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Timestamp: 2016-10-28 12:19:18
Document Index: 216083989

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66', 'Art. 68']

1C_372/2012 (28.09.2012)
1C_372/2012
X.________, zzt. Regionalgef�ngnis Y.________,
Amt f�r Justizvollzug des Kantons Z�rich, Amtsleitung,
Sozialkommission und Vormundschaftsbeh�rde Mittlerer und Unterer Leberberg.
Informationszugang,
Beschwerde gegen das Urteil vom 12. Juli 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer.
Das Amt f�r Justizvollzug des Kantons Z�rich hiess das Gesuch der Vormundschaftsbeh�rde Mittlerer und Unterer Leberberg des Kantons Solothurn um Einsicht in die Strafvollzugsakten von X.________ mit Verf�gung vom 19. M�rz 2012 gut. Auf einen dagegen von X.________ eingereichten Rekurs trat die Justizdirektion des Kantons Z�rich am 30. April 2012 wegen Versp�tung nicht ein. Eine gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde von X.________ wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit Urteil vom 12. Juli 2012 ab, soweit es darauf eintrat.
Mit Beschwerde an das Bundesgericht vom 7. August 2012 beantragt X.________ sinngem�ss die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 12. Juli 2012 und der �brigen vorinstanzlichen Verf�gungen. Zudem ersucht er unter anderem um unentgeltliche Rechtspflege.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung einer Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdef�hrer wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Gen�gt die Beschwerdeschrift diesen Begr�ndungsanforderungen nicht, so ist darauf nicht einzutreten. Strengere Anforderungen an die Begr�ndung der Beschwerde gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten geltend gemacht wird. Dies pr�ft das Bundesgericht insoweit, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen. Wird eine Verletzung des Willk�rverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f. mit Hinweisen).
Die Beschwerdeschrift erf�llt die genannten Begr�ndungsanforderungen gem�ss Art. 42 und 106 BGG offensichtlich nicht. Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit der Auffassung des Verwaltungsgerichts, seine Eingabe an die Justizdirektion sei versp�tet gewesen und es habe kein Grund f�r eine Fristwiederherstellung bestanden, nicht auseinander. Somit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Da die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enth�lt, ergeht der vorliegende Entscheid im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG.
Da die Beschwerde offensichtlich aussichtslos ist, kann dem Beschwerdef�hrer die beantragte unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden (Art. 64 BGG). Es erscheint unter Beachtung der vorliegenden Umst�nde indessen gerechtfertigt, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Den in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegenden Beh�rden ist keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Sozialkommission und Vormundschaftsbeh�rde Mittlerer und Unterer Leberberg, dem Amt f�r Justizvollzug, der Justizdirektion und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.