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Timestamp: 2016-10-28 02:44:35
Document Index: 378416817

Matched Legal Cases: ['Art. 453', 'Art. 454', 'BGE', 'Art. 448', 'Art. 453', 'Art. 453', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in dubio', 'BGE', 'BGE', 'Art. 49', 'Art. 54', 'Art. 48', 'Art. 77', 'Art. 48', 'Art. 47', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 64', 'BGE', 'BGE', 'Art. 49', 'BGE', 'Art. 54', 'BGE', 'Art. 54', 'Art. 277', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 64', 'BGE', 'BGE', 'Art. 64']

6B_740/2011 (03.04.2012)
X.________ wird gewerbsm�ssiger Anlagebetrug zum Nachteil von 115 Personen(-gruppen) vorgeworfen. In der Zeit vom 30. M�rz 1998 bis zum 25. August 2004 schloss er unter dem Namen "Q.________" und seit Oktober 2000 unter der Bezeichnung "R.________" mit 115 Anlegern Verm�gensverwaltungsauftr�ge ab. Er garantierte den Anlegern, das erhaltene Geld ausschliesslich f�r den Handel mit standardisierten Optionen in Schweizer Franken einzusetzen und ihnen mindestens den eingesetzten Betrag zur�ckzuerstatten. Einige Zeit nach Erhalt der Gelder wies er den Kunden auf Kontof�hrungsbl�ttern Gewinne aus, obwohl er beim Optionshandel mehrheitlich Verluste erlitt. Er bot auch Spezialanlagen mit einer kurzen Laufzeit von 2-3 Monaten an und stellte bei Anlagen von mindestens Fr. 50'000.-- einen Gewinn von 15 %, ab Juni bis August 2004 von 20-30 % in Aussicht. �ber das hohe Risiko des Verlusteintritts kl�rte er seine Auftraggeber nicht auf. Ab Anfang September 1998 war X.________ in immer gr�sserem Ausmass �berschuldet. Insgesamt vertrauten die Anleger X.________ in 371 Barzahlungen oder �berweisungen rund Fr. 12.8 Mio. an. Von diesem Betrag zahlte dieser rund Fr. 6.3 Mio. an die Kunden aus, setzte Fr. 2.5 Mio. f�r eigene Zwecke ein und erwirtschaftete einen Verlust von rund Fr. 4 Mio. Am 22. September 2004 teilte er seinen Klienten mit, dass er zahlungsunf�hig sei.
B.a Das Strafgericht Basel-Landschaft sprach X.________ mit Urteil vom 26. Juni 2009 des gewerbsm�ssigen und des einfachen Betruges, der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung sowie der mehrfachen Falschbeurkundung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 3 � Jahren, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft. In verschiedenen Punkten sprach es X.________ von der Anklage des gewerbsm�ssigen Betrugs und der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung frei. Ferner entschied es �ber die Einziehung der beschlagnahmten Gegenst�nde und Verm�genswerte sowie �ber die Zivilforderungen.
B.b Eine von X.________ gegen diesen Entscheid erhobene Appellation hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 23. Juni 2010 teilweise gut. Es sprach ihn - mit Ausnahme von sechs F�llen - vom Vorwurf des gewerbsm�ssigen Betruges frei und erkl�rte ihn stattdessen der qualifizierten Veruntreuung schuldig. In Bezug auf den Schuldspruch des gewerbsm�ssigen Betruges und die mehrfache qualifizierte Veruntreuung zum Nachteil einer Erbengemeinschaft, der mehrfachen Falschbeurkundung sowie des einfachen Betruges zum Nachteil der Sozialhilfebeh�rde A.________ best�tigte es das erstinstanzliche Urteil. Das Kantonsgericht verurteilte X.________ zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren, mit teilbedingtem Vollzug im Umfang von zwei Jahren, unter Auferlegung einer Probezeit von drei Jahren und unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft.
B.c Am 14. M�rz 2011 hiess das Bundesgericht eine vom Besonderen Untersuchungsrichteramt des Kantons Basel-Landschaft gef�hrte Beschwerde in Strafsachen gut, hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zur�ck (Verfahren 6B_796/2010). Eine von X.________ gegen die Festsetzung der Parteientsch�digung erhobene Beschwerde wies es mit selbem Datum als gegenstandslos vom Gesch�ftsverzeichnis ab (Verfahren 6B_797/2010).
Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hiess mit Urteil vom 29. August 2011 die von X.________ gef�hrte Appellation in Bezug auf die Aufhebung der Beschlagnahme eines Guthabens auf einem Vorsorgekonto und dessen Anrechnung an die Verfahrenskosten gut. In den �brigen Punkten best�tigte es das erstinstanzliche Urteil.
X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht, mit der er beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und das gegen ihn gef�hrte Strafverfahren sei einzustellen. Eventualiter stellt er den Antrag, er sei in Ab�nderung des angefochtenen Urteils (mit Ausnahme von sechs F�llen) von der Anklage des gewerbsm�ssigen Betruges zum Nachteil der im Anhang der Anklageschrift aufgef�hrten Personen freizusprechen, stattdessen der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung schuldig zu erkl�ren und zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren, bedingt aufschiebbar im Umfang von zwei Jahren, bei einer Probezeit von drei Jahren und Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft zu verurteilen. Subeventualiter sei das angefochtene Urteil hinsichtlich der Strafzumessung abzu�ndern und die Freiheitsstrafe auf drei Jahre herabzusetzen, unter Gew�hrung des teilbedingten Vollzugs im Umfang von zwei Jahren, bei einer Probezeit von drei Jahren, sowie unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft. Ferner ersucht er um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Das Kantonsgericht Basel-Landschaft stellt in seiner Vernehmlassung Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen. Die Staatsanwaltschaft beantragt unter Verzicht auf Ausf�hrungen die Abweisung der Beschwerde. Es wurde kein weiterer Schriftenwechsel angeordnet. X.________ hat zu den ihm zur Kenntnis gebrachten Vernehmlassungen keine Bemerkungen eingereicht.
1.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt zun�chst eine Verletzung des Unmittelbarkeitsprinzips durch die erste Instanz. Er bringt vor, in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung sei praktisch keines der in die Beweisliste aufgenommenen Beweisst�cke erhoben worden. Das Beweisverfahren habe lediglich darin bestanden, mehr oder weniger anhand des Aufbaus der Anklageschrift in freier und spontaner Rede der Anwesenden die Vorw�rfe losgel�st von den Akten zu behandeln. Er sei von dieser erstmals praktizierten Vorgehensweise des Strafgerichts �berrascht worden und habe dieser in keiner Weise zugestimmt. Er habe sich vielmehr in der Verhandlung mehrfach explizit dagegen ausgesprochen. Da eine wesentliche und grundlegende Verfahrensbestimmung in schwerer Weise verletzt worden sei, sei das angefochtene Urteil aufzuheben und das Strafverfahren einzustellen. Eventualiter sei die Verletzung des Unmittelbarkeitsprinzips strafmildernd zu ber�cksichtigen (Beschwerde S. 8 ff.).
1.2 Die Vorinstanz nimmt in ihrem Urteil vom 23. Juni 2010 an, die Beweisliste des Strafgerichts vom 26. Februar 2009 habe fast die gesamten 73 Ordner umfassenden Untersuchungsakten aufgef�hrt und festgehalten, dass die Akten gem�ss Beweisliste in Zirkulation gingen. Mit diesem Vorgehen habe die Vorinstanz die in � 165 StPO/BL vorgesehene Ausnahme quasi zur Regel gemacht und sich �ber die gesetzlichen Regeln �ber die Beweiserhebungen hinweggesetzt. Damit sei das Unmittelbarkeitsprinzip nicht unerheblich verletzt worden. Indes habe der Beschwerdef�hrer gegen die Beweisliste, insbesondere gegen die umfassende Aktenzirkulation keine Einwendungen erhoben. Nach Zirkulation der Akten habe das Strafgericht �ber vollst�ndige Aktenkenntnis gem�ss Beweisliste verf�gt. Der Sachverhalt sei gr�sstenteils erstellt und in objektiver Hinsicht auch in der Untersuchung nicht bestritten gewesen. Der Beschwerdef�hrer habe anl�sslich der Befragung einzelner Anleger Gelegenheit zur unmittelbaren Stellungnahme und zur Stellung von Erg�nzungsfragen gehabt. Im Weiteren habe er zu jeder Seite der Anklageschrift seinen Standpunkt darlegen k�nnen. Er und sein Verteidiger seien mit diesem Vorgehen ausdr�cklich einverstanden gewesen. Mangels klarer R�ge habe er somit auf die Einhaltung des Unmittelbarkeitsprinzips verzichtet (Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 23. Juni 2010 S. 6 f.; angefochtenes Urteil S. 8 ff.).
1.3 Seit dem 1. Januar 2011 ist die Schweizerische Strafprozessordnung (StPO; SR 312.0) in Kraft. Soweit ein Entscheid noch vor Inkrafttreten der StPO gef�llt worden ist, werden dagegen erhobene Rechtsmittel nach bisherigem Recht und von den bisher zust�ndigen Beh�rden beurteilt (Art. 453 Abs. 1 StPO). F�r Rechtsmittel gegen erstinstanzliche Entscheide, die nach dem 31. Dezember 2010 gef�llt wurden, gilt das neue Recht (Art. 454 Abs. 1 StPO). Ausschlaggebend f�r die Anwendbarkeit des alten oder des neuen Prozessrechts ist insofern das Datum des erstinstanzlichen Entscheids (BGE 137 IV 189 E. 1 und 219 E. 1.1 mit Hinweisen).
Gem�ss Art. 448 Abs. 2 StPO behalten Verfahrenshandlungen, die vor Inkrafttreten des neuen Rechts angeordnet oder durchgef�hrt worden sind, ihre G�ltigkeit (vgl. NIKLAUS SCHMID, �bergangsrecht der Schweizerischen Strafprozessordnung, 2010, N 22/330 [in Bezug auf die Einhaltung des Anklageprinzips]). Wird ein Verfahren von der Rechtsmittelinstanz oder vom Bundesgericht zur neuen Beurteilung zur�ckgewiesen, so ist gem�ss Art. 453 Abs. 2 StPO f�r das weitere, d.h. das zu wiederholende oder nachzuholende Verfahren neues Recht anwendbar (NIKLAUS SCHMID, a.a.O., N 326; VIKTOR LIEBER, in: Donatsch/Hansjakob/Lieber, Kommentar zur Schweizerischen Strafprozessordnung [StPO], 2010, Art. 453 N 6). Die neue Beurteilung erfolgt durch die Beh�rde, die nach der Strafprozessordnung f�r den aufgehobenen Entscheid zust�ndig gewesen w�re.
Im zu beurteilenden Fall ist das erstinstanzliche Urteil am 26. Juni 2009, mithin vor Inkrafttreten der schweizerischen Strafprozessordnung ergangen. Der erste Entscheid des Bundesgerichts in dieser Sache datiert vom 14. M�rz 2011. Demnach findet f�r das zweite oberinstanzliche Verfahren, wie die Vorinstanz zu Recht erkannt hat (vgl. angefochtenes Urteil S. 6), das neue Prozessrecht Anwendung. Die Erw�gungen des Kantonsgericht Basel-Landschaft zum Unmittelbarkeitsprinzip in seinem ersten Urteil vom 23. Juni 2010 sind unangefochten geblieben (angefochtenes Urteil S. 6). Diese Erw�gungen �bernimmt die Vorinstanz unver�ndert in das angefochtene Urteil. Im vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahren ist zu pr�fen, ob die Beweiserhebung in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung durch das Strafgericht das Unmittelbarkeitsprinzip verletzt hat. Diese Frage beurteilt sich nach dem fr�heren kantonalen Recht, nach welchem das erstinstanzliche Verfahren abgewickelt worden ist.
1.4 Gem�ss dem mit den Grunds�tzen der �ffentlichkeit und der M�ndlichkeit nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK in engem Zusammenhang stehenden Unmittelbarkeitsgrundsatz hat das Gericht alle f�r die Urteilsbildung wesentlichen Tatsachen m�glichst selbst, unvermittelt und direkt in der Hauptverhandlung zur Kenntnis zu nehmen. Die richterliche �berzeugung soll sich auf eigene sinnliche Wahrnehmung st�tzen (BGE 116 Ia 305 E. 3 mit Hinweisen). Das Unmittelbarkeitsprinzip stellt keinen eigenst�ndigen Verfassungsgrundsatz dar, sondern wird im Einzelnen durch das kantonale Verfahrensrecht umschrieben. Weder Bundesverfassung noch Menschenrechtskonvention r�umen einen Anspruch auf schrankenlose Geltung des Unmittelbarkeitsprinzips ein (BGE 125 I 127 E. 6c/aa S. 134 mit Hinweisen).
Nach � 165 Abs. 1 StPO/BL nimmt das Gericht die f�r sein Urteil wesentlichen Beweiserhebungen in der Verhandlung grunds�tzlich unmittelbar vor. Die Bestimmung sieht diverse Ausnahmen vor. So m�ssen u.a. in Zirkulation gesetzte Akten nicht mehr verlesen werden (lit. a), k�nnen zur Abkl�rung minderwichtiger Umst�nde die entsprechenden Stellen der Akten verlesen werden (lit. b) und k�nnen die Aussagen von Zeugen, Auskunftspersonen und sachverst�ndigen Personen verlesen werden, wenn deren Erscheinen an der Hauptverhandlung nicht zwingend notwendig erscheint oder mit unverh�ltnism�ssig hohen Kosten verbunden gewesen w�re (lit. c). Gem�ss � 144 Abs. 4 StPO/BL bestimmt das Strafgerichtspr�sidium, welche Aktenst�cke in der Hauptverhandlung verlesen und welche dem Gericht bereits vor der Hauptverhandlung zur Kenntnis gebracht werden sollen. Diese Beweisliste wird den Parteien mitgeteilt. Diese k�nnen Antr�ge auf deren Erg�nzung stellen oder Einwendungen gegen die dem Gericht vor der Verhandlung zu unterbreitenden Schriftst�cke anbringen (� 145 Abs. 1 StPO/BL). Gem�ss � 155 StPO/BL kann das Strafgerichtspr�sidium zur Vorbereitung der Hauptverhandlung Aktenst�cke, die f�r eine nur m�ndliche Er�rterung ungeeignet erscheinen, bei den Richterinnen und Richtern in Zirkulation setzen.
1.5 Die Anwendung einfachen kantonalen Rechts ist nach Art. 95 BGG von der �berpr�fung durch das Bundesgericht ausgenommen. Sie kann mit Beschwerde an das Bundesgericht nur ger�gt werden, wenn geltend gemacht wird, sie verletze gleichzeitig das Willk�rverbot von Art. 9 BV (BGE 134 III 379 E. 1.2).
Die Vorgehensweise des Strafgerichts ist nicht schlechterdings unhaltbar. Es mag zutreffen, dass die vorg�ngige Zirkulation s�mtlicher Verfahrensakten bei den in der erstinstanzlichen Verhandlung mitwirkenden Richtern das Unmittelbarkeitsprinzip, wie es in der kantonalen Strafprozessordnung geregelt ist, in gewissem Masse strapaziert. Doch liegt die Entscheidung, welche Akten in Zirkulation zu setzen sind, letztlich im Ermessen des Strafgerichtspr�sidiums. In dem zu beurteilenden komplexen Wirtschaftsstrafverfahren l�sst sich jedenfalls nicht sagen, die Zirkulation der umfangreichen Untersuchungsakten sei sachlich und prozessual nicht gerechtfertigt gewesen. Damit kann offen bleiben, ob der Beschwerdef�hrer auf die Einhaltung des Unmittelbarkeitsprinzips verzichten konnte.
2.1 Der Beschwerdef�hrer macht im Weiteren geltend, die Vorinstanz pr�fe weder in tats�chlicher noch in rechtlicher Hinsicht, ob ein Seriendelikt vorliege. Das Bundesgericht habe sich in seinem Entscheid vom 14. M�rz 2011 ausschliesslich zur Verletzung des Anklagegrundsatzes ge�ussert. Die Vorinstanz sei daher in der Frage, ob ein bestimmtes Handlungsmuster nachgewiesen sei, durch den bundesgerichtlichen Entscheid nicht gebunden gewesen. Die Auffassung der Vorinstanz habe zur Folge, dass diese gar nie �ber das Vorliegen eines Serienbetruges entschieden habe, so dass ihm eine Instanz mit uneingeschr�nkter Pr�fung aller formellen und materiellen Fragen entgangen sei. Indem die Vorinstanz ihre umfassende Kognition nicht ausgesch�pft habe, begehe sie eine formelle Rechtsverweigerung. Im �brigen sei ein �bliches Handlungsmuster, welches eine �berpr�fung der Gleichartigkeit von Einzelf�llen erm�gliche, nicht nachgewiesen. Vielmehr l�gen, wie die Vorinstanz in ihrem Urteil vom 23. Juni 2010 festgestellt habe, unterschiedliche Vorgehensweisen vor. Ein "�bliches Handlungsmuster" oder "standardisiertes Vorgehen" sei nicht erkennbar, so dass auch nicht gepr�ft werden k�nne, inwiefern davon abweichende Einzelf�lle vorl�gen. Zudem sei nur bei 39 von insgesamt 115 Gesch�digten der Sachverhalt, namentlich hinsichtlich der pers�nlichen Beziehungen zwischen T�ter und Opfer und der Schutzbed�rftigkeit der Get�uschten, n�her untersucht worden, so dass der Nachweis der �bereinstimmung mit einem Handlungsmuster in den nicht untersuchten F�llen nicht m�glich sei. Er habe sich in Bezug auf diese F�lle denn auch nicht angemessen verteidigen k�nnen. Bez�glich der - mit Ausnahme gem�ss Ziffer 2.5 - im Anhang der Anklageschrift genannten Personen k�nne daher nur ein Schuldspruch wegen mehrfachen qualifizierter Veruntreuung erfolgen (Beschwerde S. 4 ff.).
2.2 Die Vorinstanz nimmt an, das Bundesgericht habe mit der Verneinung der Verletzung des Anklageprinzips verbindlich festgelegt, dass im zu beurteilenden Fall ein Seriendelikt und dass keine F�lle ersichtlich seien, die vom �blichen Handlungsmuster abwichen. Es gen�ge daher, wenn das Tatbestandsmerkmal der Arglist in allgemeiner Weise f�r alle F�lle gem�ss Anhang 2 der Anklageschrift gemeinsam gepr�ft werde (angefochtenes Urteil S. 10 f.).
2.3.1 Die Vorinstanz hatte in ihrem Urteil vom 23. Juni 2010 ausgef�hrt, die Anklageschrift gehe von einer breiten Palette von T�uschungshandlungen und der damit verbundenen Arglist aus. Zum Nachweis des Tatbestandsmerkmals der Arglist liste die Anklageschrift eine Vielzahl unterschiedlicher Vorgehensweisen des Beschwerdef�hrers auf. Dabei fehle es an einer Zuordnung nach einzelnen Opfergruppen, wie etwa nach Mitgliedern der Sportvereine, Nachbarn, Verwandten und Bekannten der aus Luxemburg stammenden Ehefrau des Beschwerdef�hrers sowie nach Anlegern, welche auf Empfehlung anderer Kunden gekommen seien und die der Beschwerdef�hrer nie zu Gesicht bekommen habe. Die verschiedenen Opfergruppen seien - abgesehen von den weitgehend gleichartigen Vertr�gen und Kontobl�ttern - nicht mit gleichartigen, falschen, m�ndlichen Angaben des Beschwerdef�hrers get�uscht worden. Dies sei insofern von Bedeutung, als bez�glich Opfergesichtspunkten wesentliche Unterschiede je nach Art der Bekanntschaft der Opfer zum Beschwerdef�hrer best�nden. Die Anklageschrift zeige nicht im Einzelnen auf, durch welches Verhalten der Beschwerdef�hrer im Einzelfall oder bei klar zugeordneten Opfergruppen arglistig get�uscht habe. Der Beschwerdef�hrer werde durch die Anklageschrift nicht dar�ber informiert, welche Betrugshandlungen ihm gegen�ber welchen Personen vorgeworfen w�rden. Darin erblickte die Vorinstanz eine Verletzung des Anklageprinzips (Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 23. Juni 2010 S. 11).
2.3.2 Das Bundesgericht gelangte in seinem Urteil vom 14. M�rz 2011 zum Schluss, die Anklageschrift umschreibe die konkrete Vorgehensweise des Beschwerdef�hrers in Bezug auf die einzelnen Gesch�digten nicht im Detail. Darin liege indes keine Verletzung des Anklageprinzips. Betrachte man die Anklageschrift als Ganzes und beziehe man sowohl die allgemeinen Ausf�hrungen unter Ziffer 2.1-2.4 als auch die beispielhaften Einzelf�lle unter Ziffer 2.5 mit ein, so habe der Beschwerdef�hrer mit hinreichender Klarheit erkennen k�nnen, was Gegenstand der Anklage bilde. Dass und inwiefern ihm eine wirksame Verteidigung nicht m�glich gewesen sein sollte, sei unter dem Gesichtspunkt des Anklagegrundsatzes nicht ersichtlich.
Im Einzelnen erwog das Bundesgericht, die Anklageschrift werfe dem Beschwerdef�hrer nicht vor, er habe den Ablauf der Gesch�ftsanbahnung, den Vertragsabschluss mit den Kunden sowie die Pflege und Abwicklung der Gesch�ftsbeziehungen in einer standardisierten Weise organisiert. Es werde ihm aber zur Last gelegt, er sei nach einem einheitlichen Handlungsmuster vorgegangen, indem er den Kunden in den Verm�gensverwaltungsvertr�gen wahrheitswidrig zusicherte, das Geld ausschliesslich f�r den Kauf und Verkauf von standardisierten Optionen in Schweizer Franken zu verwenden, indem er s�mtlichen Anlegern einen obligatorischen Anspruch auf R�ckerstattung des eingesetzten Kapitals garantierte und indem er ausnahmslos darauf verzichtete, die Geldgeber �ber die m�glichen Risiken aufzukl�ren sowie erwirtschaftete Verluste verschwieg respektive fiktive Gewinne auszahlte. Dieses Handlungsmuster habe die Anklagebeh�rde bei 39 n�her befragten Gesch�digten �berpr�ft. Sie lege in einer Auswahl von sechs F�llen - stellvertretend f�r die �brigen Gesch�digten - dar, wie es zu den Investitionen gekommen sei (Anklageschrift Ziffer 2.5). Dabei handle es sich sowohl um Anleger, die den Beschwerdegegner pers�nlich kannten, als auch um Kunden, die durch Drittpersonen auf ihn aufmerksam gemacht wurden. S�mtliche einzeln erw�hnten Personen seien in mehrerer Hinsicht irregef�hrt worden und h�tten, nachdem ihnen ein Gewinn vorgespielt worden war, weitere Einlagen geleistet (Urteil des Bundesgerichts 6B_796/2010 vom 14. M�rz 2011 E. 1.6).
2.4.1 Eine formelle Rechtsverweigerung liegt nach der Praxis des Bundesgerichts vor, wenn eine Beh�rde auf eine ihr frist- und formgerecht unterbreitete Sache nicht eintritt, obschon sie dar�ber befinden m�sste (BGE 135 I 6 E. 2.1 mit Hinweis). Dies ist auch der Fall, wenn sie ihre Kognition zu Unrecht beschr�nkt (BGE 106 Ia 1 E. 3c und 70 E. 2a; 101 Ia 46 E. 8; vgl. auch BGE 117 Ia 5 E. 1a [Verletzung des rechtlichen Geh�rs]).
2.4.2 Im Falle eines bundesgerichtlichen R�ckweisungsentscheids hat die mit der Neubeurteilung befasste kantonale Instanz die rechtliche Beurteilung, mit der die R�ckweisung begr�ndet wird, ihrer Entscheidung zugrunde zu legen. Diese Beurteilung bindet auch das Bundesgericht, falls ihm die Sache erneut unterbreitet wird. Aufgrund dieser Bindungswirkung ist es den erneut mit der Sache befassten Gerichten wie den Parteien verwehrt, der �berpr�fung einen anderen als den bisherigen Sachverhalt zu unterstellen oder die Sache unter rechtlichen Gesichtspunkten zu pr�fen, die im R�ckweisungsentscheid ausdr�cklich abgelehnt oder �berhaupt nicht in Erw�gung gezogen worden sind (BGE 135 III 334 E. 2 und E. 2.1 S. 335 f. mit Hinweisen).
2.4.3 Gegenstand des ersten bundesgerichtlichen Verfahrens bildete allein die Frage, ob das Kantonsgerichts Basel-Landschaft in seinem Urteil vom 23. Juni 2010 zu Recht angenommen hat, die Anklageschrift gen�ge den Anforderungen des Akkusationsprinzips nicht. Das Bundesgericht gelangte in seinem Entscheid vom 14. M�rz 2011 zum Schluss, das Anklageprinzip sei nicht verletzt (vgl. auch angefochtenes Urteil S. 10). Soweit es sich in seinen Erw�gungen zu den Kriterien des Serienbetruges �ussert, sind diese ausschliesslich im Kontext der Pr�fung der Anklageschrift zu verstehen. Ob im zu beurteilenden Fall tats�chlich ein Seriendelikt vorliegt, hatte das Bundesgericht nicht zu entscheiden. Insofern enth�lt sein Entscheid in dieser Hinsicht entgegen der Auffassung der Vorinstanz auch keine klaren Vorgaben (vgl. Vernehmlassung der Vorinstanz S. 1). Geht man indes davon aus, dass die Anklageschrift hinreichend deutlich ein Handlungsmuster umschreibt, auf welchem die betr�gerische Gesch�ftst�tigkeit des Beschwerdef�hrers basiert und nach welchem er bei s�mtlichen Kunden vorgegangen ist, ist nicht ersichtlich, inwiefern einzelne F�lle innerhalb der Gesch�ftst�tigkeit des Beschwerdef�hrers davon abweichen k�nnen. Es ist daher nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz lediglich in Bezug auf dieses Handlungsmuster pr�ft, ob das Tatbestandsmerkmal der Arglist erf�llt ist.
2.5.1 Bei einem serienm�ssig begangenen Betrug, bei welchem der T�ter nach dem selben, auf eine ganze Opfergruppe angelegten Handlungsmuster vorgeht, darf das Gericht nach der Rechtsprechung die Tatbestandsmerkmale des Betruges, namentlich das Element der arglistigen T�uschung, zun�chst in allgemeiner Weise f�r alle Einzelhandlungen gemeinsam pr�fen, soweit jedenfalls die Einzelf�lle in tats�chlicher Hinsicht gleichgelagert sind und sich bez�glich Opfergesichtspunkten nicht wesentlich unterscheiden. Auf die Einzelf�lle muss nur ausf�hrlich eingegangen werden, soweit sie in deutlicher Weise vom �blichen Handlungsmuster abweichen. Das gilt namentlich bei Seriendelikten mit einer un�bersehbaren Zahl von Gesch�digten, wenn nachgewiesen ist, dass diese durch gleichartige, etwa �ffentlich erhobene falsche Angaben get�uscht worden sind. Die Annahme eines Serienbetruges darf allerdings nicht dazu f�hren, dass der Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweislastregel unterlaufen wird (vgl. hierzu BGE 119 IV 284 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 6B_466/2008 vom 15. Dezember 2008 E. 3.3, mit Hinweisen).
Das Bundesgericht hat eine derartige Vorgehensweise etwa gesch�tzt im Falle des Anbietens einer Vielzahl nicht vorhandener Mobiltelefone und Notebooks �ber eine Internetauktionsplattform, wobei die Gewinner der Auktion zur Vorauszahlung aufgefordert wurden (Urteil des Bundesgerichts 6B_147/2009 vom 9. Juli 2009 E. 1.6.3), im Falle der betr�gerischen Verleitung zu Spekulationsgesch�ften mit derivativen Finanzinstrumenten durch unerfahrene Telefonverk�ufer (Urteile des Bundesgerichts 6B_466/2008 vom 15. Dezember 2008 E. 3.3 und 6P.133/2005 vom 7. Juni 2006 E. 4.3 und 15.3.4), bei Anlagebetr�gen, bei welchen �ber die Verwendung des Anlegerkapitals get�uscht wurde, die anvertrauten Gelder mithin von vornherein nicht in die angeblichen Gesch�fte flossen, sondern - zumindest teilweise - direkt in private Taschen abgezweigt oder zur Gewinnauszahlung oder R�ckzahlung an andere Kunden verwendet wurden (Urteile des Bundesgerichts 6B_406/2008 vom 12. Dezember 2008 E. 2.4.4, 6S.37/2003 vom 5. November 2003 E. 3.3, 6P.172/2000 vom 14. Mai 2001 E. 8 und 6S.404/1998 vom 18. Dezember 1998 E. 3d) sowie in einem Fall der betr�gerischen Erlangung mehrerer Darlehen (BGE 119 IV 284).
2.5.2 Die Annahme eines Serienbetruges ist im vorliegenden Fall nicht zu beanstanden. Wie die Vorinstanz zu Recht erw�gt, umfasst das betr�gerische Verhalten des Beschwerdef�hrers s�mtliche Gesch�ftsbeziehungen zu seinen Kunden. So gab jener gegen�ber den Gesch�digten m�ndlich und schriftlich wahrheitswidrige Zusicherungen �ber den Kapitalschutz der Einlagen sowie �ber den Verwendungszweck der Gelder und f�hrte diese �ber Verlustrisiken und Gewinnaussichten in die Irre. Im Weiteren machte er falsche Angaben zu seiner Bank- und B�rsenerfahrung sowie zur Beaufsichtigung seiner Anlaget�tigkeit durch die Eidgen�ssische Bankenkommission, womit er vorspiegelte, er sei vertrauensw�rdig, fachkundig und gesch�ftserfahren. Den Eindruck von Fachkompetenz gaukelten auch die vom Beschwerdef�hrer verfassten, mit durchwegs positiven Inhalten gef�rbten Finanz- und B�rsenanalysen sowie die Kundenschreiben vor. Ferner wies er nach der jeweiligen Ersteinlage den Anlegern auf den Kontof�hrungsbl�ttern vermeintliche Gewinne aus. Soweit sich diverse Anleger und Neuinteressenten �ber das Gesch�ft und seine Risiken informieren wollten, begegnete ihnen der Beschwerdef�hrer mit verschiedensten L�gen und Halbwahrheiten. Insgesamt vermittelten diese aufeinander abgestimmten t�uschenden Angaben ein v�llig falsches Bild der tats�chlichen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers und seines Anlagegesch�fts.
Das Tatbestandsmerkmal der Arglist ergibt sich bei alledem bezogen auf die gesamte Gesch�ftst�tigkeit des Beschwerdef�hrers aus der mit enormem Aufwand betriebenen betr�gerischen Inszenierung einer angeblich seri�sen Handelst�tigkeit mit Optionen sowie aus dem Umstand, dass die t�uschenden Angaben und Machenschaften f�r die T�uschungsopfer nicht �berpr�fbar waren. So enthielten etwa die Kontof�hrungsbl�tter fiktive Angaben, jedoch keine Valorennummern der tats�chlich gehandelten Optionen. Soweit die Anleger in Einzelf�llen Zweifel gehegt und ihre Anlage zur�ckgefordert hatten, beruhigte sie der Beschwerdef�hrer mit einer kurzfristigen weiteren Spezialanlage und sensationellen Gewinnaussichten. Die �berpr�fung der Erf�llungsf�higkeit des Beschwerdef�hrers war f�r die Gesch�digten nicht m�glich, so dass die Anleger auch keine R�ckschl�sse auf seinen Erf�llungswillen ziehen konnten. Dar�ber hinaus war der Beschwerdef�hrer mit einer Vielzahl von Anlegern in einem Vertrauensverh�ltnis verbunden. Auch wenn einzelne seiner Kunden �ber gr�ssere B�rsenkenntnisse verf�gten als v�llig unerfahrene Anleger, kommt dem angesichts des hochstaplerischen Verhaltens des Beschwerdef�hrers kein eigenst�ndiges Gewicht zu. Damit erkennt die Vorinstanz zu Recht, dass s�mtliche Gesch�digte auf die eine oder andere Weise arglistig get�uscht wurden, ohne dass sie hief�r allein verantwortlich w�ren (angefochtenes Urteil S. 14 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 112 ff.). Soweit diese Aspekte der arglistigen T�uschung in den verschiedenen Stadien der gesch�ftlichen Beziehung gegen�ber s�mtlichen Gruppen der betroffenen Gesch�digten wirksam wurden, sind keine F�lle ersichtlich, die vom �blichen Handlungsmuster abwichen.
3.1 Der Beschwerdef�hrer wendet sich zuletzt gegen die Strafzumessung. Er beanstandet, die Vorinstanz ber�cksichtige den langen Zeitablauf seit den strafbaren Handlungen zwischen sieben und dreizehn Jahren nicht strafmildernd und w�rdige auch sein Vorleben, namentlich seine beruflichen und sozialen Leistungen, nicht zu seinen Gunsten. Ausserdem lasse die Vorinstanz den Umstand unbeachtet, dass sich das umfangreiche und langwierige Verfahren auf ihn ausserordentlich belastend auswirke. Der Beschwerdef�hrer macht �berdies geltend, die Vorinstanz ber�cksichtige die mit Strafbescheid vom 30. November 2007 vom Eidgen�ssischen Finanzdepartement ausgesprochene Busse von Fr. 11'000.-- weder im Sinne von Art. 49 Abs. 2 StGB bei der Festsetzung der neuen Strafe noch w�rdige sie die Busse als belastende Folge der Straftat gem�ss Art. 54 StGB strafmildernd. Rechne man die Busse ausgehend von einem Tagessatz von Fr. 30.-- in eine Geldstrafe um, entspr�che diese einer Freiheitsstrafe von 366 Tagen. Ein derartiges Strafmass m�sse bei der neuen Strafe zu einer erheblichen Herabsetzung f�hren. Als Bundesrechtsverletzung r�gt der Beschwerdef�hrer ferner, dass die Vorinstanz weder die Verletzung des Unmittelbarkeitsprinzips noch sein Gest�ndnis ausreichend zu seinen Gunsten w�rdigt. Sie lasse auch zu Unrecht ausser Acht, dass er nunmehr wieder in einem stabilen pers�nlichen und beruflichen Umfeld lebe und dass von daher keine R�ckfallgefahr drohe. Schliesslich r�gt der Beschwerdef�hrer, dass die Vorinstanz seine Strafempfindlichkeit verneint. Im Grenzbereich zum bedingten oder teilbedingten Vollzug m�sse der Umstand, dass der unbedingte Vollzug einer Strafe einschneidende Konsequenzen habe, miteinbezogen werden. Eine Strafe �ber drei Jahre w�rde ihn aus seiner bisherigen Lebensf�hrung und seiner Arbeit herausreissen und auch seine drei in Erstausbildung befindlichen, von ihm finanziell unterst�tzten S�hne stark in Mitleidenschaft ziehen. Mit einer Freiheitsstrafe von drei Jahren werde seinem Verschulden hinreichend Rechnung getragen. Eine solche Strafe k�nne, wie es die Vorinstanz in ihrem ersten Urteil entschieden habe, im Umfang von zwei Jahren bedingt aufgeschoben werden und die Reststrafe k�nne in Form von Electronic Monitoring verb�sst werden, was ihm unter Umst�nden erlaube, seine Anstellung zu behalten (Beschwerde S. 10 ff.).
3.2.1 Die erste Instanz f�hrte in Bezug auf die Tatkomponente aus, dem Beschwerdef�hrer k�nne nicht von Anbeginn weg eine strafbare Verhaltensweise vorgehalten werden. Aufgrund des erfolglosen Optionenhandels und der hohen Verluste sei sein Unternehmen allerdings sehr bald in ein betr�gerisches System umgekippt. Er habe die ganze Zeit �ber in seinem Umfeld und in seiner Wohngemeinde das Bild eines vermeintlich erfolgreichen, seri�sen und vertrauensw�rdigen B�rsenh�ndlers aufrecht erhalten. Dabei habe er nicht nur Freunde, Bekannte und Verwandte belogen, sondern auch seine eigene Familie. Mit viel Aufwand und steter Umsicht habe er ein mit List unterhaltenes L�gengeb�ude aufgebaut. Obwohl er gewusst habe, dass er seinen Anlegern das Geld realistischerweise niemals w�rde zur�ckerstatten k�nnen, habe er seine Gesch�ftst�tigkeit fortgesetzt. Er habe trotz offensichtlich aussichtsloser Lage immer mehr Gelder entgegen genommen und immer mehr Anleger in den Abgrund gerissen. Der Beschwerdef�hrer habe �ber einen Zeitraum von beinahe sechs Jahren eine erhebliche kriminelle Energie entwickelt. Die Deliktssumme sei denn mit rund 12.7 Mio. Franken auch sehr hoch. Hinsichtlich der pers�nlichen Verh�ltnisse ber�cksichtigt das Strafgericht namentlich den Umstand, dass der Beschwerdef�hrer Vater dreier S�hne sei, wobei er mit dem j�ngsten Sohn im selben Haushalt lebe und f�r dessen Betreuung und Unterhalt sorge. Durch seine Vaterpflichten und aufgrund seines Alters sei von einer erheblichen Strafempfindlichkeit auszugehen. Der Beschwerdef�hrer habe durch sein Verhalten letztlich alles verloren. Seine Ehe sei gescheitert und er sitze auf einem riesigen Schuldenberg. Zugute zu halten sei ihm zumindest der Wille, die Schulden zur�ckzubezahlen. Von einer Strafmilderung im Sinne von Art. 48 lit. e StGB sah das Strafgericht ab. Eine Verletzung des Beschleunigungsgebots verneinte es. In W�rdigung aller Umst�nde erachtete die erste Instanz eine Freiheitsstrafe von 3 � Jahren dem Verschulden und den pers�nlichen Verh�ltnissen als angemessen (erstinstanzliches Urteil S. 147 ff.).
3.2.2 Die Vorinstanz erachtete in ihrem Urteil vom 23. Juni 2010 aufgrund der Verminderung der Deliktssumme um knapp 4 Mio. Franken infolge der teilweisen Gutheissung der Appellation in Bezug auf den gewerbsm�ssigen Betrug sowie wegen der gegen�ber der ersten Instanz etwas h�her gewichteten Strafempfindlichkeit des Beschwerdef�hrers eine Freiheitsstrafe von drei Jahren dem Verschulden als angemessen. Sie gew�hrte ihm dabei den teilbedingten Strafvollzug, wobei sie den zu vollziehenden Teil der Strafe auf ein Jahr festsetzte, mit R�cksicht darauf, dass bis zu dieser Dauer ein Vollzug der Strafe in Halbgefangenschaft (Art. 77b StGB) bzw. in der Form des Electronic Monitoring (� 2 Abs. 1 lit. a der Verordnung �ber den Vollzug von Freiheitsstrafen in der Form des Electronic Monitoring des Kantons Basel-Landschaft) m�glich ist (Urteil des Obergerichts vom 23. Juni 2010 S. 27 ff., 30 f.).
3.2.3 Im angefochtenen Urteil geht die Vorinstanz von ihren Erw�gungen zur Strafzumessung gem�ss Urteil vom 23. Juni 2010 aus. Sie verneint die Voraussetzungen f�r die Annahme des Milderungsgrundes gem�ss Art. 48 lit. e StGB. Im Rahmen der Tatkomponente misst sie dem verschuldeten Schaden von rund 13 Mio. Franken betr�chtliches Gewicht bei. Ferner nimmt sie an, da nunmehr s�mtliche Schuldspr�che des Strafgerichts zu best�tigen seien, komme der schuldrelevante Vorwurf der Arglist bei der Akquisition der Anlagegelder gegen�ber allen Gesch�digten zum Tragen. Neben der hohen Deliktssumme m�sse zulasten des Beschwerdef�hrers auch ber�cksichtigt werden, dass er gegen�ber den kontof�hrenden Banken mit gef�lschten Urkunden �ber die wirtschaftliche Berechtigung an den angelegten Geldern operiert habe, um die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften zu umgehen. Er habe in dieser Zeit kein anderes Einkommen gehabt und habe einzig von den Geldern seiner Anleger gelebt. Dabei habe er ein von purem Egoismus gepr�gtes Handeln offenbart, was ihm straferh�hend anzurechnen sei. Obwohl es ihm m�glich gewesen w�re, seine Deliktst�tigkeit zu beenden und ihm von Seiten der Credit Suisse 2002 geraten wurde, mit dem Anlagegesch�ft aufzuh�ren und mit den Anlegern �ber einen Teilverzicht zu verhandeln, habe er seine T�tigkeit aus blosser Besorgnis, sein Gesicht zu verlieren, weitergef�hrt.
Bei der Pr�fung der T�terkomponenten nimmt die Vorinstanz an, nachdem der j�ngste Sohn m�ndig geworden sei, seien die Vaterpflichten des Beschwerdef�hrers im Rechtssinne weitgehend dahingefallen. Allein aus diesem Grund k�nne ihm keine erh�hte Strafempfindlichkeit mehr zugebilligt werden. Im �brigen stellten das Alter des Beschwerdef�hrers von 57 Jahren und seine derzeitige berufliche Integration keine aussergew�hnlichen Umst�nde dar, welche strafmindernd zu ber�cksichtigen seien. Leicht positiv gewichtet die Vorinstanz, dass der Beschwerdef�hrer die Anleger von sich aus �ber seine Zahlungsunf�higkeit in Kenntnis gesetzt hat. Die Ernsthaftigkeit des ge�usserten Willens, die Schulden zur�ckzuzahlen, stellt die Vorinstanz trotz der formellen Anerkennung zahlreicher Zivilforderungen in Frage, zumal er �ber sich habe den Konkurs er�ffnen lassen, obwohl er eine Quote von monatlich gut Fr. 1'500.-- aufweise. In subjektiver Hinsicht stellt die Vorinstanz fest, es seien beim Beschwerdef�hrer trotz der Entschuldigungen gegen�ber den Gesch�digten an der Hauptverhandlung wenig Einsicht in das begangene Unrecht und kaum Reue erkennbar.
Schliesslich nimmt die Vorinstanz an, das Kantonsgericht habe im Urteil vom 23. Juni 2010 die Strafzumessung des Strafgerichts grunds�tzlich als korrekt erachtet und die Freiheitsstrafe lediglich aufgrund der gegen�ber dem erstinstanzlichen Schuldspruch geringeren Deliktssumme und der etwas h�her gewichteten Strafempfindlichkeit des Beschwerdef�hrers von 3 � Jahren auf 3 Jahre reduziert. Diese Gr�nde f�r eine Herabsetzung der Strafe seien nun weggefallen. Das zugunsten des Beschwerdef�hrers sprechende zus�tzliche Jahr an Wohlverhalten w�hrend der weiteren Verfahrensdauer werde dadurch, dass die Strafempfindlichkeit heute nicht mehr als erh�ht qualifiziert werde, mehr als aufgewogen. Gest�tzt auf diese Umst�nde und zwei in den Kantonen Basel-Landschaft und Graub�nden ergangenen Urteile in vergleichbaren F�llen erachtet die Vorinstanz die vom Strafgericht ausgesprochene Freiheitsstrafe von 3 � Jahren als angemessen (angefochtenes Urteil S. 21 ff.).
3.3 Gem�ss Art. 47 Abs. 1 StGB misst das Gericht die Strafe nach dem Verschulden des T�ters zu. Es ber�cksichtigt das Vorleben, die pers�nlichen Verh�ltnisse sowie die Wirkung der Strafe auf das Leben des T�ters. Die Bewertung des Verschuldens richtet sich gem�ss Abs. 2 derselben Bestimmung nach der Schwere der Verletzung oder der Gef�hrdung des betroffenen Rechtsguts, nach der Verwerflichkeit des Handelns, den Beweggr�nden und Zielen des T�ters sowie danach, wie weit der T�ter nach den inneren und �usseren Umst�nden in der Lage war, die Gef�hrdung oder Verletzung zu vermeiden.
3.4 Die Vorinstanz setzt sich in ihren Erw�gungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und w�rdigt s�mtliche Zumessungsgr�nde zutreffend. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten h�tte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht ber�cksichtigt h�tte, ist nicht ersichtlich.
So ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Voraussetzungen f�r eine Strafmilderung nach Art. 48 lit. e StGB verneint. Gem�ss Art. 48 lit. e StGB mildert das Gericht die Strafe, wenn das Strafbed�rfnis in Anbetracht der seit der Tat verstrichenen Zeit deutlich vermindert ist und der T�ter sich in dieser Zeit wohl verhalten hat (vgl. auch Art. 64 al. 8 aStGB). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist dieser Strafmilderungsgrund in jedem Fall zu beachten, wenn bei einer Verj�hrungsfrist von 15 Jahren zwei Drittel verstrichen sind, wobei der Richter diese Zeitspanne unterschreiten kann, um Art und Schwere der Tat Rechnung zu tragen (BGE 132 IV 1 E. 6.2 mit Hinweisen). Der Beschwerdef�hrer hat die letzte strafbare Handlung im Oktober 2004 begangen. Damit ist die Verj�hrungsfrist nicht zu zwei Dritteln verstrichen. Gr�nde, die Zeitspanne k�rzer zu bemessen, sind nicht ersichtlich.
Nach der neuen Rechtsprechung des Bundesgerichts wirkt sich die Vorstrafenlosigkeit bei der Strafzumessung grunds�tzlich neutral aus und ist deshalb nicht strafmindernd zu ber�cksichtigen (BGE 136 IV 1 E. 2.6). Dass der Beschwerdef�hrer eine lange und solide Berufslaufbahn im Bankbereich aufweist, mit seiner Exfrau eine Familie gr�ndete und sich �ber lange Jahre in Sport- und anderen Vereinen seines Wohnorts engagierte (Beschwerde S. 11), f�llt bei der Strafzumessung nicht ins Gewicht. Immerhin hat die Vorinstanz den Umstand, dass der Beschwerdef�hrer als �ltere Person nie verurteilt worden ist, leicht positiv zu seinen Gunsten gewichtet. Das angefochtene Urteil verletzt in diesem Punkt kein Bundesrecht. Es besteht auch kein Anlass, die belastende Dauer des Verfahrens besonders strafmindernd zu ber�cksichtigen. Die Dauer des Verfahrens ist im Wesentlichen durch den Umfang der Untersuchung begr�ndet. Dabei haben die kantonalen Instanzen eine Verletzung des Beschleunigungsgebots verneint. Dem hat der Beschwerdef�hrer zu Recht nicht widersprochen (angefochtenes Urteil S. 25; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 153 f.).
Unbegr�ndet ist die Beschwerde auch, soweit der Beschwerdef�hrer sich auf den Standpunkt stellt, die mit Strafbescheid des Eidgen�ssischen Finanzdepartements ausgesprochene Busse m�sse in der Strafzumessung ber�cksichtigt werden. Es liegt kein Fall retrospektiver Konkurrenz im Sinne von Art. 49 Abs. 2 StGB vor. Wie die Vorinstanz zu Recht ausf�hrt, schliessen sowohl das alte wie das neue Recht aus, dass eine Freiheitsstrafe als Zusatzstrafe zu einer �bertretungsbusse ausgef�llt wird (BGE 137 IV 57 E. 4.3). Damit nimmt die Vorinstanz auch zu Recht an, der betreffende Strafbescheid sei mangels Geltung des Asperationsprinzips nicht strafmildernd zu ber�cksichtigen (angefochtenes Urteil S. 25). Die Busse kann �berdies auch nicht als unmittelbare Folge der Tat im Sinne von Art. 54 StGB aufgefasst werden. Nach dieser Bestimmung sieht die zust�ndige Beh�rde von einer Strafverfolgung, einer �berweisung an das Gericht oder einer Bestrafung ab, wenn der T�ter durch die unmittelbaren Folgen seiner Tat so schwer betroffen ist, dass eine Strafe unangemessen w�re. Eine Strafbefreiung hat zu erfolgen, wenn der Betroffene durch die Folgen der Tat schon genug bestraft erscheint und die Ausgleichsfunktion der Strafe bereits erf�llt ist. Dies ist nach der Rechtsprechung etwa der Fall bei schweren k�rperlichen Beeintr�chtigungen als Folge selbst verschuldeter Verkehrsunf�lle sowie bei fahrl�ssigen T�tungen, die beim T�ter eine schwere (physische oder psychische) Betroffenheit ausl�sten (BGE 137 IV 105 E. 2.3.2). Es versteht sich von selbst, dass die als Folge eines strafbaren Verhaltens ausgesprochene Sanktion nicht als Folge im Sinne von Art. 54 StGB aufgefasst werden kann.
Der Beschwerdef�hrer beruft sich im Weiteren zu Unrecht auf eine Minderung der Strafe wegen einer Verletzung des Unmittelbarkeitsprinzips. Wie sich aus E. 1.5 hievor ergibt, ist eine Verletzung des Unmittelbarkeitsprinzips durch die erste Instanz nicht ersichtlich.
Fehl geht die Beschwerde sodann, soweit der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz habe sein Gest�ndnis nur unzureichend strafmindernd gewichtet. Gem�ss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kann ein Gest�ndnis bei der Analyse des Nachtatverhaltens im Rahmen der Strafzumessung zugunsten des T�ters ber�cksichtigt werden, wenn es auf Einsicht in das begangene Unrecht oder auf Reue schliessen l�sst oder der T�ter dadurch zur Tataufdeckung �ber den eigenen Tatanteil beitr�gt. Diese Praxis fusst auf der �berlegung, dass Gest�ndnisse zur Vereinfachung und Verk�rzung des Verfahrens und zur Wahrheitsfindung beitragen k�nnen. Ein Verzicht auf Strafminderung ist demgegen�ber nicht zu beanstanden, wenn das Gest�ndnis die Strafverfolgung nicht erleichtert hat, namentlich weil der T�ter nur aufgrund einer erdr�ckenden Beweislage oder gar erst nach Ausf�llung des erstinstanzlichen Urteils gest�ndig geworden ist (Urteil des Bundesgerichts 6B_426/2010 vom 22. Juli 2010 E. 1.5 und 1.6, in: Pra 2011 Nr. 77 S. 551, mit Hinweisen). Im zu beurteilenden Fall war der Beschwerdef�hrer nach den Feststellungen der Vorinstanz im Verfahren kooperationsbereit und hinsichtlich des �usseren Handlungsablaufs weitgehend gest�ndig. Doch stellen die kantonalen Instanzen fest, der Beschwerdef�hrer habe sowohl in der Untersuchung als auch in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung die einzelnen Vorhalte nur teilweise zugegeben, nachdem ihm Beweis um Beweis vorgelegt worden sei. Auch sei deutlich geworden, dass er sich in gewissen Bereichen in Ausfl�chte zu retten versucht habe. Auch wenn er andererseits viele Vorhalte nicht mehr in Frage stelle, sei in subjektiver Hinsicht wenig Einsicht erkennbar (erstinstanzliches Urteil S. 151). Im Lichte dieser Erw�gungen ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die Kooperationsbereitschaft lediglich in geringf�gigem Umfang zu Gunsten des Beschwerdef�hrers gewichtet. Dasselbe gilt, soweit sie der beabsichtigten Schadensbegleichung und dem Fehlen einer R�ckfallgefahr keine Bedeutung beimisst. Dass keine R�ckfallgefahr besteht, hat die Vorinstanz in ihrem Urteil vom 23. Juni 2010 im Rahmen der Pr�fung, ob die Voraussetzungen f�r einen teilbedingten Vollzug der Freiheitsstrafe erf�llt sind, festgestellt (Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 23. Juni 2010 S. 30). Im Rahmen der Strafzumessung kommt diesem Aspekt f�r sich allein keine eigenst�ndige Bedeutung zu.
Zuletzt begegnet auch keinen Bedenken, wenn dem Beschwerdef�hrer die Vorinstanz im angefochtenen Urteil keine erh�hte Strafempfindlichkeit zubilligt. Der Vollzug einer l�ngeren Freiheitsstrafe bringt es zwangsl�ufig mit sich, dass der Betroffene aus seiner Umgebung und damit allenfalls aus einem g�nstigen beruflichen und/oder famili�ren Umfeld herausgerissen wird. Als unmittelbare gesetzm�ssige Folge einer unbedingten Freiheitsstrafe muss dies nach der Rechtsprechung nur bei aussergew�hnlichen Umst�nden strafmindernd ber�cksichtigt werden. Solche k�nnen etwa aufgrund einer besonderen beruflichen oder famili�ren Situation gegeben sein (Urteile des Bundesgerichts 6B_169/2011 vom 8. Juni 2011 E. 3.4 6B_294/2010 vom 15. Juli 2010 E. 3.3.1 und 6B_470/2009 vom 23. November 2009 E. 2.5). Derartige aussergew�hnliche Umst�nde verneint die Vorinstanz zu Recht. Namentlich verletzt kein Bundesrecht, wenn die Vorinstanz in diesem Zusammenhang ber�cksichtigt, dass der j�ngste Sohn mittlerweile m�ndig ist und die Vaterpflichten im Rechtssinne damit dahingefallen sind (vgl. Art. 277 ZGB). Mit der Festsetzung einer Freiheitsstrafe von 3 � Jahren bewegt sich die Sanktion nicht mehr im Grenzbereich zum teilbedingten Vollzug, weshalb die Vorinstanz nicht im Sinne einer folgenorientierten Betrachtung zu pr�fen hatte, ob eine Strafe, welche die Grenze nicht �berschreitet, noch vertretbar ist (BGE 134 IV 17 E. 3.5).
Aus diesen Gr�nden erweist sich die Beschwerde als unbegr�ndet.
Aus diesen Gr�nden ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens tr�gt der Beschwerdef�hrer die Kosten des Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er stellt indes ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gem�ss Art. 64 Abs. 1 BGG. Dieses kann bewilligt werden, da von seiner Bed�rftigkeit auszugehen und diese ausreichend belegt ist (vgl. BGE 125 IV 161 E. 4) und da seine Beschwerde nicht von vornherein aussichtslos war (vgl. BGE 124 I 304 E. 2 mit Hinweisen). Dem Beschwerdef�hrer sind deshalb keine Kosten aufzuerlegen. Seinem Vertreter ist aus der Bundesgerichtskasse eine angemessene Entsch�digung auszurichten (Art. 64 Abs. 2 BGG).