Source: http://archive-de.com/de/m/mieterbund-siegerland.de/2016-02-11_7487664_45/K%C3%BCndigung/
Timestamp: 2017-12-15 06:38:39
Document Index: 87589731

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

archive-de.com: mieterbund-siegerland.de - Kündigung
infos 04 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 04 jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Ein Verlust der Wohnung ist für Sie als Mieter unter sozialen und auch finanziellen Gesichtspunkten immer ein folgenreicher Einschnitt Kein anderes Themenfeld im Mietrecht zeichnet sich durch ähnlich erbittert geführte Auseinandersetzungen zwischen Mietern und Vermietern aus wie das der Wohnungskündigungen Wohnungskündigung unzulässig wenn Jobcenter unpünktliche Zahlung verschuldet Veröffentlicht am Mittwoch 21 Oktober 2009 Bundesgerichtshof gibt Mietern Recht Die Entscheidung ist richtig Unpünktliche Mietzahlungen des Jobcenters dürfen nicht zu einer Kündigung des Mieters führen kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs VIII ZR 64 09 Probleme die aufgrund von Nachlässigkeiten oder Fehlern im Jobcenter auftreten dürfen nicht auf dem Rücken der Mieter ausgetragen werden Weiterlesen Fristlose Kündigung wegen zu kleiner Wohnung Veröffentlicht am Mittwoch 29 April 2009 BGH Urteil richtig und konsequent Das Urteil des Bundesgerichtshofs ist richtig und konsequent Nach dem Wortlaut des Gesetzes hat ein Mieter immer das Recht fristlos zu kündigen wenn ihm der vertragsgemäße Gebrauch der Wohnung nicht gewährt wird kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten die heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 142 08 Weiterlesen Vorgetäuschter Eigenbedarf begründet Schadensersatz Veröffentlicht am Mittwoch 08 April 2009 Mieterbund begrüßt Entscheidung des Bundesgerichtshofs Das Urteil ist richtig schafft Rechtssicherheit und hilft unnötige Prozesse zu verhindern Der Bundesgerichtshof stellt klar dass sich Vermieter die Eigenbedarf nur vortäuschen grundsätzlich schadensersatzpflichtig machen Daran ändert sich auch nichts wenn Mieter freiwillig ausziehen ohne Gerichte einzuschalten nachdem ihnen der Vermieter mehrfach gekündigt und mit Räumungsklage gedroht hat kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten die heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 231 07
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127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Ein Verlust der Wohnung ist für Sie als Mieter unter sozialen und auch finanziellen Gesichtspunkten immer ein folgenreicher Einschnitt Kein anderes Themenfeld im Mietrecht zeichnet sich durch ähnlich erbittert geführte Auseinandersetzungen zwischen Mietern und Vermietern aus wie das der Wohnungskündigungen BGH erlaubt Kündigung für Au pair Mädchen Veröffentlicht am Mittwoch 11 März 2009 Mieterbund Kritik Widersprüchlich und nicht nachvollziehbar Obwohl kein Eigenbedarf vorliegt und obwohl für die umgewandelte Wohnung in München eine Kündigungssperrfrist von 10 Jahren besteht ist die Kündigung zugunsten eines Au pair Mädchens zulässig Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist nicht nachvollziehbar und steht für mich im Widerspruch zum Willen des Gesetzgebers kritisierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten das heute verkündete Urteil des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 127 08 Der BGH hatte entschieden dass der Vermieter ein berechtigtes Interesse an einer Kündigung hat wenn er die Mieterwohnung zur Unterbringung eines Au pair Mädchens zur Betreuung und Pflege seiner beiden minderjährigen Kinder und seiner Schwiegermutter nutzen will Die Kündigungssperrfrist Regelungen die für einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren das Recht des Vermieters zur Eigenbedarfs oder Verwertungskündigung ausschließen seien nach dem Wortlaut des Gesetzes nicht anwendbar Weiterlesen Bundesgerichtshof schränkt Mieterschutz ein Veröffentlicht am Mittwoch 28 Januar 2009 Mieterbund Kritik Problematisch und gefährlich Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist problematisch und gefährlich Sie schränkt den Kündigungs und Mieterschutz ein Erstmals werden Renditeerwartungen und hoffnungen eines Finanzinvestors höher bewertet als die Bestands und Wohninteressen der Mieter kritisierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten das heute veröffentlichte Urteil des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 7 08 Weiterlesen Einseitiger Kündigungsverzicht unwirksam Veröffentlicht am Montag 05 Januar 2009 Bundesgerichtshof stärkt Mieterrechte Das ist ein gutes und wichtiges Urteil für alle Mieterinnen und Mieter kommentierte der Direktor des Deutschen
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jpg slogan infos 04 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 04 jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Typengutachten eines Sachverständigen zur Mieterhöhung reicht aus Veröffentlicht am Mittwoch 19 Mai 2010 Bundesgerichtshof bestätigt bisherige Rechtsprechung Formal mag es für eine Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete ausreichen wenn ein Vermieter sich auf ein so genanntes Typengutachten eines Sachverständigen beruft Eine ganz andere Frage ist es aber ob die so begründete Mieterhöhung auch inhaltlich in Ordnung ist Hier sind Mietspiegel insbesondere qualifizierte Mietspiegel auf jeden Fall vorzuziehen kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 122 09 Der BGH hatte entschieden dass die formellen Anforderungen an die Begründung einer Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete auch durch ein Sachverständigengutachten erfüllt werden können das sich nicht unmittelbar auf die Wohnung des Mieters bezieht sondern auf andere nach Größe und Ausstattung vergleichbare Wohnungen Auch durch ein derartiges Typengutachten werde der Mieter in die Lage versetzt der Berechtigung des Erhöhungsverlangens nachzugehen und diese zumindest ansatzweise zu überprüfen Die zur Begutachtung herangezogenen Wohnungen können sogar aus dem eigenen Bestand des Vermieters stammen Siebenkotten Mieterhöhungsbegründungen mit Sachverständigengutachten sind selten Grund hierfür ist dass der Vermieter die Gutachterkosten von 500 bis 1 000 Euro selbst zahlen muss Normalerweise muss der Sachverständige die Wohnung die er bewerten soll natürlich auch besichtigen Aber auch bisher schon hatte die Rechtsprechung entschieden dass es ausreicht wenn in großen Wohnungsanlagen eine Wohnung gleichen Typs angesehen und beurteilt wird Der Mieterbund Direktor wies darauf hin dass Mieterhöhungen auf die ortsübliche Vergleichsmiete mit Sachverständigengutachten Vergleichswohnungen oder Mietspiegeln begründet werden können Auch wenn es formal ausreicht eine Mieterhöhung mit einem Typengutachten eines Sachverständigen zu begründen heißt das
Original URL path: http://www.mieterbund-siegerland.de/infos/sachthemen/mieterhoehung/121-artikel/175-typengutachten-eines-sachverstaendigen-zur-mieterhoehung-reicht-aus (2016-02-11)
images showlists small slide infos slogan infos 03 jpg slogan infos 04 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 04 jpg slogan infos 05 jpg http 127 0 0 1 joomlaepic images showlists small slide infos slogan infos 05 jpg Bundesgerichtshof stärkt Vermieterposition Veröffentlicht am Dienstag 17 November 2009 Mieterhöhungen mit Mietspiegel vereinfacht Der BGH stärkt die Vermieterposition und vereinfacht die Möglichkeit Mieten zu erhöhen kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten in einer ersten Stellungnahme die Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 276 08 Danach müssen Mietspiegel dem Mieterhöhungsschreiben auf die ortsübliche Vergleichsmiete nicht beigefügt werden wenn sie allgemein zugänglich sind beispielsweise bei örtlichen Mietervereinen oder Vermieterorganisationen angeboten werden Eine Vermieterin in Krefeld hatte gestützt auf den Mietspiegel eine Mieterhöhung von 375 Euro auf 450 Euro gefordert Ihrem Schreiben lag kein Mietspiegel bei Im örtlichen Mieterverein kostete der Mietspiegel drei Euro für Mitglieder und vier Euro für Nichtmitglieder Nach Ansicht des BGH ist der Mietspiegel auch dann allgemein zugänglich wenn er vor Ort nicht kostenlos abgegeben oder zur Einsicht bereitgehalten wird oder über das Internet abrufbar ist Es sei dem Mieter zumutbar den Mietspiegel gegen eine geringe Schutzgebühr beim Mieterverein zu kaufen Mieterbund Direktor Siebenkotten Der BGH erschwert die Prüfmöglichkeiten für Mieter Sie müssen sich hier alle notwendigen Informationen selbst und auf eigene Kosten beschaffen wenn sie klären wollen ob sie der geforderten Mieterhöhung zustimmen müssen oder nicht Schon in der Vergangenheit hatte der Bundesgerichtshof geurteilt dass Mietspiegel im Mieterhöhungsverfahren nicht beigefügt werden müssen wenn sie im Kundencenter des Vermieters einzusehen BGH VIII ZR 74 08 oder im Amtsblatt der Stadt veröffentlicht sind BGH VIII ZR 11 07 weil sie dann allgemein zugänglich sind Nach Auskunft des Deutschen Mieterbundes gibt es in Deutschland etwa 500 Mietspiegel 75 Prozent aller Städte
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