Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_28_SchwbAV_Leistungen_zur_Durchfuehrung_der_psycho-d143024,33.html
Timestamp: 2016-12-03 12:08:04
Document Index: 234727140

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 28', '§ 14', '§ 17', '§ 27', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 28', '§ 28', '§ 27', '§ 28']

§ 28 SchwbAV, Leistungen zur Durchführung der psychosozialen Betreuung schwerbehinderter Menschen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 28 SchwbAV, Leistungen zur Durchführung der psychosozialen Betreuung schwerbehinderter Menschen Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundSchwbAV - Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung§§ 14 - 34, Zweiter Abschnitt - Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben aus Mitteln der Ausgleichsabgabe durch die Integrationsämter§§ 17 - 29, 2. Unterabschnitt - Leistungen zur begleitenden Hilfe im Arbeitsleben§§ 27a - 29, III. - Sonstige Leistungen
Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV) Bundesrecht…§ 28 SchwbAV, Leistungen zur Durchführung der psychosozialen Betreuung schwerbeh...§ 28a SchwbAV, Leistungen an Integrationsprojekte§ 29 SchwbAV, Leistungen zur Durchführung von Aufklärungs-, Schulungs- und Bildu...§ 30 SchwbAV, Förderungsfähige Einrichtungen§ 31 SchwbAV, Förderungsvoraussetzungen§ 32 SchwbAV, Förderungsgrundsätze§ 33 SchwbAV, Art und Höhe der Leistungen§ 34 SchwbAV, Tilgung und Verzinsung von Darlehen§ 35 SchwbAV, Rechtsform§ 36 SchwbAV, Weiterleitung der Mittel an den Ausgleichsfonds§ 37 SchwbAV, Anwendung der Vorschriften der Bundeshaushaltsordnung§ 38 SchwbAV, Aufstellung eines Wirtschaftsplans§ 39 SchwbAV, Feststellung des Wirtschaftsplans§ 40 SchwbAV, Ausführung des Wirtschaftsplans§ 41 SchwbAV, Verwendungszwecke§ 42 SchwbAV, Anmeldeverfahren und Anträge§ 43 SchwbAV, Vorschlagsrecht des Beirates§ 44 SchwbAV, Entscheidung§ 45 SchwbAV, Vorhaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales§ 46 SchwbAV, Übergangsregelungen§ 47 SchwbAV, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 28 SchwbAV, Leistungen zur Durchführung der psychosozialen Betreuung schwerbehinderter Menschen
§ 28 SchwbAVSchwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV)Bundesrecht2. Unterabschnitt – Leistungen zur begleitenden Hilfe im Arbeitsleben → III. – Sonstige LeistungenTitel: Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SchwbAVGliederungs-Nr.: 871-1-14Normtyp: RechtsverordnungÜberschrift geändert durch G vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1046).(1) Freie gemeinnützige Träger psychosozialer Dienste, die das Integrationsamt an der Durchführung der ihr obliegenden Aufgabe der im Einzelfall erforderlichen psychosozialen Betreuung schwerbehinderter Menschen unter Fortbestand ihrer Verantwortlichkeit beteiligt, können Leistungen zu den daraus entstehenden notwendigen Kosten erhalten.Absatz 1 geändert durch G vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1046).(2) 1Leistungen nach Absatz 1 setzen voraus, dass1.der psychosoziale Dienst nach seiner personellen, räumlichen und sächlichen Ausstattung zur Durchführung von Maßnahmen der psychosozialen Betreuung geeignet ist, insbesondere mit Fachkräften ausgestattet ist, die über eine geeignete Berufsqualifikation, eine psychosoziale Zusatzqualifikation und ausreichende Berufserfahrung verfügen, und2.die Maßnahmena)nach Art, Umfang und Dauer auf die Aufnahme, Ausübung oder Sicherung einer möglichst dauerhaften Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ausgerichtet und dafür geeignet sind,b)nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit durchgeführt werden, insbesondere die Kosten angemessen sind, undc)auf Grund einer Vereinbarung zwischen dem Integrationsamt und dem Träger des psychosozialen Dienstes durchgeführt werden.2Leistungen können gleichermaßen für Maßnahmen für schwerbehinderte Menschen erbracht werden, die diesen Dienst unter bestimmten, in der Vereinbarung näher zu regelnden Voraussetzungen im Einvernehmen mit dem Integrationsamt unmittelbar in Anspruch nehmen.Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Buchstabe a und Satz 2 geändert durch G vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1046).(3) 1Leistungen sollen in der Regel bis zur vollen Höhe der notwendigen Kosten erbracht werden, die aus der Beteiligung an den im Einzelfall erforderlichen Maßnahmen entstehen. 2Das Nähere über die Höhe der zu übernehmenden Kosten, ihre Erfassung, Darstellung und Abrechnung bestimmt sich nach der Vereinbarung zwischen dem Integrationsamt und dem Träger des psychosozialen Dienstes gemäß Absatz 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c.Absatz 3 geändert durch G vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1046).
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