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Timestamp: 2016-10-28 23:50:33
Document Index: 77766098

Matched Legal Cases: ['Art. 18', 'Art. 43', 'Art. 34', 'Art. 82', 'Art. 83', 'Art. 86', 'Art. 90', 'Art. 89', 'Art. 100', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 99', 'Art. 22', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 9', 'Art. 22', 'BGE', 'BGE', 'Art. 50', 'Art. 85', 'BGE', 'Art. 50', 'Art. 20', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 68', 'Art. 66', 'Art. 68']

1C_148/2011 (28.07.2011)
Beschwerdef�hrer alle vier vertreten durch Rechtsanwalt Hadrian Rosenberg,
Beschwerde gegen das Urteil vom 26. Januar 2011 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, 1. Kammer.
Die Erbengemeinschaft X.________ ist Eigent�merin des Grundst�cks Kat.- Nr. 2188 bei der Gross�cherstrasse 23 in Weiningen. Es befindet sich gem�ss Bau- und Zonenordnung der Gemeinde Weiningen vom 21. April 1994 (BZO) in der Wohnzone W3/60 und zudem in einem im Zonenplan schraffiert bezeichneten Zonenbereich, in welchem gem�ss Art. 18 Ziff. 2 BZO m�ssig st�rende Betriebe zul�ssig sind. Dieser Zonenbereich ist der Empfindlichkeitsstufe III gem�ss Art. 43 der L�rmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV) zugewiesen.
Das Grundst�ck im Umfang von 2'796 m2 grenzt im Nordwesten an das Grundst�ck Kat.-Nr. 2722, auf dem ein Reiheneinfamilienhaus steht, sowie im S�dwesten an die Gewerbeliegenschaft Kat.-Nr. 2259 der D.________ AG bzw. ihrer Tochtergesellschaft, der E.________ AG, welche mobile Heiz- und Warmwasserzentralen vermietet.
Mit Beschluss vom 21. Dezember 2009 bewilligte der Gemeinderat Weiningen der Erbengemeinschaft X.________ die Erweiterung des bestehenden Abstellplatzes f�r mobile Heizzentralen auf dem Grundst�ck Kat.-Nr. 2188. Bereits am 14. November 2005 war die Nutzung eines ca. 3,2 m tiefen und 25 m langen Streifens des Grundst�cks Kat.-Nr. 2188 zum Abstellen von Heizzentralen bewilligt worden. Dieser mit seiner L�ngsseite an die Gewerbeliegenschaft auf der Parzelle Kat.-Nr. 2259 angrenzende Streifen soll auf eine Tiefe von 12,5 m und auf eine L�nge von 27 m erweitert werden. Die dort abzustellenden mobilen Heizzentralen geh�ren zum Betrieb der D.________ AG bzw. ihrer Tochtergesellschaft, der E.________ AG, die Mieterin des Lagerplatzes ist.
Gegen die Bewilligung vom 21. Dezember 2009 erhob die Eigent�merin des Grundst�cks Kat.-Nr. 2722, Y.________, mit Eingabe vom 22. Januar 2010 Rekurs bei der Baurekurskommission I und beantragte im Wesentlichen, die Baubewilligung vom 21. Dezember 2009 sei aufzuheben. Nach Durchf�hrung eines Referentenaugenscheins am 24. M�rz 2010 wies die Baurekurskommission I den Rekurs von Y.________ mit Entscheid vom 2. Juli 2010 ab, soweit sie darauf eintrat.
Hierauf gelangte Y.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, welches die Beschwerde mit Urteil vom 26. Januar 2011 guthiess und die Baubewilligung vom 21. Dezember 2009 aufhob.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. M�rz 2011 beantragt die Erbengemeinschaft X.________ dem Bundesgericht die Aufhebung des angefochtenen Urteils des Verwaltungsgerichts.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, sowie Y.________ beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Gemeinde Weiningen verweist auf ihre vorinstanzlichen Stellungnahmen, ohne einen Antrag zu stellen.
1.1 Dem angefochtenen Entscheid liegt ein Beschwerdeverfahren �ber eine baurechtliche Bewilligung zugrunde. Nach Art. 34 Abs. 1 RPG (SR 700) gelten f�r die Rechtsmittel an die Bundesbeh�rden die allgemeinen Bestimmungen �ber die Bundesrechtspflege. Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 lit. a BGG steht auf dem Gebiet des Raumplanungs- und Baurechts zur Verf�gung. Das Bundesgerichtsgesetz enth�lt keinen Ausschlussgrund (Art. 83 BGG). Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz, welcher das Verfahren abschliesst (Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 BGG). Die Beschwerdef�hrer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, sind als Baugesuchsteller durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt und haben ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde wurde rechtzeitig erhoben (Art. 100 Abs. 1 BGG). Insoweit sind die Eintretensvoraussetzungen grunds�tzlich erf�llt.
1.2 Vorbehalten bleibt, dass die einzelnen vorgebrachten R�gen von den Beschwerdef�hrern rechtsgen�glich begr�ndet worden sind. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich die Beschwerdef�hrer wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt.
Strengere Anforderungen gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem oder kommunalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung; siehe BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) geltend gemacht wird. Dies pr�ft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Wird eine Verletzung des Willk�rverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262 mit Hinweisen).
2.1 Die Feststellung und W�rdigung der tats�chlichen Verh�ltnisse �berpr�ft das Bundesgericht im Rahmen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Massgabe der Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG. Voraussetzung dazu ist allerdings, dass die Beschwerdef�hrer rechtsgen�gend begr�ndete Sachverhaltsr�gen im Sinne von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG erheben. Solche Sachverhaltsr�gen liegen nicht vor. Die Beschwerdef�hrer kritisieren den von der Vorinstanz erhobenen Sachverhalt zwar in verschiedener Hinsicht und schildern ihn aus ihrer eigenen Sicht. Inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen oder offensichtlich unrichtig sein sollen und �berdies f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend waren, legen die Beschwerdef�hrer nicht dar. Insoweit kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden. Es besteht damit kein Anlass, vom Sachverhalt abzuweichen, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG).
2.2 Gem�ss Art. 99 Abs. 1 BGG d�rfen neue Tatsachen und Beweismittel vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt.
Sowohl die Beschwerdef�hrer als auch die Beschwerdegegnerin haben vor Bundesgericht neue Fotografien eingereicht. Sie zeigen aber nicht auf, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz zu diesen neuen Beweismitteln Anlass gegeben hat. Diese erweisen sich damit als unzul�ssig.
Streitig ist zun�chst die Zonenkonformit�t des streitigen Projekts nach Art. 22 Abs. 2 lit. a RPG i.V.m. Art. 18 Abs. 2 BZO.
3.1 Das Verwaltungsgericht ging davon aus, dass Art. 18 Ziff. 2 BZO, wonach in den entsprechend bezeichneten Bereichen der Wohnzonen m�ssig st�rendes Gewerbe zul�ssig sei, eine raumplanerisch motivierte Nutzungsvorschrift sei. Diese schliesse nur Betriebe aus, die unabh�ngig von den durch die Umweltschutzgesetzgebung des Bundes erfassten Immissionen gegen�ber der Wohnnutzung ein so erhebliches Konfliktpotential aufweisen, dass sie nach allgemeiner Erfahrung ein ertr�gliches Wohnen weitgehend verunm�glichen und deshalb in der Regel nur in reinen Gewerbe- oder Industriezonen zugelassen seien. Es sei damit in entsprechend bezeichneten Bereichen ein deutlich h�heres Konfliktpotential hinzunehmen als in den �brigen Teilen der Wohnzonen, wo gem�ss Art. 18 Ziff. 1 BZO (nur) nicht st�rende Gewerbe zul�ssig seien, das heisst solche Betriebe, die h�chstens ein geringes Konfliktpotential aufweisen und ein gesundes und ruhiges Wohnen im Allgemeinen nicht beeintr�chtigen.
Beim Entscheid dar�ber, ob die Nutzung der streitbetroffenen Liegenschaft als Abstellplatz f�r Heizzentralen zonenkonform im Sinn von Art. 18 Ziff. 2 BZO sei, gehe es um die Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe des kommunalen Rechts. Diese Auslegung stehe in erster Linie den kommunalen Beh�rden zu und sei von den Rechtsmittelinstanzen nur mit Zur�ckhaltung zu �berpr�fen.
Zu den nicht vom Bundesumweltrecht erfassten Auswirkungen eines Betriebes, welche die Wohnnutzung beeintr�chtigen k�nnen, z�hle die Rechtsprechung neben den Gefahren eines ungew�hnlich intensiven Fahrzeugverkehrs oder den sogenannten ideellen Immissionen auch �sthetische Beeintr�chtigungen, so beispielsweise durch die Nutzung eines Wohnzonengrundst�cks f�r den Verkauf von Occasionsfahrzeugen. Unter solchen �sthetischen Gesichtspunkten habe das Verwaltungsgericht im Entscheid VB.2003.00087 vom 14. Juli 2004 erwogen, dass der Betrieb eines Schrottplatzes noch als m�ssig st�rend gelten k�nne, sofern die Lagerung und Verarbeitung - wie dies weitgehend bereits aus Gr�nden des Umweltschutzes geboten sei - nicht im Freien, sondern weitgehend auf �berdeckten oder auf gegen Einsicht abgeschirmten Fl�chen erfolge. Sodann sei darauf hingewiesen worden, dass die �sthetischen Auswirkungen eines solchen Platzes und damit seine Zonengem�ssheit sich nur aufgrund einer vollst�ndigen Baueingabe beurteilen lasse. Dies setze insbesondere auch einen Umgebungsplan voraus, der Aufschluss dar�ber gebe, wie die Fl�che genutzt werde, welche Teile als Man�vrierfl�che frei blieben, was wo und wie gelagert werde und welche Bepflanzung vorgesehen sei.
Die der Baubewilligung zugrunde liegende Baueingabe vom 16. September 2009 gen�ge diesen Anforderungen in keiner Weise. Bei den Baugesuchsakten f�nden sich lediglich zwei Katasterpl�ne 1:500, aus denen die Ausmasse der Abstellfl�che ersichtlich seien. Ein Umgebungsplan 1:200 oder 1:100 gem�ss � 3 Abs. 1 lit. d der Bauverfahrensverordnung vom 3. Dezember 1997 (BVV) fehle, so dass weder eine geordnete Bewirtschaftung noch eine ansprechende Gestaltung der f�r Abstellzwecke beanspruchten Fl�che und ihres Umschwungs gesichert seien. Unter diesen Umst�nden lasse sich nicht �berpr�fen, ob der Abstellplatz in einer Weise gestaltet und betrieben werden solle, die sich mit den Anforderungen decke, die an einen m�ssig st�renden Betrieb unter gestalterischen Gesichtspunkten zu stellen seien. Die in die Baubewilligung aufgenommenen Nebenbestimmungen, wonach die abgestellten Heizzentralen zum Nachbargrundst�ck Kat.-Nr. 2722 einen Abstand von 3.5 m einzuhalten h�tten, dieser Abstandsbereich zu begr�nen sei und die abgestellten Container eine maximale H�he von 4 m nicht �berschreiten d�rften, verm�chten daran nichts zu �ndern.
Es liege in der Natur von Lager- und Abstellpl�tzen, dass sich die Art und Intensit�t ihrer Nutzung im Lauf der Zeit ver�nderten, weshalb ihnen mit der allgemeinen Einordnungsvorschrift von � 238 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) erfahrungsgem�ss nur unzureichend beizukommen sei. Darauf verweise die Diskrepanz zwischen dem ungeordneten und �sthetisch offenkundig unbefriedigenden Eindruck, den die von der Beschwerdegegnerin eingereichten Fotografien vermittelten, und den Feststellungen der Vorinstanz anl�sslich ihres Augenscheins. W�rden solche Pl�tze in Wohnzonen zugelassen, so sei deshalb unter dem Gesichtswinkel der Zonenkonformit�t pr�ventiv zu pr�fen, ob Ausgestaltung und zul�ssige Belegung des Platzes Gew�hr f�r eine Erscheinung des Betriebes bieten, die auf Dauer zu keiner �berm�ssigen Beeintr�chtigung der Wohnnutzung f�hren. Wenn der Gemeinde bei der Anwendung ihrer Zonenvorschriften ein gewisser Auslegungs- und Beurteilungsspielraum zustehe, so entbinde sie dies nicht von einer gewissenhaften Abkl�rung des entscheidwesentlichen Sachverhalts. Davon k�nne hier schon aufgrund der offenkundig ungen�genden Baueingabe keine Rede sein. Da sich nach dem Gesagten der Sachverhalt zur Beurteilung der Zonenkonformit�t als unzureichend gekl�rt erweise, sei die Baubewilligung schon aus diesem Grund aufzuheben.
3.2 Die Beschwerdef�hrer r�gen eine Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV).
Sie machen geltend, dass bereits der Gemeinderat Weiningen die Zonenkonformit�t des strittigen Vorhabens mit stichhaltiger Begr�ndung bejaht habe. Die Baurekurskommission I habe dessen Auffassung gesch�tzt und ausf�hrlich dargelegt, weshalb das Vorhaben zonenkonform sei. Ohne sich mit dieser Begr�ndung auseinanderzusetzen, komme die Vorinstanz zum Schluss, der Sachverhalt erweise sich als unzureichend gekl�rt, weshalb die strittige Baubewilligung aufzuheben sei.
Die Beschwerdef�hrer kritisieren insbesondere das Erfordernis eines Umgebungsplans. Beim strittigen Vorhaben handle es sich um eine 12.5 m x 27 m grosse Kiesfl�che, auf welcher ein paar mobile Heiz- und Warmwasserzentralen abgestellt w�rden, sofern sie nicht gerade vermietet seien. Es sei nicht ersichtlich, welchen zus�tzlichen Informationsgehalt ein Umgebungsplan bieten k�nne. Sowohl die Abmessung als auch die Nutzung des Platzes w�rden aus den Baugesuchsunterlagen klar hervorgehen. Ausserdem handle es sich lediglich um eine Erweiterung des bereits bestehenden Abstellplatzes. Die kommunale Beh�rde wie auch die Rekursinstanz, welche einen Augenschein vor Ort nahm, h�tten sich also sehr wohl ein Bild von den r�umlichen Auswirkungen des Vorhabens machen k�nnen. Vor diesem Hintergrund sei es realit�tsfremd, einen Umgebungsplan zu verlangen und diesem erst noch Entscheidrelevanz beizuf�gen. Geradezu willk�rlich sei es sodann, mangels Umgebungsplan die Baubewilligung aufzuheben.
3.3 Die Baubewilligungspflicht gem�ss Art. 22 RPG soll der Beh�rde die M�glichkeit verschaffen, das Bauprojekt im Interesse der �ffentlichkeit und der Nachbarn vor seiner Ausf�hrung auf die �bereinstimmung mit der raumplanerischen Nutzungsordnung und der �brigen einschl�gigen Gesetzgebung zu �berpr�fen (BGE 119 Ib 222 E. 3a S. 226 f.). Das Baugesuch hat alle f�r die baurechtliche Beurteilung des Vorhabens erforderlichen Angaben zu enthalten; insbesondere sind Pl�ne beizulegen (PETER H�NNI, Planungs-, Bau- und besonderes Umweltrecht, 5. Auflage, Bern 2008, S. 330). Nur was aus den Pl�nen mit hinreichender Klarheit hervorgeht, kann von der Beh�rde bewilligt und mit Ablauf der Rechtsmittelfrist rechtskr�ftig werden (Urteil des Bundesgerichts 1P.791/2006 vom 13. November 2007 E. 3.3; insofern gen�gt es nicht, wenn sich die kommunale Beh�rde bzw. die Baurekurskommission ein Bild von den r�umlichen Auswirkungen des Vorhabens machen konnten; vielmehr m�ssen sich diese aus den Baugesuchsunterlagen ergeben. � 3 Abs. 1 lit. d BVV verlangt grunds�tzlich einen Umgebungsplan im Massstab 1:200 oder 1:100 mit Angaben u.a. �ber die Gestaltung und Nutzweise des Umschwunges. Diese Angaben sind f�r die Beurteilung des Baugesuchs erheblich; dies umso mehr, als es in der Natur von Lager- und Abstellpl�tzen liegt, dass sich die Art und Intensit�t ihrer Nutzung sowie ihr Erscheinungsbild im Laufe der Zeit ver�ndern.
Wenn die Vorinstanz angesichts der rudiment�ren Baugesuchsunterlagen, welche den Anforderungen gem�ss � 3 BVV nicht gerecht werden, zur Auffassung gelangt ist, es k�nne nicht �berpr�ft werden, ob der Abstellplatz in einer Weise gestaltet und betrieben werde, die sich mit den Anforderungen decke, die an einen m�ssig st�renden Betrieb unter gestalterischen Gesichtspunkten zu stellen seien, so erscheint dies nicht als willk�rlich.
3.4 Soweit die Beschwerdef�hrer dem Verwaltungsgericht sinngem�ss eine Verletzung von � 64 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) vorwerfen, weil es die Sache nicht an die Vorinstanz zur�ckgewiesen, sondern die Baubewilligung aufgehoben hat, ist ihnen entgegenzuhalten, dass es sich bei � 64 Abs. 1 VRG um eine Kann-Vorschrift handelt, mithin um eine Norm, welche dem Gericht ein Ermessen f�r den Entscheid im Einzelfall einr�umt. Die Beschwerdef�hrer legen nicht dar, inwiefern die vom Verwaltungsgericht vorgenommene Aufhebung des angefochtenen Entscheides verfassungswidrig sein soll. Mangels einer gen�genden Begr�ndung ist demnach in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht einzutreten.
Streitig ist weiter, ob sich die strittige Anlage nach Massgabe von � 238 Abs. 1 PBG befriedigend in die Umgebung einpasst. Auf diese R�ge ist einzutreten, auch wenn die Baubewilligung bereits nach dem oben (E. 3) Gesagten aufzuheben war: F�r das weitere Vorgehen m�ssen die Beschwerdef�hrer wissen, ob ihr Vorhaben unter �sthetischen Aspekten bewilligungsf�hig ist oder ob zus�tzliche Anforderungen an die Einordnung des Lager- und Abstellplatzes zu stellen sind.
4.1 Die Beschwerdef�hrer sind der Auffassung, dass sich die strittige Anlage befriedigend in die bauliche Umgebung einordnet. Der Gemeinderat Weiningen habe die Einordnung des strittigen Vorhabens sorgf�ltig gepr�ft und die Baubewilligung unter der Auflage erteilt, dass ein mit einer Hecke zu begr�nender Abstandsbereich von 3.5 m zur Liegenschaft der Beschwerdegegnerin anzulegen sei und die aufgestellten Container eine H�he von 4 m nicht �berschreiten d�rften. Dem angefochtenen Entscheid sei nichts zu entnehmen, was auf einen Ermessensmissbrauch oder eine Ermessens�berschreitung des Gemeinderates Weiningen schliessen lasse. Dessen �sthetische Beurteilung sei sehr wohl vertretbar. Der vorinstanzliche Eingriff in den Beurteilungsspielraum der Gemeinde sei daher nicht gerechtfertigt. In dieser �berschreitung der Kompetenzbefugnis liege Willk�r. Gleichzeitig habe das Verwaltungsgericht mit der Ausdehnung seiner im Gesetz vorgesehenen Pr�fungsbefugnis die Gemeindeautonomie verletzt.
4.2 Gem�ss � 238 Abs. 1 PBG sind Bauten, Anlagen und Umschwung f�r sich und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung im Ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird; diese Anforderung gilt auch f�r Materialien und Farben. Diese Bestimmung enth�lt eine positive �sthetische Generalklausel. Im Unterschied zu den entsprechenden negativen Klauseln, welche die Verunstaltung eines Stadt- oder Quartierbildes verbieten, verlangt � 238 PBG positiv eine kubische und architektonische Gestaltung, welche sicherstellt, dass sowohl f�r die Baute selbst als auch f�r die bauliche und landschaftliche Umgebung eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird. Die Anforderungen einer solchen Vorschrift gehen weiter als das blosse Verunstaltungsverbot, bei dessen Anwendung in einem Quartier mit fehlender Einheitlichkeit und den verschiedensten Bauformen kein allzu strenger Massstab angelegt werden darf. Allerdings sind die Anforderungen an eine positiv gute Gestaltung zur Sicherstellung einer befriedigenden Gesamtwirkung sorgf�ltig zu begr�nden. Es ist nicht einfach auf ein beliebiges subjektives architektonisches Empfinden oder Gef�hl abzustellen. Vielmehr ist im Einzelnen darzutun, warum mit einer bestimmten baulichen Gestaltung weder f�r den Bau selbst noch die Umgebung eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird (BGE 114 Ia 343 E. 4b S. 345 mit Hinweis).
4.3 Art. 50 Abs. 1 BV gew�hrleistet die Gemeindeautonomie nach Massgabe des kantonalen Rechts. Gem�ss Art. 85 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Z�rich vom 27. Februar 2005 (KV/ZH) regeln die Gemeinden ihre Angelegenheiten selbstst�ndig. Das kantonale Recht gew�hrt ihnen m�glichst weiten Handlungsspielraum.
Nach der Rechtsprechung sind Gemeinden in einem Sachbereich autonom, wenn das kantonale Recht diesen nicht abschliessend ordnet, sondern ihn ganz oder teilweise der Gemeinde zur Regelung �berl�sst und ihr dabei eine relativ erhebliche Entscheidungsfreiheit einr�umt. Der gesch�tzte Autonomiebereich kann insbesondere einen entsprechenden Spielraum bei der Anwendung kantonalen Rechts betreffen (BGE 129 I 410 E. 2.1 S. 413 mit Hinweisen).
Bei der Anwendung von � 238 PBG kommt der Gemeindebeh�rde nach st�ndiger Rechtsprechung des Z�rcher Verwaltungsgerichts ein erheblicher Beurteilungsspielraum zu. Entsprechend verf�gt die Gemeinde insoweit �ber Autonomie (Urteil 1P.280/2002 vom 28. Oktober 2002 E. 2 und 3.4, mit Hinweisen). Anders als das Verwaltungsgericht ist die Baurekurskommission zwar gem�ss � 20 Abs. 1 des Z�rcher Gesetzes vom 24. Mai 1959 �ber den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRG; LS 175.2) grunds�tzlich zur Ermessenskontrolle befugt, weshalb sie neben der Rechtm�ssigkeit auch die Zweckm�ssigkeit eines kommunalen Entscheids �berpr�fen kann. Soweit es jedoch um die �berpr�fung eines kommunalen Einordnungsentscheids geht, darf die Baurekurskommission nicht ihre eigene Beurteilung an die Stelle derjenigen der kommunalen Baubeh�rde setzen, wenn deren Entscheid auf einer vertretbaren W�rdigung der massgebenden Sachumst�nde beruht. Das Verwaltungsgericht ist seinerseits neben der �berpr�fung des Sachverhalts auf eine Rechtskontrolle (einschliesslich Ermessensmissbrauch, Ermessens�berschreitung und -unterschreitung) beschr�nkt (Art. 50 i.V.m. Art. 20 Abs. 1 lit. a und b VRG).
Erweist sich die von der kommunalen Baubeh�rde vorgenommene �sthetische W�rdigung eines Bauprojekts als vertretbar, greift die Vorinstanz mit einer abweichenden eigenen W�rdigung in den Beurteilungsspielraum der kommunalen Beh�rde ein. In dieser �berschreitung der Kognitionsbefugnis liegt Willk�r (BGE 136 I 395 E. 2 S. 397 mit Hinweisen). Gleichzeitig verletzt die Vorinstanz mit der Ausdehnung ihrer gesetzlichen Pr�fungsbefugnis die Gemeindeautonomie (Urteil 1P.678/2004 vom 21. Juni 2005, in: ZBl 107/2006 S. 430, E. 4 und 4.3 mit Hinweisen).
4.4 Der Gemeinderat Weiningen hat in der Baubewilligung vom 21. Dezember 2009 unter dem Titel "Einordnung und Gestaltung" erwogen, dass f�r die bessere Einordnung des Abstellplatzes und zur Minderung von Immissionen der Abstandsbereich von 3.50 m mit einer Begr�nung gegen�ber Kat.-Nr. 2722 zu versehen sei.
4.4.1 Die Baurekurskommission legte dar, dass sich das Erscheinungsbild des strittigen Lagerplatzes aus dessen zonenkonformer gewerblicher Nutzung ergebe und vor allem durch die dort abgestellten Heizzentralen in Gestalt von Containern und Fahrzeuganh�ngern gepr�gt werde. Diese machten �usserlich einen gut instand gestellten Eindruck, und sie seien, wie auf den von der Eigent�merin des Grundst�cks Kat.-Nr. 2722 eingereichten Fotos zu sehen und wie die Delegation der Baurekurskommission anl�sslich des Augenscheins selber feststellen konnte, entgegen der Darstellung der Rekurrentin nicht "wild durcheinander platziert", sondern in geordneter Weise aufgestellt, wie es f�r die Bewirtschaftung des Lagerplatzes auch zweckm�ssig erscheine. Mit ihrer geringen H�he seien die Heizzentralen vorwiegend nur aus unmittelbarer N�he sichtbar. Gegen S�dwesten sei die Sicht beschr�nkt durch das Gewerbegeb�ude, gegen S�dosten durch die B�schung zur Umfahrungsstrasse und gegen Nordwesten durch die Reiheneinfamilienhaussiedlung und das Wohnhaus der Beschwerdegegnerin. Gegen Nordosten sei die angrenzende Fl�che �berbaut und die n�chsten Wohnh�user bef�nden sich jenseits der Z�rcherstrasse in einer Distanz von ca. 140 m. Die f�r die Einordnung massgebliche bauliche Umgebung werde durch das unmittelbare Nebeneinander von Gewerbe- und Wohnnutzung bestimmt, n�mlich durch das grosse Gewerbehaus (Gross�cherstrasse 23) sowie die besagte Reiheneinfamilienhaussiedlung mit einer f�r die heutige Zeit typischen Architektur ohne besonders herausragende Merkmale, die an die Einordnung von Bauten spezielle Anforderungen stellen w�rden. Insgesamt biete der Lagerplatz ein Bild, wie es in der Natur eines gewerblich genutzten Gel�ndes liege, wobei die gelagerten mobilen Heizzentralen vergleichsweise unproblematisch seien. Jedenfalls sei es nicht gerechtfertigt, die zonenkonforme Nutzung des strittigen Lagerplatzes einzuschr�nken. In der fraglichen Umgebung, in der die Nutzungsplanung eine Mischung von Wohnnutzung und m�ssig st�renden Betrieben vorsehe, erscheine es vertretbar, wenn der Gemeinderat zur Auffassung gelangt sei, der strittige Lagerplatz gen�ge den Gestaltungsvorschriften von � 238 Abs. 1 PBG, zumal er zur Verbesserung der Einordnung als Auflage im angefochtenen Bauentscheid gegen das Grundst�ck der Beschwerdegegnerin hin einen mit einer Hecke zu begr�nenden Abstandsbereich verlangt habe.
Aufgrund der Baueingabe solle der ganze 27 m lange und 12.5 m tiefe Streifen entlang der Grenze zum Grundst�ck Kat.-Nr. 2259 als Abstellplatz f�r die mobilen Heizcontainer genutzt werden k�nnen. Auch wenn sich diese Fl�che als Folge des zum Grundst�ck Kat.-Nr. 2722 der Beschwerdegegnerin einzuhaltenden und zu bepflanzenden Abstandsbereichs von 3.5 m geringf�gig verkleinere, bleibe ein knapp 300 m� grosser befestigter Platz, der ohne weitere Einschr�nkungen mit mobilen Heizzentralen �berstellt werden k�nne. Dabei handle es sich teilweise um grellfarbige Container von mehreren Metern L�nge. Wie das Verwaltungsgericht im Entscheid vom 23. April 2009 (VB.2008.00470) erwogen habe, w�rden solche Container einen wenig ansprechenden, klar behelfsm�ssigen sowie unfertigen Eindruck hinterlassen und wirkten wie zuf�llig aufgestellte B�chsen oder Schachteln, die in einer durch Wohnbauten gepr�gten Umgebung ein fremdes Element darstellten. Das Gericht habe deshalb eine von der Gemeinde mit Einordnungsm�ngeln begr�ndete Bauverweigerung f�r eine aus Container bestehende Unterkunft f�r Asylbewerber gesch�tzt, welche ebenfalls in einer Wohnzone W3 mit Gewerbeerleichterung erstellt werden sollte. Den Erw�gungen jenes Entscheids lasse sich sodann entnehmen, dass in einer solchen Zone die gestalterische W�rdigung nicht einseitig auf vorhandene Gewerbebauten abstellen k�nne, sondern auch die bei Wohnbauten geltenden gestalterischen Anspr�che zu ber�cksichtigen seien.
Die W�rdigung, dass sich der rund 300 m� grosse Abstellplatz f�r mobile Heizzentralen in unmittelbarer N�he einer Einfamilienhaussiedlung befriedigend einordne, erweise sich unter diesen Umst�nden als nicht mehr vertretbar. Zwar treffe es zu, dass der Platz in einem �bergangsbereich zwischen Gewerbe- und Wohnliegenschaften geplant sei. Das rechtfertige es jedoch nicht, in unmittelbarer N�he zu den Wohnliegenschaften eine Anlage zu bewilligen, die durch ihre Unansehnlichkeit den �sthetischen Wert der baulichen Umgebung offenkundig beeintr�chtige. Eine solche Beeintr�chtigung sei auch dann nicht hinzunehmen, wenn eine solche Wohn�berbauung �ber bloss durchschnittliche architektonische Qualit�t verf�ge. Sodann weise die Beschwerdegegnerin zutreffend darauf hin, dass das angrenzende Gewerbezentrum "Vor Ort" trotz seiner gewerblichen Zweckbestimmung �ber eine gewisse architektonische Qualit�t verf�ge und damit, anders als der geplante Platz, auf den Charakter einer gemischten Zone R�cksicht nehme. Eine solche R�cksicht sei auch bei der Gestaltung des geplanten Abstellplatzes zu verlangen. Wenn gem�ss � 238 Abs. 1 PBG Bauten, Anlagen und Umschwung befriedigend zu gestalten seien, so gelte dies auch bei einem Abstellplatz, dessen �sthetische Wirkung insbesondere durch eine Bepflanzung mindestens auch l�ngs der Grenze zum nicht f�r den Abstellplatz beanspruchten Rest des Baugrundst�cks und durch eine geeignete Platzierung und optische Abschirmung derjenigen Heizzentralen, die in den unansehnlichen Containern untergebracht seien, verbessert werden k�nne.
4.5 Es stellt sich nun die Frage, ob das Verwaltungsgericht bei der von den Vorinstanzen vorgenommenen Auslegung und Anwendung von � 238 Abs. 1 PBG den Beurteilungsspielraum der Gemeinde missachtet und damit die Gemeindeautonomie verletzt hat (vgl. vorstehend E. 4.3).
Dabei ist zu ber�cksichtigen, dass die kommunale Baubeh�rde sich zur Einordnung des geplanten Abstellplatzes nur insofern ge�ussert hat, als sie zur besseren Einordnung des Abstellplatzes und zur Minderung von Immissionen verf�gt hat, der Abstandsbereich von 3.50 m sei mit einer Begr�nung gegen�ber dem Grundst�ck der Beschwerdegegnerin zu versehen. Eine umfassende Beurteilung der Gestaltung sowie eine W�rdigung der Eingliederung des Abstellplatzes in die bauliche und landschaftliche Umgebung fehlen indessen g�nzlich.
Der Gemeinderat hat sich denn auch in seiner Vernehmlassung vom 30. M�rz 2010 im Rekursverfahren auf den Standpunkt gestellt, es sei unbestritten, dass ein gewerblich genutzter und im �brigen zonenkonformer Abstellplatz in seiner Erscheinung nicht den gleichen Kriterien wie ein Bauvorhaben in einer reinen Wohnzone unterliege, die er ohnehin nicht erf�llen k�nnte. In seiner Beurteilung habe der Gemeinderat festgestellt, dass das Vorhaben, sofern �berhaupt notwendig, die diesbez�glichen Anforderungen erf�llen k�nne. Diese Ausf�hrungen zeigen klar, dass die Baubewilligungsbeh�rde dem Aspekt der Eingliederung in die bauliche und landschaftliche Umgebung sowie der �sthetischen Gestaltung des Lagerplatzes keine oder zumindest nur eine sehr untergeordnete Bedeutung beigemessen hat. Von einer sorgf�ltigen Pr�fung der Anforderungen an die Einordnung von Bauten und Anlagen in einer Wohn- und Gewerbezone durch die Gemeinde kann daher - wie die Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung zu Recht geltend macht - nicht die Rede sein.
Die in den Akten befindlichen Fotos zeigen ein unterschiedliches Bild des Abstellplatzes, wobei auff�llt, dass die Heizcontainer und mobilen Heizzentralen auf den am Augenschein der Rekurskommissionen aufgenommenen Bildern in geordneter Weise aufgestellt sind, w�hrend das Bildmaterial der Beschwerdegegnerin eine eher zuf�llige, teilweise ungeordnet wirkende Aufstellung der genannten Objekte wiedergibt. Zudem zeigen diese Fotografien, dass die Container eine besonders auffallende, grellblaue Farbe aufweisen und zum Teil verrostet sind. Aufgrund dieser Fotomaterialien erscheint die Annahme der Vorinstanz, der geplante Abstellplatz sei unansehnlich und beeintr�chtige offenkundig den �sthetischen Wert der baulichen Umgebung, als nachvollziehbar. Die Gemeinde hat sich dagegen mit der Aufstellung der Heizzentralen, ihrer Farbgebung und deren Wirkung auf die Umgebung gar nicht auseinandergesetzt.
Anders als die Vorinstanzen hat das Verwaltungsgericht in seine W�rdigung die baulichen Aspekte der gesamten Umgebung der vorgesehenen Anlage miteinbezogen. Insbesondere hat es sein Augenmerk auch auf das angrenzende Gewerbezentrum gerichtet und festgestellt, dass dieses trotz seiner gewerblichen Zweckbestimmung �ber eine gewisse architektonische Qualit�t verf�ge und damit, anders als der geplante Platz, auf den Charakter einer gemischten Zone R�cksicht nehme.
Unter diesen Umst�nden durfte das Verwaltungsgericht die �sthetische W�rdigung des Gemeinderats, wonach sich das Bauvorhaben befriedigend in die Umgebung einordne, als nicht vertretbar einstufen und davon abweichen, ohne seine gesetzliche Pr�fungsbefugnis zu �berschreiten und die Gemeindeautonomie zu verletzen.
4.6 Auch ist nicht zu beanstanden, dass das Verwaltungsgericht blosse Auflagen nicht als gen�gend erachtet hat, denn nach � 321 PBG sind solchen nur M�ngel des Bauvorhabens zug�nglich, die ohne besondere Schwierigkeiten behoben werden k�nnen. Im �brigen war die Baubewilligung bereits wegen des zur Pr�fung der Zonenkonformit�t ungen�genden Baugesuchs aufzuheben (vgl. oben, E. 3).
Bei diesem Verfahrensausgang haben die Beschwerdef�hrer die Gerichtskosten zu bezahlen (Art. 66 Abs. 1 BGG). �berdies haben sie die private Beschwerdegegnerin im Verfahren angemessen zu entsch�digen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Der kommunalen Beh�rde ist keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG). Die Beschwerdef�hrer haften f�r ihre Verbindlichkeiten solidarisch (Art. 66 Abs. 5, Art. 68 Abs. 4 BGG).
Die Beschwerdef�hrer haben die private Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 2'000.-- unter solidarischer Haftung zu entsch�digen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Gemeinderat Weiningen und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.