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Timestamp: 2016-09-30 21:59:15
Document Index: 114645194

Matched Legal Cases: ['Art. 311', 'Art. 54', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 328', 'BGE']

4D_35/2016 � � Urteil vom 6. Juli 2016
dass die Beschwerdef�hrerin der Walliser Schlichtungskommission f�r Mietverh�ltnisse am 3. November 2015 ein Begehren gegen den Beschwerdegegner um Herabsetzung des Mietzinses stellte;
dass die Beschwerdef�hrerin ihr Herabsetzungsbegehren anl�sslich der Schlichtungsverhandlung vom 4. Dezember 2015 zur�ckzog;
dass die Schlichtungskommission das Verfahren mit Verf�gung vom 15. Dezember 2015 als gegenstandslos abschrieb;
dass die Beschwerdef�hrerin dagegen beim Kantonsgericht des Kantons Wallis Berufung einreichte;
dass das Kantonsgericht darauf mit Urteil vom 25. April 2016 mangels hinreichender Rechtsmittelantr�ge und -begr�ndung nicht eintrat (Art. 311 Abs. 1 ZPO);
dass die Beschwerdef�hrerin dem Bundesgericht am 25. Mai 2016 eine Eingabe einreichte, aus der sich ergibt, dass sie das Urteil des Kantonsgerichts mit Beschwerde anfechten will;
dass das Verfahren vor Bundesgericht in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids gef�hrt wird, wobei es in einer anderen Amtssprache gef�hrt werden kann, wenn die Parteien diese verwenden (Art. 54 Abs. 1 BGG);
dass der angefochtene Entscheid in franz�sischer Sprache redigiert ist, die Beschwerdef�hrerin ihre Eingabe an das Bundesgericht aber auf Deutsch einreichte, weshalb es sich rechtfertigt, das bundesgerichtliche Verfahren in dieser Sprache zu f�hren;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 140 IV 57 E. 2 S. 59; 139 III 133 E. 1 S. 133; je mit Hinweisen);
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht geltend macht, der angefochtene Entscheid h�tte auf Deutsch ergehen m�ssen;
dass sie dabei freilich nicht bzw. nicht in einer den Begr�ndungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG gen�genden Weise aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit der Wahl der Verfahrenssprache gegen das einschl�gige kantonale Recht verstossen haben soll;
dass die Beschwerdef�hrerin weiter vorbringt, sie sei zum R�ckzug des Herabsetzungsbegehrens vor der Schlichtungsbeh�rde "gezwungen " worden und habe nach wie vor einen Anspruch auf Herabsetzung des Mietzinses;
dass sie damit sinngem�ss einen Revisionsgrund i.S. Art. 328 Abs. 1 lit. c ZPO anruft, den sie direkt bei der Schlichtungsbeh�rde mittels Revisionsgesuchs h�tte geltend machen m�ssen (BGE 139 III 133 E. 1);
dass sie sich mit den Erw�gungen im angefochtenen Entscheid nicht ansatzweise auseinandersetzt;