Source: http://www.de.new-tenders.eu/90554-stromlieferung-aus-erneuerbaren-energien-fuer-die-datenverarbeitungszentrum-2018-mecklenburg-vorpommern
Timestamp: 2019-09-23 09:41:50
Document Index: 138657845

Matched Legal Cases: ['§ 128', '§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Stromlieferung aus erneuerbaren Energien für die Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern
Stromlieferung Aus Erneuerbaren Energien Für Die Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern Gmbh Im Zeitraum 2019/2020.
Deutschland / Mecklenburg-Vorpommern / Mecklenburg-Vorpommern / Schwerin, Kreisfreie Stadt / Stromlieferung Aus Erneuerbaren Energien Für Die Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern Gmbh Im Zeitraum 2019/2020.
Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH vertreten durch KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH
Andere: GmbH, 100 % Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Andere Tätigkeit: Datenverarbeitung
Lieferzeitraum: 1.1.2019 bis 31.12.2020.
Liefermenge: ca. 3 609 826 kWh/Jahr.
Abnahmestellen gemäß Leistungsverzeichnis der Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern.
— Referenzen in Form einer Liste der in den Geschäftsjahren 2014 bis 2016 erbrachten Leistungen mit Angabe der Beträge in EUR, der Daten (Anzahl der Abnahmestellen, Liefermenge/Jahr) des Liefer-bzw .Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers,
— um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch einschlägige Referenzenberücksichtigt, die mehr als drei Jahre zurückliegen.
— Erklärung gemäß § 128 Abs. 1 GWB.
Diese Ausschreibung wird ausschließlich über die Strom- und Gasbeschaffungsplattform „enPORTAL“aufwww.enportal.de durchgeführt.
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg
Internet-Adresse:https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Das-Ministerium/Organigramm/M%C3%BCller%E2%80%93Tillmann,-Norbert-(1.-Vergabekammer)
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach§ 134 Abs.1GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Informationdurch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt esnicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstößegegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).