Source: https://www.kanzlei-hoenig.de/2006/keine-einleitung-eines-strafverfahrens-gegen-1-1-internet-ag/
Timestamp: 2018-11-16 07:10:54
Document Index: 159464642

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 312', '§34', '§126', '§ 312', '§ 305', '§254', '§34', '§34']

Keine Einleitung eines Strafverfahrens gegen 1 & 1 Internet AG | 1 & 1 Internet Ag | Kanzlei Hoenig Info | Strafverteidiger in Kreuzberg – Kanzlei Hoenig Berlin | Strafrecht und Motorradrecht
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95 Antworten auf Keine Einleitung eines Strafverfahrens gegen 1 & 1 Internet AG
28. Mai 2006 um 20:28 Uhr
Ich habe soeben die Beschwerde gegen die Entscheidung der StA Koblenz abgeschickt. Abschriften davon gingen auch per Fax an 1 & 1 (02602 – 961410 und 0721 – 9137420; letztere ist die Nr. der Rechtsabteilung in Karlsruhe) sowie an die eMail-Adressen info@1und1.de, support@hosting.1und1.de, billing@1und1.de und support@1und1.de, jeweils verbunden mit der freundlichen Bitte um Weiterleitung an die zuständigen Stellen. Sonst bekommt man dort noch Langeweile …
29. Mai 2006 um 11:23 Uhr
Schon bemerkenswert, wie die StA, die offensichtlich keine Lust hat, sich mit solchem „Kleinkram“ zu beschäftigen, die BGH-Entscheidung verkennt und sich vor der Strafverfolgung drückt. Auf die Beschwerdeentscheidung darf man gespannt sein!
29. Mai 2006 um 11:28 Uhr
Ich werde berichten. Versprochen. :-)
1. Juni 2006 um 10:11 Uhr
Gut zu wissen, das ich mir eine Klage haette sparen koennen, wenn die Staatsanwaltschaft keine Lust hat gegen 1&1 vorzugehen. Man kommt bei 1&1 nur weiter, wenn man direkt an den Vorstand schreibt. Wahrscheinlich haben die Support-Mitarbeiter nur die Moeglichkeit, unter einer Reihe von dreisten Aktionen und Antwortschreiben zu waehlen jedoch keine eigenen Texte zu verfassen ;)
Auf jeden Fall weiterhin berichten! :) Dieser Fall interessiert mich sehr.
Meinhard Schmidt says:
13. Juni 2006 um 21:31 Uhr
Ich habe heute Strafantrag gestellt, weil 1&1 mir die „Bestätigung“ über einen neuen DSL-Vertrag, der nie abgeschlossen worden ist, geschickt und das entsprechende Geld bereits abgebucht hat. 1&1 wusste bei diesem Betrugsversuch nicht, dass der Telefonanschluss nicht auf meinen Namen läuft und ich allein aus diesem Grund einen dementsprechenden Vertragswechsel nicht vornehmen konnte.
Interessant ist, dass in dem Augenblick, in dem man dieses Thema erwähnt, in einer Gesprächsrunde immer jemand ist, der Ähnliches mit dieser Firma erlebt hat.
Lpmsequemz: u.a. ein neuer Provider
31. August 2006 um 15:38 Uhr
Genau so ging’s uns auch – bar jeder Beauftragung durch uns wurde unser DSL-Anschluss auf 1&1 umgezogen! Unser erstaunter Widerruf (damals glaubten wir noch an ein Versehen – wie naiv man doch sein kann ;-)), vorsorgliche Kündigung, Einschreiben etc. – alles ohne Effekt!
Schnippische Leute, pampige Mails – das ist alles, was aus dem 1&1 Customer“-Service“-Center verlautbart wird. Und als Sahnehäubchen der obligatorische Link auf den Fragebogen mit dem Subject: „Zufrieden mit unserem Support?“
Nunja, nicht wirklich …
Wieso wurde nun eingestellt? Geringfügigkeit oder fehlende Täuschungsabsicht; oder anders herum: Waren die Gründe quantitativer oder qualitativer Natur?
Herr Meinhard Schmidt, was hat sich bei Ihnen ergeben?
Bin für jede Info dankbar – denn wir wollen natürlich formale Fehler vermeiden!
Wir halten die 1&1 Masche für Betrug und da Herr Schmidt und wir sicher nicht die einzigen sind, die Opfer dieser Masche (kreatives Erfinden einer Beauftragung) wurden, und 1&1 viele Kunden (und somit potentielle Opfer) hat, kann man hier (imho) nicht von einer Geringfügigkeit des Gesamtschadens ausgehen.
15. Dezember 2006 um 13:31 Uhr
wir haben gegen 1 & 1 ebenfalls strafanzeige wegen verdacht des lastschriftbetruges und der nötigung erstattet. man hat forderungen aus erfundenen beauftragungen eingezogen und anstelle auf beschwerden zu reagieren dreist die sofortige sperrung der anschlüsse angedroht, sofern der unberechtigt geforderte betrag nicht bezahlt wird. gegen eine einstellung werden wir ggf. mit einer beschwerde und einer dienstaufsichtsbeschwerde reagieren. foren wie dieses zeigen, dass es sich nicht um einzelfälle, sondern um systematischen betrug handelt. vielleicht sollte man bei der kanzlei hoenig beginnen derartige fälle zu sammeln, um in einer konzertierten aktion über medien und gerichtliche beschwerdeverfahren der staatsanwaltschaft und 1 & 1 feuer unter dem hintern zu machen.
29. Dezember 2006 um 12:26 Uhr
Auch ich habe Probleme mit 1und1 da sie teile vom Vertrag nicht einhalten.Ich habe auf einer Messe ein Vertrag gemacht wo auch eine TopSetBox für 69,99 dabei sein sollte. Leider wird mir immer gesagt das ich die Box nie Bestellt habe.Darauf habe ich ein Einschreiben hin geschickt wo eine Kopie vom Vertrag mit bei war, aber es Meldete sich nie einer. Ich habe dann mal wieder angerufen und mir wurde erklärt das die Leute von der Messe nichts mit^1und1 zu tun haben.Wie kam dann der Vertrag zustande?? Jetzt soll ich die Box für 30€ mehr nachkaufen was ich nicht ein seh und habe heut die Einzugsermächtigung zurückgezogen da ich gelesen habe das Sie dann den Vertrag Kündigen wollen ( was ich auch hoffe)
benno nakonzer says:
2. Januar 2007 um 18:40 Uhr
dubioses verhalten der 1&1 internet ag.Vorgang etwa wie bei nr.7 (Nicole).beimir hat man sich für die erteilte einzugsermächtigung bedankt und die einziehung des betrages angekündigt.widerspruch und reklamation, auch per fax blieben ohne antwort.habe ich die expressantwortspalte benutztkam die antwort–automailer…kann nicht beantwortet werden. faxe blieben ohne antwort,die neuen geschäftsbedingungen wurden nicht mitgeteilt, fragen zum bestehenden web .de blieben ohne antwort, man wollte aber für übersandte rechnungen entgelte forden. so habe ich seit monaten keine dsl-rechnung für meinen bestehenden vertrag.dazu hat man alles mitgeteilt (ohne aufforderung) was ich anzuschaffen habe,damit ich rechnung lesen und signatur prüfen kann. Ständig hat man auf eine teure tel.nr. verwiesen ohne aber auf fax-anfragen oder expressantwort zu antworten. besonders schlimm finde ich die entwicklung.bin über 80 jahre alt, seit mehreren jahren mit web.de vertraut, es gibt probleme mit dem pc. in anderen sparten nennt man änliche künster….“HEUSCHRECKEN“Noch weiss ich nicht wie dieses problem überhaupt zu lössen ist, wohne in einem kleinen dorf.suche freundliche unterstützung.
3. Januar 2007 um 01:47 Uhr
Mit Sicherheit sind es keine Einzelfälle, auch ich habe Probleme. Ob man Schreibt, E-Mail oder Telefoniert – man bekommt keine Antwort von 1&1. Einen kleinen Überblick wie der Servicebereich arbeitet!
3	02.01.2007 08:00	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:01
3	02.01.2007 07:50	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:10
3	02.01.2007 06:55	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:13
3	02.01.2007 06:47	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:08
3	02.01.2007 06:44	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:03
3	02.01.2007 06:37	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:06
3	27.12.2006 17:31	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:38
3	27.12.2006 17:21	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:09
3	27.12.2006 17:07	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:14
3	27.12.2006 17:03	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:04
3	27.12.2006 16:54	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:10
3	27.12.2006 16:48	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:05
3	27.12.2006 16:45	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:03
3	27.12.2006 16:41	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:04
3	27.12.2006 16:36	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:04
3	27.12.2006 16:29	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:07
3	27.12.2006 16:24	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:04
3	27.12.2006 16:14	1805001006	Fon 1	Festnetz	00:10
Mir geht es genauso und das ist das Service ergebnis
4. Januar 2007 um 20:48 Uhr
Ich kann das hier Gesagte nur bestätigen. Einen Vertragsabschluß für einen 3DSL-Anschluß im Oktober 2006 widerrief ich nach wenigen Tagen noch in der Rücktrittsphase. Trotzdem rollte die 1&1-Maschinerie unaufhaltsam: Mein DSL-Port wurde „shanghait“, Hardware unaufgefordert zugesandt, Abbuchungen vorgenommen. Mein eigentlicher Provider, die Telekom, sieht sich auf Grund ihrer Vertragsverhältnisse mit 1&1 außerstande, irgendetwas für mich zu tun, obwohl ich mit der Telekom einen Vertrag und mit 1&1 keinen habe. Alle Briefe, Einschreiben, Warenrücksendungen und Faxe sind im Auskunftssystem der Hotline (Ja, ich bin 2 von vielen Malen durchgekommen, die Hotline ist eine Horrorgeschichte für sich) verzeichnet gewesen. Auch wurden Abbuchungen von meinem Konto von 1&1 auf selbiges zurücküberwiesen (sic!), aber bis heute ist der Port, den es pro Telephonanschluß nur 1 x gibt, besetzt, was bereits einigen finanziellen Schaden ausgelöst, vor allem aber viele Nerven gekostet hat.
9. Januar 2007 um 15:30 Uhr
Angefangen mit einem Telekom ISDN-XXL Abschluß, den ich wieder rauskündigte und nur das ISDN behielt. Der 1und1 Zugang ging nach der Kündigung noch eine Zeit, irgendwann aber nicht mehr.
Nach endlosen versuchen bei der Hotline anzurufen, Fax und Email habe ich den Vertrag per Fax mit der bitte um best. mehrmals gekündigt. Nach einer langen Wartezeit (ca. 1/2 Jahr) habe ich dann mal wieder versucht durchzukommen usw. Daraufhin habe ich einfach mal den letzten Monatsbetrag zurückgebucht. Daraufhin kam dann ein Brief mit einer Mahnung, vielen Zusatzkosten und der (ersten und )letzten Aufforderung den offenen Betrag sofort zu bezahlen. Ich habe danach auf diesem Schreiben meine Meinung und den Hinweis geschrieben das ich schon gekündigt habe und mit der bitte um eine Schriftliche best. meiner Kündigung. Das ist dann per Fax an den Absender gegangen. Jetzt habe ich einen lieben Brief vom Inkassobüro bekommen das ich doch bitte 88,-€ überweisen soll. (Mein zurückgebuchter Betrag war 15,-€ !). Heute kamen wir bei 1und1 durch und komischerweise ist bei denen nichts angekommen!! Das einzigste ist die best. der Kündigung die an die Emailadr. die ich von 1und1 bekommen hatte ging!!
Ich bin also gerne bereit gegen die Machenschaften von 1und1 zu klagen.
Petra Wilhelmy says:
12. Januar 2007 um 15:55 Uhr
auch ich werde von 1und1 gemobbt, wo kann ich mich den beschweren.
Hallo an alle Geschädigten von 1und1.
auch ich fühle mich [editiert. crh] von diesem [editiert. crh] Internetanbieter übers Ohr gehauen und habe nun dieses [editiert. crh] Inkassobüro Bürgel Coburg im Nacken.
Bürgel agiert mit total überzogenen Preisen, die nicht gerechtfertigt sind und man nicht zahlen muss.
Wer Zweifel an Ihrer Seriosität hat, ersucht eine Vollmacht des Mandanten 1 und 1.
Und ein Beleg, ob eine Übernahme, bzw. Abtretung erfolgt ist oder nicht.
Dann alle Kopien sämtlicher Schreiben und Mails zukommen zu lassen.
Inkassobüros wollen natürlich möglichst schnell möglichst viel von der eigentlichen Forderung eintreiben.
Sie fallen dabei häufig negativ auf, weil sie neben der eigentlichen Inkassovergütung noch zahlreiche unberechtigte oder überhöhte Gebühren verlangen.
Der Kreativität einiger Inkasso scheint dabei keine Grenze gesetzt.
Inkassogebühren betragen übrigens höchstens 10% der geforderten Summe.
Dann laßt im Falle eines Aufkaufs dieser Forderung eine entsprechende Abtretung der Forderung durch den ursprünglichen Gläubiger zukommen.
Es ist ja bekannt, das Inkassobüros lediglich außergerichtlich tätig werden dürfen.
Auch dürfen Sie dem Gläubiger nur die reinen Materialkosten für die Mahnbriefe in Rechnung stellen. Maximal dürften damit Kosten in Höhe von 1 – 2 Euro verlangt werden.
Also bittet um stichhaltige Nachweise der angeblichen Schreiben, Bankrücklastungskosten, Gebühren und Auslagen anfordern und von der Verbraucherberatung sehr genau nachprüfen lassen.
Oft geht es dabei auch um nicht gerechtfertigtes Forderungskonto, welches innerhalb Ihres Inkassobüros und der dort aktiven Buchhaltung für den Beklagten einrichtet wurde.
Um stichhaltigen Nachweis bitten.
Dafür kann auch keine Extra-Gebühr verlangt werden.
Was auch sinnvoll ist und das geht nur in einer Gruppe:
Ein Artikel an die Rheinzeitung, gemeinsam alle an einem Tag und mit dem gleichen Text und der individuellen Schilderung.
Erstelle ich gerne.
Rheinzeitung Redaktion: onlinered@rhein-zeitung.de
Eine ebenfalls gemeinsames Schreiben an die Redaktion eines Fernsehsenders:
ARD angeliedert: zuschauerredaktion@mdr.de
Das gleiche an den Präsident des Landgerichts Koblenz
Karmeliterstraße 14 56068 Koblenz
Telefon: (02 61) 102-0 * Telefax: (02 61) 102-19 08
Weiter an die Staatsanwaltschaft Koblenz
Karmeliterstr. 14 56068 Koblenz Teleffon: 0 261 102-0
Weitere Mails an den Vorstand von 1und1:
Ralph Dommermuth, Matthias Ehrlich, Andreas Gauger, Matthias Greve, Hans-Henning Doerr, Thomas Surwald, Achim Weiss, Robert Hoffmann
STAKO@genstako.jm.rlp.de
an den Aufsichtsrat Vorsitzenden:
an das Amtsgericht Montabaur, HRB 6484Umsatzsteuer-IdentNummer:DE811247114
und einen Rundbrief, den jeder per Mail an alle ihm bekannten Personen versendet.
Jetzt kommt es drauf an, ob Ihr mutig seit und wirklich etwas erreichen wollt, denn einmal in der Schufa kann für viele zum wahren Problem werden.
Der Text sollte immer gleich sein, bis auf die Schilderung der persönlichen Erfahrung mit 1und1 und an einem Tag gemeinsam an alle hier aufgezeigten Ansprechpartner gesendet werden, denn die Staatsanwaltschaft wird für eine Einzelperson nichts unternehmen, aber für eine Gruppe schaut das schon anders aus, weil man einfach stärker ist 1 und 1 sich nicht raus reden kann.
Da muss reagiert werden.
Denn es handelt sich um eine Sammelklage wegen Betrug
Auch sollte jedes Schreiben einen Hinweis erhalten das dieses gleiche Schreiben auch an die anderen Instanzen gegangen ist.
1und1 scheint nach immer dem gleichen Muster Kunden zu behandeln [editiert. crh] .
Verzögerungen bei frühzeitig und rechtlichen Stornierungen, Schlampereien, Emailadressen, die nicht zu
nutzen sind, außer für 1und1, Hinhalten und Herauszögern von Zeiten.
Aber: Wer eine Kündigung innerhalb der ersten 14 Tage hat und zumindest eine Reaktion von 1und 1 hat, auch wenn es nur der Hinweis ist, sich irgendwo auf den Seiten durchzubeißen, oder postalisch zu reklamieren, hat eine Reaktion darauf, das diese Kündigung oder Stornierung frühzeitig angekommen ist.
Was 1und1 daraus macht, ist egal.
Also, seit Ihr bereit?
Wenn Ihr das wollt, ich habe schon viele solcher Aktionen gestartet, meldet auch bei mir per Mail,
eurofirm-oberbayern@gmx.net oder telefonisch: 08034-909733
Antje Spiegelhauer says:
ich habe massive Probleme mit 1&1, im September 06 wurde eigenmächtig mein DSL-Netzanschluß von der Telekom in einen 1& 1 Anschluß umgewandelt. Ich habe sofort dort angerufen und dagegen protestiert, weil ich dazue nie und nimmer meine Einwilligung gegeben hätte. Mir wurde versprochen, es so schnell wie möglich zu ändern und alles rückgängig zu machen. Leider ist bis heute nichts passiert, es wird die Schuld auf die Telekom geschoben. Dort nachgefragt, hat man mir gesagt, sie müssen warten bis 1&1 den Port freigibt. Mehrmals wurde ich in teuren Telefongesprächen in der Warteschleife vertröstet und nichts ist passiert.
Heute habe ich meine sofortige Kündigung abgeschickt, per Einschreiben. Ich hoffe sie wird akzeptiert, ich bin nicht bereit, weiterhin für solch einen saumäßigen Service zu bezahlen und werde die Einzugsermächtigung zurückziehen.
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen? Ist meine sofortige Kündigung rechtswirksam? Oder hab ich da schlechte Chancen?
Reinhold Schmitt says:
20. Januar 2007 um 14:56 Uhr
auch ich bin ein von 1+1 betrogener User.Meinen alten Vertrag DSL2000 habe ich im Dez.06 auf 3DSL umstellen lassen.1.dauerte es länger als angegeben,bis die umschaltung vollzogen wurde.Dann stellte ich fest,mein anschluß wurde auf ca.800Mbit/s gestellt,der alte ging immerhin mit 2000Mbit/s.Auf beschwerde hin wurde mir gesagt,es werde daran gearbeitet.Dochdieses dauert nun schon mehrere Wochen,wo sich trotz mehrerer anrufe und Mails nichts getan hat trotz androhung von kontosperrung und schadenersatzforderungen .
26. Januar 2007 um 00:29 Uhr
ich bin auf der Suche nach Hilfe auf diese Seite gestoßen.
Ich habe am 31. Dezember 3DSL bei 1&1 gebucht – ohne den Laden zu kennen, was sich als großer Fehler herausgestellt hat. Nachdem mir das falsche Modem geschickt und ich von einem Freund über die dubiosen Praktiken dieser Firma aufgeklärt wurde, wollte ich noch innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist kündigen. Doch da hatte ich die Rechnung ohne 1&1 gemacht. Mein schriftlich eingereichter Widerruf (mitsamt zurückgeschickter Hardware) wird seither abgelehnt mit der Begründung, ich hätte bei der Bestellung auf den Button „schnellstmöglich“ geklickt und mit dieser sofortigen Einrichtung des DSL-Anschlusses mein Widerrufsrecht nach ihren AGB 10.3 verwirkt. Auf der Homepage von 1&1 wird keinerlei Hinweis darauf gegeben, daß mit dem Klicken von schnellstmöglich diese rechtliche Folge verbunden ist, auch findet sich kein thematischer Zusammenhang zwischen dem schwammigen Begriff „schnellstmöglich“ und der „ausdrücklichen Zustimmung“ zur Aufgabe des Widerrufsrechts, die ich damit angeblich gegeben habe. Ich fühle mich jedenfallls über den Tisch gezogen…
Nun meine Fragen, ich hoffe, jemand kann mir dazu Tipps geben:
1. Ist eine solche Klausel/diese Vorgehensweise überhaupt rechtens?
2. Kann ich meine Willenserklärung unter Umständen wegen Inhaltsirrtums (BGB § sowieso) anfechten, weil nicht erkennbar war, was genau mit „schnellstmöglich“ gemeint ist?
Volker Lemke says:
1. Februar 2007 um 13:28 Uhr
ich stelle gerade fest, dass ich offensichtlich nicht der einzige bin, der mit 1und1 Probleme hat!
Im Februar 2006 habe ich meine damalige Fair Flat von 1und1 upgegraded auf die Deutschland Flat inkusive Telefonflat.
Zumindestens dachte ich das (zumal mich ein Powerseller unterstützt hat). Der Vertrag ist aber bei 1und1 nie geändert worden,
sondern ein neuer wurde erstellt. Nun habe ich bereits seit einem Jahr den alten Vertrag an den Beinen auf dem natürlich fleißig abgebucht wird,
obwohl sich 1und1 selbst den Anschluß mit dem neuen Zugang blockiert – also gar nicht liefern kann.
Nach endlosen Diskussionen mit dem Service etc. habe ich sogar eine Faxnummer bekommen um eine Kündigung dorthin zu senden.
Das habe ich zweimal gemacht, aber die Faxe sollen nie angekommen sein. Das Sendeprotokoll ist nur bedingt tauglich, da 1und1 es
(absichtlich?) versäumt hat die Faxkennung einzustellen, so dass als Empfänger ‚210‘ erscheint! Mittlerweile habe ich die Zahlungen
für den alten Vertrag zurückgebucht. Die Mahnabteilung (offensichtlich das Einzige, das funktioniert) hat sich auch prompt gemeldet.
1und1 hat seit ca. einer Woche beide(!) Verträge gesperrt inklusive aller EMail Konten, obwohl der aktuelle Vertrag brav bezahlt wurde.
Im Gegenzug hat nun der Vorstand meine fristlosen Kündigungen beider Verträge erhalten mit der Aufforderung entweder die
Gebühren für den alten Vertrag zurück zu überweisen oder die nicht erbracht Leistung nachzuliefern.
Volekr Lemke
Andreas Meurer says:
3. Februar 2007 um 14:01 Uhr
Lastschriftenzwang und andere Tricks
die „1und1 internet AG“ sowie die „GMX GmbH“ haben wohl mehr gemeinsam als man denkt.
man braucht sich nur das impresum beider seiten durchzulesen… der name Hans-Henning Doer taucht auf beiden seiten auf.
es wundert mich also nicht warum beide unternehmen die selbe abbuchungspraxis haben. dabei gibt es mittlerweile ein interessantes urteil gegen erzwungene lastschriftverfahren.
„BGH: Kein Lastschrift-Zwang für Handy-Kunden
Mobilfunk-Anbieter dürfen ihre Kunden nur in bestimmten Fällen zur Zahlung der Gebühren per Lastschrift zwingen. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am 23. Januar verkündeten Urteil. (Az.: III ZR 54/02)
Zur Begründung schreiben die Bundesrichter, dass einem Mobilfunk-Nutzer zur Prüfung einer Rechnung mindestens fünf Werktage Zeit bleiben müssen. Dies sei durch die Teilnahme am Lastschriftverfahren nach Überzeugung der Richter nicht gewährleistet.“
tja liebe Leute, es stimmt tatsächlich!
ich kann beweisen, dass von dem datum der rechnung (1und1) bis zur abbuchung nicht mal eine frist von fünf werktagen eingehalten wird.
man bekommt sogar (unverschämter weise) bei einer fehlgeschlagenen buchung 9,60 euro bearbeitungsgebühren auferlegt.
das ist für mich kein zufall… sondern absichtlich so geplant!!!
wer klagt endlich mal gegen diese machenschaften?
5. Februar 2007 um 12:12 Uhr
Ich habe mir mal das Urteil Az.: III ZR 54/02 angesehen.
Das Lastschriftverfahren ist in AGB-gebundener Form nicht zulässig, wenn eine Bonitätsprüfung damit verbunden ist. Auch ist ein Lastschriftverfahren nicht zumutbar, wenn dynamische Beträge in Rechnung gestellt werden.
Seit wann ändern sich bei einer DSL-Flatrate jeden Monat die Gebühren?
Erhebt 1&1 über die Lastschriftermächtigung irgendwelche Daten über die EC-Nutzung, Dispo-Rahmen auf meinem Konto, finanzieller Status?
[…] 3. a) Sollen – wie hier – die von den Vertragspartnern eines Anbieters von Mobilfunkdienstleistungen geschuldeten Entgelte im Wege des Einzugsermächtigungsverfahrens bezahlt werden, so steht typischerweise die Höhe der Abbuchungsbeträge nicht von vornherein fest, da die Höhe des Rechnungsbetrags von der Anzahl und der Dauer der im Abbuchungszeitraum hergestellten Mobilfunkverbindungen abhängt. Dabei können naturgemäß erhebliche Schwankungen auftreten. Auch kann es sich bei dem einzelnen Abbuchungsbetrag um eine beträchtliche Summe handeln, zumal in den Rechnungen des Diensteanbieters auch das Entgelt für etwaige in Anspruch genommene, unter Umständen sehr kostspielige Telefon- und Sprachmehrwertdienste enthalten sind (0190-Sondernummern, vgl. hierzu das Senatsurteil vom 22. November 2001 – III ZR 5/01 – NJW 2002, 361). […]
Bei meinen 1&1-Rechnungen war bis jetzt übrigens immer genug „Luft“, um die Rechnung zu prüfen.
Man muss halt seine Mailadressen öfters als 1 x die Woche abrufen.
Ach ja…. Ich war vorher bei einem anderen Internetanbieter. 1&1 hat durch sein Kundenwachstum macken bekommen, die machen aber was um das wieder in den Griff zu bekommen! Anders als die alteingesessenen die immer noch denken, sie wären ein staatliche Behörde mit Monopolstellung.
6. Februar 2007 um 21:29 Uhr
Was 1&1 bietet ist wirklich absolut inakzeptabel. Ich habe seit Abschluss vor mehr als einem halben Jahr keinen DSL-Anschluss, alle Anfragen beim Support waren erfolglos, von den zahllosen Schreiben (insgesamt 5 davon per Einschreiben) blieben unbeantwortet und ich bekomme auch noch Mahnungen nachdem ich die Einzugsermächtigung wegen Nichterbringung der Leistung entzogen habe… Absolut unglaublich!!
Mario Leander Breitkreutz says:
10. Februar 2007 um 09:15 Uhr
Wir Deutschen haben es einfach noch nicht verstanden, dass wir als Verbraucher eigentlich ziemlich mächtig sind. Es gibt gewisse Instrumente wie wir z. B. auf die Problematik mit 1&1 aufmerksam machen können: Ich nenne da nur die Verbraucherzentralen und kollektive Klagen. Doch leider ist man einfach zu bequem. Ich kenne das oftmals von mir selbst. Da regt man sich auf
weil einen etwas stört oder man das Gefühl hat abgezockt zu werden, aber irgendwie unternimmt man dann doch nichts. Keine Lust dazu, viel zu aufwendig, keine Zeit etc. Das kennen sicherlich viele von euch. :-)
Ich habe es einfach satt, dass mmir als Verbaucher immer das Geld aus der Tasche gezogen wird ohne entsprechende Gegenleistung. Aus diesem Grund bin ich jetzt auf „Angriff“ gepolt und lasse mir nichts mehr gefallen. Auch wenn ich manchmal das Gefühl bekomme irgendwie immer als „Revoluzzer“ dazustehen. Aber letztlich geht es ja um mein sauer verdientes Geld! Aber was macht denn nun als Otto normal Verbraucher, wenn Schreiben oder Telefonate nicht mehr weiterhelfen und man schlichtweg gefrustet ist?
Im Prinzip steht man ziemlich alleine da. Ausser man kann sich einen Anwalt leisten – wobei es derzeit sehr wenige Anwälte gibt die sich perfekt mit Internetrecht auskennen. Eine ausweglose Situation und die Firmen können weiterhin mit den Verbrauchern machen was sie wollen: Knebelverträge, teure Hotlines, unfähige Mitarbeiter (Telefon – Support), fragliche AGBs etc.
Es bleibt wirklich nur eines: Es müssen sich alle Geschädigten solidarisieren und gemeinsam gegen solche Unternehmen vorgehen. Foren hierzu wo Geschädigte sich mitteilen gibt es ja nun wirklich viele siehe dieses hier oder http://www.nulldevice.de/1und1-verklagen.html.
Ich kann jeden nur empfehlen, jedes Telefon, jeden E-Mail, jeden Schriftverkehr genauestens zu protokollieren. Nur so kann man im Bedarfsfall wirklich alles beweisen und steht einfach besser. Seit ich bei 1und1 bin, ist dass bei mir absolut obilgat (wichtig).
Ein Bekannter hat letzte Woche seinen Vertrag bei 1und1 (MVL bis 22.10.07) vor ab schon mal rechtzeitig gekündigt. Also kündigen unter https://vertrag.1und1.de, Kündigungsnummer bekommen und ausgedruckt, anderntags via Fax an 1und1 geschickt. Nach 4 Tagen KÜ Bestätigung bekommen. Seitdem kann mein Bekannter in seinem Kundencenter keine E-Mails mehr schreiben geschweige denn abrufen. Denn er wollte mit 1und 1 in Kontakt treten, da sein Anschluss jetzt (seit KÜ Bestätigung) gesperrt ist.
Ich frage mich nur warum? Denn zahlen muss er seinen Anschluss bis zum Ende der MVL also bis zum 22.10.07. Bis dahin hat er also doch das Recht seinen Anschluss uneingeschränkt zu nutzen. Er zahlt ja schließlich hierfür. Hier sieht man wieder mit welchen Methoden 1und1 ans Werk geht. Die Kunden werden einfach für dumm verkauft.
Ich könnte noch zahlreiche Fälle aus meinem sozialen Umfeld nennen, die auch bei 1und 1 sind und gleiche oder so ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Aber ich will hier nun zu Ende kommen, um nicht zu langweilen.
Aber: Müssen wir uns so ein Geschäftsgebaren wirklich gefallen lassen? Nein! Bitte solidarisiert euch und unternehmt gegen dieses Unternehmen endlich etwas! Ich bin dabei!!! :-)
In diesem Sinne ganz herzliche Grüße aus dem schönen Allgäu (Bayern)
Dieter Fromme says:
25. Februar 2007 um 16:21 Uhr
Mit Erschrecken lese ich die Erfahrungsberichte über die Fa 1&1.
Natürlich bin auch ich diesem Unternehmen auf den Leim gegangen.
Trotz Termin lieferten die 3DSL natürlich nicht, ich setzte Nachfrist über 2 Wochen und auch bis dahin keine Reaktion, dann erfolgte Kündigung meinerseits und Kündigung meines Anschlußes bei der Telekom mit der Gleichzeitigen Beantragung eines neuen Anschlußes, damit ich ich von dort einen leeren Port bekam und auch wieder DSL.
1&1 erkannte natürlich die Kündigung nicht an und schickt nun das übliche Blablabla ihrer zahlreichen Inkassofirmen mit der Drohung eines Verfahrens.
Ich steh das durch. Und habe mir das Ziel gesetzt dieser Firma das Leben schwer zu machen.
Ich verstehe nur nicht warum der Staat die Bürger nicht vor diesen obskuren Firmen schützt.
Mittlerweile sind Zehntausende User von 1&1 reingelegt worden und man sollte sich fragen ob denn nicht eine Sammelklage wegen Nötigung, Betrugs ua. in Betracht kommt.
Sollte es in meinem Falle zum Prozess kommen werde ich darüber berichten.
Ich bin auch gerne bereit mit anwaltlichem Rat gegen die Firma zunächst strafrechtlich vorzugehen.
25. Februar 2007 um 16:30 Uhr
@ Dieter Fromme:
Für eine Strafanzeige brauchen Sie keinen Anwalt.
Schreiben Sie an die für Sie zuständige Staatsanwaltschaft und bitten Sie „um Überprüfung des nachfolgend geschilderten Sachverhalts in Bezug auf strafrechtsrelevantes Verhalten der Mitarbeiter von 1 & 1„.
Die Stellung eines Strafantrages ist bei den in Frage kommenden Delikten entbehrlich.
27. Februar 2007 um 15:15 Uhr
Die Klassifizierung von 1und1 in allen Kommentaren kann ich nur bestätigen.
Ich suche ebenfalls einen Weg 1und1 zur vorzeitigen schriftlichen Auflösung des Vertrages zu veranlassen und bin bisher nur hingehalten, belogen und und ignoriert worden. Außerdem habe ich Post vom BID Inkasso aus Coburg erhalten – völlig überzogene Forderungen, die z.T. von 1un1 gutgeschrieben sind und unvershämte Gebühren und Auslagen. Frau Mollwitz/BID behauptet in einem Gespräch vom 26.02., 17Uhr ich hätte Gutschriften erzwungen, indem ich Gebühren, Zitat ‚hintenherum in Ihre Tasche gesteckt‘ hätte. Dabei lief es so:
Ich habe am 16.11.2006 einen Antrag für 3DSL gestellt. Mir wurde von einem 1und1 Agenten versprochen, dass die Übertragungsrate bis zu 12000 kbits in den nächsten 6 Monaten funktioniert, was nach Auskunft der Telekom in unserem Netz technisch gar nicht möglich ist. Ich kann außerdem meine 4 Telefon und Faxnummern nur behalten, wenn ich auf einen Telekom ISDN Call&Surf Vertrag umsteige, mit dem lt. Telekom 3 DSL ebenfalls technisch gar nicht machbar ist. 1un1 hat mir am 12.12. statt eines WLAN Gerätes eine schnurgebundene Box geschickt, die ich umgehend per Einschreiben zurücksandte. Angeblich kam diese Rücksendung nicht an und erst Wochen später, nachdem ich über den Agenten (wurde vor meinen Ohren von seinem Ansprechpartner bei 1und1 niedergemacht)abermals reklammierte gutgeschrieben und ersetzt. Seit Anfang Januar bekomme ich von 1und1 Absendeadressen Rechungsmails mit angehängten Trojanerviren. Obwohl ich 3DSL nicht nutze und auch nicht nutzen kann, da ich die Hardware nicht habe, schickt 1und1 monatliche Gebührenrechnungen.
Ich habe daraufhin am 10. Januar 2007 meine fristlose Kündigung erklärt und per Einschreiben an 1und1 geschickt sowie die Gebühren für Dezember 2006 zurückbuchen lassen und die Einzugsermächtigung widerrufen. Alles was von 1und1 kam, war eine Gutschrift über die Grundgebühr für Dezember – ohne jeden Kommentar. Dafür erhielt ich heut einen Anruf eines 1und1 ‚Servicemitarbeiters‘ der sich erkundigen wollte wie zufrieden ich den sei – haha – und sich dann nachdem ich von der Unverschämten und Inhaltlich falschen Inkassonachricht berichtete ganz schnell mit den Worten entschuldigte, er könne nichts mehr für mich tun.
Bei 1und1 weiß die linke nicht was die rechte Hand tut. Service ist dort ein unbekanntes Wort und wenn man einmal unterschrieben hat, läuft die Maschinerie an, ohne dass irgendjemand etwas daran steuern könnte, weil ja keiner für gar nichts zuständig ist. Diesem Verein von Abzockern muss das Handwerk gelegt werden. Da der Staat/Verbraucherschutz auch hier nicht funktioniert hilft nur eine Medienkampagne und damit negative wirtschaftliche folgen durch Negativwerbung in Rundfunkt und Presse. Konkurrenz gibt es ja genug – fragt sich nur, wer davon besser als 1und1 ist. Telekom ist es nicht. Deshalb wollte ich ja wechseln. Hat jemand einen besseren Vorschlag?
Edmund Seibert says:
11. März 2007 um 13:48 Uhr
Auch ich bin auf 1und1 hereingefallen.Ich besuchte am 26.08.06 die Webseite von 1und1,gab daraufhin eine Bestellung auf die 1und1 sofort in einen Vertrag umwandelte.Ich kündigte sofort innerhalb der Frist von 14 tagen was völlig ignoriert wurde.Am 1.09.06 kappte die Fa,meinen DSL-Anschluss obwohl ich noch bei AOL unter Vertrag stand.Schickte mir am 1.10.06 die erste Rechnung obwohl ich keinen Anschluss hatte drohte mir gleichzeitig mit Inkasso.
5 Monate war ich ohne Anschluss bis ich dann Gerichtlich die Freigabe meiner Leitung erwirkte.
Als wäre nichts passiert schicken die mir jeden Monat Rechnungen die ich nicht begleiche.Jetzt haben die ein Inkasso beauftragt die Schulden einzutreiben.
Dem sehe ich gelassen entgegen und lasse es auf einen Prozess ankommen.
Franz.an says:
wir haben ebenfalls ein Problem mit 1&1:
Der Fall liegt wie beschrieben unter
„silversurfer am 26. Januar 2007 um 00:29“
– 3DSL übers Netz bestellt,
– dabei „sofort“ bei Freischaltung angeklickt
– –> dadurch das 14-tägige Widerrufsrecht verkürzt, ohne es zu wissen!!! (leider im Fernabsatzrecht so zulässig)
Mein Rechtsempfinden sagt mir aber, in Vorgehen von 1&1 wurde dem Informationsrecht des Verbrauchers nicht nachgekommen.
Denn: Man wird zum Bestellzeitpunkt nicht auf die Reduzierung der Widerrufsfrischt aufgeklärt und jetzt heißt es die volle Mindest-Vertragslaufzeit bezahlen.
WIE KOMMT MAN HIER HERAUS?
Franz.an
ehrlicher Verbraucher says:
20. März 2007 um 09:25 Uhr
Wie bei silversurfer und Franz.an möchte mir 1&1 das Widerrufsrecht verweigern, weil im Online-Anmeldeformular „Anschlusstermin: schnellstmöglich“ markiert wäre, wobei dieses Feld während der Bestellprozedur als letztes, unscheinbares Angabefeld sogar vorausgewählt ist. Ein Hinweis auf das Erlöschen des Widerrufsrechts erfolgt dabei nicht. Erst nach dem unveränderbar abgeschlossenen Bestellvorgang werden einem durch per E-Mail mit einer Widerrufsbelehrung zugänglich gemacht.
Also standardmäßiger Entzug des Widerrufsrechts des Kunden ohne sein Wissen und ohne Information auf die Rechtsfolgen? Oder lt. 1&1 „ausdrückliche Zustimmung zur sofortigen Beauftragung“ und somit Erlöschen der Widerrufsrechts? Eure Einschätzung!
Ersuche Kontakt zu silversurfer und Franz.an.
22. März 2007 um 22:37 Uhr
@ Uli und Franz.an
Meine Adresse ist: nuchen@lycos.de
Bei mir gibt es eine gute Nachricht: Seit Anfang März bin ich kein 1&1-Sklave mehr und werde es fürderhin auch unterlassen, jemals noch mal in die Nähe der blauen Feudalherren zu kommen.
Meine Erfahrung lässt sich in ein paar Punkten zusammenfassen:
1. Mails und Anrufe an die üblichen Servicenummern sind absolut sinnlos!
… weil sie nur mit Textbausteinen und von zig verschiedenen Personen beantwortet werden, die zwar in einer Firma arbeiten, aber voneinander nichts zu wissen scheinen. Ob das Absicht ist, braucht euch nicht zu interessieren: Gebt euch nicht mit dem Gesinde ab, die Herrschaft sitzt woanders…
2. Hartnäckig bleiben und lästig werden!
… nur so besteht die Chance, bei 1&1 zu seinem Recht zu kommen bzw. als Vertragspartner auf Augenhöhe anerkannt zu werden, sprich vom Fürsten angehört zu werden. Das bedeutet in allen Widerrufsfällen, die 1&1 partout nicht anerkennen will: Ausdrücklich auf seinem Widerruf bestehen, die diesbezüglichen Ablehnungen von 1&1 nicht anerkennen und immer wieder seinen Widerruf aufrechterhalten, Einzugsermächtigung kündigen und mit Anwalt drohen, falls bis zur Klärung des Falles trotzdem abgebucht werden sollte. Vor allem aber: Keine Leistungen von 1&1 nutzen, kein Surfen, kein Einloggen, um mal eben nachzuschauen, wie der Vertragsstatus ist, kein gar nichts…
3. Sache an die zentrale Beschwerdestelle von 1&1 in Karlsruhe übergeben!
In meinem Fall war das der Königsweg. Ich kann nicht beurteilen, ob dies bei anderen auch funktioniert. Dort sitzt aber jedenfalls die einzige Stelle, die auch zwei bis drei deutsche Sätze selbst formulieren darf und kann. Und ich bekam EINEN einzigen Ansprechpartner. Zwar hat auch der mein Widerruf mit den üblichen Begründungen nicht anerkannt, aber schließlich den Vertrag aus Kulanzgründen aufgelöst. Ich habe schlußendlich eineinhalb Monate 3DSL zahlen müssen und die Sache war erledigt.
4. Geht zur Verbraucherzentrale!
Jeder Fall ist anders und man kann euch dort kompetent beraten. Ich gönnte mir nur ein kostenloses Vorgespräch und habe mich deshalb in meinen Verhandlungen mit 1&1 nicht darauf berufen. Aber: Der Jurist dort erklärte, daß die Praxis von 1&1, mit dem Passus „schnellstmöglich“ quasi auf kaltem Wege das Widerrufsrecht auszuhebeln aus seiner Sicht nicht rechtens sei. Vielleicht investiert ja mal jemand 15 Euro in eine ausführliche Beratung und berichtet dann an dieser Stelle…
Ich bin jedenfalls froh, so glimpflich rausgekommen zu sein aus der Sache. Mein Fazit: 1. Ich halte mich in Zukunft von Resellern fern, sei die Fernsehwerbung auch noch so dynamisch und blau (meine Lieblingsfarbe). 2. Ich schließe definitiv keine Verträge über 24 Monate mehr ab. Das moderne Leben ist zu sehr in Bewegung, um sich solch eiserne Ketten anlegen zu lassen.
22. März 2007 um 22:40 Uhr
PS. Adresse der zentralen Beschwerdestelle:
bm-zentral@1und1.de
Robert Mundt says:
28. März 2007 um 11:44 Uhr
Der Support von 1und1 ist unzumutbar.
Der nächste Punkt ist der automatische Tarifwechsel, der mein Paket um 10 EUR teurer machte (40 EUR/Monat), bei einer Leistung, die ich bei anderen Providern für weniger als den halben Preis bekomme, ein manueller Wechsel in einen anderen Tarif hat mir jetzt eine Abrechnung beschert, die ich so nicht hinnehmen kann aber zu der ich von 1und1 einfach keine Stellungnahme erhalte.
17. April 2007 um 11:35 Uhr
ich habe die Entwicklung des Schriftverkehrs zwischen Herrn Rössner und 1und1 verfolgt. Vielen Dank für diese Darstellung, weil sie nämlich Mut macht, gegen 1und1 vorzugehen, wenn man konsequent ist, sich nicht einschüchtern lässt und Durchhaltevermögen zeigt. Allerdings setzt dies voraus, dass man im Recht ist, und hier sind die AGBs genau zu studieren.
Ich denke, dass in vielen Fällen der Kunde nicht verklagt wird, weil die Beweisführung durch 1und1 schwierig sein wird. Aber durchhalten muss man schon mit eisernen Nerven.
Meine Erfahrung mit 1und1:
Tarifumstellung (Homepage)ohne mein Einverständnis, ich sollte angeblich per Mail informiert worden sein (Beweisführung durch mich schwierig); fehlerhafter Lastschrifteinzug, alle Reklamationen per Mail und per Einschreiben wurden nicht beantwortet,..
daraufhin DSL-Vertrag und Homepage fristgerecht gekündigt. Ich hoffe, dass das ordnungsgemäß funktioniert und ich nicht klagen muss. Dann werde ich auch hier berichten.
Weiterhin viel Erfolg und führen Sie die Dokumentation fort
wünschtBarny
23. April 2007 um 19:56 Uhr
es ist erstaunlich wie viele Leidensgenossen man hier findet. Nun ich gehöre auch dazu und bei mir begann es im Oktober 2006. Als Telekomkunde wollte ich mal was anderes ausprobieren und schloss einen DSL-Vertrag mit 1und 1 ab.
Nachdem die Hardware nicht komplett war machte ich innerhalb der gesetzlichen Frist von meinem Widerrufsrecht gebrauch. Zunächst erfolgten Abbuchungen und eine Kündigungsbestätigung. Nicht jedoch die Anerkennung des Widerrufs.
Die finanzielle Seite war schnell geklärt, denn wenn es ums Geld geht hört bei mir alles auf. Nun jedoch habe ich das Problem der Rückportierung. Angeblich ist man bei 1und1 seit Dezember immerhin dabei das Problem zu lösen.
Nachdem bis März dann keine Bearbeitung erfolgte meldete ich mich wieder per Mail und man entschuldigte sich für das Versehen und man sagte Rückportierung um den 16.04.2007 zu.
Kurz vor diesem Termin schickte ich wieder eine Mail und bat darum mich schriftlich von der erfolgten Umstellung zu unterrichten. Dies führte dazu, dass ich jetzt einen neuen Termin bezüglich Rückportierung zum 08.05.2007 erhalten habe.
Und jetzt werde ich ganz einfach folgendes machen. Schreiben an die Staatsanwaltschaft Frankenthal, dann nachdem ich das Aktenzeichen habe die Unterlagen an unsere Justizministerin senden und diesen Fall dazu nutzen das Verbraucherecht in seiner jetzigen Form anzuzweifeln.
Eigentlich wäre es prima würden sich einige finden die wie ich ein echtes Interesse daran hätten 1&1 zu verklagen und das wäre das was ich damit verbinden würde.
Klagezulassung, nur erste Instanz versteht sich. Die Medien benachrichtigen, also das richtig groß aufziehen, mit FAZ usw. Urteilsausgang wäre mir egal, denn es bliebe auf jeden Fall was 1und1 betrifft was hängen.
Dass es letztlich nicht dazu führt, dass ein solches Unternehmen vom Markt verschwindet sollte klar sein, doch die Genugtuung zu wissen, dass so mancher vermeintliche Kunde es sich dann doch anders überlegt, das wäre es mir wert.
Wer also will melde sich bitte. borg5076@yahoo.de
ogo-otto says:
25. Mai 2007 um 14:39 Uhr
Hallo Ihr 1&1 Geplagten,
es gibt noch viel mehr Internet-user die schlechte Erfahrungen mit 1&1 in anderen Bereichen gemacht haben. Wobei man aber immer wieder die selbe unverschämte Vorgehensweise von 1&1 beobachten kann!
Bei mir gingen die Spielchen bis kurz vor den Besuch des Gerichtsvollziehers, dann ein Angebot von 1&1, jeder trägt seine eigenen Kosten selbst, dann wäre der Fall erledigt. Ich ging darauf ein, da ich wie jeder Andere das Prozesskostenrisko nicht tragen wollte.
Auch wollte ich diese unverschämte, rechtlose Vorgehensweise von denen nicht weiter erdulden – mir waren meine Nerven und mein Schlaf wichtiger.
Ich bin jetzt fast ein Jahr ohne United Internet und erfreue mich jeden Tag an meinen zwangsweise neu gefundenen neuen Provider, der günstiger und seither sehr zuverlässig ist.
Ein glücklicher Ex-User von 1&1
hier könnt Ihr meine Geschichte in einen anderen Forum nachlesen:
http://www.ogoforum.de/thread.php?threadid=1586&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=8
21. Juni 2007 um 10:23 Uhr
ich habe fristgerecht meine Verträge bei 1und1 gekündigt und erhielt auch eine Abschlussrechnung, in der mir mittgeteilt wurde, dass mir mein Guthaben über 30 Euro überwiesen werde.
Das ist nun schon 4 Wochen her, ohne dass ein Geldeingang zu verzeichnen war.
Ich gehe daher davon aus, dass 1und1 mir die Gutschrift nicht überweisen wird, es sei denn ich klage und investiere für die Klage noch einmal einen dreistelligen Betrag.
Welchen Möglichkeiten habe ich, ohne großen finanziellen Aufwand an mein Geld zu kommen?
9. Juli 2007 um 09:14 Uhr
mir wurde ein Inkasso Unternehmen (auf den Hals gehetzt) –> BID COBURG!
Dieser Bayerische Inkasso Dienst schrieb mir, das ich angeblich bei 1 & 1 einen DSL Vertrag abgeschlossen hätte. Aber wozu sollte ich soetwas tun ich habe schon einen DSL Anschluss.
Das Zweite was ich merkwürdig finde ist, den Inkasso Brief bekam ich ohne das ich je eine Mahnung bekommen habe und was sehr lustig ist, ist die Tatsache das ich die Rechnung am 24.06.2007 bekommen haben soll… man bemerke das Inkasso unternehmen schrieb mir am 3.07.2007 also genau 1 Woche nachdem die Rechnung kommen sollte!!!!
Thomas Färber says:
8. August 2007 um 13:01 Uhr
bin selber profiseller bei 1und1, habe bis dato ca. 200 Anschlüsse vermittelt und keinen einzigen Kunden, der solche Probleme hätte.
Es ist nunmal so, daß überall Fehler gemacht werden. Das Internet ist voll derartigen Seiten, geht es nun um 1und1, Telekom, freenet oder wie sie alle heißen.
Das a und o ist bei jedem Anbieter, die AGB`s zu lesen oder sich kompetent beraten zu lassen.
Detlef Burkard says:
10. September 2007 um 22:36 Uhr
200 Anschlüsse, so, so. Dann stehst Du ja im Sold bei 1 und 1. Wundert mich nicht, dass Du positives berichtest. Wundert Dich aber auch nicht, dass ich Dir kein Wort glauben kann. Oder?
Meine Geschichte habe ich hier noch nicht gefunden. Nämlich die, wie sich 1 und 1 vor den Karren von Mitbewerbern spannen läßt und seine eingenen, zahlenden Kunden zu Verbrechern stempelt. Kann man so dämlich sein?
Folgendes ist passiert: Wir senden ab und an eine Rundmail an Kunden und Interessenten mit einer lustigen Power Point Präsentation. Bei uns sind inzwischen über 3000 User angemeldet. Und nur diese bekommen auch eine Mail von uns.
Kostenlos und werbefrei ist natürlich einigen Menschen, das das gleiche tun, damit aber Geld verdienen, ein Dorn im Auge. Deshalb haben sie sich ebenfalls bei uns angemeldet und die letzte Rundmail dazu benutzt, sich über angebliche Spam zu beschweren.
Das muß 1 und 1 natürlich überprüfen. Aber anstatt uns anzuschreiben und die Beschwerden zuzuschicken, sperren sie uns einfach den eMail Account und damit für über 100 Mitarbeiter jeden eMail Verkehr. Und das nun schon seit 2 Tagen. Wir sind nicht amused, ganz und gar nicht.
27. September 2007 um 08:27 Uhr
Nachdem ich mir selbst als Profiseller das damals neue 3 DSL verkauft hatte und mir 1&1 am 18.12.2006 eine mail betreffend des Widerrufes mit Hinweis auf Ausführung des Vertrages zum 18.01.07 geschickt hatte, wartete ich geduldig auf meinen neuen 3DSL Anschluß mit 16 MBit/s, doch als dieser am 18.01.07 freigschaltet wurde, tat sich nichts – nur 384 KBit/s.
Dann kam die erste Rechnung – mit einem großzügigem Rabatt von 3 € – weil ich ja nicht die vorgegebenen 16 MBit/s ereichen könnte – bei mir ginge nur DSL -light…. komisch das 1&1 dies erst feststellt nachdem sie was verkauft hat ????
Also hab ich diesen Vetrag innerhalb 2 Tagen am 20.01.07 schriftlich storniert.
1&1 verwies mich auf die Widerspruchsfrist vom 18.12.06 – hallo …
Nach stundenlangen Telefonaten mit der Hotline ( kostenpflichtig natürlich )riet mir eine Mitarbeiterin 1&1 die Einzugsermächtigung zu entziehen – schriftlich natürlich – gesagt, getan.
Durch das neue Sprachwahlmenü bei 1&1 am besten immer einen Namen eines Mitarbeiters parat haben – und dann bei der Zentrale anrufen und verbinden lassen – billiger als 01805 oder 0900 Nummer ….
nur mal so als Tipp nebenbei
nach kurzer Zeit kam dann ein Schreiben vom BID Coburg, weil ich 1&1 die Rücklastschriftgebühren nicht bezahlt hatte. ALso noch mal bei 1&1 angerufen und auch das mit einer ( wohl die einzigste ) wirklich freundlichen Mitarbeiterin geklärt.
Mit der konnte ich dann ebenfalls klären das meine Stornierung nicht akzeptiert wurde – was mir unbegreiflich ist. Sie kündigte mit mir zusammen per Telefon den Vertrag und ich schrieb zeitgleich ein Fax was ich ihr gleich durchfaxte. Eine Woche Später bekam ich die Mitteilung über diese Kündigung – geht doch !
Da ich zum Zeitpunkt noch als Profiseller angemeldet war sackte ich natürlich die 55 € Provision ebenfalls ein. Nach dem ganzen Ärger mit 1&1 will und wollte ich mit diesem Haufen erlich gesagt nichts mehr zu tun haben und kündigte meine Profisellertätigkeit und meinen Account bei den selbigen.
Anfang August kam wieder ein Brief von BID über besagte 55 € Gutschrift, weil der Vetrag keine 6 Monate gelaufen sei.
Bei der kündigung weist 1&1 auf die Widerrufsfrist hin. Diese wollte auch bei der geforderten Gutschrift berücksichtigt werden.
Die Forderung betrug dann aber keine 55 € sondern 128 € was mir eine wenig teuer erschien.
Nachgeackt und schlauer werden dachte ich ..
Ich fragte bei BID und dann auch bei 1&1 nach wie dieser Betrag zustande kam und konnte dann ebenfalls von 1&1 rausbekommen das mir diese Rechnung über diese Rückfoderung von 55 € eigentlich per Post zugestellt werden sollte, da zu dieser Zeit mein Email-Account bzw. mein Vertrag gesperrt war – dank meiner Entziehung der Lastschrift.
Also keine Rechnung erhalten – kann ich auch nichts zahlen. Dann wurden angeblich 2 Mahnungen verschickt – die hätte ich zumindest finden sollen – im Briefkasten.
Also ich weiß das Mahnungen von Firmen gerne per Einschreiben mit Rückschein verschickt werden – zwecks der Rückmeldung und der Beweislast…
Mittlerweile habe ich nach etlichen Telefonaten mit BID und 1&1 ne Weile nichts gehört – und diese Woche kam ein Brief vom BID Zitat:
Die Restforderung stellt sich weiterhin als gerechtfertigt dar.
Unsere Kundin (1&1) ist jedoch bereit, die ANgelegenheit außergerichtlich im beiderseitigem Einvernehmen zum Abschluß zu bringen. Ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, zwecks Vermeidung eines aufwendigem Klagverfahrens mit erheblichen Kosten und Zeitaufwand, besteht Vergleichsberietschaft mit der Zahlung eines Betrages von 70,- €…..
des klingt doch fast wie – wir haben zwar Schuld aber bezahlt doch lieber – bevor wir dich verglagen ?????
1 & 1 ….. ist für mich ein rotes Tuch…
Rechtsexperte says:
2. Oktober 2007 um 00:14 Uhr
Die AGB von 1&1 betreffend Erlöschen des Widerrufsrechts bei ausdrücklicher Zustimmung zur schnellstmöglichen Ausführung der Dienstleistung sind nach einem Urteil des Amtsgerichts Hamburg vom 21. Juni 2007 (Az. 6 C 177/07) unwirksam, weil der DSL-Vertrag kein Vertrag über Dienstleistungen iSv § 312d Abs. 3 Nr. 2 BGB ist. In dem Urteil wird auch auf die einhellige Auffassung im Fachschrifttum eingegangen, die bei 1&1 missachtet wird.
Also ein Grund mehr, sich vor Gericht zu stellen.
9. Oktober 2007 um 15:20 Uhr
mir blieb eben fast die Luft weg, als ich diese E-Mails alle gelesen habe, und so langsam wird mir echt Angst und Bange… Ich habe vor einiger Zeit einen „Vertrag“ mit 1&1 geschlossen, und war auch wirklich an einem DSL&Phone Vertrag interessiert, aber als ich dann 3 Wochen nichts von 1&1 hörte, rief ich dann selber mal an, um zu fragen wann ich endlich geschaltet werde. Daraufhin habe ich die Aussage erhalten, dass es in meiner Strasse leider nicht möglich ist, und das deshalb mein Vertrag storniert wurde (so steht es auch auf der 1&1 Internetseite). Auch habe ich eine schriftliche Bestätigung erhalten, dass mein Vertrag storniert wurde. Trotzdem bekomme ich nun ständig Post von 1&1 das ich doch bitte mal zu Hause sein soll, wenn ein Techniker kommt um mir meinen Anschluss zu legen (oder was auch immer die da machen)! Nach mehrmaligen tel. mit dieser Firma und den unfähigen Mitarbeitern habe ich dann ein Einschreiben mit Rückschein an Montabaur geschickt (bis heute keine Reaktion)! Kann mir bitte jemand sagen, wie ich gegen diese [edidiert. crh]-firma vorgehen kann?!
Reise Toni says:
ich bin mal gespannt wie das bei uns ausgeht:
Durch einen Umzug sind wir nun an einem Standort ohne DSL-Leitungen. Aus diesem Grund haben wir unseren Vertrag “aus wichtigem Grund” bzw. BGB 626 gekündigt, da 1&1 nicht im Stande ist uns mit DSL zu versorgen. Gleichzeitig erfolgte bis zur entgültigen Klärung der Entzug der Einzugsermächtigung. Ich muss dazu sagen, dass unser Vertrag eigentlich nur noch bis März 2008 läuft und man hier evtl. etwas kulanter ist.
Am Telefon wurde ich erstmal von Pontius zu Pilatius geschickt, eine Warteschleife nach der anderen. Man hat mir gesagt, dass der Umzug im Risikobereich des Kunden liegt mit dem üblichen blablah. Gut zu wissen das dies nicht stimmt. :)
Ich bin nun gespannt, wie die nun mit unserer Kündigung umgehen und ob 1&1 ggf. aus dem Fehlverhalten in der Vergangenheit gelernt hat.
Ich muss noch erwähnen, dass wir bei 1&1 weitere Verträge haben und das ich mit 1&1 eigentlich immer recht zufrieden war.
12. Dezember 2007 um 11:37 Uhr
So heute mal das Update:
Nach Zustellung unseres Faxes (Kündigung aus wichtigem Grund) erhielt ich heute eine standardisierte Anwort per Email, dass man die Kündigung nicht akzeptiert. Daraufhin habe ich mich nochmals an die Hotline gewendet. Scheinbar gibt es aber dort niemanden der Entscheidungskompetenz hat. Man sagte mir ich solle doch lieber ordentlich zum 25.3.08 kündigen und dann wäre die Sache erledigt.
Ist schon armselig, wie sich solch eine große Firma verhält, hier geht es um berechtigte 120 Euro. Wenn man bedenkt das wir dort noch 1 Server und 1 großes Webhostingpaktet und ettliche Domains liegen haben…
Hm, nun hab ich mir hier die anderen Beiträge durchgelesen und habe ein wenig Angst, dass man uns unsere Domain abstellt, welche ja eigentlich nix mit der Sache zu tun haben….
Mal so ein Gedanke, um die feinen Herren aus Montabaur aufzurütteln wäre doch folgender:
Man erwirbt 1 Aktie und nimmt damit auf der nächsten HV sein Rederecht wahr…
27. Dezember 2007 um 13:29 Uhr
Möchte auf mein Problem nicht näher eingehen, von allem ein bischen,wie oben beschrieben !
Kann nur sagen das es auch noch nette Leute bei 1&1 gibt und kann nur Bestätigen “ bm-zentral@1und1.de“
da wird Ihnen geholfen.Man sollte natürlich seine Probleme sachlich schildern,….ohne jemanden zu beleidigen !
bin sei 2 Jahren bei 1und 1 und jetzt umgezogen.
Soll, obwohl DSL am neuen Wohnort nicht verfügbar ist,
als keine Leistung mehr erbracht wird, weiter zahlen.
Briefe, Mails, Telefonate – einfach sinnlos.
Einzugsermächtigung entzogen- wird natürlich trotzdem weiter abgebucht.
Ich könnte hier mehrere Seiten füllen.
Es gibt für alle nur einen Rat:
Hände weg von 1und1.
11. Januar 2008 um 21:01 Uhr
Abrechnung VOR kostenpflichtiger Inanspruchnahme von Leistung von 1&1
mein Problem ist nicht so wild wie die oben beschriebenen, aber da ich nicht viel Geld, aber ein ausgeprägtes Rechtsempfinden habe, bin ich doch ziemlich verärgert, will mich vor allem nicht über den Tisch ziehen lassen.
Am 13.11.07 war bei mir Schaltungstermin für meinen DSL-Komplettanschluss, nur hatte ich zu diesem Zeitpunkt mein notebook noch nicht.
In meinem Anschreiben stand, dass „die Abrechnung für meinen Vertrag mit der Freischaltung ODER SOBALD SIE EINE KOSTENPFLICHTIGE LEISTUNG IN ANSPRUCH NEHMEN“ beginnt. So erklärte es mir auch mein Profiseller.
Am 22.12.07 habe ich zum ersten Mal eine kostenpflichtige Leistung in Anspruch genommen, vorher alles noch über meinen Telekom-Anschluss abgewickelt.
Natürlich habe ich mich sofort beschwert (per Fax und per email), heute kam ein Schreiben, in dem behauptet wird, dass die erstmalige Berechnung sich nach dem Einrichtungstermin richte.
Was soll dann die erwähnte Angabe in dem Brief..???
Ich werde weiter recherchieren, evtl. auch eine Lastschriftrückbuchung der beiden voreiligen Rechnungen ohne meine kostenpflichtige Nutzung veranlassen, mich evtl. auch an Karlsruhe wenden.
Habe keinerlei Bock, diesen Grossmagnaten auch noch unnötiges GEld in den Rachen zu werfen.
Gottlob gibt es eine Internetgemeinde, die sich zu wehren scheint.
Dank an alle, die Tipps geben können und nicht mehr oder weniger feige u. bequem vor Unrecht buckeln…….:-))!!
Bestleistung bei 1&1: Tricksen und Nötigen!
Kurz und bündig da fast alles bereits erwähnt wurde:
Am Sonntag den 04.11.2007 habe innerhalb drei Minuten meine Bestellung widerrufen. Seitdem 20 Automails von 1&1 „…Widerrufsrecht erloschen… „,
über Abbuchungen die ich zurück geholt habe bis nun
Creditreform „berechtigte Forderung“ über 95,09 € für Null Leistung. Skandalös! Mein Fehler – diese Seite habe ich zu spät gefunden. Bei einer Sammelklage und Strafverfahren gegen dieser ???? bin ich sicherlich dabei.
Albtraum 1&1
28. März 2008 um 13:07 Uhr
Hallo, die Masche kenne ich leider auch. Erst nach meiner Stornierung wurde eine Auftragsbestätigung gesendet. Leider kommen die Forderungen von der Inkasso BID viel zügiger als die Benachrichtigungen von 1und1.
Ist eine Sammelklage hier möglich?
ingo negenborn says:
3. April 2008 um 02:41 Uhr
1und1 hält sich nicht an bestehende gesetze!!
sammelklagen gibt es in deutschland meines wissens nach nicht.
bin morgen beim anwalt und werde hier entsprechend posten!
von wegen kein wiederrufsrecht!!!!!!!!!!! die idi…
werde ich mal wieder auf die beine stellen!!
notfalls vorm BVG!!!
MfG: ingo negenborn
1und1 ist eine einzige katastrophe service null aber 3 inkasso unternehmen! bid..creditreform..anwälte..usw aber keiner geht direkt auf dein problem ein..null leistung aber geld wollen! hab schon extra ordner anlegen müssen für 1und1! schon gut 100 seiten schriftverkehr für die katze! jetzt bieten die schon vergleiche an! die denken besser als nix oder was? wir sollten mal alle nach montabaur fahren und mal aktion machen?!
Daniela Zakel says:
8. April 2008 um 20:33 Uhr
Da bin ich dabei! Das ist ja prima.
ISDN hatte ich bei der Telekom. Meinen DSL Anschluß bei 1&1. Domains und homepage habe ich nachträglich bei 1&1 eingekauft. Dann meinen Telefonprovider (nicht Internet!!) gewechselt. Telekom sperrte mir den Telefonanschluß bei Nacht und Nebel, mein Internetanschluß funktionierte 3 Tage später auch nicht mehr. 1&1 konnte mir nicht helfen, da sie abhängig von der Telekom waren (laut eigener Aussage). Es dauert fast 2 Wochen, und auch erst nachdem sich mein Anwalt eingeschaltet hat, bis mein Telefon und Internet wieder funktionierte, mit meinem neuen Provider (sie sind also alle nicht besser!!). Dann bekam ich die nächste Rechnung von 1&1 für meinen DSL Anschluß. Ich teilte 1&1 mit, daß dies wohl ein Versehen sei und mein Anschluß seit einem Monat nicht mehr über 1&1 lief. Es wurde trotzdem lustig abgebucht. Ich habe dann lustig zurück gebucht. Erst nachdem die Rückbuchung erfolgte, bewegte sich 1&1 und teilte mir mit, daß der Anschluß meinerseits nicht gekündigt wurde und der Vertrag somit noch bis März 2009 (1 Jahr!!) existieren würde und ich gefälligst die Kosten zuzüglich 9,60 €uro Gebühren zu zahlen hätte! Hä??? Nö!! Endloser Schriftverkehr, nächste Rechnung, wieder abgebucht, wieder zurück geholt usw. Dann stellte ich ca. 1 Monat später fest, daß mein Zugriff auf mein Controlcenter (sprich: Zugriff auf e-mail accounts, homepage etc.) gesperrt war. Meine Firmenhomepage war gelöscht, meine eu-Domains allesamt mit einer Umzugssperre belegt. Es kam ein Schreiben vom Inkassobüro, die nicht nur unverschämte Preise aufriefen sondern mir auch mitteilten (unter PS), daß es sich ihr Kunde vorbehielt meine accounts wieder frei zu geben sobals ich den Forderungen nachgekommen bin! Hä?? Meine Domains haben mit meinem DSL Anschluß nix zu tun. Und jeder, der selber Domains besitzt weiß, daß er diese ein Jahr im voraus bezahlen muß.
So ist also grad die Lage, mit der ich mich keinesfalls abfinden werde und deswegen meinen Anwalt eingeschaltet habe (wird sogar von meiner Rechtsschutz übernommen).
Ich nenne das Erpressung und Nötigung.
Ein Dank an alle, die sich hier hin gesetzt haben und ihr Feedback abgegeben haben. Dies ist mein Beitrag zu den Damen und Herren, die glauben das Fußvolk legal ausrauben zu können und auch noch damit durch kommen.
Zeigt ihnen die Zähne!!
Wir sind viele! Die sind alleine!
Karg Andreas says:
Wir haben einen 1 & 1 DSL-Anschluss seit November 2007, der noch nie richtig funktioniert hat. Immer wieder Störungen beim Telefonieren und Surfen.
Wir wollen raus aus dem Vertrag, da sich 1 & 1 im Leistungsverzug befindet. Deswegen haben wir 1 & 1 laut AGB A 2.4 eine 14tägige Nachfrist bis 10.05.2007 gesetzt, die 1 & 1 wiederum nicht akzeptiert hat und behauptet hat am 13.05.2008 (nach der Nachfrist) unsere Störungen per Fernreparatur behoben zu haben, obwohl das nach einer vorherigen e-mail von 1 & 1 nur durch einen Techniker behoben werden könne.
Wir glauben prinzipiell nicht mehr daran, dass die Störungen behoben werden können, haben schon eine neue Fritz!Box erhalten und viele „nützliche“ Tipps durch den Support (gleiche Erfahrungen wie bei vielen Leuten hier).
Wir wollen einfach nur aus dem Vertrag raus und bleiben jetzt mal eisern. Vielleicht kann ich bald Positives berichten.
Vorsichtig wäre ich mit dem Einstellen der Zahlungen, da ich glaube, man kann nur innerhalb der AGBs (eben dann auch Zahlungen nötig) aus einem Vertrag herauskommen.
mfG an die Leidensgenossen
Andreas Karg says:
18. Mai 2008 um 14:45 Uhr
Wir haben auch Probleme mit 1 & 1.
Vertrag geschlossen am 01.11.07. Nie richtig funktioniert. Support-Kontakte (nutzlos), neue FritzBox, nutzlos, Anschluss funktioniert nicht störungsfrei.
Wir haben 1 & 1 eine Nachfrist von 14 Tagen bis 10.05.2008 laut AGB A 2.4 gesetzt, da sich 1 & 1 mit seinen Leistungen im Verzug befindet. 1 & 1 hat angeblich am 13.05. – also nach der Nachfrist – die Störung per „Fernreparatur“ behoben, obwohl sie uns vorher gemailt hatten, dass die Behebung der Störungen nur durch einen Techniker möglich sei. Leicht widersprüchlich das Ganze.
Naja, wir kämpfen weiter, wenn nötig mit Rechtsanwalt. Schau ma mal!
Zu einigen Kommentaren vorher. Es ist, glaube ich, ungünstig, Zahlungen ohne Fristsetzung an 1 & 1 einzustellen, weil ein Vertrag nur innerhalb der AGBs gekündigt werden kann. Meine Empfehlung: erst mal weiter zahlen, dann AGBs im Hinblick auf den eigenen Fall lesen und auf jeden Fall immer wieder widersprechen.
mfG an alle Leidensgenossen
23. Juni 2008 um 17:33 Uhr
ich beziehe mich auf Ottos Beitrag vom 31. Januar 2008.
Bei mir ist es fast genauso abgelaufen, AGBs wurden mir zusätzlich erstmals mit der Auftragsbestätigung zur Verfügung gestellt. Die Informationen des 1und1 ProfiSellers, welcher meine Bestellung für mich „übernahm“, waren mehr als falsch und unzureichend. Eine „ausdrückliche Zustimmung zur sofortigen Ausführung“ wurde von mir nie erteilt, weder mündlich noch schriftlich.
Nicht genug damit, dass 1und1 auf diese unprofessionelle Art und Weise versucht an das Geld der Leute zu kommen, durch deren ständige Mahnungen und Einschüchterungsversuche fühle ich mich in meiner Lebensqualität seit nunmehr über 2 Monaten sehr beeinträchtigt.
Aufgrund dessen strebe eine Klage gegen die 1und1 Internet AG an.
Haben Sie Erfahrungen mit solchen?
17. Juli 2008 um 17:48 Uhr
auch ich versuche seit mehr als 16 Monaten vom Vertrag zurückzutreten, da Leistungen seitens 1und1 nachweislich nicht erbracht werden und schon mehr als 6 Nachbesserungsversuche fehl schlugen. Auch ich habe eine letzte Frist zur Nachbesserung gesetzt, die natürlich kommentarlos verstrichen ist.
Zwei weitere Schreiben per Einwurfeinschreiben wurden auch nicht beantwortet (8 Wochen).
Darauf hin hat mein Anwalt ein erneutes Schreiben mit Fristsetzung verschickt, bis heute wieder ohne Antwort (5 Wochen).
Es liegt ja wohl auf der Hand, dass 1und1 hier bewusst nicht reagiert und den Kunden ausbluten lässt. Ich habe dann meine Einzugsermächtigung widerrufen, was aber von 1und1 auch ignoriert wurde.
Das Problem ist halt, dass 1und1 auf meinen Ports sitzt und ich nicht zu einem anderen Provider wechseln kann und ich mir beruflich einen Ausfall der DSL Leitung nicht leisten kann, das nutzen die natürlich eiskalt aus.
Mittlerweile bin ich soweit, dass es mir nicht mehr nur um meinen Vertragsrücktritt geht, sondern dass ich mir überlege, wie man die Machenschaften von 1und1 bekämpfen kann. Wenn jemand eine Idee hat, ich schliesse mich gerne einer Interessensgemeinschaft an.
Das Ganze ist organisierter Betrug. Auch ich hatte telefonisch einen Anschluss von 1und1 beantragt. Leider (oder letztendlich glücklicherweise)teilte mein bisheriger Anbieter mir mit, dass ich noch einen Vertag bis 2009 habe. Dieser hatte sich stillschweigend verlängert, okay, muss ich mir ankreiden. Aber kein Problem, ich habe nach nur 4 Tagen den Vertrag bei 1und1 storniert. Antwort (wie sollte es anders sein): Sie haben sich für einen schnellstmöglichen Anschluss….blablabla
6 Schreiben, dass das so nicht stimmt und stimmen kann, weil mein Haus erst am 15.08.2008 frei wird (ich habe im Juni bestellt)und somit ein vorzeitiger Anschluss völlig unangebracht sei, wurden ebenfalls mit den gleichen Schreiben beantwortet. Eine Beschwerde per Einschreiben blieb unbeantwortet. Stattdessen teilte man mir nun mit, dass man zum 28.07. aufschalten werde. Prima, bis zum 14.08. wohnt dort noch eine andere Familie, viel Spaß beim kostenlosen telefonieren mit 0900er Nummern. Ich habe das auch nochmal geschrieben, aber glaubt mir, die WOLLEN das nicht verstehen.
Ich habe jetzt einen Rechtsanwalt eingeschaltet und vor Aufschaltung und Abbuchung von meinem Konto gewarnt. Ich werde den Rechtsweg definitiv beschreiten, denn m. E. kann ein Provider mit derart betrügerischen Handlungen vor Gericht kein Recht bekommen. Ferner überlege ich auch eine Anzeige wegen Betrugs und Nötigung zu erstatten.
1und1 ? FINGER WEG !!!!!!!!!!!!!!!!!
Ach so, kleine Anekdote, die ich noch vergessen hatte: Ich hatte zwischenzeitlich die Technikhotline angerufen und den Termin auf den 01.09 verschieben zu lassen, um die nötige Zeit zu gewinnen. Das wurde von dem Mitarbeiter auch mit dem Kommentar der laufenden STornierung versehen, der neue Termin wurde mir telefonisch bestätigt. Nun weiß ich ja, was derartige telefonische Zusagen wert sind. Also schrieb ich dort noch eine E-Mail mit der Bitte um schriftliche Bestätigung des 01.09. und des dazu vermerkten Kommentars hin. Kurze Zeit später erhielt ich eine Mail, in der man mir mitteilte, dass eine Verschiebung der Aufschaltung aus „technischen Gründen“ (hahaha-Gelächter)nicht möglich sei, und das man keinerlei Vermerke von mir vorliegen habe. Stattdessen würde der Techniker dann mitteilen, dass ich nicht da war und 1und1 einen neuen Termin mit mir vereinbaren (kostet dann 60 Euro)
Die arbeiten mit allen „Tricks“. Aber jede Heuschrecke wird irgendwann gefressen, und ich habe das Maul schon weit auf. :-) Mal sehen, ob wir den Spieß nicht umdrehen können……
Auch sehr interessant, ist heute per E-Mail gekommen:
Ihre Entscheidung die erteilte Bankeinzugsermächtigung zu widerrufen
haben wir zur Kenntnis genommen.
Bitte beachten Sie, dass dies eine Kündigung der 1&1 Dienstleistungen
Künftige Rechnungen erhalten Sie per Mail, mit der Bitte um Überweisung.
Sie sind uns als 1&1 Kunde sehr wichtig.
Wir freuen uns, wenn Sie Ihren Widerruf bis zum 12.08.2008 aufheben und
das Vertragsverhältnis bestehen bleibt.
Kann ich daraus deuten, dass sie den Hahn zudrehen wollen, wenn sie bis zum o.g. Datum keine Einzugsermächtigung haben ?
Ma sehen. Zwischenzeitlich hatte ich übrigens nochmal ein Telefonat mit 1und1. Die Mitarbeiterin sagte mir wörtlich, sie könne gar keinen Eintrag für eine schnellstmögliche Beauftragung finden !!!!!!
Daraufhin versprach sie mir einen Rückruf innerhalb von 2 Tagen, damit das ganze endlich eine Klärung findet. Ich muss wohl nicht erzählen, dass dieser nicht erfolgte.
wir bedauern, dass Sie mit Anruf an Ihrem Widerruf festhalten und
ankündigen, weitere Schritte einzuleiten.
Wir haben den Sachverhalt erneut geprüft. Wir bedauern, dass wir Ihrem
Wunsch nach einer Stornierung nicht entsprechen können. Bitte haben Sie
Verständnis für unseren Standpunkt.
Aber sie werden sich an mir die Zähne ausbeißen, und wenn es das letzte ist was ich tue.
An alle Geschädigten: Haltet durch, letzlich spekulieren die nur darauf, das der „Kunde“ einbricht und zahlt. Rechtlich dürfte deren Chance bei 0 liegen.
Wie schaut das eigentlich aus? War es nicht so das der Leistungsgeber dem Leistungsnehmer nicht verbindlich vorschreiben kann, wie die vereinbarte Leistung zu erstatten ist? Lediglich das „Das“ und die „Form“ der Erstattung ist doch relevant, oder? Sprich, wenn ich vereinbare für Leistung X 200 Stk. Euro haben zu wollen, hat mir der Leistungsnehmer, nach Beauftragung seinerseits und Erbringung meinerseits 200 Stk. Euro zu übergeben und keine wertgleichen Währungseinheiten bzw. ebensolche Güter…
Wenn ich nun also losziehe und direkt bei einem Leistungsgeber vorbeigehe und dort z.B. beim Pförtner gegen Quittung die besagten 200 Stk. Euro abgebe, dann hat sich der Fall doch erledigt, oder?
Bzw. darf ein Leistungsgeber in diesem Land Bargeld zur Begleichung einer ihm gegenüber bestehenden Schuld überhaupt ablehnen?
Bzw. kann er darauf bestehen, dass ich Währungseinheiten auf ein von ihm vorgehaltenes Girokonto überweise?
Ich hatte denen heute eine letzte Frist zur Bestätigung des Widerrufs gesetzt. Antwort war natürlich ein Standardschreiben, siehe 2 Beiträge weiter oben.
Morgen um 10 Uhr habe ich einen Termin beim Anwalt. Ich werde darüber berichten.
7. August 2008 um 09:43 Uhr
mich würde sehr stark interessieren, wie es bei Dir weitergeht.
Habe das gleiche Problem wie Du mit 1 & 1 und bekomme auch ständig diese Standardschreiben. Auch ich hatte keine sofortige Schaltung gewünscht.
9. August 2008 um 18:01 Uhr
mein Anwalt hat denen eine Frist bis heute (09.08.) gesetzt, die Stornierung anzuerkennen und die Kosten für ihn zu erstatten.
Eine Antwort ist bis jetzt nicht erfolgt, statt dessen Mahnungen, E-Mails, SMS, Anrufe und Briefe. Die wollten mich sogar noch als Profi-Seller werben, frecher darf es nicht werden.
Ich kann Dich aber beruhigen. Mein Anwalt hat nach eigener Aussage die Schränke voll mit Akten von Mandanten, die gegen 1und1 vorgehen (gegangen sind). Laut seiner Aussage haben sie keine Chance. Für seinen letzten Mandanten hat er nicht nur dessen Recht durchgesetzt, sondern sogar noch ein Schmerzensgeld rausgeholt.
Ich werde hier auf jeden Fall den Ausgang beschreiben.
Kopf hoch und setzt Euch durch gegen die betrügerische Saubande. Mein gesamter Bekanntenkreis (die, die bei 1und1 sind) kündigt gerade bei denen.
19. August 2008 um 16:09 Uhr
Nach Überziehung der Frist haben sie meinem Rechtsanwalt das gleiche Spamschreiben geschickt, was sie mir schon 25 mal geschickt hatten: „Herr XXXXX hat bei der Beauftragung einen schnellstmöglichen Anschluss gewünscht….blablabla.
Ich habe dann auch noch ein Schreiben bekommen, sie kündigen mir zum Laufzeitende, weil ich die Einzugsermächtigung nicht erneut erteile. *lach*
Lächerlich waren sie schon die ganze Zeit aber das sie auch noch dämlich sind….. ich lach mir langsam ins Fäustchen, es wird richig lustig.
Und sie haben immer noch nicht einen einzigen Cent von mir gesehen. Stattdessen hatten die bereits Kosten wegen der Rückbuchung und auch die die Anwaltskosten haben sie noch im Nacken. Aber sie geben nicht auf, es muss wohl erst noch viel teurer für sie werden.
Ich möchte wetten, dass von denen bald ein Angebot kommt, das jeder seine Kosten selbst trägt und der Vertrag damit aufgehoben ist. Aber denen sch….. ich was. Wer nicht hören (lesen) will muss fühlen.
29. August 2008 um 17:04 Uhr
Wer schützt das Volk vor solchen raubgierigen Konzernen wie 1&1 und Tele2? Nachdem ich 5 langwöchige DSL-Ausfälle in den letzten 12 Monaten hatte, die trotz Mahnung und Nachfrist zum Teil Wochen anhielten, habe ich aus Anlaß des letzten DSL-Aufalls die Faxen dick und wegen des katastrophalen Vertragsverlaufes fristlos gekündigt. Die Kündigung wird hartnäckig ignoriert, die Störung wird nicht behoben. Nun blockieren Sie die Portierung und verhindern, dass sich mein neuer Provider einloggen kann. Dies ist eine strafbare Nötigung. Ich bin einem solchen Saftladen noch nie begegnet. Den Brüdern gehört das dubiose Handwerk gelegt.
2. September 2008 um 12:25 Uhr
1und1 meint weiterhin machen zu können, was sie wollen.
Sie haben mir vor 2 Wochen den Vertrag (der ja nie bestand) zum Laufzeitende gekündigt, weil ich die Einzugsermächtigung widerrufen habe.
Immer neue Versuche mit mir einen Technikertermin abzumachen habe ich natürlich ignoriert. Nun haben sie „kostenpflichtig“ storniert. Sie wollen die Technikerkosten (der ja nie da war) in Höhe von 60 € von meinem Konto abbuchen, obwohl sie den Widerruf der Einzugsermächtigung ja schon schriftlich anerkannt hatten. Darauf warte ich jetzt, denn spätestens dann haben sie sich strafbar gemacht.
Fazit weiterhin: Sie haben immer noch kein Geld von mir gesehen. Und das werden sie auch nicht.
Bin gespannt wie es weitergeht. Ob sie jetzt wohl einfach Ruhe geben, um sich der Kosten für meinen Anwalt zu entziehen ? Und was bedeutet storniert ? Gilt das jetzt für den gesamten (nicht vorhandenen) Vertrag oder nur für den Technikertermin ?
Fragen über Fragen, aber ich habe ein dickes Fell.
Leute, denkt daran Euer Umfeld zu warnen, sollten sie vorhaben 1und1 zu beauftragen.
H. Henoh says:
Meine Erfahrung: Bei 1 & 1 handelt es sich mit Abstand um das kundenunfreundlichste Unternehmen in der Branche, noch weit vor Telecom.
5. September 2008 um 22:08 Uhr
Sie haben immer noch nicht die „Technikerkosten“ von meinem Konto abgebucht, trotz der hochnäsigen Ankündigung.
Auch ansonsten ist seitdem Funkstille.
Steht auf und geht gegen die an. Sie vernaschen die Schwachen, ansonsten sind sie mittellos !!!!!!
Ich habe bei 1 und 1 einen Vertrag abgeschlossen für Internet und Telefon. Am 16. September 2008 war der Termin wo der Techniker kommen sollte um mir die Leitung frei zu schalten.
Ich hatte mir einen meiner letzten Urlaubstage frei genommen um auf ihn zu warten. Ich war zwischen 8:00 und 15:00 in meiner Wohnung, habe gewartet und keiner Kam. Dann habe ich eine SMS erhalten worin stand das der Anschluss nicht geschaltet werden konnte und ich einen neuen Termin ausmachen soll.
Ich rief daraufhin 1 &1 an. Der nächst Termin ist am 29.9.2008.
Ich kann aber nicht mehr frei nehmen um dort zu sein, und ich kann doch keinen fragen für mich 6 Stunden in meiner Wohnung zu warten. Ausserdem wie soll ich wissen ob der Techniker wieder nicht kommt.
Darauf hat man mir gesagt das die Techniker von der Konkurrenz seien, und öfters schlampig sind. Toll!
Ich fragte ob der Techniker nicht am Samstag kommen kann, oder nach 18 Uhr. Beides ist nicht möglich. Es ist auch nicht möglich das Terminfenster auf 1 oder 2 Stunden zu reduzieren. Die können nicht einmal den Techniker kontaktieren. Die haben also überhaupt keine Kontrolle.
Heute erhalte ich eine E-mail wo man mir sagte: „Der Techniker konnte die Schaltung nicht wie geplant vornehmen, weil er Sie zum angekündigten Termin an der von Ihnen angegebenen Adresse nicht erreicht hat.“ Auserdem werden mir 59,95 Euro in Rechnung gestellt!!! Das ist glatter Betrug!!! Ich war die Ganze Zeit Zuhause und die Addresse die sie haben ist auch richtig. (hatte ich mit der Frau vom Support geklärt). Ich möchte jetzt den Vertrag mit 1 und 1 kündigen.
19. September 2008 um 21:40 Uhr
@ Sebastien G
Ich hoffe, Du hast Deine Einzugsermächtigung widerrufen. Und achte darauf, dass sie das Geld nicht abbuchen, ansonsten SOFORT zurückbuchen lassen.
Bei mir melden sie sich nun gar nicht mehr. Sie wissen genau, dass sie keine Chance haben.
Diese Firma weiß sehr wohl, dass sie unseriös arbeitet. Sie wissen aber auch, dass sie es immer wieder schaffen, Kunden einzuschüchtern.
Es gibt KEINEN Grund 60 Euro zu bezahlen, wenn der Fehler bei 1und1 liegt. Auch die Ausrede, dass es sich um Fremdfirmen handelt (das ist immer die Telekom), berechtigt 1und1 nicht, Gebühren für nicht erbrachte Leistungen zu erheben.
Also Sebastien G, bezahle auf keinen Fall und nimm Dir notfalls einen Anwalt. 1und1 wird, wenn es so ist wie Du beschreibst, NIEMALS Recht bekommen. Und das wissen die auch. Aber sie spekulieren auf die „Kunden“, die sich nicht trauen dagegen anzugehen.
Das meiste Geld verdient 1und1 mit den Dummen und Feiglingen. Sorry, aber ich verfolge das nun schon länger…….
Daniela Goldhausen says:
20. September 2008 um 17:25 Uhr
ich habe die Beiträge gelesen, und kann wirklich nur sagen, „Willkommen im Club“. Die gleichen Erfahrungen hab ich auch gemacht. Auch bei meinem 1. Anschluß August 2007 tauchte der Techniker nicht auf und ich bekam 1 Woche später ein Schreiben „leider konnte der Techniker Sie nicht erreichen“. Damals habe ich mich schon massiv gewehrt und 1+1 hat danach einen ordentlichen Anschluß gestellt, auf Mahngebühren verzichtet und uns sogar einen kleinen Schadenersatz gezahlt! Der Telefonanschluß funktionierte allerdings nur bis Weihnachten. Angeblich lag das Problem nicht bei 1+1
Dann bin ich dieses Jahr 01.03. umgezogen. Man erklärte mir, ein Umzug sei nicht möglich. Also Kündigung des alten Vertrags und Abschluß eines neuen. Die Hardware kam unvollständig, dafür war der Techniker tatsächlich da. Der Anschluß funktionierte allerdings nicht. Ein teures Telefonat, ein unfähiger Techniker (er mußte jemand fragen!) sagte, die Box sei defekt. Ich bekam eine neue. Trotzdem kein Anschluß. Ich schickte eine Kündigung mit Widerruf der Einzugsermächtigung. Witzigerweise haben sie parallel eine Mail (obwohl ich keinen Internetzugang hatte) geschickt, die Störung des Anschlusses sei behoben. Kündigung und Widerruf wurden auch bestätigt und dann 160 € abgebucht. Das Geld hab ich zurück geholt und das Konto, da es nicht mehr gebraucht wurde gelöscht. Weiterhin versucht 1+1 abzubuchen. Inzwischen haben die Credit Reform eingeschalten, die es mit massiver Nötigung versuchen. Jetzt schreib ich einen letzten Brief, drohe mit Anzeige wegen Lastschriftbetrugs und die Weitergabe der Sachen an Computerbild und c’t.
Das einzig komische ist, dass obwohl ja angeblich der Anschluß von den herrgestellt wurde am 24.04 konnte 2 Wochen später mein neuer Anschluß von meinem neuen Provider problemlos geschalten werden. Obwohl das ja eigentlich nicht gehen kann? Weiß jemand wie das möglich ist?
Jedenfalls hoffe ich, dass mit meinem letzten Schreiben endlich Ruhe einkehrt. Ich werde das Schreiben gleich an den Vorstand schicken, vielleicht hilft das. Über Tipps würde ich mich übrigens freuen.
1. Oktober 2008 um 08:51 Uhr
hoffe nicht auf ein Ende des Terrors wenn Du denen weitere Briefe schreibst. Die werden in der Regel gar nicht gelesen. Und das mit dem Vorstand kannst Du Dir auch sparen, der wird das Schreiben nie zu sehen bekommen.
Bei mir scheint es nun erfolgreich gewesen zu sein. Ein Schreiben von meinem Anwalt an 1und1. Danach haben sie noch einige Male versucht mich unter Druck zu setzen, was ich jeweils mit einem Verweis an meinen Anwalt beantwortet habe. Auf die Schreiben selber bin ich gar nicht erst eingegangen.
Mittlerweile ist Ruhe eingekehrt. Keine Mails, keine Schreiben, keine Anrufe mehr. Und auch ein Inkasso-Büro haben sie nicht eingeschaltet.
Wie ich weiter oben schrieb, sie versuchen an den Ängstlichen zu verdienen.
Übrigens: Die Kosten für den Anwalt muss 1und1 übernehmen. Also nicht mit denen rumärgern, sondern eine Stunde für einen Gang zum Anwalt opfern. Dann hat der Spuk schnell ein Ende.
Ich glaube, ich kann hier abschließend schreiben. Folgendes Schreiben vom 25.08.2008 war das letzte Zucken von 1und1:
leider haben Sie sich auf unser Anschreiben hin nicht gemeldet.
Wir haben Sie gebeten sich mit uns bezüglich eines neuen
Technikertermins in Verbindung zu setzen.
Hierzu wurde Ihnen eine Frist gesetzt die Sie leider nicht eingehalten
Aus diesem Grunde wurde Ihr Auftrag in unserem System – wie angekündigt
– zwangsstorniert.
Für diese Zwangsstornierung werden Ihnen Kosten von 59,95 Euro in
Bitte haben Sie für unsere Vorgehensweise Verständnis.
wie Ihnen bekannt sein dürfte, habe ich die Angelegenheit an einen Rechtsanwalt übergeben. Somit wenden Sie sich bei Fragen und Forderungen bitte an die Kanzlei XXXXXX. Dieses Schreiben leite ich an Hern XXXXXXX weiter.
Ich bitte um Verständnis für meine Vorgehensweise.
Seitdem ist von 1und1 nichts mehr zu hören und zu sehen. Sie haben auch nicht versucht abzubuchen. Keine Mahnung, keine Forderung, kein Inkasso. Das ist so ein lächerlicher Verein. Na ja, in meinem Bekanntenkeis gibt es kein 1und1 mehr. Die linke Tour hat 1und1 allein in meinem Umfeld Kundenverluste im 2-stelligen Bereich eingebracht.
Sollte sich wider Erwarten hier noch was tun werde ich es hier veröffentlichen. Ansonsten allen 1und1-Geschädigten alles Gute.
Und sie haben nicht einen Cent bekommen !!!!!!
NIE WIEDER 1und1 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Telekommunikation und Recht » Blog Archive » Abbuchungen trotz widerrufener Einzugsermächtigung says:
13. Oktober 2008 um 13:35 Uhr
[…] Indizien der Staatsanwaltschaft übermittelt. Viel Hoffnung mache ich mir allerdings nicht. Auch andere Kollegen sind hier mit ihren Argumenten nicht durchgedrungen. Die Unterlassungsaufforderung dürfte wohl effektiver […]
Was ist eigentlich aus der Strafanzeige, die dem Beitrag zugrunde lag, geworden?
23. Oktober 2008 um 21:32 Uhr
Es kommt doch noch ein Schmankerl:
Das mir (unverlangt)zugesandte Hardwarepaket ist bereits im August durch einen Paketdienst wieder abgeholt worden.
Nun ein Schreiben von 1und1, dass ich die Hardware binnen 4 Wochen zurücksenden solle, da man mir ansonsten 159 Euro in Rechnung stellen müsse.
Liebe Mitarbeiter von 1und1, habt ihr denn immer noch nichts gelernt ? Wisst ihr immer noch nicht wann der Zeitpunkt gekomen ist einfach aufzuhören ? Oder ist euer Laden wirklich so desolat ? Es gab bei den bisherigen Tricks keinen Cent von mir, es wird auch bei weiteren keinen geben. Wenn eure Internetverbindungen so funktionieren wie eure interne Kundenabwicklung, werden wohl alle 1und1-Kunden bald wieder Postkarten schreiben anstatt E-Mails.
Ist das ein Verein………….einfach nur lachhaft.
27. Oktober 2008 um 11:57 Uhr
Und es kommt noch besser: Innerhalb von 4 Wochen sollte ich die bereits zurückgegangene Hardware zurückschicken. Jetzt, 14 Tage später, bekomme ich Post eines Inkassobüros. Neben nicht erklärten anderen Forderungen wollen sie das Geld für die Hardware eintreiben. Da weiß doch wirklich einer nicht, was der andere tut.
Na gut, dann geht der Kampf eben weiter. Beide Schreiben gehen heute zum Rechtsanwalt…..
28. Oktober 2008 um 17:03 Uhr
WIE WEHRT MAN SICH ERFOLGREICH… ?
1&1, GMX und WEB.de gehören zur United Internet AG. Insbesondere 1&1 und GMX scheinen teilweise fragwürdige Geschäftspraktiken (bis hin zu Unlauteren Geschäftspraktiken) anzuwenden.
Auch ich bin davon betroffen. Die Vertragsbeziehung wurde vorzeitig beendet. Auch ich erhielt trotz schriftlicher Bestätigung und Zusage von GMX, dass der Vertrag vorzeitig beendet wird, später eine Zahlungsaufforderung von einem Inkassounternehmen. Dies war quasi die Krönung verschiedener Schikanen (Sperrung Freeaccount, keine Reaktionen der Geschäftsleitung, Verzögerungen bei Schaltung, etc.). Erstmal hat man verschiedene Möglichkeiten! Zunächst sollte man dass INKASSOUNTERNEHMEN auffordern, den Auftrag, Auftraggeber und Gerichtsstand des Auftraggebers vorzulegen. Weiterhin hat Jeder Rechtsansprüche zu Auskünften nach dem BUNDESDATENSCHUTZGESETZ (BDSG §34). Sowohl Inkassounternehmen als auch GMX, 1&1 und Co sind zur Auskunft verpflichtet. Ich empfehle Jedem vorher oder auch jederzeit zwischendurch diese Auskünfte einzuholen. Bei Verstößen bleiben verschiedene Möglichkeiten offen. Ferner ist UNITED INTERNET an der Börse gelistet. Für dieses Unternehmen gelten auch Corporate Governance und Compliance Erklärungen. Unternehmen mögen keine Negativpublicity in ihren jährlichen Aktionärsversammlungen. Hier bieten sich weitere Ansatzpunkte.
Manchmal wird ein Vorgang auch in einer Fachzeitschrift publiziert. Dazu kann ich Jedem raten von allem, was man Online abschließt per Screenshot/Hardcopy festzuhalten. Dies beinhaltet auch Anfragen über sogenannte Serviceformulare. Jedes Telefonat ist mit einer Servicehotline ist mit Ticketnummer dokumentiert, die man sich immer geben lassen sollte. Im Bedarfsfall kann man Indizien vorlegen. Für mich war das sehr vorteilhaft.
Übrigens wer im Servicebereich eklatante Defizite aufweist, hat in der Regel auch in anderen Geschäftsprozessen Defizite oder Regelverstöße aufzuweisen. Ich kann Jedem empfehlen, alle Korrespondenz an die GESCHÄFTSLEITUNG (1&1 oder GMX)und den VORSTANDSVORSITZENDEN der UNITED INTERNET AG zu richten. Dies hat den Vorteil, dass der Vorstand Kenntnis von Verstößen hat (egal ob er das Schreiben zu Gesicht bekommt oder nicht!) und die Verantwortung dafür trägt. Die Korrespondenz per Fax abzuwickeln reicht aus und ist preiswert!!! Mit jedem bekannten Verstoß steigt sein Risiko haftbar gemacht zu werden. Bei Ermittlungen durch die STAATSANWALTSCHAFT wird er nur so bei festgestellten Verstößen direkt zur Verantwortung gezogen.
Leider kann ich derzeit keine weiteren Details, aufgrund bevorstehender Ermittlungen gegen verschiedene Unternehmenslenker, publizieren.
Wie man sich erfolgreich gegen ein Inkassounternehmen wehren kann, ist eingangs beschrieben. Ich hoffe, dem einen oder anderen hilft´s weiter.
In einigen Wochen kann ich hoffentlich mit ein paar neuen Nachrichten anknüpfen…
Ich kündigte meine Mobilfunkverträge bei O2 (duo Vertrag)einzeln.
Nach einer Woche kam die Bestätigung der Kündigungen
Für jeden Vertrag extra.Mit Datum vom Vertragsende,ab wann nicht mehr Telefoniert werden kann usw.
Vorbildlich oder? Eigentlich so normal.
Bei 1und1 ? Kündigungen werden ignoriert, keine Antworten, gar nichts.
Stattdessen Mahnungen vom Inkassobüro/Anwalt
überhöte Forderungen.
Ohne jegliche Rechnung/Forderung vorher.
Bin erstaunt wievielen es ähnlich geht,wieviele sind
es wohl mit gleichen Problemen die keine Kommentare oder ein Bericht darüber schreiben?
Habe das alles gerade mit einem kopfschütteln gelesen, wie wärs meldet euch damit doch mal an die Akte Redation von sat1 akte@akte.net ist glaube die Mail dazu, das is glaub mal n thema wert…
17. Dezember 2008 um 13:39 Uhr
auch ich bin auf diesen verein reingefallen. habe einen dsl komplettanschluss bei web.de bestellt, wusste aber leider nicht dass die auch zu 1&1 gehören.
-mein erster schaltungstermin war der 09.10.08-> kein techniker kam
– e-mail geschrieben (da es ja bekanntlich eine lüge ist dass die neue terminvereinbarung kostenlos ist, wie es so nett in den briefen steht) dass ich einen neuen termin brauche, weil der techniker nicht kam
-neuer termin am 03.11.-> techniker war da(juhuu) aber sagt dass die leitung vom apl zur wohnung defekt sei.
-anruf bei 1&1: sei sache des vermieters
-anruf beim vermieter: sei sachte der telekom (weil es ja deren leitungen sind)
-zur verbraucherzentrale: solle die telekom anrufen
-telekom angerufen: sei sache des providers
-1&1 angerufen: ja stimmt sache des providers und ich werde zurückgerufen (geht doch…dahcte ich)
innerhalb der folgenden 3 wochen hatte ich 2 unbekannte anrufe. dahcte dass kann nur 1&1 sein.
-1&1 angerufen: ja sie hätten mich angerufen, und an derem pc stehe dass ich nicht erreichbar war und die mich nochmal anrufen. ich meinte dass ich das jetzt klären möchte da es ja anders nicht klappt. die nette dame meinte dass es nicht geht weil der zuständige nicht im haus ist.
-brief von 1&1 vom 19.11., ich hätte um einen neuen schaltungstermin gebeten, war jedoch nicht erreichbar und solle mich innerhalb von 6 tagen melden.
->angerufen was denn jetzt mit dem termin ist.ja ich werde zurückgerufen.
– mail an 1&1 am 27.11.: es entspreche nicht der wahrheit dass ich ncith erreichbar war(man kann schlecht 24 stunden ,7 tage die woche erreichbar sein) und eine frist bis zum 12.12. gesetzt für einen neuen termin.
hat super geklappt, kam schnell eine antwort, dass der neue termin am 12.12. ist und wurde sogar nochmal angerufen wo mir der 12.12 bestätigt wurde und dass dort auch die leitung repariert wird.
superr!!! dahcte ich
am 28.11: brief von 1&1 vom 27.11.: ich wäre am angekündigten termin nicht vor ort erreichbar gewesen
und dass mir die kosten für die anfahrt des technikers in rechnung gestellt werden (was für ein termin???)und meine bestellung zwangstorniert wurde.
dabei war eine rechnung von 59,95 für die zwangsstornierung-> mal wieder angerufen: die dame am telefon: „oh das ist aber seltsam, die stornierung kann ich leider nciht mehr rückgängig machen“(juhuuu ich bin wenigstens raus!!) und wegen den 59,95 für den technikertermin solle ich zur sicherheit nochmal ne mail schrieben dass es ein missverständnis ist(zu dem zeitpunkt wusste ich nicht dass die zwangsstorierung auch 59,95 kostet, weil auf der rechnung nur einmal der betrag stand und ich dachte es wäre für den (nicht existierenden) technikertermin.
59,95 schnell zurückgebucht und auch die monatliche gebühr)
->mail an 1&1, dass ich nix zahlen werde weil es deren fehler ist, der technikertermin in der zukunft lag und der brief eine antwort von einer total veralteten email war.-> keine antwort
kurz darauf post von 1&1: abschlussrechnung (zwangsstornierung, monatliche gebühr, 9,60 für fehlgeschlagenen lastschrifteinzug)
-> wieder mail an 1&1 dass ich immernoch nix für nicht erbrahcte leistungen zahlen werde
-mail von 1&1:
Wir möchten uns hiermit in aller Form für die Ihnen entstandenen
Selbstverständlich liegt und lag es zu keiner Zeit in unserer Absicht,
Sie als unseren Kunden zu verärgern.
Gerne haben wir Ihr Anliegen noch einmal für Sie geprüft.(TJA NUR SOVIEL WIE 1&1 ÜBERPRÜFEN UND SEHEN WILL)
Hierbei haben wir festgestellt, dass Sie Ihnen am 19.11.2008 eine Frist
von 6 Tagen zur neuen Terminvereinbarung
gesetzt wurde. Diese ist am 25. 11.2008 abgelaufen. Aus diesem Grund
wurde Ihr Auftrag bereits am 26.11.2008
aus unserem System storniert.(TYPISCH:EINFACH MAL WIEDER IGNORIERT)
Die erneute Terminvereinbarung am 27.11.2008 war somit hinfällig und ein
Fehler des Mitarbeiters, welchen wir zu
entschuldigen Bitten.(1&1 SCHIEBT DEN FEHLER NATÜRLICH WIEDER DAHIN WOS IHNEN AM BESTEN PASST)
Da uns für die Auf- und Abschaltung eines Anschlusses Kosten entstehen,(ICH HATTE NIEMALS EINEN ANSCHLUSS)
die Ihnen sonst auf die Grundgebühr umgesetzt werden, hoffen wir auf Ihr
Verständnis, dass wir Ihnen diese nun in Rechnung stellen, da die von
uns gesetzte Frist nicht eingehalten wurde.
Selbstverständlich können wir auch Ihre Verärgerung verstehen.(MITGEFÜHL SEITENS 1&1…TOLL)
Wir bitten Sie jedoch auch unseren Standpunkt zu aktzeptieren.(LEIDER UNMÖGLICH)
Die Erstattung der von Ihnen geforderten Kosten erfolgt somit nicht.
Gern können sie jedoch einen neuen Vertrag zur unseren aktuellen Preisen
und Konditionen in Auftrag geben. Unter späterer Benennung der
Auftragsnummer erstatten wir Ihnen gern die Gebühr der Zwangsstornierung
zurück.(SUPER TRICK, ABER NIE NIE WIEDER 1&1!!!!)
Ihr Anliegen bezüglich der Einzugsermächtigung haben wir an unsere
Rechnungsstelle weitergeleitet.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und eine besinnliche Adventszeit.
Freundliche Grüße nach Dortmund
->mail an 1&1: noachmal alles erklärt, und dass ich nix zahle und dass ich rechtliche schritte einleite wenn die weiter geld für nicht erbrachte leistungen von mir fordern zzgl mahngebühren
-> mail von 1&1 (antwort auf die vorvorletzte mail-> beweist mal wieder die mangelnde kommunikation innerhalb des unternehmens):mal wieder eine erklärung von wegen ich hätte nach einem termin gefordert und die frist nicht eingehalten
ich hoffe mal dass mein beitrag nicht allzu lang ist und jemand bis hier gelesen hat….
wollte prozesskostenhilfe beantragen und einen anwalt aufsuchen, habe aber angst, dass falls es zum prozess kommen sollte, ich keine wikrliche beweise habe dass ich während dieser frist auf einen anruf gewartet habe bzw. selbst angerufen habe. zudem hab ich das datum von der veralteten mail nicht, weil die mir die emailadresse gesperrt haben…und das weiß auch 1&1.
was meint ihr? hätte ich gute chancen?
hoffe die geben ruhe wenn die allein vom anwalt hören…
hat eigentlich schon jemand eine sammelklage oder ähnliches in die wege geleitet?
wäre auf jeden fall dabei!!
der verein muss zugrunde gehen, machen ja immer mehr werbung um immer mehr potentielle kunden zu verarschen.
erpe198 says:
Werde ebenfalls von 1und1 gemobbt.
Ich hatte einen Internetanschluss bestellt und fristgerecht storniert (Einschreiben+Rückschein). Der Widerruf wurde nicht anerkannt, weil ich angeblich diese ominöse Option „schnellstmögliche Schaltung“ gewählt habe.
Hab mir das Webformular noch einmal angeschaut: 1.) Es handelt sich um ein Radio-Button, der entweder „schnellstmögliche Schaltung“ oder „Wunschtermin angeben“ zulässt. Für jeden, der nicht mehrere Monate verreist und deswegen nicht den Techniker ins Haus lassen kann, ist die erste Option offensichtlich sinnvoll. 2.) Diese Option ist vorausgewählt. Von einer bewussten Entscheidung kann also keine Rede sein 3.) Es wird per Javascript eine Info-Sprechblase eingeblendet, die aber etwas fehlerhaft ist und beim Hin-und-Her-Scrollen verschwindet. Man wird also nicht wirklich über die Folgen aufgeklärt.
Einige im Netz argumentieren, man hätte genau nachlesen sollen und sei selber Schuld. Aber kann eine solche Option überhaupt das Widerrufsrecht aufheben? Hat man nicht stets ein Widerrufrecht von 2 Wochen, egal ob für ein Buch von Amazon oder einen DSL-Anschluss? Kurzum: Sind die AGBs in diesem Fall überhaupt rechtens?
Ich habe 1und1 gestern bei der Polizei wegen Betrug angezeigt. Weiß selbst, dass es im Sand verlaufen wird, aber vielleicht zwingt die Masse an Anzeigen die Staatsanwaltschaft doch irgendwann zum Handeln.
Dani983 says:
16. April 2009 um 22:51 Uhr
auch ich bin dummerweise auf die dubiosen Machenschaften von 1 und 1 reingefallen. Hier ist ein kleiner Auszug aus dem Beschwerdebrief, auf den ich trotz Einschreiben keine Antwort bekam…
ich habe am 05.02.2009 in einem Einkauszentrum eine Bestellung unterschrieben. Zu diesem Zeitpunkt war es nicht sicher, ob ich die Wohnung in Friedrichshafen tatsächlich beziehen werde. Der Verkäufer war allerdings sehr redegewandt und meinte, ich könnte den Vertrag ja innerhalb 2 Wochen kündigen und gab mir ein Blatt mit seiner Telefonnummer und seiner E-Mail Adresse (Formular liegt bei)zum Bestellformular mit. Mein Mann kann alles bezeugen.
Abends bekam ich dann eine Absage für die Wohnung und kündigte hierauf am gleichen Abend den Vertrag (per E Mail bei dem Berater), falls man eine Bestellung so nennen kann.
Da ich keine Rückmeldung bekam, die E-Mail aber sicher ankam, fragte ich den Verkäufer nochmals, ob eine Kündigung per E-Mail nicht genüge und wenn ja, solle er mir eine Rückmeldung geben. Auch auf diese wartete ich vergeblich. Ich habe mehrmals versucht mich telefonisch mit dem Händler auseinanderzusetzen, aber ich habe ihn nicht erreicht. Dann ging ich davon aus, dass der Vertrag gekündigt sei.
Doch da habe ich mich wohl getäuscht, denn am 04.03.09 bekam ich eine SmS von 1&1, dass mein Techniker am 10.03.09 kommen würde. Daraufhin habe ich dann erneut eine E-Mail geschrieben und den Herrn … auch telefonisch erreicht. Dieser teilte mir dann mit, dass er nicht in der Lage sei den Vertrag zu kündigen und außerdem seien Kündigungen per E-Mail nicht rechtskräftig. Ich habe mich aber etwas schlau gemacht und wies den Herrn auf §126b hin, worauf er meinte, dass er nicht zu 1&1 (weshalb kann er dann Bestellungen/Verträge abschließen?)gehöre und ich somit nicht bei ihm kündigen könne. Seine Art und Weise Geschäfte zu machen und auch Gespräche zu führen ist menschenunwürdig und eine pure Unverschämtheit, deshalb werde ich den genauen Wortlaut des Gesprächs jetzt nicht weiterführen. Daraufhin versuchte ich über die Internetseite von 1&1 eine E-Mail zu schreiben, oder eine Telefonnummer herauszufinden, da ich im Urlaub war und so der Postweg nicht möglich war. Bei 1&1 konnte ich allerdings auch nicht kündigen, da ich nie einen Vertrag oder gar eine Kundennummer in Empfang nehmen konnte und so weder eine E-Mail, noch telefonisch im System weitergeleitet werden konnte.
Ich habe dann bei der Hotline für Neukunden angerufen und ein sehr netter Herr hat mir die Information gegeben, dass ich einfach nur lange genug warten müsse und das System mich dann mit einem Kundenberater verbinden würde…
Ich schloss den Brief mit :
Ich bitte Sie hiermit, meine Kündigung zu bestätigen, da ich aufgrund des oben geschilderten Verlaufs keinen eigenen Anschluss benötige und kein rechtskräftiger Vertrag zustande kam. Des Weiteren bitte ich Sie, das abgebuchte Geld zurück zu buchen und auch die 30 min., welche ich mit der Hotline telefoniert hatte, umzurechnen und zu vergüten.
Ich hoffe sehr, dass sich dieser Fall schnell klären wird und hoffe für Ihr Unternehmen, dass dieser „Geschäftspartner“ nur ein „Schwarzes Schaf“ ist, denn so werden Sie keinen zufriedenen und langjährigen Kunden gewinnen können.
Tja, dann wurde doch auch tatsächlich das Geld auf mein Konto überwiesen und ich habe mich schon gefreut, dass die sooooo kulant sind…
Ha ha, zu früh gefreut. Gestern habe ich meinen Kontoauszug geholt und mit Schrecken festgestellt, dass 1&1 140€ von meinem Konto abgebucht hat,
ohne Benachrichtung, ohne Telefonanruf. Ich habe noch nie irgendetwas schriftlich von dieser Firma bekommen. Denn auf der Bestellung stand die Straße, in die ich gern gezogen wäre und zusätzlich noch meine aktuelle Adresse. Scheinbar ist es aber zu schwierig für 1&1 die vielen Mails und Telefonate zu beachten und zu bemerken, dass die Briefe alle an sie zurück kommen…
Huch, jetzt hab ich aber viel geschrieben… Ich bin aber einfach so verzweifelt. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Ach so, die AGB s sind auf der Bestellung so erwähnt worden (man muss jedoch sehr genau hinsehen, denn diese stehen bei den Aktionsbedingungen): Der Vertrag kommt unter Einbeziehung der Geschäftsbedingungen von 1&1 (www.1&1.de) zustande…Ist das überhaupt rechtens? Ich war immer der Meinung man müsste die AGB s und die Widerrufsbelehrung offensichtlich erkennen können und auf sie zugreifen können.
Sorry nochmal, für die vielen Worte
ich hatte ja versprochen hier über meinen Rechtsstreit gegen 1und1 weiter zu informieren.
Nach vielen Monaten hin und her hat 1und1 ein Angebot unterbreitet. Sie verzichten auf ca. 50 Euro von den geforderten über 300 Euro, dafür soll ich meine Anwaltskosten selber tragen. (Lacher, oder ?)
Das hat mein Anwalt natürlich abgelehnt. Nun wollen sie ganz auf ihre Forderung verzichten, wenn ich meine Anwaltskosten selber trage. Man sieht also deutlch, dass sie ein Gerichtsverfahren scheuen…warum wohl ?
Aber da mich meine Freunde zu sehr geärgert haben, ziehe ich das jetzt komplett durch. Sie können sich überlegen ob sie meine Kosten zahlen oder sich auf ein Verfahren einstellen.
Ihr seht also, dass die genau wissen, dass sie mit ihren Betrügereien nicht durchkommen. Und wenn man überlegt, dass ich ohne mich zu wehren ein Vielfaches meiner jetzigen Anwaltskosten hätte zahlen müssen, sollte jeder ermutigt sein sich ebenfalls nichts von denen gefallen zu lassen.
Also: Geht gegen die vor, je mehr desto besser.
Ich berichte zum endgültigen Ausgang noch einmal.
Liebe 1&1 Geschädigte….nun gehöre ich auch zum „Club“. Das Lesen Eurer Beiträge hat mich getröstet und gleichzeitig meine Entscheidungsfindung beeinflußt- ich werde juristische Schritte einleiten.
Abgesehen vom Ignorieren widerrufener Einzugsermäächtigungen hat man mir noch angeboten, mich von meinem noch bis 2010 laufenden Vertrag freizukaufen ( am neuen Wohnort kann 1&1 nicht liefern!!!); man zieht weiter fleißig Lastschriften und droht mit „plötzlich auftauchenden“ Rechnungen für bereitgestellte Hardware die nur in Verbindung mit einem bestehnden Vertrag 0,00 EUR kostet. Leider findet sich weder in den AGB noch in jedwedem Schriftwechsel mit 1&1 ein Hiweis auf „subventionierte“ Hardwarelieferungen…
Ich werde die Kommentare hier weiter verfolgen und natürlich weiter berichten.
19. August 2009 um 10:52 Uhr
Hallo liebe Geschädigten-Gemeinde,
jetzt hatte mich 1und1 doch verklagt. Ich erinnere nochmal daran, dass ich fristgerecht widerrufen hatte aber angeblich „schnellstmöglich“ beauftragt hätte. (Siehe meine Beiträge weiter oben)
Wie angekündigt habe ich mir das nicht gefallen lassen, und bin nicht nur auf die Klage eingegangen sondern habe sogar Widerklage eingereicht.
Nun die Entscheidung des hiesigen Amtsgerichtes: 1und1 HAT VERLOREN !!!! :-))
Zunächst wurde vom Amtsgericht die völlig unzureichende Klagebegründung kritisiert. Wild zusammen geworfene Beträge, die man nicht nachvollziehen konnte, gleichzeitige Anmahnungen durch Rechtsanwälte und Inkassobüros…..all das stieß bei dem Richter auf überhaupt kein Verständnis.
Hier mal ein paar Zitate aus dem Beschluss:
„Abgesehen davon hat der Beklagte offensichtlich per E-Mail vom 02.07.2008, also rechtzeitig innerhalb von 14 Tagen nach dem telefonischen Vertragsabschluss vom 23.06.2008 im Sinne der Ziffer 10.1 der AGB der Klägerin sowie §§ 312 b, 312 d, 355 BGB widerufen. (…) Aucch vermag das Gericht kein ausnahmsweises Erlöschen des Widerrufsrecht nach Ziffer 10.3 der AGB der Klägerin festzustellen, soweit diese Regelung bei Fernabsatzverträgen durch allgemeine Geschäftsbedingungen nach den §§ 305 ff. BGB zulässig sein sollte.“
„Abgesehen von sämtlichen vorgenannten Gesichtspunkten können sämtliche einzelnen Positionen der Inkassokosten vorliegend jedenfalls aus Schadensminderungsgründen gemäß §254 Abs. 2 BGB nicht ersetzt verlangt werden, denn angesichts eines Widerrufs des Beklagten vom 02.07.2008 sowie des außergerichtlichen Schreibens des jetzigen Prozessbevollmächtigten des Beklagten an die Klägerin vom 30.07.2008 konnte und durfte die Klägerin doch nicht ansatzweise davon ausgehen, dass der Beklagte die drei Rechnungen, von denen zwei datumsmässig erst nach dem Anwaltsschreiben vom 30.07.2008 überhaupt erfolgt sind, nunmehr aufgrund eines pauschalen und nicht näher im Detail begründeten Schreibens eines Inkassounternehmens noch vor Verzugseintritt begleichen würde – zumal sich der Beklagtenbevollmächtigte in dem Schreiben vom 30.07.2008 bereits ausdrücklich gegen die massive und wiederholte Bedrängung durch „Standardschreiben“ der Klägerin selbst zur Wehr setzt und Gegenansprüche ankündigt. “
„Ebenfalls als unbegründet erscheinen sämtliche geltend gemachten Nebenforderungen.“
Ich habe nun keine Lust das ganze Schreiben hier abzutippen, aber ich versichere euch, dass der Richter kein gutes Haar an 1und 1 und deren Schergen gelassen hat. Momentan ist 1und1 nur noch eine Stellungnahme auf meine Widerklage schuldig, denn ich habe meine Kosten und Schadenersatz eingeklagt:
„Der Klägerin wird aufgegeben, auf die Widerklage binnen zwei Wochen ab Zustellung zu replizieren. !
Es hat sich also komplett so bestätigt, wie ich es schon vermutet und angekündigt hatte. 1und1 kommt mit derartigen Machenschaften nicht durch, man muss nur den Mut aufbringen sich zu wehren.
Selbst wenn meine Widerklage keinen Erfolg haben sollte, hätte ich alles in allem deutlich unter 100 € Anwaltskosten zu tragen. Hätte ich mich nicht gewehrt, wären die Kosten im 4-stelligen Bereich gewesen. (Monatliche Beiträge ohne Anschluss, Mahnkosten, Inkassokosten, Rückbuchungsgebühren…etc.)
Ich mache diesen Fall einschließlich Urteil in meinem Umfeld nun richtig publik. In meinem Bekanntenkreis würde NIEMAND mehr 1und1 als Provider wählen. Im Gegenteil, alle Leute aus diesem Kreis, die bisher einen 1und1-Anschluss hatten, haben jetzt sogar bestehende Vertäge gekündigt.
Helft anderen potentiellen zukünftigen Opfern und WARNT VOR 1UND1 !!!!
Wenn jemand Fragen zum gesamten Verlauf hat kann er/sie mich gerne kontaktieren: tommcat@t-online.de
Viele Grüße und viel Glück Euch allen
Maria aus K. says:
auch ich verzweifle so langsam an 1&1. Seit dem 06.10.09 kann man mich nicht mehr telefonisch erreichen. Ich habe so oft angerufen, bin aber an dem grenzdebilen und lustlosen Personal gescheitert. Immer wieder wurden andere Gründe genannt, warum mein Telefon stumm bleibt. Seit Freitag ist die Katze aus dem Sack: Die Gehirnakrobaten von 1&1 haben meine Nummer einfach portiert. Und drei Wochen lang hat das niemand gemerkt. Am Freitag wurde mir gesagt, das Telefon würde am 27.10.09 wieder gehen. Natürlich eine glatte Lüge! Ich habe nun insgesamt 10 x dort angerufen, doch keine Sau kümmert sich um meine Probleme. Gestern fragt mich dann noch sein Service-Depp, warum ich anrufe! Ich weiß nicht weiter. Kann ich 1&1 für diese Vertragsverletzung verklagen? Wie kann ich mich gegen eine widerrechtlich Portierung wehren? Am Telefon hat man mir großzügig angeboten, mich aus dem Vertrag zu entlassen, doch so einfach will ich es denen auch nicht machen. Hat jemand einen Rat für mich? Vielen Dank!
Scheinbar geht es ja mit dieser Firma schon seit mehreren Jahren so: Ich habe vor ca. 3 Monaten bei 1und1 einen Umzugsantrag gestellt und in den folgenden Wochen mehrmals nachgefragt, ob denn wohl alles glatt gehen wird. Ich bekam immer positive Antworten. Einen Tag (!) vor dem Umzug teilte mir 1und1 mit, dass an meinem neuen Wohnort aus technischen Gründen kein DSL angeboten werden könne. Sie boten mir einen Vertragsfreikauf für 69,95 Euro an. Ich setzte Ihnen eine Frist von 14 Tagen, um die Leistungen zu erbringen. Brachte nichts, ich kündigte wegen Nichterfüllung aus wichtigem Grund. Die sagen nun: Vertrag läuft weiter, wäre ja für die andere Wohnung abgeschlossen, wo natürlich nun jemand anderes mit einem anderen Telefon lebt. 1und1 könnte mir dort also auch keinen Anschluss anbieten. Eine Einzugsermächtigung habe ich schriftlich widerrufen, dies auch bestätigt bekommen. Die 69,95 wurden abgebucht, obwohl ich diesem Verfahren nicht zugestimmt habe. Und eine Kündigungsbestätigung habe ich übrigens auch schon erhalten. Mal sehen, wo das endet. Die Rücklast wurde ja von 1und1 sehr schnell beantwortet, ganz anders als die anderen Faxe, Briefe, Emails…
habe mal eine frage an euch, hoffe das ich hier richtig bin….darf 1&1 12€ mahngebühren bei einer nicht erfolgten abbuchung verlangen ? ich persönlich finde das 12€ sehr viel sind….
5. April 2010 um 18:20 Uhr
Seit dem 01.04.2010 sind Inkassounternehmen, wie die Auskunftei Bürgel oder die Bayerische Inkasso Dienst AG kurz BID durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz verpflichtet Auskunft gem. §34 Bundesdatenschutzgesetz zu erteilen. Weitere Informationen siehe auf der Homepage des Bundesministeriums. Dies gilt übrigens auch für die Schufa. Anhand der Auskunft wird es künftig leichter nachzuweisen, wer sich u.U. unberechtigt bereichern möchte. Diese beiden Herren sollte man immer mit in die Korrespondenz einbinden:
Beide zeichnen sich verantwortlich an den Geschäftspraktiken von United Internet AG, Vorsitzender: Ralf Dommermuth (das ist der Herr, der auch mit Guido Westerwelle im März 2010 nach Südamerika gereist ist, immerhin er war ja ein Spender in 2007 für die FDP (vielleicht mit unserem Geld!)), 1 und 1 und Co zu partizipieren.
Sehr aufschlussreich kann auch eine Beschwerde beim BDIU (Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. , Berlin; http://www.inkasso.de/) sein. Niemand braucht sich von einem Inkassounternehmen ins Bockshorn jagen zu lassen. Unternehmenspolitik wird von Vorständen gemacht: Herr Ralf Dommermuth hat Kenntnis von den Vorgängen in seinem Konzern!
5. August 2010 um 18:53 Uhr
Allen Vorrednern kann ich mich nur anschließen und ihr Leid nachempfinden, denn auch ich gehöre zu den Geschädigten von 1&1.
Ich bin im Juni 2008 von gmx (mit einer 2000er Leitung) zu 1&1 problemlos ohne jede Kündigungsfrist abgeworben worden, mit dem Versprechen, eine 6000er Leitung zu bekommen. Während der gesamten 2 jährigen Vertragslaufzeit hat es diese Firma trotz widerholter Versprechungen nicht geschafft, diese schnelle Leitung zu schaffen. Die Telekom, mein jetziger Anbieter und Herr fast aller DSL Leitungen in D schafft technisch natürlich auch heute nur 2000-Geschwindigkeit, hat mich aber ausdrücklich darauf hingewiesen.
Ich zahlte also bis Juni 2010 (hatte Gott sei Dank rechtzeitig gekündigt und die Kündigungsbestätigung auch ausgedruckt !) bei 1&1 meine Rechnungen für eine 6000er Leitung, die technisch gar nicht schaltbar war. Der Preisunterschied von 5 Euro pro Monat wurde zwar mehrfach eingefordert, natürlich von dieser Firma nicht gezahlt.
Dieses ist auch für mich ein vollendeter Betrug, der aufgrund der vielen Internetbeschwerden auch durchaus im öffentlichen Interesse liegt, also zu untersuchen wäre. Statt seine Fehler einzugestehen wurde aber ganz dreist weiter abgezockt !!!
Aber es kommt noch mehr: Obwohl der Vertrag mit gleichzeitigem Widerruf der Abbuchungsermächtigung am 10.6.2010 endete, buchte man am 15.6. eine komplette DSL Grundgebühr in Höhe von 24,99 Euro für den Zeitraum 10.6. bis 10.07.2010 ganz frech von meinem Konto ab.
Nachdem ich diese Lastschrift zurückgeholt habe, erhielt ich zunächst eine Mahnung per E-Mail, dann per Briefpost mit den üblichen Inkosso/Anwaltsdrohungen. Nun waren es 36,16 Euro geworden. Mal sehen was nun kommt, ich bereite jedenfalls eine Anzeige vor.
1&1 entspricht mit seinem Geschäftsgebahren jedenfalls nicht meinen Normen an eine zivilisierte Gesellschaft und hoffe auch auf diesem Wege, dass andere Geschädigte Ihren Sachverhalt auch der zuständigen Staatsanwaltschaft schildern, ich bin mit Sicherheit kein Einzelfall !
Kopf hoch und rechtzeitig kündigen 1 + 1 = 0 rechnet man in der Digitaltechnik: q.e.d.
6. August 2010 um 17:58 Uhr
Am besten Sie involvieren Herrn Dommermuth per direktem Schreiben an ihn. Dann kann er sich im Zuge staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen nicht mit Unkenntnis aus der Affäre ziehen. Gleichzeitig empfehle ich Ihnen Auskunft gem. §34 BDSG einzufordern. Wird Ihnen dies verweigert, wenden Sie sich direkt an das Bundesinnenministerium. Im Hinblick auf die Einführung von epost muss das Innenministerium von Verstößen jeglicher Art dieses Providers Kenntnis haben. Ausserdem sollten Sie wissen, dass Ihnen über kurz oder lang der E-Mailzugang gesperrt werden könnte, was zur Folge hat, dass jede E-Mail, die an Ihre Adresse gesendet wird verloren geht, da sie abgewiesen wird. Ich würde in jedem Fall an Ihrer Stelle Strafanzeige erstatten. Viel Glück!
Beklagte 1&1 AG – Abmahnung und Gerichtsbeschluss:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gericht-haelt-Teile-der-1-1-Webhosting-AGB-fuer-rechtswidrig-1107185.html
ACHTUNG komplett lesen:
Auszug aus dem Urteil zu ungerechtfertigten Rücklastschriften:
Die Berufung des Klägers hat aus den dargelegten Gründen in vollem Umfang Erfolg.“
Oberlandesgericht (OLG) Koblenz, Az. 2 U 1388/09
Manfred Fabig says:
Ist ja ungeheuerlich, was ich eben alles gelesen habe. Ich wollte bei 1 & 1 von der Doppel – Flat 6000 auf die 1 & 1 – All – Net – Flat wechseln, da hat man mich doch dreist einen zweiten Vertrag untergejubelt. Obendrein wurde noch ein angeblich weiterer 1 & 1 – All – Net – Flat Vertrag in der Rechnung ausgewiesen.
Natürlich habe ich wahrscheinlich keine Chance da rauszukommen, obwohl es m. E. Betrug am Kunden ist. Es wird auf die Widersprüche, inhaltlich zumindest, nicht wirklich reagiert. Vielleicht hat jemand einen Vorschlag für mich, wie ich weiter vorgehen sollte.
25. Juli 2012 um 04:16 Uhr
Ich warne alle vor dem unseriösen Unternehmen 1&1.
Ich war 2½ Jahre dort. Immer wieder traten technische Probleme auf.
–	Konnte nicht faxen oder nur an bestimmte Rufnummern;
–	Den Faxempfang hat man nach langen hin und her durch Weiterleitung an meine E-Mail in Griff bekommen; aber ein Fax absetzen blieb ein dauerhaftes Problem. Trotz 2 funktionstüchtiger Faxgeräte funktionierte es nicht immer!
–	Immer wieder fiel das Internet aus; aus den zugesagten 6000 kbit/s, war ich froh wenn 2000 kbit/s tatsächlich anlagen!
–	Von den tollen Werbeversprechen im TV wurde keins gehalten:
?	„Bei 1&1 sind Sie die Nummer eins!“
?	„1000-de Mitarbeiter die immer für Sie da sind!“
?	„Schnelles DSL“
?	„1 Mal anrufen und sofort ist ein Experte für Sie da!“
?	„1 Tag, länger müssen Sie nicht warten wenn etwas nicht funktioniert, wir kommen sofort zu Ihnen und tauschen das Gerät!“
?	„1 Mal schlafen und schon ist die Bestellung bei Ihnen!“
?	„Sie sehen bei 1&1 dreht sich alles nur um eins; um Sie!“
Diese Märchen sind auf DVD sowie Blu-ray festgehalten!
Nur kurz vor der anstehenden Vertragsverlängerung funktionierte es einigermaßen zur Zufriedenheit! Danach traten laufende Ausfälle; teilweise über 1 Woche und länger auf.
Ständig wurde von wechselnden Technikern „ gebastelt“. Ich musste nach Technikervorgabe Veränderungen in der Fritzbox vornehmen; beim nächsten Techniker wurde dies wieder rückgängig gemacht und neue Änderungen vorgenommen.
Ich musste in den 2 ½ Jahren mindestens 200 Stunden investieren, damit es einigermaßen immer Mal wieder funktionierte.
Aufgrund dieser ständigen Probleme habe ich auf Vertragserfüllung bestanden und mit meinem Sonderkündigungsrecht bei Ausbleiben gedroht.
Lange tat sich nichts; die Fehler waren nach 3 Wochen noch nicht behoben. Bei einer Nachfrage wann nun endlich alles wieder funktioniert am Freitagnachmittag, erfuhr ich nebenbei telefonisch, dass 1&1 meinen Anschluss zum kommenden Mittwoch (25.07.2012) aufhebt. Ich verlangte einen lückenlosen Übergang und die Mitnahme meiner Rufnummern sowie die Vertragsauflösung in angemessener Zeit.
Antwort von !&1: „Dies sei nicht mehr möglich; es sei alles vorbereitet und es wird unwiderruflich am 25.07.2012 abgeklemmt“ Dann brauchen wir noch Zeit für die Leitungsbereinigung und Freigabe für die Telekom, und dies geht nicht so schnell!“
Die Telekom möchte mich gern übernehmen; jedoch gibt 1&1 erst am 09.08.2012 mein Port und die Rufnummern frei!
Ist dies Schikane???