Source: http://fortuna-rotenburg.com/fortunarotenburg/satzung/
Timestamp: 2018-07-18 00:58:41
Document Index: 186087148

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 17', '§ 19']

Satzung – SV Fortuna 83 Rotenburg e. V.
1. Der Name des Vereins lautet: SV Fortuna 83 Rotenburg e.V.
2. Sein Sitz ist Rotenburg (Wümme), beim Amtsgericht Rotenburg (Wümme) ist der Verein im Vereinsregister eingetragen.
3. Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Ausübung des Breitensports, des Gesundheits- und des Rehasports. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen sowie Teilnahme an wettkampfmäßigen Veranstaltungen verwirklicht.
5. Durch diese Satzung werden die Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie aller Organe des Vereins geregelt. Wer die Mitgliedschaft im Verein beantragt hat, kann vor der Aufnahme in die Satzung Einblick nehmen. Ebenso kann jedes Mitglied des Vereins in die Satzung Einblick nehmen. Gegen Erstattung der Kosten erhält das Vereinsmitglied auf Verlangen auch eine Abschrift der Satzung.
§ 2 Geschäftsjahr und Gemeinnützigkeit
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Mitglieder und Beauftragte, die als Trainer/Betreuer oder in sonstiger Funktion ehrenamtlich für den Verein tätig sind, erhalten angemessenen Aufwandersatz, dessen Höhe durch Vorstandsbeschluss bestimmt wird. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
4. Vor Satzungsänderungen, welche die in dieser Bestimmung genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, soll der Vorstand eine Stellungnahme des zuständigen Finanzamts einholen.
1. Die Mitgliedschaft des Vereins kann von jeder natürlichen und juristischen Person beantragt werden. Mit dem schriftlichen Antrag auf Aufnahme erkennt das neue Mitglied die Satzung des Vereins an.
2. Die Aufnahme erfolgt durch den Beschluss des Vorstands; mit dem Beschluss wird die Aufnahme rechtswirksam. Ausnahmen hiervon beschließt der Vorstand. Der Beschluss ist schriftlich zu protokollieren. Eine Aufnahmeprüfung findet nicht statt.
3. Die Ablehnung des Aufnahmegesuchs braucht nicht begründet zu werden. Die Entscheidung über ein Aufnahmegesuch ist unanfechtbar.
Ordentliche Mitglieder haben das Recht, die von dem Verein angebotenen Leistungen in jeder Sparte im Rahmen der Satzung und der Geschäftsordnungen in Anspruch zu nehmen. Sie haben Teilnahmerecht an allen Vereinsveranstaltungen sowie aktives und passives Wahl- und Stimmrecht.
Fördermitglieder erwerben ihre Mitgliedschaft zu dem ausschließlichen Zwecke, die Ziele des Vereins durch die Zahlung von Mitgliedsbeitrag zu unterstützen. Sie haben die vollen Informationsrechte der ordentlichen Mitglieder und Anwesenheitsrecht bei ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen. Ein Recht auf Inanspruchnahme der Leistungen des Vereins steht ihnen nicht zu, ihnen ist es jedoch gestattet, an geselligen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Fördermitglieder haben kein aktives und passives Wahl- und Stimmrecht in allen Mitgliederversammlungen.
Ehrenmitglieder können in der Regel nur solche Personen werden, die sich in besonders hohem Maße um die Förderung und das Ansehen des Vereins verdient gemacht haben. Sie werden auf Antrag des Vorstands durch die Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit gewählt. Von der Beitragsleistung sind sie befreit. Ansonsten sind sie in Rechten und Pflichten den ordentlichen Mitgliedern gleichgestellt.
Die Pflichten aller Mitglieder sind
1. die Zwecke und Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern;
2. die Satzung, die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen, Geschäftsordnungen und die Anordnungen des Vorstands und der von ihm beauftragten Personen zu beachten;
3. den Zahlungsverpflichtungen pünktlich nachzukommen;
2. Durch die Beendigung der Mitgliedschaft bleiben die dem Verein gegenüber bestehenden Verbindlichkeiten unberührt. Vereinseigentum ist unaufgefordert unverzüglich zurückzugeben.
3. Mit dem Ende der Mitgliedschaft erlöschen sämtliche Ansprüche des entsprechenden Mitglieds gegenüber dem Verein.
Der Austritt kann nur durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands zum Schluss eines Halbjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten erfolgen. Erfolgt er später, verbleibt dem Verein ein Anspruch auf Zahlung des nächst fälligen Beitrags, auch wenn das Mitglied die Leistungen des Vereins nicht mehr in Anspruch nimmt. Maßgeblich für die Einhaltung dieser Frist ist der Zugang der Austrittserklärung beim jeweiligen Vorstandsmitglied.
1. Der Ausschluss eines Mitglieds kann erfolgen,
a) wenn ein Mitglied die ihm nach dieser Satzung obliegenden Verpflichtungen grob verletzt hat,
b) wenn ein Mitglied grob gegen die Gesetze von Sitte, Anstand und Sportlichkeit verstoßen hat,
c) wenn ein Mitglied seinen dem Verein gegenüber eingegangenen Zahlungsverpflichtungen trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist.
2. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstands. Vor Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer Frist von mindestens 14 Tagen Gelegenheit zur persönlichen oder schriftlichen Stellungnahme zu geben. Der Vorstand entscheidet in seinem Beschluss auch über die anteilige Rückzahlung des Mitgliedsbeitrages.
1. Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt, ebenso wie Ausnahmen und Befreiungen, etwa für Jugendliche etc. Der Mitgliedsbeitrag ist halbjährlich durch Lastschriftverfahren im voraus zu entrichten, bei Eintritt während des Geschäftsjahres sofort.
1.a. Die Höhe der jeweiligen Beiträge ist in der gültigen Beitragsordnung aufgeführt.
2. Sofern eine Aufnahmegebühr beschlossen wird, ist diese mit der Aufnahme fällig. Die aktive Sportausübung ruht bis zur vollständigen Erfüllung aller Zahlungsverpflichtungen. Der Vorstand kann aus besonderen Gründen, z. B. bei wirtschaftlichen Härtefällen, bei vorgerückter Spielzeit oder aus sportlichen Gründen auf Antrag die Aufnahmegebühr oder den Jahresbeitrag ganz oder teilweise erlassen oder stunden.
3. Bei dem Übertritt von der Fördermitgliedschaft zur ordentlichen Mitgliedschaft muss die Differenz zwischen der Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeitrag für das laufende Geschäftsjahr zwischen Förder- und ordentlicher Mitgliedschaft nachgezahlt werden.
1. Entgegennahme des Jahresberichts, des Vorstands und des Berichts der Rechnungsprüfer,
4. Wahl des Rechnungsprüfers,
5. Festsetzung von Beiträgen, Aufnahmegebühren und Umlagen,
6. Genehmigung des Haushaltsplans,
8. Wahl von Ehrenmitgliedern,
9. Errichtung eines Sozialfonds für bedürftige Sportkameraden und Jugendförderung, aus dem Hilfe zur Ausübung des Vereinssports im Einzelfall geleistet werden kann. Erstellung der grundsätzlichen Förderkriterien für diesen Fonds. Über die Einzelfälle der Förderung entscheidet der Vorstand, die Mitgliederversammlung genehmigt die Förderfälle in anonymisierter Form.
10. Eingehen von Verbindlichkeiten über € 1.500,00 im Einzelfall jährlich, soweit solche Verbindlichkeiten nicht durch den genehmigten Haushaltsplan gedeckt sind,
§ 12 Ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung)
Die Jahreshauptversammlung soll binnen 3 Monaten nach Schluss des Geschäftsjahres mit einer Frist von 3 Wochen ab Postaufgabe unter Angabe der Tagesordnung einberufen werden. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied schriftlich mitgeteilte Adresse gerichtet ist. Anträge zur Tagesordnung der Jahreshauptversammlung sind dem Vorstand 14 Tage vor der Versammlung schriftlich einzureichen. Die Tagesordnung einer Jahreshauptversammlung muss mindestens umfassen
– Entgegennahme des Jahresberichts, des Vorstands und des Berichts der Rechnungsprüfer,
sowie im zweijährigen Rhythmus
§ 13. Außerordentliche Mitgliederversammlungen
Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom Vorstand jederzeit einberufen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Sie müssen einberufen werden, wenn dies 1/5 der stimmberechtigten Mitglieder per Unterschrift unter schriftlicher Angabe des Grundes verlangen. Die Einberufungsfrist beträgt 14 Tage ab Postaufgabe. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied schriftlich mitgeteilte Adresse gerichtet ist. Bei jeder Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist der Grund in der Einberufung anzugeben. Anträge zur außerordentlichen Mitgliederversammlung müssen dem Vorstand 8 Tage vor der Versammlung vorliegen. In außerordentlichen Mitgliederversammlungen ist Gegenstand von Anträgen, Wahlen und Beschlüssen ausschließlich der in der Einberufung angegebene wichtige Grund (Tagesordnungspunkt).
§ 14 Durchführung der Mitgliederversammlungen
2. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende des Vorstands, im Verhinderungsfalle einer der stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, entscheidet die Versammlung mit einfacher Mehrheit über den Leiter.
3. Jedes ordentliche Mitglied und jedes Ehrenmitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts ist mit schriftlicher Erklärung möglich. Jedes stimmberechtigte Mitglied darf jedoch nicht mehr als 3 fremde Stimmen vertreten. Fördermitgliedern ist die Anwesenheit in der Mitgliederversammlung gestattet.
4. Über die Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu führen, das vom Protokollführer und vom Vorsitzenden der Mitgliederversammlung unterschrieben sein muss. Das Protokoll muss enthalten
c) die gestellten Anträge mit Abstimmungsergebnissen,
5. Das Protokoll jeder Mitgliederversammlung kann auf Verlangen von jedem Mitglied eingesehen werden.
6. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
7. Satzungsänderungen bedürfen der 3/4 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder, Änderungen des Vereinszwecks bedürfen der Mehrheit von 9/10 der stimmberechtigten Mitglieder.
8. Wahlen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung können durch Handzeichen erfolgen. Stellt jedoch ein anwesendes wahl- und stimmberechtigtes Mitglied Antrag auf geheime Abstimmung, ist über diesen Antrag durch Handzeichen mit der Mehrheit der anwesenden Mitglieder zu entscheiden.
9. Die Wahlen der Vorstandsmitglieder erfolgen einzeln für jede Funktion. Nach zustimmendem Beschluss der Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder ist es zulässig, durch Blockwahl über die gesamten zu besetzenden Funktionen abzustimmen.
10. In der Mitgliederversammlung nicht anwesende Mitglieder können nur gewählt werden, wenn sie im voraus eine schriftliche Erklärung zur Annahme im Fall der Wahl gegeben haben. Anträge zur Mitgliederversammlung werden nur behandelt, wenn der jeweilige Antragsteller in der Mitgliederversammlung persönlich anwesend ist und nach Aufforderung seinen Antrag mündlich begründet oder, im Fall der Verhinderung, durch ein ihn vertretendes Mitglied begründen lässt.
2. Bei den Wahlvorschlägen für den Vorstand sind die vorgesehenen Funktionen der einzelnen Kandidaten der Mitgliederversammlung bekanntzugeben.
3. Zur gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung des Vereins sind jeweils zwei Vorstandsmitglieder zusammen befugt, wobei einer von ihnen der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende sein muss.
4. Die Mitglieder des Vorstands werden von der ordentlichen Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt; der Vorstand bleibt aber darüber hinaus grundsätzlich bis zur satzungsgemäßen Neubestellung des nächsten Vorstands im Amt. Die Wiederwahl ist zulässig.
5. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
6. Beim vorzeitigen Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds kann der Vorstand kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung den vakant gewordenen Posten besetzen oder verwalten.
7. Der Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Vorstandsmitglieder können für die Vorstandstätigkeit eine von der Mitgliederversammlung festzusetzende Tätigkeitsvergütung von bis zu 500,00 Euro im Jahr erhalten.
1. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins im Rahmen dieser Satzung nach Maßgabe seines Geschäftsverteilungsplans, seiner Geschäftsordnung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
2. Der Vorstand ist berechtigt, Ausschüssen oder einzelnen Personen allgemeine und spezielle Aufgaben auf Dauer des Geschäftsjahres oder in sonstiger Weise zeitlich begrenzt zu übertragen.
3. Der Vorstand entscheidet über die einzelnen Fälle der Förderung aus einem Sozialfonds. Er hat der Mitgliederversammlung über die Einhaltung der Förderkriterien in anonymisierter Form Rechnung zu legen.
4. Der Vorsitzende ist Sprecher des Vorstands; er leitet die Mitgliederversammlungen und Sitzungen des Vorstands. Er übt die Aufsicht über die Tätigkeit des Vorstands aus. Er hat in allen Ausschüssen Anwesenheitsrecht. Im Falle seiner Verhinderung vertritt ihn sein Stellvertreter. Die Funktionen des Stellvertreters und der weiteren Vorstandsmitglieder regelt der Geschäftsverteilungsplan.
5. Der Vorstand wird bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben von einem erweiterten Vorstand beratend unterstützt. Mitglieder des erweiterten Vorstands sind alle Abteilungsleiter des SV Fortuna 83 Rotenburg e.V. sowie alle Ehrenmitglieder des Vereins. Die Mitglieder des erweiterten Vorstands nehmen an allen außerordentlichen und bei Bedarf an den ordentlichen Vorstandssitzungen teil und haben dort ein Rede- sowie Antragsrecht.
§ 17 Rechnungsprüfer, Jahresabschluss und Rechnungsprüfung
1. Der Rechnungsprüfer wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
2. Der Vorstand hat binnen drei Monaten nach Schluss des Geschäftsjahres einen Jahresabschluss aufzustellen.
3. Dieser Jahresabschluss ist von dem Rechnungsprüfer rechtzeitig vor der Jahreshauptversammlung zu prüfen. Aufgabe dieser Prüfung ist festzustellen, ob die Buchführung und der Jahresabschluss Gesetz, Satzung und gefassten Mitgliederbeschlüssen entsprechen. Über das Ergebnis der Prüfung ist ein schriftlicher Bericht abzufassen und in der Jahreshauptversammlung vorzutragen.
4. Der Rechnungsprüfer ist verpflichtet, sich während des Geschäftsjahres von der Ordnungsgemäßheit der Buchführung und der ordnungsmäßen Verwendung der finanziellen Mittel des Vereins zu überzeugen. Er soll zu diesem Zweck in unregelmäßigen Abständen ohne vorhergehende Unterrichtung des Vorstands Prüfungen in Stichproben vornehmen dürfen.
5. Beanstandungen und Empfehlungen sind aktenkundig zu machen und dem Vorstand unverzüglich zu unterbreiten.
6. Wählbar für das Amt des Rechnungsprüfers sind nur ordentliche Mitglieder, die zu diesem Amt beruflich geeignet sind, nach Möglichkeit Angehörige der steuer- oder wirtschaftsberatenden Berufe. Wiederwahl ist zulässig.
2. Eine Mitgliederversammlung, welche über die Auflösung des Vereins zu entscheiden hat, ist nur beschlussfähig, wenn 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Die Auflösung selbst kann nur mit 3/4 Mehrheit der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, ist eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen, die in jedem Fall beschlussfähig ist; hierauf ist in der erneuten Einberufung hinzuweisen.
3. Zum Liquidator wird in beiden Fällen der zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierende Vorstand bestimmt. Das nach Auflösung verbleibende Vermögen des Vereins ist der Stadt Rotenburg (Wümme) mit der Maßgabe zu übertragen, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige sportliche Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.
§ 19 Erklärung zum Datenschutz und zur Datenverwendung
1. Mit dem Beitritt eines Mitglieds werden dessen Name, Adresse, Alter und Bankverbindung unter einer Mitgliedsnummer im EDV-System des Vereins aufgenommen und gespeichert. Die personenbezogenen Daten werden durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme durch Dritte geschützt. Sonstige Informationen über Mitglieder (Telefon-, Telefaxnummer, email-Adresse etc.) werden durch den Verein intern nur dann verarbeitet, wenn sie zur Förderung des Vereinszwecks nützlich sind und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betroffene Person ein schützenswertes Interesse hat, das der Verarbeitung entgegensteht oder die betroffene Person der Verarbeitung ausdrücklich widerspricht.
2. Der Verein ist im Rahmen seiner Verbandsmitgliedschaft verpflichtet, seine Mitglieder an den Verband zu melden. Übermittelt werden dabei die unter 1. genannten Daten; bei Mitgliedern mit besonderen Aufgaben zudem die Bezeichnung ihrer Funktion im Verein. Im Rahmen von Liga- oder Turnierveranstaltungen meldet der Verein Ergebnisse, Torschützen und besondere Ereignisse (Platzverweise o.ä.) an den Verband.
3. Das Vereinsmitglied bzw. sein gesetzlicher Vertreter erklärt sich mit Erwerb der Mitgliedschaft und Anerkennung dieser Satzung grundsätzlich damit einverstanden, dass Bildaufnahmen von ihm bzw. dem gesetzlich vertretenen Vereinsmitglied mit Namensnennung zu Vereinszwecken in vereinseigenen Publikationen und im Internet-Auftritt zur Darstellung der Leistungen des Vereins Verwendung finden. Im Gegenzug verpflichtet sich der Verein, darauf hinzuwirken, dass eine Veröffentlichung in ehrverletzenden Zusammenhang unterbleibt. Schadensersatzansprüche des Mitglieds gegen den Verein in Zusammenhang mit der Bildverwendung sind ausgeschlossen. Die Verwendung von Bildaufnahmen durch die Presse (Spielberichterstattung etc.) richtet sich nach dem geltenden Presserecht.
Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung des Vereins am 17. März 2005 beschlossen. Sie tritt mit der Eintragung im Vereinsregister des Amtsgerichts Rotenburg (Wümme) in Kraft.
Anmerkung: Die Satzung wurde auf der Jahreshauptversammlung am 31.05. 2013 geändert (Siehe Protokoll der Jahreshauptversammlung). Die Änderungen sind durch den Vorsitzenden Harald Meyer eingearbeitet worden.