Source: http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&query=GemHKV+ND&psml=bsvorisprod.psml&max=true&aiz=true
Timestamp: 2016-07-27 01:09:22
Document Index: 77148429

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 33', '§ 34', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 47', '§ 48', '§ 58', '§ 59', '§ 62', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 26', '§ 142', '§ 1', '§ 17', '§ 21', '§ 23', '§ 25', '§ 34', '§ 40', '§ 42', '§ 48', '§ 59', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 116', '§ 4', '§ 15', '§ 15', '§ 1', '§ 40', '§ 83', '§ 83', '§ 4', '§ 6', '§ 52', '§ 39', '§ 39', '§ 38', '§ 95', '§ 96', '§ 3', '§ 116', '§ 116', '§ 100', '§ 100', '§ 100', '§ 48', '§ 58']

VORIS GemHKVO | Landesnorm Niedersachsen | Verordnung über die Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans sowie die Abwicklung der Kassengeschäfte der Gemeinden auf der Grundlage der kommunalen Doppik (Gemeindehaushalts- und -kassenverordnung - GemHKVO -) vom 22. Dezember 2005 | Textnachweis ab: 01.01.2006
§ 25 - § 33 Fünfter Abschnitt - Weitere Vorschriften für...
§ 34 - § 39 Sechster Abschnitt - Buchführung und Inventar
§ 40 - § 41 Siebenter Abschnitt - Zahlungsvorgänge, Sicherheitsstandards
§ 42 - § 47 Achter Abschnitt - Ansatz und Bewertung des Vermögens...
§ 48 - § 58 Neunter Abschnitt - Jahresabschluss, konsolidierter...
§ 59 - § 62 Zehnter Abschnitt - Schlussvorschriften
InhaltAktuelle GesamtausgabeÄnderungshistorieAmtliche Abkürzung:GemHKVOAusfertigungsdatum:22.12.2005Textnachweis ab:01.01.2006
VerordnungQuelle:Fundstelle:Nds. GVBl. 2005, 458; ber. 2006, 441Gliederungs-Nr:20300Verordnung über die Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans
sowie die Abwicklung der Kassengeschäfte der Gemeinden
auf der Grundlage der kommunalen Doppik
(Gemeindehaushalts- und -kassenverordnung
- GemHKVO
Vom 22. Dezember 2005Zum 27.07.2016 aktuellste verfügbare Fassung der GesamtausgabeNichtamtliches InhaltsverzeichnisTitelGültig abVerordnung über die Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans sowie die Abwicklung der Kassengeschäfte der Gemeinden auf der Grundlage der kommunalen Doppik (Gemeindehaushalts- und -kassenverordnung - GemHKVO -) vom 22. Dezember 200501.01.2006Eingangsformel01.01.2006Inhaltsverzeichnis01.01.2006Erster Abschnitt - Aufstellung des Haushaltsplans, Planungsgrundsätze01.01.2006§ 1 - Bestandteile des Haushaltsplans, Anlagen01.01.2006§ 2 - Ergebnishaushalt01.01.2006§ 3 - Finanzhaushalt01.01.2006§ 4 - Teilhaushalte, Budgets01.01.2006§ 5 - Stellenplan31.12.2009§ 6 - Vorbericht01.01.2008§ 7 - Haushaltsplan für zwei Jahre01.01.2006§ 8 - Nachtragshaushaltsplan01.01.2006§ 9 - Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung01.01.2008§ 10 - Veranschlagung, Ansatzermittlung01.01.2006§ 11 - Verpflichtungsermächtigungen01.01.2006§ 12 - Investitionen01.01.2006§ 13 - Verfügungsmittel, Deckungsreserve01.01.2006§ 14 - Haushaltsunwirksame Einzahlungen und Auszahlungen01.01.2006§ 15 - Weitere Vorschriften für die Veranschlagung01.01.2006§ 16 - Erläuterungen01.01.2006Zweiter Abschnitt - Deckungsregeln01.01.2006§ 17 - Gesamtdeckung01.01.2006§ 18 - Zweckbindung01.01.2006§ 19 - Deckungsfähigkeit01.01.2006§ 20 - Übertragbarkeit31.12.2009Dritter Abschnitt - Haushaltswirtschaftliche Instrumente01.01.2006§ 21 - Steuerung01.01.2006§ 22 - Liquiditätsplanung01.01.2006Vierter Abschnitt - Dauernde Leistungsfähigkeit, Deckung von Fehlbeträgen 01.01.2006§ 23 - Dauernde Leistungsfähigkeit01.01.2006§ 24 - Deckung von Fehlbeträgen01.01.2006Fünfter Abschnitt - Weitere Vorschriften für die Haushaltswirtschaft01.01.2006§ 25 - Bewirtschaftung der Erträge und Einzahlungen01.01.2006§ 25 a - Annahme und Vermittlung von Zuwendungen20.05.2009§ 26 - Bewirtschaftung der Aufwendungen, Auszahlungen und Verpflichtungsermächtigungen 01.01.2006§ 26 a - Vergabe öffentlicher Aufträge16.02.2011§ 27 - Rückzahlungen01.01.2006§ 28 - Geldanlagen01.01.2006§ 29 - Berichtspflicht01.01.2006§ 30 - Haushaltswirtschaftliche Sperre01.01.2006§ 31 - Vorläufige Rechnungsvorgänge01.01.2006§ 32 - Stundung, Niederschlagung und Erlass01.01.2006§ 33 - Kleinbeträge01.01.2006Sechster Abschnitt - Buchführung und Inventar01.01.2006§ 34 - Aufgaben der Buchführung01.01.2006§ 35 - Anforderungen an die Buchführung01.01.2006§ 36 - Bücher, Belege01.01.2006§ 37 - Inventur, Inventar01.01.2006§ 38 - Inventurvereinfachungen01.01.2006§ 39 - Aufbewahrung von Unterlagen01.01.2008Siebenter Abschnitt - Zahlungsvorgänge, Sicherheitsstandards01.01.2006§ 40 - Zahlungsanweisung, Zahlungsabwicklung01.01.2006§ 41 - Sicherheitsstandards01.01.2006Achter Abschnitt - Ansatz und Bewertung des Vermögens und der Schulden01.01.2006§ 42 - Vollständigkeit der Ansätze, Verrechnungs- und Bilanzierungsverbote 01.01.2006§ 43 - Rückstellungen01.01.2008§ 44 - Bewertungsregeln01.01.2006§ 45 - Wertansätze für Vermögensgegenstände und Schulden 31.12.2009§ 46 - Bewertungsvereinfachungen01.01.2006§ 47 - Abschreibungen01.01.2008Neunter Abschnitt - Jahresabschluss, konsolidierter Gesamtabschluss01.01.2006§ 48 - Grundsätze für die Gliederung01.01.2006§ 49 - Rechnungsabgrenzungsposten01.01.2006§ 50 - Ergebnisrechnung01.01.2006§ 51 - Finanzrechnung01.01.2006§ 52 - Plan-Ist-Vergleich01.01.2006§ 53 - Vermögensrechnung01.01.2006§ 54 - Bilanz01.01.2008§ 55 - Anhang01.01.2006§ 56 - Anlagen zum Anhang01.01.2006§ 57 - Rechenschaftsbericht01.01.2006§ 58 - Konsolidierungsbericht01.01.2006Zehnter Abschnitt - Schlussvorschriften01.01.2006§ 59 - Begriffsbestimmungen01.01.2008§ 60 - Erste Eröffnungsbilanz31.12.2009§ 61 - Berichtigung der ersten Eröffnungsbilanz01.01.2008§ 62 - In-Kraft-Treten, Übergangsvorschriften01.01.2006
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 26 a geändert durch Verordnung vom 01.02.2011 (Nds. GVBl. S. 31)
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Aufgrund des § 142
der Niedersächsischen Gemeindeordnung (NGO) in der Fassung vom 22. August 1996 (Nds. GVBl. S. 282), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. November 2005 (Nds. GVBl. S. 352), wird im Einvernehmen mit dem Finanzministerium verordnet:
Erster Abschnitt: Aufstellung des Haushaltsplans, Planungsgrundsätze
§§ 1 bis 16 Zweiter Abschnitt: Deckungsregeln
§§ 17 bis 20 Dritter Abschnitt:
§§ 21 und 22 Vierter Abschnitt:
§§ 23 und 24 Fünfter Abschnitt: Weitere Vorschriften für die Haushaltswirtschaft
§§ 25 bis 33 Sechster Abschnitt: Buchführung und Inventar §§ 34 bis 39 Siebenter Abschnitt: Zahlungsvorgänge, Sicherheitsstandards
§§ 40 und 41 Achter Abschnitt: Ansatz und Bewertung des Vermögens und der Schulden §§ 42 bis 47 Neunter Abschnitt: Jahresabschluss, konsolidierter Gesamtabschluss §§ 48 bis 58 Zehnter Abschnitt: Schlussvorschriften
§§ 59 bis 62 zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Erster Abschnitt Aufstellung des Haushaltsplans,
1. dem Ergebnishaushalt (§ 2),
2. dem Finanzhaushalt (§ 3),
3. den Teilhaushalten (§ 4) und
4. dem Stellenplan (§ 5).
1. eine Übersicht über die ordentlichen und außerordentlichen Erträge und Aufwendungen mit den jeweiligen Gesamtsummen der Teilhaushalte des Ergebnishaushalts (Übersicht Ergebnishaushalt),
2. eine Übersicht über die Einzahlungen, Auszahlungen und Verpflichtungsermächtigungen mit den jeweiligen Gesamtsummen der Teilhaushalte des Finanzhaushalts (Übersicht Finanzhaushalt),
3. der Vorbericht (§ 6),
4. das Haushaltssicherungskonzept, wenn ein solches erstellt werden muss,
5. eine Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen in den einzelnen Jahren voraussichtlich fällig werdenden Auszahlungen, wobei für Auszahlungen, die in den Jahren fällig werden, auf die sich die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung noch nicht erstreckt, die voraussichtliche Deckung des Zahlungsmittelbedarfs dieser Jahre besonders dargestellt wird,
6. eine Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Schulden zu Beginn des Haushaltsjahres,
7. die letzte Vermögensrechnung und Bilanz sowie der letzte konsolidierte Gesamtabschluss,
8. die zuletzt aufgestellten Wirtschaftspläne und die neuesten Jahresabschlüsse der Sondervermögen, für die Sonderrechnungen geführt werden,
9. die zuletzt aufgestellten Wirtschaftspläne und die neuesten Jahresabschlüsse der kommunalen Anstalten sowie der Unternehmen und Einrichtungen mit eigener Rechtspersönlichkeit, an denen die Gemeinde mit mehr als 50 vom Hundert beteiligt ist,
10. der Bericht der Gemeinde über ihre Unternehmen und Einrichtungen in der Rechtsform des privaten Rechts und ihre Beteiligung daran sowie über ihre kommunalen Anstalten (§ 116a
NGO), sofern der Bericht nicht bereits anderweitig veröffentlicht ist,
11. eine Übersicht über die Produktgruppen und
12. eine Übersicht über die gebildeten Budgets (§ 4 Abs. 3).
1. das Rechnungsergebnis des dem Vorjahr vorangehenden Jahres,
2. die Ansätze des Vorjahres, ausgenommen die Verpflichtungsermächtigungen,
3. die Ansätze des Haushaltsjahres, für das der Haushaltsplan aufgestellt wird, bei einem Haushaltsplan für zwei Jahre die Ansätze nach Jahren getrennt, und
4. die Ansätze der drei dem Haushaltsjahr nach Nummer 3 folgenden Jahre der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung, gegliedert nach Jahren.
2. Zuwendungen und allgemeine Umlagen, außer für Investitionstätigkeit,
3. Auflösungserträge aus Sonderposten,
4. sonstige Transfererträge,
5. öffentlich-rechtliche Entgelte, außer Beiträge und ähnliche Entgelte für Investitionstätigkeit,
6. privatrechtliche Entgelte,
7. Kostenerstattungen und Kostenumlagen,
8. Zinsen und ähnliche Finanzerträge,
9. aktivierte Eigenleistungen,
10. Bestandsveränderungen und
11. sonstige ordentliche Erträge.
1. Aufwendungen für aktives Personal,
2. Aufwendungen für Versorgung,
3. Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen,
4. Abschreibungen,
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen,
6. Transferaufwendungen und
7. sonstige ordentliche Aufwendungen.
1. die außerordentlichen Erträge sowie
2. die außerordentlichen Aufwendungen.
1. der Saldo aus der Summe der ordentlichen Erträge und der Summe der ordentlichen Aufwendungen, ohne einen Überschuss nach § 15 Abs. 5, als ordentliches Ergebnis,
2. der Saldo aus den außerordentlichen Erträgen und den außerordentlichen Aufwendungen, ohne einen Überschuss nach § 15 Abs. 6, als als außerordentliches Ergebnis und
3. der Saldo aus dem ordentlichen Ergebnis und dem außerordentlichen Ergebnis als als Jahresergebnis.
1. als Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit
2. als Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit
3. die Darstellung des Saldos der Einzahlungen und Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit,
4. als Einzahlungen für Investitionstätigkeit
5. als Auszahlungen für Investitionstätigkeit
6. die Darstellung des Saldos aus Einzahlungen und Auszahlungen für Investitionstätigkeit,
7. die Darstellung der Summe der Salden nach den Nummern 3 und 6 als Finanzmittelüberschuss oder Finanzmittelfehlbetrag,
8. als Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit
9. als Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit
10. die Darstellung des Saldos aus Einzahlungen und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit sowie
11. die Darstellung des voraussichtlichen Bestandes an Zahlungsmitteln am Ende des Haushaltsjahres aus
1. Planstellen mit Beamtinnen und Beamten einer niedrigeren Besoldungsgruppe derselben Laufbahn besetzt werden;
2. freigewordene Planstellen des ersten Einstiegsamtes der Laufbahngruppe 2 mit Beamtinnen und Beamten der Laufbahngruppe 1 besetzt werden, deren Aufstieg in die Laufbahngruppe 2 im folgenden Haushaltsjahr laufbahnrechtlich möglich und vom Dienstherrn beabsichtigt ist;
3. freigewordene Planstellen mit Personen besetzt werden, die nicht in einem Beamtenverhältnis stehen, längstens jedoch für die Dauer von fünf Jahren.
f) des Gesamtergebnisses unter Berücksichtigung der Fehlbetragsabdeckung aus Vorjahren
2. die Finanzierung der im Haushaltsjahr geplanten Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen und die finanziellen Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die folgenden Jahre,
3. die wesentlichen Abweichungen des Haushaltsplans von der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung und den Zielvorgaben des Vorjahres,
4. im Fall der Notwendigkeit eines Haushaltssicherungskonzeptes die Verwirklichung der dazu vorgesehenen Maßnahmen im Haushaltsplan und
5. der Anpassungsbedarf bei den Einrichtungen der Gemeinde aufgrund der auch aus der Bevölkerungsstatistik zu schließenden zukünftigen Gemeindeentwicklung.
(2) 1 Die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung schließt das Investitionsprogramm ein. 2 Das Investitionsprogramm besteht aus den Ansätzen und Erläuterungen der Auszahlungen für Investitionstätigkeit in den Teilfinanzhaushalten nach § 1 Abs. 3 Nrn. 2 bis 4 mit den im Planungszeitraum vorgesehenen Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen nach dem jeweiligen Jahresbedarf. 3 Das Investitionsprogramm soll im Hinblick auf § 40
NGO gesondert darstellbar sein.
1. durchlaufende Zahlungen,
2. Zahlungen, die die Gemeinde aufgrund rechtlicher Vorschriften unmittelbar in den Haushalt eines anderen öffentlichen Aufgabenträgers zu buchen hat einschließlich der ihr zur Selbstbewirtschaftung zugewiesenen Zahlungsmittel,
3. Zahlungen, die die Kasse des endgültigen Trägers der Zahlungsverpflichtung oder eine andere Kasse, die unmittelbar mit dem endgültigen Träger der Zahlungsverpflichtung abrechnet, anstelle der Gemeindekasse annimmt oder auszahlt und
4. die Einzahlungen und Rückzahlungen aus der Aufnahme von Liquiditätskrediten.
1. die wesentlichen Erträge, Aufwendungen, Einzahlungen und Auszahlungen, soweit sie von den Ansätzen des Vorjahres erheblich abweichen,
2. neue Investitions- und Investitionsförderungsmaßnahmen,
3. bei Investitions- und Investitionsförderungsmaßnahmen, die sich über mehrere Jahre erstrecken, in jedem folgenden Haushaltsplan die bisherige Abwicklung,
4. Ansätze für Aufwendungen und Auszahlungen zur Erfüllung von Verträgen, die die Gemeinde über ein Jahr hinaus zu erheblichen Zahlungen verpflichten, und
5. die wesentlichen zweckgebundenen Erträge und Einzahlungen.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Zweiter Abschnitt Deckungsregeln
1. die ordentlichen Erträge des Ergebnishaushalts insgesamt zur Deckung der ordentlichen Aufwendungen des Ergebnishaushalts und die außerordentlichen Erträge des Ergebnishaushalts insgesamt zur Deckung der außerordentlichen Aufwendungen des Ergebnishaushalts,
2. die Einzahlungen für laufende Verwaltungstätigkeit des Finanzhaushalts insgesamt zur Deckung der Auszahlungen für laufende Verwaltungstätigkeit sowie für die Auszahlungen zur ordentlichen Tilgung und
3. die Zahlungsüberschüsse aus laufender Verwaltungstätigkeit und die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit sowie die Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten und inneren Darlehen insgesamt zur Deckung der Auszahlungen für die Investitionstätigkeit.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Dritter Abschnitt Haushaltswirtschaftliche Instrumente
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Vierter Abschnitt Dauernde Leistungsfähigkeit,
1. der Haushaltsausgleich des Haushaltsjahres erreicht ist,
2. die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung unter Berücksichtigung eventueller Fehlbeträge ausgeglichen ist,
3. Verbindlichkeiten aus Verlustübernahmen für Einrichtungen und Eigenbetriebe sowie für kommunale Anstalten und Eigen- sowie Beteiligungsgesellschaften entweder im Haushalt oder in der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung oder aus den Rücklagen gedeckt werden können,
4. die Einlösbarkeit von Vorbelastungen künftiger Haushaltsjahre, soweit sie nicht bereits im Haushalt oder in der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung veranschlagt sind, als nicht von vornherein unrealistisch anzusehen ist und
5. in der Bilanz eine positive Nettoposition ausgewiesen ist und voraussichtlich ausgewiesen bleibt.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Fünfter Abschnitt Weitere Vorschriften für die
(1) 1 Abweichend von § 83 Abs. 4 Satz 3
NGO entscheidet die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister über die Annahme oder Vermittlung von Zuwendungen mit einem Wert von bis zu 100 Euro. 2 Zuwendungen nach Satz 1 müssen in dem Bericht nach § 83 Abs. 4 Satz 4
NGO nicht angegeben werden. 3 Zuwendungen nach Satz 1 in Geld sind unter Angabe der Geberinnen und Geber, der Höhe und der Zwecke zu dokumentieren.
(2) 1 Der Abschluss von Verträgen nach Absatz 1 über Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen erfolgt nach einheitlichen Richtlinien über das bei der Vergabe einzuhaltende Verfahren. 2 Den Richtlinien legt die Gemeinde die Grundsätze der Vergabe und die den Verfahrensablauf bestimmenden Regelungen des Teiles A der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) und des Teiles A der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/A) in den Fassungen zugrunde, die in § 4 Abs. 1 und § 6 Abs. 1
der Vergabeverordnung in der Fassung vom 11. Februar 2003 (BGBl. I S. 169), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 7. Juni 2010 (BGBl. I S. 724), mit den nachfolgenden Änderungen genannt werden.
1. das Ergebnis des Ergebnishaushalts oder des Finanzhaushalts wesentlich verschlechtern wird oder
2. die Gesamtauszahlungen für eine Maßnahme des Finanzhaushalts wesentlich erhöhen werden.
1. feststeht, dass die Einziehung keinen Erfolg haben wird, oder
2. die Kosten der Einziehung außer Verhältnis zur Höhe des Anspruchs stehen.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Sechster Abschnitt Buchführung und Inventar
1. der Dokumentation der einzelnen Finanzvorfälle,
2. der Aufstellung des Jahresabschlusses und der Durchführung des Plan-Ist-Vergleichs (§ 52),
3. der Überprüfung des rechtmäßigen, wirtschaftlichen und sparsamen Umgangs mit öffentlichen Mitteln und
4. der Bereitstellung von Informationen über den Haushaltsvollzug und für die künftige Haushaltsplanung.
1. die Lage ihres Vermögens und ihrer Schulden,
2. alle Vorgänge, die zu einer Änderung der Höhe oder der Zusammensetzung des Vermögens und der Schulden führen,
3. Aufwendungen und Erträge, Einzahlungen und Auszahlungen sowie
4. die sonstigen, nicht das Vermögen der Gemeinde berührenden wirtschaftlichen Vorgänge, insbesondere durchlaufende Zahlungen,
1. nur Programme verwendet werden, die mit dem geltenden Recht übereinstimmen, die für die Gemeinde zugänglich dokumentiert und durch sie zur Anwendung freigegeben sind,
4. die Buchungen bis zum Ablauf der Aufbewahrungsfristen der Aufzeichnungen jederzeit in angemessener Frist ausgedruckt werden können, wobei § 39 Abs. 3 unberührt bleibt,
5. die Unterlagen, die für den Nachweis der ordnungsgemäßen maschinellen Abwicklung der Buchungsvorgänge erforderlich sind, einschließlich der Dokumentation der verwendeten Programme und eines Verzeichnisses über den Aufbau der Datensätze, bis zum Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Aufzeichnungen verfügbar sind und jederzeit in angemessener Frist lesbar gemacht werden können und
1. eine eindeutige Belegnummer,
3. einen Hinweis, der die Verbindung mit der sachlichen Buchung herstellt und
1. in sinngemäßer Anwendung des § 39
der Abgabenordnung die in ihrem wirtschaftlichen Eigentum stehenden Vermögensgegenstände und
2. ihre Schulden und Rückstellungen
unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Inventur vollständig auf und gibt dabei auch den Wert der einzelnen Vermögensgegenstände, Schulden und Rückstellungen an. 2
Die Vermögensgegenstände werden, wenn nicht nach § 38 Abs. 1 verfahren wird, in der Regel durch eine körperliche Bestandsaufnahme aufgenommen.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Siebenter Abschnitt Zahlungsvorgänge, Sicherheitsstandards
1. die Annahme von Einzahlungen und die Leistung von Auszahlungen,
2. die Verwaltung der Zahlungsmittel und
3. das Mahnwesen.
1. die Aufbau- und die Ablauforganisation mit Festlegungen über
2. den Einsatz von automatisierter Datenverarbeitung mit Festlegungen über
4. innere und äußere Sicherheitsvorkehrungen, insbesondere
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Achter Abschnitt Ansatz und Bewertung des Vermögens
(1) Zu den Rückstellungen nach § 95
NGO zählen Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und für ungewisse Verbindlichkeiten, insbesondere für
1. die Pensionsverpflichtungen nach den beamtenrechtlichen Bestimmungen, dazu gehören auch die Ansprüche aus bestehenden Pensionen sowie sämtliche Pensionsanwartschaften, und andere fortgeltende Ansprüche von Personen nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst,
2. die Lohn- und Gehaltszahlung für Zeiten der Freistellung von der Arbeit im Rahmen von Altersteilzeitarbeit und ähnlichen Maßnahmen,
3. im Haushaltsjahr unterlassene Aufwendungen für Instandhaltung, die in den folgenden drei Haushaltsjahren nachgeholt werden,
4. die Rekultivierung und Nachsorge von Abfalldeponien,
5. die Sanierung von Altlasten, soweit ein Sanierungsbedarf bekannt ist,
6. ungewisse Verbindlichkeiten im Rahmen des Finanzausgleichs und von Steuerschuldverhältnissen und
7. Bürgschafts- und Gewährleistungsverpflichtungen und diesen wirtschaftlich gleichkommende Verpflichtungen sowie für Verpflichtungen aus anhängigen Gerichtsverfahren, wenn eine Inanspruchnahme der Gemeinde zu erwarten ist.
(1) Die Wertansätze für Vermögensgegenstände und Schulden nach § 96
NGO werden nach Maßgabe der Absätze 2 bis 8 gebildet.
(5) 1 Tritt bei einem in Absatz 1 Satz 1 bezeichneten Vermögensgegenstand eine voraussichtlich andauernde Wertminderung ein, so wird der Vermögensgegenstand mit dem tatsächlichen Wert angesetzt, der ihm am Abschlusstag zukommt, und es wird in Höhe der Wertminderung eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen. 2 Satz 1 gilt auch für einen Vermögensgegenstand, dessen Nutzung nicht zeitlich begrenzt ist. 3 Bei Vermögensgegenständen nach Absatz 1 Satz 1, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die planmäßigen Abschreibungen auf der Basis des verminderten Wertes fortgeführt. 4 Stellt sich in einem späteren Jahr heraus, dass die Gründe für die höhere Abschreibung nicht mehr bestehen, so wird der nicht mehr gerechtfertigte höhere Abschreibungsbetrag wieder zugeschrieben.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Neunter Abschnitt Jahresabschluss, konsolidierter
1. die Einzahlungen und Auszahlungen in der in § 3 Nrn. 1 bis 10 vorgegebenen Ordnung,
2. der Finanzmittelbestand als Saldo aus dem Finanzmittelüberschuss oder dem Finanzmittelfehlbetrag und dem Saldo aus Finanzierungstätigkeit,
3. die haushaltsunwirksamen Vorgänge:
4. der Saldo aus haushaltsunwirksamen Vorgängen,
5. der Bestand an Zahlungsmitteln zu Beginn des Jahres und
6. der Bestand an Zahlungsmitteln am Ende des Jahres.
2. Realisierbares Vermögen
4. Aktive Rechnungsabgrenzung.
1. die auf die Posten der Ergebnisrechnung sowie der Vermögensrechnung und der Bilanz angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden,
2. Abweichungen von den bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden mit Begründung, wobei deren Einfluss auf die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage gesondert darzustellen ist,
3. Art und Höhe der wesentlichen außerordentlichen Erträge und Aufwendungen,
4. Angaben über die Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungswerte,
5. Haftungsverhältnisse, die auch dann anzugeben sind, wenn ihnen gleichwertige Rückgriffsforderungen gegenüberstehen,
6. Sachverhalte, aus denen sich finanzielle Verpflichtungen ergeben können, und
7. noch nicht abgedeckte Fehlbeträge, die nach den einzelnen Jahren getrennt angegeben werden.
(1) 1 In der Anlagenübersicht werden der Stand des immateriellen Vermögens, des Sachvermögens ohne Vorräte und geringwertige Vermögensgegenstände sowie des Finanzvermögens ohne Forderungen jeweils zu Beginn und zum Ende des Haushaltsjahres, die Zu- und Abgänge sowie die Zuschreibungen und Abschreibungen dargestellt. 2 Satz 1 gilt für die Darstellung des realisierbaren Vermögens entsprechend. 3 Die Gliederung der Anlagenübersicht richtet sich nach der Bilanz.
1. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Haushaltsjahres eingetreten sind, und
2. zu erwartende mögliche finanzwirtschaftliche Risiken für die Aufgabenerfüllung von besonderer Bedeutung
1. einen Gesamtüberblick, bestehend aus
b) den Mindestangaben, die für den Beteiligungsbericht nach § 116a
NGO vorgeschrieben sind;
2. Erläuterungen des konsolidierten Gesamtabschlusses, bestehend aus
3. einen Ausblick auf die künftige Entwicklung, insbesondere
(2) Für die Angaben zum nicht konsolidierten Beteiligungsbesitz gilt § 116a
NGO entsprechend.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Zehnter Abschnitt Schlussvorschriften
8. Auszahlungen: Abfluss von Bar- und Buchgeld;
12. Bewertungsrücklage:
13. Controlling:
14. Durchlaufende Zahlungen:
15. Einnahmen:
16. Einzahlungen: tatsächlicher Zufluss von Bar- und Buchgeld;
17. Erträge:
19. Funktional begrenzter Aufgabenbereich:
20. Haftungsverhältnisse:
21. Haushaltsreste:
23. Innere Darlehen:
24. Investitionen:
25. Investitionsförderungsmaßnahmen:
26. Investitionstätigkeit:
27. Kassenanordnungen:
28. Kennzahlen:
29. Konsolidierung:
Zusammenfassung der Jahresabschlüsse der Gemeinde und der in § 100
NGO genannten Aufgabenträger zu einem konsolidierten Gesamtabschluss;
30. Kosten:
31. Kosten- und Leistungsrechnung:
32. Kredit:
33. Leistungen:
34. liquide Mittel:
35. Liquidität:
36. Liquiditätskredite:
37. Niederschlagung:
38. Passiva:
39. Produkt:
40. Produktbereich:
41. Produktgruppen:
42. Rücklagen:
43. Teilwertverfahren:
44. Tilgung:
45. Transferaufwendungen:
46. Transferauszahlungen:
47. Transfereinzahlungen:
48. Transfererträge:
49. Überplanmäßige Aufwendungen oder Auszahlungen:
50. Verbundene Unternehmen:
die nach § 100
NGO konsolidierungspflichtigen Einrichtungen und Unternehmen unter beherrschendem Einfluss der Gemeinde;
(4) Soweit nach Artikel 6 Abs. 7 des Gesetzes zur Neuordnung des Gemeindehaushaltsrechts und zur Änderung gemeindewirtschaftsrechtlicher Vorschriften von der Aufstellung eines konsolidierten Gesamtabschlusses nach § 100
NGO abgesehen wird, ist § 48 Abs. 1 nur hinsichtlich des Jahresabschlusses anzuwenden und findet § 58 keine Anwendung.