Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_49b_BRAO_Verguetung-d139973,63.html
Timestamp: 2016-10-22 01:47:15
Document Index: 11494508

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 49', '§ 49', '§ 59', '§ 49', '§ 49', '§ 50', 'BGH']

§ 49b BRAO, Vergütung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 49b BRAO, Vergütung Suche
Bundesrechtsanwaltsordnung Bundesrecht…§ 49b BRAO, Vergütung§ 50 BRAO, Handakten des Rechtsanwalts§ 51 BRAO, Berufshaftpflichtversicherung§ 51a BRAO, Berufshaftpflichtversicherung einer Partnerschaftsgesellschaft mit b...§ 52 BRAO, Vertragliche Begrenzung von Ersatzansprüchen§ 53 BRAO, Bestellung eines allgemeinen Vertreters§ 54 BRAO (weggefallen)§ 55 BRAO, Bestellung eines Abwicklers der Kanzlei§ 56 BRAO, Besondere Pflichten gegenüber dem Vorstand der Rechtsanwaltskammer§ 57 BRAO, Zwangsgeld bei Verletzung der besonderen Pflichten§ 58 BRAO, Einsicht in die Personalakten§ 59 BRAO, Ausbildung von Referendaren§ 59a BRAO, Berufliche Zusammenarbeit§ 59b BRAO, Satzungskompetenz§ 59c BRAO, Zulassung als Rechtsanwaltsgesellschaft; Beteiligung an beruflichen ...§ 59d BRAO, Zulassungsvoraussetzungen§ 59e BRAO, Gesellschafter§ 59f BRAO, Geschäftsführung§ 59g BRAO, Zulassungsverfahren§ 59h BRAO, Erlöschen der Zulassung§ 59i BRAO, Kanzlei…Anlage 1 BRAO, Gebührenverzeichnis
§ 49b BRAO, Vergütung
§ 49b BRAOBundesrechtsanwaltsordnung BundesrechtDritter Teil – Die Rechte und Pflichten des Rechtsanwalts und die berufliche Zusammenarbeit der Rechtsanwälte → ERSTER ABSCHNITT – AllgemeinesTitel: Bundesrechtsanwaltsordnung Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: BRAOGliederungs-Nr.: 303-8Normtyp: Gesetz(1) 1Es ist unzulässig, geringere Gebühren und Auslagen zu vereinbaren oder zu fordern, als das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz vorsieht, soweit dieses nichts anderes bestimmt. 2Im Einzelfall darf der Rechtsanwalt besonderen Umständen in der Person des Auftraggebers, insbesondere dessen Bedürftigkeit, Rechnung tragen durch Ermäßigung oder Erlass von Gebühren oder Auslagen nach Erledigung des Auftrags. (2) 1Vereinbarungen, durch die eine Vergütung oder ihre Höhe vom Ausgang der Sache oder vom Erfolg der anwaltlichen Tätigkeit abhängig gemacht wird oder nach denen der Rechtsanwalt einen Teil des erstrittenen Betrages als Honorar erhält (Erfolgshonorar), sind unzulässig, soweit das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nichts anderes bestimmt. 2Vereinbarungen, durch die der Rechtsanwalt sich verpflichtet, Gerichtskosten, Verwaltungskosten oder Kosten anderer Beteiligter zu tragen, sind unzulässig. 3Ein Erfolgshonorar im Sinne des Satzes 1 liegt nicht vor, wenn lediglich vereinbart wird, dass sich die gesetzlichen Gebühren ohne weitere Bedingungen erhöhen.(3) 1Die Abgabe und Entgegennahme eines Teils der Gebühren oder sonstiger Vorteile für die Vermittlung von Aufträgen, gleichviel ob im Verhältnis zu einem Rechtsanwalt oder Dritten gleich welcher Art, ist unzulässig. 2Zulässig ist es jedoch, eine über den Rahmen der Nummer 3400 der Anlage 1 zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz hinausgehende Tätigkeit eines anderen Rechtsanwalts angemessen zu honorieren. 3Die Honorierung der Leistungen hat der Verantwortlichkeit sowie dem Haftungsrisiko der beteiligten Rechtsanwälte und den sonstigen Umständen Rechnung zu tragen. 4Die Vereinbarung einer solchen Honorierung darf nicht zur Voraussetzung einer Mandatserteilung gemacht werden. 5Mehrere beauftragte Rechtsanwälte dürfen einen Auftrag gemeinsam bearbeiten und die Gebühren in einem den Leistungen, der Verantwortlichkeit und dem Haftungsrisiko entsprechenden angemessenen Verhältnis untereinander teilen. 6Die Sätze 2 und 3 gelten nicht für beim Bundesgerichtshof zugelassene Prozessbevollmächtigte. (4) 1Die Abtretung von Vergütungsforderungen oder die Übertragung ihrer Einziehung an Rechtsanwälte oder rechtsanwaltliche Berufsausübungsgemeinschaften (§ 59a) ist zulässig. 2Im Übrigen sind Abtretung oder Übertragung nur zulässig, wenn eine ausdrückliche, schriftliche Einwilligung des Mandanten vorliegt oder die Forderung rechtskräftig festgestellt ist. 3Vor der Einwilligung ist der Mandant über die Informationspflicht des Rechtsanwalts gegenüber dem neuen Gläubiger oder Einziehungsermächtigten aufzuklären. 4Der neue Gläubiger oder Einziehungsermächtigte ist in gleicher Weise zur Verschwiegenheit verpflichtet wie der beauftragte Rechtsanwalt.(5) Richten sich die zu erhebenden Gebühren nach dem Gegenstandswert, hat der Rechtsanwalt vor Übernahme des Auftrags hierauf hinzuweisen.Zu § 49b: Eingefügt durch G vom 2. 9. 1994 (BGBl I S. 2278), geändert durch G vom 5. 5. 2004 (BGBl I S. 718), 12. 12. 2007 (BGBl I S. 2840), 12. 6. 2008 (BGBl I S. 1000) und 30. 7. 2009 (BGBl I S. 2449).
§ 49a BRAO, Pflicht zur Übernahme der Beratungshilfe§ 50 BRAO, Handakten des Rechtsanwalts
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