Source: http://bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2011&am=11
Timestamp: 2017-03-29 20:52:50
Document Index: 24019791

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 22', '§ 37', '§ 20', '§ 20', '§ 55', '§ 20', 'Art. 3', '§ 57', '§ 54', '§ 37', '§ 46', '§ 13', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 73', 'Art. 4', '§ 3', '§ 1', 'Art. 26', '§ 8', '§ 133']

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BVerwG 8 B 59.11 - Beschluss vom 30.11.2011
BVerwG 6 C 20.10 - Urteil vom 30.11.2011
BVerwG 6 C 21.11 - Beschluss vom 30.11.2011
BVerwG 9 B 91.11 - Beschluss vom 30.11.2011
BVerwG 8 B 48.11 - Beschluss vom 30.11.2011
BVerwG 2 WRB 1.11 - Beschluss vom 30.11.2011
1. Hilft das Truppendienstgericht der Nichtzulassungsbeschwerde nach § 22b Abs. 5 Satz 1 WBO ab, ist die Begründung der Rechtsbeschwerde innerhalb der in § 22b Abs. 5 Satz 2 WBO genannten Frist bei dem Truppendienstgericht einzureichen.
2. Eine Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten an Wehrdisziplinarverfahren findet nicht statt.
BVerwG 2 WNB 6.11 - Beschluss vom 30.11.2011
BVerwG 1 B 17.11 - Beschluss vom 30.11.2011
BVerwG 4 B 8.11 - Beschluss vom 29.11.2011
BVerwG 4 BN 23.11 - Beschluss vom 29.11.2011
BVerwG 4 BN 24.11 - Beschluss vom 29.11.2011
BVerwG 6 B 43.11 - Beschluss vom 29.11.2011
BVerwG 6 B 42.11 - Beschluss vom 28.11.2011
BVerwG 6 B 34.11 - Beschluss vom 28.11.2011
BVerwG 5 B 55.11 - Beschluss vom 28.11.2011
BVerwG 3 B 86.11 - Beschluss vom 28.11.2011
BVerwG 5 B 54.11 - Beschluss vom 28.11.2011
BVerwG 9 B 27.11 - Beschluss vom 25.11.2011
BVerwG 9 B 28.11 - Beschluss vom 25.11.2011
BVerwG 9 B 26.11 - Beschluss vom 25.11.2011
BVerwG 9 B 25.11 - Beschluss vom 25.11.2011
BVerwG 2 C 59.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 3 C 32.10 - Urteil vom 24.11.2011
Die von Weinerzeugern und Abfüllbetrieben erhobene Abgabe für den Deutschen Weinfonds nach §§ 37 ff. WeinG ist eine Sonderabgabe mit Finanzierungsfunktion im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die mit der Verfassung und mit Unionsrecht vereinbar ist.
BVerwG 3 C 11.11 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 8 C 13.11 - Beschluss vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 61.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 6 B 32.11 - Beschluss vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 50.10 - Urteil vom 24.11.2011
Die bei den aufgelösten nordrhein-westfälischen Versorgungsämtern beschäftigten Landesbeamten sind nicht durch das Eingliederungsgesetz (GV. NRW 2007, 482) in den Dienst kommunaler Körperschaften übergeleitet worden, sondern im Landesdienst geblieben.
BVerwG 2 C 60.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 57.09 - Urteil vom 24.11.2011
1. § 20 Abs. 1 BMinG erfasst sämtliche Ansprüche auf Versorgung, die einem ehemaligen Mitglied der Bundesregierung aufgrund eines früheren Dienstverhältnisses als Beamter zustehen, unabhängig davon, ob Träger der Versorgung der Bund, ein Land, eine Kommune oder ein sonstiger öffentlich-rechtlicher Dienstherr ist.
2. § 20 Abs. 1 BMinG erfasst auch Versorgungen aufgrund von Dienstverhältnissen, die im Zeitpunkt der Ernennung zum Mitglied der Bundesregierung bereits beendet waren.
3. Erdient der Beamte neben seinem Ruhegehalt weitere Versorgungsansprüche aus öffentlichen Kassen und übersteigt die Summe der Versorgungsansprüche 100 % der amtsangemessen Versorgung, so kann er nur verlangen, dass ihm insgesamt 100 % der festgesetzten Versorgungsbezüge ausgezahlt werden (wie BVerwG, Urteil vom 27. Januar 2011 - BVerwG 2 C 25.09 - Buchholz 449.4 § 55b SVG Nr. 1 Rn. 25).
4. § 20 Abs. 1 BMinG ist mit dem allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) vereinbar.
BVerwG 2 C 52.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 9 A 23.10 - Urteil vom 24.11.2011
3. Die gesetzliche Trennung der Aufgabenbereiche des Vorhabenträgers einerseits sowie der Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde andererseits dient der verfahrensrechtlichen Sicherung der für eine sachgerechte Abwägung notwendigen Distanz und Neutralität innerhalb der öffentlichen Verwaltung. Das schließt fachaufsichtliche Weisungen der mit den Aufgaben des Vorhabenträgers betrauten Behörde oder Dienststelle gegenüber der als Planfeststellungsbehörde bestimmten Behörde oder Dienststelle aus, die den durch Gestaltungsfreiheit geprägten Kernbereich planerischer Abwägung betreffen (im Anschlussan Urteile vom 18. März 2009 - BVerwG 9 A 39.07 - BVerwGE 133, 239 Rn. 24 und vom 5. Dezember 1986 - BVerwG 4 C 13.85 - BVerwGE 75, 214 <230 f.>).
BVerwG 8 C 5.10 - Beschluss vom 24.11.2011
BVerwG 3 C 6.11 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 64.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 53.10 - Urteil vom 24.11.2011
Die bei den nordrhein-westfälischen Bezirksregierungen mit Aufgaben der Umweltverwaltung betrauten Landesbeamten sind nicht durch das Personalfolgengesetz (GV. NRW 2007, 662) in den Dienst kommunaler Körperschaften übergeleitet worden, sondern im Landesdienst geblieben (vgl. für die nordrhein-westfälische Versorgungsverwaltung das Senatsurteil vom 24. November 2011 - BVerwG 2 C 50.10).
BVerwG 3 B 84.11 - Beschluss vom 24.11.2011
BVerwG 3 C 3.11 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 3 C 33.11 - Beschluss vom 24.11.2011
BVerwG 9 A 26.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 68.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 57.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 39.10 - Urteil vom 24.11.2011
Verstirbt ein wiederverheirateter Ruhestandsbeamter, so wirkt sich die im Hinblick auf die Scheidung der früheren Ehe dieses Beamten vorgenommene Kürzung der Versorgungsbezüge nach § 57 Abs. 1 BeamtVG nur auf das Witwengeld des überlebenden Ehegatten aus. In die Ruhensberechnung nach § 54 Abs. 4 BeamtVG für das eigene Ruhegehalt des überlebenden Ehegatten ist das derart gekürzte Witwengeld einzustellen. Das selbst erdiente Ruhegehalt wird nicht gekürzt.
BVerwG 2 C 70.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 56.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 9 A 24.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 3 C 4.11 - Urteil vom 24.11.2011
Die von Weinerzeugern und Abfüllbetrieben erhobene Abgabe für den Deutschen Weinfonds nach §§ 37 ff. WeinG ist eine Sonderabgabe mit Finanzierungsfunktion im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die mit der Verfassung und mit Unionsrecht vereinbar ist. Verfassungs- und europarechtskonform ist auch die Abgabe für die gebietliche Absatzförderung, die nach rheinland-pfälzischem Landesrecht auf der Grundlage von § 46 WeinG von Winzern zusätzlich zur Abgabe für den Deutschen Weinfonds erhoben wird.
BVerwG 2 C 62.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 66.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 65.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 3 C 5.11 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 9 A 27.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 3 C 10.11 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 63.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 67.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 9 A 25.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 2 C 58.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 7 C 12.10 - Urteil vom 24.11.2011
BVerwG 8 C 18.10 - Urteil vom 23.11.2011
BVerwG 6 C 13.10 - Urteil vom 23.11.2011
BVerwG 8 C 20.10 - Urteil vom 23.11.2011
1. Finanzielle Aufwendungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zur Regulierung von Amtshaftungsansprüchen stellen umlagefähige Kosten im Sinne von § 13 Abs. 1 Satz 1 FinDAG, § 5 Satz 1 FinDAGKostV dar, die von den beaufsichtigten Unternehmen und Instituten zu tragen sind.
2. Die Umlage zur Finanzierung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist auch hinsichtlich der Ausgaben für Ansprüche aus Amtspflichtverletzungen mit den Zulässigkeitsanforderungen an Sonderabgaben mit Finanzierungsfunktion vereinbar, die sich aus der Begrenzungs- und Schutzfunktion der Finanzverfassung ergeben.
Urteil des 8. Senats vom 23. November 2011 - BVerwG 8 C 20.10
BVerwG 6 C 11.10 - Urteil vom 23.11.2011
BVerwG 20 F 22.10 - Beschluss vom 23.11.2011
BVerwG 1 VR 2.11 - Beschluss vom 23.11.2011
BVerwG 6 C 6.11 - Urteil vom 23.11.2011
Eine nachträglich eingetretene Haftungsbeschränkung nach §§ 4 ff BinSchG berührt nicht die Rechtmäßigkeit eines ordnungsrechtlichen Kostenbescheides, sondern wirkt sich nur auf seine Realisierbarkeit bzw. Vollstreckbarkeit aus.
Eine Gewässerverunreinigung ist kein Sachschaden im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 BinSchG. Die Forderung von Kosten für den Einsatz der Feuerwehr zum Zweck der Abwendung einer solchen Verunreinigung unterliegen deshalb nicht der Haftungsbeschränkung nach § 4 BinSchG.
BVerwG 1 WNB 5.11 - Beschluss vom 23.11.2011
BVerwG 7 C 2.11 - Beschluss vom 23.11.2011
BVerwG 4 BN 11.11 - Beschluss vom 23.11.2011
BVerwG 8 PKH 10.11 - Beschluss vom 23.11.2011
BVerwG 10 B 32.11 - Beschluss vom 23.11.2011
BVerwG 6 C 12.10 - Urteil vom 23.11.2011
BVerwG 10 C 29.10 - Urteil vom 22.11.2011
1. Die Rechtskraft eines zur Anerkennung als Asylberechtigter und zur Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft verpflichtenden verwaltungsgerichtlichen Urteils steht einer Widerrufsentscheidung nach § 73 Abs. 1 AsylVfG nicht entgegen, wenn sich die zur Zeit des Urteils maßgebliche Sach- oder Rechtslage nachträglich entscheidungserheblich verändert hat. Maßgeblich für die Beurteilung, ob eine entscheidungserhebliche Änderung vorliegt, ist der Vergleich der dem Verpflichtungsurteil zugrunde gelegten Tatsachenlage, auch soweit sie sich nachträglich als unrichtig erweist, mit derjenigen zum Zeitpunkt der letzten tatrichterlichen Entscheidung über den Widerruf.
2. Beruht die Anerkennung eines Ausländers als Asylberechtigter ausschließlich auf Nachfluchtgründen, gilt für den Widerruf - spiegelbildlich zur Anerkennung - der Maßstab der beachtlichen Wahrscheinlichkeit.
3. Für die allein auf Nachfluchtgründe gestützte Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft ist die Beweiserleichterung nach Art. 4 Abs. 4 der Richtlinie 2004/83/EG nicht anzuwenden.
BVerwG 1 WB 24.11 - Beschluss vom 22.11.2011
BVerwG 1 WB 38.11 - Beschluss vom 22.11.2011
BVerwG 1 WB 50.11 - Beschluss vom 22.11.2011
BVerwG 8 B 65.11 - Beschluss vom 22.11.2011
BVerwG 9 B 82.11 - Beschluss vom 22.11.2011
BVerwG 7 B 29.11 - Beschluss vom 21.11.2011
BVerwG 2 B 125.11 - Beschluss vom 21.11.2011
BVerwG 3 B 61.11 - Beschluss vom 21.11.2011
BVerwG 7 B 31.11 - Beschluss vom 21.11.2011
BVerwG 7 B 30.11 - Beschluss vom 21.11.2011
BVerwG 7 B 32.11 - Beschluss vom 21.11.2011
BVerwG 7 B 33.11 - Beschluss vom 21.11.2011
BVerwG 3 B 60.11 - Beschluss vom 21.11.2011
BVerwG 9 B 24.11 - Beschluss vom 20.11.2011
BVerwG 1 WB 60.11 - Beschluss vom 18.11.2011
BVerwG 1 B 13.11 - Beschluss vom 18.11.2011
BVerwG 7 KSt 4.11 - Beschluss vom 18.11.2011
BVerwG 2 B 126.11 - Beschluss vom 17.11.2011
BVerwG 10 C 11.10 - Urteil vom 17.11.2011
BVerwG 10 C 13.10 - Urteil vom 17.11.2011
BVerwG 10 B 40.11 - Beschluss vom 15.11.2011
BVerwG 2 B 70.11 - Beschluss vom 15.11.2011
BVerwG 1 C 15.10 - Urteil vom 15.11.2011
BVerwG 10 B 39.11 - Beschluss vom 15.11.2011
BVerwG 1 C 21.10 - Urteil vom 15.11.2011
BVerwG 8 B 85.11 - Beschluss vom 14.11.2011
BVerwG 2 B 71.11 - Beschluss vom 14.11.2011
BVerwG 2 B 78.10 - Beschluss vom 14.11.2011
BVerwG 9 B 41.11 - Beschluss vom 11.11.2011
BVerwG 10 PKH 22.11 - Beschluss vom 11.11.2011
BVerwG 5 B 45.11 - Beschluss vom 11.11.2011
BVerwG 5 B 29.11 - Beschluss vom 10.11.2011
BVerwG 4 CN 9.10 - Urteil vom 10.11.2011
Eine regionalplanerische Regelung, wonach mehrere nicht großflächige Einzelhandelsbetriebe bei räumlicher Konzentration und raumordnerischen Wirkungen wie bei einem (regionalbedeutsamen) großflächigen Einzelhandelsbetrieb bzw. Einkaufszentrum als Agglomeration anzusehen sind, mit der Folge, dass die für Einzelhandelsgroßprojekte geltenden Ziele auch auf Agglomerationssachverhalte anzuwenden sind, kann ein wirksames Ziel der Raumordnung i.S.d. § 3 Abs. 1 Nr. 2 ROG darstellen, das eine Gemeinde bei der Aufstellung eines Bebauungsplans gemäß § 1 Abs. 4 BauGB zu beachten hat.
BVerwG 9 B 54.11 - Beschluss vom 10.11.2011
BVerwG 5 B 39.11 - Beschluss vom 10.11.2011
BVerwG 5 B 30.11 - Beschluss vom 10.11.2011
BVerwG 4 A 1000.11 - Beschluss vom 09.11.2011
BVerwG 2 B 93.11 - Beschluss vom 09.11.2011
BVerwG 7 B 63.11 - Beschluss vom 09.11.2011
BVerwG 6 P 24.10 - Beschluss vom 08.11.2011
BVerwG 6 P 23.10 - Beschluss vom 08.11.2011
Weist der Dienststellenleiter einem Arbeitnehmer einen neuen Arbeitsplatz zu und beabsichtigt er die Beibehaltung der bisherigen Eingruppierung, so unterliegt dies der Mitbestimmung des Personalrats bei Eingruppierung; dies gilt auch, wenn der neue Arbeitsplatz schon einmal unter Beteiligung des Personalrats bewertet worden war.
BVerwG 10 B 31.11 - Beschluss vom 08.11.2011
BVerwG 2 WD 24.10 - Beschluss vom 08.11.2011
BVerwG 3 B 37.11 - Beschluss vom 08.11.2011
BVerwG 2 B 91.11 - Beschluss vom 07.11.2011
BVerwG 4 BN 27.11 - Beschluss vom 07.11.2011
BVerwG 8 KSt 8.11 - Beschluss vom 07.11.2011
BVerwG 8 B 83.11 - Beschluss vom 04.11.2011
BVerwG 6 A 5.11 - Beschluss vom 04.11.2011
BVerwG 9 B 85.11 - Beschluss vom 03.11.2011
BVerwG 7 PKH 18.11 - Beschluss vom 03.11.2011
BVerwG 1 WNB 4.11 - Beschluss vom 03.11.2011
BVerwG 7 C 3.11 - Urteil vom 03.11.2011
2. Dem verfassungsrechtlich gebotenen Schutz des Kernbereichs der Regierungstätigkeit ist vorrangig im Rahmen der gesetzlich normierten Versagungsgründe Rechnung zu tragen; falls sich gleichwohl Schutzlücken auftun sollten, ist auf verfassungsunmittelbare Grenzen des Informationsanspruchs zurückzugreifen.
BVerwG 9 B 82.11 - Beschluss vom 03.11.2011
BVerwG 2 B 1.11 - Beschluss vom 03.11.2011
BVerwG 9 B 86.11 - Beschluss vom 03.11.2011
BVerwG 9 B 84.11 - Beschluss vom 03.11.2011
BVerwG 6 P 14.10 - Beschluss vom 03.11.2011
1. Beim Landespolizeipräsidium im Sächsischen Staatsministerium des Innern wird kein Polizei-Personalrat gebildet; dies verstößt nicht gegen das Grundrecht auf Mitbestimmung in Art. 26 der Sächsischen Verfassung.
2. Die Abordnung an das Sächsischen Staatsministerium des Innern im Rahmen des Auswahlverfahrens zur Aufstiegsausbildung für den höheren Polizeivollzugsdienst führt nach Ablauf von drei Monaten zum Erlöschen der Mitgliedschaft im Polizei-Hauptpersonalrat; dies verstößt nicht gegen das Benachteiligungsverbot nach § 8 SächsPersVG.
BVerwG 7 C 4.11 - Urteil vom 03.11.2011
BVerwG 3 B 54.11 - Beschluss vom 02.11.2011
Hat das Verwaltungsgericht eine unzulässige Klage durch Sachurteil als unbegründet abgewiesen und dies zugleich auf prozessrechtliche und sachlich-rechtliche Gründe gestützt, kann im Verfahren über die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision das vorinstanzliche Urteil durch Beschluss nach § 133 Abs. 6 VwGO in ein Prozessurteil umgewandelt werden.
BVerwG 6 B 41.11 - Beschluss vom 02.11.2011
BVerwG 2 WNB 7.11 - Beschluss vom 01.11.2011