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Timestamp: 2019-09-16 14:27:54
Document Index: 288188555

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 33', '§ 45', '§ 33', '§ 63', '§ 32', '§ 33', '§ 45', '§ 40', '§ 851', '§ 399', '§ 40', '§ 850', '§ 851', '§ 399', '§ 40']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 16.09.2019 16:27h
Suchergebnisse 1 bis 5 von 121
Honorarrecht/RVG - Arbeitsrecht Streitwert
26 Ta (Kost) 6018/19
Der Streit über das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses von kurzer Dauer ist mit dem Vierteljahresverdienst zu bewerten, wenn nicht ein Fortbestand von weniger als drei Monaten geltend gemacht wird (ständ. Rspr., vgl. nur LAG Berlin-Brandenburg 6. August 2014 - 17 Ta (Kost) 6068/14).
RVG § 32, § 33
Aktenzeichen: 26Ta(Kost)6018/19 Paragraphen: Datum: 2019-03-05
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=38775
17 Ta (Kost) 6117/18
Zwischen einer Kündigungsschutzklage und einem hilfsweise geltend gemachten Nachteilsausgleichanspruch besteht wirtschaftliche Identität; die Werte der Anträge sind nicht zusammenzurechnen (Anschluss an LAG Baden-Würtemberg, Beschluss vom 14.5.2012 - 5 Ta 52/12)
GKG § 45
Aktenzeichen: 17Ta(Kost)6117/18 Paragraphen: Datum: 2019-02-07
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Honorarrecht/RVG - Terminsgebühr Arbeitsrecht
5 Ta 113/18
Termingebühr für außergerichtliche Besprechung - Telefonat mit dem Gericht
1. Eine die Terminsgebühr auslösende Besprechung i.S.d. Vorbemerkung 3 Abs. 3 Satz 3 RVG verlangt regelmäßig, dass beide Parteien sich inhaltlich auf ein Gespräch mit dem Ziel der einvernehmlichen Beendigung des Verfahrens eingelassen haben.
2. Ein richterliches Telefonat über eine einvernehmliche Beendigung nur mit einer Partei stellt nicht schon eine Besprechung i.S.d. Vorbemerkung 3 Abs. 3 Satz 3 RVG dar und kann für sich allein keine fiktive Terminsgebühr auslösen.
RVG-VV Anl 1 Vorbem 3 Abs 3 Nr 2
Aktenzeichen: 5Ta113/18 Paragraphen: Datum: 2018-11-09
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LAG Baden-Württemberg - ArbG Freiburg
5 Ta 126/18
Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit; wirtschaftliche Identität
1. Die Ermittlung des Wertes des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit gemäß § 33 RVG erfolgt verfahrensbezogen. Eine verfahrensübergreifende Bewertung wäre mit der Systematik der Bemessung der Gebühren nach dem RVG unvereinbar.
2. Außerhalb der Wertfestsetzung gemäß § 63 Abs. 2 GKG und der Erstreckung auf die Rechtsanwaltsgebühren gemäß § 32 Abs. 1 RVG ist im Rahmen der Festsetzung des Wertes des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit gemäß § 33 RVG ein Hilfsantrag - von Fällen wirtschaftlicher Identität im Verhältnis zum Hauptantrag abgesehen - auch dann werterhöhend zu berücksichtigen, wenn über diesen keine gerichtliche Entscheidung ergeht oder dieser nicht mitverglichen wird, weil § 45 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Abs. 4 GKG insoweit weder direkt noch analog anwendbar ist.
Aktenzeichen: 5Ta126/18 Paragraphen: Datum: 2018-10-30
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Honorarrecht/RVG - Arbeitsrecht Sonstiges
VII ZB 9/15
1. Der Anspruch eines Betriebsrats aus § 40 Abs. 1 BetrVG gegen den Arbeitgeber, die durch die Tätigkeit des Betriebsrats entstehenden Kosten zu tragen, ist grundsätzlich gemäß § 851 Abs. 1 ZPO in Verbindung mit § 399 1. Fall BGB unpfändbar (Abgrenzung zu BAG, Beschluss vom 15. Januar 1992, 7 ABR 23/90, BAGE 69, 214, 223, juris Rn. 27).
2. Das gilt jedoch nicht für denjenigen Gläubiger des Betriebsrats, aus dessen Beauftragung durch den Betriebsrat sich der Anspruch aus § 40 Abs. 1 BetrVG gegen den Arbeitgeber ergibt.
ZPO § 850a Nr 3, § 851 Abs 1
BGB § 399 Alt 1
BetrVG § 40 Abs 1
Aktenzeichen: VIIZB9/15 Paragraphen: Datum: 2017-11-08
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