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Timestamp: 2016-10-22 13:40:47
Document Index: 55735005

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 87', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 105', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 105', 'BGE']

9C_15/2010 (01.03.2010)
dass die IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland den mit rechtskr�ftigen Verf�gungen der IV-Stelle des Kantons Luzern vom 4. Dezember 2003/21. Januar 2004 bejahten Rentenanspruch des 1957 geborenen, nach langj�hrigem Aufenthalt in der Schweiz (mit Erwerbst�tigkeit vor allem in Landwirtschafts- und G�rtnereibetrieben sowie als Hauswart) im Dezember 2005 in den Kosovo zur�ckgekehrten B.________ mit Verf�gung vom 20. November 2007 revisionsweise von einer ganzen auf eine halbe Rente (samt vier Kinderrenten) herabgesetzt hat,
dass B.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sinngem�ss beantragen l�sst, der vorinstanzliche Entscheid sowie die Revisionsverf�gung vom 20. November 2007 seien aufzuheben, und es sei die IV-Stelle zur Fortzahlung einer ganzen Invalidenrente zu verpflichten,
dass dem ansatzweise erkennbaren formellen Begehren um Durchf�hrung einer �ffentlichen Verhandlung (Art. 6 ZIff. 1 EMRK) mangels eines bereits im erstinstanzlichen Verfahren klar und unmissverst�ndlich gestellten Parteiantrags nicht stattzugeben ist (BGE 122 V 47 E. 3a S. 55 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 125 V 37 E. 2 S. 38 f.; ferner SVR 2006 IV Nr. 1 S. 1, I 573/03 E. 3.7.1; SVR 2008 IV Nr. 56 S. 184, I 98/07 E. 3.2),
dass die f�r die Beurteilung der umstrittenen Rentenherabsetzung massgebenden Rechtsgrundlagen im angefochtenen Entscheid einl�sslich und zutreffend dargelegt werden, weshalb darauf verwiesen wird,
dass die Vorinstanz in umfassender und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Aktenlage zum Schluss gekommen ist, dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten (Diagnosen: chronisches Lumbalsydnrom; chronisches Cervikal- bzw. Cervikobrachialsyndrom [bei entsprechenden degenerativen Ver�nderungen und Discopathien]; ferner somatoforme Schmerzst�rung und m�ssig depressives Zustandsbild) seit der Verf�gung vom 21. Januar 2004 in k�rperlicher Hinsicht wesentlich verbessert hat und ab April 2007 anstelle der bisherigen vollen Arbeitsunf�higkeit eine 50%ige Restarbeitsf�higkeit sowohl in der angestammten als auch in eher leichten, wechselbelastenden T�tigkeiten gegeben ist,
dass die Frage, ob sich der Gesundheitszustand und das funktionelle Leistungsverm�gen im rentenrevisionsrechtlich relevanten Sinne (Art. 17 ATSG; Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) ver�ndert haben, tats�chlicher Natur ist, soweit auf einer W�rdigung der �rztlichen Einsch�tzungen und Stellungnahmen beruhend (BGE BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398; 135 V 201 E. 4.3 S. 204 mit Hinweis), und daher einer letztinstanzlichen Berichtigung oder Erg�nzung nur im gesetzlichen Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG zug�nglich ist (vgl. oben),
dass sich die Einw�nde der Versicherten auf eine im Rahmen der �berpr�fungsbefugnis von Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG unzul�ssige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung beschr�nken und weder dargetan noch ersichtlich ist, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, willk�rlich (Art. 9 BV) oder in Verletzung bundesrechtlicher Beweisgrunds�tze (BGE 132 V 393 E. 2.1 S. 396 und E. 4.1 S. 400; 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.) - insbesondere des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG; vgl. statt vieler 9C_850/2008 vom 6. Februar 2009, E. 2.2 mit Hinweis) und der Regeln �ber die antizipierte Beweisw�rdigung (dazu im Einzelnen: SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28, I 362/99 E. 4, mit Hinweisen) - getroffen worden sein soll, weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG) und namentlich weitere Beweismassnahmen ausser Betracht fallen,
dass die Vorinstanz schliesslich aufgrund der gegebenen Umst�nde zu Recht die Zul�ssigkeit eines sog. Prozentvergleichs (BGE 114 V 310 E. 3a S. 312; 104 V 135 E. 2b S. 137) zwecks Ermittlung des Invalidit�tsgrades bejaht und letzteren zutreffend auf 50 % beziffert hat, weshalb die revisionsweise Herabsetzung des Rentenanspruchs auf eine halbe Invalidenrente zu best�tigen ist,