Source: https://www.dtad.de/details/_Dienstleistungen_in_der_Tragwerksplanung_54329_Konz-5447596_3
Timestamp: 2018-08-18 11:58:35
Document Index: 160326650

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 3', '§ 49', '§ 3', '§ 49', '§ 49', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 19', '§ 98', '§ 49', '§ 49', '§ 98', '§ 98', '§ 49', '§ 3', '§ 19', '§ 19']

Ausschreibung - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung in Konz (ID:5447596)
> DTAD-ID: 5447596
5447596
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung für den Neubau des Hallen- und Freibades in Konz. Der Auftraggeber beabsichtigt die nachfolgenden Leistungen zu vergeben: Leistungen in der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß Anlage 13 zu § 49 Absatz 1 HOAI: — Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung, — Leistungsphase 2: Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung), — Leistungsphase 3: Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung), — Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung, — Leistungsphase 5: Ausführungsplanung, — Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe. Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 zu § 3 Absatz 3 HOAI: 2.10.7 Objektüberwachung (Bauüberwachung): — Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen, — Ingenieurtechnische Kontrolle der Baubehelfe, zum Beispiel Arbeits- und Lehrgerüste, Kranbahnen, Baugrubensicherungen, — Kontrolle der Betonherstellung und -verarbeitung auf der Baustelle in besonderen Fällen sowie statische Auswertung der Güteprüfungen, — Betontechnologische Beratung. Die Leistungen sind bei folgendem Bauvorhaben zu erbringen: 1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³, Baujahr 1971 2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches und energieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mit Hanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124.000 für den Hallenbadbereich und 43 000-45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr. Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplant und realisiert werden: — Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad, Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: über Badeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen für Gruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zum Freibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht, — Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereich für das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- und möglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werden mit: — sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 mx10 m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einer Vielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen und Behindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich, — Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350 m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mit Wassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechtem Zugang, Hangelgerüst am Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, mögliche Ausstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen, Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mit Wasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional: Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken, — separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu 0,60 m, gute Einsichtsmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separater Elternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separater Sanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich; mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle- und Wasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbare Spritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritime Gestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc, — gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken, Wassertiefe ca. 4 m, — Freibad, 440 m²-600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich, jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen, der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzliche Beschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit: — Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform und Ausstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche, Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen, Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal, — Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt als Ganzjahresbecken, Wirtschaftlichkeitsanalyse erforderlich, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zum Erlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teil geöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserfläche außerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen als Liege, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einer Längsseite 2 markierte Schwimmbahnen, — Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mit ausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich, mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleine Inseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen, — Saunaanlagen, 450 m²-550 m² inklusive aller Nebenräume mit separaten Umkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mit Kasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elemente kommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach der Auslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichten ist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage, Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich: Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten, Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehende Erweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z.B. Naturbadeteich, — Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades und außen zugänglich (eventuell Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk, Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagäste über eigenes Saunabistro, — Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für die Sommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder von Erweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld, Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele, Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit der Notausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr. Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereiche vorzusehen: — Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad, — Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens, — Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage.
Org. Dok.-Nr: 270526-2010
Verbandsgemeinde Konz, verteten durch Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Frieden Am Markt 11 Kontakt: Fachbereich 3 - Bauen, Fachbereich 4 - Soziales z. H. Frau Elke Saleh, Herrn Hermann Feilen 54329 Konz DEUTSCHLAND Tel. +49 65018-3161/3190 E-Mail: saleh.fb3@konz.de, feilen.fb4@konz.de Fax +49 65018-34190 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.konz.eu Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung für den Neubau des Hallen- und Freibades in Konz.
Der Auftraggeber beabsichtigt die nachfolgenden Leistungen zu vergeben: Leistungen in der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß Anlage 13 zu § 49 Absatz 1 HOAI: — Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung, — Leistungsphase 2: Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung), — Leistungsphase 3: Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung), — Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung, — Leistungsphase 5: Ausführungsplanung, — Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe. Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 zu § 3 Absatz 3 HOAI: 2.10.7 Objektüberwachung (Bauüberwachung): — Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen, — Ingenieurtechnische Kontrolle der Baubehelfe, zum Beispiel Arbeits- und Lehrgerüste, Kranbahnen, Baugrubensicherungen, — Kontrolle der Betonherstellung und -verarbeitung auf der Baustelle in besonderen Fällen sowie statische Auswertung der Güteprüfungen, — Betontechnologische Beratung. Die Leistungen sind bei folgendem Bauvorhaben zu erbringen: 1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³, Baujahr 1971 2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches und energieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mit Hanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124.000 für den Hallenbadbereich und 43 000-45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr. Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplant und realisiert werden: — Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad, Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: über Badeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen für Gruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zum Freibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht, — Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereich für das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- und möglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werden mit: — sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 mx10 m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einer Vielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen und Behindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich, — Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350 m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mit Wassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechtem Zugang, Hangelgerüst am Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, mögliche Ausstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen, Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mit Wasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional: Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken, — separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu 0,60 m, gute Einsichtsmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separater Elternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separater Sanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich; mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle- und Wasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbare Spritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritime Gestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc, — gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken, Wassertiefe ca. 4 m, — Freibad, 440 m²-600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich, jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen, der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzliche Beschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit: — Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform und Ausstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche, Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen, Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal, — Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt als Ganzjahresbecken, Wirtschaftlichkeitsanalyse erforderlich, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zum Erlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teil geöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserfläche außerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen als Liege, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einer Längsseite 2 markierte Schwimmbahnen, — Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mit ausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich, mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleine Inseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen, — Saunaanlagen, 450 m²-550 m² inklusive aller Nebenräume mit separaten Umkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mit Kasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elemente kommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach der Auslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichten ist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage, Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich: Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten, Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehende Erweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z.B. Naturbadeteich, — Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades und außen zugänglich (eventuell Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk, Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagäste über eigenes Saunabistro, — Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für die Sommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder von Erweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld, Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele, Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit der Notausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr. Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereiche vorzusehen: — Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad, — Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens, — Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage.
Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß § 49 HOAI iVm Anlage 13 zu § 49 Absatz 1 HOAI. Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 zu § 3 Absatz 3 HOAI: — Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen, — Ingenieurtechnische Kontrolle der Baubehelfe, zum Beispiel Arbeits- und Lehrgerüste, Kranbahnen, Baugrubensicherungen, — Kontrolle der Betonherstellung und -verarbeitung auf der Baustelle in besonderen Fällen sowie statische Auswertung der Güteprüfungen, — Betontechnologische Beratung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: III.2.1.1) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes des Bewerbers; bei Gesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht,
Arbeits-/Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters durch die übrigen Mitglieder der Bietergemeinschaft,
wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen oder über auftragsbezogene Zusammenarbeit mit Anderen),
Ausschlussgründe nach § 4 Absatz 6 a)- g) VOF und nach § 4 Absatz 9 VOF vorliegen,
Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 19 Absatz 2 VOF für das Ingenieurbüro oder eine Arbeits-/Bietergemeinschaft,
Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer III.2.1.5) nachweisen,
III.2.1.3) bis III.2.1.6) vorzulegen,
Mitglied die unter den Ziffern III.2.1.1) bis III.2.1.7) geforderten Erklärungen vorzulegen. Der bevollmächtigte Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen,
führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers,
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Kriterium - Punktzahl - Gewichtung. A. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: a. Durchschnittlicher Jahresnettoumsatzerlös aus den letzten drei Geschäftsjahren - Gewichtung 12, aa) Über 350 000 EUR - Punktzahl 10, bb) Über 150 000 EUR bis 350 000 EUR einschließlich - Punktzahl 6, cc) Bis 150 000 EUR einschließlich - Punktzahl 3, dd) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. b. Anzahl von Führungskräften und/oder technischen Mitarbeitern mit Namen und Angabe der Qualifikation - Gewichtung 8, aa) 4 oder mehr Führungskräfte und/oder technische Mitarbeiter - Punktzahl 10, bb) 2 bis 3 Führungskräfte und/oder technische Mitarbeiter - Punktzahl 6, cc) 1 Führungskraft oder technischer Mitarbeiter - Punktzahl 3, dd) Kein(e) Führungskraft oder technischer Mitarbeiter - Punktzahl 0, ee) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. c. Angestellte Bauleiter mit Namen und Angabe der Qualifikation - Gewichtung 10, aa) Mehr als 2 Bauleiter - Punktzahl 10, bb) 2 Bauleiter - Punktzahl 6, cc) 1 Bauleiter - Punktzahl 3, dd) Kein Bauleiter - Punktzahl 0, ee) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. d. Organisationsschema bzw. Organigramm des Gesamtunternehmens mit Namen der Führungskräfte, Bauleiter, Mitarbeiter und Angabe der jeweiligen Funktion - Gewichtung 6, aa) Vollständige und schlüssige Angaben - Punktzahl 10, bb) Nur vollständige oder nur schlüssige Angaben - Punktzahl 5, cc) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. Sind geforderte Angaben oder Nachweise unvollständig, wird das entsprechende Kriterium mit 0 Punkten gewertet. Fehlen geforderte Angaben oder Nachweise vollständig, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung/des Angebots. Wird die in dieser Veröffentlichung vorgegebene Bezifferung oder Reihenfolge vom Bewerber nicht eingehalten, führt dies ebenfalls zum Ausschluss der Bewerbung/des Angebots. Für Arbeits-/Bietergemeinschaften gilt Folgendes: Die Angaben zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit A.a.-d sind für jedes Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft getrennt zu machen. Dabei werden die Angaben zum Umsatz (A.a.), zur Anzahl von Führungskräften und technischen Mitarbeitern (A.b.) und zu den angestellten Bauleitern (A.c.) addiert und in der Summe gewertet.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Kriterium - Punktzahl - Gewichtung. B. Technische Leistungsfähigkeit: a. Referenzprojekt 1: abgeschlossene Leistung in der Tragwerksplanung bezüglich Neubau/Umbau/Erweiterungsbau eines Gebäudes eines öffentlichen Auftraggebers im Sinne des § 98 GWB (Abschluss nach dem 1.1.2005), aa) Art des Gebäudes - Gewichtung 19, aaa) Neubau - Punktzahl 10, bbb) Umbau - Punktzahl 6, ccc) Erweiterungsbau - Punktzahl 3, ddd) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. bb) Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 und 400) - Gewichtung 18, aaa) Über 4 000 000 EUR inklusive Mehrwertsteuer - Punktzahl 10, bbb) Bis einschließlich 4 000 000 EUR inklusive Mehrwertsteuer - Punktzahl 5, ccc) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. cc) Umfang der erbrachten Leistung gemäß § 49 Absatz 1 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 zu § 49 Absatz 1 HOAI - Gewichtung 20, aaa) 5 oder 6 Leistungsphasen - Punktzahl 10, bbb) 3 oder 4 Leistungsphasen - Punktzahl 8, ccc) 1 oder 2 Leistungsphase(n) - Punktzahl 6, ddd) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. dd) Angabe der Bauwerkskosten für das Referenzprojekt 1 in Bezug auf m³ Bruttorauminhalt und m² Nutzfläche - Gewichtung 12, aaa) Beide Werte entsprechen den mittleren Vergleichskennwerten des Baukostenindexes im Jahr der Baufertigstellung oder liegen darunter - Punktzahl 10, bbb) Bei Abweichung eines Wertes nach oben - Punktzahl 5, ccc) Bei Abweichung beider Werte nach oben - Punktzahl 1, ddd) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. ee) Vorlage einer schriftlichen Referenzauskunft des öffentlichen Auftraggebers zu dem oben genannten Referenzprojekt 1 - Gewichtung 14, aaa) Referenzauskunft zu Referenzprojekt 1 mit positiver Beurteilung, die mindestens folgende Angaben enthält - Punktzahl 10. 1. zur Kosten- und Terminsicherheit, 2. zu den Planungsleistungen, 3. zur Zusammenarbeit des Bewerbers mit den übrigen Planungsbeteiligten, 4. zur Gesamtbeurteilung des Bewerbers. bbb) Referenzauskunft zu Referenzprojekt 1 mit positiver Beurteilung, die mindestens zwei der vier vorgenannten Angaben beinhaltet - Punktzahl 5, ccc) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. b. Anzahl der sonstigen bereits betreuten Projekte eines öffentlichen Auftraggebers im Sinne des § 98 GWB (Bauwerkskosten über 1 000 000 EUR inklusive Mehrwertsteuer) mit abgeschlossenen Leistungen in der Tragwerksplanung (ohne Referenzprojekt 1) - Gewichtung 17, aa) 10 oder mehr sonstige Projekte - Punktzahl 10, bb) 5 bis 9 sonstige Projekte - Punktzahl 6, cc) 1 bis 4 sonstige Projekte - Punktzahl 3; dd) Kein sonstiges Projekt - Punktzahl 0, ee) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0. Die für Buchstabe B.a. und B.b. erforderliche Eigenschaft des „öffentlichen Auftraggebers“ im Sinne des § 98 GWB ist durch Bewerber/Bieter zu begründen und nachzuweisen. Bei der Angabe der Bauwerkskosten sind die jeweiligen mittleren Vergleichskennwerte des Baukostenindexes für das Jahr der Baufertigstellung durch den Bewerber/Bieter anzugeben und nachzuweisen. Bei der Anzahl der sonstigen bereits betreuten Projekte eines öffentlichen Auftraggebers (obiger Buchstabe b.) dürfen nur solche angegeben werden, bei denen der Bewerber sämtliche 6 Leistungsphasen gemäß § 49 HOAI sowie die Objektüberwachung (Bauüberwachung) im Sinne der Anlage 2 zu § 3 Absatz 3 HOAI, Ziffer 2.10.7 selbst erbracht hat. Die erbrachten Leistungsphasen sind für jedes in Buchstabe b. benannte Projekt anzugeben. Dem Referenzprojekt 1 sind Fotos, Zeichnungen oder Ähnliches zur Darstellung beizufügen; eine gestalterische oder technische Bewertung hiervon erfolgt nicht. Hierfür sind maximal eine DIN A3 Seite oder 2 DIN A4 Seiten vorzulegen. Darüber hinaus gehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Sind geforderte Angaben oder Nachweise unvollständig, wird das entsprechende Kriterium mit 0 Punkten gewertet. Fehlen geforderte Angaben oder Nachweise vollständig, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung/des Angebots. Wird die in dieser Veröffentlichung vorgegebene Bezifferung oder Reihenfolge vom Bewerber nicht eingehalten, führt dies ebenfalls zum Ausschluss der Bewerbung/des Angebots. Für Arbeits-/Bietergemeinschaften gilt hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit Folgendes: Das abgefragte Referenzprojekte 1 muss entweder von der Arbeits-/Bietergemeinschaft selbst oder von mindestens einem Mitglied der sich vorliegend bewerbenden Arbeits-/Bietergemeinschaft erbracht worden sein. Hat das betreffende Mitglied die in Referenzprojekten 1 abgefragten Leistungen nicht als einzelner Auftragnehmer erbracht, sondern ebenfalls in Form einer Arbeits-/Bietergemeinschaft, ist nachzuweisen, dass es die von ihm angegebenen Leistungsphasen selbst erbracht hat. Die Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung des Bieters ist ausreichend. Bei den unter B. b. abgefragten Projekten gilt dies entsprechend. Für Arbeits-/Bietergemeinschaften gilt hinsichtlich des Buchstaben B. b. ergänzend Folgendes: Es ist ausreichend, wenn die angegebenen Projekte von mindestens einem Mitglied der sich vorliegend bewerbenden Arbeits-/Bietergemeinschaft betreut wurden. Werden Projekte von mehr als einem Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft angegeben, ist dies zulässig; die angegebenen Projekte werden dann addiert und in der Summe gewertet.
Berufsstand vorbehalten Ja Zur Bewerbung sind alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen zugelassen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 19 Absatz 2 VOF berechtigt sind. Dies gilt gemäß § 19 Absatz 3 VOF auch für juristische Personen.
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Wirtschaftlichkeit in Planung und Herstellung Maximale Punktzahl 6. Gewichtung 20 2. Gestalterische Qualität Maximale Punktzahl 6. Gewichtung 18 3. Fachlicher und technischer Wert Maximale Punktzahl 6. Gewichtung 16 4. Zweckmäßigkeit Maximale Punktzahl 6. Gewichtung 14 5. Honorar Maximale Punktzahl 6. Gewichtung 12 6. Funktionalität und Sicherheit Maximale Punktzahl 6. Gewichtung 10 7. Ausführungszeitraum Maximale Punktzahl 6. Gewichtung 8 8. Leistungszeitpunkt Maximale Punktzahl 6. Gewichtung 6
Die Entscheidung über die Vergabe wird durch den Schwimmbadausschuss der Verbandsgemeinde Konz getroffen und vom Verbandsgemeinderat Konz genehmigt. Nach Einschätzung des Auftraggebers ist für den kompletten Neubau des Hallen- und Freibades von 11 000 000 EUR brutto Gesamtkosten auszugehen. Termine für die Bewerbung zum Auswahlverfahren: Die eingereichte Bewerbung mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Kosten für die Bewerbung und die Bearbeitung werden nicht erstattet. Die Bewerbungsunterlagen zum Auswahlverfahren müssen spätestens zu dem oben genannten Schlusstermin bei der unter I.1) angegebenen Adresse im verschlossenen Umschlag vorliegen. Der Umschlag muss die Aufschrift „VOF-Verfahren in der Tragwerksplanung für den Neubau familienfreundliches und energieeffizientes Freizeitbad in Konz“ tragen. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbung bei der Vergabestelle. Folgende projektbezogene Unterlagen zu dem Grundstück können auf der Internet-seite www.konz.eu eingesehen werden: Luftbild, Lageplan mit Eintrag des Gebiets, Lageplan mit bestehenden Gebäuden und Bauteilen. Die Vergabestelle stellt keinen Bewerberbogen zur Verfügung. Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 2 500 000 EUR und für Personenschäden von jeweils mindestens 2 500 000 EUR nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung haftet die Arbeits-/Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projekts als Einzeldeckung zur Verfügung stehen. Vergütung: Die Vergütung der zu beauftragenden Planungsleistung erfolgt gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2009). Diese Verordnung regelt die Berechnung der Entgelte für die Leistungen der Architekten und Architektinnen, Ingenieure und Ingenieurinnen mit Sitz im Inland, soweit die Leistungen von dieser Verordnung erfasst und vom Inland aus erbracht werden.
Planungsbeginn ist vorgesehen für ca. 4 Quartal 2010,
Ende der Bauzeit ist vorgesehen für ca. März 2013.
mit vorheriger Vergabebekanntmachung.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Das Ergebnis der beschriebenen Eignungsprüfung ist die Bildung einer
Rangfolge. Zur Teilnahme werden Bewerber auf den Rangstellen 1 bis maximal
6 aufgefordert. Bewerber mit gleicher Punktzahl werden auf der gleichen
Rangstelle geführt (Mehrfachbesetzung einer Rangstelle). Bei
Mehrfachbesetzung einer Rangstelle bleiben die folgenden Rangstellen im
Umfang der Mehrfachbesetzung frei. Sollten beispielsweise 3 Bewerber Rang
2 erreichen, werden die Rangstellen 3 und 4 nicht besetzt. Bleiben
einzelne Rangstellen bis zur Rangstelle 6 demzufolge unbesetzt, verbleibt
es dabei, dass lediglich die Bewerber bis zur Rangstelle 6 zur Teilnahme
aufgefordert werden. Bewerber mit einer höheren Rangstelle als 6 werden
also in keinem Falle zur Teilnahme aufgefordert.
Ranking der Bewerber. Der jeweils beste Bewerber erhält also 6 Punkte von
6 möglichen Punkten. Der zweitbeste Bewerber erhält einen Punkt weniger
des Rankings Platz 2 erreichen, erhält jeder dieser Bewerber 5 Punkte. Die
nächstbeste Bieter erhält im Ranking Platz 5 mit 2 Punkten.
erfolgen und hat den Zeitumfang von 30 Minuten nicht zu überschreiten. Die
Tel. +49 6131162100
Fax +49 6131160
Internet: http://mvwlw.rlp.de/Vergabekammer/
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 02.02.2011 Vergebener Auftrag