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Timestamp: 2019-09-20 13:00:20
Document Index: 346607527

Matched Legal Cases: ['§ 5', 'BGH', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5']

BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 10.92 - dejure.org
BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 10.92
https://dejure.org/1994,86
BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 10.92 (https://dejure.org/1994,86)
BVerwG, Entscheidung vom 17.02.1994 - 2 C 10.92 (https://dejure.org/1994,86)
BVerwG, Entscheidung vom 17. Februar 1994 - 2 C 10.92 (https://dejure.org/1994,86)
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Zulässigkeit einer ärztlichen Gebühr für die Durchführung einer ambulanten Operation oberhalb des Schwellenwertes - Angemessenheit der Aufwendungen für ärztliche und zahnärztliche Leistungen
Zahnärztekammer Nordrhein , S. 95 (Leitsatz / Kurzmitteilung)
§ 5 GOZ - Gebührenbemessung
VG Berlin, 30.04.1991 - 5 A 178.88
OVG Berlin, 17.12.1991 - 4 B 50.91
BVerwGE 95, 117
NJW 1994, 3023
NVwZ 1995, 87 (Ls.)
DVBl 1994, 1083
DÖV 1994, 959
BGH, 08.11.2007 - III ZR 54/07
Abrechnung ärztlicher Leistungen zum 2,3fachen des Gebührensatzes
So soll die Regelspanne für die große Mehrzahl der Behandlungsfälle gelten und den Durchschnittsfall mit Abweichungen nach oben und unten, also auch schwierigere und zeitaufwändigere Behandlungen, erfassen (vgl. AG Essen NJW 1988, 1525, 1526; zu Fällen, in denen ein Faktor über dem Schwellenwert verlangt wurde, BVerwGE 95, 117, 122 f; VG Frankfurt MedR 1994, 116, 117; VG Regensburg…, Urteil vom 11. August 1999 - RO 1 K 99.25 - juris Rn. 25; VG Düsseldorf…, Urteil vom 26. Februar 2002 - 26 K 2998/00 - juris Rn. 19;… VG Stuttgart, Teilurteil vom 10. Mai 2002 - 17 K 4991/01 - juris Rn. 26, Haberstroh, VersR 2000, 538, 540;… Brück, Kommentar zur GOÄ, 3. Aufl. Stand 1. Juli 1999, § 5 Rn. 1 Anm. 1.2;… Miebach, NJW 2001, 3386, 3387, und in: Uleer/Miebach/Patt, Abrechnung von Arzt- und Krankenhausleistungen, 3. Aufl. 2006, § 5 GOÄ Rn. 39).
BVerwG, 30.05.1996 - 2 C 10.95
Beamtenrecht: Volle Überprüfbarkeit der ärztlichen Gebührenansätze im Rahmen der …
Nur wenn ausnahmsweise bei objektiver Betrachtung ernsthaft widerstreitende Auffassungen über die Berechtigung eines Gebührenansatzes bestehen, ist dieser beihilferechtlich als angemessen anzusehen, soweit der vom Zahnarzt in Rechnung gestellte Betrag einer zumindest vertretbaren Auslegung der Gebührenordnung entspricht und der beihilfepflichtige Dienstherr nicht für rechtzeitige Klarheit über die von ihm vertretene Auslegung gesorgt hat (Fortführung der Rechtsprechung des erkennenden Senats in den Urteilen vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - [BVerwGE 95, 117], - BVerwG 2 C 17.92 - [ZBR 1994, 227], - BVerwG 2 C 25.92 - [Buchholz 270 § 5 Nr. 6] und - BVerwG 2 C 12.93 - [ZBR 1994, 188 - LS -]).«.
Der Senat folge nicht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in den Urteilen vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - (BVerwGE 95, 117) - BVerwG 2 C 17.92 - (ZBR 1994, 227) u. a., daß Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen, deren Berechnung auf einer zweifelhaften Auslegung der einschlägigen Gebührenordnung beruhten, beihilferechtlich schon als angemessen anzusehen seien, wenn der vom Zahnarzt in Rechnung gestellte Betrag einer zumindest vertretbaren Auslegung der Gebührenordnung entspreche und der beihilfepflichtige Dienstherr nicht für rechtzeitige Klarheit über seine Auslegung gesorgt habe.
Soweit der Berufung stattgegeben worden ist, hat das Berufungsgericht die Revision zugelassen, weil das Urteil insoweit von den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - u. a. abweiche.
Die vom Oberverwaltungsgericht angenommene Abweichung des angefochtenen Urteils von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - (BVerwGE 95, 117 ff. = Buchholz 270 § 5 Nr. 5) und vom gleichen Tage - BVerwG 2 C 17.92 - (Buchholz 270 § 5 Nr. 7 LS = ZBR 1994 S. 227) liegt in der Sache nicht vor.
Jedoch läßt sich entgegen den Ausführungen in dem angefochtenen Urteil aus der Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. Urteile vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - [BVerwGE 95, 117], - BVerwG 2 C 17.92 - [ZBR 1994, 227], - BVerwG 2 C 25.92 - [Buchholz 270 § 5 Nr. 6] und - BVerwG 2 C 12.93 - [ZBR 1994, 188 - LS -]) nicht entnehmen, daß Aufwendungen generell immer dann angemessen sind, wenn die Auslegung der Gebührenordnung zweifelhaft ist und der Dienstherr nicht vor Entstehung der Aufwendungen seine Rechtsauffassung zu der Frage deutlich klargestellt hat und die Beihilfeberechtigten Gelegenheit hatten, sich darauf einzustellen, weil die Beihilfefähigkeit von Aufwendungen nicht von einer abschließenden Klärung ihrer gebührenrechtlichen Berechtigung abhängig sei.
Es ging insoweit von dem in den Urteilen vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - (…a.a.O.) und - BVerwG 2 C 17.92 - (…a.a.O.) enthaltenen Rechtssatz aus, daß die Beihilfefähigkeit grundsätzlich voraussetzt, "daß der Zahnarzt die Rechnungsbeträge bei zutreffender Auslegung der Gebührenordnung zu Recht in Rechnung gestellt hat", denn in diesem Falle sind sie beihilferechtlich als angemessen anzusehen.
Dem Ausnahmecharakter des Überschreitens des Schwellenwertes widerspräche es, wenn schon eine vom Arzt allgemein oder häufig, jedenfalls nicht nur bei einzelnen Patienten wegen in ihrer Person liegender Schwierigkeiten angewandte Behandlung als eine das Überschreiten des Schwellenwertes rechtfertigende Besonderheit angesehen würde (vgl. Urteile vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - [a.a.O. S. 122] und - BVerwG 2 C 17.92 - [a.a.O.]).
BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 19.06
Beihilfe; Angemessenheit und Notwendigkeit der Aufwendungen; fehlerhafte …
Angemessen und demnach beihilfefähig sind Aufwendungen, die dem Arzt nach Maßgabe der GOÄ zustehen (vgl. Urteile vom 24. November 1988 - BVerwG 2 C 39.87 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 1, vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 , vom 30. Mai 1996 - BVerwG 2 C 10.95 - a.a.O., vom 28. Oktober 2004 - BVerwG 2 C 34.03 - a.a.O. …und vom 25. November 2004 - BVerwG 2 C 30.03 - a.a.O.).
Deshalb sind die Aufwendungen eines vom Arzt berechneten Betrages schon dann unter Zugrundelegung der Gebührenordnung beihilferechtlich als angemessen anzusehen, wenn sie einer vertretbaren Auslegung der Gebührenordnung entsprechen (Urteile vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - a.a.O. und - BVerwG 2 C 17.92 - ZBR 1994, 227, vom 30. Mai 1996 - BVerwG 2 C 10.95 - a.a.O. …und vom 25. November 2004 - BVerwG 2 C 30.03 - a.a.O.).
OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Beilhilfe; kieferorthopädische Behandlung
Die Beihilfevorschriften verzichten insoweit auf eine eigenständige Konkretisierung des Begriffs "angemessen" (st. Rspr., vgl. BVerwG, Urt. v. 17. Februar 1994, BVerwGE 95, 117;… BayVGH, Urt. v. 6. Juni 2016 - 14 BV 15.527-, juris Rn. 19;… Senatsurt. v. 7. November 2016 - 2 A 138/15 -, juris Rn. 14) und begrenzen die Kostenerstattung grundsätzlich auf die Gebühren, die den Schwellenwert des Gebührenrahmens nicht überschreiten (vgl. § 4 Abs. 5 Satz 2 SächsBhVO).
Objektiv zweifelhafte Gebührenvorschriften, bei denen es ernsthaft widerstreitende Meinungen über die Berechtigung des Gebührenansatzes geben kann, sind demgegenüber der Ausnahmefall (BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1994 - 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 und 2 C 17.92 - juris Rn. 11 und vom 30. Mai 1996 - 2 C 10.95 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 12 S. 19).
Aber auch solange und soweit solche Regelungen nicht erreicht werden, kann den Dienstherren die Möglichkeit der rechtlichen Klärung dann nicht abgesprochen werden, wenn sie selbst für rechtzeitige Klarheit über ihren Rechtsstandpunkt gesorgt und die Beihilfeberechtigten Gelegenheit gehabt haben, sich darauf einzustellen (BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1994 - 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 und - 2 C 17.92 - juris Rn. 12).17 4. In Anwendung dieser Maßstäbe, denen sich der Senat anschließt, ist eine Abrechnung des von der behandelnden Kieferorthopädin im Behandlungsplan veranschlagten Honorars für Leistungen nach GOZ-Nr. 2197 in Höhe von 437, 32 EUR neben der ebenfalls in Rechnung gestellten Leistung nach GOZ-Nr. 6100 nicht angemessen.
BVerwG, 28.10.2004 - 2 C 34.03
Übernahme der Beihilfevorschriften als Landesrecht; Gesetzesvorbehalt; …
Danach verzichten die Beihilfevorschriften auf eine eigenständige Konkretisierung des Begriffs "angemessen" (vgl. Urteile vom 24. November 1988 - BVerwG 2 C 39.87 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 1 und vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 ) und begrenzen die Kostenerstattung grundsätzlich auf die Gebühren, die den Schwellenwert des Gebührenrahmens nicht überschreiten.
Aus dem Grundsatz, dass Aufwendungen für ärztliche Leistungen, deren Berechnung auf einer zweifelhaften Auslegung der einschlägigen Gebührenordnung beruht, beihilferechtlich schon dann als angemessen anzusehen sind, wenn der vom Arzt in Rechnung gestellte Betrag einer zumindest vertretbaren Auslegung der Gebührenordnung entspricht und der beihilfepflichtige Dienstherr nicht für rechtzeitige Klarheit über seine Auslegung gesorgt hat (vgl. Urteile vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - a.a.O., - BVerwG 2 C 17.92 - ZBR 1994, 227, - BVerwG 2 C 25.92 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 6 S. 8 und - BVerwG 2 C 12.93 - ZBR 1994, 188 - LS - Urteil vom 21. September 1995 - BVerwG 2 C 37.94 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 11 S. 13;… Urteil vom 30. Mai 1996, a.a.O.), kann der Kläger keinen Anspruch darauf herleiten, dass die Abrechnung der Ärzte für Nuklearmedizin in ungemindertem Umfang als Bemessungsgrundlage für die Beihilfe zugrunde gelegt wird.
VG Koblenz, 03.02.2017 - 5 K 950/16
Kosten für eine lasergestützte Augenoperation bei "Grauem Star" sind …
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 17. Februar 1994 - 2 C 10/92 -, NJW 1994, 3023), der die Kammer folgt, müssen Besonderheiten in diesem Sinn gerade bei der Behandlung des betreffenden Patienten, abweichend von der Mehrzahl der Behandlungsfälle, aufgetreten sein.
BVerwG, 16.12.2009 - 2 C 79.08
Postbeamtenkrankenkasse; B1-Mitglied; Kassenleistungen; Beihilfe; Angemessenheit …
Aufwendungen für ärztliche oder zahnärztliche Leistungen sind beihilferechtlich schon dann als angemessen anzusehen, wenn der vom Arzt in Rechnung gestellte Betrag bei objektiver Betrachtung einer vertretbaren Auslegung der Gebührenordnung entspricht und der Dienstherr nicht rechtzeitig für Klarheit über seine Auslegung gesorgt hat (im Anschluss an die Urteile vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 und - BVerwG 2 C 25.92 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 6, vom 21. September 1995 - BVerwG 2 C 37.94 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 11 und vom 30. Mai 1996 - BVerwG 2 C 10.95 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 12).
Aufwendungen für ärztliche oder zahnärztliche Leistungen, deren Berechnung auf einer zweifelhaften Auslegung der einschlägigen Gebührenordnung beruht, sind beihilferechtlich schon dann als angemessen anzusehen, wenn der vom Arzt in Rechnung gestellte Betrag bei objektiver Betrachtung einer zumindest vertretbaren Auslegung der Gebührenordnung entspricht und der beihilfepflichtige Dienstherr nicht rechtzeitig für Klarheit über seine Auslegung gesorgt hat (vgl. Urteile vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 = Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 5 und - BVerwG 2 C 25.92 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 6, vom 21. September 1995 - BVerwG 2 C 37.94 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 11 S. 13 und vom 30. Mai 1996 - BVerwG 2 C 10.95 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 12).
BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 12.93
Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen - Berechnung auf einer Auslegung der …
Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen, deren Berechnung auf einer zweifelhaften Auslegung der einschlägigen Gebührenordnung beruht, sind beihilferechtlich schon dann als angemessen anzusehen, wenn der vom Zahnarzt in Rechnung gestellte Betrag einer zumindest vertretbaren Auslegung der Gebührenordnung entspricht und der beihilfepflichtige Dienstherr nicht für rechtzeitige Klarheit über die von ihm vertretene Auslegung gesorgt hat (wie Urteil vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - betr. Arzt; hier: Überschreitung des Schwellenwertes durch Zahnarzt bei Verblendkrone).
Im vorliegenden Falle mögen zwar der Überschreitung des Schwellenwertes (2,3-facher Gebührensatz) durch den Zahnarzt rechtliche Bedenken entgegenstehen, weil es nach dem Urteil des Senats vom heutigen Tage - BVerwG 2 C 10.92 - (zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung bestimmt) dem Ausnahmecharakter solcher Überschreitung widerspräche, wenn schon eine vom Arzt bzw. Zahnarzt häufig, jedenfalls nicht nur bei einzelnen Patienten wegen in ihrer Person liegender Schwierigkeiten angewandte Verfahrensweise bei der Ausführung einer im Gebührenverzeichnis beschriebenen Leistung als eine die Überschreitung rechtfertigende Besonderheit angesehen würde.
OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2018 - 1 A 2252/16
Gewährung einer Beihilfe für die zahnärztliche Leistung der Einbringung des …
vgl. - eindeutig in diesem Sinne - BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1994 - 2 C 10.92 -, juris, Rn. 12 ff., und vom 21. September 1995 - 2 C 33.94 -, juris, Rn. 12; wohl auch Urteil vom 28. Oktober 2004 - 2 C 34.03 -, juris, Rn. 17; siehe ferner ausführlich OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 29. Juni 2016 - 2 A 10634/15.OVG -, n. v., Seite 11 ff. des amtl.
BVerwG, 25.11.2004 - 2 C 30.03
Angemessenheit der Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen; Verurteilung des …
Danach setzt die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für eine ärztliche Behandlung grundsätzlich voraus, dass der Arzt oder Zahnarzt die Rechnungsbeträge auf der Basis einer zutreffenden Auslegung der Gebührenordnung in Rechnung gestellt hat (vgl. Urteil vom 24. November 1988 - BVerwG 2 C 39.87 - Buchholz 270 § 5 Nr. 1 und vom 17. Februar 1994 - BVerwG 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 ), das geforderte Honorar ihm also von Rechts wegen zusteht.
VG München, 08.12.2016 - M 17 K 16.483
Beihilfe für laserassistierte Katarakt-Operation
Amtspflichtverletzung der Beihilfestelle durch Nichtanerkennung der …
OVG Niedersachsen, 05.04.2011 - 5 LB 231/10
Überschreiten des Schwellenwertes bei zahnärztlicher Liquidation
BVerwG, 28.10.2004 - 2 C 32.03
OVG Rheinland-Pfalz, 29.06.2016 - 2 A 10634/15
VGH Bayern, 06.06.2016 - 14 BV 15.527
Methodisch notwendiger Bestandteil einer zahnärztlichen Leistung
BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 17.92
Zahnärztliche Leistung als Bestandteil einer anderen zahnärztlichen Leistung - …
VG Düsseldorf, 24.06.2015 - 26 K 4701/14
VG Augsburg, 22.08.2019 - Au 2 K 18.736
Anspruch auf die Gewährung weiterer Beihilfeleistungen
VG Oldenburg, 25.09.2002 - 6 A 930/00
Beihilfeberechtigung bei über dem Schwellenwert liegenden Zahnarztgebühren aus …
OVG Niedersachsen, 12.08.2009 - 5 LA 368/08
Beihilfe: Überschreiten des Schwellenwertes bei zahnärztlicher Liquidation
VGH Baden-Württemberg, 27.06.2007 - 4 S 2090/05
Keine Begründungspflicht für den 2,3fachen Gebührensatz bei dentin-adhäsiven …
VG München, 25.02.2019 - M 17 K 18.494
Beihilfe für zahnmedizinische Behandlungen
BVerwG, 19.10.2017 - 2 C 19.16
Angemessenheit von Heilbehandlungskosten im Dienstunfallfürsorgerecht
VG München, 25.02.2019 - M 17 K 18.2000
VG München, 07.02.2019 - M 17 K 17.4947
VGH Hessen, 22.04.2003 - 3 UZ 95/02
Beihilfefähigkeit - überschrittener Schwellenwert zahnärztlicher Leistung
OVG Nordrhein-Westfalen, 03.12.1999 - 12 A 2889/99
Ausgestaltung des Beihilfeanspruchs eines Beamten im feuerwehrtechnischen Dienst …
BVerwG, 28.10.2004 - 2 C 33.03
OVG Nordrhein-Westfalen, 18.01.1995 - 12 A 841/92
Privatliquidation - Erneute Zahnsteinentfernung erst nach sechs Monaten zulässig …
VGH Baden-Württemberg, 07.06.1994 - 4 S 1666/91
Beamtenrecht - Beihilfe: Angemessenheit ärztlicher Aufwendungen bei zweifelhafter …
OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2018 - 1 A 2596/16
Anspruch eines Beamten auf Bewilligung weiterer Beihilfe für die …
VG Stuttgart, 21.09.2009 - 12 K 6383/07
Rechtmäßig einer Abrechnung für eine kieferorthopädische Behandlung
BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 25.92
Beihilfe (Beamte) bei zweifelhafter Auslegung des Gebührenrechts; …
OVG Niedersachsen, 23.04.2010 - 5 LB 388/08
Beihilfefähigkeit von Aufwendungen bei Behandlung durch Angestellte eines nahen …
OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2018 - 1 A 1825/16
Anspruch eines Beamten auf Beihilfe zu den Kosten einer kieferorthopädischen …
OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2018 - 1 A 1044/17
Beurteilung der beihilferechtlichen Angemessenheit der Aufwendungen für eine …
BVerwG, 25.10.2000 - 6 C 11.99
Erstattung der Kosten eines ärztlichen Privatgutachtens nach erfolgreichem …
OVG Sachsen, 24.08.2018 - 2 A 887/16
Beihilfe; Angemessenheit; offene Rechtsfrage
VG Saarlouis, 24.03.2015 - 6 K 740/13
Beihilfe; Überschreitung des Schwellenwertes bei Duplex-Sonographie
VG Lüneburg, 17.12.2007 - 1 A 101/06
Kein Anspruch auf (weitere) Beihilfe für zahnärztliche Behandlung bei …
OVG Niedersachsen, 13.11.2012 - 5 LC 222/11
Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für zahnärztliche Behandlungen bei …
OVG Niedersachsen, 14.12.2011 - 5 LA 237/10
Überschreiten des Schwellenwertes bei zahnärztlicher Liquidation (hier: 32 …
VGH Baden-Württemberg, 28.01.2010 - 10 S 1770/08
Minderung des ärztlichen Honoraranspruch, wenn während einer stationären …
BVerwG, 06.12.1995 - 2 B 116.95
BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 1.93
Beihilfefähigkeit eines Rechnungsteilbetrages für eine zahnärztliche Behandlung - …
BVerwG, 21.09.1995 - 2 C 33.94
Beamtenrecht: Beihilfe für mehrere Gebührenziffern betreffende Wurzelbehandlung
VG München, 28.03.2019 - M 17 K 17.5524
VG München, 01.08.2018 - M 17 K 17.5384
OVG Nordrhein-Westfalen, 23.03.2009 - 3 A 407/07
Anspruch eines Beamten auf eine weitere Beihilfeleistung für Zahnarztleistungen; …
OVG Nordrhein-Westfalen, 20.10.2004 - 6 A 215/02
Begründung der besonderen Schwierigkeit einer zahnärztlichen Behandlung ; …
BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 26.92
Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für eine zahnärztliche Behandlung eines …
VG Köln, 10.06.2015 - 10 K 4705/13
Beurteilung der Angemessenheit von Aufwendungen bei der Behandlung durch Ärzte …
VGH Bayern, 15.04.2011 - 14 ZB 10.1544
Beihilfe; zahnärztliche Leistungen; Steigerungssatz; Schwellenwert; …
BVerwG, 25.10.2000 - 6 C 3.00
BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 27.92
Anspruch auf Beihilfe zu den Kosten einer zahnärztlichen Behandlung der Ehefrau - …
BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 15.93
Gewährung von Beihilfe unter Vorlage einer zahnärztlichen Rechnung - …
VG München, 01.08.2018 - M 17 K 17.5823
Streit um zahnärztlichen Rechnungsbetrag
OVG Nordrhein-Westfalen, 09.01.2012 - 1 A 134/10
Analoge Anrechenbarkeit der sog. professionellen Zahnreinigung nach Nummer 404 …
VG Oldenburg, 08.10.2004 - 6 A 4255/02
Beihilfe: Begründung der Angemessenheit einer Schwellenwertüberschreitung in …
VG Düsseldorf, 11.05.1999 - 26 K 499/98
Beamtenrechtliche Voraussetzungen eines Anspruchs auf Gewährung einer Beihilfe zu …
VG München, 12.02.2019 - M 17 K 18.608
Beihilfe für zahnmedizinische Behandlung
VG Münster, 29.11.2018 - 5 K 2163/18
OVG Niedersachsen, 04.01.2012 - 5 LA 176/10
Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung im Beihilferecht
VG Minden, 16.06.2009 - 4 K 1610/07
Gewährung einer Beihilfe zu homöopathischen Aufwendungen des Sohnes eines …
VG Minden, 15.01.2003 - 4 K 917/02
Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen eines Beihilfebescheides einer Universität …
VG Minden, 19.09.2013 - 4 K 3443/12
Verpflichtung eines Arztes zur schriftlichen Begründung und näheren Erläuterung …
VG Minden, 17.08.2009 - 4 K 1247/08
Gewährung einer Beihilfeleistung für eine zahnärztliche Behandlung; …
VG Hannover, 22.01.2008 - 13 A 1148/07
Schwellenwertüberschreitungen bei der zahnärztlichen Abrechnung sowie …
BVerwG, 21.09.1995 - 2 C 37.94
Zahnarzthonorar - Pulpa - Exstirpation - Beihilfe - Zahnarzt - Abrechnung
VG Hannover, 07.12.2009 - 13 A 2981/09
Beihilfe: Schwellenwertüberschreitungen und funktionsanalytische Maßnahmen …
OVG Rheinland-Pfalz, 20.01.1995 - 2 A 11206/94
Behandlungsaufwand; Gebührengrundlage; Behandelnder Arzt; Angemessenheit; …
VG Saarlouis, 26.05.2017 - 6 K 468/16
Beihilfe; Beihilfefähigkeit zahnärztlicher Leistungen
VGH Bayern, 30.05.2006 - 14 BV 02.2643
OVG Nordrhein-Westfalen, 11.06.2003 - 1 A 358/01
Beihilfefähigkeit von Implantatfräsen im Rahmen einer zahnärztlichen Behandlung; …
VG Oldenburg, 06.08.2002 - 6 A 4176/00
Überschreiten des 2,3-fachen Gebührensatzes bei zahnärztlicher Behandlung
BVerwG, 25.10.2000 - 6 C 2.00
BVerwG, 25.10.2000 - 6 C 1.00
VG Düsseldorf, 21.01.2014 - 26 K 2479/13
Gewährung einer weiteren Beihilfe zu den abgerechneten Aufwendungen für eine …
VG Düsseldorf, 22.10.2010 - 26 K 3516/09
Beurteilung der Angemessenheit von Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen i.R. …
OVG Rheinland-Pfalz, 07.04.2006 - 10 A 11692/05
Beihilfefähigkeit einer eingehenden Beratung eines Zahnarztes nach GOÄ 1982; …
OVG Sachsen, 07.11.2016 - 2 A 138/15
Beihilfe; Anamnese; Angemessenheit; anthroposophische Anamnese
VG Gelsenkirchen, 24.04.2017 - 3 K 5541/14
Schwellenwertüberschreitung, Schwelllenwert, Steigerungssatz, 3,5fach, …
VG München, 23.05.2013 - M 17 K 12.59
Beihilfefähigkeit von Behandlung mit Invisalign-Methode; …
VG Aachen, 31.03.2009 - 7 K 1716/08
OVG Rheinland-Pfalz, 30.10.1998 - 10 A 10692/98
Beihilfefähigkeit; Implantologische Leistung
OVG Nordrhein-Westfalen, 13.01.1998 - 6 A 1777/96
Anspruch auf eine Beihilfe i.R. zahnärztlicher Behandlung; Angemessenheit der …
VG Hannover, 14.05.2014 - 13 A 8004/13
Anspruch auf Beihilfe, Schwellenwertüberschreitung und funktionsanalytische …
OVG Nordrhein-Westfalen, 04.12.2007 - 6 A 3566/05
Streit über die Höhe einer erstattungsfähigen Kostenrechnung durch die Beihilfe; …
OVG Nordrhein-Westfalen, 07.12.2001 - 6 A 2017/99
VG Ansbach, 30.06.2010 - AN 15 K 09.01745
Laserbehandlung von Viruswarzen; Abrechnung nach Empfehlungen der …
VG Gelsenkirchen, 06.07.2001 - 3 K 4235/99
Nachprüfung der Beihilfefähigkeit zahnärztlicher Leistungen; Mehrfache Abrechnung …
BVerwG, 21.09.1995 - 2 C 9.95
Gewährung von Beihilfe durch entstandene Aufwendung einer zahnärztlichen …
OVG Sachsen, 07.11.2017 - 2 A 693/16
Beihilfe, Abrechnungsweise bei Kassenwechsel, Gebührenquotelung
VG Köln, 17.03.2009 - 7 K 1716/08
VG Stuttgart, 09.10.2006 - 17 K 1503/06
Gewährung von Kassenleistungen; zivilrechtliche Auslegung des Leistungsprinzips
VG Düsseldorf, 22.10.2004 - 26 K 2900/03
Gewährung von Beihilfen für eine Zahnbehandlung; Honoraransprüche eines …
OVG Niedersachsen, 22.06.2004 - 2 LA 282/03
Eine Feinhybrid-Kompositrestauration ist mangels Eindeutigkeit nicht von dem …
OVG Nordrhein-Westfalen, 08.10.2001 - 6 A 1265/01
Erhöhung der zu den Aufwendungen für eine durchgeführte zahnärztliche Behandlung …
BVerwG, 21.09.1995 - 2 C 36.94
BVerwG, 21.09.1995 - 2 C 35.94
VG Köln, 13.12.2013 - 19 K 4610/12
Gesonderte Abrechenbarkeit des Separierens von Zähnen zum Eingliedern …
VG Köln, 13.04.2012 - 19 K 6890/10
Beihilfefähigkeit eines Überschreitens des 2,3-fachen Gebührensatzes bei einer …
VG Arnsberg, 02.06.2010 - 13 K 1612/09
Anspruch auf Gewährung einer weiteren Beihilfe für Aufwendungen zur …
VG Düsseldorf, 18.09.2009 - 26 K 1472/09
Eine "Reparatur" der unverhältnismäßigen Regelungen der Beihilfeverordnung (BVO) …
VG Ansbach, 21.07.2009 - AN 15 K 08.01103
Im Einzelfall zutreffende Kürzung der beihilfefähigen Aufwendungen einer …
OVG Berlin-Brandenburg, 13.12.2005 - 4 N 112.05
Antrag auf Zulassung einer Revision; Vorliegen eines klärungsbedürftigen …
VG Düsseldorf, 17.12.2002 - 26 K 6858/01
Beihilfe zu den Aufwendungen für eine Zahnbehandlung für zehn behandelte Zähne …
VG Stuttgart, 13.11.2002 - 17 K 2363/01
Einordnung dentinadhäsiver Füllungen in die zahnärztliche Gebührenordnung im …
VG Hannover, 01.08.2002 - 6 A 3241/01
Beihilfefähigkeit der subgingivalen Konkremententfernung
VG Stuttgart, 10.05.2002 - 17 K 4991/01
Anforderungen an die Abrechnung des 3,5-fachen Gebührensatzes nach der GOÄ
OVG Niedersachsen, 28.10.1997 - 5 L 5072/95
Beihilfe; Operationsmaterial (ambulant); Beihilfe; Druckpumpe; …
BVerwG, 02.12.1994 - 2 B 4.94
Kostenentscheidung bei einvernehmlicher Erledigung des Rechtsstreits in der …
VG Augsburg, 18.12.2012 - Au 2 K 12.607
Beihilfe; Analogabrechnung; therapeutisches Gespräch; umweltmedizinische …
VG Minden, 31.08.2009 - 4 K 222/09
Implantologische Zahnbehandlung der Ehefrau eines im Dienst des beklagten Landes …
VG Minden, 17.08.2009 - 4 K 3420/08
Übernahme der Kosten für eine implantologische Zahnbehandlung bei medizinischer …
VG Ansbach, 15.07.2009 - AN 15 K 09.00436
Beihilfe zu Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen; Dentinadhäsive …
VG Köln, 18.03.2005 - 19 K 4004/03
Beihilfefähigkeit von für die Ehefrau eines Beamten erbrachte Aufwendungen für …
VG Minden, 09.03.2005 - 4 K 60/02
Gewährung einer Beihilfe für Aufwendungen einer kieferorthopädischen Behandlung ; …
VG Sigmaringen, 21.05.2002 - 9 K 1700/00
Beihilfefähigkeit der ASI-Behandlung verneint
VG Weimar, 12.09.2000 - 4 K 1313/98
Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für die Unterbringung in einem Geburtshaus; …
VG Köln, 17.12.2015 - 10 K 6570/14
Anspruch auf Gewährung einer Beihilfe für Aufwendungen für eine …
VG Köln, 24.05.2013 - 19 K 899/12
Beihilferechtliche Anerkennung der Aufwendungen für eine zahnärztliche Behandlung …
VG Augsburg, 18.12.2012 - Au 2 K 12.610
Beihilfe; humangenetische Untersuchung; medizinische Notwendigkeit; …
VG Köln, 21.09.2012 - 19 K 6379/11
Beihilfefähigkeit zahnärztlicher Leistungen
VG Hannover, 03.05.2007 - 2 A 1857/06
Beihilfe bei Anwendung der Schmelz-Dentin-Adhäsivtechnik; kein erhöhter …
VG Weimar, 02.09.2003 - 4 K 2303/01
; Regelspanne; Schwellenwert; Schwellenwertüberschreitung; Begründung
VG Stuttgart, 11.02.2003 - 17 K 720/01
Gebührenziffern 205 bis 211 GOZ für zahnärztliche dentinadhäsive …
VG Düsseldorf, 17.12.2002 - 26 K 184/02
Beihilfeanspruch für die Aufwendungen der stationären Behandlung einer …
VG Osnabrück, 11.09.2002 - 3 A 168/01
Analogabrechnung bei Dentin- Adhäsivtechnik gerechtfertigt!
VG Stuttgart, 18.07.2002 - 17 K 3934/00
Überschreitung des Schwellenwertes (= 2,3-facher Gebührensatz) und Begründung bei …
VG Düsseldorf, 24.06.2002 - 26 K 2327/99
Beihilfefähigkeit einer ICSI-Behandlung ; Anspruch auf Beihilfe i.R. einer …
VG Düsseldorf, 26.02.2002 - 26 K 2998/00
Anspruch auf Gewährung einer beamtenrechtlichen Beihilfe zu ärztlichen Leistungen
VG Düsseldorf, 01.10.1999 - 26 K 6858/98
Rechtmäßigkeitsanforderungen der Ablehnung eines Antrags auf Zahlung weiterer …
BVerwG, 19.10.1994 - 2 B 119.94
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision durch das Oberverwaltungsgericht …
VG Hannover, 11.07.2011 - 13 A 6153/08
Beihilfe für eine refraktive Laseranwendung nach der PRK-Methode; Frage der …