Source: https://digital.zlb.de/viewer/fulltext/15683061_2018/1/
Timestamp: 2019-12-09 11:20:21
Document Index: 119588335

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 16', '§ 16', '§ 26', '§ 2', '§ 154', '§ 154', '§ 154', '§ 154', '§ 154']

Schwerbehinderte Beschäftigte im unmittelbaren Landesdienst Berlin .... Issue 2018
URN: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15364715
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15364715
Statistikstelle Personal
bei der Senatsverwaltung für Finanzen
im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar 2018
SB j 18
Telefon 030 9020 - 2147
E-Mail constanze.wendt@senfin.berlin.de
www.b-intern.de/wb/statistikstelle-personal
Telefon 030 9020 - 2137
E-Mail monika.randow@senfin.berlin.de
personalstatistik/artikel.13543.php
Für die Durchführung der Personalstrukturstatistik
für den unmittelbaren Landesdienst Berlin wurde
die Statistikstelle Personal bei der für die Überwachung und Steuerung der Personalausgaben zuständigen Senatsverwaltung, der Senatsverwaltung
für Finanzen, eingerichtet. Sie ist entsprechend § 2
des Personalstrukturstatistikgesetzes organisatorisch, personell und räumlich von den anderen Organisationseinheiten getrennt und abgeschottet.
Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung
und unentgeltliche Verbreitung auch auszugsweise
gestattet. Auch die Verbreitung via Internet, Intranet
oder als Print ist nicht eingeschränkt und bedarf
keiner ausdrücklichen Genehmigung durch die Statistikstelle Personal.
Eine Quellenangabe ist jedoch erforderlich. Die Statistikstelle Personal bei der Senatsverwaltung für
Finanzen, Berlin, ist als Herausgeber in den Quellennachweis aufzunehmen. Änderungen, Streichungen/Kürzungen oder Auslassungen, neue Gestaltungen oder sonstige Abwandlungen sind als solche kenntlich zu machen bzw. im Quellennachweis
mit dem Hinweis zu versehen, dass die Daten geändert, nur als Berechnungsgrundlage verwendet
oder verändert dargestellt wurden.
Die Statistikstelle Personal ist eine amtlich betraute
Stelle zur Durchführung einer Landesstatistik im
Sinne des § 16 Abs. 2 Landesstatistikgesetz.
Die Statistikstelle Personal ist zur Wahrung der
Grundsätze der Neutralität, der Objektivität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit bei der Erhebung,
Aufbereitung, Darstellung und Analyse der Daten
Schwerbehinderte Beschäftigte im unmittelbaren Landesdienst Berlin seit 2007 nach
Beschäftigte und schwerbehinderte Beschäftigte im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar
2018 nach Hauptverwaltung und nach Bezirksverwaltungen
2018 nach Hauptverwaltung, Bezirksverwaltungen und nach Geschlecht
2018 nach Altersgruppen, Statusgruppen und nach Geschlecht
2018 nach Einstufungen und nach Geschlecht
Schwerbehinderte Beschäftigte im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar seit 2007 nach
Verwaltungsbereichen
Anteil der Beschäftigten mit und ohne Schwerbehinderung im unmittelbaren Landesdienst Berlin im
Januar 2018 nach Verwaltungsbereichen und nach Geschlecht
Anteil der schwerbehinderten Beschäftigten an den Beschäftigten im unmittelbaren Landesdienst
Berlin im Januar 2018 nach Altersgruppen
mD / gD / hD
mittlerer / gehobener / höherer Dienst
Ziel und Zweck der Statistik
Mit diesem Bericht werden ressortübergreifend wesentliche Strukturdaten über die Beschäftigten im unmittelbaren Landesdienst Berlin mit Schwerbehinderung als Grundlage für politische Entscheidungen ausgewiesen. Hierbei werden sowohl der Ist-Zustand als
auch zeitliche Entwicklungsverläufe dargestellt.
Gesetz über die Statistik der Personalstruktur und der
Personalkosten im unmittelbaren Landesdienst
(Personalstrukturstatistikgesetz – PSSG) vom
2. Dezember 2004, GVBl., 60. Jg., Nr. 48 vom
14. Dezember 2004, S. 490.
In den einzelnen Personalverwaltungen dezentral vorhandene Beschäftigtendaten werden in pseudonymisierter Form über eine Schnittstelle aus dem Verfahren
Integrierte Personalverwaltung (IPV) monatlich an die
zentrale Personalstrukturdatenbank der Statistikstelle
Personal bei der Senatsverwaltung für Finanzen übergeben.
Die Qualität der Personalstrukturstatistik hängt wesentlich davon ab, wie die aus IPV erhobenen Merkmale vor Ort gepflegt werden. Sofern die Merkmale
bedeutsam für die Bezügezahlung sind, sind sie als
zuverlässig anzusehen.
Bei einem Vergleich der Auswertungsergebnisse über
die Zeit sind mögliche Veränderungen der Grundgesamtheit u. a. durch Ein- und Ausgliederungen von
Behörden/Bereichen in den bzw. aus dem unmittelbaren Landesdienst Berlin zu berücksichtigen. Ab 2013
wurde aus Gründen der Vereinheitlichung des Berichtswesens der Berichtsmonat von März auf Januar
Nach § 16 LStatG sind Einzelangaben grundsätzlich
geheim zu halten, soweit durch besondere Rechtsvorschriften nichts anderes bestimmt ist.
In die Ergebnisse des Berichtsmonats sind die in den
zwei Folgemonaten in IPV eingepflegten rückwirkenden Änderungen eingeflossen. Das heißt, Berichtsmonat und Stand liegen zwei Monate auseinander. Erst
zu diesem Zeitpunkt ist ein relativ stabiler Datenstand
Die Grundgesamtheit umfasst Beschäftigte des unmittelbaren Landesdienstes, die im IPV Abrechnungsmodul geführt werden, und zwar der
 Hauptverwaltung und der
 Bezirksverwaltungen.
Einbezogen sind die Beurlaubten und die geringfügig
Beschäftigten. Seit 2014 sind die Beschäftigten der
Berliner Forsten mit Tätigkeiten in der Waldarbeit in
der Hauptverwaltung und ab Januar 2017 die Beschäftigten in der Parkraumbewirtschaftung in den Bezirksverwaltungen in der Grundgesamtheit enthalten.
Die Beschäftigten des Verfassungsgerichtshofes werden der Hauptverwaltung zugeordnet. Nicht enthalten
in der Grundgesamtheit sind die Beschäftigten
 der Verwaltung des Abgeordnetenhauses
 des Rechnungshofes
 des Berliner Beauftragten für Datenschutz und
 der Betriebe nach § 26 LHO
 der Eigenbetriebe
 in Ausbildung.
weniger als die Hälfte von 1 in der letz t e n
Zahlenwert unbekannt oder geheim zu
Zahlenwert in Klammern: Zusammenfassung mehrerer Tabellenfelder
Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht
Oberste Gliederungsebene der Organisationsstruktur nach der Haushaltssystematik des Landes; entspricht für die Hauptverwaltung im Wesentlichen
der Ressortverteilung.
Beschäftigte gelten gemäß § 2 SGB IX als schwerbehindert, wenn:
 ein Grad der Behinderung von mindestens 50
 ein Grad der Behinderung von weniger als 50,
aber wenigstens 30 vorliegt und sie von der
Bundesagentur für Arbeit als gleichgestellt
Die Statusgruppe gibt das Rechtsverhältnis der Beschäftigten zum Land Berlin an. Zur Gruppe der
Beamten werden die Beschäftigten im Beamtenverhältnis bzw. in einem beamtenähnlichen Status
(Mitglieder des Senats, Richterinnen und Richter)
gerechnet. Zur Gruppe der Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer gehören Beschäftigte mit einem Arbeitsvertrag.
Die in diesem Bericht ausgewiesenen prozentualen
Anteile beziehen sich auf Beschäftigtenzahlen und
entsprechen nicht der Schwerbehindertenquote im
Sinne des § 154 Abs. 1 Satz 1 SGB IX. Diese wird
nach Maßgabe der §§ 154 bis 162 SGB IX nach
folgender Formel ermittelt: Zahl der mit schwerbehinderten Menschen besetzten Arbeitsplätze (im
Jahresdurchschnitt) dividiert durch die Summe aller
zu zählenden Arbeitsplätze (im Jahresdurchschnitt).
Es wird das Alter ausgewiesen, das von den Beschäftigten im Berichtsjahr erreicht wird.
Die Einstufung gibt die jeweilige Besoldungs-, Vergütungs-, Lohn- bzw. Entgeltgruppe der oder des
Beschäftigten an.
Im Januar 2018 sind von den 118 410 Beschäftigten im unmittelbaren Landesdienst Berlin 8 531 Beschäftigte als Schwerbehinderte anerkannt oder
sind diesen gleichgestellt. Das entspricht einem
Anteil von 7,2 Prozent. Somit ist im Durchschnitt
knapp jeder vierzehnte Beschäftigte schwerbehindert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der
Schwerbehinderten um 71 verringert, was einem
Rückgang um 0,2 Prozentpunkte entspricht.
Von den 8 531 schwerbehinderten Beschäftigten
sind 69,1 Prozent in der Hauptverwaltung und 30,9
Prozent in den Bezirksverwaltungen beschäftigt.
Damit ist der Anteil Beschäftigter mit Schwerbehinderung in den Bezirksverwaltungen mit 11,6 Prozent fast doppelt so hoch wie in der Hauptverwaltung. Dort liegt der Anteil bei 6,2 Prozent.
Beschä igte und schwerbehinderte Beschä igte im unmi elbaren Landesdienst Berlin im Januar 2018
Tabelle 1 für publisher
Beschäftigte und schw erbehinderte Beschäftigte im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar 2017
Ins‐
Verwaltungs‐
Haupt‐ Bezirks‐ Beamte/ Arbeit‐
männ‐ weib‐
verwal‐ Beam‐ nehmer/
ver‐
‐innen
waltung tungen tinnen
56 734 47 440 69 138
6 802 20 892 26 788 43 402 18 694
Anteile1 schwerbehinderter Beschä igter im Januar 2018 nach Verwaltungsbereichen, Statusgruppen, Altersgruppen und Geschlecht
Es gibt einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Alter und Schwerbehinderung. So
ist bei den unter 50-Jährigen im Durchschnitt jeder
36ste, bei den 50-Jährigen und älteren fast jeder
neunte Beschäftigte schwerbehindert.
Struktur der Statusgruppen
5,7 Prozent aller Beamten bzw. Beamtinnen und
8,7 Prozent aller Arbeitnehmer/innen sind schwerbehindert. Das Verhältnis zwischen den beiden
Gruppen liegt bei 39 zu 61 Prozent, während es bei
den insgesamt Beschäftigten des unmittelbaren
Landesdienstes bei 49,7 (Beamtenschaft) zu 50,3
(Arbeitnehmer-/innen) Prozent liegt.
59,1 Prozent aller Beschäftigten sind weiblich, 40,9
Prozent sind männlich, bei den Schwerbehinderten
sind es 65,6 bzw. 34,4 Prozent, d.h. es sind relativ
mehr Frauen als Männer schwerbehindert.
Die folgenden vergleichenden Betrachtungen haben als Ausgangspunkt den Januar 2007. In jenem
Jahr standen erstmals Daten aus der neu aufgebauten zentralen Personalstrukturdatenbank in benötigter Tiefe zur Verfügung.
Mit Stand Januar 2018 sind 2 937 männliche Beschäftigte als Schwerbehinderte oder als Gleichgestellte anerkannt, was 6,1 Prozent der männlichen
Beschäftigten entspricht. Bei den Frauen sind es
5 594, was einem Anteil von 8,0 Prozent gleichkommt. Somit ist im Durchschnitt jeder 16te männliche Beschäftigte und jede 13te weibliche Beschäftigte schwerbehindert.
Von 2007 bis 2018 stieg die Zahl der schwerbehinderten Beschäftigten von 7 915 im Saldo um 616
auf 8 531. Während in den Jahren bis 2012 die Zahl
der Schwerbehinderten auf die bisherige Höchstzahl von 8 820 stieg, ist seitdem tendenziell ein
Rückgang zu verzeichnen auf 8 531 Beschäftigte im
Entwicklung der Zahl der BeschäŌigten und der Zahl der schwerbehinderten BeschäŌigten seit 2007
Knapp ein Fünftel (18,4 %) der schwerbehinderten
Beschäftigten befindet sich in der Altersgruppe der
unter 50-Jährigen, die übrigen vier Fünftel (81,6 %)
sind 50 Jahre alt oder älter. Diese Verteilung unterscheidet sich von der Altersverteilung aller Beschäftigten im unmittelbaren Landesdienst. Hier ist eine
fast hälftige Verteilung festzustellen. Jünger als 50
Jahre sind 47,3 Prozent der Beschäftigten, 50 Jahre oder älter sind 52,7 Prozent.
Anteile1 schwerbehinderter BeschäŌigter im Januar 2018 nach Alters-
Insgesamt stieg die Zahl der schwerbehinderten
Beschäftigten seit 2007 im Saldo um 7,8 Prozent,
die Zahl der insgesamt im unmittelbaren Landesdienst Beschäftigten sank im selben Zeitraum um
2,8 Prozent.
Auch bei dem Anteil der Schwerbehinderten an der
Gesamtzahl der Beschäftigten ist eine ähnliche Entwicklung zu verzeichnen. Bis zum Jahr 2012 stieg
er auf 7,8 Prozent an, blieb bis 2015 in etwa auf
diesem Niveau verharren und sinkt seitdem. Aktuell
liegt er bei 7,2 Prozent.
Seit 2007 gibt es unterschiedliche strukturelle Entwicklungen. Die Zahl der schwerbehinderten Beschäftigten nahm
in der Hauptverwaltung mehr zu als in den
bei den Frauen zu, bei den Männern ab und
bei den verbeamteten Beschäftigten stärker
zu als bei den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen.
Entwicklung des Anteils1 der schwerbehinderten BeschäŌigten seit
Die Zahl der schwerbehinderten Beschäftigten entwickelt sich in den einzelnen Altersgruppen seit
2007 unterschiedlich (siehe Tabelle 1 des Berichtes). Bei den unter 30-Jährigen hat sie sich seitdem
verdreifacht. Anders verhält es sich bei den 30- bis
unter 40-Jährigen und der Altersgruppe zwischen
40 und 50 Jahren. Hier ist ein Rückgang von 12,7
Prozent bzw. 51,3 Prozent zu verzeichnen. Bei den
50- bis unter 60-jährigen Beschäftigten ist dagegen
ein Anstieg von 10,7 Prozent zu verzeichnen und
bei der Gruppe der über 60-Jährigen mehr als eine
Verdoppelung seit 2007.
Die Entwicklung der Zahl der Beschäftigten und die
der schwerbehinderten Beschäftigten verlief bis
2012 konträr, denn dem Rückgang der Beschäftigtenzahl stand ein Anstieg der Zahl der Schwerbehinderten gegenüber. In den Jahren 2013 und 2014
sanken beide Werte, in 2015 stiegen beide Zahlen
wieder an. Seit 2016 stieg die Beschäftigtenzahl
während die Zahl der Schwerbehinderten sank.
Entwicklung der Anteile1 der schwerbehinderten BeschäŌigten seit
20072 nach Altersgruppen
Entwicklung der Zahl der BeschäŌigten und schwerbehinderten BeschäŌigten gegenüber 20072
Entspricht nicht der Schwerbehindertenquote nach den Vorgaben des §§ 154-162 SGB IX; siehe auch Erläuterungen.
Darunter schwerbehinderte Beschäftigte
Bezirks- Beamte/ Arbeitverwal- Beam- nehmer/
unter 30 30 - 40
Veränderung zum Vorjahr absolut (Spalte 4 in Prozentpunkten)
2007 ≙ 100
Entspricht nicht der Schwerbehindertenquote nach den Vorgaben der §§ 154 - 162 SGB IX; siehe auch Erläuterungen.
2 Beschäftigte und schwerbehinderte Beschäftigte im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar 2018 nach Einzelplänen
der Hauptverwaltung und Bezirksverwaltungen
--Einzelplan Hauptverwaltung
--Bezirksverwaltung
03 Regierende/r Bürgermeister/in
11 Integration, Arbeit und Soziales
Anteil in %1
Entspricht nicht der Schwerbehindertenquote nach den Vorgaben der §§ 154-162 SGB IX; siehe auch Erläuterungen.
3 Beschäftigte und schwerbehinderte Beschäftigte im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar 2018 nach Einzelplänen
der Hauptverwaltung, Bezirksverwaltungen und nach Geschlecht
2 Anteil1 der Beschäftigten mit und ohne Schwerbehinderung im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar 2018 nach
Verwaltungsbereichen und nach Geschlecht
Beschäftigte ohne Schwerbehinderung, weiblich
Beschäftigte mit Schwerbehinderung, weiblich
Beschäftigte ohne Schwerbehinderung, männlich
Beschäftigte mit Schwerbehinderung, männlich
4 Beschäftigte und schwerbehinderte Beschäftigte im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar 2018 nach Altersgruppen,
Statusgruppen und nach Geschlecht
von … bis unter ... Jahre
--Statusgruppe
3 Anteil1 der schwerbehinderten Beschäftigten an den Beschäftigten im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar 2018
5 Beschäftigte und schwerbehinderte Beschäftigte im unmittelbaren Landesdienst Berlin im Januar 2018 nach Einstufungen
und nach Geschlecht
--Einstufung1
Sen 3, Sen 2, Sen 1
B 9, B 7, B 6, B 5
B 4, B 3, B 2
R 8, R 6, R 5
R 4, R 3
R 2, R 1
A 16Z, A 16, C 3
A 16 gD, A 15 gD
A 14 gD
A13Z, A13S
A 9Z
A 6S, A 5S
A 5, A 4
Außertariflich, E 15 Ü
E 13 TV-LK, E13 TV-L-Musik
E2Ü
E 2, E 1
E 9c, E 9b, E 8a, E 7a, E 4a, E 3a
Vergütungs- bzw. Lohngruppen wurden den vergleichbaren Entgeltgruppen zugeordnet.
Beschäftigte, deren Einstufung in der IPV nicht den aufgeführten Vergütungs-, Lohn- bzw. Entgeltgruppen entspricht.