Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_60_ArbGG_Verkuendung_des_Urteils-d137464,68.html
Timestamp: 2016-10-23 01:41:21
Document Index: 282868333

Matched Legal Cases: ['§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 61', '§ 61', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 72', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 122', '§ 60', '§ 60', '§ 59', '§ 61']

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Arbeitsgerichtsgesetz Bundesrecht…§ 60 ArbGG, Verkündung des Urteils§ 61 ArbGG, Inhalt des Urteils§ 61a ArbGG, Besondere Prozessförderung in Kündigungsverfahren§ 61b ArbGG, Klage wegen Benachteiligung§ 62 ArbGG, Zwangsvollstreckung§ 63 ArbGG, Übermittlung von Urteilen in Tarifvertragssachen§ 64 ArbGG, Grundsatz§ 65 ArbGG, Beschränkung der Berufung§ 66 ArbGG, Einlegung der Berufung, Terminbestimmung§ 67 ArbGG, Zulassung neuer Angriffs- und Verteidigungsmittel§ 67a ArbGG (weggefallen)§ 68 ArbGG, Zurückverweisung§ 69 ArbGG, Urteil§ 70 ArbGG (weggefallen)§ 71 ArbGG (weggefallen)§ 72 ArbGG, Grundsatz§ 72a ArbGG, Nichtzulassungsbeschwerde§ 72b ArbGG, Sofortige Beschwerde wegen verspäteter Absetzung des Berufungsurtei...§ 73 ArbGG, Revisionsgründe§ 74 ArbGG, Einlegung der Revision, Terminbestimmung§ 75 ArbGG, Urteil…§ 122 ArbGG (weggefallen)
§ 60 ArbGGArbeitsgerichtsgesetzBundesrechtERSTER ABSCHNITT – Urteilsverfahren → ERSTER UNTERABSCHNITT – Erster RechtszugTitel: ArbeitsgerichtsgesetzNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: ArbGGGliederungs-Nr.: 320-1Normtyp: Gesetz(1) 1Zur Verkündung des Urteils kann ein besonderer Termin nur bestimmt werden, wenn die sofortige Verkündung in dem Termin, auf Grund dessen es erlassen wird, aus besonderen Gründen nicht möglich ist, insbesondere weil die Beratung nicht mehr am Tage der Verhandlung stattfinden kann. 2Der Verkündungstermin wird nur dann über drei Wochen hinaus angesetzt, wenn wichtige Gründe, insbesondere der Umfang oder die Schwierigkeit der Sache, dies erfordern. 3Dies gilt auch dann, wenn ein Urteil nach Lage der Akten erlassen wird.(2) 1Bei Verkündung des Urteils ist der wesentliche Inhalt der Entscheidungsgründe mitzuteilen. 2Dies gilt nicht, wenn beide Parteien abwesend sind; in diesem Fall genügt die Bezugnahme auf die unterschriebene Urteilsformel.(3) 1Die Wirksamkeit der Verkündung ist von der Anwesenheit der ehrenamtlichen Richter nicht abhängig. 2Wird ein von der Kammer gefälltes Urteil ohne Zuziehung der ehrenamtlichen Richter verkündet, so ist die Urteilsformel vorher von dem Vorsitzenden und den ehrenamtlichen Richtern zu unterschreiben.(4) 1Das Urteil nebst Tatbestand und Entscheidungsgründen ist vom Vorsitzenden zu unterschreiben. 2Wird das Urteil nicht in dem Termin verkündet, in dem die mündliche Verhandlung geschlossen wird, so muss es bei der Verkündung in vollständiger Form abgefasst sein. 3Ein Urteil, das in dem Termin, in dem die mündliche Verhandlung geschlossen wird, verkündet wird, ist vor Ablauf von drei Wochen, vom Tage der Verkündung an gerechnet, vollständig abgefasst der Geschäftsstelle zu übermitteln; kann dies ausnahmsweise nicht geschehen, so ist innerhalb dieser Frist das von dem Vorsitzenden unterschriebene Urteil ohne Tatbestand und Entscheidungsgründe der Geschäftsstelle zu übermitteln. 4In diesem Fall sind Tatbestand und Entscheidungsgründe alsbald nachträglich anzufertigen, von dem Vorsitzenden besonders zu unterschreiben und der Geschäftsstelle zu übermitteln.Zu § 60: Geändert durch G vom 22. 3. 2005 (BGBl I S. 837).
§ 59 ArbGG, Versäumnisverfahren§ 61 ArbGG, Inhalt des Urteils