Source: https://www.deutschelovecraftgesellschaft.de/verein/mitgliedschaft/satzung/
Timestamp: 2018-10-18 22:48:34
Document Index: 223458840

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 30', '§ 1', '§ 26', '§ 3', '§ 3', '§ 2']

Satzung - Deutsche Lovecraft Gesellschaft e.V.
Satzung der Deutschen Lovecraft Gesellschaft
Sat­zungs­be­schluss vom 16.08.2014,
zuletzt geän­dert am 10.10.2015,
zuletzt geän­dert am 19.08.2016,
zuletzt geän­dert am 04.11.2017
(1) Der Name des Ver­eins lau­tet „Deut­sche Love­craft Gesell­schaft“. Er soll in das Ver­eins­re­gis­ter ein­ge­tra­gen wer­den. Nach der Ein­tra­gung führt er den Namens­zu­satz „e.V.“
(2) Er hat sei­nen Sitz in Flens­burg.
(3) Das Geschäfts­jahr ist das Kalen­der­jahr.
(4) Der Zweck des Ver­eins ist die För­de­rung von Kunst und Kul­tur durch die kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Leben und Werk Howard P. Love­crafts sowie die zeit­ge­nös­si­sche Inter­pre­ta­ti­on die­ser.
(5) Der Zweck wird ver­wirk­licht ins­be­son­de­re durch
Inter­na­tio­na­len Aus­tausch
Publi­ka­ti­on und Über­set­zung von Wer­ken oder Mate­ria­li­en zur Hin­füh­rung auf die Wer­ke von H.P. Love­craft
Besuch und Durch­füh­rung kul­tu­rel­ler Ver­an­stal­tun­gen
Regel­mä­ßi­ge, öffent­li­che Tref­fen
(6) Die Deut­sche Love­craft Gesell­schaft sieht sich als Netz­werk für inter­es­sier­te Per­so­nen aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum. Regio­na­les Tätig­keits­ge­biet des Ver­eins ist die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land.
Der Ver­ein ver­folgt aus­schließ­lich und unmit­tel­bar gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke im Sin­ne des Abschnitts „Steu­er­be­güns­tig­te Zwe­cke“ der Abga­ben­ord­nung. Der Ver­ein ist selbst­los tätig. Er ver­folgt nicht in ers­ter Linie eigen­wirt­schaft­li­che Zwe­cke. Mit­tel des Ver­eins dür­fen nur für die sat­zungs­ge­mä­ßen Zwe­cke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glie­der erhal­ten kei­ne Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Ver­eins. Es darf kei­ne Per­son durch Aus­ga­ben, die dem Zweck des Ver­eins fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mä­ßig hohe Ver­gü­tun­gen begüns­tigt wer­den.
(1) Die Mit­glied­schaft im Ver­ein kann auf schrift­li­chen Antrag jede voll geschäfts­fä­hi­ge, natür­li­che Per­son oder jede juris­ti­sche Per­son erwer­ben, die gewillt ist, den Ver­eins­zweck zu för­dern. Über die Auf­nah­me der Mit­glie­der ent­schei­det der Vor­stand.
(2) Eine Ableh­nung des Auf­nah­me­an­trags ist nicht anfecht­bar und muss nicht begrün­det wer­den.
(3) Die Höhe und Fäl­lig­keit des Mit­glieds­bei­tra­ges bestimmt die Bei­trags­ord­nung. Ein offe­ner Bei­trag wird nach zwei Mona­ten und einer Mah­nung als Aus­tritt gewer­tet.
(1) Die Mit­glied­schaft endet durch frei­wil­li­gen Aus­tritt, Aus­schluss oder Tod.
(2) Der Aus­tritt erfolgt durch schrift­li­che Erklä­rung gegen­über dem Vor­stand.
(3) Ein Mit­glied kann jeder­zeit mit sofor­ti­ger Wir­kung aus dem Ver­ein aus­ge­schlos­sen wer­den, wenn es in gro­ber Wei­se gegen die Inter­es­sen des Ver­eins ver­stößt, oder ein sons­ti­ger wich­ti­ger Grund vor­liegt.
(4) Die Mit­glied­schaft kann zwei Wochen zum Jah­res­en­de gekün­digt wer­den.
(1) Die Orga­ne des Ver­eins sind die Mit­glie­der­ver­samm­lung und der Vor­stand.
(2) Die Orga­ne des Ver­eins kön­nen ihre Tätig­keit gegen ange­mes­se­ne Ver­gü­tung aus­üben. Bei Bedarf kön­nen Ver­eins­äm­ter oder ein­zel­ne Tätig­kei­ten des Vor­stan­des im Rah­men der haus­halts­recht­li­chen Mög­lich­kei­ten ent­gelt­lich auf der Grund­la­ge eines Dienst­ver­tra­ges oder gegen Zah­lung einer Auf­wands­ent­schä­di­gung, ggf. nach § 3 Nr.26a EStG (Ehren­amts­pau­scha­le), aus­ge­übt wer­den. Die Ent­schei­dung über eine ent­gelt­li­che Tätig­keit trifft die Mit­glie­der­ver­samm­lung. Glei­ches gilt für die Ver­trags­in­hal­te und -bedin­gun­gen. Das glei­che gilt für Mit­glie­der ent­spre­chend. Die Höhe der Ver­gü­tun­gen bestimmt die Ver­gü­tungs­ord­nung.
(1) Der Vor­stand besteht aus min­des­tens zwei und höchs­tens drei Per­so­nen. Über die Zahl der Vor­stands­mit­glie­der ent­schei­det die Mit­glie­der­ver­samm­lung bei der Bestel­lung des Vor­stands. Über die inter­ne Auf­ga­ben­ver­tei­lung ent­schei­det der Vor­stand in sei­ner Geschäfts­ord­nung, die der Mit­glie­der­ver­samm­lung bekannt gege­ben wird.
(2) Die Vor­stands­mit­glie­der wer­den von der Mit­glie­der­ver­samm­lung auf die Dau­er von 2 Jah­ren gewählt. Sie blei­ben bis zur Wahl des nächs­ten Vor­stan­des im Amt. Sind Vor­stands­mit­glie­der oder beson­de­re Ver­tre­ter unent­gelt­lich tätig oder erhal­ten sie für ihre Tätig­keit eine Ver­gü­tung, die 720 Euro jähr­lich nicht über­steigt, haf­ten sie dem Ver­ein für einen bei der Wahr­neh­mung ihrer Pflich­ten ver­ur­sach­ten Scha­den nur bei Vor­lie­gen von Vor­satz. Sind Vor­stands­mit­glie­der oder beson­de­re Ver­tre­ter einem ande­ren zum Ersatz eines Scha­dens ver­pflich­tet, den sie bei der Wahr­neh­mung ihrer Pflich­ten ver­ur­sacht haben, so kön­nen sie von dem Ver­ein die Befrei­ung von der Ver­bind­lich­keit ver­lan­gen; dies gilt nicht, wenn der Scha­den vor­sätz­lich ver­ur­sacht wur­de.
(3) Der Ver­ein wird nach außen durch zwei Vor­stands­mit­glie­der gemein­schaft­lich ver­tre­ten.
die Füh­rung der lau­fen­den Geschäf­te,
die Aus­füh­rung der Beschlüs­se der Mit­glie­der­ver­samm­lung,
die Ver­wal­tung des Ver­eins­ver­mö­gens,
die Auf­stel­lung eines Haus­halts­plans für jedes Geschäfts­jahr,
die Buch­füh­rung,
die Erstel­lung des Jah­res­be­richts,
(5) Der Vor­stand kann beson­de­re Ver­tre­ter im Sin­ne des § 30 BGB bestel­len. Deren Auf­ga­ben­kreis, Bud­get­vor­ga­ben und der Umfang der Ver­tre­tungs­macht wer­den bei der Bestel­lung fest­ge­legt.
Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wählt min­des­tens einen und höchs­tens zwei Kas­sen­prü­fer, auf die Dau­er von zwei Jah­ren. Kas­sen­prü­fer dür­fen nicht dem Vor­stand ange­hö­ren. Kas­sen­prü­fer über­prü­fen am Ende eines jeden Geschäfts­jah­res die rech­ne­ri­sche Rich­tig­keit der Buch- und Kas­sen­füh­rung und erstat­ten Bericht in der nächst­fol­gen­den ordent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung.
(1) Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist zustän­dig für:
die Wahl und Abbe­ru­fung der Vor­stands­mit­glie­der,
die Wahl der Kas­sen­prü­fer,
die Geneh­mi­gung des vom Vor­stand auf­ge­stell­ten Haus­halts­plans für das nächs­te Geschäfts­jahr,
die Ent­ge­gen­nah­me des Jah­res­be­richts und die Ent­las­tung des Vor­stands,
die Fest­set­zung der Höhe und der Fäl­lig­keit des Jah­res­bei­tra­ges und
die Beschluss­fas­sung über Sat­zungs­än­de­run­gen und die Auf­lö­sung des Ver­eins.
(2) Zur Teil­nah­me an der Mit­glie­der­ver­samm­lung sind sämt­li­che Mit­glie­der berech­tigt. Die ordent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung wird min­des­tens ein­mal im Jahr abge­hal­ten. Die Ein­be­ru­fung erfolgt durch schrift­li­che Ein­la­dung des Vor­stands unter Ein­hal­tung einer Frist von zwei Wochen. Der Ein­la­dung sind eine Tages­ord­nung sowie die Gegen­stän­de der anste­hen­den Beschluss­fas­sun­gen bei­zu­fü­gen.
(3) Die Ein­la­dung per Email ist zuläs­sig, sofern ein Mit­glied dem nicht aus­drück­lich wider­spricht. Dann oder ohne gül­ti­ge Email­adres­se ist per Brief ein­zu­la­den.
(4) Die Beschluss­fas­sung der Mit­glie­der­ver­samm­lung erfolgt durch Hand­zei­chen mit ein­fa­cher Mehr­heit. Auf Antrag wird geheim abge­stimmt. Sat­zungs­än­de­run­gen bedür­fen einer Mehr­heit von
3/4 der abge­ge­be­nen Stim­men. Die Auf­lö­sung des Ver­eins kann nur mit einer Mehr­heit von 4/5 beschlos­sen wer­den.
(5) Die gefass­ten Beschlüs­se wer­den pro­to­kol­liert. Das Pro­to­koll ist von der ver­samm­lungs­lei­ten­den und der pro­to­koll­füh­ren­den Per­son zu unter­schrei­ben.
Eine außer­or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung kann ein­be­ru­fen wer­den, wenn dies im Diens­te der Ver­eins­in­ter­es­sen erfor­der­lich erscheint, oder wenn die Ein­be­ru­fung von min­des­tens 1/10 der Mit­glie­der schrift­lich unter Anga­be von Grün­den bei einem Vor­stands­mit­glied ver­langt wird. In dring­li­chen Fäl­len kann in der außer­or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung auch über Sat­zungs­än­de­run­gen ent­schie­den wer­den.
(1) Bei Auf­lö­sung oder Auf­he­bung des Ver­eins oder bei Weg­fall steu­er­be­güns­tig­ter Zwe­cke fällt das Ver­mö­gen des Ver­eins an eine juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder eine ande­re
steu­er­be­güns­tig­te Kör­per­schaft zwecks Ver­wen­dung für die För­de­rung von Kunst und Kul­tur im Sin­ne des § 1 der Sat­zung.
(2) Als Liqui­da­to­ren wer­den der ers­te Vor­sit­zen­de und der Schatz­meis­ter bestellt.
Geschäftsordnung des Vorstandes der Deutschen Lovecraft Gesellschaft e.V.
Zuletzt geän­dert am 19.08.2016
Die­se Geschäfts­ord­nung ist nicht Bestand­teil der Sat­zung. Sie kann nur von dem Vor­stand des Ver­eins geän­dert wer­den.
Der Vor­stand nach § 26 des Bür­ger­li­chen Gesetz­bu­ches besteht aus dem ers­ten und zwei­ten Vor­sit­zen­den, dem Schatz­meis­ter und dem Schrift­füh­rer. Eines der Vor­stands­mit­glie­der nimmt zugleich das Amt des Schrift­füh­rers wahr. Ent­schei­dun­gen des Vor­stands wer­den mit ein­fa­cher Mehr­heit getrof­fen.
Der Vor­stand soll in der Regel monat­lich tagen. Dies kann auch fern­münd­lich oder elek­tro­nisch erfol­gen. Die Beschlüs­se sind schrift­lich zu pro­to­kol­lie­ren.
§ 3 Rechtsgeschäfte
Zur rechts­ver­bind­li­chen Ver­tre­tung genügt die gemein­sa­me Zeich­nung durch zwei Mit­glie­der des Vor­stan­des. Ab einem Geschäfts­wert von 666 Euro ist die Ein­wil­li­gung von zwei Mit­glie­dern des Vor­stands erfor­der­lich.
Beitragsordnung der Deutschen Lovecraft Gesellschaft e.V.
Zuletzt geän­dert am 11.08.2018
(1) Die­se Bei­trags­ord­nung ist nicht Bestand­teil der Sat­zung. Sie kann nur von der Mit­glie­der­ver­samm­lung des Ver­eins geän­dert wer­den. Ände­run­gen gel­ten für bestehen­de Mit­glie­der immer erst für das Fol­ge­jahr.
(2) Beim Aus­schei­den aus dem Ver­ein erfolgt kei­ne Rück­erstat­tung bereits geleis­te­ter Bei­trä­ge.
(1) Der Mit­glieds­bei­trag liegt bei 30 Euro pro Kalen­der­jahr.
(2) Besteht für ein Fami­li­en­mit­glied oder Part­ner einer Lebens­ge­mein­schaft bereits eine Ver­eins­mit­glied­schaft, so beläuft sich der Mit­glieds­bei­trag auf 10 Euro pro Kalen­der­jahr. Der Bezug einer Ver­eins­zeit­schrift ist hier­in nicht ent­hal­ten.
(3) Der Mit­glieds­bei­trag ist in einer Zah­lung abzu­leis­ten.
(1) Die Bei­trags­zah­lung erfolgt durch Last­schrift­ein­zug zum 15. Febru­ar bzw. dem fol­gen­dem Werk­tag. Die Mit­glie­der ertei­len dazu ihre Zustim­mung unter Anga­be ihrer Bank­ver­bin­dung.
(2) Mit­glie­der, die nicht am Abbu­chungs­ver­fah­ren teil­neh­men, errich­ten ihre Bei­trä­ge bis zum 1. März auf das Bank­kon­to des Ver­eins.
(3) Bei Mah­nun­gen und Last­schrift­rück­ga­ben wer­den Gebüh­ren von 5 Euro erho­ben.
(4) Bar­zah­lun­gen sind nur für den Bei­trag beim Ein­tritt des Ver­eins mög­lich.
Vergütungsordnung der Deutschen Lovecraft Gesellschaft e.V.
(1) Der Begriff „Sei­te“ bezieht sich im Fol­gen­den auf Voll­text ohne Bil­der in der Schrift­grö­ße des Fließ­tex­tes des End­pro­duk­tes und im Satz­spie­gel des Lay­outs.
(1) Für die Mit­ar­beit an der Ver­eins­zeit­schrift Love­craf­ter besteht Anspruch auf fol­gen­de Ver­gü­tun­gen.
Autoren­tä­tig­keit: 14,00 Euro pro Sei­te
Chef­re­dak­ti­ons­tä­tig­keit: 150,00 Euro pro Aus­ga­be
Redak­ti­on Rol­len­spiel: 100,00 Euro pro Aus­ga­be
Lek­to­rat: 1,50 Euro pro Sei­te
Kor­rek­to­rat: 1,50 Euro pro Sei­te
Cover­bild: 50,00 Euro pro Aus­ga­be
Illus­tra­tio­nen: je nach Grö­ße (bspw. ganzseitig/halbseitig/viertelseitig) bis zu 50,00 Euro
Lay­out: 125,00 Euro
Reisekostenordnung der Deutschen Lovecraft Gesellschaft e.V.
Zuletzt geän­dert am 13.09.2016
(1) Die Rei­se­kos­ten­ord­nung gilt für alle Mit­glie­der der Deut­schen Love­craft Gesell­schaft und regelt die Erstat­tung von Auf­wän­den durch Dienst­rei­sen.
(2) Unter Dienst­rei­sen wer­den Fahr­ten ver­stan­den, die im Auf­trag oder Inter­es­se des Ver­eins durch­ge­führt wer­den. Sie sind mit einem Orts­wech­sel ein­schließ­lich der Hin- und Rück­fahrt aus Anlass einer vor­über­ge­hen­den Aus­wärts­tä­tig­keit ver­bun­den.
(3) Dienst­rei­sen und deren vor­aus­sicht­li­che Kos­ten sind vor Rei­se­an­tritt pri­mär durch den Schatz­meis­ter oder in Ver­tre­tung durch den ers­ten oder zwei­ten Vor­sit­zen­den zu geneh­mi­gen. Der Vor­stand selbst ist bei eige­nen Dienst­rei­sen von einer Geneh­mi­gung aus­ge­nom­men; es gilt § 3 der Geschäfts­ord­nung.
§ 2 Erstattungen
(1) Fahrt­kos­ten mit dem eige­nen PKW wer­den mit 0,30 Euro pro Kilo­me­ter erstat­tet. Es gilt die ein­fa­che Stre­cke zwi­schen Wohn­ort bzw. Ort des Fahrt­an­tritts und Rei­se­ziel. Die Stre­cke kann im Zwei­fel durch gän­gi­ge Kar­ten­diens­te im Inter­net fest­ge­legt wer­den. Es gilt das Prin­zip der kür­zes­ten zumut­ba­ren Stre­cke.
(2) Für Fahr­ten mit ÖPNV wer­den die tat­säch­li­chen Fahrt­kos­ten zwi­schen Wohn­ort bzw. Ort des Fahrt­an­tritts und Rei­se­ziel erstat­tet.
(3) Bei Rei­sen mit der Bahn wird der Fahrt­preis 2. Klas­se erstat­tet. Über Aus­nah­men ent­schei­det der Vor­stand.
(4) Über Luft- und Schiffs­rei­sen, sowie Rei­sen in das Aus­land, ent­schei­det der Vor­stand im Ein­zel­fall.
(5) Über die Erstat­tung von Über­nach­tungs-/Un­ter­brin­gungs­kos­ten ent­schei­det der Vor­stand im Ein­zel­fall.
(6) Kos­ten für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wän­de sowie Neben­kos­ten wer­den nicht erstat­tet.
(1) Alle Abrech­nun­gen haben auf dem von der dLG vor­ge­se­he­nen Form­blatt zu erfol­gen. Die ent­spre­chen­den Ori­gi­nal­be­le­ge inklu­si­ve Fahrt­kar­ten sind bei­zu­fü­gen und dem Schatz­meis­ter zu über­ge­ben.
(2) Die Erstat­tung erfolgt durch Bank­über­wei­sung.
Sat­zung dLG 180811