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Timestamp: 2016-10-24 10:47:17
Document Index: 36864089

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 104']

I 34/07 (13.03.2007)
I 34/07
K.________, 1948, Beschwerdef�hrerin,
vertreten durch F�rsprecher Bruno C. Lenz, Schmiedenplatz 5, 3011 Bern,
dass die IV-Stelle Bern mit Verf�gung vom 15. November 2005 das Gesuch der 1948 geborenen K.________ um Zusprechung einer Invalidenrente ablehnte,
dass die IV-Stelle auf Einsprache der Versicherten hin mit Entscheid vom 12. April 2006 an ihrem Standpunkt festhielt,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 21. November 2006 abwies,
dass K.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragen sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess,
dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Entscheid vom 5. Februar 2007 abgewiesen und K.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- eine Frist von 14 Tagen angesetzt hat, verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtleistung des Vorschusses innert Frist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werde,
dass K.________ den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist bezahlt hat,
dass im Einspracheentscheid die Bestimmung �ber den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und im kantonalen Gerichtsentscheid diejenigen �ber die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28 Abs. 2ter IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG und Art. 28 Abs. 2bis IVG) unter Hinweis auf die Rechtsprechung zutreffend wiedergegeben sind, weshalb darauf verwiesen wird,
dass die Vorinstanz die Gr�nde, die zur Verneinung eines Rentenanspruchs und damit zur Abweisung der Beschwerde gef�hrt haben, im angefochtenen Entscheid umfassend dargelegt hat,
dass es sich bei der als Hauptmangel des kantonalen Gerichtsentscheides ger�gten Beurteilung des f�r die Methode der Invalidit�tsbemessung relevanten Status im Gesundheitsfall, eingeschlossen den hypothetischen Erwerbsanteil, um eine Tatfrage handelt, welche das Bundesgericht nur mit eingeschr�nkter Kognition pr�ft (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),
dass es sich bei der letztinstanzlich eingereichten Best�tigung der Kindertagesst�tte X.________ vom 8. Januar 2007 um ein unzul�ssiges neues Beweismittel handelt, das nicht in die Beurteilung miteinbezogen werden kann (Art. 105 Abs. 2 OG), zumal kein Grund daf�r ersichtlich ist, dass die Vorinstanz eine entsprechende Auskunft der Arbeitgeberin von Amtes wegen h�tte einholen m�ssen (vgl. BGE 121 II 97 E. 1c S. 99, 120 V 481 E. 1b S. 485),
dass es bei der ebenfalls umstrittenen Frage des Grades der Arbeitsunf�higkeit um eine sich auf die W�rdigung eines von der IV-Stelle veranlassten interdisziplin�ren Gutachtens und zahlreiche andere Arztberichte st�tzende Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz geht, welche das Bundesgericht grunds�tzlich bindet,
dass die weitere Kritik der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an der Bestimmung der hypothetischen Erwerbseinkommen und der Bemessung der Behinderung im Aufgabenbereich Haushalt f�r das Bundesgericht grunds�tzlich bindende Tatsachenfeststellungen betrifft und die H�he des leidensbedingten Abzuges eine typische Ermessensfrage ist, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zug�nglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also Ermessens�berschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (Art. 104 lit. a OG),
dass die Einwendungen der Beschwerdef�hrerin gesamthaft betrachtet nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 104 lit. a OG) erscheinen zu lassen, sondern sich im Wesentlichen in einer im Rahmen der genannten eingeschr�nkten �berpr�fungsbefugnis unzul�ssigen Kritik am kantonalen Gerichtsentscheid ersch�pfen,