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Timestamp: 2017-07-29 11:47:47
Document Index: 379409394

Matched Legal Cases: ['§ 142', '§ 222', '§ 229', '§ 240', '§ 315', '§ 315', '§ 316', '§ 323', '§ 323', '§ 142', '§ 31']

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Rechtsanwälte - Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht Augen auf im Straßenverkehr. Dort lauert nicht nur Unfallgefahr, Verkehrsteilnehmer machen sich hier auch schnell strafbar. Die Verkehrsstraftatbestände sind nicht nur im Strafgesetzbuch, sondern auch in anderen Gesetzen, wie zum Beispiel im Straßenverkehrsgesetz enthalten, das sich beispielsweise mit dem Fahren ohne Fahrerlaubnis beschäftigt. Die wichtigsten Verkehrsstraftatbestände nach dem Strafgesetzbuch sind unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (§ 142 StGB), fahrlässige Tötung (§ 222 StGB) und fahrlässige Körperverletzung (§ 229 StGB), Nötigung (§ 240 StGB), der gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr (§ 315b StGB), Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB), Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB) und Vollrausch (§ 323a StGB) sowie die unterlassene Hilfeleistung (§ 323c StGB). Themen Augenblicksversagen Beleidigungen Bußgeld Bußgeldbescheid Cannabis Fahrtenbuch Fahrtenbuchauflage Fahrverbot Geblitzt? Was nun? ? Lieferverkehr Mobiles Parkverbot! Nachtrunk Promille Radar & Bedienungsanleitung Radarmessung Radarmessung durch Privatunternehmen Sicherheitsabstand als OWi Unklare Beschilderung Verfallverfahren Verkehrsvideo Xenonscheinwerfer Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Nach dem Strafgesetzbuch wird derjenige für Fahrerflucht bestraft, der sich als Unfallbeteiligter vom Unfallort entfernt, ohne dem anderen Unfallbeteiligten die Feststellung seiner Personalien zu ermöglichen. Viele Autofahrer unterschätzen die Folgen. So heißt es im § 142 Abs. 1 StGB: „Ein Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, bevor er zugunsten der anderen Unfallbeteiligten und der Geschädigten die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und durch die Angabe, dass er an dem Unfall beteiligt ist, ermöglicht hat oder eine nach den Umständen angemessene Zeit gewartet hat, ohne dass jemand bereit war, die Feststellungen zu treffen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Rechtsanwalt Martin Beukenberg Rechtsanwalt Bernd Wind Rechtsanwalt Peter Oberländer Rechtsanwalt Dieter Rohrbeck Rechtsanwalt Alexander Becker Rechtsanwalt Jörg Wirth Rechtsanwalt Henning Lange Rechtsanwalt Axel Sterk Rechtsanwalt Thomas Eggers Rechtsanwalt Thomas Winkler Unterlassene Hilfeleistung
Ist der Sachverhalt und die Täterschaft des Beschuldigten in einem Verkehrsstrafverfahren eindeutig, wird die Verkehrsstraftat häufig per „Schreibtischurteil“ ohne Gerichtsverhandlung mit einem Strafbefehl geahndet. Das Strafbefehlsverfahren hat den großen Vorteil, dass eine öffentliche Hauptverhandlung vermieden wird. Das Strafverfahren wird so beschleunigt und verbilligt. Außerdem sind auch so eher „Absprachen“ zwischen Staatsanwaltschaft und Anwalt justiziabel zu verwirklichen. Wenn der Beschuldigte nicht innerhalb von zwei Wochen gegen den Strafbefehl angeht, wird der Strafbefehl rechtskräftig. Generell gilt, im Rahmen der Verfahren schnellstmöglich einzugreifen, um den Entzug der Fahrerlaubnis, die Verhängung eines Bußgeldes oder eine sonstige Sanktion zu vermeiden. Themen und Fachbeiträge zum Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht Aktuellste Beiträge Rechtsanwalt Michael Otto
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