Source: http://www.hensche.de/Kuendigung_Haftstrafe_personenbedingte_Kuendigung_bei_mehrjaehriger_Freiheitsstrafe_BAG_2AZR790-09-u.html
Timestamp: 2018-01-22 10:07:31
Document Index: 382285955

Matched Legal Cases: ['§ 72', '§ 1', '§ 1', '§ 626', '§ 626', '§ 626', '§ 626', '§ 1', '§ 1', '§ 626', '§ 626', '§ 626', '§ 11', '§ 57', '§ 626', '§ 241', '§ 626', '§ 626', '§ 102', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 102']

den Ab­schluss und die Mo­da­litäten ei­nes Auf­he­bungs­ver­trags. Im No­vem­ber 2007 teil­te der Kläger über sei­nen Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten mit, er stre­be den of­fe­nen Voll­zug an und rech­ne mit bal­di­ger Ar­beits­auf­nah­me.
des Ge­setz­ge­bers in § 72 Abs. 1 Nr. 3 HGB (aF) - auch ei­ne Ar­beits­ver­hin­de­rung des Ar­beit­neh­mers, die auf ei­ner Straf- oder Un­ter­su­chungs­haft be­ruht (st. Rspr., BAG 25. No­vem­ber 2010 - 2 AZR 984/08 - Rn. 12; 22. Sep­tem­ber 1994 - 2 AZR 719/93 - zu II 1 der Gründe, AP KSchG 1969 § 1 Nr. 25 = EzA KSchG § 1 Per­so­nen­be­ding­te Kündi­gung Nr. 11). Die­se Be­trach­tung lässt es zu, auf ei­ne mögli­che Re­so­zia­li­sie­rung des straffällig ge­wor­de­nen Ar­beit­neh­mers Be­dacht zu neh­men. Nicht je­de Frei­heits­stra­fe kann oh­ne Rück­sicht auf ih­re Dau­er und ih­re Aus­wir­kun­gen zum Ver­lust des Ar­beits­plat­zes führen (BAG 25. No­vem­ber 2010 - 2 AZR 984/08 - aaO; 15. No­vem­ber 1984 - 2 AZR 613/83 - AP BGB § 626 Nr. 87 = EzA BGB § 626 nF Nr. 95).
Aus­wir­kun­gen ab, ob die In­haf­tie­rung ge­eig­net ist, ei­nen Grund zur Kündi­gung ab­zu­ge­ben (BAG 20. No­vem­ber 1997 - 2 AZR 805/96 - zu II 3 der Gründe, aaO; 9. März 1995 - 2 AZR 497/94 - zu II 3 der Gründe, AP BGB § 626 Nr. 123 = EzA BGB § 626 nF Nr. 154). Liegt ei­ne be­acht­li­che Störung vor, be­darf es der ab­sch­ließen­den, al­le Umstände des Ein­zel­falls ein­be­zie­hen­den Abwägung, ob es dem Ar­beit­ge­ber un­ter Berück­sich­ti­gung der In­ter­es­sen bei­der Ver­trags­tei­le un­zu­mut­bar war, das Ar­beits­verhält­nis bis zum Weg­fall des Hin­de­rungs­grun­des fort­zu­set­zen (BAG 22. Sep­tem­ber 1994 - 2 AZR 719/93 - AP KSchG 1969 § 1 Nr. 25 = EzA KSchG § 1 Per­so­nen­be­ding­te Kündi­gung Nr. 11; 15. No­vem­ber 1984 - 2 AZR 613/83 - zu II 2 c der Gründe, AP BGB § 626 Nr. 87 = EzA BGB § 626 nF Nr. 95). So­wohl bei der Fra­ge, ob von ei­ner er­heb­li­chen Störung des Aus­tausch­verhält­nis­ses aus­zu­ge­hen ist, als auch bei der In­ter­es­sen­abwägung ist im Fall ei­ner Kündi­gung we­gen Verbüßung ei­ner Frei­heits­stra­fe zu berück­sich­ti­gen, dass der Ar­beit­neh­mer die Ar­beits­ver­hin­de­rung in al­ler Re­gel zu ver­tre­ten hat. Des­halb sind dem Ar­beit­ge­ber zur Über­brückung des Ar­beits­aus­falls re­gelmäßig nicht die glei­chen An­stren­gun­gen und Be­las­tun­gen zu­zu­mu­ten wie et­wa bei ei­ner Krank­heit (BAG 25. No­vem­ber 2010 - 2 AZR 984/08 - Rn. 14, 18).
a) Maßgeb­li­che Be­ur­tei­lungs­grund­la­ge für die Rechtmäßig­keit ei­ner Kün-
di­gung sind die ob­jek­ti­ven Verhält­nis­se im Zeit­punkt des Zu­gangs der Kündi­gungs­erklärung. Die tatsächli­che Ent­wick­lung nach Kündi­gungs­aus­spruch kann nur in eng be­grenz­ten Aus­nah­mefällen Berück­sich­ti­gung fin­den (BAG 10. Ju­ni 2010 - 2 AZR 541/09 - Rn. 52, EzA BGB 2002 § 626 Nr. 32; 27. No­vem­ber 2003 - 2 AZR 48/03 - zu B I 1 a der Gründe, BA­GE 109, 40).
b) Im Kündi­gungs­zeit­punkt muss­te die Be­klag­te da­mit rech­nen, dass der
Kläger für die Dau­er von mehr als zwei Jah­ren an sei­ner Ar­beits­leis­tung ver-
hin­dert wäre. Der Kläger war - un­ter Ein­be­zie­hung der Stra­fe aus ei­ner vor­her­ge­hen­den Ver­ur­tei­lung - zu ei­ner Frei­heits­stra­fe von über sechs Jah­ren ver­ur­teilt wor­den, von der im Kündi­gungs­zeit­punkt noch knapp fünf Jah­re zu verbüßen wa­ren. Kon­kre­te An­halts­punk­te für ei­ne bal­di­ge Voll­zugs­lo­cke­rung durch die Gewährung von Frei­gang (§ 11 St­Voll­zG in der bis 31. De­zem­ber 2009 gel­ten­den Fas­sung) la­gen nicht vor. Die Mit­tei­lung des Klägers vom No­vem­ber 2007, er rech­ne mit ei­ner bal­di­gen Ar­beits­auf­nah­me, be­ruh­te auf sei­ner rein sub­jek­ti­ven Einschätzung, die durch die Fest­stel­lun­gen des Voll­zugs­plans wi­der­legt ist. Das Er­geb­nis ei­ner für De­zem­ber 2008 „an­ge­dach­ten“ er­neu­ten Prüfung der Möglich­keit ei­ner Voll­zugs­lo­cke­rung war völlig of­fen. Die­ses hing ins­be­son­de­re vom künf­ti­gen, kei­nes­wegs vor­her­seh­ba­ren Ver­hal­ten des Klägers im Voll­zug ab. Als frühestmögli­cher Zeit­punkt für ei­ne Aus­set­zung der Frei­heits­stra­fe zur Bewährung auf­grund von § 57 Abs. 1 StGB war im Voll­zugs­plan ein Ter­min im Fe­bru­ar 2011 no­tiert. Auch in­so­weit ist über­dies das Ver­hal­ten der ver­ur­teil­ten Per­son im Voll­zug von Be­deu­tung und be­darf es zu­dem de­ren Ein­wil­li­gung. Das Vor­lie­gen die­ser Vor­aus­set­zun­gen kann nicht schon für Jah­re im Vor­aus vor­her­ge­sagt wer­den (ähn­lich BAG 25. No­vem­ber 2010 - 2 AZR 984/08 - Rn. 17).
sei­nem Wei­sungs­recht Ge­brauch zu ma­chen und muss, wenn er sei­ne bis­he­ri­ge Ar­beits­or­ga­ni­sa­ti­on un­verändert auf­recht­er­hal­ten will, für ei­ne an­der­wei­ti­ge Er­le­di­gung der Ar­beit sor­gen. Be­reits dar­in liegt ei­ne Be­ein­träch­ti­gung der be­trieb­li­chen In­ter­es­sen (BAG 25. No­vem­ber 2010 - 2 AZR 984/08 - Rn. 22).
(1) An­ge­sichts der in der Re­gel vom Ar­beit­neh­mer selbst ver­schul­de­ten
Ar­beits­ver­hin­de­rung ist frag­lich, ob dem Ar­beit­ge­ber bei rechts­kräftig verhäng­ter Frei­heits­stra­fe über­haupt zu­ge­mu­tet wer­den kann, für die Zeit nach Ab­lauf der Kündi­gungs­frist Über­brückungs­maßnah­men zu er­grei­fen, wenn ei­ne Wie­der­auf­nah­me der Ar­beit nicht kurz­fris­tig zu er­war­ten steht (vgl. Münch-KommBGB/Hens­s­ler 5. Aufl. § 626 BGB Rn. 204). Auch bei be­fris­te­ter Ein­stel­lung läuft er im­mer­hin Ge­fahr, auf den un­be­fris­te­ten Fort­be­stand des Ar­beits­verhält­nis­ses in An­spruch ge­nom­men zu wer­den. Hält er ei­ne Per­so­nal­re­ser­ve vor, dient die­se übli­cher­wei­se nicht dem Zweck, haft­be­ding­te Ausfälle zu über­brücken. Auch mögen zwar die Fol­gen lan­ger Straf­haft für den Ar­beit­ge­ber bes­ser zu kal­ku­lie­ren sein als die ei­ner Un­ter­su­chungs­haft von un­ab­seh­ba­rer Dau­er. Den­noch be­steht die Un­si­cher­heit, ob nicht der Ar­beit­neh­mer ge­ra­de vor­zei­tig aus der Haft ent­las­sen oder ihm ei­ne Voll­zugs­lo­cke­rung gewährt wird. Er­langt der Ar­beit­ge­ber da­von nicht recht­zei­tig Kennt­nis, kann dies da­zu führen, dass er so­wohl von der Er­satz­kraft als auch von dem aus der Haft ent­las­se­nen Ar­beit­neh­mer auf Lohn­zah­lung in An­spruch ge­nom­men wird (BAG 25. No­vem­ber 2010 - 2 AZR 984/08 - Rn. 24; Fran­zen Anm. zu Se­nat 9. März 1995 - 2 AZR 497/94 - SAE 1996, 37, 38).
(2) Zu­min­dest dann, wenn im Kündi­gungs­zeit­punkt noch ei­ne Haft­stra­fe
von mehr als zwei Jah­ren zu verbüßen ist und ei­ne Ent­las­sung vor Ab­lauf von zwei Jah­ren nicht si­cher zu er­war­ten steht, kann dem Ar­beit­ge­ber re­gelmäßig nicht zu­ge­mu­tet wer­den, le­dig­lich Über­brückungs­maßnah­men zu er­grei­fen und auf ei­ne dau­er­haf­te Neu­be­set­zung des Ar­beits­plat­zes zu ver­zich­ten. Da­bei ist
ne­ben den be­reits an­ge­spro­che­nen Unwägbar­kei­ten zu berück­sich­ti­gen, dass dem Ar­beit­ge­ber die Möglich­keit zur Beschäfti­gung ei­ner Aus­hilfs­kraft im sach­grund­los be­fris­te­ten Ar­beits­verhält­nis le­dig­lich für ei­nen Zeit­raum von 24 Mo­na­ten eröff­net ist. Er kann des­halb bei länge­rer Haft­zeit nicht da­mit rech­nen, die Ab­we­sen­heit des Ar­beit­neh­mers ei­ni­ger­maßen pro­blem­los über­brücken zu können. Hin­zu kommt, dass mit zu­neh­men­der Haft­dau­er die Ver­wirk­li­chung des Ver­trags­zwecks in Fra­ge ge­stellt wird. Ei­ne mehrjähri­ge Ab­we­sen­heit des Ar­beit­neh­mers geht ty­pi­scher­wei­se mit ei­ner Lo­cke­rung sei­ner Bin­dun­gen an den Be­trieb und die Be­leg­schaft so­wie dem Ver­lust von Er­fah­rungs­wis­sen ein­her, das aus der tägli­chen Rou­ti­ne re­sul­tiert. Dem­ent­spre­chend muss der Ar­beit­ge­ber bei der Rück­kehr ei­nes langjährig in­haf­tier­ten Ar­beit­neh­mers mit Ein­ar­bei­tungs­auf­wand rech­nen (BAG 25. No­vem­ber 2010 - 2 AZR 984/08 - Rn. 25).
schwe­re Krank­heit - an­ders als ei­ne Frei­heits­stra­fe - für den Be­trof­fe­nen in der Re­gel un­ver­meid­bar war (BAG 25. No­vem­ber 2010 - 2 AZR 984/08 - Rn. 26).
(1) Kon­kre­te An­halts­punk­te dafür, dass der Kläger als­bald den Freigänger-
sta­tus er­lan­gen würde, wa­ren bei Kündi­gungs­aus­spruch nicht er­sicht­lich. Es be­stand auch kei­ne Ver­pflich­tung der Be­klag­ten, den Ar­beits­platz zu­min­dest bis zur Ent­schei­dung über ei­ne et­wai­ge Voll­zugs­lo­cke­rung im De­zem­ber 2008 frei­zu­hal­ten. Zwar kann sich aus § 241 Abs. 2 BGB ei­ne Ver­pflich­tung des Ar­beit­ge­bers er­ge­ben, bei der Er­lan­gung des Freigänger­sta­tus des Ar­beit­neh­mers mit­zu­wir­ken, wenn dies für den Ar­beit­ge­ber nicht ri­si­ko­be­haf­tet ist (BAG 25. No­vem­ber 2010 - 2 AZR 984/08 - Rn. 28; 9. März 1995 - 2 AZR 497/94 - zu II 5 der Gründe, AP BGB § 626 Nr. 123 = EzA BGB § 626 nF Nr. 154). Im Streit­fall war aber völlig un­ge­wiss, ob dem Kläger ei­ne so weit­rei­chen­de Voll­zugs­lo­cke­rung gewährt würde. Die Pflicht des Ar­beit­ge­bers, den Ar­beit­neh­mer in sei­nem Re­so­zia­li­sie­rungs­bemühen zu un­terstützen, geht nicht so weit, die­sem auf die va­ge Aus­sicht hin, in fer­ner Zu­kunft ei­ne Voll­zugs­lo­cke­rung zu er­rei­chen, den Ar­beits­platz bis zu ei­ner Klärung, ggf. über Mo­na­te hin­weg frei­zu­hal­ten. Ob die Be­klag­te da­von aus­zu­ge­hen hat­te, ei­ne Beschäfti­gung des Klägers im Rah­men ei­nes of­fe­nen Voll­zugs wäre für sie ri­si­ko­frei, kann un­ter die­sen Umständen da­hin­ste­hen.
(2) Un­er­heb­lich ist, dass die Be­klag­te den Ar­beits­aus­fall des Klägers durch
ei­ne in­ter­ne Um­be­set­zung aus­ge­gli­chen hat. Da­mit hat sie nicht zu­gleich ge­zeigt, dass ihr ei­ne Über­brückung des Ar­beits­aus­falls zu­mut­bar war. Um ei­ne in die­sem Sin­ne vorläufi­ge Maßnah­me han­del­te es sich nicht. Viel­mehr hat die Be­klag­te den Ar­beits­platz des Klägers dau­er­haft mit ei­nem Ar­beit­neh­mer aus dem Per­so­nal­pool be­setzt.
(3) Eben­so we­nig kommt es dar­auf an, dass die Be­klag­te nach der In-
haf­tie­rung des Klägers für ei­ne nicht un­er­heb­li­che Zeit mit der Be­set­zung des Ar­beits­plat­zes zu­ge­war­tet hat. Die da­mit ver­bun­de­ne Rück­sicht­nah­me auf die
In­ter­es­sen des Klägers be­legt - zu­mal an­ge­sichts lau­fen­der Ver­hand­lun­gen über den Ab­schluss ei­nes Auf­he­bungs­ver­trags - nicht, dass es ihr zu­mut­bar ge­we­sen wäre, den Ar­beits­platz des Klägers auch an­ge­sichts der Ver­ur­tei­lung des Klägers zu ei­ner mehr als zweijähri­gen Frei­heits­stra­fe frei zu hal­ten. Dass die Be­klag­te in an­de­ren Ar­beits­be­rei­chen des Un­ter­neh­mens ei­nen Per­so­nal­ab­bau be­trie­ben ha­ben mag, ist für die Be­set­zung der Stel­le des Klägers nicht re­le­vant. Der Kläger stellt nicht in Ab­re­de, dass bei Aus­spruch der Kündi­gung in sei­nem Tätig­keits­be­reich Beschäfti­gungs­be­darf be­stand.
Sach­ver­halt muss er un­ter An­ga­be von Tat­sa­chen, aus de­nen der Kündi­gungs­ent­schluss her­ge­lei­tet wird, so be­schrei­ben, dass der Be­triebs­rat oh­ne zusätz­li­che ei­ge­ne Nach­for­schun­gen die Stich­hal­tig­keit der Kündi­gungs­gründe prüfen kann. Teilt der Ar­beit­ge­ber ob­jek­tiv er­heb­li­che Tat­sa­chen dem Be­triebs­rat des­halb nicht mit, weil er dar­auf die Kündi­gung nicht oder zunächst nicht stützen will, dann ist die Anhörung ord­nungs­gemäß, weil ei­ne nur bei ob­jek­ti­ver Würdi­gung un­vollständi­ge Mit­tei­lung der Kündi­gungs­gründe nicht zur Feh­ler­haf­tig­keit der Anhörung und Un­wirk­sam­keit der Kündi­gung nach § 102 Be­trVG führt. Ei­ne ob­jek­tiv un­vollständi­ge Anhörung ver­wehrt es dem Ar­beit­ge­ber al­ler­dings, im Kündi­gungs­schutz­pro­zess Gründe nach­zu­schie­ben, die über die Erläute­rung des mit­ge­teil­ten Sach­ver­halts hin­aus­ge­hen (BAG 5. No­vem­ber 2009 - 2 AZR 676/08 - Rn. 40, AP KSchG 1969 § 1 Be­triebs­be­ding­te Kündi­gung Nr. 183 = EzA KSchG § 1 In­ter­es­sen­aus­gleich Nr. 20; 11. De­zem­ber 2003 - 2 AZR 536/02 - AP KSchG 1969 § 1 So­zia­le Aus­wahl Nr. 65 = EzA Be­trVG 2001 § 102 Nr. 5).
man­gels Kennt­nis für ih­ren Kündi­gungs­ent­schluss nicht be­stim­mend. Den Voll­zugs­plan vom Ja­nu­ar 2008 hat der Kläger erst im Ver­lauf des Kündi­gungs-schutz­pro­zes­ses vor­ge­legt.
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