Source: http://www.hensche.de/Arbeitsrecht_aktuell_Kopftuchverbot_Cellitinnen_zur_Heiligen_Maria_ArbG_Koeln_19Ca7222_07.html
Timestamp: 2018-04-26 14:56:50
Document Index: 94705428

Matched Legal Cases: ['Art.140', 'Art.4', 'Art.4', '§ 615', '§ 3', '§ 8', '§ 9', '§ 15']

HENSCHE Arbeitsrecht: Kopftuchverbot bei den Cellitinnen zur Heiligen Maria
ARBEITSRECHT AKTUELL // 08/080
Kopf­tuch­ver­bot bei den Cel­litin­nen zur Hei­li­gen Ma­ria
Kei­ne ver­hal­tens­be­ding­te Kün­di­gung we­gen ei­nes is­la­mi­schen Kopf­tuchs in ei­nem ka­tho­li­schen Pfle­ge­heim oh­ne vor­he­ri­ge Ab­mah­nung: Abeits­ge­richt Köln, Ur­teil vom 06.03.2008, 19 Ca 7222/07
Wenn zwei das glei­che tun ist das nicht im­mer das­sel­be...
22.07.2008. Kann ei­ne ka­tho­li­sche Pfle­ge­ein­rich­tung ei­ner mus­li­mi­schen Kran­ken­schwes­ter aus ver­hal­tens­be­ding­ten Grün­den kün­di­gen, weil sie dar­auf be­steht, bei der Ar­beit ein is­la­mi­sches Kopf­tuch zu tra­gen?
Und kann die Ein­rich­tung in die­ser ra­bia­ten Wei­se auch vor­ge­hen, oh­ne zu­vor ei­ne Ab­mah­nung er­teilt zu ha­ben?
Da­für spricht, dass die Pfle­ge­ein­richt­umg ei­ne be­stimm­te Re­li­gi­on re­prä­sen­tiert, näm­lich den Ka­tho­li­zis­mus, und da­her für ih­re Vor­ga­ben als Ar­beit­ge­ber die Re­li­gi­ons­frei­heit in An­spruch neh­men kann. Auf der an­de­ren Sei­te kann aber auch ei­ne mus­li­mi­sche Kran­ken­schwes­ter für ih­ren Wunsch, ein Kopf­tuch zu tra­gen, auf die Re­li­gi­ons­frei­heit ver­wei­sen.
Nach ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung des Ar­beits­ge­richts Köln ist ei­ne Kün­di­gung un­ter sol­chen Um­stän­den un­zu­läs­sig: Ar­beits­ge­richt Köln, Ur­teil vom 06.03.2008, 19 Ca 7222/07.
Kann ei­ne ka­thol­si­che Ein­rich­tung ei­ner Ar­beit­neh­me­rin oh­ne Ab­mah­nung ver­hal­tens­be­dingt kündi­gen, weil sie bei der Ar­beit ein "is­la­mi­sches" Kopf­tuch trägt?
Der Streit­fall: Is­la­mi­sche Kran­ken­schwes­ter be­harrt dar­auf, in ei­ner ka­tho­li­schen Pfle­ge­ein­rich­tung ein "is­la­mi­sches" Kopf­tuch zu tra­gen
Ar­beits­ge­richt Köln: Ei­ne ka­tho­li­sche Pfle­ge­ein­rich­tung muss es dul­den, wenn ei­ne Pfle­ge­kraft ein "is­la­mi­sches" Kopf­tuch trägt
Die Kündi­gung ei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses durch den Ar­beit­ge­ber ist im An­wen­dungs­be­reich des Kündi­gungs­schutz­ge­set­zes (KSchG) nur möglich, wenn die Kündi­gung so­zi­al ge­recht­fer­tigt ist. Da­zu müssen drin­gen­de be­trieb­li­che Gründe oder ein drin­gen­der Grund in der Per­son oder im Ver­hal­ten des Ar­beit­neh­mers vor­lie­gen.
Will der Ar­beit­ge­ber ei­ne ver­hal­tens­be­ding­te Kündi­gung aus­spre­chen, muss er im All­ge­mei­nen zu­vor - ver­geb­lich - ei­ne Ab­mah­nung aus­ge­spro­chen ha­ben, da die Kündi­gung an­sons­ten nach der Recht­spre­chung nicht verhält­nismäßig wäre (ei­ne Ab­mah­nung als mil­de­res Mit­tel wäre dann aus­rei­chend ge­we­sen). Nur wenn der Ar­beit­neh­mer das be­reits ab­ge­mahn­te Ver­hal­ten fort­setzt, d.h. sich von ei­ner Ab­mah­nung nicht be­ein­dru­cken lässt, ist ei­ne ver­hal­tens­be­ding­te Kündi­gung zulässig.
Frag­lich ist, ob ei­ne ver­hal­tens­be­ding­te Kündi­gung aus­nahms­wei­se auch oh­ne vor­he­ri­ge Ab­mah­nung dann in Be­tracht kommt, wenn ein bei ei­ner kirch­lich ge­tra­ge­nen ka­ri­ta­ti­ven Ein­rich­tung täti­ger Ar­beit­neh­mer den auf sein äußeres Er­schei­nungs­bild be­zo­ge­nen An­wei­sun­gen sei­nes Ar­beit­ge­bers kei­ne Fol­ge leis­tet.
Kon­kret fragt sich, ob die Kündi­gung ei­ner mus­li­mi­schen Ar­beit­neh­me­rin we­gen des Tra­gens ei­nes Kopf­tuchs mögli­cher­wei­se auch oh­ne vor­he­ri­ge Ab­mah­nung recht­lich zulässig ist. Hierüber hat­te das Ar­beits­ge­richt Köln mit Ur­teil vom 06.03.2008 (19 Ca 7222/07) zu ent­schei­den.
Die kla­gen­de Ar­beit­neh­me­rin war zunächst als Aus­zu­bil­den­de ab 1988 und dann seit dem 01.10.1991 als Kran­ken­schwes­ter bei der Be­klag­ten, bei der re­gelmäßig mehr als fünf Ar­beit­neh­mer tätig sind, ge­gen ei­ne Vergütung von zu­letzt et­wa 3.000,00 EUR beschäftigt. Die Be­klag­te steht in Träger­schaft der Cel­litin­nen zur Hei­li­gen Ma­ria und ist dem Deut­schen Ca­ri­tas­ver­band an­ge­schlos­sen.
Anläss­lich ih­rer Rück­kehr aus der El­tern­zeit im Jah­re 2007 erklärte die Kläge­rin ge­genüber der Pfle­ge­di­rek­ti­on der Be­klag­ten, nun­mehr aus re­li­giösen Gründen ein mus­li­mi­sches Kopf­tuch tra­gen zu wol­len. Dar­auf­hin teil­te die Be­klag­te der Kläge­rin mit, dass das Tra­gen ei­nes is­la­mi­schen Kopf­tu­ches während des Diens­tes auf den Pfle­ge­sta­tio­nen un­ter­sagt sei.
An­fang Au­gust 2007 er­schien die Kläge­rin gleich­wohl mit Kopf­tuch zum Dienst und wei­ger­te sich ih­rer Ankündi­gung ent­spre­chend, das Kopf­tuch ab­zu­le­gen. Sie erklärte zu­dem, auch künf­tig nicht auf das Tra­gen des Kopf­tuchs ver­zich­ten zu wol­len. Dar­auf­hin schick­te die Ar­beit­ge­be­rin die Kläge­rin nach Hau­se und erklärte die­ser da­bei, sie wer­de sie nur beschäfti­gen, wenn sie das Kopf­tuch ab­le­ge. Dar­auf­hin er­schien die Kläge­rin nicht mehr zur Ar­beit.
En­de Au­gust 2007 kündig­te die Ar­beit­ge­be­rin das Ar­beits­verhält­nis frist­ge­recht mit Wir­kung zum 31.03.2008. In dem Kündi­gungs­schrei­ben war zu­dem die Erklärung ent­hal­ten, dass sie die Kläge­rin „un­ter Weg­fall der Bezüge und un­ter An­rech­nung auf den be­ste­hen­den Ur­laubs­an­spruch so­wie un­ter An­rech­nung evtl. Über­stun­den­aus­gleichs­ansprüche bis auf Wei­te­res von der Er­brin­gung der Ar­beits­leis­tung“ für die Dau­er der Kündi­gungs­frist frei­stel­le.
Die Kläge­rin er­hob hier­ge­gen Kündi­gungs­schutz­kla­ge beim Ar­beits­ge­richt Köln und be­gehr­te zu­dem die Fest­stel­lung, dass die
Be­klag­te ver­pflich­tet sei, ihr das Ge­halt auch während der Frei­stel­lung bis zum En­de der Kündi­gungs­frist zu zah­len.
Im Pro­zess wies die Kläge­rin un­ter an­de­rem auf ih­re vor Aus­spruch der Kündi­gung erklärte Be­reit­schaft hin, das Kopf­tuch farb­lich auf die Ar­beits­klei­dung als Kran­ken­schwes­ter ab­zu­stim­men und es un­auffällig und auf mo­di­sche Wei­se zu tra­gen. Dies ha­be die Be­klag­te ri­go­ros ab­ge­lehnt und an­gekündigt, ihr für den Fall des wei­te­ren Kopf­tuch­t­ra­gens ei­ne schrift­li­che Ab­mah­nung zu er­tei­len.
Un­strei­tig blieb, dass die Ar­beit­ge­be­rin vor dem Aus­spruch der Kündi­gung kei­ne Ab­mah­nung er­teilt hat­te.
Die be­klag­te Ar­beit­ge­be­rin mein­te, das Tra­gen ei­nes is­la­mi­schen Kopf­tu­ches sei ei­ne Gefähr­dung der Glaubwürdig­keit der Kir­che und ih­rer Ein­rich­tun­gen. Es ge­he ihr auch nicht dar­um, dass die Kläge­rin ein christ­li­ches Er­schei­nungs­bild bei der Ausübung der Ar­beit zei­ge. Viel­mehr be­ste­he sie als christ­li­che Ein­rich­tung dar­auf, dass sich die bei ihr beschäftig­te Kläge­rin ei­ner is­la­mi­schen Glau­bens­be­kun­dung ent­hal­te.
Das Ar­beits­ge­richt Köln hat der Kla­ge mit Ur­teil vom 06.03.2008 in vol­lem Um­fang statt­ge­ge­ben. Zur Be­gründung heißt es:
Zwar ste­he der Be­klag­ten als Ein­rich­tung kirch­lich ge­tra­ge­ner Kran­ken­pfle­ge das für die Kir­chen an­er­kann­te ver­fas­sungs­gemäße Recht zu, ih­re An­ge­le­gen­hei­ten selbst zu ord­nen und zu ver­wal­ten. Da­bei ver­weist das Ge­richt auf Art.140 Grund­ge­set­zes (GG) in Verb. auf Ar­ti­kel 137 Abs.3 Wei­ma­rer Reichs­ver­fas­sung (WRV). Al­ler­dings ste­he ihr die­ses Recht nur in­ner­halb der Schran­ken des für al­le gel­ten­den Ge­set­zes zu.
Auch un­ter Berück­sich­ti­gung die­ses Ver­fas­sungs­rechts der Be­klag­ten be­inhal­te de­ren Di­rek­ti­ons­recht nicht das Recht, der Kläge­rin vor­zu­schrei­ben, während der Ar­beit das aus Gründen des is­la­mi­schen Glau­bens ge­tra­ge­ne Kopf­tuch ab­zu­le­gen. Dies ha­be auch das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) be­reits in ei­nem ver­gleich­ba­ren Fall ent­schie­den, so das Ar­beits­ge­richt un­ter Be­ru­fung auf ei­ne Ent­schei­dung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) aus dem Jah­re 2002 (BAG, Ur­teil vom 10.10.2002, 2 AZR 472/01, wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell: 02/05 Kopf­tuch ist kein Kündi­gungs­grund).
Durch das Tra­gen ei­nes „is­la­mi­schen Kopf­tuchs“ aus re­li­giöser Über­zeu­gung nähme die Ar­beit­neh­me­rin nämlich selbst ihr durch die Ver­fas­sung ga­ran­tier­tes Grund­recht der Glau­bens- und Be­kennt­nis­frei­heit gemäß Art.4 Abs.1 GG in An­spruch. Darüber hin­aus gewähr­leis­te Art.4 Abs.2 GG die un­gestörte Ausübung der Re­li­gi­on. Es kommt auch nicht ent­schei­dend dar­auf an, ob das Kopf­tuch­t­ra­gen ein zwin­gen­des re­li­giöses Ge­bot des Ko­rans sei. Es rei­che aus, dass die Träge­rin des Kopf­tu­ches sub­jek­tiv das Tra­gen ei­nes Kopf­tu­ches mit Über­zeu­gung als Teil ih­rer re­li­giösen Über­zeu­gung emp­fin­de.
Bei der Abwägung der von der Kläge­rin in An­spruch ge­nom­me­nen Re­li­gi­ons­frei­heit ge­genüber dem eben­falls grund­ge­setz­lich ga­ran­tier­ten Recht der Be­klag­ten, ih­re An­ge­le­gen­heit als kirch­li­che In­sti­tu­ti­on selbst zu ord­nen und zu ver­wal­ten, kom­me den Rech­ten der Kläge­rin Vor­rang zu.
Ein kirch­li­cher Ar­beit­ge­ber könne nämlich nur von Ar­beit­neh­mern , die in ver­ant­wort­li­cher Stel­lung ei­nen maßgeb­li­chen Ein­fluss auf die der Kir­che im­ma­nen­ten Fra­gen hätten oder die­se re­präsen­tier­ten, die Ein­hal­tung der we­sent­li­chen kirch­li­chen Grundsätze ver­lan­gen. Ei­ne Kran­ken­schwes­ter gehört nach An­sicht des Ge­richts nicht zu die­sen Per­so­nen. Dem­ent­spre­chend ha­be die Ar­beit­ge­be­rin zu kei­nem Zeit­punkt die Ein­stel­lung oder Beschäfti­gung der Kläge­rin da­von abhängig ge­macht, dass sie sich zur ka­tho­li­schen Kir­che oder zum Chris­ten­tum all­ge­mein be­ken­ne.
Selbst wenn man in der Wei­ge­rung der Kläge­rin, das Kopf­tuch ab­zu­neh­men, ei­nen Loya­litäts­ver­s­toß se­hen woll­te, würde die­ser nicht die so­for­ti­ge ver­hal­tens­be­ding­te Kündi­gung recht­fer­ti­gen. Da bei der Be­klag­ten kei­ne schrift­li­chen Re­ge­lun­gen hin­sicht­lich der Fra­ge des Tra­gens von Kopftüchern be­stan­den hätten, ha­be die Ar­beit­neh­me­rin erst­ma­lig im Som­mer 2007 Kennt­nis da­von er­hal­ten, dass die be­klag­te Ar­beit­ge­be­rin dies ver­bie­te. Da­her hätte es al­so zu­min­dest ei­ner vor­he­ri­gen Ab­mah­nung be­durft.
Im Übri­gen be­wer­te­te das Ge­richt das An­ge­bot der Kläge­rin, ih­re Ar­beitstätig­keit mit ei­nem Kopf­tuch zu ver­rich­ten, als nicht ar­beits­ver­trags­wid­rig. Da die Ar­beit­ge­be­rin die­ses Ar­beits­an­ge­bot nicht an­ge­nom­men hat­te, war sie gemäß § 615 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB) im An­nah­me­ver­zug und da­her zur Fort­zah­lung des Lohns während der Frei­stel­lungs­pha­se ver­pflich­tet.
Ergänzend mein­te das Ar­beits­ge­richt, die An­wei­sung, das Kopf­tuch ab­zu­le­gen, stel­le auch ei­ne ge­setz­li­che ver­bo­te­ne (mit­tel­ba­re) Be­nach­tei­li­gung we­gen der Re­li­gi­on im Sin­ne von § 3 Abs.2 All­ge­mei­nes Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) dar. Die Recht­fer­ti­gungs­gründe gemäß § 8 und § 9 AGG sei­en nicht ein­schlägig.
Da dies­bezüglich kein An­trag der Kläge­rin vor­lag, hat­te das Ge­richt über die Fra­ge ei­ner un­er­laub­ten Dis­kri­mi­nie­rung der Kläge­rin nicht ver­bind­lich zu ent­schei­den. Aus § 15 Abs.2 AGG kann al­ler­dings im Fal­les ei­nes rechts­wid­rig aus­ge­spro­che­nen Kopf­tuch­ver­bo­tes die Ver­pflich­tung des Ar­beit­ge­bers fol­gen, der be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­me­rin ei­ne - mögli­cher­wei­se nicht un­beträcht­li­che - Gel­dentschädi­gung auf­grund der er­lit­te­nen Dis­kri­mi­nie­rung zu be­zah­len.
Fa­zit: Öffent­li­che Ar­beit­ge­ber in Bun­desländern, in de­nen die Ar­beit­neh­mer zur Wah­rung re­li­giöser Neu­tra­lität während des Diens­tes durch Lan­des­ge­setz ver­pflich­tet sind, können von ih­ren Ar­beit­neh­me­rin­nen das Ab­le­gen is­la­mi­scher Kopf­be­de­ckun­gen ver­lan­gen (vgl. zum Fall der „is­la­mi­schen Bas­kenmütze“ Lan­des­ar­beits­ge­richt Düssel­dorf, Ur­teil vom 10.04.2008, 5 Sa 1836/07, wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell: 08/066 Ab­mah­nung we­gen Tra­gens ei­ner „is­la­mi­schen Bas­kenmütze), ha­ben pri­va­te Ar­beit­ge­ber die­se Be­klei­dung im Re­gel­fall zu dul­den. Ei­ne Aus­nah­me gilt im We­sent­li­chen nur bei Ar­beit­neh­me­rin­nen in her­aus­ge­ho­be­ner Po­si­ti­on, die auf­grund die­ser Po­si­ti­on die re­li­giöse oder welt­an­schau­li­che Ten­denz des Ar­beit­ge­bers re­präsen­tie­ren.
Ar­beits­ge­richt Köln, Ur­teil vom 06.03.2008, 19 Ca 7222/07
Ar­beits­recht ak­tu­ell: 08/066 Ab­mah­nung we­gen Tra­gens ei­ner „is­la­mi­schen Bas­kenmütze
Hin­weis: Da das Lan­des­ar­beits­ge­richt Köln in der Be­ru­fung über die­se Ent­schei­dung wohl an­ders als das Ar­beits­ge­richt Köln, d.h. zu­guns­ten des Ar­beit­ge­bers ent­schie­den hätte, schlos­sen die Par­tei­en in der Be­ru­fungs­in­stanz ei­nen Ver­gleich, dem zu­fol­ge die Ar­beit­neh­me­rin aus dem Ar­beits­verhält­nis aus­ge­schie­den ist (LAG Köln, 3 Sa 785/08)