Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_4_LHG_2012_2013-d4854414,5.html
Timestamp: 2016-10-21 16:41:24
Document Index: 131095735

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 4', '§ 4', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 37', '§ 37', '§ 16', '§ 64', '§ 112', '§ 3', '§ 5']

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Landeshaushaltsgesetz 2012/2013 (LHG 2012/2013) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 4 LHG 2012/2013§ 5 LHG 2012/2013§ 6 LHG 2012/2013§ 7 LHG 2012/2013§ 8 LHG 2012/2013§ 9 LHG 2012/2013§ 10 LHG 2012/2013§ 11 LHG 2012/2013,§ 12 LHG 2012/2013§ 13 LHG 2012/2013§ 14 LHG 2012/2013§ 15 LHG 2012/2013§ 16 LHG 2012/2013§ 17 LHG 2012/2013Anlage 1 LHG 2012/2013, Gesamtplan
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§ 4 LHG 2012/2013Landeshaushaltsgesetz 2012/2013 (LHG 2012/2013)Landesrecht Rheinland-PfalzTitel: Landeshaushaltsgesetz 2012/2013 (LHG 2012/2013)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: LHG 2012/2013Referenz: 63-39(1) Der Betrag nach § 37 Abs. 1 Satz 4 Nr. 3 LHO, bis zu dem es in Fällen über- und außerplanmäßiger Ausgaben eines Nachtragshaushaltsgesetzes nicht bedarf, wird auf 5.000.000 EUR festgesetzt.(2) Der Betrag für die dem Landtag nach § 37 Abs. 4 LHO vierteljährlich mitzuteilenden über- und außerplanmäßigen Ausgaben wird auf 50.000 EUR festgesetzt; dem Landtag unverzüglich mitzuteilende Fälle erheblicher finanzieller Bedeutung sind dann gegeben, wenn über- oder außerplanmäßige Ausgaben im Einzelfall den Betrag von 500.000 EUR übersteigen.(3) Für über- und außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigungen nach § 38 Abs. 1 Satz 2 LHO gilt § 37 Abs. 1 Satz 3 und 4 LHO entsprechend. Der in Absatz 1 festgesetzte Betrag gilt für Verpflichtungsermächtigungen, die in einem Haushaltsjahr fällig werden; für Verpflichtungsermächtigungen, die in mehr als einem Haushaltsjahr fällig werden, wird dieser Betrag auf 10.000.000 EUR festgesetzt. Über- und außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigungen sind dem Landtag in entsprechender Anwendung des § 37 Abs. 4 LHO in Verbindung mit den in Absatz 2 festgesetzten Beträgen, die als Jahresbetrag gemäß § 16 Satz 2 LHO gelten, mitzuteilen.(4) Das für die Finanzangelegenheiten zuständige Ministerium wird ermächtigt, mit Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses des Landtags seine Einwilligung zu erteilen, Investitionsmaßnahmen auch im Wege privater Vorfinanzierung durchzuführen.(5) Ein erheblicher Wert im Sinne des § 64 Abs. 2 Satz 1 LHO für die Veräußerung von Grundstücken ist anzunehmen, wenn der volle Wert den Betrag von 1.000.000 EUR übersteigt.(6) Der Betrag nach § 112a Abs. 2 Satz 1 LHO, bis zu dem die Zustimmung des Landtags zur Auslagerung von Aufgaben des Landes als erteilt gilt, wird auf 500.000 EUR festgesetzt.
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