Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/494612_Neubau_einer_5-gruppigen_Kita_Friedrich-Ebert_Strasse_in_Linz_-_Fachlos_3_-_Planung_HLS_2018_Linz_am_Rhein
Timestamp: 2019-08-23 19:33:33
Document Index: 94037747

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 55', '§ 123', '§ 122', '§ 53', '§ 126']

Öffentliche Ausschreibung Linz am Rhein 2018 Neubau einer 5-gruppigen Kita, Friedrich-Ebert Straße in Linz - Fachlos 3 - Planung HLS 2018-11-30
Ausschreibungen Linz am Rhein
Neubau einer 5-gruppigen Kita, Friedrich-Ebert Straße in Linz - Fachlos 3 - Planung HLS
Stadt Linz am Rhein, vertreten durch deren Stadtbürgermeister Herrn Dr. Hans Georg Faust
Hauptadresse: www.vg-linz.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.subreport.de/E52956268
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.subreport.de/E52956268
Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 1 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
Anlagengruppen 2 - Wärmeversorgungsanlagen
Anlagengruppen 3 - Lüftungstechnische Anlagen
Anlagengruppen 6 - Förderanlagen
Anlagengruppen 7 - nutzerspezifische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos - Planung HLS).
Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der der Technischen Gebäudeausrüstung - Elektro und HLS- als sogenannte Fachlose 1 und 2.
Es ist die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 2-geschossiger Bauweise geplant. Ihre Nutzfläche soll ca. 1 071 m2 umfassen.
Es ist die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 2-geschossiger Bauweise geplant. Ihre Nutzfläche soll ca. 1.071 m2 umfassen.
Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf:
107 671,20 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 1
179 190,98 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 2
23 250 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 3
31 535 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 6
32 249 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 7
1) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %);
2) Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (25 %);
3) gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (25 %);
Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen.
Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
1) Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind;
1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
3) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,0 Mio EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden ebenfalls mindestens 1,0 Mio EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen.
3) Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung;
4) Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers sowie des Bauüberwachers über die in Ziff. III 2.1 genannte Qualifikation verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben den Personen des Planers und des Bauüberwachers über jeweils einen Vertreter mit vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von technischer Gebäudeausrüstung durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens 3 Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Eine Referenz muss die Planung der technischen Ausrüstung für Gebäude in der in der Kostengruppe 410 im Sinne der DIN 276 mit Kosten von mindestens netto 100 000 EUR und in der Kostengruppe 420 von mindestens netto 150 000 EUR zum Gegenstand haben.
Alle Referenzen müssen Planungsleistungen der Planung der technischen Ausrüstung in der Anlagengruppen 1 und 2 im Sinne von § 53 HOAI zum Gegenstand haben, für die Leistungsphasen 5 bis 6 und 8 erbracht worden sind, bei denen die Bauleistung nach den Regeln der VOB/A vergeben worden ist und bei denen die Fertigstellung (d.h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 1.1.2012 erfolgt ist. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E52956268 einzureichen. Teilnahmeanträge und Angebote sind in Textform nach § 126 b BGB abzugeben. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden. Schriftliche Teilnahmeanträge oder Angebote werden nicht akzeptiert.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.