Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/pflegeheim-ergenzingen-14657
Timestamp: 2020-01-18 02:42:09
Document Index: 52358515

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 46', '§ 44', '§ 75', '§ 45', '§ 47', '§58', '§ 4']

Ergebnis: Pflegeheim Ergenzingen
1. Preis: Riehle Assoziierte Architekten und Stadtplaner , Reutlingen
3. Preis: ABMP Amann Burdenski Munkel Preßer, Freiburg
3. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
Pflegeheim	, Ergenzingen/ Deutschland
08/2017 S. 39 - 44
wa-2014538
L.Arch.: Dreigrün GbR, Reutlingen
Mitarbeit: Charlotte Müller · Helen Kaufmann
Müller Häberlen Dehm, Ulm
Nicht offener städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 9 Teilnehmern sowie 3 Zuladungen
Grundlage der städtebaulichen Entwicklung ist der Städtebauliche Entwurf „Öchsner-Areal RottenburgErgenzingen“. Die darin festgelegte Position des Pflegeheims ist nicht bindend und soll im Rahmen des Planungswettbewerbs überprüft werden.
Wesentliche Zielsetzung ist ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlich optimiertes Pflegeheim, das in der architektonischen und funktionalen Umsetzung des Raumprogrammes und der Wirtschaftlichkeit (Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung, Nachhaltigkeit und innovative Gebäudetechnik) den Anforderungen der Ausloberin gerecht wird.
Gegenstand des Wettbewerbs im Ideenteil ist die städtebauliche und freiräumliche Neuordnung des östlichen „Öchsner-Areals“ mit einer Fläche von ca. 14.320 m2. Dabei kann der Standort des Pflegeheims auf einer Grundstücksfl.che von ca. 2.300 m2 (ca. Gebäudeumriss ohne Zugangs- bzw. Parkierungsflächen) entwurfsabhängig frei gewählt werden.
Auf den umgebenden Flächen ist eine Wohnbebauung in unterschiedlicher Dichte (Einfamilien-, Mehrfamilien- und Reihenhäuser) zu planen.
Die infrastrukturelle und verkehrstechnische Anbindung an die bestehende Erschließung sowie die vorgesehene städtebauliche Entwicklung des Öchnser Areals Richtung Westen muß gewährleistet sein.
The hospital foundation Rottenburg am Neckar is planning a nursing home in Ergenzingen (realization part). The ideas part comprises the future urban development on the competition area, based on the urban design ”Öchsner-Areal“. The economically optimised nursing home shall fulfil the demands of the client in the architectural and functional implementation (construction, operation, maintenance, sustainability and innovative building technology). The ideas part comprises the urban and open space redevelopment of the eastern ”Öchsner-Areal“ with 14.320 m2. The location of the nursing home on 2.300 m2 (building outline without access areas or parking areas) is not binding and can be freely chosen. A mixed residential development shall be planned on the surrounding areas, linked to the existing infrastructure. The planned urban development of the Öchnser- Areal towards the west must be guaranteed.
Sebastian Haffner, Stuttgart
Thomas Weigel, 1. Bürgermeister Rottenburg
Stephan Neher, OB Rottenburg
Günther Danner, Hospitalstiftung Rottenburg
Margarete Nohr, Gemeinderätin
Reinhold Baur, Orstvorsteher Ergenzingen
Volkmar Raidt, Gemeinderat
08/12/2016 S237 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Rottenburg am Neckar: Architekturentwurf2016/S 237-432824WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Hospitalstiftung Rottenburg in Verbindung mit der Stadt Rottenburg am NeckarMarktplatz 18Kontaktstelle(n): Baudezernat HochbauamtZu Händen von: Markus Gärtner72108 Rottenburg am NeckarDeutschlandInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.rottenburg.deWeitere Auskünfte erteilen: Architektur 109, Mark Arnold + Arne Fentzloff, Freie Architekten BDAHohnerstraße 2370469 StuttgartDeutschlandE-Mail: info@architektur109.deInternet-Adresse: www.architektur109.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadt Rottenburg, Bauzernat HochbauamtMarktplatz 1872108 RottenburgDeutschlandAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Architektur 109, Mark Arnold + Arne Fentzloff, Freie Architekten BDAHohnerstraße 2370469 StuttgartDeutschlandE-Mail: info@architektur109.deInternet-Adresse: www.architektur109.de
Die Hospitalstiftung Rottenburg am Neckar beabsichtigt den Neubaueines Pflegeheims in Ergenzingen (Realisierungsteil). Darüber hinaus solldie zukünftige städtebauliche Entwicklung auf dem Wettbewerbsarealaufgezeigt werden (Ideenteil).Grundlage der städtebaulichen Entwicklung ist der Städtebauliche Entwurf„Öchsner-Areal Rottenburg – Ergenzingen“ . Im Ideenteil soll die städtebauliche und freiräumlicheNeuordnung des östlichen „Öchsner-Areals“ mit einer Fläche von ca. 14 320 m2 aufgezeigt werden.Die darin festgelegte Position des Pflegeheims ist nicht bindend und soll imRahmen des Planungswettbewerbs überprüft werden.Mit dem Verfahren eines nichtoffenen städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbsmit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren soll auf der Grundlage der Vorentwürfe die bestearchitektonische und städtebauliche Lösung für die zu planende und zu realisierendeHochbaumassnahme gefunden werden. Die Gestaltung der angrenzendenFreiräume sind Teil der Wettbewerbsaufgabe.Wesentliche Zielsetzung ist ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlichoptimiertes Pflegeheim,mit ca. 3 345 m2 Gesamtprogrammfläche, das in der architektonischen und funktionalen Umsetzung desRaumprogrammes und der Wirtschaftlichkeit (Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung, Nachhaltigkeitund innovative Gebäudetechnik) den Anforderungen der Ausloberin gerecht wird.Der Planungswettbewerb ist als einphasiger Ideen- und Realisierungswettbewerbmit vorgeschaltetem Bewerbungs- und Auswahlverfahren nach VgV inForm eines nichtoffenen Wettbewerbs mit 12 Teilnehmern ausgelobt undzielt auf den Erhalt einer Vielfalt von Lösungsvorschlägen.
Für die Teilnahme wird eine Bewerbergemeinschaft von Architekten mitLandschaftsarchitekten gefordert.GrundsätzeZur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeitder Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz fürdie Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierendeKriterien festgelegt. Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterienfür die Zulassung zum Auswahlverfahren und inhaltlichen Kriterien zurBeurteilung der Eignung im Auswahlverfahren.Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeitwird das Auswahlverfahren dokumentiert.ZulassungBewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Auswahlkriterien – ausnahmslos genügen.Sie belegen dies auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassungzur Auswahl gefordert sind.Zwingende Zulassungskriterien01 Allgemeine formale Kriterien:a. Fristgerechter Eingang der Bewerbung;b. Einreichung der (vom Auftraggeber vorgegebenen) Bewerbererklärungmit mindestens der eigenhändigen Unterschrift desBewerbers (bei juristischen Personen: des bevollmächtigten Vertreters);c. Eigenerklärung: Nichtvorliegen von AusschlussgründenEigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß§ 123 GWB (zwingende Ausschlussgründe) vorliegen (in derBewerbererklärung);d. Eigenerklärung: zur wirtschaftlichen VerknüpfungEigenerklärung des Bewerbers zur wirtschaftlichen Verknüpfung mitanderen Unternehmen gemäß VgV § 46 (2), in der Bewerbererklärung;e. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (zum Beispieldurch: Kammernummer, Kopie Eintragungsurkunde, Kopie Beitragsbescheid) gemäß VgV § 44 i.V. mit § 75 Abs. 1 VgV;f. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß VgV § 45 (4).durch: Kopie Versicherungsnachweis oder Eigenerklärung, in derBewerbererklärung.02 Qualitative Auswahlkriterien:Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen dieBewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Formvon 3 Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriteriengenügen.Es werden Referenzprojekte gewertet, deren Projektbearbeitung auchlänger zurück liegt als die in der VgV genannten 3 Jahre.g. Der Nachweis für die Fertigstellung darf nicht älter als derStichtag 1.1.2006 sein.h. Je Projektblatt ist die zusätzliche Darstellung, einseitig bedruckt, aufmax. 1 Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4 als Anlage zu begrenzen.i. Der Nachweis der Auszeichnung P2 müssen als Anlage beigefügtwerden.Geforderte Projektblätter:A. Referenzen ArchitektProjektblatt P 1 – realisiertes Hochbauprojekt: Bewertung max. 3 PunkteNachweis eines realisierten Hochbauprojektes mit vergleichbarer Komplexität.Eine Bauaufgabe, die sich gemäß Objektliste Gebäude, HOAI2013, Anlage 10.2 min. der Honorarzone III zuordnen lässt.Neubau, Baukosten KG 300 + 400 min. 1 000 000 EUR nettoErbrachte Leistungsphasen mind. 2-5 im eigenen Büro; Leistungsphase8 abgeschlossen im Zeitraum Stichtag 1.1.2006 bis Dezember 2015.Die Referenz kann auch als Projektleiter/in in einem anderen Büro erbrachtworden sein, wenn der/die Büroinhaber/in das bestätigt.Bewertung mit max. 3 Punkten1 vergleichbares realisiertes Projekt (z.B. Pflegeheim) = 3 Punkte1 realisiertes Projekt (z. B. Mehrfamilienwohnhaus) = 1 PunktNotwendige Angaben P 1:Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (Name des Bewerbers), Jahr derFertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Abbildungendes fertiggestellten Projekts (keine Renderings), Erläuterungen, BRI, BGF,Baukosten KG 300 und 400, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterung.Projektblatt P 2 – Ausgezeichneter Wettbewerb: Bewertung max. 3 PunkteNachweis einer ausgezeichneten Wettbewerbsarbeit (Preis, Ankauf/Anerkennungen) in einem regelgerechten Wettbewerb für eine Hochbauaufgabe(kein 1. Rang oder „Erfolg“ in Mehrfachbeauftragungen oderVOF-Verhandlungsverfahren) – zum Beispiel durch eine „wettbewerbeaktuell“- Dokumentation.Bewertungsschlüssel:1. Preis 3 Punkteweitere Preise 2 PunkteAnkauf/Anerkennung 1 PunktNotwendige Angaben P 2:Bezeichnung, Standort, Auslober, Verfasser, Wettbewerbsart, Jahr derAuszeichnung, Zeichnungen, Abbildungen des Projekts mit Erläuterungen.B. Referenzen LandschaftsarchitektProjektblatt P 3 – realisiertes freiraumplanerisches Projekt:Bewertung 2 PunkteNachweis eines realisierten freiraumplanerischen Projektes vergleichbarerKomplexität. Eine Bauaufgabe aus dem Bereich Freianlagenplanung zuGebäuden.Erbrachte Leistungsphasen mind. 2, 3 und 5 im eigenen Büro; Leistungsphase8 abgeschlossen im Zeitraum Stichtag 1.1.2006 bis Dezember 2015.Die Referenz kann auch als Projektleiter/in in einem anderen Büro erbrachtworden sein, wenn der/die Büroinhaber/in das bestätigt.Notwendige Angaben P 3:Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (Name des Bewerbers), Jahr derFertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI 2013, Darstellungmit Lageplan, Abbildungen der fertiggestellten Freianlagen (keineRenderings), Erläuterungen, Baukosten KG 300 und 400.Die in den Projektblättern 1 und 2 aufgeführten Projekte können identisch sein.Auf die eigenhändige Unterschrift auf der Bewerbung ist zu achten.Die Bewerbungsunterlagen sind unter folgender Adresse herunterladbar:www.rottenburg.de> Aktuelles> Ausschreibung und Vergabe> ArchitektenwettbewerbeAls Empfänger ist die Adresse des wettbewerbsbetreuenden Büros anzugeben:Architektur 109, Hohnerstraße 23, 70469 StuttgartAuf die eigenhändige Unterschrift auf der Bewerbung ist zu achten.Die Wettbewerbsbetreuung überprüft den Nachweis anhand der Projektblätterund bewertet die dort dargestellten Referenzen mit maximal8 möglichen Punkten. Bewerber, die 5 oder mehr Punkte erreichen, sindals Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert.Qualifizieren sich mehr als 9 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften (3Büros sind von der Ausloberin bereits ausgewählt), entscheidet das Los.Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer von der Ausloberin unabhängigenDienststelle.Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit denPreisträgern ein Verhandlungsverfahren nach VgV über die Auftragsvergabedurchführen. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungenstufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragungaller Leistungsphasen besteht nicht.Die Nennung und Beibringung der nachfolgenden Eignungsnachweisehat – auf Verlangen der Ausloberin – erst im Zuge des Verhandlungsverfahren,nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens, zu erfolgen:a. Vorlage (ggf. mit einer möglichen Eignungsleihe gem. § 47 VgV) Büro mit entsprechender Mitarbeiterzahl (mind. 3 technischeMitarbeiter, inkl. Inhaber);b. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungenmit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EURfür Personen- und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschädenbzw. eine betreffende Deckungssumme einer Versicherung imAuftragsfall;c. Nachweis eines erfolgreich realisierten Projekts für einenöffentlichen Auftraggeber, das in seiner Komplexität mit deranstehenden Planungsaufgabe vergleichbar ist. Eine Bauaufgabe,die sich gemäß Objektliste Gebäude, HOAI 2013,Anlage 10.2 mindestens der Honorarzone III zuordnen lässt.Sollten die aufgeführten Nachweise binnen angemessener Frist nichtvorgelegt werden können, wird von einer Einladung zum Verhandlungsverfahrenabgesehen.Im Verhandlungsverfahren nach VgV (§58) werden folgende Zuschlagskriterienangewendet:Wettbewerbsergebnis Gewichtung 45 %Weiterentwicklung Wettbewerbsergebnis Gewichtung 15 %Aus dem Auftragsgespräch gewonnene Eindrücke Gewichtung 15 %Nachhaltigkeit/Prozessqualität Gewichtung 15 %Honorar Gewichtung 10 %Grundlage: Hochbau Honorarzone IIIWeitere detaillierte Angaben siehe Auslobung Teil A (ist Teil der Bewerbungsunterlagen).
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaZur Teilnahme berechtigt sind interdisziplinäre Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, welche die fachlichenVoraussetzungen erfüllen und sich aus folgenden Disziplinen zusammensetzen:— Architekt;— LandschaftsarchitektTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welchedie geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt,wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind,am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die BerufsbezeichnungArchitekt bzw. Landschaftsarchitekt zu führen. Ist in dem Herkunftsstaatdie Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfülltdie fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnisoder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäßArtikel 46 bis 49 der Richtlinie 2005/36/EG „Berufsanerkennungsrichtlinie“gewährleistet ist, und der die entsprechende Tätigkeit gemäßRichtlinie und Auslobung nachweisen kann.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt,wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungengehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn derbevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser derWettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürlichePersonen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaft natürlicher und juristischerPersonen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied derArbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder vonMitgliedern einer Bewerber- bzw. Arbeitsgemeinschaft führen zum Ausschlussaller Beteiligten.Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigtsein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen,die der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegendund ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.Teilnahmehindernisse sind in RPW § 4 (2) beschrieben.
1. Hähnig + Gemmeke, Tübingen2. (se)arch Freie Architekten, Stuttgart3. Schwille Architekten, Reutlingen
Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeitendie nachfolgenden Kriterien anwenden. Das Preisgerichtbehält sich vor die Beurteilungkriterien zu erweitern oder zu differenzieren.Die Reihenfolge hat auf die Gewichtung keinen Einfluss.1.1 Städtebauliche und freiräumliche Einbindung.1.2 Architektonische und gestalterische Qualität des Hochbaus und der Freiräume.1.3 Erfüllung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen.1.4 Erschließung, Organisation, Orientierung.1.5 Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Konstruktion.
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 10.1.2017Kostenpflichtige Unterlagen: nein
BewerberTag: 16.1.2017
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Gesamtbetragin Höhe von 35 000 EUR zur Verfügung. Die Umsatzsteuer ist darin nicht enthalten.1. Preis 11 500 EUR.2. Preis 7 700 EUR.3. Preis 5 300 EUR.4. Preis 3 900 EUR.Anerkennungen 6 600 EUR.Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilungder Preissumme vor Aufhebung der Anonymität vorbehalten.Von der genannten Preissumme fallen 10 % auf den Ideenteil.Die Ausloberin teilt den Wettbewerbsteilnehmern das Ergebnis des Wettbewerbsunter dem Vorbehalt der Prüfung der Teilnahmeberechtigungunverzüglich mit und macht es sobald als möglich öffentlich bekannt.
1. Prof. Cornelia Bott, Landschaftsarchitektin, Korntal2. Uwe Bellm, Architekt, Heidelberg3. Sebastian Haffner, Architekt, Stuttgart4. Prof. Hellmut Raff, Architekt, Tübingen5. Volker Rosenstiel, Architekt + Stadtplaner, Freiburg6. Thomas Weigel, Stadtplaner, 1. Bürgermeister, Rottenburg7. Angelika Garthe, Stadtplanerin, Leiterin Stadtplanungsamt Rottenburg8. Markus Gärtner, Architekt, Leiter Hochbauamt Rottenburg9. Stephan Neher, Oberbürgermeister, Rottenburg10. Günther Danner, Hospitalverwalter, Hospitalstiftung Rottenburg
Jeder Teilnahmeberechtigte kann sich bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahrensind ab dem 6.12.2016 in nachfolgend angegebenerAdresse eingestellt und die Bewerbungsunterlagen herunterladbar:www.rottenburg.de> Aktuelles> Ausschreibung und Vergabe> ArchitektenwettbewerbeZum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer die dort abrufbaren formalisiertenBewerbungsunterlagen (Bewerbungsformular und Anlagen) verwendet und vollständig fristgerecht bis zum 10.1.2017 | 16:00 Uhr(Zugang bei der Wettbewerbsbetreuung) eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen,die über den geforderten Umfang hinausgehen, werdennicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.Fax- und E-Mail-Bewerbungen sind vom Verfahren ausgeschlossen.Alle Bewerber erhalten bis zum 20.1.2017 eine Nachricht vom Wettbewerbsbetreuer,ob sie am weiteren Verfahren teilnehmen.