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Timestamp: 2017-03-29 07:27:58
Document Index: 355275296

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 105', 'Art. 397', 'Art. 109', 'Art. 109']

5A_305/2007 (27.06.2007)
5A_305/2007/bnm
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 5. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich.
in die (gestützt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen den Beschluss vom 5. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine kantonale Berufung der Beschwerdeführerin gegen die (durch Urteil der Einzelrichterin des Bezirkes A.________ nach Anhörung der Beschwerdeführerin erfolgte) Abweisung ihres Gesuchs um Entlassung aus der (am 26. April 2007 in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordneten) fürsorgerischen Freiheitsentziehung in der Psychiatrischen Klinik B.________ ebenso abgewiesen hat wie das von Rechtsanwalt lic. iur. Y.________ für die Beschwerdeführerin am 27. Mai 2007 vor Obergericht gestellte Entlassungsgesuch,
in das Schreiben vom 22. Juni 2007 des erwähnten Anwalts, der (auf Anfrage des Abteilungspräsidenten hin) dem Bundesgericht mitteilt, von der Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren kein Mandat erhalten zu haben,
dass das Obergericht - auf Grund ärztlicher Berichte und unter Verweisung auf das erstinstanzliche Urteil - erwog, die an ..... leidende, bereits zum wiederholten Mal in die Psychiatrische Klinik B.________ eingewiesene Beschwerdeführerin fühle sich nicht krank und sei daher nicht gewillt, die zwecks Behebung ihrer akuten Selbstgefährdung dringend notwendige ärztliche und soziale Unterstützung zu beanspruchen, weshalb sie (nach dem Scheitern einer regelmässigen ambulant-psychiatrischen/psychologischen Betreuung) stationär behandelt werden müsse, damit sie die notwendige Unterstützung und Therapie erhalte,
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zwar die Tatsachenfeststellungen des Obergerichts pauschal bestreitet, jedoch keine den erwähnten Begründungsanforderungen entsprechenden Rügen erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tatsächlichen Feststellungen des Obergerichts über den Krankheitszustand der Beschwerdeführerin, ihre Behandlungsbedürftigkeit und die drohende Selbstgefährdung auszugehen hat, zumal auch kein Grund besteht, den Sachverhalt von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass auf Grund des vom Obergericht festgestellten Sachverhalts die gestützt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB verfügte Zurückbehaltung der Beschwerdeführerin in der Psychiatrischen Klinik B.________ bundesrechtskonform ist,
dass im Übrigen auf die zutreffenden Erwägungen im Beschluss des Obergerichts verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass keine Gerichtsgebühr erhoben wird,
im Verfahren nach Art. 109 BGG erkannt:
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.