Source: http://archiv.soz-kult.fh-duesseldorf.de/studium/ordnungen/baposa2011.html
Timestamp: 2019-04-23 12:18:44
Document Index: 60439948

Matched Legal Cases: ['§ 58', '§ 49', '§ 1', '§ 49', '§ 49', '§ 65', '§ 1', '§ 52', '§ 4', '§ 16', '§ 8', '§ 8', '§ 10', '§ 65', '§ 44', '§ 65', '§ 23', '§ 28', '§ 17', '§ 1', '§ 9', '§ 63']

FH D | FB 6 | Studium | Ordnungen | Bachelor SA/SP (2011)
HINWEIS: Die Prüfungsordnung auf dieser Seite ist für die angegebene Prüungsordnungsversion auf dem aktuellen Stand, entsprechend der letzten Änderungssatzung vom 18.7.2018!
für den Bachelor-Studiengang „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“
(BaPO) an der Hochschule Düsseldorf vom 16.09.2011, geändert durch Änderungssatzungen vom 31.7.2013, vom 11.2.2014, vom 28.08.2014, vom 28.11.2016, vom 31.8.2017 und vom 18.7.2018.
PDF-Version der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Düsseldorf Nr. 251 vom 16.09.2011
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/670/pdf/vb251.pdf >>
1. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Düsseldorf Nr. 353 vom 31.7.2013
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2013/802/pdf/vb353.pdf >>
2. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Düsseldorf Nr. 371 vom 11.2.2014
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2014/839/pdf/vb371.pdf >>
3. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Düsseldorf Nr. 382 vom 28.8.2014
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2014/867/pdf/vb382.pdf >>
4. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf Nr. 498 vom 28.11.2016
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2016/1017/pdf/vb498.pdf >>
5. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf Nr. 569 vom 31.08.2017
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2017/1124/pdf/vb569.pdf >>
6. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf Nr. 617 vom 18.07.2018
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2018/1211/pdf/vb617.pdf >>
Diese Prüfungsordnung gilt für das Studium in dem Bachelor-Studiengang „Sozialarbeit/Sozialpäda-gogik“ des Fachbereiches Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf.
Das Bachelor-Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik soll den Studierenden unter Beachtung der allgemeinen Studienziele gem. § 58 HG NRW ermöglichen, wissenschaftlich begründete Handlungsfähigkeit für die spätere Berufspraxis zu erwerben und entsprechende Fach-, Methoden-, Sozial- und Subjektkompetenzen zu entwickeln.
Die Studierenden sollen durch das Studium auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, insbesondere auf dem Gebiet der kommunikativen und kreativen Fähigkeiten, gefördert werden.
Aufgrund der bestandenen Bachelorprüfung verleiht die Hochschule Düsseldorf den akademischen Grad „Bachelor of Arts“, abgekürzt „B.A.“. Zugleich wird die Staatliche Anerkennung als „Sozialarbeiter/Sozialpädagoge“ oder „Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin“ verliehen.
die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife oder eine vom zuständigen Ministerium als gleichwertig anerkannte Vorbildung. Weiterhin wird gemäß § 49 Abs. 6 HG NRW zum Studium zugelassen, wer sich ohne Vorliegen der Voraussetzungen gemäß Satz 1 erfolgreich einer Zugangsprüfung gemäß § 1 der Zugangs- und/oder Einstufungsprüfungsordnung der Hochschule in der jeweils gültigen Fassung unterzieht und
der Nachweis eines Vorpraktikums von zehnWochen Dauer (Vollzeit); alternativ kann das Praktikum auch in Teilzeit über eine Dauer von maximal 20 Wochen, dann bei einer Arbeitszeit von mindestens 50 % der regelmäßigen Vollzeit-Arbeitszeit in der Einrichtung, erbracht werden.
Der Nachweis nach Absatz 1 Nummer 2 gilt als erbracht, wenn der Studienbewerber oder die Studienbewerberin die Qualifikation für das Studium durch das Zeugnis der Fachhochschulreife einer Fachoberschule für Sozialpädagogik/Sozialarbeit erworben hat. Studienbewerber und Studienbewerberinnen, die die Qualifikation für das Studium auf andere Weise erworben haben, müssen ein Vorpraktikum von drei Monaten erbringen.
Das Vorpraktikum soll dem Praktikanten oder der Praktikantin einen Einblick in Aufgaben und Arbeitsweisen der Sozialarbeit/Sozialpädagogik verschaffen. Es kann in allen Einrichtungen von Trägern der Jugend-, Sozial- und Gesundheitshilfe, bei Einrichtungen der Kirchen und bei Trägern außerschulischer Bildungsarbeit abgeleistet werden, sofern gesichert ist, dass der Praktikant oder die Praktikantin überwiegend für Tätigkeiten in der Sozialen Arbeit eingesetzt wird.
Studienbewerber oder Studienbewerberinnen, die die für ein erfolgreiches Studium erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten auf andere Weise als durch ein Studium erworben haben, sind nach dem Ergebnis einer Einstufungsprüfung nach § 49 Abs. 11 HG NRW berechtigt, das Studium in dem diesem Ergebnis entsprechenden Abschnitt des Studiums aufzunehmen, soweit nicht Regelungen über die Vergabe von Studienplätzen entgegenstehen.
Das Nähere über Art, Form und Umfang der Einstufungsprüfung regelt die Hochschule Düsseldorf durch die Zugangs- und/oder Einstufungsprüfungsordnung in der jeweils gültigen Fassung.
Für das gesamte Studium werden insgesamt 210 Creditpoints (CP) vergeben. Davon entfallen 60 CP auf die Studieneingangs-, 90 CP auf die Studienaufbau- und 60 CP auf die Studienabschlussphase.
Für die Organisation der Prüfungen und die durch diese Prüfungsordnung zugewiesenen weiteren Aufgaben wird ein Prüfungsausschuss gebildet. Der Prüfungsausschuss wird vom Fachbereichsrat gewählt und besteht aus 5 Personen:
der oder dem Vorsitzenden und zwei stellvertretenden Vorsitzenden aus dem Kreis der Professorinnen und Professoren
Prüfungsleistungen können durch gleichwertige Leistungen in einer Einstufungsprüfung gemäß § 49 Abs. 11 HG NRW in Verbindung mit der Zugangs- und/oder Einstufungsprüfungsordnung der Hochschule ersetzt werden.
Zur Bachelorprüfung kann nur zugelassen werden, wer an der Hochschule Düsseldorf gemäß § 65 HG NRW in dem unter § 1 aufgeführten Bachelor-Studiengang eingeschrieben oder gemäß § 52 Abs. 1 oder 2 HG NRW als Zweithörer oder Zweithörerin zugelassen ist und die Voraussetzungen nach § 4 erfüllt.
der Kandidat oder die Kandidatin sich bereits an einer anderen Hochschule in demselben Studiengang in einem Prüfungsverfahren befindet. Als Prüfungsverfahren gilt bei studienbegleitenden Prüfungen jede einzelne Modulprüfung sowie die Bachelor-Thesis; bei Block-prüfungen die gesamte Bachelorprüfung, Diplomvorprüfung oder Diplomprüfung.
- M1 Mentoring/Coaching 2 CP
- IM Interdisziplinäres Modul 6 CP
- P Propädeutik 10 CP
- G1 Professionelle Identität 12 CP
- G2 Menschliche Entwicklung im sozialen Umfeld 6 CP
- G3 Gesellschaftliche Strukturen und Entwicklungen 12 CP
- G4 Rechtliche, sozialpolitische, institutionelle und sozialwirtschaftliche Bedingungen 6 CP
- G5 Kultur, Ästhetik, Medien 6 CP
- M2 Mentoring/Coaching 2 2 CP
- A1 Professionelle Identität 6 CP
- A2 Menschliche Entwicklung im sozialen Umfeld 12 CP
- A3 Gesellschaftliche Strukturen und Entwicklungen 6 CP
- SA Modul zur Erlangung der Staatlichen Anerkennung 30 CP
- WM Wahlmodul 12 CP
- BTB Thesis Begleitmodul 4 CP
zwei Modulprüfungen in einem der Schwerpunktmodule
- S1 Schwerpunkt Arbeitsmarkt, Beruflichkeit und Soziale Arbeit 15 CP
- S2 Schwerpunkt Beratung 15 CP
- S3 Schwerpunkt Bewegungs- und Erlebnispädagogik 15 CP
- S4 Schwerpunkt Bildung und Soziale Arbeit 15 CP
- S5 Schwerpunkt Digitale Medien, Massenmedien und computervermittelte Kommunikation 15 CP
- S6 Schwerpunkt Exklusion-Inklusion-Diversity 15 CP
- S7 Schwerpunkt Gesundheit 15 CP
- S8 Schwerpunkt Kulturarbeit/Kulturpädagogik 15 CP
- S9 Schwerpunkt Menschenrechte 15 CP
- S10 Schwerpunkt Soziale Arbeit im demografischen Wandel - Soziale Arbeit mit Älteren 15 CP
- S11 Schwerpunkt Zivilgesellschaft 15 CP
- S12 Schwerpunkt Aktuelle Theorie- und Forschungsperspektiven in der Sozialen Arbeit 15 CP
3. - der Bachelor-Thesis BT 12 CP
4. - dem Kolloquium K 2 CP
Die Modulprüfungen werden studienbegleitend durchgeführt. Sie sind Bestandteil der Bachelorprüfung. Jedes Modul wird mit einer Prüfungsleistung oder mehreren Prüfungsleistungen in den modulzugehörigen Lehrveranstaltungen gemäß Anlage 2 abgeschlossen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls werden dem zu Prüfenden oder der zu Prüfenden die in § 16 Abs. 4 den Modulen zugewiesenen Creditpoints im Prüfungsregister gutgeschrieben.
Die zu Prüfenden haben sich zu den Modulprüfungen bis zu einem festzulegenden Termin in einem dafür vorgesehenen Online-Portal anzumelden. In Ausnahmefällen kann die Dekanin oder der Dekan für bestimmte Prüfungen ersatzweise ein schriftliches Anmeldeverfahren vorsehen. Für eine bestimmte Prüfung ist in einem Semester eine Anmeldung nur in einer Lehrveranstaltung zu einem Prüfungsversuch möglich. Sind die in den Prüfungsordnungen für die einzelnen Studiengänge festgelegten Voraussetzungen der jeweiligen Prüfungen nicht erfüllt, wird die Online-Anmeldung verweigert. Im Fall der Verweigerung einer Anmeldung können Studierende diese Verweigerung beim Prüfungsausschuss anfechten. Zur Prüfung angemeldete Studierende, die in keiner in den Veranstaltungskommentaren gemäß § 8 Abs. 1 für diese Prüfung vorgesehenen Lehrveranstaltungen gemäß Absatz 8 angemeldet sind, werden von der Prüfung im Online-Portal wieder abgemeldet. Das weitere Anmeldeverfahren regelt der Fachbereichsrat und es wird in den Veranstaltungskommentaren gemäß § 8 Abs. 1 bekannt gegeben. Die Sätze 1 bis 7 gelten auch für Wiederholungsprüfungen gemäß Absatz 5.
Ort und Zeit der Prüfung werden von der Prüferin oder dem Prüfer festgelegt und den Studierenden in der nach Absatz 8 zugeordneten Lehrveranstaltung mitgeteilt.
Die erfolgreich abgeschlossenen Prüfungsleistungen in den Mentoring-Veranstaltungen, im Bachelor Thesis Begleitmodul, im Praxismodul, im Anerkennungsmodul und im Wahlmodul werden mit dem Ergebnis „bestanden“ bewertet.
Bei Mischklausuren sind der Anteil der Multiple-Choice-Aufgaben und der Anteil anderer Aufgaben an der Bewertung vor der Prüfung durch den Prüfer oder die Prüferin festzulegen. Die Bewertung der im Multiple-Choice-Verfahren erbrachten Prüfungsleistung erfolgt nach dem in Anlage 4 der Prüfungsordnung geregelten Verfahren. Bei Mischklausuren richtet sich die Bewertung der gesamten Prüfungsleistung nach dem in Anlage 4 geregelten Verfahren, wenn die Voraussetzungen des Abs. 2 der Anlage 4 vorliegen.
Besondere Prüfungsleistungen sind z. B. Referate, Hausarbeiten, Protokolle und Präsentationen. Besondere Prüfungsleistungen können auch als Gruppenprüfungen erbracht werden.
Die Praxisanteile des Studiums bestehen aus dem Praxismodul in der Studienaufbauphase sowie dem Modul zur Erlangung der staatlichen Anerkennung in der Studienabschlussphase.
In den Praxisanteilen gemäß Absatz 1 finden drei Prüfungen statt, deren Anforderungen sich aus der Anlage 3 ergeben.
Die Bachelor-Thesis soll zeigen, dass der oder die zu Prüfende befähigt ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Themenstellung aus dem Bereich der Sozialarbeit/Sozialpädagogik sowohl in ihren modulbezogenen Einzelheiten als auch in den kompetenzübergreifenden Zusammenhängen mit wissenschaftlichen und fachpraktischen Methoden selbstständig zu bearbeiten.
Jeder nach § 10 Abs. 1 prüfungsberechtigter Professor und jede prüfungsberechtigte Professorin ist zur Themenstellung und Betreuung der Bachelor-Thesis berechtigt. Auf Antrag des oder der zu Prüfenden kann der Prüfungsausschuss auch andere Lehrende, dessen oder deren Qualifikation dem § 65 Abs. 1 HG NRW entspricht, zum Betreuer oder zur Betreuerin bestellen, wenn feststeht, dass das vorgesehene Thema nicht durch einen oder eine der für die betroffenen Module zuständigen Professor oder Professorin betreut werden kann. Lehrkräfte für besondere Aufgaben, die gem. § 44 Abs. 2 HG NRW eine selbstständige Lehrtätigkeit ausüben, können auf Antrag des oder der zu Prüfenden zum Betreuer oder zur Betreuerin bestellt werden, wenn das Thema der Bachelor-Thesis in einem inhaltlichen Zusammenhang zu dem ihnen übertragenen Lehrgebiet steht. Andere Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen dürfen gem. § 65 HG NRW keine Prüfer oder Prüferinnen sein.
Zur Bachelor-Thesis wird zugelassen, wer 180 Creditpoints erworben hat.
In der Arbeit hat der oder die zu Prüfende schriftlich zu versichern, dass er oder sie die Bachelor-Thesis oder den gem. § 23 Abs. 5 gekennzeichneten Teil der Bachelor-Thesis selbstständig angefertigt und keine anderen als die in der Arbeit angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat.
Das Kolloquium dient der Feststellung, ob der oder die zu Prüfende befähigt ist, die Ergebnisse der Bachelor-Thesis, ihre fachlichen Grundlagen, ihre fachübergreifenden Zusammenhänge und ihre außerfachlichen Bezüge darzustellen und zu begründen und ihre Bedeutung für die Praxis einzuschätzen. Das Kolloquium ergänzt die Bachelor-Thesis und ist selbstständig gemäß § 28 Abs. 3 zu bewerten.
Zum Kolloquium wird zugelassen, wer 208 Creditpoints erworben hat.
Das Kolloquium findet als mündliche Prüfung durch die an der Bachelor-Thesis beteiligten Prüfer oder Prüferinnen. Die Dauer des Kolloquiums beträgt in der Regel für jeden zu Prüfenden 30 Minuten.
Prüfungsleistungen werden gem. § 17 Abs. 9, 10 und 11 durch die Bewertung 'bestanden', „nicht bestanden“ oder mit Noten gemäß Absatz 3 differenziert beurteilt. Die Bewertungen der Prüfungsleistungen werden von den jeweiligen Prüfenden festgesetzt.
Bei der Bildung der Gesamtnote werden die Noten der fünf Aufbaumodule A1 bis A5 mit jeweils 9%, die Noten der beiden Schwerpunktmodule mit jeweils 15%, die Note der Bachelor-Thesis mit 20% und die Note des Kolloquiums mit 5% gewichtet.
Hat ein Kandidat oder eine Kandidatin die Bachelorprüfung endgültig nicht bestanden, wird ihm bzw. ihr auf Antrag durch den Vorsitzenden bzw. die Vorsitzende des Prüfungsausschusses nach der Exmatrikulation eine schriftliche Bescheinigung ausgestellt, die die erbrachten Prüfungs- und Studienleistungen und deren Benotung sowie die zur Bachelorprüfung noch fehlenden Prüfungs- und Studienleistungen enthält. Aus der Bescheinigung muss hervorgehen, dass der Kandidat oder die Kandidatin die Bachelorprüfung endgültig nicht bestanden hat.
Die Bachelorurkunde trägt das Datum des Zeugnisses. Sie ist von der Dekanin oder dem Dekan des Fachbereichs und von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen und mit dem Siegel der Hochschule Düsseldorf zu versehen.
Diese Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang gemäß § 1 des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften an der Hochschule Düsseldorf tritt am 01.09.2011 in Kraft. Sie gilt für alle Studentinnen und Studenten des Bachelor-Studiengangs „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“, die ihr Studium ab dem Wintersemester 2011/2012 aufgenommen haben.
Für Studierende, die ihr Studium im Bachelor-Studiengang „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“ vor In-Kraft-Treten dieser Prüfungsordnung aufgenommen haben, gelten nur die Bestimmungen des § 9. Sie werden auf Antrag in den gesamten Geltungsbereich dieser Prüfungsordnung übernommen. Bisherige Prüfungsleistungen werden gemäß § 63 Abs. 2 HG NRW anerkannt. Die Prüfungsordnung vom 03.04.2009 wird zum Ende des Sommersemesters 2017 außer Kraft treten. Dieser Zeitpunkt gilt auch für Wiederholungsprüfungen.
Ausgefertigt auf Grund des Beschlusses des Fachbereichsrates des Fachbereichs Sozial- und Kulturwis-senschaften vom 04.05.2011 sowie der Feststellung der Rechtmäßigkeit durch das Präsidium am 05.09.2011.
Studien- eingang G1
8 SWS / 12 CP G2
4 SWS / 6 CP G4
4 SWS / 6 CP P
Propädeutik/ Projekt Teil 1
4 SWS / 4 CP M1
Studien- eingang G3
8 SWS / 12 CP G5
4 SWS / 6 CP IM
Propädeutik/ Projekt Teil 2
Studien- aufbau A1
4 SWS / 6 CP A2
8 SWS / 12 CP PM
2 SWS / 10 CP M2
2 SWS / 2 CP 16 30
Studien- aufbau A3
4 SWS / 6 CP A4
8 SWS / 12 CP A5
Studien- aufbau Sx
Schwerpunktmodul (Auswahl S1-S12)
12 SWS / 15 CP
12 SWS / 15 CP 24 30
Studien- abschluß SA
Modul zur staatlichen Anerkennung
Studien- abschluß WM
8 SWS / 12 CP BT
- / 12 CP K
- / 2 CP BTB
Thesis- Begleitung
2 SWS / 4 CP 10 30
M1 Mentoring/Coaching Prüfung M1.1 2 2
P Propädeutik Prüfung P.1 4 4
Prüfung P.2 4 6
IM Interdisziplinäres Modul Prüfung IM 4 6
G1 Professionelle Identität Prüfung G 1.1 4 6
Prüfung G 1.2 4 6
G2 Menschliche Entwicklung im sozialen Umfeld Prüfung G 2.1 4 6
G3 Gesellschaftliche Strukturen und Entwicklungen Prüfung G 3.1 4 6
Prüfung G3.2 4 6
Rechtliche, sozialpolitische, institutionelle und Prüfung G4.1 2 3
sozialwirtschaftliche Bedingungen Testat G 4.2 2 3
G5 Kultur, Ästhetik, Medien Testat G 5.1 2 3
Prüfung G 5.2 2 3
M2 Mentoring/Coaching Prüfung M 2.1 2 2
PM Praxismodul Prüfung PM.1 2 10
A1 Professionelle Identität Prüfung A 1.1 4 6
A2 Menschliche Entwicklung im sozialen Umfeld Prüfung A 2.1 4 6
Prüfung A 2.2 4 6
A3 Gesellschaftliche Strukturen und Entwicklungen Prüfung A 3.1 4 6
A4 Rechtliche, sozialpolitische, institutionelle und Prüfung A 4.1 4 6
sozialwirtschaftliche Bedingungen Prüfung A 4.2 4 6
A5 Kultur, Ästhetik, Medien Prüfung A 5.1 4 6
Prüfung A 5.2 4 6
Sx Erstes Schwerpunktmodule Prüfung Sx.1 4 5
(x: Auswahl aus S1 bis S11) Prüfung Sx.2 4 5
Prüfung Sx.3 4 5
Sy Zweites Schwerpunktmodule Prüfung Sy.1 4 5
(y: Auswahl aus S1 bis S11) Prüfung Sy.2 4 5
Prüfung Sy.3 4 5
Module der Studienabschlussphase
SA Staatliche Anerkennung Prüfung SA.1 (Praxis) - 26
Prüfung SA.2 (Begl.) 4 4
WM Wahlmodul Prüfung WM.1 4 6
Prüfung WM.2 4 6
BTB Thesis-Begleitmodul Prüfung BTB 2 4
BT Bachelor-Thesis Prüfung BT - 12
K Kolloquium Prüfung K - 2