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Timestamp: 2016-09-25 01:59:48
Document Index: 331818703

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_120/2016 (01.03.2016)
9C_120/2016 {T�0/2} � � Urteil vom 1. M�rz 2016
in die Zwischenverf�gung der IV-Stelle Basel-Landschaft vom 14. Januar 2015, worin an der Durchf�hrung einer polydisziplin�ren Begutachtung von A.________ festgehalten wurde,
in den Entscheid vom 29. Oktober 2015, mit welchem das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, die dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen (Dispositiv-Ziff. 1) und A.________ Verfahrenskosten in der H�he von Fr. 600.- auferlegt hat (Dispositiv-Ziff. 2),
in die hiegegen eingereichte Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit der A.________ die Aufhebung von Dispositiv-Ziff. 2 des angefochtenen Entscheids beantragen l�sst,
dass gerichtliche Zwischenentscheide, die sich mit Verf�gungen des Invaliden- oder des Unfallversicherers �ber die Einholung von medizinischen Gutachten befassen, vor Bundesgericht - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK - nur soweit selbstst�ndig anfechtbar sind, als sie den (formellen) Ausstand einer sachverst�ndigen Person (Art. 92 Abs. 1 BGG; BGE 138 V 271 und 318) oder die Nichtbehandlung von im kantonalen Gerichtsverfahren bereits vorgebrachten R�gen betreffen (Urteile 9C_207/2012 vom 3. Juli 2013 E. 1.2.6 f., nicht publ. in: BGE 139 V 349, aber in: SVR 2013 IV Nr. 31 S. 91, 8C_657/2014 vom 30. September 2014 und 8C_227/2013 vom 22. August 2013),
dass die Frage der Kosten und der Entsch�digung f�r das kantonale Beschwerdeverfahren einen blossen Teilaspekt beschl�gt, der notwendigerweise in Beziehung zur Hauptsache steht (BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647 mit Hinweisen; Urteil 9C_950/2011 vom 9. Mai 2012 E. 5, nicht publ. in: BGE 138 V 271, aber in: SVR 2012 IV Nr. 49 S. 177),
dass die Beschl�sse �ber die Kosten- und Entsch�digungsfolgen in einem Zwischenentscheid, der seinerseits grunds�tzlich nicht mit Beschwerde angefochten werden kann, nur unter der Voraussetzung anfechtbar sind, dass sie ausnahmsweise einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken (BGE 135 III 329 E. 1.2 S. 331; Urteil 9C_950/2011 vom 9. Mai 2012 E. 5, nicht publ. in: BGE 138 V 271, aber in: SVR 2012 IV Nr. 49 S. 177),
dass die in einem Zwischenentscheid enthaltene Regelung �ber den Kostenpunkt regelm�ssig nicht geeignet ist, einen diesbez�glichen Nachteil zu verursachen (u.a. Urteile 8C_855/2014 vom 25. Februar 2015 E. 3.3.1 mit Hinweisen und 9C_950/2011 vom 9. Mai 2012 E. 5, nicht publ. in: BGE 138 V 271, aber in: SVR 2012 IV Nr. 49 S. 177),
dass sie lediglich im Rahmen einer Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid im Hauptpunkt Gegenstand einer unmittelbaren Beschwerde an das Bundesgericht sein kann, vorausgesetzt, ein solcher Rechtsweg steht gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG offen,
dass den Kosten- und Entsch�digungsfolgen andernfalls nur - aber immerhin - mit einer gegen den Endentscheid gerichteten Beschwerde opponiert werden kann (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 138 III 94 E. 2.3 S. 95 f. mit Hinweisen; Urteil 4A_562/2014 vom 20. Februar 2015 E. 1.2),
dass eine Partei, selbst wenn sie am Schluss des Verfahrens kein Interesse mehr an einer Beschwerde in der Hauptsache h�tte, weil sie im Hauptpunkt obsiegt, den Entscheid betreffend die Kosten- und Entsch�digungsfolgen direkt mit einer gegen den Endentscheid gerichteten Beschwerde anfechten kann (vgl. etwa den Nachfolgefall zu BGE 133 V 645: Urteil 9C_991/2008 vom 18. Mai 2009, in: Anwaltsrevue 2009/8 S. 393), was der Beschwerdef�hrer in seiner Argumentation verkennt,
dass dem die mit Art. 93 Abs. 3 BGG eingef�hrte Beschr�nkung auf F�lle, in welchen sich der Vor- oder Zwischenentscheid auf den Inhalt des Endentscheids auswirken muss, nicht entgegensteht,
dass anerkanntermassen ungeachtet des Wortlauts von Art. 93 Abs. 3 BGG der Zwischenentscheid �ber die Kosten- und Entsch�digungsfolgen mit dem Endentscheid angefochten werden kann oder, wenn der Endentscheid nicht in Frage gestellt wird, vom Zeitpunkt an, in welchem dieser er�ffnet wird (BGE 135 III 329 E. 1.2 S. 331; Urteil 8C_855/2014 vom 25. Februar 2015 E. 3.3.1 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde nach dem Gesagten offensichtlich unzul�ssig und deshalb im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a sowie Abs. 2 BGG unter Auferlegung reduzierter Gerichtskosten zu erledigen ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),