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Timestamp: 2016-10-01 15:29:27
Document Index: 167538019

Matched Legal Cases: ['Art. 221', 'Art. 47', 'BGE', 'BGE', 'Art. 50', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 221', 'Art. 47', 'Art. 221', 'Art. 47', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

6B_1233/2015 � � Urteil vom 26. Mai 2016
vertreten durch Felix Weber und Daniela K�ng, Rechtsanw�lte,
Z.________ ([Z.] und Y.________ [Y.; Verfahren 6B_65/2014 und 6B_1219/2015) waren Gesellschafter der Kollektivgesellschaft A.________ (nachfolgend: A.________) in Dottikon/AG. Am 3. September 2010 brach um ca. 01.30 Uhr in den Gesch�ftsr�umlichkeiten der A.________ ein Brand aus, der durch die Feuerwehr gel�scht werden musste. Der Brand wurde nach gemeinsamem Tatplan von X.________ (Verfahren 6B_46/2014), der hief�r von Y.________ gewonnen worden war, absichtlich gelegt. Die T�ter beabsichtigten, den Schaden der Versicherung anzumelden und Versicherungsleistungen zu erlangen. Mit der Versicherungssumme sollten die finanziellen Probleme der A.________ bew�ltigt und mit dem Restbetrag eine neue Gesellschaft gegr�ndet werden. Am 3. September 2010 meldete Y.________ der B.________ AG telefonisch, es habe in den Gesch�ftsr�umlichkeiten der A.________ nach einem Einbruch gebrannt. Nachdem der Schadeninspektor durch die Polizei auf den Verdacht einer Brandstiftung hingewiesen worden war, leistete die Versicherung keine Zahlungen. Der durch den Brand entstandene Geb�udeschaden wurde von der C.________ (nachfolgend: Geb�udeversicherung) auf Fr. 425'339.-- beziffert.
Das Bezirksgericht Bremgarten erkl�rte Z.________ am 24. Mai 2012 des versuchten Betruges und der versuchten Brandstiftung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft von 22 Tagen und unter Gew�hrung des bedingten Strafvollzuges bei einer Probezeit von 3 Jahren. Die Zivilforderungen verwies es auf den Zivilweg. Gegen diesen Entscheid erhob die Staatsanwaltschaft Berufung, der sich die Geb�udeversicherung und die Eigent�merin der Liegenschaft anschlossen.
Das Obergericht des Kantons Aargau erkl�rte Z.________ mit Urteil vom 14. November 2013 nach Durchf�hrung des schriftlichen Verfahrens der Brandstiftung sowie des versuchten Betruges schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 4 1/2 Jahren. Die Anschlussberufungen wies es ab.
Eine hiegegen von Z.________ gef�hrte Beschwerde in Strafsachen hiess das Bundesgericht am 9. Oktober 2014 teilweise gut, soweit es darauf eintrat, und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Obergericht zur�ck (R�ckweisungsentscheid; Verfahren 6B_69/2014).
Das Obergericht des Kantons Aargau erkl�rte Z.________ mit Urteil vom 15. Oktober 2015 in Gutheissung der Berufung der Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten erneut der Brandstiftung sowie des versuchten Betruges schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 3 1/2 Jahren (42 Monate). In Bezug auf die Anschlussberufungen best�tigte es das erste Berufungsurteil.
Z.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen, mit der er beantragt, das angefochtene Urteil sei im Strafpunkt aufzuheben und er sei zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten zu verurteilen. Ferner sei der teilbedingte Strafvollzug zu gew�hren, wobei die Strafe im Umfang von 24 Monaten bei einer Probezeit von 3 Jahren bedingt aufzuschieben und der zu vollziehende Teil der Strafe auf 6 Monate festzusetzen sei. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1.�Die Vorinstanz geht im Rahmen der Bemessung der Einsatzstrafe f�r die Brandstiftung aufgrund des erheblichen Schadens von einem leichten bis mittelschweren Verschulden aus. Als gerade noch leicht verschuldenserh�hend gewichtet sie die Art und Weise des Tatvorgehens, wobei sie in Rechnung stellt, dass die Idee zur Brandstiftung nicht vom Beschwerdef�hrer ausging und er nicht die treibende Kraft war, so dass ihm lediglich eine untergeordnete Stellung unter den Mitt�tern zukam. Er habe zun�chst sogar versucht, die Tat zu verhindern, habe in der Folge aber tatkr�ftig mitgeholfen, auch wenn er letztlich nur das getan habe, was ihm vom Mitangeklagten Auraujo aufgetragen worden sei. In subjektiver Hinsicht wertet die Vorinstanz das Handeln aus egoistischen Motiven als in mittlerem Masse verschuldenserh�hend. Es sei dem Beschwerdef�hrer zwar zuzugestehen, dass er sich in einem Loyalit�ts- und Interessenkonflikt zu seinem Gesch�ftspartner, dem Mitangeklagten Y.________ befunden habe. Im Vordergrund habe f�r seine Tatbeteiligung indes die reine Geldbeschaffung gestanden. Dass er sich zur Tatzeit in prek�ren finanziellen Verh�ltnissen befunden habe, �ndere nichts daran, dass die Tat f�r ihn vermeidbar gewesen sei. Seine Schulden h�tten sich nach seinen eigenen Angaben im Zeitpunkt der Tat auf rund Fr. 16'000.-- belaufen. Dieser Betrag sei nicht derart hoch, dass sich dem Beschwerdef�hrer als einziger Ausweg die Begehung einer Straftat habe aufdr�ngen m�ssen, zumal er damals noch bei seinen Eltern gewohnt habe und sich seine Lebenshaltungskosten auf einem tiefen Niveau bewegt h�tten. Insgesamt geht die Vorinstanz hinsichtlich der Brandstiftung von einem leichten bis mittelschweren Verschulden aus. In Anbetracht der Strafandrohung von Art. 221 Abs. 1 StGB nimmt sie an, bei einem Verschulden von diesem Schweregrad falle eine Freiheitsstrafe, welche den teilbedingten Vollzug erlauben w�rde, ausser Betracht. Sie setzt daher die Einsatzstrafe auf 3 Jahre (36 Monate) fest (angefochtenes Urteil S. 17 ff.).
Aufgrund des hinzutretenden Schuldspruchs wegen versuchten Betruges erh�ht die Vorinstanz die Strafe um 8 Monate auf eine hypothetische Gesamtstrafe von 44 Monaten. Aus dem Ausmass des verschuldeten Erfolgs, d.h. dem hohen Deliktsbetrages von Fr. 700'000.--, ergebe sich ein schweres Verschulden. Leicht verschuldenserh�hend wirke sich zudem die - wenn auch offensichtliche - Vort�uschung eines Einbruchdiebstahls durch die Verw�stung der B�ror�umlichkeiten aus. Als mittelgradig verschuldensmindernd gewichtet die Vorinstanz demgegen�ber den Umstand, dass es beim Versuch geblieben sei, obwohl s�mtliche relevanten Handlungen ausgef�hrt worden seien. Als mittelschwer verschuldenserh�hend wertet sie demgegen�ber die Beweggr�nde des Beschwerdef�hrers. Er habe einzig aus finanziellen und somit egoistischen Beweggr�nden gehandelt, wobei zu ber�cksichtigen sei, dass er im Verh�ltnis zu seinen Mitt�tern einen kleineren Betrag aus den Versicherungsleistungen h�tte erhalten sollen. Insgesamt wirkten sich die Tatkomponenten hinsichtlich des versuchten Betruges mittelschwer aus (angefochtenes Urteil S. 19 f.).
Die T�terkomponenten gewichtet die Vorinstanz insgesamt als leicht bis mittelgradig strafmindernd. Dabei wirkten sich die Vorstrafenlosigkeit und das Wohlverhalten nach der Tat neutral aus. Das Gest�ndnis des Beschwerdef�hrers, welches er abgelegt habe, nachdem er mit dem Teilgest�ndnis des Mitangeklagten Y.________ konfrontiert worden sei, ber�cksichtigt die Vorinstanz leicht bis mittelgradig strafmindernd. Weiter ber�cksichtigt sie, dass der Beschwerdef�hrer seit dem 1. Juni 2014 in einer Festanstellung als IT-Servicetechniker t�tig sowie mittlerweile verheiratet und Vater geworden ist. Dessen ungeachtet verneint sie eine erh�hte Strafempfindlichkeit. Daran �ndere auch eine drohende Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung nichts (angefochtenes Urteil S. 20 f.).
Insgesamt erscheint der Vorinstanz eine Freiheitsstrafe von 3 1/2 Jahren (41 [recte: 42] Monaten) als angemessen. Dass dieses Strafmass �ber demjenigen der ersten Instanz liege, ergebe sich daraus, dass der Beschwerdef�hrer im Berufungsverfahren nicht bloss der versuchten, sondern der vollendeten Brandstiftung schuldig erkl�rt worden sei. Es rechtfertige sich auch, �ber den Antrag der Staatsanwaltschaft hinauszugehen, zumal diese ihren Antrag nur �usserst knapp begr�ndet habe. Schliesslich erscheine die Strafe auch im Hinblick auf die gegen die Mitangeklagten ausgesprochenen Strafen als angemessen. Der Mitt�ter X.________, der den Brand gelegt habe, aber mit der Kollektivgesellschaft nichts zu tun gehabt habe und auch nicht an der Planung der Tat beteiligt gewesen sei, sei mit Urteil des Obergerichts Aargau vom 14. November 2013, welches vom Bundesgericht am 9. Oktober 2014 (Verfahren 6B_46/2014) best�tigt worden sei, zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren verurteilt worden. Der Mitangeklagte Y.________, von welchem die Idee und die Hauptplanung stamme und der Hauptbeteiligter der A.________ gewesen sei, sei im Neubeurteilungsverfahren ebenfalls zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren verurteilt worden (angefochtenes Urteil S. 21 f.).
1.2.�Der Beschwerdef�hrer macht zun�chst geltend, die Vorinstanz begr�nde nicht hinreichend, aus welchen Gr�nden sie bei der Strafzumessung deutlich �ber den Antrag der Staatsanwaltschaft hinausgegangen sei, zumal beide im Ergebnis ein mittelschweres Verschulden ann�hmen. Unter Ber�cksichtigung der T�terkomponenten, welche die Vorinstanz leicht bis mittelgradig strafmindernd ber�cksichtige, h�tte vielmehr eine deutlich unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft liegende Strafe ausgesprochen werden m�ssen. Selbst wenn man von einem mittelschweren Verschulden ausgehen wollte, sei das festgesetzte Strafmass nicht plausibel (Beschwerde S. 4 f.). Im Weiteren r�gt der Beschwerdef�hrer, die Strafe sei auch im Verh�ltnis zu den gegen die Mitt�ter ausgesprochenen Strafen nicht angemessen. Der Mitangeklagte Y.________, von welchem die Idee zur Tat stammte und welcher der Hauptbeteiligte an der Kollektivgesellschaft gewesen sei, sowie der Mitangeklagte X.________, welcher den Brand letztendlich gelegt habe, seien je zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren verurteilt worden. Sein eigener Tatbeitrag habe lediglich darin bestanden, auf Geheiss des Mitangeklagten Y.________ den Benzinkanister zu beschaffen und in den B�ror�umlichkeiten zu deponieren. Er sei mithin nicht die treibende Kraft gewesen, sondern habe im Gegenteil zun�chst sogar versucht, die Tat zu verhindern. Sein Tatbeitrag und damit sein Tatverschulden seien daher wesentlich geringer als jenes des Mitangeklagten Y.________. Aufgrund dieser Umst�nde m�sse die gegen ihn auszusprechende Strafe mindestens um ein Viertel unter derjenigen des Mitangeklagten Y.________ liegen. Indem die Vorinstanz es unterlassen habe, seine untergeordnete Stellung bei den Straftaten angemessen zu ber�cksichtigen, verletze sie Bundesrecht (Beschwerde S. 5 f.). Ferner beanstandet der Beschwerdef�hrer, die Vorinstanz habe bei den Tatkomponenten einseitig nur die H�he des entstandenen Schadens ber�cksichtigt und weitere Gesichtspunkte ausser Acht gelassen. V�llig unbeachtet lasse die Vorinstanz zudem, dass er Massnahmen getroffen habe, um den Brand einzugrenzen. Unter Ber�cksichtigung aller Strafzumessungsfaktoren resultiere somit in Bezug auf den Tatbestand der Brandstiftung ein lediglich leichtes Verschulden (Beschwerde S. 7 f.).
In Bezug auf die Tatkomponenten hinsichtlich des versuchten Betruges bringt der Beschwerdef�hrer vor, die Vorinstanz ber�cksichtige nicht, dass ihm nicht bekannt gewesen sei, in welcher H�he Versicherungsleistungen h�tten erlangt werden sollen. Der Anteil, der ihm versprochen worden sei, habe sich auf Fr. 15'000.-- belaufen. Die H�he des Deliktsbetrages k�nne bei ihm daher nicht ein schweres Tatverschulden begr�nden. Auch beim versuchten Betrug sei er ungleich weniger stark involviert gewesen, als die Mitt�ter, was sich auch hier strafmindernd auswirken m�sse. Zudem widerspreche die Gewichtung der Art und Weise des Tatvorgehens durch die Vorinstanz als leicht verschuldenserh�hend dem R�ckweisungsentscheid des Bundesgerichts. Ferner m�sse sich erheblich strafmindernd auswirken, dass die Tat im Versuchsstadium stecken geblieben sei, zumal die Versicherung wegen des unbeholfenen Vorgehens beim Vort�uschen von Einbruchspuren und der Offensichtlichkeit der Brandstiftung keine eigenen Schritte eingeleitet und sich ihr Schadensinspektor nicht einmal vor Ort begeben habe. Es habe daher zu keiner Zeit eine Rechtsgutsgef�hrdung bestanden. Die Annahme eines mittelschweren Verschuldens und die Erh�hung der Einsatzstrafe um 8 Monate seien daher unhaltbar. Das Verschulden sei auch in diesem Kontext als leicht einzustufen (Beschwerde S. 8 ff.).
Schliesslich r�gt der Beschwerdef�hrer, die Vorinstanz habe es unterlassen, im Rahmen der T�terkomponenten die Auswirkungen der Strafe auf sein Leben zu ber�cksichtigen. Die von der Vorinstanz als angemessen erachtete Strafe bewege sich im Grenzbereich zum teilbedingten Strafvollzug. Indem die Vorinstanz unterlassen habe zu pr�fen, ob eine Strafe von 36 Monaten noch angemessen sei, verletze sie ebenfalls Bundesrecht. Zudem seien seit der Tat nunmehr 5 Jahre vergangen und h�tten sich seine Lebensumst�nde ver�ndert. Er habe seit dem 1. Juni 2014 eine Festanstellung als IT-Servicetechniker, sei verheiratet und mittlerweile Vater eines Sohnes geworden. Durch das gesicherte berufliche Fortkommen seien die f�r die Tat ausschlaggebenden finanziellen Probleme beseitigt. Durch den Strafvollzug w�rde er aus einer gefestigten beruflichen Stellung und g�nstigen Familienverh�ltnissen herausgerissen, was zu einer Entsozialisierung f�hren w�rde. Unter diesen Umst�nde sei in jedem Fall eine Strafe auszusprechen, welche die Grenze von 36 Monaten nicht �berschreite (Beschwerde S. 10 f.).
Das Bundesgericht hat die Grunds�tze der Strafzumessung nach Art. 47 ff. StGB wiederholt dargelegt (BGE 136 IV 55 E. 5.4 ff.; 134 IV 17 E. 2.1; 132 IV 102 E. 8.1, je mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden. Es liegt im Ermessen des Sachgerichts, in welchem Umfang es die verschiedenen Strafzumessungsfaktoren ber�cksichtigt. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin in die Strafzumessung nur ein, wenn das Sachgericht den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn es von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in �berschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 136 IV 55 E. 5.6 mit Hinweis; vgl. auch R�ckweisungsentscheid 6B_69/2014 vom 9. Oktober 2014 E. 2.3).
Gem�ss Art. 50 StGB hat das Gericht, sofern es sein Urteil zu begr�nden hat, die f�r die Zumessung der Strafe erheblichen Umst�nde und deren Gewichtung festzuhalten. Es hat seine �berlegungen in den Grundz�gen wiederzugeben, so dass die Strafzumessung nachvollziehbar ist (BGE 136 IV 55 E. 5.4; 134 IV 17 E. 2.1, je mit Hinweisen).
Hat das Sachgericht im gleichen Verfahren mehrere Mitt�ter zu beurteilen, so ist bei der Verschuldensbewertung mit zu ber�cksichtigen, in welchem gegenseitigen Verh�ltnis die Tatbeitr�ge stehen. Der Grundsatz der Gleichbehandlung und Gleichm�ssigkeit der Strafzumessung gebietet, dass sich jeder f�r den ihm zukommenden Anteil an der Unrechtm�ssigkeit der Tat zu verantworten hat (BGE 135 IV 191 E. 3.2).
3.1.�Im Falle eines bundesgerichtlichen R�ckweisungsentscheids hat die mit der neuen Entscheidung befasste kantonale Instanz ihrem Urteil die rechtliche Beurteilung, mit der die R�ckweisung begr�ndet wird, zugrunde zu legen. Jene bindet auch das Bundesgericht, falls ihm die Sache erneut unterbreitet wird. Die neue Entscheidung der kantonalen Instanz ist auf diejenige Thematik beschr�nkt, die sich aus den bundesgerichtlichen Erw�gungen als Gegenstand der neuen Beurteilung ergibt. Das Verfahren wird nur insoweit neu in Gang gesetzt, als dies notwendig ist, um den verbindlichen Erw�gungen des Bundesgerichts Rechnung zu tragen (BGE 135 III 334 E. 2, mit Hinweisen; vgl. auch Urteil 6B_977/2015 vom 9. M�rz 2016 E. 2, mit Hinweisen).
3.2.�Das Bundesgericht f�hrte im R�ckweisungsentscheid vom 9. Oktober 2014 im Wesentlichen aus, der Umstand, dass die Vorinstanz eine gegen�ber dem erstinstanzlichen Urteil und dem Antrag der Staatsanwaltschaft im Berufungsverfahren erheblich h�here Strafe ausspreche, erfordere eine besonders einl�ssliche Begr�ndung der Strafzumessung, um das Strafmass plausibel zu machen. Zudem erweckten die Erw�gungen der Vorinstanz zur Festsetzung der Einsatzstrafe wegen Brandstiftung und zur Strafsch�rfung wegen des versuchten Versicherungsbetruges den Eindruck einer stereotypen Strafzumessung, zumal sie bis auf wenige S�tze genau gleich lauteten wie diejenigen im Urteil gegen den Mitangeklagten Y.________. Schliesslich habe die Vorinstanz bei der Verschuldensbewertung nicht hinreichend ber�cksichtigt, in welchem gegenseitigen Verh�ltnis die Tatbeitr�ge der einzelnen Mitt�ter gestanden h�tten, und verschiedene zumessungsrelevante Komponenten unzutreffend gew�rdigt (Urteil 6B_69/2014 vom 9. Oktober 2014 E. 2.4).
[analog wie bei 6B_1219/2015]�Die Vorinstanz hat die in ihrem fr�heren Urteil vom 14. November 2013 gegen den Beschwerdef�hrer ausgesprochene Freiheitsstrafe von 4 1/2 Jahren (54 Monate) um ein Jahr auf 3 1/2 Jahre (42 Monate) reduziert. Damit �bersteigt die Strafe die vom Bezirksgericht Bremgarten mit Urteil vom 24. Mai 2012 verh�ngte, bedingt aufgeschobene Freiheitsstrafe von 18 Monaten noch um mehr als das Doppelte und liegt ein halbes Jahr �ber dem von der Staatsanwaltschaft gestellten Berufungsantrag auf Freiheitsstrafe von 3 Jahren (Untersuchungsakten act. 1344, Berufungsbegr�ndung S. 9; angefochtenes Urteil S. 22). Zur Begr�ndung f�hrt die Vorinstanz an, die Staatsanwaltschaft habe ihren Antrag einzig sowie �usserst knapp und unvollst�ndig mit Strafzumessungskriterien hinsichtlich der Brandstiftung begr�ndet. Im Neubeurteilungsverfahren habe sie auf weitere Stellungnahmen verzichtet. Auf diese Ausf�hrungen k�nne daher nicht abgestellt werden. Es rechtfertige sich daher �ber den Antrag der Staatsanwaltschaft hinauszugehen. Zudem k�nne auch nicht auf die Erw�gungen der ersten Instanz zur Bemessung der Einsatzstrafe abgestellt werden, da diese von einer versuchten Brandstiftung ausgegangen sei (angefochtenes Urteil S. 18 f., 22).
Damit wird die Vorinstanz den im R�ckweisungsentscheid vorgezeichneten Anforderungen nicht gerecht. Eine besonders einl�ssliche Begr�ndung, weshalb die Vorinstanz eine den Antrag der Staatsanwaltschaft �bersteigende Strafe f�r angemessen h�lt, ist nicht ersichtlich. Zudem erwog das Bundesgericht im R�ckweisungsentscheid, dass sich im zu beurteilenden Fall das �berschreiten des von der Staatsanwaltschaft gestellten Antrags nicht allein mit der Annahme eines mittelschweren Verschuldens bei einem Strafrahmen von einem bis zu zwanzig Jahren (Art. 221 Abs. 1 StGB) begr�nden lasse, zumal auch die Staatsanwaltschaft von einem Verschulden im unteren mittleren Bereich ausgehe und die Vorinstanz das Verschulden des Beschwerdef�hrers nicht deutlich anders gewichte (R�ckweisungsentscheid E. 2.4, 2. Absatz). Die Vorinstanz l�sst dies g�nzlich ausser Acht. Es trifft im �brigen auch nicht zu, dass die Staatsanwaltschaft sich nur am Rande zur Strafzumessung ge�ussert hat. Im erstinstanzlichen Verfahren hat sie ihren Antrag im Rahmen ihres Pl�doyers ausf�hrlich begr�ndet. Dabei ist sie unter Hinweis darauf, dass der Beschwerdef�hrer nicht die treibende Kraft gewesen sei und vom Delikt am wenigsten von allen habe profitieren sollen, zum Schluss gelangt, das - leichter als beim Mitangeklagten Y.________ wiegende - Tatverschulden wiege nicht mehr leicht und sei im unteren mittleren Bereich anzusiedeln. In Bezug auf die T�terkomponenten hat sie darauf hingewiesen, dass der Beschwerdef�hrer ein Gest�ndnis abgelegt hat, er nicht vorbestraft ist und sich nach der ausgestandenen Untersuchungshaft um einen Neuanfang bem�ht habe (Akten des Bezirksgerichts act. 1343). Daran kn�pft die Staatsanwaltschaft in ihrer Berufungsbegr�ndung an (Akten des Obergerichts [unpaginiert], Berufungsbegr�ndung S. 9). Zu einer wesentlich anderen Einsch�tzung gelangt die Vorinstanz im angefochtenen Urteil nicht, zumal sie f�r die Brandstiftung von einem nicht mehr leichten bis mittelschweren (angefochtenes Urteil S. 19) und f�r den Betrug von einem mittelschweren Tatverschulden ausgeht (angefochtenes Urteil S. 20). Im �brigen ist schwerlich nachvollziehbar, warum sich die Tatkomponenten hinsichtlich des versuchten Betruges insgesamt als mittelschwer auswirken sollen, wenn die dilettantische Vort�uschung des Einbruchdiebstahls lediglich leicht verschuldenserh�hend ins Gewicht f�llt, die Brandlegung offensichtlich war und die Verm�genssch�digung der Versicherung nicht besonders nahe lag (angefochtenes Urteil S. 20). Dass die mittelgradige Verschuldensminderung aufgrund des Versuchs durch das - bei einem Versicherungsbetrug nicht besonders aussergew�hnliche - finanzielle Motiv wieder ausgeglichen werden und sich der versuchte Betrug insgesamt als mittelschwer auswirken soll, leuchtet nicht ein.
Ferner trifft zwar zu, dass das Bundesgericht verschiedentlich erwogen hat, die Gewichtung des Verschuldens und die Bemessung der Strafe m�ssten auch begrifflich in Einklang stehen (angefochtenes Urteil S. 19). Dies ergibt sich schon aus dem Grundsatz von Art. 47 Abs. 1 StGB, nach welchem das Gericht die Strafe nach dem Verschulden des T�ters zumisst. Doch bedeutet dies entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht, dass in Anbetracht der Strafdrohung von Art. 221 Abs. 1 StGB eine Freiheitsstrafe von maximal 36 Monaten f�r beide Straftaten bei einem nicht mehr leichten bis mittelschweren Verschulden von vornherein ausser Betracht f�llt. Etwas anderes l�sst sich aus der Rechtsprechung nicht ableiten. Die in den einzelnen Tatbest�nden meist sehr weiten Strafrahmen dr�cken eine abstrakte Bewertung ihres mehr oder weniger grossen Unrechtsgehalts aus, wobei zwischen Mindest- und H�chststrafe alle Schweregrade der zu beurteilenden Straftaten abgedeckt werden. Sie sind lediglich eine erste Richtlinie f�r die Festsetzung der Strafe und legen die Eckwerte fest, innerhalb derer sich das Gericht auf der Grundlage der Schuld unter Ber�cksichtigung der spezial- und generalpr�ventiven Bed�rfnisse die Strafe zu bestimmen hat, wobei es von statistischen Regelfall ausgehen wird, der nur einen verh�ltnism�ssig geringen Schweregrad erreicht (WIPR�CHTIGER/KELLER, in: Basler Kommentar, Strafrecht II, 3. Aufl. 2013, Art. 47 N 19; SCHWARZENEGGER et al., Strafrecht II, Strafen und Massnahmen, 8. Aufl. 2007, S. 72 f., 91; SCH�NKE/SCHR�DER-STREE/KINZIG, Strafgesetzbuch, Kommentar, 29. Aufl., M�nchen 2014, � 46 N 59; BERND-DIETER MEIER, Strafrechtliche Sanktionen, 4. Aufl. Berlin 2015, S. 234 ff.). Damit unterschreitet die Vorinstanz ihr Ermessen, wenn sie bei nicht mehr leichtem bis mittelschwerem Verschulden eine Strafe, welche noch den teilbedingten Strafvollzug erlaubt, von vornherein ausschliesst. Zudem orientiert sich die Vorinstanz zu Unrecht an der gegen den Mitt�ter X.________ (Verfahren 6B_46/2014) ausgesprochenen Strafe. Dass das Bundesgericht die Beschwerde des Mitt�ters in seinem Entscheid vom 9. Oktober 2014 abgewiesen und damit das Urteil der Vorinstanz vom 14. November 2013 best�tigt hat, trifft zu. Doch hat es sich zur Strafzumessung nicht ge�ussert, zumal sich die Beschwerde lediglich gegen die Beweisw�rdigung richtete. Aus dem gegen den Mitangeklagten Z.________ verh�ngten Strafmass l�sst sich ebenfalls nichts ableiten, zumal das Bundesgericht auch dessen neuerliche gegen die Strafzumessung gerichtete Beschwerde in Strafsachen gutheisst (Verfahren 6B_1033/2015). Ein allf�lliges Missverh�ltnis zur gegen den Mitt�ter X.________ ausgesprochenen Strafe w�re jedenfalls nicht bedenklich, solange die gegen den Beschwerdef�hrer auszuf�llende Strafe als solche als angemessen erscheint. Es besteht weder ein Anspruch des zu Beurteilenden auf noch eine Verpflichtung des Richters zur "Gleichbehandlung im Unrecht" (BGE 135 IV 191 E. 3.3).
4.2.1.�Im Weiteren ist grunds�tzlich nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die H�he des verursachten Sachschadens bei der Brandstiftung als erheblichen Betrag wertet, welcher ein leichtes bis mittelgradiges Verschulden bewirke. Es trifft zu, dass der Deliktsbetrag ein wichtiger strafzumessungsrelevanter Faktor ist, indes kommt ihm keine vorrangige Bedeutung zu (Urteil 6B_157/2014 vom 26. Januar 2015 E. 3.2). Nicht plausibel ist jedoch, warum nach Auffassung der Vorinstanz als "gerade noch leicht verschuldenserh�hend" ins Gewicht fallen soll, dass dem Beschwerdef�hrer lediglich eine untergeordnete Stellung unter den Mitt�tern zukam. Dem Beschwerdef�hrer wird von der Vorinstanz attestiert, dass er nicht die treibende Kraft, nicht die ganze Zeit an der Planung beteiligt war und zun�chst sogar versuchte, die Tat zu verhindern. Eine verschuldenserh�hende Wirkung bei der Art und Weise des Tatvorgehens k�nnte sich bei alldem nur aus dem mitt�terschaftlichen Handeln ergeben. Dies widerspricht freilich den Erw�gungen im R�ckweisungsentscheid, in welchem das Bundesgericht ausf�hrte, aus dem Handeln in Mitt�terschaft resultiere f�r sich allein keine erh�hte Vorwerfbarkeit, solange davon jedenfalls keine gr�ssere Gef�hrdung f�r das bedrohte Rechtsgut ausgehe. Eine derartige erh�hte Gef�hrdung habe nicht vorgelegen, zumal die Verwirklichung der Brandstiftung mehrere Anl�ufe erfordert habe, so dass die gesamte Vorgehensweise als eher unbeholfen erschienen sei (R�ckweisungsentscheid E. 2.4, 3. Absatz). Dieser Erw�gung tr�gt die Vorinstanz in ihrer Strafzumessung keine Rechnung. Sodann mag in Bezug auf die subjektiven Tatkomponenten zutreffen, dass der Beschwerdef�hrer aus finanziellen Motiven gehandelt hat und dass seine Schulden nicht erdr�ckend gewesen sind. Doch geht auch die Anklageschrift davon aus, dass mit dem Anteil aus den ertrogenen Versicherungsleistungen die Schulden des Beschwerdef�hrers beglichen werden sollten.
4.2.2.�Die Vorinstanz verletzt ihr Ermessen auch, soweit sie die Tatkomponenten hinsichtlich des versuchten Betruges als mittelschwer verschuldenserh�hend einstuft. Dies gilt zun�chst, soweit sie "aus dem Ausmass des verschuldeten Erfolgs" auf ein schweres Verschulden schliesst (angefochtenes Urteil S. 19). Der Deliktsbetrag ist indes, wie die Vorinstanz selbst einr�umt, in Wirklichkeit nicht realisiert worden. Die Tat ist vielmehr im Stadium des Versuchs stecken geblieben, wobei die Vorinstanz explizit zum Schluss gelangt, eine Sch�digung der Versicherung habe nicht besonders nahe gelegen. Die W�rdigung der Tatkomponenten beim Betrug ist bei dieser Sachlage nicht nachvollziehbar. Es trifft zwar zweifellos zu, dass Versicherungsleistungen von bis zu Fr. 700'000.-- (vgl. Urteil der Vorinstanz vom 14. November 2013 E. 7.3.3) in ihrem Ausmass betr�chtlich sind. Doch ist der Deliktsbetrag - wenn auch ein wichtiger - keineswegs ein vorrangiger strafzumessungsrelevanter Faktor (Urteil 6B_157/2014 vom 26. Januar 2015 E. 3.2). Es kann f�r die W�rdigung des Verschuldens mithin nicht allein auf die H�he des angestrebten Deliktsbetrages abgestellt werden. Im Vordergrund steht im vorliegenden Kontext, in welchem Ausmass die Versicherung als T�uschungsopfer tats�chlich gef�hrdet war, einen Schaden zu erleiden. Diese Gefahr war im zu beurteilenden Fall offensichtlich gering. Das ergibt sich, wie auch die Vorinstanz einr�umt, ohne weiteres aus den offenkundigen, angesichts des Umstands, dass die T�ter Einbruchspuren an einer nicht verschlossenen T�re vort�uschten, eher unbeholfenen Vertuschungsbem�hungen. Wie das Bundesgericht in seinem R�ckweisungsentscheid festgehalten hat, ist eine straferh�hende besondere Hinterh�ltigkeit nicht erkennbar (R�ckweisungsentscheid E. 2.4, 4. Absatz). Zudem ber�cksichtigt die Vorinstanz in diesem Zusammenhang nicht hinreichend, dass der Beschwerdef�hrer lediglich im Umfang von Fr. 15'000.-- an den vom Mitangeklagten Y.________ angestrebten Versicherungsleistungen h�tte profitieren sollen. Seine Rolle und sein Tatbeitrag erscheinen bei angemessener Ber�cksichtigung dieses Umstands in einem deutlich milderen Licht. Dass die Tat grunds�tzlich vermeidbar war, hat demgegen�ber keine eigenst�ndige Bedeutung. Wesentlich ist, dass der Entscheidungsspielraum aufgrund der anerkannten finanziellen Probleme und der untergeordneten Stellung des Beschwerdef�hrers jedenfalls eingeschr�nkt war. Die Wertung des verschuldeten Erfolgs als schweres Verschulden sowie der Vort�uschung eines Einbruchdiebstahls durch die Verw�stung der B�ror�umlichkeiten als leicht verschuldenserh�hend (angefochtenes Urteil S. 19), verletzt daher Bundesrecht. Daran �ndert auch die W�rdigung als mittelgradig verschuldensmindernd nichts, dass es hinsichtlich des Betruges beim Versuch geblieben ist (angefochtenes Urteil S. 20), zumal die Vorinstanz insgesamt immer noch von einer mittelschweren Erh�hung des Verschuldens ausgeht (angefochtenes Urteil S. 20). In Bezug auf die Beweggr�nde f�llt zudem auf, dass die Vorinstanz das egoistische Motiv, n�mlich das Handeln zum Zwecke der Geldbeschaffung, bereits im Kontext der Brandstiftung als verschuldenserh�hend gew�rdigt hat. Soweit dieses Kriterium �berhaupt ein zweites Mal ber�cksichtigt werden d�rfte, w�ren auch hier die Schulden des Beschwerdef�hrers und das Loyalit�tsverh�ltnis zum Mitangeklagten Y.________ zu ber�cksichtigen. Schliesslich misst die Vorinstanz dem Umstand deutlich zu wenig Gewicht bei, dass die Beteiligung des Beschwerdef�hrers beim versuchten Versicherungsbetrug nur marginal war, auch wenn er vom Bezirksgericht nicht wie angeklagt als Gehilfe, sondern als Mitt�ter beurteilt wurde (erstinstanzliches Urteil S. 19 f.). Die Tatbeitr�ge des Beschwerdef�hrers haben sich im Wesentlichen auf das Beschaffen des Benzinkanisters und dessen Deponierung in den Gesch�ftsr�umlichkeiten der A.________ beschr�nkt. An der Begehung des versuchten Versicherungsbetruges war er nicht aktiv beteiligt. Unbeachtlich ist demgegen�ber, was der Beschwerdef�hrer zur Strafzumessung f�r seine Mitt�ter ausf�hrt. Zu beurteilen ist nur die gegen ihn ausgesprochene Strafe. Ob die Mitt�ter im Vergleich zu ihm zu milde bestraft wurden bzw. ob f�r sie nicht eine strengere Strafe angemessen gewesen w�re, bildet nicht Gegenstand der Beurteilung.
4.2.3.�In Bezug auf die T�terkomponenten wertet die Vorinstanz nunmehr das Gest�ndnis als leicht bis mittelgradig strafmindernd (vgl. R�ckweisungsentscheid E. 2.4, 5. Absatz). Insofern ist das angefochtene Urteil nicht zu beanstanden. Dasselbe gilt grunds�tzlich f�r die W�rdigung des Vorlebens und der aktuellen stabilen Lebenssituation, sowie der drohenden Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung. Es mag zutreffen, dass den Beschwerdef�hrer der Vollzug einer unbedingten Freiheitsstrafe hart ankommt, doch geht seine Betroffenheit nicht �ber das �bliche, mit dem Strafvollzug verbundene Mass hinaus, die im normalen Rahmen der Strafzumessung zu ber�cksichtigen ist (BGE 134 IV 17 E. 3.4). Dass die Vorinstanz dar�ber hinaus aussergew�hnliche Umst�nde verneint, verletzt daher f�r sich allein kein Bundesrecht. Doch wird die Vorinstanz bei der neuerlichen Strafzumessung, wie bereits im R�ckweisungsentscheid ausgef�hrt, zu pr�fen haben, ob die subjektiven Voraussetzungen eines Strafaufschubs im Sinne einer g�nstigen bzw. nicht ung�nstigen Prognose grunds�tzlich erf�llt sind, woran aufgrund der Ausf�hrungen der Vorinstanz nicht zu zweifeln sein d�rfte. Ferner wird sie zu fragen haben, ob eine Strafe im Bereich des Grenzwerts zum teilbedingten Strafvollzug noch innerhalb des Ermessensspielraumes liegt (R�ckweisungsentscheid E. 2.4, 7. Absatz). Diese folgenorientierte �berlegung kann nach der Rechtsprechung durchaus in die Strafzumessung einfliessen (BGE 134 IV 17 E. 3.5). In diesem Zusammenhang erlangt auch die seit der Tat nunmehr verstrichene Zeit Bedeutung.
Insgesamt gewichtet die Vorinstanz verschiedene zumessungsrelevante Komponenten unzutreffend und erweist sich die gegen den Beschwerdef�hrer ausgesprochene Freiheitsstrafe von 3 1/2 Jahren als zu streng. Die Vorinstanz hat sich in verschiedener Hinsicht von sachfremden Kriterien leiten lassen. Ihre Strafzumessung erweist sich daher als bundesrechtswidrig.
Die Beschwerde erweist sich als begr�ndet.
Aus diesen Gr�nden ist die Beschwerde gutzuheissen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der Kanton Aargau hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entsch�digen. (Art. 68 Abs. 1 BGG).
Die Beschwerde wird gutgeheissen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 15. Oktober 2015 aufgehoben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen.