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Timestamp: 2016-10-28 20:02:53
Document Index: 113799372

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'Art. 30', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 50', 'Art. 50']

8C_608/2013 (30.09.2013)
8C_608/2013 � � Urteil vom 30. September 2013
in die Beschwerde des B.________ vom 4. September 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 5. August 2013,
in die Verf�gung des Bundesgerichts vom 5. September 2013, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der - nicht erstreckbaren - Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
dass die Beschwerde vom 4. September 2013 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie - abgesehen von einem rechtsgen�glichen Begehren - keine konkrete und hinreichend substanziierte Auseinandersetzung mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erw�gungen der Vorinstanz (betreffend Einstellung in der Anspruchsberechtigung gem�ss Art. 17 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG) enth�lt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer auf die Formerfordernisse von Beschwerden und die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit am 5. September 2013 ausdr�cklich hingewiesen hat,
dass hieran auch die dem Bundesgericht nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) zugestellte und damit zum Vornherein unzul�ssige Eingabe vom 19. September 2013 nichts �ndert, wobei insoweit auch zu ber�cksichtigen ist,
dass die vom Beschwerdef�hrer infolge Ferienabwesenheit verlangte Fristerstreckung auf Grund der gesetzlichen Regelung (Art. 47 Abs. 1 BGG) klarerweise ausser Betracht f�llt, worauf der Versicherte vom Bundesgericht am 5. September 2013 ebenfalls ausdr�cklich hinge-wiesen wurde,
dass im �brigen auch eine Fristwiederherstellung (Art. 50 Abs. 1 BGG) infolge Ferienabwesenheit nicht in Betracht f�llt, weil es sich dabei nicht um ein objektiv unvorhersehbares Ereignis wie Unfall oder Krankheit handelt und dies somit praxisgem�ss kein unverschuldetes Hindernis im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG darstellt (Urteil 5A_580/2009 vom 2. Dezember 2009 E. 1.3 und dortige Hinweise),