Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/jurastudium
Timestamp: 2019-07-21 21:48:13
Document Index: 393685047

Matched Legal Cases: ['Art. 12', '§ 10', '§ 13', '§ 9', 'Art. 12', '§ 15', '§ 15', '§ 15']

Jurastudium | Rechtslupe
Das Jura Studium fordert seinen Absolventen einiges ab. Nächtelanges Büffeln, Nachmittage in der Bibliothek und das Auslassen angesagter Partys sind nur einige der Opfer, die Jura Studenten während ihres langen Studiums bringen müssen. Doch echte Schweißausbrüche bekommen die angehenden Juristen dann, wenn die erste Hausarbeit fällig ist. Doch warum fürchten
Sanktionsnormen im Rahmen berufsbezogener Prüfungen unterliegen nach dem Maßstab des Art. 12 Abs. 1 GG strengen Anforderungen in Bezug auf ihre Bestimmtheit und Verhältnismäßigkeit. In dem hier vom Bundesverwaltungsgericht entschiedenen Fall lud das Justizprüfungsamt Hamm die Jurastudentin, nachdem sie die Aufsichtsarbeiten nach § 10 Abs. 2 und § 13 JAG
Akademischer Grad und Erstes juristisches Staatsexamen
Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist nicht zum Erlass einer Satzung verpflichtet, die Absolventen der Ersten juristischen Prüfung dazu berechtigt, einen akademischen Titel zu führen. Das Verwaltungsgericht Freiburg wies nun Klagen zweier ehemaliger Studierender, die inzwischen den juristischen Vorbereitungsdienst absolvieren, ab: Die Kläger machten geltend, 37 von 40 juristischen Fakultäten hätten Empfehlungen
Dadurch das eine Universität, anders als die meisten anderen Hochschulen, keinen akademischen Grad nach Ablegen der Ersten juristischen Prüfung verleiht, wird nicht der allgemeine Gleichheitssatz des Grundgesetzes verletzt. Das Unterbleiben einer Graduierung erschwert die Wahl oder die Ausübung des Berufs nicht unverhältnismäßig. Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Freiburg in
Endgültiges Nichtbestehen der juristischen Zwischenprüfung im fünften Semester
Die Wiederholung einer Leistung im fünften Studiensemester nach § 9 Abs. 1 Satz 2 der Zwischenprüfungsordnung des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Universität Hamburg vom 1. September 2005 (ZwPO 2005) setzt die Bewertung einer in den ersten vier Semestern erbrachten Leistung mit weniger als vier Punkten voraus. Im Einzelfall besteht ein wichtiger
Eine Re­ge­lung, nach der das Nicht­be­ste­hen einer Teil­prü­fung zum Nicht­be­ste­hen der Ge­samt­prü­fung füh­ren soll, ge­nügt den An­for­de­run­gen des Art. 12 Abs. 1 GG, wenn die Teil­prü­fung schon für sich ge­nom­men eine zu­ver­läs­si­ge Grund­la­ge für die Be­ur­tei­lung der Eig­nung des Prüf­lings bie­tet. Ob dies der Fall ist, ob­liegt re­gel­mä­ßig in wei­tem
Be­steht eine Ab­schluss­prü­fung aus meh­re­ren Tei­len, zu denen je­weils ge­son­dert zu­ge­las­sen wird, und bil­den die ein­zel­nen Teile un­ge­ach­tet ihrer et­wai­gen prü­fungs­ver­fah­rens­recht­lich ei­gen­stän­di­gen Aus­ge­stal­tung bei einer Ge­samt­be­trach­tung eine zeit­li­che und sach­li­che Ein­heit, sind Aus­zu­bil­den­de zu der Ab­schluss­prü­fung im Sinne des § 15 Abs. 3a Satz 1 BAföG a.F. grund­sätz­lich zu­ge­las­sen, so­bald
Ein Anspruch auf Hilfe zum Studienabschluss nach § 15 Abs. 3 a Satz 1 BAföG ist nicht unbedingt ausgeschlossen, wenn sich ein Auszubildender zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung beurlauben lässt. Besteht eine Abschlussprüfung im Anschluss an das Studium aus mehreren Teilen, so ist nach § 15 Abs. 3 a Satz