Source: http://docplayer.org/2735529-Regionale-werkvorschriften-2010-wv-2010.html
Timestamp: 2016-12-06 00:55:53
Document Index: 253090320

Matched Legal Cases: ['Art.1', 'Art. 53', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6']

⭐Regionale Werkvorschriften 2010 (WV 2010)
Download "Regionale Werkvorschriften 2010 (WV 2010)"
1 Regionale Werkvorschriften 2010 (WV 2010) Industrielle Werke Basel Margarethenstrasse Basel Elektra Birseck Weidenstrasse Münchenstein Elektra Baselland Mühlemattstrasse Liestal2 Regionale Werkvorschriften Aargau EWN St. Gallen, Appenzell ARh, Appenzell IRh, Graubünden, Glarus, Thurgau Regionale Werkvorschriften Basel-Land, Basel-Stadt Regionale Werkvorschriften Bern, Jura, Solothurn Regionale Werkvorschriften Schaffhausen Regionale Werkvorschriften Zentralschweiz Regionale Werkvorschriften Zürich Werkvorschriften TAB Technische Anschlussbedingungen der Verteilnetzbetreiberinnen (VNB) für den Anschluss an öffentliche Versorgungsnetze mit Niederspannung Empfehlung der Arbeitsgruppe WV- Deutschschweiz des VSE Ausgabe 20113 Regionale Werkvorschriften 2010 (WV 2010) Über die Hausinstallationen und Energieverbraucher, die an die Verteilnetze der energieliefernden Werke angeschlossen werden. IWB Industrielle Werke Basel Margarethenstrasse Basel Telefon: Fax: EBM Elektra Birseck Weidenstrasse Münchenstein Telefon: Fax: EBL Elektra Baselland Mühlemattstrasse Liestal Telefon: Fax: Elektra Augst 4302 Augst Telefon: Elektra Itingen Dorfstrasse Itingen Telefon: Fax: Elektra Maisprach Wintersingerstrasse Maisprach Telefon: Elektra Reigoldswil Baselweg Reigoldswil Telefon: Fax: Elektra Sissach Laimackerweg Sissach Telefon: Fax:4 Vorwort Die vorliegende Ausgabe der WV (TAB) 2010 basiert auf den Empfehlungen für die Herausgabe von Werkvorschriften des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätswerke (VSE). Sie wurde den neusten Normen und den Technischen Werkvorschriften der Netzbetreiberinnen angepasst hat der VSE durch die Arbeitsgruppe Niederspannungsinstallationen eine erste Fassung der Empfehlungen für die Herausgabe von Werkvorschriften über die Erstellung von Elektrischen Installationen herausgegeben. Diese 1. Fassung wurde 1995 letztmals revidiert. In der Zwischenzeit sind, auf der Basis der Erstausgabe des VSE, gesamtschweizerisch 9 (davon Deutschschweiz 7), regionale Ausgaben der Werkvorschriften entstanden. Diese weichen bezüglich Inhalt und Aufbau mehr oder weniger vom VSE-Dokument ab. Bis anhin bestehende regionale Ausgaben: AG BE, JU, SO BS, BL, SO LU, UR, SZ, OW, NW, ZG SG, AR, AI, GR, GL, TG SH ZH GE, FR, SO, NE, VD, VS TI Regionale Werkvorschriften Regionale Werkvorschriften Regionale Werkvorschriften IWB, EBM, EBL Werkvorschriften Zentralschweiz EWN, Ergänzende Weisungen der Netzbetreiberinnen für die Installation in Niederspannungsanlagen Werkvorschriften der Region Schaffhausen Werkvorschriften für den Anschluss von Hausinstallationen an die Verteilnetze Regionale Werkvorschriften Zürich PDIE, Prescriptions des distributeurs d électricité de Suisse romande Installations électriques à basse tension PAE, Prescrizioni delle Aziende elettriche Seit der Erstausgabe 1992, bzw., der Revision 1995 sind auf vielen Gebieten, in Anbetracht der Liberalisierung des Elektrizitätsmarktes in der Schweiz und der nationalen und internationalen Entwicklung der elektrotechnischen Vorschriften, Bestimmungen und Normen, wesentliche Verbesserungen, Änderungen und Neuerungen in Kraft getreten. Andererseits kommt heute z.b. dem Problem der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und dabei im Besonderen den Netzrückwirkungen steigende Bedeutung zu. Die Einhaltung der darauf bezugnehmenden Festlegungen der vorliegenden Empfehlung ist z.b. für die Spannungsqualität im Netz wie auch den ungestörten Betrieb elektronischer Geräte unerlässlich. Um nun eine Vereinheitlichung der administrativen und technischen Empfehlungen und Weisungen sowie möglichst einheitliche Anschlussdokumente und Formulare der Energieversorgungsunternehmen der Schweiz im Rahmen des Anschlusses von Hausinstallationen an die Verteilnetze zu gewährleisten, hat sich der VSE zum Ziel gesetzt eine Gesamtrevision der Empfehlung anzugehen.5 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 5 von 106 Dieser Arbeitsgruppe gehörten an: Bächtold Kurt Blatter Remo Ebnöther Franz Etter Thomas Hersche Emil Iten Ulrich Leutwyler Markus Luchs Res Moser Ernst Riedweg Marco Rufer Fritz Spreyermann Hieronymus Soland René Wyss Bruno Zimmermann Kurt Holenstein Hansjörg Städtische Werke Schaffhausen und Neuhausen, 8201 Schaffhausen Elektra Baselland (EBL), 4410 Liestal Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG, 8201 Schaffhausen Sankt Galler Stadtwerke, 9001 St. Gallen St. Gallisch Appenzellische Kraftwerke AG (SAK), 9001 St. Gallen Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz), 8050 Zürich IBAarau Strom AG, 5001 Aarau AG WV Zentralschweiz / SicuroCentral AG, 6015 Reussbühl Energie Wasser Bern (ewb), 3001 Bern Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW), 6002 Luzern BKW-FMB Energie AG, 3000 Bern Industrielle Werke Basel (IWB), 4002 Basel AEW Energie AG, 5001 Aarau Elektra Birseck-Münchenstein (EBM), 4142 Münchenstein Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), 8022 Zürich VSE, Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen, 5001 Aarau Um die WV laufend aktualisieren zu können, stehen sie als PDF-Datei im Internet zur Verfügung. Sie sind unter folgenden Stellen gratis abrufbar: IWB Industrielle Werke Basel EBM Elektra Birseck Münchenstein EBL Elektra Baselland Liestal Die Hinweise auf die Normen des SEV wurden allgemein gehalten, weshalb in den Vorschriften keine einzelnen Artikel erwähnt sind. Die WV (TAB) 2010 sind ab 1. Januar 2010 gültig. Sie ersetzen die TWV 2005.6 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 6 von 106 Hinweise für die Benutzung Der Klammerausdruck (A) oder (B) neben einer Artikelnummer weist darauf hin, dass im Anhang unter derselben Artikelnummer erläuternde Schemata, Skizzen oder Tabellen sowie werkspezifische Bestimmungen der VNB vorhanden sind. Im Abschnitt 11 befindet sich das Verzeichnis der Druckschriften und Formulare, auf die in den WV [ ] hingewiesen wird bzw. die ergänzend zu diesen zu beachten sind.7 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 7 von 106 Inhaltsverzeichnis 1 ALLGEMEINES Grundlagen Geltungsbereich Installations- und Kontrollberechtigung Spannungen, Frequenz Steuerung von Mess- und Schaltapparaten MELDEWESEN Meldepflicht Anschlussgesuche Installationsanzeige Fertigstellung und Inbetriebsetzung AUSFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN ÜBER DIE SCHUTZMASSNAHMEN Schutzsysteme Erder Überspannungsschutz NETZANSCHLÜSSE Erstellung der Netzanschlüsse (B) Gebäudekomplexe mit mehreren Netzanschlüssen Temporäre Netzanschlüsse (B) HAUS-, BEZÜGER- UND STEUERLEITUNGEN Hausleitungen Bezügerleitungen Steuerleitungen MESSEINRICHTUNGEN UND SCHALTGERÄTEKOMBINATIONEN Allgemeines Standort und Zugänglichkeit Montage der Mess- und Steuerapparate Anordnung und Bezeichnung der Messeinrichtung Nischen, Schutzkästen und Schliesssysteme Messeinrichtungen mit Stromwandlern (A) Verdrahtung der Mess- und Steuerapparate ÜBERSTROMUNTERBRECHER (B) Anschluss- und Haus-Überstromunterbrecher (B) Bezüger-Überstromunterbrecher Steuer-Überstromunterbrecher ANSCHLUSS VON ENERGIEVERBRAUCHERN Allgemeine Bedingungen Wärmeapparate... 248 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 8 von Geräte und Anlagen die Oberschwingungen verursachen Geräte und Anlagen die Spannungsänderungen verursachen Kommunikation über das Niederspannungsnetz KOMPENSATIONSANLAGEN, AKTIVFILTER UND SAUGKREISANLAGEN Allgemeines Kompensationsanlagen Aktivfilter und Saugkreisanlagen ELEKTRISCHE ENERGIEERZEUGUNGSANLAGEN (EEA) (A) EEA im Parallelbetrieb mit dem Stromversorgungsnetz (A) EEA ohne Parallelbetrieb mit dem Stromversorgungsnetz Unterbrechungsfreie Stromversorgung ZUSÄTZLICHE WEISUNGEN DES VNB (IWB, EBM, EBL) SCHLUSSBESTIMMUNGEN GLOSSAR DRUCKSCHRIFTEN UND FORMULARE ANHANG A: INHALTSVERZEICHNIS / SCHEMATA ANHANG B: ZUSÄTZLICHE WEISUNGEN, FORMULARE UND SCHEMATA DER VNB ANHANG C: WEITERE9 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 9 von Allgemeines 1.1 Grundlagen 1.11 Diese Werkvorschriften (WV) stützen sich auf die jeweils gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) oder das Reglement bzw. die Bedingungen für Netzanschluss, Netznutzung und Lieferung elektrischer Energie des Verteilnetzbetreibers (VNB) wie auch den Distribution Code [1] (Technische Bestimmungen zu Anschluss, Betrieb und Nutzung des Verteilnetzes) und den Metering Code [2] (Technische Bestimmungen zur Messung und Messdatenbereitstellung) Die WV ergänzen die Verordnung über elektrische Niederspannungsinstallationen (NIV, SR ) und die Technische Norm für Niederspannungsinstallationen (NIN, SN SEV 1000) und regeln die Erstellung bzw. den Anschluss von Installationen an das Niederspannungsverteilnetz des VNB Die folgenden, jeweils gültigen Bestimmungen sind neben NIV und NIN für das Erstellen von elektrischen Installationen verbindlich: a) Bundesgesetz betreffend die elektrischen Schwach- und Starkstromanlagen (Elektrizitätsgesetz, EleG); SR b) Verordnung über elektrische Starkstromanlagen (Starkstromverordnung, StV); SR c) Verordnung über elektrische Niederspannungserzeugnisse (NEV); SR d) Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV); SR e) Verordnung über elektromagnetische Verträglichkeit (VEMV); SR f) Verordnung über elektrische Leitungen (Leitungsverordnung, LeV); SR g) Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA); SR h) Energieverordnung (EnV) SR i) Stromversorgungsgesetz (StromVG); SR j) Stromversorgungsverordnung (StromVV); SR k) weitere einschlägige eidgenössische, kantonale, kommunale sowie vom VNB zusätzlich erlassene Bestimmungen l) Normen, Regeln, Richtlinien und Empfehlungen von SEV / Electrosuisse und VSE m) Weitere international harmonisierte technische Normen 1.14 Massgebend ist die jeweils gültige Fassung der unter 1.11 bis 1.13 aufgeführten Grundlagen.10 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 10 von Geltungsbereich 1.21 Die WV (TAB) gelten für alle an das Niederspannungs-Verteilnetz des VNB angeschlossenen Installationen gemäss NIV Art.1 und Art Installations- und Kontrollberechtigung 1.31 Es gelten die Bestimmungen der NIV Das Recht, Installations- und Kontrollarbeiten auszuführen, haben Personen und Betriebe, welche die Bedingungen nach NIV erfüllen und im Besitze einer entsprechenden Bewilligung des Eidgenössischen Starkstrominspektorates (ESTI) sind. 1.4 Spannungen, Frequenz 1.41 Für die Stromversorgung der Installationen steht die Spannung 3 x 400/230 V, 50 Hz [3] zur Verfügung Installationen in Verteilnetzen mit anderen Spannungen dürfen nur nach Rücksprache mit dem VNB erweitert werden. 1.5 Steuerung von Mess- und Schaltapparaten 1.51 (B) Für die Steuerung von Mess- und Schaltapparaten montiert der VNB Steuerapparate wie Tonfrequenz-Rundsteuerempfänger (TRE) oder Schaltuhren. Die entsprechenden Rundsteuerfrequenzen sind beim VNB nachzufragen.11 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 11 von Meldewesen 2.1 Meldepflicht 2.11 (A) Neue Installationen sowie Erweiterungen und Änderungen bestehender Installationen sind dem VNB durch den Installateur zu melden. Das Meldewesen umfasst die unter 2.12 aufgeführten Formulare (B) Für das Meldewesen sind die vom VNB bestimmten Formulare, in der Regel die Standardformulare des VSE, zu verwenden. a) Installations- und Fertigstellungsanzeige [21] b) Sicherheitsnachweis (SiNa) nach NIV [22] 2.13 Die Aufwendungen für allfällige Schäden und zusätzliche Umtriebe, die dem VNB aus der ungenügenden Beachtung der Bestimmungen über das Meldewesen erwachsen, werden in Rechnung gestellt. 2.2 Anschlussgesuche 2.21 Für folgende Geräte und Anlagen sind dem VNB vor Eingabe der Installationsanzeige die Anschlussgesuche einzureichen: a) Anschlussgesuch für Geräte und Anlagen die Oberschwingungen, Spannungsänderungen/Flicker, bzw. Unsymmetrien erzeugen [23] b) Anschlussgesuch für Energieerzeugungsanlagen [24] c) Anmeldung für elektrische Wärme [25] Detaillierte Angaben unter WV Kapitel 8 und Kapitel 10 beachten. 2.3 Installationsanzeige 2.31 In folgenden Fällen ist dem VNB frühzeitig, d.h. vor Beginn der Arbeiten eine Installationsanzeige einzureichen: a) Neuanlagen b) Erstellung eines neuen Hausanschlusses; Erweiterung oder Änderung des bestehenden Anschlusses c) Installationen oder Tarifänderungen, die eine Montage, Demontage oder Auswechslung von Mess- und Steuerapparaten bedingen d) Erweiterungen oder Änderungen, sofern sie über einen Anschlusswert von 3,6 kva verfügen e) Anschluss von Geräten und Anlagen gemäss WV 2.21 (Anschlussgesuche) f) Neuerstellung, Änderung oder Erweiterung von Hausleitungen, Steuerleitungen sowie von Messeinrichtungen g) Temporäre Anlagen wie Baustellen, Schaustelleranlagen, Festbetriebe usw (A) Mit der Installationsanzeige ist ein Prinzipschema der projektierten Installation in 2 Exemplaren einzureichen. Darin sind die Nennstromstärken der Überstromunterbrecher und12 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 12 von 106 die Querschnitte der Haus- und Bezügerleiter, die Mess- und Schaltapparate sowie die Verbraucherdaten anzugeben Soweit es zur Beurteilung von Installationsanzeigen notwendig ist, müssen neben den vorgesehenen Installationserweiterungen auch die bestehenden Installationen mit Angabe der Anschlusswerte vermerkt werden Von Schaltgerätekombinationen mit eingebautem Anschluss-Überstromunterbrecher und/oder mit eingebauter Stromwandlermessung ist eine Dispositionszeichnung in 2 Exemplaren beizulegen Mit der Genehmigung der Installationsanzeige gibt der VNB die gemeldeten Arbeiten frei. Es wird nichts darüber ausgesagt, ob die angemeldete Installation in allen Teilen der NIN oder den WV entspricht Bei Grossprojekten ist bereits bei Beginn der Installations-Projektierung mit dem VNB Kontakt aufzunehmen Eine Installationsanzeige verliert ihre Gültigkeit, wenn die gemeldete Installation nicht innerhalb eines Jahres seit Genehmigung begonnen wird. 2.4 Fertigstellung und Inbetriebsetzung 2.41 Eine Installation darf erst in Betrieb genommen werden, wenn die entsprechenden Mess- Steuer- und Schaltapparate montiert sind und die Erstprüfung gemäss NIV erfolgt ist (B) Die Montage oder Demontage der Mess- und Steuerapparate erfolgt nach Eingang des entsprechenden Dokumentes (Apparatebestellung, Fertigstellungsanzeige) und unter Angabe der betreffenden Kunden. Der Auftrag muss zeitlich so eingereicht werden, dass für die Ausführung mindestens drei Arbeitstage zur Verfügung stehen. Voraussetzung für die Montage von Mess- und Steuerapparaten ist das Vorhandensein von Spannung, der Anschluss der Bezügerleitung am ersten Verteiler nach der Messverteilung sowie die Anordnung und Bezeichnung der Messeinrichtung nach WV 6.4 Die Aufwendungen werden nach den Bestimmungen des VNB verrechnet Weicht die ausgeführte Installation von den Angaben auf der Installationsanzeige ab, so sind die tatsächlich ausgeführten Installationen dem VNB mit einer ergänzten Installations- oder Fertigstellungsanzeige zu melden Mit dem Ersuchen, die Mess- und Steuerapparate zu montieren, übernimmt der Installateur die Verantwortung, dass die Installation ohne Gefahr für Personen oder Sachen in Betrieb genommen werden kann Bei Installationen mit einer Kontrollperiode von 20 Jahren stellt der Installateur in Vertretung des Eigentümers dem VNB vor der Übergabe der Installationen an den Eigentümer eine Kopie des Sicherheitsnachweises zu. Bei Installationen mit einer Kontrollperiode von weniger als 20 Jahren veranlasst der Eigentümer nach der Übernahme der Installation innerhalb von sechs Monaten zusätzlich eine Abnahmekontrolle durch ein unabhängiges Kontrollorgan oder eine akkreditierte Inspektionsstelle, welches bzw. welche den Sicherheitsnachweis des Installateurs entspre-13 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 13 von 106 chend ergänzt. Das unabhängige Kontrollorgan übergibt in Vertretung des Eigentümers eine Kopie des ergänzten Sicherheitsnachweises dem VNB (Siehe Anhang A 2.11) Mit dem Sicherheitsnachweis wird auch bestätigt, dass die Anlage bezüglich Netzrückwirkungen Artikel 4 der NIV entspricht und insbesondere die Grenzwerte gemäss WV 8.3 und 8.4 eingehalten werden. Bei Anlagen die Netzrückwirkungen (EEA, elektronisch gesteuerte Anlagen, etc.) verursachen können, kann der VNB spezielle Abnahmemessungen verlangen. Der Installationsinhaber hat solche Anlagen für diesen Zweck in die gewünschten Betriebszustände zu bringen. Für diese Arbeiten muss eine instruierte Fachperson kostenlos anwesend sein Der VNB kontrolliert die Einhaltung der WV. Allfällige Mängel werden dem Installateur bzw. Eigentümer mitgeteilt. Werden solche festgestellt, verrechnet der VNB seine Aufwendungen Der Aufwand für die Stichprobenkontrollen gemäss NIV wird bei allfälligen Mängeln in Rechnung gestellt (B) Fehlende oder entfernte Plombierungen sind dem VNB zu melden.14 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 14 von Ausführungsbestimmungen über die Schutzmassnahmen 3.1 Schutzsysteme 3.11 Als Schutzsystem ist die Schutzmassnahme nach System TN anzuwenden Können in einer Installation die Schutzbedingungen nicht eingehalten werden, müssen zusätzliche Schutzmassnahmen angewendet werden In Gebäuden, welche mit einer Bahnanlage in leitender Verbindung stehen, ist das zu wählende Schutzsystem rechtzeitig mit dem VNB und dem Betreiber der Bahnanlage abzusprechen. 3.2 Erder 3.21 Erstellung der Erder Die Erstellung des Erders fällt in der Regel mit den Fundationsarbeiten eines Gebäudes zusammen. Zwischen Installateur und Architekt ist deshalb rechtzeitig vor Baubeginn eine entsprechende Kontaktnahme erforderlich (A) Erder in Neubauten In Neubauten sind folgende Erder zulässig: a) Fundamenterder [9] b) andere Erdungssysteme nur in Rücksprache mit dem VNB 3.23 Erder in bestehenden Bauten Bei Änderung oder Erweiterung von Netzanschlüssen, Hausleitungen und Messeinrichtungen ist der zum Schutz dienende Leiter in Absprache mit dem VNB nachträglich zu erden In bestehenden Bauten sind für neu zu erstellende Erder zulässig: a) Fundamenterder [9] b) andere Erdungssysteme nur in Rücksprache mit dem VNB Der VNB entscheidet, ob beim Wegfall eines bestehenden Erders ein Ersatzerder zu erstellen ist. Der Eigentümer ist für den Ersatzerder verantwortlich und hat auch die Änderungskosten selber zu tragen Parallelschaltung verschiedener Erder Zur Verminderung von Korrosionen sind die Richtlinien der SGK [10] zu beachten. 3.3 Überspannungsschutz Der Einbau von Überspannungsschutzelementen im ungemessenen Teil ist mit dem jeweiligen Einverständnis des VNB zugelassen und im Schema einzutragen.15 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 15 von Netzanschlüsse (Betreffend Anschlussüberstromunterbrecher siehe auch WV 7.1) 4.1 Erstellung der Netzanschlüsse 4.11 Die Erstellung des Netzanschlusses erfolgt durch den VNB. Die Kosten werden gemäss den Bestimmungen des VNB verrechnet (A) Der VNB bestimmt Lage und Ausführung der Anschluss- und Einführungsstelle, die Lei- (B) tungsführung sowie Art, Ort und Anzahl der/des Anschlussüberstromunterbrecher/s Zur Erstellung des Netzanschlusses hat der Eigentümer dem VNB frühzeitig vor Baubeginn die Situations- und Grundrisspläne sowie eine Zusammenstellung über den Leistungsbedarf und die Nennstromstärke des Anschlussüberstromunterbrechers einzureichen Bei baulichen Änderungen oder einer Erhöhung des Leistungsbedarfes sind allfällige Anpassungen der bestehenden Anschlussleitung frühzeitig mit dem VNB zu besprechen Der Anschlussüberstromunterbrecher muss dem VNB jederzeit zugänglich sein. Er ist aussen am Gebäude oder in einem von aussen allgemein zugänglichen Raum anzubringen. Andernfalls ist der Zugang nach Absprache mit dem VNB durch andere Möglichkeiten (z.b. Schlüsselrohr/Schlüsseltresor) zu gewährleisten. Der Zugang zu weiteren Räumen darf nicht möglich sein. 4.2 (B) Gebäudekomplexe mit mehreren Netzanschlüssen 4.21 Die Installationen dürfen nicht miteinander verbunden werden Spezialfälle sind vor Ausführung mit dem VNB zu besprechen. 4.3 Temporäre Netzanschlüsse 4.31 Für temporäre Netzanschlüsse gelten die Bestimmungen 4.11 bis 4.22 sinngemäss.16 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 16 von (B) Haus-, Bezüger- und Steuerleitungen 5.1 Hausleitungen 5.11 (B) Jede Hausleitung ist als Drehstromleitung zu erstellen In Mehrfamilienhäusern sind diese gemäss Tabelle 5.12 auszulegen. In Mehrfamilienhäusern mit mehr als 30 Wohnungen sind je Wohnung im Minimum 2,5 kw Belastung für die Bestimmung des Haus-Überstromunterbrechers zugrunde zu legen. Tabelle 5.12 Anzahl Wohnungen in Mehrfamilienhäusern bis 3 Wohnungen Minimale Nennstromstärke des Haus-Überstromunterbrechers 40 A 4 bis 9 Wohnungen 63 A 10 bis 15 Wohnungen 80 A 16 bis 21 Wohnungen 100 A 22 bis 30 Wohnungen 125 A 5.13 Bei allen Installationen ist darauf zu achten, dass die Polleiter gleichmässig belastet werden Der Einbau von Querschnitt-Überstromunterbrechern in Hausleitungen ist nur in Absprache mit dem VNB gestattet Die Kennzeichnung der Polleiter von Haus- und Bezügerleitungen ist gemäss SN SEV 1000 wie folgt zu wählen: L1: braun L2: schwarz L3: grau Die Polleiter sind so anzuordnen, dass der Rechtsdrehsinn gewährleistet ist Alle Verbindungsdosen in Hausleitungen müssen allgemein zugänglich und plombierbar sein. 5.2 Bezügerleitungen 5.21 Der Querschnitt der Bezügerleitung richtet sich nach der zu erwartenden Gesamtbelastung muss jedoch mit Ausnahme von WV 5.22 mindestens 2,5 mm 2 betragen In Wohnhäusern muss der Querschnitt der Bezügerleitung für einen Überstromunterbrecher von mindestens 25 A Nennstromstärke ausgelegt werden Verbindungsdosen sind nur in Räumen zulässig, die vom entsprechenden Installationsinhaber, bzw. Stromkunden benützt werden oder allgemein zugänglich sind.17 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 17 von Zwischen der Messeinrichtung und Schaltgerätekombinationen sind Leerohre oder genügend grosse Kanalsysteme zu installieren. (z.b. für zusätzliche Steuerungen, Energierücklieferungszähler, etc.). 5.3 Steuerleitungen 5.31 Der Querschnitt der Steuerleiter für Steuer- und Messapparate muss ab dem Steuer- Überstromunterbrecher 1,5 mm 2 betragen Der Steuer-Polleiter muss ab dem Steuer-Überstromunterbrecher durchgehend eine graue Isolation aufweisen Der Steuer-Neutralleiter muss ab dem Steuer-Überstromunterbrecher eine graue Isolation aufweisen und durchgehend mit der Leiternummer 0 gekennzeichnet sein. Der Steuer-Neutralleiter ist ausgangsseitig am Neutralleitertrenner des Steuer-Überstromunterbrechers an zu schliessen und darf mit keinem anderen Neutralleiter verbunden werden Alle übrigen Steuerleiter müssen eine graue Isolation aufweisen und durchgehend mit einer Leiternummer (1-9) gekennzeichnet sein. Werden die Steuerleitungen mit Kabel ausgeführt, müssen die Leiter ebenfalls grau und nummeriert sein (B) Für jede Steuerfunktion ist ein separater Steuerleiter erforderlich. Die Steuerfunktionen müssen durch den Installateur auf einer unmittelbar beim Tonfrequenz-Rundsteuerempfänger (TRE) dauerhaft befestigten Legende mit den zugehörigen Leiternummern eingetragen werden oder sind nach den Bestimmungen des VNB zu bezeichnen. Die Nummerierungen sind pro Anlage durchgehend einzuhalten Leiter mit der gemäss WV 5.32 WV 5.34 festgelegten Kennzeichnung dürfen nur für Steuerungen des VNB verwendet werden In Hausleitungen sind vom TRE bis zu den Messeinrichtungen mindestens 4 Steuerleiter (inkl. Steuer-Neutralleiter) einzuziehen. Bei Bedarf kann der VNB weitere Steuerleiter verlangen. Für Steuerleiter sind plombierbare, festmontierte Klemmen oder Verbindungsdosen zu verwenden. Diese sind nur in Räumen zulässig, die dem entsprechenden Installationsinhaber, bzw. Stromkunden zugänglich sind.18 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 18 von Messeinrichtungen und Schaltgerätekombinationen 6.1 Allgemeines 6.11 Zähler, Messwandler, Prüfklemmen werden allgemein als Messapparate, Tonfrequenz- Rundsteuerempfänger (TRE) und Schaltuhren etc. als Steuerapparate bezeichnet. Messapparate und Steuerapparate werden als Messeinrichtung bezeichnet. Diese wird vom VNB geliefert und bleibt dessen Eigentum. Zähler und Steuerapparate werden vom VNB oder dessen Beauftragten montiert und demontiert. Messwandler und Prüfklemmen sind nach der Genehmigung der Installationsanzeige beim VNB zu beziehen und bauseits zu montieren. Die Inbetriebnahme von Messeinrichtungen erfolgt ausschliesslich durch den VNB Die zur Steuerung von Energieverbrauchern erforderlichen Schaltapparate müssen plombierbar sein. Sie sind bauseits zu liefern und zu montieren. Der VNB bestimmt die technischen Bedingungen (B) Plomben an Mess- und Steuerapparaten dürfen nicht entfernt werden Mess- Steuer- und Schaltapparate sind ihrem Zweck entsprechend eindeutig und dauerhaft zu bezeichnen. Für deren richtige Zugehörigkeit ist der Installateur respektive der Eigentümer der Installation verantwortlich Ohne Bewilligung des VNB dürfen die Standorte von vorhandenen Mess- und Steuerapparaten nicht verändert werden Privatzähler zur Weiterverrechnung an Dritte dürfen nur mit Einverständnis des VNB verwendet werden. Diese müssen gemäss den gesetzlichen Bestimmungen amtlich geprüft, und revidiert (Periodische Eichung) werden. Sie sind entsprechend zu beschriften (B) Für Fernauslesungen und die Nutzung neuer Dienstleistungen kann der VNB zusätzliche Installationen für Kommunikationsverbindungen verlangen. Art und Anzahl der Kommunikationsverbindungen werden durch den VNB bestimmt. Bei Neubauten ist dafür ein Leerrohr von der Kommunikationsinstallation in den Bereich der Mess- und Steuerapparate zu führen.19 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 19 von Standort und Zugänglichkeit (Betreffend Schutzkasten und Schliess System siehe WV 6.5) 6.21 (B) Der Standort der Mess- und Steuerapparate wird nach Absprache mit dem VNB festgelegt. Dieser ist mit der Installationsanzeige anzugeben. Die Mess- und Steuerapparate dürfen keinen Erschütterungen und extremen Temperaturen ausgesetzt sein. Sie sind an jederzeit leicht zugänglicher Stelle mit natürlicher oder künstlicher Beleuchtung und vor mechanischer Beschädigung geschützt anzubringen. Der Standort muss trocken und staubfrei sein (B) Die Mess- und Steuerapparate müssen dem VNB für Ablesungen jederzeit zugänglich sein. Sie sind zentral aussen am Gebäude oder in einem von aussen allgemein zugänglichen Raum anzubringen. Andernfalls ist der Zugang nach Absprache mit dem VNB durch andere Möglichkeiten (z.b. Schlüsselrohr, Schlüsseltresor, Ablese-Schnittstelle, etc.) zu gewährleisten. Der Zugang zu weiteren Räumen darf nicht möglich sein. 6.3 Montage der Mess- und Steuerapparate 6.31 Die Montageplätze der Mess- und Steuerapparate sind oberkant bis maximal 2,00 m und unterkant nicht unter 0,80 m (in Schutzkasten 0.60 m) anzuordnen (A) Für die Montage der Mess- und Steuerapparate sind normierte (400 x 250 mm) oder (B) vom VNB zugelassene Apparatetafeln zu verwenden. In Aussenkästen sind im Einverständnis mit dem VNB auch andere Montagevorrichtungen möglich Jede Schaltgerätekombination mit Mess- und Steuerapparaten ist mit einer Tarifsteuerung, bestehend aus Steuerüberstromunterbrecher und TRE zu verdrahten Bei Messeinrichtungen müssen für eventuelle spätere Erweiterungen Reserveplätze gemäss Tabelle 6.34 vorgesehen werden. Tabelle 6.34 Anzahl Messeinrichtungen Mindestanzahl Reserveplätze bis 5 1 mehr als 5 2 Für grössere Anlagen ist genügend Reserveplatz für den späteren Einbau von weiteren Mess- und Steuerapparaten bereitzustellen. z.b. Fernauslesung, Wandlermessung, etc Schaltapparate, welche von TRE oder Schaltuhren gesteuert werden, dürfen nur auf der Hauptverteilung oder auf Unterverteilungen montiert werden. Schaltapparate dürfen nicht hinter Feldabdeckungen montiert werden.20 Werkvorschriften (TAB) Deutschschweiz 2010 Seite 20 von Aufwendungen für die Montage/Demontage der Mess- und Steuerapparate werden nach den allgemeinen Bestimmungen des VNB verrechnet. 6.4 Anordnung und Bezeichnung der Messeinrichtung 6.41 (B) Bezügerüberstromunterbrecher, Zählerplatz, Unterverteilung und Wohnung / Gewerberaum müssen eindeutige und identische Nummerierungen oder Bezeichnungen enthalten In Mehrfamilien- und Gewerbehäusern sind die Zähler und Bezügerüberstromunterbrecher sinngemäss anzuordnen (B) Bei unübersichtlicher Lage von Wohnungen und Geschäftsräumen muss die Bezeichnung möglichst frühzeitig mit dem VNB vereinbart werden. 6.5 Nischen, Schutzkästen und Schliesssysteme 6.51 (A) Mess- und Steuerapparate, die der mechanischen Beschädigung oder der Verschmutzung ausgesetzt sind, müssen in Schutzkästen oder Nischen montiert werden. Diese sind so auszuführen, dass sie jederzeit ungehindert bedient, kontrolliert und ausgewechselt werden können Der Abstand für die Mess- und Steuerapparate zwischen Türe und Befestigungsstelle muss minimal 190 mm und darf maximal 400 mm betragen (B) Aussenkästen müssen wetterbeständig, ausreichend belüftet und abschliessbar sein. Aussenkästen in Stützmauern sind zu vermeiden Für Zugangstüren zu Nischen, Aussen- und Schutzkästen sowie von aussen zugänglichen Zählerräumen sind 6 mm Vierkantdorn-Schlösser zu verwenden. Wird ein Sicherheitsschloss gewünscht, so kann ein Schloss für zwei Zylinder oder ein vom VNB gegen Verrechnung abgegebenes Schlüsselrohr eingebaut werden. Ein allfällig deponierter Schlüssel darf den Zugang zu Privaträumen nicht ermöglichen. 6.6 Messeinrichtungen mit Stromwandlern 6.61 (B) Zähler mit vorgeschalteten Überstromunterbrechern > 80 A, beziehungsweise Zählerverdrahtungen mit einem Querschnitt > 25 mm 2, werden über Stromwandler angeschlossen. Die Messleiter sind über separate Prüfklemmen zu führen und dürfen keine zusätzlichen Klemmstellen aufweisen. Für eine allfällige Fernauslesung ist bauseits ein Kommunikationsanschluss vorzusehen. (siehe dazu auch WV 6.17) Stromwandler sind so anzuordnen, dass sie leicht und ohne Demontage von anderen Anlageteilen ausgewechselt werden können. Die Leistungsschilder müssen ablesbar sein Der Anschluss privater Messinstrumente an die Stromwandlereinrichtungen des VNB ist nicht gestattet Die Kabellänge zwischen Messwandler und Zähler darf maximal 15 m betragen. Mehr anzeigen
Übersicht der Versorgungsgebiete mit Gültigkeit der WV ZH (Verzeichnis der VNB siehe Anhang) WV ZH 2009-01 Vorwort zur 5. Auflage Die vorliegende 5. Auflage der Regionalen Werkvorschriften Zürich (WV ZH) Mehr Regionale Werkvorschriften Zürich WV ZH
Regionale Werkvorschriften Zürich WV ZH 2 0 1 5 Übersicht der Versorgungsgebiete mit Gültigkeit der WV ZH (Verzeichnis der beteiligten Verteilnetzbetreiber siehe Anhang C) Werke am Zürichsee AG Einsiedeln Mehr Regionale Werkvorschriften Zürich WV ZH
Regionale Werkvorschriften Zürich WV ZH 2 0 1 5 Übersicht der Versorgungsgebiete mit Gültigkeit der WV ZH (Verzeichnis der beteiligten Verteilnetzbetreiber siehe Anhang C) Werke am Zürichsee AG Einsiedeln Mehr Merkblatt Anschluss von Energieerzeugungsanlagen
() 1 ALLGEMEINES ZUM ANSCHLUSS Grundsätzlich gilt für den im Parallelbetrieb mit dem Stromversorgungsnetz der GWA: Das gefahrenlose Arbeiten im abgeschalteten Stromversorgungsnetz ist zu gewährleisten. Mehr // NETZNUTZUNGSPRODUKTE FÜR VERTEILNETZBETREIBER
// NETZNUTZUNGSPRODUKTE FÜR VERTEILNETZBETREIBER // Netznutzung für Verteilnetzbetreiber NE 3 NVH... 2 // Netznutzung für Verteilnetzbetreiber NE 4 NVT... 4 // Netznutzung für Verteilnetzbetreiber NE 5a Mehr Merkblatt Sicherheitsnachweis (SiNa) Elektroinstallationen
Merkblatt Sicherheitsnachweis (SiNa) Elektroinstallationen 1. Grundlagen Die folgenden Informationen sollen helfen, den richtigen Ablauf der Elektro- Installationskontrollen, bei Bauvorhaben und Gebäudebewirtschaftung, Mehr Elektrischer Raumheizungen
Elektrischer Raumheizungen R E G L E M E N T ÜBER DEN ANSCHLUSS ELEKTRISCHER RAUMHEIZUNGEN Vom 17. Januar 1986 (gültig ab 1. Januar 1986) 2 REGLEMENT ÜBER DEN ANSCHLUSS ELEKTRISCHER RAUMHEIZUNGEN Die Gemeindeversammlung Mehr Ausführungs- und Gebührenreglement Gasversorgung (Reglement Gas)
Ausführungs- und Gebührenreglement Gasversorgung (Reglement Gas) Betriebsleitungsbeschluss vom 11. Juni 2015, gültig rückwirkend ab 1. April 2015 Gestützt auf Art. 53d und 53e der Gemeindeordnung vom 10. Mehr Leitfaden für Produzenten und Netzbetreiber. Selber Strom produzieren mit einer Energieerzeugungs- anlage (EEA) im Verein Aargauer Naturstrom (ANS)
Leitfaden für Produzenten und Netzbetreiber Selber Strom produzieren mit einer Energieerzeugungs- anlage (EEA) im Verein Aargauer Naturstrom (ANS) Inhaltsverzeichnis 0. Gesetzliche Grundlagen 1. Vorgehensweise Mehr Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI
Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen Mehr Prüfungsaufgabe Summertime Disposition SGK Pos. 3.1. Kandidat Prüfungs - Nr.
Kandidat Name Prüfungs - Nr. Aufgabe: Es ist die Disposition einer Hauptverteilung mit Messung und angrenzender Unterverteilung für Licht- und Kraftabgänge eines Gewerbegebäudes zu zeichnen. Es ist nur Mehr Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)
Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden. Mehr Ergänzende Erläuterungen zu den TAB 2007 (Niederspannung) für das Netzgebiet Maintal der Maintal-Werke-GmbH
Ergänzende Erläuterungen zu den TAB 00 (Niederspannung) für das Netzgebiet Maintal der Maintal-Werke-GmbH (Veröffentlichungspflicht gemäß Abs. NAV) Kontakt: Maintal-Werke-GmbH Anschrift: Neckarstraße Maintal Mehr Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen
Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen Inhalt Präambel 1. Allgemeine Normen, Richtlinien und Vorschriften 2. Allgemeine Bedingungen 3. Technische Mehr Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:
15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende Mehr Technische Mindestanforderungen (TMA) an Messeinrichtungen im Stromnetz. des Netzbetreibers Stadtwerke Meerane GmbH
Technische Mindestanforderungen (TMA) an Messeinrichtungen im Stromnetz des Netzbetreibers Stadtwerke Meerane GmbH gemäß 21b Abs. 4 EnWG und 12 Abs. 1 Messstellenrahmenvertrag TMA Strom Stadtwerke Meerane Mehr KOMMUNIKATIONSNETZ SPREITENBACH (KNS)
KOMMUNIKATIONSNETZ SPREITENBACH (KNS) 2003 Reglement über die Erstellung und den Betrieb eines Kommunikationsnetzes (Kommunikationsnetz-Reglement) KommunikationsNetzReglement 1 1 Das KommunikationsNetzSpreitenbach, Mehr Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche
Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Änderung vom 21. April 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst: Mehr TARIFE Gültig ab 1. Januar 2016
TARIFE Gültig ab 1. Januar 2016 Stand 31.8.15 HAUSHALTTARIF HH Netznutzung Auf diesen Preisen gewährt das EW einen Rabatt von 11 %. Grundpreis Pro Messtelle Fr. 6.00 pro Monat Arbeitspreis 8.30 Rp./kWh Mehr Mit Spenden Steuern sparen
ZEWOinfo Tipps für Spenderinnen und Spender Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so - wohl bei der direkten Bun - des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde Mehr Antrag auf Inbetriebsetzung Strom Netzanschluss Messeinrichtung
Antrag auf Inbetriebsetzung Strom Netzanschluss Messeinrichtung Hertener Stadtwerke www.hertener-stadtwerke.de Bitte mit Kugelschreiber ausfüllen Straße und Hausnummer des Objekts Postleitzahl und Ort Mehr Ausgleichskasse PANVICA. Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten
Ausgleichskasse PANVICA Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Planen Sie Ihre Pensionierung frühzeitig! Nur so finden Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse für den dritten Mehr Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel
Seite 1 Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel Art. 1 Aufsichtsbehörde und Geltungsbereich 1 Die Berieselungsanlage ist ein Betriebszweig der Gemeinde. Die Bewirtschafter leisten einen Beitrag an die Mehr Erläuterungen. der Stadtwerke Tuttlingen GmbH. zur TAB 2007
Erläuterungen der Stadtwerke Tuttlingen GmbH zur TAB 2007 Stand 14.04.2015 1 Leistungsbedarf zur Dimensionierung der Hauptstromversorgung... 4 2 Mess- und Steuereinrichtungen, Zählerplätze... 5 3 Ausführung Mehr Mit Spenden Steuern sparen
Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so wohl bei der direk- ten Bun des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde steu ern in Abzug gebracht werden. Zulässige Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Erstellung und den Betrieb der Kabelnetzanlagen sowie den Netzanschluss und die Lieferung von Radio- und Fernsehsignalen in der Grundversorgung (AGB Kommunikationsanlage) Mehr Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen
Regelungen der kantonalen versicherungen - Abgrenzung zwischen bestandteilen und, hinsichtlich Solar- und anlagen Stand Januar 2013 Erklärung Ihre - oder Solaranlage ist in diesem Fall über die kantonale Mehr Tarifblatt gültig ab 1. Januar 2014 Niederspannungskunden
Haushaltkunden und Kleingewerbe Dieser Tarif gilt für Haushaltungen, elektrische Heizungen, Wärmepumpen und Kleingewerbe, welche nicht leistungsintensive Verbraucher sind (z.b. Büros). Wo der Strom für Mehr Dienstleistungserstellung Beglaubigte Daten der Produktionsanlage Biomasse-Biogas
01.12.2014 08 FO 08 41 02 Beglaubigte Anlagedaten 1 von 5 1 Beglaubigung für die Anlage KEV-Projekt-Nr.: (für KEV oder EIV angemeldet) Für KEV-Anlagen auf der KEV-Warteliste oder für EIV-Anlagen: Der Produzent Mehr VWEW Energieverlag GmbH, Frankfurt am Main
Lizenz- und Nutzungsbedingungen Aufgrund der Rahmen-Vereinbarung mit der zuständigen VDEW-Landesgruppe / dem zuständigen VDEW-Landesverband sowie der Lizenzvereinbarung zwischen dem registrierten Unternehmen Mehr Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be.
AG AR AI BS BL BE Departement Volkswirtschaft und Inneres Abteilung Register und Personenstand Bahnhofplatz 3c 5001 Aarau Telefon 062 835 14 49 Telefax 062 835 14 59 E-Mail katja.nusser@ag.ch Website www.ag.ch Mehr Netzanschlussrichtlinien EW Saas-Fee
GEMEINDE SAAS-FEE Reglement des Elektrizitätswerkes Netzanschlussrichtlinien EW Saas-Fee Gültig ab 01.01.2012 Netzanschlussrichtlinien EW Saas-Fee, 3906 Saas-Fee 1/22 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Einführung Mehr Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011
Neuregelung der Pflegefinanzierung nach Kanton Stand Januar 2011 santésuisse nr. A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9 Besteht ein Vertrag mit santésuisse und dem Heimverband? Für welche Dauer wurde der Vertrag abgeschlossen? Mehr Universal-Dimm-Einsatz 50-420 W/V Gebrauchsanweisung
System 2000 Bestell-Nr.: 0305 00, 0495 07 Funktion Universal-Dimm-Einsatz zum Schalten und Dimmen umfangreicher Lichtquellen wie: 230 V Glühlampen 230 V Halogenlampen NV-Halogenlampen in Verbindung mit Mehr Steffisburg. Information über die Stromtarife
Steffisburg Information über die Stromtarife gültig ab 1. Januar 2015 Der Strompreis setzt sich aus den folgenden n zusammen: Preis für Energielieferung (Elektrizitätstarif) Preis für die Nutzung der Netzinfrastruktur Mehr Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif
ewz Energievertrieb Tramstrasse 35 Postfach, 8050 Zürich Telefon 058 319 41 11 www.ewz.ch Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif für die Stadt Zürich. Gültig ab 1. Januar 2009. 1 Geltungsbereich Der Tarif WP Mehr Nachfolge-Studie KMU Schweiz
Urdorf, 15. August 2013 Nachfolge-Studie KMU Schweiz Einzelfirmen haben grösste Nachfolgeprobleme 54 953 Firmen in der Schweiz haben ein Nachfolgeproblem. Dies entspricht einem Anteil von 11.7 Prozent Mehr DE - Deutsch. Bedienungsanleitung. Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532
DE - Deutsch Bedienungsanleitung Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 1. Vorwort Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich für den Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 entschieden Mehr Information über die Elektrizitätsund Netznutzungstarife
Information über die Elektrizitätsund Netznutzungstarife gültig ab 1. Januar 2010 Elektrizitätstarife Der Elektrizitätstarif ist das Entgelt für die an den Kunden gelieferte elektrische Energie. Für jede Mehr Erdgas- und Biogastarif für die von Energie Wasser Bern versorgten Gemeinden
6. Februar 205 (Stand: 0.02.205) Erdgas- und Biogastarif für die von Energie Wasser Bern versorgten Gemeinden Der Verwaltungsrat von Energie Wasser Bern (ewb), gestützt auf Artikel 34 des Reglements Energie Mehr Übersicht 4-2. Einschalter, Hauptschalter, Wartungsschalter 4-3. Polumschalter 4-7. Verriegelungsschaltungen 4-11. Einphasen-Anlassschalter 4-12
Eaton Schaltungsbuch / Seite Übersicht - Einschalter, Hauptschalter, Wartungsschalter - Umschalter, Wendeschalter - (Wende-)Stern-Dreieck-Schalter - Polumschalter - Verriegelungsschaltungen - Einphasen-Anlassschalter Mehr Inhaltsverzeichnis. 4. Beilagen... 5. Dienstbeschreibung. Dienst Dark Fiber Version / Datum 1.1 vom 1. Dezember 2013
Dienstbeschreibung Dienst Dark Fiber Version / Datum 1.1 vom 1. Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Generelle Beschreibung... 2 2. Technische Spezifikationen... 3 2.1. Hilfsgrössen / Parameter... 3 2.2. Mehr Medienmitteilung BAK Taxation Index: Simulation Patentbox / Update 2015 Die Patentbox: Kein Patentrezept, aber wichtiger Baustein
Medienmitteilung BAK Taxation Index: Simulation Patentbox / Update 2015 Die Patentbox: Kein Patentrezept, aber wichtiger Baustein Die im Rahmen der USR III geplante Schweizer Patentbox würde die Steuerbelastung Mehr Krankenversicherungsprämien 2015
5.02 Stand am 1. Januar 2013 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige Mehr Carrier Line Service
Ausgabedatum 006.2012 Ersetzt Version 1-1 Gültig ab 006.2012 Vertrag Vertrag betreffend Data Services Vertrag betreffend Mietleitungen FMG Gültig ab 006.2012 1/7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Service Mehr Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise der EVL (Verordnung) Verordnung. Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise
Verordnung Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise der Energieversorgung Lengnau BE X:\ANTRAG\Bau und Werke\Gebührenverordnung.doc -1- Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 3 B. Anwendung Mehr 5.02 Stand am 1. Januar 2011
5.02 Stand am 1. Januar 2011 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige Mehr Abteilung Elektrotechnik Montage-Elektrikerin/ Montage-Elektriker
1. BEARBEITUNGSTECHNIK 20 20 1.1 Werkstoffe (WS) Einteilung der Stoffe Elektrische Eigenschaften Thermisches Verhalten Chemische und ökologische Eigenschaften Chemische Grundbegriffe Chemische Prozesse Mehr III. Förderprogramm Gebäude
Förderreglement Energie 2011-2014 vom 9. März 2011 (Förderreglement) Der Gemeinderat, gestützt auf den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2010 und 22 Absatz 1 Ziffer 3 der Gemeindeordnung, Mehr Vorschriften über das Stationieren von Schiffen auf dem Gebiet der Stadt Zürich
STADT ZÜRICH Vorschriften über das Stationieren von Schiffen auf dem Gebiet der Stadt Zürich Stadtratsbeschluss vom 3. Februar 1993 (282)') mit Änderung vom 6. November 2002 (1591]2) 1. Allgemeines Art. Mehr Wissen Sie, dass die IV auch für die Arbeitgeber da ist? IV Invalidenversicherung
Wissen Sie, dass die IV auch für die Arbeitgeber da ist? IV Invalidenversicherung Die IV kann mehr für Ihr Unternehmen tun, als Sie denken. Überall in unserem Land, vielleicht auch in Ihrem Unternehmen, Mehr STROMPREISE 2014. Gültig ab 1. Januar 2014. EWK Energie AG Hauptstrasse 38 5742 Kölliken Telefon 062 737 09 25 info@ewk-energie.ch www.ewk-energie.
STROMPREISE 2014 Gültig ab 1. Januar 2014 EWK Energie AG Hauptstrasse 38 5742 Kölliken Telefon 062 737 09 25 info@ewk-energie.ch www.ewk-energie.ch Grundlagen Grundlagen für die Lieferung elektrischer Mehr 5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo
5.02 Stand am 1. Januar 2010 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige Mehr Webstudie Energieversorger Schweiz 2011. Zollikon im November 2011
Webstudie Energieversorger Schweiz 2011 Zollikon im November 2011 1 Die Webstudie für Energieversorger ist in Deutschland ein anerkannter Benchmark für den Internetauftritt und die Interaktion mit dem Mehr STROM TARIF. TOS 2015 wurde durch die Verwaltungskommission StWS am 03. 07 2014 und 12.08 2014 genehmigt
7300.3 STROM TARIF TOS 2015 wurde durch die Verwaltungskommission StWS am 03. 07 2014 und 12.08 2014 genehmigt Gültig vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 Elektrizitätswerk der Stadt Schaffhausen Mühlenstrasse Mehr 1. Allgemeine Bestimmungen... 2. 2. Arbeitszeit... 2. 3. Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit... 3. 4. Überstunden... 3. 5. Überzeit...
1. Allgemeine Bestimmungen... 2 1.1. Geltungsbereich...2 1.2. Sprachregelung...2 2. Arbeitszeit... 2 2.1. Vertrauensarbeitszeit...2 2.2. Wöchentliche Arbeitszeit...2 2.3. Service Zeit...2 2.4. Individuelle Mehr Energieversorgung Selb-Marktredwitz GmbH
Technische Mindestanforderungen (TMA) an Messeinrichtungen im Elektrizitätsnetz der Energieversorgung Selb-Marktredwitz GmbH (ESM) 1. Allgemeines 1.1 Die nachfolgend aufgeführten technischen Mindestanforderungen Mehr HINTERGRUND September 2013
HINTERGRUND September 2013 Ökodesign-Richtlinie und Energieverbrauchskennzeichnung 1 Heizgeräte Verordnung (EG) Nr. 813/2013 der Kommission vom 2. August 2013 zur Durchführung der Richtlinie 2009/125/EG Mehr Ihr Energieversorger GEMEINDE ESCHLIKON. 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe
Ihr Energieversorger GEMEINDE ESCHLIKON 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe Gültig ab 1.1. 2015 bis 31.12. 2015 1to1 energy easy: nachts günstiger Energie 1to1 energy Mehr 5.02 Stand am 1. Januar 2009. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo
5.02 Stand am 1. Januar 2009 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige Mehr Elektrische Stellantriebe, Eingangssignal 3-Punkt-Schritt AMV 13 SU, AMV 23 SU (ziehend)
Elektrische Stellantriebe, Eingangssignal 3-Punkt-Schritt AMV 13 SU, AMV 23 SU (ziehend) Beschreibung, Anwendung AMV 13 SU AMV 23 SU Die elektrischen Stellantriebe mit Sicherheitsfunktion werden zusammen Mehr 239: Rechenzentren. Hochbauamt. Technische Richtlinie. 1. Allgemein
Hochbauamt Fachkoordination Gebäudetechnik Stampfenbachstrasse 110, Postfach, 8090 Zürich Telefon: 043 259 30 01 Telefax: 043 259 51 92 Technische Richtlinie 239: Rechenzentren 1. Allgemein 1.1. Geltungsbereich Mehr Reglement über die Wasserversorgung der Gemeinde Inden
Ihr Energieversorger Gültig ab 1. 1. 2015 bis 31. 12. 2015 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe 1to1 energy easy: nachts günstiger Energie 1to1 energy easy ist das Mehr Technische Anschlussbedingungen TAB 2007. für den Anschluss an das Niederspannungsnetz. Stand: Juli 2007
Technische Anschlussbedingungen TAB 2007 für den Anschluss an das Niederspannungsnetz Stand: Juli 2007 Seit Herbst 2007 ist der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.v. Rechtsnachfolger Mehr Erläuterungen der Stadtwerke Emmendingen GmbH zur TAB 2007 Inhaltsverzeichnis Ausgabe / Blatt 01.08 / 01 _
Erläuterungen der Stadtwerke Emmendingen GmbH zur TAB 2007 Inhaltsverzeichnis Ausgabe / Blatt 01.08 / 01 Abschnitt Titel Blatt Ausgabe 4 Plombenverschlüsse 01 01.08 6.2.1 Leistungsbedarf zur Dimensionierung Mehr Alles Gute zum Hausbau!
Alles Gute zum Hausbau! Damit der Strom von Anfang an den richtigen und sicheren Weg findet, erklären wir Ihnen nachfolgend anhand einiger unverbindlicher Beispiele, wie Sie zu Ihrer Energie kommen - 1 Mehr Anmeldung Netzanschluss Mittelspannung Technische Daten der Übergabestation
Anlage zum Inbetriebsetzungsprotokoll / Errichterbestätigung Dieses Protokoll ist vom Anlagenerrichter oder Anlagenverantwortlichen der Kundenanlage sowohl für die Übergabestation, als auch für unterlagerte Mehr F.E.E. Consult AG Öffentliche Betriebe & Verwaltungen
Kanton Aargau Landwirtschaft Aargau AFH Turgi KVA & ISO 14001 IKS / Riskmanagement OHSAS 18001 Zofingen Stadtwerke StWZ Energie AG Bereich Elektrizität Kanton Appenzell Ausserhoden Kant. Informatikamt Mehr Nationalrat Wintersession 2014. Stellungnahme des Bundesrates. Beschluss des Ständerates
Wintersession 204 eparl 26..204 09:0 3.467 n Parlamentarische Initiative. Kostentragungspflicht für Ausgleichsenergie. Gewährleistung einer sicheren Stromversorgung (UREKNR) (Differenzen) für Umwelt, Raumplanung Mehr Netzanschlusskosten -Preisregelungen-
Netzanschlusskosten -Preisregelungen- Gültig ab 01.03.2014 Preisblatt 1 Netzanschlüsse Strom HS/MS; MS und MS/NS Preisblatt 2 Netzanschlüsse Strom NS Preisblatt 3 Netzanschlüsse Gas Preisblatt 4 Kurzzeitanschlüsse Mehr Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund
Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund In Kraft seit: 1. Januar 1998 - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite A. Nächtliches Dauerparkieren (gesteigerter Gemeingebrauch) Art. 1 Bewilligungspflicht... 4 Art. Mehr Organisation des liberalisierten Strommarktes Schweiz
www.energienetwork.ch Organisation des liberalisierten Strommarktes Schweiz Energie-Network-Lunch, Zürich 29. Januar 2010 Jean-Michel Notz, VSE/AES, Bereichsleiter Netzwirtschaft Inhalt meiner Präsentation Mehr Transferstelle für. Leiter: Prof. Dr. Karl-Josef Mürtz
Transferstelle für Elektromagnetische Verträglichkeit Leiter: Prof. Dr. Karl-Josef Mürtz Die EMV-Transferstelle wurde vom Ministerium i i für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Mehr Die Suva Ihre Investorin und Partnerin für «Wohnen im Alter»
Die Suva Ihre Investorin und Partnerin für «Wohnen im Alter» Die Suva ist die grösste Unfallversicherung der Schweiz. Als Investorin spielt sie auch im Immobilienmarkt eine bedeutende Rolle. Mit ihrem Mehr Andreas Balthasar, Dr. rer. pol. (Projektleitung) balthasar@interface-politikstudien.ch
I N T E R F A C E MONITORING PRÄMIENVERBILLIGUNG: PRÄMIENVERBIL- LIGUNG HINSICHTLICH DER BEZÜGER/INNEN VON ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN UND SOZIALHILE SOWIE WEITERER BEZUGSBERECHTIGTER Luzern, den 24. November Mehr zu den Ergänzenden Bedingungen der Syna GmbH zur Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) vom 1. November 2006
Preisblatt zu den Ergänzenden Bedingungen der Syna GmbH zur Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) vom 1. November 2006 1. Netzanschlusskosten Der Standard-Netzanschluss nach Ziffer 1.1 (maximale Absicherung Mehr EDS das Energiemanagement aus der Ferne
. Energiemanager das Energiemanagement aus der Ferne Elektrische Energieeffizienz Das. Energiemanager Energiemanagement aus der Ferne CIRCUTOR hat mehr als 35 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von effizienten Mehr Allgemeine Software-Lizenzbedingungen der CENIT (Schweiz) AG
Allgemeine Software-Lizenzbedingungen der CENIT (Schweiz) AG Stand Dezember 2011 1. Gegenstand der Lizenz 1.1 Gegenstand der Lizenz ist die dem Kunden auf der Grundlage der Allgemeinen Geschäftsbedingungen Mehr Montage und Betriebsanleitung WB 60 200 Liter
Montage und Betriebsanleitung B 60 200 Liter Allgemeine Beschreibung: - Der andboiler muss über einen Stecker am Netz angeschlossen werden oder es ist in der festgelegten Installation ein allpoliger Schalter Mehr I. Zweck. II. Geltungsbereich. Vom 23. Dezember 2008 (Stand 1. Januar 2009) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt,
Registerharmonisierungsverordnung 5.00 Verordnung über die Einführung des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der Einwohnerregister und anderer amtlicher Personenregister im Kanton Basel-Stadt (Registerharmonisierungsverordnung, Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG
Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG für die Lieferung von ökologischen Mehrwerten aus erneuerbaren Energiequellen www.fairpower.ch Version 1.0 Januar 2014 AGB FAIR POWER Version Mehr Technische Information
Technische Information Allgemeine Bestimmungen für Stromwandler WTL-Stromwandler sind spezielle Transformatoren, die Primärströme mit vorgeschriebener Genauigkeit in kleinere Sekundärströme übersetzen. Mehr Strom Preisblatt Gültig ab 1. Januar 2015
Baustrom Einheitspreis für Baustrom und provisorische Installationen Energie Sommer + Winter Einheitstarif 8.42 Einfachtarif 10.80 Einheitstarif 10.80 info@.ch Haushalt und Gewerbe Einheitspreis für Haushalt Mehr INHALTSVERZEICHNIS. Seite. I. ALLGEMEINE BESTIMMUNG 4 Art. 1 Sprachform 4 Art. 2 Zweck 4 Art. 3 Geltungsbereich 4 Art. 4 Stellung und Aufgaben 4
INHALTSVERZEICHNIS Seite I. ALLGEMEINE BESTIMMUNG 4 Art. 1 Sprachform 4 Art. 2 Zweck 4 Art. 3 Geltungsbereich 4 Art. 4 Stellung und Aufgaben 4 II KABELNETZANLAGEN 6 Art. 5 Anlageteile 6 Art. 6 Ausbau und Mehr Bürgerzelt Gemeinde Füllinsdorf
Gemeinde Füllinsdorf BL Bürgerzelt Gemeinde Füllinsdorf ALLGEMEINE ANGABEN VERMIETUNG ALLGEMEINE MIETBESTIMMUNGEN BESTELL-TALON Gemeinde Füllinsdorf - 1 - ALLGEMEINE ANGABEN Das Zelt soll grundsätzlich Mehr BeoLab 3. Bedienungsanleitung
BeoLab 3 Bedienungsanleitung Für Zugang zu den Zulassungsetiketten nehmen Sie die obere Abdeckung des BeoLab 3 ab. HINWEIS! Längere Benutzung bei hoher Lautstärke kann Gehörschäden verursachen. Acoustic Mehr Schienenverteiler Alternative zum Kabel
Schienenverteiler Alternative zum Kabel Dezentrale Installation 2 Lösungsansatz Grundgedanke: Viele Einzelkabel durch einen gemeinsamen, verlustarmen Versorgungsstrang mit entsprechend höherem Bemessungsstrom Mehr Elektro-Bildungs-Zentrum
Elektro-Bildungs-Zentrum 30 min. 1. Anlageaufbau Dach bis zum Wechselrichter 2. Checkliste Anlagebau 3. Dachanlage Schulhaus 30 kwp / Prinzipschema 4. Einblicke Normen / VKF / EBZ-Kurse 15 min. Herr A. Mehr Kantonale Zulassungsbestimmungen
Kanton Zuständigkeit Gesetze/Zulassungsprüfungen Diverses Aargau Departement Gesundheit und Soziales Bachstrasse 15 5001 Aarau Es dürfen grundsätzlich nur gesunde Personen betreut und begleitet werden, Mehr für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen
Türschliesser und weitere Beschläge für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen 1 Joachim Barghorn Produktemanager Baubeschlagstechnik 2 vergriffen 1 3 In Gebäuden mit öffentlichem Publikumsverkehr: EN 1125 Mehr Elektroöffner 300 Basic
06/2010 Montageanleitung Elektroöffner 300 Basic ETERNIT FLACHDACH GMBH Berghäuschensweg 77 41464 Neuss Postfach 10 04 65 41404 Neuss Telefon (02131) 183-333 Telefax (02131) 183-300 www.eternit-flachdach.de Mehr An die Eichstellen für Audiometrie. Diatec, AudioCare, Sehr geehrte Herren
Schweizerische Confederation Confederazione Confederaziun Eidgenossenschaft suisse Svizzera svizra Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD METAS. Lindenweq 50 CH-3003 Sern-Wabern An die Eichstellen Mehr Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN
Bisnode D&B Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Gründungen in der Schweiz 21.4.2015 1 127 FIRMENPLEITEN IM ERSTEN QUARTAL 2015 Die Euro-Krise bedroht die Schweizer Wirtschaft, bei den Firmenpleiten Mehr Batterie. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/.