Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BayObLG&Datum=26.02.1998&Aktenzeichen=1Z%20BR%20198/97
Timestamp: 2019-04-21 21:24:43
Document Index: 209803444

Matched Legal Cases: ['§ 1666', '§ 1711', '§ 1666', '§ 1666', '§ 1666', '§ 1666']

BayObLG, 26.02.1998 - 1Z BR 198/97 - dejure.org
BGB § 1666 § 1711
Voraussetzung für Entziehung des Personensorgerechts für ein Kleinkind; Auswirkungen einer Verwehrung dem Vater den Umgang mit dem Kind durch die Mutter auf die Entziehung des Personensorgerechts
AG Würzburg - VIII 11985/95
LG Würzburg - 3 T 2157/99
LG Würzburg, 10.10.1997 - 3 T 2237/97
BayObLG, 10.07.2000 - 1Z BR 195/99
FamRZ 1998, 1044
BayObLGZ 1998 Nr. 15
BayObLGZ 1998, 52
OLG Saarbrücken, 02.08.2007 - 9 WF 90/07
Anforderungen an Maßnahme der Sorgerechtsentziehung und Anordnung der …
Die Trennung des Kindes von dem sorgeberechtigten Elternteil darf darüber hinaus gemäß § 1666 a Abs. 1 BGB nur erfolgen, wenn das Fehlverhalten ein solches Ausmaß erreicht, dass das Kind in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet ist und dieser Gefahr nicht auf andere Weise, auch nicht durch öffentliche Hilfen, begegnet werden kann (BayObLG, FamRZ 1998, 1044, 1045, m.w.N.).
Die Trennung des Kindes von den sorgeberechtigten Eltern darf darüber hinaus gemäß § 1666 a Abs. 1 BGB nur erfolgen, wenn das Fehlverhalten ein solches Ausmaß erreicht hat, dass das Kind in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet ist und dieser Gefahr nicht auf andere Weise -auch nicht durch öffentliche Hilfe - begegnet werden kann (BVerfG, FamRZ 2002, 1021; statt aller: Beschluss des Senats vom 24. Juni 2009, 9 UF 113/08, m.w.N., Beschl. v. 20. Juni 2008, 9 UF 32/08, JAmt 2008, 441, m.z.w.N.; Saarländisches Oberlandesgericht, 2. Zivilsenat, Beschluss vom 9. Februar 2006 - 2 UF 30/05 - BayObLG, FamRZ 1998, 1044, m.w.N.).
OLG Saarbrücken, 20.06.2008 - 9 UF 32/08
Zur Ermittlung der gebotenen Erkenntnisse im Amtsermittlungsverfahren im …
Die Trennung des Kindes von den sorgeberechtigten Eltern darf darüber hinaus gemäß § 1666 a Abs. 1 BGB nur erfolgen, wenn das Fehlverhalten ein solches Ausmaß erreicht hat, dass das Kind in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet ist und dieser Gefahr nicht auf andere Weise, auch nicht durch öffentliche Hilfen begegnet werden kann (BVerfG, FamRZ 2002, 1021; Senatsbeschlüsse vom 2. August 2007 - 9 WF 90/07, FamRZ 2008, 711, 712; 6. Februar 2006 - 9 UF 96/05 - und vom 22. Dezember 2005 - 9 UF 133/05 - Saarländisches Oberlandesgericht, 2. Zivilsenat, Beschluss vom 9. Februar 2006 - 2 UF 30/05 - BayObLG, FamRZ 1998, 1044, m.w.N.).
OLG Saarbrücken, 23.03.2005 - 9 UF 128/03
Elterliche Sorge: Voraussetzungen für Eingriffe in das Recht der Personensorge
Die Trennung des Kindes von dem sorgeberechtigten Elternteil darf darüber hinaus gemäß § 1666 a Abs. 1 BGB nur erfolgen, wenn das Fehlverhalten ein solches Ausmaß erreicht hat, dass das Kind in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet ist und dieser Gefahr nicht auf andere Weise, auch nicht durch öffentliche Hilfe begegnet werden kann (vgl. BVerfG, FamRZ 2002, 1021 ff; BayObLG, FamRZ 1998, 1044, 1045, m.w.N.).