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Timestamp: 2016-10-26 09:29:20
Document Index: 272145341

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_44/2012 (25.01.2012)
2C_44/2012
Staats- und Gemeindesteuern 2007 (2. Rechtsgang),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, Einzelrichter, vom 30. November 2011.
X.________ und Y.________ sind Eigent�mer mehrerer Liegenschaften im Kanton Z�rich; zudem haben sie in A.________ (VS) nebst einer Baulandparzelle ein selbstbewohntes Zweifamilienhaus. Im zweiten Rechtsgang wurden sie mit Entscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Z�rich vom 12. Januar 2011 f�r die Staats- und Gemeindesteuern 2007 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 286'900.-- (zum Satz von Fr. 292'600.--) und einem steuerbaren Verm�gen von Fr. 7'119'000.-- (zum Satz von Fr. 8'118'000.--) eingesch�tzt. Mit Urteil vom 30. November 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, vor welchem nur noch die Satzbestimmung f�r Einkommen und Verm�gen (und in diesem Zusammenhang der Eigenmietwert bzw. der Verm�genswert der Walliser Liegenschaften) streitig war, die Beschwerde der Pflichtigen gegen den Rekursentscheid ab.
Am 6. Januar 2012 zeigten X.________ und Y.________ dem Bundesgericht an, dass sie sich beim Verwaltungsgericht �ber dessen Urteil vom 30. November 2011 beschwerten; die entsprechende Rechtsschrift vom 5. Januar 2012 war beigelegt. Mit Schreiben vom 10. Januar 2012 orientierte der Abteilungspr�sident sie �ber die bei der Anfechtung des verwaltungsgerichtlichen Urteils zu beachtenden Modalit�ten. Am 10. Januar 2012 �bermittelte das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die vorerw�hnte Rechtsschrift mitsamt einem Exemplar seines Urteils zust�ndigkeitshalber dem Bundesgericht. Schliesslich legten X.________ und Y.________ dem Bundesgericht am 20. Januar 2012 eine Beschwerdeschrift vor. Gest�tzt darauf ist formell ein Verfahren er�ffnet worden.
2.2 Das Verwaltungsgericht hat sich zun�chst mit der Ermittlung des Eigenmietwerts des im Kanton Wallis gelegenen Zweifamilienhauses befasst. Es ging dabei von einem m�glichen Mietertrag von j�hrlich Fr. 11'800.-- aus, wobei es - gleich wie seine Vorinstanz - ohne Weiteres eine Unternutzung anerkannte und den Pauschalabzug von 20 % f�r Unterhaltskosten zugunsten der Beschwerdef�hrer dennoch auf dem Gesamtmietwert berechnete. Weder mit ihren �usserungen in der ans Verwaltungsgericht selber adressierten Rechtsschrift vom 5. Januar 2012 noch mit den Ausf�hrungen in derjenigen vom 20. Januar 2012, die direkt beim Bundesgericht eingereicht wurde, wird nachvollziehbar aufgezeigt, inwiefern der vom Verwaltungsgericht f�r die Wohnliegenschaft im Wallis auf Gr�ssenordnung 6'000 Franken festgesetzte Eigenmietwert auf offensichtlich unrichtiger, willk�rlicher Sachverhaltsermittlung oder auf der Missachtung einer klaren Rechtsnorm beruhe oder sonst wie schweizerisches Recht verletze. Bez�glich die Ermittlung des Verm�genswerts der Walliser Liegenschaften sodann hat das Verwaltungsgericht erl�utert, von welchem Sch�tzwert es ausgeht und wie es sich mit dem Korrekturfaktor der interkantonalen Repartitionskoeffizienten im Allgemeinen sowie im konkreten Fall verh�lt. Namentlich nennt es ausf�hrlich die diesbez�glich massgeblichen Grundlagen, was es den Beschwerdef�hrern erm�glichte, n�tigenfalls unter Beizug einer rechtskundigen Person, die Berechnungen nachzuvollziehen und, bei Bedarf, deren Mangelhaftigkeit konkret aufzuzeigen. Das tun sie in keiner Weise. Weder mit dem Hinweis auf eine angeblich fehlende Sch�tzung der Walliser Beh�rden (zum vom Verwaltungsgericht herangezogenen Ausgangswert l�sst sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen) noch mit den weiteren Bemerkungen tun die Beschwerdef�hrer konkret die Verletzung von schweizerischem Recht dar. Sie kommen ihrer Begr�ndungspflicht gem�ss Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht nach (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Auf ihre Beschwerde ist daher mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2.3 Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind den Beschwerdef�hrern nach Massgabe von Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG aufzuerlegen.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdef�hrern je unter solidarischer Haftung auferlegt.