Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_37_BayVwVfG_Bestimmtheit_und_Form_des_Verwaltungsaktes-d145028,40.html
Timestamp: 2016-10-22 14:08:57
Document Index: 212182452

Matched Legal Cases: ['Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 38', 'Art. 39', 'Art. 40', 'Art. 41', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 43', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 47', 'Art. 48', 'Art. 49', 'Art. 49', 'Art. 50', 'Art. 51', 'Art. 52', 'Art. 53', 'Art. 54', 'Art. 55', 'Art. 99', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 3', 'Art. 3', '§ 5', 'Art. 3', 'Art. 36', 'Art. 38']

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Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) Landesrecht Bayern…Art. 37 BayVwVfG, Bestimmtheit und Form des VerwaltungsaktesArt. 38 BayVwVfG, ZusicherungArt. 39 BayVwVfG, Begründung des VerwaltungsaktesArt. 40 BayVwVfG, ErmessenArt. 41 BayVwVfG, Bekanntgabe des VerwaltungsaktesArt. 42 BayVwVfG, Offenbare Unrichtigkeiten im VerwaltungsaktArt. 42a BayVwVfG, GenehmigungsfiktionArt. 43 BayVwVfG, Wirksamkeit des VerwaltungsaktesArt. 44 BayVwVfG, Nichtigkeit des VerwaltungsaktesArt. 45 BayVwVfG, Heilung von Verfahrens- und FormfehlernArt. 46 BayVwVfG, Folgen von Verfahrens- und FormfehlernArt. 47 BayVwVfG, Umdeutung eines fehlerhaften VerwaltungsaktesArt. 48 BayVwVfG, Rücknahme eines rechtswidrigen VerwaltungsaktesArt. 49 BayVwVfG, Widerruf eines rechtmäßigen VerwaltungsaktesArt. 49a BayVwVfG, Erstattung, VerzinsungArt. 50 BayVwVfG, Rücknahme und Widerruf im RechtsbehelfsverfahrenArt. 51 BayVwVfG, Wiederaufgreifen des VerfahrensArt. 52 BayVwVfG, Rückgabe von Urkunden und SachenArt. 53 BayVwVfG, Hemmung der Verjährung und des Erlöschens durch VerwaltungsaktArt. 54 BayVwVfG, Zulässigkeit des öffentlich-rechtlichen VertragesArt. 55 BayVwVfG, Vergleichsvertrag…Art. 99 BayVwVfG, In-Kraft-Treten
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Art. 37 BayVwVfGBayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG)Landesrecht BayernDritter Teil – VerwaltungsaktTitel: Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayVwVfGGliederungs-Nr.: 2010-1-INormtyp: Gesetz(1) Ein Verwaltungsakt muss inhaltlich hinreichend bestimmt sein.(2) 1Ein Verwaltungsakt kann schriftlich, elektronisch, mündlich oder in anderer Weise erlassen werden. 2Ein mündlicher Verwaltungsakt ist schriftlich oder elektronisch zu bestätigen, wenn hieran ein berechtigtes Interesse besteht und der Betroffene dies unverzüglich verlangt. 3Ein elektronischer Verwaltungsakt ist unter denselben Voraussetzungen schriftlich zu bestätigen; Art. 3a Abs. 2 findet insoweit keine Anwendung.(3) 1Ein schriftlicher oder elektronischer Verwaltungsakt muss die erlassende Behörde erkennen lassen und die Unterschrift oder die Namenswiedergabe des Behördenleiters, seines Vertreters oder seines Beauftragten enthalten. 2Wird für einen Verwaltungsakt, für den durch Rechtsvorschrift die Schriftform angeordnet ist, die elektronische Form verwendet, muss auch das der Signatur zugrunde liegende qualifizierte Zertifikat oder ein zugehöriges qualifiziertes Attributzertifikat die erlassende Behörde erkennen lassen. 3Im Fall des Art. 3a Abs. 2 Satz 4 Nr. 3 muss die Bestätigung nach § 5 Abs. 5 des De-Mail-Gesetzes die erlassende Behörde als Nutzer des De-Mail-Kontos erkennen lassen.(4) Für einen Verwaltungsakt kann für die nach Art. 3a Abs. 2 erforderliche Signatur durch Rechtsvorschrift die dauerhafte Überprüfbarkeit vorgeschrieben werden.(5) 1Bei einem schriftlichen Verwaltungsakt, der mit Hilfe automatischer Einrichtungen erlassen wird, können abweichend von Absatz 3 Unterschrift und Namenswiedergabe fehlen. 2Zur Inhaltsangabe können Schlüsselzeichen verwendet werden, wenn derjenige, für den der Verwaltungsakt bestimmt ist oder der von ihm betroffen wird, auf Grund der dazu gegebenen Erläuterungen den Inhalt des Verwaltungsaktes eindeutig erkennen kann.
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