Source: https://www.lecturio.de/rechnungswesen/klausur-vii-370-fall-7.vortrag
Timestamp: 2019-10-21 13:23:42
Document Index: 231416746

Matched Legal Cases: ['§ 266', '§ 266', '§ 275', '§ 4', '§ 4', '§ 12', '§ 4']

Klausur VII/370: Fall 7 | Online Vortrag bei Lecturio
Klausur VII/370: Fall 7
Klausur VII/370: Fall 7 von Dipl.-Finanzwirt Helmut Haas
Der Vortrag „Klausur VII/370: Fall 7“ von Dipl.-Finanzwirt Helmut Haas ist Bestandteil des Kurses „Jahresabschluss nach Handels- und Steuerrecht“.
Beim Finanzierungsleasing wird der Gegenstand ...
entweder dem Leasingnehmer oder dem Leasinggeber zugerechnet.
stets dem Leasingnehmer zugerechnet, weil er stets der wirtschaftliche Eigentümer ist.
stets dem Leasinggeber zugerechnet, weil das rechtliche Eigentum beim Leasinggeber verbleibt.
Voraussetzung beim Finanzierungsleasing für die Zurechnung zum Leasingnehmer ist auch immer, dass ...
die Grundmietzeit grundsätzlich unkündbar ist.
die Leasingraten den Gesamtaufwand der Leasinggesellschaft teilweise abdecken.
die unkündbare Grundmietzeit mehr als die Hälfte der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer beträgt.
Beträgt beim Finanzierungsleasing die unkündbare Grundmietzeit weniger als 40 v.H. der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, ...
wird der Leasinggegenstand stets dem Leasingnehmer zugerechnet.
wird der Leasinggegenstand stets dem Leasinggeber zugerechnet.
wird der Leasinggegenstand nur für den Zeitraum der Grundmietzeit dem Leasingnehmer zugerechnet.
Beim Finanzierungsleasing wird, wenn eine Kaufoption vorhanden ist und die Grundmietzeit 50 v.H. der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer beträgt, ...
der Leasinggegenstand dem Leasingnehmer zugerechnet, wenn der Kaufpreis im Fall der Kaufoption im Anschluss an die Grundmietzeit niedriger ist als der Buchwert auf der Basis der linearen Abschreibung.
der Leasinggegenstand stets dem Leasingnehmer zugerechnet.
der Leasinggegenstand stets dem Leasinggeber zugerechnet.
Beträgt beim Finanzierungsleasing die unkündbare Grundmietzeit 70 v.H. der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und besteht eine Mietverlängerungsoption, ...
kann es zu einer Zurechnung beim Leasingnehmer oder Leasinggeber kommen.
ist der Leasinggegenstand stets dem Leasingnehmer zuzurechnen.
ist der Leasinggegenstand stets dem Leasinggeber zuzurechnen.
Beträgt beim Finanzierungsleasing die unkündbare Grundmietzeit 70 v. H. der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und besteht kein Optionsrecht, ...
kommt eine Zurechnung beim Leasingnehmer oder beim Leasinggeber in Betracht.
Beträgt beim Finanzierungsleasing der Kaufpreis im Fall der Kaufoption 50.000 € (netto) während der Restbuchwert auf der Basis der linearen Abschreibung im Zeitpunkt der Option 100.000 € beträgt und beträgt die unkündbare Grundmietzeit 70 v. H. der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, ...
ist der Leasinggegenstand dem Leasingnehmer zuzurechnen.
ist der Leasinggegenstand dem Leasinggeber zuzurechnen.
kann der Leasinggegenstand wahlweise die Leasingnehmer oder dem Leasinggeber zugerechnet werden.
Gebäudeteile sind selbständige Wirtschaftsgüter, ...
wenn sie zwar dem eigentlichen Gebäudezweck dienen, aber auch anderen Zwecken dienen können.
Gebäudeteile, die selbständige Wirtschaftsgüter sind, ...
Eine fest mit dem Grundstück verbundene Hebebühne in einer Kfz-Werkstatt ist ein ...
Ein Lastenaufzug in einer Produktionshalle ist ...
als Betriebsvorrichtung ein selbständiges Wirtschaftsgut.
ein unselbständiger Gebäudeteil.
ein selbständiger Gebäudeteil aber keine Betriebsvorrichtung.
Ein Personenfahrstuhl in einem betrieblichen Verwaltungsgebäude ist ...
als Betriebsvorrichtung ein selbständiger Gebäudeteil.
ein selbständiges bewegliches Wirtschaftsgut.
Eine Abladevorrichtung an einer Lagerhalle ist ...
eine Betriebsvorrichtung.
ein selbständiger Gebäudeteil.
Die Rolltreppe in einem Kaufhaus ist ...
Zum Anlagevermögen gehören Vermögensgegenstände/Wirtschaftsgüter, die ...
dazu bestimmt sind, dem Betrieb dauerhaft zu dienen, aber im Umlaufvermögen ausgewiesen werden.
Anteile an einer GmbH, die ein Unternehmer wegen ihrer Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen bilanzieren muss, ...
können zum Anlagevermögen gehören.
können zum Umlaufvermögen gehören.
können immer nur zum Anlagevermögen gehören.
Computer, die zu einem Betriebsvermögen gehören, ...
können sowohl Anlagevermögen als auch Umlaufvermögen sein.
können immer nur Anlagevermögen sein.
können immer nur Umlaufvermögen sein.
Vorführwagen eines Neuwagenhändlers gehören ...
stets zum Anlagevermögen.
stets zum Umlaufvermögen.
wahlweise zum Anlage- oder Umlaufvermögen.
Ein Wirtschaftsgut/Vermögensgegenstand, das/der in der Handelsbilanz zutreffend als Anlagevermögen ausgewiesen wird, ist – sofern dem keine steuerlichen Vorschriften entgegenstehen – in der Steuerbilanz
ebenfalls im Anlagevermögen auszuweisen.
im Umlaufvermögen auszuweisen.
wahlweise im Anlagevermögen oder im Umlaufvermögen auszuweisen.
Anteile an Kapitalgesellschaften, die ein Unternehmer im Betriebsvermögen ausweist, können ...
zum Anlagevermögen gehören.
zum Umlaufvermögen gehören.
immer nur zum Anlagevermögen gehören.
Beschließt ein Unternehmer einen Gegenstand des Anlagevermögens zu veräußern, ...
bleibt der Gegenstand bis zur Veräußerung weiterhin Anlagevermögen.
muss er ihn ab dem Tag dieses Beschlusses im Umlaufvermögen ausweisen.
kann er ihn ab dem Tag dieses Beschlusses im Umlaufvermögen ausweisen.
Der Unterschiedsbetrag zwischen Auszahlungsbetrag und Rückzahlungsbetrag eines Darlehens ...
darf in der Handelsbilanz nicht in einen Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt werden.
muss in der Steuerbilanz sofort gewinnmindernd abgezogen werden.
Wird der Unterschiedsbetrag zwischen Auszahlungsbetrag und Rückzahlungsbetrag in der Handelsbilanz in einen Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt, so ...
ist eine Verteilung im Regelfall auf die gesamte Laufzeit des Darlehens möglich.
Wird der Unterschiedsbetrag zwischen Auszahlungsbetrag und Rückzahlungsbetrag in der Handelsbilanz nicht in einen Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt, ...
Ist der Zinsfestschreibungszeitraum kürzer als die Laufzeit des Darlehens, so ist der Unterschiedsbetrag zwischen Auszahlungsbetrag und Rückzahlungsbetrag in der Steuerbilanz ...
Zum Jahresabschluss einer großen Kapitalgesellschaft gehört ...
die Gewinn und Verlustrechnung.
Zum Jahresabschluss einer großen Kapitalgesellschaft gehören ...
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang.
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht.
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Lagebericht.
Zum Jahresabschluss eines Einzelunternehmens gehören ...
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.
nur eine Bilanz.
Bilanz und Anhang.
Das Gliederungsschema für die Bilanz (§ 266 HGB) gilt nur ...
für Kapitalgesellschaften und bestimmte Personenhandelsgesellschaften.
für Personenhandelsgesellschaften.
Kapitalgesellschaften und alle Personenhandelsgesellschaften.
Die Angaben im Anhang sollen Posten ...
der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erläutern.
nur der Bilanz erläutern.
nur der Gewinn- und Verlustrechnung erläutern.
Vom Gliederungsschema für die Bilanz (§ 266 HGB) und für die Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 HGB) darf ...
nur in den im HGB genannten Fällen abgewichen werden.
nie abgewichen werden.
beliebig abgewichen werden.
Maßgeblichkeit bedeutet – sofern dem keine steuerlichen Vorschriften entgegenstehen – dass ...
die Ansätze in der Handelsbilanz in die Steuerbilanz zu übernehmen sind.
die Ansätze in der Handelsbilanz in die Steuerbilanz übernommen werden können.
die Ansätze in der Handelsbilanz nicht in die Steuerbilanz übernommen werden dürfen.
Ein Wirtschaftsgut/Vermögensgegenstand, das/der in der Handelsbilanz zutreffend als Anlagevermögen ausgewiesen wird, ist – sofern dem keine steuerlichen Vorschriften entgegenstehen – in der Steuerbilanz ...
wahlweise im Anlagevermögen oder Umlaufvermögen auszuweisen.
Soweit steuerrechtliche Gewinnermittlungsvorschriften Abweichendes vom Handelsrecht vorsehen,
ist dies für die Steuerbilanz maßgebend.
ist dies für Handels- und Steuerbilanz maßgebend.
ist dies für die Handelsbilanz maßgebend.
Betrieblich veranlasste Geschenkaufwendungen mindern ...
stets den handelsrechtlichen Jahresüberschuss.
den steuerlichen Gewinn nur dann, wenn die Voraussetzungen des § 4 Abs. 5 Nr. 1 EStG erfüllt sind.
stets den steuerlichen Gewinn.
Betrieblich veranlasste Bewirtungskosten sind ...
handelsrechtlich in vollem Umfang abziehbare Betriebsausgaben.
in vollem Umfang Betriebsausgaben i.S.d. § 4 Abs. 4 EStG.
steuerrechtlich in vollem Umfang abziehbare Betriebsausgaben.
Betrieblich veranlasste Bestechungsgelder sind ...
handelsrechtlich abziehbare Betriebsausgaben und mindern den Jahresüberschuss.
steuerrechtlich Betriebsausgaben, die jedoch den Gewinn nicht mindern.
steuerrechtlich keine Betriebsausgaben.
Bisher dem Privatbereich dienende Wirtschaftsgüter/Vermögensgegenstände können in der Steuerbilanz ...
Eine Produktionsmaschine bleibt nur solange notwendiges Betriebsvermögen, ...
Wirtschaftlicher Eigentümer ist, ...
wer den rechtlichen Eigentümer dauerhaft (für die gewöhnliche Nutzungsdauer) von der Einwirkung auf das Wirtschaftsgut/Vermögensgegenstand wirtschaftlich ausschließen kann.
wer Besitzer des Wirtschaftsgutes/Vermögensgegenstands ist.
wer den rechtlichen Eigentümer zumindest zeitweise von der Einwirkung auf das Wirtschaftsgut/Vermögensgegenstand fernhalten kann.
Beim Kauf unter Eigentumsvorbehalt ist der Gegenstand ...
nach Übergabe an den Käufer dem Käufer zuzurechnen.
nach Übergabe an den Käufer weiterhin dem Verkäufer zuzurechnen.
nach Übergabe an den Käufer erst dann dem Käufer zuzurechnen, wenn er den Kaufpreis in vollem Umfang entrichtet hat.
Beim Kauf eines Grundstücks erfolgt die Zurechnung zum Käufer ...
mit Übergang von Nutzen und Lasten.
mit der Eintragung des Käufers in das Grundbuch.
mit der Bezahlung des Kaufpreises.
Gebäude auf fremdem Grund und Boden ...
können dem rechtlichen oder dem wirtschaftlichen Eigentümer zuzurechnen sein.
sind stets dem rechtlichen Eigentümer zuzurechnen.
sind stets demjenigen zuzurechnen, der das Gebäude errichtet hat.
Ist die Nutzungsdauer eines Gebäudes auf fremdem Grund und Boden, das nicht zu einem vorübergehenden Zweck errichtet wurde, nicht länger als die Laufzeit des Mietvertrags ...
wird das Gebäude dem Mieter zugerechnet, weil er wirtschaftlicher Eigentümer ist.
wird das Gebäude dem Eigentümer des Grund und Bodens (Vermieter) zugerechnet.
wird das Gebäude dem Mieter zugerechnet, weil er der rechtliche Eigentümer des Gebäudes ist.
Gebäude, die ein Mieter auf fremdem Grund und Boden nur zu einem vorübergehenden Zweck errichtet, ...
sind stets dem Mieter zuzurechnen.
sind stets dem Vermieter zuzurechnen.
können wahlweise beim Mieter oder beim Vermieter erfasst werden.
Ist die Nutzungsdauer eines Gebäudes länger als die Laufzeit des Mietvertrags und erhält der Mieter bei Ablauf des Mietvertrags vom Vermieter eine Entschädigung für den dann noch vorhandenen Zeitwert des Gebäudes, ...
ist der Mieter wirtschaftlicher Eigentümer des Gebäudes und ihm deshalb das Gebäude zuzurechnen.
ist der Mieter selbst dann rechtlicher Eigentümer des Gebäudes und ihm deshalb das Gebäude zuzurechnen, wenn das Gebäude nicht zu einem vorübergehenden Zweck errichtet wurde.
ist das Gebäude stets dem Vermieter als Eigentümer des Grund und Bodens zuzurechnen.
Aufwendungen sind grundsätzlich als Betriebsausgaben abziehbar, soweit sie ...
ausschließlich durch den Betrieb veranlasst sind.
teilweise durch den Betrieb veranlasst sind und der betrieblich veranlasste Teil, der nicht von untergeordneter Bedeutung ist, im Wege einer sachgerechten Schätzung ermittelt werden kann.
teilweise durch den Betrieb veranlasst sind und der betrieblich veranlasste Teil nur im Wege einer willkürlichen Schätzung ermittelt werden kann.
Wird der Steuerpflichtige zur Zahlung einer Geldstrafe vom Gericht verurteilt, weil er auf einer betrieblichen Fahrt die Geschwindigkeitsbegrenzung erheblich überschritten hat, ...
sind die Aufwendungen nach § 12 Nr.4 EStG keine Betriebsausgaben.
sind die Aufwendungen nach § 4 Abs. 5 Nr. 8 EStG nicht abziehbare Betriebsausgaben.
sind die Aufwendungen abziehbare Betriebsausgaben, weil es sich um eine betriebliche Fahrt handelt.
Aufwendungen für im Betrieb getragene Kleidung eines Unternehmers ...
können Betriebsausgaben sein, wenn es sich um typische Berufskleidung handelt.
gehören zu den nichtabziehbaren Kosten der privaten Lebensführung, da sich die Aufwendungen im Regelfall nicht in einen beruflichen und privaten Anteil aufteilen lassen.
sind immer in vollem Umfang abziehbare Betriebsausgaben.
Zum notwendigen Betriebsvermögen gehört ein Grundstücksteil, der nicht von untergeordneter Bedeutung ist, wenn ...
er eigenen betrieblichen Zwecken dient.
er fremden betrieblichen Zwecken dient.
er fremden Wohnzwecken dient.
Dient ein Gebäude zu 60 v.H. eigenbetrieblichen Zwecken und zu 40 v.H. privaten Wohnzwecken, so gehören ...
60 v.H. des Grund und Bodens zum notwendigen Betriebsvermögen.
100 v.H. des Grund und Bodens zum notwendigen Betriebsvermögen.
100 v.H. des Grund und Bodens zum Privatvermögen.
Ein Grundstücksteil ist immer dann von untergeordneter Bedeutung wenn,
sein Wert nicht mehr als ein Fünftel des Werts des gesamten Grundstücks und nicht mehr als 20.500 € beträgt.
sein Wert nicht mehr als ein Fünftel des Werts des gesamten Grundstücks oder nicht mehr als 20.500 € beträgt.
sein Wert nicht mehr als ein Fünftel des Werts des gesamten Grundstücks beträgt.
Zum Betriebsvermögen kann ein Grundstücksteil, der nicht von untergeordneter Bedeutung ist, gehören, ...
wenn er fremden betrieblichen Zwecken dient.
wenn er fremden Wohnzwecken dient.
wenn er privaten Wohnzwecken dient.
Eine dem Unternehmer gehörende Wohnung, die er aus betrieblichen Gründen an einen seiner Arbeitnehmer vermietet hat, gehört ...
zum notwendigen Betriebsvermögen.
zum gewillkürten Betriebsvermögen.
zum notwendigen Privatvermögen.
Ein vermieteter Grundstücksteil, der zu fremden gewerblichen Zwecken genutzt wird, ...
kann gewillkürtes Betriebsvermögen sein.
kann Privatvermögen sein.
ist notwendiges Privatvermögen.
Eine Wohnung, die aus privaten Gründen unentgeltlich zu Wohnzwecken überlassen wird, ...
gehört zum notwendigen Privatvermögen.
kann notwendiges Betriebsvermögen sein.
Ein betrieblich genutzter Grundstücksteil, der von untergeordneter Bedeutung ist, ...
kann als Betriebsvermögen behandelt werden.
kann als Privatvermögen behandelt werden.
gehört zwingend zum Privatvermögen.
Eine Wohnung des Unternehmers, die zu fremden Wohnzwecken vermietet ist, ...
ist stets notwendiges Privatvermögen.
Ein Gebäude mit 4 Einheiten, die alle fremden gewerblichen Zwecken dienen, ...
kann insgesamt zum gewillkürten Betriebsvermögen gehören.
kann teilweise zum gewillkürten Betriebsvermögen gehören.
ist stets insgesamt Privatvermögen.
Grundstücksteile, die nicht notwendiges Betriebsvermögen sind aber den Betrieb zu fördern bestimmt und geeignet sind, können als gewillkürtes Betriebsvermögen behandelt werden, wenn sie ...
in einem gewissen objektiven Zusammenhang mit dem Betrieb stehen.
privaten Wohnzwecken dienen.
aus privaten Gründen unentgeltlich zur Nutzung für Wohnzwecke überlassen sind.
Dozent des Vortrages Klausur VII/370: Fall 7