Source: http://ausschreibungen-deutschland.de/19676_Zwei_Niederflur-Strassenbahnfahrzeuge_Zwei-Richtungs-Fahrzeuge_2011_Strausberg
Timestamp: 2016-12-11 06:06:30
Document Index: 47761044

Matched Legal Cases: ['§ 107', '§ 97', '§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 101']

Öffentliche Ausschreibung Strausberg 2011 Zwei Niederflur-Straßenbahnfahrzeuge (Zwei-Richtungs-Fahrzeuge). 2011-09-15
Zwei Niederflur-Straßenbahnfahrzeuge (Zwei-Richtungs-Fahrzeuge).
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BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE - SEKTOREN ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBERI.1)NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Strausberger Eisenbahn GmbHKastanienallee 38Kontakt: Geschäftsführerz. H. Andreas Gagel15344 StrausbergDEUTSCHLANDTel. +49 3341345100E-Mail: Fax +49 3341345110Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.strausberger-eisenbahn.deI.2)HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERSStädtische Eisenbahn-, Straßenbahn-,Oberleitungsbus- oder Busdienste ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1)BESCHREIBUNGII.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberZwei Niederflur-Straßenbahnfahrzeuge (Zwei-Richtungs-Fahrzeuge).II.1.2)Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. DienstleistungLieferauftragKaufHauptlieferort Strausberg.NUTS-Code DE413II.1.3)Gegenstand der BekanntmachungII.1.4)Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie Strausberger Eisenbahn GmbH beschafft zwei Niederflur-Straßenbahnfahrzeuge zum Einsatz im städtischen Straßenbahnverkehr (Zwei-Richtungs-Fahrzeuge).II.1.5)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)34622100II.1.6)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)NeinII.2)ENDGÜLTIGER GESAMTWERT DER VERGEBENEN AUFTRÄGE ABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1)VERFAHRENSARTIV.1.1)VerfahrensartAuftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung der Vergabebekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (für die Fälle, die unter den Buchstaben k) und l) in Anhang D aufgeführt sind)Begründung für die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Vergabebekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union:c) Die Bauleistungen/Lieferungen/Dienstleistungen können nur von einem bestimmten Bieter ausgeführt werden, und zwar aus technischen Gründenaufgrund des Schutzes von AusschließlichkeitsrechtenFür den Lieferauftrag kam nur ein Straßenbahnfahrzeug der Firma Bombardier Typ "Flexity" in Frage, weil andere Fahrzeuge gemäß den Betriebs-, Instandhaltungs- und Wartungserfordernissen des Auftraggebers mit den Fahrzeugen eines Kooperationspartners vollständig übereinstimmen mussten. Die Beschaffung anderer Fahrzeuge hätte die gestellten Betriebs-, Instandhaltungs- und Wartungserfordernisse nicht erfüllt. Bombardier hat an seinen Produkten ausschließliche Rechte. Die Produktion vollständig baugleicher Fahrzeuge durch Dritte ohne Lizenz von Bombardier ist unzulässig. Für den Auftraggeber musste die Beschaffung in ein ganzheitliches Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungskonzept mit der Möglichkeit der Kooperation eingebettet sein, da der Auftraggeber nur einen Straßenbahnverkehr geringen Umfangs betreibt.Für den Lieferauftrag kam nur ein Straßenbahnfahrzeug der Firma Bombardier Typ "Flexity" in Frage, weil andere Fahrzeuge gemäß den Betriebs-, Instandhaltungs- und Wartungserfordernissen des Auftraggebers mit den Fahrzeugen eines Kooperationspartners vollständig übereinstimmen mussten. Die Beschaffung anderer Fahrzeuge hätte die gestellten Betriebs-, Instandhaltungs- und Wartungserfordernisse nicht erfüllt. Bombardier hat an seinen Produkten ausschließliche Rechte. Die Produktion vollständig baugleicher Fahrzeuge durch Dritte ohne Lizenz von Bombardier ist unzulässig. Für den Auftraggeber musste die Beschaffung in ein ganzheitliches Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungskonzept mit der Möglichkeit der Kooperation eingebettet sein, da der Auftraggeber nur einen Straßenbahnverkehr geringen Umfangs betreibt.IV.2)ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1)Zuschlagskriterienwirtschaftlich günstigstes AngebotIV.2.2)Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3)VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1)Aktenzeichen beim AuftraggeberSTE 1/2013IV.3.2)Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsNein ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABEV.1)AUFTRAGSVERGABE UND AUFTRAGSWERTV.1.1)Tag der Auftragsvergabe:5.9.2011V.1.2)Zahl der eingegangenen Angebote:1V.1.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag vergeben wurdeBombardier Transportation GmbHFabrikstraße 4102625 BautzenDEUTSCHLANDTel. +49 35113620Fax +49 3511362880Internet: http://www.bombardier.comV.1.4)Angaben zum AuftragswertV.1.5)Es können Unteraufträge/Subaufträge vergeben werdenNeinV.1.6)Für Gelegenheitskäufe gezahlter Preis ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1)AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.2)SONSTIGE INFORMATIONENVI.3)RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHRENVI.3.1)Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (MWE) des Landes BrandenburgHeinrich-Mann-Allee 10714473 PotsdamDEUTSCHLANDTel. +49 3318661617Internet: http://www.mwe.brandenburg.deFax +49 3318661652VI.3.2)Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 GWB bestimmt:(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:1.der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.§ 101b Abs. 1 GWB bestimmt:(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber.1. gegen § 101a verstoßen hat oder2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.VI.3.3)Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sindVergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (MWE) des Landes BrandenburgHeinrich-Mann-Allee 10714473 PotsdamDEUTSCHLANDTel. +49 3318661617Fax +49 3318661652VI.4)TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:12.9.2011
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