Source: https://www.streifler.de/gesetze/bewg/zweiter-teil/erster-abschnitt/b/ii/a
Timestamp: 2020-01-28 22:01:46
Document Index: 204094666

Matched Legal Cases: ['§50', '§51', '§51', '§52', '§ 98', '§ 100', '§ 104', '§ 105', '§ 110', '§ 185', '§ 193', '§ 194', '§ 195', '§ 181', '§ 181', '§ 38', '§ 38', '§ 38', '§ 55', '§ 38', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 15', '§ 18', '§ 95', '§ 34', '§ 51', '§ 97', '§ 9', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 27', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 38', '§ 38', '§ 27', '§ 27', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 1', '§ 1', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 37', '§ 37']

Bewertungsgesetz, §50 BewG, §51 BewG, §51a BewG, §52 BewG | mit Referenzen
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Bewertungsgesetz (BewG) : Landwirtschaftliche Nutzung
Bewertungsgesetz: ToC
§ 98a (weggefallen)
(XXXX) §§ 100 bis 102 (weggefallen)
§ 104 (weggefallen)
(XXXX) §§ 105 bis 108 (weggefallen)
(XXXX) §§ 110 bis 120 (weggefallen)
Umrechnungsschlüssel für Tierbestände in Vieheinheiten nach dem Futterbedarf
Anlage 3 Mietwohngrundstücke
Anlage 4 Gemischtgenutzte Grundstücke mit einem gewerblichen Anteil an der Jahresrohmiete bis zu 50 v. H.
Anlage 5 Gemischtgenutzte Grundstücke mit einem gewerblichen Anteil an der Jahresrohmiete von mehr als 50 v. H.
Anlage 6 Geschäftsgrundstücke
Anlage 7 Einfamilienhäuser
Anlage 8 Zweifamilienhäuser
Kapitalwert einer wiederkehrenden, zeitlich beschränkten Nutzung oder Leistung im Jahresbetrag von einem Euro
(XXXX) Anlagen 10 bis 13 (weggefallen)
Gruppen der Zweige des Tierbestands nach der Flächenabhängigkeit
Anlage 21 (zu § 185 Abs. 3 Satz 1,
§ 193 Abs. 3 Satz 2, § 194 Abs. 3 Satz 3 und
§ 195 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 3 Satz 3)
Pauschalierte Bewirtschaftungskosten für Verwaltung, Instandhaltung und Mietausfallwagnis in Prozent der Jahresmiete oder üblichen Miete (ohne Betriebskosten)
Ermittlung des Gebäuderegelherstellungswerts
Wertzahlen für Ein- und Zweifamilienhäuser nach § 181 Absatz 1 Nummer 1 BewG und Wohnungseigentum nach § 181 Absatz 1 Nummer 3 BewG
Abzinsungsfaktoren
Ehescheidung, Grundsteuer, Erbschaftsteuer, Kosten in Erbsachen, Steuerrecht
(1) Bei der Beurteilung der natürlichen Ertragsbedingungen (§ 38 Abs. 2 Nr. 1
§ 38 Vergleichszahl, Ertragsbedingungen § 38 Vergleichszahl, Ertragsbedingungen , Abs. 2
(1) Die Unterschiede der Ertragsfähigkeit der gleichen Nutzung in den verschiedenen Betrieben werden durch Vergleich der Ertragsbedingungen beurteilt und vorbehaltlich der §§ 55 und 62 durch Zahlen ausgedrückt, die dem Verhältnis der Reinerträge entsprechen (Vergleichszahlen).
(2) Bei dem Vergleich der Ertragsbedingungen sind zugrunde zu legen
die tatsächlichen Verhältnisse für:
die natürlichen Ertragsbedingungen, insbesondere Bodenbeschaffenheit, Geländegestaltung, klimatische Verhältnisse,
die folgenden wirtschaftlichen Ertragsbedingungen:
innere Verkehrslage (Lage für die Bewirtschaftung der Betriebsfläche),
äußere Verkehrslage (insbesondere Lage für die Anfuhr der Betriebsmittel und die Abfuhr der Erzeugnisse),
Betriebsgröße;
die in der Gegend als regelmäßig anzusehenden Verhältnisse für die in Nummer 1 Buchstabe b nicht bezeichneten wirtschaftlichen Ertragsbedingungen, insbesondere Preise und Löhne, Betriebsorganisation, Betriebsmittel.
(3) Bei Stückländereien sind die wirtschaftlichen Ertragsbedingungen nach Absatz 2 Nr. 1 Buchstabe b mit den regelmäßigen Verhältnissen der Gegend anzusetzen.
Buchstabe a) ist von den Ergebnissen der Bodenschätzung nach dem Bodenschätzungsgesetz auszugehen. Dies gilt auch für das Bodenartenverhältnis.
(2) Ist durch die natürlichen Verhältnisse ein anderes als das in der betreffenden Gegend regelmäßige Kulturartenverhältnis bedingt, so ist abweichend von § 38 Abs. 2 Nr. 2
das tatsächliche Kulturartenverhältnis maßgebend.
(1a) Für Feststellungszeitpunkte ab dem 1. Januar 1999 gehören Tierbestände in vollem Umfang zur landwirtschaftlichen Nutzung, wenn im Wirtschaftsjahr
nicht mehr als 10 Vieheinheiten,
nicht mehr als 7 Vieheinheiten,
nicht mehr als 6 Vieheinheiten,
nicht mehr als 3 Vieheinheiten
je Hektar der vom Inhaber des Betriebs regelmäßig landwirtschaftlich genutzten Flächen erzeugt oder gehalten werden. Die Tierbestände sind nach dem Futterbedarf in Vieheinheiten umzurechnen. Diese Zuordnung der Tierbestände steht einer Änderung der tatsächlichen Verhältnisse gleich, die im Kalenderjahr 1998 eingetreten ist; § 27
§ 27 Wertverhältnisse bei Fortschreibungen und Nachfeststellungen § 27 Wertverhältnisse bei Fortschreibungen und Nachfeststellungen
ist insoweit nicht anzuwenden.
(2) Übersteigt die Anzahl der Vieheinheiten nachhaltig die in Absatz 1a bezeichnete Grenze, so gehören nur die Zweige des Tierbestands zur landwirtschaftlichen Nutzung, deren Vieheinheiten zusammen diese Grenze nicht überschreiten. Zunächst sind mehr flächenabhängige Zweige des Tierbestands und danach weniger flächenabhängige Zweige des Tierbestands zur landwirtschaftlichen Nutzung zu rechnen. Innerhalb jeder dieser Gruppe sind zuerst Zweige des Tierbestands mit der geringeren Anzahl von Vieheinheiten und dann Zweige mit der größeren Anzahl von Vieheinheiten zur landwirtschaftlichen Nutzung zu rechnen. Der Tierbestand des einzelnen Zweiges wird nicht aufgeteilt.
(3) Als Zweig des Tierbestands gilt bei jeder Tierart für sich
Das Zuchtvieh einer Tierart gilt nur dann als besonderer Zweig des Tierbestands, wenn die erzeugten Jungtiere überwiegend zum Verkauf bestimmt sind. Ist das nicht der Fall, so ist das Zuchtvieh dem Zweig des Tierbestands zuzurechnen, dem es überwiegend dient.
(4) Der Umrechnungsschlüssel für Tierbestände in Vieheinheiten sowie die Gruppen der mehr oder weniger flächenabhängigen Zweige des Tierbestands sind aus den Anlagen 1 und 2 zu entnehmen. Für die Zeit von einem nach dem 1. Januar 1964 liegenden Hauptfeststellungszeitpunkt an können der Umrechnungsschlüssel für Tierbestände in Vieheinheiten sowie die Gruppen der mehr oder weniger flächenabhängigen Zweige des Tierbestands durch Rechtsverordnung Änderungen der wirtschaftlichen Gegebenheiten, auf denen sie beruhen, angepaßt werden.
(5) Die Absätze 1a bis 4 gelten nicht für Pelztiere. Pelztiere gehören nur dann zur landwirtschaftlichen Nutzung, wenn die erforderlichen Futtermittel überwiegend von den vom Inhaber des Betriebs landwirtschaftlich genutzten Flächen gewonnen sind.
(1) Zur landwirtschaftlichen Nutzung gehört auch die Tierzucht und Tierhaltung von Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften (§ 97 Abs. 1 Nr. 2),
§ 97 Betriebsvermögen von Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen § 97 Betriebsvermögen von Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen , Abs. 1
(1) Einen Gewerbebetrieb bilden insbesondere alle Wirtschaftsgüter, die den folgenden Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen gehören, wenn diese ihre Geschäftsleitung oder ihren Sitz im Inland haben:
Gesellschaften im Sinne des § 15 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 3 oder § 18 Abs. 4 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes. Zum Gewerbebetrieb einer solchen Gesellschaft gehören auch die Wirtschaftsgüter, die im Eigentum eines Gesellschafters, mehrerer oder aller Gesellschafter stehen, und Schulden eines Gesellschafters, mehrerer oder aller Gesellschafter, soweit die Wirtschaftsgüter und Schulden bei der steuerlichen Gewinnermittlung zum Betriebsvermögen der Gesellschaft gehören (§ 95); diese Zurechnung geht anderen Zurechnungen vor.
§ 34 Abs. 6a und § 51a bleiben unberührt.
(1b) Der gemeine Wert eines Anteils an einer in § 97 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 genannten Kapitalgesellschaft bestimmt sich nach dem Verhältnis des Anteils am Nennkapital (Grund- oder Stammkapital) der Gesellschaft zum gemeinen Wert des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaft im Bewertungsstichtag. Dies gilt auch, wenn das Nennkapital noch nicht vollständig eingezahlt ist. Richtet sich die Beteiligung am Vermögen und am Gewinn der Gesellschaft auf Grund einer ausdrücklichen Vereinbarung der Gesellschafter nach der jeweiligen Höhe des eingezahlten Nennkapitals, bezieht sich der gemeine Wert nur auf das tatsächlich eingezahlte Nennkapital. Abweichend von Satz 1 sind bei der Wertermittlung des Anteils vorbehaltlich des § 9 Absatz 2 und 3 Regelungen zu berücksichtigen, die sich auf den Wert des Anteils auswirken, wie insbesondere eine vom Verhältnis des Anteils am Nennkapital (Grund- oder Stammkapital) abweichende Gewinnverteilung.
von Gesellschaften, bei denen die Gesellschafter als Unternehmer (Mitunternehmer) anzusehen sind (§ 97 Abs. 1 Nr. 5), oder
von Vereinen (§ 97 Abs. 2),
§ 97 Betriebsvermögen von Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen § 97 Betriebsvermögen von Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen , Abs. 2
alle Gesellschafter oder Mitglieder
Inhaber eines Betriebs der Land- und Forstwirtschaft mit selbstbewirtschafteten regelmäßig landwirtschaftlich genutzten Flächen sind,
nach dem Gesamtbild der Verhältnisse hauptberuflich Land- und Forstwirte sind,
Landwirte im Sinne des § 1 Abs. 2
ALG ALG | Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte ,
§ 1 Versicherte kraft Gesetzes § 1 Versicherte kraft Gesetzes , Abs. 2
des Gesetzes über die Alterssicherung der Landwirte sind und dies durch eine Bescheinigung der landwirtschaftlichen Alterskasse nachgewiesen wird und
die sich nach § 51 Abs. 1a
§ 51 Tierbestände § 51 Tierbestände , Abs. 1a
je Hektar der vom Inhaber des Betriebs regelmäßig landwirtschaftlich genutzten Flächen erzeugt oder gehalten werden. Die Tierbestände sind nach dem Futterbedarf in Vieheinheiten umzurechnen. Diese Zuordnung der Tierbestände steht einer Änderung der tatsächlichen Verhältnisse gleich, die im Kalenderjahr 1998 eingetreten ist; § 27 ist insoweit nicht anzuwenden.
für sie ergebende Möglichkeit zur landwirtschaftlichen Tiererzeugung oder Tierhaltung in Vieheinheiten ganz oder teilweise auf die Genossenschaft, die Gesellschaft oder den Verein übertragen haben;
die Anzahl der von der Genossenschaft, der Gesellschaft oder dem Verein im Wirtschaftsjahr erzeugten oder gehaltenen Vieheinheiten keine der nachfolgenden Grenzen nachhaltig überschreitet:
die Summe der sich nach Nummer 1 Buchstabe d ergebenden Vieheinheiten und
die Summe der Vieheinheiten, die sich nach § 51 Abs. 1a
auf der Grundlage der Summe der von den Gesellschaftern oder Mitgliedern regelmäßig landwirtschaftlich genutzten Flächen ergibt;
die Betriebe der Gesellschafter oder Mitglieder nicht mehr als 40 km von der Produktionsstätte der Genossenschaft, der Gesellschaft oder des Vereins entfernt liegen.
Die Voraussetzungen der Nummer 1 Buchstabe d und der Nummer 2 sind durch besondere, laufend zu führende Verzeichnisse nachzuweisen.
(2) Der Anwendung des Absatzes 1 steht es nicht entgegen, wenn die dort bezeichneten Genossenschaften, Gesellschaften oder Vereine die Tiererzeugung oder Tierhaltung ohne regelmäßig landwirtschaftlich genutzte Flächen betreiben.
(3) Von den in Absatz 1 bezeichneten Genossenschaften, Gesellschaften oder Vereinen regelmäßig landwirtschaftlich genutzte Flächen sind bei der Ermittlung der nach Absatz 1 Nr. 2 maßgebenden Grenzen wie Flächen von Gesellschaftern oder Mitgliedern zu behandeln, die ihre Möglichkeit zur landwirtschaftlichen Tiererzeugung oder Tierhaltung im Sinne des Absatzes 1 Nr. 1 Buchstabe d auf die Genossenschaft, die Gesellschaft oder den Verein übertragen haben.
(4) Bei dem einzelnen Gesellschafter oder Mitglied der in Absatz 1 bezeichneten Genossenschaften, Gesellschaften oder Vereine ist § 51 Abs. 1a
mit der Maßgabe anzuwenden, daß die in seinem Betrieb erzeugten oder gehaltenen Vieheinheiten mit den Vieheinheiten zusammenzurechnen sind, die im Rahmen der nach Absatz 1 Nr. 1 Buchstabe d übertragenen Möglichkeiten erzeugt oder gehalten werden.
(5) Die Vorschriften des § 51 Abs. 2 bis 4
§ 51 Tierbestände § 51 Tierbestände , Abs. 2
Hopfen, Spargel und andere Sonderkulturen sind als landwirtschaftliche Nutzungsteile (§ 37 Abs. 1)
§ 37 Ermittlung des Ertragswerts § 37 Ermittlung des Ertragswerts , Abs. 1
(1) Der Ertragswert der Nutzungen wird durch ein vergleichendes Verfahren (§§ 38 bis 41) ermittelt. Das vergleichende Verfahren kann auch auf Nutzungsteile angewendet werden.
(2) Kann ein vergleichendes Verfahren nicht durchgeführt werden, so ist der Ertragswert nach der Ertragsfähigkeit der Nutzung unmittelbar zu ermitteln (Einzelertragswertverfahren).
§ 38 Vergleichszahl, Ertragsbedingungen§ 38 Vergleichszahl, Ertragsbedingungen, Abs. 2
§ 27 Wertverhältnisse bei Fortschreibungen und Nachfeststellungen§ 27 Wertverhältnisse bei Fortschreibungen und Nachfeststellungen
§ 97 Betriebsvermögen von Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen§ 97 Betriebsvermögen von Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, Abs. 1
§ 97 Betriebsvermögen von Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen§ 97 Betriebsvermögen von Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, Abs. 2
ALGALG | Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte,
§ 1 Versicherte kraft Gesetzes§ 1 Versicherte kraft Gesetzes, Abs. 2
§ 51 Tierbestände§ 51 Tierbestände, Abs. 1a
§ 51 Tierbestände§ 51 Tierbestände, Abs. 2
§ 37 Ermittlung des Ertragswerts§ 37 Ermittlung des Ertragswerts, Abs. 1