Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/schulg-5/31
Timestamp: 2017-02-27 04:51:05
Document Index: 270374216

Matched Legal Cases: ['§ 31', '§ 31', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 133', '§ 31', '§ 132', '§ 30', '§ 32']

§ 31 SchulG, Religionsunterricht | Gesetze auf anwalt24.de
§ 31 SchulG, Religionsunterricht Inhaltsübersicht
Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG) Landesre...…§ 31 SchulG, Religionsunterricht§ 32 SchulG, Praktische Philosophie, Philosophie§ 33 SchulG, Sexualerziehung§ 34 SchulG, Grundsätze§ 35 SchulG, Beginn der Schulpflicht§ 36 SchulG, Vorschulische Beratung und Förderung, Feststellung des Sprachstande...§ 37 SchulG, Schulpflicht in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I§ 38 SchulG, Schulpflicht in der Sekundarstufe II§ 39 SchulG (weggefallen)§ 40 SchulG, Ruhen der Schulpflicht§ 41 SchulG, Verantwortung für die Einhaltung der Schulpflicht§ 42 SchulG, Allgemeine Rechte und Pflichten aus dem Schulverhältnis§ 43 SchulG, Teilnahme am Unterricht und an sonstigen Schulveranstaltungen§ 44 SchulG, Information und Beratung§ 45 SchulG, Meinungsfreiheit, Schülerzeitungen, Schülergruppen§ 46 SchulG, Aufnahme in die Schule, Schulwechsel§ 47 SchulG, Beendigung des Schulverhältnisses§ 48 SchulG, Grundsätze der Leistungsbewertung§ 49 SchulG, Zeugnisse, Bescheinigungen über die Schullaufbahn§ 50 SchulG, Versetzung, Förderangebote§ 51 SchulG, Schulische Abschlussprüfungen, Externenprüfung, Anerkennung…§ 133 SchulG, Inkrafttreten
§ 31 SchulGSchulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG)Landesrecht Nordrhein-WestfalenDritter Teil – UnterrichtsinhalteTitel: Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: SchulGGliederungs-Nr.: 223Normtyp: Gesetz(1) Der Religionsunterricht ist ordentliches Lehrfach an allen Schulen mit Ausnahme der Weltanschauungsschulen (bekenntnisfreien Schulen). Er wird nach Bekenntnissen getrennt in Übereinstimmung mit den Lehren und Grundsätzen der betreffenden Kirche oder Religionsgemeinschaft erteilt. Religionsunterricht wird erteilt, wenn er allgemein eingeführt ist und an der einzelnen Schule mindestens zwölf Schülerinnen und Schüler dem entsprechenden Bekenntnis angehören. (2) Das Ministerium erlässt die Unterrichtsvorgaben für den Religionsunterricht im Einvernehmen mit der Kirche oder der Religionsgemeinschaft. Die Zahl der Unterrichtsstunden setzt das Ministerium im Benehmen mit der Kirche oder der Religionsgemeinschaft fest. (3) Lehrerinnen und Lehrer bedürfen für die Erteilung des Religionsunterrichts des staatlichen Unterrichtsauftrags und einer Bevollmächtigung durch die Kirche oder die Religionsgemeinschaft. Religionsunterricht kann, soweit keine staatlich ausgebildeten Lehrkräfte zur Verfügung stehen, durch Geistliche, kirchliche Lehrkräfte, von der Religionsgemeinschaft beauftragte Lehrkräfte oder von ausgebildeten Katechetinnen und Katecheten erteilt werden. Sie bedürfen dazu des staatlichen Unterrichtsauftrags und einer Bevollmächtigung durch die Kirche oder Religionsgemeinschaft. (4) Niemand darf gezwungen werden, Religionsunterricht zu erteilen. Lehrerinnen und Lehrern, die die Erteilung des Religionsunterrichts ablehnen, dürfen hieraus keine dienstrechtlichen Nachteile erwachsen. (5) Der Religionsunterricht unterliegt der staatlichen Schulaufsicht, die sich insbesondere auf die Ordnung und Durchführung des Unterrichts erstreckt. Die Kirche oder die Religionsgemeinschaft hat ein Recht auf Einsichtnahme in den Religionsunterricht; das Recht der obersten Kirchenleitung, den Religionsunterricht zu besuchen, bleibt unberührt. Das Verfahren der Einsichtnahme wird durch Vereinbarung des Ministeriums mit der Kirche oder der Religionsgemeinschaft geregelt. (6) Eine Schülerin oder ein Schüler ist von der Teilnahme am Religionsunterricht auf Grund der Erklärung der Eltern oder - bei Religionsmündigkeit der Schülerin oder des Schülers - auf Grund eigener Erklärung befreit. Die Erklärung ist der Schulleiterin oder dem Schulleiter schriftlich zu übermitteln. Die Eltern sind über die Befreiung zu informieren. Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 132a SchulG, Übergangsvorschrift zur Einführung von islamischem Religionsunterricht
§ 30 SchulG, Lernmittel§ 32 SchulG, Praktische Philosophie, Philosophie