Source: http://dedocz.com/doc/1006192/ausschreibung---vba-automobile-tradition-e.v
Timestamp: 2016-10-28 02:47:36
Document Index: 155250625

Matched Legal Cases: ['Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 22', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 27', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 29', 'Art. 12', 'Art. 30', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 12', 'Art. 15', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 26', 'Art. 27']

Ausschreibung - VBA-Automobile Tradition e.V.
Ausschreibung 2015 - Metz Rallye Classic pdf197 KB
eschweiler - Deutscher Oldtimer Rallye Club eVSportpdf111 KB
KIRSCHBLÜTEN CLASSIC 2015 - Oldtimer-Club pdf1 206 KB
Nennung pdf532 KB
2015-05 - HAC 1905 eV pdf129 KB
Kerenzerberg-Revival 29. bis 31. Mai 2015 pdf264 KB
- ADAC Mittelrhein eV pdf166 KB
Ausschreibung - VBA-Automobile Tradition e.V.Einbettenintegration code for your site or blogWidth: (Auto)
Stand 28. Oktober 2014
Vorl&auml;ufiger Zeitplan
A – Wertung Sport
B – Wertung Touring
Klassen- Gruppeneinteilung
ADAC/VBA-Classic-Rallye
Art. 19 Ausfall eines Teams
Art. 20 Aufgabenstellung
Gleichm&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fung (GLP)
Wertungspr&uuml;fung (WP)
Ank&uuml;ndigung einer GLP oder WP
Unvorhersehbare Ereignisse –
Ausfall der Zeitmessung
oder Falschmessung
Art. 21 Gesamt-Teamwertung
Art. 22 Ergebnisse
Art. 23 Proteste – Einspr&uuml;che
Nenngeld/Nennschluss
Art. 24 Preise und Pokale
Art. 25 Versicherungen
Art. 26 Verantwortlichkeit –
Anwendung und Auslegung
Art. 27 Freistellung von Anspr&uuml;chen
des Fahrzeugeigent&uuml;mers
Art. 10 Dokumentenabnahme
Art. 11 Technische Abnahme
Art. 29 Pers&ouml;nlichkeitsrechte /
Art. 12 Rallyeschilder und Startnummern 6
Art. 30 Hotels/&Uuml;bernachtungen
Art. 13 Start / Veranstalter-Zeit
Anhang 1 – Wertungspunkte
Art. 14 Bordkarten
Anhang 2 – FIA-Symbole-Schilder
Art. 15 Verkehrsregeln – Strafe
Art. 16 Streckensperrungen
Art. 17 Kontrollen –
&Ouml;ffnung und Schlie&szlig;ung von DK/ZK
Art. 18 Durchfahrts- (DK), Stille Kontrollen
(SK), Zeitkontrollen (ZK)
Start- und Sammelkontrollen
DKs und SKs
Startkontrollen GLP und WP
Sammelkontrollen
Ver&ouml;ffentlichung der Ausschreibung
Beginn der Nennfrist
1. Nennschluss (Fr&uuml;hbucherrabatt)
Freitag, 4. April 2015
Versand der Nennbest&auml;tigungen
16.00 – 19.00 Uhr Dokumentenabnahme, Ausgabe der
Fahrtunterlagen und Techn. Abnahme
(Berlin, genauer Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben)
7.30 – 8.30 Uhr Dokumentenabnahme, Ausgabe der
8.45 Uhr Begr&uuml;&szlig;ung und kurze Fahrerbesprechung
9.01 Uhr Start des 1. Fahrzeugs zur 1. Etappe
12.30 Uhr Eintreffen des 1. Fahrzeugs am Etappenziel
Mittagspause ca. 60 Minuten
13.30 Uhr Re-Start des 1. Fahrzeugs zur 2. Etappe
17.30 Uhr Eintreffen des 1. Fahrzeugs am Etappenziel
Ab 19.00 Uhr „Rallye-Talk“ und Ehrung der WP-Tagessieger
9.01 Uhr Start des 1. Fahrzeugs zur 3. Etappe
12.00 Uhr Eintreffen des 1. Fahrzeugs am Etappenziel
13.00 Uhr Re-Start des 1. Fahrzeugs zur 4. Etappe
16.00 Uhr Eintreffen des 1. Fahrzeugs am Etappenziel
Beginn der Kl&auml;rungsfrist (30 Minuten)
Veranstalter der 13. ADAC/VBA-Classic-Rallye am 18. und 19. April 2015 ist die VBA-Automobile Tradition e.V.
Veranstaltungsb&uuml;ro
c/o Hannelore Wiltschinsky
0172 303 79 09 / Telefax: 030-305 26 10
E-Mail: hannelore@vba-automobiletradition.de
Internet: www.vba-automobiletradition.de
Die Veranstaltung wird nach folgenden Richtlinien durchgef&uuml;hrt:
Bestimmungen dieser Ausschreibung und eventuell zu erlassender Bulletins
Stra&szlig;enverkehrsordnung (StVO) der Bundesrepublik Deutschland
Stra&szlig;enverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) der Bundesrepublik Deutschland
(g&uuml;ltig f&uuml;r Fahrzeuge mit deutscher Zulassung)
Die Veranstaltung wurde am 30.10.2014 vom ADAC BBR unter der Reg.-Nr. BB - 01/15 genehmigt.
Hannelore Wiltschinsky
Thomas Hundt, Mitglieder der VBA
D. Willmann, Moorrege
WERTUNG (beantragt)
Die 13. ADAC/VBA-Classic-Rallye wird f&uuml;r den Norddeutschen ADAC Oldtimer-Cup (NAOC) 2015 und den
Auto-Motorrad-Classic-Cup des ADAC BBR 2015 gewertet.
Die 13. ADAC/VBA-Classic-Rallye ist eine Rallye f&uuml;r historische Fahrzeuge (Automobile) und gliedert sich in
A – Wertung Sport – Fahren nach Roadbook mit Chinesenzeichen, mit Orientierungspr&uuml;fungen und
Kartenleseaufgaben, Sollzeit- und Gleichm&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fungen mit einem Schnitt von max. 49,9 km/h,
geheimen Schnittkontrollen.
B – Wertung Touring – Fahren nach Roadbook mit Chinesenzeichen, mit einfachen Orientierungsaufgaben nach Kartenausschnitten, Sollzeit- und Gleichm&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fungen mit einem Schnitt von
max. 36 km/h.
Bewertet werden der geschickte Umgang mit dem Fahrzeug, das Auffinden der Strecke sowie die
gleichm&auml;&szlig;ige Fahrweise. Bei dieser Veranstaltung kommt es nicht auf die Erzielung von
H&ouml;chstgeschwindigkeiten oder Bestzeiten an.
Die Streckenf&uuml;hrung und die Zeitkontrollen, Durchfahrts- und Sonderkontrollen werden durch das (Roadbook)
und die Bordkarten vorgeschrieben. Das Roadbook enth&auml;lt alle erforderlichen Informationen, mit denen die
Strecke korrekt gefahren werden kann, eigenes Kartenmaterial ist nicht erforderlich. Die
Durchschnittsgeschwindigkeit der Veranstaltung betr&auml;gt ca. 35 – 50 km/h.
Die Veranstaltung wird an 2 Tagen durchgef&uuml;hrt und ist in 4 Etappen unterteilt. Die Streckenl&auml;nge betr&auml;gt
insgesamt ca. 450 Kilometer.
Zugelassen sind alle Fahrzeuge (Automobile), die den Vorschriften der StVZO der BRD und den
Bestimmungen der jeweiligen ADAC Cup-Ausschreibungen entsprechen. Dazu geh&ouml;ren auch Fahrzeuge mit
schwarzen Saisonkennzeichen, Oldtimerzulassungen als H-Kennzeichen und rote 07er-Nummern.
Ausl&auml;ndische Kennzeichen sind ebenfalls zugelassen, sofern die Fahrzeuge den Anforderungen der StVZO
der BRD entsprechen.
Klassen-Gruppeneinteilung
Die teilnehmenden Fahrzeuge werden nach ihrem Baujahr in folgende Gruppen eingeteilt:
Klasse 1 (Gruppe D) Fahrzeuge bis Baujahr 1945
Klasse 2 (Gruppe E)
Baujahr 1946 – 1960
Klasse 3 (Gruppe F)
Baujahr 1961 – 1970
Klasse 4 (Gruppe G)
Baujahr 1971 – 1985
Klasse 5 (Gruppe H)
Baujahr 1986 – 1995
Klasse CK (Clubklasse)
ab Baujahr 1996 (nur f&uuml;r Mitglieder der VBA)
Gruppen oder Klassen mit weniger als drei Teilnehmern werden zusammengelegt. Das wird ggf. in einem
Bulletin bekannt gegeben (au&szlig;er Clubklasse).
Alle Fahrzeuge sollen im Originalzustand gem&auml;&szlig; ihren entsprechenden Herstellungszeitr&auml;umen sein. Der
Teilnehmer ist allein daf&uuml;r verantwortlich, dass sich sein Fahrzeug in einem verkehrssicheren Zustand
befindet und den Regeln der StVZO entspricht.
Der Veranstalter beh&auml;lt sich das Recht vor, Nennungen abzulehnen. Replica und einsitzige Fahrzeuge sind
Sollte ein Teilnehmerfahrzeug w&auml;hrend der Veranstaltung ausfallen, darf der Teilnehmer mit einem
Ersatzfahrzeug weiter fahren, sofern dieses den Bestimmungen des Reglements entspricht. F&uuml;r alle bis dahin
nicht absolvierten Wertungspr&uuml;fungen, Zeit- und/oder Durchfahrtskontrollen gibt es Strafpunkte gem&auml;&szlig; der
Wertungsliste (Anhang 1).
Jedes Fahrzeug muss mit zwei Personen besetzt sein. Der Fahrer muss im Besitz einer g&uuml;ltigen Fahrerlaubnis
sein. Weitere Personen sind im Rallyeb&uuml;ro anzumelden. Beifahrer unter 18 Jahre m&uuml;ssen eine
Einverst&auml;ndniserkl&auml;rung eines Erziehungsberechtigten vorlegen.
Die Abwesenheit eines Teammitgliedes oder die Anwesenheit einer zus&auml;tzlichen, nicht auf der Nennung
angegebenen Person im Fahrzeug f&uuml;hrt zum Wertungsausschluss.
Die Teilnehmerzahl ist auf 80 Fahrzeuge beschr&auml;nkt.
Das ordnungsgem&auml;&szlig; ausgef&uuml;llte Nennformular f&uuml;r die 13. ADAC/VBA-Classic-Rallye ist zu senden an
Nennungen k&ouml;nnen auch per E-Mail, FAX oder direkt &uuml;ber unsere Website abgegeben werden.
Per E-Mail an: hannelore@vba-automobiletradition.de
030 305 26 10
Mit der Abgabe der Nennung unterwerfen sich alle Teams/Fahrer/Beifahrer den Bestimmungen der
vorliegenden Ausschreibung und dem Reglement der Veranstaltung.
NENNGELD / NENNSCHLUSS
Das Nenngeld betr&auml;gt f&uuml;r ein Team (Fahrer und Beifahrer)
bei Nennabgabe und Nenngeldeingang bis 4. Januar 2015
€ 280,00 (Fr&uuml;hbucher)
bei Nennabgabe und Nenngeldeingang bis 22. M&auml;rz 2015
und ist bis zum jeweiligen Nennschluss zu &uuml;berweisen auf das Konto der
Postbank Berlin – Kontonummer 104 41 104 – Bankleitzahl 10010010
IBAN: DE94 1001 0010 0010 4411 04 / BIC (SWIFT) PBNKDEFF
13. ADAC/VBA-Classic-Rallye
F&uuml;r jeden weiteren Mitfahrer m&uuml;ssen € 80,00 entrichtet werden (Verpflegung wie unten beschrieben).
Die Nennung wird nur angenommen, wenn das vollst&auml;ndige Nenngeld eingegangen ist.
Das Nenngeld wird in voller H&ouml;he zur&uuml;ckerstattet
an Kandidaten, deren Nennung nicht angenommen wurde
wenn die Veranstaltung nicht stattfindet
wenn ein R&uuml;ckzug der Nennung bis zum Nennschluss erfolgt.
Nenngeld ist Reuegeld und wird in keinem anderen Fall zur&uuml;ckerstattet.
Fahrtunterlagen, Roadbook, Rallyeschilder, Bordkarten, Startnummern
Genehmigungen, Versicherungen
Fr&uuml;hst&uuml;cksimbiss am Samstag incl. Kaffe/Tee
Mittagsessen incl. 1 alkoholfreien Getr&auml;nk am Samstag
Abendessen am Samstag (ohne Getr&auml;nke)
Mittagessen incl. 1 alkoholfreien Getr&auml;nk am Sonntag
Empfangsbuffet am Sonntag (ohne Getr&auml;nke)
Gep&auml;ck-Shuttle von und nach Berlin
Pokale f&uuml;r mindestens 30 Prozent der Starter in der Gruppe
Pokale f&uuml;r die ersten 3 Pl&auml;tze in der Gesamtwertung
Die Bestimmungen dieser Ausschreibung k&ouml;nnen je nach Erfordernis ge&auml;ndert oder erg&auml;nzt werden.
&Auml;nderungen und/oder Erg&auml;nzungen des Reglements werden vom Veranstalter in nummerierten und datierten
Bulletins herausgegeben, die Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung sind. Die Bekanntgabe an die
Teilnehmer erfolgt in jedem Fall am offiziellen Aushang und im Rallyeb&uuml;ro. Unter Umst&auml;nden m&uuml;ssen die
Teilnehmer den Empfang per Unterschrift best&auml;tigen.
ANWENDUNG UND AUSLEGUNG DER AUSSCHREIBUNG
Der Fahrtleiter ist f&uuml;r die Anwendung der Bestimmungen vorliegender Ausschreibung w&auml;hrend des Ablaufs der
Veranstaltung zust&auml;ndig.
Jeder in dieser Ausschreibung nicht vorgesehene Fall wird vom Fahrtleiter und Organisationskomitee
untersucht. Die Entscheidungen sind endg&uuml;ltig.
Folgende Unterlagen m&uuml;ssen vom Team vorgelegt und w&auml;hrend der gesamten Veranstaltung mitgef&uuml;hrt
Nennbest&auml;tigung
g&uuml;ltiger F&uuml;hrerschein des Fahrers
evtl. Verzichtserkl&auml;rung des Fahrzeugeigent&uuml;mers
Die in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge der Teilnehmer m&uuml;ssen mit den gesetzlich geforderten
Mindestversicherungssummen versichert sein. Im Ausland zugelassene Fahrzeuge m&uuml;ssen eine
Mindesthaftpflichtversicherung von € 1.000.000,-- pauschal besitzen. Mit Abgabe der Nennung erkl&auml;ren die
Fahrer, dass f&uuml;r das genannte Fahrzeug eine diesen Vorschriften entsprechende Haftpflichtversicherung
uneingeschr&auml;nkt in Kraft ist.
Nach erfolgter Dokumentenabnahme folgt die technische Abnahme.
Die technische Abnahme hat allgemeinen Charakter – Kontrolle der Marke und des Modells des Fahrzeugs,
Baujahr, &Uuml;bereinstimmung mit den Stra&szlig;enverkehrsvorschriften, Anbringung der Startnummern und
Rallyeschilder und ggfls. Sponsorenwerbung.
Die technische Abnahme entbindet den Fahrer bzw. Fahrzeugeigent&uuml;mer nicht von der Verantwortung f&uuml;r die
Verkehrssicherheit des Fahrzeugs.
Nach bestandener technischer Abnahme wird das Fahrzeug gekennzeichnet. Fahrzeuge ohne diese
Kennzeichnung werden nicht zum Start zugelassen.
Art. 12 RALLYESCHILDER / STARTNUMMERN / SPONSORENWERBUNG
Jedes Team erh&auml;lt vom Veranstalter zwei Rallyeschilder, zwei Startnummern und ggfls. Sponsorenwerbung.
Die Rallyeschilder, auf denen auch die Startnummern aufgedruckt sind, m&uuml;ssen w&auml;hrend der gesamten
Veranstaltung gut sichtbar vorn und hinten am Fahrzeug angebracht sein. Sie d&uuml;rfen auf keinen Fall, auch nicht
teilweise, die amtlichen Kennzeichen verdecken.
Die vom Veranstalter zur Verf&uuml;gung gestellten Startnummern und die Sponsorenwerbung m&uuml;ssen w&auml;hrend der
gesamten Veranstaltung auf beiden Seiten des Fahrzeugs angebracht sein. Das Fehlen der Startnummern, der
Sponsorenwerbung oder der Rallyeschilder kann mit Strafpunkten (siehe Anhang 1) geahndet werden.
F&uuml;r eventuelle Sch&auml;den am Fahrzeug, die durch das Anbringen der Startnummern entstehen, haftet der
Der Start erfolgt im Minuten-Abstand in der Reihenfolge der Startnummern. Die niedrigste Nummer startet
Die Startzeiten werden jeweils sp&auml;testens eine Stunde vor dem ersten Fahrzeug am offiziellen Aushang der
Veranstaltung bekannt gegeben.
Die Sollzeit f&uuml;r das Zur&uuml;cklegen der Distanz zwischen zwei Zeitkontrollen ist in der Bordkarte angegeben.
W&auml;hrend der gesamten Dauer der Veranstaltung gilt ausschlie&szlig;lich die Veranstalter-Zeit. Eine justierte Uhr wird
jeweils mindestens eine halbe Stunde vor dem Start eines jeden Tages an der Zeitkontrolle (ZK) aufgestellt.
Vor Beginn der Veranstaltung erh&auml;lt jedes Team eine oder mehrere Bordkarten, auf denen die Fahrzeiten
zwischen den Zeitkontrollen angegeben sind.
Die Bordkarte wird an der Ankunftszeitkontrolle einer Etappe abgegeben und vor dem Start zur n&auml;chsten
Etappe durch eine neue ersetzt. Jedes Team ist f&uuml;r seine Bordkarte allein verantwortlich.
Die Bordkarte muss sich w&auml;hrend der Veranstaltung an Bord des Fahrzeugs befinden und an den
Kontrollstellen pers&ouml;nlich vorgelegt werden, um mit dem entsprechenden Eintrag versehen werden zu k&ouml;nnen.
Jede Berichtigung oder &Auml;nderung in der Bordkarte durch das Team f&uuml;hrt zum Wertungsverlust, es sei denn, sie
wurde vom zust&auml;ndigen Sportwart best&auml;tigt. Die Teams sind allein f&uuml;r das Vorweisen der Bordkarte an den
verschiedenen Kontrollstellen und die Richtigkeit der Eintr&auml;ge verantwortlich. Es ist die Aufgabe der Teams, die
Bordkarte zur richtigen Zeit den Sportwarten vorzulegen und zu kontrollieren, ob die Zeiteintr&auml;ge korrekt
Der Sportwart an der Kontrollstelle ist alleine berechtigt, die Zeiten auf der Bordkarte entweder per Hand oder
Drucker einzutragen. Jede Abweichung zwischen der Zeiteintragung auf der Bordkarte und der Eintragung auf
den offiziellen Veranstaltungsunterlagen wird durch die Fahrtleitung untersucht und endg&uuml;ltig entschieden.
Bordkarten, die nicht an der letzten Kontrolle eines jeden Tages abgegeben werden, k&ouml;nnen f&uuml;r die Wertung
des entsprechenden Tages nicht ber&uuml;cksichtigt werden. Dementsprechend m&uuml;ssen auch alle bis dahin
absolvierten DKs und ZKs als nicht absolviert gewertet werden.
Art. 15 VERKEHRSREGELN – STRAFEN
W&auml;hrend der gesamten Veranstaltung m&uuml;ssen die Fahrer die Stra&szlig;enverkehrsbestimmungen strikt einhalten.
Jedes Team, bei dem ein Versto&szlig; polizeilich festgestellt wird, wird wie folgt bestraft:
1.Versto&szlig; = 100 Strafpunkte
2.Versto&szlig; = 200 Strafpunkte
3.Versto&szlig; = Wertungsverlust
Festgestellte Geschwindigkeits&uuml;bertretungen um mehr als 50 %, unabh&auml;ngig von anderen Verst&ouml;&szlig;en, werden
mit Wertungsverlust geahndet.
Der Veranstalter beh&auml;lt sich eigene Geschwindigkeitskontrollen vor.
Es ist den Teams und ihren evtl. Begleitfahrzeugen, auch Pressefahrzeugen, unter Androhung des
Wertungsausschlusses untersagt,
andere Teams zu blockieren oder zu behindern,
unsportliches Verhalten jeder Art zu zeigen.
Im Falle einer Streckensperrung folgen die Teilnehmer der Umleitungsbeschilderung, bis sie sich wieder auf der
Originalstrecke befinden.
Wird der Veranstalter rechtzeitig von einer Streckensperrung in Kenntnis gesetzt, so kann die ge&auml;nderte Route
mit entsprechenden Richtungspfeilen gekennzeichnet werden.
Sollten sich Abschnittsfahrzeiten durch diese Umleitung so sehr verl&auml;ngern, dass die folgende Zeitkontrolle
nicht innerhalb der im Bordbuch festgelegten &Ouml;ffnungszeit zzgl. 15 Minuten Karenzzeit erreicht werden kann,
entscheidet der Veranstalter schnellstm&ouml;glich &uuml;ber eine eventuelle Annullierung der Kontrolle und die damit
verbundenen Strafpunkte und informiert die Teilnehmer dar&uuml;ber. Die Teilnehmer werden aber in jedem Falle
angehalten, sich stets an die StVO zu halten.
Art. 17 KONTROLLEN – ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Alle Kontrollen, d.h. Durchfahrts- und Zeitkontrollen sowie die Start- und Zielkontrollen von
Gleichm&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fungen
Wertungspr&uuml;fungen
FIA-Standard-Kontrollschildern
gekennzeichnet (siehe Anhang 2).
Eventuell eingerichtete (geheime) Zwischenzeitnahme-Punkte auf Gleichm&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fungen werden nicht
Der Aufenthalt in den gekennzeichneten Kontrollzonen darf nicht l&auml;nger dauern als f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der
Kontrolle erforderlich ist.
&Ouml;ffnung und Schlie&szlig;ung von DK und ZK
Die Durchfahrts- (DK) und Zeitkontrollen (ZK) werden 15 Minuten vor der theoretischen Ankunftszeit des 1.
Fahrzeugs ge&ouml;ffnet und 15 Minuten nach der theoretischen Ankunftszeit des letzten Fahrzeugs geschlossen.
Hat ein Team eine DK oder ZK nicht innerhalb dieses Zeitfensters erreicht, so gilt die Kontrolle als nicht
angefahren und wird entsprechend Anhang 1 dieser Ausschreibung bestraft. Das Team kann seine Fahrt zur
n&auml;chsten Kontrolle oder Wertungspr&uuml;fung fortsetzen.
Die Teams sind verpflichtet, den Anweisungen der jeweiligen verantwortlichen Sportwarte an allen
Kontrollstellen Folge zu leisten.
Sportwarte haben Sachrichterfunktion. Ihre Entscheidung ist nicht anfechtbar, au&szlig;er: mehrere Teilnehmer
beschweren sich alle &uuml;ber den gleichen Sportwart.
Art. 18 DURCHFAHRTS- (DK), STILLE KONTROLLEN (SK) UND ZEITKONTROLLEN (ZK),
Durchfahrtskontrollen (DK) und Stille Kontrollen (SK)
An diesen Kontrollen best&auml;tigen die Verantwortlichen lediglich die Durchfahrt in der Bordkarte ohne Zeiteintrag,
sobald ihnen die Bordkarte &uuml;bergeben wird.
Alle bekannten DKs und SKs sind im Roadbook eindeutig gekennzeichnet.
Nichtanfahren oder Auslassen einer DK oder SK wird mit Strafpunkten gem. Anhang 1 bestraft.
Teilstrecken k&ouml;nnen durch geheime SKs &uuml;berwacht werden. Stille Kontrollen sind DIN A3 gro&szlig;e Schilder, auf
denen zweistellige schwarze Zahlen auf wei&szlig;em Grund angeordnet sind. Sie stehen gut sichtbar in
Fahrtrichtung am rechten Stra&szlig;enrand der Idealstrecke.
Der Veranstalter kann an jedem Punkt der Strecke auch geheime DKs und SKs einrichten. Der Aufbau dieser
DKs und SKs ist identisch, allerdings sind geheime DKs und SKs nicht im Roadbook vermerkt.
Bei den ZKs tragen die zust&auml;ndigen Sportwarte die Zeit in die Bordkarte ein, sobald sie vom Team &uuml;bergeben
Bei der gelben Hinweistafel kann die Soll-Ankunftszeit abgewartet werden.
Die Soll-Ankunftszeit ist die Zeit, die durch Zusammenz&auml;hlen der Sollzeit f&uuml;r den Abschnitt und der Abfahrtszeit
von diesem Abschnitt errechnet wird.
Die Einfahrt in den Kontrollbereich zwischen gelbem und rotem Uhrensymbol darf eine Minute vor der
eigentlichen Soll-Start/Ankunftszeit erfolgen. Danach kann das Team unmittelbar bis zum roten ZKKontrollschild fahren und die letzten Sekunden abwarten.
Die tats&auml;chliche ZK-Start/Ankunftszeit wird im Moment der &Uuml;bergabe in die Bordkarte eingetragen.
Soll-Start/Ankunftszeit
Einfahrt in den ZK-Kontrollbereich
Korrekte &Uuml;bergabe der Bordkarte
11:30.00 Uhr
11:29.00 Uhr
11:30.00 Uhr – 11:30.59 Uhr
Der korrekte Eintrag in die Bordkarte muss unbedingt vom Team kontrolliert werden. Gegebenenfalls muss der
Teilnehmer die Bordkarte erneut zur Korrektur und Abzeichnung durch den Sportwart vorlegen. Eigene
Eintragungen durch das Team sind nicht erlaubt und werden nach Anhang 1 dieser Ausschreibung bestraft.
Zu fr&uuml;hes oder zu sp&auml;tes Eintreffen an einer ZK wird ebenfalls mit Strafpunkten nach Anhang 1 belegt. Durch
das Team unverschuldete Versp&auml;tungen an einer ZK werden nicht bestraft. Ein versp&auml;tetes Team wird in das
laufende Feld eingereiht.
Startkontrollen – Gleichm&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fung (GLP) / Wertungspr&uuml;fung (WP)
An der Startkontrolle einer Pr&uuml;fung tr&auml;gt der verantwortliche Sportwart die Startzeit f&uuml;r die folgende GLP oder
WP, die gleichzeitig die Startzeit f&uuml;r den n&auml;chsten Fahrtabschnitt ist, in die Bordkarte ein. Der Teilnehmer wird
zu dieser Zeit gestartet. Bei einem Start mit Lichtschranke wird die tats&auml;chliche Startzeit f&uuml;r die Auswertung der
GLP/WP erst beim Durchfahren der Lichtschranke genommen.
Im Verlauf der Veranstaltung k&ouml;nnen Sammelkontrollen (Pausen) eingerichtet sein. Ihre Eingangs- und
Ausgangskontrollen entsprechen allgemeinen Regeln f&uuml;r Kontrollstellen (Punkt 15 und 16).
Bei Ankunft an der Sammelkontrolle &uuml;bergeben die Teams dem verantwortlichen Sportwart ihre Bordkarte. Sie
erhalten dort Informationen &uuml;ber ihre neue Startzeit.
Zweck dieser Sammelkontrollen ist es, die unterschiedlichen Abst&auml;nde zwischen den Teams zu verringern, die
durch Versp&auml;tungen und/oder Ausf&auml;lle entstehen. Daher wird die Startzeit von der Sammelkontrolle und nicht
die Dauer des Aufenthaltes vorgeschrieben.
Jedem Team, das aus technischen Gr&uuml;nden eine Gleichm&auml;&szlig;igkeits- oder andere Wertungspr&uuml;fung ausl&auml;sst
oder nicht beenden konnte, wird Gelegenheit gegeben, wieder Anschluss an das Feld zu bekommen und
wieder in die Wertung aufgenommen zu werden. Falls ein Team die Fahrt durch Abweichen von der
vorgeschriebenen Strecke unterbricht, kann es an jeder beliebigen Stelle der Strecke die Fahrt wieder
aufnehmen. F&uuml;r die Wertung muss das Team aber in jedem Falle die letzte Zeitkontrolle der Veranstaltung
Gleichm&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fungen (GLP)
Bei den GLPs wird den Teilnehmern die Aufgabe gestellt, die Pr&uuml;fungsstrecke mit einem vorgeschriebenen
Schnitt zu fahren. Im Allgemeinen finden die GLPs auf Stra&szlig;en und Wegen statt, die f&uuml;r den &ouml;ffentlichen
Verkehr nicht gesperrt sind. Sollte der Veranstalter die Strecken der GLPs f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Verkehr
sperren lassen, so muss er eine entsprechende Versicherung gem&auml;&szlig; den nationalen Vorschriften abschlie&szlig;en.
Das Ziel einer GLP kann durch ein gelbes Zielflaggensymbolschild angek&uuml;ndigt werden. Bis hierhin darf der
Teilnehmer unter Ber&uuml;cksichtigung der Verkehrsverh&auml;ltnisse ganz rechts anhalten. Sollten andere Teilnehmer
&uuml;berholt werden, so m&uuml;ssen diese vor dem gelben Zielflaggensymbolschild wieder vorbeigelassen werden. Erst
zwischen dem gelben und roten Zielflaggensymbolschild (Abstand ca. 50 – 500 Meter), gilt absolutes
Anhalteverbot. Wenn kein gelbes Zielflaggensymbolschild aufgestellt ist, gilt absolutes Anhalteverbot in
Sichtweite des roten Zielflaggensymbolschildes.
An jedem beliebigen Punkt im Verlauf einer GLP kann der Veranstalter nach eigenem Ermessen
Zwischenzeitnahmen einrichten.
Es k&ouml;nnen auch geheime GLPs durchgef&uuml;hrt werden. Das hei&szlig;t, dass der Teilnehmer erst am oder nach dem
Start zur GLP (ca. 10 – 500 Meter) die Informationen zu Sollzeit und Streckenl&auml;nge durch einen Sportwart
erh&auml;lt. Der &Uuml;bergabe-Punkt ist mit einem gelben Rallyesymbol-Schild mit der Aufschrift „WP-INFO“
gekennzeichnet. Hier hat der Teilnehmer kurz beim Sportwart anzuhalten, um die auf einem Zettel notierten
WP-Infos entgegenzunehmen.
Bei GLPs ist das Ziel fliegend zu durchfahren. Nach absolvierter Pr&uuml;fung hat der Teilnehmer seine Fahrt
aufgrund nachfolgender Fahrzeuge unverz&uuml;glich fortzusetzen. Wenden auf einer GLP und/ oder das Fahren
in Gegenrichtung ist nicht erlaubt und wird mit sofortigem Wertungsverlust bestraft.
Die von den Teilnehmern gefahrene Zeit wird gem&auml;&szlig; Anhang 1 dieser Ausschreibung gewertet.
Wertungspr&uuml;fungen (WP)
Es k&ouml;nnen folgende WPs durchgef&uuml;hrt werden:
Kurz – WP
Lang – WP
Doppel – WP
Geheim – WP
Sollzeit-Start – WP
Vor jeder GLP oder WP werden die Teams vom Zeitnahme-Personal angehalten und eingewiesen. Erst danach
erfolgt der Start. Die Art der Zeitmessung, Sollzeit und Streckenl&auml;nge wird f&uuml;r alle GLPs und WPs im Roadbook
bekannt gegeben. Ausnahme sind geheime GLPs oder WPs.
Folgende Zeitmessungen sind m&ouml;glich:
Start per Startampel oder Startuhr
Start per Lichtschranke
Start per Digital-Funkuhr und Starter
Ziel per Lichtschranke
Ziel per Handstoppung – &aacute; cheval
Unvorhersehbare Ereignisse – Ausfall der Zeitmessung oder Falschmessung
Nach genauer Pr&uuml;fung der Umst&auml;nde kann einem Team eine „Ersatzzeit“ gegeben werden, die dem
Durchschnitt seiner tats&auml;chlich gefahrenen Abweichungen entspricht. Dabei werden die kleinste und die gr&ouml;&szlig;te
Einzelabweichung nicht ber&uuml;cksichtigt.
Die Endwertung wird durch Addition der verh&auml;ngten Strafpunkte errechnet. Das Team, das die niedrigste
Gesamtpunktzahl hat, wird zum Sieger erkl&auml;rt. Die weiteren Platzierungen ergeben sich aus den steigenden
Punktsummen. Die Klassenwertungen werden auf dieselbe Art und Weise errechnet.
Bei ex-aequo wird das Team zum Sieger erkl&auml;rt, das in der ersten GLP/WP die geringste Strafpunktzahl
erreicht hat. Sollte auch hier Punktgleichheit bestehen, werden die entsprechenden Punkte der 2., 3. usw.
GLP/WP zur Ermittlung des Siegers bzw. der Platzierten herangezogen. Diese Regelung kann jederzeit
w&auml;hrend des Wettbewerbs angewendet werden.
Die Ergebnisse der einzelnen Gleichm&auml;&szlig;igkeits- und Wertungspr&uuml;fungen und der damit verbundenen Tagesund Gesamtwertung werden schnellstm&ouml;glich am offiziellen Aushang (schwarzes Brett) der Veranstaltung
Alle anderen offiziellen Bekanntmachungen oder &Auml;nderungen werden ebenfalls dort als so genanntes Bulletin in
nummerierter Form ausgeh&auml;ngt.
Proteste oder Einspr&uuml;che gegen die Zeitnahme oder Wertung sind generell nicht zul&auml;ssig. Allerdings erm&ouml;glicht
der Veranstalter allen Teams, eventuelle Unklarheiten bei der Zeitnahme oder Wertung kontrollieren zu lassen.
F&uuml;r diesen Fall gibt es im Roadbook ein spezielles Kl&auml;rungsformular, das der Teilnehmer ausf&uuml;llen und an die
Fahrtleitung &uuml;bergeben muss. Der Veranstalter wird den Vorfall schnellstm&ouml;glich kontrollieren und
Die 30-min&uuml;tige Kontrollfrist, die jeweils auf dem ersten inoffiziellen Ergebnisaushang vermerkt wird, verl&auml;ngert
sich nach entsprechenden &Auml;nderungen in den Ergebnissen aufgrund von Kl&auml;rungsbegehren nicht. Das gilt auch
dann, wenn es durch die &Auml;nderungen einen neuen Aushang gibt.
Die Siegerehrung ist Teil der Veranstaltung. Der Teilnehmer mit der geringsten Punktzahl ist Gesamtsieger. Die
weitere Platzierung ergibt sich aus der ansteigenden Punktesumme.
Insgesamt 30 % der Teilnehmer in Wertung in einer Klasse erhalten Preise. Pokale werden an den Fahrer und
einen Beifahrer ausgegeben.
Die ersten drei Teams im Gesamtklassement erhalten ebenfalls Ehrenpreise.
Die Pokalvergabe findet ausschlie&szlig;lich im Rahmen der Siegerehrung statt.
Die Vergabe weiterer Ehrenpreise beh&auml;lt sich der Veranstalter vor.
Der Veranstalter schlie&szlig;t &uuml;ber Racing Policy J&uuml;he eine Veranstalter-Haftpflicht-Versicherung bei der Z&Uuml;RICH
Insurance plc NfD ab. Die von den Beh&ouml;rden geforderten Deckungssummen werden eingehalten. Die
entsprechende Police ist bei der Dokumentenabnahme auf Wunsch einzusehen.
Die Fahrzeuge der Teilnehmer m&uuml;ssen eine KFZ-Haftpflichtversicherung mit den gesetzlich vorgeschriebenen
Mindestdeckungssummen besitzen. Mit Abgabe der Nennung erkl&auml;rt der Besitzer/Teilnehmer/Fahrer, dass f&uuml;r
das genannte Fahrzeug eine entsprechende Haftpflicht-Versicherung uneingeschr&auml;nkt in Kraft ist.
Art. 26 VERANTWORTLICHKEIT, HAFTUNGSAUSSCHLUSS
Die Teilnehmer (Fahrer/in, Beifahrer/in und ggf. Mitfahrer, Fahrzeugeigent&uuml;mer und -halter) nehmen auf eigene
Gefahr an der Veranstaltung teil. Sie tragen die alleinige zivil- und strafrechtliche Verantwortung f&uuml;r alle von
ihnen oder dem von ihnen benutzten Fahrzeug verursachten Sch&auml;den.
Fahrer, Beifahrer und Bewerber erkl&auml;ren mit der Abgabe der Nennung den Verzicht auf Anspr&uuml;che jeder Art f&uuml;r
Sch&auml;den, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung entstehen, und zwar gegen:
die FIA, den DMSB, die Mitgliedsorganisationen des
DMSB, die Deutsche Motor Sport
Wirtschaftsdienst GmbH, deren Pr&auml;sidenten, Organe, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Generalsekret&auml;re,
den ADAC e.V., die ADAC-Motorsport GmbH, die ADAC-Gaue und die ADAC Ortsclubs, deren
Pr&auml;sidenten, Vorst&auml;nde, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Generalsekret&auml;re, Mitglieder und hauptamtliche Mitarbeiter
den Serienorganisator/Promoter und Sponsoren
den Veranstalter, die Sportwarte, die Rennstrecken/Streckenbesitzer, Beh&ouml;rden, Renndienste und
alle anderen Personen, die mit der Organisation der Veranstaltung in Verbindung stehen
den Stra&szlig;enbaulasttr&auml;ger, soweit Sch&auml;den durch die Beschaffenheit der bei der Veranstaltung zu
benutzenden Stra&szlig;en samt Zubeh&ouml;r verursacht werden
und die Erf&uuml;llungs- und Verrichtungsgehilfen aller zuvor genannten Personen und Stellen ,
au&szlig;er bei Sch&auml;den aus der Verletzung des Lebens, des K&ouml;rpers oder der Gesundheit, die auf einer
vors&auml;tzlichen oder fahrl&auml;ssigen Pflichtverletzung – auch eines gesetzlichen Vertreters oder eines
Erf&uuml;llungsgehilfen des enthafteten Personenkreises beruhen, und au&szlig;er f&uuml;r sonstige Sch&auml;den, die auf einer
vors&auml;tzlichen oder grob fahrl&auml;ssigen Pflichtverletzung – auch eines gesetzlichen Vertreters oder eines
Erf&uuml;llungsgehilfen des enthafteten Personenkreises – beruhen;
die anderen Teilnehmer (Bewerber, Fahrer, Mitfahrer), deren Helfer, die Eigent&uuml;mer, Halter der
den eigenen Bewerber, den/die eigenen Fahrer, Mitfahrer, (anderslautende besondere
verzichten sie, bei Minderj&auml;hrigen ebenfalls deren Erziehungsberechtigte, auf Anspr&uuml;che jeder Art f&uuml;r Sch&auml;den,
die im Zusammenhang mit dem Wettbewerb (Training, Wertungsl&auml;ufe) entstehen, au&szlig;er f&uuml;r Sch&auml;den aus der
Verletzung des Lebens, des K&ouml;rpers oder der Gesundheit, die auf einer vors&auml;tzlichen oder fahrl&auml;ssigen
Pflichtverletzung – auch eines gesetzlichen Vertreters oder eines Erf&uuml;llungsgehilfen des enthafteten
Personenkreises – beruhen, und au&szlig;er f&uuml;r sonstige Sch&auml;den, die auf einer vors&auml;tzlichen oder grob fahrl&auml;ssigen
Personenkreises – beruhen.
Der Haftungsvereinbarung wird mit Abgabe der Nennung an den ADAC oder den Veranstalter allen Beteiligten
gegen&uuml;ber wirksam. Der Haftungsverzicht gilt f&uuml;r Anspr&uuml;che aus jeglichem Rechtsgrund, insbesondere sowohl
f&uuml;r Schadenersatzanspr&uuml;che aus vertraglicher als auch au&szlig;ervertraglicher
Haftung und auch f&uuml;r Anspr&uuml;che aus unerlaubter Handlung. Stillschweigende Haftungsausschl&uuml;sse bleiben von
vorstehender Haftungsausschlussklausel unber&uuml;hrt.
Im Falle einer im Laufe der Veranstaltung eintretenden oder festgestellten Verletzung bzw. im Falle von
gesundheitlichen Sch&auml;den, die die automobilsportliche Tauglichkeit auf Dauer oder vor&uuml;bergehend in Frage
stellen k&ouml;nnen, entbindet der/die Unterzeichnende alle behandelnden &Auml;rzte – im Hinblick auf das sich daraus
unter Umst&auml;nden auch f&uuml;r Dritte ergebende Sicherheitsrisiko – von der &auml;rztlichen Schweigepflicht gegen&uuml;ber
der FIVA, DMSB, dem ADAC bzw. gegen&uuml;ber den bei der Veranstaltung an verantwortlicher Stelle t&auml;tigen
Offiziellen ( Rennarzt, Rallyeleiter, Schiedsgericht).
Die Teilnehmer haben davon Kenntnis genommen, dass der Veranstalter &uuml;ber den ADAC eine
Unfallversicherung f&uuml;r Sportwarte und Helfer sowie eine Veranstalter-Haftpflichtversicherung zu den &uuml;blichen
Bedingungen abgeschlossen hat. Ihnen ist bekannt, dass bei Haftpflichtanspr&uuml;chen der Fahrer, Fahrzeughalterund eigent&uuml;mer untereinander &uuml;ber die Veranstalter-Haftpflichtversicherung nur Personensch&auml;den (nicht
Sachsch&auml;den) versichert sind, die grob fahrl&auml;ssig herbeigef&uuml;hrt wurden.
Art. 27 FREISTELLUNG VON ANSPR&Uuml;CHEN DES FAHRZEUGEIGENT&Uuml;MERS
Sofern Fahrer/Beifahrer nicht selbst Eigent&uuml;mer des eingesetzten Fahrzeuges sind, haben sie daf&uuml;r zu sorgen,
dass der Fahrzeugeigent&uuml;mer eine Haftungsverzichtserkl&auml;rung abgibt.
F&uuml;r den Fall, dass die Erkl&auml;rung entgegen dieser Verpflichtung nicht vom Fahrzeugeigent&uuml;mer unterzeichnet
wird, stellen Fahrer/Beifahrer alle im Abschnitt Haftungsausschluss dieser Ausschreibung aufgef&uuml;hrten
Personen und Stellen von jeglichen Anspr&uuml;chen des Fahrzeugeigent&uuml;mers frei, au&szlig;er bei vors&auml;tzlicher oder
grob fahrl&auml;ssiger Schadensverursachung.
Diese Freistellungserkl&auml;rung bezieht sich bei Anspr&uuml;chen gegen die anderen Teilnehmer (Bewerber, Fahrer,
Beifahrer), deren Helfer, Eigent&uuml;mer, Halter der anderen Fahrzeuge, der eigenen Bewerber, Fahrer und eigene
Helfer aus Sch&auml;den, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung insgesamt entstehen und bei Anspr&uuml;chen
gegen andere Personen und Stellen auf Sch&auml;den, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung insgesamt
Fahrer und Beifahrer verpflichten sich, die Anweisungen des Veranstalters, der Rallyeleitung und ihren
Beauftragten zu befolgen.
Der Veranstalter beh&auml;lt sich das Recht vor, alle durch h&ouml;here Gewalt oder aus Sicherheitsgr&uuml;nden oder von
den Beh&ouml;rden angeordneten erforderlichen &Auml;nderungen der Ausschreibung vorzunehmen oder die
Veranstaltung oder einzelne Wertungspr&uuml;fungen abzusagen, falls dies durch au&szlig;erordentliche Umst&auml;nde
bedingt ist, ohne irgendwelche Schadenersatzpflichten zu &uuml;bernehmen. Vorsatz und grobe Fahrl&auml;ssigkeit sind
Im &Uuml;brigen haftet der Veranstalter nur, soweit durch die Ausschreibung nicht Haftungsausschluss vereinbart ist.
PERS&Ouml;NLICHKEITSRECHTE / MEDIENBERICHTERSTATTUNG
Mit Abgabe der Nennung geben die Teams/Fahrer/Beifahrer sowie Fahrzeugeigent&uuml;mer ihr Einverst&auml;ndnis,
dass sowohl der Veranstalter als auch beteiligte Dritte (insbesondere Sponsoren) alle im Zusammenhang mit
der Veranstaltung angefertigten Bild-, Ton- und Filmmaterialien (und damit auch Bildnisse und/oder Namen von
Teams/Fahrern/Beifahrern) zeitlich, r&auml;umlich und inhaltlich unbegrenzt in allen Medien sowohl zu redaktionellen
als auch zu Werbezwecken im Zusammenhang mit bzw. unter Bezugnahme auf die Veranstaltung nutzen
Au&szlig;erdem geben die Teams/Fahrer/Beifahrer mit der Nennung ebenso ihr Einverst&auml;ndnis zur Ver&ouml;ffentlichung
des eingereichten Fotos vom Wettbewerbsfahrzeug sowie der Starterliste inklusive Namen und Wohnort von
Fahrer und Beifahrer sowie die Fahrzeugdaten.
Weiterhin geben die Teams/Fahrer/Beifahrer sowie Fahrzeugeigent&uuml;mer, auch im Namen ihrer Sponsoren, mit
Abgabe der Nennung ihr Einverst&auml;ndnis, dass der Veranstalter die Adressen der Teilnehmer auf Anfragen nur
an die vom Veranstalter akkreditierten Fotografen weitergeben kann, damit diese ihre Fotos den Teilnehmer
anbieten und zuschicken k&ouml;nnen.
Anspr&uuml;che gegen&uuml;ber dem Veranstalter, anderen berichtenden Medien oder beteiligten Dritten (insbesondere
Sponsoren) k&ouml;nnen nicht geltend gemacht werden.
F&uuml;r jedwede Berichterstattung in Wort, Bild und Ton seitens Dritter &uuml;bernimmt der Veranstalter keinerlei
Hotels / &Uuml;bernachtungen
Abweichung von der Idealzeit pro 0,1 Sekunde – bei geheimen Messpunkten
Abweichung von der Sollzeit pro 0,01 Sekunde – bei bekannten Messpunkten
0,01 Punkt
Maximale Strafpunktzahl pro GLP (nur Zeitpunkte)
Auslassen oder Nichtbeenden einer GLP
Anhalten zwischen dem gelben und roten Zielflaggensymbol
Anhalten auf der Strecke der GLP in Sichtweite des roten Zielflaggensymbols, wenn
kein gelbes Zielflaggensymbol aufgestellt ist.
Wenden oder Fahren in Gegenrichtung auf einer GLP
Abweichung von der Sollzeit pro 0,01 Sekunde
Maximale Strafpunktzahl pro WP (nur Zeitpunkte)
Auslassen oder Nichtbeenden einer WP/Teil-WP pro WP
Umwerfen einer Pylone in einer WP
Auslassen eines Tores in einer WP
Anhalten auf der Strecke der WP in Sichtweite des roten Zielflaggensymbols, wenn
Wenden oder Fahren in Gegenrichtung auf einer WP
Versp&auml;tung an einer ZK pro Minute
Zu fr&uuml;he Ankunft an einer ZK je angefangene Minute
Nach 30 Minuten Gesamtversp&auml;tung je Etappe
Nichtanfahren der letzten ZK der Veranstaltung
Versp&auml;tung am Start zu einer Etappe oder am Re-Start pro Minute
Durchfahrtskontrollen (DK) Stille Kontrollen (SK)
Auslassen einer bekannten DK oder SK
Auslassen einer geheimen DK oder SK
Manipulationen oder nicht erlaubte &Auml;nderungen in der Bordkarte
Servicefahrzeuge in der GLP/WP, f&uuml;r das zugeh&ouml;rige, bestplatzierte Team
Unsportliches Verhalten/Behinderung/Blockierung anderer Teams
bis hin zum Wertungsverlust
1.polizeilich gemeldeter Verkehrsversto&szlig;
2.polizeilich gemeldeter Verkehrsversto&szlig;
3.polizeilich gemeldeter Verkehrsversto&szlig;
Festgestellte Geschwindigkeits&uuml;berschreitung von mehr als 50 %
Anwesenheit einer zus&auml;tzlichen (nicht angemeldeten) Person
Fehlen der Startnummern oder Rallyeschilder oder Sponsorenwerbung
Legende / Zeichenerkl&auml;rung
FIA-Symbole
Vorank&uuml;ndigung Zeitkontrolle (ZK)
Vor diesem Zeichen muss der Teilnehmer anhalten, um seine Sollzeit abzuwarten.
Das gelbe Schild darf eine Minute vor der jeweiligen Sollzeit des Teilnehmers
Beispiel: Sollzeit 11:30 Uhr – Einfahrt erlaubt ab 11:29 Uhr.
Vorlage der Bordkarte von 11:30:00 Uhr bis 11:30:59 Uhr.
Am roten Uhrensymbol befindet sich die Zeitkontrolle. F&uuml;r die richtige Eintragung der
richtigen Ankunftszeit ist jedes Team selbst verantwortlich. Der Beifahrer &uuml;bergibt
dem Zeitnehmer die Bordkarte zu seiner individuellen Zeit, die sich aus der Bordkarte
errechnen l&auml;sst.
Start zur Wertungspr&uuml;fung (WP)
Nach &Uuml;berfahren der Startlinie &uuml;berwacht der Beifahrer mit Hilfe der Stoppuhren die
geforderte WP-Sollzeit bis ins Ziel.
Vorank&uuml;ndigung Ziel WP Lang
Bei l&auml;ngeren Wertungspr&uuml;fungen kann ein gelbes Zielflaggen-Symbol vor dem
eigentlichen Ziel stehen. Vor diesem Schild darf der Teilnehmer die „Vorzeit“
abwarten. Nachdem das gelbe Zielflaggen-Symbol passiert wird, darf nicht mehr
angehalten werden, d.h. die R&auml;der m&uuml;ssen immer in Bewegung sein.
Ziel (WP)
Am roten Zielflaggen-Symbol befindet sich die Zeitnahme (Lichtschranke oder
Druckschlauch) einer Wertungspr&uuml;fung. Nachdem der Teilnehmer das Ziel passiert
hat, f&auml;hrt er ohne anzuhalten auf der im Roadbook beschriebenen Strecke weiter.
An einer DK wird nur die Durchfahrt per Stempel in der Bordkarte best&auml;tigt. Eine
Zeitwertung erfolgt nicht.
WP INFO – Nur bei geheimen WP oder GLP
Hier muss der Fahrer nach dem Start zur WP oder GLP kurz anhalten, um sich die
Infos zur Aufgabenstellung vom Sportwart geben zu lassen.
Start zu einer geheimen Kurz-WP
Details zu einer geheimen WP werden im Roadbook angegeben.
Ziel einer geheimen Kurz-WP
WP-Ende