Source: http://rechtsanwalt-senn.eu/
Timestamp: 2017-01-23 02:28:30
Document Index: 378331614

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 489']

Kapitalanlage suchen: Zum Inhalt
Aktuelle Artikel In der Rubrik Aktuelle Artikel erhalten Sie aktuelle Informationen zu Urteilen und Neuigkeiten rund um das Thema Anlegerschutz bei Kapitalanlagen. weiter Bundesweite Vertretung Rechtsanwalt Torsten Senn hilft Mandanten im gesamten Bundesgebiet bei der außergerichtlichen und gerichtlichen Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen. Aktuelles Thema: OLG Stuttgart urteilt für Bausparer - Kündigung nicht akzeptieren! weiter Herzlich Willkommen bei Ihrem Spezialisten für Anlegerschutz Die Kanzlei Rechtsanwalt Torsten Senn besteht bereits seit einigen Jahren und ist in Stuttgart beheimatet. Der Schwerpunkt der anwaltlichen Tätigkeit lag von Beginn an auf dem Schutz von Verbrauchern vor den Folgen ungewollter und riskanter Kapitalanlagen. Ich vertrete ausschließlich private Kapitalanleger in sämtlichen Bereichen des Bank- und Kapitalmarktrechts. Im Rahmen der Spezialisierung zum Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wurden sowohl die theoretischen Kenntnisse im Rahmen von Klausuren geprüft, als auch die praktischen Erfahrungen durch den von der Rechtsanwaltskammer geforderten Nachweis von Fallzahlen in diesem Bereich erbracht. Zudem wird die Qualifikation der Fachanwälte durch den nötigen jährlichen Nachweis von Fortbildungen ständig gewährleistet. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen und Kenntnisse in diesem Rechtsgebiet ist mir sehr gut bekannt, in welcher Art und Weise die Beratungsgespräche häufig ablaufen und wessen Interessen für den "Berater" leider oftmals im Vordergrund stehen. Häufig stellen Anleger erst nach einigen Jahren aufgrund von schlechten Nachrichten der Gesellschaften oder aufgrund eigener Internetrecherche fest, dass sie eine Kapitalanlage abgeschlossen haben, die mit einem viel höheren Risiko verbunden ist, als eigentlich gewollt war und als der Vermittler der Anlage versprochen hat. Gegen diese Falschberatung von unwissenden und oftmals überforderten Anlegern gilt es anzugehen. Das Gesetz bietet hier oftmals gute Möglichkeiten, um gegen die schwarzen Schafe der Branche vorzugehen und den Schaden zu minimieren oder ganz zu vermeiden. Wichtig sind hierfür allerdings genaue Kenntnisse von den speziellen Anforderungen im Bank- und Kapitalmarktrecht, was durch den Fachanwaltstitel gewährleistet ist. Von der Erstberatung über die außergerichtliche Korrespondenz bis zur gerichtlichen Geltendmachung oder Abwehr von Forderungen vertritt Rechtsanwalt Senn Verbraucher im gesamten Bundesgebiet. Kompetenzen:	Immobilienfonds	Schiffsfonds	Medienfonds	Lebensvers.-Fonds	Darlehen/Widerruf	Bankrecht	Weitere Fonds	Beraterhaftung	Atypisch Still	(GmbH & Co.) KG	Schrottimmobilien	Inkasso	Ihr Vorteil: Persönliche Betreuung Wer einen Rechtsanwalt benötigt, tendiert gerne dazu einen Anwalt zu suchen, der in einer großen Kanzlei tätig ist, da damit die Erwartung verbunden wird, dass viele Anwälte eine hohe Kompetenz für das Anliegen garantieren, Stichwort: "Viel hilft viel". Selbstverständlich kann es in manchen Fällen von Vorteil sein, wenn bereits ähnliche Fälle bearbeitet werden, allerdings besteht bei den Fallzahlen, die von den Großkanzleien "abgearbeitet" werden oftmals die Gefahr, dass dem einzelnen Mandanten nur sehr wenig Beachtung geschenkt wird. Ich erlebe immer häufiger, dass Mandanten zu mir kommen und sich darüber beschweren, dass ihr ehemaliger Anwalt aus einer Großkanzlei, den er zunächst mit der Vertretung beauftragt hatte, für ihn nie erreichbar war, der von ihm sehr ausführlich dargestellte Sachverhalt nur wenig Beachtung gefunden hat oder sich sein eigner Fall in den vorformulierten Schriftsätzen oder Klagen kaum wiederspiegelt. Die Mandanten fühlen sich aufgrund dessen nicht ausreichend mit ihrem Anliegen ernst genommen und sind oft sehr dankbar über das ehrliche Interesse das ich dem einzelnen Fall entgegenbringe. Zudem waren viele Mandanten erstaunt über die in den Geschäftszeiten nahezu umgehende Erreichbarkeit , welche mir selbst besonders wichtig ist. Aufgrund den Schilderungen der Mandanten stelle ich daher fest, dass diese Kanzleien mitunter ihre Mandantenzahlen herausheben, allerdings dem Einzelmandant nur sehr eingeschränkte Aufmerksamkeit entgegengebracht wird und die persönliche Betreuung daher sehr häufig zu kurz kommt. Hierin liegt mein Vorteil. Ich kann garantieren, dass zu jeder Zeit der Mandant im Vordergrund steht und in jedem Verfahrensstadium ausschließlich nach dessen Bedürfnissen und Interessen gehandelt wird. Zudem kann auch ich auf ein breites Netzwerk zurückgreifen, da ich mit einer Vielzahl von Verbraucherschützern und Fachanwälten im Bank- und Kapitalmarktecht über das Internet in ständigem Kontakt stehe und mittels dieser Plattform ein reger Erfahrungs- und Neuigkeitenaustausch stattfindet. Dadurch bin ich jederzeit über die neusten Entwicklungen und Urteile in den verschiedensten Bereichen auf dem aktuellen Stand und kann den Mandanten durch aktuelle Rechtsprechung aus dem gesamten Bundesgebiet helfen. Die Kanzlei wird in einer Bürogemeinschaft mit zwei weiteren Spezialisten im Bank- und Kapitalmarktrecht geführt: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Patrick M. Zagni und einem weiteren Kollegen, der ebenfalls bereits erfolgreich den Fachanwaltslehrgang im Bank- und Kapitalmarktecht absolviert hat. Beide sind ebenfalls ausschließlich in diesem Rechtsgebiet tätig und haben sich durch ihre langjährige Tätigkeit als Spezialisten im Verbraucherschutz erwiesen. Durch die enge Zusammenarbeit aller drei Anwälte findet stets ein reger Austausch statt, wodurch die Mandanten von der breiten Erfahrung profitieren. BGH: Vermittler muss hohe Innenprovision nennen
17. Januar 2017Kapitalanlagerecht Aufklärungspflicht, BGH, Immobilien, Provision 0	Der Bundesgerichtshof hat mit einem Urteil vom 23.06.2016 (AZ: III ZR 308/15) die Pflichten von freien Beratern zur Offenlegung von Innenprovisionen erweitert. Der BGH hat hierbei entschieden, dass auch bei der Beratung bzw. Vermittlung einer Immobilie als Kapitalanlage über eine Provision von über 15 % der Anlagesumme, die der Berater…
BGH erklärt Gebühren für Bauspardarlehen für unzulässig
15. Dezember 2016Allgemeine Informationen, Kapitalanlagerecht Bausparen, Bausparvertrag, Darlehensgebühr, Gebühr 0	Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 08.11.2016 (AZ: XI ZR 552/15) die gesondert erhobene Gebühr für ein Bauspardarlehen für unzulässig gehalten. Diese ist bisher häufig zu zahlen, wenn Bausparer das Darlehen in Anspruch nehmen und wurde damit zusätzlich zu den Kreditzinsen erhoben. Nach Ansicht der Richter ist diese Regelung aber…
Zweite Grundbesitz Wohnbaufonds Ost-West GbR – BAG fordert Darlehen zurück
14. Dezember 2016Kapitalanlagerecht BAG, Oberschleißheim, Ost-West, Widerruf, Wohnbau Fonds 0	In den neunziger Jahren wurden Beteiligungen am geschlossenen Immobilienfonds „Zweite Grundbesitz Wohnbaufonds Ost-West GbR“ vertrieben. Die Anlageberater der Immobiliendienst Bad Aibling GmbH vermittelten die Finanzierung der Fondsanteile bei der Raiffeisenbank Oberschließheim zumeist im Paket, weshalb es sich nach Meinung von Rechtsanwalt Senn um ein so genanntes verbundenes Geschäft handelt. Die…
S & K Anlagen: Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht
29. November 2016Kapitalanlagerecht S & K, S & K Investment, S & K Sachwerte, Verjährung 0	Nachdem die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abgeschlossen sind, wurden zahlreiche Strafverfahren gegen Verantwortliche der S & K-Unternehmensgruppe eröffnet. Den Anlegern nutzen diese Verfahren allerdings nichts – jeder muss selbst tätig werden, wenn er sein Geld zurück haben will. Nachdem die geschädigten Anleger spätestens 2013 von den Ermittlungsverfahren erfahren haben, drohen etwaige…
24. November 2016Bankrecht Darlehen, Darlehensvertrag, Sparkasse, Widerruf, Widerrufsbelehrung 0	Der Widerruf von neueren Verbraucherdarlehensverträgen ist auch weiterhin möglich. Verträge, die nach dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden, können daher unter Umständen weiterhin widerrufen werden. Eine Voraussetzung dafür ist aber, dass der Darlehensnehmer nicht korrekt über sein bestehendes Widerrufsrecht informiert wurde. Der BGH (Urteil vom 22. November 2016 – XI…
8. November 2016Kapitalanlagerecht Bausparvertrag, Kündigung, LBS, OLG, Wüstenrot 0	Nach den Oberlandesgerichten in Stuttgart und Bamberg hält nun auch das OLG Karlsruhe in einem Urteil vom 08.11.2016 (AZ: 17 U 185/15) die Kündigung von seit über zehn Jahren zuteilungsreifen Bausparverträgen für unwirksam. Nach Meinung von Rechtsanwalt Senn bröckelt somit die bislang mehrheitlich zugunsten der Bausparkassen lautende Rechtsprechung immer mehr…
Widerruf von Darlehensverträgen weiter möglich
12. August 2016Bankrecht Belehrung, Darlehen, Darlehensvertrag, Widerruf, Widerrufsbelehrung 0	Der Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen ist auch nach dem 21.06.2016 weiterhin möglich. Der häufig genannte Fristablauf betraf lediglich Verträge, die im Zeitraum 02. November 2002 bis 10. Juni 2010 abgeschlossen wurden. Dabei handelt es sich zwar wohl um die meisten der mit falscher Widerrufsbelehrung versehenen Verträge, aber dennoch bei weitem nicht…
11. August 2016Kapitalanlagerecht Bausparvertrag, Kündigung, LBS, Wüstenrot, Zuteilung 0	Auch in diesem Jahr rollt die Welle der Kündigungen von älteren Bausparverträgen seitens der Bausparkassen weiter. Die Bausparkassen fühlen sich durch zahlreiche Urteile, die zu Ihren Gunsten ausfielen sicher, obwohl eine wohl richtungsweisende Entscheidung durch den Bundesgerichtshof (BGH) noch aussteht. Es ist zwar zutreffend, dass bundesweit viele Gerichte den Bausparkassen…
Letzte Chance bis 21.06.2016 – Tausende Euro sparen
3. Juni 2016Bankrecht Darlehen, Kreditvertrag, Widerruf, Widerrufsbelehrung 0	Mit dem Widerrufsrecht für fehlerhafte Belehrungen in Verbraucherkreditverträgen ist demnächst Schluss. Der Widerruf muss bis spätestens 21.06.2016 bei der Bank eingetroffen sein. Kreditinstitute haben vor allem in den Jahren 2002 bis 2010 massenhaft fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in ihren Kreditverträgen verwendet. Die Folge eines wirksamen Widerrufs ist die Rückabwicklung des Vertrages. Dies…
OLG Stuttgart entscheidet erneut zugunsten der Bausparer
13. Mai 2016Kapitalanlagerecht § 489 BGB, Bausparvertrag, Kündigung, OLG Stuttgart, Wüstenrot 0	Nach dem Urteil vom 30.03.2016 (Az: 9 U 171/15) hat das Oberlandesgericht Stuttgart mit Urteil vom 04.05.2016 (Az: 9 U 230/15) erneut zugunsten eines Bausparers entschieden, dessen langjähriger Vertrag von der Bausparkasse Wüstenrot gekündigt wurde. Dieser Fall unterscheidet sich von dem vorherigen dadurch, dass die Richter bereits die Anwendbarkeit der…
Kontakt: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Torsten Senn
Kesselstraße 19, 70327 Stuttgart Telefon: 0711 / 94 558 558 8, Telefax: 0711 / 94 558 552 0