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Timestamp: 2018-07-17 00:42:25
Document Index: 191178365

Matched Legal Cases: ['§ 268', '§ 246', '§ 243', '§ 252', '§ 252', '§ 252', '§ 252', '§ 252', '§ 252', '§ 252', '§ 252', '§ 253', '§ 268', '§ 264', '§ 248', '§ 248', '§ 248', '§ 255', '§ 248', '§ 268', '§ 274', '§ 274', '§ 268', '§ 268', '§ 266', '§ 268', '§ 274', '§ 268', '§ 71', '§ 33', '§ 272', '§ 249', '§ 274', '§ 301', '§ 268', '§ 301', '§ 285', '§ 268', '§ 268', '§ 248', '§ 255', '§ 268', '§ 268', '§ 268', '§ 268', '§ 274', '§ 249', '§ 301', '§ 301', '§ 268']

Copyright : Probleme der neuen Ansatzrechte im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB und der entsprechenden Ausschüttungssperren
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Zugleich ein Vergleich zur Kalifornischen Ausschüttungsregelung
Leif Klinkert
Dieses Buch befasst sich mit ausgewählten Neuerungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes («BilMoG»). Es widmet sich vor allem den in der Literatur diskutierten bilanz- und gesellschaftsrechtlichen Problemen der neuen Ansatzrechte und der entsprechenden Ausschüttungssperren sowie deren Auswirkungen auf grundlegende bilanzrechtliche Prinzipien. Vergleichend prüft der Autor die kalifornische Rechtsentwicklung in diesem Gebiet. Vor den jüngsten, politisch motivierten Änderungen hatte Kalifornien als einer der wenigen US-Amerikanischen Staaten ein dem deutschen Rechnungslegungsrecht vergleichbares System und damit auch verwandte Umsetzungs- und Anwendungsprobleme. Auf Basis seiner komparativen Analysen erläutert der Autor, dass Ansatz- und Ausweiswahlrechte die Anwendung des Bilanzrechts und die Bilanzanalyse unnötig verkomplizieren und plädiert für ihre Abschaffung.
978-3-653-95157-8
https://doi.org/10.3726/978-3-653-06540-4
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2014. 278 S., 33 s/w Abb.
2.1 Das Rechnungswesen
2.2 Rechtsquellen der Rechnungslegung in Deutschland
2.3.1 Einflüsse auf die Zwecke der Rechnungslegung
2.3.2 Die statische Bilanzauffassung
2.3.3 Die dynamische Bilanzauffassung
2.3.4 Die organische Bilanztheorie
2.3.5.1 Gewinnermittlung bzw. Gewinnverteilung
2.3.5.2 Kapitalerhaltung
2.3.5.3.1 Information durch Dokumentation
2.3.5.3.2 Information als Rechenschaft gegenüber sich selbst
2.3.5.3.3 Rechenschaft gegenüber Dritten
2.3.5.4 Nebenzweck: Bemessungsgrundlage für die Besteuerung
2.3.5.5 Beziehung der Zwecke zueinander
2.4.1 Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung
2.4.2.1 Vollständigkeit § 246 Abs. 1 Satz 1 HGB
2.4.2.2 Klarheit, Übersichtlichkeit § 243 Abs. 2 HGB
2.4.2.3 Vergleichbarkeit durch Stetigkeit, § 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB
2.4.2.4 Richtigkeitsgrundsatz
2.4.2.5 Dokumentationsgrundsätze
2.4.3.1 Prinzip der Unternehmensfortführung „going-concern“ § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB
2.4.3.2 Einzelbewertungsprinzip § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB
2.4.3.3 Grundsatz der Pagatorik, § 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB
2.4.3.4 Imparitätsprinzip § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB
2.4.3.5 Vorsichtsprinzip § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB
2.4.3.6 Periodisierungsprinzip gem. § 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB
2.4.3.7 Realisationsprinzip § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB und Herstellungs- sowie Anschaffungskostenprinzip § 253 HGB
2.4.4.1.1 Kriterien des Schrifttums
2.4.4.1.2 Kriterien der Rechtsprechung
2.4.4.1.3 Zusammenfassende Würdigung
2.4.4.2 Passivierungsgrundsatz
2.5.1 Recht der Gewinnverwendung
2.5.2 Kapitalbindung durch Rechnungslegung
2.6 Entstehung des BilMoG
3.1 Zeitlicher Anwendungsbereich von § 268 Abs. 8 HGB
3.2.1 Kapitalgesellschaften
3.2.2 Kapitalgesellschaften & Co. i.S.d. § 264a HGB
3.2.3 Einzelkaufleute und Personenhandelsgesellschaften
3.3.1.2 Personeller Anwendungsbereich von § 248 HGB
3.3.1.3.1 Die Rolle des Kriteriums „Einzelbewertbarkeit“ nach § 248 Abs. 2 Satz 2 HGB
3.3.1.3.2 Verwertbarkeit selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
3.3.1.3.3 Ergebnis
3.3.1.4 Abgrenzung zum Verbot des § 248 Abs. 2 Satz 2 HGB
3.3.1.5 Zuordnung zum Anlagevermögen
3.3.1.6.1 Abgrenzung von Forschung und Entwicklung, § 255 Abs. 2a HGB
3.3.1.6.2 Zeitliche Zuordnung von Entwicklungskosten
3.3.1.6.3 Ergebnis
3.3.1.7 Kritik am Ansatzwahlrecht § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB
3.3.1.8 Der ausschüttungsgesperrte Betrag gem. § 268 Abs. 8 Satz 1 HGB
3.3.1.9 Abzug passiver latenter Steuern
3.3.1.10 Zusammenfassung
3.3.2.1.1 Gesetzgeberische Entwicklung der Steuerabgrenzung
3.3.2.1.2 Qualitative Einordnung des Postens „aktive latente Steuern“
3.3.2.1.3 Neukonzeption der Steuerabgrenzung
3.3.2.1.4 Die Funktionsweise der Steuerabgrenzung
3.3.2.1.5 Die Doppelnatur latenter Steuern in der Bilanz
3.3.2.1.6 Personeller Anwendungsbereich des § 274 HGB
3.3.2.1.7 Ansatz und Ausweismöglichkeiten latenter Steuern nach § 274 HGB
3.3.2.1.8 Latente Steuern aus steuerlichen Verlustvorträgen
3.3.2.1.9 Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 Satz 2 HGB
3.3.2.1.10 Vorschlag einer gesetzlichen Korrektur
3.3.2.1.11 Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
3.3.3.1 Planvermögen und entsprechende Schulden
3.3.3.2 Bewertung der Vermögensmassen
3.3.3.3 Folgen des Ansatzes zum beizulegenden Zeitwert
3.3.3.4 Ausschüttungsgesperrter Betrag nach § 268 Abs. 8 Satz 3 i.V.m. Satz 1 HGB
3.3.3.5 Sonderposten nach § 266 Abs. 2 E. HGB
3.3.3.6 Sonstige Fragen zu § 268 Abs. 8 Satz 3 und 1 HGB
3.3.3.7 Ergebnis
3.3.4 Gesamtergebnis
3.4.1.1 Einstellung in gesetzliche Rücklagen
3.4.1.2 Einstellung in die Rücklagen für Anteile am herrschenden Unternehmen oder mit Mehrheit beteiligten Unternehmen gem. § 274 Abs. 4 HGB
3.4.1.3 Zwischenergebnis
3.4.1.4 Stammkapital und Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB
3.4.1.5 Erwerb eigener Anteile i.S.d. § 71 AktG bzw. § 33 GmbHG i.V.m. § 272 Abs. 1a HGB
3.4.1.6 Organkompetenzen
3.4.1.7 Zusammenfassung
3.4.2 Umsetzung der Ausschüttungssperre auf Nicht-Kapitalgesellschaften
3.4.3.1 Anwendbarkeit des § 249 HGB
3.4.3.2.1 Latente Steuern als ungewisse Außenverbindlichkeiten
3.4.3.2.2 Ansatzzeitpunkt: wirtschaftliche Verursachung und rechtliche Entstehung zum Bilanzstichtag
3.4.3.2.3 Fälle latenter Steuern nach § 274 HGB
3.4.3.2.4 Ausblick
3.4.3.3 Ergebnis
3.4.4.1 Jahresüberschuss i.S.d. § 301 AktG
3.4.4.2.1 Verlustvortrag aus dem Vorjahr
3.4.4.2.2 In Rücklagen einzustellende Anteile des Jahresüberschusses
3.4.4.2.3 Ausschüttungsgesperrte Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB
3.4.4.3 Tabellarische Darstellung zu § 301 Satz 1 AktG
3.4.5.1 Auswirkung auf Gewinnverwendungsbeschluss
3.4.5.2 Folgen der unzulässigen Ausschüttung
3.4.5.3 Haftung der Geschäftsleitung
3.4.6 Anhangsangaben nach § 285 Nr. 22, 25, 28 und 29 HGB
4.1.1 Ausschüttungssachverhalte in der Rechtsprechung
4.1.2 Gesellschaftsrecht
4.1.3 Rechnungslegung
4.1.4.1 Vertragliche Ausschüttungsregelungen
4.1.4.2 Quasivertragliche Ausschüttungsregelungen
4.1.4.3.1 Bilanztests („balance sheet test“)
4.1.4.3.2 Gewinnbasierte Ausschüttungsregelungen („earned surplus approach“)
4.1.4.3.3 Solvenztest („Solvency Test“)
4.1.5 Rückkauf eigener Aktien
4.1.6 Folgen unzulässiger Ausschüttungen
4.1.7 Gläubiger- und Konkursanfechtung
4.2.1 Die Ausschüttungsregelung nach Sec. 500 ff. vor 1977
4.2.2.1 Definition von “Distributions”, sec. 166 Cal. Corp. Code
4.2.2.2 Sec. 501 CalCorpCode – equity insolvency test
4.2.2.3 Sec. 500 (a) Cal. Corp. Code (a.F.) – retained earnings
4.2.2.4.1 Quantitative solvency test Sec. 500(b)(1) CalCorpCode (total ratio)
4.2.2.4.2 Liquidity test Sec. 500(b)(2) CalCorpCode (current ratio)
4.2.2.5 Graphische Zusammenfassung
4.2.2.6.1 Gläubigerschützende Wirkung
4.2.2.6.2 Problem der Kontrolle und Durchsetzung aus Sicht der Gläubiger
4.2.2.6.3 Manipulationsspielraum
4.2.2.6.4 Kritik der Gesetzesinitiative aus dem Jahr 2010
4.2.2.6.5 Kalifornische Altregelung als Vorbild für europäische Modernisierung
4.2.3.1 Beibehaltungen
4.2.3.2 Abschaffung des balance sheet tests und liquidity tests
4.2.3.3 Einführung von Sec. 500(a)(2) CalCorpCode – net asset test
4.2.3.4 Graphische Darstellung des neuen Rechts
4.2.3.5 Änderungen im Rechnungslegungsrecht bzw. der Bewertung der assets
5. Schlussfolgerungen aus dem kalifornischen Recht
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.Zugl.: München, Univ., Diss., 2015
Gedruckt mit finanzieller Unterstützung des Max-Planck-Instituts für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen in München.D 19 ISSN 1867-500X ISBN 978-3-631-67165-8 (Print) E-ISBN 978-3-653-06540-4 (E-Book) DOI 10.3726/978-3-653-06540-4
2. Das Rechnungslegungsrecht des HGB
2.3 Hermeneutik des Rechnungslegungsrechts
2.3.5 Zwecke des heutigen HGB
2.3.5.3 Rechenschaft
2.4 Grundprinzipien der Bilanzierung
2.4.2 Informations-Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung
2.4.3 Gewinnermittlungs-Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung
2.4.4 Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung zum Ansatz von Vermögen und Schulden
2.4.4.1 Der Aktivierungsgrundsatz
2.5 Schnittstellen Rechnungslegungsrecht und Gesellschaftsrecht
3. Die Ansatzrechte und Ausschüttungssperren i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB
3.2 Personeller Anwendungsbereich
3.3.1 Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens i.S.v. § 268 Abs. 8 Satz 1 HGB
3.3.1.3 Der Vermögensgegenstandsbegriff unter Berücksichtigung des § 248 Abs. 2 HGB
3.3.1.6 Bewertung nach § 255 Abs. 2 und 2a HGB
3.3.2 Aktive latente Steuern i.S.v. § 268 Abs. 8 Satz 2 HGB
3.3.3 Vermögensgegenstände i.S.v. § 268 Abs. 8 Satz 3 HGB
3.4 Weitere Anwendungsfragen im Zusammenhang mit § 268 Abs. 8 HGB
3.4.1 Verwendung der gesperrten Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB
3.4.3 Steuerabgrenzung außerhalb des Anwendungsbereichs von § 274 HGB
3.4.3.2 Tatbestand von § 249 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 HGB
3.4.4 Abführungssperre gem. § 301 AktG
3.4.4.2 Nicht abführbare Beträge i.S.d. § 301 S. 1 AktG
3.4.5 Folgen eines Verstoßes gegen § 268 Abs. 8 HGB
4.1 Allgemeine Einführung in das US-amerikanische Bilanz- und Gesellschaftsrecht
4.1.4 Unterschiedliche Ausschüttungskonzepte
4.1.4.3 Gesetzliche Ausschüttungsregelungen
4.2 Ausschüttungskonzept der Sec. 500 ff. California Corporation Code
4.2.2 Die Ausschüttungsregelung nach Sec. 500 ff. bis Dezember 2011
4.2.2.4 Sec. 500 (b)(1),(2) (a.F.) – quantitative solvency test and liquidity test
4.2.2.6 Analyse
4.2.3 Die Ausschüttungsregelung nach Sec. 500 ff. seit Januar 2012