Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/steuerbefreiung
Timestamp: 2020-06-04 18:39:03
Document Index: 370735887

Matched Legal Cases: ['§ 4', 'Art. 132', 'Art. 13', '§ 3', '§ 3', '§ 9', '§ 164', '§ 15', '§ 14', '§ 1', '§ 4', '§ 2']

Steuerbefreiung | Rechtslupe
Die Erb­schaft­steu­er­be­frei­ung für den Erwerb eines Fami­li­en­heims durch den über­le­ben­den Ehe­gat­ten oder Lebens­part­ner ent­fällt rück­wir­kend, wenn der Erwer­ber das Eigen­tum an dem Fami­li­en­heim inner­halb von zehn Jah­ren nach dem Erwerb auf einen Drit­ten über­trägt. Das gilt auch dann, wenn er die Selbst­nut­zung zu Wohn­zwe­cken auf­grund eines lebens­lan­gen Nieß­brauchs fort­setzt. Steu­er­frei
Kin­der kön­nen eine von ihren Eltern bewohn­te Immo­bi­lie steu­er­frei erben, wenn sie die Selbst­nut­zung als Woh­nung inner­halb von sechs Mona­ten nach dem Erb­fall auf­neh­men. Ein erst spä­te­rer Ein­zug führt, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt ent­schie­den hat, nur in beson­ders gela­ger­ten Aus­nah­me­fäl­len zum steu­er­frei­en Erwerb als Fami­li­en­heim. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof
Ums­ast­z­steu­er­be­frei­ung für eine Jugend­be­geg­nungs­stät­te
Anders als eine vom Deut­schen Jugend­her­bergs­werk getra­ge­ne Jugend­her­ber­ge sind die Leis­tun­gen einer von einer GmbH betrie­be­nen Jugend­be­geg­nungs­stät­te nicht nach § 4 Nr. 24 UStG von der Umsatz­steu­er befreit. Der Anwen­dungs­be­reich von Art. 132 Abs. 1 Buchst. b, g, h, i, l, m und n MwSt­Sys­tRL (vor­mals Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. b, g, h,
Ver­gü­tun­gen für Ret­tungs­hel­fer, die im sog. Hin­ter­grund­dienst von Haus­not­ruf­be­trei­bern neben­be­ruf­lich tätig sind, unter­fal­len bis zu der gesetz­lich gere­gel­ten Höchst­gren­ze unein­ge­schränkt der Steu­er­be­frei­ung nach § 3 Nr. 26 EStG. Nach der aktu­el­len Fas­sung des § 3 Nr. 26 Satz 1 EStG sind Ein­nah­men aus neben­be­ruf­li­chen Tätig­kei­ten als Übungs­lei­ter, Aus­bil­der, Erzie­her, Betreu­er oder ver­gleich­ba­ren neben­be­ruf­li­chen
Vor­be­halt der Nach­prü­fung – und die Rück­nah­me des Ver­zichts auf Steu­er­be­frei­un­gen
Der Ver­zicht auf Steu­er­be­frei­un­gen nach § 9 UStG kann zurück­ge­nom­men wer­den, solan­ge die Steu­er­fest­set­zung für das Jahr der Leis­tungs­er­brin­gung anfecht­bar oder auf­grund eines Vor­be­halts der Nach­prü­fung gemäß § 164 AO noch änder­bar ist. Nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG konn­te der Unter­neh­mer die in Rech­nun­gen i.S. des § 14 UStG von
Steu­er­be­frei­ung berufs­stän­di­scher Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen
Öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen sind auch mit den­je­ni­gen gewerb­li­chen Ein­künf­ten von der Kör­per­schaft­steu­er und Gewer­be­steu­er befreit, die sie aus den gesetz­lich erlaub­ten Anla­gen ihres Ver­mö­gens erzie­len. Nach § 1 Abs. 1 Nr. 6 KStG i.V.m. § 4 Abs. 1 KStG und nach § 2 GewStG unter­lie­gen juris­ti­sche Per­so­nen des öffent­li­chen Rechts mit ihren Betrie­ben gewerb­li­cher Art der Kör­­per­­schaft-