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Timestamp: 2019-01-24 01:09:00
Document Index: 267608419

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 1', '§ 54', '§ 10', '§ 11', '§ 11']

Pfarramt > Kirchenvorstandswahlen 2009
Der Wahltag und vorläufiges Ergebnis
Die Wahlbenachrichtigungen sind da
Gemeindebrief Kirchenvorstandswahlen 2009
Ergebnis der Gemeindeversammlung
Gemeindeversammlung am 1. Februar 2009
Der Benennungsausschuss war erfolgreich
Leitfaden Recht zur Kirchenvorstandswahl 2009 Broschüre von EKHN
Nur für mutige die viel Lesen wollen. Die PDF-Datei besteht aus 43 Seiten. Sie kann ausgedruckt werden. So lässt sie sich als Nachschlagewerk gut gebrauchen.
Eignungstest für neue Kandidaten ??
neue Kirchenvorstandswahlen im Jahr 2009
KV-Wahlen - Infos von der EKHN
Der Wahltag und vorläufigs Ergebnis
Vorläufiges und noch nicht offiziell bestätigtes Wahlergebnis.
Ackermann, Herbert Becker, Hartmut Bieger, Harald
Buss, Hubert Fay-Schmidt, Ingrid Henkel, Hermann
Kissel, Horst Dr. Leibfried, Hans-Joachim Meier, Markus
Meuer-Kehm, Heidemarie Vonalt, Birgit Zimansky, Sigrid
Hier zu sehen sind zwei der freiwilligen Wahlhelfer mit zwei Wahlberechtigten.
Konzentration war beim Auszählen der Stimmzettel erforderlich.
Heute am 20. Mai trafen die Wahlbenachrichtigugen ein.
Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben und am Wahltag seit mindestens drei Monaten der Kirchengemeinde angehören. Dabei richtet sich die Mitgliedschaft grundsätzlich nach dem staatlichen Melderecht, Voraussetzung ist also der in Gedern nachgewiesene Hauptwohnsitz.
Die Wahl erfolgt geheim. Der Stimmzettel enthält die Namen der Kandidaten und Kandidatinnen in alphabetischer Reihenfolge mit Angabe von Beruf, Alter und Wohnung. Gewählt sind diejenigen, welche bis zur Zahl der zu wählenden Mitglieder des Kirchenvorstands die meisten Stimmen erhalten haben, in der Reihenfolge der für sie abgegebenen Stimmenzahl.
Die Gemeinde leiten.
Nach Artikel 7 der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) berät und entscheidet der Kirchenvorstand im Rahmen der gesamtkirchlichen Ordnung über Angelegenheiten der Gemeinde. Er ist das Leitungsgremium jeder Kirchengemeinde, das für ein lebendiges und geordnetes Gemeindeleben sorgen soll. Zu seinen Aufgaben gehören u.a. die Vertretung der Gemeinde in geistlichen und rechtlichen Fragen,
Ordnung und Gestaltung des kirchlichen Lebens in der Gemeinde,
Mitverantwortung für die Seelsorge sowie die Entscheidung in Fragen der Kirchenzucht,
Ordnung der besonderen Dienste in der Gemeinde und die Zusammenarbeit mit übergemeindlichen Einrichtungen und Werken der Kirche und die
Entscheidung über finanzielle Angelegenheiten der Gemeinde.
Die Mitglieder des Kirchenvorstandes haben ihre Entscheidung als Glieder der Gemeinde Jesu Christi allein in der Bildung an Gottes Wort und in der Treue gegen Bekenntnis und Ordnung der Gemeinde und Kirche zu treffen und sind an keinerlei sonstige Weisung gebunden. Sie versehen ihre einzelnen Dienste nach den Beschlüssen des Kirchenvorstandes. Der Zeitaufwand für dieses Ehrenamt ist individuell verschieden und hängt von den Schwerpunkten und den Aufgaben ab.
Wahlberechtigte erhalten auf Antrag einen Briefwahlschein.
Der Antrag auf Briefwahl kann bis zum Freitag vor der Wahl schriftlich oder mündlich beim Wahlvorstand gestellt werden. Der Briefwahlschein wird vom Wahlvorstand zusammen mit dem Stimmzettel und dem amtlichen Wahlumschlag ausgehändigt.
Richtig professionell wurde die Gemeindeversammlung durchgeführt.
Als Ergebnis: kurz gesagt es ergaben sich keine neunen Vorschläge zum KV.
Hier ein Gruppenbild unserer bisherigen Kandidaten.
Hier der Predigttext zum Gottesdienst Predigt
Die nächste amtliche Handlung zur Durchführung der Wahlen ist das Einberufen einer Gemeindeversammlung. Dies wird am Sonntag den ersten Februar 2009 nach dem Gottesdienst um 11. Uhr in der Kirche stattfinden.
Zu § 10 Abs. 3 der KGWO
(KGWO ist die Abkürzung für Kirchengemeindewahlordnung)
Der Kirchenvorstand hat eine Gemeindeversammlung einzuberufen und zu leiten. Im Rahmen er Gemeindeversammlung ist vom Benennungsausschuss der vorläufige Wahlvorschlag vorzulegen und zu begründen. Hierbei geht es um die allgemeinen Aspekte gem §§ 1,7 Abs. 3 KGWO, nach denen der Wahlvorschlag aufgestellt wurde. Der vorläufige Wahlvorschlag ist mit der Einladung zur Gemeindeversammlung bekannt zu machen, z.B im Gemeindebrief oder Schaukasten. Eine Bekanntmachung nur im Gottesdienst reicht gem. § 54 Abs. 2 KGWO nicht aus.
Ziel der Gemeindeversammlung:
Benennung von weiteren Kandidaten
Der Benennungsauschuss konnte natürlich nicht alle Menschen unserer Gemeinde nach einer Kirchenvorstandskandidatur befragen. Hier besteht nun die Möglichkeit sich zu melden. Wer außer den siebzehn bisher gemeldeten Menschen sich auch aktiv am Gemeindeleben beteiligen möchte sollte sich bei dieser Versammlung melden oder vorgeschlagen werden.
Zu § 10 Abs. 4 der KGWO
Die Gemeindeversammlung kann den vorläufigen Wahlvorschlag ergänzen. Damit trägt der kirchliche Gesetzgeber der Tatsache Rechnung, das jedes wahlberechtigte Gemeindemitglied durch sein Christsein mitverantwortlich ist für den kirchlichen Dienst in seiner Kirchengemeinde und damit auch an der Auswahl geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten für die Leitung der Gemeinde zu beteiligen ist.
Die stimmberechtigten Gemeindemitglieder können den vorläufigen Wahlvorschlag in geheimer Abstimmung, d.h. mit Stimmzetteln, ergänzen. Die Ergänzung erfolgt mit einfacher Mehrheit, d. h. mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Zu § 11 der KGWO
Die Tatsache der Offenlegung, ihr Beginn und der Ort der Offenlegung des Wahlvorschlags sind der Gemeinde im Gottesdienst und auf andere geeignete Weise bekannt zu geben. Jedes Gemeindemitglied soll über der zur Wahl stehenden Kandidatinnen und Kandidaten informiert sein. Dabei ist auch darauf hinzuweisen, dass begründete Einsprüche möglich und beim Kirchen vorstand schriftlich einzureichen sind. ( Hier nur der Anfang des § 11 KGWO )
Vielen Dank an den Benennungsausschuss.
Innerhalb von kurzer Zeit war es dem Ausschuss gelungen insgesamt 17 Personen für die Wahl im Juni 2009 zu gewinnen.
Ackermann, Herbert 1957
Becker, Hartmut 1958
Bieger, Harald 1970
Buss, Hubert 1959
Ebelhäuser, Kai Uwe 1967
Fay-Schmidt, Ingrid 1960
Henkel, Hermann 1940
Hinsche-Drescher, Daniela 1962
Klaus, Jürgen 1963
Kleer, Beate 1962
Kissel, Horst 1941
Dr. Leibfried, Hans-Joachim 1943
Meier, Markus 1968
Meuer-Kehm, Heidemarie 1961
Vonalt, Birgit 1964
Zimansky, Sigrid 1937
Zschunke, Ernst Joachim 1934
Vielen Dank für die Kandidatur.
Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl gesucht
Kennen Sie Ihre Pfarrerin oder Ihren Pfarrer persönlich?
Haben Sie schon einmal eine Kirchenvorstandssitzung und/oder eine Gemeindeversammlung besucht?
Wenn Sie mindestens fünf dieser Fragen mit „Ja" beantwortet haben, möchten wir Sie ermuntern, sich etwas intensiver mit den Aufgaben des Kirchenvorstands vertraut zu machen - und sich eine Kandidatur für die Wahl zum Kirchenvorstand am 21. Juni 2009 ernsthaft zu überlegen. Gerne stehen die Mitglieder des Kirchenvorstands und Pfarrer/in für die Klärung weiterer Fragen zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Amtszeit der Gemeindeleitung nähert sich langsam dem Ende.
Kirchenvorstandswahlen sind ein evangelisches Markenzeichen. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) wird – wie andere evangelische Kirchen auch – von Kirchenvor-ständen und Synoden geleitet. Die Kirchenwahlen sind ein Kernstück der Ordnung, die sich unsere Kirche gegeben hat. Diese baut sich „von der Basis her“, von den Gemeinden auf. Ganz im Sinne des Mottos: evangelisch - aus gutem Grund.
Herbert Ackermann Hartmut Becker Harald Bieger Hubert Buss Hermann Henkel
Andreas Hof Horst Kissel Anne - Marie Luft Markus Meier Walter Oberheim
Birgit Vonalt
KV Vorsitzende
Sigrid Zimansky
Nach Artikel 7 der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) berät und entscheidet der Kirchenvorstand im Rahmen der gesamtkirchlichen Ordnung über Angelegenheiten der Gemeinde. Er ist das Leitungsgremium jeder Kirchengemeinde, das für ein lebendiges und geordnetes Gemeindeleben sorgen soll. Zu seinen Aufgaben gehören u.a. die
Vertretung der Gemeinde in geistlichen und rechtlichen Fragen,
Unser Kirchenvorstand trifft sich im Abstand von 3 bis 6 Wochen zu abendlichen Sitzungen, dazu kommen Ausschusstreffen und Sonderaufgaben.
Seiten der EKHN
Auch unsere EKHN hat einige Internetseiten zur Verfügung gestellt. Hier finden Sie auch kompetente Informationen.
Infos der EKHN zur KV-Wahl 2009