Source: https://mediclean.de/pflegehilfsmittel.html
Timestamp: 2020-03-28 20:32:34
Document Index: 20711282

Matched Legal Cases: ['§ 78', '§ 40', '§33', '§40', '§ 45', '§78', '§40']

Pflegehilfsmittel |mediclean
Dann haben Sie einen gesetztlichen Anspruch
auf kostenfreie Pflegehilfsmittel
im Wert von bis zu 40,- € pro Monat.
Wir informieren Sie und helfen Ihnen dabei…
Erfüllen Sie die folgenden beiden Voraussetzungen
haben Sie Anspruch auf kostenfreie Pflegehilfsmittel
im Wert von bis zu 480,- Euro im Jahr.
Gesetzliche Pflegehilfsmittelversorgung nach § 78 Absatz 1 in Verbindung mit dem § 40 Absatz 2 SGB.
Pflegegrad 1, 2, 3,
Zuhause oder in einer Wohngemeinschaft
nicht in einer stationären
oder Pflegeheim.
Folgende zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel
sind gesetzlich erstattungsfähig:
> Bettschutzauflagen
Bei der Pflege von Patienten Zuhause sind Pflegehilfsmittel wie Desinfektionsmittel, Untersuchungshandschuhe, Bettschutzauflagen, Schutzschürzen und Mundschutz aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen unverzichtbar. Deswegen werden diese Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 40,- Euro im Monat von der Pflegekasse erstattet. Einfach draufklicken und informieren:
Bettschutzauflagen zum Einmalgebrauch nehmen Flüssigkeiten auf und schließen sie sicher ein. Sie schützen die Matratze und andere Möbel vor Nässe und Verunreinigungen. Die Haut des Patienten bleibt ebenfalls angenehm trocken. Die Auflage ist 60 x 90 cm groß und bietet angenehmen Komfort.
Schutzschürzen schützen Ihre Kleidung bei der Pflegetätigkeit vor Verunreinigung. Benötigt werden Sie im Umgang mit Patienten, die unter einer übermäßigen Ausscheidung von Körperflüssigkeiten wie Inkontinenz, Erbrechen oder Durchfall leiden. Die Schutzschürzen bestehen aus einem wasserfesten und feuchtigkeitsabweisenden Folienmaterial.
Untersuchungshandschuhe sind zum Schutz für Patienten und Pfleger besonders wichtig, damit tägliche Pflegetätigkeiten bedenkenlos durchgeführt werden können. Es gibt Sie in verschiedenen Materialien wie Nitril, Latex und Vinyl.
Eine Möglichkeit, die Keimausbreitung deutlich zu reduzieren, besteht im Tragen eines dichtanliegenden, mehrlagigen und nicht durchfeuchteten Mund-Nasen-Schutzes. Bei näherem Kontakt mit möglicherweise infizierten Personen in geschlossenen Räumen kann die Tröpfcheninfektion durch das Tragen des Mundschutzes verhindert werden.
Händedesinfektionsmittel sind für die Hygiene in der Pflege unerlässlich. Das Infektionsrisiko wird durch die Keimreduzierung gesenkt. Das ist besonders wichtig bei pflegebedürftige Menschen, die oft ein geschwächtes Immunsystem haben und damit anfällig für Infektionen sind.
Auch Oberflächen regelmäßig zu desinfizieren ist für die Keimreduzierung unabdingbar, denn einige Keime können tagelang auf Oberflächen überleben. Integrieren Sie die Desinfektion in Ihren täglichen Ablauf und achten Sie ganz besonders auf die Hygiene, wenn eine Person im Haus erkrankt ist.
Zusätzlich können beantragt werden
wiederverwendbare/ waschbare Bettschutzauflagen
(erstattungsfähiges Pflegehilfsmittel - PG51)
Wiederverwendbare, saugende Bettschutzeinlagen können zum Schutz von Matratzen bei der Körperhygiene bzw. bei der Nutzung von Bettpfannen und/oder Urinflaschen/-schiffchen verwendet werden. Die Auflage ist angenehm weich und schützt Ihr Bett zuverlässig vor Nässe und Verschmutzungen. Die Auflage hat die Maße 85 x 90 cm.
von der Belieferung bis zur Abrechnung
mit der Pflegekasse.
1. Prüfen Sie Ihren gesetzlichen Anspruch.
2. Beantragen Sie die Kostenübernahme.
3. Pflegehilfsmittel auswählen und kostenfrei jeden Monat nach Hause liefern lassen.
beim Beantragen und Bestellen:
Der Antrag auf Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel muss bei der Kasse eingereicht werden. Sie brauchen einfach nur Ihren persönlichen Antrag auf Kostenübernahme sowie das Bestellformular für Ihre gewünschten kostenfreien Pflegehilfsmittel bei uns anzufordern (oder runterzuladen -> zum Download hier) und beide Formulare ausgefüllt und unterschrieben an uns zurück zu senden. Wir kümmern uns um die Einreichung bei Ihrer Kasse und um sämtliche Formalitäten. Eine monatliche, kostenlose Belieferung erfolgt nach Genehmigung des Antrags durch die Pflegekasse. Sie können Art und Umfang der gewünschten Pflegehilfsmittel im Rahmen der erstatteten Pauschale dabei jederzeit individuell auf Ihren Bedarf anpassen.
Eine Anleitung zum richtigen Ausfüllen finden Sie auf der Rückseite der jeweiligen Formulare.
034203-430 159
pflegehilfsmittel@mediclean.de
oder unten über unser Kontaktformular
und Selbstausdrucken
Mehr Informationen - häufig gestellte Fragen (FAQ)
Innerhalb des SGB wird zwischen zwei verschiedenen Pflegehilfsmittel-Gruppen unterschieden. §33 SGB V definiert die Förderung von technischen Pflegehilfsmitteln und in §40 SGB XI wird der Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch präzisiert.
Technische Pflegehilfsmittel umfassen Produkte zur Erleichterung der Pflege und zur selbständigen Lebensführung, wie z.B. Pflegebetten, Roll- oder Toilettenstühle, Waschsysteme, Gehhilfen oder
Die Ausstattung mit diesen Pflegehilfsmitteln kann die Grundausstattung oder die Ersatzbeschaffung beinhalten. In den überwiegenden Fällen wird eine Eigenbeteiligung fällig. Es kann auch vorkommen, dass diese Art der Hilfsmittel nur leihweise zu erhalten ist. Dann ist meist eine Ausbildung über den richtigen Gebrauch notwendig.
Unter Pflegehilfsmittel zum Verbrauch fallen Einmal-Produkte wie Untersuchungshandschuhe, diverse Mittel zur Desinfektion, Bettschutzeinlagen, Schutzschüren oder Mundschutze.
2. Was ist die Pflegeversicherung?
3. Was ist der Unterschied zwischen der gesetzlichen Kranken- und der Pflegekasse?
4. Was ist ein Pflegegrad?
Die bisherige Einteilung in die Pflegestufen 0, I, II, III und III+ wurde aufgegeben. Seit dem 1. Januar 2017 gelten durch das neue Pflegestärkungsgesetz die neuen Pflegegrade, welche eine individuellere Einstufung und passgenauere Leistungen in der Pflege ermöglichen.
Damit wird der Kreis der Leistungsberechtigten erweitert, denn zukünftig haben alle Menschen mit einer dauerhaft geistigen und/oder körperlichen Einschränkung, die auf Hilfe angewiesen sind, gesetzlichen Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Somit sind dann auch die an Demenz erkrankten Personen integriert. Im neuen Pflegegrad-System werden körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichermaßen erfasst und bei der Einstufung berücksichtigt.
Unter Einbezug von Faktoren wie Mobilität, kognitiven Fähigkeiten und Bewältigung von Anforderungen des Alltagslebens wird die Bemessung der Selbstständigkeit zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt. Bei pflegebedürftigen Kindern wird der Pflegegrad durch einen Vergleich der Beeinträchtigungen ihrer Selbständigkeit und ihrer Fähigkeitsstörungen mit altersentsprechend entwickelten Kindern ermittelt.
5. Welche Leistungen werden von der Pflegeversicherung abgedeckt?
Kosten für Pflegehilfsmittel werden von der Pflegeversicherung übernommen, wenn keine Leistungsverpflichtungen der Krankenkasse bestehen.
Leistungen der Pflegeversicherung gibt es nur auf Antrag.
Die Höhe der Leistungen hängt vom Pflegegrad des Antragsstellers ab.
Versicherte, die in ihrer Alltagskompetenz erheblich eingeschränkt sind (zum Beispiel aufgrund einer Demenz), erhalten darüber hinaus zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen. Je nach Betreuungsbedarf steht ihnen entweder ein Grundbetrag von 104 Euro oder ein erhöhter Betrag von 208 Euro monatlich zu.
Bereits ab dem Pflegegrad 1 können Pflegebedürftige nun die Erstattung von Aufwendungen aus der Tages- und Kurzzeitpflege und den Leistungen von Pflegediensten geltend machen.
Pflegebedürftige im Pflegegrad 1 können den Entlastungsbetrag für Leistungen aus dem Bereich der Selbstversorgung heranziehen, da im Pflegegrad 1 kein Anspruch auf die Pflegesachleistung besteht. Dieser gilt erst ab Pflegegrad 2. Wichtig: Der Anspruch auf diese Leistung entsteht bereits mit der Zuordnung zu einer Pflegestufe bzw. einem Pflegegrad. Es ist also kein gesonderter Antrag notwendig. Auch rückwirkend dürfen Belege gesammelt und bei der Pflegekasse zur Erstattung eingereicht werden (§ 45b SGB XI)! Die Ansprüche können bis zum 30. Juni des Folgejahres aus dem laufenden Jahr angesammelt werden.
6. Was ist mit kostenfreien Pflegehilfsmitteln gemeint und welche stehen mir zu?
Die Pflegekasse bzw. Pflegeversicherung beteiligt sich allgemein an den Aufwendungen zur Pflegehilfsmittel-Beschaffung je nach Art des Pflegehilfsmittels.
Darüber hinaus gibt es einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, gem. §78 Absatz 1 SGB XI in Verbindung mit §40 Absatz 2 SGB XI, für Pflegebedürftige, die ambulant gepflegt werden und mindestens einen Pflegegrad 1 haben. Eine Hilfsmittelpauschale in Höhe von bis zu 40€ pro Monat wird dann von der zuständigen Pflegekasse übernommen.
7. Wie erhalte ich meine kostenfreien Pflegehilfsmittel?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich mit Pflegehilfsmitteln einzudecken.
Die einfachste und zeitsparendste Methode ist sicherlich die monatliche Lieferung direkt über ein Service-Unternehmen wie die mediclean Homecare Service GmbH, zu veranlassen. Einmal im Monat erhalten sie eine, auf Ihre Bedürfnisse angepasste, Pflegehilfsmittel-Box im Wert von bis zu 40€. Die monatliche Zusendung von Hilfsmitteln ist für Sie dabei kostenfrei. Alles was Sie tun müssen ist, uns den Antrag auf Kostenerstattung, der dem erstem Pflegehilfsmittel-Paket beiliegt, ausgefüllt und unterschrieben zurückzusenden. Wir klären dann alle Formalitäten mit Ihrer Pflegekasse. Dieser Service ist für Sie ebenfalls kostenlos.
8. Welche Pflegehilfsmittel kann ich auswählen?
Eine Übersicht über die zur Auswahl stehenden Produkte finden Sie hier.
9. Kann ich die Pflegehilfsmittel monatlich selber aussuchen und monatlich ändern?
Ja, sie können Ihre Box mit Pfleghilfsmitteln – je nach Bedarf – jeden Monat selbst neu befüllen und Produkte austauschen.
10. Wie lange besteht der Anspruch auf kostenfreie Pflegehilfsmittel?
11. Haben privat Versicherte ebenfalls einen Anspruch auf Pflegehilfsmittel?
Ja, auch privat Versicherte haben den Anspruch auf kostenlose Pflegehilfsmittel. Sie erhalten eine Rechnung von uns, die sie zunächst bezahlen müssen und anschließend bei ihrer Versicherung einreichen können. Nach unserer Kenntnis erstatten praktisch alle privaten Versicherer die Kosten bis zu 40 Euro im Monat.