Source: http://www.zacke.at/de/agb
Timestamp: 2013-05-25 18:00:09
Document Index: 1668248

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 5', '§ 24', '§ 1', '§ 20', '§ 27', '§ 17', '§ 17', '§ 20', '§ 20', '§ 27', '§ 1', '§ 20', '§ 27', '§ 24', '§ 28', '§ 29', '§ 23', '§ 5', '§ 5', '§ 31', '§ 33', '§14']

AGB | Galerie Zacke
Auktion: Zacke veranstaltet regelmäßig Auktionen in den Geschäftsräumlichkeiten von Zacke oder in hiezu angemieteten Räumlichkeiten, im Rahmen derer die Gegenstände öffentlich ausgeboten und versteigert werden. Die Abgabe von Geboten ist sowohl den im Saal anwesenden Bietern, als auch telefonischen Bietern möglich. Darüber hinaus können schriftliche Kaufaufträge an Zacke erteilt werden.
Jene Gebühr laut Gebührenordnung oder separater Vereinbarung, die vom Meistbot im Rahmen einer Auktion oder einer Internetauktion oder dem Freiverkaufspreis oder dem Galerieverkaufspreis abzuziehen und vom Einbringer zu bezahlen ist. Verwertungserlös:
(2) Jeder Einbringer ist berechtigt, im Zuge der Übergabe der Gegenstände ein Limit Limitbetrag bekannt zu geben, unter dem eine Verwertung der Gegenstände nicht zu erfolgen hat (siehe dazu jedoch auch § 12 der allgemeinen Geschäftsbedingungen). Das vom Einbringer bekannt gegebenen Limit kann von Zacke, je nach Art der Verwertung des Gegenstandes (siehe dazu auch § 5 der allgemeinen Geschäftsbedingungen), auch als Freiverkaufspreis oder Galerieverkaufspreis herangezogen werden.
(5) Die vom Einbringer an Zacke übergebenen Gegenstände werden ausnahmslos auf einer Übergabeliste erfasst. Diese Übergabeliste stellt einen integrierten Bestandteil der zwischen dem Einbringer und Zacke getroffenen Verwertungsvereinbarung dar. Diese Übergabeliste muss mit dem Firmenstempel sowie der Unterschrift eines zur Übernahme von für die Verwertung vorgesehenen Gegenständen berechtigten Mitarbeiters der Gesellschaft versehen sein. Die vom Einbringer bekannt gegebenen Limitbeträge werden ebenfalls auf der Übergabeliste festgehalten. Verzichtet der Einbringer auf sein Recht zur Bekanntgabe von Limitbeträgen, treten an deren Stelle die von Zacke festgesetzten Rufpreise bzw. Freiverkaufs- oder Galerieverkaufspreise. Diese werden ebenfalls auf der Übergabeliste festgesetzt. Jedenfalls werden sämtliche im Rahmen gegenständlicher Verwertungsvereinbarung mit dem Einbringer vereinbarten Einbringergebühren und Fixkosten von den auf der Übergabeliste festgesetzten Preisen in Abzug gebracht.
(4) Eine Zurückziehung von Gegenständen ist ab Beginn der 48. Stunde vor der Auktion bis nach Durchführung der Auktion nicht zulässig.
(5) Sollte der Kaufpreis eines Gegenstandes vom Kunden mit einer Kreditkarte bezahlt werden, stellt Zacke den Einbringer bei Abrechnung des Kaufpreises dieses Gegenstandes eine im Gebührentarif festgesetzte Pauschalgebühr in Rechnung.
Im Falle von Objekten aus Stein, Holz oder Bronze kann Zacke keine Garantie für eine Altersbestimmung geben. Bei signierten Objekten oder Bildern kann Zacke nicht garantieren, dass das jeweilige Objekt/Bild vom genannten Künstler oder aus dessen Lebenszeit stammt. Bei japanischen Farbholzschnitten kann Zacke nicht garantieren aus welcher Auflage das Blatt stammt.
(6) Auktionsposten, die nicht am Auktionstag abgeholt werden, oder für die nicht innerhalb von einer Woche nach dem Auktionstag ein endgeltlicher Versandauftrag erteilt wurde (Einlangen bei Zacke), lagern auf Gefahr des Meistbieters. Zacke ist außerdem berechtigt ersteigerte und bereits bezahlte aber nicht abgeholte Auktionsposten auf Gefahr und Kosten des Meistbieters, einschließlich der Kosten für eine entsprechende Versicherung dieser Auktionsposten, bei einer Spedition einzulagern. Es gilt als vereinbart, dass die Bestimmungen dieser Geschäftsordnung betreffend die Widerverwertung unbezahlter oder bezahlter aber nicht abgeholter Auktionsposten, auch auf jene Auktionsposten angewendet werden, die nicht in den Räumlichkeiten von Zacke ausgestellt oder gelagert werden.
(7) Für die Ausfuhr von Antiquitäten und Kunstgegenständen aus Österreich ist eine Genehmigung des Bundesdenkmalamtes nötig. Über jene Antiquitäten und Kunstgegenstände, für die eine Ausfuhrgenehmigung voraussichtlich nicht erteilt werden wird, informiert Zacke mündlich jedenfalls zu Beginn einer Auktion oder mittels Aushang in den Ausstellungsräumlichkeiten während des Freiverkaufs oder Galerieverkaufs oder im Rahmen der textlichen Beschreibung bei einer Internetauktion.
§ 24 Versand
(1) Zacke ist selbstverständlich im Sinne eines Kundendienstes bereit, die erworbenen Gegenstände auch im Wege des Versandes dem Kunden zu übersenden. Zacke haftet diesfalls dafür, dass die Gegenstände unbeschädigt einem hiezu befugten Gewerbsmann übergeben werden. Allfällige Schadenersatzansprüche wegen Beschädigungen der Gegenstände im Rahmen des Transportes sind vom Kunden direkt an den Beförderungsunternehmer zu richten.
(2) Der Kunde verpflichtet sich, Zacke die Kosten des Versandes zuzüglich einer, in der Gebührenordnung festgesetzten Behandlungspauschale für die Verpackung des Gegenstandes und das sonstige Handling zu ersetzen.
(3) Die Erteilung eines Versandauftrages an Zacke setzt den Abschluss einer Transportversicherung voraus. Eine solche Transportversicherung kann über Zacke zu dem in dem am Tag der jeweiligen Auktion gültigen Gebührentarif festgesetzten Transportversicherungstarif abgeschlossen werden. Der Kunde hat jedoch auch die Möglichkeit, selbst eine Versicherung abzuschließen. In diesem Fall hat er Zacke das Bestehen einer solchen Versicherung mittels Vorlage der Polizze nachzuweisen. Des weiteren gelten in diesem Zusammenhang insbesondere sämtliche Versicherungsbestimmungen dieser Geschäftsbedingungen.
(4) Im Rahmen der Erteilung eines Versandauftrages an Zacke steht es dem Kunden frei Zacke auch mit der Verpackung der zu versendenden Gegenstände zu beauftragen. Zacke wird dem Kunden den hierfür in deren Tag der Erteilung des Versandauftrages gültigen Gebührenordnung festgesetzten Verpackungstarif in Rechnung stellen. Zacke wird dem Kunden eine qualitativ hochwertige Verpackung zur Verfügung stellen. Zacke haftet jedoch nicht für Beschädigungen die sich während des Transportes oder beim Auspacken an Gegenständen aufgrund dieser Verpackung entstehen.
(1) Grundsätzlich gelten für den Freiverkauf die folgenden Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen sinngemäß: § 1 – 13, § 20 – 25 sowie § 27 – 33.
(2) Bei einer Verwertung im Rahmen des Freiverkaufes wird der jeweilige Freiverkaufsposten zu dem mit dem Einbringer vereinbarten Limit oder in Ermangelung einer solchen Vereinbarung zu dem von Zacke festgesetzten Rufpreis verkauft.
(3) Der Freiverkauf findet üblicherweise in Wien am Sitz des Unternehmens oder in hierfür eigens angemieteten Räumen statt, Zacke ist jedoch in der Wahl des Freiverkaufsortes frei.
(4) Im Rahmen des Freiverkaufs kann ein Kaufinteressent Zacke ein mündliches oder schriftliches Gegenangebot übermitteln. Ein solches Gegenangebot behält ab dem Tag der Übermittlung für 4 Wochen seien Gültigkeit. Da ein solches Gegenangebot unter dem mit dem Einbringer vereinbarten Limit bzw. unter dem von Zacke festgesetzten Rufpreis liegt, wird Zacke den Einbringer vom einlangen eines solchen Gegengebotes im Sinne des § 17 dieser Geschäftsbedingungen verständigen. Die weitere Vorgangsweise entspricht sinngemäß ebenfalls dem § 17 dieser Geschäftsbedingungen.
(5) Der Kaufpreis für die im Freiverkauf ersteigerten Freiverkaufsposten ist mangels ausdrücklicher anderweitiger Vereinbarung am Tag des Zustandekommens der Kaufvereinbarung fällig. Eine solche Kaufvereinbarung kann sowohl schriftlich als auch mündlich getroffen werden. Zacke behält sich jedoch vor das Zustandekommen einer solchen Vereinbarung von der Schriftform abhängig zu machen.
(6) Zum Freiverkaufspreis addieren sich das in der am jeweiligen Ausstellungstag gültigen Gebührenordnung vorgesehene Aufgeld und allfällige, auf den Freiverkaufspreis und das Aufgeld aufzuschlagende Steuern, Gebühren und Abgaben jeglicher Art.
(7) Gerät der Käufer mit seinen Zahlungen in Verzug ist er verpflichtet, Zacke jene Zinsen zu bezahlen, die am Tag des Zustandekommens der Kaufvereinbarung im Rahmen der jeweiligen Gebührenordnung vorgesehen waren.
(8) Die im §§ 20 und 23 dieser Geschäftsbedingungen festgesetzten Fristen, beginnen mit dem Tag des Zustandekommens der Kaufvereinbarung, sämtliche anderen Bestimmungen der §§ 20 und 23 dieser Geschäftsbedingungen sind sinngemäß anzuwenden.
(1) Bei Veräußerung von Auktionsloten in Internetauktionen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Betreibers der jeweiligen Internet-Plattform. Wenn in den Bestimmungen des Betreibers der jeweiligen Internet-Plattform für einen bestimmten Fall keine Regelungen enthalten sind, gelten subsidiär die in den gegenständlichen Geschäftsbedingungen enthaltenen Regeln sinngemäß. Wenn sowohl den Bestimmungen des Betreibers der jeweiligen Internetplattform als auch in gegenständlichen allgemeinen Geschäftsbedingungen für einen bestimmten Fall Regeln enthalten sind, die einander jedoch widersprechen, so gelten im Zweifel jene Regelungen die in den Bestimmungen der allgemeinen Geschäftsbedingungen des Betreibers der jeweiligen Internetplattform enthalten sind.
(2) In Internetauktionen ist von den Meistbietern nur der Meistbotsbetrag zuzüglich der im jeweiligen Angebot genannten Beträge (Versandkosten, etc.) zu bezahlen. Die Bezahlung eines Aufgeldes erfolgt diesfalls nicht.
(3) Da – wie in Abs. 2 ausgeführt – von den Meistbietenden im Falle der Durchführung einer Internetauktion kein Aufgeld zu bezahlen ist, ist aus dem, im Rahmen der Internetauktion gebotenen Meistbot ein fiktives Meistbot dahingehend zu berechnen, dass jener Betrag, der im Rahmen der Durchführung einer Auktion vom Meistbietenden als Aufgeld zu bezahlen ist, vom Meistbot der Internetauktion in Abzug gebracht wird. Dieses (fiktive) Meistbot bildet die Verrechnungsgrundlage der Abrechnung gegenüber dem Einbringer und wird im Rahmen der Abrechnung ausgewiesen.
§ 27 Allge
meines und Preisauszeichnung
(1) Grundsätzlich gelten für den Galerieverkauf die folgenden Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen sinngemäß: § 1 – 13, § 20 – 24 sowie § 27 – 29. Sämtliche in diesen Geschäftsbedingungen genannten Fristen gelten für den Galerieverkauf sinngemäß und beginnen jeweils am Tag des Zustandekommens der jeweiligen Kaufvereinbarung.
(2) Die im Galerieverkauf den Preislisten zu entnehmenden Preise sind Bruttopreise, sie beinhalten daher die gesetzliche Mehrwertsteuer und sämtliche Gebühren. Abweichend von den Bestimmungen des Freiverkaufs und der Auktion ist der Kunde in diesem Fall daher nicht verpflichtet, ein Aufgeld zu bezahlen. Gesonderte Dienstleistungen mit denen Zacke vom Kunden beauftragt werden kann, die Beispielsweise die gesonderte Ausfertigung von Expertisen oder die Restaurierung von im Galerieverkauf erworbenen Gegenständen, werden dem Kunden (Auftraggeber) von Zacke gesondert in Rechnung gestellt und sind im Galerieverkaufspreis grundsätzlich nicht enthalten.
(3) Auch im Galerieverkauf besteht die Möglichkeit des Versandes, in diesem Fall gelten die Bestimmungen des § 24 sinngemäß.
§ 28 Angeld / Reugeld
(1) Zacke kann die Reservierung von im Galerieverkauf befindlichen Gegenständen vom Erhalt einer Anzahlung abhängig machen. Gewährt Zacke einem Kaufinteressenten die Reservierung eines oder mehrerer im Galerieverkauf befindlicher Gegenstände ohne von diesem Kaufinteressenten eine Anzahlung zu fordern, bzw. ohne das dieser Kaufinteressent eine Anzahlung leistet, so ist diese Reservierung grundsätzlich als unverbindlich zu betrachten. Zacke behält sich in diesem Fall das Recht vor, den oder die für einen solchen Kaufinteressenten reservierten Gegenstände jederzeit anderweitig zu veräußern.
(2) Im Falle der Leistung einer Anzahlung ist diese als Angeld im Sinne des ABGB zu betrachten, dem Kunden steht daher das Recht zu, gegen Verzicht auf die geleistete Anzahlung vom gegenständlichen Kaufvertrag binnen einer Frist von 14 Tagen ab Leistung der Anzahlung zurückzutreten. Als Rücktritt vom Kaufvertrag ist vereinbarungsgemäß insbesondere anzusehen, wenn der Kunde nicht binnen 14 Tagen ab Leistung des Angeldes den Restkaufpreis erlegt.
§ 29 Säumigkeit des Käufers
(1) Unterlässt der Kunde trotz vollständiger Bezahlung des Kaufpreises eine Abholung des Gegenstandes, ist Zacke nach Ablauf von 2 Monaten berechtigt, den Gegenstand der Wiederverwertung in sinngemäßer Anwendung der Bestimmung des § 23 dieser Geschäftsbedingungen zu verwerten.
(1) Ist ein Kunde ein Konsument und wurde die Vereinbarung zwischen Zacke und dem Konsumenten ausschließlich unter Verwendung eines oder mehrerer Fernkommunikationsmittel abgeschlossen, so ist der Konsument berechtigt, vom abgeschlossenen Kaufvertrag binnen einer Frist von einer Woche ab Erhalt der Lieferung zurückzutreten. Ein entsprechender Vermerk über dieses Rücktrittsrecht findet sich auf sämtlichen Bestellscheinen von Zacke ebenso wie auf einem, der Lieferung beigelegtem Informationsblatt.
(2) Im Falle der Rücksendung ist der Konsument verpflichtet, Zacke die Rücksendung unverzüglich schriftlich anzuzeigen und die Ware auf eigene Kosten und Gefahr an Zacke zu retournieren und erhält nach erfolgter Retournierung der erworbenen Gegenstände den von ihm geleisteten Kaufpreis zurück. Bedingung für die Rückzahlung des Kaufpreises ist das Einlangen der retournierten Gegenstände bei Zacke in genau dem Selben Zustand in welchem diese dem Kunden übersendet wurden einerseits, und andererseits das vorliegen einer Kontoverbindung des Kunden bei Zacke. Da derartige Kaufpreisrückzahlungen ausschließlich mittels Überweisung getätigt werden, kann eine solche Rückzahlung nur bei vorliegen einer entsprechenden Kontoverbindung getätigt werden. Verabsäumt es der Kunde binnen 6 Wochen nach schriftlicher Bekanntgabe der Rücksendung der von ihm erworbenen Gegenstände Zacke eine entsprechende Kontoverbindung bekannt zu geben, so wird der zurückzuzahlende Kaufpreis von Zacke auf Kosten des Kunden gerichtlich hinterlegt.
(3) Abweichend vom § 5i Abs. 1 KSchG wird unter Hinweis darauf, dass die von Zacke gehandelten Gegenstände oftmals längeren Lieferfristen unterliegen, vereinbart, dass die in § 5i Abs. 1 KSchG vorgesehene Lieferfrist auf 180 Tage ausgeweitet wird.
§ 31 Anzuwendendes Recht, Gerichtsstand
(1) Für Streitigkeiten zwischen Zacke einerseits und Kunden und/oder Einbringern andererseits gilt – soweit dies zulässig ist – die ausschließliche Zuständigkeit des, die Handelsgerichtsbarkeit in Wien Innere Stadt ausübenden Gerichtes als vereinbart.
(2) Für Konsumenten gilt diese Gerichtsstandsvereinbarung nicht, soweit der Konsument einen Aufenthaltsort in Österreich hat.
(3) Auf die Rechtsverhältnisse zwischen Zacke und Kunden oder Einbringern ist ausschließliches Österreichisches Recht anzuwenden.
(1) Soweit eine der in diesen Geschäftsbedingungen enthaltenen Bestimmungen aus gesetzlichen Gründen nicht anwendbar oder nichtig sein sollte, gilt eine Bestimmung zwischen den Parteien als vereinbart, die dem Regelungsinhalt der ungültigen oder nicht anwendbaren Bestimmung möglichst nahe kommt.
(2) Die Nichtigkeit einzelner Bestimmungen berührt nicht die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen.
§ 33 Zustellungen
(1) Zustellungen an Zacke sind mit Rechtswirksamkeit ausschließlich an die Adresse 1010 Wien, Kohlmarkt 7, Stiege 3, 1. Stock, zu richten.
(2) Zustellungen an Einbringer oder an Kunden sind von Zacke an jene Adresse zu richten, die von den Einbringer oder Kunden im Rahmen der Einbringung oder im Rahmen des Abschlusses aller sonstigen Vereinbarungen Zacke gegenüber bekannt gegeben wurde. Zustellungen an diese Adresse gelten mit dem Tag der Postauslieferung solange als rechtswirksam bewirkt, bis der Einbringer oder der Kunde Zacke gegenüber schriftlich mittels Einschreibbrief Mitteilung von einer neuen Adresse macht.
Galerie Zacke Vienna, Kohlmarkt 7/Stiege 3/1. Stock, 1010 Wien, Österreich
(gültig seit 31. Mai 2011)
Alle nachstehend aufgeführten Gebühren verstehen sich netto, also zuzüglich des jeweils gültigen Mehrwertsteuersatzes.
1. Schätzungsgebühr: EUR 50,00 je angefangene 30 Minuten, zuzüglich EUR 100,00 Wegzeitpauschale, bei mehr als 3 Exponaten pauschal 2.5% vom Schätzpreis zuzüglich EUR 100,00 Wegzeitpauschale
2. Einbringergebühr, ausschließlich ergebnisabhängig ohne Verrechnung jeglicher Kosten: 24% vom erzielten Meistbot (Auktion) oder Kaufpreis (Galerie) für den Handel, 33,3 % vom erzielten Meistbot oder Kaufpreis für Private.
3. Einbringergebühr bei Konvolutübergabe: 12.5% vom erzielten Kaufpreis
4. Fotokosten:
Farbe 1/1 EUR 350,00
Farbe 1/2 EUR 250,00
Farbe 1/4 EUR 180,00
SW 1/1 EUR 150,00
SW 1/2 EUR 100,00
5. Kreditkartengebühr für Einbringer: 5% vom erzielten Meistbot oder Kaufpreis
6. Käuferaufgeld: 22% vom erzielten Meistbot oder Kaufpreis
7. Gebühr bei Barauszahlung von Erlösen: 0.833% vom Erlös
8. Rückziehungsgebühr vor der Auktion: 30% vom vereinbarten Schätzpreis. Wurde kein Schätzpreis vereinbart, beträgt die Gebühr 50% vom vereinbarten Mindestpreis (Rufpreis oder Limit)
9. Rückziehungsgebühr vor Ende des Freiverkaufes: 30% vom vereinbarten Schätzpreis. Wurde kein Schätzpreis vereinbart, beträgt die Gebühr 50% vom vereinbarten Mindestpreis (Rufpreis oder Limit)
10. Rückziehungsgebühr vor Ende der Verkaufsausstellung: 30% vom vereinbarten Schätzpreis. Wurde kein Schätzpreis vereinbart, beträgt die Gebühr 50% vom vereinbarten Mindestpreis (Rufpreis oder Limit)
11. Rückziehungsgebühr nach Ende der Verkaufsausstellung bzw. Freiverkauf für limitierte Gegenstände: 4% vom vereinbarten Mindestpreis (Rufpreis oder Limit)
12. Transportversicherung: 3% vom Bruttokaufpreis des Gegenstandes
13. Zinsen: 7.5% p.A. (kontokurrent Verrechnung)
14. Lagergebühr: 2% pro angefangenen Kalendermonat
15. Ausstellungsgebühr: 2% pro angefangenen Kalendermonat
16. Stornogebühr gemäß §14 des Einbringervertrages: 15% vom vereinbarten Mindestpreis (Rufpreis oder Limit)
17. Verpackungs-, Handlings- und Versandpauschalgebühr für den Versand von Gegenständen innerhalb Österreichs, deren Gewicht 5 kg und deren Maximalausmaß 50 cm nicht überschreitet (Verpackungs-, Handlings- und Versandkosten aller anderen Gegenstände auf Anfrage): EUR 20,00