Source: http://www.jurablogs.com/2012/03/19/google-adwords-markenrecht-berblick
Timestamp: 2017-07-22 06:58:26
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Matched Legal Cases: ['EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Google Adwords &amp; Markenrecht: Ein Überblick
BlogsIT-Recht KanzleiMärz 2012Google Adwords & Markenrecht: Ein ÜberblickGoogle AdWords – und keywordadvertising im Allgemeinen – ist im europäischen Rechtsraum ein vieldiskutiertes Thema, das auch die Rechtsprechung in allen Instanzen bis hin zum EuGH schon beschäftigt hat. Den Schwerpunkt der Diskussion bildet die markenrechtliche Problematik der Buchung fremder Markenbezeichnungen als AdWords.Nach einer langen Phase der Rechtsunsicherheit lassen sich mittlerweile aus der jüngeren Rechtsprechung brauchbare Hinweise darauf ableiten, unter welchen Voraussetzungen fremde Markennamen als AdWords gebucht werden dürfen.Google AdWordsBei Google AdWords handelt es sich um ein Produkt aus dem Bereich keywordadvertising(kontextsensitive Werbung in Suchmaschinen); hierbei kann vom Kunden ein beliebiges AdWord (keyword) gebucht werden, bei dessen Anwahl in der Google-Suchmaske neben bzw. über der üblichen Trefferliste gezielt die Werbung des jeweiligen AdWord-Kunden eingeblendet wird. Diese Art der Werbung geschieht also deutlich gezielter als die Anzeigenflut auf den Startseiten anderer Internetanbieter.Markenrechtliche ProblematikIm Lauf der letzten Jahre haben sich im deutschsprachigen Rechtsraum diverse juristische Probleme mit dem keywordadvertising herauskristallisiert, insbesondere im Zusammenhang mit dem Markenrecht.Keyword advertising, insbesondere in Form der Google AdWords, wird überwiegend als zulässig qualifiziert, wenn lediglich Gattungsbegriffe als AdWords gebucht werden.Juristische Probleme entstehen jedoch insbesondere dann, wenn ein fremder Markenname als keyword gebucht wird und sodann beim „Googlen“ dieser Marke die Werbeanzeigen anderer Unternehmen eingeblendet werden.Ob dieses Vorgehen nun eine zulässige Ausprägung der gesunden wirtschaftlichen Konkurrenz oder einen lauterkeits- und/oder wettbewerbsrechtlich relevanten Gesetzesverstoß darstellt, war lange Zeit unklar ...Zum vollständigen Artikel69 LeserNIETZER & HÄUSLER:BGH Pressemeldung: Bundesgerichtshof präzisiert Rechtsprechung zum Keyword-Advertising67 LeserKanzlei Plutte:Brandbidding: Irreführung durch generische AdWords-Anzeige91 LeserKurz Pfitzer Wolf & Partner:SEO im App-Store88 LeserKanzlei Plutte:OLG Frankfurt: AdWords Anzeige mit fremder Marke in Subdomain43 Leserkanzlei.biz:Verwendung einer fremden Marke als Schlüsselwort in einer Werbeanzeige begründet nicht ...10 verwandte ArtikelMOST-PralinenOLG Braunschweig: Markenverletzung, wenn eine geschützte Marke in einer Adwords-Anzeige als frei gewähltes Keyword auftauchtBGH: Fremde Markennamen als Keywords in AdWords-Werbung erlaubtOLG Köln: Neues zur Google-AdWords Werbung mit fremden, markenrechtlich geschützten Begriffen (hrs.de) / Eine RechtsprechungsübersichtBGH: MOST-Pralinen – bisherige Rechtsprechung zum Keyword-Advertising bestätigt – keine Markenverletzung, wenn Werbung in einem von der
Trefferliste getrennten Werbeblock erscheint und die Marke selbst nicht enthältBGH: Onlinehändler darf für seine AdWords-Anzeige bei Google fremde Markennamen als “Köder” (keywords) buchen, wenn die Anzeige selbst
keine Hinweise auf den Markeninhaber oder dessen Produkte enthältKeyword Advertising und Markenrecht: wo sind die rechtlichen Grenzen?BGH: Kein guter Tag für Gegner von Google’s AdWords…BGH: Markenrechtsverletzung durch Schalten von Adwords-Werbung - Bananabay II-Entscheidung liegt im Volltext vorGoogle Adwords und das Markenrecht: Ein ÜberblickÜber den ArtikelVeröffentlicht March 19, 2012 10:39am im Blog IT-Recht Kanzlei.KategorienMarkenrechtThemenGoogle, Markenrecht, Eugh, Google Adwords, Suchmaschinen, Internetanbieter, Keyword AdvertisingTäglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteres„Wir machen hier keinen Stuhlkreis“, richtig, oder: Auch das NSU-Verfahren ist ein Strafverfahrenvon Detlef Burhoff / Burhoff online BlogNeues Pferd, neues Glückvon Carsten R. Hoenig / kanzlei-hoenig.deLandgericht Hannover - keine Fotografieerlaubnis aus Sicherheitsgründenvon Fachanwalt für IT-Recht Endlich- Der Gesetzgeber erlaubt die Betriebsratssitzung per Skype und Videochat! Ich gebe zu, liebe Leserinnen und Leser, dass ich Sie mit dieser Überschrift – ohne zu lügen – etwas in… Weiterlesen Der Beitrag erschien zuerst auf Betriebsrat 2017. von Betriebsrat 2014Stillstandvon Lars Nozar / Alltag eines AnwaltesAls nächstes lesen - bislang 96 Leser:Arglistige Täuschung: Der Thor-Steinar-Fall