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Timestamp: 2019-09-21 00:57:25
Document Index: 208805904

Matched Legal Cases: ['§ 43', '§ 44', '§ 71', '§ 72', '§ 28', '§ 10', '§ 32', '§ 16', '§ 32', '§ 85', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 40', 'Art. 18', 'Art. 57']

Nummer 9* Ausgegeben in München am 26. Juli 2016 Jahrgang 2016
39. Filmtage bayerischer Schulen 2016 vom 14. bis 16. Oktober 2016
Abschlussprüfung 2017 an Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe
Abschlussprüfung 2017 an Berufsfachschulen für Kinderpflege, im Sozialpädagogischen Seminar und an Berufsfachschulen für Sozialpflege
Abschlussprüfung 2017 an Fachakademien für Sozialpädagogik
Einstufungsprüfung 2017 zur Aufnahme in die Fachakademie für Sozialpädagogik
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen für den Prüfungstermin 2018 nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II)
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen Februar 2017 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen
39. Filmtage bayerischer Schulen 2016
vom 16. Juni 2016, Az. XI.8-BS4434.1-6a.68 034
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst weist auf die 39. Filmtage bayerischer Schulen hin. Die Anerkennung der Teilnahme durch Lehrkräfte im Hinblick auf die persönliche Fortbildungsverpflichtung obliegt dem Dienstvorgesetzten.
In diesem Jahr werden zum 39. Mal die Filmtage bayerischer Schulen veranstaltet, ein Forum für schulische Filmgruppen und eine medienpädagogische Fortbildungsveranstaltung für alle interessierten Lehrkräfte. Die Filmtage sind Deutschlands traditionsreichstes und Bayerns größtes Schülerfilmfestival.
Einsendeschluss für Schülerfilme: 12. August 2016 (Poststempel)
Die 39. Filmtage finden vom 14. bis 16. Oktober 2016 in Gerbrunn (Lkr. Würzburg) statt.
Beginn: Freitag, 14. Oktober 2016, 14.00 Uhr
Ende: Sonntag, 16. Oktober 2016, 12.00 Uhr
Durch die Vorführung, Erläuterung und Diskussion der Filme sollen sich die Mitglieder der Filmgruppen gegenseitig kennenlernen und anregen. Als Anerkennung und Förderung der weiteren Filmarbeit werden Geldpreise vergeben. Außerdem dienen besondere Filme und Workshops der Aus- bzw. Fortbildung der Teilnehmer. Wie schon in den letzten Jahren können die Filmtage bayerischer Schulen als Ausbildungsveranstaltung von Referendaren und Lehramtsanwärtern besucht werden, um hier die ganze Bandbreite medienpraktischer Arbeit in Augenschein zu nehmen und sowohl erste Versuche als auch ausgereifte Produktionen kennenzulernen.
Die Teams, deren Filme von der Vorjury der Filmtage ausgewählt worden sind, melden sich bis spätestens Freitag, 30. September 2016 bei der Eichendorff-Schule Gerbrunn mit Hilfe eines Onlineformulars auf www.filmtage-bayerischer-schulen.de an. Nähere Informationen über den Ablauf der Filmtage und die Unterbringungsmöglichkeiten sind ebenfalls dort einzuholen.
Es besteht Einverständnis damit, dass Lehrern und Schülern der ausgewählten Filmgruppen am Freitag, dem 14. Oktober 2016 Beurlaubung vom Unterricht zur Teilnahme an den Filmtagen gewährt wird. Diese Teilnahme kann für die einzelnen Filmgruppen auch zur – nicht verbindlichen – Schulveranstaltung erklärt werden. Die Teilnahme minderjähriger Schüler, soweit sie einer Schule außerhalb des Veranstaltungsortes angehören, bedarf der Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Die Schulleitungen tragen dafür Sorge, dass alle Gruppen (auch volljährige Schüler) von einer für sie verantwortlichen Lehrkraft begleitet werden, der die Aufsichts- und Fürsorgepflicht obliegt.
Die Teilnehmer entrichten (unabhängig von der Verweildauer und den tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen) einen pauschalen Kostenbeitrag von 10 Euro pro Person und erhalten damit die Möglichkeit der Unterbringung im Schulhaus der Eichendorff-Schule Gerbrunn (Isomatte und Schlafsack sind mitzubringen) und die Berechtigung zur Teilnahme an der Gruppenverpflegung sowie der Benutzung des Hallenbades. Reisekosten können nicht erstattet werden.
Es besteht ferner Einverständnis, dass Teilnehmern an der Aus-/Fortbildungsveranstaltung Beurlaubung vom Unterricht gewährt wird, sofern es der Schulbetrieb erlaubt. Interessenten melden sich spätestens bis zum Mittwoch, 5. Oktober 2016 an der Eichendorff-Schule Gerbrunn und über FIBS an. Die Zahl der Teilnehmer für die Aus-/Fortbildungsveranstaltung ist auf 30 begrenzt.
Für die teilnehmenden Lehrkräfte schließt sich eine Fortbildung an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen vom 14. bis 16. Dezember 2016 an:
Lg. 91/425 – „Filmkultur an bayerischen Schulen – medienpädagogische Fortbildung für Teilnehmer an den 39. Filmtagen der bayerischen Schulen“. Sie widmet sich in vertiefender Weise der Filmarbeit an bayerischen Schulen und insbesondere den auf den Filmtagen gezeigten Filmen. Es wird gebeten, sich rechtzeitig direkt nach den Filmtagen über FIBS anzumelden.
Die Filme müssen in der endgültigen Vorführfassung bis spätestens Freitag, 12. August 2016 (Poststempel) unter folgender Adresse an die Vorjury gesandt werden:
Alternativ können die Filme auch per WeTransfer zur Verfügung gestellt werden: WeTransfer-Link bis spätestens 12. August 2016 per Mail an filmtage@vs-gerbrunn.de
Zusätzlich muss sich jeder Einsender bis zum 12. August 2016 auf www.filmtage-bayerischer-schulen.de online anmelden.
Die Themen sind freigestellt, es können z. B. witzige, spannende oder problemorientierte Spielfilme, Trickfilme, Experi- mentalfilme, Musikvideos oder Dokumentationen sein. Der Schwerpunkt kann auf inhaltlicher Mitteilung oder ästhetischer Gestaltung liegen. Die eingereichten Filme sollten nicht länger als 30 Minuten dauern.
Die Autoren der ausgewählten Filme werden spätestens bis zum 19. September 2016 benachrichtigt. Filme von Gruppen, die nicht persönlich bei den Filmtagen anwesend sind, können nicht in das Programm genommen werden.
vom 20. Juni 2016, Az. VI.5-BS9500-5-7a.38 834
1. Die schriftliche Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler der staatlich anerkannten Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe findet 2017 an folgendem Termin statt:
- Deutsch (9.30 Uhr bis 10.30 Uhr),
- Sozialkunde (11.00 Uhr bis 12.00 Uhr),
- Englisch (12.30 Uhr bis 13.30 Uhr)
- Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre (9.30 Uhr bis 10.30 Uhr)
Die Zulassung ist schriftlich bis spätestens 1. März 2017 bei einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachschule zu beantragen. Die Zulassungsvoraussetzungen sind in § 43, die Prüfungsgegenstände in § 44 der Schulordnung für die Fachschulen für Heilerziehungspflege und für Heilerziehungspflegehilfe geregelt.
vom 20. Juni 2016, Az. VI.5-BS9500-3-7a.38 831
1. Die schriftliche Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Berufsfachschulen für Kinderpflege sowie für Erzieherpraktikantinnen und Erzieherpraktikanten des einjährigen und des zweijährigen Sozialpädagogischen Seminars (an Fachakademien für Sozialpädagogik) findet 2017 an folgenden Terminen statt:
Montag, 18. September 2016
2. Die schriftliche Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Berufsfachschulen für Sozialpflege findet 2017 an folgenden Terminen statt:
3. Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach der Berufsfachschulordnung Ernährung und Versorgung, Kinderpflege, Sozialpflege, Hotel- und Tourismusmanagement, Informatik (Berufsfachschulordnung – BFSO) und nach Anlage 3 der Fachakademieordnung Sozialpädagogik.
Die Zulassung ist schriftlich bis spätestens 1. März 2017 bei einer öffentlichen Berufsfachschule zu beantragen. Die Zulassungsvoraussetzungen sind in § 71, die Prüfungsgegenstände in § 72 der Berufsfachschulordnung Ernährung und Versorgung, Kinderpflege, Sozialpflege, Hotel- und Tourismusmanagement, Informatik (Berufsfachschulordnung – BFSO) geregelt.
vom 20. Juni 2016, Az. VI.5-BS9500.6-8-7a.38 833
Die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung als andere Bewerberinnen und Bewerber ist bis spätestens 1. März 2017 bei der Schule zu beantragen.
den 30. Mai 2017 Pädagogik/Psychologie/
Heilpädagogik 240 Minuten
Literatur- und Medienpädagogik 180 Minuten
Einstufungsprüfung 2017 zur Aufnahme in
die Fachakademie für Sozialpädagogik
vom 20. Juni 2016, Az. VI.5-BS9202-8-7a.38 835
4. Die Zulassung zur Einstufungsprüfung 2017 ist bis spätestens 24. Februar 2017 bei der Schulaufsichtsbehörde zu beantragen.
5. Die Einstufungsprüfung 2017 findet am
Deutsch 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Sozialkunde, Geschichte  14.00 Uhr bis 15.30 Uhr
an Realschulen für den Prüfungstermin 2018
nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II)
vom 21. Juni 2016, Az. IV.1-BS6154-PRA.53 287
Ausschreibung für den Prüfungstermin 2018
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare September 2016/18 nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen 2018 nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) teil.
- die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 14. November 2016 bis 10. Februar 2017 an der Seminarschule,
- die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 20. März 2017 bis 7. Juli 2017 an der Seminarschule,
- die 3. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 19. Februar 2018 bis 27. April 2018 an der Einsatzschule,
- das Kolloquium in Pädagogik und Psychologie in der Zeit vom 15. Januar 2018 bis 2. Februar 2018 an der Seminarschule und
- die mündliche Prüfung in der Zeit vom 16. April 2018 bis 4. Mai 2018 an der Seminarschule.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare September 2016/18, die eine Erste Lehramtsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen und auch an der Zweiten Staatsprüfung in diesem Fach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 2 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen zu den in Abschnitt I Spiegelstrich 2 oder 3 (Lehrprobe) sowie 5 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2018 nehmen auf Antrag auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2017 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind. Diese Bewerberinnen und Bewerber werden im ersten halben Jahr einem Studienseminar September 2017/19 und im zweiten halben Jahr einem Studienseminar September 2016/18 zugewiesen. Sie legen die Einzelprüfungen wie folgt an der Seminarschule ab:
- die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 23. Oktober 2017 bis 15. Dezember 2017,
- die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 8. Januar 2018 bis 23. März 2018.
Für den Fall, dass im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis spätestens 31. Oktober 2017 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2018 in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2017 abgelegt und nicht bestanden haben (§ 32 Abs. 1 LPO II). Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung muss spätestens am 26. Februar 2018 beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eingegangen sein. Die Wiederholungsprüfung (Prüfungslehrprobe und mündliche Prüfung) findet in der Zeit vom 19. März 2018 bis 4. Mai 2018 an einer Seminarschule statt.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2018 können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2017 abgelegt und bestanden haben (§ 16 Abs. 2 LPO II).
1. sich bis spätestens 25. September 2017 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit) bzw. bis spätestens 1. Dezember 2017 (bei Anrechnung der anlässlich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden,
3. mit der Meldung eine Erklärung abgeben, ob sie die bei der Erstablegung gefertigte schriftliche Hausarbeit entweder angerechnet haben wollen oder nicht.
Diese Bewerberinnen und Bewerber für eine Wiederholung der Prüfung zur Notenverbesserung haben die Zweite Staatsprüfung zu den unter Abschnitt I genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) bzw. in der Zeit vom 5. März 2018 bis 27. April 2018 (Prüfungslehrproben) abzulegen.
Das Thema für eine neu zu fertigende Hausarbeit ist vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 31. Oktober 2017 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2018 in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2017 abgelegt und bestanden haben (§ 32 Abs. 2 LPO II). Die Sätze 2 und 3 des letzten Absatzes von Abschnitt III gelten entsprechend.
– hinreichend aussagekräftigen – amtsärztlichen Gutachtens. Hierzu ist regelmäßig eine Beschreibung der Symptome erforderlich. Das amtsärztliche Gutachten muss außerdem eine Aussage darüber enthalten, welche Maßnahmen des Nachteilsausgleichs in Betracht kommen. In jedem Fall ist individuell zu prüfen, worin die beeinträchtigungsbedingte Benachteiligung konkret besteht und wie diese im Einzelfall sinnvoll auszugleichen ist. Daher ist es auch nicht möglich, verbindliche Vorgaben für Nachteilsausgleiche zu geben. Sie müssen immer individuell und situationsbezogen verabredet werden. Die kompensierenden Maßnahmen müssen erforderlich und geeignet sein, den Nachteil auszugleichen, ohne diesen überzukompensieren (Wettbewerb).
StAnz. 2016 Nr. 29
vom 30. Juni 2016, Az. III.3-BP7001.1.1-4b.46 426
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 16. August 2016.
an beruflichen Schulen Februar 2017 nach der
Zulassungs- und Ausbildungsordnung
vom 1. Juli 2016, Az. VI.2-BS9153-7a.54 446
Im Februar 2017 wird der Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl. S. 487, KWMBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286, KWMBl. S. 146), durchgeführt.
1. – die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) bestanden haben oder deren Erste Staatsprüfung in einer nach § 85 LPO I zugelassenen Fächerverbindung gemäß Art. 6 Abs. 4 BayLBG als Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen anerkannt worden ist. Der Ersten Lehramtsprüfung für berufliche Schulen entspricht eine im Geltungsbereich des Bayerischen Lehrerbildungsgesetzes abgelegte oder eine nach Art. 6 Abs. 4 BayLBG anerkannte Diplom- oder Masterprüfung für Berufs- oder Wirtschaftspädagogen, wenn sie den Anforderungen des Lehramts genügt und daneben ein mindestens einjähriges einschlägiges berufliches Praktikum oder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung nachgewiesen wird.
– zum Zweck der Nachqualifikation nach § 40 Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) einen ergänzenden Vorberei- tungsdienst abzuleisten haben und
Der Vorbereitungsdienst Februar 2017 beginnt am 20. Februar 2017 und endet am 15. Februar 2019. Letzter Meldetag ist der 20. September 2016.
Die Meldungen zum Vorbereitungsdienst sind mit den im Antrag aufgeführten Unterlagen an das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zu richten. Die Anmeldung zum Vorbereitungsdienst ist nur noch online unter formularserver.bayern.de/vorbereitungsdienst möglich.
vom 5. Juli 2016, Az. VI.6-BP9001.1-6-7a.75 562
Berufliche Oberschule Neu-Ulm, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Langjährige Unterrichtserfahrung an Fachoberschulen oder Berufsoberschulen mit entsprechender Qualifikation, vorzugsweise mit Erfahrung in der Schulverwaltung und im schulischen Qualitätsmanagement, sowie ausgeprägte IT-Kompetenz werden vorausgesetzt. Die Lehrbefähigung muss das Fach Mathematik einschließen.
Erwartet wird auch, dass der Bewerber/die Bewerberin über eine hohe Kooperationsbereitschaft, eine gute Kommunikationsfähigkeit und Freude an der Arbeit im Team verfügt. Im Rahmen der Aufgaben sind schulübergreifende Erfahrungen in den Bereichen der Lehrerfortbildung, als Multiplikator, in der Schulorganisation oder Beratung sowie in der Planung und Durchführung von Projekten von Vorteil. Der Mitarbeiter/Die Mitarbeiterin unterstützt den Ministerialbeauftragten bei der Ausübung der unmittelbaren Schulaufsicht und in der Beratung der Schulen sowie insbesondere auf dem Gebiet der elektronischen Verwaltung. Zu seinem Aufgabengebiet gehören außerdem Schulbaufragen, die Vorprüfung von Schulgründungsanträgen sowie die Organisation von Prüfungen. Die Übernahme der Funktion ist ggf. verbunden mit einer Versetzung an die Berufliche Oberschule Erlangen, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule.
Ausschreibung einer Stelle für Ständige
vom 5. Juli 2016, Az. VI.7-BO9001.1-7a.75 560
Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2016 zu besetzen:
Die Berufsschule mit Klassen in den Berufsfeldern Ernährung, Fahrzeugtechnik, Farbe-Raum, Holz, Körperpflege, Metalltechnik und Wirtschaft besuchen derzeit 1.361 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Sie ist organisatorisch mit den staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege (108 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen), Ernährung und Versorgung (79 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen), sowie mit den Fachakademien für Ernährungs- und Versorgungsmanagement (39 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen) und Sozialpädagogik (64 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen) organisatorisch verbunden. An das Schulzentrum ist auch die Staatliche Berufsoberschule Miesbach mit der Ausbildungsrichtung Sozialwesen angegliedert, die derzeit 60 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen besuchen.
Für die Besetzung der Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters müssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion oder in der Schulaufsicht besitzen. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin kann auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
d) gegebenenfalls vom zuständigen Ministerialbeauftragten, in dessen Bereich der Bewerber bzw. die Bewerberin eingesetzt ist, binnen zwei Wochen nach Eingang der Bewerbungsunterlagen; die Stellungnahme ist mit den Bewerbungsunterlagen und ggf. den Personalakten an den Ministerialbeauftragten zu übersenden, in dessen Bereich die Funktionsstelle zu besetzen ist. Die Stellungnahme ist gleichzeitig beim Staatsministerium vorzulegen.
vom 6. Juli 2016, Az. VI.7-BP7090-7b.68 964
Die Stelle eines Referenten/einer Referentin für das Sachgebiets 42.2 „Berufliche Schulen für Agrar- und Hauswirtschaft, Sozial- und Gesundheitswesen“ an der Regierung von Niederbayern ist neu zu besetzen. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 15 ist möglich. Bei entsprechender Bewährung und Berufung zum/zur Stellvertreter/Stellvertreterin des/der Sachgebietsleiters/Sachgebietsleiterin kommt eine Beförderung in ein Amt der Besoldungsgruppe A 15 mit Amtszulage in Betracht.
- Staatliche Schulaufsicht für berufliche Schulen in den Fachrichtungen Sozial- und Gesundheitswesen sowie Musik, insbesondere auch Überwachung der Organisation des Schul- und Unterrichtsbetriebs
- Staatliche Schulaufsicht für berufliche Schulen in den Fachrichtungen Floristik, Gartenbau, Landwirtschaft, Hauswirtschaft
- Personalwesen an privaten und kommunalen Schulen der im zweiten Spiegelstrich genannten Bereiche, insbesondere schulaufsichtliche Genehmigung des Lehrpersonals
- Schulfachliche Stellungnahmen zur Gewährung von Lehrpersonal- und Betriebszuschüssen an privaten und kommunalen Schulen der im zweiten Spiegelstrich genannten Bereiche
- Prüfungswesen in den o. g. Fachbereichen
Gute IT-Kenntnisse, Teamfähigkeit, vertiefte Kenntnisse in Gesundheit und Pflege, hohe Belastbarkeit, Interesse an organisatorischen Aufgaben und Freude am Umgang mit Menschen sollten vorhanden sein.
Für die Besetzung der Stelle kommen staatliche Beamte und Beamtinnen mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung Gesundheit und Pflege oder Agrar in Betracht.
Frauen werden besonders aufgefordert, sich zu bewerben. Auf das Antragsrecht zur Beteiligung der Gleichstellungs- beauftragten wird hingewiesen (Art. 18 Abs. 3 BayGlG).
Das Staatsministerium behält sich vor, Bewerber und Bewerberinnen, die das statusrechtliche Amt A15 bereits innehaben, und solche Bewerber und Bewerberinnen, die sich auf einen höheren Dienstposten bewerben, nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu werten.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbung mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs an der jeweils für den Bewerber/die Bewerberin zuständigen Regierung ist der 19. August 2016.
Das Landschulheim Schloss Ising ist eine öffentliche kommunale Internatsschule mit einem Sprachlichen Gymnasium, einem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil und einem Naturwissen- schaftlich-technologischen Gymnasium (ca. 420 Schüler/Schülerinnen).
Im Internat (mit Internatsleiterin) werden ca. 160, im Tagesheim (offene Ganztagsschule) ca. 55 Schüler/Schülerinnen betreut.
Die Funktion wird geprägt von der Unterstützung des Schulleiters bei der Wahrnehmung sämtlicher Leitungsaufgaben, bei der Erfüllung der in Artikel 57 Abs. 2 BayEUG übertragenen Aufgaben, beim Tätigwerden als (stellvertretender) Behörden- vorstand und Vorgesetzter aller Beamten/Beamtinnen und Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen der Internatsschule sowie bei der Vertretung der Internatsschule nach Außen (Art. 57 Abs. 3 BayEUG).
Bewerbungsvoraussetzung ist die aktuelle aktive Tätigkeit, insbesondere als Lehrkraft und in herausgehobener Position, mindestens z. B. als Fachbetreuer/Fachbetreuerin, Oberstufenkoordinator/Oberstufenkoordinatorin oder Internatsleiter/Inter- natsleiterin an einem Internatsgymnasium.
Bewerbungen sind an den Zweckverband Bayerische Landschulheime, Elisabethstraße 25, 80796 München (Postanschrift: Postfach 40 20 80, 80720 München), Telefon: 089-278140-0, Fax: 089-27 81 40-23, Homepage: www.bayern-internate.com,
E-Mail: info@zvbl.de, zu richten.
1. Deutsche Schule Villa Ballester, Buenos Aires, Argentinien
Ende der Bewerbungsfrist: 29. Juli 2016
Zweisprachige Schule mit gegliedertem Unterrichtsprogramm und bikulturellem Schulziel/berufsbildender Zweig
Fachhochschulreife, Sekundarabschluss des Landes
Spanischkenntnisse, die Lehrbefähigung für Deutsch oder einer moderne Fremdsprache sowie Erfahrungen in Deutsch als Fremdsprache (DAF) und/oder die Lehrbefähigung in einem der im GIB deutschsprachig zu unterrichtenden Fächer (Deutsch, Geschichte, Biologie) sind erwünscht.
2. Deutsche Schule Cuenca, Ecuador
Schülerzahl: 593
Lehrbefähigung für die Sekundarstufen I und II BesGr. A 14/A 15 bzw. die entsprechenden Entgeltgruppen des TV-L
Lehrbefähigung für Deutsch oder eine moderne Fremdsprache sowie Erfahrungen in einem der im GIB deutschsprachig zu unterrichtenden Fächer (Deutsch, Geschichte, Biologie).
3. Deutsche Schule Hurghada-Red Sea, Ägypten
4. Deutsche Schule Ankara, Zweigstelle Istanbul, Türkei (Grundschule)
Lehrbefähigung für die Grundschule bzw. Primarschule
BesGr. A 12/A 13 bzw. die entsprechenden Entgeltgruppen des TV-L
5. Colégio Visconde de Porto Seguro 2 in Valinhos, Brasilien
6. Deutsche Schule Nairobi, Kenia
Schülerzahl: 159
Sofern sich Bewerberinnen und Bewerber höherer Besoldungs-/Entgeltgruppen auf eine Schulleiterstelle bewerben, ist für eine Vermittlung neben der Zustimmung des beurlaubenden Landes das Einverständnis der Bewerberin oder des Bewerbers zur Gewährung der Zuwendungen auf Basis der für die Schulleiterstelle ausgeschriebenen (niedrigeren) Besoldungs-/Entgelt- gruppe erforderlich.
Ende der Bewerbungsfrist: 31. August 2016