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Timestamp: 2016-12-09 09:47:46
Document Index: 38512599

Matched Legal Cases: ['Art. 190', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 174', 'Art. 90', 'Art. 174', 'Art. 156']

5P.15/2007 (12.02.2007)
5P.15/2007 /blb
Ausgleichskasse Nidwalden, Stansstaderstrasse 54, 6371 Stans,
Obergericht des Kantons Nidwalden, Abteilung Schuldbetreibung und Konkurs, Dorfplatz 7a, 6370 Stans.
des Obergerichts des Kantons Nidwalden
in die als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommene Eingabe gegen das Urteil vom 21. Dezember 2006 des Obergerichts des Kantons Nidwalden, das eine Appellation der Beschwerdeführerin gegen die über sie gestützt auf Art. 190 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG (Zahlungseinstellung) erfolgte Konkurseröffnung abgewiesen hat,
dass auf das Verfahren das alte Recht (Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943, nachstehend: OG) Anwendung findet, weil die Beschwerde zwar nach dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 eingereicht worden, der angefochtene Entscheid jedoch vor diesem Zeitpunkt ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG),
dass die staatsrechtliche Beschwerde wegen ihrer kassatorischen Natur zum Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin mehr als die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils beantragt (BGE 120 Ia 256),
dass das Obergericht des Kantons Nidwalden im angefochtenen Urteil erwog, die Beschwerdeführerin habe den ihr obliegenden Urkundenbeweis der Schuldentilgung, der Hinterlegung oder des Konkursverzichts nicht erbracht, die Beschwerdegegnerin habe denn auch nicht auf den Konkurs verzichtet, nachdem ein erstes Konkursdekret im Juni 2006 zufolge einer nicht eingehaltenen Zahlungsvereinbarung mit der Ausgleichskasse aufgehoben worden sei, schliesslich bestünden diverse Zahlungsbefehle, Verlustscheine und Pfändungsankündigungen, die neun einen Aktivsaldo aufweisenden Konten der Beschwerdeführerin unterlägen einer Sperre der Staatsanwaltschaft S.________ und seien daher für die Beschwerdeführerin nicht zugänglich, diese habe demzufolge ihre Zahlungsfähigkeit nicht glaubhaft gemacht, weshalb es an den Voraussetzungen für eine Aufhebung der Konkurseröffnung nach Art. 174 Abs. 2 SchKG fehle,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG anhand der entscheidenden Erwägungen des Obergerichts aufzeigt, inwiefern das Urteil vom 21. Dezember 2006 verfassungswidrig sein soll,
dass im Übrigen die Beschwerdeführerin selbst nicht die Tilgung der zum Konkurs führenden Schuld im obergerichtlichen Verfahren behauptet, weshalb die Beschwerdevorbringen über die Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit als kumulative Voraussetzung für die Aufhebung der Konkurseröffnung (Art. 174 Abs. 2 SchKG) unerheblich sind,
dass die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 156 Abs. 1 OG),
dass das Bundesgericht (entgegen dem nachträglichen Antrag des Vertreters der Beschwerdeführerin) im vorliegenden Verfahren nicht zuständig ist, dem Konkursamt Nidwalden Anweisungen über die Freigabe von Konten der Konkursmasse zu erteilen,
Dieses Urteil wird den Parteien sowie dem Obergericht des Kantons Nidwalden und dem Konkursamt Nidwalden schriftlich mitgeteilt.