Source: http://www.buzer.de/gesetz/4752/al28492-0.htm
Timestamp: 2019-01-18 21:00:40
Document Index: 162256649

Matched Legal Cases: ['§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 8', '§ 25', '§ 31', '§ 37', '§ 43', '§ 44', '§ 51', '§ 55', '§ 60', '§ 61', '§ 88', '§ 22', '§ 25', '§ 26', '§ 25', '§ 104', '§ 104', '§ 8']

Fassung § 29 AufenthG a.F. bis 01.07.2011 (geändert durch Artikel 1 G. v. 23.06.2011 BGBl. I S. 1266)
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Änderung § 29 AufenthG vom 01.07.2011
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durch Artikel 1 G. v. 23.06.2011 BGBl. I S. 1266
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 8 Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis§ 25a (neu) § 31 Eigenständiges Aufenthaltsrecht der Ehegatten§ 37 Recht auf Wiederkehr§ 43 Integrationskurs§ 44a Verpflichtung zur Teilnahme an einem Integrationskurs§ 51 Beendigung der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts; Fortgeltung von Beschränkungen§ 55 Ermessensausweisung§ 60a Vorübergehende Aussetzung der Abschiebung (Duldung)§ 61 Räumliche Beschränkung; Ausreiseeinrichtungen§ 88a (neu)
1. der Ausländer eine Niederlassungserlaubnis, Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG oder Aufenthaltserlaubnis besitzen und
(3) Die Aufenthaltserlaubnis darf dem Ehegatten und dem minderjährigen Kind eines Ausländers, der eine Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 22, 23 Abs. 1 oder § 25 Abs. 3 besitzt, nur aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen oder zur Wahrung politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland erteilt werden. § 26 Abs. 4 gilt entsprechend. Ein Familiennachzug wird in den Fällen des § 25 Abs. 4 bis 5, § 104a Abs. 1 Satz 1 und § 104b nicht gewährt.
2. wenn die eheliche Lebensgemeinschaft seit mindestens zwei Jahren rechtmäßig im Bundesgebiet bestanden hat und die Aufenthaltserlaubnis des Ausländers, zu dem der Familiennachzug stattfindet, nicht mit einer Nebenbestimmung nach § 8 Abs. 2 versehen oder dessen Aufenthalt nicht bereits durch Gesetz oder Verordnung von einer Verlängerung ausgeschlossen ist.
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