Source: http://www.juraforum.de/gesetze/bgb/2353-zustaendigkeit-des-nachlassgerichts-antrag
Timestamp: 2017-08-23 19:40:21
Document Index: 310404168

Matched Legal Cases: ['§ 2353', '§ 2353', '§ 2354', '§ 2360', '§ 2361', '§ 2362', '§ 2363', '§ 2353', '§ 2353', 'Art. 233', '§ 2', 'Art. 233', '§ 2', '§ 2353']

§ 2353 BGB - Zuständigkeit des Nachlassgerichts, Antrag - Gesetze - JuraForum.de
Abschnitt 8 (Erbschein)
Weitere Vorschriften um § 2353 BGB
(XXXX) BGB - §§ 2354 bis 2359
§ 2360 BGB - (weggefallen)
§ 2361 BGB - Einziehung oder Kraftloserklärung des unrichtigen Erbscheins
§ 2362 BGB - Herausgabe- und Auskunftsanspruch des wirklichen Erben
§ 2363 BGB - Herausgabeanspruch des Nacherben und des Testamentsvollstreckers
Folgende Vorschriften verweisen auf § 2353 BGB:
Entscheidungen zu § 2353 BGB
OLG-KARLSRUHE, 25.08.2015, 11 Wx 69/15
OLG-HAMM, 05.08.2015, 15 W 341/14
Zur Wertfestsetzung in der Beschwerdeinstanz eines Verfahrens auf Erteilung eines Erbscheins.
OLG-FRANKFURT-AM-MAIN, 15.10.2014, 20 W 251/14
Bei der Vorlage eines eigenhändigen Testaments erst zwanzig Jahre nach dem Todesfall sind im Erbscheinserteilungsverfahren ohne weitergehende konkrete Anhaltspunkte für eine Fälschung in der Regel keine Ermittlungen zur Urheberschaft des Erblassers durch Einholung des Gutachtens eines Schriftsachverständigen erforderlich, wenn die...
OVG-BERLIN-BRANDENBURG, 10.04.2014, OVG 70 A 11.13
1. Der örtlich zuständige Landkreis oder die kreisfreie Stadt darf im Rahmen eines laufenden Flurbereinigungsverfahrens die Bestellung eines gesetzlichen Vertreters nach Art. 233 § 2 Abs. 3 Satz 1 EGBGB im Falle der Unrichtigkeit des Grundbuchs infolge Tod des eingetragenen Eigentümers nur dann ablehnen, wenn die Rechtsnachfolge...
OVG-BERLIN-BRANDENBURG, 10.04.2014, OVG 70 A 12.13
1. Der örtlich zuständige Landkreis oder die kreisfreie Stadt darf im Rahmen eines laufenden Flurbereinigungsverfahrens die Bestellung eines gesetzlichen Vertreters nach Art. 233 § 2 Abs. 3 Satz 1 EGBGB im Falle der Unrichtigkeit des Grundbuchs infolge Todes des eingetragenen Eigentümers nur dann ablehnen, wenn die Rechtsnachfolge...
OVG-BERLIN-BRANDENBURG, 10.04.2014, OVG 70 A 17.13
OVG-BERLIN-BRANDENBURG, 10.04.2014, OVG 70 A 18.13
KAMMERGERICHT-BERLIN, 27.06.2006, 1 W 366/05
Für die Erteilung eines gegenständlich beschränkten Erbscheins nach dem Recht der ehemaligen DDR fehlt es in der Regel an einem Rechtsschutzbedürfnis, wenn keine Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Nachlassgegenständen bestehen, die von diesem Erbschein erfasst werden.
OLG-NAUMBURG, 20.01.2006, 10 Wx 4/05
Das Reichserbhofgesetz gilt nur für Nachlässe, die zum Stichtag 24. April 1947 noch nicht geregelt waren. Das kann nicht angenommen werden, wenn zwar ein gesetzlicher Erbe den Hof in Besitz genommen hat, die übrigen Erben aber die Erteilung eines gemeinschaftlichen Erbscheins beantragt haben.
KAMMERGERICHT-BERLIN, 31.05.2005, 1 W 125/04
Nach Erteilung des Erbscheins ist die Beschwerde nur mit dem Ziel der Einziehung des Erbscheins statthaft. Der Beschwerdeführer kann dieses Ziel aus prozessökonomischen Gründen auch mit der weiteren Beschwerde gegen die zum Vorbescheid des Amtsgerichts ergangene Beschwerdeentscheidung verfolgen, wenn der Erbschein entsprechend dem...
Sicherheitsfrage 94 + Fü/n,f =
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