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Timestamp: 2017-03-25 04:04:31
Document Index: 224860462

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 47', 'Art. 100', 'Art. 66']

8C_849/2015 (12.01.2016)
8C_849/2015 Urteil vom 12. Januar 2016
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Obwalden vom 14. Oktober 2015.
in die Beschwerde der A.________ vom 16. November 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Obwalden vom 14. Oktober 2015,
dass im vorliegenden Fall die Beschwerde der Versicherten vom 16. November 2015 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu berücksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bezüglich der Begründung praktisch wörtliche Wiederholungen der Beschwerde enthält, welche die seinerzeitige Rechtsvertreterin der Versicherten schon vor dem kantonalen Verwaltungsgericht eingereicht und mit der sich das erstinstanzliche Gericht bereits eingehend befasst hat (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass in der Beschwerde auch nicht aufgezeigt wird, inwiefern die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG begangen resp. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass im Übrigen eine - wie in der Beschwerde von der Versicherten beantragte - Erstreckung der vom Gesetz bestimmten Rechtsmittelfrist (Art. 47 Abs. 1 BGG; Art. 100 Abs. 1 BGG) zum Vornherein ausser Betracht fällt,
dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,