Source: http://fv-obereichstaett.de/satzung.htm
Timestamp: 2018-02-25 23:37:55
Document Index: 322869683

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§26', '§ 26', '§9', '§ 10', '§ 10']

S a t z u n g Fußballverein Obereichstätt e.V 1946
(1) Der Verein führt den Namen "Fußballverein Obereichstätt e.V.1946".
Er hat seinen Sitz in Obereichstätt.
(2) Der Verein wurde am 01.05.1946 gegründet und ist unter der Nummer VR 294 in das Vereinsregister eingetragen.
(3) Die Vereinsfarben sind weinrot/schwarz.
(4) Das Geschäftsjahr geht vom 01.07. eines Jahres bis zum 30.06 des darauf folgenden Jahres.
(5) Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes e.V.. Durch die Mitgliedschaft von Einzelpersonen zum Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zum Bayerischen Landes-Sportverband vermittelt.
-Abhaltung eines geordneten Turn-, Sport- und Spielbetriebes,
-sachgemäße Ausbildung und Einsatz von Übungsleitern.
(2) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer angemessenen Aufwandsentschädigung - auch über den Höchstsätzen nach § 3 Nr. 26 a EStG -ausgeübt werden.
(3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Absatz 2 trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
(7) Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von einem Jahr nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
(9) Weitere Einzelheiten regelt die Finanzordnung des Vereins, die vom Vereinsausschuss erlassen und geändert wird.“
(3) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig gemacht hat oder innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger, schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist. Zur Antragstellung ist jedes Vereinsmitglied berechtigt. Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vereinsausschusses ist innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung. Nimmt das Mitglied die Möglichkeit des vereinsinternen Anfechtungsverfahrens nicht wahr, so gilt die Mitgliedschaft durch den erstinstanzlichen Beschluss des Vereinsorgans als beendet. Eine gerichtliche Anfechtung ist dann nicht mehr möglich. Die Entscheidung des Vereinsausschusses/der Mitgliederversammlung ist dem Betroffenen durch eingeschriebenen Brief oder per Boten bekannt zu geben. Der Betroffene kann den Beschluss des Vereinsausschusses binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Verstreicht die Anfechtungsfrist fruchtlos, so wird der Beschluss wirksam. Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vereinsausschuss seinen Beschluss für vorläufig vollziehbar erklären.
(1) Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu leisten. Dieser ist im Voraus am 1.Quartal eines Jahres zu entrichten. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung ein. Einem Mitglied, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist, kann der Betrag gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein Stundungs- oder Erlassgesuch entscheidet der Vorstand.
(2) Die Höhe des Jahresbeitrages wird von der Mitgliederversammlung festgelegt.
Für Kinder, Schüler, Jugendliche und Studenten kann ein geringerer Beitrag festgesetzt werden.
Wehrpflichtigen kann für die Dauer der Wehrpflicht der Beitrag erlassen werden.
Die Mitgliederversammlung kann einen Familienbeitrag beschließen.
(3) Bei einem begründeten Finanzbedarf des Vereines kann die Erhebung einer zusätzlichen Umlage in Form einer Geldleistung von der Mitgliederversammlung beschlossen werden. Diese darf das 5-fache eines Jahresbeitrages nicht überschreiten. Eine Staffelung entsprechend der Beitragsordnung ist möglich.
• die besonderen Ausschüsse, die nach Bedarf vom Vorstand mit einfacher Mehrheit zu bestimmen sind.
(1) Der Vorstand gemäß §26 BGB besteht aus dem
• Mindestens einem stellvertretenden Vorsitzenden
(2) Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln vertretungsberechtigt (Vorstand im Sinne des § 26 BGB).
(3) Der Vorstand wird durch den Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt. Vorstandsmitglieder können ihr Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzu zu wählen. Kann durch die Mitgliederversammlung kein rechtsfähiger Vorstand gewählt werden, so hat der zuletzt bestehende Vorstand die Aufgabe,
dies umgehend dem zuständigen Registergericht sowie dem
Bayerischen Landes-Sportverband und den betroffenen
Sportfachverbänden anzuzeigen.
(6) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Der Vorstand bedarf zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von mehr als € 10.000,00 für den Einzelfall bzw. bei Dauerschuldverhältnissen im Jahresgeschäftswert von mehr als € 10.000,00 der vorherigen Zustimmung durch den Vereinsausschuss. Bei Erwerb und Veräußerung von Grundbesitz ist die Zustimmung der Mitgliederversammlung notwendig. Im übrigen gibt sich der Vorstand eine Geschäftsordnung mit Geschäftsverteilung.
• mindestens 2 Beisitzern,
• den Ehrenmitgliedern,
• dem Gesamtjugendleiter
• dem/r Vertreter/in der Frauen
· den Jugendleitern
• dem Betreuer der Homepage
Die Mitglieder des Vereinsausschusses werden mit Ausnahme der Mitglieder des Vorstandes, der Ehrenmitglieder, dem Gesamtjugendleiter, den Jugendleitern und dem Betreuer der Homepage von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.
Alle Mitglieder des Vorstandes (siehe §9) sind auch Mitglieder des Vereinsausschusses.
Die Ehrenmitglieder werden nach Vorschlag des Vereinsausschusses bestimmt. (siehe Ehrenordnung)
Der Gesamtjugendleiter wird von der Vereinsjugend bzw. der Mitgliederversammlung (siehe $14) gewählt.
Die Jugendleiter und der Betreuer der Homepage wird vom Vereinsvorstand bestimmt.
(2) Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Gleichzeitig ist die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind. Die Einberufung erfolgt durch Aushang am schwarzen Brett der Gemeinde am Dorfanger.
(3) Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Stimmenthaltung wird als ungültige Stimme gezählt. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Eine Änderung des Vereinszwecks erfordert die Zustimmung aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder; die Zustimmung der nicht erschienen Mitglieder muss schriftlich eingeholt werden. Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr. Wählbar ist jedes Mitglied mit dem vollendetem 18. Lebensjahr.
g) Beschluss über die Ableistung von Arbeitsstunden. Ersatzweise kann ein von der Mitgliederversammlung festzusetzender Geldbetrag geleistet werden. Die Mitgliederversammlung kann einzelne Gruppen (z.B. Minderjährige) von der Ableistung der Arbeitsstunden und von der Zahlung des Geldbetrages befreien.
(1) Die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählten zwei Prüfer überprüfen die Kassengeschäfte des gesamten Vereines einschließlich der Kassen von Untergliederungen. Den Kassenprüfern sind sämtliche relevanten Unterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen. Über das Ergebnis ist jährlich in der Mitgliederversammlung zu berichten.
(1) Für die im Verein betriebenen Sportarten können mit Genehmigung des Vereinvorstandes rechtlich unselbstständige Abteilungen gebildet werden. Den Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des Vereinsvorstandes das Recht zu, in ihrem eigenen sportlichen Bereich tätig zu sein. Das Nähere regelt die Abteilungsordnung, die sich im Rahmen des satzungsmäßigen Vereinszweckes halten muss. Soweit in der Abteilungsordnung nichts anderes geregelt ist, gilt die Satzung des Hauptvereins für die Abteilungen entsprechend.
(2) Der Vorsitzende der Vereinsjugendleitung, der zugleich Gesamtjugendleiter und Mitglied im Vereinsausschuss ist, wird von der Jugendversammlung gewählt. Soweit eine solche Wahl nicht stattfindet, ist von der Mitgliederversammlung ein Gesamtjugendleiter zu wählen, der dann im Vereinsausschuss ist.
(3) Das Nähere regelt die Jugendordnung.
(2) Das nach Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen fällt zu gleichen Teilen an die eingeschriebenen Obereichstätter Vereine oder für den Fall dessen Ablehnung an die Gemeinde Dollnstein mit der Maßgabe, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.
Die Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 05. Juli 2009 in der vorliegenden Fassung beschlossen. Die Satzung tritt mit dem Eintrag in das Vereinsregister in Kraft.
Anhang Änderungen:
1) In der Mitgliederversammlung am Samstag, 3. Juli 2010, wurden die Änderungen des § 10 beschlossen.
Version alt (Stand Juli 2009) des § 10 Vereinausschuss
• den Jugendleitern
Die Mitglieder des Vereinsausschusses werden mit Ausnahme der Mitglieder des Vorstandes, der Ehrenmitglieder, dem Jugendvertreter und dem Betreuer der Homepage von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.