Source: https://www.rechtslupe.de/zivilrecht/auskunftsklage-und-die-beschwer-3107765?pk_campaign=feed&amp;pk_kwd=auskunftsklage-und-die-beschwer
Timestamp: 2019-05-20 14:40:30
Document Index: 98132802

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 201', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bemisst sich der Wert der Beschwer bei der Verurteilung zur Auskunftserteilung nicht nach dem Wert des mit der Klage geltend gemachten Auskunftsanspruchs sondern nach dem Interesse der verurteilten Partei, die Auskunft nicht erteilen zu müssen.
Streitwert im Zugewinnausgleichsverfahren Für die Bemessung des Werts des Beschwerdegegenstands bei der Verpflichtung zur Auskunftserteilung im Zugewinnausgleichsverfahren ist das Interesse des Rechtsmittelführers maßgebend, die Auskunft nicht erteilen zu müssen. Der Bundesgerichtshof hat bereits mehrfach über die Frage des…
Die unzulässige Entschädigungsklage – und kein Rechtsmittel § 26 Nr. 8 Satz 2 EGZPO stellt eine den Besonderheiten des Berufungsverfahrens Rechnung tragende Ausnahmebestimmung dar. Auf die Abweisung der Entschädigungsklage als unzulässig durch das erstinstanzlich entscheidende Oberlandesgericht (§ 201 Abs. 1 Satz 1…
Verurteilung zur Auskunft – und die Beschwer Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist bei einer Verurteilung zur Auskunft (gegebenenfalls zusätzlich verbunden mit Rechnungslegung) für die Bemessung des Werts des Beschwerdegegenstandes das Interesse des Rechtsmittelführers maßgebend, die Auskunft nicht erteilen und keine Rechnung…
Beschwerdewert bei der Verurteilung zur Auskunftserteilung Für die Bemessung des Wertes des Beschwerdegegenstandes bei der Verurteilung zur Auskunftserteilung ist das Interesse des Rechtsmittelführers maßgebend, die Auskunft nicht erteilen zu müssen. Abgesehen von dem Fall eines besonderen Geheimhaltungsinteresses ist auf den Aufwand…
Auskunftspflicht über die eigenen Einkünfte – und der Beschwerdewert Für die Bemessung des Beschwerdewertgegenstandes bei der Verpflichtung zur Auskunftserteilung über die eigenen Einkünfte ist das Interesse des Rechtsmittelführers maßgebend, die Auskunft nicht erteilen zu müssen. Abgesehen von dem Fall eines besonderen Geheimhaltungsinteresses ist auf…
s. etwa BGH, Urteil vom 10.02.2011 – III ZR 338/09, NJW 2011, 926, 927 Rn. 9; BGH, Beschlüsse vom 09.02.2012 – III ZB 55/11, BeckRS 2012, 04655 Rn. 7; vom 22.02.2012 – III ZB 301/11, NJW-RR 2012, 888, 889 Rn. 5; vom 07.03.2013 – III ZB 57/12, BeckRS 2013, 05592 Rn. 6; vom 14.05.2013 – III ZR 392/12, BeckRS 2013, 09522 Rn. 5; und vom 13.08.2015 – III ZR 76/14, BeckRS 2015, 14970 Rn. 4; BGH, Urteil vom 27.02.2013 – IV ZR 42/11, NJW-RR 2013, 1033 Rn. 14; BGH, Beschlüsse vom 15.06.2011 – II ZB 20/10, NJW 2011, 2974, 2975 Rn. 3; vom 26.10.2011 – XII ZB 561/10, NJW-RR 2012, 126, 127 Rn. 8; vom 24.09.2013 – II ZB 6/12, NZG 2013, 1258 Rn. 9; vom 04.06.2014 – IV ZB 2/14, NJW-RR 2014, 1102 Rn. 8; und vom 17.11.2014 – I ZB 31/14, NJW-RR 2015, 1017, 1018 Rn. 10 jeweils mwN [↩]
s. etwa BGH, Beschlüsse vom 09.02.2012 aaO Rn. 8; und vom 07.03.2013 aaO; vgl. auch BGH, Urteil vom 27.02.2013 aaO Rn. 12 sowie Beschlüsse vom 15.06.2011 aaO Rn. 4; vom 24.09.2013 aaO Rn. 10; und vom 17.11.2014 aaO Rn. 11 jeweils mwN [↩]