Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_Konstruktions_und_Ingenieurbueros_und_Pruefstellen_55122_Mainz-7043007_3
Timestamp: 2017-12-16 21:20:36
Document Index: 242895923

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 7', '§ 33', '§ 33', '§ 7', '§ 33', '§ 5', '§ 5', '§ 4']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Mainz (ID:7043007)
> DTAD-ID: 7043007
500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen, Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an. Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt. Folgende Nutzungseinheiten sind in den bestehenden bzw. neu zu errichtenden Gebäuden unterzubringen. Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m². Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m². Bibliothek 2 191 m². Rechenzentrum 321 m². Mensa 1 536 m². Kindertagesstätte 325 m². Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF 1-6). Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden Gebäudekomplexen zu schaffen. Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu berücksichtigen. Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und errichtet werden. Die Realisierung der Neubauten wird in 2 Bauabschnitten angestrebt. Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten. 1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek. Energetisches Ziel: Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). 2. Mensa. Energetisches Ziel: Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Angestrebter Baubeginn: März 2015. Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem engen Zeitrahmen. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI. Leistungen: Objektgruppe 1. Neubau für die Fachhochschule, Seminar- und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Leistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 9. Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-9 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 2. Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Leistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 9. Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-9 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 3, Kindertagesstätte. Für die KITA ist ein städtebauliches Konzept zu entwickeln. 2 geschoßiges Gebäude mit den notwendigen Freiflächen (Parkplätze für KITA eingeschlossen). Teilleistungen der Leistungsphase 2. Die restlichen Leistungsphasen werden durch den Auftraggeber erbracht. Stellplätze für den gesamten Campus: Für die Stellplätze ist städtebaulich eine ausreichend große Fläche zu definieren. Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen. Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe, LPH. 7 - Mitwirkung bei der Vergabe, LPH. 8 - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Org. Dok.-Nr: 104266-2012
Telefon: +49 6131-9660
Fax: +49 6131-966100
500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen, Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI
Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an. Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt. Folgende Nutzungseinheiten sind in den bestehenden bzw. neu zu errichtenden Gebäuden unterzubringen. Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m². Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m². Bibliothek 2 191 m². Rechenzentrum 321 m². Mensa 1 536 m². Kindertagesstätte 325 m². Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF 1-6). Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden Gebäudekomplexen zu schaffen. Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu berücksichtigen. Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und errichtet werden. Die Realisierung der Neubauten wird in 2 Bauabschnitten angestrebt. Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten. 1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek. Energetisches Ziel: Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). 2. Mensa. Energetisches Ziel: Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Angestrebter Baubeginn: März 2015. Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem engen Zeitrahmen. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI. Leistungen: Objektgruppe 1. Neubau für die Fachhochschule, Seminar- und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Leistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 9. Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-9 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 2. Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Leistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 9. Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-9 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 3, Kindertagesstätte. Für die KITA ist ein städtebauliches Konzept zu entwickeln. 2 geschoßiges Gebäude mit den notwendigen Freiflächen (Parkplätze für KITA eingeschlossen). Teilleistungen der Leistungsphase 2. Die restlichen Leistungsphasen werden durch den Auftraggeber erbracht. Stellplätze für den gesamten Campus: Für die Stellplätze ist städtebaulich eine ausreichend große Fläche zu definieren. Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen. Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe, LPH. 7 - Mitwirkung bei der Vergabe, LPH. 8 - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000,00 EUR
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe, LPH. 7 - Mitwirkung bei der Vergabe, LPH. 8 - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
wird: Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichtet haben. Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden. Zur Teilnahme berechtigt sind Bietergemeinschaften aus Architekten/Innen, Ingenieuren/Innen, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärungen über: — den Gesamtumsatz und, — den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen des Bewerbers (Büro) der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 5 Abs. 4 Nr.: c VOF 2009.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweise gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF 2009; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt. Allgemeines: Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der Projektleiter (PL), der Bauleiter (BL) und die verantwortlichen Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen. Die für die Erbringung der Leistungen benannten müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen nachweisen oder aber berechtigt sein die Berufsbezeichnung -Architekt- oder -Ingenieur- zu tragen und über die geforderten Nachweise verfügen. Der Projektleiter muss die Berufserfahrung von min. 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen. Für die Objektüberwachung ist zusätzlich eine angemessene Baustellenpraxis von mind. 3 Jahren Voraussetzung. Es sind Referenzprojekte für das Büro und/oder den PL und den BL aufzuführen. Hierbei sind folgende Festlegungen zwingend einzuhalten: Die Referenzprojekte müssen für das Büro die Leistungsphasen 2-6 und 8, für den PL die Leistungsphasen 2-6 und für den BL die Leistungsphase 8 umfassen. Die Referenzen des Büros, des Projektleiters und des Bauleiters dürfen nachweislich nicht länger als 10 Jahre (Fertigstellung) zurückliegen, d.h., Leistungserbringung der LPH. 2-6 und 8 in den Jahren 2001 bis 2011. Daher darf die Leistungserbringung der Referenzprojekte im Jahr 2001 höchstens LPH. 4 bzw. die Leistungserbringung im Jahr 2011 muss mindestens 80 % der LPH. 8 betragen. Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben: Wertungskriterium 1: Neubau von Projekten mit mehreren gebäudetypologischen, teilweise komplexen Funktionseinheiten und mind. 4 000 m² NF 1-6. Gewertet werden 2 Referenzen. Wertungskriterium 2: Neubau oder Sanierung eines Nichtwohngebäudes im energetisch innovativen Standard. Gewertet wird 1 Referenz. Wertungskriterium 3: Umbau von Nichtwohngebäuden mit mind. 2 000 m² NF 1-6. Gewertet werden 2 Referenzen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Planungszeit (von/bis); b) Bauzeit (von/bis); c) erbrachte Leistungsphasen; d) Nutzfläche NF 1-6; e) Gesamtbaukosten KG 200 - 600 (EUR, brutto); f) Grundriss, Ansicht und Foto; g) Art der Maßnahme (Umbau, Sanierung, Erweiterung) mit kurzer stichpunktartigen Beschreibung der Maßnahme, bzw. bei Gebäuden Beschreibung der technischen Konzeption und des Tragwerks; h) Ort der Ausführung; i) Angabe nach welcher EnEV das Projekt verwirklicht wurde; j) Objektbezogener Ansprechpartner (Name und Telefonnummer). Diese Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Es wird jeder zugelassen, der nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiete der Architektur, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Es wird jeder zugelassen, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
19.4.2012 - 14:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
27.4.2012 - 23:59
Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 135 Monaten umfasst auch die Frist von 4 Jahren für Mängelbeseitigung nach VOB / B. Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei Beauftragung aller Optionen des Stufenvertrages. Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 23.11.2012 Vergebener Auftrag