Source: https://www.sportkreis-werra-meissner.de/wir/wir_ueber_uns/satzungen.html
Timestamp: 2019-04-26 13:59:21
Document Index: 331633817

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 51', '§ 52', '§ 10', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 9', '§ 16', '§ 9', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 8', '§ 2', '§ 26', '§ 19', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 28', '§ 22']

Satzungen :: Wir über uns - Wir | Sportkreis Werra-Meißner e.V.
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Die Satzung 2015
des Sportkreises Werra-Meißner e.V.
Satzung des Sportkreises Werra-Meißner e.V. ab 24. Juli 2015
(1) Der Verein führt den Namen Sportkreis Werra-Meißner e.V. im Landessportbund Hessen, nachfolgend Sportkreis genannt.
(2) Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Eschwege unter der Nummer VR 1676 eingetragen und hat seinen Sitz in Bad Sooden Allendorf.
(3) Der Sportkreis ist gemäß § 2 der Satzung des Landessportbundes Hessen (lsb h) einer seiner Sportkreise und damit dessen rechtlich selbständige Gliederung. Der Sportkreis erfüllt die Aufgaben des lsb h im Vereinsgebiet, soweit diese in die regionale Kompetenz fallen.
Wirkungsbereich des Sportkreises ist das Gebiet nach § 2 der lsb h-Satzung.
Die Farben des Sportkreises sind Rot Weiß.
(1) Der Sportkreis verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO).
(2) Zweck des Sportkreises ist die Förderung des Sports (§ 52 Abs. 2 Nr. 21 AO). Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Vertretung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder gegenüber Landkreis, Städten und Gemeinden sowie der Öffentlichkeit. Weiterhin mit der Durchführung von Schulungen und Seminaren sowie Sportveranstaltungen/-angeboten und Übungsbetrieb.
(3) Der Sportkreis ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(6) Bei Auflösung oder Aufhebung des Sportkreises oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an den lsb h, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat. Wird die Auflösung des Sportkreises zum Zweck der Zusammenlegung mit einem anderen Sportkreis e.V. vorgenommen, geht das Vermögen an den neuen Sportkreis, sofern dieser gemeinnützig ist, andernfalls an den Isb h. Der neue Sportkreis hat das Vermögen ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden.
(2) Der Sportkreisvorstand kann abweichend von Abs. 1 beschließen, dass die Organmitglieder für ihre Organtätigkeit eine angemessene Tätigkeitsvergütung (z.B. eine Ehrenamtspauschale) erhalten.
(3) Leistungen an nicht gemeinnützige Organisationen dürfen nur gegen Bezahlung erfolgen.
(1) Der Sportkreis ist parteipolitisch neutral. Er bekennt sich zu den Grundsätzen der Menschenrechte, zur Freiheit des Gewissens und der Freiheit in demokratischer Gesellschaft. Der Sportkreis wendet sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sowie gegen antidemokratische, nationalistische und antisemitische Tendenzen. Er verurteilt jegliche Form von Gewalt, unabhängig davon ob sie körperlicher, seelischer oder sexualisierter Art ist. Er fördert die Gleichstellung der Geschlechter sowie die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Er tritt allen auftretenden Diskriminierungen und Benachteiligungen von Menschen, insbesondere wegen ihrer Nationalität, ethnischen Zugehörigkeit, Religion, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder Behinderung entgegen.
(2) Der Sportkreis fördert die Pflege des Ganzheitlichen im Sport. Dabei versteht er Sport als wichtiges Lernfeld gesellschaftlichen Handelns, als Beitrag zu sozialer Verantwortung und zur Demokratisierung. Der Sportkreis orientiert sich am Prinzip der Subsidiarität. Er will durch sein Wirken, durch die Möglichkeit von Beteiligung und Selbstbestimmung zur Demokratisierung und zu Toleranz in der Gesellschaft beitragen.
(5) Der Sportkreis will mit seinem Wirken einen Beitrag leisten zu Frieden und Völkerverständigung.
(8) Der Sportkreis tritt ausdrücklich für einen dopingfreien Sport ein. Er unterwirft sich den Vorgaben des World Anti Doping Code (WADC) der World Anti Doping Agency (WADA) und des Nationalen Anti Doping Code (NADC) der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA).
4) dem Präsidium des lsb h oder ihm beauftragte Personen Einblick in die Akten und Geschäftsbücher für die vom
lsb h erhaltenen Gelder und Mittel zu gewähren.
Regionale Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung; Mitwirkung bei der Strukturentwicklung in Verbänden und Mitgliedsvereinen; Personalmanagement.
(1) Ordentliche Mitglieder des Sportkreises sind die Mitgliedsvereine des lsb h, die ihren Sitz im Gebiet des Sportkreises haben. Sie erwerben diese Mitgliedschaft zusammen mit dem Erwerb der Mitgliedschaft im lsb h. Eine Mitgliedschaft von Mitgliedsvereinen nur im Sportkreis oder nur im lsb h ist ausgeschlossen.
(2) Der Sportkreis hat als außerordentliche Mitglieder die Verbände des lsb h, deren Sportart in einem dem Sportkreis angehörenden Mitgliedsverein des lsb h, gemäß Bestandserhebung, betrieben wird. Sie erwerben diese Mitgliedschaft zusammen mit dem Erwerb der Mitgliedschaft im lsb h. Diese Verbände benennen jeweils einen örtlichen Vertreter und melden diesen an den Sportkreis.
(3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt aus dem lsb h und damit dem Sportkreis oder durch Ausschluss aus dem lsb h, Auflösung des Vereins und auch bei Wegfall der Beitrittsvoraussetzungen. Bei Austritt, Ausschluss und Auflösung nimmt der lsb h einen Abgleich mit dem Sportkreis vor.
(4) Natürliche Personen können auf Vorschlag des Sportkreisvorstandes vom Sportkreistag zu Ehrenmitgliedern und Ehrenvorsitzenden (ehemalige Sportkreisvorsitzende) ernannt werden.
(5) Die Mitgliedsvereine haben die für den Sportkreis geltenden Verpflichtungen sinngemäß in ihre Satzungen zu übernehmen, ihre Mitglieder haben sich der Satzung, den Ordnungen und Entscheidungen des lsb h zu unterwerfen.
(6) Auf Beschluss des Sportkreisvorstandes können, durch Aufnahmeanträge, fördernde Mitglieder ohne Stimmrecht, im Sportkreis aufgenommen werden. Fördernde Mitglieder können natürliche und juristische Personen sein.
§ 10 Verbände und Organisationen mit besonderen Aufgaben
(1) Eine Organisation oder ein Verband mit besonderen Aufgaben ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Ziele des Sportkreises zu fördern. § 14 der Satzung des lsb h gilt entsprechend.
Die Mitgliedsvereine haben das Recht, ihre Interessen auf den Sportkreistagen durch je einen Delegierten vertreten zu lassen auf den das Stimmrecht gebündelt wird. Die Stimmverteilung wird in § 14 (2) geregelt.
Die Mitgliedsvereine sind zur Teilnahme am Sportkreistag verpflichtet.
Sie sind nach der Satzung des lsb h verpflichtet, Beiträge an den Isb h zu zahlen.
Der Sportkreis erhält jährlich Mittel vom lsb h, deren Höhe sich nach den Beschlüssen der lsb h-Organe richtet.
Der Sportkreis erhebt Mitgliedsbeiträge von seinen fördernden Mitgliedern durch Vorstandsbeschluss.
(1) der Sportkreistag
(3) der erweiterte Sportkreisvorstand
§ 14 Sportkreistag
(1) Der Sportkreistag ist die Versammlung der Delegierten aller stimmberechtigten Mitgliedsvereine sowie der von den Landesverbänden benannten Vertreter (§ 9 Abs. 2).
(2) Jeder Verein erhält mindestens eine, höchstens jedoch 15 Stimmen. Die Stimmen eines Vereins werden auf einen Delegierten gebündelt. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Der Verein wird durch seinen Vorsitzenden oder einen Bevollmächtigten vertreten, die sich auf Anforderung in geeigneter Weise legitimieren müssen. Dies gilt auch für die von den Landesverbänden benannten Vertreter. Die dem Mitgliedsverein zustehende Anzahl der Stimmen richtet sich nach der Mitgliederzahl.
Jeder Verein hat:
je 250 Mitglieder eine Delegiertenstimme
insgesamt höchstens 15 Stimmen
(3) Außerdem sind stimmberechtigt die Mitglieder des Sportkreisvorstandes (§ 16), die von den Landesverbänden benannten Vertreter (§ 9 Abs. 2) und die Mitglieder des Jugendvorstandes, soweit sie nicht dem Vorstand angehören. Jedes Mitglied des Sportkreisvorstandes sowie des Jugendvorstandes und jeder Verbandsvertreter haben eine Stimme. Jeder Verband, dessen Sportarten in Mitgliedsvereinen nicht angeboten werden, kann einen Delegierten mit beratender Stimme entsenden. Eine Einladung letzterer muss nicht erfolgen.
(4) Die Ordentlichen Sportkreistage finden im Jahr der Ordentlichen Sportbundtag des lsbh statt und zwar spätestens acht Wochen vor dem Sportbundtag.
Wahl der Mitglieder des Sportkreisvorstandes (mit Ausnahme des Kreisjugendwartes und der Kreisjugendwartin, die kraft Amtes Mitglied im Sportkreisvorstand sind)
Bestätigung des von der Kreisjugendvollversammlung gewählten Kreisjugendwartes und der Kreisjugendwartin
Wahl von zwei Kassenprüfern und zwei Ersatzkassenprüfern
Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für den Sportbundtag und
Ernennung von Ehrenmitglieder und Ehrenvorsitzenden
(8) Ein außerordentlicher Sportkreistag findet auf Beschluss des Vorstandes statt, wenn es das Interesse des Sportkreises erfordert oder wenn die Einberufung schriftlich von mindestens einem Zehntel der Mitglieder, unter Angabe des Zweckes und des Grundes, beantragt wird. Für die Einberufung und Durchführung des außerordentlichen Sportkreistages sowie bei Abstimmungen gelten die Vorschriften für Ordentliche Sportkreistage entsprechend.
(9) Geleitet wird der Sportkreistag durch den Sportkreisvorsitzenden oder einen seiner Stellvertreter, oder auf Vorschlag des Sportkreisvorstandes oder Beschluss des Sportkreistages, durch ein dreiköpfiges Tagungspräsidium, das vom Sportkreistag zu wählen ist.
(10) Die Sportkreistage fassen ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Für Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von zwei Dritteln, für die Auflösung des Sportkreises eine Mehrheit von drei Vierteln, der abgegebenen Stimmen erforderlich. Stimmenenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt.
Die Abstimmung erfolgt grundsätzlich durch Handzeichen. Der Sportkreistag kann die schriftliche Abstimmung beschließen. Anträge zum und Beschlüsse des Sportkreistages werden im Wortlaut protokolliert und vom Protokollführer und dem Versammlungsleiter oder dem Tagungspräsidium (§ 14 (9)) unterzeichnet.
(12) Für die Wahlen wählt der Sportkreistag aus seiner Mitte eine Wahlkommission, die aus mindestens drei Mitgliedern besteht.
§ 15 erweiterter Sportkreisvorstand
Der erw. Sportkreisvorstand setzt sich aus dem Sportkreisvorstand (§ 16) und den, im Sportkreis organisierten, Verbänden zusammen.
Der erw. Sportkreisvorstand ist ein beratendes Gremium und unterstützt den Sportkreisvorstand bei seiner Arbeit. Seine Beschlüsse binden den Sportkreisvorstand oder den Sportkreistag nicht. Er soll in den Jahren ohne Sportkreistag mindestens einmal zusammen treten. Er nimmt die Berichte des Sportkreisvorstandes und der Kassenprüfer entgegen und diskutiert Fragen von grundsätzlicher Art.
§ 16 Sportkreisvorstand
Der Sportkreisvorstand erledigt alle Aufgaben, die nicht durch Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
Er sollte mindestens aus:
- vier Vorstandsmitgliedern mit Zuordnung zu den Aufgaben (§ 8)
- der Jugendwartin die kraft Amtes dem Vorstand angehörenbestehen.
(3) Der Finanzreferent ist für die Abwicklung der finanziellen Angelegenheiten verantwortlich. §§ 2 und 3 der Finanzordnung des lsb h gelten sinngemäß.
(4) Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem/der Vorsitzenden, den stellvertretenden Vorsitzenden und dem Finanzreferenten. Der geschäftsführende Vorstand ist Vorstand gemäß § 26 BGB und vertritt den Sportkreis gerichtlich und außergerichtlich. Vertretungsberechtigt sind zwei Personen gemeinsam. Der geschäftsführende Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Sportkreises, er gibt sich einen Geschäftsverteilungsplan.
(5) Der Sportkreisvorstand wird vom Sportkreistag, jeweils im gleichen Jahr, in dem der Sportbundtag des lsb h stattfindet, auf die Dauer von drei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt; die Mitglieder bleiben jedoch bis zur Neuwahl des jeweiligen Vorstandmitglieds im Amt. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des § 19 der Satzung des Isb h sowie der Geschäftsordnung des lsb h sinngemäß.
(6) Der Sportkreisvorstand ist ermächtigt Satzungsänderungen durchzuführen, die vom zuständigen Amtsgericht als Voraussetzung zur Eintragung oder vom Finanzamt zur Erlangung bzw. dem Erhalt der Gemeinnützigkeit gefordert werden. Die Änderungen dürfen ausschließlich den geforderten Bedingungen dieser Ämter entsprechen. Der Beschluss muss einstimmig herbeigeführt und die Änderungen müssen dem nächsten Sportkreistag zur Kenntnis gegeben werden.
Der Sportkreis kann seinen Tätigkeitsbereich durch Ordnungen, die nicht Bestandteil der Satzung sind, und Entscheidungen seiner Organe regeln. Er kann sich zu diesem Zweck insbesondere eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung, eine Ehrungsordnung und eine Rechtsordnung geben, welche inhaltlich den Ordnungen des lsb h entsprechen sollen.
§ 18 Rechnungsführung und Rechnungsprüfung
(1) Die Rechnungsführung erfolgt in der Verantwortung des Finanzreferenten. Sie unterliegt der sachlichen und rechnerischen Prüfung durch zwei Kassenprüfer die ein jederzeitiges Einsichtsrecht in die Rechnungsführung haben. Der Sportkreistag wählt zwei Kassenprüfer und zwei Ersatzkassenprüfer. Eine einmalige Wiederwahl ist möglich.
(2) Das Ergebnis der jährlichen Rechnungsprüfung, die bis zum 31.03. einen jeden Jahres stattfinden muss, ist in einem schriftlichen Prüfungsbericht festzuhalten. Dieser wird dem nächsten Sportkreistag (oder dem erw. Sportkreisvorstand) vorgetragen. Der Bericht soll einheitlich sein.
§ 19 Verwaltung des Sportkreises
(1) Zur Erfüllung seiner laufenden Aufgaben kann der Sportkreis eine Servicestelle Sport (Geschäftsstelle) unterhalten.
§ 20 Sportkreisjugend
(2) Die Sportkreisjugend gibt sich eine Jugendordnung, die der Bestätigung durch den Sportkreistag bedarf.
(3) Die Arbeit der Sportkreisjugend basiert auf ihrer Funktion als Träger der freien Jugendhilfe gemäß Sozialgesetzbuch VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz), d. h. unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Eigenverantwortlichkeit und demokratischer Selbstorganisation gehören zu ihren Aufgaben vornehmlich die jugendpolitische Gremienvertretung, die Durchführung von Jugendpflegemaßnahmen, von Bildungsmaßnahmen für Mitarbeiter/innen im Kinder- und Jugendbereich, von Projekten, die der Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendsports und der Gewährleistung des Kindeswohls dienen.
(4) Die Sportkreisjugend verfügt über die, ihr zufließenden Mittel in eigener Zuständigkeit.
(1) Zur Erfüllung und im Rahmen des Satzungszweckes erfasst der Sportkreis die hierfür erforderlichen Daten, einschließlich personenbezogener Daten von Mitgliedern der ihm angehörenden Mitgliedsvereine (insbesondere zu Kommunikationszwecken). Ein Datenverkauf ist nicht statthaft.
(3) Von den zur Erfüllung des Satzungszweckes gespeicherten Daten können Name, Titel, akademische Grade, Anschrift, Geburtsjahr, Berufs-, Branchen- oder Geschäftsbezeichnungen und eine Angabe über die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, der die Person angehört, insbesondere über die Vereinszugehörigkeit, unter Beachtung der datenschutz-rechtlichen Bestimmungen (§ 28 Abs. 3 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)) zu Werbezwecken im Interesse des Sportkreises, der ihm angehörenden Mitgliedsvereine und deren Mitglieder genutzt werden, soweit die Betroffenen der Nutzung nicht widersprechen.
(4) Um die Aktualität der gemäß Nr. 1 erfassten Daten zu gewährleisten, sind die Mitgliedsvereine verpflichtet, Veränderungen umgehend dem Sportkreis mitzuteilen.
§ 22 Auflösung des Sportkreises
Beschlossen vom Gründungssportkreistag am 23. Februar 2008.
Geändert durch Beschlüsse des 3. Ordentlichen Sportkreistages am 24. Juli 2015