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Timestamp: 2019-11-17 20:42:50
Document Index: 223393389

Matched Legal Cases: ['§ 41', '§ 28', '§ 10', '§ 32', '§ 16', '§ 32', '§ 4', '§ 66', '§ 42']

Nummer 13 Ausgegeben in München am 29. September 2014 Jahrgang 2014
Abschlussprüfung 2015 für Fremdsprachenkorrespondenten und Euro-Korrespondenten an Berufsfachschulen für Fremdsprachenberufe
Staatliche Prüfung für Übersetzer und Dolmetscher 2015
Ausbildung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern an Mittelschulen, Förderschulen und Realschulen Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Werken/Technisches Zeichnen/Kommunikationstechnik/Kunsterziehung bzw. Sport
Änderung der Bekanntmachung zur Abschlussprüfung 2015 an Berufsfachschulen für Kinderpflege, im Sozialpädagogischen Seminar und an Berufsfachschulen für Sozialpflege
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2016/II nach der Lehramts-prüfungsordnung II
31. Spieltage für das Schultheater an den Realschulen in Bayern 2015
für Fremdsprachenkorrespondenten und
vom 21. August 2014 Az.: VI.6-BS9506-9-7b.77 196
1. Die schriftliche Abschlussprüfung findet im Schuljahr 2014/2015 nach folgendem Zeitplan statt:
Aufgabe aus der Allgemeinen Wirtschaftslehre für Euro-Korrespondenten
2. Für die Abschlussprüfung 2015 an Berufsfachschulen für Fremdsprachenberufe gilt:
2.2 Die Abschlussprüfungen 2015 werden an der kommunalen Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe der Landeshauptstadt München, an der staatlichen Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe Weiden und an den staatlich anerkannten privaten Berufsfachschulen für Fremdsprachenberufe durchgeführt.
2.3 „Andere Bewerber“ nach § 41 BFSO Sprachen (Bewerber, die an der von ihnen besuchten Schule den staatlichen Abschluss nicht erlangen können oder die keiner Schule angehören) haben sich wegen der Zuteilung an eine Schule rechtzeitig an die zuständige Regierung (Abt. Schul- und Bildungswesen) zu wenden. Die Zulassung selbst ist bei der Schule, der die Bewerber zugeteilt worden sind, bis spätestens 1. März 2015 zu beantragen.
2.4 Die Leitungen der Schulen, an denen die Abschlussprüfungen stattfinden, haben dem Staatsministerium bis 20. Februar 2015 anzuzeigen, welche Ersten Fremdsprachen und Zweiten Fremdsprachen im Rahmen der Fremdsprachenkorrespondentenprüfung und/oder Euro-Korrespondentenprüfung zu prüfen sind sowie welche Fachgebiete (Wirtschaft und/oder Technik) dabei jeweils erforderlich sind. Für die Meldung ist das entsprechende Formblatt zu verwenden, das den Schulen rechtzeitig übersandt wird.
StAnz 2014 Nr. 39
und Dolmetscher 2015
vom 25. August 2014 Az.: VI.6-BS9500-9-7b.109 602
Die Staatliche Prüfung für Übersetzer und Dolmetscher in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch wird für das Schuljahr 2014/15 ab Mai 2015 als staatliche Abschlussprüfung an den Fachakademien für Übersetzen und Dolmetschen in Bayern nach der Schulordnung für die Fachakademien für Übersetzen und Dolmetschen in Bayern (FakOÜDol) vom 10. August 1987 (GVBl S. 278), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26. März 2013 (GVBl S. 235), durchgeführt.
Bewerber für die Zulassung zur Prüfung in einer dieser Sprachen, die keiner Fachakademie angehören oder an der besuchten Fachakademie die Abschlussprüfung nicht ablegen können, melden sich als „andere Bewerber“ bis spätestens 15. Januar 2015 (Poststempel) an einer der nachstehend genannten Fachakademien an, die die Prüfung in der gewünschten Fremdsprache und dem gewünschten Fachgebiet anbietet:
– Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen des Sprachen- und Dolmetscher-Instituts München, Baierbrunner Straße 28, 81379 München, Tel.: 089 288102-0
Sprachen: Englisch (E), Französisch (F), Spanisch (S), Italienisch (I), Russisch (R)
Fachgebiete: Wirtschaft (für alle Sprachen)
Geisteswissenschaften (nur für E, F, I)
Technik (nur für E, S, I, R)
Rechtswesen (nur für E, F, S, I)
Naturwissenschaften (nur für E)
– Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen des Instituts für Fremdsprachen und Auslandskunde, Hindenburgstraße 42, 91054 Erlangen, Tel.: 09131 81293-30
Technik (für alle Sprachen)
Geisteswissenschaften (nur für E, F, S)
Rechtswesen (nur für E)
– Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen der Würzburger Dolmetscherschule GmbH, Paradeplatz 4, 97070 Würzburg, Tel.: 0931 52143
– Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen des Instituts für Fremdsprachen-Berufe GmbH, Rathausplatz 2, 87435 Kempten (Allgäu), Tel.: 0831 26025
– Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen des Fremdspracheninstituts der Landeshauptstadt München, Amalienstraße 36, 80799 München, Tel.: 089 233416-50
Technik (nur für E, S)
– Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen Ingolstadt, Esplanade 36, 85049 Ingolstadt, Tel.: 0841 17001
– Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen d. Euroakademie Bamberg, Ludwigstraße 25, 96052 Bamberg, Tel.: 0951 986080
– Staatliche Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen Weiden, Stockerhutweg 52, 92637 Weiden, Tel.: 0961 206215
5./6./7. Mai 2015
im Juni/Juli 2015,
für „andere Bewerber“ u. U. im September/
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bietet im Jahr 2015 gleichzeitig die Staatliche Prüfung für Übersetzer und Dolmetscher in den selteneren Sprachen Chinesisch, Dänisch, Finnisch, Kroatisch und Persisch an, die nach den Bestimmungen der Prüfungsordnung für Übersetzer und Dolmetscher (ÜDPO) vom 7. Mai 2001 (GVBl S. 255), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. November 2009 (GVBl S. 602), durchgeführt wird. Einzelheiten über Zulassungsvoraussetzungen, Prüfungsgebühren, Prüfungsanforderungen etc. können unter der Internetadresse www.km.bayern.de (Links: Ministerium – Schule & Ausbildung – Staatliche Prüfung zum Übersetzer & Dolmetscher) abgerufen werden.
Meldungen für die Prüfung in diesen selteneren Sprachen sind auf Formblättern, die auf der oben genannten Internetseite ab Anfang Oktober 2014 zum Ausdruck verfügbar sein werden, bis spätestens 15. Januar 2015 (Poststempel) beim Staatsministerium einzureichen.
Fachlehrern an
Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Werken/Technisches Zeichnen/
Kommunikationstechnik/Kunsterziehung bzw. Sport
vom 26. August 2014 Az.: III.3-BS7032.3-4b.82 402
1. Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Werken/Technisches Zeichnen/Kommunikationstechnik/
1.1 Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beginnt im Schuljahr 2015/16 eine weitere Ausbildung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern für Mittelschulen, Förderschulen und Realschulen. Die Ausbildung erfolgt gleichzeitig in den genannten Fächern. Alternativ zum Fach Kunsterziehung kann das Fach Sport gewählt werden. Die Ausbildung umfasst insgesamt vier Studienjahre. Nach drei Studienjahren werden die jeweiligen fachlichen Prüfungen abgeschlossen. Die Ausbildung richtet sich nach der Studienordnung für das Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern (FISO) vom 9. August 2005 (GVBl S. 436, BayRS 2038-3-4-8-7-K) in der jeweils geltenden Fassung.
– die gesundheitliche Eignung für den Beruf einer Fachlehrerin bzw. eines Fachlehrers,
Die endgültige Aufnahme ist vom Bestehen einer Probezeit abhängig. Die Probezeit endet am 15. Februar 2016.
– für die Ausbildung in Augsburg
Tel.: 0821 2422790, Fax: 0821 24227913
– für die Ausbildung in Bayreuth
Tel.: 0921 41603, Fax: 0921 741126
bis spätestens 20. Oktober 2014 zu richten. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht mehr entgegengenommen werden.
Änderung der Bekanntmachung zur
an Berufsfachschulen für Kinderpflege,
und an Berufsfachschulen für Sozialpflege
vom 26. August 2014 Az.: VII.5-5S9500-3-7a.54 003I
Die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst „Abschlussprüfung 2015 an Berufsfachschulen für Kinderpflege, im Sozialpädagogischen Seminar und an Berufsfachschulen für Sozialpflege“ vom 5. Juni 2014 (KWMBeib. S. 135*) wird wie folgt geändert:
1. In Nr. 1 werden die Worte „30. Juni 2015“ durch die Worte „29. Juni 2015“ ersetzt.
2. In Nr. 2 werden die Worte „30. Juni 2015“ durch die Worte „29. Juni 2015“ ersetzt.
Diese Bekanntmachung tritt mit Wirkung vom 1. September 2014 in Kraft.
Lehramt an Gymnasien 2016/II nach der
vom 27. August 2014 Az.: IV.5-BS5154-PRA.444
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare September 2014/2016 nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2016/II nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) teil.
– die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 24. November 2014 bis 13. Februar 2015 an der Seminarschule,
– die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 27. April 2015 bis 12. Februar 2016 an der Einsatzschule,
– die 3. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 14. März 2016 bis 10. Juni 2016 an der Seminarschule,
– das Kolloquium in der Zeit vom 22. Februar 2016 bis 13. Mai 2016 und
– die mündliche Prüfung in der Zeit vom 14. März 2016 bis 10. Juni 2016 an der Seminarschule.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare September 2014/2016, die eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen und auch an der Zweiten Staatsprüfung in diesem Fach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 2 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien zu den in Abschnitt I, Spiegelstrich 2 oder 3 (Prüfungslehrprobe) und 5 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2016/II nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2015/II nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind. Sie werden im ersten halben Jahr einem Studienseminar September 2015/2017 und im zweiten halben Jahr einem Studienseminar September 2014/2016 zugewiesen. Sie legen die Einzelprüfungen wie folgt an der Seminarschule ab:
– die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 9. November 2015 bis 27. November 2015,
– die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 7. Januar 2016 bis 11. März 2016.
Für den Fall, dass im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin bzw. der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis spätestens 16. Oktober 2015 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2016/II in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2015/II oder 2016/I abgelegt und nicht bestanden haben (§ 32 Abs. 1 LPO II). Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung muss spätestens am 15. Februar 2016 beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eingegangen sein. Die Wiederholungsprüfung (Prüfungslehrprobe und mündliche Prüfung) findet in der Zeit vom 14. März 2016 bis 10. Juni 2016 an einer Seminarschule statt.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2016/II können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2015/II oder 2016/I abgelegt und bestanden haben (§ 16 Abs. 2 LPO II).
1. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2015/II bestanden haben, dass sie
1.1 sich bis spätestens 15. September 2015 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit) bzw. 30. November 2015 (bei Anrechnung der anlässlich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden,
2. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2016/I bestanden haben, dass sie
2.1 sich bis spätestens 22. Februar 2016 zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden und
Diese Bewerberinnen und Bewerber haben die Zweite Staatsprüfung (Wiederholung der Prüfung zur Notenverbesserung) zu den unter Abschnitt I genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) bzw. in der Zeit vom 22. Februar 2016 bis 10. Juni 2016 (Prüfungslehrproben) abzulegen.
Das Thema für eine neu zu fertigende schriftliche Hausarbeit ist bis spätestens 16. Oktober 2015 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2016/II in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2015/II oder 2016/I abgelegt und bestanden haben (§ 32 Abs. 2 LPO II). Die Sätze 2 und 3 des letzten Absatzes von Abschnitt III gelten entsprechend.
vom 28. August 2014 Az.: X.9-BP4044.1-6b.101 327
2. Bewerberprofil:
Die Lehrtätigkeit in den Gastländern konzentriert sich auf Schulen und Sprachzentren, in denen Deutsch als Fremdsprache im jeweiligen heimischen Schulsystem verankert ist und bzw. oder an denen das Deutsche Sprachdiplom I oder II der Kultusministerkonferenz der Länder (DSD I oder II) abgenommen wird. Vereinzelt werden Landesprogrammlehrkräfte an den nationalen Lehrerfortbildungszentren und Universitäten eingesetzt. Deshalb werden insbesondere Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für Deutsch (bzw. Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache) oder für mindestens eine moderne Fremdsprache (jeweils mit beliebigem weiteren Fach bzw. beliebigen weiteren Fächern) und Lehrkräfte mit Erfahrung als Multiplikator in der örtlichen oder regionalen Lehrerfortbildung gesucht.
Die ausgeschriebenen Stellen sind für die Besetzung mit einer bzw. einem Schwerbehinderten geeignet. Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Einschränkung für Lehrkräfte in einem unbefristeten Arbeitnehmerverhältnis:
3. Finanzielle Regelung:
Bewerbungen von Lehrkräften, die nicht im staatlichen Schuldienst tätig sind, können nur dann in Betracht gezogen werden, wenn gewährleistet ist, dass der jeweilige Schulträger die im Zusammenhang mit der Entsendung anfallenden Kosten und Lasten vollständig übernimmt.
Angaben zu Wohnort, Alter, Familienstand, Lehramt und Fächerverbindung, Unterrichts- und Berufserfahrung in Deutsch als Fremd-, Mutter- oder Zweitsprache, Erfahrung in der Lehreraus- und -fortbildung, Hinweise auf eine Tätigkeit im Ausland sowie Ortswünsche und Beweggründe für die Meldung. Bei der Angabe potenzieller Einsatzländer erhöht ein gewisses Maß an Flexibilität die Vermittlungschancen. Die Nennung mehrerer Länder bzw. Ländergruppen (ggf. mit Angabe von Prioritäten) wird empfohlen.
Die ausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten werden voraussichtlich im Mai/Juni 2015 in einem Seminar des Bundesverwaltungsamtes – Zentralstelle für das Auslandsschulwesen – auf ihre Tätigkeit vorbereitet.
Az.: III.3-BP7001.1.1-4b.107 804
Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert. Aufgabenschwerpunkte sind alle fachlichen und organisatorischen Angelegenheiten des Unterrichts für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund inklusive der entsprechenden Lehrerfortbildungen.
Az.: III.3-BP7001.1.1-4b.107 805
Aufgabenschwerpunkte sind EDV-gestützte Planung und Personaleinsatz, Systembetreuung sowie der gesamte Medienbereich.
Der bisherige Inhaber der Stelle ist als ständige Vertretung der Fachlichen Leitung (2. Stellvertretung) des Staatlichen Schulamts in der Landeshauptstadt München in die BesGr. A 15 eingereiht. Der neue Stellvertreter bzw. die neue Stellvertreterin wird von der Regierung von Oberbayern nach Besetzung der Stelle bestellt.
Az.: III.3-BP7001.1.1-4b.107 806
Aufgabenschwerpunkte sind alle fachlichen und organisatorischen Angelegenheiten der Mittelschule inklusive aller Ganztagsangebote sowie Angelegenheiten des Fremdsprachenunterrichts und Fragen der Jugendhilfe und Schulsozialarbeit in Grund- und Mittelschule.
vom 5. September 2014 Az.: VI.7-BP9070-7.107 811
Die Stelle einer Referentin/eines Referenten für das Sachgebiet 42.1 „Berufsschulen für technische, gewerbliche und kaufmännische Berufe“ an der Regierung von Oberbayern ist ab sofort neu zu besetzen. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 15 ist möglich.
Der Referentin/Dem Referenten im Sachgebiet 42.1 an der Regierung von Oberbayern sind im Wesentlichen folgende Aufgaben zugeordnet:
1. Schulaufsicht über die öffentlichen Berufsschulen
2. Beratung der unter Nr. 1 genannten Schulen
– Schulsprengel
– Klassenbildung an staatlichen Berufsschulen
– Schulversuche
4. Schulfachliche Stellungnahme zur Gewährung von Lehrpersonalzuschüssen
5. Gastschulverhältnisse
6. Internationaler Austausch von Jugendlichen in der beruflichen Bildung
7. Auszeichnung von Schülern und Schülergruppen für besondere Leistungen (Staatspreis)
8. Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis
9. Beschulung berufsschulpflichtiger Asylsuchender und Flüchtlinge
Die Bewerberin/Der Bewerber sollte über sehr gute IT-Kenntnisse, Kooperationsbereitschaft sowie Interesse an organisatorischen Aufgaben verfügen.
Einen Schwerpunkt des Aufgabenbereiches stellt die Organisation der Beschulung von berufsschulpflichtigen Asylsuchenden und Flüchtlingen dar. Die Bewerberin/Der Bewerber sollte bereit sein, sich auf diesem Gebiet besonders zu engagieren.
Für die Besetzung der Stelle kommen ausschließlich staatliche Beamtinnen und Beamte des Freistaates Bayern mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen, bevorzugt mit gewerblich-technischer Fachrichtung in Betracht.
31. Spieltage für das Schultheater
an den Realschulen in Bayern 2015
Az.: IV.2-BS6402.33-5a.107 293
31. Theatertage der bayerischen Realschulen vom 11. bis 13. Mai 2015 in Rehau
Die Fördergemeinschaft für das Schultheater an Realschulen in Bayern e. V. (FSR) veranstaltet vom
Montag, 11. Mai bis Mittwoch, 13. Mai 2015 in Rehau
die 31. Theatertage der bayerischen Realschulen.
Der Termin ist vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst mit den erforderlichen Beurlaubungen genehmigt.
ZwRSKin Sabine Schmid, 1. Vorsitzende FSR
Staatliche Realschule Füssen, Geschäftsstelle FSR
Birkstraße 5
Tel.: 08362 6880
Fax: 08362 940197
vorstand1@fsr-bayern.de
Die mindestens einmalige Teilnahme der Spielleiterin/des Spielleiters an vorherigen Theatertagen wird erwartet.
Jede an der Teilnahme interessierte Theatergruppe bewirbt sich mit dem auf der unten angegebenen Homepage der Fördergemeinschaft für das Schultheater an Realschulen in Bayern e. V. (FSR) erhältlichen Anmeldeformular möglichst bald, spätestens aber bis zum 12. Januar 2015 und so rechtzeitig, dass ein Proben- oder Aufführungsbesuch vereinbart werden kann.
ZwRSK Wolfram Janner, 2. Vorsitzender FSR
Waikersreutherstraße 9a
Tel.: 09122 63126
Fax: 09122 631280
theatertage@fsr-bayern.de
www.fsr-bayern.de
oder Probenbesuch
Um die Programmauswahl unter Berücksichtigung möglichst anschaulicher Informationen vornehmen zu können, bitten wir, auf dem Anmeldeformular Termine anzugeben, an denen bis zum 3. Februar 2015 eine Aufführung oder eine Probe besucht werden kann. Ein Juror der Fördergemeinschaft besucht dann innerhalb einer kurzen Frist nach der Anmeldung (13. Januar bis 3. Februar 2015) die Theatergruppe vor Ort während einer Theaterprobe. Bei dieser Probe sollen zum einen einige zusammenhängende „fertige“ Szenen gezeigt werden. Außerdem soll es der Jurorin/dem Juror während dieses Probenbesuchs ermöglicht werden, sich einen Einblick in die grundsätzliche Arbeitsweise der Gruppe/des Spielleiters zu verschaffen. Sehr hilfreich für die Arbeit der Jury ist die Übersendung einer DVD, in der Stück und Arbeitsweise gezeigt bzw. kurz erläutert werden.
Um, wie bisher, höchstens zehn Produktionen ins Programm aufnehmen zu können, hat die Fördergemeinschaft die Präsentation der einzelnen Stücke bei den Theatertagen auf eine Dauer von 50 Minuten begrenzt. Längere Sujets können daher auf gar keinen Fall ganz, sondern nur in Ausschnitten oder Einzelszenen gezeigt werden. Insbesondere Gruppen, die zum ersten Mal zu Spieltagen eingeladen werden, beraten wir gerne, insbesondere bei notwendigen Kürzungen.
Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden in den Räumen der Staatlichen Realschule Rehau untergebracht. Ihre Lehrerinnen und Lehrer übernehmen die Aufsicht.
Die Gruppen verpflichten sich zur Teilnahme an allen Veranstaltungen während der Tagung und zur Beachtung der Haus- bzw. Festivalordnung.
Die Kosten pro Person für Teilnahme, Unterbringung und Verpflegung betragen 25,-- Euro.
Die Spielgruppenleiter und andere geeignete bzw. interessierte Lehrer sowie die Schüler der ausgewählten Gruppen können vom 11. bis 13. Mai 2015 zur Teilnahme beurlaubt werden (Anmeldung über FiBS möglich). Studienreferendare, die an der Zusatzausbildung Schultheater und Unterrichtsspiel gemäß ASR 5.5.3 teilgenommen haben, sowie interessierte Theaterlehrkräfte an bayerischen Schulen können sich bei der ausrichtenden Schule anmelden. Wegen der geringen Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze werden Anmeldungen in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. Garantien für eine Unterbringung in der Schule werden nicht übernommen.
Die Teilnahme an den Schultheatertagen soll für die einzelnen Theatergruppen durch die Schulleiterin/den Schulleiter zur nicht verbindlichen Schulveranstaltung gemäß § 4 Abs.2 RSO erklärt werden. Die Teilnahme minderjähriger Schüler, soweit sie einer Schule außerhalb des Veranstaltungsortes angehören, bedarf der Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
Leitung: RSD Rüdiger Lang
Pilgramsreutherstraße 34
Tel.: 09283 81110
Fax: 09283 81111
www.rs-rehau.de
E-Mail: verwaltung@rsrehau.de
StRin (RS) Sandra Kuhmann
kuhmann@theatertag2015.de
Die bei den Theatertagen gezeigten Stücke sollen einen repräsentativen Einblick in die Schultheaterarbeit an bayerischen Realschulen ermöglichen. Über die Auswahl der Gruppen, die an den 31. Theatertagen der bayerischen Realschulen teilnehmen können, und den Aufführungstermin und -ort entscheidet der Vorstand der Fördergemeinschaft bei einer öffentlichen Jurysitzung im Februar 2015.
für Ständige Vertreter
Az.: VI.2-5B9001.1-7a.108 333
1. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit sofortiger Wirkung zu besetzen:
Staatliche Berufsschule Kaufbeuren mit staatlichen Berufsfachschulen für Hauswirtschaft/Ernährung und Versorgung sowie für Kinderpflege Kaufbeuren
Die Berufsschule mit gewerblich-technischen und kaufmännischen Klassen ist mit den Berufsfachschulen für Hauswirtschaft/Ernährung und Versorgung und für Kinderpflege organisatorisch verbunden. Die Berufsschule besuchten zum Schuljahr 2013/2014 2 062 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen sowie 22 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen; die Berufsfachschule für Hauswirtschaft/Ernährung und Versorgung zählt 61 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen und die Berufsfachschule für Kinderpflege 98 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen.
2. Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule zum 14. Februar 2015 zu besetzen:
Staatliche Berufsschule III Straubing mit staatlichen Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung, Staatlicher Berufsfachschule für Kinderpflege sowie Staatlicher Berufsfachschule für Sozialpflege
An der Berufsschule III wurden zum Schuljahr 2013/2014 168 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen sowie 40 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen in den Berufsfeldern Agrarwirtschaft, Floristik und im Bereich JoA und BAF unterrichtet. Sie ist mit den Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung (46 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen), mit der Berufsfachschule für Kinderpflege (91 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) sowie der Berufsfachschule für Sozialpflege (45 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) organisatorisch verbunden.
Auf die Richtlinien für Funktionen von Lehrkräften an staatlichen beruflichen Schulen vom 4. November 2013 und die Bekanntmachung zur Qualifikation von Führungskräften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl I 2007 S. 7) wird ergänzend verwiesen.
Für die Besetzung der Stelle des Ständigen Vertreters bzw. der Ständigen Vertreterin des Schulleiters müssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion oder in der Schulaufsicht besitzen. Sollten mehrere Bewerber bzw. Bewerberinnen für die Besetzung einer Stelle im Wesentlichen gleich geeignet sind, wird die Auswahlentscheidung auf das Ergebnis eines Auswahlgesprächs im Staatsministerium für Bildung, und Kultus, Wissenschaft und Kunst gestützt werden.
Die Stellen des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin bzw. des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters können auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
a) von der Schulleitung, die die Bewerbungsunterlagen unverzüglich an die Regierung bzw. an das Ministerium weiterzuleiten hat (falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als 18 Monate zurückliegt, muss die Stellungnahme ausführlich auf die fachliche Leistung sowie Eignung und Befähigung des Bewerbers/der Bewerberin, insbesondere im Hinblick auf die angestrebte Funktionstätigkeit eingehen und eine Anlassbeurteilung beigefügt werden; gleiches gilt, wenn der Bewerber/die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte),
Zum 16. Februar 2015 ist
in Referat I.4
IT an Schulen,
IT am Staatsministerium
– Betreuung der EDV-Verfahren zur Verwaltung des staatlichen Personals an Schulen (VIVA und Lehrerdatei), insbesondere
– Erstellung zentraler Auswertungen
– Erstellung von Korrekturlisten (Qualitätssicherung)
– Festlegungen zur Datenhaltung
– Koordinierung mit anderen EDV-Verfahren
– Abbildung der Dienststellenstruktur
– Vollzug des EDV-Haushalts bei Kap. 05 02 TG 99
– Befähigung für das Lehramt an Gymnasien oder beruflichen Schulen, vorzugsweise in Fächerkombinationen mit Mathematik oder Informatik
– Souveräner Umgang mit Computern, grundlegende Programmierkenntnisse
– Fähigkeit zu strukturiertem und fächerübergreifendem Denken und Handeln
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1123.1-1b.113 668 auf dem Dienstweg an das
Zum 16. Februar 2015 ist im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eine ganze Mitarbeiterstelle der BesGr. A 13/A 14 im Wege einer auf maximal fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
Referat IV.6 (Innere Schulentwicklung, Schülermitverantwortung)
Referat V.4 (Deutsch, Geschichte, Sozialkunde, Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund, Schulbibliotheken, Schulentwicklung und -qualität am Gymnasium)
Referat X.10 (Grundsatzfragen deutscher und bayerischer Geschichte, Geschichte und politische Bildung im Unterricht)
– Mitarbeit in den Themenbereichen Deutsch und Geschichte als Unterrichtsfach am Gymnasium, Schulbuchzulassung, historisch-politische Bildung, Leseförderung/Schulbibliotheken (schulartübergreifend), Migration, Personalverwaltung (Studienreferendare, fachliche Funktionen und Abordnungen), Lehrerbildung und -fortbildung
– Koordination der überörtlichen SMV-Arbeit und Begleitung des Landesschülerrats
– Koordination der Arbeit der Regionalbeauftragten für Demokratie und Toleranz
– Erarbeitung von Stellungnahmen und Berichten sowie von Beiträgen für die Öffentlichkeitsarbeit auch zu den Themenbereichen Schülermitverantwortung, politischer Extremismus, Geschichtskultur und historische Jubiläen (insbesondere „Luther-Dekade“)
– Mitwirkung bei Konzeption, inhaltlicher und technisch-organisatorischer Durchführung fachbezogener Veranstaltungen und Termine
– Beantwortung von schriftlichen und telefonischen Anfragen von Schulen, Bürgern, Verbänden sowie von Landtagsanfragen
– Vertretung der Referate in verschiedenen Gremien; insbesondere auch im Bayerischen Landtag
– Befähigung für das Lehramt am Gymnasium in den Fächern Deutsch, Geschichte sowie nach Möglichkeit Sozialkunde
– Gesamtprüfungsnote 2,0 oder besser, jeweils mindestens gute fachliche und pädagogische Qualifikation, überdurchschnittliche dienstliche Beurteilung
– Kenntnis der aktuellen fachwissenschaftlichen Entwicklungen
– Aufgeschlossenheit für aktuelle fachliche, pädagogische und bildungspolitische Themen
– Bereitschaft zur redaktionellen Bearbeitung auch längerer Texte
– Offenheit gegenüber rechtlichen Fragestellungen und Bereitschaft, sich rasch Abläufe des staatlichen Verwaltungshandelns anzueignen
– Sicherheit im Umgang mit IT-Standard-programmen
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1123.1-1b.110 085 auf dem Dienstweg an das
in Referat ZS 6 - Presse
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1123.1-1b.110 086 auf dem Dienstweg an das
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist in der Grundsatzabteilung am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung folgende Stelle als unterhälftige Abordnung befristet neu zu besetzen:
Referat „Pädagogische Grundsatzfragen“
Der Arbeitsschwerpunkt liegt im Arbeitsfeld Qualitätssicherung und konzeptionelle Weiterentwicklung von Ganztagsschulen.
– 1. und 2. Staatsprüfung für ein Lehramt an bayerischen Schulen mit guten Ergebnissen
– Mehrjährige Berufserfahrung an staatlichen Schulen in Bayern
– Erfahrungen in der Arbeit und/oder Koordination von Ganztagsschulen
– Überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikation sowie Beurteilungen
– Überdurchschnittliche Belastbarkeit
– Überzeugende Kommunikationskompetenzen einschließlich der Beherrschung moderner Moderations- und Präsentationstechniken
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina enthalten müssen, sind spätestens drei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. OStD Arnulf Zöller zu richten
(E-Mail: arnulf.zoeller@isb.bayern.de).
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung im Referat Sonderpädagogische Förderung – Integration, befristet auf fünf Jahre folgende Stelle in unterhälftiger Abordnung neu zu besetzen:
– Erarbeitung von Materialien für den Unterricht an Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung und für die Umsetzung der Lehrpläne für Ausbildungsberufe gemäß § 66 BBiG/§ 42m HwO
– Mitwirkung im Schulversuch „Inklusive Berufliche Bildung in Bayern“
– Information und Beratung von Schulen und schulischen Einrichtungen im Bereich der vorberuflichen und beruflichen Bildung
– Kooperation mit Kammern, Ämtern, Bildungsträgern und der Regionaldirektion der Agentur für Arbeit
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen
– Einblick in die Strukturen der beruflichen Bildung für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
– Fachdidaktische, methodische und sonderpädagogische Kenntnisse im Bereich beruflicher Bildung
– Überblick über Ansätze inklusiven Unterrichts
– Mehrjährige Unterrichtserfahrung an einer Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung
– Überdurchschnittliche dienstliche Beurteilungen
– Belastbarkeit und gutes Zeitmanagement, insbesondere bei der Erledigung termingebundener Aufgaben
Wir suchen für das Religionspädagogische Zentrum in Bayern (RPZ), das dem Katholischen Schulkommissariat zugeordnet ist, zum 1. September 2015 oder früher eine/einen Beamtin/Beamten oder Angestellte/Angestellten als
Wissenschaftliche Referentin/Wissenschaftlichen Referenten für den Bereich Real- und Wirtschaftsschule.
– Erstellen von Handreichungen und Arbeitshilfen.
Wir erwarten von Ihnen ein mit dem II. Staatsexamen abgeschlossenes Studium für das Lehramt an Realschulen mit Missio canonica oder ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Pädagogik oder der katholischen Theologie (Dipl./Univ. bzw. Master). Eine Promotion ist wünschenswert. Sie haben Unterrichtserfahrung sowie vertiefte Kenntnisse in religionspädagogischen und schulischen Bildungsaufgaben und können Kommissionen sowie Arbeitsgruppen moderieren und leiten. Weiterhin haben Sie Erfahrung in konzeptionellem Arbeiten, sind kommunikationsstark und teamfähig. Sie gehören der katholischen Kirche an und identifizieren sich mit ihren Zielen und Inhalten.
Wir bieten einen vielseitigen und interessanten Arbeitsplatz sowie eine Vergütung nach ABD (entspricht TVöD) mit zahlreichen Zusatzleistungen, z. B. betriebliche Altersversorgung, Jobticket und Kinderbetreuungszuschuss. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 15. November 2014 mit Angabe der Referenz 176-14 an:
Postfach 330 360, 80063 München,
E-Mail: Bewerbung@ordinariat-muenchen.de.