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Timestamp: 2016-10-23 18:09:39
Document Index: 242354139

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 101', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 64', 'Art. 66']

5A_128/2014 (13.02.2014)
5A_128/2014 � � Urteil vom 13. Februar 2014
Bezirksgericht Baden, Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde.
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau (Kammer f�r Kindes- und Erwachsenenschutz).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau, das auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrer gegen einen erstinstanzlichen Entscheid betreffend Weisung hinsichtlich ihres Sohnes (Kindesschutz) nicht eingetreten ist,
in das (sinngem�sse) Gesuch der Beschwerdef�hrer um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Obergericht erwog, die Beschwerdef�hrer seien mit Verf�gungen vom 6. November und 5. Dezember 2013 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 400.-- aufgefordert worden, sie h�tten auch innerhalb der nicht erstreckbaren Nachfrist (gem�ss der im Gegensatz zur ersten nicht abgeholten zweiten Verf�gung) den Vorschuss nicht bezahlt, weshalb androhungsgem�ss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei (Art. 101 Abs. 3 BGG),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrer auch den erstinstanzlichen Entscheid anfechten,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigen, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 13. Januar 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass den Beschwerdef�hrern in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass die unterliegenden Beschwerdef�hrer kostenpflichtig werden (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden den Beschwerdef�hrern unter Solidarhaft auferlegt.
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, dem Bezirksgericht Baden, Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde, und dem Obergericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.