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Timestamp: 2019-04-24 13:52:41
Document Index: 342740012

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 44', '§ 45', '§ 1', '§ 2', '§ 55', '§ 1', '§ 2', '§ 44', '§ 45', '§ 55', '§ 5', '§ 15', '§ 14', '§ 1', '§ 48', 'Art 33', 'Art 33', 'Art. 86', 'Art. 101', 'Art. 118', 'Art. 77', 'Art. 8', 'Art. 2', '§ 7', '§ 7', '§ 3', 'Art. 2', '§ 3', '§ 9', '§ 9', '§ 7', '§3', '§ 46', '§ 46', '§ 40', 'Art. 33', '§ 46', '§ 40', '§ 46', 'Art.33', '§40', '§3', 'Art. 2', 'Art. 6', '§ 3', '§ 7', '§ 24', '§ 54', '§ 52', '§3', '§7', '§24']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 24.04.2019 15:52h
Dienstrecht - Beamte Ruhestand Altersgrenze
2 B 37.18
Beamter; Gleichheitsverstoß; Kürzung; Personalanpassung; Ruhensberechnung; Ruhestandsbeamter; Streitkräftepersonalanpassung; Ungleichbehandlung; Versorgungsausgleich; Versorgungsauskunft; Versorgungsbezüge; Zurruhesetzung auf Antrag; besondere Altersgrenze; privatwirtschaftliches Einkommen;
1. Der Begriff der besonderen Altersgrenze in § 55c Abs. 1 Satz 3 SVG bezieht sich auf die in § 44 Abs. 2 i.V.m. § 45 Abs. 2 SG festgesetzte besondere Altersgrenze.
2. Der allgemeine Gleichheitssatz verlangt nicht, geschiedenen Soldaten, die nach § 1 Abs. 1 PersAnpassG oder gemäß § 2 Abs. 1 SKPersStruktAnpG in den Ruhestand versetzt wurden, nach Durchführung des Versorgungsausgleichs eine nach § 55c Abs. 1 Satz 3 SVG ungekürzte Versorgung auszuzahlen, bis sie die im Bundespolizeibeamtengesetz bestimmte Altersgrenze erreichen.
PersAnpassG §§ 1, 3
SKPersStruktAnpG §§ 2, 7
SG § 44 Abs. 2, § 45 Abs. 2
SVG § 55c Abs. 1 Satz 3
BPolBG § 5
Aktenzeichen: 2B37.18 Paragraphen: Datum: 2018-11-28
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Dienstrecht - Altersgrenze
2 A 9.17
Aktenzeichen: 2A9.17 Paragraphen: Datum: 2018-09-20
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Dienstrecht - Beamte Eignung Altersgrenze
2 C 11.15
Einstellungshöchstaltersgrenze; Ernennung; Beamter auf Probe; Altersgrenze; Alter; Nichtigkeit; Unvereinbarkeit; Unvereinbarkeitserklärung; subjektives Recht; Schutznormtheorie; objektiv-rechtlicher Gehalt; Altfall; Übergangsfall; Rückwirkung; Folgenbeseitigungslast; Billigkeitsregelung; Vertrauensschutzregelung; Ermessen; Ermessensreduzierung auf Null; Gleichbehandlung; Diskriminierung; Verhältnismäßigkeit; Versorgung; Amortisation.
LBG NRW 2009 § 15a
LBG NRW 2016 § 14 Abs. 3, 9 bis 11
AGG §§ 1, 10
Aktenzeichen: 2C11.15 Paragraphen: Datum: 2016-10-11
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Dienstrecht - Beamte Altersgrenze
5 LA 194/14
Die vom Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 19. Februar 2009 (BVerwG 2 C 18.07) zu Altersgrenzen in Bezug auf die Einstellung in den Beamtendienst eines Landes hinsichtlich der Geltung des Gesetzesvorbehalts aufgestellten Rechtsgrundsätze gelten auch für die Einstellung in den Beamtendienst des Bundes.
BHO § 48
GG Art 33 Abs 5, Art 33 Abs 2
Aktenzeichen: 5LA194/14 Paragraphen: Datum: 2015-07-24
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Vf. 123-VI-11
Altersgrenze von 68 Jahren für Prüfingenieure im Bauwesen
1. Überprüfung verwaltungsgerichtlicher Entscheidungen, mit denen das Begehren des Beschwerdeführers abgelehnt wurde, über die in einer Rechtsverordnung geregelte Höchstaltersgrenze von 68 Jahren hinaus als Prüfingenieur im Freistaat Bayern anerkannt zu bleiben, am Maßstab des Rechts auf den gesetzlichen Richter (Art. 86 I 2 BayVerf.), der allgemeinen Handlungsfreiheit (Art. 101 BayVerf.) und des Gleichheitssatzes (Art. 118 I Bay-Verf.).
2. Der Normgeber stützt die Altersgrenze auf die Annahme, nach allgemeiner Lebenserfahrung und medizinischen Erkenntnissen steige mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit. Altersbedingte Einschränkungen können sich bei der Tätigkeit eines Prüfingenieurs für Standsicherheit bemerkbar machen, der neben seiner geistigen auch eine gewisse körperliche Leistungsfähigkeit aufweisen muss, um Baustellen zu begehen und zu besichtigen. Altersbedingt fehlerhafte Prüfungen der Standfestigkeit von Gebäuden sind deshalb nicht auszuschließen. Zudem obliegt dem Prüfingenieur bezüglich des von ihm geprüften Standsicherheitsnachweises auch die Überwachung der Bauausführung (vgl. Art. 77 II 1 Nr. 1 BayBauO). Auch insoweit könnten altersbedingte Leistungseinschränkungen zu erheblichen Gefährdungen von Leben und Gesundheit führen.
BayVerf. Art. 8, 86 I 2, 101, 118 I
Richtlinie 2000/78/EG Art. 2 V, 4 I
BayPrüfVBau § 7 I Nr. 4
Aktenzeichen: Vf.123-VI-11 Paragraphen: Datum: 2013-03-05
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7 A 1644/12.Z
1. Die für Prüfberechtigte und Prüfsachverständige nach der Hessischen Bauordnung geltende Altersgrenze von 70 Jahren nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 der Hessischen Prüfberechtigtenund Prüfsachverständigenverordnung ist mit höherrangigem Recht vereinbar.
2. Die Altersgrenze ist eine Benachteiligung wegen des Alters im Sinne des § 3 Abs. 1 Satz 1 AGG.
3. Diese Benachteiligung ist gerechtfertigt, da der Mitgliedstaat Deutschland mit der Festlegung einer Altersgrenze zur Gewährleistung der Bausicherheit auf subnationaler Ebene (Bundesland) vom Sicherheitsvorbehalt des Art. 2 Abs. 5 der RL 2000/78/EG in zulässiger Weise Gebrauch gemacht hat.
AGG § 3 Abs 1 S 1
PPV HE § 9 Abs 2
PPV HE § 9 Abs 3
PPV HE § 7 Abs 1 Nr 2
Aktenzeichen: 7A1644/12 Paragraphen: AGG§3 Datum: 2013-02-26
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1 L 1449/11.KS
Altersgrenze nach § 46 HLbGDV ist Verfassungswidrig
1. Die durch den Verordnungsgeber vorgenommene Regelung in § 46 Abs. 2 Nr. 3 HLbGDV verstößt gegen den Grundsatz der Normklarheit. Nach der neueren Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dürfen Altersgrenzen grundsätzlich zwar durch eine Rechtsverordnung festgesetzt werden, sofern ein formelles Gesetz hierfür die notwendige Ermächtigung enthält. Dies ist vorliegend der Fall, denn § 40 Nr. 1 des Hessischen Lehrerbildungsgesetz in der Fassung vom 28. September 2011 (GVBl. I 2011, 590) stellt eine Ermächtigungsgrundlage auch für die Festlegung von Altersgrenzen dar.
In einem solchen Fall, wenn also die Altersgrenzen in einer Verordnung geregelt werden, darf es der Verordnungsgeber jedoch nicht der Verwaltung überlassen, unter welchen Voraussetzungen sie an der Altersgrenze festhalten will. Es ist nicht Aufgabe der Verwaltung, eigenverantwortlich zu bestimmen, wann der Leistungsgrundsatz gemäß Art. 33 Abs. 2 GG durch eine Altersgrenze eingeschränkt wird. Das lässt § 46 HLbGDV jedoch zu, denn die Vorschrift gibt der Behörde die Möglichkeit, inhaltlich unbeschränkt Ausnahmen von der Altersgrenze zuzulassen, da diese nur „in der Regel“ Geltung beansprucht. (Leitsatz der Redaktion)
LehrBiGDV HE § 40 Abs 1, § 46
Aktenzeichen: 1L1449/11 Paragraphen: GGArt.33 LehrBiGDV HE§40 AGG§3 Datum: 2011-12-07
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2 B 85.11
Richtlinie 2000/78EG Art. 2 Abs. 2, Art. 6 Abs. 1
AGG § 3 Abs. 1, §§ 7, 10 Abs. 3 Nr. 5, § 24
LBG RP § 54
HochSchG RP § 52 Abs. 3
Aktenzeichen: 2B85.11 Paragraphen: AGG§3 AGG§7 AGG310 AGG§24 Datum: 2011-12-06
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