Source: https://www.steuerberater-center.de/41952.htm
Timestamp: 2018-12-15 03:03:16
Document Index: 25391058

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 8', '§ 11', '§ 11', 'Art. 15', '§ 13']

Heft 9 / 2015
In der aktuellen Ausgabe des Ertrag-Steuerberater (Heft 9, Erscheinungstermin: 25. September 2015) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
BFH v. 28.5.2015 - IV R 26/12 / Formel, Rainer, TarifbegÃ¼nstigung des Betriebsaufgabegewinns, EStB 2015, 305-306
BFH v. 28.5.2015 - IV R 27/12 / Weiss, Martin, GewSt-Anrechnung fÃ¼r VerÃ¤uÃŸerungsgewinne nach Umwandlung, EStB 2015, 306-307
BFH v. 9.7.2015 - IV R 19/12 / Wischmann, Rolf, Berechnung des VerÃ¤uÃŸerungsgewinns bei negativem Kapitalkonto, EStB 2015, 307-308
BFH v. 21.5.2015 - IV R 25/12 / SiebenhÃ¼ter, Anton, Verlorener Zuschuss oder Darlehen?, EStB 2015, 308-309
BFH v. 6.5.2015 - II R 34/13 / Felten, Christoph, Unentgeltliche Ãœbertragung eines Kommanditanteils unter NieÃŸbrauchsvorbehalt, EStB 2015, 309-310
BFH v. 7.5.2015 - VI R 44/13 / Janz, Dennis, ErmÃ¤ÃŸigt zu besteuernder Arbeitslohn fÃ¼r mehrjÃ¤hrige TÃ¤tigkeit, EStB 2015, 310-311
BFH v. 30.7.2014 - I R 74/12 / Cornelius, Eike, Keine Hinzurechnung eines negativen Aktiengewinns aus der RÃ¼ckgabe von Anteilsscheinen an einem Wertpapier-SondervermÃ¶gen im VZ 2002, EStB 2015, 311-312
BFH v. 15.4.2015 - V R 27/14 / Formel, Rainer, Abschluss einer erstmaligen Berufsausbildung bei mehraktiger Ausbildung, EStB 2015, 312-313
BFH v. 25.3.2015 - X R 20/14 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Mittelbare Zulagenberechtigung bei verfristet eingegangener EinwilligungserklÃ¤rung, EStB 2015, 313-314
BFH v. 18.6.2015 - VI R 17/14 / Apitz, Wilfried, Zivilprozesskosten sind i.d.R. keine auÃŸergewÃ¶hnlichen Belastungen, EStB 2015, 314
BFH v. 10.3.2015 - VI R 60/11 / Apitz, Wilfried, Adoptionskosten keine auÃŸergewÃ¶hnlichen Belastungen i.S.d. Â§ 33 EStG, EStB 2015, 315
BFH v. 14.4.2015 - VI R 89/13 / Aweh, Lothar, Aufwendungen fÃ¼r Arzneimittel bei DiÃ¤tverpflegung sind agB, EStB 2015, 315-316
BFH v. 6.5.2015 - II R 9/13 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Einheitsbewertung eines LuF-Betriebs bei Deckhengsthaltung, EStB 2015, 316-317
BFH v. 21.10.2014 - VIII R 11/12 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, VGA durch Vereinnahmung von Kundenzahlungen, EStB 2015, 317
BFH v. 11.3.2015 - I R 16/13 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, VGA durch PrÃ¤mien fÃ¼r Betriebsunterbrechungsversicherung, EStB 2015, 317-318
BFH v. 15.10.2014 - VIII R 6/11 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, HÃ¤usliches Arbeitszimmer eines Gesellschafters im Sonder-BV, EStB 2015, 318
BFH v. 18.6.2015 - IV R 11/13 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Betriebsaufspaltung mit vermÃ¶gensverwaltender GmbH, EStB 2015, 318-319
BFH v. 5.5.2015 - X R 48/13 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Schluss- und Aufgabebilanz bei Betriebsaufgabe, EStB 2015, 319
BFH v. 7.5.2015 - VI R 71/14 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Doppelte HaushaltsfÃ¼hrung bei beiderseits berufstÃ¤tigen Eheleuten, EStB 2015, 319
BFH v. 13.5.2015 - III R 59/13 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, VertrÃ¤ge zwischen nahen AngehÃ¶rigen, EStB 2015, 319-320
BFH v. 19.11.2014 - VIII R 23/11 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, MietvertrÃ¤ge zwischen nahestehenden Personen, EStB 2015, 320
BFH v. 19.6.2015 - III B 2/14 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Abschreibung von Mietereinbauten, EStB 2015, 320
BFH v. 14.4.2015 - IX R 29/14 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, ErmÃ¤ÃŸigte Besteuerung von Abfindungen, EStB 2015, 320-321
BMF v. 27.7.2015 - IV C 1 - S 2211/11/10001 â€“ DOK 2015/0644430 / Formel, Rainer, Schuldzinsen als nachtrÃ¤gliche WK bei den EinkÃ¼nften aus VuV, EStB 2015, 321-322
BMF v. 24.7.2015 - IV C 2 - S 2750-a/07/10002 :002 â€“ DOK 2015/0606474 / Schwetlik, Harald, NachtrÃ¤gliche KaufpreisÃ¤nderung bei Â§ 8b Abs. 2 KStG, EStB 2015, 322-323
BMF v. 13.7.2015 - IV C 6 - S 2133/09/10002 â€“ DOK 2015/0601236 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Bilanzierung von Finanzinstrumenten des Handelsbestandes, EStB 2015, 323
BMF v. 30.7.2015 - IV C 5 - S 2378/15/10001 â€“ DOK 2015/0089357 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Ausstellung von LSt-Bescheinigungen fÃ¼r KJ ab 2016, EStB 2015, 323
BMF v. 20.8.2015 - IV C 2 - S 2770/12/10001 â€“ DOK 2015/0717655 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Anforderungen an eine kÃ¶rperschaftsteuerliche Organschaft, EStB 2015, 323-324
BMF v. 2.7.2015 - IV C 1 - S 2401/08/10001: 003 â€“ DOK 2015/0563819 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Steuerbescheinigungen bei Wertpapierverwahrung durch inlÃ¤ndische Kreditinstitute, EStB 2015, 324
Fin.Min. NW v. 3.7.2015 - S 3715-2-V A 6 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Kontrollmitteilungen der Erbschaftsteuer-FÃ„, EStB 2015, 324
BMF v. 17.7.2015 - IV B 6 - S 1316/11/10052:124 â€“ DOK 2015/0486391 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Automatischer Informationsaustausch mit den USA, EStB 2015, 324
BMF v. 17.8.2015 - IV A 3 - S 0338/07/10010 â€“ DOK 2015/0522282 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Erneute Erweiterung des VorlÃ¤ufigkeitskatalogs, EStB 2015, 324
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Aktuelle FG-Rechtsprechung zum Ertragsteuerrecht, EStB 2015, 325-329
Nachfolgend geben wir Ihnen einen Ãœberblick Ã¼ber ausgewÃ¤hlte praxisrelevante Entscheidungen aus der FG-Rechtsprechung, die in der Zwischenzeit beim BFH anhÃ¤ngig sind.
Kranenberg, Sonja, Abbuchungen zur USt im Lichte von Â§ 11 Abs. 1 und 2 S. 2 EStG, EStB 2015, 329-334
Jedes Jahr Anfang Januar, wenn die USt-Voranmeldung fÃ¤llig wird, stellt sich bei Unternehmern die Frage, im welchem Steuerjahr die 1. Zahlung zu erfassen ist. Â§ 11 Abs. 2 S. 2 EStG bestimmt, dass regelmÃ¤ÃŸig wiederkehrende Ausgaben, wenn sie kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahres, dem sie wirtschaftlich zugehÃ¶ren, abflieÃŸen, dem Vorjahr zuzuordnen sind. Sinn und Zweck dieser Regelung liegen darin, die durch das grundsÃ¤tzlich geltende Zufluss-/Abflussprinzip entstehenden ZufÃ¤lligkeiten bei regelmÃ¤ÃŸig wiederkehrenden Posten auszugleichen. So sinnvoll diese Regelung auch sein mag, birgt sie doch gerade fÃ¼r den Bereich der USt groÃŸe Probleme. Da die Abbuchungen durch die Finanzkassen selten am Tag der Einreichung der USt-Voranmeldung erfolgen â€“ eine Tendenz, die sich durch das Sepa-Lastschriftmandat verschÃ¤rft hat â€“, ist der Zurechnungszeitraum entweder tatsÃ¤chlich Ã¼berschritten oder die Buchhaltung nimmt dies irrtÃ¼mlich an. Beides fÃ¼hrt zu unzutreffenden Zuordnungen durch den Steuerpflichtigen, welche mit den Mitteln der AO nur schwer rÃ¼ckgÃ¤ngig gemacht werden kÃ¶nnen. Dieser Beitrag untersucht die verschiedenen Fallkonstellationen, analysiert die steuerrechtlichen Folgen und sucht LÃ¶sungsansÃ¤tze.
Paus, Bernhard, Einkommensteuerliche Planung der Erbfolge mit Blick auf drohende Pflichtteilszahlungen, EStB 2015, 334-338
In Heft 7/2015 hatten wir einige Gestaltungsfragen bei Erbauseinandersetzungen untersucht â€“ insbesondere, bei welchen WirtschaftsgÃ¼tern eine entgeltliche oder eine unentgeltliche Ãœbertragung der Miteigentumsanteile auf lÃ¤ngere Sicht vorzuziehen ist (Paus, EStB 2015, 250). Nach Eintritt des Erbfalls stehen den Erben nur begrenzte MÃ¶glichkeiten der Steuergestaltung offen. Deutlich erweitert werden die GestaltungsspielrÃ¤ume, wenn der Erblasser gezielte Vorsorge trifft â€“ im Zweifel in Form eines Testaments. Dabei sind meist eine frÃ¼hzeitige Abstimmung mit den vorgesehenen Erben und eine lÃ¤ngerfristige Planung erforderlich, zumal nicht nur die â€“ hier zu behandelnden â€“ einkommensteuerlichen Aspekte zu berÃ¼cksichtigen sind, sondern auch Fragen des Erbrechts, der Erbschaftsteuer, des familiÃ¤ren Einvernehmens und ggf. der Vorsorge fÃ¼r eine qualifizierte, in der Entscheidungsfreiheit nicht zu sehr eingeschrÃ¤nkte BetriebsfÃ¼hrung. Im Folgenden stellen wir aus der weiten Palette der denkbaren Sachverhalts- und Gestaltungsvarianten einige fÃ¼r die Praxis wertvolle Abwicklungsmodelle vor, insbesondere unter dem Aspekt drohender steuerlicher Nachteile infolge von Pflichtteilsbelastungen.
Warnke, Karsten, Grundlagen zur steuerlichen Behandlung von Arbeitslohn nach einem DBA, EStB 2015, 338-341
Das BMF hat mit Schreiben vom 12.11.2014 zur steuerlichen Behandlung des Arbeitslohns nach den DBA umfassend Stellung genommen (BMF v. 12.11.2014 â€“ IV B 2 - S 1300/08/10027 â€“ DOK 2014/0971694, EStB 2015, 23 = BStBl. I 2014, 1467). Das BMF-Schreiben ist ab dem 1.1.2015 anzuwenden. Auf Antrag kann es auch auf alle noch offenen FÃ¤lle angewendet werden. Im nachfolgenden Teil 1 werde
n die wesentlichen und grundsÃ¤tzlichen Regelungen dargestellt. Im Teil 2 werden die wesentlichen Regelungen des Art. 15 OECD-MA sowie die wesentlichen Grundlagen zur Ermittlung des steuerpflichtigen bzw. steuerfreien Arbeitslohns dargestellt.
Nettersheim, Achim, RÃ¼ckstellung fÃ¼r ungewisse Verbindlichkeiten bei einem Prozessrisiko?, EStB 2015, 342
Nettersheim, Achim, Steuerpflicht von Forschungspreisgeldern, EStB 2015, 342-343
Nettersheim, Achim, Neues BMF-Schreiben zur steuerlichen Anerkennung sog., EStB 2015, 343
Nettersheim, Achim, Fahrtkosten einer selbstÃ¤ndigen Musiklehrerin, EStB 2015, 343
Mehr Sicherheit beim RangrÃ¼cktritt, EStB 2015, R7
Gesellschafterdarlehen in der Unternehmenskrise, EStB 2015, R7
Entwurf des ErbStAnpG: Geplante BegÃ¼nstigungen fÃ¼r UnternehmensvermÃ¶gen, EStB 2015, R7
RegE zum ErbStG: Praktische Auswirkungen fÃ¼r die BV-BegÃ¼nstigungen, EStB 2015, R7-R8
Hauptzweck gem. Â§ 13b Abs. 3 ErbStG i.d.F. des RegE vom 8.7.2015, EStB 2015, R8
Gesetzgeber beschlieÃŸt Entlastungen fÃ¼r Arbeitnehmer und Familien, EStB 2015, R8
Mitteilungen der Finanzverwaltung bei GeldwÃ¤scheverdacht, EStB 2015, R8
HaftungstatbestÃ¤nde der AO, EStB 2015, R8
Verlag Dr. Otto Schmidt vom 16.09.2015 15:52