Source: https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/21/beiblatt/beiblatt.html
Timestamp: 2019-11-13 20:37:29
Document Index: 57143747

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 7', '§ 28', '§ 10', '§ 32', '§ 16', '§ 32', '§ 18']

Nummer 21* Ausgegeben in München am 18. November 2013 Jahrgang 2013
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2015/II nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Staatliche Prüfung für Skilehrer und Snowboardlehrer 2014
vom 11. Oktober 2013 Az.: VI-5 P 5001.1-6.93 343
An folgenden Gymnasien ist zum 17. Februar 2014 die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin zu besetzen:
1. Gymnasium Carolinum Ansbach
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Musisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 609 Schüler und Schülerinnen).
2. Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen
Die Schule ist ein Musisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 870 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
3. Gymnasium Grafing
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Französisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1223 Schüler und Schülerinnen).
4. Gymnasium Grünwald (Neugründung)
Die Schule ist als Sprachliches und Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache vorgesehen. Sie nimmt den Unterrichtsbetrieb zum Schuljahr 2014/15 mit der Jahrgangsstufe 5 auf und übernimmt Schüler und Schülerinnen der Nachbargymnasien, die im Schuljahr 2013/14 die Jahrgangsstufen 5 und 6 besuchen. Aus schulorganisatorischen Gründen soll der Schulleiter/die Schulleiterin bereits zum Februar 2014 benannt werden. Die förmliche Bestellung erfolgt zum 1. August 2014 (zunächst Funktionsnummer 1012, Besoldungsgruppe A 15 + Z).
5. Gymnasium Holzkirchen (Neugründung)
Die Schule ist als Naturwissenschaftlich-technologisches und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache vorgesehen. Sie nimmt den Unterrichtsbetrieb zum Schuljahr 2014/15 mit der Jahrgangsstufe 5 auf und übernimmt Schüler und Schülerinnen der Nachbargymnasien, die im Schuljahr 2013/14 die Jahrgangsstufen 5 und 6 besuchen. Aus schulorganisatorischen Gründen soll der Schulleiter/die Schulleiterin bereits zum Februar 2014 benannt werden. Die förmliche Bestellung erfolgt zum 1. August 2014 (zunächst Funktionsnummer 1012, Besoldungsgruppe A 15 + Z).
6. Gabelsberger-Gymnasium Mainburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1362 Schüler und Schülerinnen).
7. Bertha-von-Suttner-Gymnasium Neu-Ulm
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 665 Schüler und Schülerinnen).
8. Gymnasium Roth
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1161 Schüler und Schülerinnen).
9. Gymnasium Sonthofen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil und Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 742 Schüler und Schülerinnen).
Es können sich Beamte/Beamtinnen (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamte/Beamtinnen an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit der Lehramtsbefähigung für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung bewerben, ferner Beamte/Beamtinnen (Besoldungsgruppe A 14 und höher) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Bei Versetzungsanträgen von Schulleitern bzw. Schulleiterinnen sind die dienstlichen Belange der von ihnen geleiteten Schule zu berücksichtigen. Ein Wechsel in der Schulleitung vor Ablauf eines Zeitraums von fünf Jahren nach Bestellung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass der Schulleiter/die Schulleiterin Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Bewerbungen werden unter Angabe der privaten Anschrift über die Leitung der Schule eingereicht, die sie mit einer Stellungnahme über den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt. Den Bewerbungen sind ein Abdruck der letzten dienstlichen Beurteilung (bzw. Anlassbeurteilung) sowie Nachweise über besuchte Führungsfortbildungen (vgl. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Qualifikation von Führungskräften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl I 2007 S. 7)) beizulegen. Falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine Anlassbeurteilung des Bewerbers/der Bewerberin zu erstellen. Gleiches gilt, wenn der Bewerber/die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte. Bewerber und Bewerberinnen, die aus dem Auslandsschuldienst zurückkehren, haben ebenfalls eine aktuelle Beurteilung vorzulegen.
des Ständigen Stellvertreters im
vom 11. Oktober 2013 Az.: VI-5 P 5001.1-6.93 344
An folgenden Gymnasien ist zum 17. Februar 2014 die Stelle des Ständigen Stellvertreters/der Ständigen Stellvertreterin des Schulleiters zu besetzen:
1. Aventinus-Gymnasium Burghausen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 730 Schüler und Schülerinnen).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1181 Schüler und Schülerinnen).
3. Frobenius-Gymnasium Hammelburg
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 584 Schüler und Schülerinnen).
4. Frankenwald-Gymnasium Kronach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 842 Schüler und Schülerinnen).
5. Burkhart-Gymnasium Mallersdorf-Pfaffenberg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 821 Schüler und Schülerinnen).
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1202 Schüler und Schülerinnen).
7. Gymnasium Leopoldinum Passau
Die Schule ist ein Humanistisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 431 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
8. Gymnasium Pfarrkirchen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1053 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Schülerheim.
9. Dominicus-von-Linprun-Gymnasium Viechtach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 634 Schüler und Schülerinnen).
10. Röntgen-Gymnasium Würzburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 821 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
Es können sich Beamte/Beamtinnen (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamte/Beamtinnen an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit den Prüfungen für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung bewerben, ferner Beamte/Beamtinnen (Besoldungsgruppe A 14 und höher) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung genommen wird.
a) durch den Schulleiter/die Schulleiterin bei der Weitergabe einer Hausbewerbung an die Dienststelle des Ministerialbeauftragten bzw. einer Außenbewerbung an die Leitung der Zielschule (falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine Anlassbeurteilung zu erstellen. Gleiches gilt, wenn der Bewerber/die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte),
eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin in
vom 11. Oktober 2013 Az.: VI-5 P 5001.1-6.93 345
An folgenden Gymnasien ist zum 17. Februar 2014 die Stelle eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin in der Leitung eines Gymnasiums (Funktionsnummer 1110) zu besetzen:
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1702 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1208 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar. Die Schule ist Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Schwaben.
3. Ignaz-Kögler-Gymnasium Landsberg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1025 Schüler und Schülerinnen).
4. Bodensee-Gymnasium Lindau
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und Wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 718 Schüler und Schülerinnen).
5. Gymnasium München-Fürstenried
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 904 Schüler und Schülerinnen).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 636 Schüler und Schülerinnen).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 972 Schüler und Schülerinnen). Die Schule führt eine Förderklasse für Hochbegabte.
8. Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1128 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
9. Gymnasium Tegernsee
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 851 Schüler und Schülerinnen).
Az.: VII.6-5 P 9001.1-6-7a.106 236
Berufliche Oberschule Neusäß,
Berufliche Oberschule Neu-Ulm,
vom 24. Oktober 2013 Az.: IV.3-5 P 7160.1-4b.122 741
Kursbeginn ist der 15. April 2014, die Dauer beträgt 15 Monate.
Anmeldeschluss bei der (erz-)diözesanen Schulabteilung ist der 31. Januar 2014.
vom 29. Oktober 2013 Az.: VI.9-5 O 5121-6b.127 820
Folgende Stellen von Fachreferenten bzw. Fachreferentinnen bei Dienststellen der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Bayern sind zu den jeweils genannten Zeitpunkten zu besetzen.
1. Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Niederbayern
Zum 17. Februar 2014
Fachreferent/Fachreferentin für Evangelische Religionslehre
2. Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Schwaben
Die ausgeschriebenen Stellen sind für die Besetzung mit einem bzw. einer Schwerbehinderten geeignet; Schwerbehinderte haben vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Personen bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung Vorrang. Teilzeit ist (in funktionsverträglichem Umfang) möglich.
für das Lehramt an Gymnasien 2015/II
Az.: III.1-5 S 5154-PRA.120 841
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare September 2013/2015 nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2015/II nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) teil.
− die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 25. November 2013 bis 14. Februar 2014 an der Seminarschule,
− die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 28. April 2014 bis 13. Februar 2015 an der Einsatzschule,
− die 3. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 16. März 2015 bis 12. Juni 2015 an der Seminarschule,
− das Kolloquium in der Zeit vom 23. Februar 2015 bis 8. Mai 2015 und
− die mündliche Prüfung in der Zeit vom 16. März 2015 bis 12. Juni 2015 an der Seminarschule.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare September 2013/2015, die eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen und auch an der Zweiten Staatsprüfung in diesem Fach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 2 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien zu den in Abschnitt I, Spiegelstrich 2 oder 3 (Prüfungslehrprobe) und 5 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2015/II nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2014/II nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind. Sie werden im ersten halben Jahr einem Studienseminar September 2014/2016 und im zweiten halben Jahr einem Studienseminar September 2013/2015 zugewiesen. Sie legen die Einzelprüfungen wie folgt an der Seminarschule ab:
− die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 3. November 2014 bis 28. November 2014,
− die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 7. Januar 2015 bis 13. März 2015.
Für den Fall, dass im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin bzw. der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis spätestens 17. Oktober 2014 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2015/II in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2014/II oder 2015/I abgelegt und nicht bestanden haben (§ 32 Abs. 1 LPO II). Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung muss spätestens am 13. Februar 2015 beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eingegangen sein. Die Wiederholungsprüfung (Prüfungslehrprobe und mündliche Prüfung) findet in der Zeit vom 16. März 2015 bis 12. Juni 2015 an einer Seminarschule statt.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2015/II können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2014/II oder 2015/I abgelegt und bestanden haben (§ 16 Abs. 2 LPO II).
1. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2014/II bestanden haben, dass sie
1.1 sich bis spätestens 17. September 2014 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit) bzw. 1. Dezember 2014 (bei Anrechnung der anlässlich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden,
2. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2015/I bestanden haben, dass sie
2.1 sich bis spätestens 23. Februar 2015 zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden und
Diese Bewerberinnen und Bewerber haben die Zweite Staatsprüfung (Wiederholung der Prüfung zur Notenverbesserung) zu den unter Abschnitt I genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) bzw. in der Zeit vom 23. Februar 2015 bis 12. Juni 2015 (Prüfungslehrproben) abzulegen.
Das Thema für eine neu zu fertigende schriftliche Hausarbeit ist bis spätestens 17. Oktober 2014 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2015/II in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2014/II oder 2015/I abgelegt und bestanden haben (§ 32 Abs. 2 LPO II). Die Sätze 2 und 3 des letzten Absatzes von Abschnitt III gelten entsprechend.
StAnz 2013 Nr. 46
für Skilehrer und Snowboardlehrer 2014
vom 30. Oktober 2013 Az.: VII.11-5 K 7200-3.120 679
Die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München führt im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst in der Zeit vom 24. März bis 28. März 2014 in Oberstdorf eine staatliche Prüfung für Skilehrer und Snowboardlehrer gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Fachsportlehrer im freien Beruf in Bayern (BayAPOFspl) vom 8. Februar 1999 (BayRS 227-3-2-1-UK/WFK, GVBl S. 40) durch. Der Bereich „Theorie“ wird aus organisatorischen Gründen am 17. und 18. März 2014 in München geprüft.
Bewerber, die alle für die Zulassung zur Prüfung erforderlichen Voraussetzungen nachweisen können, richten ihr Gesuch um Zulassung zur staatlichen Prüfung für Skilehrer und Snowboardlehrer bis spätestens 21. Februar 2014 (Posteingang) an die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München, Fachsportlehrer, Georg-Brauchle-Ring 60, 80992 München.
Die Nachweise nach Nrn. 4 und 7 können bis spätestens 7. März 2014 (Posteingang) nachgereicht werden. Alle anderen Nachweise sind grundsätzlich mit dem Gesuch lückenlos vorzulegen.
Wiederholer fügen dem Gesuch um Zulassung zur Prüfung nur die unter den Nrn. 2, 3 und 6 genannten Unterlagen sowie den Bescheid über das Nichtbestehen der Prüfung bei. Wiederholer, die gemäß § 18 Abs. 1 Satz 1 BayAPOFspl nur einzelne Prüfungsteile oder -bereiche wiederholen wollen, legen zusätzlich einen Antrag auf Anerkennung bestandener Prüfungsteile bzw. -bereiche bei. In diesen Fällen ist nur die dem jeweiligen Prüfungsaufwand entsprechende Prüfungsgebühr einzuzahlen. Der im Einzelfall zutreffende Betrag hängt von den abzulegenden Prüfungsteilen ab und wird auf Anfrage von der Technischen Universität München mitgeteilt. Über die Zulassung zur Prüfung entscheidet der Prüfungsvorsitzende. Die zugelassenen Bewerber werden von der Technische Universität München zur Ablegung der Prüfung einberufen. Unvollständig eingereichte Unterlagen werden nicht angenommen.
Um sicherzustellen, dass Gesuche unverzüglich dem zuständigen Sachbearbeiter vorgelegt werden, wird dringend gebeten, auf dem Gesuch den Betreff „Zulassung zur staatlichen Prüfung für Skilehrer und Snowboardlehrer 2014“ anzugeben.
Mitarbeit am Staatsministerium
Zum 17. Februar 2014 besteht am Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Möglichkeit einer Mitarbeit als
Die Mitarbeit erfolgt unterhälftig und wird über die Einrichtung eines Home-Office-Arbeitsplatzes wahrgenommen. Eine Präsenz am Staatsministerium im Rahmen einer Abordnung ist nicht vorgesehen. Die Ausschreibung richtet sich an Bewerber der BesGr. A 13/A 14.
− Entwicklung schulfachlicher Konzepte insbesondere für die Module Lehrkräfte und Unterricht
− Weiterentwicklung von Abläufen, Funktionen und Masken
− Anpassung an geänderte fachliche Rahmenbedingungen, z. B. Beamtenrecht, Schulordnung, BayEUG
− Detailklärung zur Bearbeitung von Sonderfällen
− Betreuung der Schnittstelle zu Stundenplanprogrammen
− Programmtests am neuen Verfahren ASV
− Befähigung für das Lehramt an weiterführenden Schulen, vorzugsweise in Fächerkombinationen mit Mathematik oder Informatik
− überdurchschnittliche fachliche Qualifikation sowie Beurtei­lun­gen
− vorteilhaft ist Erfahrung in der Schulverwaltung oder mit Schulleitungsaufgaben
− Interesse an Projektarbeit
− Bereitschaft zu anlassbezogenen Dienstreisen zur fachlichen Abstimmung
Die Mitarbeit ist für eine Schwerbehinderte bzw. einen Schwerbehinderten geeignet. Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens Az. I.1-5 P 1121.8-1b.103 108 auf dem Dienstweg an das
Für Auskünfte steht Frau Rolz (Tel. 089 2186-2048) gerne zur Verfügung.
Zum 1. August 2014 besteht am Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Möglichkeit einer Mitarbeit als
− Programmtests am neuen Verfahren ASV auf Basis der fachlichen Detailkonzepte
− Erweiterung der Online-Dokumentation auf www.asv.bayern.de
− Befähigung für das Lehramt, vorzugsweise in Fächerkombinationen mit Mathematik oder Informatik
− Fähigkeit zu selbstständiger Arbeit
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens Az. I.1-5 P 1121.8-1b.103 109 auf dem Dienstweg an das
1. Moskau/Russland
Die folgende Stelle als Fachberaterin/Koordinatorin bzw. Fachberater/Koordinator in Moskau/Russland ist zu besetzen.
− Verhandlungsgeschick im Umgang mit den staatlichen russischen Stellen
− Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an russischen Schulen im Zuständigkeitsbereich der Fachberatung Moskau sowie die fachliche und organisatorische Koordination und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK)
− Vorbereitung, Beantragung und Durchführung von Prüfungen zum Deutschen Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz (DSD)
− Beratung aller Partnerschulen der Bundesrepublik Deutschland im Zuständigkeitsbereich der Fachberatung Moskau in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut (Pasch-Schulen) hinsichtlich der Einführung und fachlichen Begleitung des DSD-Programms
− Zusammenarbeit mit allen Institutionen, die im Zuständigkeitsbereich der Fachberatung Moskau für den Deutschunterricht verantwortlich sind
− In Abstimmung mit den anderen Fachberatungen in Russland Beratung der russischen Erziehungsbehörden bezüglich der DSD-Prüfungen und aller anderen Aspekte des Deutschunterrichts (Curriculumsentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse u. ä.)
Christian Larisika
2. Sarajevo/Bosnien und Herzegowina
Die folgende Stelle als Fachberaterin/Koordinatorin bzw. Fachberater/Koordinator in Sarajevo/Bosnien und Herzegowina ist zu besetzen.
− Verhandlungsgeschick im Umgang mit den staatlichen bosnischen Stellen
− Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an bosnischen Schulen sowie die fachliche und organisatorische Koordination und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK)
− Beratung aller Partnerschulen der Bundesrepublik Deutschland in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut (Pasch-Schulen) hinsichtlich der Einführung und fachlichen Begleitung des DSD-Programms
− Zusammenarbeit mit allen Institutionen, die für den Deutschunterricht verantwortlich sind
− Beratung der bosnischen kantonalen Erziehungsbehörden bezüglich der DSD-Prüfungen und aller anderen Aspekte des Deutschunterrichts (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse u. ä.)
3. Riga/Lettland
Die folgende Stelle als Fachberaterin/Koordinatorin bzw. Fachberater/Koordinator in Riga/Lettland ist zu besetzen.
− Verhandlungsgeschick im Umgang mit den staatlichen lettischen Stellen
− Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an lettischen Schulen sowie die fachliche und organisatorische Koordination und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK)
− Vorbereitung, Beantragung und Durchführung von Prüfungen zum Deutschen Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz
− Beratung der lettischen Erziehungsbehörden bezüglich der DSD-Prüfungen und aller anderen Aspekte des Deutschunterrichts (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse u. ä.)
Sollten Sie sich neu auf diese Stelle bewerben, richten Sie bitte Ihre Bewerbung möglichst umgehend zweifach auf dem Dienstweg – gegebenenfalls über das Staatliche Schulamt und die Regierung – und über das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst an das Bundesverwaltungsamt − Zentralstelle für das Auslandsschulwesen − ZfA 3, 50728 Köln.
Das Bundesverwaltungsamt hat sich Frauenförderung zum Ziel gesetzt. Daher werden Bewerbungen von Frauen besonders begrüßt. Schwerbehinderte Menschen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Die Bewerbung ist möglichst umgehend zweifach auf dem Dienstweg – gegebenenfalls über das Staatliche Schulamt und die Regierung – und über das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst an das Bundesverwaltungsamt − Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) − zu richten.
Nur fristgerecht eingehende Bewerbungen können berücksichtigt werden. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen spätestens vier Wochen nach Ende der Bewerbungsfrist auf dem Dienstweg in der ZfA vorliegen. Die ZfA entscheidet über eine Förderung der Stelle aus Bundesmitteln (Vermittlung).