Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_19b_SaechsBG_Uebertragung_eines_Amtes_mit_leitende-d171222,25.html
Timestamp: 2016-12-07 20:33:23
Document Index: 223086523

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 172', '§ 19', '§ 19', '§ 59', '§ 39', '§ 19', '§ 20']

§ 19b SächsBG, Übertragung eines Amtes mit leitender Funktion im Beamtenverhältnis auf Zeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 19b SächsBG, Übertragung eines Amtes mit leitender Funktion im Beamtenverhältnis auf Zeit Suche
Beamtengesetz für den Freistaat Sachsen(Sächsisches Beamtengesetz - SächsBG) Lan...…§ 19b SächsBG, Übertragung eines Amtes mit leitender Funktion im Beamtenverhältn...§ 20 SächsBG, Voraussetzungen für die Zulassung§ 20a SächsBG, Benachteiligungsverbote§ 21 SächsBG, Altersgrenzen§ 22 SächsBG, Vorbereitungsdienst§ 23 SächsBG, Beschränkung der Zulassung zum Vorbereitungsdienst§ 24 SächsBG, Inhalt der Rechtsverordnung§ 25 SächsBG, Anrechnung von Ausbildungszeiten§ 26 SächsBG, Laufbahnprüfungen§ 27 SächsBG, Besondere Fachrichtungen§ 28 SächsBG, Probezeit§ 29 SächsBG, Voraussetzungen für die Zulassung§ 30 SächsBG, Feststellung der Befähigung§ 31 SächsBG, Probezeit§ 32 SächsBG, Einstellung§ 33 SächsBG, Beförderung§ 34 SächsBG, Aufstieg§ 35 SächsBG, Versetzung§ 36 SächsBG, Abordnung§ 36a SächsBG, Landesinterne Umbildung von Körperschaften§ 36b SächsBG, Rechtsfolgen der Umbildung…§ 172 SächsBG, Inkrafttreten
§ 19b SächsBG, Übertragung eines Amtes mit leitender Funktion im Beamtenverhältnis auf Zeit
§ 19b SächsBGBeamtengesetz für den Freistaat Sachsen (Sächsisches Beamtengesetz - SächsBG)Landesrecht SachsenAbschnitt 3 – Laufbahnen → Unterabschnitt 1 – AllgemeinesTitel: Beamtengesetz für den Freistaat Sachsen (Sächsisches Beamtengesetz - SächsBG)Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsBGGliederungs-Nr.: 240-2Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2014 durch Artikel 28 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 18. Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 970). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 Abschnitt 12 des Gesetzes vom 18. Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 970, 971).(1) Alle Ämter mit leitender Funktion, die mindestens der Besoldungsgruppe B 4 der Bundesbesoldungsordnung oder der Sächsischen Besoldungsordnung angehören, werden zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit übertragen. In Gemeinden kann allgemein durch Satzung oder Beschluss bestimmt werden, dass die der Besoldungsordnung B angehörenden Ämter mit leitender Funktion zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit übertragen werden.(2) Absatz 1 gilt nicht für die Ämter1.beim Sächsischen Rechnungshof,2.die in § 59 genannt sind,3.die aufgrund anderer gesetzlicher Vorschriften im Beamtenverhältnis auf Zeit übertragen werden sowie4.des Generaldirektors der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und5.des Generaldirektors der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.(3) In ein Amt im Sinne des Absatzes 1 darf nur berufen werden, wer sich1.in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder Richterverhältnis auf Lebenszeit befindet und2.in dieses Amt auch als Beamter auf Lebenszeit berufen werden könnte.Vom Tage der Ernennung an ruhen für die Dauer des Beamtenverhältnisses auf Zeit die Rechte und Pflichten aus dem Amt, das dem Beamten zuletzt im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder im Richterverhältnis auf Lebenszeit übertragen worden ist, mit Ausnahme der Pflicht zur Amtsverschwiegenheit und des Verbotes der Annahme von Belohnungen und Geschenken; das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder das Richterverhältnis auf Lebenszeit besteht fort. § 39 Abs. 3 findet insoweit keine Anwendung.(4) Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Eine weitere Amtszeit ist zulässig. Beide Amtszeiten dürfen insgesamt eine Dauer von zehn Jahren nicht überschreiten. Nach Ablauf einer weiteren Amtszeit ist eine erneute Berufung in das Beamtenverhältnis auf Zeit nicht zulässig.(5) Mit Ablauf der ersten Amtszeit kann dem Beamten das Amt auf Dauer übertragen werden. Mit Ablauf der zweiten Amtszeit soll dem Beamten das Amt auf Dauer übertragen werden. Mit dem Ende des Beamtenverhältnisses auf Zeit endet der Anspruch auf Besoldung aus diesem Amt. Weitergehende besoldungsrechtliche Ansprüche bestehen nicht.(6) Der Beamte führt während seiner Amtszeit nur die Amtsbezeichnung des ihm nach Absatz 1 übertragenen Amtes; er darf nur sie auch außerhalb des Dienstes führen. Wird dem Beamten das Amt nach Absatz 1 nicht auf Dauer oder für eine zweite Amtszeit übertragen, darf er die Amtsbezeichnung nach Satz 1 mit dem Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis auf Zeit nicht weiterführen.
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