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Timestamp: 2019-07-20 11:45:55
Document Index: 359869659

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 136', 'Art. 197', 'Art. 240', 'Art. 20', 'Art. 248', 'Art. 86', 'Art.27', 'Art. 56', 'Art, 79', 'Art. 87']

1899 / 297 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger)
1899 / 297 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
gewalisam anzuta sie wolle — man e | erlih weder nachgiebig no< lich spricht die Allokution von dex en von Cilicien, wel<he am 26. Juli die auf der Synode in Konstantinopel vereinigten armenishen Bischöfe vorgenommen worden sei.
Die Budgetkommission hat, nah einer dem „W. T. B.“ zugegangenen Meldung aus Madrid, im Einvernehmen inanz-Minister die Budgets des Marine- und des Arbeits3-Ministeriums herabgeseßt. Die Summe der Ausgaben beträgt gegenwärtig 901 Millionen, die Summe der Einnahmen 894 Millionen.
Wie „W. D. B.“ aus Bern erfährt, ist der Direktor des niralamtis für den internationalen Eisenbahntransport und chemalige Bundes-Präsident Numa Droz gestern gestorben.
| T _ausgingen,
S i E Bifineli Vorsißende
daß - der
i Deutsches E Preufszen. Berlin, den 16. Dezember. Jn der am 14. d. M. zunächst unter dem Vorsiß des «Ministers, Staatssekretärs des Jnnern Dr. Grafen Posadowsky-Wehner und sodann unter dem Vorsiß
des Königlih bayerishen Gesandten 2c. __Lerchenfeld- Köfering
nfrage an nrag [ des neuen Patriar
E ivung Ls Aussuses behaupte Clary in der Sißung des Ausschusses behaupte n er wünshe die Verlängerung der Sigun L E a An L E R rügte energi a 2 Person des Kaisers in die Debatte ibgeg Rede Der Vorstßende im Ministerrath Graf Clary entgegnete, die Gerüchte, von denen der Abg. Dr. Stransky gesprochen habe, seien nicht richtig. ' i antragte alsdann, der Ausschuß wolle beschließen, die Ver- ndlungen über das Ueberweisungsgeseß zu vertagen, bis die egierung die Durchführungsvors wurde sodann geh
Die „Neue F der Sprachenfrage
habe, der Kai eventuell bis
Grafen von abgehaltenen Plenarfigung des Bundesraths wüurdea der Entwurf eincs Gesezes, betreffend einige Aenderungen von Bestimmungen über das wesen, sowie die Entwürfe einer Fernsprehgebühren-Ordnung und eines Telegraphenwegegesehßes in der Fassung der Reichs- tagsbes<hlüsse angenommen. / 1 ertheilt: dem Aus\hußantrage, betreffend die gemeinschaftlichen ollen und Verbrauchssteuern 2c, — des statistischen Abänderung des amtlihen Waarenverzeihnisses, — ‘der fend die Entwerthung von Wechselstempel- Entwurf des B.soldungs- und Pens der Reichsbank-Beamten mit Ausnahme der Mitglieder des O erlo für rats oe gev Aas _ Hessens wegen Zulassung von Rechtsanwälten beim er- r fe B 5 Dec Entwurf eines Gesetzes er widerrehtli<hen Entziehung fremder Entwürfe
Der Abg. Kaftan be-
riften vorgelegt habe. Die
Ferner wurde die Zustimmung
resse“ meldet, die Regierung habe in drei Geseygentwürfe vorbereitet, nämlich für Böhmen, Mähren und das ganze Reich. Der für die landesfürstlihen Behörden in Böhmen be- ie innere czechische Amtssprache für rein czehische Be- zirke und enthalte zugleih Bestimmungen darüber, in welchen nheiten des Dienstverkehrs sh die Behörden der prache bedienen müßten. Die Regierung habe die Absicht gehabt, zunächst ein Sprachengeseß für Böhmen ein- zubringen, was ‘jedo seitens der Führer der Czehen wider- ei, worauf die Einbringung des
Einnahmen an i Ausschußanträgen, betreffend die Aenderun Waarenverzeichnisses und Ergänzung
Der Graf von Turin wohnte, dem „W. T. B.“ zufolge, gestern dem Selamlik bei und verabschiedete sich dann von dem Sultan; am Abend reiste Höchstderselbe nah Rom ab.
Bulgarien. erdinand ist, wie „W. T. B.“ berichtet, gestern früh von Euxinograd in Sofia eingetroffen und hat die Deputation der Sobra Adresse auf die Thronrede überre
Wie dem „W. T. B.“ gemeldet wird, hat das repu- blikanishe Comité eine Zusammenkunft in Washington abgehalten und den Beschluß gefaßt, daß der Convent zur Nominierung der Kandidaten für die Präsident- schaft und Vize-Präsidentschaft am 19. Juni 1900 in Philadelphia zusammentreten solle.
Aus Lima erfährt das „Reutershe Bureau“, daß das neue peruanishe Kabinet in folgender Weise gebildet worden sei: Riva Aguero Minister-Präsident und Aus- Nomero Justiz, Belaunde
marken, — dem ensions-Etats
a Beh in Darmstadt. Der Fürst
elektrisher
rathen worden eseßes vor- unterblieben sei. ie dem „W. T. B.“ aus Pra sieren die Czehen einen passiven Maßstabe. Bei dem Prager Handelsgericht und bei den Kreis- gerihten in Pilsen, Budweis, Chrudim, Kuttenberg, Tabor und Gitschin haben dié czechischen Laienrichter in Handelssachen ihre Thätigkeit wegen der Aufhebung der Sprachenverord- nungen eingestellt.
strafung d
erordnung über dus Jnkrafitreten der Militär- von Bestimmungen
gemeldet wird, organi- e empfangen, welche die
derstand in großem Strafprozeßordnung sowie von jl l
fla deBer Kriminalstatistik für das deutshe Heer und die Kaiserliche Marine wurden den zuständigen Ausschüssen Außerdem wurde über verschiedene Eingaben Beschluß gefaßt und das Einverständniß darüber festgestellt, daß als Anfang des neuen Jahrhunderts der 1. Januar 1900 elten solle.
N Peuie hielten die vercinigten Ausshüsse des Bundesraths oll- und Steuerwesen und für Justizwesen, die vereinigten oll- und Steuerwesen und für Handel und der Ausshuß für Zoll- und Steuerwesen
_ Frankrei.
Der Ministerrath beschäftigte si meldet, gestern mit einer Vorlage, betre unterseeishèr Kabel Kolonien mit dem Mutterlande. Deputirtenkammer vorgelegt werden, Minister sie einer Prüfung vom finanziellen Standpunkt aus unterzogen haben werde.
Der Deputirtenkammer ging gestern ein von dem Deputirten Lo>kroy eingebrahter Geseßesantrag zu, welcher verlangt, daß dem Marine - Minister 500 Millionen Francs estellt werden, von denen die eine Hälfte für lottille, die andere Hälfte für Marinezwe>e im *Mutterlande und in den Flottenstüßpunkten verwendet olle. Jn der Begründung wird ausgeführt, die Gefahr
und erfordere energische Anstrengung. Keiner der end ausgerüstet; erk- und Rüstzeug.
wie „W. T. B.“ end die Le zur Verbindung der franz e Die Vorlage solle der Sigßungen. nachdem der Finanz- | wärtiges, Parr a Jnneres, Finanzen, Velarde Krieg, Zegarra Bauten. in Gebrauh befindlihen Wechsel-
Die zur Zeit hungsvermerk
stempelmarken tragen an der für den Entwert bestimmten Stelle den Vordru> „den ten was — abgeschen von dem Falle der Entwert nishem Wege, bei welcher der Vordruk b unberü>sichtigt bleibt, — zu Zweifeln darüber Anlaß geben kann, ob und in welcher Form diese Marken au<h nah dem 31. Dezember 1899 weiter zu verwenden hervorgetretenen denken zu begegnen, hat der Bundesrath in seiner Sizung vom 14. d. M. beschlossen, daß es zulässig sein soll, auf Wechselstempelmarken, welche mit dem Vordru> „den . .t 18 , .“ versehen sind und näch dem 31. Dezember 1899 entiwerthet werden, die vorgedrukte Ziffer 8 allein) zu durchstreihen oder dur 19 umzuändern.
__ Der „Agence Havas“ wird aus Hongkong gemeldet : 200 bei Bigan von den Filippinos cingeshlossene A meri- kaner wurden zu Gefangenen den Kampf Truppenkörper Es wird bis vor den Thoren von Manila gekämpft. Die spanischen Gefangenen wurden von Der General Otis hat eine strenge Zensur über die Presse verhängt. Aus den Depeschen aus Manila wird alles ausgeschlossen, was für die Auf- ständischen günstig lautet.
D ung auf mecha-
estimmungsmäßig Die Filippinos
ie Flotte und cntshlossen,
Guerillakrieg zu führen.
Um allen Bezichung Stüßpunkte Aguinaldo in Freiheit geseht.
rankreihs sei Arsenalen fehle das nothwendige Flotte sei nicht mächtig genug: Jn der gestrigen Sitzung des Staatsgerichts hofes rühmten mehrere Zeugen, darunter C op pée, die patriotische Ge- ngeflagten. Ein Vertheidiger beantragte, man solle Rochefort über: den Werth polizeiliher Berichte vernehmen. Der Staatsanwalt bekämpfte diesen
rihtshof abgelehnt wurde.
Nußland. Der „Nowoje Wremja“ zufolge ist der <inesis<he Bot- Petersburg nah dem Haag abgereist, um sämmtliche Punkte des Protokolls der -Friedenskonferenz zu unterzeichnen.
iffer 18 (oder die
Ueberschreiben in | tnnung der
Pretoria vom 11. d. M. berichtet das „Reuter'she Bureau“, es sei daselbst eine amtlihe Depeshe aus Mal opo e der Ort am Monta ei, worauf sich ein he Vor Mafeking habe. in der Nacht zum 11. d. M. ein hißiger Kampf stattgefunden. Die Buren hätten versucht, das britishe Fort zu nehmen, sih aber. na Snyman's Furt zurückziehen müssen. nicht bekannt.
ntrag, welcher vom Ge- von den Buren
eingegangen, derzufol, ges Gefecht ent-
Der hiesige “ Kaiserli cinefishe Gesandt Lü Hai E wordèn er Yilehige anjer!1 ine e cjanDie Us Dal onnen habe. uan ist nah Veriün zurü>gekehrt und hat die Geschäfte der f
esandischaft wieder übernommen. schafter von St.
Die Verluste seien no<
London eingetroffene amtlihe Depesche meldet, der Oberst Kekewich berihte aus Kimberley vom 10. d. M., daß unter den Eingeborenen des Bechuanalandes das Gerücht gehe, Kuruman se: von Ausständishen angegriffen, Angriff jedo<h von den loyalen Bechuanen zurü>gewiesen
In der Deputirtenkammer begründete, wie „W. T. B.“ estern der Deputirte de Martin o den Antrag, eine ung “über die sozialen, politishen und administrativen Verhältnisse in Neapel und Palermo in ihren Beziehungen zur Mafia und Camorra anzujtellen, und bat, den Antrag in Erwägung zu ziehen. Der Deputirte de Bernardis bekämpfte Der Unter-Staatssekretär im Ministerium des Jnnern Bertolini erklärte, die Regierung sei entschlossen, infolge der bedenklichen Thatsachen, die in dem Prozesse Notarbartolo zu Tage. getreten seien, gegen alle ngelegenheit verwickelten Pe man müsse indessen ' gegenwärtig dem Werke der Gerechtig- | l Wenn der Prozeß beendet sei, werde die Regierung ihre Pflicht thun, aber man müsse ihr “in ‘ihrem Vorgehen i Staatssekretär bat de Martino, [ er jedo< darauf bestehe, ih die Regierung dem nicht wideiseßen, daß der Antrag in sie werde indeß die weitesten Vor- behalte machen. Der Deputirte de Martino hielt Antrag aufre<ht. Alsdann wurde dur< Aufstehen und Sißen- bleiben mit 99 gegen 74 Stimmen beschlossen, den Antxag in Erwägung zu ziehen. Ministeriums des angenommen“ und die Sißung ge Die in: dem‘ vor lihe Allokution theilt, wie „W. T. B.“ berichtet, nennung jener Kardinäle mit, welche beauftragt sind, an- läßlich des Beginnens des heiligen Jahres die heiligen Pforten der rxömishen Basiliken ‘zu öffnen, und fährt dann fort: Der Papst hätte gewünscht, daß die römische - Kirche die früheren Freiheiten * genieße, um selbst öffentlih na<h dem ehemaligen kirhlihen" Gebrauch diese Zeremonien Die Allokution ‘erinnert sodann’ an den Zwischenfa z, den alle niht voreingenommenen Be- urtheiler verurtheilten. Der Kaiscr von Rußland habe die Ver- sten Fürsten nah dem Sicherheit des Friedens zwischen den Nationen herzustellen; niemand wäre einer solhen Einladun 1 apst, weil das’ Suchen nah Ge as Rathen ‘zum Frieden und das Verhindern von“ Konflikten nach’ dem göttlichen Willen zu den ums géhöre. Der Papst hätte gewün lay’ zu erhalten, und bedauere, daß eine einzige harinäckig diesem Wunsche widerseßzende Stimme den S davongetragen D “Macht gewesen, ‘die’ mit der Eroberung Roms die Macht tthums * gebrochen ht von: dieser
Laut Meldung des „W. T. B.“ beabsihtigt S. M. S. Korvetten-Kapitän am e Dezember- von Kapstadt nah East London in See zu gehen.
Der Transport der abgelösten Besaßungen S. M. SS. „Deutschland“, „Kaiserin Augusta“, „Hertha“, „Jrene“ und „Gefion“ ist unter Führung des Kapitäns ODbenheimer am 12. Dezember mit dem Dampfer „König Albert“ in Hongkong eingetroffen und hat am 13. Dezember die Reise nah Singapore fortgeseßt.
„Condor“, Kommandant: Scheibel,
Eine weitere amtliche Depesche berihtet von einem heftigen Scharmüßzel, das 10 Meilen ostwärts von Oranje River Station am 13. d. M. stattgefunden habe. berittener Jnfanterie habe die Buren aus Zoutpansdrift vertricben. Auf britisher Seite seien 1 Offizier und 3 Mann gefallen, 1 Offizier und 7 Mann verwundet worden.
Von dem General Sir Redvers Buller ist in der vergangenen Nacht folgende Depeshe aus dem L e in London eingetroffen: bedauere, einen shweren Schikjalsschlag melden zu müssen. rü>te um 4 Uhr Morgens mit der ganzen Streitmacht aus Es sind zwei passierbare Stellen
ohen und niederen, in
rjönlichk-iten vorzugehen;
ager von Sachsen-Coburg-Gotha.
Jhre Kaiserliche und Königliche Hoheit die Herzogin
Hoheit die Prinzessin Beatrice
tg.“ meldet, vorgestern von Darmstadt
vom gestrigen Ta
keit freien Gang lassen. Chieveley
freie Hand lassen. Der Unter-
und Jhre Königliche Jh glih seinen Antra
sind, wie die „Cob. nach Coburg zurückgekehrt.
Elsas:-Lothringen. Die gestern ausgegebene Nr. 17 des „Geseßblatts - Lothringen“ veröffentlicht das Gerichtskostengeseß :Lothringen, das Gesetz, betreffend die Notariatsgebühren, das Gesetz, betreffend den tretens des Bürgerlichen Geseybuchs bestehen ie Aufhebung von Landes nlegung von Grund
dem Lager bei Chieveley aus. E im Tugela. Es war meine Absicht, die Passage an einer di beiden Stellen zu erzwingen, und zwar durch eine Briga auptbrigade unterstüßt werden sollte. e links von der Furt, der General Hild yard re<ts angreifen und der Genéral Lyttleton in der unterstüzen. - Früh am Tage sab ih, daß der General Hart niht im stande sein werde, die Passage zu erzwingen, und wies ihn an, sih zurü>zuzichen. Er hatte jedoch bereits mit roßer Bravour angegriffen, und sein Spißen-Bataillon erlitt Brooke wurde shwer ver- wundet. Jh befahl hierauf dem General H ildyard, vorzu- gehen, was dieser auch : | iment besezte Colenso Station und die ihe der Brücke. Jn diesem Augenbli> hörte ih, daß die . des Angriffs eldbatterie und
Erwägung * gezogen werde, General Hart so
das Budget des
Hierauf wurde uswärtigen mit 167 gegen'73' Stimmen
it des Jnkraft- en Ehen, das ehen, die Ver- chern, und die ereine und die Stiftungen.
üterstand der zur
Gesetz, betref ordnung, be! Verordnung, betreffend die
: sijstoriuum gehaltene pä pst- were Verluste; der Oberst ist gestern veröffentlicht worden. Dieselbe
im Eingang die Er-
reffend die estrigen Konsi
Sein an der e vorgehendes
cbäude in der
ganze Artillerie, zur Unterstü abgesandt hatte, nämlich die 14. und die sechs. zwölfpfündige Schiffs-Schnellfeuergeshüge, ‘diht an den
uß vorgerü>t seien, der sich
Der Ausglei<s-Aus\chuß des österreichishenAb- eordnetenhauses wählte en Abg. Dr. Menger zum
einde stark beseht erwies. eröffnete plößlih ein wirksaries Feuer* auf kurze Entfernung und tödiete alle Pferde. mit den: Geschüßen zurückbleiben; es- wurden verzweifelte An- strengungen gemacht, die Feldgeschüße fortzuschaffen; (aber das Feuer war zu heftig, und es wurden nur zwei Geschüße aller Voraussicht nach die Truppen bei dem:Versuche, u erzwingen, ohnë Unterstüßung! von Artillerie nur als cheibe gedient“ und ihr Leben ‘geopfért haben würden, befahl ih den- Rückzug, den ‘die Truppen in’ guter ‘Ordnung aus- führten. Den ganzen Tag bedrängte eine: beträchtliche S macht des Feindes. meine rechte Flanke; der Feind-wurde jedoch < berittene Jnfanterie unter Lord Dundonald und einen s Generals Bartons- abgéwehrt. “Dér Tag 4 war sehr heiß und anstrengend für die Truppen, deren Haltung rzüglih war. .Wir haben zehn G : lassen müssen, während eines dem feindlichen Gränatfeu Opfer fiel. Jh fürchte, die Verluste der Brigade Ha {hwer, ih hoffe jedoh, daß die Zahl der Schwerverwündeten
estern nah zwei Wahlgängen eferenten über das Quoten- gesez. Sodann begann die Debatte über das Ueber- weisungs5geseß, in deren Verlauf der Antrag des Abg: reiherrn Di Pauli angenommen wurde, von der Generals _ zur Spezialdebatte s r erklärte, er werde gegen das _ _UPeberweisungsgesey stimmen, beabsichtige jedo< damit nicht, der gegenwärtigen Regierung sein <wierige Stellung und- patriotische Haltun ‘rihtig zu würdigen wisse. orktash-Koch e bg. Berner (Sozialdemokrat) bat die Deutschen und Czechen, und wirthschaftlichen Standpun r beantragte namens der Lin
Haager Konferenz , Die Kanoniere mußten
treter der mät
aa eláden, um die möglichste Si I n Nat
abzuschen und erettet. Da
er Abg. Lecher er : | ewesen ‘als der’ ißtrauen auszudrüd>en;, unkiionen. des i Der Vertreter der Regierung t, auf dieser Konferenz mpfahl. die Annahme der Vorlage. Der tellte mehrére Anträge und é Sache nur vom sachlichen zu behandeln. Der Abg. Gra b- beantragi en, die Sigungvon 71/4 Abends iternaht fortzuseßen. Troß des Protestes der czechishen rdneten wurde der Antrag Grabmayr in namentlicher mmung angenommen. Jn der Abendsißung protestierte
derjenigen }Theil ‘der Brigadé des
be. ‘Welche <üße dem Feinde über- eite zu ‘befürchten, da. sie zurückshre>te , * die
Heiligkeit der Rechte und Pflichten, welche von der apostoli-
eindseligkeiten
“ rm Verhältniß nicht groß sein wird. Die 14. und die 66. Batterie | aht ris Ars erlitten. ‘Wir ben uns in unser Veee bei Chieveley zurü>gezogen. ;
nfolge dieser Niederlage sind in London Vorkehrungen etroffen worden, um die „Absendung der 7. Division zu bes leunigen und die Verluste - der Artillerie wieder gutzu-
deutsche überseeische Auswanderung im November Dié 399 an tn dem gleihen Zeitraum des Vorjahres.
Es wurden befördert deuts? Auswanderer im Monat November üver 1899 1893 B s ate o, 802 718 Sambira. a 809 722
deutshe Häfen zusammen . . 1301 1440 fremde Häfen (soweit ermittelt) 199 264
überhaupt . . 1500 1704. Aus deuts<hen Häfen wurden im November 1899 neben den 1301 deutshen Auêswanderera no<h 10 798 Angehörige fremder Staaten befördert. Davon gingen über Bremen 6816, Hamburg 3982.
t Sehr beahtenswerth ist die Tulteltung der Worps- weder Künstler, die am 10: Dezember im Vberlichtraum des Kunstsalons von Eduard Shulte eröffnet wurde. Den ftärkften Eindru> hinterläßt ein großes Bild von Friß Ma >ensen, der als der e der ueuerbings auf fünf Mitglieder zusammenges<molzenen Künstlergruppe gelten darf. „Die Scholle“ benennt der Maler sein Werk, und echte, fest wurzelnde Schollenkun!t kommt darin zum Aus- dru>. Der Vorwurf ist außerordentlih einfah. Eia greiser Bauer führt die von seinen zwei Töchtern gezogene Egge über den vom Pfluge aufgelo>erten Ader. der im Hintergrunde von etnem s<malen Waldjaum eingefaßt wird; die Figuren des Bildes sindlebensgroß. Gin gewaltiger, fast andähtiger Ernst liegt über dem Ganzen; die mähtigen Silhouettén der Gestalten lösen fi< von dem .feierli<h gestimmten Landschaftöbilde krastvoll los. Ihre Bewegung und Haltung, obwohl dur< den Vor- gang bestimmt, haben etwas Großzügiges, das an die Schöpfungen Millet's und Meuniter?s erinnert. Auh Madlensen hat hier eine Verherrlihung der <weren Landarbeit in wahchaftem Monumentalftil
eshaffen, ein Bild, das den Beschauer mächtig ergreift und eine nah- baltige Stimmung aus1ö}. Bei gleicher Tüchtigkeit der Arbeit wirkt sein ¡weites großes Bild „Alte im Sonnenschein“ doch nicht so stark, Der mehr idyllishe Stoff würde, in kleinerem Maßstabe behandelt, ‘natürlicher erscheinen, und die Reize der \timmungsvollen -Frühlingslandschaft würden dann besser zur Geltung kommen, ähnlich wie in dem kleineren, in zarter Pointillótehnik ausgeführten „Sonnenschein im Dorfe“. Hinter der ma<htvollen Wirkung der „Scholle“ muß au das Bildniß eines Zeitungslesers nothwendig zurü>ktreten. Gleichwohl erheben sid die Leistungen Ma>ensen's um ein Bedeutendes übcr die seiner Genossen, unter denen Friß Overbe> neuerdings mehc auf Zierlihkeit und Zartheit der Effekte hHinarbeitet.
- Leider vermag er dem Aufbau seiner Landschaften nicht die nöthige Festigkeit der Haltung zu geben, sodaß die Illusion dar- unter leidet. Bei sont sehr achtbaren Qualitäten läßt der „Eichen- bof” sowohl wie die an Thaulow?s zartgestimmte Veduten erinnernde „Mondnacht* diesen Mangel empfinden. Sehr kcäftig in der Fatbe ist eine herbstlih gefärbte Moorlandschaft gehalten, vielleicht die beste unter den Arbeiten Overbe>'s. Auch Karl Vinnen giebt seinen Landschaften dur bestimmte, S rbung einen kräftigen Charakter ; das spiegelnde Wasser, das röthlih-braune Erdreich, die Reize der abfterbenden Natur im Herbst weiß er besonders glü>li< zu schildern, während Otto Modersohn die Grenzen setner Begabung Üübersfieht, wenn er gewaltsame Effekte häuft, ohne do<h von der innerlichen Berechtigung derselben den Beschauer überzeugen zu können. Heinri < Vogeler bringt elegentlih feine Empfindung zum Ausdru>, wie in dem fkleinen Bild en „Sehnsucht“, aber das Bestreben, ftets empfindsam zu sein oder im Märchenton zu spre<en, giebt seinen Schöpfungen ein etwas unwahres Gepräge.
Neben der ges{lofsenen “ Gruppe von Werken der Worpsweder erhebt eine reihhaltige Sonderausstellung ron Friy Thaulow Anspru< auf eingehende Betrachtung. Thaulow ift ein geistreicher Techniker, der aber sein Talent in den Dienst gemüthvoller Auf- osung zu ftellen verstebßt. Aus- allen seinen Bildern, die bald
otive aus französis<hen Kleinstädten, bald norwegishe Veduten
ildern, weht uns ete, persönli empfundene Natur entgegen.
it fapriziöósem, dünnem Farbenauftrag, der oft an Raffaelli ge- mahnt, vermag er überaus zarte und poetishe Stimmungen auf die Leinwand ¡u zaubern. Wir heben aus der reihen Kollektion als besonders gelungen den weiten, menshenleeren Marktplay etner fran- zösischen Stadt, ein Nachtbild (normannisches Dori), den Hafen von Christiania und ein „Rauch* betiteltes Stimmungsbild hervor. Das reiche Können des Malérs, das ihn glei<wohl niemals zu flüchtiger Arbeit verleitet, ift durch diese dankenswerthe Zusammenstellung seiner neuesten Werke treffli<h <harakterisiert.
Eine Folge von Studien ur.d Skizzen, die auf einer Reise um die Erde entstanden sind, hat Adolf Obst ausgestellt. Die wenigen ausgeführten großen Bilder dieses Cyclus, wie die heilige Brücke in Japan und der Eingang zu einem japanis<hen Tempel, verrathen ein ftarkes Aarbenalent, den Skizzen indeß anges die pa>ende Kraft, die folchen
ugenbli>s\{öpfungen allein künstlerishen Werth verleiht. Auch Willy Stoewer?’s Aquarellstudien, in denen er die Eindrücke \{ildert, die er gelegentlih der diedjährigen Flottenmandöver an Bord S. M. Linienshifs „Wörth“ empfangen, erhalten ihre Bedeutung mehr dur das aktuetie illustrative Interesse als dur die ungleiche nstlerishe Durchführung. So bietet die Weihnachtsausftelluna des Salons Schulte nah verschiedenen Seiten hin * Anregung und Genuß, der leider an Sonntagen dur< den Andrang der Besucher etwas ers<wert wird.
Die Meisterwerke der Malerei in ihrer ganzen arbenyraht den Originalen getreu na<zubilden und dur Verpielfältigung mittels Dru>k3 allen Kunstfreunden zugänglich zu machen, ift seit langer Zeit das Ziel kunsttehnisher Anstalten gewésen. Der Oelfarbendrud>, der am meisten Auêsicht zu haben sien, diefes Ziel zu erreichen, ver- mochte jedo< nit aufzukommen, theils wegen der kostspieligen Hzr- stellung, theils wegen des Vorurtheils der Kunsikenner gegen die aller- dings no< weiterer Vervollkommnung sehr Pg Erzeugnisse, Da infolge dessen die in Unternehmungen dieser Art angelegten Kapitalien verloren zu gehen drohten, ließ man si< zu einem fabrik- mäßigen Betriebe verleiten und diskreditierte durh woblfeile, minder- weithige Drucke diesen Zweig der Reproduktionstechnik dermaßen, daß derselbe dállmähli<h ganz - einging. 8 i schr anerkennenwerth, daß eine deutsche Anstalt, ohne #i< durh solhe Mißerfolge abshre>en zu lassen, neuerdings die Versu in - dieser Mibtung . wieder aufgenommen i Die Kunstanstalt von CTrowiysh u. Sohn in Frank-
Furt.a..O.,.. 4m. Jahre 1892 von derm Königlidhen fbud)- dru>der Eugen L , dem Inhaber der bekann erlags- buhhandlung, zu dem. Zwe> begründet wurde, die Meisterwerke | der: flasstien Malerei in, möglihster Vollkommenheit farbig zu reproduzieren, versendet soeben den ersten illuftrierten Katalog der ‘von ihr“ hergestellten Farbendru>e. Das Verfahren, welhes in der Trowiß d iden Anstalt angewandt wird - und das- selbé von ähnlichen Reproduktions-Techniken wesentlih unterscheidet, ist ein durchaus ero, Vie orlagen, nah denen gearbeitet wird, find von dem Maler Hugo Lüdeke - Berlin vor ‘den. Gemälden
felbst in Aquarellfarben ausgeführt. Die Farben - Platten für den Dru> werden dur< Handzeihüung in Kreide auf den Stein hergestellt;
tel, au die loffen. Dié nat di ungen wollen mehr als eine : das Original in fla<em, farbigem Lichtdru> sein, sie wollen die Wirkun mit der ganzen Tiefe und Leuchtkraft der Farb < gestaltet i< freilid die
onsularishen Vertreter iv fis 1 sollen (Art.
<riften über die Hygie unter denen
ed diem Leeshten an reter einer he für spanische Gesundheittpähße erlassenen 87 Abs. 2, 88, 93). / Art. 100-185 ent
Bestimmung h den zu ‘stell “eingetragen
A ch Sthiffe. Während nah den bis
nungen allé Schiffe, denen wegen Pest, gelben Fiebers oder Cholera ein unreiner Gesundheitspaß ertheilt ‘worden ist einer Quarantäne von 15 oder 10 Tagen unterliegen, jeßt nuar für Fahrzeuge ‘vorgesehen, die sich i sprehéènden unreinen Gesundheitspasses befinden und au Fieber oder Choleráà erkrankte it der Ankunft oder innerhalb der leßten elvem Fieber) oder 10 Tage (bei Cholera) an Bord ußerdem is die Quarantäne jeyt auf 10 Tage m die Pest und auf 7 Tage mit-Bezug auf das gelbe Fieber und die d Reisegcpäd betrifft, so [liehen sid die neuen Vorschriften. den und Reisegepä>k betrifft, so eßen e veuen Vorschriften den anläßli<h der Pestgefahr vom 19. August d. J. erlassenen im Wesent insicctlih Lag l a n er le >s fönnen die Gesundheitébehörden
des Urbildes möglichst desselben wiedergeben. fehr mühsam und zeitraubend, aber dié Ergebnisse e die Aufme1ksamkeit der Kunstfreunde bereits ver- on früher veröffentlichten ariae („La sposalizio“, ailand) ‘Und den Madonnen
fiad. auhh derart bedeutende, daß sti ü besonders die dientermaßen auf
< gelenkt haben. De Bildern von Ra q N
t ael, der Vermählun Original in ‘der “Brera - Galerie zu
tel Granduca und dellá Sedia (im Palazio Pitti zu Florenz) sowie der Santa Cecilia (in der Pinakothek zu Bologna), ferner einer Reihe kaum minder hohgeshäßter Gemälde anderer älterer Meister, wie Fra Bartolommeo uad Giorgione Pitti), Giovanni Bellini (Madonna und Raffael Mengs (Beatrice Cenci und Tochter von lazzo Barkerini zu Nom), Carlo Dolci, Safsoferrato, Lucas Krana< eilige Magdalena, Mater dolorosa, Selbstbildniß des und Eberjagd, in der Galerie der Uffizien zu Florenz), ban DyX (Söhnen Karls 1. pon England in der Accademia di San Luca in Rom), wel<he sih in kunstliebenden Kreifen wegen der Sorgfalt und Treue, mit der sie die Originale wiedergeben, vielen Beifalls erfreuten, läßt die Trowitzsch'she Anstalt jeßt zwei neue Blätter folgen: die Madonna di San Sisto von NRaffael (aus - der Dresdner Galerie) und die heilige Barbara von Palma Vecchto (Original in der Kirhe Santa Maria Formosa zu Venedig Die uns vorliezende Kopte der Madonna kaun getrost den Vergleich m jeder bisherigen te<nis<hen N1hbildung dieses weltberühmten, im besten Sinne populären Gemäldes aufnehmen, ja fie dürfte alle an Treue, Wärme und Schönheit der Farbengebung übertreffen. Incarnat im Antli der Mazonna und des“Jesusknaben ist von durh- fhtiger Zartheit und blühendem Schmelz. Auch der goldene ‘Nittelton der Luft um die Madonna ist sehr glü>li® getroffen. An der Angabe des Kataloges, daß die Herstellung annähernd vier Jahre erfordert habe, wird man “ni{ht zweifeln, wenn man die Dimensionen des Bildes (100 zu 74 cm) und die Schwierigkeit der Herstellung so großer" und mit sol&er Sorgfalt gezeihneter Platten in Betrat zieht. ihren Nachbildungen von Werker aus klassischer
rowißs{<’s{<e: Kunstanstalt auch stets passerte, künstlerif Rahmen anfertigen, die mit den: Bildern zuglei indem oben er- wähnten Katalog abgebildet sind. di San Sisto ist von Ruedorfer in München in mnonumentaler Form“ taodelliert und in Altgold ausgeführt. Jn diejem Rahmen kostet das Bild 150 4, im Karton 50 (A Für „die heilige Barbara“
SJhre Erfolge auf dem Gebiete“ des Farbendru>s na< Gemälden aus fklassiiler Zeit haben die Kunstanstalt von < u. Sohn ermuthigt, au< an die Vervielfältigung von Bildern Ckebender deutsher Maler heranzutreten. Zroeige sind ihre Leistungen sehr erfreuli<h und tüchtig. Das beweisen die uns vorliegenden Blätter na in München, zwei urwüchsige Charaktertypen aus den“ bayerischen __ „ZielersepÞ* Preis im Karton je 7,50 A). no< die Jagdbilder „Auerhaÿn- balz“, „Spielhahnbalz* und „S<hnepfenstrih“ von Professor Otto Re>nagel in München (Pr. je 10 6); die Landschaft „Auf dem Chiemsee“ von August Dieffenbacher in München (Pr. 24 46); end- lih die Genrebilder: „Lustiges Lied“, ein fröhlihes Zecherbild mit drei Figuren im Kostüm des 17. Jahrhunderts, fleinen Eratulanten“ de siècle“ von L. van Gelder, sämmtlih in München, u. v. a. Das Verzeichniß bietet sona< eine Auswahl für jeden Wunsch und Geshma>k. Hicsizen Kunstfreunden, die | Farbendru>e der Trowißz
von den ‘ bish Art. 136 bis 1 en anlaufendén
„Pietà* und „Conzert“ im Palazzo n der Brera-Galerie), Guido Reni eugs: im Pa-
onen entwe
est, gelbem i t haben.
und Spnyders Malers Kran
Cholera herabgeseßt (
rt. 182—193). ugust d. J. Waaren und des Gep Vorschriften erlassen.) (A
r von Thieren“ handeln die Artikel 194 < unterliegen Pferde, Maulthiere, Esel, Rinder, Schafe, Ziegen und esihtigung auf ihren Gesundheitszustand hin, die nöthigenfalls au< auf andere Thiere erstre>t werden darf. V; n den Erlassen (Reales ordenes) vom 19. 6, September 188 ist jeßt niht die Rede Recht vorbehalten, nôt
Besonders das: Schweine einer
August d. J. und angeordneten Quarantänen von 10 und 3 Tag es ist jeze% dem Minister des Innern das genfalls im Ginverständniß mit dem Generals Gesundheits-Direktor die Thiere weiteren sanitären Maßnahmen zu unterwerfen und selbs deren “ Einfuhr Schladhtung anzuordnen (Art. 197).
Titel 2 des Reglements betrifft die Gesundheitspolizei an der Land- grenze. Diese wird von sieben Grenz-Sanitäts-Jnspektionen I. Klasse, und zwar ‘von’dena in dem Erla sowte den Inspektioñen in Port
eit läßt die ausgeführte zu verbieten oder ihre
Der Rahmen zu der Madonna
vom 19. August d. J. on und Jrún und von Gesundheits- Inspektionen 11. und TIL Klasse ausgeübt (Art. 240—245). Fü diese sind, nas die Einfuhr von Waaren: und Vieh betrifft, die den Seeverkehr erlassenen Bestimmungen (Art. 20 und
ersonenverkehr Dee p Beigefügt find dem Reglement drei Anlagen, <t über die gesundhettspolizeilithe Eintheilung der ormularen für die
Itenen anlehnen (Art. 248 ﬀ.).
1) eine Ueber Küsten und Gren
2) cine Anweisung für die Desinfektion nebft F Gesundheitspäfse, auf deren Rü>seite übrigens die Art. 86, 87 Abs. 2, 91, 93, 97, 209 bis 213 eins<l., 215, 216, 219 bis 221 eins 226, 227, 233 bis 235 eins<hl. als besonders wichtig für die S führer bezeichnet werden,
) ein Verzeichniß der von dem Schiffsführer oder Arzt“ der Gesundheitsbehörde zu beaniwortenden Fragen. j <lusse des Reglement3 werden alle ihm widersprehenden ementarishen Bestimmun eitsstationen . sollen Monate den neuen-Vorschriften gemäß eingerichtet sein. tritt das Reglement unbeschadet! der Bestimmung im Artikel 59 in vollem Umfang in Kraft.
Gemälden von G. Kotscenreiter
„Jagerlenz“ 27 zu 21 ecm;
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geseßlichen und re gen . aufgehob i
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Aus St. Petersburg vom gestrigen Taze wird dem „W. T. B.“ Berathung der Ein- des Kalenders nah neuem Stil ist an der aften unter dem Vorsitz Seiner Kaiserlichen Hoheit des Großfürsten Konstantin, unter Theilnahme von Vertretern der Ministerien des Krie des Unterrichts, der Justiz, der Finanzen und des geistlichen Ressorts gebildet worden.
Gine Kommission zur
en Akademie der Wissens ngsdienst, als:
es, des Innern, Dezember beim Bureau
Gesundheitswesen, Thierkrankheiten uud: Absperrungs- dret Einshalte-Waggons.
Der Ausbru{ und das Erlöschen der Maul- und Klauenseuche unter den Rindern ist dem Kaiserlichen Gesundheits- amt gemeldet worden vom Schlacht-Viehhofe zu Frankfurt a. M. am 14. Dezember, der Ausbruch der Maul- und. Klauenseuche unter Rindern vom Viehhofe zu Magdeburg am 15. Dezember und das Erlöschen der Seuche unter den Schweinen vom Schlacht-Viéh- hofe zu München an demselben Tage.
12. Januar, Mittags. Lütti: Bau ' mehrerer Kommunikationswége. Laftenheft Nr. 77 und Pläne Augustins 17 in Brüssel für 1,20 Fr. bezw. für 15,80 Fan A Me Zis De S N in Mons : Ergänzung des Beleges dec Brü>ke über die Aus ung A s 51 253,82 Fr. Kaution nd- für 40 Cts. bezw. für
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Verkeh:8-Ansftalten.
Laut Telegramm aus Oberhausen (Rheinl.) hat die ß ost übér Vlissingen vom 14. D Hannover wegen verspäteter Ankunft des Schiffes und Aufenthalts unterwegs infolge Aus- seßens des Eisenbahn-Gepä>kwagens nicht erreicht und wird mit Zug 3- weiterbefördert.
Laut Telegramm aus Köln (Rhein) hat auch die zweite ost über Ostende vom 15. Dezember in Kö ug 31 nah Berlin übér Hildesheim wegen Zugverspätung in England nicht erreicht. °
der Sambre in
Dur ecsanitätspolizeilihe Verordnung Nr. 15 vom 7. d. S tei Artikel 2 und 3 der Verordnung vom 7. November „Reichs - Anzeiger " Beobachtung , freien Schiffe unterworfen wurden, L 2 i f zes e aus oupaiGen î kommenden Schiffe müssen sofort zum freien Berker zugelasjen werden, R bald die dur< die Berorduung Nr. 3 vorgeschriebenen
der 10tägigen sanitären Beobachtung der Passagiere und Mannschaften der genannten Shiffe in den Ankansts- hâfen bleibt bestehen.
Spanien ift kürzlih ein neues Re aud Ge sundheitspolizei erlassen worden,
ift: t theilt die Zivil-Sanitätsverwaltung in eine Ark. 1) und weist anste>ender Krankheiten aus dein Aus- undheitsverwaltung ist der Ministec des ie Geueral-Gesundheits-Direktion unmittelbar unterc- Als begutahtende Organe stehen dem Minister der König» th und die Königliche Medizinishe Akademie zur Jm Sanitätsdienft wixd der Küste den. Was den
zweite englische
Ns vou] deu Anschluß an
aufgehoben t flebentägige Egypten kommenden infektion
kommt demgemäß in
Formalitäten erfüllt find
Die Verpflichtung englische
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Spanien. lement über die
defsen Inhalt in Das Kabel St. Thomó—Loanda is wieder hergestellt. Demzu-
ege westaf n e Trls ver Abi ne its Anderes bestimmt, wieder afriTa), fa er ender n nder mmîi, wi Emden—Vigo—Madeira geleitet. Beschränkungen tesem Wege nicht unterworfen.
auptzügen fol Swakopmund (Deutsch- x as Asien i nere ein
dds vie Einscleppun sind sie auf - Köln, 15. Dezember. (W. T. B.) Die Rhein von Holland aues ist eingestellt. Die Schußhäfen am
überfüllt. Villa 15. Dezember. (W. T. B.) In der Bahnverkehr zw
Pillen TazaeE on Kletss romantischez Ritter[ha
sÄiffahet Sus m ishen Tarvis und“ ontafel unter
n- und der Grenz? — Titel 1 — betrifft, fo 13 Sanitätsbezirke mit je einer Gesundheiitstation 1. ase
mit mehrerèn Sanitätsstationen 9 Ln aat vorgesehen. ne - Anstalten. nau geregelt (Art.27 ﬀ.).
lihe Gesundheitsra darum F xt. 8
1I. Klasse Dazu fommen fünf Quarans-
eser Stationen u. j erner ist bestimmt,-daß alle für die von ‘mehr als. 100 Reisenden bestimmten e, die mehr als 48 Stunden “für -ibre Fahrten“ en. müssen (Art. 56 #ﬀ.). dem gejundheitspolizeilihen
wie einzelne deutshe Konsuln, ässe citspä e werden bei der Ankunst iy erth und r ausländische Kauffa ut Dle Gesundheitöpässe gus-
Aerzte an Bord hab
ihtungen auferlegt,“ insbesondere haben augen Art, 79). i en
ür inländishe, sondern au<h f ietosiﬀfe (Art. 87 Abs. 3, 89).
ür erforder