Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F02-08-2007-2D_24-2007
Timestamp: 2016-10-26 13:33:06
Document Index: 236151194

Matched Legal Cases: ['Art. 11', 'Art. 116', 'Art. 11', 'Art. 115', 'Art. 115', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

subsidi�re Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern vom 28. Februar 2007.
in den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern vom 28. Februar 2007, womit dieses eine Beschwerde des serbischen Staatsangeh�rigen X.________, geboren am 1. November 1966, betreffend Verweigerung der Niederlassungsbewilligung abgewiesen hat,
in die am 12. April 2007 gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht eingereichte subsidi�re Verfassungsbeschwerde von X.________,
dass der Beschwerdef�hrer vorerst die Verletzung von Art. 11 ANAV r�gt,
dass mit der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde bloss die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden kann (Art. 116 BGG), weshalb die vom Beschwerdef�hrer bem�ngelte Anwendung von Art. 11 ANAV als solche durch das Bundesgericht nicht unmittelbar, sondern nur im Zusammenhang mit einer konkret erhobenen Verfassungsr�ge �berpr�ft werden kann,
dass gem�ss Art. 115 lit. b BGG zur subsidi�ren Verfassungsbeschwerde nur legitimiert ist, wer ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids hat,
dass als verfassungsm�ssiges Recht einzig das Willk�rverbot angerufen wird,
dass das Willk�rverbot f�r sich allein kein rechtlich gesch�tztes Interesse im Sinne von Art. 115 lit. b BGG verschafft, sondern die Berechtigung zur Erhebung der Willk�rr�ge im Rahmen der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde voraussetzt, dass sich der Beschwerdef�hrer auf eine durch Gesetz oder ein spezielles Grundrecht gesch�tzte Rechtsstellung berufen kann,
dass mithin der Ausl�nder den eine ausl�nderrechtliche Bewilligung verweigernden Entscheid nicht mit subsidi�rer Verfassungbeschwerde wegen Verletzung des Willk�rverbots anfechten kann, wenn kein Rechtsanspruch auf die Bewilligung besteht (BGE 2D_2/2007 vom 30. April 2007, zur Publikation bestimmt),
dass der Beschwerdef�hrer keinen Rechtsanspruch auf Erteilung der Niederlassungsbewilligung hat, weshalb er zur Willk�rr�ge und entsprechend zur subsidi�ren Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert ist,
dass auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),