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Timestamp: 2019-11-22 03:22:42
Document Index: 222779339

Matched Legal Cases: ['§ 4', 'Art. 45', '§ 29', 'Art. 33', 'Art. 7', 'Art. 116', 'Art. 33']

Nummer 7* Ausgegeben in München am 17. April 2012 Jahrgang 2012
Ausschreibung der Stelle eines zentralen Schulpsychologen/einer zentralen Schulpsychologin für die Volksschulen an der staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz
Aufnahme in die öffentlichen und privaten Realschulen für das Schuljahr 2013/2014
Romkurs 2012 des Deutschen Archäologischen Instituts Rom
Auswahlverfahren für die Studienplätze an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern (Studienbeginn Herbst 2013)
vom 12. März 2012 Az.: IV.7-5 P 8031.1.1-4a.7 357
1. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus veranstaltet in den Jahren 2012 bis 2014 einen weiteren Lehrgang zur berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe in Förderschulen:
Lehrgang 43 in Heilsbronn/Mfr.
Der Lehrgang befasst sich insbesondere mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten geistige Entwicklung (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 7. Juni 1999 (KWMBl I S. 191) über Empfehlungen zum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) und körperliche und motorische Entwicklung (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 23. Juli 1998 (KWMBl I S. 405) über Empfehlungen zum Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung).
2. Der Lehrgang ist vorgesehen für Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe, das über keine heilpädagogische oder sonderpädagogische Ausbildung bzw. Zusatzausbildung verfügt. Er wendet sich vor allem an Personal in den Schulvorbereitenden Einrichtungen und in den Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (einschließlich Mobiler Sonderpädagogischer Hilfe in den interdisziplinär arbeitenden Frühförderstellen und in Kindergärten/Familien sowie ggf. Mobiler Sonderpädagogischer Dienste). Es können sich auch interessierte Förderlehrkräfte bewerben. Der Lehrgang steht sowohl für staatliches wie auch für privat angestelltes Personal offen.
Mit der Ausschreibung zum Lehrgang Nr. 43 sollen vor allem Personen angesprochen werden, die bereits mehrere Jahre ihren Dienst als Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe an Förderschulen versehen und aus dienstlichen oder privaten Gründen noch keine Gelegenheit hatten, an einer berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung teilzunehmen. Die Bewerber sollten sich mindestens drei Jahre lang im Dienst an Förderschulen bewährt haben.
4. Die Ausbildung beginnt am 18. September 2012 (1. Lehrgangswoche 18. bis 21. September 2012) und erstreckt sich über insgesamt zwei Jahre. Sie wird sowohl in 17 Wochenkursen als auch an Einzeltagen durchgeführt. Inhaltlich ist sie schwerpunktmäßig auf die sonderpädagogischen Einsatzfelder dieses Personenkreises und auf die jeweiligen sonderpädagogischen Förderschwerpunkte bezogen. Sie umfasst etwa 640 Stunden einschließlich der schulpraktischen Ausbildung und schließt mit einer Prüfung ab. Der letzte Ausbildungsabschnitt findet voraussichtlich vom 17. bis 11. Juli 2014 statt.
6. Bewerbungen sind auf dem Dienstweg bis spätestens 30. April 2012 an die zuständige Regierung zu richten. Neben einem Antrag auf Zulassung zur Ausbildung ist ein Lebenslauf erforderlich, der Angaben zur beruflichen Ausbildung und zur bisherigen beruflichen Verwendung enthält.
8. Die Organisation der Lehrgänge obliegt der Regierung von Mittelfranken. Über die Zulassung zum Lehrgang und über nähere Einzelheiten der Durchführung werden die Bewerber rechtzeitig zum Ende des Schuljahres 2011/2012 über die Regierungen unterrichtet.
Mit dem Abschluss der Fachakademie stehen den Absolventen über den Bereich der Förderschulen hinaus alle Tätigkeitsfelder der Heilpädagogen offen. Bei einer Prüfungsgesamtnote „sehr gut“ im Abschlusszeugnis der Fachakademie und einer mit „sehr gut“ bestandenen staatlichen Ergänzungsprüfung erhalten die Absolventen die fachgebundene Hochschulreife und können nach § 4 Nr. 2 der Qualifikationsverordnung (QualV) u. a. das Studium für das Lehramt an Sonderschulen/für Sonderpädagogik aufnehmen. Darüber hinaus wird den Absolventen der Fachakademie gemäß Art. 45 Abs. 1 Satz 2 des Bayerischen Hochschulgesetzes und § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 der Qualifikationsverordnung der allgemeine Hochschulzugang eröffnet.
StAnz 2012 Nr. 15
Berufsbegleitende sonderpädagogische Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe 2012 bis 2014
1. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns unwiderruflich, die mir/uns gemäß Art. 33 Abs. 1 BaySchFG geleistete Personalaufwands­vergütung mit Ausnahme des Versorgungszu­schlags in der Höhe des Anteils an den Freistaat Bayern zurückzuzahlen, der den Zeiten der Teilnahme von Herrn/Frau........................................ an den Woch­en­kursen und Einzeltagen dieser Zusatzausbildung entspricht, wenn Herr/­Frau .............................. während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Been­digung aus dem Förderschuldienst bei mir/uns ausscheidet und nicht in den staatlichen oder kommunalen bayerischen Förderschuldienst eintritt.
vom 15. März 2012 Az.: VII.2-5 P 9001.1-7a.26 965
A) Die Stelle des Ständigen Vertreters des Schulleiters bzw. der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit sofortiger Wirkung zu besetzen:
Das Staatliche Berufliche Schulzentrum Neusäß besteht aus der Staatlichen Berufsschule Neusäß, an der kaufmännische, agrarwirtschaftliche und hauswirtschaftliche (Jungarbeiterinnen) Klassen geführt werden, den staatlichen Berufsfachschulen für Hauswirtschaft und Kinderpflege in Neusäß, sowie für Diätassistenten in Schwabmünchen und der Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule Neusäß.
Die Staatliche Berufsschule Neusäß besuchen im Schuljahr 2011/2012 insgesamt 29 Vollzeitschüler/-innen und 1.007 Teilzeitschüler/-innen; die Berufsfachschulen besuchen 195 Vollzeitschüler/-innen und die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule besuchen 620 Vollzeitschüler/-innen.
B) Die Stelle des Ständigen Vertreters des Schulleiters bzw. der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2012 zu besetzen:
Im Schuljahr 2011/12 werden an der Fachoberschule 647 Vollzeitschüler/-innen und an der Berufsoberschule 215 Vollzeitschüler/-innen in den Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft, Verwaltung und Rechtspflege sowie Sozialwesen unterrichtet.
C) Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters des Schulleiters bzw. der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit sofortiger Wirkung zu besetzen:
Die Staatliche Berufsschule am Standort Herzogenaurach mit metalltechnischen und kaufmännischen Klassen besuchen derzeit 966 Teilzeitschüler/-innen und 34 Vollzeitschüler/-innen. An der in Personalunion mitgeführten Kommunalen Fachschule für Maschinenbautechnik Herzogenaurach des Landkreises Erlangen-Höchstadt werden seit dem ersten Schuljahr 2011/12 insgesamt 36 Schülerinnen und Schüler in Vollzeit unterrichtet. An der Außenstelle in Höchstadt a. d. Aisch, für die der Weitere Ständige Vertreter/die Weitere Ständige Vertreterin schwerpunktmäßig zuständig sein wird, werden an der Berufsschule im Bereich Gastronomie 216 Teilzeitschüler/-innen und 17 Vollzeitschüler/-innen, an der Berufsfachschule für Hauswirtschaft 56 Schüler/-innen, für Kinderpflege 58 Schüler/-innen sowie für Sozialpflege 34 Schüler/-innen, beschult.
Die mit Bekanntmachung vom 23. Februar 2012 (KWMBeibl S. 53*) veröffentlichte Ausschreibung dieser Stelle wird hiermit ersetzt.
Für die Besetzung der Stellen kommen staatliche Beamte und Beamtinnen in Betracht. Sie müssen die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit einschlägiger Fachrichtung nachweisen. Für die Stellen an den Fachoberschulen und Berufsoberschulen kommen auch Beamte und Beamtinnen mit der Befähigung für das Lehramt an Realschulen mit Ergänzungsprüfung für die Fachoberschulen oder mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Betracht; diese Bewerber/-innen müssen Unterrichtserfahrung an Fachoberschulen und Berufsoberschulen nachweisen.
Für die Besetzung der Stelle des Ständigen Vertreters des Schulleiters/der Schulleiterin bzw. der Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin müssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion oder in der Schulaufsicht besitzen. Besonderes Gewicht wird bei Schulleitern und Schulleiterinnen der Führungseignung beigemessen. Bewerbungen von Schulleitern und Schulleiterinnen werden nicht in das Auswahlverfahren miteinbezogen, wenn die bisherige Funktion als Schulleiter bzw. Schulleiterin weniger als fünf Jahre ausgeübt wird.
Die Stellen des Ständigen Vertreters des Schulleiters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters und des Weiteren Ständigen Vertreters des Schulleiters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters können auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
eines zentralen Schulpsychologen/
einer zentralen Schulpsychologin
an der staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz
vom 15. März 2012 Az.: III.6-5 S 4305.6-6a.9 381
Die Stelle eines zentralen Schulpsychologen/einer zentralen Schulpsychologin für die Volksschulen an der staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz ist zum 1. September 2012 neu zu besetzen. Die Schulberatungsstelle ist der Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz zugeordnet. Sie ist als zentrale, schulartübergreifende Informations- und Beratungsstelle für die Oberpfalz zuständig und damit Ansprechpartner für Eltern, Schüler und Lehrkräfte sowie für Schulleitungen und Schulaufsicht.
Die Stelle ist in der Besoldungsgruppe A 14 ausgebracht.
Die Tätigkeit umfasst gemäß der Bekanntmachung zur Schulberatung in Bayern vom 29. Oktober 2001 (KWMBl I S. 454) folgende Aufgabenschwerpunkte:
Es können sich Beamte und Beamtinnen im staatlichen Schuldienst bewerben, die die Befähigung für das Lehramt an Grund- oder Hauptschulen bzw. an Volksschulen besitzen, sich als staatliche Schulpsychologen bzw. Schulpsychologinnen qualifiziert haben und über gute fachliche Qualifikationen verfügen. Zudem wird erwartet, dass der Bewerber bzw. die Bewerberin über mehrjährige Erfahrungen in der schulpsychologischen Beratungstätigkeit und die Fähigkeit und Bereitschaft zur Arbeit im Team verfügt. Engagement für die grundlegenden Belange der Schulberatung in allen Schularten wird vorausgesetzt. Der Bewerber bzw. die Bewerberin soll moderne Methoden einer erwachsenengerechten Fortbildungsdidaktik beherrschen und muss bereit sein, seine/ihre Kompetenzen laufend zu erweitern.
Die ausgeschriebene Stelle ist für die Besetzung mit einem/einer Schwerbehinderten geeignet. Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Gemäß Art. 7 Abs. 3 BayGlG werden Frauen besonders aufgefordert, sich zu bewerben.
Bewerber/Bewerberinnen reichen ihre Bewerbungen unter Angabe der privaten Anschrift mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg bei der Regierung der Oberpfalz ein. Falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist durch die jeweils zuständige Stelle eine in der Aussagekraft einer periodischen Beurteilung gleichkommende Anlassbeurteilung zu erstellen. Die bei der Vorlage der Bewerbung auf dem Dienstweg beteiligten Stellen nehmen zur Bewerbung Stellung. Die Regierung der Oberpfalz legt die Bewerbungen über den Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz als Dienstvorgesetzten der staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz dem Staatsministerium vor. Sowohl die Regierung der Oberpfalz als auch der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in der Oberpfalz nehmen zu dem Bewerberfeld Stellung.
bei der Regierung vier Wochen
Staatsministerium (Ref. III.6) sechs Wochen
öffentlichen und privaten Realschulen
vom 21. März 2012 Az.: V.2-5 S 6301-5.18 742
a) Schüler der Grundschulen, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule aufgenommen werden wollen, in der Zeit vom 6. Mai bis 10. Mai 2013;
b) Schüler der Jahrgangsstufe 5 staatlich genehmigter Schulen, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule aufgenommen werden wollen, in der Zeit vom 6. Mai bis 10. Mai 2013;
c) Schüler der Haupt-/Mittelschule, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule oder in höhere Jahrgangsstufen der Realschule aufgenommen werden wollen, und Schüler des Gymnasiums, die in die Jahrgangsstufe 6 oder eine höhere Jahrgangsstufe der Realschule aufgenommen werden wollen, bis 2. August 2013; eine Voranmeldung zum Termin nach Buchst. a wird empfohlen.
a) für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule am 14./15. und 16. Mai 2013,
Romkurs 2012
vom 22. März 2012 Az.: VI.3-5 P 5160.1-6.27 122
Das Deutsche Archäologische Institut Rom hält vom 22. bis zum 27. Oktober 2012 einen
Der seit über hundert Jahren alljährlich durchgeführte Fortbildungskurs richtet sich an Lehrkräfte mit den Fächern Latein, Griechisch, Geschichte oder Kunst, die bemüht sind, das Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Kultur der Antike und an Archäologie durch entsprechende pädagogische Programme, Arbeitsgemeinschaften und Studienfahrten zu wecken, und sich hierfür in den antiken Stätten fortbilden wollen.
Der sechstägige Intensivlehrgang wird in Rom und Ostia unter der Führung von Fachwissenschaftlern des Instituts ausgerichtet. Das Programm des Kurses befasst sich mit Fragen der Alltagskultur, des Wohnens und des öffentlichen Lebens. Hierbei werden an den archäologischen Denkmälern nicht nur Grundkenntnisse zur Architektur, künstlerischen Produktion und städtischen wie sozialen Organisation der römischen Zeit vermittelt, sondern auch reichlich Gelegenheit zum Dialog mit den unmittelbar an der archäologischen Forschung beteiligten Wissenschaftlern gegeben. Von den Kursteilnehmern wird eine aktive Mitarbeit erwartet.
Die Zahl der Teilnehmer muss aus organisatorischen Gründen auf 20 beschränkt bleiben. An- und Abreise sowie die Hotelreservierung in Rom sind von den Kursteilnehmern selbst zu organisieren. Die hierfür anfallenden Kosten werden ebenfalls von den Teilnehmern getragen. Das Institut stellt eine Liste von Unterkunftsmöglichkeiten bereit und gibt Hinweise zur An- und Abreise. Ein kleiner Unkostenbeitrag (max. 10,00 Euro) entsteht für Arbeitsmaterialien.
Bewerbungsunterlagen können ab dem 15. März 2012 unter der nachstehenden Adresse angefordert oder im Internet unter http://www.dainst.org/ abgerufen werden.
Einsendeschluss der Bewerbungen für den Kurs 2012 ist der 30. April 2012.
Fragen zum Kurs und den Bewerbungsmodalitäten beantworten Alessandra Ridolfi (ridolfi@rom.dainst.org)
und Dr. Alexandra Busch (busch@rom.dainst.org).
– Romkurs –
Das Staatsministerium kann mit Rücksicht auf die Personallage nur wenige Lehrkräfte zu diesem Kurs beurlauben. Die Beurlaubung ist bis zum 1. Juli 2012 zu beantragen. Die Schulleitung nimmt zu dem Gesuch Stellung und bemerkt, ob eine fachliche Vertretung gewährleistet ist.
(Studienbeginn Herbst 2013)
vom 27. März 2012 Az.: II.7-5 P 1132.1-1b.31 470
Die Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses hat mit Bekanntmachung vom 19. März 2012 (veröffentlicht im Bayerischen Staatsanzeiger Nr. 12) die Durchführung des Auswahlverfahrens für die Studienplätze an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, die im Herbst 2013 zu vergeben sind, ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Auswahlverfahrens ist eine Prüfung abzulegen, die am 8. Oktober 2012 stattfinden wird.
1. Deutsche/r im Sinne des Art. 116 des Grundgesetzes sind oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union oder von Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz besitzen oder diese bis zum Einstellungstermin erwerben,
2. mindestens die unbeschränkte Fachhochschulreife oder einen vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus als gleichwertig anerkannten Bildungsstand besitzen bzw. bis spätestens zum Einstellungstermin voraussichtlich erwerben und
Bewerber/-innen, die an einer Einstellung als Beamter/Beamtin in der dritten Qualifikationsebene bei den staatlichen und nichtstaatlichen Verwaltungen interessiert sind, können bis zum 29. Juni 2012 bei der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses die Zulassung zum Auswahlverfahren beantragen. Dies ist einfach und papierlos über den Online-Antrag auf der Internetseite
Das Ergebnis der Auswahlprüfung wird mit den Schulnoten der Fächer Deutsch, Mathematik und einer frei wählbaren Fremdsprache zu einer Gesamtnote verrechnet. Für die Bestätigung der Noten erhalten die Prüfungsteilnehmer/-innen am Prüfungstag ein Formblatt, mit dem die Schulen die einzubeziehenden Noten über eine spezielle Eingabemaske im Schulportal des Kultusministeriums übermitteln können.
Insbesondere Schülerinnen und Schülern mit Schwerbehinderung werden im öffentlichen Dienst gute Studien- und Berufsmöglichkeiten geboten. Die Schulen werden deshalb aufgefordert, gezielt auch schwerbehinderte Schüler/-innen auf das Auswahlverfahren hinzuweisen.
vom 27. März 2012 Az.: VII.2-5 P 9001.1-7a.26 970
A) Die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2012 zu besetzen:
Im Schuljahr 2011/2012 werden 376 Vollzeitschüler/-innen in den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft, Verwaltung und Sozialwesen unterrichtet.
B) Die Stelle des Ständigen Vertreters des Schulleiters/der Schulleiterin bzw. der Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2012 zu besetzen:
Die Stelle des Ständigen Vertreters des Schulleiters/der Schulleiterin bzw. der Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin kann auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
Zum Schuljahresbeginn 2012/2013 ist in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Referat Sonderpädagogische Förderung – Inklusion, befristet auf fünf Jahre folgende Stelle in unterhälftiger Abordnung neu zu besetzen:
Referat GMF 4-3, Förderschwerpunkt Hören und Sehen
- Fachliche Fragen zu den Förderschwerpunkten Hören und Sehen
- Adaption von Lehrplänen und Prüfungen an den spezifischen sonderpädagogischen Förderbedarf
- Konzeptionen zu Unterricht, Erziehung und Therapie
- Inhaltliche Mitarbeit beim Aufbau eines Portals Inklusion
- 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen/für Sonderpädagogik
- Fundierte theoretische und berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Hör- und/oder Sehgeschädigtenpädagogik
Referat GMF 5-2, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
- Fachliche Fragen zum Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung sowie zu Autismus-Spektrum-Störung und Epilepsie
- Adaption von Lehrplänen an den spezifischen sonderpädagogischen Förderbedarf
- Fragen zu Unterstützter Kommunikation und dem Einsatz von Kommunikationshilfen
- Fundierte theoretische und berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Körperbehindertenpädagogik
Besetzung einer Stelle am Staatsinstitut
für Schulqualität und Bildungsforschung;
hier: Referentin/Referent für die
Zum Schuljahr 2012/2013 ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Gymnasium eine unterhälftige Stelle als Referentin/Referent für die Entwicklung und Betreuung der gymnasialen Oberstufe zu besetzen. Die Tätigkeit ist auf fünf Jahre befristet.
- Konzeptionelle Weiterentwicklung und Evaluation der Oberstufe am Gymnasium
- Profilierung und Qualitätssicherung der P- und W-Seminare
- Pflege und Ausbau der Kontakte mit den Partnern der P- und W-Seminare (Arbeitswelt; Hochschule)
- Mitwirkung bei der Fortbildung für die Oberstufe
- Referententätigkeit in der Lehrerfortbildung
- Stellungnahmen zu allgemeinen Fragen der Oberstufe
- Stellungnahme zu Lehr- und Lernmitteln
- Fachliche Beratung, insbesondere der Oberstufenkoordinatoren
- Erarbeitung bzw. Pflege und Aktualisierung einschlägiger Informations­medien (z. B. Handreichungen, Kommunikationsplattformen, Internetportale)
- Befähigung für das Lehramt am Gymnasium (1. und 2. Staatsexamen) bei deutlich überdurchschnittlicher Gesamtprüfungsnote
- Unterrichtserfahrung in der neuen Oberstufe, ggf. auch als Oberstufenko­or­di­nato­rin/Oberstufenkoordinator
- Breite Berufserfahrung als Lehrkraft am Gymnasium und mehrjährige aktuelle Unterrichtserfahrung
- Deutlich überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikation und Beurteilungen
- Überdurchschnittliche Belastbarkeit, insbesondere bei der Erledigung terminge­bundener Arbeiten
Bewerbungen von Frauen werden ausdrücklich begrüßt. Die ausgeschriebene Stelle ist für eine Besetzung mit einer oder einem Schwerbehinderten geeignet. Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt behandelt.
Möglichst aussagekräftige Bewerbungen mit Lebenslauf und einem Nachweis der erworbenen Qualifikationen sind bis zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt zu richten an das
Ausschreibung einer Konrektorenstelle
Der Caritasverband für die Diözese Passau e. V. als Träger der St. Ulrich-Schule Pocking sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine stellvertretende Schulleiterin/einen stellvertretenden Schulleiter (Sonderschulkonrektorin/Sonderschulkonrektor) mit Lehramt Geistigbehindertenpädagogik oder einer anderen sonderpädagogischen Fachrichtung für die St. Ulrich-Schule Pocking, Privates Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.
Derzeit werden 74 Schülerinnen und Schüler in 8 Klassen und 10 Kinder in der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) betreut. 64 Kinder besuchen die Heilpädagogische Tagesstätte.
- ausgezeichnete fachliche und pädagogische Kenntnisse im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit zum Teil erheblichem sonderpädagogischen Förderbedarf und erheblichen Verhaltensschwierigkeiten
- Fähigkeit und Bereitschaft zur Einordnung in das bestehende Team
- Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der heilpädagogischen Tagesstätte
- Organisationstalent und Einsatzfreude in allen Bereichen der Schulverwaltung
- EDV-Grundlagenkenntnisse für Schulverwaltungsprogramme
- aktive Mitwirkung am Schulentwicklungsprozess
- Loyalität gegenüber dem Träger
- ein Studienabschluss Lehramt Geistigbehindertenpädagogik oder in einer anderen sonderpädagogischen Fachrichtung
- Identifikation mit den Grundsätzen der katholischen Kirche und der Caritas (neben der fachlichen Qualifikation und persönlichen Eignung)
- die beamtenrechtlichen Voraussetzungen zur Beförderung zur Sonderschulkonrektorin/zum Sonderschulkonrektor.
Die Anstellung kann privat erfolgen oder gemäß Art. 33 des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes durch Zuordnung zum privaten Träger.
Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist bei staatlichen Lehrkräften die Beförderung zur Sonderschulkonrektorin/zum Sonderschulkonrektor A 14 + Amtszulage möglich.
Zur Beachtung für staatliche Lehrkräfte:
Eine Kopie der Bewerbung ist zum gleichen Termin mit gleichzeitiger Antragstellung auf Zuordnung zur Dienstleistung beim privaten Träger über die Schulleitung an die Regierung von Niederbayern zu senden.
Bitte richten Sie Ihre ausführliche Bewerbung innerhalb von zwei Wochen nach Erscheinungsdatum des Amtsblattes
Abteilung Behindertenhilfe/Psychiatrie
an der Mädchenrealschule
Franz von Assisi in Freilassing
Die Erzdiözese München und Freising trägt derzeit 1 Volksschule, 14 Realschulen, 6 Gymnasien und 1 Fachoberschule mit insgesamt mehr als 13.000 Schülerinnen und Schülern. Diese katholischen Schulen sind für die Erzdiözese von großer Bedeutung, da sie einen wichtigen Beitrag in der christlich geprägten Bildung und Erziehung junger Menschen leisten.
Für folgende Schule ist zum 1. August 2012 die Leitungsposition neu zu besetzen:
Die Erzdiözese München und Freising sucht für ihre Schulen überzeugende katholische Führungspersönlichkeiten
- die als voll ausgebildete und qualifizierte Lehrkräfte über umfangreiche pädagogische Erfahrungen sowie über sichere Kenntnisse in der Schulverwaltungspraxis und idealerweise im Privatschul- und kirchlichen Arbeitsrecht verfügen,
Die Erzdiözese München und Freising bietet an ihren Schulen
- eine Führungsposition, in der positiv die Freiheiten von Schulen in privater Trägerschaft im Sinne der Verwirklichung ihres christlich geprägten Bildungs- und Erziehungsauftrags genutzt werden sollen,
- ein Kollegium der Schulleitungen ihrer diözesanen Schulen, in dem Kooperation und Austausch sowie eine wertschätzende Führungskultur auf der Vorgesetztenebene möglich und erwünscht ist.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Ordinariatsdirektorin Dr. Sandra Krump, Leiterin des Ressorts Bildung der Erzdiözese München-Freising: Tel. 089 2137-1368,
E-Mail: skrump@eomuc.de.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen werden bis spätestens 25. April 2012 unter Angabe der Referenznummer 98-12 erbeten an: