Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F10-07-2013-8C_439-2013
Timestamp: 2016-10-22 23:51:18
Document Index: 4605298

Matched Legal Cases: ['Art. 54', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108']

8C_439/2013 (10.07.2013)
8C_439/2013 � � Urteil vom 10. Juli 2013
Beschwerde gegen den Entscheid der Cour des assurances sociales du Tribunal cantonal du canton de Vaud vom 13. Mai 2013.
in die Beschwerde vom 5. Juni 2013 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid der Cour des assurances sociales du Tribunal cantonal du canton de Vaud vom 13. Mai 2013,
dass es sich angesichts der besonderen Umst�nde des Falles rechtfertigt, das bundesgerichtliche Urteil - obwohl der angefochtene Entscheid in Franz�sisch ergangen ist - in deutscher Sprache auszufertigen, zumal der Beschwerdef�hrer seine letztinstanzliche Eingabe - wie schon die Beschwerde an die Vorinstanz - in Deutsch abgefasst hat und das Bundesgericht das bisherige Verfahren mit den Parteien ebenfalls in deutscher Sprache gef�hrt hat (vgl. Art. 54 Abs. 1 BGG),
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei der Anfechtung von vorinstanzlichen Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begr�ndung aufweist und damit keine rechtsg�ltige Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335, 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 59 E. 2 S. 61; RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337),
dass die Beschwerde vom 5. Juni 2013 den vorerw�hnten Anforderungen namentlich mit Bezug auf eine rechtsgen�gliche Begr�ndung offensichtlich nicht gerecht wird, da sie sich in keiner Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das erstinstanzliche Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Rechtsvertreter des Versicherten auf die Formerfordernisse von Beschwerden bereits wiederholt hingewiesen hat,
dass in den F�llen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspr�sidentin�zust�ndig ist,
Dieses Urteil wird den Parteien, der Cour des assurances sociales du Tribunal cantonal du canton de Vaud und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt.