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Timestamp: 2019-09-18 09:01:31
Document Index: 274151664

Matched Legal Cases: ['§ 79', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 8', '§ 4', '§ 255', '§ 255', '§ 4', '§ 275', '§ 275', '§ 8', '§ 255', '§ 255', '§ 7', '§ 8', '§ 4', '§ 8', '§ 8', '§ 5', '§ 135', '§ 223', '§ 221', '§ 223', '§ 8', '§ 8', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 16', '§ 93', '§ 221']

Körperschaftsteuererklärung 2015 - Anlage OT / 5.16 Zeile 41
Plan-Jahresabschluss (Möglichkeiten, Grenzen und Fallbei ... / 4.3 Durchführung der integrierten Finanz-, Bilanz- und Erfolgsplanung
Rz. 49 Die integrierte Finanz-, Bilanz- und Erfolgsplanung der Absatzprogramme 1-3 ist in den Tabellen 2-4 wiedergegeben.mehr
Plan-Jahresabschluss (Möglichkeiten, Grenzen und Fallbei ... / 4.4 Interpretation der Ergebnisse
Rz. 50 Erfolgssituation Unter der realistischen Annahme, dass 200 Stück und 240 Stück Rasentraktoren Extremwerte für die tatsächlich mögliche Absatzmenge darstellen, ist aus Sicht der Gewinnoptimierung zu fragen, welche Mindestabsatzmenge an Rasentraktoren bei Produktionsprogramm 1 erforderlich ist, um den Gewinn des alternativen Produktionsprogramms 2 zu erreichen. Diese Min...mehr
GmbH-Geschäftsführer: Pflichten und Haftung in der Insolvenz / 2.2 Rangrücktritt des/r Gesellschafter/s
Auch der Rangrücktritt ist ein probates Mittel, die Überschuldung zumindest zeitweise zu verhindern. Beim Rangrücktritt tritt der Gläubiger mit seiner Forderung freiwillig hinter alle anderen Gläubiger zurück. Tritt der Gläubiger mit seinem Anspruch lediglich hinter diejenigen Ansprüche anderer Gesellschaftsgläubiger zurück und verlangt er erst wieder Erfüllung, sobald und so...mehr
Gewinnausschüttung: Wann und wie Sie den Beschluss richt ... / 1 Vorüberlegungen: Wann ist eine Gewinnausschüttung wirtschaftlich sinnvoll?
Bevor Sie über eine Gewinnausschüttung nachdenken, sollten Sie die wirtschaftlichen Folgen für Ihre Firma bedenken. Durch eine Ausschüttung wird der GmbH Liquidität entzogen. Dies ist insbesondere für verschiedene Adressaten und Situationen von Bedeutung: Gläubiger: Wenn es darum geht, ohne Vorkasse oder Sicherheiten Leistungen gegenüber der GmbH zu erbringen, werden sich die...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 79 Jahresrohmiete / 2. Einzelheiten zur Ermittlung der Kostenmiete
Rz. 94 Kostenmiete ist die Miete, die zur Deckung der laufenden Aufwendungen erforderlich ist. Laufende Aufwendungen in diesem Sinne sind die Kapitalkosten und die Bewirtschaftungskosten (historische Gesamtkosten). Nicht dazu gehörten die Leistungen aus der Hypothekengewinnabgabe. Die Kostenmiete wird also durch diese beiden Faktoren bestimmt. Da die Kapitalkosten i.d.R. de...mehr
Maßgeblichkeitsgrundsatz / 1.1 Materielle Maßgeblichkeit
Der materielle Maßgeblichkeitsgrundsatz bestimmt die rechtliche Bindung der Steuerbilanz an die handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften. Der Steuerpflichtige hat die Steuerbilanz nach Maßgabe der handelsrechtlichen Vorgaben zu erstellen, soweit nicht zwingende Steuerrechtsnormen entgegenstehen (Durchbrechung der Maßgeblichkeit; § 5 Abs. 1a – 7 EStG). Dies sind die fol...mehr
Maßgeblichkeitsgrundsatz / 2.3.1 Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen GoB für die steuerliche Gewinnermittlung
Unverändert gilt der Grundsatz der Maßgeblichkeit (materielle) fort. Dabei ist Ausgangspunkt für die Ermittlung des steuerlichen Gewinns der Betriebsvermögensvergleich. Soweit der Steuerpflichtige keine gesonderte Steuerbilanz aufstellt, ist Grundlage für die steuerliche Gewinn­ermittlung die Handelsbilanz unter Beachtung der vorgeschriebenen steuerlichen Anpassungen. Weiterh...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6a Pensionsrückstellung / 1.3 Wirtschaftliche Funktion des § 6a EStG
Rz. 7 Die steuerrechtliche Anerkennung der Rückstellungsbildung ermöglicht die Verwirklichung der betriebswirtschaftlichen Zielsetzung im Bereich des unversteuerten Vermögens: Soweit Aktivkapital durch die Pensionsrückstellung passivisch gebunden wird, handelt es sich um ertragsteuerlich nicht belastetes Vermögen. Dabei ist allerdings vorausgesetzt, dass das insoweit gebunde...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6a Pensionsrückstellung / 1.2 Finanzierungsarten
Rz. 4 Die Mittel zur Finanzierung der Altersversorgung aufgrund einer Pensionszusage werden vom Arbeitgeber aufgebracht. Die Arbeitnehmer können sich – im Gegensatz zur Direktversicherung und zur Pensionszusage über Pensionskassen – nicht durch eigene Beiträge beteiligen, weil dadurch für den Arbeitgeber ein versicherungsaufsichtsrechtlich genehmigungspflichtiges Versicherun...mehr
Zinsschranke; Gesellschafter-Fremdfinanzierung
Leitsatz Bei der Prüfung der 10 %-grenze, ob zur Anwendung der sog. Zinsschranke eine "schädliche" Gesellschafter-Fremdfinanzierung i.S.d. § 8a Abs. 3 Satz 1 KStG 2002 i.d.F. des UntStRefG 2008 vorliegt (Rückausnahme zum sog. Eigenkapital- und Konzernvergleich des § 4h Abs. 2 Satz 1 Buchst. c EStG 2002 i.d.F. des Bürgerentlastungsgesetzes Krankenversicherung), sind Vergütung...mehr
Honorar-Brief für Steuerberater Nr. 10/2015 / 2 Betriebswirtschaftliche Beratung: Beratung von Existenzgründern als Geschäftsfeld für Steuerberater
Der Steuerberater ist für Existenzgründer meist einer der ersten Ansprechpartner bei der Unternehmensgründung. Für den Steuerberater kommt es in diesem Fall darauf an, die Erfolgsaussichten der Gründungsidee systematisch zu prüfen, Existenzgründer mit Wachstumspotenzial durch eine qualifizierte Beratung systematisch zu fördern und auf diese Weise ein lukratives Dauermandat s...mehr
Zinsaufwendungen im Abschluss nach HGB, EStG/KStG und IFRS / 2.1.2 Zinsen als Herstellungskosten
Rz. 11 Die Aktivierung von Zinsen für Fremdkapital im Rahmen der Ermittlung des Umfangs der Herstellungskosten ist in § 255 Abs. 3 HGB geregelt. Nach dessen Satz 1 gehören Zinsen für Fremdkapital nicht zu den Herstellungskosten. Eine Relativierung offenbart Satz 2, wonach ein Aktivierungswahlrecht für Zinsen besteht, die zur Finanzierung der Herstellung eines Vermögensgegens...mehr
Zinsaufwendungen im Abschluss nach HGB, EStG/KStG und IFRS / 2.1.1 Zinsen als Anschaffungskosten
Rz. 5 Nachstehend ist sich der Frage zu widmen, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen Zinsen als Bestandteil der Anschaffungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB zu klassifizieren sind. Laut Satz 1 dieser Rechtsvorschrift bilden "Anschaffungskosten […] die Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu verset...mehr
Zinsaufwendungen im Abschluss nach HGB, EStG/KStG und IFRS / 3.3.2.3 Der Zinsschranke unterliegende Zinsaufwendungen
Rz. 43 Der Anwendungsbereich der Zinsschranke ist weit gefasst. Wie bereits erwähnt, erfasst sie den Aufwand aus der nicht an eine Mindestdauer gebundenen Überlassung von Geldkapital, jedoch nicht von Sachkapital. Definiert werden der Zinsschranke unterliegende Zinsaufwendungen als "Vergütungen für Fremdkapital, die den maßgeblichen Gewinn gemindert haben" (§ 4h Abs. 3 Satz ...mehr
Zinsaufwendungen im Abschluss nach HGB, EStG/KStG und IFRS / 4.1 Aktivierung von Zinsaufwendungen als Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten
Rz. 51 Die bilanzielle Behandlung von Fremdkapitalkosten (borrowing costs) im Rahmen der Erfassung als Teil der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (IAS 23 (rev. 2007)) gestaltet sich nach den IFRS – anders als in der nationalen Rechnungslegung – einheitlich. Gem. IAS 23.8 besteht für Fremdkapitalkosten, die sich direkt (also Einzelkosten!) dem Erwerb, dem Bau oder der Her...mehr
Zinsaufwendungen im Abschluss nach HGB, EStG/KStG und IFRS / 2.2.1 Zinsen als "Zinsen und ähnliche Aufwendungen"
Rz. 21 Gem. § 275 Abs. 2 Nr. 13 HGB (Gesamtkostenverfahren) bzw. gem. § 275 Abs. 3 Nr. 12 HGB (Umsatzkostenverfahren) sind in der Gewinn- und Verlustrechnung "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" auszuweisen. Dieser Posten enthält sämtliche Beträge, die für aufgenommenes Fremdkapital zu entrichten sind, seien es Aufwendungen für die Beschaffung, für die Rückzahlung oder Aufwend...mehr
Zinsaufwendungen im Abschluss nach HGB, EStG/KStG und IFRS / 3.3.2.2 Überblick über die Zinsschranke
Rz. 36 Die im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 ergriffenen Reformmaßnahmen sind mit erheblichen Steuermindereinnahmen verbunden. Zu deren Gegenfinanzierung wurden mehrere Maßnahmen ergriffen. Eine dieser Gegenfinanzierungsmaßnahmen stellt die Zinsschranke dar. Rz. 37 Außerdem wurde durch die Zinsschranke § 8a KStG ersetzt, der ursprünglich Vergütungen für Fremdkapital...mehr
Zinsaufwendungen im Abschluss nach HGB, EStG/KStG und IFRS / 3.2.2 Zinsen als Herstellungskosten
Rz. 28 Die "Zinsen für Fremdkapital" i. S. v. § 255 Abs. 3 HGB erlangen über den Verweis in R 6.3 Abs. 5 Satz 1 EStR für steuerliche Zwecke sowohl im oben bereits beschriebenen sachlichen als auch im zeitlichen Umfang Geltung, sodass eine begriffliche Deckungsgleichheit zu konstatieren ist. Wurde das Aktivierungswahlrecht für Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB a...mehr
Zinsaufwendungen im Abschluss nach HGB, EStG/KStG und IFRS / 3.3.3 Exkurs: Gewerbesteuerliche Beschränkungen durch Hinzurechnungsvorschriften
Rz. 46 Generell mindern Zinsaufwendungen – soweit diese nicht den Regelungen zur Zinsschranke unterliegen – auch den Gewinn aus Gewerbebetrieb (§ 7 Satz 1 GewStG), welcher die Ausgangsgröße zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer bildet. Jener ist insbesondere um 25 % der Summe der hinzurechnungsfähigen Bestandteile i. S. v. § 8 Nr. 1 GewStG zu erhöhen, fall...mehr
§ 4 Güterstände / (a) WACC-Ansatz
Rz. 364 Der WACC ist der am Kapitalmarkt meist verbreitetste Abzinsungsfaktor für die Berechnung des Unternehmenswertes. Im WACC-Konzept wird der Marktwert des Gesamtkapitals durch Kapitalisierung der Free-Cash-Flows mit den gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) ermittelt. Für die richtige Gewichtung der Kapitalkosten wird üblicherweise nur das zinstragende Frem...mehr
Finanzierung der Eigentumswohnung / 5.2.1 Kapitalstrategie
Rz. 100 Vermieter, die über eine starke Finanzkraft und renditestarke Objekte verfügen, sollten ihre Kapitalstrategie quasi entgegengesetzt zu der von Eigennutzern ausrichten. Das Fremdkapital sollte so hoch wie möglich sein und Eigenkapital nur so viel wie nötig eingesetzt werden, was vor allem gilt, wenn sich die Zinskosten aus den Mieteinnahmen decken lassen. Die Eigentums...mehr
Finanzierung der Eigentumswohnung / 4.4.1 Das Verkäuferdarlehen/Nachrangdarlehen
Rz. 73 Zunehmend fällt es Erwerbern schwerer, die von den Banken geforderte Eigenkapitalquote zu erfüllen. Dabei könnte das Verkäuferdarlehen helfen. Mehr Eigenkapital bedeutet auch einen größeren Spielraum bei der Verhandlung über Darlehenszinsen mit den Banken. Das Verkäuferdarlehen ist eine besondere Form des Darlehens, das durch den Immobilieneigentümer beim Verkauf gege...mehr
Finanzierung der Eigentumswohnung / 5.1.1 Kapitalstrategie
Rz. 92 Die wichtigste Grundregel für Eigennutzer von Eigentumswohnungen besteht darin, dass nur so viel Eigenkapital wie möglich zur Verfügung steht und so viel Fremdkapital wie nötig aufgenommen wird. Da die Aufnahme von Fremdkapital immer auch Kosten verursacht, sollte eine möglichst hohe Eigenkapitalquote angestrebt werden mit der Zielsetzung, den Bedarf an Krediten zu re...mehr
Finanzierung der Eigentumswohnung / 4 Die Arten der Baufinanzierung
Rz. 42 Es gibt viele Quellen, aus denen das Fremdkapital für den Kauf einer Eigentumswohnung stammen kann. Diese können zum einen Realkreditinstitute wie Banken, Sparkassen, Hypothekenbanken, Versicherungen, Bausparkassen oder Pfandbriefinstitute sein, daneben kommen aber auch Privatleute oder der Arbeitgeber als Kreditgeber infrage. Je nach Anbieter bergen die Finanzierungs...mehr
Finanzierung der Eigentumswohnung / 5.2 Vermieter
Rz. 99 Die Finanzierungsstrategie von Vermietern unterscheidet sich von der Strategie der Selbstnutzer erheblich. Zwar wollen auch Kapitalanleger ihre Zinsen minimieren und Belastungen aus Kapitaldienst gering halten, doch können sie andererseits von hohen Steuerersparnissen durch den steuerlichen Abzug von Schuldzinsen und Abschreibungen profitieren. Deshalb stellt es für s...mehr
Finanzierung der Eigentumswohnung / 3.1 Öffentliche Förderungen
Rz. 28 Ebenso wie Bauherren oder Erwerber von Häusern erhalten auch Käufer von Eigentumswohnungen staatliche Hilfen bei der Finanzierung ihrer Immobilie, denn Bund, Länder und Gemeinden fördern den Wohnungsbau in Form von verschiedenen Zuschüssen, Darlehen oder Steuererleichterungen. Häufig werden bei der Vergabe der Förderungen die jeweiligen Einkommens- und Familienverhält...mehr
Finanzierung der Eigentumswohnung / 3.6.2 Geförderte Riester-Darlehen
Rz. 36 Für Selbstnutzer kann sich auch die Aufnahme eines Riesterdarlehens oder eines Riester-Bausparvertrags lohnen. Banken, Bausparkassen und Versicherer bieten entsprechende zertifizierte Verträge an. Banken halten geförderte Annuitätendarlehen mit direkter Tilgung und einer Zinsbindung von bis zu 20 Jahren und länger bereit. Zwischen den angebotenen Riester-Annuitäten-Da...mehr
Finanzierung der Eigentumswohnung / 3.6.1 Riester-Guthaben zur Finanzierung entnehmen
Rz. 35 Wer über einen Riestervertrag verfügt, kann die angesammelten Ersparnisse aus dem Vertrag – Spar-, Lebensversicherungs- oder Fondsvertrag – komplett oder in Teilbeträgen entnehmen und für die Finanzierung eines Eigenheims einsetzen. Der Vorteil der Entnahme besteht darin, dass der Bauherr auf diese Weise sein Eigenkapital erhöht und dadurch eine geringere Summe an Fre...mehr
Finanzierung der Eigentumswohnung / 4.2.11 Hypothekendarlehen über das Internet
Rz. 69 Bauherren können von Baugeldvermittlern günstig Fremdkapital für die eigene Immobilie bekommen. Diese Vermittlungsgesellschaften bieten via Internet, Telefon sowie per Post Kredite zu günstigen Effektivzinsen an. Sie suchen aus den Angeboten der verschiedenen Banken den günstigsten Hypothekenkredit heraus, prüfen die Kreditinteressenten und sortieren diejenigen aus, b...mehr
Gewerbesteuerliche Hinzurechnung für Mietzinsen nach § 8 Nr. 1 Buchst. e GewStG
Leitsatz Die Hinzurechnung nach § 8 Nr. 1 Buchst. e GewStG 2008 ist verfassungskonform und gilt auch für kurzfristige Nutzungsüberlassungen durch Unternehmen im In- und Ausland sowie bei Weitervermietung von Immobilien und erfasst Miet- und Pachtzinsen i. S. d. BGB. Sachverhalt Die Klägerin ist eine GmbH. Sie war im Streitjahr u. a. als Durchführungsgesellschaft für Auslandsm...mehr
Leitsatz 1. Eine Verbindlichkeit, die nach einer im Zeitpunkt der Überschuldung getroffenen Rangrücktrittsvereinbarung nur aus einem zukünftigen Bilanzgewinn und aus einem etwaigen Liquidationsüberschuss zu tilgen ist, unterliegt dem Passivierungsverbot des § 5 Abs. 2a EStG (insoweit Bestätigung des Senatsurteils vom 30.11.2011, I R 100/10, BStBl II 2012, 332, BFH/NV 2012, 6...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Anlage OT / 5.17 Zeile 41
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Anlage Zinsschranke / 2.11 Zeile 12
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Anlage Zinsschranke / 2.19 Zeile 17
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Anlage OG / 5.12 Zeile 30
Kalkulation / 5 Welche Probleme ergeben sich bei den Einzelaufgaben der Kalkulation?
Sofern Marktpreise existieren, ist in der Regel der Preis nicht aus den Kosten alleine ableitbar. Wettbewerbspreise und Beschäftigungs- und Nachfragesituation nehmen einen starken Einfluss. Dennoch stellen die Selbstkosten der Erzeugnisse eine wesentliche Basisinformation für die Preisbildung dar. Achtung Preisuntergrenzen sind wichtige Hilfsmittel Häufig stellen die Preisunte...mehr
Leitsatz Die für eine ermäßigte Besteuerung einer Entlassungsentschädigung erforderliche Zusammenballung ist auch dann erfüllt, wenn im Erstjahr lediglich ein absolut als auch prozentual geringfügiger Betrag ausgezahlt wird und die Auszahlung des weitaus größeren Restbetrags im zweiten Jahr erfolgt. Sachverhalt Im Streitfall erhielt der Steuerpflichtige eine Entlassungsentsch...mehr
Blersch/Goetsch/Haas, InsO § 135 Kapitalersetzende Darlehen / 6. Aufsatzliteratur
Rn 58 Bayer, Anwendung aktienrechtlicher Regelungen auf die eingetragene Genossenschaft, DStR 1999, 1815; Bezzenberger, Kapitalersetzende Gesellschafterdarlehen im Recht der GmbH, in: FS-Bezzenberger, 2000, S. 23; Blöse, Das österreichische Eigenkapitalersatzgesetz: Vorbild für den deutschen Gesetzgeber?, GmbHR 2004, 412; ders., Cash-Management-Systeme als Problem des Eigenk...mehr
Blersch/Goetsch/Haas, InsO § 223 Rechte der Absonderungs ... / 3.1 Ausdrückliche Nennung im gestaltenden Teil
Rn 14 Stimmen die gesicherten Gläubiger einer Beteiligung am Plan zu, so muss im gestaltenden Teil (§ 221) der genaue Umfang festgelegt werden, in dem vom gesetzlichen Leitbild abgewichen wird (§ 223 Abs. 2). Ausdrücklich sieht der Gesetzestext eine Kürzung oder Stundung der gesicherten Forderungen vor. Denkbar ist auch eine Kürzung auf Null, mithin ein Erlass. Daneben sind ...mehr
Frotscher/Drüen, KStG 2002, KStG § 8 Abs. 4 a. F. Ermit ... / 3.2.1 Begriff des "neuen Betriebsvermögens"
Rz. 72 Im Zusammenhang mit der Anteilsübertragung muss der Kapitalgesellschaft überwiegend neues Betriebsvermögen zugeführt werden. Der Begriff der "Zuführung" ist im Gesetz nicht ausdrücklich enthalten, jedoch kann er als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal angesehen werden. Das Betriebsvermögen muss überwiegend "neu", darf also vorher nicht vorhanden gewesen sein. Ein bei d...mehr
Außenstände von bis zu 3 Monaten und teilweise auch mehr sind im steuerberatenden Beruf leider keine Seltenheit. Wesentliche Gründe hierfür sind, dass die Rechnungen nicht zeitnah mit Erledigung/Be endigung der Angelegenheit geschrieben und nicht konsequent angemahnt/beigetrieben werden. Zu oft lassen sich Steuerberater von ihren Mandanten vertrösten bzw. einen Bären aufbinde...mehr
Betriebsaufspaltung (Rechnungslegung) / 3.2.5 Eigenkapital ersetzendes Darlehen
Rz. 38 Ein Eigenkapital ersetzendes Darlehen, das die Besitzgesellschaft der Betriebsgesellschaft gewährt, kann bei dieser nur dann als verdeckte Einlage behandelt werden, wenn das zugeführte Kapital dauerhaft in das Vermögen der Betriebsgesellschaft übergehen soll und eine Rückzahlung nicht beabsichtigt ist. Für den Regelfall ist das Eigenkapital ersetzende Darlehen nicht b...mehr
Leitsatz 1. Auch die Mieten und Pachten für weitervermietete oder -verpachtete Immobilien sind dem Gewinn aus Gewerbebetrieb gem. § 8 Nr. 1 Buchst. e GewStG 2002 hinzuzurechnen. 2. Die Hinzurechnung von dreizehn Zwanzigstel der Miet- und Pachtzinsen für die Benutzung der unbeweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die im Eigentum eines anderen stehen, ist verfassungsg...mehr
Gemeinnützige Vereine: Grundlagen / 6.1 Eigenwirtschaftliche Zwecke
Die Annahme steuerbegünstigter Zwecke setzt u. a. voraus, dass die Tätigkeit des Vereins auf die selbstlose Förderung der Allgemeinheit (gemeinnützige Zwecke - § 52 AO), die selbstlose Unterstützung von Personen (mildtätige Zwecke - § 53 AO) oder die selbstlose Förderung einer Religionsgemeinschaft (kirchliche Zwecke - § 54 AO) gerichtet ist. Eine Förderung geschieht selbstlo...mehr
Sauer, SGB II § 16c Leistungen zur Eingliederung von Sel ... / 2.2.2 Wirtschaftliche Tragfähigkeit
Rz. 16 Die wirtschaftliche Tragfähigkeit der (beabsichtigten) selbständigen Tätigkeit ist i. d. R. durch eine Stellungnahme einer fachkundigen Stelle zu belegen. Dieser Begriff ist ursprünglich dem Recht der Arbeitsförderung über den Gründungszuschuss entnommen. § 93 Abs. 2 Satz 2 SGB III nennt als fachkundige Stellen insbesondere die Industrie- und Handelskammern, die Handw...mehr
VI Das Kapital / 4 Zwischenformen von Eigen- und Fremdkapital
Rz. 1243 Nur ansatzweise regelt § 221 AktG Finanzierungsinstrumente, die der Beschaffung von Kapitel dienen und im Zwischenbereich zwischen Eigen- und Fremdkapital anzusiedeln sind: Wandelschuldverschreibungen (Abs. 1 1. Alternative, umfassend Wandelanleihen und Optionsanleihen), Gewinnschuldverschreibungen (Abs. 1 2. Alternative), und Genussrechte (Abs. 3). Gemeinsam ist diesen...mehr