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Timestamp: 2016-10-24 09:01:28
Document Index: 61633657

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 113', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 113', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 108', 'Art. 117', 'Art. 66']

8C_823/2015 (30.11.2015)
8C_823/2015 � � � � Urteil vom 30. November 2015
Universit�t B.________,
�ffentliches Personalrecht (Kantonales Verfahren, Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid (Verf�gung
des Einzelrichters) des Verwaltungsgerichts des
Kantons Z�rich vom 8. September 2015.
in die Beschwerde und die erg�nzende Eingabe vom 4. und 6. No-vember 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid (Verf�gung des Ein-zelrichters) des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. Sep-tember 2015, womit auf das Rechtsmittel der A.________ betreffend Rechtsverz�gerung bzw. Rechtsverweigerung nicht eingetreten wurde, weil die Beschwerde an das Verwaltungsgericht erst gegen den Entscheid der Rekurskommission C.________ - welche die Beschwerdef�hrerin ebenfalls angerufen hat - erhoben werden kann, und die Gerichtskosten zufolge mutwilliger Prozessf�hrung der Beschwerdef�hrerin auferlegt wurden, u.a. weil die Beschwerdef�hrerin den Instanzenzug aus anderen Verfahren kennt,
dass im vorliegenden Fall offen bleiben kann, ob die von der Be-schwerdef�hrerin dem Bundesgericht zugestellten und - trotzeinl�ss-licher Rechtsmittelbelehrung durch die Vorinstanz (vgl. E. 4 sowie Dispos.-Ziff. 4 des angefochtenen Entscheides) - lediglich als "Be-schwerde" bzw. als "Erg�nzung" bezeichneten Eingaben vom 4. und 6. November 2015 als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) oder als (subsidi�re) Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zu qualifizieren sind, weil auf das Rechtsmittel zufolge offensichtlicher Unzul�ssigkeit ohnehin nicht eingetreten werden kann, wie sich aus den nachstehenden Erw�gungen ergibt,
dass n�mlich gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG eine Rechtsschrift unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt unter anderem voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; je mit weiteren Hin-weisen),
dass die Beschwerde und die erg�nzende Eingabe vom 4. und 6. November 2015 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gen, da sie sich in keiner Weise mit der Begr�ndung des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und auch nicht rechtsgen�glich darlegen, weshalb das erstinstanzliche Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid und der in diesem Zusammenhang vorgenommenen Kostenauflage eine Rechtsverletzung begangen resp. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass die Beschwerde und die erg�nzende Eingabe der Beschwerde-f�hrerinerst recht nicht die f�r eine (subsidi�re) Verfassungsbe-schwerde (Art. 113 ff. BGG) geltenden Voraussetzungen der qualifizierten R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) erf�llen, indem namentlich nicht konkret und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen),
dass hieran auch die lediglich pauschale Anrufung von "Art. 6 der Eu-rop�ischen Menschenrechtskonvention..." nichts �ndert, weil gem�ss angefochtenem Entscheid gegen den Entscheid der Rekurskommission C.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht erhoben werden kann,
dass demnach auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b (in Verbindung mit Art. 117) BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichts-kosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzuse-hen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich und der Rekurskommission C.________ schriftlich mitgeteilt.