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Timestamp: 2016-10-23 09:38:57
Document Index: 44150473

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_873/2016 � � Urteil vom 20. September 2016
Beschwerde gegen die Verf�gung des Appellationsgerichts Basel-Stadt,
der Pr�sident, vom 10. August 2016.
dass die Steuerrekurskommission des Kantons-Basel-Stadt am 27. April 2016 einen auf kantonales Steuerrecht gest�tzten Entscheid in Sachen A.________, wohnhaft in U.________/ BS f�llte,
dass der Pr�sident des Appellationsgerichts Basel-Stadt den Steuerpflichtigen mit Verf�gung vom 3. Juni 2016 aufforderte, bis zum 21. Juni 2016 - Frist "einmal kurz erstreckbar" - einen Gerichtskostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten,
dass der Pr�sident des Appellationsgerichts Basel-Stadt dem Steuerpflichtigen angesichts der vers�umten Frist das rechtliche Geh�r gew�hrte, von welchem dieser Gebrauch machte und darauf hinwies, es sei ihm nicht bewusst gewesen, dass er einen Express-Auftrag h�tte erteilen m�ssen um sicherzustellen, dass die �berweisung noch gleichentags erfolge,
dass der Pr�sident des Appellationsgerichts Basel-Stadt nach weiteren Korrespondenzen mit Verf�gung vom 10. August 2016 entschied, der Gerichtskostenvorschuss sei versp�tet geleistet worden, das Gesuch um Wiedereinsetzung in die vers�umte Frist sei abzuweisen und der Rekurs damit als dahingefallen zu betrachten,
dass der Steuerpflichtige mit Eingabe vom 16. September 2016 (Poststempel) beim Bundesgericht Beschwerde gegen die Verf�gung vom 10. August 2016 erhebt und beantragt, die angefochtene Verf�gung sei aufzuheben, das Gesuch um Wiedereinsetzung in die vers�umte Frist sei gutzuheissen und das Rekursverfahren durch das Appellationsgericht Basel-Stadt wieder aufzunehmen,
dass die Frage der Fristwahrung rein kantonalrechtlicher Natur ist, weshalb eine beschwerdef�hrende Person in Anfechtung eines solchen Entscheides vor Bundesgericht in tats�chlicher und rechtlicher Hinsicht nur die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten, insbesondere des Willk�rverbots, r�gen kann (Art. 9 BV; Art. 95 lit. a und Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 141 I 49 E. 3.4 S. 53),
dass sowohl hinsichtlich des Sachverhalts als auch der Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts daher eine qualifizierte R�ge- und Begr�ndungspflicht herrscht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 IV 57 E. 2.2 S. 60), indem die beschwerdef�hrende Person dartun und nachzuweisen hat, dass der angefochtene Entscheid verfassungswidrig, insbesondere willk�rlich ausgefallen sei,
dass der Beschwerde - auch unter Ber�cksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt (Urteil 2C_521/2014 vom 3. Juni 2014 E. 2.2) - keine hinreichend klare und detaillierte Auseinandersetzung mit der angefochtenen Verf�gung zu entnehmen ist, zumal der Steuerpflichtige keine Verfassungsfragen aufgreift,
dass die Gerichtskosten nach dem Unterliegerprinzip in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, wenn es die Umst�nde rechtfertigen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
dass dem Kanton Basel-Stadt, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Parteientsch�digung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG),
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Appellationsgericht Basel-Stadt, Pr�sident, und der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.