Source: http://relevancy.bger.ch/php/clir/http/index.php?lang=fr&zoom=&type=show_document&highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-IV-145%3Afr
Timestamp: 2016-10-27 09:04:18
Document Index: 179994238

Matched Legal Cases: ['Art. 79', 'BGE', 'Art. 453', 'Art. 454', 'Art. 79', 'Art. 81', 'BGE', 'Art. 79', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 30', 'Art. 26', 'Art. 1', 'BGE', 'Art. 124', 'Art. 130', 'Art. 151', 'Art. 175', 'Art. 186', 'Art. 152', 'Art. 186', 'Art. 186', 'Art. 10', 'Art. 9', 'Art. 187', 'Art. 188', 'Art. 188', 'BGE', 'Art. 188', 'Art. 188', 'Art. 1', 'Art. 191', 'Art. 19', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 46', 'Art. 190', 'Art. 193', 'Art. 175', 'Art. 194', 'Art. 186', 'Art. 194', 'Art. 190', 'BGE', 'Art. 191', 'Art. 19', 'Art. 46', 'Art. 19', 'Art. 191', 'Art. 46', 'Art. 169', 'Art. 169', 'Art. 191', 'Art. 19', 'Art. 333', 'Art. 46', 'Art. 191', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 46', 'Art. 70', 'Art. 187', 'Art. 190', 'Art. 19', 'Art. 175', 'Art. 186', 'Art. 175', 'Art. 190', 'Art. 19', 'Art. 453', 'Art. 454', 'Art. 30', 'Art. 1', 'Art. 124', 'Art. 130', 'Art. 151', 'Art. 152', 'Art. 174', 'Art. 188', 'Art. 188', 'Art. 188', 'Art. 188', 'Art. 175', 'Art. 193', 'Art. 194', 'Art. 194', 'Art. 190', 'Art. 191', 'Art. 191', 'Art. 46', 'Art. 169', 'Art. 46', 'Art. 70']

137 IV 14520. Auszug aus dem Urteil der I. �ffentlich-rechtlichen Abteilung i.S. Eidgen�ssische Steuerverwaltung gegen X. (Beschwerde in Strafsachen)
Art. 79 en relation avec l'art. 81 al. 1 et 2 LTF; art. 169 s. et art. 191 al. 1 LIFD; art. 46 al. 1 let. b DPA; art. 333 al. 1 CP; admissibilit� de s�questres en vue de confiscation dans le cadre des mesures sp�ciales d'enqu�te en cas de soup�ons de graves infractions fiscales. Application de la DPA apr�s l'entr�e en vigueur du CPP f�d�ral; droit transitoire (consid. 1.1). Qualit� pour recourir de l'Administration f�d�rale des contributions (consid. 1.2). Droit p�nal fiscal pertinent; dispositions de proc�dure applicables (consid. 5). Le fait que les autorit�s fiscales puissent recourir aux s�ret�s pr�vues par le droit administratif dans le cadre d'une �ventuelle proc�dure pour soustraction d'imp�t ou de rappel d'imp�t, n'emp�che pas l'Administration f�d�rale des contributions d'ordonner des mesures provisionnelles de s�questre en vue de confiscation dans le cadre de la proc�dure de mesures sp�ciales d'enqu�te. Dans ces cas, l'art. 333 al. 1 CP ne constitue pas non plus un obstacle � de telles mesures (consid. 6). Faits � partir de page 146
A. Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung (EStV) f�hrt gegen X. und dessen Ehefrau eine fiskalstrafrechtliche besondere Untersuchung wegen des Verdachts von schweren Steuerwiderhandlungen. Am 17. bzw. 18. August 2010 erliess die EStV bei verschiedenen Banken Beschlagnahmeverf�gungen (Konten- und Depotsperren), in denen diese aufgefordert wurden, Verm�genswerte, welche dem Beschuldigten geh�ren oder an denen er wirtschaftlich berechtigt ist, zu blockieren. Eine vom Beschuldigten dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesstrafgericht, I. Beschwerdekammer, mit Entscheid BGE 137 IV 145 S. 147vom 1. Dezember 2010 gut, indem es die Beschlagnahmeverf�gungen aufhob.
1. 1.1 Auch nach Inkrafttreten der StPO (SR 312.0) und des StBOG (SR 173.71) am 1. Januar 2011 ist das VStrR (SR 313.0) auf F�lle der Bundesgerichtsbarkeit in Verwaltungsstrafsachen weiterhin anwendbar. Zwar wurde das VStrR per 1. Januar 2011 durch die StPO (Anhang 1 Ziff. II/11) und das StBOG (Anhang Ziff. II/9) teilweise ge�ndert. Die fraglichen neuen VStrR-Bestimmungen sind auf den vorliegenden (altrechtlichen) Fall jedoch noch nicht anwendbar, zumal der streitige erstinstanzliche Entscheid vor dem 1. Januar 2011 gef�llt wurde (vgl. Art. 453 Abs. 1 und Art. 454 Abs. 1 StPO; Urteile des Bundesgerichtes 1B_411/2010 vom 7. Februar 2011 E. 1.3; 1B_224/2010 vom 11. Januar 2011 E. 2).
1.2 Die EStV ist (gem�ss Art. 79 i.V.m. Art. 81 Abs. 1-2, insb. Abs. 1 lit. b Ziff. 7 BGG) beschwerdelegitimiert (vgl. BGE 130 IV 156 E. 1.1 S. 158; AEMISEGGER/FORSTER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 10 Fn. 42 zu Art. 79 BGG; s. auch BGE 130 I 234 E. 3.1 S. 237; BGE 130 IV 154 E. 1.2 S. 155 f., sowie Art. 28 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 30 SGG und Art. 26 Abs. 1 VStrR).
5. 5.1 Der Bund erhebt gem�ss dem Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11) namentlich eine Einkommenssteuer von den nat�rlichen Personen (Art. 1 lit. a DBG). Die Steuerpflichtigen m�ssen die Steuererkl�rung f�r die Erhebung der BGE 137 IV 145 S. 148direkten Bundessteuer wahrheitsgem�ss und vollst�ndig ausf�llen (Art. 124 Abs. 2 DBG). Die Veranlagungsbeh�rde pr�ft die Steuererkl�rung und nimmt die erforderlichen Untersuchungen vor (Art. 130 Abs. 1 DBG). Ergibt sich aufgrund von Tatsachen oder Beweismitteln, die der Steuerbeh�rde nicht bekannt waren, dass eine rechtskr�ftige Veranlagung unvollst�ndig ist, oder ist eine unvollst�ndige Veranlagung auf ein Verbrechen oder Vergehen gegen die Steuerbeh�rde zur�ckzuf�hren, so wird die nicht erhobene Steuer samt Zins als Nachsteuer eingefordert (Art. 151 Abs. 1 DBG). Die Er�ffnung der Strafverfolgung wegen Steuerhinterziehung (Art. 175-180 DBG) oder Steuervergehens (Art. 186-189 DBG) gilt zugleich als Einleitung des Nachsteuerverfahrens (Art. 152 Abs. 2 DBG).
5.2.2 Im Zweiten Titel (Art. 186-189 DBG) werden die Steuervergehen unter Kriminalstrafe gestellt. Steuerbetrug nach Art. 186 DBG begeht, wer zum Zwecke einer Steuerhinterziehung gef�lschte, verf�lschte oder inhaltlich unwahre Urkunden wie Gesch�ftsb�cher, Bilanzen, Erfolgsrechnungen oder Lohnausweise und andere Bescheinigungen Dritter zur T�uschung gebraucht. Die Strafdrohung betr�gt "Gef�ngnis" (bzw. Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren) oder Busse bis zu Fr. 30'000.-. Ebenfalls als Vergehen (Art. 10 Abs. 3 StGB, s. auch aArt. 9 Abs. 2 StGB) mit "Gef�ngnis" als H�chststrafe bedroht, ist die Veruntreuung von Quellensteuern (Art. 187 DBG). Vermutet die kantonale Fiskalbeh�rde ein Fiskalvergehen im Sinne des DBG, so erstattet sie der f�r die Verfolgung des kantonalen Steuervergehens zust�ndigen Beh�rde Strafanzeige; diese Beh�rde verfolgt dann ebenfalls das Vergehen nach DBG (Art. 188 Abs. 1 DBG). Das betreffende Verfahren bei Fiskalvergehen richtet sich nach den Vorschriften der Eidg. StPO (Art. 188 Abs. 2 DBG). Wird BGE 137 IV 145 S. 149der T�ter f�r das kantonale Steuervergehen vom Strafrichter zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, so erfolgt f�r das Vergehen nach DBG eine Zusatzstrafe (Art. 188 Abs. 3 DBG); auch die EStV kann die Strafverfolgung wegen Steuervergehen durch die zust�ndigen Strafjustizbeh�rden verlangen (Art. 188 Abs. 4 DBG).
5.3 Ist die Verfolgung und Beurteilung von Widerhandlungen einer Verwaltungsbeh�rde des Bundes �bertragen, so findet das VStrR Anwendung (Art. 1 VStrR). Art. 191 Abs. 1 DBG schreibt ausdr�cklich vor, welche Zwangsmassnahmen die EStV gest�tzt auf das VStrR im Rahmen der Untersuchung von "schweren Steuerwiderhandlungen" anordnen darf: Im Verfahren gegen die mutmasslichen T�ter und Teilnehmer k�nnen Massnahmen gem�ss Art. 19-50 VStrR BGE 137 IV 145 S. 150verf�gt werden; die vorl�ufige Festnahme (nach Art. 19 Abs. 3 VStrR) ist ausgeschlossen. Art. 46 Abs. 1 lit. b VStrR erlaubt die strafprozessuale Beschlagnahme von Gegenst�nden und anderen Verm�genswerten, die voraussichtlich der Einziehung unterliegen. Die besondere Untersuchung von schweren Steuerwiderhandlungen liegt in den H�nden der Verwaltungsbeh�rden. Die EStV f�hrt die Untersuchung in Zusammenarbeit mit den kantonalen Steuerverwaltungen durch (Art. 190 Abs. 2 DBG). Die EStV erstellt nach Abschluss der Untersuchung einen Bericht (Art. 193 DBG). Kommt die EStV zum Ergebnis, dass eine (quantitativ) schwere Steuerhinterziehung (Art. 175 und 176 DBG) begangen wurde, so verlangt sie von der zust�ndigen kantonalen Verwaltung die Durchf�hrung eines Hinterziehungsverfahrens (Art. 194 Abs. 1 DBG). Kommt sie zum Schluss, es liege ein Steuervergehen vor (Art. 186 und 187 DBG), so erstattet sie bei der zust�ndigen kantonalen Strafverfolgungsbeh�rde Anzeige (Art. 194 Abs. 2 DBG).
6. 6.1 Die im angefochtenen Entscheid vertretene Ansicht der Vorinstanz w�rde dazu f�hren, dass im Rahmen von besonderen Fiskaluntersuchungen wegen des Verdachts von schweren Steuerwiderhandlungen (insbesondere von fortgesetzten Hinterziehungen grosser Steuerbetr�ge) entgegen der bundesgerichtlichen Praxis keine sichernden Verm�gensbeschlagnahmen bei mutmasslichen T�tern und Teilnehmern (sowie Dritten) mehr m�glich w�ren.
6.2 Falls nach Abschluss der besonderen Fiskaluntersuchung gem�ss Art. 190 ff. DBG ein Verdacht auf Steuervergehen (namentlich Steuerbetrug) resultiert, wird ein Fiskalstrafverfahren vor den kantonalen Strafverfolgungsbeh�rden eingeleitet. Bei Verdacht auf Steuerhinterziehung erfolgt ein Hinterziehungsverfahren (Strafsteuerverfahren) sowie ein separates Nachsteuerverfahren vor den Verwaltungsbeh�rden. Ob eine strafrechtliche Einziehung (oder allenfalls die Deckung einer Strafbusse, von Verfahrenskosten oder von Nachsteuern) in Frage kommt, h�ngt vom Ergebnis des h�ngigen Untersuchungsverfahrens wegen mutmasslichen schweren Steuerwiderhandlungen ab. Selbst wenn eine (abgeschlossene) besondere Fiskaluntersuchung der EStV "lediglich" Anhaltspunkte f�r eine (allenfalls qualifizierte) Steuerhinterziehung erg�be, w�ren mit der zuvor verf�gten Beschlagnahme als provisorische Sicherungsmassnahme grunds�tzlich auch m�gliche Nach- und Strafsteuern vorl�ufig (verwaltungsstrafprozessual) sichergestellt worden: BGE 137 IV 145 S. 151
6.3 Art. 191 Abs. 1 Satz 1 DBG bestimmt ausdr�cklich, dass sich Untersuchungsmassnahmen (gegen�ber den mutmasslichen T�tern oder Teilnehmern bei Verfahren wegen des Verdachts schwerer Steuerwiderhandlungen) nach den Vorschriften von Art. 19-50 VStrR richten. Dazu geh�rt insbesondere Art. 46 Abs. 1 lit. b VStrR betreffend die Einziehungsbeschlagnahme. Im Gegensatz zur vorl�ufigen Festnahme (Art. 19 Abs. 3 VStrR) wird diese Zwangsmassnahme von Art. 191 Abs. 1 Satz 2 DBG nicht ausgeschlossen. Anders w�re zu entscheiden, wenn im h�ngigen Untersuchungsverfahren bereits absehbar w�re, dass eine sp�tere strafrechtliche Einziehung (von mutmasslichem Steuersubstrat bzw. illegaler "Steuerersparnis") oder eine Sicherung von gesetzlichen Pfandrechten (Art. 46 Abs. 2 VStrR i.V.m. Art. 169 und 170 DBG) von vornherein ausgeschlossen w�re. Es liefe sowohl dem Wortlaut als auch dem Sinn und Zweck der gesetzlichen Vorschriften zuwider, wenn die EStV zwar bereits schwerwiegende Verdachtsf�lle fiskalstrafrechtlich zu untersuchen h�tte, wirksame sichernde Zwangsmassnahmen aber - wenn �berhaupt - fr�hestens im Rahmen eines allf�llig sich anschliessenden Fiskalstrafverfahrens bzw. Hinterziehungs- und Nachsteuerverfahrens verf�gt werden k�nnten. Da die betroffenen mutmasslichen T�ter oder Teilnehmer gewarnt w�ren, w�rden (versp�tete) Sicherungsmassnahmen bei schweren Verdachtsf�llen regelm�ssig ins Leere laufen. Auch die verwaltungsrechtlichen Instrumente der Steuersicherung (gem�ss Art. 169 f. DBG) w�rden nach der Konzeption des Gesetzgebers - w�hrend der besonderen Fiskaluntersuchung durch die EStV - nicht ohne Weiteres gen�gen, soweit sie (vor Er�ffnung eines allf�lligen Hinterziehungs- bzw. Nachsteuerverfahrens durch die zust�ndige Beh�rde) �berhaupt schon anwendbar w�ren. Dementsprechend verweist Art. 191 Abs. 1 DBG f�r zul�ssige besondere Untersuchungsmassnahmen wegen des Verdachts schwerer Steuerwiderhandlungen ausdr�cklich auf Art. 19-50 VStrR.
6.4 Entgegen der Ansicht der Vorinstanz ergibt sich auch aus Art. 333 Abs. 1 StGB keine Unzul�ssigkeit verwaltungsstrafprozessualer Verm�gensbeschlagnahmen im Rahmen der besonderen Untersuchung von mutmasslichen schweren Steuerwiderhandlungen, insbesondere von fortgesetzten Hinterziehungen grosser Steuerbetr�ge (oder von Steuervergehen). Die spezialgesetzliche Grundlage f�r die provisorische Sicherungsmassnahme findet sich in Art. 46 Abs. 1 und 2 VStrR i.V.m. Art. 191 Abs. 1 DBG. Bei der Pr�fung der Rechtm�ssigkeit von Einziehungsbeschlagnahmen im besonderen BGE 137 IV 145 S. 152Untersuchungsverfahren ist im Einzelfall namentlich abzukl�ren, ob eine fiskalstrafrechtliche Einziehung grunds�tzlich m�glich erscheint oder nicht (vgl. BGE 135 I 257 E. 1.5 S. 260 mit Hinweisen; BGE 129 I 103 E. 2.1 S. 105 f.; BGE 120 IV 365 E. 1c S. 366 f.; Urteile 1S.8/2006 vom 12. Dezember 2006 E. 4-6; 1S.9/2005 vom 6. Oktober 2005 E. 7; 1S.5/2005 vom 26. September 2005 E. 7). Dabei sind (gest�tzt auf Art. 46 Abs. 1 lit. b VStrR und nach der Praxis des Bundesgerichtes) die Art. 70 und 71 StGB vorfrageweise anzuwenden ("voraussichtlich der Einziehung unterliegen"). Dass das VStrR oder das DBG eine provisorische Verm�gensbeschlagnahme (bzw. eine allf�llige fiskalstrafrechtliche Einziehung bzw. Herausgabe an den Fiskus) spezialgesetzlich ausschl�ssen, trifft nicht zu.
130 IV 156,
130 IV 154,
135 I 257 suite... ,
art. 191 al. 1 LIFD,
art. 46 al. 1 let. b DPA,
Art. 187 DBG suite... ,
Art. 190 Abs. 2 DBG,
Art. 19-50 VStrR,
Art. 175-180 DBG,
Art. 186-189 DBG,
Art. 175 und 176 DBG,
Art. 190 Abs. 1 DBG,
Art. 19 Abs. 3 VStrR,
art. 81 al. 1 et 2 LTF,
Art. 453 Abs. 1 und Art. 454 Abs. 1 StPO,
Art. 30 SGG,
Art. 1 lit. a DBG,
Art. 124 Abs. 2 DBG,
Art. 130 Abs. 1 DBG,
Art. 151 Abs. 1 DBG,
Art. 152 Abs. 2 DBG,
Art. 174 DBG,
Art. 188 Abs. 1 DBG,
Art. 188 Abs. 2 DBG,
Art. 188 Abs. 3 DBG,
Art. 188 Abs. 4 DBG,
Art. 175-178 DBG,
Art. 193 DBG,
Art. 194 Abs. 1 DBG,
Art. 194 Abs. 2 DBG,
Art. 190 ff. DBG,
Art. 191 Abs. 1 Satz 1 DBG,
Art. 191 Abs. 1 Satz 2 DBG,
Art. 46 Abs. 2 VStrR,
Art. 169 und 170 DBG,
Art. 46 Abs. 1 und 2 VStrR,
Art. 70 und 71 StGB