Source: https://issuu.com/phex/docs/magazin_april_2010gesamt
Timestamp: 2016-12-03 16:02:14
Document Index: 326238373

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 29', '§\n56', '§ 36', '§ 56', '§ 8', '§ 56', '§ 56', '§ 65', '§ 42']

Innsbruck Informiert 04/10 by Nero WerbegmbH - issuu
Amtliche Mitteilung · An einen Haushalt · Erscheinungsort Inns­bruck und Umgebung · Verlagspostamt 6020 Innsbruck · Postgebühr bar bezahlt · ANZBL 00A0 20002
(Foto: Elisabeth Hohenauer)
Nr. 4 • April 2010
Frühlingsbeginn mit neuer Bürgermeisterin
Mag.a Christine Oppitz-Plörer mit großer Mehrheit
im Gemeinderat gewählt. (Berichte auf den Seiten 4 sowie 14 bis 17.)
Langsam breitet sich der Frühling – wie
hier im Stadtpark Rapoldi – in der ganzen Stadt aus. (Foto: Elisabeth Hohenauer)
Wahl der neuen Bürgermeisterin 4
Alt-Bgm. Hilde Zach Innsbrucker
Ehrenbürgerin
ausgeschrieben
Kaufhaus Tyrol ist eröffnet
zum Wechsel an der
Regierungsspitze
Mag. Katharina Rudig, Mag. Anneliese Teutsch,
Mag. Matthias Weger;
E-mail: r.kachina@athesia-innsbruck.at
am 8. März 2010 wurde ich mit großer Mehrheit im Gemeinderat zur Bürgermeisterin der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck gewählt. Dieses Vertrauen zu rechtfertigen, dabei das Gesamtwohl der Stadt Innsbruck stets als oberstes Ziel meines
Handelns vor Augen zu haben und mich zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger
unserer schönen und lebenswerten Stadt einzusetzen,
ist für mich Verpflichtung und mein großes Anliegen. Es
braucht für die großen Projekte in unserer Stadt eine
starke gemeinsame Anstrengung und Übereinstimmung
für die notwendigen Entscheidungen und Beschlüsse im
Innsbrucker Gemeinderat. Diese möglichst breite Basis
zu schaffen, wird eine meiner wichtigsten Aufgaben für
die kommende Zeit sein, und ich lade alle Mitglieder
der Fraktionen im Innsbrucker Gemeinderat dazu
ein, diesen Weg als zukunfts- und lösungsorientierte
Partner mit mir gemeinsam zu gehen.
Bürgermeisterin Christine
Als großes Glück bezeichne ich es, mit Hilde Zach eine
hervorragende Lehrmeisterin gehabt zu haben, sodass 
ich in den vergangenen acht Jahren als Mitglied der Innsbrucker Stadtregierung
gut in dieses Amt hineinwachsen konnte. Hilde Zach war Bürgermeisterin aus
Leidenschaft, die Stadtpolitik ist ihr Leben, sie war – das kann man wohl so sagen
– rund um die Uhr für Innsbruck im Einsatz. Sie hat großen Mut, Rückgrat und
Durchsetzungsvermögen bewiesen und Widerstände bravourös gemeistert, ohne
dabei Einwände und kritische Stimmen zu übergehen. Sie fühlte sich stets gesamtverantwortlich für alle Entscheidungen und für das Geschehen in der Stadt. Für die
Daseinsvorsorge, für Jugend und Familien, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen,
für Innsbruck als Bildungs- und Wirtschaftsstandort und nicht zuletzt für die Kultur
hatte Hilde Zach stets zwei offene Ohren.
Beeindruckend war auch ihr sozialer Einsatz und das Herz und die Zeit, die sie für
einsame und in Not befindliche Menschen aufwendete, ohne das je an die große
Glocke zu hängen. Zusammen mit Herwig van Staa hat Hilde Zach die kommunalen Reformen eingeleitet und dann als Bürgermeisterin weiter entwickelt und weit
vorangebracht. So hat sie Innsbruck in eine neue erfolgreiche Ära mit Zach’scher
Prägung geführt. Sie hat der Politik in Innsbruck Selbstbewusstsein vermittelt, den
Gemeinderat in seiner Bedeutung gestärkt und vor allem auch dem Miteinander
und der Toleranz einen hohen Stellenwert eingeräumt. Hilde Zach reiht sich nun
würdig in den erlesenen Kreis der Ehrenbürger Innsbrucks ein. Herzlichen Glückwunsch, Hilde Zach, verbunden mit dem Wunsch, Innsbruck nun aus der Sicht
einer aufmerksamen, engagierten Bürgerin genießen zu können.
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09.03.2010 16:25:32 Uhr
INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010
Entschlacken und genießen:
Fruchthof belebt im Frühling
Beste Qualität, große Auswahl und fairer Preis im Fruchthof und bei den Partnern
Wenn‘s in der Natur zu sprießen beginnt, wird‘s auch am Esstisch wieder bunter. Feinspitze freuen sich
über würzigen Bärlauch, knackigen
Spargel und bissfeste Radieschen.
Doch das ist längst nicht alles, was
der Fruchthof aktuell an gesunden
Gute-Laune-Machern bereithält:
Wer nach dem Angebot der Saison isst,
der kann die Kraft der Natur für sich nützen. Grün-weiß-rot lautet jetzt die Erfolgsformel, damit gemeint sind junger Spinat
und Mangold, fein-säuerlicher Cima die
Rapa, würzige Wildkräuter, aromatische
Pflücksalate, frische Kresse, zarte Artischocken, sonnengereifte Erdbeeren
und erfrischender Rhabarber. Allesamt
Geschmacksträger, die den Organismus
auf Touren bringen und mit wertvollen
Vitaminen und gesunden Ballaststoffen
versorgen. Die geballte Kraft der Natur
nützt auch, wer auf EM- oder Jentschura-Produkte setzt: von innen und außen
schön und Natur pur für volle Power.
Vitalität kann man essen! Fruchthof-Chef Heribert Lenz stellt am Freitagnachmittag seinen Kunden Ernährungexpertin Susanne Erhart (l.) zur Seite.
Fotos: ICW
Fisch gehört ohne Zweifel zur gesunden Frühlingsküche. Peers Auswahl an
Frischfisch aus Süß- und Salzwasser
macht Lust, immer wieder Neues aufzutischen. Auch für Hörtnagl-Partner Kindl
ist es ein Leichtes, kulinarisch zu verführen: saftiger Beinschinken, Tiroler Lamm,
Kalbfleisch und Co. sparen an Kalorien,
nicht aber am Geschmack. Besser-Esser lassen sich von Koch Herbert Kindl
gleich zur Profi-Zubereitung beraten.
Ei, ei – was gibt‘s denn Feines bei
Frank‘s Oliven? Spargel und Bärlauch!
Ob Pesto oder Käse, das Frühjahr erfrischt würzig-pikant und in Grün, etwa
die neuen griechischen Oliven mit Knoblauch. Wer Glück hat, gewinnt seinen
Einkauf bei der Eiersuche am 2. April.
Ohne knuspriges Brot ist das aber alles nur der halbe Genuss: In Leners „Karottinger“ steckt viel Haselnuss-Power,
im Dinkel-Vollkornbrot (Dinkelvollmehl,
-sauerteig, Natursole, Fenchel) echte Urkraft. Rescher Brotbuben-Genuss und
Abwechslung im Körberl sind garantiert.
Da steckt Urkraft drin: Leners vollmundiges Dinkel-Vollkornbrot.
Foto: Brotbuben
Bei Peer macht man einen guten Fang:
Frische und Vielfalt überzeugen.
G‘schmackig: Bärlauch & Spargel zum
Dippen & Streichen bei Frank‘s Oliven.
Zarte Versuchung: Lammspezialitäten
bei Hörtnagl-Partner Kindl.
Fruchthof – Tirols Frischemarkt, Innsbruck, Josef-Wilberger-Str. 19, Mo. bis Do., 8 bis 18.30 Uhr, Fr., 8 bis 19.30 Uhr, Sa., 8 bis 17 Uhr.
Mag.a Christine Oppitz-Plörer –
neue Innsbrucker Bürgermeisterin
Im Rahmen einer Sondersitzung des Gemeinderates am 8. März
2010 im Plenarsaal des Rathauses wurde Mag.a Christine OppitzPlörer in Nachfolge von Bgm. Hilde Zach mit 29 Ja-Stimmen
(9 Nein, 2 Enthaltungen) zur neuen Bürgermeisterin gewählt.
Der bisherige Stadtrat Christoph
Kaufmann wurde mit 23 Ja-Stimmen
(15 Nein und 2 Enthaltungen) zum
neuen 2. Vizebürgermeister gewählt.
LH Günther Platter gratulierte der neu gewählten Bürgermeisterin mit einem Strauß Rosen
in den Landesfarben. 
Oppitz-Plörer wurde wie auch Kaufmann von der Wahlgemeinschaft FI/
TSB, SP und VP vorgeschlagen.
Als neue Stadträtin wurde Univ.-Prof.
Dr. Patrizia Moser von der Gemeinderatsfraktion „Für Innsbruck“ vorgeschlagen und galt somit als gewählt.
Die Angelobung der neuen Bürgermeisterin und des Vizebürgermeisters nahm Landeshauptmann
Günther Platter vor.
Bürgermeisterin Hilde Zach eröffnete die Sitzung und erinnerte daran,
dass sie im Feber-Gemeinderat ihren Rückzug angekündigt hatte und
erwähnte auch die symbolhafte
Bedeutung der Wahl am Internationalen Frauentag.
Zach dankte ihren Stellvertretern DI Eugen Sprenger und
sowie allen Mandatarinnen und
Mandataren und nicht zuletzt
den Innsbrucker Bürgerinnen
und Bürgern für die Zusammenarbeit und das in sie gesetzte
Zach richtete die Bitte an alle
politischen Kräfte, weiter sachund lösungsorientiert zusammenzuarbeiten und wünschte ihrer
Nachfolgerin Kraft und Energie und der ganzen Stadtgemeinde
frischen und mutigen Geist, ein gedeihliches Miteinander und einen
Wettbewerb der guten Ideen.
Anschließend übernahm Vizebgm.
DI Eugen Sprenger den Vorsitz und
würdigte Hilde Zach für ihre Kraft
und Beharrlichkeit. Sie habe viel
bewegt, viel umgesetzt, Innsbruck
zukunftsfähig gemacht und vor allem
den sozialen Frieden erhalten.
zeigte sich in seiner Ansprache dank-
Neu auch für Mädchen
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bar für die Leistungen der Landeshauptstadt Innsbruck für das ganze
Land, würdigte die Infrastruktur in
den Bereichen Bildung, Wirtschaft,
Verwaltung und Soziales und vor allem
die Bedeutung Innsbrucks als Kulturund Sportstadt. Platter wünschte der
neuen Bürgermeisterin im Namen des
Landes ein gutes Regieren.
In herzlichen Worten, mit denen sie
auch ihre Dankbarkeit zum Ausdruck
brachte, würdigte die neu gewählte
Bürgermeisterin Oppitz-Plörer das
Wirken von Hilde Zach. Unter den
Meilensteinen der Ära Zach nannte
sie, neben vielen weiteren Beispielen,
Christoph Kaufmann und Univ.-Prof. Dr. Patrizia Moser nach ihrer Wahl zum Vizebürgermeister bzw. zur amtsführenden Stadträtin.
(Foto: M.Vandory)
den Schuldenabbau und die Verringerung der Pro-Kopf-Verschuldung von
300 € im Jahr 2002 auf 133 € im Jahr
2009, ihre Bemühungen für den Erhalt
und weiteren Ausbau der Daseinsvorsorge, für Innsbruck als Bildungs- und
Wirtschaftsstandort, den Bau des 5.
Gymnasiums, für die Realisierung des
Straßenbahn/Regionalbahnkonzeptes,
für den Messe-Neubau, für die Neugestaltung der Maria-Theresien-Straße
und den Bau des Kaufhauses Tyrol.
Eindrucksvoll war die Bilanz im Bereich der Kultur, die Hilde Zach als
Kulturreferentin 15 Jahre mitgestaltet
und geprägt hatte. (WW)
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Alt-Bürgermeisterin Hilde Zach
ist Innsbrucker Ehrenbürgerin
Im engsten Familien- und Freundeskreis wurde Bürgermeisterin
Kommerzialrätin Hilde Zach im Beisein der Ehrengäste LH Günther
Platter, Alt-Bgm. und Alt-LH Lt-Präs. DDr. Herwig van Staa
und Bischof Dr. Reinhold Stecher sowie Bgm. Mag.a Christine
Oppitz-Plörer und Vizebgm. Christoph Kaufmann am 19. März
im Stadtsenatssitzungszimmer mit der höchsten Würdigung der
Stadt Innsbruck, der Ehrenbürgerschaft, ausgezeichnet.
Die Ehrenbürgerkette, die Hilde
Zach feierlich überreicht wurde, ist
die Kette von Dr. Reinhold Stecher,
die er zu seiner Ernennung zum Ehren-
Aufrichtigkeit ihre Ziele verfolgen.
Zu diesen Persönlichkeiten zählt in
besonderer Weise Bürgermeisterin
Hilde Zach. Es ist eine Ehre für mich,
meine Ehrenbürgerkette Hilde Zach
überreichen zu können“, so Stecher.
Mag.a Oppitz-Plörer
dankte Hilde Zach
mit herzlichen Worten. „Ihr unermüdlicher Einsatz für Innsbruck, ihr Mut und
Rückgrat, ihr Durchsetzungsvermögen
ihr soziales Wirken,
ihr Verständnis und
V.l. Lt-Präs. DDr. Herwig van Staa, Bürgermeisterin Mag.a Chris- ihre Hilfsbereitschaft
tine Oppitz-Plörer, Bischof Dr. Reinhold Stecher, Ehrenbürgerin sind beispielhaft“, so
Alt-Bürgermeisterin Hilde Zach, Landeshauptmann Günther
Platter.	
Herwig van Staa erbürger erhielt. Mit dieser Geste wollte innerte an die Geburtsstunde der BeBischof Stecher seine Wertschätzung wegung „Für Innsbruck“, an die Jahre
für Hilde Zach zum Ausdruck bringen. gemeinsamen Miteinanders und dank„Ich bin als Seelsorger und Bischof te Hilde Zach für ihre Freundschaft
verwöhnt worden von Persönlich- und Verlässlichkeit und vor allem für
keiten, die Werte hochhalten und mit den Ausbau der Daseinsvorsorge in
einer positiven Grundeinstellung und Innsbruck. Van Staa überbrachte die
. . . rollen Sie Richtung Flughafen!
Grüße und Glückwünsche des Europarates und konnte berichten, dass Hilde
Zach für ihre internationale Tätigkeit
als Bürgermeisterin von Innsbruck mit
der Ehrenmedaille des Europarates
ausgezeichnet werden wird.
LH Günther Platter gab seiner Freude Ausdruck, bei dieser Feierstunde
dabei sein zu können, erinnerte an den
gemeinsamen Weg und die gemeinsamen Interessen für Tirol und die
Landeshauptstadt Innsbruck, dankte
für die Zusammenarbeit, die Freundschaft und die stets ehrlichen Worte
und versprach, sich dafür einzusetzen,
dass vor allem die Projekte „Haus der
Musik“ und „Regionalbahn“, die Hilde
Zach stets ein Herzensanliegen waren,
In ihren Dankesworten deutete
Hilde Zach die Bewegung im Leben
als Schlüsselwort für die Zukunft, alles
müsse hinterfragt und wohl überlegt
werden. Bewährtes gehöre bewahrt,
Neues müsse zugelassen werden.
Zach dankte allen politischen wie
privaten Wegbegleitern, ihrer Familie,
ihrem Lebenspartner Dr. Kurt Bruni
und allen MitarbeiterInnen, die ihr zur
Seite gestanden sind und auf die sie
sich stets verlassen konnte.
„In großer Dankbarkeit blicke ich
zurück und bin sehr froh, die Stadt mit
Bürgermeisterin Oppitz-Plörer in guten Händen zu wissen. Vergelt’s Gott
für alles und für die Auszeichnung, die
Ehrenbürgerkette von Bischof Dr.
Reinhold Stecher tragen zu dürfen.“
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INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010
Arthur-Haidl-Preis 2010
schreibt den ArthurHaidl-Preis für das Jahr
2010 für Projekte und
Initiativen in den Bereichen Kultur, Jugend,
Traditionspflege, Bildung oder Geisteswissenschaften aus.
Um den Preis können
sich Einzelpersonen, aber
bewerben (z.B. Vereine
und Initiativen). Einzelpersonen dürfen das 33.
Lebensjahr zum Zeitpunkt
des Einreichschlusses noch
nicht vollendet haben. Die
müssen für das „Wohl und
Ansehen der Stadt Innsbruck sowie Tirols einen
außerordentlichen Beitrag“
Der Preis wurde im Jahr
2004 von Frau Dr. Roswitha Stiegner, Tochter des
ehemaligen Innsbrucker Vizebürgermeisters und LanEinreichschluss: 17.
Mai 2010; Einreichadresse: Kulturamt der
Stadt Innsbruck, Herzog-Friedrich-Str. 21/2,
6010 Innsbruck, Kennwort: „Arthur-HaidlPreis 2010“.
desjugendreferenten Reg.Rat Arthur Haidl, gestiftet
und wird seither jährlich
Die Schenkung in der
Höhe von 250.000 € wurde
zinsengünstig angelegt, sodass die jährliche Ausschüttung eines Gesamtpreises
von 9.000 € möglich ist.
Erster Preisträger 2004
war der Literat Mag. Thomas Schafferer. 2005 ging
der Preis an Roland Mauermair, 2006 an Florian Hackspiel, 2007 an Stefan Alois
Schwarzenberger und 2008
an den Verein Jugendland.
Im Jahr 2009 wurde das
Projekt „Junge UNI Innsbruck“ mit dem begehrten
von einer Jury, bestehend
aus dem Magistratsdirektor, dem Leiter des Kulturamtes und dem Rektor
der Leopold-Franzens-Universität, vorberaten. Über
die Vergabe entscheidet die
Bürgermeisterin. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen
eines Festaktes. (EH)
Preis für künstlerisches
Schaffen im Bereich Musik
Der „Preis der Landeshauptstadt Innsbruck
für künstlerisches Schaffen“ wird 2010 für den
Kunstzweig „Musik“ in
den Teilgebieten Instrumentalmusik, Vokalmusik und Oper (einschl. Kurzoper, Musical, Singspiel, Film- und
Fernsehmusik) ausgeschrieben.
Pro Teilgebiet werden
Geldpreise von € 4.000 (1.
Preis), € 2.500 (2. Preis),
€ 1.500 (3. Preis) vergeben. Die zu bewertenden
Arbeiten müssen in den
letzten fünf Jahren vor
der Ausschreibung vollendet worden sein. Die
Zuerkennung der Preise
ist ausschließlich an Kunstschaffende möglich, die in
Innsbruck geboren oder
ihren ordentlichen Wohnsitz seit sechs Jahren in
Tirol – einschließlich Südtirol – haben.
Eine hochkarätige, internationale Jury, bestehend
aus Mag. Wolfgang Praxmarer (ehem. Leiter E-Musik
beim ORF-Tirol), Dr. Hu-
Informationen zu beiden Preisen: Kulturamt der
Stadt Innsbruck, Dr. Daniela Weiss-Schletterer,
Tel. 5360 -1655, post.kulturamt@innsbruck.gv.at
bert Stuppner (Komponist,
ehem. Direktor des Bozner
Konservatoriums), Germàn
Toro-Pèrez (Komponist,
Leiter des ICST – Institute
for Computer Music and
Sound Technology/Zürich)
und Maria Makraki (griechische Dirigentin, Leiterin
der Camerata Europaea/
Berlin), entscheidet heuer
über die Zuerkennung der
Der Preis für künstlerisches Schaffen wurde
1981 ins Leben gerufen
und drückt die Wertschätzung der Stadtführung gegenüber den Kunst- und
Kulturschaffenden aus.
Als Kunstförderpreis
existiert die Auszeichnung
schon seit 1952. Seit 1976
wird der Preis alle zwei
Jahre alternierend in den
Bereichen Bildende Kunst,
Literatur und Musik vergeben. (EH)
Einreichfrist: 3. bis 10.
Stadt Innsbruck, HerzogFriedrich-Str. 21/2, 6010
Innsbruck, Kennwort:
„Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen 2010“.
Kaiser-Maximilian-Preis 2010 für Halvdan Skard
Um hervorragende Leistungen auf dem Gebiet
der europäischen Regional- und Kommunalpolitik
auszuzeichnen, verleihen
das Land Tirol und die
Stadt Innsbruck seit 1998,
aus Anlass der Vollendung
des 85. Lebensjahres des
langjährigen Bürgermeisters der Stadt Innsbruck
und Präsidenten des Tiroler Landtages, Herrn DDr.
Alois Lugger, jährlich den
Kaiser-Maximilian-Preis.
Für 2010 wählte die international besetzte Jury
Halvdan Skard als Preisträ-
ger aus. Der norwegische
Historiker war Präsident
des Kongresses der Gemeinden und Regionen des
Europarates und Präsident
der Kammer der Gemeinden.
einer Urkunde und einer
Medaille (Schautaler von
1509 Kaiser Maximilian I.)
sowie einem Geldpreis in
der Höhe von 10.000 €.
Die offizielle Preisverleihung findet am 8. Mai
2010, also am Vorabend
des Europatages (9. Mai),
in Innsbruck statt. (EH)
Sport eybl Megastore Innsbruck
das größte Sporthaus Tirols
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bei einem Einkauf ab 100,- Euro
Gültig bis 17.04.10. Nur gültig in Kombination einer Vorteilskarte und E-Mail. Gültig auf alle lagernden Produkte im Geschäft, auch auf bereits reduzierte Ware. Nicht gültig beim Kauf von Gutscheinen. Nicht mit anderen Gutscheinen oder Rabatten kombinierbar.
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(Fotos: W. Weger/E. Hohenauer)
Der stolze Hausherr René Benko. Bgm. Hilde Zach mit ihrem Handabdruck. Architekt David Chipperfield mit Generalplaner Arch. Dieter Mathoi.
Das neue Kaufhaus Tyrol ist eröffnet
Eine unglaublich große Anzahl
von Kaufhaus-Freaks wartete am
4. März um 8 Uhr Früh, bis endlich die Tore aufgingen und das
neue Kaufhaus „erstürmt“ werden konnte.
Die Musikkapelle Wilten spielte
auf, und Kletterweltmeisterin Johanna Ernst überreichte, die Fassade
des Kaufhauses herunter kletternd,
symbolisch den Schlüssel an Generalvikar Msgr. Jakob Bürgler, der die
Segnung des Hauses vornahm. Auch
Bürgermeisterin Hilde Zach war mit
ihrer designierten Nachfolgerin Mag.a
Christine Oppitz-Plörer gekommen
und gratulierte unter dem Beifall der
wartenden Menge René Benko zur
Vollendung des Werkes. Lobende
Worte fand auch René Benko für
Bürgermeisterin Hilde Zach für ihren
Einsatz und die großartige Unterstützung während der Planungs- und
Am Vorabend lud Benko zu einem
Eröffnungsfest, wobei die Moderatoren Mirjam Weichselbraun und
Gregor Bloeb neben zahlreichen
prominenten Gästen u.a. Vizekanzler Josef Pröll, LH Günther Platter,
Bürgermeisterin Hilde Zach und Architekt David Chipperfield und Ge10
neralplaner Architekt Dieter Mathoi
begrüßen konnte. Das Interesse am
neuen Kaufhaus geht indes ungebremst weiter. Allein in den ersten
drei Tagen wurden rund 120.000
Kunden gezählt. Als Kunde des Kaufhauses Tyrol kann man sich die Einkäufe bequem nach Hause bringen
lassen. Gemeinsam mit den IVB hat
das Kaufhaus Tyrol unter dem Motto
„Sie shoppen – wir bringen’s“ ein
exklusives Kundenservice entwickelt.
(WW) www.kaufhaus-tyrol.at
Auf Einladung von Bgm. Hilde Zach war auch
Frau Vera Adams aus Plymouth/GB gekommen. Sie ist die über 80 Jahre alte Enkelin
von Viktor Schwarz, der vor 100 Jahren an
der selben Stelle, wo heute das Kaufhaus
Tyrol steht, das Kaufhaus Bauer & Schwarz
errichtete. V.l. Vizekanzler Josef Pröll, Bgm.
Mag.a Christine Oppitz-Plörer, die Präsidentin
der Israelitischen Kultusgemeinde Dr. Esther
Fritsch, LH Günter Platter. (Foto: W.Weger)
1.500 qm der von
Architekt Rainer
Köberl gestaltete
innovativste und
größte Markt von
MPREIS mit vielen kulinarischen
Highlights wie mediterrane Delikatessen, Sushi-Bar, Gusto-Metzgerei, Sommelier-Tipps u.v.m. Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch von 7.30 bis 19 Uhr; Donnerstag und Freitag von 7.30 bis 20 Uhr,
samstags von 7.30 bis 18 Uhr. 
Lebenshaltung teurer – höhere
Grundsicherungsausgaben
„Die hohen Lebenshaltungskosten sind mit
ein Grund für die Steigerung der Grundsicherungsausgaben.“
Dies betonten Sozialreferent Vizebürgermeister
DI Eugen Sprenger und Sozialamtsleiter Dr. Markus
Warger bei einem Pressegespräch am 25. Februar.
im Kalenderjahr 2009 auf
12.912.350,83 Euro – eine
Steigerung gegenüber 2008
um 5,65 Prozent.
des AMS nicht mehr greifen, daher ist hier mit einer
zeitlichen Verzögerung zu
Während die Arbeitslosenzahl in Innsbruck im
Jänner 2010 gegenüber
Jänner 2009 ein Plus von
10,3 Prozent verzeichnet,
ist eine bisherige Zunahme der Unterstützungsfälle
durch die Grundsicherung
um 5,02 Prozent festzustellen. Insgesamt erhielten
in Innsbruck im vergangenen Jahr 4.919 Personen
aus der Grundsicherung. Auffallend sei die
an betroffenen Personen
in der Lebensmitte, also zwischen 25 und
39 Jahren, so
Dr. Markus Warger (r.) und Vizebürgermeister
Markus WarDI Eugen Sprenger berichteten über die aktuel- ger begründete
len Zahlen der Grundsicherung.  (Foto: A. Teutsch) die höheren
„Die Entwicklung der die Grundsicherung neGrundsicherungsausgaben ben der Inflationsabgelhängt stets eng mit der tung mit den steigenden
aktuellen Wirtschaftslage Wohnungskosten. Das
zusammen. Der Kostenan- Sozialamt der Stadt Innsstieg ist jedoch angesichts bruck habe 2009 jedoch
der rezessiven wirtschaft- zur Entschärfung der Lage
lichen Entwicklung nicht die Anmietung weiterer
ganz so dramatisch wie 449 Wohnungen finanziell
erwartet. Innsbruck bleibt unterstützt, das entspreeine soziale Stadt, die für che einer Steigerung um
nachhaltige Hilfe sorgt“, so 13,67 Prozent gegenüber
Sozialreferent Sprenger.
2008, so Warger. Bezug
Nach dem Verlust des nehmend auf die DeloArbeitsplatzes werden Be- gierungsfälle in Innsbruck
troffene zunächst durch informierte der AmtsLeistungen des AMS ver- vorstand, dass 2009 dank
sorgt. Die Grundsicherung städtischer Intervention
durch das städtische Sozial- ca. 200 Personen vor eiamt kommt erst zum Ein- ner Delogierung bewahrt
satz, wenn die Maßnahmen werden konnten. (AT)
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Innsbrucker Wohnungsservice:
Leistungsstarke Drehscheibe
Mit den drei Referaten Wohnbauförderung, Wohnungsvergabe
sowie der Schlichtungs- und Parifizierungsstelle deckt
das städtische Amt „Wohnungsservice“ alle Themenbereiche
rund ums Wohnen ab. Wohnungsstadträtin Dr. Marie-Luise
Pokorny-Reitter zog mit Amtsleiter Ing. Ronald Depaoli eine
Bilanz zum Jahr 2009 und präsentierte aktuelle Vorhaben.
Die Stadt hat für über 40 Prozent
aller Innsbrucker Mietwohnungen,
das sind 15.000 Wohnungen, das
Vergaberecht inne und spielt damit
am Wohnungsmarkt eine zentrale
und wichtige Rolle. Im letzten Jahr
hat die Stadt Innsbruck 905 Wohnungen vergeben.
Diese hohe Zahl wurde durch die
Fertigstellung und Übergabe mehrerer Großprojekte wie Lodenareal,
Tivoli und Lohbach erreicht. Gerade
angesichts der hohen und noch steigenden Wohnungspreise am privaten
Wohnungsmarkt von über 10 Euro
pro Quadratmeter (exkl. Betriebskosten) komme diesen leistbaren,
städtischen Projekten eine große
Bedeutung zu, so Wohnungsstadträtin Pokorny-Reitter, wobei sie auch
auf das durchschnittlich sehr niedrige
Einkommen der knapp 2.000 vorgemerkten WohnungswerberInnen von
nur etwa 1.150 Euro netto verwies.
Um den Bedarf zu decken, muss
und möchte die Stadt Innsbruck
die Wohnbauoffensive mehrjährig
und nachhaltig weiterführen und die
Verhandlungen bezüglich Campagnereiter-Areal und Frachtenbahnhof
Richtlinien und Kriterien der Wohnungsvergabe beim zuständigen Amt
gibt es auf der Homepage der Stadt
Innsbruck www.innsbruck.at.
Im Bereich der Wohnhaussanierung haben sich die Anträge und die
gewährten Förderungen 2009 im
Vergleich zu 2008 mehr als verdoppelt. Noch höhere Zuwachsraten
sind bei den Zuschüssen für Solaranlagen und Heizungsumstellungen auf
Gas im Rahmen der Aktion „Umwelt
plus Sonne“ zu verzeichnen.
53 Häuser mit 566 Wohnungen
sind nachträglich mit einem Lift ausgestattet worden. In 40 Wohnungen
wurden die Bäder seniorInnengerecht umgebaut
und älteren Menschen ein
längeres Verbleiben in ihrer
Wohnung ermöglicht. 2010
werden die Förderaktionen
fortgeführt. So sollen nochmals rund 35 Lifte nachträglich eingebaut werden.
Neu seit 1. Jänner ist die
Schallschutzförderung an
Mit 420.000 € Zuschüssen durch die Stadt InnsHier am Areal des O3 entstehen weitere 400 städtische
Wohnungen: StR Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter und bruck wurde insgesamt ein
Investitionsvolumen von 30
Christian Zabernig (Referat für Wohnungsvergabe).
(Foto: A. Teutsch) Mio. € umgesetzt. „Wir
machen die Wohnungen lebenswerter und umweltfreundlicher und sichern gleichzeitig Arbeitsplätze“, so
die Wohnungsstadträtin.
2009 wurden 6663 Anträge auf
Mietzins- und Annuitätenbeihilfe positiv abgeschlossen. Dabei wurden
rund 11 Mio. € an Beihilfen ausgeschüttet, um 13 % mehr als 2008.
„Auch hier spüren wir den enormen Druck durch Arbeitslosigkeit,
Mietzins- und
verringerte Einkommen und die
übertrieben hohen Preise am privaten Innsbrucker Wohnungsmarkt“,
so Dr. Pokorny-Reitter. Rund 15 %
aller Haushalte in Innsbruck erhalten
Mietzinsbeihilfe.
Mit ca. 63 % der Ausgaben im
Bereich Mietzinsbeihilfe fällt Innsbruck innerhalb Tirols die Hauptlast
zu. Während andere Gemeinden
im Schnitt erst nach vier Jahren
Hauptwohnsitz eine Mietzinsbeihilfe
gewähren, beginne in Innsbruck am
ersten Tag der Anspruch, so Dr.
Pokorny-Reitter und Ing. Depaoli.
Dies habe zur Folge, dass Menschen,
die Mietzinsbeihilfe benötigen, vermehrt nach Innsbruck ziehen. „Alle
Gemeinden sollten ab dem ersten
Tag Mietzinsbeihilfe gewähren“, forderte Dr. Pokorny-Reitter.
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•	30 Mio. € Investitionsvolumen
•	16.000 Beratungskontakte
•	6663 Anträge
•	11 Mio. € Beihilfen
S E R V I C E B E I L A G E
Steinernes Hochzeitsjubiläum
67,5 Jahre muss eine Ehe
andauern, um „steinern“
zu werden – ein Jubiläum,
das Maria und Gottfried
Kaltschmid im Februar
Sozialreferent VizebürgerGottfried und Maria Kaltschmid stießen meister DI Eugen Sprenger
stellte sich am 18. Februar als
mit Vizebgm. DI Eugen Sprenger auf
ihre „Steinerne“ an.  (Foto: E. Hohenauer) Gratulant beim Jubelpaar ein
und überbrachte die Glückwünsche der Stadt Innsbruck.
Viel Humor, Sport, Weltoffenheit und Interesse für
das aktuelle Geschehen – das
Ehepaar Kaltschmid liefert die
und eine erfüllte Ehe. „Man
muss offen sein, die Welt ist
bunt“, so Frau Kaltschmid.
„Ich bin politisch sehr interessiert“, erläuterte Frau Kaltschmid. Das Politisieren liegt
ihr im Blut, ist sie doch die
Tochter von Franz Kotter, der
1946 bis 1950 Vizebürgermeister von Innsbruck war. (EH)
100, 101, 102: Erfüllte und mobile Jahre
Ihren 101. Geburtstag feierte Frau Hildegard Pichler
am 18. Februar in Innsbruck.
„Meine Kinder und Enkel
helfen mir und zum Einkaufen
fahre ich mit der Elektrischen
in die Stadt“, erzählte Frau
Pichler. Ihr Stolz ist ihre große
Familie, bestehend aus zwei
Kindern, sechs Enkeln, elf Urenkeln und sogar schon zwei
Ururenkeln. Hildegard Pichler
besuchte die Ferrarischule und
arbeitete im elterlichen Bäckerbetrieb in Telfs. Dass sich
gegenüber der Bäckerei ein
Fleischhauerbetrieb befand,
sollte schicksalhaft sein. Der
Ladenbesitzer wurde später
ihr Mann. (MW)
Das Wasser war Zeit seines Lebens sein Element: Drei
Wochen nach einer Notoperation feierte der ehemalige
Tiroler Wassersportler Johann Seelos am 9. März in
der Chirurgie seinen 100. Geburtstag.
Der 1910 in Innsbruck geborene Johann Seelos war Tiroler Meister im Paddeln und
Wasserball und gründete nach
seiner aktiven Karriere zahlreiche Nord- und Südtiroler
Sportverbände und -vereine.
„Mobil zu bleiben, sowohl
geistig als auch körperlich,
das war mir immer wichtig
und ist mir auch bis jetzt gelungen.“ (AT)
Im Kreise seiner Großfamilie feierte Sigurd Wenter
seinen 102. Geburtstag.
1941 übersiedelte der in
Meran geborene Sigurd Wenter nach Innsbruck und war
als Feinmechaniker bei den
Firmen Miller Optik und Swarovski tätig.
Zu Sigurd Wenters Nachwuchs zählen drei Kinder,
neun Enkel, 19 Urenkel und
zwei Ururenkel. Sigurd Wenter hat die Tiroler Bergwelt
erkundet, nun ist er täglich
bis zu zwei Stunden auf Spaziergängen in Innsbruck unterwegs. (AT)
Mi. 14. + Do. 15. April
Sa. 24. + So. 25. April
Di. 4. + Mi. 5. Mai
Sa. 29. + So. 30. Mai
Di. 8. + Mi. 9. Juni
Fr. 18. + Sa. 19. Juni
€ 45,-- inkl. Kurspaket
€ 30,-- inkl. Kurspaket
Di. 15. + Mi. 16. Juni
Tel.: 0512 / 33 444-50
Vizebgm. DI Eugen Sprenger gratulierte: Herrn Sigurd Wenter zum 102. Geburtstag, Frau Hildegard Pichler
zum 101. Geburtstag, Herrn Johann Seelos zu seinem 100. Geburtstag.	
(Fotos: M. Weger/A. Teutsch)
INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010
Feierstunde für „diamantene“ und „goldene“ Hochzeitsjubilare. 
Insgesamt 950 Jahre verheiratet
Fünf diamantene und dreizehn goldene Ehepaare
begrüßte Vizebgm. DI Eugen Sprenger am 23. Feber in den Ursulinensälen
Im Namen des Landes Tirol und der Landeshauptstadt
Innsbruck übergab Sprenger
den Jubelpaaren Blumensträuße und die Jubiläumsgabe. „Ihre
Generation hat viel zum Wie-
lotte und Dr. Georg Rieder
(5.1.), Elfriede und Franz Kochesser (7.1.), Erna und Otto
Finger (19.1.), Erna und Ewald
Rieder (21.1.)
Klara und Werner Stenico
(5.9.), Angela und Bruno Siebenförcher (15.10.), Ursel
und Günter Theiner (21.11.),
Luise und Mag. Ahmed Radi
(4.12.), Margarete und Karl
deraufbau nach dem Zweiten Weltkrieg beigetragen“,
dankte der Sozialreferent den
Anwesenden für ihren starken
Zusammenhalt und wünschte
den Hochzeitsjubilaren viele weitere gemeinsame Jahre
„voller Frohmut und Gelassenheit“.
Elisabeth und Ing. Hermann
Watzinger (17.12.), Char-
Bürgermeisterin Hilde Zachs Wirtschaftskompetenz
mit dem Titel „Kommerzialrat“ gewürdigt
Tourismuskongresses
„Gemeinsam im neuen
Tourismus-Jahrzehnt“ am
26. Feber im Riesensaal
der Innsbrucker Hofburg
in Anwesenheit u.a. von
Landeshauptmann Günther Platter, WKO-Spartenobmann Hans Schenner sowie Tourismusund Wirtschaftsfachleuten aus ganz Österreich
überreichte Wirtschaftsminister Dr. Reinhold
Mitterlehner Bürgermeis- Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterin Hilde Zach den ihr terlehner überreichte Bgm. Hilde Zach
vom Bundespräsidenten das Dekret mit der Ernennung zum
verliehenen Titel „Kom- Kommerzialrat.
merzialrat“.
Minister Mitterlehner begrün- Betrieb und ihrer langjähridete diese höchste staatliche gen Funktion als Obfrau des
Wirtschaftsauszeichnung an Wirtschaftsbundes. Alle ihre
Bürgermeisterin Hilde Zach Erfahrungen, ihre Kompetenz
mit ihrer mehr als 20-jähri- und ihr Wissen im Bereich
gen Erfahrung im elterlichen Wirtschaft und Tourismus
habe sie in die Kommunalpolitik eingebracht und
so zum Erfolg Innsbrucks
Mitterlehner zollte Bürgermeisterin Hilde Zach großen
Respekt für ihre Leistung
In ihrer mit großem Applaus
belohnten Ansprache bezeichnete Bürgermeisterin
Hilde Zach den Tourismus
in Innsbruck als Plattform,
die es ermöglicht hat, die
derzeitige globale Krisensituation so gut zu bewältigen. Innsbruck biete
Stadt- Kultur-, Sport- und
Naturerlebnis und vor allem
unmittelbar in der Stadt das
Erlebnis Berg. In Innsbruck
gebe es gelebte Identität.
Zach dankte allen, die für
die Tiroler Gastlichkeit ihren
Mann bzw. ihre Frau stellen.
Perger (9.12.), Maria und
Helmut Gritsch (9.12.), Aloisia und Anton Peterlongo
(16.12.), Elfriede und Burkhard
Fasching (29.12.), Josefine
und Dr. Josef Stolz (4.1.),
Mathilde und August Göller
(9.1.), Anna und Dr. Wilhelm
Huber (11.1.), Anna und Ing.
Markus Struger (23.1.), Anna
und Friedrich Kloiber (30.1.).
Kindern Mut zum
Junge Menschen auf dem
Weg zu ihrer Persönlichkeitswerdung zu unterstützen, zeigt der Vortrag
von Mag.a Dr.in Boglarka
Hadinger „Kindern Mut
zum Leben machen“ am
14. April, 19 Uhr, im Rathaus (Plenarsaal, 6. Stock).
„Wie beständig ist das
Selbstwertgefühl eines erwachsenen Menschen?“,
„Was sind seine häufigsten
Blockaden?“, „Wie lösen
wir diese?“ sind die Themen eines Seminars am
17. April (9.30 bis 16.30
Uhr) im Bildungszentrum
der Caritas, Maximilianstraße 41. Die Vorträge
hat im Rahmen der Elternbildungsreihe das Amt für
Kinder- und Jugendbetreuung in Kooperation mit der
Volkshochschule und der
Elternbildung organisiert.
Thomas Peter Niklas, Innsbruck, und Claudia Groll,
Wien (10.2.)
Mahmut Öztas, Innsbruck,
und Eda Gümüs (13.2.)
Martin Andreas Diethelm Lubich, Pfaffenhofen, und Ingrid
Anna Dorothea Anderka
Artur Ernst Piccinini, Innsbruck, und Mariâ Mehonceva (19.2.)
Florian Freiberger, Innsbruck, und Daniela Anna
Kain (20.2.)
Peter Johannes Heim, Innsbruck, und Ecaterina Tcaci
Mark Oswald Kunwald,
Innsbruck, und Ines Elisabeth
Svoboda, Wien (20.2.)
Peter Kurt Zillinger, Wien,
und Sonja Angelica Berta
Hartl (20.2.)
Gerhard Dietmar Pech,
Innsbruck, und Maya Nepali
Dr.med.univ. Marius Chris-
topher Wick, Patsch, und
Med. Dr. Cecilia Margareta
Grundtman (26.2.)
Mag.rer.soc.oec. Jörg Andreas
Halbgebauer, Dornbirn,
und Dr.med.univ. Susanne
Abbrederis, Innsbruck
Wolfgang Kirchmair, Innsbruck, und Valerie Eva Böser
Thomas Helmut Aron, Saalfelden am Steinernen Meer,
und Brigitte Maria Lochner,
Innsbruck (1.3.)
Christian Friedrich Stolz,
Innsbruck, und Bianca Gabriela Muigg (3.3.)
Dipl.-Ing. (FH) Patrick Hans
Rainer, Innsbruck, und Monika Grameiser (5.3.)
Patrick Kofler, Innsbruck,
und Tamlyn Tara Staddon,
Dubai/Vereinigte Arabische
Emirate (6.3.)
Franz Arthur Krebs, Innsbruck, und Alexandra Seidemann (6.3.)
Lina Maria Blanka Grillhösl
Jonas Markus Peer (20.1.)
Gulliver Willi Sommer
Dennis Maglic (24.1.)
Elsa Morina (24.1.)
Tenzin Silnon Jorgye (26.1.)
David Schröckinger (28.1.)
Jona Berger (29.1.)
Sarah Ibrahim (30.1.)
Emil Xaver Mertens (30.1.)
Valentin Elias Sommer (1.2.)
Matteo Stenico (1.2.)
Laura Alexandra Köll (2.2.)
Simon Michael Kirchmair
Maya Olivia Ellinger (3.2.)
Tobias Michael Lechner
Antonia Valerie Elisabeth Helene Madersbacher (3.2.)
Marie Wurz (3.2.)
Leon Hajny (3.2.)
Teodora Cvetkovic (4.2.)
Jonas Alexander Hilber (4.2.)
Nisa Tekcan (4.2.)
Lorenz Ungericht (4.2.)
Michaela Ungericht (4.2.)
Mario Einfinger (5.2.)
Henry Fiedler (5.2.)
Lukas Kirchebner (5.2.)
Elias Pfeifer (5.2.)
Anja Lena Rutzinger (5.2.)
Jasmin Maria Theurl (5.2.)
Nadine Marie Hermann
Gabriel Casagranda (5.2.)
Raphael Thomas Gschwenter (6.2.)
Sebastian Valentino Alexander Herbst (6.2.)
Lisa-Marie Seiwald (6.2.)
Valentin Reiter (7.2.)
Efsanur Satik (7.2.)
Sümeyye Zengin (7.2.)
Lea Silvia Bucher (7.2.)
Amelie Sara Lisa Murray
Marcel Hans Hübner (8.2.)
Fritz Wolfgang Strele (8.2.)
Noah David Wolf (8.2.)
Nina Barbara Johanna Singer
Lara Stolz (8.2.)
Anna Maria Aichhorn (9.2.)
Ema Bašic (9.2.)
David Oswald Heinrich FalFelix Raphael Neururer
ger (9.2.)
Jonas Heiseler (9.2.)
Moriggl_Geburten.indd 1
20.01.2009 13:05:55 Uhr
Sarah Pauline Pachernig
Sebastian Günter Löffler
Manuel Christian SchwaninRomed Maks Dijan Stevanoger (15.2.)
vic (9.2.)
Sarah Ida Schwaninger
Olivia Waidhofer (9.2.)
Mathieu Samuel Timo Béal
Livia Reiter (15.2.)
Dominic Richter (15.2.)
Leonie Becker (10.2.)
Fabian Richter (15.2.)
Anna Schennach (10.2.)
Selestin Brim (15.2.)
Alexander Hacksteiner
Michael Josef Tschugg
Fabiano Emanuel Giuliani
Leander Bergt (16.2.)
Matteo Nikolaus Höfer
Felicitas Dragosits (12.2.)
Viktoria Dragosits (12.2.)
Magdalena Jaglitsch (16.2.)
Simon Maximilian Imre
Gabriel Matthias Möller
Sophia Irene Jenewein
Jonas Georg Tost (16.2.)
Hamid Gaser Abdel (16.2.)
Helene Christine Kapferer
Johanna Maria Hotz (17.2.)
Mario Franz Sanoll (17.2.)
Izzet Muhammed Kirgi
Sophia Marie Barbic (17.2.)
Justin Sandro Mayr (17.2.)
Viktoria Piramovsky (12.2.)
Fabio Palfinger (17.2.)
Lorenz Götsch (12.2.)
Phil Pirapad Banduwong
Pinango Lucas Méndez
Onur Güler (17.2.)
Niclas Richard Panradl
Mia Curcic (18.2.)
Albin Harald Steiner (18.2.)
Leon Nikolai Heinrich ThoAlmina Sahin (20.2.)
ma (13.2.)
Florian Gruber (20.2.)
Noel Robert Philipp PardelLeo Valentin Bramböck
ler (13.2.)
Celina Lilli Rüf (13.2.)
Lennard Kavakebi (21.2.)
Julian Hain (14.2.)
Anna-Maria Bidner (22.2.)
Felix Hörtnagl (14.2.)
Sebastian Tröber (22.2.)
Mona Hörtnagl (14.2.)
Lara Abenthung (22.2.)
Rainer Eduard Köck (14.2.)
Ada Nil Erden (22.2.)
Paulo Stadler-WolffersNaomi Maria Freund (22.2.)
grün (14.2.)
Mustafa Canbolat (23.2.)
Havin Narin Çakir (14.2.)
6020 innsbruck • anichstraße 11 • tel.: 0512/59628
Yigit Canbolat (23.2.)
Jari Moritz Nussbaumer
Ena Sadikovic (23.2.)
Tristan Schödl (23.2.)
Azam Vural (23.2.)
Moritz Hauser (24.2.)
Batu Mert Bulduk (24.2.)
Sophia Höger (24.2.)
Alexander Mair (24.2.)
Nina Christina Sawires (24.2.)
Leander Paul Zauser (24.2.)
Marie Sophie Hautz (25.2.)
III-2882/2010
Paul Jakob Plattner (25.2.)
Katharina Greier (26.2.)
Jonas Gögele (27.2.)
Finn Moser (27.2.)
Bianca Karin Hörtnagl (28.2.)
Ronja Regina Hörtnagl
Leonie Monika Jenewein
Judith Singer (1.3.)
Dario Ivanovic (2.3.)
Xaver Bernhard Flörl (3.3.)
Berkay Taluy (4.3.)
Der Welttag der Fremdenführer am 20. Feber
brachte einer jungen
Tirolerin Hilfe.
Die Tiroler Fremdenführer boten 29 kostenlose
Spezialführungen in mehreren Tiroler Städten an – und
sammelten bei den über 800
Teilnehmern freiwillige Spenden. Der Spendenerlös ging
auf Vorschlag des städtischen
Amtes für Jugendwohlfahrt
an die 16-jährige Hannah, die
dringend mehrere Kieferoperationen benötigt, und wurde
an die Amtsleiterin Mag. Gabriele Herlitschka übergeben.
Erlöschen von Grabbenützungsrechten nach Zeitablauf;
Zustellung gemäß § 25 Zustellgesetz bzw. § 29 der städt. Friedhofsordnung
Der Stadtmagistrat Innsbruck, Amt für Grünanlagen, Referat Friedhöfe, gibt bekannt, dass die Benützungsrechte an den Gräbern laut beiliegender Liste mit
Ablauf der Zeiträume, für die Grabgebühren bezahlt wurden, erloschen sind bzw. erlöschen werden. Die vorhandenen Grabeinrichtungen verfallen zugunsten
der Stadtgemeinde Innsbruck und die in den betreffenden Urnennischen beigesetzten Urnen werden in einem Urnensammelgrab beigesetzt.
Diese öffentliche Bekanntmachung ist vom 1. April bis 30. April 2010 an der Amtstafel des Stadtmagistrates Innsbruck (Rathaus) bzw. den Anschlagtafeln bei
den städt. Friedhöfen angeschlagen. Ebenso wird diese öffentliche Bekanntmachung in der Zeitung „Innsbruck informiert“ im April 2010 veröffentlicht.
Einsprüche sind bis spätestens 14. Mai 2010 schriftlich beim Stadtmagistrat Innsbruck, Amt für Grünanlagen, Referat Friedhöfe, 6020 Innsbruck, Fritz-PreglStraße 2, einzubringen.
Für den Stadtmagistrat Innsbruck: Referat Friedhöfe (Hermann Köhle), Referatsleiter
Beilage zu Zl. III-2882/2010: Erlöschen von Grabbenützungsrechten nach Zeitablauf
Westfriedhof Arkade alt 120
Westfriedhof 5/314
Westfriedhof 7/314
Westfriedhof 8/91-92
Westfriedhof 8/228
Westfriedhof 9/78-79
Westfriedhof 13/45
Westfriedhof 16/53
Westfriedhof 16/302
Westfriedhof 18/46
Westfriedhof 18/167
Westfriedhof 18/214
Westfriedhof A/205-206
Westfriedhof F/40
Westfriedhof G/69-70
Westfriedhof Ev. II/47
Westfriedhof Ev. III/23
Westfriedhof Ev. III/57
Westfriedhof UH-alt I-7/1
Ostfriedhof 8/59
Ostfriedhof 24/126
Ostfriedhof 24/127
Ostfriedhof 54/82
Ostfriedhof 55/130
Ostfriedhof 56/65
Ostfriedhof 62/14
Ostfriedhof D/42
Mühlau A/44a
Mühlau O/57-58
Igls 61-62
zuletzt benützungsberechtigt
Alois Hladky, Thayagasse 3, 2136 Laa an der Thaya
Ilse Vintl, Austraße 47, 6063 Rum
Robert Cverlin, Hundoldstraße 22, 6020 Innsbruck
Dr. Otto Csikos, Dürerstraße 12, 6020 Innsbruck
Alfreda Kleibel, Einsiedeleigasse 8, 1130 Wien
Elisabeth Lederwasch, Innstraße 34, 6020 Innsbruck
Ruthild Seidel, Heiliggeist 18, 6410 Telfs
Ing. Volkmar Fischer, Innrain 2, 6020 Innsbruck
Maria-Anna Schäfer, Goethestraße 4, 6020 Innsbruck
Zora Marinkovic, Mitterweg 87, 6020 Innsbruck
Anna Mitterberger, Schützenstraße 10, 6020 Innsbruck
Siegfried Pölzl, Prockenhofweg 2b, 6071 Aldrans
Kein Benützungsberechtigter
Helene Maurizio, Lothringerstraße 6,1040 Wien
Dipl.-Ing. Helmut Röhle, Hans-Sachs-Straße 118, 4600 Wels
Dr. Albert Brändle, Leopoldstraße 72, 6020 Innsbruck
Margaretha Dicht, Liechtensteinerstraße 39, 6800 Feldkirch
Maria Theresia Schterbakowitsch, Ing.-Etzel-Straße 59,
Kurt Schintlholzer, Birkenhof, Birkenallee, D-50858 Köln 4
Berta Bilek, Innstraße 19/1, 6063 Rum
Margarethe Glasner-Andrä, Philippine-Welser-Str. 37, 6020 Ibk.
Emma Lettenbichler, Amraser Straße 82, 6020 Innsbruck
Anna Berger, Angerweg 1b, I-39020 St. Lorenzen
Dr. Helga Hofmeier von Alpenheim, Bismarkstr. 4,
Edith Vigl, Fasergasse 32, 6060 Hall in Tirol
Klaus Schedel, Av.Barao de Monte Mor Nr. 269, Sao Paolo,
Liana Maria Aranita-Houston, Royal Poinciana, Kailua-Kona, USA
zuletzt beigesetzt
Hermann Kirchmayr †1902
Maria Pranger †1989
Aloisia Tilg †1955
Mathias Cverlin †1946
Wilhelmine Csikos †1964
Alfreda Kleibel †1999
Elisabeth Lederwasch †2000
Robert Peter Seidel †1999
Dr. Leo Kögele †1924
Maria-Anna Schäfer †1999
Zora Marinkovic †1999
Josef Mitterberger †1989
Erika Pölzl †1989
Horst Alfred Zink †1999
Henriette Maurizio †1984
Gerhard Röhle †1950
Elisabeth Brewer †1959
Adolf Reisecker †1990
Maria Theresia Schterbakowitsch †2000
Hermann Kiebacher †1999
Alois Schintlholzer †1989
Maria Martin †1993
Anna Hauser †1999
Emma Lettenbichler †1999
Johann Falch †2000
Walter Rizzolli †1970
Maria Pertl †1999
Aloisia Schmid †1964
Paula Vigl †1999
Maria Schedel †1979
Maria Aranita †1999
0512 / 58 43 81
080408_MÜ_FL_140_20.indd 1
Barbara Albina Fruhmann,
84 (1.1.)
Maria Grießer, 93 (15.1.)
Ernestine Guttenberger, 80
Wilfried Kirschl, 79 (28.1.)
Walter Johannes Atzmannsdorfer, 76 (29.1.)
Clara Fiegl, 83 (29.1.)
Kurt Walter Arthur Schnuparek, 79 (29.1.)
Reinhard Fiegl, 88 (29.1.)
Margaretha Hilda Baumgartner, 95 (30.1.)
Maria Katharina Gamper,
92 (30.1.)
Marius Gerald Retti, 83
Gabriel Perl (31.1.)
Roswitha Rejda, 70 (1.2.)
Richard Hans Elisabeth Kohrl,
83 (2.2.)
Rosa Flora Pichler, 92 (3.2.)
Hildegard Illmaier, 70 (4.2.)
Johann Georg Gitterle, 52
Marianna Link, 89 (5.2.)
Aloisia Margaretha Katharina
Nagl, 95 (5.2.)
Margaretha Fiechtl-Blaim,
93 (6.2.)
Rosa Maria Kirchmair, 90
Helmut Werner Karl Franz
Waritsch, 68 (6.2.)
Auguste Anna Mayr, 94
Herta Rosa Kleber, 77
Ingeborg Katharina Doerge,
79 (7.2.)
Ralph Herbert Menna, 50
Irma Ludmilla Sedlak, 95
Hilda Josefa Berger, 84
Manfred Wilhelm Johann
Heider, 77 (8.2.)
Josef Anton Schwamm, 91
Berta Niederdorfer, 91
Johann Rudolf Suchyna, 80
Engelbert Holzknecht, 81
Johann Zeiler, 59 (10.2.)
Stephanie Angermann, 89
Irma Weth, 87 (10.2.)
Maria Zech, 94 (11.2.)
Emilie Anna Mayrhofer, 85
Margaretha Schroffenegger,
90 (11.2.)
Ernestine Anna Todeschini,
89 (12.2.)
Friedrich Alois Bürgschwendter, 51 (12.2.)
Alice Conzatti, 90 (13.2.)
Hedwig Kiechl, 90 (13.2.)
Hans Wechselmann, 90
Irmgard Franziska Ludmilla
Leitner, 82 (14.2.)
Josef Schöpf, 79 (15.2.)
Anna Lieselotte Elsner, 89
Frieda Johanna Schebor, 92
Reinhard Schreiber, 58
Gertraud Proksch, 88
Maria Theresia Rief, 49
Johann Feyrer, 81 (17.2.)
Erika Lagger, 77 (17.2.)
Jelica Grujic, 60 (18.2.)
Arthur Jakob Albert Püllbeck, 91 (19.2.)
Hedwig Müller, 83 (20.2.)
Josefa Appolonia Sapinsky,
82 (20.2.)
Maria-Luise Mayr, 65 (20.2.)
Josef Schlögl, 86 (20.2.)
Maria Vogler, 85 (20.2.)
14.04.2008 19:24:14
Karoline Melanie Watzdorf,
41 (20.2.)
Walter Johann Culetto, 76
Johann Gostner, 89 (21.2.)
Renate Ingeborg Mader, 53
Rosa Sprenger, 83 (21.2.)
Gottfried Zingerle, 87
Hildegard Pittracher, 86
Charlotte Mladek, 87
Franziska Lackner, 95
Gertraut Maria Kuchling,
89 (22.2.)
Johanna Lintner, 94 (23.2.)
Konrad Singer, 72 (23.2.)
Josef Mallaun, 52 (23.2.)
Peter Reinstadler, 68
Agnes Maria Stefanie Weixlederer, 98 (23.2.)
Erika Christine Bacher, 69
Alois Rott, 92 (24.2.)
Josef Mader, 95 (24.2.)
Filomena Holzner, 97
Angela Weber, 86 (25.2.)
Johann Niederwolfsgruber,
99 (25.2.)
Elisabeth Habicher, 63
Luise Elisabetha Meier, 86
Hildegard Führer, 70
Frieda Binder, 90 (27.2.)
Werner Theodor Friehe,
79 (27.2.)
Dr.med.univ. Theodor Andreas Lantscherat, 84 (28.2.)
Michael Koini, 39 (2.3.)
Cennet Aksoy, 60 (3.3.)
IVV zum
Am Dienstag, 6. April, 19
Uhr, findet im Hyposaal
in der Tschamlerstraße
in Wilten die Jahreshauptversammlung des Innsbrucker Verschönerungsvereins statt.
Alpenzoo-Direktor Dr.
Michael Martys hält einen
Vortrag zum Thema „Tierschutz versus Artenschutz“.
Seit Jahrzehnten spielt der
Alpenzoo im nationalen Artenschutz eine bedeutende
Rolle. Zusätzlich übernimmt
er Aufgaben des Tierschutzes
bei der Betreuung hilfsbedürftiger Wildtiere. Ausgehend
von den Artenschutzprojekten des Alpenzoos wird
die Frage erörtert, ob Tier-,
Natur- und Artenschutz gegensätzliche Ziele verfolgen
Übereinstimmung in der Aufgabenstellung besteht. Die
verschiedenen Ansätze beinhalten auch ethische Überlegungen zum Umgang mit
Tieren, die im Vortrag und in
der anschließenden Diskussion behandelt werden. Gäste
Aus Anlass „10 Jahre
Freundeskreis der Ursulinen“ findet am 10. April,
16 Uhr, in der Schule der
Ursulinen, Fürstenweg 86,
ein Frühlingsfest statt.
Gastreferentin ist Univ.Prof. Dr. Verena Günther,
klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin und
Universitätsklinik Innsbruck.
Anschließend: kleines Buffet mit viel Gelegenheit zum
Kontakt, zum Austausch von
Erinnerungen und zum Gespräch mit aktiven und ehemaligen Lehrer/inne/n.
HÖ-B7 und HÖ-B7/1
eck eg
Botrten
WI-F19
IN-B2/13
Schutzzone Nr. 7 - Wilten/Leopoldstr.
Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck hat in seiner Sitzung am
25. Feber und 25. März 2010 die Auflage der folgenden Entwürfe beschlossen:
Beschlüsse im Gemeinderat am 25. Feber 2010:
HÖ-B7, Hötting, Bereich
des gewidmeten Baulandes
zwischen Speckweg, Sonnenstraße, Rosengartenstraße,
Botanikerstraße, Oppolzerstraße, Frau-Hitt-Straße, südlich Schneeburggasse, Brandjochstraße, Sternwartestraße
und Klausener Straße (gem. §
56 Abs. 1 TROG 2006) und
HÖ-B7/1, Hötting, Bereich
56 Abs. 2 TROG 2006)
Es erfolgt eine planungsrechtliche Neubearbeitung mit
der Festlegung von Verkehrsflächen und Bebauungsregeln
mit detaillierten Höhen- und
Dichtebeschränkungen.
Entwurf des Flächenwidmungsplanes Nr. WI-F19,
Wilten, Bereich Egger-LienzStraße 120 und nordöstlich
angrenzende ÖBB-Bahntrasse
(als Änderung des Flächenwidmungsplanes Nr. 80/dp,
ZNr. 2459) gem. § 36 Abs. 2
TROG 2006
Das Grundstück der Wirtschaftskammer Tirol (WKO)
wird entsprechend der Bestandsnutzung (WIFI) als Sonderfläche
IN-B2/13, Innsbruck, Bereich Hörtnaglpassage, Gp.
566, Burggraben 4–6 (als
Änderung des Ergänzenden
Bebauungsplanes Nr. IN-B2,
ZNr. 3654) (gem. § 56 Abs. 2
Im Hof der Hörtnaglpassage ist ein erdgeschoßiger
Anbau geplant. Dafür wird
der Bebauungsplan geringfügig
Entwurf der Schutzzone
Nr. 7, Wilten – Leopoldstraße (gem. § 8, SOG 2003)
Es erfolgt eine Neubearbeitung der Schutzzone auf der
Basis des Stadt- und Ortsbildschutzgesetzes – SOG 2003
Beschlüsse im Gemeinderat am 25. März 2010:
AL-B28/1, Arzl, Bereich
zwischen Kreuzgasse, Arzler Straße, Schusterbergweg
und Hangkante „Fuchsrain“
(teilweise als Änderung der
Bebauungspläne AL-B20,
ZNr.3437, AL-B20/1, ZNr.
3438)(gem. § 56 Abs. 2 TROG
2006) (2. Entwurf)
Auf Grund von Stellungnahmen zum 1. Entwurf, denen
teilweise entsprochen werden kann, wird ein 2. Entwurf
HA-B13/1, Höttinger Au,
Bereich nördlich des Gießenbaches und südlich der
Kranebitter Allee von Hnr.
15 bis 79 (gem. § 56 Abs. 2
TROG 2006) (2. Entwurf)
Informationen zu den aufgelegten Entwürfen können während der Parteienverkehrszeit
von 8 bis 10 Uhr eingeholt
Personen, die in der Gemeinde einen Wohnsitz haben,
und Rechtsträger, die in der
Gemeinde eine Liegenschaft
oder einen Betrieb besitzen,
haben das Recht, bis spä-
testens eine Woche nach
Ablauf der Auflegungsfrist
zum Entwurf abzugeben.
−	Flächenwidmungsplan
Nr. HA-F31
Nr. HW-F32
−	Allgemeiner Bebauungsplan
Nr. AL-B28
Nr. HA-B13
−	Ergänzender Bebauungsplan Nr. SA-B1/7
−	Bausperre im Bereich des
Entwurfes des Ergänzenden
Nr. HÖ-B7/1
Nr. HW-B5/1
Nr. HW-B6/1
Für diese Entwürfe erfolgt die Auflagefrist vom
5.3.2010 bis einschließlich
Für diese Entwürfe erfolgt die Auflagefrist gem.
§ 65 Abs. 3 TROG vom
7.4.2010 bis 21.4.2010.
AL-B28/1 (2. Entwurf)
AL-B13/1 (2. Entwurf)
Fischerhä
„Innsbruck liest“ zum siebten Mal
10.000 Bücher werden an
die Innsbruckerinnen und
Innsbrucker gratis verteilt,
dazu gibt es wieder ein umfangreiches literarisches Rahmenprogramm, das in Zusammenarbeit mit Innsbrucks
Literaturvertretern und dem
Kulturamt entstanden ist. Der
Titel des Buches und der/die
AutorIn selbst bleiben bis zur
Pressekonferenz am 13. April
Die Aktion startet am 15.
April um 20.15 Uhr mit einer Autorenlesung im ORF
Tirol Kulturhaus. Dort werden auch die ersten Bücher
Die öffentliche Verteilung
der 10.000 Bücher beginnt
Aufgrund des großen Erfolges seit dem Jahr 2004
veranstaltet das Kulturamt der Stadt Innsbruck auch
heuer die Literaturaktion „Innsbruck liest“.
am 16. April. Auch die bereits traditionelle AutorenSignierstunde im IVB-Bus in
der Museumstraße vor dem
Tiroler Landesmuseum findet
Die Bücher werden gesponsert von IKB, Raiffeisen
Landesbank Tirol, Land Tirol,
IVB und dem Einkaufszentrum DEZ.
Das Buch ist kostenlos erhältlich in der Stadtbücherei
Innsbruck, Colingasse 5a, im
IKB Kundencenter, Salurner
Straße 11, im IKB Recycling-
hof, Rossaugasse 4a, im IKB
Kundencenter, Langer Weg
29, in allen RLB Bankstellen
in Innsbruck-Stadt, im DEZEinkaufszentrum und im TTAboservice in den RathausGalerien.
Auch in folgenden Buchhandlungen werden die Bücher
ausgegeben: Verlagsanstalt
Tyrolia GesmbH, Maria-Theresien-Straße, Wagnersche,
die Universitätsbuchhandlung
bei Thalia, Museumstraße,
Fa. Phönix, Marktgraben 21,
Morawa Buch- und Medien
GmbH & Co, Anichstraße 5,
Golf-Verlag GmbH & Co KG,
Grassmayrstraße 8, Wiederin
Buchhandels GmbH, Sparkassenplatz 4, Studia Studentenförderungs GmbH, HerzogSiegmund-Ufer 15. (EH)
Expressive Linienschwünge auf Papier
Dr. Veit Loers ist der neue
Leiter des Kunstraums in der
Maria-Theresien-Straße 34.
Loers zeichnet ab 2011 für
das Programm zeitgenössischer Kunst in Tirol verantwortlich.
(Foto: Kunstraum)
„Schwarz auf Weiß“ in der
Andechsgalerie präsentiert
der Innsbrucker Künstler
Norbert Fritz Grafiken in
und Büttenpapier.
Kennzeichnend für die Grafiken von Norbert Fritz ist
die Entwicklung von Linien,
Linienfolgen und Liniengeweben in wilden, expressiven
Linienschwüngen auf Papier.
Die mit Kohle gesetzten
Strichüberlagerungen verstehen sich als sehr persönliche
Grammatik, in der sich Gittergeflechte verdichten, um
darauf im offenFreitag 15 – 19
sichtlichen Chaos
zu verklingen, still
10 – 13 Uhr, zu
schließlich auflöZur Galerie:
sen. Hier endet
Die Stadt Innsdie Zeichenhandbruck stellt den
lung und kommt
Galerieraum im
Andechshof unDie offensichtlientgeltlich zur
che Einfachheit
Verfügung. Den
ist, wie Norbert
Fritz betont, „sehr
Künstlern obliegt
schwer zu machen“.
die Aufgabe, den Raum nach
Die Vernissage findet am ihren Vorstellungen zu be14. April um 18 Uhr statt. spielen. Bei Bedarf werden
Die Ausstellung ist vom 15. sie vom Galerieleiter Horst
bis 30. April, Dienstag bis Burmann unterstützt. (EH)
Symphonie- und
Am 15. und 16. März um
20 Uhr im Saal Tirol des
Congress Innsbruck präsentiert das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter
gemeinsam mit Natasha Kor-
Natasha Korsakova beim Symphoniekonzert im April. (Foto: Granata Images)
sakova (Violine) im Rahmen
der Symphoniekonzerte ein
Kodály, Dvorˇák und Liszt.
Die Sonntagsmatinee am
18. April, 11 Uhr, steht unter
dem Motto „Licht und Farbe“.
Respighi, Tavener und Ravel
im Konzertsaal des Tiroler
Landeskonservatoriums, Eintritt frei!
Auch zwei Kammerkonzerte laden im April im Tiroler
Landeskonservatorium zum
Konzertgenuss ein. Am 7.
April um 20 Uhr sind Alexander Janiczek (Violine) und
Llyr Williams (Klavier) mit
Beethoven und Bartók zu
hören. Einführungsgespräch
19 Uhr! Das zweite AprilKonzert steht am 29. April
um 20 Uhr auf dem Programm. Tschaikowski, Mustonen und Skrjabin wird von
Olli Mustonen am Klavier
dargeboten. (KR)
Vogelstimmen in der
Der Organist Peter Waldner hat sich zum Jahresthema
„Der Mensch und die Natur“
mit „Die göttlichen Sänger“
für sein Orgelkonzert in
der Reihe AbendmusicLebensmusik am 18. April
um 20 Uhr in der Landschaftlichen Pfarrkirche Mariahilf
„Freiburger Spielleyt“
ausgesucht. Als Einstimmung
findet um 7 Uhr Früh eine
im Hofgarten statt (nur mit
vorheriger Anmeldung!).
Am 23. April gastiert
das „Freiburger Spielleyt“ in
Innsbruck. Die „Freiburger
Spielleyt“ faszinieren durch
ihre vitale Spielweise und ihr
vielfältiges Instrumentarium. Zu hören gibt es
eine Auswahl an Musik
des Mittelalters. Konzertbeginn ist um 20
Uhr in der Aula des
Collegium Canisianum.
Das Einführungsgespräch findet um
19.15 Uhr statt. Kartenvorverkauf bei allen
Ö-Ticket-Stellen. www.
(Foto: Veranstalter) lebensmusik.at. (KR)
Ereignisreicher April im
Mit der Giacomo-Puccini- ist das Tiroler Landestheater
Oper „Manon Lescaut“ am 18. April Gastgeber einer
am 3. April und dem Ber- Championsrunde. Beginn der
tolt-Brecht-Stück „Mutter Veranstaltung ist um 13.10
Courage und ihre Kinder“ Uhr in den Kammerspielen,
am 24. April wartet das Einlass 12.45 Uhr.
Große Haus des Tiroler
Der 18. April steht im ZeiLandestheaters wieder chen des Frankreich-Schwermit interessanten Premi- punktes der Universität und
eren auf.
des Französischen KulturinZum letzten Mal zu sehen stitutes: Die Schauspielerin
sind am 16. April „Sturm Anne Bennent kommt mit
oder Die Befreiung der Lei- dem Chansonabend „Pour
denschaft“, ein Tanzstück von Maman“ wieder nach InnsJochen Heckmann, und am bruck. Beginn 20 Uhr in den
22. April „Mobil“, die digitale Kammerspielen.
Telefonkomödie von Sergi
Der 25. April um 11 Uhr
Belbel. Von Mozarts „Zauber- steht im Zeichen der jungen
flöte“ heißt es am 28. April Theaterfreunde. Mit „Erwin
lässt die Tiere tanzen“,
Der April bietet eine Reihe einer Geschichte mit Musik,
von weiteren interessanten gibt es einen weiteren HöSonderveranstaltungen: Der hepunkt der „Erwin-Verannächste Termin der Veran- staltungsreihen“. Dauer ca.
„vollMond“ findet am 28. April
um 22 Uhr im
Foyer der Kammerspiele statt,
Marke der Liebe“. Die Matinee
wird als Vorgeschmack auf
„Mutter Coura- „Ein Sommernachtstraum“ im Großen Haus.
ge“ veranstaltet. 
(Foto: Larl/TLT)
Die Einführungsmatinee zu Mutter Cou- 45 Minuten. Zum Abschluss
rage gibt es am 18. April um des ereignisreichen Aprilpro11 Uhr im Großen Haus.
gramms wird am 29. April
Kinder ab sechs Jahren unter dem Motto „Tanz
werden ihre Freude an „Ein hinter den Kulissen“ ein
Schaf fürs Leben“ haben, Workshop geboten, bei dem
das am 10. April um 15 Uhr choreographische Qualitäten
sowie am 11. April um 11 gefragt sind. Treffpunkt ist
und 15 Uhr sein „Revival“ in um 19 Uhr beim Probebühden Kammerspielen feiert.
nen-Eingang (neben dem AboEinen Liederabend zu Jo- Büro), Eintritt frei, Zählkarten
hannes Brahms „Liebeslieder- an der Kassa.
Walzer“ gibt es am 13. April Allgemeine Informationen:
ab 20 Uhr im Großen Haus.
www.tiroler-landestheater.
Im Rahmen des Ö1-Quiz at (KR)
Auch heuer haben Interessierte wieder Gelegenheit, sich über die Angebote der Musikschule zu informieren sowie Instrumente kennen zu
lernen und auszuprobieren.
(Fotos: Musikschule/Zeiler)
Die Musikschule der Stadt Innsbruck
lädt zu einem „Tag der offenen Tür“
In Innsbruck kann eine breite Palette an Musikinstrumenten erlernt werden: Das
Unterrichtsangebot umfasst
Tasten-, Saiten-, Blas-, Zupfund Schlaginstrumente sowie Gesang, Singschule, Musikalische Früherziehung und
Musikwerkstatt. Unterrichtet wird jeweils 50 Minuten
pro Woche im Einzel- bzw.
Gruppenunterricht. Außerdem bietet die Musikschule
den kostenlosen Zugang zu
vielen Ensembles (Streichorchester „Lucky Strings“,
Am Mittwoch, den 28. April lädt die Musikschule
der Stadt Innsbruck (Innrain 5) von 14 bis 18 Uhr
zu einem „Tag der offenen Tür“.
Jugendorchester „Crescendo“, „Jugendphilharmonie“,
Brass Band, Big Band Innsbruck Youngsters, Rockband,
Jazzensemble, Klarinettenorchester, Kinderchor, Jugendchor, Volksmusikensemble,
Free Beat Company u. v. a.)
an. Durch das breit gestreute
Angebot werden einerseits
das gemeinsame Musizieren,
andererseits die Entfaltungs-
Neuanmeldungen für das
Schuljahr 2010/2011 werden
bis Ende Mai im Sekretariat
und im Schulbüro der Musikschule entgegengenommen.
Vortragssaal 1. Stock:
14.30 bis 15.15 Uhr: Fachgruppe Streichinstrumente,
15.15 bis 16.15 Uhr: Fachgruppe Blockflöte und Fachgruppe
Alte Musik, 16.15 bis 16.45
Uhr: Fachgruppe Klavier, 16.45
bis 17.15 Uhr: Fachgruppe
Probesaal 3. Stock: 15.00
bis 16.15 Uhr: Fachgruppe
Zimmer 203: 15.00 bis
15.45 Uhr: Fachgruppe Holzblasinstrumente.
Zimmer 405: E-Gitarren
Im Gang: Infostand für Musikalische Früherziehung.
Prima la Musica Landeswettbewerb 2010
23 SchülerInnen wurden für
ihr Können mit einem ersten
Preis mit ausgezeichnetem
Erfolg belohnt. Sie dürfen
am Bundeswettbewerb in
Feldkirch teilnehmen. Acht
SchülerInnen erspielten erste
Preise mit sehr gutem Erfolg,
32 SchülerInnen zweite Preise
und acht SchülerInnen dritte
Das Preisträgerkonzert ging
am 21. März über die Bühne
des Saal Tirol im Congress
Innsbruck. Der Bundeswettbewerb findet vom 13. bis 22.
Mai in Feldkirch statt.
1. Preis mit ausgezeichnetem Erfolg: Clara Spieler,
Violine / Klasse: Birgit Gahl,
Antonia Gasztner, Violine /
Klasse: Margit Rubatscher,
Anna Ludwiczek, Violoncello
/ Klasse: Karin Herold-Gas-
Vom 4. bis 12. März fand in St. Johann der
diesjährige Landeswettbewerb „Prima la Musica“ statt.
Die Ergebnisse der Musikschule der Stadt Innsbruck
konnten sich wieder sehen lassen.
ztner, Marie Huber, Klavier /
Klasse: Paul Kerber, Clemens
Neu – Trompete / Klasse:
Andreas Lackner, Dominik
Hauser – Trompete / Klasse: Gerd Bachmann, Markus
Steixner – Trompete / Klasse:
Andreas Lackner, Benjamin
Stemberger, Altersgruppe I,
Gitarre / Klasse: Christine
Kofler, Markus Sejkora, Gitarre / Klasse: Robert Spieler,
Eneas Leon Weiss, Klavier
/ Klasse: Gundula GamperDeutschmann, Tea Miljkovic,
Klavier / Klasse: Doris Dräxler, Marina Todeschini, Hackbrett / Klasse: Christine Aigner, Julian Ritsch – Trompete /
Klasse: Thomas Steinbrucker,
Antonia Kapelari – Trompete
/ Klasse: Andreas Lackner,
Johannes Reder – Trompete / Klasse: Gerd Bachmann,
Laura-Maria Waldauf, Violine
/ Klasse: Po Ching Ho, Stefan Ischia, Hackbrett / Klasse: Christine Aigner, Anto
Abramovic, Gitarre / Klasse: Robert Spieler, Manuela
Tanzer – Trompete / Klasse:
Andreas Lackner, Laura Liedmayr – Trompete / Klasse:
Mag. Thomas Steinbrucker,
Franz Sperlich – Trompete
Christina Mayr – Trompete /
Klasse: Andreas Lackner, Ale-
xander Pattiss, Altersgruppe
V, Klavier / Klasse: Gundula
Gamper-Deutschmann
1. Preis mit sehr gutem
Erfolg: Denise Laube – Fagott / Klasse: Johannes Huber; Sonja Laube – Querflöte
/ Klasse: Verena Schebrak;
Clara Geley Altersgruppe I,
Violoncello / Klasse: Karin
Herold-Gasztner; Magdalena Waldauf Altersgruppe B,
Violine / Klasse: Po Ching
Ho; Laura Kronenberg Altersgruppe II, Sologesang /
Klasse: Matthias Holzapfel;
Johanna Grünfelder Altersgruppe II, Klavier / Klasse:
Dorothea Forster; Mathias
Siebenförcher, Altersgruppe
V, Sologesang / Klasse: Matthias Holzapfel; Nina Eisterer,
Altersgruppe V, Sologesang /
Klasse: Matthias Holzapfel.
Osterfestival mit Bachs
Das renommierte Collegium
Vocale Gent unter der Leitung von Philippe Herreweghe
stimmt mit einem barocken
Meisterwerk Johann Sebastian
Bachs, der Matthäuspassion
(1736), am Karfreitag, 2. April,
auf Ostern ein. Mit der Tanzperformance „Sinfonia Eroica“
am Ostersonntag, 4. April, in
der Innsbrucker Dogana endet
das heurige Osterfestival.
Philippe Herreweghe gastiert
am 2. April mit dem Collegium Vocale Gent im Innsbrucker
(Foto: Osterfestival)
Congress. 
osterfestival.at oder Telefon
05223 / 53808. Karten sind
im IVB-Kundencenter und bei
allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. (AT)
öffnet das Stadtforum der
BTV seine Tore für „toninton 2010“, ein 3-tägiges buntes Musikprogramm mit Jazz
und Weltmusik auf hohem
Am 15. April steht um 20
Uhr das Jazzprojekt „Benjamin Schmid Obsession“ am
Programm. Eos, der Göttin
der Morgenröte, werden am
16. April um 20 Uhr 21 Miniaturkompositionen vom „Eos
Guitar Quartet“ gewidmet.
„Soledad.Tango“ ist am 17.
April um 20 Uhr zu hören.
Karten um 21 € können
im BTV Stadtforum, bei der
Innsbruck Information oder
per Mail (toninton@btv.at)
erworben werden. (EH)
Der Blick des Künstlers auf
das weibliche Modell
Die RLB-Kunstbrücke widmet dem aus Südtirol stammenden Maler Leo Putz
(Foto: Sammlung S. Unterberger)
(1869 – 1940) bis 7. Mai
eine Personale mit dem
Titel „Frauen Bilder“.
Erstmals seit 30 Jahren sind
nun wieder Werke des großen
Tiroler Künstlers in Innsbruck
zu sehen, denn die letzte PutzPersonale fand 1980 im Tiroler
statt. Die auf der RLB-Kunstbrücke ausgestellten 20 Bilder
aus der Sammlung Siegfried
Unterberger zeigen die bedeutenden Hauptwerke von Leo
Putz, wie die „Dame in Blau“
(1908) und das „Skandalbild“
„Bacchanale“ (1905). (EH)
Sonntagsmatinee der
der „Symphonie Classique I“
im November 2008 findet
diese Reihe des Orchesters
nun am 2. Mai um 11 Uhr
Landeskonservatoriums ihre
Fortsetzung. Die „Symphonie
Classique II“ verspricht mit
Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy (Doppelkonzert für Violine, Klavier und
Streichorchester), Günter
Zobl (Kontinur) und Anton
Eberl (Symphonie in Es-Dur
op. 33) wieder ein spannendes
Konzerterlebnis. Solisten sind
Elisabeth Eibensteiner (Violine) und Marlies Nußbaumer
(Klavier). Leitung: Karlheinz
Siessl. „Kontinur“, das Werk
des Innsbrucker Komponisten
Günter Zobl, wird bei der
Matinee erstmalig zu hören
sein. Eintritt frei!
„Daius Quintett“ bei
Seit dem Jahr 2000 musizieren Holzbläserinnen des
Bruckner-Orchesters Linz
auch als „Daius Quintett“. In
der Zwischenzeit kann sich
ihre internationale Reputation
sehen lassen. Im Rahmen des
Gastspiels in Innsbruck stehen
am 19. April um 20 Uhr im
Konzertsaal des Landeskonservatoriums das Quintett Nr.
1 von Jean Françaix’, „Begegnung“ des österreichischen
Komponisten Helmut Eder
und eine Rarität von Alexander Zemlinksy, seine Humoreske, ein Schulstück für
Bläserquintett, auf dem Programm. Ein weiterer Höhepunkt ist Edvard Griegs „Peer
Gynt-Suite“ Nr. 1 für Bläserquintett. Karten: innsbruck@
jeunesse.at, www.jeunesse.at
bzw. unter der Ticket-Hotline
0699 10996746 und www.
jeunesse.at. (KR)
Die niederbezustand zwiländische Fotoschen Kindheit
grafin Hellen van
und ErwachsenMeene zeigt in
„Tout va disMeene ist eine
paraître, Alwichtige Perles wird versönlichkeit in
schwinden“
der zeitgenöstraumartige
sischen internaPorträt-Studien
tionalen Foto(Foto: Hellen van Meene) grafie. FO.KU.S
von ganz jungen Menschen
zeigt in einer
in ihrer jeweils vertrauten Werkschau Hellens van MeUmgebung, aufgenommen in enes Arbeiten von 1995 bis
den USA, in Russland und den 2009 zum ersten Mal in einer
Niederlanden. In vorsichtig Personale in Österreich. Eröffinszenierten Posen bewegen nung: 8. April, 19 Uhr, Dauer
sich die Jungen und Mädchen der Ausstellung: 9. April bis
scheinbar in einer Art Schwe- 5. Juni.
INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER
1. BIS 9. April 2010
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Die Zauberflöte“, Oper von Wolfgang Amadé Mozart • Theater an der Sill, 20 Uhr: „Kiss
1 the Frog“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode“ • Treibhaus, 21 Uhr: CHALLenGe
Congress Ibk., 19.30 Uhr: Osterfestival, Collegium Vocale Gent, Passion • Weekender Club, 21 Uhr: Jennifer
2 Rostock • Treibhaus, 22.20 Uhr: Drum´n´Groove
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 20 Uhr: „Bunbury –
3 Ernst sein ist alles“, Komödie von Oscar Wilde • Treibhaus, 21 Uhr: Naked Truth • Weekender Club, 21 Uhr:
Emil Bulls & BC76
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Ein Sommernachtstraum“, Komödie von William Shakespeare • Servitenkirche, 10
Uhr: Servitenchor & Mitglieder des Symphonieorchesters, Werke: J. Haydn, J. Schmidhuber, F. Händel • Pfarr4 kirche Allerheiligen, 17 Uhr: Gemischter Chor Allerheiligen, I. Mangeng (Sopran), S. Körber (Alt), W. Rogl
(Tenor), M. Haid (Bass), Werke: W.A.Mozart • Congress Ibk., 20.15 Uhr: Osterfestival, Kompanie Mechéle
Anne de Mey, Tanz
Goldenes Dachl, 15 Uhr: „Tanz in den Frühling”: u.a. Bandltanz • Servitenkirche, 10 Uhr: Servitenchor, Werke:
5 R. Führer
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Zauber der Musik VI“, Shakespeare Musicals • Treibhaus, 20 Uhr: we are the cham6 pions, vierterl-finale her • Hudelist Jazz, Bar-Restaurant/Seilergasse 5, 21 Uhr: Andy Zelger & Band, Singer/
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Arabella“, Lyrische Komödie von Richard Strauss • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der
Hässliche“, Stück von Marius von Mayenburg • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode”
7 • Gasthaus Sandwirt am Inn, 20 Uhr: Comedytruppe „Der flotte Dreier“, Kabarett • Konservatoriumssaal, 20
Uhr: 6. Kammerkonzert, Rezital, A. Janiczek (Violine), l. Williams (Klavier), Werke: Beethoven, Bartók • Treibhaus,
20 Uhr: Claudia acuna; 21 Uhr: we are the champions, vierterl-finale her
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der Hässliche“, Stück von Marius von Mayenburg • Caritas-Integrationshaus, 16 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“,
8 Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Theater an der Sill, 20 Uhr: „Kiss the Frog“, Kabarett
• Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Weekender Club, 19 Uhr: Phoenix Out The Ashtray •
Treibhaus, 20 Uhr: Fatih Cevikkollu , Komm zu Fatih
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Ein Sommernachtstraum“, Komödie von William Shakespeare • Kammerspiele, 20 Uhr:
„Der Hässliche“, Stück von Marius von Mayenburg • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr:
„Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürren9 matt, Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei Akten • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode”
• Dom St. Jakob, 18 Uhr: Orgelvesper zur Osterzeit, Orgelstudenten/innen, Schola des Mädchenchors am Dom •
Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe „Projekt Musikklasse“ • Weekender Club,
21 Uhr: The Hidden Cameras • Treibhaus, 20 Uhr: Daniel Glattauer, Gut gegen Nordwind; 22 Uhr: kings of the uk
Einziger zertifizierter Zweithaar-Fachbetrieb Österreichs!
Gewünschter Termin nur nach Vereinbarung • Mo – Sa 9:00 – 17:00
Brixnerstr. 3/1 • A-6020 Innsbruck
0512 / 587200 • www.pfister.cc
INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 10. BIS 19. April 2010
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 15 Uhr: „Ein Schaf fürs Leben“,
Kinderstück von Maritgen Matter und Anke Faust • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die
10 Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Leobühne, 20 Uhr: „Amaretto“, Komödie • Kellertheater, 20 Uhr: „Die GrönholmMethode” • Treibhaus, 21 Uhr: Aaron Parks • Weekender Club, 22 Uhr: Block Rockin Beats
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette von Carl Zeller • Kammerspiele, 11 und 15 Uhr: „Ein Schaf fürs
Leben“, Kinderstück von Maritgen Matter und Anke Faust • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr:
11 „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt,
Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei Akten • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Grauer
Bär, 11 Uhr: Matinee, R. Hauser (Gitarre), F. M. Hauser (Violine), R. Santeler (Texte)
Mo 12 Treibhaus, 21 Uhr: Tbc, Maceo Parker, Advanced Funk • Weekender Club, 21 Uhr: Earthbend
Landestheater/Foyer 3, 20 Uhr: Liederabend, Johannes Brahms, Liebesliederwalzer • Musikschule, Vortragssaal, 17
13 Uhr: Musizierstunde der Blockflötenklasse Elvira Estermann
Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr:
„Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Gasthaus Sandwirt am Inn,
Mi 14 20 Uhr: Comedytruppe „Der flotte Dreier“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Konservatoriumssaal, 19 Uhr: Liederabend „Zauberfrauen, Schaurig Schönes und Schelmisches von Elfen, Wasserfrauen und Hexen“,
Klasse Liedgestaltung Mag. A. Seiler (TLK, Universität Mozarteum) • Treibhaus, 20.15 Uhr: Kuala Lumpur, Staatstheater
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Ein Sommernachtstraum“, Komödie von William Shakespeare • Caritas-Integrationshaus,
16 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Theater an der Sill, 20
Uhr: „Kiss the Frog“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Congress Ibk./Saal Tirol, 20 Uhr:
Do 15 6. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., Christoph Altstaedt (Dirigent), Natasha Korsakova (Violine), Werke:
Z. Kodály, A. Dvorˇák, F. Liszt • BTV Stadtforum Ibk./Ton-Halle, 20 Uhr: Benjamin Schmid Obsession, Jazzprojekt mit
B. Schmid, G. Breinschmid & D. Schneeberger • Treibhaus, 21 Uhr: Bugge Wesseltoft playing Piano Solo & More
Großes Haus, 19.30 Uhr: Sturm oder Die Befreiung der Leidenschaft“, Tanzstück von Jochen Heckmann • Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße
15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Musikschule,
Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe „Projekt Musikklasse“ • Congress Ibk./Saal Tirol, 20 Uhr: 6.
Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., Christoph Altstaedt (Dirigent), Natasha Korsakova (Violine), Werke: Z. Kodály, A. Dvorˇák, F. Liszt • Collegium Canisianum, 20 Uhr: Frühlingskonzert der Universität Mozarteum Ibk.
Werke: Haydn, Mozart, Schumann, Mahler, Traiger • BTV Stadtforum Ibk./Ton-Halle, 20 Uhr: Eos Guitar Quartett,
16 Eos Variations, M. Ege, M. Pirktl, D. Sauter, M. Winkler • Stadtsaal, 20 Uhr: Soundcity, Liricas Analas, Filthy Dukes DJ
Set, Visuals: Pixelmort, Dj Schoen • Treibhaus, 20 Uhr: Soundcity, Sofa Surfers & Markus Kienzl live, Viva la Muerte •
Jimmys, 20 Uhr: Soundcity, Davidek, Support? • Weekender Club, 20 Uhr: Soundcity, Port‘O Brien • Sixtytwenty/
Universitätststr.1, 20 Uhr: Soundcity, RJDJ & Funkberater • Stadtcafé, 21 Uhr: Soundcity, Jahcoozi live • Blue Chip, 22
Uhr: Soundcity, Fra Diavolo (aka. Totze & Teute von den Beatsteaks), Wax Wreckaz (Ibk.) • Plan B/Viaduktbogen 15,
22 Uhr: Soundcity, Christopher Just, Liebkind/Feinstaub • Bogen 13, 22 Uhr: Soundcity, Hosted by Neonix • Studio 21/
Karmeliterstraße 21, 22 Uhr: Soundcity, The Hacker, Tyrolean Dynamite • pmk, 22 Uhr: Soundcity, 65 Days Of Static
• Z6, 22 Uhr: Soundcity, Afro
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Zauber der Musik VI“, Shakespeare Musicals • Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale
Telefonkomödie von Sergi Belbel • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des
17 Odysseus“, Musical • Leobühne, 20 Uhr: „Amaretto“, Komödie • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” •
BTV Stadtforum Ibk./Ton-Halle, 20 Uhr: Soledad, Tango • Treibhaus, 20 Uhr: Iriepathie; 20.15 Uhr: Kuala Lumpur,
Großes Haus, 11 Uhr: „Heißt dich Courage? Und fürchtest den Krieg?“, Einführungsmatinée zu „Mutter Courage”; 19.30
Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette von Carl Zeller • Kammerspiele, 13 Uhr: „Ö1 Quiz“, gehört. gewusst; 20 Uhr:
„Anne Bennent: Pour Maman“, Ein Chansonabend • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die
18 Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Konservatoriumssaal, 11 Uhr: Licht und Farbe, Werke: O. Respighi, J. Tavener, M.
Ravel • Grauer Bär, 11 Uhr: Matinee, Duo Lindemar, G. Heis (Harfe), O. Pichler (Akkordeon), F. I. Romay (Texte), G.
Lieder (Rezitation) • Landschaftliche Pfarrkirche Mariahilf, 20 Uhr: Abendmusic-Lebensmusik, Die göttlichen Sänger,
Peter Waldner (Orgel)
Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe „Projekt Musikklasse“ • Konservatoriumssaal,
Mo 19 20 Uhr: Jeunesse, Daius Quintett, Isabella Unterer (Oboe), Kathrin Moser (Klarinette), Nadia Perathoner (Fagott), Ildiko
Deak (Flöte), Madeleine Dahlberg (Horn) • Treibhaus, 20 Uhr: Tyrolean Bluesnight • Weekender Club, 21 Uhr: Effi
INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 20. BIS 24. April 2010
Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Ursulinensaal am Marktplatz, 19 Uhr: „Big Band Ibk. Youngsters”,
Jazzband der Musikschule Ibk., Steeldrumensemble „Wokester”, Brass Band der Musikschule Ibk. • Musikschule, Vor20 tragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Gitarrenklasse Christine Kofler • Pfarrkirche St. Nikolaus, 20 Uhr: „Prince
of Pan,“ Europatournee „Phantasien der Panflöte“ • Treibhaus, 20 Uhr: Pablo Ziegler, Quique Sinesi, Walter Castro; 21
Uhr: we are the champions, halb-finale hin • Ursulinensaal am Marktplatz, 19 Uhr, Jazzkonzert der Musikschule.
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale
Telefonkomödie von Sergi Belbel • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Gasthaus Sandwirt am Inn, 20 Uhr: Comedytruppe „Der flotte Dreier“,
Mi 21 Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blechblasinstrumente • Treibhaus, 20 Uhr: everend Peyton’s Big Damn Band ; 21 Uhr: we are the
champions, halb-finale hin • Weekender Club, 21 Uhr: Garish
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette von Carl Zeller • Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale
Telefonkomödie von Sergi Belbel • Caritas-Integrationshaus, 16 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/
Do 22 Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Theater an der Sill, 20 Uhr: „Kiss the Frog“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr:
„Die Grönholm-Methode” • Treibhaus, 20 Uhr: Daniel Glattauer, Gut gegen Nordwind; 21 Uhr: Kreisky • Weekender
Club, 21 Uhr: Eagle Seagull
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der Hässliche“,
Stück von Marius von Mayenburg • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des
Odysseus“, Musical • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Theater an der Sill, 20.15 Uhr: „Käfig voller
Narren, le petit pot-pourri travestie“ • Collegium Canisianum, 20 Uhr: Abendmusic-Lebensmusik, Bestiarium, Freiburger Spielleyt • Casino Ibk., 20 Uhr: The Pure & Band • Treibhaus, 20 Uhr: Daniel Glattauer, Gut gegen Nordwind •
Weekender Club, 21 Uhr: Rainer Von Vielen
24 Großes Haus, 19.30 Uhr: „Mutter Courage und ihre Kinder“, Stück von Bertolt Brecht • Landesjugendtheater/JosefWilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Leobühne, 20 Uhr: „Amaretto“, Komödie
30 Jahre Küchen Dross Tirol
Beim Kauf einer Dross Küche erhalten Sie den Geschirrspüler
SIEMENS SN66M 053 EU zum Geburtstagspreis von € 100,-*
* Gültig für Aufträge vom 1. bis 30. April 2010. Nicht gültig für bestehende Aufträge!
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INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 24. BIS 30. April 2010
• Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Pfarrkirche Wilten-West, 20 Uhr: Kathy Kelly & Pianist,
24 „Grande Dame of Gospel and Folk” • Treibhaus, 20 Uhr: ribot • Weekender Club, 22 Uhr: 2 on 1 Stroke
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Arabella“, Lyrische Komödie von Richard Strauss • Kammerspiele, 11 Uhr: „erwin
7“, Erwin lässt die Tiere tanzen; 20 Uhr: „Bunbury – Ernst sein ist alles“, Komödie von Oscar Wilde • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kulturgasthaus
25 Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei
Akten • Grauer Bär, 11 Uhr: Matinee, M. Saccol (Akkordeonvirtuose), W. Siess (Texte) • Treibhaus, 20.30 Uhr:
Post E.S.T., Dan Berglund’s Tonbruket
Musikschule, Vortragssaal, 16 Uhr: Musizierstunde der Violinenklasse Katharina Wessiack;18 Uhr: Musizierstunde
der Klavierklasse Wolfgang Gamper • Pauluskirche, 19.30 Uhr: Ensemble pro Arte Tirolensi, Toshio Oishi (Violine),
Mo 26 Michaela Achatz (Violine), Romed Gasser (Viola), Peter Polzer (Violoncello), Julian Walkner (Violoncello), Max Bauer
(Klarinette), Werke: W. A. Mozart, F. Schubert • Weekender Club, 21 Uhr: My Pretend Orchestra
Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Musikschule, Vortragssaal, 19 Uhr: Musizierstunde der
27 Harfenklasse Margarete Kantuscher • Treibhaus, 20 Uhr: we are the champions, halb-finale hin • Weekender
Club, 21 Uhr: Chuck Pophet
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Die Zauberflöte“, Oper von Wolfgang Amadé Mozart • Kammerspiele, 22 Uhr:
vollMond „Über die unverrückbare Marke der Liebe“, Shakespeare-Sonette • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr:
„Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Gasthaus Sandwirt am
Inn, 20 Uhr: Comedytruppe „Der flotte Dreier“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” •
Musikschule, 19 Uhr: Tag der offenen Tür • Treibhaus, 20 Uhr: we are the champions, halb-finale her; 21 Uhr:
James Carter • Weekender Club, 22 Uhr: X-Change Party
Großes Haus, 11 Uhr: „Die Zauberflöte für Kinder“, von Wolfgang Amadé Mozart; 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“,
Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 19 Uhr: „Tanz hinter den Kulissen 4“, „Das bin ich” – mitmachen!;
20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei Akten • Theater an der Sill, 20
Uhr: „Kiss the Frog“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Musikschule, Vortragssaal,
16.30 Uhr: Musizierstunde der Blockflötenklasse Solveig Bader; 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blockflöte
• Konservatoriumssaal, 20 Uhr: 7. Kammerkonzert, Klavierabend, O. Mustonen (Klavier), Werke: Tschaikowski,
Mustonen, Skrjabin • Treibhaus, 20 Uhr: Muthspiel, Grenadier, Cheek
Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette von Carl Zeller • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der Hässliche“, Stück von Marius von Mayenburg • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die
Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt,
Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei Akten • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • WH
30 Pradl/Dürerstraße 12, 15.30 Uhr: Ensemble pro Arte Tirolensi, Toshio Oishi (Violine), Michaela Achatz (Violine),
Romed Gasser(Viola), Peter Polzer (Violoncello), Julian Walkner (Violoncello), Werke: F. Schubert • Musikschule,
Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klavierklasse Gundula Gamper-Deutschmann • Treibhaus, 20.15 Uhr:
Kuala Lumpur, Staatstheater • Weekender Club, 22 Uhr: Shake’n’Pop
Dienstag, 20. April, 19 Uhr
Autorengespräch im Rahmen der Aktion
Ab Freitag, 16. April, erhalten Sie das neue
Innsbruck-liest-Buch kostenlos in der Stadtbücherei und in anderen Verteilerstellen.
10 bis 17 Uhr, post.stadtbuecherei@innsbruck.gv.at
wird zur Soundcity
Unter dem Motto „from
disco to disco“ wird Innsbruck am 16. April ab 18.30
Uhr bereits zum sechsten
Mal zur Partymeile.
Wieder wird ein spektakuläres Line up mit nationalen und
internationalen Tonkünstlern
versprochen. Erneuerungen
für einen entspannten Ablauf
sollen noch mehr Möglichkeiten zum ausgiebigen Schwelgen in musikalischen Sphären
bieten. Wichtigste Neuheit:
Es gibt nur mehr eine Abendkassa für den Ticketverkauf!
Der Ticketpoint wird am
Franziskanerplatz eingerichtet. Wer sich bereits vorher
Karten sichern möchte, kann
das in allen Raiffeisenbanken
Tirols und bei den Ö-TicketVorverkaufsstellen tun. Details zur Veranstaltung im
Veranstaltungskalender in
Heftmitte! (KR)
Rüstkammern, Kunstund Wunderkammer,
Spanischer Saal, Schlossgeschichte – bis 1. April •
Die Hochzeit Erzherzog
Ferdinands II. Eine Bildreportage des 16. Jahrhunderts – bis 31. Mai, tägl.
Rudi Wach – bis 25. April;
Di. bis So. 10 – 18 Uhr, Do.
Gernot Mader – „ins
Leben gewirkt“ – neue
Werke 2008 bis 2010; 6.
bis 27. April; Paula Pakery – 29. April bis 31. Mai;
täglich 9 – 17 Uhr • 1.
OG: Alpenverein-Museum „Berge, eine unverständliche Leidenschaft“
geführte Besichtigungen; Terminvereinbarung Mo. bis Fr.
8 – 18 Uhr, Sa. 8 – 12 Uhr,
mail@stadtapotheke-winkler.
at, Tel. 58 93 88
aut. architektur
im Adambräu/Welzenbacherplatz 1
Armin Linke: Green Line,
Un-Porträts – bis 10. April
• Martin Mlecko, Beauties& beasts – bis 10. April
• Deep Red, Arbeiten des
Fotokurses Quirin Leppert – bis 7. Mai • Manuel
Herz: Flüchtlingslager,
Idealstädte in Staub und
Schmutz – bis 12. Juni •
Collettivo 99: L’Aquila,
riconversione oltre la ricostruzione – bis 15. Mai •
bad architects group (Ursula Faix, Paul Burgstal-
ler): Prishtina-Connection
– bis 12. Juni • Michl Schmidt
& Peter Wendl: Verteidigung des Normalzustands
– 16. April bis 3. Juli; Di. bis Fr.
11 – 18 Uhr; Do. 11 – 21 Uhr,
Kirstine Roepstorff, Illuminating Shadows – bis 4. April
• Eating the Universe, Vom
Essen in der Kunst – 24. April bis 4. Juli; Di. bis So. 11 – 18
Uhr, Do. 11 – 20 Uhr
Spring Collection – bis 29.
Mai; Di. bis Fr. 10 – 12.30 Uhr
und 16 bis 18.30 Uhr, Sa. 10
Galerie in der Senioren
Petra Gschwenter, Friederike Ströber, Aquarell, Acryl und Mischtechnik – bis
18. April; tägl. 9 – 18 Uhr
where deathless horses
weep, Thomas Feuerstein
– bis 6. April; Di. bis Fr. 12 – 18
Uhr, Sa. 10 – 17 Uhr
Mit Salz, Beil und Rind auf
Shopping-Tour – bis 9. Juli;
Mo. bis Mi. 8 – 12 Uhr und 13 –
15 Uhr, Do. 8 – 12 Uhr und 13
– 16.30 Uhr, Fr. 8 – 15 Uhr
„The Stands” – bis 6. April;
Mo., Di., Mi. 14 – 18 Uhr, Do.
17 – 21 Uhr, Fr. 12 – 17 Uhr
„Reiseskizzen“ mit Herrn
Gerhard Strizel – bis 16.
April • Arbeiten aus dem
Kurs „Bauern- und Deko-
rationsmalerei“ mit Frau
Helga Wassermann – 19.
April bis 4. Juni; Mo. bis Fr.
Ulrich Wulff – 16. April bis
22. Mai; Di. bis Fr. 10 – 12
und 15 – 18.30 Uhr, Sa. 10 –
Walter Gundolf, just as
good – bis 9. April; Mo., Di.,
11 – 15 Uhr, Mi. bis Fr. 17 –
Thea Blaas und Martina
Tscherni, Malerei und Fotografie – 7. bis 30. April; Mi.
bis Fr. 16 – 19 Uhr, Sa. 10 –
als öffentliche Erscheinung
Department für öffentliche
Erscheinungen, Peter Boerboom, Gabriele Obermaier, Carola Vogt und
Silke Witzsch – bis 8. Mai;
Di. bis Sa. 15 – 19 Uhr
Quasi dasselbe...? Diskurse
mit poetischer Funktion,
Maria Anwander, Anna
Artaker, Ruben Aubrecht,
Michael Kargl, aka carlos
katastrofsky, Ralo Mayer, Barbara Musil & Karo
Szmit, Lisa Rastl, Arnold
Reinthaler, Johanna Tinzl
& Stefan Flunger – bis 8.
Mai; Di. bis Fr. 10 – 12 und 14
– 18 Uhr, Sa. 11 – 17 Uhr
im Palais Trapp/Maria-Theresien-Straße 38
Oswald Oberhuber, Malerei, Gobelin, Skulptur – bis
3. April; Di. bis Fr. 10 – 13 Uhr
und 15 – 18 Uhr, Sa. 10 – 13
Leo Putz, FrauenBilder –
bis 7. Mai; Mo. bis Do. 8 – 16
Uhr, Fr. 8 – 15 Uhr
Philipp Messner, Christine
Moldrickx – bis 10. April •
Erlerstraße, BTV StadtForum
Lukas Schaller, Tour Architektur – bis 3. April •
Hellen van Meene, Tout
va Disparaître – 9. April
bis 5.Juni; , Mo. bis Fr. 11 – 18
Uhr; Sa. 11 bis 15 Uhr
Herzog-Friedrich-Straße 5/III
Ilse Abka Prandstetter,
„Hangspuren“, Ölbilder
– bis 17. April • Wolfgang
Günther „Blickkontakte“
– 21. April bis 8. Mai; Di. bis
Templstraße 2 – 4
Philip Taaffe, Monotypien
und Bilder – bis 7. Mai; Mo.
bis Fr. 9.30 – 18 Uhr, Sa. 9.30
Elisabeth Lhotta-Kirchebner, Bilder – bis 31. Mai;
Mo. bis Fr. 8.30 – 12 Uhr
Maximilian Platzer, „Von
Mexiko nach Argentinien“ – bis 22. April; Mo. bis Do.
8 – 17 Uhr, Fr. 8 – 12 Uhr
TMV Teutonia
Kulturtage „Bilder zur
Naturgeschichte der späten Alpen“ von Benno
Meliss – 17. bis 30. April,
tägl. außer sonntags 18 bis
Ulrich Hakel, Andreas Hofer, Olaf Metzel,
Renaissance der leeren
Hand – 10. April bis 29. Mai;
Di. bis Fr. 11 – 18 Uhr, Sa.
Jetzt zum Ferienlager
Wildmoos anmelden!
Der Ferienkolonieverein
Hötting-Wildmoos lädt
im Sommer wieder Buben und Mädchen im Alter
von sieben bis 13 Jahren zu
jeweils zwei Ferienwochen
nach Wildmoos. Pro Turnus gibt es 70 Plätze.
Termine: von Samstag, 10. Juli,
bis Samstag, 24. Juli, und von
Samstag, 31. Juli, bis Samstag,
Kosten: Normaltarif: 210
€ je Turnus, zusätzlich 50
€ bei Wohnsitz außerhalb
von Innsbruck. Ermäßigter
Tarif (nur für Innsbrucker
bei bestimmter Einkommensgrenze): 150 € je Turnus.
Innsbrucker bezahlen dank
einer Förderung der Stadt
Innsbruck weniger.
Das Heim liegt oberhalb
von Seefeld auf 1300 Meter
Seehöhe auf Telfer Gemeindegebiet. Zur Liegenschaft
gehört ein großer Platz, der
für Ballsport, Lagerfeuer u.ä.
genutzt wird. Die Aktivitäten finden in erster Linie im
Freien statt, bei schlechtem
Wetter gibt es natürlich ein
Ersatzprogramm. Fernsehen
und Computerspiele stehen
nicht am Programm. Großer
Wert wird auf ausreichende,
qualitätvolle und ausgewogene Ernährung gelegt.
Anmeldung: Ferienkolonieverein, RathausGalerie, 4.
Stock (Herr Reg.Rat Edmund
Mauracher), Tel. 5360-4211
oder 4213, Fax 5360-1700,
Email: e.mauracher@tsn.at
Pfarre Neu-Pradl feierte ihr
50-jähriges Weihe-Jubiläum
Am Sonntag, den 21.
März feierte die Pfarrkirche Neu-Pradl bei einem
von Bischof Dr. Manfred
Scheuer, Abt Prälat Raimund Schreier und Pfarrer Michael Eschrich zelebrierten Gottesdienst
das 50-jährige Weihejubiläum.
Beim anschließenden Pfarrfest gratulierte Vizebgm.
Christoph Kaufmann im
Namen der Stadt Innsbruck
zum „goldenen“ Jubiläum und
dankte allen, die einen Beitrag
für ein gelingendes Pfarrleben
Kaufmann wünschte der als
Schutzengelkirche geweihten
Pfarre Neu-Pradl, der Pfarrfamilie und dem ganzen Stadtteil weiterhin eine gedeihliche
Entwicklung. (WW)
Am Ostermontag (5. April, von 14 bis 17 Uhr) laden der Botanische Garten und die Grüne Schule wieder zum traditionellen
Osterfest ein. An zahlreichen Stationen kann man Neues und
Interessantes aus der Welt der Wissenschaft erfahren, sich bei
Kaffee und Kuchen stärken oder bei einem Spaziergang durch
den Garten über die Vielfalt der Natur staunen. Wie jedes Jahr
sorgen zahlreiche Aktivitäten für Kinder für einen spannenden
Nachmittag. Eintritt: freiwillige Spenden.
und manchen Schnäppchen bieten die Innsbrucker Märkte ein Einkaufserlebnis der besonderen
Art. Auch im April gibt es
Am Samstag, 3. April, wird
am Marktplatz der letzte
Flohmarkt vor der Sommerpause abgehalten (7 bis
13 Uhr). Weiters findet am
Marktplatz am Freitag, 9. April, der letzte Händlermarkt
statt (7 bis 18.30 Uhr).
Ersatz für den Flohmarkt
am Marktplatz ist der „Flohmarkt am Hafen“, jeden
Samstag von 6.30 bis 13.30
Uhr. Am Freigelände des Hafenareals findet auch während der Sommermonate
der Händlermarkt (sonst am
Marktplatz) statt. Auch Bauern bieten am Innrain 149
landwirtschaftliche Qualitätsprodukte an. Jeden Samstagvormittag (7 bis 13 Uhr)
ist am Franziskanerplatz der
Trödelmarkt eine Fundgrube.
Groß ist auch das Angebot an Bauernmärkten in
den Stadtteilen, wie etwa in
St. Nikolaus (Brunnenplatzl,
samstags, 8.30 bis 11 Uhr),
am Wiltener Platzl (samstags,
7.30 bis 12 Uhr), in HöttingWest vor der Hauptschule
(jeden Samstag von 7.30 bis
12 Uhr) und am Sparkassenplatz (jeweils Freitag von
8.30 bis 14.30 Uhr). Nach
viermonatiger Winterpause
wieder geöffnet ist ab April
der „Markt für landwirtschaftliche Erzeugungsund Verarbeitungsprodukte“ in der Reichenau (auf
dem öffentlichen Parkplatz
vor der Apotheke auf dem
Gutshofweg). Frisches Gemüse, Bauernprodukte und
sonstiges Vitaminreiches wird
jeweils samstags von 7 bis 13
Uhr angeboten. (MW)
Stadt subventioniert
Veranstalter für Sommeraktionen (Kinder- und Jugendlager mit einer Dauer von
mehr als sechs Tagen) können
bei der Stadt Innsbruck einen
Kostenzuschuss beantragen.
Für eine Förderung wird das
jeweilige Familieneinkommen
herangezogen. Die Ansuchen
V.l. Pfarrer Michael Eschrich, Bischof Dr. Manfred Scheuer, Vizebgm.
Christoph Kaufmann, Pastoralassistent Bernd Zeidler. 
(Foto: W.Weger)
mit Hauptwohnsitz in Innsbruck können bis spätestens
20. September 2010 eingereicht werden. Informationen
und Auskünfte beim Referat
für Kinder- und Jugendförderung unter Telefon 53604224. (AT)
Innsbruck im Internet: www.innsbruck.gv.at
stadt_potenziale: Innsbruck
fördert urbane Kunstprojekte
Mit dem innovativen Fördertopf stadt_potenziale
unterstützt die Stadt Innsbruck heuer zum dritten
Mal speziell die freie Kulturszene.
„stadt_potenziale ist auf
zeitgenössische Kunst- und
Kulturarbeit und insbesondere
auf experimentelle Projekte
ausgerichtet, die sich mit dem
Thema Urbanität und Stadt als
kulturellem Raum auseinandersetzen“, so Kulturamtsleiter
Horst Burmann. stadt_potenziale ist mit insgesamt € 60.000
dotiert. Erstmals konnten heuer – mit einer Ausnahme – bei
allen Preisträgerprojekten die
gewünschten Fördersummen
„Die qualitative Dichte der
Einreichungen wird von Jahr
zu Jahr größer“, stellte Robert Renk von der baettlegroup for Art fest. Aus den
30 eingereichten Projekten
wählte die Fachjury, bestehend aus
der Wiener Künstlerin Dorit Margreiter,
dem Wiener Autor
und Musiker Gerhard Ruiss und dem
Innsbrucker Künstler
Franz Wassermann,
sechs Projekte aus,
die am 9. Februar im
Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert wurden.
„o-movie. ein pluraler blick“
von plattform kunst ~ öffentlichkeit, Christine S. Prantauer, Robert Pfurtscheller
(€ 9.000), „Alte Heimat –
Schnitt – Neue Heimat“ vom
Univ.-Doz. Mag. Dr. Horst
Schreiber (€ 16.000), „Heart
of Noise“ von KV Workstation & DJs aus Mitleid
Die Neue Breinössl-Bühne
führt mit dem ehemaligen Ensemble der Volksbühne Blaas die Tradition
der alten Volkstheater im
Kolpinghaus, Viktor-FranzHess-Straße 7 fort.
Am 9. April um 20 Uhr
feiert das Lustspiel „Das Prämienkind“ von Maximilian Vitus Premiere. Informationen
unter www.breinoesslbuehne.
at oder Telefon 22 8 36.
Das Landesjugendtheater in der Josef-Wilbergerstraße 15 präsentiert derzeit
eine Uraufführung: Bei der
Großproduktion „Die Irrfahrten des Odysseus - das Musical“ in Zusammenarbeit mit
dem PORG Volders wirken
über 120 Personen mit. Regie
und Bühnenbild: Volkmar See-
böck. Infos und Karten unter
oder Telefon 57 53 62.
sorgt im Kellertheater für
spannende und rätselhafte
Mit Johann Nikolussi, Walter Ludwig, Florian Eisner
und Julia Kronenberg (Regie:
Susanne Altweger). Reservierung unter www.kellertheater.at oder Telefon 58
Wegen großen Erfolgs verlängert: Das Theater an der
Sill zeigt die Travestie „Käfig
voller Narren – le petit potpourri travestie“ bis Juni an
weiteren fünf Terminen. Infos
und Reservierung unter www.
theater-sill.at oder Telefon 36
29 29. (AT)
Kulturamtsleiter Horst Burmann (Bildmitte) mit Projektbetreuerin Dr. Karin
Zangerl, GRin Dr. Patrizia Moser sowie Robert Renk und den ausgezeichneten Kunstschaffenden. 
(€ 6.000), „Innsbruck zu Fuß –
Analoge Stadtführungen“ von
Freirad 105,9, Mag. Markus
Schennach (€ 9.500) sowie
„Fast forward and its melancholic rewind“ von Senselabor, Mag. Georg Hobmeier,
Mag.a Sabine Gatt (€ 14.500).
Kostenlose Informations-, Beratungs- und Testangebote:
Mittwoch 28. und Donnerstag 29. April 2010
Rathaus Galerien täglich von 9.00 - 16.00 Uhr
1. Seh- und Augendrucktest
Prof. Dr. Nikolaos Bechrakis und Team
2. Dickdarmkrebsvorsorge: sanfte Coloskopie
amund 28.
Univ. KlinikInnsbruck
für Innere Medizin II -rückt
Univ. Prof. Dr. Wolfgang Vogel und Team
April3. in
avomed - Arbeitskreis fürund
4. Prostatakrebs Früherkennung mittels Blutabnahme
stehen ÄrztInnen und GesundheitsexProf. Dr. Georg Bartsch und Team
pertInnen
von jeweilsErnährungscheck
5. Ernährungsberatung,
avomed - Arbeitskreis
Vorsorgemedizin undund bieten Tests an.
SehundundAugendrucktest,
6. Blutdruck,
Cholesterin - Herz-Risiko? DickdarmFrauengesundheitszentrum an den Universitätskliniken Innsbruck
mittels sanfter Coloskopie, KoordiUniv. Prof . Dr . Margarethe Hochleitner & Team
nationstest,
- Bauchumfang - Apothekenkosmetik
DiabetikerberaDr. Martin Hochstöger und Team
tung, 8.Blutdruck,
Blutzucker und Cholesterin – HerzTiroler Bündnis gegen Depression
Risiko?, Körpergewicht – Bauchumfang, Apothekenkosmetik und die Frage „Seelisch gesund?“. (EH)
Eine Aktion von Seniorenausschussobmann Gemeinderat Helmut Kritzinger und Seniorenreferentin Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.
Impressum: Stadt Innsbruck, MA II - Amt für Familie, Bildung und Gesellschaft - Referat Frau, Familie und Senioren, Mag a. Barbara Hutter, Maria-Theresien-Straße 18, 6010 Innsbruck, Tel.: 0512/5360-4204
âiÀÊ
Kino und Kunst in Bozen
Bozner Filmtage und große Ausstellung über die Dominikaner
Bei den 24. Bozner Filmtagen vom 14. bis 18. April 2010 bringt der Filmclub
wieder Festivalstimmung nach
Bozen. Zu sehen gibt es Spielfilme, Dokumentationen und
Kurzfilme aus Österreich, der
Italien, und fast alle Filme
werden von RegisseurInnen,
SchauspielerInnen, ProduzentInnen und VerleiherInnen begleitet. Jeweils acht Spiel- und
Dokumentarfilme werden
sich einer Fachjury stellen
und sich um den Preis des
Landes Südtirol (Spielfilme)
und den Preis der Stiftung
Südtiroler Sparkasse (Doku-
mentarfilme) bewerben. Das
Publikum wird den Preis
der Stadt Bozen vergeben.
Im Spielfilmwettbewerb gibt
es Philipp J. Pamers historischen Langfilm „Das Heilige
Land Tyrol“ jetzt „Bergblut“,
„La pivellina“ von Tizza Covi
und Rainer Frimmel, Benjamin Heisenbergs „Der Räuber“, Marc Rensings Spielfilmdebüt „Parkour“, Patricia
Plattners „Bazar“ und Lancelot von Nasos „Waffenstill-
stand“. Aus Italien kommen
„Cosmonauta“ von Susanna
Nicchiarelli und „Dieci inverni“ von Valerio Mieli.
Ralf Schenk wird seinen
Blick auf die DDR-Filme aus
dem DEFA-Archiv fortsetzen,
diesmal mit Jutta Hoffmann als
Gast, die zwei ihrer interessantesten Filme in Bozen präsentieren wird: „Karla“ (1965,
Regie: Herrmann Zschoche)
und „Lotte in Weimar“ (1975,
Regie: Egon Günther).
Im Dokumentarfilmwettbewerb werden gezeigt: Das
Lied von den zwei Pferden,
D/MGL 2009, Byambasuren
Davaa, Die Frau mit den fünf
Elefanten, D/CH 2009, Vadim Jendreyko, Ein ladinisches
Wintermärchen, I 2010, Linda Röhl, Girls on the Air, I
2009, Valentina Monti, Hans
im Glück, D 2009, Claudia
Lehmann, La bocca del lupo,
I 2009, Pietro Marcello, Pink
Taxi, D 2009, Uli Gaulke.
Daneben gibt es Kinderfilme
und Arbeiten lokaler und internationaler Produktion. Ein
Ausflug nach Bozen dürfte
Mit einer großen Ausstellung, die von Silvia Spada
(Amt für Museen und Kunsthistorische Kulturgüter der
Stadt Bozen) und Helmut
Stampfer (ehemaliger Landeskonservator) ausgearbeitet wurde, wird bis 20.
Juni in der Stadtgalerie
im Dominikanerkreuzgang
und am Dominikanerplatz
„Geschichte, Kunst und
Restaurierung“ zum Thema „Dominikaner in Bozen“ erzählt und gezeigt.
Zur Geschichte: Am 3. März
1785 übergibt der Kreishauptmann Johann Andreas von Franzin den Bozner
Dominikanermönchen das
vom Habsburgerkaiser Joseph II. erlassene Dekret
zur Klosteraufhebung. So
endet die jahrhundertelange
Geschichte der Dominikanermönche in Bozen, wo sie im
Jahr 1272 angelangt waren,
und außergewöhnlich reiche
werden zerstreut. Zugleich
beginnt die „weltliche“ Ära
des Gebäudekomplexes, der
auf das Engste in das städtische Leben eingebunden ist:
In seine Räume ziehen nacheinander eine Kaserne, eine
Schule und ein Krankenhaus
Stadtgalerie am Dominikanerplatz: bis 20.
Juni, Dienstag bis Freitag 9 bis13 und 15 bis 19 Uhr,
Info: 0471/977855 kulturgueter@gemeinde.bozen.it
ein, und heute haben hier
das Konservatorium und die
Stadtgalerie ihren Sitz. Trotz
der bei den Bombenangriffen
im Zweiten Weltkrieg erlittenen Schäden stellt der
Klosterkomplex, der von
1935 bis auf den heutigen
Tag sorgfältigen Restaurierungen unterzogen worden
ist, eines der relevantesten
Kunstdenkmäler der Stadt
Bozen dar. Er enthält unter
anderem bedeutungsvolle,
der Giotto- und der Guariento-Schule zugeschriebene Freskenzyklen des 14.
Jahrhunderts, Werke von
Friedrich Pacher aus dem
späten 15. Jahrhundert und
den Merkantilaltar mit dem
1655 von Guercino geschaffenen Altarbild.
Grenzenlose Begeisterung bei den Besucherinnen und Besuchern in der Maria-Theresien-Straße • Die olympischen Ringe leuchteten auf der Seegrube
• Die Amraser Bläsergruppe spielte die original Olympiafanfare der Olympischen Spiele 1964 in Innsbruck.
(Fotos: M. Weger)
Die Kinder der Skihauptschule Neustift durften die Philharmoniker-Münzen übergeben und es gratulierten den Medaillengewinnern v.l. ÖSV-Präsident
Peter Schröcksnadel, LH-Stv. Hannes Gschwentner, Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, LH Günther Platter und ÖOC-Präsident Dr. Karl
Stoss • Die erfolgreichen Skidamen: v.l. Marlies Schild, Andrea Fischbacher und Elisabeth Görgl • Gold für unsere Skiadler: v.l. Thomas Morgenstern,
Andreas Kofler, Wolfgang Loitzl und der dreifache Medaillengewinner Gregor Schlierenzauer.
Silbernes Biathlonteam: v.l. Dominik Landertinger, Daniel Mesotitsch, Simon Eder und Christoph Sumann • Skeleton-Fahrer Matthias Guggenberger
und Nina Reithmayer bei der Ankunft am Innsbrucker Flughafen • Eine rot-weiß-rote Erfolgsgeschichte aus Vancouver: das österreichische OlympiaSiegerteam. 
Großer Empfang für Österreichs Olympioniken
Ein rot-weiß-rotes Fahnenmeer, die prunkvolle
das glänzende Goldene
Dachl und die flackernden
olympischen Ringe auf der
bot den erfolgreichen
österreichischen OlympiateilnehmerInnen beim
offiziellen Empfang am
2. März eine strahlende
Tausende Menschen jubelten den erfolgreich aus
Vancouver heimgekehrten
Athletinnen und Athleten auf
zu. Insgesamt 16 Medaillen,
viermal Gold, sechsmal Silber
und sechsmal Bronze, konnten die Österreicherinnen und
Österreicher mit nachhause
Als Gratulanten stellten
sich Landeshauptmann Gün-
ther Platter, Bürgermeisterin
und ÖOC-Präsident Dr. Karl
Stoss mit eigens im Olympiadesign angefertigten Philharmoniker-Münzen ein.
Auf der Bühne hatten – ganz
im Sinne der 2012 in Innsbruck ausgetragenen ersten
Olympischen Winterjugendspiele – auch die Nachwuchstalente ihren großen Auftritt.
Vizebgm. Christoph Kaufmann begrüßte Liz Görgl am Flughafen.
(Foto: Spiess)
Swarco Raiders starten in
American-Football-Saison
Erfolgstrainer Santos Carrillo präsentierte am 5.
März mit Michael Dawodu
(NIG), Tory Cooper (USA),
Leon Jackson (USA) und
Marquay Love (USA) die
Spieler-Neuzugänge der
heurigen Saison.
„Die Legionäre verfügen alle
bereits über Europa-Erfahrung
und sind sehr motiviert. Mit
dieser Mannschaft können wir
alles gewinnen!“, zeigt sich Carrillo optimistisch. Seine Ziele
für heuer: Die Austrian Bowl
und die Euro Bowl (Champions
League), für die die Swarco
Raiders als eine von fünf österreichischen Mannschaften
Die American-Football-Saison beginnt mit
einem Auswärtsspiel
am 28. März in Villach.
Die ersten heimischen
Touchdowns und Field
Goals am Innsbrucker
Tivoli werden am 10.
April um 15 Uhr gegen die Prag Panthers
erzielt. Football-Fans
können sich auf das
Mannschaft hochkarätig verstärkt: Trainer San- Eurobowl-Viertelfinale
am 15. Mai in Innstos Carrillo (1.v.l.) mit drei neuen Raiders.
(Foto: A. Teutsch) bruck freuen. (AT)
EISHOCKEY, Tiroler
Wasserkraft Arena, 3.
April, 19.15 Uhr: Eliteliga
Eishockey: Play Off HCI, 3.
Finalspiel (falls notwendig)
FUSSBALL, Tivoli-Stadion: 9. April, 18 Uhr: Adeg
Erste Liga, FC Wacker-FC
Lustenau; 16. April, 18 Uhr:
ADEG Erste Liga, FC Wacker-FC Trenkwalder Admira; 30. April, 18 Uhr: ADEG
Erste Liga, FC Wacker-SKNV
WRESTLING, Olympiahalle: 17. April, 20 Uhr:
Tivoli-Stadion: 10. April,
15 Uhr: AFC SWARCO Raiders Tirol-Prague Panthers/
EL; 24. April, 15 Uhr: AFC
SWARCO Raiders TirolRaiffeisen Vienna Vikings/
HANDBALL, HöttingWest: 3. April, 16.30 Uhr:
Hit-aon Fivers/U21; 18.30
Uhr:Hit-aon Fivers/I.; 24. April, 17 Uhr: Hit-Hc Linz Ag/
U21; 19 Uhr: Hit- Hc Linz
Ag/I.; Olympisches Dorf: 10.
April, 18 Uhr: Bayr. Kreisliga
SVO-Brannenburg
TISCHTENNIS, Wörndleschule, 17. April, 14 Uhr, und
18. April, 9 Uhr, TI Bundesliga
BOXEN, Leitgebhalle: 24.
April, 18 Uhr; Box-Ring Ibk.,
TirolMilch-FRÜHLINGSLAUF, Marktplatz: 10. April,
Innsbrucks läuferisches
Der Innsbrucker TirolMilchFrühlingslauf wird zehn
Jahre jung. Von Anfang an
standen nicht Platzierungen und Siegerzeiten im
Mittelpunkt, sondern die
Freude am Laufen, gepaart
mit Informationen „am laufenden Band“.
– auch heuer werden wieder
rund 1000 LäuferInnen erwartet, die sich unter 3, 5, 10, 15
oder 21,1 km die für sie passende Strecke auswählen, ihr
Tempo selbst bestimmen und
ganz ohne Zeitdruck die Innsbrucker Laufsaison eröffnen.
Im Ziel erwartet die TeilnehmerInnen ein Blumengruß vom
Blumenpark Seidemann, Obst
aus der Markthalle und ein um-
fangreiches TirolMilch-Paket.
Unter dem Motto „Sport
trifft Kunst“ sorgen die Jugendland-KünstlerKinder am
Marktplatz mit Trommeleinlagen, einer Bigband und Brakedaceeinlagen für Stimmung.
Mitmachaktionen bringen
Laufen ist die einfachste
und natürlichste Bewegungsart des Menschen – dementsprechend einfach ist auch die
Teilnahme beim Frühlingslauf:
ohne Voranmeldung, einfach
„hinkommen, anmelden, mitmachen“ am 10. April ab 13
Uhr am Marktplatz, Start ist
www.innsbrucklaeuft.
com, Telefon 396687.
und Laufen leicht gemacht
Die Laufwerkstatt bietet
ab April wieder Lauf- und
Nordic-Walking-Kurse an.
Vor allem Anfänger sind eingeladen mitzumachen!
Nordic Walking: 14. April
– 16. Juni, mittwochs um 19
Uhr, Dauer ca. 75 min, Treffpunkt Lanser See; 99 € inklusive
Verleih von Nordic-WalkingStöcken. Anfänger können eine
Technikstunde vor Kursbeginn
am 7. April zubuchen.
Laufen für Anfänger: „lauf
los“ vom 12. April – 14. Juni,
montags um 18 Uhr, Dauer ca.
60 min, Treffpunkt Lanser See,
Laufen für Fortgeschrittene: „LaufSommer“ vom 12.
April bis 27. September, mon-
tags um 19.15 Uhr, Treffpunkt
Lanser See. Aktion „gratis – nur
wer NICHT kommt, zahlt!“:
Bei bis zu zweimaligem Fehlen ist der Lauftreff kostenlos
(ebenso bei Fehlen aufgrund
von Krankheit), ab dem 3. Mal
Fehlen 7,90 Euro pro Nichterscheinen.
Anmeldung: laufwerkstatt@
tirol.com oder Tel. 0664/26
30 846.
(Foto: Laufwerkstatt)
Happy-Fitness-Lauf
Sport&Freizeit/Veranstaltungen/Veranstaltungskalender
www.tirol4you.at
Am 25. April startet um 11 Uhr am Parkplatz beim Happy
Fitness/Merkur der Happy-Fitness-Lauf. Der Bewerb zählt
zum Innsbrucker Laufcup 2010, der insgesamt sieben Läufe
umfasst. Nächste Station ist am 8. Mai der Innsbrucker
Stadtlauf. www.innsbrucker-laufcup.at
Bundespräsidentenwahl am
Ungebetene tierische Gäste
Seit jeher siedeln Ratten
überall dort gerne, wo der
Mensch Nistmöglichkeiten
und Nahrung im Überfluss
für sie bewusst oder unbewusst bereit stellt.
Damit von diesen vermehrungsfreudigen Nagetieren
keine Gefährdung der Gesundheit ausgeht, müssen von
den Menschen einige Regeln
beachtet werden. Über die
Größe einer Tierpopulation
entscheiden die beiden Faktoren „Nahrungsangebot“
und „Nistmöglichkeiten“.
Im Sinne des Tierschutzes sollten in erster Linie diese beiden
kausalen Faktoren möglichst
reduziert werden. Eine gezielte
Schädlingsbekämpfung z.B. mit
Rattengift kann nur als letztes
Mittel gesehen werden und ist
nur bei einer Überpopulation
nötig, die für den Menschen
durch die Übertragung von
Krankheitserregern gesundheitsgefährdend sein kann.
Erster Ansprechpartner im
Rathaus bei Problemen mit
Ratten ist das Bürgerservice,
Tel. 5360 – 1001 bis 1005. Für
Notfälle außerhalb der Öffnungszeiten steht der Journaldienst der mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) unter
der Nummer 5360 – 1272 zur
Verfügung. (MW)
Um der Entwicklung einer größeren Rattenpopulation
entgegenzuwirken, sollten folgende Punkte beachtet
•	Wer Vögel füttert, füttert damit auch die Ratten. Grundsätzlich
ist das Vogelfüttern (außer in der Frostperiode) weder notwendig
noch aus tierschützerischen Gründen zu empfehlen. Ratten können bis zu den Vogelhäuschen und Meisenknödeln empor klettern
und finden hier eine optimale Nahrungsquelle. Auch Katzenfutter
sollte über Nacht nicht im Freien offen herumstehen.
•	Speisereste dürfen nicht über die Toilette oder Waschbecken
entsorgt werden. Durch die unsachgemäße Entsorgung der
Speisereste werden den Ratten im Abwasserkanal ideale Lebensbedingungen geschaffen. Speisereste gehören über die Biotonne
•	Achtlos fortgeworfene Lebensmittelreste, offene Müll- und
Biotonnen oder Plastik-Müllsäcke mit biologischen Abfällen,
Komposthaufen und nicht fachgerecht errichtete und gewartete
Komposter in Gärten sind Anziehungspunkte für Ratten.
•	Sämtliche Lebensmittelreste an offenen Plätzen, Flussufern,
nahe von Teichen, in der Kanalisation etc. locken Ratten an. In
den Sommermonaten ist beim Picknick in Grünanlagen auf ein
sauberes Hinterlassen des Platzes zu achten – zurückgelassene
Essensreste locken vor allem Ratten an.
•	An den Wertstoffsammelinseln lockt achtlos abgestellter Abfall
Ratten an – der Müll muss deshalb in die Container geworfen
•	Höfe, Keller und Lagerräume sollten übersichtlich gestaltet sein
und gegebenenfalls einer Entrümpelung unterzogen werden.
•	Vergessene Sperrmülllagerstätten in Hinterhöfen, womöglich in
der Nähe von Kellerfenstern, Mülltonnen etc., genügen bereits
als begünstigende Faktoren, eine neue Rattenpopulation heranzuziehen bzw. das Wachstum einer bestehenden Population zu
•	Um das Eindringen von Ratten in den Wohnbereich zu verhindern, müssen Sicherungsmängel wie offene oder defekte Fenster
in Kellerräumen und Lagern, Löcher in Wänden, Dächern oder
Fußböden, nicht dicht geschlossene Eintrittsbereiche von Leitungen
in Hauswänden, Abwasserrohre etc. beseitigt werden.
Informationen über die Ausstellung von Wahlkarten
An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren
Namen im Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte hat nur eine Stimme und übt sein (ihr) Wahlrecht in der
Gemeinde aus, in dessen Wählerverzeichnis er (sie) eingetragen
ist. Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht in
jener Gemeinde, in der sie in das Wählerverzeichnis eingetragen
sind, aufhalten werden sowie jene Personen, denen der Besuch
des zuständigen Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder
Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Alters- oder sonstigen Gründen, unmöglich ist, können eine
Wahlkarte beantragen. Wahlberechtigte, die im Besitz einer
Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb ihrer
Gemeinde ausüben.
Die Wahlkarte ist in jener Gemeinde zu beantragen, in der der
(die) Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen
wurde. Der Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte kann bis
Mittwoch, 21. April 2010, gestellt werden: schriftlich (FAX 53606201, Internet www.innsbruck.at), Postlauf beachten!
Persönlich (nicht telefonisch): bis Freitag, 23. April 2010, 12.00
Uhr. Bei Antragstellung ist die Identität durch ein Dokument, wie
z.B. Pass, Personalausweis, Führerschein, nachzuweisen. www.
innsbruck.at.
Ab 29. März gibt es ein barrierefreies Wahlkartenbüro im Rathaus, 6. Stock, Zimmer 6103 (Lifte in den RathausGalerien).
Öffnungszeiten: Mo. bis Do.: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr,
Fr.: 8 bis 12 Uhr.
Die Ausstellung der Wahlkarten kann erst nach Vorliegen der amtlichen Stimmzettel (voraussichtlich ab 6. April 2010) erfolgen.
Für die Bürgermeisterin: Mag. Edith Margreiter.
Amtstierärztin auf Visite
Im Feber begleitete Vi- Tierhaltung sowie die Überzebgm. Christoph Kauf- wachung der Produktionsmann, ressortzuständig hygiene für alle Lebensmittel
für Gesundheit, Markt- und tierischer Herkunft, erklärte
Veterinärwesen, Amtstier- Vizebgm. Kaufmann. „Diese
ärztin Dr. Judith
Wilhelm bei
einem Routine-Besuch zu
mehreren Landwirtschaftsbetrieben.
gegen die Blauzungenkrankheit
bei allen Kälbern
und Jungtieren als Amtstierärztin Dr. Judith Wilhelm und Stadtrat
Standardmaßnah- Christoph Kaufmann am Hell-Hof in Mühlau.
me zur Tierge- 
sundheits- und
Seuchenüberwachung durch- Garantie ist für den Kongeführt.
sumenten unerlässlich. Das
In den Aufgabenbereich städtische Veterinäramt ardes Referats für Veterinär- beitet hier äußerst sorgfältig
wesen fallen neben solchen und flächendeckend bei allen
seuchenhygienischen Maß- 140 tierhaltenden Betrieben
nahmen auch Tierschutz und in Innsbruck.“ (AT)
Beim Frühjahrsputz auch an die
Problemstoffentsorgung denken!
Achtung! Problemstoffe
müssen fachgerecht entsorgt
werden und dürfen nicht im
Hausmüll landen.
Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) führt
im April wieder eine Problemstoffsammlung durch und
bietet damit die Möglichkeit,
gesammelte Sonderabfälle
bequem und kostenlos zu
In den Innsbrucker Stadtteilen werden einzelne Sammelstellen eingerichtet und
nach einem genauen Zeitplan
vom Sammelwagen der IKB
angefahren. Die Mitarbeiter
der IKB nehmen dort die
Problemstoffe entgegen. Auch
ÖLI-Behälter können abgege-
Der Frühling bietet wieder die Gelegenheit,
Wohnungen, Keller, Dachböden oder Garagen zu
durchforsten, ob dort abgelaufene und nicht mehr
gebrauchte Sachen wie Farben und Lacke, Haushaltsreiniger, Lösemittel, Medikamente, Batterien,
Autobatterien etc. gelagert sind.
ben und gegen neue Speiseölgefäße ausgetauscht werden.
Altkleider werden im Rahmen
der Problemstoff-Aktion nicht
Während des Jahres können Problemstoffe auch im
Recyclinghof Rossau, bei der
(Hunoldstraße 17, jeden
Freitag von 14 bis 18 Uhr)
abgegeben werden. Für Informationen zur Abfallentsorgung stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der IKB gerne zur Verfügung:
Gratis-Info-Hotline 0800 500
502. www.ikb.at
Im Recyclinghof in der Rossaugasse können alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker
kostenlos entsorgen, was nicht
in die Restmülltonne gehört
12. bis 17. April 2010
•	Sieglanger	bei	Volksschule	•	Fischnalerstraße	bei	Haus	Nr.	1	–	5	•	Viktor-Franz-Hess-Straße/Kolpinghaus	•	Leopoldstraße	vor	Haus	Nr.	33	•	Kaufmannstraße	vor	Friedhof	•	Reichenauer	Straße/Pauluskirche	Donnerstag, 15. April 2010
8.00	–	9.45	Uhr
10.30	–	12.15	Uhr
13.00	–	14.45	Uhr
15.30	–	17.15	Uhr
18.00	–	19.30	Uhr
•	Arzl/Nova	Park	•	Andechsstraße	bei	KIK	•	Schneeburggasse/Großer	Gott	•	Kranebitten/Gasthof	Klammstube	•	Schützenstraße/Freiwillige	Feuerwehr	Neuarzl	•	Gumppstraße	bei	Schutzengelkirche	8.00	–	9.45	Uhr
•	Mühlau/Hauptplatz	•	Höttinger	Kirchplatz	•	Radetzkystraße/Einmündung	Reut-Nicolussi-Straße	•	An-der-Lan-Straße	auf	Höhe	Haus	Nr.	26	a	•	Mitterweg/Parkplatz	hinter	Merkurmarkt	•	Haydnplatz	bei	Wertstoffsammelinsel	8.00	–	9.45	Uhr
•	Geyrstraße/Freiwillige	Feuerwehr	Amras	•	Peerhofsiedlung/Clemens-Holzmeister-Straße	•	Speckbacherstraße/
Kreuzung	Franz-Fischer-Straße	•	Bienerstraße	27	b/Nähe	M-Preis	•	Reichenauer	Straße/Pauluskirche	•	Karl-Innerebner-Straße	70	bei	Volksschule	oder passt – alle Wertstoffe
wie Verpackungsmaterial, Papier etc. Auch Problemstoffe
wie alte Medikamente, Lacke,
Öl etc. oder alte Elektrogeräte, Möbel und dergleichen
sind auf dem Recyclinghof
am besten untergebracht.
Von der Gratis-Entsorgung
ausgenommen sind Altreifen
und größere Mengen an Baustellenabfällen.
Im Recyclinghof ist auch die
Abgabe von größeren Wertstoffmengen (Glas, Papier,
Karton, Kunststoff- und Metallverpackungen, Styropor),
die beispielsweise bei Übersiedlungen oder Räumungen
anfallen, möglich. Dadurch
werden die Wertstoffsammelinseln im Stadtgebiet entlastet, was zu einem sauberen
Nähere Informationen: Recyclinghof
Rossau, Rossaugasse 4 a, Telefon 5027831, E-Mail: recyclinghof@ikb.at
•	Innstraße/Zwickel	bei	Haus	Nr.	63/65	•	Kreuzung	Sennstraße/Falkstraße	•	Pradler	Pfarrkirche	•	Igls	beim	Parkplatz	gegenüber	Apotheke	•	Gumppstraße	bei	Schutzengelkirche	•	Leopoldstraße	vor	Haus	Nr.	33	8.00	–	9.45	Uhr
•	An-der-Lan-Straße	bei	Stadtteilzentrum/M-Preis	8.00	–	9.45	Uhr
•	Bozner	Platz	gegenüber	Apotheke	10.30	–	12.15	Uhr
Praktisch: Die mobilen Sammelstellen der
Innsbrucker Kommunalbetriebe. (Fotos: IKB)
Info-Hotline 0800 500 502 | www.ikb.at
10-1430 IKB Ins. PROSA April 2010 IKB informiert 135x135 4c.indd 1
Ärztlicher Funk­
Tel. 36 00 06.
Bahnhof-Apotheke, Südtiroler Platz 5–7, Tel. 58 64 20
Tel. 325-302
Mo. 5. April
Apotheke „Zum Andreas Hofer“, Andreas-HoferStraße 30, Tel. 58 48 61
Lohbach-Apotheke, Technikerstraße 3, Tel. 29 13 60
Schützen-Apotheke, Schützenstraße 56–58,
So. 11. April
Apotheke „Zur Triumphpforte“, Müllerstraße 1a,
Pradler Straße 51,
Tel. 34 15 02
Sa. 17. April /So. 18. April
Dr. Gerhard Wieser, Meinhardstraße 7, Tel. 582324
Burgstraße 4, Götzens,
Tel. 05234/33 8 55
St. Blasius-Apotheke, Aflinger Straße 7, Völs,
SoWi Apotheke, Kaiserjägerstraße 1, Tel. 58 26 46
Sa., So. 9 – 11 Uhr
Dr. Gerhard Bachler, Innstraße 7, Tel. 288918
Fr. 2. April
Dr. Otto Weigerstorfer,
Innrain 11A/Top B1,
Tel. 565100
Sa. 3. April/So. 4. April
DDr. Marcellus Weger,
RathausGalerien, Anichstraße
8/4, Tel. 571988
Notruf der Innsbrucker
Tierärzte –
0664/255 92 53
So. 4. April/Mo. 5. April
Tzt.Ohnmacht Gerhard,
Innstr. 81, 0512/29 14 29*
Dr. Stadler Wilfried, Technikerstr. 1, Tel. 28 34 40*
Dr. Messner Arne, Schidlachstr. 9, Tel. 58 40 86*
Tzt. Oettl Josef, Tzt. Clemens Haid, Pacherstr. 24,
Tel. 343420*
* (nach telefonischer
Dr. Andreas Weittenhiller, Neuhauserstraße 5,
Tel. 584161
Andreas-Hofer-Str. 25,
Tel. 58 60 80 oder
0676/317 65 21
Sa. 10. April/So. 11. April
DDr. Günter Wiesner, Kaiser-Franz-Joseph-Straße 16,
Tel. 572895
Franz Reitter, Weingartnerstr. 93, Tel. 57 43 28 oder
0660/467 82 67
Benefiz-Abend für
„Rettet das Kind-Tirol“
Am Freitag, den 16. April um 20 Uhr lädt der Verein ‚Rettet das Kind-Tirol‘ zu einem Benefiz-Abend ins Casino.
Das Benefiz-Ticket zum Preis von 29 Euro inkludiert einen
Spendenanteil in Höhe von 20 Euro, Spielkapital, Sektempfang, Weinverkostung, Tiroler Schmankerl der Axamer
Bäuerinnen und ein ansprechendes Unterhaltungsprogramm
Programm mit Kammersängerin Brigitte Fassbaender und
Florian Bramböck. Dazu werden Schmankerl von Tiroler
Bäuerinnen serviert.
Kartenreservierung im Casino Innsbruck unter Telefon
587040-114, oder auf innsbruck.casinos.at
Sa. 24. April/So. 25. April
Marktgraben 1, Tel. 588500
Sa. 10./So. 11. April
Markus Riha, Bürgerstraße
19, Tel. 0664/200 49 86
Sa. 17./So. 18. April
Martin Windbichler,
Ing.-Etzel-Straße 16D,
Tel. 57 98 92 oder
0664/133 86 26
Sa. 24./So. 25. April
Anton Spielmann, Stamser
Feld 4, Tel. 28 53 74 oder
0676/30 13 800
Donnerstag-Ausflüge mit
Großer Beliebtheit bei Jung
und Alt erfreuen sich die Donnerstag-Ausflüge der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD).
„Einst war ich eine Hand“, Sonderausstellung im Ferdinandeum von Rudi Wach. Ein Einblick
in die jüngste Schaffensphase,
erstmals in Tirol präsentiert;
Treffpunkt 14.30 Uhr im Foyer,
Donnerstag, 8. April: „Besuch der Herberge“, Treffpunkt
14.30 Uhr beim Eingang in der
Hunoldstraße 22, Anmeldung
erforderlich, Tel. 93001 7560
„Ausflug auf die Neue Gufl/
Tulfer Berg“, Treffpunkt und
Abfahrt 13 Uhr, ISD Wohnheim
Reichenau, Reichenauer-Str.
123, kurzer Zwischenstopp bei
der Pfarrkirche in Rinn, danach
Weiterfahrt auf die Gufl. Tolle
Aussicht und Spaziergang möglich! Kosten: 8 € für biologische
Frühlingsjause (Getränke extra);
93001 7560 oder 93001 7550
„Anatomisches Museum“, Treffpunkt 14 Uhr, Müllerstraße 59,
93001 7580, danach Einkehr in
ein nahegelegenes Café
„Kegelpartie im Gasthaus Tengler, Höttinger Au 60“, Anfahrt:
Buslinie O, Haltestelle Höttinger Auffahrt, Treffpunkt 15
Uhr im Lokal, Jausenmöglichkeit
Infos: ISD-Sozialzentrum
Reichenau, Reichenauer
Straße 123, Tel.: 930017560, Mo. – Fr. 10 – 12 Uhr.
beschwerlich ist, die öffentlichen Verkehrsmittel
zu nutzen, besteht die Möglichkeit, mit dem Bus der
Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 22. April
ab 15 Uhr im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses
(6. Stock) statt. Interessierte ZuhörerInnen willkommen!
BÜRGERSERVICE und SENIORENBÜRO
Neues Rathaus, Zentraleingang in den RathausGalerien
sowie freitags von 8 bis 12.00 Uhr
sowie mittwochs von 14 bis 18 Uhr
Mittwoch und Freitag jeweils von 9 bis 12 Uhr
Im Zeitraum vom 8. Februar bis 15. März wurden
folgende Fundgegenstände abgegeben:
Mit einem Wert größer als 100 Euro gem. § 42a SPG:
ISD-Ambulanz für Internet- und Computerspielsucht
deuten verschiedene wissenschaftliche Studien zum
Symptomkomplex „InternetComputerspielsucht“ darauf
hin, dass etwa 3 bis 7 Prozent
der untersuchten Jugendlichen
und Erwachsenen, die aktiv am
Computer spielen, die Kriterien einer Abhängigkeit in Bezug
auf ihr Computerspielverhalten erfüllen.
Diese Personen, die ihre
Computer- und vor allem
Internetnutzung nicht mehr
kontrollieren können, finden
an der Stelle für „Ambulante
Suchtprävention“ (ASP) der
Innsbrucker Sozialen Dienste
nun eine kompetente BehandXXIV
Immer mehr Menschen verbringen immer mehr
Zeit im World Wide Web, sei es, dass sie ihre Emails
checken, nächtelang chatten oder sich bei OnlineSpielen in virtuellen Welten aufhalten.
lung und Beratung.
An der Ambulanz wird in
einem ersten Schritt geprüft,
wie ausgeprägt die problematische Computer- oder
Internetnutzung vorliegt und
welche Behandlungsschritte
die geeignetsten sind.
Nicht der Entzug vom Internet, sondern das Erlernen
eines bewussten Umgangs ist
das Motto des Therapieansatzes der ASP.
„Man sollte abwägen lernen,
ob ‚Online-Sein’ Lebensquali-
tät oder Belastung bedeutet,
ob es nur ein Teil der Freizeitgestaltung ist oder schon einen
zu wichtigen Stellenwert im
Leben erlangt hat. Man könnte
sich fragen, was bekomme ich
im Internet, was ich im realen
Leben nicht habe“, so der Leiter Dr. Kurt Dornauer.
Um der kontinuierlich steigenden Nachfrage gerecht zu
werden, bietet die ASP auch
für Angehörige Betroffener
regelmäßig Informationsabende an.
Anmeldungen bei Frau
Evelyn Martini: Montag bis
Telefon 93001-7440.
Am Dienstag, 20. April, 19 Uhr, lädt die Musikschule der
Stadt Innsbruck zu einem Jazzkonzert in den Ursulinensaal am
Marktplatz. Teilnehmende Gruppen sind die „Big Band Innsbruck
Youngsters“, die Jazzband der Musikschule, das Steeldrumensemble „Wokester“ und die Brass Band der Musikschule.
Innsbruck auf richtigem Weg
Im März 2009 fiel der Startschuss zu einer Erhebung der
Einzelhandelsstruktur im Raum Innsbruck, Rum und Völs.
Innsbruck laut Studie auf dem richtigen
Weg. Innsbruck muss jedoch laufend
auf den Wettbewerb mit den BezirksDie Studie wurde am 23. Februar stadt – Peripherie feststellen, dass die hauptstädten reagieren, da sich auch
von Bgm. Mag.a Christine Oppitz- Innenstadt an Attraktivität gewinnt. dort das Angebot stetig ausweitet.
Am Standort Innsbruck-Rum-Völs
Plörer im Rathaus präsentiert. „Für Mit der Kombination Kaufhaus Tyrol
den Tiroler Zentralraum ist der Blick und den weiteren Angeboten der Alt- sind 1330 Einzelhandelsgeschäfte mit
über die Gemeindegrenzen von Be- stadt und der gesamten Innenstadt ist 330.000 m² Kundenfläche und 1,3
Mrd. Euro Umsatz beheimatet,
deutung – so können alle
wovon zwei Drittel mit weniprofitieren. Innsbruck hat 5
ger als 100 m² Verkaufsfläche
Mio. Euro in die Neugestalausgestattet sind. Die Kauftung der Maria-Theresienkraftbindung im NaheinzugsStraße investiert und setzt
gebiet beträgt ca. 88 %. „Von
den Schwerpunkt auf den
100 Euro Kaufkraft wandern
öffentlichen Personennahveraus Innsbruck nur 12 Euro
kehr – ein klarer Wettbeab, der Rest wird in Innsbruck
werbsvorteil für den Zentralausgegeben“, so Dr. Joachim
raum“, so Oppitz-Plörer.
Bereits im Jahr 2002 wurde
Will, Autor der Studie. Die
eine vergleichbare Struktur- Präsentation der Einzelhandelsstrukturanalyse: V.l. Ing. Martin Studie kann im Stadtmagistrat,
analyse durchgeführt, die nun Wetscher, Obmann-Stv. der Sparte Handel in der Wirtschaftskam- Stadtentwicklungsplanung, Ing.
mer, Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Studienautor
optimal die aktuellen Trends Dr. Joachim Will, Ecostra GmbH, und Mag. Franz Rauter von der Philipp Tschavoll, Tel. 5360
sichtbar macht. Allgemein Abteilung Raumordnung im Amt der Tiroler Landesregierung.
5143, angefordert werden.
(Foto: M. Weger) (MW)
lässt sich im Verhältnis Innen- 
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RLB Tirol Wechsel 180x130.indd 1
Freut sich über die Wahl: Bürgermeisterin Oppitz-Plörer mit einem Strauß gelber Rosen, der bei der Wahl nicht fehlen durfte • Gruppenbild
mit Landeshauptmann, einem Bürgermeister und zwei Bürgermeisterinnen.
(Fotos: M. Vandory)
Vizebgm. Eugen Sprenger überreichte Hilde Zach als Abschiedsgeschenk eine Kainrath-Karikatur mit einer Abbildung vieler Hände, die
das vielseitige Wirken Bürgermeisterin Hilde Zachs zum Ausdruck bringen sollen • Im Anschluss an den Sondergemeinderat fand auf der
Maria-Theresien-Straße ein landesüblicher Empfang statt. 
Der Wechsel an der Regierungsspitze der Landeshauptstadt
Innsbruck ist vollzogen. Im Rahmen einer Sondersitzung des
Gemeinderates am 8. März 2010 wurde Bgm. Kommerzialrätin
Hilde Zach würdevoll und mit Dankesbezeugungen von allen
Seiten verabschiedet und Mag.a Christine Oppitz-Plörer zur
neuen Bürgermeisterin von Innsbruck gewählt.
Als bewegenden Moment in
ihrem Leben bezeichnete Mag.a
Christine Oppitz-Plörer ihre Wahl
zur Bürgermeisterin der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck.
Sie sei sich der Würde, aber auch
der Bürde dieses Amtes wohl bewusst und werde alles daransetzen,
sich des Vertrauens würdig zu erweisen. „Ich werde den konsequenten
und erfolgreichen Weg für Innsbruck
weitergehen, den Reformkurs fortsetzen, Innsbruck als Bildungsstadt
und familienfreundliche Stadt wei14
ter forcieren, alles daransetzen, den
sozialen Standard zu halten, in den
Städtepartnerschaften die europäische Dimension vertiefen und die
Entwicklung in den Stadtteilen fördern“, so Oppitz-Plörer.
Dem Sondergemeinderat mit der
Neuwahl der neuen Innsbrucker
Bürgermeisterin und des zweiten
Vizebürgermeisters wohnten auch
und Alt-Bürgermeister und Alt-Landeshauptmann Landtagspräsident
DDr. Herwig van Staa bei. (WW)
Beim Auszählen der Stimmen: die Gemeinderäte Lucas Krackl und Arno Grünbacher.
Die Fraktionen im Gemeinderat:
Wechsel an der Regierungsspitze
Mit Weitblick „Für Innsbruck“!
ich darf mich bei Ihnen für
die zahlreichen Gratulationswünsche anlässlich der
bedanken. Diese Anteilnahme und der große Vertrauensbeweis durch den
sind für mich eine starke
Basis, um die großen Herausforderungen der Zukunft
Die Bürgerbewegung „Für
Innsbruck“ wird gemeinsam
mit den Koalitionspartnern
das Arbeitsprogramm für
Innsbruck weiter konsequent umsetzen. Mir geht
es darum, den sicheren,
stabilen und nachhaltigen
Weg für Innsbruck weiterzugehen.
Als Bürgermeisterin ist
es mir ein großes Anliegen,
alle konstruktiven Kräfte
einzubinden und für Sie, geschätzte Innsbruckerinnen
und Innsbrucker, als verlässlicher Partner zu arbeiten.
Für die Menschen in unserer Stadt – für ein lebenswertes Innsbruck.
liegen noch vor uns!
Unser Dank gilt der scheidenden Bürgermeisterin,
der wir viel Gesundheit
und Glück wünschen. Trotz
des Regierungswechsels
ist jedoch das vereinbarte
Regierungsprogramm abzuarbeiten. Nicht hektisch
und schon gar nicht von
Vorwahlkampfgefühlen geleitet. Vielmehr stetig und
konsequent. Hier richten
sich unsere Erwartungen an
die neue Bürgermeisterin:
Es gilt, die Regionalbahn
zu realisieren, Wohnungen
zu bauen und ein neues
Stadtrecht zu beschließen.
Dies sind die vereinbarten
Themen, die der Erledigung harren. Für eine lange
Einarbeitungszeit wird die
Zeit fehlen. Wir sind bereit,
konstruktiv und partnerschaftlich, aber auch mit
eigenen Lösungsansätzen
ausgestattet und eigenständig mitzuarbeiten. Unserer
neuen Stadtregierung wünschen wir eine gute Hand
und viel Sensibilität in einer
Bgm. Mag. Christine
Oppitz-Plörer: Optimistisch in die Zukunft.
Alt-Bgm. Hilde Zach:
Rückblick auf eine erfolgreiche Ära.
(Foto: APA picturedesk Bernhard Groﬂruck)
Entsprechend dem Vorschlag von Bürgermeisterin
Mag.a Christine Oppitz-Plörer hat die Redaktion von
„Innsbruck informiert“ für die Standpunkteseiten im April
das Thema „Wechsel an der Regierungsspitze in Innsbruck“ gewählt. Lesen Sie bitte hier die Stellungnahmen
der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen.
Was für ein „Regierungswechsel“? Wir haben noch
immer eine gelb-schwarzrötliche Koalition mit demselben Arbeitsprogramm
wie 2006. Naja, etwas brüchiger vielleicht als damals,
Vorwahlkampf-mäßig halt.
Wir haben eine neue Bürgermeisterin. Da danken
wir zunächst einfach Hilde
Zach für ungeheuren persönlichen Einsatz für unsere
Stadt: Es war nicht immer
einfach, weder das Streiten
noch das Zusammenarbeiten – dennoch wird sie uns
Vor uns liegt viel Arbeit:
die Regionalbahn bauen und
den Verkehr am Südring
verringern und nicht einfach untertunneln. Eine
Zukunft mit viel erneuer-
barer Energie und vielen
neuen Arbeitsplätzen. Eine
Stadt für alle, die niemanden ausschließt. Wir bieten
der neuen Bürgermeisterin fairen Wettbewerb und
Zusammenarbeit, wo die
Richtung stimmt. Und etwas demokratische Durchlüftung für die BürgerInnen,
aber auch bei der Arbeit
im Gemeinderat wäre auch
GR Mag. Gerhard Fritz
Klubobmann,
Dank, Dialog und Umsetzung des Arbeitsprogramms
Dem Anlass entsprechend, ist es mir zuerst ein
Anliegen, der nunmehrigen
Alt-Bürgermeisterin Hilde
Zach nochmals zu danken.
Direkt und schnörkellos,
wie sie es schätzt, daher
einfach: Danke für deinen
Einsatz, deine Leistungen
und dein großes Herz für
von FI kann auf Basis des
bisher geleisteten und durch
die konsequente Umsetzung
des 2006 vereinbarten Arbeitprogramms gemeinsam
mit SPÖ und ÖVP unsere
Stadt stabil in die Zukunft
führen. Voraussetzung dafür
sind gerade in schwierigen
Zeiten der verstärkte Di-
alog und das gemeinsame
Erarbeiten von Lösungen in
Die ÖVP wird dazu weiter
ein fairer und konsequenter
Partner sein und vor allem
die Themen Daseinsfürsorge und Arbeitsplätze, die
Entwicklung der Stadt und
die Schaffung von gemeinnützigen Infrastrukturen
und Wohnraum anpacken.
Obmann der ÖVP Innsbruck
ÖVP-blau 100 cyan/70 magenta/0 gelb/75 schwarz
der einzige Ausweg!
Nach dem Abgang von
Platzgummer und Zach
und dem Einzug der dritten und vierten Garde in
den Stadtsenat zeigt sich
die personelle Schwäche
von „Für Innsbruck“ ganz
offensichtlich. Auch das
Theater um die Wachablöse in der ÖVP und
die Flügelkämpfe bei der
SPÖ sind entbehrlich. Die
derzeitige Stadtregierung
ist inhaltlich und personell
am Ende, es gibt daher
nur einen Ausweg, nämlich
rasche Neuwahlen!
In wichtigen sachpolitischen Herausforderungen, wie Sicherheit, Wirtschaftsförderung, der
Verkehrspolitik oder der
Integration, bei der es gilt,
Parallelgesellschaften zu
vermeiden, zeigt sich das
Versagen von Gelb-RotSchwarz. Innsbruck ist derzeit vom selbst gesteckten
Anspruch als Europastadt
und „Sportstadt“ weit entfernt. Es ist daher an der
Zeit, Bilanz zu ziehen und
politisch neue Weichen
Wir fordern deshalb rasche Neuwahlen!
Ihr Klubobmann
Übergabe ohne Wahl –
wie in einer Monarchie!
Nur Neuwahlen sind
echte Demokratie! Bürgermeisterin Hilde Zach
legte ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück, Vizebürgermeister
Eugen Sprenger übergibt
Sicher sind die Nachfolger/-in engagiert, die
Innsbrucker werden aber
nicht einmal gefragt, ob sie
die neue Regierung so akzeptieren. Es gibt nach wie
vor – und das nur mehr in
Innsbruck als einzige Landeshauptstadt – keine Direktwahl des Bürgermeisters, die schon seit Jahren
von mir gefordert wird!
Es herrschen hier noch
monarchistische Zustände,
und wir alle müssen diese
Regierung bis 2012 einfach
Die Liste Rudi Federspiel wird aber in zwei
Jahren mit der Kurzbezeichnung Rudi bei der
Gemeinderatswahl antreten. Ich werde somit als
einziger Kandidat DIREKT
zu wählen sein!
GR Rudi Federspiel
personellen Umbrüchen!
Das Liberales innsbruck
setzt sich für demokratische Bürgerrechte ein. Daraus resultiert für uns ein
den Wählerstimmen. Mit
dem Rücktritt von Hilde
Zach wurde der Stadtsenat
umbesetzt und die Stadtführung komplett umgebaut. In diesem Falle wären
Neuwahlen eine logische
Konsequenz gewesen.
Wir hoffen, dass die neue
Stadtführung den soliden
Finanzkurs weiter verfolgt.
Dazu ist vor allem ein sofortiger Stopp des Millionendesasters Regionalbahn
notwendig! Zielgerichtet
muss in die Ausbildung
unserer Jugend investiert
werden und für den wirtschaftlichen Motor müssen
künftig bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden. Weiters erwarten wir
von Bürgermeisterin Mag.a
dass bei strategischen Entscheidungen aller Gesellschaften mit Mehrheitsbeteiligungen der Stadt Innsbruck der Gemeinderat
umgehend befasst wird und
„Alleingänge“ in Hinkunft
unterbleiben!
GR Mag. Christian Kogler
Die Redaktion von „Innsbruck informiert“ ist für die Inhalte der Fraktionsbeiträge nicht verantwortlich. Die diversen Artikel auf den
Standpunkteseiten werden weder ­korrigiert, umgeschrieben, zensiert oder sonst in irgend einer Art und Weise verändert.
Polizei 133 (Europa-Notruf 112)	Feuerwehr 122	16
Der Bürgermeisterwechsel
in Innsbruck ging völlig
reibungslos vonstatten
Die Spitze einer Stadt ist
von sehr großer Bedeutung,
da werden die Weichen für
Steuern und Abgaben, für Sauberkeit und Ordnung gestellt.
Das Geheimnis des Wohlfühlens beinhaltet – immer auf
längere Zeit eingeplant – eine
gute Stadtführung. Das zu beachten, ist wichtiger als noch
Keine weitere Belastung der
Beschäftigten, aber auch keine
Überforderung der Wirtschaft
kann zugemutet werden.
Diesen Ausgleich zu bewältigen, fällt schwer. Der Kindererziehung, den Kindergärten
galt der neuen Bürgermeisterin
Christine Oppitz-Plörer große
Aufmerksamkeit, das hat sie
gut gemacht. Nur darf die Pflege bedürftiger Menschen nicht
schlechter gestellt werden. Da-
rauf wollen wir achten und zu
einem späteren Zeitpunkt unsere Schlüsse ziehen. Der Anfang
war gut und den haben wir
unterstützt. Optionen gibt es in
der Politik immer wieder.
Die Gelegenheit benütze ich
gerne, der ins Privatleben zurückgekehrten Bürgermeisterin
Hilde Zach für ihre Leistung
und für ihr Verständnis, das sie
immer uns entgegengebracht
hat, zu danken.
(YPAC) entstand 2006
aus einer Idee des Akademischen Gymnasiums
Innsbruck. Junge Menschen im Alpenraum
sollten die Gelegenheit
erhalten, in ihrem Lebensraum aktiv mitzubestimmen.
Mittlerweile ist das Jugendparlament zu einem
transnationalen Netzwerk
mit über 70 Mitgliedern aus
sieben Alpenstaaten (Österreich, Deutschland, Italien,
Slowenien, Liechtenstein,
Schweiz und Frankreich)
herangewachsen und hält
jährliche parlamentarische
Sitzungen ab. Die derzeitige
Präsidentin Federica Waldenberger vom Akademischen Gymnasium Innsbruck
(AGI) ist sich bewusst: „Aus
unseren Beschlüssen wer-
den keine Gesetze entstehen. Doch sie fließen in
die Gespräche der Abgeordneten der Alpenkonferenz ein.“ Künftig soll das
Schülerparlament stärker
an die Alpenkonferenz, die
alle zwei Jahre stattfindet,
Wasser als natürliche
wertvolle Ressource und
als Energieträger und die
demografische Entwicklung der Alpenregionen
(die Abwanderung junger
Menschen aus dem ländlichen Alpenraum in die
Städte) sind die aktuellen
Hauptthemen der jungen
An der Arbeit des Jugendparlaments beteiligen sich
Schüler aus elf Schulen. Ihre
Lehrer befürworten und begleiten das Engagement der
16- bis 19-jährigen Schüler.
ein Jubiläum oder besondere aktuelle Erfolge geben.
Die Innsbrucker Liedertafel
dich ruhig nieder, böse
20.00 Uhr treffen sich 40
sangesfreudige Damen und
Herren im Vereinsheim in
der Innsbrucker Bürgerstraße zur Chorprobe.
wir mit Lockerungs- und
Stimmbildungsübungen,
dann werden geistliche
und weltliche Werke für
die Konzerte eingeübt.
Unser gesangliches Repertoir reicht von internationalen Liedern, moderner Chorliteratur bis zur
Für Abwechslung ist also
gesorgt! Gehen Melodie
und Takt nicht beim ersten Mal ins Gehör, muss
niemand verzweifeln! Der
Erfolg stellt sich sicher bei
den nächsten Proben ein.
Nach einjähriger Mitwirkung werden die
Sänger(innen) im Verein
aufgenommen und erhalten die Konzertkleidung.
Auch Geselligkeit wird
groß geschrieben. Es finden Geburtstagsfeiern und
Ausflüge statt.
Der schöne Probesaal
lädt zum anschließenden
gemütlichen Zusammensitzen ein.
Beim jährlichen Kulturabend haben auch junge Instrumentalisten die
Möglichkeit, ihr Können
Die Innsbrucker Liedertafel wurde vor 155
Jahren gegründet. Sie war
stets ein Bestandteil des
Innsbrucker Kulturlebens.
waren Chorleiter und der
Verein sammelte viele
Preise und Erinnerungsgeschenke. Das schöne
Sängerhaus Bürgerstraße
14 wurde im Jahr 1866
Sollten Sie Fragen und
Interesse an einem unverbindlichen „Schnuppern“
bei uns haben, so rufen Sie
einfach an Dr. Klaus Eberherr (Tel. 0512 / 583465,
E-Mail: klauseberherr@
aon.at).
Weibliche Kunst im Fokus
Bei der 14. ART Innsbruck im Februar standen Frauen
und ihre Kunst im Mittelpunkt: Viele der rund 70 Galerien
aus zehn Nationen stellten heuer Künstlerinnen in den
Fokus ihrer Ausstellung. „Frauen sind am Kunstmarkt
nach wie vor stark unterrepräsentiert. Wir möchten hier
deshalb Akzente und Impulse setzen“, so ART-Direktorin
Johanna Penz. Die ART Innsbruck stellt jährlich Werke
von über 700 Künstlerinnen und Künstlern aus und
hat sich damit am
Kunstmarkt als
Messe für Einsteiger und Sammler
etabliert. Junge
wurde mit Beate Groser sowie
dem Künstlerpaar
Elisabeth und AlBegeisterung für zeitgenössische Kunst: Dr.
Erhard Busek, LR Dr. Beate Palfrader, Di- bin Schutting in
rektorin Johanna Penz und StRin Dr. Patrizia der Schau „it is“
Moser.
(Foto: ART) gezeigt. (AT)
Neue Lesegalerie in der Siebererschule
„Lesen ist wie fliegen – nur schöner“ – unter diesem
Motto präsentierte die 4a-Klasse der Volksschule SaggenSiebererschule Anfang März ihre neue multifunktionale
Bibliothek mit einem Buchstabenfest. Insgesamt sind 1700
Bücher in der Lesegalerie untergebracht. Vizebürgermeister
Christoph Kaufmann eröffnete den neuen Leseraum mit
den Worten: „Die Lesebegeisterung zu fördern, ist uns im
Rahmen des Bildungsprogramms jugend.bildung.innsbruck
wichtig. Neben der Phantasie werden Sprachschatz und
Vorstellungskraft gesteigert.“ Die Eröffnung ließen sich u.a.
auch StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter, Mag. Ferdinand
Neu (Amt für Erziehung, Bildung und Gesellschaft) und
Bezirksschulinspektor Reg.-Rat Ferdinand Treml sowie
Abteilungsleiter-Stellvertreterin Mag.a Gabriele Herlitschka
nicht entgehen. (KR)
StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter, Elisabeth Moser, Vizebgm.
Christoph Kaufmann, Volksschuldirektorin Gerlinde Prazeller mit
den Kindern der 4a-Klasse.
für die heimische Wirtschaft
Die Tiroler Frühjahrsmesse mit den Schwerpunkten
„Autosalon“ und „Hausbau“ vom 11. bis 14. März 2010
war mit 420 Ausstellern und 38.000 Besuchern wieder
ein schöner Erfolg. Anlässlich der Eröffnung bezeichnete Bürgermeisterin Mag.a
Christine Oppitz-Plörer die
heimische Wirtschaft als
Rückgrat der Gesellschaft:
„Eine funktionierende Wirtschaft trägt wesentlich zur
Wahrung des sozialen Friedens bei.“ Zukunftsweisend
für Innsbruck sei auch der Bürgermeisterin Oppitz-Plörer
Neubau des Messezentrums, bei der Eröffnung der Frühjahrsder am 11. März mit einem messe.
eröffnet wurde. Bis zur voraussichtlichen Fertigstellung
im Jänner 2012 wird der Messebetrieb am Gelände ungestört weiter geführt. (AT)
Apfelteiler zum
Am 8. März wird seit 1921 der Internationale Frauentag
gefeiert. In den letzten 100 Jahren hat sich die Lebenssituation von Frauen verändert und verbessert, dennoch leisten
Frauen heute immer noch 75 Prozent der unbezahlten Arbeit in der Gesellschaft. Der Internationale Frauentag bietet
deshalb immer noch die Gelegenheit, mit gezielten Veranstaltungen auf
Frauen hinzuweisen. Auf
Frauenreferentin Mag.a Christine OppitzPlörer wurden
bereits in den Mag.a Barbara Hutter bei der Verteilaktion
zum Internationalen Frauentag in den Rathausvergangenen Galerien. 
wieder gezielte Aktionen zum Internationalen Frauentag
gesetzt. Heuer wurden vom Team des Referates „Frauenförderung, Familien und Senioren“ unter dem Motto
„Gerecht teilen – Frauen verdienen mehr“ praktische
Apfelteiler ausgegeben. (KR)
„FIW“-Institut
tagte wieder in Innsbruck
Georgische Studenten
Auf Einladung von Bürgermeisterin Hilde Zach und Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa bekamen die zwei Studenten Samkharadze Joni und Tevdorashvili Vakhtang der
Universität Tbilisi die Chance,
das Sommersemester 2010 an
Innsbruck zu verbringen. „Dieser
Aufenthalt hier in
Lt.-Präs. DDr. Herwig van Staa, Bildungslandes- Tirol ermöglicht
rätin Beate Palfrader und Hilde Zach mit den es uns, wichtige
beiden Studenten aus Tbilisi.
(Foto: K. Rudig) Erfahrungen zu
unsere Deutschkenntnisse weiter zu verbessern“, freuen sich die angehenden Jungakademiker. Die Universität
Innsbruck wird in Zusammenarbeit mit dem Land und der
Stadt Innsbruck die Organisation des Studienprogramms
durchführen und die akademische Betreuung der beiden
Studenten gewährleisten. Die Kosten für diesen Aufenthalt
werden je zur Hälfte vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck getragen. (KR)
„Platzlsingen“ vor dem Goldenen Dachl
Traditionell fand am Vortag des Bezirksjugendsingens in
den Mittagsstunden das „Platzlsingen“ vor dem Goldenen
Dachl statt. Zu hören waren am 24. März sieben verschiedene Vokal- und Instrumentalgruppen aus vier Innsbrucker Volksschulen
(Volksschule Allerheiligen, Volksschule
Amras, Volksschule
Angergasse, Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Tirol) und die
Innsbruck. „Ich freue
mich über die schöEine Eröffnungsfanfare spielten die Tromnen Klänge in der
peter aus der VS Amras. (Foto: M. Weger)
Stadt und gratuliere
zu den herausragenden musikalischen Leistungen“, so
Vizebürgermeister Christoph Kaufmann in seinen Grußworten. Beim Bezirksjugendsingen traten 25 Chöre und
Singgruppen zum Singwettbewerb an. (MW)
Das in Köln ansässige Forschungsinstitut für Wirtschaftsverfassung und Wettbewerb (FIW) hält Innsbruck
seit Jahren die Treue. Im Februar veranstaltete „FIW“
das 43. Symposium
in der Tiroler Landeshauptstadt, das
„Wettbewerb und
sowie den Lehren
daraus“ veranstaltet
wurde. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer V.l. Dr. Werner Schnappauf, Bürgermeisterin
und Landtagspräsi- Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vorstandsvorsitdent DDr. Herwig zende Margret Suckale, Landtagspräsident DDr.
van Staa begrüßten Herwig van Staa.
die hochrangigen
Vertreter der Wettbewerbskommissionen in den Raiffeisensälen am Marktplatz. „Auch Städte stehen im Wettbewerb, unter anderem im Wettbewerb um Kongresse“,
betonte Oppitz-Plörer, die darauf hinwies, dass Innsbruck
auf die wirtschaftlich schweren Zeiten gut vorbereitet
war: „Alle bisher getätigten Reformmaßnahmen waren
notwendig, um jetzt handlungsfähig zu sein!“ (KR)
Erfolgreiche Lange Nacht des Frauenfilms
Anlässlich des Internationalen Frauentages lud die Stadt
Innsbruck am 6. März zur „LangenNachtdesFrauenfilms“
ins Metropol-Kino. Vom Nachmittag bis spät in die Nacht
beleuchteten zehn Filme das Thema „Arbeitswelten“ unter
einem frauenspezifischen Fokus. „Die Filme bringen wichtigen Anliegen des Frauentages zum Ausdruck“, betonte
Kulturstadträtin Dr. Patrizia Moser bei der Eröffnung, die
von den jungen TänzerInnen des Anatolischen Kulturzentrums bunt und klangvoll gestaltet wurde. „Das Programm
– vom Kinderfilm bis zur Dokumentation – lockte hunderte
CineastInnen an“, freute sich Mag.a Barbara Hutter vom
Frauenreferat. (EH)
Kulturstadträtin Dr. Patrizia Moser (li.) und Gemeinderätin Mag.a
Gerti Mayr (re.) mit den TänzerInnen des Anatolischen Kulturzentrums.
Großes Interesse am Arzler
Am 9. März tagte der
Stadtteilausschuss Arzl
der Arzler Bevölkerung
Christine Oppitz-Plörer in der Volksschule
fanden insgesamt 15 Treffen des Unterausschusses
statt. Vorsitzender Mag.
Josef Kunzenmann konnte
u. a. über die Verlegung der
Wertstoffsammelinsel beim
Nova Park, die Errichtung
eines Stromanschlusses am
Waldspielplatz Arzl und die
Verkehrsberuhigung bei der
Einfahrt Arzl-Ost berichten. Die Renovierung und
Erweiterung des Vereinsheims Arzl werde derzeit
vom Projektausschuss be-
arbeitet. Aktuelle Themen
sind die Neugestaltung
des Vorplatzes des Hauses
Krippengasse 4 mit dem
Bürgerbüro, die „Siedlungserweiterung Arzl-Ost“ und
die weitere Begrünung des
Kalvarienberges.
Vier konkrete Anträge wurden zu den Themen „Leistbares Wohnen
in Arzl“, „Zufahrtsstraße
zum Siedlungsgebiet HochRum“, „Teich und Spielplatz
beim Vereinsheim Arzl“
und „Wertstoffsammelinsel
beim Vereinsheim“ behandelt. „Die Punkte wurden
gut vorbereitet und diskutiert. Alle Anträge werden
nun im Gemeinderat behandelt“, resümierte Bgm.
Mag.a Oppitz-Plörer.
www.stadtteilausschussarzl.at (MW)
Innsbrucks Strategie
Der Innsbrucker Energieentwicklungsplan
ist um eine langfristige
Strategie bemüht, die
ökologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich
Neben einer Entlastung
der Umwelt führt die effiziente und saubere Nutzung
von Energie zu Kostenersparnissen, einer erhöhten
Versorgungssicherheit sowie einer Steigerung der
Lebensqualität. Für die
Erstellung des Energieentwicklungsplans wurde ein
interdisziplinäres Expertenteam beauftragt – die
Leitung der Initiative übernimmt ein überparteiliches
Steuerungsteam um Umwelt-Stadtrat Dipl.-HTL-Ing.
Grundlage für die Erstel-
Umweltfreundliche Autos parken
in Innsbruck gratis
Pkws mit Hybrid- und Gasund Elektroantrieben können
künftig in Innsbruck in gebührenpflichtigen Kurzparkzonen
„Die österreichweit einzigartige Maßnahme soll
zum Kauf von Fahrzeugen
mit umweltfreundlichen Antriebssystemen motivieren
und so konkret zum Umweltschutz beitragen“, erklärt
Umweltstadtrat Dipl.-HTLIng. Walter Peer. Auch Umweltreferent Landeshauptmannstellvertreter
sieht in dieser Initiative
einen klugen Beitrag zur
Schadstoffreduktion im
Großraum Innsbruck.
„Ich hoffe, dass das Innsbrucker Beispiel auch in
anderen Ballungszentren Schule macht“, so
Gschwentner.
„Eine gebührenfreie
Stadtrat Walter Peer und LH-Stv. und eine Parkuhr hinter
Hannes Gschwentner kündigten an, der Windschutzscheibe
dass die Stadt Innsbruck die Park- werden den Parkschein
gebühr für umweltfreundliche Autos ersetzen“, so Dr. Hu„streicht“. 
(Foto: E. Hohenauer) bert Heis vom Referat
für Parkraumbewirtschaftung.
Die amtliche Bestätigung wird
von der Stadt Innsbruck ausgestellt, der entsprechende
Antrag wird von der Stadt
Innsbruck aufgelegt bzw. zum
Download bereitgestellt. Den
Antrag auf Gebührenbefreiung können auch nicht in Innsbruck wohnende BürgerInnen stellen. Zu beachten ist,
dass die Parkdauer weiterhin
Kurzparkzone beschränkt
Für Besitzer umweltfreundlicher Autos, die einen Anspruch auf eine Anwohnerparkkarte haben, wird nur
mehr die Eingabegebühr und
Verwaltungsabgabe in Höhe
von 73,20 € für zwei Jahre
anfallen, die Parkabgabe in
Höhe von 6,81 €/Monat entfällt. Die Maßnahme ist mit 30.
Juni 2012 befristet. (EH)
lung des Energieentwicklungsplans ist die genaue
Kenntnis der derzeitigen
energetischen Situation der
Stadt. Zur Erfassung dieser
Informationen wurde im
Dezember 2009 u. a. auch
die Bevölkerung direkt befragt: Die Daten – z. B.
welche Art von Heizenergieträger im Einsatz sind
– wurden ausgewertet und
können nun kartografisch
Szenarien der
Die Analyse der aktuellen
Energiesituation bildet die
Basis für die Erstellung von
Szenarien, welche Varianten
einer möglichen Energieentwicklung für Innsbruck
aufzeigen. Dabei wird die
zukünftige energetische
Entwicklung auf der Ebene von einzelnen Stadtteilen modellhaft dargestellt.
Projektteam in Zusammenarbeit mit der Universität
Innsbruck Analysen durch,
die das Potential von erneuerbaren Energien im
Stadtgebiet umfassend beleuchten.
Das Ziel des Innsbrucker
Energieentwicklungsplanes,
welcher von allen politischen Parteien mitgetragen
wird, ist neben der Darstellung der zukünftigen
energetischen Situation das
Implementieren von konkreten Maßnahmen, welche den Energieverbrauch
senken, Potentiale optimal
nützen und die Stadt umweltfreundlicher machen.
Von Bauer & Schwarz
zum neuen Kaufhaus Tyrol
Die starke Zunahme des Bevölkerungswachstums in Innsbruck
von 25.000 auf über 65.000 EinwohnerInnen zwischen 1870 und
1910 schuf die Nachfrage nach einem Warenhaus mit billigen
Massenartikeln in großer Auswahl.
Josef Bauer und Victor Schwarz aus
Mattersburg bzw. Osijek hatten in Wien
reiche Erfahrungen mit neuen Methoden
der Warenverteilung im Handel gemacht
und brachten diese ab den 1860er Jahren
Für das Stadtarchiv/Stadtmuseum
von Univ.-Doz. Dr. Horst Schreiber
nach Innsbruck. Innovativ und risikobereit
arbeiteten sie als Marktfahrer und Vertreter an ihrem sozialen Aufstieg. Die beiden
jüdischen Kaufmannsfamilien bündelten
ihre Kräfte, indem sie untereinander heirateten. Am 16. März 1908 eröffneten sie
das Warenhaus Bauer & Schwarz in der
Maria-Theresien-Straße 33 und 35. Die
neue Art der Warenpräsentation und die
Fülle des Angebots ließen die TirolerInnen
staunen. In der glasüberdeckten Innenhalle,
die natürliches Tageslicht einströmen ließ,
befand sich ein kleiner Springbrunnen. Darüber hinaus trugen auch Erholungsräume
wie Lese- und Schreibzimmer sowie ein
Buffet zum Konzept des Erlebniseinkaufs
bei. Die Ladenfront aus Glas, die bis auf
das Niveau des Gehsteigs reichte, sorgte
für eine in Innsbruck ungewohnte Form
der Wareninszenierung. Die künstliche
Beleuchtung des Warenhauses nach außen war ebenso neuartig wie der Einbau
einer Zentralheizung und die vorherrschenden Baumaterialien aus Glas, Stahl
Der mittelständische Antisemitismus gegen jüdische Kaufleute in Innsbruck wurde
besonders durch katholisch-konservative
Zeitungen wie der Tiroler Post verbreitet,
in der etwa 1902 zu lesen war: „Die Macht
Israels in Innsbruck. Unsere schöne Landeshauptstadt wird von Tag zu Tag knoblauchduftiger. (…) Gewerbetreibende
schließt euch zusammen und organisiert
euch auf antisemitischer Grundlage.“ Zur
ernsthaften Gefahr wurde er aber erst
mit der NS-Machtübernahme, als Bauer &
Schwarz in den Konkurs getrieben wurden. Dementsprechend spottbillig konnte
außergerichtlichen Vergleich zustimmen.
Aus den 1,32 Millionen Schilling, die ihnen
als Entschädigung zugesprochen wurde,
mussten die Familien noch die enorm
hohen Rechtsanwaltskosten bestreiten.
Das Ehepaar Kraus verkaufte fünf Jahre
später den ehemals jüdischen Besitz um
27,5 Millionen Schilling, also das etwa
der Münchner Geschäftsmann Ferdinand
Kraus das Warenhaus gemeinsam mit
seiner Frau Maria „arisieren“. Er bedankte
sich bei der Tiroler NSDAP mit
exorbitant hohen Parteispenden.
Die Mitglieder der Familien Bauer
und Schwarz wurden in der sogenannten „Reichskristallnacht“
allesamt überfallen, teils schwer
verletzt oder, wie Wilhelm Bauer,
ermordet. Wem nicht die Flucht
ins Ausland unter Zurücklassung
allen Hab und Guts gelang, wurde
an den Orten der Vernichtung in
Osteuropa umgebracht.
Nach dem Krieg mussten die
Victor Schwarz, der Mitgründer des Warenhauses
ehemaligen fünf GesellschafterInBauer & Schwarz, mit seiner Frau Rosa, Tochter von
nen des Warenhauses 12 Jahre Josef Bauer, und ihren zehn Kindern, 1904.
lang einen Prozess gegen Kraus
und die Republik Österreich führen. Da 20-fache der Entschädigung. Als das Under Arisierer Kraus Deutscher war, de- ternehmen 1966 erstmals unter dem
klarierte der österreichische Staat das Namen Kaufhaus Tyrol eröffnete, waren
Warenhaus als „Deutsches Eigentum“ und die Eigentümer nicht mehr Einheimische
erhob Anspruch darauf. Finanziell völlig wie Bauer und Schwarz, sondern anonyme
erschöpft, mussten die enteigneten jüdi- Kapitalgruppen, die sich mehrheitlich im
schen Familien nicht zuletzt auch aufgrund Ausland befanden. In nächster Zeit soll
ihres hohen Alters zwischen Mitte 60 und eine Tafel im neuen Kaufhaus Tyrol an das
Mitte 80 Jahren – eine Gesellschafterin Warenhaus Bauer & Schwarz und seine
war bereits verstorben – 1959 einem Gründerfamilien erinnern.
as Stadtarchiv
wechselvolle Geschichte vom Kaufhaus Tyrol
in einem neuen Buch
nach. Das Buch „Von
Bauer & Schwarz zum
Kaufhaus Tyrol“ (Hg.
Horst Schreiber, 304
Seiten, 24,95 EUR)
ist im StudienVerlag
erschienen und im
Stadtarchiv/ Stadtmuseum und im Buchhandel erhältlich. Bei
der Buchpräsentation am 2. März: die Autoren Hannes Schlosser und Mag.a Andrea
Sommerauer, Archivleiter DDr. Lukas Morscher, Herausgeber Dr. Horst Schreiber, Univ.Prof. Dr. Esther Fritsch, StRin Dr. Patrizia Moser.
(Foto: StudienVerlag)
1. April: (Kochkurs.)
Am 15. April beginnt der
neue dreimonatliche Kochkurs der Tiroler Hausfrauenvereinigung. Anmeldungen übernimmt die Schulleitung im Vereinshaus,
Templstraße 4.
2. April: (Warnung.)
Nach dem heutigen Stande
der ärztlichen Wissenschaft
ist es ein Verbrechen, dem
Kindern geistige [= alkoholische] Getränke zu geben!
Daher werden alle Eltern,
Verwandten und Jugendfreunde gebeten, nicht nur
bei der ersten Kommunion,
sondern auch bei der zukünftigen heiligen Firmung
und für immer die Jugend
so lange als möglich von den
schädlichen Wirkungen des
Alkohols ferne zu halten.
5. April: (Auch ein
Beinbruch.) Bei der Innbrücke konnte am Sonntag
vormittags ein 40 Jahre alter Mann seinen Weg nicht
mehr fortsetzen; es war
ihm der Maschinenfuß [=
Prothese] gebrochen. Auch
hier griff die telephonisch
berufene Rettungsabteilung
ein und brachte den Hilflosen – nicht zum Arzt, sondern zum Bandagisten.
12. April: (Auf der
Straße erkrankt.) Nahe
bei Lans wurde gestern
nachmittags ein 47 Jahre alter Kutscher, der mit einer
Fuhr nach Aldrans unterwegs war, von derartigen
befallen, dass er sich am
Boden herumwälzte. Durch
das Jammern des Kranken
wurden mitleidige Menschen auf ihn aufmerksam,
nahmen denselben in ihr
Haus auf, verschafften ihm
die letzte Ölung und be22
riefen einen Arzt, welcher
die sofortige Überführung
des Mannes durch die freiwillige Rettungsabteilung
anordnete. Gegen 11 Uhr
nachts kam der Transport
am Spitale an, wo sofort die
16. April: (Die Stadtkasse Innsbruck) bleibt
Montag den 18. und Dienstag den 19. April wegen
Reinigung der Kanzleiräume
für den Parteienverkehr geschlossen.
19. April: (Die erste
zahnärztliche Spitalsabteilung.) Am 15. April d.J. wurde die von der
Gemeinde Innsbruck errichtete, von UniversitätsProfessor Dr. Mayrhofer
angeregte und unter dessen
Leitung stehende zahnärztliche Krankenhausabteilung,
welche dem k.k. zahnärztlichen Institute der Universität Innsbruck angegliedert
ist, in Betrieb gesetzt. […]
Sie dient dazu, um denjenigen einer Spitalspflege
bedürftigen Zahnkranken,
Blick in die Museumstraße mit dem „Graubart-Haus“ Nr. 8, um
1910. 
(Original im Stadtarchiv/Stadtmuseum, Sammlung Kreutz, Ph-6314)
welche an den verschiedenen Zahnfolgekrankheiten
des Mundes und der Kiefer, also insbesondere an
Beinhautentzündungen,
Kiefereiterungen, Knochenabszessen, Fisteln, Zahnzysten, Zahngeschwülsten usw.
leiden, eine spezialistische
Behandlung angedeihen zu
der Rocktasche und lehnte
sich an einen Stuhl an. Infolge des Druckes entzündete
sich der Apparat und im Nu
standen Rock und Weste
in Flammen. Dem Herrn
gelang es, die brennenden
Kleider rasch auszuziehen
und wegzuwerfen. In einem
Gedränge hätte der Unfall
zu einer Katastrophe führen können.
26. April: (Die Zündapparate) mit Benzinfeuer, welche jetzt häufig von
Rauchern benützt werden,
sind nicht ungefährlich. Vorgestern hatte hier ein Herr
einen solchen Apparat in
27. April: (Kaminbrand.) Gestern abends
zirka 9 Uhr brach in einem
russischen Kamin des Hauses Meinhardstraße 16 ein
Kaminbrand aus, der sich
in der Nähe der Waschküche entwickelt hatte. Nach
Erscheinen der städtischen
Feuerwache, welche telephonisch herbeigerufen
worden war, wurde der
Brand in kurzer Zeit wieder
Steht der Tiroler Bauer im April
.. am Feld
erntet er grad das beste Gemuse der Welt
informiert“ erscheint am Donnerstag, dem 29. April 2010, in einer
Auflage von 108.088 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem
Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 14. April 2010. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT“ einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder ­teilen
­Fallmerayerstraße/Colingasse), 1. Stock, Tel. 57 24 66, Fax 58 24 93,
30. April: (Besitzveränderung.) Das Haus
Museumstraße Nr. 8 ging
durch Kauf von den Dr. v.
Haumeder´schen Kindern
und Mitbesitzern in das
Eigentum des Schuh- und
Huthändler Simon Graubart über.
10.470 m2. Darauf befinden sich
Hallen, Werkstätten und Lagerflächen im Gesamtausmaß von
6.120 m2 und ein Bürotrakt mit
1.267 m2. Nach entsprechenden
Adaptierungsarbeiten steht dem
Einzug der AAS, der Fa. Mussmann und der DAWI bis Herbst
Die IKB erwarb das frei gewordene Coca Cola-Areal an der Hallerstraße. Dort soll noch heuer der
Entsorgungsbereich konzentriert werden: Der Eigenbetrieb Abfallsammlung (AAS), die Fa. Mussmann
und die DAWI. Die IKB verspricht sich besonders nachhaltige Synergien zum Vorteil der KundInnen.
IKB-Entsorgungszentrale
am Cola-Lager
ür die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) hat
sich vor kurzem die
Gelegenheit geboten, das frei
gewordene Coca Cola-Areal an
der Hallerstraße günstig zu
erwerben. Dort soll künftig ein
großer Teil des Entsorgungsbereiches konzentriert werden.
Die IKB verspricht sich davon
besonders nachhaltige Synergien
zum Vorteil der KundInnen.
mann und die Fa. Kanal Winkler.
2009 wurde der Kanalreinigungsbereich der DAKA und die
Kanal Winkler GmbH in das
Unternehmen DAKA Winkler
Kanalservice GmbH (DAWI)
Das gesamte Areal umfasst
den Entsorgungsbereich an
einem idealen Standort
Damit sind mit einem
Schlag gleich mehrere
Der Raum- und Standortbedarf für drei
Entsorgungsunternehmen sind für Jahrzehnte in optimaler
Sämtliche bereits
vorhandenen Hallen und Büros
entsprechen genau dem, was
von Seiten des EntsorgungsFuhrparkes und der Verwaltung gebraucht wird.
Bekanntlich baute die IKB in den
letzten Jahren ihre Aktivitäten im
Entsorgungsbereich stark aus:
Zusätzlich zum Eigenbetrieb
Abfallsammlung (AAS) übernahm die IKB u. a. die Fa. Muss-
Das verkehrstechnisch ideal
gelegene Objekt ist bestens für
die Zusammenführung dieser
Entsorgungsbetriebe geeignet.
Derzeit ist die DAWI in Mils weit
von den Hauptkunden entfernt,
die Fa. Mussmann verfügt in
Innsbruck über einen perspektivisch unsicheren Standort. Der
Eigenbetrieb AAS wird mittelfristig im Rahmen eines neuen
Nutzungskonzeptes seinen
Standort im städtischen Wirtschaftshof aufgeben müssen.
In der neuen Entsorgungszentrale jedoch finden die
zusammen rund 130 MitarbeiterInnen dieser drei Betriebe
optimale Voraussetzungen für
Jahrzehnte vor: Büroinfrastruktur
und Sanitärräume können
ebenso gemeinsam genutzt
werden wie die Werkstätten, der
LKW-Waschplatz, der Spezialwaschplatz für mobile WCBoxen und Abfallbehältnisse.
Die Hallen bieten für die rund
50 Entsorgungsfahrzeuge ausreichenden Platz – eine
Gelegenheiten sind
selten, und wenn,
entschlossen genutzt
Erwerb des ehemaligen Coca ColaAreals können wir
Sehr geehrte Kundinnen und
Kommunalbetriebe AG!
Das Betriebsgelände im
Gewerbegebiet neben der
Hallerstraße stört keine
Wohnnachbarn. Dennoch liegt
es verkehrsgünstig nahe bei
den Kunden und bei den
anderen IKB-Betriebsstätten
am Langen Weg und in der
Rossaugasse.
Dies und der günstige Kaufpreis unterstützt unser
stetiges Ziel, dass sich hier
nachhaltige Synergieeffekte
und Kosteneffizienz günstig
auf die Entsorgungstarife
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