Source: https://arbeitssicherheit.academy.pewag.com/
Timestamp: 2017-08-20 05:56:23
Document Index: 396932879

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 14', '§ 101', '§14', '§ 14', '§ 14']

Arbeitsschutz, Staplerschein und Betriebsmittelschulungen
Die dargestellten Angebote sind nur in Österreich gültig.
Intermediale Lehrunterlagen, welche es ermöglichen gewisse Ausbildungsinhalte via Smartphone oder Tablet durch Videos und Animationen zu visualisieren
Vorteile der pewag academy:
Das Kompetenzzentrum der Wissengenerierung
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Hier finden Sie Informationen zu unserem Schulungsangebot zum Thema Arbeitsschutz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Für Arbeiten, welche mit besonderen Gefahren einhergehen, ist es in Österreich gemäß dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) notwendig, eine Ausbildung gemäß Fachkenntnisnachweisverordnung (FK-V) zu absolvieren.
Diese Ausbildung wird als Fachkenntnisnachweis bezeichnet und wird im Rahmen der pewag academy für folgende Ausbildungsgebiete gemäß § 6 der Fachkenntnisnachweisverordnung (FK-V) angeboten:
Flurgesteuerte Lauf-, Bock- und Portalkrane, Säulendreh- und Wandschwenkkrane bis maximal 300 kN
Fahrzeug- und Ladekrane, Tragfähigkeit bis 300 kNm
Fahrzeug- und Ladekrane, Tragfähigkeit über 300 kNm
Dreh und Auslegerkrane (Turmdrehkrane, ortsveränderliche rundum schwenkbare Krane etc.)
Methodik und Inhalte:
Theorieunterricht (Technische, rechtliche und gesetzliche Grundlagen)
Praxisunterricht (Praktische Bedienung und Fahrübungen)
Arbeitnehmer/Innen welche mit der Bedienung von Kranen und Staplern betraut sind bzw. werden
Personen welche sich im Rahmen ihrer beruflichen Qualifikation weiterbilden möchten
18 Jahre, geistige und körperliche Eignung
Sichere Kenntnis der Unterrichtssprache (in der Regel Deutsch)
Eine Absolvierung der Ausbildung vor dem Erreichen des 18. Lebensjahres ist grundsätzlich möglich, für Informationen kontaktieren Sie uns bitte.
Theoretische (Multiple Choice Test) und praktische Prüfung. Bei positivem Abschluss beider Prüfungsmodule wird ein Fachkenntnisnachweis bzw. „Kran-„ oder „Staplerschein“, sowie ein Zertifikat ausgestellt.
Der Fachkenntnisnachweis für dieses Ausbildungsgebiet gilt für jene oben genannten Krane, welche eine Tragfähigkeit von 30 to (300 kN) nicht überschreiten und vom Flur – dh. ausschließlich mittels verfahr- oder tragbarer Handschaltkassette bedient werden können.
Grundlagen Mechanik und Elektrotechnik
Sicherheitseinrichtungen, Schutzmaßnahmen
Betrieb und Wartung, Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel
Gesetzliche, normative und rechtliche Grundlagen
Praktische Fahrübungen, Simulationsvorgänge mit Lasten
Gesamtdauer 9 UE (1 UE entspricht 50 min)
€ 190,- zzgl. MwSt. inklusive aller Unterlagen
Firmeninterne Schulungen auf Anfrage
+43 664 612 56 00
Der Fachkenntnisnachweis für dieses Ausbildungsgebiet gilt für jene oben genannten Krane unabhängig deren Tragfähigkeit und ihrer Art von Steuerung (Flur- oder Kabinensteuerung)
Gesamtdauer 21 UE (1 UE entspricht 50 min)
€ 280,- zzgl. MwSt. inklusive aller Unterlagen
Der Fachkenntnisnachweis für dieses Ausbildungsgebiet gilt für genannte Krane mit einem maximalen Hubmoment von 300 kNm. Unabhängig davon ist ab einer Tragfähigkeit von 5.000 kg bzw. einem Hubmoment von größer 10 mto und / oder bei der Verwendung eines Personen – Arbeitskorbes zwingend ein Fachkenntnisnachweis notwendig.
Die gegenständlich beschriebene Ausbildung kann mit dem Modul 4 (Ladegutsicherung) im Rahmen der Berufskraftfahrerweiterbildung C95 ergänzt werden. Die frei gestaltbaren Unterrichtseinheiten (2 UE) werden hier bereits mit Inhalten der Berufskraftfahrerweiterbildung gestaltet, was zu einer verkürzten Kursdauer des Modul 4 – Ladegutsicherung führt.
Fahrzeug- und Ladekrane, Tragfähigkeit bis maximal 300 kNm
Der Fachkenntnisnachweis für dieses Ausbildungsgebiet gilt für genannte Krane mit unbegrenzter Tragfähigkeit bzw. für jene über 300 kNm. Unabhängig davon ist ab einer Tragfähigkeit von 5.000 kg bzw. einem Hubmoment von größer 10 mto und / oder bei der Verwendung eines Personen – Arbeitskorbes zwingend ein Fachkenntnisnachweis notwendig.
Gesamtdauer 31 UE (1 UE entspricht 50 min)
€ 390,- zzgl. MwSt. inklusive aller Unterlagen
Die gegenständlich beschriebene Ausbildung kann mit dem Modul 4 (Ladegutsicherung) im Rahmen der Berufskraftfahrerweiterbildung C95 ergänzt werden. Die frei gestaltbaren Unterrichtseinheiten (3 UE) werden hier bereits mit Inhalten der Berufskraftfahrerweiterbildung gestaltet, was zu einer verkürzten Kursdauer des Modul 4 – Ladegutsicherung führt.
Fahrzeug- und Ladekrane,
Tragfähigkeit über 300 kNm bzw. unbegrenzt
Der Fachkenntnisnachweis für dieses Ausbildungsgebiet gilt für genannten Krane, häufig bezeichnet als Turmdreh- bzw. Schnellbau- und Mobilbaukrane.
Dreh- und Auslegerkrane (Turmdreh- und Schnellbaukrane)
Der Fachkenntnisnachweis für dieses Ausbildungsgebiet gilt für Hubstapler bzw. Flurförderfahrzeuge.
Aufbau und Arbeitsweise von Hubstaplern, mechanische und elektrische Ausrüstung
Praktische Fahrübungen, Simulations- und Manipulationsvorgänge mit Lasten
Gesamtdauer 20,5 UE (1 UE entspricht 50 min)
€ 290,- zzgl. MwSt. inklusive aller Unterlagen
Ausbildungen gemäß Fachkenntnisnachweisverordnung FK-V
Die in der heutigen Zeit geltenden Anforderungen am Arbeitsmarkt, fordern zunehmend eine interdisziplinäre Ausrichtung der Fachkräfte hinsichtlich ihres Denkens und Handelns. Dies führt zwingend dazu, dass man auch als Arbeitgeber bzw. als Verantwortlicher im Bereich der Arbeitssicherheit mit zunehmenden Anforderungen, was die Informations und Unterweisungspflicht betrifft, konfrontiert ist.
Wir unterstützen Sie in ihrem Unternehmen auch im Hinblick auf die Legal Compliance und schaffen so Rechtskonformität für Sie und ihre Mitarbeiter. Im Rahmen der Unterweisung gemäß ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) sind Umfang und Zeitaufwand nicht determiniert, dies erlaubt es uns die Inhalte und die Dauer auf ihre Bedürfnisse und Gegebenheiten hin anzupassen.
Wir bieten Ihnen auch im Rahmen von Qualitätssicherungsmaßnahmen Auffrischungskurse im Bereich Krane und Stapler. Diese können in weiterer Folge auch als Unterweisung gemäß § 14 ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) geltend gemacht werden.
Beispiele für Unterweisungen:
Anschlagen von Lasten und Einweisen (Anschlag- und Lastaufnahmemittel, Methoden und Verfahren des Einweisens, Handzeichen etc.)
Ladegutsicherung (Methoden, Verfahren und Arten der Ladegutsicherung, Arten von Ladegutsicherungsmitteln, Verantwortung)
Ladegutsicherung für Staplerfahrer im Rahmen der Verantwortlichkeit als Verlader (§ 101 KFG)
Krane- und Hebezeuge (Anschlag- und Lastaufnahmemittel, Betriebsvorschriften für Krane und Hebezeuge etc.)
Flexibel nach Absprache (je nach Gebiet und behandelnder Tiefe)
Sicherheitstechnische Unterweisungen gemäß ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (§14 ASchG)
Für Arbeitgeber und Vorgesetze als auch für Verantwortliche im Bereich der Arbeitssicherheit bieten wir im Rahmen der pewag academy ein Ausbildungsmodul, in welchem wir über Prüffristen und Prüfpflichten sowie Verantwortlichkeiten aufklären. Dem Teilnehmer werden folgende Themen näher erläutert:
Was muss wann durch wen geprüft werden?
Gesetzliche Prüfpflichten (ASchG, AM-VO, PSA-V etc.)
Verantwortlichkeit der Einhaltung von Prüfvorgaben
Welche Haftungsregelungen gelten?
Ist der Weiterbetrieb des Arbeitsmittels bei Mängeln erlaubt?
Vorteile von Prüfungen?
Fallbeispiele, Beispiele aus der Praxis
Im Rahmen dieses Ausbildungsmoduls ist uns der Austausch zwischen den Teilnehmern und dem Vortragenden sehr wichtig. Die auftretenden Problemstellungen und Fragen sollen hier in einer Diskussion einer Lösung zugeführt werden.
€ 490,- zzgl. MwSt. pro Person
Rechtskonformität für Arbeitgeber und Vorgesetzte
Eine gesetzlich konforme und technisch korrekt durchgeführte Ladegutsicherung ist essentiell für die Gewährleistung der Verkehrs- und Betriebssicherheit ihres Fahrzeuges. Mangelhafte Ladegutsicherung ist nicht nur ein hohes Risiko für Leib und Leben, so führen Mängel in der Ladegutsicherung nicht selten zu Beschädigungen des Fahrzeuges oder der Ladung selbst. Dies führt zu einer Unzufriedenheit der belieferten Kunden. Die Mehrkosten hinsichtlich Reparatur etc. gefährden zudem die Aussicht auf ihren längerfristigen wirtschaftlichen Erfolg.
Die Thematik der Ladegutsicherung ist ein komplexes Zusammenspiel aus technischen und rechtlichen Vorgaben. Auch die Verantwortung einer gesetzlich konformen Ladegutsicherung ist vielschichtig und betrifft Fahrer, Fahrzeug- bzw. Zulassungsbesitzer sowie auch den Verlader (z.B. Staplerfahrer etc.).
Es bestehen zudem große branchenspezifische Unterschiede bezüglich Anforderungen an eine korrekte Ladegutsicherung. So sind die Anforderungen im Transport von Stückgütern (Holztransport, Palettenware etc.) andere als im Transport von Schüttgut (Bauschutt etc.). Auch die Verfahren und Methoden sind vielfältig und unterliegen zudem unterschiedlichen Restriktionen hinsichtlich Aus- und Durchführung.
Wir bieten Ihnen im Hinblick auf ihre Problemstellung eine maßgeschneiderte Aus- bzw. Weiterbildung. Unser Ziel ist es, ihre Bedürfnisse in akkurate und rechtskonforme Methoden und Verfahren der Ladegutsicherung abzubilden.
Im gesetzlichen Kontext kann die Ausbildung als Unterweisung im Rahmen des Arbeitnehmerschutzgesetzes (§ 14) genutzt werden, zudem besteht die Möglichkeit dies in Form des Modul 4 – Ladegutsicherung – im Rahmen der Berufskraftfahrerweiterbildung gemäß GWB im Umfang von 7 Stunden zu gestalten. Auch eine Kombination mit einer Ausbildung zum Fahrzeugkranführer gemäß Fachkenntnisnachweisverordnung (FK-V) ist möglich.
Technische Grundlagen der Ladegutsicherungsmittel
Gesetzliche, rechtliche und normative Grundlagen
Methoden und Verfahren der Ladegutsicherung
Praktische Übungen und Realisierung von Methoden und Verfahren der LDGS
Flexibel nach Absprache (Unterweisung gem. § 14 ArbeitnehmerInnenschutzgesetz)
7 Stunden (Modul 4 – Ladegutsicherung im Rahmen der BFK Weiterbildung C95)
€ 100,- zzgl. MwSt. pro Person - Modul 4
Ladegutsicherung im Rahmen der Berufskraftfahrerweiterbildung C95
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