Source: https://www.unfallmann.de/21-01-2019-feuer-im-nachbarhaus-vernichten-von-beweismittel-mazi/
Timestamp: 2020-06-03 13:28:11
Document Index: 167844822

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

> 21.01.2019 Feuer im Nachbarhaus + vernichten von Beweismittel + Mazi - unfallmanns Webseite!
21.01.2019 um ca. 8 Uhr der Feuertanz beginnt.
So ein Feuer hätte in meinem Haus den Aktenschrank vernichtet.
Ich sitze am PC und blicke über meinen Monitor aus dem Fenster und sehe lodernde Flammen aus dem Nachbarhaus und rufe nach der Feuerwehr.
Ich sehe wie sich im nächsten Reihenhaus ein Dachstuhlbrand entwickelt und denke an meinen Aktenschrank und die vielen Schriftstücke.
Und habe der Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen meinen Verdacht unter dem Az. 290 Js 13357/19 mit meinem Schreiben vom 22.01.2019 gemeldet.
Nach dem Feuer wurde mir eine "Geheimhaltungsliste" vom @20.03.2019 von der BGHW vorgelegt. Dabei wurden 45 Schriftstücke aufgelistet die ich nicht vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen soll.
Meine Meinung zu dem Feuer
Von der Meinungsfreiheit habe ich gebrauch gemacht. Und habe der Polizei mit meinem Schreiben vom 22.01.2019 meine Meinung dargelegt. Und habe das Schreiben auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann und wurde mir mit dem Beschluss aus dem LG Hamburg nun am 17.04.2020 untersagt.
Es ist ein Fehler erkannt, ich habe der Staatsanwaltschaft Bremen auch das Schreiben vom 27.03.2012 übergeben, aber in der Anlage nicht aufgeführt.
Täter die von einer Freiheitsstrafe bedroht werden und in einer Sackgasse sitzen, stecken Häuser an um Beweismittel zu vernichten.
Und auch in meinem Haus könnte es zu einem Feuer und einem Einbruch kommen, insbesondere wenn ich gerade eine Ordnungshaft absitzen muss.
So wurde es mir letztmalig im Gefängnis von den Beamten erklärt. Und nach meiner Entlassung aus dem Gefängnis habe ich am 27.12.2019 sogleich mein Haus auf Einbruchsspuren untersucht.
Aktenkundig will die BGHW verhindern, dass bestimmte Beweismittel von mir der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Insoweit hat mir die BGHW auch eine Geheimhaltungsliste über 45 Schriftstücke vom 20.03.2019 vorgelegt.
Brandstiftung und Einbruch in meinem Haus?
Die BGHW ist der Meinung ich hätte auf meiner Internetseite behauptet, die BGHW habe mein Haus angezündet um Beweismittel zu vernichten.
Nicht einmal habe ich auf meiner Webseite derartiges behauptet, mir ist auch unbekannt, wie das Feuer entstanden ist.
In dieser Sache habe ich mit meiner Webseite die Öffentlichkeit über folgenden Geschehensablauf informiert:
sitzen in einer Zwickmühle und haben keinen Raum für eine sachgerechte Entscheidung.
Die Begrenzung der Aufklärung hat zu einer Bedrohungslage geführt.
Von meiner Person geht keine Bedrohung aus.
Vielmehr bedroht der Gesetzgeber die Beteiligten mit einer Freiheitsstrafe wegen Betrug u. 10 Jahre stehen im Raum.
Mit der dienstlichen Erklärung vom 22.04.2013 ist objektiviert und dokumentiert, die BGHW hat sich am 14.04.2013 über mein Reihenendhaus Informationen eingeholt. Den wahren Grund und wie es dazu gekommen ist, hat die Staatsanwaltschaft Bremen - nach m.E. - widerspruchlos zu dokumentieren.
Ferner ist mit der "dienstlichen Erklärung" vom 22.04.2013 dokumentiert, offenbar folgt Frau [12-2] nicht ihrer Wahrheitspflicht. Denn sie behauptet in meiner Sache nicht tätig geworden zu sein und wird sogleich mit der Akte und der E-Mail vom 17.11.2009 widerlegt.
Landgericht Hamburg legt einen Beschluss vor
Am 29.04.2019 habe ich den Beschluss vom 11.04.2019 erhalten. Wann werde ich die Akteneinsicht erhalten?
Justizkasse Hamburg meldet sich.
Es kam die Kostenrechnung über 366,50 EURO, die ich nicht sofort bezahlt habe.
Erneut kam die Kostenrechnung über 366,50 EURO, die ich am 22.06.2019 gezahlt habe. Mit meinem Schreiben vom 23.06.2019 bitte ich die BGHW mir diesen Betrag zu erstatten. Und wann werde ich die Akteneinsicht erhalten?
Dazu werde ich die E-Mail vom 19.09.2011 aus dem Weser-Kurier in Kopie vorlegen und versehentlich der BGHW eine unrichtige Hausnummer als meine Hausnummer bekannt gemacht hat. Und genau in diesem Nachbarhaus kam es am 21.01.2019 zu einem Großfeuer.
Nach m.M. könnte eine Verwechslung vorliegen, denn ich habe die Hausnummer 33.
Natürlich wird die Staatsanwaltschaft Bremen bestätigen, mein Verdacht war begründet. Und ggf. klarstellen, dass es keine Brandstiftung war.
Auch diesen Geschehensablauf mit dem Weser-Kurier konnten die externen Anwälte der BGHW nicht erkennen, weil sie kein Recht der Akteneinsicht haben.
Es folgt ein Beschluss aus dem LG Hamburg
LG Hamburg legt Unterlagen zur Stellungnahme vor.
Ich werde von einem Ordnungsgeld bzw. einer Ordnungshaft bedroht, wenn ich diese Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich machen würde.
Mit dem folgenden Schriftsatz wird nachvollziehbar, die BGHW bringt es zu einer Ordnungsstrafe bzw. Ordnungshaft. Nach m.M. missbraucht die BGHW externe Anwälte und das Landgericht Hamburg.
LG Hamburg legt einen Beschluss vor
mit einem Ordnungsgeld über 1000 Euro bzw. Ordnungshaft je 250,- Euro.
LG Hamburg vordert Ordnungsgeld
nun muss ich 1000,00 Euro zahlen.
LG Hamburg fordert erneut das Ordnungsgeld
über 1000,00 Euro. Wie soll das weitergehen?
An das LG Hamburg Offener Brief
LG Hamburg an den Präsidenten
Staatsanwaltschaft Bremen bitte klären sie...
15.11.2019 u. 19.09.2011
Kostenrechnung der externen Anwälte
Die folgenden Schriftstücke dokumentieren die Kosten von bald 1000 Euro und meinen Haushalt finanziell belasten.
Es folgt meine Stellungnahme (10.02.2020) und mein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 09.02.2020 als Anlage.
Es folgt die Anlage vom 09.02.2020 und die vier Seiten Recht und Gesetz.
Es folgt der Kostenfestsetzungsbeschluss
Mit dem folgenden Kostenfestsetzungsbeschluss aus dem LG Hamburg vom 12.02.2020, wird nachvollziehbar, welche Kosten mir die BGHW aufgebrummt hat.
Diese Kosten, hätte die BGHW mit ihren internen Anwälten ersparen können. Jedoch die internen Anwälte kennen den Geschehensablauf meiner Behördenakte und damit ist keine Unterlassungsklage machbar.
Das LG Hamburg hätte sofort erkannt, dass die BGHW Irrtum erregt.
Die BGHW will sich nicht rechtfertigen und erreichen, dass ich meine Webseite schließe (offline) und die Pflichtverletzungen der Beteiligten im Dunkeln bleiben.
Es folgen die drei aufgeführten Schriftstücke vom
Es folgt das interne Schreiben der BGHW
10.05.2013 "Das Schwert der Gerechtigkeit"
Am 10.05.2013 folgte mein 3. Hausverbot am
22.05.2013 (?)
Schreiben aus dem LG Hamburg erhalten,
mit der Anlage vom 27.03.2020
Mein Antwortschreiben an das LG Hamburg u. Anlage
Beschluss aus dem LG Hamburg
Ordnungsgeld über 1.500,00 EUR festgesetzt.
Die BGHW hat es mit ihren externen Anwälten zu einem weiteren Beschluss kommen lassen und kein Recht auf Akteneinsicht haben.
Nun wurde gegen meine Person ein Ordnungsgeld in Höhe von 1.500,- Euro ersatzweise ein Tag Ordnungshaft je 500,- Euro festgesetzt.
In der Sache "Feuer im Nachbarhaus" hat sich das Landgericht Hamburg erneut gemeldet:
Ich wurde aufgefordert, das Ordnungsgeld einzuzahlen.
Ein Ordnungsgeld in Höhe von 1.500,- Euro kann ich nicht zahlen und werde die Ordnungshaft wohl antreten müssen. Denn ich habe keinen Anwalt und kann mich gegen die Strafe nicht wehren, weil vor dem Landgericht Anwaltszwang besteht.
Ich wurde erneut aufgefordert, das Ordnungsgeld einzuzahlen.