Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_33_NWaldLG_Pflichten_zum_Schutz_vor_Schaeden-d173147,34.html
Timestamp: 2016-12-06 16:07:24
Document Index: 87706457

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 33', '§ 33', '§ 32', '§ 34']

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§ 33 NWaldLG, Pflichten zum Schutz vor Schäden Suche
Niedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) Land...…§ 33 NWaldLG, Pflichten zum Schutz vor Schäden§ 34 NWaldLG, Verbote zum Schutz vor Schäden§ 35 NWaldLG, Schutz vor Brandgefahren§ 36 NWaldLG, Feld- und Forstschutz§ 37 NWaldLG, Bestimmung von Freizeitwegen§ 38 NWaldLG, Verfahren§ 39 NWaldLG, Wirkungen der Bestimmung§ 40 NWaldLG, Entschädigung§ 41 NWaldLG, Überörtliche Freizeitwege§ 42 NWaldLG, Ordnungswidrigkeiten§ 43 NWaldLG, Behörden§ 44 NWaldLG, Übergangsregelungen§ 45 NWaldLG, Änderung des Realverbandsgesetzes§ 46 NWaldLG, Änderung des Gesetzes über Landwirtschaftskammern§ 47 NWaldLG, Änderung des Niedersächsischen Naturschutzgesetzes§ 48 NWaldLG, Änderung des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes§ 49 NWaldLG, Änderung des Gesetzes über die Region Hannover§ 50 NWaldLG, In-Kraft-Treten
§ 33 NWaldLG, Pflichten zum Schutz vor Schäden
§ 33 NWaldLGNiedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG)Landesrecht NiedersachsenSiebenter Teil – Verhalten in der freien LandschaftTitel: Niedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG)Normgeber: NiedersachsenAmtliche Abkürzung: NWaldLGGliederungs-Nr.: 79100Normtyp: Gesetz(1) In der freien Landschaft ist jede Person verpflichtet,1.dafür zu sorgen, dass ihrer Aufsicht unterstehende Hundea)nicht streunen oder wildern undb)in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) an der Leine geführt werden, es sei denn, dass sie zur rechtmäßigen Jagdausübung, als Rettungs- oder Hütehunde oder von der Polizei, dem Bundesgrenzschutz oder dem Zoll eingesetzt werden oder ausgebildete Blindenführhunde sind,2.Koppeltore, Wildgattertore und andere zur Sperrung von Eingängen in eingefriedete Grundstücke oder von Wegen dienende Vorrichtungen nach dem Öffnen zu schließen,3.das eigene und das anvertraute Vieh außerhalb eingefriedeter Grundstücke zu beaufsichtigen oder zu sichern.(2) Die Feld- und Forstordnungsbehörden können durch Verordnung bestimmen, dass Hunde in der freien Landschaft auch außerhalb der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli an der Leine zu führen sind 1.zum Schutz der Rückzugsmöglichkeiten des Wildes oder sonstiger wild lebender Tiere vor Beunruhigung durch Festlegung von Schongebieten oder2.zum Schutz von Erholungssuchenden vor Belästigungen durch frei laufende Hunde auf Grundflächen, die besonderen Formen der Erholung dienen, insbesondere auf Liegewiesen, Spielplätzen und Sportanlagen.Die Ausnahmen nach Absatz 1 Nr. 1 Buchst. b bleiben unberührt.
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