Source: https://www.schmidtner-gmbh.de/beteiligungsangebote/proreal-deutschland-8.html
Timestamp: 2020-02-25 08:45:56
Document Index: 97036518

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 39', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 39']

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ProReal Deutschland 8: Kurze Laufzeiten, regelmäßige Auszahlungen und attraktive Zinszahlungen
Gesamtmittelrückfluss1) 120,33%
Kurzportrait: ProReal Deutschland 8
Während in deutschen Metropolregionen die steigende Nachfrage nach Wohnraum längst nicht mehr gedeckt werden kann, finanzieren Banken seit Basel II gewerbliche Wohnbauprojekte nur noch maximal bis 60%. So sind Projektentwickler bei der Restfinanzierung ihrer Projekte auf alternative Finanzierungsmittel angewiesen. ProReal Deutschland 8 bietet Ihnen die Chance, von dieser Marktsituation zu profitieren. Die Namensschuldverschreibungs-Serie überzeugt seit Jahren mit kurzen Laufzeiten, regelmäßigen Auszahlungen und attraktiven Renditen. 9.000 Investoren mit mehr als 400 Mio. EUR haben der One Group bereits ihr Vertrauen geschenkt und rd. 50% der Anleger sind mehrfach investiert.
Details: ProReal Deutschland 8
Attraktive Zinszahungen i.H.v. 6% p.a.
ProReal Deutschland 8 GmbH, Bernhard-Nocht-Straße 99, 20359 Hamburg, Amtsgericht Hamburg, HRB 157602
DEXTRO-Stabilitätsanalyse (Stand: November 2019)
Fakten (Stand: November 2019)
Broschüre (Stand: November 2019)
Sicherheitskonzept (Stand: Dezember 2019)
Prospekt (Stand: November 2019)
VIB (Stand: November 2019)
Beitritt (Stand: November 2019)
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Nachfolgend werden die wesentlichen mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken dargestellt. Bei den nachrangigen Namensschuldverschreibungen handelt es sich um eine mittelfristige, schuldrechtliche Beziehung, die mit wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Risiken verbunden ist. Erwerber von Namensschuldverschreibungen werden keine Gesellschafter, sondern Fremdkapitalgeber und damit Gläubiger der Emittentin. Das Angebot ist nicht für Anleger geeignet, die kurzfristigen Liquiditätsbedarf haben. Es ist auch nicht zur Altersvorsorge geeignet. Nachfolgend können weder sämtliche mit der Anlage verbundenen Risiken noch die nachstehend genannten wesentlichen Risiken abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt zu dieser Vermögensanlage in seiner jeweils gültigen Fassung zu entnehmen.
Das maximale Risiko des Anlegers besteht in seiner Privatinsolvenz für den Fall des vollständigen Verlusts seines Anlagebetrages nebst Agio und damit seines eingesetzten Kapitals und der darüberhinausgehenden Gefährdung seines weiteren Vermögens. Zu einer solchen Gefährdung des weiteren Vermögens bis hin zur Privatinsolvenz kann es im Fall der persönlichen Fremdfinanzierung der Vermögensanlage kommen, weil der Anleger unabhängig davon, ob der Anleger Zahlungen von Zinsen und Rückzahlung von der Emittentin erhält, verpflichtet wäre, den Kapitaldienst (Zins und Tilgung) für die persönliche Fremdfinanzierung seiner Vermögensanlage zu leisten oder die Finanzierung vorzeitig zurückzuführen. Des Weiteren besteht auf Ebene des Anlegers das Risiko des Eintretens zusätzlicher Zahlungsverpflichtungen aufgrund von Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung, die Verzinsung oder die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen. Diese Umstände können Zahlungsverpflichtungen des Anlegers aus dessen weiteren Vermögen begründen, was zur Privatinsolvenz des Anlegers führen kann.
Bei diesem Angebot von nachrangigen Namensschuldverschreibungen handelt es sich um einen sogenannten „Blindpool“: Die konkreten Anlageobjekte der Emittentin stehen noch nicht fest. Die Anleger können sich zum Zeitpunkt ihrer Anlage-entscheidung kein genaues Bild von den konkreten Investitionen bzw. Immobilien und den sich hieraus ergebenden individuellen Risiken für die Emittentin und deren Auswirkungen auf ihre Bonität machen. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin geeignete und den Kriterien entsprechende Immobilienprojekte nicht, nicht in ausreichendem Umfang oder nicht zu den geplanten Konditionen, nicht zum richtigen Zeitpunkt oder nur mit zusätzlichem Aufwand und Kosten findet oder aus anderen Gründen nicht wie von ihr geplant umsetzen kann. Es ist nicht auszuschließen, dass die tatsächlichen künftigen Entwicklungen und Ergebnisse wesentlich von dem abweichen, was von der Emittentin in diesem Verkaufsprospekt für die Zukunft angenommen wurde. Die Umsetzung der Geschäftsstrategie und Planung der Emittentin könnte hierdurch tatsächlich, rechtlich oder finanziell erschwert oder unmöglich sein oder es könnten nicht unerhebliche Verzögerungen auftreten. Dies alles kann sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirken und zu geringeren Auszahlungen von Zinsen und Rückzahlung an die Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlage-betrages nebst Agio der Anleger führen.
Die Emittentin plant entsprechend ihrem Unternehmensgegenstand, im Bereich der Projektentwicklungen oder der Zwischenfinanzierung von Immobilien tätig zu werden. Die Bonität und die Liquidität der Emittentin hängt entscheidend davon ab, ob die jeweiligen Investitionen in Immobilienprojekte plangemäß durchgeführt werden und die Emittentin hieraus genügend Liquiditätsrückflüsse erzielen kann, um neben ihren sonstigen Aufwendungen, Steuern und Verbindlichkeiten auch ihre Zahlungsverpflichtungen aus den Namensschuldverschreibungen zu bedienen. Sie ist daher unmittelbar abhängig von der Entwicklung und Bonität der jeweiligen Immobilienprojekte. Sämtliche Risikofaktoren, die unmittelbar die Immobilienprojekte betreffen, können sich folglich mittelbar auch auf die Emittentin negativ auswirken und die Leistungsfähigkeit der Emittentin im Hinblick auf die Namensschuldverschreibungen beeinträchtigen. Es besteht das Risiko, dass Immobilienprojekte aus einer Vielzahl von Gründen nicht oder nicht wie geplant akquiriert, finanziert, durchgeführt und/oder verwertet werden können oder sich anders entwickeln als geplant. Es können sich beispielsweise die Kosten von Projektentwicklungen erheblich erhöhen oder unvorhergesehene Kosten auftreten, die sich nicht durch entsprechende Erträge ausgleichen lassen. Ferner können die erzielbare Miete und/oder der Wert der Immobilienprojekte niedriger aus-fallen als geplant. Nicht unerhebliche zeitliche Verzögerungen bei der Durch-führung der Projekte sowie ein gänzliches Scheitern von Projektentwicklungen sind ebenfalls nicht auszuschließen. Dies alles kann sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirken und zu geringeren Auszahlungen von Zinsen und Rückzahlung an die Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.
Die Emittentin beabsichtigt u. a., Finanzierungsverträge mit ihren Mutter-, Schwester- oder Tochterunternehmen abzuschließen. Die Emittentin ist in ihrer Entscheidung, ob und zu welchen Konditionen sie jeweils solche Finanzierungsverträge eingeht, als eigenständiges Unternehmen zwar grundsätzlich frei. Aufgrund bestehender Verflechtungen bestehen Interessenkonflikte. Insofern kann die freie Entscheidung der Emittentin, ob und zu welchen Konditionen sie jeweils Verträge mit ihren Mutter-, Schwester- oder Tochterunternehmen eingeht, ein-geschränkt sein. Dies alles kann sich negativ auf das wirtschaftliche Ergebnis der Emittentin und negativ auf ihre Fähigkeiten auswirken, ihren Verpflichtungen gegenüber den Anlegern auf Zins- und Rückzahlung nachzukommen. Dies kann zu geringeren Auszahlungen von Zinsen und Rückzahlung an die Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.
Die Namensschuldverschreibungen unterliegen entsprechend den Schuldverschreibungsbedingungen einem sog. „Qualifizierten Rangrücktritt“ (vorinsolvenzliche Durchsetzungssperre). Die Ansprüche der Anleger auf Zinsen und auf Rückzahlung sind nachrangig. Die Anleger treten mit ihren Ansprüchen auf Zins-zahlung und Rückzahlung gemäß den §§ 19 Absatz 2 Satz 2, 39 Absatz 2 Insolvenzordnung (InsO) im Rang hinter alle anderen Gläubiger der Emittentin, die keinen Rangrücktritt erklärt haben und daher nach § 39 Absatz 1 InsO befriedigt werden, zurück. Entsprechendes gilt auch im Fall der Liquidation der Emittentin. Die Geltendmachung der Ansprüche auf Zinsen und Rückzahlung ist so lange und so weit ausgeschlossen, wie die Zahlung der Ansprüche auf Zinszahlung oder Rückzahlung gemäß § 17 InsO (Zahlungsunfähigkeit), § 18 InsO (drohende Zahlungsunfähigkeit) oder § 19 InsO (Überschuldung) einen Grund für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Emittentin herbeiführen würde. Wenn also die Emittentin bereits zum Zeitpunkt des Leistungsverlangens oder auch gerade durch das Leistungsverlangen der Anleger zahlungsunfähig oder überschuldet ist oder dies zu werden droht, können die Ansprüche der An-leger auf Zinszahlung oder Rückzahlung in rechtlich verbindlicher Weise bereits außerhalb des Insolvenzverfahrens für unbeschränkte Dauer nicht mehr durchsetzbar sein. Zahlungen der Ansprüche auf Zinszahlung oder Rückzahlung haben nur im Rang des § 39 Absatz 2 InsO zu erfolgen, wenn die Emittentin dazu aus zukünftigen Gewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus anderem freien Vermögen in der Lage ist. Die nachrangigen Ansprüche auf Zins- und Rück-zahlung dürfen auch nicht durch Zahlungen im Wege der Aufrechnung erfüllt werden. Erhält der Anleger trotz der Nachrangigkeit Zahlungen, auch im Wege der Aufrechnung, aus den Namensschuldverschreibungen, hat er diese ungeachtet anderer Vereinbarungen zurückzugewähren. Es besteht insoweit das Risiko, dass Anleger bereits erhaltene Auszahlungen ganz oder teilweise an die Emittentin zurückerstatten müssen. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin die geplanten Erlöse nicht erzielen kann oder die Ausgaben höher als geplant sind. Es ist nicht auszuschließen, dass nach Befriedigung aller nicht-nachrangigen Gläubiger kein oder kein ausreichendes – freies – Vermögen der Emittentin verbleibt, um die Ansprüche der Anleger ganz oder auch nur teilweise zu befriedigen. Die Emittentin kann aufgrund geringerer Einnahmen und/oder höherer Ausgaben als prognostiziert zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, insbesondere könnten die Vertragspartner der Emittentin mit ihren vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Emittentin ganz oder teilweise ausfallen. Dies alles kann sich unmittelbar und mittelbar negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirken und zu geringeren Auszahlungen von Zinsen und Rückzahlung an die Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.
Bei allen Prognosen um die kurz- und mittelfristige Entwicklung der Immobilienpreise bleibt das wichtigste Argument für Investments in Wohnimmobilien unangetastet: die hohe strukturelle Nachfrage. Denn nach wie vor erleben vor allem die Top-7-Städte einen enormen Bevölkerungszuwachs, der auch mittelfristig andauern wird. In Berlin etwa treffen pro Jahr über 30.000 neue Einwohner ein. Bis 2030 rechnet die Stadt mit über 3,8 Mio. Einwohnern. Dazu kommt das Phänomen der Singularisierung – immer mehr Menschen wohnen allein. Dies bedeutet einen insgesamt höheren Bedarf an Wohnfläche.
Projektentwicklungen im Wohnsektor sind daher dringend erforderlich. Damit die erforderlichen Neubau- und Revitalisierungsvorhaben umgesetzt werden können, brauchen Projektentwickler jedoch ausreichend Kapital. Alternative Finanzierungsformen erfreuen sich daher einer steigenden Nachfrage und bilden einen wichtigen Baustein bei der Projektfinanzierung.
Hier kommen die One Group und der ProReal Deutschland 8 ins Spiel. Die One Group stattet mit den Geldern aus der ProReal-Deutschland-Serie mehrere Neubauvorhaben in deutschen Metropolen mit Alternativkapital aus. Damit schließt sie zwei Lücken auf einmal: die Angebotslücke beim Wohnraum und die Finanzierungslücke im Zusammenhang mit seiner Errichtung.
Der Partner ISARIA Wohnbau AG
Die ISARIA Wohnbau AG ist eine der etablierten großen Projektentwicklungsgesellschaften für Wohnungsbau in Deutschland. Sie zeichnet sich nicht nur durch einen exzellenten Marktzugang aus, sondern bringt auch langjährige Erfahrung mit. Von der Planung über die Umsetzung bis hin zur späteren Veräußerung der Investitionsprojekte – die ISARIA Wohnbau AG gehört zu den Besten ihrer Branche.
NEU: Erste Vermögensanlage mit Verwahrstellen-Funktion
Die ONE GROUP schützt Verbraucher stärker, als es die regulatorischen Vorgaben verlangen. Bereits mit der Einführung des ProReal Deutschland 6 hat ein externer Wirtschaftsprüfer die zweckgemäße Mittelverwendung kontrolliert und damit die damaligen regulatorischen Vorgaben übererfüllt.
Mit dem ProReal Deutschland 8 setzt die One Group sich nochmals stärker für den Verbraucherschutz ein. Erstmals wird eine von der BaFin für vollregulierte alternative Investmentfonds (AIF) genehmigte Verwahrstelle, die CORDES TREUHAND GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die Kontrolle und Überwachung der Mittel der Vermögensanlage übernehmen. Hinsichtlich der Tätigkeiten werden nahezu alle wesentlichen Anforderungen an AIF erfüllt bzw. sogar übererfüllt. So wird z. B. sowohl die Verwendung der von Anlegern eingezahlten Mittel als auch die Rückflüsse aus Investitionen ex ante kontrolliert. Zudem überwacht die CORDES TREUHAND ex post auch sämtliche anderen Zahlungsströme. Dabei wird u. a. überprüft, ob einzelne Transaktionen bzw. Zahlungen gegen gesetzliche Vorschriften oder die Schuldverschreibungsbedingungen verstoßen.
Zusätzlich kontrolliert die CORDES TREUHAND das Anlegerregister, die Jahresergebnisse der Emittentin sowie die Zins- und Rückzahlungen an die Anleger. Die CORDES TREUHAND erstellt jedes Jahr einen Kurzbericht über die Ergebnisse ihrer Kontrolltätigkeiten.
Ähnlich wie bei einem Kredit überlässt der Anleger mit einer Schuldverschreibung dem Aussteller (Emittent) einen bestimmten Geldbetrag für einen vereinbarten Zeitraum. Hierfür erhält der Besitzer (Anleger) der Schuldverschreibung Zinsen und das verbriefte Recht auf Rückzahlung seines Geldes. Die Namensschuldverschreibung ist eine spezielle Form der Schuldverschreibung, bei der jeder Besitzer namentlich bekannt ist. Namensschuldverschreibungen sind nicht übertragbar und können nicht an der Börse gehandelt werden. Anleger erzielen mit den Zinserträgen Einkünfte aus Kapitalvermögen und können Sparerfreibeträge im Rahmen ihrer persönlichen Steuererklärung nutzen.
Mehr Infos Laufzeit: 24 Jahre
Rückfluss: 227,00%1)
Ausschüttungsprognose: ProReal Deutschland 8
Gesamtauszahlung: 20,33%
Gesamtmittelrückfluss: 120,33%