Source: http://pokerlounge-berlin.de/hausregeln.html
Timestamp: 2018-02-24 08:19:52
Document Index: 282841377

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§5', '§6', '§7', '§5', '§4', '§8', '§9', '§10', '§11', '§12', '§13', '§14']

TEIL 1: Turnierregeln
§1 Allgemeine Turnierregeln
I. Floorman (Turnierleitung)
Die Turnierleitung übernimmt alle übergeordneten Aufgaben bei den Veranstaltungen (Anmeldung der Spieler, Umsetzen der Spieler bei Freeze Out Turnieren, kritische Entscheidungen, etc.). Den Anweisungen des Floorpersonals ist Folge zu leisten.
Das Floorpersonal ist angehalten, im besten Interesse des Spiels, mit Fairness als oberster Priorität zu entscheiden. In gewissen Umständen kann es dazu führen, dass technische Regeln ignoriert werden und im Sinne der Fairness entschieden wird. Die Entscheidung der Turnierleitung ist immer endgültig.
II. Zufällige Platzzuweisung
Turnier- und Satellitenplätze werden den Spielern zufällig zugewiesen.
III. Multitabling
s ist einem Spieler nicht gestattet an mehr als einen Tisch aktiv zu spielen. Ist ein Spieler an zwei parallel laufenden Tischen registriert, kann er aktiv an dem Tisch teilnehmen der früher gestartet ist  an dem zweiten sind ihm erst Aktionen möglich wenn er den ersten beendet hat.
IV. Startstack
Der Startstack variiert je nach Turniermodus. Im Regelfall beträgt der Startstack 3.000 Chips
V. Blindstruktur
Die Blindstruktur variiert ja nach Turniermodus. Im Regelfall wird die Folgende Struktur zur Anwendung kommen:
Small Blind 25 50 100 200 300 500 700 1000 2000
Big Blind 50 100 200 400 600 1000 1400 2000 4000
VI. Aktionszeit (Time Bank)
Jedem Spieler stehen grundsätzlich xx Sekunden Zeit seinen Spielzug zu tätigen. Benötigt der Spieler mehr Zeit, so kann er einmalig mit der Ansage Zeit/Time über weitere 30 Sekunden verfügen. Hat der Spieler auch nach Ablauf dieser Zeit seinen Spielzug nicht getätigt, gilt die Hand als gefoldet und der Dealer zieht die Karten ein.
VII. Dead Button / Single Big Blind
Durch das Ausscheiden eines Spielers kann es vorkommen, dass der Small Blind ausfällt (Single Big Blind) oder der Button nicht besetzt ist (Dead Button), damit kein Spieler einen Blind spart. Die Spieler sind angehalten selbst darauf zu achten, wann und ob sie in welchem Blind oder am Button sitzen.
VIII. Heads-Up
IX. Blinderhöhungen
Sobald die Zeit eines Limits abgelaufen ist, wird von der Turnierleitung ein neues Limit annonciert, das ab der nächsten Hand gilt. Eine Hand gilt als begonnen, sobald der Dealer anfängt die Karten neu zu mischen.
X. Chip Race
Das Chiprace beginnt immer beim Spieler auf Sitz Nr. 1. Ein Spieler kann maximal einen Jeton erhalten. Kein Spieler kann durch ein Chiprace aus dem Turnier ausscheiden. In dem Fall, dass ein Spieler nur noch einen Jeton übrig hat, wird das Chiprace normal durchgeführt. Sollte der Spieler nun das Chiprace verlieren, erhält er automatisch ein Stück von der kleinsten im Spiel befindlichen Jetoneinheit.
§2 Turniermodi
I. Freeze Out
Freeze Out Turniere starten mit mindestens 12 und maximal 40 Spielern. Das Turnier ist beendet sobald ein Spieler sämtliche Chips besitzt. Im Verlauf des Turniers werden die Tische immer wieder ausbalanciert, dass heißt es werden Spieler von der Turnierleitung umgesetzt, um eine möglichst gleiche Anzahl von Spielern auf jedem Tisch zu gewährleisten.
In Flop Spielen wechselt immer der Spieler in der Position des Big Blinds in die schlechteste Position (aber niemals in den Small Blind). Die Auswahl von welchem Tisch ein Spieler umgesetzt wird, wird von der Turnierleitung bestimmt.
Spieler, die von einem aufgelösten Tisch kommen, übernehmen auf dem neuen Platz die Rechte und Pflichten dessen. Sie können im Big Blind, Small Blind und am Button einsteigen. Einzige Position, in der sie keine Hand erhalten ist zwischen dem Small Blind und dem Button.
Hand für Hand Spiel
Wenn in Freeze Out Turnieren noch an mehreren Tischen gespielt wird und eine definitive Platzvergabe notwendig ist, wird durch die Turnierleitung Hand für Hand Spiel angeordnet. Dabei wird jede Hand an allen verbleibenden Tischen gleichzeitig gestartet.
Ein Sit & Go Tisch startet mit mindestens 8 und maximal 11 Spielern. Das Spiel ist beendet sobald ein Spieler sämtliche Chips besitzt.
III. Qualifier
Ein Qualifier Sit & Go Tisch startet mit mindestens 6 und maximal 10 Spielern. Bei 6-8 startenden Spielern erhält der Erstplatzierte ein Ticket für das übergeordnete Turnier und der Zweitplatzierte ein Re-Entry. Bei 9 oder 10 Spielern qualifizieren sich die ersten beiden Spieler und der 3. Platz erhält ein Re-Entry. In diesem Fall wird das Heads-Up nicht ausgespielt, da beide Spieler qualifiziert sind.
IV. Shoot Out
TEIL 2: Allgemeine Verhaltensweise (Tischetikette)
§3 Faires Spiel
Pokern ist ein individuelles Spiel. Soft play und jede Form von Kollusion wird mit Penalties geahndet. Anderen Spielern Jetons zuzuspielen wird mit einer sofortigen Disqualifikation geahndet  im Zweifel werden alle beteiligten Spieler disqualifiziert. Die Jetons der disqualifizierten Spieler werden eingezogen.
§4 Poker Etikette
Die Spieler sind generell verpflichtet, sich an die allgemeine Pokeretikette zu halten. Auf das Spiel und die Mitspieler ist Rücksicht zu nehmen. Es ist generell verboten während einer Hand in der noch mehr als 2 aktive Spieler sind Informationen über aktive oder gepasste Karten auszutauschen. Dies gilt insbesondere für die inaktiven Spieler der laufenden Hand auch bei nur 2 aktiven Spielern.
Es gilt grundsätzlich: nur ein Spieler pro Hand ist zulässig. Es ist also keinem Spieler gestattet seine Karten einer anderen Person zu zeigen  bis zum Ende der Hand. Möchte der Spieler seine Karten dann zeigen, gilt der Grundsatz: Show one, show all (Zeigt man die Karten einem, müssen sie allen gezeigt werden).
Wiederholte Verstöße gegen die Etikette werden durch Verhängung eines Penalty geahndet (siehe §5 Disziplinarische Maßnahmen). Beispiele für weitere Verstöße gegen die Etikette sind das Berühren fremder Karten oder Jetons, Spielverzögerung (Time Play/Zeitspiel) und ständiges Reden. Die Spieler sind dazu angehalten, in der Reihenfolge zu agieren.
§5 Diziplinarische Maßnahmen
Ein Penalty (Zeitstrafe) kann ausgesprochen werden, wenn ein Spieler seine Karte(n) aufdeckt, obwohl noch Aktionen ausstehen oder eine Karte(n) vom Tisch wirft oder gegen die Ein Spieler pro Hand Regel verstößt. Ein Penalty wird ausgesprochen bei Soft Play, bei Falschspiel, schlechtem Benehmen, Fehlverhalten oder ähnlichem.
Das Verhängen einer Strafe für den/die Spieler liegt im Ermessen des Dealers. In Einzelfällen kann durch Aussprechen einer Verwarnung von der Verhängung eines Penalty abgesehen werden. Im Zweifel entscheidet die Turnierleitung endgültig, ob ein Penalty und in welcher Höher verhängt wird.
Ein Penalty besteht in der Regel in einer Zeitstrafe. Dabei wird der Spieler für einen festgelegten Zeitraum des Tisches verwiesen. Nach Ablauf der Zeitstrafe darf er wieder an den Tisch zurück. Über die Länge der Zeitstrafe wird im Einzelfall entschieden. Bei wiederholten Verstößen kann der Spieler disqualifiziert werden. Die Jetons werden dann von der Turnierleitung eingezogen und der Spieler muss den Tisch verlassen.
TEIL 3: Das Spiel am Tisch
§6 Karten & Chips
Solange ein Spieler noch im Spiel ist und noch Aktionen ausstehen, darf er nicht den Tisch verlassen. Verlässt der Spieler dennoch den Tisch, gilt seine Hand automatisch als tot. Die Karten werden eingezogen. Einzige Ausnahme hiervon ist, dass der Spieler All In ist.
Ein Spieler muss, sobald alle Spieler ihre Karten erhalten haben, am Tisch sein, ansonsten wird die Hand für tot erklärt. Um Zeit/Time zu rufen, muss ein Spieler am Tisch sein. In Flop Spielen, wird die Hand des Big Blinds für tot erklärt, wenn der Spieler vor dem Flop nicht am Tisch ist, um eine Aktion zu tätigen.
Die Karten dürfen nicht über die Rail bewegt werden und müssen gut sichtbar vor dem Spieler platziert werden solange dieser noch Aktiv ist.
Der Spieler ist für seine Karten selbst verantwortlich. Sollte ein Dealer die ungeschützte Hand eines Spielers vernichten, hat der Spieler keine Regressansprüche und erhält auch keine Jetons zurück. Einzige Ausnahme, sollte ein Spieler ein Raise machen und dieses wurde noch nicht bezahlt, erhält er in diesem Fall sein Raise zurück.
Die Spieler sind für ihre Chips selbst verantwortlich. Alle Jetons der Spieler müssen immer sichtbar sein. Die Jetons mit der größten Wertigkeit müssen immer für alle sichtbar sein. Sämtliche Jetons müssen auf dem Tisch bleiben. Spieler dürfen zu keiner Zeit Jetons einstecken oder verborgen transportieren. Spieler, die Jetons eingesteckt haben, riskieren disqualifiziert zu werden! Die Jetons werden immer aus dem Turnier genommen.
§7 Aktionen
Verbale Aussagen in der Reihenfolge sind bindend. Aktionen außerhalb der Reihenfolge sind bindend, wenn sich die bisherige Situation der Einsätze nicht verändert. Ein Check, Call oder Fold gilt nicht als Veränderung der Situation. Die Aktionen sind im Zweifelsfall immer anzusagen. Es obliegt dem Spieler sicherzustellen, dass der Dealer die Aktion richtig versteht.
Grundsätzlich sind Karten und Chips hinter der Markierungslinie (Betting Line) zu halten. Karten über der Linie gelten als gefoldet; Chips über der Linie gelten als gesetzt.
I. Fold
Ein Fold wird durch verbale Äußerung oder durch Abgeben (wegschieben, wegwerfen) der Karten beim Dealer angezeigt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Karten nicht aufgedeckt werden. Sollten die Karten des Spielers beim Passen aufgedeckt werden, zeigt der Dealer diese Karten allen Spielern offen an und lässt diese bis zum Ende der Hand offen neben sich liegen.
Offener Fold
Deckt ein Spieler seine Karten absichtlich auf, während noch Aktionen ausstehen, gilt dies grundsätzlich als offener Fold. Da noch Aktionen ausstehen, wird der Spieler im Regelfall verwarnt und erhält bei mehrmaligem Verstoß ein Penalty (§5 Disziplinarische Maßnahmen).
Stehen keine Aktionen mehr aus und der Spieler dreht seine Karten um, ohne eine Aktion angesagt zu haben, gilt dies ebenfalls als offener Fold. Es gilt auch hier Show one, show all (§4 Pokeretikette).
Der Spieler kann durch Tippen auf den Tisch oder durch verbale Äußerung einen Check signalisieren. Im Zweifel obliegt es dem Spieler sicherzustellen, dass der Dealer die Aktion versteht.
Der Spieler kann durch platzieren einer entsprechenden Anzahl von Chips über der Betting Line einen Call signalisieren.
Ein einzelner Oversized Chip gilt, ohne dass ein Raise annonciert wurde, als einfacher Call (Flat Call). Nach dem Flop gilt der Oversized Chip beim Anspielen entsprechend seiner Wertigkeit. Ein Raise muss immer annonciert worden sein, bevor der Jeton den Tisch berührt.
Der erste Einsatz am Flop, am Turn oder am River wird als Bet bezeichnet. Der Spieler kann durch platzieren von Chips über der Betting Line oder durch verbale Äußerung eines Setzbetrags eine Bet annoncieren. Das Minimum für eine Bet ist der aktuelle Big Blind.
Annonciert ein Spieler eine Bet, so muss er entweder erst den Betrag nennen und dann die entsprechenden Chips setzen oder er setzt den Betrag in einer Bewegung. Setzt der Spieler die Chips in einer Bewegung ist er nicht verpflichtet die Höhe der Bet anzusagen. Im Zweifel gibt der Dealer Auskunft über die Höhe der Bet.
Es ist nicht gestattet Chips nach und nach über die Betting Line zu schieben und erst dann den Gesamtbetrag anzusagen. Dies gilt als String Bet; annonciert der Spieler eine Bet, gilt nur der Betrag als gesetzt, der in der ersten Bewegung gesetzt wurde. Die weiteren Chips gehen an den Spieler zurück. Liegt ein String Bet vor wird dies vom Dealer entsprechend annonciert.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Raise zu annoncieren. Der Spieler kann verbal ein Raise durch Ansage eines Setzbetrags annoncieren  daraufhin ist der entsprechende Betrag Chips zu setzen. Ist der annoncierte Betrag zu klein (Setzbetrag < Mindesterhöhung), so wird auf den Betrag der Mindesterhöhung aufgerundet und der Spieler muss diesen setzen.
Schiebt ein Spieler in einer Bewegung alle seine Chips in die Mitte, gilt dies als gültiges All In. Im Zweifelsfall obliegt es dem Spieler dies zusätzlich verbal zu annoncieren. Geht ein Spieler mit einem geringeren Betrag als der Mindesterhöhung All-In, so eröffnet diese Aktion nicht erneut die Setzrunde für die Spieler die bereits gehandelt haben.
Hat der Spieler die Aktion Raise verbal annonciert, so kann er auch in 2 Schritten handeln  zunächst den Betrag zum callen setzen und dann die gewünschte Erhöhung in einer Bewegung hinzufügen.
Ein einzelner Oversized Chip gilt, ohne dass ein Raise annonciert wurde, als einfacher Call (Flat Call). Nach dem Flop gilt der Oversized Chip beim Anspielen entsprechend seiner Wertigkeit. Das Raise muss immer annonciert werden, bevor der Jeton den Tisch berührt.
Werden auf eine vorhergegangene Bet mehrere Chips in einer Bewegung gesetzt, gilt dies als gültige Raise  auch ohne Ansage des Setzbetrags. Ist der gesetzte Betrag zu klein (Setzbetrag < Mindesterhöhung), so wird auf den mindestens zu setzenden Betrag aufgerundet. Der Spieler muss entsprechend nachzahlen.
In No Limit Spielen gibt es keine Begrenzung der Raises. Das Minimum Raise ist immer so hoch, wie das Raise zuvor. Im Zweifel kann sich der Spieler beim Dealer über den Mindestbetrag für eine Erhöhung informieren.
Es ist nicht gestattet Chips nach und nach über die Betting Line zu schieben und erst dann den Gesamtbetrag anzusagen. Dies gilt als String Raise. Hat der Spieler ein Raise annonciert, gilt nur der Betrag als gesetzt, der in der ersten Bewegung gesetzt wurde  im Zweifelsfall liegt also nur eine Minimumerhöhung vor. Die weiteren Chips gehen an den Spieler zurück. Liegt ein String Raise vor wird dies vom Dealer entsprechend annonciert.
§8 Showdown
Es kommt erst dann zum Showdown der Karten, wenn der Dealer dies verbal annonciert. Den Spielern ist es nicht gestattet Ihre Karten ohne Aufforderung des Dealers aufzudecken (siehe 3.b.i.1.Offener Fold).
Im Showdown muss der Spieler, der die letzte offensive Aktion (Bet oder Raise) gemacht hat, als Erster seine Karten öffnen. Erfolgt am River kein Einsatz, muss der Spieler links vom Button die Karten als Erster öffnen. Alle Karten müssen geöffnet werden, sobald ein Spieler All-in ist und keine Aktion mehr möglich ist.
Der Dealer ermittelt nachdem alle aktiven Spieler ihre Karten aufgedeckt haben die Gewinnerhand (Winning Hand). Die Spieler sind angehalten darauf zu achten, dass ihre Hand richtig gewertet wird. Verbale Aussagen betreffend der Wertigkeit der Hand sind nicht bindend. Jedoch obliegt es der Turnierleitung Missbrauch und Falschannoncen zu ahnden.
Splitpot / Odd Chip
Den nicht teilbaren Chip im Falle eines Splitpots erhält immer der Spieler links vom Dealerbutton. Bei einer Teilung wird jeder Sidepot separat geteilt. Die Pots werden vor der Teilung nicht zusammen gefügt. Um einen Anspruch auf einen Teil des Pots zu haben, muss ein Spieler bei Playing the board beide Karten öffnen.
TEIL 4: Ergänzende Regeln
§9 Geberfehler
Wird eine Hole Card eines Spielers durch einen Fehler des Dealers aufgedeckt, so handelt es sich um einen einfachen Geberfehler. In diesem Fall wird die Karte, die aufgedeckt wurde, als Burn Card vor dem Flop verwendet und bleibt bis zum Ende der Hand für alle Spieler sichtbar aufgedeckt liegen. Der betroffene Spieler erhält nicht die unmittelbar nächste Karte im Deck, sondern die eigentliche Burn Card, nachdem alle anderen Spieler ihre Karten erhalten haben. Die Reihda sonst die Reihenfolge der Karten verändert werden würde. Er bekommt stattdessen die eigentliche Burn Card.
§10 Misdeal
Wird mehr als eine Hole Card eines oder mehrerer Spieler durch einen Fehler des Dealers aufgedeckt, so wird auf Misdeal entschieden. Verlässt eine Karte durch einen Fehler des Dealers den Tisch oder landet auf der Tischrail, so wird ebenfalls auf Misdeal entschieden. Die Karten werden dann eingesammelt und neu gedealt.
§11 Öffnen vonKarten
Ein Spieler, der seine Hand während einer laufenden Hand aufdeckt, kann mit einem Penalty belegt werden  dies liegt im Ermessen des Dealers. Die Hand wird jedoch nicht für tot erklärt.
§12 Rabbit Hunting (Was wäre denn gekommen?)
Rabbit Hunting ist nicht erlaubt. Nachdem der Gewinner einer Hand feststeht, dürfen keine weiteren Karten gedealt werden (Rabbit Hunting). Der Dealer ist nicht befugt etwaigen Wünschen der Spieler nachzukommen.
§13 Technische Geräte
Das Telefonieren, Senden von SMS und jede andere Art von technischer Kommunikation ist am Tisch nicht erlaubt.
§14 Potgröße
Nur in Pot-Limit Spielen wird Auskunft über die Potgröße gegeben. Der Dealer ist nicht verpflichtet in No Limit Spielen den Pot zu zählen und Auskunft über die Potgröße zu geben.
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