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Timestamp: 2017-10-22 19:22:57
Document Index: 313472304

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 132', 'Art. 20', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 100']

5A_846/2013 11.11.2013
5A_846/2013
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. Oktober 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. Oktober 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) ein Beschwerdeverfahren gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend Pfändungsankündigung für einen Forderungsbetrag von Fr. 600.--) unter Auferlegung einer Gerichtsgebühr von Fr. 200.-- abgeschrieben hat,
dass das Obergericht erwog, der Beschwerdeführer sei (unter Androhung von Säumnisfolgen) zur Einreichung einer verständlichen, überschaubaren und gebührlichen Beschwerdeschrift aufgefordert worden (Art. 132 Abs. 1 und 2 ZPO), auch die weitere, weitgehend identische Eingabe sei indessen ungebührlich und ausserdem unverständlich, die Beschwerde gelte daher als nicht erfolgt und das Beschwerdeverfahren sei mangels eines zu behandelnden Rechtsmittels ohne Weiteres abzuschreiben, der Beschwerdeführer prozessiere mutwillig und werde daher kostenpflichtig (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG),
dass das Gesuch des Beschwerdeführers um vorgängige Bekanntgabe der Namen der mitwirkenden Bundesrichterinnen und Bundesrichter abzuweisen ist, weil diese Namen den amtlichen Publikationen entnommen werden können, weshalb allfällige Ausstandsbegehren auf dieser Grundlage gestellt werden könnten,
dass das Gesuch um Ausstand sämtlicher "vorbefassten" Mitglieder des Bundesgerichts allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellt wird und daher missbräuchlich ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
dass auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein nicht einzutreten ist, soweit der Beschwerdeführer Genugtuung fordert, weil eine solche Forderung weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass sich die Beschwerde als ebenso unzulässig erweist, soweit der Beschwerdeführer andere kantonale Entscheide als den obergerichtlichen Beschluss vom 21. Oktober 2013 anficht (Art. 75 Abs. 1, Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG),
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 21. Oktober 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Das Gesuch um vorgängige Namensbekanntgabe wird abgewiesen.