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Timestamp: 2020-01-20 00:04:05
Document Index: 335987228

Matched Legal Cases: ['§\n1', '§ 18', '§ 18', '§ 13', '§ 23', '§ 267', 'Art. 12', '§ 2', '§ 2', '§ 6', '§ 6', '§ 50', '§ 6', '§ 20', '§ 4', '§ 8']

Leseproben Archive - Steuerberaterverband Niedersachsen Sachsen-Anhalt
A. Einleitung Das einzelne Finanzamt mag zunächst nicht alles wissen, die Finanzverwaltung insgesamt verfügt aber über ein umfassendes Wissen über die Steuerpflichtigen, welches auch zunehmend zielgerichtet mobilisiert wird. Bessere (länderübergreifende) Vernetzung der Finanzbehörden untereinander, aber auch mit anderen Landes- und Bundesbehörden, der Einsatz von Risikomanagement- und Prüfsoftware, die Schulung von
I. Begriff und Rechtsquellen des internationalen Steuerrechts Unter dem Begriff des Internationalen Steuerrechts versteht man die Gesamtheit aller Normen, die sich mit der Besteuerung grenzüberschreitender Sachverhalte befassen. Dies sind zum Einen die Normen des nationalen Steuerrechts, zum Anderen insbesondere die Doppelbesteuerungsabkommen sowie das Recht der Europäischen Union (EU-Recht). Bezüglich des
Leseprobe: Expertenseminar für Berater von Personengesellschaften
I. Rechtsprechung zur Ertragsbesteuerung – Einkünfte aus ruhendem Gewerbebetrieb – Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung bei unentgeltlicher Grundstücksüberlassung – Abfärbung negativer gewerblicher Einkünfte? – Abfärbung bei gewerblichen Beteiligungseinkünften – Verpächterwahlrecht bei Beendigung unechter Betriebsaufspaltung – Keine steuerrelevante Unterbeteiligung ohne Einlage II. Rechtsprechung zur Gewerbesteuer – §
1. Allgemeines In der Praxis oft übersehen wird die Vorschrift des § 18 Abs. 3 UmwStG, nach der Anteile einer Personengesellschaft im Anschluss an eine Ver-schmelzung einer Kapitalgesellschaft auf diese Personengesellschaft einer fünfjährigen gewerbesteuerlichen Sperrfrist unterliegen. 2. Missbrauchstatbestand gem. § 18 Abs. 3 UmwStG Der
Leseprobe: Lohnpfändung und Gehaltsabtretung
Die Lohnpfändung erfolgt bei privat-rechtlichen Forderungen auf Gläu-bigerantrag durch das Amtsgericht als Vollstreckungsgericht. Dies ist i.d.R. das Amtsgericht, in dessen Bezirk der Arbeitnehmer zu Beginn der Zwangsvollstreckung seinen allgemeinen Wohnsitz hat (§§ 13-16 ZPO, 828 Abs. 2 ZPO, hilfsweise gilt § 23 ZPO für Arbeitnehmer,
Leseprobe: Rund um die digitale Betriebsprüfung
I. Bedeutung der Modernisierung des Besteuerungs- verfahrens für die Betriebsprüfung Die Bedeutung der Digitalisierung im Besteuerungsverfahren nimmt zu. “Herzstück“ des zum 1.1.2017 in Kraft getretenen Gesetzes zur Moderni-sierung des Besteuerungsverfahrens ist die Verstärkung der ausschließ-lich automationsgestützten Steuerfestsetzung und deren Verifikation durch den Einsatz von Risikomanagement-Systemen
Leseprobe: Gemeinnützige Körperschaften und juristische Personen des öffentlichen Rechts
A. Beratungsbrennpunkt Gemeinnützigkeit und Zweckverfolgung I. Einführung (1) Die Gemeinnützigkeit ist hinsichtlich der zwingend einzuhaltenden gesetzlichen Vorgaben im Hinblick auf die Verfolgung steuerbegüns-tigter Zwecke strikt und in den Konsequenzen von Verstößen un-nachgiebig. Stets kann der Verlust der Gemeinnützigkeit drohen, ohne dass sicher ist, ob der
A. Einleitung I. Grundfragen des Gesellschafterstreits Gesellschaftsverhältnisse sind wie alle Dauerrechtsbeziehungen streitanfällig. Im besonderen Maße gilt dies für personalistisch strukturierte Gesellschaften wie die mittelständische GmbH oder GmbH & Co. KG. Solche Gesellschaften setzen wechselseitiges Vertrauen unter den Gesellschaftern voraus.[1] Im Streitfall verkehrt sich das besondere
Leseprobe: Jahresabschlusserstellung 2016
3. Änderungen für Kleinstgesellschaften 3.1 Schwellenwerte für Kleinstgesellschaften • Eine Klassifizierung als Kleinstkapitalgesellschaft erfordert, dass die Gesellschaft an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren mindestens zwei der drei in § 267a Abs. 1 Satz 1 HGB genannten Schwellenwerte nicht übersteigt. • Die quantitativen Ausprägungen
A. Vor- und Nachteile I. Vergleich mit „großer“ bzw. „normaler“ AG Nur ein Bruchteil der ca. 15.000 AG sind börsennotiert.[1] Im Übrigen ist die Erscheinungsform vielfältig. Die sog. „kleine AG“ ist keine Gesellschaft eigener Rechtsform. Sie ist eine reguläre AG, auf die grundsätzlich sämtliche Regelungen
Leseprobe: Umsatzbesteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts
I. Einführung Der Gesetzgeber hat durch Art. 12 des Steueränderungsgesetzes 2015 vom 02.11.2015[1] die Regelungen zur Unternehmereigenschaft von juristischen Personen des öffentlichen Rechts (jPdöR) neu gefasst. Der bislang geltende § 2 Abs. 3 UStG wurde aufgehoben und durch den neuen § 2b UStG ersetzt. Seit dem 01.01.2017 ist
I. Unentgeltliche Übertragung von Mitunternehmeranteilen nach § 6 Abs. 3 EStG 1. Einführung Wie bei der unentgeltlichen Aufnahme einer natürlichen Person in ein Einzelunternehmen ordnet § 6 Abs. 3 EStG auch bei der unentgeltlichen Übertragung eines gesamten Mitunternehmeranteils sowie der unentgeltlichen Übertragung eines (Bruch-)Teils eines
Leseprobe: Expertenseminar Kapitalgesellschaften
Aktuelles aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung 1. Änderung: § 50i EStG a) Historischer Hintergrund Zur Vermeidung der Aufdeckung stiller Reserven bei einem Wegzug (§ 6 AStG), bei einer Umstrukturierung (§ 20 UmwStG) oder bei der Überführung von Wirtschaftsgütern (§ 4 Abs. 1 S. 3 und
III. Aufbau und System des UZK Der UZK spiegelt die Doppelnatur des Zollrechts wider: Einerseits gibt er (die klassischen) Antworten auf abgabenrechtliche Fragestellungen, andererseits kleidet er Institute der Handelspolitik in ein Rechtsgewand. Klassische Gegenstände des Abgabenrechts sind das Zollschuld(ner)-, Zolltarif- und Zollwertrecht, während mit der
Bemessungsgrundlage für die Körperschaftsteuer ist das zu versteuernde Einkommen, auf welches die Körperschaftsteuer mit einem Steuersatz i.H.v. 15 % festgesetzt wird. Die körperschaftsteuerlichen Vorschriften beruhen u.a. auch darauf, dass Kapitalgesellschaften nach der Rechtsprechung des BFH keine Pri-vatsphäre haben. Aus Gründen der steuerlichen Gleichbehandlung ist es
A. Verfassungsmäßigkeit der Betriebsaufspaltung Das Bundesverfassungsgericht hat bereits mehrfach entschieden, dass die Anwendung des Rechtsinstituts der Betriebsaufspaltung verfassungsgemäß ist.[1] Im Schrifttum wird die Rechtsprechung zum Teil kritisiert.[2] Im Wesentlichen wird eingewandt, dass eine gesetzliche Grundlage fehle, die die Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Betriebsaufspaltung bestimmen. Hierdurch
Leseprobe: Besteuerung der mittelständischen GmbH
Besonderheiten bei Streubesitzdividenden Sog. Streubesitz-Dividenden (z.B. offene und verdeckte Gewinnausschüttungen), die einer inländischen Körperschaft von einer in- oder ausländischen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft nach dem 28.2.2013 zufließen, sind nach § 8b Abs. 4 KStG dann voll steuerpflichtig, wenn die Beteili­gung an der Tochter-Kapitalgesellschaft zu Beginn des
Leseprobe: Basiswissen im Arbeitsrechts für Steuerberater/innen
Das Einstellungsgespräch: Wann darf gelogen werden? Einschlägige Rechtsvorschriften (Auszug): 123 BGB (Anfechtbarkeit wegen Täuschung oder Drohung) (1) Wer zur Abgabe einer Willenserklärung durch arglistige Täuschung oder widerrechtlich durch Drohung bestimmt worden ist, kann die Erklärung anfechten. … 124 BGB (Anfechtungsfrist) (1) Die Anfechtung einer nach