Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/330035_Mobilfunkdienstleistungen_2017_Saarbruecken
Timestamp: 2017-07-21 04:26:45
Document Index: 61673443

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 3', '§ 53', '§ 57', '§ 160', '§ 160', '§ 134']

Öffentliche Ausschreibung Saarbrücken 2017 Mobilfunkdienstleistungen. 2017-01-05
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2014/24/EUAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1)Name und AdressenIKK SüdwestBerliner Promenade 1Saarbrücken66111DeutschlandKontaktstelle(n): Vergabestelle der IKK SüdwestTelefon: +49 68193696-4423E-Mail: Fax: +49 68193696-4413NUTS-Code: DEC0Internet-Adresse(n):Hauptadresse: http://www.ikk-suedwest.deI.2)Gemeinsame BeschaffungI.3)KommunikationDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.deutsche-evergabe.de/Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift: IKK SüdwestTrierer Str. 4Saarbrücken66111DeutschlandE-Mail: NUTS-Code: DEC0Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.ikk-suedwest.deI.4)Art des öffentlichen AuftraggebersEinrichtung des öffentlichen RechtsI.5)Haupttätigkeit(en)GesundheitAbschnitt II: GegenstandII.1)Umfang der BeschaffungII.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Die IKK Südwest beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von Mobilfunkdienstleistungen zu vergeben. Derzeit existiert ein Rahmenvertrag mit einem Mobilfunkanbieter mit ca. 230 Einzelmobilfunkverträgen mit unterschiedlichen Vertragsinhalten. Weiterhin gibt es 79 Verträge mit Datentarifen für z. B. Tablets. Durch diese Ausschreibung sollen die Tarife vereinheitlicht werden. Sämtliche Abschlüsse sollen mit einer Sprachflat in alle Netze (All-Net) sowie einem Datentarif abgeschlossen werden. Eine SMS-Flat ist nicht vorgesehen, muss jedoch als Option zubuchbar sein. Insgesamt sind 4 verschiedene Vereinbarungen anzubieten, welche sich im Datenvolumen unterscheiden. Die vorhandenen Geräte werden beibehalten.
II.1.5)Geschätzter GesamtwertWert ohne MwSt.: 216 000.00 EURII.1.6)Angaben zu den LosenAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.2)BeschreibungII.2.1)Bezeichnung des Auftrags:II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)II.2.3)ErfüllungsortNUTS-Code: DEC01Hauptort der Ausführung: Saarbrücken.
II.2.5)ZuschlagskriterienDer Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführtII.2.6)Geschätzter WertII.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen BeschaffungssystemsLaufzeit in Monaten: 24Dieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.2.10)Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2.11)Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Die IKK Südwest hat die einseitige Option, die Laufzeit zweimal um jeweils 1 Jahr zu verlängern. Dies wird die IKK Südwest mit einer Frist von 3 Monaten zum Laufzeitende beim Auftragnehmer anzeigen.
II.2.12)Angaben zu elektronischen KatalogenII.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionDer Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: neinII.2.14)Zusätzliche AngabenAbschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische AngabenIII.1)TeilnahmebedingungenIII.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs- bzw. Handelsregister oder vergleichbares Register (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate);
2. Eigenerklärung gemäß § 123 GWB (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen);
2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung bzw. zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung bzw. zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit jeweils folgenden Deckungssummen: Sachschäden mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis, Personenschäden mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis, daraus resultierende Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis (Vordruck in den Ausschreibungsunterlagen).
Vor Zuschlagserteilung muss von dem Bieter, der für den Zuschlag vorgesehen ist, ein entsprechender Fremdnachweis des Versicherers eingereicht werden. Der Nachweis muss nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb von 6 Kalendertagen vorgelegt werden.
3. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens sowie über den Umsatz bzgl. der Erbringung von Mobilfunkdienstleistungen in den letzten 3 Jahren (Vordruck in den Ausschreibungsunterlagen)
III.1.3)Technische und berufliche LeistungsfähigkeitIII.1.5)Angaben zu vorbehaltenen AufträgenIII.2)Bedingungen für den AuftragIII.2.1)Angaben zu einem besonderen BerufsstandIII.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
1. Erklärung gemäß § 3 Abs. 4 STTG (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
2. Erklärung einer Bietergemeinschaft (sofern erforderlich - Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
3. Erklärung über Teilleistungen im Falle einer Unterauftragnehmerschaft (sofern erforderlich - Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
Wird ein Angebot als Bietergemeinschaft abgegeben, müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft sich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Hierzu ist die "Erklärung einer Bietergemeinschaft" ausgefüllt und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches PersonalAbschnitt IV: VerfahrenIV.1)BeschreibungIV.1.1)VerfahrensartOffenes VerfahrenIV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen BeschaffungssystemDie Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer RahmenvereinbarungRahmenvereinbarung mit einem einzigen WirtschaftsteilnehmerIV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des DialogsIV.1.6)Angaben zur elektronischen AuktionIV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: jaIV.2)VerwaltungsangabenIV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem VerfahrenIV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder TeilnahmeanträgeTag: 10/02/2017Ortszeit: 10:00IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte BewerberIV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:DeutschIV.2.6)Bindefrist des AngebotsDas Angebot muss gültig bleiben bis: 30/04/2017IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der AngeboteTag: 12/02/2017Ortszeit: 10:00Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1)Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2)Angaben zu elektronischen ArbeitsabläufenVI.3)Zusätzliche Angaben:
1. Eine Einreichung eigener AGB's führt zwingend gemäß § 53 Abs. 7 S. 1 VgV i. V. m. § 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV zum Angebotsausschluss.
2. Die Bieter können sich auf der Plattform der Deutschen eVergabe registrieren. Registrierte Bieter werden automatisch über eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren benachrichtigt. Bieter, die sich nicht registrieren, müssen sich selbstständig über eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren informieren.
3. Bieterfragen sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen eVergabe zu stellen (http://www.deutsche-evergabe.de). Hierzu ist eine Registrierung erforderlich. Die Kosten für das Vergabeverfahren werden von der Auftraggeberin übernommen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammern des BundesVillemombler Straße 76Bonn53123DeutschlandTelefon: +49 22894990E-Mail: Fax: +49 2289499163VI.4.2)Zuständige Stelle für SchlichtungsverfahrenVI.4.3)Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Rügefristen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-4 GWB. Sollten Sie eine Rüge erheben, die die Auftraggeberin zurückweist, muss ein auf die Rüge gestützter Nachprüfungsantrag spätestens am 15. Kalendertag nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ergänzend wird auf die §§ 134, 135 GWB ausdrücklich hingewiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteiltVI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:04/01/2017