Source: http://www.bitburg.de/eo/cms?_SID=067413aaeee6e901b6009b52d4edcb091252d14600177932512254&_sprache=buerger&_persistant_variant=Ausschreibungen&_bereich=artikel&_aktion=detail&idartikel=206152&_template_variant=
Timestamp: 2018-01-20 22:34:37
Document Index: 203765397

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 39', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 73', '§ 123', '§ 124', '§ 75', '§ 75', '§ 47', '§ 123', '§ 47', '§ 99', '§ 34', '§ 34', '§ 75', '§ 75', '§ 75', '§ 97', '§ 134']

Auftragsbekanntmachung | Stadt Bitburg
25.9.2017 | Dienstleistungen
Stadt Bitburg, vertreten durch Herrn Bürgermeister Joachim Kandels
Kontaktstelle(n): Stadtverwaltung Bitburg, Herr Berthold Steffes, Rathausplatz 3-4, D-54634 Bitburg
Telefon: +49 65616001-300
E-Mail: steffes.b@stadt.bitburg.de
NUTS-Code: DEB23
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.bitburg.de/Ausschreibungen
Umbau eines vorhandenen Gebäudes in eine Kindertagesstätte einschließlich Außenanlagen sowie Umbau der restlichen Flächen des Gebäudes
Die Vergabestelle beabsichtigt, die Architektenleistungen der Leistungsbilder für Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI i.V.m. Anlage 10) sowie Freianlagen (§ 39 HOAI i.V.m. Anlage 11) für das Bauvorhaben "Umbau eines noch abschließend zu bestimmenden Teils des vorhandenen Gebäudes in eine Kindertagesstätte einschließlich Außenanlagen (1. Bauabschnitt) sowie Umbau der restlichen Flächen des Gebäudes zu einem Zweck, der im Rahmen der Planungsleistungen noch bestimmt wird (2. Bauabschnitt) in der Maria-Kundenreich-Straße 2 in Bitburg" stufenweise zu beauftragen.
Das umzubauende Gebäude wurde im Jahr 1937 errichtet und im Jahr 1998 generalsaniert. Das Gebäude ist dreigeschossig. Die Grundfläche je Geschoss beträgt rund 1.510 m². Das Gebäude wurde massiv und mit Walmdach mit Einzelgauben (Schiefer) errichtet. Die Fassade besteht aus Kalksandstein.
Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss des Hauses „Maria-Kundenreich-Straße 2“ soll die Einrichtung einer mindestens 9-gruppigen Kita mit den erforderlichen Gruppen- und Nebenräumen, sowie den dazugehörigen Ruheräumen, Sanitärbereichen und ggfs. Wickel- und Pflegeräumen für Kleinkinder vorgesehen werden. Wenn möglich sollten Erweiterungsflächen für zusätzliche Gruppen auf diesen Ebenen vorgesehen werden.
Neben den reinen Gruppenräumen sollen u. a. Mehrzweckräume mit Geräteraum, Personalraum und Büroleitung, Abstellräume für die Gruppen, Elternbereiche, Garderoben, Personaltoiletten für Damen und Herren sowie Behinderten-WC, Teeküchen, Wirtschafts- und Putzraum, Müllraum im Kellergeschoss und Abstellräume für Kinderwagen (sowohl eigene als auch Elternkinderwagen) geplant werden. Zusätzlich erforderlich ist eine Industriekochküche mit Vorrats- und Lagerräumen.
Das vorhandene Außengelände ist als Kinderspielplatz zu überplanen und mit den entsprechenden
Spielgeräten für Kinder im Alter unter 3 Jahren und von 3 bis 6 Jahren auszustatten.
Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand wird die 9-gruppige Kita für insgesamt ca. 130 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren vorgesehen. Die Gruppen müssen so hergestellt und eingerichtet werden, dass bei einer Umstrukturierung der Gruppen auch eine größere Anzahl von Kindern in den Gruppen untergebracht werden können.
Der Umbau der restlichen Flächen des Gebäudes und der entsprechende Zweck wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden.
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
1. Jahresnettoumsatzerlöse im Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2016:
- Über 1.000.000 € – Punktzahl 10;
- Über 700.000 € bis einschließlich 1.000.000 € – Punktzahl 8;
- Über 500.000 € bis einschließlich 700.000 € – Punktzahl 6;
- Von 300.000 € bis einschließlich 500.000 € – Punktzahl 2;
- Unter 300.000 €.
2. Referenzprojekt 1:
2.1. Art des Gebäudebaus:
- Umbau im Bestand oder Erweiterungsbau mit Umbau im Bestand – Punktzahl 10;
- Neubau – Punktzahl 6;
- Reiner Erweiterungsbau ohne Umbau im Bestand – Punktzahl 2.
2.2. Brutto-Grundfläche (BGF):
Die BGF ist gemäß Richtlinie zur Ermittlung des Sachwerts (Sachwertrichtlinie-SW-RL) vom 5. September 2012 die Summe der bezogen auf die jeweilige Gebäudeart marktüblich nutzbaren Grundflächen aller Grundrissebenen eines Bauwerks.
Die Höhe der Bruttogrundfläche wird wie folgt in Punkte umgerechnet:
Wenn die Bruttogrundfläche des vorgelegten Referenzprojektes 2.500 m2 erreicht, erhält der Bewerber 10 Punkte. Sollte diese Bruttogrundfläche weniger als 1.000 m2 betragen, bekommt der Bewerber 0 Punkte. Die dazwischen liegenden Werte werden nach der nachstehenden Rechenformel interpoliert:
Formel: y = 10 - (10 / (x3 - x1)) * (x2-x1)
x1 = 2.500 m2
x2 = angegebene Bruttogrundfläche
x3 = <1.000 m2 (999)
y = erreichte Punkte
2.3. Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1. zu § 34 Abs. 4 HOAI:
- 8 Leistungsphasen – Punktzahl 10;
- 7 Leistungsphasen – Punktzahl 8;
- 6 Leistungsphasen – Punktzahl 6;
- 5 Leistungsphasen – Punktzahl 4;
- 4 Leistungsphasen – Punktzahl 2;
- < 4 Leistungsphasen – Punktzahl 0.
Es werden nur vollständige und abgeschlossene Leistungsphasen gewertet.
3. Referenzprojekt 2:
3.1. Art des Gebäudebaus:
- Umbau im Bestand oder kombiniert Umbau/Erweiterungsbau im Bestand – Punktzahl 10;
3.2. Brutto-Grundfläche (BGF):
3.3. Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1. zu § 34 Abs. 4 HOAI:
4. Referenzprojekt 3:
4.1. Anzahl der Gruppen:
- 6-gruppige Kita oder größer – Punktzahl 10;
- 4-gruppige bis einschließlich 5-gruppige Kita – Punktzahl 6;
- 2-gruppige bis einschließlich 3-gruppige Kita – Punktzahl 2;
- Weniger als 2-gruppige Kita – Punktzahl 0.
4.2. Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1. zu § 34 Abs. 4 HOAI:
5. Referenzliste:
- 5 oder mehr Referenzprojekte – Punktzahl 10;
- 3 bis 4 Referenzprojekte – Punktzahl 6;
- 1 bis 2 Referenzprojekte – Punktzahl 2;
- Kein Referenzprojekt – Punktzahl 0.
1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners des Teilnahmeantrags:
- Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes.
- Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.
2. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften.
Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.
3. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.
4. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB.
5. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU vom 28. Dezember 2013.
6. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 5. nachweisen.
7. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1. bis 6. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen, soweit diese nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen.
8. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1. bis 7. geforderten Nachweise vorzulegen.
9. Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als
Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden.
- „§ 47 Abs. 1 VgV Eignungsleihe
Ein Bewerber oder Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.“
10. Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher, englischer oder französischer Sprache zugelassen. Im Übrigen ist eine Übersetzung vorzulegen.
11. Die Bewerbungsunterlagen sind 2-fach – einmal als Ausdruck unterschrieben und einmal in digitaler Form vorzulegen.
1. Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufs- oder Haftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000,00 € je Schadensfall.
2. Jahresnettoumsatzerlöse des Unternehmens im Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2016 einschließlich des Jahresnettoumsatzes für die Architektenleistungen.
3.1. Referenzprojekt 1:
Abgeschlossene Architektenleistungen nach dem 01.01.2010 bezüglich Neubau oder Erweiterungsbau oder Umbau eines Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB. Hierzu sind die nachfolgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
• Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer;
• Bezeichnung des Projekts;
• Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts;
• Angabe der Brutto-Grundfläche;
• Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen,
• Nachweis der Eigenschaft des öffentlichen Auftraggebers.
3.2. Referenzprojekt 2:
Abgeschlossene Architektenleistungen nach dem 01.01.2010 bezüglich Neubau oder Erweiterungsbau oder Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes. Zulässig sind Wohn-, Verwaltungs-, Büro-, Schul-, Hochschulgebäudes, einer Kindertagesstätte, eines Kinderhorts oder einer Kinderkrippe. Das vorgelegte Referenzprojekt 2 darf nicht identisch mit dem in Referenzprojekt 1 genannten Objekt sein. Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
• Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen.
3.3. Referenzprojekt 3 :
Abgeschlossene Architektenleistungen nach dem 01.01.2010 bezüglich Neubau oder Erweiterungsbau oder Umbau einer Kindertagesstätte. Das vorgelegte Referenzprojekt 3 darf nicht identisch mit den in Referenzprojekt 1 und 2 genannten Objekten sein. Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
• Anzahl der Gruppen;
3.4. Referenzliste:
Anzahl der bereits betreuten Bauprojekte mit abgeschlossenen Leistungen (mindestens 2 Leistungsphasen, davon jedoch mindestens eine aus den Leistungsphasen 3 - 8 des § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1. zu § 34 Abs. 4 HOAI) (Abschluss nach dem 01.01.2010). Hiervon sind die Referenzprojekte 1, 2 und 3 ausgenommen. Zu jedem vorgelegten Bauprojekt sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
• Baukosten (KG 300 + KG 400);
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Zur Teilnahme zugelassen sind alle in den Mitgliedstaaten des EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 75 Abs. 1 VGV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen. Juristische Personen sind ebenfalls zugelassen, wenn sie für die Durchführung des Auftrages einen verantwortlichen Berufsangehörigen im Sinne des § 75 Abs. 1 VGV oder Abs. 2 VGV benennen. Die Bewerber haben den Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 75 Abs. 1 VGV oder nach EU- Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L 271 S.18), zuletzt geändert durch die EU- Richtlinie 2013/55/EU vom 28.12.2013, zu erbringen.
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Tag: 23/10/2017
Ortszeit: 12:00 Uhr
Tag: 10/11/2017
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
VI.3.1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download auf der folgenden Homepage: http://www.bitburg.de/Ausschreibungen. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post.
VI.3.2) Rückfragen von Bewerbern werden nur per E-Mail oder per Telefax bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle entgegen genommen und von der Vergabestelle per E-Mail oder per Telefax beantwortet. Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 17.10.2017 bei der Vergabestelle einzureichen.
VI.3.3) Bewerberinformationen zum Bewerbungsverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen)
werden fortlaufend auf der Homepage der Vergabestelle, siehe Ziffer VI.3.1), geführt. Bewerber haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten.
VI.3.4) Die Kosten für Bewerbung/Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet.
VI.3.5) Die Bewerbungsunterlagen müssen spätestens zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin bei der unter I.1) angegebenen Adresse im verschlossenen Umschlag vorliegen. Der Umschlag muss die Aufschrift „Teilnahmeantrag für Architektenleistungen für den Umbau eines noch zu bestimmenden Teils des vorhandenen Gebäudes in eine Kindertagesstätte einschließlich Außenanlagen (1. Bauabschnitt) sowie Umbau der restlichen Flächen des Gebäudes zu einem Zweck der im Rahmen der Planungsleistungen noch bestimmt wird (2. Bauabschnitt) in der Maria-Kundenreich-Straße 2 in Bitburg, erst am 23.10.2017 öffnen!“ tragen. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbungsunterlagen bei der Vergabestelle.
VI.3.6) Die in Ziffer II.2.7) genannte Vertragslaufzeit ist nicht verbindlich.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Eignungs- und Zuschlagskriterien (13,32 KB)
Bewerbungsbogen (185,49 KB)
Formblatt für Honorarangebot (146,33 KB)
Entwurf des Architektenvertrages (224,10 KB)
Informationsblatt (227,15 KB)