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Timestamp: 2016-10-25 10:31:36
Document Index: 79896393

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 4', 'Art. 82', 'Art. 86', 'Art. 83', 'Art. 89', 'BGE', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 92', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 81', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 5', 'Art. 26', 'Art. 1', 'Art. 26', 'Art. 49', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 28', 'Art. 67', 'Art. 68', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 116', 'Art. 116', 'Art. 66', 'Art. 68']

1C_582/2013 (25.09.2014)
1C_582/2013 � � Urteil vom 25. September 2014
handelnd durch die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Z�rich, Neum�hlequai 10, Postfach, 8090 Z�rich,
Erbengemeinschaft C.________,
Eidgen�ssisches Departement f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Generalsekretariat, Rechtsdienst, 3003 Bern.
Plangenehmigung; Nationalstrassen-Ausf�hrungsprojekt (Z�rich Westast, Projekt�nderung Turbinenstrasse, bereinigtes Ausf�hrungsprojekt),
Gem�ss dem Richtplan des Kantons Z�rich vom 31. Januar 1995 ist das Gebiet Z�rich-Hard / Altstetten ein Zentrumsgebiet von kantonaler Bedeutung, welchem f�r die r�umliche Entwicklung des Kantons strategische Bedeutung zukommt. In Zentrumsgebieten hat der Kanton sicherzustellen, dass die n�tigen planungsrechtlichen, infrastrukturellen und st�dtebaulichen Voraussetzungen f�r dichte Siedlungsteile mit hoher Siedlungsqualit�t getroffen werden. Der Kanton unterst�tzt die Entwicklung auch durch seine Verkehrspolitik. Mit der Ausscheidung von Zentrumsgebieten von kantonaler Bedeutung wird das �ber�rtliche Interesse an der Sicherstellung der angestrebten Entwicklungsm�glichkeiten festgelegt. Damit sind auch die Voraussetzungen f�r die Ausarbeitung von Sonderbauvorschriften gegeben.
1998 legte die Baudirektion des Kantons Z�rich in der Stadt Z�rich in Zusammenhang mit dem Umbau der im Zentrumsgebiet Z�rich-Hard / Altstetten im Quartier Z�rich-West gelegenen Pfingstweidstrasse zur Nationalstrasse III. Klasse Baulinien zur Sicherung eines neuen Trassees der Turbinenstrasse fest. Die Turbinenstrasse soll auf H�he der Technoparkstrasse in die Pfingstweidstrasse einm�nden. Die Grundst�cke Gbbl. Nrn. 2757 und 2758 kamen praktisch vollst�ndig zwischen die Baulinien der projektierten Turbinenstrasse zu liegen. Das Grundst�ck Gbbl. Nr. 2757 mit dem Wohnhaus Turbinenstrasse 14 steht im Eigentum von B.________ und C.________. Das Grundst�ck Gbbl. Nr. 2758 mit dem Wohnhaus Turbinenstrasse 12 steht im Eigentum von F.________ und G.________; A.________ ist Mieter einer Wohnung in der Liegenschaft Turbinenstrasse 12. Am 17. Februar 1999 wies der Regierungsrat des Kantons Z�rich die gegen die Festlegung der Baulinien gerichteten Rekurse ab. Dieser Entscheid erwuchs in Rechtskraft.
Am 15. Dezember 2004 setzte der Gemeinderat der Stadt Z�rich die Sonderbauvorschriften f�r das im Quartier Z�rich West gelegene Maag-Areal Plus fest. Auf dem ehemaligen Industrieareal soll auf einer Fl�che von ca. 110'000 m� ein neues Wohn- und Arbeitsquartier entstehen. Die Sonderbauvorschriften bezwecken, die Voraussetzungen f�r eine st�dtebaulich und wirtschaftlich tragf�hige sowie umweltgerechte Umstrukturierung und Umnutzung des Maag-Areals Plus zu schaffen. Insbesondere sollen die Voraussetzungen f�r eine st�dtebaulich und architektonisch gut gestaltete und umweltgerechte dichte �berbauung sowie f�r eine vielf�ltige Nutzungsstruktur geschaffen werden; des Weiteren sollen Aussenr�ume von hoher Qualit�t gew�hrleistet und die Durchl�ssigkeit des Gebiets mit einem dichten Netz von Fuss- und Radwegen sichergestellt werden (Art. 1 Sonderbauvorschriften). Gest�tzt auf Art. 4 der Sonderbauvorschriften erliess der Gemeinderat der Stadt Z�rich ebenfalls am 15. Dezember 2004 Richtlinien, welche ein Bebauungs-, ein Freiraum-, ein Verkehrs- und ein Nutzungskonzept enthalten. Nach dem Verkehrskonzept der Richtlinien dient die neue Turbinenstrasse ab dem Knoten Technoparkstrasse als Haupterschliessung des Maag-Areals Plus. Die Sonderbauvorschriften und die dazugeh�rigen Richtlinien erwuchsen in Rechtskraft.
Am 23. November 2005 beschloss der Gemeinderat der Stadt Z�rich die Ab�nderung, L�schung bzw. Neufestsetzung der 1998 festgelegten kantonalrechtlichen Baulinien der Turbinenstrasse. Die bisherigen Baulinien wurden auf einer L�nge von rund 60 m um wenige Meter verschoben, um mit den Baubegrenzungslinien der Sonderbauvorschriften vom 15. Dezember 2004 �bereinzustimmen. Die bisherigen Baulinien s�dlich des Grundst�cks Gbbl. Nr. 2757 wurden ersatzlos aufgehoben. Die Grundst�cke Gbbl. Nrn. 2757 und 2758 werden damit weniger stark, aber immer noch gr�sstenteils von den Baulinien umfasst. Gegen diesen Beschluss rekurrierten B.________ und C.________ gemeinsam an die Baurekurskommission I des Kantons Z�rich. Diese wies den Rekurs am 28. Juli 2006 ab. Am 5. Dezember 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid gerichtete Beschwerde ab. Diesen Entscheid fochten B.________ und die Erbengemeinschaft C.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht an. Dieses wies die Beschwerde am 10. Juni 2008 ab (Urteil 1C_50/2008). Das Bundesgericht erwog zusammenfassend, es gehe um die Festlegung von kantonalrechtlichen Baulinien als sichernde Massnahme auf Grundst�cken, die schon heute, aufgrund der Sonderbauvorschriften, nicht mehr �berbaut werden d�rften. Dagegen sei im h�ngigen Plangenehmigungsverfahren (siehe sogleich Sachverhalt lit. B.) zu �berpr�fen, ob das �ffentliche Interesse an der Errichtung der neuen Turbinenstrasse die Enteignung der (damaligen) Beschwerdef�hrer und den Abbruch der bestehenden Wohnbauten rechtfertige. Dies w�rde - anders als die hier streitigen Baulinien - einen erheblichen Eingriff in das Eigentum und in die pers�nliche Situation der Beschwerdef�hrer bedeuten. Aufgrund der unterschiedlichen Tragweite der zu beurteilenden Eingriffe und der verschiedenen Interessenlage sei daher die pr�judizielle Bedeutung des vorliegenden Verfahrens f�r das Plangenehmigungsverfahren als gering zu veranschlagen (E. 3.4). Im Ergebnis verletzten die ge�nderten Baulinien die Eigentumsgarantie der Beschwerdef�hrer nicht (E. 4.5 f.).
Bereits am 15. Mai 2007 hatten das Eidgen�ssische Departement f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und das Bundesamt f�r Verkehr (BAV) die Plangenehmigungen betreffend die Nationalstrasse SN 1.4.1. Z�rich Westast, Umbau Pfingstweidstrasse und Bernerstrasse/A1, respektive betreffend Tram Z�rich West erteilt. Genehmigt wurde auch die projektierte Einm�ndung der neuen Turbinenstrasse in die Pfingstweidstrasse im Knoten Technoparkstrasse; von der Genehmigung ausgeschlossen wurden dagegen die zu diesem Anschluss f�hrende Erschliessungsstrasse (neue Turbinenstrasse) und der dazu n�tige Landerwerb. Das UVEK wies den Kanton Z�rich an, die Erschliessung zu �berarbeiten und als �nderung des Nationalstrassenprojekts zur Genehmigung einzureichen.
Der Kanton Z�rich erhob gegen diesen Entscheid Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Das Bundesverwaltungsgericht hielt mit Urteil A-4010/2007 vom 27. Oktober 2008 fest, die vom Knoten Technoparkstrasse bis zur Einm�ndung in die bisherige Turbinenstrasse f�hrende Erschliessungsstrasse bilde Bestandteil des Nationalstrassenprojekts. Die projektierte neue Turbinenstrasse sei jedoch nicht genehmigungsf�hig, weil sie nicht bis zu einer leistungsf�higen Kantons-, Regional- oder Lokalstrasse f�hre und mit dem Auflageprojekt keine bundesrechtlichen Baulinien festgesetzt worden seien. Den Antrag des Kantons Z�rich, die neue Turbinenstrasse gem�ss Auflageprojekt zu genehmigen, wies das Bundesverwaltungsgericht demzufolge ab.
Am 8. Juli 2009 reichte der Kanton Z�rich das Ausf�hrungsprojekt "SN 1.4.1 - Tram Z�rich West, Teilprojekt�nderung Anschluss Turbinenstrasse" beim UVEK ein und ersuchte um dessen Genehmigung.
Mit Plangenehmigung vom 16. Juli 2012 bewilligte das UVEK das Ausf�hrungsprojekt "N1 Bern-Z�rich-St. Margrethen, SN 1.4.1 Z�rich A-4832/2012, A-4875/2012 Westast Europabr�cke Letten (km 281.5-285.7), Hardhof / Pfingstweidstrasse, Projekt�nderung Turbinenstrasse (Auflage 05.02.2010) " gem�ss den aufgelegten Plandossiers. Die Einsprachen wurden im Sinne der Erw�gungen abgewiesen, soweit auf diese eingetreten wurde.
Gegen diese Plangenehmigung f�hrten A.________ einerseits sowie die anwaltschaftlich vertretenen B.________ und die Erbengemeinschaft C.________ andererseits Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht (Beschwerden A-4832/2012 respektive A-4875/2012). Sie beantragten in der Hauptsache, die Plangenehmigung aufzuheben und den Gesuchsteller anzuweisen, das Ausf�hrungsprojekt so zu �berarbeiten, dass die Liegenschaften Turbinenstrasse 12/14 erhalten blieben. Zur Begr�ndung f�hrten sie aus, es bestehe (zumindest) eine alternative Strassenf�hrungsvariante (nachfolgend als "Variante A.________" bzw. als "Alternativvariante" bezeichnet), welche - ohne Abstriche bei der Verkehrssicherheit oder bei der Leistungsf�higkeit der Strasse zu machen - den Erhalt der Liegenschaften Turbinenstrasse 12/14 erm�gliche und daher eine mildere Massnahme darstelle.
In seiner Beschwerdeantwort hielt der Kanton Z�rich zusammenfassend fest, A.________ sowie B.________ und die Erbengemeinschaft C.________ h�tten nicht aufgezeigt, dass eine gleich geeignete, mildere Massnahme existiere.
Das UVEK erkl�rte in seiner Vernehmlassung, es habe im angefochtenen Entscheid eine umfassende Interessenabw�gung vorgenommen und sich im technischen Bereich auf die Beurteilung des Bundesamts f�r Strassen (ASTRA) als Fachbeh�rde abgest�tzt. Das ASTRA habe das Ausf�hrungsprojekt und die Alternativvorschl�ge gew�rdigt und empfohlen, das Projekt zu genehmigen.
Am 14. Februar 2013 f�hrte das Bundesverwaltungsgericht in Anwesenheit der Verfahrensbeteiligten einen Augenschein durch.
2. Die Beschwerden werden gutgeheissen und die Plangenehmigung vom 16. Juli 2012 wird aufgehoben. Der Beschwerdegegner [Kanton Z�rich] wird im Sinn der Erw�gungen angewiesen, das Ausf�hrungsprojekt zur Projekt�nderung Turbinenstrasse im Sinn der Variante A.________ (unter Erhaltung der Liegenschaften Turbinenstrasse 12 und 14) zu bereinigen und der Vorinstanz zur Genehmigung einzureichen.
3. Den Beschwerdef�hrenden 1 - 3 werden keine Verfahrenskosten auferlegt und der von ihnen geleistete Kostenvorschuss von je Fr. 2'000.-- wird ihnen nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils zur�ckerstattet. Hierzu haben die Beschwerdef�hrenden dem Bundesverwaltungsgericht einen Einzahlungsschein zuzustellen oder ihre Kontonummer bekannt zu geben.
4. Dem Beschwerdegegner werden Verfahrenskosten in der H�he von Fr. 7'000.-- auferlegt.
5. Dem Beschwerdef�hrer 1 [A.________] wird keine Parteientsch�digung zugesprochen.
6. Den Beschwerdef�hrenden 2 - 3 [B.________ und Erbengemeinschaft C.________] wird eine durch den Beschwerdegegner nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils zu leistende Parteientsch�digung in der H�he von Fr. 27'000.- (inkl. Auslagen und MwSt.) zugesprochen.
Mit Eingabe vom 10. Juni 2013 f�hrt der Kanton Z�rich Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. Mai 2013 und die Best�tigung der Plangenehmigung des UVEK vom 16. Juli 2012. Eventualiter sei die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz oder an die Genehmigungsbeh�rde zur�ckzuweisen.
Das UVEK erkl�rt mit Eingabe vom 13. August 2013, die Beschwerde des Kantons Z�rich decke sich mit den Ansichten des UVEK. Mit Vernehmlassung vom 18. September 2013 beantragen B.________ und die Erbengemeinschaft C.________, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden k�nne. Den gleichen Antrag stellt A.________ in seiner Stellungnahme vom 1. November 2013. Die Vernehmlassungsantworten wurden dem Beschwerdef�hrer zur Kenntnisnahme zugestellt.
Am 2. Juli 2014 f�hrte eine Delegation des Bundesgerichts einen Augenschein vor Ort durch. Die Verfahrensbeteiligten erhielten Gelegenheit, sich zum Protokoll des Augenscheins zu �ussern und ihre Schlussbemerkungen einreichen.
Die I. �ffentlich-rechtliche Abteilung des Bundesgerichts hat die Angelegenheit am 25. September 2014 an einer �ffentlichen Sitzung beraten.
1.1.�Das Bundesgericht beurteilt Beschwerden gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts in Angelegenheiten des �ffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Ein Ausschlussgrund im Sinne von Art. 83 BGG liegt nicht vor.
1.2.�Zur Beschwerde nach Art. 89 Abs. 1 BGG ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders ber�hrt ist (lit. b) und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung hat (lit. c). Dieses allgemeine Beschwerderecht ist grunds�tzlich auf Privatpersonen zugeschnitten. Gemeinden und andere �ffentlich-rechtliche K�rperschaften k�nnen sich jedoch nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ebenfalls darauf berufen, wenn sie gleich oder �hnlich betroffen sind wie Private (BGE 133 II 400 E. 2.4.2 S. 406). Zudem kann ein Gemeinwesen aus dem allgemeinen Beschwerderecht praxisgem�ss auch dann eine Beschwerdelegitimation ableiten, wenn es durch einen Entscheid bei der Wahrung ihm anvertrauter hoheitlicher Aufgaben und Befugnisse in spezifischer, qualifizierter Weise betroffen ist (BGE 138 II 506 E. 2.1.1 S. 508; 138 I 143 E. 1.3.1 S. 149).
Diese Voraussetzungen sind vorliegend erf�llt. Der Kanton Z�rich hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist als Projektant des Nationalstrassen-Ausf�hrungsprojekts in seinem hoheitlichen Aufgabenbereich in qualifizierter Weise betroffen.
1.3.1.�Nach Art. 90 BGG steht die Beschwerde an das Bundesgericht offen gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Endentscheide). Angefochten ist hier ein R�ckweisungsentscheid. Solche sind grunds�tzlich Zwischenentscheide, gegen die nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 BGG beim Bundesgericht Beschwerde erhoben werden kann, selbst wenn damit �ber materielle Teilaspekte der Streitsache entschieden wird (vgl. BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; BGE 132 III 785 E. 3.2 S. 790). Einzig wenn der unteren Instanz, an welche die Sache zur�ckgewiesen wird, kein Entscheidungsspielraum mehr verbleibt und die R�ckweisung nur noch der (rechnerischen) Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient, handelt es sich in Wirklichkeit um einen Endentscheid (BGE 134 II 124 E. 1.3 S. 127).
Dies ist hier entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers nicht der Fall. Die Vorinstanz hat die R�ckweisung (an Stelle eines reformatorischen Entscheids) damit begr�ndet, dass sich die notwendigen Abkl�rungen zur Ausarbeitung der Variante A.________ als aufwendig erweisen d�rften und hierzu technisches Fachwissen erforderlich sei; mit der R�ckweisung solle sichergestellt werden, dass der Planungsspielraum des Kantons nicht beschnitten werde. Dem Beschwerdef�hrer verbliebe somit bei der Umsetzung der Vorgaben der Vorinstanz (Erhaltung der Liegenschaften Turbinenstrasse 12 und 14) im Rahmen der Ausarbeitung des Ausf�hrungsprojekts ein Entscheidungsspielraum. Der angefochtene Entscheid stellt folglich einen Zwischenentscheid dar.
1.3.2.�Die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG sind vorliegend offensichtlich erf�llt.
Gem�ss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist die Beschwerde gegen selbstst�ndig er�ffnete Zwischenentscheide zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung liegt ein solcher irreversibler Nachteil unter anderem dann vor, wenn die beschwerdef�hrende Beh�rde einen neuen Entscheid f�llen m�sste, den sie in der Folge nicht weiterziehen k�nnte (vgl. dazu BGE 133 II 409 E. 1.2 S. 411 f.).
Anwendung findet auch Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG. Nach dieser Bestimmung ist die Beschwerde zul�ssig, wenn deren Gutheissung sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde. W�rde das Bundesgericht die Beschwerde gutheissen und die Plangenehmigung des UVEK vom 16. Juli 2012 best�tigen, w�re das Verfahren endg�ltig abgeschlossen und dem Beschwerdef�hrer bliebe der mit dem Plangenehmigungsverfahren verbundene Aufwand erspart (vgl. BGE 133 II 409 E. 1.2 S. 411 f.).
1.4.�Gem�ss Art. 99 BGG d�rfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Abs. 1). Neue Begehren sind unzul�ssig (Abs. 2). Nicht unter das Novenverbot fallen neue rechtliche Vorbringen.
Die R�ge des Beschwerdef�hrers, die Variante A.________ widerspreche den Sonderbauvorschriften des Maag-Areals Plus und sei aus st�dtebaulicher Sicht abzulehnen, ist entgegen der Behauptung der Beschwerdegegner nicht neu, sondern wurde bereits im Verfahren vor der Vorinstanz vorgebracht. Im �brigen ist es keine Tat-, sondern Rechtsfrage, ob die Vorinstanz der Bedeutung der Sonderbauvorschriften und den st�dtebaulichen Aspekten zu wenig Rechnung getragen hat.
Der Bau von Nationalstrassen stellt eine Bundesaufgabe dar (vgl. Art. 81-83 BV). Gem�ss Art. 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 8. M�rz 1960 �ber die Nationalstrassen (NSG, SR 725.11) erteilt das UVEK die Plangenehmigung f�r Ausf�hrungsprojekte von Nationalstrassen. Mit der Plangenehmigung werden s�mtliche nach Bundesrecht erforderlichen Bewilligungen erteilt (Art. 26 Abs. 2 NSG). Kantonale Bewilligungen und Pl�ne sind nicht erforderlich. Das kantonale Recht ist zu ber�cksichtigen, soweit es Bau und Betrieb der Nationalstrassen nicht unverh�ltnism�ssig einschr�nkt (Art. 26 Abs. 3 NSG). Nach Art. 5 NSG haben die Nationalstrassen hohen verkehrstechnischen Anforderungen zu gen�gen; sie sollen insbesondere eine sichere und wirtschaftliche Abwicklung des Verkehrs gew�hrleisten (Abs. 1). Stehen diesen Anforderungen andere schutzw�rdige Interessen entgegen, wie insbesondere die Erfordernisse der milit�rischen Landesverteidigung und der wirtschaftlichen Nutzung des Grundeigentums, die Anliegen der Landesplanung oder des Gew�sser-, Natur- und Heimatschutzes, so sind die Interessen gegeneinander abzuw�gen (Abs. 2).
Gem�ss Art. 26a NSG richtet sich das Plangenehmigungsverfahren nach diesem Gesetz und subsidi�r nach dem Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 �ber die Enteignung (EntG, SR 711). Nach Art. 1 EntG kann das Enteignungsrecht geltend gemacht werden f�r Werke, die im Interesse der Eidgenossenschaft oder eines grossen Teils des Landes liegen, sowie f�r andere im �ffentlichen Interesse liegende Zwecke, sofern sie durch ein Bundesgesetz anerkannt sind (Abs. 1). Das Enteignungsrecht kann nur geltend gemacht werden, wenn und soweit es zur Erreichung des Zweckes notwendig ist (Abs. 2).
Es ist unbestritten, dass nach dem Wegfall der bisherigen Ein m�ndung ("alte Turbinenstrasse") ein �ffentliches Interesse an einer Ersatzzufahrt besteht. Streitgegenstand bildet die konkrete Linienf�hrung der neuen Turbinenstrasse im Bereich der Grundst�cke der Beschwerdegegner. Nicht strittig ist insoweit, dass als Alternativvariante zum Ausf�hrungsprojekt einzig die Variante A.________ in Betracht kommt. Konkret stellt sich somit die Frage, ob das Ausf�hrungsprojekt zur Erreichung des Zwecks notwendig ist, oder ob die Variante A.________ eine gleich geeignete, mildere Massnahme darstellt.
Das Ausf�hrungsprojekt f�hrt ab dem Knoten Technoparkstrasse gerade bzw. in einem rechten Winkel zur Pfingstweidstrasse in das Maag-Areal Plus hinein und m�ndet nach rund 100 m in einer Linkskurve in die bestehende Turbinenstrasse. Die gew�hlte Linienf�hrung beachtet die nach kantonalem Recht rechtskr�ftig festgesetzten Baulinien und folgt den Teilgebietsgrenzen des Maag-Areals Plus. Einzig im Bereich des Anschlusses an die alte Turbinenstrasse kann die Teilgebietsgrenze vor�bergehend nicht beachtet werden, da die Erschliessung der Liegenschaften Pfingstweidstrasse 31 und 31a nur auf diese Weise bis zur �berbauung des Teilgebiets 7 gew�hrleistet bleibt. Nach dessen �berbauung ist geplant, den inneren Kurvenbereich im Bereich des un�berbauten Grundst�cks Gbbl. Nr. 2760 entsprechend den Sonderbauvorschriften auf die Teilgebietsgrenze zur�ckzubauen.
Die Variante A.________ entspricht im Bereich des Anschlusses an die Pfingstweidstrasse dem Ausf�hrungsprojekt. Auf der H�he der vorgesehenen Stauspuren verschwenkt die Fahrbahn nach Nordwesten und f�hrt in einem Korridor von rund 14 m L�nge und 16 m Breite zwischen dem Geb�ude "Fifty-one" und den Liegenschaften Turbinenstrasse 12/14 hindurch. An der schmalsten Stelle betr�gt der Abstand der Strasse zur Ecke der Liegenschaft Turbinenstrasse 14 knapp 2 m. Die Strasse m�ndet, verglichen mit dem Ausf�hrungsprojekt leicht nach S�dwesten versetzt, ebenfalls in die alte Turbinenstrasse. Bei dieser Linienf�hrung k�nnen die Teilgebietsgrenzen nicht eingehalten werden.
4.1.�Die Vorinstanz hat erwogen, aus dem Plangenehmigungsentscheid des UVEK vom 16. Juli 2012 gehe nicht hervor, warum die Variante A.________ (auch aus technischer Sicht) von den fachkompetenten Beh�rden abgelehnt werde. Es sei daher nachfolgend zu pr�fen, ob das Ausf�hrungsprojekt tats�chlich erforderlich sei, oder ob der Alternativvariante als mildere Massnahme der Vorzug zu geben sei.
Es bestehe unbestrittenermassen ein gewichtiges �ffentliches Interesse an einer funktionsgerechten Haupterschliessungsstrasse des Maag-Areals Plus. Gew�hrleistet sein m�ssten insbesondere die Verkehrssicherheit der neuen Turbinenstrasse bei rund 5'000 Fahrten pro Tag, die Leistungsf�higkeit des Knotens Technoparkstrasse, eine gute Fussg�ngerf�hrung und gute Sichtparameter. Zudem bestehe ein - wenn auch weniger gewichtiges - �ffentliches Interesse an der Einhaltung der kantonalen Baulinien und der Sonderbauvorschriften des Maag-Areals Plus. Die vom Kanton Z�rich angef�hrten st�dtebaulichen �berlegungen, wonach die neue Turbinenstrasse als Arealzufahrt eine wichtige Sichtachse bilde, fielen nicht entscheidend ins Gewicht. Das Ausf�hrungsprojekt und die Variante A.________ unterschieden sich bez�glich der Strassenf�hrung und der geografischen Lage nur geringf�gig, sodass den st�dtebaulichen Interessen keine massgebende Bedeutung zukomme. Die weiteren in diesem Zusammenhang zu beachtenden Interessen (Fassaden- und Fensterreinigung der angrenzenden Liegenschaften sowie Verlegung der Werk- und Versorgungsleitungen) liessen sich bei beiden Varianten in gen�gender Weise ber�cksichtigen.
Die Vorinstanz hat weiter ausgef�hrt, den umschriebenen �ffentlichen Interessen an einer funktionsgerechten Haupterschliessung und an der Einhaltung der kantonalen Vorschriften st�nden das verfassungsrechtlich gesch�tzte Interesse der Beschwerdegegner 2 und 3 am Erhalt ihres Grundeigentums (Art. 26 BV) bzw. das Interesse des Beschwerdegegners 1 an g�nstigem Wohnraum gegen�ber.
Die Vorinstanz kommt bei ihrer Abw�gung zu folgendem Ergebnis: Das Ausf�hrungsprojekt und die Variante A.________ seien nahezu gleich geeignet, das angestrebte Ziel, d.h. die funktionsgerechte Erschliessung des Maag-Areals Plus, zu erreichen. Neben den Akten habe auch der Augenschein gezeigt, dass sich mit der Variante A.________ den Aspekten der Verkehrssicherheit und der Leistungsf�higkeit hinreichend Rechnung tragen lasse. W�hrend das Ausf�hrungsprojekt aber einen schweren Eingriff in das Grundeigentum bedeute, k�nnten bei der Alternativvariante die nahezu uneingeschr�nkte Aus�bung des Grundeigentums und das Interesse an g�nstigem Wohnraum gew�hrleistet werden. Bei diesem Ergebnis erweise sich der Eingriff in das Grundeigentum als nicht erforderlich (angefochtenes Urteil E. 6.7.3).
4.2.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, der Plangenehmigungsentscheid des UVEK sei entgegen der Auffassung der Vorinstanz hinreichend begr�ndet. Diesem sei klar zu entnehmen, dass und weshalb die Variante A.________ keine geeignete, mildere Alternative zum Ausf�hrungsprojekt darstelle. Die Vorinstanz komme zum gegenteiligen Schluss (angefochtenes Urteil E. 6.7.3). Sie gewichte jedoch die st�dtebaulichen Aspekte nur ungen�gend und begr�nde nicht, weshalb ihrer Auffassung nach das Ausf�hrungsprojekt und die Variante A.________ nahezu gleich geeignet seien, die funktionsgerechte Erschliessung des Maag-Areals Plus sicherzustellen. Insbesondere setze sich die Vorinstanz nicht mit dem Argument auseinander, dass die Erschliessungsstrasse bei der Linienf�hrung H.________ zwischen zwei Geb�ude "hineingezw�ngt" werde. Der Vorinstanz fehle schlicht das Fachwissen, um solche komplizierten verkehrstechnischen Belange zu beurteilen.
Der Beschwerdef�hrer f�hrt pr�zisierend aus, die Variante A.________ sei aus st�dtebaulicher Sicht abzulehnen. Sie widerspreche den rechtskr�ftigen Sonderbauvorschriften und missachte die Teilgebietsgrenzen des Maag-Areals Plus. Die Turbinenstrasse stelle die Haupterschliessung des Areals sicher, weshalb eine entsprechend grossz�gige und �bersichtliche Ausgestaltung dieses Eingangstors aus st�dtebaulichen Gr�nden sehr wichtig und gem�ss den Sonderbauvorschriften auch so vorgesehen sei. Es bestehe daher ein grosses Interesse an der Eingliederung der neuen Turbinenstrasse ins st�dtebauliche Umfeld. Die Variante A.________ gliedere sich nicht ein, sondern f�hre mit der Umfahrung der Liegenschaft Turbinenstrasse 14 zu einer st �dtebaulich unsch�nen "Verschwenkung". Aufgrund der mit der Linienf�hrung der Variante A.________ geschaffenen Engstelle zwischen dem Geb�ude "Fifty-one" und den Liegenschaften Turbinenstrasse 12/14 verschlechtere sich auch die Verkehrssicherheit massiv. Beim Auflageprojekt betrage die Breite zwischen zwei Fassaden 26 m, bei der Alternativvariante dagegen nur rund 16 m. Bei dieser f�hre die Strasse in einem Abstand von weniger als 2 m an der Ecke der Liegenschaft Turbinenstrasse 14 vorbei und schaffe so eine un�bersichtliche Situation. Zugleich werde der Aufenthaltsbereich rund um das Geb�ude "Fifty-one" von mindestens 9 m gem�ss Ausf�hrungsprojekt auf 4 m reduziert. �bersichtliche und �berschaubare Verh�ltnisse sowie sichere Aufenthaltsbereiche seien f�r eine Begegnungszone jedoch zwingend. Die "Einzw�ngung" der Strasse verhindere �berdies eine den Verh�ltnissen angepasste Fahrradfahrer- und Fussg�ngerf�hrung und Strassenraumgestaltung. Des Weiteren verunm�gliche die Strassenf�hrung der Variante A.________ Parallelfahrten auf den Stauspuren, was die Leistungsf�higkeit des Knotens Technoparkstrasse erheblich beeintr�chtige. Zudem w�rden die Unterhalts- und Reinigungsarbeiten am Geb�ude "Fifty-one" erschwert und auch die Verlegung der Werkleitungen sei nicht gekl�rt.
4.3.�Die Beschwerdegegner bestreiten diese Ausf�hrungen. Die vom Beschwerdef�hrer angef�hrten st�dtebaulichen Argumente �berzeugten nicht, und die Verkehrssicherheit sei bei der Alternativvariante nicht gef�hrdet. Die Breite von 16 m sei mehr als ausreichend und die Engstelle von 2 m an der Ecke der Liegenschaft Turbinenstrasse 14 sei singul�r; auch betrage die L�nge der "Zw�ngung" bloss rund 14 m. Die Fussg�ngerf�hrung sei gew�hrleistet. Die Staustrecken wiesen mit einer L�nge von 30 m Kapazit�tsreserven auf und die parallele Befahrbarkeit sei trotz des "Knicks" in der Strassenf�hrung gesichert, womit auch die Leistungsf�higkeit des Knotens Technoparkstrasse nicht beeintr�chtigt sei. Die Unterhalts- und Reinigungsarbeiten w�rden nicht �berm�ssig erschwert und die Verlegung der Werkleitungen bleibe m�glich. Zur Begr�ndung ihrer Auffassung verweisen die Beschwerdegegner insbesondere auf das von ihnen eingeholte verkehrstechnische Gutachten des Planungs- und Ingenieurb�ros H.________ vom 21. Dezember 2012.
4.4.�Bei Bau- und Strassenprojekten sind regelm�ssig mehrere geeignete Varianten denkbar. Der Entscheid, welche davon umgesetzt wird, liegt grunds�tzlich im Ermessen der Planungsbeh�rde und wird regelm�ssig durch die politischen Entscheidungstr�ger vorgepr�gt. Dieser Ermessensentscheid wird im gerichtlichen Verfahren zur�ckhaltend �berpr�ft. Gleiches gilt bez�glich des Plangenehmigungsentscheids des UVEK als Fachbeh�rde. Zwar steht dem Bundesverwaltungsgericht eine uneingeschr�nkte Rechts-, Sachverhalts- und Ermessenskontrolle zu (Art. 49 VwVG [SR 172.021]). Hat jedoch die Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts eine besondere Fachkompetenz, die dem Gericht selber abgeht, so kann und soll das Gericht dieses technische Ermessen respektieren, jedenfalls soweit die Fachinstanz die f�r den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte gepr�ft und die erforderlichen Abkl�rungen sorgf�ltig und umfassend durchgef�hrt hat. Das Gericht soll nicht aus eigenem Gutd�nken, sondern nur aus triftigen Gr�nden von der Beurteilung durch die zust�ndige Fachbeh�rde abweichen (BGE 139 II 185 E. 9.3 S. 199 mit Hinweisen).
Das UVEK hat in der Plangenehmigung die massgeblichen st�dtebaulichen Aspekte thematisiert und zusammenfassend ausgef�hrt, als Haupterschliessungsstrasse des Maag-Areals Plus habe die neue Turbinenstrasse vielf�ltigen und hohen Anforderungen zu gen�gen. Die Funktionalit�t der Strasse d�rfe nicht isoliert betrachtet, sondern m�sse zwingend in den Kontext mit den kommunalen und kantonalen Festlegungen in Bezug auf die Erschliessung des Maag-Areals Plus gesetzt werden (kommunale Baubegrenzungslinien und Teilgebietsgrenzen der Sonderbauvorschriften sowie kantonale Baulinien). Die Variante A.________ missachte die Sonderbauvorschriften und stelle aus verkehrs- und sicherheitstechnischer Sicht keine gleichwertige Option zum geplanten Projekt dar. Die Linienf�hrung (S-Form und engerer Radius der Kurve) �berzeuge in Bezug auf die Verkehrssicherheit nicht. Alleine das Ausf�hrungsprojekt verm�ge die verschiedenen Aspekte (Ausbaustandard, Sichtperimeter, Verkehrssicherheit, Fussg�ngerverkehr usw.) angemessen zu ber�cksichtigen (vgl. Plangenehmigung insb. S. 19 ff.). Entgegen der Auffassung der Vorinstanz hat das UVEK somit im Plangenehmigungsentscheid zwar knapp, aber hinreichend begr�ndet, weshalb es das Ausf�hrungsprojekt als geeignet und erforderlich eingestuft hat.
Das Bundesverwaltungsgericht stellt im angefochtenen Urteil seine eigene Einsch�tzung an die Stelle derjenigen des UVEK, ohne jedoch zu begr�nden, weshalb es von der Beurteilung der Fachbeh�rde abweicht. Die Vorinstanz setzt sich einerseits nicht vertieft mit den st�dtebaulichen �berlegungen auseinander und legt andererseits nicht dar, weshalb ihrer Auffassung nach die Variante A.________ dem Ausf�hrungsprojekt unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit in nichts nach stehen soll. Namentlich geht die Vorinstanz mit keinem Wort auf die "Zw�ngung" der Strasse ein. Diese Problematik wird auch in der vom Planungs- und Ingenieurb�ro H.________ erstellten Expertise vom 21. Dezember 2012 nicht thematisiert, weshalb die Beschwerdegegner bereits aus diesem Grund nichts Entscheidendes aus dem Privatgutachten abzuleiten verm�gen.
4.5.1.�Das Maag-Areal Plus stellt gem�ss kantonalem Richtplan einen Entwicklungsschwerpunkt dar und zeichnet sich durch eine besonders intensive Nutzung aus. Schweizweit d�rfte sich kaum eine vergleichbare �berbauung mit einer �hnlich hohen, geradezu grossst�dtischen Verdichtung mit zahlreichen Hochhausbauten finden. Die Bebauung der Pfingstweidstrasse ist gepr�gt durch grossformatige Bauten mit mehrgeschossigen, durchgehenden Sockeln und Auskragungen auf mehreren Seiten. Die neue Turbinenstrasse ist die Haupterschliessungsachse zu diesem Zentrumsgebiet von kantonaler Bedeutung. Bei abgeschlossener �berbauung sollen im Maag-Areal Plus 2'000 Menschen leben und 4'000 Arbeitspl�tze entstehen; pro Tag ist mit rund 5'000 Fahrten und damit mit einem erheblichen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Vor diesem Hintergrund und unter Ber�cksichtigung von Art. 5 Abs. 1 NSG (vgl. E. 2 hiervor) hat die neue Turbinenstrasse als Nationalstrasse hohen verkehrstechnischen Anforderungen zu gen�gen (vgl. Plangenehmigung des UVEK vom 16. Juli 2012 insb. S. 12; siehe auch Ziffer 2.4 des Technischen Berichts zur Projekt�nderung Turbinenstrasse vom 25. Januar 2010).
Des Weiteren sehen die Sonderbauvorschriften und die Richtlinien im Maag-Areal Plus grossr�umige Verbindungen und eine fussg�nger- und velofreundliche Gestaltung vor. Durch die im Bebauungskonzept vorgegebene feinmaschige Durchl�ssigkeit f�r Fussg�nger und Fahrradfahrer soll ein dichtes Netz von Wegverbindungen auf dem Areal entstehen; den Fussg�ngern sollen verschiedene M�glichkeiten und kurze Gehwege angeboten werden. Dementsprechend ist eine �bersichtliche Ausgestaltung der neuen Turbinenstrasse als "Eingangstor" in das Areal wichtig. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Fachbeh�rden der Besonderheit der st�dtebaulichen Situation mit einer grossz�gigen und auf eine l�ngere Frist ausgerichteten Erschliessung Rechnung getragen haben.
Mit den Sonderbauvorschriften wurden mithin die Weichen gestellt und das Ausf�hrungsprojekt setzt diese Zielsetzungen um, indem es sich ins st�dtebauliche Umfeld eingliedert. Demgegen�ber w�rde sich bei der die Teilgebietsgrenzen missachtenden Variante A.________ die �bersichtlichkeit verschlechtern. Eine Strassenf�hrung, bei welcher die Fahrzeuglenker die Liegenschaften Turbinenstrasse 12/14 umkurven m�ssen, stellt keine zukunftsgerichtete L�sung dar und vermag aus st�dtebaulicher Sicht nicht zu �berzeugen. Zudem widerspricht die Alternativvariante aufgrund der deutlichen Reduktion der Aufenthaltsbereiche der Vorgabe der fussg�nger- und velofreundlichen Gestaltung (vgl. hierzu auch sogleich E. 4.5.2).
Demzufolge besteht entgegen der Auffassung der Vorinstanz, welche den st�dtebaulichen �berlegungen kein massgebliches Gewicht beigemessen hat, ein erhebliches �ffentliches Interesse an der Durchsetzung der Sonderbauvorschriften respektive an der Umsetzung des st�dtebaulichen Konzepts in Form des geplanten Ausf�hrungsprojekts.
4.5.2.�Die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers zur Verkehrssicherheit und die damit �bereinstimmende Einsch�tzung des UVEK �berzeugen. Es besteht vorliegend kein Anlass, von der Bewertung des UVEK als Fachbeh�rde abzuweichen. Im Plangenehmigungsentscheid vom 16. Juli 2012 wird nachvollziehbar aufgezeigt, weshalb die Alternativvariante im Vergleich zum Ausf�hrungsprojekt zu einer Verschlechterung der Verkehrssicherheit f�hrt. Wie der Beschwerdef�hrer zu Recht festh�lt, schafft die Engstelle zwischen dem Geb�ude "Fifty-one" und den Liegenschaften Turbinenstrasse 12/14 eine un�bersichtliche Situation. Insbesondere w�rde die Strasse an der engsten Stelle in einem Abstand von bloss 2 m zur Ecke der Liegenschaft Turbinenstrasse 14 verlaufen und der Aufenthaltsbereich rund um das Geb�ude "Fifty-one" deutlich reduziert. Daran �ndert nichts, dass die "Zw�ngung" der Strasse mit einer L�nge von 14 m verh�ltnism�ssig kurz ist. Plausibel dargelegt ist auch, dass diese Verengung sicherheitsrelevante Nachteile f�r die Fahrradfahrer- und Fussg�ngerf�hrung h�tte und dass die Unterhalts- und Reinigungsarbeiten am Geb�ude "Fifty-one" erschwert w�rden. Ungekl�rt ist im �brigen, ob die Variante A.________ insbesondere aus Gr�nden des L�rmschutzes �berhaupt umsetzbar w�re.
Hat aber die Linienf�hrung der Variante A.________ eine merkliche Einbusse bei der Verkehrssicherheit zur Folge, so verletzt der Schluss des UVEK im Plangenehmigungsentscheid vom 16. Juli 2012, dass einzig das Ausf�hrungsprojekt die massgeblichen Aspekte (Ausbaustandard, Sichtperimeter, Verkehrssicherheit, Fussg�ngerverkehr usw.) angemessen ber�cksichtigt, kein Bundesrecht. Die Variante A.________ stellt damit (auch) unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit keine gleich geeignete Alternative dar, weshalb das UVEK die Erforderlichkeit des Ausf�hrungsprojekts zu Recht bejaht hat. Bei diesem Ergebnis kann insbesondere offen bleiben, ob bei der Variante A.________ aufgrund des "Knicks" in der Strassenf�hrung zus�tzlich die parallele Befahrbarkeit der Strasse erschwert und dadurch die Leistungsf�higkeit des Knotens Technoparkstrasse eingeschr�nkt w�rde.
4.6.�Nach dem Gesagten kann die Erschliessung unter Ber�cksichtigung der st�dtebaulichen Aspekte und aus Gr�nden der Verkehrssicherheit einzig mit der Linienf�hrung gem�ss Ausf�hrungsprojekt sinnvoll realisiert werden. Dies hat die Vorinstanz im angefochtenen Urteil verkannt.
Die entgegenstehenden privaten Interessen der Beschwerdegegner am Erhalt ihres Grundeigentums respektive an der Gew�hrleistung preiswerten Wohnraums sind gewichtig. Immerhin sind sie insofern zu relativieren, als dass die beiden Liegenschaften nicht gut unterhalten sind und ein Um- oder Ausbau nur eingeschr�nkt m�glich w�re (vgl. Art. 28 der Sonderbauvorschriften). Im Ergebnis verm�gen die privaten Interessen der Beschwerdegegner das sehr bedeutende �ffentliche Interesse an der im Ausf�hrungsprojekt geplanten Erschliessungsstrasse nicht aufzuwiegen.
Der Beschwerdef�hrer dringt somit mit seinem Hauptantrag durch. Ein Eingehen auf die weiteren, formellen R�gen er�brigt sich. Die Beschwerde ist g utzuheissen, Dispositiv-Ziffern 1 und 2 des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. Mai 2013 sind aufzuheben und die Plangenehmigung des UVEK vom 16. Juli 2012 ist zu best�tigen.
Wird der angefochtene Entscheid ge�ndert, so kann das Bundesgericht die Verfahrenskosten des vorangegangenen Verfahrens anders verteilen (Art. 67 BGG). Der Entscheid der Vorinstanz �ber die Parteientsch�digung wird vom Bundesgericht je nach Ausgang des Verfahrens best�tigt, aufgehoben oder ge�ndert (vgl. Art. 68 Abs. 5 BGG).
Wenn mit einer Plangenehmigung zugleich �ber enteignungsrechtliche Einsprachen entschieden wird (vgl. Art. 27d Abs. 2 und Art. 28 Abs. 1 NSG), richtet sich die Kosten- und Entsch�digungsregelung im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach den Spezialbestimmungen des EntG (vgl. hierzu Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-817/2010 vom 16. Februar 2011 E. 9.1 mit Hinweisen). Danach tr�gt der Enteigner die Kosten des Verfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht, einschliesslich einer Parteientsch�digung an den Enteigneten. Werden die Begehren des Enteigneten ganz oder zum gr�sseren Teil abgewiesen, so k�nnen die Kosten auch anders verteilt werden (Art. 116 Abs. 1 EntG). Vorliegend besteht kein Anlass f�r eine andere Kostenverteilung. Der Entscheid der Vorinstanz ist daher im Kosten- und Entsch�digungspunkt zu best�tigen (Dispositiv-Ziffern 3 - 6). Der Kanton Z�rich hat mithin die vorinstanzlichen Gerichtskosten von Fr. 7'000.-- zu tragen und den anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnern 2 und 3 f�r das vorinstanzliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 27'000.-- auszurichten.
Im Verfahren vor dem Bundesgericht richtet sich die Kostenpflicht nach dem BGG (Art. 116 Abs. 3 BGG). Die Kosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren von Fr. 3'000.-- werden den unterliegenden Beschwerdegegnern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Der Kanton Z�rich hat keinen Anspruch auf Ausrichtung einer Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Die Beschwerde wird gutgeheissen, Dispositiv-Ziffern 1 und 2 des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. Mai 2013 werden aufgehoben und die Plangenehmigung des Eidgen�ssischen Departements f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vom 16. Juli 2012 wird best�tigt.
Die Kosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren von Fr. 3'000.-- werden den Beschwerdegegnern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Eidgen�ssischen Departement f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.