Source: http://www.ig-beauceron.ch/richtigstellungen.htm
Timestamp: 2018-04-21 15:38:44
Document Index: 162668742

Matched Legal Cases: ['Art. 34', 'Art. 42', 'Art. 32', 'Art. 24', 'Art. 13', 'Art. 36', 'Art. 179']

Gutachten von Rechtsanwalt Daniel Jung Die durch den Zentralpräsidenten des SKBF bei einer Anwaltskanzlei eingeholten Rechtsauskünfte sprechen eine ganz andere Sprache als das Gutachten von Daniel Jung, welche von Angelo Steccanella eingeholt wurde. Zu Daniel Jungs Gutachten drängen sich die folgenden Fragen auf: • Welche Geschichten und Unterlagen wurden dem Anwalt erzählt und vorgelegt? • Welche Gründe lagen am 19. Januar 2014 vor, die eine sofortige Kaltstellung des Zentralpräsidenten des SKBF rechtfertigen würden? • Und vor allem: Welche Vorfälle und Gegebenheiten wurden dem Anwalt geflissentlich nicht erzählt und verschwiegen? Zudem muss nicht näher ausgeführt werden, dass die Richter in fast allen Fällen letztendlich komplett anders urteilen als sich die Rechtsanwälte jeweils erhoffen. Mitteilung vom Zentralpräsidenten, erhalten am 05.03.2014
Zuchtkommission des SKBF Dem an der Zuchtkommission interessierten Leser werden auf der Webseite des SKBF nebst Namen und Kontaktdaten dieser Funktionäre auch noch folgende Informationen geboten: "Die Zuchtkommission ist ein Organ des SKBF, gemäss Artikel 34 der Statuten. Die Aufgaben und Kompetenzen der Zuchtkommission sind im Abschnitt 10 (Artikel 10.1 bis 10.6) der EZB des SKBF geregelt." Gemäss Artikel 34 ? Art. 34 (Statuten SKBF) Die Zuchtkommission besteht aus 3 Mitgliedern, und zwar aus mindestens einem Vertreter jeder Regionalgruppe sowie einem weiteren Mitglied. Die Zuchtkommission wählt ihren Präsidenten aus ihrer Mitte. Die Wahl und die Ausbildung von Ausstellungsrichtern und Anwärtern richtet sich nach Art. 42–46 der SKG-Statuten sowie der Ausstellungsrichter-Ordnung (ARO) der SKG. Zuständig für die Wahl von Richtern und Anwärtern ist in jedem Falle die GV des SKBF. Einerseits besteht die Zuchtkommission tatsächlich wie auf der Webseite veröffentlicht, nicht aus drei Mitgliedern (nach Statuten), sondern deren sechs. Andererseits, wählte die GV 2013 des SKBF (Traktandum 9 Buchstabe a Ziffern 1 und 2) fälschlicherweise fünf Mitglieder in die Zuchtkommission (Sophie Egger war nicht darunter), wobei der Zuchtkommissionspräsident zudem nicht wie im Artikel 34 vorgesehen, sondern explizit gewählt wurde. Es liegen also drei Statutenwidrigkeiten vor: die Anzahl gewählter ZK-Mitglieder, das Wahlverfahren des ZK- Präsidenten und die eigenmächtige zusätzliche Berufung von Sophie Egger in die Zuchtkommission. Kompetenzen ? Angelo Steccanella sollte - in seinen rechtmässigen Funktionen und in all seinen eigenmächtig sich selbst anvertrauen Funktionen - auch einmal den nachfolgenden Auszug aus den Statuten auf sich wirken lassen - den kurzen Satz vergisst man nämlich oft und schnell: Auszug aus Art. 32 (Statuten SKBF) Kommissionen haben keine eigene Entscheidungskompetenz. Richter und Anwärter ? Angelo Steccanella als Zuchtkommissionspräsident steht offenbar über der GV, denn er rekrutiert die zukünftigen Beauceron-Richter und -anwärter nach seinen eigenen Regeln und finanziert ihre Ausbildung ohne dass die GV die Kandidaten gewählt hat. Auch in dieser Angelegenheit handelt Angelo Steccanella jenseits aller Kompetenzen und beabsichtigt auch in dieser Sache den Zentralvorstand und die Mitglieder des SKBF einfach vor vollendete Tatsachen zu stellen, nachdem er sich über sämtliche geltenden Bestimmungen hinweggesetzt hat. Mitteilung vom Zentralpräsidenten, erhalten am 03.03.2014
GV der Groupe des Lacs - ein seltsames Rechtsverständnis  An der letztjährigen GV 2013 wurde der Vorstand für 1 Jahr ad interim gewählt (Protokoll Traktandum 12).  Der Vizepräsident teilt dem Zentralpräsidenten mit, dass trotzdem keine Wahlen stattfinden (E-Mail).  Die Wahlen werden in der Tagesordnung nicht aufgeführt (siehe PDF). Somit wurde diese GV nicht ordnungsgemäss einberufen und ist beschlussunfähig Art. 24.2 Geschäftsordnung Statuten SKBF Jedes Geschäft muss termingerecht angekündigt sein. Über Geschäfte, die nicht auf der Traktandenliste stehen, kann unter Varia diskutiert, aber nicht Beschluss gefasst werden.  Die GV wurde aber trotzdem durchgeführt und auch die nicht traktandierten Wahlen fanden statt.  Auf der Webseite des SKBF (http://www.bergerdebeauce.ch/aktuelles .html) ist nachzulesen, dass die Wahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung standen. Das PDF beweist das Gegenteil. Dabei geht es nicht einfach um eine Formalität, sondern darum, dass sich die Mitglieder immer hauptsächlich aufgrund der Traktandenliste entscheiden, ob sie an einer GV teilnehmen wollen oder nicht. Im vorliegenden Falle wurde den Mitgliedern, welche ihre Stimme jemandem hätten geben oder gar selber hätten kandidieren wollen, an der GV aber nicht teilnahmen, da keine Wahlen traktandiert waren, dieses Recht vorenthalten.  Die an dieser GV offenbar diskutierten, eventuellen Kompetenzüberschreitungen des Zentralpräsidenten werden nicht näher dargelegt, konkrete Informationen oder Fallbeispiele bleibt der Webmaster schuldig.  Da an der GV darüber diskutiert wurde, stellt sich auch die Frage nach der Quelle und dem Wahrheitsgehalt des Gesprächsstoffs. Mitteilung vom Zentralpräsidenten, erhalten am 02.03.2014
Hackerangriff (?) auf Webseite des SKBF Auf der Webseite des SKBF wurde kürzlich die Meldung veröffentlicht, dass die Webseite des SKBF für zwei Tage offline war und dass der Webmaster zusammen mit dem "Zentralvorstand" durch schnelles Handeln den "Hackerangriff des Zentralpräsidenten" abwehren konnte. Tatsächlich aber war der Zentralpräsident der rechtmässige Halter der Domain und dementsprechend bei Switch registriert. Trotzdem überschrieb Switch am 25. Februar 2014 das Benutzerkonto des Zentralpräsidenten auf Antrag an Enzo Rossi, der es wiederum gleich an Angelo Steccanella übertrug. Dieser fragliche Halterwechsel bzw. Halterausschluss wurde mit einem Fax an Switch erreicht, in welchem der Webmaster und statutenwidrige Zentralvorstand des SKBF allerdings falsche Tatsachen vorgespiegelt haben. Der Zentralpräsident hat nun gegen die in dieses dreiste Vorgehen involvierten Personen bei der Kantonspolizei Klage erhoben und Strafantrag gestellt. Seit 26. Februar 2014 ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm in dieser Angelegenheit. update vom 06.03.2014: Webseite des SKBF blockiert Kürzlich wechselte SWITCH mehrere Male den Besitzer (Halter) der SKBF-Webseite aufgrund der ihnen jeweils vorgelegten, sich widersprechenden Unterlagen. SWITCH ist jedoch nicht in der Lage zu beurteilen, welche der beiden Darlegungen rechtsgültig sind. In Anbetracht der in dieser Angelegenheit rechtlich also noch ungeklärten Situation und den laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Zofingen- Kulm gegen Angelo Steccanella, hat SWITCH die Webseite des SKBF vorläufig wieder dem vormaligen Halter, Angelo Steccanella, überschrieben und blockiert bis das Gericht den Fall beurteilt und den rechtmässigen Halter bestimmt hat. Mitteilung vom Zentralpräsidenten, erhalten am 02.03.2014
Kontaktmails an Zentralpräsidenten abgefangen Der ein- und ausgehende E-Mail-Verkehr des Zentralpräsidenten über die Webseite des SKBF wurde ohne sein Wissen vom Webmaster überwacht. Dieser las alle Mitteilungen, Anfragen oder persönliche Nachrichten an den Zentralpräsidenten, verbreitete und nützte das dadurch erlangte Wissen aus, und andere Mails fing er ab, sodass diese dem Zentralpräsidenten nicht zugestellt wurden. Seit geraumer Zeit herrscht komplette Funkstille. Diese Verstösse gegen das Schriftgeheimnis hat der Zentralpräsident bei der Kantonspolizei angezeigt. Zudem ermittelt die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm auch in dieser Sache. Art. 13 BV, SR 101 - Schutz der Privatsphäre Jede Person hat Anspruch auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung sowie ihres Brief-, Post- und Fernmeldeverkehrs. Jede Person hat Anspruch auf Schutz vor Missbrauch ihrer persönlichen Daten. Art. 36 Absatz 4 BV, SR 101 - Einschränkungen von Grundrechten Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. Art. 179 StGB - Verletzung des Schriftgeheimnisses Wer, ohne dazu berechtigt zu sein, eine verschlossene Schrift oder Sendung öffnet, um von ihrem Inhalte Kenntnis zu nehmen, wer Tatsachen, deren Kenntnis er durch Öffnen einer nicht für ihn bestimmten verschlossenen Schrift oder Sendung erlangt hat, verbreitet oder ausnützt, wird, auf Antrag, mit Busse bestraft. Mitteilung vom Zentralpräsidenten, erhalten am 02.03.2014