Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/511553_SchuelerbefoerderungReferenznummer_der_Bekanntmachung_3719_2019_Kumhausen
Timestamp: 2019-04-26 10:31:17
Document Index: 232664729

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 124', '§ 21', '§ 23', '§ 19', '§ 21', '§ 21', '§ 160']

Öffentliche Ausschreibung Kumhausen 2019 Schülerbeförderung Referenznummer der Bekanntmachung: 3719 2019-02-08
Ausschreibungen Kumhausen
Schülerbeförderung Referenznummer der Bekanntmachung: 3719
Landkreis Landshut, Sachgebiet 17 ÖPNV, Schülerbeförderung
Kontaktstelle(n): Zirngibl Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YFKY7H7/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YFKY7H7
Referenznummer der Bekanntmachung: 3719
Dienstleistungsauftrag zur Erbringung von Beförderungsleistungen im freigestellten Schülerverkehr
Schülerbeförderung zum Sonderpädagogischen Förderzentrum Landshut-Land in Ergolding
Schülerbeförderung zum Sonderpädagogischen Förderzentrum Landshut-Land in Ergolding für die Schuljahre 2019/2020, 2020/2021, 2021/2022 und 2022/2023 (Früh-, Mittags- und Nachmittagsfahrten).
Laufzeit in Monaten: 47
Schülerbeförderung zur Schule an der Bina Bonbruck
Schülerbeförderung zur Schule an der Bina Bonbruck für die Schuljahre 2019/2020, 2020/2021, 2021/2022 und 2022/2023 (Früh-, Mittags- und Nachmittagsfahrten).
Schülerbeförderung zur Astrid Lindgren-Schule Rottenburg
Schülerbeförderung zur Astrid-Lindgren Schule Rottenburg für die Schuljahre 2019/2020, 2020/2021,2021/2022 und 2022/2023 (Früh- und Mittagsfahrten).
Schülerbeförderung zur St.-Benedikt-Schule Mallersdorf
Schülerbeförderung zur St.-Benedikt-Schule Mallersdorf für die Schuljahre 2019/2020, 2020/2021, 2021/2022 und 2022/2023 (Früh-, Mittags- und Nachmittagsfahrten).
Schülerbeförderung mit einer Zubringerlinie zur öffentlichen Haltestelle Aham
Schülerbeförderung mit einer Zubringerlinie zur öffentlichen Haltestelle Aham für die Schuljahre 2019/2020,2020/2021, 2021/2022 und 2022/2023 (Früh- und Mittagsfahrten).
Schülerbeförderung mit einer Zubringerlinie zur öffentlichen Haltestelle Aich/Bhst.
Schülerbeförderung mit einer Zubringerlinie zur öffentlichen Haltestelle Aich/Bhst. für die Schuljahre 2019/2020, 2020/2021, 2021/2022 und 2022/2023 (Früh- und Mittagsfahrten).
Schülerbeförderung mit einer Zubringerlinie zur öffentlichen Haltestelle Gündlkofen
Schülerbeförderung mit einer Zubringerlinie zur öffentlichen Haltestelle Gündlkofen für die Schuljahre2019/2020, 2020/2021, 2021/2022 und 2022/2023 (Früh- und Mittagsfahrten).
Schülerbeförderung mit einer Zubringerlinie ab der öffentlichen Haltestelle Neufahrn/Bhf.
Schülerbeförderung mit einer Zubringerlinie ab der öffentlichen Haltestelle Neufahrn/Bhf. für die Schuljahre2019/2020, 2020/2021, 2021/2022 und 2022/2023 (Mittagsfahrten).
1) Erklärung des Gesamtumsatzes des Unternehmens sowie des Umsatzes bzgl. der Busverkehrsleistungen,die mit dem Gegenstand der Vergabe zu vergleichen sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
2) Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall, zweifach maximiert im Versicherungsjahr (Kopie ausreichend). Ausreichend ist auch der Nachweis einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen und der genannten Maximierung geschlossen werden wird (Kopie ausreichend).
1) Eigenerklärung zur Anzahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2) Eigenerklärung zur Anzahl der jahresdurchschnittlich in der Schülerbeförderung eingesetzten eigenen Fahrzeuge (inkl. Leasingfahrzeuge) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
3) Eigenerklärung zu Referenzen für mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbare Schülerbeförderungsleistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Es ist mindestens eine Referenz über eine vergleichbare Leistungserbringung (Leistungen der Schülerbeförderung) für öffentliche Auftraggeber aus den letzten 3 Geschäftsjahren mit dem Angebot nachzuweisen.
A) Die Bieter haben Eigenerklärungen darüber einzureichen, ob Ausschlusstatbestände nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen;
B) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der unter Ziff. I.3) bezeichneten Vergabeplattform zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, werden diese auf der Vergabeplattform veröffentlicht. Die Unternehmen werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sie sich bei der Vergabeplattform freiwillig registrieren. Anderenfalls obliegt es den Unternehmen selbst, regelmäßig zu prüfen,ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen;
C) Sofern sich Bietergemeinschaften bewerben, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die unter Ziff. III.1.2) 2. und Ziff. VI.3) A. genannten Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFKY7H7
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.