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Timestamp: 2016-10-28 10:31:27
Document Index: 25826462

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 55', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 55', 'Art. 191']

8C_334/2016 (17.05.2016)
8C_334/2016 � � Urteil vom 17. Mai 2016
Arbeitslosenkasse des Kantons Luzern, B�rgenstrasse 12, 6005 Luzern,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 11. April 2016.
in die Beschwerde der A.________ vom 11. Mai 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 11. April 2016 betreffend R�ckforderung von Insolvenzentsch�digungen,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287);eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerde der Versicherten vom 11. Mai 2016 diesen Erfordernissen klarerweise nicht gerecht wird, indem sie sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz - insbesondere bez�glich der auf Grund�
rechtskr�ftig�abgewiesener Lohnforderung im Konkurs zur�ckzuerstattenden Insolvenzentsch�digungen (Art. 55 Abs. 2 AVIG) - nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt,
dass sich die Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin n�mlich im Wesentlichen in appellatorischer Kritik und einer Wiederholung des bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenen ersch�pfen, ohne in hinreichend substanziierter Weise auf die massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und insbesondere ohne aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG begangen resp. eine f�r den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG getroffen haben sollte,
dass hieran auch der wiederholt vorgetragene Hinweis auf das Bestehen des guten Glaubens und einer grossen H�rte im vorliegenden Verfahren, in dem die�
R�ckerstattung�der Insolvenzentsch�digung und nicht der�
Erlass�derselben Verfahrensgegenstand bildet, nichts zu �ndern vermag (vgl. dazu aber die vorinstanzliche E. 3.3.3 betreffend Weiterleitung des entsprechenden Gesuchs an die zust�ndige Stelle),
dass im �brigen die von der Beschwerdef�hrerin mit Bezug auf die R�ckerstattung der Insolvenzentsch�digung erhobenen R�gen hier zum vornherein unzul�ssig sind, weil die erw�hnte Regelung auf der entsprechenden Bundesgesetzgebung (Art. 55 Abs. 2 AVIG) beruht, an welche das Bundesgericht (wie die anderen rechtsanwendenden Beh�rden) gebunden ist (Art. 191 BV), und diesbez�glich nichts geltend gemacht wird, was insoweit einer �berpr�fung durch das Gericht zug�nglich w�re,