Source: http://www.competitionline.com/en/competitions/31263
Timestamp: 2013-05-18 11:52:34
Document Index: 157680775

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 107', '§ 101', '§ 101']

PPP-Projekt Neubau für das Regionale Berufsbildungszentrum T ... 31263 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
77526 of 100107	Next
DE-24103 Kiel	09.02.2010	Tender
(ID 31263)
PPP-Projekt Neubau für das Regionale Berufsbildungszentrum Technik in Kiel-Gaarden
Landeshauptstadt Kiel, Kiel (DE)	Advisors
Kapellmann und Partner Rechtsanwälte, Hamburg (DE), Düsseldorf (DE)	Assignment
Planung und schlüsselfertige Errichtung eines Neubaus (ca. 8 000 m² NF/ca. 15 330 m² BGF, inkl. Mensa) am Standort des Regionalen Berufsbildungszentrums (RBZ) Technik in Kiel-Gaarden gleich mit welchen Mitteln im Rahmen einer Public Private Partnership. Anschließende Übernahme des Betriebs und der Instandhaltung der Baukonstruktion und der Technischen Anlagen des Neubaus sowie der vom PPP-Partner errichteten Außenanlagen sowie weitere, ausgewählte Leistungen des infrastrukturellen und kaufmännischen Gebäudemanagements für einen Zeitraum von 25 Jahren ab Abnahme der Bauleistung. Finanzierung der Gesamtinvestitionskosten über den Vertragszeitraum.	Information
Kontakt: mathias.finke@kapellmann.de
349436-2009
BEKANNTMACHUNG BauauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Landeshauptstadt Kiel, Der Oberbürgermeister, Amt für Immobilienwirtschaft, Projektleitung PPP, Andreas-Gayk-Str. 31, Kontakt Landeshauptstadt Kiel, Amt für Immobilienwirtschaft, Projektleitung PPP, z. Hd. von Frau Iris Behrmann, D-24103 Kiel. E-Mail: iris.behrmann@kiel.de. Fax +49 431901-743572. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.kiel.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Kapellmann und Partner Rechtsanwälte, Herrn Rechtsanwalt Dr. Mathias Finke, Alstertor 9, z. Hd. von Dr. Mathias Finke, D-20095 Hamburg. E-Mail: mathias.finke@kapellmann.de. Fax +49 40300916061. URL: www.kapellmann.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Landeshauptstadt Kiel, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle, Fleethörn 9, Kontakt Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle, z. Hd. von Frau Wischhusen, D-24103 Kiel. Tel. +49 431901-2779. E-Mail: frauke.wischhusen@kiel.de. Fax +49 431901-61301. URL: www.kiel.de.I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: PPP-Projekt Neubau für das Regionale Berufsbildungszentrum Technik, Kiel-Gaarden.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Bauleistung. Erbringung einer Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln, gemäß den vom öffentlichen Auftraggeber genannten Erfordernissen. Hauptausführungsort: Kiel. NUTS-Code: DEF02.II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Planung und schlüsselfertige Errichtung eines Neubaus (ca. 8 000 m² NF/ca. 15 330 m² BGF, inkl. Mensa) am Standort des Regionalen Berufsbildungszentrums (RBZ) Technik in Kiel-Gaarden gleich mit welchen Mitteln im Rahmen einer Public Private Partnership. Anschließende Übernahme des Betriebs und der Instandhaltung der Baukonstruktion und der Technischen Anlagen des Neubaus sowie der vom PPP-Partner errichteten Außenanlagen sowie weitere, ausgewählte Leistungen des infrastrukturellen und kaufmännischen Gebäudemanagements für einen Zeitraum von 25 Jahren ab Abnahme der Bauleistung. Finanzierung der Gesamtinvestitionskosten über den Vertragszeitraum.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 45214310, 45214200, 45214000, 45210000, 71240000, 70332000, 66000000, 50700000, 50710000.II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: s.o. II.1.5).II.2.2) Optionen: Nein.II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 11.3.2011. Ende: 18.10.2012. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: s. Verdingungsunterlagen.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Der Auftragnehmer muss eine geeignete Finanzierung der Gesamtmaßnahme strukturieren und über die gesamte Vertragslaufzeit bereitstellen. Die Bauzwischenfinanzierung obliegt dem Auftragnehmer und ist in die Endfinanzierung einzubinden. Zur Optimierung der Finanzierungskosten ist die Landeshauptstadt Kiel grundsätzlich bereit, nach Abnahme der Bauleistung für die Baurate, nicht jedoch für die Betriebsrate, eine Einredeverzichtserklärung abzugeben (Werklohnstundung mit Einredeverzichtserklärung). Eine Vorfestlegung auf ein Finanzierungsmodell besteht ausdrücklich nicht. Die Einbindung öffentlicher Fördermittel und sonstiger günstiger Finanzierungskonditionen (z.B. KfW-Mittel) wird erwartet, wenn dies zur Optimierung der Finanzierung beiträgt. Die Modalitäten sind im Einzelnen auf Basis der Verdingungsunterlagen zu verhandeln.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Benennug eines bevollmächtigten Vertreters.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Ja. Der Auftraggeber erwartet vom obsiegenden Bieter die Erfüllung ambitionierter energetischer Anforderungen im Hinblick auf den Neubau, so dass für die Auftragserteilung zwingend die Einbindung von TGA-Fachplanern erforderlich ist. Eine Benennung der Fachplaner ist erst mit der Angebotsabgabe und noch nicht im Teilnahmewettbewerb erforderlich.III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Sämtliche nachfolgend geforderten Angaben können unter Verwendung eines Musterformulars eingereicht werden. Das Formular sowie eine kurzes Informationsmemorandum zum Projekt kann bei der im Anhang A.II genannten Kontaktstelle schriftlich abgefordert werden. Unberührt bleibt hiervon die Notwendigkeit, den Erklärungen ggf. Anlagen beizufügen. Alle Angaben müssen von jedem Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied sowie von jedem Nachunternehmer, dessen Mithilfe sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung bedienen möchte, abgegeben werden. Eine Beteiligung an mehreren Bewerbergemeinschaften sowie eine Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft bei auch alleiniger Bewerbung sind unzulässig. In einem solchen Fall werden alle Bewerbergemeinschaften von der weiteren Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen, denen derselbe Bewerber angehört. Soweit Dokumente einzureichen sind, werden vom Auftraggeber auch Kopien akzeptiert. Der Auftraggeber behält sich allerdings die kurzfristige Nachforderung der Originaldokumente vor. Die vorstehenden Ausführungen geltend entsprechend für die Angaben zu den Ziffern III.2.2) und III.2.3). Folgende Angaben sind im Rahmen des Teilnahmeantrags zur persönlichen Lage einzureichen:1. Angaben zum Bewerber (Name, Straße, Ort, Land, Internetadresse, Ansprechpartner, Telefon, Fax, E-Mail);2. Firmenprofil (=Unternehmensdarstellung);3. Eigenerklärung gemäß § 8a Nr. 1 Abs. 1 VOB/A;4. Eigenerklärung gemäß § 8a Nr. 5 i.V.m. § 8 Nr. 5 Abs. 1 lit. a), b), c), e) VOB/A;5. Ggf. Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters;6. Angaben zum für das Projekt vorgesehenen Architekten/Architekturbüro (Name, Straße, Ort, Land, Internetadresse, Ansprechpartner, Telefon, Fax, E-Mail, Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architektenkammer und Mitgliedsnummer);7. Firmenprofil/Unternehmensdarstellung des Architekturbüros nach Nr. 6.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Angaben zu Gesamtumsätzen des Bewerbers in den Jahren 2007 bis 2009, getrennt nach Jahren;2. Angaben über den mit Bauleistungen erzielten Gesamtumsatz der Jahre 2007 bis 2009, getrennt nach Jahren;3. Angaben zu Umsätzen mit vergleichbaren Baumaßnahmen (Schulgebäude, sonstige Bauten für Unterricht und Fortbildung) in den Jahren 2007 bis 2009, getrennt nach Jahren;4. Angabe zu dem mit Betriebs-/Instandhaltungsleistungen erzielten Gesamtumsatz der Jahre 2007 bis 2009, getrennt nach Jahren;5. Eintragungen in das Berufsregister, Register der Industrie- und Handelskammern oder Auszug aus dem Gewerbezentralregister, der nicht älter ist als 3 Monate;6. Unbedenklichkeitsbescheinigung einer Berufsgenossenschaft, nicht älter als 3 Monate;7. Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes, nicht älter als 3 Monate;8. Darstellung der Haftungs- und Eigentumsverhältnisse des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft und deren Mitglieder;9. Erklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts über die grundsätzliche Bereitschaft zur Finanzierung der Maßnahme. (Ein Wechsel der finanzierenden Bank ist bis zum Vertragsschluss möglich, sofern die in den Verdingungsunterlagen enthaltenen Anforderungen erfüllt werden);10. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Architekten/Architekturbüros, nicht älter als sechs Monate.III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:1. Referenzen über ausgeführte ÖPP-Projekte der letzten 5 Jahre, bei denen der Bewerber als direkter Vertragspartner des Auftraggebers - ggf. in einer Bietergemeinschaft - tätig war, mit Angaben zum Jahr der Bauausführung, Bauwerk, Auftraggeber und Ansprechpartner dort, Art des ÖPP-Modells, Auftragswert und ggf. ergänzenden Angaben. (Für die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber werden maximal fünf Referenzen bewertet. Es ist für die Auswahlentscheidung des Auftraggebers nicht zwingend erforderlich, dass überhaupt ÖPP-Referenzen vorliegen, wenn nach einer Gesamtschau des Teilnahmeantrags tatsächliche Anhaltspunkte die Prognose einer ordnungsgemäßen Vertragsabwicklung stützen);2. Bezüglich der Objektplanung: Benennung des für die Objektplanung vorgesehenen Architekturbüros mit:a) Angaben zu den von diesem Architekturbüro in den letzten 5 Jahren erbrachten Planungsleistungen vergleichbarer Art unter Angabe von: Aa) Nutzungsart; Bb) Größe BGF/BRI; cc) erbrachte Leistungsphasen; Dd) Auftraggeber mit Ansprechpartner einschl. Telefonnummer;b) Angaben zu Anzahl und Qualifikation der: Aa) Führungskräfte und; Bb) Mitarbeiter des Architekturbüros;c) visuelle Darstellung ausgewählter Referenzprojekte der letzten 5 Jahre. (Für die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber werden in dieser Kategorie maximal 5 Referenzen bewertet).3. Bezüglich der Bauleistung: Liste der in den letzten 3 Jahren ausgeführten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe von:a) Schlüsselfertigbau (ja/nein);b) Nutzungsart;c) Größe BGF;d) Auftraggeber mit Ansprechpartner einschl. Telefonnummer.4. Bezüglich der Betriebs-/Instandhaltungsleistung: Liste der in den letzten 3 Jahren ausgeführten Leistungen vergleichbarer Art (Instandhaltung der Baukonstruktion und der Technischen Anlagen) unter Angabe von:a) Nutzungsart,b) Größe BGF,c) Auftraggeber mit Ansprechpartner einschl. Telefonnummer. (Für die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber werden hinsichtlich der Nachweise zu 3. und 4. maximal fünf Referenzen bewertet).5. Angaben zur Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte Jahre 2007 bis 2009 mit Gliederung nach Berufsgruppen;6. Erklärung zur Qualifikation des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen kaufmännischen und technischen Personals;7. Grobdarstellung/Kurzerläuterung des Realisierungsmodells und dessen geplanter Finanzierungsstruktur.III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.ABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren, in dem zunächst geprüft wird, ob die vorstehend unter Ziff. III.2.1) bis 3) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig und unterschrieben eingereicht wurden. Hingewiesen sei hier zudem auf die sonstigen Informationen unter VI.3). Im zweiten Schritt wird bewertet, ob der Bewerber nach den gemachten Angaben und eingereichten Unterlagen grundsätzlich objektiv geeignet erscheint, die zu vergebende Leistung ordnungsgemäß zu erbringen. Im letzten Schritt wird anhand der Angaben unter Ziffer II.2.3), insbesondere anhand der Referenzangaben zu erbrachten Leistungen beurteilt, wer unter den als grds. geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern objektiv die Gewähr für eine ordnungsgemäße Vertragserfüllung in besonderem Maße bietet, so dass dieser Bewerber am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 60.4.901.09.IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 9.2.2010 - 12:00.IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 16.3.2010.IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Ist in dieser Bekanntmachung von einem "Bewerber" die Rede, so gilt dies sinngemäß für eine Bewerbergemeinschaft, wenn nicht Bewerber und Bewerbergemeinschaft ausdrücklich gegenübergestellt sind. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind, können von der Wertung ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich aber vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern. Nicht rechtzeitig eingegangene oder nicht unterschriebene Teilnahmeanträge werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Soweit es um Maßnahmen nach den Sätzen 1 bis 3 geht, werden alle Bewerber gleich behandelt. Fragen zum Verfahren und zum Auftragsgegenstand sind schriftlich an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Der Auftraggeber wird die Fragen sammeln und seine Antworten unter Mitteilung der anonymisierten Fragen allen Bietern zur Verfügung stellen. Die Teilnahmeanträge und die eingereichten Anlagen und Dokumente werden mit der Abgabe vom Bewerber an den Auftraggeber übereignet. Eine Rückgabe erfolgt nicht. Die Auftragserteilung steht unter dem Vorbehalt eines nach Abschluss des Vergabeverfahrens zu erstellenden positiven Wirtschaftlichkeitsvergleichs, d.h. die PPP-Beschaffung muss wirtschaftlicher als eine konventionelle Beschaffung sein. Der Vertragsschluss erfolgt nur, wenn die Ratsversammlung der Landeshauptstadt Kiel dem Vertragsschluss mit dem besten Bieter zustimmt und die Kommunalaufsicht den Vertragsschluss genehmigt hat.VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, Reventlouallee 2-4, D-24171 Kiel. E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de. Tel. +49 431988-4640. URL: http://www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/MWV_node.html. Fax +49 431988-4702.VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 107 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit.1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt." Die Bewerbungsfrist endet in diesem Verfahren am 9.2.2010 (12:00), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis dahin gerügt worden sein müssen; eine spätere Geltendmachung ist aus Rechtsgründen nicht mehr möglich (Präklusion). Weitere Auskünfte kann die unter Ziffer VI.4.1) genannte Stelle erteilen.VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 15.12.2009.	Map
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