Source: https://www.unfallmann.de/13-08-2019-vers%C3%A4umnisurteil/
Timestamp: 2020-07-08 08:20:49
Document Index: 383571217

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

> 13.08.2019 Versäumnisurteil - unfallmanns Webseite!
Ich folge Pflichtgemäß dem Grundgesetz Artikel 20 (4)
Meine Webseite ist der Aufruf zum Widerstand
In meinem Kampf um Unfallrente wurden mir von der BGHW Schriftstücke und Geheimunterlagen in Kopie übersandt und von mir der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht habe, weil sie dokumentieren, wie die (Behörden-)Mitarbeiter gegen Versicherte vorgehen, die eine Aufklärung wünschen.
Die Schriftstücke sind der Hinweis, dass die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde und damit rufe ich zum Widerstand auf.
Ich fühle mich Bedroht:
250.000 EUR oder 2 Jahre Gefängnis
Ich fühle mich durch die BGHW bedroht, denn nun wurden externe Anwälte eingeschaltet die keine Akteneisicht haben und nicht den Geschehensablauf meiner Unfallakte kennen. Der Geschäftsführer der BGHW-Bremen, Herr Bernd Tietje legte merkwürdige eidesstattliche Versicherungen vor. Und die BGHW hat es am 13.08.2019 zu dem folgenden Versäumnisurteil bei dem Landgericht Hamburg kommen lassen.
Insoweit werde ich nun von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 EUR oder Ordnungshaft bis höchstens 2 Jahre bedroht. Und es wurde von mir verlangt, dass ich 45 Schriftstücke aus meiner Webseite entferne und nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglichen machen darf.
Dem kann ich aber nicht folgen, weil diese Schriftstücke von der BGHW angefertigt wurden und gerade das merkwürdige Handeln und die Pflichtverletzungen der BGHW objektivieren und dokumentieren, für den sich kein Beteiligter rechtfertigen will.
Meine Vorhaltungen wurden in dem Versäumnisurteil vom 13.08.2019 auf 26 Seiten dokumentiert.
Ohne die Sache weiter zu vertiefen halte ich meine Vorwürfe aufrecht und sind auch berechtigt.
Im Kern waren der BGHW meine Vorwürfe schon vor vielen Jahren und seit dem Jahre 2009 bekannt.
Und erst mit dem Hinweis auf meine Webseite hat die BGHW es am 02.09.2014 zu einer Strafanzeige gegen mein Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung kommen lassen.
Das Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.06.2015 eingestellt und die BGHW hat einen Widerspruch eingelegt.
Auf diesem Wege war es der BGHW also nicht gelungen meine Aufklärungsarbeit zu verhindern.
09.06.2009 (27 + 45)
BGHW wurde durch meinen Anwalt beraten,
Richtig wurde berichtet, dass ich den Mitarbeiter der BGHW Herrn [18] als Betrüger erkannt habe.
Es wurde über Bl.63 berichtet, wahrhaftig geht es aber um den Röntgenbefund von Dr. med. [7-1] vom 12.10.1968 auf der Rückseite von Blatt 62 und einen kleinen Abbruch an der Kniescheibenunterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.
Es folgen Blatt 007, 007 Rs.
Nach der Akteneinsicht, habe ich mit dem folgenden Schreiben (08.02.2015) die Vorwürfe erweitert und sind stichhaltig gesichert.
Nur so wurde auch erklärbar, warum die BGHW keinen Widerspruch eingelegt hat.