Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_57_SchulG_Lehrerinnen_und_Lehrer-d492252,58.html
Timestamp: 2016-10-22 18:20:50
Document Index: 299155084

Matched Legal Cases: ['§ 57', '§ 57', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 77', '§ 133', '§ 57', '§ 2', '§ 124', '§ 56', '§ 58']

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Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG) Landesre...…§ 57 SchulG, Lehrerinnen und Lehrer§ 58 SchulG, Pädagogisches und sozialpädagogisches Personal§ 59 SchulG, Schulleiterinnen und Schulleiter§ 60 SchulG, Schulleitung§ 61 SchulG, Bestellung der Schulleiterin oder des Schulleiters§ 62 SchulG, Grundsätze der Mitwirkung§ 63 SchulG, Verfahren§ 64 SchulG, Wahlen§ 65 SchulG, Aufgaben der Schulkonferenz§ 66 SchulG, Zusammensetzung der Schulkonferenz§ 67 SchulG, Teilkonferenzen, Eilentscheidungen§ 68 SchulG, Lehrerkonferenz§ 69 SchulG, Lehrerrat§ 70 SchulG, Fachkonferenz, Bildungsgangkonferenz§ 71 SchulG, Klassenkonferenz, Jahrgangsstufenkonferenz§ 72 SchulG, Schulpflegschaft§ 73 SchulG, Klassenpflegschaft, Jahrgangsstufenpflegschaft§ 74 SchulG, Schülervertretung§ 75 SchulG, Besondere Formen der Mitwirkung§ 76 SchulG, Mitwirkung beim Schulträger§ 77 SchulG, Mitwirkung beim Ministerium…§ 133 SchulG, Inkrafttreten
§ 57 SchulGSchulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG)Landesrecht Nordrhein-WestfalenSechster Teil – SchulpersonalTitel: Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: SchulGGliederungs-Nr.: 223Normtyp: Gesetz(1) Lehrerinnen und Lehrer unterrichten, erziehen, beraten, beurteilen, beaufsichtigen und betreuen Schülerinnen und Schüler in eigener Verantwortung im Rahmen der Bildungs- und Erziehungsziele (§ 2), der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften, der Anordnungen der Schulaufsichtsbehörden und der Konferenzbeschlüsse; sie fördern alle Schülerinnen und Schüler umfassend. (2) Die Lehrerinnen und Lehrer wirken an der Gestaltung des Schullebens, an der Organisation der Schule und an der Fortentwicklung der Qualität schulischer Arbeit aktiv mit. Sie stimmen sich in der pädagogischen Arbeit miteinander ab und arbeiten zusammen. (3) Lehrerinnen und Lehrer sind verpflichtet, sich zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten selbst fortzubilden und an dienstlichen Fortbildungsmaßnahmen auch in der unterrichtsfreien Zeit teilzunehmen. Die Genehmigung von Fortbildung während der Unterrichtszeit setzt in der Regel voraus, dass eine Vertretung gesichert ist oder der Unterricht vorgezogen oder nachgeholt oder Unterrichtsausfall auf andere Weise vermieden wird.(4) Lehrerinnen und Lehrer an den öffentlichen Schulen des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände stehen im Dienst des Landes; § 124 bleibt unberührt. Sie sind in der Regel Beamtinnen und Beamte, wenn sie die für ihre Laufbahn erforderliche Befähigung besitzen und die sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Lehrerinnen und Lehrer können auch im Rahmen von Gestellungsverträgen beschäftigt werden. (5) Ausschreibungen im Lehrereinstellungsverfahren für eine Schule sowie die Auswahl erfolgen durch die Schule; die Vorgaben der Schulaufsichtsbehörden sind dabei einzuhalten. Vor Versetzungen von Lehrerinnen und Lehrern aus dienstlichen Gründen sind die Schulen zu hören. Im Rahmen der arbeitsrechtlichen Bestimmungen und der der Schule zur Verfügung stehenden Stellen und Mittel kann die Schulleiterin oder der Schulleiter befristete Verträge zur Sicherung der Unterrichtsversorgung und zur Durchführung besonderer pädagogischer Aufgaben abschließen. Den Schulen können durch das Ministerium weitere Angelegenheiten übertragen werden. § 56 SchulG, Druckschriften, Plakate§ 58 SchulG, Pädagogisches und sozialpädagogisches Personal
19.03.2015 - 177 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Alpan Sagsöz aus BonnArbeitsrecht Bonn - BVerfG beschliesst Abmahnungen und Kündigungen wegen Kopftuchtragens ist so pauschal nicht zulässigDas Neutralitätsgebot an öffentlichen Schulen rechtfertigt es nicht, muslimischen Lehrerinnen das Tragen eines Kopftuchs generell zu verbieten, entschied das Bundesverfassungsgericht. Damit sind auch… mehr