Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F28-12-2011-9C_979-2011
Timestamp: 2016-10-21 15:05:41
Document Index: 82737740

Matched Legal Cases: ['Art. 105', 'Art. 99', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 66', 'in fine']

9C_979/2011 (28.12.2011)
9C_979/2011
dass die Stadt X.________, Durchf�hrungsstelle f�r Zusatzleistungen zur AHV/IV (Beschwerdegegnerin) mit Verf�gung vom 29. M�rz 2011 zulasten der Beschwerdef�hrerin die EL-rechtliche Verg�tung von Krankheits- und Behinderungskosten ablehnte und auf die hiegegen am 27. Mai 2011 eingereichte Einsprache wegen Versp�tung nicht eintrat (Einspracheentscheid vom 6. Juni 2011),
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die hiegegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 4. Oktober 2011),
dass die Beschwerdef�hrerin diesen Entscheid ans Bundesgericht weiterzieht und sinngem�ss die Wiederherstellung der Einsprachefrist beantragt, da sie zum Zeitpunkt der Zustellung der Verf�gung vom 29. M�rz 2011 "nicht urteilsf�hig" gewesen sei, weshalb sie sich "nicht um das Administrative" habe sorgen k�nnen, wie das am 23. Dezember 2011 nachgereichte Zeugnis des Dr. med. O.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. Dezember 2011 belege,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid f�r das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG) festgestellt hat, die Beschwerdef�hrerin habe geltend gemacht, "sie habe die Verf�gung vom 29. M�rz 2011 nicht abholen k�nnen, da sie einige Tage in den Ferien gewesen sei (Urk. 1)",
dass diese Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts durch die Beschwerdef�hrerin mit keinem Wort bestritten wird,
dass daher das neu behauptete Vorliegen eines Ende M�rz 2011 akut gewordenen psychischen Beeintr�chtigungszustandes (der gem�ss neu eingereichtem �rztlichen Schreiben damals zur Urteilsunf�higkeit auch f�r einfache allt�gliche Belange gef�hrt habe) eine neue Sachverhaltsdarstellung bildet, welche nach Art. 99 Abs. 1 BGG klar unzul�ssig ist,
dass die Beschwerde sonst nichts enth�lt, was geeignet w�re, in gesetzlich geforderter Weise (Art. 42 Abs. 2 BGG) den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a BGG) anzugreifen,
dass die Beschwerde daher wegen der Unzul�ssigkeitsgr�nde von lit. a und b des Art. 108 Abs. 1 BGG im vereinfachten Verfahren zu erledigen ist, wobei umst�ndehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG),