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Timestamp: 2019-06-24 20:38:00
Document Index: 73000701

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 40', 'Art. 33', '§ 15', '§ 40', '§ 41', '§ 41', 'Art. 33', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 8', '§ 40', '§ 50', '§ 8', '§ 41', '§ 8', '§ 40', '§ 1', '§ 8', '§ 40', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 40', '§ 41', '§ 41']

BVerwG, 24.11.2005 - 2 C 34.04 - dejure.org
https://dejure.org/2005,98
BVerwG, 24.11.2005 - 2 C 34.04 (https://dejure.org/2005,98)
BVerwG, Entscheidung vom 24.11.2005 - 2 C 34.04 (https://dejure.org/2005,98)
BVerwG, Entscheidung vom 24. November 2005 - 2 C 34.04 (https://dejure.org/2005,98)
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BBG § 15 BLV §§ 40, 41, 41 a GG Art. 33 Abs. 2
Dienstliche Beurteilung; während des Beurteilungszeitraums in Kraft getretene Beurteilungsrichtlinie; vorgeschriebenes Personalführungsgespräch; Richtwerte für Noten; zu bildende Vergleichsgruppe als Bezugsgruppe für Richtwerte; Größe der Vergleichsgruppe; Homogenität der Vergleichsgruppe, Gleichheit des Statusamts; Gleichheit des Dienstpostens; Ermessen des Dienstherrn für Einschätzung
Dienstliche Beurteilung eines Beamten; Rechtliche Zulässigkeit der Festlegung von Richtwerten für die Notenvergabe; Hinreichende Größe der jeweiligen Vergleichsgruppe; Einhaltung des Homogenitätserfordernisses bei der Gruppe der Sachbearbeiter des gehobenen Dienstes; Verwaltungsgerichtliche Überprüfbarkeit von dienstlichen Beurteilungen
Kriterien bei einer Festsetzung von Richtwerten für die Vergabe von Notenstufen
BBG § 15; BLV § 40 § 41 § 41a; GG Art. 33 Abs. 2
Beförderung Beurteilung Beamtenrecht - Zu Vergleichsgruppen bei Beurteilungen
Vergleichsgruppen bei Beurteilungen
VG Köln, 17.05.2001 - 15 K 7778/98
BVerwGE 124, 356
NJW 2006, 1608 (Ls.)
NVwZ 2006, 465
DVBl 2006, 641
DÖV 2006, 345
DÖV 2006, 346
Mit dieser Anknüpfung an das Statusamt sollen die im Wesentlichen identischen Leistungsanforderungen den Maßstab bestimmen, anhand dessen die Arbeitsqualität und die Arbeitsquantität einzustufen sind (Urteil vom 24. November 2005 - BVerwG 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 = Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 1 Rn. 16 f.).
Nur dann können diese Beurteilungskriterien bei den einzelnen Beamten miteinander verglichen und in eine bestimmte Rangfolge nach der Notenskala gebracht werden (BVerwG, Urteil vom 24. November 2005 - 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 ).
Ausreichend identische Leistungsanforderungen für die Annahme einer hinreichend homogenen Gruppe sind nach der ständigen Rechtsprechung des Senats vielmehr nur für Beamte "derselben Laufbahn und desselben Statusamtes" gegeben (BVerwG, Urteil vom 24. November 2005 - 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 ).
Mit der Vorgabe derartiger Richtwerte ist der für Spitzennoten gewollte Maßstab verdeutlicht worden (BVerwG, Urteil vom 24. November 2005 - 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 ).
Das Gericht hat dann auch zu kontrollieren, ob die Richtlinien eingehalten sind, ob sie im Rahmen der gesetzlichen Ermächtigung verbleiben und ob sie auch sonst mit den gesetzlichen Vorschriften in Einklang stehen (stRspr; Urteil vom 24. November 2005 - BVerwG 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 = Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 1 m.w.N.).
Er ist dabei grundsätzlich auch befugt, zur Konkretisierung der von ihm angestrebten Beurteilungsmaßstäbe bei Regelbeurteilungen Richtwerte zu bilden (vgl. BVerwG, Urteile vom 11.12.2008 - 2 A 7.07 -, Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 2, vom 24.11.2005 - 2 C 34.04 -, BVerwGE 124, 356, vom 26.06.1980 - 2 C 13.79 -, Buchholz 232 § 8 BBG Nr. 18, vom 13.11.1997 - 2 A 1.97 -, Buchholz 232.1 § 40 BLV Nr. 17; Senatsurteil vom 21.03.2013 - 4 S 227/13 -, VBlBW 2013, 306, m.w.N.).
Denn nur wenn er die dienstlichen Leistungen aller Mitglieder der Gruppe kennt, ist es ihm möglich, diejenigen Beamten zu benennen, die die beste, zweitbeste usw. Untergruppe bilden (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 04.12.2013 - 2 B 60.12 -, RiA 2014, 133, und vom 25.10.2011 - 1 WB 51.10 -, BVerwGE 141, 113; Urteil vom 24.11.2005, a.a.O.;… Senatsurteil vom 06.05.2014, a.a.O.).
Denn nur dann können diese Beurteilungskriterien bei den einzelnen Beamten miteinander verglichen und in eine bestimmte Rangfolge nach der Notenskala gebracht werden (vgl. BVerwG, Urteil vom 24.11.2005, a.a.O.).
Das Bundesverwaltungsgericht stellt allerdings mit Blick auf die erforderliche Vergleichbarkeit der Anforderungen auf die "Gruppe der Beamten derselben Laufbahn und desselben Statusamtes" ab (vgl. BVerwG, Urteil vom 24.11.2005, a.a.O.; ebenso Bayerischer VGH, Urteil vom 07.05.2014 - 3 BV 12.2594 -, RiA 2014, 277;… Schnellenbach/Bodanowitz, a.a.O., RdNr. 414;… wohl auch Lemhöfer, a.a.O., § 50 BLV 2009 RdNr. 9 vgl. auch Senatsurteil vom 06.05.2014, a.a.O.).
Die ergänzende Angabe beispielsweise, dass nach dem Notengefüge insgesamt zu etwa 5 % die Spitzennote zu erwarten ist, verdeutlicht den gewollten Maßstab (vgl. BVerwG, Urteile vom 24.11.2005, a.a.O., und vom 26.06.1980 - 2 C 13.79 -, Buchholz 232 § 8 BBG Nr. 18).
Die Funktion, den Aussagegehalt einer Note in dieser Weise zu konkretisieren und zu verdeutlichen (BVerwG, Urteile vom 24.11.2005, a.a.O.), können die Richtwerte bei der von der Bundesnetzagentur gewählten Regelungstechnik jedoch nicht mehr erfüllen, weil sie den Beurteilern gerade nicht erläutert, zu wie viel Prozent nach dem Notengefüge etwa die Spitzennote innerhalb der beurteilten Beamten zu erwarten ist.
Das Gericht hat deshalb auch zu kontrollieren, ob die Richtlinien eingehalten sind, ob sie im Rahmen der gesetzlichen Ermächtigung verbleiben und ob sie auch sonst mit den gesetzlichen Vorschriften in Einklang stehen (stRspr; z.B. Urteil vom 24. November 2005 - BVerwG 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 = Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 1 m.w.N.).
Bei Regelbeurteilungen ist die Bildung solcher Richtwerte zur Konkretisierung der vom Dienstherrn angestrebten Beurteilungsmaßstäbe in hinreichend großen Verwaltungsbereichen grundsätzlich rechtlich unbedenklich(Urteile vom 26. Juni 1980 - BVerwG 2 C 13.79 - Buchholz 232 § 8 BBG Nr. 18, vom 13. November 1997 - BVerwG 2 A 1.97 - Buchholz 232.1 § 40 BLV Nr. 17 und vom 24. November 2005 a.a.O.).
Die Bindung der Richtwerte an Obergrenzen in Nr. 11.6.1 Satz 2 der Beurteilungsbestimmungen führt prinzipiell auch nicht dazu, dass die Beurteiler die Noten unter Heranziehung sachwidriger Erwägungen bilden (stRspr; z.B. Urteil vom 24. November 2005 a.a.O. m.w.N.).
c) In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist anerkannt, dass bei Regel- bzw. planmäßigen Beurteilungen die Bildung von Richtwerten in hinreichend großen Verwaltungsbereichen grundsätzlich rechtlich unbedenklich ist (für die Beurteilungen von Soldaten vgl. Beschluss vom 3. Juli 2001 - BVerwG 1 WB 17.01 - Buchholz 236.11 § 1a SLV Nr. 16, der sich allerdings nicht auf verbindlich vorgegebene Richtwerte, sondern auf bloße "Anhalte" zur Maßstabsfindung bezieht; zum Beamtenrecht vgl. Urteile vom 26. Juni 1980 - BVerwG 2 C 13.79 - Buchholz 232 § 8 BBG Nr. 18, vom 13. November 1997 - BVerwG 2 A 1.97 - Buchholz 232.1 § 40 BLV Nr. 17, vom 24. November 2005 - BVerwG 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 = Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 1 sowie zuletzt vom 11. Dezember 2008 a.a.O. Rn. 11;… vgl. zum Ganzen auch Schnellenbach, Die dienstliche Beurteilung der Beamten und der Richter, 3. Aufl., Stand Februar 2009, Rn. 403 ff. m.w.N.).
Hinsichtlich der materiellrechtlichen Anforderungen an die Zulässigkeit von Richtwerten sind in der Rechtsprechung bisher vor allem Aussagen zu der Vergleichsgruppe, auf die sich der Richtwert bezieht, getroffen worden (vgl. zum Folgenden insbesondere Urteil vom 24. November 2005 a.a.O. S. 361).
Unproblematisch ist insoweit, wenn eine hinreichend große Vergleichsgruppe, sollte sie nicht bereits auf der Ebene des beurteilenden nächsten Disziplinarvorgesetzten gegeben sein, zumindest auf der Ebene des stellungnehmenden nächsthöheren Disziplinarvorgesetzten erreicht wird (vgl. Urteil vom 24. November 2005 - BVerwG 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 = Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 1 und VGH München…, Urteil vom 7. Dezember 2006 - 15 B 04.2089 - juris Rn. 21).
Das Bundesverwaltungsgericht hat in seiner Rechtsprechung zum Beamtenrecht insoweit zwar - außer der herkömmlichen Vergleichsgruppenbildung nach Statusämtern - im Zusammenhang mit der "Topfwirtschaft" auch eine Vergleichsgruppenbildung nach Funktionsebenen (wobei die zu Beurteilenden unterschiedliche Statusämter innehaben können) für zulässig erachtet, weil dem Gebot, dass die dienstliche Beurteilung einen Vergleich anhand vorgegebener Sach- und Differenzierungsmerkmale ermöglichen muss, auch bei der Herleitung der Leistungsanforderungen vom Dienstposten statt vom Statusamt genügt ist (vgl. Urteil vom 24. November 2005 a.a.O. S. 361 f. = Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 1;… hierzu kritisch Schnellenbach, a.a.O. Rn. 414a ff. m.w.N.).
Für die Richtigkeit des Urteils über die tatsächlichen Leistungen ist das Fehlen des Beurteilungsgesprächs hingegen ohne Bedeutung (Urteil vom 24. November 2005 - BVerwG 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 = Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 1; vgl. auch Urteil vom 17. April 1986 - BVerwG 2 C 28.83 - Buchholz 232.1 § 40 BLV Nr. 8).
Die für die Angehörigen der Vergleichsgruppe im Wesentlichen identischen Anforderungen bestimmen den Maßstab, anhand dessen die Arbeitsqualität und die Arbeitsquantität eingestuft werden (im Anschluss an das Urteil vom 24. November 2005 a.a.O.: Beschluss vom 26. Mai 2009 - BVerwG 1 WB 48.07 - a.a.O., Rn. 53, 61 m.w.N.).
Bei der Vergleichsgruppenbildung nach Funktionsebenen werden die Leistungsanforderungen nicht aus dem Statusamt hergeleitet, sondern daran orientiert, welche Anforderungen die durch die Wahrnehmung der im Wesentlichen gleichen Aufgaben gekennzeichneten Dienstposten übereinstimmend stellen (vgl. Urteil vom 24. November 2005 a.a.O. Auch Lemhöfer/Leppek halten die Anknüpfung an die Gleichartigkeit der Dienstposten ungeachtet der unterschiedlichen statusrechtlichen Ämter der Dienstposteninhaber für maßgeblich).
Das Gericht hat deshalb auch zu kontrollieren, ob die Richtlinien eingehalten sind, ob sie im Rahmen der gesetzlichen Ermächtigung verbleiben und ob sie auch sonst mit den gesetzlichen Vorschriften in Einklang stehen (stRspr, z.B. BVerwG, Urteile vom 24. November 2005 - 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 m.w.N. …und vom 11. Dezember 2008 - 2 A 7.07 - Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 2 Rn. 11 sowie - 2 A 7.08 - ZBR 2009, 196 ).
Dies ist bereits vom Ansatz her abwegig, was sich schon darin zeigt, dass gemäß VwV-LK-Beurt ein Richtwert festgesetzt worden ist, nach dem bei den Beurteilungen auch unter Berücksichtigung der Einzelfallgerechtigkeit davon ausgegangen werden soll, dass Gesamturteile von 3, 0 bis 5, 0 Punkten in etwa an 60 Prozent der Beurteilten derselben Vergleichsgruppe vergeben werden sollen (zur Zulässigkeit derartiger Richtwerte in Beurteilungsrichtlinien vgl. BVerwG 24. November 2005 - BVerwG 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356; 26. Juni 1980 - BVerwG 2 C 13.79 - ZBR 1981, 197; 13. November 1997 - BVerwG 2 A 1.97 - DVBl. 1998, 638 zur Festlegung einer Quote von 80 Prozent durchschnittlicher Bewertungen).
Das Berufungsgericht geht im Ergebnis zu Recht davon aus, dass die angegriffene Regelbeurteilung nach Maßgabe der eingeschränkten gerichtlichen Kontrolle dienstlicher Beurteilungen (vgl. Urteil vom 24. November 2005 - BVerwG 2 C 34.04 - BVerwGE 124, 356 = Buchholz 232.1 § 41a BLV Nr. 1 S. 2) nicht zu beanstanden ist.
BVerwG, 22.01.2009 - 2 A 10.07
Verkürzung der Probezeit; Probezeitbeurteilung; Laufbahnprüfung; …
BVerwG, 10.05.2006 - 2 B 2.06
Beamter im Bundesdienst, dienstliche Beurteilung, Feststellung der Qualifikation, …
Einstweillige Anordnung auf Untersagung der Ernennung zu Regierungsdirektor/innen …
Folgepflicht ; Gehorsamspflicht; dienstliche Anordnung; Weisung; …
VG Sigmaringen, 08.10.2014 - 1 K 1152/13
Dienstliche Beurteilung; Beurteilungsrichtlinie; Richtewerte für Notenstufen; …
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OVG Nordrhein-Westfalen, 28.07.2010 - 1 B 345/10
Einstweiliger Rechtsschutz gegen eine Besetzung eines Dienstpostens im sozialen …
VGH Bayern, 29.12.2010 - 3 ZB 10.3
Dienstliche Beurteilung; Überprüfungsentscheidung der vorgesetzten Dienstbehörde …
Beurteilung, Gesamtnote, arithmetisches Mittel
OVG Berlin-Brandenburg, 08.03.2012 - 60 PV 10.11
Mitwirkung; Personalrat; Informationsrecht des -s; dienstliche Beurteilung; - von …
OVG Sachsen, 06.07.2011 - 2 A 267/10
Regelbeurteilung, Einzelmerkmale, Gesamturteil
VG Stuttgart, 15.03.2018 - 1 K 9624/17
Voreingenommenheit eines dienstlichen Beurteilers
OVG Sachsen, 17.10.2017 - 2 A 686/16
Beurteilung, Vergleichsgruppe, Beförderung
VG Gelsenkirchen, 07.03.2007 - 1 K 1500/06
Beurteilung, Beamte, Polizei, Vergleichsgruppe, Richtwert, Herunterbrechen
OVG Sachsen, 09.02.2017 - 2 A 191/15
Beurteilung; Leistungsprämie; Merkmale
VG Düsseldorf, 10.12.2013 - 2 K 1709/12
Eingeschränkte gerichtliche Überprüfung von dienstlichen Beurteilungen; …
VG Düsseldorf, 25.05.2010 - 2 K 5578/09
Dienstliche Beurteilung; Plausibilität
VG Wiesbaden, 13.11.2007 - 8 E 541/06
Fehlerhafte dienstliche Beurteilung eines Beamten aufgrund fehlender …
VG Düsseldorf, 03.09.2015 - 2 K 1744/14
Dienstliche Beurteilung; Studienrätin; Probezeit; Nichtbewährung; fachliche …
VG Düsseldorf, 25.05.2010 - 2 K 3660/09
Notwendigkeit einer besonderen Plausibilisierung bei im höheren Statusamt …
VG Düsseldorf, 15.04.2016 - 13 K 3455/15
Rechtsfehlerfreiheit der dienstlichen Beurteilung eines Beamten auf der Basis …
VG Hannover, 07.02.2011 - 13 A 3337/10
Größe der Vergleichsgruppe bei einer Beurteilung; Prüfungsrahmen im …
VG Aachen, 25.11.2010 - 1 K 1605/08
Bindungswirkung einer durch den Dienstherrn erlassenen Richtlinie über die …
VGH Bayern, 08.10.2010 - 3 ZB 08.1889
Periodische dienstliche Beurteilung; Fehlen einer Vergleichsgruppe
VG Aachen, 30.09.2010 - 1 K 443/09
Erforderlichkeit der Aufnahme von Ausführungen über eine korrekte und …
VG Düsseldorf, 14.09.2010 - 2 K 6822/09
Dienstliche Beurteilung Beurteilung Plausibilität Regelvermutung
VG Düsseldorf, 09.03.2010 - 2 K 3580/09
Beurteilung im Eingangsamt Regelbeurteilung prüfungsfreier Aufstieg Ausbildung …
VG Aachen, 24.05.2007 - 1 K 1490/05
Voraussetzungen eines Anspruchs auf dienstliche Neubeurteilung; Rechtmäßigkeit …
VG Hannover, 03.08.2011 - 2 A 5350/10
OVG Rheinland-Pfalz, 24.11.2006 - 2 A 11207/06