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Timestamp: 2016-12-04 04:05:46
Document Index: 347087086

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE']

8C_48/2013 (08.02.2013)
8C_48/2013
Dr. Christian Scherrer,
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 28. November 2012, mit welchem die Beschwerde der P.________ in dem Sinne gutgeheissen wurde, dass die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Thurgau vom 1. Juni 2012 aufgehoben und die Sache an diese zurückgewiesen wurde, damit sie, nach Einholung eines psychiatrischen Verlaufsgutachtens, über den Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente neu befinde,
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit der P.________ beantragen lässt, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, eventuell sei die Sache zu neuer Beurteilung an das kantonale Gericht oder zu neuen Sachverhaltserhebungen an die IV-Stelle zurückzuweisen,
dass es sich beim angefochtenen vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid um einen - selbstständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f., 645 E. 2.1 S. 647; vgl. auch BGE 135 II 30 E. 1.3.2 S. 34; zum hier nicht gegebenen Ausnahmefall, dass ein Rückweisungsentscheid als Endentscheid zu qualifizieren ist, siehe Urteil [des Bundesgerichts] 9C_684/2007 vom 27. Dezember 2007 E. 1.1, in: SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131),
dass vorinstanzliche Rückweisungsentscheide, mit denen die Sache zur neuen Abklärung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken (BGE 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483),
dass die Beschwerdeführerin in keiner Weise dartut, inwiefern ihr durch den Rückweisungsentscheid des kantonalen Gerichts dennoch ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht oder ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten erspart werden könnte (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG),
dass der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG selbst für den Fall nicht zu bejahen wäre, dass die vorinstanzliche Feststellung, der rechtserhebliche Sachverhalt sei nicht rechtsgenüglich abgeklärt, offensichtlich unrichtig wäre oder auf einer qualifiziert unrichtigen oder sogar willkürlichen Beweiswürdigung beruhte (u.a. Urteil [des Bundesgerichts] 8C_949/2012 vom 14. Dezember 2012 E. 2),
dass die Beschwerdeführerin der im angefochtenen Entscheid erwähnten Anwendbarkeit der sogenannten gemischten Methode gegebenenfalls zusammen mit dem Endentscheid wird opponieren können (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484; Urteil [des Bundesgerichts] 8C_323/2012 vom 25. Mai 2012), zumal die entsprechenden Feststellungen des kantonalen Gerichts mangels dispositivmässigen Verweises weder für die Beschwerdegegnerin im Rahmen der von ihr neu zu erlassenden Verfügung noch - in einem nachfolgenden Verfahren - für das kantonale Gericht verbindlich sind (Urteil [des Bundesgerichts] 9C_703/2009 vom 30. Oktober 2009 E. 2.2 mit Hinweisen),