Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/366
Timestamp: 2018-08-15 20:33:39
Document Index: 135179778

Matched Legal Cases: ['§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', '§187', '§187', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', '§ 366', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', '§ 366', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', '§ 815', '§ 819', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 67', 'BGH', '§396', '§ 366', 'BGH', '§ 366', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 366', 'BGH', '§ 366', '§ 367', 'BGH', '§ 366', 'BGH']

§ 366 BGB: Anrechnung der Leistung auf mehrere Forderungen
BGH, URTEIL vom 4.10.2016, Az. IX ZR 65/15 An einem unmittelbaren Leistungsaustausch fehlt es auch deshalb, weil nach den Feststellungen des Berufungsgerichts die Schuldnerin unregelmäßige Abschlagszahlungen mit weit überwiegend runden Beträgen leistete, die nicht auf konkrete erfolgte oder zukünftige Lieferungen des Beklagten bezogen waren und die der Beklagte mangels einer von der gesetzlichen Regelung in § 366 Abs. 2 BGB im Sinne eines Baraustausches abweichenden Leistungsbestimmung seitens der Schuldnerin (vgl. BGH, Urteil vom 12. Februar 2015, aaO Rn. 24; vom 17. Dezember 2015, aaO Rn. 39) auf die älteste aufgelaufene Verbindlichkeit verrechnete (vgl. hierzu Kayser NJW 2014, 422, 427).
BGH, URTEIL vom 4.11.2015, Az. IX ZR 61/14 Dieser Nachweis ist nicht geführt, weil es an jeder Darlegung fehlt, wann welche Zahlungen für welche Zeitabschnitte stattfanden und ob eine von § 366 Abs. 2 BGB im Sinne eines Baraustauschs abweichende Leistungsbestimmung getroffen worden ist (vgl. BGH, Urteil vom 12. Februar 2015, aaO Rn. 24).
BGH, URTEIL vom 4.9.2015, Az. IX ZR 123/13 Zahlte die Schuldnerin, wovon die Beklagte mangels einer abweichenden Tilgungsbestimmung (§ 366 Abs. 1 BGB) der Schuldnerin im Zweifel ausgehen musste (vgl. BGH, Urteil vom 19. Januar 2012 - IX ZR 2/11, BGHZ 192, 221 Rn. 20), auf ihre Haftungsverbindlichkeit, erlosch diese.
BGH, URTEIL vom 4.9.2014, Az. IX ZR 69/14 Ein Tilgungsbestimmungsrecht nach § 366 Abs. 1 BGB kommt in der Zwangsvollstreckung und dementsprechend in der Insolvenz als Gesamtvollstreckungsverfahren nicht zu dem Tragen (Obermüller, NZI 2011, 663; Lütcke, NZI 2012, 262, 263 f), weil in einem Insolvenzverfahren ebenso wie bei einer Zwangsvollstreckung von einer freiwilligen Leistung des Schuldners, ohne dass es der Ausübung eines Vollstreckungsdrucks auf den Insolvenzverwalter bedarf (unzutreffend OLG Dresden, ZIP 2011, 2266, 2267), keine Rede sein kann (Obermüller, aaO; Lütcke, aaO).
BGH, URTEIL vom 4.9.2014, Az. IX ZR 69/14 Mit Rücksicht auf den Vollstreckungscharakter der insolvenzrechtlichen Verwertung ist der Insolvenzverwalter darum nicht befugt, bei der Erlösverteilung eine Tilgungsbestimmung nach § 366 Abs. 1 BGB zu treffen (BGH, Urteil vom 12. Februar 1985 - VI ZR 68/83, ZIP 1985, 487, 489 f; Schmidt/Jungmann, aaO §187 Rn. 5; Wagner in Ahrens/Gehrlein/Ringstmeier, InsO, 2. Aufl., §187 Rn. 7).
BGH, URTEIL vom 4.9.2014, Az. IX ZR 69/14 Schuldet der Mieter - wie im Streitfall - mehrere Mietraten, ist § 366 BGB entsprechend anwendbar (BGH, Urteil vom 5. April 1965 -VIII ZR 10/64, NJW 1965, 1373 f; vom 20. Juni 1984 -VIII ZR 337/82, BGHZ 91, 375, 379).
LG Bochum, Urteil vom 3.6.2012, Az. 6 O 217/10 Eine Tilgungsbestimmung im Sinne des § 366 Abs. 1 BGB kann demnach allein durch den Schuldner – ausdrücklich oder auch konkludent - getroffen werden, nicht jedoch durch den Gläubiger (vgl. dazu: BGH NJW-RR 1991,562(565); BGH NJW-RR 1995,1257(1258); OLG Hamm NJW-RR 2000,654).
LG Bochum, Urteil vom 3.6.2012, Az. 6 O 217/10 Leistet - wie hier - ein Dritter auf die Verbindlichkeiten eines Schuldners oder Schädigers, so steht ihm dann das Recht zur Tilgungsbestimmung zu (OLG Düsseldorf VersR 2001,618; Palandt, 68. Aufl., § 366 BGB Rdnr. 6; Staudinger, BGB 13. Aufl., § 366 BGB Rdnr. 33 m.w.N.).
LG Bochum, Urteil vom 3.6.2012, Az. 6 O 217/10 Dabei ist § 366 BGB auch bei einer Mehrheit von Forderungen aus demselben Schuldverhältnis anwendbar (BGH VersR 1958, 773 für Schmerzensgeld u. Vermögensschaden; Palandt, 68. Aufl., § 366 BGB Rdnr. 2).
BGH, URTEIL vom 2.3.2012, Az. II ZR 152/10 Der persönliche Haftungsanteil des einzelnen Gesellschafters verringerte sich nur durch Zahlungen, die er an die Gläubigerin erbrachte, während Leistungen aus dem Gesamthandsvermögen auf die persönliche Verbindlichkeit des einzelnen Gesellschafters nur analog § 366 BGB angerechnet wurden (BGH, Urteil vom 16. Dezember 1996 - II ZR 242/95, BGHZ 134, 224, 228 ff.).
BGH, URTEIL vom 2.3.2012, Az. II ZR 198/10 - 14- aus dem Gesamthandsvermögen auf die persönliche Verbindlichkeit des einzelnen Gesellschafters nur analog § 366 BGB angerechnet wurden (BGH, Urteil vom 16. Dezember 1996 - II ZR 242/95, BGHZ 134, 224, 228 ff.).
BGH, URTEIL vom 2.3.2012, Az. II ZR 95/10 Der persönliche Haftungsanteil des einzelnen Gesellschafters verringerte sich nur durch Zahlungen, die er an die Gläubigerin erbrachte, während Leistungen aus dem Gesamthandsvermögen auf die persönliche Verbindlichkeit des einzelnen Gesellschafters nur analog § 366 BGB angerechnet wurden (BGH, Urteil vom 16. Dezember 1996 - II ZR 242/95, BGHZ 134, 224, 228 ff.).
LAG Hamm, Urteil vom 4.7.2011, Az. 16 Sa 516/11 Die Tilgungsbestimmung hat nach § 366 Abs. 1 BGB bei der Leistung und nicht nach der Leistung zu erfolgen (BAG vom 01.10.1991, 9 AZR 290/90, NZA 1992, 1078).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.1.2011, Az. 35 O 5/07 Soweit danach der Schuldner dagegen bei der Aufrechnung jegliche Bestimmung unterlässt, wird auf beiden Seiten die sich nach § 366 Abs. 2 BGB ergebende Forderung getilgt, wobei allerdings nur diejenigen Forderungen berücksichtigt werden, die von der Aufrechnungserklärung des Schuldners nach ihrem durch Auslegung zu ermittelnden Inhalt überhaupt umfasst werden können (vgl. BGH a.a.O.).
BGH, URTEIL vom 2.1.2011, Az. II ZR 263/09 29	Soweit	der Senat in der genannten Entscheidung zur quotalen Gesell- schafterhaftung (Urteil vom 16. Dezember 1996 - II ZR 242/95, BGHZ 134, 224, 228 f.) zur Lösung der Anrechnungsproblematik eine entsprechende Anwendung des § 366 Abs. 2 BGB für geboten erachtet hat, wird hieran nicht festgehalten.
BGH, URTEIL vom 2.1.2011, Az. II-ZR 243/09 20	Soweit der Senat in der genannten Entscheidung zur quotalen Gesellschafterhaftung (Urteil vom 16. Dezember 1996 - II ZR 242/95, BGHZ 134, 224, 228 f.) zur Lösung der Anrechnungsproblematik eine entsprechende Anwendung des § 366 Abs. 2 BGB für geboten erachtet hat, wird hieran nicht festgehalten.
AG Hagen, Urteil vom 4.5.2010, Az. 10 C 155/09 Ein Mieter, dessen Mietverhältnis nach § 366 BGB mit der Ltd. begründet worden ist, gerät erst dann in Verzug, wenn ihm die ausländischen Rechtsverhältnisse nachvollziehbar und prüffähig auf deutsch erläutert worden sind (Fortsetzung von OLG Hamburg 11 U 231/04, NZG 2007, 597 ff.)
BGH, URTEIL vom 2.5.2008, Az. XI ZR 353/07 § 366 Abs. 1 BGB sei entgegen der Auffassung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 140, 391 ff.) nicht zu entnehmen, dass das Tilgungsbestimmungsrecht nur dem leistungsbereiten Schuldner, nicht aber einem Schuldner, gegen den vollstreckt werde, zustehe.
BGH, URTEIL vom 2.5.2008, Az. XI ZR 353/07 22	a) Die Befugnis zur Tilgungsbestimmung gemäß § 366 Abs. 1 BGB stellt eine Vergünstigung für den Schuldner dar, deren Grund seine freiwillige Leistung bildet (vgl. BGH, Urteil vom 28. Juni 2000 - XII ZR 55/98, Umdruck S. 7).
BGH, URTEIL vom 2.5.2008, Az. XI ZR 353/07 Dem kommt für die Auslegung des § 366 Abs. 1 BGB ebenso wenig Bedeutung zu, wie der Regelung der § 815 Abs. 3, § 819 ZPO, nach der in der Mobiliarzwangsvollstreckung die Wegnahme von Geld und die Empfangnahme von Versteigerungserlösen durch den Gerichtsvollzieher als Zahlung von Seiten des Schuldners gelten (Senat BGHZ 140, 391, 394).
BGH, URTEIL vom 2.5.2008, Az. XI ZR 353/07 Außerdem ist die Tilgungsbestimmung vom 25. November 1997 nicht, wie für § 366 Abs. 1 BGB erforderlich (Senat BGHZ 140, 391, 394 und Urteil vom 25. November 2003 -XI ZR 379/02, WM 2004, 121, 122), bei der Leistung, sondern erst zwei Jahre später erfolgt.
AG Aachen, Urteil vom 5.1.2008, Az. 86 C 1/07 Das gilt auch dann, wenn es sich um Zahlungen handelt, die gemäß § 366 BGB evtl. auf Vorjahresschulden zu verrechnen sind (BayObLG in ZMR 2002, 946 und in ZMR 2003, 761, herrschende Meinung).
BGH, URTEIL vom 4.4.2006, Az. VII ZR 17/07 Dem Schuldner steht ein Leistungsbestimmungsrecht gemäß § 366 Abs. 1 BGB darüber hinaus für den Fall zu, dass eine einheitliche Forderung zwischen mehreren Gläubigern aufgeteilt ist (BGH, Urteile vom 7. Mai 1991 -XII ZR 44/90, NJW 1991, 2629, 2630 und vom 27. Februar 1967 -VIIZR 221/64, BGHZ 47, 168, 171 m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 4.4.2006, Az. VII ZR 17/07 Wenn der Schuldner bei der Leistung infolge einer ihm nicht offengelegten Teilabtretung von dem Bestehen eines Tilgungsbestimmungsrechts nach § 366 Abs. 1 BGB keine Kenntnis hat und es folglich auch nicht ausüben kann, ist es ihm gestattet, dieses Recht zur Tilgungsbestimmung unverzüglich nachträglich wahrzunehmen (BGH, Urteil vom 11. Mai 2006 -VII ZR 261/04, BGHZ 167, 337, 342).
BGH, URTEIL vom 1.0.2006, Az. II ZR 72/05 Es handelt sich hier nicht um eine Anspruchsmehrheit i.S. von § 366 Abs. 1 BGB (vgl. schon BGHZ 153, 107), sondern um eine rechtlich unzutreffende Qualifizierung der tatsächlich bestehenden Schuld.
LAG Düsseldorf, Urteil vom 2.7.2005, Az. 3 Sa 430/05 Die gem. § 366 Abs. 1 BGB grundsätzlich bei der Leistung vorzunehmende Tilgungsbestimmung kann durch eine - auch stillschweigend mögliche - Vereinbarung der Parteien offengehalten werden und dem Schuldner vorbehalten bleiben (vgl. BGH v. 23.01.1991, BGHZ 113, 251, zu B I 1 b der Gründe; BAG v. 21.01.2003, AP Nr. 118 zu § 67 BetrVG 1972 Lohngestaltung).
BGH, URTEIL vom 3.2.2004, Az. VIII ZR 44/03 - 10- (Bamberger/Roth/Dennhardt, BGB, 2003, §396 Rdnr. 1; zur entsprechenden Anwendung des § 366 BGB für diesen Fall BGHZ 91, 375, 379).
OLG Düsseldorf, Urteil vom 5.3.2001, Az. 22 U 164/00 48Eine Abweichung von der durch § 366 Abs. 2 BGB vorgesehenen Tilgungsreihenfolge ist aus Billigkeitsgesichtspunkten ausnahmsweise dann geboten, wenn der Schuldner irrtumsbedingt eine Tilgungsbestimmung nicht getroffen hat, die gesetzliche Tilgungsreihenfolge des § 366 Abs. 2 BGB dem zu vermutenden vernünftigen Willen des Schuldners ganz offensichtlich widerspricht und dieser Wille für den Gläubiger von vornherein ohne weiteres erkennbar ist (BGH MDR 1972, 35).
OLG Düsseldorf, Urteil vom 5.3.2001, Az. 22 U 164/00 Dies führt für den Fall, dass der Schuldner sich über die Selbständigkeit der beiden Forderungsteile nicht im klaren war, nach dem Sinn und Zweck der Regelung des § 366 BGB dazu, aus Billigkeitserwägungen eine dieser Rechtslage entsprechende Tilgungsreihenfolge anzunehmen (vgl. BGH. a.a.O.).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.1998, Az. IX ZR 204/97 4 zweite Kaufpreisrate, weil darüber schon ein Vollstrek-kungstitel erwirkt worden war (§ 366 Abs. 2 BGB; vgl. BGH, Urt. v. 19. Oktober 1983 - VIII ZR 169/82, WM 1983, 1337, 1338).
BGH, URTEIL vom 4.10.1996, Az. IX ZR 159/95 Hatte der Kläger danach mehrere Vergütungsforderungen aus dem Steuerberatervertrag, so ist § 366 BGB entsprechend anzuwenden (vgl. BGHZ 91, 375, 379).
BGH, Urteil vom 2.3.1993, Az. XI ZR 120/92 Trotzdem ist § 366 Abs. 2 BGB auch in einem solchen Fall nicht anwendbar, wenn zwischen Gläubigerin und Schuldnerin vor der Teilleistung bereits eine Vereinbarung über die Tilgungsreihenfolge getroffen worden war (BGH, Urteil vom 22. Dezember 1965 - Ib ZR 129/63 = WM 1966, 337; Staudinger/Kaduk 12. Aufl. § 366 BGB Rdn. 29).
BGH, Urteil vom 2.10.1992, Az. XI ZR 98/92 In entsprechender Anwendung des § 366 Abs. 2 BGB (vgl. BGH, Urteil vom 16. Februar 1989 ~ IX ZR 256/87 = WM 1989, 484, 489 zu 3.) war die Klägerin
BGH, URTEIL vom 5.5.1987, Az. V ZR 11/86 Trifft der Eigentümer keine ausdrückliche Verrechnungsbestimmung (§ 366 Abs. 1 BGB), dann kann diese sich dennoch aus den Umständen des Einzelfalles, insbesondere aus der Interessenlage, ergeben (BGH aaO).
BGH, URTEIL vom 2.4.1983, Az. IX ZR 43/82 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 77, 256, 261) ist § 366 BGB im Rahmen eines solchen Verhältnisses nicht anzuwenden.
BGH, Urteil vom 3.5.1980, Az. VIII ZR 164/79 a)	Wie § 366 BGB kann auch § 367 BGB im Rahmen eines Kontokorrents keine Anwendung finden; denn auch hier gilt, daß kontokorrentpflichtige Zahlungen erst bei der Saldierung berücksichtigt werden (OLG Hamm NJW 1978, 1166).
BGH, URTEIL vom 5.11.1969, Az. I ZR 33/68 a)	Dabei kann sie sich von vornherein nicht auf § 366 BGB berufen, da diese Bestimmung im Rahmen eines Kontokorrentverhältnisses nicht anzuwenden ist (BGH WM 1961, 1046, 1047; 1959, 472, 474; RGZ 87, 434, 438).