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Timestamp: 2019-07-17 15:10:39
Document Index: 96531370

Matched Legal Cases: ['§ 6', 'Art. 107', 'Art 107', 'Art 108', 'Art 6', '§ 123', '§ 47', '§ 17', '§ 80', '§ 80', '§ 17', '§ 39', '§ 50', '§ 25', '§ 6', '§ 9', '§ 120', '§ 87', '§ 34', '§ 136', '§ 15', '§ 28', '§ 43', '§ 43', '§ 71', '§ 53', '§ 54', '§ 6', '§ 6', '§ 5', '§ 5', '§6', '§5', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 2', '§ 13', '§ 17', '§ 108', '§ 5', '§ 6', '§ 7']

17.07.2019 09:56h
Rechtsprechung - Suchergebnis - 17.07.2019 17:10h
Suchergebnisse 1 bis 10 von 67
2 S 209/16
Bei beihilfefähigen Aufwendungen für Elementardiäten für Säuglinge (bis zur Vollendung des ersten Lebensjahrs) und für Kleinkinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs, bei denen Kuhmilchallergie besteht, ist nach Ziff. 2.4 VwVBVO i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 2 BVO a.F. kein Eigenanteil zu leisten.
Aktenzeichen: 2S209/16q Paragraphen: Datum: 2016-07-21
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6 S 54.15
Anspruch des Konkurrenten eines Beihilfeempfängers auf Einhaltung des gemeinschaftsrechtlichen Durchführungsverbotes; Beihilfe; Begünstigung; pachtzinsfreie Grundstücksüberlassung an Träger der freien Jugendhilfe; Investitionsverpflichtung des Pächters; wirtschaftliche Gesamtbetrachtung von Leistung und Gegenleistung; Berechnungsformel; Ermittlung des marktüblichen Pachtzinses; unabhängiges Sachverständigengutachten; Stellungnahme der EU-Kommission; förmliches Prüfverfahren (hier nicht eröffnet); offene Erfolgsaussichten in der Hauptsache; Folgenabwägung
Zur Frage, ob die pachtzinsfreie Überlassung eines bebauten Grundstücks an einen Träger der freien Jugendhilfe eine rechtswidrige Beihilfe im Sinne von Art. 107 Abs. 1 AEUV darstellt, wenn der Träger der freien Jugendhilfe als Gegenleistung Investitions- und Instandhaltungsverpflichtungen an dem Pachtgegenstand eingegangen ist.
AEUV Art 107 Abs 1, Art 108 Abs 3 S 3
EGV 659/1999 Art 6
VwGO § 123 Abs 1
KJHGAG BE § 47 Abs 3
Aktenzeichen: 6S54.15 Paragraphen: Datum: 2016-06-07
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OVG Lüneburg - VG Lüneburg
5 LA 50/14
Zur Frage, ob § 17 Abs. 7 Satz 1 NBhVO von der gesetzlichen Ermächtigung des § 80 Abs. 6 Satz 2 Nr. 1 Buchstabe g NBG gedeckt ist (hier: Zulassung der Berufung)BG ND § 80 Abs 6 S 2 Nr 1 Buchst g
BhV ND § 17 Abs 6 S 1
Aktenzeichen: 5LA50/14 Paragraphen: Datum: 2015-03-24
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Sozialversicherungsrecht Gesundheitskosten - Beihilfe Hilfsmittel
5 LA 111/14
Beihilfe für Hörgeräte
Die Gewährung einer weiteren Beihilfe für Hörgeräte über die Höchstbetragsgrenze hinaus wegen einer unzumutbaren finanziellen Belastung setzt neben dem Überschreiten einer Belastungsgrenze voraus, dass diese Belastungen für den Beihilfeberechtigten unausweichlich sind und er sich ihnen nicht entziehen kann.
BBhV § 39 Abs 3, § 50 Abs 1 S 4, § 25 Abs 1, § 6 Abs 1 S 1
Aktenzeichen: 5LA111/14 Paragraphen: Datum: 2015-03-10
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5 LC 79/14
Beihilfe; vollstationäre Einrichtung der Behindertenhilfe; Werkstattkosten bei gleicher Trägerschaft des Wohnheims und der Werkstatt
BhV § 9 Abs 9
BG ND § 120 Abs 1, § 87c BG ND
BhV ND § 34 Abs 9
SGB IX § 136
SGB XI § 15 Abs 1 Nr 1, § 28 Abs 2, § 43 Abs 2, § 43a, § 71 Abs 4
SGB XII § 53, § 54
Aktenzeichen: 5LC79/14 Paragraphen: Datum: 2015-02-10
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Gesundheitskosten Sozialversicherungsrecht - Behandlungskosten Beihilfe
VGH Baden-Württemberg - VG Freiburg
2 S 1205/13
Beihilfefähige Kosten der Behandlung einer erektilen Dysfunktion
1. Eine erektile Dysfunktion stellt zumindest dann selbst eine behandlungsbedürftige Krankheit dar, wenn sie in der Folge einer anderen behandlungsbedürftigen Krankheit aufgetreten ist.
2. Die Beihilfeverordnung Baden-Württemberg sieht keinen generellen Ausschluss der Beihilfefähigkeit für Kosten der Behandlung einer erektilen Dysfunktion vor. Die in § 6 Abs. 1 Nr. 2 BVO enthaltene Regelung enthält nur eine Beschränkung der symptomatischen Behandlung einer erektilen Dysfunktion, welche die Beihilfefähigkeit einer ärztlichen oder einer stationären Krankenhaus-Behandlung als solche nicht in Frage stellt.
Aktenzeichen: 2S1205/13 Paragraphen: Datum: 2015-01-07
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13 A 11338/14
Beihilfe: Steigerungsfaktor bei Spiral-CT-Untersuchung
BBhV § 6
GOÄ § 5 Abs 3, § 5 Abs 2
Aktenzeichen: 13A1^1338/14 Paragraphen: BBhV§6 GOÄ§5 Datum: 2014-12-29
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Gesundheitskosten Sozialversicherungsrecht - Kassenabrechnung Beihilfe
BVerwG - VGH Baden-Württemberg - VG Stuttgart
5 C 36.13
Beihilfefähigkeit; stationäre Behandlung; privates Krankenhaus; zugelassenes Krankenhaus; allgemeine Krankenhausleistungen; Wahlleistung; funktionale Wahlleistung; wahlärztliche Leistung; Unterkunft; Einbettzimmer; Zweibettzimmer; sinngemäße Anwendung; pauschal berechnete Aufwendungen; Pauschale; pauschalierter Tagessatz; tagesgleich; Tagessatz; Pflegesatz; Krankenhauspflegesatz; Basispflegesatz; Abteilungspflegesatz; Abrechnung; pauschale Abrechnung; Einzelabrechnung; Berechnung; gesonderte Berechnung; Berechnungsart; Art der Berechnung; Schwerpunktbetrachtung; Reinform; Mischform; Kostenbegrenzungsregelung; Kostenbegrenzungszweck; Verwaltungsvereinfachung; Kostenvergleich; Vergleichsbetrachtung; Vergleichsberechnung; Vergleichsmaßstab; Vergleichskrankenhaus; Kostenaufstellung; Aufstellung der Kosten; Auslegung; Analogie.
1. Eine sinngemäße Anwendung der Bundespflegesatzverordnung im Sinne von § 7 Abs. 7 Satz 1 BVO a.F. liegt vor, wenn die Abrechnung der allgemeinen Krankenhausleistungen eines privaten Krankenhauses durch Inrechnungstellung pauschalierter Tagessätze geprägt ist, die mit denen der zugelassenen Krankenhäuser noch vergleichbar sind.
2. Zu den pauschal berechneten Aufwendungen eines privaten Krankenhauses im Sinne von § 7 Abs. 7 Satz 1 BVO a.F. gehören auch die Kosten gesondert berechneter Leistungen, wenn und soweit diese, würden sie in zugelassenen Krankenhäusern erbracht, in den Abteilungs- und den Basispflegesatz einbezogen werden müssten.
3. Neben den pauschal berechneten Aufwendungen eines privaten Krankenhauses sind dort der Sache nach in Anspruch genommene und gesondert berechnete Wahlleistungen in entsprechender Anwendung des § 7 Abs. 7 Satz 1 BVO a.F. beihilfefähig.
4. Für den nach § 7 Abs. 7 Satz 1 BVO a.F. anzustellenden Kostenvergleich ist das zugelassene Krankenhaus mit der bundesweit höchsten Pauschale für die konkrete Behandlung des Beihilfeberechtigten heranzuziehen.
BPflV a.F. § 2 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2; § 13 Abs. 2 Satz 1, Abs. 3
KHEntgG a.F. § 17
SGB V § 108
BVO a.F. § 5 Abs. 2 Satz 2; § 6a Abs. 1 Nr. 2 und 3;
BVO a.F. § 7 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2, Abs. 7 Satz 1 und 2
Aktenzeichen: 5C36.13 Paragraphen: Datum: 2014-11-06
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