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Timestamp: 2020-08-09 17:38:03
Document Index: 89970506

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 14', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 6', 'Art. 3', 'Art. 7', 'Art. 11', 'Art. 7', 'Art. 11', 'Art. 3', 'Art. 7', 'Art. 3', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 17', 'Art. 10', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 11', 'Art. 21', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 11', 'Art. 9', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 3', 'Art. 14', 'Art. 16', 'Art. 5', 'Art. 24', 'Art. 5', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 16', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 10', 'Art. 2', 'Art. 22', 'Art. 30', 'Art. 9', 'Art. 22', 'Art. 9', 'Art. 32', 'Art. 33', 'Art. 40', 'Art. 3', 'Art. 21', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 37', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 37', 'Art. 38', 'Art. 17', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 42', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 11', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 27', 'Art. 27', 'Art. 27', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 30', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 32', 'Art. 33', 'Art. 34', 'Art. 34', 'Art. 35', 'Art. 35', 'Art. 36', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 38', 'Art. 38', 'Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 42', 'Art. 42']

2) Sie dient der Umsetzung bzw. Durchführung folgender EWR-Rechtsvorschriften:4
b)	Verordnung (EU) 2015/847 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 über die Übermittlung von Angaben bei Geldtransfers und zur Aufhebung der Verordnung Nr. 1781/2006 (ABl. L 141 vom 5.6.2015, S. 1).
3) Aufgehoben5
a)	Staatschefs, Regierungschefs, Minister, stellvertretende Minister, Staatssekretäre und wichtige Parteifunktionäre;6
b)	Parlamentsmitglieder oder Mitglieder vergleichbarer staatlicher Gesetzgebungsorgane;7
e)	Botschafter, Geschäftsträger (chargé d'affaire) und hochrangige Offiziere der Streitkräfte;
g)	Direktoren, stellvertretende Direktoren und Mitglieder der Leitungsebene sowie vergleichbare Funktionsträger bei internationalen staatlichen Organisationen.8
3) Als bekanntermassen nahestehende Personen nach Art. 2 Abs. 1 Bst. h des Gesetzes gelten natürliche Personen, die:9
4) Nicht als politisch exponierte Personen im Sinne von Art. 2 Abs. 1 Bst. h des Gesetzes gelten Personen mit wichtigen öffentlichen Ämtern im Inland in ihrer Funktion als:10
5) Die FMA legt das Nähere über Massnahmen zur Bestimmung von politisch exponierten Personen in einer Richtlinie fest.11
Wirtschaftlich berechtigte Personen und Ausschüttungsempfänger12
1) Als wirtschaftlich berechtigt gelten:13
a)	bei Körperschaften, einschliesslich körperschaftlich strukturierten Anstalten oder Treuunternehmen, sowie Gesellschaften ohne Persönlichkeit:14
cc)	auf andere Weise die Kontrolle über diesen Rechtsträger ausüben;15
b)	bei Stiftungen, Treuhänderschaften sowie stiftungsähnlich strukturierten Anstalten oder Treuunternehmen:16
c)	bei Versicherungsverträgen: diejenigen natürlichen Personen, die wirtschaftlich die Versicherungsprämien letztlich leisten;17
d)	bei Gebietskörperschaften oder Behörden in EWR-Mitgliedstaaten oder in der Schweiz oder bei Institutionen der EU und des EWR: der Rechtsträger;18
e)	bei der Liechtensteinischen Post Aktiengesellschaft, die als direkter Vertragspartner im eigenen Namen und auf eigene Rechnung handelt: der Rechtsträger;19
f)	bei Banken, Wertpapierfirmen, Fondshandelsplattformen, Zentralverwahrern und Versicherungsunternehmen, die als direkte Vertragspartner im eigenen Namen und auf eigene Rechnung handeln: der Rechtsträger;20
g)	bei Einrichtungen nach Bst. f, die den Anforderungen nach Art. 14 Abs. 1 Bst. b des Gesetzes entsprechen und als direkte Vertragspartner im eigenen Namen und auf eigene Rechnung handeln: der Rechtsträger;21
h)	bei Begünstigten im Sinne von Abs. 1 Bst. b Ziff. 4, zu denen der Vertragspartner den Nachweis erbringt, dass es sich um einen Rechtsträger im Sinne von Art. 2 Abs. 1 Bst. b des Gesetzes handelt: der Rechtsträger;22
i)	bei steuerbefreiten Einrichtungen der betrieblichen Vorsorge mit Sitz im EWR oder der Schweiz, die als direkte Vertragspartner im eigenen Namen und auf eigene Rechnung handeln: der Rechtsträger.23
3) Bei Vereinen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit, die gemeinnützige oder wohltätige Zwecke nach Art. 2 Abs. 1 Bst. b des Gesetzes erfüllen, sind die natürlichen Personen des leitenden Organs unter Verwendung des Formulars C nach Anhang 1 festzuhalten.24
4) Bei Anteilen oder Stimmrechten, die direkt oder indirekt von Rechtsträgern gehalten werden, deren Beteiligungspapiere an einem geregelten Markt kotieren, der dem EWR-Recht entsprechenden Offenlegungspflichten oder gleichwertigen internationalen Standards unterliegt, die angemessene Transparenz der Informationen über die Eigentumsverhältnisse gewährleisten, kann auf die Feststellung der wirtschaftlich berechtigten Personen verzichtet werden.25
5) Bei Stockwerkeigentümergemeinschaften, im Grundbuch eingetragenen Miteigentümergemeinschaften sowie weiteren Rechtsverhältnissen mit ähnlichem Zweck kann auf die Feststellung der wirtschaftlich berechtigten Personen verzichtet werden.26
6) Bei der Feststellung der Ausschüttungsempfänger gilt Abs. 1 bis 5 sinngemäss. Bei Ausschüttungsempfängern, zu denen der Vertragspartner den Nachweis erbringt, dass es sich um einen Rechtsträger im Sinne von Art. 2 Abs. 1 Bst. b des Gesetzes handelt, ist die Feststellung des Rechtsträgers ausreichend.27
Art. 6 29
1) Für natürliche Personen gilt als beweiskräftiges Dokument ein gültiger amtlicher Ausweis mit Fotografie, insbesondere ein Reisedokument (Pass, Identitätskarte) oder Führerausweis. Ein Reisedokument ist gültig, wenn es im Zeitpunkt der Feststellung und Überprüfung der Identität des Vertragspartners zur Einreise in das Fürstentum Liechtenstein berechtigt.30
1) Für Rechtsträger, die in das Handelsregister eingetragen sind, gilt als beweiskräftiges Dokument:31
a)	ein durch die Handelsregisterbehörde ausgestellter Handelsregisterauszug;32
b)	ein schriftlicher Auszug aus einer durch die Handelsregisterbehörde geführten Datenbank; oder33
2) Für Rechtsträger, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, gilt als beweiskräftiges Dokument:34
b)	einen anderen Sorgfaltspflichtigen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a bis i des Gesetzes, einen Rechtsanwalt, einen Treuhänder, einen Wirtschaftsprüfer oder einen Vermögensverwalter, der der Richtlinie (EU) 2015/849 oder einer gleichwertigen Regelung und einer Aufsicht untersteht; oder35
1) Aufgehoben36
2) Bei Aufnahme einer Geschäftsbeziehung oder Abwicklung einer gelegentlichen Transaktion erstellen die Sorgfaltspflichtigen eine Kopie des Originals oder der echtheitsbestätigten Kopie des beweiskräftigen Dokuments nach Art. 7 oder 8 und bestätigen darauf, das Original oder die echtheitsbestätigte Kopie eingesehen zu haben, und nehmen die Kopie unterzeichnet und datiert zu den Sorgfaltspflichtakten.37
Art. 11 38
2) Unbeschadet der Erfüllung der Pflichten nach Art. 7 bis 7b des Gesetzes müssen sich die Sorgfaltspflichtigen die Richtigkeit der in den Formularen zu erhebenden Angaben durch den Vertragspartner bestätigen lassen:39
a)	durch Unterschrift; oder
b)	durch ein anderes gleichwertiges Verfahren, bei dem:
1.	der Vertragspartner oder eine durch diesen bevollmächtigte Person eindeutig identifiziert wird; und
2.	die Integrität der Angaben und deren Authentifikation durch den Vertragspartner gewährleistet ist.
Art. 11a 40
Führung von Aufzeichnungen und Verwendung von Formularen41
2) Die Feststellung der wirtschaftlich berechtigten Personen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a und b ist unter Verwendung des entsprechenden Formulars nach Anhang 1 (Formular C oder T) zu dokumentieren.42
3) Die Feststellung der Ausschüttungsempfänger nach Art. 7a Abs. 2 des Gesetzes ist unter Verwendung des Formulars D nach Anhang 2 zu dokumentieren.43
4) Ist die nach Art. 3 Abs. 1 Bst. b Ziff. 1 zu erfassende Person innerhalb von zehn Jahren vor dem Zeitpunkt der Aufnahme einer Geschäftsbeziehung oder Abwicklung von gelegentlichen Transaktionen bereits verstorben, so ist deren Identität unter Verwendung eines von der FMA zur Verfügung gestellten Formulars festzustellen; bei einem Ableben vor mehr als zehn Jahren ist die Feststellung der betreffenden Person im Geschäftsprofil ausreichend.44
Art. 12 45
Art. 13 46
Art. 14 47
3) Wird bei einem bestehenden Versicherungsvertrag der Versicherungsnehmer - insbesondere infolge einer Abtretung - durch einen anderen Versicherungsnehmer ersetzt, so sind die Identität des Vertragspartners und der wirtschaftlich berechtigten Person erneut festzustellen und zu überprüfen.48
Art. 17 50
1) Alle für die Feststellung und Überprüfung der Identität des Vertragspartners und der wirtschaftlich berechtigten Person erforderlichen Angaben und Dokumente müssen vollständig und in gehöriger Form bei Aufnahme der Geschäftsbeziehung oder Abwicklung einer gelegentlichen Transaktion vorliegen.51
2) Abweichend von Abs. 1 können die Sorgfaltspflichtigen die Überprüfung der Identität des Vertragspartners oder der wirtschaftlich berechtigten Person nach Aufnahme einer Geschäftsbeziehung abschliessen, wenn dies für die Aufrechterhaltung des normalen Geschäftsverkehrs notwendig ist und ein geringes Risiko für Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung nach Art. 10 des Gesetzes besteht. In diesem Fall muss der Sorgfaltspflichtige die Überprüfung so bald wie möglich nach dem ersten Kontakt durchführen und sicherstellen, dass in der Zwischenzeit keine Vermögensabflüsse stattfinden.52
3) Abweichend von Abs. 1 können die Sorgfaltspflichtigen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a des Gesetzes die Eröffnung eines Bankkontos - einschliesslich Konten, über die Wertpapiertransaktionen durchgeführt werden können - vornehmen, sofern ausreichende Sicherungsmassnahmen getroffen wurden, die gewährleisten, dass Transaktionen (einschliesslich Zahlungseingänge und -ausgänge) erst durchgeführt werden, wenn die Sorgfaltspflichten nach Art. 5 Abs. 1 Bst. a und b des Gesetzes vollständig erfüllt sind.53
Bestätigungen nach Art. 11 Abs. 2 können auch von juristischen Personen unter Verwendung von sicheren elektronischen Signaturen abgegeben werden, sofern:54
c)	Herkunft der eingebrachten Vermögenswerte;55
d)	wirtschaftlicher Hintergrund des Gesamtvermögens, einschliesslich Beruf und Geschäftstätigkeit des effektiven Einbringers der Vermögenswerte; und56
3) Der Sorgfaltspflichtige hat die Angaben nach Abs. 1 zu dokumentieren. Die Dokumentation ist zu datieren und zu unterzeichnen.57
Art. 21 58
1) Die Sorgfaltspflichtigen haben ab einer Gesamtzahl von 100 verwalteten Geschäftsbeziehungen ein informatikgestütztes System zur Ermittlung von Geschäftsbeziehungen und Transaktionen mit politisch exponierten Personen zu verwenden; für Sorgfaltspflichtige nach Art. 3 Abs. 1 Bst. r, s und t des Gesetzes gilt dies unabhängig von der Anzahl verwalteter Geschäftsbeziehungen.
2) Sorgfaltspflichtige nach Art. 3 Abs. 1 Bst. r des Gesetzes setzen bei Geschäftsbeziehungen und Transaktionen mit erhöhten Risiken im Rahmen der Anwendung verstärkter Sorgfaltspflichten nach Art. 11 des Gesetzes dem aktuellen Stand der Technik entsprechende informatikgestützte Systeme zur Überprüfung der Transaktionshistorie der entsprechenden virtuellen Währungen bzw. Token ein.
1) Einfache Abklärungen nach Art. 9 Abs. 3 des Gesetzes dienen der Plausibilisierung von Sachverhalten oder Transaktionen, die vom Geschäftsprofil abweichen. Der Sorgfaltspflichtige hat in diesem Zusammenhang diejenigen Informationen zu beschaffen, auszuwerten und zu dokumentieren, die geeignet sind, den Hintergrund solcher Sachverhalte oder Transaktionen nachvollziehbar und verständlich zu machen.59
D. Risikobewertung sowie vereinfachte und verstärkte Sorgfaltspflichten60
Art. 22a 61
Art. 22b 62
3) Bei Anteilen an Organismen für gemeinsame Anlagen, welche die Anforderungen der Richtlinie 2009/65/EG oder der Richtlinie 2011/61/EU erfüllen, und die durch Rechtsträger im Sinne von Art. 3 Abs. 1 Bst. f oder g gezeichnet oder gehalten werden, die als direkter Vertragspartner im eigenen Namen, aber auf fremde Rechnung handeln bzw. handelten, kann die Pflicht nach Art. 6 Abs. 1 und Art. 7 Abs. 1 und 2 des Gesetzes dadurch erfüllt werden, indem der Sorgfaltspflichtige:64
3a) Abs. 3 gilt nicht für Investmentunternehmen nach dem Investmentunternehmensgesetz.65
3b) Die FMA kann das Nähere zur Anwendung von Abs. 3 in einer Wegleitung regeln.66
Art. 23 67
Art. 23a 68
E. Delegation und Outsourcing von Sorgfaltspflichten sowie globale Überwachung69
b)	der Delegierte mit seiner Unterschrift bestätigen, dass:70
3) Die Subdelegation durch die Delegierten ist ausgeschlossen.71
4) Ein Sorgfaltspflichtiger nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a bis i des Gesetzes genügt den Anforderungen nach Art. 14 Abs. 1 Bst. a oder Bst. b Ziff. 1 und 2 des Gesetzes und nach Abs. 1 durch seine gruppenweit anwendbaren Strategien und Verfahren nach Art. 16 des Gesetzes, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:72
5) In Fällen des Abs. 4 dürfen die Sorgfaltspflichtigen für die Feststellung und Überprüfung der Identität des Vertragspartners und der wirtschaftlich berechtigten Person nach Art. 5 Abs. 1 Bst. a und b des Gesetzes Kopien der innerhalb der Gruppe eingeholten Dokumente verwenden.73
Art. 24a 74
b)	der Outsourcing-Dienstleister:75
d)	vertraglich festgelegt ist, dass folgende Unterlagen mindestens quartalsweise an den Sorgfaltspflichtigen im Fürstentum Liechtenstein zu übermitteln sind:76
1a) Die Feststellung und Überprüfung der Identität des Vertragspartners und der wirtschaftlich berechtigten Person sowie die Erstellung des Geschäftsprofils nach Art. 5 Abs. 1 Bst. a bis c des Gesetzes kann, soweit die Erfüllung der Pflichten nach dem Gesetz und dieser Verordnung gewährleistet ist, durch Outsourcing-Dienstleister für den Sorgfaltspflichtigen wahrgenommen werden, wenn:77
d)	der Outsourcing-Dienstleister die ihm übertragenen Aufgaben nicht auf einen Dritten überträgt; und78
e)	der Outsourcing-Dienstleister nicht in einem Staat mit strategischen Mängeln nach Art. 2 Abs. 1 Bst. u des Gesetzes niedergelassen ist.79
3) Die Aufsichtsbehörde kann dem Sorgfaltspflichtigen verbieten, die risikoadäquate Überwachung, die Feststellung und Überprüfung der Identität des Vertragspartners und der wirtschaftlich berechtigten Person sowie die Erstellung des Geschäftsprofils auszulagern oder eine solche Auslagerung fortzuführen.80
3a) Aufgehoben81
1) Sorgfaltspflichtige nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a bis i des Gesetzes haben zur globalen Überwachung der mit Geldwäscherei, organisierter Kriminalität und Terrorismusfinanzierung verbundenen Risiken nach Art. 16 des Gesetzes insbesondere sicherzustellen, dass:82
2) Sorgfaltspflichtige nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a bis i des Gesetzes, die Teil einer in- oder ausländischen Gruppe bilden, müssen der internen Revision und der externen Revisionsstelle der Gruppe im Bedarfsfall Zugang zu Informationen über bestimmte Geschäftsbeziehungen gewähren, soweit dies zur globalen Überwachung der mit Geldwäscherei, organisierter Kriminalität und Terrorismusfinanzierung verbundenen Risiken notwendig ist.83
3) Aufgehoben84
2) Die Stabsstelle FIU bestätigt schriftlich den Eingang der Verdachtsmitteilung.85
3) Die Stabsstelle FIU kann eine Wegleitung für die Erstattung von Mitteilungen und ein standardisiertes Mitteilungsformular erlassen.86
4) Die Anhaltspunkte für Geldwäscherei, organisierte Kriminalität und Terrorismusfinanzierung sind im Anhang 3 aufgeführt.87
abis)	im Falle des Art. 3 Abs. 1 Bst. d bis i, Abs. 3 und 4 den Nachweis, dass die Voraussetzungen für die Anwendbarkeit dieser Bestimmungen erfüllt sind;88
cbis)	den Grund für die Anwendung vereinfachter oder verstärkter Sorgfaltspflichten nach Art. 10 und 11 des Gesetzes;89
d)	Unterlagen, aus welchen sich Transaktionen und gegebenenfalls der Vermögensstand ergeben;90
dbis)	bei Geschäftsbeziehungen oder Transaktionen von Sorgfaltspflichtigen bezüglich virtueller Währungen bzw. Token den VT-Identifikator nach Art. 2 Abs. 1 Bst. d TVTG; und91
Erstellung, Aufbewahrung und Zugang92
6) Dem Sorgfaltspflichtbeauftragten, dem Untersuchungsbeauftragten sowie dem nach Art. 22 Abs. 1 des Gesetzes verantwortlichen Mitglied der Leitungsebene ist zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben jederzeit Zugang zu den Sorgfaltspflichtunterlagen zu gewähren.93
Elektronische Aufzeichnungen94
1) Werden Aufzeichnungen elektronisch geführt, so sind ihnen folgende Angaben beizufügen:95
Art. 30 96
cbis)	die Sicherstellung der Aktualisierung des Geschäftsprofils;97
e)	welche Faktoren sie zur Ermittlung von Risiken nach Art. 9a Abs. 1 und 2 des Gesetzes und Art. 22a dieser Verordnung anwenden;98
f)	mit welchen Kontroll- und Überwachungsmassnahmen nach Art. 9a Abs. 5 des Gesetzes sie den identifizierten Risiken begegnen;99
g)	die Fälle, in denen die Leitungsebene informiert werden muss;100
h)	die Grundzüge der Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten, die an Geschäftsbeziehungen mitwirken;101
k)	angemessene Prüfmassnahmen, die bei der Einstellung neuer Beschäftigter anzuwenden sind, um hohe Standards in Bezug auf deren Zuverlässigkeit und Integrität zu gewährleisten. Die Dokumentation kann auch in anderen geeigneten internen Dokumenten erfolgen.102
3) Die Weisungen sind durch die Leitungsebene zu erlassen.103
Art. 32 104
Art. 33 105
d)	erstellt jeweils bis Ende März einen Bericht über seine Tätigkeit des abgelaufenen Jahres. Dieser Tätigkeitsbericht ist der FMA auf deren Verlangen zu übermitteln.107
d)	allfälligen Begehren von zuständigen inländischen Behörden vollständig innert angemessener Frist nachgekommen werden kann.108
2) Der Untersuchungsbeauftragte erstellt jeweils bis Ende März einen Bericht über die Prüfung des abgelaufenen Jahres und leitet diesen der Leitungsebene und dem Sorgfaltspflichtbeauftragten weiter. Dieser Bericht ist der FMA auf deren Verlangen zu übermitteln.109
A. Risikobasierte Aufsicht111
cbis)	Anzahl der Geschäftsbeziehungen mit normalen Sorgfaltspflichten;113
4.	der Art und Anzahl von Feststellungen und Massnahmen zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes nach Art. 40; und114
6a) Bei Sorgfaltspflichtigen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. r, s und t des Gesetzes sind neben den Faktoren nach Abs. 1 folgende Daten und Informationen zu berücksichtigen:115
a)	Art und Ausgestaltung der VT-Dienstleistung;
b)	verwendete VT-Systeme und informatikgestützte Systeme nach Art. 21 pro Jahr;
c)	verwendete virtuelle Währungen bzw. Token;
d)	bei Geschäftsbeziehungen nach Art. 2 Abs. 1 Bst. c des Gesetzes: die Anzahl und das jeweilige Volumen von Transaktionen pro Jahr unter Berücksichtigung des Wohnsitzes oder Sitzes des Vertragspartners sowie der wirtschaftlich berechtigten Personen;
e)	bei gelegentlichen Transaktionen nach Art. 2 Abs. 1 Bst. c des Gesetzes: die Anzahl und das jeweilige Volumen von gelegentlichen Transaktionen pro Jahr unter Berücksichtigung des Wohnsitzes oder Sitzes des Vertragspartners sowie der wirtschaftlich berechtigten Personen;
f)	Anzahl verwahrter VT-Schlüssel sowie Gesamtvolumen der Vermögenswerte, bei denen aufgrund des verwahrten VT-Schlüssels den verwahrten VT-Schlüssel eine Verfügungsberechtigung besteht, pro Jahr unter Berücksichtigung des Wohnsitzes oder Sitzes des Vertragspartners sowie der wirtschaftlich berechtigten Personen; und
g)	Anzahl verwahrter VT-Token, einschliesslich des entsprechenden Gesamtwerts, pro Jahr unter Berücksichtigung des Wohnsitzes oder Sitzes des Vertragspartners sowie der wirtschaftlich berechtigten Personen.
Art. 37a 116
b)	bei Sorgfaltspflichtigen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. k des Gesetzes: alle drei Jahre;117
c)	bei Wertpapierfirmen und Sorgfaltspflichtigen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. b, c, e bis i, l, n, p und q des Gesetzes sowie Zweigstellen ausländischer Banken: alle vier Jahre; und118
d)	bei Sorgfaltspflichtigen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. r, s und t des Gesetzes: erstmals innerhalb des ersten Jahres nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit, danach alle zwei Jahre.119
Art. 37b 120
B. Kontrollen121
Art. 38 122
c)	die Mitteilungspflicht nach Art. 17 Abs. 1 des Gesetzes im Lichte der Ergebnisse der getroffenen Abklärungen eingehalten worden ist;123
e)	die Risikobewertung den Anforderungen nach Art. 9a Abs. 1 bis 4 und 6 des Gesetzes entspricht;124
f)	die internen Kontroll- und Überwachungsmassnahmen nach Art. 9a Abs. 5 des Gesetzes geeignet und wirksam umgesetzt sind;125
g)	die vereinfachten und verstärkten Sorgfaltspflichten den Anforderungen nach Art. 10 und 11 des Gesetzes entsprechen.126
a)	Auskünfte über Feststellungen;127
b)	Aufgehoben128
2) Aufgehoben129
C. Beauftragte Wirtschaftsprüfer, Revisionsgesellschaften und spezialgesetzliche Revisionsstellen130
Art. 42 131
Anhang 1132
Anhang 2133
Anhang 3134
E.	VT-Dienstleistungen
1.	Transaktionen werden unter Einbeziehung von Techniken, die eine erhöhte Anonymität bewirken, durchgeführt.
2.	Transaktionen mit Token, deren Austausch nur an sehr wenigen Stellen oder ausschliesslich intern vorgenommen werden können.
Anhang 4135
m)	Afghanistan
n)	Uganda
o)	Laos
p)	Guyana
q)	Pakistan
Bei sämtlichen im Zeitpunkt des Inkrafttretens136 dieser Verordnung bestehenden Geschäftsbeziehungen ist die Feststellung der wirtschaftlich berechtigten Personen nach Art. 2 Abs. 1 Bst. e des Gesetzes und Art. 3 Abs. 1 dieser Verordnung spätestens bis zum 31. Dezember 2016 nach Massgabe von Art. 11 Abs. 1 zu dokumentieren. Die FMA stellt Formulare zur Verfügung, die die Sorgfaltspflichtigen zu Dokumentationszwecken verwenden können.
1) Müssen bei im Zeitpunkt des Inkrafttretens137 dieser Verordnung bestehenden Geschäftsbeziehungen die Feststellung und Überprüfung der Identität der wirtschaftlich berechtigten Person wiederholt werden, so haben die Sorgfaltspflichtigen das neue Recht anzuwenden.
4) Art. 1 Abs. 2 tritt gleichzeitig mit dem Beschluss des Gemeinsamen EWR-Ausschusses betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2015/849 in Kraft.138
5) Art. 1 Abs. 3 tritt mit Inkrafttreten des Beschlusses des Gemeinsamen EWR-Ausschusses betreffend die Übernahme der Verordnung (EU) 2015/847 ausser Kraft.139
Jahrgang 2019	Nr. 350	ausgegeben am 16. Dezember 2019
Sorgfaltspflichtige nach Art. 3 Abs. 1 Bst. r, s und t des Gesetzes, die ihre Geschäftstätigkeit spätestens bis zum 30. Juni 2020 aufgenommen haben, melden zusätzlich im ersten Jahr die Daten und Informationen nach Art. 37 Abs. 1 Bst. a bis g und Abs. 6a für den Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis 30. Juni 2020 abweichend von Art. 37b Abs. 1 Bst. a bis zum 31. August 2020 unter Verwendung eines von der FMA vorgegebenen auslesbaren Dateiformats.
4 Art. 1 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
5 Art. 1 Abs. 3 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
6 Art. 2 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 43.
7 Art. 2 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
8 Art. 2 Abs. 1 Bst. g eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
9 Art. 2 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
10 Art. 2 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 353.
11 Art. 2 Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
12 Art. 3 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
13 Art. 3 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 249.
14 Art. 3 Abs. 1 Bst. a Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
15 Art. 3 Abs. 1 Bst. a Ziff. 1 Unterbst. cc abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 353.
16 Art. 3 Abs. 1 Bst. b Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
17 Art. 3 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 250.
18 Art. 3 Abs. 1 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 353.
19 Art. 3 Abs. 1 Bst. e eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
20 Art. 3 Abs. 1 Bst. f eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
21 Art. 3 Abs. 1 Bst. g eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
22 Art. 3 Abs. 1 Bst. h eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
23 Art. 3 Abs. 1 Bst. i eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
24 Art. 3 Abs. 3 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
25 Art. 3 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
26 Art. 3 Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
27 Art. 3 Abs. 6 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
28 Art. 4 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
29 Art. 6 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
30 Art. 7 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
31 Art. 8 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 12.
32 Art. 8 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 12.
33 Art. 8 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 12.
34 Art. 8 Abs. 2 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 12.
35 Art. 9 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
36 Art. 10 Abs. 1 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
37 Art. 10 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
38 Art. 11 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
39 Art. 11 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 350.
40 Art. 11a eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 249.
41 Art. 11a Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 250.
42 Art. 11a Abs. 2 eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 250.
43 Art. 11a Abs. 3 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
44 Art. 11a Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
45 Art. 12 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
46 Art. 13 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
47 Art. 14 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
48 Art. 15 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
49 Art. 16 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
50 Art. 17 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
51 Art. 18 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 43.
52 Art. 18 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
53 Art. 18 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
54 Art. 19 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
55 Art. 20 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
56 Art. 20 Abs. 1 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
57 Art. 20 Abs. 3 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
58 Art. 21 abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 350.
59 Art. 22 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
60 Überschrift vor Art. 22a abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
61 Art. 22a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
62 Art. 22b eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
63 Art. 22b Abs. 2 aufgehoben durch LGBl. 2019 Nr. 350.
64 Art. 22b Abs. 3 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 353.
65 Art. 22b Abs. 3a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 353.
66 Art. 22b Abs. 3b eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 353.
67 Art. 23 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
68 Art. 23a abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
69 Überschrift vor Art. 24 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
70 Art. 24 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
71 Art. 24 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
72 Art. 24 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
73 Art. 24 Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
74 Art. 24a eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 43.
75 Art. 24a Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
76 Art. 24a Abs. 1 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
77 Art. 24a Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 77.
78 Art. 24a Abs. 1a Bst. d abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
79 Art. 24a Abs. 1a Bst. e eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
80 Art. 24a Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
81 Art. 24a Abs. 3a aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
82 Art. 25 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
83 Art. 25 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
84 Art. 25 Abs. 3 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
85 Art. 26 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 101.
86 Art. 26 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 287.
87 Art. 26 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
88 Art. 27 Abs. 1 Bst. abis eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
89 Art. 27 Abs. 1 Bst. cbis eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
90 Art. 27 Abs. 1 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 350.
91 Art. 27 Abs. 1 Bst. dbis eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 350.
92 Art. 28 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 43.
93 Art. 28 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
94 Art. 29 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
95 Art. 29 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
96 Art. 30 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
97 Art. 31 Abs. 2 Bst. cbis eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
98 Art. 31 Abs. 2 Bst. e abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
99 Art. 31 Abs. 2 Bst. f abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
100 Art. 31 Abs. 2 Bst. g abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
101 Art. 31 Abs. 2 Bst. h abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
102 Art. 31 Abs. 2 Bst. k abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
103 Art. 31 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
104 Art. 32 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
105 Art. 33 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
106 Art. 34 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
107 Art. 34 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 353.
108 Art. 35 Abs. 1 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
109 Art. 35 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 353.
110 Art. 36 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
111 Überschrift vor Art. 37 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
112 Art. 37 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
113 Art. 37Abs. 1 Bst. cbis eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 350.
114 Art. 37Abs. 1 Bst. h Ziff. 4 abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 350.
115 Art. 37 Abs. 6a eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 350.
116 Art. 37a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
117 Art. 37a Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 350.
118 Art. 37a Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 350.
119 Art. 37a Abs. 1 Bst. d eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 350.
120 Art. 37b eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
121 Überschrift vor Art. 38 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
122 Art. 38 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
123 Art. 39 Abs. 2 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
124 Art. 39 Abs. 2 Bst. e eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
125 Art. 39 Abs. 2 Bst. f eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
126 Art. 39 Abs. 2 Bst. g eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215.
127 Art. 40 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 350.
128 Art. 40 Abs. 1 Bst. b aufgehoben durch LGBl. 2019 Nr. 350.
129 Art. 40 Abs. 2 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 215.
130 Überschrift vor Art. 42 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
131 Art. 42 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
132 Anhang 1 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
133 Anhang 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 215.
134 Anhang 3 abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 232 und LGBl. 2019 Nr. 350.
135 Anhang 4 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 215 und abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 353 und LGBl. 2019 Nr. 177.
136 Inkrafttreten: 31. Dezember 2015.
137 Inkrafttreten: 1. Januar 2016.
138 Inkrafttreten: 1. August 2019 (LGBl. 2019 Nr. 188).
139 Inkrafttreten: 1. August 2019 (LGBl. 2019 Nr. 189).