Source: http://dernordverbund.de/html/qualifizierungsbausteine.htm
Timestamp: 2019-06-27 05:15:09
Document Index: 134235958

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 4', '§ 10', '§ 10', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4']

Qualifizierungsbausteine für förderungswürdige Jugendliche : Unterteilung der Berufsausbildungsvorbereitung in Qualifizierungsabschnitte
Grundqualifizierung in der Informationstechnologie - Qualifizierungsbausteine des Nordverbundes
Qualifizierungsbaustein Officeanwendungen
Qualifizierungsbaustein Netzwerktechnik
Qualifizierungsbaustein PC-Installation und -konfiguration
Qualifizierungsbaustein Photoshop
Basisqualifizierung in der Informationstechnologie
Grundlagen der Hard und Software
Obwohl die Bundesagentur für Arbeit die Berufe der Informationstechnologie bei den letzten Ausschreibungen zur Berufsausbildungsvorbereitung (BvB) nicht eigens berücksichtigt hat, sollen die einzelnen Qualifizierungsabschnitte - ob in der Grundstufe oder Übergangsqualifizierung - flexibel und durchlässig ausgestaltet sein. Diesen Grundsatz umzusetzen bedeutet, dass den Jugendlichen abhängig von ihren Berufswünschen, ihren formalen Voraussetzungen und den vorhandenen Kompetenzen vertiefende Lehrangebote in der Informationstechnologie angeboten werden sollten. Deshalb hat der Nordverbund entsprechende Qualifizierungsbausteine entwickelt und in einigen Lehrgängen bereits erprobt. Es handelt sich um insgesamt vier Lehrabschnitte. Diese heißen Officeanwendungen, Netzwerktechnik, PC-Installation und Konfiguration sowie Photoshop.
Diese Qualifizierungsbausteine zeichnen sich durch einen einheitlichen Aufbau aus. Sie untergliedern sich in ein Qualifizierungsbild, in dem die zu vermittelnden Tätigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse präzisiert und mit dem dazu passenden Ausbildungsrahmenplan in Beziehung gesetzt werden. Des weiteren zählt zu dem jeweiligen Baustein ein Curriculum, welches die entsprechende pädagogische Zielsetzung und die jeweilige didaktische Methodik festhält. Den Qualifizierungsbaustein rundet eine Dokumentation ab, in der der Erwerb der einzelnen Kenntnisse dokumentiert und nachgewiesen wird. Im folgenden stellen wir die genannten Qualifizierungsbausteine vor.
Qualifizierungsbaustein Officeanwendungen Zurück zum Inhalt
Qualifizierungsbild (vom Schweriner Ausbildungszentrum entwickelt)
Zugrunde liegende Ausbildungsberufe
Verordnung über die Berufsausbildung im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik vom 10.07.1997, in: Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil 1 Nr. 48, ausgegeben zu Bonn am 15. Juli 1997
Der Teilnehmer/ die Teilnehmerin erlernt den sicheren Umgang mit den Programmen Word, Excel und Power Point anhand von praxisorientierten Aufgaben. Am Ende des Bausteins ist der Teilnehmer in der Lage seine Arbeitsergebnisse mit den verschiedenen Officeanwendungen darzustellen
Dauer der Qualifizierung Mindest Lehr- und Lernzeit: 140 h
Zu vermittelnde Tätigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse Zuordnung zu den Fertigkeiten und Kenntnissen des Ausbildungsrahmenplanes
Texformatierung in Word: auf der Benutzeroberfläche Zeichen, Absätze und Seiten erstellen und formatieren. §§ 4, 10 16, 22 Nr. 3.1. e: Informieren und Kommunizieren: Daten und Sachverhalte visualisieren und Grafiken erstellen, Standardsoftware anwenden.
Dokumentegestaltung und Tabellen: Tabellen erstellen und formatieren, ClipArts und Grafiken zur Dokumentengestaltung verwenden.
Grundlagen der Tabellenkalkulation: kennen lernen der Benutzeroberfläche, erstellen und formatieren von Tabellen, arbeiten mit einfachen Formeln.
Funktionen und Diagrammen (Daten mit Funktionen analysieren und in Diagrammen darstellen, arbeiten mit Datum und Uhrzeit in Excel).
Das Präsentationsprogramm PowerPoint (Arbeitsergebnisse mit unterschiedlichen Elementen und Animationen präsentieren).
Darstellung eines Sachverhaltes unter Verwendung von Word, Excel und PowerPoint.
Überprüfung von allgemeinen Kenntnissen zu den Officeanwendungen Word, Excel, PowerPoint.
Curriculum Officeanwendungen
Elemente Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten Didaktisch-methodische Umsetzung Pädagogische Zielsetzung
Umgang mit Benutzeroberfläche
Erstellen und formatieren von Zeichen, Absätzen und Seiten
Arbeiten mit Tapstops
Arbeiten mit Kopf und Fußzeilen Frontalunterricht
Wiederholung Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit verbessern
Dokumentengestaltung und Tabellen
Erzeugen und formatieren von Tabellen
Grafiken und ClipArts einfügen und formatieren Leittextmethode
fachspezifische Übungsprobleme fachspezifische Tätigkeiten festigen, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
Umgang mit der Benutzeroberfläche,
Arbeiten mit einfachen Formeln
Hilfefunktionen in Excel verwenden
Zellformatierungen und Tabellenstrukturen bearbeiten Unterrichtsgespräch
fachspezifische Übungen berufsspezifische Fachausdrücke festigen, Kreativität entwickeln
Funktionen und Diagramme
Arbeit mit Funktionen und Namen
Datum und Uhrzeiten verwenden
Diagramme erzeugen und bearbeiten Unterrichtsgespräch
Kundenanforderungen bearbeiten fachspezifische Tätigkeiten festigen, selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
Ansichten PowerPoint
Textfeldern, ClipArts, Grafiken und Fotos verwenden
Zeichenfunktionen verwenden
Runtime-Versionen erstellen Unterrichtsgespräch
kundenspezifische Anforderungen bearbeiten zielorientiertes Arbeiten, berufsspezifische Handlungsabläufe festigen
Dokumentation Officeanwendungen
Elemente Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten Grundlagen Materialien Unterschrift
TN MA
Textformatierung in Word Benutzeroberfläche
Spalten, Kopf- und Fußzeile,
Gliederung Herdt: Word 2000 für Windows
Üb-Komplex A2
Üb-Komplex A5
Üb-Komplex D14
Üb-Komplex A6
Üb-Komplex A7
Üb-Komplex E17
Üb-Komplex E19
Gestaltung von Dokumenten und Tabellen Textgestaltung;
Grafiken und ClipArts,
Tabellen Herdt: Word 2000 für Windows
Üb-Komplex F22
Üb-Komplex B9
Üb-Komplex B10
Grundlagen der Tabellenkalkulation Arbeitsoberfläche
Tabellenaufbau und -gestaltung Herdt: Word 2000 für Windows
Üb-Komplex A3
Üb-Komplex A4
Üb-Komplex B6
Üb-Komplex B7
Üb-Komplex B8
Funktionen und Diagramme Arbeiten mit Funktionen sowie Datum und Uhrzeit
Diagramme erzeugen und bearbeiten Herdt: Word 2000 für Windows
Üb-Komplex C9
Üb-Komplex C10
Üb-Komplex C11
Üb-Komplex C12
Präsentationen mit dem Programm PowerPoint Ansichten PowerPoint
Textfelder, ClipArts, Grafiken und Fotos verwenden
Runtime-Versionen erstellen Know Ware "PowerPoint für Einsteiger XP/2000/2003"
Üb-Aufgabe E1
Üb-Aufgabe E2
Üb-Aufgabe E3
Üb-Aufgabe E4
Anmerkung: Die Übungs-Komplexe A1 - F22 wurden in Anlehnung der Herdt-Unterlage „Word 2000 für Windows Grundlagen Textverarbeitung Übungen„ erstellt, die Übungsaufgaben E1 – E4 in Anlehnung an das Heft „PowerPoint für Einsteiger XP/2000/ 2003“ des KnowWare Verlages.
Qualifizierungsbaustein Netzwerktechnik Zurück zum Inhalt
Der Teilnehmer/ die Teilnehmerin erlernt die Grundlagen der Netzwerktechnik und kann einfache Netzwerke mit den dazugehörigen Netzwerkbetriebssystemen installieren und konfigurieren.
Voraussetzungen Teilnahme am QB Officeanwendungen
Grundkenntnisse Netzwerktechnik: kennt den allgemeinen Aufbau von Datennetzen und die Grundbegriffe, sowie die Unterscheidungskriterien bei Topologien und Netzwerkarchitekturen. § 4 Nr. 4.4 b und § 10 Nr. 4.4 b: Netzwerkarchitekturen unterscheiden
Netzwerkbetriebssysteme: lernt die grundlegenden Unterschiede in den Netzwerkbetriebssystemen kennen, sie zu installieren und zu konfigurieren.
§ 4 Nr. 4.4 c und § 10 Nr. 4.4 c:
Netzwerkbetriebssysteme nach Leistungsfähigkeit und Einsatzbereichen unterscheiden
§ 10 Nr. 8.2 a:
Vor und Nachteile verschiedener Netzwerktopologien , -protokolle und –schnittstellen für unterschiedliche Anwendungsbereiche bewerten
Netzwerke installieren und konfigurieren: erlernt einfache Übertragungssysteme installieren, in Betrieb nehmen und überprüfen. § 4 Nr. 7.4 b, c:
Übertragungssysteme installieren, in Betrieb nehmen, überprüfen
Installation und Konfiguration eines Netzwerkes unter kundenspezifischen Forderungen in Teamarbeit.
Überprüfung von Kenntnissen zum Grundlagenwissen zu Netzwerken.
Curriculum Netzwerktechnik
Bedeutung von Datennetzwerken,
Netzwerktopologien und deren Einsatzgebiete,
Übertragungsmedien in Datennetzen,
Arbeitsweise lokaler Netzwerke,
Planung von Netzwerken.
Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit verbessern,
Erlernen und Festigen von Fachausdrücken,
selbstständiges Erarbeiten von Fachkenntnissen.
Netzwerkbetriebs-
Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Netzwerkbetriebssysteme,
Workstation und Server,
Systemanforderungen der Betriebssysteme,
Standard, Installationsroutine,
Einstellungen in der Systemsteuerung.
fachspezifische Übungen
Projekt nach Kundenforderungen
Erlernen und Festigen von Fachausdrücken und berufsspezifische Handlungsroutinen,
Herstellen von Datenleitungen,
Konfiguration von Netzwerkadaptern,
Einbinden von Netzwerkkomponenten,
Aufbau einfacher Peer to Peer Netzwerke,
Datenaustausch im Netz.
Fachspezifische Tätigkeiten festigen, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten,
bekanntes Wissen übertragen.
Dokumentation Netzwerktechnik
Grundkenntnisse Netzwerktechnik Bedeutung von Datennetzwerken,
Netzwerktypologien und deren Einsatzgebiete, Übertragungsmedien in Datennetzen,
Arbeitsweise lokaler Netzwerke Herdt: Netzwerke Grundlagen (Stand 2000)
systeme Vor- und Nachteile der Netzwerkbetriebs-
Standardinstallations-
Einstellungen in der Systemsteuerung KnowWare: Windows 2000 für Einsteiger
KnowWare: Windows 2000 für Fortge-
Netzwerke installieren und konfigurieren Herstellen von Datenleitungen,
Netzwerkkomponenten,
Datenaustausch im Netz Herdt: Netzwerke Grundlagen (Stand 2000)
Anmerkung: Bei den Übungsblättern 1 bis 6 handelt es sich um interne Übungsblätter des Schweriner Ausbildungszentrum. Die Übungen 1 bis 3 nehmen Bezug auf die Praxisteile 1 bis 3 der Herdt-Unterlagen, Übungen 4 bis 6 auf die der KnowWare Publikationen. Übungen 7 bis 9 sind wiederum im Schweriner Ausbildungszentrum entwickelt worden und beziehen sich auf den Aufbau und die Konfiguration einfacher Datennetze.
Qualifizierungsbaustein PC-Installation und -konfiguration Zurück zum Inhalt
Qualifizierungsbild (von Jugendbildung Hamburg entwickelt)
Der Teilnehmer/ die Teilnehmerin erlernt die Grundlagen der Hardwarezusammenstellung und Konfiguration eines Personal Computers. Der/die Teilnehmeri/in ist in der Lage, einen PC anhand vorgegebner Komponenten zu montieren, ein aktuelles Betriebssystem zu installieren und zu konfigurieren.
Kennen der
Eingabe- und Ausgabegeräte,
wichtigsten Leistungsmerkmale von PC-Bauteilen und Peripheriegeräten,
Grundlagen der Ergonomie und Umweltverträglichkeit eines PC-Arbeitsplatzes §§ 4, 10, 16, 22 Nr. 4.2 a:
Systemarchitekturen und Hardwareschnittstellen marktgängiger informations- und telekommunikationstechnischer Systeme unterscheiden sowie Kompatibilität von Speicherbausteinen, Ein-/Ausgabekomponenten und Peripheriegeräten beurteilen.
Monatge eines PC:
Auswählen, montieren und anschließen
von Hardwarekomponenten,
von Peripheriegeräten. §§ 4, 10, 16, 22 Nr. 5.3 a:
Systeme zusammenstellen und verbinden.
Inbetriebnahme eines PC:
Grundlagen der Formatierung, Partitionierung und Konfiguration der Festplatte,
der wichtigsten BIOS-Einstellungen,
der Installation und Konfiguration eines aktuellen Betriebssystems,
Installation von Treibern. §§ 4, 10, 16, 22 Nr. 5.3 b:
Einbau/Treiberinstallation einer vorgegebenen Hardwarekomponente und Installation eines Peripheriegerätes inklusive der Überprüfung seiner Funktionalität.
Überprüfung der allgemeinen Kenntnisse zu verschiedenen Hardware-Komponenten und Peripheriegeräte, BIOS- und Installations-Einstellungen.
Curriculum PC-Installation und -konfiguration
Kennen der PC-Komponenten: Motherboards, Speichermodule, Graphik-, Soundkarten, Festplatten, Speichermedien Zusatzmodule (z.B. USB-Anschluss),
Kennen der Eingabe- und Ausgabegeräte: Tastatur, Maus, Drucker, Scanner, Beamer, externe Speichermedien,
Kennen der wichtigsten Leistungsmerkmale von PC-Bauteilen und Peripheriegeräten,
Kennen der Grundlagen zur Ergonomie und Umweltverträglichkeit eines PC-Arbeitsplatzes.
berufsspezifische Fachausdrücke festigen.
Montage eines PC
Auswahl und Montage von Hardwarekomponenten zu einem lauffähigen PC und Anschluss der Peripheriegeräte.
fachspezifische Tätigkeiten festigen, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten.
Inbetriebnahme eines PC
Formatieren, partitionieren und konfigurieren der Festplatte,
Einstellungen im BIOS vornehmen,
ein aktuelles Betriebssystem installieren und konfigurieren,
Zielorientiertes Arbeiten, berufsspezifisches Handlungsabläufe festigen.
Dokumentation PC-Installation und -konfiguration
Elemente Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten Grundlagen Unterschrift
Hardware PC-Komponenten,
Eingabe- und Ausgabegeräte, Leistungsmerkmale von PC-Bauteilen und Peripheriegeräten,
Ergonomie und Umweltverträglichkeit eines PC-Arbeitsplatzes "Warm Up: Computer", Das Einsteigerbuch für PC-Neulinge,
YoungUser education GmbH, Bodenheim 2002
Montage eines PC Hardwarekomponenten,
Peripheriegeräte "Computer selbst zusammenbauen",
IFA-Verlag,
Berlin/Bonn 2001
Inbetriebnahme eines PC Formatierung,
Partitionierung und
Konfiguration der Festplatte,
BIOS Einstellungen,
Installation und Konfiguration des Betriebssystems,
Installation von Treibern "Software optimal einrichten", IFA-Verlag,
"Warm Up: Computer", Das Einsteigerbuch für PC-Neulinge,
Qualifizierungsbaustein Photoshop Zurück zum Inhalt
Qualifizierungsbild (vom Internationalen Bund - IB -, Bildungszentrum Bremen entwickelt)
Mediengestalter / Mediengestalterin Digital- und Printmedien
Verordnung über die Berufsausbildung vom 4.05.1998.
Voraussetzungen PC-Grundkenntnisse
Bilddaten erfassen und bearbeiten:
Arbeitsoberfläche kennen,
Bilddaten digitalisieren,
Konvertierungstechniken, Ladegeschwindigkeit.
§ 4 Nr. 13.3 c:
an Bilddaten Korrekturen ausführen.
§ 4 Nr. 13.3 b:
analoge Bilddaten erfassen, digitale Bilddaten übernehmen sowie Formatwandlung durchführen.
Korrekturen an Bilddaten vornehmen:
Basiswerkzeuge und Paletten kennen und anwenden können,
Freistellen und Auswahlwerkzeuge kennen benutzen können,
Retusche- und Zeichenwerkzeuge kennen und inhaltliche Bildbearbeitung durchführen können,
Arbeiten mit Ebeneneigenschaften;
Verwendung von Filtern,
Tonwertkorrektur und Gradation.
Arbeiten mit Schriften:
Arbeiten mit Texten,
Einfügen und Gestalten.
§ 4 Nr. 13.2 a:
Schrift produktorientiert auswählen.
§ 4 Nr. 13.2 b:
typografische Gestaltungsvarianten entwickeln und Unterschiede begründen.
Bildgröße einstellen können, Bildbearbeitung für den Druck vornehmen können. § 4 Nr. 13.6 a:
Datenausgabegeräte für unterschiedliche Einsatzbereiche auswählen.
Anfertigen eines Fotoalbums – Erstellung und Auswahl von Fotomaterial, Bildbearbeitung und Retuschearbeiten. Gestalten und Erstellen des Albums.
Fachkundeprüfung: Fragen und Aufgaben zu den gesamten Themenkomplexen.
Tonwertkorrektur und Gradation
Licht und Tiefe, Tonwertkorrektur, Gradation: Grundgradation, Allgemeine Bildeinstellung (Farbtonsättigung).
Arbeiten mit Texten, Einfügen und Gestalten
Text als separate Ebene, Texteffekte, Textebene rastern, Textfarbe, Schriftgröße, Schriftschnitt, Ausrichtung, Textmaskierung.
Zielorientiertes Arbeiten, berufsspezifische Handlungsabläufe festigen, Kreativität entwickeln.
Bildgröße und Bildbearbeitung für den Druck
Bildgröße, Datenausgabe, Drucken aus Photoshop, Kompatibilität zu weiteren Layout-Programmen..
Zielorientiertes Arbeiten, berufsspezifische Handlungsroutinen festigen, Kreativität entwickeln.
Dokumentation Photoshop
Elemente Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten Materialien Unterschrift
Bilddaten erfassen und bearbeiten Arbeitsoberfläche, Funktionsweise von Basiswerkzeugen und Paletten kennen und benutzen können. Dateiformate: .gif, .jpg, .bmp, .psd, .pdf. differenziert bewerten können.
Das Einsteigerseminar Adobe Photoshop 7.0, Kap. 2: Bedienungsgrundlagen; Fragen und Übungen
Photoshop Praxis, Teil 106: Photoshop einrichten.
Basiswerkzeuge kennen und anwenden können Funktionsweise von Basiswerkzeugen und Paletten kennen, Freistellungswerkzeug anwenden, Farbbearbeitungswerkzeuge kennen und anwenden können.
Das Einsteigerseminar Adobe Photoshop 7.0,
Kap. 7: Bildoptimierungen,
Arbeiten mit Ebenen und Filtern,
Mit Ebenen arbeiten können, Modifikationen und Ebeneneffekte nutzen können, Filter sinnvoll einsetzen können.
Kap. 6: Ebenen, Kanäle, Masken,
Rund um die Farben
Arbeiten mit und Gestalten von Text Text als separate Ebene bearbeiten, Textebene rasterrn, Texteffekte und Textbearbeitung sinnvoll einsetzen können.
Kap. 9: Arbeiten mit Objekten;
Bildbearbeitung für den Druck Bildgrößen erstellen und Dateien zur Datenausgabe vorbereiten können. Kenntnisse über die Kompatibilität zu anderen Layoutprogrammen.
Das Einsteigerseminar Adobe Photoshop 7.0, Kap. 10: Publizieren von Bildern;
Im Rahmen dieses Modellvorhabens sind die folgenden drei Qualifizierungsbausteine entstanden. Das Bremer Multimedia-Netzwerk JINGLE hat sie weiterentwickelt und wendet sie auf einer Lernplattform, an der sich alle Bremer Bildungsträger beteiligen, in der Berufsausbildungsvorbereitung einheitlich an.
[Zum Bremer Multimedia-Netzwerk JINGLE]
Qualifizierungsbaustein 1 Zurück zum Inhalt
Grundlagen von Hard- und Software und Betriebssystem (ca. 24 Stunden)
Hardware im Zusammenhang mit dem inneren Aufbau des PC Die TeilnehmerInnen sind imstande, die Komponenten der Datenverarbeitung sowie die Peripheriegeräte zu benennen und deren Aufgaben im Gesamtsystem darzustellen.
Grundlagen Software Begriff Software Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, zwischen den Softwaretypen zu unterscheiden.
Begriff Systemsoftware
Begriff Anwendersoftware
Begriff Standardsoftware
Aufgaben des Betriebssystems Betriebsbereitschaft des PC herstellen Die Jugendlichen können den Systemstart- und Systembeendevorgang beschreiben und ohne Fehler durchführen.
Verbindung zwischen den Hardwarekomponenten herstellen
Programme zur Verfügung stellen und verwalten
Umgang mit Eingabegeräten Handhabung der Maus Die TeilnehmerInnen können den Mauszeiger auf dem Desktop gezielt bewegen und Aktionen mit der Maus ausführen.
Handhabung der Tastatur
Arbeiten mit dem Explorer Verwaltungsstruktur der Dateien,
Ordner und Dateien Die TeilnehmerInnen sind fähig, Ordner und Dateien gezielt zu finden oder abzulegen, eigene Ordner anzulegen, zu verschieben und zu kopieren.
Datenschutz Intern Die TeilnehmerInnen können Daten auf verschiedenen Medien sichern. Sie wissen, dass personenbezogene Daten sowie andere rechtlich geschützte Daten nicht ohne Einverständnis der Betroffenen öffentlich zugänglich gemacht werden dürfen.
Computerarbeitsplatz Arbeitsplatz richtig gestalten (Ergonomie) Die Jugendlichen sind fähig, die wichtigsten ergonomischen Aspekte eines PC-Arbeitsplatzes zu benennen und praktisch umzusetzen.
Hilfestellungen Arbeiten mit der Hilfe Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, bei der Frage „Wie mache ich das?" mit der Hilfefunktion eine Lösung zu finden.
Verwendetes Lehr- und Lernmaterial
Qualifizierungsbaustein "Computer selbst zusammenbauen"
Qualifizierungsbaustein 2 Zurück zum Inhalt
Textverarbeitung (Zeitaufwand ca. 32 Stunden)
Thema Lerninhalt Lernziel
Grundlagen der Textverarbeitungsprogramme Vor- und Nachteile von Textverarbeitungsprogrammen
Die Teilnehmer wissen um die Probleme einer EDV-gestützten Textverarbeitung. Sie kennen die Benutzeroberflächen.
Fensterbestandteile
Menüleiste, Symbolleiste etc.
Texteingabe Texte erstellen Die TeilnehmerInnen sind imstande, die Tastatur zu bedienen und beherrschen das gezielte Auffinden und Speichern von Texten.
Texte öffnen und speichern
Hilfefunktion Anwendung und Erweiterung der Rechtschreibprüfung Die Jugendlichen können eigene und fremde Texte überprüfen und im Ausdruck verbessern.
Nutzen von Thesaurus und Autokorrektur
Seite einrichten und Formatieren von Texten Individuelles Gestalten des Seitenlayouts Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, erste Texte in vielfältiger Weise zu gestalten.
Aufzählungen/Nummerierungen
Blocksatz/Flatterrand
Geschäftsbrief Briefstruktur in Anlehnung an DIN 5008 für Geschäftsbriefe Die TeilnehmerInnen sind fähig, ein Bewerbungsanschreiben in Anlehnung an DIN 5008 zu erstellen und eigene Briefköpfe zu gestalten.
Tabellen Tabellen erstellen und bearbeiten Die Jugendlichen beherrschen es, Tabellen in Texte einzubinden.
Drucken Ausgabegerät Drucker Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, ein fertiges Dokument nach ihren eigenen Wünschen auszudrucken.
Qualifizierungsbaustein "Software optimal einrichten"
Qualifizierungsbaustein 3 Zurück zum Inhalt
Internet und Kommunikation (Zeitaufwand ca. 24 Stunden)
Internet: Geschichte und Struktur Der Ursprung und die weltweite Verbreitung Die TeilnehmerInnen können Geschichte und Struktur des Internets in groben Zügen darstellen.
Sprachen, Dienste
Chancen und Risiken Chancen und Risiken einer vernetzten Arbeitswelt (Verschlüsselung, Telearbeit) Die Jugendlichen wissen um die Chancen und Risiken des Internets.
Thema der jugendgefährdenden Informationen
Provider und Browser Aufgabe der Provider Die TeilnehmerInnen kennen die Aufgaben der Provider und sind in der Lage, ihre Kosten und ihren Nutzen einzuschätzen. Sie wissen über den Browser als Werkzeug Bescheid.
Aufgabe des Browsers
Browser als Werkzeug Funktionen des Browsers Die Jugendlichen kennen die Oberfläche und Funktionen eines oder mehrerer Browser.
Surfen und Suchdienste im Netz Möglichkeiten im Netz Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, die vielfältigen Möglichkeiten zur Information im Netz zu nutzen. Sie können Adressen selbstständig abfragen und interpretieren sowie verschiedene Suchdienste nutzen.
Seriosität der Information im Internet
Speichern und Drucken Webseiten in eigenen Dateien speichern,
Webseiten drucken Die TeilnehmerInnen sind fähig, Webseiten zum späteren Offline-Aufruf abzulegen und ausgewählte Web-Informationen auszudrucken.
Elektronische Post E-Mail verschicken Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, einen E-Mail-Account einzurichten und über E-Mails zu kommunizieren.
E-Mail abholen
Weitere Kommunikationsformen Newsgroups Die TeilnehmerInnen können die verschiedenen Möglichkeiten nutzen, im Internet zu diskutieren.
Qualifizierungsbaustein "Internet effektiv nutzen"
IT-Qualifizierungsbausteine beim Good Practice Center
Die Arbeitsprodukte des Modellvorhabens im Überblick
[Die Lernortkoordination]
[Modelle von Lernortverbünden]
[Qualifizierungsbausteine]
[Kompetenzfeststellungsverfahren]
[Akquisitionskonzepte]