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Timestamp: 2019-01-20 04:20:43
Document Index: 167130858

Matched Legal Cases: ['§ 145', '§ 145', '§136', '§ 145', '§ 140', '§ 145', '§ 140', '§ 140', '§136', '§48', '§ 140', '§ 48', '§ 48', '§ 276', '§ 51']

Ablauf Krankengeldanspruch im Januar, wann muss ich mich spätestens bei der AfA melden ??? | Erwerbslosenforum Deutschland
Themenstarter Antik 63
Stichworte ablauf krankengeldanspruch
Meine Krankenkasse teilte mir am 9.11.17 mit das mein Krankengeld am 18.01.18 ausläuft( all so nach der Höchstanspruchsdauer ). Ich soll mich beim Arbeitsamt melden ab wann soll ich mich den melden ab sofort? Bin aber weiterhin Arbeitsunfähig. Jeder schreibt was anderes.
Meine Krankenkasse teilte mir am 9.11.17 mit das mein Krankengeld am 18.01.18 ausläuft( all so nach der Höchstanspruchsdauer ). Ich soll mich beim Arbeitsamt melden ab wann soll ich mich den melden ab sofort?
als erstes empfehle ich Dir folgenden Faden zu lesen, dessen Inhalt Deiner Eingangsfrage sehr ähnelt. Nach dem Lesen wird Dir schon einiges klarer sein und Du kannst hier dann gezielt weitere Fragen stellen.
https://www.elo-forum.org/schwerbeh...ge/188748-aussteuerung-alg-nahtlosigkeit.html
z. B. mal mein damaliger Beitrag dazu Post #4
Soweit richtig, wie Dich die KK über die weitere Vorgehensweise informiert.
NUR: Ich würde mich keinesfalls umgehend bei der AfA melden! Sonst läufst Du Gefahr, dass Dich die AfA schon jetzt durch ihre Mühlen dreht, Zeit und Ruhe die Du brauchst, um Dich um Deine Genesung zu kümmern, und kein evtl. nerviges und aufreibendes Prozedere. Es reicht, Dich 14 Tage vor Aussteuerung im Januar dort zu melden - also gleich nach Neujahr.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 14 Nov 2017
Werde mir alles in Ruhe durchlesen gut das ich nicht gleich zum Arbeitsamt bin.Muss ich den Anhörungsbogen der KK zurückschicken mit Unterschrift ?
Danke Fabiola - gerne - Muss ich den Anhörungsbogen der KK zurückschicken mit Unterschrift ?
Was meinst Du mit Anhörungsbogen?
habe deine Überschrift mal etwas "griffiger" gestaltet und dein Thema in einen besseren Bereich verlegt, dort findest du auch schon viele weitere , ähnliche Fälle und Erklärungen dazu, wie das nach der "Aussteuerung" aus dem Krankengled weitergeht.
Meine Krankenkasse teilte mir am 9.11.17 mit das mein Krankengeld am 18.01.18 ausläuft( all so nach der Höchstanspruchsdauer ).
Meine Vorschreiberin hat dir ja auch schon was dazu verlinkt, stelle dann deine zusätzlichen Fragen bitte hier wenn du dich etwas eingelesen hast.
Ich soll mich beim Arbeitsamt melden ab wann soll ich mich den melden ab sofort? Bin aber weiterhin Arbeitsunfähig. Jeder schreibt was anderes.
Die KK muss dich darauf hinweisen, dass du dich anschließend um einen Anspruch auf ALGI (Nahtlosigkeit nach § 145 SGB III) kümmern solltest.
Letztlich ist der KK aber egal wann du das wirklich tun wirst und in deinem Falle genügt es völlig wenn du die Feiertage, den Jahreswechsel noch in Ruhe hinter dich bringst und dann Anfang Januar zur zuständigen AfA gehst, um deinen Antrag zu stellen.
Du bekommst ohnehin erst zu Ende Januar dann das erste Geld von der AfA (die zahlen immer rückwirkend), bis dahin hat ja die KK noch Krankengeld zu zahlen.
Je nach deinem gesamten gesundheitlichen Hintergrund solltest du aber schon darüber nachdenken, wie es eventuell weitergehen könnte, ob du z.B. eine Rente wegen Erwerbsminderung beantragen solltest.
Es könnte sein, dass dich die AfA dann dazu auffordern wird Reha oder EM-Rente bei der DRV zu beantragen.
Dazu gerne später mehr wenn dir die hier gelesenen Informationen noch nicht ausreichen sollten.
Was konkret steht denn drin in der "Anhörung", wenn der Zeitraum stimmen kann für deine Aussteuerung, dann brauchst du dich dazu nicht zu äußern, dann ist das nur reine "Formsache".
Ich bin über das ende meines Krankengeldanspruchs wegen Höchstanspruchsdauer imformiert worden das soll ich der Kk unterschrieben zurück schicken.
habe deine Überschrift mal etwas "griffiger" gestaltet ...
Vielen Dank für die Änderung der Überschrift damit ich alles besser finde ,werde mich erst mal einlesen.Habe ca schon 2,5 Monate Arbeitslosengeld bekommen mir stehen 14 Monate zu mal sehen ob ich alles wieder neu ausfüllen muss.
AW: Ablauf Krankengeldanspruch im Januar, wann muss ich mich spÃ¤testens bei der AfA melden ???
Habe ca schon 2,5 Monate Arbeitslosengeld bekommen mir stehen 14 Monate zu mal sehen ob ich alles wieder neu ausfüllen muss.
Kommt etwas darauf an, wann das gwesen ist mit dem ALGI-Bezug, in der Regel muss nach einer Unterbrechung über 6 Wochen ein komplett neuer Antrag gestellt werden.
Zudem ist die Lage doch nach Aussteuerung etwas anders als bei "normaler Arbeitslosigkeit", bitte halte dich beim Antrag an das folgende Muster ...
Aus dem Krankengeld wurden auch Beiträge an die AfA gezahlt, es ist also möglich, dass dein Anspruch schon wieder höher ist ... darf ich fragen wie alt du bist ?
ich bin 54 Jahre Jahrgang 63
Hallo ich wollte nur noch mal sagen das ich im Mai 5 Wochen zur Reha war wurde Arbeitsunfähig entlassen. Aber über 6 Stunden Arbeitsfähig nach Gesundung aber mit Einschränkungen.
Ich weiß nicht ob ich hier richtig weiter schreibe? War jetzt beim Arbeitsamt wegen meier Aussteuerung soll den Gesundheitsfragebogen innerhalb von 5 Tagen und Schweigepflichtenbindungen abgeben im verschlossen Umschlag für den Ärztlichen Dienst. Adresse vom Ärztlichen Dienst auf anfrage gibt es nicht. Soll ich beim Arbeitsamt abgeben.Was soll ich tun?Habe viel im Forum gelesen aber mal waren die Antworten so oder so.
Ich weiß nicht ob ich hier richtig weiter schreibe?
Ja, bitte HIER weiter schreiben, sonst weiß keiner mehr worum es eigentlich geht bei dir.
War jetzt beim Arbeitsamt wegen meier Aussteuerung soll den Gesundheitsfragebogen innerhalb von 5 Tagen und Schweigepflichtenbindungen abgeben im verschlossen Umschlag für den Ärztlichen Dienst. Adresse vom Ärztlichen Dienst auf anfrage gibt es nicht.
Du hast aber einen Rechtsanspruch darauf, dass man dir konkret sagt wo der ÄD zu finden ist, in der Regel sitzen die im gleichen Gebäude, die SB haben dir das mitzuteilen, damit du deine Unterlagen dort DIREKT abgeben kannst.
Wie willst du kontrollieren können, ob der Umschlag auch verschlossen bleibt, bis der beim ÄD mal ankommt ???
Soll ich beim Arbeitsamt abgeben.Was soll ich tun?Habe viel im Forum gelesen aber mal waren die Antworten so oder so.
Da ist NIX mit "so oder so", medizinische Unterlagen gehören NUR zu medizinischem Personal und das ist NUR beim ÄD zu finden und nicht überall im "Arbeitsamt" (Agentur für Arbeit = AfA).
Dazu gibt es auch schon genug sehr eindeutige Informationen, unter Anderem auch von mir.
Es gibt auch KEINE gesetzliche Frist dafür, denn diese Unterlagen sind ALLE freiwillig, gewöhne dir schnell an zu hinterfragen was man verlangt und erzählt ... das ist nur der Anfang.
Aktuell bekommst du noch Krankengeld soweit mir bekannt ist, da hat dir die AfA noch gar nichts vorzuschreiben ...
Mach das in Ruhe fertig und versuche das DIREKT beim ÄD der AfA gegen Eingangsbestätigung abzugeben, nur dann kannst du sicher sein, dass keine Unbefugten SB ihre neugierige Nase da rein stecken werden.
Den Formular-Antrag hast du hoffendlich auch bekommen, denn der ist wichtig, damit du Geld bekommen wirst und nicht die "Gesundheits-Unterlagen" ...
Ja den Antrag habe ich auch bekommen. War nochmal da haben mir eine Adresse vom anderen Ort gegeben aber steht auch Arbeitsamt drauf auf meine nachfrage wann der Äd im Haus wäre wurde mir geantwortet das sie mir das nicht sagen dürfen, bei uns ist der nicht immer da.Allso kann ich auch eigendlich die Unterlagen mit zur Untersuchung nehmen gibt mann es nicht ab kommt ich nicht zum Arzt?
Das erste was mich der Service Mitarbeiter bei der der Anmeldung gefragt hat (allso 2Fragen hätte er erstmal) ob ich mir wegen meiner Krankheit den überhaupt noch eine leichte Tätikeit vorstellen könnte oder ob ich garnicht mehr Arbeiten kann. Nätürlich kann ich noch Arbeiten ich stelle mich mit meinem Restleistungsvermögen zur verfügung.
Mfg Antik 63
du kannst auch deine Unterlagen mit einem Einschreiben an den ÄD schicken.
Ganz dick darauf vermerken „Zu Händen ÄD“ oder so ähnlich.
Denke daran das Schweigepflichtentbindungen und Gesundheitsfragebogen „Freiwillig“ sind.
Ich habe letzten Monat nur ne Schweigepflichtentbindung für den Hausarzt und Facharzt, für 3 Monate abgegeben. Die haben dann versucht mich unter Druck zu setzen, weitere zu unterschreiben, was ich aber nicht getan habe.
Geld habe ich trotzdem bekommen, mit Hilfe von Doppelomas Ratschlägen.
Gefällt mir: Antik 63 und Doppeloma
Hallo Bitas
Aber wohin schicken wenn ich keine Adresse vom ÄD habe kann ich nicht einfach abwarten und ich nehme die Unterlagen mit wenn der ÄD mich Begutachtet? Oder machen die dann Probleme bei der AG.
Habe von dir auch schon einiges gelesen aber dauert noch bis ich fertig bin.
Aber ich muss sagen mit der KK hatte ich kein Ärger habe mich gleich nach dem 1 Schreiben gewährt ab dann lief alles ohne Stress bei der KK bis zur Aussteuerung.
Meine Arbeitsagentur hat eine Postadresse, an diese Adresse habe ich den Antrag geschickt und zeitgleich in einem anderen Umschlag, Zu Händen ÄD, die Unterlagen für den Arzt. Das darf dann keiner öffen, außer der ÄD, ansonsten verstößt man gegen das Postgeheimnis.
Was da so hinter den Kulissen läuft, werden wir eh nicht erfahre.
Ich habe im Fitnessstudio eine Frau kennengelernt die bei der AfA ein Vorgesetzten Position hat. Zwischen den Jahren habe ich mich wieder mal mit ihr unterhalten.
Es ist einfach schockierend wenn mal aus dem Nähkästchen geplaudert wird. Sie ist davon überzeugt das ein SB wissen muss welche Krankheit der ELO hat, sie hat zugegeben das die SB‘s beim ÄD alle Details erfahren, das SB‘s teilweise mitentscheiden was im Gutachten steht, weil die den ELO viel besser kennen usw. Alle meine Gegenargumente und Paragraphen die ich genannt habe, haben sie nicht interessiert usw. Ich habe dann nach etwa 20 Minuten das Gespräch abgebrochen weil ich gemerkt habe das ich überkoche.....sie hat es auch gemerkt aber nicht verstanden.
Die ganzen Gesetze interessiert die nicht, weil 90% der deutschen Duckmäuser sind und sich alles gefallen lassen. Wenn dann mal einer kommt der sich auskennt und das Spiel so ncht mitspielt, sind die richtig geschockt und lernen ihre Gesetze nach denen die eigentlich täglich arbeiten müssten kennen.
Das gefällt mir aber nicht wenn die so vor gehen. Ich überlege mir noch was ich mit den Unterlagen allso mit dem Gesundheitsfragebogen mache soll ihn bis Freitag abgeben. Oder ob ich abwarte was die machen ist ja freiwillig.
Ich hoffe ich habe nicht verkehrt geantwortet wegen den 2 Fragen wurde ja gleich damit am Service bei der Anmeldung vorne so Empfangen ???
Du hast die 2 Fragen absolut Richtig beantwortet.
Danke für die schnelle Antwort. Das sind aber auch komische Fragen .....
was soll ich jetzt machen sollte Gesundheitsfragebogen bis Freitag abgeben habe ich nicht gemacht. ÄD Adresse habe ich auch nicht.
Leistungsantrag dafür soll ich anrufen und einen Termin ausmachen.
Soll ich den Termin ausmachen oder alles per Einschreiben hin schicken.
Ist es besser wenn ich den Leistungsantrag vorab hinschicke?
Die wollten ja zuerst den Gesundheitsfragebogen haben ist das richtig so?
dann hab ich noch 1 Frage meine Reha war im Juni 2016 ich wurde mit 6 Std und mehr auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt entlassen vollschichtig für leichte Tätigkeiten entlassen.
Aber als Arbeitsunfähig wegen weiter Behandlung wenn die vom ÄD nur nach dem Reha ber. gehen bekommen ich dann überhaubt Geld wegen Nahtlosigkeit ?
Hast du auch mal in Ruhe nachgelesen, was dir dazu schon alles geschrieben wurde ???
WARUM packst du den Fragebogen und einige (wenige) Arztberichte nicht einfach in einen Umschlag und schreibst da deutlich drauf, dass der DIREKT zum ärztlichen DIENST der AfA soll, mit Anschrift (Straße / PLZ) der AfA die du kennst = FERTIG
Natürlich per Übergabe-Einschreiben, die konkrete Anschrift hat man dir zwar zu geben, aber du fragst offenbar immer die falschen Leute danach ...
So geht es aber auch, das hatte dir @ Bitas schon beschrieben.
Das musst du selber wissen, ob du dort anrufen willst, um einen Abgabe-Termin zu bekommen wenn du den Antrag komplett fertig hast.
Gibt es (bisher) KEINE offizielle (schriftliche) Einladung dafür dann kannst du das auch per Übergabe-Einschreiben schicken.
Aber BITTE getrennt von den medizinischen Unterlagen, also ein anderer Umschlag und z.B. an die Leistungs-Abteilung adressiert.
Was die dazu so "wollen" kann dir eigentlich völlig EGAL sein, dein ALGI wird mit dem Antrag berechnet und aus deiner Lohnbescheinigung, die unbedingt dabei sein MUSS und NICHT aus dem "Gesundheitsfragebogen".
Der soll zum ÄD und dient nur der Feststellung deines "Restleistungsvermögens" für die Vermittlung bei der AfA (auch wenn das eher theoretischer Natur sein wird).
Der ÄD ist (nach einer Aussteuerung) dazu verpflichtet deine gesundheitliche Leistungsfähigkeit für die Vermittlung festzustellen.
Für deinen ALGI-Anspruch ist das rein rechtlich gesehen ohne Bedeutung auch wenn die AfA dir das anders vermittelt und den Gesundheitsfragebogen als "Vorrangig" bezeichnet...
Das ist immerhin 1,5 Jahre her, der ÄD soll feststellen wie es JETZT ist und nicht was mal (vor 1,5 Jahren AU) in einer Reha war.
Den Bericht würde ich gar nicht mehr vorlegen beim AfA-ÄD, den muss du ja nicht "zu Hause" haben, dann solltest du aber auch keine Schweigepflicht-Entbindungen für DRV und Reha-Kliniken unterschreiben.
Dann bekommen die das nämlich von dort geliefert.
Das hat ja wohl mit deinem aktuellen Befinden wenig zu tun, was da mal geschrieben wurde, der ÄD soll feststellen was JETZT mit dir los ist, verstehst du das nicht ...
Was eine Reha-Klinik vor 1,5 Jahren mal gemeint hat, ist ja wohl inzwischen nicht mehr besonders aktuell zu nennen, oder ???
Ich wurde auch mit einem solchen Ergebnis aus der Reha entlassen, trotzdem wurde bei der AfA gleich gefragt, ob ich schon EM-Rente beantragt habe ...
Nach dem ÄD-Gutachten wurde ich dann schriftlich dazu aufgefordert EM-Rente zu beantragen und das bei der AfA nachzuweisen.
Du hast einen Rechtsanspruch auf dein ALGI, zunächst mal EGAL was mal in deinem Reha-Bericht gestanden hat, das war VOR der langen AU und der Aussteuerung.
Vielen Dank für die Antworten. Einiges habe ich heute erst bei anderen gelesen im Forum was auch für mich sein kann.Manches findet mann nicht so schnell.
Habe mich mit dem Jahr der Reha vertan die war im Juni 2017... allso nur 7 Monate her.
Aber ich werde die Unterlagen für de ÄD jetzt so einreichen.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Chronischen Schmerzen (Nervenschmerzen da liegt der Nerv frei und verursacht dann dolle Schmerzen ) auch wegen der EM Rente.
habe deine neue Frage hier angefügt, es bringt wenig, das an ein älteres Thema zu hängen wo längst nicht mehr geschrieben wird.
Zudem gehört es sich nicht einfach Themen anderer User "zu kapern", du kannst doch hier auch Antworten darauf bekommen.
Erfahrung mit chronischen Schmerzen haben hier schon sehr viele User, auch mein Männe ist seit mehr als 15 Jahren in durchgehender schmerztherapeutischer Behandlung und wie lange es dauerte (fast 5 Jahre) bis er (im 2. Antrag) die EM-Rente endlich bewilligt bekam, habe ich auch schon öfter mal geschrieben.
Es gibt nicht "die richtige" Krankheit, um bessere Aussichten auf eine EM-Rente zu haben, gerade mit Schmerzkrankheiten können viele "Gutachter" (besonders die von der DRV) nur wenig bis gar nichts anfangen.
Männe wurde oft genug (von den Orthopädischen Gutachtern) darauf hingewiesen, dass viele Menschen "Rücken" haben und trotzdem arbeiten gehen, es wurde ihm geraten die BTM deutlich zu erhöhen, dann würde er auch keine Schmerzen mehr leiden und "problemlos" Voll arbeiten können.
Es gibt noch immer zu viele Ärzte (leider auch oft Orthopäden) die nur akzeptieren, was sie auf den "Bildern" sehen (wollen) und beurteilen können (auch daran hapert es oft schon), wenn der begutachtende Arzt meint es könne NUR rechts was weh tun, dann hat es dem Untersuchten eben NICHT links (auch oder gar vorwiegend) weh zu tun ...
Bei Männe sind es die wuchernden Narbengewebe (in den früheren OP-Gebieten), die bei jeder Bewegung auf die Nerven und Nervenwurzeln drücken, das wurde ihm in den speziellen Schmerzkliniken nach gründlichen Untersuchungen auch so bestätigt in den Berichten.
Auf "normalen" Röntgenbildern ist das gar nicht erkennbar und ein MRT wird nur selten bezahlt von den KK, weil es eine sehr teure Untersuchung ist, nur dort kann das aber beurteilt werden, auch die weitere Entwicklung zu beobachten erfordert Wiederholungen die Keiner bezahlen will.
Gefahrlos operabel ist das nicht (da wollen nicht mal die Neuro-Chirurgen der Charite ran), jedenfalls nicht ohne sehr hohes Risiko anschließend im Rollstuhl zu landen, selbst wenn es nicht dazu kommen sollte, wächst das "Gelumpe" sehr wahrscheinlich in kurzer Zeit noch schlimmer wieder nach.
Er hat leider eine hohe Neigung für solche Narben-Komplikationen.
Zudem gibt es ja auch noch Herz- / Kreislauf-Probleme (nach einem überstandenen Infarkt) die dabei zu beachten wären, was alle OP-Risiken weiter erhöht ...
Von den sonstigen "Kleinigkeiten" (Arthrose in fast allen Gelenken, Schlafapnoe/ Schwerhörigkeit / Tinnitus) will ich gar nicht anfangen, die es auch schon gab, als der Antrag auf EM-Rente damals gestellt wurde.
Warum auch immer hat erst ein psychiatrisches (DRV-) Gutachten beim 2. Antrag den Durchbruch gebracht, obwohl er deswegen weder AU geschrieben war, noch jemals in nennenswerter Behandlung gewesen ist.
Letztlich war es uns nach dem langen Kampf egal wer oder was ihn endlich in EM-Rente gebracht hat und wenn man nun meint die psychischen Gründe wären wohl doch die "Besseren", dem kann ich nur mitteilen, das reicht auch nicht unbedingt.
Denn ich war 4 Jahre vom Psychiater AU geschrieben und musste auch bis zum Gericht, um die EM-Rente (nach fast 3 Jahren seit Antragstellung) zu bekommen ... einige körperliche Gesundheitsprobleme habe ich auch zusätzlich anzubieten (von künstlicher Herzklappe über Schwerhörigkeit und Tinnitus) aber das war (eigentlich) alles NICHT der Grund für den Antrag auf EM-Rente ...
Es gibt keinen "Königsweg" und noch weniger die "passende" Krankheit, in der erforderlichen Ausprägung, um relativ "einfach und sicher" eine EM-Rente zu bekommen.
Es mag auch dabei Ausnahmen geben aber ich kenne persönlich Niemanden, der es leicht damit hatte, trotz oft sehr schwerer (auch lebensbedrohlicher) Erkrankungen.
Mir fällt es daher immer noch sehr schwer, die sehr nachlässigen Entscheidungen der DRV bei den Ablehnungs-Bescheiden wirklich verstehen zu können.
Ich wollte nicht von einem anderen Usern irgendetwas kapern ich meinte das ginge nur über Schmerzen in diesem Thema.Ich konnte ja nicht wissen das das nicht erlaubt ist. Ob sich das nicht gehört ist eine andere Sache harte Worte für nichts schlimmes !!!
Dann will ich auch keine besseren Aussichten auf die EM sondern nur wegen meinen Beschwerden die EM. Ob man die bekommt ist eine andere Sache. (bestimmt nicht einfach und auch nicht sicher. ) Würde ich nie behaupten.
Ich wollte ja auch nur Fragen ob jemand auch chronische Schmerzen hat wo eben diese Nerven bahnen betroffen sind.
Wenn noch jemand was weiß kann er sich gerne melden .
Nun mal nicht so "überempfindlich", du schadest dir doch nur selbst damit wenn du deine Fragen in alte Themen bringst, die sich (oft genug) Keiner mehr ansehen möchte ...
Wenn was "schlimm" ist mache ich keinen Smilie dahinter ...
Zudem ist es auch meist sehr praktisch für die Leser deiner Fragen den Zusammenhang (mit der persönlichen Vorgeschichte) gleich mit erfassen zu können.
Ich denke schon, dass du hier noch Antworten von weiteren Schmerz-Betroffenen bekommen wirst.
Da hast du ja Recht das ich in meinem Thema bleiben sollte, ja so ist das mit dem nicht richtig denken....
Danke fürs anfügen und wo du Recht hast man würde da in dem alten Thema nicht mehr antworten.
Ich verstehe das mit dem Zitieren nicht.
https://www.elo-forum.org/1245698-post43.html
Ist doch gar nicht so schwer, auch da führen viele Wege nach "Rom" ...
Ich scrolle einfach runter zu den letzten Beiträgen (nach dem Klick auf "Antworten"), kopiere heraus was ich brauche und "arbeite" das dann schrittweise ab.
Gewünschten Teil markieren (in das Antwortfeld übernehmen) und oben ganz rechts auf das kleine "Blatt" gehen, = Zitat fertig.
Dann die eigene Antwort hinschreiben und das nächste Stück markieren und bearbeiten ... immer so weiter bis man fertig ist mit der Antwort.
Vorschau benutzen um zu prüfen wie es aussieht und notfalls korrigieren = Fertig = "absenden" ...
Und hier kannst du üben, bis es klappt ...
https://www.elo-forum.org/2262814-post146.html
ich wollte nur schreiben wie es weiter geht bei mir.
Habe meine Unterlagen beim ÄD vor 10 Tagen und
den Antrag für die Leistungsabteilung am Montag abgegeben.
Habe heute eine Einladung zur Berufsberatung bekommen ich soll ausgedruckte
und einen Lebenslauf mitbringen.
Da ich ja schon viel im Forum gelesen habe weiß ich ja was ich am Donnerstag sagen muss
Das ich keine Bewerbungsunterlagen mitbringen konnte da ich ja nicht weiß wie der ÄD
mich eingestuft hat und was für Tätigkeiten für mich noch möglich sind.Sonst kann ich mich ja nicht
richtig auf die Stelle Bewerben.
Da bin ich ja mal gespannt ob Geld schon vor Donnerstag da ist....Ich werde weiter Berichten damit die
neuen die Hilfe brauchen auch lesen können wie es weiter geht.
Danke nochmal an alle für eure Hilfe ich habe sehr viel durch das Lesen im Forum gelernt.
Und kann den anderen dann auch einiges von meinen Erfahrungen abgeben schade
das einige dann nicht weiter schreiben.
Außer mit dem Zitieren aber das lerne ich auch noch
Da ich heute mein Gespräch hatte Berichte ich mal kurz.
Das Gespräch sollte aber um eine Berufsberatung gehen und nicht um das Ä-Gutachten.
Dann sagte mir die SB was der ÄD festgestellt hat. Und das sie das der Rehaabteilung zu senden wird und die werden sich dann melden.
Das könnte aber ein paar Wochen dauern bis die sich melden.
Ich würde Geld bekommen brauch mir keine Gedanken machen der Bescheid würde bestimmt die Tage kommen.
Was mir aber komisch vorkommt ist das die ,die alte Begutachtung von 2016 genommen haben ist das normal.
Na ja, ich bin auch bereits seit vielen vielen Jahren mit meinen chronischen Schmerzen schmerztherapeutischer Behandlung.
Da läuft allerdings inzwischen relativ wenig, da ich dort ja bereits in der stationären Behandlung gut eingestellt wurde. Inzwischen muss ich da eher mal hin, wenn mein Hausarzt mal wieder eine Bestätigung der Notwenigkeit von BTM durch den Schmerztherapeuten eben wegen der dauerhaften BTM-Versorgung benötigt.
Nach den letzten Gesprächen mit dem Schmerztherapeuten dürfte sich am Schmerz selbst auch nichts mehr positiv verändern, wie auch. Je älter ich werde, je mehr leidet der Knochenbau bei mir und da die Spinalausgänge verkalken bleibt auch der Druck auf die Nervenstränge, bis eines Tages die Wirbelsäule im Bereich L1/S1 mal komplett verkalkt ist.
Nicht anders sieht es inzwischen mit den Schultergelenken und den Hüftengelenken aus, wobei mir die letzte OP schon etwas Linderung gebracht hat. Allerdings nach nun wieder gut 6 Jahren wird es so langsam wieder schlimmer, wie schon im damaligen OP-Bericht bereits angemerkt wurde - die Schmerzzustände werden im Laufe der Zeit erheblich zunehmen, was nur auf Dauer mit Hüftimplantaten zu mindern wäre -.
Das zu meinen Erfahrungen mit chronischen Schmerzen.
Und das sie das der Rehaabteilung zu senden wird und die werden sich dann melden.
Tja, die Rehaabteilung der AfA.
Man will dich also wenn möglich so schnell es geht an die DRV abschieben.
Da dürfte dann wohl demnächst ein Gespräch über eine LTA ins Haus stehen, schätze ich mal.
Zum Thema LTA kann ich dir nur sagen, überlege es dir ganz genau, denn je nach deinem Alter wird dir das so gut wie nichts bringen.
Gerade bei Personenkreis der älteren (ü50) werden da Angebote versprochen, die so gut wie nichts bringen, denn man muss sich darüber im klaren sein, dass man dazu dann ggf. erst einmal einen passenden Arbeitgeber selbst suchen darf. Mal ernsthaft, welcher Arbeitgeber will in der heutigen Zeit einen Mitarbeiter der dauerhaft Krank (chronische Schmerzen) ist.
Da wäre es ggf. weit besser um eine EMR zu kämpfen, zumindest als Einstieg um eine Teil-EMR.
Auch da musst man sich selbst auf die Suche machen einen Arbeitgeber zu finden, allerdings hätte man da zumindest die minimale Chance wenn man keinen innerhalb 1 Jahres finden kannst die volle EM-Arbeitsmarktrente zu erhalten.
Aufpassen musst man jedoch auch dabei, denn falls die Rente so gering ausfallen sollte, dass man mit ALG-II aufstocken müsste, dann wäre man in den Vermittlungsfängen des JC, denn ein Arbeitsmarktrentner gilt immer noch zwischen 3-6 Std./tägl.
arbeitsfähig und das versuchen viele JC rigoros aus zu nutzen.
Das mit den Schmerzen ist schon nicht so schön, bei mir hat es lange gedauert bis überhaupt mal was dazu gesagt worden ist. Es hieß immer da ist nichts die Werte sind in Ordnung und sie können nichts feststellen.
Dann habe ich mir einen neuen Hausarzt suchen müssen der konnte mir helfen das ich wenigstens die richtigen Schmerzmittel bekomme. Trotzdem habe ich immer noch ein paar mal in der Woche starke Schmerzen.
Die Behandlung ist eben nicht so einfach weil es von dieser Krankheit nicht soviel Berichte allso Erfahrungen gibt (Bauchwandschmerz)oder das man es eben nicht weiß.
Das sind eben diese Nerven schmerzen (Nervenbahnen die durch den Körper laufen ) die sind schwer zu Behandeln.
Bei mir ist das nur an einer Stelle.
Ja das mit dem Arbeitsamt da muss ich mal sehen ich weiß ja nicht ob ich das ablehnen darf? Und mit dem Arbeiten das geht gar nicht nicht in der nächsten Zeit.
Das mit der EMR das hatte ich mir auch schon überlegt aber wenn ich so Lese wie schwer das ist die zu bekommen habe ich bestimmt wenig Glück damit.
Aber ich werde die EMR vielleicht selber versuchen einzureichen,die SB hatte mir gesagt ich würde das alles von ihnen bekommen aber von der Rente hat die ja nichts gesagt.
Ich habe ja schon viel im Forum gelesen und weiß das ich es auch alleine machen darf.
Soll ich noch warten oder besser schon einreichen? Ich weiß das dauert alles lange bis die sich melden wegen der Rente.
Jetzt warte ich noch auf den Leistungsbescheid ich hoffe das der bald kommt.
Wer kann mir Antwort geben....
Ich hatte im Juni 2017 eine Mediz. Reha aber die war nicht wegen meinen Schmerzen sondern eine( Psychosomatik) die konten mir da nicht helfen.
Jetzt zu meiner Frage sollte ich noch mal eine Reha beantragen oder versuchen die EM Rente zu beantragen.Oder geht das garnnicht weil man ja 4 Jahre warten muss.
Zu dieser LTA von der Arbeits- Agentur wenn das den bei mir kommen sollte muss ich die beantragen ? Ich werde bald 55 Jahre und wie das aussieht wird es mit meiner Krankheit nicht besser....
Ich weiß das ist denen egal aber mir nicht..
Ihr habt ja geschrieben die AG wollen die alten und Kranken nicht aber wieso wird das dann Angeboten?
Habe letzte Woche bescheid bekommen das ich ende der Woche doch zum ÄD der Agentur für Arbeit muss... Mal sehen was passiert.
Weiß jemand wie der Ablauf in einer Schmerz Ambulanz (Ambulante) ist allso das erste Gespräch und Untersuchung.
Und was noch alles gemacht wird.Habe auf den Termin fast ein halbes Jahr gewartet.
Dann hättest du ja eigentlich direkt wieder gehen können, denn Gesprächs-Thema ist das, was konkret in der Einladung steht und nicht deine "Gesundheit" ...
Jedenfalls weißt du nun schon für den nächsten Termin, dass du den Einladungsgrund nicht "so genau" nehmen musst ... die SB tun das ja auch oft nicht.
Was hat denn der ÄD nun (angeblich) festgestellt, hast du dir den Teil B gleich als Kopie eingefordert, was genau sollst du nun in der Reha-Abteilung ?
Ist der Bescheid inzwischen gekommen und auch schon Geld auf deinem Konto gelandet ?
Nein, das ist nicht "normal" und auch gar nicht zulässig, du wurdest JETZT im Januar 2018 ausgesteuert und nicht 2016, deine Restleistungsfähigkeit ist aktuell festzustellen, was vor 2 Jahren war hat dafür keine Bedeutung mehr.
Trotzdem kann es ja die Ergebnisse aus dieser Reha 2016 auch noch nicht gegeben haben, wegen der Schmerzen solltest du in eine Schmerzklinik gehen, eine Reha kann dir da auch nicht wirklich weiter helfen.
Dazu wurde dir ja schon von einigen selbst Betroffenen Vieles geschrieben, diese Kliniken können dich (vermutlich) auch nicht mehr voll Erwerbsfähig / Arbeitsfähig machen aber wenigstens dein Alltagsleben wieder etwas angenehmer / schmerzärmer werden lassen.
Du siehst schon ich halte mich auch zurück, dir zu viel zu "versprechen" aber es lohnt sich wirklich, wie ich auch bei meinem Männe erleben darf.
Es gibt keine Pflicht 4 Jahre zu warten für den nächsten Reha-Antrag, das ist auch eine willkürliche "Frist" bei der DRV, wenn es gesundheitlich erforderlich ist, bekommt man auch schon früher wieder eine Reha bewilligt.
Du solltest aber wohl besser direkt eine EM-Rente beantragen, wenn die DRV dann selbst unbedingt noch eine Reha haben will für die Entscheidung dazu, dann wird man dir das schon mitteilen.
In der Regel wird nur gefordert, dass du Reha ODER EM-Rente bei der DRV beantragen sollst, was steht denn in deinem alten ÄD-"Gutachten" dazu drin, wird da eine LTA (berufliche Reha) empfohlen oder in deinem Reha-Bericht ???
Du musst einen Antrag nachweisen können (innerhalb 1 Monat) wenn man das schriftlich von dir verlangt und dann müssen die auch mit einem Antrag auf EM-Rente zufrieden sein.
Ich denke mal diese Aufforderung kann frühestens nach dem aktuellen ÄD-"Gutachten" kommen.
Weil die DRV möglichst (noch) keine EM-Rente zahlen will und eine LTA (als AG-Zuschuss) die DRV NICHTS kosten wird, eben weil dich (wahrscheinlich) kein AG dafür einstellt ...
Mit dieser Bewilligung bekommst du aber vorerst auch keine EM-Rente ... denn LTA bekommt man ja nur wenn man Erwerbsfähig ist ... als Unterstützung für die Wiederaufnahme einer Berufstätigkeit.
Trotzdem hat man dir doch "großzügig" eine "berufliche Reha / Teilhabe" bewilligt, wenn du die nicht umsetzen kannst am aktuellen Arbeitsmarkt, ist das doch nicht die "Schuld" der DRV ...
Die AfA hat aber auch für solche Fälle keine Arbeitsplätze anzubieten, auch nicht in der Reha-Abteilung, es ist "schöner Schein" und mehr NICHT ... schließlich darf man das ja nicht aus "Altersgründen" einfach ablehnen, dich beruflich "zu fördern".
Nimm ein paar aktuelle Arztberichte mit (besonders wenn du noch nichts dafür abgegeben hattest) und bleibe dabei, dass du dich mit deinem "Restleistungsvermögen" der Vermittlung zur Verfügung stellst ...
Von beruflicher LTA oder sonstiger Reha solltest du selbst besser gar nicht anfangen zu reden.
Beantworte möglichst sachlich die gesundheitlichen Fragen und du kannst gerne darauf hinweisen (bei Nachfrage), dass du und deine Ärzte noch nicht genau wissen wann du wieder voll Leistungsfähig sein wirst, die Behandlungen laufen ja noch.
Nimm dir Begleitung mit wenn das möglich ist, in der Regel ist das schnell vorbei.
Männe musste damals den Schmerzfragebogen schon vorher ausfüllen und mitbringen zum ersten Termin, er musste auch lange Zeit ein Schmerz-Tagebuch führen, inzwischen macht er das nicht mehr, davon geht es ihm ja auch nicht besser.
Zu Beginn der Gespräche und Behandlungen ist das aber wichtig, weil so auch für die Ärzte die Schmerz-Entwicklung und Reaktion auf Medikamente und / oder Physio-Therapien besser nachvollziehbar wird.
Ansonsten wird das wohl auch sehr unterschiedlich sein, wie die Schmerztherapeuten da vorgehen ... jedenfalls hören sie in der Regel zu, wenn du schilderst wo genau deine Probleme sind, mehr weiß ich persönlich nicht dazu, nur aus den Berichten von Männe ...
Geh da ganz offen ran, sonst kann man dir dort auch nicht helfen, nicht übertreiben aber auch nicht "den Helden spielen" ... frage ruhig auch danach, ob es Erfahrungen mit Schmerzkliniken gibt und wenn ja mit welchen ...
Dann mal viel Erfolg für Alles, was du diese Woche noch vor dir hast !
Vielen Dank für die ausführlichen und gut erklärten Antworten.
Das ich meine Arbeit nicht mehr machen könnte, Teil B habe ich schon seit 2 Jahren.
Was ich in der Reha- Abteilung soll hat sie nicht gesagt aber das das ein paar Wochen dauern würde bis die sich melden.
Nein der Bescheid ist noch nicht da und die SB sagte mir das das Geld für Januar erst ende Februar mit kommen würde.
Gut zu wissen ich dachte das ist normal.
Das ist ja auch in Ordnung du weißt ja auch sehr viel und musst ja auch nicht alles wissen. Du bist mir auch eine große Hilfe das Forum überhaupt ist Toll...
Das mit der EM-Rente werde ich auch machen.Ich hoffe das die keine Probleme machen wenn ich zur Schmerz- Ambulanz gehe.
Die haben mir mitgeteilt das es besser ist erst das mit der EM-Rente abzuschließen und dann erst zur Ambulanz zu kommen.
Weil das eben Monate oder auch Jahre dauern könnte und die DRV wollte dann das Ergebnis abwarten und das wäre dann nicht so gut für mich.
Aber ob ich noch solange warten kann mein Termin in der Schmerz-Ambulanz ist Mitte März.
Nein wird nicht empfohlen keine LTA in beiden nicht.
OK dann ist das ja gar nichts für mich.
Hat der ÄD alles schon per Einschreiben erhalten.
Das werde ich versuchen(sachlich).
Den Schmerzfragebogen habe ich schon im August 2017 hingeschickt ich mußte über ein halbes Jahr auf den Termin warten.Ein Schmerz -Tagebuch führe ich für mich schon länger.
Ja das mit dem zuhören ist schon wichtig damit wird einem schon viel geholfen.
Das macht mein Hausarzt auch hat lange gedauert bis ich einen gefunden habe der mir glaubt und zuhört und mir auch noch viel geholfen hat.
Vielen Dank nochmal an alle Helfer und die es noch werden wollen.
Was ich noch mal sagen möchte wäre schön wenn ihr auch noch weiter Berichten würdet, wie es bei euch (einigen) weiter gegangen ist den machmal wurde einfach nicht weiter Berichtet und die anderen hätten vieleicht auch gerne Erfahren wie es ausgegangen ist.
Da man ja immer an das gute Glaubt was dann ja natürlich nicht passiert....
Wie Doppeloma uns (und andere natürlich auch) ja auch immer wieder geschrieben haben
sollen wir uns nicht alles gefallen lassen und uns in Nuernberg beschweren.
Was ich heute auch (erst ) getan habe per E-Mail
Ich weiß hätte ich schon er tun müssen....
So jetzt habe ich heute einen Brief der Agentur für Arbeit erhalten,
das über meinen Antrag noch nicht entschieden werden kann weil das Ärztliche Gutachten noch nicht vorliegt.
Ich soll mich um meine Krankenversicherung und bla,bla kümmern.
Da ich ja leider jetzt erst nach Nürnberg eine Beschwerde geschrieben habe sage ich allen die nach mir folgen,
glaubt nicht alles was die SB euch erzählen und wartet nicht so lange mit der Beschwerde
Dann drückt mir mal die Daumen das es trotz meiner Dummheit gut ausgehen wird.
Dan bis bald ich melde mich wieder mit guten oder auch mit schlechten Nachrichten.
Hatte ja gleich meine Zweifel, dass dieses alte Ding noch zu gebrauchen ist aktuell ... nun "merkt" man also schon, dass du ein aktuelles "Gutachten" brauchst ...
Na-Ja, bist ja erst knapp 1 Monat ausgesteuert ...
Und warum fragst du dann nicht nach, was du dort sollst ?
Dein Rechts-Anspruch besteht bereits seit dem 19.01. und das sind immerhin schon 10 Tage ALGI was die AfA dir schuldet ... das war Ende Januar fällig und nicht erst Ende Februar.
Und was konkret hast du denen nun geschrieben als Beschwerde, magst du uns daran teilhaben lassen ?
Wäre ganz gut gewesen dich vorher mal hier zu melden, so "Schnellschüsse" sind auch nicht immer das Wahre ... darauf wäre es ja nun zeitlich auch nicht mehr angekommen.
Vielleicht aber du hast dich eben erst gründlich "einlullen" lassen ...
So jetzt habe ich heute einen Brief der Agentur für Arbeit erhalten, das über meinen Antrag noch nicht entschieden werden kann weil das Ärztliche Gutachten noch nicht vorliegt.
War das VOR oder nach deiner Beschwerde-Mail, das wäre jedenfalls ein prima "Aufhänger" dafür gewesen, der ÄD hat keine Bedeutung für deinen Leistungsanspruch, das ist Problem der AfA wenn die damit nicht zeitnah klar kommen.
Keine Panik, deine gesetzliche Nachversicherung (1 Monat bei der KK) läuft noch ein paar Tage und in der Regel halten die KK auch noch etwas länger still, die kennen das ja beim Übergang zur AfA (vermutlich) auch schon länger.
Dazu informiert dich z.B. auch KEINER ordentlich, dass es so was überhaupt gibt ... schreiben alle immer gleich, dass man nicht mehr versichert wäre ...
Wenn du verheiratet bist und deine Frau ist auch gesetzlich versichert kannst du auch in ihre KK als Familienversichert bis das geklärt ist.
Trotzdem sollte man da auch überlegt und gezielt handeln / schreiben, ich finde es unmöglich wie hinterlistig die dann oft noch in den Terminen sind, warum hat sie dir das denn nicht schon gestern so gesagt ???
Geht über die KRM-Mail meist ziemlich schnell, kommt natürlich auch etwas darauf an, wie du dich beschwert hast, zu viel Emotionen kommen auch meist nicht so gut an.
Bitte melde dich wenn du eine Antwort hast dazu, die sind oft sehr kurz "angebunden" aber das wird bis zu deiner AfA "durchgereicht" und meist kracht es da im Hintergrund ganz ordentlich und es läuft endlich (erst mal) so, wie es laufen sollte.
Ich hoffe die dürfen dich nicht mehr anrufen, das wird gerne gemacht "um die Wogen zu glätten" und dabei keine schriftlichen Spuren hinterlassen zu müssen ... verlange ALLES schriftlich zu bekommen, du möchtest NICHT telefonieren ...
Kann schon weiter Berichten
Sehr xxxx
Ich habe heute einen Brief der Agentur für Arbeit bekommen das mein Antrag noch nicht bearbeitet werden kann
eben wegen der Untersuchung vom ÄD weil das Ergebnis noch nicht vorliegt.
Habe mich wegen der Nahtlosigkeit nach § 145 ||| bei der Agentur für Arbeit gemeldet.Habe alles richtig eingereicht wie die es wollten.
Ärztliche Untersuchung ist am xxxx ich weiß ja nicht wie lange das Ergebnis dauert.
Ich erwarte Umgehend Unterstützung, zumal meine Krankenversicherung nicht mehr lange gesichert ist.
Ich wurde am xxxx von der Krankenkasse ausgesteuert.
Ich dachte du hast schon genug zu tun.
Das stimmt wohl so war es.
Nein der Brief kam am Morgen die Beschwerde -Mail habe ich am Nachmittag gesendet
und die Untersuchung ist am Freitag.
Nein mein Mann ist Privat versichert.
Das sie es bedauern das ich mit der Arbeitsweise meiner Agentur nicht einverstanden bin.
Da sie meine persönlichen Daten und Unterlagen nicht haben
und ausschließlich in der örtlichen Agentur vorhanden sind,
kann sie das Geschilderte leider nicht bewerten.
Sie hat daher das Team "Kundenreaktion"der Arbeitsagentur xxx
(Hauptagentur) gebeten,meinen Aussagen nachzugehen und mir zu Antworten.Ich werde dann von dort eine Nachricht erhalten.
Dann hat mich heute Nachmittag die Dame von der Leistungsabteilung angerufen,sie war sehr höfflich.
Ich sagte ich möchte alles schriftlich haben sie
sagte würde ich bekommen.
Sie sagt über meinen Antrag konnte noch nicht entschieden werden weil die Ä- Untersuchung noch nicht war.
Ich sagt ihr das ,das nicht richtig ist dann sagte
sie wieder doch ,doch
ich sage ich weiß das ich im Recht bin und sie mir meinen Bescheid schicken müssen.
Dann sagte sie auf einmal das ich ja nächste Woche Bescheid bekommen würde ich sagte wann sie sagt Mitte der Woche.
Dann antwortete Sie mir noch auf meine Frage wie lange ich Leistung bekommen würde.Auf meiner Nachfrage sagte sie mir auch nochmal ihren Namen.
Meine Telefon Nr. hatten die noch von 2016
So nun hoffe ich das ich den Bescheid auch bekomme.
Aber das die so schnell Antworten damit habe ich nicht
gerechnet,dann haben die in meiner Agentur wohl
schon Ärger bekommen.
Ich hoffe das die mich morgen nicht soviel Ärgern bei der Untersuchung.
Da bin ich wieder wollte weiter Berichten.
War am Freitag bei der Ä-Untersuchung die Ärztin war sehr Nett.Fragte wie es mir geht Untersuchte mich kurz ich sagte ich wäre ja in Behandlung und würde was dafür tun.
Sie sagte wohl sie würde mich für 6 Stunden und mehr eintragen sonst würde ich kein Geld bekommen und das wollen wir ja nicht (hat sie gesagt).Ob das gut oder schlecht ist werde ich ja sehen.
Dann sagte sie noch das mit dem Vermitteln, mit den Beschwerden das wäre so eine Sache (allso sie meinte wohl das,das nicht so einfach wäre).
Dann sagte sie noch das Gutachten wäre aber vor Mitte der Woche nicht fertig(das sie das mit Mitte der Woche sagte könnte vielleicht mit meiner Beschwerde zusammen hängen).Mitte der Woche soll ich ja auch meinen Bescheid bekommen.
Ich weiß ja nicht ob sonst ein Gutachten auch innerhalb von 3 Tagen gemacht wird.
Wichtig ist das ich meinen Bescheid bekomme.
Diese Ärztin war vielleicht Nett, das hat sie aber nicht vom lügen abgehalten.
Du mußt dich immer mit Deinem Restleistungsvermögen, Vollzeit zur Verfügung stellen, dann müssen die auch voll bezahlen.
Ich wurde unter 3 Stunden begutachtet und bekomme mein mir zustehendes Geld, ohne der Vermittlung zur Verfügung zu stehen.
Ich weiß das das mit der Vollzeit aber wir wollen den Glauben an das gute nicht verlieren...
Ich hoffe das ich im laufe der Woche mehr weiß.
und was lag den heute in meinen Briefkasten.
Der Bewilligungsbescheid von 01/2018- 04/2019 für 450 Tage nach §136 SGB ||| (kein vorläufiger) Ich bekommen in Kürze die Nachzahlung für Januar 19.01-31.01.18 auf mein Konto.
Ab dem XXX ist ihr Leistungsvermögen nicht eingeschränkt. Ihr Bemessungsentgelt ist daher nicht vermindert und beruht auf den durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitsstunden, welche der Bemessung zu Grunde liegen. Ich bekomme sogar 5,24 € mehr am Tag wie vorher um so besser Das ging ja sehr schnell nach der Beschwerde sonst hätte ich noch gewartet (und gewartet) und das mit der Krankenkasse regeln müssen.
Gestern habe ich eine schriftliche Einladung von meiner SB für Mittwoch den 28.02.18 bekommen.Um die aktuelle berufliche Situation zu besprechen.
So dann sage ich noch mal Danke ,Danke Gut das es euch gibt man lernt nie aus.
Dir liebe Doppeloma möchte ich noch mal besonderst, für deinen Einsatz Danken das du mit soviel Herz und auch Kritik dabei bist das brauchen wir manchmal...
Ich werde wie immer weiter berichten.
Bin heute zur Bank gefahren und siehe da das Arbeitslosengeld war (gestern) da. Die Nachzahlung für Januar ab 19.01.-31.01. Obwohl die SB bei meinen ersten Gespräch(vor 3 Wochen) sagte so mitten drin zahlen wir nicht weil da der Februar schon (gerade) angefangen hat.
Liebe Antik 63,
Ab dem XXX ist ihr Leistungsvermögen nicht eingeschränkt. Ihr Bemessungsentgelt ist daher nicht vermindert und beruht auf den durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitsstunden, welche der Bemessung zu Grunde liegen.
Na wieder einmal wird hier ein offensichtlich kranker Leistungsempfänger belogen.
Wer bei äD-Gutachter vorstellig war (zumeist ja nach einer Aussteuerung bei der KV), für den spielt es bei der Berechnung des ALG-I eine untergeordnete Rolle, in welchem Umfang sein Leistungsvermögen eingeschränkt ist/war. Dafür gibt es nämlich den besonderen § 145 SGB III. Hier ist immer vom letzten Einkommen auszugehen, solange man sich auch mit seinem Restleistungsvermögen der Vermittlung der AfA zur Verfügung stellt, wovon ich mal ausgehe wenn du den Antrag nach Doppelomas Vorlage ausgefüllt hast.
Also stimmt diese Aussage nicht.
Ich bekomme sogar 5,24 € mehr am Tag wie vorher um so besser
Nun ja, da dürfte es ggf. ja schon einen Berechnungsfehler gegeben haben, immerhin sind 5,24 €/tägl. ALG-I eine ganze Menge.
Aus eben diesem Grund sollte man auch immer die Berechnung auf Stimmigkeit prüfen.
Nun gut, dann pass bei diesem Termin auch auf, dass man dir da nicht irgendeinen Unsinn erzählt.
Vor allem achte darauf, dass bei jedem Arbeitsangebot auf deine gesundheitlichen Einschränkungen auch ausreichend Rücksicht genommen wird. Genauso wie das du die ersten Monate ja nicht zwingend ein Arbeitsangebot annehmen musst, bei welchem erheblich unter deinem letzten Verdienst gezahlt wird (§ 140 Abs. 3 Satz 2 SGB III), vergiss nicht, du befindest dich hier bei der AfA und nicht beim JC.
kleiner Tip noch am Rande: Lass dich auch nicht "wohlmöglich" mit einer LTA ködern, denn in deinem Alter und den gesundheitlichen Einschränkungen wirst du wohl eher keinen Arbeitgeber (selbst) finden, der dich nehmen würde (auch nicht mit Lohnsubvention). Bei einer LTA würde die AfA die Verantwortung an die DRV abschieben und sich somit Geld sparen, die DRV wiederum zahlt lieber die LTA als eine mögliche Rente, weil a) sie damit viel weniger Arbeit hat und b) die ganze Verantwortung (Arbeitgeber finden etc.) an dich abschieben kann.
Bis dahin mal alles gute.
Dafür gibt es nämlich den besonderen § 145 SGB III. Hier ist immer vom letzten Einkommen auszugehen, solange man sich auch mit seinem Restleistungsvermögen der Vermittlung der AfA zur Verfügung stellt, wovon ich mal ausgehe wenn du den Antrag nach Doppelomas Vorlage ausgefüllt hast.
Ja natürlich habe ich alles nach Doppelomas Vorlage ausgefüllt und mich mit meinem Restleistungsvermögen zur Verfügung gestellt.
Ich weiß das die AFA mir mein Geld zahlen muss aber ich musste ja auch erst die Beschwerde nach Nürnberg schreiben und dann habe ich ja meinen Leistungsbescheid und das Geld sehr schnell erhalten.
Das mit dem Geld könnte vielleicht daran liegen das die bei mir das fiktive Einkommen berechnet haben.Weil ich meinen Lohn nur bis 4/ 2016 erhalten habe ich meinte gelesen zu haben das mann 5 Monate den Lohn noch bekommen muss damit das aus meiem Gehalt berechnet wird ?
Werde ich prüfen weiß nur nicht wo ich das prüfen kann.
Nein werde ich nicht tun (Unsinn erzählen) habe mir alles was Doppeloma und auch Du dazu geschrieben habt aufgeschrieben
und auswendig gelernt auch mit § 140 und hoffe das es gut geht.
Vor allem achte darauf, dass bei jedem Arbeitsangebot auf deine gesundheitlichen Einschränkungen auch ausreichend Rücksicht genommen wird. Genauso wie das du die ersten Monate ja nicht zwingend ein Arbeitsangebot annehmen musst, bei welchem erheblich unter deinem letzten Verdienst gezahlt wird (§ 140 Abs. 3 Satz 2 SGB III)
Da achte ich bestimmt drauf du macht mich fertig ,am besten du kommst mit.
I]kleiner Tip noch am Rande:[/I] Lass dich auch nicht "wohlmöglich" mit einer LTA ködern, denn in deinem Alter und den gesundheitlichen Einschränkungen wirst du wohl eher keinen Arbeitgeber (selbst) finden, der dich nehmen würde (auch nicht mit Lohnsubvention). Bei einer LTA würde die AfA die Verantwortung an die DRV abschieben
Nein das mit der LTA möchte ich auch nicht machen ich hoffe das das gut geht.Ich möchte die EM -Rente einreichen aber wenn ich Lese was die anderen alles haben,werde ich die bestimmt nicht bekommen. Dann will ich mal hoffen das der Termin nicht so stressig wird.
Wollte jetzt noch abwarten was die AFA von mir will vielleicht lassen die mich ja nach diesem Gespräch erst mal in Ruhe.
Wichtig ist bei solchen Terminen, wenn dir was seltsam vorkommt, immer nach den Rechtsgrundlagen fragen. Wenn es keine gibt, ist das gesprochene nicht ernst zu nehmen.
Der Bewilligungsbescheid ü. Arbeitslosengeld gem.§136 SGB |||
wird gemäß §48 SGB x geändert weil wesentliche Änderungen
ELO-Antik63 08.04.2018 - Kopie.doc
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Heute habe ich von meiner SB einen Brief erhalten sie möchte ende Mai mit mir meine Berufliche Situation besprechen.
Dann war da noch ein Brief drin mit einem Stellenangebot wo drauf ich mich bewerben soll.Lohn/ Gehalt ist beim Arbeitgeber zu erfragen aber sollte ich das nicht vor meine Bewerbung wissen ?Ich könnte den Arbeitgeber ja anschreiben und sagen das da kein Lohnangebot drin stand und die SB mir geschrieben hat ich soll das bei ihnen erfragen das würde ich gerne vor meiner Bewerbung erfahren.
Dann nehmen die mich vielleicht nicht oder könnte die AFA mir dann mein Geld kürzen die SB hat ja nicht geschrieben das ich das bei meiner Bewerbung erst erfragen soll.
Helfer/in Lebensmittelherstellung (ist keine Metzgerei)
Für unsere Fleischerei suchen wir auch ungelernte,aber interessierte Mitarbeiter/innen die Stelle ist in Vollzeit für 37,5 Stunden vorerst für 6 Monate befristet,mit der Option auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.
Der ÄD der AFA hat in seinem Gutachten geschrieben das ich keine körperlich fordernde Tätigkeit mehr im Verkauf leisten kann.Und wie ich ja schon geschrieben habe mit vielen Einschränkungen.
Aber da richtet sich meine SB nicht nach muss ich mich auf die Stelle bewerben oder kann ich das Stellenangebot abschlagen.Ich weiß nicht wie viele Stellenangebote man abschlagen kann oder geht das gar nicht.
Kann ich ihr mitteilen das sie die Einschränkungen die der ÄD festgestellt hat zu beachten hat. Ich soll mich umgehend bewerben. Ich habe keinen Beruf gelernt ich denke deshalb ist es für sie einfacher mich zu vermitteln.
Von meinem Widerspruch habe ich noch nichts gehört.Aber die wollen mich ja auf 30 Stunden zurück stufen aber der Vermittlungsvorschlag ist für 37,5 Stunden.
Mein Geld war heute da aber nach der neuen Berechnung also weniger Geld. Ich habe auch noch keinen Bescheid erhalten wegen der Beschwerde oder dem Widerspruch muss ich mal abwarten.
Aber ich denke mal meine SB weiß schon längst von der Beschwerde und sie wird wohl richtig sauer sein. Dann ist der nächste Ärger bestimmt nicht weit deshalb bestimmt auch das Stellenangebot. Da werden die nachkommenden Ausgesteuerten das ja noch richtig schwer haben man sieht ja was die jetzt alles mit uns machen.
Das macht mich schon wieder richtig fertig und dann schicken die so was immer zum Wochenende raus.
Na-Ja, bis Ende Mai dauert ja noch etwas ... sie hat es also nicht so besonders eilig dich wiederzusehen ... und erwartet wohl auch keinen echten Erfolg bei den aktuellen Bewerbungen ...
Dann war da noch ein Brief drin mit einem Stellenangebot wo drauf ich mich bewerben soll.Lohn/ Gehalt ist beim Arbeitgeber zu erfragen aber sollte ich das nicht vor meine Bewerbung wissen ?
Ist das ein VV (Vermittlungs-Vorschlag) mit Rechtsfolgenbelehrung (RFB) oder nur eine "Stelleninformation", ausgedruckt aus der JobBörse (klingt danach) ???
Käme denn die Stelle generell überhaupt in Frage (gesundheitlich / von deinen Kenntnissen her ???), die Zumutbarkeit nach § 140 SGB III hat der Arbeitsvermittler VORHER zu prüfen, dazu gehört natürlich besonders auch der zu erwartende Lohn.
Auf Angebote OHNE RFB brauchst du dich überhaupt NICHT bewerben und es ist NICHT deine Aufgabe die Zumutbarkeit (das Einkommen betreffend) selber zu prüfen.
Ich könnte den Arbeitgeber ja anschreiben und sagen das da kein Lohnangebot drin stand und die SB mir geschrieben hat ich soll das bei ihnen erfragen das würde ich gerne vor meiner Bewerbung erfahren.
Ob das wirklich sinnvoll ist können wir ja übers Wochenende noch überlegen, wenn du meine Fragen dazu beantwortet hast ...
Meist kann man ja aus der angebotenen Stelle schon etwa erraten, ob man damit auch nur annähernd genug verdienen könnte um wenigstens das aktuelle Arbeitslosengeld (Vollzeit-Einkommen) als Nettoverdienst zu haben.
Braucht man bestimmte Fachkenntnisse (hast du die aufzuweisen) oder ist das eine "Anlernstelle" ???
Das ist nicht deine Angelegenheit ...
Das klingt ja nicht nach "Großverdienst", bist du denn "ungelernt und interessiert" in einer Fleischerei zu arbeiten ...
Kannst du das "Angebot" bitte mal einstellen ???
Dann wäre das ja schon gesundheitlich unzumutbar, so richtig verstanden hat deine SB noch nicht, was sie dir anbieten darf und was nicht ...
Aber da richtet sich meine SB nicht nach muss ich mich auf die Stelle bewerben oder kann ich das Stellenangebot abschlagen.
Danach hat sie sich aber zu richten, wenn sie kein "Dauerbrenner" in Nürnberg werden möchte mit ihren Aktionen, bisher hat sie dich doch noch nicht mal anständig beraten welche Tätigkeiten denn überhaupt so möglich wären für dich ...
Ich weiß nicht wie viele Stellenangebote man abschlagen kann oder geht das gar nicht.
Natürlich kannst du Stellen ablehnen die gar nicht zumutbar wären, deine Einschränkungen sind zu beachten bei JEDEM Stellenangebot, gibt es KEINE RFB darauf brauchst du gar nichts machen ...
Kann ich ihr mitteilen das sie die Einschränkungen die der ÄD festgestellt hat zu beachten hat. Ich soll mich umgehend bewerben.
Bitte stell das mal ein, selbstverständlich hat sie das ÄD-Gutachten zu respektieren und in ihre Arbeit mit einzubeziehen.
Ob du ihr dazu wirklich was mitteilen musst, würde ich mir gerne mal selber genauer ansehen ...
Ich habe keinen Beruf gelernt ich denke deshalb ist es für sie einfacher mich zu vermitteln.
Nicht unbedingt, aktuell gilt deine letzte Tätigkeit und das Einkommen daraus als Grundlage für deine Vermittlung ...
Zudem muss dich ein AG erst mal haben wollen, es reicht nicht, dass deine SB dich gerne "vom Tisch hätte" ...
Ich denke sie meint du kannst nur 30 Stunden arbeiten ???
Dann muss wohl in Nürnberg noch mal nachgelegt werden, hatten genug Zeit das zu korrigieren ... ich lass mir was einfallen, wenn du das willst ...
Aber ich denke mal meine SB weiß schon längst von der Beschwerde und sie wird wohl richtig sauer sein. Dann ist der nächste Ärger bestimmt nicht weit deshalb bestimmt auch das Stellenangebot.
Klar weiß die Bescheid aber wenn sie meint du kannst nur 30 Stunden arbeiten (wegen der "geänderten Verhältnisse"), dann darf sie dir auch keine Vollzeitstelle mehr schicken ...
Kann natürlich auch schon wieder ein Trick sein, damit du dich genau darüber beschwerst und sie dann sagen kann ... "Sehen Sie, sie wollen ja gar nicht mehr Vollzeit arbeiten, dann habe ich doch richtig entschieden mit der Kürzung".
Da werden die nachkommenden Ausgesteuerten das ja noch richtig schwer haben man sieht ja was die jetzt alles mit uns machen.
Die sind aber auch echt hartnäckig bei dir, es ist unglaublich wie man mit den Beitragzahlern umgeht wenn sie die versicherte Leistung dann mal haben wollen ...
Das ist manchmal gar nicht so schlecht (mit dem Wochenende meine ich), das hält dich zurück vorschnell (vielleicht) das Falsche zu machen ...
Erst mal vielen lieben Dank für die ausführlichen Erklärungen.
Na-Ja, bis Ende Mai dauert ja noch etwas ... sie hat es also nicht so besonders eilig dich wiederzusehen ... und erwartet wohl auch keinen echten Erfolg bei den aktuellen Bewerbungen ..
Ja da hast du ja eigentlich recht das dauert noch,aber ich soll mich ja schnell Bewerben.Mal sehn ob die SB sich dann noch vor dem Termin meldet wenn die nichts von mir hört.
Nein ist ohne RFB und von der Jobbörse,darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht das da keine RFB dabei war.Aber fertig war ich trotzdem.Ich habe das Stellenangebot und auch das Gutachten vom ÄD unten reingestellt.
Nein gesundheitlich kommt die Stelle für mich nicht in Frage und Kenntnisse habe ich auch nicht von einer Metzgerei.Das meine ich auch mit dem Lohn das hätte die SB überprüfen müssen.
Das ist ja gut das ich mich dann nicht bewerben muss.Ich habe ja auch gesehen das das Stellenangebot ohne RFB ist aber ich war trotzdem ganz schön durch den Wind.Aber dann sagt sie wieder wenn ich das alles nicht machen kann und mich nicht bewerben will dann bekomme ich kein Geld.Und sie wäre dafür nicht zuständig ich muss ja wissen was ich mir noch zutraue.
Ich werde ihr dann sagen sie soll mir was vorschlagen was ich machen kann aber nur was auch zumutbar wäre und sie soll sich nach dem ÄG richten.Und wenn sie sich quer stellt werde ich sagen das,das ihr Probleme wäre sie muss mich beraten.
Nein ich habe kein Fachkenntnisse aber die nehmen auch ungelernte.
Ja ich bin ungelernt und habe auch kein interesse in einer Metzgerei zu Arbeiten (die verkaufen aber auch andere Lebensmittel und Kleidung usw.)
Das wäre gesundheitlich auch unzumutbar.Doch das hat sie schon verstanden aber sie will das nicht und meint sie kommt damit durch.
Ich werde mich bestimmt noch über die SB beschweren den die gibt keine Ruhe.Mit dem beraten das,das ihre Sache ist das habe ich ihr schon öfter gesagt.Sie wüsste ja nicht was ich machen wollte/könnte und wo es mir gerade zwickt das war dann ihre Antwort.
Das ist schon mal gut zu wissen und mit den Einschränkungen nur der SB ist das egal.
Mache ich stelle ich dir unten rein.Das mit dem Gutachten ist echt ein Witz wenn sich keiner danach richten muss.
Zudem muss dich ein AG erst mal haben wollen, es reicht nicht, dass deine SB dich gerne "vom Tisch hätte" ...:iconevil
Wir waren selbstständig und haben mich mit 1400 € Brutto angemeldet mehr wollten wir auch nicht.Der Arbeitgeber muss mich natürlich erst haben wollen und die werden ja auch fragen warum ich bis jetzt noch keine Arbeit gefunden habe.
Da war ich auch sehr verwundert drüber mit den 37,5 Stunden aber vielleicht wird das ja wieder geändert und sie weiss das schon.
Ja ich will aber wir können auch noch bis Dienstag warten manchmal ist die Post von denen ein paar Tage unterwegs.Oder was meinst du?
Klar wenn die mein Geld weiter gekürzt zahlen dann werde ich mich beschweren.Ansonsten habe ich das gar nicht bemerkt.
Die sind aber auch echt hartnäckig bei dir, es ist unglaublich wie man mit den Beitragzahlern umgeht wenn sie die versicherte Leistung dann mal haben wollen ...:doh
Das finde ich auch unglaublich was die sich alles bei mir einfallen lassen.Und es wurde mir erzählt das man die Ausgesteuerten in Ruhe lässt habe ich nicht dran geglaubt.
Da hast du auch Recht, da hin gegangen wäre ich sowie so nicht aber man weiss ja nie.
Anhang anzeigen Vermittl. 2 4 2018.pdf
Anhang anzeigen ÄD Teil 2 2018.pdf
Ich hatte dir den Brief und das ÄG am Samstag eingestellt hast du es schon gelesen?Habe bis heute noch keinen Bescheid vom Widerspruch oder der Beschwerde bekommen.Gestern war ja Feiertag hatte ich am Samstag nicht dran gedacht.
Vielleicht melden die sich ja noch mal irgendwann.Also brauche ich mich auf die Stelle nicht bewerben ist ja ohne RFB das ist ja alles aufregend.Aber ob die SB das auch so sieht.
Bin mit meinem Schmerz Arzt in der Uni-Klinik nicht zufrieden.Und ich hatte 7,5 Monate auf den Termin gewartet. Der Weg ist mir auch zu weit,kann ich gerade nicht fahren in meinen dollen Schmerz Tagen.
Ich dachte auch die Uni-Klinik wäre besser,war mehr wie schlecht (also für mich).Versuche gerade mich bei uns im Ort in der Schmerz-Ambulanz anzumelden. Die haben letztes Jahr wo ich gefragt hatte keine neuen Patienten angenommen.
Besonders interessant, der Hinweis, dass man auch eine Ausbildung zum Fleischer anbietet ... ich glaube kaum, dass man dich gerne noch ausbilden möchte ...
Es ist ganz einfach, keine Rechtsfolgenbelehrung = KEINE Rechtsfolgen ... das gilt auch bei der AfA und sollte deiner SB durchaus bekannt sein.
Wenn es "hart auf hart" kommt kannst du immer noch die gesundheitliche "Unzumutbarkeit" erwähnen, die hat sie schließlich auch zu beachten ... ob ihr das gefällt oder nicht ist irrelevant.
Im Handel wird (meiner bescheidenen Kenntnis nach) inzwischen auch überall in Schichten gearbeitet, das sollst du doch nicht mehr ...
Fleischer haben wenig Zeit / Möglichkeit mal zu sitzen und in den Räumen ist es in der Regel ziemlich kühl, damit die Fleisch und Wurstwaren frisch bleiben.
Körperlich "leichte" Arbeit ist das auch nicht gerade also wo bitte ist das ein für dich geeigneter / zumutbarer Stellenvorschlag ... ???
Da ist das Einkommen schon völlig nebensächlich, zudem würdest du (vermutlich) in 37,5 Stunden auch noch nicht verdienen (können) was du vorher in 39 Wochenstunden hattest ...
Warum du noch keine weiteren Infos aus Nürnberg hast weiß ich nicht, da läuft es ja inzwischen (leider) auch nicht mehr so, wie man sich das als "Kunde" der AfA wünschen würde ...
Ich würde der "KRM-Tante" ja glatt die nächste Mail schicken und fragen ob das nun wirklich ALLES war was man für dich tun konnte, Geld bleibt gekürzt und du bekommst nun gesundheitlich ungeeignete Stellenvorschläge in Vollzeit ...
Ernsthafte Beratung gab es noch immer KEINE, die soll dann mal Ende Mai stattfinden, du hättest aber bis dahin wenigstens schon das ALGI in der Höhe wie es dir zusteht und forderst zudem die umgehende Nachzahlung des Fehlbetrages für den April 2018.
Ansonsten solle man dich wenigstens mal korrekt über die (angeblich) eingetretene Veränderung in deinen "Persönlichen Verhältnissen" informieren, die zur Kürzung nach § 48 SGB X geführt haben soll.
Ich würde die wohl inzwischen täglich "bombardieren", bis die endlich mal Ordnung schaffen in dem "Sauhaufen" da bei dir vor Ort ...
Wir mussten damals Theater machen, weil das JC nicht pünktlich gezahlt hatte, obwohl wir doch (nach deren Ansicht) den Antrag schon "viel zu früh" gestellt hatten ...
Na-Ja, offenbar doch nicht früh genug und das ausgerechnet im Dezember, zum ersten Mal mussten wir um "Aufschub" der Miete beim Vermieter bitten ... weil am 01. kein Geld auf dem Konto war für die Mietzahlung.
Ich war "stinkesauer" (hatte noch NIE Mietschulden und wollte auch Dank JC keine haben) und habe dann auch mal die ganze Geschichte nach Nürnberg geschickt.
Damals haben die noch relativ schnell reagiert, trotzdem klang alles nach "Verzögerung" und so habe ich dort mal angerufen ... es war inzwischen der 03.12. und nun Wochenende.
Gab wohl eine Art "Notdienst" und damit wurde ich dann verbunden, nachdem ich mich mit "Gehen Sie mal Montag zum Amt" nicht habe besänftigen lassen.
Sie wollte sich dann kümmern, dass wir umgehend unser Geld bekommen und Montag früh klingelte unser Telefon, es war unser JC (die hatten damals unsere Nummer noch).
Die SB meinte dann (am 05.12.) ziemlich "kleinlaut", das Geld wurde bereits "angewiesen" (ACH, doch schon ???) aber wenn es am nächsten Tag nicht gebucht sein sollte, dann können wir das beim Amt in BAR abholen kommen ...
Es war dann auf dem Konto (am 06.12. endlich), so blieb uns dieser Weg dann wenigstens erspart, es gab aber auch weiterhin oft Probleme mit den pünktlichen Zahlungen, besonders wenn die WBA gestellt waren (immer rechtzeitig von uns beantragt) ...
Da haben wir uns dann ein Fax angeschafft und denen (kurz vor Ablauf unseres aktuellen Bescheides) täglich ein "Erinnerungsfax" geschickt ... man "gönnt" sich ja sonst NIX ...
Inzwischen scheint man ja Vieles nicht mal mehr bei der AfA besonders genau zu nehmen, ich finde das eine bodenlose Frechheit wie mit den Beitragsszahlern dort umgegangen wird ... so kann man natürlich auch zu reichlich finanziellen "Überschüssen" bei der BA kommen ...
Man erfindet einfach was nach § 48 SGB X und zahlt weniger ALGI, als dem "Kunden" zustehen würde ...
Dafür fehlen auch mir langsam die Ideen und die Worte ...
Ich kann nur wieder Danke sagen
Ich habe heute Mittag gegen 13.00 Uhr eine Mail nach Nürnberg geschickt das hätte ich heute sowieso gemacht.Länger hätte ich jetzt nicht mehr gewartet.Habe noch keine Rückmeldung erhalten wie sonst das sie es weiter gereicht haben.
Vielleicht erkundigen die sich ja dieses mal erst,warum das noch nicht erledigt ist.Mal sehen so viel Hoffnung habe ich gerade nicht mehr.
Ich fand das mehr wie witzig da hatte ich auch keine Worte mehr.
Das muss ich dann wohl tun wenn meine SB so weiter machen darf.
Das ist wirklich der Hammer all das was ich nicht mehr machen sollte das hat meine SB damit überboten und dann noch der Schichtdienst und auch nicht mehr im Verkauf schrieb der ÄD.Und das alles in einem Stellenangebot
Ich denke das sich schon recht viele beschweren und das die keine Lust mehr haben. Beim 1 mal ging das ja noch sehr schnell.
Entweder kommt das jetzt in Gang oder ich habe noch mehr Freude mit meiner SB.
Habe ich heute schon mal erledigt morgen ist ein neuer Tag. Wenn du wissen willst was ich in der Mail geschrieben habe werde ich das noch schreiben.Wollte mich jetzt nur erst melden brauche etwas länger zum schreiben.
Ich warte nicht mehr wenn morgen Früh nicht die 1 Rückmeldung kommt geht die nächste Mail raus.
Da habt ihr ja auch viel mitgemacht. Und du hattest bestimmt nicht so eine Nette Hilfe wie wir durch dich und die anderen alle haben,das Forum ist schon toll .Was du alles Antwortest und dann auch noch immer wieder und so gut erklärt. Danke Danke
Das möchte ich auch noch mal erleben das meine SB kleinlaut ist naja man darf ja auch mal Träumen.....
Das glaube ich dir gerne das dir die Ideen ausgehen ich habe mir das auch nicht so vorgestellt.
Ich habe ja wie ich schon berichtete am 03.05.2018 erneut 1 Mail, wegen meiner Beschwerde und der Vorgehensweise meiner AFA zum KRM geschickt.Danach habe ich noch 2 Erinnerungs Mails zum KRM geschickt.
Habe vom KRM keine Nachricht auf meine Mails erhalten, auch von der AFA kam bis gestern nichts.Sonst hat das KRM immer direkt eine Mail geschickt das sie das weiter leiten, verstehe ich gerade auch nicht warum Nürnberg sich nicht meldet
Sobald ich bescheid bekomme oder sich was neues ergibt werde ich weiter berichten.
wollte euch mal wieder was von mir berichten.
Von der DRV habe ich noch nicht weiter was gehört, den Termin/Gutachter hatte ich ja auch erst vor 3,5 Wochen.
Das hatte ich ja noch nicht geschrieben das ich schon am 06.09 eine Begutachtung/GA (EMR) beim Orthopäden hatte(Praxis mit 4 Ärzten).Eigentlich hätte ich den Termin schon am 30.08.18 gehabt.
Ich sollte Telefonisch den Termin bestätigen, dann wurde mir von der Sprechstundh. gesagt das ich den Termin eine Woche später habe.
Der Gutachter war sehr Nett u. freundlich.
Im Gespräch sagte der GA er wäre nicht der richtige GA für mich wegen meinen Beschwerde/Schmerzen. Ich sagte er hätte doch eine Zusatzqualifikation Spezielle Schmerztherapie ja sagte er aber eben im Orthopädischen bereich.
Er könnte das bei mir nicht gerecht beurteilen weil er sich damit nicht auskennt. Und er möchte das,das gerecht bei mir beurteilt wird und deshalb die Empfehlung mit dem 2 Gutachter.
Der Gutachter würde der DRV mitteilen/vorschlagen das ich noch einen anderen Gutachter brauchte vielleicht einen Internist innere oder Chirurgen. Und weil eben unter dieser Bauchwand noch ganz viele andere Organe liegen.
Er hat mich auch Untersucht und er hat auch einige Fragen gestellt und hat immer gleich alles in sein Mirko gesprochen.Wenn was nicht richtig war, habe ich gesagt das stimmt so nicht,dann hat er das verbessert u. hat das neu/andres in sein Mikro gesprochen.
Er sagte er würde den Bericht/Gutachten direkt fertig machen und das dann verschicken, was die DRV entscheiden wird das weiß er natürlich nicht.
Ich verabschiedete und bedankte mich bei ihm.
Was er jetzt genau der DRV mitgeteilt hat weiß ich nicht .Ich weiß ja nicht ob das gut für mich ist wenn der Gutachter, der DRV schreibt das er noch ein GA mit einem anderen Fachgebiet für sinnvoll für mich hält.
Jetzt noch mein letztes Gespräch mit meinem SB/AFA
Ich hatte das Bestätigungsschreiben(Kopie)von der DRV das die meinen Renten Antrag (EMR) erhalten haben am Empfang/AFA (ist schon etwas länger her)abgegeben.Mit der bitte um Weiterleitung an meinem SB, habe mir das an der Info auch bestätigen lassen.
Dann habe ich einen Termin AFA/SB (der letzte war vor 3 Monaten)bekommen, für letzten Dienstag um 13.30 Uhr (hatte ich schon ca. 3 Wochen vorher erhalten).
Nach meinem letzten Gespräch mit meinem neuen SB (26.6). Ich hatte mich ja 2 mal in Nürnberg beschwert über meine AFA/SB, seit dem läuft alles ganz gut und ruhig ab mal sehen ob das weiter so bleibt.
Dann sagte/fragte der SB beim Termin am Dienstag ob ich immer noch AU wäre wegen der Ausgesteuerten Krankheit ich sagte ja (fragte er beim letzten Gespräch auch).
Dann sagte er das er das Schreiben von mir bekommen hat und falls eine Ablehnung kommt was meistens im ersten Anlauf passiert (sagte er beim letzten Termin auch schon),sollte ich ihm das Schreiben in Kopie vorbei bringen.
Und wenn ich Widerspruch einlege/einreiche (wo er von aus gehen würde sagte er) das schreiben sollte ich dann bitte auch (in Kopie) mitbringen.
Sonst könnte er weiter nichts für mich tun, ich müsste eigentlich keine Termine mehr bekommen (sagte er). Er sagte wieder wie beim letzten mal mein Geld würde ich ja noch bis 4/2019 bekommen.
Dann verabschiedete er sich von mir und sagte zu mir ich solle es mir gut gehen lassen u. das beste draus machen.
Wie immer er das auch meinte das ganze dauerte vielleicht 5 Minuten dann dachte ich nichts wie weg hier
Ob ich jetzt wirklich keine Termine mehr bekomme, das warten wir mal ab.Aber ich bin da ganz entspannt hin hingegangen ich hatte ein gutes Gefühl.
Noch mal vielleicht für neue User wichtig, ich habe gute Erfahrung mit Nürnberg (KRM) gemacht. Nachdem ich mich beschwert hatte über meine AFA/SB lief das dann alles ganz gut.
Es wirkte sich für mich auch nicht negativ bei meiner AFA/SB aus.Ich hatte nach meiner 1 Beschwerde auch bedenken/Angst das die mich dann noch mehr Ärgern,aber das passierte nicht es wurde von denen gar nicht angesprochen.
Aber ich hätte mich dann auch sofort wieder in Nürnberg beschwert.
Das war es erst mal wieder von mir wenn ich was höre melde ich mich (ich hoffe gutes).
Ich hatte ende Oktober ja meine 2 Begutachtung/Gutachter von der DRV.
Ich wollte euch nur kurz schreiben, das ich heute Post von der RV bekommen habe,meine EM -Rente ist abgelehnt worden.
Ich melde mich noch mal wenn ich noch fragen haben sollte.... bestimmt habe ich die.
Guten Morgen Antik 63,
Da waren die aber schnell mit Dir "fertig".
Ich hatte im August meinen GA Termin und habe immer noch nichts in der Hand.
Naja, habe ja auch noch eine Stellungnahme zu dem total verkorksten Gutachten/er an die DRV geschrieben.
Hast Du ja sicher drüber gelesen.
Tja was soll man dazu sagen.....es tut mir echt leid für Dich.
Jetzt geht der ganze "Rotz" wieder von vorne los.
Ich gehe mal davon aus, dass Du Widerspruch einlegen wirst.
Was ich nicht verstehe, der letzte Gutachter hat doch gesagt, das er als Orthopäde eigentlich nicht der richtige Ansprechpartner ist und Du bei einem Arzt der Inneren Medizin besser aufgehoben wärst.
Hast Du die Gutachten vorliegen?
Nimmst Du Dir einen Rechtsbeistand für den Widerspruch?
Bei mir wird es ja direkt eine Klage werden......bin ja schon im Widerspruch
Ich habe jetzt schon immer Bammel mein Postfach zu leeren....obwohl ich eigentlich schon weis was mich erwartet.
Zudem hatte ich bisher ja nur einen Gutachter, Orthopädie.
Die anderen gesundheitlichen Probleme, sind irgendwie nicht mehr relevant für die DRV.
Davon gehe ich auch aus, dass Du noch die eine oder andere Fragen haben wirst.
So eine Nachricht muss sich erst mal "setzen", damit man auch richtig reagieren und handeln kann.
Sicherlich bekommst Du hier im Forum auch die richtigen Antworten.
Und Du bist nicht ganz alleine mit diesem Problem.
Ansonsten hoffe ich, dass Du zwischenzeitlich mit Deinen Medikamenten gut zurecht kommst und diese gut eingestellt werden konnten.
Guten Morgen Myska,
Myska62 sagte :
Ja, das dachte ich auch so als ich den Brief/Absender gesehen habe.
Ja ich weiß,das habe ich gelesen bei dir. Auch deine Stellungsnahme wegen dem Gutachten,das hast du aber gut gemacht, finde ich.
Ja, was anderes kann man auch nicht dazu sagen,ich Danke dir. Auch das du mir geantwortet hast, das hilft mir schon sehr.
Ja ich werde Widerspruch einlegen,obwohl ich dabei nicht viel Hoffnung habe.Ist eben halt schwer/schwierig wegen meiner Schmerzen die Rente zu bekommen,das wusste ich aber schon vorher.Aber das die RV schreibt ich könnte noch 6 Stunden Arbeiten ist ja echt toll, das geht im Moment wirklich nicht.
Das war der 1 Gutachter(Orthopäde) der den Arzt für innere Medizin empfohlen hat und den hatte ich auch beim 2 Gutachter das war ein Arzt für Innere Medizin.
Nein die Gutachten habe ich noch nicht.
Nein werde ich (glaube ich) nicht machen,muss mal sehen/überlegen.
Den Widerspruch kann ich ja selber einreichen (ich weiß innerhalb von 4 Wochen)und die Widerspruch Begründung doch bestimmt auch.Dann hat man doch immer noch Zeit,wenn die RV schreibt sie gibt mir z.b. 4 Wochen Zeit(wegen d. Widerspruch Begrün. )das kann man dann doch noch verlängern(meine ich gelesen zu haben).
Zudem hatte ich bisher ja nur einen Gutachter, Orthopädie
Du bist ja schon im Widerspruch, hast du den schon einen Rechtsbeistand ?
Das kenne ich, das war mein Briefkasten, das hat sich ja jetzt bei mir erledigt, ich brauche ja nicht mehr auf die Ablehnung warten.
Aber das kannst du ja wenn es bei bei dir zur Klage kommen sollte,alles noch mit einreichen.Das hat sich ja noch verschlechtert bei dir, gerade mit deinem Fuß/Füßen.
Ja genau, erst mal muss ich die Nachricht "verarbeiten" und dann richtig reagieren/handeln.
Davon gehe ich auch aus, dass Du noch die eine oder andere Fragen haben wirst. Sicherlich bekommst Du hier im Forum auch die richtigen Antworten.
Wenn ich Akteneinsicht beantrage kann ich dann gleich die Gutachten von den GA mit verlangen oder muss/soll ich die GA extra anfordern ? Bestimmt nicht, muss ich doch jetzt bestimmt zusammen anfordern.
Was mache ich mit der AFA ? Reicht mein Schreiben das ich Widerspruch einreiche gegen den Bescheid?(wenn ich das fertig habe), oder muss ich auch das Schreiben Ablehnung(Kopie)von der RV mit einreichen ?
Ich hoffe doch sehr,das ich auch noch Antworten von anderen Usern bekomme... aber deine Antwort hat mir schon sehr geholfen.
Ja ich weiß das,das ich nicht allein mit meinen/diesen Problemen bin.
Liebe Grüße und Danke von Antik
Ob das gut oder schlecht war, weis ich nicht, aber ich hätte das Gutachten nicht einfach so hinnehmen können.
Naja, mit den Paragraphen kenne ich mich ja nicht so aus.
Da werden Dir sicherlich andere helfen können.
Wer die Schmerzen nicht hat, kann schnell urteilen.
Meinem Cousin haben Sie auch über Jahre hinweg zappeln lassen.
Und während der ganzen Zeit wurden dann neben den Schmerzen die er hatte auch noch zwei Bandscheibenvorfälle ignoriert.
Die Schmerzen waren unerträglich, aber er wurde nur vollgepumpt mit Medikamenten.
Bis endlich ein Gutachter die richtige Diagnosen stellte.
Mein Cousin bekam die unbefristete EU Rente, aber die Schäden der übersehenen Bandscheibenvorfälle, sind irreparabel.
Für mich ist das System total hirnrissig. :icon_kotz:
Da war ich aber mächtig durcheinander mit Deinen Gutachtern
Nein, für den Widerspruch habe ich keinen Rechtsbeistand gehabt.
Im nächsten Ort gibt es einen RA im Sozialrecht, den kenne ich nicht.
Ich vertraue den Anwälten nicht besonders.
Habe zweimal einen riesigen Reinfall erlebt, mit entsprechender falschen Beratung.
Erst habe ich durch den einen RA viel Geld verloren.
Und durch den anderen RA fast meinen PKW.
Interessant dabei ist, dass die Rechnungsstellung beider Anwälte, nach meinem Veto, zurück genommen wurde.
Ist doch merkwürdig...oder?
Auf jeden Fall werde ich mir dn Anwalt erst einmal anschauen und dann sehe ich weiter.
Ja, wenn es zur Klage kommt, gibt es einiges noch zum einreichen und deutlich machen.
Und die "Geschichte" mit meiner Psychologin ist ja auch noch nicht zu ende.
Sie will erst weiter mit mir arbeiten wenn ich meine Rente durch habe, weil sie kein Gutachten schreiben möchte.
Da überlege ich auch, ob ich Veto an höherer Stelle einlege.
Ich habe immer gedacht, wenn Du Akteneinsicht anforderst, dann ist das Gutachten automatisch mit dabei....?
Ist doch interessant, darüber hat man hier im Forum schon so viel gelesen, aber wenn man es braucht, weis man nichts mehr.
Ich glaube bei mir weis die AfA gar nicht dass ich schon im Widerspruch bin.
Der Widerspruch lief ja schon als ich mich bei der AfA gemeldet habe.
Ich will Dir da nichts falsches antworten.
Zumal die AfA ja ein ganz "empfindliches Glied in der Gesamtkette" ist.
Ich bin sicher, dass sich noch jemand meldet und Deine Fragen beantwortet.
Das ist dann auch für mich gut.
Da ich die nächste sein werde, welche genau die selben Fragen
Liebe Grüße von Myska
Ich wollte noch mal fragen kann mir den keiner eine Antwort auf meine Fragen geben (siehe unten).
Du legst Widerspruch ein und forderst gleichzeitig alle Unterlagen an, die zu dieser Entscheidung gefuehrt haben. Das sind dann nicht nur alle Gutachten, sondern auch alle Befundberichte usw. Und vor allem die Stellungnahme des Sozialmedizinischen Dienstes der DRV, die ist besonders wichtig, weil sich die ßBs danach richten.
Begründung fuer den Widerspruch schreibst du erst, wenn dir das alles vollstaendig vorliegt. Kontrollier das, mir wollten sie etliche Seiten unterschlagen.
Schreib auch gleich mit rein, dass du die kopierkosten uebernimmt und dass du die Unterlagen nicht in einer Beratungsstelle einsehen willst.
Der AfA wuerde ich nur das Widerspruchsschreibrn vorlegen. Das ist ein schwebenden Verfahre, was die inhaltlich gar nichts angeht. Auch an deinem Leistungsanspruch ändert sich nichts.
Ok, das mache ich genau so.Und mit der Stellungsn. des Sozialmedizinischen Dienstes das wusste ich nicht,gut zu wissen.
Ja das weiß ich,das mit der Begründung mache ich erst später.Ja ich werde das dann genau kontrollieren.
Das ist ein guter Tipp,nein ich möchte die Unterlagen schon Zuhause durchsehen u. nicht mal eben in einer Beratungsstelle.
Sobald ich das Schreiben fertig habe werde ich das der AFA vorlegen(in Kopie).
Geld gibt es eh nur noch bis Mitte April 19.
Ich würde gerne mein MDK Gutachten von damals anfordern von meiner KK.
Deswegen war ich ja in der Reha(2017)weil der MDK das meinte/wollte von der KK.
Soll ich den Namen von meinem SB mit drauf schreiben,oder einfach nur die Adresse von der KK ?
Wende dich direkt an dem MDK,
vgl. § 276 Abs. 3 SGB V:
https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/276.html
AW: MDK-Gutachten
Und die Adresse erfahre ich bestimmt bei meiner KK?
Eigentlich kann man die MDK Anschriften recht einfach finden.
OK,dann werde ich mich mal auf die suche machen.
Warum hast du nicht längst deinen behandelnden Arzt mal gebeten das für dich (DIREKT beim MDK) anzufordern, auch den Ärzten dürften die Anschriften des zuständigen MDK nicht ganz unbekannt sein.
Die haben schließlich oft genug mit denen zu tun wenn es um AU-geschriebene Patienten geht ... besonders wenn sie noch Krankengeld beziehen ...
Der Inhalt wird (vermutlich) sehr enttäuschend für dich sein, denn der MDK bestätigt darin auch nur was die KK lesen möchte, damit man dich auffordern kann eine DRV-Reha zu beantragen.
Deine Erwerbsfähigkeit wurde als "schon gemindert" oder wenigstens schon "stark gefährdet" beurteilt, das genügt, damit die KK dich nach § 51 SGB V auffordern kann eine DRV-Reha zu beantragen.
Den "Wunsch" hatte die KK (dem MDK ist es egal), damit du (während der Reha) kein Krankengeld bekommen musst und danach (möglichst) auch nicht mehr wenn du als "Arbeits-FÄHIG" entlassen wirst.
Das war ja (meiner Erinnerung nach) nun nicht der Fall und die KK musste weiter Krankengeld zahlen, hoffte aber noch auf eine "Umdeutung" in EM-Rente ... was auch nicht passiert ist.
Dann hast du die EM-Rente selbst beantragt und nun den Ablehnungsbescheid bekommen, was wird dir da noch dieses alte "MDK-Gutachten" sagen können ?
Die DRV weiß auch genau warum der MDK das so reinschreibt in diese "Gutachten" (meist nach Aktenlage), das garantiert, dass die DRV eine Reha auch bewilligen wird um (meist) genau das Gegenteil festzustellen, denn die DRV möchte ja (möglichst) keine EM-Rente zahlen müssen.
Dazu wurde dir ja schon richtig geantwortet, dass die KK (und die SB) gar keinen Zugriff auf diese Gutachten haben (dürfen) ... die bekommen nur mitgeteilt, dass die "Aufforderung zur Reha empfohlen wird vom MDK" = FERTIG ...
Wenn du dem MDK keine medizinischen Unterlagen dafür zur Verfügung stellen brauchtest, dann haben die auch nicht viel "Aktenlage" gehabt dafür.
In meinem Falle war es der AUD-Beleg und die Diagnosen aus der aktuellen AU, für die Reha-Aufforderung (durch die KK nach knapp 4 Monaten AU) hat das trotzdem gereicht ...
Es ist nicht verkehrt solche Unterlagen auch selbst (in Kopie) vorliegen zu haben, für deinen Widerspruch zur Renten-Ablehnung kannst du damit aber nichts anfangen.
Den Reha-Bericht hat die DRV ja ohnehin vorliegen und der Grund für die Reha bei KK / MDK ist denen ziemlich egal ... das Ergebnis (der Reha-Bericht) zählt und wurde für die Entscheidung zum Antrag auf EM-Rente ganz sicher mit einbezogen.
Das weiß ich selber das die KK/SB kein Zugriff auf das Gutachten haben.Es ging mir nur dadrum wo ich den Brief hinschicken soll und das die KK/SB meinen Brief dann eben weiter leitet.Und das mir dann der MDK das Gutachten zu schickt.
Ich möchte das Gutachten noch für meine Unterlagen haben, auch wenn es schon älter ist. Und ich hatte auch nicht vor das Gutachten der RV zuschicken.