Source: http://www.janquast.de/category/anfragen/
Timestamp: 2017-08-18 12:40:57
Document Index: 247582062

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 26', '§ 26', '§ 15', '§ 26', '§ 26', '§ 15', '§ 26']

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Aktueller Personalbestand in der Hamburgischen Verwaltung
Der Senat verfolgt seit Beginn der 20. Wahlperiode das Ziel, bis zum Erreichen des strukturellen Haushaltsausgleichs 2019/2020 den Personalbestand um mindestens 250 Vollzeitäquivalente jährlich zu reduzieren.
1. Wie verteilt sich der statistische Personalbestand in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 31. Dezember 2011, 31. Dezember 2012 und 31. Dezem- ber 2013 auf die jeweiligen Fachbehörden, Einrichtungen nach § 15 LHO und Landesbetriebe nach § 26 LHO? Bitte jeweils auch die entspre- chenden Differenzbeträge zum Vorjahr angeben.
2. Wie stellt sich die Entwicklung des Personalbestandes derzeit im Ver- gleich zu den Vorjahren 2011 und 2012 insgesamt dar? Bitte hierbei den Personalabbau in den Fachbehörden und für den Bereich mit gesonderter Steuerung aggregiert angeben.
Der Personalbestand hat sich in den Behörden und Bezirksämtern im Jahr 2013 um 378,7 VK reduziert. Im Einzelnen stellt sich die Entwicklung des Personalbestands wie folgt dar:
Landesbetriebe im EP 1.1
In den vergangenen Jahren wurden von der Freie und Hansestadt Hamburg eine Reihe von Behördeneinheiten in Landesbetriebe (LB) gemäß § 26 Absatz 1 der Landeshaushaltsordnung (LHO) oder in netto-veranschlagte Einrichtungen gemäß § 15 Absatz 2 LHO umgewandelt. Neben den in den vergangenen zehn Jahren neu gegründeten gibt es zum Teil bereits seit Jahrzehnten bestehende Landesbetriebe. Erst auf Betreiben der Bürgerschaft wird das Parlament über die Jahresabschlüsse der Einrichtungen informiert. Eine systematische Bewertung der Umwandlungen hat nicht stattgefunden.
Mit dem Strategischen Neuen Haushaltswesen und der damit verbundenen flächendeckenden Einführung eines doppischen Rechnungswesens und einer Kosten- und Leistungsrechnung entfallen diese Alleinstellungsmerkmale der Landesbetriebe, die zu mehr Kostentransparenz und -bewusstsein und damit zu einer wirtschaftlichen Betriebsführung beitragen sollten.
Kosten der Jahresabschlüsse von Landesbetrieben u.a. (II)
1. Welche Kosten bzw. welcher Aufwand sind jeweils bei welchem Landesbetrieb gem. § 26 LHO im Zusammenhang mit der Aufstellung eines Jahresabschlusses sowie eines Lageberichts für das Geschäftsjahr 2012 entstanden
2. Welche Kosten bzw. welcher Aufwand sind jeweils bei welchem Landesbetrieb gem. § 26 LHO im Zusammenhang mit der Prüfung (Testat) des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2012 entstanden
a) für externe Wirtschaftsprüfer?
b) für Leistungen der Finanzbehörde?
3. Welche Kosten bzw. welcher Aufwand sind jeweils bei der Finanzbehörde für die Prüfung der Jahresabschlüsse bzw. des Lageberichts der o.g. Landesbetriebe für das Geschäftsjahr 2012 entstanden
a) für Externe?
4. Wie stellen sich die unter 1. bis 3. abgefragten Kosten bzw. der Aufwand jeweils bei den kaufmännisch buchendenden Einrichtungen gem. § 15 (2) LHO dar?
5. Wie stellen sich die unter 1. bis 3. abgefragten Kosten bzw. der Aufwand jeweils bei den kaufmännisch buchendenden Sondervermögen gem. § 26 (2) LHO dar?
6. Welche Kosten entstehen welchem Landesbetrieb p.a. für die Nutzung des speziellen SAP-Landesbetrieb-Masters?
7. Wie unterscheidet sich das den Landesbetrieben zur Verfügung gestellte Buchhaltungssystem von dem in SNH-Behörden genutzten System?
8. Gemäß LHO haben doppisch buchende Landesbetriebe u.ä. innerhalb von drei Monaten nach Ende des Geschäftsjahres einen Jahresabschluss zu erstellen. Zu welchen Termin haben die Landesbetriebe, Einrichtungen und Sondervermögen der FHH jeweils einen Jahresabschluss für 2012 erstellt und wann wurde dieser von dem zuständigen Gremium (Verwaltungsrat o.ä.) der Einrichtung festgestellt?