Source: http://www.servat.unibe.ch/dfr/bge/c3133589.html
Timestamp: 2017-09-24 11:59:42
Document Index: 271314695

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 98', 'Art. 106', 'Art. 84', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE']

DFR - BGE 133 III 589
BGE 133 III 589
Beschwerde gegen den abweisenden Arrestentscheid.
Der Arrestentscheid ist eine vorsorgliche Massnahme im Sinn von Art. 98 BGG (E. 1).
Die von Art. 106 Abs. 2 BGG geforderte Substanziierung der Vorbringen ist mit derjenigen identisch, wie sie für die frühere staatsrechtliche Beschwerde gemäss Art. 84 OG (BS 3 S. 531) gegolten hat (Botschaft, BBl 2001 S. 4344 f.). Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG war in jenem Verfahren darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden waren. In diesem Sinn prüfte das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen, während es auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintrat (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495; BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262).