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Timestamp: 2018-01-22 10:22:29
Document Index: 315895484

Matched Legal Cases: ['Art. 96', 'Art. 96', 'Art. 16', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 7', 'Art. 7']

Reglement Senioren Veteranen Division 50+ Reglement für Senioren, Veteranen und Division PDF
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2 1. ZULASSUNG Die Senioren-, Veteranen- und Division 50+ Meisterschaften stehen allen Klubs für je eine Mannschaft pro Kategorie offen. 2. EINTEILUNG Kategorie Senioren Senioren LKA Meisterklasse Senioren LKB Promotionsklasse 1 Senioren LKC1 Promotionsklasse 2 Senioren LKC2 Promotionsklasse 3 Kategorie Veteranen Veteranen LKA Meisterklasse Veteranen LKB Promotionsklasse 1 Kategorie Division 50+ Division 50+ Meisterklasse Die Gruppeneinteilung wird wie folgt vorgenommen: Senioren LKA 1 Gruppe à max. 8 Mannschaften Senioren LKB 1 Gruppe à max. 8 Mannschaften Senioren LKC1 1 Gruppe à max. 8 Mannschaften Senioren LKC2 3 Gruppen à je max. 8 Mannschaften Veteranen LKA 1 Gruppe à max. 8 Mannschaften Veteranen LKB 2 Gruppen à je max. 8 Mannschaften Division Gruppe à max. 8 Mannschaften 3. AUSTRAGUNGSMODUS Die Meisterschaften werden innerhalb der einzelnen Gruppen mit Hin- und Rückspielen ausgetragen. Über allfällige Modus- Änderungen, z.b. Play-Off Spiele, entscheidet das Regionalgremium (RG) Ostschweiz. Die Gruppenersten steigen in die nächst höheren Leistungsklassen auf. Die Gruppenletzten werden in die nächst tieferen Leistungsklassen relegiert. Es können keine Spiele nach h (Spielbeginn) angesetzt werden. Die Meisterschaften können frühestens ab 15. Oktober gestartet werden. 4. SCHWEIZERMEISTER (Art. 96) Der Gruppensieger Senioren Leistungsklasse A ist zugleich Schweizermeister Senioren, Der Gruppensieger Veteranen Leistungsklasse A ist zugleich Schweizermeister Veteranen, Der Gruppensieger Division 50+ ist zugleich Schweizermeister Division 50+, Seite 2 von 5
3 5. MEISTERSCHAFTSPOKAL (Art. 96, 105) Der Schweizermeister Senioren bekommt den Wanderpreis für ein Jahr zugesprochen. Er ist Der Schweizermeister Veteranen bekommt den Wanderpreis für ein Jahr zugesprochen. Er ist Der Schweizermeister Division 50+ bekommt den Wanderpreis für ein Jahr zugesprochen. Er ist 6. SPIELBERECHTIGUNG Spielberechtigt für die Kategorie der Senioren sind alle Spieler, welche 30 Jahre und älter sind, für den Torhüter besteht keine Alterslimite; international gilt: 35 Jahre und älter, inklusive Torhüter. Spielberechtigt für die Kategorie der Veteranen sind alle Spieler, welche 40 Jahre und älter sind, die Torhüter müssen 30 Jahre und älter sein. Spielberechtigt für die Kategorie Division 50+ sind alle Spieler, welche 49 Jahre und älter sind, die Torhüter müssen 40 Jahre und älter sein. Entscheidend ist der Jahrgang bei Meisterschaftsende (z.b. Saison 2011/12 ist 2012 maßgebend). Ausländische Spieler sind gemäß dem Reglement Rahmenbedingungen für Registrierungen und Transfers von Spielern, im Art. 16 geregelt und zugelassen. Spieler der Nationalliga (inkl. Torhüter der Elite Junioren) und 1.Liga sind nicht zur Senioren-, Veteranen- und Division 50+ Meisterschaft zugelassen. Spieler, die während der laufenden Meisterschaft für die 2. 4.Liga qualifiziert sind, verlieren die Spielberechtigung für die Kategorien der Veteranen- und Division 50+ (3 Kreuz Regelung). Kategorie Senioren In der Kategorie Senioren gilt die 3 Kreuz Regelung für 2.Liga Spieler. Für 3.Liga und 4.Liga Spieler gilt die 3 Kreuz Regelung nicht, jedoch können pro Team und Spiel bis max. fünf 3.Liga oder 4.Liga Spieler (inklusive Torhüter) die 35 Jahre und älter sind (internationale Limite), eingesetzt werden. Entscheidend ist der Jahrgang bei Meisterschaftsende (z.b. Saison 2011/12 ist 2012 maßgebend). Es ist auch möglich, dass zum Beispiel ein 3.Liga Spieler und vier 4.Liga Spieler oder zwei 3.Liga Spieler und drei 4.Liga Spieler usw., pro Team und Spiel eingesetzt werden können. Klubfremde Lizenz Das melden von klubfremden Spielern muss jeweils bis am schriftlich an den Ligaleiter erfolgen (Formular T9). Folgende Angaben müssen zwingend eingereicht werden: Bestätigung vom abgebenden Verein, dass der Spieler lizenziert und frei ist, Name, Vorname, Geburtsdatum, Spielerposition und Lizenznummer. Ohne die genannten Angaben werden keine klubfremden Lizenzen von Spielern bearbeitet und bewilligt. Nachmeldungen sind jeweils vom gemäß obigem Beschrieb möglich. Pro Team und Saison können bis max. 5 klubfremde Lizenzen gelöst werden. Im Notfall kann pro Team (einmalig) ein Torhüter auch außerhalb der Fristen beantragt und bewilligt werden. Klubfremde Lizenzen sind nur für ein Team gültig und zwar nur für jenes Team (nicht Verein) das den Antrag gestellt hat und vom Ligaleiter bewilligt wurde. Der klubfremde Spieler kann beim fremden Klub nicht beliebig spielen, sondern nur beim bewilligten Team. Die Registrierung "klubfremder Spieler" kann in der laufenden Saison pro Spieler und Kategorie nur einmal gelöst werden, selbst wenn der Spieler den Klub wechselt. Als je eine Kategorie gelten: - Senioren A C2, - Veteranen A+B, - Division 50+. Seite 3 von 5
4 Beispiel: Spieler X hat seine Lizenz-A bei einem 3.Liga Verein, zusätzlich hat er die Möglichkeit, solange die Qualifikation (3 Kreuz Regelung) und das Alter bei den entsprechenden Kategorien erfüllt wird, mit der Registrierung klubfremder Spieler auch bei den Senioren, Veteranen und Division 50+ Kategorien bei einem Team zu spielen. Die Lizenzen müssen pro Team einzeln gelöst werden. Kosten pro klubfremde Lizenz: Franken inkl. MWST Für die Meisterschaften der Senioren, Veteranen und Division 50+ können keine B-Lizenzen gelöst werden. Die Spieler sind nur mit einer A- oder klubfremden Lizenz spielberechtigt. 7. SCHIEDSRICHTER Gemäß Art der SIHF-Statuten ist die Schiedsrichter-Kommission (SRK) verpflichtet, für die Senioren, Veteranen und Division 50+ die Schiedsrichter zu stellen. Für die Veteranen B und Division 50+ kann der Heimklub nach schriftlicher Einigung mit der Schiedsrichteraufbietungsstelle, eigene offiziell lizenzierte Schiedsrichter stellen. Alle Schiedsrichter werden durch die Schiedsrichteraufbietungsstelle aufgeboten. Die Schiedsrichter erhalten innert eines Tages nur ein Aufgebot. 8. SCHIEDSRICHTERSPESEN Der Heimklub bezahlt die Spesen und ist für die Betreuung der Schiedsrichter verantwortlich. Die Entschädigung richtet sich gemäß dem offiziellen Reglement. Pro Schiedsrichter Fr und die Reisespesen vom Wohnort zum Spielort und retour. 9. SPIELREGELN Um einer, den Senioren, Veteranen und Division 50+ angepasste Spielweise gerecht zu werden, sind einzelne Spielregeln des offiziellen Regelbuches geändert bzw. angepasst worden. Diese sind im Handbuch der Abteilung Schiedsrichter des SIHF aufgeführt und bilden einen integrierenden Bestandteil dieses Reglements. Sie liegen diesem Reglement bei. 10. SCHLUSSBESTIMMUNGEN Dieses Reglement tritt nach Unterzeichnung durch die Verantwortlichen in Kraft und ersetzt alle bisherigen Reglemente. Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Statuten, Reglemente und Regulative des SIHF. Luzern, 28.Juni 2014 / RF Regionalgremium Ostschweiz Der Leiter Spielbetrieb Ostschweiz Regionalgremium Ostschweiz Der Ligaleiter Harry-Louis Beringer Roland Flückiger Beilage: Spielregeln für die Senioren-, Veteranen- und Division 50+ Liga Seite 4 von 5
5 Swiss Ice Hockey Federation 1.2 Abteilung Schiedsrichter REGELN FÜR SENIORENSPIELE (Gilt auch für Veteranen und Division 50+) Um einer, den Senioren angepasste Spielweise gerecht zu werden, sind einzelne Spielregeln des offiziellen Regelbuches geändert bzw. angepasst worden. In allen hier nicht aufgeführten Regeln hat das offizielle Regelbuch des IIHF Gültigkeit. 1. SCHWERPUNKTE a. Kein Körperkontakt Eine kleine oder große Strafe (inklusive Spieldauer Disziplinarstrafe) ist nach Ansicht des Schiedsrichters auszusprechen, wenn ein Spieler absichtlich den Gegner stößt, checkt oder versucht diesen körperlich anzugreifen. b. Kein Slap Shot Slap Shots sind nicht erlaubt. Vergehen gegen diese Regel werden mit einer kleinen Strafe geahndet. Wird ein Gegner durch einen Slap Shot verletzt, ist eine große Strafe (inklusive Spieldauer Disziplinarstrafe) auszusprechen. c. Kein Snap Shot Snap Shots (Schuss aus dem Handgelenk) mit mehr als 40 cm Anlauf sind nicht erlaubt. Vergehen gegen diese Regel werden mit einer kleinen Strafe geahndet. Wird ein Gegner durch einen Snap Shot verletzt, ist eine große Strafe (inklusive Spieldauer Disziplinarstrafe) auszusprechen. 2. REGELINTERPRETATIONEN Artikel 501 Bezeichnung der Offiziellen Zusatz: Die Schiedsrichter können das aktive Alter (Art Schiedsrichter-Reglement) überschritten haben. Die Lizenz wird jährlich durch die Teilnahme an einem Senioren Schiedsrichterkurs erneuert. Artikel 602 Faustschläge oder hartes Spiel Ergänzungen: - Dieser Artikel enthält praktisch alle Situationen, welche Strafen wegen Körperkontakt auslösen. Sämtliche absichtlichen Bewegungen, die zu einem Körperkontakt führen, müssen mit einer kleinen oder großen Strafe (inklusive Spieldauer Disziplinarstrafe) belegt werden. Die Schiedsrichter sind angewiesen, diese Regel streng zu interpretieren. Auch das Abdrängen gegen die Banden muss bestraft werden. Unabsichtlicher Körperkontakt ist jederzeit möglich und wird nicht bestraft (z.b. wenn zwei Spieler beim Wenden aufeinander prallen). - Jeder Spieler, der beginnt Faustschläge auszuteilen oder eine Schlägerei anzettelt, wird mit einer Matchstrafe bestraft. Schlägt der Gegner zurück oder setzt er die Schlägerei fort, so muss ihm ebenfalls eine Matchstrafe auferlegt werden. Note: Wenn beide Spieler gleichzeitig eine Schlägerei beginnen, sind beide Spieler mit einer Matchstrafe zu bestrafen. Seite 5 von 5
Bussenverzeichnis. Saison 2014/
Bussenverzeichnis Saison 2014/2015-1 - 1 - Gelbe Karte Spielsperren Strafpunkte Betrag 1. 1 35.00 2.* 1 45.00 3. 1 60.00 Verarb. Gebühr 4.* 1 3 70.00 10.00 5. 1 80.00 6.* 1 90.00 7. 1 100.00 8.* 1 3 110.00
1.3. Bei unvorhergesehenen Fällen entscheidet das Komitee der Amateur Liga endgültig.
Ausführungsbestimmungen für die 2. Liga interregional Saison 2014 / 2015 1 Gestützt auf Art. 26 Ziff. 3.2 und Art. 26a Ziff. 2 der Statuten der Amateur Liga und das Wettspielreglement (WR) des SFV erlässt
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Reglement Mitglieder Inhaltsverzeichnis 1. Swiss-Ski-Mitgliedschaft... 3 1.1. Clubmitglieder (Art. 7, Swiss-Ski Statuten)... 3 1.1.1. JO, Jugendorganisation (Art. 7.1, Swiss-Ski Statuten)... 3 1.1.2. Junioren