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Timestamp: 2017-06-26 09:06:43
Document Index: 56394539

Matched Legal Cases: ['Art. 85', 'Art. 85', 'Art. 113', 'Art. 101', 'Art. 59', 'Art. 117', 'Art. 108']

5D_212/2013 (19.11.2013)
5D_212/2013 Urteil vom 19. November 2013
Aufhebung/Einstellung der Betreibung (Art. 85 f. SchKG),
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 16. Oktober 2013 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 1. Zivilkammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 16. Oktober 2013 des Obergerichts des Kantons Bern, das auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen Entscheid betreffend Aufhebung einer Betreibung (Art. 85 f. SchKG) nicht eingetreten ist,
in die Gesuche des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren,
dass die Verfassungsbeschwerde zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer andere Entscheide als den Entscheid des Obergerichts vom 16. Oktober 2013 anficht (Art. 113 und 117/100 Abs. 1 BGG),
dass das Obergericht im Entscheid vom 16. Oktober 2013 erwog, trotz Ansetzung einer Nachfrist zur Vorschusszahlung (mit Androhung von Säumnisfolgen) habe der Beschwerdeführer auch innerhalb der Nachfrist den Kostenvorschuss nicht geleistet, weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei (Art. 101 Abs. 3 i.V.m. Art. 59 Abs. 2 lit. f ZPO),
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Obergerichts vom 16. Oktober 2013 verletzt sein sollen,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist,