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Timestamp: 2017-05-30 05:41:57
Document Index: 270426080

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108']

5A_112/2016 (08.02.2016)
5A_112/2016 Urteil vom 8. Februar 2016
Kosten (gemeinsame elterliche Sorge),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 4. Januar 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
in die (zufolge der Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde ausschliesslich als Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG behandelte) Eingabe gegen das Urteil vom 4. Januar 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (in Gutheissung einer Beschwerde des heutigen Beschwerdegegners) sowohl einen Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ wie auch einen Beschwerdeentscheid des Bezirksrates U.________ (betreffend gemeinsame elterliche Sorge der Parteien über den 2000 geborenen Sohn) aufgehoben, die Akten im Sinne der Erwägungen an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde zur Sachverhaltsklärung sowie zu neuem Entscheid überwiesen, die obergerichtliche Entscheidgebühr von Fr. 750.-- der heutigen Beschwerdeführerin auferlegt (Dispositiv-Ziffer 2) und diese zur Leistung einer Parteientschädigung von Fr. 200.-- an den Beschwerdegegner verpflichtet hat (Dispositiv-Ziffer 3),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, obgleich sie sich einzig gegen Dispositiv-Ziffern 2 und 3 des obergerichtlichen Urteils richtet, einen Rückweisungsentscheid und damit einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zum Gegenstand hat (BGE 135 III 329 E. 1.2 S. 331),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführerin (entgegen deren Auffassung) kein Nachteil droht, der sich im weiteren Verfahren durch einen für sie günstigen Endentscheid nicht mehr oder nicht mehr vollständig beheben liesse,
dass sie nämlich die Möglichkeit hat, mit einer Beschwerde gegen den Endentscheid die ihr im Rückweisungsentscheid auferlegten Kosten anzufechten, wodurch der Nachteil, den sie mit diesem Entscheid erleidet, behoben werden kann (BGE 134 III 188 E. 2.1 und 2.2 S. 190 f.),
dass somit auf die - mangels Vorliegens der Voraussetzungen der selbständigen Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,