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Timestamp: 2016-10-27 19:02:09
Document Index: 164955619

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 5', 'Art. 98', 'Art. 99', 'Art. 98', 'Art. 100', 'Art. 103', 'Art. 104', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 104', 'Art. 114', 'BGE', 'BGE', 'Art. 25', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 85', 'Art. 85', 'Art. 85', 'Art. 9', 'Art. 4', 'Art. 35', 'Art. 25', 'Art. 1', 'Art. 35', 'Art. 35', 'Art. 53', 'Art. 84', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 54', 'Art. 54', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 104', 'e contrario', 'Art. 156', 'Art. 153', 'BGE', 'Art. 159', 'Art. 25']

2A.303/2000 (15.02.2001)
2A.303/2000/bol
II. �ffentlichrechtlichen Abteilung, Hartmann, Hungerb�hler,
M�ller, Bundesrichterin Yersin und Gerichtsschreiberin Arnold-Mutschler.
X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch F�rsprecher Hans Ulrich Kobel, Casinoplatz 8, Postfach, Bern,
S wisscom AG, Headquarters, Corporate Legal Services, Bern, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Albert Schmid, Stiffler und Nater, Dufourstrasse 101, Z�rich, Eidgen�ssische Personalrekurskommission,
Abgangsentsch�digung, hat sich ergeben:
A.- X.________, geboren am ******, trat im Jahre 1969 in die Dienste der Radio Schweiz AG ein, wo er im Flug- und Seefunk t�tig war. Auf den 1. Januar 1988 wechselte er zu den Fernmeldediensten der Generaldirektion PTT, da die Radio Schweiz AG weitgehend aufgel�st wurde. In der Folge ging der Flug- und Seefunkdienst von der Telecom PTT auf die Swisscom �ber, die im Herbst 1997 beschloss, diesen Bereich einzustellen bzw. auf eine private Tr�gerschaft zu �bertragen.
Die Gesch�ftsstelle Network Services der Swisscom AG wurde beauftragt, Massnahmen im Zusammenhang mit dem dadurch bedingten Personalabbau auszuarbeiten. An einer im M�rz 1998 durchgef�hrten Informationsveranstaltung wurde X.________, dessen Stelle im Zuge der geplanten Umstrukturierungen aufgehoben werden sollte, auf entsprechende Frage hin vom Personalverantwortlichen - in Anwesenheit des Direktors der genannten Gesch�ftsstelle - best�tigt, dass auch beim Wechsel zu einer Bundesstelle eine Abgangsentsch�digung ausgerichtet werde. Nachdem das Eidgen�ssische Departement f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) mit Schreiben vom 15. Mai 1998 X.________ einen Anstellungsvertrag als Dienstchef im Generalsekretariat/Dienst f�r besondere Aufgaben unterbreitet hatte, k�ndigte er seine Anstellung bei der Swisscom auf den 31. Juli 1998. Im K�ndigungsschreiben vom 25. Mai 1998 ersuchte er ausdr�cklich darum, die "vorgesehene Abgangsentsch�digung mit der letzten Lohnabrechnung auszubezahlen".
Die Swisscom AG best�tigte die Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses am 26. Juni 1998 und teilte X.________ gleichzeitig mit, die Abgangsentsch�digung von Fr. 196'236.-- werde mit dem letzten Gehalt vom Juli 1998 �berwiesen. Auf Grund einer Intervention der internen Revisionsstelle zahlte die Swisscom AG in der Folge die Abgangsentsch�digung nicht aus. Sie informierte X.________ mit Schreiben vom 3. August 1998 dar�ber, dass die Auszahlung einer Abgangsentsch�digung gem�ss Ziffer 10.1 der vorliegend anwendbaren Richtlinien 96/2000 der Telecom PTT auf die Aufgabe der Erwerbst�tigkeit, den �bertritt in die Privatwirschaft und die Aufnahme einer selbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit beschr�nkt sei; diese Aufz�hlung sei abschliessend; bei einem Wechsel zu einer Bundesstelle k�nne deshalb keine Abgangsentsch�digung ausgerichtet werden. Die X.________ erteilte, anderslautende Auskunft sei "rechtlich gesehen ... eine 'Falschauskunft einer amtlichen Beh�rde'", welche die Swisscom AG jedoch nicht zu binden verm�ge, da er gest�tzt darauf noch keine nicht r�ckg�ngig zu machenden Dispositionen getroffen habe.
B.- Die Swisscom AG, Gesch�ftsstelle Network Services, verf�gte am 1. Oktober 1998, X.________ werde die in Aussicht gestellte Abgangsentsch�digung in der H�he von Fr. 196'236.-- wegen fehlender Rechtsgrundlage nicht ausbezahlt.
Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat die Swisscom AG, Headquarters, am 4. Juni 1999 nicht ein.
X.________ focht den Entscheid mit Eingabe vom 12. Juli 1999 bei der Eidgen�ssischen Personalrekurskommission an. Diese hat die Beschwerde am 31. Mai 2000 teilweise gutgeheissen, den Beschwerdeentscheid der Swisscom AG, Headquarters, vom 4. Juni 1999 aufgehoben und die Swisscom AG verpflichtet, X.________ eine Abgangsentsch�digung von Fr. 125'000.-- auszubezahlen, zuz�glich 5 % Zins seit dem 1. August 1998.
Im Weiteren auferlegte sie ihm 3/8 der Verfahrenskosten von Fr. 3'200.-- (Spruch- und Schreibgeb�hren), n�mlich Fr. 1'200.--, und sprach ihm eine reduzierte Parteientsch�digung von Fr. 4'500.-- zu.
C.- X.________ hat am 30. Juni 2000 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit dem Antrag, den Entscheid der Eidgen�ssischen Personalrekurskommission vom 31. Mai 2000 aufzuheben, insoweit ihm die Abgangsentsch�digung im Umfang von Fr. 71'236.-- nicht zugesprochen, insoweit ihm Verfahrenskosten auferlegt und insoweit ihm nicht die volle Parteientsch�digung ausgerichtet worden seien. Die Swisscom AG sei zu verpflichten, ihm den Betrag von Fr. 196'236.-- plus Zins zu 5 % seit 1. August 1998 zu bezahlen, plus vollen Parteikostenersatz f�r alle Instanzen.
Die Eidgen�ssische Personalrekurskommission hat mit Schreiben vom 19. Juli 2000 auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Die Swisscom AG beantragt, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kostenf�llig abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei; angesichts der Komplexit�t der Streitsache sei der Swisscom AG ferner eine angemessene Parteientsch�digung zuzusprechen.
1.- a) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist gem�ss Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG zul�ssig gegen Verf�gungen, die sich auf �ffentliches Recht des Bundes st�tzen oder h�tten st�tzen sollen, sofern diese von einer der in Art. 98 OG genannten Vorinstanzen erlassen worden sind und keiner der in Art. 99 - 102 OG oder in der Spezialgesetzgebung vorgesehenen Ausschlussgr�nde vorliegt. Der angefochtene Entscheid geht von der Eidgen�ssischen Personalrekurskommission aus, die eine Vorinstanz des Bundesgerichts im Sinne von Art. 98 lit. e OG ist. Er st�tzt sich auf �ffentliches Recht des Bundes, n�mlich das Beamtengesetz vom 30. Juni 1927 (BtG; SR 172. 221.10), die Beamtenordnung 2 vom 15. M�rz 1993 (BO 2; SR 172. 221.102. 1) und die Beamtenordnung Swisscom vom 4. November 1998 (BOS; SR 172. 221.102. 2). Ein Ausschlussgrund ist nicht gegeben (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. e OG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Eingabe des nach Art. 103 lit. a OG legitimierten Beschwerdef�hrers ist daher einzutreten.
b) Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann der Beschwerdef�hrer die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, r�gen (Art. 104 lit. a OG). Da es sich bei der Personalrekurskommission um eine richterliche Beh�rde handelt, ist das Bundesgericht an deren Feststellung des Sachverhalts gebunden, soweit sie diesen nicht offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erhoben hat (Art. 104 lit. b in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 OG). Ausgeschlossen ist ferner die R�ge der Unangemessenheit, da keiner der im Gesetz vorgesehenen Ausnahmetatbest�nde vorliegt (Art. 104 lit. c OG).
c) Das Bundesgericht wendet im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde das Recht von Amtes wegen an, wobei es grunds�tzlich an die Parteibegehren, nicht aber an die vorgebrachten Begr�ndungen gebunden ist (Art. 114 Abs. 1 OG; BGE 124 II 511 E. 1 S. 513). Es kann die Beschwerde auch aus andern als den geltend gemachten Gr�nden gutheissen oder den angefochtenen Entscheid mit einer Begr�ndung best�tigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (BGE 117 Ib 114 E. 4a S. 117; 125 II 192 E. 4a S. 203).
2.- Am 1. Januar 1998 ist das Bundesgesetz vom 30. April 1997 �ber die Organisation der Telekommunikationsunternehmung des Bundes (TUG; SR 784. 11) in Kraft getreten, mit welchem die Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe (PTT-Betriebe) in "Die schweizerische Post" (Post) und die Telekommunikationsunternehmung des Bundes (Swisscom AG) aufgeteilt worden sind. Gem�ss Art. 25 Abs. 2 TUG gilt f�r das Personal der Swisscom AG bis zum Ablauf der Amtsdauer 1997 - 2000 die Gesetzgebung �ber das Bundespersonal. Art. 54 Abs. 1bis BtG bestimmt, dass bei einer durch Restrukturierung bedingten Aufl�sung von Dienstverh�ltnissen der Bundesrat die notwendigen Massnahmen zugunsten der betroffenen Beamten trifft; er kann namentlich angemessene Entsch�digungen vorsehen. In der Botschaft vom 4. Oktober 1993 betreffend �nderung des Beamtengesetzes (BBl 1993 IV S. 512 ff.) wird dazu ausgef�hrt, Sinn der vorgeschlagenen Regelung sei vermehrte Flexibilit�t:
Der Bundesrat erhalte die M�glichkeit, bei gr�sseren Stellenabbau-Massnahmen Entsch�digungen auszurichten; die H�rde zur Durchf�hrung von notwendigen Reorganisationen werde damit gesenkt. Es werde jedoch kein genereller Anspruch auf eine Entsch�digung verankert; der Bundesrat m�sse von Fall zu Fall, abgestimmt auf die jeweiligen Umst�nde, �ber Notwendigkeit und Inhalt der zu treffenden Massnahmen entscheiden. Er werde von der M�glichkeit, Entsch�digungen auszurichten, �usserst zur�ckhaltend Gebrauch machen. Massnahmen wie die Besetzung offener Stellen durch Personal, das von Entlassung bedroht sei, Versetzungen, Stellenvermittlung, Umschulung, Weiterbildung usw. k�men auf jeden Fall vor der Aufl�sung von Dienstverh�ltnissen mit Entsch�digungen (BBl 1993 IV S. 523/524). Art. 54 Abs. 1bis BtG ist in der parlamentarischen Beratung ohne �nderung angenommen worden und am 1. Januar 1996 in Kraft getreten.
Der Bundesrat hat die ihm in Art. 54 Abs. 1bis BtG einger�umte Kompetenz an die Betriebe delegiert, die gem�ss Art. 85 BO 2 f�r ihren Bereich die Rahmenbedingungen erlassen und die Entsch�digungen festsetzen. Die PTT-Betriebe haben dazu in den Personalvorschriften betreffend das Dienstverh�ltnis der PTT-Beamtinnen und -Beamten festgehalten, das Generaldirektorium erlasse zu Art. 85 BO 2 eine besondere Rahmenordnung. Entsch�digungen w�rden nur ausgerichtet, sofern den Betroffenen keine zumutbare Stelle angeboten werden k�nne oder bei der Anstellung bzw. bei der Wiederwahl kein entsprechender Vorbehalt angebracht worden sei (Dienstordner C1, Ausgabe 1996, Ziff. 8501 S. 109). Die genannte Rahmenordnung erging am 2. April 1996 als dienstliche Weisung des Generaldirektors des Departements Telecom mit den Richtlinien 96/2000 f�r flexible Personalmassnahmen bei betrieblichen Ver�nderungen (RL 96/2000). Diese Richtlinien sind weiterhin - also auch im vorliegenden Fall - massgebend: Obwohl f�r das Personal der Swisscom AG seit dem 1. Dezember 1998 die Beamtenordnung Swisscom (BOS) gilt, gem�ss deren Art. 85 die Swisscom AG bei Aufl�sung des Dienstverh�ltnisses infolge Aufhebung des Amtes selber die Rahmenbedingungen erlassen und Entsch�digungen festsetzen kann, sind solche Regelungen bis anhin offenbar nicht ergangen.
Nach Ziff. 10 der Richtlinien 96/2000, welche die Abgangsentsch�digung bei freiwilligem Austritt ohne Rentenfolge regelt, hat grunds�tzlich jeder von Restrukturierungsmassnahmen betroffene Bedienstete Anspruch auf eine Weiterbildung in einem zumutbaren Aufgabenbereich. Eine Abgangsentsch�digung darf nur dann ausgerichtet werden, wenn der Betroffene freiwillig und auf ausdr�cklichen eigenen Wunsch beabsichtigt, das Arbeitsverh�ltnis mit Telecom PTT (bzw.
nun Swisscom AG) aufzul�sen (Aufgabe der Erwerbst�tigkeit, �bertritt in die Privatwirtschaft oder Aufnahme einer selbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit) und zum Zeitpunkt dieses Entscheides noch kein zumutbares Aufgabengebiet angeboten werden kann.
3.- a) Die Eidgen�ssische Personalrekurskommission (im Folgenden: Rekurskommission) hat erwogen, es widerspreche dem Sinn der Richtlinien 96/2000, die in Ziff. 10 geregelte Abgangsentsch�digung bei einem Wechsel zu einer Stelle in der Bundesverwaltung, zu welcher auch die Telecom PTT geh�rte, auszurichten. F�r die Ausrichtung einer Abgangsentsch�digung gen�ge nicht, dass das Dienstverh�ltnis freiwillig aufgel�st worden sei; vielmehr m�ssten die in Klammer beigef�gten zus�tzlichen Voraussetzungen, n�mlich entweder die Aufgabe der Erwerbst�tigkeit, der �bertritt in die Privatwirtschaft oder die Aufnahme einer selbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit ebenfalls alternativ erf�llt sein. So lege auch Ziff. 8.1 ausdr�cklich fest, dass die bei einem freiwilligen �bertritt zu einer Partner- oder Tochterunternehmung der Telecom PTT grunds�tzlich vorgesehenen finanziellen Anreize entfielen, sofern eine zumutbare Weiterbesch�ftigung innerhalb der Telecom PTT oder einer anderen Stelle des Bundes angeboten werden k�nne.
Damit sei dem Beschwerdef�hrer die Abgangsentsch�digung f�r den Fall eines Wechsels zu einer Bundesstelle von der Swisscom AG zu Unrecht zugesichert worden. Indessen habe er gem�ss dem in Art. 9 BV verankerten, vordem aus Art. 4 aBV abgeleiteten Grundsatz von Treu und Glauben Anspruch auf Schutz seines berechtigten Vertrauens in die ihm gegen�ber von der Swisscom AG abgegebene Zusicherung; die diesbez�glich in der Rechtsprechung entwickelten Voraussetzungen seien vorliegend erf�llt. Die dem Beschwerdef�hrer anl�sslich einer Informationsveranstaltung vom Personalverantwortlichen erteilte Auskunft, dass auch bei einem Wechsel zu einer Stelle in der Bundesverwaltung Anspruch auf eine Abgangsentsch�digung bestehe, habe sich auf eine konkrete den Beschwerdef�hrer betreffende Angelegenheit bezogen und sei von der zust�ndigen (Amts)Stelle ausgegangen; ebenso stehe keine Rechts�nderung zwischen Auskunftserteilung und K�ndigung zur Diskussion. Sodann ergebe sich aus den Akten, dass der Personalverantwortliche auch dann noch die Auffassung vertreten habe, die Auszahlung sei richtlinienkonform, als diese durch das interne Revisorat bereits gestoppt worden war; die Swisscom AG h�tte n�mlich dem ohne Vorbehalt zum Beamten gew�hlten Beschwerdef�hrer, der nach der Aufgabe des Flug- und Seefunks freigestellt worden w�re, den Lohn bis zum Ende der Amtsdauer bezahlen m�ssen, sodass es f�r sie bez�glich der Auszahlung der Abgangsentsch�digung keinen Unterschied gemacht habe, ob der Beschwerdef�hrer in die Privatwirtschaft wechseln oder eine Bundesstelle annehmen w�rde. Auch wenn eine solche rein wirtschaftliche Betrachtungsweise dem Sinn der Richtlinien, die die soziale Vertr�glichkeit der erforderlichen Personalmassnahmen sicherstellen wollten, nicht entsprochen habe, liesse sich unter den gegebenen Umst�nden doch nicht sagen, dass der Beschwerdef�hrer nicht h�tte gutgl�ubig sein d�rfen und �ber die ihm erteilte Auskunft hinaus weitere Nachforschungen h�tte anstellen m�ssen. Zudem lege der Beschwerdef�hrer glaubhaft dar, dass, wenn bei einem Wechsel zu einer Bundesstelle keine Abgangsentsch�digung geleistet worden w�re, er die Anstellung bei der Y.________ GmbH vorgezogen h�tte. Indem er das Dienstverh�ltnis bei der Swisscom AG gek�ndigt und eine Bundesstelle angenommen habe, habe er deshalb eine f�r ihn nicht wieder gutzumachende Disposition getroffen.
Bei dieser Sachlage habe der Beschwerdef�hrer nach Treu und Glauben Anspruch darauf, dass ihm der infolge der unrichtigen Auskunft entstandene Schaden ersetzt werde, er mithin nicht schlechter gestellt werde, als wenn ihm eine richtige Auskunft erteilt worden w�re. Unter Ber�cksichtigung der Lohndifferenz und der schlechteren beruflichen Vorsorge bei der genannten Stelle in der Privatwirtschaft sei die Abgangsentsch�digung nach richterlichem Ermessen auf Fr. 125'000.-- festzusetzen. Im Weiteren handle es sich - entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers - beim Schreiben der Swisscom AG vom 26. Juni 1998, in welchem die Aufl�sung des Dienstverh�ltnisses best�tigt und festgehalten werde, dass die Swisscom AG die Abgangsentsch�digung von Fr. 196'236.-- mit dem letzten Gehalt vom Juli 1998 �berweisen werde, nicht um eine Verf�gung, da einerseits die diesbez�glichen Anforderungen gem�ss Art. 35 Abs. 1 VwVG nicht erf�llt seien und andererseits nicht ein Rechtsverh�ltnis verbindlich geregelt werde, sondern bloss eine schon fr�her erfolgte Zusicherung best�tigt worden sei. Im �brigen w�re auch beim Widerruf einer Verf�gung - gleich wie beim Schutz des Vertrauens in eine beh�rdliche Auskunft - zu ber�cksichtigen gewesen, welche Situation sich ohne fehlerhafte Verf�gung ergeben h�tte, sodass sich am Ergebnis nichts �ndern w�rde.
b) Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Folgerung der Rekurskommission, das Schreiben der Swisscom AG vom 26. Juni 1998 habe nur die schon fr�her zugesicherte Abgangsentsch�digung best�tigt, sei rechtswidrig. Richtigerweise handle es sich bei dem genannten Schreiben um eine Verf�gung, gem�ss welcher er Anspruch auf die darin festgesetzte Abgangsentsch�digung von Fr. 196'236.-- habe. Die Voraussetzungen f�r einen Widerruf seien vorliegend nicht erf�llt.
Zum einen sei die zusichernde Verf�gung nicht rechtsfehlerhaft; namentlich gen�ge auf Grund des Wortlautes von Ziff. 10 der Richtlinien 96/2000 die freiwillige Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses f�r die Ausrichtung einer Abgangsentsch�digung.
Dass die Swisscom AG nun in �nderung ihrer fr�heren Praxis davon ausgehe, es m�ssten weitere Voraussetzungen erf�llt sein, stelle keinen Widerrufsgrund dar. Die Verf�gung vom 26. Juni 1998 sei in materielle und formelle Rechtskraft erwachsen und k�nne zudem als beg�nstigende Verf�gung ohnehin nicht widerrufen werden, gerade auch, weil er, indem er die Stelle bei der Bundesverwaltung angenommen und jene bei der Y.________ GmbH abgelehnt habe, nicht r�ckg�ngig zu machende Dispositionen getroffen habe. Im Weiteren beruhe die von der Vorinstanz wegen falscher Auskunft zugesprochene Entsch�digung hinsichtlich seiner Sal�rm�glichkeiten auf reiner Hypothese. Diese Schlussfolgerungen seien als Rechtsfrage vom Bundesgericht frei zu pr�fen bzw. , sofern sie als Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert w�rden, offensichtlich unrichtig. Das Verhalten der Swisscom AG, welche die zugesicherte Abgangangsentsch�digung nun verweigere, obwohl er selber seine Leistung (die K�ndigung) erbracht habe, sei ein krasser Verstoss gegen Treu und Glauben und verdiene keinen Rechtsschutz.
4.- a) Soweit die Swisscom AG gest�tzt auf Art. 25 TUG �ffentlichrechtliche Funktionen der fr�heren PTT-Betriebe �bernommen hat, gilt das Bundesgesetz �ber das Verwaltungsverfahren (vgl. Art. 1 Abs. 2 lit. c VwVG). Gem�ss Art. 35 Abs. 1 VwVG sind schriftliche Verf�gungen, auch wenn die Beh�rde sie in Briefform er�ffnet, als solche zu bezeichnen, zu begr�nden und mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen.
Das Schreiben der Swisscom AG vom 26. Juni 1998, das die Aufl�sung des Dienstverh�ltnisses best�tigt und die Auszahlung der Abgangsentsch�digung regelt, entspricht diesen Erfordernissen zwar nicht. Da die Swisscom AG mit dem genannten Schreiben dem Begehren des Beschwerdef�hrers entsprach, war das indessen auch nicht n�tig (Art. 35 Abs. 3 VwVG). Die Vorinstanz �bersieht, dass der Beschwerdef�hrer das Dienstverh�ltnis nicht durch K�ndigung im eigentlichen Sinn, d.h. durch einseitige Willenserkl�rung, aufl�sen konnte; vielmehr hatte die Beh�rde die Entlassung zu bewilligen (Art. 53 Abs. 1 BtG, vgl. auch Art. 84 BOS). Das konnte nur durch - mitwirkungs- bzw. zustimmungsbed�rftige - Verf�gung geschehen, mit welcher das konkrete Rechtsverh�ltnis zwischen der Swisscom AG und dem Beschwerdef�hrer verbindlich aufgehoben wurde. Das "K�ndigungsschreiben" vom 25. Mai 1998 stellte insofern nur ein Gesuch um Entlassung dar. Da diesem entsprochen wurde, war eine besondere Form entbehrlich. Das Schreiben der Swisscom AG vom 26. Juni 1998 unterscheidet sich in formeller Hinsicht denn auch kaum vom Ernennungsschreiben der PTT-Betriebe vom 15. Dezember 1987, dem zweifellos Verf�gungscharakter zukommt. Dass im Schreiben vom 26. Juni 1998 nur die Aufl�sung des Dienstverh�ltnisses, jedoch nicht die Festsetzung der Abgangsentsch�digung, verf�gungsm�ssig verbindlich geregelt werden sollte, ist schon deshalb nicht anzunehmen, weil der Swisscom AG auf Grund der mehrmaligen Anfragen des Beschwerdef�hrers klar sein musste, dass dessen Entlassungsgesuch an die Bedingung der Zusprechung einer Abgangsentsch�digung im zugesicherten Umfang gekn�pft war. Daran �ndert nichts, dass im Schreiben vom 26. Juni 1998 auch Nebens�chlichkeiten der Entlassung (wie Schl�sselr�ckgabe und dergleichen) geregelt wurden.
b) Ist deshalb davon auszugehen, dass die Abgangsentsch�digung in der H�he von Fr. 196'236.-- durch Verf�gung zugesprochen worden ist, muss im Folgenden gepr�ft werden, ob die Voraussetzungen f�r einen Widerruf erf�llt sind.
5.- a) Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kann eine materiell unrichtige Verf�gung nach Ablauf der Rechtsmittelfrist unter bestimmten Voraussetzungen zur�ckgenommen werden. Dabei sind das Interesse an der richtigen Durchf�hrung des objektiven Rechts und dasjenige an der Wahrung der Rechtssicherheit gegeneinander abzuw�gen. In der Regel geht das Postulat der Rechtssicherheit dem Interesse an der Durchsetzung des objektiven Rechts vor und ist ein Widerruf nicht zul�ssig, wenn durch die Verwaltungsverf�gung ein subjektives Recht begr�ndet worden oder die Verf�gung in einem Verfahren ergangen ist, in dem die sich gegen�berstehenden Interessen allseitig zu pr�fen und gegeneinander abzuw�gen waren, oder wenn der Private von einer ihm durch die Verf�gung einger�umten Befugnis bereits Gebrauch gemacht hat.
Diese Regel gilt allerdings nicht absolut; auch in diesen drei F�llen kann ein Widerruf in Frage kommen, wenn er durch ein besonders gewichtiges �ffentliches Interesse geboten ist (BGE 119 Ia 305 E. 4c S. 310, mit Hinweisen; 121 II 273 E. 1a/aa S. 276; zur fr�heren Rechtsprechung, vgl. BGE 94 I 336 E. 4 S. 343/344).
b) Streitig ist zun�chst, ob �berhaupt eine rechtsfehlerhafte Verf�gung vorliegt. Der Beschwerdef�hrer stellt sich auf den Standpunkt, die anwendbaren Richtlinien 96/2000 der Telecom PTT stellten rechtlich innerdienstliche - nicht zwingende - Weisungen an die Personalverantwortlichen dar, die abweichenden L�sungen im Einzelfall nicht entgegenst�nden.
Bei den Richtlinien 96/2000 handelt es sich nicht um verbindliche Rechtss�tze (Erlasse), sondern um allgemeine Dienstanweisungen generell-abstrakter Natur, welche die Schaffung einer einheitlichen Verwaltungspraxis bezwecken (vgl. BGE 121 II 473 E. 2b S. 478, mit Hinweisen). Da sie nicht vom verfassungsm�ssigen Gesetzgeber, sondern von einer Verwaltungsbeh�rde - hier der Telecom PTT - stammen, k�nnen sie keine von der gesetzlichen Ordnung abweichenden Bestimmungen vorsehen (BGE 120 Ia 343 E. 2a S. 345; 121 II 473 E. 2b S. 478). Wie ausgef�hrt (E. 2), wurde 1994/1995 im Rahmen der Teilrevision des Beamtengesetzes mit Art. 54 Abs. 1bis BtG die gesetzliche Grundlage f�r sozialvertr�gliche L�sungen zugunsten des von Restrukturierungsmassnahmen innerhalb der Verwaltung betroffenen Personals geschaffen (vgl. Votum des Berichterstatters im St�nderat, Frick:
"... auch ein Instrumentarium f�r einen allf�lligen Sozialplan ..."; AB S 1995 70). Die in Art. 54 Abs. 1bis BtG vorgesehenen Entsch�digungen stehen deshalb jenen im Rahmen eines Sozialplanes ausgerichteten nahe; ihr Zweck ist damit, die durch die Aufl�sung des Dienstverh�ltnisses allenfalls beeintr�chtigte Altersvorsorge sicherzustellen (z.B. bei vorzeitigen Pensionierungen) sowie wirtschaftliche H�rten (z.B. beim Aufbau einer selbstst�ndigen Existenz) zu mildern (vgl. Matthias W. Rickenbach, Die Nachwirkungen des Arbeitsverh�ltnisses, Bern 2000, S. 101 ff., S. 107/108; Roland A.
M�ller, Abfindungen in Sozialpl�nen und ihre sozialversicherungsrechtliche Behandlung, AJP 3/99, S. 286 ff., S. 287).
Dieser Zweckbestimmung entspricht Ziff. 10.1 der Richtlinien 96/2000, wonach eine Abgangsentsch�digung nur bei Aufgabe der Erwerbst�tigkeit, �bertritt in die Privatwirtschaft oder Aufnahme einer selbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit ausgerichtet werden darf. Die dem Beschwerdef�hrer von der Swisscom AG auch f�r den Fall des Wechsels zu einer Bundesstelle zugesicherte Abgangsentsch�digung steht deshalb in Widerspruch zu den massgeblichen gesetzlichen Regelungen; die entsprechende Verf�gung vom 26. Juni 1998 ist materiell unrichtig.
c) Zu pr�fen bleibt, ob das Interesse an der richtigen Durchf�hrung des objektiven Rechts dasjenige an der Wahrung der Rechtssicherheit �berwiegt.
Die Verf�gung vom 26. Juni 1998, mit welcher dem Beschwerdef�hrer die Auszahlung der Abgangsentsch�digung best�tigt wurde, erging nicht in einem besonders qualifizierten Verfahren, in dem die sich gegen�berstehenden Interessen umfassend gepr�ft und gegeneinander abgewogen worden w�ren (vgl. E. 5a). Ebenso wenig wurde dem Beschwerdef�hrer damit eine Befugnis einger�umt, von der er bereits Gebrauch gemacht h�tte. Dieses auf Bewilligungen zugeschnittene Erfordernis k�nnte im vorliegenden Fall ohnehin nur sinngem�ss Anwendung finden; indessen hat der Beschwerdef�hrer zwischen dem 26. Juni 1998 und dem 28. Juli/3. August 1998, als die Auszahlung des Betrages gestoppt wurde, bzw. dem 1. Oktober 1998, als die Verf�gung widerrufen wurde, weder �ber die Abfindung verf�gt noch gest�tzt auf die Verf�gung anderweitige nicht wieder r�ckg�ngig zu machende Dispositionen getroffen.
Ob allenfalls der in diesem Zusammenhang von ihm geltend gemachte Privatschulbesuch seines Sohnes hierzu zu z�hlen w�re, kann dahingestellt bleiben, da die entsprechenden Schulgeb�hren dem Beschwerdef�hrer ohnehin insofern zu ersetzen w�ren, als er Anspruch auf Ersatz des Vertrauensschadens h�tte (vgl. E. 6). Ebenfalls davon zu unterscheiden sind die Dispositionen, die der Beschwerdef�hrer auf Grund der Zusicherungen vom Fr�hling 1998 getroffen hatte - n�mlich die K�ndigung -, die nichts damit zu tun haben, ob und inwiefern er �ber den zugesicherten Betrag bereits verf�gte.
Sodann wurde dem Beschwerdef�hrer durch die blosse verf�gungsweise Zusprechung der Abgangsentsch�digung auch nicht ein eigentliches subjektives Recht einger�umt (vgl. hierzu Fritz Gygi, Verwaltungsrecht, Bern 1986, S. 312, 164/165), da f�r die diesbez�glich erforderliche erh�hte Rechtsbest�ndigkeit der Umstand allein, dass verf�gt wurde, nicht gen�gen kann (vgl. Ulrich H�felin/Georg M�ller, Grundriss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, Z�rich 1998, 3. Aufl. , N 815, S. 203, wo in diesem Zusammenhang denn auch von wohlerworbenen Rechten gesprochen wird; ebenso Gygi, a.a.O., S. 165, wonach das subjektive �ffentliche Recht dem wohlerworbenen Recht gleicht; a.M. betreffend beg�nstigende Verf�gungen offenbar: Blaise Knapp, Grundlagen des Verwaltungsrechts, Basel 1992, N 1283 S. 279, N 1287 ff. S. 280). Eine solche besondere Rechtsbest�ndigkeit haftet der Verf�gung vom 26. Juni 1998 jedenfalls nicht an, da finanziellen Anspr�chen von Beamten in der Regel nicht der Charakter wohlerworbener Rechte zukommt (BGE 118 Ia 245 E. 5b S. 255/256, mit Hinweis; Urteil vom 2. Juli 1999 in Praxis 2/2000 Nr. 22, E. 3b).
Die Swisscom AG hat - namentlich auch aus Gr�nden der rechtsgleichen Behandlung des austretenden Personals, zu der sie, soweit sie �ffentlichrechtliche Funktionen wahrnahm, verpflichtet war - ein beachtliches Interesse daran, nur die in den massgeblichen Richtlinien 96/2000 vorgesehenen Abgangsentsch�digungen zu bezahlen. Wenn der Beschwerdef�hrer dagegen vorbringt, es sei vor dem Grundsatz der Rechtsgleichheit nicht haltbar, dass an Mitarbeiter, die in die Privatwirtschaft wechselten oder selbstst�ndig w�rden, eine Abgangsentsch�digung geleistet werde, verkennt er, dass diesfalls gerade wegen der damit hinsichtlich der Altersvorsorge verbundenen Risiken die Richtlinien 96/2000 ausdr�cklich einen solchen Anspruch einr�umen (vgl. E. 5b). Demgegen�ber erlitt er mit dem Wechsel zu einer Bundesstelle keine finanziellen Einbussen, wurde er doch offenbar in der gleichen Lohnklasse eingestellt (vgl. Verf�gung Swisscom AG vom 1. Oktober 1998, S. 4, und Anstellungsvertrag UVEK vom 15. Mai 1998) und blieb auch seine Altersvorsorge im bisherigen Rahmen gew�hrleistet. Damit �berwiegt vorliegend das Interesse an der richtigen Anwendung des objektiven Rechts gegen�ber der Wahrung der Rechtssicherheit. Die rechtsfehlerhafte Verf�gung darf deshalb zur�ckgenommen werden. Daran �ndert nichts, dass die Swisscom AG im Zeitpunkt der Zusicherung der Abgangsentsch�digung wusste, dass der Beschwerdef�hrer in die Bundesverwaltung wechseln w�rde. Ebenso wenig kann - entgegen den Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers - den f�r das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 2 OG) entnommen werden, dass die Swisscom AG mit dem fraglichen Widerruf eine Praxis�nderung vorgenommen h�tte.
6.- Indessen hat der Beschwerdef�hrer gem�ss den Grunds�tzen des Vertrauensschutzes Anspruch auf Ersatz des ihm aus der unrichtigen Auskunft der Swisscom AG erwachsenen Schadens. Der Beschwerdef�hrer konnte die Unrichtigkeit dieser Auskunft nicht ohne weiteres erkennen und hat gest�tzt darauf eine nicht wieder r�ckg�ngig zu machende Disposition, n�mlich die K�ndigung, getroffen. Der ihm dadurch entstandene Schaden ist deshalb zu ersetzen. Dass mit einer solchen Entsch�digung von vornherein nur die dem Beschwerdef�hrer tats�chlich erwachsenen Nachteile ausgeglichen werden d�rfen und er nicht dar�ber hinaus beg�nstigt werden soll, liegt auf der Hand (vgl. auch Beatrice Weber-D�rler, Vertrauensschutz im �ffentlichen Recht, Basel 1983, � 14 II C, S. 141/142). Ein voller Ersatz bzw. die Zusprechung der gesamten urspr�nglich festgesetzen Abgangsentsch�digung kann daher nicht in Betracht kommen. Die Personalrekurskommission hat diesbez�glich ausgef�hrt, gem�ss eigenen Aussagen h�tte der Beschwerdef�hrer, w�re ihm mitgeteilt worden, dass bei einem Wechsel zu einer Bundesstelle keine Abgangsentsch�digung ausbezahlt werde, eine Anstellung bei der Y.________ GmbH angenommen. In diesem Fall h�tte er nach den f�r das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz eine Lohneinbusse von 5 bis 10 Prozent und eine Verschlechterung der beruflichen Vorsorge hinnehmen m�ssen. Die gegenteiligen Behauptungen des Beschwerdef�hrers beruhen auf blossen Spekulationen; daraus ergibt sich jedenfalls nicht, dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig erhoben h�tte (vgl. BGE 126 III 431, nicht ver�ffentlichte E. 4; 119 Ib 193 E. 4a S. 199/200; vgl. auch Peter Karlen, Verwaltungsgerichtsbeschwerde, in: Handb�cher f�r die Anwaltspraxis, Prozessieren vor Bundesgericht, Basel 1998, 2. Aufl. , Rz. 3.61 S. 110/111).
Wenn die Personalrekurskommission in W�rdigung der gesamten Umst�nde von einem dem Beschwerdef�hrer entstandenen Vertrauensschaden von Fr. 125'000.-- ausgegangen ist, wurde er damit grossz�gig entsch�digt. Dem Bundesgericht ist es im �brigen verwehrt, den nach richterlichem Ermessen festgesetzten Betrag auf seine Angemessenheit zu �berpr�fen (Art. 104 lit. c e contrario).
7.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich demnach als unbegr�ndet und ist abzuweisen.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Kosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG; BGE 121 II 207 E. 6 S. 208). Die Swisscom AG hat eine Parteientsch�digung beantragt.
Gem�ss Art. 159 Abs. 2 OG darf im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde obsiegenden Beh�rden oder mit �ffentlichrechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen in der Regel keine Parteientsch�digung zugesprochen werden. Die Swisscom AG war - wie ausgef�hrt - auf Grund von Art. 25 TUG verpflichtet, das bestehende Dienstverh�ltnis des Beschwerdef�hrers bis zum Ablauf der Amtsdauer 1997 - 2000 als Arbeitgeberin weiterzuf�hren. Da sie insofern �ffentlichrechtliche Funktionen zu �bernehmen hatte, hat sie im vorliegenden Verfahren keinen Anspruch auf Parteientsch�digung. Dass sie anwaltlich vertreten war, �ndert daran nichts.
2.- Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 3'000.-- wird dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
3.- Dieses Urteil wird den Parteien und der Eidgen�ssischen Personalrekurskommission schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. Februar 2001