Source: http://mfc-biebertal.de/satzung.html
Timestamp: 2019-05-26 03:35:43
Document Index: 362755689

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§ 1', '§3', '§4', '§1', '§5', '§6', '§10', '§7', '§8', '§9', '§10']

ï»¿ Satzung
MFC Biebertal e.V. - aus BiebergemÃ¼nd
FlugplÃ¤tze
Â§1 Name Sitz und Zweck des Vereins
1. Der Modell- und Freizeitclub Biebertal e.V. mit Sitz in 63599 BiebergemÃ¼nd verfolgt ausschlieÃŸlich und unmittelbar gemeinnÃ¼tzige Zwecke im Sinne des Abschnitts â€žSteuerbegÃ¼nstigte Zweckeâ€œ der Abgabenordnung.
2. Zweck des Vereins ist die FÃ¶rderung des Modellsports. Dies geschieht insbesondere durch den Bau und den Betrieb von Auto-, Flug- und Schiffsmodellen.
3. Der Verein ist selbstlos tÃ¤tig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
4. Mittel des Vereins dÃ¼rfen nur fÃ¼r die satzungsmÃ¤ÃŸigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der KÃ¶rperschaft fremd sind, oder durch unverhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸig hohe VergÃ¼tung begÃ¼nstigt werden.
Â§2 Mitgliedschaft
1. Der Verein besteht aus aktiven und passiven Mitgliedern, Ehrenmitgliedern, FÃ¶rdermitglieder und Jugendmitglieder
a) Aktives Mitglied und passives Mitglied kann jeder werden, der am Modellsport und der Freizeitgestaltung im Sinne des Â§ 1 Abs. 4 interessiert ist. Voraussetzung ist der Vollbesitz der bÃ¼rgerlichen Ehrenrechte.
b) Zum Ehrenmitglied kann ernannt werden, wer sich im besonderen MaÃŸ um den Verein oder dessen Ziele verdient gemacht hat.
c) FÃ¶rdermitglied kann jeder werden der die bÃ¼rgerlichen Ehrenrechte besitzt. Personen oder KÃ¶rperschaften kÃ¶nnen FÃ¶rdermitglieder werden.
d) Bei Jugendlichen ist die EinverstÃ¤ndniserklÃ¤rung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
Â§3 Aufnahme und Beendigung der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft ist schriftlich, unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Ãœber die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung braucht nicht begrÃ¼ndet zu werden. Bei AufnahmeantrÃ¤gen MinderjÃ¤hriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
2. Es gilt eine Probezeit von 6 Monaten. WÃ¤hrend dieser Zeit besitzt das Mitglied auf Probe kein Stimmrecht und darf auch keine Funktion begleiten. Nach Ablauf der Probezeit entscheidet der Vorstand Ã¼ber die Aufnahme als ordentliches Mitglied.
3. Die Aufnahme in den Verein ist auch davon abhÃ¤ngig, dass sich das Mitglied fÃ¼r die Dauer seiner Mitgliedschaft verpflichtet am Bankeinzugsverfahren fÃ¼r die MitgliedsbeitrÃ¤ge teilzunehmen. Das hat das Mitglied auf dem Aufnahmeantrag rechtsverbindlich zu erklÃ¤ren. Ã„nderungen der Bankverbindung sind dem Vorstand unverzÃ¼glich mitzuteilen.
4. Die Ehrenmitgliedschaft wird auf Vorschlag des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung durch einfachen Mehrheitsbeschluss verliehen. Ehrenmitglieder sind von jeglicher Beitragszahlung, sowie eventueller Arbeitsleistungen befreit. Eine AufnahmegebÃ¼hr ist nicht zu entrichten. Bereits gezahlte AufnahmegebÃ¼hr wird nicht zurÃ¼ckerstattet.
a) Freiwilliger Austritt
b) Ausschluss durch Beschluss des Gesamtvorstandes bzw. der Mitgliederversammlung
6. Der freiwillige Austritt ist nur mit einer vierteljÃ¤hrlichen KÃ¼ndigungsfrist zum Jahresende mÃ¶glich. Die Zahlung der BeitrÃ¤ge erlischt mit dem Austritt aus dem Verein. Die Mitgliedskarte geht an den Verein zurÃ¼ck.
7. Der Ausschluss kann nur vom Gesamtvorstand mit Zustimmung der Mitgliederversammlung bei 2/3 Mehrheit ausgesprochen werden, bei
a) Verlust der bÃ¼rgerlichen Ehrenrechte
b) Grober SchÃ¤digung des Ansehens oder der Belange des Vereins.
c) BeitragsrÃ¼ckstand von mehr als zwei Jahren
Der Ausschluss wegen BeitragsrÃ¼ckstand ist nur nach vorheriger schriftlicher Aufforderung zur Zahlung mÃ¶glich.
d) Gegen den Beschluss des Ausschlusses kann innerhalb von 2 Wochen Berufung eingelegt werden. Der Vorstand leitet den Berufungsantrag an die Mitgliederversammlung weiter, die mit einfacher Mehrheit endgÃ¼ltig entscheidet. Alle RechtsansprÃ¼che des ausgeschlossenen Mitglieds an den Verein enden mit dem Ausschluss.
Â§4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
1. Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Aufgaben des Vereins gemÃ¤ÃŸ Â§1 Punkt 4 dieser Satzung zu unterstÃ¼tzen.
2. Die Mitglieder zahlen einen regelmÃ¤ÃŸigen Beitrag, dessen HÃ¶he und Zahlungsweise von der Mitgliederversammlung festgelegt wird. DarÃ¼ber hinaus sind die Mitglieder zur Leistung von beschlossenen Umlagen und Arbeiten verpflichtet.
3. Die Satzung und die Vereinsordnung ist fÃ¼r alle verbindlich und gilt mit Beantragung der Mitgliedschaft als anerkannt.
4. Ehrenmitglieder, aktive sowie passive Mitglieder haben Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung
5. FÃ¼r die Benutzung der gepachteten FluggelÃ¤nde gilt die von dem Vorstand erarbeitete Platzordnung.
Â§5 BeitrÃ¤ge und GebÃ¼hren
1. Alle BeitrÃ¤ge und GebÃ¼hren sowie deren Zahlungsweise werden grundsÃ¤tzlich von der Mitgliederversammlung festgelegt ( einfache Mehrheit )
2. Die Stundung oder der Erlass von BeitrÃ¤gen und GebÃ¼hren muss schriftlich beim Vorstand, mindestens eine Woche vor FÃ¤lligkeit, beantragt werden. Die Entscheidung darÃ¼ber bedarf der Mehrheit des Gesamtvorstandes.
Â§6 Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jÃ¤hrlich statt.
2. AuÃŸerordentliche Mitgliederversammlungen kann der Vorstand einberufen. AuÃŸerdem kann eine auÃŸerordentliche Versammlung von mindestens 1/3 der Mitglieder schriftlich beantragt werden.
3. Die Einberufungsfrist fÃ¼r die ordentliche Mitgliederversammlung betrÃ¤gt mindestens 14 Tage. Die Einladung der Mitglieder erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Einladung. Mitglieder die eine Email-Adresse beim Vorstand hinterlegt haben, bekommen die Einladung mittels elektronischer Post. FÃ¼r den Nachweis der Frist-und ordnungsgemÃ¤ÃŸen Einladung reicht die Absendung der Einladung an die dem Verein zuletzt bekannte Adresse aus. AntrÃ¤ge zur Tagesordnung mÃ¼ssen wenigstens 1 Woche vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich zugestellt werden.
4. Der 1. Vorsitzende oder dessen Stellvertreter leitet die Versammlung und bestimmt die Reihenfolge der AntrÃ¤ge, Beratung und Beschlussfassung. Ein von der Versammlung zu wÃ¤hlendes Mitglied oder der SchriftfÃ¼hrer fertigt eine Niederschrift an, die von Ihm und dem Vorstand zu unterzeichnen ist. In der Niederschrift mÃ¼ssen alle AntrÃ¤ge und die Beschlussfassungen enthalten sein. Jugendliche sind Teilnahme- jedoch nicht stimmberechtigt. Jede ordnungsgemÃ¤ÃŸ einberufene Mitgliedsversammlung ist mit 25% der anwesenden Mitglieder beschlussfÃ¤hig.
Die Versicherung des Vorstandes, die Einladung zur Versammlung sei rechtzeitig bekannt gegeben worden, gilt als Nachweis der ordnungsgemÃ¤ÃŸen Einberufung.
a) Entgegennahme des TÃ¤tigkeitsberichtes und Kassenberichtes
b) Genehmigung des Kassenberichtes
d) Neuwahl des Vorstandes
e) Wahl der KassenprÃ¼fer
f) Genehmigung von KostenvoranschlÃ¤gen
g) Verleihung von Ehrenmitgliedschaften
h) Festlegung der Aufnahme- und MitgliedsbeitrÃ¤ge sowie etwaiger Umlagen und Arbeitsleistungen
i) Festlegung von Kostenerstattungen und AufwandentschÃ¤digungen fÃ¼r die Vorstandschaft.
j) Beschlussfassung Ã¼ber AntrÃ¤ge aller Art
k) Beschlussfassung Ã¼ber SatzungsÃ¤nderung und Ã„nderungen der Schiedsgerichtsordnung
l) Beschlussfassung Ã¼ber die AuflÃ¶sung des Vereins
Die BeschlÃ¼sse a) bis k) werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst.
Das Verfahren zur AuflÃ¶sung des Vereins unter Punkt l ist im Â§10 festgelegt.
5. Die Abberufung des Vorstandes kann mit 2/3 Mehrheit der Mitgliederversammlung beschlossen werden.
Â§7 Der Vorstand
a) Dem 1. Vorsitzenden sowie seinem Stellvertreter
b) Dem Kassenwart evtl. mit Stellvertreter
c) Dem SchriftfÃ¼hrer evtl. mit Stellvertreter
Auf Beschluss der Mitgliederversammlung kann der Vorstand in Personalunion auch Kassenwart sein.
2. Der Vorstand wird auf die Dauer von 2 Jahren gewÃ¤hlt.
3. Alle Vorstandmitglieder Ã¼ber Ihre TÃ¤tigkeit ehrenamtlich aus
Alle Auslagen die im Zusammenhang mit Ihrer TÃ¤tigkeit fÃ¼r den Verein stehen, werden aus der Vereinskasse ersetzt. Der Vorstand ist jedoch gehalten, fÃ¼r alle notwendigen Auslagen den preislich gÃ¼nstigsten weg zu wÃ¤hlen.
a) der Verein wird geschÃ¤ftsmÃ¤ÃŸig vertreten durch die Unterschrift des 1. Vorsitzenden und seines Stellvertreters.
b) Im Ãœbrigen treten die Stellvertreter, nur bei Verhinderung des jeweiligen Vorstandsmitgliedes in die oben genannten Rechte und Pflichten ein.
5. Der 1. Vorsitzende leitet alle Sitzungen, kann aber die Leitung delegieren
6. Der Vorstand ist fÃ¼r die ordnungsgemÃ¤ÃŸe GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung des Vereins, der Mitgliederversammlung gegenÃ¼ber verantwortlich
7. Der Kassenwart fÃ¼hrt die GeschÃ¤fte und fÃ¼hrt hierÃ¼ber auch nach kaufmÃ¤nnischen Gesichtspunkten Buch. Er verwaltet das VermÃ¶gen des Vereins.
8. Der SchriftfÃ¼hrer fÃ¼hrt das Protokoll Ã¼ber die Vorstandssitzungen sowie Ã¼ber die Mitgliederversammlungen.
Â§8 KassenprÃ¼fung
1. Von der Mitgliederversammlung werden alljÃ¤hrlich zwei KassenprÃ¼fer bestellt, die nicht dem Vorstand angehÃ¶ren dÃ¼rfen.
2. Die KassenprÃ¼fer haben mindestens einmal im Jahr Kasse und BÃ¼cher zu prÃ¼fen, dem Vorstand und der Versammlung hierÃ¼ber zu berichtet.
3. Der Termin der KassenprÃ¼fung wird von den PrÃ¼fern frei gewÃ¤hlt.
4. Der PrÃ¼fbericht sollte dem Vorstand ca. 4 Wochen vor der Jahreshauptversammlung vorliegen.
Â§9 Gerichtsstand
Der Gerichtsstand des Vereins ist Gelnhausen.
Â§10 AuflÃ¶sung des Vereins
1. Zur AuflÃ¶sung des Vereins ist eine auÃŸerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
2. Im Falle der AuflÃ¶sung, der Aufhebung oder dem Wegfall des bisherigen Zwecks des Vereins, ist das VermÃ¶gen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitaleinlagen der Mitglieder sind und den Wert der geleisteten Sacheinlagen Ã¼bersteigt, dem Deutschen Roten Kreuz zugunsten der Sozialstation Bieber zu Ã¼bertragen.
Â© 2019 MFC Biebertal e. V.