Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:237536-2020:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=237536-2020&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2020-06-01 03:32:57
Document Index: 236008262

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 129', '§ 129', '§ 129', '§ 262', '§ 265', '§ 334', '§ 1', '§ 2', '§ 130', '§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 123', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 160']

Dienstleistungen - 237536-2020 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 237536-2020
22/05/2020 S99 Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation)
2020/S 099-237536
Offizielle Bezeichnung: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
Postanschrift: Zimmerstr. 54
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.deges.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1720e23c289-31c20c2ad45ebc5e
A 40, 8-streifiger Ausbau zwischen AS Duisburg/Homberg – AS Duisburg/Häfen einschließlich Ersatzneubau Rheinbrücke Duisburg Neuenkamp, Fertigungsüberwachung Stahlbau im Herstellerwerk – Rheinbrücke
Referenznummer der Bekanntmachung: AD01290129
A 40, 8-streifiger Ausbau zwischen AS Duisburg/Homberg – AS Duisburg/Häfen einschließlich Ersatzneubau Rheinbrücke Duisburg Neuenkamp, Fertigungsüberwachung Stahlbau im Herstellerwerk – Rheinbrücke Duisburg Neuenkamp.
A40, 8-streifiger Ausbau zwischen AS Duisburg/Homberg – AS Duisburg/Häfen einschließlich Ersatzneubau Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp
Fertigungsüberwachung Stahlbau im Herstellungswerk – Rheinbrücke Duisburg Neuenkamp
Der Ersatzneubau der Rheinbrücke Duisburg Neuenkamp ist der wichtigste Bestandteil des Ausbauabschnitts der A 40 zwischen den AS Homberg bis AS Häfen
Für die weitere Planung und bauliche Umsetzung ist eine zweihüftige Schrägseilbrücke über 8 Felder mit zweiteiligem Überbau und außerhalb der Fahrbahn angeordneten Pylonen festgelegt. Aufgrund des Herstellungskonzeptes mit Querverschub ist eine bauliche Trennung von Über- und Unterbau erforderlich.
Bauwerkskenndaten Bestand
ASB Nr. 4506576
Konstruktion stählerne Mittelträger-Schrägseilbrücke
Bauwerksname Rheinbrücke Duisburg Neuenkampe
Brückenklasse BK60
Gesamtlänge 777,4 m
Größte Stützweite 350,00 m
Breite zwischen Geländer 35,8 m
Fahrbahnbreite 12,50 m (pro Rifa)
Brückenfläche 27 830,92 m2
Bauwerkskenndaten Ersatzneubau
ASB Nr. Überbau Nord/Überbau Süd 4506-920 2/4506-920 3
Konstruktion 2 einhüftige Schrägseilbrücken (Stahl/Stahlverbund)
Brückenklasse DIN EN1992-2 LM1
Gesamtlänge 802,0 m
Größte Stützweite 380 m
Breite zwischen Geländer 29,65 m (pro Überbau)
Fahrbahnbreite 18,75 m (pro Überbau)
Brückenfläche 47 567 m2
Stahl-Tonnage (Gesamt): Überbau S355 = 19 200 t;
Überbau S460 = 8 200 t;
Pylon S355 = 3 300 t.
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (§ 45 Nrn. 1 und 2 VgV): [nur Mindeststandard]
Fachliche Eignung nach § 46 (3) Nrn. 1 bis 10 VgV: [100 v. H.]
§ 46 (3) 2) VgV: Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen [75 v. H.]
Die Gewichtung setzt sich zusammen wie folgt:
Mitarbeiter 1 – Schweißfachingenieur, Beschichtungsinspektor und zugelassen für die zerstörungsfreie Prüfung VT,
MT Stufe 2 gemäß DIN EN ISO 9712 25 v. H.
Mitarbeiter 3 – Schweißfachingenieur, Beschichtungsinspektor und zugelassen für die zerstörungsfreie Prüfung VT,
MT, UT Stufe 2 gemäß DIN EN ISO 9712 25 v. H.
Mit folgenden Unterwichtung
Berufliche Eignung und (Ausbildung und Berufserfahrung) 20,0 v. H.
Referenzprojekte 80,0 v. H.
§ 46 (3) 1) VgV: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte in den letzten 3 Jahren [nur Mindeststandard]
§ 46 (3) 6) VgV: Technische Leitung: [25 v. H.]
Projektleiter für die Fertigungsüberwachung im Werk 25 v. H.
Ausbildung und Berufserfahrung 20 v. H.
Angaben zu den Referenzprojekten 80 v. H.
— § 46 (3) 8) VgV: Personalbestand des Bewerbers in den letzten 3 Jahren: [nur Mindeststandard];
— § 46 (3) 9) VgV: Geräte, Technische Ausrüstung: – entfällt;
— § 46 (3) 3) VgV: Gewährleistung der Qualität:: – entfällt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen. Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
A) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
C) § 262 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
D) § 265 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder Haushalte richtet, die von der EG in ihrem Auftrag verwaltet werden.
E) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt [§ 123 (1) Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB].
— Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet [§ 124 Abs. 2 GWB];
— dass der Bewerber nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt [§ 124 Abs. 3 GWB];
— dass nachweislich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen wurden [§ 124 Abs. 3 GWB];
— dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde [§ 123 Abs. 4 GWB];
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch die Erklärung des Bewerbers zu III.2.3 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn sie die Richtlinie 2005/36/EG einhalten.
Erklärungen gem. § 45 (4) Nr. 1 und 2 VgV sind vorzulegen. Die Angaben sind in den Teilnahmeunterlagen vorzunehmen.
Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen [§ 45 Abs. 2 VgV].
Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen 5 000 000 EUR für sonstige Schäden wird als Mindeststandard gefordert. Eine Erklärung, dass ggf. niedrigere Haftungssummen im Auftragsfall erhöht werden, reicht aus (siehe Teilnahmeunterlagen).
Zur Beurteilung der fachlichen Eignung sind gem. § 46 (3) Nrn. 1 bis 10 VgV Angaben zu machen bzw. Unterlagen vorzulegen. Der Teilnahmeantrag ist zu verwenden.
— § 46 (3) 2 VgV): Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen. Zum Nachweis der Fachkunde werden die Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.
— § 46 (3) 1 VgV): Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über vergleichbare Leistung in den letzten 3 Jahren: nur Mindeststandard;
— § 46 (3) 6 VgV):): Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen. Zum Nachweis der Fachkunde werden die Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.
— § 46 (3) 8 VgV): nur Mindeststandard
— § 46 (3) 9 VgV): – entfällt.
— § 46 (3) 3 VgV): – entfällt.
— § 46 (3) Nr. 10 VgV): Andere Unternehmen (Unterauftrag). Zum Nachweis werden Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.
– zu § 46 (3) 2 VgV): Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen bestimmten Mindeststandards genügt (siehe Teilnahmeunterlagen).
– § 46 (3) 1 VgV): Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die Referenzen des Unternehmens in den letzten 3 Jahren bestimmten Mindeststandards genügen (siehe Teilnahmeunterlagen).
– zu § 46 (3) 6 VgV): Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen bestimmten Mindeststandards genügt (siehe Teilnahmeunterlagen).
– zu § 46 (3) 8 VgV) Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn er in den letzten 3 Jahren einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtpersonalbestand in einer Mindestanzahl nachweist (siehe Teilnahmeunterlagen).
– zu § 46 (3) 10 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen (siehe Teilnahmeunterlagen).
Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen ist der vom Auftraggeber vorgefertigte Teilnahmeantrag zu verwenden. Der Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen.
Der Antrag auf Teilnahme ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der Teilnahmeanträge zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung der vorbereiteten Teilnahmeunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerechte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland, Bezirksregierung Düsseldorf
: Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.