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Timestamp: 2016-10-28 12:25:04
Document Index: 307366831

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_352/2010 (28.04.2010)
2C_352/2010
Staats- und Gemeindesteuern 2003 - 2007,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 20. Januar 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer.
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. Januar 2010, womit eine Beschwerde von X.________ betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2003-2007 teilweise gutgeheissen und die Sache zum Neuentscheid im Sinne der Erw�gungen an die Steuerrekurskommission II des Kantons Z�rich zur�ckgewiesen wurde,
in die als Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezeichnete, mit dem Datum 12. April 2010 versehene Rechtsschrift von X.________, womit namentlich um Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheids ersucht wird,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen R�ckweisungsentscheid handelt und R�ckweisungsentscheide als Zwischenentscheide gelten (BGE 134 II 124 E. 1.3 S. 127 f.; 133 V 477 E. 4 und 5 S. 480 ff.), dies selbst hinsichtlich der (von der Beschwerdef�hrerin ebenfalls bem�ngelten) Kostenregelung (BGE 135 III 329; 133 V 645 E. 2 S.647 f.),
dass Zwischenentscheide, vorbeh�ltlich Art. 92 BGG, der hier ausser Betracht f�llt, nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG angefochten werden k�nnen, wobei es angesichts der ihr obliegenden Begr�ndungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) Sache der Beschwerdef�hrerin w�re aufzuzeigen, dass diese Voraussetzungen erf�llt sind, soweit dies nicht ohne Weiteres klar erscheint (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251, 353 E. 1 S. 356),
dass die Beschwerde unter dem Aspekt von Art. 93 BGG unzul�ssig erscheint, ohne dass die Beschwerdef�hrerin sich hierzu �ussern w�rde,
dass es mithin (nicht bloss, aber schon hinsichtlich der Zul�ssigkeitsfrage) an einer hinreichenden Beschwerdebegr�ndung fehlt, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),