Source: http://www.skiclub-offenbach.de/?page_id=453
Timestamp: 2019-06-26 00:34:53
Document Index: 223378277

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§12', '§13', '§14', '§15', '§ 26', '§ 17', '§ 21']

Satzung – Skiclub Offenbach
Wintersport * Gymnastik * Laufen * Skiken * Radfahren
Aktuelles vom Skiclub
Mixtour am Achensee
Läufer- und Walkerfahrt
Wanderwoche im Stubaier Tal
Mixedtour nach Oberstdorf
Langlauffahrt in den Thüringer Wald
Mixtour am Achensee 17. bis 24. Februar 2019
Läuferfahrt nach Lindau am Bodensee
Wanderwoche Ende August 2018
Oberstdorf März 2018
Oberhof Februar 2018
Aktuelle Satzung des Skiclub Offenbach 1976 e.V.
(1) Der am 18.Mai 1976 gegründete Verein führt den Namen
„Skiclub Offenbach 1976 e.V.“
und hat seinen Sitz in Offenbach am Main.
Der Skiclub Offenbach e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung 1977 in der gültigen Form und dient der körperlichen Ertüchtigung seiner Mitglieder durch Leibesübungen auf der Grundlage des Amateurgedankens. Er will insbesondere seine Mitglieder
a) durch Pflege des Sports nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit
unter Ausschluß aller parteipolitischen, konfessionellen und
rassischen Gesichtspunkte körperlich und sittlich kräftigen;
b) über die freiwillige Unterordnung unter die Gesetze des Sports auf,‘
breitester volkstümlicher Grundlage zu einer Gemeinschaft für die
Erhaltung und Hebung der Volksgesundheit zusammenführen. Der
Jugend soll dabei in ganz besonderem Maße eine sorgfältige körperlich und geistigsittliche Erziehung zuteil werden.
Der Verein erkennt mit dem Erwerb der Mitgliedschaft im Landessportbund Hessen e.V. für sich und seine Vereinsmitglieder vorbehaltlos die Satzung des LSBH und die Satzungen der für ihn zuständigen Fach-verbände an.
(1) Der Verein ist selbstlos tätiger verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Seine Mitglieder haben nicht Anteil an seinem Vermögen. Die Mitglieder seiner Organe arbeiten ehrenamtlich. Das Vermögen dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken des Sports.
(3) Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr — 1.1 bis 31.12.
c)Jugendmitglieder
(2) Ordentliche Mitglieder können alle Personen werden, die bereit sind, die Bestrebungen des Vereins zu unterstützen und vorbehaltlos die Satzung des Vereins anzuerkennen.
(3) Zu Ehrenmitgliedern können von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes nur solche Personen ernannt werden, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben und mindestens 10 Jahre Mitglied des Vereins sind.
(4) Minderjährige können die Mitgliedschaft nur erwerben, wenn ihre Erziehungsberechtigten (Eltern, Vormund)den Aufnahmeantrag unterschrieben und zugleich bestätigt haben, daß sie einverstanden sind, wenn der Minderjährige nach ausreichender Vorbereitung auch an Wettkämpfen teilnimmt.
Jugendliche von 14 bis 18 Jahren werden in einer Jugendabteilung, Schüler unter 14 Jahren in einer Schülerabteilung zusammengefaßt.
Über die Aufnahme, die schriftlich zu beantragen ist, entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Der Vorstand ist berechtigt, die Aufnahme von der Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses, daß keine Bedenken gegen die sportliche Betätigung bestehen, abhängig machen. Bei der Aufnahme ist eine ein-malige Aufnahmegebühr zu entrichten.
2. durch Austritt, der nur schriftlich für den Schluß eines Kalenderjahres bzw. Kalendervierteljahres zulässig und spätestens 6 Wochen zuvor zu erklären ist;
a) sechs Monate mit der Beitragszahlung der Vereinsbeiträge in Verzug ist und trotz erfolgter schriftlicher Mahnung diese Rückstände nicht bezahlt oder
4.durch Ausschluß (siehe § 11,Ziffer 2)
(1) Ordentliche und Ehrenmitglieder sind berechtigt, an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen, Anträge zu stellen und an Abstimmungen und Wahlen durch Ausübung ihres Stimmrechtes mitzuwirken. Nach Erreichung der Volljährigkeit sind sie auch wählbar.
(2) Jugendmitglieder bis zu 18 Jahren besitzen in der Mitgliederversammlung kein Stimmrecht.
(3) Alle Mitglieder haben das Recht, sämtliche durch die Satzung gewährleisteten Einrichtungen des Vereins zu benutzen.
(4) Jedem Mitglied, das sich durch eine Anordnung eines Vorstandsmitgliedes, eines vom Vorstand bestellten Organes, eines Abteilungsleiters oder Spielführers in seinen Rechten verletzt fühlt, steht das Recht der Beschwerde an den Vereinsvorstand zu.
(5) Die Mitgliedsrechte ruhen, wenn ein Mitglied länger als drei Monate mit seinen finanziellen Verpflichtungen im Rückstand bleibt, bis zur Erfüllung.
in allen Vereinsangelegenheiten, den Anordnungen der Abteilungsleiter und Spielführer in den betreffenden Sportangelegenheiten
5. auf Verlangen des Vorstandes ein Unbedenklichkeitsattest eines
Arztes vorzulegen.
(1) Zur Ahndung von Vergehen, vor allem im sportlichen Betrieb,können vorn Vorstand folgende Strafen verhängt werden: a) Warnung,
c) Geldbuße bis zu DM 50,–,
(2) Durch den Vorstand können nach Anhören des Ältestenrates Mitglieder ausgeschlossen werden und zwar
c) wegen Nichtbeachtung von Beschlüssen und Anordnungen der Vereinsorgaben und
Gegen den Beschluß des Vorstandes steht dem Ausgeschlossenen innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung des Ausschlußbescheides das Recht der Berufung an die vom Vorstand innerhalb eines Monats einzuberufende Mitgliederversammlung zu, deren Entscheidung endgültig ist. Von dem Zeitpunkt ab, an dem das auszuschließende Mitglied von der Einleitung des Ausschlußverfahrens in Kenntnis gesetzt wird ,ruhen die Mitgliedsrechte und das Mitglied ist verpflichtet, alle in seiner Verwahrung befindlichen Gegenstände, Urkunden usw. unverzüglich an den Vorstand zurückzugeben.
§12 Organe des Vereins Organe des Vereins sind:
1.Der Vorstand (§13)
2.Der Ältestenrat (§14)
3.die Mitgliederversammlung (§15)
a) dem 1.Vorsitzenden, b) dem 2.Vorsitzenden,
c) dem 1.Kassierer und dem 2.Kassierer d) dem Schriftführer, e) dem Sportwart,
f) dem Vereinsjugendwart, g) dem Geschäftsführer.
(2)Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1.Vorsitzende,
der 2.Vorsitzende,der Geschäftsführer, der 1.Kassierer und der 2.Kassierer.Jeweils zwei sind gemeinsam vertretungsberechtigt, von denen aber eine Person der 1.oder der 2.Vorsitzende sein müssen.
(3)Der Vorstand wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung für jeweils zwei Jahre gewählt; letztmalig 1989 werden der 2.Vorsitzende,der Kassierer, der Jugendwart und der Sportwart -Nordisch- für ein Jahr gewählt.
(4)Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte. Die Verwendung der Mittel hat nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit bei sparsamster Geschäftsführung ausschließlich zu Zwecken der Pflege des Sports zu erfolgen. Alle Ausgaben müssen vor ihrer Tätigkeit dem Grunde und der Höhe nach genehmigt sein.Ausgaben, die vorher nicht der Höhe nach festgestellt werden können, müssen mindestens dem Grund nach genehmigt sein. Der Vorstand ist verpflichtet, Voran-schläge für jedes Geschäftsjahr aufzustellen. Die ordentlichen Einnahmen sind grundsätzlich für ordentliche Zwecke ,die außerordentlichen Einnahmen für außerordentliche Zwecke zu verwenden.
(5)Der Vorstand muß monatlich mindestens einmal zusammenkommen und ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1.Vorsitzenden den Ausschlag. Über die Sitzung ist ein Protokoll zu führen, in dem die Beschlüsse wörtlich aufzunehmen sind. Die Sitzungen des Vorstandes sind nicht öffentlich.Alle Beschlüsse sind grundsätzlich in Sitzungen herbeizuführen. Ausnahmsweise kann ein Beschluß auch schriftlich durch Rundfrage bei allen Mitgliedern des Vorstandes unter genauer Angabe des Bschlußgegenstandes herbeigeführt werden.
(6)Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand ordnungsgemäß gewählt worden ist.
(7)Für die Erledigung bestimmter Aufgaben kann der Vorstand Ausschüsse bilden (vgl.§ 17).
(1)Der Ältestenrat besteht aus mindestens drei, höchstens fünf Mitgliedern, die alljährlich in der ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt werden und die aus ihrer Mitte den Obmann wählen.
(2)Mitglieder des Ältestenrates können nur sein:
a) ordentliche Mitglieder, die das 40.Lebensjahr überschritten haben und mindestens drei Jahre Mitglied des Vereins sind;
(3) Der Ältestenrat ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner
Mitglieder anwesend sind. Über die Sitzungen ist ein Protokoll zu
führen, in das die Beschlüsse im Wortlaut aufzunehmen sind. (4) Der Ältestenrat handelt in Vertretung der Mitglieder.
a) die Pflege guter Beziehungen der Vorstandsmitglieder untereinander, desgleichen zum Vorstand und zu den Ausschüssen; insbesondere sollen persönliche Angelegenheiten und Differenzen im Vereinsinteresse außergerichtlich geschlichtet werden;
b) die Beratungen des Vorstandes in wichtigen Vereinsangelegenheiten, insbesondere hinsichtlich der Änderung des Vereinszweckes, der Ehrung von Mitgliedern und anderer Personen, des Verfahrens gegen Mitglieder, der Eingehung von finanziellen Verpflichtungen.
(5) Ein Vorstandsmitglied kann nicht gleichzeitig Mitglied des Ältestenrates sein.
(6) Im Bedarfsfalle übt der Ältestenrat die Funktion eines Ehrenamtes aus.
(1) Die Mitgliederversammlung ist die ordnungsgemäß durch den Vorstand einberufene Versammlung aller ordentlichen und Ehrenmitglieder. Sie ist oberstes Organ des Vereins.
(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung (Generalversammlung) findet alljährlich statt und soll im Monat Mai einberufen werden.
Die Einberufung muß spätestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich erfolgen und zwar unter Angabe der Tagesordnung, die folgende Punkte enthalten muß:
a) Jahresbericht des Vorstandes und der Obmänner der Sportarten, b) Bericht der Kassenprüfer,
e) Neuwahlen (Vorstand, Mitglieder des Ätestenrates, Kassenprüfer)
f) Beschlußfassung über Anträge des Vorstandes und Anträge der Mitglieder,
die bei dem 1.Vorsitzenden schriftlich eingereicht werden müssen, g) Bestätigung der Abteilungsleiter.
(3) Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen durch den Vorstand einberufen werden, wenn diese im Interesse des Vereins liegen oder schriftlich durch begründeten Antrag von mindestens 30 v.H.
der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes verlangt wird. Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist dann spätestens drei Wochen nach Eingang des Antrages
einzuberufen. Die schriftliche Einladung soll zwei Wochen, muß aber spätestens eine Woche vorher erfolgen und zwar unter Angabe der Tagesordnung.
(4) In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme,
Jugendmitglieder bis zu 18 Jahren sind nicht stimmberechtigt. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Stimmengleichheit gilt
als Ablehnung. Beschlüsse über Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von 2/3 der anwesenden Mitglieder. Wahlen erfolgen durch Handaufheben, wenn nur ein Kandidat zur Wahl steht. Schriftliche Abstimmung muß erfolgen, wenn zwei oder mehrere Mitglieder kandidieren, und zwar durch Stimmzettel. Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung nicht anwesend sind, können gewählt werden, wenn ihre Zustimmung hierzu dem Versammlungsleiter schriftlich vorliegt.
Vor jeder Wahl ist ein Wahlausschuß, bestehend aus drei Mitgliedern, zu bestellen, der die Aufgabe hat, die Wahlen durchzuführen und ihr Ergebnis bekanntzugeben.
Über alle Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu führen, das von dem Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben ist. Außerdem sind bei allen Mitgliederversammlungen zwei Beurkunder zu bestellen, die das Protokoll ebenfalls mit unterschreiben.
Den Kassenprüfern, die in der ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt werden, obliegt die Prüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Buchungsvorgänge und Belege auf der Grundlage der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, des Vorstandes, sowie die Prüfung des Jahresabschlusses. Prüfungen sind in kürzeren Zeitabständen durchzuführen, mindestens zweimal im Jahr. Ein Vorstandsmitglied kann nicht Kassenprüfer sein.
Vorsitzender der Ausschüsse ist der 1. Vorsitzende, der den Vorsitz
in einem Ausschuß auf ein anderes Vorstandsmitglied übertragen kann.
(1) Die aktiven Mitglieder werden nach den einzelnen Sportarten in Abteilungen zusammengefaßt. Jede Abteilung wird von dem Abteilungsleiter, der alljährlich von den Mitgliedern der Abteilung gewählt wird und von der ordentlichen Mitgliederversammlung bestätigt werden muß, geleitet. Dem Abteilungsleiter obliegt die sportliche und technische Leitung der Abteilung. Er kann andere Mitglieder zur Mitarbeit heranziehen.
(2) Sind mehr als drei Sportabteilungen gebildet, dann arbeiten die
Abteilungsleiter im Sportausschuß unter der Leitung des Sportwartes
(3) Der Sportwart vertritt die Abteilungen im Vorstand, Beschlüsse des Sportausschusses bedürfen vor ihrer Ausführung der Zustimmung des Vorstandes.
(1) Für außerordentliche Verdienste um den Verein kann ein ordentliches Mitglied durch eine Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt werden.
Für den Beschluß ist eine 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten
Mitglieder erforderlich. Die Entziehung der Ehrenmitgliedschaft kann nur
durch eine ordentliche Mitgliederversammlung ausgesprochen werden.
(2) Ordentliche Mitglieder und andere Personen, die sich besondere Verdienste
um den Sport oder um den Verein erworben haben, können (nach Anhören des Ältestenrates) durch den Vorstand mit der Vereins-Ehrennadel ausgezeichnet werden. Der Vorstand kann durch Beschluß (nach Anhören des Ältestenrates) Ehrennadeln wieder aberkennen, wenn ihr Besitzer rechts
wirksam aus dem Verein, dem Landessportbund Hessen e.V., einem Fachverband oder einer anderen Sportorganisation ausgeschlossen worden sind. Ehrenmitglieder und Träger der Ehrennadel haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder.
§ 21Auflösung
Über die Auflösung des Vereins oder die Änderung des Vereinszwecks kann nur beschlossen werden, wenn der Vorstand oder 1/3 der Mitglieder dies beantragt und die Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit der Stimmen der erschienenen Mitglieder entsprechend beschließt , und zwar nach ordnungsgemäßer Einberufung der Mitgliederversammlung unter Angabe des Antrages und seiner Begründung nach Erfüllung aller Verbindlichkeiten. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt sein zu diesem Zeitpunkt vorhandenes Vermögen an den Landessportbund Hessen e.V. oder an die Stadt Offenbach a.M., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Sports zu verwenden haben.