Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/520965_Gebaeudeinnen-_und_Glasreinigungsarbeiten_fuer_das_Landesamt_fuer_Vermessung_und_Geoinformation_2019_Magdeburg
Timestamp: 2019-03-19 05:34:03
Document Index: 128199097

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 12', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 134', '§ 135', '§ 134', '§ 134']

Öffentliche Ausschreibung Magdeburg 2019 Gebäudeinnen- und Glasreinigungsarbeiten für das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) in 8 Losen Referenznummer der Bekanntmachung: 13.206-09/2019 2019-03-12
Gebäudeinnen- und Glasreinigungsarbeiten für das Landesamt für Vermessung und Geoinformation ...
Gebäudeinnen- und Glasreinigungsarbeiten für das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) in 8 Losen Referenznummer der Bekanntmachung: 13.206-09/2019
Telefon: +49 391-5678507
Fax: +49 391-5677821
Hauptadresse: http://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=244463
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=244463
Andere Tätigkeit: Vermessung und Geoinformation
Gebäudeinnen- und Glasreinigungsarbeiten für das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) in 8 Losen
Referenznummer der Bekanntmachung: 13.206-09/2019
Gebäudeinnen- und Glasreinigungsarbeiten für das Landesamt für Vermessung
Und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) in 8 Losen:
- Los 1 - Gebäudeinnenreinigung Stendal,
- Los 2 - Gebäudeinnenreinigung Magdeburg,
- Los 3 - Gebäudeinnenreinigung Dessau,
- Los 4 - Gebäudeinnenreinigung Halle/Saale,
- Los 5 - Glasreinigung Stendal,
- Los 6 - Glasreinigung Magdeburg,
- Los 7 - Glasreinigung Dessau,
- Los 8 - Glasreinigung Halle/Saale.
Gebäudeinnenreinigung Stendal
Sh. Vergabeunterlagen
Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr bis 31.7.2024.
Gebäudeinnenreinigung Magdeburg
Gebäudeinnenreinigung Dessau
Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr bis 31.07.2024.
Gebäudeinnenreinigung Halle/Saale
Glasreinigung Stendal
Glasreinigung Dessau
Glasreinigung Halle/Saale
Mit dem Angebot hat der Bieter Nachweise gemäß Vergabeverordnung (VgV) über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit als Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen zu erbringen. Bei Abgabe eines Angebotes sind beigefügte Bewerbungs- bzw. Vertragsbedingungen zu beachten und die folgenden Nachweise vorzulegen:
· Nachweise, die innerhalb einer Präqualifizierung im regionalen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder im Amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) erworben wurden (es gelten nur die Kriterien als erfüllt, auf die sich die Prüfung der Präqualifizierungsstelle bezieht; die Erläuterungen zur Präqualifikation gelten für alle geforderten Erklärungen und Nachweise)
Oder dafür folgende Einzelnachweise:
- gültiger Nachweis über Eintragung im Berufs-/Handelsregister in Kopie oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Staates,
- gültige Bescheinigung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Staates,
- Erklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB,
- Bewerbererklärung (Erklärung nach Abschnitt 2 - Basisparagraphen)
Mit dem Angebot sind weiterhin folgende Unterlagen beizufügen:
-- Erklärung zum Datenschutz,
-- Verbindliche Angaben des Bieters,
-- Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung durch Beifügung einer Kopie des Versicherungsscheines mit Angabe der Deckungssummen:
- für Personenschäden bis 3 Millionen EUR,
- Sach- und Umweltschäden bis 1,5 Millionen EUR,
- Allmählichkeitsschäden bis 1 Million EUR,
- Bearbeitungsschäden bis 500.000 EUR,
- Schlüsselverlustschäden bis 60.000 EUR.
Wenn die vorgegebenen Mindestdeckungssummen nicht bereits in der geforderten Höhe bestehen, genügt eine zusätzliche Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Anpassung ist spätestens zum Vertragsabschluss nachzuweisen.
-- im Falle einer Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung.
Referenzliste mit vergleichbaren in den letzten 2 Jahren (2017 und 2018) erbrachten Leistungen mit Angabe von mindestens 3 Referenzobjekten. Für die Referenzobjekte sind jeweils der Auftragswert in Euro, die Laufzeit in Monaten, der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer zu benennen. Von den 3 Referenzobjekten muss mindestens ein Objekt die Mindestanforderung je Los erfüllen. Es müssen nicht zwingend verschiedene Referenzen je Los eingereicht werden.
-- Erklärungen zur Beachtung des Landesvergabegesetzes (Erklärung LVG),
-- Ergänzende Vertragsbedingungen zu den §§ 12, 17 und 18 des Landesvergabegesetzes LVG LSA.
Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird.Auf die Fristen zur Einlegung einer Rüge gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB wird hingewiesen. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist bei der Vergabestellegerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB). Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den öffentlichen Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.