Source: https://www.stadtwerke-kiel.de/swk/de/unternehmen/publikationen/geschaeftsberichte/2014_15/jahresabschluss/jahresabschluss_1.jsp
Timestamp: 2018-07-19 05:52:00
Document Index: 32526698

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 6', '§ 3', 'Art. 67', '§ 246', '§ 285', '§ 18', 'Art. 28', '§ 272']

Stadtwerke Kiel – Geschäftsberichte
Unternehmen Publikationen Geschäftsberichte Geschäftsbericht 2014/15 Jahresabschluss
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014/15
Immaterielle Vermögensgegenstände 2 086 2 517
Sachanlagen 420 459 389 015 (2)
Finanzanlagen 38 150 38 246 (3)
Anlagevermögen 460 695 429 778
Vorräte 14 763
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68 490
Umlaufvermögen 83 396 93 318
Aktive latente Steuern 1 664 2 660
Aktiva 545 835 526 179
Kapitalrücklage 37 458
Gewinnrücklagen 45 515
Bilanzgewinn 20 700
Eigenkapital 159 915
Sonderposten und Rückstellungen
Rechnungsabgrenzungsposten 197 575 (15)
Passiva 545 835 526 179
Umsatzerlöse 603 442 609 240
Abzüglich Strom- und Erdgassteuer 26 856 29 925
Umsatzerlöse ohne Strom- und Erdgassteuer
579.315
424.533
Finanz- und Beteiligungsergebnis
Steuern 10.408
Jahresüberschuss 23.707 16.937
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2014/2015 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes sowie des Energiewirtschaftsgesetzes aufgestellt worden.
Um die Klarheit der Darstellung zu vergrößern, wurden Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten werden im Anhang gesondert ausgewiesen. Um die Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses zu vergrößern, wird vom Wahlrecht, bestimmte Angaben im Anhang zu machen, grundsätzlich Gebrauch gemacht.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Der Jahresabschluss wird in Euro (€) aufgestellt und die Beträge in Tausend Euro (Tsd Euro) ausgewiesen.
Änderung in der Beteiligungsstruktur:
Mit dem Kauf- und Abtretungsvertrag zwischen der 100% RE IPP GmbH & Co. KG und der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft vom 10. März 2015 wurden die Geschäftsanteile an der 24sieben Nordwatt GmbH, Kiel mit einem Nennwert in Höhe von 12 500,00 Euro zu einem Kaufpreis in Höhe von 14 000,00 Euro erworben. Als Übernahmestichtag wurde der 01.10.2014 vereinbart.
Am 6. Mai 2015 wurde zwischen der 24sieben Nordwatt GmbH, Kiel (als übertragende Gesellschaft) und der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft (als übernehmende Gesellschaft) ein Verschmelzungsvertrag geschlossen. Als Verschmelzungsstichtag wurde der 01.10.2014 vereinbart. Der Verschmelzung wird die Bilanz der 24sieben Nordwatt GmbH, Kiel auf den 30.09.2014 als Schlussbilanz zugrunde gelegt. Die Verschmelzung erfolgte gem. § 24 UmwG zu Buchwerten und wurde mit Eintragung in das Handelsregister der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft am 02.06.2015 vollzogen.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit Anschaffungskosten angesetzt und werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung erfolgt eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert.
Sachanlagen sind zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Bei selbst erstellten Anlagen sind angemessene Gemeinkostenzuschläge berücksichtigt. Zinsen für Fremdkapital werden seit dem Geschäftsjahr 2014/2015 für ein Großprojekt berücksichtigt.
Investitionsförderungen werden von den Anschaffungs- und Herstellungskosten der zugehörigen Vermögensgegenstände abgesetzt.
Das Sachanlagevermögen wird entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung erfolgt eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert.
Für die Zugänge der Geschäftsjahre 1996 – 1998 wurden die Abschreibungen, soweit steuerlich zulässig, nach der degressiven Methode ermittelt. Minderungen der Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie Sonderabschreibungen erfolgten auf Grund steuerlicher Vorschriften,
u. a. auf Grundlage der § 6b EStG und des § 3 ZRFG. Diese niedrigeren Wertansätze der Vermögensgegenstände wurden im Rahmen des durch das BilMoG eingeräumten Wahlrechts beibehalten.
entgeltlich erworbene Nutzungs- und ähnliche Rechte
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich
der Bauten auf fremden Grundstücken *
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1 - 40
* soweit Abschreibungen vorgenommen werden müssen
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert unter 150 Euro werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert zwischen 150 und 1 000 Euro werden in einem Sammelposten zusammengefasst und einheitlich mit 20 % jährlich abgeschrieben.
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Wertberichtigungen auf Finanzanlagen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Ausleihungen werden zum Nennwert unter Berücksichtigung der niedrigeren beizulegenden Werte ausgewiesen.
Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe sind zu Durchschnittseinstandspreisen unter Beachtung des Niederwertprinzips angesetzt.
Die Bewertung der Waren erfolgt unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu durchschnittlichen Anschaffungskosten. Unentgeltlich erworbene Emissionsrechte werden mit dem Erinnerungswert ausgewiesen.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert, gegebenenfalls vermindert um angemessene Wertberichtigungen, bewertet. Bei den Forderungen sind erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen sowie eine Pauschalwertberichtigung von 1 % der nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen berücksichtigt.
Innerhalb der Forderungen aus Energielieferungen und Wasserlieferungen sind erhaltene Abschlagszahlungen auf den abgegrenzten, noch nicht abgelesenen Verbrauch unserer Kunden verrechnet. Die Ermittlung der abgegrenzten Forderungen erfolgt kundenindividuell.
Unverzinsliche langfristige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden auf den Barwert abgezinst.
Die Bewertung der unter den sonstigen Vermögensgegenständen zu Handelszwecken ausgewiesenen Emissionsrechte erfolgt mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.
Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt.
Die latenten Steuern werden auf die Bewertungsunterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt, soweit sich diese voraussichtlich in späteren Geschäftsjahren abbauen werden. Neben den Wertunterschieden der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft wurden auch die Ansatz- und Bewertungsunterschiede der Organgesellschaften SWKiel Netz GmbH und SWKiel Speicher GmbH berücksichtigt. Die sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen wurden mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz von 30 % bewertet.
Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus langfristig fälligen Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen saldiert. Erträge und Aufwendungen aus diesen Vermögensgegenständen werden mit dem Aufwand aus der Aufzinsung der entsprechenden Schulden verrechnet und im Finanzergebnis ausgewiesen. Übersteigt der Wert der Verpflichtungen den Wert der zugehörigen Vermögensgegenstände, wird der Unterschiedsbetrag unter den Rückstellungen erfasst. Ist der Zeitwert der Vermögensgegenstände höher als der Wert der entsprechenden Verpflichtungen erfolgt der Ausweis als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung.
Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert angesetzt.
Der Sonderposten für die unentgeltlich zugewiesenen Emissionsrechte wird mit dem Erinnerungswert ausgewiesen.
Für Ertragszuschüsse, die bis zu dem Geschäftsjahr 2002 zugeflossen sind, erfolgt der Ausweis unter dem Posten empfangene Ertragszuschüsse, die Auflösung jährlich mit 5 % der Ursprungsbeträge zu Gunsten der Umsatzerlöse. Für Ertragszuschüsse, die nach dem Geschäftsjahr 2002 und vor dem Geschäftsjahr 2010/2011 geleistet wurden, erfolgt die Auflösung entsprechend der Nutzungsdauer der zugehörigen Vermögensgegenstände und ist im Posten Abschreibungen enthalten. Ab Geschäftsjahr 2010/2011 werden unter dem Posten Empfangene Ertragszuschüsse passiviert und entsprechend der Nutzungsdauer der zugehörigen Vermögensgegenstände zu Gunsten der Umsatzerlöse aufgelöst.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren („Projected Unit Credit“ – Methode) bewertet und mit dem, auf Grundlage der von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Jahre zum Bilanzstichtag, prognostizierten Zinssatz von 4,07 % p.a. (Vorjahr 4,67 % p.a.) abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Neben angemessenen Karriere- und Fluktuationstrends werden die zukünftigen Gehaltsentwicklungen mit 2,50 % p.a. (Vorjahr 2,50 % p.a.) und Rententrends mit 2,00 % p.a. (Vorjahr 2,00 % p.a.) berücksichtigt. Den Berechnungen wurden die Richttafeln Heubeck 2005(G) zugrunde gelegt. Als Bewertungsendalter werden grundsätzlich die frühestmöglichen Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung unter Berücksichtigung der Regelungen des RV-Altergrenzenanpassungsgesetzes vom 20.04.2007 herangezogen. Für Mitarbeiter mit abgeschlossenen Vorruhestands- oder Altersteilzeitvereinbarungen wird das vertraglich vereinbarte Endalter berücksichtigt.
Bei den Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung, für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften berücksichtigt. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit den über die Restlaufzeit entsprechenden des von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, die aufgrund der geänderten Bewertung durch BilMoG aufgelöst werden müssen und bis spätestens 2024 wieder zugeführt werden müssen, werden beibehalten.
Rückstellungen für Altersteilzeit- und Jubiläumsverpflichtungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren („Projected Unit Credit“-Methode) bewertet und mit dem von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 4,07 % p.a. (Vorjahr 4,67 % p.a.) abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Neben angemessenen Karriere- und Fluktuationstrends werden die zukünftigen Gehaltsentwicklungen mit 2,50 % p.a. (Vorjahr 2,50 % p.a.) und Rententrends mit 2,00 % p.a. (Vorjahr 2,00 % p.a.) berücksichtigt. Den Berechnungen wurden die Richttafeln Heubeck 2005(G) zugrunde gelegt.
Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.
Unter den Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen bzw. Erträge für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen.
Derivative Finanzinstrumente werden im Wesentlichen zu Sicherungszwecken eingesetzt und mit den abgesicherten Grundgeschäften zu Bewertungseinheiten zusammengefasst, sofern die Voraussetzungen dazu erfüllt sind.
Die Gesellschaft setzt derivative Finanzinstrumente ein, um Marktpreisrisiken aus dem Bezug und Absatz von Strom-, Gas- und Kohlegeschäften sowie Emissionsrechte zu reduzieren und Zinsrisiken abzusichern. Bei den Sicherungsgeschäften handelt es sich um Swaps und Termingeschäfte auf Commodities sowie Zinsswaps und Termingeschäfte über CO2-Zertifikate.
Derivate werden für die Zwecke des Preis- und Mengenrisikomanagements eingesetzt und soweit möglich als Bewertungseinheiten mit dem jeweiligen Grundgeschäft bilanziell abgebildet. Die bilanzielle Abbildung der Bewertungseinheiten erfolgt anhand der Einfrierungsmethode. Ist der Saldo aller beizulegenden Zeitwerte der Grund- und Sicherungsgeschäfte in der jeweiligen Bewertungseinheit negativ, so wird für den hieraus drohenden Verlust dem Vorsichtsprinzip entsprechend Vorsorge durch eine entsprechende Rückstellung aus Bewertungseinheiten getroffen. Ist der Saldo aller beizulegenden Zeitwerte der Grund- und Sicherungsgeschäfte der jeweiligen Bewertungseinheit positiv, so bleibt dieser unberücksichtigt. Gleiches gilt analog für Bewertungseinheiten zum Gasspeicher, deren Grund- und Sicherungsgeschäfte in Form des eingespeicherten Gases auch auf Basis von Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet werden.
Für derivative Finanzinstrumente entspricht der beizulegende Zeitwert in der Regel dem Marktwert zum Stichtag. Soweit die Marktwerte der Derivate nicht verlässlich feststellbar sind, wird der Zeitwert anhand allgemein anerkannter Bewertungsmodelle und -methoden (z.B. Discounted Cashflow Methode, Market-to-Market-Modell) ermittelt. Dabei stellen die verwendeten marktgerechten Zinsstrukturkurven und Commodities-Terminpreise die wichtigsten Einflussgrößen für die Modelle dar. Für Derivate, die in die Bewertungseinheiten einbezogen wurden, erfolgt keine Bewertung zum Zeitwert.
(1) Immaterielle Vermögensgegenstände
Der Anlagenspiegel zeigt die Aufgliederung sowie die Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Posten des Anlagevermögens.
Zinsen für Fremdkapital werden seit dem Geschäftsjahr 2014/2015 für ein Großprojekt berücksichtigt. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten werden im Anlagenspiegel nach Abzug erhaltener Investitionsförderungen als eine Nettoposition ausgewiesen.
Die von den Anschaffungs- und Herstellungskosten abgesetzten erhaltenen Investitionsförderungen belaufen sich auf 342 Tsd Euro (Vorjahr 1 389 Tsd Euro).
(3) Finanzanlagen
Das verbundene Unternehmen 24sieben Nordwatt GmbH, Kiel, wurde im laufenden Geschäftsjahr auf die Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft verschmolzen.
Die vollständige Anteilsliste wird hier dargestellt: Beteiligungsliste
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 708
Waren 14 055
14 763 20 067
Unter den Waren werden im Wesentlichen die Erdgasbestände der Kaverne ausgewiesen.
In den Vorräten sind die unentgeltlich erworbenen Emissionsrechte mit dem Erinnerungswert von 1,00 Euro angesetzt. Der Zeitwert dieser Emissionsrechte beträgt zum Bilanzstichtag 396 Tsd Euro (Vorjahr 20 Tsd Euro).
(5) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr)
gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 44 422
6 41 948
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr) 18 341
139 15 996
68 490 72 973
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten abgegrenzte, am Bilanzstichtag noch nicht abgelesene Energie- und Wasserlieferungen in Höhe von 169 771 Tsd Euro (Vorjahr 168 742 Tsd Euro). Die von Kunden geleisteten Abschlagszahlungen wurden von den Forderungen gekürzt. Die aktivisch gekürzten Kundenabschlagszahlungen belaufen sich auf 136 459 Tsd Euro (Vorjahr 138 305 Tsd Euro).
Die Einzelwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen 4 264 Tsd Euro (Vorjahr 4 773 Tsd Euro). Die gebildete Pauschalwertberichtigung beläuft sich auf 1 % der nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 16 485
Forderungen aus Ergebnisabführungsverträgen 590
sonstige Vermögensgegenstände 57 358
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen - 46 452
sonstige Verbindlichkeiten - 9 956
Verbindlichkeiten aus Ergebnisabführungsverträgen - 12 304 0
5 721 15 013
Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, gliedern sich wie folgt:
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6
sonstige Vermögensgegenstände 0 10
Erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstandene Forderungen sind Forderungen gegen das Finanzamt in Höhe von 5 676 Tsd Euro (Vorjahr 425 Tsd Euro).
(6) Flüssige Mittel
Die flüssigen Mittel beinhalten den Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten.
(7) Rechnungsabgrenzungsposten
Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.
(8) Aktive latente Steuern
Die latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus unterschiedlichen Abschreibungsformen und Nutzungsdauern von Gegenständen des Sachanlagevermögens, aus der unterschiedlichen Bewertung der Forderungen, aus den abweichenden Ansatzvorschriften für personalrelevante Rückstellungen, der unterschiedlichen Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie weiteren langfristigen Rückstellungen.
Die latenten Steuern beruhen auf folgenden Differenzen:
-7 424 Tsd Euro Anlagevermögen
12 971 Tsd Euro Rückstellungen der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft und ihrer Organgesellschaften
Die Bewertung erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30 %.
(9) Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von DM 110 000 000,00 (€ 56 242 106,93) ist in 110 000 vinkulierte Namensaktien im Nennwert von je DM 1 000,00 (€ 511,29) eingeteilt. Über 56 100 Aktien ist eine Globalurkunde Nr.1 ausgestellt. 53 900 Aktien sind in eine Globalurkunde Nr. 2 verbrieft.
(10) Gewinnrücklagen
Im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden 3 007 Tsd Euro (Vorjahr 4 537 Tsd Euro) in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Die Gewinnrücklagen betreffen ausschließlich andere Gewinnrücklagen.
(11) Bilanzgewinn
Durch den Ergebnisverwendungsbeschluss der Hauptversammlung vom 13.11.2014 wurden
12 400 Tsd Euro (Vorjahr 19 400 Tsd Euro) ausgeschüttet.
(12) Empfangene Ertragszuschüsse
Der Posten empfangene Ertragszuschüsse resultiert im Wesentlichen aus Zuschüssen von Kunden zu den Netzkosten und zu den Hausanschlusskosten. Der Betrag der aufgelösten Ertragszuschüsse beträgt im Berichtsjahr 1 992 Tsd Euro (Vorjahr 2 258 Tsd Euro).
(13) Sonderposten und Rückstellungen
Im Sonderposten werden die unentgeltlich erworbenen Emissionsrechte mit 1,00 Euro ausgewiesen.
Steuerrückstellungen 1 939
sonstige Rückstellungen 62 315
71 947 73 196
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Hinsichtlich eines teilweisen Verbrauchs der Rückstellung vor Ablauf der Restlaufzeit wurde die Annahme getroffen, dass dieser Verbrauch erst zum Ende der jeweiligen Periode in voller Höhe erfolgt. Daher werden für die Abzinsung ganzjährige Restlaufzeiten verwendet, die am nächsten am Erfüllungszeitpunkt der zu bewertenden Verpflichtung liegen. Erfolgswirkungen aus einer Änderung des Diskontierungszinssatzes werden im Finanzergebnis erfasst.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich in Höhe von 23 355 Tsd Euro (Vorjahr 21 528 Tsd Euro), für Energieverpflichtungen 13 965 Tsd Euro (Vorjahr 15 123 Tsd Euro), für Umwelt-, Entsorgungs- und Sanierungsverpflichtungen in Höhe von 4 344 Tsd Euro (Vorjahr 4 011 Tsd Euro) sowie für Drohverlustrückstellungen in Höhe von 1 234 Tsd Euro (Vorjahr 3 101 Tsd Euro).
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe von 65 Tsd Euro (Vorjahr 560 Tsd Euro) überdotiert. Dies resultiert aus der Inanspruchnahme des Wahlrechts zur Beibehaltung überdotierter langfristiger Rückstellungen nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB.
Zur Sicherung von Altersversorgungsverpflichtungen wurde das entsprechende Zweckvermögen treuhänderisch angelegt. Diese Mittel sind dem Zugriff aller übrigen Gläubiger der Gesellschaft entzogen. Der Zeitwert des Deckungsvermögens beträgt zum 30.09.2015 insgesamt 644 Tsd Euro (historische Anschaffungskosten 623 Tsd Euro). Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wird dieses Zweckvermögen mit den zu Grunde liegenden Verpflichtungen (Erfüllungsbetrag zum 30. September 2015 beträgt 7 268 Tsd Euro) verrechnet.
(14) Verbindlichkeiten
davon Restlaufzeit
in Tausend Euro 30.09.2015 bis zu
1 Jahr über 5 Jahre
gegenüber Kreditinstituten
228 017 54 634
10 086 10 086 0
gegenüber verbundenen Unternehmen 15 554 15 554
gegenüber Unternehmen, mit denen ein
28 150 28 150 0
(davon aus Steuern)
7 105 14 382
7 105 160
297 555 122 806 95 087
in Tausend Euro 30.09.2014 bis zu
98 238 72 772
aus Lieferungen und Leistungen 9 195
gegenüber verbundenen Unternehmen 23 521
23 521 0
(davon aus Steuern) 14 862
5 909 169
287 568 144 365 72 941
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 15 674
sonstige Verbindlichkeiten 705
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - 825
15 554 23 521
Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, setzen sich wie folgt zusammen:
sonstige Verbindlichkeiten 25 000
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - 68 0
28 150 0
Bezüglich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte.
(15) Rechnungsabgrenzungsposten
Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Erträge für eine bestimmte Zeit danach darstellen.
(16) Haftungsverhältnisse
in Tausend Euro Summe gegenüber Dritten gegenüber verbundenen Unternehmen
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 5 724 649 5 075
Gewährleistungsverträgen 250 0 250
5 974 649 5 325
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 7 235 1 604 5 631
Gewährleistungsverträgen 0 0 0
7 235 1 604
Es besteht ein niedriges Risiko, dass die eingegangenen Haftungsverhältnisse in Anspruch genommen werden. Folgende Gründe führen zu der Annahme:
Bonitätsbeurteilung der Primärverpflichteten zum Bilanzstichtag
Erkenntnisse aus den vergangenen Geschäftsjahren
(17) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB beläuft sich auf 192 263 Tsd Euro (Vorjahr 165 496 Tsd Euro), davon entfallen 154 641 Tsd Euro (Vorjahr 153 832 Tsd Euro) auf Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen und betreffen hauptsächlich branchenübliche Verpflichtungen aus dem Energiebereich.
Die Mitarbeiter der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft haben gem. § 18 Tarifvertrag Versorgung (TV-V) in Verbindung mit dem Tarifvertrag Altersversorgung (ATV) einen Anspruch auf zusätzliche Altersversorgung in der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL). Hierzu zahlt der Arbeitgeber 6,45 % des Bruttoentgeltes an die VBL und der Arbeitnehmer 1,41 %. Diese Beiträge sind seit über 5 Jahren stabil. Der aktuelle Tarifabschluss im TV-L (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder) eröffnet eine Erhöhung der Arbeitgeberbeiträge im unteren Promillebereich. Eine Übernahme dieses Abschlusses in den TV-V ist wahrscheinlich. Zur Beseitigung der Deckungslücke in der VBL erhebt die VBL einen Sanierungsbeitrag. Dieser liegt aktuell bei 1,67 % des Bruttoentgeltes und kann auf Grund der Mitgliedschaft im Kommunalen Arbeitgeber Verband (KAV) auf maximal 2% steigen. Für das Kalenderjahr 2016 beträgt der vorläufige Sanierungsgeldsatz 1,66 %. Die Summe der umlagepflichtigen Gehälter beträgt 50 600 Tsd Euro, die Umlage 3 300 Tsd Euro und der Sanierungsbeitrag 900 Tsd Euro. Eine Schätzung der Verteilung der Versorgungsverpflichtungen auf aktive Mitarbeiter, ehemalige Mitarbeiter und Rentenbezieher ist nicht möglich, da auf Grund der mehrfachen Umstrukturierungen und Aufspaltungen der Gesellschaften (Stadtwerke, Verkehr, Müllverbrennung) keine genauen Angaben über die ehemaligen Mitarbeiter und Rentenbezieher mehr vorliegen. Eine Rückstellung wurde entsprechend Art. 28 EGHGB nicht gebildet.
(18) Außerbilanzielle Geschäfte
Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Leasingvertrag über das von ihr zuvor an eine Verwaltungsgesellschaft verkaufte Verwaltungsgebäude geschlossen. Der Leasingvertrag enthält eine Grundmietzeit von 20 Jahren. Nach deren Ablauf besteht ein Ankaufrecht bzw. alternativ eine Mietverlängerungsoption für weitere 10 Jahre seitens der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft. Zweck dieses Geschäftes ist der Zufluss der zuvor gebundenen finanziellen Mittel sowie die Beibehaltung und Sicherung der zuvor bestandenen Finanzierungsstrukturen und –bedingungen.
Vorteile aus der Umsetzung dieses Geschäftes ergeben sich insbesondere hinsichtlich der Sicherung der Fremdkapitalzinssätze und der Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Kreditinstituten. Risiken aus diesem Geschäft bestehen in der langfristigen Bindung an die Verwaltungsgesellschaft sowie die zukünftigen regelmäßigen Mittelabflüsse, die somit die künftige Liquiditätssituation beeinflussen werden. Zudem wurde auf das betreffende Grundstück ein Erbbaurecht zu Gunsten der Verwaltungsgesellschaft eingetragen, für das eine Gegenleistung erbracht wird.
Die im Geschäftsjahr 2014/2015 getätigten Auszahlungen für die Leasingrate belaufen sich auf 1 147 Tsd Euro (Vorjahr 1 143 Tsd Euro). Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtung aus diesem Vertrag beträgt 17 205 Tsd Euro. Hiervon sind 1 147 Tsd Euro im folgenden Geschäftsjahr zu zahlen. Über die Grundmietzeit ergibt sich eine durchschnittliche monatliche Belastung von 70 Tsd Euro.
(19) Ausschüttungsgesperrte Beträge
Kapitalrücklage (nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB) 31 378
maximaler Ausschüttungsbetrag 97 593
Beträge aus der Aktivierung:
latenter Steuern 1 664
von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert 21
zur Ausschüttung verfügbar 95 908
(20) Umsatzerlöse
Die im Inland erzielten Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
113 124 83 972
82 008 67 977
35 743 34 887
36 165 19 604
16 165 30 689
Auflösung empfangener Ertragszuschüsse
1 992 2 258
Sonstige 13 848 11 236
576 586 579 315
Die periodenfremden Effekte in den Umsatzerlösen in Höhe von 12 313 Tsd Euro (Vorjahr 7 947 Tsd Euro) resultieren im Wesentlichen aus branchenüblichen Erlösabgrenzungsverfahren sowie aus Mehr- und Mindermengen in Höhe von 3 250 Tsd Euro (Vorjahr 6 300 Tsd Euro). Im Vorjahr beinhaltete dieser Posten Gutschriften von Pachtnebenleistungen in Höhe von 1 647 Tsd Euro.
(21) Sonstige betriebliche Erträge
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 7 852 Tsd Euro (Vorjahr 4 030 Tsd Euro) enthalten. Diese resultieren im Wesentlichen aus den Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen 4 027 Tsd Euro (Vorjahr 3 729 Tsd Euro) Erträgen aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens in Höhe von 3 787 Tsd Euro (Vorjahr 47 Tsd Euro).
(22) Materialaufwand
287 049
384 836 424 533
Die im Materialaufwand enthaltenen periodenfremden Effekte in Höhe von 256 Tsd Euro ergaben sich aus Lieferungen von Mehr- und Mindermengen sowie EEG- und GKK-Abrechnungen (Vorjahr: 6 100 Tsd Euro resultieren aus Abrechnungen von Endkunden Strom und Gas).
(23) Personalaufwand
Löhne und Gehälter 54 204
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 14 186
(davon für Altersversorgung) (4 530) (3 950)
68 390 64 355
Anzahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt 1
(davon Auszubildende)
(57) (54)
(davon Mitarbeiter mit ruhenden Arbeitsverhältnissen) (96) (114)
1 (berechnet auf der Basis der monatlichen Endbestände)
(24) Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind unter anderem Konzessionsabgaben in Höhe von 15 228 Tsd Euro (Vorjahr 15 318 Tsd Euro). Des Weiteren sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 1 268 Tsd Euro (Vorjahr 731 Tsd Euro) enthalten, im Wesentlichen durch die Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens in Höhe von 1 155 Tsd Euro (Vorjahr 634 Tsd Euro).
(25) Finanz- und Beteiligungsergebnis
aus Beteiligungen
(davon aus verbundenen Unternehmen) 5 032
aus Gewinnabführungsverträgen 590
aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
(davon aus verbundenen Unternehmen) 272
(81) 599
5 947 9 115
(davon an verbundene Unternehmen) 8 612
(9) 9 991
- 14 969 -876
Der Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthält, einschließlich saldierter Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen, Aufwendungen aus der Aufzinsung langfristiger Rückstellungen in Höhe von 1 135 Tsd Euro (Vorjahr 1 110 Tsd Euro).
Im Finanzergebnis wurden folgende Saldierungen vorgenommen:
Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen für
Wertänderung des Deckungsvermögens 16 -54
Der Saldo wird in Höhe von 290 Tsd Euro unter den Zinsen und ähnliche Aufwendungen ausgewiesen.
(26) Steuern
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 9 337 10 591
sonstige Steuern 1 071 1 320
10 408 11 911
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Aufwendungen aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern in Höhe von 996 Tsd Euro (Vorjahr Aufwendungen 186 Tsd Euro).
In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind periodenfremde Steuern in Höhe von 540 Tsd Euro (Vorjahr 3 800 Tsd Euro) enthalten.
Dr. Georg Müller, Vorsitzender, Vorstandsvorsitzender MVV Energie AG
Wolfgang Schulz, 1. Stellvertretender Vorsitzender, Ratsherr der Landeshauptstadt Kiel
Detlef Falk, 2. Stellevertretender Vorsitzender, Betriebsratsvorsitzender der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft
Dr. Werner Dub, Vorstandsmitglied der MVV Energie AG (bis zum 31.12.2014)
Dr. Hansjörg Roll, Vorstandsmitglied der MVV Energie AG (ab dem 01.01.2015)
Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied der MVV Energie AG
Udo Bekker, Vorstandsmitglied der MVV Energie AG
Stefan Kruber, Ratsherr der Landeshauptstadt Kiel
Timo Carstensen, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft
Nebahat Pak, Betriebsratsmitglied der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft
Klaus Jans, Betriebsratsmitglied der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft
Susanne Schöttke, Bezirksgeschäftsführerin ver.di Kiel
Dr. Antje Mohr, Gewerkschaftssekretärin ver.di Kiel
Frank Meier, Vorsitzender, Kaufmännische Angelegenheiten
Dr. Jörg Teupen, Technik und Personal
entgeltlich erworbene Nutzungs-
Anschaffungskosten 01.10.2014
Zugänge 48 48
-Abgänge - 5
Anschaffungskosten 30.09.2015 17 271 17 271
Abschreibungen 01.10.2014
14 711 14 711
Abschreibungen des Geschäftsjahres
Abschreibungen 30.09.2015 15 185 15 185
Restbuchwerte 30.09.2015 2 086
Restbuchwerte 30.09.2014 2 517 2 517
Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
Anschaffungs- und Herstellungskosten 01.10.2014
90 469 1 017 781 37 933
56 087 1 202 270
Veränderung aus Verschmelzung
192 14 193 1 064 42 995
empfangene/ abgesetzte Zuschüsse
- 20 - 319
- 5 033
- 6 806
- 420 - 252
- 12 511
737 39 633
118 - 40 488 0
Anschaffungs- und Herstellungskosten 30.09.2015 86 345 1 064 581 38 692 58 342 1 247 960
719 950 29 841
0 813 255
0 24 388
- 5 472
0 - 10 142
Abschreibungen 30.09.2015 60 663
0 827 501
Restbuchwerte 30.09.2015
Restbuchwerte 30.09.2014 27 005 297 831 8 092 56 087 389 015
denen Unter-nehmen
Ausleihun-gen an verbundene Unter-nehmen
Beteili-gungen
Ausleihun-
gen an Un-
ternehmen,
ein Beteili-
Aus-leihungen
kosten 01.10.2014
490 33 746 581 880 38 246
14 0 128 306
- 51*)
0 0 0 - 351
51 0 - 51 0 0 0
kosten 30.09.2015 2 599
33 709 581 657 38 150
Restbuch-
werte 30.09.2015
2 599 604 33 709
581 657 38 150
werte 30.09.2014 2 549 490 33 746 581 880 38 246
*)aus der Verschmelzung mit der24sieben Nordwatt GmbH
Anteilsliste der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft
zum 30.09.2015
Tsd Euro
Kiel 100,0 25
Kiel 100,0 50 0 (1)
Dabit Grundstücks-verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG
Mainz 94,0 8 18 (2)
Kiel 50,0 16 873
49,9 52 640
25,1 22 848
(4), (3)
25,0 3 511
24,5 927
Kommunaler Windenergiepark Schleswig-Holstein GbR
20,0 926
MVV Insurance Services GmbH Mannheim 14,0 29 4 (3)
(1) Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Stadtwerke Kiel Aktiengesellschaft;
laut Jahresabschluss zum 30.09.2015
(2) Laut Jahresabschluss zum 31.12.2014
(3) Laut Jahresabschluss zum 30.09.2014
(4) Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der MVV Energie AG
Jahresabschluss (268,37kB)