Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20Brandenburg&Datum=17.02.2009&Aktenzeichen=6%20U%20102/07
Timestamp: 2019-10-22 05:04:45
Document Index: 287510884

Matched Legal Cases: ['§ 93', '§ 93', '§ 52', '§ 93', '§ 116', '§ 93', '§ 116', '§ 52', 'BGH']

OLG Brandenburg, 17.02.2009 - 6 U 102/07 - dejure.org
https://dejure.org/2009,1624
OLG Brandenburg, 17.02.2009 - 6 U 102/07 (https://dejure.org/2009,1624)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17.02.2009 - 6 U 102/07 (https://dejure.org/2009,1624)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17. Februar 2009 - 6 U 102/07 (https://dejure.org/2009,1624)
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§ 93 Abs 2 AktG, § 93 Abs 3 AktG
Haftung der aus Gemeindevertretern bestehenden Mitglieder einer Stadtwerke GmbH gegenüber dem Insolvenzverwalter auf Schadensersatz bei unterbliebener Aufforderung des Geschäftsführers zur unverzüglichen Stellung des Insolvenzantrags bei Kenntniserlangung von der ...
Zur Haftung des fakultativen Aufsichtsrats einer GmbH für Zahlungen des Geschäftsführers nach Insolvenzreife
Haftung des fakultativen GmbH-Aufsichtsrats für verspätete Insolvenzantragsstellung
Mitglieder eines fakultativen Aufsichtsrats einer GmbH haften auf Schadens- ersatz bei Verletzung ihrer Pflicht zur Überwachung der Geschäftsführung
"Fakultativer Aufsichtsrat" haftet bei Pflichtverletzung - Aufsichtsrat hätte Geschäftsführer zur Stellung des Insolvenzantrages anregen müssen
GmbHG § 52 Abs. 1; AktG § 93 Abs. 2, 3, § 116
Kurznachricht zu "Anmerkung zum urteil des OLG Brandenburg vom 17.2.2009, Az.: 6 U 102/07 (Aufsichtsrat: Haftung der Mitglieder eines fakultativen Aufsichtsrats wegen unzureichender Überwachung der Geschäftsführung)" von RA Dr. Michael Borgmann, original erschienen in: GmbHR 2009 ...
Kurznachricht zu "Anmerkungen zur Entscheidung des OLG Brandenburg vom 17.02.2009, Az.: 6 U 102/07 (Die Haftung des fakultativen Aufsichtsrat einer kommunalen GmbH richtet sich nach § 93, § 116 AktG i.V.m. § 52 Abs. 1" von RA/StB Harald Schwetlik, original erschienen in: GmbH-StB 2009 ...
DB 2009, 784
In solchen Fällen kann in der Reduzierung des Debetsaldos eine verbotene Zahlung an die Bank liegen, weil dadurch das Aktivvermögen der Gesellschaft verringert wird (vgl. BGH II ZR 310/05; Brandenburgisches OLG 6 U 102/07, jeweils zit. nach Juris).