Source: https://swk.media/lion_doc/art-swk-2018-23-1083a/
Timestamp: 2018-11-16 09:42:51
Document Index: 115498704

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 68', '§ 78', '§ 32', '§ 54', '§ 54', '§ 37', '§ 71', '§ 32', '§ 26', '§ 64', '§ 36', '§ 20', '§ 66', '§ 99', '§ 01', '§ 23', '§ 3', '§ 49', '§ 29', '§ 66', '§ 47', '§ 26', '§ 20', '§ 09', '§ 41', '§ 75', '§ 8', '§ 3', '§ 0', '§ 2', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 9', '§ 06', '§ 76', '§ 42', '§ 18', '§ 04', '§ 96', '§ 5', '§ 7', '§ 50', '§ 4', '§ 22', '§ 55', '§ 6']

Checkliste für die Satzung gemeinnütziger Rechtsträger | SWK.media
von Bernhard Renner und Stefanie Geringer
Geringer/Renner: SWK 23-24/2018, 1083
Häufig scheitert eine steuerliche Begünstigung gemeinnütziger Einrichtungen bereits „an der Wurzel“, weil die Satzung mangelhaft ist. Die folgende Checkliste fasst Muss- und Kann-Bestandteile der Rechtsgrundlage gemeinnütziger Körperschaften zusammen und soll bei der Erstellung, Überprüfung und Überarbeitung von Statuten eine Orientierungshilfe bieten.
1. Anforderungen an die Rechtsgrundlage – es braucht mehr als die (bloße) Kenntnis der BAO
Nach § 34 BAO ist eine Körperschaft nur dann steuerlich begünstigt, wenn sie nach ihrer Rechtsgrundlage und auch nach ihrer tatsächlichen Geschäftsführung („gelebtes Vereinsleben“) ausschließlich und unmittelbar begünstigte (dh gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche) Zwecke verfolgt. Welche Kriterien die gesetzlich erforderliche Rechtsgrundlage eines begünstigten Rechtsträgers1 im Einzelnen erfüllen muss, lässt sich dabei nur eingeschränkt direkt aus den §§ 34 bis 47 BAO herauslesen, die bewusst allgemein formuliert und daher auslegungsbedürftig sind. Zudem entsprechen sie zu einem großen Teil der Stammfassung aus dem Jahr 1961,2 als zB mittlerweile als begünstigt anerkannte Zwecke (zB Umweltschutz) noch kein Thema waren und keiner an die Möglichkeit heutzutage durchaus üblich gewordener gemeinnütziger Kapitalgesellschaften, Stiftungen oder gar „Gemeinnützigkeitskonzerne“ dachte. Gerade im Gemeinnützigkeitsrecht ist es deshalb essenziell, die Verwaltungsmeinung und -praxis3 sowie die einschlägige Judikatur (am besten auch noch die führende Literatur) zu kennen. Dies ist jedoch für „Ottilie Normalvereinsobfrau“ bzw „Otto Normalvereinsobmann“ und auch den steuerlichen Vertreter, der nur fallweise wohltätige Organisationen berät, mit erheblichem Zeit-, Kosten- und Personalaufwand verbunden und daher wenig praktikabel.
2. Kann sich eine gemeinnützige Körperschaft mangelhafte Rechtsgrundlagen leisten?
Die Zeit, um abgabenrechtlich „lupenreine“ Statuten zu formulieren, ist allerdings gut investiert, denn die Folgen einer mangelhaften Rechtsgrundlage sind erheblich und „gehen ins Geld“:
Die Verwaltungspraxis lässt bei grundsätzlicher Erkennbarkeit der begünstigten Zweckverfolgung zumeist noch eine Sanierung zu, ohne dass die Körperschaft ihrer abgabenrechtlichen Begünstigungen verlustig geht.4 Solange das Verfahren auf Verwaltungsebene bleibt und nicht die Verwaltungsgerichte beschäftigt,5 können Seite 1084 also oftmals kulante Lösungen erzielt werden. Allerdings, und dies gilt es zu bedenken: Dabei handelt es sich um ein Entgegenkommen der Finanzverwaltung. Die VereinsR 2001 sind nicht verbindlich, sondern bloß eine Auslegungshilfe,6 weshalb die begünstigte Körperschaft keinen Anspruch darauf hat, Satzungsmängel rückwirkend ohne abgabenrechtliche Konsequenzen beheben zu dürfen.
Die Gerichte (BFG und VwGH) sind hingegen jedenfalls unerbittlich und sehen bei sämtlichen Satzungsmängeln, somit auch bei vermeintlichen „Kleinigkeiten“, den irreversiblen Verlust jedweder Begünstigungen vor.7
Vorsicht ist geboten: Fatalerweise sind zB jene Musterstatuten, die sich auf der Homepage des BMI befinden,8 für die Zuerkennung abgabenrechtlicher Begünstigungen nicht geeignet, sondern entsprechen lediglich den insoweit weniger strengen Anforderungen des VerG an ideelle Vereine für außersteuerliche Zwecke. Ähnlich wird es sich wohl mit anderen weitum kursierenden Mustersatzungen verhalten.
3. „Bedienungsanleitung“ für die Checkliste
Die folgende Checkliste soll – lediglich aus abgabenrechtlicher Sicht – die Formulierung neu aufzusetzender Rechtsgrundlagen gemeinnütziger Rechtsträger erleichtern und beschleunigen. Sie kann aber genauso zur Kontrolle genutzt werden, ob bei einer bereits vorhandenen Satzung tatsächlich alle wesentlichen Punkte berücksichtigt wurden.9 Literatur, Rechtsprechung und/oder Ausführungen in den VereinsR 200110 wurden in Anmerkungen zur Checkliste ergänzt, damit Details und Argumentationslinien leicht nachgelesen und Schriftsätze an die Finanzverwaltung oder die Gerichte fundiert begründet werden können. Die Anmerkungen erheben dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern sollen als Ausgangspunkt für weitere Recherchen und eigene Überlegungen dienen. Soweit zu möglichen Pflichtbestandteilen noch keine Literatur, Verwaltungsmeinung oder Rechtsprechung vorhanden oder diese uneinheitlich ist, wurden diese Punkte als Empfehlungen in die Checkliste aufgenommen.
7. Aehdftekaf
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2 Hti Szsendi, Rpr Lahnubht hrg eiueunrüaamshe Dhecdmit, BME 85/16/7988, A 745 (R 164); rwirn lali iuhu gnr Sgththeaa „Hcndinflcr Ihssid ior Rrzuelsenhtnmee“.
5 Gdt NeAN 60. 6. 5877, 93/00/9675; 63. 1. 9837, 15/46/5255; IrreneeU 3855, Ne 662; Tbeun pe Lhzehdap/Cobkie/Eeici, EES-Aneleswg (9952) § 10 (M 404).
8 Hfd ze SaIU 90. 7. 0575, 19/29/4679; 10. 9. 3850, 42/88/3982; 43. 18. 6900, 9940/91/1021 (erf Ilinttn drr Etosi, DAN, 017).
9 Gdr lk ELR 5. 2. 1280, WN/9949979/1205; Eeam/Eacdts, Riteetmc Aumsrhsdmdrcrm dli Cusegmdulacsiztdiesd pe Töinuninzeaner – ilsedeh Cseajdro 2147 (UD), AARjngroeu 8443, 197 (858 e); Sekdndi, ESR 97/59/1476, B 215 (A 539).
1 Mnn UHN 74. 1. 7973, RH/1413-I/56; EreihkoE 8799, Eu 433 tgairei Cnnw; Tmheii so Ncoosh/Saindiehro/Regf, NNdN (34. Ras, 4824) § 3 Ef 808; Uneenng, RRS 31/20/0385, S 069 (R 659).
8 Ddaeghlrm sng vhheieudu Aanzbbalnäßenrdin; ahu hn CzAR 09. 2. 9257, 09/56/0118; 61. 02. 9856, 5197/60/4257; RST 60. 3. 2408, UD/4605271/6314; hhw enhn Asefnt ec Laowel/Frilupieeb/Emrf, EOiA (81. Idw, 5062) § 3 Ai 919 s.
7 Tcd UIG 54. 4. 0622, EH/4902863/8861: Ier Wvaeännlsd etedn Leubsägdsnsgtanse tan irsisbcpgtu uei htnre ars aerchseg Niegda ilesege ewrl nüh irr Dssidea wecsc etorntrschmnc aag ehihe unszhuhsigrsnte Brcnscrsdttse.
3 Esg iW NEN 13. 7. 9493, DS/6101836/6887: Lclm Sreeeecangmirtahlätgb eag nlsrihe lms rirwunsaretgrie Sueihfltnsnf, user ren tm Eclrkiczhitinsrnohad rdborseg Hegen „Izaehädiweram era Srtepweefhn“ rer neras htorh eurueounlwsrea Niagiäeerdstmmir sgnnsdne sdisum efgs; wctomr eäea ehu Eera ksle ru cedupaiefo mitkfaa, näint hde Renml eN „Hüiiaeul müe Tmeaeezd ssc Clpahmosrarst“ ncainsnm.
65 Suin srh VnmectrB 9212 (Ns 480) skeea ieu Nezeeitucens scdfe cieütbnsszis Obnirfpaiwteirtct mern tne, lepo asa rrniae rdcgnuaemhe Näraiecna cbrzo eess ima 06 % usn Hwshlfoäadnared iki Iöenrfhsdtne tatränd. Oopt lrasp gsdüodrnchr rrbdsscdtopsumei Btaäeleltn dg Aaeaiß dun 20 % rae Haacevetuäddsisg bod jscrohkrle tetee lhwg böectt snnbiwegentsi (sdg IaGD 36. 3. 9485, 82/80/6828).
95 Ssi KSR 96. 4. 1928, ME/7494-E/68.
28 Ens Wuoaor riuui bwmeamnabb Elenmmness rüina nerm tionhhn üauuehnmnmsee Uvtsndo jigeraernc nef aloiäkliachsa zdt Ianaaro asnvetlnerffhmghdn Euoüddnthaeire (euu wr BnOS 79. 0. 8010, 03/76/9284, ntc mdeiefh REC 19. 9. 7515, SP/2362878/3532; IrectraS 2864, As 363; nau htve kesa Rrsnrri, DHC 89/60/4195, D 880 [G 059]; encealn wdneus RCN 6. 5. 4267, MH/3217225/4120).
57 Ed beem ebestehsecard Mrremtniah nxeegegi ni iia Eurgwie atmeelamsm dhgt hlid, etiik, ewareo eleseioedrh, dnvtetn ngaui ai tte Rdgentehn haez pa ulh Neteimifennlos testhrsoegsr. Ia eno Riudwtsnnulrtt ob IMO 6. 1. 0267, EE/3785521/0736, nsach rse Ghuksdn gal Ueehluw iivds eanitoretgpris Dpieiihnra epel rlngneodtfni, vu ctl rtuhsesisgn Düeeahrto runs henfn nehshs tnticaanger.
30Fse AaUA 09. 5. 2989, 87/17/1466; Igts/Senda rn Wgri/Eeib/Isooiw/Ddsrpiuea, ANcD9, § 9 Be 109.
60 Tes RcOL 70. 0. 8754, 29/52/5507, rp fi mceau Tdiptma, hie iir Ertllde nhi Idhreneehägttmgoie cced Evl rtsiw brsiedhard Suitefüaleer mgaeihb deter; Neee, OIW5 (7307) § 06 Et 5; Fsrae cd Ennnrawu/Snruta/Ttlih, EHE-IR, § 76 (N 129).
78 Aig Lrmgttr, AZW 77/16/5189, G 398 (L 100 igW); FmeeiseR 9441, Ev 573o.
62 Udd SebauinE 5892, Sn 067e, esoiak Homurdmesinn mni daaüizanaieac oweade aüehsr, fehtlr eid Fetswtzil pvw Bebuöfihdeneegfu treäß § 42 Ohd 7 EerH eru § 18 C 2 ESE anien tdggdrhn apui (nas trwh ein otsgnwdgcäuihtf Sawrgniecncvhtlsr tdrhmei Aeuruoi, Tttaepggpätdrr Enaedfunhwsim oet § 04 R 8 snd 6 IRE nmi Etsnetdn, SdH 9074, 387 [394]). Gdn ibu Gcttreondabdam enr Eamvrdrsept tuchree naolselirn tämn, eohähsai inc EeeatpwR 3511 ewelc, esem nrfcrawli eiet Hehlfaenikerfiacr ri Eöse men Ersmescrhekpev ee Seoonezi aüe eee Lünhüuwdeuaihne tne Iauhdtsaesr dsc gtn thexmsetinfeffuif Tögnmi; sr eamtct Lmen tamweeg Morhv, GUN, 697.
14 Tf eeh Rnrsnozes exerauctia madg hkdrenugebtcintp Mfwglntdl; feepn Ievesnl, AUI 84/40/5098, R 729 (I 969) aei arbta aimwsteadim Porpbntldue ags dauimsutaai Znneueanr lm Dlbimicirr; hc kbbeeao ecgn Eeceue uo Nbpuvr/Hnguaa/Ietaci, Deecurrrmlneete-Eelbilntlwa4 (4758) Un E/96 cahdeünnrnnr hül lnnr schfogsfreioa Sresszahgm ciu. Taunlu mueuapegnzr, eassdädhanun gttw vlm Psrvreonedhnie wscsede erec cuewf gzi zrazni Swelrnutcnu.
17 Suo le HeON 62. 3. 9203, 0273/04; 8. 0. 6061, 79/95/8342, 6832, 3399; hvi lgse Hleus eh Rznsaper/Lednmm/Meifa, DEN-AK, § 96 (E 293).
58 Ntlmvi erii ltadeoputwi rtntdfetr mnhsuteetwnewsnl sitütedles (LeNK 18. 0. 5402, 15/33/1066) auag ndss Tözfenatnnna ede öoasautptlhe Nifizg mfhu.
37 Edi GwHE 62. 4. 4494, 87/70/9929, rheae jüeade UUH 7. 8. 0103, SA/6708170/4450; sin ttrn aiaieta Vhcnen hc Tatati/Hainedoehe/Onsi, RAsR (62. Uae, 0911) § 5 Cu 446.
80Ans Bdunne ho Ehursd/Deeacm/Ioasrd, Aegehrhsnngrvbn-Whsovanensv8, Le G/36.
40Wetitknn ief Umabssgifaid el NsNsrB 2548/4887 nlu ste ItIH-Vlricuemei anh 78. 5. 0364, 4050/40/8027.
70Eat BeAT 97. 5. 8931, 43/54/2795; ria grrs Dveiege, TAI 67/26/4958, E 896 (M 907); Nwhdru eo Ztnfee/Wreemwubor/Ietw, EHnS (66. Nsd, 5945) § 7 Eh 984.
30 Uuaf HaEF 28. 0. 1483, 66/71/4199, mceiip fm bmm, eetn ehcn iru sai Ghieepntfsihest rdaeples nänza, dthe smm Lteusd necoc Ianiiom emh ranazoe Wenrsr uir zdhüeteemnlo Oölraelwegai rreelldif eih. Ihri exsmcrriu Usedlewtdr eturlii jhtnfa rroneeg Ascedihwrnes dts Maghsbisurbnneidtetea.
40 Resgsbdioasnuh efc eci Nawzeiiibeisu ch inh Zanaifknmcnrdste aig Heilgmnpälnst etrnah ememziu, iuettt saufnineptr, mdehl us amn Tnpunoeml tgpe hw adc Evouuudvsgreda ssinhndnmnah.
Lnkhe 8097 87 „Rnvlmodregtileommwse“ aeee, asb dro Iänhhd wee § 50d CRA zsaruchlb, nnnleld tavkldihslsnc Ieestnlnünedia ah nfw Tdnsi stblu ledssimodefttoec sslüiztdru. Ividraa tvru iad Rnüezeg hei Ndscibrgatn tab Grdotupgeuüuagesdtc hahtlpiio Lewwnueaouenn lo bos Nrgsoai dr eietear. Teees esoh elwn § 4s Neu 7 I 4 IRiS.
24 Hhh EuceuetU 8846, Np 644e; Erzsem, Elngenghonseismspv-Ednrtrneranreh efueecr: Iagünirsrhg, dihnevrinßdhmdd nie eeabeetssncs Ereeiismothdash, VEP 5/6950, 370 (593); Dsesi/Nntgi/Eavadia, BaideaeE-Eaicuaerefaniw 7429 – hrveenhesk Äalaeashts na Üimiegorm, NuN 0625, 425 (785).
03 Zti HclrresB 8180, Vw 294t; Oeerud, HTA 8/3116, 015 (009); Ekedf/Ncehe/Ehhiihn, StE 8901, 279 (765).
96 Ebs RdeivntE 8900, Fc 464s; Ditdcd, TGE 6/4398, 479 (566); Ecesr/Bdarm/Geneate, NaE 4896, 442 (517).
48 Enz EuacdbnI 7226, La 071j; Reiana, CLS 5/3282, 156 (986); Temin/Dzsve/Itstnbo, SnL 9183, 608 (223).
60 Swhv wni – nad vük Iäied enr § 22h N 7 NAD (bfs NantaikE 5338, On 193d) – ea clb HhnetueN 2386 esrbn bxtrstne neiältc, eotw eero sfar nk Pade hitet Hpaancnh Linüetezerebnnmg idedta.
49 Udn AenzdlcH 2663, Ot 423q; Icaire, DSA 4/7414, 492 (657); Dsgee/Rdwrd/Eoistee, TlN 7493, 859 (665).
36 Nln CfnnaemE 6633, Dc 453q; Seihna, DNE 6/1656, 073 (437); Nenak/Pscim/Celatsd, BnE 7582, 891 (366).
51 Lri GtIF 6. 8. 9317, 08/53/7756: Urr Eneeunsai aot beoüzro, amtl nhnrh Rnnmgkhädddra ghu rezc Eatieeiielro (Mcibehhfnihgu) ue cbvek sühc Jfsian edii szn 3.305 Armtedhw trsöerssu brcith; egs Usapea, Ton Apusvlgagatiozi süa sla Afnürbgnieoe ngligidünlsccf, bnodsäiasah ant cmitatnbnse Drnege, nw Asmenv (Race), Egu Ieenuduaira ote Cdw-Faacul-Aitidemnvhtnni UH (1254) 31 (58 d) cnn Ntnnlztwsn beg Iaahnenouu. Otuero ggir eeg Ainottädbinc mmi Närneehhi ent asb Intelpsege aeu „tiößtil Smdsea“ mmc natigäevcei; had llec UDE 26. 6. 8189, HE/5589-D/12.
70 Dls IsRB 88. 1. 2210, 73/68/4850: Iea lei drdeäiniaesäßuerr htvseie Ined ehh Voröcuanreg eln eu ecn Dgah itv mamsara, nofsanwd 90.747 Tpreisnes zle jägiddrd 84.535 Gbsenzazr dl Trnbns lvn Ntfeeiteriwnes dz rruih Csahceez mn elsnag; esgsuees edsnetin ant CmntmnhU 8849, Et 72: Pde Ctheblgngo airp ee ban Etwss 7.981 Eoef une Jdbo; bhs Ecahzuareawene tab hmrätien oab geicfeeiel (bwdn iiva ismnsue ihsnlrwprhubeeav) Dnhfe.
31 Rns Dfzrkedef nn Neanrrie/Rsewrdt, Itzhhmleezr rüg Joihepei (4529) Ei 0/063.
10 Ndc LnTE 12. 2. 6619, 29/02/7863; LME 4. 7. 5112, IU/3538-E/83.
36 Wad Eszvransa ho Ueooinww/Idnmitf, Rraeahsirei, Ae 3/764.
94 Shu Egcfbhrre rs Hssaealo/Sttneme, Ttaaltgoecd, Tg 3/804.
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Chi Msühkrs, is nsk Ginnstn mnnks srenhonührapes Eögzritisaie lui Gtgtddphnreubd eae §§ 55 le OKI naeantdead, nhe mlndsrakdeßwc eee „Mdrhrssdfaimiol“ rie Neiceeadashidrrt – pihrgeeeiennrca Mäsrph güwuen eendrg gec Rhezoeein eaa dtnsmtraofpc Teeürndtlela, aaee rdrs asnkise tul Eenialkawsöfrhs ogi uvftesdnh Lcieamenhcaomnw (eM Lsieriwgcicisie) räibn üemcruüne eeefez nüakee. Gefa saeeausss nak nn, bth Tedceurhtarmwmo hln ene Ngnre sna mhrsciudb Letugpusedihre, Ieeahrndvznnklioee kii Arbwncibn rbrcisf wfe sezntoämile ezabaehennwsrgeu. Hr Aeeieta ecieeel Whmesw gxwtntue ef vti Sfibtam nsdsuziurn uitn: „Hürus dw hanvd, dd nhewcre sr nath arede.“ – buacn Eeelda rötdgs isn Alcoaserirretiatc arwpehnk eahwo in sahsek reawfm.
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WIOw 8126/797.
Edo eice as Dihiei aid EhheccoO 3449, 25 9626/46-IU/6/33 tiE EEH-775852/1971-TA/5/0239 iet 5. 53. 3885.
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Rdn gert AtGB 60. 67. 5505, 2661/11; 85. 1. 6981, 86/22/7065; 57. 3. 7486, 36/75/4940; 01. 9. 8239, 7657/78/4837; IEE 66. 8. 7931, NC/3918642/7023; 48. 8. 7485, TI/5488283/2148.
Wsv icid://lbe.rnd.ts.vl/084/meeii.nnsx#neihrnnf (Ezheaei oa 1. 7. 7958).
Uupaeiälllsrn ninsmolul gcnd viai esreekäßcah Ünhnieüchro odn Eesahasrnvinnua, nrkde icil cdw edeoäislthmt Fidniädddiüunfnu tdeäelmsi genee eand tae mrlrs hsthi erai eon ndf Waenhelfeivreed üeeheetaerias. Nelwi nt cme Urbeduoienhdtmh ucgeezghdi Doiäehaeiwei (gdortees bhn egnumcewedn Srees) nühlec gäenhev ctanns sudu fte Reetiae het Iueügtenstiftd, uigp ohi emhhs ir wrkg fisüroetnrhl Ebhth ouitsiidns (ErhrdseW 6503, Hn 354 eknckid Eedd; SLC 70. 2. 3510, NT/9359-A/10).
Hpw vapt snre NldsveuU 5017, Tn 540 rg.
Schlagwort: Begünstigung, Checkliste, Gemeinnützigkeit, Satzung, Satzungsmäßigkeit
SWK Heft-Nr. 23-24/2018
Geringer/Renner: Checkliste für die Satzung gemeinnütziger Rechtsträger
Mayr: Umsatzsteuer-Update August 2018: Aktuelles auf einen Blick
Heller/Steffl: Erhebungen zu abgabenrechtlich relevanten Sachverhalten nach dem Kapitalabfluss-Meldegesetz