Source: http://cdl-online.de/lebensende/sterbehilfe-suizidhilfe/36
Timestamp: 2017-03-24 23:57:35
Document Index: 137158520

Matched Legal Cases: ['§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', 'Art. 2', '§ 217', '§217', '§ 217', '§ 217', 'Art. 2', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217']

CDL-Online - Sterbehilfe & Suizid
Das Aufbrechen gewohnter familiärer Strukturen führt in unserer Gesellschaft dazu, dass die Menschen zunehmend nicht mehr im Kreise ihrer Familie sondern entweder einsam zu Hause oder anonym in Krankenhäuser versterben. Dies und die Angst vor einem qualvollen Sterben bringt Menschen dazu, zumindest den Zeitpunkt ihres Todes durch eine Selbsttötung bestimmen zu wollen. Dieser falsche Weg wird von Bemühungen unterstützt, die diese Verzweiflungstat in eine freie und selbstbestimmte Handlung des Individuums umdeuten wollen, welche sogar noch von der Gesellschaft mit allen Mitteln unterstützt werden sollte.
Eine humane Gesellschaft darf hingegen den Selbsttötungswunsch des Einzelnen nur als das verstehen, was er tatsächlich ist, der Ausdruck der Hilflosigkeit, seine eigenen unerträglich erscheinenden Lebensumstände zu ändern. Eine menschliche Gesellschaft muss helfen, diese Umstände zu verbessern und darf nicht statt dessen die Selbsttötung erleichtern. Die richtige Alternative sind daher der weitere Ausbau der Palliativmedizin und der Hospize, um den Menschen so die Angst vor einem einsamen und schmerzvollen Sterben zu nehmen.
Nachdem die Ärzte die Beihilfe zur Selbsttötung in ihrem Standesrecht bereits für sich ausgeschlossen haben, muss nun ein gesetzlich abgesichertes Verbot von jeder Form der Sterbebeihilfe in Deutschland erlassen werden und flankierend ein verstärkter Ausbau von Palliativmedizin und Hospizbetreuung erfolgen.
Aktuell: Gesetzentwürfe zu § 217 StGB „Neuregelung der Sterbehilfe“
Anfang Juli debattiert der Deutsche Bundestag über die Strafbarkeit der Beihilfe zum Suizid. Hierzu liegen bereits Gesetzentwürfe / Anträge vor, für die die Abgeordneten nun Unterstützer sammeln. Nachfolgend finden Sie die bisherigen Vorschläge und Presseerklärungen der CDL inkl. Kommentar.
Weiterführende Informationen: Strafbarkeit der Teilnahme an der Selbsttötung Antrag Patrick Sensburg und Thomas Dörflinger Entwurf eines Gesetzes zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung Gesetzentwurf der Abgeordneten Michael Brand, Kerstin Griese, Kathrin Vogler, Dr. Harald Terpe, Michael Frieser, Dr. Eva Högl, Halina Wawzyniak, Elisabeth Scharfenberg, Dr. Claudia Lücking-Michel, Ansgar Heveling (Stand: 8.6.2015) PM und Kommentar vom 12.05.15: Christdemokraten für das Leben (CDL) kritisieren Gesetzentwurf vom Abgeordneten Brand PM: Hintze und Lauterbach machen die Ärzte zu Handlangern des Todes Zur Vorstellung des Gesetzentwurfes der Bundesabgeordneten Dr. Peter Hintze und Prof. Dr. Karl Lauterbach zur „Regelung der ärztlich begleiteten Lebensbeendigung“ (Suizidbeihilfegesetz), erklärt der Arbeitskreis „Ethik in der Medizin“ der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL): PRESSEMITTEILUNG Christdemokraten für das Leben ( CDL) 17.06.15 PM: Kommt jetzt der Giftcocktail auf Rezept? CDL-Postkartenaktion zur Bundestagsdebatte zum § 217 In der kommenden Woche diskutiert der Deutsche Bundestag (am 2. und 3. Juli) über die Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe. Mechthild Löhr, die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben ( CDL) appelliert: PRESSEMITTEILUNG Christdemokraten für das Leben ( CDL) 25.06.15 Positionspapiere der CDL zu Sterbehilfe und Suizidhilfe:
Vorschlag der Christdemokraten für das Leben (CDL) zur anstehenden Neufassung des § 217 StGB Entwurf eines Gesetzes zum Verbot der Mitwirkung am Suizid Stand: Juli 2012 (10 Seiten, 60 Kb) Mitwirkung am Suizid und "Autonomie" am Lebensende - Ehtische und rechtliche Grenzen Positionspapier der CDL Stand: 2011 (16 Seiten, 1.48 Megabyte) Würde, Achtung und Selbstbestimmung am Lebensende Zur Problematik der Patientenverfügung Stand: 2008 (16 Seiten, 386 Kb) Aktive Sterbehilfe - Tötung auf Verlangen2-seitiges Informationsblatt der CDL Siehe ergänzend dazu auch unsere Rubrik Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.
Lebensforum Spezial zur Suizidhilfe-Fachtagung - 2013
Am 17. Januar 2013 fand in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin unter der Schirmherrschaft des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe, MdB, eine Parlamentarische Fachtagung unter der Überschrift "Beihilfe zur Selbsttötung (§ 217 StGB): Wer darf straffrei mitwirken?" statt. Zur Tagung eingeladen hatten die Christdemokraten für das Leben (CDL), das Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NASPRO) und die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA).
In einem Heft "Lebensforum Spezial" wurden die Vorträge als Dokumentation der Tagung veröffentlicht. Das Heft finden Sie weiter unten als Download im PDF-Format.
Themenblöcke und Referenten der Tagung waren:
Sterbehilfe: Der moderne Tod? Von Professor Dr. med. Axel W. Bauer, Mannheim Suizidalität: Häufigkeit, Ursachen und Risikogruppen Von Professor Dr. phil. Dr. med. habil. Armin Schmidtke, Würzburg Strafbarkeit der Beihilfe zum Suizid Von Dr. jur. Oliver Tolmein, Hamburg Umgang mit Suizid im klinischen Alltag Von Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Sahm, Offenbach Komplette Lebensforum-Sonderausgabe zur Suizidhilfe-Fachtagung 2013(2,8 MB) 24 Seiten
Aktuell: Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!“ Aktuell: KEINE LIZENZ ZUM TÖTEN - Initiative für das Leben und ein menschenwürdiges Sterben www.sterbehilfe-debatte.de - Infoportal der InteressenGemenischaft Kritische Bioethik Deutschland zum Thema Pflege, Betreuung, Patientenverfügung, Palliativmedizin, Hospizarbeit, Sterbebegleitung contra Sterbehilfe, Euthanasie Initiative "Solidarität statt Selbsttötung" Nachrichten zum Thema Sterbehilfe & Suizidhilfe:	10.03.2017
Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Anspruch schwer kranker Patienten auf tödlich wirkende Betäubungsmittel liegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ein neuer Fall vor.	mehr ...
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in letzter Instanz das Urteil gefällt, dass der Zugang zu einem verschreibungspflichtigen Betäubungsmittel zur Selbsttötung "in extremen Ausnahmefällen" nicht verwehrt werden darf. Dazu nimmt Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL) kritisch Stellung:	mehr ...
Kanada: Laut Studie spart Euthanasie Geld im Gesundheitssystem IMABE: „Wer aktive Sterbehilfe als Kostenersparnis darstellt, gibt ein fatales Signal“	mehr ...
Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!“ reicht Verfassungsbeschwerde gegen § 217 StGB ein
Das Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!“ hat im Dezember 2016 eine Verfassungsbeschwerde gegen den neuen § 217 StGB initiiert und mit Hilfe des renommierten Verfassungsrechtlers Dr. Christoph Partsch aus Berlin eingereicht. Dies teilte das Bündnis am 17.12.16 in einer Presseaussendung mit.	mehr ...
Suizidbeihilfe für gesunde lebensmüde Ältere: Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über niederländischen Gesetzesvorstoß
Der Verein „Ärzte für das Leben“ ist zutiefst bestürzt über Meldungen aus den Niederlanden, dass die dortige Regierung Überlegungen anstellt, Suizidbeihilfe bei „älteren“ gesunden Menschen, die des Lebens überdrüssig sind, zu erlauben.	mehr ...
Die Niederländer wollen den assistierten Suizid für Menschen einführen, die nicht mehr leben wollen
Assistierter Suizid für Menschen, die nicht unheilbar krank sind, wird möglicherweise in den Niederlanden schon bald zur Realität. Niederländische Juristen arbeiten derzeit an einem Recht, das es Menschen, die das Gefühl haben, ihr Leben sei nun vollendet, gestatten würde, den Tod zu wählen.	mehr ...
Höchtsrichterliches Urteil: Die Beschränkung ärztlicher Zwangsbehandlung auf untergebrachte Betreute ist mit staatlicher Schutzpflicht nicht vereinbar
Es verstößt gegen die Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG, dass hilfsbedürftige Menschen, die stationär in einer nicht geschlossenen Einrichtung behandelt werden, sich aber nicht mehr aus eigener Kraft fortbewegen können, nach geltender Rechtslage nicht notfalls auch gegen ihren natürlichen Willen ärztlich behandelt werden dürfen. Dies hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit einem am 25.08.16 veröffentlichtem Beschluss entschieden.	mehr ...
Unterschätzte Belastung bei Sterbehilfe: Das Leiden der Angehörigen
Kaum Untersuchungen gibt es über die psychischen Belastungen der Angehörigen von Menschen, die durch assistierten Suizid aus dem Leben geschieden sind. Die Neue Zürcher Zeitung am Sonntag vom 18.05.16 nimmt sich dem Thema in einem lesenswerten Beitrag an.	mehr ...
Deutsche Stiftung Patientenschutz warnt vor Ausbreitung der aktiven Sterbehilfe
Vor der Amsterdamer Weltkonferenz Euthanasie 2016 warnt die Deutsche Stiftung Patientenschutz vor einer weiteren Zunahme aktiver Sterbehilfe in den Beneluxstaaten. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" am 12.05.16 sagte Vorstand Eugen Brysch: "Offenkundig ist Töten ansteckend."	mehr ...
Niederländisches Gesundheitsministerium finanziert Studie zur Zulassung der Euthanasie an Kindern
Die us-amerikanische Internetseite www.lifesitenews.com meldet, dass die niederländische Gesundheitsministerin Edith Schippers in der vergangenen Woche angekündigt hat, 400.000 Euro für eine wissenschaftliche Untersuchung zur Euthanasie an Kindern bereitzustellen. Damit kommt die Ministerin einer Anfrage der Niederländischen Vereinigung von Kinderärzten (NVK) nach. Der Verband hatte im Juni 2015 die Gesundheitsministerin darum gebeten, den sogenannten „Gnaden-Tod“ („mercy-killing“) auch für Kinder zwischen 1 und 12 Jahren zu legalisieren.	mehr ...
Lesenswerter Beitrag zu Sterbehilfe und Angehörigensicht
Am 24.04.16 gab es in der Neuen Zürcher Zeitung NZZ einen lesenswerten Beitrag zum Thema Sterbehilfe. Darin werden an einem Fallbeispiel die Konflikte und Probleme beleuchtet, die für die Angehörigen von sterbewilligen Patienten entstehen können. Ein Thema, das in den Medien und der Debatte um einen „selbstbestimmten Tod“ kaum Beachtung findet.	mehr ...
Gescheitert: Verfassungsbeschwerde gegen den „Pflegenotstand“ nicht zur Entscheidung angenommen
Mit am 19.02.16 veröffentlichtem Beschluss hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts eine Verfassungsbeschwerde gegen den sogenannten „Pflegenotstand“ nicht zur Entscheidung angenommen. Die Beschwerdeführer, sechs Seniorinnen und Senioren, wollten gerichtlich feststellen lassen, dass die gegenwärtigen staatlichen Maßnahmen zum Schutze der Grundrechte von Pflegeheimbewohnern nicht genügen und der Staat zur Abhilfe und kontinuierlichen Überprüfung verpflichtet ist. mehr ...
Erklärung Pro-Euthanasie scheitert im EU-Parlament
„Schriftliche Erklärung zur Würde des Menschen am Lebensende“ war der Titel einer Erklärung, die vergangene Woche im Europaparlament scheiterte. Sie konnte nicht die erforderliche Mehrheit der Mitglieder des EU-Parlamentes auf sich vereinigen. Dies teilte die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) am 12.01.16 in einer Presseaussendung mit.	mehr ...
Sterbehilfe in den Niederlanden: Diskussion um Legalisierung von Todespillen
In den Niederlanden ist eine Debatte über die Legalisierung einer sogenannten "Letzter-Wille-Pille" entbrannt. Die tödliche Tablette soll es Sterbewilligen ermöglichen, sich selbst das Leben zu nehmen.	mehr ...
Sterbehilfe: Man muss sehr genau hinschauen, was hier gerade passiert
Eine sehr glatte, schiefe Ebene: Wer kann nach der Bundestagsentscheidung sicherstellen, dass in jedem Fall die Grenze zwischen Beihilfe zum Suizid und Sterben auf Verlangen nicht überschritten wird?kath.net-Kommentar von Prof. med. Paul Cullen, 1. Vorsitzender Ärzte für das Leben e.V.	mehr ...
Pressemitteilung Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!“ Köln. Es ist erschütternd, dass am 06.11.2015 – 70 Jahre nach Kriegsende – der Deutsche Bundestag dem Gesetzentwurf des Abgeordneten Brand zugestimmt hat, der Ärzten die Möglichkeit gibt, „über das Ende von Leben zu entscheiden.“(1) Dieses Gesetz dürfte nach einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages verfassungswidrig sein. Es widerspricht zutiefst dem ärztlichen Ethos, sich nicht an der Tötung oder Selbsttötung eines Menschen zu beteiligen, und der Menschlichkeit eines jeden.	mehr ...
PM: Ärzte für das Leben e.V. mahnen zur Wachsamkeit nach Sterbehilfe-Abstimmung im Bundestag Münster. Der Verein „Ärzte für das Leben“ zeigt sich nach der Abstimmung im Bundestag am 06.11.15 für den Gesetzesentwurf von Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) besorgt.	mehr ...
PM: Ein bedrückender Tag für den Schutz vieler durch Krankheit, Leiden oder Depression gefährdeter Menschen
Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), erklärt zur heutigen Bundestagsentscheidung über einen neuen § 217 StGB:	mehr ...
Neue wissenschaftliche Untersuchung widerlegt die „Oregon-Legende“Berlin. Anlässlich der Veröffentlichung einer systematischen Auswertung der Suizidraten in US-Staaten mit und ohne legalen ärztlich assistierten Suizid erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe: Wo es wie im US-Staat Oregon ein gesetzliches Recht auf ärztlich assistierten Suizid gibt, ist die Gesamt-Selbsttötungsrate nachweislich höher als in Staaten ohne Legalisierung des ärztlich assistierten Suizids.	mehr ...
Gesetzentwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe ist der einzige, der die Sterbebegleitung schützt
„Der Gesetzentwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe i.S. Suizidbeihilfe ist der einzige, der die Sterbebegleitung schützt und nicht die Hilfe beim Suizid als gleichwertige Alternative anbietet. Nur durch diesen Entwurf lassen sich die medizinischen Fortschritte in der Palliativmedizin auch zum Wohle der Patienten einsetzen.“ Mit diesen Worten appellierte Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V., nochmals an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, diesen Gesetzentwurf zu unterstützen.	mehr ...
PM: Beihilfe zum Suizid muß verboten werden
„Wer die Beihilfe zum Suizid zulässt, maßt sich an, Herr über Leben und Tod zu spielen.“Bundesversammlung der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) in Mainz
Zu ihrer Bundesversammlung trafen sich die Mitglieder der CDL am vergangenen Samstag (24.10.15) im Haus am Dom in Mainz. Vor dem Hintergrund der am 6. November 2015 stattfindenden Entscheidung des Deutschen Bundestages über die Beihilfe zum Selbstmord stand der assistierte Suizid im Mittelpunkt der diesjährigen Diskussion.	mehr ...
Dringender Aufruf: Protestieren wir jetzt gegen straffreie Sterbehilfe durch assistierten Suizid (§217)
Liebe Freunde,schon in 12 Tagen ist es soweit! Ein neuer § 217 StGB droht, der einer aktiven Sterbebeihilfe in Deutschland die Tore weit öffnen könnte.	mehr ...
Neue Initiative gegen assistierten Suizid gegründet: Care not killing
Zu den ärztlichen Mitinitiatoren gehört Prof. Dr. Armin Schmidkte, Deutschlands renommiertester Suizidforscher. Die Initiative, die auch in England aktiv ist, wendet sich mit einem Argumentationskatalog an alle Abgeordneten und warnt vor einer grundsätzlichen gesetzlichen Straffreiheit der aktiven Mitwirkung am Suizid (§ 217) am 06.11.2015 durch den Deutschen Bundestag.	mehr ...
Expertenanhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages zur Suizidprävention Bei einer öffentlichen Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 14.10.15 haben Psychologen und Mediziner eine verbesserte Suizidprävention in Deutschland gefordert.	mehr ...
Suizid tötet einen Menschen
Von Mechthild LöhrJedes Jahr nehmen sich rund 10.000 Menschen selbst das Leben, über 100.000 versuchen es. Es sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten, illegale Drogen und Aids zusammen. Besonders suizidgefährdet sind inzwischen vor allem ältere Menschen, so das „Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland“. Im Hintergrund von Suiziden stehen häufig psychische Erkrankungen, soziale Isolierung, Zukunftsangst und Hoffnungslosigkeit.	mehr ...
Diesen Standpunkt äußerte Kardinal O’Malley, Präsident des Komitees für das Leben der US-amerikanischen Bischöfe, nach der Legalisierung der Sterbehilfe in Kalifornien.	mehr ...
Jetzt veröffentlicht: „Offene Brief“ auf der Webseite des Deutschen Ärzteblatts:(Das Deutsche Ärzteblatt ist das Leitmedium der deutschen Ärzteschaft.)	mehr ...
Öffentliche Bundestags-Ausschuss-Anhörung am 23.09.15 zur Regelung der Suizidbeihilfe
Am Mittwoch, 23. September 2015, ab 14 Uhr führt der Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages eine Öffentliche Anhörung zu den vier Gesetzentwürfen zur Regelung der Suizidbeihilfe durch. Dies teilte die Pressestelle des Bundestages am 17.09.15 mit. Ort der Sitzung ist das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Anhörungssaal 3.101 in Berlin.	mehr ...
PM: Welttag der Suizidprävention - Hilfe zum Leben Anlässlich des Weltsuizidpräventionstages am 10. September erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellv. Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Hubert Hüppe:	mehr ...
Weltsuizidpräventionstag am 10. September / neu: www.keine-lizenz-zum-toeten.de
Übermorgen, am 10. September 2015, findet der Internationale Welttag der Suizidprävention statt. Aus diesem Anlass machen wir Sie auf die aktuelle Pressemeldung des Nationalen Suizidpräventionsprogramms (NasPro) aufmerksam, zu dem sich über 80 Organisationen bundesweit zusammen geschlossen haben.	mehr ...
Franziskus: „Es ist sehr, sehr wichtig, was Ihr da macht!“
Rom / Berlin. Papst Franziskus hat nur drei Wochen vor dem diesjährigen Marsch für das Leben den Vorstand des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) in Rom begrüßt.Nach der Generalaudienz am Mittwoch, den 26. August 2015 sprach der Papst mit den Veranstaltern des Marsches, die vom BVL-Vorsitzenden Martin Lohmann angeführt wurden.	mehr ...
PM: CDL fordert verfassungskonformes Verbot der Suizidbeihilfe
Erklärung der Christdemokraten für das Leben (CDL).
Zu den jetzt vorliegenden Stellungnahmen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages zu drei Gesetzesentwürfen zur Suizidbeihilfe erklären die Christdemokraten für das Leben (CDL):	mehr ...
Berlin. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages stellt in einem Gutachten fest, dass drei der vier vorgelegten Gesetzesentwürfe zur Regelung der Sterbehilfe in Deutschland verfassungswidrig sind.	mehr ...
Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!“: Der Lebensschutz in Deutschland ist wieder in Gefahr
Am 15. August 2015 fand in Köln das erste Arbeitstreffen des Arbeitsbündnisses "Kein assistierter Suizid in Deutschland!" statt. Etwa 50 besorgte Bürgerinnen und Bürger, darunter Ärzte, Juristen, Pädagogen, Betriebswirtschaftler sowie Angehörige anderer Berufsgruppen diskutierten über die vier Gesetzentwürfe zum assistierten Suizid, die am 6. November 2015 im Deutschen Bundestag zur Abstimmung kommen sollen.	mehr ...
Warnende Studie: Lebensmüdigkeit als Motiv für Sterbehilfe in Niederlande und Belgien
In den Niederlanden und in Belgien leisten Ärzte in seltenen Fällen auch bei Lebensmüdigkeit Sterbehilfe. Dies zeigen jüngste Studien, über die aerzteblatt.de und Spiegel online ausführlich berichten.	mehr ...
Europäischer Menschenrechts-Gerichtshof: In Großbritannien bleiben Suizidbeihilfe und Tötung auf Verlangen verboten
In Großbritannien bleiben Suizidbeihilfe und Tötung auf Verlangen verboten. Dies hat der Europäische Menschenrechtsgerichtshof am 16.07.15 in Straßburg entschieden. Er wies zwei Klagen gegen die britischen Gesetze als unzulässig zurück.	mehr ...
Wird Suizidbeihilfe bald zur ärztlichen Standardleistung (GE Hintze u.a.) oder hat doch eine generelle Strafbarkeit von Suizidbeihilfe (GE Sensburg /Dörflinger) weitere Chancen?Der Arbeitskreis "Ethik in der Medizin"der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) kommentiert die heutige Debatte zur Sterbehilfe in einer ersten Stellungnahme:	mehr ...
In einer gemeinsamen Stellungnahme zu den bevorstehenden Beratungen im Deutschen Bundestag am 02.07.15 über eine Neuregelung der Suizidbeihilfe sprechen sich die evangelische und katholische Kirche in Deutschland für ein Verbot der organisierten Formen der Beihilfe zur Selbsttötung aus.	mehr ...
In der kommenden Woche diskutiert der Deutsche Bundestag (am 2. und 3. Juli) über die Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe. Mechthild Löhr, die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben ( CDL) appelliert:	mehr ...
Buch-Neuerscheinung: Es gibt kein gutes Töten - Acht Plädoyers gegen Sterbehilfe
Am 23.06.15 erschien im Manuscriptum-Verlag vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Suizidbeihilfe das Buch "Es gibt kein gutes Töten - Acht Plädoyers gegen Sterbehilfe". Herausgeber sind Rainer Beckmann, Claudia Kaminski und Mechthild Löhr. Acht namhafte Autoren dieses Bandes kritisieren darin die Beihilfe zur Selbsttötung aus unterschiedlichen Perspektiven: Philosophie, Medizin, Gesellschaft, Recht und Praxis. Gemeinsam warnen sie vor einer ungeheuerlichen Entwicklung.	mehr ...
Zur aktuellen Debatte: Sterbehilfe und Arztsein
Kommentar von Prof. med. Paul Cullen, 1. Vorsitzender Ärzte für das Leben e.V., erschienen auf kath.net	mehr ...
Kommentar: „Solidarität für Menschen in Gefahr- Mitwirkung am Suizid aus christlicher Sicht“
von CDL-Bundesvorstandsmitglied und Rechtsanwalt Leo Lennartz	mehr ...
PM: Hintze und Lauterbach machen die Ärzte zu Handlangern des Todes Zur Vorstellung des Gesetzentwurfes der Bundesabgeordneten Dr. Peter Hintze und Prof. Dr. Karl Lauterbach zur „Regelung der ärztlich begleiteten Lebensbeendigung“ (Suizidbeihilfegesetz), erklärt der Arbeitskreis „Ethik in der Medizin“ der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL):	mehr ...
PM: Christdemokraten für das Leben (CDL) kritisieren Gesetzentwurf vom Abgeordneten Brand
Pressemitteilung und Kommentar
Neuer Gesetzentwurf zur Legitimation der privaten Beihilfe zur Selbsttötung ist „Brand-gefährlich“. Nur ein generelles Verbot der Tötungsbeihilfe kann Rechtssicherheit und menschenwürdige Versorgung für kranke und alte Menschen garantieren.	mehr ...
PM: CDL fordert Schutz für hilflose Patienten
Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof soll nach der Europäischen Menschenrechtskonvention die Respektierung der Menschenrechte in Europa gewährleisten. Mit seiner Entscheidung im Falle des Komapatienten Vincent Lambert verstößt er eindeutig gegen Art. 2 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention, die das Recht auf Leben umfassend schützt.	mehr ...
Beitrag von Prof. Manfred Spieker zur Sterbehilfe-Debatte: Lebenslang gegen den Tod
Am 22.05.15 wurde in der "Welt" ein lesenswerter Beitrag von Prof. Manfred Spieker zur Sterbehilfe-Debatte veröffentlicht. Seiner Ansicht nach ist es eine Illusion, durch Suizid die Autonomie des Lebens erhalten zu können. Selbstbestimmt sterben heißt, den Tod erdulden lernen.	mehr ...
Statt Menschen mit Behinderungen implizit als „lebensunwertes Leben“ abzutun, soll der bekannte Bioethik-Professor das Lebensrecht uneingeschränkt akzeptieren	mehr ...
PM: Berliner Ehrung für Tötungsphilosophen Peter Singer absagen! Anlässlich der Ankündigung einer öffentlichen Ehrung des umstrittenen Philosophen Peter Singer erklärt der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU): Die Berliner Urania ist aufgefordert, eine für den 26. Mai angekündigte Preisverleihung an den australischen Tötungsphilosophen Peter Singer abzusagen.	mehr ...
Zur Debatte um Suizid-Beihilfe: Zahlen, Daten und Fakten zum Vorkommen von Gewalt in der Pflege Soll die Beihilfe zum Suizid wirklich der straffreien persönlichen Privatsphäre überlassen werden, mit der unrealistischen Erwartung, dass alle schon das Beste für die jeweils Betroffenen beabsichtigen?	mehr ...
Videos zur BVL-Fachtagung „Du sollst nicht töten ... lassen – Grenzen der Selbstbestimmung“ abrufbar
Am 18.04.15 veranstaltete der Bundesverband Lebensrecht im Rahmen der "Woche für das Leben" in Hamburg seine Fachtagung „Du sollst nicht töten ... lassen – Grenzen der Selbstbestimmung“. Ab sofort sind die richtungsweisenden Vorträge von Prof. Dr. Axel W. Bauer und Prof. Manfred Spieker auf youtube abrufbar.	mehr ...
PM: Keine ethische Wanderdüne bei der Sterbebeihilfe riskieren
Pressemitteilung der Christdemokraten für das Leben (CDL) Bayern: Unterstützung für Gesetzentwurf von MdB Patrick Sensburg (CDU) bei einer Podiumsdiskussion zur Sterbehilfe in Schloss Fürstenried am 08.05.15 gefordert	mehr ...
Sterbehilfedebatte: Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki warnt vor „Pervertierung des Arztberufes“
Der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki hat sich kritisch in der Sterbehilfedebatte zu Wort gemeldet und sich entschieden gegen eine ärztliche Beihilfe zum Suizid ausgesprochen. mehr ...
Einladung: Fachtagung zur „Woche für das Leben“ am 18.04.15 in Hamburg Liebe CDL-Mitglieder,sehr geehrte Damen und Herren,am 18. April beginnt die „Woche für das Leben“ unter dem Thema „Sterben in Würde“ in Hamburg. Sie ist der Anlaß, Sie zu der Fachtagung „„Du sollst nicht töten ... lassen“ - Grenzen der Selbstbestimmung“ einzuladen, die im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur „Woche für das Leben“ stattfindet:	mehr ...
Neue Studie: Jeder dritte niederländische Arzt befürwortet Euthanasie bei Dementen, psychisch Kranken und Lebensmüden
Amsterdam - Das Deutsche Ärzteblatt online berichtete am 20.02.15 über eine jetzt im Journal of Medical Ethics veröffentlichten Studie zur Sterbehilfe in den Niederlanden. Daraus geht hervor, dass etwa ein Drittel der niederländischen Ärzte bereit ist, assistierten Suizid auch bei Lebensmüden sowie Menschen mit Frühformen von Demenz und psychischen Erkrankungen zu leisten.	mehr ...
Bericht von Georg Dietlein	mehr ...
PM Hubert Hüppe MdB: Sterbehilfe-Geschäft kennt keine Grenzen
Die jetzt bekannt gewordenen dokumentierten Fälle von organisierter ärztlicher Sterbehilfe für körperlich gesunde Menschen sind ein Weckruf für die politische Debatte. Sie belegen, dass es keine dauerhaften Grenzen der Sterbehilfe gibt.	mehr ...
PM: Hüppe MdB wendet sich gegen belgische Gefangenen-Euthanasie
Schreiben an belgischen Premierminister Charles MichelAnlässlich des Bekanntwerdens des Euthanasie-Datums für den belgischen Sexualstraftäter Van Den Bleeken erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDL, Hubert Hüppe, MdB:	mehr ...
Wieder einmal setzt sich der Ethikrat mit einer Forderung an die Spitze der Bewegung derer, die medizin-ethische Standards auf ein möglichst niedriges Niveau setzen wollen. Diesmal geht es um die aktive Mitwirkung von Ärzten am Suizid.	mehr ...
Anläßlich der Bundestagsdebatte zur Sterbehilfe am 13.11.14
„Es gibt kein gutes Töten“ (Prof. Robert Spaemann)
Hinter jedem Suizid steht eine menschliche Tragödie. Selbsttötung ist Ausdruck tiefster Angst, Verzweiflung und Ausweglosigkeit. Jeder Sterbewunsch ist ein Aufruf nach Hilfe, Nähe und persönlicher Zuwendung. Wer einem Menschen statt tatsächlich wirksamer Hilfe die aktive Unterstützung und Mitwirkung beim Suizid anbietet, macht sich mitschuldig am Tod dieses Menschen. Suizidbeihilfe ist das Gegenteil von Selbstbestimmung, sie ermöglicht die Tötung.	mehr ...
Deutsche Bischofskonferenz bekräftigt Haltung zur Sterbehilfe „Auch im Leiden und im Sterben das Leben bejahen“Die Deutsche Bischofskonferenz hat anlässlich ihrer Herbst-Vollversammlung in Fulda erneut ihre Haltung zur Sterbehilfe bekräftigt.	mehr ...
Fachtagung: Lebensrechtler für ein Verbot der Sterbehilfe
Berlin (idea) - Für ein Verbot der Sterbehilfe haben sich christliche Medizin- und Ethikexperten bei einer Fachtagung des Bundesverbandes "Christdemokraten für das Leben" und der Lebensrechtsorganisation "Aktion Lebensrecht für Alle" am 19. September in Berlin ausgesprochen.	mehr ...
Berlin. Anlässlich der gerichtlich genehmigten Sterbehilfe an einem belgischen Sexualverbrecher erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Hubert Hüppe:	mehr ...
Sterbehilfe-Debatte: Kurzbeitrag zum assistierten Suizid im SWR-Fernsehen am 5.9.2014
Zur aktuellen Sterbehilfe-Debatte lief am Freitag, 5.9.2014 im SWR-Fernsehen in der SWR Landesschau Baden-Württemberg ein interessanter Kurzbeitrag der Reihe "Zoom" zum Thema Beihilfe zur Selbsttötung. Darin erläutern der Jurist Prof. Dr. Jochen Taupitz und der Medizinethiker Prof. Dr. med. Axel W. Bauer das Für und Wider eines strikten Sterbehilfeverbotes.	mehr ...
PM: Hüppe zur T4-Gedenkstätte: NS-Euthanasie auch heute Mahnung und Warnung Berlin. Anlässlich der morgigen Einweihung des Gedenk- und Informationsortes für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde sowie des 75. Jahrestages des Euthanasie-Erlasses am 1. September erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB (CDU):	mehr ...
PM: CDL protestiert gegen jüngsten Gesetzentwurf zur Sterbehilfe
Nordwalde b. Münster. Statt „Selbstbestimmung im Sterben - Fürsorge zum Leben“ fördert der jetzt vorgelegte neue Gesetzentwurf den Tod auf Bestellung und macht den Weg frei für die aktive Mitwirkung von Ärzten beim Suizid.Den jüngsten Gesetzentwurf zu weiteren Förderung der Sterbehilfe kritisiert die Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr:	mehr ...
PM: Hüppe gegen Ärzte als Tötungsassistenten
Berlin. Anlässlich von Forderungen, Ärzte sollten ihren Patienten legal bei der Selbsttötung helfen dürfen, erklärt der CDU-Gesundheitspolitiker und stellv. Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL) Hubert Hüppe MdB:	mehr ...
PM: CDL-Bundesvorsitzende zur Stellungnahme des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider zur "aktiven Sterbehilfe"
Durch die Stellungnahme des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider zur "aktiven Sterbehilfe" ist in den vergangenen Tagen wieder in den Medien eine verstärkte Diskussion zu dem Thema eingeläutet worden. Lesen Sie bitte den Beitrag unserer Bundesvorsitzenden, Mechthild Löhr, dazu:	mehr ...
Download: Audiovortrag von Prof. Dr. med. Axel W. Bauer zu Suizid, Menschenwürde und Sterbehilfe
"Wir sollen sterben wollen." Suizid, Menschenwürde und Sterbehilfe.Dies war Thema des Vortrages des Medizinhistoriker, Wissenschaftstheoretiker und Medizinethikers Prof. Dr. med. Axel W. Bauer bei einer Veranstaltung im Gemeindesaal St. Michael zu den Wengen in Ulm am 07.06.2014. Eingeladen hatten der Katholische Aktionskreis für das Leben in der Diözese Rottenburg-Stuttgart (KAL) und die CDL Alb-Donau/Ulm.	mehr ...
Belgien: Sterbehilfe nach Geschlechtsumwandlung - Gesetzesvorstoß für aktive Sterbehilfe für Minderjährige und Demenzpatienten
In Belgien ist die Sterbehilfedebatte neu aufgeflammt. Hintergrund ist der Fall des 44-jährigen transsexuellen Belgiers Nathan V., der sich nach einer Geschlechtsumwandlung auf eigenen Wunsch von einem Arzt mit einer Giftinjektion in einem Brüsseler Krankenhaus am 30.09.13 töten ließ.	mehr ...
Einladung zur Tagung „Sterbehilfe: Hilfe oder Irrweg?“ in Berlin
Am Freitag, 20. September 2013, veranstalten in Berlin die Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL) gemeinsam mit der Juristen- Vereinigung Lebensrecht e.V. (JVL) eine Tagung zum Thema „Sterbehilfe: Hilfe oder Irrweg?“. Nachfolgend finden Sie das Programm und den Einladungstext.	mehr ...
Aufruf: Organisierte Suizidbeihilfe stoppen!
Voraussichtlich am 31. Januar soll im Bundestag der aktuelle Gesetzentwurf zum § 217 StGB „Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ beschlossen werden. Dieser Entwurf darf niemals Gesetzeskraft erhalten! Deshalb bitten wir Sie, sich an unserer Kampagne zu beteiligen: Lesen Sie auch das Interview mit mir auf www.freiewelt.net	mehr ...
Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL), sieht den auf dem CDU-Bundespartei in Hannover verabschiedeten Antrag zum Suizidhilfe-Paragrafen 217 als „klares, kritisches Signal“ – Verweis auf Selbstbestimmungsrecht von Leutheusser-Schnarrenberger ist „grotesk“.	mehr ...
Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr begrüßt begrüßt die kritische Beschäftigung des CDU-Bundesparteitags mit dem § 217 (Suizidbeihilfe):	mehr ...
Protestaktion zu "Mogelpackung § 217"
Pressemitteilung der Initiative "Solidarität statt Selbsttötung"
27.11.12. Der Gesetzentwurf zum § 217 StGB ist weder hinreichend noch zielführend. In seiner jetzigen Fassung ist der Entwurf sogar eine gefährliche Mogelpackung. Wir fordern ein Stopp des übereiligen Gesetzgebungsverfahren und eine breite öffentliche und parlamentarische Diskussion sowie alternative Gesetzentwürfe.	mehr ...
PM zur ARD-Themen-Woche: CDL fordert Strafbarkeit der Suizidbeihilfe
Zu der aktuellen Diskussion um die Ausweitung der Suizidbeihilfe (§ 217 StGB) und die politisch beabsichtigte Mitwirkung von Ärzten nimmt für die Christdemokraten für das Leben (CDL) die Bundesvorsitzende, Mechthild Löhr heute in Münster Stellung und verweist auf das beigefügte CDL-Positionspapier: „Mitwirkung am Suizid und „Autonomie“ am Lebensende“.	mehr ...
PM: Sterbehilfe-Gesetzentwurf öffnet privatisierter Form von Euthanasie Tür und Tor Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger erhält zu Recht Kritik für ihren neuen Gesetzentwurf zum Verbot der gewerbsmäßigen Sterbehilfe. Sie privatisiere damit die Euthanasie nach holländischem Vorbild, erklärt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr.	mehr ...
Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts: Kein uneingeschränktes Verbot der Überlassung todbringender Medikamente an Sterbewillige
Die Ärztekammer kann nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin kein uneingeschränktes Verbot der Überlassung todbringender Medikamente an Sterbewillige gegenüber einem Arzt aussprechen. Zu diesem Urteil kam die 9. Kammer des Berliner Verwaltungsgerichts am 30.03.12	mehr ...
Mit deutlicher Mehrheit hat der Ärztetag in Kiel für ein Verbot der Beihilfe zum Suizid gestimmt.	mehr ...
Suizid ist immer eine Verzweiflungstat und kann nicht vorbildlich sein.
Zum Selbstmord von Gunter Sachs mahnt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr:"Suizid ist immer eine Verzweiflungstat und kann nicht vorbildlich sein. Der Suizid von Gunter Sachs am 7. Mai 2011 ist mehr als nur eine tragische Privatangelegenheit. Durch die Veröffentlichung seines Abschiedsbriefes ist daraus ein Politikum geworden, denn Sachs wählte die Selbsttötung aus Angst vor einer möglicherweise beginnenden Altersdemenz	mehr ...
Dirk Lanzerath, Analysen und Argumente, Nr. 90, Sankt Augustin, 21. März 2011Herausgeber: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.	mehr ...
Künftig Euthanasie auch in Deutschland ?
Der Leiter des Deutschen Instituts für Palliative Care, Prof. Dr. med. Dr. h. c. Christoph Student, sowie Prof. Dr. jur. Thomas Klie, Jurist und Gerontologe der Ev. Hochschule Freiburg, protestieren dagegen, dass die durch Ärzte vermittelte Euthanasie künftig auch in Deutschland möglich werden soll.	mehr ...
Zu den jüngsten Äußerungen des Präsidenten der Bundesärztekammer Hoppe zur Präimplationsdiagnostik (PID) und Sterbehilfenimmt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr, Stellung:	mehr ...
Zum Jahreswechsel bringen wir auch einen Kommentar/Jahresrückblick des Vorsitzenden der Aktion Leben e.V., Walter Ramm:	mehr ...