Source: https://issuu.com/gemeindeseftigen/docs/dorfzytig_2010_01
Timestamp: 2019-08-23 17:03:51
Document Index: 96122312

Matched Legal Cases: ['Art. 21', 'Art. 85', 'Art. 33', 'Art. 38', 'Art. 37', 'Art. 109']

Dorfzytig 2010 01 by Gemeinde Seftigen - Issuu
Gemeindeversammlung vom Montag, 14. Juni 2010, 20.00 Uhr, Aula Protokoll / Versammlungsbeschlüsse chs. Das Protokoll der ordentlichen Gemeinde­ versammlung vom 7. Dezember 2009 wurde vom Gemeinderat in Anwendung von Art. 21, Abs. 4 Wahlreglement genehmigt. Während der öffentlichen Auflage sind gegen das Protokoll keine Einsprachen eingegangen und die Versammlungsbeschlüsse sind unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Zu den Traktanden 1.	Genehmigung der Jahresrechnung 2009, Gutheissen von zusätzlichen Abschreibungen von Fr. 313 144.10 auf dem Verwaltungsvermögen (Art. 85 kant. Gemeindeverordnung), Zuweisung von Fr. 150 000.– in die Spezialfinanzierung für Sport- und Freizeitanlagen sowie Gutheissen einer Steuerrückstellung von Fr. 82 000.–; Beschlussfassung Die Jahresrechnung 2009 schliesst wie folgt ab: Ergebnis Aufwand	Ertrag
Fr.	6 527 173.80 Fr.	7 143 631.65
Ertragsüberschuss brutto	Verwendung Ertragsüberschuss Zusätzliche Abschreibungen	Steuerrückstellungen	Einlage SF Sport- und Freizeitanlagen	Zuweisung an das Eigenkapital	Vergleich Rechnung/ Voranschlag Ertragsüberschuss gemäss Jahresrechnung	Ertragsüberschuss gemäss Voranschlag
616 457.85
313 144.10 82 000.– 150 000.– 71 313.75
616 457.85 17 529.–
Besserstellung gegenüber dem Voranschlag
598 928.85
Im Ergebnis ist eine Steuerrückstellung von Fr. 82 000.– für den durch die Steuer­ge­setzesrevision 2009 verursachten voraussichtlichen Steuerausfall berücksichtigt. Über diese Steuerrückstellung muss die Gemeinde­versammlung im Zusammenhang mit der Rechnungsgenehmigung entscheiden, wie auch über die zusätzlichen Abschreibun­gen von Fr. 313 144.10 und die Einlage von Fr. 150 000.– in die Spezial­ finanzierung «Sport- und Freizeitanlagen». Mit der Zuweisung von Fr. 71313.75 an das Eigenkapital beträgt dieses per 31. Dezember 2009 Fr. 838 421.70. Nachkredite Kompetenz Gemeinderat	gebunden	nicht gebunden	Kompetenz Gemeindeversammlung	nicht gebunden	Total
Fr.	681 762.98 Fr.	47 631.80 Fr.	545 144.10 Fr.	1 274 538.88
Namentlich der Mehrertrag bei den Einkommenssteuern der natürlichen Personen sowie die fortgesetzte strikte Ausgabendisziplin haben zum ausserordentlich guten Ergebnis geführt. Auf Seiten 4/5 finden Sie eine Übersicht über die «Laufende Rechnung». Detaillierte Exemplare können bei der Finanzverwaltung gratis bezogen werden. 2.	Berichterstattung des Rechnungsprüfungsorgans über die Einhaltung des Datenschutzes in der Verwaltung; Kenntnisnahme Dem Rechnungsprüfungsorgan obliegt gestützt auf Art. 33 Gemeindeordnung die Aufsicht über den Datenschutz in der Verwaltung. Es erstattet jährlich einmal Bericht zu Handen der Gemeindeversammlung über die Einhaltung der Datenschutzbestim­ mungen durch die Behörden und Verwaltung. Das Rechnungsprüfungsorgan bestätigt gestützt auf Befragungen und auf der Basis von Stichproben, dass die Datenschutz­ bestimmungen im Rahmen der geltenden Gesetzesvorschriften in der Verwaltung eingehalten werden. 3.	Wahl eines Rechnungsprüfungsorgans für die Dauer vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2014; Beschlussfassung Gemäss Art. 38 Gemeindeordnung vom 19. Juni 2000 wählt die Gemeindever­ sammlung für die Dauer von vier Jahren das Rechnungsprüfungsorgan. Das Mandat der Firma Treuhand Stübi AG, Toffen, läuft am 31. Dezember 2010 aus. Der Gemein­ derat beantragt, für die Dauer 2011 bis 2014 die Firma Fankhauser & Partner AG, Fortsetzung Seite 6
KTO	Übersicht
Rechnung 2009	Aufwand
Laufende Rechnung	Ertragsüberschuss
Allgemeine Verwaltung	997 298.85	Netto Aufwand
Öffentliche Sicherheit	232 708.00	297 148.10	Netto-Aufwand	Netto-Ertrag	8 522.30
Bildung	1 527 387.50	Netto-Aufwand
76 013.35	1 451 374.15
Kultur und Freizeit	191 490.30	Netto-Aufwand
12 762.40	178 727.90
Gesundheit	22 154.00	Netto-Aufwand
9 196.00	12 958.00
Soziale Wohlfahrt	1 394 279.55	Netto-Aufwand
161 848.60	1 399 341.00
Verkehr	436 628.40	Netto-Aufwand
108 115.90	328 512.50
Umwelt und Raumordnung	1 101 500.10	Netto-Aufwand
1 031 017.25	70 428.85
7 072 317.90	7 143 631.65	71 313.75
107 374.45	889 924.40
8 881.20	87 859.00	78 977.80	1 104 072.20	5 252 296.60	4 148 224.40
Januar 2009 bis Dezember 2009
Voranschlag 2009	Aufwand
6 856 666.00	6 883 195.00	17 529.00
7 054 218.03	31 378.00
7 085 596.03
114 280.00	968 208.81	885 225.00
121 588.65 846 620.16
230 200.00	228 300.00	281 879.60	1 900.00
273 505.35 8 374.25
999 505.00
1 630 385.00
143 115.00	1 554 752.45	1 487 270.00
90 055.15 1 464 697.30
3 400.00	83 148.60	30 788.00
4 692.00 78 456.60
18 265.00
8 300.00	15 021.45	9 965.00
5 741.00 9 280.45
1 481 463.00
166 500.00	1 697 575.33	1 314 963.00
185 658.83 1 511 916.50
437 215.00
89 900.00	418 465.99	347 315.00
97 531.45 320 934.54
1 201 450.00
1 110 150.00	1 447 239.00	91 300.00
1 371 722.70 75 516.30
20 050.00	86 000.00	65 950.00
6 721.20	79 591.80
86 313.00
812 945.00	4 933 250.00	4 120 305.00
581 205.60	4 267 582.30
4 848 787.90
Huttwil, mit der Rechnungsprüfung zu beauftragen. Die Fankhauser & Partner AG hatte bereits in den Jahren 2003 bis 2007 das Mandat inne. Weil sie aber im Zusam­ menhang mit den personellen Wechseln in der Finanzverwaltung ab November 2007 deren Führung auf Mandatsbasis übernahm, musste wegen der Unvereinbarkeit der beiden Mandate ein neues Büro mit der Rechnungsprüfung beauftragt werden. Die Versammlung wählte im Dezember 2007 das Treuhandbüro Stübi AG. Seit Mai 2009 wird die Finanzverwaltung nun durch Andreas Burger geführt. Dessen Anstellung bedeutete zugleich die Auflösung des Mandats mit der Firma Fankhauser & Partner AG. Die ausgezeichneten, langjährigen Erfahrungen mit diesem Büro bewog den Gemeinderat, dieses wiederum mit der Rechnungsprüfung zu beauftragen und stellt der Versammlung entsprechend Antrag. Gemäss Offerte betragen die Kosten jährlich Fr. 7800.–, zuzüglich Mehrwertsteuer, total Fr. 8400.– (inklusive Spesen). Diese liegen im bisherigen Rahmen. 4.	Beitritt zum Gemeindeverband Anzeiger des Verwaltungskreises Thun; Beschlussfassung Am 24. September 2006 hat das Berner Stimmvolk einer Reform der dezentralen kantonalen Verwaltung zugestimmt. Dies bedeutete, dass das Kantonsgebiet neu in 5 Verwaltungsregionen aufgegliedert und die seit 1831 bestehenden 26 Amtsbezirke durch 10 Verwaltungskreise abgelöst wurden. Die Gemeinde Seftigen wurde dem Verwaltungskreis Thun zugewiesen. Am 1. Januar 2010 trat die entsprechende Verfassungsänderung in Kraft. Die Verwal­ tungsreform hat zur Folge, dass neu ab 1. Januar 2010 der Thuner Amtsanzeiger als offizielles Publikationsorgan gilt, dies anstelle des bisherigen Seftiger Anzeigers. Der Thuner Amtsanzeiger erscheint wöchentlich mit einer Auflage von 55 750 Exemplaren in 34 Gemeinden. Obschon der Beitritt zum «Gemeindeverband Thuner Amtsanzeiger» praktisch gegeben ist, muss die Versammlung diesen gestützt auf Art. 37, Abs. 1, Buchstabe h Gemeindeordnung dennoch bestätigen. Der Gemeinderat ersucht die Gemeindeversammlung um Zustimmung. 5.	Kreditabrechnungen: Sanierung des Alten Schulhauses (Kreditbeschluss vom 8. Dezember 2008) und die Ersatzbeschaffung eines Atemschutz- und Mannschaftstransportfahrzeuges für die Feuerwehr (Kreditbeschluss vom 7. Dezember 2009); Kenntnisnahme Gemäss Art. 109 kant. Gemeindeverordnung vom 16. Dezember 1998 ist nach Abschluss eines Vorhabens eine Kreditabrechnung zu erstellen und diese demjenigen Organ zur Kenntnis zu bringen, das für die Beschlussfassung zuständig war.
Gegenstand	Beschluss	Kredit
263 000.–
228 510.–
– 34 490.–
Ersteinsatzfahrzeug	7.12.2009	Feuerwehr
129 600.–
126 484.80
– 3 115.20
6.	Orientierung über das Richtplanplanverfahren im Zusammenhang mit der Ortsplanung Der Gemeinderat hat 2008 beschlossen, die aus dem Jahre 1990 stammende Ortsund Verkehrsplanung einer Totalrevision zu unterziehen. Bisher wurden jeweils im Zuge der Ortsplanungsrevision der Zonenplan und das Baureglement überarbeitet und schliesslich der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt. Der Ge­ meinderat wählt erstmals einen andern Weg und will die Entwicklungsziele wie Sied­ lung, Verkehr, Landschaft usw. in einem kommunalen Richtplan formulieren. Der Richtplan wird vom Gemeinderat beschlossen und hat behördenverbindlichen Charakter. Für dereinstige Einzonungen ist und bleibt zwingend die Gemeindever­ sammlung zuständig. Im Gegensatz zum Zonenplan hat der Richtplan den Vorteil, der künftigen Baulandhortung besser entgegen zu wirken. Ein vorgesehener Entwick­ lungsstandort wird erst dann der Gemeindeversammlung zur Einzonung vorgelegt, wenn die betroffenen Grundeigentümer bereit sind, das Gebiet auch tatsächlich über­ bauen zu wollen und zumindest ein Konzept vorlegen können. Für die Erarbeitung des Richtplans hat der Gemeinderat einen Verpflichtungskredit von Fr. 40 400.– beschlossen und das Planungsbüro Markus Steiner aus Lohnstorf beratend beigezo­gen. Der Gemeinderat wird die Versammlung über Sinn, Zweck und Wirkung des Richtplans informieren und Fragen beantworten (keine Beschlussfassung). 7.	Verschiedenes und Orientierungen Die Gemeindeversammlung ist öffentlich. Alle Frauen und Männer ab dem 18. Alters­ jahr, welche das Schweizerbürgerrecht besitzen und mindestens seit drei Monaten in Seftigen Wohnsitz haben, sind stimmberechtigt.
«Dorfzytig» auch im Internet - www.seftigen.ch/dorfzytig 7
Aus dem Gemeinderat Wechsel im Gemeinderat Nach über neun Amtsjahren tritt Adolf Balmer (SVP) aus beruflichen Gründen auf Ende August 2010 aus dem Gemeinderat zurück. Er leitet das Ressort Wasser, Abwas­ ser, Strassen und Umwelt. Vor dem Amtsantritt als Gemeinderat war Adolf Balmer Mitglied der Tiefbaukommission. Als erster Ersatz auf der Liste der SVP zieht Beat Brönnimann neu in den Rat ein. Beat Brönnimann betreibt eine eigene Unternehmung im Spezialtiefbau. Seit Januar 2009 ist er Mitglied der Tiefbaukommission. Sabina Sarbach neue Tagesschulleiterin Pia Aebersold hat als Tagesschulleiterin auf Ende Juli 2010 gekündigt. Ihre Nachfolge tritt Sabina Sarbach an. Der Gemeinderat dankt Pia Aebersold für ihr grosses Enga­ gement beim Aufbau und für die umsichtige Führung der Tagesschule. Sabina Sarbach wünscht er viel Freude in der neuen Aufgabe. Neue Schulzahnpflege-Instruktorin Der Gemeinderat hat Jacqueline Zimmermann-Vinzens aus Kehrsatz als ZahnpflegeInstruktorin an der Schule Seftigen angestellt. Sie ersetzt Anita Dolder, welche aus familiären Gründen gekündigt hatte. Der Gemeinderat dankt Frau Dolder für die jahrelange ausgezeichnete Zusammenarbeit und wünscht Frau Zimmermann viel Freude in ihrer neuen Aufgabe. Wiedereinführung von Gemeinde-Tageskarten (Generalabonnement) Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2009 schlug Bendicht Glau­ ser die Wiedereinführung von zwei Gemeinde-Tageskarten vor. Der Gemeinderat ist dem Anliegen nachgekommen und hat die Einführung von zwei Tageskarten per 1. Juli 2010 beschlossen. Die Tageskarte kostet Fr. 33.– für Einheimische und Fr. 35.– für Auswärtige. Die Tageskarten können bei der Gemeindeverwaltung reserviert und gegen Barzahlung bezogen werden. Einheimische können die Tageskarten frühestens drei Monate vor dem Benützungsdatum reservieren. Für Auswärtige gilt eine maxi­male Frist von 30 Tagen. Das Reservationsmodul und die Weisungen sind auf der Homepage www.seftigen.ch aufgeschaltet. Selbstverständlich können Reservationen auch per Telefon oder direkt am Schalter vorgenommen werden. Einzelheiten über den Bezug von Tageskarten sind in einer Verordnung festgelegt.
Einführung AVAG-Kehrichtsackmodell Ab Januar 2011 gilt auch für Seftigen das AVAG-Sackgebührenmodell. Wer noch über «alte» Vignetten der Gemeinde Seftigen verfügt, kann diese während einer Über­ gangsphase bis Ende Mai 2011 verwenden. Die Gebühren bleiben praktisch unverän­ dert. Mit Ausnahme der Gemeinden des oberen Gürbetals gelten die AVAG-Vignetten und -Säcke in allen Gemeinden des AVAG-Einzugsgebietes. Die neue Regelung hat den Vorteil, dass Zuzüger aus den Regionen Thun, Berner Oberland, Aaretal und Emmental die Gebühren-Vignetten und -Säcke weiterhin verwenden können. Im Herbst 2010 wird die Bevölkerung über Einzelheiten informiert. Regionale Energieberatung Der Gemeinderat hat dem Zusammenarbeitsvertrag mit der Energieberatung Region Thun Oberland-West zugestimmt. Der Vertrag gilt bis 31. Dezember 2011. Ab 2012 wird die Energieberatung von der Regionalkonferenz Thun Oberland-West getragen. Die regionale Energieberatungsstelle bietet kompetente und neutrale meist kosten­lose Beratung in allen Energiefragen für Privatpersonen, Unternehmen und Gemein­den an. Regionale Energieberatung Thun Oberland-West / Aaretal / Kiesental Industriestrasse 6, Postfach733, 3607 Thun Telefon 033 225 22 90, E-Mail: eb@energiethun.ch Sanierung Amletenviadukt – Bahnersatzbetrieb Im Sommer/Herbst 2010 wird an drei Wochenenden der «Amletenviadukt» auf der BLS-Strecke Seftigen-Uetendorf saniert. Während den Sanierungsarbeiten muss der Bahnbetrieb an den folgenden Wochenenden vorübergehend eingestellt werden: 24. / 25. Juli
7. / 8. August
Während der Sperre gelangen Ersatzbusse zum Einsatz. Für Einzelheiten wird auf die Publikationen der BLS verwiesen. Investitionskredite Der Gemeinderat hat folgende Investitionskredite bewilligt: •	Sanierung Bodenbläge und Malerarbeiten im Schulhaus 1964/1981	•	Sanierung der Aula-Galerie	•	Aufbau eines Schrägdaches auf Kita-Gebäude	•	Sanierung der Mischabwasserleitung Stützli-Dorfmatt	•	Ortsplanungsrevision 2012	•	Erwerb Land im «Breitenmoos» als Zone für öffentliche	Nutzung (ZöN)
Fr.	14 000.– Fr.	55 200.– Fr.	29 600.– Fr.	23 000.– Fr.	40 400.– Fr.	73 000.–
•	Umnutzung Waschküche Verwaltungsgebäude	zu einem Sitzungszimmer •	Neubau einer Verbindungs-Wasserleitung im Gebiet	«Pfandersmatt» •	Beleuchtung Aula-Parkplatz beim Kindergarten
Fr.	70 500.– Fr.	32 000.– Fr.	6 000.–
Gemeindeversammlungen 2010, jeweils 20.00 Uhr, Aula Montag, 14. Juni und Montag, 29. November
Neuer E-Pass und Identitätskarte Neues Antragsverfahren Ab 1. März 2010 müssen Schweizer Bürgerinnen und -bürger, mit Wohnsitz im Kan­ ton Bern, den E-Pass 10 und die Identitätskarte persönlich bei einem untenstehenden Ausweiszentrum beantragen. Reservieren Sie sich vorgängig einen Termin. Sie erfahren dort auch, welche Unterlagen Sie mitbringen müssen. Garantierte Lieferfrist: max. 10 Arbeitstage. Ausweiszentren im Kanton Bern Bern, Biel, Courtelary, Interlaken, Langenthal, Langnau i.E., Thun Terminreservationen unter Telefon 031 635 40 00 werden von Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr Terminreservationen entgegengenommen – oder über www.schweizerpass.ch Weitere Informationen unter www.schweizerpass.ch www.pom.be.ch/site/mip
Friedhof Gurzelen-Seftigen Räumung von Erdbestattungs- und Urnengräbern Die Erdbestattungsfelder mit den Jahrgängen 1976 bis 1981 und die Urnengräber mit den Jahrgängen 1979 bis 1984 werden im Hebst 2010 abgeräumt. Die Grabfelder sind markiert. Bei Anspruch der Angehörigen auf Grabsteine oder Platten bitten wir, diese bis zum 30. September 2010 abzuholen. Nach Ablauf der Frist werden die Grä­ ber oberflächig abgeräumt. Bei allfälligen Fragen steht Ihnen der Friedhofgärtner Stefan Röthlisberger, Telefon 033 345 35 50, gerne zur Verfügung. Besten Dank für das Verständnis. Friedhofkommission Gurzelen-Seftigen
Waldbegehung 2010 Gemeindeverband der acht Holzgemeinden Obergurnigel Forst · Gurzelen · Kienersrüti · Längenbühl · Seftigen · Thierachern · Uebeschi · Uetendorf
Datum	Samstag, 21. August 2010, 9.00 Uhr Treffpunkt	Parkplatz Holzschopf Forstbetrieb Eidgenossenschaft hinter Restaurant Gurnigelbad Die Waldbegehung findet bei jeder Witterung statt (Regenschutz). Gutes Schuhwerk ist von Vorteil. •	Begrüssung und gemeinsame Weiterfahrt zur Obergurnigelstrasse (Märitmatte). •	Rundgang im Gebiet Schwarzseehölzli–Schelmenloch/Seligraben–Stockweid– Obergurnigelstrasse. Es werden Waldungen im zukünftigen Teilreservat und aufgeforstete Lothar-Sturm­ flächen besichtigt. Vor 12.00 Uhr Rückfahrt zum Gurnigelbad. Diejenigen, welche über Mittag bleiben, fahren zum Holzschopf Bettelegg zum Bräteln und gemütlichen Zusammensein. Getränke sind vorhanden. Die Waldkommission und der Förster freuen sich auf eine rege Teilnahme
Haushaltskurs Seftigen Vereinfachung des Familienhaushaltes... ... Hausarbeit bewusster gestalten und mehr Zeit, Geld und Energie für anderes haben, sind die Ziele des Haushaltkurses Seftigen.
Klärung	Planung	Wohnung	Ernährung	Kleidung	Mithilfe	Ort	Daten Kosten	Leitung
Themen Wünsche formulieren; Rahmenbedingungen erkennen; den eigenen Stil finden; Ziele definieren Das Jahr planen; die Woche einteilen; den Tag gestalten; Routine entwickeln Ordnung schaffen; Ordnung halten, Reinigungsarbeiten optimieren Die Küche praktisch einrichten; Menüplanung; Das Einkaufen vereinfachen; einfache Rezepte kennenlernen Wäsche rationell erledigen (Waschen, Trocknen, Bügeln); Kleider sinnvoll verwalten (Einkauf, Ordnung, Flicken) Bedürfnisse abklären; Partner und Kinder motivieren; Das Umfeld einbeziehen Kirchliches Begegnungszentrum, Buchholzstrasse 4, Seftigen Montag, 21. Juni, 23. August, 20. September, 15. November, 13. Dezember 2010 – jeweils um 20 Uhr 150.– (Teilnehmerzahl: 10 bis 20 Personen) Chantal Eggenberg (Familienfrau, Hauswirtschaftslehrerin)
Anmeldung Verantwortlich
bitte bis 11. Juni 2010 per Post oder Mail an Chantal Eggenberg Weierbühlweg 6, 3098 Köniz, Telefon 031 972 51 77 E-Mail: cheggenberg@sunrise.ch Nach Ablauf der Anmeldefrist erhalten Sie eine Kursbestätigung. Marlen Baumann, Gemeinderätin
Neues Atemschutzfahrzeug – Einweihung Liebe Seftigerinnen Liebe Seftiger Dank Ihnen haben wir bald allen Grund zu feiern und die Korken knallen zu lassen. An der letzten Gemeindeversammlung haben Sie dem Kredit für den Kauf eines Atemschutzfahrzeuges zugestimmt. Das Fahrzeug wird am Samstag, 19. Juni 2010 im Rahmen einer kleinen Feier eingeweiht und kann natürlich auch intensiv besichtigt werden. Rund um das Wehrdienstgebäude bieten wir Ihnen ein abwechslungsreiches Programm. 10.30 Uhr 11.00 Uhr 14.00 Uhr 16.00 Uhr
Beginn der Feier Offizielle Einweihung Vorführungen Gemütlicher Ausklang
Wir freuen uns, Ihnen anlässlich dieser Einweihung einen Einblick ins Feuerwehr­handwerk zu geben und mit Ihnen auf unser neues Fahrzeug anzustossen. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich auch bestens gesorgt. Wir bitten die Bevölkerung den Anlass mittels Velo oder zu Fuss zu besuchen, da in der Nähe kein Parkplatz zur Verfügung steht. Kommando FW Seftigen
Spielplatz Seftigen Der Spielplatz ist öffentlich Der Spielplatz ist wunderschön gelegen und wird eingerahmt von unserer Schulan­lage, dem Kindergarten und der Kindertagesstätte (KITA). Er ist öffentlich und für alle Kinder über den Eingang Kappelen erreichbar. Die Spielgeräte werden regelmässigen Kontrollen unterzogen und wenn nötig entfernt oder repariert. Auch entsprechen die Geräte den heutigen Sicherheitsnormen betref­ fend Fallraum und Fallhöhe. Das heisst, dass je nach Gerät genügend freie Fläche zum nächsten Gerät vorhanden sein muss. Der Fallschutz wird anhand der Höhe des Gerätes bestimmt und wird mit Fallschutzplatten, mit Rundkies oder Rasen gewähr­ leistet. Unser Spielplatz wird vom Werkhofpersonal unterhalten. Leider wurde vermehrt Hundekot auf der Grünfläche gefunden. Es ist nicht angenehm wenn die Kinder beim spielen in Hundekot treten und später wieder in die Räumlich­ keiten der KITA und des Kindergartens zurückkehren (Verschmutzung, Geruch). Wir sind allen dankbar, die den Spielplatz als solchen gebrauchen und ihn im Interesse der Kinder sauber und aufgeräumt hinterlassen. Unser Spielplatz ist kein Hunde-WC. Vielen Dank. Das Werkhofpersonal
Über 40 Prozent des Energieverbrauchs und der damit verbundenen Umweltbelastung in der Schweiz fallen im Gebäudebereich an. Wer seine Liegenschaft zeitgemäss saniert, kann den Wärmebedarf und die damit verbundenen Emissionen merklich reduzieren. So profitieren Sie nicht nur von tieferen Heizkosten und mehr Wohnkomfort, sondern erhöhen auch den Marktwert Ihrer Liegenschaft. Zudem leisten sie einen Beitrag zur Reduktion der Auslandsabhängigkeit. Prioritäten bei einer Gebäudesanierung 1	Verbrauch durch Wärmedämmen und Abdichten minimieren 2	Einsatz von moderner Technologie für die Wärmeerzeugung 3	Nutzung von erneuerbaren Energien Ist man nicht durch einen defekten Heizkessel gezwungen, die Erneuerung der Wär­ meerzeugung vorzuziehen, sollte die obenstehende Reihenfolge eingehalten werden. Prioritäten 2 und 3 werden oft in einem gemeinsamen Schritt realisiert. Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen Anfang 2010 starten Kantone und Bund das Gebäudeprogramm. Es löst das Ende 2009 auslaufende Gebäudeprogramm des Klimarappens ab, dauert zehn Jahre und unterstützt in der Schweiz die energetische Sanierung von Gebäuden. Aus einer Teilzweckbindung der CO2-Abgabe stehen pro Jahr 200 Millionen Franken zur Verfü­ gung. Die Hauptkriterien für einen Förderbeitrag des Gebäudeprogramms: •	Gefördert werden energetische Verbesserungen an der Gebäudehülle von Gebäuden, die vor dem Jahr 2000 erstellt wurden •	Der Förderbeitrag muss mindestens 1000 Franken betragen •	Nur beheizte Gebäudeteile sind förderberechtigt (Mindesttemperatur 16°C, Aus	­nahme: der Ausbau eines bisher unbeheizten Dachraumes ist förderberechtigt!) •	Beizug einer Fachperson nicht vorgeschrieben, wird jedoch im Falle eines Projektes mit mehr als reinem Fensterersatz empfohlen •	Bearbeitungszeit der Gesuche ca. 20 Arbeitstage •	Eine Förderzusage ist zwei Jahre ab Datum der Zusage gültig Anforderungen an die Bauteile Fenster	U ≤ 0.7 W/m2K (gute Dreifachverglasung), Glasabstandhalter aus Kunststoff oder Edelstahl Aussenwand/Dach	U ≤ 0.2 W/m2K (12 bis 16 cm zusätzliche Wärmedämmung) Wand gegen unbeheizt	U ≤ 0.25 W/m2K (8 bis 12 cm zusätzliche Wärmedämmung) Beitragssätze Fenster	70 Franken pro m2 Mauerlichtmass Aussenwand/Dach	40 Franken pro m2 Bauteil Wand gegen unbeheizt	15 Franken pro m2 Bauteil
Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien Der Kanton Bern fördert seit 1987 zukunftsweisende Bauten und Anlagen, wenn diese die Energie effizient nutzen und den Einsatz erneuerbarer Energie ermöglichen. Grundsätzliches zur Förderpraxis Bearbeitungszeit Gesuche ca. 15 Arbeitstage Beizug einer Fachperson nicht vorgeschrieben Förderzusage verfällt, sofern mit den Arbeiten nicht innerhalb eines Jahres begonnen wird und sie innert zwei Jahren nicht beendet sind Beitragssätze für MINERGIE Sanierung nach MINERGIE	Sanierung nach MINERGIE-P	Neubau nach MINERGIE-P
Fr. 15 000.–, ab 250 m2: Fr. 60.–/m2 Fr. 25 000.–, ab 250 m2: Fr. 100.–/m2 Fr. 25 000.–, ab 250 m2: Fr. 100.–/m2
Beitragssätze für thermische Sonnenkollektoren Zertifizierte Kompaktsysteme	Fr. 2000.– Fr. 200.–/m2 Sonnenkollektor Anlagen > 10 m2	Beitragssätze Bern für Holzeizungen Automatische Feuerungen 20 bis 70 kW Wärmebedarf	Fr. 700.– + Fr. 90.–/kW Anlagen > 70 kW	Fr. 50.–/MWh 20 kW Wärmebedarf entspricht bereits einem jährlichen Heizölverbrauch von 5300 Litern. Dies liegt im Bereich von Mehrfamilenhäusern. Es werden nur automatische Holzheizungen gefördert, Stückholzheizungen nicht. Beitragssätze für Ersatz bestehender Elektroheizungen Ersatzwärmeerzeugung mit erneuerbaren Energie	Hydraulische Heizwärmeverteilung (wenn keine vorhanden)
Fr. 2 500.– Fr. 10 000.–
Generell – Förderbeiträge müssen immer vor Baubeginn beantragt werden. Lassen Sie die Eingabe durch den Unternehmer oder die beigezogene Fachperson vorbereiten. Ob Mehrfachförderungen zulässig sind, muss fallweise abgeklärt werden. Im Energie­ bereich legen auch der Kanton Bern, einzelne Gemeinden und Branchenverbände Förderangebote auf. Informieren Sie sich. Sie möchten sich beraten lassen? Regionale Energieberatung: Markus May, Marco Girardi, Roland Joss Industriestrasse 6, 3607 Thun, Telefon 033 225 22 90, eb@energiethun.ch www.dasgebäudeprogramm.ch	www.bve.be.ch/aue	www.energiefranken.ch
Information, Wegleitung und Beitragsgesuch Gebäudeprogramm Amt für Umweltkoordination und Energie Kanton Bern Suche nach Postleitzahl – So einfach gelangen Sie zu Förderbeiträgen
Wofür wir Wasser verbrauchen In der Schweiz geht uns das Wasser nicht aus. Durchschnittlich verbrauchen wir 162 Liter Trinkwasser pro Tag. Viel mehr verbrauchen wir für die Her­ stellung von Nahrung, Kleidern und Gebrauchsartikeln: 4200 Liter pro Kopf und Tag. Den grössten Teil dieses virtuellen Wassers verbrauchen wir im Ausland, oft in wasserarmen Ländern. Wasserverbrauch in der Schweiz Wasser in guter Qualität ist bekannterweise eine kostbare Ressource. Die Schweiz verfügt im Unterschied zu vielen anderen Ländern über ausreichend Wasser. Im Ge­ gensatz zu uns Schweizern haben rund 20 Prozent der Weltbevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wir können uns sogar den Luxus leisten, die Toilettenspülung mit Trinkwasser zu speisen. Der grösste Anteil unseres Trinkwasserverbrauchs wird für die Reinigung jeglicher Art (inkl. Toilettenspülung) verbraucht. Zum Trinken und Kochen werden nur gerade 3 Prozent des täglichen Verbrauchs benötigt. Zudem gehen durch mangelnde Infrastrukturen (Leistungsverluste) mehr als 10 Prozent des Trinkwassers verloren. Obwohl Trinkwasser bei uns ausreichend vorhanden ist, erfordert die Fassung, die Auf­bereitung und der Transport des Trinkwassers einen grossen technischen und finanziellen Aufwand. Hinzu kommen die ebenfalls hohen Kosten für die Bearbeitung des Abwassers. Der Trinkwasserverbrauch der Haushalte ist in den letzten Jahren relativ stabil geblieben, obwohl die Bevölkerung zugenommen hat. Dies ist auf einen bewussteren Umgang mit dem Trinkwasser zurückzu­führen. Virtueller Wasserverbrauch Was ist «virtuelles Wasser»? Unter diesem Begriff ist die gesamte Wassermenge ge­ meint, die benötigt wird, ehe ein bestimmtes Produkt beim Verbraucher ankommt. Es wird die gesamte Produktionskette berücksichtigt, beispielsweise auch die Wassermen­ ge, die zur Bewässerung der Futterpflanzen für Tierprodukte anfallen. Der sogenannte virtuelle Wasserverbrauch ist viel grösser als der Haushaltsverbrauch und beläuft sich auf 4200 Liter pro Kopf und Tag. Wie setzt sich diese Menge zusam­ men? Bis eine Tomate auf unserem Teller liegt, werden beispielsweise 13 Liter Wasser benötigt. Für einen Apfel werden 70 Liter, für ein Glas Milch und für ein Ei je 200 Liter benötigt. Ein Kilo Schweinefleisch kommt auf 4800 Liter Wasser und ein Kilo Käse sogar auf 5000 Liter. Für einen halben Liter Bier werden 150 Liter benötigt. Doch im Vergleich zum Wein steht das Bier noch ausserordentlich gut da. Ein halber Liter Wein verbraucht 480 Liter Wasser. Bei heimischen Weinen fällt die Bilanz deutlich besser aus als bei importierten aus den USA und Südafrika. Die Herstellung von einem Kilogramm Kakao oder Röst­ kaffee benötigt die grosse Menge von 21000 Liter Wasser. Für eine Tasse Kaffee
kommen somit 140 Liter Wasser zu­sammen. Eine Tasse Tee im Gegensatz benötigt nur 30 Liter Wasser. Die Herstellung von Kleidung aus Baumwolle verbraucht 11000 Liter virtuelles Wasser pro Kilogramm. Ein T-Shirt kommt so auf 2000 Liter Wasser und eine Jeans sogar auf 6000 Liter. Der grösste Wasser­fresser ist allerdings das Auto. Bis ein Auto beim Händler im Schaufenster steht, beträgt sein ökologischer Wasserabdruck 400 000 Liter ­angefangen bei der Gewinnung der Rohstoffe bis hin zur Endmontage im Werk. Quelle: Schweizerischer Brunnenmeister-Verband, Konrad Schmid
Seftiger Agenda 2011 Seftiger Vereine, Organisationen und Schulen melden bitte ihre Anlässe für die «Seftiger Agenda 2011» bis
20 Seftige1r1 Agenda 
Montag, 18. Oktober 2010 anlässlich der Versammlung der Ortsdelegierten, um 20 Uhr in der Aula, schriftlich an die Redaktion Dorf­ zytig, A. Chiquet, Grossenstein 3A, 3662 Seftigen oder per Mail an dorfzytig@seftigen.ch
Ausgabe	Winter 2010	Sommer 2011
Redaktionsschluss 1. November 2010	17. Mai 2011 (provisorisch)
Versand 18. November 2010 2. Juni 2011
Beiträge / Stipendien an Kunstschaffende Ausschreibungen für Kunstschaffende: Neu auch für zeitgenössische Musik Wie jedes Jahr schreibt die Kulturabteilung der Stadt Thun Beiträge, Stipendien und Förderpreise für Kunstschaffende aus. Erstmals und vorerst ein­ malig werden auch zeitgenössische Instrumentalund Vokalwerke gefördert. Wiederum erfolgen in diesem Jahr alle Ausschrei­ bungen für Kunst- und Kulturschaffende aus der Region Thun zum selben Zeitpunkt. Zu vergeben sind: •	der Thuner Kulturförderpreis, •	ein Stipendium für ein Künstleratelier in Berlin, •	Beiträge an monografische Publikationen, Werkkataloge oder CD-ROMs im Bereich bildende Kunst, •	Beiträge an die Produktion von Tonträgern, •	Beiträge an zeitgenössische Instrumental- und Vokalwerke. Die Ausschreibungen der Kulturabteilung der Stadt Thun im Einzelnen: Beiträge an zeitgenössische Instrumentalund Vokalwerke Die Kulturabteilung der Stadt Thun setzt einen neuen, vorerst einmaligen Förderakzent im Bereich der zeitgenössischen Musik. Damit sollen zei­ tgenössische Instrumental- und Vokalwerke – ins­ besondere Chorwerke – vermehrt zur Aufführung kommen. Insgesamt stehen Fr.15 000.– für die Unterstützung von maximal zwei Projekten zur Verfügung, die bis spätestens Ende 2013 aufge­ führt werden müssen. Die Projekteingaben werden von der Musikkommission beurteilt. Die hauptsä­ chlichen Kriterien lauten: Qualität und Originalität der geplanten Werke, Qualität der geplanten Um­ setzung, Bemühung um angemessene Kommuni­ kation und Vermittlung des Projekts, überzeu­ gendes Budget und Finanzierungsplan, lokale oder regionale Verankerung des Veranstalters. Gefördert werden: –	Eigenständige Veranstaltungen zeitgenössi	scher Musik –	Projekte, die massgeblich zeitgenössische Musik in ihre Konzertprogramme integrieren Die detaillierte Ausschreibung und die Gesuchsfor­ mulare sind auf www.thun/kultur abrufbar.
Anmeldeschluss ist der 19. November 2010 (Datum des Poststem­ pels oder bis 16.00 Uhr auf der Kulturabteilung). Beiträge für bildende Kunst und Musik Einmal pro Jahr schreibt die Stadt Thun Gesuche für monografische Publikationen, Werkkataloge, CD-ROMs und Tonträgerproduktionen öffentlich aus. In der Spezialfinanzierung für kulturelle Zwecke sind dieses Jahr für monografische Publi­ kationen, Werk­kataloge oder CD-ROMs Fr. 5000.– und für Tonträgerproduktionen Fr. 2000.– reser­ viert. Beiträge an Projekte werden vergeben, wenn der thematische, geografische oder personelle Bezug zur Stadt Thun nachgewiesen ist. Eine Unters­ tützung ist abhängig von der Bedeutung und Qua­ lität des Projekts sowie bei Tonträgerproduktionen von der gesicherten professionellen Distribution. Alle Eingaben werden der Kommission für bildende Kunst bzw. der Musik­kommission zur fachlichen Stellungnahme vorgelegt. Bewerber/-innen wer­ den bis spätestens Ende September über den defi­ nitiven Entscheid orientiert. Anmeldung Bildende Künstler/-innen und Musiker/-innen kön­ nen sich bei der Kulturabteilung der Stadt Thun unter dem Vermerk «Monografische Publikatio­ nen/Tonträgerpro­duktionen», bewerben. Mit der Anmeldung einzureichen sind • Deckblatt und Detailformular (Download auf www.thun.ch/kultur) in mehrfa­ cher Ausführung: für monografische Publikatio­ nen/Werkkataloge/CD-ROMs 13-fach (1 Original plus 12 Kopien) und für Tonträgerproduktionen 10-fach (1 Original plus 9 Kopien). Anmeldeschluss ist der 30. Juli 2010 (Datum des Poststempels oder bis 16.00 Uhr auf der Kulturabteilung).
Medienstelle der Stadt Thun Rathaus, Postfach 145, 3602 Thun Telefon 033 225 82 22 E-Mail: medienstelle@thun.ch Diese Medienmitteilung ist auch im Internert abrufbar unter www.thun.ch
Aus der Schule geplaudert Erstklässler besuchen unsere Senioren Zum Tag der Kranken besuchten die Erstklässler, am 5. Mai 2010, die Alters- und Pflegeheime Sunneguet und am Schärme. Mit im Gepäck waren Lieder, selbst bemalte Blumentöpfchen und Kärtchen mit Zeich­ nungen. Die Kinder hielten anschliessend ihre viel­ fältigen Eindrücke vom Tag fest, unter dem Titel: Am Freitag gingen wir ins Altersheim... ...	Wir Hapen gee singen. Mir Hat Tas znüni gefalen	...	mie Het gefalen. HaBe Soli gefunde ganz lästig. Di gesonen gut	...	Am meisten ha mier chevalllen sinen	...	mir haben gesungen. Mir hat Ales gefalen	...	mir gefil Am meisten das lid der 1000 füsler baltasar. den meisten gefil das konsert.	...	mir Hat gefalen das ie so Fröite Haten.	...	mir hats gefallen. Wir haben Schön gesungen	...	mir hat tas lid boschur gfallen	...	Mier haben gutgesungen. Mein Liblingslit war Sumerlit	...	wir haben schön gesungen. wir hat das znünie ge schmeckt.	...	esse ist Gut Gewese. mi Hape Schüngesue.	...	Am besten Hatt das Singn gefalen	...	Wir sangen. Wir hat Am besten gefalen. Das eine Frau weine muste	...	Wier Hap Sön gesonen. Das ale So Fiel Froite Hapen.	...	Haben win Schön gesungen eine Frau hatesgar noch mit gesungen.	...	das Tsnüni war lecker!	...	Wir hopen cKesungen. Tas hat mir am pesten gefalen.
Michelle Leonardo Joëlle Gian Leo Elissa Joël Nico Stephan Alena Mike Yannik Gabriel Sara Nadine Jan Eveline
Skilager 2010 vom 8. bis 12. Februar – 1.Teil Das Haus – Das Haus war schön eingerichtet, es hatte genug Matratzen und es gab eine gute Zimmerordnung. Aber als die Woche vorüber war, herrschte ein grosses Chaos in den Zimmern. Die Nachtwanderung – Auf der Nachtwanderung hatten wir sehr viel Spass und am Schlusshang war es auch toll, man konnte «fliegen» lernen. Stimmung – Es war im Grossen und Ganzen eigentlich eine recht gute Stimmung. Es gefiel fast allen im Haus. Freizeit – In der Freizeit gingen fast alle ins «Lädeli» und kauften sich etwas. Die An­ deren lagen entweder in ihren Betten oder hörten Musik. Skirennen – Das Skirennen fand bei schlechter Sicht und wenigen Schneeschauern statt. Die Strecke war gut gemacht, hatte aber schon einige Hügel. Tschägäte – In diesem Jahr kam ein Tschäg in unser Haus, am Donnerstag folgte ihr Umzug. Manche der Schüler gingen nach draussen, andere blieben drinnen. Die Tschägäte konnten recht grob werden. Einige kamen dann noch zu uns, aber ohne Masken, und sagten: «Ihr müsst die Angst verlieren, aber den Respekt beibehalten.» Skipiste – Die Skipiste war gut, nur wenn es sonnig war, wurde die Piste schnell sulzig. Tagesablauf – Am Morgen wurden wir durch Herr Hofer oder Herr Schröder geweckt. danach assen wir in der Burgerstube «zmorge». Danach gingen wir auf die Gondel. Oben fuhren wir bis es Mittag war. Am Nachmittag dasselbe. Am Abend gab es ent­ weder einen Bunten Abend oder eine Nachtwanderung. Lars G.
Skilager 2010 vom 8. bis 12. Februar – 2. Teil Montag Am Montag den 8. Februar um 7.20 Uhr war Besammlung auf dem Bahnhofplatz in Seftigen. Um 7.39 Uhr ging die Reise nach Ferden los. Die Reise war etwas chaotisch, weil jeder seine Sieben Sachen in den Zug ein- und ausladen musste. Als wir in Ferden ankamen war es ungefähr 9 Uhr. Von dort aus fuhren wir weiter auf die Lauchernalp Skifahren. Den Montag nutzten wir zum Einfahren und zum Testen der Schneeverhält­ nisse. Schon war der dieser Tag zu Ende und wir fuhren mit dem Bus zurück ins Burgerhaus. Nach einem kleinen Chaos beim Zimmereinräumen wurden wir das erste Mal von Schüpbachs bekocht. Gleich am ersten Abend hatte unsere Klasse den Bun­ten Abend. Es wurde viel gelacht und die Spiele kamen bei den Mitschülern gut an. Nach einem kleinen Dessert wäre um 22 Uhr eigentlich Nachtruhe gewesen. Aber wir wussten noch viel zum Plaudern bis ungefähr 2 Uhr. Dienstag Um 7.15 Uhr wäre eigentlich Tagwacht gewesen, aber einige waren schon um 6.30 Uhr unterwegs. Herr Hofer war von dem frühen Aufstehen nicht so begeistert. Um 7.45 Uhr gab es das erste feine Skilagerfrühstück. Immer um 9 Uhr fuhren wir mit dem Bus ins Skigebiet. Nach dem Einwärmen haben wir in Gruppen die Pisten unsicher gemacht. Das Wetter spielte auch einigermassen mit. Am Mittag genossen wir die Sonne und assen unsere Sandwichs. Nach dem Mittagessen tobten wir uns noch einmal auf der Piste aus. Um 16 Uhr gingen wir mit der Gondel wieder hinunter und dann mit dem Bus wieder ins Burgerhaus. Am Abend wurden wir das zweite mal von Schüpbachs super bekocht. Nach dem Abendessen ging es los. Zuerst fuhren wir mit dem Bus nach Wiler und von dort aus liefen wir wieder zurück nach Ferden. Die Nachtwanderung war ein sehr tolles Erlebnis. Zurück im Burgerhaus gab es noch ein kleines Dessert und dann gingen wir alle müde ins Bett. Mittwoch Am Mittwochmorgen war bis zur Tagwacht Ruhe. Dann kam uns Herr Hofer unsanft wecken. Nach dem Schock gab es das zweite Skilagerfrühstück. Nach dem Frühstück fuhren wir um 9 Uhr wieder los ins Skigebiet. Am Mittwoch mussten wir einen Slalom rennen, damit wir warm waren. Nach dem Aufwärmen ging es auf der Piste weiter. Kurz vor dem Mittag hatten wir einen Probelauf fürs Lagerrennen. Nach einer erhol­ samen Mittagspause nahmen wir das Rennen in Angriff. Mein Ziel war es, bei den Mädchen zu gewinnen und das habe ich auch geschafft. Etwas früher als sonst kehr­ ten wir ins Burgerhaus zurück. Als wir zu Hause im Burgerhaus ankamen stand das Abendessen auch schon fast auf dem Tisch. Am Abend war der Bunte Abend der 7. Klasse. Es wurde viel gelacht und es hatten alle Freude an den neuen Spielen. Zum Schluss gab es wieder ein Dessert und mehr oder weniger Nachtruhe. Diese Nacht war eindeutig die kürzeste Nacht!!!
Donnerstag Der Morgen verlief wie immer, und ab 9.30 Uhr fand man uns im Skigebiet. An diesem Tag lernte ich bei Herrn Schröder Carven. Beim Carven muss man mehr auf dem Aus­senski fahren und möglichst mit der Innenhand den Schnee berühren. Wichtig ist auch, dass man die Skis nicht zusammen hat. Auch dieser Tag war einfach im Nu vorbei. Nach dem Abendessen kam das traditionelle Spiel «Mister und Miss Ferden». Die Jury war die 8. Klasse, und sie wählten Romina Vella und Steve Nöller. Diesen Abend organisierte die 9. Klasse. Um 23 Uhr besammelten wir uns vor dem Haus und der grosse «Tschäggätäumzug» kam vorbei. Die «Tschäggätä» schli­ chen sich von überall an und erschra­ ken uns! Drei «Tschäggätä» legten vor unserem Haus die Masken ab und wir durften sie anziehen. Die «Tschäggätä» wollen den Winter und die Geister aus dem Lötschental vertreiben. Ich habe, und werde immer, grosse Angst vor ihnen haben. Mit einem mullmigen Gefühl und ein wenig Angst gingen wir alle müde ins Bett. Freitag Am letzten Morgen, und gleich nach dem Frühstück, ging das Chaos wieder los! Weil wir aufräumen und alles zusammenpacken mussten. Nach dem Packen ging das gros­ se Putzen los. Alle halfen dabei mit. Um 10 Uhr fuhren wir ins Skigebiet. Am letzten Tag habe ich noch einmal ausgiebig das Carven geübt. Auch dieser Tag ging mir zu schnell vorbei! Als die Sonne schon fast untergegangen war, sagten wir für dieses Jahr dem Skigebiet auf Wiedersehen. Um 16 Uhr nahmen wir die Gondel und fuhren hin­ unter. Mit dem Bus fuhren wir noch schnell ins Burgerhaus um unsere Siebensachen zu holen. Dann fuhr der Buschauffeur ohne Lehrer los. In Goppenstein übernahm Thomas Herren aus der 9. Klasse das Kommando. Ich war froh, und er machte das ganz gut. Dann plötzlich kamen die Lehrer mit dem Auto und wir konnten alle zusam­ men glücklich und müde nach Hause fahren. Die Reise mit dem Zug war wieder ein grosses Abenteuer. Als wir in Seftigen ankamen waren wir froh zu Hause zu sein. Das Skilager war einfach viel zu kurz!!! Zitat: Stefanie Neuenschwander
Skilager 2010 vom 8. bis 12. Februar – 3. Teil Am Montag, den 8. Februar, ging die Oberstufe von Seftigen ins Skilager. Am Morgen um 7.40 Uhr stiegen wir in Seftigen in den Zug. Um 9.00 Uhr kamen wir in Ferden an. Dort stiegen wir in den Bus und fuhren zu unserem Lager-Haus. Wir haben alles Gepäck ausgeladen und fuhren dann weiter zu der Luftseilbahn. Die Lehrer gaben uns die Skibillette. Anschliessend fuhren wir mit der Luftseilbahn hinauf. Oben zogen wir die Ski an und fuhren zum Sessellift. Oberhalb vom Sessellift wärmten wir uns auf und machten anschliessend Gruppen. Am Mittag assen wir draussen im Schnee Sandwiches und machten eine Pause. Man konnte eine Schneeballschlacht machen oder sich ausruhen. Nach der Mittagspause gingen wir wieder in die Gruppe und fuhren bis um 16.00 Uhr. Wir fuhren mit der Luftseilbahn hinunter und stiegen in den Bus, der uns zu unserem Lager-Haus brachte. Als wir im Lager-Haus waren, duschten sich alle und machten sich einen Platz zum Schlafen bereit. Anschliessend gab es zu Essen. Nach dem Essen musste das Küchenteam abwaschen. Um 20.00 Uhr fand der Bunte Abend der 8. Klasse statt. Danach gab es etwas zum Dessert und dann mussten wir schlafen gehen. Am Dienstag wurden wir um 07.15 Uhr geweckt. Wir standen auf und assen Frühstück. Anschliessend half das Küchenteam in der Küche. Um 9.30 Uhr waren wir auf der Piste, wir wärmten uns auf und fuhren wieder in Gruppen los. Am Mittag assen wir wieder draussen im Schnee unsere Sandwiches. Danach fuhren wir in Gruppen weiter. Am Abend gingen wir auf eine Nachtwanderung. Wir fuhren mit dem Bus zur Luft­ seilbahn. Von dort aus wanderten wir auf einem Winterwanderweg zurück. Auf dem Winterwanderweg durfte man eine Schneeballschlacht machen. Als wir wieder auf der Hauptstrasse waren, kamen die «Tschäggätä». Manche Leute haben sich als Frösche oder als Hasen verkleidet. Als wir in dem Lager-Haus waren, gab es noch ein Dessert. Nach dem Dessert mussten alle schlafen gehen.
Am Mittwochmorgen wurden wir wieder geweckt, dann gab es Frühstück. Anschlies­ send machten sich alle parat zum Skifahren. Um 9.30 Uhr wärmten wir uns auf und gingen anschliessend auf die Piste. Am Mittag assen wir die Sandwiches. Da nicht so gutes Wetter war, assen wir im Picknickraum. Am Nachmittag fand das Lagerrennen statt. Zuerst kamen die Snowboarder mit der ersten Abfahrt. Danach die Skifahrer mit der ersten Abfahrt. Anschliessend kamen nochmals die Snowboarder und dann wieder die Skifahrer an die Reihe. Um 16.00 Uhr fuhren wir mit der Seilbahn hinunter. Man konnte auch die Talabfahrt fahren. Am Mittwochabend war der Bunte Abend der 7. Klasse. Es gab sehr viele Spiele. Nach dem Spielabend gab es ein Dessert. Die Lehrer teilten uns dann das Programm für den nächsten Tag mit. Anschliessend gingen wir schlafen. Am Donnerstagmorgen assen wir wieder das Frühstück. Wir bekamen wie jeden Morgen unsere Handys zurück. Wir fuhren wieder mit dem Bus zur Seilbahn und wärmten uns oben wieder auf. Danach gingen wir auf die Piste. Am Mittag assen wir unsere Sandwiches wieder draussen, da wieder schönes Wetter war. Danach gingen wir wieder auf die Piste. Am Abend fand der Bunte Abend der 9. Klasse statt. An­ schliessend fand der grosse «Tschäggätäumzug» statt. Zuerst spielte die Musik, dann folgten die «Tschäggätä». Manche Schüler gingen gar nicht aus dem Lager-Haus. Nach dem Umzug gingen alle Schüler schlafen. Am Freitag assen wir wie jeden Morgen zuerst das Frühstück. Anschliessend mussten wir unsere Taschen packen und das Lager-Haus reinigen. Wir stellten unsere Taschen in die Garage. Um 10.30 Uhr wärmten wir uns ein letztes Mal auf. Am Mittag war es wie an jedem Mittag. Nach dem Skifahren fuhren wir mit der Luftseilbahn zur Talsta­ tion. Der Bus brachte uns bis zum Lager-Haus. Dort holten wir unsere Taschen und stiegen wieder in den Bus. Als wir beim Bahnhof ankamen, merkten wir, dass der Buschauffeur die Lehrer und Leiter vergessen hatte. Wir schauten nach, auf welchem Gleis der Zug fährt und gingen dort hin. Etwas später kamen die Lehrer. Bald kam der Zug. Wir stiegen ein und der Zug fuhr ab. Als wir in Seftigen ankamen, verabschiede­ ten sich die Schüler und gingen nach Hause. Svenja B.
«Ferienpass 2010» Hereinspaziert, hereinspaziert ... Manege frei für unsere grossartigen Artisten und Clowns In diesem Sommer findet in der ersten Ferienwoche ein ganz spezieller Ferienpass statt: Ein Zirkusprojekt. Mit einem Zirkusanimator des Circus Balloni erarbeiten die Teilnehmer während der Woche ein spannendes Programm. Dieses werden sie am Freitag, 9. Juli an zwei Vorstellungen um 16.30 Uhr und um 19.00 Uhr im echten Zirkuszelt vorführen.
Wir danken allen Sponsoren für ihr grosszügiges Engagement. Sie tragen dazu bei, dass das Zirkusprojekt stattfinden kann und die teilnehmenden Kinder ein tolles Ferien­ erlebnis haben dürfen. – Auch Eltern, welche sich für den Ferienpass interessieren und tatkräftig mithelfen möchten, sind herzlich willkommen. Auch ihnen schon mal ein grosses Merci. Freiwillige Helferinnen können sich melden bei: Marlies Neuenschwander Telefon 033 345 74 14, 079 773 46 93.
Seniorenturnen für Männer in Seftigen Sinn und Zweck des Seniorenturnens Die Seniorenturner sind Männer im Ruhestand, die möglichst lange fit bleiben möchten. Wir sind kein Verein und jedermann ist willkommen. Es ist keine Altersgrenze gesetzt. Die Turn- und Bewegungsübungen sind so gestal­ tet, dass sie die Beweglichkeit und Geschicklichkeit im Alter möglichst erhalten oder sogar fördern und der Alterungsprozess, dem wir alle unterworfen sind, massgeblich verzögern. Spezielle Übungen trainieren unsere Geschicklichkeit, unser Reakti­ onsvermögen und unsere Aufmerksamkeit. Die Gemeinsamkeiten sollen mithelfen im Alter die Vereinsamung zu verhindern. Die Kameradschaft soll gefördert und über die Turnstunden hinaus gelebt werden. Mit Ausnahme der Schulferien treffen sich die Senioren jeden Donnerstag um 16 Uhr in der Turnhalle in Seftigen um eine Stunde (16.15 bis 17.15 Uhr) miteinander zu turnen. Die Turnstun­ den werden in der Regel vom eidg. dipl. Turnlehrer Mostafa Allahgholi geleitet. Zur Deckung der Unkosten beträgt der Jahresbeitrag lediglich Fr. 10.–. Gemeinsame Spiele wie Faustball gehören mit zu den Turnstunden. Mitmachen und aufeinander Rücksicht nehmen zählt und nicht der Sieg. Interessiert? Kommt doch vorbei und macht einmal mit. Jedermann ist willkommen, auch wenn es nur zum schnuppern ist. Auskünfte erteilen alle Seniorenturner oder wenden sie sich an Hans-Peter Gyger, Buchholzstrasse 12, 3662 Seftigen, Tel. 033 345 49 44. Die Daten ab Juni für 2010 Donnerstage vom	3. Juni bis 1. Juli 19. August bis 23. September 21. Oktober bis 25. November Ein Abschlusshöck findet in geselliger Runde am 2. Dezember statt.
Die Weingärten in Seftigen
Wann auch immer ich vom Rebberg in Seftigen und vom Seftiger Wein erzähle, ernte ich erstaunte Blicke! Viele wissen noch gar nicht, dass im Jahr 2005 im «Rä­ beli», an der Rebzelg, nach über 250 Jahren Unterbruch, auf einer Fläche von einer Hektare wieder Rebstöcke neu gepflanzt wurden. Seither werden die 4100 Rebstö­ cke der roten Sorten Cabernet Dorsa, Gamaret und Pinot Noir von den fleissigen Weingärtner/innen liebevoll gehegt und gepflegt. Ob Regen oder Sonne, vom März an wird geschnitten, aufgebunden, eingeschlauft, ausgebrochen, die Geiztriebe entfernt und als Belohnung im Oktober geerntet. In der Rindisbacher Weinmanufaktur Bern, im Kirchenfeldquartier in Bern, werden die Trauben verarbeitet, die Weine ausgebaut und vor der neuen Ernte abgefüllt. Gekeltert werden der Seftiger Versus (eine Assemblage aus den roten Sorten Cabernet Dorsa, Gamaret und Pinot Noir), der weisse Seftiger Lumi (ein Blanc de Pinot Noir) und der Seftiger Matur (Süsswein nach der Methode der Portwein­ Die Sicht vom Rebberg Richtung Dorf.
Weingärtnerinnen und Weingärtner	nach der erfolgreichen Ernte.
Impressionen vom zweiten Seftiger Weinfest.
herstellung), dieser wird aber erst in zwei Jahren erhältlich sein. Der Seftiger Lumi Jahrgang 2009 ist neu im Sortiment. Am diesjährigen Ostermärit haben wir ihn erstmals vorgestellt. Er wurde mit Begeisterung genossen und ist bereits schon fast ausverkauft. 2009, im fünften Standjahr, brachte der Rebberg zum ersten Mal seinen Normaler­ trag. Mit vielen Erntehelfern konnten wir bis Mitte Oktober sieben Tonnen vollreife und gesunde Trauben ernten. Ein Spitzenjahrgang erwartet uns, denn der wunder­ bare Herbst hat herausragendes Traubengut bezüglich Qualität und Quantität he­ ranreifen lassen. Am 3. Seftiger Weinfest vom 10. Oktober 2010, ab 11 Uhr, kann der neue Jahrgang wiederum bei hoffentlich schönem Wetter und mit musikalischer Unterhaltung genossen werden. Wer mehr über Wein, die Arbeiten im Rebberg und Keller erfah­ ren möchte und Interesse hat regelmässig mitzuhelfen ist herzlich willkommen. Im Rebberg und auch in der Rindisbacher Weinmanufaktur Bern finden auf Anfrage Führungen und Degustationen für Gruppen oder Firmen statt. Auch stehen Loka­ litäten für Veranstaltungen und Anlässe zur Verfügung. An den Frühlings- und Herbstdegustationen kann jeweils das ganze Sortiment kostenlos degustiert werden. Für Informationen und Fragen meldet Euch einfach bei Matthias Rindisbacher (079 638 02 27), bei mir (078 913 10 35) oder schaut einfach auf der Website nach. Die Weingärtnerin Veronika Gerber-Schuler Rindisbacher Weinmanufaktur Bern Dählhölzliweg 1, 3005 Bern, 031 352 13 73, www.weinmanufaktur.ch
«Opernfeuerwerk» «Nirgendwo wird so schön gestorben wie in der Oper!» Und ausser Tod stehen Liebe, Leidenschaft, Rache, Verzweiflung, Schrecken und Ver­ wirrung im Zentrum. Ein pompöser Empfang für edle Gäste (Tannhäuser), ein Bräuti­gam der seine Angetraute feierlich ins Schlafgemach geleitet (Lohengrin), Helden und Versager in einem Märchen (Zauberflöte), Moses der in Ägypten für die Rettung seines Volkes das Wasser teilt (Mosè in Egitto), vor Lebenslust sprühende Feste der Pariser Gesellschaft (La Traviata), die tragische Geschichte der Carmen, ein Hexenchor (Macbeth) oder das Leben von Afroamerikanern in der Schwarzen­ siedlung «Catfish Row» in Charleston um 1870 (Porgy and Bess) – diese Mo­mente vermittelt der Kammerchor Seftigen mit seinem Programm «Opernfeuerwerk». Der Kammerchor Seftigen steht unter der Leitung von Patrick Secchiari (Bild). In den letzten Jahren ist der Chor an verschiedenen Orten im Kanton Bern aufgetreten. Ob Weihnachtsmusik von Char­ pentier in Amsoldingen, Rheinberger und Men­ delssohn in der französischen Kirche Bern, zeitge­ nössische Werke von Bernstein und Rutter oder das Paulusoratorium zusammen mit der Chorge­ meinschaft Unterseen und grossem Orchester im Casino in Bern – der Kammerchor Seftigen sucht das Aussergewöhnliche und stellt sich immer wieder neuen Herausforderungen. Die Arien des Feuerwerks werden durch die Solisten Katharina Spielmann (Sopran), Christina Daletska (Mezzosopran), Jan Martin Mächler (Tenor), Martin Weidmann (Bassbariton) gesungen. Am Flügel werden die Ausführenden von Anthony Di Giantomasso begleitet. Ein Schlagzeug haucht der Musik zusätzlichen Atem ein und hilft mit, die Konzertbesucherinnen und -besucher in die zauberhafte Welt der Oper zu entführen. Vor und nach den Konzerten in der Aula Seftigen und in der Pfrundschüür Kulturhof Schloss Köniz, ist die Opern-Bar geöffnet, denn was wäre ein Besuch in der Oper ohne Cüppli und Lachsbrötli? Samstag 12. Juni 2010, 20.00 Uhr Aula Seftigen Sonntag 13. Juni 2010, 19.00 Uhr Aula Seftigen Freitag 18. Juni 2010, 20.30 Uhr Kulturhof Schloss Köniz Samstag 18. Juni 2010, 20.30 Uhr Kulturhof Schloss Köniz
«Mittagstisch» Zu gunsten von TearFund-Projekten in Malawi und in Haiti Sie	Wir	Wer	Wann	Wo	Kosten	Anmeldung
...haben Schulkinder ...möchten Ihr Kind in guten Händen wissen ...sind den ganzen Tag ausser Haus ...machen heute einen Ausflug ...sind berufstätig ...betreuen Ihr Kind während der Mittagszeit in familiärer Umgebung ...gemeinsames Mittagessen und spielen ...Kinder ab Kindergartenalter ...Betreuung jeden Montag, von 11.00 bis 13.15 Uhr ...ausgenommen Schulferien und allgemeine Feiertage. ...Familie Schoch, Birkenweg 12, 3662 Seftigen ...auf Anfrage ...Sonja Schoch, Telefon 033 345 55 12, Natel 078 836 35 96 E-Mail: sonja.schoch@bluewin.ch » Plätze h freie «Mittagstisch c o n t a m u Es h z der die für Kin wollen. n räge komme nde Bet e lg o f n te Es konn n werden: se ion, ie w r übe -Prävent s id A – Projekt Malawihäuser, Fr. 810.– otwohn N – t k je Haiti-Pro .– Fr. 1000 eine f irgend en, u a ie d , e allen terstütz Ich dank ere Projekte un iträge oder s Be n Weise u rch finanzielle tungen. is u d sei dies ezahlte Dienstle b n durch u
Falls jemand ein Trampolin (mit Schutzhülle) nicht mehr braucht und es uns eine gewisse Zeit auslehnen könnte, würden wir es gerne in den Garten stellen. Die Kinder würden sich sehr darüber freuen.
Pétanque – ein Spiel aus dem Süden Für alle Seftiger... Jedermann und -frau, Jung und Alt sind herzlich eingeladen von unserer schönen Anlage beim Werk­hof gebrauch zu machen. Sind Sie interessiert oder ganz einfach gwunderig? Sie erhalten gerne jederzeit eine kurze Einführung. Vollständig kostenlos, es sind genügend Kugeln vorhanden. Melden Sie sich bei A. Chiquet, Natel 079 771 18 46.
Malawi-Projekt von TearFund Was umfasst und bedeutet das Malawi-Projekt? Der Frauenverein Thun gibt mir die Gelegenheit, ausführlich über das Projekt Malawi zu sprechen und vorzustellen. Gerade in diesem Land gibt es viele nützliche Möglich­ keiten die Bevölkerung, in bezug auf das Problem Aids, zu unterstützen. Frauenpoint – Frauenverein Thun, Kirchgemeindehaus, Frutigenstrasse 22, Thun Dienstag, 2. November 2010, 9.15 bis 11 Uhr Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen! Weitere Informationen: Sonja Schoch, Telefon 033 345 55 12, Natel 078 836 35 96 E-Mail: sonja.schoch@bluewin.ch – www.frauenvereinthun.ch
Otto Gurtner 100-jährig Am Pfingstsonntag durfte Otto Gurtner seinen 100. Geburtstag, im Altersheim Wat­ tenwil, feiern. Er wurde im Leimenried geboren und ist dort mit neuen Geschwistern aufgewachsen. Er wohnte zeitlebens in Seftigen und ist mittlerweile unser ältester Seftiger. Viele Jahre pendelte er als Maler zur Arbeit nach Bern. Im Jahr 1996 zog er mit seiner Ehefrau Johanna ins Altersheim Wattenwil. Seine Gattin ist leider im selben Jahr verstorben. Otto Gurtner ist noch an vielem interessiert und erzählt manche Episode aus der Schul- und Kinderzeit, mit Namen und Daten. An seinem hohen Geburtstag erhielt Otto Gurtner Besuch der Behörden, angeführt von Gemeindeverwalter Christian Haueter, Gemeinde­präsident Leandro Manazza und Regierungsstatthalter Marc Fritschi (im Bild von links nach rechts) welche ihm, bei einem Glas Wein, die besten Wünsche seiner Mitbürger übermitteln durften. AC
Lappi, tuen d’Augen uf! «Open your eyes» – «Mach deine Augen auf» – war das Thema meiner letzten Kon­ firmation in meiner vorherigen Gemeinde Wangen an der Aare am 16. Mai. Damit habe ich nun endgültig von Wangen Abschied genommen und kann mich endlich ganz meinem neuen Amt in Gurzelen und Seftigen widmen. Dabei bin ich selbst immer noch daran, meine Augen zu reiben und mich zu fragen, ob ich wache oder träume. Etwas Schöneres als mein neuer Wohnort ist mir nämlich noch nicht begegnet. Damit meine ich nicht nur das schmucke Pfarrhaus mit viel Charme, sondern generell den Ort und die Umgebung. Wenn meine Frau und ich morgens aufwachen und zum Schlafzimmerfenster hinaus schauen, den Blick über Hügel, Felder und Wälder schweifen lassen, Stockhorn, Gantrisch und in der Ferne Eiger, Mönch und Jungfrau begrü­ ssen, dann kommen wir uns vor wie in den Ferien. Das macht den Arbeitsbeginn zwar nicht einfacher, aber es ist doch ein unglaub­ liches Privileg, in einer solchen Gegend erwa­ chen und leben zu dürfen. Ich frage mich dabei immer wieder, ob das wohl auch den Einheimischen und schon länger Zugezogenen bewusst ist... Ist es? Falls nicht oder nicht mehr, dann möchte ich Sie an den berühmten Warnspruch am Schwabentor in Schaffhausen erinnern: «Lappi, tuen d’Augen uf!» Nehmen Sie das bitte nicht persönlich oder gar als Beleidigung, sondern als liebevolle Erinnerung dar­ an, dass das Paradies zwar verloren ist, wir aber immer wieder an gewissen Orten daran erinnert werden, dass es so etwas doch irgendwo geben MUSS. In Gurzelen und Seftigen zum Beispiel. Natürlich hört jedes Paradies auf, ein solches zu sein, sobald es auch nur ein Mensch betritt, denn wo Menschen sind, da menschelet’s eben. Trotzdem kann man doch überraschend nahe herankommen, wenn man sich das Leben nicht unnötig zur Hölle macht und für das dankbar sein kann, was einem beschert ist. Trotz Schicksalsschlägen und Härten des Lebens findet sich immer wieder Trost, wenn man nur offene Augen und Herzen hat dafür. Wir finden ihn nicht nur in der prachtvollen Natur, die uns hier so reichlich umgibt – auch durch Menschen wird er uns beschert. Und somit komme ich neben Haus und Umgebung zum dritten Punkt, der mich hier mit Freude erfüllt; die Menschen hier. Mindestens die älteren unter ihnen scheinen mir mit einem besonderen Wesenszug gesegnet zu sein: Humor! Noch selten habe ich so viel gelacht wie am Spielnachmittag oder beim Immergrün-Ausflug. Dabei bin ich bisher nicht allzu vielen Leuten begegnet, die meinen eigenen Humor verstehen oder
Die Reformierte Kirchgemeinde ladet ein zum Gottesdienst zum 300-jährigen Bestehen der Reformierten Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen am 29. August, um 9.30 Uhr in der Kirche. Anschliessend Apéro.
gar goutieren. Hier aber scheint es ein Nest solcher Menschen zu geben. Oder mindes­ tens geben sie sich alle erdenkliche Mühe, den Pfarrer höflich in diesem Glauben zu belassen. Böse Zungen (einheimische, wohlverstanden) behaupten zwar: «Wart ab, bis du den Grantigen begegnest», die es hier auch zu geben scheint. Aber ich glaube nicht so recht daran. Die Grantigen in Gurzelen und Seftigen müssen so etwas wie das hiesige Monster von Loch Ness sein, das alle gesehen haben wollen, von dessen Existenz es aber keine schlüssigen Beweise gibt. Warten wir ab; vielleicht werde ich eines Besseren belehrt und begegne diesem Menschenschlag wirklich. Bis dahin aber wähne ich mich an dem Ort, den es eigentlich hier auf Erden gar nicht geben dürfte; im Paradies eben. Seien Sie also so nett und tun Sie’s den oben erwähnten Seniorinnen und Senioren gleich; belassen Sie mich in meinem kindlichen Glauben. Auf die(se) Welt komme ich früh genug ganz von selbst... Ihr neuer Pfarrer Andrea Fabretti
«Dorfzytig» auch im Internet - www.seftigen.ch/dorfzytig Impressum Herausgeberin: Dorfkommission Seftigen – Gestaltung und Produktion: A.Chiquet, Grossenstein 3 A, 3662 Seftigen, Natel 079 771 18 46, E-Mail: dorfzytig@seftigen.ch Druck: Schlaefli & Maurer AG, Industriestrasse 12, 3661 Uetendorf. Auflage: 1200 Ex. – Die «Dorfzytig» wird an jeden Haushalt in Seftigen verteilt. Titelbild: «Schnappschuss vom Amtsmusiktag». Foto: A.Chiquet
Good Surprise – Uf u dervo... Dieses Jahr haben wir die Idee, ein besonders abenteuerliches und kreatives Sommer­ lager durchzuführen. Und das geht so: Wir treffen uns am Montagmorgen, 26. Juli, beim Begegnungszentrum mit Sack und Pack und dann erfährt ihr erst, wohin es in diesem Jahr geht. Besser gesagt, wir geben euch drei mögliche Destinationen bekannt und gemeinsam suchen wir uns den Ort heraus, der uns am meisten reizt. Sozusagen 1, 2 oder 3 für Ältere :-) ... Mit unseren Kleinbussen sind wir extrem flexibel und können bekannte und unbe­ kannte Orte in der Schweiz und im nicht allzu weit entfernten Ausland ansteuern. Gemeinsam suchen wir uns dann einfache und schöne Übernachtungsplätze – je nach dem unter freiem Himmel oder fragen Leute, ob wir bei ihnen unterkommen können (wie schon in den letzten Jahren...). Sicher werden wir auch neben den gemütlichen Fahrten im Kleinbus, die Natur so richtig geniessen und mal eine Trekking-Tour ins Grüne mit Übernachtung machen. Beim ganzen Lagerprojekt bist du als Person gefragt. Deine Meinung, dein Engage­ment und dein Mittragen ist uns wichtig. An einem Vorbereitungstreffen können wir schon mal gemeinsam ins Gespräch kommen und zusammen Pläne schmieden. Sicher werden dabei gute Gemeinschaftserfahrungen entstehen und beim gemeinsa­ men Unterwegssein werden Beziehungen vertieft. Und bestimmt ergeben sich am Lagerfeuer anregende Gespräche über Gott und die Welt. Also ihr seht schon, euch erwarten extrem abenteuerliche Tage und wir sind selber sehr gespannt, was wir alles erleben werden. Teilnehmer: Alle Jugendliche ab der 7. Klasse, die gerne mit uns zusammen in der Natur und an anderen Orten mit uns unterwegs sein wollen. Leitungsteam: Sandra Luginbühl, Ursula Eugster, Urs Berger und weitere Leiter. Kosten: Reise, Verpflegung, (Anmeldung bis 1. Mai: Fr. 170.–, bis 1. Juni: Fr. 180.–, bis 1. Juli: Fr. 200.–). Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Infotermin für Angemeldete: Montag, 28. Juni, 20 Uhr. Alle interes­sierte Eltern (besonders Eltern von Jugendlichen im Schulalter) sind auch herzlich willkommen. – Weitere Auskünfte: Urs Berger, Telefon 033 345 85 27, urs.berger@be.ref.ch
Einwohnergemeinde Seftigen vertreten durch den Gemeinderat. Anbringen eines Schrägdachs auf die Raummodule (Flachdach) der Kinderta­ gesstätte (KITA). Kappelen 8, Parzelle Nr. 174, Zone: ZöN Einwohnergemeinde Seftigen vertreten durch den Gemeinderat. Umnutzung der Waschküche im EG zu einem Sitzungs- und Aufenthaltsraum. Schliessen der Türe in der Südfassade, ersetzen durch ein Fenster. Dorfmatt 6, Parzelle Nr. 774, Zone: D
Fruman Roni und Jurate Gurnigelweg 6, 3662 Seftigen. Erstellen einer neuen Böschungsgestal­ tung (mehrere Stützmauern) auf der Südseite des Wohnhauses. Gurnigelweg 6, Parzelle Nr. 1154, Zone: W1 Braunschweiler Willi Grossenstein 3, 3662 Seftigen. Balkonverglasung unbeheizt. Grossenstein 3, Parzelle Nr. 886-8, Zone: W3 Hämmerli Roth Susanne Eymatt 17, 3662 Seftigen. Einbau Cheminéeofen mit Kamin. Eymatt 17, Parzelle Nr. 1056, Zone: W2
Burkhalter Manfred Leimenried 7, 3662 Seftigen. Umbau Holzheizung zu einer Ölheizung. Einbau von Heizöltanks. Leimenried 7, Parzelle Nr. 385, Zone: LWZ Eichenberger-Spycher Lukas  und Sandra Längmättli 6, 3662 Seftigen. Neugestaltung der Böschung südlich des Wohnhauses mit zusätzlicher Böschungsmauer, Vergrösserung der ebenen Rasenfläche. Längmättli 6, Parzelle Nr. 1170, Zone: W1 Schenkel Fritz Gewerbeweg 14, 3662 Seftigen. Neubau Autounterstand. Gewerbeweg 14A, Parzelle Nr. 1104, Zone: G Steiner Marc und Kornelia,  Untere Rebzelg 5, 3662 Seftigen. Installation einer Pelletsanlage in der bestehenden Werkstatt mit Kamin an der Ostfassade. Anbau Werkraum unter Balkon auf der Südostseite im UG. Anbringen von Sonnenkollektoren an bestehende Balkonbrüstung. Untere Rebzelg 5, Parzelle Nr. 848, Zone: W1
Sieber Immobilien AG Oberdorfstrasse 9, 3662 Seftigen. Erstellen eines Autounterstandes auf der bestehenden Parkfläche südlich des Wohn- und Geschäftshauses. Oberdorfstrasse 7B, Parzelle Nr. 58, Zone: A Thomet Walter und Manfred Buchholz 62, 3662 Seftigen. Ueberdachung des Vorplatzes beim beste­henden Unterstand für Mutter­ kuhhaltung. Buchholz 62A, Parzellen Nrn. 466 und 891, Zone: LWZ Hofer Urs und Marlene Breitenacker 1, 3662 Seftigen. Abbruch und Wiederaufbau Wohnhaus. Bühlti 52, Parzelle Nr. 587, Zone: LWZ Perron-Loosli Marlen Grubenstrasse 38, 3322 UrtenenSchönbühl. Wohnungserweiterungen in Tenne­ bereich im EG und im Einfahrtsbereich im OG. Kirchzelg 15, Parzelle Nr. 642, Zone: LWZ Auto Glaus, Christof Glaus Seftigenstrasse 51, 3664 Burgistein. Erneuerung der beleuchteten Nissan Werbeelemente (Pylon, Blechkasetten, Wegweiser und Leuchtbänder). Seftigenstrasse 51 und 51a, Parzellen Nrn. 909/1102/553, Zone: G Liebi Alfred Rebzelg 12, 3662 Seftigen. Einbau Cheminéeofen mit Kamin. Rebzelg 12, Parzelle Nr. 697, Zone: W2
Schneider Renate und Therese Schulstrasse 4, 3662 Seftigen. Neubau Garage nördlich bestehender Garagen. Schulstrasse 6B, Parzelle Nr. 561, Zone: LWZ Stucki Kurt Drosselweg 10A, 3604 Thun. Einbringen eines Schwarzbelages (Asphalt­belag) auf der Hauszufahrt Eggmatt. Eggmatt, Parzelle Nr. 1200, Zone: LWZ Guggisberg Hansrudolf Dorfstrasse 19, 3662 Seftigen. Umnutzung des Barraumes im UG in einen Second-Hand Shop. Dorfstrasse 19, Parzelle Nr. 465, Zone: A Schneider Markus Moosweg 8, 3662 Seftigen. Treppenhausanbau auf der Südseite; Einbau Dusche im UG. Moosweg 8, Parzelle Nr. 709, Zone: W2 Stucki Urs Wydmatt 17A, 3662 Seftigen. Einbau Cheminéeofen mit Kamin. Wydmatt 17A, Parzelle Nr. 1063, Zone: W2 Hadorn & Cie GmbH Pfandersmatt 153, 3664 Burgistein, Fritz Hadorn. Umbau und Ausbau der Kohlehalle in eine Lastwagengarage; Einbau HeizölLagertank. Pfandersmatt 154, Parzelle Nr. 667, Zone: G Sieber Willy Oberdorfstrasse 9, 3662 Seftigen. Abbruch und Wiederaufbau Gartenhaus, Ersatz Giebeldach durch Flachdach. Oberdorfstrasse 9A, Parzelle Nr. 48, Zone: A
Agenda – Vereinsanlässe 2010 Juni 2010 2.	Verwitwete und Alleinstehende	5.	Jugendmusik oberes Gürbetal	6.	Musikschule Gürbetal	12.	Kammerchor Seftigen	13.	Kammerchor Seftigen	14.	Gemeindeversammlung	16. Immergrün	19.	Feuerwehr Seftigen	29.	Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen
Bräteln	Jahreskonzert	Familien musizieren	Konzert: Opernchöre	Konzert: Opernchöre	20.00 Uhr	Dia-Vortrag	Fahrzeug-Einweihung	Spielnachmittag	für Senioren/innen
Juli 2010 28.	Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen	Spielnachmittag	für Senioren/innen
Seftigen Aula Aula 20 Uhr, Aula 19 Uhr, Aula Aula MZG Gurzelen Werkhofareal Kirchl. BGZ
Kirchl. BGZ
August 2010 4.	Verwitwete und Alleinstehende	Reise nach St.Stephan, Chemi-Stube 18.	Immergrün	Bräteln im Riedwald, Gurzelen 20.–22.	Turnverein Seftigen	Dorfturnier	Aula Schulanlage 21.	Gemeindeverband der acht	Waldbegehung	Siehe Beitrag Holzgemeinden Obergurnigel	Seite 11 25.	Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen	Spielnachmittag	Kirchl. BGZ für Senioren/innen	27.	Turnverein Seftigen	Dr viilsytigscht Seftiger	Schulanlage 31.	Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen	Spielnachmittag	Kirchl. BGZ für Senioren/innen September 2010 1.	Verwitwete und Alleinstehende	15.	Immergrün	28.	Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen
Vortrag Dr. med.	Hubertus Hasse Reise Spielnachmittag	für Senioren/innen
Oktober 2010 9.	Jodlerchörli Zytröseli	13.	Verwitwete und Alleinstehende	20.	Immergrün	21.	Frauenverein Seftigen	27.	Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen
Stubete	Besuch Romeo Rickli	Bücher-Vortrag	Mittagessen für alle	Spielnachmittag	für Senioren/innen
29.–31.	Sing- und Ziervogelverein Seftigen	Ausstellung
Aula, Hortraum Kirchl. BGZ Kirchl. BGZ Aula, Hortraum Kirchl. BGZ Aula, Hortraum
November 2010 3.	Verwitwete und Alleinstehende	6./7.	Musikgesellschaft Seftigen	13./14.	Brassband Gürbetal	17.	Immergrün	20.	Dorfkommission	20.	Frauenverein Seftigen	22.	Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen	27./28.	Jodlerchörli Zytröseli	29.	Gemeindeversammlung	30.	Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen
Schärischlyffers Grit	Sketches, Gedichte	Lotto	Unterhaltungskonzert	Herbstfestli	Seftig-Jass	Raclette-Abend	Kirchgemeinde-	versammlung Lotto	20.00 Uhr	Spielnachmittag	für Senioren/innen
Dezember 2010 1.	Verwitwete und Alleinstehende	5.	Musikgesellschaft Seftigen	14.	Frauenverein Seftigen	16.	Schule Seftigen
Adventsfeier	Kirchl. BGZ Adventskonzert	Aula, Hortraum Senioren-Weihnachten	Aula, Hortraum Schulweihnacht	Aula, Hortraum
MZG Gurzelen Aula, Hortraum Aula, Hortraum Kirchl. BGZ Aula, Hortraum Aula, Hortraum Kirchl. BGZ Aula, Hortraum Aula Kirchl. BGZ
Notfallversorgung im Thuner Westamt Ab Montag, 31. Mai gilt die neue Notfallnummer 0900 57 67 47 (Fr. –.88/Min.) Selbstverständlich bleibt für dringende Rettungsfahrten die Nummrer 144 bestehen. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.notfallthun.ch
Dorfzytig 2010 01