Source: https://www.dtad.de/details/Entwurf_und_Gestaltung_Kostenschaetzung_56068_Koblenz-13516481_3
Timestamp: 2018-08-15 12:55:16
Document Index: 128419637

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 53', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 55', '§ 123', '§ 55', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 19', '§ 3', '§ 123', '§ 47', '§ 123', '§ 36']

Ausschreibung - Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung in Koblenz (ID:13516481)
> DTAD-ID: 13516481
13516481
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung
Umgesetzt werden soll der Neubau eines Hallenbades. Gegenstand der Ausschreibung sind die Ingenieurverträge der Fachplanung für die Technische Ausrüstung betreffend die Anlagengruppen 1....
Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – TGA
Kontaktstelle(n): Rechtsanwältin Katharina Strauß, Mainzer Straße 108, 56068 Koblenz
E-Mail: Hallenbad.TGA@kunzrechtsanwaelte.de
Hauptadresse: https://www.stadtwerke-koblenz.de/home.html
Statistik Stadtwerke Koblenz Gesellscha...
Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – Fachplanung Technische Ausrüstung.
Umgesetzt werden soll der Neubau eines Hallenbades. Gegenstand der Ausschreibung sind die Ingenieurverträge der Fachplanung für die Technische Ausrüstung betreffend die Anlagengruppen
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI: Badetechnische Anlagen (z. B. Umwälzanlagen mit Dosierungseinrichtungen zur Entkeimung, Filteranlagen zur Wasserreinigung, Wassererwärmung) und Feuerlöschanlagen;
2. Wärmeversorgungsanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI und Lufttechnische Anlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI;
3. Starkstromanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI und Förderanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI.
56073 Koblenz, Pastor-Klein-Straße.
Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI
Die Neuerrichtung des öffentlichen Hallenbades ist ein Teil des geförderten Gesamtprojektes Stadtumbau Rauentaler Moselbogen. Die Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – durch folgende Mindestanforderungen definiert:
a) Es muss ein leistungsfähiges und funktionales Hallenbad errichtet werden, welches von ca. 60 000 bis 80 000 Besuchern pro Jahr besucht werden wird.
b) Ziel ist die Errichtung eines energieoptimierten Gebäudes.
c) Es müssen vorhanden sein ein 25 m Becken mit 6 Bahnen von ca. 415 m2, ein Sprungbecken von ca. 135 m2 mit 1 m und 3 m Sprungbrettern sowie einer Plattform von 5 m, ein Kurs- und Lehrschwimmbecken mit einer Wasserfläche von ca. 130 m2 mit Hubboden (0,00 m bis 1,8 m Wassertiefe), ein Eltern-Kind-Bereich von ca. 50 m2 (Wassertiefe 0,00 bis 0,40 m) und ein Bewegungsbecken von ca. 45 m2 sowie erforderliche Aufenthaltsbereiche und Nebenräume.
Für die Technische Ausrüstung stehen finanzielle Mittel in Höhe von maximal 3 900 000,00 EUR netto für die Kostengruppe 400 zur Verfügung (Gesamtbudget). Hiervon entfallen auf die vertragsgegenständlichen Anlagengruppen die Teilbeträge wie folgt:
Los 1 (Wassertechnik): 1 700 000,00 EUR.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, seine Leistungen so zu erbringen, insbesondere so zu planen, dass das Gesamtbudget eingehalten werden kann (Kostenobergrenze).
Gegenstand des Auftrags sind Fachplanungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 HOAI:
I. Wassertechnik (Los 1)
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI;
2. Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI: Badetechnische Anlagen (z. B. Umwälzanlagen mit Dosierungseinrichtungen zur Entkeimung, Filteranlagen zur Wasserreinigung, Wassererwärmung) und Feuerlöschanlagen.
Gegenstand sind jeweils die Leistungsphasen 1 – 9 nach § 55 Abs. 1 HOAI, wobei jeweils eine stufenweise Beauftragung (siehe unten Ziff. II.2.11) der Bekanntmachung) beabsichtigt ist. Zunächst werden jeweils die Leistungsphasen 1 – 4 nach § 55 Abs. 1 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5 – 9 nach § 55 Abs. 1 HOAI kann der Auftraggeber – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiterem über die Leistungsphase 4 hinaus gehenden Leistungsumfang besteht nicht.
Die gesamte Planung ist in 2018 zu vollenden. Die Bauausführung hat im 1. Quartal 2019 zu beginnen und endet im 3. Quartal 2020. Die Inbetriebnahme erfolgt in 2021.
Wert ohne MwSt.: 328.000,00 EUR
Höchste Anzahl der unter Ziff. III.1.3) der Bekanntmachung geforderten und in Anlage 7 des Anlagenverzeichnisses zum Teilnahmewettbewerb angeführten vergleichbaren Referenzprojekte. Vergleichbar sind Referenzen betreffend die Technische Ausrüstung bei Hallenbäderprojekten mit einem Bauvolumen (KG 300 und 400 gem. DIN 276) von mindestens 7 Mio. Euro netto in den jeweiligen den Losen zugeordneten Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI (vgl. Ziff. III.1.3). Die im Rahmen des jeweiligen Referenzprojekts zu erbringenden Leistungen müssen mindestens die Leistungsphasen 1 – 9 nach § 55 Abs. 1 HOAI umfassen und nach dem 1.1.2012 abgeschlossen worden sein. Dabei muss die Leistungsphase 9 bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu mindestens 75 %, gemessen an der geplanten Laufzeit dieser Leistungsphase, abgeschlossen worden sein. Liegen mehrere Bewerber auf dem 3. bzw. 5. Platz, entscheidet das Los.
Die Beauftragung mit den Leistungen der Technischen Ausrüstung erfolgt jeweils pro Los in folgenden Stufen: Zunächst werden die Leistungsphasen 1 – 4 nach § 55 Abs. 1 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5 – 9 nach § 55 Abs. 1 HOAI kann der Auftraggeber – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiterem über die Leistungsphase 4 hinaus gehenden Leistungsumfang besteht nicht. Der Auftragnehmer wird verpflichtet, auch die über die Leistungsphase 4 hinausgehenden Leistungen nach den Bedingungen des geschlossenen Vertrages zu erbringen, sofern diese Leistungen durch den Auftraggeber beauftragt werden. Diese Bindung entfällt für Leistungen, die nicht spätestens 12 Monate nach Abschluss der zuletzt (ganz oder teilweise) beauftragten Leistungsstufe beauftragt werden. Aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, kann der Auftragnehmer einen zusätzlichen Vergütungs- oder sonstigen Zahlungsanspruch nicht herleiten.
Wärmeversorgungsanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI und Lufttechnische Anlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI;
Los 2 (HLS): EUR 1.300.000,00.
II. Heizung Lüftung Sanitär (Los 2)
1. Wärmeversorgungsanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI;
2. Lufttechnische Anlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI.
Wert ohne MwSt.: 254.000,00 EUR
Starkstromanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI und Förderanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI
a) Es muss ein leistungsfähiges und funktionales Hallenbad errichtet werden, welches von ca. 60.000 bis 80.000 Besuchern pro Jahr besucht werden wird.
Los 3 (Elektro): 900.00,00 EUR .
III. Elektro (Los 3)
1. Starkstromanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI;
2. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI;
3. Förderanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI.
Höchste Anzahl der unter Ziff. III.1.3) der Bekanntmachung geforderten und in Anlage 7 des Anlagenverzeichnisses zum Teilnahmewettbewerb angeführten vergleichbaren Referenzprojekte. Vergleichbar sind Referenzen betreffend die Technische Ausrüstung bei Hallenbäderprojekten mit einem Bauvolumen (KG 300 und 400 gem. DIN 276) von mindestens 7 Mio. Euro netto in den jeweiligen den Losen zugeordneten Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI (vgl. Ziff. III.1.3). Die im Rahmen des jeweiligen Referenzprojekts zu erbringenden Leistungen müssen mindestens die Leistungsphasen 1 – 9 nach § 55 Abs. 1 HOAI umfassen und nach dem 01.01.2012 abgeschlossen worden sein. Dabei muss die Leistungsphase 9 bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu mindestens 75 %, gemessen an der geplanten Laufzeit dieser Leistungsphase, abgeschlossen worden sein. Liegen mehrere Bewerber auf dem 3. bzw. 5. Platz, entscheidet das Los.
433883-2017
2017/S 209-433883
Wert ohne MwSt. 773.000,00 EUR
Die nachfolgend geforderten Nachweise und Erklärungen sollten möglichst in der aufgeführten Reihenfolge abgeheftet abgegeben werden. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sollte auf eine entsprechende Bezeichnung der Unterlagen geachtet werden (z. B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2 usw.).
1. Auszug aus dem Handels-oder Berufsregister, nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Bewerbungsfrist nach Ziffer IV.2.2). Bei ausländischen Bewerbern ist ein vergleichbarer Nachweis einer zuständigen Stelle vorzulegen.
2. Eigenerklärung zur Eignung, u.a. Angaben zum Unternehmen und Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (Anlage 1);
3. Erklärung Antikorruption (Anlage 8)
4. Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 2), falls erforderlich.
5. Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Anlage 3), falls erforderlich.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit beruft (Eignungsleihe), haben auch die Nachunternehmer die vorgenannten Erklärungen/Nachweise abzugeben.
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt. Die Nachweise und Erklärungen sollten möglichst in der aufgeführten Reihenfolge abgeheftet abgegeben werden.
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung; nicht älter als 12 Monate (Stichtag: Bewerbungsfrist gemäß Ziffer IV.2.2). Alternativ kann eine Erklärung des Versicherungsgebers abgegeben werden, dass eine den Mindeststandards entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird. In diesem Falle ist spätestens vor Zuschlagserteilung ein entsprechender Nachweis unaufgefordert an die unter Ziffer I.1) angegebene Kontaktstelle zu übergeben.
2. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Anlage 4). Vergleichbar sind Leistungen der Technischen Ausrüstung.
Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/ Nachunternehmers, sind die Erklärungen/Nachweise für den Dritten/Nachunternehmer gesondert beizufügen. In diesem Fall muss der Bewerber eine Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers (Anlage 3) vorlegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind von einem öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer in beglaubigter Form ins Deutsche zu übersetzen.
Zu 1.: Mindestdeckungssumme von 3,0 Mio. Euro je Schadensfall für Personenschäden sowie 2,5 Mio. Euro für sonstige Schäden, wobei der Betrag je Versicherungsjahr 2-fach maximiert sein muss. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert. In diesem Fall ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherungsgebers abgegeben, dass eine den Mindeststandards entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist ein entsprechender Nachweis unaufgefordert an die unter Ziffer I.1) angegebene Kontaktstelle zu übergeben.
zu 2: Mindestens ein durchschnittlicher Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen von
Los 1 Wassertechnik: 656.000 Euro
Los 2 HLS: 508.000 Euro
Los 3 Elektro: 382.000 Euro.
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
Die Nachweise und Erklärungen sollten möglichst in der aufgeführten Reihenfolge abgeheftet abgegeben werden.
1. Aussagekräftige Darstellung von den Mindeststandards entsprechenden Referenzen: Referenzen zu Leistungen der Technischen Ausrüstung in den hier geforderten Anlagengruppen beim Bau von Bädern (Anlage 7);
Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/Nachunternehmers, sind die Erklärungen/ Nachweise für den Dritten/Nachunternehmer gesondert beizufügen. In diesem Fall muss der Bewerber eine Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers (Anlage 3) vorlegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind von einem öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer in beglaubigter Form ins Deutsche zu übersetzen.
2. Erklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Zeitraum von 2014 bis zum Ende der Teilnahmefrist gem. Ziffer IV.2.2) (Anlage 9).
Zu 1. Inhaltliche Anforderungen an die Referenzen:
Für sämtliche der abgefragten Referenzen gilt, dass die im Rahmen des jeweiligen Referenzprojekts zu erbringenden Leistungen mindestens die Leistungsphasen 1 – 9 nach § 55 Abs. 3 HOAI umfassen und nach dem 01.01.2012 abgeschlossen worden sein müssen. Dabei muss die Leistungsphase 9 bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu mindestens 75 %, gemessen an der geplanten Laufzeit dieser Leistungsphase, abgeschlossen worden sein.
Pro Los sind mindestens 2 vergleichbare Referenzen vorzuweisen. Vergleichbar sind Referenzen betreffend die Technische Ausrüstung bei Hallenbäderprojekten mit einem Bauvolumen (KG 300 und 400 gem. DIN 276) von mindestens 7 000 000 EUR netto in den Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI wie folgt:
Los 1 Wassertechnik:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI und
Los 2 Heizung Lüftung Sanitär:
1. Wärmeversorgungsanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI und
Los 3 Elektro:
1. Starkstromanlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI und
2. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI und
Zu 2. Inhaltliche Anforderungen an die Beschäftigten:
Es müssen über den Zeitraum von 2014 bis zum Ende der Teilnahmefrist gem. Ziffer IV.2.2) mindestens 3 Ingenieure dem Unternehmen angehören. Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als (beratender) Ingenieur tätig zu werden. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Befugnis der (in Anlage 9) benannten Beschäftigten nachzuweisen.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.subreport.de/E65649973
Andere: Kommunales Unternehmen in Form einer juritsischen Person des privaten Rechts
Andere Tätigkeit: Sport & Freizeit, Gesundheitsdaseinsfürsorge
Verweis auf die einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als (beratender) Ingenieur tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn ihnen für die Durchführung der Aufgabe ein entsprechender (beratender) Ingenieur zur Verfügung steht. Zudem muss der satzungsmäßige Zweck der juristischen Person auf Planungsleitungen ausgerichtet sein und der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllen.
Die Bewerber haben die Erklärungen zur Mindestentlohnung nach § 19 Abs. 1 MiLoG (Anlage 5) und zur Tariftreue nach § 3 LTTG (Anlage 6) abzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied beide Erklärungen abzugeben. Bei Einsatz von Nachunternehmern im Wege der Eignungsleihe haben auch die Nachunternehmen diese beiden Erklärungen abzugeben.
Tag: 27.11.2017
a) Sämtliche Formblätter können unter www.subreport.de/E65649973 herunter geladen werden.
b) Für den Teilnahmeantrag sind ausschließlich die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter „TGA_TNW_Anlagen“ zu verwenden, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben.
c) Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
d) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag einzureichen bei KUNZ Rechtsanwälte & Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, z. Hd. Frau RA Katharina Strauß, Mainzer Str. 108, 56068 Koblenz. Die Umschläge sind als Teilnahmeanträge zu kennzeichnen und mit der Aufschrift „Achtung! Nicht Öffnen! Teilnahmeantrag zur Ausschreibung Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – Fachplanung Technische Ausrüstung“ zu versehen. Die Einreichung eines Teilnahmeantrags auf sonstigem Wege, etwa per Telefax oder E-Mail, ist nicht zulässig.
e) Fragen sind ausschließlich per E-Mail an „Hallenbad.TGA@kunzrechtsanwaelte.de“ zu senden. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle gestellt werden, nicht zu beantworten.
2. Bewerbergemeinschaften
a) Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
b) Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die unter Ziffer III.1.1) und III. 2) aufgeführten Erklärungen und Nachweise beizubringen.
c) Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeischaft ein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
d) Bei Bewerbergemeischaften ist ein Projektleiter/Stellvertreter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
3. Eignungsleihe (§ 47 VgV)
a) Beabsichtigen Bewerber die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden.
b) Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, sind die unter Ziff. III.1.1) und III.2) aufgeführten Unterlagen und Nachweise einzureichen.
c) Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stellen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens gemäß Anlage 3 mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
4. Unteraufträge (§ 36 VgV)
a) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrages, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen.
b) Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 1), Erklärung Antikorruption (Anlage 8), Erklärungen zu Mindestlohn und Tariftreue (Anlage 5; Anlage 6) vorzulegen.
c) Vor Zuschlagserteilung ist unaufgefordert eine Verpflichtungserklärung (Anlage 3) vorzulegen.
E-Mail: vergabekammer@mwvlw.rlp.de