Source: https://www.dtad.de/details/ITDienste_Beratung_SoftwareEntwicklung_Internet_und_Hilfestellung_55116_Mainz-13373610_3
Timestamp: 2018-06-21 22:21:01
Document Index: 217231854

Matched Legal Cases: ['§ 150', '§ 5', '§ 160', '§ 155', '§ 165', '§ 165', '§ 163']

Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Mainz (ID:13373610)
> DTAD-ID: 13373610
13373610
Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Planung im Bereich Systemimplementierung , Softwareprogrammierung und -beratung
Die ISB setzt zurzeit kein unterstützendes Tool für den Prozess „Berechtigungsverwaltung“ ein. Daher benötigt die ISB ein ganzheitliches Benutzerdaten- und Berechtigungsmanagement (Identity – und...
Hauptadresse: http://isb.rlp.de
Statistik Investitions- und Strukturban...
Implementierung und Wartung eines ganzheitlichen Benutzerdaten-und Berechtigungsmanagement (Identity- und Access-Management) für die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB).
Die ISB setzt zurzeit kein unterstützendes Tool für den Prozess „Berechtigungsverwaltung“ ein. Daher benötigt die ISB ein ganzheitliches Benutzerdaten- und Berechtigungsmanagement (Identity – und Access-Management – IAM) zur zentralen Berechtigungsverwaltung für die Pflege von Identitäten und Berechtigungen sowie deren Rezertifizierungen. Die Verwaltung von Usern und Ressourcen soll zentral von einer Stelle aus gesteuert werden. Hierbei ist eine rollenbasierte Autorisierung (nach Organisationseinheiten) erforderlich. Derzeit wird die Zugriffsverwaltung mit Antrags- und Genehmigungsverfahren teilautomatisiert durchgeführt. Durch einen Workflow gesteuerten Prozess, unter Einbindung der Führungsebenen (inkl. Self-Service), soll dieses Vorgehen abgelöst werden. Ziel ist u. a. ein effizientes Benutzermanagement, sowie die Umsetzung von Regularien, Gesetzesvorgaben und die Einbindung der Risikomanagementanforderungen.
Die Einführung des IAM-Systems soll ab dem 1.1.2018 starten.
Mainz; Holzhofstraße 4; 55116; Mainz.
354017-2017
2017/S 173-354017
V68/2017
Vollständige Auflistung siehe Vergabeunterlagen Anhang 1: „Einzureichende Unterlagen“
1. Bieterangaben: Benennung von Name, Kontaktdaten und Ansprechpartner des Bieters.
2. Bietererklärung zur Zuverlässigkeit.
3. Erklärung zur Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTTG.
4. Eigenerklärung zur Teststellung.
5. Antworten auf Fragenkatalog zum IAM-System.
7. Antworten auf Fragenkatalog zum Projektteam.
3. Bietergemeinschaftserklärung für den Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft.
4. Nachunternehmeraufstellung und Verpflichtungserklärung für den Fall dass beabsichtigt ist, die Leistung vollständig oder teilweise von Nachunternehmern ausführen zu lassen4 unterzeichnet abzugeben.
5. Verpflichtungserklärung Eignungsleihe.
Wird beabsichtigt, sich zwecks einer Eignungsleihe der Mittel eines Dritten zu bedienen, ist die Verpflichtungserklärung abzugeben.
6. Nachweis Berufs- oder Handelsregister.
a) Nachweis oder Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine vergleichbare Bescheinigung, nicht älter als 6 Monate (ausländische Teilnehmer haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes vorzulegen).
b) Eine Unternehmensdarstellung des Bieters mit Angabe von Rechtsform, Firmenstruktur und Geschäftsfeldern
7. Eigenerklärung über einen Betriebshaftpflichtversicherungsschutz über die Vertragslaufzeit mit einer Mindestdeckung von jeweils 1 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 100 000 EUR für Vermögensschäden pro Schadensfall bei doppelter Jahresgesamtleistung.
8. Die den Vergabeunterlagen beigefügte Scientology-Schutzerklärung ist zu unterschreiben.
9. Die den Vergabeunterlagen beigefügte Vertraulichkeitserklärung ist zu unterschreiben.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YYZY06K
Hauptadresse: www.voeb-service.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YYZY06K
Die Anforderungen an das Benutzerdaten- und Berechtigungsmanagement System und die Wartung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen und insbesondere aus der Leistungsbeschreibung.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zuschlagserteilung einen Gewerberegisterauszug gemäß § 150a GewO des wirtschaftlichsten Bieter einzuholen.
Sämtliche von den Bietern gemachten Angaben werden gemäß § 5 VgV behandelt.
Die vom Bieter ggf. im Verlauf des Vergabeverfahrens erbetenen personenbezogenen Angaben werden nach den Vorschriften des Datenschutzrechts im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Bearbeitung des Angebotes nach GWB.
Der Bieter hat – auch nach Beendigung der Angebotsphase – über die Inhalte des Vergabeverfahrens sowie die ihm bei seiner Tätigkeit bekannt gewordenen dienstlichen Angelegenheiten des Auftraggebers (insbesondere in Bezug auf Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, unter das Bankgeheimnis fallende Informationen und Projektinformationen sowie in Bezug auf die konzeptionellen Sicherheitsrichtlinien des Auftraggebers) sowie der beauftragten Vergabestelle Verschwiegenheit zu bewahren. Er hat hierzu die mit der Erstellung des Angebotes befassten eigenen und gegebenenfalls sonstigen Mitarbeiter schriftlich zu verpflichten und dies auf Verlangender beauftragten Vergabestelle nachzuweisen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYZY06K.
Hingewiesen wird auf die Rügeobliegenheit des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Für geltende Fristen wird auf dort getroffenen Regelungen verwiesen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens nach §§ 155 ff GWB alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB grundsätzlich ein Akteneinsichtsrecht haben.
Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akte der Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot, mit allen wesentlichen Bestandteilen, von den Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen können, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Angebotsunterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Der Auftraggeber ist bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 GWB). Ein Bieter hat sich daher in einem solchen Fall zur Durchsetzung seiner Rechte an die Vergabekammer zu wenden.
Tag: 05.09.2017