Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=28.01.1965&Aktenzeichen=III%20ZR%20241/62
Timestamp: 2019-06-26 19:28:37
Document Index: 320148677

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 28.01.1965 - III ZR 241/62 - dejure.org
BGH, 28.01.1965 - III ZR 241/62
https://dejure.org/1965,7049
BGH, 28.01.1965 - III ZR 241/62 (https://dejure.org/1965,7049)
BGH, Entscheidung vom 28.01.1965 - III ZR 241/62 (https://dejure.org/1965,7049)
BGH, Entscheidung vom 28. Januar 1965 - III ZR 241/62 (https://dejure.org/1965,7049)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1965,7049) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Letztwillige Zuwendung eines verheirateten Mannes zum Zwecke der Belohnung einer Frau für den mit ihm gepflogenen ehebrecherischen Verkehr oder der Fortsetzung solchen Verkehrs - Nichtigkeit einer letztwilligen Zuwendung - Sittenwidrigkeit einer letztwilligen Zuwendung - Geliebtentestament - Unsittlichkeit einer letztwilligen Verfügung nach Beweggrund, Inhalt und Zweck - Sittenwidrige Benachteiligung der Witwe durch eine letztwillige Verfügung
BGH, 18.03.1982 - III ZR 157/81
Umfang der Nachprüfungmöglichkeiten eines Revisionsgerichts - Unterscheidung …
Es ist in der Rechtsprechung anerkannt, daß die Beweiserhebung über Indiztatsachen abgelehnt werden kann, wenn diese Tatsachen, als wahr unterstellt, nach der Überzeugung des Gerichts keinen sicheren Schluß auf den klagebegründenden Sachverhalt zulassen (Senatsurteil vom 17. Februar 1970 = BGHZ 53, 261 [BGH 17.02.1970 - III ZR 139/67]; Senatsurteil vom 28. Januar 1965 - III ZR 241/62 und vom 16. Januar 1975 - III ZR 41/72).
BGH, 16.11.1967 - III ZR 156/65
Errichtung eines Testaments - Feststellung einer Erbenstellung - Berichtigung …
Gewiß kann der in der Belohnung abartigen Verkehrs liegende sittliche Makel einer Verfügung zurücktreten, wem maßgeblich achtenswerte Beweggründe vorlagen, doch obliegt es dann dem Bedachten - hier der Beklagten -, im einzelnen darzutun und zu beweisen, daß diese achtenswerten Beweggründe überwiegen (BGHZ 23, 76; BGH MDR 1958, 316; BGH Warn 1964 Nr. 26; BGH Urt. v. 28. Januar 1965 - III ZR 241/62).