Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_9_SchoG_Geordneter_Schulbetrieb-d186169,13.html
Timestamp: 2017-01-19 10:50:46
Document Index: 150236027

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 9', '§ 1', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 64', '§ 9', '§ 9', '§ 8', '§ 10']

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§ 9 SchoG, Geordneter Schulbetrieb Suche
Bundesrecht und LandesrechtSaarlandSchoG,SL - Schulordnungsgesetz§§ 1 - 15a, Teil I - Aufgabe und Aufbau des Schulwesens§ 9, 2. Abschnitt - Geordneter Schulbetrieb
Gesetz zur Ordnung des Schulwesens im Saarland (Schulordnungsgesetz: SchoG) Land...…§ 9 SchoG, Geordneter Schulbetrieb§ 10 SchoG, Grundsätze§ 11 SchoG, Religionslehrerinnen und Religionslehrer§ 12 SchoG, Lehrplan und Lehrbücher§ 13 SchoG, Aufsicht über den Religionsunterricht§ 14 SchoG, Teilnahme am Religionsunterricht§ 15 SchoG, Religiöse Minderheit, allgemeine Ethik§ 15a SchoG, Sexualerziehung§ 16 SchoG, Rechtsstellung§ 17 SchoG, Pädagogische Eigenverantwortung§ 17a SchoG, Einführung und Verwendung von Schulbüchern§ 18 SchoG, Bezeichnung§ 19 SchoG, Schulbezirk§ 20 SchoG, Schulgesundheitspflege§ 20a SchoG, Schulpsychologischer Dienst, Schulsozialarbeit§ 20b SchoG, Erhebung, Verarbeitung und sonstige Nutzen von Daten§ 20c SchoG, Wissenschaftliche Forschung in Schulen§ 20d SchoG, Durchführung laufender Landesstatistiken§ 20e SchoG, Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung§ 20f SchoG, Information der früheren Erziehungsberechtigten volljähriger Schüle...§ 21 SchoG, Schulleiterinnen und Schulleiter…§ 64 SchoG, Inkrafttreten
§ 9 SchoG, Geordneter Schulbetrieb
§ 9 SchoGGesetz zur Ordnung des Schulwesens im Saarland (Schulordnungsgesetz: SchoG)Landesrecht SaarlandTeil I – Aufgabe und Aufbau des Schulwesens → 2. Abschnitt – Geordneter SchulbetriebTitel: Gesetz zur Ordnung des Schulwesens im Saarland (Schulordnungsgesetz: SchoG)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: SchoGGliederungs-Nr.: 223-2Normtyp: Gesetz(1) Schulen sollen eine Größe haben, die eine fruchtbare Unterrichts- und Erziehungsarbeit gewährleistet, eine Differenzierung des Unterrichts erlaubt und einen zweckmäßigen und wirtschaftlichen Einsatz von personellen und sächlichen Mitteln sichert (geordneter Schulbetrieb).(2) Ein geordneter Schulbetrieb ist noch gewährleistet, wenn 1.Grundschulen in allen Klassenstufen insgesamt mindestens 80 Schülerinnen und Schüler,2.Gemeinschaftsschulen und Gymnasien in den Klassenstufen 5 bis 9 insgesamt mindestens 220 Schülerinnen und Schüler,3.Berufsschulen in den Fachklassen der jeweils zugeordneten Ausbildungsberufe wenigstens jeweils eine Klasse je zugeordneter Stufe (Grundstufe, Fachstufe),4.andere Formen der beruflichen Schulen in der Unterstufe (Eingangsklassenstufe) wenigstens jeweils zwei Klassen und5.Förderschulen wenigstens vier aufsteigende Klassen aufweisen.(3) Die Schulaufsichtsbehörde und die kommunalen Schulträger haben für die Gewährleistung eines geordneten Schulbetriebs Sorge zu tragen. Die Schulaufsichtsbehörde kann zu diesem Zweck im Einvernehmen mit den Schulträgern und im Rahmen der Schulentwicklungsplanung Kooperationen von räumlich zusammengefassten oder benachbarten Schulen vorsehen, Schulen mit anderen Schulen zusammenlegen oder Schulen schließen.(4) Werden die in Absatz 2 angegebenen Mindestvorgaben unterschritten, können Schulen ausnahmsweise fortgeführt werden, wenn der Maßnahme, insbesondere der Zusammenlegung oder Schließung, im Einvernehmen zwischen Schulaufsichtsbehörde und Schulträger wichtige pädagogische, organisatorische, siedlungs- oder wirtschaftsstrukturelle Gründe entgegenstehen.(5) Schulen, die die Anforderungen des Absatzes 2 in zwei aufeinander folgenden Schuljahren unterschreiten, können im Einvernehmen mit dem Schulträger und im Rahmen der Schulentwicklungsplanung mit anderen Schulen zusammengelegt oder geschlossen werden; Absatz 4 gilt entsprechend. Bei Grundschulen, die die Voraussetzungen des Absatzes 2 Nummer 1 nicht erfüllen, kann von einer Zusammenlegung oder Schließung abgesehen werden, wenn im Einvernehmen mit den Lehrkräften und den Erziehungsberechtigten in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen unterrichtet wird.(6) Lehnt ein kommunaler Schulträger die Herstellung des in Absatz 3 Satz 2 genannten Einvernehmens ab und führt eine Schule fort, die keinen geordneten Schulbetrieb mehr aufweist und nicht nach Absatz 4 oder Absatz 5 Satz 2 ausnahmsweise fortgeführt werden kann, so hat er dem Land für das Lehrpersonal der Schule die Mehrkosten zu erstatten, die durch die Fortführung der Schule entstehen. Hierfür erfolgt ein pauschaler Ausgleich von 15 Prozent der Personalkosten. Der Ausgleich ist zu zahlen ab Beginn des Schuljahres, das auf die beiden in Absatz 5 genannten Schuljahre folgt, in denen kein geordneter Schulbetrieb mehr vorlag.
§ 8 SchoG, Geltungsausschuss§ 10 SchoG, Grundsätze