Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_126_Verf-d168427,133.html
Timestamp: 2016-10-27 07:56:10
Document Index: 327745044

Matched Legal Cases: ['Art. 126', 'Art. 127', 'Art. 128', 'Art. 129', 'Art. 130', 'Art. 131', 'Art. 132', 'Art. 133', 'Art. 134', 'Art. 135', 'Art. 136', 'Art. 137', 'Art. 138', 'Art. 139', 'Art. 140', 'Art. 141', 'Art. 142', 'Art. 143', 'Art. 144', 'Art. 145', 'Art. 146', 'Art. 188', 'Art. 126']

Verfassung des Freistaates Bayern Landesrecht Bayern…Art. 126 VerfArt. 127 VerfArt. 128 VerfArt. 129 VerfArt. 130 VerfArt. 131 VerfArt. 132 VerfArt. 133 VerfArt. 134 VerfArt. 135 VerfArt. 136 VerfArt. 137 VerfArt. 138 VerfArt. 139 VerfArt. 140 VerfArt. 141 VerfArt. 142 VerfArt. 143 VerfArt. 144 VerfArt. 145 VerfArt. 146 Verf…Art. 188 Verf
Art. 126 VerfVerfassung des Freistaates BayernLandesrecht BayernTitel: Verfassung des Freistaates BayernNormgeber: BayernRedaktionelle Abkürzung: Verf,BYReferenz: 100-1-SAbschnitt: Dritter Hauptteil – Das Gemeinschaftsleben → 1. Abschnitt – Ehe, Familie und Kinder (1) 1Die Eltern haben das natürliche Recht und die oberste Pflicht, ihre Kinder zur leiblichen, geistigen und seelischen Tüchtigkeit zu erziehen. 2Sie sind darin durch Staat und Gemeinden zu unterstützen. 3In persönlichen Erziehungsfragen gibt der Wille der Eltern den Ausschlag.(2) Uneheliche Kinder haben den gleichen Anspruch auf Förderung wie eheliche Kinder.(3) 1Kinder und Jugendliche sind durch staatliche und gemeindliche Maßnahmen und Einrichtungen gegen Ausbeutung sowie gegen sittliche, geistige und körperliche Verwahrlosung und gegen Misshandlung zu schützen. 2Fürsorgeerziehung ist nur auf gesetzlicher Grundlage zulässig.