Source: https://www.zuhause-leben-ev.org/ambulante-pflege-zuhause-leben/
Timestamp: 2017-08-24 04:41:21
Document Index: 362886952

Matched Legal Cases: ['§ 61', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37']

Ambulante Pflege Zuhause leben - zuhause-leben-evs Webseite!
Begegnungsstätte + Tagespflege Wohnzimmer
01.03.2017 Start und Explosion ....
Schenke anderen Menschen ein aufrichtiges Lächeln, dann wirst du jeden Tag viel Schönes erleben (Zitat) ..... unser wichtigtes Anliegen ist heute in Erfüllung gegangen !
Gestärkt mit einem herzhaften Beisammensein brachte uns der erste Arbeitstag von der Ambulanten Pflege Zuhause leben sehr viel Schönes : eine Handvoll neue Arbeitsverträge mit examinierten Pflegefachkräfte !
Ein gelungener Start !
Ab sofort in Stuttgart Ihr neuer ambulanter Pflegedienst. IK Nr. 460802373 und Tel. Nr. 0711 - 50078716
Erreichbarkeit Diensthandy
Gabriele Di Donato 0173 24 27 601
Carmen Gonzalez 0173 24 28 068
Ljubica Dezdek 0152 29 10 6485
Gerda Mahmens 0172 133 54 87
Giesela Südmeier 0173 73 38 762
Institutionskennzeichen (IK) 460802372
Wenn das Geld für die Pflege nicht mehr reicht ……
was passiert, wenn die Kosten für die häusliche Pflege oder ein Pflegeheim nicht mehr selbst bezahlt werden können?
Was passiert, wenn die Leistungen der Pflegekasse niedriger sind als die tatsächlichen Pflegekosten?
Wer nur ein geringes Einkommen oder eine kleine Rente und auch ansonsten keine Vermögenswerte besitzt, kann sich nicht verschulden um seine Pflegekosten zu bezahlen.
Deshalb ist hier Hilfe vom Staat erforderlich in Form der „Hilfe zur Pflege“, wie sich die staatliche Sozialleistung nennt.
Wer hat Anspruch auf Hilfe zur Pflege
Die Hilfe zur Pflege beruht auf den §§ 61 bis 66 Sozialgesetzbuch Buch XII. Der Sozialhilfeträger/Sozialamt übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für die Pflege, wenn nicht genügend eigene finanzielle Mittel vorhanden sind und auch die Angehörigen nicht zur Zahlung herangezogen werden können.
Welche Kosten für die Pflege werden vom Sozialamt übernommen
Wo wird ein Antrag auf Hilfe zur Pflege gestellt
Sollten Sie trotzdem unterhaltspflichtig für einen Angehörigen sein, können Sie diese Kosten
als außergewöhnliche Belastungen bei der Steuer ansetzen.
von Otto Baier www.pflege-durch-Angehörige.de
Kooperationspartner von Ambulante Pflege Zuhause leben
Pflegeberatung § 37 SG XI
Nach § 37 SGB XI haben Pflegebedürftige, die Pflegegeld nach Absatz 1 beziehen
1. Einmal halbjährlich bei Pflegegrad 2 x 3 ( bis 31.12.16 bei Pflegestufe I und II)
2. Einmal vierteljährlich bei Pflegegrad 4 + 5 (bis 31.12.16 bei Pflegestufe III)
Eine Beratung in der eigenen Häuslichkeit durch eine zugelassene Pflegeeinrichtung oder, sofern dies durch eine zugelassene Pflegeeinrichtung vor Ort nicht gewährleistet werden kann, durch eine von der Pflegekasse beauftragt, jedoch von ihr nicht angestellte Pflegefachkraft abzurufen.
Wir bieten Pflegeberatungen gem. § 37 SGB XI durch Pflegefachkräfte und Pflegeberater nach Terminabsprache.
Die Beratung dient der Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege und der regelmäßigen Hilfestellung und praktischen pflegefachlichen Unterstützung der häuslichen Pflegenden. Die Verfügung für die Beratung ist von der zuständigen Pflegekasse, bei privat Pflegeversicherten von dem zuständigen privaten Versicherungsunternehmen zu tragen, im Fall der Beihilfeberechtigung anteilig von den Beihilfefestsetzungsstellen.
Die Gebühr beträgt bei den Pflegegraden 2 und 3 bis zu 23 € und in den Pflegegraden 4 bis 5 bis zu 33 € (Pflegestufen 0, I und II bis zu 22 € und in der Pflegestufe III bis zu 32 € )
Ab 2017 haben auch Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad 1 und Pflegebedürftige, welche Sachleistungen beziehen halbjährlich Anspruch auf die Pflegeberatung nach § 37 SGB XI.
§ 37 (4) Die Pflegedienste sowie die beauftragten Pflegefachkräfte haben die Durchführung der Beratungseinsätze gegenüber der Pflegekasse oder dem privaten Versicherungsunternehmen zu bestätigen sowie die bei dem Beratungsbesuch gewonnenen Erkenntnisse über die Möglichkeiten der Verbesserung der häuslichen Pflegesituation dem Pflegebedürftigen und mit dessen Einwilligen der Pflegekasse oder dem privaten Versicherungsunternehmen mitzuteilen, im Fall der Beihilfeberechtigung auch der zuständigen Beihilfefestsetzungsstelle. Die Spitzenverbände der Pflegekassen und die privaten Versicherungsunternehmen stellen ihnen für diese Mitteilung ein einheitliches Formular zur Verfügung. Der beauftragte Pflegedienst hat dafür Sorge zu tragen dass für einen Beratungsbesuch im häuslichen Bereich Pflegekräfte eingesetzt werden, die spezifisches Wissen zu dem Krankheits- und Behinderungsbild sowie des sich daraus ergebenden Hilfebedarfs des Pflegebedürftigen mitbringen und über besondere Beratungskompetenz verfügen.