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Timestamp: 2018-07-22 03:29:25
Document Index: 251815436

Matched Legal Cases: ['Art. 55', 'Art. 273', 'Art. 90', 'Art. 39', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 90', 'Art. 39', 'BGE', 'BGE']

8C_201/2008 05.05.2008
8C_201/2008
1. Kantonales Sozialamt, Zwinglistrasse 6, 8754 Netstal,
in die Beschwerde vom 10. März 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 30. Januar 2008 und das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
dass mit andern Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG sowie des Art. 273 Abs. 1 BStP und des Art. 90 Abs. 1 OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207 ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 116 II 745 E. 3 S. 749),
dass insbesondere bei der Anfechtung von Entscheiden, die sich - wie vorliegend - auf kantonales Recht stützen bzw. in denen allenfalls eine Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die entsprechenden Rügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 95 und 106 Abs. 2 BGG), dass mit andern Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche kantonalen und verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; vgl. auch BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.),
dass die Beschwerde vom 10. März 2008 den vorgenannten Anforderungen offensichtlich nicht genügt, indem in keiner Weise nach den erwähnten gesetzlichen Erfordernissen anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids aufgezeigt wird, inwiefern das Urteil der Vorinstanz kantonale bzw. verfassungsmässige Rechte verletzen sollte,