Source: http://www.gleichstellungsbeauftragte-rlp.de/?page_id=201
Timestamp: 2018-01-19 03:20:45
Document Index: 303486601

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 12', '§ 10', '§ 15', '§ 87', '§ 19', '§ 11', '§ 28']

Beruf & Familie :
Noch in viel zu hohem Maße scheint die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein reines Frauenthema zu sein. Zwar ist es erfreulich, dass die Entscheidung für Kinder und die damit verbundene Familiengründung für Frauen heutzutage nicht mehr die endgültige Abkehr von der Berufswelt bedeutet, aber es stimmt nachdenklich, dass es fast immer noch ausschließlich Frauen sind, die den Spagat zwischen Erwerbstätigkeit und Familienarbeit leisten und die damit häufig verbundene Doppelbelastung zu spüren bekommen.
Dieser Realität entsprechend, hat sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als wichtiges Thema der Frauenförderung herauskristallisiert und auch das Landesgleichstellungsgesetz trägt diesem Desiderat Rechnung, indem es ein Benachteiligungsverbot für Teilzeitbeschäftigte ausspricht (§ 11 LGG), die Forderung erhebt, Anträgen auf Ermäßigung der Arbeitszeit bzw. Beurlaubung zur Wahrung von Familienarbeit zu entsprechen (§ 12 LGG), und die Verpflichtung formuliert, auch Führungsfunktionen für Teilzeit zu öffnen (§ 10, Abs. 1 LGG).
Zwar bietet insbesondere die Teilzeitbeschäftigung vielen Frauen die Möglichkeit, Familie und Beruf miteinander zu verbinden und sich nicht ausschließlich für den einen oder anderen Bereich entscheiden zu müssen, aber in dem Maße, in dem Teilzeitbeschäftigung nach wie vor als Frauendomäne gilt und ihren entsprechend hohen Stellenwert in der Gleichstellungspolitik behauptet, wird die einseitige traditionelle Rollenverteilung zementiert und wahrer Gleichberechtigung entgegengewirkt.
Dabei hat der Gesetzgeber längst erkannt, dass er beiden Elternteilen gleichberechtigt die Möglichkeit einräumen muss, Familienarbeit mit Erwerbstätigkeit in Einklang bringen zu können:
Das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) gewährt sowohl Arbeitnehmerinnen als auch Arbeitnehmern unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Elternzeit und eine in dieser Zeit in begrenztem Umfang zulässige Erwerbstätigkeit (§ 15 BEEG). Es ist beiden Elternteilen möglich, die Elternzeit gemeinsam zu nehmen und gleichzeitig bis zu jeweils 30 Wochenstunden zu arbeiten. Dieser Rechtsanspruch auf Reduzierung der Arbeitszeit ermöglicht es somit sowohl Müttern als auch Vätern neben der Erziehung ihres Kindes in ermäßigtem Umfang weiterhin ihrer Erwerbstätigkeit nachzugehen.
Auch der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) sieht in Anlehnung an das Beamtenrecht (§ 87a LBG bzw. § 19a UrlVO) vor, sowohl männlichen als auch weiblichen Angestellten einem Antrag auf Teilzeitbeschäftigung (§ 11 TVöD) bzw. Sonderurlaub (§ 28 TVöD) stattzugeben, sofern die Begründung hierfür in der Betreuung eines Kindes unter 18 Jahren oder in der Pflege eines sonstigen Angehörigen liegt.
Das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) wiederum ist nicht nur ebenfalls sowohl für Arbeitnehmerinnen als auch Arbeitnehmer gültig, es sieht zudem unter bestimmten Voraussetzungen ein Recht auf Verringerung der Arbeitszeit vor, ohne dass die antragstellende Person Gründe für die Reduzierung nennen muss. D.h. auch andere Erwägungen als die Vereinbarkeit von Familie und Beruf können bei der Antragstellung eine Rolle spielen, so dass diese Rechtsgrundlage dazu geeignet scheint, insbesondere bei Männern Vorbehalte gegenüber der Teilzeitbeschäftigung abzubauen.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf beinhaltet aber mehr als die Möglichkeit zur klassischen Teilzeitbeschäftigung: So kann auch eine Vollzeitbeschäftigung mit der Erziehung von Kindern vereinbar sein, wenn die Arbeitszeiten und der -ort flexibel gehandhabt werden können. Heim- bzw. Telearbeit sowie Jobsharing aber auch Mobilzeit bzw. Jahresarbeitszeit sind hierbei nur einige Schlagworte von vielen Modellen flexibler Arbeitszeitgestaltung. Daneben bildet die Sicherstellung qualifizierter und flächendeckender Kinderbetreuung sowohl in betriebsinternen als auch öffentlichen Einrichtungen eine wichtige Grundlage für die reale Umsetzung von Work-Life-Balance für beide Elternteile.
Das „audit berufundfamilie“ – entwickelt auf Initiative und im Auftrag der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – ist ein Managementinstrument zur Förderung der familienbewussten Personalpolitik, bei dem nicht nur bereits umgesetzte Maßnahmen begutachtet, sondern auch das betriebsindividuelle Entwicklungspotenzial aufgezeigt und weiterführende Zielvorgaben festgelegt werden.
Die Arbeitsgruppe „audit berufundfamilie“ der LAG-LGG entstand aus einem themenbezogenen Vernetzungsbedürfnis der Gleichstellungsbeauftragten. In der Plenumssitzung der LAG-LGG im Mai 2007 wurden die Wünsche der Gleichstellungsbeauftragten nach themenbezogener Vernetzung abgefragt. Zum Thema Audit Familie & Beruf hatte sich schließlich eine Gruppe von Gleichstellungsbeauftragten zusammengeschlossen. Ein erstes Arbeitstreffen fand im September 2007 statt. Ein Ergebnis dieser Sitzung ist ein Arbeitspapier, das in Gruppenarbeit entwickelt wurde. Es steht im passwortgeschützten Bereich Service unter dem Menüpunkt „Materialien“ zum Download zur Verfügung.
In diesem Arbeitspapier wurden für alle Handlungsfelder des Audits Umsetzungsbeispiele aus der Praxis gesammelt. Die Behörden und Verwaltungen, die sich auf dem Weg zur Zertifizierung befinden, stehen alle vor der gleichen Aufgabe: Es müssen familienfreundliche Maßnahmen für einzelne Bereiche gefunden, benannt und umgesetzt werden. Dass es kein „Patentrezept“ gibt, zeigt dieses Arbeitspapier, denn dort sind für die verschiedenen Bereiche viele gute Beispiele von bereits zertifizierten Behörden oder welchen, die sich im Zertifizierungsverfahren befinden genannt. Außerdem macht diese Sammlung deutlich, dass es auch sehr individuelle auf die Behörden zugeschnittene Maßnahmen geben kann.
Der berufundfamilie-Index ist ein Instrument, mit dem Unternehmen selbstständig Stärken und Entwicklungspotenziale der eigenen Personalpolitik in Bezug auf das Familienbewusstsein überprüfen können. Entwickelt wurde dieses neuartige Managementinstrument auf wissenschaftlicher Grundlage vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) im Auftrag der berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Der Indexwert bildet alle drei wesentlichen Aspekte betrieblichen Familienbewusstseins ab: den Dialog zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitern, die Leistung in Form betrieblicher familienbewusster Maßnahmen sowie eine familienbewusste Unternehmenskultur.
Der Fragebogen zur Ermittlung des Indexwertes kann online ausgefüllt werden.
berufundfamilie-Index online
Studie „Der Beruf und die Dauer von Erwerbsunterbrechungen“
Ob und wie schnell Frauen nach einer Erwerbsunterbrechung in den Job zurückkehren, hängt stark von ihrem zuletzt ausgeübten Beruf ab. Ausschlaggebend für die Dauer der Pause sind danach in erster Linie die Arbeitsbedingungen und Anforderungen des Berufes, aber auch die Möglichkeiten, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Leichter fällt die Rückkehr vor allem den Frauen, die in Jobs arbeiten, in denen sie zeitlich flexibel ihre Arbeit erledigen können.
Kurzfassung der Studie „Der Beruf und die Dauer von Erwerbsunterbrechungen“
Beruflicher Wiedereinstieg nach der Familiengründung 2010
Die vorliegende Studie zeigt, welche Erfahrungen Frauen bei ihrem Wiedereinstieg in den Beruf gemacht haben, mit welchen Hindernissen sie kämpfen mussten und was ihre Bedürfnisse waren.
Perspektive Wiedereinstieg 2010
Die quantitative Repräsentativuntersuchung von Sinus Sociovision im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend befasst sich damit, wie der Wiedereinstieg nach einer längeren Familienzeit erfolgreich gelingen kann. Weiterhin zeigt die Studie welche Erfahrungen Frauen in den verschiedenen Phasen der Berufsrückkehr machen sowie welche Ziele sie sich stecken.
IAQ-Report 01/2012: Niedriglohnbeschäftigung 2010
Das Institut Arbeit und Qualifikation hat für das Jahr 2010 untersucht, wie sich der Niedriglohnanteil in Deutschland entwickelt hat. Die vorliegende Analyse bezieht Teilzeitbeschäftigte und Minijobber/innen mit ein, die überproportional häufig für niedrige Stundenlöhne arbeiten. Nach Geschlecht differenziert zeigen die Auswertungen, dass Frauen deutlich häufiger von besonders niedrigen Stundenlöhnen betroffen sind. Bei Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 € hätte gut jede vierte Frau Anspruch auf eine Lohnerhöhung und knapp 15% der Männer.
IAQ-Report 01/2012
Erwartungen der Bevölkerung an die Familienpolitik: Die repräsentative Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach zeigt, dass die große Mehrheit der Bevölkerung weiterhin eine Politik wünscht, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert.
Die Studie „Frauen in Führungspositionen – Barrieren und Brücken“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde von dem Sinus-Institut durchgeführt. In einer repräsentativen Befragung von Führungskräften privatwirtschaftlicher Unternehmen wurde die Einstellung zu Frauen in Führungspositionen sowie zu politischen Maßnahmen für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen untersucht.
Studie: Kinderwünsche in Deutschland
2005 wurden in Deutschland 10.000 Menschen zu ihren Einstellungen zu Kindern, Ansehen von Familien und Forderungen an die Familienpolitik befragt. In Deutschland wollen jeder vierte Mann und jede siebte Frau kinderlos bleiben (im Osten nur jede siebzehnte Frau). Männer wünschen sich im Schnitt nur noch 1,59 Kinder – Frauen immerhin 1,75. Der deutsche Kinderwunsch ist so gering wie in keinem anderen europäischen Land. Noch geringer als der Kinderwunsch ist die Geburtenrate (1,37 Kinder je Frau). 80 Prozent der Frauen mit Kinderwunsch geben an, dass die richtigen familienpolitischen Maßnahmen geburtenfördernd wirken.
Die Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) wurde in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung durchgeführt.
Ältere Studien als auch Literatur finden Sie in unserem Archiv.
Die Homepage des Bundesministerium fürs Arbeit und Soziales (BMA) bietet sehr viele Informationen rund um Teilzeitarbeit: Sachinformationen für Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen, Teilzeitmodelle im Überblick, Erfahrungsberichte aus Unternehmen und dem Alltag von Teilzeitarbeitenden, alles rund um das Teilzeitgesetz, eine erste Urteilssammlung sowie einen Blick in andere europäische Länder und in die aktuelle Presseberichterstattung sowie eine Linksammlung. Interessant auch eine Datenbank „Flexible Arbeitszeitmodelle“: Bundesdeutsche Betriebe stellen ihre praktizierten flexiblen Arbeitszeitregelungen vor. Ziel ist es, Unternehmen, die den Prozess der Arbeitszeitflexibilisierung noch vor sich haben, erfahrungsgestützte Informationen über Gestaltungsalternativen, Möglichkeiten des Vorgehens sowie bewährte Problemlösungen – sowohl in Bezug auf die Regelung selbst als auch insbesondere auf deren praktische Umsetzung – im Internet zur Verfügung zu stellen.
Die Homepage der gemeinnützigen GmbH Beruf & Familie, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, bereitet sehr ausführliche und übersichtlich geordnet Informationen zu familienorientierten Maßnahmen auf. Die Infothek beschreibt Maßnahmen, weist Vorzüge und mögliche Umsetzungsschwierigkeiten auf, benennt personellen und zeitlichen Aufwand sowie rechtliche Grundlagen. Ergänzt werden die Einträge durch Praxisbeispiel von Unternehmen. Mit Linksammlung, Sammlung von Rechtsgrundlagen, Literaturlisten, Statistiken.
Das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat zu zentralen Themen ein sogenannter Themen-Lotse eingerichet. Übersichtlich und gut strukturiert findet man zum jeweiligen Punkt Hintergrundinformation, weiterführendes Material bzw. Ansprechpartner.
Zum Thema Beruf & Familie sind folgende Themen erschienen:
– Erziehungsgeld, Elternzeit
– Frauen und Beruf
– Mutterschutz, Mutterschaftsgeld
Das Portal „MIttelstand und Familie“ bietet Informationen zur Balance von Vereinbarkeit von Beruf und Familie – passend für kleine und mittlere Unternehmen. Seit September 2005 gibt es das neue Kapitel „Väter“. Darin finden Arbeitgeber Tipps und Anregungen, wie sie Mitarbeiter, die Vater werden oder bereits Kinder haben, bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen können. Darüber hinaus können sich Väter über ihre Möglichkeiten Familie und Beruf zu vereinbaren, informieren.
Initiatorin dieses Portals ist die bundesweite Initiative „Allianz für die Familie“. Sie wurde Mitte 2003 von Liz Mohn, Stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmann Stiftung, und Bundesfamilienministerin Renate Schmidt gegründet. Die Allianz unterstützt gemeinsam mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern die Unternehmen in Deutschland dabei, eine familienfreundliche Personalpolitik in den Betrieben umzusetzen.
http://www.qualifizierte-teilzeitarbeit.de/
Die Homepage ist eine Informations- und Kommunikationsstelle für qualifizierte und hochqualifizierte Teilzeitarbeit u.a. mit Berichten aus der Beratungspraxis, einer Literaturdokumentation, einer Diplomarbeitenagentur und einem Archiv.
ZeitZeichen bietet mit der Einrichtung der Informationsstelle innovative Arbeitszeitmodelle eine konzentrierte, multimediale Anlaufstelle für Unternehmen, arbeitnehmende Frauen und Männer sowie Organisationen in Rheinland-Pfalz zu Fragen einer familien- und chancengerechten Arbeitszeitgestaltung.
Das Portal www.familien-wegweiser.de ist eine konzentrierte Anlaufstelle, die über alle finanziellen Leistungen für Familien, Dienstleistungen und über Bildungs- und Beratungsleistungen für Familien informiert.
Homepage der pme Familienservice GmbH, die bundesweit Niederlassungen hat. Neben Beratung und Vermittlung von Kinderbetreuung bietet der Familienservice auch Fortbildung, Coaching, Beratung und Bedarfsanalysen.
Homepage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bundesagentur für Arbeit mit vielen Literaturangaben (mit Zusammenfassungen) über die Teilzeitarbeit (Rubrik „Service und IT“).
Informationen, Best-Practices und Dienstleistungen zur Erhöhung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Unter der Rubrik „Themen“ werden u.a. Arbeitszeitmodelle, Elternzeit/Pflegezeit, Frauenförderung, Job-Sharing und Väter im Betrieb ausführlich dargestellt.
http://www.worklife-institut.de
Wie kann Work-Life-Balance gelingen? Mitarbeiterinnen und Mirtarbeiter zählen für jedes Unternehmen und jede Institutuion zu den wertvollsten Ressourcen. Deswegen müssen der Betrieb wie auch die Mitarbeiter eine Balance zwischen Beruf und Familienleben schaffen. Dies hat nachweislich nicht nur betriebswirtschaftliche Vorteile, sonder erhöht auch die Lebensqualität der Mitarbeiter. Beide Seiten profitieren von einer gelungenen Work-Life-Balance.
http://www.deutschland-wird-familienfreundlich.de/
Auf dieser Seite finden Sie unter anderem Aktuelles zur Familienpolitik, Kinderbetreuung sowie viele nützliche Anregungen zum Thema Erziehung.
Alleinerziehende erhalten wertvolle Tipps und Informationen für die Kinderbetreuung.Gesetzesänderungen werden stets aktualisiert, Bereuungsformen, Praxisberichte und Vorbilder dienen als Beispiele für den Alltag. Desweitern bietet die Seite einen Elternzeitrechner, Online-Broschüren und versorgt Sie mit Informationen rund um Familie, Beruf und Erziehung.
Das Lotsenportal weist interessierten Frauen den Weg zu Beratungsangeboten und Programmen von Bund, Ländern, Kommunen und Arbeitsagenturen.
Das geva-institut (geva Gesellschaft für Verhaltensanalyse und Evaluation mbH) hat Wissenswertes rund um das Thema Wiedereinstieg in den Beruf zusammengestellt. Aktuelle Informationen, Erfahrungsberichte, Links- und Literaturtipps runden das Angebote ab.
Die Autorin dieses Beitrags ist Dr. Tanja Gölz.
Sie ist die Gleichstellungsbeauftragte der Akademie
Teilzeit-Netto-Rechner 2012
BMFSFJ-Themen-Lotse