Source: https://www.ihreselbstauskunft.de/
Timestamp: 2018-10-22 18:23:42
Document Index: 63751822

Matched Legal Cases: ['§ 34', 'Art. 15', '§ 34', 'Art. 15', '§ 34', 'Art. 15', '§ 34', 'Art. 15', '§ 34', 'Art. 15']

Schufa-Auskunft geeignet für:
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§ 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO
Unternehmen, die Ihre Daten speichern haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Laut § 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO haben Sie das Recht auf eine kostenlose Selbstauskunft, die sämtliche über Sie gespeicherten Daten darlegt. Allerdings müssen Sie diese Selbstauskunft persönlich anfordern, was von Firmen wie z.B. der SCHUFA oft als Gelegenheit verstanden wird, Sie von anderen teuren Produkten zu überzeugen. Wenn Sie nicht Gefahr laufen möchten, unbewusst ein teures Abo abzuschließen, dann erteilen Sie uns einen Auftrag für eine SCHUFA-Auskunft. So kommen Sie schnell zur gewünschten Selbstauskunft und ersparen sich unnötige Kosten.
Ihre Selbstauskunft.de erstellt für Sie ein fachkundiges Auskunftsersuchen nach § 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO und sendet dieses in Ihrem Namen an die von Ihnen gewünschten Auskunftsdienste. Für diesen Service entstehen einmalig Kosten in Höhe von nur EUR 17,95 inkl. MwSt. Bezahlen Sie ganz bequem per Rechnung . Die Auskünfte selbst erhalten Sie per Post direkt durch die angeschriebenen Auskunftsdienste. Sie erhalten ebenfalls umgehend nach Versand Ihres Auskunftsersuchens an die Auskunftsdienste die Anschreiben für Ihre Unterlagen in Kopie mit Nachweis des erfolgreichen Versands. So haben Sie zukünftig die passenden Anschreiben für ein erneutes Auskunftsersuchen.
Schufa-Auskunft gemäß § 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO
Im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) § 34 Art. 15 EU DS-GVO ist festgelegt, dass jede Stelle einem Betroffenen auf dessen Verlangen hin eine Auskunft erteilen muss. Die Betroffenen erhalten Informationen zu den gespeicherten Daten, zur Datenherkunft und zum Datenspeicherungszweck. Dieser wichtige Paragraf gilt auch für die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) und die SCHUFA-Auskunft. Demnach hat jede natürliche Person das Recht, eine SCHUFA-Auskunft zu beantragen. Eine SCHUFA Auskunft zu beantragen, klingt einfach, jedoch ist das Gegenteil der Fall. Kosten fallen bei der SCHUFA-Auskunft per Post zwar nicht an, dafür nimmt der Vorgang mehr Zeit in Anspruch. Damit die SCHUFA Sie eindeutig identifizieren kann, bittet die SCHUFA Sie eine gut lesbare beidseitige Kopie Ihres Ausweisdokuments beizulegen.
Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz SCHUFA, gehört in Deutschland zu den bekanntesten jedoch nicht zu den beliebtesten Unternehmen. Viele Menschen kennen zwar den Namen oder die SCHUFA Auskunft, wissen jedoch nicht, wer das Unternehmen genau ist. Die Schutzgemeinschaft sammelt und bündelt zahlreiche kreditrelevante Daten von allen Endverbrauchern. Diese Daten können im Rahmen einer SCHUFA-Auskunft beantragt werden.
Die erste Datenspeicherung erfolgt bereits sehr früh, wenn ein Bürger in Deutschland sein erstes Bankkonto eröffnet. Dadurch können Verbraucher in Deutschland bereits recht früh eine SCHUFA Selbstauskunft online beantragen. Fast jeder Bürger hat ein Girokonto und aus diesem Grund gibt es von nahezu jedem Bürger eine SCHUFA Auskunft. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, weshalb jeder eine SCHUFA Selbstauskunft online beantragen kann. Leider wissen nur die wenigsten Bürger, dass eine SCHUFA-Auskunft nur per Post beantragt werden kann.
Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung recherchiert Daten, die über eine SCHUFA Auskunft beantragt werden können, nicht eigenständig. Die SCHUFA fungiert eher als eine Art von Sammelstelle. Somit ist es weder ein Geheimnis noch schwer nachvollziehbar, woher die Daten, welche über eine Schufa Selbstauskunft beantragt werden können, ursprünglich kommen. Eine SCHUFA Auskunft enthält unterschiedlich viele Daten. All diese Daten können im Rahmen einer SCHUFA Selbstauskunft abgefragt werden. Doch woher bekommt die SCHUFA die Informationen, welche bei der Beantragung einer SCHUFA-Auskunft online abgefragt werden?
Woher kommen die Daten für die SCHUFA-Auskunft?
Eine SCHUFA-Auskunft ist für vieles relevant, denn die Daten sind sehr wichtig. Die SCHUFA bekommt die Daten, die via SCHUFA-Auskunft abgerufen werden können, direkt von ihren Vertragspartnern. Zu diesen Partnern gehören unter anderem Kreditinstitute, Mobilfunkbetreiber und auch Versicherungsunternehmen. Das Amtsgericht spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, denn dieses führt ein Schuldnerverzeichnis. Die Namen und Daten von allen Bürgern, welche eine eidesstattliche Versicherung abgegeben haben, befinden sich in diesem Verzeichnis und gehören auch zu den Inhalten einer SCHUFA Auskunft. Somit können diese Daten im Rahmen einerSelbstauskunft online beantragt werden.
Da Kreditvermittler keine aktiven Partner der SCHUFA sind, werden keine Daten der SCHUFA Auskunft gesammelt. Dadurch finden sich unter den Informationen, die durch die SCHUFA Selbstauskunft beantragt werden, keine Kreditvermittler-Daten. Wie viele Daten in einer SCHUFA-Auskunft enthalten sind, hängt vom individuellen Einzelfall ab. Menschen, die mehrere Girokonten, Kreditkarten und Darlehen besitzen, erhalten über ihre SCHUFA Selbstauskunft wesentlich mehr Daten.
Die Schufa und Ihre Aufgaben
Wohl jeder Deutsche kommt früher oder später mit der SCHUFA in Kontakt. Sie informiert Kreditgeber, Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und sonstige Dienstleister sowie Vermieter über die Zahlungsfähigkeit der Einwohner der Bundesrepublik. Die SCHUFA ist eine sogenannte „Wirtschaftsauskunftei“. Ihr Name ist eigentlich die Kurzform von „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Seit die SCHUFA aber nicht mehr exklusiv für Darlehensgeber arbeitet, hat sie die Langform ihres Namens fallen lassen.
Die SCHUFA ist eine privatrechtliche Organisation
Einer der häufigsten Irrtümer vieler Deutschen betrifft den Rechtsstatus der SCHUFA. Viele Menschen halten sie für eine staatliche Institution oder glauben zumindest, sie handele im staatlichen Auftrag – vergleichbar mit dem TÜV. Beides trifft nicht zu! Die SCHUFA ist eine privatrechtliche Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Wiesbaden. Ihr Wirkungskreis beschränkt sich allerdings auf die Bundesrepublik. Hauptanteilseigner der SCHUFA sind Finanzinstitute, Versicherungsunternehmen sowie dienstleistende Konzerne.
Der SCHUFA-Score: Bonitätseinschätzung ohne Bonitätsauskunft
Die zentrale Aufgabe der SCHUFA ist es, ihren Vertragspartnern anhand ihrer Daten Bonitätseinschätzungen über bestimmte Personen zu geben. Der Wirtschaftsauskunftei ist es allerdings verboten, direkte Bonitätsauskünfte weiterzugeben. Um trotzdem belastbare Einschätzungen abzugeben, hat die SCHUFA ein eigenes Scoring-Verfahren entwickelt. Anhand der Informationen, die sie von ihren Partnern erhält, erstellt die SCHUFA einen Prozentsatz – den sogenannten Score-Wert. Dieser gibt Auskunft über das Risiko eines Vertragsabschlusses mit einer bestimmten Person. Liegt der Score-Wert beispielsweise über 97,5 Prozent, gilt das Risiko als „sehr gering“. Jeder Score unterhalb von 80 Prozent wird als „sehr hohes Risiko“ oder sogar als „sehr kritisches Risiko“ gewertet. Vertragsabschlüsse funktionieren in der Regel problemlos ab einem Score-Wert von mindestens 90 Prozent.
So ermittelt die SCHUFA den Score-Wert
Über das genaue Berechnungsverfahren für den Score-Wert schweigt die SCHUFA. Einige Dinge sind dennoch bekannt. So gibt es harte und weiche Faktoren. Zu den weichen Faktoren zählen beispielsweise Alter oder Anzahl der Girokonten sowie Handyverträge. Harte Faktoren sind beispielsweise nicht gezahlte Rechnungen oder geplatzte Kreditrückzahlungen. Sie führen zu negativen Einträgen. Diese müssen nach drei Jahren gelöscht werden.
Recht zur freiwilligen Selbstauskunft
Einmal pro Jahr hat jeder Einwohner der Bundesrepublik Recht auf eine Selbstauskunft der SCHUFA in schriftlicher Form. Telefonisch kann diese nicht angefordert werden. Diese Auskunft muss meistens sehr kompliziert angefordert werden und wer das Kleingedruckte nicht liest, schliesst schnell ein ungewolltes Abo ab. Es ist ratsam, dieses Recht wahrzunehmen, um eventuell fehlerhafte oder veraltete Einträge löschen zu lassen.
Wozu benötige ich eine Schufa Selbstauskunft
Es gibt unterschiedliche Gründe, wieso man eine SCHUFA-Auskunft benötigt. Aber sie dient immer dem gleichen Zweck. Sie soll Ihren Umgang mit Finanzen und Ihre Verlässlichkeit offenlegen. Deshalb wird sie oft verlangt, wenn Sie einen Vertrag eingehen. Eine SCHUFA Auskunft hilft der dritten Partei also dabei, Sie als Vertragspartner einzuschätzen. Es macht daher auch immer einen sehr guten Eindruck und schafft Vertrauen, wenn man selbige ungefragt vorlegt. Es gibt zahlreiche Situationen, in denen eine SCHUFA Auskunft über Ihren Umgang mit Finanzen verlangt werden kann. Wir nennen Ihnen die Geläufigsten.
Wenn Sie eine Bank aufsuchen, um einen Ratenkredit zu beantragen, zählt der persönliche Eindruck. Doch die Entscheidung steht und fällt in erster Linie mit der SCHUFA Auskunft. Haben Sie viele Verbindlichkeiten, die Ihr monatliches Einkommen bereits übermäßig strapazieren, stehen Ihre Chancen auf einen Kredit schlecht.
Auch ein Vermieter ist darauf angewiesen, dass er sich solvente und zuverlässige Mieter ins Haus holt. Kontoauszüge und ein Arbeitsvertrag sagen nicht wirklich viel über die Person aus. Mit einer SCHUFA Selbstauskunft sieht dies schon anders aus. Deshalb erwartet heutzutage fast jeder Vermieter, dass Sie vor Vertragsabschluss eine SCHUFA-Auskunft über Ihre Bonität vorlegen.
Für eine Telefongesellschaft ist es ebenfalls ein Risiko mit Ihnen einen Vertrag abzuschließen. Deshalb wird vor Abschluss eines Mobilfunkvertrags Ihre Kreditwürdigkeit überprüft. Deshalb berechtigen Sie die Telefongesellschaft, mit der Unterschrift des Vertrags, auch gleich für die Einholung einer SCHUFA-Auskunft.
Was genau steht in der SCHUFA-Auskunft
Spätestens, wenn man ins Berufsleben startet, dauert es oft nicht lange, bis zum ersten Mal der Begriff SCHUFA Auskunft fällt. Doch was genau steckt dahinter? Die SCHUFA Holding AG ist eine Institution, die über die Zahlungsmoral und Verbindlichkeiten der Menschen Buch führt. Das heißt, wenn Sie einen Ratenkredit aufnehmen oder z.B. einen Mobilfunkvertrag eingehen, meldet die Bank bzw. die Telefongesellschaft dies in der Regel der SCHUFA. Zudem befinden sich in der SCHUFA-Auskunft Informationen zu Ihrem Girokonto. Mit Ausnahme des Namen des Geldinstituts und Ihrer Kontonummer. Versäumt es das Geldinstitut der SCHUFA einen Ratenkredit, den Sie eingegangen sind, zu melden, dann ist dieser auch nicht eingetragen.
Die SCHUFA-Auskunft offenbart alles Relevante über Ihre Bonität
Einfach gesagt ist es Aufgabe der SCHUFA Holding eine dritte Partei darüber in Kenntnis zu setzen, wie es um Ihre Zahlungsmoral bestellt ist. Quasi als Absicherung. Sollten Sie in der Vergangenheit also regelmäßig monatliche Raten versäumt haben oder die Rückzahlung einer Schuld komplett verweigert haben, dann wird dies in der SCHUFA-Auskunft aufgeführt. Ebenfalls in der SCHUFA-Auskunft enthalten sind natürlich Name, die aktuelle Adresse, Ihr Geburtsdatum und sämtliche früheren Adressen. Des Weiteren legen Sie mit einer SCHUFA Auskunft auch alle laufenden Verträge und Verbindlichkeiten offen, soweit diese gemeldet wurden. Eine SCHUFA Auskunft wird auch oft und gerne von zukünftigen Vermietern verlangt, da sie natürlich auch eventuell bestehende Mietschulden offenlegt. Selbstverständlich haben Sie stets das Recht, ihrer Meinung nach nicht relevante Daten zu schwärzen, bevor Sie die SCHUFA-Auskunft weiterreichen. Allerdings hängt der Umfang der Informationen immer davon ab, wer die Schufa-Auskunft beantragt.
A-Vertragspartner erhalten einen vollständigen Einblick in die SCHUFA-Auskunft
Eine Bank, die immer ein hohes Risiko eingeht, wenn Sie Ihnen Geld leiht, wird von der SCHUFA als sogenannter A-Vertragspartner eingestuft. Deshalb erhalten Banken in der Regel auch alle Informationen die in der SCHUFA Auskunft eingetragen sind. Dies geschieht natürlich nur, wenn Sie die Bank vorher schriftlich für eine SCHUFA-Auskunft bevollmächtigen.
SCHUFA-Eintrag löschen lassen – wir erklären den Vorgang Schritt für Schritt
Sie haben eine SCHUFA-Auskunft bzw. eine SCHUFA-Selbstauskunft beantragt und darin einige Einträge entdeckt, die nicht mehr der Wahrheit entsprechen, da die Schuld längst beglichen ist? Das ist ärgerlich, aber kann durchaus vorkommen. Jetzt besteht Handlungsbedarf Ihrerseits, denn jeder negative Eintrag schadet Ihrer Kreditwürdigkeit. Bevor Sie zur Tat schreiten, sollten Sie jedoch wissen, dass ein Eintrag,
auch nachdem Sie die Schuld beglichen haben, noch weitere drei Jahre in Ihrer SCHUFA-Auskunft verbleibt. Allerdings befindet sich dann neben dem Eintrag ein Vermerk, dass die Verbindlichkeit bereits beglichen wurde. Eine vorzeitige Löschung eines Eintrags aus Ihrer SCHUFA Auskunft ist nur dann möglich, wenn es sich um einen Betrag unter 2000 Euro handelt und Sie die Schuld spätestens 6 Wochen nachdem dies im Schuldnerverzeichnis eingetragen wurde, beglichen haben. Bei allen anderen Angelegenheiten kommen Sie nicht um die drei Jahre herum.
So lassen Sie einen SCHUFA-Eintrag aus Ihrer SCHUFA Auskunft löschen
Dass eine Schuld bereits beglichen wurde, kann jeder behaupten. Deshalb kontaktieren Sie die SCHUFA Holding AG bitte erst, wenn Sie ein Schriftstück in Händen halten, das Ihre Behauptung beweist. Nun bitten Sie die Auskunftei in schriftlicher Form um die Löschung des betreffenden Eintrags aus Ihrer SCHUFA-Auskunft. Fügen Sie eine Kopie des Schriftstücks hinzu, das beweist, dass die Summe bereits bezahlt wurde.
Ist die Löschung noch nicht möglich, da die Frist von drei Jahren noch nicht abgelaufen ist, verbessern Sie Ihre SCHUFA Auskunft dennoch, denn der Eintrag wird um einen „Erledigt“-Vermerk ergänzt.
Kontrollieren Sie Ihre SCHUFA-Einträge mindestens einmal im Jahr
Nachdem Sie den ersten veralteten Eintrag entdeckt haben, sollte Ihnen bewusst sein, wie wichtig es ist eine gewisse Übersicht zu behalten. Dies sollten Sie auch gewissenhaft tun und mindestens jährlich eine persönliche SCHUFA Auskunft einholen. Diese steht Ihnen laut Gesetzgeber auch einmal im Jahr kostenfrei zu. Gerne übernehmen wir für Sie die Einholung einer SCHUFA-Auskunft in Ihrem Namen. Ihr Vorteil: Sie sparen sich das Ausfüllen eines Antrags, das Kopieren Ihrer Ausweisdokumente und den Gang zur Post.
Mieterselbstauskunft vs SCHUFA Selbstauskunft – so klappt’s mit der neuen Traumwohnung
Wenn man früher eine Wohnung besichtigte, reichte es aus, wenn man dem Vermieter die Kontoauszüge der letzten drei Monate oder einen Arbeitsvertrag vorlegte. Damit erntet man heutzutage nur noch ein müdes Lächeln und läuft Gefahr, dass die Traumwohnung an einen anderen Interessenten vergeben wird. Auf der Suche nach dem „perfekten“ und vor allem solventen Mieter lassen sich Wohnungseigentümer in den letzten Jahren immer mehr Anforderungen einfallen. Zu diesen Anforderungen zählt vor allem die Mieterselbstauskunft oder eine SCHUFA Auskunft. Doch was ist eine Selbstauskunft des Mieters und wo liegt der Unterschied zwischen Mieterselbstauskunft und einer SCHUFA-Auskunft? Wir erklären es Ihnen.
Unter dieser Form der Absicherung versteht man ein Formular, das der Vermieter dem Mieter aushändigt. Darauf soll der Mieter sein komplettes Einkommen angeben – inklusive aller laufenden finanziellen Belastungen. Mit einer Unterschrift bestätigt der Mieter dann, dass sämtliche Angaben der Wahrheit entsprechen. Ob dies wirklich so ist, kann jedoch vom Vermieter nicht überprüft werden. Weshalb es immer wieder Menschen gibt, die bei den Angaben ein wenig flunkern, um eine Wohnung zu bekommen.
Bei einer SCHUFA-Auskunft kann nicht gemogelt werden, denn hierbei handelt es sich um einen Auszug des offiziellen Schuldnerverzeichnisses der SCHUFA Holding AG. Neben aktuell laufenden Krediten werden auch sämtliche Kaufverträge aufgelistet. So bekommt der Vermieter einen perfekten und zuverlässigen Überblick über Ihre Zahlungsmoral.
Natürlich können Sie einfach nur die Mieterselbstauskunft ausfüllen und hoffen, dass Sie beim Vermieter einen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen. Wenn Sie jedoch auf Nummer sicher gehen wollen und die Konkurrenz auf jeden Fall ausstechen möchten, dann legen Sie unaufgefordert einen SCHUFA Auskunft vor. Dies wird den Vermieter sicherlich beeindrucken, denn es zeigt, dass Sie nichts zu verbergen haben. Sämtliche Zweifel, ob Sie wirklich ein zuverlässiger und solventer Mieter sind, werden somit aus dem Weg geräumt. Sie möchten eine SCHUFA Auskunft schnell und unkompliziert beantragen? Dann sind wir Ihr Ansprechpartner.
Privatinsolvenz: Löschung richtig beantragen
Abhängig vom vorhandenen und verwertbaren Vermögen schließt sich an das abgeschlossene eigentliche Verfahren einer Privat- oder Verbraucherinsolvenz eine unterschiedlich lange Wohlverhaltensphase an:
. Haben Sie 3 Prozent der Schulden getilgt und die Verfahrenskosten getragen, sind das drei Jahre.
. Tragen Sie nur die Verfahrenskosen, müssen Sie fünf Jahre absolvieren.
. Maximale sechs Jahre werden angesetzt, wenn Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen.
Nach dieser Wohlverhaltensphase beantragen Sie die Restschuldbefreiung, die Ihnen den finanziellen Neustart ermöglicht. Wichtig ist jedoch, dass die Privatinsolvenz noch in der Schufa eingetragen ist. Deswegen sollten Sie folgende Schritte absolvieren:
1. Fordern Sie zunächst eine aktuelle Schufa-Auskunft an, die Ihnen einmal pro Jahr kostenlos zusteht,
2. Senden Sie die Kopie Ihrer Restschuldbefreiung unter Bezugnahme auf die Referenznummer Ihrer Schufa-Auskunft an die Schufa.
Die Schufa speichert sämtliche Schritte – von der Eröffnung des Verfahrens über die Ankündigung der Restschuldbefreiung bis hin zum Abschluss:
. bei Abschluss der Insolvenz inklusive Restschuldbefreiung für weitere drei Jahre,
. bei Ablehnung des Insolvenzverfahrens abgelehnt, sogar auf fünf Jahre.
Die Einbindung eines Rechtsbeistands erweist sich in der Regel als sinnvoll.