Source: https://www.dgaez.de/die-dgaez/die-vereins-satzung/
Timestamp: 2020-07-07 16:54:50
Document Index: 9196053

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 30', '§ 21', '§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 15']

Die Vereins-Satzung - Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e. V.
Der Verein führt den Namen: „Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V.“
Berücksichtigung der Zusammenhänge von Ästhetik und Funktion bei medizinischen und zahnmedizinischen Behandlungen unter besonderer Berücksichtigung auch ethischer Aspekte.
Fachübergreifende Vernetzung aller Fachdisziplinen der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sowie weiterer im Gebiet der oralen und perioralen Medizin agierenden Gesundheitsberufe durch die inter- und transdisziplinäre Anwendung ästhetischer Parameter in Verbindung mit funktionellen aber auch ethischen Aspekten.
Umsetzung ästhetischer Behandlungsparameter in der oralen und perioralen Medizin und Zahnmedizin als integrierendem Bestandteil der Behandlung von Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtskrankheiten.
Förderung der ästhetischen Behandlungsqualität bei medizinischen und zahnmedizinischen Behandlungen unter Berücksichtigung funktioneller Aspekte.
Vertretung und Verbreitung dieser Erkenntnisse auf dem Gebiet der Ästhetik im In- und Ausland. Hierzu kann der Verein nationale und internationale Kooperations- und Assoziationsverträge abschließen.
Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeit bezüglich ästhetischer Parameter sowie der Umsetzung entsprechender Ergebnisse in die Praxis.
Förderung der Fort-, Aus- und Weiterbildung von Zahnärzten, Zahntechnikern und ansonsten betroffenen Gesundheitsberufen hinsichtlich der Bedeutung ästhetischer Parameter.
Zusammenarbeit mit anderen Vereinigungen, Arbeitsgemeinschaften, Gesellschaften und Organen der Gesundheitspflege es In- und Auslandes, die ähnliche Ziele verfolgen.
Beitritt zu Vereinigungen, die die Zwecke der DGÄZ fördern und einem Wissensaustausch dienlich sind.
Der Verein hat ordentliche, außerordentliche, korrespondierende, fördernde und Ehrenmitglieder. Außerordentliche, korrespondierende und fördernde Mitglieder haben kein aktives und passives Wahlrecht. Bei den ordentlichen Mitgliedern werden aktive von passiven Mitgliedern unterschieden,
Ordentliches Mitglied kann jede/r in Deutschland approbierte Zahnärztin/Zahnarzt, jede/r in Deutschland tätige Zahntechnikerin/Zahntechniker oder jede andere Person, die eine Berufsausübungserlaubnis in einem Beruf besitzt, der eine Tätigkeit im Sinne der Vereinszwecke gestattet. Über die Aufnahme oder Ablehnung eines Ordentlichen Mitglieds entscheidet der Vorstand.
Voraussetzung für den Erwerb der ordentlichen Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand gerichtet werden soll. Ihm ist die fachspezifische staatliche Berufsausübungserlaubnis bzw. die Bescheinigung des Weiterbildungsstandes beizufügen.
Den Status eines Aktiven Mitglieds kann jedes Ordentliche Mitglied unter folgenden Voraussetzungen werden: Der Antrag auf Nominierung als Aktives Mitglied ist an den Vorstand zu richten. Im Rahmen des Antrages muss die besondere Beschäftigung des Bewerbers mit der ästhetischen oralen und/oder perioralen Medizin dargelegt werden. Hierfür hat der Bewerber dem Vorstand eine Darstellung seiner Tätigkeitsphilosophie, eine Darstellung von zwei Patientenfällen und einen Fortbildungsnachweis gemäß Zertifizierungsordnung vorzulegen. Der Vorstand kann die Ernennung zum Aktiven Mitglied beschließen. Absolventen der Prüfung des Curriculums Ästhetische Zahnmedizin werden automatisch Aktives Mitglied. Den Erhalt der aktiven Mitgliedschaft setzt voraus, dass man mindestens alle zwei Jahre an einer Tagung der DGÄZ teilnimmt. Der Entzug der aktiven Mitgliedschaft wird durch Beschluss des Vorstandes festgestellt. Die bisherige aktive Mitgliedschaft bleibt nach der bisherigen Satzung fortbestehen.
Personen im In- und Ausland können aufgrund ihrer besonderen Verdienste für das Fachgebiet zu korrespondierenden Mitgliedern ernannt werden. Über die Aufnahme oder Ablehnung eines korrespondierenden Mitglieds entscheidet der Vorstand
Zu Ehrenmitgliedern können Personen des In- und Auslandes, die sich durch besondere Verdienste um die Förderung der Ästhetischen Zahnmedizin ausgezeichnet oder der DGÄZ besonders wertvolle Dienste geleistet haben, auf Beschluss des Vorstandes durch den Präsidenten ernannt werden. Vorschläge hierzu können von jedem ordentlichen Mitglied dem Vorstand unterbreitet werden. Die Entscheidung über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft erfolgt im Vorstand mit 3/4 Mehrheit.
Außerordentliches Mitglied kann jede/r an einer deutschen Universität eingeschriebene Studentin/Student der Zahnmedizin sowie jede/r Auszubildende des Zahntechnikerhandwerkes in Deutschland sowie jede Person in Ausbildung in einem betroffenen Gesundheitsberuf oder Gesellschaft werden, die an den Zielen der Ästhetischen Zahnmedizin interessiert ist.
Außerordentliches Mitglied kann jedes Organ der Gesundheitspflege, jede ärztliche oder zahnärztliche Berufsvertretungen, jede Körperschaft des öffentlichen Rechts werden, die an den Zielen der Ästhetischen Zahnmedizin interessiert ist.
Als außerordentliches Mitglied können ausländische Zahnärzte und Zahntechniker aufgenommen werden, auch wenn die Voraussetzungen der Ziffer 2 und/oder 4 nicht vorliegen. Der Verein kann auf Beschluss der Mitgliederversammlung Untergruppen bilden, in denen sich diese Mitglieder zusammengeschlossen sind.
Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen mit einfacher Mehrheit. Die Entscheidung bedarf keiner Begründung und wird dem Antragsteller schriftlich bekannt gegeben.
Die Mitgliedschaft erlischt, wenn ein Mitglied seine Berufausübungserlaubnis verliert.
Die Mitglieder sind berechtigt, das Logo des Vereins (Unternehmenskennzeichen) mit dem darunter stehenden Zusatz „Mitglied der DGÄZ“ im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit zu nutzen. Dabei haben sie den Zweck und die Aufgaben des Vereines zu beachten. Für den Fall, dass ein Mitglied durch die Nutzung des Logos den Zweck oder die Aufgabe des Vereins oder dessen Ruf gefährdet, kann der Vorstand die weitere Nutzung des Logos untersagen oder bei grobem Verstoß das Mitglied aus der Mitgliederliste streichen. Nichtmitglieder sind nur mit Genehmigung des Vorstandes zur Nutzung des Logos des Vereines befugt. Diese Nutzung wird auf Antrag eines Nichtmitgliedes genehmigt, wenn die Verwendung im Interesse des Vereines liegt.
Die schriftliche Kommunikation innerhalb des Vereins erfolgt grundsätzlich auf elektronischem Weg. Informationen an die Mitglieder können per E-Mail versandt.
Erteilung oder Verweigerung der Entlastung des Vorstandes
Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und des Geschäftstellenleiters
Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für das folgende Geschäftsjahr
Beschlussfassung über die Änderung der Satzung einschließlich des Vereinszwecks sowie die Auflösung des Vereins
Für die Entscheidung von Dringlichkeitsanträgen
Endgültige Entscheidung über die Vereinsmitgliedschaft auf Antrag des Antragstellers nach Ablehnung des Aufnahmeantrages oder nach Ausschluss durch den Vorstand
Festlegung der Mitgliedsbeiträge und ggf. der Umlagen, Höhe der Kostensätze für Aufwandsentschädigungen und Reisekosten
Jährlich hat mindestens eine Ordentliche Mitgliederversammlung stattzufinden. Sie wird in der Regel im Rahmen des Jahreskongresses abgehalten
Einberufungsorgan ist der Vorstand. Er setzt die Tagesordnung fest. Die Ausführung der Einberufung obliegt dem Präsidenten, bei dessen Verhinderung dem Vizepräsidenten der Finanzen.
Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich bei dem Einberufungsorgan eine Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Eine solche vorzunehmen, liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Einberufungsorgans. Dem Verlangen muss jedoch entsprochen werden, wenn es von einem Viertel der Vereinsmitglieder unterstützt wird. Der Versammlungsleiter hat die Ergänzung zu Beginn der Mitgliederversammlung bekannt zugeben, Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können in der Versammlung als zu begründende Dringlichkeitsanträge gestellt werden. Die Behandlung erfordert jedoch eine 2/3-Mehrheit.
Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung vom Vizepräsidenten der Finanzen oder einem anderen Vorstandsmitglied, geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlleiter übertragen werden.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als nicht anwesende Mitglieder. Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins und zur Änderung des Zwecks eine solche von neun Zehnteln erforderlich.
Wenn die Einberufung von 1/4 der ordentlichen Mitglieder unter Angabe von Zweck und Grund schriftlich gegenüber dem Vorstand verlangt wird.
Vorstand i.S.d. § 26 BGB sind der Präsident und der Vizepräsident der Finanzen und der Geschäftsstellenleiter.
Der Verein wird im Rechtsverkehr vertreten durch den Präsident und den Vizepräsident Finanzen, die gemeinsam mit dem Geschäftstellenleiter vertretungsberechtigt für den Verein sind und Rechtsgeschäfte mit bindender Wirkung für den Verein abschließen können.
Diese sind: der Präsident, der Vizepräsident Zahntechnik, der Generalsekretär, der Vizepräsident Finanzen und Vizepräsident Wissenschaft und Vizepräsident Fort- und Weiterbildung und Internationale Kontakte. Die heilkundlich ausgerichtete Prägung des Vereins beinhaltet eine mehrheitliche Besetzung mit drei approbierten Zahnärztinnen/Zahnärzten, darunter der Präsident. Der Vizepräsident Zahntechnik muss immer Zahntechnikerin/ Zahntechniker sein. Zu Vorstandsmitgliedern können nur ordentliche Mitglieder des Vereins gewählt werden.
Der Vorstand bedient sich einer Geschäftstelle.
Beratend wird zu allen Sitzungen des Vorstands der Past-Präsident eingeladen.
Der Vorstand führt mindestens zweimal im Jahr eine Vorstandssitzung durch.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens drei Mitglieder, darunter der Präsident oder Vizepräsident Zahntechnik, anwesend sind. Die Einladung kann durch den Präsidenten oder bei dessen Verhinderung durch den Vizepräsidenten Zahntechnik elektronisch erfolgen. Die Bekanntgabe einer Tagesordnung bei der Einberufung des Vorstandes ist nicht erforderlich.
In den Sitzungen gefasste Beschlüsse sind in ein Protokoll einzutragen und vom Präsident oder Vizepräsident Zahntechnik zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten: Ort und Zeit der Sitzung, die Namen der Teilnehmer und des Leiters, evtl. Entschuldigungen, die Beschlüsse und dabei erzielte Mehrheitsverhältnisse (Ja-Stimmen, Nein-Stimmen, Stimmenenthaltungen). Schriftliche Zustimmungen zu einem Beschluss sind in der Anlage zum Protokoll zu verwahren.
Der Verein unterhält eine Geschäftsstelle. Zu ihrer Leitung und für die Durchführung der Geschäfte wird ein Leiter der Geschäftsstelle eingesetzt. Der Verein kann einen Geschäftsführer bestellen, der die gesetzliche Stellung eines besonderen Vertreters gemäß § 30 BGB hat.
Der Leiter der Geschäftsstelle und ggf. ein Geschäftsführer werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung gewählt. Der Geschäftsführer wird zu allen Sitzungen des Vorstandes und der Mitgliederversammlung eingeladen. Die Aufgaben des Leiters der Geschäftsstelle, des Geschäftsführers und Justitiars regelt jeweils ein gesonderter Dienstvertrag.
Der Vorstand kann zur Sicherung der Vereinszwecke Untergruppierungen einrichten, wie z.B. Landesverbände, Referate; Arbeitsauschüsse oder einen Beirat. Diese Untergruppierungen sind keine selbständigen Vereine im Sinne der § 21 ff. BGB.
Die Untergruppierungen haben beratende Funktion und sollen dem Vorstand ermöglichen, sich bei der Erfüllung seiner Aufgaben der Kompetenz besonderer Persönlichkeiten zu bedienen. Einer Untergruppierung kann in begründeten Fällen auch Nichtmitglieder angehören
Aufgabe der Untergruppierungen ist es, die besonderen Belange der DGÄZ in speziellen Bereichen im Rahmen der Satzung und der allgemeinen Richtlinien des Gesamtverbandes zu wahren und zu fördern und deren Interessen gegenüber Anderen zu vertreten. Die Vorsitzenden berichten dem Vorstand laufend über ihre Arbeit. Mitglieder des Vorstandes können an allen Sitzungen der Untergruppierung teilnehmen, sie sind von den jeweiligen Landesverbandsvorständen rechtzeitig über stattfindende Termine zu informieren.
Studentinnen/Studenten, Zahnmedizinische Fachangestellte und Auszubildende bezahlen ein Fünftel des Jahresbeitrags. Für außerordentliche und fördernde Mitglieder nach § 4 Abs. 9 und Abs. 12 kann die Mitgliederversammlung gesonderte Beiträge festsetzen.
Alle Einnahmen und Ausgaben der DGÄZ müssen für jedes Rechnungsjahr veranschlagt und in einen Haushaltsplan eingesetzt werden, der vom Vorstand erstellt wird.
Die DGÄZ hat ihre Einnahmen und Ausgaben laufend zu buchen und durch den/die gewählten Kassenprüfer einmal jährlich auf Richtigkeit prüfen zu lassen.
Die Auflösung der DGÄZ kann nur auf einer Mitgliederversammlung von 9/10 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Präsident und der Vizepräsident Finanzen gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
Prof. Dr. mult. Robert Sander
Grundlage dieses Assoziationsvertrages ist die in der Satzung der DGÄZ festgelegte Bindung an die DGZMK. Die Satzung der DGÄZ sieht bei Mitgliedschaft in der DGÄZ zugleich die Mitgliedschaft in der DGZMK vor.
Maßgebend für den Status der Mitgliedschaft in der DGZMK ist § 4 der DGZMK Satzung. Die Höhe des zu zahlenden DGZMK Beitrages richtet sich nach der jeweils gültigen Beitragsordnung der DGZMK.
Die DGZMK fasst – als die zentrale wissenschaftliche Gesellschaft auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde – die zu ihr gehörenden Arbeitskreise und Arbeitsgemeinschaften sowie die selbständigen assoziierten Fachgesellschaften und regionalen korporativen Vereinigungen unter ihrem Dach zusammen.
Die DGZMK und die DGÄZ verfolgen gemäß ihren jeweiligen Satzungen gemeinsame und fachspezifische, wissenschaftlich orientierte Ziele. Beide Gesellschaften verpflichten sich zur gegenseitigen Förderung dieser satzungsgemäßen Aufgaben.
Zur Festigung der gegenseitigen Bindungen wird angestrebt, in angemessenen Abständen gemeinsame wissenschaftliche Jahrestagungen durchzuführen. Bei den langfristigen Planungen durch die Vorstände beider Gesellschaften soll dies Berücksichtigung finden.
Öffentliche Stellungnahmen zu grundsätzlichen fachlichen Fragen publiziert die DGZMK. Soweit diese auch die Kompetenz der DGÄZ betreffen, sollen sie erst nach vorheriger Absprache und gemeinsam erarbeitet im Namen beider Gesellschaften veröffentlicht werden. Bei der Abhandlung von wissenschaftlichen Fragestellungen durch den Vorstand der DGZMK, die auch die Zuständigkeit der DGÄZ berühren, wird der Vorstand dieser Gesellschaft in die Bearbeitung miteingebunden.
Zu den Vorstandssitzungen der DGÄZ soll der Präsident der DGZMK oder ein Vertreter ihres Vorstandes eingeladen werden.
Entsprechend der Satzung der DGZMK entsendet die DGÄZ ein Mitglied ihres Vorstandes in den Vorstand ( § 10 der Satzung) oder in den Beirat (§ 15 der Satzung).
Von der DGZMK werden im Rahmen ihrer Satzung und ihrer finanziellen Möglichkeiten auf Antrag Mittel für die satzungsgemäßen Aufgaben der DGÄZ zur Verfügung gestellt. Der Vorstand der DGZMK entscheidet im Einzelfall.
Bei der Neuaufnahme in die DGÄZ wird deren Vorstand die Antragsteller gemäß der Regeln des BGB darauf hinweisen, dass die Mitgliedschaft in der DGÄZ zugleich die Mitgliedschaft in der DGZMK einschließt.
Bei der Neuaufnahme von Mitgliedern stimmt sich der Vorstand der DGÄZ mit dem Vorstand der DGZMK ab. Sofern von Seiten des DGZMK-Vorstandes Bedenken gegenüber einer Aufnahme von einzelnen Mitgliedern vorgetragen werden, versuchen beide Vorstände, eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen. Sollte diese im begründeten Einzelfall nicht möglich sein, kann der Vorstand der DGZMK letztlich eine DGZMK-Mitgliedschaft ablehnen. Dem Vorstand der assoziierten Gesellschaft steht es jedoch in diesem Fall frei, abweichend von dieser Regel ein Mitglied in ihre Gesellschaft aufzunehmen.
Die DGZMK gewährt allen Mitgliedern der DGÄZ den von ihrer Hauptversammlung beschlossenen, reduzierten Jahresbeitrag selbständiger, der DGZMK assoziierter wissenschaftlicher Gesellschaften. Die Beitragsordnungen beider Gesellschaften sind aufeinander abzustimmen.
Den Mitgliedern der DGZMK soll die Teilnahme an den Jahrestagungen der DGÄZ zu einer reduzierten Teilnehmergebühr ermöglicht werden.
Die DGÄZ stellt der DGZMK regelmäßig, mindestens aber einmal jährlich im 3. Quartal eine aktualisierte Liste ihrer Mitglieder zur Verfügung.
Weitere Verwaltungsarbeiten können nach Absprache der Geschäftsführenden Vorstände übernommen werden.
Eine Änderung des Vertrages kann von beiden Seiten mit einer Frist von 12 Monaten zum Ende des Geschäftsjahres verlangt werden. Eine einvernehmliche Änderung oder Ergänzung ist jederzeit möglich.
Vereins-Satzung der DGÄZ