Source: https://www.dtad.de/details/Bau_von_Fernheizleitungsnetzen_82031_Gruenwald-10137595_3
Timestamp: 2018-02-21 07:14:59
Document Index: 335191614

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 21', '§ 107', '§ 97', '§ 101', '§ 101']

Ausschreibung - Bau von Fernheizleitungsnetzen in Grünwald (ID:10137595)
> DTAD-ID: 10137595
Bau von Fernheizleitungsnetzen
Grünwald Fernwärmenetz – Hausanschlüsse 5/6/7. Gegenstand des Auftrages ist die Herstellung von Fernwärme-Hausanschlussleitungen im Verlegesystem Kunststoffmantelrohr-Verbundsystem (KMR) innerhalb der Gemarkung Grünwald. Ausgangspunkt ist ein Abgangspunkt (z. B. als T- oder P-Abzweig bzw. als Anbohrabzweik) von einer neu gebauten oder in Betrieb befindlichen Haupt- oder Verteilleitung. Leistungsende ist das erste Absperrorgan nach Gebäudeeintritt. Im Rahmen der Leitungsherstellung sind die KMR-Rohrleitung inkl. sämtlicher erforderlichen Nebenleistungen wie Rohr- und Netzüberwachungssystem sowie die Verlegung von Begleitkabeln und Muffung etc. durch den Auftragnehmer zu erbringen. Grundlage ist eine mit dem Auftraggeber und dem Gebäudeeigentümer abgestimmte Ausführungsplanung inkl. statischem Nachweis. Schnittstellen bestehen zur vorgelagerten Haupt- oder Verteilleitung bzw. zur gebäudeinternen Primärleitung, die ab dem ersten Absperrorgan nach Gebäudeeintritt die Verbindung zu Hausanschlussstation bildet.
Org. Dok.-Nr: 379748-2014
Bauauftrag Richtlinie 2004/17/EG
Zu Händen von: Herrn Andreas Lederle
E-Mail: andreas.lederle@erdwaerme-gruenwald.de
Fax: +49 89620308520
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.erdwaerme-gruenwald.de/
Grünwald Fernwärmenetz – Hausanschlüsse 5/6/7.
Dienstleistung Bauauftrag Ausführung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Grünwald, Landkreis München. NUTS-Code DE21H
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten: 2 Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 3 Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt Spanne von 3 800 000 bis 4 050 000 EUR
Gegenstand des Auftrages ist die Herstellung von Fernwärme-Hausanschlussleitungen im Verlegesystem Kunststoffmantelrohr-Verbundsystem (KMR) innerhalb der Gemarkung Grünwald. Ausgangspunkt ist ein Abgangspunkt (z. B. als T- oder P-Abzweig bzw. als Anbohrabzweik) von einer neu gebauten oder in Betrieb befindlichen Haupt- oder Verteilleitung. Leistungsende ist das erste Absperrorgan nach Gebäudeeintritt. Im Rahmen der Leitungsherstellung sind die KMR-Rohrleitung inkl. sämtlicher erforderlichen Nebenleistungen wie Rohr- und Netzüberwachungssystem sowie die Verlegung von Begleitkabeln und Muffung etc. durch den Auftragnehmer zu erbringen. Grundlage ist eine mit dem Auftraggeber und dem Gebäudeeigentümer abgestimmte Ausführungsplanung inkl. statischem Nachweis. Schnittstellen bestehen zur vorgelagerten Haupt- oder Verteilleitung bzw. zur gebäudeinternen Primärleitung, die ab dem ersten Absperrorgan nach Gebäudeeintritt die Verbindung zu Hausanschlussstation bildet.
II.1.8) Angaben zu den Losen
Im Gemeindegebiet werden parallel zu den aktuellen Baumaßnahmen der Netzverdichtung Kundenanschlüsse akquiriert. Darüber hinaus wird von weiteren Hausanschlüssen in bestehenden Leitungsbereichen ausgegangen. Hieraus ergibt sich eine nicht exakt quantifizierbare Anzahl von Hausanschlüssen in einer Größenordnung von ca. 75-150 Hausanschlüssen pro Jahr, welche durch den Auftraggeber auf die bauausführenden Firmen je nach Kapazität und Qualität aufgeteilt werden. Es wird davon ausgegangen, dass bei dem hier ausgeschriebenen Rahmenvertrag mit einer ungefähren Mindestanforderung von 60 Hausanschlüssen pro Bausaison zu rechnen ist. Der Bauherr beabsichtigt die ausgeschriebene Leistung an max. 2 Wirtschaftsteilnehmer zu vergeben. Parallel ist vorgesehen, ebenfalls Hausanschlüsse im Rahmen der Bauausführung der Netzverdichtung 5/6/7 herzustellen. Eine Massenmehrung/Massenminderung aufgrund einer erhöhten oder geminderten Anzahl von HA führt entgegen der VOB nicht zur Möglichkeit der Preisanpassung in den davon betroffenen Positionen.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: Spanne von 0 bis 2
Beginn 3.5.2015 Abschluss 30.11.2017
Bezeichnung: 2015_FW_HA5
Gegenstand des Auftrages ist die Herstellung von
Fernwärme-Hausanschlussleitungen im Verlegesystem
Kunststoffmantelrohr-Verbundsystem (KMR) innerhalb der Gemarkung Grünwald.
Ausgangspunkt ist ein Abgangspunkt (z. B. als T- oder P-Abzweig bzw. als
Anbohrabzweik) von einer neu gebauten oder in Betrieb befindlichen Haupt-
oder Verteilleitung. Leistungsende ist das erste Absperrorgan nach
Gebäudeeintritt. Im Rahmen der Leitungsherstellung sind die
KMR-Rohrleitung inkl. sämtlicher erforderlichen Nebenleistungen wie Rohr-
und Netzüberwachungssystem sowie die Verlegung von Begleitkabeln und
Muffung etc. durch den Auftragnehmer zu erbringen. Grundlage ist eine mit
dem Auftraggeber und dem Gebäudeeigentümer abgestimmte Ausführungsplanung
inkl. statischem Nachweis. Schnittstellen bestehen zur vorgelagerten
Haupt- oder Verteilleitung bzw. zur gebäudeinternen Primärleitung, die ab
dem ersten Absperrorgan nach Gebäudeeintritt die Verbindung zu
Hausanschlussstation bildet.
Im Gemeindegebiet werden parallel zu den aktuellen Baumaßnahmen der
Netzverdichtung Kundenanschlüsse akquiriert. Darüber hinaus wird von
weiteren Hausanschlüssen in bestehenden Leitungsbereichen ausgegangen.
Hieraus ergibt sich eine nicht exakt quantifizierbare Anzahl von
Hausanschlüssen in einer Größenordnung von ca. 75-150 Hausanschlüssen pro
Jahr, welche durch den Auftraggeber auf die bauausführenden Firmen je nach
Kapazität und Qualität aufgeteilt werden. Es wird davon ausgegangen, dass
bei dem hier ausgeschriebenen Rahmenvertrag mit einer ungefähren
Mindestanforderung von 60 Hausanschlüssen pro Bausaison zu rechnen ist.
Der Bauherr beabsichtigt die ausgeschriebene Leistung an max. 2
Wirtschaftsteilnehmer zu vergeben. Parallel ist vorgesehen, ebenfalls
Hausanschlüsse im Rahmen der Bauausführung der Netzverdichtung 5/6/7
Eine Massenmehrung/Massenminderung aufgrund einer erhöhten oder
geminderten Anzahl von HA führt entgegen der VOB nicht zur Möglichkeit der
Preisanpassung in den davon betroffenen Positionen.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
Beginn 3.5.2015 Abschluss 30.11.2015
Bezeichnung: 2016_FW_HA6
Ausgangspunkt ist ein Abgangspunkt (z.B. als T- oder P-Abzweig bzw. als
Beginn 1.3.2016 Abschluss 30.11.2016
Bezeichnung: 2017_FW_HA7
Beginn 1.3.2017 Abschluss 30.11.2017
Zur Sicherung der Rechte des Auftraggebers hat der Auftragnehmer, der den Zuschlag erhalten soll, vor Vertragsschluss eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von mindestens 5 % der Auftragssumme für die Vertragserfüllungsbürgschaft sowie 3 % der Auftragssumme für die Gewährleistungsbürgschaft zu leisten. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten und muss als Gerichtsstand München vorsehen. Die Bieter haben ihrem Teilnahmeantrag eine entsprechende vorbehaltlose Eigenerklärung zwingend beizufügen, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung vor Vertragsabschluss eine entsprechende Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft vorlegen werden.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Es gilt § 16 VOB/B.
wird: Bei Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter (Einzelvertretungsbefugnis) zu benennen und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen, z. B. durch Abgabe einer Eigenerklärung.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachfolgend aufgeführten 16 Erklärungen und Nachweise sind mit Registern getrennt und nach der hier vorgegebenen Nummerierung sortiert beizulegen. Es wird darauf hingewiesen, dass ausländische Bieter gleichwertige Erklärungen und Nachweise abzugeben haben, die mit den geforderten Nachweisen vergleichbar sind. 1. Nachweis über die Eintragung in das Handelsregister durch Vorlage eines aktuellen Auszugs dieses Registers, oder, falls ein solcher nicht erlangt werden kann, durch Vorlage einer gleichwertigen Bescheinigung. 2. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. 3. Erklärung, dass Angebote, Schriftverkehr und Dokumentation ausschließlich in deutscher Sprache erfolgen und dass das in die Vertragsdurchführung eingesetzte Leitungspersonal sowie die Vorarbeiter auf der Baustelle deutsch sprechen. 4. Bieter, die Bauleistungen nicht selbst erbringen, haben die Nachunternehmer zu benennen und deren Eignung in der gleichen Weise nachzuweisen. 5. Erklärung zum nicht-vorliegen von Außschlussgründen gem. § 21 SektVO.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 6. Nachweis eines Gesamtumsatzes in Höhe von 3 000 000 EUR pro Geschäftsjahr für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre und Umsatz bezüglich solcher Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung in Art und Umfang vergleichbar sind (Mindestkriterium). 7. Geschäftsberichte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. 8. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 5 000 000 EUR für Personen-, Sache- und Vermögenschäden oder einer Eigenerklärung, dass diese im Auftragsfalle auf 5 000 000 EUR erhöht wird.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 9. Vorlage einer Referenzliste mit mindestens 3 realisierter Projekte vergleichbarer Größe und Ausführung in den letzten 4 Jahren (Mindestkriterium) bei denen nachträgliche Abgänge an in Betrieb befindlichen KMR-Leitungen, mittels des Anbohrverfahrens, realisiert wurden. Die Referenzliste sollte folgende Angaben enthalten: Anzahl der Hausanschlüsse, durchschnittliche Länge der Hausanschlüsse, Nennweiten, Betriebstemperatur und -Druck, Auftragswert, Durchführungszeitraum und – ort, Auftraggeber und Ansprechperson, sowie Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Es ist darzulegen welche Leistungen durch die Punkt III.2.1 abgefragten Subunternehmer erbracht werden sollen. Diese Leistungen sind ebenfalls mit Referenzen zu belegen. 10. (Für Rahmenvertrag-Hausanschlüsse nicht relevant.) 11. (Für Rahmenvertrag-Hausanschlüsse nicht relevant.) 12. Angabe der Zahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personal. 13. Nachweis über die zur Verfügung stehende technische Ausrüstung der zu vergebenden Leistung (ausreichende Leistungsfähigkeit zum gleichzeitigen Arbeiten mit mehreren Bautrupps während bestimmter Zeitintervalle; flexible Kapazitäten zur Bauausführung, um mit hoher Zuverlässigkeit abgestimmte Terminpläne einhalten zu können). 14. Erklärung, dass die Fertigung nach EN- und/oder DIN – Normen, VDE-IEC- estimmungen, einschlägigen Regelwerken (AGFW), gem. dem Stand der Technik und kundeneigenen Vorschriften erfolgen wird. 15. Rohrbau: Nachweis einer Zertifizierung nach AGFW FW601-1, DVGW Zulassung GW301 W2 und G2, Zertifikat zum Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar. Die Stahl-Schweißer müssen für die vorgesehenen Verfahren, Schweißpositionen, Werkstoffgruppen und Abmessungsbereiche eine Prüfung nach DIN EN 287-1 und unter Berücksichtigung des DVGW Arbeitsblattes GW 350 und AGFW FW 446-2 (unter Baustellenbedingungen) abgelegt haben und im Besitz einer gültigen Prüfbescheinigung sein. Die Schweißer sind in einer Übersicht aufzulisten und die Prüfbescheinigungen sind beizulegen. Die zum Einsatz kommenden PE-Schweißer haben eine gültige Prüfbescheinigung entsprechend DVGW GW 330 nachzuweisen. Die Schweißer sind in einer Übersicht aufzulisten und die Prüfbescheinigungen sind beizulegen. Die geforderten Nachweise müssen auch für alle angedachten Nachunternehmer beigelegt werden. 16. Tiefbau: Für die Absicherung von Baustellen im Straßenverkehr ist geschultes Personal notwendig. Dieses muss an einer Schulung „Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (RSA und ZTV-SA) teilgenommen haben. Das insoweit vorgesehene Personal ist in einer Übersicht aufzulisten und die Bescheinigungen sind beizulegen.
2015/16/17_FW_HA5/6/7
28.11.2014 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
Die Teilnahmefrist endet am 28.11.2015 um 12:00 Uhr. Maßgeblich ist der Eingang des vollständigen Teilnahmeantrags bei der Vergabestelle, der Fa. Erdwärme Grünwald GmbH, Rathausstraße 3, 82031 Grünwald, Rathaus der Gemeinde Grünwald, Büro 3.07, Herr Andreas Lederle. Bei Zusendung mit der Post ist die Frist gewahrt, wenn der vollständige Antrag am 28.11.2014 vor 12:00 Uhr in die Posteingangs-/verteilerstelle des Rathauses gelangt ist. Verspätete Teilnahmeanträge werden zwingend vom Verfahren ausgeschlossen. Die EWG behält sich vor, die Lose getrennt oder mehrere Lose an eine Firma zu vergeben. Dem Bieter wird im Zuge der Angebotsabgabe freigestellt, ein Angebot auf einzelne oder alle Lose abzugeben. Bitte beachten Sie: Der Zeitplan, insbesondere der Vertragslaufzeit gem.
Abschnitt II.3), ist variabel und kann geänderten Verhältnissen angepasst
werden. Nach Prüfung der Eignung durch Auswertung der Teilnahmeanträge werden bis zu 15 Bieter schriftlich zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Auswahlbegrenzung erfolgt bei vergleichbarer Eignung über ein Ranking die genannten Mindestkriterien (siehe
Abschnitt III.2.3), Ziffer 9-11) und
Gesamtumsatz (siehe
Abschnitt III.2.2), Ziffer 6).
Die gemäß Ziff. III.2) in der Bekanntmachung geforderten Nachweise sind 1-fach in Papierform (einseitig bedruckt) zusammen mit dem rechtlich verbindlich eigenhändig unterschriebenen Teilnahmeantrag sowie ebenfalls 1-fach als PDF-Datei inkl. aller Anlagen auf Datenträger (CD, DVD).
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39 80538 München Telefon: +49 8921762411 Fax: +49 8921762847
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 107 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
erteilt Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39 80538 München Telefon: +49 8921762411 Fax: +49 8921762847