Source: http://docplayer.org/212487-Reglement-der-uefa-europa-league-zyklus-2012-15-saison-2013-14.html
Timestamp: 2017-01-16 22:58:34
Document Index: 97164989

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 2']

⭐Reglement der UEFA Europa League Zyklus Saison 2013/14
Reglement der UEFA Europa League Zyklus Saison 2013/14
Download "Reglement der UEFA Europa League Zyklus 2012-15. Saison 2013/14"
1 Reglement der UEFA Europa League Zyklus Saison 2013/142 INHALTSVERZEICHNIS Präambel 1 I Allgemeine Bestimmungen 1 Artikel 1 1 Anwendungsbereich 1 II Anmeldung Zulassung Integrität des Wettbewerbs Pflichten 1 Artikel 2 1 Anzahl Vereine pro UEFA-Mitgliedsverband 1 Titelhalter 2 Zulassungskriterien 3 Zulassungsverfahren 4 Artikel 3 6 Integrität des Wettbewerbs 6 Artikel 4 7 Pflichten der Vereine 7 III Pokal und Medaillen 9 Artikel 5 9 Pokal Medaillen 9 9 IV Verantwortung 9 Artikel 6 9 Verantwortung der UEFA Verantwortung der Verbände und Vereine 9 10 V Wettbewerbsmodus 11 Artikel 7 11 Runden 11 Qualifikationsphase und Playoffs 11 Gruppenphase 12 Sechzehntelfinale 13 Achtelfinale 13 Viertelfinale 13 Halbfinale 14 Endspiel 14 Artikel 8 14 Auswärtstore und Verlängerung im K.-o.-System 143 VI Artikel 9 14 Gruppenbildung 14 Setzen von Vereinen 14 Spielpaarungen 15 Weigerung zu spielen, Spielabsage, Spielabbruch und ähnliche Fälle 15 Artikel Weigerung zu spielen und ähnliche Fälle 15 Artikel Spielabsage vor Abreise des Gastvereins 16 Spielabsage nach Abreise des Gastvereins 16 Spielabbruch 17 Kosten 18 VII Spielplan, Spieldaten, Spielorte und Anstoßzeiten 18 Artikel Spieldaten 18 Anstoßzeiten der Spiele der Qualifikationsphase und der Playoffs 18 Anstoßzeiten bis zum Achtelfinale 18 Anstoßzeiten ab dem Viertelfinale 18 Bestätigung der Spielpaarungen für die Qualifikationsphase und Playoffs 19 Spieldaten und Umstellungen 19 Automatische Umstellungen 19 Spielorte 19 Ausweichstadien 20 Endspiel 20 VIII Stadien 20 Artikel Stadionkategorien 20 Ausnahmen zu einem infrastrukturellen Kriterium 20 Stadion- und Sicherheitsbestimmungen 21 Stadioninspektionen 21 Spielfeldzustand 21 Kunstrasenstandard 22 Flutlichtanlage 22 Stadionuhren 23 Großbildschirme 23 Öffentliche Bildschirme 24 Mobile Stadiondächer 244 IX Spielorganisation 24 Artikel Flaggen 24 Zeitplan für die Bewässerung 24 Datenkoordinator (Venue Data Coordinator) Position und Akkreditierung 25 Auswechseltafeln 25 Kartenzuteilung 25 Trainingseinheiten auf dem Spielfeld 26 Ankunft der Mannschaften 26 Händeschütteln, Einlaufmusik und Hymnen 26 Ersatzbänke, zusätzliche Sitze und Technische Zone 26 Medizinische Anforderungen 27 X Spielregeln 27 Artikel Spielerauswechslungen 27 Spielblatt 27 Ersetzen von Spielern auf dem Spielblatt 28 Artikel Halbzeitpause, Pause vor Verlängerung 29 Artikel Elfmeterschießen 29 XI Spielberechtigung 29 Artikel Allgemeine Bestimmungen 29 Bedingungen für Liste A 30 Bedingungen für Liste B 32 Nachmeldung 32 XII Ausrüstung 33 Artikel UEFA-Ausrüstungsreglement 33 Genehmigungsverfahren 33 Farben 33 Spielernamen und -nummern 34 Wahl des Hemdsponsors 34 Wechsel des Hemdsponsors 34 Frist für Wechsel des Hemdsponsors 35 Nichtverwendung eines Hemdsponsors aufgrund der nationalen Gesetzgebung 355 Wettbewerbsabzeichen 35 Titelhalter-Abzeichen 35 Respekt-Abzeichen 36 Nicht zur Spielkleidung gehörige Artikel 36 Im Stadion verwendetes, spezielles Material 36 Bälle und offizieller Ball 36 XIII Schiedsrichter 37 Artikel Bezeichnung 37 Ankunft 37 Nicht einsatzfähiger Schiedsrichter 37 Schiedsrichterbericht 38 Schiedsrichter-Begleitperson 38 XIV Disziplinarrecht und -verfahren Doping 38 Artikel UEFA-Rechtspflegeordnung 38 Artikel Gelbe und rote Karten 38 Artikel Protest 39 Artikel Doping 39 XV Finanzielle Bestimmungen 39 Artikel Schiedsrichterkosten 39 Spiele bis einschließlich Halbfinale 39 Einnahmen aus Verträgen betreffend die UEFA Europa League 40 Endspiel 40 Zahlungen der UEFA an die Vereine 41 XVI Verwertung der kommerziellen Rechte 41 Artikel Kommerzielle Rechte 41 Artikel Qualifikationsphase und Playoffs 42 Gruppenphase 42 Ab dem Sechzehntelfinale 42 Verwertung durch Vereine 436 Promotionzwecke 45 Artikel Vermittler / Agenten 46 Haftungsausschluss 46 Haftungsfreistellung 46 XVII Schutz- und Urheberrechte 46 Artikel XVIII Schiedsgericht des Sports (TAS) 47 Artikel XIX Unvorhergesehene Fälle 47 Artikel XX Schlussbestimmungen 47 Artikel ANHANG IA - EINTRITTSLISTE FÜR DIE UEFA-KLUBWETTBEWERBE 2013/14 49 ANHANG IB - WETTBEWERBSMODUS DER UEFA EUROPA LEAGUE 50 ANHANG IC - UEFA-SPIELKALENDER 2013/14 51 ANHANG II - BERECHNUNG DER KOEFFIZIENTENRANGLISTE 52 ANHANG III - MEDIENANGELEGENHEITEN 55 ANHANG IV A - MEDIENANORDNUNG BEI UEFA -SPIELEN 67 ANHANG IV B - TV-KAMERAPOSITIONEN 68 ANHANG V - RESPEKT-FAIRPLAY-BEWERTUNG 69 ANHANG VI - KOMMERZIELLE ANGELEGENHEITEN 74 ANHANG VII - RICHTLINIEN ZU DEN MEDIENRECHTEN DER VEREINE FÜR DIE UEFA EUROPA LEAGUE 84 ANHANG VIII - LOKAL AUSGEBILDETE SPIELER 967 Präambel Das folgende Reglement wurde gemäß Artikel 49 Absatz 2 Buchstabe b) und Artikel 50 Absatz 1 der UEFA-Statuten beschlossen. I Allgemeine Bestimmungen Artikel 1 Anwendungsbereich 1.01 Das vorliegende Reglement legt die Rechte, Pflichten und Verantwortungsbereiche aller an der Vorbereitung und Organisation der UEFA Europa League 2013/14 einschließlich ihrer Qualifikationsphase und Playoffs (nachfolgend Wettbewerb ) beteiligten Parteien fest. II Anmeldung Zulassung Integrität des Wettbewerbs Pflichten Artikel 2 Anzahl Vereine pro UEFA-Mitgliedsverband 2.01 Die UEFA-Mitgliedsverbände (nachfolgend Verbände ) dürfen gemäß ihrem jeweiligen Rang in der Koeffizientenrangliste unter Anhang Ia, die anhand von Anhang II dieses Reglements erstellt wird, und unter Vorbehalt der Zustimmung der UEFA-Administration den Sieger ihres nationalen Pokalwettbewerbs (nachstehend nationaler Pokalsieger ) sowie eine bestimmte Anzahl weiterer Vereine für den Wettbewerb anmelden. Pro Verein darf nur eine Mannschaft angemeldet werden Die Verbände sind wie folgt vertreten: a) Zwei Vertreter: nationaler Pokalsieger und der Verein, der in der höchsten nationalen Spielklasse unmittelbar hinter dem für die UEFA Champions League qualifizierten Verein platziert ist. b) Drei Vertreter: nationaler Pokalsieger und die zwei Vereine, die in der höchsten nationalen Spielklasse unmittelbar hinter dem (den) für die UEFA Champions League qualifizierten Verein(en) platziert sind. c) Vier Vertreter: nationaler Pokalsieger und die drei Vereine, die in der höchsten nationalen Spielklasse unmittelbar hinter dem (den) für die UEFA Champions League qualifizierten Verein(en) platziert sind Unter besonderen Umständen kann der Sieger eines anderen offiziellen nationalen Wettbewerbs an Stelle des am schlechtesten platzierten der in den Absätzen 2.02 b) und 2.02 c) genannten Vertreter der höchsten nationalen Spielklasse für die UEFA Europa League angemeldet werden, vorausgesetzt, 18 die UEFA hat den Wettbewerb vor Beginn der betreffenden Spielzeit genehmigt (vgl. Anhang Ia) Qualifiziert sich der nationale Pokalsieger für die UEFA Champions League, fällt der ursprünglich für den am schlechtesten platzierten Vertreter der höchsten nationalen Spielklasse (oder für den Sieger eines anderen offiziellen nationalen Wettbewerbs gemäß Absatz 2.03) bestimmte Wettbewerbseintritt dem zweiten Finalisten des nationalen Pokalwettbewerbs zu. Qualifizieren sich sowohl der nationale Pokalsieger als auch der zweite Finalist für die UEFA Champions League, kann der betreffende Verband den Verein anmelden, der in der höchsten nationalen Spielklasse unmittelbar hinter dem (den) anderen für die UEFA Europa League qualifizierten Verein(en) platziert ist. In beiden Fällen fällt der ursprünglich für den nationalen Pokalsieger bestimmte Wettbewerbseintritt unter den UEFA-Europa-League-Vertretern des betreffenden Verbandes (vgl. Anhang Ia) der in der höchsten nationalen Spielklasse bestplatzierten Mannschaft zu. Den Vertretern aus der höchsten nationalen Spielklasse fällt dann jeweils der Wettbewerbseintritt des unmittelbar über ihnen platzierten Vertreters zu Ferner gelten folgende Bestimmungen: a) Drei Vereine werden auf der Grundlage der UEFA-Respekt-Fairplay- Rangliste 2012/13 (vgl. Anhang V) zur ersten Qualifikationsrunde des Wettbewerbs zugelassen. b) Die 15 in der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Champions League ausgeschiedenen Vereine werden zu den Playoffs der UEFA Europa League zugelassen. c) Die 10 in den Playoffs der UEFA Champions League ausgeschiedenen Vereine werden zur Gruppenphase der UEFA Europa League zugelassen. d) Die acht nach Abschluss der Gruppenphase der UEFA Champions League drittplatzierten Vereine werden zum Sechzehntelfinale der UEFA Europa League zugelassen. Titelhalter 2.06 Der Titelhalter der UEFA Europa League ist automatisch für die Gruppenphase der UEFA Europa League qualifiziert, sofern er sich nicht über seine Platzierung in der nationalen Meisterschaft für die UEFA Champions League qualifiziert hat. Qualifiziert sich der Titelhalter über seine Platzierung in den nationalen Wettbewerben für die UEFA Europa League, so ändert sich nichts an der Anzahl der Plätze, die dem Verband des Titelhalters in der UEFA Europa League zustehen. Qualifiziert sich der Titelhalter der UEFA Europa League über die nationalen Wettbewerbe nicht für die UEFA Champions League oder für die UEFA Europa League, so geht seine Teilnahme an der UEFA Europa League nicht zu Lasten des Kontingents seines Verbandes. 29 Zulassungskriterien 2.07 Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, muss ein Verein die folgenden Kriterien erfüllen: a) Er muss die für die Qualifikation für den Wettbewerb notwendigen sportlichen Kriterien erfüllen. b) Er muss die offiziellen Anmeldeunterlagen (d.h. sämtliche Dokumente, die die UEFA-Administration für die Prüfung der Einhaltung der Zulassungskriterien für notwendig erachtet) ausfüllen, die bis 3. Juni 2013 im Besitz der UEFA-Administration sein müssen (die UEFA-Administration kann aus verwaltungstechnischen Gründen eine frühere Frist ansetzen, die sie gegebenenfalls per Rundschreiben mitteilen muss; in einem solchen Fall hat der betreffende Verband der UEFA-Administration bis 3. Juni 2013 zu bestätigen, dass der Verein alle Zulassungskriterien gemäß Absatz 2.07 erfüllt). c) Er muss über eine Lizenz verfügen, die vom zuständigen nationalen Organ in Übereinstimmung mit dem UEFA-Reglement zur Klublizenzierung und zum finanziellen Fairplay (Ausgabe 2012) ausgestellt wurde, und in der Liste der Lizenzentscheidungen aufgeführt sein, die der UEFA-Administration von diesem Organ fristgerecht vorzulegen ist. d) Er muss sich verpflichten, die Regeln zur Wahrung der Integrität des Wettbewerbs gemäß Artikel 3 einzuhalten. e) Er muss schriftlich bestätigen, dass sowohl der Verein selbst als auch seine Spieler und Offiziellen sich verpflichten, die Statuten, Reglemente, Richtlinien und Beschlüsse der UEFA zu respektieren. f) Er muss schriftlich bestätigen, dass sowohl der Verein selbst als auch seine Spieler und Offiziellen sich verpflichten, die Zuständigkeit des Schiedsgerichts des Sports (TAS) in Lausanne gemäß den einschlägigen Bestimmungen der UEFA-Statuten anzuerkennen, und sich verpflichten, dass jegliches Verfahren vor dem TAS, bei dem es um die Zulassung zum, die Teilnahme am bzw. den Ausschluss vom Wettbewerb geht, im Schnellverfahren unter Berücksichtigung der Schiedsordnung für Streitigkeiten im Bereich des Sports (Code of Sports-related Arbitration) des TAS und der vom TAS herausgegebenen Weisungen durchgeführt wird, einschließlich hinsichtlich provisorischer und superprovisorischer Maßnahmen, unter ausdrücklichem Ausschluss jeglicher staatlicher Gerichte. g) Er darf seit dem Inkrafttreten von Artikel 50, Absatz 3 der UEFA-Statuten, d.h. seit 27. April 2007, nicht direkt oder indirekt in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die geeignet sind, das sportliche Ergebnis eines nationalen oder internationalen Spiels widerrechtlich zu beeinflussen, und muss dies der UEFA schriftlich bestätigen. 310 2.08 Wenn die UEFA auf der Grundlage der gegebenen Umstände und Fakten zu ihrer hinreichenden Zufriedenheit feststellt, dass ein Verein seit dem Inkrafttreten von Artikel 50, Absatz 3 der UEFA-Statuten, d.h. seit 27. April 2007, direkt oder indirekt in Aktivitäten verwickelt war, die geeignet sind, das sportliche Ergebnis eines nationalen oder internationalen Spiels widerrechtlich zu beeinflussen, so untersagt die UEFA diesem Verein die Teilnahme am Wettbewerb. Ein solches Verbot gilt nur für eine Spielzeit. Die UEFA kann sich bei ihrem Entscheid auf eine Entscheidung eines nationalen oder internationalen Sportverbands, eines Schiedsgerichts oder eines staatlichen Gerichts stützen, ist jedoch nicht daran gebunden. Die UEFA kann davon absehen, ein solches Teilnahmeverbot auszusprechen, wenn der betreffende Verein nach ihrem Dafürhalten bereits aufgrund einer Entscheidung eines nationalen oder internationalen Sportverbands, eines Schiedsgerichts oder eines staatlichen Gerichts im Zusammenhang mit demselben Sachverhalt an der Teilnahme an einem UEFA-Klubwettbewerb gehindert wird Zusätzlich zur administrativen Maßnahme des Teilnahmeverbots gemäß Absatz 2.08 können die UEFA-Rechtspflegeorgane disziplinarische Maßnahmen gemäß UEFA-Rechtspflegeordnung verhängen, wenn die Umstände dies rechtfertigen Weigert sich ein Verein, der sich auf sportlichem Wege qualifiziert hat und vom zuständigen nationalen Organ eine Lizenz erhalten hat, am Wettbewerb teilzunehmen, so kann kein anderer Verein aus seinem Verband an seiner statt nachgemeldet werden und die Eintrittsliste für die UEFA- Klubwettbewerbe (Anhang Ia) wird entsprechend angepasst. Zudem wird in einem solchen Fall der Koeffizient des betreffenden Verbandes gemäß der speziellen Bestimmung in Anhang II, Punkt 6 neu berechnet. Zulassungsverfahren 2.11 Der UEFA-Generalsekretär informiert die Vereine schriftlich mit Kopie an ihren jeweiligen Verband über ihre Zulassung zum Wettbewerb. Solche Entscheide sind endgültig Bei Zweifeln hinsichtlich der Erfüllung der in den Absätzen 2.07 c) und 2.07 d) definierten Zulassungskriterien verweist der UEFA-Generalsekretär den Fall an die UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs, die in Übereinstimmung mit den Verfahrensregeln für die UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs unverzüglich über die Zulassung entscheidet. Die UEFA kann jederzeit (selbst nach Abschluss des Wettbewerbs) Untersuchungen durchführen, um sicherzustellen, dass diese beiden Zulassungskriterien bis zum Ende des Wettbewerbs erfüllt werden bzw. wurden. Sollte eine Untersuchung ergeben, dass eines dieser beiden Zulassungskriterien im Verlauf des Wettbewerbs nicht mehr erfüllt wird bzw. wurde, so hat der betreffende Verein mit Disziplinarmaßnahmen gemäß den Verfahrensregeln für die UEFA- Finanzkontrollkammer für Klubs zu rechnen. 411 2.13 Bei Zweifeln hinsichtlich der Erfüllung anderer als der in den Absätzen 2.07 c) und 2.07 d) definierten Zulassungskriterien verweist der UEFA- Generalsekretär den Fall an die UEFA-Kontroll- und Disziplinarkammer, die in Übereinstimmung mit der UEFA-Rechtspflegeordnung unverzüglich über die Zulassung entscheidet. Die UEFA kann jederzeit (selbst nach Abschluss des Wettbewerbs) Untersuchungen durchführen, um sicherzustellen, dass diese anderen Zulassungskriterien bis zum Ende des Wettbewerbs erfüllt werden bzw. wurden. Sollte eine Untersuchung ergeben, dass eines dieser anderen Zulassungskriterien im Verlauf des Wettbewerbs nicht mehr erfüllt wird oder wurde, so hat der betreffende Verein mit Disziplinarmaßnahmen gemäß der UEFA-Rechtspflegeordnung zu rechnen Wird ein Verein nicht zum Wettbewerb zugelassen, so wird er durch einen anderen Verein desselben Verbands ersetzt, vorausgesetzt, dieser erfüllt die Zulassungskriterien. Hierbei gilt folgende Regelung: a) Handelt es sich bei dem nicht zugelassenen Verein um den nationalen Pokalsieger, so ist er durch den Zweitplatzierten des nationalen Pokalwettbewerbs zu ersetzen, es sei denn, dieser erfüllt die Zulassungskriterien nicht oder ist bereits für die UEFA Champions League oder die UEFA Europa League qualifiziert. In den beiden letztgenannten Fällen wird der nicht zugelassene Verein durch denjenigen Verein ersetzt, der in der höchsten nationalen Spielklasse unmittelbar hinter den für die UEFA Europa League qualifizierten Vereinen platziert ist. b) Handelt es sich bei dem nicht zugelassenen Verein nicht um den nationalen Pokalsieger, so wird er durch denjenigen Verein ersetzt, der in der höchsten nationalen Spielklasse unmittelbar hinter den für die UEFA Europa League qualifizierten Vereinen platziert ist. In diesen Fällen wird die Eintrittsliste für die UEFA-Klubwettbewerbe (vgl. Anhang Ia) entsprechend angepasst Die UEFA kann nach der Zulassung von Vereinen zum Wettbewerb jederzeit Stichproben und/oder Untersuchungen durchführen, um sicherzustellen, dass die Zulassungskriterien weiter erfüllt werden, solange der Verein im Wettbewerb ist. Sollte eine Stichprobe oder eine Untersuchung ergeben, dass die Zulassungskriterien zum Zeitpunkt des Eintritts des Vereins in den Wettbewerb nicht erfüllt waren oder dass sie im Verlauf des Wettbewerbs nicht mehr erfüllt wurden oder werden, so hat der betreffende Verein mit Disziplinarmaßnahmen gemäß der UEFA-Rechtspflegeordnung zu rechnen. 512 Artikel 3 Integrität des Wettbewerbs 3.01 Zum Schutz der Integrität der UEFA-Klubwettbewerbe gelten folgende Bestimmungen: a) Kein Verein, der an einem UEFA-Klubwettbewerb teilnimmt, darf direkt oder indirekt: i) Wertpapiere oder Aktien eines anderen an einem UEFA- Klubwettbewerb teilnehmenden Vereins halten oder damit handeln; ii) Mitglied eines anderen an einem UEFA-Klubwettbewerb teilnehmenden Vereins sein; iii) auf irgendeine Art und Weise an der Führung, der Verwaltung und/oder den sportlichen Leistungen eines anderen an einem UEFA- Klubwettbewerb teilnehmenden Vereins beteiligt sein; iv) auf irgendeine Art und Weise Einfluss auf die Führung, die Verwaltung und/oder die sportlichen Leistungen eines anderen an einem UEFA- Klubwettbewerb teilnehmenden Vereins nehmen. b) Niemand darf gleichzeitig, direkt oder indirekt, in irgendeiner Funktion oder mit irgendeinem Mandat an der Führung, der Verwaltung und/oder den sportlichen Leistungen von mehr als einem an einem UEFA- Klubwettbewerb teilnehmenden Verein beteiligt sein. c) Keine natürliche oder juristische Person darf Kontrolle über oder Einfluss auf mehr als einen an einem UEFA-Klubwettbewerb teilnehmenden Verein haben, wobei in diesem Zusammenhang als Kontrolle bzw. Einfluss gilt, wenn die betreffende Person: i) über die Mehrheit der Stimmrechte der Aktionäre verfügt; oder ii) das Recht hat, die Mehrheit der Mitglieder des Verwaltungs-, Leitungsoder Aufsichtsorgans des betreffenden Vereins zu bestellen oder abzuberufen; oder iii) Aktionär ist und aufgrund einer Absprache mit anderen Aktionären des betreffenden Vereins allein über die Mehrheit der Stimmrechte der Aktionäre verfügt; oder iv) in der Lage ist, auf irgendeine Art und Weise einen entscheidenden Einfluss auf die Entscheidungsfindung des Vereins auszuüben. 613 3.02 Halten zwei oder mehr Vereine die Bestimmungen zum Schutz der Integrität der UEFA-Klubwettbewerbe nicht ein, so kann nur einer von ihnen zu einem UEFA-Klubwettbewerb zugelassen werden, wobei die folgenden Kriterien in der aufgeführten Reihenfolge anzuwenden sind: a) der Verein, der sich auf sportlichem Wege für den höheren UEFA- Klubwettbewerb (d.h. in absteigender Reihenfolge: UEFA Champions League oder UEFA Europa League) qualifiziert hat; b) der Verein, der aufgrund seiner Leistungen in der höchsten nationalen Spielklasse seines Verbandes und entsprechend der Eintrittsliste 2013/14 (vgl. Anhang Ia) die höchste Priorität genießt; c) der Verein, der in dem in Absatz 9.03 beschriebenen Vereinsklassement den besten Platz einnimmt. Nicht zugelassene Vereine werden in Übereinstimmung mit Absatz 2.14 ersetzt. Artikel 4 Pflichten der Vereine 4.01 Mit der Anmeldung zum Wettbewerb verpflichten sich die teilnehmenden Vereine: a) eine Anmeldegebühr von EUR 200 zu zahlen. Die Gebühr wird durch die UEFA-Administration direkt dem Konto des betreffenden Verbandes belastet; b) die Spielregeln des IFAB einzuhalten; c) die Grundsätze des Fairplays, wie in den UEFA-Statuten festgelegt, zu beachten; d) den Wettbewerb bis zu ihrem Ausscheiden zu bestreiten und während des gesamten Wettbewerbs stets in ihrer bestmöglichen Formation anzutreten; e) alle Spiele des Wettbewerbs gemäß dem vorliegenden Reglement auszutragen; f) sämtliche Entscheide des UEFA-Exekutivkomitees, der UEFA- Administration und aller anderen zuständigen Organe betreffend den Wettbewerb, die in angemessener Form (per Rundschreiben der UEFA oder offiziellem Brief, Fax oder ) mitgeteilt wurden, zu befolgen; g) bei allen Spielen des Wettbewerbs das UEFA-Sicherheitsreglement (Ausgabe 2006) zu befolgen; h) alle Spiele des Wettbewerbs in einem Stadion durchzuführen, das die infrastrukturellen Kriterien der gemäß Absatz erforderlichen Stadionkategorie erfüllt; i) die im UEFA-Reglement zur Klublizenzierung und zum finanziellen Fairplay angeführten Monitoring-Vorschriften einzuhalten; 714 j) gegebenenfalls zu bestätigen, dass der Kunstrasen die geltenden FIFA- Qualitätsstandards erfüllt, und der UEFA-Administration eine Kopie des erforderlichen FIFA-Lizenzzertifikats zukommen zu lassen, das in den 12 Monaten vor Ablauf der Anmeldefrist von einem von der FIFA akkreditierten Labor ausgestellt worden sein muss; k) ihr Möglichstes zu unternehmen, um den für die Auszeichnung Europas Fußballer der Saison der UEFA nominierten Spielern eine Teilnahme an der zum Saisonauftakt stattfindenden Preisverleihung zu ermöglichen; l) die UEFA-Administration innerhalb von 14 Arbeitstagen schriftlich über jegliche die Zulassungskriterien (vgl. Absatz 2.07) betreffende Fakten und Informationen, die sich seit der Zulassung des Vereins geändert haben (einschließlich Änderungen, die sich auf die offiziellen Anmeldeunterlagen auswirken), zu informieren; m) die UEFA-Administration über jegliches von Verband und/oder Profiliga gegen den Verein und/oder seine Spieler und/oder Offiziellen wegen des Vorwurfs der widerrechtlichen Beeinflussung des sportlichen Ergebnisses eines Spiels auf nationaler Ebene eröffnetes Disziplinarverfahren zu informieren. Gleiches gilt für jegliches von staatlicher Seite gegen den Verein und/oder seine Spieler und/oder Offiziellen eröffnetes Strafverfahren in einer den Fußball betreffenden Angelegenheit Ein Verein, der nach der dritten Qualifikationsrunde, nach den Playoffs oder nach der Gruppenphase der UEFA Champions League in die laufende UEFA Europa League überwechselt, muss die Zulassungskriterien, insbesondere die Bestimmungen betreffend die Integrität der UEFA-Klubwettbewerbe, und die Bedingungen betreffend die Verwertung der kommerziellen Rechte erfüllen Der Gewinner der UEFA Europa League verpflichtet sich, an folgenden Wettbewerben teilzunehmen: am UEFA-Superpokal; an interkontinentalen Wettbewerben, wenn die UEFA solche mit anderen Konföderationen vereinbart Der Zweitplatzierte der UEFA Europa League verpflichtet sich, an den oben genannten Begegnungen teilzunehmen, falls dies dem Gewinner nicht möglich ist Der Verein kann seinen eigenen Namen und/oder sein Logo verwenden, sofern alle der folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a) Der Name wird in den Statuten des Vereins erwähnt. b) Sofern die nationale Gesetzgebung dies erfordert, ist er im Handelsregister oder bei einer entsprechenden Behörde eingetragen. c) Er ist beim Verband eingetragen und wird in den nationalen Wettbewerben verwendet. 815 d) Weder der Name noch das Logo beziehen sich auf den Namen eines kommerziellen Partners. Die UEFA-Administration kann in besonderen Härtefällen (seit langem bestehender Name o.ä.) auf begründetes Gesuch des betreffenden Vereins hin Ausnahmen bewilligen. Der Verein muss der UEFA-Administration auf Anfrage entsprechende Nachweise unterbreiten. III Pokal und Medaillen Artikel 5 Pokal 5.01 Der Originalpokal, der für die offizielle Pokalübergabe beim Endspiel verwendet wird, bleibt stets im Besitz der UEFA. Der Sieger erhält eine Nachbildung in Originalgröße, die Siegertrophäe der UEFA Europa League Ein Verein, der den Wettbewerb dreimal nacheinander oder insgesamt fünfmal gewonnen hat, erhält ein spezielles Zeichen der Anerkennung. Hat ein Verein den Wettbewerb dreimal nacheinander oder insgesamt fünfmal gewonnen, so fängt die Zählung für diesen Verein wieder bei Null an Nachbildungen, die Gewinnern der UEFA Europa League (bzw. des Vorgängerwettbewerbs UEFA-Pokal) überreicht werden, müssen jederzeit unter der Kontrolle des betreffenden Vereins bleiben und dürfen die Region bzw. das Verbandsgebiet des Vereins ohne vorherige schriftliche Genehmigung der UEFA nicht verlassen. Die Vereine dürfen keine Verwendung der Nachbildung in einem Kontext erlauben, in dem Dritte (einschließlich Sponsoren und anderer kommerzieller Partner) auftreten dürfen oder der zu einer Assoziation zwischen einem Dritten und dem Pokal und/oder dem Wettbewerb führen könnte. Die Vereine sind verpflichtet, jegliche von der UEFA herausgegebenen Richtlinien zur Verwendung des Pokals einzuhalten. Medaillen 5.04 Der Siegerverein erhält vierzig Gold-, der zweite Finalist vierzig Silbermedaillen. Die Herstellung zusätzlicher Medaillen ist nicht erlaubt. IV Verantwortung Artikel 6 Verantwortung der UEFA 6.01 Die UEFA schließt für ihren sich aus vorliegendem Reglement ergebenden Zuständigkeitsbereich folgende Versicherungen ab: a) Haftpflichtversicherung; 916 b) Zuschauerunfallversicherung (nur für das Endspiel); c) Gruppenunfallversicherung für UEFA-Delegierte; d) Rechtsschutzversicherung (beschränkt auf strafrechtliche Fälle). Verantwortung der Verbände und Vereine 6.02 Die Vereine tragen die Verantwortung für das Verhalten ihrer Spieler, Offiziellen, Mitglieder, Anhänger und aller Personen, die in ihrem Auftrag bei einem Spiel eine Funktion ausüben Der Heimverein bzw. der Ausrichterverband ist für Ordnung und Sicherheit vor, während und nach dem Spiel verantwortlich. Der Heimverein bzw. der Ausrichterverband kann für Zwischenfälle jeglicher Art zur Verantwortung gezogen und bestraft werden Der als Heimverein geltende Verein hat seine Spiele gemäß den Anweisungen der UEFA (oder einer im Auftrag der UEFA agierenden Drittpartei) sowie in Zusammenarbeit mit dem entsprechenden Verband auszutragen. Der Verein trägt jedoch die alleinige Verantwortung für die Erfüllung aller seiner diesbezüglichen Pflichten, sofern das (die) zuständige(n) Organ(e) nicht ausdrücklich anders beschließt (beschließen) Unabhängig von der Versicherungsdeckung der UEFA hat jeder Verein bzw. Ausrichterverband auf eigene Kosten bei einer angesehenen Versicherungsgesellschaft Versicherungen für sämtliche Risiken nach den folgenden Grundsätzen abzuschließen: a) Jeder Verein hat für Versicherungsdeckung zu sorgen, die sämtliche Risiken in Verbindung mit seiner Teilnahme am Wettbewerb abdeckt. b) Zudem hat der Heimverein bzw. der Ausrichterverband Versicherungen gegen sämtliche Risiken abzuschließen, die sich durch die Organisation und Ausrichtung der Heimspiele ergeben. Diese Versicherungen müssen insbesondere eine Haftpflichtversicherung (für alle Dritten, die an den Spielen beteiligt oder am Austragungsort anwesend sind) umfassen, die angemessene Garantiesummen für Personen- und Sachschäden sowie für reine Vermögensschäden, den jeweiligen Verhältnissen des Vereins bzw. des Verbands entsprechend, beinhaltet. c) Der Ausrichterverband des Endspiels hat Versicherungen entsprechend Buchstabe b) abzuschließen, die sämtliche durch die Organisation und Ausrichtung des Endspiels entstehenden Risiken decken. d) Ist der Heimverein bzw. der Ausrichterverband nicht Eigentümer des verwendeten Stadions, ist er zusätzlich dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass der Stadioneigentümer und/oder -betreiber einen angemessenen, umfassenden Versicherungsschutz, einschließlich Haftpflicht- und Gebäudeversicherung, gewährleistet. 1017 e) In jedem Falle haben der Heimverein und der Ausrichterverband zu gewährleisten, dass die UEFA in allen oben genannten Versicherungsverträgen mit eingeschlossen ist und von jeglicher Haftung befreit ist, die durch die Organisation und Ausrichtung der Spiele entsteht. In jedem Falle kann die UEFA von allen Beteiligten verlangen, dass sie ihr kostenlos eine schriftliche Haftungsfreizeichnung und/oder Bestätigungen und/oder Kopien der betreffenden Policen in einer der offiziellen Sprachen der UEFA vorlegen Jeder Verein muss seine Reise zeitlich so einrichten, dass seine Mannschaft spätestens am Vorabend des Spiels am Spielort eintrifft und dass er seine Verpflichtungen gegenüber den Medien am Tag vor dem Spiel erfüllen kann Auf der Reise zum und vom Auswärtsspiel ist es dem Gastverein nicht gestattet, andere Spiele zu bestreiten. V Wettbewerbsmodus Artikel 7 Runden 7.01 Wie in Anhang Ib dargestellt, besteht dieser Wettbewerb aus: a) einer Qualifikationsphase: erste Qualifikationsrunde zweite Qualifikationsrunde dritte Qualifikationsrunde b) Playoffs; c) der UEFA Europa League: Gruppenphase (sechs Spieltage) Sechzehntelfinale Achtelfinale Viertelfinale Halbfinale Endspiel. Qualifikationsphase und Playoffs 7.02 Die Spiele der Qualifikationsphase und die Playoffs werden nach dem Pokalsystem (K.-o.-System) ausgetragen, d.h. die Vereine treten in Hin- und Rückspiel zweimal gegeneinander an. Vereine aus dem gleichen Verband können einander nicht zugelost werden. Die Mannschaft, die in beiden Spielen zusammen die meisten Tore erzielt, qualifiziert sich für die nachfolgende Runde (d.h. je nach Fall für die zweite Qualifikationsrunde, die 1118 dritte Qualifikationsrunde oder die Playoffs). Andernfalls finden die Bestimmungen von Artikel 8 Anwendung. Gruppenphase 7.03 Nach Abschluss der Playoffs werden die verbleibenden 48 Vereine in zwölf Vierergruppen gelost. Vereine aus dem gleichen Verband können nicht in dieselbe Gruppe kommen Jeder Verein spielt je ein Heim- und ein Auswärtsspiel gegen jeden anderen Verein seiner Gruppe. Ein Sieg ergibt drei Punkte, ein Unentschieden einen Punkt und eine Niederlage null Punkte. Die Reihenfolge der Spiele ist wie folgt: 1. Spieltag: 2 gegen 3 4. Spieltag: 1 gegen 3 4 gegen 1 4 gegen 2 2. Spieltag: 1 gegen 2 5. Spieltag: 3 gegen 2 3 gegen 4 1 gegen 4 3. Spieltag: 3 gegen 1 6. Spieltag: 2 gegen 1 2 gegen 4 4 gegen Wenn zwei oder mehr Mannschaften nach Abschluss der Gruppenspiele die gleiche Anzahl Punkte aufweisen, wird die Platzierung nach folgenden Kriterien in der aufgeführten Reihenfolge ermittelt: a) höhere Punktzahl aus den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften; b) bessere Tordifferenz aus den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften; c) größere Anzahl erzielter Tore in den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften; d) größere Anzahl Auswärtstore in den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften; e) wenn nach der Anwendung der Kriterien a) bis d) immer noch mehrere Mannschaften denselben Platz belegen, werden die Kriterien a) bis d) erneut angewendet, jedoch ausschließlich auf die Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften, um deren definitive Platzierung zu bestimmen. Führt dieses Vorgehen keine Entscheidung herbei, werden die Kriterien f) bis h) angewendet; f) bessere Tordifferenz aus allen Gruppenspielen; g) größere Anzahl erzielter Tore in allen Gruppenspielen; h) größere Anzahl Koeffizientenpunkte, die durch den betreffenden Verein und seinen Verband in den vorangegangenen fünf Spielzeiten erreicht wurden (vgl. Absatz 9.03). 1219 7.06 Die zwölf Gruppensieger und die zwölf Gruppenzweiten der Gruppenphase qualifizieren sich für das Sechzehntelfinale. Die dritt- und viertplatzierten Vereine jeder Gruppe scheiden aus. Sechzehntelfinale 7.07 Zu den 24 Vereinen, die sich über die Gruppenphase qualifizieren, kommen die acht Vereine hinzu, die die Gruppenphase der UEFA Champions League auf dem dritten Platz beenden (vgl. Absatz 2.05 d)) Die Sechzehntelfinalpaarungen werden ausgelost. Das Sechzehntelfinale wird nach dem K.-o.-System ausgetragen, d.h. die Vereine treten in Hin- und Rückspiel zweimal gegeneinander an. Die UEFA-Administration gewährleistet, dass die folgenden Grundsätze beachtet werden: a) Vereine aus dem gleichen Verband können einander nicht zugelost werden. b) Die zwölf Gruppensieger aus der UEFA Europa League und die vier besten Drittplatzierten aus der Gruppenphase der UEFA Champions League werden den zwölf Gruppenzweiten aus der UEFA Europa League und den übrigen Drittplatzierten aus der Gruppenphase der UEFA Champions League zugelost. c) Die Gruppensieger und die Gruppenzweiten ein und derselben Gruppe können einander nicht zugelost werden. d) Die Gruppensieger der UEFA Europa League und die vier besten Drittplatzierten aus der Gruppenphase der UEFA Champions League bestreiten das Rückspiel zu Hause Die Mannschaft, die in beiden Spielen zusammen die meisten Tore erzielt, qualifiziert sich für das Achtelfinale. Andernfalls finden die Bestimmungen von Artikel 8 Anwendung. Achtelfinale 7.10 Die 16 Sieger des Sechzehntelfinales bestreiten das Achtelfinale. Die Paarungen werden ausgelost. Das Achtelfinale wird nach dem K.-o.-System ausgetragen, d.h. die Vereine treten in Hin- und Rückspiel zweimal gegeneinander an. Die Mannschaft, die in beiden Spielen zusammen die meisten Tore erzielt, qualifiziert sich für das Viertelfinale. Andernfalls finden die Bestimmungen von Artikel 8 Anwendung. Viertelfinale 7.11 Die acht Sieger des Achtelfinales bestreiten das Viertelfinale. Die Paarungen werden ausgelost. Das Viertelfinale wird nach dem K.-o.-System ausgetragen, d.h. die Vereine treten in Hin- und Rückspiel zweimal gegeneinander an. Die Mannschaft, die in beiden Spielen zusammen die meisten Tore erzielt, qualifiziert sich für das Halbfinale. Andernfalls finden die Bestimmungen von Artikel 8 Anwendung. 1320 14 Halbfinale 7.12 Die vier Sieger des Viertelfinales bestreiten das Halbfinale. Die Paarungen werden ausgelost. Das Halbfinale wird nach dem K.-o.-System ausgetragen, d.h. die Vereine treten in Hin- und Rückspiel zweimal gegeneinander an. Die Mannschaft, die in beiden Spielen zusammen die meisten Tore erzielt, qualifiziert sich für das Endspiel. Andernfalls finden die Bestimmungen von Artikel 8 Anwendung. Endspiel 7.13 Das Endspiel wird in einer einzigen Begegnung an einem neutralen Spielort ausgetragen. Endet das Endspiel nach Ablauf der regulären Spielzeit unentschieden, wird eine Verlängerung von zweimal 15 Minuten gespielt. Hat eine der beiden Mannschaften nach Abschluss der Verlängerung mehr Tore erzielt als die andere, wird diese Mannschaft zum Sieger erklärt. Ist auch nach der Verlängerung noch keine Entscheidung gefallen, wird der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt (vgl. Artikel 17). Die Bestimmungen von Artikel 8 gelten nicht für das Endspiel. Artikel 8 Auswärtstore und Verlängerung im K.-o.-System 8.01 Für Spiele, die nach dem K.-o.-System ausgetragen werden, gilt Folgendes: Haben beide Mannschaften in den zwei Spielen gleich viele Tore erzielt, ist diejenige Mannschaft für die nächste Runde qualifiziert, die mehr Auswärtstore erzielt hat. Führt dieses Vorgehen keine Entscheidung herbei, d.h. haben beide Mannschaften sowohl auswärts als auch zu Hause gleich viele Tore erzielt, wird das Rückspiel um zweimal 15 Minuten verlängert. Erzielen beide Mannschaften in der Verlängerung gleich viele Tore, zählen die Auswärtstore doppelt (die Gastmannschaft ist somit qualifiziert). Wird in der Verlängerung kein Tor erzielt, muss die für die nächste Runde qualifizierte Mannschaft durch Elfmeterschießen ermittelt werden (Artikel 17). Artikel 9 Gruppenbildung 9.01 Für die Auslosungen der Qualifikationsphase und der Playoffs kann die UEFA-Administration in Übereinstimmung mit den von der Kommission für Klubwettbewerbe festgelegten Grundsätzen Gruppen bilden. Setzen von Vereinen 9.02 Die UEFA-Administration setzt Vereine für die Qualifikationsphase, die Playoffs und die Gruppenphase anhand des zu Beginn der Spielzeit erstellten Vereinsklassements und in Übereinstimmung mit den durch die Kommission für Klubwettbewerbe festgelegten Grundsätzen. Sollte aus unvorhergesehenen Gründen ein Teilnehmer dieser Runden zum Zeitpunkt der Auslosung noch nicht feststehen, wird für die Auslosung der Koeffizient Mehr anzeigen
INHALTSVERZEICHNIS Präambel 1 I Allgemeine Bestimmungen 1 Artikel 1 1 Anwendungsbereich 1 II Anmeldung Zulassung Integrität des Wettbewerbs Pflichten 1 Artikel 2 1 Anzahl Vereine pro UEFA-Mitgliedsverband Mehr Reglement der UEFA Champions League Zyklus 2012-15. Saison 2013/14
Reglement der UEFA Champions League Zyklus 2012-15 Saison 2013/14 INHALTSVERZEICHNIS Präambel 1 1 I I Allgemeine Bestimmungen 1 1 Artikel 1 1 1 1 Anwendungsbereich 1 1 II II Anmeldung Zulassung Integrität Mehr Reglement der UEFA Europa League 2015/16. Reglement der UEFA Europa League Zyklus 2015-18. Saison 2015/16
DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DEN CUP DES TFV PRÄAMBEL 1) Diese Bestimmungen regeln die Durchführung des Cups des Tiroler Fußballverbandes - aufgrund des Bewerbssponsors derzeit TFV-Kerschdorfer-Tirol-Cup Mehr 1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii :
DE DE DE Standardformulare für die Mitteilung des Erwerbs oder der Veräußerung bedeutender Beteiligungen an Stimmrechten oder an Finanzinstrumenten sowie für die Mitteilung der Market-Making-Tätigkeiten Mehr Verfahrensregeln für die UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs
Verfahrensregeln für die UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs Ausgabe 04 Covers CFCB 04.indd /6/04 :6:4 PM INHALTSVERZEICHNIS PRÄAMBEL I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Artikel Begriffsdefinitionen Artikel Anwendungsbereich Mehr CREDIT SUISSE CUP. Schulfussball-Meisterschaft SFV. Ausführungsbestimmungen Finalturnier
CREDIT SUISSE CUP Schulfussball-Meisterschaft SFV Ausführungsbestimmungen Finalturnier 1. Administrative Weisungen 1.1. Sicherheit/Ordnung Alle Spieler/innen müssen gegen Unfall versichert sein! Die Teilnehmer Mehr CREDIT SUISSE CUP. Schulfussball-Meisterschaft des SFV. Ausführungsbestimmungen für Kantonale Ausscheidungsturniere
Direction de l économie et de l emploi DEE Volkswirtschaftsdirektion VWD Boulevard de Pérolles 25 Case postale 1350, 1701 Fribourg T +41 26 305 24 02, F +41 26 305 24 09 www.fr.ch/dee Espace 25 Reglement Mehr Themen. Zusammenarbeit Vorbereitung Strafbestimmungen Schüsse von der Strafstossmarke
Regel 14 Strafstoss Themen Zusammenarbeit Vorbereitung Strafbestimmungen Schüsse von der Strafstossmarke Zusammenarbeit Der Schiedsrichter organisiert die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme des Spiels Mehr Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz,
Reglement für den Studiengang Bachelor of Science HES-SO in Wirtschaftsinformatik Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Westschweiz Mehr 3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.
EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von Mehr Thema 2: Wie wird das Gastgeberland bestimmt?
Reglement für den Studiengang Bachelor of Science HES-SO in Information und Dokumentation Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Mehr A U S S C H R E I B U N G DEUTSCHE SCHÜLER- MANNSCHAFTSMEISTERSCHAFTEN
A U S S C H R E I B U N G DEUTSCHE SCHÜLER- MANNSCHAFTSMEISTERSCHAFTEN 25. / 26. Juni 2005, Kreuzau VERANSTALTER: SCHIRMHERR: AUSRICHTER: DURCHFÜHRER: AUSTRAGUNGSORT: GESAMTLEITUNG: ORGANISATION: TURNIERLEITUNG: Mehr STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen
STATUTEN des Vereins Unihockey Grauholz Zollikofen mit Sitz in Zollikofen BE genehmigte Statuten vom: 24.05.2013 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zweck II. Mitgliedschaft Mehr UEFA EUROPA LEAGUE - SAISON 2013/14 PRESSEMAPPEN
UEFA EUROPA LEAGUE - SAISON 2013/14 PRESSEMAPPEN Esbjerg fb Sport og Event Park Esbjerg - Esbjerg Donnerstag, 20. Februar 2014 19.00MEZ (19.00 Ortszeit) Runde der letzten 32, Hinspiel ACF Fiorentina Letzte Mehr Amtsblatt Nr. L 288 vom 18/10/1991 S. 0032-0035 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S. 0097 Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S.
Richtlinie 91/533/EWG des Rates vom 14. Oktober 1991 über die Pflicht des Arbeitgebers zur Unterrichtung des Arbeitnehmers über die für seinen Arbeitsvertrag oder sein Arbeitsverhältnis geltenden Bedingungen Mehr 56. DEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN SYSTEM MINIATURGOLF 27. 29. AUGUST 2015 KELHEIM
56. DEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN SYSTEM MINIATURGOLF 27. 29. AUGUST 2015 KELHEIM 56. Deutsche Meisterschaften System Miniaturgolf Seite 2 AUSSCHREIBUNG Veranstalter: Ausrichter: Austragungsort: Art der Wettkämpfe: Mehr Mobilitätsvereinbarung für Personalmobilität zu Lehr-/zu Fort- und Weiterbildungszwecken
KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 15.4.2004 SEK(2004) 411 endgültig Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG zur Festlegung der Modalitäten für die Überweisung eines Teils der Dienstbezüge Mehr Gesetz zum Schutz des Rechts auf einen Gerichtsprozess innerhalb angemessener Frist ( Amtsblatt der RS, Nr. 40/2015)
Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des Mehr ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN
Ergänzende interne Bestimmungen zur Durchführung der Verordnung über den Datenschutzbeauftragten ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN Mehr Reglement Syntax Junior Cup
Reglement Syntax Junior Cup 2015 Wettkampf Biel, 15.04.2015 / po Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen... 3 Art. 1 Zweck der Turnierserie...3 Art. 2 Patronat...3 Art. 3 Turnierbestimmungen...3 Mehr Statuten. des Modellflugvereins. Emmen - Seetal
www.mfves.ch modellflugverein emmen-seetal region 3 zentralschweiz schweizerischer modellflugverband aero-club der schweiz Statuten des Modellflugvereins Emmen - Seetal 1/7 I. Verein Art. 1 Der Modellflugverein Mehr Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist.
10.04.2006 STATUTEN 1 NAME UND SITZ Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist. 2 ZWECK Der Verein bezweckt, Mehr Fußball-Landesverband Brandenburg e.v.
Fußball-Landesverband Brandenburg e.v. FLB-Geschäftsstelle - Dresdener Straße 18-03050 Cottbus - Tel. 0355 / 43 10 220 - Fax 0355 / 43 10 230 Rahmen-Richtlinien für Kleinfeldspiele Der Fußball-Landesverband Mehr VIP-SPIELTAGSPAKET UEFA CHAMPIONS LEAGUE 2014/2015
VIP-SPIELTAGSPAKET UEFA CHAMPIONS LEAGUE 2014/2015 Seite 2 29. August 2014 SPORTFIVE GmbH & Co. KG Team Borussia Dortmund VIP-SPIELTAGSPAKET UEFA CHAMPIONS LEAGUE SIGNAL IDUNA PARK Seite 3 29. August 2014 Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen. Lizenzvertrag. Application Service Providing-Vertrag
Allgemeine Geschäftsbedingungen Lizenzvertrag Application Service Providing-Vertrag Als Anbieter wird bezeichnet: FINDOLOGIC GmbH Schillerstrasse 30 A-5020 Salzburg I. Vertragsgegenstand Der Anbieter bietet Mehr RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL ÜBER DIE FUNKTION UND AUFGABEN DER STADIONSPRECHER DER KLUBS DER SWISS FOOTBALL LEAGUE VOM 29.7.2005
RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL ÜBER DIE FUNKTION UND AUFGABEN DER STADIONSPRECHER DER KLUBS DER SWISS FOOTBALL LEAGUE VOM 29.7.2005 (REVIDIERT AM 18. SEPTEMBER 2009) 1 RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL ÜBER DIE Mehr ! # # % & ( ) ) +,. ) / ( 0 1 2 #
5 (5 / < 5 (5 /< /( 3 < 3(=;%/7 / 7 6. >? >Α2>2 )Β8 Mehr Wahldividende 2015 Kurze Übersicht. Anhang zur Einladung vom 20. März 2015 zur ordentlichen Generalversammlung vom 24. April 2015
Wahldividende 2015 Kurze Übersicht Anhang zur Einladung vom 20. März 2015 zur ordentlichen Generalversammlung vom 24. April 2015 Für das Geschäftsjahr 2014 beantragt der Verwaltungsrat der Credit Suisse Mehr VORSCHRIFTEN FÜR DEN NACHWUCHSSPIELBETRIEB
VORSCHRIFTEN FÜR DEN NACHWUCHSSPIELBETRIEB Gültig ab 1.7.2015 1 INHALTSVERZEICHNIS I. ABSCHNITT: ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN 4 1 Einleitung 4 2 Fairplay 4 3 Nachwuchsspieler 4 4 Spielerpass 4 5 Spielbetrieb Mehr Dienstleistungsvertrag über die Planung, den Bau und die Errichtung. GASCADE Gastransport GmbH Kölnische Str. 108 112 34119 Kassel
Dienstleistungsvertrag über die Planung, den Bau und die Errichtung von ( ) zwischen der GASCADE Gastransport GmbH Kölnische Str. 108 112 34119 Kassel - nachstehend GASCADE genannt - und - nachstehend Mehr 8. Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
Satzung 1. Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr a. Der Verein führte den Namen OpenTechSchool. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz e.v. führen. b. Der Verein hat Mehr Kontrollvereinbarung. zwischen. [Name], [Strasse Nr., PLZ Ort] (UID: CHE-xxx.xxx.xxx) (nachfolgend Teilnehmer) (nachfolgend Teilnehmer) und
Kontrollvereinbarung datiert [Datum] zwischen [Name], [Strasse Nr., PLZ Ort] (UID: CHE-xxx.xxx.xxx) (nachfolgend Teilnehmer) (nachfolgend Teilnehmer) und SIX SIS AG, Baslerstrasse 100, 4601 Olten (UID: Mehr 2. Für bestimmte Dienste vereinbarte besondere Bedingungen haben im Kollisionsfall Vorrang.
Allgemeine Geschäftsbedingungen Suchmaschinenoptimierung I. Allgemeines 1. Die RP Digital GmbH bzw. die im Auftrag von RP Digital tätigen Subunternehmer erbringen für den Auftraggeber Dienstleistungen Mehr Reglement über den Datenschutz in der Gemeindeverwaltung Würenlos
Reglement über den Datenschutz in der Gemeindeverwaltung Würenlos vom 1. Juni 2015 Inhaltsverzeichnis I. Zugang zu amtlichen Dokumenten 1 Anwendbares Recht 2 Entgegennahme des Gesuches 3 Gesuchsbehandlung Mehr Datum: 12. Juli 2011. Statuten YAAAY. Betreff: YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich
S T A T U T E N DES MODELL RENNSPORT-CLUB ST. GALLEN Der Modell Rennsport-Club St. Gallen ist der SRCCA, Swiss R/C Car Clubs Association angeschlossen. I BEZEICHNUNG, SITZ UND AUFGABE 1. Bezeichnung Der Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen. Internet Online AG
Allgemeine Geschäftsbedingungen Internet Online AG 1. ANWENDUNGSBEREICH Die Beziehungen zwischen den Kundinnen und Kunden (nachstehend «Kunden» genannt) und Internet Online AG (nachstehend «INTO» genannt) Mehr Regl. 1. Reglement zum Aufnahmeverfahren über die Ausnahmeregelung (Statuten
REGLEMENTE Vorbemerkung Der einfacheren Lesbarkeit wegen sind die Reglemente nur in der männlichen Form abgefasst, selbstverständlich sind damit auch die Frauen gemeint. Regl. 1. Reglement zum Aufnahmeverfahren Mehr Wettkampfvorschriften
Wettkampfvorschriften Kantonale Leichtathletik-Mannschafts- Mehrkampf LMM 2015 Datum: 25. April 2015 Wo: Stadion Kleinholz, Olten 1 1. Sinn und Zweck der Wettkampfvorschriften Die Wettkampfvorschriften Mehr Artikel 1 1 Geltungsbereich 1 1
INHALTSVERZEICHNIS PRÄAMBEL Teil Teil I. I. Allgemeine Bestimmungen Artikel Geltungsbereich Artikel Ziele Ziele Artikel 3 3 Begriffsdefinitionen 3 3 Teil Teil II. II. UEFA-Klublizenzierung 9 9 Artikel Mehr Prüfungsordnung für das IWW Aufbaustudium in den Fachrichtungen
Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Prüfungsordnung für das IWW Aufbaustudium in den Fachrichtungen Controllingbetriebswirt/in Mehr L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010
L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010 VERORDNUNG (EU) Nr. 584/2010 DER KOMMISSION vom 1. Juli 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates Mehr Die allgemeine KLJ-Versicherung wurde bei KBC Versicherungen in der Police Nummer AZ/39.901.104/02 abgeschlossen.
1.13.1 Die allgemeine KLJ-Versicherung Die allgemeine KLJ-Versicherung wurde bei KBC Versicherungen in der Police Nummer AZ/39.901.104/02 abgeschlossen. Es ist eine Police Vereinsleben, die weltweiten Mehr Dr. Stefan Schmiedlin
Dr. Stefan Schmiedlin Advokat & Notar Augustinergasse 5 Postfach 1112 CH-4001 Basel Direkt +41 61 260 81 80 Zentrale +41 61 260 81 81 Telefax +41 61 261 13 27 schmiedlin@schmiedlin.ch Information zu GAFI Mehr Volleyballclub Spada Academica Zürich
Volleyballclub Spada Academica Zürich Statuten des Volleyballclub Spada Academica Zürich vom 14. Juni 2014 1. Name und Sitz 1.1. Der Volleyballclub Spada Academica Zürich (im weiteren Text Verein genannt) Mehr EUROPÄISCHER VERKEHRSERZIEHUNGS-WETTBEWERB DER FIA REGLEMENT FÜR 2015
EUROPÄISCHER VERKEHRSERZIEHUNGS-WETTBEWERB DER FIA REGLEMENT FÜR 2015 3. bis 6. September 2015 Wien, Österreich 1. Zielsetzung Das Einhalten der gesetzlichen und technischen Vorschriften des Strassenverkehrs Mehr Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)
Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die Mehr Schiedsrichterordnung
Schiedsrichterordnung Inhaltsübersicht Seite 1 Allgemeine Bestimmungen 3 2 Schiedsrichterorgane 3 3 Aufgaben des Schiedsrichterausschusses 3 4 Meldung, Ausbildung, Anerkennung 4 5 Weiterbildung 5 6 Leistungsgrundsatz Mehr EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Regelung über Praktika im Sekretariat der EVP-Fraktion. des Europäischen Parlaments
Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) im Europäischen Parlament Group of the European People's Party (Christian Democrats) in the European Parliament Groupe du Parti Populaire Européen Mehr Schiedsrichterordnung
Schiedsrichterordnung Inhaltsübersicht 1 Allgemeine Bestimmungen 2 Organe 3 Aufgaben der Schiedsrichterausschüsse 4 Meldung, Ausbildung, Anerkennung 5 Ansetzungen zu Spielen, Einteilung in Leistungsklassen Mehr 26.-28. JUNI 2015 ZERMATT
Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen PERSKINDOL SWISS EPIC TRAININGSCAMP 26.-28. Juni 2015 Hotel Schweizerhof Zermatt Mit der vorbehaltlosen Annahme Ihrer schriftlichen, telefonischen oder persönlichen Mehr BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 15/2001 vom 28. Februar 2001. zur Änderung des Anhangs IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens
Elterliche Sorge gem. 1626 1698 b BGB. Die elterliche Sorge umfasst die Person und die Vermögenssorge gem. 1626 Abs. 1 Satz 2 BGB. Diese gesetzliche Ausgestaltung gründet sich auf das verfassungsrechtlich Mehr a) daß die von Ihnen in Ihrem Anmeldevertrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind;
UDRP auf Deutsch 1 Dies ist eine inoffizielle deutsche Übersetzung der Domainnamen-Streitrichtlinie UDRP in der Fassung vom 24.10.1999. Maßgeblich ist stets die UDRP in englischer Sprache. 2 1. Zweck Diese Mehr Muster KOOPERATIONSVERTRAG
Ggf. Logo TrialNet Muster KOOPERATIONSVERTRAG Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken - VAmB Name des Berufsbildungswerkes Adresse Telefon Fax Email: Internetseite: A. Kooperationsvertrag Zwischen Mehr Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908
Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908 1 Name und Sitz 1.) Der Verein führt den Namen: Mieterverein Bamberg e. V. Er hat seinen Sitz in Bamberg und ist in das Vereinsregister des Mehr Leitlinien. Leitlinien zu Schlüsselbegriffen der Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD) 13.08.
Leitlinien Leitlinien zu Schlüsselbegriffen der Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD) 13.08.2013 ESMA/2013/611 Datum: 13.08.2013 ESMA/2013/611 Inhalt I. Anwendungsbereich 3 Mehr S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
S ATZ U N G des Vereins: 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR 1. Der Verein fuhrt den Namen: Shotokan Karate Verein Altenstadt und hat seinen Sitz in 6472 Altenstadt. Er wurde am 14.12.1985 gegrundet und soll Mehr PRODUKTBEDINGUNGEN FÜR MINDJET SOFTWARE ASSURANCE AND SUPPORT. Datum: Dezember 2012
PRODUKTBEDINGUNGEN FÜR MINDJET SOFTWARE ASSURANCE AND SUPPORT Datum: Dezember 2012 Diese Produktbedingungen für Mindjet Software Assurance und Support (die MSA- Produktbedingungen ) gelten für Mindjet Mehr Verteiler: 28. April 2015 Vorsitzende der Berlin-Brandenburger Vereine mit Jugendarbeit und Jugendwarte, Leistungssportausschuss weitere Funktionäre
Verteiler: 28. April 2015 Vorsitzende der Berlin-Brandenburger Vereine mit Jugendarbeit und Jugendwarte, Leistungssportausschuss weitere Funktionäre A u s s c h r e i b u n g e n Für die nachfolgenden Mehr INHALTSVERZEICHNIS PRÄAMBEL 1! I.! Allgemeine Bestimmungen 1! Artikel 1 - Abkürzungen und Begriffsdefinitionen 1! Artikel 2 - Geltungsbereich 1!
UEFA-Organisationsreglement Ausgabe 009 INHALTSVERZEICHNIS PRÄAMBEL! I.! Allgemeine Bestimmungen! Artikel - Abkürzungen und Begriffsdefinitionen! Artikel - Geltungsbereich! Artikel - Organisationsstruktur Mehr Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art. Mehr Hosting. Allgemeine Geschäftsbedingungen. Stand Dezember 2013. Kontakt netmade websolutions Aarbergergasse 24 3011 Bern
Hosting Allgemeine Geschäftsbedingungen Stand Dezember 2013 Kontakt netmade websolutions Aarbergergasse 24 3011 Bern 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Geltungsbereich... 3 3 Vertragsabschluss... Mehr BEHERRSCHUNGS- UND ERGEBNISABFÜHRUNGSVERTRAG zwischen Boursorama S.A., 18 Quai du Point du Jour, 92659 Boulogne-Billancourt, Frankreich, handelnd für und durch ihre deutsche Zweigniederlassung FIMATEX, Mehr L 209/4 Amtsblatt der Europäischen Union 4.8.2012
L 209/4 Amtsblatt der Europäischen Union 4.8.2012 VERORDNUNG (EU) Nr. 712/2012 DER KOMMISSION vom 3. August 2012 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1234/2008 über die Prüfung von Änderungen der Zulassungen Mehr Merkblatt (2013) Grundsätzliche Beschreibung des elektronischen Anzeigeverfahrens nach 323 KAGB
Merkblatt (2013) zum Vertrieb von Anteilen oder Aktien an EU-AIF oder inländischen Spezial-AIF, die von einer EU-AIF- Verwaltungsgesellschaft verwaltet werden, an semiprofessionelle und professionelle Mehr Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse
Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en... Mehr Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien
1 Angesichts dessen, dass: Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien (A) die außerordentliche Hauptversammlung von Hygienika S.A. (weiter genannt Gesellschaft) den Beschluss Nr. 8/2014 in Sachen Mehr EUROPÄISCHE WEBSITE RICHTLINIE FÜR AMWAY GESCHÄFTSPARTNER
EUROPÄISCHE WEBSITE RICHTLINIE FÜR AMWAY GESCHÄFTSPARTNER 1 EUROPÄISCHE WEBSITE RICHTLINIE FÜR AMWAY GESCHÄFTSPARTNER Um ein Bewusstsein für Amway, Amway Produkte sowie die Amway Geschäftsmöglichkeit zu Mehr ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGBs) (Google Places Eintrag, Suchmaschinenoptimierung SEO )
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGBs) (Google Places Eintrag, Suchmaschinenoptimierung SEO ) Stand 1. Mai 2015 1. Geltungsbereich Die nachstehenden AGBs gelten für die Produkte Suchmaschinenoptimierung Mehr Statuten EMBA Alumni UZH
Statuten EMBA Alumni UZH I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen «EMBA Alumni UZH» besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB mit Sitz an der Plattenstrasse 14 in 8032 Zürich. Art. 2 Der Verein Mehr SCHIEDSRICHTERORDNUNG (SRO) (stand Verbandstag 2015)
1 Organisation und Zusammensetzung SCHIEDSRICHTERORDNUNG (SRO) (stand Verbandstag 2015) (1) Den Schiedsrichterausschüssen obliegt die Erfüllung aller mit dem Schiedsrichterwesen zusammenhängenden Aufgaben. Mehr SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins
SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen Mehr Wettkampfvorschriften. Schaffhauser Frühlingswettkampf Ausgabe 2015
Wettkampfvorschriften Schaffhauser Frühlingswettkampf Ausgabe 2015 1 Sinn und Zweck 2 2 Zuständigkeit 2 3 Art des Wettkampfes 2 4 Durchführungsmodus 2 5 Wettkampfausschreibung 2 6 Teilnahmebedingungen Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) I Geltungsbereich 1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Ferienwohnungen zur Beherbergung, sowie alle für den Kunden Mehr Registrierung Neu bei Amway ab 1. März 2014
Registrierung Neu bei Amway ab 1. März 2014 Ab 1. März 2014 wird der Start für alle Interessenten in die Welt von Amway vereinfacht und die Registrierung klar und praxisgerecht gestaltet. Special Member Mehr Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen der Perfekt Finanzservice GmbH
Seite 1 von 5 Allgemeine Geschäftsbedingungen nitec GesbR nitec GesbR Einöd 69 8442 Kitzeck im Sausal +43 676 309 02 30 / +43 664 398 70 04 +43 (0)3456 23 08 @ www.nitec.at 1. Allgemeines Die Allgemeinen Mehr Merkblatt für Schiedsrichter zum Spielbetrieb 2014
1.) SPIELABSAGEN Merkblatt für Schiedsrichter zum Spielbetrieb 2014 Bei frühzeitigen Spielabsagen durch Anruf vom Verein muss der Verein bei KM/Res.-Spielen auch den Klassenreferenten verständigen. Bis Mehr PayLife Online Services und Besondere Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an sicheren Systemen
PayLife Online Services und Besondere Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an sicheren Systemen I. Die PayLife Online Services Die PayLife Bank GmbH (kurz: PayLife) bietet auf ihrer Website my.paylife.at Mehr Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung
Vendor-Nummer: Dealpoint Nummer dieser Vereinbarung über die Änderung des Verfahrens der Rechnungsstellung: Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung [bitte einfügen] Diese Mehr Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten
Allgemeine Geschäftsbedingungen Mit dem Abschluss des Buchungsvorganges bestätigen Sie, dass Sie die unten angeführten Geschäftsbedingungen gelesen und verstanden haben, sowie dass Sie diese annehmen und Mehr Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Herberhausen. vom 01. Juni 2001
Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Herberhausen vom 01. Juni 2001 Der Rat der Stadt Göttingen hat in seiner Sitzung am 01. Juni 2001 folgende Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Mehr Swiss CATIA User Association Statuten
1. Auftrag der SCUA SCUA ist eine Interessengemeinschaft von Kunden, die mit Systemen aus den PLM Solutions von Dassault Systèmes (DS) arbeiten. Das Ziel besteht darin, die Zufriedenheit der Kunden zu Mehr 29. APRIL 1999 - Königlicher Erlass über die Zulassung externer Dienste für technische Überwachung am Arbeitsplatz. Inoffizielle koordinierte Fassung
29. APRIL 1999 - Königlicher Erlass über die Zulassung externer Dienste für technische Überwachung am Arbeitsplatz (offizielle deutsche Übersetzung: Belgisches Staatsblatt vom 22. Juni 2005) Inoffizielle Mehr Raiffeisen Online Sparen. Raiffeisen Online Sparen fix
B edingungen zum fix 2/1/1233, 11.11.2010, Bedingungen zum Seite 1 von 6,,,,, 1. I. Allgemein 1. Das in Electronic Banking geführte Einlagenkonto (im Folgenden Einlagenkonto ) dient ausschließlich dem Mehr Umstellung von Inhaberaktien auf Namensaktien
Umstellung von Inhaberaktien auf Namensaktien Fragen und Antworten (F&A) Berlin; im Mai 2011 1 / 10 Inhalt Inhalt 2 1 Allgemeines 4 1.1 Was sind Namensaktien? 4 1.2 Was ist das Aktienregister? 4 1.3 Wie Mehr ABKOMMEN USA - SCHWEIZ