Source: https://www.dtad.de/details/ITDienste_Beratung_SoftwareEntwicklung_Internet_und_Hilfestellung_65185_Wiesbaden-14124080_3
Timestamp: 2019-09-19 00:20:10
Document Index: 116315952

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 8', '§ 4', '§ 6', '§160']

Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Wiesbaden (ID:14124080)
> DTAD-ID: 14124080
Beschaffung von „Unterstützungsleistungen des DMS Betriebs He-DOK und des DMS Anwendungsmanagement“ in 3 Losen.
E-Mail: beril.aral@hzd.hessen.de
Statistik Hessische Zentrale für D...
Unterstützung DMS Betrieb HeDOK und DMS Anwendungsmanagement
Grds. am Ort des Auftragnehmers (65185 Wiesbaden/36088 Hünfeld). Es kann Anwesenheitspflicht an den Leistungsorten des Auftraggebers bestehen. Siehe Ziffern 4.1.1 und 4.3 der Leistungsbeschreibung.
Am Ort des Auftragnehmers (65185 Wiesbaden/36088 Hünfeld). Siehe Ziffer 4.3. der Leistungsbeschreibung.
Aufgaben Technischer Betrieb DOMEA® und HeDok Anwendungsmanagement:
— Ausarbeitung von Strategien für Releases und Upgrades DOMEA®,
— 2nd Level-Support für die DMS Server-Betriebsumgebung DOMEA®, für die bei den Kunden vor Ort die DMS Einführung betreuenden Mitarbeiter der Kunden sowie für die DMS Einführungsprojekte der Kunden,
— Unterstützung bei der Sicherstellung des Betriebs der zentralen DOMEA® Plattform,
— Durchführung von System-Wartung; Proaktive Systembetreuung,
— Performanceüberwachung und -tuning,
— Ggf.technische Unterstützung des fachlichen Applikationsmanagements (2nd Level, Thema E-Akte),
— Durchführung von Installationen und Mitarbeit bei der Planung und Produktionseinführung von neuen Releases,
— Mitwirkung bei der Durchführung, Analyse und Dokumentation von technischen Tests (Integrations- und Systemtests),
— Durchführung von Migrationen innerhalb der DOMEA® Umgebung und Unterstützung bei umfänglichen Importen und Exporten,
— Unterstützung bei der Umsetzung von erarbeiteten technischen Konzepten,
— Unterstützung in den ITSM-Prozess der HZD Incident-, Change- und Release Management nach IT Infrastructure Library (ITIL), speziell,
— Incidentmanagement - Auswertung und Weiterbearbeitung von technischen und fachlichen Störungen und Anwenderproblemen im DOMEA®-System,
— Change Management - Erstellung, Prüfung und Weiterverarbeitung von Change Requests, Qualitätssicherung von Change Requests, z. B. durch Beratung, Erstellung, Tests und Implementierung von Änderungen
— Initiierung und Abnahme von Services der IT Fabrik (Changemanagement),
— Unterstützung bei der Sicherstellung der Einhaltung der Service Level Agreements,
— Unterstützung bei der regelmäßigen und anlassbezogenen Erstellung von Reports,
— Monitoring und Reporting im Umfeld, speziell Überwachung der DOMEA®-Serverdienste und DOMEA®-spezifischer Serverkomponenten inklusive spezieller Webserver,
— Entwicklung von Skripten mit PowerShell,
— Laufende Erweiterung, Pflege und Aktualisierung des Betriebshandbuchs,
— Laufende Erstellung und Aktualisierung von technischen Dokumentationen der eigenen Arbeiten und der Teamarbeiten, Aktualisierung von Dokumentationen für die IT-Sicherheit,
— Unterstützung bei der Erarbeitung von qualitätsverbessernden Maßnahmen,
— Knowhow-Transfer / Schulung der internen Mitarbeiter des Auftraggebers,
— Bearbeitung und Umsetzung von betrieblichen Sicherheitsanforderungen,
— Unterstützung Adlib.
Ergänzend siehe Ziffer 5.1 der Leistungsbeschreibung.
Vertragslaufzeit von 2 Jahren mit einer zweimaligen Verlängerungsoption von jeweils einem Jahr.
Im Kompetenzprofil „Betrieb“ muss der DMS Spezialist zur Leistungserfüllung über bestimmte Grundkompetenzen speziell im Betrieb komplexer, zentraler Anwendungslandschaften verfügen.
— Abgeschlossene Berufsausbildung als Fachinformatiker oder,
— einen in Deutschland anerkannten Abschluss in einem IT-Ausbildungsberuf (bspw. Informationselektroniker) oder,
— Fachhochschul- oder Hochschulabschluss in einer IT-nahen Fachrichtung (bspw. Informatik, Wirtschaftsinformatik).
Die zur Dienstleistungserbringung eingesetzte Person muss in mindestens fünfjähriger Berufserfahrung erworbene tiefgehende Kenntnisse in folgenden Gebieten einer Enterprise-Umgebung besitzen:
— Erfahrener Spezialist im Betrieb komplexer, verteilter Client-Server Anwendungen davon mindestens 3-jährige Erfahrung im Anwendungsmanagement, Support und in der Systemadminstration,
— Möglichst Systemadministration und Konfiguration in DMS Umfeld (idealerweise DOMEA® und/oder Kofax ®) und verbunden Webbasierten Anwendungen auf Ba-sis Microsoft Client und Server,
— Gute Kenntnisse im Anwendungsbetrieb von Webbasierte Anwendungen, Microsoft Infrastrukturen, Service basierte Anwendungen (SOA), DB, Web-techn., Webserver: Apache Tomcat, Adlib, Server Load Balancing, Patch-Management, Überwachung,
— Gute ITSM Praxis, Einsatz von ITIL-Tools und im Rahmen von ITIL-Prozessen (Incident-, Change- und Release Management),
— Erfahrungen mit den Clientbetriebssystem Windows 7/ 10 ff in Anwendungsbereitstel-lung (Windows Profilemanagement, Windows Registry, Treiberintegration, Rechtekonzepte und GPO’s),
— Erfahrung bei der Sicherstellung der Einhaltung von Service Level Agreements,
— Kenntnisse, idealerweise Erfahrungen in der Systemüberwachung.
Siehe auch Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung.
Das Kompetenzprofil „Kofax-Systemspezialist“ beeinhaltet: die Installation, Standardkonfiguration, Überwachung und programmiertechnische Unterstützung und Verwaltung aufgesetzter Systeme der Microsoft System Server Familie (mit ihren Basiskomponenten), entsprechend den Endkunden-Anforderungen und im Rahmen der Vorgaben des Landes Hessen.
Aufgaben des „Technischen Betrieb Kofax®-und Posteingang“.
— Systemadministration, Konfiguration, Installation, Pflege, und Weiterentwicklung des HeDok (DOMEA®) -Posteingangs,
— Systemadministration, Konfiguration, Installation, Pflege, und Weiterentwicklung des Kofax ®Systems der Scan-Stationen in den jeweiligen Dienststellen,
— 2nd Level Support der Vorort Betreuungen der Dienststellen (remote),
— Unterstützung in den ITSM-Prozess der HZD Incident-, Change- und Release Management nach IT Infrastructure Library (ITIL),
— Knowhow-Transfer / Schulung der internen HZD-Mitarbeiter,
— Erstellung und Pflege der betrieblichen Dokumentationen,
— Unterstützung und Planung der RZ-Migration (RZ-Standortwechsel);
— Bearbeitung und Umsetzung von betrieblichen Sicherheitsanforderungen.
Ergänzend siehe Ziffer 5.3 der Leistungsbeschreibung.
241831-2018
2018/S 106-241831
VG-3000-2018-0025
Der Bieter hat die Eigenerklärung gemäß dem Gemeinsamen Runderlass über den „Ausschluss von Bewerbernund Bieter wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen“ in der Fassung vom 12.12.2017 (StAnz. 1/2018 S. 15 ff) ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen (Datei „Erklaerung_Ausschluss“ auf der Vergabeplattform). Bei elektronischem Versand ist die Eigenerklärung auch ohne Unterschrift rechtsgültig.
Der Bieter hat die Eigenerklärung zu den zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB (Datei „Eigenerklaerung_Ausschlussgruende_Par_123_GWB“ auf der Vergabeplattform) ausgefüllt mit seinem Angebot vorzulegen. Der Name der erklärenden Person ist zu nennen.
Der Bieter hat die Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB (Datei „Eigenerklaerung_Ausschlussgruende_Par_124_GWB“ auf der Vergabeplattform) ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Der Name der erklärenden Person ist zu nennen.
Sollten ein oder mehrere Gründe bejaht werden, wird der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft/Unterauftragnehmer (nur Los 1 und 3) gebeten, diesen Grund bzw. diese Gründe unter präziser Darstellung des relevanten Sachverhalts sowie die unternommenen Selbstreinigungsmaßnahmen (§ 125 GWB) auf einem gesonderten Blatt zu erläutern. Die Vergabestelle wird dann nach pflichtgemäßem Ermessen entscheiden, ob die Teilnahme des Bieters/Mitglieds der Bietergemeinschaft/Unterauftragnehmers (nur Los 1 und 3) am Vergabeverfahren zulässig ist oder der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft/Unterauftragnehmer (nur Los 1 und 3) vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden muss.
Bei Bietergemeinschaften (nur Los 1 und 3) hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft diese Erklärungen in der geforderten Form abzugeben.
Bei geplantem Einsatz von Unterauftragnehmern (nur Los 1 und 3) sind die Erklärungen von jedem Unterauftragnehmer in der erforderlichen Form vorzulegen.
Nur für Los 2 ist der Nachweis des Vorliegens einer Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis zu erbringen.
Referenzen für Los 1:
Darstellung von mindestens 2 geeigneten Referenzen aus den letzten 3 Jahren (Stichtag „Ablauf der Angebotsfrist“), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen.
— Art: Betrieb DMS (Im Rahmen eines strategischen oder technischen Projekts: Installation, Konfiguration, Changebearbeitung, Ticketbearbeitung, Monitoring, Technische Dokumentation, Releaseplanung, Bearbeitung betrieblicher Sicherheitsanforderungen, Mitwirkung an Tests, Applikationsunterstützung E-Akte),
— Umfang: pro Referenz mindestens 220 Personentage (PT) über die gesamte Projektlaufzeit.
Referenzen für Los 3:
— Art: Betrieb Kofax®, (Im Rahmen eines technologischen oder strategischen Projekts: Implementierung von Kofax Läsungen, Changebearbeitung, Ticketbearbeitung, Monitoring, technische Dokumentation, Releaseplanung, Mitwirkung an Tests),
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-163aafd2c5c-248892b85176459b
Der Auftraggeber sowie die Bieter (Bietergemeinschaften) sowie deren Unterauftragnehmer sind zur Einhaltung der Vorschriften des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 19.12.2014 (GVBl. S. 354) verpflichtet.
Bieter (jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft) sowie deren Unterauftragnehmer (§ 8 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 5 HVTG (Tariftreueerklärung) und§ 6 HVTG (Mindestentgelterklärung) mit Datum versehen mit ihren Angeboten abzugeben (Datei „Verpflichtungserklaerung_oeff_AG“ auf der Vergabeplattform).
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§160 III Nr. 4 GWB).