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Timestamp: 2018-01-19 21:14:02
Document Index: 117043214

Matched Legal Cases: ['§ 823', '§ 7', '§ 313', '§ 823', '§823', '§ 823', '§ 313']

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Verfasst: Donnerstag 21. September 2017, 18:32
btw. Willst Du einen Prütting kaufen, HKP? Ich hab u.a. auch Göhler und Eisenberg auf Lager.
Einen Heisenberg würde ich nehmen.
Ich kenne nur Werner Heisenberg.
Verfasst: Donnerstag 21. September 2017, 18:35
https://www.urban-drinks.de/en/heisenbe ... .html?av=1
Verfasst: Donnerstag 21. September 2017, 18:37
Und ich habe ein Alkoholproblem....
Verfasst: Freitag 22. September 2017, 20:52
Verklagt man in der Praxis eigentlich auch Halter, Fahrer und Versicherung als Streitgenossen? Das ist doch einigermaßen gefährlich wenn man unterliegt, was die Kosten angeht. Und meistens kriegt man doch eh nie seine 100%, sondern eine andere Quote. Da würde es doch eigentlich Sinn machen, direkt die Versicherung zu verklagen. Das läuft doch auch in der Regel so, dass sich die Versicherungen der Halter / Fahrer untereinander streiten, oder? Wenn man mal von einem Unfall mit zwei KfZ ausgeht, ohne Personenschäden. In den Versicherungsverträgen sind ja auch immer Abtretungsklauseln drin.
Verfasst: Sonntag 24. September 2017, 15:58
Sollte ich bei einer Vekehrsunfallklausur auch was zu den § 823ff. BGB sagen, wenn ich mein stattgebendes Urteil auf § 7 StVG stütze? Im Urteil selbst würde das ja gegen § 313 III ZPO verstoßen. Sollte ich das dann ins Hilfsgutachten packen, oder ist das übertrieben?
Verfasst: Sonntag 24. September 2017, 16:16
Verfasst: Sonntag 24. September 2017, 16:28
Ich frage, weil ich neulich unter einer Klausur drunter stehen hatte, dass ich einen anderen Anspruch noch hätte im Hilfsgutachten ansprechen sollen.
§ 823 würde ja nur relevant werden, wenn Haftungsgrenzen überschritten sind (was ja fast nie der Fall sein wird). Aber man könnte noch kurz was zur Verschuldenshaftung / Gefährdungshaftung schreiben
Wenn du dir sonst eindeutig Probleme abschneidest: Sprich es im Hilfsgutachten an (wobei du dann vielleicht an der richtigen Stelle einfach diese Probleme nicht erkannt hast. Selbst dann, besser im §823 als gar nicht).
Andernfalls allenfalls den Satz: "Daneben ergibt sich der ANspruch auch aus § 823 BGB" oder so ähnlich.
Verfasst: Sonntag 24. September 2017, 16:36
Das wäre ein Verstoß gegen § 313 ZPO, wenn ich das so in die Entscheidungsgründe schreibe.
Verfasst: Montag 25. September 2017, 07:16
Verfasst: Montag 25. September 2017, 07:48
1. Beachte das "allenfalls".
2. Es geht hier um eine Klausur. Ja, die sollen praxistauglich sein und alles. Dennoch ist es eine Klausur. Mein Vorschlag folgt dem Rat meines Ausbildungsleiter (der diesen Job schon ewig macht) und ich bin damit ganz gut gefahren.
3. Siehe Kommentar von sai.
4. Wenn du von deinem Korrektor aufgefordert wurdest weiteres im Hilfsgutachten zu prüfen und der Bearbeitervermerk das ebenso anmerkt, dann tu es doch auch. Muss ja nicht lang werden und wenn unproblematisch, reicht mE der oben von mir erwähnte Satz.
Gerade in Verkehrsrechtsklausuren hatte ich immer das (durch Erfahrung bestätigte) Gefühl, dass die Kenntnis der unterschiedlichen Normen und Beweislasten erkannt und genannt werden sollen.
Verfasst: Montag 25. September 2017, 16:01
Tobias, bitte ab sofort Praxisfälle in FadP posten. Bitte auch allgemeine Ref-Fragen in neuen Threads mit sinnvoller Überschrift starten und diesen Thread hier ausklingen lassen. Danke.
Verfasst: Donnerstag 28. September 2017, 21:22
Verklagt man in der Praxis eigentlich auch Halter, Fahrer und Versicherung als Streitgenossen?
Bei unstreitigem Sachverhalt sehe ich keinen Sinn darin, die Naturalparteien zu behelligen, solange die Versicherung solvent ist.
Bei streitigem Sachverhalt kann auch die Klage gegen Fahrer und Halter sinnvoll sein, sofern man diese als Zeugen ausschalten will.
Verfasst: Freitag 29. September 2017, 14:40
Verfasst: Freitag 29. September 2017, 15:46
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