Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/zskg/21
Timestamp: 2017-02-20 20:00:37
Document Index: 219604061

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 21', '§ 21', '§ 36', '§ 30', '§ 20', '§ 22']

§ 21 ZSKG, Planung der gesundheitlichen Versorgung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 21 ZSKG, Planung der gesundheitlichen Versorgung Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtBundZSKG - Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz§§ 21 - 24, Siebter Abschnitt - Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit
Gesetz über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes (Zivilschutz- u...…§ 21 ZSKG, Planung der gesundheitlichen Versorgung§ 22 ZSKG, Erweiterung der Einsatzbereitschaft§ 23 ZSKG, Sanitätsmaterialbevorratung§ 24 ZSKG, Erste-Hilfe-Ausbildung und Ausbildung von Pflegehilfskräften§ 25 ZSKG, Kulturgutschutz§ 26 ZSKG, Mitwirkung der Organisationen§ 27 ZSKG, Rechtsverhältnisse der Helferinnen und Helfer§ 28 ZSKG, Persönliche Hilfeleistung§ 29 ZSKG, Kosten§ 30 ZSKG, Bußgeldvorschriften§ 31 ZSKG, Einschränkungen von Grundrechten§ 32 ZSKG, Stadtstaatenklausel
§ 21 ZSKG, Planung der gesundheitlichen Versorgung
§ 21 ZSKGGesetz über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes (Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz - ZSKG)BundesrechtSiebter Abschnitt – Maßnahmen zum Schutz der GesundheitTitel: Gesetz über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes (Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz - ZSKG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: ZSKGGliederungs-Nr.: 215-12Normtyp: Gesetz(1) Die nach Landesrecht zuständigen Behörden haben ergänzende Maßnahmen zur gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung im Verteidigungsfall zu planen. Sie ermitteln insbesondere die Nutzungs- und Erweiterungsmöglichkeiten der vorhandenen Einrichtungen sowie den voraussichtlichen personellen und materiellen Bedarf und melden ihn an die für die Bedarfsdeckung zuständigen Behörden. Mit den für das Gesundheits- und Sanitätswesen der Bundeswehr zuständigen Stellen ist eng zusammenzuarbeiten. Soweit die zuständigen Behörden nach Satz 1 nicht die Gesundheitsämter sind, ist deren Mitwirkung bei der Planung sicherzustellen.(2) Die gesetzlichen Berufsvertretungen der Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte und Apotheker, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen sowie die Träger der Einrichtungen der gesundheitlichen Versorgung und ihre Verbände wirken bei der Planung und Bedarfsermittlung mit und unterstützen die Behörden.(3) Für Zwecke der Planung nach Absatz 1 haben die Träger von Einrichtungen der gesundheitlichen Versorgung auf Verlangen Auskünfte zu erteilen und das Betreten ihrer Geschäfts- und Betriebsräume während der üblichen Geschäfts- und Betriebszeiten zu dulden. Die hierbei gewonnenen Informationen dürfen nur insoweit verwertet werden, als dies für Zwecke dieses Gesetzes oder für die Erfüllung von Katastrophenschutzaufgaben erforderlich ist.(4) Die zuständigen Behörden können anordnen, dass1.die Träger von Krankenhäusern Einsatz- und Alarmpläne für die gesundheitliche Versorgung,2.die Veterinärämter Pläne für die Tierseuchenbekämpfung aufstellen und fortschreiben.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 36 HBKG, Zusammenarbeit im Gesundheitswesen§ 30 ZSKG, Bußgeldvorschriften
§ 20 ZSKG, Unterstützung des Ehrenamtes§ 22 ZSKG, Erweiterung der Einsatzbereitschaft