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Timestamp: 2016-10-24 03:36:58
Document Index: 345702665

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 96', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 109', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 109', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 64']

8C_924/2009 (20.01.2010)
I.________, vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder,
dass der 1950 geborene I.________ gem�ss Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 27. November 2000 seit 1. Oktober 1999 bei einem Invalidit�tsgrad von 50 % eine halbe Rente der Invalidenversicherung bezieht,
dass die IV-Stelle eine revisionsweise Erh�hung der Invalidenrente mit Verf�gung vom 6. Juli 2004, best�tigt mit Einspracheentscheid vom 18. Juli 2005, ablehnte,
dass eine dagegen erhobene Beschwerde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich in dem Sinne gutgeheissen wurde, als der angefochtene Einspracheentscheid vom 18. Juli 2005 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zur�ckgewiesen wurde, damit diese nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen neu verf�ge (Entscheid vom 23. November 2005),
dass die IV-Stelle in der Folge namentlich erg�nzende Begutachtungen bei Dr. med. B.________ sowie bei Dr. med. S.________ vornahm und nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren eine revisionsweise Erh�hung der Invalidenrente erneut ablehnte (Verf�gung vom 12. Juni 2008),
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die vom Versicherten hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 31. August 2009 abwies,
dass I.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit den Rechtsbegehren, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm mindestens eine Dreiviertelsrente zuzusprechen; eventuell sei die Sache zu weiteren Abkl�rungen durch eine BEFAS an die IV-Stelle zur�ckzuweisen; ferner sei ihm die unentgeltliche Prozessf�hrung zu bewilligen,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG),
dass bez�glich der f�r die Beurteilung des geltend gemachten Leistungsanspruchs, insbesondere der f�r die Rentenrevision massgebenden Bestimmungen und Grunds�tze auf die zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanz verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid - wie bereits die IV-Stelle in der Verwaltungsverf�gung vom 12. Juni 2008 - in einl�sslicher und sorgf�ltiger W�rdigung der Unterlagen zum �berzeu- genden Schluss gelangte, dass im hier massgebenden Zeitraum zwischen der Verf�gung vom 27. November 2000 und der vorliegend angefochtenen, eine revisionsweise Erh�hung der bisherigen halben Invalidenrente verneinenden Verf�gung vom 12. Juni 2008 keine anspruchserhebliche Ver�nderung des Invalidit�tsgrades eingetreten ist, weshalb nach wie vor der Anspruch auf eine halbe Rente besteht,
dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einw�nde, mit welchen sich die Vorinstanz - soweit wesentlich - bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, an dieser Beurteilung nichts zu �ndern verm�gen, da sie sich weitgehend in einer Wiedergabe von �rztlichen Einsch�tzungen als einer unzul�ssigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid ersch�pfen und damit jedenfalls nicht geeignet sind, eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen zu lassen,
dass sich die Vorinstanz insbesondere mit den Vorbringen des Beschwerdef�hrers bez�glich der Gutachten des Dr. med. S.________ sowie des Dr. med. B.________ und hinsichtlich des "Leidensabzuges" schon zutreffend befasst hat (vgl. E. 3 sowie E. 5.3, E. 5.6 und E. 6.1), weshalb darauf - unter Verweis auf den Entscheid der Vorinstanz (Art. 109 Abs. 3 BGG) - nicht mehr n�her einzugehen ist,
dass es angesichts der schl�ssigen medizinischen und erwerblichen Abkl�rungen keiner weiteren Erhebungen bedarf, weshalb darauf - entgegen dem Eventualbegehren des Beschwerdef�hrers - in antizipierter Beweisw�rdigung zu verzichten ist (BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28),
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), da dessen Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung mangels der gem�ss Art. 64 Abs. 1 BGG hierf�r erforderlichen Voraussetzung der Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht bewilligt werden kann,