Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/213610
Timestamp: 2018-11-18 05:57:44
Document Index: 100113867

Matched Legal Cases: ['§4', '§4', '§ 130', '§ 4', '§ 13', '§ 13', '§ 150', '§ 5', '§ 5', '§ 13', '§ 13', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5']

Ergebnis: BAB A 45, Ersatzneubau einer Talbrücke, O...competitionline
(ID 3-213610)
Entscheidung 06.05.2016
Im Zuge der Autobahn BAB A 45 wird es aufgrund des baulichen Zustandes und der gestiegenen Verkehrsbelastung erforderlich, die Talbrücke Blasbach zu erneuern.
Das bestehende Bauwerk liegt bei Betriebskilometer 163,263 der A 45, nördlich von Wetzlar/Hessen.
Bestandsbauwerk:
Das Bauwerk überführt die A 45 über den Blasbach, die Landesstraße L 3053 sowie zwei Wirtschaftswege. Beidseitig der Talbrücke Blasbach befinden sich Waldflächen, während im Talgrund Wiesen und Ackerflächen vorhanden sind. Der nordöstlich befindliche Wald verfügt über mehrfache Schutzgebietsausweisungen (Erholungswald, Klimaschutzwald und Bodenschutzwald). Etwa 200 m nördlich der Brücke befindet sich ein Wasserschutzgebiet.
Baujahr 1971, Spannbeton, 2 getrennte Überbauten, Breite z.d.G. ca. 40,35 m, 9 Felder, Gesamtlänge 405,50 m, max. Einzelstützweite 46,50 m, max. Pfeilerhöhe ca. 41 m.
Die Talbrücke wurde im Jahr 1999 extern verstärkt.
Für die neue Talbrücke wurde eine Vorskizze erstellt und mit dem BMVI abgestimmt. Hierfür liegt ebenfalls eine Abbruchplanung vor.
Vom Rückbau des Wetzlarer Kreuzes ist auch die Talbrücke Blasbach betroffen; durch die Anordnung einer Zu- und Abfahrt ändern sich in Teilbereichen die Breite und Lage der Talbrücke. Im Zuge der Überarbeitung der vorhandenen Vorskizze ist die mit dem BMVI abgestimmte Änderung von Stahlverbund- auf Spannbetonquerschnitt einzuarbeiten.
Die zu erarbeitende Vorskizze ist dem BMVI zur Abstimmung vorzulegen. Überarbeitung der Abbruchplanung., u. a. wegen geänderter Abbruchreihenfolge/Änderung Vorgaben für Lastabtrag, incl. Nachweisführung der bauzeitlichen 4+0- Verkehrsführung auf dem alten Teilbauwerk mit einer Breite von 12,80 m.
Abmessungen des neuen Bauwerkes:
Länge ca. 390 m, 2 getrennte Überbauten, Breite z.d.G. ca. 42,60 m, max. Pfeilerhöhe ca. 41 m. Der Überbau ist als einzelliger Spannbeton- Hohlkastenquerschnitt je Teilbauwerk festgelegt.
Die im Einzelnen zu erbringenden Ingenieurleistungen sind unter Punkt II.2.1) näher aufgeführt.
Für die unter Pkt. II.1.5) dieser Bekanntmachung genannte Baumaßnahme sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:
Ersatzneubau der TB Blasbach:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke -Leistungsphasen 2 (anteilig) und 3-;
— Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke -Leistungsphasen 2 (anteilig) und 3-.
1. Visualisierungen der TB Blasbach sowie anschließender Bereiche;
2. Bauzeitenkonzept;
3. Überarbeitung der vorhandenen Abbruchplanung;
4. Für den Bauwerksentwurf ist ein Langtext – Preis – Verzeichnis zu erstellen.
Die Verbauten sind ebenfalls Bestandteil dieser Leistung.
voraussichtlicher Ausführungsbeginn: 03/2016;
voraussichtliches Ausführungsende: 07/2017.
Zwischentermine ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
Adresse des Bauherren DE-65189 Wiesbaden
Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement -Wiesbaden- BA 44
Telefon: +49 6117653962
E-Mail: MTZwX2xhW1xfKHFjX21cW15faDpnaVxjZihiX21tX2goXl8=
Fax: +49 6117653803
Weitere Auskünfte erteilen: Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement – Zentrale; Dezernat BA2, Baudurchführung und Vertragsrecht
Zu Händen von: Dezernat BA 2 (Frau Buchholz/ Herr Dittrich)
E-Mail: MjEzYVRnVGZWW1QhVWhWW1tiX20zYGJVXF8hW1hmZlhhIVdY
Fax: +49 5617667481
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Zentrale – Dezernat Q11, Fachbereich Haushalt und Controlling
Zu Händen von: Frau Yvonne Piana
Telefon: +49 6113663421
E-Mail: MjEwbFtoXVdYWyRwW2RqaFdiWzZjZVhfYiReW2lpW2QkWls=
BAB A 45, Ersatzneubau einer Talbrücke, Objekt- und Tragwerksplanung.
— 2 000 000 EUR für Personenschäden
— 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)
Allgemeine Vertragsbedingungen für freiberufliche Leistungen im Straßen- und Brückenbau(AVB F-StB, Ausgabe 2014), Abschlagszahlungen entsprechend Projektfortschritt.
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vetreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Darlegung der besonderen Bedingungen:
Vertragsstrafenregelung für Tariftreue.
Der Bewerber sowie die anderen Unternehmen (Unterauftragnehmer) und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrags bekannt sind, haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären. Der Auftragnehmer hat nach Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen anderen Unternehmen und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweiligen Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der anderen Unternehmen und Verleihunternehmen vorzulegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Selbsterklärungen gemäß §4 (2) VOF:
— Angaben, ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder
— Angaben, ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten.
Bewerber bzw. Bieter werden ausgeschlossen, sofern diese oder deren Unterauftragnehmer im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme Planungs-, Beratungs-, Bauüberwachungs- und sonstige Leistungen für Dritte oder andere Auftraggeber erbringen oder erbracht haben. Gleiches gilt für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften, wenn mindestens ein Mitglied dieser Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme eine der vorgenannten Leistungen für Dritte oder andere Auftraggeber erbringt oder erbracht hat. Hierzu ist im Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung abzugeben.
Selbsterklärung gemäß §4 (6) a)-g) VOF, dass keine Ausschlussgründe vorliegen:
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber der Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
Selbsterklärung gemäß § 4 (9) a)-d) VOF:
a) Angaben, ob sie sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden,
b) Angaben, ob sie aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c) Angaben, ob sie im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde,
d) Angaben, ob sie ihre Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt haben.
Die Angaben und Erklärungen im Formularvordruck Teilnahmeantrag zu den vorbezeichneten Nachweisen und Erklärungen sind zu beachten. Die Unterlagen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich vorzulegen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs. 2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Unterauftragnehmer) sind die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs. 2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anfordern.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Vorlage eines entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsnachweises gemäß § 5 (4) a) VOF;
— Erklärungen über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind, gemäß § 5 (4) c) VOF.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs. 2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Unterauftragnehmer) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs. 2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, behält sich der AG vor, bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnung zu verlangen (gilt auch für andere Unternehmer).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Punkt III.1.1) wird als Mindeststandard gefordert.
— § 5 (5) a)+c) VOF: Benennung der für die Projektbearbeitung vorgesehenen verantwortlichen Person(en), insbesondere mit der Angabe über vergleichbare Leistungen, die von diesen/r Person(en) bearbeitet wurden.
Angaben zu folgender Funktion/Aufgabenbereich wird gefordert:
— § 5 (5) b) VOF: Zusammenstellung über die Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen aus dem Aufgabenbereich „Planung Spannbetonbrücke“ die in den letzten 3 Jahren von der sich bewerbenden Organisationseinheit erbracht wurden;
— § 5 (5) d) VOF: Angaben über die derzeitige personelle Ausstattung in den letzten 3 Jahren (Anzahl fest angestellter Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung, nach Berufsgruppen gegliedert);
— § 5 (5) h) VOF: Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe beabsichtigt ist.
Die Nachweise und Angaben zu den vorgenannten Punkten sind gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag zu führen.
Der Bewerber hat zum Nachweis der fachlichen Eigung (§ 5 (5) a)+c) VOF und § 5 (5) b) VOF) Referenzprojekte zu benennen; diese Referenzprojekte müssen gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag bestimmten Mindestanforderungen hinsichtlich Leistungsumfang und Projektbeschaffenheit entsprechen. Die Referenzprojekte sind für den Nachweis der Eignung nach §5 (5) b) VOF durch ausgestellte und unterschriebene Bescheinigungen des jeweils zuständigen Auftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. Die Unterlagen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich vorzulegen. Sofern die vorbenannten Leistungen gemäß § 5 (5) a)+c) VOF und § 5 (5) b) VOF von einem Unterauftragnehmer erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag an den entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben des für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmers vorzulegen.
Mindeststandard zu § 5 (5) a)+c) VOF:
— Berufserfahrung des vorgesehenen Mitarbeiters > 5 Jahre;
— Nachweis von einem vergleichbaren Referenzprojekt aus dem Aufgabenbereich „Planung Spannbetonbrücke“. Die Referenzprojekte müssen jeweils bestimmten Mindestanforderungen gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag genügen;
Mindeststandard zu § 5 (5) b) VOF:
Nachweise von mindestens einem Referenzprojekt aus den Aufgabenbereich „Planung Spannbetonbrücke“ das in den letzten 3 Jahre erbracht wurden. Die Referenzprojekte müssen jeweils bestimmten Mindestanforderungen gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag genügen.
Der Bewerber ist weiterhin nur dann geeignet, wenn die vorgenannten Mindeststandards zu § 5 (5) a)+c) VOF und zu § 5 (5) b) VOF gleichzeitig erfüllt sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Kriterium A:
Fachliche Eignung/Qualifikation, der verantwortlichen Personen gemäß § 5 (5) a)+c) VOF, hier: Projektleitung. Zur Bewertung werden die vergleichbaren Leistungen aus dem Aufgabenbereich „Planung Spannbetonbrücke“ herangezogen, die hinsichtlich der auftragsgegenständlichen Leistungen (siehe Pkt. II.1.5 und II 2.1) von dem vorgesehenen Mitarbeiter bearbeitet wurden. Die Bewertung erfolgt anhand der vom Bewerber benannten Referenzprojekte.
Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen gemäß § 5 (5) b) VOF aus dem Aufgabenbereich „Planung Spannbetonbrücke“. Zur Bewertung werden die Referenzprojekte herangezogen, die hinsichtlich der auftragsgegenständlichen Leistungen (siehe Pkt. II.1.5) und II.2.1) in den letzten 3 Jahren von der sich bewerbenden Organisationseinheit bearbeitet wurden. Die Bewertung erfolgt anhand der vom Bewerber benannten Referenzprojekte.
Die vorgenannten Kriterien werden mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet.
— 0 Punkte: Kein Referenzprojekt erfüllt die Mindestanforderungen. Der Mindeststandard wird somit nicht erfüllt, der Teilnahmeantrag wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
— Anzahl der wertbaren Referenzprojekte, die den Mindestanforderungen entsprechen (die Anzahl der Referenzprojekte, die vom Bewerber maximal einzureichen sind, sind im Formularvordruck Teilnahmeantrag vorgebegeben).
— Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung anhand der in den Vordrucken zu machenden Angaben. Bewertet werden hierbei die über die Mindestanforderungen hinausgehenden Angaben.
Kriterium A: 30 %;
Kriterium B: 70 %.
9j6-A45 TB Blasbach
Der Auftraggeber stellt den Bewerbern kostenfrei den Formularvordruck „Teilnahmeantrag“ und den Vordruck „HE – Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)“ zur Verfügung, welche der Ausschreibungsbekanntmachung in digitaler Form angehängt sind.
http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen)
Falls Sie bereit sind, an dem Teilnahmewettbewerb teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt IV. 3.4) genannten Termin einzureichen.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Teilnahmewettbewerb A 45; TB Blasbach“ zu versehen.
Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb:
1. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vor dem Einreichungstermin in Textform darauf hinzuweisen.
2. Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
3. Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke (Formularvordruck „Teilnahmeantrag“ und Vordruck „HE – Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)“) zu verwenden; die Unterlagen sind an den dafür vorgesehenen Stellen zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Anträge werden ausgeschlossen.
4. Der Teilnahmeantrag ist zu dem von der Vergabestelle angegebenen Einreichungstermin (Termin gemäß Punkt IV.3.4) einzureichen. Ein nicht fristgerecht eingereichter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen.
5. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
6. Teilnahmeanträge, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
7. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag abzugeben,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,
8. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen.
9. Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben, dazu je Nachunternehmer eine entsprechende Erklärung gemäß dem Formularvordruck Teilnahmeantrag.
10.Derjenige Bewerber/Bieter, der den Zuschlag für die ausgeschriebenen Leistungen erhält, wird für die noch zu vergebenden Prüfingenieurleistungen vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Gleiches gilt für Personen, die in einem Beschäftigungsverhältnis mit diesem Bewerber/Bieter stehen.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=TJNO8U6S4U6XG904
Nachr. HAD-Ref.: 269/11429.
Nachr. V-Nr/AKZ: 9j6-A45 TB Blasbach.
E-Mail: MTZqaW1uOmdpXGNmKGJfbW1faCheXw==
2016/S 122-218552
E-Mail: MTJ0Y3BlX2BjLHVnY3FgX2JjbD5rbWBnaixmY3FxY2wsYmM=
Hauptadresse: www.mobil.hessen.de
Referenznummer der Bekanntmachung: 9j6-A45 TB Blasbach
Wert ohne MwSt.: 223 680.68 EUR
— Objektplanung Ingenieurbauwerke -Leistungsphasen 2 (anteilig) und 3-
— Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke -Leistungsphasen 2 (anteilig) und 3-
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2015/S 204-370839
Krebs und Kiefer Ingenieure GmbH
Telefon: +49 61518850
E-Mail: MTlbWGlkamtYW2s3YmxiJVtc
Fax: +49 6151885-150
Internet-Adresse:www.kuk.de
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 223 680.68 EUR
E-Mail: MTJubXFyPmttYGdqLGZjcXFjbCxiYw==
Ausschreibung veröffentlicht 21.10.2015
Ergebnis veröffentlicht 30.06.2016
Wettbewerbs-ID 3-213610