Source: http://ahp-cm.com/datenschutz.html
Timestamp: 2017-09-21 01:34:51
Document Index: 243551696

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 32', '§ 2', '§ 11', '§ 31']

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) schreibt in § 4g vor, dass gegenüber jedermann – durch den Datenschutzbeauftragten der AHP Capital Management GmbH – die folgenden Angaben entsprechend § 4e in geeigneter Weise verfügbar zu machen sind:
Buchschlager Allee 14, 63303 Dreieich
Regionalpartner der IITR GmbH
für die Region Berlin, Hessen und Banken/Finanzdienstleister
Der Gegenstand des Unternehmens wird umrissen durch die Zulassung nach § 32 Abs. 1 KWG und der Erlaubnis folgende Wertpapierdienstleistungen gem. § 2 Abs. 3 WpHG durchzuführen:
Daneben verfügt die AHP Capital Management GmbH noch über eine Mitarbeiterverwaltung (incl. Vertriebspartnerverwaltung) und einen Einkauf.
Folgende personenbezogene Daten von Gruppen natürlicher Personen werden, soweit diese zur Erfüllung gem. der in Punkt 6. Genannten Zwecke erforderlich sind, erhoben, verarbeitet oder genutzt:
Auftragnehmer-/Lieferantendaten (z. B. Name des Auftragnehmers oder des Lieferanten, seine Anschrift)
Mitarbeiterdaten / Vertriebspartner (z. B. Name, Vorname, Anschrift, ggf. Stellenbezeichnung, Einkommensdaten / Zuwendungen, Sozialdaten)
Bewerberdaten (z. B. Name, Vorname, Anschrift, Zeugnisnoten)
Interessentendaten (z. B. Name, Vorname, Anschrift, ggf. auch Vermögensdaten und Produktinteressen)
Kundendaten (z. B. Stammdaten, Geschäftsverbindungsdaten, Vermögensdaten und weitere allgemeine zweckgebundene Daten, wie z. B. Branchenzugehörigkeit, etc. über den Kunden)
Personalabrechnungsdaten (z.B. Daten, welche mit der Lohn-, Gehaltsabrechnung im Zusammenhang stehen).
Einige der o. a. Daten werden aufgrund gesetzlicher oder aufsichtsrechtlicher Bestimmungen (z. B. Abgabenordnung, Kreditwesengesetz oder Geldwäschegesetz) erhoben, verarbeitet und genutzt.
Interne Stellen, z. B. die Fachabteilungen Rechnungswesen/Controlling, Revision, Marketing, Vertrieb, Personalverwaltung, sowie an externe Auftragnehmer, welche gem. § 11 BDSG in einem Auftragsdatenverarbeitungsverhältnis stehen
Externe Stellen, z. B. Öffentliche Stellen wie Sozialversicherungsträger, Finanzbehörden, Bundes-anstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Krankenkassen, Wirtschaftsprüfer
Der Gesetzgeber hat vielfältige Aufbewahrungspflichten und –fristen erlassen. Nach Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie z. B. nicht mehr zur Vertragserfüllung oder gem. § 31 BDSG erforderlich sind. Daten, welche hiervon nicht berührt sind, werden gelöscht, wenn die unter 6 genannten Zwecke wegfallen.
Findet i.d.R. nicht statt und ist auch nicht geplant, es sei denn die Kunden kommen aus einen Drittstaat und wünschen eine derartige Übermittlung.