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Timestamp: 2016-10-28 06:40:43
Document Index: 250421019

Matched Legal Cases: ['Art. 186', 'Art. 251', 'e contrario', 'Art. 9', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 453', 'Art. 454', 'Art. 249', 'Art. 249', 'BGE', 'Art. 139', 'Art. 29', 'Art. 147', 'Art. 126', 'Art. 42', 'Art. 174', 'Art. 55', 'Art. 14', 'Art. 6', 'BGE', 'EGMR', 'Art. 6', 'EGMR', 'BGE', 'EGMR', 'Art. 182', 'Art. 57', 'Art. 6', 'Art. 183', 'Art. 57', 'Art. 72', 'Art. 130', 'Art. 46', 'Art. 132', 'Art. 48', 'Art. 6', 'Art. 183', 'Art. 57', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 31', 'BGE', 'Art. 183', 'Art. 57', 'Art. 153', 'Art. 53', 'Art. 183', 'Art. 57', 'Art. 153', 'Art. 183', 'Art. 53', 'Art. 57', 'Art. 72', 'Art. 153', 'Art. 183', 'Art. 153', 'Art. 183', 'Art. 188', 'Art. 29', 'Art. 6', 'Art. 3', 'Art. 251', 'Art. 29', 'Art. 32', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 251', 'BGE', 'Art. 251', 'BGE', 'BGE', 'Art. 251', 'BGE', 'Art. 329', 'Art. 106', 'Art. 186', 'Art. 186', 'Art. 186', 'Art. 1', 'Art. 59', 'Art. 61', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 186', 'Art. 59', 'Art. 186', 'Art. 175', 'Art. 175', 'Art. 333', 'Art. 12', 'Art. 186', 'BGE', 'Art. 186', 'BGE', 'Art. 58', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 957', 'Art. 662', 'BGE', 'Art. 662', 'Art. 663', 'Art. 663', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 186', 'Art. 59', 'Art. 186', 'Art. 59', 'Art. 186', 'Art. 186', 'Art. 186', 'Art. 59', 'Art. 186', 'Art. 186', 'Art. 175', 'Art. 56', 'Art. 106', 'Art. 175', 'Art. 56', 'BGE', 'BGE', 'Art. 186', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 68']

6B_453/2011 (20.12.2011)
A.________ und B.________ waren (Minderheits- bzw. Haupt-)Aktion�re der C.________ AG, einem unabh�ngigen Internet Service Provider. Die Anklageschrift vom 3. Juni 2010 wirft ihnen vor, in ihrer Funktion als Mitglieder des Verwaltungsrats der C.________ AG in den Steuerperioden vom 1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2005 u.a. die nachfolgenden haupts�chlich privaten Aufw�nde als gesch�ftlich verbucht und so bewirkt zu haben, dass die entsprechenden Erfolgsrechnungen und Bilanzen f�r die Jahre 2002 bis 2005 um die genannten Positionen und Betr�ge verf�lscht bzw. unrichtig erstellt und die Steuerbeh�rden des Bundes sowie der Stadt und des Kantons Z�rich infolge der eingereichten unwahren Buchhaltungen get�uscht wurden:
Z�rcher Hochschule, Steuerperiode 2005,
Die C.________ AG wurde im Juni 2008 durch das kantonale Steueramt Z�rich einer Buchpr�fung unterzogen. Die in der Anklageschrift beanstandeten Positionen betreffend die Gesch�ftsjahre 2004 und 2005 wurden ihr im offenen Verfahren aufgerechnet. Die geldwerten Leistungen f�r die Steuerperioden 2002 und 2003 konnten nicht im Nachsteuer- und Bussenverfahren geltend gemacht werden, da die Gesellschaft in diesen Steuerperioden Verluste schrieb. Im November 2008 wurde jedoch gegen A.________ und B.________ ein Nachsteuer- und Bussenverfahren er�ffnet. Die Verfahren wurden mit der Nachsteuer- und Bussenverf�gung vom 20. Januar 2009 (A.________) bzw. 11. Februar 2009 (B.________) abgeschlossen. A.________ und B.________ erhoben dagegen keine Einsprache.
Das Bezirksgericht Z�rich verurteilte A.________ und B.________ am 14. September 2010 wegen mehrfachen Steuerbetrugs (Art. 186 Abs. 1 des Bundesgesetzes �ber die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11] und � 261 Abs. 1 des Steuergesetzes des Kantons Z�rich vom 8. Juni 1997 [StG/ZH]) und mehrfacher Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagess�tzen zu Fr. 150.-- (A.________) bzw. von 60 Tagess�tzen zu Fr. 700.-- (B.________).
A.________ und B.________ legten gegen dieses Urteil Berufung ein. Das Obergericht des Kantons Z�rich sprach sie am 11. Mai 2011 von s�mtlichen Anklagevorw�rfen frei.
Das Obergericht geht davon aus, das Fest anl�sslich des 30. Geburtstags von A.________ (Kosten Fr. 24'137.--) sei eine Werbeveranstaltung gewesen. Auch der Nachdiplomkurs �ber Organisationsentwicklung an der Z�rcher Hochschule habe rein beruflichen Charakter gehabt, obwohl sich der dritte Teil des Kurses (Kosten Fr. 7'900.--) mit dem Austritt von A.________ aus der C.________ AG gekreuzt habe. Bei den Wellnesskosten von Fr. 13'267.-- sowie den Kosten der E.________ Laufbahnberatung von Fr. 2'675.-- und der Paarberatung von Fr. 4'160.-- habe es sich hingegen klar um Privataufwand der Aktion�re gehandelt, welcher nicht unbesehen in die Gesch�ftsbuchhaltung h�tte einfliessen d�rfen.
Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich f�hrt Beschwerde in Strafsachen mit dem Antrag, das Urteil des Obergerichts vom 11. Mai 2011 aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1 Die Beschwerdef�hrerin r�gt Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung. Gem�ss den Aussagen der Beschwerdegegner im Steuerbetrugsverfahren habe es an der Feier anl�sslich des 30. Geburtstags der Beschwerdegegnerin 1 keine rein privaten G�ste gegeben. Damit stehe e contrario auch fest, dass keine nur rein gesch�ftlichen G�ste anwesend gewesen seien. Gerade die Tatsache, dass neben G�sten aus dem privaten auch solche aus dem beruflichen Umfeld eingeladen worden seien und damit ein Anlass habe gestaltet werden m�ssen, der genauso privaten wie gesch�ftlichen Zwecken gedient habe, h�tte die Beschwerdegegner in ihrer Funktion als Gesch�ftsf�hrer veranlassen m�ssen, die korrekte Verbuchung der Auslagen zu kl�ren und einen entsprechenden Privatanteil auszuscheiden. Sie h�tten die n�tigen Abkl�rungen nicht vorgenommen und folglich eine Gewinnschm�lerung in Kauf genommen.
Trotz wiederholter telefonischer Nachfrage im Revisionsverfahren wie auch im Nachsteuer- und Bussenverfahren sei die verlangte G�steliste nicht nachgereicht und auch sonst auf keine Weise substanziiert die H�he eines Privatanteils dargelegt worden. Die Anrechnung eines Privatanteils von 50 % sei gerechtfertigt. Diese Auffassung habe gegen�ber der kantonalen Steuerverwaltung im Nachsteuer- und Bussenverfahren auch G.________, Steuervertreter der C.________ AG, ge�ussert. Indem die Vorinstanz in Missachtung dieser Tatsache den Ausf�hrungen der Beschwerdegegner Glauben geschenkt habe, wonach es sich beim Fest zum 30. Geburtstag der Beschwerdegegnerin 1 um eine Werbeveranstaltung gehandelt habe, sei sie von einem offensichtlich unrichtigen Sachverhalt ausgegangen.
1.2 Die Vorinstanz erw�gt, die Beschwerdegegner h�tten im Laufe des Strafverfahrens stets geltend gemacht, beim Fest anl�sslich des 30. Geburtstags der Beschwerdegegnerin 1 habe es sich um eine Werbeveranstaltung der C.________ AG gehandelt. Der 30. Geburtstag der Beschwerdegegnerin 1 sei lediglich der Aufh�nger gewesen. Der Anlass sei genutzt worden, um ausgew�hlte Lieferanten, wichtige Kunden, Grafiker und Mitarbeiter einzuladen und an einem grossen Event teilzunehmen. Es habe keine rein privaten G�ste gegeben. Alle h�tten etwas mit dem Gesch�ft zu tun gehabt.
Diese Darstellung der Beschwerdegegner lasse sich aufgrund der Akten nicht widerlegen. Zwar werde im Polizeirapport erw�hnt, nach Einsch�tzung G.________s habe es sich sicherlich zur H�lfte um einen Firmenanlass gehandelt. G.________ sei im Rahmen des Strafverfahrens nicht befragt worden, insbesondere auch nicht als Zeuge. Auf die betreffende Passage im Polizeirapport d�rfe daher nicht abgestellt werden. Abgesehen davon handle es sich bei der offensichtlich pauschalen �usserung G.________s auch nicht um eine Richtlinie f�r die kaufm�nnische Buchf�hrung, weshalb die vorinstanzliche Einstufung mit 50 % Privatanteil einem zweifelsfreien strafrechtlichen Nachweis ohnehin nicht gen�gen w�rde.
1.3 Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann nur ger�gt werden, wenn sie willk�rlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 134 IV 36 E. 1.4.1). Willk�r bei der Beweisw�rdigung liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Dass eine andere L�sung oder W�rdigung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, gen�gt f�r die Annahme von Willk�r nicht (BGE 134 I 140 E. 5.4 mit Hinweisen).
1.4 Nicht gefolgt werden kann der Beschwerdef�hrerin, soweit sie geltend macht, die Aussage der Beschwerdegegner, es habe an der Geburtstagsfeier keine rein privaten G�ste gegeben, sei dahin gehend zu verstehen, dass auch keine rein gesch�ftlichen G�ste anwesend waren. Dieser Umkehrschluss ist nicht zul�ssig. Die �usserung kann auch so verstanden werden, dass alle G�ste ganz oder zumindest teilweise aus dem gesch�ftlichen Umfeld stammten.
1.5 Hingegen stellen die Aussagen der Beschwerdegegner entgegen der Auffassung der Vorinstanz keineswegs das einzige Beweismittel dar. Die Beschwerdegegnerin 1 war Minderheitsaktion�rin und Lebenspartnerin des Beschwerdegegners 2, dem Hauptaktion�r. Das Fest fand in einem Restaurant am Tag des 30. Geburtstags der Beschwerdegegnerin 1 statt (vgl. kant. Akten, Urk. 7/2 S. 11), wobei sich unter den 96 Personen unbestrittenermassen G�ste befanden, die in erster Linie dem privaten Umfeld der Beschwerdegegner zuzurechnen sind. Die von den Beschwerdegegnern eingereichte Liste mit 30 Namen (vgl. kant. Akten, Urk. 16/6 und Urk. 2 S. 6) vermittelt klar den Eindruck, dass die G�ste nach pers�nlichen (Freunde, Familie) und nicht etwa nach gesch�ftlichen Kriterien ausgew�hlt wurden, womit es sich (auch) um eine private Geburtstagsfeier gehandelt haben muss. Die Vorinstanz setzt sich mit der Auflistung der Beschwerdegegner nicht auseinander. Dass s�mtliche G�ste im entfernteren Sinne etwas mit dem Gesch�ft zu tun hatten, sei es auch nur als Kunden des Internetproviders, kann f�r die Beurteilung, ob der Anlass als privates Geburtstagsfest oder vielmehr als Werbeveranstaltung zu qualifizieren ist, nicht ausschlaggebend sein. Die Vorinstanz geht insoweit von einem bundesrechtswidrigen Begriff des "gesch�ftsm�ssig begr�ndeten Aufwands" aus (vgl. dazu hinten E. 5.3).
1.6 Zwar kann den Beschwerdegegnern im vorliegenden Verfahren nicht zum Vorwurf gemacht werden, sie h�tten trotz wiederholter Nachfrage die G�steliste nicht eingereicht. Im Strafverfahren gilt das Verbot der erzwungenen Selbstbelastung (dazu auch hinten E. 2.6.1). Die G�steliste h�tte im Steuerbetrugsverfahren allenfalls mittels Zwangsmassnahme erhoben werden k�nnen.
Das Gericht darf den Umstand, dass sich der Beschuldigte auf sein Aussage- und Mitwirkungsverweigerungsrecht beruft, unter gewissen Umst�nden jedoch in die Beweisw�rdigung einbeziehen. Dies ist nach der Rechtsprechung der Fall, wenn sich der Beschuldigte weigert, zu seiner Entlastung erforderliche Angaben zu machen, obschon eine Erkl�rung angesichts der belastenden Beweiselemente vern�nftigerweise erwartet werden d�rfte (Urteile 1P.641/2000 vom 24. April 2001, publ. in: Pra 90/2001 Nr. 110, E. 3 und 4; 6B_562/2010 vom 28. Oktober 2010 E. 2.1; je mit Hinweisen). Ein Fest, das am 30. Geburtstag in einem Restaurant sowie in Anwesenheit von Freunden und Familie stattfindet, ist nach der allgemeinen Lebenserfahrung kein Werbeanlass, sondern eine private Geburtstagsfeier. Von den Beschwerdegegnern kann daher ohne Verletzung der Unschuldsvermutung verlangt werden, dass sie ihre Behauptung, es habe sich um eine 100-prozentige Werbeveranstaltung gehandelt, n�her substanziieren, ansonsten von einer blossen Schutzbehauptung ausgegangen werden muss. Das Bezirksgericht legte �berzeugend dar, dass dies vorliegend der Fall ist. Im angefochtenen Entscheid fehlt demgegen�ber eine nachvollziehbare Begr�ndung, weshalb die Feier, trotz der nicht zu �bersehenden Indizien, welche klar auf den zumindest teilweise privaten Charakter hindeuten, als Werbeveranstaltung zu qualifizieren ist.
1.7 Die Sachverhaltsr�gen der Beschwerdef�hrerin sind teilweise begr�ndet. Die Beschwerde ist in diesem Punkt gutzuheissen und die Angelegenheit zur erneuten Beweisw�rdigung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Wie noch zu zeigen sein wird (hinten E. 5.7.1), ist in rechtlicher Hinsicht unerheblich, ob die privaten G�ste erwiesenermassen 50 % ausmachten. Entscheidend ist, dass die Ausscheidung eines Privatanteils g�nzlich unterblieb, obschon es sich bei der Feier auch um ein privates Geburtstagsfest handelte und ein nicht unbetr�chtlicher Teil der G�ste aus dem privaten Umfeld stammte. Ob der Anteil an gesch�ftlichen G�sten 50 % oder allenfalls auch weniger betrug, kann sich jedoch auf die Strafzumessung auswirken.
2.1 Die C.________ AG und der Beschwerdegegner 2 liessen sich im Verfahren vor dem kantonalen Steueramt von G.________ vertreten (kant. Akten, Urk. 7/2 und 7/4). Dieser gab gegen�ber dem kantonalen Steueramt an, die Mehrheit der G�ste h�tten aus dem gesch�ftlichen Umfeld gestammt (kant. Akten, Urk. 7/2 S. 11). Es habe sich beim Fest anl�sslich des 30. Geburtstags der Beschwerdegegnerin 1 "sicherlich zur H�lfte um ein Firmenfest" gehandelt (kant. Akten, Urk. 7/4 S. 3). Diese Aussagen wurden im Protokoll der Buchpr�fung vom 12. Juni 2008 und in der Nachsteuer- und Bussenverf�gung gegen den Beschwerdegegner 2 vom 11. Februar 2009 wiedergegeben, welche mit der Strafanzeige des kantonalen Steueramtes Eingang in das Steuerbetrugsverfahren fanden. Der Beschwerdegegner 2 bestreitet nicht, sich gegen�ber dem kantonalen Steueramt in diesem Sinne ge�ussert zu haben.
Kommt die Vorinstanz nach erneuter Beweisw�rdigung zum Schluss, der angeklagte Sachverhalt k�nne einzig gest�tzt auf die im Steuerbetrugsverfahren erhobenen Beweise nicht als bewiesen gelten, stellt sich die Frage der Verwertbarkeit der �usserungen des Beschwerdegegners 2 bzw. von dessen Vertreter im Nachsteuer- und Hinterziehungsverfahren. Nach Auffassung der Vorinstanz und der Beschwerdegegner sind diese im Steuerbetrugsverfahren nicht verwertbar. Die Beschwerdef�hrerin argumentiert demgegen�ber, der angeklagte Sachverhalt m�sse als bewiesen gelten, da G.________ den Vorwurf gegen�ber dem kantonalen Steueramt anerkannt habe.
2.2 Am 1. Januar 2011 trat die Schweizerische Strafprozessordnung (StPO; SR 312.0) in Kraft. Der Entscheid des Bezirksgerichts erging am 14. September 2010. Das kantonale Verfahren einschliesslich die Berufung an das Obergericht und die dagegen vor Bundesgericht erhobenen R�gen richten sich gem�ss Art. 453 Abs. 1 und Art. 454 Abs. 2 StPO somit weiterhin nach der Strafprozessordnung des Kantons Z�rich vom 4. Mai 1919 (StPO/ZH).
2.3 Das schweizerische Strafverfahrensrecht kennt den Grundsatz der freien Beweisw�rdigung. Art. 249 BStP, welcher vor Inkrafttreten der StPO auch f�r die kantonalen Strafverfolgungsbeh�rden verbindlich war, bestimmt, dass die Beh�rde die Beweise frei w�rdigen soll und nicht an gesetzliche Beweisregeln gebunden ist. Die Bestimmung verbietet dem Richter, bei der Erhebung von Beweisen und der W�rdigung erhobener Beweise gesetzlichen Regeln - z.B. Verwertungsverboten - zu folgen, die die eigene Pr�fung und Bewertung der �berzeugungskraft von Beweismitteln ausschliessen. Eine Verletzung von Art. 249 BStP liegt vor, wenn bestimmten Beweismitteln von vornherein in allgemeiner Weise die Beweiseignung abgesprochen wird (BGE 133 I 33 E. 2.1; 127 IV 46 E. 1c). Dieser Grundsatz ist neuerdings in Art. 139 Abs. 1 StPO verankert (vgl. BBl 2006 S. 1182).
2.4 Die �usserungen G.________s erfolgten als Vertreter und gem�ss dem Protokoll vom 12. Juni 2008 �berdies in Anwesenheit des Beschwerdegegners 2 (vgl. kant. Akten, Urk. 7/2). Sie sind diesem anzurechnen. Nachdem unbestritten ist, dass sich G.________ namens des Beschwerdegegners 2 im erw�hnten Sinne �usserte, ist nicht ersichtlich, weshalb dessen Einvernahme durch die Strafverfolgungsbeh�rden, welche von den Beschwerdegegnern soweit ersichtlich nicht beantragt wurde, unverzichtbar sein soll. Dass der Steuervertreter nicht einvernommen wurde, f�hrt entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht zu einem Verwertungsverbot. Zu pr�fen ist jedoch, ob andere Gr�nde einer Verwertung der Aussagen im Steuerbetrugsverfahren entgegenstehen.
2.5 Die Aussagen G.________s bzw. des Beschwerdegegners 2 wurden den Beschwerdegegnern im Steuerbetrugsverfahren vorgehalten, und sie konnten dazu Stellung nehmen. Ihr Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) wurde damit gewahrt. Die Parteien k�nnen im Strafverfahren einer (Zeugen-)Einvernahme durch die Staatsanwaltschaft in der Regel beiwohnen (� 14 StPO/ZH; Art. 147 Abs. 1 StPO). Dies bedeutet nicht, dass s�mtliche Informationen, welche nicht direkt von den Strafverfolgungsbeh�rden und damit in Anwesenheit der Beschuldigten erlangt wurden, unverwertbar sind. Unbegr�ndet ist der Einwand der Beschwerdegegner, die Aussagen seien nicht verwertbar, weil ihre Teilnahmerechte nicht gewahrt worden seien.
2.6.1 Die steuerpflichtige Person ist im verwaltungsrechtlichen Steuerveranlagungsverfahren zur Mitwirkung verpflichtet (vgl. Art. 126 DBG; Art. 42 des Bundesgesetzes �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14]). Kommt sie trotz Mahnung ihrer Mitwirkungspflicht nicht nach, macht sie sich unter Umst�nden wegen Verletzung von Verfahrenspflichten strafbar (vgl. Art. 174 DBG; Art. 55 StHG). Im Steuerstrafverfahren sind demgegen�ber die strafprozessualen Verfahrensgarantien zu beachten. Nach dem im Strafprozessrecht allgemein anerkannten sowie in Art. 14 Ziff. 3 lit. g IPBPR (Uno-Pakt II; SR 0.103.2) und Art. 6 Ziff. 1 EMRK verankerten Grundsatz "nemo tenetur se ipsum accusare" ist im Strafverfahren niemand gehalten, zu seiner Belastung beizutragen. Der Beschuldigte ist nicht zur Aussage verpflichtet. Namentlich darf er nicht mit Druckmitteln zur Aussage gezwungen werden und darf sein Schweigen nicht als Indiz f�r seine Schuld gewertet werden (BGE 131 IV 36 E. 3.1; 130 I 126 E. 2.1; je mit Hinweisen).
Aus dem Recht des Angeklagten, nicht zu seiner eigenen Verurteilung beitragen zu m�ssen, ergibt sich insbesondere, dass die Beh�rden ihre Anklage f�hren m�ssen, ohne auf Beweismittel zur�ckzugreifen, die durch Zwang oder Druck in Missachtung des Willens des Angeklagten erlangt worden sind. Nach der Rechtsprechung des Europ�ischen Gerichtshofes f�r Menschenrechte (EGMR) verst�sst es gegen Art. 6 Ziff. 1 EMRK, den Steuerpflichtigen im Hinterziehungsverfahren mit Busse zu zwingen, Belege �ber hinterzogene Betr�ge vorzulegen bzw. solche im Nachsteuerverfahren zwangsweise erhobenen Beweise im Hinterziehungsverfahren zu verwerten (Urteil des EGMR i.S. J.B. gegen Schweiz vom 3. Mai 2001, Nr. 31827/96, Recueil CourEDH 2001-III, publ. in: VPB 2001 Nr. 128; vgl. dazu auch BGE 131 IV 36 E. 3.1 mit Hinweisen). Kein Verwertungsverbot besteht demgegen�ber bez�glich Beweismitteln, die zwar mittels Zwangsmassnahme beschafft wurden, jedoch unabh�ngig vom Willen des Beschuldigten existieren (vgl. Urteil des EGMR i.S. Saunders gegen Grossbritannien vom 17. Dezember 1996, Nr. 19187/91, Recueil CourEDH 1996-VI).
2.6.2 Die Frage der Verwertbarkeit von Beweisen aus dem Steuerveranlagungsverfahren stellt sich insbesondere im Steuerhinterziehungsverfahren, das strafrechtlicher Natur ist, in der Schweiz jedoch von der Steuerveranlagungsbeh�rde gef�hrt wird. Die Vorschriften �ber das Veranlagungsverfahren gelangen sinngem�ss zur Anwendung (vgl. Art. 182 DBG, Art. 57bis StHG sowie �� 243 ff. StG/ZH). Um den Verfahrensgarantien von Art. 6 EMRK gerecht zu werden, statuieren die auf den 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Bestimmungen von Art. 183 Abs. 1bis DBG und Art. 57a Abs. 2 i.V.m. Art. 72g StHG, dass Beweismittel aus einem Nachsteuerverfahren in einem Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung nur verwendet werden d�rfen, wenn sie weder unter Androhung einer Veranlagung nach pflichtgem�ssem Ermessen (Art. 130 Abs. 2 DBG; Art. 46 Abs. 3 StHG) mit Umkehr der Beweislast nach Art. 132 Abs. 3 DBG bzw. Art. 48 Abs. 2 StHG noch unter Androhung einer Busse wegen Verletzung von Verfahrenspflichten beschafft wurden (dazu auch Urteil 2C_175/2010 vom 21. Juli 2010 E. 2.4). Die Bestimmungen betreffen zwar ausdr�cklich nur das Steuerhinterziehungsverfahren. Die dort verankerten Grunds�tze sind jedoch Ausfluss von Art. 6 EMRK (vgl. BBl 2006 4025 f.; Urteil 2C_632/2009 vom 21. Juni 2010 E. 2.5). Das Verwertungsverbot gilt daher auch im Verfahren wegen Steuerbetrugs. Informationen aus dem Nachsteuerverfahren d�rfen nicht Eingang in das Steuerbetrugsverfahren finden, wenn sie gem�ss Art. 183 Abs. 1bis DBG und Art. 57a Abs. 2 i.V.m. Art. 72g StHG im Steuerhinterziehungsverfahren nicht verwertbar sind. Aussagen des Steuerpflichtigen und von diesem eingereichte Belege sind indessen nicht generell unverwertbar, sondern nur, wenn er gemahnt und ihm eine Ermessensveranlagung oder eine Verurteilung wegen Verletzung von Verfahrenspflichten angedroht wurde (vgl. Urteil 2C_632/2009 vom 21. Juni 2010 E. 2.5).
Dass dies vorliegend der Fall gewesen w�re, ist nicht ersichtlich und wird von den Beschwerdegegnern auch nicht behauptet. Der "nemo tenetur"-Grundsatz steht einer Verwertung im Steuerbetrugsverfahren nicht entgegen.
2.7.1 Die Beschwerdegegner beanstanden, die �usserungen G.________s seien im Rahmen von eigentlichen "Vergleichsverhandlungen" erfolgt, als es darum gegangen sei, eine einvernehmliche L�sung zu finden. Sie w�rden kein Eingest�ndnis ihrerseits darstellen, sondern seien vielmehr so zu verstehen, dass sie im Rahmen einer einvernehmlichen L�sung zur Beilegung des Konflikts bereit gewesen seien, im Sinne eines Entgegenkommens einen Privatanteil von 50 % zu akzeptieren. Daraus auf ein Gest�ndnis zu schliessen, sei unzul�ssig und w�rde gegen Treu und Glauben verstossen.
2.7.2 Anhaltspunkte, dass die Aussagen im Rahmen eines Verst�ndigungsverfahrens ergingen, welches auf einem gegenseitigen Entgegenkommen basierte, und von den Steuerbeh�rden deshalb vertraulich zu behandeln gewesen w�ren, liegen nicht vor. Die Vorinstanz (angefochtenes Urteil E. 6.1 und 6.2 S. 11) verwirft diesen Einwand unter Hinweis auf die Ausf�hrungen des Bezirksgerichts (E. 3.2 S. 9 f.) zu Recht. Letzteres wies namentlich darauf hin, dass kein Verhalten der Steuerbeh�rde auszumachen sei, das berechtigterweise ein schutzw�rdiges Vertrauen der Beschwerdegegner h�tte begr�nden k�nnen, die Steuerhinterziehung werde keine Auswirkungen auf ein m�gliches Steuerbetrugsverfahren haben.
2.7.3 Zutreffend ist, dass der Beschwerdegegner 2 mit seiner Aussage zu verstehen gab, bei den 50 % handle es sich um eine Mindestangabe. Entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin kann einzig gest�tzt darauf nicht ohne Weiteres von einem privaten Anteil von 50 % ausgegangen werden, da der Beschwerdegegner 2 zum Ausdruck brachte, der gesch�ftliche Anteil k�nnte auch gr�sser gewesen sein. Dem ist allerdings nicht bei der Frage der Verwertbarkeit der Aussagen, sondern bei deren W�rdigung Rechnung zu tragen.
2.8.1 Der Beschwerdegegner 2 machte im kantonalen Verfahren geltend, seine Aussagen seien nicht verwertbar, da er anl�sslich der Buchpr�fung nicht auf sein Aussageverweigerungsrecht hingewiesen worden sei. Der Einwand wird im bundesgerichtlichen Verfahren nicht explizit vorgebracht. Die Beschwerdegegner verweisen diesbez�glich auf ihre kantonalen Eingaben, was nach der Rechtsprechung nicht zul�ssig ist (BGE 133 II 396 E. 3.2; 131 III 384 E. 2.3 mit Hinweis). Aus prozess�konomischen Gr�nden wird darauf dennoch eingegangen.
2.8.2 Gem�ss � 11 Abs. 1 und � 149b Abs. 2 i.V.m. � 149a Ziff. 2 StPO/ZH haben die Strafverfolgungsbeh�rden die einer Straftat beschuldigte oder dringend verd�chtigte Person auf ihr Aussageverweigerungsrecht hinzuweisen. Eine �hnliche Belehrungspflicht ist auch in Art. 158 Abs. 1 lit. b StPO verankert. Danach haben Polizei oder Staatsanwaltschaft die beschuldigte Person zu Beginn der ersten Einvernahme in einer ihr verst�ndlichen Sprache darauf hinzuweisen, dass sie die Aussage und die Mitwirkung verweigern kann. Einvernahmen ohne diesen Hinweis sind nicht verwertbar (Art. 158 Abs. 2 StPO; vgl. zur Aufkl�rungspflicht gegen�ber inhaftierten Personen auch Art. 31 Abs. 2 BV sowie BGE 130 I 126 E. 2.3-2.5).
Eine Verpflichtung der kantonalen Steuerverwaltung, die betroffene Person auf ihr Aussage- und Mitwirkungsverweigerungsrecht hinzuweisen, ergibt sich f�r das Steuerhinterziehungsverfahren seit dem 1. Januar 2008 aus Art. 183 Abs. 1 Satz 2 DBG und Art. 57a Abs. 1 Satz 2 StHG. Die Aufkl�rungspflicht gilt nur im Steuerhinterziehungsverfahren, nicht jedoch im Nachsteuerverfahren. Die Einleitung des Steuerhinterziehungsverfahrens erfolgt oftmals zusammen mit dem Nachsteuerverfahren. Ist dies nicht der Fall, verpflichten Art. 153 Abs. 1bis DBG und Art. 53 Abs. 4 StHG die Steuerverwaltung, die steuerpflichtige Person im Nachsteuerverfahren auf die M�glichkeit der sp�teren Einleitung eines Strafverfahrens wegen Steuerhinterziehung aufmerksam zu machen. Damit verbunden ist die Verpflichtung, die steuerpflichtige Person �ber ihre Rechte nach Art. 183 Abs. 1 Satz 2 DBG und Art. 57a Abs. 1 Satz 2 StHG aufzukl�ren, wonach sie im Hinterziehungsverfahren keine Aussagen machen muss, mit denen sie sich selber belasten w�rde (BBl 2006 S. 4030). Die Verletzung dieser Bestimmungen f�hrt dazu, dass die vom Steuerpflichtigen im Nachsteuerverfahren get�tigten Aussagen im Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung nicht verwertet werden d�rfen (RICHNER/FREI/KAUFMANN/MEUTER, Kommentar zum DBG, 2. Aufl. 2009, N. 10 zu Art. 153 DBG und N. 13 zu Art. 183 DBG). Die Kantone verf�gten �ber eine Frist von zwei Jahren, um ihre Gesetzgebung an die ge�nderten Art. 53 Abs. 4 und Art. 57a StHG anzupassen (Art. 72g Abs. 1 StHG). Die kantonalen Ausf�hrungsbestimmungen von � 162 Abs. 1 Satz 2 und � 244 Abs. 1 Satz 2 StG/ZH traten erst auf den 1. Juli 2010 in Kraft. Art. 153 Abs. 1bis und Art. 183 Abs. 1 Satz 2 DBG waren hingegen bereits seit dem 1. Januar 2008 direkt anwendbar. Kam die kantonale Steuerverwaltung ihren Aufkl�rungspflichten gem�ss Art. 153 Abs. 1bis und Art. 183 Abs. 1 Satz 2 DBG nach, sind die Beweismittel aus dem Nachsteuer- und Hinterziehungsverfahren grunds�tzlich auch im Steuerbetrugsverfahren verwertbar. Der kantonalen Steuerverwaltung muss es in diesem Umfang m�glich sein, gewisse Elemente aus dem Steuerhinterziehungsverfahren mit der Strafanzeige (vgl. Art. 188 Abs. 1 DBG) in ein Steuerbetrugsverfahren einzubringen. Entscheidend ist, dass das Verfahren insgesamt mit dem Fairnessgebot (Art. 29 Abs. 1 BV; Art. 6 Ziff. 1 EMRK; Art. 3 StPO) vereinbar ist.
2.8.3 Die Aussagen des Beschwerdegegners 2 bzw. von dessen Vertreter erfolgten anl�sslich der Buchpr�fung im Juni 2008, welche sich auf die noch offenen Steuerveranlagungen der Gesch�ftsjahre 2004 und 2005 bezog (kant. Akten, Urk. 7/2). Damals war scheinbar weder gegen die Beschwerdegegner noch gegen die C.________ AG ein formelles Nachsteuer- oder Hinterziehungsverfahren h�ngig. Fraglich ist, ob es insoweit nicht um Informationen geht, welche der Beschwerdegegner 2 der Steuerbeh�rde auf Nachfrage zus�tzlich und in Erg�nzung zu den bereits in den Steuererkl�rungen enthaltenen Angaben unterbreitete, dies zu einem Zeitpunkt, als er noch keiner Straftat beschuldigt wurde. Wie es sich damit in tats�chlicher Hinsicht verh�lt und ob unter diesen Umst�nden gest�tzt auf das anwendbare Strafprozessrecht von einem Beweisverwertungsverbot ausgegangen werden muss, wurde von der Vorinstanz nicht gepr�ft. Unklar ist zudem, ob der Beschwerdegegner 2 die Aussagen im sp�teren Nachsteuer- und Hinterziehungsverfahren best�tigte, nachdem er auf sein Aussageverweigerungsrecht hingewiesen worden war. Die Vorinstanz wird sich gegebenenfalls mit diesen Fragen befassen m�ssen. Fest steht, dass die Aussagen im Hinterziehungsverfahren gegen den Beschwerdegegner 2 verwertet wurden, was unbeanstandet blieb (kant. Akten, Urk. 7/4, S. 3). Daraus kann nicht ohne Weiteres geschlossen werden, dies m�sse auch im Steuerbetrugsverfahren gelten.
3.1 Die Beschwerdef�hrerin beanstandet, die Vorinstanz sei zu Unrecht auf die Anklage wegen Urkundenf�lschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB nicht eingetreten. Wer eine inhaltlich unrichtige Handelsbilanz erstelle, nehme gem�ss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung eine Verwendung im nicht-fiskalischen Bereich regelm�ssig in Kauf. Die Urkundenf�lschung sei ein abstraktes Gef�hrdungsdelikt. Eine konkrete Sch�digung oder zumindest konkrete Gef�hrdung von Drittinteressen sei entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht erforderlich.
3.2 Die Vorinstanz erw�gt, insbesondere bei Gesellschaften mit nur einem oder zwei Aktion�ren wie der C.________ AG, bei welcher keine Gl�ubiger gesch�digt worden seien, sei die eventualvors�tzliche Absicht der Verm�genssch�digung keinesfalls automatisch gegeben. Die Anklageschrift nenne keinerlei objektiven oder subjektiven Sachverhaltselemente, wonach die mit unzul�ssigen, nicht gesch�ftlich bedingten Aufwendungen belastete Bilanz und Erfolgsrechnung gegen�ber Dritten zum Zwecke der Verm�genssch�digung verwendet worden seien bzw. h�tten werden sollen. Als Gesch�digte w�rden in der Anklageschrift vielmehr ausschliesslich die Steuerbeh�rden genannt. Alleine der Vorwurf, dass handelsrechtliche Vorschriften �ber die Buchf�hrungspflicht verletzt worden seien, besage noch nichts �ber einen verm�gensrechtlichen Drittschaden und eine Sch�digungsabsicht. Nenne die Anklageschrift keine konkrete Sch�digung oder zumindest konkrete Gef�hrdung von Drittinteressen, sei es nicht Sache des Angeklagten, sich gegen solche unbestimmten Vorw�rfe zu verteidigen.
3.3 Nach dem aus Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV sowie aus Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 3 lit. a und b EMRK abgeleiteten Anklagegrundsatz bestimmt die Anklageschrift den Gegenstand des Gerichtsverfahrens. Die Anklageschrift muss die Person des Angeklagten sowie die ihm zur Last gelegten Delikte in ihrem Sachverhalt so pr�zise umschreiben, dass die Vorw�rfe im objektiven und subjektiven Bereich gen�gend konkretisiert sind. Das Anklageprinzip bezweckt zugleich den Schutz der Verteidigungsrechte des Angeklagten und dient dem Anspruch auf rechtliches Geh�r (BGE 126 I 19 E. 2a; 120 IV 348 E. 2b mit Hinweisen).
Konkretisiert wird der Anklagegrundsatz zur Hauptsache durch die formellen Anforderungen, welche das hier noch anwendbare kantonale Verfahrensrecht an die Anklageschrift stellt. Gem�ss � 162 Abs. 1 Ziff. 2 StPO/ZH bezeichnet die Anklageschrift kurz, aber genau die dem Angeklagten zur Last gelegten Handlungen oder Unterlassungen unter Angabe aller Umst�nde, welche zum gesetzlichen Tatbestand geh�ren, sowie unter m�glichst genauer Angabe von Ort, Zeit und anderen Einzelheiten, so dass der Angeklagte daraus ersehen kann, was Gegenstand der Anklage bildet.
Das Bundesgericht �berpr�ft die Anwendung kantonalen Gesetzesrechts - von hier nicht relevanten Ausnahmen abgesehen - nur auf Willk�r (vgl. Art. 95 BGG). Ein Nichteintreten auf die Anklage ist willk�rlich, wenn dies im Hinblick auf die ratio legis des Anklagegrundsatzes sachlich nicht gerechtfertigt ist und sich die Anforderungen des Gerichts an die Anklageschrift als �berspitzt formalistisch erweisen (Urteil 6B_966/2009 vom 25. M�rz 2010 E. 3.3).
3.4 Der Urkundenf�lschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB macht sich strafbar, wer in der Absicht, jemanden am Verm�gen oder an andern Rechten zu sch�digen oder sich oder einem andern einen unrechtm�ssigen Vorteil zu verschaffen, eine Urkunde f�lscht oder verf�lscht, die echte Unterschrift oder das echte Handzeichen eines andern zur Herstellung einer unechten Urkunde ben�tzt oder eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet oder beurkunden l�sst (Abs. 1) oder eine Urkunde dieser Art zur T�uschung gebraucht (Abs. 2).
Gem�ss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist einzig nach Steuerstrafrecht zu beurteilen, wer mit einem Urkundenf�lschungsdelikt ausschliesslich Steuervorschriften umgehen will. Ist hingegen nachgewiesen, dass der T�ter mit seiner F�lschung oder Falschbeurkundung nicht nur einen steuerlichen Vorteil erstrebte, sondern auch eine - objektiv m�gliche - Verwendung des Dokuments im nicht-fiskalischen Bereich beabsichtigte oder zumindest in Kauf nahm, so liegt echte Konkurrenz zwischen Steuerdelikt und gemeinrechtlichem Urkundendelikt vor (BGE 133 IV 303 E. 4.5 mit zahlreichen Hinweisen auf die Doktrin).
3.5 Die Urkundenf�lschung nach Art. 251 Ziff. 1 StGB ist als abstraktes Gef�hrdungsdelikt ausgestaltet (BGE 129 IV 53 E. 3.2). Der Tatbestand setzt keine Sch�digung oder konkrete Gef�hrdung von Drittinteressen voraus. Erforderlich ist hingegen, dass die Verwendung der gef�lschten Bilanz und Erfolgsrechnung auch im nicht-fiskalischen Bereich beabsichtigt oder zumindest in Kauf genommen wurde. Dies wird den Beschwerdegegnern in der Anklageschrift vom 3. Juni 2010 nicht vorgeworfen. Ebenso wenig ergibt sich daraus, dass sie die Bilanz und Erfolgsrechnung im Verkehr mit Dritten verwendeten, woraus allenfalls h�tte geschlossen werden m�ssen, dass sie dies auch wollten. Wohl nimmt, wer eine inhaltlich unrichtige Handelsbilanz erstellt, gem�ss der Rechtsprechung in aller Regel in Kauf, dass diese auch im nicht-fiskalischen Bereich Verwendung findet (BGE 133 IV 303 E. 4.6). Dies ist jedoch nicht zwingend und entbindet die Anklagebeh�rde insbesondere auch nicht davon, in der Anklageschrift den Vorwurf der Urkundenf�lschung in objektiver und subjektiver Hinsicht ausreichend zu substanziieren und namentlich zu erw�hnen, dass die Angeschuldigten eine Verwendung des Dokuments im nicht-fiskalischen Bereich und eine Sch�digung Dritter in Kauf nahmen. Die Vorinstanz ist auf die Anklage wegen Urkundenf�lschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB zu Recht nicht eingetreten. Ihr Entscheid ist nicht �berspitzt formalistisch.
3.6 Ob die Vorinstanz die Anklageschrift in Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts an die Staatsanwaltschaft zur Erg�nzung oder Berichtigung h�tte zur�ckweisen k�nnen bzw. m�ssen (vgl. BGE 133 IV 93 E. 2 sowie Art. 329 Abs. 2 Satz 2 StPO und Urteil 6B_215/2007 vom 2. Mai 2008 E. 5.1), ist nicht pr�fen, da die Verletzung einer entsprechenden kantonalen Bestimmung von der Beschwerdef�hrerin nicht ger�gt wird (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).
4.1 Die Beschwerdef�hrerin wendet sich gegen den Freispruch der Beschwerdegegner vom Vorwurf des Steuerbetrugs im Sinne von Art. 186 DBG und � 261 Abs. 1 StG/ZH.
4.2 Die Vorinstanz geht davon aus, die Bilanzen und Erfolgsrechnungen der Jahre 2003 und 2004 seien durch die Verbuchung der nicht gesch�ftsbedingten Aufwendungen (Wellnesskosten von Fr. 13'267.--, Kosten der E.________ Laufbahnberatung von Fr. 2'675.-- und der Paarberatung von Fr. 4'160.--) verf�lscht worden. Eine Falschbeurkundung im strafrechtlichen Sinne liege bei einer unzul�ssigen Verbuchung von Privataufwendungen jedoch nur vor, wenn diese ein gewisses quantitatives Ausmass erreichten, d.h. die Verm�gens- und Ertragslage einer Aktiengesellschaft dadurch in einem wesentlich anderen Licht erschienen als ohne die betreffenden Buchungen. Davon k�nne vorliegend nicht gesprochen werden. Es sei in keiner Weise nachgewiesen, dass die fehlerhaften Buchungen im Umfang von rund Fr. 20'000.--, verteilt auf zwei Gesch�ftsjahre, die Verm�gens- und Ertragslage der C.________ AG in relevanter Weise verf�lscht dargestellt h�tten. Immerhin habe die Gesellschaft im Jahr 2005 einen Umsatz von rund Fr. 4,5 Mio. erzielt, bei ca. 15 Mitarbeitern, und sie existiere auch heute noch. Bei diesen Umsatzzahlen k�nne vern�nftigerweise ausgeschlossen werden, dass ein Betrag von Fr. 20'000.-- f�r einen Kreditoren ausschlaggebend gewesen w�re. Auch ein allf�lliger K�ufer der Gesellschaft w�rde sich ohnehin nicht bloss auf die Bilanz verlassen, sondern das Unternehmen einer n�heren Pr�fung anhand von Belegen unterziehen. Nicht jeder Fehler in der kaufm�nnischen Buchhaltung ziehe in objektiver Hinsicht sofort den Tatbestand des Steuerbetrugs nach sich, da ansonsten bei buchf�hrungspflichtigen Gesellschaften die Abgrenzung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug praktisch aufgehoben w�rde. Zudem w�rden gewisse Positionen h�ufig nach Ermessen bewertet. Eine Wiedergabe der tats�chlichen finanziellen Verh�ltnisse stets auf den Franken genau sei nicht m�glich. Erst wenn die unzutreffenden Angaben in der Bilanz und Erfolgsrechnung ein gewisses Ausmass erreichten oder wenn die t�uschende Handlung auch mittels anderer Dokumente als der Bilanz und Erfolgsrechnung vorgenommen werde, liege in objektiver Hinsicht eine betr�gerische T�uschung im strafrechtlichen Sinne vor. Auch dies sei zu verneinen. Einerseits seien die privaten Aufwendungen gem�ss unwiderlegter Darstellung der Beschwerdegegner auf dem Kontokorrent-Konto der Beschwerdegegnerin 1 verbucht worden, somit an einem Ort, wo naturgem�ss eine Pr�fung der Abgrenzung zwischen privaten und gesch�ftlichen Aufwendungen zu erfolgen habe. Andererseits sei aufgrund der Akten nicht erwiesen, dass irgendwelche Belege f�r die fraglichen Belastungen abge�ndert oder inhaltlich t�uschend erstellt worden seien. Die unzul�ssigen Buchungen seien selbst bei einer rudiment�ren Pr�fung sofort offensichtlich als m�gliche Privataufwendungen erkennbar gewesen. Derart offenkundig lasse sich kein Steuerrevisor t�uschen. Selbst wenn man beim Steuerbetrug geringere Anforderungen an die Arglist stelle, seien diese vorliegend nicht gegeben. Den Beschwerdegegnern k�nne kein betr�gerisches Verhalten im Sinne von Art. 186 DBG oder � 261 StG/ZH vorgeworfen werden.
4.3 Die Beschwerdef�hrerin r�gt, entgegen der Auffassung der Vorinstanz k�nne das quantitative Ausmass der Zuwendung f�r die rechtliche Qualifikation eines Steuerbetrugs nicht entscheidend sein. Sowohl die Rechtsprechung des Bundesgerichts als auch die Literatur habe herauskristallisiert, was als verdeckte Gewinnaussch�ttung zu qualifizieren sei. Die H�he der privaten Aufwendungen sei dabei unerheblich.
W�rden Privataufwendungen in der Gesch�ftsbuchhaltung verbucht und die darauf basierende Bilanz und Erfolgsrechnung der Steuerbeh�rde eingereicht, sei der Tatbestand von Art. 186 DBG bzw. � 261 StG/ZH erf�llt. Arglist sei kein Tatbestandsmerkmal des Steuerbetrugs. W�rde der Ansicht des Obergerichts gefolgt, w�ren s�mtliche privaten Aufwendungen, welche in der Gesch�ftsbuchhaltung verbucht, in der eingereichten Bilanz und Erfolgsrechnung aufgrund der darin vorgenommenen Raffung auf Hauptkonti aber nicht ersichtlich seien, zu akzeptieren. Damit werde verkannt, dass es sich beim Steuerveranlagungsverfahren um ein Massenverfahren handle. Das Bundesgericht habe diesem Aspekt im Urteil 2A.182/2002 vom 25. April 2003 Rechnung getragen.
4.4.1 Die Beschwerdegegner argumentieren mit der Vorinstanz, die finanzielle Situation eines Unternehmens k�nne nicht auf den Franken genau wiedergegeben werden. Nicht jede noch so geringe Unrichtigkeit in der Buchf�hrung begr�nde einen Steuerbetrug, ansonsten die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug bei buchf�hrungspflichtigen juristischen Personen dahinfiele. Der objektive Tatbestand w�re praktisch bei jeder Steuerrevision erf�llt, da regelm�ssig kleinere oder gr�ssere Fehler in der Jahresrechnung festgestellt w�rden. Die Buchf�hrenden verf�gten oftmals �ber einen Ermessensspielraum. Es m�sse ihnen erlaubt sein, bez�glich der Frage, ob eine konkrete Auslage gesch�ftlicher oder privater Natur sei, zun�chst einmal eine vertretbare "Parteiposition" einzunehmen, auch wenn diese nicht der Meinung des Steueramtes entspreche. Von den Betroffenen k�nne nicht verlangt werden, dass sie Positionen, bei denen nur der geringste Zweifel oder Beurteilungsspielraum bestehe, konsequent zum eigenen Schaden als private Aufwendungen zu erfassen h�tten, um nicht das Risiko eines Strafverfahrens auf sich zu nehmen. Die Ausgaben seien bewusst auf dem Kontokorrent-Konto der Beschwerdegegnerin 1 verbucht worden, von dem sie gewusst h�tten und davon ausgegangen seien, dass es von den Steuerbeh�rden regelm�ssig genau gepr�ft werde. Sie h�tten nichts verstecken oder verschleiern wollen. Die von der Beschwerdef�hrerin verlangten vorg�ngigen Abkl�rungen h�tten allenfalls bei einem viel gr�sseren Betrag als den zur Diskussion stehenden Fr. 20'000.-- verlangt werden k�nnen. Bei kleineren Betr�gen d�rften solche jedoch unterbleiben. Diesbez�gliche Korrekturen k�nnten durchaus dem Steuerrevisionsverfahren �berlassen werden. Die Ausgaben seien an sich korrekt und entsprechend den vorhandenen Belegen erfasst worden. Die einzige "Unrichtigkeit" habe darin bestanden, dass tats�chlich bestehende Verpflichtungen als gesch�ftsbedingt qualifiziert worden seien. Der Jahresrechnung komme bez�glich der Qualifikation als gesch�ftliche Ausgabe keine erh�hte Glaubw�rdigkeit zu, da der Buchf�hrende diesbez�glich auch seiner Meinung Ausdruck verleihe.
4.4.2 In verfahrensrechtlicher Hinsicht machen die Beschwerdegegner geltend, der vorinstanzliche Freispruch vom Vorwurf des Steuerbetrugs im Sinne von � 261 StG/ZH k�nne vor Bundesgericht nicht beanstandet werden, da es um die Anwendung kantonalen Rechts gehe, das einer �berpr�fung durch das Bundesgericht entzogen sei.
5.1 Das Bundesgericht �berpr�ft kantonales Gesetzesrecht grunds�tzlich nur auf Willk�r (oben E. 3.3). Das StHG ist ein Rahmengesetz, das sich in erster Linie an den kantonalen Gesetzgeber richtet (vgl. Art. 1 und 72 StHG). Der Steuerbetrug ist in Art. 59 StHG geregelt. Entscheide der letzten kantonalen Instanz unterliegen der Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht (Art. 61 StHG). Das Bundesgericht pr�ft gem�ss st�ndiger Rechtsprechung frei, ob das kantonale Recht und dessen Anwendung durch die kantonalen Instanzen mit den Vorgaben des StHG �bereinstimmen. Die Kognition des Bundesgerichts ist auf dem Gebiet der harmonisierten Kantons- und Gemeindesteuern nur insoweit auf Verfassungsr�gen beschr�nkt, als das StHG dem kantonalen Gesetzgeber einen Gestaltungsspielraum einr�umt (BGE 134 II 207 E. 2; 131 II 710 E. 1.2). Dies ist auf dem Gebiet des Steuerstrafrechts nicht der Fall. Die Kantone sind verpflichtet, den in Art. 59 Abs. 1 StHG umschriebenen Tatbestand des Steuerbetrugs, welcher inhaltlich Art. 186 Abs. 1 DBG entspricht, in der Sache unver�ndert zu �bernehmen (ANDREAS DONATSCH, Kommentar zum Bundesgesetz �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG], Zweifel/Athanas [Hrsg.], 2. Aufl. 2008, N. 1 und 2 zu Art. 59 StHG). Entgegen der Auffassung der Beschwerdegegner �berpr�ft das Bundesgericht die Anwendung von � 261 StG/ZH im Ergebnis mit voller Kognition.
5.2 Den Tatbestand des Steuerbetrugs gem�ss Art. 186 Abs. 1 DBG bzw. � 261 Abs. 1 StG/ZH erf�llt, wer zum Zwecke einer Steuerhinterziehung im Sinne der Art. 175-177 DBG bzw. �� 235-237 StG/ZH gef�lschte, verf�lschte oder inhaltlich unwahre Urkunden wie Gesch�ftsb�cher, Bilanzen, Erfolgsrechnungen oder Lohnausweise und andere Bescheinigungen Dritter zur T�uschung gebraucht. Eine Steuerhinterziehung begeht in objektiver Hinsicht unter anderem, wer als Steuerpflichtiger bewirkt, dass eine Veranlagung zu Unrecht unterbleibt oder dass eine rechtskr�ftige Veranlagung unvollst�ndig ist (Art. 175 Abs. 1 DBG; � 235 Abs. 1 StG/ZH).
Der Steuerbetrug setzt ein vors�tzliches Handeln voraus, wobei auch der Eventualvorsatz strafbar ist (Art. 333 Abs. 1 i.V.m. Art. 12 Abs. 1 und 2 StGB; ANDREAS DONATSCH, Kommentar zum Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer [DBG], Zweifel/Athanas [Hrsg.], 2. Aufl. 2008, N. 37 zu Art. 186 DBG). Es gen�gt, wenn der T�ter in Kauf nimmt, dass die Urkunde falsch ist. Nach der Rechtsprechung gilt der Nachweis des Vorsatzes als erbracht, wenn mit hinreichender Sicherheit fest steht, dass dieser sich der Unrichtigkeit oder Unvollst�ndigkeit der Urkunde bewusst war. Eventualvorsatz ist namentlich zu bejahen, wenn sich die steuerpflichtige Person �berhaupt nicht darum k�mmert, ob die von ihr gemachten Angaben richtig sind (BGE 114 Ib 27 E. 3a; Urteil 2C_290/2011 vom 12. September 2011 E. 2.1 mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass sie die zumindest m�glicherweise falsche Urkunde zum Zwecke, d.h. in der Absicht verwendet, die Steuerbeh�rde in einen Irrtum �ber f�r die Veranlagung massgebende Tatsachen zu versetzen (vgl. DONATSCH, a.a.O., N. 38 zu Art. 186 DBG). Eventualabsicht bez�glich der Steuerhinterziehung ist gegeben, wenn sich der T�ter der M�glichkeit einer T�uschung der Steuerbeh�rde bewusst ist und er diese f�r den Fall des Eintritts will (vgl. zur Bereicherungsabsicht beim Betrug BGE 105 IV 330 E. 2c mit Hinweisen; Urteil 6B_689/2010 vom 25. Oktober 2010 E. 4.1). Der Tatbestand des Steuerbetrugs ist bereits mit der Einreichung der unechten oder unwahren Urkunde beim Steueramt in der Absicht der Steuerhinterziehung vollendet. Der Eintritt eines Erfolgs etwa im Sinne einer unvollst�ndigen Veranlagung ist nicht erforderlich (Urteil 6S.147/2003 vom 30. April 2005 E. 2.4.1).
5.3 Der steuerbare Reingewinn einer juristischen Personen setzt sich gem�ss Art. 58 Abs. 1 DBG zusammen aus dem Saldo der Erfolgsrechnung unter Ber�cksichtigung des Saldovortrages des Vorjahres (lit. a), allen vor Berechnung des Saldos der Erfolgsrechnung ausgeschiedenen Teilen des Gesch�ftsergebnisses, die nicht zur Deckung von gesch�ftsm�ssig begr�ndetem Aufwand verwendet werden (lit. b) sowie den der Erfolgsrechnung nicht gutgeschriebenen Ertr�gen mit Einschluss der Kapital-, Aufwertungs- und Liquidationsgewinne (lit. c). Art. 24 Abs. 1 StHG und � 64 Abs. 1 StG/ZH enthalten entsprechende Bestimmungen.
Der Begriff des gesch�ftsm�ssig begr�ndeten bzw. nicht begr�ndeten Aufwands wird im Gesetz nicht n�her definiert. Es muss deshalb im Einzelfall unter W�rdigung aller Umst�nde bestimmt werden, ob ein steuerlich abzugsf�higer Aufwand vorliegt. Die gesch�ftsm�ssige Begr�ndetheit einer Aufwendung orientiert sich am unternehmerischen Zweck. Eine Gesch�ftsaufwendung ist grunds�tzlich gesch�ftsm�ssig begr�ndet, wenn der Betrieb und der mit ihm verfolgte Zweck der Gewinnerzielung mit der Aufwendung in einem kausalen Zusammenhang stehen. Die Kausalit�t zwischen Betrieb und Aufwendung muss sachlich sein. Gesch�ftsm�ssig nicht begr�ndet sind Aufwendungen, welche eine Aktiengesellschaft f�r den privaten Lebensaufwand ihrer Aktion�re erbringt (Urteile 2P.195/2005 vom 16. Februar 2006 E. 3.2; 2P.153/2002 vom 29. November 2002 E. 3.2; je mit Hinweisen).
Zum steuerbaren Reingewinn einer juristischen Personen geh�ren nach der Rechtsprechung namentlich Zuwendungen der Gesellschaft an die Anteilsinhaber oder ihnen nahestehende Dritte, die einem Aussenstehenden nicht oder zumindest nicht im gleichen Masse gew�hrt w�rden. Solche geldwerte Leistungen sind nach der Rechtsprechung immer anzunehmen, wenn (a) die Gesellschaft keine oder keine gleichwertige Gegenleistung erh�lt, (b) der Aktion�r direkt oder indirekt (z.B. �ber eine ihm nahestehende Person oder Unternehmung) einen Vorteil erh�lt, der einem Dritten unter gleichen Bedingungen nicht zugebilligt worden w�re, und (c) der Charakter dieser Leistung f�r die Gesellschaftsorgane erkennbar war (BGE 131 II 593 E. 5.1; Urteil 2C_895/2010 vom 27. Mai 2011 E. 2.1 m.w.H.).
5.4 Der steuerbare Gewinn geht aus der kaufm�nnischen Buchf�hrung hervor, deren Inhalt - soweit die kaufm�nnischen Buchf�hrungsgrunds�tze von Art. 957 ff. und Art. 662 ff. OR beachtet wurden - f�r die Steuerbeh�rde verbindlich ist (vgl. BGE 135 II 86 E. 3.1). Nach Art. 662a Abs. 1 OR muss die Jahresrechnung einer Aktiengesellschaft so aufgestellt werden, dass die Verm�gens- und Ertragslage der Gesellschaft m�glichst zuverl�ssig beurteilt werden kann. Die Erfolgsrechnung hat betriebliche und betriebsfremde sowie ausserordentliche Ertr�ge und Aufwendungen auszuweisen (Art. 663 Abs. 1 OR). Unter Aufwand sind Material- und Warenaufwand, Personalaufwand, Finanzaufwand sowie Aufwand f�r Abschreibungen gesondert auszuweisen (Art. 663 Abs. 3 OR).
5.5 Die Buchhaltung wird gem�ss der Rechtsprechung verf�lscht, wenn Verg�nstigungen und Ausgaben privater Art zu Unrecht als gesch�ftsbedingt ausgewiesen oder Lohnzahlungen auf einem sachfremden Aufwandkonto verbucht werden (vgl. BGE 122 IV 25 E. 2c; Urteile 6B_367/2007 vom 10. Oktober 2007 E. 4.3, nicht publ. in BGE 133 IV 303; 6S.147/2003 vom 30. April 2005 E. 2.3.2 und 2.4, publ. in: Pra 2006 Nr. 71 S. 500; vgl. auch BGE 135 II 86 E. 3.1). Diese Auffassung wird auch im Schrifttum geteilt (vgl. DONATSCH, a.a.O., N. 30 zu Art. 186 DBG; DERS., a.a.O., N. 27 zu Art. 59 StHG; XAVIER OBERSON, Droit fiscal suisse, 3. Aufl. 2007, N. 49 S. 517; RICHNER/FREI/KAUFMANN/MEUTER, a.a.O., N. 36 zu Art. 186 DBG). Umstritten ist lediglich, ob eine Verf�lschung der Buchhaltung auch gegeben ist, wenn tats�chliche Vorg�nge im sachangemessenen Konto verbucht werden, die Verbuchungen wirtschaftlich jedoch nicht gerechtfertigt sind und demnach von einer verdeckten Gewinnaussch�ttung auszugehen ist (vgl. dazu DONATSCH, a.a.O., N. 27 zu Art. 59 StHG; DERS., a.a.O., N. 30 zu Art. 186 DBG; OBERSON, a.a.O., N. 50 S. 517; PIETRO SANSONETTI, Imp�t f�d�ral direct, Commentaire romand, N. 32 f. zu Art. 186 DBG; je mit Hinweisen auf weitere Lehrmeinungen). Ein solcher Sachverhalt liegt vor, wenn die Entl�hnung eines Aktion�rs zur erbrachten Leistung und zur finanziellen Situation der Gesellschaft in einem offensichtlichen Missverh�ltnis steht (vgl. Urteil 2C_421/2009 vom 11. Januar 2010 E. 3.1 mit Hinweisen). Diese Frage braucht vorliegend jedoch nicht beantwortet zu werden.
5.6 Der Vorinstanz und den Beschwerdegegnern ist insofern beizupflichten, als die Buchf�hrung, namentlich bei der Bewertung von Aktiven (bspw. im Zusammenhang mit Abschreibungen) und Passiven, auf Ermessensentscheiden beruhen kann. Die Bilanz ist unwahr, wenn Aktiven oder Passiven klarerweise unter- bzw. �berbewertet werden, d.h. die Bewertung ausserhalb des Ermessensspielraums liegt. Gleiches gilt, wenn Aktiven vollst�ndig unerw�hnt bleiben (vgl. DONATSCH, a.a.O., N. 29 zu Art. 186 DBG; DERS., a.a.O., N. 26 zu Art. 59 StHG; je mit Hinweisen; RICHNER/FREI/KAUFMANN/MEUTER, a.a.O., N. 38 zu Art. 186 DBG).
In gewissen Grenzf�llen kann auch die Frage, ob und in welchem Umfang eine Auslage angesichts des Gesellschaftszwecks noch gesch�ftsbedingt ist, diskutabel sein. Ist dies der Fall, f�hrt die Aufrechnung von Auslagen, welche in der Buchhaltung als gesch�ftsbedingt, von der Steuerbeh�rde jedoch als privat qualifiziert wurden, in der Praxis nicht zur Er�ffnung eines Strafverfahrens wegen Steuerbetrugs. Eine Verurteilung wegen Steuerbetrugs w�rde diesfalls auch am Vorsatz scheitern, der schwerlich nachgewiesen werden kann. Anders verh�lt es sich, wenn offensichtlich private Aufwendungen Eingang in die Gesch�ftsbuchhaltung finden und als gesch�ftsbedingt verbucht werden. Dies geschieht in der Regel in der Absicht der Steuerhinterziehung.
5.7.1 Die Wellnesskosten sowie die Kosten der Laufbahnberatung und der Paarberatung wurden in der Erfolgsrechnung der C.________ AG auf dem Aufwandkonto Weiterbildung und damit auf einem sachfremden Konto als gesch�ftsbedingter Aufwand verbucht (kant. Akten, Urk. 7/2 S. 9). Entsprechend unterblieb eine Deklaration in der pers�nlichen Steuererkl�rung der Beschwerdegegnerin 1, nachdem die Zahlungen buchhalterisch weder als Lohnbezug noch als Gewinnaussch�ttung erfasst wurden. Es ist daher von sog. verdeckten Gewinnaussch�ttungen auszugehen. Den inkriminierten Verbuchungen wurden zwar keine verf�lschten Rechnungen zugrunde gelegt. Sie waren dennoch falsch, da sie trotz der privaten Natur zu Unrecht als gesch�ftsbedingt deklariert wurden. Dadurch wurden Tatsachen falsch verbucht und der Gewinn der Gesellschaft um den Betrag der verdeckten Gewinnaussch�ttungen verringert, die Buchhaltung mithin verf�lscht.
Als gesch�ftsbedingt gelten gem�ss dem zuvor Gesagten (E. 5.3) nur Aufwendungen, die mit dem Gesellschaftszweck in einem sachlichen Zusammenhang stehen. Bei Wellnesskosten sowie einer Paar- oder Laufbahnberatung kann auch in Ber�cksichtigung des Gesellschaftszwecks offensichtlich nicht mehr von gesch�ftsbedingten Auslagen gesprochen werden, welche unabh�ngig von einer entsprechenden Lohnvereinbarung auch f�r Dritte get�tigt worden w�ren. Die Beschwerdegegner k�nnen sich nicht darauf berufen, sie h�tten lediglich ihr Ermessen ausgesch�pft. Davon geht auch die Vorinstanz aus, wenn sie ausf�hrt, die Aufwendungen seien klar privater Natur gewesen (angefochtenes Urteil S. 14 f.). Solche h�tten nicht Eingang in die Gesch�ftsbuchhaltung finden d�rfen.
Kommt die Vorinstanz zum Schluss, bei der Feier zum 30. Geburtstag der Beschwerdegegnerin 1 habe es sich (auch) um einen privaten Anlass gehandelt, muss auch diesbez�glich von einer Verf�lschung der Buchhaltung ausgegangen werden, da die Ausscheidung eines Privatanteils trotz des (teilweise) privaten Charakters der Auslagen g�nzlich unterblieb.
5.7.2 Die Steuerverwaltung muss auf die Richtigkeit der Buchhaltung vertrauen k�nnen. Eine Verurteilung wegen Steuerbetrugs setzt entgegen der Auffassung der Vorinstanz und der Beschwerdegegner nicht voraus, dass die fehlerhafte Buchung auch bei einer Buchpr�fung nur schwer erkennbar ist.
Eine Verbuchung erfolgt in der Bilanz auf dem Kontokorrent-Konto des Verwaltungsrats, wenn die Rechnung nicht direkt von der Gesellschaft beglichen wird, sondern der Rechnungsbetrag dem Verwaltungsrat im Nachhinein gutgeschrieben wird. Ob dies vorliegend wie von der Vorinstanz angenommen auch bez�glich der Laufbahnberatung und der Gesamtheit der Wellnesskosten der Fall war, muss angezweifelt werden. Die vorinstanzliche Feststellung ist insofern aktenwidrig, als sie im Widerspruch zum Polizeirapport steht (vgl. kant. Akten, Urk. 2 S. 9 und 10). Schwer nachvollziehbar ist zudem die Behauptung der Beschwerdegegner, die Verbuchungen seien bewusst so vorgenommen worden, dass sie in der Bilanz auf dem Kontokorrent-Konto der Beschwerdegegnerin 1 erschienen, um den Steuerbeh�rden eine einfachere �berpr�fung zu erm�glichen. Die Frage braucht jedoch nicht weiter er�rtert zu werden. Zwar mag zutreffen, dass verdeckte Gewinnaussch�ttungen auf dem Kontokorrent-Konto der Aktion�re bei einer Buchpr�fung tendenziell eher aufgedeckt werden, da die Steuerbeh�rde diesen Positionen ein besonderes Augenmerk schenkt. Dies �ndert jedoch nichts daran, dass die Buchhaltung verf�lscht wird, wenn offensichtlich private Aufwendungen als gesch�ftsbedingt verbucht werden. Es ist zudem keineswegs so, dass die Natur solcher Zahlungen unter dem Titel Weiterbildung, Coaching etc. f�r die Steuerbeh�rde bei einer Buchpr�fung sofort und ohne Weiteres erkennbar ist, auch nicht, wenn die den Verbuchungen zugrunde liegenden Belege nicht verf�lscht wurden.
5.7.3 An der Sache vorbei geht der Einwand der Beschwerdegegner, sie h�tten entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin keine Abkl�rungen treffen m�ssen, um die korrekte Verbuchung sicherzustellen. Von den bei einer Aktiengesellschaft f�r die Buchf�hrung verantwortlichen Personen wird verlangt, dass sie die Buchhaltungsgrunds�tze kennen. Angesichts der offensichtlich privaten Natur der Auslagen ist in tats�chlicher Hinsicht grunds�tzlich davon auszugehen, die Beschwerdegegner h�tten gewusst, dass Auslagen dieser Art keinen Eingang in die Gesch�ftsbuchhaltung finden d�rfen. Die Beschwerdegegner machen nicht geltend, sie h�tten die Rechtsnatur von privaten und gesch�ftsbedingten Auslagen verkannt. Dieses Argument w�re h�chstens unter dem Titel eines Rechtsirrtums zu pr�fen. W�re dies der Fall gewesen, k�nnten sich die Beschwerdegegner nicht damit entlasten, sie h�tten keine entsprechenden Abkl�rungen t�tigen m�ssen.
5.7.4 Schliesslich kann auch der Vorinstanz nicht gefolgt werden, wenn sie davon ausgeht, die verbuchten Privataufwendungen m�ssten in quantitativer Hinsicht ein gewisses Ausmass erreichen und die Verm�gens- und Ertragslage der Gesellschaft in einem anderen Licht erscheinen lassen. Der Tatbestand des Steuerbetrugs sch�tzt den Fiskus. Entscheidend ist, dass die falsche Buchhaltung zum Zwecke der Steuerhinterziehung verwendet wird. Unerheblich ist, ob Dritte in ihren Verm�gensinteressen gesch�digt oder gef�hrdet wurden.
5.7.5 Fehl geht zudem das Argument, die Beschwerdegegner h�tten sich bereits wegen Steuerhinterziehung zu verantworten (angefochtenes Urteil E. 16.3 S. 20). Die Tatbest�nde der Steuerhinterziehung und des Steuerbetrugs gelangen in echter Konkurrenz zur Anwendung (Art. 186 Abs. 2 DBG; � 261 Abs. 2 StG/ZH; Urteil 6B_101/2009 vom 14. Mai 2009 E. 3.5 mit Hinweisen). Die Steuerhinterziehung (wobei auch die fahrl�ssige vollendete Tat strafbar ist, vgl. Art. 175 Abs. 1 DBG und Art. 56 Abs. 1 StHG; Urteil 2C_480/2009 vom 16. M�rz 2010 E. 5.1 mit Hinweisen) wird als �bertretung geahndet. Die unbedingte Busse bemisst sich angesichts der verm�gensrechtlichen Interessen nicht nach Art. 106 Abs. 1 StGB, sondern nach dem Betrag der hinterzogenen Steuer (vgl. Art. 175 Abs. 2 DBG; Art. 56 Abs. 1 StHG). Gleichzeitig wollte der Gesetzgeber jedoch gewisse schwere Steuerwiderhandlungen als Vergehen mit Freiheitsentzug als H�chststrafe verfolgen (vgl. BGE 122 I 257 E. 6). Die Strafe wegen Steuerbetrugs kann bedingt ausgesprochen werden. Dem Umstand, dass der T�ter auch eine Steuerhinterziehungsbusse bezahlen muss, ist bei der Strafzumessung Rechnung zu tragen (vgl. BGE 122 I 257 E. 8; ANDREAS DONATSCH, Zum Verh�ltnis zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug nach dem Steuerharmonisierungs- und dem Bundessteuergesetz, ASA 60 S. 310 mit Hinweisen).
Die Beschwerdegegner haben sich im vorliegenden Verfahren in ihrer Funktion als Gesellschaftsorgane wegen des Verdachts des Steuerbetrugs zu verantworten, w�hrend sie am 20. Januar bzw. 11. Februar 2009 wegen Hinterziehung von pers�nlichen Einkommenssteuern verurteilt wurden. Insoweit geht es nicht um den gleichen Vorwurf bzw. die gleiche Steuer. Der Hinweis der Vorinstanz ist auch deshalb nicht stichhaltig.
5.8 Die Vorinstanz verneint eine strafrechtlich relevante Verf�lschung der Buchhaltung im Sinne von Art. 186 Abs. 1 DBG und � 261 Abs. 1 StG/ZH zu Unrecht. Die Angelegenheit ist zur erneuten Beurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen und im �brigen abzuweisen.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdegegner teilweise kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Auf sie entf�llt ein Viertel der Kosten von Fr. 4'000.-- des bundesgerichtlichen Verfahrens. Der Betrag von Fr. 1'000.-- ist ihnen je zur H�lfte unter solidarischer Haftung aufzuerlegen. Der Kanton Z�rich hat ihnen f�r das bundesgerichtliche Verfahren im Umfang ihres teilweisen Obsiegens eine angemessene Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdef�hrerin ist keine Entsch�digung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen und im �brigen abgewiesen. Das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 11. Mai 2011 wird aufgehoben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen.
Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden den Beschwerdegegnern je zur H�lfte unter solidarischer Haftung auferlegt.
Der Kanton Z�rich hat den Beschwerdegegnern f�r das bundesgerichtliche Verfahren je eine Parteientsch�digung von Fr. 400.-- zu bezahlen.