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Timestamp: 2016-10-23 18:13:55
Document Index: 373336669

Matched Legal Cases: ['Art. 50', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 50', 'Art. 30', 'Art. 83', 'BGE', 'e contrario', 'Art. 29', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 86']

2C_50/2016 (18.01.2016)
2C_50/2016 � � Urteil vom 18. Januar 2016
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, vom 17. November 2015.
Der 1990 geborene t�rkische Staatsangeh�rige A.________ heiratete am 6. August 2013 in seiner Heimat eine slowakische Staatsangeh�rige, die �ber eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA in der Schweiz verf�gte. Am 10. Dezember 2013 reiste er zu seiner Ehefrau in die Schweiz ein und erhielt seinerseits eine bis am 3. Januar 2017 befristete Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA. Am 1. Juni 2014 trennte sich das Paar, am 16. Januar 2015 wurde es geschieden.
Mit Verf�gung vom 7. Januar 2015 widerrief das Migrationsamt des Kantons Z�rich die Aufenthaltsbewilligung von A.________ wegen Dahinfallens des Bewilligungszwecks und wies ihn aus der Schweiz weg. Den gegen diese Verf�gung erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich am 23. September 2015 ab. Mit Urteil vom 17. November 2015 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion erhobenen Beschwerde ab und setzte die Ausreisefrist neu auf den 31. Januar 2016 an.
Mit vom 13. Januar 2016 datierter Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Postaufgabe 15. Januar 2016) beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Aufenthaltsbewilligung sei nicht zu widerrufen; eventualiter sei von der Wegweisung abzusehen; subeventualiter sei die Sache zur�ckzuweisen.
2.2.�Der Beschwerdef�hrer macht unter dem Titel Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG geltend, er werde im Heimatland aufgrund seiner politischen Anschauungen verfolgt; insofern erscheine die Eingliederung im Heimatland stark gef�hrdet; ein Widerrufsgrund liege nicht vor. Sodann behauptet er, in der Schweiz bestens integriert zu sein; das durch Art. 8 EMRK bzw. das Recht auf Privatsph�re gesch�tzte Interesse am Fortbestand der wirtschaftlichen Beziehungen �berwiege das Wegweisungsinteresse des Staats deutlich. Er erw�hnt im Hinblick auf Art. 8 EMRK die enge Beziehung zu seiner in der Schweiz lebenden Mutter und zum Fehlen von Beziehungen zu den Verwandten im Heimatland (das er erst vor gut zwei Jahren verlassen hat). Gest�tzt auf all dies ersucht er darum, ihm die Aufenthaltsbewilligung gest�tzt auf Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG oder Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG (diesbez�glich steht das Rechtsmittel der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten allerdings nicht zur Verf�gung, vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG, dazu Urteil BGE 137 II 345 E. 3.2.1 S. 348 e contrario und etwa Urteil 2C_104/2015 vom 31. Januar 2015 E. 2.2).
Der Beschwerdef�hrer wiederholt bloss, was er offensichtlich schon dem Verwaltungsgericht unterbreitet hatte. Zu dessen umfassenden diesbez�glichen Erw�gungen l�sst sich der Rechtsschrift nichts entnehmen, der Beschwerdef�hrer l�sst jegliche Auseinandersetzung mit den einschl�gigen Erw�gungen des angefochtenen Urteils vermissen. Soweit er zus�tzlich die Verletzung von Art. 29 BV (rechtliches Geh�r) r�gt, bleibt diese R�ge der Verletzung eines Grundrechts (s. dazu die Begr�ndungsanforderungen gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG), namentlich angesichts von E. 7 des angefochtenen Urteils, unsubstantiiert.
2.3.�Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Pr�sidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2.4.�Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 86 Abs. 1 erster Satz BGG).