Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_2_LplG_Leitvorstellung_Gegenstromprinzip-d173867,3.html
Timestamp: 2017-01-20 23:00:56
Document Index: 242337593

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 1', '§ 2']

§ 2 LplG, Leitvorstellung, Gegenstromprinzip | Gesetze auf anwalt24.de
§ 2 LplG, Leitvorstellung, Gegenstromprinzip Suche
Landesplanungsgesetz (LplG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 2 LplG, Leitvorstellung, Gegenstromprinzip§ 2a LplG, Umweltprüfung§ 3 LplG, Allgemeine Vorschriften über Entwicklungspläne und Regionalpläne§ 4 LplG, Bindungswirkungen der Ziele und Grundsätze der Raumordnung§ 5 LplG, Planerhaltung§ 6 LplG, Arten§ 7 LplG, Inhalt des Landesentwicklungsplans§ 8 LplG, Inhalt fachlicher Entwicklungspläne§ 9 LplG, Planungsverfahren; Mitwirkung des Landtags§ 10 LplG, Verbindlicherklärung§ 11 LplG, Form und Inhalt§ 12 LplG, Planungsverfahren§ 13 LplG, Verbindlicherklärung, öffentliche Bekanntmachung§ 14 LplG, Beratung bei raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen§ 15 LplG, Vorbereitung und Verwirklichung der Regionalpläne§ 16 LplG, Mitwirkung der Regionalverbände bei regionalbedeutsamen Angelegenheit...§ 17 LplG, Grenzüberschreitende Zusammenarbeit§ 18 LplG, Raumordnungsverfahren, Aufgaben und Wirkung§ 19 LplG, Raumordnungsverfahren, Ablauf§ 20 LplG, Untersagung raumordnungswidriger Planungen und Maßnahmen§ 21 LplG, Planungsgebot…Anlage 2 LplG
§ 2 LplG, Leitvorstellung, Gegenstromprinzip
§ 2 LplGLandesplanungsgesetz (LplG)Landesrecht Baden-WürttembergErster Teil – Aufgabe der Raumordnung und LandesplanungTitel: Landesplanungsgesetz (LplG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LplGGliederungs-Nr.: 230Normtyp: Gesetz(1) Leitvorstellung bei der Erfüllung der Aufgabe nach § 1 ist eine nachhaltige Raumentwicklung, die die sozialen und wirtschaftlichen Ansprüche an den Raum mit seinen ökologischen Funktionen in Einklang bringt und zu einer dauerhaften, großräumig ausgewogenen Ordnung führt. Dabei sind 1.die freie Entfaltung der Persönlichkeit in der Gemeinschaft und in der Verantwortung gegenüber künftigen Generationen zu gewährleisten,2.die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln,3.die Standortvoraussetzungen für wirtschaftliche Entwicklungen zu schaffen,4.Gestaltungsmöglichkeiten der Raumnutzung langfristig offen zu halten, und dabei insbesondere die Inanspruchnahme bislang unbebauter Flächen für Siedlung und Verkehr unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung und ökologischer Belange spürbar zurückzuführen,5.die prägende Vielfalt der Regionen und ihrer Teilräume zu stärken,6.gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen herzustellen,7.die räumlichen Voraussetzungen für den Zusammenhalt in der Europäischen Union und im größeren europäischen Raum zu schaffen.(2) Die räumliche Entwicklung und Ordnung der Regionen und ihrer Teilräume soll sich in die Gegebenheiten und Erfordernisse des Gesamtraums des Landes einfügen; die räumliche Entwicklung und Ordnung des Gesamtraums soll die Gegebenheiten und Erfordernisse der Regionen und ihrer Teilräume berücksichtigen (Gegenstromprinzip).
§ 1 LplG§ 2a LplG, Umweltprüfung