1961 - VI ZR 92/61 - NJW 1962, 31; vom 19. März 1996 - VI ZR 380/94 - VersR 1996, 772 und vom 5. März 2002 - VI ZR 398/00 - VersR 2002, 613 ff.; BGHZ 100, 31, 34 f.).
Für die Rechtslage vor dem 1. Januar 2002 ergibt sich dies aus den von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätzen zur culpa in contrahendo (vgl. nur BGH, Urteile vom 26. September 1961 - VI ZR 92/61, NJW 1962, 31, 32 und vom 28. Januar 1976 - VIII ZR 246/74, BGHZ 66, 51, 54 f), für die Rechtslage ab dem 1. Januar 2002 unmittelbar aus § 241 Abs. 2 i.V.m. § 311 Abs. 2 Nr. 2 BGB (…vgl. Palandt/Grüneberg, BGB, 72. Aufl., § 311 Rn. 23).
Freilich greift, wie die Revision mit Recht geltend macht, diese Beweisregel grundsätzlich erst ein, wenn feststeht, daß der Schuldner objektiv gegen seine Vertragspflichten verstoßen hat und dadurch der behauptete Schaden entstanden ist (BGHZ 28, 251, 254; 42, 16, 18 f.; 61, 118, 120; BGH, Urteile vom 13. Februar 1969 - VII ZR 14/67 - VersR 1969, 470, 471 und vom 31. Mai 1978 - VIII ZR 263/76 - VersR 1978, 724, 725; Senatsurteile vom 26. September 1961 - VI ZR 92/61 - VersR 1961, 1078, 1079; vom 21. Dezember 1965 - VI ZR 161/64 - VersR 1966, 292, 294 und vom 1. Juli 1980 - VI ZR 112/79 - VersR 1980, 1027, 1028).
a) § 4 Nr. 7 Satz 2 VOB/B gewährt dem Auftraggeber vor Abnahme und bei aufrechterhaltenem Vertrag einen Anspruch auf den Ersatz des Schadens, der ihm dadurch entsteht, daß das Bauwerk deshalb später fertiggestellt wird, weil der Auftragnehmer während der Bauausführung eine mangelhafte oder vertragswidrige Leistung durch eine mangelfreie oder vertragsgemäße Leistung ersetzt (BGH, Urteil vom 29. Juni 1961 - VII ZR 174/60, LM § 4 VOB Teil B Nr. 1 = VersR 1961, 1078 = MDR 1961, 927).
Für diese Fälle enthält § 4 Nr. 7 Satz 2 VOB/B eine Spezialregelung zu § 6 Nr. 6 VOB/B, so daß die in dieser Regelung vorgesehenen Beschränkungen des Schadensersatzanspruchs nicht anwendbar sind (vgl. BGH, Urteile vom 29. Juni 1961 - VII ZR 174/60, LM § 4 VOB Teil B Nr. 1 = VersR 1961, 1078 = MDR 1961, 927; 8. Juni 1967 - VII ZR 16/65, BGHZ 48, 78, 79; 6. Mai 1968 - VII ZR 33/66, BGHZ 50, 160, 164; 12. Juni 1975 - VII ZR 55/73, BauR 1975, 344, 346 = NJW 1975, 1701, 1703).
Der Auftraggeber kann gemäß § 252 BGB für die Verzugszeit als entgangenen Gewinn auch Mietausfälle ersetzt verlangen (BGH, Urteil vom 29. Juni 1961 - VII ZR 174/60, LM § 4 VOB Teil B Nr. 1 = VersR 1961, 1078 = MDR 1961, 927; Urteil vom 29. März 1990 - VII ZR 324/88, ZfBR 1990, 194 = BauR 1990, 464).
Wohl aber hat sie bei einzelnen vorvertraglichen Rechtsbeziehungen, insbesondere bei der Verletzung von Schutz- und Aufklärungspflichten die Darlegungs- und Beweislast nach Organisations- oder Gefahrenbereichen verteilt (BGHZ 66, 51, 53; 67, 383, 387; BGH Urteile vom 26. September 1961 - VI ZR 92/61 = NJW 1962, 31 unter 2 und vom 24. März 1977 - III ZR 198/74 = NJW 1978, 41 unter II 2;… vgl. auch Staudinger/Löwisch aaO § 282 Rdn. 25;… Jauernig/Vollkommer aaO § 282 Anm. 1 d bb).
Die analoge Anwendung des § 282 BGB betrifft nur die Frage des Vertretenmüssens (ständige Rechtsprechung des Senats; vgl. zum Werkvertrag BGHZ 23, 288, 290 [BGH 11.02.1957 - VII ZR 256/56] im Anschluß an RGZ 148, 148, 150; 150, 134, 139; zum Dienstvertrag BGHZ 28, 251, 254 [BGH 23.10.1958 - VII ZR 22/58]; VII ZR 86/59 vom 17. Oktober 1960; VII ZR 247/61 vom 13. Dezember 1962; VII ZR 174/61 vom 10. Januar 1963; VII ZR 268/61 vom 21. März 1963; VII ZR 218/61 vom 25. März 1963; VII ZR 154/62 vom 23. April 1964; zum öffentlich-rechtlichen Verwahrungsvertrag BGHZ 3, 162, 174 [BGH 27.09.1951 - IV ZR 155/50]; BGHZ 27, 236, 238 [BGH 08.05.1958 - II ZR 304/56] zum Schleppvertrag; BGH NJW 1962, 31; VersR.
41 vor § 275;… Erman BGB, 4. Aufl. § 282 Anm. 4;… Esser, Schuldrecht, 3. Aufl. § 52 VII 4; zur BeweislaVII ZR 174/61 vom 10. Januar 1963; VII ZR 268/61 vom 21. März 1963; VII ZR 218/61 vom 25. März 1963; VII ZR 154/62 vom 23. April 1964; zum öffentlich-rechtlichen Verwahrungsvertrag BGHZ 3, 162, 174 [BGH 27.09.1951 - IV ZR 155/50]; BGHZ 27, 236, 238 [BGH 08.05.1958 - II ZR 304/56] zum Schleppvertrag; BGH NJW 1962, 31; VersR.
41 vor § 275;… Erman BGB, 4. Aufl. § 282 Anm. 4;… Esser, Schuldrecht, 3. Aufl. § 52 VII 4; zur BeweiVII ZR 268/61 vom 21. März 1963; VII ZR 218/61 vom 25. März 1963; VII ZR 154/62 vom 23. April 1964; zum öffentlich-rechtlichen Verwahrungsvertrag BGHZ 3, 162, 174 [BGH 27.09.1951 - IV ZR 155/50]; BGHZ 27, 236, 238 [BGH 08.05.1958 - II ZR 304/56] zum Schleppvertrag; BGH NJW 1962, 31; VersR.
41 vor § 275;… Erman BGB, 4. Aufl. § 282 Anm. 4;… Esser, Schuldrecht, 3. Aufl. § 52 VII 4; zur BeweiVII ZR 218/61 vom 25. März 1963; VII ZR 154/62 vom 23. April 1964; zum öffentlich-rechtlichen Verwahrungsvertrag BGHZ 3, 162, 174 [BGH 27.09.1951 - IV ZR 155/50]; BGHZ 27, 236, 238 [BGH 08.05.1958 - II ZR 304/56] zum Schleppvertrag; BGH NJW 1962, 31; VersR.
41 vor § 275;… Erman BGB, 4. Aufl. § 282 Anm. 4;… Esser, Schuldrecht, 3. Aufl. § 52 VII 4; zur BeweislasVII ZR 154/62 vom 23. April 1964; zum öffentlich-rechtlichen Verwahrungsvertrag BGHZ 3, 162, 174 [BGH 27.09.1951 - IV ZR 155/50]; BGHZ 27, 236, 238 [BGH 08.05.1958 - II ZR 304/56] zum Schleppvertrag; BGH NJW 1962, 31;… VersR.
Sie werden weder in Frage gestellt durch die von Larenz (a.a.O.) erörterten Urteile des Bundesgerichtshofes (BGHZ 8, 239; 27, 236 [BGH 06.05.1958 - VIII ZR 73/57]; NJW 1962, 31), denn diese Urteile folgen diesen Grundsätzen, noch durch das Urteil des I. Zivilsenats vom 18. September 1968 (NJW 1968, 2240).
Dies gilt entsprechend, soweit die Beklagte mit diesem Vorbringen ein Verschulden bei Vertragsschluß (vgl. BGH, Urt. v. 26. September 1961 - VI ZR 92/61, NJW 1962, 31;… Baumgärtel, aaO § 276 BGB Rdnr. 16) und eine unerlaubte Handlung geltend macht.
Anforderungen an die Auslegung eines Mietvertrages - Vorliegen eines Vertrages …
BGH, 07.06.1967 - VIII ZR 259/64
Abschluss eines Mietvertrages unter einer aufschiebenden Bedingung - …
LG München II, 27.05.2008 - 8 S 538/08
Verschulden beim Vertragsschluss: Kollision eines PKW mit einem Gabelstapler auf …
BGH, 24.10.1962 - V ZR 118/60
Selbstständiger Bauunternehmer als "Verrichtungsgehilfe" des Bauherrn - …
BGH, 16.01.1962 - VI ZR 133/61
BGH, 10.10.1961 - VI ZR 40/61
Klageerhebung - Bezifferter Zahlungsantrag - Schmerzensgeldanspruch - Rechtshängigkeit - Vererblichkeit
Umfang der Rechtshängigkeit eines beziffert geltend gemachten Schmerzensgeldanspruchs
NJW 1961, 2347
Für § 847 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 2 BGB aF hat auch der erkennende Senat eine Anwendung solcher Vorschriften wiederholt abgelehnt, die zur Fristwahrung die Wirkung der Zustellung auf den Zeitpunkt der Einreichung zurückbeziehen (vgl. Senatsurteile vom 22. Juni 1976 - VI ZR 167/75, NJW 1976, 1890 f.; vom 10. Oktober 1961 - VI ZR 40/61, NJW 1961, 2347; vom 14. März 1961 - VI ZR 146/60, NJW 1961, 1575 f.;… Palandt/Thomas, BGB, 49. Aufl. 1990, § 847 unter 5 c).
BGH, 19.09.1967 - VI ZR 82/66
Der erkennende Senat hat die Rechtshängigkeit als Voraussetzung der Übertragbarkeit des Schmerzensgeldanspruchs (§ 847 Abs. 1 Satz 2 BGB) in einem streng verfahrensrechtlichen Sinne verstanden und eine erweiternde Auslegung abgelehnt (Urteil vom 14. März 1961 - VI ZR 146/60 = LM § 847 BGB Nr. 17 = VersR 1961, 661; vgl. auch Urteil vom 10. Oktober 1961 - VI ZR 40/61 = LM § 847 BGB Nr. 19).
Durchsetzung eines Schmerzensgeldanspruchs durch die Erben des Verletzten - …
Auch findet sich die Wendung, Rechtshängigkeit i.S. des § 847 BGB sei im "streng" verfahrensrechtlichen Sinne aufzufassen, wohl im Urteil vom 10. Oktober 1961 (VI ZR 40/61 - VersR 1961, 1117, 1118), nicht jedoch in dem bereits erwähnten "Leiturteil" vom 14. März 1961 (VersR 1961, 661).
Die Bezeichnung der Rechtsmittelparteien gehört nach gefestigter Rechtsprechung zum wesentlichen Inhalt einer Rechtsmittelschrift (BGHZ 21, 168; BGH NJW 1958, 1726; 1961, 2347) [BGH 10.10.1961 - VI ZR 40/61] .
BGH, 26.09.1961 - VI ZR 124/60
NJW 1961, 2302 (Ls.)
NJW 1962, 676 (Ls.)
VersR 1961, 1036
DB 1961, 1517
JR 1962, 258
Deshalb ist der fast klassische Fall eines aufklärungspflichtigen Risikos gegeben (vgl. die beiden Senatsurteile VI ZR 124/60 und VI ZR 225/60 vom 26. September 1961 - VersR 1961, 1036 ff).
Zum anderen beachtet das Berufungsgericht auch hierauf weist die Revision mit Recht hin - nicht hinreichend, daß sich der Grad der erforderlichen Aufklärung über mögliche unerwünschte Folgen nicht zuletzt nach Intelligenz und Bildungsgrad des Patienten sowie vor allem nach dessen Erfahrungen aus der Kranken-Vorgeschichte zu richten hat (Senatsurteil vom 28. September 1961 - VI ZR 124/60 - VersR 1961, 1036, 1038;… vom 28. November 1972 a.a.O. S. 246; Bockelmann, Strafrecht des Arztes S. 59).
Weiter hat der Bundesgerichtshof bereits in einem Urteil vom 29.06.1961 (IV ZR 124/60 = VersR 1961, 1036) ausgeführt, daß vor einer Kropfoperation über das Risiko von Atembeschwerden aufzuklären sei, die sich als Folge einer Tetanie einstellen können.
Im besonderen ist die Auffassung nicht zu beanstanden, daß in Würdigung aller Umstände - wozu auch die Erfahrung des Klägers mit früheren schweren Operationen gehört (vgl. hierzu auch dasSenatsurteil vom 26. September 1961 - VI ZR 124/60 = VersR 1961, 1036, 1038 - Krankenschwester als Patientin) - der Beklagte besondere Wünsche des Klägers nach zusätzlicher Aufklärung abwarten durfte.
Es ist deshalb der Patient auch bei einem indizierten Eingriff über typische, mit dem Eingriff verbundene Risiken aufzuklären und dies auch dann, wenn sie sehr selten sind (BGH, NJW 1956, 1106; BGH, VersR 1961, 1036; BGH, VersR 1974, 753; BGH, NJW 1976, 363, 364; BGH, NJW 1980, 633, 634; BGH, NJW 1980, 1333, 1334; BGH, NJW 1980, 1905, 1907; BGH, NJW 1984, 1397); der Arzt hat dann die Risiken ausdrücklich zu nennen.