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Timestamp: 2017-03-27 18:31:48
Document Index: 355495946

Matched Legal Cases: ['§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 49', '§ 818', '§ 32', '§ 104', '§ 4', '§ 5', '§ 48']

OVG-BERLIN-BRANDENBURG - 19.08.2005, OVG 8 N 70.05 - JuraForum.de
OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Aktenzeichen: OVG 8 N 70.05Beschluss vom 19.08.2005
Rechtsgebiete:VwGO, VwVfGBbG, BGBVorschriften:§ 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO, § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO, § 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO, § 124 a Abs. 4 Satz 4 VwGO, § 49 a Abs. 2 Satz 1 VwVfGBbG, § 818 Abs. 3 BGBVerfahrensgang:VG Potsdam 3 K 2692.99 vom 25.03.2003Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:68 + Ac ,ht = Weitere Entscheidungen vom OVG-BERLIN-BRANDENBURGOVG-BERLIN-BRANDENBURG – Urteil, OVG 7 B 24.05 vom 18.08.20051. In Fällen, in denen der Visumsantrag noch unter der Geltung des Ausländergesetzes gestellt worden ist und das nachzugswillige Kind zum Zeitpunkt der Antragstellung das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte, richtet sich die Erteilung eines Visums zum Kindernachzug nach § 32 Abs. 3 AufenthG.
2. Die Übergangsregelung des § 104 Abs. 3 AufenthG ist mangels einer klarstellenden Regelung durch den Gesetzgeber wortlautgetreu anzuwenden mit der Folge, dass der 1. Januar 2005 nur für den erforderlichen rechtmäßigen Aufenthalt des Ausländers, zu dem der Nachzug begehrt wird, sowie insoweit bedeutsam ist, als die nachzugswilligen Kinder vor diesem Zeitpunkt geboren sein müssen.OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 9 N 74.05 vom 17.08.2005Die bei einem Amtsblatt nach § 4 Abs. 2 Nr. 4 BekanntmV 2000 vorgeschriebene Angabe der Bezugsmöglichkeiten und bedingungen erfordert es, sämtliche Vertriebswege des Amtsblatt zu nennen.
Verstöße gegen Verfahrens- und Formvorschriften bei der öffentlichen Bekanntmachung von Satzungen sind nach § 5 Abs. 4 Satz 2 GO stets beachtlich (Fortführung der Rechtsprechung des fr. OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 19. August 1999 2 D 17/98. NE -)OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 3 N 156.03 vom 16.08.2005Für den besonderen Ausweisungsschutz aus § 48 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AuslG ist grundsätzlich eine Kontinuität des Aufenthaltes des Ausländers seit seiner Geburt im Bundesgebiet oder seit seiner letzten Einreise als Minderjähriger erforderlich
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