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Timestamp: 2016-10-24 12:33:28
Document Index: 230331104

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95']

M.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, R�mistrasse 5,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 7. August 2007.
dass die IV-Stelle Z�rich das von M.________, geboren 1951, am 3. Oktober 2002 gestellte Leistungsbegehren nach beruflichen und medizinischen Abkl�rungen mit Verf�gung vom 28. Juli 2005 mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t ablehnte und daran mit Einspracheentscheid vom 28. April 2006 festhielt,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 7. August 2007 abwies,
dass die Vorinstanz in W�rdigung einerseits des Berichtes �ber die Abkl�rung in Beruf und Haushalt vom 23. Februar 2006 und anderseits der medizinischen Akten, insbesondere des multidisziplin�ren Gutachtens der Begutachtungsstelle R.________ vom 7. Juli 2005, mit in allen Teilen �berzeugender Begr�ndung, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), erwogen hat, dass die Beschwerdef�hrerin im Gesundheitsfall je h�lftig erwerbs- und im Haushalt t�tig w�re, ihren bisherigen Beruf als Abr�umerin in einem Restaurant zwar nicht mehr aus�ben kann, sie hingegen bei einer k�rperlich leichten T�tigkeit im Sitzen zu 80 % arbeitsf�hig und im Haushalt zu 22 % eingeschr�nkt ist, was in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode (Art. 28 Abs. 2ter IVG; siehe dazu BGE 130 V 393) insgesamt zu keinem anspruchsbegr�ndenden Invalidit�tsgrad f�hrt,
dass sich die Beschwerdef�hrerin zur Begr�ndung ihrer Antr�ge im Wesentlichen auf die Einsch�tzung des behandelnden Arztes st�tzt, sie sei zu 100 % arbeitsunf�hig,
dass indessen das Gutachten der Begutachtungsstelle R.________ die von der Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen an den vollen Beweiswert (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) erf�llt, der behandelnde Arzt hingegen seine davon erheblich abweichende Einsch�tzung nicht begr�ndet,
dass die Notwendigkeit der Dritthilfe entgegen der Darstellung der Beschwerdef�hrerin im Abkl�rungsbericht Haushalt in Ziff. 6 ber�cksichtigt wurde,
dass die weiter aufgeworfene Frage nach der H�he des Leidensabzuges eine typische Ermessensfrage ist, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zug�nglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also Ermessens�berschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399), was hier nicht zutrifft, legt doch die Beschwerdef�hrerin nicht dar, inwiefern die Vorinstanz mit der Gew�hrung eines Abzuges von immerhin 10 % das Ermessen in dargelegtem Sinne rechtsfehlerhaft ausge�bt haben soll,
dass auch die �brigen in der Beschwerde erhobenen Einwendungen nicht geeignet sind, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 95 BGG) erscheinen zu lassen, was ebenfalls f�r den vorinstanzlich verneinten Umschulungsanspruch und die Auffassung des kantonalen Gerichts zutrifft, bez�glich der Arbeitsvermittlung sei der Einspracheentscheid rechtskr�ftig geworden,