Source: https://zertifikate.morganstanley.com/Produktdetails/DE000MC9RKX7
Timestamp: 2020-07-11 14:13:32
Document Index: 248863933

Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 33', '§ 33', '§ 34', '§ 33', '§ 34', '§ 38', '§ 38', '§ 34', '§ 34']

Turbo Open End | Long | SNP Schneider Neureither Partner | 38,1592
WKN: MC9RKX
ISIN: DE000MC9RKX7
10.07.2020 21:44:45
- EUR 10.07.2020 21:44:45
-2,42 % 10.07.2020 22:26:22
Mit dem Open End Turbo Long auf SNP Schneider Neureither Partner hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.
ISIN DE000MC9RKX7
WKN MC9RKX
Basiswert(e) SNP Schneider Neureither Partner
Begebungstag 28.05.2020
Basispreis (=Knock-out-Barriere) 38,1592 EUR
Abstand Knock-out-Barriere 17,58 %
Letzte Aktualisierung (Brief/Geld) 10.07.2020 21:44:45
Basiswert Stammaktie der SNP Schneider-Neureither & Partner SE
WKN 720370
ISIN DE0007203705
Bloomberg Code SHF GY Equity
Tageshoch 48,25 EUR
Tagestief 46,10 EUR
Schlusskurs letzter Handelstag 47,45 EUR
Letzte Aktualisierung Kursindikation 10.07.2020 22:26:22
26.06.2020 Quelle: dpa
SNP Schneider-Neureither & Partner SE: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: SNP Schneider-Neureither & Partner SE SNP Schneider-Neureither & Partner SE: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 26.06.2020 / 16:58 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: SNP Schneider-Neureither & Partner SE Straße, Hausnr.: Dossenheimer Landstraße 100 PLZ: 69121 Ort: Heidelberg Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900VKQHIQKPDF7811 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Natürliche Person (Vorname, Nachname): Peter Zaldivar Geburtsdatum: 26.05.1967 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 23.06.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 2,36 % 0,00 % 2,36 % 6602447 letzte 4,98 % 0,00 % 4,98 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0007203705 0 155615 0 % 2,36 % Summe 155615 2,36 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % % Summe % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % % Summe % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in %, Instrumente in %, Summe in %, wenn wenn 3% oder höher wenn 5% oder höher 5% oder höher Peter % % % Zaldivar Kabouter % % % Management, LLC 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 25.06.2020 --------------------------------------------------------------------------- 26.06.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: SNP Schneider-Neureither & Partner SE Dossenheimer Landstraße 100 69121 Heidelberg Deutschland Internet: www.snpgroup.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1079433 26.06.2020 °
DGAP-News: SNP SE schließt Software-Partnervertrag mit All for One Group (deutsch)
SNP SE schließt Software-Partnervertrag mit All for One Group ^ DGAP-News: SNP Schneider-Neureither & Partner SE / Schlagwort(e): Vertrag/Sonstiges SNP SE schließt Software-Partnervertrag mit All for One Group 25.06.2020 / 10:11 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- SNP | Corporate News SNP SE schließt Software-Partnervertrag mit All for One Group - SNP erreicht weiteren Meilenstein in der Umsetzung ihrer Softwarestrategie - Kooperation ermöglicht einen software-basierten Wechsel zu SAP S/4HANA für über 2.500 All for One-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz - Langfristige Partnerschaft mit einer Laufzeit von 8 Jahren Heidelberg, 25. Juni 2020 - SNP Schneider-Neureither & Partner SE, ein weltweit führender Anbieter von Software für digitale Transformationsprozesse, hat eine langfristige Partnerschaft mit der All for One Group AG aus Filderstadt unterzeichnet. All for One unterstützt mehr als 2.500 Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei der Unternehmenstransformation und dem Ausbau ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Im Geschäftsjahr 2018/19 erzielte die All for One Group AG einen Umsatz in Höhe von 360 Mio. EUR. Ziel der Vereinbarung ist es, den über 2.500 Kunden der All for One Group einen hoch automatisierten und flexiblen Wechsel zu SAP S/4HANA zu ermöglichen. Das Unternehmen wird hierfür zukünftig sowohl die SNP Software CrystalBridge als auch den BLUEFIELD-Ansatz anwenden. Die Vertragslaufzeit beträgt 8 Jahre. "Wir freuen uns über die enge Kooperation mit der All for One Group als führendem SAP-Partner im deutschsprachigen Mittelstand. Unternehmen profitieren von der software-basierten Transformation, da sie einen sicheren und schnellen Wechsel zu SAP S/4HANA garantiert und gleichzeitig die kontinuierliche Optimierung der IT-Landschaft im laufenden Betrieb ermöglicht", so Dr. Andreas Schneider-Neureither, CEO der SNP. All for One bietet ihren Kunden in diesem Zusammenhang unterschiedliche subscriptions-basierte Modelle an. Sie richten sich an Unternehmen, die im Rahmen einer technischen Conversion zu SAP S/4HANA wechseln möchten sowie an Unternehmen, die im Rahmen dieses Wechsels ihre Geschäftsprozesse optimieren und gegebenenfalls standardisieren möchten. Die Abomodelle zum festen Monatspreis umfassen neben der SAP Transformation den Betrieb in der Cloud, Support sowie die komplette Hardware und Infrastruktur. "Viele unserer Kunden müssen in den nächsten Jahren ihre SAP-Landschaft transformieren und zu SAP S/4HANA wechseln. Das ist eine riesige Herausforderung. Mit der Partnerschaft mit SNP und dem BLUEFIELD(TM)-Ansatz ermöglichen wir es unseren Kunden, diese effizient zu meistern und zukünftig technologisch immer auf dem neuesten Stand zu sein", sagt Lars Landwehrkamp, CEO der All for One Group AG. Link zur Meldung der All for One Group AG Über SNP SNP ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Bewältigung komplexer digitaler Transformationsprozesse. Anders als klassische IT-Beratung im ERP-Umfeld setzt SNP auf einen automatisierten Ansatz mithilfe eigens entwickelter Software: Mit der Data Transformation Platform CrystalBridge(R) und dem SNP BLUEFIELD(TM)-Ansatz können IT-Landschaften deutlich schneller und sicherer umstrukturiert, modernisiert und Daten sicher in neue Systeme oder in Cloud-Umgebungen migriert werden. Dies gewährt Kunden klare qualitative Vorteile bei gleichzeitig reduziertem Zeit- und Kostenaufwand. Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1400 Mitarbeiter*innen. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2019 einen Konzernumsatz von rund 145 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert, seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet und wurde im März 2020 in den SDAX(R) aufgenommen. Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE). Weitere Informationen unter www.snpgroup.com Kontakt Investor Relations: Christoph Marx Head of Investor Relations Telefon: +49 6221 6425-172 Marcel Wiskow Director Investor Relations Telefon: +49 6221 6425-637 Ansprechpartnerin SNP: Nicole Huber Executive Vice President Corporate Development Telefon: +49 6221 6425-920 E-Mail: Nicole.Huber@snpgroup.com --------------------------------------------------------------------------- 25.06.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: SNP Schneider-Neureither & Partner SE Dossenheimer Landstraße 100 69121 Heidelberg Deutschland Telefon: +49 6221 6425 637, +49 6221 6425 172 Fax: +49 6221 6425 20 E-Mail: investor.relations@snpgroup.com Internet: www.snpgroup.com ISIN: DE0007203705 WKN: 720370 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1078603 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1078603 25.06.2020 °
(Neu: Aktienkurs) HEIDELBERG (dpa-AFX) - Überraschende Personalie bei dem seit Kurzem im SDax notierten IT-Berater SNP: Der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld verlässt den Verwaltungsrat des Unternehmens nach nicht einmal einem Jahr. In einer am Montagabend verschickten Pflichtmitteilung des Unternehmens hieß es knapp, dass Kleinfeld mit sofortiger Wirkung aus dem Aufsichtsgremium ausscheidet. Über die Hintergründe teilte SNP nichts mit. Die Aktie gab in den ersten Handelsminuten am Dienstag deutlich nach. Kleinfeld war erst im vergangenen Juni in den Verwaltungsrat gewählt worden. Er hatte dort den als aktivistisch geltenden Finanzinvestor AkrosA Private Equity vertreten, dem er selbst angehört. AkrosA hält derzeit rund neun Prozent der SNP-Aktien. Der 62-jährige Kleinfeld hat eine illustre Karriere hinter sich. So stand er von 2005 bis 2007 an der Spitze des deutschen Traditionskonzerns Siemens. Nachdem er dort unter anderem an der Aufarbeitung einer Schmiergeldaffäre gescheitert war, wechselte er an die Spitze des US-Aluminiumkonzerns Alcoa und leitete später das abgespaltene Unternehmen Arconic. Dort nahm er dann 2017 den Hut nach einem Streit mit dem Investor Paul Singer, der für seine rabiate Art im Umgang mit Firmen, an denen er beteiligt ist, bekannt ist. Seitdem ist Kleinfeld auch Berater des Kronprinzen von Saudi-Arabien, Mohammed bin Salman, und soll für ihn unter anderem eine Zukunftsstadt bauen. Bei SNP hatte er die Rolle des aktivistischen Investors eingenommen - er wollte unter anderem die Profitabilität des IT-Beraters erhöhen. Dieser hatte sich in den Jahren davor unter anderem an einigen Übernahmen verhoben. Bis zum Start der Corona-Krise kam SNP bei der Steigerung der Profitabilität voran. Doch wegen der Pandemie musste das Unternehmen Ende April seine Umsatz- und Margenziele senken. Der Kurs der Aktie hatte deshalb bereits vor der Nachricht zu Kleinfelds Ausscheiden rund ein Viertel eingebüßt. Am Dienstag ging es um bis zu weitere acht Prozent nach unten. Mit einem Kursniveau von etwas unter 40 Euro ist das Papier aber immer noch deutlich teurer als zum Zeitpunkt des Einstiegs von AkrosA Anfang 2019, aber auch sehr weit entfernt von dem noch Mitte Februar erreichten Rekordhoch von 74 Euro./zb/jha/
(In der Meldung vom Montagabend wurde im ersten, dritten und vierten Absatz je ein Tippfehler entfernt.) HEIDELBERG (dpa-AFX) - Überraschende Personalie bei dem seit Kurzem im SDax notierten IT-Berater SNP: Der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld verlässt den Verwaltungsrat des Unternehmens nach nicht einmal einem Jahr. In einer am Montagabend verschickten Pflichtmitteilung hieß es kurz und knapp, dass Kleinfeld mit sofortiger Wirkung aus dem Aufsichtsgremium ausscheidet. Über die Hintergründe teilte SNP nichts mit. Kleinfeld war erst im vergangenen Juni in den Verwaltungsrat gewählt worden. Er hatte dort den als aktivistisch geltenden Finanzinvestor AkrosA Private Equity vertreten, dem er selbst angehört. AkrosA hält derzeit rund neun Prozent der SNP-Aktien. Der 62-jährige Kleinfeld hat eine illustre Karriere hinter sich. So stand er 2005 bis 2007 an der Spitze des deutschen Traditionskonzerns Siemens. Nachdem er dort unter anderem an der Aufarbeitung einer Schmiergeldaffäre gescheitert war, wechselte er an die Spitze des US-Aluminiumkonzerns Alcoa und leitete später das abgespaltene Unternehmen Arconic. Dort nahm er dann 2017 den Hut nach einem Streit mit dem Investor Paul Singer, der für seine rabiate Art im Umgang mit Firmen, an denen er beteiligt ist, bekannt ist. Seitdem ist Kleinfeld auch Berater des Kronprinzen von Saudi-Arabien, Mohammed bin Salman, und soll für ihn unter anderem eine Zukunftsstadt bauen. Bei SNP hatte er die Rolle des aktivistischen Investors eingenommen - er wollte unter anderem die Profitabilität des IT-Beraters erhöhen. Dieser hatte sich in den Jahren davor unter anderem an einigen Übernahmen verhoben. Bis zum Start der Corona-Krise kam SNP bei der Steigerung der Profitabilität voran. Doch wegen der Covid-19-Pandemie musste das Unternehmen Ende April seine Umsatz- und Margenziele senken. Der Kurs der Aktie büßte seitdem rund ein Viertel ihres Werts ein. Mit einem Kursniveau von mehr als 40 Euro ist das Papier aber immer noch deutlich teurer als zum Zeitpunkt des Einstiegs von AkrosA Anfang 2019./zb/edh
HEIDELBERG (dpa-AFX) - Überraschende Personalie bei dem seit Kurzem im SDax notierten IT-Berater SNP: Der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld verlässt den Verwaltungsrat des Unternehmens nach nicht einmal einem Jahr. In einer am Montagabend verschickten Pflichtmitteilung hieß es kurz und knapp, dass Kleinfeld mit soforiger Wirkung aus dem Aufsichtsgremium ausscheidet. Über die Hintergründe teilte SNP nichts mit. Kleinfeld war erst im vergangenen Juni in den Verwaltungsrat gewählt worden. Er hatte dort den als aktivistisch geltenden Finanzinvestor AkrosA Private Equity vertreten, dem er selbst angehört. AkrosA hält derzeit rund neun Prozent der SNP-Aktien. Der 62-jährige Kleinfeld hat eine illustre Karriere hinter sich. So stand er 2005 bis 2007 an der Spitze des deutschen Traditionskonzerns Siemens. Nachdem er dort unter anderem an der Aufarbeitung einer Schmiergeldaffäre gescheitert war, wechselte er an die Spitze des US-Aluminiumkonzerns Alcoa und leitete später das abgespaltetene Unternehmen Arconic. Dort nahm er dann 2017 den Hut nach einem Streit mit dem Investor Paul Singer, der für seine rabiate Art im Umgang mit Firmen, an denen er beteiligt ist, bekannt ist. Seitdem ist Kleinfeld auch Berater des Kronprinzen von Saudi-Arabien, Mohammed bin Salman, und soll für ihn unter anderem eine Zukunftsstadt bauen. Bei SNP hatte er die Rolle des aktivistischen Investors eingenommen - er wollte unter anderem die Profitibalität des IT-Beraters erhöhen. Dieser hatte sich in den Jahren davor unter anderem an einigen Übernahmen verhoben. Bis zum Start der Corona-Krise kam SNP bei der Steigerung der Profitabilität voran. Doch wegen der Covid-19-Pandemie musste das Unternehmen Ende April seine Umsatz- und Margenziele senken. Der Kurs der Aktie büßte seitdem rund ein Viertel ihres Werts ein. Mit einem Kursniveau von mehr als 40 Euro ist das Papier aber immer noch deutlich teurer als zum Zeitpunkt des Einstiegs von AkrosA Anfang 2019./zb/edh