Source: http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/55227,310.html
Timestamp: 2019-09-21 03:47:42
Document Index: 264231165

Matched Legal Cases: ['§ 985', '§ 1000', '§ 273', '§ 1004', '§ 823', '§ 989', '§ 997', '§1185', '§1184', '§ 951', '§ 906']

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Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:17:17 Titel:
hy, zum zweiten Teil:
§ 985 +
§ 1000 -
§ 273 -
§ 1004 (gar nicht!)
§ 823 +/-
§ 989, 990 +/-
§ 997 +/-
kann mir da jenad helfen??? habt ihr schadensersatz und wegnahmerecht bejahr oder veneint!? wenn ja mit welchen argumenten?
Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:23:22 Titel:
cashmir19 hat folgendes geschrieben:
Im Palandt steht zu §1185:"Die Sicherungshyp. ist stets Buchhyp. Briefausschluss braucht wegen §§1184II,1190I2 nicht eingetragen werden.
Hilft das irgendwie weiter und kann man daraus schließen, dass hier eine Sicherungshyp.vorliegt???
also ich denke ich werde eine Sicherungshypo annehmen, da sie als Sicherung des Darlehns bezeichnet wurde.
War mir auch nicht so schlüssig, aber habe von nem Volljuristen gesagt bekommen, dass es wohl ein Auslegungprob ist, und da man aufgrund dieser Aussage im SV dieses annehmen könne!
Auch die Platzprobs würden sich damit erledigen, alles andere macht ja auch keinen Sinn!
Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:23:50 Titel:
sehe ich zum Großteil ähnlich
Zurückbehaltungsrechte aus
(wenn 1004 dann +)
989,990 - mangels Bösgläubigkeit beim Besitzerwerb
bzgl.823 und 997 bin ich noch immer ratlos
und was mir immer noch Kopfzerbrechen bereitet WARUM STEHEN DIE ZAHLEN BZGL. DES RELIEFS IM SACHVERHALT-DAS MUSS DOCH ZU IRGENDWAS GUT SEIN
Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:27:45 Titel:
Zur Seitenzahl kann ich z.Zt. noch nichts sagen, hab noch nichts abgetippt, aber ich denke ich muss auf jedenfall kürzen, da ich gerade beim ersten Teil ziemlich ausführlich bin.
Also ich wollte das bei dem Erwerb des Ys jetzt so machen:
OHG ist ja Nichtberechtigter, ein gutgläubiger Erwerb einer Forderung ist nicht möglich, jedoch ermöglicht 1138 dennoch eine Übertragung der Hypothek, wenn diese keine Sicherungshypo ist, indem das Bestehen der Forderung fingiert wird; d.h. wenn das Grundbuch eine Hypo ausweist, dann wird der gute Glaube an das Bestehen der Forderung ausnahmsweise geschützt. So dass eine "forderungsentkleidete Hypo" entsteht.
Jmd dazu eine Meinung?
Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:30:43 Titel:
Also eine Hypo dient immer zur Sicherung von einer Foderung, daher kann man aus dem Wort " Sicherheit" ehrlich nicht darauf schleißen, dass es eine Sicherungshypo ist.
@frankfurterin: Ich hab das mit den "Wert des Reliefs" bei den werterhöhenden Verwendungen angesporchen, wegen dem Meinungsstreit, ob ein Überau eine Verwendung ist.
823 ist neben den Ansprüche aus EBV nicht anwendbar..jedenfalls dachte ich das.
In einigen Aufsätzen stand drin, dass wenn der beeint. Nachbar keine Beseitigung fordert, dann steht ihm ein Abspruch aus § 951, 812 zu. X fordert ja keine Beseitigung, prüft ihr also auch noch den 951, 812? Ich dachte aber eigentlich, der ist neben dem EBV nicht anwendbar.
Zuletzt bearbeitet von CJ am 14 Apr 2006 - 11:35:42, insgesamt einmal bearbeitet
Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:34:34 Titel:
@cj: sieht in meiner Lösung auch so aus; Erwerb mithilfe der Fiktion der Forderung
Beim Zahlungsanspruch Y-A habe ich mich aber dann für die Trennungstheorie entschieden-
daher i. E. Y hat zwar Hypo erworben aber nicht Forderung
bei dieser HA scheints mir wirklich:je näher der Abgabetermin, desto größer die Ratlosigkeit
oder aber allgemeines Warten auf eine osterliche Erleuchtung...
Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:38:45 Titel:
823 geht auch nicht durch mangels schuldhafter eigentumsverletzung durch a.
ansprüche a-x: 996(-) wg der bösgläubigkeit des b
aber 997, weil unabhängig von der bösgläubigkeit
Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:40:08 Titel:
Ja genauso zu dem Ergebnis würde ich dann auch kommen.
Das würde auch das Prob mit dem Festlegen auf eine Brief- oder Buchhypo etwas umschiffen, da es ja nur keine Sicherungshypo sein muss.
Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:40:59 Titel:
zum 2.teil nochmal:
der 912 II analog müsste doch auch noch geprüft werden bei x-a...
wurde nicht erwähnt in den vorherigen posts...
Verfasst am: 14 Apr 2006 - 11:42:36 Titel: 1. Teil
Ich habe noch eine Frage zum ersten Teil:
Bei der Prüfung des § 906 II 2 auf nachbarr. Ausgleichsanspruch, kommt es da auf die ortsübliche Benutzung des gestörten Grundstücks an (Staudinger) oder auf die Ortsüblichkeit des störenden Grundstücks (so in JuS 1908 S. 101).
Worauf habt ihr abgestellt - und wenn wie die ortsübliche Nutzung de "einzigen Pools in dem Ort" abgestellt? Baugenehmigung???
Was ein Mist hier!