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Timestamp: 2017-06-23 05:27:40
Document Index: 27855832

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 42']

5A_81/2012 (30.01.2012)
5A_81/2012
Abweisung des Gesuchs um Ernennung des Beschwerdeführers zum Vormund des Z.________.
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 23. November 2011 des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz (Kammer III).
in die (von Z.________ verfasste) Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG des X.________ (nachstehend Beschwerdeführer) gegen den Entscheid vom 23. November 2011 des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, das auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden regierungsrätlichen Beschwerdeentscheid (betreffend die durch die Vormundschaftsbehörde erfolgte Abweisung des Gesuchs des Beschwerdeführers um seine Ernennung zum Vormund des Z.________) nicht eingetreten ist,
dass das Verwaltungsgericht erwog, dem Beschwerdeführer könne die unentgeltliche Rechtspflege einerseits mangels Nachweises seiner Bedürftigkeit und anderseits mangels Erfolgsaussichten seiner Beschwerde nicht bewilligt werden, die Beschwerde sei deshalb aussichtslos, weil die Vormundschaftsbehörde den Beschwerdeführer zu Recht nicht zum Vormund von Z.________ ernannt habe, die persönlichen Verhältnisse (Alter, Beruf etc.) des Beschwerdeführers seien nämlich unbekannt, ausserdem sei dieser entweder nicht willens oder nicht fähig, sich von Z.________ abzugrenzen und eigenständig zu handeln, als Vormund wäre er deshalb völlig ungeeignet, schliesslich habe der Beschwerdeführer den (ihm mit Verfügung vom 12. April 2011 auferlegten) Kostenvorschuss von Fr. 800.-- auch innerhalb der bis zum 10. Oktober 2011 angesetzten, nicht weiter erstreckbaren Nachfrist nicht geleistet, weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei,
dass auf die allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellten und daher missbräuchlichen Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers gegen zahlreiche Mitglieder und Schreiber des Bundesgerichts nicht einzutreten ist (BGE 105 Ib 301),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer andere Entscheide als den verwaltungsgerichtlichen Entscheid vom 23. November 2011 anficht (Art. 75 Abs. 1, 100 Abs. 1 BGG) und mehr als dessen Aufhebung beantragt,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 23. November 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdeführer zudem missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Vormundschaftsbehörde A.________ und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz schriftlich mitgeteilt.