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Timestamp: 2016-10-01 17:13:34
Document Index: 275263048

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 157', '§ 157', 'BGH', '§ 531', 'Art. 107']

Rechtslupe » Zivilrecht » Rechtliches Gehör – und der übergangene unstreitige Parteivortrag
Rechtliches Gehör – und der übergangene unstreitige Parteivortrag	6. Juli 2016 | ZivilrechtGeschätzte Lesezeit: 5 Minuten	Das Grundrecht auf rechtliches Gehör gibt den Beteiligten einen Anspruch darauf, dass das Gericht ein rechtzeitiges und möglicherweise erhebliches Vorbringen zur Kenntnis nimmt und bei seiner Entscheidung in Erwägung zieht, soweit es aus verfahrens- oder materiellrechtlichen Gründen nicht ausnahmsweise unberücksichtigt bleiben muss oder kann1.
ständige Rechtsprechung; vgl. VerfGH vom 16.05.2011 VerfGHE 64, 52/58↩
ständige Rechtsprechung; vgl. VerfGHE 64, 52/58; VerfGH vom 07.10.2014 – Vf. 110-VI-13 17↩
VerfGH vom 09.02.1994 VerfGHE 47, 47/52; vom 08.10.2013 NStZ-RR 2014, 50↩
LG Traunstein, urteil vom 24.09.2014 – 5 S 4109/13↩
BGH vom 01.02.1984 BGHZ 90, 69/77; Busche in Münchener Kommentar zum BGB, 6. Aufl.2012, § 157 Rn. 55; Ellenberger in Palandt, BGB, 74. Aufl.2015, § 157 Rn. 7 ff.; jeweils m. w. N.↩
BGH vom 16.10.2008 NJW 2009, 685; Reichold in Thomas/Putzo, ZPO, 36. Aufl.2015, § 531 Rn. 1↩
Weitere Informationen:Rechtliches Gehör – und die Erwägungspflicht des…Rechtliches Gehör – und das “taube”…Rechtliches Gehör – und die EntscheidungsgründeDer Bundesfinanzhof – und die AnhörungsrügeRechtliches Gehör – und die Länge der UrteilsgründeRechtliches Gehör und übergangener Parteivortrag	Weiterlesen auf der Rechtslupe:
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