Source: http://mbreha.de/133-0-qualitaetsmanagement-in-der-rehabilitation.html
Timestamp: 2018-03-21 06:39:03
Document Index: 159840335

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 20', '§ 21', '§ 20', '§ 21', '§ 20']

mbreha | Qualitätsmanagement in der Rehabilitation
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Qualitätsnetzwerke in der Rehabilitation
E. Toepler - Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und Sozial- und Arbeitsmedizinische Akademie Baden-Württemberg (SAMA), Stuttgart.
Fachbereich Sozialversicherung, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Campus Hennef
Email: edwin.toepler@fh-brs.de
Qualitätsnetzwerke in der Rehabilitation | 275 kB
Inhalt: E. Toepler
Qualitätsmanagement und Zertifizierungsverfahren
B. Petri und T.P. Stähler - Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) e.V., Frankfurt
In den Kontext der Ausführung von Leistungen zur Teilhabe nach § 4 SGB IX gehören auch die in Teil 1 Kapitel 2 des SGB IX eingeordneten Regelungen zur Qualitätssicherung (§ 20 SGB IX) und zu Verträgen mit Leistungserbringern (§ 21 SGB IX). In Bezug auf die für stationäre Rehabilitationseinrichtungen gesetzlich verpflichtende Umsetzung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 20 Abs. 2 Satz 1 SGB IX sind beide vorgenannten Gesetzesbestimmungen zusammen zu lesen. Für die Rehabilitationseinrichtungen ist dabei von entscheidender faktischer Relevanz, dass diese nach § 21 Abs. 3 SGB IX künftig nur dann (noch) als – für eine Belegung – geeignet anzusehen sind, wenn sie im Sinne von § 20 Abs. 2a SGB IX zertifiziert sind. Einzelheiten werden über die jeweiligen Spitzenverbände von den gesetzlichen Krankenkassen, den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung, den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung, den Trägern der landwirtschaftlichen Sozialversicherung sowie den Trägern der Kriegsopferversorgung und Trägern der Kriegsopferfürsorge im Rahmen des Rechts der sozialen Entschädigung bei Gesundheitsschäden in einer gemeinsamen Vereinbarung festgelegt. Den für die Wahrnehmung der Interessen der stationären Rehabilitationseinrichtungen auf Bundesebene maßgeblichen Spitzenorganisationen sowie den Verbänden behinderter Menschen einschließlich der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, der Selbsthilfegruppen und der Interessenvertretungen behinderter Frauen wird zuvor Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Die nachfolgenden Aussagen stehen ausdrücklich noch unter dem Vorbehalt endgültiger Beschlussfassung auf Ebene der zuständigen Entscheidungsgremien.
B. Petri, Geschäftsführer; Dr. T.P. Stähler, Justiziar;
Walter-Kolb-Straße 9 – 11
D–60594 Frankfurt am Main
Email: thomas.staehler@bar-frankfurt.de
Qualitätsmanagement und Zertifizierungsverfahren | 76 kB
Inhalt: B. Petri und T. P. Stähler
H. Klosterhuis - Deutsche Rentenversicherung Bund
Bereich 0430 Reha-Qualitätssicherung, Epidemiologie und Statistik, Berlin
Die Reha-Qualitätssicherung der Rentenversicherung unterstützt die Transparenz des Leistungsgeschehens in den Reha-Einrichtungen, die Optimierung der Rehabilitation und die Initiierung eines qualitätsorientierten Wettbewerbs. Dafür werden u.a. die Qualität der rehabilitativen Versorgung, der Struktur und der Organisation und die Qualität aus Rehabilitandensicht einbezogen. Bei insgesamt positiven Ergebissen, zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen den Reha-Einrichtungen. Dies anzugleichen ist auch ein Ziel der evidenzbasierten Therapievorgaben, die in indikationsspezifischen Leitlinien gebündelt werden. Die Reha-Qualitätssicherung wird auf weitere Bereiche wie z.B. die ambulante Rehabilitation oder die Rehabilitation von Kindern und Jungendlichen ausgedehnt.
Dr. H. Klosterhuis; Deutsche Rentenversicherung Bund, Bereich 0430 Reha-Qualitätssicherung,
D–10704 Berlin
Aktuelle Strategien der Deutschen Rentenversicherung in der Qualitätssicherung der medizinischen Rehabilitation | 370 kB
Inhalt: H. Klosterhuis
Inhaltsübersicht aller Beiträge
Alle Beiträge befinden sich in PRÄVENTION UND REHABILITATION 20/4.
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Prävention und Rehabilitation - Inhaltsübersicht | 65 kB
Veröffentlichung der hier gezeigten Beträge mit freundlicher Genehmigung Jörg Feistle