Source: http://www.rechtsanwalt-arbeitsrecht-in-berlin.de/html/rechtsanwalt-arbeitsrecht-berlin.html
Timestamp: 2019-04-22 02:45:12
Document Index: 192081939

Matched Legal Cases: ['§ 11', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

Rechtsanwalt A. Martin - Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin (Marzahn)
(Marzahn Hellersdorf)
Arbeitsrechtliche Fälle erfordern Sorgfalt, Erfahrung und oft Verhandlungsgeschick .
Kanzlei A. Martin in 12679 Berlin Marzahn-Hellersdorf - Fachanwaltskanzlei
Vor allem bei der Erhebung von Kündigungssschutzklagen / Erstreiten einer Abfindung und Klagen auf Zahlung von Arbeitslohn, Entfristungsklagen, Mobbing und das Vorgehen gegen Abmahnungen durch den Arbeitgeber. Anwalt Martin vertritt Berliner und Brandenburger Mandanten vor dem Arbeitsgericht in Berlin und den Landesarbeitsgericht Berlin- Brandenburg.
Rechtsanwalt Arbeitsrecht in Berlin: Kündigung erhalten? Was nun?
Sofern Sie eine Kündigung vom Arbeitgeber erhalten haben, sollte als erster Schritt die Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt (Kündigungsschutzrecht) erfolgen. In vielen Fällen erfolgt dann - als nächster Schritt - die Erhebung der Kündigungsschutzklage (z.B. zum Arbeitsgericht Berlin). Darüber hinaus wird der hier tätige Rechtsanwalt unmittelbar vor dem Einreichen der Kündigungsschutzklage auch auch alle notwendigen Kostenzusagen (Deckungszusage der Rechtsschutzversicherung etc.) einholen. In vielen Fällen (z.B. in Marzahn - Hellersdorf) wird die Klage auch über Prozesskostenhilfe finanziert. Darüber hinaus kommt auch eine Beiordnung nach § 11 a Arbeitsgerichtsgesetz (wenn die Gegenseite auch anwaltlich vertreten ist) nicht selten in Betracht.
Ein schnelles Handeln ist beim Erhalt die Kündigung notwendig. Vereinbaren Sie einen Besprechungstermin mit uns!
Tel.: 030 74 9 16 55
Rechtsanwalt Andreas Martin - Informationen zum Arbeitsrecht in Berlin-Marzahn
Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin - Kündigung und Kündigungsschutzklage
Arbeitslohn/ Lohnklage
Rechtsanwalt Andreas Martin - Informationen zum Arbeitsrecht in Marzahn/ Berlin
Die Rechtsanwaltskanzlei Martin in Berlin (Zweigstelle) befindet sich in Marzahn-Hellersdorf (in der Marzahner Promenade 22 in 12679 Berlin-Marzahn) und ist überwiegend auf das Arbeitsrecht (Kündigungen, Kündigungsschutz, Kündigungsschutzklage, ausstehender Lohn und Abfindung) spezialisiert. Darüber hinaus werden auch Mandante in Bezug auf Schadenersatz beim Mobbing und Abgeltung von Urlaub und Überstunden sowie die Gestaltung von Arbeisverträgen und Aufhebungsverträgen behandelt.
Die Anwaltskanzlei befindet sich in der Marzahner Promenade 22 in Berlin Marzahn-Hellersdorf nur 2 Gehminuten vom Eastgate und vom S-Bahnhof Berlin Marzahn entfernt.
Termine nach Vereinbarung (auch kurzfristig möglich): unter
Wir vertreten Sie in folgenden arbeitsrechtlichen Angelegenheiten - außergerichtlich und vor dem Gericht - in Berlin, ggfs. auch deutschlandweit:
Geltendmachung von Arbeitslohn gegen den Arbeitgeber (Lohn, Bruttolohn)
Kündigung (Arbeitgeber/ Arbeitnehmer/ Beratung und Vertretung)
Kündigungsschutz bei ordentlicher und/ oder außerordentlicher Kündigung durch den Arbeitgeber nach dem Kündigungsschutzgesetz oder außerhalb des Kündigungsschutzgesetzes (verhaltsensbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, betriebsbedingte Kündigung)
Kündigungsfristen Berlin (
Kündigungsschutzklage (Erhebung, nachträgliche Zulassung/ Arbeitsgericht)
Urlaubsansprüche (Abgeltung des Erholungsurlaubs, Einforderung des Urlaubs)
Überstundenvergütung (Geltendmachung von Überstunden bei Anordnung/ Nachweis)
Mindestlohn (z.B. im Baugewerbe nach dem BRT-Bau/ anderen Bereichen)
Mobbing am Arbeitsplatz (Kündigungsvoraussetzungen)
Herausgabe von Arbeitspapieren (Lohnabrechnungen, Steuerkarte, Arbeitgeberbescheinigung/ Arbeitszeugnis)
Mahnverfahren im Arbeitsrecht zur Durchsetzung von Ansprüchen auf Arbeitslohn
Der EuGH hält Kettenbefristungen mit Sachgrund für zulässig, wenn der Arbeitgeber einen Vertretungsbedarf nachweisen kann. Dies kommt im öffentlichen Dienst häufig vor. Ob der Vertretungsbedarf aber tatsächlich vorliegt, muss der Arbeitgeber nachweisen. Wenn einfach nur eine benötigte (neue) Stelle besetzt wird, liegt keine Vertretung vor.
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass eine Befristung ohne Sachgrund eines Arbeitsvertrages grundsätzlich (neu) möglich ist, wenn seit der letzten Beschäftigung mit dem gleichen Arbeitgeber wenigstens 3 Jahre zurück liegt.
Das Arbeitsrecht in Berlin ist vielfältig. Berlin ist eine Stadt mit vielen Arbeitnehmern und relativ wenig Großindustrie. Entsprechend sind auch die Löhne nicht besonders hoch und z.B. nicht mit München oder Stuttgart vergleichbar. Es gibt eine Vielzahl an zu beachtenden Tarifverträgen. Viele Arbeitnehmer mussten sich im Rahmen der Wirtschaftskrise mit schlechteren Arbeitsbedingungen oder sogar mit der Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses abfinden. Eine Besserung ist mittlerweile eingetreten. Die Wirtschaft läuft - auch in Berlin - wieder seit Jahren. Kündigungen und Lohnklagen vor dem Arbeitsgericht Berlin gibt es aber weiter. Nicht umsonst ist das Arbeitsgericht Berlin (Magdeburger Platz 1) das größte Arbeitsgericht in Deutschland. In der Vergangenheit gab es in Berlin immer häufiger Klagen wegen Diskriminierung von Arbeitnehmern und Bewerbern, was auch mit der neuen Rechtsprechung des EuGH und des BAG (Diskriminierung liegt auch schon vor, wenn die Stelle gar nicht besetzt wurde) zusammenhängt. Nicht untypisch ist für das Berliner Arbeitsrecht aber, dass ein Großteil der Klagen der Arbeitnehmer über Prozesskostenhilfe für das Arbeitsgerichtsverfahren läuft.
Diese Umstände haben auch Einfluss auf die aktuelle Rechtsprechung. Die Arbeitsgerichte fragen sich, wie stark kann man die Arbeitgeber belasten und welche Belastungen müssen die Arbeitnehmer erdulden.
Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin : Kündigungsschutzklage und Kündigung
Gerade bei Kündigungen durch den Arbeitgeber geht es für den Arbeitnehmer um viel und er möchte meistens eine Abfindung bekommen. Hier ist Erfahrung von Nöten und auch Verhandlungsgeschick. Der Arbeitnehmer kennt meist weder die Kündigungsfristen, noch weiß er, ob eine Kündigungsschutzklage Erfolg hätte.
Meist verschätzt sich der Arbeitnehmer auch in Bezug auf die Chancen eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens. Wenn nämlich das Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet und der Arbeitgeber
gekündigt hat. Stehen die Chancen meist für den Arbeitnehmer gar nicht so schlecht. Gerade betriebsbedingte und personenbedingte Arbeitgeberkündigungen sind meistens unwirksam. Bei der betriebsbedingten Kündigung ist es meist so, dass der Arbeitgeber die sog. Sozialauswahl nicht eingehalten hat oder der Betriebsrat ist nicht ordnungsgemäß angehört worden.
Auf keinen Fall sollte der Arbeitnehmer die 3-wöchige Frist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage vergessen. Wenn diese Kündigungsschutzfrist versäumt wird, dann bestehen kaum noch Chancen für den Arbeitnehmer eine Weiterbeschäfitung oder eine Abfindung zu erreichen.
Kommt es zum Kündigungsschutzprozess vor dem Arbeitsgericht sollte der Arbeitnehmer sich auf jeden Fall anwaltlich vertreten lassen.
Nach der Erhebung der Kündigungsschutzklage ist der Ablauf des arbeitsgerichtlichen Kündigungsschutzverfahrens vor dem Arbeitsgericht Berlin so, dass zunächst vom Arbeitsgericht Berlin ein sog. Gütetermin anberaumt wird. Verläuft dieser ohne Ergebnis (ohne Vergleichsabschluss über eine Abfindung oder Weiterbeschäftigung) kommt es zum sog. Kammertermin- Zuvor setzt das Arbeitsgericht aber noch beiden Parteien Ausschlussfristen um zum Sachverhalt konrekt vorzutragen und Beweise anzubieten.
Wer als Arbeitnehmer eine Kündigung vom Arbeitgeber erhält, der möchte natürlich wissen, wie er sich verhalten soll. Häufig geben Verwandte und Bekannte geben Ratschläge, die aber meistens nicht viel mit seriöser Rechtsauskunft gemein haben.
Gegen ein unrechtmäßige Kündigung kann sich der Arbeitnehmer nur mit einer Kündigungsschutzklage wehren. Es macht meistens einen Sinn noch zuvor mit dem Arbeitgeber zu verhandeln, da der Arbeitnehmer im Zeitdruck ist. Der Arbeitnehmer muss innerhalb von 3 Wochen, ab dem Zugang der Kündigung, Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht erheben. In Berlin ist dies das Arbeitsgericht Berlin. Die 2. Instanz ist dann das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.
Eine Abfindung ist meist das Ziel der Arbeitnehmer, wenn diese die Kündigung durch den Arbeitgeber erhalten haben. Was viele Arbeitnehmer aber nicht wissen, ist, dass eine Abfindung meistens nicht vom Arbeitsgericht zugesprochen wird. In den meisten Fällen klagt der Arbeitnehmer auf Feststellung, dass die Kündigung unwirksam ist (Kündigungsschutzklage) und in der Güteverhandlung vor dem Arbeitsgericht wird dann eine Abfindung zwischen den Rechtsanwälten (Arbeitnehmer und Arbeitgeber) ausgehandelt.
Ebenfalls gibt es häufig viele Fälle vor dem Arbeitsgericht in Bezug auf das Einklagen von ausstehenden Arbeitslohn. Die Lohnklage ist neben der Kündigungsschutzklage das häufigste Verfahren vor dem Arbeitsgericht - auch vor dem Arbeitsgericht Berlin. In Zeiten der Wirtschaftskrise werden häufig die Löhne durch den Arbeitgeber nicht oder mit Verspätung gezahlt.
Das Arbeitsgericht Berlin und auch das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg befinden sich am Magdeburger Platz in Berlin. Das Arbeitsgericht ist zuständig, wenn der Arbeitgeber seinen Sitz in Berlin hat. Das Berliner Arbeitsgericht verhandelt in diversen “Zimmern” arbeitsrechtliche Streitigkeiten. Auch der sog. Fall “Emmely” wurde vor dem Arbeitsgericht Berlin in 1. Instanz entschieden. Später hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) den Fall wieder aufgerollt und in der Revision die Kündigung verworfen.
Rechtsanwalt A. Martin - Kündigungsschutz Berlin
Arbeitsgericht Düsseldorf: Anrechnung von Leistungsbonus auf gesetzlichen Mindestlohn möglich
Die kontroverse Diskussion über die Frage, welche Zulagen und Boni auf den gesetzlichen Mindestlohn (€ 8,50 pro Zeitstunde nach dem Mindestlohngesetz - MiLoG) anrechenbar sind, geht weiter. Nachdem das Arbeitsgericht Berlin dies für das Urlaubsgeld und für eine jährliche Leistungszulage verneint hat, hat nun das Arbeitsgericht Düsseldorf (20.4.2015, 5 Ca 1675/15) dies bejahrt.
BAG: Ausbildungsvergütung von € 210 pro Monat auch bei öffentlicher Förderung unangemessen
Das Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 17. März 2015 - 9 AZR 732/13 ) hat entschieden, dass eine Lehrlingsvergütung von nur € 210,00 pro Monat im ersten Lehrjahr auch bei einem öffentliche geförderten Ausbildungsplatz unwirksam ist. Es klagte ein Auszubildender bei einem überörtlichen Ausbildungsverbung, der Förderprogrammen für mehr Ausbildungsplätze organisierte, ausgebildet wurde.
EuGH: Entschädigung bei Diskriminierung wegen Fettleibigkeit möglich - Kaltloft - Entscheidung
Der Europäische Gerichtshof (Urteil vom 18.12.2014 C-354/13) hat im Fall des Herrn Karsten Kaltoft entschieden, dass krankhafte Fettleibigkeit eine Behinderung im Sinne der Anti-Diskriminierungsrichtlinie (bei uns AGG) sein kann. Herr Kaltloft - ein dänischer Arbeitnehmer, der 160 kg wog und stark fettleibig war - wurde als Erzieher von seinem Arbeitgeber entlassen. Er erhob Kündigungsschutzklage und rügte eine Diskriminierung wegen seinem starken Übergewicht (Adipositas). Das zuständige dänische Arbeitsgericht legte den Fall dem EuGH vor mit der Frage, ob die Fettleibigkeit ein eigenständiger Diskriminierungsgrund sein kann oder eine Behinderung ist. Der EuGH hielt den Diskriminierungsgrund der“Behinderung” unter engen Voraussetzungen für möglich.
ArbG Darmstadt: Fettleibigkeit kein Diskriminierungsmerkmal
Eine übergewichtige Bewerberin (170 cm - 85 kg) wollte € 30.000 Entschädigung, da sie die ausgeschriebene Stelle als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Vereins nicht bekam. Sie meinte, aufgrund ihrer Fettleibigkeit sei sie diskriminiert worden und diese sei eine “Behinderung” nach dem AGG. Das Arbeitsgericht Darmstadt sah dies nicht so und wies die Klage ab.
LAG Berlin-Brandenburg: Kündigung bei schweren unberechtigten Vorwürfen gegen Arbeitskollegen rechtmäßig
Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Urteil vom 4.2.2014 - 19 Sa 322/13) hat entschieden, dass eine Kündigung gegenüber einer Arbeitnehmerin rechtmäßig ist, die zu Unrecht schwere Vorwürfe gegen ihre Arbeitskollegen erhoben hat. Die Arbeitnehmerin meinte, dass es im Betrieb regelmäßig zu Alkoholexzessen und sexuellen Handlungen während des Dienstes kommen würde. Die Kündigungsschutzklage der Arbeitnehmerin wurde abgewiesen.
BAG: Betriebsrat kann Zustimmung zum Einsatz von Leiharbeitern verweigern!
Das BAG (Bundesarbeitsgericht
Beschluss vom 10. Juli 2013 - 7 ABR 91/11) hat entschieden, dass der Betriebsrat ein Recht auf Verweigerung der Zustimmung zum Einsatz von Leiharbeitern im Betrieb hat, wenn diese nicht nur vorübergehend eingesetzt werden sollen.
Mindestlohn nun auch für Gerüstbauer ab 1.8.13
Der Tarifvertrag für das Gerüstbaugewerbe (Lohntarif) wurde erstmals für allgemeinverbindlich erklärt. Von daher gilt ab August 2013 für Betriebe dieser Branche ein Mindestlohn von 10 Euro brutto pro Stunde.
BAG: Kündigung wegen Kirchenaustritts aus Gewisssensgründen ist wirksam
Der Austritt eines Arbeitnehmers einer von einem katholischen Caritasverband getragenen Kinderbetreuungsstätte aus der katholischen Kirche - aus Gewissensgründen - kann die Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen. Dies entschied das Bundesarbeitsgericht ( Urteil vom 25. April 2013 - 2 AZR 579/12 ).
Kündigungsschutzklage gegen Kündigung im öffentlichen Dienst
Das Land Berlin ist hoch verschuldet und im öffentlichen Dienst werden stellen fortlaufend reduziert. Auch hier gilt bei Kündigungen (egal ob betriebsbedingt, verhaltensbedingt oder personenbedingt) durch das Land Berlin (meist vertreten durch das jeweilige Bezirksamt) sich nach dem Kündigungsschutzgesetz bemessen, wenn dessen Voraussetzungen vorliegen. Einige Sonderregelungen (TV-L) sind zu beachten. Gegen eine solche Kündigung kann mittels Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht Berlin vorgegangen werden. Eine Vertretung durch einen auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt oder einen Fachanwalt für Arbeitsrecht erscheint hier sinnvoll.
Wer eine Kündigung des Arbeitgebers in der Probezeit erhält, fühlt sich häufig rechtlos und ist vom Verhalten des Arbeitgebers enttäuscht. Aber nicht jede Probezeitkündigung ist auch wirksam. Häufig werden die Kündigungsfristen nicht eingehalten oder der sog. Sonderkündigungsschutz nicht beachtet. Ob dies der Fall ist, sollte durch einen Rechtsanwalt überprüft werden, der dann entscheiden sollte, ob die Erhebung einer Kündigungsschutzklage hier Sinn macht oder nicht.
Kündigung und Abfindung- dies gehört häufig zusammen. Ein Anspruch auf Abfindung gibt es jedoch nur in wenigen Fällen. Viele Arbeitnehmer meinen, dass ein Anspruch auf Abfindung bei jeder Kündigung, die unwirksam ist, besteht. Man sollte sich von daher schon beim Erhalt der Kündigung von einem Rechtsanwalt - der sich im Arbeitsrecht in Berlin auskennt - beraten lassen,bevor man Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht Berlin erhebt.
Rechtsanwalt -Arbeitsrecht in Berlin - RA in Berlin Charlottenburg - Wilmersdorf
Rechtsanwalt für Arbeigeber - Kanzlei Martin
Anwalt Martin vertritt nicht nur Arbeitnehmer im Arbeitsrecht. Auch die Vertretung vor Arbeitgebern übernehmen wir. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite “Arbeitgebervertretung im Arbeitsrecht”.
1.Juni 2010 - AnwaltA. Martin - Arbeitsrecht in Berlin
Was tun, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis gekündigt hat? Sparen Sie sich den Rat von Verwandten und Bekannten. Am besten gleich mit der Kündigung zum Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin. Der allein kann einschätzen, ob eine Chance besteht gegen die Kündigung mittels Kündigungsschutzklage vorzugehen.
20.05.2010 - Anwalt Arbeitsrecht Berlin : Kündigung - A. Martin