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Timestamp: 2018-04-23 15:04:43
Document Index: 320456327

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 3', '§ 18', '§ 5', '§ 33', '§ 2', '§ 22', '§ 29', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 18', '§ 109', '§ 23', '§ 10', '§ 34', '§ 23', '§ 55', '§ 36', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 27', '§ 27', '§ 38', '§ 27', '§ 27', '§ 21', '§ 40']

1.3.7. Bauliche An­for­de­run­gen in Versammlungsstätten
▪ Ver­samm­lungs­stät­ten müssen Blitzschutzanlagen haben, die auch die sicher­heits­tech­nischen Einrichtungen schützen (äußerer und innerer Blitzschutz). ➔ S. 102
▪ Brandwände
▪ eigenes Bühnenhaus für Großbühne [MVStättV § 22]
mehrgeschossige Ver­samm­lungs­stät­te [MVStättV § 3]
▪ tragende Bauteile und Trennwand zur Bühne F 90
▪ Außenwände nicht brennbar
eingeschossige Ver­samm­lungs­stät­te
▪ tragende Bauteile und Trennwand zur Bühne F 30
Feuerbeständig (F 90)
Werkstätten, Magazine, Lagerräume, Räume unter Tri­bü­nen und Podien,
äußere Brand­wände, Bühnenhaus
Räume mit besonderen Brandgefahren
Stände und Arbeitsgalerien für Licht und Ton, etc.: nicht brennbar [MVStättV § 18.1]
§ 5 Dämmstoffe, Unterdecken, Bekleidungen, Bodenbeläge
Lagerräume ➔ Seite 82
Leitungsanlage ➔ MLAR Seite 15
1.3.7.1. Türen und Tore
Feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend [MVStättV 9.1]
▪ in inneren Brandwänden
▪ in anderen raumabschließenden Innenwänden die F 90 sein müssen
Rauchdicht und selbstschließend
▪ in raumabschließenden Innenwänden die F 30 sein müssen
Bauteile Türen ➔ S. 14, Breite der Türen ➔ S. 19, Türen in Rettungswegen ➔ S. 20
1.3.7.2. Bau­stoff­an­for­de­run­gen Versammlungsraum
Bau­stoffklassen ➔ Seite 12
Bau­stoff­an­for­de­run­gen im Versammlungsraum -MVStättV-
MV­StättV
Unterdecken und Bekleidungen
in Ver­samm­lungs­räu­men
B1 + d0 oder
geschlossene, nicht hinterlüftete Holzverkleidungen*
Unterkonstruktion, Hal­­terungen u. Befestigun­gen von Unterdecken und Bekleidungen
B1 + d0 oder geschlossene, nicht hinter­lüftete Holzverkleidungen*
B1 + d0
bei mehr als 5.000 Besucherplätzen
B1 + Unterkonstruk­tion nicht brennbar*
Unterkonstr. von ver­än­der­baren Einbau­ten wie Podien und Tribünen
außer Podien < 20 m²
* Erleichterung nur für gewachsenes Holz (z.B. Nut+Feder) nicht PressSpan, Lami­nat, OSB-Platten etc.
zu den Wand- und Deckenverkleidungen zählen auch textile Bespannungen, nicht jedoch Farbanstriche oder Tapeten [30]
Ausschmückungen im Versammlungsraum
"Ausschmückungen müssen unmittelbar an Wänden, Decken ... an­ge­bracht werden. Frei im Raum hängende Aus­schmückun­gen sind zu­läs­sig, wenn sie einen Abstand von mindestens 2,50 m zum Fuß­bo­den haben. Aus­schmückungen aus natürlichem Pflan­zen­schmuck dür­­fen sich nur so lan­ge sie frisch sind in den Räu­men befinden." [MVStättV § 33.6]
Begriffe [MVStättV § 2]
Ausstattungen sind Bestandteile von Bühnen- oder Szenenbildern. Hier­zu ge­hö­ren ins­besondere Wand- Fußboden- und Decken­ele­men­te, Bild­wän­de, Trep­pen und sonstige Bühnenbildteile.
Requisiten sind bewegliche Einrichtungsgegenstände ... ins­be­son­dere Möbel, Leuch­ten, Bilder und Geschirr.
Ausschmückungen sind vorübergehend eingebrachte Dekorations­ge­gen­stän­de ... insbe­son­dere Drapierungen, Girlanden, Fahnen und künstl. Pflanzen­schmuck"
1.3.7.3. Bau­stoff­an­for­de­run­gen Bühne
an­for­de­run­gen Arbeitsschutz (BGV C1) ➔ Seite 85
Großbühne [MVStättV § 22]
Alle für den Bühnenbetrieb notwendigen Räume und Einrichtungen in einem eige­nen ... Bühnenhaus, Trennwand und Türen F90;
Schutzvorhang = eiserner Vorhang ➔ Seite 22
BGV C1 § 29: Aufbauten und Deko schwer entflammbar
Bau­stoff­an­for­de­run­gen Bühne [MVStättV Anlage 2 (Gastspielprüfbuch)]
Groß-Bühne
Zu­schauer-raum und Neben­räume
Foyers [31]
M-VstättV §
Szenenpodien Fußboden/Beläge
Szenenpodien Unterkonstruktion*
*Ausnahme für Szenenpodien < 20 m² (neu 2005) Podien ➔ S. 86
"Der Fußboden von Szenenflächen muss fugendicht sein. ... Die Unter­kon­­­struktion, mit Ausnahme der Lagerhölzer, muss aus nichtbrenn­ba­­ren Bau­stoffen bestehen. Räume unter dem Fuß­bo­den, die nicht zu ei­ner Un­ter­bühne gehören, müssen feuerbeständige Wän­de und Decken haben." [§ 3.5]
"Die Unterkonstruktion der Fußböden von Tribünen und Podien, die ver­än­der­ba­re Einbauten in Ver­samm­lungs­räu­men sind, muss aus nicht­brenn­ba­ren Bau­stoffen bestehen; dies gilt nicht für Podien mit insgesamt nicht mehr als 20 m² Fläche. [§ 3.6]
Werkstätten, Magazine, Lagerräume, Räume unter Tribünen und Podien
Decken und Trennwände F 90 [MVStättV 2005 § 3.4]
Arbeitsgalerien etc. - aus nicht brennbaren Bau­stoffen und mind. 2 m lichte Höhe
[MVStättV § 18.1]
VStättV (1978) [VStättV 1978 § 109]
Vorhänge und Deko
- dürfen den Rettungsweg nicht einengen
- nicht das geringste Stück unter dem eisernen Vorhang
- Abstand zu Decke oder Rollenboden min. 1 m (wegen Sprühwasseranlage)
Bau­stoff­an­for­de­run­gen - ALT - VStättV 1978
Voll-Bühne
Mittel-Bühne
Klein- Bühne
Vorbühne + Szenenfläche
Rettungs­weg
Versamm.­raum
gilt nicht für Möbel, Lampen und ähnliche Gegenstände.
Kleinbühne VStättV 1978
kein Schutzvorhang
Mittelbühne VStättV 1978
Vorhang aus nicht brennbaren Stoffen (z.B. Glasvlies) der im Brand 15 Min. hält
▪ muss eine Berieselungsanlage haben
▪ nicht flatternd
1.3.7.4. Bau­stoff­an­for­de­run­gen Rettungsweg
= notwendige Flure und Treppenräume
an­for­de­run­gen an die Leitungsanlage ➔ Leitungsrichtlinie MLAR Seite 15
Bau­stoff­an­for­de­run­gen Rettungsweg
nichtbrennbar + nicht brennend abtropfend
ggf. auch Foyer*
in und zwischen notwend. Treppenräumen und ihren Ausgängen ins Freie
in notwendigen Fluren und ggf. Foyers*
* Foyer nur wenn Rettungsweg anderer V.räume durchs Foyer führen [MVStättV 2005]
Rettungswege MBO ➔ Seite 8, Bemessung Rettungswege➔ S. 19
1.3.7.5. Eiserner Vorhang
Schutzvorhang [MVStättV § 23]
aus nicht brennbaren Material
durch Eigengewicht schließend
Der EV ist meist ausgekontert, Restgewicht ca. 500 kg - 1 to.
Schließzeit max. 30 Sek. (Schnellschließung)
450 N/m² in beide Richtungen = 450 Pascal
Türe, falls vorhanden, muss zur Bühne öffnen; wg. Überdruck auf der Bühne im Brand­fall, max. 1 m breit.
im geschlossen Zustand an allen Seiten F90-Bauteile, außer Bühnenboden
Auslösung EV durch Hand von mind. 2 Stellen
Rauchdicht (oben Sandrinne, etc.)
berieselt durch automatische Löschanlage, zusätzlich Handauslösung [MVStättV 24.1]
ak. Warnsignal, wenn fährt; in jedem Betriebszustand deut­lich wahrnehmbar
UVV: netzunabhängig [BGV C1 § 10.5]
Der "eiserne Vorhang" ist kein Brandschutztor und kein kraftbetätigtes Tor, son­dern ein Brandwandersatz, da die Trennwand zwischen Bühnenhaus und Zu­­schau­er­­haus aus betrieblichen Gründen eine Bühnenöffnung haben muss.
Die Tore zur Seiten- oder Hinterbühne dienen nur dem Schall- und Sichtschutz.
➔ keine Brandschutzan­for­de­run­gen
Wenn dort Szenenaufbauten der laufenden Spielzeit bereitgestellt werden:
➔ dichtschließende Abschlüsse aus nichtbrennbaren Bau­stoffen [MVStättV § 34.2]
Betriebsvorschriften➔ Seite 84
MVStättV § 23 Schutzvorhang
"(1) Die Bühnenöffnung von Großbühnen muss gegen den Ver­samm­lungs­­raum durch einen Vorhang aus nichtbrennbarem Material dicht ge­­schlos­sen werden kön­nen (Schutzvorhang). Der Schutzvorhang muss durch sein Ei­gengewicht schließen können. Die Schließzeit darf 30 Se­kun­den nicht über­schreiten. Der Schutz­vorhang muss einem Druck von 450 Pa [32] nach bei­den Richtungen stand­halten. Eine höch­stens 1 m breite, zur Haupt­büh­ne sich öffnende, selbsttätig schließen­de Tür im Schutz­vorhang ist zulässig.
(2) Der Schutzvorhang muss so angeordnet sein, dass er im ge­schlos­se­nen Zu­­stand an allen Seiten an feuerbeständige Bauteile anschließt. Der Büh­nen­­bo­­den darf unter dem Schutzvorhang durchgeführt wer­den. Das untere Pro­fil die­ses Schutzvorhangs muss ausreichend steif sein oder mit Stahl­dor­nen in ent­sprechende stahlbewehrte Aus­spa­run­gen im Büh­nen­boden ein­greifen.
(3) Die Vorrichtung zum Schließen des Schutzvorhanges muss min­de­stens an zwei Stel­len von Hand ausgelöst werden können. Beim Schließen muss auf der Büh­ne ein Warnsignal zu hören sein."
VStättV (1978) [VStättV 1978 § 55]
wenn breiter als 8 m muss er zwei Dorne an der Unterseite haben, die im Bühnen­bo­den in zwei Hülsen einfahren.
Berieselung durch Löschanlage: nur Handauslösung
muss unten an feuerbest. Bauteile aufsetzen (außer Bühnenboden)
Prüfungen EV
täglich prüfen, (Hochziehen - Ablasssen - Hochziehen) [MVStättV § 36.1]
vor der ersten Vorstellung oder Probe;
in Gegenwart der Feuerwehr
UVV: Alle 4 Jahre durch erm. Sachverständigen [BGG 912]
1.3.7.6. Rauch- und Wärmefreihaltung
DIN 18232 Rauch und Wärmefreihaltung -
Teil 1 Begriffe Aufgabenstellung
Teil 2 Natürlicher Rauchabzug
DIN EN 12101 Rauch- u. Wärmefreihaltung-
Teil 8 Entrauchungsklappen Entwurf
"Rauchableitungsöffnungen sollen an der höchsten Stelle des Raumes lie­gen und müssen unmittelbar ins Freie führen." [MVStättV § 16.5]
Schächte möglich, wenn F30 / F90 und bis 0,25 m über der Dachfläche.
Maschinelle Rauchabzugsanlagen: mind. 30 min. bei 300° C; normale Lüftungs­an­la­­gen nur, wenn sie die zusätzlichen an­for­de­run­gen erfüllen.
▪ eine jederzeit zugängliche Stelle im Versammlungsraum[33] [§ 16.8]
▪ im Treppenhaus: in jedem Geschoss [§ 16.8]
▪ Beschriftung "Rauchabzug" und die Bezeichnung des jeweiligen Raumes
▪ Betriebsstellung der Anlage muss an der Bedienstelle erkennbar sein
Bedienstellen möglichst nicht rot sondern gelb, weil sonst Verwechslung mit Feuer­mel­der möglich ist.
Beschriftung "Rauchabzug" Leitungen und Funktionserhalt ➔ MLAR Seite 15
Rauchfreihaltung Bauordnung ➔ Seite 8
Brand - Rauch ➔ Seite 33
an allen Bedienstellen muss erkennbar sein, ob offen oder zu
▪ müssen bei 350 N/m² selbsttätig öffnen
▪ und deswegen i.d.R. nach außen öffnen
▪ und zwar durch Eigengewicht
▪ möglichst im Dach an der höchsten Stelle
▪ wenn Schnürboden mit Holzbelag: mind. 4 cm breite Spalten (reicht oft nicht). Git­ter deswegen besser.
Prospekte müssen 1 m unterhalb des Schnürbodens ste­hen bleiben.
▪ auch Rauchabzug muss berieselt werden
1.3.7.6.1. Rauchableitung Bemessung
Notwendige Flure und Treppen Begriffe Seite 9
Notwendige Treppenräume: Öffnungsfläche mind. 1 m² [MVStättV § 16.4]
Bedienung: eine in jedem Treppengeschoss [MVStättV § 16.8]
Ver­samm­lungs­räu­me
Räume < 200 m² keine an­for­de­run­gen [§ 16.1]
Räume 200 m² - 1.000 m², auch Aufenthaltsräume genügt:
▪ Rauchklappe etc. mit 1% der Grundfläche des Raumes - oder
▪ Fenster u. Türen mit 2% der Grundfläche des Raumes - oder
▪ masch. Rauchabzugsanlage mit 36 m³/h je m² Grundfläche des Raumes [34]
Räume > 1.000 m² *
Rauchabzüge müssen so bemessen sein, dass sie eine raucharme Schicht* von mind. 2,5 m auf allen zu entrauchenden Ebenen ermöglichen.
Raucharme Schicht auf allen Ebenen, auf denen sich Personen aufhalten können.
Die raucharme Schicht ist erforderlich um einen sicheren und wirkungsvollen Ein­­satz der Feuerwehr zu ermöglichen; nur so ist im Brand­fall eine rasche Su­che nach in den Räumen verbliebenen Personen oder Brandherden ge­währ­leistet.
Die 2,5 m raucharme Schicht berücksichtigt die durchschnittliche Kör­per­größe ei­nes Men­schen und einen Sicherheitsbeiwert [35]
Bedienung: eine zugängliche Stelle im Versammlungsraum [MVStättV § 16.8]
Darf jeder bedienen, dem das nötig scheint!
wie Versammlungsraum; siehe oben
Raucharme Schicht von mind. der Höhe der Bühnenöffnung (Portal)
Großbühne [MVStättV § 16]
▪ Raucharme Schicht von mind. der Höhe der Bühnenöffnung (Portal)
▪ automatische Auslösung bei Überdruck max. 350 Pa wg. eisernem Vor­hang
▪ auch automatische Temperaturauslösung zulässig
Ver­samm­lungs­räu­me und Hallen [VStättV 1978 § 27]
bei fensterlosen Ver­samm­lungs­räu­men oder Fenstern die nicht zu öffnen sind (also immer): mind. 0,5 m² / 250 m² Grundfläche = 1 m² / 500 m²
Bedienung 1 x von außerhalb des V.raumes (sichere Stelle im Erdgeschoss)
3% der Szenenfläche [VStättV 1978 § 27.2]
kein Rauchabzug auf der Bühne
3% der Bühnengrundfläche Bühne [VStättV 1978 § 38.1]
3% der Bühnengrundfläche Versammlungsraum [VStättV 1978 § 27.2]
Bedienung von 2 Stellen: eine davon auf der Bühne
eine außerhalb der Bühne
Vollbühne [VStättV 1978 §§ 27, 48]
Rauchabzug Versammlungsraum
R = 0,5 x Ö (2 x Bühnenfläche - 100m²) -an der Decke
R = Größe des Rauchabzugs in m²
Beschriftung: Rauchabzug Versammlungsraum
Rauchabzug Bühne
8% der Bühnengrundfläche -Rauchabzug an der Decke - oder
12% der Bühnengrundfl. -Rauchabzug an der Wand direkt unter der Decke
▪ Handauslösung nur durch Feuerwehr (Ofenklappe!!)
(= 35 kp/m² =350 N/m²)
1.3.7.7. Abfallbehälter und Abfalllagerung
"Für die Sammlung von Abfällen und Wertstoffen müssen dafür geeignete Behälter im Freien oder besondere Lagerräume vorhanden sein." [§ 21.3]
funktionierende Abfalllogistik bei Auf- und Abbau!!
Insbesondere in Messehallen stellen die gleichzeitig anfallenden enormen Ab­fall­men­gen ein unberechenbares Brandrisiko dar.
Abfallbehälter fl. Bau ➔ S. 31, Lagerräume ➔ Seite 82
1.3.7.8. Übersicht Versammlungsstätten nach Größe
Szenenfläche - Bühnen
Fachkraft (VfV)
2 x Meister (VfV)
techn. Probe § 40 oder Gastspielprüfbuch
eigenes Bühnenhaus
nach Besucherzahl MVStättV §
< 200 Besucher
mind. 0,90 m Rettungswegbreite
> 200 Besucher
mind. 1,20 m Rettungswegbreite
> 5.000 Personen
>10.000 Personen in Sportstadien
Blöcke 2.500 Personen
Abschrankungen zum Innenraum 2,2 m hoch
Halterungen von Decken und Bekleidungen in A1/A2
raucharme Schicht 2,5 m * = maschineller Rauchabzug
Bekleidungen Decke A + d0
Bekleidungen Wand B1 + d0
> 3.600 m² Gesamtfläche
automatische Feuerlöschanlage **
** nicht für Ver­samm­lungs­stät­ten, deren Versamm­lungs­räume jeweils nicht mehr als 400 m² Grund­fläche haben, nicht in Bayern;
Foyer ohne Rettungsweg
Ausschmückung B1 B1
Bodenbeläge B2
Foyer oder Halle, wenn Rettungsweg
Ausschmückung A
Unterdecken A + d0
Bekleidungen A + d0
und zusätzlich automatische Feuerlöschanlage
[30] Löhr/Gröger 2006 Seite 144
[31] außer Foyer ist Rettungsweg
[32] 450 Pa = 450 N/m²
[33] in Bayern beim Rauchabzug Bühne zusätzlich eine weitere Bedienstelle außerhalb der Bühne
[34] entspricht einer Abluftleistung von 2 - 4 m³/sek
[35] Begründung ARGEBAU 2002, Seite 20