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Timestamp: 2013-05-25 22:51:23
Document Index: 273567719

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Archiv Wirtschaftsrecht aktuell - April 2011
29.04.2011 BGH, Beschluss vom 23. März 2011 - VII ZB 128/09
27.04.2011 BGH, Urteil vom 30. März 2011 - VIII ZR 173/10
26.04.2011 BGH, Urteil vom 6. April 2011 - VIII ZR 66/09
20.04.2011 BGH, Beschluss vom 24. März 2011 - IX ZB 217/08
20.04.2011 BGH, Beschluss vom 1. März 2011 - II ZB 6/10
18.04.2011 BGH, Urteil vom 1. März 2011 - II ZR 16/10
Wird die Beitrittserklärung eines Kommanditisten zu einer Publikumskommanditgesellschaft von der persönlich haftenden Gesellschafterin zwar im Namen der Gesellschaft angenommen, ist die persönlich haftende Gesellschafterin in dem im Prospekt abgedruckten Gesellschaftsvertrag aber nur bevollmächtigt worden, Aufnahmever-träge im Namen der Mitgesellschafter abzuschließen, spricht das für eine Auslegung der Annahmeerklärung dahin, dass sie im Namen der Mitgesellschafter abgegeben wird.
18.04.2011 BGH, Urteil vom 15. März 2011 - II ZR 301/09
Kategorie: BGH, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht, Insolvenz- und Sanierungsrecht, II. Zivilsenat, WirtschaftsrechtAktuell » mehr
18.04.2011 BGH, Urteil vom 1. März 2011 - II ZR 83/09
1. Die Nichtigkeit von Beschlüssen der Gesellschafterversammlung einer Kommanditgesellschaft wird durch Feststellungsklage gegen die Mitgesellschafter geltend gemacht, wenn nicht der Gesellschaftsvertrag bestimmt, dass der Streit mit der Gesellschaft auszutragen ist.
2. Ob das kapitalgesellschaftsrechtliche System übernommen ist, hängt von der Auslegung des Gesellschaftsvertrags im Einzelfall ab. Allein die Vereinbarung einer "Anfechtungsfrist" bedeutet nicht, dass die Klage gegen die Gesellschaft zu richten ist.
18.04.2011 BGH, Urteil vom 17. März 2011 - IX ZR 166/08
Der Anspruch des Insolvenzschuldners aus einem Darlehensvertrag mit der Zweckbindung, den Kreditbetrag einem bestimmten Gläubiger zuzuwenden, gehört grundsätzlich zur Insolvenzmasse. Das gilt auch dann, wenn der Kredit nicht unmittelbar an den Begünstigten ausgezahlt wird, sondern die Valuta zunächst auf das Fremdgeldkonto eines von Schuldner und Darlehensgeber gemeinsam beauftragten Rechtsanwalts überwiesen und von dort an den Begünstigten weitergeleitet wird (Fortführung von BGH, Urteil vom 7. Juni 2001 - IX ZR 195/00, NZI 2001, 539).
15.04.2011 BGH, Urteil vom 24. März 2011 - III ZR 81/10