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Timestamp: 2017-08-21 21:46:44
Document Index: 92081731

Matched Legal Cases: ['Art. 265', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil vom 8. Juli 2011 des Bezirksgerichts Zürich (Einzelgericht Audienz).
in die als Verfassungsbeschwerde entgegengenommene Eingabe u.a. gegen das Urteil vom 8. Juli 2011 des Bezirksgerichts Zürich, das festgestellt hat, dass die vom Beschwerdeführer (in der Betreibung der Beschwerdegegnerin) erhobene Einrede des fehlenden neuen Vermögens unzulässig sei und deshalb kein Hindernis für die Fortsetzung der Betreibung darstelle,
dass gegen das in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangene Urteil des (als einzige kantonale Instanz entscheidenden: Art. 265a Abs. 1 SchKG) Bezirksgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist,
dass auf die pauschalen, allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellten und damit missbräuchlichen Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers u.a. gegen (an früheren Urteilen gegen den Beschwerdeführer beteiligte) Bundesrichter(innen) nicht eingetreten wird (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d), zumal die Mitwirkung dieser Personen an solchen Urteilen ohnehin nicht geeignet wäre, sie als befangen erscheinen zu lassen (BGE 114 Ia 278 E. 1, 105 Ib 301 E. 1c),
dass die Verfassungsbeschwerde zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer darin blosse Schreiben des Bezirksgerichts vom 14. Juni und 27. Juli 2011, die keine anfechtbaren Entscheide darstellen, mitanficht,
dass das Bezirksgericht im (vorliegend allein anfechtbaren) Urteil vom 8. Juli 2011 erwog, die Einrede des fehlenden neuen Vermögens setze die Entstehung der Betreibungsforderung vor der Konkurseröffnung voraus, der Konkurs über den Beschwerdeführer sei am 3. August 1995 eröffnet und am 22. Dezember 2003 geschlossen worden, bei der Betreibungsforderung der Beschwerdegegnerin handle es sich indessen um eine (lange nach Abschluss des Konkurses entstandene) Beitragsforderung für die Periode vom 1. Oktober 2010 bis zum 31. Dezember 2010, die Aufforderung an den Beschwerdeführer zu Angaben (über den Entstehungszeitpunkt der Forderung und einen allenfalls nachfolgenden weiteren Konkurs) sei vom Beschwerdeführer nicht abgeholt worden und gelte daher als zugestellt, mangels Angaben des Beschwerdeführers sei androhungsgemäss festzustellen, dass seine Einrede des mangelnden neuen Vermögens unzulässig sei,
dass er erst recht nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Bezirksgerichts verfassungs- bzw. EMRK-widrig sein soll,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und weder eine Entschädigung noch eine Genugtuung zugesprochen erhält,
Dem Beschwerdeführer wird weder eine Entschädigung noch eine Genugtuung zugesprochen.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bezirksgericht Zürich (Einzelgericht Audienz) schriftlich mitgeteilt.