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Timestamp: 2016-10-27 20:51:34
Document Index: 155747443

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 80', 'Art. 81', 'Art. 125']

5D_18/2011 (16.02.2011)
5D_18/2011
Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 17. Januar 2011 des Obergerichts des Kantons Thurgau.
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 17. Januar 2011 des Obergerichts des Kantons Thurgau, das einen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechts�ffnung an die Beschwerdegegnerin f�r Fr. 4'083.-- (nebst Zins) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass gegen den in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Beschluss des Obergerichts mangels Erreichens der Streit-wertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden ist,
dass das Obergericht im Beschluss vom 17. Januar 2011 erwog, die Betreibungsforderung (ausstehende Unterhaltsbeitr�ge) beruhe auf einer rechtskr�ftigen Eheschutzverf�gung des Vizegerichtspr�sidiums Kreuzlingen und damit auf einem definitiven Rechts�ffnungstitel (Art. 80 Abs. 1 SchKG), der Beschwerdef�hrer mache zwar Tilgung durch Verrechnung geltend, erbringe jedoch den (von Art. 81 Abs. 1 SchKG vorausgesetzten) Urkundenbeweis daf�r, dass ihm die Beschwerdegegnerin die behaupteten Summen schulde, nicht, im �brigen k�nnte die Verrechnung nicht gegen den Willen der Beschwerdegegnerin erkl�rt werden (Art. 125 Ziff. 2 OR), ver�nderte Verh�ltnisse w�ren in einem Verfahren betreffend Ab�nderung der Eheschutzmassnahmen und nicht im Rechts�ffnungsverfahren zu pr�fen, ebenso wenig k�nnten in diesem Verfahren die behaupteten Vorf�lle w�hrend des Zusammenlebens der Parteien untersucht werden,
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine Verfassungsverletzungen geltend macht,
dass er ebenso wenig in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Beschluss des Obergerichts vom 17. Januar 2011 verletzt sein sollen,