Source: https://www.unfallmann.de/01-07-2019-entsch%C3%A4digung-f%C3%BCr-%C3%BCble-nachrede/
Timestamp: 2019-07-21 08:43:22
Document Index: 258943019

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

01.07.2019 Entschädigung für üble Nachrede - unfallmanns Webseite!
Entschädigung für üble Nachrede
Es folgt das Antwortschreiben (Herr Blank)
Es folgt das Urteil aus dem LSG Bremen >Klick
In dem Urteil wurde festgesetzt bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Somit hat die BGHW und personifiziert Herr Norbert Blank nicht nur meine Person diskreditiert sondern auch das ausgefertigte Urteil vom 18.12.2008 als unrichtig dargestellt.
Gemäß dem Urteil hätte Herr Blank in der Öffentlichkeit die Wahrheit vortragen müssen, dass ich glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.
Mit dem Antwortschreiben vom 12.07.2019 stiftet Herr Blank sogleich Verwirrung und berichtet über ein Herzkammerflimmern und in meinem Schreiben vom 05.07.2019 nicht einmal erwähnt wurde.
Das Bedauern von Herrn Blank habe ich zur Kenntnis genommen, damit ist die Sache aber nicht erledigt.
Dazu im Einklang hat Herr Blank nicht einmal auf den Vorgang bei der BG Ambulanz reagiert, wobei es um das Zurückhalten von Beweismittel geht, wodurch ich ebenfalls bis dato und weiterhin diskreditiert werde.
Und wann wird Herr Blank der BG Ambulanz die vollständige Akte vorlegen, nach der schon am 12.01.2004 der BG Unfallarzt Herr Dr. med. Klein erfolglos verlangt hat.
Und wann wird Herr Blank der BG Ambulanz den Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Zechel vom 13.02.2011 vorlegen?
Am 05.06.2019 sollte es zur Mediation kommen und die Rechtsstreitigkeiten sollten in der Güteverhandlung beseitigt werden, dieses war aber unmöglich, weil die Geschäftsführung Herrn Blank nichts zum Angebot der Güte mit gegeben hat.
Insoweit ist die Frage zu beantworten, warum Herr Blank bzw. die BGHW am 05.06.2019 den Beteiligten und Gütegericht vorgespiegelt hat, die Voraussetzungen für eine Mediation liegen vor. Wahrhaftig aber kein Angebot zur Güte mit gebracht hat.
Könnte es sein, dass die BGHW auf Zeit spielt und auf mein Ableben wartet, womit sich alles in Luft auflösen würde?
14.07.2019 Anlage
Herr Sven Königer, die Stunde der Wahrheit ist
Am 28.03.2011 wurde Herr Sven Königer von Herrn Gütermann darauf hingewiesen, ich hätte Sven Königer persönlich angegriffen. Es kam aber zu keiner Strafanzeige gegen meine Person.
M. E. hat Herr Sven Königer erkannt, zu einer Strafanzeige darf es nicht kommen, weil dabei aufgedeckt wird, dass die erwähnten Schreiben der BGHW nicht existieren.
Herr Sven Königer hat nämlich in meinem Fall (Az.: E 207/09) mit der Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) den Irrtum erregt, aus Schreiben der BGHW war zu jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dass es sich bei der Stellungnahme von Dr. Ing. Jens Jühling vom 29.08.2003 (Bl.174) um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt. Scheinbar sollte damit das Ansehen der BGHW aufpoliert werden.
Wahrhaftig existieren derartige Schreiben der BGHW aber nicht. Und wurde mit der Stellungnahme vom 26.11.2015 und 17.12.2015 von Herrn Dr. Günter Hans nachvollziehbar dokumentiert.
Seit vielen Jahren leide ich unter dem erregten Irrtum und ohne die Sache zu vertiefen, biete ich Herrn Sven Königer an sich bei mir bis zum 26.07.2019 (Posteingang) und bitte um eine schriftliche Entschuldigung und einem Schmerzensgeld nicht unter 5.000 EUR.
Herr Sven Königer wurden die persönlichen Vorwürfe offensichtlich gemacht. Wie Sven Königer darauf geantwortet hat ist ungeklärt. "Wem was anzulasten ist"
Herr Andreas Steffens wurden die persönlichen Vorwürfe offensichtlich gemacht. Wie Andreas Steffens darauf reagiert ist abzuwarten.
Es geht auch um den "Nebenkriegsschauplatz"
Siehe auch "Wem was anzulasten ist"