Source: https://www.familien-schutz.de/1900/12/03/protest-e-mail-an-den-prasidenten-im-eu-parlament/
Timestamp: 2019-09-17 00:54:31
Document Index: 86064723

Matched Legal Cases: ['§ 1', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 1']

Protest-E-Mail an den Präsidenten im EU-Parlament
Nachfolgenden Textvorschlag kopieren oder eigenen Protest verfassen und an den EP-Präsidenten senden. Danke!
Präsident: Martin Schulz martin.schulz@europarl.europa.eu
Als Präsident sind Sie für ordnungsgemäße Abläufe im Europäischen Parlament verantwortlich. Mehre Fraktionen sowie einzelne Mitglieder haben sich schriftlich bei Ihnen beschwert und eine Prüfung durch den Ausschuss für konstitutionelle Fragen beantragt. Ich bitte Sie nachdrücklich, diesen Anträgen stattzugeben und den „Estrela-Bericht“ solange nicht zur Abstimmung im Plenum zuzulassen, bis die Verstöße gegen die Geschäftsordnung, den EU-Vertrag sowie die Kompetenzen zwischen EU und den Mitgliedsstaaten sowie dem internationalen Recht im Themenbereich Abtreibung aufgeklärt sind.
anthony cardozo sagt:
Maria Salzwedel sagt:
3. Dezember 2013 um 20:49 Uhr
der „Estrela-Bericht“ mit seinen Forderungen an das Europäische Parlament berührt ethische Fragen und Probleme in einer Dimension, die tief in das religiöse und private Denken und Empfinden der Bürger eingreifen. Keine europäische Institution darf sich anmaßen, in diesem Bereich allgemeine Richtlinien für Schulen festzulegen, die die Gewissensfreiheit der Bürger in so hohem Maße beeinträchtigt. Der Widerstand gegen europäische Überheblichkeiten wächst und wächst! Kein Beschluß zu dieser Vorlage!! Maria Salzwedel
Das Plenum hat den “Estrela-Bericht” am 22. Oktober zur Neuberatung in den Frauenausschuss zurück verwiesen. Das bedeutet nach Auslegung des juristischen Dienstes, dass das Verfahren für Initiativ-Berichte von vorn beginnt. In Missachtung dessen wurden anschließend im Frauenausschuss Änderungsanträge zum “Estrela-Bericht” nicht zugelassen.
Auch in seiner neuen lediglich leicht gekürzten Fassung verstößt der “Estrela-Bericht” in seinen wesentlichen Anliegen (Grundrecht auf Abtreibung in der EU, den Mitgliedsstaaten und in den Außenbeziehungen, eine bestimmte Sexualerziehung von Schulkindern, welche die Grundrechte von Eltern verletzen, politische Aussagen, die dem Völkerrecht widersprechen) eindeutig gegen die Kompetenz der EU. Politische Mehrheiten sind keine Legitimierung von Verstößen gegen geltendes Recht!
Wenige Monate vor der Europawahl steht das Europäische Parlament im Begriff mit dem Berichterstattungsverfahren “Estrela” seine Glaubwürdigkeit und sein Ansehen nachhaltig zu beschädigen.
Als Präsident sind Sie für ordnungsgemäße Abläufe im Europäischen Parlament verantwortlich. Mehre Fraktionen sowie einzelne Mitglieder haben sich schriftlich bei Ihnen beschwert und eine Prüfung durch den Ausschuss für konstitutionelle Fragen beantragt. Ich bitte Sie nachdrücklich, diesen Anträgen stattzugeben und den “Estrela-Bericht” solange nicht zur Abstimmung im Plenum zuzulassen, bis die Verstöße gegen die Geschäftsordnung, den EU-Vertrag sowie die Kompetenzen zwischen EU und den Mitgliedsstaaten sowie dem internationalen Recht im Themenbereich Abtreibung aufgeklärt sind.
Ich habe soeben den von Ihnen vorgeschlagenen Protest abgeschickt und auch meinen Freunden empfohlen dies zu tun. Aber hat das alles überhaupt noch einen Sinn? Wie viel Häme und Spott ist nach der Volksabstimmung über das kroatische Volk ausgegossen worden! Die Medien (nicht nur) in Deutschland kämpfen gegen das Lebensrecht und die Familie. Und auch die deutsche Kirche zeigt keinerlei Interesse mehr, sich für die Familie und das Leben zu engagieren. Seien wir zuversichtlich, weil Christus der Herr ist, aber er herrscht vom Kreuz herab. Es bleiben uns wohl nur Opfer und Gebet.
Heinrich Keller sagt:
Birgitt Glogger sagt:
4. Dezember 2013 um 0:22 Uhr
Ich hoffe, dass der EU-Präsident als sich als Präsident eines demokratisch gewählten Gremiums erweist, die Geschäftsordnung beachtet und danach entscheidet.
Horst Löwenstein sagt:
Wir sind von der Kirche nicht nur gegen Abtreibung, sondern kämpfen für die Würde des Lebens insgesamt! Eine Reduzierung des Menschen und alles Lebendigen auf Zahlen, Effizienz oder Produktivität, wie es derzeit von vielen, sich „fortschrittlich“ dünkenden Kräften forciert wird, ist Zeugnis einer Verarmung des Bewusstseins. Menschen, die so drauf sind, sehen nicht den Wert an sich, die Schönheit, die Liebe, das WESEN. Ihr aufgezwungenes Diktat (beispielsweise für eine staatliche Kindererziehung) führt zwangsläufig in eine noch größere Verrohung und Verzweckung des Einzelnen und ist damit nicht nur der „Würde des Menschen“ (§ 1. Menschenrechte) entgegen gesetzt, sondern auch dem Ziel aller kulturschaffenden Kräfte und Religionen.
Wenn man die Laufbahn von Schulz betrachtet, frage ich mich schon,wie es kommt, daß ein Steinewerfer Außenminister und ein Alkoholiker (ex?)EU-Präsident werden kann.
Möglicherweise sind es Marionetten, wie viele EU-Politiker ebenfalls auch, aber interessant wäre zu wissen, wer der/die Marionettenspieler sind.
Nüchtern betrachtet muß man feststellen, daß unsere demokratisch diktatorischen Politiker immer mehr der Bevölkerung die LUFT abdrehen.
Das wird sich sicher bald rächen.
Wir sind Familien Man und Frau und Kind wie unsere Vorfahren und das soll man BEWÄHREN !!!!
Omeljan Elisabeth sagt:
Hallo schützen sie bitte meiner Familie !!!!!
Hoffmann,Dorothee sagt:
Wir sind doch sonst so wissenschaftsorientiert!Warum wird im Fall der Kleinstkinderbetreuung nicht auf Psychologen und Psychotherapeuten gehört, die in der Bindungsforschung eindeutig bewiesen haben, dass Krippenbetreuung in den meisten Fällen der Betreuung durch eine ständige Bezugsperson nicht annähernd gleichzusetzen ist. Denn wer zahlt die Kosten? Nicht der Staat, sondern die Krankenkassen, die für die Psychotherapie gestörter Kinder aufkommen müssen.
Dorothee Hoffmann, Beratungspsychologin
Albrecht Hauck sagt:
4. Dezember 2013 um 17:34 Uhr
Diese Mail habe ich eben an den EP-Präsidenten und alle Fraktionsvorsitzenden geschickt:
ich bin schockiert, wie selbstherrlich sich eine europäische Institution über die Bürger hinwegsetzt!
Die Unionsbürger sollen wieder einmal mehr von den Regierenden in Brüssel bevormundet werden.
Auch wird auf die Art und Weise, wie der „Estrela-Bericht“ wieder zur Abstimmung ins Parlament eingebracht werden soll, nicht nur gegen die Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments verstoßen wie der juristische Dienst des EP während der Sitzung des Frauen-Ausschusses am 28. November 2013 festgestellt hat. Es wird auch gegen das Subsidaritätsprinzip verstoßen, das besagt, dass
„bei Angelegenheiten, die nicht in die ausschließliche Zuständigkeit der Gemeinschaft fallen, die Gemeinschaft nur tätig wird, „sofern und soweit die Ziele der in Betracht gezogenen Maßnahmen von den Mitgliedstaaten weder auf zentraler noch auf regionaler Ebene ausreichend verwirklicht werden können, sondern vielmehr wegen ihres Umfangs oder ihrer Wirkungen auf Unionsebene besser zu verwirklichen sind“ ( Art. 5 Abs. 3 EUV). Der Subsidiaritätsgrundsatz des Unionsrechts entspricht also dem föderalen Prinzip und dient dem Zweck, dass in der Union staatliche Entscheidungen möglichst bürgernah getroffen werden und die nationale Identität der Mitgliedstaaten gewahrt bleibt.“
Politische Mehrheiten sind keine Legitimierung von Verstößen gegen geltendes Recht!
Genau hierin sehe ich als überzeugter Europäer die Gefahr , dass die bevorstehende Wahl zum europäischen Parlament die Wahlverdrossenheit zunehmen läßt und die Anti-Europa-Kräfte an Zustimmung gewinnen werden.
Darum bitte ich Sie nachdrücklich, den “Estrela-Bericht” solange nicht zur Abstimmung im Plenum zuzulassen, bis die Verstöße gegen die Geschäftsordnung, den EU-Vertrag sowie die Kompetenzen zwischen EU und den Mitgliedsstaaten sowie dem internationalen Recht im Themenbereich Abtreibung aufgeklärt sind.
Harald Fiegl sagt:
Bitte beachten Sie die Vielzahl der Unterschriften von Bürgern, die mit Ihrem Vorhaben nicht einverstanden sind.
Durch die emanzipatorische, zu sexueller Libertinage und Beliebigkeit ermunternde staatliche sogen. Sexual-Erziehung werden die Grundrechte von Eltern und Kindern unterlaufen:
1. von Eltern:
das vorrangige Erziehungsrecht (Art. 6 II 1 GG), das Recht zur Kindererziehung in religiöser und weltanschaulicher Hinsicht, sowie das Recht, seine Kinder von Glaubensüberzeugungen fernzuhalten, die den Eltern falsch und schädlich erscheinen (BVerfGE 93,1/17), demgemäß das Recht, die Erziehung und den Unterricht entsprechend ihren eigenen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen (Art. 2 des 1. ZP EMRK);
ihr Persönlichkeitsrecht (Art. 2 I GG; BVerfGE 47,46/75): es wird verletzt, wenn der Lehrer sich nicht zuvor gründlich informiert über die psychologische Situation und den Reifegrad des Kindes und darauf Rücksicht nimmt; dadurch wird seine Intimsphäre verletzt (Art. 2 I GG i.V.m. Art. 1 I GG; BVerfGE 47,46/73 f); das BVerfG führt dort dazu aus:
„…Die Erfahrung lehrt, daß gerade Jugendliche durch pädagogisch falsch angelegte Erziehungsmaßnahmen auf dem Gebiet der Sexualität seelisch verletzt und in ihrer Entwicklung schwer geschädigt werden können.“
Darum bitten wir Sie eindringlich, den Estrela-Report nicht im Plenum zuzulassen.
Buchinger Günther sagt:
Der Mensch muß von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod in jeder Hinsicht geschätzt und geschützt sein.
Michael Bentz sagt:
Ich unterstütze diese Aktion aus voller Überzeugung. MfG. Michael Bentz
Wir sollten das Gesetz von Saat und Ernte nie aus den Augen verlieren!!!!
Friedegard Warkentin sagt:
Hiermit unterstütze ich als Therapeutin für Menschen mit Missbrauchserfahrung den absoluten Schutz menschlichen Lebens vom ersten Augenblick an. Die Würde des Menschen, der bei der ersten Zellteilung entsteht ist unantastbar.
Es ist erstaunlich, wie hartnäckig man in der sogenannten Wertegemeinschaft auf das vermeintliche Recht pocht, seine Kinder vorgeburtlich umzubringen. Sie wissen wohl alle, daß genetisch von der Verschmelzung der Ei- und Samenzelle an alle physischen und psychischen Eigenschaften bereits vorhanden sind, also der in Entwicklung befindliche Mensch bereits in seiner ganzen Individualität vorhanden ist, was Sie aber nicht zu stören scheint. Vollends verbrecherisch wird es dann, wenn man bei Spätabtreibungen beim Zutagetreten des kindlichen Kopfes das Gehirn absaugt, die kleine Leiche herauszerrt und der Mülltonne überantwortet oder irgendeiner kommerziellen Verwertung zuführt. Dazu kommt noch die absurde Vorgehensweise, der Produktion unerwünschter Kinder durch angelegentliche und zum guten Teil obszöne Sexualerziehung Vorschub zu leisten und die Ergebnisse des munteren Treibens entsprechend zu beseitigen. Die Umkehrung von Wert in Unwert und vice versa nach dem Prinzip des Satanismus ist für viele Leute ein Grund, diese „Wertegemeinschaft“ zutiefst abzulehnen und darauf zu hoffen, daß sich die Proponenten früher oder später selbst zur Strecke bringen werden. Es ist aus der Sicht jedes dem Leben positiv gegenüberstehenden Menschen als Nahziel anzustreben, daß ESTRELA von der Tagesordnung genommen wird.
Es ist erstaunlich, wie hartnäckig man in der sogenannten Wertegemeinschaft auf das vermeintliche Recht pocht, seine Kinder vorgeburtlich umzubringen. Sie wissen wohl alle, daß genetisch von der Verschmelzung der Ei- und Samenzelle an alle physischen und psychischen Eigenschaften bereits vorhanden sind, also der in Entwicklung befindliche Mensch bereits in seiner ganzen Individualität vorhanden ist, was Sie aber nicht zu stören scheint. Vollends verbrecherisch wird es dann, wenn man bei Spätabtreibungen beim Zutagetreten des kindlichen Kopfes das Gehirn absaugt, die kleine Leiche herauszerrt und der Mülltonne überantwortet oder irgendeiner kommerziellen Verwertung zuführt. Dazu kommt noch die absurde Vorgehensweise, der Produktion unerwünschter Kinder durch angelegentliche und zum guten Teil obszöne Sexualerziehung Vorschub zu leisten und die Ergebnisse des munteren Treibens entsprechend zu beseitigen. Die Umkehrung von Wert in Unwert und vice versa nach dem Prinzip des Satanismus ist für viele Leute ein Grund, diese „Wertegemeinschaft“ zutiefst abzulehnen und darauf zu hoffen, daß sich die Proponenten früher oder später selbst zur Strecke bringen werden. Es ist aus der Sicht jedes dem Leben positiv gegenüberstehenden Menschen als Nahziel anzustreben, daß ESTRELA von der Tagesordnung genommen wird.zrmanad
Reinhold Eichinger sagt:
Ich bin überzeugt, dass eine Mehrheit unserer Gesellschaft die größte Mühe hätte, die perversen Anliegen des Estrela-Berichtes zu unterstützen.
Dornhackl Vera sagt:
bitte nur Wege die der göttlichen Ordnung entsprechen gehen….!!!
Josef Reitemann sagt:
Abtreibungen unbedingt verhindern.
Enenkel Horst sagt:
Der Estrela-Bericht wurde bereits einmal abgelehnt. Eine neuerliche Abstimmung ohne wesentliche Änderungen stellt die Demokratie in Frage. Ferner unterwandert man mit dieser Initiative ein Europäisches Volksbegehren. Dies bedeutet, dass die Demokratie mit Füßen getreten wird, der Wunsch vieler Bürger ignoriert wird.
Adolf Klement sagt:
Das Recht auf Leben ist das Wertvollste, was wir Menschen gechenkt bekommen haben. Dass wir unsere Kinder im Mutterleib ermorden ist das größte Verbrechen der Menschheit und dafür werden wir einmal von Gott zur Verantwortung gezogen!
Yodit Menghs sagt:
Ich selbst wurde vor Jahren mehrfach vergewaltigt, wäre ich damals schwanger geworden, hätte ich mein kind nicht abgetrieben!
Eine Mutter darf ihr Kind nicht umbringen- Politiker sollten dazu nicht raten!
Jesus spricht: Wer mich hat, hat das Leben!