Source: https://www.buzer.de/gesetz/1638/al13185-0.htm
Timestamp: 2019-08-21 23:23:31
Document Index: 187223161

Matched Legal Cases: ['§ 46', '§ 53', '§ 65', '§ 108', '§ 1', '§ 2', '§ 6', '§ 48', '§ 51', '§ 40', '§ 56', '§ 46', '§ 10', '§ 48', '§ 41', '§ 43', '§ 43', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45']

Fassung Anlage 1 LuftVZO a.F. bis 12.07.2008 (geändert durch Artikel 1 V. v. 04.07.2008 BGBl. I S. 1214)
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Änderung Anlage 1 LuftVZO vom 12.07.2008
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Anlage 1 LuftVZO a.F. (alte Fassung)
Anlage 1 LuftVZO n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 46a (neu) § 53 Anzuwendende Vorschriften§ 65 Aufsicht§ 108 Ordnungswidrigkeiten§ 1 Zulassungspflicht und Umfang der Zulassung§ 2 Zuständige Stellen§ 6 Umfang der Zulassung§ 48a Begriffsbestimmungen§ 51 Antrag auf Erteilung der Genehmigung§ 40 Antrag auf Erteilung der Genehmigung§ 56 Antrag auf Erteilung der Genehmigung§ 46 Sicherung von Flughäfen§ 10 Anerkennung ausländischer Lärmzeugnisse§ 48b Lärmbedingte Betriebsbeschränkungen an einem Flughafen§ 41 Anzeigepflichten, Änderungsanträge§ 43 Flughafenbenutzungsordnung§ 43a Entgelte§ 45 Erhaltungs- und Betriebspflicht§ 45a Flugplatzhandbuch§ 45b Sicherheitsmanagementsystem§ 45c Beauftragter für das Sicherheitsmanagementsystem
über 20 t höchstzulässige Startmasse A,
von 14 bis 20 t B,
von 5,7 bis 14 t C,
einmotorig bis 2 t E,
einmotorig von 2 bis 5,7 t F,
mehrmotorig bis 2 t G,
mehrmotorig von 2 bis 5,7 t I,
3. (1) Flugzeuge, Drehflügler und Motorsegler führen den Buchstaben D und das Eintragungszeichen an beiden Seiten des Rumpfes (Muster 6 und 7) oder an beiden Seiten des Seitenleitwerks (Muster 6a und 7a). Flugzeuge bis 5,7 t Höchstgewicht und Motorsegler führen den Buchstaben D und das Eintragungszeichen außerdem auf der unteren Seite des linken Flügels (Muster 8).
(2) Luftschiffe führen den Buchstaben D und das Eintragungszeichen beiderseits auf der Hülle derart, daß die Zeichen von der Seite und vom Boden aus sichtbar sind, oder an beiden Seiten des Seitenleitwerks und auf der linken Unterseite des Höhenleitwerks (Muster 9 und 10).
(2) Die Zeichen sollen ein Schriftfeld in Rechteckform einnehmen und möglichst in der Weise angebracht werden, daß sie durch Bauteile nicht verdeckt werden. Der Buchstabe D ist durch einen waagerechten Strich in der Länge einer Buchstabenbreite vom Eintragungszeichen zu trennen. Das Schriftbild soll nicht mit den Außenkanten eines Bauteils zusammenfallen. Die auf den Flügeln angebrachten Zeichen sollen bei gleichbleibender Schrifthöhe von der Vorder- und Hinterkante möglichst gleich weit entfernt sein. Die Oberkante der Buchstaben muß nach der Vorderkante der Flügel gerichtet sein. Auf dem Leitwerk soll längs jeder senkrechten Kante mindestens ein Streifen von 5 cm frei bleiben.
(2) Die Zeichen sollen ein Schriftfeld in Rechteckform einnehmen und möglichst in der Weise angebracht werden, daß sie durch Bauteile nicht verdeckt werden. Der Buchstabe D ist durch einen waagerechten Strich in der Länge einer Buchstabenbreite vom Eintragungszeichen zu trennen. Das Schriftbild soll nicht mit den Außenkanten eines Bauteils zusammenfallen. Die auf den Flügeln angebrachten Zeichen sollen bei gleichbleibender Schrifthöhe von der Vorder- und Hinterkante möglichst gleich weit entfernt sein. Die Oberkante der Buchstaben muß nach der Vorderkante der Flügel gerichtet sein. Auf dem Leitwerk soll längs jeder senkrechten Kante mindestens ein Streifen von fünf Zentimetern frei bleiben.
(3) Die Höhe der Schriftzeichen muß mindestens betragen:
am Rumpf von Flugzeugen, Motorseglern, Drehflüglern und Ultraleichtflugzeugen (soweit vorhanden) sowie am Leitwerk von Luftschiffen und Ultraleichtflugzeugen (soweit vorhanden) 30 cm,
an den Tragflächen von Flugzeugen, Motorseglern und Luftsportgeräten sowie an der Hülle von Luftschiffen und bemannten Ballonen 50 cm.
(2) Die Bundesflagge ist in Rechteckform und auf beiden Seiten in gleicher Größe anzubringen. Das Verhältnis der Gesamthöhe zur Gesamtlänge der drei gleich breiten Farbstreifen soll etwa 3:5, die Gesamthöhe mindestens 15 cm betragen.
2. Bemannte Ballone setzen die Bundesflagge oder führen sie gemäß Nummer 1 Abs. 2 in gegenüberliegender Anordnung außen auf der Hülle; die Gesamthöhe muß hierbei jedoch mindestens 30 cm betragen.
2. Bemannte Ballone setzen die Bundesflagge oder führen sie gemäß Nummer 1 Abs. 2 in gegenüberliegender Anordnung außen auf der Hülle; die Gesamthöhe muß hierbei jedoch mindestens 30 Zentimeter betragen.
2. Ein Erkennungsschild, auf dem der Buchstabe D und das Eintragungszeichen sowie Muster und Werknummer des Luftfahrzeugs angegeben sind, muß an zugänglicher Stelle in der Nähe des Haupteinstiegs fest mit dem Luftfahrzeug verbunden sein. Das Schild und seine Beschriftung müssen dauerhaft und feuerfest sein.
3. Unbemannte Ballone, Drachen, Flugmodelle mit einem Gewicht von 5 kg und mehr sowie Flugkörper mit Eigenantrieb müssen an sichtbarer Stelle den Namen und die Anschrift des Eigentümers in dauerhafter und feuerfester Beschriftung führen.
(Muster siehe BGBl. I 1999 S. 635ff)
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