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Timestamp: 2013-05-19 10:43:03
Document Index: 94592901

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 12', '§ 25', 'BGH', '§ 1179', '§ 106', '§ 1179', 'BGH', '§ 21', '§ 194', '§ 256', '§ 301', '§ 130', '§ 519', '§ 130', 'BGH', '§ 130', '§ 520', '§ 522', '§ 36', '§ 850', '§ 148', '§ 117', '§ 17', '§ 18', '§ 18', '§ 21', '§ 24', '§ 81']

Archiv BGH-Volltexte - April 2012
Urteil v. 27.04.2012 V ZR 211/11
WEG § 12, § 25 Abs. 2 Satz 1 — a) Teilt ein Wohnungseigentümer sein Wohnungseigentum ohne Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer nachträglich auf und veräußert die neu geschaffenen Einheiten an verschiedene Dritte, entstehen bei Geltung des Kopfstimmrechts keine weiteren Stimmrechte (Bestätigung des Senatsbeschlusses vom 24. November 1978 - V ZB 2/78, BGHZ 73, 150 ff.).
Urteil v. 27.04.2012 V ZR 270/10
BGB § 1179 a Abs. 1 Satz 1 und 3; InsO § 106 Abs. 1 Satz 1 — Der Anspruch aus § 1179 a Abs. 1 Satz 1 BGB ist insolvenzfest (Aufgabe von BGHZ 166, 319).
Urteil v. 27.04.2012 V ZR 177/11
WEG § 21 Abs. 4; BGB § 194 — Der Anspruch des Wohnungseigentümers auf ordnungsmäßige Verwaltung ist grundsätzlich unverjährbar.
Urteil v. 26.04.2012 VII ZR 25/11
ZPO § 256 Abs. 2, § 301 Abs. 1 — a) Bei erhobener Klage und Widerklage kann über die Widerklage ein Teilurteil ergehen, wenn diese selbständig zur Endentscheidung reif und von der Entscheidung über die Klage unabhängig ist.
Urteil v. 26.04.2012 VII ZB 36/10
ZPO § 130 Nr. 6, § 519 Abs. 4 — a) Ein aus unleserlichen Zeichen bestehender Schriftzug am Ende einer Berufungsschrift stellt jedenfalls dann eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO dar, wenn seine individuellen, charakteristischen Merkmale die Wiedergabe eines Namens erkennen lassen und aufgrund einer Gesamtwürdigung aller dem Berufungsgericht bei Ablauf der Berufungsfrist zur Verfügung stehenden Umstände die Identifizierung des Ausstellers ermöglichen (Bestätigung von BGH, Beschluss vom 17. November 2009 - XI ZB 6/09, NJW-RR 2010, 358).
Urteil v. 26.04.2012 VII ZB 83/10
ZPO § 130 Nr. 6, § 520 Abs. 5, § 522 Abs. 1 — a) Ein Rechtsanwalt, der die Berufungsbegründung für den dort bezeichneten Prozessbevollmächtigten der Partei mit dem Zusatz "i.V." unterzeichnet, handelt erkennbar als Unterbevollmächtigter und übernimmt mit seiner Unterschrift die Verantwortung für den Inhalt der Berufungsbegründungsschrift.
Urteil v. 26.04.2012 IX ZB 239/10
InsO § 36 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4; ZPO § 850a Nr. 2 — Urlaubsgeld fällt nicht in die Insolvenzmasse, soweit es den Rahmen des Üblichen in gleichartigen Unternehmen nicht übersteigt; dies gilt auch dann, wenn das Urlaubsgeld in den vorgegebenen Grenzen eine erhebliche Höhe erreicht.
Urteil v. 26.04.2012 IX ZB 273/11
InsO § 148 Abs. 2; ZPO § 117 Abs. 1 Satz 3 — Das Insolvenzgericht ist zuständiges Vollstreckungsgericht für die Herausgabevollstreckung, welche der Insolvenzverwalter aus dem Eröffnungsbeschluss gegen den Insolvenzschuldner betreibt.
Urteil v. 26.04.2012 V ZB 155/11
ZwVwVO § 17 Abs. 3; § 18 Abs. 1 — a) Die Bemessung der Vergütung des Zwangsverwalters nach § 18 Abs. 1 Satz 1 ZwVwVO setzt voraus, dass geschuldete Mieten tatsächlich an den Zwangsverwalter geleistet werden. Die Einleitung eines Mahnverfahrens reicht ebenso wenig aus wie eine Zahlung des Mieters an den Schuldner
Urteil v. 26.04.2012 IX ZR 136/11
InsO § 21 Abs. 2 Nr. 2, § 24 Abs. 1, § 81 Abs. 1 Satz 1 — Ist die dingliche Einigung erfolgt und der Eintragungsantrag gestellt, hindert die Anordnung eines Zustimmungsvorbehalts nicht den Eintritt des Verfügungserfolgs.