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Timestamp: 2016-10-26 05:56:04
Document Index: 262021472

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', 'Art. 217', 'Art. 198', 'Art. 217', 'Art. 218', 'Art. 218', '§ 4', '§ 5', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 18', 'Art. 14', 'Art. 17', 'Art. 19', 'EuG', 'EuG', 'Art. 282', 'Art. 285', 'Art. 301', 'Art. 305', 'Art. 308', '§ 6', 'Art. 290', 'Art. 291', 'Art. 258', 'EuG', 'Art. 260', 'Art. 259', 'Art. 263', 'Art. 265', 'Art. 268', 'Art. 340', 'Art. 256', 'EuG', 'Art. 267', 'Art. 104', 'EuG', 'Art. 104', 'EuG', 'Art. 104', 'EuG', 'Art. 278', 'Art. 278', 'Art. 278', 'Art. 279', 'EuG', 'EuG', '§ 7', 'Art. 114', 'Art. 114', 'Art. 352', '§ 8', '§ 9', 'Art. 30', 'Art. 34', 'Art. 36', 'Art. 37', '§ 10', 'Art. 45', 'Art. 56', '§ 11', '§ 12', '§ 13', 'Art. 101', 'Art. 102', 'Art. 101', 'Art. 101', '§ 14', '§ 15', 'Art. 107', 'Art. 107', '§ 16', 'Art. 345', 'Art. 106', 'Art. 106', 'Art. 14', 'Art. 106', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', 'EuG']

/ Die rechtlichen Grundlagen der Europäischen Union Zurück zur Übersicht
von Borchardt, Klaus-Dieter Fach: Recht/ Jura;
Das Lehrbuch vermittelt einen umfassenden Einblick in die weitverzweigte Rechtsordnung der Europäischen Union. Die systematische Darstellung konzentriert sich dabei auf die Grundfragen der europäischen Rechtsordnung. In der Neuauflage wurde der Vertrag von Lissabon vollständig und systematisch eingearbeitet.Das Buch gliedert sich in fünf Teile:• Die politische Verfassung der EU (Rechtsquellen, Ziele und Werte der EU, Verfassungsprinzipien, Organisationsstruktur)• Die Wirtschaftsverfassung einschließlich der Währungsunion• Der Binnenmarkt und seine Grundfreiheiten• Die Wettbewerbsordnung• Der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des RechtsViele Übersichten und Schaubilder, aber auch zahlreiche weiterführende Literaturhinweise machen den Band zu einem verlässlichen Lernmittel vor allem für Studenten und Referendare. Aufgrund einer Fülle von Rechtsprechungshinweisen und Originalzitaten eignet er sich auch für Praktiker, die einen schnellen und systematischen Zugriff auf das Recht der EU suchen. Erweitern/ reduzieren
Vorwort 5Literaturverzeichnis 29Abkürzungsverzeichnis 31Zeittafel 341. TeilDie politische Verfassung der Europäischen Union 39§ 1 Die Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union 39A. Die frühen europäischen Einigungsbemühungen 39I. Die Konkretisierung der Europäischen Idee zwischen den Weltkriegen 39II. Die Nachkriegszeit 40III. Die Gründung der Europäischen Gemeinschaften 43IV. Die Bildung der Europäischen Freihandelszone 45B. Von den Europäischen Gemeinschaften zur Europäischen Union 46I. Die vergeblichen Versuche zur Vertiefung der Europäischen Gemeinschaften 46II. Die Reformdiskussion der 80er-Jahre 47III. Die Einheitliche Europäische Akte 48IV. Die Verträge über die Europäische Union 491. Der Vertrag von Maastricht 492. Der Vertrag von Amsterdam 503. Der Vertrag von Nizza 504. Der Vertrag über eine Verfassung für Europa 515. Der Vertrag von Lissabon 51C. Mitgliedschaft, Beitritt und Assoziierung 54I. Die Gründerstaaten der Europäischen Gemeinschaften 54II. Die „große“ Beitrittsgeschichte 541. Der Beitritt des Vereinigten Königreichs, Irlands und Dänemarks 542. Der Beitritt Griechenlands, Spaniens und Portugals 553. Die Eingliederung der früheren DDR 554. Der Beitritt Österreichs, Finnlands und Schwedens 555. Der Beitritt von zehn ost- und mitteleuropäischen Staaten sowie von Malta und Zypern 556. Weitere Beitrittsverhandlungen 56a) Beitrittskriterien und Beitrittsverfahren 56b) Beitrittsland Kroatien 57c) Kandidatenländer 57d) Potentielle Kandidaten 59III. Die „kleine“ Austrittsgeschichte 59IV. Die (Beitritts-)Assoziierung 60§ 2 Ziele, Methoden und Akteure der europäischen Einigung 61A. Ziele der Europäischen Einigung 61I. Die Sicherung des Friedens 62II. Die wirtschaftliche Einigung 621. Die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes/Binnenmarktes 632. Die schrittweise Annäherung der Wirtschaftspolitik derMitgliedstaaten und die Errichtung der Wirtschafts- und Währungsunion 63III. Die politische Einigung 64IV. Die soziale Dimension 66B. Die Methode der europäischen Einigung 66I. Die Kooperation der Staaten 67II. Das Konzept der Integration 67III. Verstärkte Zusammenarbeit 68C. Die Akteure der europäischen Einigung 71I. Die Rolle der Mitgliedstaaten 71II. Die Rolle des Europäischen Rates 71III. Die Rolle der Unionsorgane 72§ 3 Die Rechtsquellen des Unionsrechts 72A. Geschriebene Rechtsquellen 73I. Das primäre Unionsrecht 731. Die Unionsverträge 732. Änderungs- und Ergänzungsverträge 733. Beitrittsverträge 74II. Das sekundäre Unionsrecht 74III. Völkerrechtliche Abkommen der EU 751. Assoziierungsabkommen (Art. 217 AEUV) 75a) Abkommen zur Aufrechterhaltung der besonderenBeziehungen einiger Mitgliedstaaten der EU zu Drittländern (Art. 198 AEUV) 75b) Abkommen zur Vorbereitung eines möglichen Beitrittsund zur Bildung einer Zollunion (Art. 217 AEUV) 76c) Abkommen über den europäischen Wirtschaftsraum „EWR“ 762. Kooperationsabkommen (Art. 218 AEUV) 763. Handelsabkommen (Art. 218 AEUV) 77B. Ungeschriebene Rechtsquellen 77I. Allgemeine Rechtsgrundsätze 77II. Gewohnheitsrecht 78C. Absprachen zwischen den Mitgliedstaaten der EU 79I. Völkerrechtliche Abkommen 79II. Akte der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten 80D. Schematische Übersicht über die Rechtsquellen des Unionsrechts 80§ 4 Die Verfassungsprinzipien 81A. Rechtscharakter der Europäischen Union 81I. Rechtsnatur der EU 81II. Rechtspersönlichkeit der EU 841. Völkerrechtsfähigkeit der EU 842. Mitgliedstaatliche Rechtsfähigkeit der EU 85III. Abgrenzung zu anderen Formen politischer Organisation 85IV. Verfassungsrechtliche Grundlagen der Integration in den Mitgliedstaaten 861. Die Rechtslage in Deutschland im Einzelnen 872. Die Rechtslage in Österreich im Einzelnen 93B. Das Verhältnis zwischen Unionsrecht und nationalem Recht 95I. Die Eigenständigkeit des Unionsrechts 95II. Das Zusammenwirken der Rechtsordnungen 96III. Die unmittelbare Geltung und Anwendbarkeit des Unionsrechts 97IV. Der Vorrang des Unionsrechts 99V. Die unionsrechtskonforme Auslegung des nationalen Rechts 102VI. Schema zur Prüfung der Vereinbarkeit von nationalem Recht mit Unionsrecht 106C. Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Sozialstaatlichkeit 107I. Rechtsstaatlichkeit 1081. Die Gewaltenteilung 108a) Prinzip der begrenzten Ermächtigung 109b) Formen der Zusammenarbeit und institutionelle Abhängigkeiten 109c) Politisch-parlamentarische Kontrolle 109d) Gerichtliche Kontrolle 1102. Die Grundrechte 110a) Ableitung und Anerkennung der Grundrechte in der Unionsrechtsordnung 110b) Grundrechtsträger und –adressaten 114c) Schutzbereich der Grundrechte 115d) Grundrechtseingriff 116e) Rechtfertigung des Grundrechtseingriffs 116f) Einzelne Grundrechtsverbürgungen 117g) Vorbehalte des BVerfG 128h) Vorbehalte des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte 1303. Rechtsstaatliche Grundsätze 131a) Grundsatz der Verhältnismäßigkeit 131b) Grundsatz des Vertrauensschutzes 132c) Rechtssicherheit und Gesetzmäßigkeit der Verwaltung 1324. Die Rechtmäßigkeit der Gewaltausübung 1335. Die Haftung für rechtswidrige Hoheitsakte 1336. Der Rechtsschutz durch unabhängige Gerichte 1337. Schema zur Prüfung der Rechtmäßigkeit von Unionsrechtsakten 134II. Demokratie 135III. Sozialstaatlichkeit 139D. Die Unionsbürgerschaft 142I. Erwerb und Verlust der Unionsbürgerschaft 142II. Rechtscharakter der Unionsbürgerschaft 143III. Die durch die Unionsbürgerschaft vermittelten Rechte 1441. Zuweisung allgemeiner Rechte und Pflichten 1442. Umfassender Anspruch auf Gleichbehandlung 1453. Freizügigkeit und Aufenthaltsrecht 1474. Anspruch auf Sozialleistungen und steuerliche Vergünstigungen 1495. Kommunal- und Europawahlrecht 1496. Diplomatischer und konsularischer Schutz 1507. Petitionsrecht, Bürgerbeauftragte, Informationsrecht 1518. Recht der Bürgerinitiative 152§ 5 Die Organisationsstruktur 154A. Die Organe, Einrichtungen und sonstige Stellen 154I. Die Verfassungsorgane der EU 1561. Europäischer Rat (Art. 15 EUV) 156a) Zusammensetzung 157b) Aufgaben 157c) Arbeitsweise 1582. Rat der Europäischen Union (Art. 16 EUV) 159a) Zusammensetzung und Vorsitz 159b) Aufgaben 161c) Arbeitsweise 163d) Sitz 1693. Hoher Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik (Art. 18 EUV) 1694. Europäisches Parlament (Art. 14 EUV) 169a) Zusammensetzung 170b) Wahlgrundsätze 172c) Abgeordnetenstatut 173d) Aufgaben 173e) Außenbeziehungen 178f) Arbeitsweise 178g) Sitz 1825. Europäische Kommission (Art. 17 EUV) 183a) Zusammensetzung, Ernennung, Ausscheiden aus dem Amt 183b) Aufgaben 187c) Arbeitsweise 190d) Sitz 1936. Gerichtshof der EU (Art. 19 EUV) 193a) Funktion und Zuständigkeit 193b) Aufbau und Aufgaben des EuGH 196c) Aufbau und Aufgaben des EuG 206d) Fachgerichte 2087. Europäische Zentralbank (Art. 282–284 AEUV) 210a) Die Europäische Zentralbank 211b) Das Europäische System der Zentralbanken 212c) Eurosystem 213d) Sitz 2138. Rechnungshof (Art. 285–286 AEUV) 214a) Zusammensetzung 214b) Aufgaben 214c) Arbeitsweise 215d) Sitz 215II. Beratende Einrichtungen der EU 2161. Wirtschafts- und Sozialausschuss (Art. 301–304 AEUV) 2162. Ausschuss der Regionen (Art. 305–307 AEUV) 218III. Weitere Einrichtungen und Stellen 2191. Europäische Investitionsbank (Art. 308–309 AEUV) 2202. Agenturen 221a) Exekutivagenturen 221b) Regulierungsagenturen 222B. Die Kompetenzen 223I. Allgemeine Kompetenzaufteilung 223II. Prinzip der begrenzten Ermächtigung 223III. Vertikale Kompetenzabgrenzung 2231. Ausschließliche Zuständigkeit 2242. Geteilte Zuständigkeiten 2253. Unterstützungs-, Koordinierungs- und Ergänzungszuständigkeiten 2254. Koordinierung der Wirtschafts-, Beschäftigungsund Sozialpolitik 2265. Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU 2266. Zuständigkeiten, die nicht von den Kompetenzkategorien erfasst werden 226a) Vertragsabrundungskompetenz 226b) Implied powers 228c) Außenkompetenzen 228d) Die offene Methode der Koordinierung 229IV. Horizontale Kompetenzabgrenzung 229V. Subsidiaritätsprinzip 2321. Anwendungsbereich 2332. Anwendungsvoraussetzungen 2333. Subsidiaritätskontrolle durch die nationalen Parlamente 2354. Gerichtliche Überprüfung; fehlende unmittelbare Anwendbarkeit 236C. Die Rechtsakte und Rechtshandlungsformen 238I. Klassifizierung der Rechtsakte und Handlungsformen 238II. Der Katalog der zulässigen Handlungsformen für Rechtsakte 2391. Verordnungen 2412. Richtlinien 242a) Erlass der Richtlinie 243b) Wirkungen der Richtlinie 245c) Haltung der nationalen Gerichte 249d) Schadensersatzpflicht der Mitgliedstaaten bei Nichtumsetzung der Richtlinien 2503. Beschlüsse 250a) Beschlüsse, die an bestimmte Adressaten gerichtet sind 251b) Allgemeine Beschlüsse, die keinen bestimmten Adressaten haben 2524. Empfehlungen und Stellungnahmen 253III. Sonstige Rechtshandlungen, die keine Rechtsakte sind 2541. Entschließungen 2542. Erklärungen 2553. Mitteilungen der Kommission, Aktionsprogramme, Weißbücher, Grünbücher 255§ 6 Funktionen 256A. Rechtsetzung 256I. Verfahren zum Erlass der Gesetzgebungsakte 2571. Ordentliches Gesetzgebungsverfahren 2572. Besondere Gesetzgebungsverfahren 262II. Zustimmungsverfahren 262III. Verfahren zum Erlass von Rechtsakten ohne Gesetzescharakter 263IV. Verfahren zum Erlass von delegierten Rechtsakten und Durchführungsrechtsakten 2631. Bedeutung und Abgrenzungsfragen 2632. Erlass delegierter Rechtsakte (Art. 290 AEUV) 2643. Erlass von Durchführungsrechtsakten (Art. 291 AEUV) 265a) Beratungsverfahren 266b) Prüfverfahren 266c) Auswahl des „richtigen“ Verfahrens 267d) Berufungsausschuss 267V. Atypische Rechtsetzungsverfahren 2701. Rechtsetzung im Bereich des Sozialen Dialogs 2702. Rechtsetzung im Bereich der technischen Normen 270B. Verwaltung 271I. Kompetenzaufteilung zwischen EU und Mitgliedstaaten 2711. Direkter Verwaltungsvollzug 2712. Indirekter Verwaltungsvollzug 2723. Verwaltungszusammenarbeit 272II. Verfahrensrechtliche Grundsätze im direkten Verwaltungsvollzug 2731. Offenheit der Verwaltung 2742. Effizienz der Verwaltung 2753. Unabhängigkeit der Verwaltung 2754. Rechtsstaatliche Grundsätze 2755. Konkretisierungsauftrag 276III. Verfahrensrechtliche Grundsätze im indirekten Verwaltungsvollzug 2771. Vollzug unmittelbar anwendbaren EU-Rechts 2772. Vollzug von mittelbar geltendem EU-Recht 278IV. Die Haftung der Mitgliedstaaten für Verletzungen des EU-Rechts 2801. Haftungsgrundlage 2802. Haftungsgegenstand 2813. Haftungsvoraussetzungen 281a) Vorschrift, die dem Einzelnen Rechte verleiht 282b) Hinreichend qualifizierter Verstoß 282c) Kausalzusammenhang und Schaden 2844. Umfang der Entschädigung 284a) Berücksichtigung des entgangenen Gewinns 284b) Schadensabwendungspflicht 2855. Durchsetzung des Entschädigungsanspruchs 2856. Rückwirkende Anwendung der Haftungsgrundsätze 285C. Rechtsprechung 286I. Direktklagen 2861. Vertragsverletzungsverfahren (Art. 258–260 AEGV) 286a) Funktion und Bedeutung 286b) Einleitung des Verfahrens 287c) Verfahrensstadien 288d) Sanktionen bei Nichtbeachtung des Urteils des EuGH (Art. 260 AEUV) 292e) Vertragsverletzungsklage durch einen Mitgliedstaat (Art. 259 AEUV) 2952. Nichtigkeitsklage (Art. 263 AEUV) 296a) Funktion der Nichtigkeitsklage 296b) Zulässigkeit der Nichtigkeitsklage 296c) Begründetheit der Nichtigkeitsklage 304d) Nichtigerklärung 3083. Untätigkeitsklage (Art. 265 AEUV) 3104. Schadensersatzklage (Art. 268 i.V.m. Art. 340 AEUV) 311a) Vertragliche Haftung 311b) Außervertragliche Haftung 311c) Haftung für rechtmäßiges Handeln 318II. Rechtsmittelverfahren (Art. 256 Abs. 1 AEUV) 3201. Rechtsmittel gegenüber Entscheidungen des EuG 321a) Beschränkung auf Rechtsfragen 321b) Keine Veränderung des Streitgegenstandes 321c) Rechtsmittelgründe 321d) Urteil 3222. Rechtsmittel gegenüber Entscheidungen der Fachgerichte 322III. Vorabentscheidungsverfahren (Art. 267 AEUV) 3231. Gegenstand des Vorabentscheidungsersuchens 323a) Auslegungsfragen 324b) Gültigkeitsfragen 324c) Unzulässigkeit der Überprüfung nationalen Rechts 3252. Vorlageberechtigung 3263. Vorlageverpflichtung 328a) Vorlagepflichtige Gerichte 328b) Begriff des Rechtsmittels 328c) Umfang der Vorlagepflicht 329d) Sanktionen bei Verletzung der Vorlagepflicht 3304. Wirkungen der Vorabentscheidung 333a) Rechtliche Bindungswirkung des Urteils 333b) Zeitliche Wirkung des Urteils 3345. Vereinfachtes Verfahren/Eilverfahren 335a) Vereinfachtes Verfahren (Art. 104 VerfO/EuGH) 334b) Beschleunigtes Verfahren (Art. 104a VerfO/EuGH) 335c) Eilverfahren (Art. 104b VerfO/EuGH) 336IV. Vorläufiger Rechtsschutz (Art. 278–279 AEUV) 3371. Bedeutung und Formen des vorläufigen Rechtsschutzes 3372. Ausschluss der aufschiebenden Wirkung (Art. 278 Satz 1 AEUV) 3383. Antrag auf Vollzugsaussetzung (Art. 278 Satz 2 AEUV) bzw.Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung (Art. 279 AEUV) 338a) Zulässigkeit des Antrags 338b) Begründetheit des Antrags 339c) Entscheidung 342V. Das Verfahren vor dem EuGH/EuG 3431. Verfahrenseinleitung 3432. Schriftliches Verfahren 3433. Mündliche Verhandlung 3444. Urteil 345a) Urteilsberatung 345b) Entscheidungsgründe 3465. Verkündung, Veröffentlichung und Verfahrensdauer 3476. Vollziehung und Vollstreckung 3482. TeilDie Wirtschaftsverfassung 349§ 7 Der Binnenmarkt 349A. Vom Gemeinsamen Markt zum Binnenmarkt 349B. Rechtliche Prinzipien des Binnenmarktes 352I. Die Marktfreiheit im Binnenmarkt 352II. Die Marktgleichheit im Binnenmarkt 353III. Die Wettbewerbsfreiheit 354C. Die Rechtsangleichung 354I. Funktion und Begriff der Rechtsangleichung 355II. Generelle Ermächtigungen zur Rechtsangleichung 3561. Rechtsangleichung im Binnenmarkt 356a) Abgrenzung der Art. 114 und 115 AEUV 356b) Gegenstand der Rechtsangleichung 356c) Abweichungsmöglichkeiten der Mitgliedstaaten nach Art. 114 Abs. 4 und 5 AEUV 3592. Angleichung der Vorschriften über den Schutz des geistigen Eigentums 3613. Rechtsangleichung nach Art. 352 AEUV 361III. Spezielle Ermächtigungen zur Rechtsangleichung; Steuerharmonisierung 361§ 8 Die Wirtschafts- und Währungspolitik 363A. Die Entwicklung bis zum Eintritt in die Wirtschaftsund Währungsunion 363I. Die Gründerjahre 363II. Ein erster Neuanfang 364III. Das Europäische Währungssystem 365IV. Die drei Stufen der Wirtschafts- und Währungsunion 3651. Der erfolgreiche Schritt auf die erste Stufe der WWU: Aufhebungder Beschränkungen des Geld- und Kapitalverkehrs 3662. Der Eintritt in die zweite Stufe der WWU: Herstellung weitgehender Konvergenz 3663. Die dritte Stufe der WWU: Einführung des Euro 366B. Die rechtlichen Rahmenbedingungen 368I. Marktwirtschaftliches Ordnungssystem 368II. Ausgestaltung der Wirtschaftspolitik 3691. Allgemeine wirtschaftliche Koordinierung 3692. Überwachung der staatlichen Haushaltspolitik 370a) Grundsätze 370b) Stabilitäts- und Wachstumspakt 371c) Six-Pack 374d) Europäisches Semester 375e) Fiskalpakt 377III. Ausgestaltung der Währungspolitik 3781. Grundsätze der Währungspolitik 3782. Einführung des „Euro“ als gemeinsame Währung 3793. Wahrung der Stabilität des Euroraums 380IV. Der institutionelle Rahmen 3823. TeilDie Grundfreiheiten 385§ 9 Der freie Warenverkehr 385A. Die Zollunion (Art. 30–32 AEUV) 385I. Gemeinsamer Außenzoll 3861. Festlegung des Gemeinsamen Zolltarifs 3862. Zoll- und Verfahrensrecht 387II. Abschaffung der Binnenzölle 388III. Verbot zollgleicher Abgaben 3881. Begriffsbestimmung 3882. Abgrenzung zu den Gebühren 3893. Abgrenzung zu den inländischen Abgaben 3904. Adressaten des Verbots 3915. Unmittelbare Anwendbarkeit 391B. Das Verbot der mengenmäßigen Beschränkungen undMaßnahmen gleicher Wirkung (Art. 34–36 AEUV) 391I. Anwendungsbereich 3921. Staatliche Maßnahmen 3922. Waren 393II. Mengenmäßige Einfuhr- und Ausfuhrbeschränkungen 394III. Maßnahmen gleicher Wirkung wie mengenmäßige Beschränkungen 3951. Begriff der „Maßnahme gleicher Wirkung“ 396a) Dassonville-Formel 396b) Cassis-de-Dijon-Formel 398c) Keck-Formel 399d) Synthese der Rechtsprechung zum Begriff der Maßnahme gleicher Wirkung 4032. Wichtige Fallgruppen 404a) Beschränkungen in Bezug auf die Ware selbst, ihre Verpackung oder Bezeichnung 404b) Beschränkungen des Orts oder der Zeit des Verkaufs 406c) Regelungen über Preise und Preisbestandteile 406d) Werbung und Absatzförderung 407e) Beschränkungen zur Abwehr von Verwechselungenoder unlauterer Handlungspraktiken 408f) Beschränkungen aufgrund gewerblicher Schutzrechte 408IV. Schranken des Verbots – Rechtfertigung einer Beschränkung 4091. Immanente Schranken 409a) „Zwingende Erfordernisse“ 409b) Allgemeinwohlinteressen 410c) Verhältnismäßigkeit 4112. Rechtfertigung nach Art. 36 AEUV 411a) Regelungszuständigkeit der Mitgliedstaaten 411b) Die geschützten Rechtsgüter 412c) Grenzen der nationalen Regelungszuständigkeit 416V. Prüfungsschema 418C. Umformung der staatlichen Handelsmonopole (Art. 37 AEUV) 419§ 10 Die Freiheit des Personen- und Dienstleistungsverkehrs 422A. Allgemeiner Überblick 422I. Die Regelungen 4221. Freizügigkeit der Arbeitnehmer 4222. Niederlassungsfreiheit 4233. Dienstleistungsfreiheit 423II. Abgrenzungsfrage 424III. Vom Diskriminierungsverbot zum Behinderungsverbot 425IV. Abschaffung der Grenzkontrollen: Schengener Besitzstand 426B. Die Freizügigkeit der Arbeitnehmer (Art. 45–48 EGV) 427I. Begünstigter Personenkreis 4281. Arbeitnehmer 4282. Familienangehörige 4303. Angehörige der neuen Mitgliedstaaten 4324. Angehörige von Drittstaaten 432a) Grundsätzliche Rechtsstellung 432b) Die Rechtsstellung der türkischen Staatsangehörigen 433c) Weitere Gestaltung der Einwanderungspolitik 435II. Inhalt des Freizügigkeitsrechts 4351. Grundsatz der Gleichbehandlung 435a) Begünstigte des Gleichbehandlungsgebots 435b) Verpflichtete des Gleichbehandlungsgebots 437c) Gegenstand des Gleichbehandlungsgebots 4372. Behinderungsverbot 4393. Recht auf Stellenbewerbung 4404. Recht auf Ausübung einer Beschäftigung 4415. Gewerkschaftliche Rechte 4426. Verbleiberecht 442III. Rechtfertigung von Beschränkungen der Freizügigkeit 443IV. Die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer 4441. Persönlicher Anwendungsbereich 4442. Sachlicher Geltungsbereich 4463. Grundprinzipien des Rechts der sozialen Sicherheit 446a) Koordinierung der nationalen Sozialleistungssysteme 446b) Grundsatz der Gleichbehandlung 448c) Zusammenrechnung der Versicherungszeiten 449d) Export der Sozialleistungen 449V. Ausnahmen des Freizügigkeitsrechts zugunsten der öffentlichen Verwaltung 451C. Die Niederlassungsfreiheit 453I. Begünstigter Personenkreis 453II. Sachlicher Anwendungsbereich 4531. Erwerbstätigkeit 4542. Niederlassung 4543. Ausnahme: „Ausübung hoheitlicher Gewalt“ 454III. Inhalt des Niederlassungsrechts 4551. Diskriminierungsverbot 455a) Mögliche Eingriffsmaßnahmen 456b) Verbot von Diskriminierungen 4562. Verbot von Behinderungen 458a) Anerkennung und Inhalt des Behinderungsverbots 458b) Behinderung der Standortwahl von Gesellschaften 460IV. Rechtfertigung von Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit 462V. Maßnahmen zur Erleichterung der Wahrnehmung der Niederlassungsfreiheit 4641. Gegenseitige Anerkennung der Diplome und Befähigungsnachweise 465a) Allgemeine Regelung für die Anerkennung von Ausbildungsnachweisen 466b) Anerkennung der Berufserfahrung 468c) Regelung zur automatischen Anerkennung spezifischer Berufsqualifikationen 468d) Sprachkenntnisse 4682. Gegenseitige Anerkennung außerhalb der Richtlinie 2005/36/EG 4693. Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten 469D. Der freie Dienstleistungsverkehr (Art. 56–62 AEUV) 471I. Persönliche Anwendungsbereich 471II. Sachliche Anwendungsbereich: Begriff der Dienstleistung 472III. Inhaltliche Tragweite 4741. Diskriminierungsverbot 4752. Behinderungsverbot 475IV. Rechtfertigung von Beschränkungen der Dienstleistungsfreiheit 476V. Maßnahmen zur Erleichterung der Wahrnehmung der Dienstleistungsfreiheit 478VI. Öffentliches Auftragswesen 480E. Gemeinsame Grundstruktur der Grundfreiheiten/Prüfungsschema 482I. Gemeinsame Grundstruktur der Grundfreiheiten 4821. Eingriffstatbestand 4822. Rechtfertigung 4823. Unmittelbare Anwendbarkeit der Grundfreiheiten 4834. Grenzüberschreitender Bezug 484II. Prüfungsschema für die Freizügigkeit, die Niederlassungsfreiheit und die Dienstleistungsfreiheit 485F. Das Einreise-, Aufenthalts- und Verbleiberecht 486I. Das Einreiserecht 487II. Das Aufenthaltsrecht 4871. Recht auf Aufenthalt von bis zu drei Monaten 4882. Recht auf Aufenthalt während mehr als drei Monaten 4893. Recht auf Daueraufenthalt 4904. Verlust des Aufenthaltsrechts 4915. Sanktionen 491III. Das Verbleiberecht 491IV. Einschränkungen aus Gründen des „ordre public“ 4921. Bedrohung der öffentlichen Ordnung, Sicherheit und Gesundheit 4922. Verfahrensmäßige Rechte 493§ 11 Die Freiheit des Kapital- und Zahlungsverkehrs 494A. Bedeutung und rechtliche Regelungen 494B. Persönlicher Anwendungsbereich 494C. Sachlicher Anwendungsbereich 495I. Kapitalverkehr 495II. Zahlungsverkehr 495III. Abgrenzungsfragen 496D. Beseitigung der Beschränkungen 497E. Ausnahmen vom Beschränkungsverbot 499I. Ausnahmen hinsichtlich der Beschränkungen im Verhältnisder Mitgliedstaaten untereinander 499II. Ausnahmen hinsichtlich der Beschränkungen im Verhältnis zu Drittstaaten 501F. Prüfungsschema für die Kapitalverkehrsfreiheit 5024. TeilDer freie Wettbewerb 503§ 12 Die Grundlagen des europäischen Wettbewerbsrechts 503A. Zweck und Aufbau der Wettbewerbsvorschriften 503B. Verhältnis zum nationalen Wettbewerbsrecht und zu deninternationalen Wettbewerbsregeln 505I. Europäisches und nationales Wettbewerbsrecht 505II. Europäisches und internationales Wettbewerbsrecht 506§ 13 Vorschriften für Unternehmen 509A. Das Kartellverbot (Art. 101 AEUV) 509I. Tatbestand des Kartellverbots 5091. „Unternehmen“ als Adressaten des Kartellverbots 5092. Vereinbarungen, Beschlüsse, abgestimmte Verhaltensweisen 512a) Vereinbarungen 512b) Beschlüsse 514c) Abgestimmte Verhaltensweisen 5143. Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs 5164. Beeinträchtigung des zwischenstaatlichen Handels 5185. Spürbarkeit 519II. Rechtsfolge des Kartellverbots 520III. Freistellungen vom Kartellverbot 5211. Voraussetzungen der Freistellung 5222. Verfahren der Freistellung 5233. Rechtsfolge der Freistellung 524B. Das Verbot des Missbrauchs einer den Markt beherrschenden Stellung (Art. 102 AEUV) 525I. Marktbeherrschende Stellung 5261. Der relevante Markt 5262. Der Marktanteil 527II. Missbräuchliche Ausnutzung 5281. Ausbeutungsmissbrauch 5292. Behinderungsmissbrauch 530a) Kampfpreisunterbietungen 530b) Gewerbliche Schutzrechte 531c) Ausschließlichkeitsbindungen und vergleichbare Maßnahmen 531d) Lieferverweigerung 531e) Begrenzung von Monopolen 533f) Kosten-Preis-Schere 533III. Rechtsfolgen des Missbrauchs einer marktberrschenden Stellung 533C. Das Kartellverfahren 534I. Wirksame Durchsetzung der Wettbewerbsregeln 5341. Unmittelbare Anwendbarkeit des Art. 101 Abs. 3 AEUV 5352. Dezentralisierung der Anwendung der Art. 101 und 102 AEUV 5353. Ermittlungsbefugnisse der Kommission 535a) Nachprüfungsbefugnisse 535b) Befugnis zur Befragung 536c) Auskunftsverlangen 536d) Beachtung rechtsstaatlicher Grundsätze 5374. Abstellung von Zuwiderhandlungen 538a) Feststellung und Abstellung der Zuwiderhandlung 538b) Einstweilige Maßnahmen 538c) Beschluss über Verpflichtungszusagen 539d) Feststellung der Nichtanwendbarkeit der Wettbewerbsregeln 5395. Befugnisse der nationalen Wettbewerbsbehörden 5396. Sanktionen 540II. Einheitliche Anwendung der Wettbewerbsregeln 542III. Rechtsschutz 544§ 14 Fusionskontrolle 545A. Entstehungsgeschichte 545B. Anwendungsbereich der Verordnung über Fusionskontrolle 546I. Zusammenschluss von Unternehmen 546II. Unionsweite Bedeutung des Zusammenschlusses 547III. Untersagungskriterien 548C. Verfahren der Fusionskontrolle 548I. Zuständigkeiten für die Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen 5481. Verweisung vor Anmeldung 5492. Verweisung nach Anmeldung 549II. Verfahrensvorschriften und Fristen 5501. Vorabprüfverfahren 5502. Hauptprüfverfahren 550§ 15 Kontrolle staatlicher Beihilfen 551A. Beihilfetatbestand 552I. Vorliegen einer Beihilfe 5521. Zuweisung eines wirtschaftlichen Vorteils an Unternehmenoder Wirtschaftszweige 5532. Transfer staatlicher Mittel 5543. Selektiver Charakter der Maßnahme 555II. Verfälschung des Wettbewerbs 556III. Beeinträchtigung des zwischenstaatlichen Handels 557B. Ausnahmen vom Beihilfenverbot 558I. Legalausnahmen nach Art. 107 Abs. 2 AEUV 558II. Ausnahmen nach Art. 107 Abs. 3 AEUV 5591. Allgemeine Leitlinien zur Ausübung der Ermächtigung 5592. Die wichtigsten Ausnahmekategorien 560a) Regionalbeihilfen 560b) Behebung einer beträchtlichen Störungim Wirtschaftsleben 561c) Entwicklung gewisser Wirtschaftszweige 561d) Kulturförderung 562e) Vom Rat bestimmte Ausnahmen 5633. Freistellung vom Beihilfeverbot 563C. Beihilfeverfahrensrecht 564I. Die Verpflichtung zur Notifizierung neuer Beihilfen und Durchführungsverbot 565II. Kontrolle notifizierter Beihilfen 566III. Kontrolle nicht notifizierter Beihilfen 5671. Verfahren 5672. Beschlüsse der Kommission 5683. Rückforderungsanordnung 568IV. Kontrolle bestehender Beihilfen 5691. Einleitung der Überprüfung 5692. Vorschlag „zweckdienlicher Maßnahmen“ 5703. Annahme oder Ablehnung durch den Mitgliedstaat 570D. Rechtsschutzfragen 570I. Rechtsschutz vor Anmeldung der Beihilfen 5701. Handlungsmöglichkeiten der Kommission 5702. Handlungsmöglichkeiten der nationalen Gerichte 571II. Rechtsschutz im Vorprüfverfahren 5711. Rechtsschutzmöglichkeiten für die Wettbewerber 5712. Rechtsschutzmöglichkeiten für den Begünstigten 572III. Rechtsschutz im Hauptprüfverfahren 5721. Rechtsschutzmöglichkeiten für den Begünstigten 5722. Rechtsschutzmöglichkeiten für Wettbewerber 5723. Rechtsschutzmöglichkeiten für staatliche Stellen 573IV. Rechtsschutz gegenüber Untätigkeit 5731. Untätigkeit der Kommission 5732. Untätigkeit des Mitgliedstaates 573§ 16 Das Verbot der Begünstigung öffentlicher Unternehmen 574A. Respektierung der nationalen Eigentumsordnungen(Art. 345 AEUV) 574B. Anwendbarkeit der Wettbewerbsregeln auf „unternehmerisches Handeln“ des Staates (Art. 106 Abs. 1 AEUV) 575C. Ausnahmeregelung für „Dienstleistungen vonallgemeinem öffentlichen Interesse“ (Art. 106 Abs. 2, Art. 14 AEUV) 575D. Durchführungsbefugnisse der Kommission (Art. 106 Abs. 3 AEUV) 5775. TeilDer Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts 579§ 17 Allgemeiner Überblick 579A. Entstehungsgeschichte 579B. Aufbau des Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts 580I. Achtung der Grundrechte und Rechtstraditionender Mitgliedstaaten 580II. Abbau der Grenzkontrollen 580III. Innere Sicherheit 581IV. Erleichterung des Zugangs zum Recht 581V. Subsidiaritätskontrolle 581VI. Schutzklausel 581VII. Beschlussverfahren 582VIII. Opting-in 582§ 18 Justizielle Zusammenarbeit in Zivilsachen 583§ 19 Justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen 585A. Grundsätze der Zusammenarbeit 585I. Gegenseitige Anerkennung 5851. Gegenseitige Anerkennung von Urteilen und gerichtlichenEntscheidungen 585a) Der Europäische Haftbefehl 586b) Gegenseitige Anerkennung von Geldstrafen und Geldbußen 587c) Berücksichtigung der in anderen Mitgliedstaatenergangenen Verurteilungen 588d) Überwachung von Bewährungsmaßnahmen 588e) Europäische Beweisanordnung 588f) Nichtanerkennung von Entscheidungen bei Abwesenheitsurteilen 588g) Alternative zur Untersuchungshaft 589h) Europäische Schutzanordnung 5892. Verhinderung von Kompetenzkonflikten 5893. Zusammenarbeit von Verwaltungs- und Justizbehörden 590a) Europäisches Justizielles Netz in Strafsachen 590b) Rechtshilfe in Strafsachen 590c) Geldwäsche 591d) Austausch von Informationen aus dem Strafregister 592B. Strafverfahrensrecht 592I. Inhalt 592II. Beschlussverfahren 593C. Materielles Strafrecht 594I. Angleichung in Bereichen besonders schwerer grenzüberschreitender Kriminalität 5941. Terrorismusbekämpfung 5942. Bekämpfung des Menschenhandels 5953. Bekämpfung des Drogenhandels 5974. Angriffe auf Informationssysteme 5975. Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit 598II. Angleichung im Rahmen der sonstigen EU-Politiken und Grundfreiheiten 598III. Beschlussverfahren 600D. Eurojust/Europäische Staatsanwaltschaft 600I. Zusammensetzung, Zuständigkeiten und Aufgaben 600II. Verarbeitung personenbezogener Daten 601III. Beziehung zu anderen Instanzen 602IV. Europäische Staatsanwaltschaft 602§ 20 Polizeiliche Zusammenarbeit 603A. Inhalt 603I. Operative Zusammenarbeit 603II. Informationsbeschaffung und –verarbeitung 604III. Aus- und Weiterbildung 605B. Europol 606I. Einrichtung 606II. Aufbau 606III. Auftrag, Zuständigkeiten und Aufgaben 606IV. Kontrolle durch das EP und die nationalen Parlamente 608Stichwortverzeichnis 609 Pressestimmen
Aus: ekz-Publikation – LK/G: Uslowa – November 2015 […] Der Autor, Direktor in der Europäischen Kommission, verzichtet ganz bewusst auf die Behandlung der einzelnen Unionspolitiken außerhalb der Grundfreiheiten. Die Schwerpunkte der Aktualisierung sind: Veränderungen nach dem Beitritt Kroatiens am 01.07.2013, das Beitrittsverfahren weiterer Staaten, die Entwicklung im Währungsbereich u.a. […] Aus: Die Presse - 7/2013 "Eine systematische Darstellung der europäischen Rechtsordnung bietet das Buch „Die rechtlichen Grundlagen der Europäischen Union." Aus: portal.wko.at - Karl-Heinz Wanker - Januar 2013,„Dieses Lehrbuch vermittelt einen umfassenden Einblick in die weitverzweigte Rechtsordnung der Europäischen Union. (…) Durch viele Übersichten und Schaubilder, zahlreiche Rechtssprechungshinweise und Originalzitate eignet sich der Band für Praktiker, die einen schnellen und systematischen Zugriff auf das Recht der EU suchen.“ Aus: law@graz - Mai 2011„Die rechtlichen Grundlagen der europäischen Union von Klaus-Dieter Borchardt bietet in bewährter Weise eine umfassende Grundlage für Studium und Praxis. Besonders der institutionelle Teil (…) wurde nach den Veränderungen durch den Vertrag von Lissabon in zahlreichen Passagen komplett überarbeitet.“ Autoreninfo
Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt, Direktor in der Europäischen Kommission, war mehrere Jahre lang Kabinettchef in der Europäischen Kommission sowie Rechtsreferent im Kabinett des deutschen Richters am EuGH und ist Honorarprofessor an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität in Würzburg, Gastprofessor an der Universität Wien sowie Verfasser zahlreicher Publikationen zum Europarecht. Leserbewertungen
Sehr gutes Nachschlagewerk Bewertung
Studierende, in deren Curriculum eine Grundlagenvorlesung zu Recht/Europarecht (sowohl materielles als auch Verfahrensrecht) vorgesehen ist oder Europarecht eine wesentliche Rolle spielt, finden in diesem Lehrbuch ein solides Nachschlagewerk vor, das sich zum täglichen Gebrauch sehr gut eignet und sich flüssig und interessant liest. Es eignet sich außerdem sehr gut für Studierende der Rechtswissenschaften als Ergänzung zum Kodex Europarecht, da es die Materie und die Zusammenhänge erklärt und nicht nur abbildet.
o	Grundlagen des Rechts o	Grundlagen des Europarechts (Verfahrensrecht & Rechtschutz)
Das Lehrbuch von Klaus-Dieter Borchardt wirkt auf Grund seines großen Umfangs zunächst einschüchternd. Dies aber zu Unrecht! Die Gliederung des Buches ist gut gelungen, da die fünf Teile schlüssig aufeinander aufbauen.
Wer eine bestimmte Thematik noch genauer vertiefen möchte, kann dazu die umfassenden Hinweise zu weiterführender Literatur am Ende eines jeden Paragraphen nutzen. Ebenfalls gefiel mir gut, dass durch die vielen Verweisungen der Fußnoten auf die aktuelle Rechtsprechung ein praktischer Bezug hergestellt wurde. Ich empfehle das Buch begleitend zur Vorlesung „Europarecht I“ im 4. Fachsemester zu nutzen. Aber auch für den Schwerpunktbereich erachte ich das Buch für hilfreich.
Hervorragend für Jura-Studenten Bewertung
Das von Borchardt geschriebene Buch vermittelt einen sehr guten Überblick zur rechtlichen Lage in der Europäischen Union. Die Gliederung des Buches überzeugt sehr und ist durch seine fünf Unterteilungen einfach und verständlich. Inhaltlich sind keine Mängel auf dem ersten Blick zu erkennen, jedoch ist durch die Struktur der Sätze ein reibungsloses Verstehen dieser nicht gleich möglich. Vor allem für Studenten ist eine kompakte, unkomplizierte Zusammenfassung ein großes Muss. Borchardt verschaltet seine Sätze jedoch zu sehr, sodass ein angenehmer Lesefluss nicht entsteht. Mein Résumé: Ein tolles, dickes Buch, dass in jeden Studentenhaushalt von angehenden Juristen gehört.
Trotzdem wird ein aktueller und für das Bachelorstudium völlig ausreichender Gesamtüberblick mit diesem Lehrbuch vermittelt. Zeige
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