Source: http://cdl-online.net/lebensanfang/spat-abtreibung/31
Timestamp: 2018-03-20 21:11:08
Document Index: 75813591

Matched Legal Cases: ['§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 219', '§219', '§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 218']

vitaL - Hilfe für schwangere Frauen: 0800 / 36 999 63* (rund um die Uhr besetzt)
*kostenlos aus allen Netzen
Weitere Informationen zu VitaL: www.vita-l.de
Auf der Webseite lebensrecht.de finden Sie eine Übersicht weiterer Organisationen, die Hilfe anbieten, sortiert nach Bundesländern.
Strafgesetzbuch in der Fassung des 6. Strafrechtsrefomgesetzes, Stand: 1. April 1998 (Auszug)
Hier: Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch
Statistische Daten Abtreibung in Deutschland
Offizielle Statistiken zum Schwangerschaftsabbruch - nach weiteren Merkmalen
Das Statistische Bundesamt hat für Deutschland Abtreibungen nach weiteren Merkmalen aufgegliedert:
Abtreibung erzeugt Leid
Der gefährlichste Abschnitt Ihres Lebens...
Lebensrecht von Menschen mit Down-Syndrom immer respektieren!
Der stellvertretende CDL-Bundesvorsitzende und ehemalige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, nimmt anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21.3.2018 für die Christdemokraten für das Leben (CDL) Stellung:
CDU-/CSU-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder hat dies in der Fraktionssitzung verkündet - UPDATE: Reaktion der Christdemokraten für das Leben/Bayern
Pressemitteilung der CDL zur drohenden Streichung des § 219a StGB
Für die Christdemokraten für das Leben (CDL) nimmt die Bundesvorsitzende Mechthild Löhr Stellung:
Gesetzesänderung: SPD düpiert Union beim Werbeverbot für Abtreibungen
Doch schon wenig später wollen die Sozialdemokraten gemeinsam mit der Opposition das Werbeverbot für Abtreibungen aus dem Gesetzbuch streichen. Dabei will die Union es ausdrücklich erhalten. Die Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, verteidigt das Werbeverbot im Gespräch ...
101.200 gemeldete Abtreibungen zeigen: Ausweglosigkeit muß beseitigt und darf nicht noch beworben werden
Susanne Wenzel, Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben (CDL), kritisiert den SPD-Antrag zur Streichung des § 219a Strafgesetzbuch (StGB) und verweist auf die gerade erschienenen Abtreibungszahlen des Statistischen Bundesamtes:
„Verstoß gegen die Schutzaufgabe“
Der Bayrische Rundfunk prüft eine Beschwerde der CDL-Vorsitzenden Christiane Lambrecht. Von Josef Bordat …
CDL fordert: Wir brauchen nicht mehr Werbung für Abtreibung, sondern mehr politischen Einsatz für das Lebensrecht.
Ansturm auf § 219 a: Anatomie eines Medienskandals
§ 219a StGB soll verhindern, dass Abtreibung in der Öffentlichkeit als etwas Normales dargestellt und kommerzialisiert wird. Nicht umsonst ist die Abtreibung in Deutschland nach wie vor gesetzlich verboten und nur unter bestimmten Umständen ...
§ 219 a STGB: Keine normale Dienstleistung
von Paul Cullen
In ihrem Artikel ... scheint Frau Bühring leider den Anstiftern der Causa Hänel vollends auf den Leim gegangen zu sein. Denn in diesem Fall geht es, wie die Autorin Birgit Kelle am 19. Dezember 2017 auf dem Webportal von welt.de schrieb, um die...
Paragraf 219 a: Nicht ausgewogen
Leider kommen andere Organisationen, die sich deutlich gegen Werbung für Abtreibungen und das Respektieren des § 219 aussprechen, wie zum Beispiel die Organisation "Ärzte für das Leben", gar nicht zu Wort. Sonderlich ausgewogen scheint daher die Berichterstattung nicht, auch wenn es bisher nur eine Randnotiz ...
Bundesrat: Initiative zur Aufhebung des strafbewehrten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche gestartet und Entschließung zu kostenfreien Verhütungsmittel für Einkommensschwache
Am 15.12.17 hat der Bundesrat eine Initiative zur Aufhebung des strafbewehrten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche gestartet. Des Weiteren hat die Länderkammer eine Entschließung zu kostenfreien Verhütungsmittel für Einkommensschwache gefasst um damit ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden.
Unter Teilnahme der CDL-Bundesvorsitzenden Mechthild Löhr überreichte der Vorstand des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) Modelle von Embryonen in der 10. Schwangerschaftswoche an eine Delegation von Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU. Mit dieser Protestaktion will der BVL für die Beibehaltung des Werbeverbotes für Abtreibung ( §219a StGB) ein Zeichen setzen.
Neue steigende Abtreibungszahlen beweisen: Statt öffentlicher Werbung für Abtreibung (§ 219a StGB) brauchen wir dringend mehr Werbung und Hilfe für das Leben mit einem Kind!
Anlässlich steigender Abtreibungszahlen und der aktuellen Diskussion um eine gesetzliche Zulassung der „Werbung für Abtreibung“ durch Streichung des § 219a StGB nimmt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, Stellung:
2,0 Prozent mehr Schwangerschaftsabbrüche im 3. Quartal 2017 als im Vorjahr
Im dritten Quartal 2017 wurden rund 24.700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 2,0 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer Presseaussendung vom 07.12.17 mit.
Pressemeldung der Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL) anlässlich des Prozesses am 24.11.2017 am Gießener Amtsgericht gegen die Allgemeinmedizinerin Kristina Hänel wegen unerlaubter öffentlicher Werbung für Abtreibung
Zu dem aktuellen Urteil nimmt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr, Stellung:
Ärzte für das Leben e.V. zu anstehendem Urteil: Abtreibung ist keine normale medizinische Leistung sondern die Tötung eines Menschen vor seiner Geburt
In einer humanen Gesellschaft hat eine Werbung für Abtreibung deshalb keinen Platz.
Am 24. November 2017 wird das Amtsgericht in Gießen über einen Fall der unerlaubten Werbung für Abtreibung in einer Praxis für Allgemeinmedizin in dieser Stadt entscheiden. Grundlage des Verfahrens ist § 219a des Strafgesetzbuchs, das außerhalb von anerkannten Beratungsstellen das „Verbreiten von Schriften [des eigenen] Vermögensvorteils wegen“, in dem Abtreibungen angeboten oder Erklärungen darüber bekannt gegeben werden, unter Strafe stellt.
UN-Menschenrechtsausschuss für "Entkriminalisierung" der Abtreibung
Frauen sollten Zugang zu Abtreibungen haben, die sie sich auch finanziell leisten können. Das fordert der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen (CCPR) in einem Kommentar zum UN-Zivilrechtspakt, der derzeit erarbeitet wird.
Statistisches Bundesamt: 2,7 Prozent mehr Schwangerschaftsabbrüche im 2. Quartal 2017
Im zweiten Quartal 2017 wurden rund 25.600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am 08.09.17 mitteilte, waren das 2,7 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Neueste Zahlen: 1,3 % mehr Schwangerschaftsabbrüche im 1. Quartal 2017
Im ersten Quartal 2017 wurden rund 26.600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 1,3 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt in einer Presseaussendung vom 12.06.17 mit.
Grossartiger Sieg für die Familie und das Leben bei den Vereinten Nationen
Linke Regierungen und Anti-life Gruppen wütend
30. März / 3. April 2017 Der Präsident der Organisation Center for Family & Human Rights (C-FAM), Washington, Austin Ruse berichtet von der UN-Vollversammlung in New York:
„Nach Jahren des Leidens unter der äußerst abtreibungsfreundlichen und lebensfeindlichen Obama-Regierung sind die Vereinigten Staaten zu einer Pro-Life Politik zurückgekehrt.
Am 9. März 1972 wurde in der damaligen DDR das „Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft“ verabschiedet. Es legalisierte eine Abtreibung bis zur 12. Woche nach der Empfängnis und lieferte damit die Vorlage für die in Deutschland bis zum heutigen Tag gültige Fristenregelung.
Statistisches Bundesamt: 0,5 Prozent weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2016
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm 2016 gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozent ab. Konkret wurden 2016 rund 98.700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 09.03.17 in einer Presseaussendung mit.
Statement Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), zur Ablehnung von Abtreibungen durch den Chefarzt Thomas Börner der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinick, Dannenberg
PM: Gelten CDU-Parteitagsbeschlüsse nur dann, wenn sie dem CDU-Parteipräsidium passen?
Zu der derzeitigen Diskussion über die fehlende Umsetzung von Parteitagsbeschlüssen nimmt die Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL), Susanne Wenzel, wie folgt Stellung:
Bericht von Christiane Lambrecht, CDL-Landesvorsitzende von Bayern
PM: Eine Entscheidung für das Leben
Zu der Entscheidung des Agaplesios-Konzerns mit Übernahme der Klinik in Stadthagen, Niedersachsen, im April 2017 dort keine Abtreibungen aus sozialer Indikation mehr auszuführen, nimmt die Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL), Susanne Wenzel, Stellung:
Zum zweiten Mal kamen über 120 Lebensrechtler in der Hans-Stützle-Str. 20 in München zusammen, um vor der Praxis des Abtreibungsprofis Friedrich Stapf auf das Unrecht der Abtreibung und die mangelnde Hilfe für Mutter und Kind aufmerksam zu machen.
Im zweiten Quartal 2016 wurden knapp 25.000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 1,9 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer Presseaussendung am 12.09.16 mit.
Mit Rechtsanwalt Leo Lennartz verlieren die Christdemokraten für das Leben (CDL) einen wichtigen Mitbegründer und unser Land einen herausragenden Anwalt für das Lebensrecht.
Am Samstag, 17.09.2016, findet wieder der jährliche Marsch für das Leben 2016 in Berlin statt. Beginn ist um 13:00 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Reichstag.
Ein Briefwechsel offenbart das Versagen der Bundesregierung beim Lebensschutz Ungeborener.
Von Bernward Büchner
Cristiano Ronaldo ist der Superstar des europäischen Fußballs. Seine Mutter berichtet in einem ungewöhnlichen Buch über ihr schweres Leben - mitsamt Abtreibungsversuch.
„Wir sind entsetzt, dass Deutschlands Profi-Abtreiber Nr.1, der Arzt Friedrich Stapf, nun in München eine 500 m2 große Abtreibungspraxis eröffnet hat. Stapf tötet nach eigenen Worten jeden Tag bis zu 20 Kinder vor deren Geburt im Mutterleib und hat, nach eigener Auskunft, bisher mehr als 100.000 Abtreibungen vorgenommen.“, so Christiane Lambrecht, die Vorsitzende der bayerischen Christdemokraten für das Leben.
Am 12.05.16 hat die 22. Kammer des Münchner Verwaltungsgerichtes festgestellt, dass die sogenannte Gehsteigberatung des Vereins „Helfer für Gottes kostbare Kinder in Deutschland e.V.“ vor einer Münchner Abtreibungsklinik nicht ordnungswidrig ist. Die Stadt hatte den Abtreibungsgegnern zuvor wegen "Belästigung der Allgemeinheit" untersagt, den Gehsteig vor der Arztpraxis zu betreten.
"Abtreibung als Grundrecht? Plädoyer für das Recht auf Leben und den Gebrauch des Hirns". So lautet der Titel eines lesenswerter Beitrag von Dr. Albert Wunsch, der am 11.05.2016 beim Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. als "Aufsatz des Monats", 2016/5 veröffentlicht wurde.
PM: Tiefe Trauer um Johanna Gräfin von Westphalen
Der CDL-Landesverband Rheinland-Pfalz war am 28.11.2015 mit einem Stand auf der Landesvertreterversammlung der rheinland-pfälzischen CDU in Koblenz vertreten. Dort wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Landtagswahl nominiert. So ergaben sich gute Möglichkeiten, CDU-Delegierte und Landtagskandidaten aus allen Landesteilen über aktuelle Lebensschutzthemen und die Ziele der CDL zu informieren.
Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournals "CDL-Aktuell" Nr. 3/2015 vom Oktober online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist auch gedruckt verfügbar.
Vertreter aus Kirche und Politik unterstützen den Marsch für das Leben am 19. September 2015 in Berlin. In ihren Grußworten bringen sie zum Ausdruck, wie wichtig der Lebensschutz für die Glaubwürdigkeit einer humanen Gesellschaft sei. Dies teilte der Bundesverband Lebensrecht (BVL) in einer Presseaussendung am 15.09.15 mit.
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm im zweiten Vierteljahr 2015 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,1 % ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer Presseaussendung vom 03.09.15 mitteilte, wurden im zweiten Quartal 2015 rund 24.500 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet.
PM: CDL fordert eine Untersuchung von „Pro Familia“
(PM vom 31.07.15, Artikel ergänzt am 21.08.15) Stellungnahme der Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben (CDL), Susanne Wenzel, zur aktuellen Diskussion um den gerade international bekannt gewordenen Skandal des Handels mit Organen von abgetriebenen menschlichen Föten und Embryonen in den Vereinigten Staaten:
Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournals "CDL-Aktuell" Nr. 2/2015 vom Juli online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist auch gedruckt verfügbar.
Am 19.09.15 findet in Berlin wieder der jährliche Marsch für das Leben statt. Nachfolgend die Einladung, speziell für junge Leute unter 35 Jahren.
Vortrag von Prof. Manfred Spieker am 21.7.2015 beim Kreisverband der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) Günzburg (Bayern) in Ichenhausen aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Kreisverbandes.
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm im ersten Vierteljahr 2015 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,5 Prozent ab. Konkret wurden in den ersten drei Monaten 2015 rund 26.400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 03.06.15 in einer Presseaussendung mit.
liebe CDL-Mitglieder,
im Domforum, der "ersten Adresse des katholischen Lebens" in Köln findet in Zusammenarbeit des ALfA Regionalverbands Köln und des CDL-Kreisverbands Köln mit dem Katholischen Bildungswerk am 2. Juni 2015 eine Podiumsdiskussion statt, bei der hochkarätige Personen des öffentlichen Lebens der Region zum Thema Lebensschutz Stellung beziehen.
Die Unterkommission Bioethik der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) hat sich diese Woche zu Gesprächen mit Vertretern europäischer Institutionen in Brüssel getroffen. Im Mittelpunkt standen laut Pressemitteilung der DBK vom 08.05.15 Informationen über aktuelle und zukünftige Entwicklungen in Forschung und Medizin, welche die Gesellschaft vor brisante ethische Herausforderungen stellen.
Wiesbaden. Am 10.03.15 veröffentlichte das Statistische Bundesamt (Destatis) die aktuellen Zahlen zu den Schwangerschaftsabbrüchen 2014. Demnach nahm die Zahl der Abtreibungen 2014 gegenüber dem Vorjahr um 3,0 Prozent ab. Konkret wurden dem Amt 2014 rund 99.700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet.
Ein Gastbeitrag von Bernward Büchner, erschienen auf kath.net am 09.02.15
Wiesbaden. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm im dritten Vierteljahr 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,4 Prozent ab. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 16.12.14 in einer Presseaussendung mit. Konkret wurden dem Amt im dritten Quartal 2014 rund 23.900 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet.
„Pille danach“ (Ella One) ist keine harmlose „Lifestyle-Pille“, sondern gefährdet die Gesundheit der Frau und kann Frühabtreibung ermöglichen.
In der Debatte um die sogenannte "Pille danach" als "Notfallverhütung" ohne Rezept zeichnet sich offenbar eine Wende ab. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat sich in einer am 21.11.14 veröffentlichten Empfehlung für die rezeptfreie Abgabe der "Pille danach" mit dem Wirkstoff Ulipristal ausgesprochen.
Berlin/Köln - Vom 29. bis 30.1014 fand in Berlin die wissenschaftliche Tagung "Familienplanung: Ja! Aber?" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt. Dabei wurden Studienergebnisse zur Familienplanung im Lebenslauf von 20- bis 44-jährigen Frauen vorgestellt. Die Studie "frauen leben 3" analysiert die Interviews von über 4.000 Frauen aus Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und Sachsen zu den Themen Verhütung, Partnerschaft und Schwangerschaften im Lebenslauf.
BVL-Vorsitzender Martin Lohmann: „Die Pro- Life-Bewegung ist im Aufwind – national wie international“.
Kurzbericht: CDL beim JU-Deutschlandtag in Inzell
Mit einem kleinen Infostand war die CDL beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU) vom 19. bis 21. September in Inzell vertreten.
Der Bundesverband Lebensrecht erhält zahlreiche ermutigende Grußworte.
Berlin. Anlässlich des diesjährigen Berliner „Marsch für das Leben“ am Samstag, 20. September, erklärt der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU): Ich unterstütze den Aufruf zum Berliner „Marsch für das Leben“ des Bundesverbands Lebensrechts am 20. September und werde selbst daran teilnehmen.
BVL-Vorsitzender Martin Lohmann: „Franziskus stärkt uns alle und macht uns allen, die wir für ein Ja zum Leben und damit für wahre Humanität werben, richtig Mut“.
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm im ersten Vierteljahr 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,6 % ab. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 10.06. in einer Presseaussendung mit. Demnach wurden im ersten Quartal 2014 rund 27. 900 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet.
Annaberg-Buchholz (kath.net/idea) An einem „Schweigemarsch für das Leben“ im sächsischen Annaberg-Buchholz haben sich am 26. Mai rund 500 Christen beteiligt. Sie demonstrierten für das Lebensrecht ungeborener Kinder, Alter und Kranker. Am Rande der Veranstaltung kam es zu Protesten.
Münster, 30.04.2014. Am Samstag wird die diesjährige ökumenische „Woche für das Leben" (3. bis zum 10. Mai) um 11.00 Uhr im Mariendom in Erfurt durch einen Ökumenischen Gottesdienst eröffnet. Er steht unter dem Thema „Herr, Dir in die Hände und unter der Leitung von Bischof Norbert Trelle (Hildesheim), stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und Landesbischof Jochen Bohl, stellvertretender Ratsvorsitzender der EKD.
Wiesbaden/Stuttgart (kath.net/idea) Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland, die dem Statistischen Bundesamt (Wiesbaden) gemeldet werden, geht zurück. Sie sank im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent auf 102.800 im Vergleich zu 2012.
Münster, den 11.02.2014. Am Donnerstag den 13.02.14 wird der Deutsche Bundestag über Anträge der Fraktionen der LINKEN und der Grünen, die „Pille danach“ aus der Rezeptpflicht zu entlassen, entschieden. Die Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben (CDL), Susanne Bajog, erklärt hierzu:
Münster, 23.09.2013. Die Christdemokraten für das Leben (CDL) gratulieren Bundeskanzlerin Merkel zum herausragenden Wahlergebnis für die Union und begrüßen den Wiedereinzug u.a. von Hubert Hüppe und anderen Mitgliedern in den neuen Bundestag.
Berlin/Bonn. „Wir hoffen auf ein großes und starkes Zeichen für das Leben“, sagt der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Martin Lohmann, genau vier Wochen vor dem diesjährigen Marsch für das Leben in Berlin. Seit Jahren wachsen die Teilnehmerzahlen, und in diesem Jahr lädt der BVL einen Tag vor der Bundestagswahl zum Zeugnis für Leben und Menschlichkeit in die Hauptstadt ein.
Münster, den 10.7.13: Zum neuen Papier zur Familie des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland vermißt die stellvertretende Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) eine eindeutige Positionierung der EKD gegen Abtreibungen:
PM: "Pille danach" im Deutschen Bundestag
Mögliche Frühabtreibung bald rezeptfrei?
Münster, 23.04.2013. Anlässlich der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 24. April 2013 zu den Anträgen von SPD und Die LINKE zur rezeptfreien Abgabe der „Pille danach“ erklärt Susanne Bajog, die Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL):
Münster, 13.06.2012. Odila Carbanje, die stellvertretende Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), sieht aufgrund der gestiegenen Abtreibungszahlen dringenden Handlungsbedarf der Bundesregierung.
27.03.2012. Am 27. März präsentiert European Dignity Watch im Europäischen Parlament einen Bericht zur Abtreibungsfinanzierung durch die EU. Nachfolgend die aktuelle Pressemitteilung aus dem europäischen Netzwerk
Zwei Forscher aus Australien plädieren in einem Artikel in einem Fachmagazin für die Tötung von schwer körperlich oder geistig behinderten Neugeborenen. Diverse Medien berichten über die aufgeflammte internationale Debatte um das Thema.
Düsseldorf (idea) – Konservative reiben sich verwundert die Augen: Ausgerechnet die CDU entsendet die Feministin und Abtreibungsbefürworterin Alice Schwarzer (Köln) in die Bundesversammlung.
Wie das Statistische Bundesamt (Wiesbaden) meldet, gab es im dritten Quartal 2011 mehr Schwangerschaftsabbrüche als im Vorjahreszeitraum. Demnach stieg die Zahl der Abbrüche um 1,8 Prozent auf rund 27.000, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Das sind rund 500 Fälle mehr als im Vorjahresquartal.
Auf der Webseite der wichtigen britischen Tageszeitung "Daily Telegraph" laufen aktuell (11.10./12.10.2011) Debatten rund um das "Menschenrecht auf Abtreibung".
Wie der "Daily Telegraph" am 01.09.2011 berichtete, weist eine britische Metastudie nach: Abtreibung erhöht das Risiko für psychische Schäden.
Am 03.06.11 fand in Frankfurt am Main in der Deutschen Nationalbibliothek ungeachtet vorangegangener Proteste die Verleihung des Ethik-Preises der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) an den umstrittenen australischen Philosophen und Bioethiker Peter Singer statt.
CDL-Stand auf dem Markt der Möglichkeiten des Deutschen Evangelischen Kirchentags vom 2.-4. Juni in Dresden, Stand F8 A10
Im vergangenen Oktober hat der Europarat in einer Resolution die Gewissensfreiheit gegen den Angriff linker Kräfte gestärkt, welche das Recht von Ärzten und medizinischem Personal, aus Gewissensgründen die Mitwirkung an Abtreibungen zu verweigern, abschaffen wollten. In die entgegengesetzte Richtung geht nun das schwedische Parlament, das am 11. Mai 2011, unter Missachtung dieser Resolution, einen erneuten Angriff auf die Gewissensfreiheit vorgenommen hat.
Die ungarische Regierung steht unter scharfer Kritik von Feministinnen und auch der EU-Kommissarin Viviane Reding für ihre mit EU-Mitteln finanzierte Kampagne zur Förderung der Adoption / gegen Abtreibung.
Die Empörung über die Ausladung des donum-vitae-Mitgründers Prof. Hans Maier durch die Diözese Regensburg schlägt Wellen und zeigt, dass innerhalb und außerhalb der Kirche, die Frage der Rechtfertigung von Abtreibungen durch Ausstellen von entsprechenden Bescheinigungen immer noch sehr kontrovers beurteilt wird. Schließlich geht es in jedem Einzelfall um Leben oder Tod.
(MEDRUM) Heute beginnt die Woche für das Leben, einer Initiative der Katholischen und Evangelischen Kirche in Deutschland. Welcher Sinn ist dieser Woche zugedacht? Welche Rolle spielt sie? Wird sie ihrem eigenen Anspruch gerecht?
Mit dem Projekt 1000plus will Pro Femina e.V. die Beratung und Hilfe für Schwangere bundesweit ausbauen und vernetzen. Der erste konkrete Schritt soll in Sachsen erfolgen.
PM: CDL fordert Schutz der Gewissensfreiheit
Münster 05.10.2010. Anlässlich der am 7. Oktober 2010 in Straßburg im Europarat anstehenden Entscheidung über den MacCafferty-Bericht zur Gewissensfreiheit von Ärzten und Kliniken erklärt die Europabeauftragte der Christdemokraten für das Leben, (CDL), Dr. Susanne Lux:
Luxemburg plant eine umfassende Liberalisierung der Abtreibung, berichtet die römische Nachrichtenagentur ZENIT am 15.06.2010.
Eine aktuelle Meldung aus Neuseeland beschäftigt die römische Nachrichtenagentur ZENIT. Zur Erinnerung sei an die europäische und deutsche Situation erwähnt, die als eine „Kultur des Todes" in Europa beschrieben wird und die mit Abtreibung und Euthanasie die christliche Ethik zu überwinden glaubt.
Die Aktion Leben e.V. (Deutschland) erinnert daran, daß vor 35 Jahren, am 25. Februar 1975, das Bundesverfassungsgericht (BVG) erstmals ein Urteil zum zuvor vom Deutschen Bundestag beschlossenen sog. Fristenregelungsgesetz (§ 218 StGB) verkündete.