Source: http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010876
Timestamp: 2017-09-19 17:13:43
Document Index: 54990594

Matched Legal Cases: ['Art. 12', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 5', 'Art. 2']

RIS - Gesamte Rechtsvorschrift für Alpenkonvention - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 19.09.2017
Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Alpenkonvention, Fassung vom 19.09.2017
StF: BGBl. Nr. 477/1995 (NR: GP XVIII RV 1022 AB 1344 S. 150. BR: AB 4719 S. 579.)
BGBl. III Nr. 70/1998 (K – Geltungsbereich)
BGBl. III Nr. 18/1999 (P) (NR: GP XX RV 583 AB 682 S. 74. BR: AB 5455 S. 627.)
BGBl. III Nr. 33/1999 (K – Geltungsbereich P)
BGBl. III Nr. 34/2003 (K – Geltungsbereich P1)
BGBl. III Nr. 35/2003 (K – Geltungsbereich P2)
BGBl. III Nr. 36/2003 (K – Geltungsbereich P3)
BGBl. III Nr. 37/2003 (K – Geltungsbereich P6)
BGBl. III Nr. 38/2003 (K – Geltungsbereich P9)
BGBl. III Nr. 54/2004 (K – Geltungsbereich Ü, P)
BGBl. III Nr. 55/2004 (K – Geltungsbereich P1)
BGBl. III Nr. 56/2004 (K – Geltungsbereich P2)
BGBl. III Nr. 57/2004 (K – Geltungsbereich P3)
BGBl. III Nr. 58/2004 (K – Geltungsbereich P4)
BGBl. III Nr. 59/2004 (K – Geltungsbereich P5)
BGBl. III Nr. 60/2004 (K – Geltungsbereich P6)
BGBl. III Nr. 61/2004 (K – Geltungsbereich P7)
BGBl. III Nr. 62/2004 (K – Geltungsbereich P8)
BGBl. III Nr. 63/2004 (K – Geltungsbereich P9)
BGBl. III Nr. 137/2004 (K – Geltungsbereich P7)
BGBl. III Nr. 120/2005 (K – Geltungsbereich P5)
BGBl. III Nr. 121/2005 (K – Geltungsbereich P1)
BGBl. III Nr. 122/2005 (K – Geltungsbereich P8)
BGBl. III Nr. 123/2005 (K – Geltungsbereich P6)
BGBl. III Nr. 124/2005 (K – Geltungsbereich P4)
BGBl. III Nr. 125/2005 (K – Geltungsbereich P3)
BGBl. III Nr. 126/2005 (K – Geltungsbereich P7)
BGBl. III Nr. 127/2006 (K – Geltungsbereich P1)
BGBl. III Nr. 128/2006 (K – Geltungsbereich P2)
BGBl. III Nr. 129/2006 (K – Geltungsbereich P8)
BGBl. III Nr. 130/2006 (K – Geltungsbereich P6)
BGBl. III Nr. 31/2013 (K – Geltungsbereich P4)
BGBl. III Nr. 32/2013 (K – Geltungsbereich P3)
BGBl. III Nr. 33/2013 (K – Geltungsbereich P6)
BGBl. III Nr. 34/2013 (K – Geltungsbereich P8)
BGBl. III Nr. 35/2013 (K – Geltungsbereich P1)
BGBl. III Nr. 36/2013 (K – Geltungsbereich P9)
BGBl. III Nr. 37/2013 idF BGBl. III Nr. 138/2013 (VFB) (K – Geltungsbereich P5)
BGBl. III Nr. 38/2013 (K – Geltungsbereich P7)
BGBl. III Nr. 39/2013 (K – Geltungsbereich P2)
BGBl. III Nr. 183/2013 (K – Geltungsbereich P5)
*Deutschland 477/1995 Ü; III 18/1999 P; III 230/2002 P1; III 231/2002 P2; III 232/2002 P3; III 233/2002 P4; III 234/2002 P5; III 235/2002 P6; III 236/2002 P7; III 237/2002 P8; III 238/2002 P9 *EG III 70/1998 Ü; III 18/1999 P; III 127/2006 P1; III 128/2006 P2; III 129/2006 P8; III 130/2006 P6 *EU III 183/2013 P5 *Frankreich III 70/1998 Ü; III 18/1999 P; III 35/2003 P2; III 38/2003 P9; III 120/2005 P5; III 121/2005 P1; III 122/2005 P8; III 123/2005 P6; III 124/2005 P4; III 125/2005 P3; III 126/2005 P7 *Italien III 54/2004 Ü, P; III 31/2013 P4; III 32/2013 P3; III 33/2013 P6; III 34/2013 P8; III 35/2013 P1; III 36/2013 P9; III 37/2013 P5 idF III 138/2013 (VFB); III 38/2013 P7; III 39/2013 P2 *Liechtenstein 477/1995 Ü; III 18/1999 P; III 230/2002 P1; III 231/2002 P2; III 232/2002 P3; III 233/2002 P4; III 234/2002 P5; III 235/2002 P6; III 236/2002 P7; III 237/2002 P8; III 238/2002 P9 *Monaco III 18/1999 P; III 34/2003 P1; III 36/2003 P3; III 37/2003 P6; III 38/2003 P9; III 137/2004 P7 *Schweiz III 33/1999 Ü, P *Slowenien 477/1995 Ü; III 18/1999 P; III 55/2004 P1; III 56/2004 P2; III 57/2004 P3; III 58/2004 P4; III 59/2004 P5; III 60/2004 P6; III 61/2004 P7; III 62/2004 P8; III 63/2004 P9
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 8. Februar 1994 hinterlegt; das Übereinkommen ist gemäß seinem Art. 12 Abs. 3 mit 6. März 1995 in Kraft getreten.
Folgende weitere Staaten haben das Übereinkommen ratifiziert: Deutschland, Liechtenstein und Slowenien.
Frankreich hat anläßlich der Hinterlegung seiner Ratifikationsurkunde folgende Erklärungen abgegeben:
mit Bezug auf den 6. Präambularparagraphen: das Übereinkommen wird in einer Weise angewandt werden, welche das stabile und langfristige Gleichgewicht zwischen Schutz und Entwicklung der Alpen wahren soll, wobei dieses hinsichtlich jeder der in Art. 2 Abs. 1 erwähnten alpinen Regionen auszumachen sein wird;
mit Bezug auf die in Art. 2 aufscheinenden allgemeinen Verpflichtungen: eine Änderung der derzeitigen französischen Rechtslage ist zur Anwendung des Übereinkommens nicht angezeigt;
mit Bezug auf Art. 1: Sie wird dessen Anwendungsbereich weder über den Alpenraum noch jenseits der im Anhang zum Übereinkommen festgelegten Grenzen hinausdehnen;
mit Bezug auf Art. 2 Abs. 3: die Durchführung des Übereinkommens wird unter Wahrung der den jeweiligen öffentlichen Körperschaften eingeräumten Kompetenzen und gemäß den im französischen Recht vorgesehenen Instrumenten erfolgen;
mit Bezug auf Art. 2 Abs. 3: die verschiedenen Maßnahmen zur Anwendung des Übereinkommens werden auf hiefür geeigneten Gebieten unter Berücksichtigung von deren Eigenheiten durchgeführt werden müssen;
mit Bezug auf die Art. 5 und 8 werden die Vertreter der Abgeordneten sowie von betroffenen Berufsverbänden und Vereinen an der Ausarbeitung, am Follow-up und an der Bewertung der im Art. 2 Abs. 3 vorgesehenen Protokolle beteiligt werden.
die Republik Slowenien sowie
die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft –
im Bewußtsein, daß die Alpen einer der größten zusammenhängenden Naturräume Europas und ein durch seine spezifische und vielfältige Natur, Kultur und Geschichte ausgezeichneter Lebens-, Wirtschafts-, Kultur- und Erholungsraum im Herzen Europas sind, an dem zahlreiche Völker und Länder teilhaben,
in der Erkenntnis, daß die Alpen Lebens- und Wirtschaftsraum für die einheimische Bevölkerung sind und auch größte Bedeutung für außeralpine Gebiete haben, unter anderem als Träger bedeutender Verkehrswege,
in Anerkennung der Tatsache, daß die Alpen unverzichtbarer Rückzugs- und Lebensraum vieler gefährdeter Pflanzen- und Tierarten sind,
im Bewußtsein der großen Unterschiede in den einzelnen Rechtsordnungen, den naturräumlichen Gegebenheiten, der Besiedlung, der Land- und Forstwirtschaft, dem Stand und der Entwicklung der Wirtschaft, der Verkehrsbelastung sowie der Art und Intensität der touristischen Nutzung,
in Kenntnis der Tatsache, daß die ständig wachsende Beanspruchung durch den Menschen den Alpenraum und seine ökologischen Funktionen in zunehmendem Maße gefährdet und daß Schäden nicht oder nur mit hohem Aufwand, beträchtlichen Kosten und in der Regel nur in großen Zeiträumen behoben werden können,
in der Überzeugung, daß wirtschaftliche Interessen mit den ökologischen Erfordernissen in Einklang gebracht werden müssen –
(1) Gegenstand dieses Übereinkommens ist das Gebiet der Alpen, wie es in der Anlage beschrieben und dargestellt ist.
(2) Jede Vertragspartei kann bei der Hinterlegung ihrer Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunde oder jederzeit danach durch eine an die Republik Österreich als Verwahrer gerichtete Erklärung die Anwendung dieses Übereinkommens auf weitere Teile ihres Hoheitsgebiets erstrecken sofern dies für die Vollziehung der Bestimmungen dieses Übereinkommens als erforderlich angesehen wird.
Forschung und systematische Beobachtung
Zusammenarbeit im rechtlichen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Bereich
(2) Die Vertragsparteien informieren einander zur größtmöglichen Berücksichtigung grenzüberschreitender und regionaler Erfordernisse über geplante, juristische oder wirtschaftliche Maßnahmen, von denen besondere Auswirkungen auf den Alpenraum oder Teile desselben zu erwarten sind.
(3) Die Vertragsparteien arbeiten mit internationalen staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen soweit erforderlich zusammen, um das Übereinkommen und die Protokolle, deren Vertragspartei sie sind, wirksam durchzuführen.
(4) Die Vertragsparteien sorgen in geeigneter Weise für eine regelmäßige Information der Öffentlichkeit über die Ergebnisse von Forschungen, Beobachtungen und getroffene Maßnahmen.
(Alpenkonferenz)
(1) Die gemeinsamen Anliegen der Vertragsparteien und ihre Zusammenarbeit sind Gegenstand regelmäßig stattfindender Tagungen der Konferenz der Vertragsparteien (Alpenkonferenz). Die erste Tagung der Alpenkonferenz wird spätestens ein Jahr nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens durch eine einvernehmlich zu bestimmende Vertragspartei einberufen.
(4) Die Vertragsparteien übermitteln der Alpenkonferenz Informationen über die von ihnen zur Durchführung dieses Übereinkommens und der Protokolle, deren Vertragspartei sie sind, getroffenen Maßnahmen, vorbehaltlich der nationalen Gesetze über die Vertraulichkeit.
(5) Die Vereinten Nationen, ihre Sonderorganisationen, der Europarat sowie jeder europäische Staat können auf den Tagungen der Alpenkonferenz als Beobachter teilnehmen. Das gleiche gilt für grenzüberschreitende Zusammenschlüsse alpiner Gebietskörperschaften. Die Alpenkonferenz kann außerdem einschlägig tätige internationale nichtstaatliche Organisationen als Beobachter zulassen.
(6) Eine außerordentliche Tagung der Alpenkonferenz findet statt, wenn sie von ihr beschlossen oder wenn es zwischen zwei Tagungen von einem Drittel der Vertragsparteien bei der vorsitzführenden Vertragspartei schriftlich beantragt wird.
Aufgaben der Alpenkonferenz
Beschlußfassung in der Alpenkonferenz
(1) Soweit im folgenden nichts anderes bestimmt ist, faßt die Alpenkonferenz ihre Beschlüsse mit Einstimmigkeit. Sind hinsichtlich der in Artikel 6 lit. c, f und g genannten Aufgaben alle Bemühungen um eine Einstimmigkeit erschöpft und stellt der Vorsitzende dies ausdrücklich fest, so wird der Beschluß mit Dreiviertelmehrheit der auf der Sitzung anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien gefaßt.
(1) Ein Ständiger Ausschuß der Alpenkonferenz, der aus den Delegierten der Vertragsparteien besteht, wird als ausführendes Organ eingerichtet.
(3) Der Ständige Ausschuß beschließt seine
(4) Der Ständige Ausschuß bestimmt außerdem über die Modalitäten der allfälligen Teilnahme von Vertretern staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen an seinen Sitzungen.
(5) Die in der Alpenkonferenz vorsitzführende Vertragspartei stellt den Vorsitz im Ständigen Ausschuß.
(6) Der Ständige Ausschuß nimmt insbesondere
er setzt entsprechend Artikel 6, lit. e Arbeitsgruppen für die Erarbeitung von Protokollen und Empfehlungen ein und koordiniert deren Tätigkeit,
er überprüft und harmonisiert Inhalte von Protokollentwürfen unter ganzheitlichen Aspekten und schlägt sie der Alpenkonferenz vor,
(7) Die Beschlußfassung im Ständigen Ausschuß erfolgt entsprechend den Bestimmungen des Artikels 7.
Protokolle und ihre Änderung
(1) Protokollentwürfe im Sinne des Artikels 2, Absatz 3 werden von der in der Alpenkonferenz vorsitzführenden Vertragspartei mindestens sechs Monate vor Beginn der Tagung der Alpenkonferenz, die sich mit ihnen befassen wird, den Vertragsparteien und Unterzeichnerstaaten übermittelt.
(2) Die von der Alpenkonferenz beschlossenen Protokolle werden anläßlich ihrer Tagungen oder danach beim Verwahrer unterzeichnet. Sie treten für diejenigen Vertragsparteien in Kraft, die sie ratifiziert, angenommen oder genehmigt haben. Für das Inkrafttreten eines Protokolls sind mindestens drei Ratifikationen, Annahmen oder Genehmigungen erforderlich. Die betreffenden Urkunden werden bei der Republik Österreich als Verwahrer hinterlegt.
(3) Soweit im Protokoll nichts anderes vorgesehen ist, gelten für das Inkrafttreten und die Kündigung eines Protokolls die Artikel 10, 13 und 14 sinngemäß.
(4) Für Änderungen der Protokolle gelten entsprechend die Absätze 1 bis 3.
(3) Das Übereinkommen tritt drei Monate nach dem Tag in Kraft, nachdem drei Staaten ihre Zustimmung gemäß Absatz 2 ausgedrückt haben, durch das Übereinkommen gebunden zu sein.
(4) Für jeden Unterzeichnerstaat, der später seine Zustimmung gemäß Absatz 2 ausdrückt, durch das Übereinkommen gebunden zu sein, tritt es drei Monate nach Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunde in Kraft.
Geschehen zu Salzburg am 7. November 1991 in deutscher, französischer, italienischer und slowenischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist, in einer Urschrift, die im Staatsarchiv der Republik Österreich hinterlegt wird. Der Verwahrer übermittelt den Unterzeichnerstaaten beglaubigte Abschriften.
Anlage: Anwendungsbereich des „Übereinkommens zum Schutz der Alpen (Alpenkonvention)“ im Sinne des Artikels 1 Absatz (1).
LISTE DER ADMINISTRATIVEN
EINHEITEN DES ALPENRAUMES IN DER
Folgende kreisfreie Städte und Landkreise zählen zum Bayerischen Alpenraum:
Der Alpenraum umfaßt gemäß Erlaß Nr. 85-997 vom 20. September 1985 im Bereich der Südalpen:
das Departement Alpes-de-Haute-Province,
das Departement Haute-Alpes,
die Kantone, deren Gebiete in den Departements Alpes Maritimes vollständig oder teilweise als Berggebiete klassifiziert sind, mit Ausnahme der Gemeinden Menton und Roquebrune-Cap-Martin, sowie der Departements Var und Vaucluse,
sowie der Bezirk Barjois im Departement Var und der Kanton Cadenet im Departement Vaucluse.
Gemäß Erlaß Nr. 85-996 vom 20. September 1985 im Bereich der Nordalpen:
das Departement Savoie,
das Departement Haute-Savoie,
den Bezirk Grenoble im Departement Isere, den Kanton Saint-Geoire-en-Valdaine sowie die vollständig oder teilweise als Berggebiete klassifizierten Gemeinden der Kantone Pontde-Beauvoisin und Virieu-sur-Bourbre,
und im Departement Dröme
den Bezirk Die und die Kantone der Bezirke Nyons und Valence mit den vollständig oder teilweise als Berggebiet klassifizierten Teilen, mit Ausnahme der Kantone Crest-Nord und Sud, Bourg-de-Peage und Chabeuil, in denen die Berge auf die als vollständig oder teilweise als Berggebiet klassifizierten Gemeinden beschränkt ist.
Siovenj Gradec
Verzeichnis der Lokalgemeinschaften in Teilen der Gemeinden
Kamnje – Potoce
Crna pri Kamniku
Smartno v Tuhinju
Olsevek – Hotemaze
Ljuhljana – Vic Rudnik
Hotedrscica
Tabor Logatec
Deskle – Anhovo
Kanal oh Soci
Alfonz Sarh
ITALIENISCHEN REPUBLIK
Vicenzua
LISTE DER ADMINISTRATIVEN EINHEITEN DES ALPENRAUMES IM FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN
Das gesamte Fürstentum Liechtenstein
LISTE DER ADMINISTRATIVEN EINHEITEN DES ALPENRAUMES IN DER REPUBLIK ÖSTERREICH
Walls-Siezenheim
Steinbach am Ziehbach
Kraubath an der Mut
Sankt Martin am Wölimißberg
Fladnitz an der Teichaem
Ganzer Kanton Appenzell Ausserrhoden
Ganzer Kanton Innerrhoden
Schwarzenburg nur Gemeinden
Signau nur Gemeinden Schangnau,
FRIBOURG/FREIBURGBezirkeLa Gruyere
Sensenur Gemeinde Plaffeien
GLARIS/GLARUSGanzer Kanton Glarus
GRISONS/GRAUBÜNDEN Ganzer Kanton Graubünden
LUCERNE/LUZERN AmtLuzern
NIDWALD/NIDWALDENGanzer Kanton Nidwalden
OBWALD/OBWALDENGanzer Kanton Obwalden
URI/URIGanzer Kanton Uri
ST. GALL/ST. GALLENBezirke Unterrheintal
SCHWYZ/SCHWYZGanzer Kanton
TESSIN/TESSINGanzer Kanton
VAUD/WAADT Bezirke Aigle
Veveynur Gemeinden
VALAIS/WALLISGanzer Kanton Wallis
EINHEITEN DES ALPENRAUMES IM
(Anm.: Das gesamte Fürstentum Monaco)