Source: http://dr-heyse.de/Datenschutzerklaerung.htm
Timestamp: 2019-05-27 07:22:47
Document Index: 288767314

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 4', '§88', '§ 203', 'Art. 38', 'Art. 82', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art 32', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 33', 'Art. 28', 'Art. 82', 'Art 82', 'Art 32', 'Art. 32', 'Art.\n32', 'Art. 25']

Dr. Martin Heyse
Telefon: 07564 1577
rezept@dr-heyse.de
www.dr-heyse.de
Martin, Dr Heyse
- nachfolgend Auftraggeber -
- nachfolgend Auftragnehmer -
1.1. Gegenstand der Vereinbarung sind die Rechte und Pflichten der Parteien im Rahmen der Leistungserbringung gemäß Auftrag, Leistungsbeschreibung und AGB (nachfolgend Hauptvertrag), soweit eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch den Auftragnehmer als Auftragsverarbeiter für den Auftraggeber gemäß Art. 28 DSGVO erfolgt. Dies umfasst alle Tätigkeiten, die der Auftragnehmer zur Erfüllung des Auftrags
erbringt und die eine Auftragsverarbeitung darstellen. Dies gilt auch, sofern der Auftrag nicht ausdrücklich auf diese Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung verweist.
2.1. Die Art der Verarbeitung umfasst alle Arten von Verarbeitungen im Sinne der DSGVO
zur Erfüllung des Auftrags.
2.2. Zwecke der Verarbeitung sind alle zur Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistung
im Bereich Cloud-Dienstleistungen, Hosting, Software as a Service (SaaS) und IT-Support
erforderlichen Zwecke.
3.1. Die Art der verarbeiteten Daten bestimmt der Auftraggeber durch die Produktwahl, die
Konfiguration, die Nutzung der Dienste und die Ãœbermittlung von Daten.
3.2. Die Kategorien von Betroffenen bestimmt der Auftraggeber durch die Produktwahl,
die Konfiguration, die Nutzung der Dienste und die Übermittlung von Daten.
4.1. Der Auftraggeber ist im Rahmen dieses Vertrages für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen der Datenschutzgesetze, insbesondere für die Rechtmäßigkeit der
Datenweitergabe an den Auftragnehmer sowie für die Rechtmäßigkeit der
Datenverarbeitung allein verantwortlich (»Verantwortlicher« im Sinne des Art. 4 Nr. 7
DSGVO). Dies gilt auch im Hinblick auf die in dieser Vereinbarung geregelten Zwecke und Mittel
4.2. Die Weisungen werden anfänglich durch den Hauptvertrag festgelegt und können
vom Auftraggeber danach in schriftlicher Form oder in einem elektronischen Format (Textform) durch einzelne Weisungen geändert werden (Einzelweisung). Mündliche
Weisungen sind unverzüglich schriftlich oder in Textform zu bestätigen. Weisungen, die im Vertrag nicht vorgesehen sind, werden als Antrag auf Leistungsänderung behandelt. Bei
Änderungsvorschlägen teilt der Auftragnehmer dem Auftraggeber mit, welche Auswirkungen sich auf die vereinbarten Leistungen, insbesondere die Möglichkeit der
Leistungserbringung, Termine und Vergütung ergeben. Ist dem Auftragnehmer die Umsetzung der Weisung nicht zumutbar, so ist der Auftragnehmer berechtigt, die
Verarbeitung zu beenden. Eine Unzumutbarkeit liegt insbesondere vor, wenn die Leistungen in einer Infrastruktur erbracht werden, die von mehreren Auftraggebern / Kunden des
Auftragnehmers genutzt wird (Shared Services), und eine Änderung der Verarbeitung für
einzelne Auftraggeber nicht möglich oder nicht zumutbar ist.
4.3. Die vertraglich vereinbarte Datenverarbeitung findet ausschließlich in einem
Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum statt, soweit nicht etwas anderes
vereinbart ist, z.B. über die Produktbeschreibung der beauftragten Leistung .
4.4. Ist Vertragsbestandteil die Registrierung von Domains bei Registrierungsstellen,
die ihren Sitz in einem Drittland haben (außerhalb der Europäischen Union und des
Europäischen Wirtschaftsraums), ist auch vereinbart, dass der Auftragnehmer
personenbezogene Daten - unter Beachtung der zwingend anwendbaren Vorschriften -
an diese Registrierungsstellen übermittelt.
4.5. Die Parteien vereinbaren außerdem, dass der Auftragnehmer berechtigt ist,
personenbezogene Daten - unter Beachtung der zwingend anwendbaren Vorschriften zur Leistungserbringung in einem Drittland zu übermitteln. Dies ist insbesondere der Fall,
wenn Auftragsgegenstand der Dienst eines Drittanbieters ist, der diesen Dienst ganz oder
teilweise in einem Drittland erbringt.
5.1. Der Auftragnehmer darf Daten von betroffenen Personen nur im Rahmen des Auftrages
und der dokumentierten Weisungen des Auftraggebers verarbeiten außer es liegt ein Ausnahmefall im Sinne des Artikel 28 Abs. 3 a) DSGVO vor (Verpflichtung nach dem Recht
der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaates). Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber unverzüglich, wenn er der Auffassung ist, dass eine Weisung gegen
anwendbare Gesetze verstößt. Der Auftragnehmer darf die Umsetzung der Weisung solange aussetzen, bis sie vom Auftraggeber bestätigt oder abgeändert wurde.
5.2. Der Auftragnehmer unterstützt angesichts der Art der Verarbeitung nach Möglichkeit
den Auftraggeber mit geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen bei der Erfüllung der Ansprüche der betroffenen Personen nach Kapitel III der DSGVO. Der
Auftragnehmer ist berechtigt, für diese Leistungen eine angemessene Vergütung vom
Auftraggeber zu verlangen.
5.3. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber unter Berücksichtigung der Art der
Verarbeitung und der ihm zur Verfügung stehenden Informationen bei der Einhaltung der in den Artikeln 32 bis 36 DSGVO genannten Pflichten. Der Auftragnehmer ist berechtigt,
für diese Leistungen eine angemessene Vergütung vom Auftraggeber zu verlangen.
5.4. Der Auftragnehmer gewährleistet, dass es den mit der Verarbeitung der Daten des Auftraggebers befassten Mitarbeiter und anderen für den Auftragnehmer tätigen Personen
untersagt ist, die Daten außerhalb der Weisung zu verarbeiten. Ferner gewährleistet der Auftragnehmer, dass sich die zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten befugten
Personen zur Vertraulichkeit verpflichtet haben oder einer angemessenen gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht unterliegen. Gleiches gilt für das Fernmeldegeheimnis nach§88 TKG und - in Kenntnis der Strafbarkeit - für die Wahrung von Geheimnissen der Berufsgeheimnisträger nach § 203 StGB. Die Vertraulichkeits-/ Verschwiegenheitspflicht
besteht auch nach Beendigung des Auftrages fort.
5.5. Der Auftragnehmer unterrichtet den Auftraggeber unverzüglich, wenn ihm
Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten des Auftraggebers bekannt werden. Der Auftragnehmer trifft die erforderlichen Maßnahmen zur Sicherung der Daten und zur
Minderung möglicher nachteiliger Folgen für die betroffenen Personen.
5.6. Der Auftragnehmer gewährleistet die schriftliche Bestellung eines
Datenschutzbeauftragten, der seine Tätigkeit gemäß Art. 38 und 39 DSGVO ausübt. Eine Kontaktmöglichkeit wird auf der Webseite des Auftragnehmers veröffentlicht.
5.7. Nach Abschluss der Erbringung der Verarbeitungsleistungen löscht der Auftragnehmer
nach Wahl des Auftraggebers entweder alle personenbezogenen Daten oder gibt sie dem Kunden zurück, sofern nicht nach dem Unionsrecht oder nach dem anwendbaren Recht
eines Mitgliedstaates eine Verpflichtung zur Speicherung der personenbezogenen Daten besteht oder sich aus jeweiligen vertraglichen Vereinbarungen etwas anderes ergibt. Macht
der Auftraggeber von diesem Wahlrecht keinen Gebrauch, gilt die Löschung als vereinbart. Wählt der Auftraggeber die Rückgabe, kann der Auftragnehmer eine angemessene
Vergütung verlangen.
5.8. Machen betroffene Person Schadensersatzansprüche nach Art. 82 DSGVO geltend,
unterstützt der Auftragnehmer den Auftraggeber bei der Abwehr der Ansprüche im Rahmen seiner Möglichkeiten. Der Auftragnehmer kann hierfür eine angemessene
6.1. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer unverzüglich und vollständig zu
informieren, wenn er bei der Durchführung des Auftrags Fehler oder
Unregelmäßigkeiten bzgl. datenschutzrechtlicher Bestimmungen feststellt.
6.2. Im Falle der Beendigung verpflichtet sich der Auftraggeber, diejenigen personenbezogenen Daten vor Vertragsbeendigung zu löschen, die er in den Diensten
6.3. Auf Anforderung des Auftragnehmers benennt der Auftraggeber einen Ansprechpartner
in Datenschutzangelegenheiten.
7.1. Der Auftragnehmer ergreift in seinem Verantwortungsbereich geeignete technische und
organisatorische Maßnahmen, um sicher zu stellen, dass die Verarbeitung gemäß den Anforderungen der DSGVO erfolgt und den Schutz für die Rechte und Freiheiten der
betroffenen Person gewährleistet. Der Auftragnehmer ergreift in seinem
Verantwortungsbereich gemäß Art. 32 DSGVO geeignete technische und
organisatorische Maßnahmen, um die Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Systeme und Dienste im Zusammenhang mit der Verarbeitung auf Dauer
7.2. Die aktuellen technischen und organisatorischen Maßnahmen sind im Anhang 2
7.3. Der Auftragnehmer betreibt ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung der
Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der
Sicherheit der Verarbeitung gemäß Art. 32 Abs. 1 lit. d) DSGVO.
7.4. Der Auftragnehmer passt die getroffenen Maßnahmen im Laufe der Zeit an die
Entwicklungen beim Stand der Technik und die Risikolage an. Eine Änderung der getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen bleibt dem Auftragnehmer
vorbehalten, sofern das Schutzniveau nach Art 32 DSGVO nicht unterschritten wird.
8.1. Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber alle erforderlichen Informationen zum
Nachweis der Einhaltung der in Art. 28 DSGVO niedergelegten Pflichten zur Verfügung und ermöglicht Überprüfungen - einschließlich Inspektionen -, die vom Auftraggeber
oder einem anderen von diesem beauftragten Prüfer durchgeführt werden, und trägt dazu bei. Der Auftragnehmer ist berechtigt, eine Verschwiegenheitserklärung vom
Auftraggeber und von dessen beauftragten Prüfer zu verlangen. Der Auftragnehmer stimmt der Benennung eines unabhängigen externen Prüfers durch den Auftraggeber zu, sofern
der Auftraggeber dem Auftragnehmer eine Kopie des Auditberichts zur Verfügung stellt.
Wettbewerber des Auftraggebers oder Personen, die für Wettbewerber des Auftraggebers
tätig sind, kann der Auftragnehmer als Prüfer ablehnen.
8.2. Als Nachweis der Einhaltung der in Art. 28 DSGVO niedergelegten Pflichten reicht dem
Auftraggeber die vorliegende Zertifizierung nach ISO 27001 aus. Das jeweils aktuelle
Zertifikat stellt der Auftragnehmer auf seiner Webseite zur Verfügung.
8.3. Das Inspektionsrecht des Auftraggebers hat das Ziel, die Einhaltung der einem
Auftragsverarbeiter obliegenden Pflichten gemäß der DSGVO und dieses Vertrages zu überprüfen. Der Nachweis der Einhaltung dieser Pflichten wird durch die Zertifizierung
nach vorstehendem Absatz erbracht. Sofern der Auftraggeber auf Basis tatsächlicher Anhaltspunkte berechtigte Zweifel daran geltend macht, dass diese Zertifizierungen
zureichend oder zutreffend sind, oder besondere Vorfälle im Sinne von Art. 33 Abs. 1 DSGVO im Zusammenhang mit der Durchführung der Auftragsverarbeitung für den
Auftraggeber dies rechtfertigen, kann er Vor-Ort-Kontrollen durchführen. Diese können zu den üblichen Geschäftszeiten ohne Störung des Betriebsablaufs nach Anmeldung
unter Berücksichtigung einer angemessenen Vorlaufzeit durchgeführt werden.
8.4. Für Informationen und Unterstützungshandlungen kann der Auftragnehmer eine
angemessene Vergütung verlangen. Der Aufwand für den Auftragnehmer durch eine
Inspektion ist grundsätzlich auf einen Tag pro Kalenderjahr begrenzt.
8.5. Sollte eine Datenschutzaufsichtsbehörde oder eine sonstige staatliche oder kirchliche
Aufsichtsbehörde des Auftraggebers eine Inspektion vornehmen, gelten die vorstehenden Regeln entsprechend. Eine Unterzeichnung einer Verschwiegenheitsverpflichtung ist nicht
erforderlich, wenn diese Aufsichtsbehörde einer berufsrechtlichen oder gesetzlichen Verschwiegenheit unterliegt, bei der ein Verstoß nach dem Strafgesetzbuch strafbewehrt
9.1. Der Auftraggeber erteilt dem Auftragnehmer die allgemeine Genehmigung, weitere
Auftragsverarbeiter im Sinne des Art. 28 DSGVO zur Vertragserfüllung einzusetzen.
9.2. Die aktuell eingesetzten weiteren Auftragsverarbeiter sind im Anhang 1 aufgeführt.
Der Auftraggeber erklärt sich mit deren Einsatz einverstanden.
9.3. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber, wenn er eine Änderung in Bezug auf
die Hinzuziehung oder die Ersetzung weiterer Auftragsverarbeiter beabsichtigt. Der
Auftraggeber kann gegen derartige Änderungen Einspruch erheben.
9.4. Der Einspruch gegen die beabsichtigte Änderung kann nur aus einem wichtigen
datenschutzrechtlichen Grund innerhalb einer angemessenen Frist nach Zugang der Information über die Änderung gegenüber dem Auftragnehmer erhoben werden. Im Fall des Einspruchs kann der Auftragnehmer nach eigener Wahl die Leistung ohne die
beabsichtigte Änderung erbringen oder - sofern die Erbringung der Leistung ohne die beabsichtigte Änderung für den Auftragnehmer nicht zumutbar ist - die von der Änderung betroffene Leistung gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer angemessenen
Frist nach Zugang des Einspruchs einstellen.
9.5. Erteilt der Auftragnehmer Aufträge an weitere Auftragsverarbeiter, so obliegt es dem
Auftragnehmer, seine datenschutzrechtlichen Pflichten aus diesem Vertrag auf den weiteren
Auftragsverarbeiter zu übertragen.
9.6. Als weitere Auftragsverarbeiter im Sinne dieser Regelung sind nur solche
Subunternehmer zu verstehen, die Dienstleistungen erbringen, die sich unmittelbar auf die Erbringung der Hauptleistung beziehen. Nicht hierzu gehören solche Nebenleistungen, die
sich auf Telekommunikationsleistungen, Druck-/Post-/Transportdienstleistungen, Wartung und Pflege, Benutzerservice oder die Entsorgung von Datenträgern sowie sonstige
Maßnahmen zur Sicherstellung der Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Integrität und Belastbarkeit der personenbezogenen Daten, Netze, Dienste, Datenverarbeitungsanlagen und sonstiger IT-Systeme, beziehen. Der Auftragnehmer ist jedoch verpflichtet, zur Gewährleistung des Datenschutzes und der Datensicherheit in Bezug auf die Daten des
Auftraggebers auch bei solchen Nebenleistungen angemessene und gesetzeskonforme
vertragliche Vereinbarungen sowie Kontrollmaßnahmen zu ergreifen.
10.1. Im Fall der Geltendmachung eines Schadensersatzanspruches durch eine betroffene
Person nach Art. 82 DSGVO verpflichten sich die Parteien, sich gegenseitig zu unterstützen und zur Aufklärung des zugrundeliegenden Sachverhalts beizutragen.
10.2. Die zwischen den Parteien im Hauptvertrag zur Leistungserbringung vereinbarte
Haftungsregelung gilt auch für Ansprüche aus dieser Vereinbarung zur
Auftragsverarbeitung und im Innenverhältnis zwischen den Parteien für Ansprüche
Dritter nach Art 82 DSGVO, außer soweit ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
11.1. Die Vereinbarung beginnt mit dem Abschluss durch den Kunden. Sie endet mit Ende
des letzten Vertrages unter dem o.g. Auftraggeber. Sollte eine Auftragsverarbeitung noch nach Beendigung dieses Vertrages stattfinden, gelten die Regelungen dieser
Vereinbarungen bis zum tatsächlichen Ende der Verarbeitung.
11.2. STRATO kann die Vereinbarung nach billigem Ermessen mit angemessener
Ankündigungsfrist ändern. Es gilt Ziffer 1.4 AGB.
11.3. Ergänzend gelten die AGB des Auftragnehmers, abrufbar unter
https://www.strato.de/agb/. Bei etwaigen Widersprüchen gehen Regelungen dieser
Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung den Regelungen des Hauptvertrags vor.
Sollten einzelne teile dieser Vereinbarung unwirksam sein, so berührt dies die Wirksamkeit
der Vereinbarungen im Übrigen nicht .
11.4. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeitenaus und im Zusammenhang
mit diesem Vertrag ist Berlin. Dieser gilt vorbehaltlich eines etwaigen ausschließlich
gesetzlichen Gerichtsstandes.Dieser Vertrag unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen
11.5. Sollten die Daten des Auftraggebers beim Auftragnehmer durch Pfändung oder
Beschlagnahme, durch ein Insolvenz- oder Vergleichsverfahren oder durch sonstige
Ereignisse oder Maßnahmen Dritter gefährdet werden, so hat der Auftragnehmer
den Auftraggeber unverzüglich darüber zu informieren, dass
die Hoheit und das Eigentum an den Daten ausschließlich beim
Auftraggeber als 'Verantwortlicher' im Sinne der DSGVO liegen.
Anhang 1 zur Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung - Genehmigte
Subunternehmer / weitere Auftragsverarbeiter
Stand 2018.03.21
Subunternehmer, Land, Adresse , Kurzbeschreibung der
Content Management AG, Deutschland ,Im Medienpark 6,
Entwicklung, Wartung und
Pflege des Hompagebaukastens
ePages GmbH, Deutschland, Pilatuspool 2, 20355
Pflege der Webshops
Open-Xchange GmbH, Deutschland, Martinstraße 41,
57462 Olpe,
Pflege des Communicators
1&1 Internet SE, Deutschland, Elgendorfer Straße 7
Entwicklung und Betrieb der
STRATO Online Buchhaltung
Seven IT GmbH, Deutschland, Hauptstr. 40,
77652 Offenburg,
Betrieb und Support der
Anhang 2 zur Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung - Technische und
Organisatorische Sicherheitsmaßnahmen gemäß Art 32 DSGVO
Unbefugten ist der Zutritt zu Räumen zu verwehren, in denen Datenverarbeitungsanlagen
• Gesicherte (verschlüsselte) Übertragung von Authentisierungsgeheimnissen • Sperrung bei Fehlversuchen/Inaktivität und Prozess zur Rücksetzung gesperrter Zugangskennuungen• Verbot Speicherfunktion für Passwörter und/oder Formulareingaben (Server/Clients)
• Verwaltung und Dokumentation von personengebundenen Authentifizierungsmedien und
Es kann nur auf die Daten zugegriffen, für die eine Zugriffsberechtigung besteht. Daten
können bei der Verarbeitung, Nutzung und nach der Speicherung nicht unbefugt gelesen,
kopiert, verändert oder entfernt werden.
Es ist zu gewährleisten, dass zu unterschiedlichen Zwecken erhobene Daten getrennt
• Sofern Daten zur Erreichung des Verwendungszwecks nicht erforderlich sind, werden die
technischen Voreinstellungen so festgelegt, dass Daten nur durch eine Aktion der betroffenen Person erhoben, verarbeitet, weitergegeben oder veröffentlicht werden.
Ziel der Weitergabekontrolle ist es, zu gewährleisten, dass personenbezogene Daten bei der
elektronischen Übertragung oder während ihres Transports oder ihrer Speicherung auf Datenüberträger nicht unbefugt gelesen, kopiert, verändert oder entfernt werden können,
und dass überprüft und festgestellt werden kann, an welche Stellen eine Übermittlung personenbezogener Daten durch Einrichtungen zur Datenübertragung vorgesehen ist.
Zweck der Eingabekontrolle ist es, zu gewährleisten, dass nachträglich überprüft und
festgestellt werden kann, ob und von wem personenbezogene Daten in
Datenverarbeitungssysteme eingegeben, verändert oder entfernt worden sind.
3.2 Desaster Recovery - Rasche Wiederherstellung nach Zwischenfall (Art. 32 Abs. 1 lit. c DSGVO)
• Beachtung von Funktionstrennung und -zuordnung
Ziel der Auftragskontrolle ist es, zu gewährleisten, dass personenbezogene Daten, die im
Auftrag verarbeitet werden, nur entsprechend den Weisungen des Auftraggebers
6. Verfahren zur regelmäßgen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung (Art.
32 Abs.Â 1 lit. d DSGVO; Art. 25 Abs. 1 DSGVO)
Auf unserer Internetseite ist die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über die bereitgestellte E-Mail-Adresse möglich. In diesem Fall werden die mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten des Nutzers gespeichert.
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