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Timestamp: 2016-10-24 14:23:01
Document Index: 294273622

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_206/2014 (18.03.2014)
8C_206/2014 � � Urteil vom 18. M�rz 2014
vertreten durch Rechtsanwalt Markus Schultz,
vom 5. Februar 2014.
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 5. Februar 2014, mit welchem u.a. die Beschwerden des M.________ in dem Sinne gutgeheissen wurde, dass die Verf�gungen der IV-Stelle des Kantons Thurgau vom 22. Oktober sowie 21. April 2010 aufgehoben und die Sache an die Verwaltung zur�ckgewiesen wurde, damit sie, nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens, �ber den Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente sowie auf Taggelder neu verf�ge,
in die Beschwerde vom 10. M�rz 2014 mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien die Verf�gungen der Beschwerdegegnerin vom 22. Oktober und 21. April 2010 aufzuheben; es sei "gest�tzt auf das psychiatrische Gutachten von Dr. med. S.________ ... vom 4. Juli 2013 die Leistungspflicht der IV festzustellen und (es seien ihm) die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen"; "eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, allenfalls zur Erg�nzung des Gutachtens von Dr. med. S.________ ... vom 4. Juli 2013",
dass das Bundesgericht seine Zust�ndigkeit bzw. die Zul�ssigkeit der bei ihm erhobenen Rechtsmittel von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 138 I 367 E. 1 S. 369, 133 I 185 E. 2 S. 188, 133 II 249 E. 1.1 S. 251),
dass es sich beim angefochtenen kantonalen Entscheid betreffend Vornahme weiterer Abkl�rungen durch die Verwaltung um einen R�ckweisungsentscheid und damit um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass, weil Zwischenentscheide nur ausnahmsweise beim Bundesgericht angefochten werden k�nnen, es dem Beschwerdef�hrer oder der Beschwerdef�hrerin obliegt darzutun, dass die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sind (vgl. BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632 mit Hinweis),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 10. M�rz 2014 nicht dartut, inwiefern ihm durch den vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483) oder durch die Gutheissung der Beschwerde sofort ein Endentscheid herbeigef�hrt und damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden k�nnte (zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; siehe dazu auch BGE 1B_208/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4; Urteile 5D_52/2010 vom 10. Mai 2010 E. 1.1.1; 4A_109/2007 vom 30. Juli 2007 E. 2.4 und 2.5; Laurent Merz, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 76 zu Art. 42 BGG),
dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sein k�nnte (vgl. dazu Urteile 8C_89/2010 vom 4. Oktober 2010 und 9C_825/2008 vom 6. November 2008 mit weiteren Hinweisen), weshalb eine selbstst�ndige Anfechtung des vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheides entf�llt (vgl. BGE 139 V 99 mit Hinweisen),
dass sich im �brigen die Beschwerde vor allem gegen die im angefochtenen Entscheid verneinte Schl�ssigkeit des Gutachtens des Dr. med. S.________ vom 4. Juli 2013 bez�glich der Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers wendet, welche Einwendungen gegebenenfalls nach einer gegen den Endentscheid erhobenen Beschwerde �berp�ft werden k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1BGG),
Luzern, 18. M�rz 2014