Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1957/152/P98/NOR40035595?ResultFunctionToken=f2a7f33c-e3c6-4f83-95e0-1815573f3e57&Position=0&Sort=3%7CAsc&Abfrage=Bundesnormen&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=152%2F1957&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=13.07.2005&VonInkrafttretedatum=&BisInkrafttretedatum=&VonAusserkrafttretedatum=&BisAusserkrafttretedatum=&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeitVonDatum=&ImRisSeitBisDatum=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=
Timestamp: 2019-12-14 02:34:35
Document Index: 30358072

Matched Legal Cases: ['§ 98', '§ 98', '§ 95', '§ 100', '§ 98', '§ 98', '§ 98', '§ 98', '§ 98']

RIS - Kriegsopferversorgungsgesetz 1957 § 98 - Bundesrecht konsolidiert
Kriegsopferversorgungsgesetz 1957 § 98
§ 95 am 13.07.2005
§ 100 am 13.07.2005
§ 98 heute
§ 98 gültig ab 01.01.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 150/2002
§ 98 gültig von 01.07.1994 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 314/1994
§ 98 gültig von 01.07.1980 bis 30.06.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 225/1980
BGBl. Nr. 152/1957 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 150/2002
§ 98. (1) Die Geldleistungen nach diesem Bundesgesetz sind bar im Wege der Österreichischen Postsparkasse auszuzahlen. Auf Antrag des Versorgungsberechtigten können die Geldleistungen an Stelle der Barzahlung auf ein Scheckkonto des Versorgungsberechtigten bei der Österreichischen Postsparkasse oder auf ein Girokonto des Versorgungsberechtigten bei einer anderen inländischen Kreditunternehmung überwiesen werden.
(2) Auszahlungen im Überweisungsverkehr (Abs. 1 zweiter Satz) sind nur zulässig, wenn der Versorgungsberechtigte über das Konto, auf das die Geldleistung überwiesen werden soll, allein verfügungsberechtigt ist. Außerdem müssen sich der Versorgungsberechtigte und die Kreditunternehmung, bei der das Konto des Versorgungsberechtigten geführt wird, ausdrücklich damit einverstanden erklären, daß im Falle des Ablebens des Versorgungsberechtigten alle dem Konto nach dem Todestag gutgebrachten Geldleistungen auf das Postscheckkonto des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen rücküberwiesen werden.
(3) Die Versorgungsberechtigten haben auf Verlangen des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen Lebensbestätigungen beizubringen. Wird einem solchen Verlangen nicht entsprochen, so ist mit der Auszahlung der Geldleistung innezuhalten.
ÜR: Art. III, BGBl. Nr. 94/1975
NOR40035595
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1957/152/P98/NOR40035595