Source: https://www.mahnerfolg.de/urteile/index.php/tag/mietwagenkosten/
Timestamp: 2019-11-14 23:34:04
Document Index: 77909241

Matched Legal Cases: ['§ 5', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Mietwagenkosten – Neue Gerichtsurteile – Aktuelle Urteile
Startseite › Mietwagenkosten
Mietwagenkosten: Mittelwert aus Schwacke-Liste und Fraunhofer-Tabelle – OLG Celle vom 09.10.2013 – Az. 14 U 51/13
admin 28. Februar 2014 Schadensrecht Urteile
Wie bereits eine Reihe anderer Instanzgerichte hält es das Oberlandesgericht Celle bei einem Streit über die angemessene Höhe der unfallbedingten Mietwagenkosten für gerechtfertigt, den arithmetischen Mittelwert aus Schwacke-Liste und der – meist niedrigere Werte ausweisenden – Fraunhofer-Tabelle zugrunde zu legen. Der Einholung eines Sachverständigengutachtens zur Ermittlung der auf den konkreten Fall bezogenen Marktsituation bedarf es
Abtretung des Erstattungsanspruchs von Mietwagenkosten zulässig – LG Offenburg vom 23.01.2012 – Az. 1 S 162/11
admin 14. April 2012 Zivilrecht Urteile
Tritt ein unfallgeschädigter Autofahrer, der für die Reparaturdauer einen Mietwagen in Anspruch nimmt, im Wege der Sicherungsabtretung seinen Anspruch auf Ersatz der Mietwagenkosten an das Mietwagenunternehmen ab, liegt darin seitens des Autovermieters kein Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG – früher Rechtsberatungsgesetz). Sofern es dem Mietwagenunternehmer im Wesentlichen um die Absicherung seiner Forderung geht, besorgt er
Erlaubte Inkassotätigkeit eines Autovermieters – Düsseldorf vom 14.07.2011 – Az. 21 S 418/10
admin 2. Dezember 2011 Zivilrecht Urteile
Nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) ist die Rechtsberatung und Geschäftsbesorgung in fremden Rechtsangelegenheiten grundsätzlich Rechtsanwälten und Notaren vorbehalten. Nach § 5 Abs. 1 S. 1 RDG sind auch anderen Personen bzw. Unternehmen Rechtsdienstleistungen erlaubt, wenn sie als Nebenleistung zu deren Berufs- oder Tätigkeitsbild gehören. Ob eine solche Nebenleistung vorliegt, ist nach ihrem Inhalt, Umfang und sachlichen
BGH beendet Streit über Schätzung von Mietwagenkosten – BGH vom 12.04.2011 – Az. VI ZR 300/09
admin 22. Oktober 2011 Schadensrecht Urteile
Kfz-Haftpflichtversicherungen versuchen in letzter Zeit massiv, bei den Gerichten die zur Schätzung von Mietwagenkosten für sich günstigere Studie des Fraunhofer-Instituts durchzusetzen. Demgegenüber ziehen die Anwälte der Geschädigten die meist höhere Werte ausweisende „Schwacke-Liste“ heran. Die Instanzgerichte sind bei der Frage, welche der beiden Quellen zu verwenden ist, völlig uneins. Der Bundesgerichtshof hat nun ausdrücklich beide
Unfallgeschädigter muss Erstattung der Mietwagenkosten weitergeben – AG Halle (Saale) vom 31.03.2011 – Az. 93 C 2893/10
Bei der Anmietung eines Ersatzfahrzeugs zum sogenannten Unfalltarif, der oft erheblich über dem Normaltarif des Autovermieters liegt, kommt es regelmäßig zu Auseinandersetzungen mit der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers. Die Versicherung erstattet in solchen Fällen in der Regel nur den günstigeren Tarif. Hat der Geschädigte eines Verkehrsunfalls ein Ersatzfahrzeug angemietet und dann die Mietwagenrechnung bei der Kfz-Haftpflichtversicherung
Tatsächlicher Verkaufserlös geht geschätztem Restwert vor – BGH vom 15.06.2010 – Az. VI ZR 232/09
admin 16. Oktober 2010 Schadensrecht Urteile
Ein Unfallgeschädigter rechnete seinen Fahrzeugschaden auf der Grundlage eines erstellten Sachverständigengutachtens ab. Die Versicherung erstattete den vom Gutachter festgestellten Wiederbeschaffungswert abzüglich des geschätzten Restwerts. Um auch die Mietwagenkosten ersetzt zu bekommen, legte der Geschädigte der Versicherung den Kaufvertrag über das inzwischen veräußerte Unfallfahrzeug vor. Daraus ging hervor, dass der erzielte Verkaufspreis erheblich höher war als
„Schwacke-Mietpreisspiegel“ weiterhin geeignete Schätzungsgrundlage – OLG Stuttgart vom 08.07.2009 – Az. 3 U 30/09
admin 18. Januar 2010 Zivilrecht Urteile
Kfz-Haftpflichtversicherungen versuchen in letzter Zeit massiv, bei den Gerichten die zur Schätzung von Mietwagenkosten für sich günstigere Studie des Fraunhofer-Instituts durchzusetzen. Für das Oberlandesgericht Stuttgart besteht jedoch kein Anlass, von der bisherigen Verwendung des „Schwacke-Mietpreisspiegels“ abzuweichen. Die Eignung des „Schwacke-Mietpreisspiegels“ zur Schadenseinschätzung bedarf nur dann der Klärung, wenn mit konkreten Tatsachen aufgezeigt wird, dass geltend
Autovermieter muss auf mögliche Nichterstattung des vereinbarten Miettarifs hinweisen – LG Coburg vom 22.12.2008 – Az. 14 O 492/08
admin 25. November 2009 Schadensrecht Urteile, Zivilrecht Urteile
Ein Unfallgeschädigter hatte nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall bei einem Mietwagenunternehmen für rund einen Monat einen Klein-Lkw angemietet, um die Reparaturzeit seines beschädigten Fahrzeugs zu überbrücken. Entsprechend dem vereinbarten Miettarif verlangte er hierfür rund 5.400 Euro. Die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners erstattete aber nur rund 3.800 Euro als ortsübliche Mietwagenkosten. Der Mieter nahm daraufhin das Mietwagenunternehmen hinsichtlich
Mietwagenkosten über Normaltarif für gestressten Unfallgeschädigten – LG Schweinfurt vom 20.03.2009 – Az. 23 O 313/08
admin 4. August 2009 Schadensrecht Urteile
Ein Unfallgeschädigter ist verpflichtet, den ihm entstandenen Schaden möglichst gering zu halten. Im Hinblick auf diese Schadensminderungspflicht sind Mietwagenkosten ein häufiger Streitpunkt zwischen Haftpflichtversicherung und Geschädigtem. Mietet der Geschädigte ein Fahrzeug zu einem ungünstigeren als dem in der Regel von allen größeren Autovermietern angebotenen Unfallersatztarif an, muss der Unfallverursacher bzw. dessen Haftpflichtversicherung nur den günstigeren
Schadensminderungspflicht bei Auswahl eines Mietwagens – BGH vom 14.10.2008 – Az. VI ZR 210/07
admin 24. Februar 2009 Schadensrecht Urteile
Mietet ein Unfallgeschädigter während der Reparaturdauer einen Ersatzwagen an, darf er sich bei seinen Erkundigungen nach dem günstigsten Miettarif nicht auf eine Auskunft des Mietwagenunternehmens verlassen. Legt dieser dem Kunden die „Schwackeliste“ vor, wonach für den Mietwagen eine erhebliche Preisspanne zwischen 345 und 1.196 Euro besteht, muss dies der Geschädigte erst recht zum Anlass nehmen,
Mietwagen: Aufschlag auf Normaltarif – BGH vom 24.06.2008 – Az. VI ZR 234/07
admin 17. Januar 2009 Schadensrecht Urteile
Bei der Anmietung eines Ersatzfahrzeugs zum sogenannten Unfalltarif, der oft erheblich über dem Normaltarif des Autovermieters liegt, kommt es regelmäßig zu Auseinandersetzungen mit der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers. Weist diese nach, dass dem Geschädigten die Anmietung eines Ersatzfahrzeugs zum Normaltarif möglich gewesen wäre, kann der Geschädigte nur die Mietwagenkosten ersetzt verlangen, die unter Berücksichtigung für unfallbedingte
Vorsicht bei Mietwagen zum „Unfallersatztarif“ – BGH vom 09.10.2007 – Az. VI ZR 27/07
admin 23. April 2008 Zivilrecht Urteile
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs muss eine Haftpflichtversicherung einem Unfallgeschädigten grundsätzlich auch Mietwagenkosten in Höhe eines gegenüber dem „Normaltarif“ deutlich höheren Unfallersatztarifs erstatten. Dieser höhere Tarif ist allerdings nur ersatzfähig, wenn ihn der Autovermieter betriebswirtschaftlich durch die Besonderheit der Unfallsituation rechtfertigen kann. Ist dies nicht der Fall, so ist entscheidend, ob dem Geschädigten die Anmietung
Autovermieter muss auf Erstattungsprobleme bei Unfallersatztarif hinweisen – BGH vom 27.06.2007 – Az. XII ZR 53/05
admin 23. Februar 2008 Schadensrecht Urteile, Verkehrsrecht Urteile
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs müssen Versicherungen und Unfallverursacher dem Geschädigten grundsätzlich auch Mietwagenkosten in Höhe eines gegenüber dem „Normaltarif“ deutlich höheren Unfallersatztarifs erstatten. Dieser höhere Tarif ist allerdings nur ersatzfähig, wenn der Autovermieter ihn betriebswirtschaftlich durch die Besonderheit der Unfallsituation rechtfertigen kann. Nunmehr haben die Karlsruher Richter entschieden, dass ein Autovermieter, der dem Unfallgeschädigten
fristlose Kündigung Arbeitszeit AGB Haftung Schmerzensgeld Irreführung Arbeitsvertrag Mitverschulden Fahrverbot Gewährleistung Unterhalt Vertragsschluss Absetzbarkeit Beweislast Reiseveranstalter Wohnungseigentümer Betriebsrat Unfallversicherung Fahrerlaubnis Verjährung Haftpflichtversicherung Testament Kindergeld Verkehrsunfall Verkehrssicherungspflicht Reisepreisminderung Werbungskosten Urheberrechtsschutz Insolvenzverwalter Darlehen Nachbesserung Verbraucher GmbH Betriebskosten Schönheitsreparaturen Kündigungsschutz Persönlichkeitsrecht Gleichbehandlung Abmahnung Schadensersatz Polizei Widerrufsrecht Kaskoversicherung Umsatzsteuer Mietverhältnis