Source: https://keltenmuseum.carolino-augusteum.at/museumsverein/statuten/
Timestamp: 2020-04-05 09:17:27
Document Index: 366639452

Matched Legal Cases: ['§6', '§ 8', '§ 9', '§ 21', '§ 21', '§ 11', '§ 12', '§ 10']

Ordentliches Mitglied € 25,-
Familienmitgliedschaft € 35,-
Senior € 20,-
Förderer € 300,-
(1) Der Verein trägt den Namen „Celtic Heritage Museumsverein des Keltenmuseum Hallein“.
(2) Er hat seinen Sitz in 5400 Hallein, Pflegerplatz 5, und erstreckt seine Tätigkeit auf den europäischen Raum.
(3) Das Verhältnis des Vereines zum Keltenmuseum ist rein ideeller Natur.
(1) Der Zweck des Vereins besteht in der Förderung der Aktivitäten des Keltenmuseum Hallein. Dies beinhaltet die Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeit, der Kulturvermittlung und die Organisation und Förderung von Vorträgen und Veranstaltungen. Darüber hinaus soll die Bedeutung des keltischen Erbes im gesamten europäischen Raum und in der Stadt Hallein mit ihrem Umland im Bewusstsein der Öffentlichkeit besser verankert werden. Der Museumsverein ist ausschließlich gemeinnützig, seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet.
(1) Der Vereinszweck wird durch die folgenden ideellen und materiellen Mittel erreicht:
(2a) Die Förderung des Verständnisses der Ausgrabungs-, Forschungs- und Ausstellungstätigkeit in der breiten Öffentlichkeit.
(2b) Die Organisation von Veranstaltungen sowie Unterstützung aller Tätigkeiten, die den Intentionen des Vereins entsprechen.
(3) Die erforderlichen Mittel werden aufgebracht durch:
(3a) Mitglieds- und Förderbeiträge,
(3b) freiwillige Spenden, Subventionen und Sponsoren
(3c) Erträge aus Veranstaltungen sowie sonstige Einnahmen.
(1) Ordentliche Mitglieder sind alle natürlichen und juristischen Personen, die bereits sind, den vom Vereinsvorstand festgesetzten Mitgliedsbeitrag zu leisten. Die Mitgliedschaft wird durch die Abgabe einer Beitrittserklärung und deren Kenntnisnahme durch den Vereinsvorstand und Bezahlung des Mitgliedsbeitrages erworben.
Ordentliche Mitgliedschaften gliedern sich in: Einzelmitgliedschaft, Familienmitgliedschaften, Seniorenmitgliedschaft, Studentenmitgliedschaft.
(2) Außerordentliche Mitglieder oder Förderer sind Personen und Körperschaften, die die Vereinstätigkeit vor allem durch die Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages oder durch eine jährliche Zahlung fördern.
(3) Ehrenmitglieder und Ehrenpräsidenten, das sind wegen hervorragender Verdienste um den Verein und seine Ziele hierzu ernannte Mitglieder. Sie sind zu einer Beitragsleistung nicht verpflichtet.
(1) Mitglieder des Vereins können alle physischen sowie juristischen Personen und rechtsfähige Personengesellschaften sein.
(3) Ehrenmitglieder und Ehrenpräsidenten werden von der Mitgliederversammlung über Vorschlag des Vorstandes ernannt.
(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften durch Verlust der Rechtspersönlichkeit. Die Beendigung der Mitgliedschaft kann auch durch freiwilligen Austritt und durch Bestimmung des Vorstandes und der Mitgliederversammlung herbeigeführt werden.
(1a) Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft ist schriftlich beim Vorstand einzubringen.
(2) Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn der Mitgliedsbeitrag, trotz einmaliger Zahlungserinnerung, nicht bezahlt wird. Dies Bedarf keiner Verständigung des Mitgliedes.
(3) Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzungen der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden.
(4) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft und des Titels des Ehrenpräsidenten kann durch die in §6(3) genannten Gründe von der Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes beschlossen werden.
(1) Alle Mitglieder haben die in den Satzungen bestimmten Rechte und Pflichten.
(2) Die Mitglieder sind berechtigt, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
(3) Das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern zu.
(5) Mindestens ein Zehntel der Mitglieder kann vom Vorstand die Einberufung einer Mitgliederversammlung verlangen.
(6) Die Mitglieder sind bei jeder Mitgliederversammlung vom Vorstand über die Tätigkeiten und die finanzielle Gebarung des Vereins zu informieren.
(6a) Wenn mindestens ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangt, hat der Vorstand den betreffenden Mitgliedern eine solche Information auch sonst binnen vier Wochen zu geben.
(7) Die Mitglieder sind im Rahmen der Mitgliederversammlung vom Vorstand über den geprüften Rechnungsabschluss zu informieren. Dies geschieht unter Einbindung der Rechnungsprüfer.
(8) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorganisation zu beachten.
(9) Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Mitgliedsbeiträge verpflichtet, die Höhe wird vom Vereinsvorstand beschlossen.
§ 8: Das Vereinsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
§ 9: Die Organe des Vereines sind:
(2) der Vereinsvorstand
(3) die Rechnungsprüfung
(2a) Beschluss des Vorstands oder der ordentlichen Generalversammlung,
(2b) schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder,
(2c) Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Satz VereinsG),
(2d) Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§ 21 Abs. 5 zweiter Satz VereinsG, § 11 Abs. 2 dritter Satz dieser Statuten),
(2e) Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§ 12 Abs. 2 letzter Satz dieser Statuten)
(1) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, per Post oder per E-Mail einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e).
(2) Anträge zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich per Post oder E-Mail einzureichen.
(7) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Vereinspräsident/in, in dessen/deren Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
(1a) Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des aktuellen Jahres
(1b) Entgegennahme des Rechnungsabschlusses (des abgeschlossenen Vorjahres unter Einbindung der Rechnungsprüfer);
(1c) Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstands und der Rechnungsprüfer, alle zwei Jahre.
(1d) Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und Verein;
(1e) Entlastung des Vorstands;
(1f) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder;
(1g) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;
(1h) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins;
(1i) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.
(1) Der Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern, und zwar aus Präsident/Präsidentin und zwei Stellvertretern/innen, Schriftführer/in und Stellvertreter/in sowie Kassier/in.
(2) Der Vorstand wird von der Generalversammlung alle zwei Jahre gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstands einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
(4) Der Vorstand wird vom Präsidenten/von der Präsidentin, bei Verhinderung von seinem/seiner/ihrem/ihrer Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
(3) Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 10 Abs. 2 lit. a – d dieser Statuten;
(2) Der/die Präsident/Präsidentin vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Präsident/Präsidentin und des Schriftführers/der Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (vermögenswerte Dispositionen) des/der Präsident/Präsidentin und des Kassiers/der Kassierin. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
(8) Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle des/der Präsident/Präsidentin, des Schriftführers/der Schriftführerin oder des Kassiers/der Kassierin ihre Stellvertreter/innen.