Source: https://www.haufe.de/thema/dguv/pc/?page=9
Timestamp: 2019-10-15 00:15:33
Document Index: 20286668

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 29', '§ 8', '§ 3', '§ 12', '§ 3', '§ 2', '§ 3']

Arbeiten in Küchenbetrieben / Zusammenfassung
Überblick Bei Arbeiten in Küchenbetrieben treten einige spezifische Risiken auf. Augenfällig sind Verletzungsgefahren durch Umgang mit scharfen, schweren bzw. heißen Gegenständen und Materialien (Messer, Töpfe, Großgebinde, heiße Speisen usw.). Aber auch die tätigkeitsbedingt auftretenden körperlichen Belastungen, wie z. B. durch schweres Heben und Tragen, langes Stehen, Auf...mehr
Arbeiten in Küchenbetrieben / 2.2 Raumklima
Achtung Sicherheitsschwerpunkt Raumklima Wegen der spezifischen Arbeitsbedingungen in Küchen ist es nicht leicht, ein zuträgliches Raumklima einzuhalten: Die Belastungen durch Wärme, Feuchtigkeit, Gerüche, Fettdünste usw. ist in Küchen und Spülküchen hoch. Die körperlichen Belastungen sind teilweise erheblich, entsprechend empfindlich reagieren Beschäftigte auf hohe Umgebungste...mehr
Arbeiten in Küchenbetrieben / 2 Technische Anforderungen
Wichtig Geltungsbereich der DGUV-R 110-002 Die DGUV-R 110-002 unterscheidet nicht nach unterschiedlichen Betriebsarten oder Betriebsgrößen von Küchen. Trotzdem wird häufig auf Sachverhalte Bezug genommen, die nur ab einer bestimmten Grundfläche oder Ausstattung relevant werden, z. B. Bodenabläufe für Kochkessel oder Kippbratpfannen oder voll ausgestattete Abluftanlagen. Die E...mehr
Arbeiten in Küchenbetrieben / 2.1.1 Raumabmessungen
Die Angaben in der DGUV-R 110-002 zu Mindestraumgrößen und -höhen beruhen auf den Standardvorgaben nach Arbeitsstättenverordnung bzw. ASR A1.2 "Raumabmessungen", z. B.: Raumhöhen: bei bis zu 50 m2 mindestens 2,50 m bei mehr als 50 m2 mindestens 2,75 m bei mehr als 100 m2 mindestens 3,00 m bei mehr als 2000 m2 mindestens 3,25 m Mindestluftraum je ständig anwesenden Beschäftigten: 15...mehr
Bei der Gestaltung von Decken und Wänden muss nach Abschn. 3.2.1 DGUV-R 110-002 darauf geachtet werden, dass Wandflächen aus wasserundurchlässigen, Wasser abstoßenden, abwaschbaren und nicht toxischen Materialien bestehen und eine glatte Oberfläche aufweisen, eventuelle Hohlräume für Schädlinge unzugänglich sind, Schimmelbefall, Schmutz- und Kondensatablagerungen vermieden werd...mehr
Arbeiten in Küchenbetrieben / 1 Arbeitsplatz Küche
In Gastronomiebetrieben, in betrieblichen Kantinen und Restaurants und in vielen Gemeinschaftseinrichtungen wie Wohn- und Pflegeheimen, Kindertagesstätten, Schulen, Freizeit- und Bildungsstätten und Krankenhäusern wird Essen zubereitet und ausgegeben. Dabei hat sich das Berufsfeld in den letzten Jahrzehnten gewandelt, aber sicher nicht an Bedeutung verloren. Während Küchen i...mehr
Arbeiten in Küchenbetrieben / 2.4 Beleuchtung
Nach Abschn. 3.2.9 DGUV-R 110-002 sind in Küchenbereichen folgende Beleuchtungsstärken vorgesehen: Die (aktuellere) ASR A3.4 "Beleuchtung" gibt in ihrem Anhang 1 für Küchen pauschal eine Beleuchtungsstär...mehr
Böden Weil im Küchenbetrieb regelmäßig Feuchtigkeit, Partikel und v. a. Fett auf den Fußboden gelangen, ist die sichere Gestaltung von Fußböden in Küchen besonders wichtig. Folgende Vorgaben müssen sie erfüllen: sicher begehbar (d. h. rutschhemmend und keine Stolperstellen > 4 mm); leicht zu reinigen; ausreichend belastbar für die zu erwartenden Beanspruchungen (stabil, ggf. bef...mehr
Arbeiten in Küchenbetrieben / 2.6 Brandschutz
Durch vielfältige Wärmequellen (Gar- und Backgeräte) und erhebliche Brandlasten (Fette, Vorräte, Verpackungsmaterial) wird das Brandrisiko in Küchen als erhöht eingestuft (ASR A 2.2). Decken und Wände von Küchen müssen daher grundsätzlich in wesentlichen Teilen aus nicht brennbaren Baustoffen (Baustoffklasse A) bestehen. Nach ASR A2.2 Maßnahmen gegen Brände ist in (Koch-)Küch...mehr
Themen für Unterweisungen (Erst-, Wiederholungs- oder anlassbezogene Unterweisungen) in Küchen sind besonders vielfältig. Nach Abschn. 3.6.2 DGUV-R 110-002 müssen "Restgefährdungen (trotz getroffener Schutzmaßnahmen) an Maschinen und Geräten" besonders berücksichtigt werden. Beim Auftreten besonderer Gefährdungen sind Betriebsanweisungen erforderlich. Typische Unterweisungst...mehr
Offene Bürokonzepte / Zusammenfassung
Begriff Unter offenen Bürokonzepten, auch Bürolandschaften oder Open-Space-Offices, werden moderne Gestaltungsformen von Mehrpersonenbüros verstanden. Ziel ist, für alle im Büroalltag anfallenden Tätigkeiten und Aufgaben – Bildschirmarbeit, Kommunikation, Besprechungen, Pausen – in räumlicher Nähe und in Kontakt zueinander geeignete Arbeitsbereiche zu schaffen. Dadurch solle...mehr
Begriff Schutzhandschuhe sind Handschuhe, die als Persönliche Schutzausrüstung die Hände vor Schädigungen durch mechanische, thermische und chemische Einwirkungen sowie vor Mikroorganismen, elektrischer Durchströmung und ionisierender Strahlung schützen. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Auswahl und Einsatz sind geregelt in DGUV-R 112-195 "Einsatz von Schutzhandschuhen".mehr
Arbeitsschutzausschuss-Sitzung effektiv durchführen / 3.2 Aufgabenverteilung
Das ASiG wendet sich wie das gesamte Arbeitsschutzrecht in der Hauptsache an den Arbeitgeber. Er muss dafür sorgen, dass es einen ASA gibt und kann Organisation, Durchführung und Dokumentation der ASA-Arbeit an eine geeignete Person übertragen (analog zur Pflichtenübertragung nach § 13 Abs. 2 ArbSchG). Häufig ist das eine Führungskraft (Personalleitung, Betriebsleitung) oder...mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 1.5 DGUV-R 112-191 Benutzung von Fuß- und Knieschutz
Die DGUV-R 112-191 findet Anwendung bei der Auswahl und der Benutzung von Sicherheitsschuhen, Schutzschuhen und Berufsschuhen als Fußschutz sowie beim Beinschutz. Sie wird für alle weiteren Betrachtungen des Themas Fußschutz als Grundlage verwendet und an vielen Stellen wird direkt auf sie verwiesen.mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 1.3 DGUV Vorschrift 1 Grundsätze der Prävention
Ergänzend zur PSA-BV bestimmt § 29 DGUV-V 1 "Grundsätze der Prävention", dass die Versicherten vor der Bereitstellung angehört werden sollen und dass die persönlichen Schutzausrüstungen den Versicherten in ausreichender Anzahl zur persönlichen Verwendung für die Tätigkeit am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden. Für die bereitgestellten persönlichen Schutzausrüstungen ...mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 1.6 Normen (vgl. Anhang 6 DGUV-R 112-191)
DIN EN ISO 20344 Persönliche Schutzausrüstung; Prüfverfahren für Schuhe, DIN EN ISO 20345 Persönliche Schutzausrüstung; Sicherheitsschuhe, DIN EN ISO 20346 Persönliche Schutzausrüstung; Schutzschuhe, DIN EN ISO 20347 Persönliche Schutzausrüstung; Berufsschuhe, DIN EN ISO 17249 Sicherheitsschuhe mit Schutz gegen Kettensägenschnitte, DIN EN 14404 Persönliche Schutzausrüstung; Knies...mehr
Begriff Ein Hautschutzplan ist eine Anleitung und Information der Beschäftigten, wie man seine Haut bei den speziellen Tätigkeiten am Arbeitsplatz wirkungsvoll schützt. Ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung die Notwendigkeit zum Einsatz von Hautschutz (Hautschutzmittel, Hautreinigungsmittel und Hautpflegemittel), sollten die entsprechenden Hautschutzmittel in einem Hau...mehr
Altlastensanierung: Gefahren und Schutzmaßnahmen / 3.1.2 Arbeits- und Sicherheitsplan
Für das Arbeiten in kontaminierten Bereichen galt jahrelang die DGUV-R 101-004 als Standardregel. Wesentliche Inhalte dieser Regel fanden im Jahr 2010 Aufnahme in der fortgeschriebenen TRGS 524. Beide Regeln sind fachlich-inhaltlich aufeinander abgestimmt. Im Unterschied zur TRGS 524 benennt die DGUV-R 101-004 auch Anforderungen für den Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen,...mehr
Schweißerschutz / Zusammenfassung
Begriff Bei den unterschiedlichen Schweißverfahren können verschiedene Gefährdungen Strahlung, Hitze, Spritzer, Rauche und Gase auftreten. Zudem besteht bei nahezu allen Schweißverfahren Verbrennungs- und Brandgefahr. Schweißerschutz schützt den Körper gegen diese Gefährdungen. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Ergibt die Gefährdungsbeurteilung, dass trotz technischer ...mehr
Nach § 8 ArbSchG müssen Arbeitgeber verschiedener Betriebe beim Arbeitsschutz zusammenarbeiten, wenn ihre Beschäftigten an einem Arbeitsplatz tätig werden. Die GefStoffV verlangt darüber hinaus, bei erhöhten Gefährdungen durch Gefahrstoffe einen Koordinator zu bestellen. Dem Koordinator sind durch die beteiligten Arbeitgeber alle sicherheitsrelevanten Informationen sowie die...mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 7 Unterweisung
Der Unternehmer hat die Träger von Fußschutz gem. § 3 PSA-Benutzungsverordnung i. V. mit § 12 ArbSchG vor der ersten Benutzung und danach wiederholt nach Bedarf, mindestens jedoch einmal jährlich, zu unterweisen (vgl. Abschn. 3.3.4 DGUV-R 112-191). Die Unterweisung sollte mindestens beinhalten: Angaben zu spezifischen Gefährdungen, z. B. durch Chemikalien, Hitze, Elektrizität...mehr
Nach derzeitigen Erkenntnissen treten bei Einhaltung der MZB-Grenzwerte keine unmittelbaren Verletzungen der Haut und der Augen durch Laserstrahlung auf. Dies gilt ebenfalls für längere Einwirkungszeiten. Die Zusammensetzung der MZB-Grenzwerte ist sehr komplex, da sie von der Wellenlänge der Strahlung, der Impulsdauer des Lasers bzw. der Expositionszeit und von den betroffen...mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 5.1 Kostenübernahme durch den Arbeitgeber
Nach § 3 Abs. 3 ArbSchG und § 2 Abs. 5 DGUV-V 1 "Grundsätze der Prävention" darf der Arbeitgeber die Kosten für erforderliche Arbeitsschutzmaßnahmen nicht auf die Versicherten übertragen. Wenn ein Mitarbeiter Fußschutz tragen muss, so hat der Unternehmer auch die Kosten hierfür zu übernehmen. Praxis-Tipp Zusammenarbeit mit Händler Je nach Unternehmensgröße kann es sinnvoll sei...mehr
Laser: Gefährdungen und Schutzmaßnahmen / 5 Rechtsgrundlagen
Es gibt zahlreiche Rechtsgrundlagen, die im Zusammenhang mit Lasern zu berücksichtigen sind. Nachfolgend eine Auswahl (Tab. 6):mehr
Sicherheit von Batterieladeanlagen / Zusammenfassung
Überblick Elektrostapler oder Elektrodeichselhubwagen erleichtern das Bewegen von Waren und Materialien – egal ob im Supermarkt, im Großmarkt, im Getränkehandel oder in Industriebetrieben. Die für den Antrieb notwendige elektrische Energie ist in der mitgeführten Batterie gespeichert. Damit diese elektrobetriebenen Flurförderzeuge benutzt werden können, müssen deren Batterie...mehr
Batterieladestationen / Zusammenfassung
Begriff Batterieladestationen sind Räume, in denen Batterien von elektrobetriebenen Flurförderzeugen vorübergehend zum Laden aufgestellt werden und in denen gleichzeitig die Ladegeräte untergebracht sind. Davon zu unterscheiden ist der Batterieraum bzw. Batterieladeraum, in dem die Batterien zwar ebenfalls vorübergehend zum Laden aufgestellt werden, von dem die Ladegeräte ab...mehr
Wartungshinweise für Ladegerät(e) und Batterie(n) nach Herstellerangaben. Bei elektrotechnischen Arbeiten ist VDE 0105 Teil 100 Anhang B Abschnitt B.3 zu beachten. Nichtelektrotechnische Arbeiten nur durch unterwiesene Personen (EuP) gemäß § 3 DGUV-V 3 i. V. mit VDE 0105 Teil 100. Bei Gefahr durch Elektrolyt während Instandhaltungsarbeiten (Reinigen, Nachfüllen von Wasser, Kont...mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 4.2 Beispielsammlung als Hilfestellung für die Auswahl von geeignetem Fußschutz
Die DGUV-R 112-191 enthält im Anhang für unterschiedliche Teilbereiche eine Beispielsammlung als Hilfsmittel für die Auswahl von geeignetem Fußschutz. Diese Beispielsammlung ersetzt jedoch nicht die Gefährdungsbeurteilung. Sie gibt lediglich eine Empfehlung auf der Basis jahrelanger Erfahrung aus dem Unfallgeschehen der gewerblichen Wirtschaft wieder, in welchen Bereichen ei...mehr
Die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung ist die nationale Umsetzung der Richtlinie 2006/25/EG "Künstliche optische Strahlung". Aufgrund der nationalen Verordnung werden die Berufsgenossenschaften ihre Unfallverhütungsvorschrift DGUV-V 11 "Laserstrahlung" in absehbarer Zeit zurückziehen, da es keine Doppelregelung geben soll. 5.3.1 Gefährdungsbeurteilung...mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 6 Prüfungen
Isolierender Fußschutz nach DIN EN 50321 (VDE 0682-331) (s. a. Abschnitt 3.3.5.1 DGUV-R 112-191) ist trocken aufzubewahren. Er ist vom Träger vor jeder Benutzung auf offensichtliche Beschädigungen zu prüfen. Außerdem ist er mindestens alle sechs Monate durch eine Elektro-Fachkraft auf sicherheitstechnisch einwandfreien Zustand zu prüfen (elektrische Spannungsprüfung mit verr...mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 3.2 Anforderungen
Die Anforderungen an Fußschutz richten sich nach dem Einsatzbereich. Die einzelnen Anforderungen zu Schuhoberteil, Futter, Lasche, Laufsohle, Brandsohle, Zehenkappe, Rutschhemmung, Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme beim Schuhobermaterial, Profilierung, Kontaktwärme und Kraftstoffbeständigkeit bei der Laufsohle, Durchtrittsicherheit, elektrischer Durchgangswiderstand des Schuhunterbau...mehr
Altlastensanierung: Gefahren und Schutzmaßnahmen / 3.6 Arbeitsschutzmaßnahmen
Technische Schutzmaßnahmen sind vorrangig durchzuführen. Die wichtigste Entscheidung wird mit der Wahl des Arbeitsverfahrens getroffen, das die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten am wenigsten beeinträchtigt. Grundsätze zu den Schutzmaßnahmen finden sich u. a. in der TRGS 500 "Schutzmaßnahmen". Je nach den in der Gefährdungsermittlung ermittelten und bewerteten Gefährd...mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 3.3 Kennzeichnung
Die Kennzeichnung der Schuhe erfolgt zusätzlich zur CE-Kennzeichnung nach den Normen der Reihen DIN EN ISO 20344 bis DIN EN ISO 20347. Die Kennzeichnung muss enthalten: Schuhgröße, Zeichen des Herstellers, Typbezeichnung/Artikelnummer des Herstellers, Herstellungsdatum, Nummer der Europäischen Norm, z. B. "EN ISO 20345: 2004", für möglicherweise vorhandene zusätzliche sicherheitst...mehr
Laser / Zusammenfassung
Begriff Der Begriff "Laser" setzt sich aus den Anfangsbuchstaben zusammen, die den Effekt "Light amplification by stimulated emission of radiation" (Verstärkung von Licht durch angeregte Strahlenaussendung) beschreiben. Laserstrahlung ist durch einen Laser erzeugte kohärente optische Strahlung. Laser sind Geräte oder Einrichtungen zur Erzeugung und Verstärkung von kohärenter...mehr
Altlastensanierung: Gefahren und Schutzmaßnahmen / 3.2.1 Fachkunde und Sachkunde
Achtung Fachkundige Personen Nur Fachkundige dürfen die Gefährdungsbeurteilung für Arbeiten in kontaminierten Bereichen durchführen und den Arbeits- und Sicherheitsplan erstellen. Fachkundige Personen für Arbeiten in kontaminierten Bereichen müssen für diese Aufgabe befähigt sein. Sie müssen besondere Kenntnisse über die Planung und Ausführung von Arbeiten in kontaminierten Be...mehr
Laser: Gefährdungen und Schutzmaßnahmen / Zusammenfassung
Überblick In vielen Betrieben werden heute Laser eingesetzt. Die Einsatzbereiche der Laser reichen dabei vom Laserpointer als modernem Zeigestock über Barcodelaser zum Erfassen von Ware bis hin zum Laserschweißen und Laserschneiden. Der Einsatz von Lasern der unterschiedlichen Laserklassen erfordert jedoch technische und/oder organisatorische Schutzmaßnahmen. Dieser Beitrag ...mehr
Fußschutz: Auswahl und Einsatz / 4.1 Durchführung
Vor der Auswahl und der Benutzung von Fußschutz hat der Unternehmer eine Beurteilung der Arbeitsbedingungen (auch Einsatzbedingungen) durchzuführen, die insbesondere beinhaltet: Art und Umfang der Gefährdungen, Gefährdungsdauer und persönliche Voraussetzungen des Versicherten. Eine Gefährdung ist dabei nicht unbedingt an bestimmte Tätigkeiten oder an Berufe gebunden, sondern dan...mehr
Säure / Zusammenfassung
Begriff Säuren sind häufig farblose bis gelbliche Flüssigkeiten oder kommen als wässrige Lösungen von festen Säuren zum Einsatz (z. B. Zitronensäure). Je nach Konzentration sind sie wasserähnlich bis ölig. Charakteristisch für Säuren ist die saure Reaktion in Wasser (pH-Wert <7), Universalindikatorpapier färbt sich rot. Eine Säure kann mehr oder weniger stark ätzend bzw. rei...mehr
Lauge / Zusammenfassung
Begriff Laugen sind ätzende, farblose bis gelbliche Flüssigkeiten. Sie sind Lösungen von basischen Stoffen wie z. B. Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid. Das gebräuchlichste Lösemittel ist Wasser. Es entstehen dabei die häufig verwendeten Laugen Natronlauge bzw. Kalilauge. Ein anderer Begriff für Lauge ist alkalische Lösung. Charakteristisch für eine Lauge ist die basische Re...mehr