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Timestamp: 2016-10-26 19:22:21
Document Index: 243826708

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 27', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

I 20/00 (28.03.2001)
I 20/00 Mh
M.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch F�rsprecherin Alessia Chocomeli-Lisibach, Thunstrasse 34, Bern,
A.- Die IV-Stelle Bern verneinte mit Verf�gung vom 18. November 1998 einen Rentenanspruch der M.________.
B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 2. Dezember 1999 ab.
C.- M.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Antrag, es sei ihr eine halbe Rente zuzusprechen.
1.- Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV) zutreffend dargelegt.
2.- In einl�sslicher W�rdigung der im Administrativverfahren eingeholten medizinischen, beruflichen und haushaltlichen Berichte und Gutachten hat die Vorinstanz die Bemessungsfaktoren Anteile Erwerbst�tigkeit (36 %), Haushaltf�hrung (64 %), Behinderung im Haushaltbereich (30 %) und Erwerbseinbusse (43 %) festgestellt. Daraus resultiert, selbst wenn vom statistischen Lohn der h�chstm�gliche Abzug von 25 % (BGE 126 V 81 Erw. 6) zu ber�cksichtigen w�re, eine rentenausschliessende Gesamtinvalidit�t von rund 35 % (0,36 x 43 % + 0,64 x 30 %). Darauf ist abzustellen. Was die Beschwerdef�hrerin in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorbringen l�sst, vermag daran nichts zu �ndern. Namentlich gingen bei der Beurteilung des Gesundheitszustandes der Beschwerdef�hrerin nicht nur der Hausarzt Dr. R.________ (Schreiben vom 18. Dezember 1999), sondern bereits die �rzte des Spitals X.________ im Gutachten vom 23. Februar 1998 von einem peripheren Befall der Spondylitis ankylosans Bechterew aus. Sodann hat die Vorinstanz im erwerblichen Bereich zu Recht nicht auf die Verweisungst�tigkeit einer Ausr�stereiarbeiterin abgestellt, sondern - weil die Beschwerdef�hrerin keine neue an sich zumutbare T�tigkeit aufgenommen hat - die so genannten Tabellenl�hne (BGE 124 V 322 Erw. 3b/aa mit Hinweisen) beigezogen. Schliesslich sind Alter, mangelhafte Ausbildung und sprachliche Verst�ndigungsschwierigkeiten als invalidit�tsfremde Faktoren zu werten, f�r welche die Invalidenversicherung nicht einzustehen hat (BGE 107 V 21 Erw. 2c; ZAK 1991 S. 321 f.
Erw. 3c, 1998 S. 315 f. Erw. 2b). Die Beschwerdef�hrerin kann aus dem von ihr angerufenen Urteil C. vom 13. November 1995, I 139/94, publiziert u.a. in AHI 1997 S. 79, nichts Gegenteiliges f�r sich ableiten, denn das Urteil betrifft einen anderen Sachverhalt. Es befasst sich nicht mit der Invalidit�tsbemessung, sondern mit der Frage, ob ein Deutschkurs als Bestandteil einer Umschulung gelten kann.