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Timestamp: 2018-03-23 21:12:06
Document Index: 49076734

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 53', 'Art. 93', 'Art. 72', 'Art. 75']

5A_575/2007 09.10.2007
5A_575/2007 /blb
Kantonsgericht Schwyz, Kantonsgerichtspräsident als Präsident der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (2. Rekurskammer), Postfach 2265, 6431 Schwyz.
Notbedarfsberechnung,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen die Verfügung vom 17. September 2007 des erwähnten Präsidenten.
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen die Verfügung vom 17. September 2007 des Kantonsgerichtspräsidenten, der (als Präsident der oberen kantonalen SchK-Aufsichtsbehörde) auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen abweisende Beschwerdeentscheide der unteren Aufsichtsbehörde betreffend die (durch das Betreibungsamt B.________ anlässlich von Pfändungen vorgenommene) Notbedarfsberechnung nicht eingetreten ist,
dass der Kantonsgerichtspräsident erwog, der Beschwerdeführer setze sich mit den Erwägungen der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend die Verweigerung der vom Beschwerdeführer beantragten Festsetzung seines Existenzminimums auf Fr. 4'200.-- nach rechtskräftiger Herabsetzung seiner Wohnkosten auf Fr. 1'000.--) nicht auseinander, indem er bloss Mietkosten von Fr. 2'222.-- behaupte, obgleich gemäss den vorrichterlichen Verfügungen in den angrenzenden Regionen zum Bezirk B.________ Einzimmerwohnungen für Fr. 1'000.-- erhältlich wären, sodann seien die Schwyzer Behörden zum Entscheid zuständig, nachdem der Beschwerdeführer erst nach der Pfändungsankündigung in den Kanton Zug weggezogen sei (Art. 53 SchKG), schliesslich wären allfällige Änderungen der Verhältnisse wegen Wohnsitzwechsels mit einer Revision nach Art. 93 Abs. 3 SchKG geltend zu machen,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG, die sich nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer auch die Verfügungen der unteren Aufsichtsbehörde anficht,
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen des Kantonsgerichtspräsidenten eingeht und erst recht nicht nach den erwähnten Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern die Verfügung vom 17. September 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdeführer vor Bundesgericht einmal mehr missbräuchlich prozessiert,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Präsidenten der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (2. Rekurskammer) des Kantons Schwyz und dem Betreibungsamt B.________ schriftlich mitgeteilt.