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Timestamp: 2016-10-24 23:42:55
Document Index: 344692215

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93']

4A_479/2013 � � Urteil vom 11. Oktober 2013
dass A.________ (Kl�ger, Beschwerdef�hrer) am 10. April 2012 beim Bezirksgericht Luzern gegen B.________ (Beklagter, Beschwerdegegner) auf Zahlung von Fr. 82'379.05 nebst Zins klagte, zuz�glich Kosten der Betreibung und des Vermittlungsverfahrens;
dass das Bezirksgericht Luzern die Parteien mit Verfahrensverf�gung vom 24. Mai 2013 zur Instruktionsverhandlung vorlud mit dem Hinweis darauf, Zweck der Verhandlung sei die Aus�bung der richterlichen Fragepflicht, die Erg�nzung des Sachverhalts durch die Parteien sowie der Versuch einer Einigung;
dass das Kantonsgericht des Kantons Luzern diese Verfahrensverf�gung auf Beschwerde des Beklagten hin mit Entscheid vom 21. August 2013 aufhob und das Bezirksgericht Luzern anwies, das Endurteil zu erlassen;
dass der Kl�ger dem Bundesgericht mit Eingabe vom 30. September 2013 erkl�rte, den Entscheid des Kantonsgerichts des Kantons Luzern vom 21. August 2013 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 133 E. 1 S. 133 mit Hinweisen);
dass es sich beim angefochtenen Entscheid des Kantonsgerichts um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt, der nur dann mit Beschwerde angefochten werden kann, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b);
dass der nicht wieder gutzumachende Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) ein rechtlicher Nachteil sein muss, der auch durch einen f�r den Beschwerdef�hrer g�nstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden kann (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 328; 134 I 83 E. 3.1 S. 86 f.; 134 III 188 E. 2.1 S. 190);
dass der Beschwerdef�hrer lediglich vorbringt, der angefochtene Entscheid k�nne zu seinen Lasten einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken, indem das erstinstanzliche Verfahren ohne weitere Verhandlung abgek�rzt w�rde;
dass es sich dabei nicht um einen rechtlichen Nachteil handelt, der auch durch einen f�r den Beschwerdef�hrer g�nstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden k�nnte;
dass im Weiteren die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG offensichtlich nicht erf�llt sind und der Beschwerdef�hrer auch nicht behauptet, die Gutheissung der Beschwerde w�rde sofort einen Endentscheid herbeif�hren;