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Timestamp: 2016-10-28 10:10:27
Document Index: 296136453

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 97', 'Art. 44', 'BGE', 'Art. 61', 'BGE']

Mit Verf�gung vom 16. April 2009 lehnte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen das Gesuch des M.________ um Ausrichtung einer Invalidenrente nach Ermittlung eines Invalidit�tsgrades von 19 % ab.
M.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Sache zur Neubeurteilung an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen und es sei eine multidisziplin�re, medizinische Begutachtung durch einen neutralen Sachverst�ndigen anzuordnen.
2.1 Das kantonale Gericht hat in W�rdigung des medizinischen Dossiers, insbesondere gest�tzt auf die vom Krankentaggeldversicherer eingeholten Unterlagen (Bericht der Klinik X.________ vom 29. November 2007; Gutachten des Dr. med. T.________ vom 19. August 2008) erwogen, dass der medizinische Sachverhalt bis zum massgebenden Zeitpunkt des Verf�gungserlasses (hier: 16. April 2009) gen�gend abgekl�rt sei. Nach dem Bericht der Klinik X.________ vom 29. November 2007 sei der Beschwerdef�hrer f�r eine leichte bis mittelschwere wechselbelastende T�tigkeit 100 % arbeitsf�hig. In psychiatrischer Hinsicht sei auf das Gutachten des Dr. med. T.________ vom 19. August 2008 abzustellen, wonach der Beschwerdef�hrer aus psychischer Sicht in seiner Arbeitsf�higkeit nicht eingeschr�nkt sei. Diese beiden �rztlichen Stellungnahmen w�rden eine zuverl�ssige Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsf�higkeit erlauben (Hinweis auf BGE 122 V 157 E. 1c S. 160). Von weiteren Untersuchungen sei somit abzusehen, da davon keine weiterf�hrenden Erkenntnisse zu erwarten seien. Damit sei die IV-Stelle zu Recht von einer 100%igen Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers in einer adaptierten T�tigkeit ausgegangen. Daraus resultiere kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad.
2.2 Die tats�chlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts sind nicht mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG. Namentlich hat die Vorinstanz eingehend begr�ndet, weshalb sie f�r die Beurteilung der Arbeits- und Leistungsf�higkeit auf den Bericht der Klinik X.________ vom 29. November 2007 und auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. T.________ vom 19. August 2008 abgestellt hat. Diese Schlussfolgerung ist nach der Aktenlage nicht offensichtlich unrichtig, noch ist darin eine unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung oder in der Ablehnung von Beweisweiterungen eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes, des rechtlichen Geh�rs oder der EMRK zu erblicken. Dass die beiden erw�hnten Arztberichte vom Krankentaggeldversicherer eingeholt worden sind, �ndert an ihrem Beweiswert f�r das IV-Verfahren nichts. Insbesondere f�hrt auch der vom Beschwerdef�hrer erhobene Einwand, dass der Krankentaggeldversicherer bei der Einholung der beiden Berichte seine Mitwirkungsrechte nach Art. 44 ATSG verletzt habe, zu keinem andern Ergebnis. Die Vorbringen in der Beschwerde, welche substanzielle materielle Kritik an den vorinstanzlichen Entscheidungsgrundlagen (Klinik X.________, Dr. med. T.________) vermissen l�sst, �bersehen, dass auch nach j�ngst best�tigter Rechtsprechung kein Anspruch auf gerichtliche Expertise besteht (BGE 135 V 465). Ausschlaggebend bleibt demgegen�ber, dass eine umfassende, objektive und inhaltsbezogene freie Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG) die Schl�ssigkeit der verf�gbaren medizinischen Unterlagen bejahen l�sst. Das trifft hier zu, und zwar umso mehr als auch Dr. med. H.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, im Bericht vom 22./25. August 2008 eine 70%ige Arbeitsf�higkeit attestiert hatte.
2.3 Die konkrete Invalidit�tsbemessung durch Einkommensvergleich ist nicht angefochten. Es besteht kein Anlass zu einer n�heren Pr�fung (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; 110 V 48 E. 4a S. 53).