Source: http://www.erbschaftsteuerrecht.de/24600.htm
Timestamp: 2019-05-26 03:19:17
Document Index: 219578

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 7', '§ 13', '§ 2353', '§ 342', '§ 2353']

In der aktuellen Ausgabe des Erbschaft-Steuerberater (Heft 12, Erscheinungstermin: 5. Dezember 2011) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
da, Re, Verfassungswidrigkeit des ErbStRG?, ErbStB 2011, 335
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Schenkungsteuerliche und bewertungsrechtliche Ã„nderungen durch BeitrRLUmsG, ErbStB 2011, 335
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Anwendung des Â§ 14 ErbStG bei gemischter Schenkung und Schenkung unter Auflage, ErbStB 2011, 335
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Anhebung der Altersgrenzen bei VorsorgevertrÃ¤gen, ErbStB 2011, 335
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Teilwertabschreibungen von Investmentanteilen, ErbStB 2011, 336
BFH v. 1.9.2011 - II R 67/09, Ãœbertragung eines NieÃŸbrauchrechts, ErbStB 2011, 336-337
BFH v. 6.7.2011 - II R 35/10, MietwohngrundstÃ¼ck: Bewertung im Sachwertverfahren, ErbStB 2011, 337
BFH v. 24.5.2011 - VIII R 46/09, Entgeltlicher Erwerb â€œgebrauchterâ€œ Lebensversicherungen, ErbStB 2011, 338
FG Niedersachsen v. 16.6.2011 - 3 K 136/11, Berechnung der Zehn-Jahres-Frist, ErbStB 2011, 338-339
FG Niedersachsen v. 16.8.2011 - 3 K 421/10, NachzahlungsbetrÃ¤ge zur Einkommensteuer als Nachlassverbindlichkeit, ErbStB 2011, 339
BMF v. 2.8.2011 - IV C 3 - S 2221/09/10031:008 â€“ DOK 2011/0559337, Schriftform bei VersorgungsvertrÃ¤gen, ErbStB 2011, 340
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Verschonungsregelungen bei Unternehmensnachfolge, ErbStB 2011, 340
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Ausschlagung einer Erbschaft gegen wiederkehrende Leistungen, ErbStB 2011, 340
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Familiensplitting nach dem Steuervereinfachungsgesetz 2011, ErbStB 2011, 341
Hartmann, Winfried, Personengesellschaften als Schuldner der Schenkungsteuer, ErbStB 2011, 341-346
Bekanntlich ist die ertragsteuerliche Behandlung (teil-)unentgeltlicher VermÃ¶gensÃ¼bertragungen zwischen Schwesterpersonengesellschaften zurzeit heftig umstritten. Die Praxis wartet auf eine LÃ¶sung des GroÃŸen Senats des BFH â€“ auf dessen Entscheidung man auch aus schenkungsteuerlichem Interesse gespannt sein darf. Bei einschlÃ¤gigen Sachverhalten ist, soweit Leistung und Gegenleistung wertmÃ¤ÃŸig differieren, der Tatbestand der freigebigen Zuwendung i.S.d. Â§ 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG zu prÃ¼fen. Daran knÃ¼pfen sich u.a. Fragen zur Steuerschuldnerschaft sowie zum Bereicherungsgegenstand und seiner Bewertung, die der Beitrag in einem vertieften Ãœberblick darstellt.
Milatz, JÃ¼rgen E. / Herbst, Catarina, LiquiditÃ¤ts- und Investitionsbedarf versus Privilegierung fÃ¼r BetriebsvermÃ¶gen, ErbStB 2011, 346-350
Nicht nur die Finanzkrise, sondern auch der Wunsch oder das BedÃ¼rfnis, mit dem eigenen Unternehmen zu expandieren, kÃ¶nnen zu einem Bedarf nach grÃ¶ÃŸerer LiquiditÃ¤t fÃ¼hren. Diese notwendige LiquiditÃ¤t kann entweder durch die Aufnahme von Fremdkapital erzielt werden oder durch die Aufnahme eines neuen Investors, der zugleich neues Geld mit in das Unternehmen einbringt. In diesem Fall erhÃ¶ht die Gesellschaft ihr Kapital um das neu hinzutretende Investitionsvolumen und gibt an den Investor neue Anteile in dieser HÃ¶he aus. Wie sind aber die Auswirkungen in erb- und schenkungsteuerlicher Hinsicht, wenn das Unternehmen unentgeltlich unter in Inanspruchnahme der Privilegierungen fÃ¼r BetriebsvermÃ¶gen erworben wurde? Der Beitrag zeigt die Risiken fÃ¼r die Verschonung auf und gibt Hinweise zur Gestaltung.
Steiner, Anton, ProblemfÃ¤lle beim Familienheim, ErbStB 2011, 350-352
Wenn bei ErbfÃ¤llen innerhalb der Familie die persÃ¶nlichen FreibetrÃ¤ge des Ehegatten oder Kindes Ã¼berschritten werden, ist hÃ¤ufig (auch) selbstgenutztes Immobilieneigentum vorhanden. Die Steuerbefreiung nach Â§ 13 Abs. 1 Nr. 4b und 4c ErbStG hat daher erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Der Gesetzgeber hat hierzu eine komplizierte Regelung geschaffen, zu der die Finanzverwaltung in den gleichlautenden LÃ¤ndererlassen und nun i.R.d. ErbStR-E 2011 Stellung genommen hat. Der Beitrag zeigt die Anwendungsprobleme und deren Handhabung anhand von BeispielfÃ¤llen auf.
MÃ¼ller, Thorsten / Tomhave, Karen, Das Erbscheinsverfahren, ErbStB 2011, 353-359
Das Verfahren zur Erteilung eines Erbscheins war und ist weiterhin in den Â§Â§ 2353 ff. BGB geregelt. Ferner fanden bislang aber die Regelungen des Allgemeinen Teils des Gesetzes Ã¼ber die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG) und weitere Normen des FGG Anwendung. Durch die EinfÃ¼hrung des Gesetzes Ã¼ber das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) zum 1.9.2009 enthÃ¤lt dieses in den Â§Â§ 342 ff. FamFG â€“ neben den Â§Â§ 2353 ff. BGB â€“ nun einige zentrale Normen des Erbscheinsverfahrens.