Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHZ%20133,%20384
Timestamp: 2013-05-22 06:24:10
Document Index: 70464118

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: BGHZ 133, 384
Rechtsprechung BGH, 15.10.1996 - XII ZB 72/96 Volltextver�ffentlichungen (3)
OLG Frankfurt - AG Darmstadt
BGHZ 133, 384
NJW 1997, 585
MDR 1997, 163
FGPrax 1997, 26
NJ 1997, 196
FamRZ 1997, 85
Wird zitiert von ... (13) BGH, 01.02.2006 - XII ZB 236/05 Familienrecht - Befugnisse des BetreuersAus dem Vorlagebeschluss muss sich deshalb durch im einzelnen begr�ndete Darlegungen ergeben, dass die Befolgung der abweichenden Rechtsansicht bei dem zur Beurteilung stehenden Sachverhalt zu einer abweichenden Fallentscheidung f�hren w�rde (Senatsbeschl�sse BGHZ 82, 34, 36 f. und BGHZ 133, 384, 385 f.; vgl. weiterhin BGH Beschluss vom 23. Februar 1977 - IV ARZ [Vz] 2/77 - FamRZ 1977, 384, 385).
BGH, 20.12.2006 - XII ZB 118/03 Rechtsanw�lte - Aufwendungsersatzanspruch eines BerufsbetreuersAus dem Vorlagebeschluss muss sich dabei durch im einzelnen begr�ndete Darlegungen ergeben, dass die Befolgung der abweichenden Rechtsansicht in dem zur Beurteilung stehenden Sachverhalt zu einer abweichenden Fallentscheidung f�hren w�rde (Senatsbeschl�sse BGHZ 82, 34, 36 f. und BGHZ 133, 384, 385 f.).
BGH, 11.10.2000 - XII ZB 69/00 Familienrecht - Dauermedikation gegen den Willen des BetreutenAus dem Vorlagebeschlu� mu� sich ergeben, da� das vorlegende Gericht bei Befolgung der abweichenden Ansicht zu einer anderen Fallentscheidung gelangen w�rde (Senatsbeschl�sse BGHZ 82, 34, 36 f.; 133, 384, 386).
BGH, 13.02.2002 - XII ZB 191/00 Anordnung der Unterbringung ohne gleichzeitige Bestellung eines BetreuersAus dem Vorlagebeschlu� mu� sich ergeben, da� das vorlegende Gericht bei Befolgung der abweichenden Ansicht zu einer anderen Fallentscheidung gelangen w�rde (Senatsbeschl�sse BGHZ 82, 34, 36 f.; 133, 384, 386).
OLG Hamm, 20.09.2005 - 15 W 188/05 Anfechtung - In welchen F�llen kann die Annahme der Erbschaft angefochten werden?Die Vorlagepflicht besteht auch dann, wenn die Sache aufgrund der abweichenden Auffassung des OLG zur abschlie�enden Entscheidung reif ist, ohne dass es weiterer tats�chlicher Ermittlungen bedarf, die auf der Grundlage des Auffassung des anderen Gerichts geboten w�ren (BGH NJW 1997, 585).
OLG Schleswig, 15.01.2003 - 2 W 140/02 Ersetzung der Einwilligung in AdoptionDabei geht der Senat - was das Landgericht nicht hinterfragt und gepr�ft hat - davon aus, da� der Wortlaut der Vorschrift an sich verlangt, da� ohne Annahme nur eine Heimunterbringung in Betracht k�me (vgl. BGH NJW 1997, 585,586; BayObLG FamRZ 1999, 1688, 1690), diesem Fall jedoch gleichzustellen ist, da� die Herausnahme aus der bisherigen Pflegefamilie und Aufnahme in eine neue Pflegefamilie das Kindeswohl in gleicher Weise schwerwiegend beeintr�chtigt wie eine Heimunterbringung.Hiermit weicht der Senat nicht von den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 15.10.1996 (NJW 1997, 585) und des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 15.07.1999 (FamRZ 1999, 1688) ab, so da� eine Vorlage nach � 28 FGG nicht in Betracht kommt.
BayObLG, 15.07.1999 - 1Z BR 6/99 Ersetzung der Einwilligung eines Elternteils zur AdoptionDie Ersetzung der Einwilligung eines Elternteils zur Adoption nach � 1748 Abs. 3 BGB ist nicht zul�ssig, wenn das Kind auch ohne die Adoption nicht in einem Heim untergebracht werden mu�, sondern in einer Familie -- auch in der Pflegefamilie, die es adoptieren will - aufwachsen kann (wie BGH NJW 1997, 585 ).Im Rahmen des objektiven Ersetzungsgrundes des � 1748 Abs. 3 BGB ist aber nicht eine zus�tzliche Pr�fung unter dem Gesichtspunkt des unverh�ltnism��igen Nachteils vorzunehmen, wie bei den Tatbest�nden des � 1748 Abs. 1 BGB , in denen andere, eigenst�ndige Ersetzungsgr�nde geregelt sind, die an vorwerfbares Elternverhalten ankn�pfen (BGH NJW 1997, 585 ).
OLG Frankfurt, 23.07.2007 - 20 W 76/07 Adoptionsverfahren: Voraussetzungen gerichtlicher Ersetzung der Zustimmung eines …Der Bundesgerichtshof hat im Anwendungsbereich des � 1748 Abs. 1 BGB ausdr�cklich die Ersetzung der von den leiblichen Eltern verweigerten Einwilligung in die Adoption auch dann f�r m�glich erachtet, wenn das Kind in einer Pflegefamilie gut untergebracht ist (vgl. BGH FamRZ 1997, 85) und hierbei insbesondere ber�cksichtigt, dass der Gesetzgeber hier die Grenzen f�r die Ersetzung bewusst weiter gezogen hat als im Rahmen des � 1748 Abs. 3 BGB.
OLG Zweibr�cken, 08.02.2001 - 3 W 266/00 Annahme als Kind - Ersetzung der Einwilligung - Antragstellung durch Vormund - …cc) Die Frage, ob das Unterbleiben der Annahme dem Kind zu unverh�ltnism��igem Nachteil gereichen w�rde (� 1748 Abs. 1 Satz 1 BGB;… nur auf diese Voraussetzung bezieht sich die von der Beschwerdekammer angesprochene Kommentarstelle bei Staudinger/Frank aaO � 1748 Rdnr. 41), ist in den F�llen des � 1748 Abs. 1 Satz 2 BGB nicht zu pr�fen (OLG Schleswig NJW-RR 1994, 585; BayObLG FamRZ 1989, 429, 431 [anders noch in StAZ 1979, 13, 14, 16; FamRZ 1984, 987, 989];… Soergel/Liermann aaO � 1748 Rdnr. 34;… Palandt/Diederichsen aaO � 1748 Rdnr. 10;… Jauernig/Berger, BGB 9. Aufl. �� 1748 - 1750 Rdnr. 13; vgl. aber die beil�ufige Bemerkung in BGHZ 133, 384, 387 f.).
OLG Brandenburg, 15.03.2007 - 11 Wx 43/06 Ersetzung der Einwilligung leiblichen Vaters zur Adoption nach dessen …Die Frage, ob das Unterbleiben der Annahme dem Kind zu unverh�ltnism��igem Nachteil gereichen w�rde, ist entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers in den F�llen des � 1748 Abs. 1 S. 2 BGB nicht zu pr�fen (…vgl. OLG Zweibr�cken, a.a.O.; BayObLG FamRZ 1989, 429, 431; auch aus der beil�ufigen Bemerkung in der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 15.10.1996 XII ZB 72/96 = BGHZ 133, 384, 387 f folgt nach der Auffassung des Senats nichts anderes).
LG Bochum, 21.10.2011 - 7 T 104/09 AG Nidda, 27.02.2007 - 6 X 30/02 Adoption: Konkurrenz zwischen Pflegefamilie und Herkunftsfamilie; Unterbleiben …
AG Donaueschingen, 12.08.2002 - 25 UR II 5/02 Wohnungseigentum: Trennung des s�umigen Wohnungseigent�mers von Wasser- und …