Source: http://www.hennigsdorfer-judo-verein.de/satzung/
Timestamp: 2019-10-17 02:58:29
Document Index: 57656365

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 8', '§ 6', '§ 6', '§ 13', '§6', '§ 5', '§8', '§ 2', '§ 2']

Satzung und Datenschutz – Hennigsdorfer Judoverein e.V.
(1) Der am 9. Juni 1992 gegründete Verein, führt den Namen „Hennigsdorfer Judo
Verein“ e.V.und hat seinen Sitz in Hennigsdorf.
Er ist in das Vereinsregister mit Sitz in Neuruppin unter der Nummer VR 1341 eingetragen.
(2) Der Verein erkennt das Statut des Deutschen Judobundes und des Landessportbundes bzw. die Satzungen und Ordnungen an.
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “ steuerbegünstigte Zwecke “ durch Ausübung des Sports in allen Bereichen.
Der Verein betreibt und fördert die Jugendarbeit in sportlicher und kultureller Hinsicht.
Der Zweck wird verwirklicht durch die Förderung und Ausübung der BudoSportarten sowie auch anderweitiger sportlicher Betätigungen.
(3) Die Organe des Vereins (§ 9) üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
Die Finanzierung des Vereins erfolgt aus folgenden Mitteln
b) Aufnahmegebühren neu eingetretener Mitglieder
c) Sponsorenbeiträge
d) finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Mitteln aus der Anerkennung der Gemeinnützigkeit
e) Eintrittsgelder aus Veranstaltungen
f) Einnahmen aus Trikot- und Unternehmenswerbung
g) Souvenirverkäufe
Für jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung selbständige / unselbständige Sektion / Sportgruppe gegründet werden.
2. den jugendlichen Mitgliedern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
(2) Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand des Vereins. Im Falle einer Ablehnung, die nicht begründet zu werden braucht, ist die Berufung an die Mitgliederversammlung durch den Antragsteller zulässig.
(4) Der Austritt muß dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Jahresschluß.
(5) Ein Mitglied kann vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden wegen
b) Zahlungsrückstandes mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbeitrag trotz Mahnung
In den Fällen a), c), d) ist vor der Entscheidung dem betreffenden Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Es ist zu der Verhandlung des Vorstandes über den Ausschluß unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Die Frist beginnt mit dem Tage der Absendung. Die Entscheidung erfolgt schriftlich und ist mit Einschreibebrief zuzustellen.
Gegen die Entscheidung ist Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Die Berufung ist binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung schriftlich einzulegen.
(6) Bei Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Beitragspflicht bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres und sämtliche sonstigen Verpflichtungen gegenüber dem Verein bestehen.
(7) Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins.
Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossene Mitgliedes gegen den Verein, müssen binnen sechs Monate nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.
(3) Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die Höhe der Beiträge beschließt die Mitgliederversammlung und wird jährlich neu geregelt.
(4) Der Mitgliedsbeitrag ist im 4.Quartal des Kalenderjahres bzw. 3 Monate nach Eintritt für das folgende Kalenderjahr zu bezahlen.
Bei verspäteter Beitragszahlung erhöht sich der Beitrag um 20 %. Bei mehr als 3 Monaten Beitragsrückstand können disziplinarische Maßnahmen (§ 8) ergriffen werden.
b) Verbot der Teilnahme am Sporttreiben und den Veranstaltungen des Vereins auf die Dauer von bis zu vier Wochen
(2) Der Bescheid über die Maßregelung, ist mit Einschreibebrief zuzustellen. Dem betroffenen Mitglied steht das Recht zu, gegen diese Entscheidung den Beschwerdeausschuß des Vereins anzurufen.
(3) Als Maßregelung von Ehrenmitgliedern gibt es nur den Ausschluss. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung. Erforderlich für den Ausschluss eines Ehrenmitgliedes ist eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, wobei diese mindestens fünfzig Prozent der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins repräsentieren muss.
c) die Sektionsleitungen bzw. Leitungen der Sportgruppen
d) der Beschwerdeauschuß (Revisionskommision)
d) Wahl der Kassenprüfer (Revisionskommision oder Revisor)
h) Beschlußfassungen über Anträge
i) Entscheidung über die Berufung gegen den ablehnenden Entscheid des Vorstandes nach § 6, Abs. 2
j) Berufung gegen den Ausschluß eines Mitgliedes nach § 6, Abs. 5
k) Ernennung von Ehrenmitgliedern nach § 13
(2) Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie sollte im 1. Quartal durchgeführt werden.
b) Wenn es mindestens fünfzehn Prozent der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beantragen. Der Grund der Einberufung muss schriftlich benannt werden.
c) wenn wegen der Ablehnung einer Aufnahme in den Verein die Mitgliederversammlung angerufen worden ist (§6 2).
(4) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand mittels Einladung per Aushang im Vereinshaus an der Wandtafel des Vorstandes. Der Aushang hat spätestens sechs Wochen vor der Versammlung zu erfolgen.
(5) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
Bei Beschlüssen und Wahlen kann offen abgestimmt werden.
Geheime Wahlen können von mindestens 5 der anwesenden Mitglieder beantragt werden.
a) von jedem erwachsenen Mitglied – § 5.1.
(8) über andere Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich eingegangen sind.
Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittelmehrheit bejaht wird.
(9) Über die Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer unterzeichnet werden muß.
(1) Der Vorstand besteht aus 3 Mitgliedern :
(2) Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er faßt seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit seines Vertreters.
Er ordnet und überwacht die Tätigkeit der Abteilungen und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit.
(3) Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden, den Kassenwart vertreten.
Jedes Mitglied des Vorstandes kann den Verein allein vertreten.
(5) Der Vorstand wird jeweils für 4 Jahre gewählt.
Der Vorstand ist in Fällen einfacher Fahrlässigkeit von der Haftung gegenüber dem Verein und Dritten befreit.
Die Haftung des Vereins bleibt von der vorstehenden Regelung unberührt.
(1) Personen die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt auf Lebenszeit, wenn zwei Drittel der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten dem Vorschlag zustimmen.
(3) Ausschluss – siehe Maßregelung §8.
(1) Der Beschwerdeausschuß entscheidet in Fällen, in denen seine Zuständigkeit von einzelnen Mitgliedern zur Entscheidung von zwischen ihnen bestehenden Streitigkeiten vereinbart ist.
(2) Der Beschwerdeausschuß ist unabhängig und Weisungen des Vorstandes nicht unterworfen.
c) einem Mitglied
(3) Die Mitglieder des Beschwerdeausschusses werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren gewählt.
Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 4 Jahren zwei Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein dürfen. Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.
(1) Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine hierfür besonders einzuberufende
Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des Zwecks gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es Ansprüche aus Darlehnsverträgen der Mitglieder übersteigt, dem Landessportbund zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.
Diese Satzung ist in der vorliegenden Form am 11. August 2009 von der Mitgliederversammlung des Vereins beschlossen worden und tritt mit Eintragung im Vereinsregister beim Amtsgericht Neuruppin in Kraft.
Vorläufige Datenschutzordnung des Hennigsdorfer Judovereins e.V. – gültig ab 25.Mai 2018
(Entsprechend EU-DSGVO)
Der Hennigsdorfer Judoverein erhebt von seinen Mitgliedern Daten, die für die Mitgliederverwaltung, die Gestaltung des Sportgeschehens sowie der Außendarstellung erforderlich sind.
Von Geschäftspartnern (Lieferdienste/ Servicedienstleister) werden die Daten erhoben, welche zur Abwicklung der geschäftlichen Transaktionen erforderlich sind.
Von Mitgliedern werden Name/ Vorname/ Geburtsort/ Geburtsdatum/ Anschrift/ telefonische Erreichbarkeit/ Emailadresse und die Kontoverbindung erfasst.
Bei Kindern und Jugendlichen kommen die Angaben zum Erziehungsberechtigten hinzu
Von externen Partnern werden Anschriften/ telefonische Erreichbarkeit und Anschrift erfasst.
Für Fotos gilt eine separate Erklärung.
Wie werden die Daten erhoben:
Daten der Mitglieder werden im Zuge des Eintritts in den Verein erhoben.
Daten von externen Partnern im Rahmen der jeweiligen Aktionen.
Datenverarbeitung und Datenspeicherung:
Die Datenverarbeitung beinhaltet die Nutzung im Verein für die Mitgliederverwaltung sowie für die Außendarstellung und soweit erforderlich, zur Erfüllung von Geschäftsbeziehungen
Die Weitergabe von Daten von Mitgliedern an externe Stellen erfolgt nur im Einzelfall und zwar
Angaben für Versicherungen (Trainer/ Vorstand/ Unfallberichte)
Angaben für Lehrgänge/ Weiterbildungen/ Wettkampfteilnahme/ Prüfungen/ Auszeichnungen
auf Anforderung von staatlich autorisierten Stellen
Die Datenverarbeitung wird dokumentiert.
Die Datenspeicherung erfolgt elektronisch, wobei diese Daten gegen Zugriff von außen
geschützt sind. Teilweise erfolgt auch eine schriftliche Speicherung.
Datenspeicherung erfolgt zum Zwecke der Außendarstellung auch auf der website des Vereins.
Dies erfolgt jedoch nur mit Zustimmung des jeweiligen Mitgliedes und betrifft, soweit erforderlich,
Name/ Vorname/ Alter und Foto. Weitere Daten werden dort nicht veröffentlicht.
Die Datenspeicherung erfolgt solange, wie es für die Belange (Mitgliederverwaltung/
Aufrechterhaltung von Geschäftsbeziehungen) erforderlich ist.
Information zu Betroffenenrechten /Verantwortung für die Datenverarbeitung:
Jeder Betroffene hat das Recht zu erfahren, welche Daten im Verein gespeichert sind. Jeder Betroffene hat das Recht die Löschung der Daten zu verlangen, die nicht unmittelbar für die Mitgliederverwaltung oder für die Aufrechterhaltung von Geschäftsbeziehungen erforderlich sind.
Die Verantwortung für die Datenverarbeitung liegt beim Vorstand.
Ein Datenschutzbeauftragter wird im Verein nicht benannt, weil die Zahl der Personen, die mit der Datenspeicherung/ -verarbeitung befasst ist, nicht zehn Personen erreicht.
Mit Austritt aus dem Verein oder Beendigung einer Geschäftsbeziehung kann jeder Betroffene die sofortige Löschung aller seiner Daten verlangen, sofern dem nicht andere Pflichten des Vereins entgegenstehen (Finanzamt/ Pflichten gegenüber anderen Sportverbänden und Institutionen).
Jeder Betroffene hat das Recht sich jederzeit an eine Aufsichtsbehörde zu wenden (Stadt/ Landkreis/ Land Brandenburg).
Diese Datenschutzordnung des Vereins wird auf der website des Vereins veröffentlicht und jedem Mitglied zur Kenntnis gegeben. Neumitglieder bestätigen die Kenntnisnahme auf der Beitrittserklärung.