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Timestamp: 2016-10-28 04:35:14
Document Index: 208026512

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'Art. 91', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

6B_575/2007 (10.11.2007)
�bertretung des Gew�sserschutzgesetzes,
Der Beschwerdef�hrer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen gegen ein Urteil des Obergerichts des Kantons Glarus vom 23. August 2007, mit dem der Schuldspruch wegen Verstosses gegen das Gew�sserschutzgesetz zwar best�tigt, die Strafzumessung jedoch zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zur�ckgewiesen wurde. Gem�ss Dispositiv hat das Obergericht den kantonsgerichtlichen Entscheid (vollumf�nglich) aufgehoben und die Sache zur neuen Entscheidung im Sinne der Erw�gungen an das Kantonsgericht zur�ckgewiesen.
Beim angefochtenen Urteil geht es um einen kantonalen R�ckweisungsentscheid. Da die R�ckweisung das Verfahren nicht zum Abschluss bringt, liegt kein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG vor. Ebenso wenig handelt es sich hier um einen Teilentscheid, weil nicht �ber einen unabh�ngigen Teil der Begehren gem�ss Art. 91 lit. a BGG entschieden wurde. Schliesslich liegt auch kein anfechtbarer "Vor- oder Zwischenentscheid" im Sinne von Art. 93 BGG vor. F�r die Anfechtung von solchen Entscheiden reicht im Vergleich zur Nichtigkeitsbeschwerde nicht aus, dass eine f�r den Ausgang der Sache pr�judizielle Frage des Bundesrechts definitiv entschieden wurde. Vielmehr m�ssen alternativ die zus�tzlichen Voraussetzungen des nicht wieder gutzumachenden Nachteils (lit. a) oder der bedeutenden Zeit-/Kostenersparnis durch Herbeif�hrung eines Endentscheids (lit. b) gegeben sein. Diese Voraussetzungen sind hier nicht erf�llt. Weder bewirkt das obergerichtliche Urteil f�r den Beschwerdef�hrer einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur im Sinne von lit. a noch liesse sich mit der Gutheissung der Beschwerde - trotz Herbeif�hrung eines Endentscheids - ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne von lit. b ersparen (vgl. BGE 133 IV 137 E. 2.3 sowie Urteil 6B_71/2007 vom 31. Mai 2007 E. 2.3). Da es mithin an einem tauglichen Anfechtungsojekt fehlt, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Ausgangsgem�ss ist die Gerichtsgeb�hr dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Diese Verf�gung wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus und dem Obergericht des Kantons Glarus schriftlich mitgeteilt.