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Timestamp: 2016-10-26 09:27:22
Document Index: 156543197

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66', 'BGE', 'Art. 68']

8C_246/2009 (06.04.2010)
8C_246/2009
vertreten durch F�rsprecher Dr. Bernhard Frei,
vom 16. Februar 2009.
Die 1966 geborene R.________ war als administrative Angestellte der Unternehmung A.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unf�llen versichert, als sie am 7. Februar 1998 einen Auffahrunfall erlitt. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht f�r die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verf�gung vom 12. August 1999 per 31. August 1999 ein, da die �ber dieses Datum hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht ad�quat kausal durch das Unfallereignis verursacht worden seien. Auf Einsprache der Versicherten hin kam die SUVA mit Schreiben vom 10. August 2001 auf diese Verf�gung zur�ck und erbrachte r�ckwirkend ab 31. August 1999 weiterhin die gesetzlichen Leistungen. Mit Verf�gung vom 29. Mai 2006 und Einspracheentscheid vom 30. Juni 2008 stellte die SUVA diese per 30. Juni 2006 ein.
Die von R.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 16. Februar 2009 ab.
Mit Beschwerde beantragt R.________, die SUVA sei unter Aufhebung des Einsprache- und des kantonalen Gerichtsentscheides zu verpflichten, ihre Leistungen auch �ber den 1. Juli 2006 hinaus zu erbringen. Zudem seien ihr die Kosten f�r das psychiatrische Gutachten des Dr. med. Z.________ vom 30. September 2007 im Betrag von Fr. 3'284.50 zu ersetzen.
2.1 Die Zusprechung von Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung setzt grunds�tzlich das Vorliegen eines Berufsunfalles, eines Nichtberufsunfalles oder einer Berufskrankheit voraus (Art. 6 Abs. 1 UVG). Der Unfallversicherer haftet jedoch f�r einen Gesundheitsschaden nur insoweit, als dieser nicht nur in einem nat�rlichen, sondern auch in einem ad�quaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis steht (BGE 129 V 177 E. 3 S. 181). Dabei spielt die Ad�quanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem nat�rlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers im Bereich organisch objektiv ausgewiesener Unfallfolgen praktisch keine Rolle, da sich hier die ad�quate weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t deckt (BGE 134 V 109 E. 2 S. 111 f.; 127 V 102 E. 5b/bb S. 103). Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar sind und von der Person des Untersuchenden und den Angaben des Patienten unabh�ngig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abkl�rungen best�tigt wurden und die hiebei angewendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind (Urteil 8C_806/2007 vom 7. August 2008, E. 8.2 mit zahlreichen Hinweisen). Sind die geklagten Beschwerden nat�rlich unfallkausal, nicht aber in diesem Sinne objektiv ausgewiesen, so ist bei der Beurteilung der Ad�quanz vom augenf�lligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind gegebenenfalls weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.). Hat die versicherte Person einen Unfall erlitten, welcher die Anwendung der Schleudertrauma-Rechtsprechung rechtfertigt, so sind hierbei die durch BGE 134 V 109 E. 10 S. 126 ff. pr�zisierten Kriterien massgebend. Ist diese Rechtsprechung nicht anwendbar, so sind grunds�tzlich die Ad�quanzkriterien, welche f�r psychische Fehlentwicklungen nach einem Unfall entwickelt wurden (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), anzuwenden (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.; vgl. auch Urteil 8C_583/2007 vom 10. Juni 2008, E. 2.2).
2.2 Mit Urteil vom 19. Februar 2008 (BGE 134 V 109) hat das Bundesgericht die sog. Schleudertrauma-Praxis bei organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden pr�zisiert. Im genannten Urteil wurde zun�chst der Grundsatz best�tigt, dass der Fallabschluss und damit verbunden die Ad�quanzpr�fung im Hinblick auf die Rentenleistungen in dem Zeitpunkt zu erfolgen hat, in dem von der Weiterf�hrung der medizinischen Massnahmen keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten ist (zitiertes Urteil, E. 4). Hinsichtlich der Beurteilung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und den geklagten organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden wurde festgehalten, dass diese aufgrund einer eingehenden medizinischen Abkl�rung zu erfolgen hat (zitiertes Urteil, E. 9.4 und 9.5). Schliesslich wurden in E. 10 des zitierten Urteils die Kriterien, welche zur Beurteilung der Ad�quanz bei mittelschweren Unf�llen (vgl. dazu insbesondere SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, E. 5.3.1 [U 2/07]) dienen, neu gefasst. Der Katalog der ad�quanzrelevanten Kriterien lautet nunmehr:
Streitig und zu pr�fen ist die Leistungspflicht der SUVA f�r die �ber den 30. Juni 2006 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden der Versicherten.
4.1 Nach W�rdigung der medizinischen Aktenlage ist die Vorinstanz zu Recht davon ausgegangen, dass aus dem Unfallereignis vom 7. Februar 1998 keine objektivierbaren strukturellen Befunde resultieren und mithin keine organisch hinreichend nachgewiesenen Unfallfolgen vorliegen, welche die �ber den 30. Juni 2006 hinaus geklagten Beschwerden zu erkl�ren verm�chten. Was die Beschwerdef�hrerin dagegen einwendet, vermag nicht zu einem anderen Ergebnis zu f�hren. Wie das kantonale Gericht zutreffend erwogen hat, stellen Untersuchungen mittels der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) jedenfalls nach dem heutigen Stand der medizinischen Wissenschaft kein geeignetes Beweismittel zur Beurteilung der Unfallkausalit�t von Beschwerden nach HWS-Traumen dar (BGE 134 V 231). Dem von Dr. med. N.________, Facharzt FMH f�r Medizinische Radiologie, am 20. Oktober 2006 mittels dieser Methode erhobenen Befund kann folglich f�r die Beurteilung der Unfallkausalit�t der geklagten Beschwerden nicht entscheidende Bedeutung beigemessen werden. Dasselbe gilt f�r die sich ausdr�cklich auf diese Befunde st�tzenden Berichte des Dr. med. E.________, Facharzt FMH f�r An�sthesie, vom 16. Januar 2008 und der Dr. med. O.________, Fach�rztin FMH f�r Innere Medizin und Rheumatologie, vom 23. Juni 2008.
4.2 W�hrend die Vorinstanz die Frage, ob die geklagten Beschwerden nat�rlich kausal durch das Unfallereignis verursacht worden sind, offenliess, hatte die Beschwerdegegnerin das Vorliegen des nat�rlichen Kausalzusammenhanges sinngem�ss bejaht. Aufgrund der Ausf�hrungen des Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 10. Dezember 2004 ist denn auch davon auszugehen, dass die Beschwerden mindestens teilweise durch das Unfallereignis vom 7. Februar 1998 bedingt sind, der status quo ante vel sine mithin nicht (wieder) erreicht wurde. Gest�tzt hierauf ist ein nat�rlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis und den geklagten Beschwerden zu bejahen; da es sich aber nicht um einen im Sinne der Rechtsprechung organisch objektiv nachgewiesenen Unfallschaden handelt, ist die Ad�quanz dieses Kausalzusammenhanges speziell zu pr�fen.
4.3 Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, traf das Unfallereignis vom 7. Februar 1998 eine psychisch vorbelastete Pers�nlichkeit; es verst�rkte und akzentuierte bereits vorhandene Probleme. Daraus kann indessen entgegen den Ausf�hrungen des kantonalen Gerichts noch nicht geschlossen werden, die Ad�quanzpr�fung habe nach jenen Kriterien, wie sie f�r psychische Unfallsch�den entwickelt wurden (BGE 115 V 133), zu erfolgen. Ausschlaggebend ist viel mehr, ob eine bestehende psychische Problematik als Teil des f�r solche Verletzungen typischen, einer Differenzierung kaum zug�nglichen somatisch-psychischen Beschwerdebildes zu betrachten ist, oder aber ein von diesem zu trennendes, eigenst�ndiges psychisches Leiden darstellt. Nur wenn in der Expertise �berzeugend dargetan wird, dass die psychische St�rung nicht Symptom der Verletzung ist, kann daf�r eine andere Ursache gesehen werden (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 126). Die Beschwerdef�hrerin klagte nicht bloss innert kurzer Latenzzeit nach dem Unfall, sondern auch im Zeitpunkt des Fallabschlusses noch �ber Beschwerden, welche als dem nach Schleudertraumata oftmals beobachteten und daher als typisch bezeichneten vielschichtigen Beschwerdebild zugeh�rig betrachtet werden k�nnen. Insbesondere nannte die Versicherte gegen�ber den Dres. med. S.________ und M.________, Neurologische Klinik und Poliklinik des Spitals X.________, glaubhaft Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen, �belkeit, Pers�nlichkeitsver�nderung, Schwindel, Sehst�rungen, Ged�chtnis- und Konzentrationsst�rungen sowie schnelle k�rperliche und geistige Erm�dbarkeit (vgl. das neurologische Gutachten vom 28. Januar 2004). Demgegen�ber diagnostizierte Dr. med. C.________ in seinem psychiatrischen Gutachten vom 10. Dezember 2004 keine eigenst�ndige psychiatrische St�rung; explizit verneinte der Gutachter f�r den Zeitpunkt der Exploration (2. Dezember 2004) das Bestehen einer Depression im klinischen Sinne. Somit ist die Ad�quanz des Kausalzusammenhanges nach den Kriterien der sog. Schleudertrauma-Praxis zu pr�fen (BGE 134 V 109 E. 10.3 S. 130).
5.1 Die Schwere des Unfalles ist aufgrund des augenf�lligen Geschehensablaufs mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften zu beurteilen (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2/07 E. 5.3.1). Dabei wird eine einfache Auffahrkollision auf ein haltendes Fahrzeug in der Regel als mittelschwerer Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen betrachtet (RKUV 2005 Nr. U 549 S. 236, U 380/04 E. 5.1.2). Ob dabei entgegen den Ausf�hrungen der Vorinstanz, jedoch im Einklang mit der ersten (von der SUVA wieder zur�ckgenommenen) Verf�gung vom 12. August 1999 aufgrund der nicht unerheblichen Kr�fte, die auf den K�rper der Versicherten einwirkten, von einem im engeren Sinne mittelschweren Unfall auszugehen w�re, kann vorliegend offenbleiben: Die Ad�quanz eines Kausalzusammenhanges ist jedenfalls dann zu bejahen, wenn eines der relevanten Ad�quanzkriterien in besonders ausgepr�gter oder mehrere dieser Kriterien in geh�ufter Weise erf�llt sind.
5.2.1 Beim Kriterium der Arbeitsunf�higkeit ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei leichten bis mittelschweren Schleudertraumata der HWS ein l�ngerer oder gar dauernder Ausstieg aus dem Arbeitsprozess vom medizinischen Standpunkt aus als eher ungew�hnlich erscheint. Nicht die Dauer der Arbeitsunf�higkeit ist daher massgebend, sondern eine erhebliche Arbeitsunf�higkeit als solche, die zu �berwinden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt. Darin liegt der Anreiz f�r die versicherte Person, alles daran zu setzen, wieder ganz oder teilweise arbeitsf�hig zu werden. Gelingt es ihr trotz solcher Anstrengungen nicht, ist ihr dies durch Erf�llung des Kriteriums anzurechnen. Konkret muss ihr Wille erkennbar sein, sich durch aktive Mitwirkung raschm�glichst wieder optimal in den Arbeitsprozess einzugliedern, was schon der allgemeine sozialversicherungsrechtliche Grundsatz der Schadenminderungspflicht gebietet. Solche Anstrengungen der versicherten Person k�nnen sich insbesondere in ernsthaften Arbeitsversuchen trotz allf�lliger pers�nlicher Unannehmlichkeiten manifestieren. Dabei ist auch der pers�nliche Einsatz im Rahmen von medizinischen Therapiemassnahmen zu ber�cksichtigen. Sodann k�nnen Bem�hungen um alternative, der gesundheitlichen Einschr�nkung besser Rechnung tragende T�tigkeiten ins Gewicht fallen (BGE 134 V 109 E. 10.2.7 S. 129 f.). Rechtsprechungsgem�ss ist dieses Kriterium dann besonders ausgepr�gt erf�llt, wenn die versicherte Person Bem�hungen, die eindeutig �ber das im Normalfall zu erwartende Ausmass hinausgehen, nachzuweisen in der Lage ist (Urteil 8C_987/2008 vom 31. M�rz 2009 E. 6.7.2).
5.2.2 Die Akten belegen einen �berdurchschnittlichen Willen der Versicherten, sich trotz pers�nlicher Unannehmlichkeiten sich raschm�glichst wieder optimal in den Arbeitsprozess einzugliedern: Vom 6. M�rz 2000 bis 28. Februar 2001 absolvierte sie in zwei verschiedenen Werkst�tten einen unbezahlten Arbeitsversuch. In der Zeit zwischen dem 1. Juli 2001 und dem 31. Mai 2003 war die Versicherte bei der gleichen Institution in einem geringf�gig entl�hnten Praktikum arbeitst�tig. Von September 2005 bis 30. Juni 2006 fand ein Arbeitsversuch im Tierspital Y.________ statt; die Versicherte bem�hte sich hierbei um eine Festanstellung, welche aber aus betrieblichen Gr�nden nicht m�glich war. Entgegen den Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin sind die zahlreichen Bewerbungen und die verschiedenen Arbeitsversuche nach dem f�r die Pr�fung der Rentenfrage massgeblichen 30. Juni 2006 im Rahmen der Ad�quanzpr�fung nicht mehr zu ber�cksichtigen; doch bereits aufgrund ihres Einsatzes in der Zeit vor dem 30. Juni 2006 erscheint das Kriterium der erheblichen Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen als ausgepr�gt erf�llt.
5.2.3 Da bereits die ausgepr�gte Erf�llung dieses einen Kriteriums gen�gt, um den nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 7. Februar 1998 und den �ber den 30. Juni 2006 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden ad�quat und damit als rechtsgen�glich erscheinen zu lassen, brauchen die �brigen Kriterien nicht weiter gepr�ft zu werden. Immerhin kann darauf hingewiesen werden, dass das Kriterium der erheblichen Beschwerden mindestens in seiner einfachen Form erf�llt ist.
5.3 Waren mindestens ein Teil (vgl. E. 4.2 hievor) der �ber den 30. Juni 2006 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden ad�quat kausal durch das Unfallereignis vom 7. Februar 1998 verursacht, so ist die Beschwerde gutzuheissen und der Einsprache- und der kantonale Gerichtsentscheid sind aufzuheben. Die Sache ist zur Pr�fung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integrit�tsentsch�digung im Sinne der Erw�gungen an die SUVA zur�ckzuweisen.
6.1 Die Kosten eines von einer versicherten Person veranlassten Gutachtens sind vom Versicherungstr�ger dann zu �bernehmen, wenn sich der medizinische Sachverhalt erst aufgrund des neu beigebrachten Untersuchungsergebnisses schl�ssig feststellen l�sst und dem Unfallversicherer insoweit eine Verletzung der ihm im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes obliegenden Pflicht zur rechtsgen�glichen Sachverhaltsabkl�rung vorzuwerfen ist (RKUV 2004 Nr. U 503 S. 186 ff. [U 282/00]). Dies ist vorliegend nicht der Fall, so dass dem Antrag der Versicherten, die Kosten f�r das von ihr in Auftrag gegebene Gutachten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen, nicht stattzugeben ist.
6.2 Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 65 BGG). Als unterliegende Partei hat die Beschwerdegegnerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG; BGE 133 V 642 E. 5). Diese hat der Beschwerdef�hrerin �berdies eine Parteientsch�digung zu entrichten (Art. 68 Abs. 1 BGG).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 16. Februar 2009 und der Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 30. Juni 2008 werden aufgehoben. Es wird die Sache an die SUVA zur�ckgewiesen, damit sie �ber den Leistungsanspruch der Beschwerdef�hrerin im Sinne der Erw�gungen neu verf�ge. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Luzern, 6. April 2010