Source: http://www.streifler.de/--architektenrecht-_7576.html
Timestamp: 2017-11-19 02:51:48
Document Index: 372630201

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 6', 'Art. 10', '§ 1', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

- Architektenrecht - BSP Rechtsanwälte Berlin - Baurecht
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Eine in einen Architektenvertrag aufgenommene Schadenbeseitigungsklausel ist unwirksam, weil sie den Auftraggeber entgegen Treu und Glauben unangemessen benachteiligt.
Das Recht des Architekten, den Honoraranspruch des von ihm beauftragten Fachplaners zu mindern, wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass er sein Honorar von seinem Auftraggeber vollständig erhalten hat.
Er ist im Rahmen der Bauüberwachung verpflichtet, das Bauunternehmen zumindest stichprobenartig zu überwachen und das Baugeschehen aktiv zu leiten.
Eine fehlende Bestimmtheit führt dann nicht zur Unwirksamkeit des Vertrages, wenn eine Vereinbarung getroffen wurde, nach der dem Auftraggeber ein Leistungsbestimmungsrecht zusteht.
Ein vom Auftraggeber zu vertretener schwerwiegender Vertragsverstoß berechtigt den Architekten zur Kündigung des Architektenvertrags aus wichtigem Grund.
Ein Architekt muss bei einer Altbausanierung den Hausschwammbefall nicht selbst umfassend klären.
Der Auftraggeber darf den Architektenvertrag kündigen, wenn sein Vertragspartner gar nicht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen.
Eine Abnahme kann in Betracht kommen, wenn das Werk nach den Vorstellungen des Auftraggebers im Wesentlichen mangelfrei fertiggestellt ist.
Die konkludente Abnahme einer Architektenleistung kann in der fehlenden Mängelrüge während Ablauf der Prüfungsfrist von sechs Monaten liegen.
Ein Auftraggeber kann grundsätzlich jeden Werkvertrag aus wichtigem Grund kündigen.
Die gegenüber dem Architekten geäußerten Kostenvorstellungen sind in dem Sinne verbindlich, dass sie den Planungsrahmen bestimmen.
an das Vorliegen des vom Architekten zu vertretenden wichtigen Grundes sind strenge Anforderungen zu stellen-BGH, VII ZR 35/10
das Erbringen einzelner Prüfungsleistungen muss jedoch nicht nachgewiesen werden-VG Regensburg vom 16.02.12-Az:5 K 236/11
schon ein einmaliges Fehlverhalten kann die Annahme der Unzuverlässigkeit rechtfertigen-OVG Lüneburg vom 24.05.12-Az:8 LA 198/11-Rechtsanwalt für Architektenrecht
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Ein Verzug des Planers mit der Vorlage der Planung tritt nur ein, wenn im Vertrag dafür ein Termin vereinbart ist. Allein daraus, dass das geplante Bauwerk zu einem bestimmten Ter
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Sachverständige: Verlängerung der öffentlichen Bestellung nach Erreichen der Altersgrenze
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Architektenvertrag: BGH: Für einen Vertragsabschluss notwendige Einigung
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Verkehrssicherungspflicht: Architekt muss Bauwerk gegen Witterungseinflüsse schützen
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An eine Schlussrechnung ist der Architekt gebunden, soweit der Auftraggeber auf eine abschließende Berechnung des Honorars vertrauen durfte.
HOAI: Beratung hinsichtlich der Genehmigungsfähigkeit des Bauvorhabens
Der mit der Grundlagenermittlung beauftragte Architekt hat den Besteller hinsichtlich der Genehmigungsfähigkeit des Bauvorhabens vollständig und richtig zu beraten.
§ 6 II HOAI ist von der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage in Art. 10 §§ 1 und 2 MRVG nicht gedeckt und damit unwirksam.
wenn ein Planungsauftrag Leistungen der Technischen Ausrüstung in mehreren Anlagengruppen umfasst-BGH vom 08.03.2012-Az:VII ZR 195/09
hierzu gehören auch Leistungen der Brandschutzplanung-BGH vom 26.01.12-Az:VII ZR 128/11
Erkennt ein Architekt, dass die Planung oder Teile der Planung nicht genehmigungsfähig sind, muss er den Auftraggeber davon in Kenntnis setzen-OLG München, 9 U 1576/11
Aufhebung eines Architektenvertrags-Verlust des Restvergütungsanspruchs nur bei Vereinbarung oder Kündigungsberechtigung-OLG Saarbrücken 06.07.11-Az: 1 U 408/09
OLG Koblenz-Beschluss vom 29.09.2011-Az: 5 U 224/11-Honorar für eine Ausführungsplanung, die sich wegen Versagung
Die Klausel in einem Architektenvertrag, nach der eine Aufrechnung gegen den Honorara
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Eine Schlussrechnung muss als solche nicht gekennzeichn
Urteil des KG Berlin vom 07.07.2005 - Anwalt für Baurecht und Architektenrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Hat der Architekt eine mit dem Auftraggeber vereinbarte Baukostenobergrenze nicht eingehalten, kann der Auftraggeber einen Schadenersatzanspruch haben
Erhält ein Architekt den Auftrag, bei „Schwerpunktarbeiten auf der Baustelle“ nachzuschauen, muss er die Ausführung von Abdichtungsarbeiten besonders intensiv überwachen.
Haftungsrecht: Keine Arglisthaftung des Architekten trotz gravierender Ausführungsmängel!
Den Architekten trifft im Zuge der Bauüberwachung eine Überwachungspflicht, wenn es sich um Bauleistungen handelt, die besondere Gefahrenquellen mit sich bringen.
Bei der Ermittlung des dem Bauherrn entstehenden Schadens ist darauf abzustellen, wie sich dieser bei ordnungsgemäßer Aufklärung und Beratung entschieden hätte
Dies gilt auch, wenn er nur einzelne der überwachungspflichtigen Gewerke nicht überwacht hat und dies verschweigt.
Vertragsinhalt: Architekt muss auf riskante Bodenverhältnisse hinweisen
Haftung des Architekten wegen unzureichender Beratung bezüglich standortbezogener Gefahren.
Architekt darf sich nicht auf die Angaben des Unternehmers verlassen-BGH, VII ZR 104/10
selbst dann, wenn der Auftraggeber selbst fachkundig ist-BGH, VII ZR 75/10
es ist nicht ausreichend, wenn der Architekt die Baustelle lediglich regelmäßig besucht-LG Düsseldorf vom 11.07.12-Az:9 O 184/06
die zutreffende Kostenermittlung gehört zu den Grundleistungen eines Architekten-OLG Frankfurt a.M. vom 15.12.11-Az:12 U 71/10
Vereinbaren Auftraggeber und Planer, dass Letzterer nach dem Einreichen der Genehmigungsplanung nur noch auf Abruf tätig werden und seine
Sieht das Leistungsverzeichnis die Verwendung eines bestimmten Baumaterials (hier: Ziegel mit einer Rohdichteklasse von 1,4) vor, stellt die Anordnung beziehungsweise die Tolerierung des Einbaus eines anderen Baustoffs (hier: Ziegel mit einer Ro
Es gehört zu den Aufgaben eines Architekten, den Bauherrn über die voraussichtlichen Baukosten zu beraten-OLG Hamm, I-24 U 151/04
Putzarbeiten sind handwerkliche Selbstverständlichkeiten und müssen daher nicht im Einzelnen überwacht werden - Anwalt für Baurecht - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Haftungsrecht: Architekt haftet auch, wenn er ohne Honorar arbeitet
Ein Architekt haftet
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BGH-Urteil vom 08.07.2010 - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
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Baurecht: Bauüberwachung: Besondere Sorgfalt bei wichtigen Bauabschnitten
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Baurecht: Haftungsrecht: Haftung des Architekten für unrichtige Bautenstandsberichte
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Schadenersatz: Architekt muss bei Mängeln nicht in jedem Fall eine Nachbesserungsmöglichkeit gegeben werden
Gewährleistungsrecht: Architekt haftet nur für Mängel in seinem Verantwortungsbereich
Bauüberwachung: Architekt kann sich nicht auf Fehler des Vorplaners berufen
OLG Brandenburg, Urteil vom 14.12.2005 - Rechtsanwalt für Baurecht und Architektenrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
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