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Timestamp: 2019-07-16 11:37:59
Document Index: 12785082

Matched Legal Cases: ['§ 124', '§ 78', '§ 124', '§ 124', 'Art. 7', '§ 80', '§ 146', '§ 146']

Rechtsprechung: NVwZ 2000, 1315 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: OVG Berlin, 25.07.2000
VGH Baden-Württemberg, 26.05.2000 - 10 S 451/00
https://dejure.org/2000,18737
VGH Baden-Württemberg, 26.05.2000 - 10 S 451/00 (https://dejure.org/2000,18737)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 26.05.2000 - 10 S 451/00 (https://dejure.org/2000,18737)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 26. Mai 2000 - 10 S 451/00 (https://dejure.org/2000,18737)
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Rechtsmittelzulassung wegen grundsätzlicher Bedeutung
VG Stuttgart, 13.01.2000 - 10 K 5503/97
NVwZ 2000, 1315
VBlBW 2000, 489
Die Berufung wird wegen grundsätzlicher Bedeutung der Sache zugelassen (§§ 124a Abs. 1, 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO; vgl. auch VGH BW, B.v. 26.5.2000 - 10 S 451/00 -, NVwZ 2000, 1315).
Der Annahme einer grundsätzlichen Bedeutung steht nicht entgegen, dass das OVG-Berlin-Brandenburg mit Urteil vom 6. April 2017 (OVG 11 B 11.16) über diese Rechtsfragen bereits entschieden hat (VGH Mannheim, Beschluss vom 26. Mai 2000 - 10 S 451/00, juris).
Ebenso fehlt es an der erforderlichen Klärungsbedürftigkeit, wenn die Grundsatzfrage bereits geklärt worden ist, wobei es bei einer Frage - wie hier - des revisiblen Rechts insoweit auf eine Klärung durch das Bundesverwaltungsgericht ankommt (vgl. BVerfG…, Beschluss vom 12. März 2008 - 2 BvR 378/05 -, juris, Rn. 36 [zur grundsätzlichen Bedeutung im Sinne des § 78 Abs. 3 Nr. 1 AsylVfG a.F.]; VGH BW, Beschluss vom 26. Mai 2000 - 10 S 451/00 -, juris;… Roth, in: BeckOK VwGO, Stand: Januar 2017, § 124 Rn. 56;… Rudisile, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Stand: Oktober 2016, § 124 Rn. 32).
VGH Bayern, 12.01.2010 - 3 ZB 08.2634
Anspruch eines Lehrers auf Entfernung von Kreuzen aus Klassenräumen in …
Insoweit kann sich der Kläger auch nicht auf die Entscheidung des VGH Mannheim vom 26. Mai 2000 (NVwZ 2000, 1315), wonach die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache auch dann besteht, wenn das Berufungsgericht die Rechtslage, deren grundsätzliche Bedeutung im Zulassungsverfahren geltend gemacht wird, bereits entschieden hat, aber ihre höchstrichterliche Klärung noch aussteht, berufen, da hier die streitgegenständliche Frage (Verfassungsmäßigkeit, verfassungskonforme Auslegung und Handhabung des Art. 7 Abs. 3 BayEUG) beim Bundesverwaltungsgericht bereits anhängig war.
OVG Berlin, 25.07.2000 - 8 SN 119.00
https://dejure.org/2000,15443
OVG Berlin, 25.07.2000 - 8 SN 119.00 (https://dejure.org/2000,15443)
OVG Berlin, Entscheidung vom 25.07.2000 - 8 SN 119.00 (https://dejure.org/2000,15443)
OVG Berlin, Entscheidung vom 25. Juli 2000 - 8 SN 119.00 (https://dejure.org/2000,15443)
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NJW 2001, 242 (Ls.)
DVBl 2001, 318 (Ls.)
VGH Hessen, 30.09.2011 - 8 B 1329/11
Bei der insoweit anzustellenden gerichtlichen Interessenabwägung zwischen dem privaten Aussetzungs- und dem öffentlichen Vollzugsinteresse, die in erster Linie an der summarisch geprüften Erfolgsaussicht des Rechtsbehelfs in der Hauptsache orientiert wird, können zwar auch materiell-rechtliche Fragen von grundsätzlicher Bedeutung vorläufig geklärt werden, wie der Antragsgegner unter Berufung auf den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 25. Juli 2000 - 8 SN 119.00 - (NVwZ 2000 S. 1315 f. = juris) geltend macht.
OVG Nordrhein-Westfalen, 31.08.2001 - 20 B 1115/01
vgl. OVG Berlin, Beschluss vom 25. Juli 2000 - 8 SN 119/00 -, NVwZ 2000, 1315 m.w.N. und Darstellung des Meinungsstandes; Kopp/Schenke, VwGO, 12. Aufl., § 80 Rdnr. 204, § 146 Rdnr. 15 m.w.N.
OVG Berlin, 22.09.2000 - 8 SN 328.99
Dieser Zulassungsgrund gemäß §§ 146 Abs. 4, 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO ist zwar nicht auf spezifisch eilverfahrensrechtliche Rechtsfragen beschränkt (grundlegend Senatsbeschluss vom 25. Juli 2000 - OVG 8 SN 119.00 - mit zahlreichen Nachweisen; zuletzt Senatsbeschluss vom 31. August 2000 - OVG 8 SN 60.00 -).