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Timestamp: 2016-10-27 07:00:30
Document Index: 52512297

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_586/2011 (17.08.2011)
9C_586/2011
Urteil vom 17. August 2011
vom 10. Mai 2011.
dass der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 10. Mai 2011 mit Beschwerde vom 15. August 2011 (Poststempel) an das Bundesgericht weitergezogen worden ist,
dass die Beschwerde zwar einen rechtsgen�glichen Antrag (auf Zusprechung einer Dreiviertels-Invalidenrente) enth�lt, hingegen offensichtlich keine die gesetzlichen Anforderungen an eine g�ltige Beschwerde (Art. 42 Abs. 2 zweiter Satz BGG) erf�llende Begr�ndung, beschr�nken sich die Vorbringen doch auf eine reine, unbehelfliche Tatsachenkritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung, die, selbst wenn sie zutr�fe, keine Bundesrechtsverletzung (Art. 95 lit. a BGG) und auch keine qualifiziert unrichtige Tatsachenerhebung (Art. 105 Abs. 2 BGG) darstellt, kann doch von offensichtlich unrichtiger, unhaltbarer oder gar willk�rlicher Sachverhaltsermittlung dort nicht die Rede sein, wo ein Gericht mit nachvollziehbaren Ausf�hrungen dartut, warum es f�r die Einsch�tzung des Schweregrades und der Auswirkungen gesundheitlicher St�rungen auf die Arbeitsf�higkeit als Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.) nicht den Angaben der behandelnden �rztInnen folgt, denen nach st�ndiger Rechtsprechung es im Hinblick auf die Verschiedenheit von Therapie und Expertise gerade nicht obliegt, in umstrittenen F�llen verbindlich zur Frage der Arbeits(un)f�higkeit Stellung zu nehmen (Urteile 9C_24/2008 vom 27. Mai 2008, E. 2.3.2 mit Hinweisen, U 58/06 vom 2. August 2006, E. 2.2),
dass dem Bundesgericht keine neuen Beweismittel eingereicht werden k�nnen (Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerde damit im Verfahren nach Art. 108, gest�tzt auf Abs. 1 lit. b, BGG zu erledigen und umst�ndehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 BGG), so dass das in der Beschwerde diesbez�glich gestellte Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung gegenstandslos ist,
Luzern, 17. August 2011