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Timestamp: 2016-10-22 13:38:19
Document Index: 206365268

Matched Legal Cases: ['Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 39']

5A_415/2007 (07.11.2007)
dass der Beschwerdef�hrer mit (sein Wiedererw�gungsgesuch betreffend unentgeltliche Rechtspflege abweisender) Verf�gung vom 31. August 2007 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit abweisender Armenrechtsverf�gung vom 25. Juli 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 17. September 2007 auf dem Rechtshilfeweg erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss und ungeachtet des weiteren Schreibens des Beschwerdef�hrers vom 26. Oktober 2007 gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass auf die Beschwerde (aus den in der Armenrechtsverf�gung vom 25. Juli 2007 dargelegten Gr�nden) auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden w�re,
dass der Beschwerdef�hrer trotz Aufforderung kein Zustelldomizil in der Schweiz verzeigt hat, weshalb androhungsgem�ss die Zustellung des f�r ihn bestimmten Urteilsexemplars unterbleibt (Art. 39 Abs. 3 BGG),
Dieses Urteil wird der Beschwerdegegnerin und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich mitgeteilt; das f�r den Beschwerdef�hrer bestimmte Urteilsexemplar bleibt zu dessen Handen im Dossier.