Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_20_BestattG_Traegerschaft_und_Betreiben_von_Friedh-d483740,21.html
Timestamp: 2016-12-03 07:43:04
Document Index: 328865523

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 20', '§ 20', '§ 22', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 21']

§ 20 BestattG, Trägerschaft und Betreiben von Friedhöfen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 20 BestattG, Trägerschaft und Betreiben von Friedhöfen Suche
Gesetz über das Leichen-, Bestattungs- und Friedhofswesen des Landes Schleswig-H...…§ 20 BestattG, Trägerschaft und Betreiben von Friedhöfen§ 21 BestattG, Widmung, Schließung und Entwidmung von Friedhöfen§ 22 BestattG, Zulassungspflicht§ 23 BestattG, Ruhezeit§ 24 BestattG, Grabgestaltungen§ 25 BestattG, Ausgrabungen und Umbettungen§ 26 BestattG, Friedhofsordnung§ 27 BestattG, Aufgaben und Kosten§ 28 BestattG, Behördliche Befugnisse, Duldungspflichten§ 29 BestattG, Ordnungswidrigkeiten§ 30 BestattG, Einschränkung von Grundrechten§ 31 BestattG, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 20 BestattG, Trägerschaft und Betreiben von Friedhöfen
§ 20 BestattGGesetz über das Leichen-, Bestattungs- und Friedhofswesen des Landes Schleswig-Holstein (Bestattungsgesetz - BestattG)Landesrecht Schleswig-HolsteinAbschnitt IV – FriedhofswesenTitel: Gesetz über das Leichen-, Bestattungs- und Friedhofswesen des Landes Schleswig-Holstein (Bestattungsgesetz - BestattG)Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: BestattGGliederungs-Nr.: 2128-2Normtyp: Gesetz(1) Träger von Friedhöfen können nur sein:1.Gemeinden,2.als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannte Religionsgemeinschaften.(2) Die Gemeinden haben sicherzustellen, dass der örtliche Bedarf an Friedhöfen im Umfang der Zulassungspflicht nach § 22 gedeckt ist. Kann ein Bestehender öffentlicher Bedarf nicht auf andere Weise befriedigt werden, sind die Gemeinden zum Betreiben eigener Friedhöfe (kommunaler Friedhöfe) verpflichtet; das Gesetz über kommunale Zusammenarbeit in der Fassung vom 28. Februar 2003 (GVOBl. Schl.-H. S. 122), zuletzt geändert durch Gesetz vom 1. Februar 2005 (GVOBl. Schl.-H. S. 66) bleibt unberührt. (3) Als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannte Religionsgemeinschaften können im Rahmen der Gesetze eigene Friedhöfe (kirchliche Friedhöfe) betreiben. Sie haben die beabsichtigte Anlegung und wesentliche Veränderung eines Friedhofs dem Kreis oder der kreisfreien Stadt rechtzeitig und umfassend anzuzeigen. Der Kreis oder die kreisfreie Stadt kann das beabsichtige Vorhaben binnen einer Frist von sechs Monaten untersagen, wenn es den Anforderungen des § 19 Abs. 2 widerspricht.(4) Private Bestattungsplätze dürfen nur ausnahmsweise und mit schriftlicher Genehmigung der Gemeinde neu angelegt, erweitert oder belegt werden. Mit der Genehmigung ist eine Ruhezeit festzulegen. §§ 19 und 23 gelten entsprechend.
§ 19 BestattG, Anforderungen an Friedhöfe§ 21 BestattG, Widmung, Schließung und Entwidmung von Friedhöfen