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Timestamp: 2016-10-27 20:46:21
Document Index: 180716447

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_629/2010 (15.09.2010)
8C_629/2010
und diese vertreten durch W.________,
vertreten durch Soziale Dienste,
in die Beschwerde der P.________ vom 28. Juli 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 22. Juli 2010,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 30. Juli 2010, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse nicht zu erf�llen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist m�glich sei,
in die daraufhin dem Bundesgericht zugestellte Eingabe vom 2. August 2010,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingaben der Beschwerdef�hrerin diesen Mindestanforderungen, soweit das vorinstanzliche Nichteintreten auf die Beschwerde bzw. die Best�tigung des regierungsstatthalteramtlichen Nichteintretensentscheides durch das kantonale Gericht in Frage steht, offensichtlich nicht gen�gen, da jedenfalls keinerlei Auseinandersetzung mit den entsprechenden Erw�gungen des angefochtenen Entscheides der Vorinstanz und damit keine ausreichende sachbezogene Begr�ndung vorliegt,
dass die Eingaben der Beschwerdef�hrerin, soweit darin die Ausrichtung eines Betrages von Fr. 10'290.80 verlangt wird, ebenfalls offensichtlich unzul�ssig sind, weil sich die Beschwerde diesbez�glich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richtet und das Rechtsmittel insbesondere die f�r eine Anfechtung desselben vorausgesetzten Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht eindeutig nicht erf�llt (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. dazu BGE 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweisen),
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht die Beschwerdef�hrerin auf die entsprechenden Anforderungen an Beschwerden und die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende M�glichkeit einer Verbesserung der Eingabe in der Mitteilung vom 30. Juli 2010 eigens hingewiesen hatte,
dass somit auf die - insgesamt offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),