Source: http://docplayer.org/1516576-Anlagerichtlinien-baloise-anlagestiftung-fuer-personalvorsorge-per-16-april-2015.html
Timestamp: 2017-06-23 12:49:59
Document Index: 133653743

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 8', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 53', 'Art. 30', 'Art. 4', 'Art. 53', 'Art. 30', 'Art. 5', 'Art. 53', 'Art. 30', 'Art. 6', 'Art. 30', 'Art. 7', 'Art. 30', 'Art. 8', 'Art. 30', 'Art. 56', 'Art. 53', 'Art. 9', 'Art. 30', 'Art. 56', 'Art. 53', 'Art. 10', 'Art. 30', 'Art. 56', 'Art. 53', 'Art. 11', 'Art. 30', 'Art. 53', 'Art. 12', 'Art. 30', 'Art. 53', 'Art. 13', 'Art. 8', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 54', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 5', 'Art. 49', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 12', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 48', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1']

Anlagerichtlinien Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge. per 16. April PDF
Download "Anlagerichtlinien Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge. per 16. April 2015"
Oldwig Egger
1 Anlagerichtlinien Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge per 16. April 20152 2 Anlagerichtlinien Inhaltsverzeichnis Anlagerichtlinien der Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Art. 1. Grundsätze 3 Art. 2. Aktionärsrechte 3 Art. 3. Obligationen Schweiz 3 Art. 4. Obligationen Ausland CHF 4 Art. 5. Obligationen Euro 5 Art. 6. Aktien Schweiz Quality & Dividend 6 Art. 7. Aktien Global Quality & Dividend 7 Art. 8. BVG-Mix 15 Plus 8 Art. 9. BVG-Mix 25 Plus 9 Art. 10. BVG-Mix 40 Plus 10 Art. 11. BVG-Mix Perspectiva 11 Art. 12. BVG-Mix Allocation 13 Art. 13. Inkraftsetzung 143 Anlagerichtlinien 3 Anlagerichtlinien der Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Gestützt auf Art. 8 Abs. 6 der Statuten und Art. 3 Abs. 2 des Reglements erlässt der Stiftungsrat Anlagerichtlinien, welche die Vermögensanlage festlegen. Diese Richtlinien umfassen die Grundsätze sowie die spezifischen Anforderungen für jede einzelne Anlagegruppe. Die spezifischen Anforderungen gehen den Grundsätzen vor. Art. 1. Grundsätze 1.1. Das Stammvermögen und das Anlagevermögen sind unter Beachtung der Grundsätze Sicherheit, Ertrag und Liquidität sorgfältig anzulegen Als Rendite ist ein den Verhältnissen auf dem Geld- und Kapitalmarkt entsprechender Ertrag anzustreben Für alle Anlagegruppen gelten die Grundsätze und Richtlinien für die Kapitalanlage von Personalvorsorgeeinrichtungen des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, die zugehörigen Ausführungsbestimmungen sowie die Praxis der Aufsichtsbehörde Von den Anlagerichtlinien darf nur im Einzelfall und befristet abgewichen werden, wenn das Interesse der Anleger eine Abweichung dringend erfordert und der Präsident des Stiftungsrats der Abweichung zustimmt. Die Abweichungen werden im Anhang der Jahresrechnung offengelegt und begründet Innerhalb der Anlagegruppe und der von ihr gehaltenen Kollektivanlagen sind lediglich technisch bedingte, kurzfristige Kreditaufnahmen zulässig Securities Lending ist unter sinngemässer Einhaltung der Bestimmungen des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006 und seinen Ausführungsbestimmungen erlaubt. Pro Borger oder Vermittler darf max. 10% einer Anlagegruppe ausgeliehen werden Überschreitungen bzw. Unterschreitungen von Limiten infolge der Marktentwicklung werden innert nützlicher Frist auf das zulässige Mass zurückgeführt Der Stiftungsrat kann einzelne Anlagegruppen und / oder Tranchen definieren, welche bestimmten Anlegern vorbehalten sind Informationen zu den verwendeten Benchmarks sowie zu massgebenden Kennzahlen sind auf der Website der einsehbar auf Art. 2. Aktionärsrechte Die Ausübung der Aktionärs-Stimmrechte erfolgt gemäss den nachstehenden Grundsätzen: 2.1. Das Stimmrecht für Schweizer Titel des Swiss Performance Index SPI ist nach Möglichkeit auszuüben. Auf die Ausübung des Stimmrechts der übrigen Aktientitel wird verzichtet Die Ausübung der Aktionärsstimmrechte wird an den Vermögensverwalter der betroffenen Anlagegruppen delegiert, welcher die Ausübung sicherstellt. Bei indirekt gehaltenen Titeln (Anteile an kollektiven Kapitalanlagen) gibt der Vermögensverwalter nach Möglichkeit eine Stimmempfehlung an die kollektive Kapitalanlage ab Die Ausübung der Aktionärsstimmrechte bzw. die Abgabe einer Empfehlung bei indirekt gehaltenen Titeln z.h. einer kollektiven Kapitalanlage wird entsprechend den Richtlinien des Vermögensverwalters wahrgenommen. Art. 3. Obligationen Schweiz 3.1. Die Anlagegruppe wird aktiv bewirtschaftet und investiert in auf CHF lautende, fest oder variabel verzinsliche Obligationen oder Schuldverschreibungen öffentlichrechtlicher sowie privatrechtlicher Schuldner. Es wird nicht in Forderungen gemäss Art. 53 Abs. 3 BVV2 (alternative Anlagen) investiert Die Anlagen können direkt oder durch Kollektivanlagen erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage4 4 Anlagerichtlinien In jedem Fall müssen die Anlagen der Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe sowie Art. 30 ASV vereinbar sein Die Anlage hat in liquide Titel zu erfolgen, die an einer Börse kotiert sind oder für die ein regelmässiger ausserbörslicher Handel besteht Die Zusammensetzung der Anlagen orientiert sich an der Benchmark SWIBO Dom AAA-BBB TR Abhängig vom Marktumfeld werden kontrollierte Abweichungen von der Benchmark eingegangen. Die maximal zulässige Benchmarkabweichung beträgt +5 Prozentpunkte je Titel desselben Schuldners, wobei mit Ausnahme von Forderungen gegenüber der Eidgenossenschaft und Forderungen gegenüber schweizerischen Pfandbriefinstituten eine maximale Begrenzung von 10% je Schuldner einzuhalten ist. Untergewichtungen sind ohne Beschränkung zulässig Es sind die Grundsätze der wirtschaftlichen Risikoverteilung und einer angemessenen zeitlichen Staffelung der Fälligkeiten zu beachten. Insbesondere darf die Duration der Anlagegruppe nicht mehr als 25% von der Duration der Benchmark abweichen. Aus Diversifikationsgründen ist eine Mindestzahl von 25 verschiedenen Titeln erforderlich Das Rating der Einzelschuldner muss im Anlagekaufzeitpunkt mindestens BBB- gemäss Standard & Poor s (bzw. Baa3 gemäss Moody s) betragen. Die Anlagegruppe muss im Durchschnitt mindestens ein Rating von A- gemäss Standard & Poor s (bzw. A3 gemäss Moody s) aufweisen. Anlagen im Bereich Non-Investment-Grade sind bis zu max. 5% möglich. Fehlt ein Rating gemäss Standard & Poor s bzw. Moody s kann auf eine entsprechende Bonitätsbeurteilung einer anderen anerkannten Ratingagentur, ein Bankenrating oder implizites Rating abgestellt werden. Bei Vorliegen mehrerer Bonitätsangaben anerkannter Ratingagenturen ist auf das jeweils tiefste Rating abzustellen Es dürfen max. 75% in Unternehmensanleihen investiert werden. Für Forderungen von Schweizer Pfandbriefinstituten gilt eine Maximallimite von 50%, wobei der Anteil pro Pfandbriefinstitut max. 25% betragen darf. Zu jedem Zeitpunkt ist die Anlagegruppe zu mindestens 15% in Anleihen der Schweizerischen Eidgenossenschaft investiert Es dürfen max. 15% in auf CHF lautende Obligationen von ausländischen Schuldnern investiert werden Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich. Aus Ausübung erworbene Aktien müssen innert drei Monaten abgebaut werden. Von Optionsanleihen abgetrennte Optionen werden umgehend veräussert Flüssige Mittel sind in angemessener Höhe in CHF erlaubt und können in Form von Bankguthaben auf Sicht und auf Zeit bis zu einem Jahr angelegt werden Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene des Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen, die sich aus derivativen Finanzgeschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kurs- und Zinsrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen. Bei der Replikation von Direktanlagen gelten die Anlagerichtlinien analog Rechnungseinheit ist der CHF. Art. 4. Obligationen Ausland CHF 4.1. Die Anlagegruppe wird aktiv bewirtschaftet und investiert in auf CHF lautende, fest oder variabel verzinsliche Obligationen oder Schuldverschreibungen öffentlichrechtlicher sowie privatrechtlicher Schuldner mit Domizil im Ausland. Es wird nicht in Forderungen gemäss Art. 53 Abs. 3 BVV2 (alternative Anlagen) investiert Die Anlagen können direkt oder durch Kollektivanlagen erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage In jedem Fall müssen die Anlagen der Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe sowie Art. 30 ASV vereinbar sein.5 Anlagerichtlinien Die Anlage hat in Titel zu erfolgen, die an einer Börse kotiert sind oder für die ein regelmässiger ausserbörslicher Handel besteht Die Zusammensetzung der Anlagen orientiert sich an der Benchmark SBI Foreign AAA-BBB TR Abhängig vom Marktumfeld werden kontrollierte Abweichungen von der Benchmark eingegangen. Die maximal zulässige Benchmarkabweichung beträgt +5 Prozentpunkte je Titel desselben Schuldners, wobei eine maximale Begrenzung von 10% je Schuldner einzuhalten ist. Untergewichtungen sind ohne Beschränkung zulässig Es sind die Grundsätze der wirtschaftlichen Risikoverteilung und einer angemessenen zeitlichen Staffelung der Fälligkeiten zu beachten. Insbesondere darf die Duration der Anlagegruppe nicht mehr als 25% von der Duration der Benchmark abweichen. Aus Diversifikationsgründen ist eine Mindestzahl von 25 verschiedenen Titeln erforderlich Das Rating der Einzelschuldner muss im Anlagekaufzeitpunkt mindestens BBB- gemäss Standard & Poor s (bzw. Baa3 gemäss Moody s) betragen. Die Anlagegruppe muss im Durchschnitt mindestens ein Rating von A- gemäss Standard & Poor s (bzw. A3 gemäss Moody s) aufweisen. Anlagen im Bereich Non-Investment-Grade sind bis zu max. 5% möglich. Fehlt ein Rating gemäss Standard & Poor s bzw. Moody s kann auf eine entsprechende Bonitätsbeurteilung einer anderen anerkannten Ratingagentur, ein Bankenrating oder implizites Rating abgestellt werden. Bei Vorliegen mehrerer Bonitätsangaben anerkannter Ratingagenturen ist auf das jeweils tiefste Rating abzustellen Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich. Aus Ausübung erworbene Aktien müssen innert drei Monaten abgebaut werden. Von Optionsanleihen abgetrennte Optionen werden umgehend veräussert Flüssige Mittel sind in angemessener Höhe in CHF erlaubt und können in Form von Bankguthaben auf Sicht und auf Zeit bis zu einem Jahr angelegt werden Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene des Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen, die sich aus derivativen Finanz- geschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kurs- und Zinsrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen. Bei der Replikation von Direktanlagen gelten die Anlagerichtlinien analog Rechnungseinheit ist der CHF. Art. 5. Obligationen Euro 5.1. Die Anlagegruppe wird aktiv bewirtschaftet und investiert in auf EUR lautende, fest oder variabel verzinsliche Obligationen oder Schuldverschreibungen öffentlichrechtlicher sowie privatrechtlicher Schuldner. Es wird nicht in Forderungen gemäss Art. 53 Abs. 3 BVV2 (alternative Anlagen) investiert Die Anlagen können direkt oder durch Kollektivanlagen erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage In jedem Fall müssen die Anlagen der Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe und Art. 30 ASV vereinbar sein Die Anlage hat in liquiden Titeln zu erfolgen, die an einer Börse kotiert sind oder für die ein regelmässiger ausserbörslicher Handel besteht Die Zusammensetzung der Anlagen orientiert sich an der Benchmark Barclays Euro Aggregate TR Abhängig vom Marktumfeld werden kontrollierte Abweichungen von der Benchmark eingegangen. Die maximal zulässige Benchmarkabweichung beträgt +5 Prozentpunkte je Titel desselben Schuldners, Untergewichtungen sind ohne Beschränkung zulässig. Bei hoher Bonität eines Staats-Schuldners darf die positive Abweichung bis zu +50 Prozentpunkte betragen. Benchmarkfremde Schuldner, wobei es sich um Schuldner handelt, welche vormals Bestandteil der Benchmark waren, dürfen bis zu maximal 10% des Anlagegruppenvermögens gehalten werden. Eine Ausnahme bilden Schuldner hoher Bonität, welche insgesamt bis zu 100% als Substitute verwendet werden dürfen. Bei Forderungen gegenüber benchmarkfremden Schuldnern ist die geltende Schuldnerbegrenzung von 10% pro Schuldner6 6 Anlagerichtlinien 6.4. Abhängig vom Marktumfeld werden kontrollierte Abweichungen von der Benchmark eingegangen. Die maximal zulässige Benchmarkabweichung beträgt +5 Prozentpunkte je Titel, Untergewichtungen sind ohne Beschränkung zulässig. Es wird angestrebt, dass der Tracking Error über einen Zeitraum von drei Jahren 5% p.a. nicht überschreitet. Die Korrelation relativ zur Benchmark muss mindestens 0,9 betragen. Die Sektorenverteilung ist ähnlich wie in der Benchmark. Für klein- und mittelkapitalisierte Titel gilt eine Maximal limite von 5% pro Gesellschaft. Der Anteil benchmarkfremder Gesellschaften, wobei es sich um Gesellschaften handelt, welche vormals Bestandteil der Benchmark waren oder aufgrund von Kapitalmassnaheinzuhalten. Liquidität fällt nicht unter die Quote der Nicht-Benchmarkschuldner Es sind die Grundsätze der wirtschaftlichen und geographischen Risikoverteilung, sowie einer angemessenen zeitlichen Staffelung der Fälligkeiten zu beachten. Insbesondere darf die Duration des Portfolios nicht mehr als 25% von der Duration der Benchmark abweichen. Aus Diversifikationsgründen ist eine Mindestzahl von 25 verschiedenen Titeln erforderlich Das Rating der Einzelschuldner muss im Anlagekaufzeitpunkt mindestens BBB- gemäss Standard & Poor s (bzw. Baa3 gemäss Moody s) betragen. Die Anlagegruppe muss im Durchschnitt mindestens ein Rating von A- gemäss Standard & Poor s (bzw. A3 gemäss Moody s) aufweisen. Anlagen im Bereich Non-Investment-Grade sind bis zu max. 5% möglich. Fehlt ein Rating gemäss Standard & Poor s bzw. Moody s kann auf eine entsprechende Bonitätsbeurteilung einer anderen anerkannten Ratingagentur, ein Bankenrating oder implizites Rating abgestellt werden. Bei Vorliegen mehrerer Bonitätsangaben anerkannter Ratingagenturen ist auf das jeweils tiefste Rating abzustellen Es dürfen max. 30% in Unternehmensanleihen investiert werden. Für Covered Bonds gilt eine Maximallimite von 30%. Zu jedem Zeitpunkt ist das Portfolio zu mindestens 50% in Staatsanleihen oder staatlich garantierte Anleihen investiert Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind als benchmarkfremde Anlagen zwecks Optimierung der Performance bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich. Aus Ausübung erworbene Aktien müssen innert drei Monaten abgebaut werden. Von Optionsanleihen abgetrennte Optionen werden umgehend veräussert Flüssige Mittel sind in angemessener Höhe in EUR oder CHF erlaubt und können in Form von Bankguthaben auf Sicht und auf Zeit bis zu einem Jahr angelegt werden Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene des Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen, die sich aus derivativen Finanzgeschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kurs-, Währungs- und Zinsrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen. Bei der Replikation von Direktanlagen gelten die Anlagerichtlinien analog Rechnungseinheit ist der CHF. Art. 6. Aktien Schweiz Quality & Dividend 6.1. Die Anlagegruppe wird aktiv bewirtschaftet und investiert in Aktien, Partizipations- und Genussscheine, aktienähnliche Wertpapiere sowie zur Optimierung der Performance in benchmarkfremde Anlagen wie Wandelobligationen und Obligationen mit Optionsrechten von Gesellschaften mit Domizil in der Schweiz. Weiter sind Investitionen in die in der Benchmark enthaltenen Titel von Gesellschaften mit Sitz im Ausland zulässig. Der Schwerpunkt der Portfolio-Zusammensetzung liegt auf Aktien und anderen Beteiligungspapieren von Unternehmen mit guter Qualität, bei denen die Erwartung nachhaltig wachsender Dividenden besteht oder die eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite aufweisen Die Anlagen können direkt oder durch Kollektivanlagen erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage In jedem Fall müssen die Anlagen der Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe und Art. 30 ASV vereinbar sein Die Zusammensetzung der Anlagen orientiert sich an der Benchmark Swiss Performance Index TR.7 Anlagerichtlinien 7 men in das Anlagevermögen aufgenommen wurden, ist auf 10% des Anlagegruppenvermögens begrenzt. Bei Anlagen ausserhalb der Benchmark ist die geltende Gesellschaftsbegrenzung von 5% pro Beteiligung einzuhalten. Liquidität fällt nicht unter die Quote der Nicht- Benchmarkanlagen Die Anlage hat in Titeln zu erfolgen, die an einer Börse kotiert sind oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offenstehenden Markt gehandelt werden Die Auswahl der Titel erfolgt unter Berücksichtigung des Grundsatzes einer angemessenen wirtschaftlichen und branchenmässigen Risikoverteilung. Aus Diversifikationsgründen ist eine Mindestzahl von 15 verschiedenen Titeln erforderlich Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich Flüssige Mittel sind in angemessener Höhe in CHF erlaubt und können in Form von Bankguthaben auf Sicht und auf Zeit bis zu einem Jahr angelegt werden Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene des Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen, die sich aus derivativen Finanzgeschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kursrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen. Bei der Replikation von Direktanlagen gelten die Anlagerichtlinien analog Rechnungseinheit ist der CHF. Art. 7. Aktien Global Quality & Dividend 7.1. Die Anlagegruppe wird aktiv bewirtschaftet und investiert in Aktien, Partizipations- und Genussscheine, aktienähnliche Wertpapiere und Wandelobligationen von Gesellschaften mit Domizil im Ausland. Daneben sind Investitionen in Obligationen mit Optionsrechten von staatlichen und privaten Gesellschaften mit Domizil im Ausland möglich. Weiter sind Investitionen in die in der Benchmark enthaltenen Titel von Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz zulässig. Der Schwerpunkt der Portfolio-Zusammensetzung liegt auf Aktien und anderen Beteiligungspapieren von Unternehmen mit guter Qualität, bei denen die Erwartung nachhaltig wachsender Dividenden besteht oder die eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite aufweisen Die Anlagen können direkt oder durch Kollektivanlagen erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage In jedem Fall müssen die Anlagen der Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe und Art. 30 ASV vereinbar sein Die Zusammensetzung der Anlagen orientiert sich an der Benchmark MSCI World ex Schweiz TR Net Abhängig vom Marktumfeld werden kontrollierte Abweichungen von der Benchmark eingegangen. Die maximal zulässige Benchmarkabweichung beträgt +5 Prozentpunkte je Titel, wobei die Maximallimite von 5% pro Gesellschaft einzuhalten ist. Untergewichtungen sind ohne Beschränkung zulässig. Es wird angestrebt, dass der Tracking Error über einen Zeitraum von drei Jahren 5% p.a. nicht überschreitet Die Anlage hat in Titel zu erfolgen, die an einer Börse kotiert sind oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offenstehenden Markt gehandelt werden Die Auswahl der Titel erfolgt unter Berücksichtigung des Grundsatzes einer angemessenen branchen- und währungsmässigen Risikoverteilung. Insbesondere weichen die Währungsgewichtungen nicht mehr als 5 Prozentpunkte von der Benchmarkgewichtung ab. Aus Diversifikationsgründen ist eine Mindestzahl von 100 verschiedenen Titeln erforderlich. Klein- und mittelkapitalisierte Titel dürfen nur einen untergeordneten Anteil des Vermögens abdecken, für sie gilt eine Maximallimite von 5% pro Gesellschaft Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich Flüssige Mittel sind in angemessener Höhe in Fremdwährung oder CHF erlaubt und können in Form von Bankguthaben auf Sicht und auf Zeit bis zu einem Jahr angelegt werden Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene8 8 Anlagerichtlinien Anlagen im Bereich Non-Investment-Grade sind bei ausreichender Diversifikation bis zu max. 5% der Anlage gruppe (z.b. Emerging Markets) möglich. Das Rating der Einzelschuldner im darüber hinausgehenden Obligationenanteil muss im Anlagekaufzeitpunkt mindestens BBB- gemäss Standard & Poor s (bzw. Baa3 gemäss Moody s) betragen. Der gesamte Obligationenanteil muss im Durchschnitt mindestens ein Rating von A+ gemäss Standard & Poor s (bzw. A1 gemäss Moody s) aufweisen. Fehlt ein Rating gemäss Standard & Poor s bzw. Moody s kann auf eine entsprechende Bonitäts beurteilung einer anderen anerkannten Ratingagentur, ein Bankenrating oder implizites Rating abgedes Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen, die sich aus derivativen Finanzgeschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kursund Währungsrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen. Bei der Replikation von Direktanlagen gelten die Anlagerichtlinien analog Rechnungseinheit ist der CHF. Art. 8. BVG-Mix 15 Plus 8.1. Die Anlagegruppe investiert in verschiedene Anlagekategorien unter Einhaltung der Anlagerestriktionen der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV2) Die Anlagen können direkt oder durch Kollektivanlagen erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage In jedem Fall müssen die Anlagen der Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe und Art. 30 ASV vereinbar sein Wird in Dachfondsprodukte investiert, müssen die von den Dachfonds gehaltenen Einzelfonds die Vorgaben von Art. 56 Abs. 2 BVV2 einhalten. Ferner darf der Anteil pro Anlagefonds im Dachfonds 20% nicht übersteigen, sofern es sich nicht um von der FINMA beaufsichtigte Anlagefonds oder Anlagegruppen von Anlagestiftungen handelt Die Benchmark der Anlagegruppe ist eine Customized Benchmark, bestehend aus: Aktien Schweiz 10% Aktien Ausland 5% Immobilien Schweiz 12% Obligationen CHF 63% Obligationen Fremdwährungen 10% 8.5. Die Zusammensetzung der Anlagen orientiert sich an der Benchmark. Abhängig vom Marktumfeld werden kontrollierte Abweichungen von der Benchmark eingegangen, wobei pro Anlagekategorie folgende Minimalund Maximalbegrenzungen einzuhalten sind: Flüssige Mittel 0% 10% Obligationen CHF 50% 75% Obligationen Fremdwährungen 0%-20% Aktien Schweiz 5% 20% Aktien Ausland 0% 10% Immobilien Schweiz 5% 20% Immobilien Ausland 0% 5% Alternative Anlagen gemäss Art. 53 BVV2 0% 5% Dabei gelten die folgenden, die Anlagekategorien übergreifenden Maximalbeschränkungen: Aktien insgesamt 22% Obligationen insgesamt 85% Immobilien insgesamt 20% 8.6. Die Anlage in Immobilien erfolgt indirekt Die Fremdwährungsquote darf die Maximallimite von 30% nicht überschreiten Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich Flüssige Mittel sind in CHF oder einer in der Benchmark enthaltenen Währung erlaubt und können in Form von Bankguthaben auf Sicht und auf Zeit bis zu einem Jahr angelegt werden.9 Anlagerichtlinien 9 stellt werden. Bei vorliegen mehrerer Bonitätsangaben anerkannter Ratingagenturen ist auf das jeweils tiefste Rating abzustellen Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene des Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen, die sich aus derivativen Finanzgeschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kurs-, Zins und Währungsrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen Rechnungseinheit ist der CHF Die Anlagegruppe besteht aus zwei Tranchen. Die Tranche R gilt für Einrichtungen im Bereich der Säule 3a sowie der Freizügigkeit, die Tranche I für die übrigen Einrichtungen der beruflichen Vorsorge. Art. 9. BVG-Mix 25 Plus 9.1. Die Anlagegruppe investiert in verschiedene Anlagekategorien unter Einhaltung der Anlagerestriktionen der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV2) Die Anlagen können direkt oder durch Kollektivanlagen erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage In jedem Fall müssen die Anlagen der Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe und Art. 30 ASV vereinbar sein Wird in Dachfondsprodukte investiert, müssen die von den Dachfonds gehaltenen Einzelfonds die Vorgaben von Art. 56 Abs. 2 BVV2 einhalten. Ferner darf der Anteil pro Anlagefonds im Dachfonds 20% nicht übersteigen, sofern es sich nicht um von der FINMA beaufsichtigte Anlagefonds oder Anlagegruppen von Anlagestiftungen handelt Die Benchmark der Anlagegruppe ist eine Customized Benchmark, bestehend aus: Aktien Schweiz 15% Aktien Ausland 10% Immobilien Schweiz 12% Obligationen CHF 53% Obligationen Fremdwährungen 10% 9.5. Die Zusammensetzung der Anlagen orientiert sich an der Benchmark. Abhängig vom Marktumfeld werden kontrollierte Abweichungen von der Benchmark eingegangen, wobei pro Anlagekategorie folgende Maximalbegrenzungen einzuhalten sind: Flüssige Mittel 0% 10% Obligationen CHF 40% 70% Obligationen Fremdwährungen 0%-20% Aktien Schweiz 10% 25% Aktien Ausland 0% 20% Immobilien Schweiz 5% 20% Immobilien Ausland 0%-5% Alternative Anlagen gemäss Art. 53 BVV2 0% 7% Dabei gelten die folgenden, die Anlagekategorien übergreifenden Maximalbeschränkungen: Aktien insgesamt 35% Obligationen insgesamt 75% Immobilien insgesamt 20% 9.6. Die Anlage in Immobilien erfolgt indirekt Die Fremdwährungsquote darf die Maximallimite von 30% nicht überschreiten Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich Flüssige Mittel sind in CHF oder einer in der Benchmark enthaltenen Währung erlaubt und können in Form von Bankguthaben auf Sicht und auf Zeit bis zu einem Jahr angelegt werden Anlagen im Bereich Non-Investment-Grade sind bei ausreichender Diversifikation bis zu max. 5% der Anlage gruppe (z.b. Emerging Markets) möglich. Das10 10 Anlagerichtlinien Rating der Einzelschuldner im darüber hinausgehenden Obligationenanteil muss im Anlagekaufzeitpunkt mindestens BBB- gemäss Standard & Poor s (bzw. Baa3 gemäss Moody s) betragen. Der gesamte Obligationenanteil muss im Durchschnitt mindestens ein Rating von A+ gemäss Standard & Poor s (bzw. A1 gemäss Moody s) aufweisen. Fehlt ein Rating gemäss Standard & Poor s bzw. Moody s kann auf eine entsprechende Bonitätsbeurteilung einer anderen anerkannten Ratingagentur, ein Bankenrating oder implizites Rating abgestellt werden. Bei vorliegen mehrerer Bonitätsangaben anerkannter Ratingagenturen ist auf das jeweils tiefste Rating abzustellen Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene des Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen die sich aus derivativen Finanzgeschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kurs-, Zins und Währungsrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen Rechnungseinheit ist der CHF Die Anlagegruppe besteht aus zwei Tranchen. Die Tranche R gilt für Einrichtungen im Bereich der Säule 3a sowie der Freizügigkeit, die Tranche I für die übrigen Einrichtungen der beruflichen Vorsorge. Art. 10. BVG-Mix 40 Plus Die Anlagegruppe investiert in verschiedene Anlagekategorien unter Einhaltung der Anlagerestriktionen der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenenund Invalidenvorsorge (BVV2) Die Anlagen können direkt oder durch Kollektivanlagen erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage In jedem Fall müssen die Anlagen der Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe und Art. 30 ASV vereinbar sein Wird in Dachfondsprodukte investiert, müssen die von den Dachfonds gehaltenen Einzelfonds die Vorgaben von Art. 56 Abs. 2 BVV2 einhalten. Ferner darf der Anteil pro Anlagefonds im Dachfonds 20% nicht übersteigen, sofern es sich nicht um von der FINMA beaufsichtigte Anlagefonds oder Anlagegruppen von Anlagestiftungen handelt Die Benchmark der Anlagegruppe ist eine Customized Benchmark, bestehend aus: Aktien Schweiz 25% Aktien Ausland 15% Immobilien Schweiz 12% Obligationen CHF 38% Obligationen Fremdwährungen 10% Die Zusammensetzung der Anlagen orientiert sich an der Benchmark. Abhängig vom Marktumfeld werden kontrollierte Abweichungen von der Benchmark eingegangen, wobei pro Anlagekategorie folgende Maximalbegrenzungen einzuhalten sind: Flüssige Mittel 0% 10% Obligationen CHF 30% 55% Obligationen Fremdwährungen 0%-20% Aktien Schweiz 15% 35% Aktien Ausland 5% 25% Immobilien Schweiz 5% 20% Immobilien Ausland 0%-5% Alternative Anlagen gemäss Art. 53 BVV2 0% 10% Dabei gelten die folgenden, die Anlagekategorien übergreifenden Maximalbeschränkungen: Aktien insgesamt 50% Obligationen insgesamt 65% Immobilien insgesamt 20% Die Anlage in Immobilien erfolgt indirekt Die Fremdwährungsquote darf die Maximallimite von 30% nicht überschreiten.11 Anlagerichtlinien Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich Flüssige Mittel sind in CHF oder einer in der Benchmark enthaltenen Währung erlaubt und können in Form von Bankguthaben auf Sicht und auf Zeit bis zu einem Jahr angelegt werden Anlagen im Bereich Non-Investment-Grade sind bei ausreichender Diversifikation bis zu max. 5% der Anlage gruppe (z.b. Emerging Markets) möglich. Das Rating der Einzelschuldner im darüber hinausgehenden Obligationenanteil muss im Anlagekaufzeitpunkt mindestens BBB- gemäss Standard & Poor s (bzw. Baa3 gemäss Moody s) betragen. Der gesamte Obligationenanteil muss im Durchschnitt mindestens ein Rating von A+ gemäss Standard & Poor s (bzw. A1 gemäss Moody s) aufweisen. Fehlt ein Rating gemäss Standard & Poor s bzw. Moody s kann auf eine entsprechende Bonitätsbeurteilung einer anderen anerkannten Ratingagentur, ein Bankenrating oder implizites Rating abgestellt werden. Bei vorliegen mehrerer Bonitätsangaben anerkannter Ratingagenturen ist auf das jeweils tiefste Rating abzustellen Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene des Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen die sich aus derivativen Finanzgeschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kurs-, Zins und Währungsrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen Rechnungseinheit ist der CHF Die Anlagegruppe besteht aus zwei Tranchen. Die Tranche R gilt für Einrichtungen im Bereich der Säule 3a sowie der Freizügigkeit, die Tranche I für die übrigen Einrichtungen der beruflichen Vorsorge. Art. 11. BVG-Mix Perspectiva Die Anlagegruppe ist Investitionen der Perspectiva Sammelstiftung für berufliche Vorsorge vorbehalten Als primäre Ziele der Anlagegruppe stehen eine möglichst grosse Partizipation an den Aufwärtsbewegungen der Finanzmärkte sowie die Reduzierung von Verlusten durch mittel- bis langfristige Abwärtstrends. Das Anlagegefäss verfolgt als Kernelement eine dynamische Allokation zwischen risikobehafteten und risikoarmen Anlagen. Es wird zu Beginn jeden Jahres ein Sicherheitsniveau in Prozent des investierten Anlagevermögens festgelegt, das bei negativen Finanzmärkten wenn möglich nicht unterschritten werden soll und bis Ende Jahr Gültigkeit hat. Es wird in Abstimmung mit dem Investor angestrebt, das Sicherheitsniveau auf 90% festzusetzen. Anfangs jeden Jahres wird das Anlagevermögen, unter Berücksichtigung der unter 11.4 aufgeführten Bandbreiten, auf eine Start Allokation ausgerichtet. Für den weiteren Verlauf des Anlagejahres wird die maximale Gewichtung der risikobehafteten Anlagen auf Tagesbasis anhand der Kursentwicklung des Gesamtvermögens der Anlagegruppe und des vorhandenen Risikobudgets berechnet. Zur Bestimmung der maximalen Gewichtung der risikobehafteten Anlagen wird das vorhandene Risikobudget mittels Multiplikator hochgerechnet. Die Quote risikobehafteter Anlagen wird sich über das laufende Anlagejahr hinweg in Abhängigkeit mit der Entwicklung des Risikobudgets fortwährend verändern. Durch die Beschränkung der risikobehafteten Anlagen soll verhindert werden, dass der Wert des Anlagevermögens unter das Sicherheitsniveau fällt. Dabei wird die maximale Gewichtung sämtlicher risikobehafteter Anlagen vom Investor festgelegt. Maximale Gewichtung risikobehafteter Anlagen Die maximale Gewichtung sämtlicher risikobehafteter Anlagen berechnet sich nach folgender Formel: Risikobudget 3 Multiplikator = max. Gewichtung risikobehafteter Anlagen Risikobudget Das Risikobudget errechnet sich aus der Differenz zwischen der aktuellen Bewertung des Gesamtvermögens der Anlagegruppe (in % gegenüber dem Ausgangswert) und dem zu Beginn des Anlagejahres festgesetzten Sicherheitsniveau. Multiplikator Der Multiplikator wird vom Investor festgelegt und kann unter Berücksichtigung der Finanzmarktsituation und in Abstimmung mit dem Investor angepasst werden.12 12 Anlagerichtlinien Bei Annahme eines Multiplikators von 5 kann ein Kursverlust auf den risikobehafteten Anlagen von 20% über 2 Tage verkraftet werden, ohne das Sicherheitsniveau zu unterschreiten Die Anlagen können, unter Ausschluss von Aktien von Schweizer Unternehmen, deren Aktientitel an einer Börse in der Schweiz oder im Ausland kotiert sind, direkt oder durch Kollektivanlagen, inkl. Dachfonds, erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage In jedem Fall müssen die Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe und Art. 30 ASV vereinbar sein. Anlagen in Aktien von Schweizer Unternehmen, deren Aktientitel an einer Börse in der Schweiz oder im Ausland kotiert sind, dürfen nur indirekt erfolgen Die Zusammensetzung der Anlagen richtet sich nach folgenden Bandbreiten: Risikobehaftete Anlagen 0% 40% Aktien Schweiz 0% 30% Aktien Ausland 0% 30% Obligationen Fremdwährungen 0% 20% Immobilien Schweiz 0% 5% Immobilien Ausland 0% 10% Alternative Anlagen gemäss Art. 53 Abs. 1 Bst. e BVV2 Risikoarme Anlagen 0% 80% Obligationen CHF 0% 50% Flüssige Mittel CHF, EUR, USD Dabei gelten für das gesamte Anlagevermögen die folgenden, Maximalbeschränkungen: Aktien insgesamt 50% Obligationen insgesamt 100% Immobilien insgesamt 20% Fremdwährungen insgesamt 30% Es dürfen höchstens 5% der Anlagegruppe in Titel der gleichen Gesellschaft bzw. 10% beim gleichen Schuldner angelegt werden. Ausnahmen gelten für Forderungen gegenüber der Eidgenossenschaft und Forderungen gegenüber Schweizerischen Pfandbriefinstituten; für diese Wertpapiere gilt eine Maximallimite von 100% bzw. 50% Die Anlage in Immobilien erfolgt indirekt mittels BVV2 konformer kollektiver Kapitalanlagen Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich Flüssige Mittel sind in Form von Bankguthaben bis zu maximal 10% je Gegenpartei oder in Fest- und Callgelder sowie Obligationen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr anzulegen Anlagen im Bereich Non-Investment-Grade sind bei ausreichender Diversifikation bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich. Das Rating der Einzelschuldner im darüber hinausgehenden Obligationenanteil muss im Anlagekaufzeitpunkt mindestens BBB- gemäss Standard & Poor s (bzw. Baa3 gemäss Moody s) betragen. Der gesamte Obligationenanteil muss im Durchschnitt mindestens ein Rating von A+ gemäss Standard & Poor s (bzw. A1 gemäss Moody s) aufweisen. Fehlt ein Rating gemäss Standard & Poor s bzw. Moody s kann auf eine entsprechende Bonitätsbeurteilung einer anderen anerkannten Ratingagentur, ein Bankenrating oder implizites Rating abgestellt werden. Bei Vorliegen mehrerer Bonitätsangaben anerkannter Ratingagenturen ist auf das jeweils tiefste Rating abzustellen Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene des Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen, die sich aus derivativen Finanzgeschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kurs-, Zins und Währungsrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen Rechnungseinheit ist der CHF. Art. 12. BVG-Mix Dynamic Allocation Als primäre Ziele der Anlagegruppe stehen eine für das angestrebte Risikoprofil möglichst grosse Partizipation an den Aufwärtsbewegungen der Finanzmärkte13 Anlagerichtlinien 13 sowie die Reduzierung von Verlusten durch mittel- bis langfristige Abwärtstrends. Das Anlagegefäss verfolgt als Kernelement eine dynamische Allokation zwischen risikobehafteten und risikoarmen Anlagen. Es wird zu Beginn jeden Jahres ein Sicherheitsniveau in Prozent des investierten Anlagevermögens festgelegt, das bei negativen Finanzmärkten wenn möglich nicht unterschritten werden soll und bis Ende Jahr Gültigkeit hat. In Abhängigkeit der aktuellen Marktlage wird angestrebt, das Sicherheitsniveau auf 92% festzusetzen. Anfangs jeden Jahres wird das Anlagevermögen, unter Berücksichtigung der unter 12.3 aufgeführten Bandbreiten, auf eine Start Allokation ausgerichtet. Für den weiteren Verlauf des Anlagejahres wird die maximale Gewichtung der risikobehafteten Anlagen mindestens auf Wochenbasis anhand der Kursentwicklung des Gesamtvermögens der Anlagegruppe und des vorhandenen Risikobudgets berechnet. Zur Bestimmung der maximalen Gewichtung der risikobehafteten Anlagen wird das vorhandene Risikobudget mittels Multiplikator hochgerechnet. Die Quote risikobehafteter Anlagen wird sich über das laufende Anlagejahr hinweg in Abhängigkeit mit der Entwicklung des Risikobudgets fortwährend verändern. Durch die Beschränkung der risikobehafteten Anlagen soll verhindert werden, dass der Wert des Anlagevermögens unter das Sicherheitsniveau fällt. Maximale Gewichtung risikobehafteter Anlagen Die maximale Gewichtung sämtlicher risikobehafteter Anlagen berechnet sich nach folgender Formel: Risikobudget 3 Multiplikator = max. Gewichtung risikobehafteter Anlagen Risikobudget Das Risikobudget errechnet sich aus der Differenz des aktuellen NAVs pro Anteil der Anlagegruppe und dem Sicherheitsniveau pro Anteil. Multiplikator Der Multiplikator wird unter Berücksichtigung der Finanzmarktsituation in der Regel zu Beginn des Jahres auf einen Wert zwischen 4 und 6 festgelegt, unter jährige Anpassungen sind aufgrund besonderer Marktsituationen möglich. Angenommen, es wird mit einem Multiplikator von 5 gerechnet, kann ein Kursverlust auf den risikobehafteten Anlagen von 20% innerhalb einer Woche verkraftet werden, ohne das Sicherheitsniveau zu unterschreiten Die Anlagen können direkt oder durch Kollektivanlagen, inkl. Dachfonds, erfolgen, wobei der Anteil an Kollektivanlagen bis zu 100% betragen kann. Der Anteil pro Kollektivanlage darf bei ausreichender Diversifikation max. 20% betragen. Unbeschränkt berücksichtigt werden können hingegen angemessen diversifizierte Anlagefonds unter Aufsicht der FINMA sowie An lagegruppen von Anlagestiftungen. In jedem Fall müssen die Kollektivanlagen mit den Anlagerichtlinien der Anlagegruppe und Art. 30 ASV vereinbar sein Die Zusammensetzung der Anlagen richtet sich nach folgenden Bandbreiten: Risikobehaftete Anlagen 0% 35% Aktien Schweiz 0% 25% Aktien Ausland 0% 30% Obligationen Fremdwährungen 0% 20% Immobilien Schweiz 0% 5% Immobilien Ausland 0% 10% Alternative Anlagen gemäss Art. 53 Abs. 1 Bst. e BVV2 Risikoarme Anlagen 0% 100% Obligationen CHF 0% 50% Flüssige Mittel CHF, EUR, USD Dabei gelten für das gesamte Anlagevermögen die folgenden, Maximalbeschränkungen: Aktien insgesamt 45% Obligationen insgesamt 100% Immobilien insgesamt 20% Fremdwährungen insgesamt 30% Es dürfen höchstens 5% der Anlagegruppe in Titel der gleichen Gesellschaft bzw. 10% beim gleichen Schuldner angelegt werden. Ausnahmen gelten für Forderungen gegenüber der Eidgenossenschaft und Forderungen gegenüber Schweizerischen Pfandbriefinstituten; für diese Wertpapiere gilt eine Maximallimite von 100% bzw. 50% Die Anlage in Immobilien erfolgt indirekt mittels BVV2 konformer kollektiver Kapitalanlagen Anlagen in Wandel- und Optionsanleihen sind bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich Flüssige Mittel sind in Form von Bankguthaben bis zu maximal 10% je Gegenpartei oder in Fest- und Call-14 14 Anlagerichtlinien gelder sowie Obligationen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr anzulegen Anlagen im Bereich Non-Investment-Grade sind bei ausreichender Diversifikation bis zu max. 5% der Anlagegruppe möglich. Art. 13. Inkraftsetzung Die vorliegenden Anlagerichtlinien treten gemäss Erlass des Stiftungsrats per 16. April 2015 in Kraft und ersetzen die Anlagerichtlinien vom 16. Dezember Das Rating der Einzelschuldner im darüber hinausgehenden Obligationenanteil muss im Anlagekaufzeitpunkt mindestens BBB- gemäss Standard & Poor s (bzw. Baa3 gemäss Moody s) betragen. Der gesamte Obligationenanteil muss im Durchschnitt mindestens ein Rating von A+ gemäss Standard & Poor s (bzw. A1 gemäss Moody s) aufweisen. Fehlt ein Rating gemäss Standard & Poor s bzw. Moody s kann auf eine entsprechende Bonitätsbeurteilung einer anderen anerkannten Ratingagentur, ein Bankenrating oder implizites Rating abgestellt werden. Bei Vorliegen mehrerer Bonitätsangaben anerkannter Ratingagenturen ist auf das jeweils tiefste Rating abzustellen Der Einsatz von Termin-, Futures- und Optionstransaktionen ist erlaubt, wobei keine Hebelwirkung auf Ebene des Gesamtvermögens bewirkt werden darf. Sämtliche Verpflichtungen, die sich aus derivativen Finanzgeschäften ergeben, müssen gedeckt sein. Je Emittent ist auf eine (Schuldner-) Begrenzung von max. 10% zu achten. Der Einsatz dient der Absicherung gegenüber Kurs-, Zins und Währungsrisiken, der Replikation von Direktanlagen sowie der Generierung von möglichen Zusatzerträgen Rechnungseinheit ist der CHF.15 Anlagerichtlinien 1516 Aeschengraben 21, Postfach CH-4002 Basel Tel Fax d Mehr anzeigen
Avadis Anlagestiftung 2 Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015 Inhalt 1 Allgemeine Grundsätze 3 2 Aktien 4 2.1 Aktien Welt hedged Indexiert 2 4 2.2 Aktien Welt Indexiert 2 4 3 Immobilien Mehr Allianz Suisse Anlagestiftung
Allianz Suisse Anlagestiftung Anlagerichtlinien der Allianz Suisse Anlagestiftung Gestützt auf Artikel 10 Ziffer XV der Statuten und Artikel 17 Ziffer IV des Stiftungsreglements der Allianz Suisse Anlagestiftung, Mehr Allianz Suisse Anlagestiftung
Allianz Suisse Anlagestiftung Anlagerichtlinien der Allianz Suisse Anlagestiftung Gestützt auf Artikel 9 Ziffer X der Statuten und Artikel 17 Ziffer IV des Stiftungsreglements der Allianz Suisse Anlagestiftung, Mehr Anlagerichtlinien. Helvetia Anlagestiftung. Ausgabe 2014. Ihre Schweizer Anlagestiftung.
Anlagerichtlinien Helvetia Anlagestiftung Ausgabe 0 Ihre Schweizer Anlagestiftung. Anlagerichtlinien Allgemeine Grundsätze Gestützt auf Art. und Art. des Statuts der Helvetia Anlagestiftung erlässt der Mehr Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz
Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge (AWi) Ausgabe 1. September 2014 Gestützt auf Art. 8 der Statuten der Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge Mehr Anlagerichtlinien. Anlagestiftung Swiss Life
Anlagerichtlinien Anlagestiftung Swiss Life Anlagestiftung Swiss Life: Anlagerichtlinien 3 Inhalt Allgemeines 4 Art. 1 Allgemeines 4 Obligationen 6 Art. 2 Obligationen CHF Inland 6 Art. 3 Obligationen Mehr Anlagerichtlinien. Inhaltsverzeichnis CREDIT SUISSE ANLAGESTIFTUNG. 1. April 2015
CREDIT SUISSE ANLAGESTIFTUNG Anlagerichtlinien 1. April 2015 Inhaltsverzeichnis Artikel 1 Allgemeine Grundsätze 3 2 Balanced Portfolios 5 2.1 CSA Mixta-BVG Basic 5 2.2 CSA Mixta-BVG Defensiv 5 2.3 CSA Mehr 1 Allgemeine Grundsätze 2
CREDIT SUISSE ANLAGESTIFTUNG 2. SÄULE Anlagerichtlinien 1. April 2015 Inhaltsverzeichnis Artikel Seite 1 Allgemeine Grundsätze 2 2 Balanced Portfolios 4 2.1 CSA 2 Mixta-BVG 25 4 2.2 CSA 2 Mixta-BVG 25 Mehr ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5
ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 29.06.2011 Anlagegruppe Prisma Risk Budgeting Line 5 (RBL 5) Charakteristika der Anlagegruppe 1. RBL 5 ist eine Anlagegruppe, welche in elf verschiedene Anlagekategorien Mehr Anlagereglement der Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge. Ausgabe Januar 2014
Anlagereglement der Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge Ausgabe Januar 2014 2 Anlagereglement Inhalt 1. Grundlagen 3 2. Vermögensverwaltung 3 3. Ziele der Vermögensanlage 3 4. Anlagestrategie Mehr Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz
Anlagestiftung Winterthur AWi Anlagestiftung Winterur AWi Anlagestif-tung Winterthur AWi Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge AWi Anlagestiftung Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Winterthur Mehr Anlagerichtlinien. Anlagestiftung Swiss Life
Anlagerichtlinien Anlagestiftung Swiss Life Anlagestiftung Swiss Life: Anlagerichtlinien 3 Inhalt Allgemeines 4 Art. 1 Allgemeines 4 Obligationen 6 Art. 2 Obligationen CHF Inland 6 Art. 3 Obligationen Mehr Weisungen OAK BV W 02/2014
Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV Weisungen OAK BV W 02/2014 deutsch Bedingungen für Anlagestiftungen bei Überschreitung der Schuldner- und Gesellschaftsbegrenzung nach Art. 54 und 54a Mehr Ausgabe März 2015. Anlagerichtlinien. Zürich Anlagestiftung
Ausgabe März 0 Anlagerichtlinien Inhaltsverzeichnis Art. Seite Art. Seite. Grundsätze Mischvermögen. BVG Rendite. BVG Rendite Plus. BVG Wachstum. Profil Defensiv. Profil Ausgewogen 7. Profil Progressiv Mehr I Die Verordnung vom 18. April 1984 1 über die berufliche Alters-, Hinterlassenenund Invalidenvorsorge wird wie folgt geändert:
Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, die in der Nicht Amtlichen löschen Sammlung bitte " "!! des Bundesrechts (www.admin.ch/ch/d/as) Generated by SR-Vorl.ASVorlDot, 14. Mai 2004, Mehr Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge AWi
terthur Anlagestiftung Winterthur AWi Anlagestif-tung Winterthur AWi Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge AWi Anlagestiftung Winterthur Anlagerichtlinien AWi Immovation Wohnen AWi Anlagestiftung Mehr (nachfolgend PKLK genannt)
Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Anlagerichtlinien Neue Fassung genehmigt durch die Verwaltungskommission am 11.12.2014 Strategie-Anpassung (Anhang Mehr Anlagerichtlinien AWi Immobilien Anlagegruppen
Anlagerichtlinien AWi Immobilien Anlagegruppen Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge (AWi) Ausgabe September 01 Gestützt auf Art. 8 der Statuten der Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge Mehr Anlagerichtlinien. Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge (AWi)
Anlagerichtlinien Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge (AWi) Ausgabe August 0 Inhalt Allgemeine Grundsätze Aktiv verwaltete Anlagegruppen 6 Mischvermögen 6 AWi BVG andante 6 AWi BVG allegro 7 Mehr ANHANG I. Fondsname und Anlagepolitik. Die folgende Grundregel hat in jedem Fall Gültigkeit:
ANHANG I Fondsname und Anlagepolitik Ausgabe vom 14. Dezember 2005 1. Einleitung Gemäss Art. 7 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Anlagefonds (AFG) darf der Name eines schweizerischen Anlagefonds nicht Mehr ANLAGEREGLEMENT SCHWEIZERISCHE BÄUERLICHE BÜRGSCHAFTSGENOSSENSCHAFT STAPFERSTRASSE 2 POSTFACH 716 5201 BRUGG
SCHWEIZERISCHE BÄUERLICHE BÜRGSCHAFTSGENOSSENSCHAFT C A I S S E A G R I C O L E S U I S S E D E G A R A N T I E F I N A N C I È R E ANLAGEREGLEMENT SCHWEIZERISCHE BÄUERLICHE BÜRGSCHAFTSGENOSSENSCHAFT STAPFERSTRASSE Mehr PRISMA Smart Portfolio
Anlagerichtlinien In Kraft seit 7. September 2015 PRISMA Anlagestiftung Place Saint-Louis 1 Postfach 1110 Morges 1 www.prismaanlagestiftung.ch info@prismaanlagestiftung.ch Tel. 0848 106 106 Fax 0848 106 Mehr Kennzahlen J. Safra Sarasin Anlagestiftung
Kennzahlen J. Safra Sarasin Anlagestiftung 31. Dezember 2015 SAST BVG-Ertrag Tranche A (in CHF) Benchmark: Customized BM** Valor: 2455689 ISIN: CH0024556893 Periods -12-12 -60-60 -120-120 -104-104 12 Mehr Anlagerichtlinien der Tellco Anlagestiftung
Anlagerichtlinien der Tellco Anlagestiftung gültig per 30. September 2015 Tellco Anlagestiftung Bahnhofstrasse 4 Postfach 713 CH-6431 Schwyz t + 41 58 442 60 00 ast@tellco.ch tellco.ch Inhaltsverzeichnis Mehr Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich (UFZ) Anlagereglement. Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich
Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich (UFZ) Anlagereglement Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich Inhaltsverzeichnis 1 Zweck 2 Allgemeines 3 Grundsätze zur Bewirtschaftung der Vermögensanlagen Mehr Reglement. Vermögensverwaltung EASV
Entwurf: Ausgabe 2006 V5. Eidgenössischer Armbrustschützen-Verband EASV Reglement Vermögensverwaltung EASV Anhang zum Geschäfts- und Verwaltungsreglement genehmigt an der EASV Delegiertenversammlung Vom Mehr 21.074.1. Anlagerichtlinien. der Caritas Schweiz
21.074.1 Anlagerichtlinien der Caritas Schweiz Luzern, 7. April 2005 Inhalt 1. Zweck der Anlagerichtlinien 2 2. Anlagekategorien 2 2.1 Anlagehorizonte 2 2.1.1 Kurzfristige Anlagen 2 2.1.2 Mittel- und langfristige Mehr Tagung VPS-Impulse. Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung. Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2
Tagung VPS-Impulse Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2 Dr. Dominique Ammann, Partner PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling & Research Mehr PRISMA Risk Budgeting Line 5
Factsheet 1. Oktober 2015 PRISMA Anlagestiftung Place Saint-Louis 1 Postfach 1110 Morges 1 www.prismaanlagestiftung.ch info@prismaanlagestiftung.ch Tel. 0848 106 106 Fax 0848 106 107 Factsheet 2 Umschreibung Mehr 1. Grundsätze zu den Anlagestrategien
Anlagereglement Der Stiftungsrat erlässt gestützt auf Art. 5 BVV 3 resp. Art. 49a BVV 2 das folgende Anlagereglement. Es legt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen im Bereich der beruflichen Vorsorge, Mehr HEKS-Anlagereglement. Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz
HEKS-Anlagereglement Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz 1. Allgemeine Grundsätze Die von den Spendenden und anderen Geldgebenden zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel dienen zur Finanzierung Mehr Anlagereglement der Tellco Pensinvest
Anlagereglement der Tellco Pensinvest gültig per 09.12.2014 Tellco Pensinvest Bahnhofstrasse 4 Postfach 713 CH-6431 Schwyz t + 41 58 442 61 00 pensinvest@tellco.ch tellco.ch Inhaltsverzeichnis Art. 1 Grundlagen Mehr Anlagereglement. Gültig ab 1. März 2014. Doc ID BVGAR.03.D.06.14
Anlagereglement Gültig ab 1. März 2014 A. Inhaltsverzeichnis A. Inhalt 2 B. Zweck und Inhalt 3 Art. 1 Zweck 3 Art. 2 Ziele und Grundsätze der Vermögensanlage 3 C. Organisation, Aufgaben und Kompetenzen Mehr Anlagerichtlinien. Gültig ab 1. November 2014. Seite 1 von 13 Doc ID ASAR.09.D.05.15
Anlagerichtlinien Gültig ab 1. November 2014 Seite 1 von 13 Anlagerichtlinien Gestützt auf Art. 12 Abs. 4 der Statuten der VZ Anlagestiftung, nachstehend «Stiftung» genannt, werden folgende Anlagerichtlinien Mehr Anlagereglement des Bildungs- und Forschungsfonds des VSS
Verband der Schweizerischen Schmierstoffindustrie Association de l industrie suisse des lubrifiants Associazione dell industria svizzera dei lubrificanti Swiss Association of Lubricants Industry Löwenstrasse Mehr ANLAGEREGLEMENT 2013 der Pensionskasse Züriwerk, Zürich
Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT 2013 der Pensionskasse Züriwerk, Zürich Anlagereglement - 2 - Inhaltsverzeichnis Art. 1 Zweck 3 Art. 2 Ziele und Grundsätze 3 Art. 3 Organisation der Vermögensanlage 4 Art. Mehr Anlagereglement vom 23. August 2013
vom 23. August 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Bestimmungen... 3 2 Aufgaben und Kompetenzen... 4 3 Überwachung und Berichterstattung... 7 4 Bewertung... 7 5 Wahrnehmung der Stimmrechte... 7 6 Inkrafttreten... Mehr ANLAGEREGLEMENT Gültig ab 1. Januar 2014
ANLAGEREGLEMENT Gültig ab 1. Januar 2014 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. ZIELE UND GRUNDSÄTZE 1 1.1 Ziele 1 1.2 Rahmenbedingungen 1 2. VERMÖGENSVERWALTER 1 2.1 Hauptaufgaben und Kompetenzen 1 2.2 Zielverantwortung Mehr Anlagerichtlinien. Swisscanto Anlagestiftung 26. September 2016
26. September 2016 Inhalt A Allgemeine Richtlinien 7 A 1 Geltungsbereich 7 A 2 Gesetzliche Vorschriften 7 A 3 Vermögensverwaltung 7 A 4 Liquidität 7 A 5 Kreditaufnahme 7 A 6 Derivative Instrumente, strukturierte Mehr Zürich Anlagestiftung. Performancebericht per 31.08.2015
Zürich Anlagestiftung Performancebericht per 31.08. Inhalt Anlagen... 2 Renditeübersicht (in %)... 3 BVG und Strategiefonds... 5 BVG Rendite... 5 Profil Defensiv... 6 BVG Rendite Plus... 7 Profil Ausgewogen... Mehr 426 OVB Speyer 3/2013
426 OVB Speyer 3/2013 Teil 4: Schlußbestimmungen 11 Inkrafttreten Diese Richtlinie tritt zum 01.01.2013 rückwirkend in Kraft. Gleichzeitig werden die Zuschussrichtlinien vom 16.10.2006 (OVB 2007, S. 331 Mehr Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales
Anlagereglement gültig ab 20. November 2012 ANHÄNGE Anhang 1 Anlagestrategie/-richtlinien Gesamtvermögen 1. August 2012 Anhang 2 Anlagestrategie/-richtlinien Credit Suisse 1. August 2012 Anhang 3 Anlagestrategie/-richtlinien Mehr In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge
In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Die Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge bietet Ihnen eine ebenso professionelle wie persönliche Betreuung. Mehr PHOENIX PENSIONSKASSE
PHOENIX PENSIONSKASSE Anlagereglement November 2014 Anlagereglement Seite 1 von 17 I. Ziele und Grundlagen Art. 1 Ziele 1. Die Ziele und Grundsätze des Anlagereglements sind auf die gesetzlichen Bestimmungen Mehr Anlagereglement. der. Vorsorgestiftung der. Verbände der Maschinenindustrie
Anlagereglement der Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie gültig ab 1. Januar 2007 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Allgemeines 1 Art. 2 Ziele und Grundsätze der Vermögensanlage 1 Art. 3 Ausübung Mehr Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT
Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT Stand: 1.1.2011 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsatz... 3 2. Gesetzliche Erfordernisse... 3 3. Nachhaltigkeit... 3 4. Anlagestrategie... 4 5. Organisation... 4 Mehr In guten Händen Beim Anlegen undvorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge
In guten Händen Beim Anlegen undvorsorgen Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Die Bâloise-Anlagestiftungfür Personalvorsorge bietet Ihnen eine ebenso professionelle wiepersönliche Betreuung. UnsereKunden Mehr Anlagereglement. SECUNDA Sammelstiftung. der. Gültig ab 1. Januar 2011
Anlagereglement der SECUNDA Sammelstiftung Gültig ab 1. Januar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. Ziele und Grundsätze... 3 1.1. Ziele... 3 1.2. Rahmenbedingungen... 3 1.3. Einschränkungen... 3 2. Organisation Mehr Anlagerichtlinien J. Safra Sarasin Anlagestiftung
Anlagerichtlinien J. Safra Sarasin Anlagestiftung April 2016 Statuten/Reglement Inhaltsverzeichnis Allgemeines 4 BVG-Mischvermögen 6 Obligationen Anlagegruppen 8 Aktien Anlagegruppen 10 Alternative Anlagegruppen Mehr Pensionskasse der Stadt Frauenfeld. Anlagereglement
Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Anlagereglement ANLAGEREGLEMENT der Pensionskasse der Stadt Frauenfeld vom 12. Dezember 2013 Bei der Bezeichnung von Personen wird der Einfachheit halber nur die männliche Mehr Anlagereglement. für. Vorsorgewerke. mit eigener. Wertschriftenlösung
Anlagereglement für Vorsorgewerke mit eigener Wertschriftenlösung gültig ab 01.01.2010, Postfach 5365, CH-3001 Bern Seite 1 von 12 Inhalt Teil 1: Ebene Stiftung... 3 1. Reglementarische und gesetzliche Mehr Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen. Vermögensverwaltung der Baloise Group
Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen Vermögensverwaltung der Baloise Group Baloise Asset Management Solide und erfolgreich Seit mehr als 150 Jahren bewirtschaftet die Basler Versicherung Mehr Reglement zur Bildung von Rückstellungen und Wertschwankungsreserven
Reglement zur Bildung von Rückstellungen und Wertschwankungsreserven im Sinne von A rt. 65b BVG und Art. 48e BVV2 Ausgabe 2013 3. September 2013 Seite 1 von Seiten 6 Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung... Mehr Anlagereglement. Gepoolte Vermögensanlage
Anlagereglement Gepoolte Vermögensanlage gültig ab 1. Januar 2015 INHALTSVERZEICHNIS Art. 1 Allgemeines 3 Art. 2 Ziele und Grundsätze 3 Art. 3 Organisation der Vermögensanlage 3 Art. 4 Anforderungen an Mehr Patrimonium Anlagestiftung. Statuten
Patrimonium Anlagestiftung Statuten Inkrafttreten: 13.12.2011 Inhalt Seite I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name 1 Art. 2 Sitz 1 Art. 3 Zweck 1 Anleger und Aufsicht Art. 4 Aufsicht 1 Art. 5 Anleger 1 I Stiftungsvermögen Mehr Qualitätsstandards der KGAST
Qualitätsstandards der KGAST I. Einleitung Anlagestiftungen dürfen das Qualitätslabel KGAST-Stiftung nur dann verwenden, wenn sie die nachstehenden Standards vollumfänglich und vorbehaltslos anerkennen Mehr Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 VONTOBEL FUND
Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 VONTOBEL FUND Société d'investissement à Capital Variable 69, route d'esch, L-1470 Luxembourg R.C.S. Luxemburg B 38 170 (der "Fonds") Mehr Pensionskasse Graubünden (PKGR) Anlagereglement
Pensionskasse Graubünden () Anlagereglement Von der Verwaltungskommission erlassen am 18.03.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Allgemeine Grundsätze und Finanzierungsziele 3 3. Strukturierung der Mehr über die Anlagen der Pensionskasse des Staatspersonals (Anlagerichtlinien) Der Vorstand der Pensionskasse des Staatspersonals
Richtlinien vom 8. Dezember 4 über die Anlagen der Pensionskasse des Staatspersonals (Anlagerichtlinien) Der Vorstand der Pensionskasse des Staatspersonals gestützt auf das Gesetz vom. Mai über die Pensionskasse Mehr Perspectiva Berufliche Vorsorge mit Weitsicht. Sammelstiftung für berufliche Vorsorge
Perspectiva Berufliche Vorsorge mit Weitsicht Sammelstiftung für berufliche Vorsorge Gute Aussichten dank Perspectiva Renditechancen ausschöpfen, Risiken verringern Perspectiva ist eine teilautonome Sammelstiftung. Mehr 1 Bezeichnung; Firma und Sitz von Fondsleitung, Depotbank und Vermögensverwalter
Swisscanto (CH) Bond Fund Vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts für qualifizierte Anleger der Kategorie "Übrige Fonds für traditionelle Anlagen" Juni 2015 Für den nicht-öffentlichen Vertrieb Mehr Anlagenrichtlinie der Muster GmbH (Empfehlung der Caritas-Trägerwerk im Bistum Essen GmbH vom 12.11.2014)
Anlagenrichtlinie der Muster GmbH (Empfehlung der Caritas-Trägerwerk im Bistum Essen GmbH vom 12.11.2014) Präambel Als gemeinnützige GmbH obliegt der Muster GmbH eine besondere Verantwortung bei der Verwaltung Mehr NoventusCollect. Anlagereglement Typ K
NoventusCollect Anlagereglement Typ K Ausgabe 2011 Inhaltsverzeichnis A Grundlagen... 3 Art. 1 Anlageziele und Vorgaben 3 Art. 2 Mittel 3 Art. 3 Anlageorganisation 3 B Anlagegrundsätze... 4 Art. 4 Anlagekategorien Mehr Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve
Aon Hewitt Investment Consulting Urheberrechtlich geschützt und vertraulich Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Pensionskasse XY, Januar 2015 Risk. Reinsurance. Human Resources. Inhaltsverzeichnis Mehr Anlagereglement. Individuelle Vermögensanlage
Anlagereglement Individuelle Vermögensanlage gültig ab 01.01 2014 2 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Allgemeines 3 Art. 2 Ziele und Grundsätze 3 Art. 3 Organisation der Vermögensanlage 4 Art. 4 Anforderungen Mehr Die Fondspalette. Fondsgebundene Lebensversicherung - Lebensvorsorge Dynamic 18.09.2014. Stand : 18.09.2014. Seite 1 von 5
Fondsgebundene Lebensversicherung - Lebensvorsorge Dynamic Seite 1 von 5 Dachfonds AT0000A0HR31 VB Premium-Evolution 25 Max.25% Aktienfonds erworben, wobei der Anteil der Veranlagungen mit Aktienrisiko Mehr VERMÖGENSBERICHT. Sehr geehrter Herr Mustermann!
SBERICHT Sehr geehrter Herr Mustermann! Die folgende Vermögensanalyse stellt Ihre heutiges Geld- und Wertpapiervermögen im Detail dar. In einer tiefer gehenden Analyse zeigen wir auch Abweichungen von Mehr Verordnung über die Vermögensverwaltung im Rahmen einer Beistandschaft oder Vormundschaft
Verordnung über die Vermögensverwaltung im Rahmen einer Beistandschaft oder Vormundschaft (VBVV) vom 4. Juli 2012 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 408 Absatz 3 des Zivilgesetzbuches 1, Mehr Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven. gültig ab 1. Juni 2014. Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe
Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven gültig ab 1. Juni 2014 Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Inhaltsverzeichnis Artikel Seite Art. 1 Grundsätze und Ziele... 3 Art. 2 Zinssatz... 3 Art. Mehr Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern
Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern Marktrückblick 2011: Arabischer Frühling, Fukushima, Euroraum Renditematrix (30.12.2010-30.12.2011) nach maximalem Mehr Beim Anlegen und Vorsorgen
In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Die Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge bietet Ihnen eine ebenso professionelle wie persönliche Betreuung. Mehr 19.11.2015. Neues aus der BVG- und Stiftungsaufsicht
19.11.2015 Neues aus der BVG- und Stiftungsaufsicht 1. Der Anhang nach neuem Rechnungslegungsrecht bei gemeinnützigen Stiftungen 2. Neue Anlagevorschriften im BVV 2 19.11.2015 2 1. Der Anhang nach neuem Mehr Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein.
Risikohinweise Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein. Die zukünftigen Werte und Erträge von Investmentfondsanteile Mehr GIPS Composites bei der Basler Kantonalbank 2014
GIPS Composites bei der Basler Kantonalbank 2014 Composite Referenzwährundatum (Benchmark geändert per 01.01.2013) Eröffnung- Kurzbeschreibung der traditionellen Strategien Obligationen CHF 01/1997 Es Mehr Weisungen OAK BV W 05/2014
Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV Weisungen OAK BV W 05/2014 deutsch Vergabe von Eigenhypotheken Ausgabe vom: 28. November 2014 Letzte Änderung: Erstausgabe Inhaltsverzeichnis 1 Vergabe Mehr Anlagereglement der Gemeinde Klosters-Serneus
Anlagereglement der Gemeinde Klosters-Serneus Erlassen durch den Gemeinderat Klosters-Serneus am 28. Mai 2015 0. Ausgangslage In den vergangenen Jahren hat die Gemeinde Klosters-Serneus ihre Flüssigen Mehr Anlagereglement vom 19. September 2012
Anlagereglement vom 19. September 2012 Inhaltsverzeichnis A. Allgemeine Bestimmungen B. Ziele C. Mittel D. Verfahren E. Wertschwankungsreserve F. Schlussbestimmungen A. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Zweck Mehr Kapitalmarktinformationen
Kapitalmarktinformationen Mit der Holcim Leadership Journey zielt Holcim auf eine Steigerung der Rendite auf dem investierten Kapital. Im Vordergrund stehen eine Verstärkung der Kundenorientierung und Mehr Allianz Suisse Anlagestiftung
Allianz Suisse Anlagestiftung Quartalsbericht per 31. ember 20 3 Inhaltsverzeichnis Auf einen Blick 4 Anlagestiftung im Überblick 4 Marktkommentar 5 Anlagegruppen Obligationen CHF Inland 6 Obligationen Mehr Invesco Balanced-Risk Allocation Fund
Invesco Balanced-Risk Allocation Fund August 2012 Dieses Dokument richtet sich ausschließlich an professionelle Kunden und Finanzberater und nicht an Privatkunden. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt. Mehr Worst-of Pro Units in CHF und EUR
Kapitalschutz ohne Cap Zürich, Januar 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär & Co. AG, Moody s Aa3) unbegrenzte Mehr Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet
Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds! Mehr FONDSKÖRBE VORSORGEN MIT ELITEFONDS
FONDSKÖRBE VORSORGEN MIT ELITEFONDS 1 Stand: März 2012 Market tinginformatioin VORTEILE DER VERMÖGENSVERWALTUNG Breite Diversifikation: Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Gold, Immobilien, AI Unabhängige Auswahl Mehr AWi BVG 35 allegro. Quartalsreport. 30. September 2014
AWi BVG 35 allegro Quartalsreport 30. September 2014 Der Disclaimer am Schluss dieses Dokuments gilt auch für diese Seite. Seite 1/6 Vermögensaufteilung nach Anlagekategorien 35.0% 30.0% Portfolio Benchmark* Mehr 2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti
2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti Rückblick 2008 Die Kursausschläge an den Märkten nahmen im Jahr der Finanzmarktkrise extreme Ausmasse an. Von Ausfällen Mehr Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group
Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich Mehr Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest
Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht Mehr Worst-of Pro Units in CHF
Kapitalschutz ohne Cap (SVSP-Kat. 1100*) Zürich, Juni 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% bzw. 95% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär Mehr Prospekt. Anlagegruppe BVG 3 Capital Protect 2014
Swisscanto Anlagestiftung Anlagegruppe BVG 3 Capital Protect 2014 Prospekt Beschlüsse des Stiftungsrates: 17.08.2007 / 15.10.2007 mit Änderungen vom 02.03.2009 Inkrafttreten: 06.03.2009 Namensänderung: Mehr Massgebliche Kennzahlen sowie weitere Informationspflichten für Anlagestiftungen
Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV Entwurf vom 21. November 2013 Weisungen OAK BV W xy/2013 deutsch Massgebliche Kennzahlen sowie weitere Informationspflichten für Anlagestiftungen Ausgabe Mehr Richtlinie für die Veranlagung und das Risikomanagement. für das der Land Niederösterreich Vermögensverwaltung GmbH & Co OG übertragene Vermögen
Richtlinie für die Veranlagung und das Risikomanagement für das der Land Niederösterreich Vermögensverwaltung GmbH & Co OG übertragene Vermögen I. Grundsätze der Veranlagung und des Risikomanagements Für Mehr ANLAGEREGLEMENT Gültig ab 1. Januar 2016
ANLAGEREGLEMENT Gültig ab 1. Januar 2016 GEPABU Personalvorsorgestiftung, Weyermannsstrasse 28, 3008 Bern 1. Allgemeine Bestimmungen 1.1. Grundlage Der Stiftungsrat erlässt in Ausführung von Artikel 6 Mehr Vereinfachter Prospekt Avadis Vermögensbildung SICAV. September 2009
Vereinfachter Prospekt Avadis Vermögensbildung SICAV September 2009 Dieser vereinfachte Prospekt sowie der Prospekt mit integriertem Anlagereglement und Statuten und der letzte Jahres- bzw. Halbjahresbericht Mehr Neue Anlagerichtlinien in der BVV 2, gültig ab 1. Juli 2014 Änderungen und Handlungsbedarf
Neue, gültig ab 1. Juli 2014 Änderungen und Handlungsbedarf 01.10.2014 / 1 Inhalt Warum neue Anlagerichtlinien? Seite 3 Die wichtigsten Änderungen in Kürze Seite 4 Die wichtigsten Begriffe in Kürze Seite Mehr Family-Report. Kundennummer. Zürich, 23. Februar 2010 EUR. Referenzwährung: Verwaltungsart: Anlagestrategie: konservativ.
Verwaltungsart: Mandat Referenzwährung: EUR Anlagestrategie: konservativ Geschätzter Kunde Als Beilage erhalten Sie Ihre Vermögensaufstellung per 31.12.2009 mit folgendem Inhalt: - Konsolidierte Gesamtübersicht Mehr von Adrian Schmid und Norbert Wartmann
Ergänzende Illustrationen zum Artikel in der SCHWEIZER PERSONALVORSORGE, Ausgabe 03-05 Transparenz im Bereich Vermögensanlagen: Die Umsetzung von Swiss GAAP FER 26 in der Praxis von Adrian Schmid und Norbert Mehr LO FUNDS (CH) August 2011. Prospekt und Fondsvertrag. www.lombardodier.com
www.lombardodier.com LO FUNDS (CH) Prospekt und Fondsvertrag August 2011 Vertraglicher Umbrella-Fonds schweizerischen Rechts der Kategorie "übrige Fonds für traditionelle Anlagen" Organisation Fondsleitung Mehr Kennzahlen J. Safra Sarasin Freizügigkeitsstiftung J. Safra Sarasin Säule 3a-Stiftung
Kennzahlen J. Safra Sarasin Freizügigkeitsstiftung J. Safra Sarasin Säule 3a-Stiftung 30. Juni 2016 SAST BVG-Ertrag Tranche B (in CHF) Valor: 2455713 ISIN: CH0024557131 Periods -12-12 -60-60 -120-120 -104-104 Mehr VONCERT auf International Dividend Stocks Basket
VONCERT auf International Dividend Stocks Basket Dividenden ernten Leistung schafft Vertrauen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Investment Case - Erträge durch Dividendenaktien 3 Strategie - Kriterien & Konstruktion Mehr Vereinfachter Prospekt Avadis Vermögensbildung SICAV. Oktober 2008
Vereinfachter Prospekt Avadis Vermögensbildung SICAV Oktober 2008 Dieser vereinfachte Prospekt sowie der Prospekt mit integriertem Anlagereglement und Statuten und der letzte Jahres- bzw. Halbjahresbericht Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback