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Timestamp: 2016-10-23 18:00:54
Document Index: 317466537

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 134', 'Art. 159', 'Art. 135']

U 69/06 (02.08.2006)
Pr�sident Ferrari, Bundesrichter Lustenberger und Seiler; Gerichtsschreiberin Amstutz
M.________, 1978, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andr� Largier, Sonneggstrasse 55, 8006 Z�rich,
Der 1978 geborene M.________ arbeitete ab 15. Oktober 2003 als Lagerarbeiter in der Firma X.________, und war �ber dieses Arbeitsverh�ltnis bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen versichert. Am 10. Februar 2004 erlitt er bei einem Sturz von einem Verladecontainer aus zwei Metern H�he eine Kontusion der Lendenwirbels�ule (LWS) bei bekanntem chronischem Lumbovertebralsyndrom (Bericht der Notfallstation des Spitals Y.________ vom 10. Februar 2004). Zu der (gem�ss Angaben des Versicherten gegen�ber der SUVA vom 19. M�rz 2004) vom Hausarzt empfohlenen Wiederaufnahme der Arbeit am 1. M�rz 2004 kam es wegen erneut zunehmender Schmerzen (ab 28. Februar 2004) nicht. Stattdessen folgte ein Aufenthalt in der Rheumaklinik des Universit�tsspitals W.________ vom 3. bis 27. M�rz 2004. Dieser f�hrte zu einer deutlichen Beschwerdelinderung, jedoch zu keiner vollen Arbeitsf�higkeit (Austrittsbericht vom 25. M�rz 2004; Kurzaustrittsbericht vom 24. M�rz 2004), worauf die Arbeitgeberfirma das Arbeitsverh�ltnis auf Ende Mai 2004 k�ndigte.
Die SUVA kam f�r die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus stellte jedoch - im Wesentlichen gest�tzt auf den Untersuchungsbericht des Kreisarztes Dr. med. E.________, Facharzt f�r Chirurgie FMH, vom 7. Juli 2004 - ihre Leistungen mit Verf�gung vom 30. Juli 2004 r�ckwirkend per Ende M�rz 2004 mit der Begr�ndung ein, ab jenem Zeitpunkt sei die Unfallkausalit�t der geklagten Beschwerden zu verneinen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. Oktober 2004 fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde des M.________ mit dem Antrag, in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 4. Oktober 2004 seien ihm �ber den 31. M�rz 2004 hinaus die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 7. Dezember 2005 ab.
Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Gesundheit hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Streitig und zu pr�fen ist die Rechtm�ssigkeit des vorinstanzlich best�tigten Fallabschlusses (Einstellung s�mtlicher Leistungen aus dem Unfall vom 10. Februar 2004) per 31. M�rz 2004.
2.1 Hinsichtlich der Rechtsprechung zu dem f�r die (fortdauernde) Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1 mit Hinweisen) und ad�quaten (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 405 Erw. 2.2, 127 V 102 f. Erw. 5b, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall vom 10. Februar 2004 und den die Arbeitsf�higkeit einschr�nkenden Gesundheitsbeeintr�chtigungen des Versicherten kann mit der Vorinstanz auf die Erw�gungen im Einspracheentscheid vom 4. Oktober 2004 und hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3, 122 V 160 ff. Erw. 1c, je mit Hinweisen) auf jene im kantonalen Entscheid vom 7. Dezember 2005 verwiesen werden. Erg�nzend ist festzuhalten, dass die bisherige Rechtsprechung zur nat�rlichen und ad�quaten Kausalit�t unter der Herrschaft des ATSG weiterhin Geltung hat (s. etwa Urteil S. vom 27. M�rz 2006 [U 461/05] Erw. 1 mit Hinweisen).
2.2 Verschlimmert der Unfall einen krankhaften Vorzustand oder l�sst ihn �berhaupt erst manifest werden, entf�llt die Leistungspflicht des Unfallversicherers erst, wenn der Unfall nicht mehr die nat�rliche (und ad�quate) Ursache des Gesundheitsschadens darstellt, wenn dieser also nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsm�ssigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall fr�her oder sp�ter eingestellt h�tte (Status quo sine), erreicht ist. Ebenso wie der leistungsbegr�ndende nat�rliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialversicherungsrecht allgemein �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein. Die blosse M�glichkeit nunmehr g�nzlich fehlender urs�chlicher Auswirkungen des Unfalles gen�gt nicht. Da es sich hierbei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt die Beweislast - anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegr�ndender nat�rlicher Kausalzusammenhang gegeben ist - nicht beim Versicherten, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45 [= Urteil F. vom 9. September 1999, U 355/98], 1994 Nr. U 206 S. 328 Erw. 3b). Der Beweis des Wegfalls des nat�rlichen Kausalzusammenhangs kann dabei praxisgem�ss nicht nur durch den Nachweis des Dahinfallens (jeglicher) unfallbedingter Ursachen des Gesundheitsschadens erbracht werden; im Falle von �tiologisch unspezifischen Beschwerden sowie einer Ursachenkonkurrenz kann unter Umst�nden auch aus der Dominanz unfallfremder Gr�nde in Verbindung mit der fraglichen Eignung des Unfallereignisses, dauernde Sch�digungen zu erzeugen, auf den Wegfall der nat�rlichen Kausalit�t geschlossen werden (vgl. Urteil B. vom 16. Juni 2005, U 264/04, Erw. 3.5 [zusammenfassend publiziert in HAVE 2005 S. 351], Urteil O. vom 13. M�rz 2006 [U 344/05] Erw. 4.2).
3.1.1 Die vorinstanzlich best�tigte Leistungseinstellung auf Ende M�rz 2004 st�tzt sich haupts�chlich auf den kreis�rztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. E.________ vom 7. Juli 2004. Danach ist das im Untersuchungszeitpunkt (6. Juli 2004) festgestellte Beschwerdebild - ein tief lumboradikul�res Syndrom L5/S1 rechts mit Verspannung der Wirbels�ulenmuskulatur und ausstrahlenden Schmerzen im Ges�ss, Oberschenkel bis lateralem Unterschenkel und an Sensibilit�tsst�rungen in den Dermatomen L5/S1 (bei asymmetrischem Gangbild und Belastungsintoleranz - mangels nachgewiesener posttraumatischer Ver�nderungen nicht mehr auf das Unfallereignis vom 10. Februar 2004 zur�ckzuf�hren. Der Hausarzt habe bereits auf den 1. M�rz 2004 die Kontusion der lumbalen Region rechtsseitig als abgeheilt betrachtet und entsprechend eine volle Arbeitsf�higkeit attestiert. Nach einem R�ckfall der Symptomatik habe anschliessend w�hrend des Aufenthalts in der Rheumaklinik des Universit�tsspitals W.________ vom 3. bis 27. M�rz 2004 eine eindeutige Besserung der Symptomatik erzielt werden k�nnen (gem�ss Austrittsbericht vom 25. M�rz 2004), sodass bei Austritt nur noch unspezifische, minimale lumbale Beschwerden vorhanden gewesen seien. Es m�sse daher sp�testens ab 27. M�rz 2004 vom Erreichen des Vorzustands (degenerative Ver�nderungen der Wirbels�ule L5/S1; Stellungsver�nderungen L5/S1 mit Spondylose L5/S1 mit Anterolisthesis L5/S1 bei leichtgradiger Einengung der Intervertebralforamina) und aus Sicht der Unfallfolgen von einer (wiederum) 100%igen Arbeitsf�higkeit ausgegangen werden. Die aktuell weiterhin volle Arbeitsf�higkeit sei aufgrund der Symptomatik wohl krankheitsbedingt, nicht aber aus Sicht der Unfallfolgen nachvollziehbar.
3.1.2 Der Beschwerdef�hrer stellt sich demgegen�ber auf den Standpunkt, in W�rdigung der gesamten Aktenlage sowie im Lichte medizinischer Erfahrungstatsachen im Zusammenhang mit vor�bergehenden, unfallbedingten Verschlimmerungen eines Vorzustands sei das von der SUVA gest�tzt auf die kreis�rztlichen Einsch�tzungen angenommene Erreichen des status quo ante per 31. M�rz 2004 nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad erstellt; der Vorzustand sei im �brigen von der Beschwerdegegnerin gar nie eingehender abgekl�rt worden, weshalb der Eintritt des status quo ante (vel sine) mangels hinreichender Sachverhaltsgrundlagen gar nicht verl�sslich zu beurteilen gewesen sei.
3.2.1 Es ist erstellt, dass der Beschwerdef�hrer - nach dreimaligem Sturz auf den R�cken in fr�heren Jahren (zuletzt mit Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik Z.________ vom 9. April bis 14. Mai 2003) - bereits vor dem Unfall vom 10. Februar 2004 an R�ckenbeschwerden gelitten hat; ab 4. August 2003 war er jedoch wieder voll arbeitsf�hig und insbesondere in der Lage, die am 15. Oktober 2003 angetretene, gem�ss Angaben der Arbeitgeberfirma k�rperlich strenge Arbeit als Lagerist im Schichtbetrieb bis am 10. Februar 2004 vollzeitlich auszu�ben. Diese Arbeitsf�higkeit b�sste der Versicherte nach dem hier in Frage stehenden Unfallereignis �ber den 31. M�rz 2004 (Leistungseinstellung) hinaus ein, was auch im kreis�rztlichen Untersuchungsbericht vom 7. Juli 2004 - nach Lage der Akten zu Recht - nicht bestritten wird: So wurde im Bericht der (erstbehandelnden) Notfallstation der Chirurgischen Klinik am Spital Y.________ vom 5. April 2004 eine volle Arbeitsunf�higkeit bis 14. Februar 2004 attestiert, anschliessend sei letztere vom Hausarzt (Dr. med. P.________) zu bestimmen. Dieser empfahl (nach Angaben des Versicherten gegen�ber der SUVA vom 19. M�rz 2004) ab 1. M�rz 2004 eine Wiederaufnahme der Arbeit, wozu es jedoch aufgrund erneuter Schmerzintensivierung (mit Blockierung der Wirbels�ule am 28. Februar 2004) nicht kam. Die �rzte der Rheumaklinik des Universit�tsspitals W.________ sch�tzten sodann die Arbeitsunf�higkeit im Austrittsbericht vom 25. M�rz 2004 auf 100 % bis 11. April 2004 und ab 12. April bis 2. Mai 2004 auf 50 % ein (Einsatz halbtags; Gewichtslimte vorerst 10 kg); anschliessend sei die Arbeitsf�higkeit schrittweise zu steigern. Der (seit Mai 2004 neu zust�ndige) Hausarzt Dr. med. S.________, erachtete allerdings im Zwischenbericht vom 7. Juni 2004 eine Arbeitsaufnahme als (noch) nicht angezeigt und die k�nftige Entwicklung als unbestimmt.
3.2.2 Entgegen der Auffassung von Vorinstanz und SUVA ist der Wegfall s�mtlicher unfallbedingter Ursachen der �rztlich bescheinigten Leistungseinschr�nkungen ab 1. April 2004 bzw. eine ab diesem Zeitpunkt bestehende Dominanz unfallfremder Faktoren (vgl. Erw. 2.2 hievor) aktenm�ssig nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad ausgewiesen. Namentlich vermag in dieser Hinsicht der vorinstanzlich als ausschlaggebend erachtete Untersuchungsbericht des Kreisarztes Dr. med. E.________ vom 7. Juli 2004 nicht zu �berzeugen. Die vom Kreisarzt erw�hnte Bescheinigung einer ab 1. M�rz 2004 bestehenden vollen Arbeitsf�higkeit durch den Hausarzt st�tzt sich nicht auf ein in den Akten liegendes Attest desselben, sondern lediglich auf die Angaben des Versicherten gegen�ber der SUVA (vom 19. M�rz 2004), wonach er "gem�ss Herrn Dr. med. P.________ die Arbeit am Montag, 1.03.04 wieder (h�tte) aufnehmen sollen". Weder geht daraus hervor, in welchem Umfang dies h�tte geschehen sollen (Arbeitsversuch mit teilzeitlichem Einsatz?) noch l�sst sich dem erw�hnten Zitat (implizit) eine haus�rztliche Best�tigung der vollst�ndigen "Abheilung" (so Kreisarzt) der unfallbedingten R�ckenkontusion entnehmen. Entsprechendes kann - entgegen der vorinstanzlich als massgebend erachteten Auffassung des Kreisarztes - auch nicht aus dem Austrittsbericht der Rheumaklinik des Universit�tsspitals W.________ vom 25. M�rz 2004 abgeleitet werden. Die Symptome des bei Klinikeintritt diagnostizierten "subakuten lumbospondylogenen Syndroms" (bei Status nach R�ckenkontusion) konnten durch therapeutische Massnahmen zwar deutlich gemildert werden, sodass am 25. M�rz 2004 nur noch residuelle lumbale Schmerzen ohne spondylogene Symptomatik bestanden; das Dahinfallen der Unfallkausalit�t der weiterhin attestierten Arbeitsunf�higkeit (vgl. Erw. 3.2.1 hievor) ist damit aber nicht hinreichend nachgewiesen, nachdem der Austrittsbericht der Rheumaklinik vom 25. M�rz 2004 trotz Verneinung unfallbedingter oss�rer L�sionen nirgends ausdr�cklich festhielt, die residuellen Beschwerden seien einzig noch auf die diagnostizierte (degenerative) Spondylolyse L5/S1 mit Anterolisthesis L5/S1 zur�ckzuf�hren, und noch in dem am 5. April 2004 ausgestellten Arztzeugnis des Limmatspitals vermerkt wurde, es l�gen "ausschliesslich Unfallfolgen" vor.
3.2.3 Der bereits im vorinstanzlichen Entscheid in die Beweisw�rdigung einbezogene Bericht des PD Dr. med. L.________, Spezialarzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, insbesondere Wirbels�ulenchirurgie, vom 12. November 2004 h�lt fest, die (schon im Austrittsbericht der Rheumaklinik des Universit�tsspitals W.________ vom 25. M�rz 2004) diagnostizierte Spondylolyse L5/S1 sei - da bereits seit zwei Jahren symptomatisch - selbst nicht unfallkausaler Genese, doch habe der Sturz vom 10. Februar 2004 zu einer vor�bergehenden Verschlechterung des Vorzustands gef�hrt; allerdings werde eine Kosten�bernahme durch die SUVA l�ngerfristig "kaum in Frage kommen". Diese Aussagen sprechen daf�r, dass die unfallbedingte Verst�rkung der vorbestehenden R�ckenproblematik im Zeitpunkt der Beurteilung durch Dr. med. L.________ - mithin auch im Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 4. Oktober 2004 - noch nicht vollst�ndig abgeklungen bzw. damals noch nicht von einer Dominanz unfallfremder Faktoren auszugehen war (vgl. Erw. 2.2 hievor); wie es sich damit verh�lt, l�sst sich indessen aufgrund der verf�gbaren Unterlagen nicht abschliessend beantworten. Im Lichte des Berichts des Dr. med. L.________ rechtsgen�glich erstellt ist jedoch, dass der Unfall vom 10. Februar 2004 nicht geeignet ist, beim Beschwerdef�hrer im Sinne nat�rlicher Kausalit�t bleibende, eine l�ngerfristige Leistungspflicht des Unfallversicherers begr�ndende Folgen zu hinterlassen.
3.2.4 Nach dem Gesagten hat die SUVA die umstrittenen Leistungen f�r die Folgen des Unfalls vom 10. Februar 2004 �ber den 31. M�rz 2004 hinaus zu erbringen. �ber den Zeitpunkt des mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit seither eingetretenen Wegfalls der Unfallkausalit�t wird die SUVA unter Ber�cksichtigung der vorhandenen Akten sowie unter Beizug weiterer Unterlagen neu zu verf�gen haben.
Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend hat der Beschwerdef�hrer Anspruch auf eine Parteientsch�digung zu Lasten der SUVA (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG).
In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 7. Dezember 2005 und der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 4. Oktober 2004 aufgehoben, und es wird die SUVA verpflichtet, dem Beschwerdef�hrer die gesetzlichen Leistungen f�r die Folgen des Unfalls vom 10. Februar 2004 im Sinne der Erw�gungen �ber den 31. M�rz 2004 hinaus zu erbringen.