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Timestamp: 2016-10-27 10:59:16
Document Index: 188793225

Matched Legal Cases: ['Art. 106', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 66']

8C_467/2016 (01.09.2016)
8C_467/2016 � � Urteil vom 1. September 2016
vom 31. Mai 2016.
Der 1958 geborene A.________ arbeitete als selbstst�ndigerwerbender Gipser in der von ihm gegr�ndeten Genossenschaft B.________. Er meldete sich am 1. Mai 2012 - erneut - wegen linksseitigen Schulter- und H�ftbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Freiburg kl�rte den Sachverhalt unter anderem durch Beizug der medizinischen Akten der SUVA und diverser Berichte behandelnder �rzte ab. Mit Verf�gung vom 26. Februar 2014 verneinte die IV-Stelle bei einem ermittelten Invalidit�tsgrad von 17 % einen Anspruch auf eine Rente.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht des Kantons Freiburg mit Entscheid vom 31. Mai 2016 ab.
A.________ f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und stellt den Antrag, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Eventualiter sei ihm mit Wirkung ab dem 19. Juli 2012 eine Invalidenrente aufgrund eines Invalidit�tsgrades von 59 % zuzusprechen.
Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Seinem Urteil legt es den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz, auf R�ge hin oder von Amtes wegen, berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG). Das Vorliegen dieser Voraussetzungen hat die Beschwerde f�hrende Person genau darzulegen. Dazu gen�gt es nicht, einen von den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten oder die eigene Beweisw�rdigung zu erl�utern (BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356; SVR 2012 BVG Nr. 11 S. 44, 9C_779/2010 E. 1.1.2 [nicht publiziert in BGE 137 V 446]).
Streitig und zu pr�fen ist der Anspruch auf eine Invalidenrente und in diesem Zusammenhang, ob die Vorinstanz zu Recht davon ausgegangen ist, der rechtserhebliche Sachverhalt sei gen�gend abgekl�rt.
3.1.�Nach W�rdigung der medizinischen Akten gelangte das kantonale Gericht zur Erkenntnis, die IV-Stelle sei richtigerweise auf die Neuanmeldung eingetreten, da sich die Situation aufgrund eines im Jahre 2011 erlittenen Unfalles ver�ndert habe. Mit Blick auf die streitige Frage der zumutbaren Arbeitsf�higkeit f�hrte es aus, es bestehe Einigkeit dar�ber, dass der Versicherte seine bisherige T�tigkeit als Gipser nicht mehr aus�ben k�nne. Weiter stellte es nachvollziehbar begr�ndet fest, dem Beschwerdef�hrer sei eine seinen gesundheitlichen Einschr�nkungen angepasste, wechselbelastende T�tigkeit vollumf�nglich m�glich. Die Einschr�nkungen best�nden im Tragen von Lasten, in repetitiven �berkopfarbeiten oder Arbeiten mit Schl�gen und Vibrationen sowie im Besteigen von Leitern. Es st�tzte sich dabei vor allem auf die Ausf�hrungen des SUVA-Kreisarztes PD Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH f�r physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Rheumatologie, vom 17. Juni 2013. Dar�ber hinaus stellte es fest, dessen Beurteilung der Arbeitsf�higkeit decke sich - mit Ausnahme derjenigen des Hausarztes Dr. med. D.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 22. Februar 2013 - weitgehend mit derer weiterer behandelnder �rzte sowie des Arztes des Regionalen �rztlichen Dienstes (RAD) der Invalidenversicherung, Dr. med. E.________, Allgemeine Medizin FMH. Erg�nzende Beweismassnahmen k�nnten an diesem Ergebnis nichts mehr �ndern, weshalb in antizipierter Beweisw�rdigung von der Durchf�hrung einer �rztlichen Begutachtung abgesehen wurde.
3.2.�In der Beschwerde wird nichts vorgebracht, was die - f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlichen; vgl. E. 1 - Tatsachenfeststellungen des kantonalen Gerichts als offensichtlich unrichtig oder rechtsfehlerhaft erscheinen l�sst.
3.2.1.�Die Auffassung der Vorinstanz, es k�nne auf die Ausf�hrungen des SUVA-Kreisarztes in seiner Abschlussuntersuchung vom 17. Juni 2013 abgestellt werden, da sich dieser nicht nur zur unfallkausalen Schulterproblematik sondern auch zu den degenerativen H�ftbeschwerden �ussere, ist in tats�chlicher Hinsicht weder offensichtlich unrichtig noch ist darin eine willk�rliche Beweisw�rdigung oder sonst wie eine Bundesrechtsverletzung zu erblicken. Mit seinen Vorbringen im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen W�rdigung des Untersuchungsberichts vom 17. Juni 2013 �bt der Beschwerdef�hrer unzul�ssige appellatorische Kritik (vgl. dazu BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356).
3.2.2.�Das kantonale Gericht hat sich mit den vom Beschwerdef�hrer vorgebrachten Einw�nden hinsichtlich der Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit durch den behandelnden Hausarzt, Dr. med. D.________, bereits auseinandergesetzt. Demnach hat dieser seine Ansicht, wonach dem Versicherten auch eine seinen Leiden angepasste Arbeit nicht mehr zumutbar sei, nicht begr�ndet. Zudem stehe sie im Widerspruch zu den Beurteilungen der Fach�rzte.
3.2.3.�Schliesslich �ndert auch der neu aufgelegte Bericht der Klinik f�r Rheumatologie, Immunologie und Allergologie des Spitals F.________ vom 23. M�rz 2016 - soweit novenrechtlich �berhaupt zul�ssig (Art. 99 BGG) - nichts an der Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen bez�glich der Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers.
3.3.�Zusammenfassend sind die Vorbringen des Beschwerdef�hrers nicht geeignet, die Rechtm�ssigkeit der vorinstanzlichen Beurteilung im Rahmen der dem Bundesgericht zukommenden �berpr�fungsbefugnis ernsthaft in Frage zu stellen. Insbesondere ist auf die Wiederholung der bereits vorinstanzlich angef�hrten Argumente, welche das kantonale Gericht in seinen Erw�gungen ber�cksichtigte und verwarf, nicht weiter einzugehen. Wiederum begr�ndet der Versicherte nicht, warum es ihm nicht m�glich sein sollte, einer leichten seinen gesundheitlichen Beschwerden an Schulter und H�fte angepassten T�tigkeit nachzugehen. Von weiteren Abkl�rungen waren keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf im Rahmen der antizipierten Beweisw�rdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236) verzichtet werden durfte.
4.1.�Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegr�ndet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung - erledigt wird.
4.2.�Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).