Source: http://www.cvjm-teestubenarbeit.de/vorstand/
Timestamp: 2020-07-12 08:50:46
Document Index: 147656418

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 11', '§ 7', '§ 7', '§ 17', '§ 26', '§ 9', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 2', '§ 16', '§ 2']

CVJM Teestubenarbeit e.V. - Vorstand
Der Vorstand besteht aus 4 Mitgliedern und wird alle 2 Jahre durch die Jahreshauptversammlung gewählt. Ein Mitglied übt dabei die Funktion des Vorstandssprechers/sprecherin aus.
Thomas Darlath ( Vorstandssprecher)
Der am 15.03.1992 gegründete Verein trägt den Namen „Christlicher Verein Junger Menschen (CVJM) Teestubenarbeit“ und hat seinen Sitz in Minden. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen.
Der Verein bekennt sich zu dem Herrn Jesus Christus als Gottes Sohn und Heiland der Welt und hält das Wort Gottes für die alleinige Richtschnur des Glaubens und Lebens. Grundlage der Arbeit ist die Basis des Weltbundes der CVJM („Pariser Basis“ von 1855):
„Die Christlichen Vereine Junger Männer haben den Zweck, solche jungen Männer miteinander zu verbinden, welche Jesus Christus nach der Heiligen Schrift als ihren Gott und Heiland anerkennen, in ihrem Glauben und Leben seine Jünger sein und gemeinsam danach trachten wollen, das Reich ihres Meisters unter den jungen Männern auszubreiten.“ Die in der „Pariser Basis“ festgelegte Grundlage gilt sinngemäß auch für die Arbeit an Mädchen und Frauen.
Der Verein übernimmt für die Erreichung des unter § 2a aufgesetzten Zieles insbesondere
Sammlung unter das Wort Gottes zu Weckung und Vertiefung des Glaubenslebens.
Hinführung zu christlicher Gemeinschaft und zum gemeinsamen Dienst.
- Verkündigung des Wortes Gottes in Bibelarbeit, Seelsorge, Evangelisation und Schrift.
Schriftverbreitung und andere Aktionen.
Heranziehung seiner Glieder zu Mitarbeit bei den Aufgaben des Vereins, Durchführung von Seminaren für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.
Errichtung und Unterhaltung von Jugendräumen.
Durchführung von Jugend- und Erwachsenenfreizeiten
Gemeinschaftsfördernde Veranstaltungen, Musik, Sport und Spiel
Soziale Dienste und Hilfeleistungen
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung 1977 vom 16. März 1977. Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Weder Mitglieder noch Angestellte des Vereins haben irgendwelche wirtschaftlichen Vorteile durch den Verein. Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Eingeschriebenes Mitglied kann jeder werden, der diese Satzung als für sich verpflichtend anerkennt und das 14. Lebensjahr vollendet hat. Alle eingeschriebenen Mitglieder besitzen das aktive Wahlrecht.
Das Ausscheiden aus dem Verein erfolgt entweder freiwillig durch einen schriftlich erklärten Austritt oder durch Ausschluss auf Beschluss des Vorstandes. (§ 11,3).
Zur Jahreshauptversammlung ruft der Vorstand einmal im Jahr die Mitglieder zusammen und zwar im ersten Quartal des Jahres. Die Jahreshauptversammlung hat insbesondere die Aufgabe, den Vorstand zu wählen, den Haushaltsplan zu beschließen, die Mitgliedsbeiträge festzusetzen, die Jahresrechnung zu prüfen und zu genehmigen, dem Vorstand Entlastung zu erteilen, das Arbeitsprogramm zu beraten und die Kreisvertreter zu wählen. Die Einberufung zu der Jahreshauptversammlung erfolgt wenigstens 14 Tage vorher mit Angabe der Tagesordnung durch schriftliche Einladung. Eine elektronische Zustellung (eMail) ist zulässig. Jedes zur Jahreshauptversammlung erschienene Mitglied besitzt eine Stimme. Vertretung durch Vollmacht ist nicht zulässig.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen können jederzeit vom Vorstand einberufen werden. Der Vorstand ist zu deren Einberufung verpflichtet, wenn wenigstens ein Drittel der Mitglieder unter Angabe der zu verhandelnden Punkte dieses schriftlich beantragt. Für die Einladung und das Stimmrecht gelten die Vorschriften von § 7.
Die Beschlussfassung der Jahreshauptversammlung und der außerordentlichen Mitgliederversammlung ist gebunden an ordnungsgemäße Einberufung nach § 7 der Satzung. Die Beschlüsse in den vorgenannten Versammlungen werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten gefasst, mit Ausnahme von § 17. Bei Stimmengleichheit ist kein Beschluss zustande gekommen. Über die Art der Abstimmung entscheidet die Versammlung selbst. Über die geführten Verhandlungen hat der Schriftwart einen Sitzungsbericht aufzunehmen, der von ihm unterzeichnet werden und dem Vorsitzenden gegengezeichnet werden muss.
Der Vorstand besteht aus 4 Mitgliedern. Die gewählten Mitglieder des Vorstandes sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Der Vorstand regelt selbstständig durch einen Geschäftsverteilungsplan die Zuständigkeiten innerhalb des Vorstandes. Ein Vorstandmitglied übt dabei die Funktion des Vorstandssprechers aus. Mindestens 2 Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten den Verein in allen rechtlichen Fällen. Der Vorstand wird in der Jahreshauptversammlung gewählt. Jedes Mitglied des Vorstandes muss bei der Wahl volljährig sein. Der Vorstand wird gemeinsam für eine Dauer von 2 Jahren gewählt. Ausscheidende Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar.
Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Dienstzeit aus, so bestimmt der Vorstand das Ersatzmitglied bis zur nächsten Jahreshauptversammlung. Das dann neu bestimmte Vorstandsmitglied amtiert dann bis zum nächsten gemeinsamen Wahltermin.
die Einsetzung der „Leitenden Mitarbeiter“;
die Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern;
die Anstellung und Entlassung von Vereinsangestellten;
die Regelung der dienstlichen Belange der Angestellten des Vereins
Der Vorstand versammelt sich regelmäßig nach Vereinbarung. Er ist beschlussfähig, wenn wenigsten die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Bezüglich der Art der Abstimmung und der Sitzungsberichte gelten die Bestimmungen in § 9, Absatz 3-5.
§ 12 Versammlung der tätigen Mitarbeiter
a) Die tätigen Mitarbeiter versammeln sich in der Regel monatlich zur Mitarbeiterbesprechung.
Zu den Aufgaben der Mitarbeiterbesprechung gehören:
Die Bildung von Gruppen und Abteilungen sowie die Berufung ihrer Leiter
Ernennung der tätigen Mitarbeiter
Beratung über Zielsetzung, Aufgaben und Methoden der Arbeit
§ 13 Gruppen und Abteilungen des Vereins
Die Gruppen und Abteilungen des Vereins unterstehen dem Vorstand. Ihre Leiter werden
durch den Mitarbeiterkreis eingesetzt.
b) Die Gruppen und Abteilungen haben kein Sondereigentum an Geld oder Gegenständen und dürfen solches auch nicht erwerben. Der Vorstand ist ermächtigt einzelnen Gruppen und Abteilungen Geld und Gegenstände zur eigenen selbständigen Verwaltung zuzubilligen. Auch Geld oder Gegenstände, die ausdrücklich einer Gruppe oder Abteilung geschenkt werden, sind Eigentum des Gesamtvereins.
§ 14 Eigentum von Immobilien
a) Vorhandene Immobilien sind Eigentum des Gesamtvereins und nicht einzelner Abteilungen.
Die Verwaltung der Immobilien obliegt dem Vorstand.
In der Frage der Vergabe der Mietwohnungen innerhalb der Immobilien hat der Mitarbeiterkreis ein Vorschlags – und Anhörungsrecht.
Im Falle der Kündigung eines Mietverhältnisses innerhalb der Immobilie hat der Mitarbeiterkreis ein Anhörungsrecht.
§ 15 Angestellte des Vereins
Der Vorstand ist Vorgesetzter aller Angestellten des Vereins.
Die Aufgaben der Angestellten werden durch eine schriftliche Stellenbeschreibung ausgewiesen.
In der Vergabe von Arbeitsstellen hat der Mitarbeiterkreis ein Vorschlagsrecht, die Entscheidung obliegt aber dem Vorstand.
Eingestellt werden dürfen nur die Personen, die sich zur Zielsetzung des Vereins (§ 2) bekennen. Dieses soll durch ein Vorstellungsgespräch festgestellt werden. An diesem Gespräch sind zum Vorstand noch zwei Vertreter des Mitarbeiterkreises einzuladen.
Im Fall der Kündigung eines Angestellten durch den Vorstand sind Vertreter des Mitarbeiterkreises vorher anzuhören.
§ 16 Organisatorische Zugehörigkeit
Der Verein ist Mitglied des CVJM Westbundes, entsprechend der Bundessatzung ist der Verein verpflichtet, den Bundesbeitrag zu zahlen. Der Verein fühlt sich verpflichtet, die Zeitschriften des CVJM-Westbundes zu fördern und für deren Verbreitung zu sorgen. Mitglieder des Vorstandes des CVJM-Westbundes oder vom Vorstand des CVJM Westbundes beauftragte Vertreter haben das Recht, mit beratender Stimme an den Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen teilzunehmen. Der Verein wird durch den Vorstand des CVJM-Westbundes einem Kreisverband des CVJM-Westbundes zugeteilt. Er entsendet seiner Stärke entsprechend Vertreter in die Kreisvertretung. Der CVJM-Westbund gehört dem CVJM-Gesamtverband in Deutschland e.V. in Kassel an. Der CVJM-Gesamtverband ist dem Weltbund des CVJM in Genf angeschlossen. Der Verein ist als Mitglied des CVJM-Westbundes Teil evangelischer Jugendarbeit, die in der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (AEJ) ihren Zusammenschluss hat. Er ist durch seine Mitgliedschaft im CVJM-Westbund über den CVJM-Gesamtverband dem Diakonischen Werk – Innere Mission und Hilfswerk – der Evangelischen Kirche Deutschland als einem Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege angeschlossen.
Über Änderungen und Ergänzungen dieser Satzung und über die Auflösung des Vereins entscheidet die Jahreshauptversammlung oder eine außerordentliche Mitgliederversammlung, bei der wenigstens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein muss. Ist die erforderliche Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder nicht anwesend, so ist zur nochmaligen Beschlussfassung über denselben Gegenstand binnen vier Wochen eine zweite Versammlung einzuberufen, welche ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden endgültig entscheidet. Auf diese Bestimmung muss bei der zweiten Einladung ausdrücklich hingewiesen werden. Hierbei sind nur Beschlüsse gültig, denen dreiviertel der anwesenden Stimmberechtigten zugestimmt haben.
Das Vereinsvermögen muss bis zur Auflösung des Vereins den Zwecken des Vereins dienen. Kein Mitglied hat irgendeinen Anspruch darauf. Die Abwicklung der Geschäfte nach Auflösung des Vereins obliegt dem zuletzt amtierenden Vorstand. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt vorhandenes Vereinsvermögen dem CVJM-Westbund – geschäftsführender Verein e.V., mit der Maßgabe es ausschließlich für gemeinnützige mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des § 2 dieser Satzung zu verwenden zu.
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