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Timestamp: 2020-01-26 08:42:08
Document Index: 322172614

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 2318', '§ 192', '§ 8', '§ 1297', '§ 1578', '§ 1906']

Modul DVEV Premiummodul - beck-online
DVEV Premiummodul
Das DVEV Premiummodul ist speziell für die DVEV Mitglieder entwickelt worden und bietet einen noch umfangreicheren Zugriff auf die erbrechtliche Bibliothek mit Kommentaren, Handbüchern, Formularen, Rechtsprechung, Gesetzen, Fachnews und Arbeitshilfen des Verlags C.H.BECK, dem NOMOS Verlag, dem zerb Verlag und dem Deutschen Anwaltverlag. Insgesamt acht Titel aus den Bereichen des Steuerrechts, des Stiftungsrechts und dem internationalen Erbrecht erweitern das DVEV Basismodul.
Zusätzlich sind die Erweiterungsmodule zu den Bereichen Familienrecht, Steuerrecht, Erbrechtliche Berechnungen sowie zum BeckOGK zum Zivilrecht erhältlich.
Das Modul ist exklusiv für Mitglieder des DVEV beziehbar. Ein gültiger Nachweis ist erforderlich. Bestellen Sie bitte über das Kunden Service Center telefonisch unter 089/38189-747.
Beck'sches Rechtsanwalts-Handbuch, Heussen/​Hamm
Damrau/​Tanck, Praxiskommentar Erbrecht
Kroiß/​Ann/​Mayer, NK-BGB, Bd. 5: Erbrecht
Firsching/​Graf, Nachlassrecht
Rißmann, Die Erbengemeinschaft
Rudolf/​Bittler/​Seiler-Schopp, Handbuch Testamentsauslegung und -anfechtung
Nieder/​Kössinger, Handbuch der Testamentsgestaltung
Enzensberger/​Maar, Testamente für Geschiedene und Patchworkehen
Ruby/​Schindler, Das Behindertentestament
Bengel/​Reimann, Handbuch der Testamentsvollstreckung
Mayer/​Süß/​Tanck/​Bittler, Handbuch Pflichtteilsrecht
Dauner-Lieb/​Grziwotz, Pflichtteilsrecht
Krug, Pflichtteilsprozess
Ott-Eulberg/​Schebesta/​Bartsch, Praxishandbuch Erbrecht und Banken
Damrau, Der Minderjährige im Erbrecht
Bonefeld/​Kroiß/​Tanck, Der Erbprozess
Lüdtke-Handjery/​von Jeinsen, Höfeordnung: HöfeO
Beck'sches Notar-Handbuch
Oefele, von/​Winkler/​Schlögel, Handbuch Erbbaurecht
Schöner/​Stöber, Grundbuchrecht Highlight
BeckOK WEG, Timme
Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht
Süß/​Wachter, Handbuch des internationalen GmbH-Rechts
Feick, Stiftung als Nachfolgeinstrument
Schiffer, Die Stiftung in der Beraterpraxis
Richter/​Wachter, Handbuch des internationalen Stiftungsrechts
Riedel, Praxishandbuch Unternehmensnachfolge
Crezelius, Unternehmenserbrecht
Familienrecht und FamFG
Kaiser/​Schnitzler/​Friederici/​Schilling, NK-BGB, Bd. 4: Familienrecht
Beckervordersandfort, Gestaltungen zum Erhalt des Familienvermögens
Rudolf/​Bittler/​Roth, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung
Daragan/​Halaczinsky/​Riedel, Praxiskommentar Erbschaftsteuergesetz und Bewertungsgesetz
Süß, Erbrecht in Europa
Dutta/​Weber, Internationales Erbrecht Highlight
Auszug aus Ferid/​Firsching/​Dörner/​Hausmann, Internationales Erbrecht
BWNotZ - Zeitschrift für das Notariat Baden-Württemberg, ab 1986 im Volltext
DNotI-Report - Report des Deutschen Notarinstituts, ab 1993
DNotZ Sonderheft - Sonderheft der Deutschen Notar-Zeitschrift
DNotZ - Deutsche Notar-Zeitschrift, ab 1981 als Leitsatz, ab 1986 im Volltext
LSK - Leitsatzkartei, ab 1947
ZErb - Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis, ab 2006
Rechtsprechung aus BeckRS/​BeckEuRS (Erbrecht, FGG, Grundbuchrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Notarrecht, Zivilrecht)
Krug/​Rudolf/​Kroiß/​Bittler, Anwaltformulare Erbrecht
FormularBibliothek Vertragsgestaltung – Erbrecht, Eckert/​Kroiß
Tanck/​Krug/​Süß, Anwaltformulare Testamente Neuauflage
Münchener Vertragshandbuch Bd. 6, Herrler
Beck'sches Formularbuch Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht, Hoffmann-Becking/​Gebele
Normen Erbrecht
Das Handbuch verbindet die Darstellung von materiellem und prozessualem Recht mit Fragen des Berufsrechts und der Kanzleiorganisation. Es bietet eine praxisgerechte Auswahl von 67 wichtigen Themen für Anwälte und über 150 Checklisten.
Neu in der 11. Auflage 2016 ist ein Kapitel zum Stiftungsrecht. Berücksichtigt sind zudem die Anforderungen durch das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA), die Mietpreisbremse, das 2. KostRMoG und die PKH-Reform.
Neben fundierten Kommentierungen und ausführlichen Hinweisen zu Rechtsprechung und Literatur bietet er vor allem eines: Praxisbezug. Ob es um eine Anfechtungsfrist oder die Folgen eines Erbverzichts geht - präzise und umfassend beantwortet der Band die Fragen, die sich dem Anwalt stellen
Der „Praxiskommentar Erbrecht" ist auch auf der beiliegenden CD-ROM vollständig wiedergegeben. Darüber hinaus besteht für den Buch-Nutzer die Möglichkeit der kostenlosen Online-Urteilsrecherche. Informationen hierzu sind auf der CD-ROM aufgedruckt.
Wie alle Bände des NomosKommentar BGB zeichnet sich der Band durch eine erstklassige Kommentierung aus, die durch ihre Tiefe, Ausführlichkeit und Verständlichkeit besticht. Stets einbezogen werden ausführliche Gestaltungs- und Verfahrenshinweise, steuerliche, sozialrechtliche, prozessuale und gebührenrechtliche Fragen. Rechtsprechung und Literatur sind auf neuestem Stand berücksichtigt.
Der Expertenkommentar im Erbrecht
Die aktuelle Neuauflage für die Erbrechtspraxis
Umsicht, vorausschauendes Denken und wirtschaftliches Gespür, aber auch Gerechtigkeitssinn und Fingerspitzengefühl erwarten Mandanten im Erbrecht.
Mit Recht erwartet deshalb auch die erbrechtliche Praxis hochwertige Kommentarliteratur, wenn es um die Gestaltung von Testamenten, Erbverträgen und Vermächtnissen geht. Nicht nur komplexe Pflichtteilsfragen, auch vermehrt Auslandsbezüge, steuerliche Auswirkungen und Kostenaspekte bestimmen Mandantengespräche ebenso wie die gerichtliche Auseinandersetzung.
Diesen Anforderungen muss auch ein Kommentar genügen, der – wie immer auf dem neuesten Stand von Rechtsprechung und Gesetzgebung – in der Beratungspraxis alle Sachfragen kompetent und gleichzeitig benutzerfreundlich aufbereitet:
Tiefgehende, übersichtliche und schlüssige Kommentierungen mit klaren Aussagen zu allen Praxisproblemen
Durchgehende Einbeziehung steuerlicher Fragen
Ausführliche Erläuterungen zu verfahrensrechtlichen und kostenrechtlichen Fragen
Gestaltungsempfehlungen und Hinweise auf Fallstricke
Länderberichte zur Unterstützung bei internationalen Sachverhalten
Die in Anwaltschaft und Notariat bewährte Kommentierung des BGB-Erbrechts ist auch in der Neuauflage wieder das sichere Arbeitsmittel, um diesen Erwartungen gerecht zu werden.
Alle Änderungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung sind eingearbeitet:
Europäische Erbrechtsverordnung (EuErbVO)
Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz (IntErbRVG).
die Bestimmungen aus dem FamFG zum Erbschein
Gesetz zur Änd. der materiellen Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen und zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts von Betreuten
Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen
Die Autorinnen und Autoren sind aus vielfältigen Publikationen und Fortbildungsveranstaltungen bekannt, wirken bei Fachtagungen als Referenten mit und werden als Experten bei Gesetzesvorhaben angehört. Sie gelten zu Recht als führende Erbrechtsexperten und bringen neben ihren hervorragenden Fachkenntnissen langjährige Praxiserfahrung in die Kommentierungen ein.
Dieses bewährte Handbuch behandelt das gesamte Nachlassrecht in einer Kombination aus systematischem Grundriss und Formularbuch. Zusätzlich zur fundierten Rechtsinformation erhalten Sie wertvolle Arbeitshilfen, wie z.B. Hinweise für die notarielle und anwaltliche Beratungspraxis sowie prozessuale Hilfestellungen im ZPO- und FamFG-Bereich.
Die aktuelle, 11. Auflage gliedert und strukturiert das Werk vollkommen neu. Damit lässt sich die Fülle des behandelten Stoffes und der praktischen Handreichungen noch besser handhaben. Zahlreiche gesetzliche Neuerungen wurden eingearbeitet – etwa zur Besteuerung von Erbschaften, der Umsetzung der Europäischen Erbrechtsverordnung sowie unzählige Gerichtsentscheidungen aller Instanzen mit ihren praktischen Folgen.
In der umfassend aktualisierten neuen 3. Auflage 2019 stellt das große Handbuch zur Erbengemeinschaft alle Problembereiche der Erbauseinandersetzung umfassend und praxisnah dar.
Nach einer ausführlichen Einführung in die Thematik der Erbengemeinschaft ist das Buch in zwei Schwerpunktbereiche unterteilt. Im Allgemeinen Teil werden neben den klassischen Themengebieten wie Entstehung, Verwaltung und Beendigung der Erbengemeinschaft die Rechte der Miterben untereinander und gegenüber Dritten, Haftung, Ausgleichung, Prozessführung, Erbscheinsverfahren und Zwangsvollstreckung dargestellt. Im zweiten Schwerpunkt des Buches, dem Besonderen Teil, werden Rechtsgebiete erörtert, die mittelbar von einer Erbengemeinschaft betroffen sein können. Dies sind unter anderem Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Miet- und Versicherungsrecht sowie Arbeitsrecht. Aber auch spezielle Themen wie der Minderjährige in der Erbengemeinschaft, Betreuung und Vorsorgevollmacht, Testamentsvollstreckung und Nachlasspflegschaft werden ausführlich dargestellt. Ebenso ist ein umfangreiches Kapitel zur Auslandsberührung enthalten. Die Kurzübersichten zu 21 Ländern wurden stark erweitert und überarbeitet.
Bei vielen Rechtsmandaten spielen Fragen der Auslegung und Anfechtung letztwilliger Verfügungen eine wichtige, häufig die entscheidende Rolle.
Ziel der Darstellung ist die Vermittlung des praktischen Wissens zur erfolgreichen Fall-lösung. Checklisten und Prüfungsschemata erleichtern die Arbeit am praktischen Fall.
Dieses Handbuch wurde von erfahrenen Notaren für erbrechtlich tätige Praktiker verfasst. Es enthält eine umfassende Darstellung der rechtlichen Grundlagen sowie der gestalterischen Mittel und Methoden bei der Abfassung einer Verfügung von Todes wegen. Alle denkbaren erbrechtlichen Gestaltungen, nicht nur die einseitigen Verfügungen von Todes wegen, sondern u.a. auch wechselseitige Verfügungen und Erbverträge werden eingehend behandelt.
Darüber hinaus bietet das Handbuch Vorschläge für vorbereitende Erbfolgemaßnahmen durch Rechtsgeschäfte unter Lebenden und gibt einen umfassenden Katalog von Fallgruppen zu erbrechtlichen Gestaltungsformen.
Ein eigenes Kapitel widmet sich dem in der Praxis immer wichtiger werdenden Pflichtteilsrecht mit seinen teils sehr komplizierten Einzelheiten.
Das Erbrecht trägt den gesellschaftlichen Änderungen nicht bzw. nur unzureichend Rechnung. Das Interesse des geschiedenen Ehegatten besteht zum einen regelmäßig darin, den geschiedenen Ex-Partner von der Teilhabe an seinem Nachlass auszuschließen. Zum anderen treten häufig Probleme bei der Verteilung des Nachlasses unter den einseitigen und gemeinsamen Kindern auf.
Schnell verfängt sich der erbrechtliche Berater in zahlreichen Fallstricken und Stolperfallen. Das Buch will den Berater durch die Untiefen an eine vernünftige und klare Nachlassplanung lotsen
Das Behindertentestament ist nach gefestigter Rechtsprechung des BGH mittlerweile sittlich anerkannt und somit den Kinderschuhen entwachsen. Dennoch ist die Gestaltung kompliziert und fehlerträchtig. Schnittstellen zu mehreren Rechtsbereichen sind zu beachten: Sozialrecht, Pflichtteilsrecht, Vor- und Nacherbschaft, Recht der Testamentsvollstreckung, Betreuungsrecht, Heimgesetz. Die bewährten Inhalte wurden in der 3. Auflage umfassend aktualisiert und um die aktuelle Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur vertieft.
Neu aufgenommen wurden zahlreiche Problemkonstellationen, die bei der Abwicklung von Behindertentestamenten regelmäßig auftreten, wie z.B. typische Fehler bei der Erbteilung, Teilungsanordnungen, Betreuer als Testamentsvollstrecker, überlebender Ehegatte als befreiter Vorerbe, Vorversterben des Nacherben oder Zuwendung der Erträgnisse durch den Testamentsvollstrecker.
Das Handbuch erläutert in 12 Kapiteln alles, was bei Anordnung und Durchführung einer Testamentsvollstreckung zu beachten ist. Neben allgemeinen Fragen werden auch schwierige Einzelprobleme geklärt, so z. B. der Komplex der Testamentsvollstreckung im Handels- und Gesellschaftsrecht sowie die Testamentsvollstreckung durch Banken.
Die im Text enthaltenen Formulierungs- und Gestaltungsvorschläge werden weiter ausgebaut, die steuerrechtlichen Bezüge stärker betont und die internationalrechtlichen Fragen durch Aufnahme der Länder des ehemaligen Ostblocks vertieft.
Grenzen kennen, Freiräume nutzen: Unter diesem Motto bringt das Handbuch seinen Lesern das Pflichtteilsrecht näher. Es spielt für das Erbrecht die Rolle eines begrenzenden Faktors und ist somit direkt oder indirekt für fast jeden erbrechtlichen Prozess relevant.
Pflichtteilsrecht in der Praxis: Der Band beginnt mit der Darstellung der theoretischen Grundlagen und der Untersuchung der Frage nach der Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts. Dann wird das Handbuch praktisch: Es diskutiert die Auswirkungen des Pflichtteilsrechts auf die Vertrags- und Testamentsgestaltung. Außerdem werden die vorsorgende und die prozessuale Tätigkeit des Rechtsanwalts sowie die steuerliche Seite des Pflichtteilsrechts behandelt. Breiten Raum nehmen – erstmals in der pflichtteilsrechtlichen Literatur – das internationale Privatrecht und die Rechtsvergleichung ein.
Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts
Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsrecht
Vorempfänge im Pflichtteilsrecht
Pflichtteilsrecht in der notariellen Vertragsgestaltung
Pflichtteilsrechtliches Mandat
Pflichtteilsrecht im Prozess
Internationales Pflichtteilsrecht
Der Pflichtteil im Steuerrecht
ZPO-Novelle
Schuldrechtsmodernisierungsgesetz
Lebenspartnerschaftsgesetz
Der Handkommentar bietet eine wissenschaftlich fundierte wie praxisorientierte Kommentierung dieses zentralen Bereichs des Erbrechts.
Es werden alle pflichtteilsrechtlichen Normen des BGB, FamFG und anderer wichtiger Gesetze kommentiert. Steuer- und gesellschaftsrechtliche Aspekte werden ebenso wie Sozialrecht und internationales Privatrecht im Rahmen der Kommentierung berücksichtigt. Gesondert dargestellt werden die Themen Pflichtteilsverzicht, Strategien zur Pflichtteilsvermeidung und Pflichtteilsminderungsstrategien.
In der Nachlassplanung bildet den zentralen Dreh- und Angelpunkt der Gestaltung letztwilliger Verfügungen seit jeher das Pflichtteilsrecht. Verstöße gegen das Pflichtteilsrecht können tiefgreifende Auswirkungen auf die gesamte Architektur eines Testaments haben, wenn zentrale Regelungen unwirksam sind.
Der umfassende Kommentar zum Pflichtteilsrecht
klärt alle Fragen rund um Pflichtteilsberechtigung, -anspruch und -voraussetzungen
führt sicher durch Testamentsgestaltung und Prozess
bezieht familienrechtliche Überlegungen stets mit ein
Die Rechtsprechung zu den mit der Pflichtteilsrechtsreform reformierten Vorschriften sowie die neue EuErbVO sind vollständig eingearbeitet. Umfassende Fachbeiträge geben außerdem vertiefend Auskunft über Querschnittsthemen:
Erbschaftsverträge
Strategien zur Minimierung des Pflichtteils durch lebzeitige Rechtsgeschäfte
Pflichtteilsrecht und Gesellschaftsrecht
der Pflichtteil im Sozialrecht
Das erfahrene Autorenteam aus Wissenschaft und (Notariats-)Praxis legt damit ein unentbehrliches Werk für die erbrechtliche Praxis vor.
Gestalten Sie die Praxis: das Prozesshandbuch ist ganz auf die Praxis des Anwalts und Notars zugeschnitten. Den Prozess von Beginn an im Blick erörtern die kompetenten Autoren neben den „klassischen“ Fragen des Pflichtteilsrechts auch die steuer- und sozialrechtlich relevanten Bezüge. Die 2. Auflage bringt alle Themenbereiche wieder auf den neuesten Beratungsstand.
Die 2. Auflage des Prozesshandbuches „Pflichtteilsprozess“ rüstet Sie für die Praxis. Auf neuestem Stand werden:
alle prozessrelevanten Fragen des Pflichtteilsrechts aufgearbeitet
praxiserprobte Antworten auf verfahrens- und prozessrechtliche Hürden gegeben
die notwendigen sozial- und steuerrechtlichen Bezüge entwickelt
über das materielle Pflichtteilsrecht informiert.
Ausgehend von den typischen Fragen des Pflichtteilsrechts werden in 20 Kapiteln die prozesstaktischen Fallstricke zahlreicher Sondersituationen, denen sonst kaum Raum gegeben wird, eingehend erörtert. Die 2. Auflage besticht dabei durch die Tiefe ihrer Darstellung: die praxisrelevanten Konstellationen werden bis zum Ende durchgespielt und die Verflechtungen mit anderen Rechtsgebieten aufgezeigt:
Selbstständiges Beweisverfahren im Pflichtteilsrecht
Auskunft im Prozess über die Höhe des Pflichtteilsanspruchs
Ausgleich von Pflegeleistungen
Kosten in Pflichtteilsangelegenheiten
Höhe und Berechnung des Pflichtteils
Lebzeitige Vorempfänge und Schutz des Pflichtteilsberechtigten
Entstehung und Übertragbarkeit des Pflichtteilsanspruchs
Pflichtteilsergänzung, -verzicht, -unwürdigkeit und -entziehung
Unternehmensbewertung und Unternehmensnachfolge
Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
das Kapitel „Der ordentliche Pflichtteil“
das Kapitel „Auskunft, eidesstattliche Versicherung und Wertermittlung“ komplett neu überarbeitet
bei der „Verteilung der Pflichtlast“ werden die §§ 2318-2324 komplett behandelt
Die Prozess- und Beratungspraxis zeigt:
Mit der Zunahme der Erbauseinandersetzungen steigt zugleich das Bedürfnis nach einer rechtssicheren und gerichtsfesten Ausgestaltung im Pflichtteilsrecht. Anwälte und Notare sind gefragt, wenn es darum geht, Konflikte um den Pflichtteil für Ihre Mandanten erfolgreich zu bewältigen. Ob es um die Unternehmensnachfolge, die Übertragung eines landwirtschaftlichen Betriebes oder um grenzüberschreitende Fälle geht: Lösungen müssen maßgeschneidert sein, um den unterschiedlichen Lebenslagen gerecht zu werden.
Kenner ihres Fachs öffnen eine wahre Schatztruhe prozesstaktischen Wissens für Ihren Pflichtteilsprozess: Maria Demirci, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht; Wolfgang Eule, Rechtsanwalt und Notar; Dr. Thomas Fleischer, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht; Désirée Goertz, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht; Monika B. Hähn, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Erb-, Familien- sowie Handels- und Gesellschaftsrecht; Dr. Hans Hammann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht; Dr. Claus-Henrik Horn, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht; Walter Krug, Vorsitzender Richter am Landgericht a.D.; Dr. Dietmar Kurze, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht; Prof. Thomas Reich, Notar; Julia Roglmeier, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht; Prof. Dr. Michael Szczesny, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht; Prof. Dr. Ulrich Voß, Hochschule für angewandte Wissenschaften.
Das Praxishandbuch stellt auch in 3. Auflage 2018 die wichtigsten Handlungsbezüge im Erbfall unter dem Blickwinkel Kunde – Bank dar und bietet – insbesondere durch seine vielfältigen, praxisnahen und zahlreichen Mustertexte – grundlegende Informationen zur Beratung im Erbfall. Systematisch setzt sich das Praktikerhandbuch mit nachlass- und bankspezifischen Fragestellungen auseinander. Angefangen bei der erbrechtlichen Legitimation gegenüber der Bank über den Umgang mit verschiedenen Konten, Kreditverhältnissen und Lebensversicherungen bis hin zur Zwangsvollstreckung und Nachlassinsolvenz.
Wenn minderjährige Erben vorhanden sind, müssen bei der Beratung in Erbsachen einige Besonderheiten berücksichtigt werden. Das Werk befasst sich mit den Problembereichen minderjähriger Erben im Rahmen der Beratung vor Eintritt des Erbfalls und auch im Rahmen der Nachlassabwicklung nach dem Erbfall.
Ergänzend werden die Gegebenheiten bei Eintritt in die Volljährigkeit ausgeführt. Didaktisch klug strukturiert und klar in der Sprache wendet sich das Buch sowohl an Wissenschaftler als auch an Praktiker.
Die aktualisierte und erweiterte Neuauflage beinhaltet die Auswirkungen des Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen auf das Minderjährigenerbrecht.
Den Erbprozess prägen materiell-rechtliche, aber auch verfahrensrechtliche Besonderheiten aus unterschiedlichen Bereichen der ZPO und des FGG. Das Handbuch hilft, spezifische Fragestellungen zu erkennen und folgenschwere Fehler zu vermeiden. Die Autoren beantworten alle im Zusammenhang mit dem Erbprozess wichtigen verfahrensrechtlichen Fragen.
- Gebühren und Kosten in Erbsachen
- Zwangsvollstreckung in Erbsachen
- Auskunfts- und Herausgabeklagen des Alleinerben
- Erbteilungsklage der Miterben
- Die prozessualen Ansprüche des Vor- und Nacherben
- Die gerichtliche Durchsetzung von Vermächtnisansprüchen
- Der Prozess des Pflichtteilsberechtigten
- Das Verfahren der Teilungsversteigerung
- Erbscheinsverfahren
- Internationales Verfahrensrecht
- Berücksichtigung der neuen ZPO-Novelle
Die Höfeordnung verhindert die Zersplitterung landwirtschaftlicher Betriebe im Rahmen der Erbfolge. Der Hof soll geschlossen auf einen Erben übergehen, der grundsätzlich in der Lage sein muss, den Hof zu bewirtschaften. Die übrigen, nicht zur Hoferbfolge gehörenden Erben erhalten Abfindungen, die nach dem steuerrechtlich ermittelten Hofeswert berechnet werden. Dieser bewährte und renommierte Kommentar liefert allen mit dem Höferecht befassten Praktikern verständliche Erläuterungen, solide Lösungsvorschläge und praxiserprobte Entscheidungshilfen.
Das Werk kommentiert die Höfeordnung für die Länder Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein umfassend, souverän und präzise. Auch die Höfeverfahrensordnung ist eingehend kommentiert. Weitere höferechtlich bedeutsame, anerbenrechliche Vorschriften sind ebenfalls berücksichtigt. Die Autoren gehen den Rechtsfragen auf den Grund, setzen Denkanreize und vermitteln konkrete Handlungsanregungen für die Praxis. Ihre berufliche Herkunft aus Gericht, Anwaltschaft und Notariat sowie ihr engagierter Austausch untereinander garantieren die inhaltliche Durchdringung der Themen und eine optimale Vernetzung der Kommentierung.
Das Beck’sche Notar-Handbuch bietet Notarinnen und Notaren systematische und umfassende Hilfestellung in allen Bereichen ihrer Tätigkeit. Neben der ausführlichen Darstellung aller Rechtsgebiete aus der notariellen Praxis sind auch das Kostenrecht, das notarielle Berufsrecht sowie Fragen der Haftung und der Büroorganisation berücksichtigt.
Die Neuauflage bringt das Werk auf Stand April, teilweise Juni 2019 und berücksichtigt die bis dahin ergangene Rechtsprechung sowie neue Entwicklungen in der Literatur. Enthalten sind erstmals ausführliche Gesamtmuster für die wichtigsten Fallkonstellationen sowie fünf neue Kapitel:
Grundbuchverfahrensrecht
Handelsregisterverfahrensrecht
Das bewährte Handbuch des Erbbaurechts behandelt sämtliche Rechtsfragen, die sich in der Praxis rund um das Erbbaurecht ergeben, insbes. Gesetzliche Inhalte und gesetzliche Rechtswirkungen, besondere Gestaltungsformen des Erbbaurechts, vertragliche Inhalte des Erbbaurechts, Vorkaufsrecht, Erbbauzins, Anpassungsklausel, Erbbaurecht, Kostenrecht und Steuerrecht. Ein Formularteil liefert zahlreiche Formularmuster zum Erbbaurecht, darunter einen Kaufvertrag zu einer Erbbaurechtswohnung, einen Erbbaurechtsvertrag mit der Möglichkeit der Aufteilung in Wohnungseigentum sowie einen Vertrag nach dem SachenrechtsbereinigungsG.
Die Neuauflage des Erbbaurechts-Handbuches verarbeitet neue Gerichtsent­scheidungen und erläutert u.a. familiengerichtliche/betreuungsgerichtliche Genehmigungen bei Stillhalteerklärungen sowie Auswirkungen einer Nutzungsänderung auf die Erbbaugrundstücke in Betriebsvermögen. Ein neuer Abschnitt zur Sonderbewertung nach §§ 192 ff. BewG befasst sich ausführlich mit dem Vergleichswertverfahren für Erbbaurecht und Erbbaugrundstück sowie der Einzelbewertung. Aufgenommen wurde auch ein neues Muster zur Anpassung des Erbbauzinses.
Das bewährte Handbuch zum Grundbuchrecht stellt das materielle Grundstücksrecht, das formelle Grundbuchrecht und das damit zusammenhängende öffentliche Bodenrecht umfassend dar. Es bietet: Fundierte Einführung in das Grundstücksrecht und das Grundbuchrecht, Formulare und Erläuterungen zu allen einschlägigen Rechtsgeschäften und Erklärungen, umfassende und praxisgerechte Darstellung zum Wohnungseigentum und Dauerwohnrecht, klare Ausführungen zu speziellen, für Notar und Grundbuchamt wichtigen Rechtsfragen, vom Grundstückskauf bis zum Bauträgervertrag sowie systematische Erläuterungen der für die Immobilienpraxis wichtigen öffentlich-rechtlichen Verfügungsbeschränkungen und Vorkaufsrechte.
Die Neuauflage des Schöner/Stöber berücksichtigt die umfassenden Änderungen durch das FamFG, die Novelle zum elektronischen Rechtsverkehr im Grundbuch (ERVGBG) sowie die komplexe neue Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der BGB-Gesellschaft. Für das Recht der BGB-Gesellschaft gibt es ein eigenes neues Kapitel.
Laufend aktualisierte Kommentierung für eine rechtssichere Anwendung des Wohnungseigentumsrechts, herausgegeben von Prof. Dr. Michael Timme.
Der Beck'sche Online-Kommentar WEG wurde so konzipiert, dass er dem Bedürfnis nach einer möglichst raschen Einarbeitung von Rechtsänderungen und Rechtsprechungsentwicklungen gerecht wird.
Detail-Ebene mit weiterführenden Hinweisen und Beispielen.
Prof. Dr. Michael Timme, Professor an der University of Applied Sciences Aachen, Richter am LG
Dr. Michael Bonifacio; Wolfgang Dötsch; Dr. Oliver Elzer; Anja Gerono; Dr. Johannes Hogenschurz; Philipp Knop; Walter Kral; Dr. Jörg Munzig; Volkmar Steinmeyer; Prof. Dr. Michael Timme.
Der Beck'sche Online-Kommentar WEG ist Bestandteil:
Fachmodul Miet- und Wohnungsrecht PREMIUM
DVEV Basismodul
Die neue 22. Auflage 2019 berücksichtigt zum einen die gesetzlichen Änderungen. Besonders hervorzuheben ist hier die Änderung zur Gesellschafterliste (§§ 8, 40 GmbHG). Darüber hinaus werden alle wichtigen Entscheidungen im Hinblick auf ihre Konsequenzen in der Praxis ausgewertet.
Die Neuauflage des erfolgreichen „Handbuch des internationalen GmbH-Rechts" stellt praxisorientiert die Grundlagen des internationalen Gesellschaftsrechts dar. Unter Einbeziehung der für die Praxis bedeutsamen angrenzenden Rechtsgebiete, zeigt es Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsfelder auf. Den Schwerpunkt des Werkes bilden 42 Länderberichte zum nationalen GmbH-Recht in den meisten Ländern Europas und den wichtigsten Ländern in Übersee u.a. mit Ausführungen zu folgenden Aspekten: Gründung, Gesellschaftsvertrag, Kapital und Kapitalschutz, Handelsregister, Gesellschafter und Geschäftsanteile, Geschäftsführung und Vertretung, Zweigniederlassung, Insolvenz und Steuerrecht.
- Grundlagen des internationalen Gesellschafts- und Steuerrechts
- Zweigniederlassungen von EU-Auslandsgesellschaften im deutschen Handelsregister
- Schnittstellen zwischen internationalem Gesellschafts- und Insolvenzrecht
- Sitzverlegung und Verschmelzung
- Grenzüberschreitende Unternehmensverträge
- Europäische Privatgesellschaft
- Ausführliche Berichte zum GmbH-Recht in 42 Ländern
Alle für die erbrechtliche Planung mit Stiftungen als Nachfolgeinstrumenten wichtigen Themen erörtert dieses Handbuch: Grundlagen des Stiftungszivilrechts, zivilrechtliche Besonderheiten bei Errichtung der Stiftung unter Lebenden sowie Grundlagen des Erbrechts und zivilrechtliche Besonderheiten bei Errichtung der Stiftung von Todes wegen, Steuerrecht der gemeinnützigen Stiftung, Steuerrecht der nicht gemeinnützigen Stiftung, insbesondere Familienstiftung, Planung der Unternehmensnachfolge mit Stiftungen, alternative Rechtsformen zur Stiftung, Vor- und Nachteile der einzelnen Alternativen (unter Berücksichtigung der fehlenden Stiftungsaufsicht für die alternativen Rechtsformen zur Stiftung) sowie ausländische Stiftungen in der Unternehmensnachfolge.
Ergänzt werden die Ausführungen durch eine Fülle von Formulierungsvorschlägen und Checklisten. Ein ausführliches Sachverzeichnis ermöglicht den schnellen, gezielten Zugriff.
Stiftungen als aktuelles Geschäftsfeld. Dieses neue Praxishandbuch weist den Weg zu mehr Erfolg in der Beratungspraxis.
Fünf gute Gründe für den Erwerb dieses Praxishandbuches:
1. Die Anwaltschaft und die Beraterzunft stehen mitten in einem dramatischen Umbruch! Die Anwaltsschwemme ist ungebrochen. Großkanzleien breiten sich aus. Ausländische Kanzleien greifen nach dem deutschen Rechtsmarkt. Da sind neue Geschäftsfelder gefragt!
2. Durch das neue liberale Stiftungszivilrecht, das neue Stiftungssteuerrecht und das jüngst reformierte Spendenrecht (Stichwort: "Hilfen für Helfer") wurde das Stiften noch attraktiver gemacht. Das Stiftungsrecht ist deshalb mehr denn je ein interessantes Geschäftsfeld.
3. Das Buch ist ein echtes "Werkzeug" für Berater, die sich dieses aktuelle Geschäftsfeld erschließen wollen. Mit ihm kann der Berater das relevante Stiftungs-, Steuer- und Spendenrecht in den Griff bekommen, Stiftungsideen bewerten und Stiftungsprojekte aktiv begleiten.
4. Neben den üblichen Hinweisen auf weiterführende Fundstellen bietet das Buch - eine praxiserprobte Auswahl der wesentlichen Themen (Bürgerstiftung, Gemeinnützigkeit, Familienstiftung, Unternehmensstiftung, treuhänderische Stiftung, Trusts, ausländische Stiftungen, Stiftungen zur Nachfolgeregelung und im Erbfall u.v.m), -Statements von Stiftungsprofis, die ihre Erfahrung zu einzelnen Themen weitergeben, - zahlreiche Praxishinweise und Checklisten sowie - umfassende Formulierungsbeispiele.
5. Das Buch ist von einem erfahrenen Praktiker aus erster Hand verfasst. Rechtsanwalt Dr. K. Jan Schiffer, Bonn, berät als Wirtschaftsanwalt seit langen Jahren u. a. Stiftungen. Er hat als Verfechter eines liberalen Stiftungsrechts zahlreiche Schriften veröffentlicht und Vorträge gehalten. Er war u. a. Sachverständiger der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum neuen Stiftungszivilrecht beim Bundesministerium der Justiz und ist mehrfach als Stiftungsrat tätig.
Stiftungen gewinnen in der Beratungspraxis immer mehr an Bedeutung. Das neue Handbuch gibt einen praxisbezogenen Überblick über wesentliche Fragen des Stiftungswesens im In- und Ausland. Die Gründung von Stiftungen wird ebenso behandelt wie Fragen der Besteuerung, der Vermögensanlage und des Stiftungsmanagements. Darüber hinaus wird das nationale Stiftungszivilrecht und -steuerrecht von 20 Ländern in Europa und Übersee ausführlich dargestellt. In diesen Länderberichten enthalten ist auch jeweils eine Mustersatzung.
Länderberichte: Belgien Deutschland Dänemark England Frankreich Griechenland Israel Italien Kanada Liechtenstein Luxemburg Malta Niederlande Österreich Portugal Schweden Schweiz Spanien Türkei USA Aus dem weiteren Inhalt: Motive und Ziele von Stiftern Philanthropie und Family Office European Foundation Statute Foundation Governance Kodex Stiftungsmanagement in USA und Europa Rechnungslegung von Stiftungen Strategische Vermögensanlage von Stiftungen Steuerliche Behandlung von Stiftern und Stiftungen Nationales Gemeinnützigkeitsrecht und Europarecht Berichte zum Stiftungsrecht und Steuerrecht in fast allen europäischen Ländern, den USA und weiteren Ländern in Übersee
Die erfolgreiche Beratung in der Unternehmensnachfolge verlangt umfangreiches, sicheres und praxisrelevantes Wissen des Beraters in allen komplexen Fragestellungen. Im "Praxishandbuch Unternehmensnachfolge" geben erfahrene Paktiker einen umfassenden Überblick über bewährte Planungs-, Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente einer erfolgreichen Zukunftssicherung für Unternehmen und Unternehmerfamilien.
Das ErbStReformG bringt grundlegende Änderungen bei der künftigen Besteuerung von Erbfällen insbesondere im Unternehmensbereich. Die weitgehende Freistellung der Übertragung betrieblichen Vermögens wirft allerdings viele komplexe Fragestellungen auf. Dieses Handbuch hilft Ihnen, rechtzeitig die notwendigen Entscheidungen zu treffen und die durch die Reform entstandenen Gestaltungsmöglichkeiten optimal zu nutzen.
Das Handbuch stellt die Unternehmensnachfolge in ihren unterschiedlichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen auf den Gebieten Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht (Ertragsteuern, Erbschaftsteuer) dar und liefert so den kompletten Überblick über alle auftretenden Rechtsfragen.
Der Familienrechtsband enthält die Kommentierung der Vorschriften des Vierten Buches des BGB, der §§ 1297–1921. Gemäß den Anforderungen in der Praxis liegt der Schwerpunkt der Kommentierung auf dem Unterhaltsrecht, dem Güterrecht sowie dem Sorge- und Umgangsrecht. Dabei vernetzt der Großkommentar zum Familienrecht konsequent die Schnittstellen zum Erbrecht, Steuerrecht, Sozialhilferecht und Prozessrecht.
Außerdem werden das Versorgungsausgleichsgesetz, das Lebenspartnerschaftsgesetz und das Gewaltschutzgesetz umfassend erläutert. Auf aktuellstem Stand der Rechtsprechung verbindet der Kommentar praxisorientierte Informationen mit wissenschaftlichem Anspruch.
Die Neuauflage berücksichtigt zudem:
die Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern
die neuen Umgangs- und Auskunftsrechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters
die Berücksichtigung der langen Ehedauer gem. § 1578b BGB beim Unterhalt
die erweiterten Rechte eingetragener Lebenspartnerschaften
die sich verfestigende Rechtsprechung zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft
die Änderung des § 1906 BGB in Bezug auf Zwangsbehandlungen
der neue Wahlgüterstand für deutsch-französische Ehen
Das ausländische Familienrecht wird in 14 Länderberichten dargestellt. Diese bieten einen Überblick über die landesspezifische Rechtsmaterie mit weiterführenden Verweisen und ersparen jedem, der mit dem Familienrecht eines anderen Landes konfrontiert wird, zeitaufwändige Recherchen.
Die Herausgeber: Prof. Dr. Dagmar Kaiser, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl
für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Handelsrecht
Rechtsanwalt Klaus Schnitzler, Fachanwalt für Familienrecht in Euskirchen
Dr. Peter Friederici, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Naumburg
Roger Schilling, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe
Das Buch zeigt zunächst diverse Risiken für Familienvermögen auf, im Anschluss daran werden praxiserprobte Gestaltungsmöglichkeiten für den langfristigen Erhalt des Familienvermögens dargestellt. Neben verschiedenen testamentarischen Gestaltungen werden insbesondere mögliche Lösungen durch Eheverträge, Verzichtsverträge, Vorsorgevollmachten, Familienpoolgesellschaften und Stiftungen aufgezeigt. Themen wie Familienstrategie, Familiencharta, Mediation und Schiedsgerichtsbarkeit sowie Vermögensmanagement und Family-Office runden den Themenkomplex ab. Zum Familienpool sind detaillierte steuerliche Darstellungen enthalten.
Das Werk richtet sich an Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Vermögensverwalter, die vermögende Familien beraten, aber auch an diese Familien selbst. Die fundierte praxisrelevante Darstellung der Themen sowie die vielen Formulierungshilfen und Vertragsmuster machen das Buch zu einem hilfreichen Begleiter. Die Autoren sind ausgewiesene Praktiker, die sich in ihrem Arbeitsalltag intensiv mit der Materie beschäftigen. Neben Veröffentlichungen zu diesem Thema sind sie auch als Referenten bei Fortbildungsveranstaltungen tätig.
In der anwaltlichen Beratungspraxis nimmt die Anzahl der Mandanten, die sich für den Fall der Gebrechlichkeit und Krankheit absichern wollen, ständig zu.
Das Buch vermittelt in bewährter Weise das für die anwaltliche Beratung relevante Wissen über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten, gibt Formulierungshilfen und stellt sowohl den aktuellen Streitstand wie auch die Entscheidungstendenzen der Gerichte dar.
Der Praxiskommentar erläutert kompakt und prägnant die Vorschriften des Erbschaftsteuergesetzes sowie die dazugehörigen Vorschriften des Bewertungsgesetzes. Die dritte Auflage berücksichtigt insbesondere die aktuelle Erbschaftsteuerreform 2016 hinsichtlich der Verschonungsregeln für Produktivvermögen.
Die Vorteile des Praxiskommentars ErbStG und BewG: stellt für die optimale Beratung im Erbrecht und der Nachfolgeplanung so wie auch im Familienrecht die Bezüge zum Erbschaftsteuerrecht her bezieht bei den Erwerbstatbeständen Bezüge zum Zivilrecht ein bietet Hilfe bei Bewertungen und Steuerberechnung durch Beispiele und Musterberechnungen. zeigt Gestaltungsmöglichkeiten auf. unterstützt bei der Bearbeitung von Rechtsbehelfen in Erbschaftsteuerangelegenheiten verweist auf einschlägige Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen und Schrifttum, enthält statt umfangreicher Anhänge Verweise auf einschlägige und aktuelle Internetfundstellen Die Autoren sind bekannte und langjährig erfahrene Praktiker aus der Rechtsberatung und der Finanzverwaltung.
Am 17.8.2015 ist das Ausführungsgesetz zur EU-Erbrechtsverordnung in Kraft getreten. Daher ist nun das Standardwerk zum europäischen Erbrecht in überarbeiteter und erweiterter Neuauflage erschienen. „Erbrecht in Europa" stellt in über 48 Länderberichten das internationale und materielle Erbrecht, Nachlassverfahrensrecht und die Erbschaft- und Schenkungsteuer in nahezu allen europäischen Staaten dar. Damit bietet es Ihnen für die Bearbeitung eines Erbfalls mit Bezug zu anderen europäischen Ländern umfassend die erforderlichen Informationen.
Die Bearbeiter der Länderberichte sind praxiserfahrene Spezialisten für das Erbrecht des jeweiligen Landes. Dies bürgt für höchste Aktualität, unmittelbar verwertbare Informationen und wertvolle Praxishinweise.
Zentrales Element des Kommentars ist eine ausführliche, fundierte Kommentierung der Europäischen Erbrechtsverordnung, die am 16. August 2012 in Kraft getreten ist und für alle Erbfälle ab dem 17. August 2015 gilt, sowie ihrer Ausführung in Deutschland: eine umfassende Darstellung des internationalen Erbrechts, internationales Erbschaftsteuerrecht sowie einer umfassende Erläuterung der deutschen Ausführungsgesetzgebung.
Abgerundet wird das Werk durch ein ausführliches Sachverzeichnis, das den schnellen und gezielten Zugriff ermöglicht.
Für alle internationalen Erbfälle liefert Ihnen dieses Werk eine systematische Darstellung des Erbrechts aller wichtigen europäischen und außer­europäischen Staaten und erweist sich somit als eine nützliche Hilfe für Ihre internationalen Erbrechtsmandate. Der Auszug umfasst die Länderberichte Spanien, Italien und Osteuropa (Bulgarien, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik).
Den Zugang zu den Texten erleichtern eine instruktive Einführung in die allgemeinen Fragen und Grundsätze des internationalen Nachlassrechts sowie wegweisende Übersichten zu den Kollisionsnormen der einzelnen Länder.
Mit jährlich sieben Ausgaben und einem Archivbestand seit 1986 behandelt die BWNotZ (Zeitschrift für das Notariat in Baden-Württemberg) alle Rechtsgebiete, die für die Tätigkeit der Notare relevant sind. Sämtliche Bereiche der notariellen Tätigkeit insbesondere Liegenschafts-, Familien-, Erb- und Gesellschaftsrecht, Beurkundungs-, Grundbuch-, Nachlass- und Vormundschaftsgerichtsverfahrensrecht einschließlich des jeweiligen Kostenrechts werden dargestellt. Die zahlreichen Aufsätze erfahrener Praktiker werden durch -teils nicht veröffentlichte- Entscheidungen ergänzt.
DNotI-Report - der Informationsdienst des Deutschen Notarinstituts erscheint seit 1993 mit 24 Heften im Jahr. Das Deutsche Notarinstitut (DNotl) als wissenschaftliche Einrichtung der Bundesnotarkammer erstellt im Jahr etwa 9000 Gutachten aufgrund von Anfragen deutschen Notare. Im DNotI-Report werden ausgewählte Gutachten veröffentlicht und dadurch allen deutschen Notaren zugänglich gemacht, so dass die so veröffentlichten Gutachten weitergabe- und zitierfähig sind.
Monatlich aktuell, mit Archivbestand ab 1981 im Leitsatz, ab 1986 im Volltext bringt die DNotZ (Deutsche Notar-Zeitschrift) Aufsätze und Entscheidungen aus allen für den Notar relevanten Rechtsgebieten und berichtet über wichtige Gesetzesänderungen, Fortbildungsveranstaltungen sowie die Arbeit der Bundesnotarkammer als Herausgeber der Zeitschrift.
LSK plus ist die unentbehrliche Referenzdatenbank für alle Juristen. Das Modul enthält hunderttausende Leitsätze und Aufsatzquerschnitte aus über 170 Zeitschriften. Jährlich erweitert sich der Bestand um über 20.000 Dokumente. Alle Dokumente sind von erfahrenen Juristen einheitlich sortiert, verschlagwortet und gepflegt und wöchentlich aktualisiert.
Monatlich gibt die ZErb mit den Rubriken Rechtsprechungsreport, Praxisforum, Literaturecke, Musterformulare für die Praxis, Gestaltungshinweise und Checklisten den notwendigen Überblick über aktuelle erbrechtliche Entwicklungen. Mit Archivbestand ab Januar 2006.
Die Herausgeber sind erfahrene Praktiker und bekannte Autoren: RA und FA für Steuerrecht Dr. Hanspeter Daragan, RA und FA für Steuerrecht Dr. Marc Jülicher, RA und FA für Familienrecht Dr. Michael Bonefeld, RA Dr. Manuel Tanck, RA Dr. Rembert Süß und Notar Thomas Wachter.
Die Anwaltformulare Erbrecht bieten auch in der 6. Auflage wieder eine vertiefte und umfassende Darstellung des Erbrechts. Muster und Formulare für die erbrechtliche Beratung, Rechtsgestaltung, das nachlassgerichtliche Verfahren sowie den Erbrechtsprozess werden auf aktuellem Gesetzes-, Literatur- und Rechtsprechungsstand dargestellt.
Umfangreiche rechtliche Erläuterungen, Fallbeispiele und Checklisten vervollständigen das Formularbuch und sind somit für die Anwalts- und Notariatspraxis ein unersetzliches Hilfsmittel.
Der Band Erbrecht der FormularBibliothek | Vertragsgestaltung bietet eine ebenso konzentrierte wie ausführliche und in der Praxis unverzichtbare Unterstützung bei der Bearbeitung erbrechtlicher Mandate. Neben den klassischen Mustern für unterschiedliche Arten von Testamenten werden im Kapitel zu erbrechtlichen Gestaltungsmitteln Muster und Varianten beispielsweise zu Enterbung, Vermächtnisarten, Testamentsvollstreckung, Pflichtteilsentziehung, Erbverzicht und zahlreichen weiteren Themen präsentiert.
Typische Gestaltungskonstellationen beim Einzeltestament werden ebenso dargestellt wie Ehegattentestament und Erbverträge, besonders eingegangen wird auf spezielle Gestaltungssituationen bei gemeinschaftlichen Testamenten. Weitere Kapitel widmen sich Erbverträgen, Annahme und Ausschlagung von Erbschaften, Fällen mit Auslandsberührung und vielem mehr. Mit dem von Dr. Frank Eckert und Dr. Ludwig Kroiß verfassten Band können erbrechtliche Mandate effizient bearbeitet werden, hierbei helfen insbesondere über 150 Muster und hervorragend durchdachte materiell-rechtliche Ausführungen mit Beratungshinweisen und zielgerichteten Vertiefungshinweisen.
Für den juristischen Berater wird die Testamentsgestaltung immer anspruchsvoller. Häufige Auslandberührungen und ein wachsender steuerlicher Zugriff des Staates erfordern entsprechendes Fachwissen und intensivere Beratung. Auch im Bereich der Unternehmensnachfolge gewinnt die testamentarische Gestaltung zunehmend an Bedeutung. Der Praktiker enthält mit diesem Werk eine ausführliche systematische Orientierung und eine fundierte Einführung in die Testamentsgestaltung, praxiserprobte Gestaltungsvorschläge und Entlastung durch Formulierungshilfen und komplette Muster.
Für die 6. Auflage wurde das Werk grundlegend überarbeitet und ergänzt. Die besonderen Fälle der Testamentsgestaltung, wie das Behindertentestament, das Unternehmertestament oder das Testament des Landwirts, sind nunmehr in eigenen Kapiteln dargestellt.
Muster zur Gestaltung der Verfügungen von Todes wegen, von Testamenten und Erbverträgen sowie Formulare zur unselbständigen Stiftung von Todes wegen, zum Erb- und Pflichtteilsverzicht, zu Erbauseinandersetzung und Erbschaftskauf.
Band 6 behandelt u.a. Zuwendungsverträge, Erbbaurechtsverträge, das Wohnungseigentum, das Familienrecht und das gesamte Erbrecht. Berücksichtigt sind insbesondere die Auswirkungen der Schuldrechtsmodernisierung und des Gesetzes zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Gemeinschaften (Lebenspartnerschaften). Wesentliche Änderungen, teils auch Erweiterungen, sind vor allem im Wohnungseigentums- und Familienrecht vorgenommen.
Das Standardformularbuch zur Vertragsgestaltung bietet dem Praktiker eine umfassende Anleitung zur Anfertigung von zivil-, handels- und gesellschaftsrechtlichen Verträgen und Willenserklärungen. Auf ca. 2.800 Seiten liefert es rund 570 Mustertexte für alle gebräuchlichen Gestaltungen. Ausführliche Anmerkungen erschließen jedes Formular und geben Hinweise auf weiterführende Literatur und wichtige Rechtsprechung. Dabei geht das Werk auf Gestaltungsvarianten und Grenzen der Vertragsfreiheit ein.
Das Werk gliedert sich wie folgt:
Bürgerliches Gesetzbuch - AT
Schuldrecht - AT
Schuldrecht - BT
Schiedsverfahren und alternative Streitbeilegung
Die Neuauflage bietet wieder neue Formulare und aktualisierte Anmerkungen zum Kosten- und Gebühren- und Steuerrecht sowie zum materiellen Recht. Alle Gesetzesreformen der letzten Legislaturperiode - vom Bauvertragsrecht bis zur "Ehe für alle" - sind eingearbeitet.
Neue Formulare, z.B. zum Unternehmenskauf, im Familien- und Grundstücksrecht, ergänzen die Sammlung.
Das Werk enthält alle relevanten Vorschriften zum Erbrecht.
von DVEV Premiummodul
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Grenzüberschreitende Steuergestaltungen - Mitteilungspflichtneues Fenster
Klimaschutzprogramm 2030 - Umsetzung im Steuerrechtneues Fenster