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Timestamp: 2018-12-19 16:27:18
Document Index: 144910248

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE']

8C_411/2015 17.09.2015
8C_411/2015
A.________, geboren 1966, war ab 1. Mai 1993 bei der B.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 11. Februar 1997 erlitt er eine Schussverletzung an der rechten Hand. Mit Verfügung vom 25. Januar 1999 sprach ihm die SUVA eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 25 % zu. Von 7. Januar 2001 bis 31. Juli 2012 war er bei der C.________ AG als Zugbegleiter angestellt. Am 30. April 2010 liess er infolge zunehmender Schmerzen einen Rückfall melden. Nachdem er sich mehreren Operationen hatte unterziehen müssen und die Invalidenversicherung eine berufliche Abklärung durchgeführt hatte, sprach ihm die SUVA mit Verfügung vom 12. Juli 2013, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 16. Mai 2014, ab 1. Mai 2013 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 30 % zu.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 31. März 2015 ab.
A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Antrag, es seien der vorinstanzliche Entscheid, der Einspracheentscheid sowie die Verfügung vom 12. Juni 2013 aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 46 % auszurichten.
Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über die Leistungsvoraussetzungen des natürlichen (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) und des adäquaten Kausalzusammenhangs (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis), namentlich bei geltend gemachten Rückfällen und Spätfolgen (BGE 118 V 293 E. 2c S. 296), den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), insbesondere die Ermittlung des Invalideneinkommens, etwa gestützt auf die DAP (BGE 139 V 592, 129 V 472) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Darauf wird verwiesen.
Die Vorinstanz hat die massgebenden ärztlichen Berichte in ihrem Entscheid (E. 3) zutreffend dargelegt. Darauf wird ebenfalls verwiesen.