Source: https://www.unfallmann.de/30-05-2018-hilfsmittel-e-bike-50-jahre-manipulation/
Timestamp: 2019-08-23 15:21:16
Document Index: 169693323

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 31', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

30.05.2018 Hilfsmittel E-Bike + 50 Jahre Manipulation - unfallmanns Webseite!
BGHW (GroLa BG) hält Beweismittel zurück
Und es wurde nicht einmal erwähnt, dass es den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) gibt und einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.
Dazu im Einklang folgt der Begutachtungsauftrag (28.04.2003) und die Anlagen mit Blattnummer.
Dr. jur. Peter G. dokumentiert, BGHW hat manipuliert
In dem folgenden Bericht sind die zwei bzw. drei Arbeitsunfälle aufgeführt.
Jedoch der li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meine Kniescheibe, wird nicht einmal erwähnt.
Befundbericht von Dr. med. Torsten Möller
Mit der folgenden Befundbericht hat der Chefarzt der BG Ambulanz Bremen Herr Dr. Torsten Möller meine Unfallfolgen für das Sozialgericht Bremen in der Sache S 3 SB 186/08 dokumentiert.
Bemerkenswert ist sogleich, es wurde nicht einmal erwähnt, dass es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist. Und meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 angelastet wurde. Siehe dazu den Röntgenbefund von Herrn Dr. med. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.). Es wurde auch nicht dokumentiert, dass meine anfallsartigen Kopfschmerzen mit Nebenerscheinungen wie auch Sehstörungen ablaufen.
Missstände weisen wir (BGHW) zurück
Dazu im Einklang liegt der noch folgende Bericht von Dr. med. Zink vom 30.05.2018 vor. Siehe auch den Hinweis der BG BAU zum Hilfsmittel (09.08.2018) und § 31 SGB VII.
Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 12.09.2016, darin wurde vorgetragen, dass ich mit den Stützrädern nicht einverstanden bin. Und auch nicht einverstanden sein kann.
Es folgt mein Schriftsatz vom 19.04.2017 und die Manipulation zementiert.
Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 29.05.2017 und 01.06.2017. Ich habe keine Ansprüche mehr, weil angeblich mit einem Vergleich am 19.06.2014 abgegolten sein soll.
Es folgt ein Bescheid der BGHW vom 23.04.2018, über die Ablehnung meines Antrages vom 05.11.2017. Dabei geht es um die Entschädigung eines Arztfehler im li. Knie. Und die Unterlagen sind auch in der Sache "E-Bike" als Beweismittel zu berücksichtigen.
Es folgt mein Antwortschreiben vom 29.05.2018, mit dem Hinweis, was noch nicht als Unfallfolge anerkannt ist kann auch nicht abgegolten sein.
Behandlungsfehler und E-Bike und die Auflistung fehlerhafter Gutachten.
BGHW hält die Manipulation aufrecht
Dieses Gutachten war schon mit dem Chefarztbericht von Herrn Dr. Zechel vom 13.02.2011 überholt. Damit hat der (Behörden-) Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Norbert Blank m.E. die Manipulation vorgenommen u. aufrechterhalten.
Es folgt der Bericht von Dr. med. Zink vom 16.07.2018 und seine Diagnose nach den wünschen der BGHW geändert hat und ändern musste, weil ihm von der BGHW bzw. Herrn Norbert Blank nicht den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) vorgelegt wurde.
Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 06.08.2018 und kündigt die Sonderanfertigung an. Wobei die Kosten noch unübersehbar sind.
Wahrhaftig sind Stützräder auch kein Hilfsmittel zum bewältigen meiner Unfallfolgen und wurden auch nicht von dem Unfallarzt verordnet.
damit ich nachvollziehen kann wie es zu der Meinungsänderung von Herrn Dr. med. Zink kam.
Es folgt das Schreiben der BGHW vom 31.08.2018 zum Bescheid vom 23.04.2018. Und bestimmte Unterlagen waren als Anlage in Kopie beigefügt.
Ausgelöst durch die BGHW und das Zurückhalten von Beweismittel, wurde das merkwürdige Handeln der BG Ambulanz nachvollziehbar objektiviert.
So wird es auch bei einem Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens, nämlich auch mit einem Auto gemacht.
Chefarzt der BG Ambulanz Bremen kann aufklären
Mit meinem Schreiben vom 23.07.2019 wurde nun der Chefarzt der BG Ambulanz Herr Dr. med. Torsten Möller um Sachaufklärung gebeten und könnte - wie der Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Zechel vom 03.02.2011 - bestätigen, dass die BGHW auch vor der BG Ambulanz Beweismittel zurückgehalten hat.