Source: https://www.monheim.de/service-verwaltung/was-erledige-ich-wo/steuern-und-gebuehren/
Timestamp: 2019-07-23 18:02:58
Document Index: 116438034

Matched Legal Cases: ['§ 5', 'Art. 105', '§ 3', '§ 2', '§ 52', '§ 12']

Steuern und Gebühren - Stadt Monheim am Rhein
Erteilung eines SEPA-Lastschriftenmandates
Entwicklung der Gewerbesteuer-Hebesätze
1977 bis 1979 240
1981 bis 1983 320
1984 bis 1986 340
1987 bis 1990 360
1991 bis 1995 380
1996 bis 2002 395
2003 bis 2004 405
2005 bis 2006 420
2007 bis 2011 435
2012 bis 2013 300
2014 bis 2015 285
seit 2018 250
Haushaltssatzung der Stadt Monheim am Rhein für das Haushaltsjahr 2019
Informationen des Bundesfinanzministeriums zur Gewerbesteuer
Spielapparat in
Monatlicher Steuersatz
Spielhallen oder ähnlichen Unternehmungen
vom 01.01.2014 bis 31.12.2014
vom 01.01.2015 bis 31.12.2015
4,5 v. H. des Spieleinsatzes
5,0 v. H. des Spieleinsatzes
5,5 v. H. des Spieleinsatzes
Gastwirtschaften und an sonstigen Orten
3,5 v. H. des Spieleinsatzes
Gewaltspielgeräte an allen Orten 15. v. H. des Spieleinsatzes
Sofern Apparate mit Gewinnmöglichkeit verwendet werden, die den Spieleinsatz als Bemessungsgrundlage nicht ausweisen können, bemisst sich die Steuer nach dem Einspielergebnis.
Spielhallen oder ähnlichen Unternehmungen 16 v. H. des Einspielergebnisses
Gastwirtschaften und an sonstigen Orten 11 v. H. des Einspielergebnisses
Gewaltspielgeräte an allen Orten 30 v. H. des Einspielergebnisses
Die Wettbürosteuer beträgt je angefangenen Kalendermonat 3 vom Hundert der für den Abschluss der Wetten aufgewendeten Gesamtbeträge (Nominalbetrag gemäß Wettschein zuzüglich etwaigen weiteren für die Platzierung der Wette zu zahlenden Entgelte).
jährliche Steuer je Hund
1 96 Euro
3 oder mehr 144 Euro
1 oder mehr gefährliche Hunde 960 Euro
Hundesteuersatzung der Stadt Monheim am Rhein
Informationen zur Hundesteuer in Monheim am Rhein
Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf dem Gebiet der Stadt Monheim am Rhein – Hinweise zur Tierhaltung in § 5 und Anlage 1
Hundeverbringungs- und -einfuhrverordnung
Wurde die Hundesteuersatzung der Stadt Monheim am Rhein bereits gerichtlich geprüft?
Ja, das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat die Satzung in einem Streitverfahren bereits geprüft und für rechtlich einwandfrei befunden (Urteil vom 27.09.2004, Az. 25 K 3759/03). Insbesondere ist es nicht zu beanstanden, dass die Reduzierung der erhöhten Steuer für gefährliche Hunde auf den normalen Steuersatz an die Vorlage einer Bescheinigung über die Befreiung von der Maulkorb- und Anleinpflicht geknüpft wird.
Warum muss ich eine Hundesteuer zahlen?
Bei der Hundesteuer handelt es sich um eine „örtliche Aufwandssteuer“ im Sinne des Art. 105 Abs. 2 a des Grundgesetzes (GG). Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sollen Aufwandssteuern die über die Befriedigung des allgemeinen Lebensbedarfs hinausgehende Verwendung von Einkommen und Vermögen erfassen, wobei es auf die Beweggründe der Aufwandsbetätigung nicht ankommt.
Mit anderen Worten: Die Haltung eines Hundes bedeutet einen finanziellen Aufwand, der über den allgemeinen und notwendigen Lebensbedarf hinausgeht. Die Hundehalter verwenden einen Teil ihres Einkommens über den allgemeinen und notwendigen Lebensbedarf hinaus für die Haltung ihrer Hunde. Mit der Aufwandssteuer soll nun die in dieser Art der Einkommensverwendung zum Ausdruck kommende besondere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit besteuert werden.
Bei jeglicher Steuer – so auch bei der Hundesteuer – muss man sich von der Vorstellung frei machen, dass man diese „für“ irgend etwas zahlt. Das Gegenteil ist der Fall! Nach § 3 Abs. 1 der Abgabenordnung stellen Steuern Geldleistungen dar, die eben keine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen. Genau wie Einkommen-, Tabak-, Branntwein- oder Mehrwertsteuer zahlen Sie auch die Hundesteuer nicht für eine spezielle Leistung, in diesem Fall der Kommune. Steuern sind allgemeine Einnahmemittel öffentlich-rechtlicher Körperschaften (Bund, Länder und Gemeinden).
Der bei der Hundesteuer oftmals in den Vordergrund gerückte ordnungspolitische Gesichtspunkt, damit einer allzu umfangreichen Hundehaltung, den damit verbundenen Verunreinigungen und einer erhöhten Gefährlichkeit ("Kampfhunde") zu begegnen, rechtfertigt eine Steuererhebung im Gegensatz zur Nichterhebung bei anderen Tierhaltungen. Genauso ist die Nichtbesteuerung anderer Tierhaltungen aus Gründen des unverhältnismäßigen Verwaltungsaufwandes oder der schlicht fehlenden Feststellbarkeit des Halters (zum Beispiel bei Katzen) ein ausreichender Grund zur Differenzierung.
Der Grundgedanke der Aufwandssteuer kommt insbesondere auch in der Erhöhung der Steuersätze bei Mehrfachhundehaltung zum Ausdruck. Es wird vermutet, dass jemand, der mehrere Hunde hält, auch entsprechend wirtschaftlich leistungsfähig ist, ansonsten könnte er sich die Haltung mehrerer Hunde finanziell nicht leisten. Wer bereit ist, für die Haltung mehrerer Hunde einen entsprechenden höhreren finanziellen Aufwand zu leisten, wird auch entsprechend höher besteuert. Besteuert wird ja eben gerade der finanzielle Aufwand (daher auch der Begriff „Aufwandssteuer").
Hinzu kommt natürlich auch noch eine ordnungspolitische Komponente. Da Hunde ein erhöhtes Verunreinigungs- und Gefährdungspotenzial aufweisen, soll die Anzahl der Hunde möglichst gering gehalten werden. Die Hundesteuer soll hierzu einen Beitrag leisten.
Wofür und von wem ist Hundesteuer zu zahlen?
Gegenstand der Hundesteuer ist das Halten von Hunden im Stadtgebiet. Steuerpflichtig sind die Hunde haltenden Personen. Hunde haltende Personen sind solche, die einen Hund zu nicht gewerblichen Zwecken in ihrem Haushalt aufgenommen haben. Aufgenommen ist ein Hund da, wo er untergebracht ist, betreut und versorgt wird; unabhängig davon, wer Eigentümer des Hundes ist. Alle in einem Haushalt aufgenommenen Hunde gelten als von ihren Haltern gemeinsam gehalten.
Der Hund muss innerhalb von zwei Wochen nach der Aufnahme oder – wenn der Hund dem Halter durch Geburt einer im Haushalt geborenen Hündin zugewachsen ist – innerhalb von zwei Wochen nachdem der Hund drei Monate alt geworden ist, angemeldet werden.
Wer muss die erhöhte Steuer für „gefährliche Hunde“ (sogenannte Kampfhunde) zahlen?
Der Halter sogenannter „gefährlicher Hunde“ im Sinne des § 2 Abs. 2 der Hundesteuersatzung. Danach sind „gefährliche Hunde“ solche Hunde, die
auf Angriffslust oder Kampfbereitschaft oder Schärfe oder andere in der Wirkung gleichstehende Zuchtmerkmale gezüchtet werden oder die eine Ausbildung zum Nachteil des Menschen, zum Schutzhund oder eine Abrichtung auf Zivilschärfe begonnen oder abgeschlossen haben. Als Ausbildung zum Schutzhund zählt nicht die von privaten Vereinen oder Verbänden angebotene sogenannte Schutzdienst- oder Sporthundeausbildung, sofern keine Konditionierung zum Nachteil des Menschen erfolgt;
sich nach dem Gutachten des beamteten Tierarztes als bissig erwiesen haben;
in gefahrdrohender Weise einen Menschen angesprungen haben;
bewiesen haben, dass sie unkontrolliert Wild, Vieh, Katzen oder Hunde hetzen oder reißen.
Gefährliche Hunde im Sinne dieser Vorschrift sind insbesondere Hunde der Rassen
oder Kreuzungen dieser Rassen mit anderen Hunden oder Mischlingen.
Ist die Erhebung einer erhöhten Steuer für „gefährliche Hunde“ (sogenante Kampfhunde) überhaupt rechtlich zulässig?
Ja, die Verwaltungsgerichtsbarkeit hat sich in jüngster Zeit mehrmals mit dieser Problematik beschäftigt und eine erhöhte Steuer für „gefährliche Hunde“ nach dem Kriterium der Hunderasse ausdrücklich für rechtlich zulässig erklärt; siehe zum Beispiel:
Bundesverwaltungsgericht (Urteil vom 19.01.2000, Az. 11 C 8.99, und Beschluss vom 10.10.2001, Az. 9 BN 2.01)
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (Urteil vom 17.06.2004, Az. 14 A 953/02).
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (Beschluss vom 15.05.2001, Az. 14 B 472/01)
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (Beschluss vom 08.03.2001, Az. 16 L 41/01)
Verwaltungsgericht Düsseldorf (Urteil vom 05.10.2001, Az. 25 K 1184/01)
Verwaltungsgericht Minden (Urteil vom 04.07.2002, Az. 2 K 1470/01)
Wie kann ich als Halter eines „gefährlichen Hundes“ im Sinne der Satzung die höhere Steuer umgehen?
Sie müssen vom Ordnungsbüro der Stadt eine Bescheinigung über die Befreiung von der Maulkorbtragepflicht und vom Anleinzwang für Ihren Hund erhalten und diese der Abteilung Steuern und Gebühren vorlegen. Vorgeschaltet ist jedoch eine amtstierärztliche Prüfung. Wenden Sie sich dazu bitte an:
Telefon 02104 99-1952
Telefax 02104 99-4953
verbraucherschutzdo not copy and be happy@kreis-mettmanndot or no dot.de
Veterinäramt der Kreisverwaltung Mettmann
Sobald Sie die Bescheinigung der Ordnungsbehörde über die Befreiuung von der Maulkorbtragepflicht und vom Anleizwang der Abteilung Steuern und Gebühren vorlegen, wird die Steuer ab diesem Zeitpunkt auf den normalen Hundesteuersatz reduziert.
Für wen wird eine Steuerbefreiung gewährt?
Eine Steuerbefreiung wird auf Antrag gewährt für Hunde, die ausschließlich dem Schutz und der Hilfe Blinder, Tauber oder sonst hilfloser Personen dienen. „Sonst hilflose Personen“ in diesem Sinne sind solche Personen, die einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „B", „BL", „aG“ oder „H“ besitzen. Die Steuerbefreiung wird nur gewährt, wenn der Hund für den angegebenen Verwendungszweck hinlänglich geeignet ist.
Eine Steuerbefreiung auf Antrag wird auch gewährt für Hunde, die nachweislich unmittelbar aus einem Tierheim oder von einem Tierschutzverein, dessen Gemeinnützigkeit im Sinne des § 52 der Abgabenordnung (AO) anerkannt ist, erworben worden sind. Die Steuerbefreiung erfolgt für den Zeitraum eines Jahres, beginnend mit dem Ersten des Monats, in dem der Hund aus dem Tierheim erworben wurde.
Für „gefährliche Hunde“ im Sinne der Hundesteuersatzung wird keine Steuerbefreiung gewährt!
Steuerbefreiung wird den Haltenden derjenigen Hunde gewährt, die als Rettungshunde einer öffentlichen oder privaten Rettungs- und Hilfsorganisation zur Verfügung stehen und die dafür vorgesehene Prüfung vor Leistungsprüfein/Leistungsprüfern eines von der Stadt anerkannten Vereins oder Verbandes mit Erfolg abgelegt haben. Die Ablegung der Prüfung ist durch Vorlegen eines Prüfungszeugnisses nachzuweisen und die Verwendung des Hundes in geeigneter Weise glaubhaft zu machen. Jährlich sind die Eignung durch Vorlage eines neuen Prüfungszeugnisses sowie die Verfügbarkeit durch eine neue Bestätigung nachzuweisen.
Was muss ich bei der Hundeabmeldung beachten?
Ist der Hund veräußert oder verkauft worden, so teilen Sie bitte mit, wann und an wen Sie den Hund veräußert / verkauft haben. Ist der Hund verstorben, so legen Sie bitte eine tierärztliche Todesbescheinigung vor. In allen Fällen muss die Hundesteuermarke zurück gegeben werden.
Wo melde ich den Hund an, ab oder wo kann ich Steuerermäßigung beantragen?
Persönlich im Bürgerbüro des Rathauses (Rathausplatz 2)
Schriftlich bei der Stadtverwaltung, Postfach 10 06 61, 40770 Monheim am Rhein
Formulare zur An- und Abmeldung von Hunden können Sie auch hier herunterladen und ausgefüllt / unterschrieben an die Stadtverwaltung zurückschicken.
Zahlungstermine und Zahlungsweise
Die Hundesteuer wird im allgemeinen quartalsweise zu jeweils einem Viertel des Jahresbetrages zu folgenden Terminen fällig: 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Sie können jedoch auch beantragen, die Hundesteuer in einem Jahresbetrag zum 1. Juli zu zahlen.
Ansprechperson bei allgemeinen Fragen zur Hundesteuer
02173 951-208
02173 951-25-208
jschmiddo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de
Formular zur Mitteilung einer Adressenänderung
Formular zur Mitteilung über Eigentumswechsel
Häufig gestellte Fragen zu den Grundbesitzabgaben
Informationen des Bundesfinanzministeriums zur Abgabenordnung
02173 951-224
02173 951-25-224
steuerndo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de
02173 951-222
02173 951-25-222
Fabio Weisheit
02173 951-237
02173 951-25-237
vergabestelledo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de
Ich habe gehört (von Nachbarn, von meinem Steuerberater), dass eine Verfassungsbeschwerde gegen die Grundsteuer beim Bundesverfassungsgericht anhängig ist. Was hat es damit auf sich und was muss ich tun, um keine rechtlichen Nachteile zu erhalten? mehr
Ich habe mich vor einiger Zeit aus Monheim am Rhein abgemeldet. Wieso werden Bescheide immer noch an meine alte Anschrift geschickt? mehr
Ich habe mein Grundstück/meine Eigentumswohnung im Laufe dieses Jahres verkauft. Wie lange muss ich dafür noch Grundbesitzabgaben (Grundsteuer, Straßenreinigungsgebühren, Niederschlagswassergebühren, Abfallgebühren) zahlen? mehr
Ich bin mit der Festsetzung der Grundsteuer nicht einverstanden. Wie kann ich vorgehen? mehr
Die Abfallgebühren richten sich seit dem 1. Juli 2001 nach dem Abfallgewicht und der Anzahl der Entleerungen. Wie kann ich im Laufe eines Jahres meinen aktuellen Stand erfahren? mehr
Ich nutze das Leitungswasser auch zur Bewässerung meines Gartens/meiner Pflanzen. Dieses Wasser versickert im Boden und wird nicht in den Kanal eingeleitet. Ich möchte daher für diese Wassermengen keine Schmutzwassergebühren mehr zahlen. Was muss ich tun? mehr
Ich habe eine Mahnung erhalten und muss Mahngebühren und Säumniszuschläge bezahlen. Wie kann ich so etwas künftig vermeiden? mehr
Ich kann den durch Bescheid von mir geforderten Betrag nicht entsprechend den Fälligkeiten zahlen. Was habe ich für Möglichkeiten? mehr
Wo kann ich Auskunft darüber erhalten, was ich noch an städtischen Forderungen schulde, wann ich welchen Betrag zahlen muss und was von meinem Konto abgebucht wurde oder noch abgebucht wird? mehr
Entwicklung der Hebesätze für die Grundsteuer
(Betriebe der Land- und Forstwirtschaft)
(unbebaute und bebaute Grundstücke)
1977–1981 120 Prozent 1977–1981 250 Prozent
1982–1995 150 Prozent 1982–1990 275 Prozent
1996–2002 180 Prozent 1991–1995 295 Prozent
2003–2004 190 Prozent 1996–1997 310 Prozent
2005–2006 220 Prozent 1998–1999 340 Prozent
seit 2007 380 Prozent 2000–2002 360 Prozent
seit 2018 250 Prozent 2003–2004 380 Prozent
2005–2006 400 Prozent
2007–2009 415 Prozent
2010 435 Prozent
2011 455 Prozent
2012–2013 400 Prozent
seit 2014 385 Prozent
seit 2018 250 Prozent
Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zur Grundsteuer
Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Mettmann
Restmüll (je Tonne oder Container)
Bioabfall (je Tonne)
60–240 Liter 55,56 Euro 56,04 Euro 59,64 Euro 59,64 Euro 55,08 Euro 12,24 Euro entfällt
770–1100 Liter 923,04 Euro 926,64 Euro 979,33 Euro 973,32 Euro 892,08 Euro wird nicht angeboten
Restmüll je Kilogramm
Bioabfall je Kilogramm
0,34 Euro 0,35 Euro 0,35 Euro 0,35 Euro 0,36 Euro 0,10 Euro entfällt
Restmüll (je Entleerung)
Bioabfall (je Entleerung)
60-120 Liter
1 Euro je Entleerung
2 Euro je Entleerung
60–240 Liter 0,40 Euro 0,38 Euro 0,39 Euro 0,39 Euro 0,39 Euro 0,44 Euro 0,44 Euro 0,44 Euro
770–1100 Liter 1,96 Euro 1,89 Euro 1,89 Euro 1,89 Euro 1,89 Euro wird nicht angeboten
Die Gebühr für einen 70-Liter-Abfallsack beträgt 5,25 Euro (nur bei vorübergehend mehr anfallenden Abfällen). Die Restmüllsäcke werden nicht bei der Hausmüllabfuhr abgeholt. Sie werden nur auf dem Wertstoffhof angenommen.
Bei der Bereitstellung zusätzlicher oder anderer (größerer oder kleinerer) Restmüll- und Biobfallgefäßen wird zudem eine Veränderungsgebühr in Höhe von 22 Euro erhoben, die sich nach der Anzahl der ausgelieferten Gefäße richtet. Für den Austausch defekter Gefäße wird keine Gebühr erhoben.
Auftrag zum Ändern, Bestellen, Abbestellen von Müllgefäßen
(je m² an die Kanalisation angeschlossene Grundstücksfläche)
Schmutzwassergebühr (je m³)
Beitragspflichtige Pflichtmitglieder des Bergisch-Rheinischen Wasserverbands 1,59 Euro 1,55 Euro 1,64 Euro 1,46 Euro 1,45 Euro 1,36 Euro 1,36 Euro 1,48 Euro 1,39 Euro 1,55 Euro
Übrige Gebührenpflichtige 1,56 Euro 1,56 Euro 1,56 Euro
1,61 Euro 2,46 Euro 2,51 Euro 2,56 Euro 2,40 Euro 2,59 Euro
Gebührensatzung zur Grundstücksentwässerungssatzung
Wasserrechtliche Erlaubnis zur Niederschlagswasser-Einleitung
Schmutzwassergebühren sparen durch Einbau von Wasserzählern für die Gartenbewässerung
Verbandswasserwerk Langenfeld – Monheim GmbH & Co. KG
Telefon 02173 979-517
Telefax 02173 979-579
Tarife für die Versorgung mit Trinkwasser
Gebühr je m² Grundstücksfläche
Anliegerstraßen 0,0714 Euro 0,0710 Euro 0,0680 Euro 0,0663 Euro 0,0722 Euro
innerörtliche Straßen 0,0619 Euro 0,0616 Euro 0,0584 Euro 0,0568 Euro 0,0620 Euro
überörtliche Straßen 0,0550 Euro 0,0548 Euro 0,0519 Euro 0,0505 Euro 0,0551 Euro
Straßenreinigungsgesetz Nordrhein-Westfalen
So können Sie Schmutzwassergebühren sparen
Einbau von Wasserzählern für die Gartenbewässerung
Gerade in der warmen Jahreszeit nutzen viele Bürgerinnen und Bürger das vom Wasserwerk bezogene Frischwasser auch zur Bewässerung ihres Gartens. Dieses für die Bewässerung genutzte Frischwasser wird in diesen Fällen nicht wieder in die städtische Kanalisation geleitet, sondern versickert im Untergrund. Für die Einleitung und Behandlung des Schmutzwassers wird in der Stadt Monheim am Rhein eine Schmutzwassergebühr erhoben. Diese richtet sich in der Regel nach der Menge des vom Wasserwerk bezogenen Frischwassers, da davon ausgegangen wird, dass die bezogene Frischwassermenge genauso hoch ist wie die in die Kanalisation wieder eingeleitete Schmutzwassermenge.
Wird jedoch Frischwasser zu Bewässerungszwecken genutzt, also auf dem Grundstück zurückbehalten und nicht in die Kanalisation eingeleitet, so besteht die Möglichkeit, diese Wassermengen bei der Berechnung der Schmutzwassergebühr in Abzug zu bringen. Dazu müssen jedoch folgende Voraussetzungen beachtet werden:
Die nicht in die Kanalisation eingeleiteten, sondern auf dem Grundstück zurückbehaltenen Wassermengen müssen nachgewiesen werden.
Der Nachweis muss durch eine geeignete Messeinrichtung (geeichter Kaltwasserzähler) erfolgen.
Die Messeinrichtung darf nicht selbst oder von Freunden / Bekannten, sondern muss nach § 12 Abs. 2 Satz 2 der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) von einem Fachinstallateur fachmännisch und ordnungsgemäß in die Zuleitung zu der Wasserentnahmestelle, die keinen Zulauf zur städtischen Kanalisation haben darf, installiert werden.
Die Messeinrichtung muss verplombt werden. Die Eichgültigkeitsdauer richtet sich nach den eichrechtlichen Vorschriften (Eichgesetz und Eichordnung) für Kaltwasserzähler.
Der Aus- und Einbau der Messeinrichtung im Rahmen einer Nacheichung oder des Austausches nicht mehr gültiger Zähler kann von den Gebührenpflichtigen selbst vorgenommen werden.
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist die Reduzierung der Schmutzwassergebühren möglich. Hierzu müssen folgende Angaben und Unterlagen vorgelegt werden:
Nachweis über den ordnungsgemäßen und fachmännischen Einbau des Wasserzählers (Kopie der Rechnung oder eine Bescheinigung des Installateurs).
Angabe von Nummer und Eichdatum des Zählers.
Angabe der Kundennummer beim Verbandswasserwerk (kann der letzten Wasserrechnung entnommen werden).
Sie können diese Unterlagen / Angaben an folgende Stelle senden, persönlich abgeben oder faxen:
– Steuern und Gebühren –
Rathaus, Rathausplatz 2, Zimmer 146, 147, 148
Telefon 02173 951–222, -223, -224, -227, -208
Telefax 02173 951–25–222, -223, -224, -227, -208
Diese Angaben werden an das Verbandswasserwerk Langenfeld – Monheim weitergeleitet. Künftig wird dann am Jahresende zusammen mit dem Hauptwasserzähler auch der Gartenwasserzähler abgelesen. Die auf den Gartenwasserzähler entfallende Schmutzwassergebühr wird in einer separaten Zeile „Garten“ auf der Wasserrechnung wieder in Abzug gebracht. Für die Ablesung und Abrechnung des Gartenwasserzählers erhebt das Verbandswasserwerk ein Entgelt in Höhe von zurzeit drei Euro.
Ermächtigung zum Einzug von Zahlungen mittels Lastschrift
Zimmer 146, 147 und 149
Telefon 02173 951-222 / -223 / -224 / -237
Telefax 02173 95125-222 / -223 / -224 / -237
gewerbesteuerdo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de
Telefon 02173 951-221
Telefax 02173 951-25-221
Telefon 02103 917-0
Telefax 02103 917-2475
Dienstag auch 13.30 bis 15 Uhr
Telefon 0211 8891-0
Telefax 0211 6 02 97 53