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Timestamp: 2018-02-21 15:41:29
Document Index: 177818638

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 1', 'Art. 17']

8C_318/2008 24.06.2008
8C_318/2008
vom 14. Januar 2008.
Mit Verfügung vom 26. Juli 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1954 geborenen B.________ unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 59 % ab 1. Juli 2001 eine halbe Invalidenrente zu. Das im April 2005 eingereichte Gesuch des Versicherten um Erhöhung der bisher bezogenen Invalidenrente lehnte die IV-Stelle mit Revisionsverfügung vom 23. Oktober 2006 nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mangels einer leistungsrelevanten Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse ab.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen die Verfügung erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 14. Januar 2008 ab.
B.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente.
Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4. S. 348, 128 V 29 E. 1 S. 30, 104 V 135 E. 2a und b S. 136) sowie die Revision von Invalidenrenten bei wesentlicher Änderung der tatsächlichen Verhältnisse (Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 17 Abs. 1 ATSG) richtig dargelegt. Hierauf wird verwiesen.
Die Vorinstanz gelangte gestützt auf die medizinischen Unterlagen - insbesondere die Berichte der Ärzte der Psychiatrischen Poliklinik des Spitals X.________ vom 29. Mai 2001, 6. September 2001, 25. Juni 2003 und 12. Mai 2005 sowie des Dr. med. F.________ vom 23. Juli 2005 und 6. Mai 2006 - zum zutreffenden Schluss, dass bis zur ablehnenden Verfügung vom 23. Oktober 2006 keine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes und der damit verbundenen Erwerbsfähigkeit eingetreten sei. Eine Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit liege namentlich nicht in der erfolglosen Stellensuche und im Alkoholabhängigkeitssyndrom begründet. Sämtliche in der Beschwerde ans Bundesgericht erhobenen Einwendungen vermögen, soweit sie überhaupt mit einer Begründung versehen sind, an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse Versicherung und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.