Source: http://www.e-recht24.de/ecommerce-onlineshops/Seite-3.html
Timestamp: 2013-05-23 07:03:27
Document Index: 253598091

Matched Legal Cases: ['§ 312', '§ 312', '§ 355', '§ 312', '§ 312', '§ 358', '§ 305', '§ 1']

Was regelt das Urheberecht?Andy Warhol hatte recht. Mit einer eigenen Website kann sich heute jeder seine 15 Minuten Berühmtheit abholen, und Millionen Menschen auf der ganzen Welt tun dies auch. Viele dieser Seiten entstehen jedoch nicht nur zum privaten Vergnügen, es stecken ganz beträchtliche finanzielle Interessen hinter einem Webauftritt von Unternehmen. Das Internet ist in vielen Bereichen zum Motor der wirtschaftlichen Entwicklung geworden.
Änderungen beim eBay Bewertungssystem, den Einstellgebühren und den Provisionen für PowersellereBay hat die wohl weitest reichenden Änderungen in der Geschichte der Plattform angekündigt. Einige der Pläne waren bereits im Vorfeld bekannt und hatten in den letzten Tagen zu Kritik insbesondere durch professionelle Händler geführt. » weiterlesen ... E-Commerce, Onlineshops
Rechte von Käufer und VerkäuferDer Käufer hat bei Onlineauktionen gegenüber dem Verkäufer die üblichen Gewährleistungsrechte wie Nacherfüllung, Rücktritt, Minderung oder Schadensersatz. Voraussetzung ist, dass die Ware mangelhaft ist, wobei das BGB nach der Schuldrechtsreform einem subjektiven Fehlerbegriff folgt (siehe dazu neues Schuldrecht).
Verbraucherschutzgesetze / ÜbergangsvorschriftenEine weitere bedeutende Neuerung im zuge der Schuldrechtsreform betrifft die Integration verschiedener Verbraucherschutzgesetze in das BGB. Dadurch soll die zunehmende Zersplitterung des Zivilrechts verhindert werden, die relevanten Vorschriften sollen in einem Gesetz zu finden sein. Villeicht bietet diese Zusammenführung auch dem Verbraucher die Chance, die Rechtslage bessser überblicken zu können.
Die eingeführten Vorschriften sind:
das Fernabsatzgesetz, § 312b - § 312d, §§ 355-357 BGB
das Haustürwiderrufsgesetz, §§ 312, 312a BGB
die E-Commerce-Richtlinie, § 312 e BGB
das Verbraucherkreditgesetz, §§ 358, 359, 488 - 506, 607 - 610 BGB
das AGB-Gesetz, §§ 305 - 310 BGB
Bei Verbraucherverträgen gilt nun ein einheitliches Widerrufs- und Rückgaberecht. Das AGB-Gesetz wurde im wesentlichen übernommen, die Prozessualen Regelungen finden sich nun im aber im "Gesetz über Unterlassungsklagen bei Verbraucherrechts- und anderen Verstößen" (UklaG).
Auf vor dem 01. Januar 2002 geschlossene Verträge findet in der Regel weiter das alte Recht Anwendung.Für Dauerschuldverhältnisse gilt das neue Recht ab dem 01. Januar 2003. » weiterlesen ... E-Commerce, Onlineshops
Das allgemeine SchuldrechtKernstück der Reform des Schuldrechts ist die Einführung eines einheitlichen Tatbestandes der Pflichtverletzung. Bisher waren die Schadensersatz-Regelungen für die unterschiedlichen Verträgen einzeln geregelt. Verletzte ein Verkäufer seine Pflichten, galt das Kaufrecht, verletzte ein Werkunternehmer seine Pflicht, galten die Vorschriften des Werkvertragsrechtes.
WerkvertragsrechtDas neue Werkvertragsrecht (Herstellen einer Sache, etwa individuelle Software auf Kundenwunsch) ist im wesentlichen an des Kaufrecht angelehnt. Deshalb werden hier nur die Unterschiede zum Kaufrecht dargestellt. Die Rechte des Bestellers (Kunde) einer Sache und die Verjährung von Ansprüchen entspricht den Regelungen im Kaufrecht.
Veränderungen im KaufrechtDas Kaufrecht hat umfangreiche Änderungen durch die Schuldrechtsreform erfahren. Zunächst wurden einige neue Begriffe eingeführt, die es nach altem Recht so nicht gab. Da wäre zunächst der Begriff der Verbrauchsgüter.
VerjährungDie Mängelgewährleistungsfristen für das alte Schuldrecht betrugen zwischen 6 Monaten und 30 Jahren. Diese weite Spanne war einer der wesentlichen Kritikpunkte am alten Recht. Zur Klarstellung: Mängelgewährleistungsfrist ist das, was im täglichen Sprachgebrauch als "Garantie" bezeichnet wird.
Das neue SchuldrechtMit Wirkung zum 01. Januar 2002 trat eine seit langem geplante und im Vorfeld heftig diskutierte Reform des Deutschen Schuldrechts in Kraft. Notwendig wurde dies dadurch, dass große Teile des Schuldrechts bereits 100 Jahre alt waren und den Anforderungen des modernen Geschäftsverkehrs immer weniger Rechnung tragen konnten.
einem Kind oder einer jugendlichen Person nicht angeboten, überlassen oder sonst zugänglich gemacht werden, » weiterlesen ... E-Commerce, Onlineshops
„Freigegeben ohne Altersbeschränkung“, „ Freigegeben ab sechs Jahren“, » weiterlesen ... E-Commerce, Onlineshops
Das neue Jugendschutzgesetz - AnwendungsbereicheDer Anwendungsbereich des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) wird in § 1 Abs.2 JuSchG definiert. Es gilt danach für Trägermedien, diese sind definiert als Medien mit Texten, Bildern oder Tönen auf gegenständlichen Trägern, die zur Weitergabe geeignet, zur unmittelbaren Wahrnehmung bestimmt oder in einem Vorführ- oder Spielgerät eingebaut sind. Dies umfasst beispielsweise CD-ROMs, DVDs, Computerspiele, Bildschirmspielgeräte und Videos.
Internationales VertragsrechtDa grenzüberschreitende Verträge im Internet sehr häufig vorkommen, muss als nächstes geklärt werden, welches Recht zur Anwendung kommt. Die nachfolgenden Ausführungen gelten natürlich nur dann, wenn deutsche Gerichte international zuständig sind (siehe die vorherigen Ausführungen).
E-Commerce: Gibt es ein Widerrufsrecht bei Online- Kursen? Immer mehr Verträge werden heutzutage online geschlossen. Verbrauchern ist dabei grundsätzlich... Onlineshops: Sind 5 Tage für die Vertragsannahme in AGB zu viel? Bei Bestellungen in Onlineshops muss für den Vertragsschluss häufig noch die Annahme durch den... Online-Partnerbörse: Darf Elitepartner.de die Kündigung per E-Mail ausschließen? Immer mehr Menschen suchen heutzutage die Liebe im Internet. Das Geschäft mit Partnerbörsen... E-Books: Ist der Weiterverkauf erlaubt? Bücher zu kaufen, zu lesen und dann weiterzugeben oder zu verkaufen ist normal und erlaubt.... Bearbeitungskosten in AGB: Sind 10 Euro pro Rücklastschrift zu viel? Einzugsermächtigungen und Lastschriftverfahren erleichtern den Zahlungsverkehr ungemein....