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Timestamp: 2018-02-18 20:05:13
Document Index: 293980426

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE']

8C_577/2009 24.08.2009
8C_577/2009
dass die IV-Stelle des Kantons Zürich ein Leistungsbegehren der 1951 geborenen M.________ mit Verfügung vom 11. Juni 2007 ablehnte, da kein iv-rechtlich relevanter Gesundheitsschaden bestehe,
dass die dagegen erhobene Beschwerde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich abgewiesen wurde (Entscheid vom 30. April 2009),
dass M.________ mit Beschwerde an das Bundesgericht beantragen lässt, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr eine halbe Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zwecks weiterer Prüfung der Arbeitsfähigkeit in einer Eingliederungsstätte und neuem Entscheid an die IV-Stelle zurückzuweisen,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten, insbesondere auf Grund des schlüssigen Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) GmbH vom 22. Januar 2007 und des damit hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit übereinstimmenden Berichts der Klinik Z.________ vom 2. Februar 2005, ausführlich und sorgfältig dargelegt hat, weshalb bei der Beschwerdeführerin in ihrer angestammten bzw. einer leidensangepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 100 % bestand, wogegen die Berichte der Dres. med. A.________ und R.________ nicht aufzukommen vermögen, so dass sich die Durchführung eines Einkommensvergleichs erübrigte und die Ablehnung des Rentenanspruchs zu Recht erfolgt ist (vgl. auch BGE 115 V 133 E. 2 a.A. und dortige Hinweise),
dass sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid namentlich auch mit dem sinngemäss schon vorinstanzlich erhobenen Einwand, der Sachverhalt sei ungenügend abgeklärt, zutreffend befasst hat, wobei die hiegegen in der Beschwerde (unter Hinweis auf die damit eingereichten, schon erstinstanzlich aufgelegten Arztberichte) vorgebrachten Rügen nicht geeignet sind, die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass sich daher die in der Beschwerde eventualiter beantragten weiteren Abklärungen erübrigen, weshalb darauf in antizipierter Beweiswürdigung zu verzichten ist (BGE 127 V 494 E. 1b; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28),
dass schliesslich mit Bezug auf die Einwendungen des Beschwerdeführers zum Beweiswert von Berichten behandelnder Ärzte, insbesondere von Hausärzten, mit der Vorinstanz auf die konstante Rechtsprechung zu verweisen ist (BGE 125 V 351 E. 3a f. S. 352 f.; SVR 2007 UV Nr. 33 S. 111 E. 4.2, U 571/06 und 2006 IV Nr. 27 S. 92 E. 3.2.4, I 3/05; je mit Hinweisen), von der abzugehen auch im vorliegenden Fall kein Anlass besteht,