Source: http://alpmann-schmidt.de/NewsArchiv.aspx
Timestamp: 2017-08-20 13:18:44
Document Index: 178237621

Matched Legal Cases: ['§ 22', 'BGH', '§ 435', 'BGH', 'BGH', '§ 244', '§ 22', '§ 244', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 634', '§ 634', '§ 13', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 280', 'BGH', 'BGH', '§ 25', 'BGH', 'Art. 34', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 675', 'BGH', 'BGH', '§ 22', 'BGH', '§ 34', 'BGH', '§ 323', 'BGH', 'BGH', '§ 313', '§ 197', 'BGH', 'Art. 6', 'BGH', '§ 22', 'BGH', '§ 123', '§ 141', '§ 4', 'BGH', '§ 13', '§ 112', '§ 37', 'BGH', 'BGH', '§ 262', 'BGH', 'Art. 8', 'Art. 8', '§ 29', '§ 112', 'BGH', '§ 99', '§ 138', 'BGH', 'BGH', '§ 53', 'BGH', 'BGH', '§ 476', '§ 476', '§ 13', '§ 16', 'BGH', '§ 231', '§ 32', '§ 231', 'BGH', 'BGH', '§ 313', 'BGH', 'BGH', '§ 12', '§ 138', '§ 1', 'BGH', 'BGH', '§ 257', '§ 257', '§ 257', 'BGH', 'BGH', '§ 776', '§ 766', '§ 776', 'BGH', 'BGH', '§ 22', 'BGH', '§ 630', 'BGH', '§ 252', '§ 145', '§ 252', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 651', 'BGH', '§ 903', 'Art. 5', '§ 185', '§ 249', 'BGH', '§ 179', '§ 179', '§ 5', '§ 179', 'BGH', 'Art. 12', 'Art. 3', 'BGH', '§ 52', 'BGH', 'BGH', '§ 774', '§ 401', '§ 426', '§ 769', '§ 774', '§ 774', 'BGH', 'Art. 8', 'BGH', '§257', '§ 257', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 22', 'BGH', '§ 4', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 19', '§ 113', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§263', 'BGH', 'EGMR', 'EGMR', 'EuG', '§ 439', 'Art. 3', 'EuG', 'BGH', '§ 22', '§ 229', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 323', 'BGH', 'BGH', '§ 22', 'BGH', '§ 626', '§ 1', 'BGH', '§ 223', 'BGH', '§ 7', 'BGH', '§ 13', 'BGH', 'EuG', '§ 439', 'Art.3', 'BGH', '§ 223', '§ 812', '§ 253', 'BGH', 'BGH', 'EuG', 'Art. 45', 'Art. 39', 'EuG', 'EGMR', 'EGMR', '§ 2286', 'EuG', 'BGH', 'BGH', '§ 546', 'BGH', 'Art. 10', '§ 94', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 346', 'Art. 3', 'BGH', '§ 823', '§ 823', 'BGH', 'EGMR', '§ 242', 'Art. 93', 'Art. 59', 'Art. 24', 'Art. 8', 'Art. 8', '§ 142', '§ 142', '§ 49', 'Art. 20', '§ 4', '§ 3', '§ 474', 'Art. 22', '§ 273', '§ 997', '§ 273', '§ 258', '§ 985', 'BGH', '§ 14', '§ 68', '§ 130', '§ 31', '§ 25', 'BGH', '§ 73', 'BGH', 'BGH', 'Art. 2', 'BGH', '§ 476', 'BGH', 'BGH', '§ 33', 'Art. 10', 'Art. 4', 'Art. 16', 'Art. 19', 'Art. 16', '§ 32', '§ 47', '§ 123', '§ 623', 'Art. 6', '§ 4', '§ 33', '§ 33', '§ 518', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 475', '§ 312', 'BGH', '§ 312', '§ 1', 'BGH', 'Art. 2', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§195', 'BGH', 'BGH', '§ 828', 'BGH', 'BGH', '§ 331', '§ 333', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 344', 'BGH', '§ 330', '§ 269', 'BGH', 'BGH', '§ 307', 'BGH', 'BGH', '§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 124', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 33', '§ 201', '§ 202', '§ 202', '§ 203', '§ 33', '§ 22', '§ 536', 'BGH', '§ 138', '§ 148', '§ 145', 'BGH', 'Art. 95', 'Art. 95', 'BGH', 'BGH', '§ 58', 'BGH', '§ 261', '§ 80', '§ 11', '§ 143', '§ 522', '§ 28', 'BGH', '§ 130', 'BGH', 'Art. 2', 'Art. 13', '§ 113', '§ 823', 'BGH', '§ 249', 'BGH', 'Art. 82', '§ 281', 'BGH', '§ 366', '§ 31', 'BGH', 'BGH', '§ 474']

Alpmann Schmidt - News Archiv
Entscheidung des Monats Juli
Die Entscheidung des Monats Juli stammt aus dem Strafrecht.
§§ 22, 239, 240, 246, 249, 253, 255
Sachliche und zeitliche Kongruenz von Wegnahme und Zueignungsabsicht beim Raub
BGH, Beschl. v. 15.12.2016 – 3 StR 422/16
Entscheidung des Monats Juni
Die Entscheidung des Monats Juni stammt aus dem Zivilrecht.
§§ 435, 437 BGB
BGH, Urt. v. 18.01.2017 – VIII ZR 234/15
Klausur A 1000 - Falltext vom 08.05.2017; Buchstabenfehler
Im Falltext der Klausur A 1000 vom 08.05.2017 wurden im 3. Absatz leider die Buchstaben vertauscht.
"T bestellte im Februar 2009 bei S...."
"U bestellte im Februar 2009 bei S.... "
Die korrigierte Version des Falltextes können Sie ab sofort hier herunterladen.
Für unsere Fernklausurenkurse zum 1. Examen suchen wir Korrektoren / Korrektorinnen, die mit aussagekräftigen Korrekturen wichtige Hilfestellungen bei der Vorbereitung auf die Examensklausuren bieten wollen.
Druckproblem mit geschützten Dateien unter MacOS behoben
Leider gab es in der Vergangenheit unter MacOS Probleme mit dem Ausdruck der geschützten PDF-Dateien.
Diese Probleme wurden nun von der Firma FileOpen behoben.
Kunden, die von den Druckproblemen betroffen sind laden bitte über den nachfolgenden Link das neue PlugIn für den Adobe Reader herunter und installieren dieses. Das bisher installierte, fehlerhafte PlugIn wird bei der Installation automatisch ersetzt.
Mit dem neuen PlugIn (Build 0973) sollte das Drucken der geschützten Dateien unter Beachtung der Hinweise wieder problemlos möglich sein.
Hier der Downloadlink zum PlugIn:
Das PlugIn ist kompatibel zu allen Adobe Readern ab Version X und den MacOS-Versionen ab 10.9 bis 10.12.
Entscheidung des Monats Mai
Die Entscheidung des Monats Mai stammt aus dem Öffentlichen Recht und behandelt ein Urteil des BVerwG.
BVerwG, Urt. v. 31.01.2017 – BVerwG 6 C 2.16, BeckRS 2017, 103948
Entscheidung des Monats April
Die Entscheidung des Monats April stammt aus dem Strafrecht und behandelt einen Beschluss des BGH, ob Wohnmobile Wohnungen i.S.d. § 244 Abs. 1 Nr. 3 StGB sind.
§§ 22, 24, 25, 52, 53, 123, 242, 243, 244, 303 StGB
Wohnmobile als Wohnung i.S.d. § 244 Abs. 1 Nr. 3 StGB
BGH, Beschl. v. 11.10.2016 – 1 StR 462/16
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RÜ-Leser wussten mehr!
Immer wieder orientieren sich Examensklausuren an Gerichtsentscheidungen, die zuvor in unserer RÜ klausurmäßig aufbereitet wurden. Die aktuellsten RÜ-Treffer aus ganz Deutschland finden sie in dieser Liste.
Entscheidung des Monats März
Die Entscheidung des Monats März behandelt ein Urteil des BGH vom 14.12.2016.
Keine Haftung des Marihuana lagernden Mieters für Wohnungsschäden durch Polizeieinsatz
BGH, Urt. v. 14.12.2016 - VIII ZR 49/16
Entscheidung des Monats Februar
Die Entscheidung des Monats Februar stammt aus dem Öffentlichen Recht.
BVerfG, Urt. v. 06.12.2016 – 1 BvR 2821/11, 1 BvR 321/12, 1 BvR 1456/12
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Aktualisierung AS-Skript Europarecht, 11. Auflage 2017
Bei der Drucklegung des Skripts hat sich ein Fehler in die Übersicht „Mitgliedstaaten der EU“ auf S. 5 eingeschlichen – dort fehlt bedauerlicherweise der Eintritt Griechenlands in die Europäische Union.
Eine berichtigte Fassung der Übersicht können Sie hier herunterladen und ausdrucken.
Entscheidung des Monats Januar
Die Entscheidung des Monats Januar stammt aus dem Strafrecht und behandelt einen Beschluss des BGH vom 15.07.2016.
Die Entscheidung des Monats Dezember stammt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Urteil des BGH zur Frage, ob eine auf dem Dach einer Tennishalle errichtete Photovoltaikanlage ein "Bauwerk" im Sinne von § 634 a Abs. 1 Nr. 2 BGB sein kann.
§ 634 a BGB
Eine auf dem Dach einer Tennishalle errichtete Photovoltaikanlage kann ein „Bauwerk“ sein
Die Entscheidung des Monats November stammt aus dem Öffentlichen Recht und behandelt einen Beschluss des OVG NRW sowie ein Urteil des VG Köln zur Rechtmäßigkeit einer Gefährderansprache ohne Eingriffsqualität.
PolG, Generalklausel
Rechtmäßigkeit einer Gefährderansprache ohne Eingriffsqualität
OVG NRW, Beschl. v. 22.08.2016 – 5 A 2532/14, BeckRS 2016, 51094
VG Köln, Urt. v. 20.11.2014 – 20 K 2466/12, BeckRS 2016, 51913 (Vorinstanz)
Die Entscheidung des Monats Oktober stammt aus dem Strafrecht und behandelt einen Beschluss des Hans. OLG Hamburg.
§§ 13, 22, 23, 25, 27, 52, 212, 216 StGB
Tötung auf Verlangen durch Unterlassen nach strafloser Teilnahme an eigenverantwortlicher Selbsttötung
Hans. OLG Hamburg, Beschl. v. 08.06.2016 – 1 Ws 13/16
Entscheidung des Monats September
Die Entscheidung des Monats September aus dem Zivilrecht behandelt ein Urteil des BGH.
BGH, Urt. v. 08.04.2016 – V ZR 150/15
Digitales Lernen - jetzt auch für das Assessorexamen
In Kooperation mit unserem eLearning Partner Repetico haben wir nun auch digitale Jura Lernkarten für das Assessorexamen herausgebracht. Alle digitalen Lernkarten für das 1. und 2. Staatsexamen können Sie sowohl online auf http://www.repetico.de als auch mobil mit der Alpmann Schmidt App für iOS (www.alpmann-apps.de/iOS) oder Android (www.alpmann-apps.de/android) lernen. Sie können sich sowohl online als auch mobil mit den gleichen Zugangsdaten einloggen. Die Lerninhalte und der Lernstand werden stets synchronisiert.
Entscheidung des Monats August
Die Entscheidung des Monats August stammt aus dem Öffentlichen Recht und behandelt ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum OMT-Programm der EZB.
BVerfG, Urt. v. 21.06.2016, 2 BvR 2728/13 u.a.
Die Entscheidung des Monats Juli stammt aus dem Strafrecht und behandelt ein Urteil des BGH.
Zusammenhang zwischen Nötigungsmittel und Wegnahme
beim Raub
Die Entscheidung des Monats Juni stammt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Urteil zur Drittschadensliquidation.
§§ 280, 249 BGB
Drittschadensliquidation bei vertraglicher Schadensabwälzung
BGH, Urt. v. 14.01.2016 – VII ZR 271/14
Die Entscheidung des Monats Mai aus dem Öffentlichen Recht behandelt einen Beschluss des BVerfG vom 12.01.2016 zum "Verbot der Partnergesellschaft von Rechtsanwälten mit Ärzten und Apothekern" .
Die Entscheidung des Monats April stammt aus dem Strafrecht. Sie behandelt einen Beschluss des BGH vom 28.04.2015.
§§ 25, 223, 224, 240, 249, 253, 255 StGB
BGH, Beschl. v. 28.04.2015 – 3 StR 48/15 und 09.06.2015 – 3 StR 146/15
K2-Fernklausurenkurs: Buchung einzelner Rechtsgebiete
Ab sofort kann der K2 zum vergünstigten Preis...
Fehlermeldung beim Öffnen geschützter PDF-Dateien
Auf Grund eines Serverfehlers kam es beim Versuch, geschützte PDF-Dateien zu öffnen zu einer Fehlermeldung.
Dieses Problem wurde behoben, so dass sich die geschützten Dateien jetzt wieder öffnen lassen.
Die Entscheidung des Monats März aus dem Öffentlichen Recht behandelt ein Urteil des Gerichtshofs zur Vereinbarkeit eines Mindestpreises für Alkohol mit dem Unionsrecht.
Art. 34, 36, 267 AEUV; EU-VO Nr. 1308/2013
Vereinbarkeit eines Mindestpreises für Alkohol mit dem Unionsrecht
Gerichtshof, Urt. v. 23.12.2015 – C-333/14
Korrektur zu RÜ 2016, 104
Im Leitsatz des Bearbeiters zu BGH, Beschl. v. 11.06.2015 – 2 StR 186/15 heißt es „… wenn der Täter den erhaltenen Gegenwert durch zumutbaren Einsatz realisieren konnte…“ Richtigerweise ...
Die Entscheidung des Monats Februar aus dem Öffentlichen Recht behandelt Beschlüsse des OVG Nds sowie des VG Lüneburg die "Beschlagnahme privater Gebäude zwecks Unterbringung von Flüchtlingen" betreffend.
Die Februarausgabe ...
Die Entscheidung des Monats Januar stammt aus dem Strafrecht.
Sie behandelt ein Urteil des BGH, nach der die rechtsstaatswidrige Provokation einer Straftat durch Angehörige von Strafverfolgungsbehörden oder von ihnen gelenkte Dritte regelmäßig ein Verfahrenshindernis zur Folge hat.
Das Januarheft der RÜ sowie die Januarausgabe der RÜ/RÜ2-Kombiausgabe stehen allen Abonnenten ab sofort im kennwortgeschützten Abonnentenbereich zum Download zur Verfügung.
Außerdem können beide ab sofort in unserem Online-Shop als geschützte PDF-Dateien zum Download erworben werden.
Sie behandelt ein Urteil des BGH zur Direktkondiktion bei nicht autorisierter Kontoüberweisung.
§§ 675 p, 675 u, 812 BGB
BGH, Urt. v. 16.06.2015 – XI ZR 243/13
Das Dezemberheft der RÜ sowie die Dezemberausgabe der RÜ/RÜ2-Kombiausgabe stehen allen Abonnenten ab sofort im kennwortgeschützten Abonnentenbereich zum Download zur Verfügung.
Das Studium beginnt – wie auch jedes weitere Semester – mit dem Erwerb abstrakter Rechtskenntnisse. Es wartet jedoch schon das erste Etappenziel: die Semesterabschlussklausuren! Diese bestehen jedoch nicht in der Abfrage erworbener Rechtskenntnisse, sondern in der Erstellung eines Rechtsgutachtens! Unsere Musterklausuren zeigen solche typischen Semesterabschlussklausuren – mit kompletter Lösung, Punkteangaben, Hinweisen zu Fehlerquellen und weiteren Materialien! Die Klausuren können über die nachfolgenden Links als pdf heruntergeladen werden.
Aktualisierung zum Skript „Kollektives Arbeitsrecht“, 5.Auflage 2015
Hier finden Sie eine Aktualisierung zu unserem Skript Marschollek, Kollektives Arbeitsrecht (5. Auflage 2015, ISBN 978-3-86752-379-0).
Die PDF-Datei können Sie kostenlos herunterladen und abspeichern.
Entscheidung des Monats November
Die Entscheidung des Monats November stammt aus dem Öffentlichen Recht.
Sie behandelt ein Urteil des BVerwG zum "Anspruch auf Einsicht in die "UFO-Unterlagen" des Bundestages".
Anspruch auf Einsicht in die „UFO-Unterlagen“ des Bundestages
BVerwG, Urt. v. 25.06.2015 – BVerwG 7 C 2.14
Das Novemberheft der RÜ sowie die Novemberausgabe der RÜ/RÜ2-Kombiausgabe stehen allen Abonnenten ab sofort im kennwortgeschützten Abonnentenbereich zum Download zur Verfügung.
Die Entscheidung des Monats Oktober stammt aus dem Strafrecht.
Sie behandelt ein Urteil des BGH zur Notwehr gegen Hoheitsträger, deren Handeln vom strafrechtlichen Rechtmäßigkeitsbegriff gedeckt ist.
§§ 22, 32, 113, 212, 223, 224 StGB
Keine Notwehr gegen Hoheitsträger, deren Handeln vom strafrechtlichen Rechtmäßigkeitsbegriff gedeckt ist
BGH, Urt. v. 09.06.2015 – 1 StR 606/14
Das Oktoberheft der RÜ sowie die Oktoberausgabe des Kombiheftes RÜ+RÜ2 steht allen Abonneneten ab sofort im geschützten Abonnentenbereich zum Download zur Verfügung.
Des Weiteren können die beiden Ausgaben sowie alle weiteren bisher erschienenen Hefte im Onlineshop zum sofortigen Download erworben werden.
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Unser Blog bietet:
Auswertung der Sachverhalte der vergangenen Examensklausuren
Exklusiv für AS-Hörer: Lösungshinweise zu den Examensklausuren
Online-Formular zur Einsendung von Gedächtnisprotokollen der Klausuren und Anforderung unserer Hotlists mit allen heißen Tipps für kommende Examensdurchgänge
RÜ-Hitlist: Welche zuvor in der RÜ aufbereiteten Gerichtsentscheidungen liefen tatsächlich im Examen?
Vorteile der digitalen Karteikarten
Unser E-Learning Partner Repetico hat ein Erklärvideo herausgebracht, in dem die Vorteile der digitalen Karteikarten einfach erklärt werden.
All unsere Kartensätze für das 1. und 2. Staatsexamen, die ganz leicht mit der Alpmann-App verwaltet und gelernt werden können, finden Sie unter www.repetico.de/alpmann-schmidt
Die Entscheidung des Monats September stammt aus dem Öffentlichen Recht und behandelt das Urteil des BVerfG zur fehlenden Gesetzgebungskompetenz des Bundes für das Betreuungsgeld.
Fehlende Gesetzgebungskompetenz des Bundes für das
BVerfG, Urt. v. 21.07.2015 – 1 BvF 2/13
Die Septemberausgaben der RÜ sowie der Kombiausgabe von RÜ und RÜ2 stehen für alle Abonnenten ab sofort im geschützten Abonnentenbereich als Leseversion zum Download bereit.
Alle anderen Kunden können die Ausgaben im Onlineshop zum sofortigen Download erwerben.
Die Entscheidung des Monats August stammt aus dem Öffentlichen Recht.
Sie behandelt ein Urteil des OVG NRW zur negativen Vorbildwirkung eines singulären Ersatzbaus.
§ 34 BauGB; LBauO
Keine negative Vorbildwirkung eines singulären Ersatzbaus
OVG NRW, Urt. v. 02.12.2014 – 2 A 1675/13
Das aktuelle Heft der RÜ sowie die aktuelle Kombiausgabe von RÜ und RÜ2 stehen für alle Abonnenten ab sofort im geschützten Abonnentenbereich als Leseversion zum Download bereit.
Außerdem können die Hefte im Onlineshop zum sofortigen Download erworben werden.
Sie behandelt einen Beschluss des BVerfG zur Individualbeleidigung durch "FCK CPS".
Keine Individualbeleidigung durch „FCK CPS“
BVerfG, Beschl. v. 26.02.2015 – 1 BvR 1036/14
Allen Abonnenten der RÜ und der Kombiausgabe der RÜ stehen die jeweiligen Juli-Ausgaben ab sofort im passwortgeschützten Abonnentenbereich als Leseversion zum Download zur Verfügung.
Außerdem können die jeweiligen Ausgaben ab sofort im Onlineshop als Einzelheft zum Download erworben werden.
Die Entscheidung des Monats Juni stammt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Urteil des BGH zur Fristsetzung.
§§ 323, 437 BGB
BGH, Urt. v. 18.03.2015 – VIII ZR 176/14
Allen Abonnenten der RÜ und der Kombiausgabe der RÜ stehen die jeweiligen Juni-Ausgaben ab sofort im passwortgeschützten Abonnentenbereich als Leseversion zum Download zur Verfügung.
Die Entscheidung des Monats Mai stammt aus dem Zivilrecht. Sie behandelt einen Beschluss des BGH zur Verjährung der Rückforderung von Schwiegerelternschenkungen.
§§ 313, 516, 196 BGB; § 197 BGB a.F.
BGH, Beschl. v. 03.12.2014 – XII ZB 181/13
Allen Abonnenten der RÜ und der Kombiausgabe der RÜ stehen die jeweiligen Mai-Ausgaben ab sofort im passwortgeschützten Abonnentenbereich als Leseversion zum Download zur Verfügung.
Die Entscheidung des Monats April stammt aus dem Öffentlichen Recht. Sie befasst sich mit der Unvereinbarkeit der geplanten Übereinkunft über den Beitritt der EU zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) mit Art. 6 Abs. 2 EUV.
Allen Abonnenten der RÜ und der Kombiausgabe der RÜ stehen die jeweiligen April-Ausgaben ab sofort im passwortgeschützten Abonnentenbereich als Leseversion zum Download zur Verfügung.
Die neue Jura App von Alpmann Schmidt für das iPhone und iPad ist ab sofort im App Store erhältlich
Mit der neuen Jura App von Alpmann Schmidt können Sie in einer App die digitalen Alpmann Jura Lernkarten (erhältlich unter www.repetico.de/alpmann-schmidt), die Alpmann Lernkarten aus Ihrem Examenskurs und auch eigene online auf www.repetico.de erstellte Jura Karteikarten unterwegs auf Ihrem iPhone und iPad abfragen und ins Langzeitgedächtnis übertragen. So können Sie auch im Bus, in der Bahn oder draußen an der frischen Luft Ihre Karteikarten abfragen und wiederholen. Lernen Sie, wann und wo Sie wollen!
Hinweis: Nutzer, die bisher mit der Repetico Karteikarten App gelernt haben, können sich mit den gleichen Zugangsdaten auch in der neuen Alpmann Schmidt Jura App anmelden.
* DIE WICHTIGSTEN FUNKTIONEN AUF EINEN BLICK *
Wichtiger Hinweis für Klausurenkurskunden - Umstellung der Klausurenanzeige
Aus Gründen der Übersichtlichkeit und um unseren Neukunden den Zugang zu den Klausuren zu erleichtern, haben wir zum 01.03.2015 folgende Umstellung bei der Darstellung der Klausuren in den persönlichen Kundenportalen und bei den Klausuren der Woche vorgenommen:
Ab sofort wird das Klausurdatum beim Einstellen der Klausurlösung nicht mehr auf das Datum der Lösung geändert. Sie finden also die Klausurlösungen in Ihrem persönlichen Profil bei allen Klausuren, deren Lösung nach dem 01.03.2015 erscheint, dauerhaft unter dem Datum des Falltextes bzw. Aktenauszuges. Diese Änderung führt bei der Anzeige dazu, dass ganz oben in der Auflistung zukünftig nur noch Falltexte bzw. Aktenauszüge angezeigt werden.
Dies hat den Vorteil, dass Klausurenkurskunden, die einen Kurs mit Korrektur gebucht haben, ab sofort auf einen Blick sehen können, welche Klausuren noch zur Einsendung der selbstverfassten Lösung freigegeben sind.
Sobald die Klausur mit einer Lösung versehen ist, kann diese nicht mehr zur Korrektur an uns eingesendet werden.
Bei der Anzeige der Klausuren der Woche führt diese Änderung dazu, dass hier ab sofort nur noch Falltexte bzw. Aktenauszüge angezeigt werden. Selbstverständlich können Sie weiterhin die Lösungen zu den Klausuren der Woche einzeln im Downloadbereich erwerben, falls Sie nicht Kunde des jeweiligen Klausurenkurses sind.
Die Entscheidung des Monats März stammt aus dem Strafrecht und behandelt einen Beschluss des BGH zum Zeitpunkt der Arglosigkeit beim Heimtückemord.
§§ 22, 23, 52, 211, 212, 223, 224, 240, 241 StGB
BGH, Beschl. v. 06.11.2014 – 4 StR 416/14
Allen Abonnenten der RÜ und der Kombiausgabe der RÜ/RÜ2 stehen die März-Ausgaben ab sofort im Abonnentenbereich als kostenlose Leseversion zum Download zur Verfügung.
Die Entscheidung des Monats Februar stammt aus dem Zivilrecht.
Das Urteil des OLG Koblenz zur Anfechtung einer Vertragsänderung und zur Zulässigkeit der Vernehmung einer Partei über ein Vier-Augen-Gespräch bereiten wir in der RÜ gutachtlich für Sie auf.
§§ 123, 142 BGB; §§ 141, 286, 445 ff. ZPO
Anfechtung einer Vertragsänderung aus einem Vier-Augen-Gespräch
OLG Koblenz, Urt. v. 16.10.2014 – 2 U 393/13
Die kommentierte, konkrete Formulierung der Beweiswürdigung finden Sie ergänzend in der RÜ2.
Typische Beweiswürdigung zu einem Vier-Augen-Gespräch
Klausurenkurs zum 1. Examen - falsche Klausur A947
Versehentlich wurde in den Klausurenheften der Fall zur Klausur A 947 falsch abgedruckt. Es handelt sich hierbei um den Fall der Klausur A 946, die bereits am 08.12.2014 veröffentlicht wurde.
Wir werden an alle Teilnehmer des Klausurenkurses im Postversand kurzfristig eine Ersatzklausur verschicken. Diese steht als pdf zum Download bereits unter dem nachfolgenden Link bereit:
http://www.alpmann-schmidt.de/klausurenderwoche.aspx
Die Entscheidung des Monats Januar stammt aus dem Öffentlichen Recht.
Sie behandelt ein Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts zur Zulässigkeit der Videoüberwachung des Eingangsbereichs und der Treppenaufgänge eines privaten Bürogebäudes.
§§ 4, 6 b, 38 Abs. 5 BDSG
Zulässige Videoüberwachung des Eingangsbereichs und
der Treppenaufgänge eines privaten Bürogebäudes
NdsOVG, Urt. v. 29.09.2014 –11 LC 114/13, DVBl. 2014, 1464
Das Januarheft der RÜ (in diesem Monat mit kostenloser Beilage der RÜ2) steht allen Abonnenten im passwortgeschützten Abonnentenbereich als kostenlose Leseversion ab sofort zum Download zur Verfügung.
Das Heft kann außerdem ab sofort zum Downloadpreis von 5,50 € im Onlineshop erworben werden. Auch dieser Version ist die RÜ2 als kostenlose Leseprobe beigefügt.
RechtsprechungsÜbersicht 2 (RÜ2) - das Plus für Referendare
das Januarheft können Sie als kostenlose Leseprobe ab sofort hier herunterladen.
erscheint monatlich zusammen mit der RÜ
Die wichtigsten Entscheidungen des Monats
ausgewählt und aufbereitet von ausbildungs-erfahrenen Praktikern
Aufgabenstellungen aus gerichtlicher, staatsanwaltlicher, behördlicher und anwaltlicher Sicht inkl. ausformulierter Lösungen
Abonnentenservice bei Bestellungen direkt beim Verlag: Die komplette RÜ2 ab dem 20. des Vormonats vorab als kostenlose Leseversion downloaden.
Die Entscheidung des Monats Dezember stammt aus dem Strafrecht.
Sie behandelt ein Urteil des BGH zum Vorwurf der Freiheitsberaubung mit Todesfolge durch Unterlassen.
§§ 13, 22, 23, 222, 239 StGB; §§ 112, 112 a, 127 b,163 b StPO; §§ 37, 38, 64 SOG LSA
BGH, Urt. v. 04.09.2014 – 4 StR 473/13
Das Dezemberheft der RÜ steht allen Abonnenten ab sofort im passwortgeschützten Abonnentenbereich zum Download zur Verfügung.
Das aktuelle Heft kann außerdem ab sofort als PDF-Datei zum Download im Onlineshop erworben werden.
Die Entscheidung des Monats November kommt aus dem Zivilrecht.
Sie befasst sich mit einem Urteil des BGH zu den Grenzen der Beschränkung des Anspruchs auf Rückgewähr der Grundschuld.
§§ 262, 263, 273, 307, 432, 745, 747, 754, 1179 a, 1191 BGB
Grenzen der Beschränkung des Anspruchs auf Rückgewähr
der Grundschuld
BGH, Urt. v. 18.07.2014 – V ZR 178/13
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Es kann außerdem ab sofort im Onlineshop als Druck- und Leseversion zum Downloadpreis von 5,50 € erworben werden.
Die Entscheidung des Monats Oktober stammt aus dem Öffentlichen Recht.
Sie behandelt zwei Beschlüsse des BVerfG vom 20.06.2014 und 26.06.2014 zur Versammlungsfreiheit gem. Art. 8 Abs. 1 GG.
Art. 8 GG; § 29 VersG
Versammlung auf dem Friedhof
BVerfG, Beschl. v. 20.06.2014 – 1 BvR 980/13
BVerfG, Beschl. v. 26.06.2014 – 1 BvR 2135/09
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Die Entscheidung des Monats September stammt aus dem Strafrecht.
Sie behandelt einen Beschluss des OLG Frankfurt zum Erlass eines neuen Haftbefehls nach Aufhebung durch das OLG.
§§ 112, 121, 230 StPO
Kein neuer Haftbefehl nach Aufhebung durch das OLG
OLG Frankfurt, Beschl. v. 02.04.2013 – 1 Ws 28/13, NStZ 2014, 357
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Die Entscheidung des Monats August stammt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Versäumnisurteil des BGH vom 14.03.2014
§§ 99, 100, 292, 421 ff., 546, 546 a, 986, 987, 988, 990, 991 BGB; §§ 138, 322, 331, 338, 555 ZPO
BGH, Versäumnisurt. v. 14.03.2014 – V ZR 218/13 (Einspruch eingelegt)
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Außerdem kann es im Onlineshop zum Downloadpreis von 5,50 € erworben werden.
Die Entscheidung des Monats Juli stammt aus dem öffentlichen Recht und behandelt ein Urteil des BVerfG zur Äußerungsbefugnis des Bundespräsidenten in Bezug auf politische Parteien.
BVerfG, Urt. v. 10.06.2014 – 2 BvE 4/13
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Die Druckversion kann im Onlineshop zum Downloadpreis von 5,50 € erworben werden.
Facebook-Aktion: Unsere Autoren stellen sich Euren Fragen
Wir starten eine neue Aktion: Unsere Autoren stellen sich Euren Fragen!
Den Anfang macht am Mittwoch (28.5.2014) Christian Sommer, Autor im Straf- und Ö-Recht.
Ab 17 Uhr beantwortet er auf unserer Facebook-Seite Eure Fragen rund um Skripten, das Studium und alles, was danach kommt.
Die Entscheidung des Monats Juni stammt aus dem Strafrecht.
Sie behandelt einen Beschluss des BGH zum zufälligen Abhören von Gesprächen mit dem künftigen Verteidiger.
§§ 53, 101, 160 a, 304, 311 StPO
Zufälliges Abhören von Gesprächen mit künftigem
BGH, Beschl. v. 18.02.2014 – StB 8/13
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Die Entscheidung des Monats Mai stammt aus dem Zivilrecht. Sie behandelt ein Urteil des BGH zur Beweislastumkehr des § 476 BGB bei latentem Grundmangel.
Beweislastumkehr des § 476 BGB bei latentem Grundmangel
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Fehlermeldung beim Öffnen geschützter PDF-Dateien bei Nutzung von Chrome - Fehlerbehebung
Bei der Nutzung des Browsers Chrome kann es unter Umständen beim Versuch, eine geschützte PDF-Datei (Klausurlösung, RÜ oder eSkript) zu öffnen zu einer Fehlermeldung kommen.
Grund hierfür ist, dass der Browser versucht, die Datei mit Hilfe des installierten PDF-PlugIns direkt im Browser zu öffnen. Dies ist aber auf Grund des Dokumentschutzes nicht möglich.
Zur Behebung dieses Fehlers gehen Sie bitte wie folgt vor:
Die neuen Alpmann Jura Apps - fürs iPhone, iPad und iPad mini
Jura Definitionen App Strafrecht App Ö-Recht App RÜ Check App
Integriertes Karteikartensystem mit intelligenter Wiedervorlage
Die Jura Apps von Alpmann Schmidt basieren auf dem bei den Jurastudenten sehr beliebten Karteikartensystem. Der Vorteil der Jura Apps ...
Die Entscheidung des Monats April stammt aus dem Öffentlichen Recht.
Es behandelt eine Entscheidung des VGH BW v. 03.12.2013, dass eine arglistige Identitätstäuschung nicht zur Nichtigkeit der Einbürgerung führt.
§§ 13, 41, 43, 44, 47 VwVfG; §§ 16, 35 StAG
Arglistige Identitätstäuschung führt nicht zur Nichtigkeit
der Einbürgerung
VGH BW, Urt. v. 03.12.2013 – 1 S 49/13
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Die Entscheidung des Monats März stammt aus dem Strafrecht.
Sie behandelt das BGH-Urteil vom 19.12.2013 zur Schlägerei i.S.v. § 231 StGB.
§§ 32, 212, 222, 231 StGB
Schlägerei i.S.v. § 231 StGB auch bei nachfolgenden Zweikämpfen
innerhalb eines einheitlichen Kampfgeschehens
BGH, Urt. v. 19.12.2013 – 4 StR 347/13
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Sie behandelt ein Urteil des BGH zu Mängeln der Leasingsache bei Insolvenz des Lieferanten.
§§ 313, 346, 535 BGB
Bei Mängeln der Leasingsache lässt die Insolvenz des Lieferanten die Geschäftsgrundlage für den Leasingvertrag nicht entfallen
BGH, Urt. v. 13.11.2013 – VIII ZR 257/12
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!!! Aufruf!!!
Erweiterung des Serviceangebotes beim Online-Klausurenkurs mit Korrektur
Seit Januar 2014 haben wir für Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Online-Klausurenkurses kostenfrei unser Serviceangebot erweitert.
Sie können uns nun Ihre Klausurbearbeitung auch bequem per E-Mail an klausur@alpmann-schmidt.de zusenden. Die Korrektur erhalten Sie wie gewohnt auf dem Postweg.
Teilnahme am Online-Klausurenkurs
Sie befasst sich mit einem Urteil des OVG NRW vom 12.09.2013, das die öffentlich-rechtliche GoA zwischen Verwaltungsträgern behandelt.
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Es kann im Onlineshop zum Downloadpreis von 5,50 € erworben werden.
Ab sofort - Die neuen Farben und Bezeichnungen von Alpmann Schmidt
Alle Publikationen haben nun neue Umschlagseiten mit neuer Farbzuordnung zur leichteren Orientierung. Natürlich bleiben die Inhalte so gut wie bisher. Damit Sie sich auf das konzentrieren können, woraus es ankommt: Ihr Examen!
Und dabei bleibt alles in bester Ordnung – mit unserem ABC für Ihr Examen.
Sie behandelt einen Beschluss des BGH vom 01.08.2013.
§§ 12, 22, 23, 240, 253 StGB; § 138 BGB; § 1 ProstG
Erzwungene sexuelle Diensthandlungen einer Prostituierten sind kein Vermögenswert
BGH, Beschl. v. 01.08.2013 – 4 StR 189/13
Das Dezemberheft der RÜ steht für allen Abonnenten ab sofort im geschützten Abonnentenbereich als Leseversion zum kostenlosen Download bereit.
Es kann außerdem im Shop als Einzelheft zum sofortigen Download zum Preis von 5,70 € erworben werden.
Die Entscheidung des Monats November stammt aus dem Zivilrecht.
Sie behandelt ein Urteil des BAG zur Bestimmtheit einer ordentlichen Kündigung.
BAG, Urt. v. 20.06.2013 – 6 AZR 805/11
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Im Onlineshop kann das aktuelle Heft als Druck- und Leseversion zum Downloadpreis von 5,50 € erworben werden
Sie behandelt ein Urteil des OVG NRW zur Dauerobservation von hochgradig rückfallgefährdeten Sexual- und Gewaltstraftätern.
Allen Abonnenten der RÜ steht das Oktoberheft der RÜ als kostenlose Leseversion ab sofort im geschützten Abonnentenbereich zum Download zur Verfügung.
Sie behandelt einen Beschluss des BGH zu den Folgen einer unterbliebenen Belehrung gemäß § 257 c Abs. 5 StPO.
§§ 257 c, 337 StPO
Folgen unterbliebener Belehrung gemäß § 257 c Abs. 5 StPO
BGH, Beschl. v. 11.04.2013 – 1 StR 563/12
Das Septemberheft der RÜ steht allen Abonnenten ab sofort als kostenlose Leseversion im Abonnentenbereich zum Download zur Verfügung.
Es kann außerdem im Onlineshop als Druckversion zum sofortigen Download erworben werden.
Neue Alpmann Apps
Die neuen Alpmann iPhone Apps für die Rechtsgebiete Strafrecht und Öffentliches Recht sind ab sofort im AppStore erhältlich.
Weitere Infos finden Sie unter http://www.alpmann-apps.de.
Die Entscheidung des Monats August behandelt ein BGH-Urteil, wonach eine gemäß § 776 BGB erloschene Bürgschaft nicht wieder auflebt, wenn die Sicherheit zurückerworben wird.
§§ 766, 776 BGB
Eine gemäß § 776 BGB erloschene Bürgschaft lebt nicht wieder auf, wenn die Sicherheit zurückerworben wird
BGH, Urt. v. 04.06.2013 – XI ZR 505/11
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Das Heft kann außerdem als PDF-Datei im Online-Shop erworben und direkt* heruntergeladen werden (* bei Neukunden nach Prüfung und Freischaltung durch den Kundenservice (i.d.R 24 Stunden).
Neuer Karteikartensatz "Die mündliche Prüfung im 1. Juristischen Examen" für Repetico erschienen
Alpmann Schmidt hat in Zusammenarbeit mit Repetico einen weiteren Karteikartensatz "Die mündliche Prüfung um 1. Juristischen Examen" herausgebracht. Diesen können Sie unter
http://repetico.de/karteien/20594-Die-mündliche-Prüfung-im-1.-juristischen-Staatsexamen
Der digitale Lernkarteinkartensatz umfasst in der aktuellen Auflage 400 digitale Karteikarten mit klassischen Fragen zu den drei Rechtsgebieten Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht. Außerdem sind Fragen aus den Bereichen Rechtsgeschichte und juristische Allgemeinbildung sowie Karteikarten zu wichtigen Persönlichkeiten (berühmte Juristen etc.) im Paket inbegriffen.
Zivilrecht (90 Karteikarten)
Die Entscheidung des Monats Juli stammt aus dem Öffentlichen Recht.
Sie behandelt ein Urteil des BayVGH vom 17.12.2012 zur Verfassungsmäßigkeit der automatisierten Kennzeichenerfassung.
BayVGH, Urt. v. 17.12.2012 – 10 BV 09.2641
Das Juli-Heft der RÜ steht allen Abonnenten der Zeitschrift im passwortgeschützten Abonnentenbereich ab sofort als kostenlose Leseversion zum Download zu Verfügung.
Die Druck- und Leseversion kann von allen Interessierten im Onlineshop zum Downloadpreis von 5,50 € erworben werden.
Leider gibt es beim Aufrufen unserer Webseite mit dem Internet Explorer 10 das Problem, dass in mehrseitigen Listen (z.B. Skripten) nicht geblättert werden kann. Der Klick auf den Pfeil für die nächste Seite oder zum Springen auf die letzte Seite der Trefferliste bleibt ohne Reaktion.
Um die volle Funktionalität unserer Seite nutzen zu können, muss der IE für unsere Seite im sogenannten Kompatibilitätsmodus betrieben werden.
Hierzu rufen Sie im IE bitte den Menüpunkt "Extras-Einstellungen der Kompatibilitätsansicht" auf und fügen die Seite www.alpmann-schmidt.de der Liste der Seiten für die Kompatibilitätsansicht hinzu.
Nun sollte die Seite wieder problemlos genutzt werden können.
Die Entscheidung des Monats Juni stammt aus dem Strafrecht. Sie behandelt einen Beschluss des BGH zu Vollendung und Versuchsbeginn der Brandstiftungsdelikte.
§§ 22, 23, 229, 303, 305, 306, 306 a, 306 b, 306 d StGB
BGH, Beschl. v. 06.03.2013 – 1 StR 578/12
Allen RÜ-Abonnenten steht das Juniheft ab sofort als kostenlose Leseversion im Abonnentenbereich zur Verfügung.
Außerdem kann das Heft zum sofortigen Download in unserem Onlineshop zum Downloadpreis von 5,70 € erworben werden.
Die Entscheidung des Monats Mai befasst sich mit dem Behandlungsvertrag (§§ 630 a ff. BGB) sowohl aus zivilrechtlicher als auch aus strafrechtlicher Sicht.
Das Maiheft der RÜ steht allen Abonnenten ab sofort als kostenlose Leseversion im geschützten Abonnentenbereich zum Download zur Verfügung.
Außerdem kann es als geschützte Druck- und Leseversion im Onlineshop zum sofortigen Download (für Neukunden nach Freischaltung) für 5,50 € erworben werden.
Wir ziehen um!!! Neue Anschrift: Alter Fischmarkt 8, 48143 Münster
Zwischen dem 04.04. und 09.04.2013 beziehen wir unsere neuen Büros und sind aus diesem Grund nur eingeschränkt zu erreichen.
Telefonisch sind die zuständigen Mitarbeiter unter den bekannten Durchwahlen von Freitag, 05.04. bis voraussichtlich Dienstag, 09.04. auf Grund der Umschaltung des Anschlusses auf den neuen Standort leider nicht erreichbar.
In dringenden Fällen erreichen Sie uns aber über unsere zentrale Rufnummer 0251-981090.
Per E-Mail sind Ihre Ansprechpartner unter den bekannten E-Mail-Adressen voraussichtlich ab Montagmittag wieder erreichbar.
Unser Online-Shop sowie der Zugang zu Ihren persönlichen Online-Accounts zum Download von Klausuren, RÜs etc. ist am Montag, 08.04. auf Grund des Umzugs des Servers nur eingeschränkt erreichbar.
Sie behandelt Beschlüsse des OVG BW, OVG RP sowie des OVG Nds zur Veröffentlichung von Hygienemängeln in einer Gaststätte auf behördlichen Internetseiten.
Keine Veröffentlichung von Hygienemängeln in einer Gaststätte
auf behördlicher Internetseite
Das Aprilheft der RÜ steht allen Abonnenten ab sofort als geschützte Leseversion zur Verfügung. Melden Sie sich hierfür bitte mit Ihren Zugangsdaten im Abonnentenbereich auf unserer Homepage an.
Die Entscheidung des Monats März entstammt aus dem Strafrecht. Sie behandelt zwie Beschlüsse des BGH zum Betroffensein auf frischer Tat bei § 252 StGB.
§§ 145, 240, 242, 244, 250, 252, 253, 255, 265 a StGB
Betroffensein „auf frischer Tat“ bei § 252 StGB
BGH, Beschl. v. 22.11.2012 – 1 StR 378/12 und BGH, Beschl. v. 11.01.2012 – 1 StR 386/11
Das Märzheft der RÜ steht allen Abonnenten im geschützten Abonnentenbereich ab sofort als kostenlose Leseversion zum Download zur Verfügung.
Es kann außerdem im Onlineshop zum sofortigen Download erworben werden.
Die Entscheidung des Monats Februar stammt aus dem Zivilrecht. Sie behandelt ein Urteil des BGH über die Gültigkeit des Reisevertragsrechts für Verträge über die Bereitstellung einer Ferienunterkunft.
§§ 651 a ff. BGB
BGH, Urt. v. 23.10.2012 – X ZR 157/11
Das gesamte Februarheft der RÜ steht allen Abonnenten ab sofort als kostenlose Leseversion zum Download bereit und kann als PDF-Datei in unserem Onlineshop erworben werden.
Sie behandelt ein Urteil des VG Düsseldorf zur Verpflichtung eines Hafenbetreibers zur Kontrolle öffentlicher Straßen zum Schutz vor Terrorgefahren.
PolG, § 903 BGB analog
Hafenbetreiber muss Terrorgefahren nicht durch Kontrollen
öffentlicher Straßen vorbeugen
VG Düsseldorf, Urt. v. 08.03.2012 – 6 K 254/11, DVBl. 2012, 1315 mit Anm. Büge
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Ausbildung zur/m Bürokauffrau/-mann bei Alpmann Schmidt
Für unseren juristischen Fachverlag mit Sitz in Münster suchen wir zum 01. August 2013 eine/n
Auszubildende/n zur/m Bürokauffrau/-mann.
Alle Details zum Ausbildungsangebot entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung, die Sie sich hier herunterladen können.
Die Entscheidung des Monats Dezember stammt aus dem Strafrecht. Sie behandelt ein Urteil des OLG Karlsruhe zur Individualbeleidigung durch "A.C.A.B."-Banner.
Art. 5 GG; §§ 185, 193, 194 StGB
Individualbeleidigung durch „A.C.A.B.“-Banner
OLG Karlsruhe, Urt. v. 19.07.2012 – 1 (8) Ss 64/12 – AK 40/12
Das gesamte Dezemberheft der RÜ steht allen Abonnenten ab sofort im Abonnentenbereich als Leseversion zum kostenlosen Download bereit.
Außerdem kann es als Druck- und Leseversion im Onlineshop erworben werden.
Die Entscheidung des Monats November stammt aus dem Strafrecht.
Sie behandelt einen Beschluss des OLG Celle zum Mitgewahrsamsbruch.
§§ 249, 250, 253, 255, StGB
Trotz erzwungenen Bruchs des Mitgewahrsams kein Raub bei Einverständnis des übergeordneten Gewahrsamsinhabers
OLG Celle, Beschl. v. 13.09.2001 – 1 Ws 355/11, NStZ 2012, 447
Das ganze Novemberheft der RÜ steht allen Abonnenten ab sofort im kennwortgeschützten Downloadbereich als Leseversion zur Verfügung.
Es kann ab sofort als PDF-Downloadversion im Onlineshop zum direkten Download erworben werden.
Die Entscheidung des Monats aus dem Oktoberheft der RÜ stammt aus dem Zivilrecht.
Sie behandelt ein Urteil der BGH zur Haftung einers Geschäftsführers einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) analog § 179 BGB.
§ 179 BGB, § 5a Abs. 1 GmbHG
Der Geschäftsführer einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) haftet analog § 179 BGB, wenn er mit dem Rechtsformzusatz „GmbH“ handelt
BGH, Urt. v. 12.06.2012 – II ZR 256/11
Das Oktoberheft der RÜ steht allen Abonnenten/innen ab sofort als kostenlose Leseversion nach Anmeldung zum Download zur Verfügung.
Außerdem kann es als PDF-Datei in unseren Onlineshop zum sofortigen Download (für registrierte Kunden, ansonsten nach Freischaltung) erworben werden.
Die Entscheidung des Monats September stammt aus dem Öffentlichen Recht. Sie behandelt die Urteile des OVG Rheinland-Pfalz und des VG Düsseldorf zur Zulassung eines Kommentars zur 2.Juristischen Staatsprüfung.
Art. 12 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1 GG
Zulassung eines Kommentars zur 2. Juristischen Staatsprüfung
OVG Rh.-Pf., Urt. v. 02.03.2012 – 10 A 11181/11.OVG, DVBl. 2012, 695
VG Düsseldorf, Urt. v. 04.11.2011 – 15 K 5117/09
Das Septemberheft der RÜ...
Weitere iBooks im iBook-Store erhältlich
Ab sofort stehen auch die Skripten Strafrecht At 1+2 als iBooks im iBook-Store zum Download bereit.
Suchen Sie nach Alpmann Schmidt und laden Sie sich die Skripten herunter.
Die Entscheidung des Monats August stammt aus dem Strafrecht und behandelt ein Urteil des BGH zur Klammerwirkung.
§§ 52, 223, 224, 239, 239 b, 240, 241 StGB
Ausnutzungsvariante der Geiselnahme und Klammerwirkung durch Freiheitsberaubung
BGH, Urt. v. 02.02.2012 – 3 StR 385/11, NStZ-RR 2012, 173, 174;
Beschl. v. 04.04.2012 – 2 StR 70/12
Das Augustheft der RÜ ....
Die Entscheidung des Monats Juli aus dem Zivilrecht behandelt ein Urteil des BGH zum Regressanspruch des Ausfallbürgen gegen den Regelbürgen analog §§ 774 Abs. 2, 426 Abs. 1 BGB.
§§ 401, 412, § 426 Abs. 1 u. 2, § 769, § 774 Abs. 1 u. 2 BGB
Der Ausfallbürge hat einen Regressanspruch gegen den Regelbürgen analog §§ 774 Abs. 2, 426 Abs. 1 BGB
BGH, Urt. v. 20.03.2012 – XI ZR 234/11
Allen Abonnenten steht das aktuelle Heft der RÜ...
Die ersten AS-iBooks ab sofort im Apple-Store erhältlich
Ab sofort sind die Skripten
Verwaltungsrecht AT1 und
Verwaltungsrecht AT2
als iBooks im iBookstore erhältlich.
Weitere Rechtsgebiete sind in Vorbereitung. In Kürze erscheinen folgende iBooks:
Die Entscheidung des Monats Juni kommt aus dem Öffentlichen Recht und behandelt ein Urteil des Gerichtshof der Europäischen Union zur Überwachungspflicht von Internetprovidern.
Art. 8, 11, 16, 17 Abs. 2 EU-Grundrechte-Charta
Keine generelle Überwachungspflicht von Providern zum Schutz vor Urheberrechtsverletzungen im Internet
Gerichtshof der Europäischen Union, Urt. v. 16.02.2012 – C-360/10, EuZW 2012, 261
Das aktuelle Heft der RÜ...
Die Entscheidung des Monats Mai stammt aus dem Strafrecht.
Sie behandelt einen Beschluss des BGH zum Vorteil im Sinne des §257 Abs. 1 StGB.
§§ 257, 263, 266 StGB
BGH, Beschl. v. 03.11.2011 – 2 StR 302/11
Das Maiheft der RÜ...
Die Entscheidung des Monats April stammt aus dem Zivilrecht.
Sie behandelt ein Urteil des BGH zum unmittelbaren Anspruch des Käufers auf Ersatz der Ausbaukosten einer mangelhaften Sache.
BGH, Urt. v. 21.12.2011 – VIII ZR 70/08
Das Aprilheft der RÜ...
Die Entscheidung des Monats März stammt aus dem Öffentlichen Recht.
Sie behandelt ein Urteil des BVerwG vom 30.11.2011 zur Glaubensfreiheit und Einschränkung der Berechtigung, während des Schulbesuchs außerhalb der Unterrichtszeiten ein islamisches Gebet zu verrichten.
BVerwG, Urt. v. 30.11.2011 – BVerwG 6 C 20.10, DVBl. 2012, 240
Ab sofort steht das Märzheft...
Digitale Jura Karteikartensätze in Kooperation mit Repetico (Repetition & Collaboration) - am PC / MAC & mobil lernen!
Die Vorteile der Online Lernkartei Repetico auf einen Blick:
Fertige Jura-Lernkarten von Alpmann Schmidt und selbst erstellte Frage- und Antwort-Lernkarten online am PC/MAC lernen
Reporterlegende Manfred "Manni" Breuckmann erzählt von seinem Jurastudium und seinen Erfahrungen mit Alpmann Schmidt
Als ARD-Fußballkommentator eine Legende,
bei Alpmann Schmidt im Repetitorium: Manni Breuckmann
In einem Interview mit Legal Tribune Online (LTO) erzählt der bekannte Radiomoderator Manfred "Manni" Breuckmann, was ihn dazu bewogen hat, trotz eines - unter anderem mit Hilfe des Repetitoriums Alpmann Schmidt - erfolgreich abgeschlossenen Jurastudiums...
Die Entscheidung des Monats Februar 2012 kommt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Urteil des BGH zur Störung der Geschäftsgrundlage beim Grundstückstausch
BGH, Urt. v. 30.09.2011 – V ZR 17/11
Das Februarheft steht allen RÜ-Abonnenten....
Kurzvorträge der mündlichen Prüfungen zum 1. Juristischen Examen erhältlich
Zusätzlich zu den Prüfungsprotokollen zum 1.Juristischen Examen bietet Alpmann Schmidt auch eine umfangreiche Sammlung an Kurzvorträgen aus den verschiedenen Rechtsgebieten an.
Der Kurzvortrag ist in NRW neben den Prüfungsgesprächen als Teil der mündlichen Prüfung vorgesehen. Dieser fließt....
Die Entscheidung des Monats Januar stammt aus dem Strafrecht und behandelt einen Beschluß des BGH vom 08.11.2011.
§§ 22, 25, 240, 249, 250 StGB
„Verwenden“ eines gefährlichen Werkzeugs nur dann, wenn das Opfer es bemerkt; Raub und Raubversuch in Tateinheit
BGH, Beschl. v. 08.11.2011 – 3 StR 316/11
Die Entscheidung des Monats Dezember stammt aus dem Öffentlichen Recht.
Sie behandelt ein Urteil des OVG Berlin-Brandenburg vom 22.06.2011
§ 4 PresseG; Art. 3 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1, Art. 19 Abs. 4 GG, § 113 Abs. 1 S. 4 VwGO
Anspruch eines Journalisten auf Akkreditierung zum G-8-Gipfel
OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 22.06.2011 – OVG 10 B 1.11
Abonnenten der RÜ.....
Die Entscheidung des Monats November stammt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Urteil des BGH, nach dem ein arglistig verschwiegener Sachmangel auch bei Nichtursächlichkeit zur Unwirksamkeit des Ausschlusses der Gewährleistung führt.
BGH, Urt. v. 15.07.2011 – V ZR 171/10
Die Entscheidung des Monats Oktober behandelt eine Entscheidung des BGH vom 05.07.2011
§§263, 266 StGB
Auch die Befreiung von streitigen und noch nicht fälligen Forderungen schließt einen Vermögensnachteil aus
BGH, Beschl. v. 05.07.2011 - 3 StR 444/10
Abonnenten der RÜ...
Fehlerhafter Klausurenversand
Auf Grund eines technischen Defekts bei unserem Versender kam es beim Versand der Klausuren vom 12.09.2011 (KW37) zu Fehlern. Teilweise wurden ...
Lösung der Klausur C460NRW aktualisiert
Auf Grund einer inhaltlichen Aktualisierung wurde die Lösung der Klausur C460NRW für das 1.Examen ausgetauscht. Alle Kunden, die....
Die Entscheidung des Monats September stammt aus dem Öffentlichen Recht.
Sie behandelt ein Urteil des EGMR zur Vereinbarkeit von Kruzifixen in Klassenzimmern mit der EMRK.
EGMR (Große Kammer), Urt. v. 18.03.2011 – 30814/06 (Lautsi u.a. /Italien), NVwZ 2011, 737
Das Septemberheft der RÜ.....
Die Entscheidung des Monats August stammt aus dem Zivilrecht.
Sie behandelt ein Urteil der EuGH zum Verbrauchsgüterkauf.
§ 439 BGB, Art. 3 Richtlinie1999/44/EG (Verbrauchsgüterkauf )
EuGH, Urt. v. 16.06.2011 – C-65/09 und C-87/09
Alle RÜ-Abonnenten....
Die Entscheidung des Monats Juli stammt aus dem Strafrecht und behandelt einen BGH-Beschluss vom 05.04.2011.
§§ 22, 23, 32, 223, 224, 240, 242, 253 StGB; §§ 229, 230, 823, 859 BGB
BGH, Beschl. v. 05.04.2011 – 3 StR 66/11
Das Juliheft der RÜ steht unseren Abonnenten....
Die Entscheidung des Monats Juni erläutert ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungswidrigkeit der Sicherungsverwahrung.
BVerfG, Urt. v. 04.05.2011 – 2 BvR 2365/09 u.a.
Die Entscheidung des Monats Mai stammt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Urteil des BGH vom 09.3.2011.
Der BGH hat entschieden, dass der Käufer einer Sache seiner Beweislast für das Fehlschlagen der Nachbesserung durch den Nachweis, dass das von ihm gerügte Mangelsymptom weiterhin auftritt, genügt.
§§ 323 Abs. 5 S. 2, 363, 434, 437, 440 BGB
Das komplette Maiheft...
Die Entscheidung des Monats April stammt aus dem Öffentlichen Recht. Sie behandelt eine Urtel des BVerfG vom 22.02.2011 zur Versammlungsfreiheit am Frankfurter Flughafen.
Das Aprilheft....
Wichtiger Hinweis - neues FileOpen-PlugIn erschienen
Die Firma FileOpen hat eine neues PlugIn für den Adobe Reader herausgegeben. Dieses behebt die Druckprobleme mit FileOpen geschützter PDF-Dateien bei Verwendung des Adobe Reader X.
Das PlugIn kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden:
Adobe und FileOpen empfehlen dringend...
Die Entscheidung des Monats März stammt aus dem Zivilrecht.
Sie behandelt ein Urteil des BGH zur Frage, ob ein Kraftfahrzeugsachverständiger, der ein Fahrzeug im Auftrag des Eigentümers begutachtet und zum Verkauf in eine Internet-Restwertbörse eingestellt hat, gegenüber dem Käufer, der das Fahrzeug aufgrund eines im Internet abgegebenen Gebots erwirbt, zum Schadensersatz verpflichtet ist, wenn das Fahrzeug einen Sachmangel aufweist.
Allen RÜ-Beziehern...
Die Entscheidung des Monats Februar 2011 stammt aus dem Strafrecht. Sie behandelt zwei Urteile des BGH zur Tateinheit zwischen Raub und räuberischer Erpressung.
§§ 22, 23, 223, 224, 239, 240, 249, 250, 253, 255 StGB
BGH, Urt. v. 30.09.2010 – 3 StR 294/10 und Urt. v. 28.10.2010 – 4 StR 402/10
RÜ-Abonnenten können ...
Auch in 2011 - Assessor-Crashkurs-NRW an drei Kursorten
Zum dritten Mal seit 2009 bietet Alpmann Schmidt zusätzlich zu den laufenden Kursen für Rechtsreferendare einen Assessor-Crash-Kurs an.
Dieser wird in jeweils 7 Modulen an drei verschiedenen Kursorten in NRW abgehalten.
Alle Infos hierzu finden Sie auf unserer eigens eingerichteten Webseite
www.assessorcrashkurse.de .
NEU - LL.M. Programme weltweit
Ab sofort gibt es für Jura-Studenten und Juristen, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, ein LL.M.-Studium an einer englischsprachigen Universität zu absolvieren eine neue Informationsquelle im Internet:
http://www.llm-programm.de
In Zusammenarbeit mit Alpmann Schmidt stellt Professor Dr. Thomas Lundmark, ...
Jetzt neu - Vorträge der Prüfungen zum 1. Examen
Bestellen Sie zusätzlich zu den Prüfungsprotokollen auch die Vorträge zum 1. Examen zum Preis von 11 € (Hörertarif) bzw. 15 € (regulärer Preis oder Einzelbestellung).
Die Entscheidung des Monats Januar stammt aus dem Öffentlichen Recht. Sie behandelt ein Urteil des BVerwG vom 23.09.2010 die Frist für die Anfechtung eines Verkehrszeichens betreffend.
RÜ-Abonnenten....
Update erhätlich - Alpmann App "Juristische Definitionen" für das iPhone und den iPod touch
Am 01.12. ist die Version 1.2 der Alpmann App für das iPhone und den iPod touch erschienen. Sie bietet neben einem überarbeiteten Datenbestand auch eine erweiterte Lernfunktion.
Die Entscheidung des Monats Dezember stammt aus dem Zivilrecht und behandelt das Urteil um "Fall Emmely".
§ 626 BGB, § 1 Abs. 2 KSchG
Fall Emmely – Kündigung wegen unrechtmäßigen Einlösens aufgefundener Leergutbons – Interessenabwägung
BAG, Urt. v. 10.06.2010 – 2 AZR 541/09
Das Dezemberheft....
Steuerrecht bei Alpmann Schmidt
Die Alpmann-Steuerrechte bieten einen instruktiven Einstieg in die nicht ganz unkomplizierte Welt des Steuerrechts mit all seinen handelsrechtlichen, verfassungsrechtlichen und europarechtlichen Berührungspunkten - nach der bewährten und praxisorientierten Fallmethode systematisch aufbereitet, aktuell und auf dem neuesten Stand, mit Übersichten und Zusammenfassungen.
Sie sind bestens geeignet für:...
Online-Aktualisierung AS-Skript Schuldrecht AT 2
Mit Wirkung zum 30.07.2010 ist das Gesetz zur Einführung einer Musterwiderrufsinformation für Verbraucherdarlehensverträge, zur Änderung der Vorschriften über das Widerrufsrecht bei Verbraucherdarlehensverträgen und zur Änderung des Darlehensvermittlungsrechts vom 24.07.2010 (BGBl. I, 2010, 977) in Kraft getreten. Da zu diesem Zeitpunkt das Skript Schuldrecht AT 2 bereits in Druck war, konnten die sich aus dieser Gesetzesänderung ergebenden Neuerungen noch nicht berücksichtigt werden.
Die Aktualisierung können Sie sich kostenlos HIER herunterladen.
Ihr Verlag ALPMANN SCHMIDT
Die Entscheidung des Monats November stammt aus dem Strafrecht. Sie behandelt einen Beschluss des BGH zur vollendeten Wegnahme.
§§ 223, 240, 242, 252 StGB
Vollendete Wegnahme schon mit Ergreifen eines Handys
BGH, Beschl. v. 06.07.2010 – 3 StR 180/
Für alle RÜ-Abonnenten...
Die Entscheidung des Monats Oktober stammt aus dem Zivilrecht.
Sie behandelt das Urteil des OLG Schleswig zur Anscheinsvollmacht beim Online-Banking mit fremder PIN-Nummer.
OLG Schleswig, Urt. v. 19.07.2010 – 3 W 47/10
RÜ-Abonnenten......
Die Entscheidung des Monats September stammt aus dem Öffentlichen Recht und behandelt die Rechtmäßigkeit der Speicherung in der sog. Hooligan-Datei des BKA.
§§ 7, 8, 11, 32 BKAG
Speicherung in der sog. Hooligan-Datei des BKA ist rechtmäßig geworden
BVerwG, Urt. v. 09.06.2010 – BVerwG 6 C 5.09
Allen RÜ-Abonnenten....
Die Entscheidung des Monats August stammt aus dem Strafrecht. Sie behandelt ein Urteil des BGH zum Fehlschlag des Versuchs.
§§ 13, 22, 23, 24, 212 StGB
BGH, Urt. v. 19.05.2010 – 2 StR 278/09
Das Augustheft.....
Die Entscheidung des Monats Juli befasst sich mit zwei Schlussanträgen des Generalanwalts beim EuGH vom 18.05. Beide betreffen die Verbrauchsgüterkaufrichtlinie § 439 BGB, Art.3.
Nacherfüllung umfasst beim Verbrauchsgüterkauf nicht zwingend den Ein- bzw. Ausbau der Kaufsache („Spülmaschinenfall“)
Leistungsverweigerungsrecht wegen absoluter Unverhältnismäßigkeit der Nacherfüllungskosten gilt auch beim Verbrauchsgüterkauf („Bodenfliesenfall“)
RÜ Aktuell: Rücktritt des Bundespräsidenten
Aus der Rubrik RÜ Aktuell finden Sie unter nachfolgendem Link einen Beitrag zum Rücktritt des Bundespräsidenten .
Der Rücktritt des Bundespräsidenten
Die Entscheidung des Monats aus dem Juniheft der RÜ stammt aus dem Öffentlichen Recht und behandelt einen Beschluss des BVerwG vom 11.03.2010.
BVerwG, Urt. v. 11.03.2010 – BVerwG 7 B 36.09
Rechtsbehelfsbelehrung beim VA mit Drittwirkung
RÜ-Abonnenten steht das Juniheft...
Die Entscheidung des Monats aus dem Maiheft der RÜ stammt aus dem Strafrecht und behandelt einen Beschluss des BGH vom 23.02.2010
§§ 223, 224, 240, 250, 253, 255 StGB; §§ 812, 814, 817 BGB
Keine rechtswidrige Bereicherung bei §§ 253, 255 StGB aufgrund eines Anspruchs auf Bereicherungsausgleich
BGH, Beschl. v. 23.02.2010 – 4 StR 438/09
RÜ-Abonnenten steht das Maiheft der RÜ als kostenlose Leseversion im Abonnentenbereich zum Download zur Verfügung.
Kunden mit einem RÜ-Online-Abonnement können die aktuelle Ausgabe als Druck- und Leseversion im Online-Abo-Bereich herunterladen.
Nicht-Abonnenten können das aktuelle Heft ab sofort zum Downloadpreis von 5,50 € hier erwerben.
RÜ-Entscheidung des Monats April
Die Entscheidung des Monats April stammt aus dem zivilrechtlichen Teil der RÜ. Sie behandelt ein Urteil des BGH vom 04.02.2010.
RÜ-Abonnenten steht das gesamte Aprilheft der RÜ ab sofort im Abonnentenbereich als kostenlose Leseversion zur Verfügung.
RÜ-Online-Abonnenten können das aktuelle Heft ab sofort hier herunterladen.
Nicht-Abonnenten können das Heft ab sofort zum Einzelheftpreis von 5,50 € hier downloaden.
Die Entscheidung des Monats März stammt aus dem Öffentlichen Recht und behandelt ein Urteil des EuGH zum Zugang zum Referendariat.
Art. 45 AEUV (ex Art. 39 EG)
Zugang zum Referendariat für Bachelor und Master nur bei Gleichwertigkeit
EuGH, Urt. v. 10.12.2009 – C-345/08, EuZW 2010, 97
Für RÜ-Abonnenten steht das März-Heft im Abonnentenbereich ab sofort als kostenlose Leseversion bereit.
Nicht-Abonnenten können das Heft zum Preis von 5,50 € herunterladen.
Unser gesamtes Onlineangebot unter www.alpmann-online.de
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NEU - RÜ jetzt auch im Online-Abonnement - NEU
Ab sofort kann die RÜ auch im Online-Abonnement bezogen werden. Das Abonnement kann über unser Online-Formular direkt im Internet bestellt werden.
Das jeweilige Monatsheft steht den Online-Abonnenten schon am 20. des Vormonats als geschützte PDF-Datei (Druck- und Leseversion) zum Download zur Verfügung.
Das Online-Abonnement kann auch rückwirkend bestellt werden. Selbstverständlich stehen auch den Online-Abonnenten...
Die Entscheidung des Monats Februar stammt aus dem Strafrecht und behandelt das Kammerurteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) vom 17.12.2009 die nachträgliche Verlängerung der Sicherungsverwahrung über die zur Tatzeit zulässige Höchstdauer hinaus.
EGMR, Kammerurt. v. 17.12.2009 – Application no. 19359/04
Das Februarheft der RÜ steht allen RÜ-Abonnenten ab sofort nach Anmeldung im Abonnentenbereich als Leseversion kostenlos zum Download zur Verfügung.
Nicht RÜ-Abonnenten können dieses und alle vorherigen Hefte in unserem Online-Shop zum Einzelheftpreis von € 5,50 herunterladen.
Die Entscheidung des Monats Januar stammt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Urteil des OLG Frankfurt zur "Bindungswirkung beim gemeinschaftlichen Testament.
§§ 2286, 2287 BGB
OLG Frankfurt, Urt. v. 29.04.2009 – 21 U 57/08
RÜ-Abonnenten können das Januarhaft ab sofort im geschützten Bereich als Leseversion kostenlos herunterladen.
Alternativ kann das Heft als Druck- und Leseversion zum Preis von € 5,50 hier heruntergeladen werden.
Die Entscheidung des Monats Dezember stammt aus dem Öffentlichen Recht und behandelt die Urteile des EuGH, des BVerfG sowie des OVG Lüneburg zum Verbot von Online-Glücksspielen.
Für alle RÜ-Abonnenten steht das Dezemberheft der RÜ als kostenlose Leseversion hier zum Download bereit.
Nicht-Abonnenten können das aktuelle Heft sowie alle vorangegangenen Hefte hier zum Heftpreis von 5,70 € erwerben und herunterladen.
Die Entscheidung des Monats November stammt aus dem Strafrecht und behandelt ein Urteil des BGH zur Untreue durch Kreditvergabe bei Verletzung banküblicher Informations- und Prüfungspflichten.
RÜ-Abonnenten steht das Novemberheft ab sofort im Abonnentenbereich nach Anmeldung als kostenlose Leseversion zur Verfügung.
Nicht-Abonnenten können dieses und alle vorangegangenen Hefte zum Stückpreis von 5,50 € hier erwerben.
Die Entscheidung des Monats Oktober stammt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Urteil des BGH zur Nutzungsherausgabe nach Rechtshängigkeit.
§§ 546 Abs. 1, 292 Abs. 2, 987 Abs. 1, 100, 99 Abs. 3 BGB
BGH, Urt. v. 12.08.2009 – XII ZR 76/08
NEU: Die eSkripten von ALPMANN SCHMIDT
Die AS-Skripten starten in das digitale Zeitalter: Mit den eSkripten erweitern wir unser Programm um zwei kostengünstige Downloadversionen. Sukzessive werden wir alle Neuauflagen ab 2009 im Onlineshop in folgenden Varianten zur Verfügung stellen:
Als versandkostenfreie Buchausgabe,
als eSkript zum Download im pdf-Format als Lese- und Ausdruckversion und
als eSkript zum Download im pdf-Format als reine Leseversion.
Außerdem stehen alle Skripten, die als Buchausgabe vergriffen sind, bis zum Erscheinen der Neuauflage zum Download in den beiden oben genannten Varianten bereit.
Ihre Vorteile bei den neuen eSkripten:
Die Entscheidung des Monats September behandelt einen Beschluß des BVerfG die Sicherstellung und Beschlagnahme von E-Mails auf dem Mailserver des Providers betreffend.
Art. 10, 19 Abs. 1 S. 2, 20 Abs. 3 GG, §§ 94, 98 StPO
Sicherstellung und Beschlagnahme von E-Mails auf dem Mailserver des Providers
BVerfG, Beschl. v. 16.06.2009 – 2 BvR 902/06
Die Entscheidung des Monats August stammt aus dem Zivilrecht und behandelt ein Urteil des BGH zur Rechtmäßigkeit einer Abschleppmaßnahme.
Die Entscheidung des Monats Juli stammt aus dem Strafrecht und behandelt einen Beschluss des BGH zu Bankrott und Untreue (BGH, Beschl. v. 10.02.2009 – 3 StR 372/08).
Jura für den mp3-Player - erste Folge aus dem Zivilrecht erschienen
Ab sofort steht die 3.Folge unserer kostenlosen Reihe Jura für den mp3-Player zum Download bereit.
Die Entscheidung des Monats Juni befasst sich mit dem Urteil des BayVGH vom 26.01.2009 zur Sicherstellung der Motorräder von Hardcore-Rasern an Unfallschwerpunkten.
Die Entscheidung des Monats aus dem Maiheft der RÜ behandelt ein Urteil des BGH zum "Schadensersatz statt der Leistung für Schäden zwischen Fristablauf und Schadensersatzverlangen".
Jura für den mp3-Player - 2. Folge neu aufgenommen
Die 2. Folge der kostenlosen mp3-Files über die strafrechtliche Irrtumslehre wurde neu aufgenommen und kann hier heruntergeladen werden.
Bitte beachten Sie: die angebotene mp3-Datei hat eine Größe von ca. 25 MB.
Die Entscheidung des Monats aus dem Aprilheft der RÜ behandelt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Verwendung von Wahlcomputern bei der Bundestagswahl.
Die Entscheidung des Monats aus dem Märzheft der RÜ stammt aus dem Strafrecht und behandelt ein Urteil des BGH zur Abgrenzung von Selbst- und einverständlicher Fremdgefährdung.
Auch in 2010 - Assessor Crashkurs NRW
Seit 2009 bietet das Juristische Repetitorium Alpmann Schmidt an mehreren Standorten in NRW an verschiedenen Wochenenden einen Assessor-Crashkurs an.
Der Kurs richtet sich sowohl an Rechtsreferendare, die keinen laufenden Kurs besucht haben und sich an sieben – auch separat buchbaren – Wochenenden gezielt auf das Examen vorbereiten wollen, als auch an Referendare, die kurz vor dem Examen ihre Kenntnisse wiederholen, vertiefen und auf den aktuellen Stand bringen wollen.
Die Entscheidung des Monats Februar aus der RÜ stammt aus dem Zivilrecht und befasst sich mit den Urteil des BGH zum Nutzungsersatz bei Ersatzlieferung beim Verbrauchsgüterkaufvertrag.
§§ 346–348, 439 Abs. 4 BGB, Art. 3 Abs. 2 Richtlinie 1999/44/EG (Verbrauchsgüterkaufrichtlinie)
BGH, Urt. v. 26.11.2008 – VIII ZR 200/05
Der § 823-Rap von Prof. Dr. Klaus Peter Berger (hitverdächtig - zumindest bei Juristen)
Unter folgendem Link kann der von Prof. Dr. Klaus Peter Berger verfasste § 823-Rap gehört und heruntergeladen werden.
http://www.central.uni-koeln.de/index.php?option=content&task=view&id=111
Der 823-Rap wurde für die Veranstaltung „Lerntechniken für Juristen“ verfasst, die Prof. Dr. Berger jedes Semester im Rahmen der Einführungswoche für Erstsemester anbietet
Neuer Service - Juristische Definitionen unter www.definitionen-jura.de
Definitionen sind in der Jura das, was Vokabeln für Fremdsprachen sind.
Unter www.definitionen-jura.de finden Sie ab sofort alle wichtigen Begriffe, die Sie im Zivilrecht, Strafrecht und im öffentlichen Recht „drauf" haben müssen.
Löschung alter Klausuren
Aus Aktualitätsgründen werden zum 01.02.2009 alle Klausuren, deren Rechtsstand vor dem 01.01.2007 liegt, aus unserem Angebot entfernt.
Aus diesem Grund bitten wir Kunden, die Klausuren mit einem Rechtsstand vor dem 01.01.2007 erworben haben, diese bis zum 31.01. herunterzuladen, da nach diesem Datum ein Zugriff auf diese Klausuren nicht mehr möglich ist.
Die Entscheidung des Monats Januar stammt aus dem Strafrecht und behandelt das Urteil des BGH zum Thema "Schwarze Kassen".
Beitrag des Monats Dezember
Der Beitrag des Monats aus dem Dezemberheft der RÜ behandelt Sicherungsgrundschuld, Immobiliendarlehen und Zwangsvollstreckung nach dem Risikobegrenzungsgesetz.
Die Entscheidung des Monats aus dem Novemberheft der RÜ trägt den Titel "Die Auslegung, wonach Kfz durch Zweckentfremdung „Waffen“ sein können, verstößt gegen das Analogieverbot".
Kostenlose Veranstaltung für Erstsemester
Die Juristischen Lehrgänge Alpmann Schmidt bieten eine kostenlose Veranstaltung für Erstsemester mit dem Thema "Wie plane ich mein juristisches Studium und wie lerne ich richtig Jura" an.
Ab sofort können Sie die Entscheidung des Monats aus der Oktober-Ausgabe der RÜ kostenlos herunterladen.
Neues Downloadangebot - Schwerpunktklausuren mit individueller Korrektur
Ab sofort erweitern wir unser Downloadangebot im Klausurenbereich um Schwerpunktklausuren aus dem Arbeitsrecht. Weitere Rechtsgebiete in Vorbereitung.
Ausführliche Informationen zu den Schwerpunktklausuren finden Sie hier.
Die Klausuren können Sie hier herunterladen. Den Fall gibt es kostenlos, mit dem Kauf der Musterlösung erwerben Sie das Recht, Ihre Lösung zur individuellen Korrektur einzusenden.
Entscheidung des EGMR in der Beschwerdesache Gäfgen gegen Deutschland
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am 30.06.2008 in öffentlicher Sitzung sein Kammerurteil im Fall Gäfgen gegen Deutschland (Beschwerdenummer 22978/05) wegen Verletzung des Folterverbotes und das Recht auf ein faires Verfahren verkündet.
Jura für den MP3-Player - jetzt kostenlos downloaden
Die erste Folge der kostenlosen MP3-Files stammt aus dem Strafrecht und behandelt den Diebstahl nach § 242 StGB.
Definitionen als Leseversion verfügbar
Ab sofort erweitern wir unser Onlineangebot und bieten Ihnen einen neuen Service.
Alle Definitionen aus dem Zivilrecht, Strafrecht und Öffentlichen Recht sind als pdf-Leseversion mit Suchfunktion online frei verfügbar. Sie können unter den oben angebenen Links heruntergeladen werden.
Bitte beachten Sie: Da die Leseversionen mit einem PDF-Schutz versehen sind, benötigen Sie zum Betrachten ein PlugIn für den Adobe Reader, welches Sie hier herunterladen können. Das Öffnen der Dateien ist nur mit dem Adobe Reader möglich. Diesen können Sie hier herunterladen.
Wichtige Hinweise zu den Leseversionen
Bei diesen Leseversionen handelt es sich um geschützte PDF-Dateien, die folgenden Einschränkungen unterliegen:
die Dateien können nur mit dem Adobe Reader geöffnet werden, andere PDF-Anzeigeprogramme werden nicht unterstützt
für die Anzeige der geschützten Dateien benötigt der Adobe Reader ein PlugIn, welches er sich normalerweise automatisch aus dem Internet herunterlädt;
sollte dieses automatische Update scheitern, können Sie das PlugIn hier herunterladen und installieren
die Dateien können nicht abgespeichert oder ausgedruckt werden; wird beim Download der PDF die Option "Speichern" gewählt, kann die so abgespeicherte Datei nur einmal geöffnet werden
Wir glauben, Ihnen trotz der genannten Einschränkungen eine wertvolle Erweiterung unseres Onlineangebotes zu bieten und würden uns freuen, wenn Sie diesen Service umfassend nutzen.
Ab sofort noch moderner - Unsere Rechtsprechungsübersicht RÜ
Es gibt nichts, das man nicht noch besser machen könnte.
Beginnend mit dem Heft 01/2008 haben wir deshalb die RÜ modernisiert.
Das bietet die neue RÜ:
NEU - Klausuren für Anfangssemester mit Korrektur - NEU
Nutzen Sie das Download-Angebot und wählen Sie die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Klausuren aus den Rechtsgebieten Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht zum Preis von 4,00 € je Klausur, inkl. Korrektur.
Das gegen die Bundesregierung gerichtete Organstreitverfahren (Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG) der Bundestagsfraktion PDS/Die Linke, die die Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz einer Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe (ISAF) in Afghanistan betrifft, ist erfolglos geblieben.
Nach Auffassung des 2. Senats des BVerfG hat die Bundesregierung mit dem Beschluss zur Entsendung von Tornado-Aufklärungsflugzeugen nach Afghanistan keine Rechte des Deutschen Bundestags aus Art. 59 Abs. 2 Satz 1 GG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 GG verletzt. Der NATO-geführte ISAF-Einsatz in Afghanistan diene der Sicherheit des euro-atlantischen Raums und überschreite daher nicht wesentliche Strukturentscheidungen des NATO-Vertrags. Zudem lägen keine Anhaltspunkte für eine strukturelle Abkopplung der NATO von ihrer friedenswahrenden Ausrichtung vor.
"Anwaltscrashkurs" im November/Dezember 2007 - Anwaltswissen für Examenskandidaten und Berufseinsteiger
Die anwaltliche Tätigkeit ist seit der Reform der Juristenausbildung der Schwerpunkt in Ausbildung und Prüfung.
Aus diesem Grund bietet Alpmann Schmidt an den Wochenenden im November und Dezember einen Anwaltscrashkurs an, der Examenskandidaten und Berufseinsteigern das nötige Anwaltswissen vermittelt.
Alle Informationen zu diesem Kurs sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.
Versammlungsfreiheit für „Fuckparade“
Versammlungen i.S.v. Art. 8 GG und i.S.d. VersG sind nach heute herrschendem Verständnis nur solche Veranstaltungen, bei denen es um eine gemeinschaftliche Erörterung und Kundgebung mit dem Ziel der Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung geht.
Demnach fallen sog. Event-Veranstaltungen, die der bloßen Zurschaustellung eines Lebensgefühls dienen oder die als eine auf Spaß und Unterhaltung ausgerichtete Massenparty gedacht sind, nicht unter den Schutz des Art. 8 GG und werden auch nicht vom VersG reglementiert.
Verwaltungsgericht Berlin weist Klage gegen Straßenumbenennung (Rudi-Dutschke-Straße) ab
Das Verwaltungsgericht Berlin hat die Klage von 27 Klägern, unter ihnen der Axel Springer AG, gegen die Umbenennung der Kochstraße zwischen Friedrichstraße und Lindenstraße in Berlin in „Rudi-Dutschke-Straße“ abgewiesen.
Nach § 142 Abs. 1 des Strafgesetzbuches wird ein an einem Verkehrsunfall Beteiligter bestraft, der sich in Kenntnis des Unfalls vom Unfallort entfernt, ohne zuvor den anderen Unfallbeteiligten und Geschädigten die Feststellung seiner Personalien ermöglicht zu haben. Nach § 142 Abs. 2 Nr. 2 StGB wird darüber hinaus auch der Unfallbeteiligte bestraft, der
sich zwar berechtigt oder entschuldigt vom Unfallort entfernt hat, die erforderlichen Feststellungen aber nicht unverzüglich nachträglich ermöglicht. Letztere Tatbestandsalternative betrifft zum Beispiel den Fall, dass der Unfallbeteiligte eine verletzte Person ins Krankenhaus bringt.
Das BVerfG hat den Eilantrag von zwei Bundestagsabgeordneten gegen die am 9. März 2007 vom Bundestag beschlossene Entsendung von Aufklärungsflugzeugen des Typs Tornado nach Afghanistan abgelehnt. Für eine einstweilige Anordnung sei kein Raum, da die im Organstreitverfahren in der Hauptsache gestellten Anträge unzulässig seien.
Erfolgshonorare müssen ausnahmsweise zulässig sein
Nach § 49 b Abs. 2 S. 1 BRAO sind Vereinbarungen, durch die eine Vergütung oder ihrer Höhe vom Ausgang der Sache oder vom Erfolg der anwaltlichen Tätigkeit abhängig gemacht wird (Erfolgshonorar) oder nach denen der Rechtsanwalt einen Teil des erstrittenen Betrags als Honorar erhält (quota litis) generell unzulässig. Vergleichbare Regelungen bestehen für Patentanwälte, für Steuerberater und Steuerbevollmächtigte sowie für Wirtschaftsprüfer.
Die Anordnung der Durchsuchung der Redaktionsräume von CICERO und die Beschlagnahme der dort aufgefundenen Beweismittel stellen einen verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigten Eingriff in die Pressefreiheit des Beschwerdeführers dar.
Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hatte über die Wirksamkeit der Abtretung einer Darlehensforderung durch ein Kreditinstitut zu entscheiden. In dem zugrunde liegenden Fall nimmt die Klägerin, Beitreibungs- und Verwertungsgesellschaft einer Bankengruppe, die Beklagten zu 1) und 2) aus abgetretenem Recht einer Raiffeisenbank auf Rückzahlung eines Darlehens zur Finanzierung des Erwerbs von zwei Eigentumswohnungen und den Beklagten zu 3 ) als Bürgen in Anspruch.
Verlängert bis 31.12.2007 - Sonderaktion vom 01.01.2007 - 31.12.2007
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Die Regelungen des Bundesjagdgesetzes, wonach Eigentümer, die zu einem gemeinschaftli-chen Jagdbezirk gehören, kraft Gesetzes eine Jagdgenossenschaft bilden, sind nach Auffassung des BVerfG verfassungsgemäß.
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte heute über die Frage zu entscheiden, inwieweit einem Grundstückseigentümer Schadensersatz- oder Entschädigungsansprüche wegen einer unzumutbaren Verzögerung der beantragten Eintragungen im Grundbuch zustehen. In dem zugrunde liegenden Fall hatte ein Bauträger auf seinem Grundstück Eigentumswohnungen gebildet und diese an Interessenten verkauft.
Nach Auffassung des BVerwG schließt die Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in Art. 20 a GG es nicht aus, einem muslimischen Metzger gem. § 4a Abs. 2 Nr. 2 Tierschutzgesetz eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten (Schächten) von Rindern und Schafen zu erteilen, um seine Kunden entsprechend ihrer Glaubensüberzeugung mit Fleisch zu versorgen.
Der Beschwerdeführer hatte 1998 gem. § 3 RuStAG (jetzt: StAG) die deutsche Staatsangehörigkeit erworben, da seine (ausländische) Mutter im Zeitpunkt seiner Geburt mit einem deutschen Staatsangehörigen verheiratet war.
Mit rechtskräftigem Urteil vom November 1999 stellte das Amtsgericht auf die Vaterschaftsanfechtungsklage des Ehemannes hin fest, dass der Beschwerdeführer nicht von ihm abstammt.
Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte über die Frage zu entscheiden, ob ein sechs Monate altes Fohlen "gebraucht" im Sinne der Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über den Verbrauchsgüterkauf (§§ 474 ff. BGB) ist.
Das BVerfG hat der Verfassungsbeschwerde der deutschen „Vereinigungskirche“ gegen das gegen ihren Gründer und dessen Ehefrau verhängte Einreiseverbot stattgegeben.
Der Kläger macht gegen die Beklagte Schadensersatzansprüche geltend, nachdem er durch die Explosion einer Limonadenflasche erheblich verletzt worden ist. Die Beklagte habe in ihrem Verbrauchermarkt kohlensäurehaltige Getränke trotz sommerlicher Temperaturen nicht kühl verwahrt. Hierdurch sei es zu der Explosion gekommen. Die Vorinstanzen haben die Klage abgewiesen. Die vom Berufungsgericht zugelassene Revision des Klägers hat der Bundesgerichtshof zurückgewiesen.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
Die Totenschändung in Afghanistan durch deutsche Soldaten – ein Fall für die mündliche Prüfung!
In der medialen Öffentlichkeit sorgen zur Zeit Fotos, auf denen deutsche Soldaten in Afghanistan in z. T. obszöner und verachtender Weise mit Totenschädeln posieren, für helle Aufregung und große Empörung.
Wegen der Aktualität und der strafrechtlichen Relevanz ist es wahrscheinlich, dass diese Geschehnisse auch zum Gegenstand des mündlichen Prüfungsgesprächs im Examen gemacht werden.
Der u.a. für das Wettbewerbsrecht und für Rechtsstreitigkeiten über die kommerzielle Verwertung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte darüber zu entscheiden, ob dem Kläger Oskar Lafontaine wegen der von ihm nicht erlaubten Verwendung seines Bildnisses in einer Werbeanzeige ein Zahlungsanspruch zusteht.
Der u.a. für Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte auf Klagen von Wettbewerbsverbänden über die wettbewerbsrechtliche Beurteilung von zwei in den Jahren 2002 und 2003 auch im Fernsehen intensiv verbreiteter Werbekampagnen zu entscheiden, in denen die Brauerei Krombacher den Kunden versprochen hatte, für den Kauf eines Kasten Bieres 1 Quadratmeter Regenwald unter Einschaltung des World Wide Fund for Nature (WWF) nachhaltig zu schützen.
Am 01.09.2006 ist die sog. Föderalismusreform, die größte Verfassungsreform seit dem Bestehen der Bundesrepublik, in Kraft getreten.
Insgesamt wurden 25 Artikel des Grundgesetzes geändert, und zwar Art. 22, 23, 33, 52, 72, 73, 74, 74a, 75, 84, 85, 87c, 91a, 91b, 93, 98, 104a, 104b, 105, 107, 109, 125a, 125b, 125c, 143c.
In einem Artikel der Oktober-Ausgabe der ASaktuell werden die wichtigsten examensrelevanten Änderungen gegenübergestellt.
Das BVerwG hat die Rücknahme einer durch Täuschung erlangten Aufenthaltserlaubnis auf-gehoben, weil es an der erforderlichen Ermessensentscheidung fehlte.
Schulungszentrum Münster in neuen Räumen
Ab sofort finden Sie unser Schulungszentrum in Münster in neuen Räumen.
Ludgeristraße 54 (im Haus der Nürnberger Versicherung, gegenüber McDonalds)
Neues zum Kopftuchstreit
Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat der Klage einer Lehrerin gegen eine dienstliche Wei-sung, ihren Dienst in der Schule ohne Kopftuch zu versehen, stattgegeben.
Das OVG NRW hat mit Beschluss vom 28.06.2006 in einem von etwa 200 Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes entschieden, dass die Vermittlung von Sportwetten an private Wettveranstalter mit sofortiger Wirkung untersagt werden darf.
Religionsfreiheit verdrängt nicht die allgemeine Schulpflicht
Die Religionsfreiheit gibt Eltern nicht das Recht, ihre Kinder von der Schule fern zu halten.
Das BVerfG stellte klar, dass es keinen Anspruch gibt, Kinder aus religiösen Gründen vollständig vor fremden Glaubensbekundungen oder Ansichten zu verschonen.
Wegnahmerecht des Besitzers begründet kein Zurückbehaltungsrecht im Sinne des § 273 BGB (OLG Zweibrücken Beschl.v.10.04.2006, Az.: 6 W 8/06)
Das Wegnahmerecht des Besitzers nach § 997 Abs.1 BGB begründet kein Zurückbehaltungsrecht im Sinne des § 273 BGB für den Besitzer, sondern lediglich einen Anspruch auf Gestattung der Wegnahme gemäß § 258 S.2 BGB gegen den Eigentümer. Der Herausgabeanspruch des Eigentümers nach § 985 BGB ist daher in vollem Umfang ungeachtet der Pflicht zur Gestattung der Wegnahme gegeben.
Ersatzanspruch des Mieters hinsichtlich der Kosten nicht gerechtfertigter Schönheitsreparaturen ( LG Karlsruhe, Urt.v.28.04.2006, Az.: 9 S 479/05)
Führt der Mieter bei seinem Auszug aus der angemieteten Wohnung in der Annahme einer vertraglichen Verpflichtung Schönheitsreparaturen aus, kann er Ersatz seiner Aufwendungen nach den Grundsätzen der Geschäftsführung ohne Auftrag vom Vermieter verlangen, wenn sich später herausstellt, dass die betreffende vertragliche Klausel unwirksam gewesen ist.
Weitergabe von Flugdaten illegal
Die zwischen der EU und den USA vereinbarte Weitergabe von Fluggastdaten an die US-Behörden verstößt nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 30.05.2006 gegen EU-Recht.
Kein Anspruch auf Anschlussförderung bei öffentlichen Subventionen
Das BVerwG hat erneut klargestellt, dass auch die langjährige Gewährung einer Subvention kein schutzwürdiges Vertrauen auf eine Weitergewährung der Zuwendung begründet.
Grundsätzlich kann der Käufer die Rückabwicklung eines Kaufvertrages nicht verlangen, wenn den Verkäufer nur eine unerhebliche Pflichtverletzung trifft. Nun hat der BGH allerdings zugunsten eines Käufers entschieden, dass der Vertrag auch bei Unerheblichkeit des Mangels ausnahmsweise dann rückabzuwickeln ist, wenn der Verkäufer über das Vorhandensein dieses Mangels bei Vertragsschluss arglistig getäuscht hat.
Meinungsverschiedenheiten zwischen dem II. und XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs beigelegt
Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte über verschiedene Klagen zu entscheiden, in denen es um kreditfinanzierte Beteiligungen von Verbrauchern an geschlossenen Immobilienfonds ging. Die Fonds waren in der Rechtsform von Gesellschaften bürgerlichen Rechts gegründet worden. Geschäftsgegenstand war die Errichtung und Vermietung von Gebäuden.
Der u. a. für das Reisevertragsrecht zuständige X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte über die Frage zu entscheiden, ob ein Reisekunde von einem Reisebüro Schadensersatz verlangen kann, weil es ihn im Zuge der gewünschten Beratung über verschiedene in Frage kommende Pauschalreisen nicht von sich aus darüber informierte, dass bei der schließlich vom Kunden ausgewählten Pauschalreise nach Bulgarien für die Einreise ein Reisepass erforderlich war.
Ex-Geisel muss nicht für Kosten der Befreiung aufkommen
Eine im Jahre 2003 in Kolumbien entführte Deutsche muss nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin die der Bundesrepublik Deutschland für die Befreiung entstandenen Kosten nicht erstatten.
Die bundesstaatliche Ordnung der Bundesrepublik Deutschland bedarf nach übereinstimmender Auffassung des Bundes und der Länder der Modernisierung. Bundestag und Bundesrat haben deshalb im Oktober 2003 eine gemeinsame Kommission mit dem Ziel eingesetzt, die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit von Bund und Ländern zu verbessern, die politischen Verantwortlichkeiten deutlicher zuzuordnen sowie die Zweckmäßigkeit und Effizienz der Aufgabenerfüllung zu steigern.
Der Beklagte ist Mieter einer nicht preisgebundenen Wohnung der Klägerin in Berlin. Mit ihrer Klage hat die Klägerin unter anderem Zahlung rückständiger Mieten sowie Nachforderungen aus Betriebskostenabrechnungen verlangt.
Die Verfassungsbeschwerde einer Richterin, die sich gegen die Anordnung der Durchsuchung ihrer Wohnung wegen des Verdachts der Verletzung von Dienstgeheimnissen gewandt hatte, war erfolgreich.
Kein Schadensersatz vom Hersteller eines Fliegengitters nach Fenstersturz aus erstem Stock
Gericht entscheidet: Warnhinweis nicht erforderlich
Vor dem Landgericht hat ein 7-jähriges Kind, vertreten durch seine Eltern, den Prozess gegen den Hersteller von Fliegengittern verloren. Der Vater des Jungen hatte bei einem großen Discounter ein Fliegennetz gekauft und mit Klebestreifen in das Fenster des Kinderzimmers geklebt. Das Kind hatte sich beim Spielen dagegen gelehnt, war aus dem ersten Stock gestürzt und hatte sich schwere Kopf- und Nackenverletzungen zugezogen.
Am 20.02.2006 wurde in Deutschland erstmals eine Vorschrift rechtswirksam im Internet verkündet:
Die Wildvogel-Geflügelpestschutzverordnung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers (www.ebundesanzeiger.de) veröffentlicht und ist damit bereits am 21.02.2006 in Kraft getreten. Sie regelt besondere Schutzmaßnahmen für Nutztierbestände im Falle des Nachweises des hoch pathogenen aviären Influenzavirus des Subtyps H5N1 bei Wildvögeln („Vogelgrippe“).
§ 14 Abs. 3 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG), der die Streitkräfte ermächtigt, Luftfahrzeuge, die als Tatwaffe gegen das Leben von Menschen eingesetzt werden sollen, abzuschießen, ist nach einem Urteil des BVerfG vom 15.02.2006 mit dem Grundgesetz unvereinbar und nichtig.
Die Landesregierung NRW hat am 31.01.2006 beschlossen, dass das Widerspruchsverfahren (§ 68 VwGO) – soweit möglich und sinnvoll – in NRW künftig wegfallen soll.
In einem jetzt bekannt gewordenen Urteil hat das Oberlandesgericht Hamm eine Großstadt aus dem östlichen Ruhrgebiet zum Schadensersatz wegen Verletzung ihrer Verkehrssicherungspflicht verurteilt.
Kein „Reißverschlussverfahren“ beim Einfädeln auf die Autobahn
(OLG Köln, Urt.v.24.10.2005; Az.: 16 U 24/05)
Das Reißverschlussverfahren gilt auch bei zähfließendem Verkehr für das Einfädeln vom Beschleunigungsstreifen auf eine Autobahn nicht. Vielmehr hat auch dann der Verkehr auf den durchgehenden Fahrspuren Vorrang, so das OLG Köln. Bei einem Unfall zwischen einem vom Beschleunigungsstreifen auf die Autobahn einfädelnden Verkehrsteilnehmer und einem Fahrzeug auf der rechten Fahrspur spreche der Anscheinsbeweis für ein Verschulden des Einfädelnden.
Kein Verheiratetenzuschlag bei Lebenspartnerschaft
Beamte und Beamtinnen, die mit einer Person desselben Geschlechts in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, haben nach Auffassung des BVerwG keinen Anspruch auf den Familienzuschlag, wie ihn verheiratete Beamte allein auf Grund ihrer Ehe erhalten.
Zum Gewährleistungsausschluss bei Privatverkäufen
(LG Osnabrück, Urt.v.25.11.2005; Az.: 12 S 555/05)
Privatverkäufer können ihre Gewährleistungspflichten wirksam ausschließen, während gewerbliche Verkäufer zur Gewährleistung verpflichtet sind und für Mängel an der Ware einstehen müssen. Nun entschied das Landgericht Osnabrück, dass die bei gewerblichen Verkäufen wichtige Differenzierung zwischen Garantie und Gewährleistung bei Privatverkäufen in der Regel keine Rolle spiele. Allenfalls bei Arglist könne daher ein Rücktrittsrecht angenommen werden.
Nach dem Tode ihrer Mutter bzw. Schwiegermutter beauftragten die Schuldner die Gläubigerin, einen Steinmetzbetrieb, ein Urnengrabmal zu fertigen und aufzustellen. Den Preis von 1.105 € blieben sie schuldig. Die Gläubigerin, die sich das Eigentum an dem Grabmal bis zur vollständigen Bezahlung vorbehalten hatte, erwirkte hinsichtlich ihres Zahlungsanspruchs einen Vollstreckungsbescheid. Nach mehreren erfolglosen Vollstreckungsversuchen hat sie den Gerichtsvollzieher beauftragt, das Grabmal zu pfänden. Das hat dieser abgelehnt, Amts- und Landgericht haben seine Entscheidung bestätigt.
Die Verfassungsbeschwerde eines in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebrachten Straftäters gegen die Verweigerung der Einsicht in seine Krankenunterlagen war erfolgreich.
Klagen gegen atomare Zwischenlager in Bayern abgewiesen
Mit Urteil vom 02.01.2006 hat der BayVGH die Klagen gegen die atomrechtliche Genehmigung zur Aufbewahrung von Kernbrennstoffen im Standort-Zwischenlager Gundremmingen abgewiesen. Die angefochtene Genehmigung betrifft die Aufbewahrung bestrahlter Kernbrennstoffe in metallischen, dicht verschlossenen Transport- und Lagerbehältern der Bauart Castor V/52 in einem Lagergebäude aus Stahlbeton. Die Kläger sind Eigentümer von Wohnhäusern in der Umgebung.
Die Beschwerdeführerin nahm im November 2001 im Zusammenhang mit einem Castor-Transport mit rund 200 Personen an einer Straßensitzblockade teil. Als sie einem Platzverweis nicht nachkam, nahm die Polizei sie von 10.20 Uhr bis 8.23 Uhr des darauf folgenden Tages in Gewahrsam, ohne dass sich während dieser Zeit ein Richter mit der Sache befasst hatte.
(VG Köln, Az.: 6 K 6285/04)
Das Verwaltungsgericht Köln hat mit seiner Entscheidung die Klage einer Prüfungskandidatin abgewiesen, die im Rahmen des ersten juristischen Staatsexamens für ihre Hausarbeit die Hilfe eines „akademischen Ghostwriters“ in Anspruch genommen hatte und mit ihrer Klage das Ziel verfolgte, dass sie zumindest noch eine Wiederholungsprüfung ablegen kann.
Keine Anwendung auf Lieferungen aus Versorgungsverträgen
Der für das Gesellschaftsrecht zuständige II. Zivilsenat hatte mit Urteil vom 7. April 2003 – II ZR 56/02 - (Pressemitteilung 49/2003), insofern in Abweichung von der bisherigen Rechtsprechung, entschieden, dass ein neu in die Gesellschaft bürgerlichen Rechts eingetretener Gesellschafter nach § 130 HGB persönlich, d.h. mit seinem Privatvermögen, neben den Altgesellschaftern für bereits begründete Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet.
Fahrtenbuchauflage schon nach erstmaliger Begehung einer Verkehrsordnungswidrigkeit gerechtfertigt
Nach § 31 a StVZO kann die Verwaltungsbehörde gegenüber einem Fahrzeughalter die Führung eines Fahrtenbuchs anordnen, wenn die Feststellung des Fahrzeugführers nach einer Zuwiderhandlung gegen Verkehrsvorschriften nicht möglich war. In der Praxis stellt sich hier vor allem die Frage nach der Verhältnismäßigkeit der Anordnung, wenn es sich lediglich um einen geringfügigen Verkehrsverstoß handelt.
Telefonverbot und Gurtpflicht auch bei Halt an roter Ampel
(OLG Celle, Beschluss vom 24.11.2005; Az.: 211 Ss 111/05(Owiz))
Das Warten vor einer roten Ampel berechtigt den Autofahrer nicht zum Telefonieren mit dem Handy. Auch bleibt es während dessen bei der Pflicht, den Sicherheitsgurt angelegt zu haben.
Das BVerwG hat erstmals darüber entschieden, unter welchen Voraussetzungen eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen nach dem neuen Aufenthaltsgesetz (§ 25 AufenthG) für einen abgelehnten Asylbewerber in Betracht kommt, der sich auf ein Abschiebungsverbot beruft.
Rückzahlung von im Rahmen eines "Schenkkreises" gezahltem Geld
Die "Schenkkreise" waren nach Art einer Pyramide organisiert. Die an der Spitze stehenden Mitglieder des "Empfängerkreises" erhielten von ihnen nachgeordneten "Geberkreisen" bestimmte Geldbeträge.
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AS-Kursteilnehmer aus Würzburg mit Deutsch-Niederländischem Juristenpreis 2005 ausgezeichnet
Matthias Henke ist neben Wendy Schrama aus den Niederlanden glücklicher Preisträger des Deutsch-Niederländischen Juristenpreises 2005.
(BGH, Urt.v.30.09.2005; Az.: V ZR 275/04)
Der Widerruf eines Prozessvergleichs kann wirksam gegenüber dem Gericht oder der anderen Vergleichspartei erklärt werden. Dies gelte zumindest dann, wenn die Parteien keine hiervon abweichende Vereinbarung getroffen hätten und der Prozessvergleich seit dem 01.01.2002 geschlossen worden sei.
Die Anerkennung als Asylberechtigter ist nach § 73 Abs. 1 S. 1 AsylVfG unverzüglich zu widerrufen, wenn die Voraussetzungen für sie nicht mehr vorliegen. Nach Auffassung des BVerwG ist dies der Fall, wenn eine erneute Verfolgung durch staatliche oder auch nichtstaatliche Stellen mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen ist.
Bei gelber Ampelphase muss mit bremsendem Vordermann gerechnet werden
(LG München I, Urt.v.10.06.2005; Az.: 17 S 3311/05)
Es ist jederzeit damit zu rechen, das der vorausfahrende Kraftfahrzeugführer seinen PKW unvermittelt bremst und anhält, wenn eine Ampel auf „gelb“ zeigt. Mit diesem Ansatz hat das Gericht die Klage eines auffahrenden Fahrers auf Ersatz des hälftigern bei einem Autounfall entstandenen Schadens auch in zweiter Instanz abgewiesen.
Taubenfütterungsverbot rechtmäßig
In einer ordnungs-/polizeibehördlichen Verordnung kann nach Auffassung des VGH Baden-Württemberg zur Gefahrenabwehr ein Taubenfütterungsverbot geregelt werden. Damit blieb die Klage einer Mannheimer Rentnerin, die nach ihren Angaben als überzeugte Tierschützerin ihrem Gewissen folgt und hungernde Tauben füttert, ohne Erfolg.
(BGH Urt.v.12.07.2005, Az.: VI ZR 132/04)
Realisiert der Geschädigte eines Autounfalls den Restwert durch den Verkauf seines beschädigten KFZ, kann er seiner Schadensberechnung grundsätzlich den tatsächlich erzielten Restwertbetrag zugrunde legen. Wenn der Haftpflichtversicherer einen höheren Restwert anrechnen will, der seiner Ansicht nach auf dem regionalen Markt hätte erzielt werden können, liegt die Darlegungs- und Beweislast bei ihm, so der BGH.
Der 8. Senat des OVG NRW hat den Antrag eines Religionslehrers und eines Theologen abgelehnt, mit dem diese erreichen wollten, dass der Große Zapfenstreich zum 50-jährigen Bestehen der Bundeswehr vor dem Kölner Dom ohne die traditionellen christlich-religiöse Symbolik stattfinden sollte.
Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Aufrechterhaltung von Untersuchungshaft wegen vermeidbarer Verfahrensverzögerung
Die Verfassungsbeschwerde eines Angeklagten, der sich seit acht Jahren wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion mit sechsfachem Mord und zweifachem Mordversuch in Untersuchungshaft befindet, war erfolgreich. Die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts stellte fest, dass die angegriffenen Entscheidungen des Oberlandesgerichts und des Landgerichts den Beschwerdeführer in seinem Freiheitsgrundrecht (Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG) verletzen. Die Sache wurde an das Oberlandesgericht rückverwiesen.
Dieses hat unter Beachtung der vom Bundesverfassungsgericht angeführten Gesichtspunkte erneut über die Frage der Haftfortdauer zu entscheiden.
Fehlschüsse auf Sportplätzen sind erlaubt
( LG Mainz Urt.v.31.08.2005, Az.: 3 S 89/05)
Für Schäden, die durch „Fehlschüsse“ über das Spielfeld eines durch einen Ballfangzaun gesicherten Sportplatzes hinaus verursacht werden, muss ein Fußballspieler nicht haften. Das Gericht wies die Schadensersatzklage eines PKW-Eigentümers ab, dessen Wagen von einem solchen Fehlschuss getroffen wurde.
Rätselraten nach der Wahl: Wer wird regieren?
Deutschland hat gewählt – und sowohl Gerhard Schröder als auch Angela Merkel wollen Kanzler werden. Aber wie? Verfassungsrechtlich stellt sich die Situation wie folgt dar:
(BGH, Urt.v.14.09.2005, Az.: VIII 363/04)
Bei einem Verbrauchgüterkauf kann sich der Käufer gegenüber dem Verkäufer auch dann auf die Beweislastumkehr des § 476 berufen, wenn der von ihm gerügte Mangel ein äußerlicher Fehler der Kaufsache ist. Nur bei offensichtlichen Mängeln ist hiervon eine Ausnahme zu machen.
ZDF muss NPD nicht einladen
Nach einer Entscheidung des VG Mainz muss das ZDF die NPD bzw. von ihr benannte führende Parteimitglieder nicht zu der Diskussion „Der TV-Dreikampf“ in der Sendung „Berlin Mitte“ zulassen. Dementsprechend haben an der Sendung am 08.09.2005 nur die Politiker Joschka Fischer, Guido Westerwelle und Oskar Lafontaine teilgenommen.
(BGH, Urt.v.20.07.2005, Az.: VIII ZR 199/04)
Eine gegen gesetzliche Vorschriften verstoßende Regelung eines Mietvertrages, wonach der Vermieter die Miete nach jeweils zwei Jahren neu festlegen darf, wird nicht dadurch wirksam, dass der Mieter, die erhöhte Miete ohne Vorbehalt zahlt. Der BGH gab der Klage eines Mieters auf Rückzahlung des angehobenen Mietzinses statt und stellte klar, durch die nichtige Klausel des Mietvertrags sei eine wirksame Mieterhöhungsvereinbarung ausgeschlossen.
Die Angabe „Lagerfahrzeug“ im Kaufvertrag schließt auch eine Lagerzeit von mehr als zwei Jahren ein
(OLG Braunschweig, Urt.v.07.07.2005, Az.: 2 U 128/04)
Das OLG hat entschieden, dass es sich beim Verkauf eines als „Lagerfahrzeug“ im Kaufvertrag bezeichneten KFZ nicht um einen Neuwagen handeln muss. Mit einer Angabe „Modelljahr 2002“ werde vielmehr ein Wagen beschrieben, welches irgendwann in der Zeit, in der dieses Modell produziert wurde, hergestellt worden ist und seitdem auf Lager gestanden hat.
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat die Organklage der Bundestags-abgeordneten Hoffmann und Schulz, die sich gegen die Anordnung des Bundespräsidenten vom 21. Juli 2005 über die Auflösung des 15. Deutschen Bundestages und über die Festsetzung der Wahl auf den 18. September 2005 gewandt hatten, als unbegründet zurückgewiesen.
Der Beklagte war Inhaber eines Telefonanschlusses, den ein großes Telekommunikationsunternehmen (sog. Teilnehmernetzbetreiber) bereitstellte. Die Klägerin, ein Inkassounternehmen, verlangte von dem Beklagten aus abgetretenem Recht eines anderen Telekommunikationsanbieters die Zahlung von Entgelten für Verbindungen zu Mehrwertdienstenummern (0190- und 0900-Nummern).
Fußballer kann sich nach grobem Foulspiel schadensersatzpflichtig machen
(OLG Hamm; Az.: 34 U 81/05)
Der, der im Rahmen eines Sportereignisses durch Unfairness einen anderen verletzt, muss damit rechnen, auf Schadensersatz in Anspruch genommen zu werden.
Die Klägerin, die ein Bauunternehmen betreibt, kaufte im Juni 2002 von der beklagten Kraftfahrzeugherstellerin einen Pkw zur gewerblichen Nutzung. Nach der Übernahme ließ sie die Stoßfänger des Fahrzeugs lackieren, Leichtmetallfelgen und Breitreifen montieren sowie Schmutzfänger, einen Tempomat, ein Autotelefon und ein Navigationssystem einbauen.
OLG Köln: Keine Haftung der Bundesrepublik Deutschland für NATO-Luftangriff
Die Regelungen des § 33a Abs. 1 Nr. 2 und 3 des Niedersächsischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (Nds.SOG), die die Polizei zur Telekommunikationsüberwachung zum Zwecke der Verhütung und der Vorsorge für die Verfolgung von Straftaten ermächtigen, sind wegen Verstoßes gegen das Fernmeldegeheimnis (Art. 10 Abs. 1 GG) nichtig.
Unverbindlichkeit eines Befehls während des IRAK-Krieges wegen Verstoßes gegen die Gewissensfreiheit eines Bundeswehrsoldaten
Das BVerwG hat einen Soldaten vom Vorwurf eines Dienstvergehens wegen Nichtausführung eines Befehls freigesprochen, weil dieser sich zurecht auf das Grundrecht der Gewissensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 GG) berufen hatte.
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat mit Urteil vom 18. Juli 2005 das Europäische Haftbefehlsgesetz für nichtig erklärt. Das Gesetz greife unverhältnismäßig in die Auslieferungsfreiheit (Art. 16 Abs. 2 GG) ein, da der Gesetzgeber die ihm durch den Rahmenbeschluss zum Europäischen Haftbefehl eröffneten Spielräume nicht für eine möglichst
grundrechtsschonende Umsetzung des Rahmenbeschlusses in nationales Recht ausgeschöpft habe. Zudem verstoße das Europäische Haftbefehlsgesetz aufgrund der fehlenden Anfechtbarkeit der (Auslieferungs-) Bewilligungsentscheidung gegen die Rechtsweggarantie (Art. 19 Abs. 4 GG). Solange der Gesetzgeber kein neues Ausführungsgesetz zu Art. 16
Abs. 2 Satz 2 GG erlässt, ist die Auslieferung eines deutschen Staatsangehörigen daher nicht möglich.
Untersagung des Führens eines Fahrrades im Straßenverkehr
Die Straßenverkehrsbehörde darf einem Radfahrer, der betrunken am Straßenverkehr teilgenommen hat, nicht nur die Fahrerlaubnis entziehen, sie kann ihm ggf. auch das Führen von Fahrrädern untersagen.
Auf Antrag von 265 Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie der Fraktionen der CDU/CSU und der FDP hat der 2. Senat des BVerfG in einem einstimmig gefassten Beschluss durch einstweilige Anordnung (§ 32 BVerfGG) entschieden, dass die Zeugeneinvernahme im sog. Visa-Untersuchungsausschuss bis zum Zeitpunkt einer etwaigen Anordnung des Bundespräsidenten, den 15. Deutschen Bundestag aufzulösen, unverzüglich fortzuführen ist.
Ob ein Kaufvertrag zustande gekommen ist, muss vom Internetverkäufer bewiesen werden
(OLG Naumburg Az.: 9 U 145/03)
Wird eine Sache im Rahmen einer Interversteigerung angeboten, muss der Anbieter beweisen können, dass der Kaufvertrag tatsächlich mit der Person des Ersteigerers zustande gekommen ist.
Kein Kreuz im Kreistag
Nach einem Beschluss des Hess VGH besteht ein Anspruch von Kreistagsmitgliedern, dass ein im Sitzungssaal des Kreistages angebrachtes Kreuz auf ihr Verlangen hin während der Dauer der Sitzungen abgehängt wird. Damit hat der Hess VGH – wie bereits in einem vorangegangenen Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz (Hess VGH NJW 2003, 2471) – auch in der Hauptsache eine entsprechende Entscheidung des VG Darmstadt (NJW 2003, 455) bestätigt.
Auf die Klagen zweier Bewohner von Stuttgart hat das Verwaltungsgericht Stuttgart das Land Baden-Württemberg verurteilt, für das Gebiet der Landeshauptstadt Stuttgart im Hinblick auf Überschreitungen der für Feinschwebestaub verordneten Immissionsgrenzwerte einen immissionsschutzrechtlichen Aktionsplan nach § 47 Abs. 2 BImSchG aufzustellen.
Bundestag beschließt Gesetzentwurf zur akustischen Wohnraumüberwachung
Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Neuregelung der akustischen Wohnraumüberwachung in 2./3. Lesung beschlossen. Das Bundesverfassungsgericht hatte mit Urteil vom 3. März 2004 die akustische Wohnraumüberwachung im Grundsatz für verfassungsgemäß erklärt, zugleich aber gefordert, dass im Gesetz Regelungen getroffen werden müssen, um den absolut geschützten Kernbereich privater Lebensgestaltung vor Abhörmaßnahmen zu schützen.
Die Kläger waren Mieter einer Wohnung im Erdgeschoß eines Hauses in Mannheim, das ursprünglich im Eigentum der Eltern der Klägerin zu 2 und des Beklagten stand. Seit Herbst 1998 ist der Beklagte, der die im gleichen Haus gelegene Souterrainwohnung bewohnt, Eigentümer des Hausgrundstücks.
In einer bundesweit ersten Entscheidung hat das Verwaltungsgericht München mit Beschlüssen vom 27.04.2005 Eilanträge eines Anwohners nach § 123 VwGO wegen überhöhter Feinstaubwerte abgelehnt.
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat durch Beschluss vom 28.04.2005 Anträge des Bundestagesabgeordneten Gauweiler gegen die Ratifizierung der EU-Verfassung verworfen.
Zur Frage ob der Sonnabend bei der Berechnung der Kündigungsfrist eines Wohnraummietverhältnisses als Werktag mitzuzählen ist
Für ein wirksames Kündigungsschreiben einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) müssen alle Gesellschafter unterzeichnen
(BAG Urt.v.21.04.2005; Az.: 2 AZR 162/04)
Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass es zur Wahrung der Schriftform der Kündigung gemäß § 623 BGB der Unterschrift aller Gesellschafter bedarf, wenn in dem Kündigungsschreiben der GbR alle Gesellschafter sowohl im Briefkopf als auch maschinenschriftlich in der Unterschriftenzeile aufgeführt sind.
Kein Aufenthaltsrecht nach Assoziationsrecht EG – Türkei bei Scheinehe
Türkische Arbeitnehmer haben nach dem Assoziationsrecht EG – Türkei (Art. 6 ARB 1/80) ein unmittelbar aus dem Gemeinschaftsrecht abgeleitetes und der Disposition des jeweiligen Mitgliedstaates weitgehend entzogenes Aufenthaltsrecht. Das assoziationsrechtliche Aufenthaltsrecht wird nach § 4 Abs. 5 AufenthG durch eine (deklaratorische) Aufenthaltserlaubnis nachgewiesen (vgl. AS-Skript Besonderes Ordnungsrecht, 2004, S. 185 ff.).
Der Zweite Senat hat die Verfassungsbeschwerde eines wegen vierfachen Mordversuchs und vier Sprengstoffanschlägen zu dreizehn Jahren Haft verurteilen Mitglieds der „Antiimperialistischen Zelle“ zurückgewiesen, aber von Strafgesetzgeber und Ermittlungsbehörden sichernde Maßnahmen gegenüber informationstechnischen Entwicklungen verlangt.
Die Verfassungsbeschwerde eines Strafgefangenen gegen die Untätigkeit des Landgerichts in einer ihn betreffenden Vollzugssache war erfolgreich. Das Landgericht hatte mehr als vier Jahre lang nicht über einen Antrag des Beschwerdeführers entschieden.
Der Betrieb eines „Internet-Cafés“ kann eine Spielhallenerlaubnis erfordern
Nach § 33 c Abs. 1 S. 1 GewO bedarf der Erlaubnis, wer gewerbsmäßig Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit aufstellen will. Entsprechendes gilt gem. § 33 i Abs. 1 S. 1 GewO für Spielgeräte ohne Gewinnmöglichkeit, wenn der Betroffene gewerbsmäßig eine Spielhalle oder ein ähnliches Unternehmen betreiben will, das ausschließlich oder überwiegend unter anderem der Aufstellung von Unterhaltungsspielen ohne Gewinnmöglichkeit dient.
Mit Übergabe von Schlüssel und Brief ist die Schenkung eines Autos noch nicht bewirkt
(OLG Karlsruhe Urt.v.15.03.2005; Az.: 17 U 180/04)
Ein formunwirksames Schenkungsversprechen über ein Auto ist nicht schon damit geheilt, dass der Schenker dem Beschenkten den KFZ-Brief sowie die Autoschlüssel übergibt, wenn der Empfänger keinen unmittelbaren Zugriff auf den Wagen hat. Mangels Übereignung sei es noch nicht zur Bewirkung der Leistung iSd § 518 Abs.2 BGB gekommen.
(BGH, Urt.v.02.03.2005, Az.: VIII ZR 118/04)
Der BGH hat die Klage eines russischen Mieters, nach Abwägung seines grundrechtlichen Anspruchs, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert auch in seiner Landessprache zu unterrichten, mit dem Recht auf Eigentum des Vermieters, abgewiesen.
Die Verfassungsbeschwerde (Vb) des Beschwerdeführers (Bf), der sich gegen die Durchsuchung seiner Wohnung durch die Polizei und die anschließende Beschlagnahme seines Mobiltelefons wandte, war erfolgreich. Die 3. Kammer des Zweiten Senats hob die angegriffenen Beschlüsse des Amtsgerichts (AG) und Landgerichts (LG) auf und verwies
die Sache an das LG zurück.
Das Bundesverwaltungsgericht hat der Klage einer Brauerei stattgegeben, ihr die Herstellung eines unter Abweichung vom deutschen Reinheitsgebot gebrauten Bieres und dessen Vertrieb unter der Bezeichnung „Bier“ zu genehmigen.
Bereits zum zweiten Mal hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des BVerfG eine Vorlage des OVG Schleswig-Holstein zur wahlrechtlichen Privilegierung von Parteien der dänischen Minderheit für unzulässig erklärt.
( BGH Urt.v.10.02.2005; Az.: III ZR 330/04)
Wird ein mittelloser Patient in einem Krankenhaus behandelt, weil es sich dabei um einen medizinischen Notfall handelt, und lehnt das zuständige Sozialamt die Übernahme der Kosten ab, kann der Krankenhausträger nicht die Bundesrepublik Deutschland in Regress nehmen. Der BGH lehnt einen Anspruch aus Staatshaftungsrecht ab.
Eine „ordentliche“ Kündigung kann trotz Zahlung der rückständigen Mietzinsen wirksam bleiben
(BGH Urt.v.16.02.2005; Az.: VIII ZR 6/04)
Eine „fristlose“ Kündigung des Mietverhältnisses wird unwirksam, wenn der Mieter seine Zahlungsrückstände nachträglich ausgleicht. Dies gilt für alle Zahlungen, die der Mieter innerhalb von zwei Monaten leistet, nachdem ihm die Räumungsklage des Vermieters zugestellt wurde. Die nachträgliche Zahlung des rückständigen Mietzinses bringt dem Mieter allerdings nichts, wenn der Vermieter ihm zuvor ordentlich gekündigt hatte. Jedoch sei bei einer ordentlichen Kündigung zu beachten, dass der Mieter sich dieser gegenüber auf eine unverschuldete Zahlungsunfähigkeit berufen kann.
Für Schlaglöcher in der Straße haften die Kommunen den Fußgängern gegenüber nicht.
Das OLG Hamm wies die Berufung der Klägerin zurück, die beim Überqueren einer vor einer Gaststätte verlaufenden Straße als Fußgängerin in ein Schlagloch getreten und dabei umgeknickt war. Die Verkehrssicherungspflicht der Gemeinden richtet sich nach Ansicht der Richter nämlich an den Anforderungen des Fahrzeugverkehrs aus.
Ein Haftungsausschluss bei Agenturgeschäften im Gebrauchtwagenhandel ist möglich
(BGH, Urt.v.26.01.2005; Az.: VIII ZR 175/04)
Der BGH hat ausnahmsweise seine Rechtsprechung nicht einseitig zulasten des Gebrauchtwagenhandels entwickelt. Gewerbliche Agenturverträge im Gebrauchtwagenhandel können demnach nicht generell als unzulässige Umgehungsgeschäfte iSd § 475 Abs.1 S.2 BGB angesehen werden. Vielmehr sei ein missbräuchliches Agenturgeschäft zu Ungunsten des Verbrauchers nur dann anzunehmen, wenn es dazu eingesetzt werde, ein in Wahrheit vorliegendes Eigengeschäft des gewerblichen Gebrauchtwagenhändlers zu verschleiern. Wenn ein solches Umgehungsgeschäft nicht vorliege, könne der Unternehmer, der als Vermittler des Voreigentümers auftritt, die Haftung für Mängel an verkauften Autos ausschließen.
Das HaustürWG (vgl. § 312 BGB) ist bei Nutzung der Wohnung eines vom Direktvertreiber angeworbenen Privaten anwendbar
(BGH Urt.v.15.11.2004; Az.: II ZR 375/02)
Das Tatbestandsmerkmal der Privatwohnung iSd § 312 Abs.1 S.1 Nr.1 BGB ( früher § 1 Abs.1 Nr.1 HaustürWG) erfasst auch Gestaltungen, in denen eine vom Direktvertreiber gewonnene Privatperson ihre Wohnung als Verhandlungsort zur Verfügung stellt.
Das BVerwG hat mit Urteil vom 19.01.2005 (BVerwG 6 C 9.04) die Entscheidung des VG Köln (NJW 2004, 2609) aufgehoben, das die Einberufung eines Wehrpflichtigen wegen Verstoßes gegen den Grundsatz der Wehrgerechtigkeit als willkürlich angesehen hatte.
(BGH Urt.v.12.01.2005; Az.: VIII ZR 109/04)
Ein als Neuwagen verkaufter, unbenutzter PKW ist auch dann als fabrikneu anzusehen, wenn er eine Tages- oder Kurzzulassung auf den Autohändler aufweist.
Im konkreten Fall machte der Kläger als Leasingnehmer gegen die Beklagte als Händlerin aus abgetretenem Recht der Leasinggeberin die Rückzahlung des Kaufpreises geltend.
Die Verfassungsbeschwerde (Vb) eines Beschwerdeführers (Bf), der wegen Führens eines Kraftfahrzeugs unter der Wirkung von Cannabis zu einer Geldbuße und einem Fahrverbot verurteilt worden war, hatte Erfolg. Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat die angegriffenen Entscheidungen des Amtsgerichts (AG) und
Oberlandesgerichts (OLG) aufgehoben, da sie die allgemeine Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG) des Bf verletzen. Die Sache wurde an das AG zurückverwiesen.
Mit einem heimlich eingeholten DNA-Vaterschaftstest kann die vor dem Jugendamt anerkannte Vaterschaft nicht angefochten werden
(BGH, Urt.v.12.01.2005, Az.: XII ZR 227/03)
Der BGH hat die Anfechtung der Vaterschaft auf der Grundlage von DNA-Testergebnissen, die ohne Zustimmung des Kindes bzw. seiner allein sorgeberechtigten Mutter eingeholt worden waren, im Rahmen einer Vaterschaftsanfechtungsklage mit der Begründung abgewiesen, dass solch eine heimliche Vaterschaftsanalyse nicht verwertet werden kann.
Bundespräsident Köhler hat am 12.01.2005 das Gesetz zur Neuregelung von Luftsicherheitsaufgaben (BR-Drs. 509/04 u. BT-Drs. 15/3761) ausgefertigt. Er hat zeitgleich mit der Ausfertigung in gleich lautenden Briefen an den Bundeskanzler, den Präsidenten des Deutschen Bundestages und den Präsidenten des Bundesrates Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit einzelner Vorschriften des Gesetzes geäußert.
(BGH, Urt.v.11.01.2005, Az.: X ZR 118/03)
Einem Reiseveranstalter steht nicht das Recht zu, einen Kunden wegen Überbuchung ohne dessen Einverständnis an einem anderen als dem gebuchten Urlaubsort unterzubringen. Lehnt der Kunde das Angebot des Veranstalters ab und bleibt zu Hause, kann er vom Reiseveranstalter eine Entschädigung in hälftiger Höhe des Reisepreises verlangen.
Bank ist befugt Kreditforderungen an Dritte abzutreten
(LG Koblenz, Az.: 3 O 496/03)
Diese Abtretungsbefugnis der Bank wurde in einer grundsätzlichen Entscheidung des Landgerichts bejaht. Eine solche Abtretung verstoße nicht gegen das Bankgeheimnis. Damit widersprach das Gericht ausdrücklich einer gegenteiligen Entscheidung des OLG Frankfurt vom Mai 2004.
Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist nicht grundbuchfähig
Es bleibt dabei. Trotz der vehementen Kritik an der Rechtsprechung des BayObLG aus der Literatur bleibt das Gericht auf seiner Linie. Eine GbR ist nicht grundbuchfähig und kann daher nicht als Eigentümerin eines Grundstücks eingetragen werden. (BayObLG, Beschl.v.08.09.2004 – 2Z BR 139/04).
Das BVerfG hat den Deutschen Bundestag verpflichtet, noch innerhalb der laufenden Wahl-periode erneut über die Sitzverteilung auf der Bundestagsbank des Vermittlungsausschusses zu beschließen.
Achtung!! Verjährungsfalle zum Jahresende
Eine der bedeutendsten Neuerungen der am 01.01.2002 in Kraft getretenen Schuldrechtsreform war, dass die frühere Regelverjährungsfrist von 30 Jahren auf nur noch 3 Jahre (§195 BGB) verkürzt wurde. Eine Regelverjährung tritt nach neuem Recht daher in der Regel schneller ein als nach altem Recht.
(BGH Urt.v.30.11.2004; Az.: VI 365/03)
Der BGH hat in zwei Fällen entschieden, dass Kinder zwischen sieben und zehn Jahren für Schäden, die sie fahrlässig an parkenden Autos hervorrufen, selbst haften müssen. Die Ausnahmeregelung gem. § 828 Abs.2 S.1 BGB greife bei der Beschädigung parkender KFZ durch Minderjährige nicht.
Das obligatorische Schlichtungsverfahren muss vor der Klageerhebung durchgeführt werden
(BGH Urt.v.23.11.2004; Az.: VI ZR 336/03)
Wenn in einem Bundesland die Durchführung eines obligatorischen Schlichtungsverfahrens vorgesehen ist, dann reicht es nicht aus, dass das Verfahren bis zur letzten mündlichen Verhandlung nachgeholt wird. Das Schlichtungsverfahren muss der Klageerhebung voran gehen, so der BGH; denn nur so sei das angestrebte Ziel einer Justizentlastung und einer raschen und kostengünstigen Konfliktbereinigung erreichen.
Das Verwaltungsgericht Berlin hat einen Bescheid des Präsidenten des Deutschen Bundestages bestätigt, der die CDU wegen des Empfangs einer unzulässigen Spende im Zusammenhang mit einem zur Fußball-Weltmeisterschaft 1998 verteilten Prospekt zu einer Sanktionszahlung in Höhe von 101.235,79 € verpflichtet.
Das Landgericht in Wuppertal hatte den Oberbürgermeister der Stadt, Dr. Kremendahl, vom Vorwurf der Vorteilsannahme (§ 331 StGB) freigesprochen. Zugleich hatte es den Bauunternehmer Clees unter anderem wegen Vorteilsgewährung (§ 333 StGB) zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der mit dem Revisionsverfahren befaßte 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat das Urteil aufgehoben. (vgl. 3StR 301/03, Urteil vom 28.10.2004 auf www.bundesgerichtshof.de)
Für den Schaden aus einem durch Kurzschluss entstandenen Fahrzeugbrand in einer Tiefgarage muss die Haftpflichtversicherung aufkommen
(LG München I, Urt.v.16.09.2004, Az.: 32 O 8911/04)
Das LG verurteilte die Kraftfahrzeugversicherung zur Zahlung des entstandenen Schadens, weil es in dem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage eine spezifische Betriebsgefahr als verwirklicht ansah.
Anzahlung auf ein gefälschtes Meisterwerk muss zurückgewährt werden
(OLG Karlsruhe; Urt.v.02.11.2004, Az.: 17 U 32/04)
Wenn die Vertragspartner in eine Vereinbarung eine Anzahlung auf einen Kaufgegenstand aufgenommen haben, so ist darin ein starkes Indiz (Beweiswürdigung) dafür zu sehen, dass die vom Käufer später behauptete Anzahlung auch in der Höhe tatsächlich geleistet wurde.
Das bisher erlangte Entgelt kann von einem falschen Arzt zurückgefordert werden
( BAG Urt.v.04.11.2004; Az.: 5 AZR 592/03)
Wer sich mittels einer gefälschten Approbationsurkunde eine Stelle als Arzt verschafft, muss mit einer Lohnrückforderung seitens des Arbeitgebers rechnen.
Insolvenzverwalter kann sich durch die Freigabe schadstoffbelasteter Grundstücke von der Sanierungspflicht nach dem Bundes-Bodenschutzgesetz befreien
Nach Auffassung des BVerwG darf ein Insolvenzverwalter nicht zur Sanierung schadstoffbelasteter Grundstücke nach dem Bundes-Bodenschutzgesetz herangezogen werden, wenn er die zunächst zur Insolvenzmasse gehörenden Grundstücke freigegeben, d.h. aus der Insolvenzmasse entlassen hat.
( BGH Urt.v. 03.11.2004; Az.: VIII ZR 375/03 )
Verbrauchern, die bei Internetauktionen bspw. der Firma eBay Waren von gewerblichen Anbietern ersteigern, stehe ein befristetes Widerrufsrecht zu, so der BGH. Bei Internetauktionen handele es sich nicht um Versteigerungen im zivilrechtlichen Sinne; vielmehr würden die Waren aufgrund eines Fernabsatzvertrages gekauft.
Opfer des Djerba-Attentats haben keinen Schadenersatzanspruch gegen den Reiseveranstalter
(LG Hannover, Urt.v.27.10.2004; Az.: 13 O 114/04)
Die geltend gemachten Ansprüche eines minderjährigen Opfers auf Zahlung von Schadenersatz und Schmerzensgeld gegen den Reiseveranstalter wegen beim Terroranschlag auf eine Synagoge auf Djerba erlittener schwerster Verbrennungen wurden abgewiesen.
BGH spricht einem von Pflegeeltern misshandeltem Kind Schmerzensgeldanspruch gegen Jugendamt zu
( BGH, Urt.v.21.10.2004; Az.: III ZR 254/03)
Der 1989 geborene Kläger war mit Einverständnis der sorgeberechtigten Mutter einem Ehepaar zur Vollzeitpflege zugewiesen worden. Kurze Zeit später verzog die Pflegefamilie in den Bezirk des beklagten Landkreises. Erst nach einer längeren Phase, in der die Frage der örtlichen Zuständigkeit hinterfragt wurde, erklärte sich der Beklagte im Jahre 1997 zur Übernahme der jugendamtlichen Betreuung des Klägers bereit.
( LG Koblenz; Az.: 14 S 251/03 )
Wer wegen plötzlich auftretender Flugangst den von ihm gebuchten Flug nicht antritt, kann seine Reiserücktrittsversicherung für die Erstattung der Kosten in Anspruch nehmen.
( OLG Köln, Urt.v.10.08.2004 Az.: 22 U 73/04)
Der Kläger hatte in einem Geschäft für Haustechnik ein Ausstellungsstück für das Badezimmer gekauft. Die Ware sollte zunächst im Ausstellungsraum verbleiben und erst nach Abruf durch den Kläger geliefert werden.
Nach der sog. Kopftuch-Entscheidung des BVerfG (NJW 2003, 3111 = RÜ 2003, 513) darf der Landesgesetzgeber Äußerungen und Bekundungen verbieten, die geeignet sind, die Neutralität des Staates oder den politischen, religiösen oder weltanschaulichen Schulfrieden zu gefährden, wenn sichergestellt ist, dass Angehörige unterschiedlicher Religionsgemeinschaften strikt gleichbehandelt werden.
Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur akustischen Wohnraumüberwachung
Das Bundeskabinett hat am 22.09.2004 den Gesetzentwurf zur Neuregelung der akustischen Wohnraumüberwachung beschlossen. Das Bundesverfassungsgericht hatte mit Urteil vom 3. März 2004 die akustische Wohnraumüberwachung im Grundsatz für verfassungsgemäß erklärt, zugleich aber gefordert, dass im Gesetz Regelungen getroffen werden müssen, um den absolut geschützten Kernbereich privater Lebensgestaltung vor Abhörmaßnahmen zu schützen.
Rechtsfolgen fehlerhafter Rechnungslegung einer Partei (sog. Partei-Spenden-Affäre)
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat die Verfassungsbeschwerde der Christlich Demokratischen Union Deutschland (CDU) zurückgewiesen. Die Beschwerdeführerin hatte eine erhöhte Festsetzung der staatlichen Mittel zur Parteienfinanzierung erstrebt, nachdem ihr diese wegen Einreichung eines inhaltlich fehlerhaften Rechenschaftsberichts gekürzt worden waren.
Fahrer eines PKW haftet für durch vorsätzliches Falschparken realisierten Schaden
( AG München, Urt.v.14.05.2004; Az.: 343 C 39848/03)
Der Fahrer eines KFZ, der durch falsches Parken bewusst und vorsätzlich eine Gefahrenlage im Straßenverkehr schafft, hat den Schaden, der aufgrund der später realisierten Gefahren an seinem Kraftfahrzeug entsteht, selbst zu tragen, wenn dem Schadensverursacher nur Fahrlässigkeit vorgeworfen werden kann.
Zuwanderungsgesetz soll schon vor seinem Inkrafttreten geändert werden!
Obwohl die entscheidenden Teile des Zuwanderungsgesetzes vom 30.07.2004
(BGBl. I 2004, S. 1950) erst am 01.01.2005 in Kraft treten, hat die Bundesregierung bereits jetzt ein Gesetz zur Änderung des neuen Aufenthaltsgesetzes in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht.
Auch in einer Altbauwohnung muss der Mieter zeitgemäß leben können
( BGH, Urt.v.26.07.2004, Az.: VIII ZR 281/03)
Auch der Mieter einer Altbauwohnung kann einen Mindeststandard erwarten, der ein zeitgemäßes Wohnen ermöglicht und den Einsatz der für die Haushaltsführung allgemein üblichen elektrischen Geräte erlaubt.
Die Bundesregierung hat heute einen Gesetzentwurf beschlossen, wonach künftig in den Fachgerichtsbarkeiten Rügen wegen der Verletzung des Rechts auf rechtliches Gehör geprüft werden.
Auch bei der Klagerücknahme trägt der Beklagt die Säumniskosten entsprechend § 344 ZPO
( BGH, Beschl.v.13.05.2004, Az.: V ZB 59/03)
Der Beklagte, gegen den ein Versäumnisurteil (§§ 330 ff. ZPO) ergangen ist, trägt die durch das Versäumnis veranlassten Kosten auch dann, wenn der Kläger die Klage nach § 269 ZPO zurücknimmt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Versäumnisurteil in gesetzlicher Weise ergangen ist.
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Auf den Schadensersatzanspruch eines unfallgeschädigten Kindes werden die elterlichen Pflegeleistungen nicht angerechnet
( BGH, Urt.v. 15.06.2004, Az.: VI ZR 60/03)
Verschuldet ein unterhaltspflichtiger Elternteil neben einem Dritten einen Verkehrsunfall, welcher eine Gesundheitsschädigung des unterhaltsberechtigten Kindes zur Folge hat, so stellt sich insbesondere die Frage, ob der ersatzpflichtige Dritte einwenden kann, der Schadensersatzanspruch des Kindes wegen vermehrter Bedürfnisse sei durch die (Natural-) Unterhaltsleistungen des Elternteils erfüllt.
BGH-Entscheidung zu Kündigungsklausel im Formularmietvertrag
Bestimmung in einem Formularmietvertrag, wonach ordentliche Kündigung innerhalb der ersten zwei Jahre nach Vertragsschluss für beide Seiten ausgeschlossen sein soll, ist nicht nach § 307 BGB unwirksam. ( BGH, Urt.v.30.06.2004; Az.: VIII ZR 379/03)
Auch vor Ablauf der Fristen zur Ausführung von Schönheitsreparaturen darf der Mieter zur Kostenbeteiligung verpflichtet werden
BGH, Urt.v.26.05.2004; Az.: VIII ZR 77/03
Eine mietvertragliche Formularklausel, die den Mieter im Falle der Beendigung des Mietverhältnisses vor Ablauf der Fristen zur Ausführung von Schönheitsreparaturen zu einer zeitanteiligen Kostenbeteiligung verpflichtet und ihm eine Wahlmöglichkeit zwischen einer fachgerechten Renovierung und der Zahlung überlässt, benachteilige den Mieter nicht unangemessen.
Adressat der Begründung zum Antrag auf Zulassung der Berufung
Wird die Berufung nicht nach § 124 a Abs. 1 VwGO im Urteil des Verwaltungsgerichts zuge-lassen, so kann innerhalb eines Monats nach Zustellung des vollständigen Urteil die Zulassung der Berufung beantragt werden. Der Antrag ist zwingend (nur) beim Verwaltungsgericht zu stellen (§ 124 a Abs. 2 S. 2 VwGO), obwohl über den Antrag das OVG entscheidet (§ 124 a Abs. 5 VwGO). Innerhalb von zwei Monaten nach Zustellung des Urteils muss der Zulassungs-antrag begründet werden (§ 124 a Abs. 4 S. 4 VwGO). Bislang musste auch diese Begründung des Zulassungsantrags ebenfalls zwingend beim Verwaltungsgericht eingereicht werden (§ 124 a Abs. 4 S. 5 VwGO).
Rechtsanspruch auf Zahlung von Arbeitslosengeld II im Januar?
Die bisherige Arbeitslosenhilfe wird zum Monatsende bezahlt, Sozialhilfe und das künftige Arbeitslosengeld II ab 01.01.2005 zum Monatsanfang. Ein Verordnungsentwurf der Bundesregierung geht davon aus, dass beim Wechsel von der Arbeitslosenhilfe zum Arbeitslosengeld II im Januar kein Geld zu bezahlen sei, weil die Arbeitslosen wegen der Ende Dezember erhaltenen Arbeitslosenhilfe im Januar noch nicht bedürftig seien.
Höhere Hürden für die Ausweisung von EU-Bürgern und türkischen Arbeitnehmern
Das BVerwG hat entschieden, dass freizügigkeitsberechtigte Bürger aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union nur dann aus Deutschland ausgewiesen werden dürfen, wenn die Ausländerbehörde eine individuelle Ermessensentscheidung getroffen hat.
Prüfungsangst ist nach Auffassung des OVG NRW grds. keine ausreichende Entschuldigung für das Fernbleiben vom Examen, auch wenn dies ärztlicherseits als Krankheit attestiert ist. Ob Angststörungen, die die Leistungserbringung hindern, zur Prüfungsunfähigkeit führen, sei keine rein medizinische Frage, sondern vor allem auch eine Rechtsfrage.
Vorstände haften für falsche Pflichtmitteilungen
(BGH, Urt.v.19.07.2004)
Nach der Entscheidung des BGH können Anleger nach falschen Mitteilungen eines Unternehmens in Zukunft wirkungsvoller direkt gegen die Vorstände auf Schadensersatz klagen.
Neues Kostenrecht zum 01.07.2004 in Kraft getreten
Das zum 01.07.2004 in Kraft getretene Kostenrechtsmodernisierungsgesetz gestaltet die Gerichtskosten, die Rechtsanwalts- und Sachverständigenvergütung sowie die Entschädigung für Zeugen und ehrenamtliche Richter grundlegend neu.
Nachdem rund zehn Jahre die Vergütungen für Rechtanwälte, Sachverständige, Dolmetscher und Übersetzer unverändert geblieben waren, wurden diese nunmehr den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen maßvoll angepasst.
Am 09.07.2004 hat das erste Gesetz zur Modernisierung der Justiz auch den Bundesrat passiert. „Das Justizmodernisierungsgesetz entfernt aus dem Getriebe der Justiz viele kleine Sandkörner und gießt Öl hinein. Es beseitigt Hemmnisse, über die sich alle am Justizbetrieb Beteiligten ärgern. Die Länder erhalten Kompetenzen für eigenes Ermessen, um die personellen Ressourcen effizient einzusetzen“, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
Zuwanderungsgesetz tritt am 1. Januar 2005 in Kraft
Nachdem der Bundestag in seiner Sitzung am 1. Juli 2004 das Zuwanderungsgesetz (BT-Drs. 15/420) in der Fassung der Beschlussempfehlungen des Vermittlungsausschusses vom 30. Juni 2004 (BT-Drs. 15/3479) beschlossen hat, hat der Bundesrat am 9. Juli 2004 ebenfalls seine Zustimmung erteilt, sodass das Gesetz nach Verkündung im Bundesgesetzblatt wie vorgesehen am 1. Januar 2005 in Kraft treten kann.
Das Bankgeheimnis ist auch bei Forderungsabtretungen zu beachten
OLG Frankfurt, Urt.v.25.05.2004, 8 U 84/04
Banken sind auch bei der Abtretung von Forderungen ihrer Kunden zur Verschwiegenheit verpflichtet, sodass eine Abtretung unter Verletzung des Bankgeheimnisses unwirksam sein kann (so das OLG Frankfurt in einem einstweiligen Verfügungsverfahren).
( BGH, Urt.v.24.06.2004 – III ZR 104/03)
Der BGH hat entschieden, dass Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen ihre gesetzliche Verpflichtung, Verbindungsdaten sechs Monate lang zu speichern, nicht durch AGB-Klauseln umgehen können.
Kopftuch II
Das Gesetz des Landes Baden-Württemberg, das es Lehrerinnen untersagt, in der Schule ein Kopftuch zu tragen, ist nach Auffassung des BVerwG mit dem Grundgesetz vereinbar.
Bundestag beschließt Gesetz über den Europäischen Haftbefehl
Der Bundestag hat heute den Einspruch des Bundesrates gegen das Europäische Haftbefehlsgesetz (EuHbG) überstimmt. Damit kann das Gesetz voraussichtlich Anfang August in Kraft treten.
BGH, Urteile vom 14.06.2004 – II ZR 392/01, II ZR 395/01, II ZR 374/02, II ZR 385/02, II ZR 393/02 und II ZR 407/02
Der BGH hat die Rechte des Kreditnehmers gegenüber der Bank beim kreditfinanzierten Anteilserwerb an einem geschlossenem Immobilienfonds gestärkt.
Spielhallenerlaubnis für Internetcafes
Das OVG Berlin hatte sich in einem Berufungsverfahren mit der Frage zu befassen, unter welchen Voraussetzungen sog. Internetcafes einer Spielhallenerlaubnis nach § 33 i Gewerbeordnung bedürfen.
Gesetzgeber schließt Strafbarkeitslücke im Bereich von heimlichen Film- und Bildaufnahmen
Während die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes (§ 201 StGB) und des Briefgeheimnisses (§ 202 StGB), das unbefugte Ausspähen von Daten (§ 202 a StGB) sowie die Verletzung von Privatgeheimnissen (§ 203 StGB) strafrechtlich sanktioniert ist, ist der höchst persönliche Lebensbereich vor unbefugten Bildaufnahmen und optischen Beobachtungen strafrechtlich nicht entsprechend geschützt. Das Recht auf Wahrung des persönlichen Lebensbereichs vor Bildaufnahmen ist im Wesentlichen nur hinsichtlich der Verbreitung und öffentlichen Schaustellung eines Bildnisses ohne Einwilligung des Abgebildeten strafrechtlich geschützt (vgl. § 33 KunstUrhG in Verbindung mit §§ 22, 23, KunstUrhG). Nicht strafbar ist es dagegen, eine Bildaufnahme von einer anderen Person ohne deren Einverständnis herzustellen und an eine dritte Person weiterzugeben.
Keine privatrechtliche GoA bei öffentlich-rechtlicher Inanspruchnahme
Die Gemeinde hatte den Eigentümer eines Waldes aufgefordert, die Standfestigkeit seiner Bäume zu überprüfen und innerhalb einer festgesetzten Frist umsturzgefährdete Bäume zu fällen. Nachdem der Beklagte dieser Aufforderung trotz angedrohter kostenpflichtiger Ersatz-vornahme nicht nachkam, beseitigte die Gemeinde die Bäume selbst und verlangte vom Be-klagten Kostenersatz.
Geringere Wohnfläche einer Mietwohnung als Mangel
Hat eine Mietwohnung eine geringere Wohnfläche als im Mietvertrag vereinbart, kann dieser Umstand einen Mangel im Sinne des § 536 Abs. 1 S. 1 BGB begründen. Der Mieter muss nicht darlegen, dass infolge der Flächendifferenz die Tauglichkeit der Wohnung zum vertragsgemäßen Gebrauch gemindert ist. Ein abweichendes Flächenmaß von mehr als 10% ist erheblich (BGH, Urt. v. 24.03.2004 – VIII ZR 295/03)
Das vom Bundestag verabschiedete Opferrechtsreformgesetz (OpferRRG) hat der Bundesrat am 14.05.2004 abschließend gebilligt (vgl. Drucksachen 15/2536, 15/2609, 15/2906, 15/3062).
Einstellen eines Artikels bei ebay als verbindliches Angebot
Das AG Menden hat entschieden, dass das Einstellen eines Artikels bei eBay als verbindliches Angebot zu bewerten ist (AG Menden, Urt. v. 10.11.2003 - 4 C 183/03, NJW 2004, 1329). Das AG Moers bejahte jedenfalls dann ein verbindliches Angebot, wenn die Einstellung des Artikels unter der Wahl der Option "Sofortkauf" erfolgte.
Weil die CDU/CSU in der letzten Verhandlungsrunde am 30.04.2004 die Ausweisungsregelungen erneut verschärfen wollte, haben sich die Grünen aus den Verhandlungen über das Zuwanderungsgesetz zurückgezogen, da sie keinen Spielraum für weitere Zugeständnisse sehen.
Unmittelbar vor dem Beitritt der zehn neuen Mitgliedstaaten am 01.05.2004 haben sich die Innenminister der 15 „alten“ EU-Staaten am 29.04.2004 auf ein gemeinsames Asylrecht verständigt. Die Asylverfahrensrichtlinie ist der letzte Baustein des einvernehmlich festzulegenden europäischen Asylrechts. Bislang hatte jedes Land ein Vetorecht. Da dies bei nunmehr 25 EU-Staaten nicht mehr praktikabel ist, wird künftig mit qualifizierter Mehrheit entschieden.
Doppelte Staatsangehörigkeit bei EU-Ausländern zulässig
EU-Ausländer können bei der Einbürgerung in Deutschland ihre Staatsangehörigkeit behalten, wenn auch ihr Land bei der Einbürgerung von Deutschen die doppelte Staatsangehörigkeit hinnimmt.
In dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 18.03.2004 (Az.: 4 StR 533/03 –
http//:www. bundesgerichtshof.de) gibt der 4. Strafsenat die bisherige st. Rspr. auf, derzufolge ein Angeklagter durch die doppelte Anwendung des Zweifelssatzes vom Vorwurf der Nichtanzeige einer geplanten Straftat (§ 138 StGB) freizusprechen ist, wenn die Möglichkeit seiner eigenen Tatbeteiligung nicht auszuschließen ist.
Gemäß § 148 BGB kann für die Annahme eines Antrags eine Frist bestimmt werden. Die §§ 145 ff. BGB schließen weitere Modifikationen der Wirksamkeit und der Dauer eines Angebots nicht aus. Ein Angebot kann auch unbefristet, jedoch widerruflich ausgestaltet werden. Der BGH entschied, dass der Erklärende auch einen Widerruf seines Angebots widerruflich erklären kann. Die Rücknahme des Widerrufs bedarf dabei nicht der für das Angebot vorgeschriebenen Form.
Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Schaffung einer einheitlichen öffentlich-rechtlichen Fachgerichtsbarkeit
In der Diskussion über die Zusammenlegung der Verwaltungs- und der Sozialgerichtsbarkeit, ggf. auch mit den Finanzgerichten (vgl. AS-Aktuell 3/2004, 22) wird zunehmend auf verfassungsrechtliche Bedenken hingewiesen. Auf Bundesebene ist für eine Zusammenführung unstreitig eine Grundgesetzänderung erforderlich. Art. 95 Abs. 1 GG garantiert auch den institutionellen Bestand der dort aufgeführten obersten Bundesgerichte (Sachs/Detterbeck GG Art. 95 Rdnr. 3 m.w.N.).
Der BGH präzisiert den zulässigen Rahmen für das Vorführen einer zu Beweiszwecken erstellten Bild-Ton-Aufzeichnung in der Hauptverhandlung
Der BGH hat sich in zwei aktuellen Entscheidungen mit der Frage auseinandergesetzt, inwieweit eine auf Bild-Ton-Träger aufgezeichnete Zeugenaussage einer ermittlungsrichterlichen Vernehmung (vgl. §§ 58 a, 168 e S. 4 StPO) als Beweismittel in der Hauptverhandlung vorgeführt werden kann.
Direktkondiktion bei Fehlen einer zurechenbaren Anweisung
Ein Kreditinstitut hat nach der Einlösung eines Schecks einen unmittelbaren Bereicherungsanspruch gegen den Scheckbegünstigten, wenn der Scheck von einem Mitarbeiter einer juristischen Person ausgestellt worden ist, desssen Kontovollmacht von einem geschäftsunfähigen Vertreter der juristischen Person erteilt worden und deshalb nichtig ist. BGH, Urt. v. 03.02.2004 – XI ZR 125/03
Am 1. April 2004 sind eine Reihe von gesetzlichen Neuregelungen in Kraft getreten.
1) Die wichtigsten Neuregelungen betreffen die gesetzliche Rentenversicherung, wodurch der Beitragssatz bei 19,5 % gehalten werden soll.
Geldwäsche gem. § 261 Abs. 2 Nr. 1 StGB durch Honorarannahme eines Wahlverteidigers nur noch bei direktem Vorsatz.
Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 30.03.2004 – 2 BvR 1520/01; 2 BvR 1521/01 www.bundesverfassungsgericht.de
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Das Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße hat im Eilverfahren nach § 80 Abs. 5 VwGO entschieden, dass die zum 01.04.2004 einberufenen Wehrpflichtigen ihren Dienst antreten müssen, auch wenn rechtliche Bedenken gegen die neuen Einberufungsrichtlinien des Bundesministeriums der Verteidigung vom 01.07.2003 bestehen.
Bundesverfassungsgericht „kippt“ erneut strafrechtliche Vorschrift wegen fehlender Gesetzgebungskompetenz
In einer aktuellen Entscheidung hat das BVerfG nicht nur das in § 11 b Abs. 2 a, 2. Alt. TierSchG normierte Hundezuchtverbot wegen fehlender Gesetzgebungskompetenz des Bundes für verfassungswidrig erklärt, sondern auch die Strafnorm des § 143 StGB „kassiert“ (Urt. v. 16.03.2004 – 1 BvR 1778/02).
Deutlich mehr Verfassungsbeschwerden zum BVerfG
Im Jahre 2003 sind beim BVerfG 5200 neue Verfahren, davon 5.055 Verfassungsbeschwerden anhängig geworden. Ein Großteil der neu eingereichten Verfassungsbeschwerden betrifft zivilgerichtliche Entscheidungen. Der Präsident des BVerfG, Prof. Dr. Papier, führte dies bei Vorlage der Jahresstatistik insb. auf die zum 01.01.2002 in Kraft getretene ZPO-Reform zurück. Gerade die restriktiven Vorschriften über Rechtsmittel in den §§ 522, 543 ZPO führten zu verfassungsgerichtlichen Verfahren.
Keine Anwendung des § 28 HGB bei Gründung einer GbR
Nach der neueren Rechtsprechung des BGH ist § 130 HGB beim Eintritt eines Gesellschafters in eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts entsprechend anwendbar (BGH, Urt. v. 07.04.2003 – II ZR 56/02, RÜ 2003, 354).
Errichtung einer einheitlichen öffentlich-rechtlichen Fachgerichtsbarkeit
Aufgrund Beschlusses der Justizministerkonferenz vom 06.11.2003 wird zur Zeit die Zusammenlegung der Verwaltungs-, Sozial- und Finanzgerichtsbarkeit diskutiert...
Art. 2 Abs. 1, Art. 13 GG; §§ 113 Abs. 1 S. 4, 43 VwGO: Polizeiliches Betretungsrecht von Geschäftsräumen
Beitrag-Grundrechte, Polizeirecht, RÜ 02.2004
OVG Bremen 802.09.2003- 1 A 445/02
§ 823 Abs. 2 BGB: Halteverbot im Rahmen von Baustellen kein Schutzgesetz für Vermögen des Bauunternehmers
Beitrag-Deliktsrecht, RÜ 02.2004
BGH, Urteil v. 18.11.2003 - VI ZR 385/02
§§ 249, 250 StGB: Raubspezifischer Finalzusammenhang durch pflichtwidriges Unterlassen der Aufhebung einer bestehenden Gewaltsituation
Beitrag-Vermögensdelikte, RÜ 02.2004
BGH, Urteil v. 15.10.2003 - 2 StR 283/03
Verwaltungsprozessrecht: Das BVerwG modifiziert seine Rechtsprechung zur beamtenrechtlichen Konkurrentenklage
Beitrag - Verwaltungsprozessrecht, AS-Aktuell 02.2004
BVerwG, Urteil v. 21.08.2003 - 2 C 14.02
Art. 82 Abs. 1 GG: Das Gesetzesprüfungsrecht des Bundespräsidenten
Beitrag-Verfassungsrecht, AS-Aktuell 02.2004
zu Rau DVBl 2004, 1
§ 281 BGB: Zurückweisungsrecht gegenüber der (Nach-) Erfüllung nach Fristablauf
Beitrag - Allgemeines Schuldrecht, AS-aktuell 2004.02
zu Finn ZGS 2004, 32
Sachenrecht, Handelsrecht: Grenzen des Gutglaubensschutzes an die Verfügungsbefugnis im Handelsrecht
Der BGH hat zur Frage Stellung genommen, wann der in § 366 Abs. 1 HGB ausnahmsweise geschützte Gutglaubensschutz an die Verfügungsbefugnis aufgrund grober Fahrlässigkeit verloren gehen kann.
Nach Ansicht des VGH Baden-Württemberg steht der präventiven Video-Überwachung von Straßen und Plätzen, soweit diese einen herausgehobenen Kriminalitätsschwerpunkt haben, kein höherrangiges Recht entgegen.
Examenstipp: Ergänzung der Baugenehmigung durch die Widerspruchsbehörde im Baunachbarstreit
Auf Nachbarwiderspruch änderte die Widerspruchsbehörde den Baugenehmigungsbescheid insoweit, dass für den Nutzungsänderungsantrag des Bauherrn ergänzend eine Befreiung nach § 31 Abs. 2 BauGB verbeschieden wurde. Auch unterblieb insoweit eine Anhörung des Nachbarn.
StGB BT: Betrug durch Zusendung rechnungsähnlicher Angebotsschreiben im kaufmännischen Verkehr
Konkludente Täuschungshandlung über den Angebotscharakter eines rechnungsähnlichen Schreibens auch bei Versendung an geschäftlich erfahrene 2.000 Gewerbetreibende? Vermögenschaden durch Aufnahme in das nur privat geführte Register?
Mietrecht: Erlaubnisvorbehalt des Vermieters für Aufnahme eines Lebensgefährten auch nach dem Mietrechtsreformgesetz
BGH, Urteil v. 05.11.2003 - VIII ZR 371/02 www.bundesgerichtshof.de
Ein nebenberuflich als Betreuer tätiger Amtsrat versuchte, ein Grundstück im Wert von 347.000 DM über einen Strohmann zum Preis von 12.000 DM zu erwerben ...
BGH, Urteil v. 14.10.2003 - XI ZR 101/02
Im Versandhandel besteht grundsätzlich eine Schickschuld - LG und AG übersehen § 474 Abs. 2 BGB
Ein im Versandhandel bestellter Camcorder kam beim Käufer niemals an. Der Kaufpreis wurde durch eine Kreditbank bezahlt und die Ware dem Paketdienst zu Lieferung übergeben. Der Käufer begehrt erneute Lieferung.
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Rücktrittsrecht beim Kauf eines Importfahrzeuges
Der Verkäufer verschweigt bei Kaufvertragsschluss, dass es sich beim Pkw um einen Einzelimport aus Italien handelt. Welche rechtliche Grundlagen greifen für die Rückabwicklung?
Gilt ein Fahrzeug als "fabrikneu", wenn zum Zeitpunkt des Kaufvertragsschlusses die Fabrikproduktion wegen einer "Modellpflege" bereits umgestellt wurde?