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Timestamp: 2016-10-21 23:46:47
Document Index: 130332521

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108']

{T�0/2} 1B_422/2015 � � Urteil 7. Dezember 2015
Gegen C.________ und A.________ ist vor dem Regionalgericht Berner Jura - Seeland eine durch die B.________ AG veranlasste Strafuntersuchung h�ngig namentlich wegen Betrugs, Urkundenf�lschung etc. Mit Verf�gung vom 1. Oktober 2015 sistierte das Gericht das Verfahren bis zum Abschluss der nebstdem bei der Kantonalen Staatsanwaltschaft f�r Wirtschaftsdelikte h�ngigen Untersuchung, der eine weitere, von der B.________ AG am 28. Mai 2015 erstattete Anzeige zugrunde liegt. Gleichzeitig verf�gte das Regionalgericht (u.a.), dass auf den von den Beschuldigten gestellten Antrag um Einstellung des Verfahrens betreffend die Anzeige vom 28. Mai 2015 mangels Zust�ndigkeit nicht eingetreten werde. Gegen diese Verf�gung gelangten die Beschuldigten mit einer Beschwerde ans Obergericht, dies mit dem Hauptbegehren, das Verfahren gegen sie einzustellen.
Mit Beschluss vom 29. Oktober 2015 hat die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern die Beschwerde kostenf�llig abgewiesen, soweit sie darauf eingetreten ist.
Mit Eingabe vom 2. Dezember 2015 f�hrt A.________ Beschwerde ans Bundesgericht mit dem der Sache nach gestellten Hauptbegehren, der obergerichtliche Beschluss sei aufzuheben.
3.1.�Beim angefochtenen obergerichtlichen Beschluss handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Rahmen der genannten, gegen die Beschwerdef�hrerin im Kanton Bern h�ngigen Strafuntersuchung.
3.2.�Dabei ist es Sache des Beschwerdef�hrers bzw. der Beschwerdef�hrerin, die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG darzulegen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, von Amtes wegen Nachforschungen anzustellen, inwiefern ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG gegeben sein sollte (s. etwa BGE 137 III 324 E. 1.1; 136 IV 92 E. 4).
Die Beschwerdef�hrerin �ussert sich im Zusammenhang mit Art. 93 BGG in keiner Weise. Sie legt nicht dar, inwiefern der angefochtene obergerichtliche Beschluss f�r sie einen Nachteil gem�ss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken k�nnte. Die blosse Verz�gerung oder Verteuerung eines Verfahrens gen�gt generell nicht, um einen sofortigen Entscheid des Bundesgerichts zu erwirken (BGE 136 II 165 E. 1.2.1 S. 170; s. etwa auch Urteil 1B_233/2012 und 1B_381/2012 vom 21. August 2012). Dieses soll sich nach M�glichkeit nur einmal mit einer Sache befassen m�ssen.
3.3.�Der genannte Begr�ndungsmangel gem�ss Art. 42 Abs. 2 BGG ist offensichtlich, weshalb �ber die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
Dieses Urteil wird den Parteien, der Regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.