Source: https://www.kathrinquiram.de/agb-und-datenschutz/
Timestamp: 2020-01-23 13:54:24
Document Index: 130063209

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 28', 'Art. 6', 'Art. 21', '§ 634', '§ 634', '§ 202']

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Ihre personenbezogenen Daten werden in meinem Auftrag auf Basis von Auftragsverarbeitungsverträgen nach Art. 28 DSGVO verarbeitet. In diesen Fällen stelle ich sicher, dass die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Einklang mit den Bestimmungen der DSGVO erfolgt. Die Kategorien von Empfängern sind in diesem Fall Internetdienstanbieter sowie Anbieter von Kundenmanagementsystemen und -software.
Eine Datenweitergabe an Empfänger außerhalb des Unternehmens erfolgt ansonsten nur, soweit gesetzliche Bestimmungen dies erlauben oder gebieten, die Weitergabe zur Abwicklung und somit zur Erfüllung des Vertrages oder, auf Ihren Antrag hin, zur Durchführung von vorvertraglichen Maßnahmen erforderlich ist, uns Ihre Einwilligung vorliegt oder wir zur Erteilung einer Auskunft befugt sind. Alle dementsprechenden Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten unterliegen einer entsprechenden Geheimhaltungsvereinbarung bzw. Auftragsverarbeitungsvereinbarung.
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behördlichen Verpflichtung,
- Empfänger, an die die Weitergabe zur Vertragsbegründung oder -erfüllung unmittelbar erforderlich ist, wie z. B. Anbieter von Übersetzungssoftware,
- Weitere Datenempfänger, für die Sie uns ausdrücklich Ihre Einwilligung zur Datenübermittlung erteilt haben.
Eine Übermittlung in ein Drittland ist grundsätzlich nicht beabsichtigt. Eine Übermittlung von personenbezogenen Daten in Länder außerhalb des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) oder an eine internationale Organisation findet nur statt, soweit dies zur Abwicklung und somit zur Erfüllung des Vertrages oder, auf Ihren Antrag hin, zur Durchführung von vorvertraglichen Maßnahmen erforderlich ist, die Weitergabe gesetzlich vorgeschrieben ist oder Sie mir eine entsprechende Einwilligung erteilt haben.
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Soweit die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO zur Wahrung berechtigter Interessen erfolgt, haben Sie gemäß Art. 21 DSGVO das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung dieser Daten einzulegen. Ich verarbeite diese personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, ich kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen. Diese müssen Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung muss der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dienen.
In Einzelfällen verarbeite ich Ihre personenbezogenen Daten, um Direktwerbung zu betreiben. Sie haben das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit dieser Direktwerbung in Verbindung steht. Widersprechen Sie der Verarbeitung zum Zwecke von Direktwerbung, werde ich Ihre personenbezogenen Daten nicht weiter für diese Zwecke verarbeiten.
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c) Berichtigungsrecht: Sie können die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung Ihrer bei mir gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen.
d) Löschungsrecht: Sie können die Löschung Ihrer bei mir gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen, soweit deren Verarbeitung nicht zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
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g) Beschwerderecht: Sie können sich bei der für mich zuständigen Aufsichtsbehörde beschweren, z.B. wenn Sie der Ansicht sind, dass ich Ihre personenbezogenen Daten in unrechtmäßiger Weise verarbeite. Die für mich zuständige Behörde ist:
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Der Auftraggeber hat die Übersetzerin rechtzeitig über gewünschte Ausführungsformen der Übersetzung bzw. des zu bearbeitenden Textes zu unterrichten (Verwendungszweck, Lieferung auf Datenträgern, Anzahl der Ausfertigungen, Druckreife, äußere Form der Übersetzung etc.). Ist die Übersetzung für den Druck bestimmt, überlässt der Auftraggeber der Übersetzerin einen Korrekturabzug rechtzeitig vor Drucklegung, sodass die Übersetzerin die Möglichkeit hat, eventuelle Fehler zu beseitigen. Namen und Zahlen sind vom Auftraggeber nochmals selbst zu überprüfen. Sofern ein solcher Korrekturabzug vor Drucklegung nicht bereitgestellt wird, übernimmt die Übersetzerin keine Haftung für etwaige Fehler in der Übersetzung.
Informationen und Unterlagen, die zur Erstellung der Übersetzung bzw. des Lektorats notwendig sind, sind der Übersetzerin vom Auftraggeber bei Auftragserteilung zur Verfügung zu stellen. Hierzu zählen insbesondere die Terminologie des Auftraggebers, Abbildungen, Zeichnungen, Tabellen, Abkürzungen, interne Begriffe etc.
Die Übersetzerin haftet nicht für Ansprüche, die sich aus Fehlern und Verzögerungen ergeben,
die auf der mangelnden oder verzögerten Bereitstellung von Informationsmaterial und
Anweisungen beruhen.
Der Auftraggeber übernimmt die Haftung für die Rechte an einem Text und stellt sicher, dass
eine Übersetzung angefertigt werden darf. Er tritt für entsprechende Ansprüche Dritter ein und
stellt die Übersetzerin von diesen frei.
Die Übersetzerin behält sich das Recht auf Mängelbeseitigung vor.
Der Auftraggeber hat zunächst nur Anspruch auf Beseitigung von möglichen in der
Übersetzung bzw. korrigierten Textes enthaltenen Mängeln. Mängel müssen innerhalb von 14
Tagen nach Erhalt der Übersetzung bzw. des Textes schriftlich gemeldet werden. Wird der
Übersetzerin ein möglicher Mangel nicht innerhalb dieser Frist angezeigt, so gilt die
Übersetzung bzw. der korrigierte Text als abgenommen.
Der Anspruch auf Mängelbeseitigung muss vom Auftraggeber unter genauer Angabe des
Unterschiedliche Auffassungen zum Textstil rechtfertigen keinen Mangel. Unterschiedliche
Auffassungen zur Terminologie rechtfertigen keinen Mangel, es sei denn der Übersetzerin
wurde zu Beginn des Auftrages vom Auftraggeber eine Liste der anzuwendenden
Terminologie zur Verfügung gestellt. Mängel in der Übersetzung bzw. des Korrektur zu
lesenden Textes, die auf schlecht lesbare, fehlerhafte oder unvollständige Textvorlagen oder
auf fehlerhafte oder falsche kundeneigene Terminologie zurückzuführen sind, fallen nicht in
den Verantwortungsbereich der Übersetzerin.
Für die Nachbesserung anerkannter Mängel ist der Übersetzerin eine angemessene Frist
Beseitigt die Übersetzerin die geltend gemachten Mängel nicht innerhalb einer angemessenen
Frist oder lehnt sie die Mängelbeseitigung ab oder ist die Mängelbeseitigung als gescheitert
anzusehen, so kann der Auftraggeber nach Anhörung der Übersetzerin auf deren Kosten die
Mängel durch einen anderen Übersetzer beseitigen lassen oder wahlweise die Herabsetzung
der Vergütung verlangen oder vom Vertrag zurücktreten. Die Mängelbeseitigung gilt als
gescheitert, wenn auch nach mehreren Nachbesserungsversuchen die Übersetzung weiterhin
Auf Wunsch des Auftraggebers kann die Übersetzung bzw. der bearbeitete Text von einem
anderen Übersetzer einmalig Korrektur gelesen werden. Diese Leistung ist nicht Bestandteil
des Zeilenpreises. Die zusätzlichen Kosten sind hierbei vom Auftraggeber zu leisten. Die
Übersetzerin hat den Auftraggeber jedoch zuvor über die Kosten des Korrekturlesens zu
informieren und sich dessen Genehmigung einzuholen. Diese Leistung stellt jedoch keine
Garantie für eine endgültig „druckreife“ Übersetzung dar. Sollte dies jedoch erforderlich oder
gewünscht sein, muss der Auftraggeber konkret darauf hinweisen und ggf. eine gesonderte
Korrektur/Lektorat in Auftrag geben. Diese ist dann mit zusätzlichen Kosten verbunden. Bei
ausdrücklichen "Eilübersetzungen" entfällt dieses einmalige Korrekturlesen aus Zeitgründen.
Die Korrekturlesung ist hier vom Kunden vorzunehmen. Sämtliche Haftungsansprüche bei
Die Übersetzerin haftet bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Nicht als grobe Fahrlässigkeit gelten solche Schäden, die durch Höhere Gewalt, Computerausfälle, bei der Übertragung von E-Mails oder durch Viren verursacht wurden. Die Übersetzerin trifft hiergegen durch Anti- Virus-Software Vorkehrungen. Die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit gilt ausschließlich im Falle der Verletzung von Hauptpflichten.
Der Anspruch des Auftraggebers gegen die Übersetzerin auf Ersatz eines nach Nr. 5 (1) Satz 4
verursachten Schadens wird auf den in Rechnung gestellten Wert der fraglichen Übersetzung
begrenzt; im Einzelfall ist die ausdrückliche Vereinbarung eines anderen
Der Ausschluss oder die Begrenzung der Haftung nach Nr. 5 (1) und (2) gilt nicht für Schäden
eines Verbrauchers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Ansprüche des Auftraggebers gegen die Übersetzerin wegen Mängeln der Übersetzung (§ 634a BGB) verjähren, sofern nicht Arglist vorliegt, nach 14 Tagen seit der Abnahme der Übersetzung.
Die Haftung für Mangelfolgeschäden ist entgegen § 634a BGB auf die gesetzliche Verjährungsfrist beschränkt. Hiervon bleibt § 202 Abs. 1 BGB unberührt. Die Haftung für möglicherweise entgangene Gewinne des Auftraggebers ist ausgeschlossen.
"Beglaubigte Übersetzungen" werden stets nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt. Bei sprachlichen Differenzen zwischen Ausgangstext und Zieltext gilt im Zweifelsfall immer der Ausgangstext.
Die Übersetzerin haftet nicht dafür, dass die jeweilige Übersetzung für den Verwendungszweck des Auftraggebers zulässig und geeignet ist. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass die Übersetzung veröffentlicht oder für Werbe- oder juristische Zwecke verwendet wird. Das rechtliche Risiko der Verwendungsfähigkeit oder Veröffentlichung trägt insofern allein der Auftraggeber.
Die Übersetzerin kann zur Ausführung des Auftrags fachkundige Dritte hinzuziehen.
Sollte die Übersetzerin fachkundige Dritte hinzuziehen, so verpflichtet sie sich, dafür zu sorgen, dass diese sich zum Stillschweigen gemäß Nr. 11 verpflichten.
Kontakte zwischen dem Kunden und von der Übersetzerin beauftragten Dritten bedürfen
zwingend der Genehmigung der Übersetzerin.
Bei Untervergabe eines Auftrages gilt dieser als erteilt, sobald der angefragte Übersetzer eine
entsprechende schriftliche Erklärung abgegeben hat. Hierzu zählt auch die Annahme per
Die Rechnungen der Übersetzerin sind fällig und zahlbar ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen
nach Rechnungsdatum.
Die Übersetzerin hat neben dem vereinbarten Honorar Anspruch auf die Erstattung der
tatsächlich angefallenen und mit dem Auftraggeber abgestimmten Aufwendungen. Diese
können in Einzelfällen von dem im Angebot dargelegten Preis für Aufwendungen abweichen.
Eine Abweichung ist jedoch nur möglich, wenn es die korrekte Ausführung des Auftrages
Die Übersetzerin kann bei umfangreichen Übersetzungen einen Vorschuss in angemessener
Höhe verlangen.
Ist ein Zeilenpreis vereinbart, so wird von Normzeilen ausgegangen, die aus 55 Anschlägen besteht. Hierbei wird von der Anzahl der Zeichen inkl. Leerzeichen ausgegangen.
Ist die Höhe des Honorars nicht vereinbart, ist eine nach Art und Schwierigkeit angemessene
und übliche Vergütung zu berechnen. Diese unterschreitet jedoch die jeweils gültigen Sätze
des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes (JVEG) nicht.
Sofern eine Vergütung nach Stundensatz vereinbart wurde, ist von Zeitstunden auszugehen.
Dabei wird in Ermangelung einer anderen Vereinbarung der volle Satz berechnet, wenn mehr
als 30 Minuten geleistet wurden. Sollten 30 Minuten nicht überschritten worden sein, so
werden 0,5 Stunden berechnet.
Die Übersetzung bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Übersetzerin. Bis dahin hat der Auftraggeber kein Nutzungsrecht. Die Übersetzerin behält sich ein etwa entstandenes Urheberrecht vor.
Sämtliche Inhalte der Internetseite unter www.kathrinquiram.de, insbesondere Fotos,
unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Jede Nutzung, Veröffentlichung und/oder
Vervielfältigung bedarf der vorherigen Zustimmung der Übersetzerin. Jede Zuwiderhandlung
10. Kündigung und Rücktrittsrecht
Soweit die Erteilung des Auftrags darauf beruht, dass die Übersetzerin die Anfertigung von Übersetzungen oder sonstigen Leistungen im Internet angeboten hat, verzichtet der Auftraggeber auf sein möglicherweise bestehendes Widerrufsrecht für den Fall, dass die Übersetzerin mit der (Übersetzungs-)Arbeit begonnen und den Auftraggeber hiervon verständigt hat. Eine Auftragsbestätigung per E-Mail gilt als Mitteilung darüber, dass mit der Bearbeitung des Auftrages begonnen wurde.
Sofern die Erbringung von Dolmetschleistungen vereinbart wurde, ist der Rücktritt bzw.
Widerruf spätestens zwei (2) Wochen vor dem Datum der Leistung zu erklären. Sofern ein
solcher Rücktritt bzw. Widerruf später erklärt wird, ist der Übersetzerin Ihr
Vorbereitungsaufwand in angemessenem Umfang zu erstatten.
Der Auftraggeber kann den Vertrag bis zur Fertigstellung der (Übersetzungs-)Arbeiten nur aus wichtigem Grund kündigen. Die Kündigung ist nur dann wirksam, wenn sie der Übersetzerin gegenüber schriftlich erklärt wurde. Der Übersetzerin steht in diesem Fall Schadensersatz für entgangenen Gewinn in Höhe des Auftragswertes zu.
Die Übersetzerin verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, über die sie im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber Kenntnis erlangt. Dies betrifft insbesondere alle (weiteren) Dokumente, die ihr im Rahmen eines Auftrages vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden, die sie vertraulich zu behandeln hat.
Für den Auftrag und alle sich daraus ergebenden Ansprüche gilt deutsches Recht. Erfüllungsort bei Übersetzungsaufträgen und einem erteilten Lektorat ist der Wohnsitz der Übersetzerin oder der Sitz ihrer beruflichen Niederlassung. Erfüllungsort für Dolmetschaufträge ist der jeweils vereinbarte Ort. Gerichtsstand ist der Wohnsitz der Übersetzerin. Die Vertragssprache ist Deutsch.
Die Wirksamkeit dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird durch die Nichtigkeit oder
Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch
eine gültige zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Ergebnis bzw. dem angestrebten Zweck
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für das