Source: https://www.unfallmann.de/27-04-2004-abrechnungsdelikt-bescheid-arbeitsunfall-hkk-stromunfall/
Timestamp: 2020-07-08 06:52:42
Document Index: 109894388

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 8', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 105', 'BGH', 'BGH']

> 27.04.2004 Abrechnungsdelikt + Bescheid + Arbeitsunfall + HKK + Stromunfall - unfallmanns Webseite!
In dem folgenden Bescheid hat die BGHW (vormals GroLa BG) auch eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 bis < 20 v. H. also mit der Zahl 15 angegeben, womit eine Bewilligung wegen Stützrente in Betracht kommt.
Die BGHW lässt es aber zu keiner Entschädigung kommen und trägt auch keinen Gesundheitsschaden ein. Obwohl mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt wurde und nach dem Gesetz und § 8 SGB VII ein Gesundheitsschaden vorliegen muss.
Ein Verwaltungsakt muss inhaltlich hinreichend bestimmt sein und ist auch in meinem Fall nicht mit dem Bescheid vom 27.04.2004 gegeben.
Scheinbar liegt hier auch Abrechnungsdelikt gegenüber meiner Krankenkasse der HKK Bremen vor.
27.04.2004 (9) Bl.227/Rs.
Mit Bescheid hat die BGHW meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall festgesetzt, aber die BGHW hat keinen Gesundheitsschaden eingetragen.
Auf dem folgenden Blatt 224 wurde dokumentiert auf welcher Grundlage der Bescheid (27.04.2004) fundiert:
Mit dem Hinweis auf Bl.178-192 = Gutachten vom 27.10.2003 von Prof. Dr. med. S. wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt. Dazu im Einklang hat der Gutachter auch mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert. Und weil ein Gesundheitsschaden dokumentiert wurde, musste der Stromunfall auch als Arbeitsunfall zur Tatsache gemacht werden. Es wurde also vorgeschlagen, dass der Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt wird, aber es wurde kein Gesundheitsschaden als Unfallfolge eingetragen.
Dazu wurde auch das Gutachten auf Blatt 100-105 vom 15.11.2002 unterdrückt (!!!), welches ebenfalls mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert.
Wie die BGHW an die folgende Stellungnahme (Bl.174) kam, ist eine unglaubliche und scheinbar kriminelle Story und wird wie folgt und unter dem 07.01.2003 offensichtlich gemacht.
27.04.2004 (9) (Bl.229)
BGHW meldet bei der HKK Erstattungsanspuch an:
Gemäß § 105 SGB X hat die BGHW zu Unrecht Erstattungsanspruch angemeldet.
Es folgen die aktenkundigen Gutachten
Der von der BGHW am 08.05.2002 beauftragte Gutachter bestätigte am 15.11.2002 mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge.
Es folgt das Gutachten von Prof. med. [19-3] und bestätigt mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit.
Schriftsatz der Beklagten (Dr. Günter Hans)