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Timestamp: 2017-02-20 06:40:01
Document Index: 141238930

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 64', '§ 66', '§ 69', '§ 17', '§ 16']

LAG-RHEINLAND-PFALZ - 28.10.2004, 4 Sa 720/04 - JuraForum.de
LAG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 4 Sa 720/04Urteil vom 28.10.2004
Rechtsgebiete:EFZG, ArbGGVorschriften:§ 5 Abs. 1 Satz 2 EFZG, § 64 Abs. 6 ArbGG, § 66 Abs. 1 ArbGG, § 69 Abs. 2 ArbGGStichworte:Kein Entfernungsverlangen bei zutreffender Sachdarstellung in der AbmahnungVerfahrensgang:ArbG Trier 4 Ca 704/04 vom 04.08.2004Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:58 - Ach_,t = Weitere Entscheidungen vom LAG-RHEINLAND-PFALZLAG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 4 Sa 1081/00 vom 16.11.2002Bei wörtlicher Anwendung von § 17 Abs.2 und 13 Abs.3 TBAng aöS ergibt sich ein Wertungswiderspruch bei der Berechnung von Kranken- und Urlaubsvergütung für angestellte Fleischbeschauer, die wegen der bisherigen Dauer der Beschäftigung nach Ablauf des 6-wöchigen Entgeltfortzahlungszeitraums bis zu 26 Wochen Krankengeldzuschuss erhalten. Monate, in denen ausschließlich die Bezüge aus diesem Krankengeldzuschuss geleistet wurden, sind so zu behandeln, als hätte der Angestellte keine Bezüge erhalten.LAG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 3 Sa 899/01 vom 28.06.20021. Nach § 16 Ziff. 2 des MTV Nr. 9 zwischen dem Arbeitgeberverband Energie Rheinland-Pfalz und der Gewerkschaft ÖTV steht einem Beschäftigten nach mindestens einjähriger Beschäftigungszeit nach Ablauf von 6 Wochen der Arbeitsunfähigkeit ein Krankengeldzuschuss zu, der sich aus dem Unterschied zwischen den Brutto-Geldleistungen des Sozialversicherungsträgers und dem Nettobetrag der für die ersten sechs Wochen der Arbeitsunfähigkeit gezahlten, regelmäßigen Vergütung einschließlich der laufenden Sozialleistungen bestimmt.
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