Source: https://oppex.com/notice/TED_cfe9d0468851e784f02b068d25ca2500
Timestamp: 2018-01-18 21:56:55
Document Index: 173618630

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 21', '§ 21', '§ 107', '§ 121']

Energy and related services in Rosengarten-Nenndorf | Public tender in Germany | Oppex.com
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Rosengarten-Nenndorf Germany — Gemeinde Rosengarten
Published December 4, 2015 — Deadline January 21, 2016 (2 years ago)
The municipality Rosengarten intends several public buildings in Klecken to take advice with heat under a contracting model. With regard to the type of heat generation (cogeneration, natural gas boiler, Pelletheitung, ...) and the heat supply (centralized / decentralized) are not made any specifications. Currently, the generation of heat for each connection owner is decentralized by means of natural gas and oil boilers. The following properties in Klecken to consider are: - Daycare: gas boilers from 2002, 29 kW nominal heat output, approximately 49 760 kWh heating demand; - Elementary School: gas boilers from 1996, 370 kW nominal thermal output, about 291,275 kWh heating demand; - 2 apartments: gas boilers from 1996, 29 kW nominal heat output, approximately 51 650 kWh heating demand; - Volunteer Fire Department: oil boiler from 1994, 29 kW nominal heat output, approximately 68 055 kWh heating demand. The heat supply of the whole area should be designed from the viewpoint of sustainability, environmental benefits, security of supply and affordable energy costs. For the 2 apartments is a cost neutrality proof referred Wärmelieververordnung (WärmeLV) must be kept. For construction task when necessary also includes structural measures in the buildings. When choosing a centralized heat supply of the above building is also one of the construction project, the laying of district heating line and the installation of indirect transfer stations in the buildings.
Deutschland-Rosengarten-Nenndorf: Dienstleistungen im Energiebereich
2015/S 235-426038
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.gemeinde-rosengarten.de
Weitere Auskünfte erteilen: IPP ESN Power Engineering GmbH
Zu Händen von: Frau Jaeger
Telefon: +49 4316495980
Internet-Adresse: http://www.ipp-kiel.com
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: IPP ESN Power Engineering GmbH
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Gemeinde Rosengarten
Wärmelieferung für öffentliche Liegenschaften in Klecken im Rahmen eines Contracting-Modells.
Die Gemeinde Rosengarten beabsichtigt mehrere öffentliche Gebäude in Klecken im Rahmen eines Contracting-Modells mit Wärme versorgen zu lassen. Hinsichtlich der Art der Wärmeerzeugung (BHKW, Erdgaskessel, Pelletheitung, ...) und der Wärmeversorgung (zentral/dezentral) werden keine Vorgaben gemacht.
Derzeit erfolgt die Wärmeerzeugung für die einzelnen Anschlussnehmer dezentral mittels Erdgas- und Ölkesseln.
Folgende Liegenschaften in Klecken sind zu berücksichtigen:
— Kindertagesstätte: Erdgaskessel von 2002, 29 kW Nennwärmeleistung, ca. 49 760 kWh Heizwärmebedarf;
— Grundschule: Erdgaskessel von 1996, 370 kW Nennwärmeleistung, ca. 291 275 kWh Heizwärmebedarf;
— 2 Wohnungen: Erdgaskessel von 1996, 29 kW Nennwärmeleistung, ca. 51 650 kWh Heizwärmebedarf;
— Freiwillige Feuerwehr: Ölkessel von 1994, 29 kW Nennwärmeleistung, ca. 68 055 kWh Heizwärmebedarf.
Die Wärmeversorgung des gesamten Areals soll unter den Gesichtspunkten Nachhaltigkeit, Umweltentlastung, Versorgungssicherheit und günstige Energiekosten gestaltet werden. Für die 2 Wohnungen ist ein Kostenneutralitätsnachweis gemäß Wärmelieververordnung (WärmeLV) zu führen.
Zur Bauaufgabe gehören bei Bedarf auch bauliche Maßnahmen in den Gebäuden. Bei der Wahl einer zentralen Wärmeversorgung der oben genannten Gebäude gehört zu der Bauaufgabe außerdem die Verlegung der Nahwärmetrasse sowie die Installation indirekter Übergabestationen in den jeweiligen Gebäuden.
71314000, 09321000, 09323000
Beginn 1.10.2016. Abschluss 30.9.2031
Nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 100 000 EUR von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Nach dem Nachweis der ordnungsgemäßen Leistung in den ersten 3 Jahren der Vertragslaufzeit wird die Bürgschaft zurückgegeben. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
Die Finanzierung der Investition erfolgt durch die Bezahlung der Wärmelieferung.
Sofern ein Angebot von einer Bietergemeinschaft erfolgt, hat diese gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter anzubieten.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist eindeutig mit dem Hinweis „Angebot über die Wärmelieferung für die Gemeinde Rosengarten OT Klecken, NICHT vor dem 21.1.2016, 10:00 Uhr, öffnen!“ zu kennzeichnen.
Für die Auswahl des zukünftigen Contractors werden ausschließlich die eingereichten Angebotsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind.
Angebotsunterlagen oder Teile der Angebotsunterlagen, die vom Bieter ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in dem Formblatt „Allgemeine Angaben“ (Teil D der Ausschreibungsunterlagen) zusammengefasst. Diese sind vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Formblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern; die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Dabei werden alle Bewerber gleich behandelt. Angebote, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden sollen, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise abzugeben.
1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder einer vergleichbaren Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 6 EG Nr. 6 Buchstabe a bis e VOL/A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 6 EG Nr. 4 VOL/A verurteilt worden ist,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
3. Erklärung eines oder mehrerer Kreditinstitute oder eine andere Erklärung, dass genügend Mittel zur Finanzierung der Investition zur Verfügung stehen.
Die Ausschreibungsunterlagen können per E-Mail an die E-Mail-Adresse info@ipp-esn.de oder schriftlich bei der unter Ziffer A.II) – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ angegebenen Adresse angefordert werden.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Rügefrist richtet sich nach dem Wortlaut des § 107 GWB. Die Rüge eines Verstoßes hat danach unverzüglich zu erfolgen.
Unverzüglich bedeutet nach der gesetzlichen Definition des § 121 Abs. 1 BGB „ohne schuldhaftes Zögern“. Die hierfür zulässige Frist wird in der Rechtsprechung nicht einheitlich beurteilt und beträgt – je nach der Besonderheit des Einzelfalls – regelmäßig zwischen 3 Kalendertagen und längstens 14 Kalendertagen.