Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_1_LWaG_Sachlicher_Geltungsbereich_zu_den_Paragraph-d188086,2.html
Timestamp: 2017-01-23 01:01:49
Document Index: 272395568

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 9', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 52', '§ 20', '§ 62', '§ 130', '§ 1', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 9', '§ 1', '§ 2']

§ 1 LWaG, Sachlicher Geltungsbereich (zu den §§ 2 und 3 Nr. 2 WHG) | Gesetze auf anwalt24.de
§ 1 LWaG, Sachlicher Geltungsbereich (zu den §§ 2 und 3 Nr. 2 WHG) Suche
Wassergesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LWaG) Landesrecht Mecklenburg-Vo...…§ 1 LWaG, Sachlicher Geltungsbereich (zu den §§ 2 und 3 Nr. 2 WHG)§ 2 LWaG, Anwendung internationalen Rechts§ 2a LWaG (weggefallen)§ 3 LWaG (weggefallen)§ 4 LWaG (weggefallen)§ 5 LWaG, Benutzungen (zu § 9 WHG)§ 6 LWaG (weggefallen)§ 7 LWaG, Zusammentreffen mehrerer Erlaubnis- oder Bewilligungsanträge (zu den §...§ 8 LWaG (weggefallen)§ 9 LWaG (weggefallen)§ 10 LWaG (weggefallen)§ 11 LWaG (weggefallen)§ 12 LWaG (weggefallen)§ 13 LWaG (weggefallen)§ 14 LWaG, Verzicht§ 15 LWaG, Vorkehrungen bei Erlöschen einer Erlaubnis, einer Bewilligung, eines ...§ 16 LWaG, Entgelt für Wasserentnahme§ 17 LWaG, Veranlagungszeitraum für das Wasserentnahmeentgelt, Erklärungspflicht§ 18 LWaG, Festsetzung des Wasserentnahmeentgeltes, Fälligkeit, Verwendung§ 19 LWaG, Ausgleichsverfahren (zu § 52 Abs. 5 WHG)§ 20 LWaG, Wassergefährdende Stoffe (zu § 62 WHG)…Anlage 3 LWaG, Flussgebietseinheiten (zu § 130 Abs. 3)
§ 1 LWaG, Sachlicher Geltungsbereich (zu den §§ 2 und 3 Nr. 2 WHG)
§ 1 LWaGWassergesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LWaG)Landesrecht Mecklenburg-VorpommernErster Teil – Einleitende BestimmungenTitel: Wassergesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LWaG)Normgeber: Mecklenburg-VorpommernAmtliche Abkürzung: LWaGGliederungs-Nr.: 753-2Normtyp: Gesetz(1) Dieses Gesetz gilt für die Gewässer, die in § 2 Abs. 1 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) bezeichnet sind und für das nicht aus Quellen wild abfließende Wasser. Zu den oberirdischen Gewässern gehören auch unterirdische Strecken und geschlossene Gerinne, soweit sie Teile oder Fortsetzungen von oberirdischen Gewässern sind. Zu den Küstengewässern gehören auch die Sund- und Boddengewässer sowie Haffe und Wieken einschließlich ihrer Randgewässer, soweit deren Wasserhaushalt durch das Meer bestimmt wird.(2) Vorbehaltlich der Sätze 2 und 3 werden von den Bestimmungen des Wasserhaushaltsgesetzes und den Bestimmungen dieses Gesetzes ausgenommen:1. Gräben und kleine Wasseransammlungen, die nicht der Vorflut oder der Vorflut der Grundstücke nur eines Eigentümers dienen und von wasserwirtschaftlich untergeordneter Bedeutung sind,2. Grundstücke, die ausschließlich zur Fischzucht oder Fischhaltung oder zu anderen nicht wasserwirtschaftlichen Zwecken mit Wasser bespannt werden und mit einem Gewässer nur durch künstliche Vorrichtungen zum Füllen und Ablassen verbunden sind.Satz 1 gilt nicht für die Benutzung im Sinne des § 9 Abs. 1 Nr. 4 und Abs. 2 Nr. 2 des Wasserhaushaltsgesetzes. Satz 1 Nr. 1 gilt nicht für die Anwendung von Pflanzenschutz- und Düngemitteln, soweit es sich um Gewässer handelt, die nicht nur zeitweilig mit Wasser gefüllt sind.(3) Die oberirdischen Gewässer, die nicht Binnenwasserstraßen sind, enden seewärts dort, wo ihr Wasserhaushalt durch das Meer bestimmt wird. Die Grenze zum Küstengewässer wird durch die gradlinige Verbindung der Küstenlinien an der Mündung bei Mittelwasserstand oder durch Siele, Schleusen und Schöpfwerke gebildet. Ist diese Abgrenzung mit Satz 1 nicht vereinbar, kann die oberste Wasserbehörde den Endpunkt anhand des Wasserhaushalts bestimmen.Zu § 1: Geändert durch G vom 5. 12. 2007 (GVOBl. M-V S. 377) und 23. 2. 2010 (GVOBl. M-V S. 101).
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