Source: http://bremen-ruhne.de/datenschutz.php5
Timestamp: 2019-04-25 01:47:46
Document Index: 231709350

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 13', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 32', 'Art. 25', 'Art. 28', 'Art. 6', 'Art. 28', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 20', 'Art. 77', 'Art. 7', 'Art. 21', 'Art. 17']

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Der Anbieter verwendet die Protokolldaten nur für statistische Auswertungen zum Zweck des Betriebs, der Sicherheit (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) und der Optimierung des Angebotes. Der Anbieter behält sich jedoch vor, die Protokolldaten nachträglich zu überprüfen, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte der berechtigte Verdacht einer rechtswidrigen Nutzung besteht. Die Server-Logfiles werden nach ca. zwei Moanten gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.
Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular, Anmeldeformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b. und Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.
Der Anbieter löscht die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Er überprüft die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.
Gemäß Art. 13 DSGVO teilt der Anbieter dem Nutzer die Rechtsgrundlagen seiner Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung seiner Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung seiner rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung seiner berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, ist Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO die Rechtsgrundlage.
Der Anbieter trifft nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.
Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Weiterhin hat der Anbieter Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Er berücksichtigt den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung bzw. Auswahl von Hardware und Software. Die Verfahren des Anbieters entsprechen dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).
Sofern der Anbieter im Rahmen seiner Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbart, sie an diese übermittelt oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewährt, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis, der Einwilligung des Nutzers, einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage von berechtigten Interessen des Anbieters (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).
Die Beauftragung von Dritten mit der Verarbeitung von Daten geschieht auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages” gemäß Art. 28 DSGVO.
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Hierbei verarbeitet der Anbieter, bzw. sein Hostinganbieter Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage von berechtigten Interessen des Anbieters an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).
Der Nutzer hat das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopien der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.
Er hat entsprechend Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der ihn betreffenden Daten oder die Berichtigung der ihn betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.
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Er hat gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.
Der Nutzer hat das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen
Der Nutzer kann der künftigen Verarbeitung der ihn betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen.
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