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Timestamp: 2016-10-26 19:19:26
Document Index: 125544462

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 100', 'Art. 117', 'Art. 116', 'Art. 117']

5D_132/2013 (17.06.2013)
5D_132/2013 � � Urteil vom 17. Juni 2013
Verfahrensabschreibung zufolge R�ckzugs der Kollokationsklage,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 29. April 2013 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 2. Zivilkammer).
in die (mangels Erreichens der Streitwertgrenze nach Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG und mangels Vorliegens einer Ausnahme nach Art. 74 Abs. 2 BGG als Verfassungsbeschwerde entgegengenommene) Eingabe gegen den Entscheid vom 29. April 2013 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen eine Verfahrensabschreibung (zufolge R�ckzugs der Kollokationsklage des Beschwerdef�hrers) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, mit der Begr�ndung, soweit der Beschwerdef�hrer auf den Klager�ckzug zur�ckkommen wolle, sei nicht die Beschwerde, sondern w�re ein Revisionsgesuch das zul�ssige Rechtsmittel, zu Recht habe sodann die erste Instanz die Kosten dem (die Klage zur�ckziehenden) Beschwerdef�hrer auferlegt, insoweit sei die Beschwerde als unbegr�ndet abzuweisen,
dass die Verfassungsbeschwerde innert 30 Tagen nach der Er�ffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu �bergeben ist (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG),
dass der Entscheid des Obergerichts vom 29. April 2013 dem Beschwerdef�hrer (gem�ss Sendungsinformation der Post) am 8. Mai 2013 er�ffnet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 12. Juni 2013 (Poststempel) und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Freitag, den 7. Juni 2013) der Post �bergeben hat,
dass sich somit die Beschwerde als versp�tet und daher als offensichtlich unzul�ssig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 117/108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass auf die Verfassungsbeschwerde auch deshalb nicht einzutreten w�re, weil der Beschwerdef�hrer nicht anhand der entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt (Art. 116 und 117/106 Abs. 2 BGG), welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Obergerichts vom 29. April 2013 verletzt sein sollen,
dass in den F�llen des Art. 117/108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das pr�sidierende Abteilungsmitglied zust�ndig ist,
Die Gerichtskosten von Fr. 200.--- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Lausanne, 17. Juni 2013