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Timestamp: 2016-10-22 12:00:53
Document Index: 123938339

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_341/2016 (06.06.2016)
8C_341/2016 � � Urteil vom 6. Juni 2016
St. Gallerstrasse 11, 8500 Frauenfeld,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 20. April 2016.
in die Beschwerde der A.________ vom 6. Mai 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 20. April 2016 und das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
in die nach Erlass der Verf�gung des Bundesgerichts vom 9. Mai 2016 betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) sowie G�ltigkeitsanforderungen an Rechtsschriften (mit einer nur innert der Beschwerdefrist noch bestehenden Verbesserungsm�glichkeit) am 12. Mai 2016 (Poststempel) erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerde der Versicherten vom 6. Mai 2016 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgen�gliches Begehren enth�lt und sich nicht in konkreter Weise mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz - insbesondere bez�glich einer im Rahmen der Beweisw�rdigung im massgebenden Vergleichszeitraum (5. Mai 2008 bis 26. November 2015) nicht als ausgewiesen erachteten anspruchsrelevanten Verschlechterung der Verh�ltnisse - auseinandersetzt, und auch weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. (soweit �berhaupt beanstandet) den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb - trotz der am 12. Mai 2016 erfolgten Nachreichung des angefochtenen Entscheides gem�ss Verf�gung vom 9. Mai 2016 - kein g�ltiges Rechtsmittel erhoben worden ist, obwohl das Bundesgericht die Beschwerdef�hrerin auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften Eingabe am 9. Mai 2016 ausdr�cklich hingewiesen hat,
dass demnach auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos wird,
Luzern, 6. Juni 2016