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Timestamp: 2016-10-24 12:36:37
Document Index: 97823997

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 66']

6B_42/2012 (04.04.2012)
Betrug, mehrfache ungetreue Gesch�ftsbesorgung etc.,
Der Beschwerdef�hrer wurde unter anderem wegen Betrugs und ungetreuer Gesch�ftsbesorgung zu 22 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren. Er macht vor Bundesgericht Verfahrensfehler und eine unrichtige W�rdigung der Beweise geltend.
Der Beschwerdef�hrer wirft den kantonalen Beh�rden ein Komplott sowie Manipulationen vor und macht geltend, die Kl�ger und gewisse Untersuchungsbeamte seien miteinander befreundet (Beschwerde S. 1). Diese Vorbringen werden indessen nur behauptet und nicht im Einzelnen begr�ndet. Es ist folglich nicht ersichtlich, dass und inwieweit eine Verletzung des Rechts im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG vorliegen k�nnte.
Zur Hauptsache bem�ngelt der Beschwerdef�hrer die W�rdigung der Beweise durch die Vorinstanz. Der Sachverhalt kann vor Bundesgericht angefochten werden, wenn die Vorinstanz ihn offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt hat. Willk�r liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Dass eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint, gen�gt nicht (BGE 137 I 1 E. 2.4). Die angebliche Willk�r ist pr�zise zu r�gen, und die R�ge ist zu begr�nden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Diesen Voraussetzungen gen�gt die Beschwerde nicht.
So hat sich die Vorinstanz z.B. bei der Frage des Wertes von drei Bildern auf die Aussagen des K�nstlers selber, der seit Jahren Bilder malt und verkauft, auf eine Recherche bei einem Kunsthandel im Internet, auf die Verkaufsbem�hungen des Konkursamtes und auf Ausk�nfte zweier Auktionsh�user bezogen (vgl. angefochtenen Entscheid S. 4/5 E. 1.3). Davon, dass lediglich die Meinungen einer Richterin und einer Staatsanw�ltin gegolten h�tten, wonach es sich bei den Bildern um Kitsch gehandelt habe (Beschwerde S. 2), kann nicht die Rede sein. Folglich kann mit dem verfehlten Vorbringen nicht dargetan werden, dass die Vorinstanz bei der Feststellung, die Bilder seien insgesamt nicht Fr. 100'000.--, sondern h�chstens etwas mehr als Fr. 25'000.-- wert, in Willk�r im oben umschriebenen Sinn verfallen w�re.
De Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).