Source: https://www.ref-sh.ch/rechtstext/101.200
Timestamp: 2019-05-23 05:01:19
Document Index: 156976896

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 122', 'Art. 6', '§ 108', '§ 3', '§ 108', '§ 111', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 108', '§ 111', '§ 3', '§ 35', '§ 35', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 22', '§ 4', '§ 23']

§ Zivilgesetzbuch, Auszug - Evang.-ref. Kirche Kanton Schaffhausen
Zivilgesetzbuch, Auszug
Auszug Art. 6, 52, 59,...
6 Öffentliches Recht der...
52 Persönlichkeit (A)
59 Vorbehalt des öffentlic...
87 Familienstiftungen...
97 Grundsätze (A)
303 Religiöse Erziehung...
Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907 (ZGB), Auszug
(Zivilgesetzbuch, Auszug)
vom 10. Dezember 1907
Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 64 der Bundesverfassung (von 1874, massgebend heute Art. 122 BV), nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 28. Mai 1904, beschliesst:
Auszug Art. 6, 52, 59, 87, 97, 303, 378
Öffentliches Recht der Kantone (II)
102.100 § 108 Abs. 1, 201.100 § 3 Die Kantone werden in ihren öffentlich-rechtlichen Befugnissen durch das Bundeszivilrecht nicht beschränkt
Persönlichkeit (A)
102.100 § 108, 102.100 § 111, 201.100 § 3, 201.100 § 3 Abs. 12 Keiner Eintragung bedürfen die öffentlich-rechtlichen Körperschaften und Anstalten, die Vereine, die nicht wirtschaftliche Zwecke verfolgen, die kirchlichen Stiftungen und die Familienstiftungen.
201.100 § 3 Abs. 1
Vorbehalt des öffentlichen und des Gesellschafts- und Genossenschaftsrechtes (F)
102.100 § 108, 102.100 § 111, 201.100 § 3 Für die öffentlich-rechtlichen und kirchlichen Körperschaften und Anstalten bleibt das öffentliche Recht des Bundes und der Kantone vorbehalten.
Familienstiftungen und kirchliche Stiftungen (E)
1 Die Familienstiftungen und die kirchlichen Stiftungen sind unter Vorbehalt des öffentlichen Rechtes der Aufsichtsbehörde nicht unterstellt.
2 - Abs.1bis: Sie sind von der Pflicht befreit, eine Revisionsstelle zu bezeichnen .
Grundsätze (A)
201.200 § 35 Abs. 31 Die Ehe wird nach dem Vorbereitungsverfahren vor der Zivilstandsbeamtin oder dem Zivilstandsbeamten geschlossen.
2 Die Verlobten können sich im Zivilstandskreis ihrer Wahl trauen lassen.
201.200 § 35 Abs. 33 Eine religiöse Eheschliessung darf vor der Ziviltrauung nicht durchgeführt werden.
201.100 § 4 Abs. 3, 201.100 § 4 Abs. 5, 201.100 § 4 Abs. 6
Religiöse Erziehung (III).
201.100 § 4 Abs. 31 Über die religiöse Erziehung verfügen die Eltern.
201.100 § 4 Abs. 3, 301.210 § 22 Ein Vertrag, der diese Befugnis beschränkt, ist ungültig.
201.100 § 4 Abs. 3, 301.210 § 23 Hat ein Kind das 16. Altersjahr zurückgelegt, so entscheidet es selbständig über sein religiöses Bekenntnis.