Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/171698
Timestamp: 2019-09-23 02:30:10
Document Index: 238256081

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 11']

Ergebnis: Neubau der Kita + im Bürgerpark Lahr...competitionline
Diashow Visualisierung, © (se)arch architekten bda mit mo:el archvis
(ID 3-171698)
Verhandlungsverfahren mit integriertem, nichtoffenem Realisierungswettbewerb
Änderung am Jun 20, 2014
Verfahren Verhandlungsverfahren mit integriertem, nichtoffenem Realisierungswettbewerb
Auslober/Bauherr Stadt Lahr, Lahr (DE)
Preisrichter	 Prof. Jörg Aldinger, Prof. Susanne Dürr, Prof. Gisela Glass, Dr. Fred Gresens, Silke Kabisch, Tilman Petters, Prof. Burkhard Wegener, Prof. Tobias Wulf	, Dr. Wolfgang G. Müller, Guido Schöneboom, Rudolf Dörfler, Roland Hirsch, Jörg Uffelmann, Sven Täubert, Annerose Deusch
Die Stadt Lahr/Schwarzwald ist Ausrichter der Landesgartenschau Baden Württemberg im Jahr 2018, in deren Rahmen neue öffentliche Grünanlage mit Einrichtungen für Sport, Spiel und Begegnung entstehen wird. Ein Teilbereich dieser Grünanlage wird der Bürgerpark. Innerhalb dieser Grünanlage ist u. a. der Bau einer Kindertagesstätte mit Begenungsräumen, einem Bereich zur museologischen Betreuung sowie einem Veranstaltungsraum geplant. Vergabegegenstand ist die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 § 34 für diese „Kita + im Bürgerpark“ mit ca. 1 475 m² BGF. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität sowie an eine wirtschaftliche Konzeption und Planung für Erstellung und Betrieb. Das Bauvorhaben soll zum 1.4.2017 fertiggestellt sein.
Ausstellung Die Ausstellung findet vom 11.12. bis zum 18.12.2014 in der Aula des Max-Planck-Gymnasiums Lahr, Max-Planck-Straße 12 statt.
Deutschland-Lahr: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2014/S 117-207046
Stadt Lahr – Stadtbauamt – Abt. Gebäudem. – Frau Kabisch, Rathausplatz 7, Zu Händen von: Karl, Benjamin, Lahr77933, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 78219100611. Fax: +49 78219100612
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 17.6.2014, 2014/S 114-201053)
— Honorar/Preis: 20 %,
— Fachlich-technischer Wert: 80 %.
Für die Bewertung von Honorar/Preis wird das zum Verhandlungsverfahren einzureichende Honorarangebot ausschlaggebend sein.
Stadt Lahr – Stadtbauamt – Abt. Gebäudem. – Frau Kabisch
Zu Händen von: Karl, Benjamin
+49 78219100611
+49 78219100612
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.lahr.de
Adresse des Beschafferprofils: www.lahr.de
Neubau der Kita +.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Lahr.
Die Stadt Lahr/Schwarzwald ist Ausrichter der Landesgartenschau Baden Württemberg im Jahr 2018, in deren Rahmen neue öffentliche Grünanlage mit Einrichtungen für Sport, Spiel und Begegnung entstehen wird. Ein Teilbereich dieser Grünanlage wird derBürgerpark. Innerhalb dieser Grünanlage ist u. a. der Bau einer Kindertagesstätte mit Begenungsräumen, einem Bereich zur museologischen Betreuung sowie einem Veranstaltungsraum geplant. Vergabegegenstand ist die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 § 34 für diese „Kita + im Bürgerpark“ mit ca. 1 475 m² BGF. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität sowie an eine wirtschaftliche Konzeption und Planung für Erstellung und Betrieb. Das Bauvorhaben soll zum 1.4.2017 fertiggestellt sein.
Die Stadt Lahr im Schwarzwald ist der Ausrichter der Landesgartenschau Baden Württemberg im Jahr 2018, in deren Rahmen eine ca. 47,5 ha große neue öffentliche Grünanlage mit Einrichtungen für Sport, Spiel und Begegnung entstehen wird. Ein Teilbereich dieser Grünanlage wird der Bürgerpark. Innerhalb dieser Grünanlage ist u.a. der Bau einer Kindertagesstätte mit Bewegungsräumen, einem Bereich zur museologischen Betreuung sowie einem Veranstaltungsraum geplant.
Vergabegegenstand ist die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 § 34 für diese „Kita + im Bürgerpark“ mit ca. 1 475 m² BGF. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität sowie an eine wirtschaftliche Konzeption und Planung für Erstellung und Betrieb. Das Bauvorhaben soll zum 1.4.2017 fertiggestellt sein.
Der Bevollmächtigte Vertreter einer Bewerbergemeinschaft muss die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Bewerber gestellt werden. (III.2.1)).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Nachweise der beruflichen Qualifikation des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (Kopien der Eintragungsurkunde bzw. Bescheinigung einer Listeneintragung in einer Architekten- bzw. Ingenieurkammer oder durch Studiennachweise über die berufliche Befähigung der Führungskraft bzw. Führungskräfte des Unternehmens (gem. § 5, Abs. 5, a VOF 2009) inkl. eventuell notwendiger, beglaubigter Übersetzungen oder sonstigen Nachweisen).
2.) Vorlage des ausgefüllten, ausgedruckten und rechtsverbindlich unterschriebenen Bewerbungsformulars mit nachfolgenden Angaben und Eigenerklärungen:
2.a) Angaben zu Geschäftssitz des Bewerbers,
2.b) Angaben zu Inhaber/Partner. Nachweis der Vertretungsbefugnis bei juristischen/natürlichen Personen soweit diese Personen eintragungspflichtig sind (im Falle einer GmbH, z.B. durch die Vorlage des Handelsregisterauszugs). Für Bewerber, die den Nachweis durch einen Handelsregisterauszug nicht führen können (z. B. GbR), ist eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen eines Handelsregistereintrags einzureichen.? Im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen. Der bevollmächtigte Vertreter einer Bewerbergemeinschaft muss die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Bewerber gestellt werden,
2.c) Angabe, welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und/oder durch Unterauftragnehmer erbracht werden, sowie deren Benennung. Darstellung, mit welchen benannten Büros in welcher Organisationsform bereits zusammengearbeitet wurde und bei welchen Projekten. Ist es beabsichtigt Unteraufträge zu vergeben, muss eine Verpflichtungserklärung eines jeden Unterauftragnehmers eingereicht werden,
2.d) Angabe einer Referenz im Bewerbungsformular zu einem besonders vergleichbaren Projekt, das eigenverantwortlich bearbeitet wurde. Anzugeben sind zu der Referenz jeweils u. a.: Projekttitel, Objekttyp, Honorarzone, Ort, Bauherr, Bearbeitungszeitraum, erbrachte Leistungsphasen, Bauwerkskosten KG 300 + 400, Projektgröße (NF gem. DIN 277; NF 1-6), Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, etc.), aktueller Projektstatus.? Unvollständige Angaben können zu Minderbewertungen führen,
2.e) Auskunft nach § 4 Abs. 2 VOF 2009 des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (ggf. entsprechende Eigenerklärung im Bewerbungsformular),
2.f) Eigenerklärung nach § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF 2009 des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe vorliegen,
2.g) Eigenerklärung des Bewerbers im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversiche rung abzuschließen und diese für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten.
2.h) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft Eigenerklärung der Mitglieder, unter Benennung des federführenden bevollmächtigten Vertreters, eine ArGe zu bilden und gesamtschuldnerisch zu haften oder einer an den Auftragsanteilen orientierten Haftungsregelung zuzustimmen oder alternativ ein Nachunternehmerverhältnis zu begründen, sowie eine objektbezogene Berufshaftpflichtversiche rung mit folgenden Rahmenbedingungen abzuschließen: Berufshaftpflicht 3-fach maximiert, für Personenschäden 2 000 000 EUR, für sonstige Schäden 500 000 EUR und diese für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten,
2.j) Verbindliche Teilnahmeerklärung des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zum Wettbewerb durch rechtsverbindliche Unterschrift auf dem Bewerbungsformular,
3. Zusätzlich zu den Referenzangaben (2.d) Vorlage von drei DIN A3 Blättern im Querformat, einseitig bedruckt mit Illustrationen und textlichen Erläuterungen zu den Referenzprojekten, die für die Arbeitsweise des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft typisch und mit der Aufgabe vergleichbar sind. Die gezeigten Referenzen sollten der genannten Referenz (2.d) entsprechen, können aber auch weitere beinhalten. In jedem Fall sollten sie sich auf möglichst mit der Planungsaufgabe vergleichbare Referenzen beschränken. Illustrationen zu der genannten Referenz (2.d) sollten entsprechend kenntlich gemacht werden. Bei Einlieferung von mehr als 3 DIN A3 Blättern behält sich das Auswahlgremium eine Auswahl der zu wertenden Referenzblätter vor.
Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise, Erklärungen und Belege (III.2.1)) Ziffer 1-3) mit einem Schwerpunkt auf den Referenzprojekten (III.2.1)) Ziffer 2.d) und 3.) abgestellt. Weil alle Referenzen bewertet werden, ist es ratsam die Referenzliste vollständig auszufüllen;
1. Die mit den Angaben zu den besonders vergleichbaren Referenzen dargestellte technische Leistungsfähigkeit (siehe Ziffer 2.d) wird hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit der Aufgabenstellung mit bis zu 25 Punkten bewertet, bezogen auf die Größe (Kosten oder NF des Projekts), die erbrachten Leistungen (Leistungsphasen), die Komplexität der Planungsaufgabe (Vergleichbarkeit der Honorarzone) und die Aktualität des Projektes sowie die Art der Baumaßnahme (Neubau). Alle fünf Kriterien werden gleichrangig bewertet.
2. Die Technisch-gestalterische Leistungsfähigkeit wird auf der Basis der drei eingereichten DIN-A3 Blätter durch ein Auswahlgremium bewertet und fließt mit maximal 75 Punkten in die Gesamtwertung ein.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Besonderer Berufstand:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zu diesem Zeitpunkt zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt und selbständig tätig sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung Richtlinie 2005/36/EG (EU- Berufsqualifikationsricht linie) gewährleistet ist.
Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören sowie Bewerbergemeinschaften sowohl natürlicher als auch juristischer Personen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden.
Geplante Mindestzahl 10: und Höchstzahl 12
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Kriterien für die Bewertung der Teilnahmeanträge: Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise, Erklärungen und Belege mit einem Schwerpunkt auf den Referenzprojekten abgestellt. Weil alle Referenzen bewertet werden, ist es ratsam die Referenzliste vollständig auszufüllen;
— Die mit den Angaben zu den besonders vergleichbaren Referenzen dargestellte technische Leistungsfähigkeit wird hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit der Aufgabenstellung mit bis zu 25 Punkten bewertet, bezogen auf die Größe (Kosten oder NF des Projekts), die erbrachten Leistungen (Leistungsphasen), die Komplexität der Planungsaufgabe (Vergleichbarkeit der Honorarzone) und die Aktualität des Projektes sowie die Art der Baumaßnahme (Neubau). Alle fünf Kriterien werden gleichrangig bewertet.
— Die Technischgestalterische Leistungsfähigkeit wird auf der Basisder 3 eingereichten DIN-A3 Blätter durch ein Auswahlgremium bewertet und fließt mit maximal 75 Punkten in die Gesamtwertung ein.
— Übersteigt die Zahl der gleichermaßen geeigneten Bewerber die Teilnehmerzahl von 12, behält sich der Auslober vor, das Los entscheiden zu lassen.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 9.7.2014 - 9:30
Zahlungsbedingungen und -weise: Angebote können elektronisch und schriftlich eingereicht werden. Bei elektronischer Angebotsabgabe sind qualifizierte Signatur sowie das Mantelbogenverfahren zugelassen. Das Vergabesystem der Deutschen eVergabe verwendet für die Verschlüsselung ihrer Angebotsinhalte während der Übertragung zum Server ein SSL- Verschlüsselungsverfahren mit einer Schlüsseltiefe von 128 bit (https-Übertragung). Bei Angebotsabgabe in Papierform ist das Angebotsschreiben an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen und zusammen mit allen Anlagen im verschlossenen Umschlag bis zum Eröffnungs-/Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist mit dem Angebotsaufkleber aus den Ausschreibungsunterlagen entsprechend zu kennzeichnen. Sie haben die Möglichkeit dieses Verfahren elektronisch zu bearbeiten. Über http://ortenaukreis.deutsche-evergabe.de können Sie hierzu die Vergabeunterladen und Ihr Angebot abgeben. Alternativ erhalten Sie die Unterlagen in Papierform ab Montag, den 10.3.2014, bei der Stadt Lahr, Vermessungs- und Liegenschaftsamt, Abt. Liegenschaften und Verwaltungsservice, Schillerstraße 23, 77933 Lahr, Tel. +4978219100611, Fax +4978219100612. Die einmaligen Lizenzkosten für das elektronische Verfahren betragen 12 EUR und sind auf dem Portal zu entrichten. Die Kosten betragen bei Abholung ebenfalls 12 EUR, bei Zusendung 16 EUR (inkl. 4 EUR Versand). Die Bezahlung erfolgt hier gegen Verrechnungsscheck.
Angabe der Vorhaben und/oder Programme: Das Projekt wird durch Bundes- und Landesmittel gefördert.
B. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (III.2.1), III.2.1)) Ziffer 1.);
C. Auskunft gem. § 4 Abs. 2 VOF 2009 (III.2.1), III.2.1)) Ziffer 2.e);
D. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 4, Abs. 9 VOF 2009 vorliegen (III.2.1), III.2.1)) Ziffer 2.f);
E.1 Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird und diese für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechterhalten wird (III.2.1), III.2.1)) Ziffer 2.g) und 2.h)
E.2 Eigenerklärung eine ArGe mit gesamtschuldnerischer Haftung oder einer an den Auftragsanteilen orientierten Haftungsregelung zu gründen, oder alternativ ein Nachunternehmerverhältnis zu begründen (III.2.1.) Ziffer 2.h);
F. Eigenerklärung zur Richtigkeit aller Angaben im Bewerbungsformular (III.2.1)) Ziffer 2.i);
G. Verbindliche Teilnahmeerklärung am Wettbewerb (III.2.1)) Ziffer 2.j);
H. Einreichung des vollständig ausgefüllten und vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterschriebenen Bewerbungsformulars (III.2.1)) Ziffer 2.);
I. Ggf. Vorlage des Handelsregisterauszugs bzw. Eigenerklärung (III.2.1)) Ziffer 2.b);
J. Ggf. Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer (III.2.1)) Ziffer 2.c);
L. Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise, Erklärungen und Belege (III.2.1)) Ziffer 1-3) mit einem Schwerpunkt auf den Referenzprojekten (III.2.1)) Ziffer 2.d) und 3.) abgestellt. Weil alle Referenzen bewertet werden, ist es ratsam die Referenzliste vollständig auszufüllen;
L.1 Die mit den Angaben zu den besonders vergleichbaren Referenzen dargestellte technische Leistungsfähigkeit (siehe Ziffer 2.d) wird hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit der Aufgabenstellung mit bis zu 25 Punkten bewertet, bezogen auf die Größe (Kosten oder NF des Projekts), die erbrachten Leistungen (Leistungsphasen), die Komplexität der Planungsaufgabe (Vergleichbarkeit der Honorarzone) und die Aktualität des Projektes sowie die Art der Baumaßnahme (Neubau). Alle fünf Kriterien werden gleichrangig bewertet.
L.2 Die Technisch-gestalterische Leistungsfähigkeit wird auf der Basis der drei eingereichten DIN-A3 Blätter durch ein Auswahlgremium bewertet und fließt mit maximal 75 Punkten in die Gesamtwertung ein.
M. Übersteigt die Zahl der gleichermaßen geeigneten Bewerber die Teilnehmerzahl von 12, behält sich der Auslober vor, das Los entscheiden zu lassen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Nicht fristgerecht eingegangene, unvollständige und/oder formal nicht ordnungsgemäße Teilnahmeanträge werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt eine Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF 2009 vorbehalten, ohne dass Bewerber einen Anspruch hierauf haben. Rückfragen sind rechtzeitig, d. h. bis spätestens Mittwoch, den 9.7.2014 9:30 Uhr Eingang bei der Vergabestelle, ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle der Stadt Lahr zu stellen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
Die Bewerbungsunterlagen sind erhältlich unter http://ortenaukreis.deutsche-evergabe.de als Download erhältlich. Alternativ erhalten Sie die Unterlagen in Papierform ab Montag den 16.6.2014 bei der Stadt Lahr- Vermessungs- und Liegenschaftsamt – Abt. Liegenschaften und Verwaltungsservice, Schillerstraße 23, 77933 Lahr. Tel.: +49 78219100611. Fax: +49 78219100612.
— Angabe zu den Preisen.
Für Preise und Bearbeitungshonorare stehen insgesamt 20 000 EUR (netto) zur Verfügung
— Zahlung an alle Teilnehmer.
Die Teilnehmer am Wettbewerb erhalten kein Bearbeitungshonorar.
— Folgeaufträge.
— Entscheidung des Preisgerichts.
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber nicht bindend
— Ausgewählte Preisrichter.
1. Prof. Jörg Aldinger, Architekt, Stuttgart,
2. Prof. Susanne Dürr, Architektin Karlsruhe,
3. Prof. Gisela Glass, Architektin, Berlin,
4. Dr. Fred Gresens, Architekt, Offenburg,
5. Silke Kabisch, Architektin, Gebäudemanagement Lahr,
6. Tilman Petters, Architekt, Baubürgermeister Lahr,
7. Burkhard Wegener, Landschaftsarchitekt, Köln,
Die Durchführung des Wettbewerbs erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer Baden Württemberg.
Termine des Verfahrens (voraussichtlich):
— Ende der Bewerbungsfrist: 15.7.2014 9:30 Uhr MEZ,
— Ende der Frist zur Einstellung von Rückfragen: 9.7.2014,
— Auswahl der Teilnehmer voraussichtlich Ende Juli 2014 (bzw. KW 31),
— Bestätigung der Teilnahme: 8.8.2014,
— Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Mitte August 2014 (bzw. KW 33) bis Mitte Oktober 2014 (bzw. KW 41),
— Teilnehmerkolloquium in Lahr voraussichtlich Ende August 2014 (bzw. KW 35),
— Preisgerichtssitzung voraussichtlich Mitte November 2014 (KW 46).
Die Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen eines an den Wettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens, in dessen Rahmen die Entscheidung des Preisgerichts ein wesentlicher, jedoch nicht der allein ausschlaggebende Faktor sein wird. Bevor der Auslober den Auftrag im beschriebenen Umfang erteilt, ist er nach § 11 Absatz 6 VOF verpflichtet, zu prüfen, ob der Bieter die Gewähr für eine einwandfreie Ausführung erwarten lässt. Da der vorliegende Wettbewerb weitgehend offen gestaltet ist und nur niedrige Zugangsschwellen definiert, wird der Auslober später, im Zuge der Auftragsverhandlungen prüfen, ob der potenzielle Auftragnehmer weitere, auftragsbezogene Eignungsanforderungen erfüllt.
Diese werden über die Anforderungen für die Teilnahmeberechtigung im vorliegenden offenen Wettbewerb hinausgehen. Sie müssen nicht im begonnenen Wettbewerb nachgewiesen werden, sondern erst im Zuge der Auftragsverhandlungen nach dem Wettbewerb. Architekten, die sich am Wettbewerb beteiligen und Interesse an dem möglichen Auftrag haben, müssen sicherstellen, dass sie später diese Anforderungen erfüllen können. Hierauf weist der Auslober im Interesse der Transparenz schon jetzt ausdrücklich hin. Für die vorgesehene erste Auftragsstufe (Leistungsphasen 2 bis 4) muss der potenzielle Auftragnehmer sicherstellen, dass das Büro eine ausreichende Personalstärke für die Abwicklung der Planungsarbeiten aufweist und ein erfahrener Projektleiter für die Bearbeitung der vergebenden Leistungen zur Verfügung steht. Diese Anforderungen können durch Büroinhaber selbst, Angestellte, Nachunternehmer erfüllt werden. Die fachliche Qualifikation ist im Verhandlungsverfahren durch geeignete Nachweise (Lebenslauf, Nachweise eigener Arbeiten, Zeugnisse) nachzuweisen. Der Bieter muss bereits vor Auftragserteilung durch geeignete Unterlagen oder Nachunternehmererklärungen nachweisen, dass diese Personalstärke unmittelbar nach Auftragserteilung uneingeschränkt zur Verfügung steht. Ferner muss für die vorgesehene erste Auftragsstufe der Nachweis geführt werden, dass im Auftragsfall auch ausreichende technische und räumliche Kapazitäten für die Abwicklung des Auftrags vorliegen. Für den Fall, dass der Auslober dem Auftragnehmer später auch die 2. Auftragsstufe (Leistungsphasen 5-7) überträgt, muss der Bieter schon im Verhandlungsverfahren durch Eigenerklärung absichern, dass die Personalstärke angemessen aufgestockt wird. Die übrigen Anforderungen aus der ersten Leistungsstufe gelten unverändert und sind ebenfalls nachzuweisen. Für den Fall, dass der Auslober dem Auftragnehmer später auch Leistungen der Obkjektüberwachung überträgt, muss der Bieter schon im Verhandlungsverfahren absichern, dass er dann einen Projektleiter stellen kann, der über Berufserfahrung und konkrete Erfahrungen in der Objektüberwachung verfügt.
Stadt Lahr – Abteilung Gebäudemanagement
Zu Händen von: Frau Silke Kabisch
+49 78219100640
silke.kabisch@lahr.de
+49 78219100606
Bürgerpark Lahr – Neubau der Kita +.
Der genannte Gewinner des Wettbewerbs erhält nach den Ergebnissen des Verhandlungsverfahrens auch den Auftrag.
+49 7612080
+49 76120801006
Ausschreibung veröffentlicht 17.06.2014
Ergebnis veröffentlicht 17.12.2014
Wettbewerbs-ID 3-171698