Source: http://www.rewi.hu-berlin.de/sp/kvv/2002ws/
Timestamp: 2017-03-31 00:37:28
Document Index: 360756776

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 39', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 535', '§ 257', '§ 1']

R. Schröder, T. Henne
Literatur: R. Schröder, Rechtsgeschichte, 5. Aufl., 2000 Alpmann&Schmidt; H. Hattenhauer, Europäische Rechtsgeschichte; U. Wesel, Geschichte des Rechts
Bürgerliches Recht - Grundkurs II (BT, Schuldrecht)
Kommentar: Die Vorlesung behandelt vor allem das" Besondere Schuldrecht" im Lichte der Schuldrechtsreform. Zu den Schwerpunkten gehört das Kaufrecht, das Werkvertragsrecht, der Verbraucherschutz und andere neue Rechtsinstitute. Darüber hinaus werden die gesetzlichen Schuldverhältnisse ausführlich dargestellt, z.B. die GOA, das Bereicherungsrecht und das Deliktsrecht.
Kommentar: Gegenstand der Veranstaltung ist das 3. Buch des Bürgerlichen Gesetzbuches. An einem "Fall der Woche" wird jeweils die praktische Anwendung des Sachenrechts geübt.
Literatur: Kurzlehrbücher: Dilcher, Sachenrecht in programmierter Form, 5. Auflage 1990; Schwab/Prütting, Sachenrecht, 30. Auflage 2002; Westermann, Harm Peter, , BGB Sachenrecht, Reihe Schwerpunkte, 10. Auflage 2001; Wolf	, Sachenrecht, 18. Auflage 2002; Schreiber, Sachenrecht 3. Aufl. 2000 Lehrbücher: Baur/Stürner, Sachenrecht, 17. Auflage 1999; Eichler, Institutionen des Sachenrechts, Band 2 mit Halbbänden 1 und 2, 1957/1960; Heck, Sachenrecht, 1930; Müller, Klaus, Sachenrecht, 4. Auflage 1997; Westermann, Harry, Sachenrecht, 7. Auflage 1998; Wolf, Ernst, Lehrbuch des Sachenrechts, 2. Auflage 1979; Wolff/Raiser, Sachenrecht, 10. Auflage 1957 Fallsammlungen: Gottwald, BGB Sachenrecht, Reihe Prüfe Dein Wissen, 13. Auflage 2002; Gursky, Fälle und Lösungen nach höchstrichterlichen Entscheidungen, 10. Auflage 2000; Gursky, 20 Probleme aus dem Sachenrecht ohne ESV, 5. Auflage 1999; Lange/Scheyhing, Fälle zum Sachenrecht, JuS-Schriftenreihe, 4. Auflage 1998 10104
Kommentar: Die "Große Übung" ist die Schnittschnelle zwischen Anfänger- und Examensniveau. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem neuen Schuldrecht.
Literatur: Dauner-Lieb/Heidel/Lepa/Ring, Lehrbuch zum neuen Schuldrecht, 2001; Huber/Faust, Schuldrechtsmodernisierung, 2002; Wieling, Sachenrecht, 4. Aufl. 2001
R. Veil
R. Rebhahn
Kommentar: Gegenstand der Vorlesung sind die Einordnung des Arbeitsrechts im Rechtssystem, Rechtsquellen des Arbeitsrechts und insbes das Recht des Arbeitsverhältnisses. Dementsprechend werden insbes behandelt: Begründung von Arbeitsverhältnissen, Rechtsfolgen bei Störungen und Verletzungen der jeweiligen Pflichten, Beendigung von Arbeitsverhältnissen.
Literatur: unbedingt erforderlich: Arbeits- und zivilrechtliche Gesetzestexte (üblicherweise Beck-Texte)
Wertpapierrecht (erste Semesterhälfte)
Kommentar: Das Wertpapierrecht umfasst die Wertpapiere des bürgerlichen und des handelsrechts. Ausgangspunkt ist die Anweisung des bürgerlichen Rechts. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung des Wechselrechts. Die Veranstaltung versteht sich zugleich als Wiederholungs- und Vertiefungsveranstaltung in Bezug auf eine Reihe bürgerlicher und handelsrechtlicher Probleme (etwa die Probleme des Rechtsscheins, des gutgläubigen Erwerbs, der Anweisung).
Literatur: Brox, Handels- und Wertpapierrecht, 15. Aufl. 2001
Insolvenzrecht (zweite Semesterhälfte)
wöchentlich ab 30.10.
Kommentar: In der Veranstaltung wird die Bearbeitung handels- und gesellschaftsrechtlicher Fälle durch Hinweise zur Methode der Fallbearbeitung und Erörterung grundlegender Rechtsfälle geübt. Es werden eine Ferienhausarbeit und eine weitere Hausarbeit ausgegeben; ferner werden drei Klausuren geschrieben. Einen Übungsschein erhält, wer eine Hausarbeit und eine Klausur mit Erfolg angefertigt hat. Einen Schein gem. § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2c erhält, wer eine Klausur und die dem Wahlfach WFG 5 zugeordnete 2. Hausarbeit mit Erfolg besteht. Literatur: Fallsammlungen zum HGS: Hadding, Die HGB-Klausur, 2. Aufl. 1995; Hopt, Handels- und Gesellschaftsrecht, Bd. 1 und 2; Michalski, Fälle zum Handels- und Gesellschaftsrecht, Bd. 1, 2. Aufl. 2002; Timm, Fälle zum Handels- und Gesellschaftsrecht, 3. Aufl. 1996; Wiedeman, Prüfe Dein Wissen; Handelsrecht, 6. Aufl. 1992, Gesellschaftsrecht, 6. Aufl. 2002
Kommentar: Die Vorlesung führt in das Staats- und Verfassungsrecht ein.Sie soll schwerpunktmässig einen Überblick über die Funktionen des Staatsorganisationsrechts der Bundesrepublik Deutschland als einen international offenen und in die EU integrierten Verfassungsstaat geben. Einbezogen werden auch die begleitenden Probleme des Verfassungsprozessrechts. 10202
Kommentar: Die Vorlesung gilt in ihrem ersten Teil den allgemeinen Grundrechtslehren, im zweiten den einzelnen Grundrechten. Sowohl die wichtigsten Probleme der allgemeinen Grundrechtslehren als auch die der einzelnen Grundrechte werden an Fällen behandelt; damit wird auch auf die Semesterabschlußklausur vorbereitet, in der ein Fall zu bearbeiten sein wird. Literatur: Bodo Pieroth/Bernhard Schlink, Grundrechte. Staatsrecht II, 18. Aufl., Heidelberg (C. F. Müller Verlag) 2002
Kommentar: Die Vorlesung, die mit einer Semesterabschlussklausur endet, wird auf der Grundlage der vor allem in den Artikeln 23-26, 32, 59 und 87a des Grundgesetzes angelegten Bezüge zum Völker- u. Europarecht die Kampfprinzipien und Grundstrukturen beider mit dem deutschen Recht verzahnten Rechtsordnungen herausarbeiten und einschlägige Fälle behandeln.
Literatur: Schweitzer, Staatsrecht III, 2000. Geiger, Grundgesetz und Völkerrecht
Kommentar: Die Vorlesung lehrt das Polizeirecht, wie es für die Fortgeschrittenenübung und die Erste Juristische Staatsprüfung gebraucht wird. Ich werde die Vorlesung nur in der ersten Hälfte des Semesters vierstündig lesen. An die Vorlesung schließt dann in der 2. Hälfte des Semesters ebenfalls vierstündig die Übung für Fortgeschrittene an, die sich auch auf den Stoff der Polizeirechtsvorlesung bezieht.
Literatur: Udo Steiner (Hrsg.), Besonderes Verwaltungsrecht, 6. Aufl., Heidelberg 1999; Pieroth/Schlink/Kniesel, Polizei- und Ordnungsrecht, 1. Aufl., München 2002
Kommentar: Gegenstand der Vorlesung ist die verfassungsrechtliche Gewährleistung der kommunalen Selbstverwaltung und deren Regelungen in den Kommunalgesetzen der Länder, dargestellt anhand der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg
Literatur: v. Mutius, Kommunalrecht, 2. Aufl., JuS Schriftenreihe, H. 130, 1998; A. Gern, Deutsches Kommunalrecht, 2. Aufl., 1997; M. Muth u. a., Potsdamer Kommentar zur Gemeindeordnung ... des Landes Brandenburg, 1999
10 bis 12/14
Kommentar: Die Übung schliesst in der 2. Semesterhälfte an den GK Polizeirecht (Poscher) an. Sie bietet eine Hausarbeit und drei Klausuren zum Erwerb des Scheines. Die Veranstaltungen konzentrieren sich auf die dogmatischen und lösungstechnischen Probleme der Falllösung im Verwaltungsrecht. Kenntnisse im allgemeinen und besonderen Verwaltungsrecht und im Verwaltungsprozessrecht werden vorausgesetzt.
Literatur: Fallsammlungen und Musterklausuren zum Verwaltungsrecht. 1.1.4
Kommentar: Die Vorlesung behandelt zunächst die Grundzüge des Strafrechts, Strafverfahrensrechts, Sanktionenrechts und der Kriminologie im Überblick. Im weiteren Verlauf des Semesters werden dann die Grundzüge des Straftatsystems und die Methode der Bearbeitung von Strafrechtsfällen vermittelt.
Kommentar: Die Veranstaltung setzt das strafrechtliche Grundstudium mit einer vertieften Behandlung der wesentlichen Institute des Allgemeinen Teils - Kausalität/Objektive Zurechnung; Vorsatz/Fahrlässigkeit; Versuch/Rücktritt; Täterschaft/Teilnahme; Unterlassen; Rechtfertigung; Schuld fort. Die Vorlesung und die AGen bilden ein integriertes Lehr- und Lernprogramm. Am Ende der Veranstaltung steht eine Semesterabschlussklausur.
Literatur: Wessels/Beulke, Strafrecht AT; Kühl, Strafrecht AT (jeweils neueste Auflage)
Kommentar: Die Veranstaltung behandelt die Delikte gegen das Leben, die körperliche Integrität sowie die Freiheit und Selbstbestimmung der Person. Weiterhin werden der strafrechtliche Ehrschutz und die Strassenverkehrsdelikte behandelt. Die Vorlesung und die AGen bilden ein integriertes Lehr- und Lernprogramm. Am Ende der Veranstaltung steht eine Semesterabschlussklausur.
Literatur: Wessels/Hettinger, Strafrecht BT/1 (neueste Auflage)
Kommentar: Gang des Verfahrens. Verfahrensgrundsätze und rechtsstaatliche Garantien, Rechtsmittel, Stellung der Verfahrensbeteiligten, Strafverteidigung; Probleme der Rechtsentwicklung.
wöchentlich bis 28.11.
Kommentar: Das Examinatorium wird diesmal in einer anderen Form stattfinden. Es werden wichtige Aufsätze (klassische und auch ganz neue) gelesen und diskutiert. Die Aufsätze werden jeweils von einem Teilnehmer des Repetitoriums vorgestellt. Eine Liste der Aufsätze wird einige Wochen vor dem Semester ins Netz gestellt.
Kommentar: Das Seminar wird zum Thema:"Diktaturvergleich" in der Zeit vom 07. - 09. Febr. 2003 als Blockseminar in Egsdorf stattfinden. Die Themenvergabe fand am 19. Juli 2002 statt. Es sind noch freie Themen zu haben. Nähere Informationen auf unserer Lehrstuhlhomepage.
Kommentar: Digesten-Exegese bedeutet: Analyse einzelner Texte des römischen Rechts im Hinblick auf Sachverhalte, Rechtsprobleme und juristische Lösungen. Vorkenntnisse im römischen Recht sind nützlich, fehlende Informationen und Literaturangaben werden in der Lehrveranstaltung nachgeliefert. Lateinkenntnisse sind hilfreich, aber nicht unentbehrlich. Die Digesten-Exegese dient der allgemeinen rechtshistorischen Unterrichtung sowie der Vorbereitung auf das Referendarexamen im Wahlfach "Rechtsgeschichte". Bei Bedarf werden schriftliche Aufgaben ausgegeben und korrigiert. Es wird die Möglichkeit geboten, einen "Seminarschein" zu erwerben. Beginn wegen Dienstreise erst am 23.10.2002
Der historische Kontext der Grundrechtsjudikatur des BVerfG bis zur Mitte der 1970er Jahre
Kommentar: Es wird angeknüpft an die im Sommersemester vermittelten Grundkenntnisse des Erbrechts. Im Mittelpunkt stehen die Voraussetzungen für eine Testamentserrichtung, das Ehegattentestament, das Pflichtteilsrecht und die Auflösung der Miterbengemeinschaft.
Literatur: Literatur wird in der Veranstaltung ausgegeben.
Übungs- und Klausurenkurs im Erbrecht
Kommentar: Es werden eine Übungsreihe und 3 Klausuren angeboten. Voraussetzung für die Teilnahme sind Vorkenntnisse im Erbrecht. Erlangung eines Scheines ist möglich bei (zusätzlicher) erfolgreicher Hausarbeit.
Kommentar: Behandelt werden zivilrechtliche, gesellschaftsrechtliche und wirtschaftsrechtliche Themen mit Bezug zum Gegenstand des Seminars. Teilnahmevoraussetzung ist der große BGB-Schein. Ein Teil des Seminars findet als Wochenendseminar im Jagdschloß Glienicke statt.
24.1. bis 26.1.2003
J. Becker, K. Herkenroth, T. Stapperfend
Gesellschaftsrecht (Vertiefung)
Kommentar: Gegenstand ist der Stoff der Wahlfachgruppe 4 mit Schwerpunkt im Recht Kapitalgesellschaften einschl. Konzernrecht und Umwandlungsrecht, ferner Besonderheiten der GmbH & Co. KG
Literatur: Kübler, Gesellschaftsrecht, 5. Aufl. 1998; Raiser, Kapitalgesellschaftsrecht, 2. Aufl. 2001
Kommentar: Eine genaue Themenübersicht wird zum Ende des Sommersemesters 2002 erstellt (Aushang beachten).
Kommentar: Gegenstand der Vorlesung ist die Besteuerung der verschiedenen Unternehmensformen. Die unterschiedliche Besteuerung der Personenunternehmen und der Kapitalgesellschaften ist Ausfluß der Abwesenheit einer einheitlichen und rechtformunabhängigen Unternehmensbesteuerung. Sowohl rechtliche und steuerliche Kriterien bilden daher die Rahmendaten über die Entscheidung bei der Rechtsformwahl im Rahmen der unternehmerischen Betätigung. Ihre Kenntnis - zumindest in Grundzügen - sind daher bei der Beratung von Wirtschaftssubjekten unerläßlich. Die Vorlesung beschäftigt sich nicht nur mit den zivilrechtlichen Grundformen, sondern geht auch auf die sogenannten "hybriden" Unternehmensformen wie der GmbH & Co. KG, der typisch/atypisch stillen Gesellschaft und der Betriebsaufspaltung ein. Im Rahmen der Besteuerung der Kapitalgesellschaften stehen die Grundzüge der Körperschaftssteuer nach der Steuerreform - Stichwort: Halbeinkünfteverfahren - und deren Auswirkungen auf Gesellschafterebene sowohl bei natürlichen Personen wie auch bei Kapitalgesellschaften einschließlich der Behandlung der sogenannten "Organschaft" im Mittelpunkt. Den Anschluß der Vorlesung bildet eine Analyse der Vor- und Nachteile der verschiedenen Unternehmensformen unter Besteuerungsgesichtspunkten.
Literatur: Gesetze/Richtlinien: Einkommensteuergesetz und -richtlinien, Körperschaftssteuergesetz und -richtlinien. Fachbücher: Knobbe/Keuk: Bilanz- und Unternehmenssteuerrecht, 9. Aufl., 1993; Jacobs: Unternehmensbesteuerung und Rechtsform, 2. Aufl. 1998
Kommentar: Die Vorlesung richtet sich an die Studierenden ab dem 3. Fachsemester, nicht nur an Studierende der Wahlfachgruppe 4. Ziel ist es, einen Überblick über das Steuerrecht der Bundesrepublik Deutschland zu geben, das in der praktischen Ausübung jeder juristischen Tätigkeit von großer Bedeutung ist. Die Veranstaltung soll gleichzeitig den Studierenden der Wahlfachgruppe 4 einen Einstieg in das Gebiet des Steuerrechts ermöglichen. In der Vorlesung werden die Grundbegriffe des Steuerrechts, die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Besteuerung, das Steuerschuldrecht sowie schwerpunktmäßig das Einkommenssteuerrecht behandelt. In einer sich im Sommersemester abzuschließenden Vorlesung Steuerrecht II sollen dann das Steuerverfahrensrecht und weitere Einzelsteuerarten, insbesondere das Umsatzsteuerrecht, behandelt werden.
Bilanzrecht, Rechnungslegung nach IAS
23./30.11.
Kommentar: Das Bilanzrecht ist in den letzten Jahren zu einer der Kernmaterien des Unternehmens- und Kapitalmarktrechts geworden. Unternehmensführung und deren Kontrolle (corporate governance) hängen maßgeblich von der Qualität der Unternehmenspublizität ab. Kernpunkt dieser Zwangspublizität sind Rechnungsregelungsregeln und -standards. Da in der Europäischen Union in Zukunft für Kapitalgesellschaften die Verwendung von International Accounting Standards (IAS) vorgeschrieben wird, soll der Kurs eine Einführung in dieses neue System der Unternehmensrechnung geben. Vergleichend werden die handelsrechtlichen Vorschriften herangezogen. Die Veranstaltung konzentriert sich auf die Änderungen im System der Rechnungslegung, die mit der Verwendung von IAS einhergeht. Neben rechtswissenschaftlichen Fragestellungen wird die ökonomische Funktionsweise der neuen Regelungen erörtert. Es wird eine Semesterabschlußklausur für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angeboten. Dies ist die Teilklausur im Rahmen des Wahlpflichtfaches "wirtschaftlich relevante Teile des Rechts" in der Wahlfachgruppe Gesellschaftsrecht.
Literatur: Wagenhofer, Alfred, International Accounting Standards, 3. Aufl., Wien, Frankfurt am Main 2001
Geschmacksmuster- und Urheberrecht
A. Wandtke
Kommentar: Die Vorlesung behandelt den Gegenstand des Geschmacksmuster- und Urheberrechts im Lichte der digitalen Technologie, das Urheberpersönlichkeitsrecht, verwandte Schutzrechte und geht speziell auf das urheberschutzfähige Werk ein. Darüber hinaus werden die Verwertungsrechte, die Schranken des Urheberrechts sowie verwandte Schutzrechte und die Grundsätze des internationalen und europäischen Geschmacksmuster- und Urheberrechts dargestellt.
A. Wandtke, J. Adrian, W. Nordemann
Kommentar: Im Seminar werden in Form von Referaten spezielle Themen aus dem Bereich des gewerblichen Rechtsschutz und des Urheberrechts behandelt.
Literatur: wird von den Referenten im vorangehenden Seminar verteilt.
Klausurenkurs im Urheberrecht
Kommentar: Grundlegende und aktuelle wettbewerbs-, marken- und urheberrechtliche Probleme werden in der Veranstaltung anhand von Fallösungen besprochen und vertieft. Rechtsprobleme im Zusammenhang mit den neuen Medien bilden einen Schwerpunkt. Zwei Termine widmen sich der Durchsetzung von Ansprüchen, insbesondere im einstweiligen Verfügungsverfahren (Anwaltsbezogen).
Kommentar: Dieses Seminar hat "Reformvorschläge für das Arbeitsrecht -rechtsdogmatische Überlegungen" zum Thema. Aus aktuellem Anlaß sollen die Wünsche der Spitzenverbände der Arbeitnehmer und Arbeitgeber für das Arbeitsrecht analysiert werden. Die Seminarbeiträge sollen allerdings nicht das rechtspolitische Für und Wider erörtern, sondern die bestehende Lage und die geforderten Änderungen einander gegenüberstellen sowie die Bedeutung der Änderung und deren Folgen aufzeigen.
Ausländische familienrechtliche Rechtsakte in Deutschland
wöchentlich ab 23.10.
Kommentar: Die Vorlesung behandelt alle relevanten Bereiche des deutschen Jurgendstrafrechts (strafrechtstheoretische/erzieherische und gesetzliche Grundlagen, historische Entwicklung, empirische Befunde über Jugenddelinquenz und -kriminalität, Verfahrensbeteiligte und Besonderheiten des Jugendstrafverfahrens, Rechtsfolgen der Jugendstaftat einschließlich vorläufiger Maßnahmen, kriminalpolitische Fragen und Ausblick). Sie ist daher sowohl als Einstieg für Anfänger als auch als Wiederholung für Fortgeschrittene geeignet.
Literatur: Albrecht, Peter Alexis, Jugendstrafrecht 3. Aufl. München 2002; Schaffstein, Friedrich/Beulke, Werner, Jugendstrafrecht 13. Aufl. Stuttgart u.a. 1998; Ostendorf, Heribert, Das Jugendstrafverfahren 2. Aufl. Köln u.a. 2001; Walter, Michael, Jugendkriminalität 2. Aufl. Stuttgart u.a. 2001
Kommentar: Gegenstand des Seminars soll die Beratung von als reformbedürftig erachteten Problembereichen des deutschen Jugendkriminalrechts sein, wie sie in den letzten anderthalb Jahrzehnten formuliert worden sind. Im Lehrstuhlsekretariat Prof. Marxen (Kommode, R. 41 a) liegt ab sofort eine Themenliste sowie ein umfangreiches Informationspapier bereit. Die Vorbesprechung findet am 14. 10. 02 um 14 Uhr c. t. in Raum 229, Kommode, statt. Seminararbeiten können jedoch auch schon in den Ferien geschrieben werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Literatur: Scheerbarth/Hoeffken/Bauschke/Schmidt, Beamtenrecht, 6. Aufl. 1992; Schnellenbach, Beamtenrecht in der Praxis, 5. Aufl. 2001.
Kommentar: Die Veranstaltung findet im Rahmen des Lehrangebots des Instituts für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität statt. Die Vorlesung beschäftigt sich mit ausgewählten Fragen des Verwaltungsverfahrensrechts und des allgemeinen Verwaltungsrechts, die von praktischer, aber auch von examensrelevanter Bedeutung sind. Behandelt wird das Verwaltungsverfahren examplarisch anhand der Vorschriften über die Nachprüfung von Vergabeentscheidungen bei öffentliche Aufträgen, die mit dem Inkrafttreten des Vergaberechtsänderungsgesetzes am 1. Januar 1999 gesteigerte Bedeutung gewonnen haben. Genannt sei hier etwa das Verfahren zur Privatisierung des Flughafens Schönefeld oder die Einrichtung des bundesweiten Erfassungssystems für die Erhebung der LKW-Maut durch den Bund. Besonderer Wert wird gelegt auf eine rechtsanwaltsbezogene Sicht der Dinge.
Literatur: Literaturempfehlungen werden in der Vorbesprechung bekanntgegeben.
Telekommunikations-, Internet- und Medienrecht
P. Schimanek, K. v. Lewinski
Kommentar: Vor dem Hintergrund der grundrechtlich garantierten Kommunikationsfreiheit und des Persönlichkeitsschutzes werden die Grundlagen des Medien- und Telekommunikationsrechts, insb. im Hinblick auf das Internet, dargestellt. Themen sind u.a. die Regulation des TK-Markts, Verantwortlichkeit für Inhalte, Nutzer- und Datenschutz. Die Vorlesung wird durch Fälle aus der anwaltlichen Praxis der Dozenten illustriert. Der datenschutzrechtliche Teil ist inhaltlich auf das Colloquium Datenschutzrecht (Lewinski, Do 14-16 Uhr, Nr. 10747) abgestimmt.
Literatur: - Fechner, Medienrecht, 2. Aufl. 2001 - Holznagel/Enaux/Nienhaus, Grundzüge des Telekommunikationsrechts, 2001 - Kloepfer, Informationsrecht, 2002 - Roßnagel (Hrsg.), Handbuch des Datenschutzrechts, 2002
Neue Rechtsprechung aus dem Bereich des besonderen Verwaltungsrechts
Kommentar: Gegenstand des Kolloquiums sind zentrale neue Gerichtsentscheidungen aus dem Bereich des Besonderen Verwaltungsrechts. Inhaltlich wird zum einen das Besondere Verwaltungsrecht vertieft. Zum anderen wird das Zusammenspiel mit dem Allgemeinen Verwaltungsrecht, mit dem Verwaltungsprozeßrecht und teilweise mit dem Europarecht herausgearbeitet, so daß auch die Kenntnisse in diesen Bereichen gefestigt werden können. Zugleich soll die Methodik einer kritischen Entscheidungsanalyse und der Fallbearbeitung eingeübt werden. Die Veranstaltung beginnt am 24.10.2002.
Literatur: Die zu besprechenden Entscheidungen und einschlägige Literatur wer-den in der ersten Sitzung bekanntgegeben. 10674
Übung im Wirtschaftsverwaltungsrecht
Examensklausurenkurs Sozial- und Privatversicherungsrecht
J. Pawelzig, U. Mauntel
K. P. Wagner
Privatversicherungsrecht III: Unternehmens-, Aufsichts- und Wettbewerbsrecht des Versicherungswesens
Privatversicherungsrecht II: Einzelne Versicherungszweige
Kommentar: Die Vorlesung beinhaltet folgende Themenkomplexe: Wesen des Völkerrechts und sein Verhältnis zum innerstaatlichen Recht; Grundprinzipien und Subjekte des Völkerrechts; Völkerrechtsquellen, insbes. Vertragsrecht; Menschenrechtsschutz und Territorium im Völkerrecht. Die Darstellung erfolgt anhand von Fallerörterungen.
Literatur: Ipsen, Völkerrecht 1999; Vitzthum (Hrsg.) Völkerrecht, 2001; Doehring, Völkerrecht, 1999.
Kommentar: Nachdem im WS 2000/01 die Grundlagen der modernen Völkerrechtsordnung behandelt worden sind, sollen im WS 2002/03 die wichtigsten der einzelnen Sachgebiet des Völkerrechts vorgestellt werden. Die Palette reicht dabei vom Staatsgebiet und dem Staatsangehörigkeitsrecht bis zum internationalen Wirtschaftsrecht und der Zusammenarbeit der Staaten auf dem Gebiet des Strafrechts. Deutlich gemacht wird dabei, dass das Völkerrecht keine isolierte Rechtsordnung darstellt, sondern in einer lebendigen Wechselbeziehung mit dem innnerstaatlichen Landesrecht steht. Literatur: Eine ausführliche Literaturliste erscheint zu Beginn des Semesters.
Neue Tendenzen zum Völker- und Europarecht
Kommentar: Die Teilnehmer erstellen eine Seminararbeit zu aktuellen völker- u. europarechtlichen Themen, die einer theoretischen Erörterung bedürfen, und sie verteidigen ihre Thesen in jeweils einer Seminarsitzung.
Kommentar: 'Völkerrecht in Fällen' wendet sich wiederum an fortgeschrittene Studierende, die bereits erworbene Völkerrechtskenntnisse vertiefen und üben wollen. Anhand von (aktuellen) Fällen werden die verschiedenen Bereiche des Völkerrechts behandelt. Beginn: 21.10.2002
Literatur: K. Ipsen, Völkerrecht, 4. Auflage 1999, Czarnecki/Lenski, Fallrepetitorium Völkerrecht, 2002; zur AG mitzubringen sind: Tomuschat, Völkerrecht (Textsammlung), Randelzhofer, Völkerrechtliche Verträge (dtv-Texte), Sartorius II und die ILC Draft Articles on State Responsibility, 2001 (http://www.un.org/law/ilc/texts/State_responsibility/responsibility_articles(e).pdf)
Kommentar: Die Übung setzt sich zum Ziel, eine Anleitung zur Lösung praktischer Fälle aus dem gesamten Gebiet des Völkerrechts zu geben. Neben dem allgemeinen Völkerrecht wird auch das Recht der internationalen Organisationen und der europäischen Integration einbezogen. Die erlernten Fertigkeiten sollen sodann in drei Klausuren überprüft werden. Damit wird gleichzeitig eine gewisse Vorbereitung für das erste juristische Staatsexamen geleistet
Kommentar: Das Seminar ist Grundfragen des Menschenrechtsschutzes im Rahmen der Vereinten Nationen gewidmet. In einem ersten Teil sollen bestimmt neuere Entwicklungen behandelt werden, insbesondere die Praxis des Menschenrechtsausschusses nach dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte sowie auch die Praxis des Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. In einem zweiten Teil geht es um das Thema "Menschenrechte und Terrorismus". Jeder Teilnehmer muss ein Referat erstatten.
Kommentar: Die Vorlesung befasst sich den institutionellen Grundlagen der Europäischen Union bzw. der Europäischen Gemeinschaft.
Literatur: Streinz:"Europarecht", 4. Auflage Beutler-Biber, Piehorn, Streil: "Europäische Gemeinschaft", 5. Auflage Für die Rechtsprechung: Hummer, Simmer, Fedder:"Europarecht in Fällen", 3. Auflage
Europarecht in Fällen (Grundlagen)
P. Steinberg, R. Kanitz
Kommentar: KOLLOQUIUM NEUE RECHTSPRECHUNG DER EUROPÄISCHEN GERICHTE (EUGH, EUG) Im Rahmen des Kolloquiums soll neuere und neueste Rechtsprechung in lockerer, aber konzentrierter Form analysiert werden. Es versteht sich als Ergänzung zur AG „Europarecht in Fällen“ sowie den einschlägigen Seminaren, die Themen vertieft analysieren. Behandelt werden in erster Linie, aber nicht ausschließlich examensrelevante Fälle. Im Mittelpunkt sollen Wettbewerbsrecht und Grundfreiheiten stehen. Ziel der Veranstaltung ist es, für und mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Ende einen Reader/ein Skript zusammen zu stellen, in dem in knapper Form nach einem vorgegebenen Schema a)	Sachverhalt b)	Rechtliche(s) Problem(e) und bisherige Rechtsprechung c)	Kernaussagen/Tendenz der Entscheidung d)	Konsequenzen für Prüfung und Praxis (so ersichtlich) erörtert werden. Dieser kann dann auch zur Examensvorbereitung benutzt werden. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ist aufgefordert, eine Entscheidung unter Hinzuziehung der Schlussanträge der Generalanwälte in dieser Form zu bearbeiten und der Gruppe vorzustellen. Geeignete Entscheidungen können auf Wunsch auch gemeinsam in Klausurform gelöst werden. Die Liste der Entscheidungen kann am schwarzen Brett des Lehrstuhls eingesehen werden und wird in der ersten Sitzung verteilt und ist auch hier unten einsichtlich. Die erste Veranstaltung findet am Donnerstang, den 17. Oktober 2002 um 16 Uhr ct in Raum UL 9, 435 statt. In dieser Sitzung werden die Entscheidungen kurz vorgestellt und an die Teilnehmer verteilt. Es kann ein Anwesenheitsschein mit kurzer Bewertung der analysierten Entscheidung erteilt werden, jedoch kein Leistungsnachweis nach § 1 JAG. Folgende Entscheidungen – Änderungen auf Grund aktueller Entscheidungen – sollen im Kolloquium besprochen werden. Diejenigen TeilnehmerInnen, die eine Entscheidung vorstellen, werden gebeten, zumindest Schlussanträge und Urteil zu lesen und vorzustellen. I. Schwerpunkt Grundfreiheiten 1)	EuGH, Urt. v. 24.01.2002 – Rs. C-164/99 (EuZW 2002 245) – Portugaia (Dienstleistungsfreiheit) 2)	EuGH, Urt. v. 25.10.2001 – verb. Rs. C-49/98, C-50/98, C-52/98 bis C-54/98 und C-68/98 bis C-71/98 (EuZW 2002 759 m. Anm. Bayreuther) – Finalarte (Dienstleistungsfreiheit) 3)	EuGH, Urt. v. 04.06.2002 – Rs. C-503/99 – Kommission/Belgien (Golden Shares I , EuZW 2002 429 m. Aufsatz Ruge), (Kapitalverkehrsfreiheit) 4)	EuGH, Urt. v. 04.06.2002 – Rs. C-483/99 – Kommission/Frankreich (Golden Shares II, EuZW 2002 433), (Kapitalverkehrsfreiheit) 5)	EuGH, Urt. v. 04.06.2002 – Rs. C-367/98 – Kommission/Portugiesische Republik (Golden Shares III, EuZW 2002 437), (Kapitalverkehrsfreiheit 6)	EuGH, Urt. v. 30.11.2000 – Rs. C-195/98 – Österreichischer Gewerkschaftsbund u. a. /Rep. Österreich, (Freizügigkeit, Art. 39 EGV und Verordnung (EWG) Nr. 1612/68) II. Sonstiges Wettbewerbsrecht 7)	EuGH, Urt. v. 22.11.2001– Rs. C-53/00 (EuZW 2002 48 m. Anm. Ruge), Ferring (Beihilfebegriff) 8)	EuG, Urt. v. 10.05.2000 – Rs. T-46/97 – SIC /Kommission (Beihilfebegriff) 9)	EuGH, Urt. v. 17. 9. 2002 – Rs. C-513/99 (EuZW 20 2002 m. Anm. Steinberg) – Concordia Bus Finland Oy Ab (Vergaberecht) III. Prozessrecht 10)	EuG, Urt. v. 03.05.2002 – Rs. T-177/01 – Jégo-Quéré et Cie SA/Kommission (EuZW 2002 412 m. Anm. Lübbig) (Prozessrecht) 11)	EuGH, Urt. v. 25.07.2002 – Rs. C-50/00 – Unión de Pequeños Agricultores (EuZW 2002 529 m. Anm. Feddersen) (Prozessrecht) 12)	EuGH, Urt. V. 4. 6. 2002 – Rs. C-99/00 (EuZW 2002 476) – Kenny Roland Lyckeskog (Prozessrecht) IV. Grundrechte und Grundlagen 13)	EuGH, Urt. v. 20.09.2001 Rs. C-184/99 (EuZW 2002 52 m. Anm. Obwexer) – Rudy Grzelczyk (Unionsbürgerschaft) 14)	EuGH, Schlussanträge des GA Jean Mischot v. 20.09.2001 – Rs. C-94/00 – Roquette Frères SA (Grundrechte) 15)	EuGH, Schlussanträge des GA Francis. G. Jacobs v. 11.07.2002 – Rs. C-112/00 – Firma Eugen Schmidberger Inertnationale Transporte und Planzüge (Grundrechte) 16)	EuGH, Urt. v. 13.12.2001 – Rs. C-481/99 (EuZW 2002 87 m. Anm. Reich/Rörig) – Heininger (Richtlinienumsetzung/Verbraucherschutz) 17)	BVerfG, Urteil vom 9. 1. 2001 – 1 BvR 1036/99 – Teilzeitarbeit (Grundrechte und nationale Gerichte) 18)	LG Berlin, Urt. v. 09.04.2001 – 23.0.650/00 (EuZW 2001 #) (Staatshaftung) V. Außenbeziehungen 19)	EuGH – Urt. v. 6. 12. 2001 – Gutachten 2/00 (EuZW 2002 113 m. Anm. Pitschas) – Protokoll von Cartagena (Außenbeziehungen) 20)	EuGH – Urt. v. 2. 5. 2001 – Rs. C-307/99 (EuZW 2001 529 m. Anm. Stieglitz) – OGT Fruchthandelsgesellschaft mbH/Hauptzollamt Hamburg-St. Annen) (Außenbeziehungen/GATT) Literatur: Entscheidungsanmerkungen werden, wo bekannt, ebenfalls in der ersten Sitzung mitgeteilt.
9./16./23./30.11.
Literatur: WTO Information and Media Relations Division, Trading into the Future. WTO. The World Trade Organization, 2. Aufl. Genf 1999; M. Herdegen, Internationales Wirtschaftsrecht, 2. Aufl. 1995; I. Seidl-Hohenveldern, International Economic Law, 2. Aufl. 1992; W. Graf Vitzthum, Die Wirtschaft im Völkerrecht, in: ders. (Hg.), Völkerrecht, 1997, 5. Abschn. III; H. Hauser / K.-U. Schanz, Das neue GATT: Die Welthandelsordnung nach Abschluss der Uruguay-Runde, 1995
F. Kiderlen, M. Schroeder
Kommentar: Der Philip C. Jessup International Law Moot Court ist der größte juristische internationale Wettbewerb zwischen Universitäten der ganzen Welt. Inhalt des Wettbewerbs ist die Simulation eines Gerichtsverfahren über eine völkerrechtliche Streitigkeit. Die Hauptaufgaben sind das Erstellen eines Klägerschriftsatzes und einer Beklaktenschrift sowie das Führen einer mündlichen Verhandlung, wobei jedes Team beide Seiten vertritt. Der gesamte Wettbewerb wird in englischer Sprache gehalten und schult die schriftliche und mündlichen Argumentationsfähikeit und vertieft rechtliche Kenntnisse in vielen verschiedenen Bereichen des Völkerrechts. Wer sich im nationalen Vorausscheidungswettkampf durchsetzt, reist nach Washington D.C. zum Finale. Weitere Informationen unter: www.voelkerrecht.org oder beim Veranstalter: www.ilsa.org Literatur: Als Einstieg dienen die allgemeinen Lehrbücher des Völkerrechts. Die Recherchearbeit anhand des Falles führt rasch zu Gerichtsurteilen, Aufsätzen und Spezialliteratur.
Kommentar: Thema: " Grundfragen des Europarechts". Die Fragen betreffen das Europarecht und nationale Recht, die europäischen Grundrechte, die Rechts- und Regelungsinstrumente im Europarecht sowie den Binnenmarkt. Für die Seminararbeit wird ein Schein erteilt.
Literatur: Literatur wird in Beratung mit dem Betreuer angegeben. Bitte hierzu auch den Aushang beachten.
Kommentar: Gemeinsame Besprechung von Texten Hegels zur Staatsphilosophie: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften Teil 3 (Philosophie des Geistes) §§ 535-548 (Werke Bd. 10 in der Reihe suhrkamp taschenbuch wissenschaft); Grundlinien der Philosophie des Rechts §§ 257 - 360 (Werke stw Bd. 7).
Rechts- und staatsphilosophische Quellenlektüre zu John Locke
B. Schlink, R. Poscher
Kommentar: In diesem Semester sind Gegenstand der Quellenlektüre die "Two Treetissses of Government" von John Locke. Voraussetzung der Teilnahme ist die Bereitschaft, gelegentlich einen Textabschnitt besonders sorgfältig vorzubereiten und die anderen Teilnehmer in ihn ein- und durch ihn hindurchzuführen.
Deliktsrecht (Vertiefung)
Kommentar: Die Lehrveranstaltung wird für Studierende angeboten, die die Grundkurse zum BGB bereits absolviert haben. Es wird die Materie des Deliktsrechts u.a. an examensrelevanten Fällen dargestellt und damit auf einem zentralen Gebiet des Zivilrechts ein Beitrag zur Examensvorbereitung geleistet.
Literatur: In der Vorlesung.
Kommentar: Die Lehrveranstaltung wird für Studierende angeboten, die die Grundkurse zum BGB bereits absolviert haben. Es wird die Materie des Bereicherungsrechts u.a. an examensrelevanten Fällen dargestellt und damit auf einem zentralen Gebiet des Zivilrechts ein Beitrag zur Examensvorbereitung geleistet.
Sachenrecht (Vertiefung)
Kommentar: Die Lehrveranstaltung wird für Studierende angeboten, die die Grundkurse zum BGB bereits absolviert haben. Es wird die Materie des Sachenrechts u.a. an examensrelevanten Fällen dargestellt und damit auf einem zentralen Gebiet des Zivilrechts ein Beitrag zur Examensvorbereitung geleistet.
Baustelle (Privates Baurechtsseminar mit Praktikern)
T. Raiser, E. Maug
Kommentar: Beabsichtigt ist ein gemeinschaftliches Seminar mit Prof. Dr. Maug, Leiter des Institus für Konzernmanagement der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, das in drei terminlich noch nicht festgelegten Sitzungen durchgeführt wird. Thema ist die rechtliche und wirtschaftliche Analyse von drei großen Unternehmensfusionen der letzen Jahre, nämlich Daimler/Chrysler, Allianz/Dresdner Bank und ein dritter noch nicht endgültig festgelegter Fall. Genauere Informationen können ab September gegeben werden. Interessenten werden aufgefordert, sich in eine bei dem Lehrstuhl aufgelegte Liste einzutragen, damit sie zu gegebener Zeit erreichbar sind. Literatur: Einschlägiges Material wird an den beteiligten Lehrstühlen gesammelt und ausgegeben.
Design-Recht
29./30.11., 2.12.
10 bis 16/13/13
Alternative Gestaltungsmöglichkeiten in der Unternehmenskrise - Sanierungs- und insolvenzrechtliche Aspekte
R. Azhari, B. Wunsch
Seminar zu aktuellen staats- und verwaltungsrechtlichen Themen
15./22./29.11., 6./13./20.12.
6./7./8.12.
H. Wolter, S. Nötzel-Bunke
Kommentar: Das arbeitsrechtliche Seminar findet als Blockseminar von Freitag, dem 06.12. ab 14 Uhr bis Sonntag, dem 08. 12. 2002, 13 Uhr und - bei Bedarf - von Freitag, dem 17. Januar, 14 Uhr, bis Samstag, dem 18. Januar 2003, in den Räumen der Humboldt-Universität statt. Das Seminar behandelt aktuelle, damit auch examensrelevante gesetzliche Neuerungen im Arbeitsrecht, so die wichtigsten arbeitsrechtlichen Konsequenzen der Schuldrechtsmodernisierung, Probleme aus dem Teilzeit- und Befristungsgesetz sowie aus dem reformierten BetrVG. Außerdem wird die aktuelle Rechtsprechuing des BAG und des BVerfG diskutiert, so aus dem Kündigungsschutzrecht, aus dem BetrVG, aus dem Tarifvertragsrecht in bezug auf den arbeitsrechtlichen Arbeitnehmerbegriff.
Vorlesung zum russischen Verfassungsrecht
Kommentar: Die Vorlesung analysiert die wirtschaftrelevanten Vorschriften der Verfassung der Russischen Föderation; es geht ebenso um die strukturellen Vorgaben des Grundlagenkapitels der Verfassung wie um die föderalen Aspekte wie auch um die grundrechtliche Absicherung der Freiheit wirtschaftlichen Handelns, von dem Grundrecht der Freiheit des Unternehmertums bis hin zu den sehr aktuellen Fragen der Besteuerung. Die Vorlesung wird sich nicht auf das reine Verfassungsrecht beschränken; in die Vorlesung werden sowohl die die Verfassung konkretisierende Gesetzgebung wie auch die schon sehr umfangreiche Rechtsprechung des Russischen Verfassungsgerichts integriert. Die Vorlesung ist Teil des Vorlesungsangebots im Rahmen des interuniversitär angebotenen "Zertifikat für Osteuropäisches Recht". Literatur: In der Vorlesung.
Kommentar: Gemeinsames Praktiker-Seminar, bei dem Vertreter aus Wissenschaft und Praxis (Gerichte, Anwaltschaft, Verwaltung, Verbände) Referate zu aktuellen Fragen des Bau- und Planungsrechts halten.
Kommentar: Das Seminar setzt sich mit den völker-, europa- und verfassungsrechtlichen Fragen auseinander, die sich im Anschluß an die Angriffe auf das WTC am 11. September 2001 gestellt haben und stellen.
Seminar zum pränatalen Lebensschutz
B. Schlink, W. Huber
Kommentar: Das Seminar behandelt die Fragen des vorgeburtlichen Lebensschutzes, vom Schwangerschaftsabbruch bis zur Präimplantationsdiagnostik, zur Forschung mit embryonalen Stammzellen und zum therapeutischen und reproduktiven Klonen, sowohl juristisch als auch theologisch und ist für Studenten beider Fakultäten, der juristischen und der theologischen Fakultät gedacht. Eine Vorbesprechung mit Vergabe der Referatsthemen hat zum Ende des Sommersemesters stattgefunden; einzelne Referatsthemen mögen zum Beginn des Wintersemesters 2002/2003 noch zu vergeben sein.
Literatur: Winter/Fenger/Schreiber, Genmedizin und Recht, C. H. Beck Verlag 2001; Fortpflanzungsmedizin in Deutschland, Schriftenreihe des Bundesministerium für Gesundheit, Bd. 132, Nomos Verlag - beide Bücher liegen im Sekretariat von Prof. Dr. Schlink zur Einsichtnahme aus
Kolloquium zum Europäischen Verfassungskonvent
Kommentar: Die Veranstaltung stellt die Strukturen des Datenschutzrechts, seine verfassungsrechtlichen Grundlagen sowie die wichtigsten Teilbereiche (insb. Strafverfolgung, Direktwerbung, Medien, Forschung, Verwaltung) dar. Die Bereiche Datenschutz bei Telekommunikation und Internet sind auf die Veranstaltung Telekommunikations- und Medienrecht (Schimanek/Lewinski, Mi 10-12 Uhr, Nr. 10672) abgestimmt.
Literatur: - BVerfGE 65, 1 - Volkszählung - - Kloepfer, Informationsrecht, 2002 - Roßnagel (Hrsg.), Handbuch des Datenschutzrechts, 2002 - Tinnefeld/Ehmann, Datenschutzrecht, 3. Aufl. 1998 Weitere Literatur wird themenbezogen in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Rechtsphilosophisches Seminar: Lektüre klassischer Texte der Strafrechtsphilosophie
Kommentar: Durch die gemeinsame Lektüre, Interpretation und Diskussion von rechtsphilosophischen Texten des 18. und 18. Jahrhunderts sollen Grundprinzipien und "ewige" Streitfragen der Begründung des modernen Strafrechts erarbeitet werden. U.a. sind hierfür Texte von Kant, Hegel, Beccaria und Wilhelm v. Humboldt vorgesehen. Es wird eine kontinuierliche Teilnahme an der Seminararbeit vorausgesetzt. Nach Absprache ist es möglich, durch eine Textexegese und - diskussion (Essay) einen Seminarschein zu erwerben.
Literatur: Die zu lesenden Texte werden im Seminar (jeweils mit Hinweisen zur Sekundärliteratur) ausgeteilt.
Legal Graphics - Der Einsatz visueller Mittel für juristische Zwecke
Kommentar: Bitte beachten Sie die Seminarankündigung auf der Internetseite des Lehrstuhls und das dort abrufbare Informationspapier! Nachdem die Informationsveranstaltung wie angekündigt stattgefunden hat, ist eine Seminarteilnahme nun leider nicht mehr möglich!
Kommentar: Welche neuen Entscheidungen zum Strafrecht sind wichtig für Prüfung und Praxis? Wir fahnden in der aktuellen Rechtsprechung nach Examenskandidaten und künftigen Klassikern. Das Ergebnis präsentieren wir jeden Monat als "FAll des MOnats im Strafrecht" im Internet (siehe Internetseite des Lehrstuhls).
Literatur: Neuere strafrechtliche Rechtsprechung
Kommentar: Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Examenskandidaten. Diese sollen im Wege der Teilnahme an simulierten mündlichen Prüfungen im Strafrecht und Strafverfahrensrecht auf diesen Teil des Examens vorbereitet werden. Es werden jeweils bis zu 5 Kandidaten geprüft. Interessierte können sich in eine Liste eintragen, die im Lehrstuhlsekretariat Prof. Marxen (R. 41 a) ausliegt. Die Veranstaltung steht natürlich auch Zuhörern offen.
Kommentar: In dem Seminar werden aktuelle Entwicklungen des Völkerstrafrechts analysiert und bewertet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Regelungen des Römischen Statuts des internationalen Strafgerichtshofes. Voraussetzung der Teilnahme am Seminar ist der regelmäßige Besuch der Vorlesung Internationales Strafrecht. Eine Vorbesprechung findet statt am 15. Oktober 2002 im Anschluss an die Vorlesung Internationales Strafrecht (17 bis 20 Uhr, Raum BE 1, E 42). Ein Schein gemäß § 1 JAG kann erworben werden. Achtung: Vorbesprechung am 15.10.02 im Anschluß an die Vorlesung "Internationales Strafrecht" (17 - 20 Uhr, Raum BE 1, E 42)
Kommentar: Die Veranstaltung vermittelt die Grundzüge des Internationalen Strafrechts. Im ersten Teil werden die Entwicklungen und der gegenwärtige Stand des Völkerstrafrechts behandelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Regelungen des Romischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofes. Gegenstand des zweiten Teils der Vorlesung sind die Bezüge des Internationalen Strafrechts zum deutschen Strafrecht, dabei vor allem die Anwendbarkeit deutscher Strafnormen auf Straftaten im Ausland und das deutsche Völkerstrafgesetzbuch. Ausgewählte Probleme der Vorlesung werden in einem begleitenden völkerstrafrechtlichen Seminar vertieft.
F. Jessberger, S. Meseke
Kommentar: Anhand aktueller Entscheidungen deutscher, ausländischer und internationaler Gerichte sollen einzelne Aspekte der internationalen Bezüge des deutschen Strafrechts sowie der strafrechtlichen Bezüge des Völkerrechts vertieft behandelt werden. Es wird erwartet, dass die TeilnehmerInnen die Leitgedanken der jeweils ausgewählten Entscheidungen präsentieren, die Auseinandersetzung des Schrifttums mit dem Urteil verarbeiten und eine eigene krititsche Stellungnahme entwickeln. Achtung: Vorbesprechung am Do, 17.10.2002, Raum BE 1, E 47; die erste reguläre Veranstaltung findet am Mi, 23.10.02 statt.
Kommentar: Mit der Vorlesung wird der Einstieg in die Grundlagen des Deutschen Rechts für Sokratesstudierende vorbereitet. Es werden die Grundstrukturen und die Grundzüge in den drei Kerngebieten des Rechts (Privates Recht, Öffentliches Recht und Strafrecht) und in die Prozessrechte vermittelt. Weiterhin werden die Studierenden in die Arbeit mit den Rechtsgrundlagen, den Kommentaren, der Rechtsprechung und der Literatur eingeführt. Schließlich wird das ECTS - Studienprogramm erörtert. Literatur: Jus-Studienführer,4 Auflage 1997; Gerhard Robbers, Einführung in das Deutsche Recht, Baden Baden 1994.
O. Sietz
Tutorium im Strafrecht
22.1. bis 25.1.
Kommentar: Termin: 22.1 - 25.1.03 (Kürzung möglich, bitte Aushang beachten!) Im Seminar werden neuere Entwicklungen im Gesellschaftsrecht behandelt. Nähere Informationen und Anmeldung am Lehrstuhl Prof. Schwark.
Literatur: Literaturhinweise zu den einzelnen Themen s. Aushang
Geschichte, Recht, Film
BBAW s. Aush.
Kommentar: Anhand und auf der Grundlage der Filme von Costa-Gravas werden die filmisch geschilderten Situationen der Spannung zwischen Recht, Politik, Erinnerung und ihre künstlerische Verarbeitung analysiert. Beschränkte Teilnehmerzahl, Teilnahme nur nach persönlicher Vorstellung.
Recht und Differenzen. Einführung in Ansätze feministischer Rechtswissenschaft
Kommentar: Was hat Recht mit Geschlecht zu tun? Inwieweit prägen Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit, aber auch Vorstellungen davon, wie das Rechtssubjekt in religiöser, ethnischer, körperlicher, sprachlicher oder sexueller Hinsicht beschaffen ist, unsere Rechtsordnung? Und wann diskriminiert das Recht in diesen Hinsichten? Diese Fragen werden in der Volesung anhand von Fallbeispielen aus der Rechtsprechung der Verfassungs- und Verwaltungsgerichte diskutiert. Sie dienen dazu, Interessierte mit Schlüsselbegriffen kritischer und insbesondere feministischer Rechtswissenschaft vertraut zu machen. Literatur: Plan und Hinweise werden ins internet eingestellt. Literatur findet sich in der Juristischen Bibliothek unter "Feministische Rechtswissenschaft". 10778
Gender-Mainstreaming. Theorie und Praxis in öffentlichen Verwaltungen
Kommentar: "Gender Mainstreaming" ist eine Strategie der Verwaltungsmodernisierung, die Gleichstellungsfragen als Querschnittsthema in Organisationen zu verankern sucht. Sie hat ihre Grundlagen im europäischen, aber zunehmend auch im nationalen Recht. Das Seminar bietet drei einführende Sitzungen in Grundfragen und in zwei Blöcken die Möglichkeit, das Thema praxisorientiert zu bearbeiten. Ggf. können Praktika vermittelt werden.
Literatur: Bothfeld, Gronbach, Riedmüller, Hg.: Gender Mainstreaming - eine Innovation in der Gleichstellungspolitik, campus 2002. Plan und Materialhinweise werden ins internet eingestellt.
Kommentar: Das Repetitorium erstreckt sich auf den Pflichtstoffbereich im Familien- und Erbrecht für die Erste Juristische Staatsprüfung. Im Erbrecht geht es vor allem um die gesetzliche und testamentarische Erbfolge, das Pflichtteilsrecht und das Erbscheinverfahren. Im Familienrecht werden schwerpunktmäßig neben dem Eherecht die wesentlichsten Neuerungen der Kindschaftsrechtsreform 1998 behandelt.
Kommentar: Das Repetitorium erstreckt sich auf den arbeitsrechtlichen Pflichtstoffbereich, also auf das Individualarbeitsrecht, die Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts und die Grundzüge des arbeitsgerichtlichen Verfahrens. Die Wiederholung ist in Falllösungen eingekleidet, berücksichtigt die Querverbindungen zum allgemeinen Zivilrecht und die besondere Relevanz für die mündliche Prüfung ("gemischtes Recht").
Literatur: Dütz, Arbeitsrecht, 7. Aufl. 2002; Gitter/Michalski/Frotscher, Arbeitsrecht. 50 Fälle mit Lösungen, 3. Aufl. 2002
Kommentar: Das Repetitorium hat seinen Schwerpunkt im Bereich des Pflichtfachs Handels- und Gesellschaftsrecht.
Literatur: Roth, Handels- und Gesellschaftsrecht, 6. Aufl. 2001
Kommentar: Anhand von Fällen werden die zum Pflichtfachstoff gehörenden Grundzüge des Zivilprozessrechts (Erkenntnisverfahren und Zwangsvollstreckung) behandelt - insbesondere auch in ihrem Zusammenspiel mit dem materiellen Zivilrecht. Die Lösungsskizzen stehen im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung auf den Internetseiten des Lehrstuhls.
Literatur: Paulus, Zivilprozessrecht, 2. Aufl. (Hörerscheine in UL 9, 434; die 3. Aufl. erscheint voraussichtlich zum Sommersemester 2003)
Allgemeines Verwaltungsrecht (10 Wochen)
FRS I - Chinesisch
BE 1a, F2
BE 1a, F4
FRS II - Chinesisch
FRS I/1 - Englisch
FRS I/2 - Englisch
DOR 65, 325
S. Deléglise, S. Prévot
FRS II/1 - Portugiesisch (Brasilianisches Recht)
FRS II/1 – Englisch (Englisches Recht)
Kommentar: Überblick über das modernisierte Zivilrecht (Schuldrechtsreform, Schadensersatzrechtsreform) zur Rechtsanwendung für nichtjuristische Disziplinen.
U. Haltern
Kommentar: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, juristische Gedanken und Argumente nachzuvollziehen und selbst anzuwenden sowie die Grundstrukturen rechtswissenschaftlicher Dogmatik des öffentlichen Rechts kennenzulernen.