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Timestamp: 2016-10-01 22:19:19
Document Index: 335768095

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 71', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 82', 'Art. 83', 'Art. 86', 'Art. 90', 'Art. 146', 'Art. 73', 'Art. 89', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 105', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 30', 'Art. 30', 'Art. 14', 'Art. 30', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 30', 'Art. 122', 'BGE', 'Art. 111', 'Art. 39', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 97', 'Art. 30', 'Art. 130', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 130', 'Art. 132', 'BGE']

2C_918/2015, 2C_919/2015 � � Urteil vom 20. Juli 2016
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, vom 26. August 2015.
A.________ war in den Steuerperioden 2003-2005 im Kanton Z�rich als Rechtsanwalt t�tig. Wegen Unregelm�ssigkeiten in den von ihm eingereichten Steuererkl�rungen 2003 und 2005 sowie wegen Nichteinreichens der Steuererkl�rung 2004 nahm das kantonale Steueramt eine Buchpr�fung f�r die Gesch�ftsjahre 2003 - 2005 vor und sch�tzte A.________ am 24. Februar 2012 (Staats- und Gemeindesteuern) bzw. 23. Februar 2012 (direkte Bundessteuer) abweichend von der Steuererkl�rung und teilweise nach Ermessen ein. In teilweiser Gutheissung der erhobenen Rechtsmittel wies das Steuerrekursgericht die Sache mit Entscheid vom 22. November 2012 im Sinne der Erw�gungen zu weiteren Untersuchungen an das Steueramt zur�ck. Auf die dagegen von A.________ erhobenen Beschwerden traten das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich (Urteil vom 27. M�rz 2013) und das Bundesgericht (Urteil 2C_443/2013, 2C_444/2013 vom 14. Mai 2013) nicht ein.
Steuerperiode Steuerbares Einkommen Satzbestimmendes Einkommen Steuerbares Verm�gen Satzbestimmendes Verm�gen 2003 Fr. 128'200.-- Fr. 132'800.-- Fr. 287'000.-- Fr. 554'000.-- 2004 Fr. 128'000.-- Fr. 135'000.-- Fr. 230'000.-- Fr. 504'000.-- 2005 Fr. 499'100.-- Fr. 508'900.-- Fr. 150'000.-- Fr. 456'000.-- F�r die direkte Bundessteuer veranlagte es den Pflichtigen gleichentags mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 133'600.-- (Steuerperiode 2003), von Fr. 135'000.-- (Steuerperiode 2004) sowie Fr. 509'700.-- (Steuerperiode 2005).
W�hrend die kantonalen Rechtsmittel abgewiesen wurden (Entscheid des Steuerrekursgerichts vom 31. M�rz 2014; Urteil des Verwaltungsgerichts vom 20. August 2014), hiess das Bundesgericht die gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts erhobene Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit Urteil vom 18. Juni 2015 gut. Es hob den Entscheid des Verwaltungsgerichts auf und wies die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an dieses zur�ck (Urteil 2C_971/2014, 2C_972/2014 vom 18. Juni 2015). Daraufhin nahm das Verwaltungsgericht das Verfahren wieder auf und wies die Beschwerden am 26. August 2015 erneut ab.
A.________ legt mit Eingabe vom 28. Oktober 2015 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ein. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Angelegenheit mit der Auflage an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, die von ihm angebotenen Beweismittel abzunehmen. Eventuell sei von einem steuerbaren Einkommen von Fr. 0.-- (Steuerperiode 2003), von Fr. 0.-- (Steuerperiode 2004) und Fr. 16'000.-- f�r die direkte Bundessteuer bzw. 15'200.-- f�r die Staats- und Gemeindesteuern (Steuerperiode 2005) auszugehen.
1.1.�Die Vorinstanz hat ein einziges Urteil f�r die Staats- und Gemeindesteuer sowie f�r die direkte Bundessteuer erlassen, was zul�ssig ist, soweit die zu entscheidende Rechtsfrage im Bundesrecht und im harmonisierten kantonalen Recht gleich geregelt ist (BGE 135 II 260 E. 1.3.1 S. 262 f.). Unter diesen Umst�nden ist dem Beschwerdef�hrer nicht vorzuwerfen, nicht zwei getrennte Beschwerden eingereicht und keine getrennten Antr�ge gestellt zu haben; aus seiner Eingabe geht deutlich hervor, dass sie beide Steuerarten betrifft (BGE 135 II 260 E. 1.3.3 S. 264; Urteil 2C_164/2013, 2C_165/2013 vom 28. M�rz 2014 E. 1.1 nicht publ. in: BGE 140 II 248). Das Bundesgericht hat hier f�r die Staats- und Gemeindesteuer (2C_918/2015) und die direkte Bundessteuer (2C_919/2015) getrennte Dossiers angelegt. Da beide Verfahren auf demselben Sachverhalt beruhen und sich dieselben Rechtsfragen stellen, sind die Verfahren zu vereinigen und die Beschwerde ist in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 273]; BGE 131 V 59 E. 1 S. 60 f. mit Hinweis).
1.2.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zul�ssig gegen einen (End-) Entscheid einer letzten oberen kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des �ffentlichen Rechts, soweit kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG i.V.m. Art. 146 DBG [SR 642.11] und Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG, SR 642.14]). Die Beschwerdef�hrer sind gest�tzt auf Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten legitimiert. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 42 und 100 BGG).
1.3.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), doch pr�ft es unter Ber�cksichtigung der allgemeinen R�ge- und Begr�ndungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) grunds�tzlich nur die geltend gemachten Rechtswidrigkeiten, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind.
1.4.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzlichen Feststellungen k�nnen nur berichtigt werden, sofern sie entweder offensichtlich unrichtig, d. h. willk�rlich ermittelt worden sind (Art. 9 BV; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem hat die beschwerdef�hrende Partei aufzuzeigen, dass die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234). Aufgrund von Art. 99 Abs. 1 BGG d�rfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als der angefochtene Entscheid hierzu Anlass gibt (vgl. BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123 mit Hinweisen).
Der Beschwerdef�hrer r�gt, bei der Vorinstanz handle es sich um kein unabh�ngiges und unparteiisches Gericht, weshalb Art. 30 Abs. 1 BV verletzt sei. Insbesondere Richter B.________ und Richterin C.________ sollen �ber gemeinsame gesch�ftliche Verflechtungen verf�gen, weil sie beide f�r das Institut f�r Schweizerisches und Internationales Steuerrecht (ISIS) t�tig seien. Zudem seien s�mtliche Richter in den vorinstanzlichen Verfahren ehemalige Steuerkommiss�re oder juristische Sekret�re des Steueramtes und somit ehemalige Mitarbeiter der Gegenpartei gewesen.
2.1.�Die Vorw�rfe des Beschwerdef�hrers decken sich mit denjenigen, welche er im vorliegenden Verfahren bereits einmal gegen das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich erhoben hat. Im Urteil 2C_1/2011 vom 7. April 2011 E. 2 behandelte das Bundesgericht damals ein Ausstandsbegehren des Beschwerdef�hrers gegen die im Veranlagungsverfahren zust�ndige Revisorin sowie gegen den Chef der Division B�cherrevision des kantonalen Steueramtes. Das Bundesgericht hat dazu festgehalten, dass die R�ge der Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV sowie Art. 14 Ziff. 1 UNO-Pakt II (SR 0.103.2) - welche insoweit keinen weitergehenden Anspruch begr�ndet - mangels jeglicher Anhaltspunkte f�r die Annahme einer Parteilichkeit oder Abh�ngigkeit des Verwaltungsgerichts offensichtlich unbegr�ndet ist. Die Bef�rchtungen des Beschwerdef�hrers sind rein abstrakter Natur und lassen bei objektiver Betrachtung keinerlei Voreingenommenheit vermuten. Dies gilt namentlich f�r die Zugeh�rigkeit zum Institut f�r Schweizerisches und Internationales Steuerrecht (ISIS), die nicht anders zu beurteilen ist als jene zu einer anderen Interessengruppe oder zu einem Berufsverband (vgl. Urteil 8F_3/2008 vom 20. August 2008).
2.2.�Zudem erfolgt das Ausstandsbegehren versp�tet. Nach der Rechtsprechung verst�sst es gegen Treu und Glauben, Ablehnungsgr�nde erst nach einem ung�nstigen Entscheid im Rechtsmittelverfahren vorzubringen, wenn der Mangel schon vorher h�tte festgestellt werden k�nnen. Diesfalls ist der Anspruch auf Anrufung der Garantie von Art. 30 Abs. 1 BV verwirkt. Nach der Rechtsprechung ist das Gericht nicht verpflichtet, den Parteien die Zusammensetzung des Spruchk�rpers vorg�ngig bekannt zu geben; es gen�gt, wenn die entsprechenden Namen aus einer leicht zug�nglichen �ffentlichen Quelle (etwa dem Staatskalender) hervorgehen. Die Parteien m�ssen (bzw. d�rfen) damit rechnen, dass das Gericht in seiner ordentlichen Besetzung tagen wird (BGE 139 III 120 E. 3.2.1 S. 124 mit Hinweisen). Bei einer von einem Anwalt vertretenen Partei ist jedenfalls zu vermuten, dass sie die regul�re Zusammensetzung des Gerichts kennt. Dies muss auch dann gelten, wenn die Partei nicht vertreten, aber selbst Rechtsanwalt ist. Sofern also die Partei mit der Mitwirkung bestimmter (ordentlicher) Gerichtsmitglieder rechnen muss, hat sie allf�llige Ausstandsgr�nde sofort zu erheben.
2.3.�Unbehelflich ist zudem auch die Ansicht des Beschwerdef�hrers, dass dem vorinstanzlichen Urteil aufgrund der H�he des gesch�tzten Einkommens Strafcharakter zukomme und er sich deshalb auch auf die Garantien von Art. 6 EMRK berufen k�nne. Wie er bereits selbst anf�hrt, weist die Ermessenseinsch�tzung keinen Strafcharakter auf (RICHNER/FREI/KAUFMANN/MEUTER, Kommentar zum Z�rcher Steuergesetz, 2013, N. 86 zu � 139 StG/ZH). Daran �ndert sich auch nichts, wenn die Einsch�tzung h�her als vom Beschwerdef�hrer gew�nscht ausf�llt. Sie w�re aber anzupassen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist (E. 5.1).
Der Beschwerdef�hrer erblickt zahlreiche Verletzungen seiner Verfahrensrechte. Die Vorw�rfe bestehen vorab aus appellatorischen Anschuldigungen, welche sich auf das Veranlagungsverfahren beziehen. Er r�gt u.a. sinngem�ss, dass die Beh�rden ihrer Untersuchungspflicht nicht nachgekommen seien, weil sie den Sachverhalt nur ungen�gend abgekl�rt h�tten. Ebenfalls sinngem�ss beanstandet er eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Geh�r, weil verschiedene Beweismittel nicht abgenommen und ihm die Akteneinsicht nicht gew�hrt worden sei. Ohnehin h�tten die Beh�rden ihre Dokumentationspflicht nicht wahrgenommen. Insgesamt liege ein Verfahren vor, das den Anforderungen von Art. 30 Abs. 1 BV nicht mehr gen�ge.
3.1.�Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, welche Aufgaben den Beh�rden bei der Veranlagung im ordentlichen Verfahren (Art. 122 ff. DBG bzw. �� 132 ff. des Steuergesetzes [des Kantons Z�rich] vom 8. Juni 1997 [StG/ZH; LS 631.1]) zukommen und welche Pflichten dem Steuerpflichtigen obliegen. Darauf kann verwiesen werden (E. 2.1 des vorinstanzlichen Entscheides).
3.1.1.�Das Bundesgericht hat im bereits erw�hnten Urteil 2C_1/2011 vom 7. April 2011 E. 4.3 festgehalten, dass die Vorgehensweise der zust�ndigen Revisorin im Veranlagungsverfahren auf den gesetzlichen Bestimmungen beruhte und keine Anhaltspunkte f�r ein unsachgem�sses Handeln erkennbar sind. Auch das Verwaltungsgericht legte nochmals ausf�hrlich dar (E. 2.3 des vorinstanzlichen Entscheides), dass das kantonale Steueramt seiner Untersuchungspflicht nachgekommen ist. Aufgrund unvollst�ndiger Steuererkl�rungen 2003 und 2005 sowie der Nichteinreichung der Steuererkl�rung 2004 f�hrte das kantonale Steueramt eine Buchpr�fung durch, welche aufgrund der mangelhaften Deklaration des Beschwerdef�hrers notwendig und diesem angezeigt wurde. In der Folge wurde der Beschwerdef�hrer mehrmals aufgefordert, Unterlagen zur Kl�rung des Sachverhalts einzureichen, weil auch die Buchpr�fung keine Klarheit in Bezug auf die steuerlichen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers brachten. Der Beschwerdef�hrer macht, unter Vorbehalt derjenigen vom 28. Juni 2013 (vgl. E. 4), nicht geltend, dass diese Auflagen unverh�ltnism�ssig oder der Aufwand zur Beschaffung der Unterlagen unzumutbar war und dadurch die Grenzen seiner Mitwirkungspflicht �berschritten wurden (vgl. BGE 120 Ib 417 E. 1c. S. 423). Eine Verletzung der beh�rdlichen Untersuchungspflicht liegt dementsprechend nicht vor.
3.1.2.�Den Vorwurf, dass die Veranlagungsbeh�rden ihrer Dokumentationspflicht nicht nachgekommen seien, vermag der Beschwerdef�hrer ebenfalls nicht zu belegen. Die Unterlagen, welche das kantonale Steueramt Solothurn mittels Amtshilfe nach Art. 111 DBG sowie Art. 39 StHG zur Verf�gung stellten, finden sich in den Akten. Die Anfrage an sich musste entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers nicht protokolliert werden, da sie nicht entscheidwesentlich ist (BGE 130 II 473 E. 4 S. 477).
3.1.3.�Der Beschwerdef�hrer beanstandet in pauschaler Weise, dass ihm w�hrend der Besprechung vom 30. Mai 2008 verschiedene Fragen, welche er mit Schreiben vom 6. M�rz 2008 gestellt habe, nur unvollst�ndig beantwortet worden seien. Erstellt ist einzig, dass sich das Steueramt nicht ausreichend mit dem Argument des Beschwerdef�hrers auseinandergesetzt hat, dass er seine selbst�ndige Erwerbst�tigkeit auch nach dem 31. Dezember 2003 weiter gef�hrt habe. Dieses Vers�umnis wurde aber sp�ter nachgeholt, indem das Steuerrekursgericht mit Entscheid vom 22. November 2012 das Rechtsmittel des Beschwerdef�hrers teilweise guthiess und die Sache zur weiteren Sachverhaltsabkl�rung betreffend der Aufgabe der selbst�ndigen Erwerbst�tigkeit an das Steueramt zur�ckwies, welches die Vorgaben danach im Entscheid vom 12. Dezember 2013 umsetzte. Andere Vers�umnisse kann der Beschwerdef�hrer nicht belegen. Der Vorwurf, das rechtliche Geh�r sei im Veranlagungsverfahren verletzt worden, l�uft somit ins Leere.
3.2.�Weitere Verletzungen des rechtlichen Geh�rs bringt der Beschwerdef�hrer in Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid vor:
3.2.1.�So habe sich die Vorinstanz bei der Ermittlung des Sachverhalts unzul�ssigerweise auf die Arbeitsvertr�ge zwischen den angestellten Rechtsanw�lten D.________ sowie E.________ und den beiden selbst�ndig t�tigen Rechtsanw�lten F.________ sowie dem Beschwerdef�hrer gest�tzt. Bei diesen Vertr�gen handle es sich um Beweismittel, die die Vorinstanz neu eingef�hrt habe und im Veranlagungsverfahren nicht thematisiert worden seien. Entgegen � 61 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (des Kantons Z�rich) vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) sei ihm bei der Erhebung dieser Beweismittel sein Recht zur Stellungnahme verweigert worden.
3.2.2.�Art. 29 Abs. 1 BV garantiert die ordnungsgem�sse Anwendung des Verfahrensrechts. Ist dabei kantonales Verfahrensrecht anwendbar, beschr�nkt sich die Pr�fung durch das Bundesgericht auf Willk�r (GEROLD STEINMANN, in: St.Galler Kommentar zur Schweizerischen Bundesverfassung, 3. Aufl. 2014, N. 20 zu Art. 29 BV). Die Arbeitsvertr�ge der Rechtsanw�lte E.________ und D.________ sind keine Beweismittel, welche die Vorinstanz neu eingef�hrt h�tte. Sie wurden bereits im Rahmen des Einsch�tzungsverfahrens eingeholt und befanden sich bei den Akten. Die Vorinstanz war deshalb mangels Erhebung neuer Beweise aus � 61 VRG/ZH nicht verpflichtet, den Beschwerdef�hrer anzuh�ren; eine willk�rliche Anwendung der kantonalen Verfahrensbestimmung liegt nicht vor. Im Weiteren w�rdigt das Gericht die Beweise frei (Grundsatz der freien Beweisw�rdigung). Entscheidend daf�r, ob eine Tatsache als gegeben erachtet wird, ist einzig die �berzeugung des Gerichts im Rahmen der Beweisw�rdigung. Eine unrichtige Beweisw�rdigung durch die Vorinstanz stellt keine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften dar; das Verwaltungsgericht kann daher den Mangel selber korrigieren und das Ergebnis der Untersuchung frei w�rdigen (MARCO DONATSCH, in: Kommentar VRG, 3. Aufl. 2014, N. 12 zu � 60 VRG/ZH). Eine R�ckweisung der Sache vom Verwaltungsgericht an seine Vorinstanz war deshalb nicht notwendig.
3.2.3.�Gem�ss dem Beschwerdef�hrer seien die fraglichen Arbeitsvertr�ge zudem nicht mit seiner Einzelfirma abgeschlossen worden. Eine solche habe gar nicht bestanden, sondern eine Kollektivgesellschaft G.________ Rechtsanw�lte, welche aber nicht im Handelsregister eingetragen gewesen sei. Nach Aufl�sung der Kollektivgesellschaft habe anschliessend die GmbH die L�hne und Sozialabgaben bezahlt, womit die Arbeitsvertr�ge formlos auf die H.________ GmbH Z�rich �bergegangen seien, was im Einklang mit den Bestimmungen des OR stehe. Dies lasse sich nicht aus den Akten entnehmen, weil sich die Steuerbeh�rden geweigert h�tten, die Akten der H.________ GmbH Z�rich beizuziehen. Wie bereits erw�hnt (E. 3.1.1), konnte der Beschwerdef�hrer seinen Vorwurf, die Beh�rden seien ihrer Untersuchungspflicht nicht nachgekommen, nicht belegen. Zudem ist er grunds�tzlich verpflichtet, die notwendigen Beweismittel selber zu beschaffen und einzureichen (RICHNER/FREI/KAUFMANN/MEUTER, a.a.O., N. 30 zu � 135 StG/ZH). Entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers reicht es deshalb nicht aus, wenn die Akten f�r die H.________ GmbH Z�rich sowie der Kollektivgesellschaft G.________ Rechtsanw�lte in deren Veranlagungsverfahren eingereicht wurden, was aber ebenfalls nicht belegt ist. Dass ihm die Beschaffung nicht m�glich oder nicht zumutbar gewesen w�re, behauptet der Beschwerdef�hrer nicht. Inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willk�rlich gewesen ist, substantiiert der Beschwerdef�hrer nicht weiter.
3.2.4.�Der Beschwerdef�hrer bestreitet, dass bei den Honorareinnahmen eine Vermischung zwischen Einzelfirma und der H.________ GmbH Z�rich stattgefunden habe. Vielmehr sei es so, dass die Honorareing�nge f�r das erste Trimester bei der Einzelfirma verbucht worden seien und f�r den Rest des Jahres bei der GmbH. Zudem sei das Anwaltsb�ro in den fraglichen Jahren rasch gewachsen, so dass alle paar Monate mit der Anstellung eines neuen Anwalts neues Briefpapier habe beschafft und entsprechend angepasst werden m�ssen. Die Rechtsanw�lte seien gewinnbeteiligt gewesen und zur besseren Kontrolle sei f�r sie ein eigenes Bankkonto eingerichtet worden, welches bei ihrem Ausscheiden wieder aufgel�st worden sei. Die Kontos seien bei der GmbH verzeichnet, deren Akten aber nicht beigezogen worden seien. Im �brigen seien die Honorarrechnungen erst von der Vorinstanz thematisiert worden und er habe dazu keine Stellung nehmen k�nne, wodurch ihm auch diesbez�glich das rechtliche Geh�r nicht gew�hrt worden sei. Wie bereits erw�hnt (E. 3.2.2), hat die Vorinstanz keine neuen Beweise erhoben, so dass in dieser Hinsicht keine Verletzung des rechtlichen Geh�rs besteht. Auch sind die Beh�rden ihrer Untersuchungspflicht nachgekommen und ist das Fehlen der fraglichen Unterlagen nicht ihnen anzulasten (E. 3.1.1). Die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers bleiben unbelegt und erweisen sich als rein appellatorischer Natur. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ist auch in dieser Hinsicht nicht offensichtlich unrichtig.
3.3.�Eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs des Beschwerdef�hrers liegt nicht vor und die Feststellung des Sachverhalts beruht nicht auf einer Rechtsverletzung (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine willk�rliche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz kann der Beschwerdef�hrer nicht weiter belegen. Insgesamt bestehen keine Anhaltspunkte, dass nicht ein faires Verfahren i.S.v. Art. 30 Abs. 1 BV stattgefunden hat.
Die Veranlagungsbeh�rde nimmt die Veranlagung nach pflichtgem�ssem Ermessen vor, wenn die steuerpflichtige Person trotz Mahnung ihre Verfahrenspflichten nicht erf�llt hat oder die Steuerfaktoren mangels zuverl�ssiger Unterlagen nicht einwandfrei ermittelt werden k�nnen. Sie kann dabei Erfahrungszahlen, Verm�gensentwicklung und Lebensaufwand des Steuerpflichtigen ber�cksichtigen (Art. 130 Abs. 2 DBG bzw. � 139 Abs. 2 StG/ZH).
4.1.�W�hrend die Vorinstanz davon ausgeht, dass der Beschwerdef�hrer seine Verfahrenspflichten verletzt hat, bestreitet dieser die Zul�ssigkeit der Ermessensveranlagung. Umstritten ist insbesondere die Auflage, welche das Steueramt dem Beschwerdef�hrer mit Schreiben vom 28. Juni 2013 machte und diesen - entsprechend dem Entscheid des Steuerrekursgerichts im ersten Rechtsgang - aufforderte, f�r die Jahre 2003 und 2005 das vollst�ndig ausgef�llte Hilfsblatt A einzureichen, wobei die �ber die H.________ GmbH Z�rich verbuchten Ertr�ge aus Rechtsberatungen und die damit verbundenen Aufwendungen in der Einzelfirma I.________ einzuschliessen seien. Ferner sei eine vollst�ndig ausgef�llte Steuererkl�rung f�r das Jahr 2004 einzureichen. Am 30. September 2013 reichte der Beschwerdef�hrer eine Steuererkl�rung f�r das Jahr 2004 ein; mit der Begr�ndung, die Vorgabe des Steuerrekursgerichts sei unrechtm�ssig, gab er f�r die Jahre 2003 und 2005 weder die Ertr�ge noch die Aufwendungen der H.________ GmbH Z�rich an.
4.2.�Weil sich im anschliessenden Rechtsmittelverfahren das Verwaltungsgericht nicht mit der Rechtm�ssigkeit der Auflage befasste und dadurch den Anspruch des Beschwerdef�hrers auf rechtliches Geh�r sowie die Rechtsweggarantie verletzte, wies das Bundesgericht mit Urteil 2C_971/2014, 2C_972/2014 vom 18. Juni 2015 die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zur�ck. Im angefochtenen Entscheid pr�fte das Verwaltungsgericht nun die Rechtm�ssigkeit der Auflage und gelangte zum Schluss, dass diese nicht zu beanstanden sei (E. 3.2.2.2).
4.2.1.�Der H.________ GmbH Z�rich sei es in den betroffenen Steuerperioden noch nicht erlaubt gewesen, Anw�lte anzustellen und in eigenem Namen als Gesellschaft Anwaltsdienstleistungen zu erbringen. Dazu habe es eine selbst�ndige anwaltliche Erwerbst�tigkeit gebraucht, wie z.B. im Rahmen einer Einzelfirma. Die H.________ GmbH Z�rich habe somit lediglich als eine reine Betriebsgesellschaft t�tig sein k�nnen. Die Aufsichtskommission �ber Anw�ltinnen und Anw�lte des Kantons Z�rich habe die Eintragung von Anw�lten, welche bei einer Gesellschaft angestellt sind, in das Anwaltsregister erstmals am 5. Oktober 2006 erlaubt. Deshalb sei es in den Steuerperioden 2003 bis 2005 weder dem Beschwerdef�hrer noch seinen Mitarbeitern m�glich gewesen, als Anw�lte im Namen der H.________ GmbH Z�rich anwaltlich t�tig zu sein k�nnen. Die effektive Leistungserbringung im Bereich der Anwaltst�tigkeit habe nur durch die Einzelfirma erfolgen k�nnen. Der Rechtsanspruch auf Verg�tung der jeweiligen anwaltlichen Leistungserbringung habe der Einzelfirma und nicht der GmbH zugestanden. Weil grunds�tzlich sowohl Einkommen bzw. Ertrag als auch Verm�gen bzw. Kapital jenem Steuersubjekt zuzurechnen ist, welches zivilrechtlich darauf Anspruch hat (H�HN/WALDBURGER, Steuerrecht Band I, 9. Aufl., Bern 2001, � 13 Rz. 32 ff. sowie � 17 Rz. 15 ff.), sei es aus steuerrechtlicher Sicht nicht zul�ssig gewesen, die durch die selbst�ndige Anwaltst�tigkeit im Rahmen der Einzelfirma erwirtschafteten Honorareinnahmen nach Belieben des Beschwerdef�hrers seiner GmbH zuzurechnen. Die Auflage, welche vom Beschwerdef�hrer einzig die korrekte Zuordnung der entsprechenden Ertr�ge und Aufwendungen zu den jeweiligen Steuersubjekten verlange, sei deshalb nicht zu beanstanden.
4.2.2.�Nach der bundesgerichtlichen Praxis ist die Rechtm�ssigkeit von Verwaltungsakten mangels einer anderslautenden �bergangsrechtlichen Regelung nach der Rechtslage im Zeitpunkt ihres Ergehens zu beurteilen (BGE 139 II 263 E. 6 S. 267 mit Hinweisen). Das Bundesgericht hat in BGE 138 II 440 E. 18 S. 456 festgehalten, dass k�rperschaftlich organisierte Anwaltskanzleien nicht in Widerspruch zu Art. 8 Abs. 1 lit. d des Bundesgesetzes vom 23. Juni 2000 �ber die Freiz�gigkeit der Anw�ltinnen und Anw�lte (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) stehen, solange die institutionelle Unabh�ngigkeit gewahrt bleibt. Da das Anwaltsgesetz bereits am 1. Juni 2002 in Kraft getreten ist (AS 2002 863) und ab diesem Zeitpunkt seine Rechtswirkung entfaltet (Art. 8 des Bundesgesetzes vom 18. Juni 2004 �ber die Sammlungen des Bundesrechts und das Bundesblatt [Publikationsgesetz, PublG; SR 170.512]), muss diese Erkenntnis auch f�r die Steuerperioden 2003 bis 2005 gelten, selbst wenn das bundesgerichtliche Urteil erst danach f�r die Kl�rung der bis dahin umstrittenen Rechtsfrage gesorgt hat. Sind neben der institutionellen Unabh�ngigkeit die weiteren fachlichen und pers�nlichen Voraussetzungen nach Art. 7 und 8 BGFA erf�llt, besteht ein Anspruch auf Eintragung in das kantonale Anwaltsregister. Den Aufsichtsbeh�rden kommt dann kein Ermessen zu (STAEHELIN/OETIKER, in: Kommentar zum Anwaltsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 5 zu Art. 6 BGFA). Dem Beschwerdef�hrer war es demnach m�glich, in den Steuerperioden 2003 bis 2005 als Anwalt im Namen der H.________ GmbH Z�rich t�tig zu sein.
4.2.3.�Die Auflage des Steueramtes l�sst sich deshalb unter dem Blickwinkel der Unzul�ssigkeit des Betriebs einer Anwalts-GmbH nicht rechtfertigen.
4.3.�Ein Beschwerdeentscheid kann auch auf zwei selbst�ndigen Begr�ndungen, einer Haupt- und einer Eventualbegr�ndung, beruhen. In einem solchen Fall muss sich die beschwerdef�hrende Partei vor Bundesgericht mit jeder dieser beiden Alternativbegr�ndungen auseinandersetzen und dartun, dass und weshalb sie Bundesrecht verletzen (BGE 121 IV 96 E. 1c).
4.3.1.�Die Vorinstanz hat von dieser M�glichkeit Gebrauch gemacht. Sie hat erwogen, dass selbst wenn entgegen ihrer Ansicht k�rperschaftlich organisierte Anwaltskanzleien bereits in den fraglichen Steuerperioden zul�ssig waren, die Auflage an den Beschwerdef�hrer trotzdem rechtens war. Der Beschwerdef�hrer habe es unterlassen, die Strukturen der H.________ GmbH Z�rich hinreichend von seiner selbst�ndigen Erwerbst�tigkeit als Anwalt abzugrenzen, um so eine korrekte steuerliche Erfassung seiner anwaltlichen T�tigkeit zu erm�glichen. Insbesondere in F�llen wirtschaftlicher Identit�t zwischen Gesellschaft und Inhaber ist es Sache des Pflichtigen, f�r klare Verh�ltnisse zu sorgen (Urteil 2C_396/2011 vom 26. April 2012 E. 4.2.2). Wie die Vorinstanz willk�rfrei festgehalten hat, konnte eine exakte Abgrenzung zwischen der T�tigkeit des Beschwerdef�hrers als selbst�ndig erwerbendem Rechtsanwalt im Rahmen seiner Einzelfirma und der T�tigkeit f�r die H.________ GmbH Z�rich weder bei der Organisation, insbesondere der buchhalterischen Erfassung der Honorarertr�ge und den damit zusammenh�ngenden Aufwendungen, noch beim Auftritt nach aussen erkannt werden. Die Auflage, die Ertr�ge und Aufwendungen aus anwaltlicher T�tigkeit, welche bei der GmbH verbucht worden sind, bei der Einzelfirma zu ber�cksichtigen, war somit notwendig, um eine korrekte steuerliche Erfassung seiner anwaltlichen T�tigkeiten zu erm�glichen. Dieses Vorgehen stellt, entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers, auch keinen Durchgriff dar. Verlangt wird nur die korrekte Zuordnung der Ertr�ge und Aufwendungen auf die einzelnen Steuersubjekte; die Trennung zwischen Gesellschaft und Gesellschafter bleibt unangetastet (vgl. Urteil 2C_396/2011 vom 26. April 2012 E. 4.2.1 und 4.2.3).
4.3.2.�Der Beschwerdef�hrer ist der Ansicht, dass die Vorinstanz mit dieser alternativen Begr�ndung den Streitgegenstand ("Prozessthema") in unzul�ssiger Weise erweitert habe. Ihm sei die Auflage nur in Zusammenhang mit der Zul�ssigkeit von Anwaltsgesellschaften gemacht worden, wodurch das Veranlagungsverfahren auf dieses Thema begrenzt worden sei. Die Begr�ndung der Vorinstanz unter Beizug von Arbeitsvertr�gen, des gesch�ftlichen Auftritts und der angeblichen Vermischung von Honorareinnahmen stelle deshalb ein Novum dar.
4.3.3.�Streitgegenstand im System der nachtr�glichen Verwaltungsrechtspflege ist das Rechtsverh�ltnis, welches - im Rahmen des durch die Verf�gung bestimmten Anfechtungsgegenstandes - den auf Grund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen Verf�gungsgegenstand bildet. Anfechtungs- und Streitgegenstand sind danach identisch, wenn die Verwaltungsverf�gung insgesamt angefochten wird; bezieht sich demgegen�ber die Beschwerde nur auf einzelne der durch die Verf�gung bestimmten Rechtsverh�ltnisse, geh�ren die nicht beanstandeten - verf�gungsweise festgelegten - Rechtsverh�ltnisse zwar wohl zum Anfechtungs-, nicht aber zum Streitgegenstand (BGE 131 V 164 E. 2.1 S. 165). Die rechtliche Begr�ndung ist nicht Bestandteil des Streitgegenstandes; sie kann daher im Rahmen des streitigen Lebenssachverhalts - und innerhalb des durch die angefochtene Anordnung bestimmten Streitgegenstands - w�hrend des Verfahrens ge�ndert werden. Ohnehin ist eine Rekursinstanz wegen des Grundsatzes der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Rechtsauffassung der Verfahrensbeteiligten bzw. einer allf�lligen Vorinstanz gebunden. Sie ist berechtigt, durch eine sog. Motivsubstitution eine im Ergebnis richtige, aber falsch begr�ndete Anordnung aus anderen rechtlichen Gr�nden zu best�tigen (DONATSCH, a.a.O., N. 20 f. zu � 20a VRG/ZH).
4.3.4.�Das kantonale Steueramt hat in seiner Verf�gung die Besteuerung des Beschwerdef�hrers f�r die Steuerperioden 2003 - 2005 nach pflichtgem�ssem Ermessen gesch�tzt. Diesen Entscheid hat der Beschwerdef�hrer jeweils in vollem Umfang bei den nachfolgenden Instanzen angefochten und nicht nur die Auflage des Steueramtes. Anfechtungs- und Streitgegenstand sind im vorliegenden Verfahren identisch; zu regelndes Rechtsverh�ltnis ist die ordentliche Veranlagung des Beschwerdef�hrers f�r die Steuerperioden 2003 - 2005, d.h. die verpflichtende Festsetzung des Betrages der Steuerschuld (RICHNER/FREI/KAUFMANN/MEUTER, a.a.O, N. 2 zu � 139 StG/ZH). Daf�r muss das Einkommen des Beschwerdef�hrers aus selbst�ndiger Erwerbst�tigkeit ermittelt werden. Inwiefern dieses sich durch die Zul�ssigkeit von Anwaltsgesellschaften w�hrend des fraglichen Zeitraums bestimmt, ist eine Frage der rechtlichen W�rdigung und steht nicht ausserhalb des Streitgegenstands. Dies w�re nur der Fall, wenn der Rechtsgrund ausgewechselt w�rde, d.h. die gleiche Rechtsfolge aus einem wesentlichen verschiedenen Sachverhalt, verbunden mit einem anderen Rechtssatz abgeleitet w�rde (MARTIN BERTSCHI, in: Kommentar VRG, 3. Aufl. 2014, N. 47 zu Vorbemerkungen zu �� 19-28a VRG/ZH).
4.3.5.�Die Auflage des Steueramtes erweist sich somit aufgrund der zul�ssigen Eventualbegr�ndung der Vorinstanz als rechtm�ssig.
4.4.�Gem�ss der verbindlichen Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz hat der Beschwerdef�hrer die in der Auflage verlangten Angaben trotz Mahnung nicht erf�llt. In Bezug auf die Steuerperioden 2003 und 2005 hat er weder weitere Belege noch sonstige, die bereits in den Akten vorhandenen Dokumente erg�nzende Unterlagen ins Recht gelegt. Seine Angaben blieben daher unvollst�ndig. In Bezug auf die Steuerperiode 2004 reichte der Beschwerdef�hrer zwar die von ihm geforderte Steuererkl�rung sowie das Hilfsblatt A ein, doch waren diese ebenfalls unvollst�ndig. Entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers reicht es f�r die Einsch�tzung seiner Einzelfirma auch nicht aus, wenn die Akten f�r die H.________ GmbH Z�rich in einem anderen Verfahren eingereicht worden w�ren (E. 3.2.3). Der Beschwerdef�hrer ist somit seinen Mitwirkungspflichten im Veranlagungsverfahren nicht nachgekommen.
4.5.�Zus�tzlich stellte die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdef�hrer nicht nur die Vorgaben der Auflage nicht befolgt, sondern auch seiner Verfahrenspflicht zur ordnungsgem�ssen Buchhaltung nicht nachgekommen ist, indem er nur eine mangelhafte Abgrenzung von Ertr�gen und Aufwendungen der Einzelfirma und der GmbH vornahm. Dieses Vers�umnis rechtfertigt �blicherweise eine Einsch�tzung nach pflichtgem�ssem Ermessen (Urteil 2C_136/2011 vom 30. April 2012).
Hat die steuerpflichtige Person trotz Mahnung ihre Verfahrenspflichten nicht erf�llt oder k�nnen die Steuerfaktoren mangels zuverl�ssiger Unterlagen nicht einwandfrei ermittelt werden, so nimmt die Veranlagungsbeh�rde die Veranlagung nach pflichtgem�ssem Ermessen vor. Sie kann dabei Erfahrungszahlen, Verm�gensentwicklung und Lebensaufwand des Steuerpflichtigen ber�cksichtigen (Art. 130 Abs. 2 DBG bzw. � 139 Abs. 2 StG/ZH).
5.1.�Eine Veranlagung nach pflichtgem�ssem Ermessen kann die steuerpflichtige Person nur wegen offensichtlicher Unrichtigkeit anfechten. Die Einsprache ist zu begr�nden und muss allf�llige Beweismittel nennen (Art. 132 Abs. 3 DBG bzw. � 140 Abs. 2 StG/ZH). Offensichtlich unrichtig ist eine Sch�tzung, die einen wesentlichen Gesichtspunkt �bergangen oder falsch gew�rdigt hat. Das Bundesgericht ist an die Ermessenseinsch�tzung gebunden, wenn sie auf einer richtigen und vollst�ndigen Sachverhaltsermittlung und auf einer sachgerechten Abw�gung der Gesamtheit der f�r die Veranlagung massgebenden Verh�ltnisse beruht, wobei den zust�ndigen Beh�rden ein gewisser Spielraum f�r die zahlenm�ssige Auswertung der Untersuchungsergebnisse zusteht; so lange sich ihre Sch�tzung im Rahmen des so gegebenen Spielraums h�lt, kann das Bundesgericht nicht eingreifen (Urteil 2C_441/2008 vom 30. Januar 2009 E. 2.3). Wer als steuerpflichtige Person eine Ermessensveranlagung vor Bundesgericht anficht, muss sich mit deren Elementen im Einzelnen auseinandersetzen und zeigen, dass die Sch�tzung auf unhaltbaren Grundlagen oder auf offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen beruht. Es ist klar darzutun und im einzelnen zu belegen, dass und weshalb eine vorgenommene Sch�tzung offensichtlich falsch sein soll bzw. wesentliche Gesichtspunkte �bergangen oder falsch gew�rdigt worden sind (Urteil 2C_440/2014, 2C_441/2014 vom 10. Oktober 2014 E. 11.1).
5.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, dass die Vorinstanz auch bei einer Ermessenseinsch�tzung an die Tatsachenfeststellung der Revisorin im ersten Sch�tzungsverfahren gebunden sei, welche f�r die Einzelfirma im Jahre 2003 einen Verlust und f�r 2004 keine selbst�ndige Erwerbst�tigkeit ergeben haben. Jedoch hat bereits das Steuerrekursgericht in seinem ersten Entscheid vom 22. November 2012 die diesbez�gliche Sachverhaltsfeststellung als fehlerhaft erkannt und die Sache zur weiteren Sachverhaltsabkl�rung an das Steueramt zur�ckgewiesen, insbesondere mit der Anordnung das entgegen der Ansicht des Steueramtes eine selbst�ndige Erwerbst�tigkeit des Beschwerdef�hrers bestehe. Das Steueramt nahm dementsprechend mit Entscheid vom 12. Dezember 2013 eine neue Sch�tzung vor, welche diejenige vom 23. bzw. 24. Februar 2012 ersetzte, weil sie auf falschen Annahmen beruhte. Die Vorinstanz ist keinesfalls an die Sachverhaltsfeststellung in einem aufgehobenen Entscheid gebunden (vgl. E. 3.2.2).
5.3.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, dass er ab dem 1. Januar 2004 seinen am 20. Juli 2003 geborenen Sohn betreut habe. Wie die Vorinstanz festgestellt hat, finden sich daf�r keine Belege in den Akten. Der Beschwerdef�hrer f�hrt das Fehlen der entsprechenden Vereinbarung zwischen ihm und der Mutter seines Sohnes auf die mangelhafte Dokumentation der Beh�rden zur�ck. Es liege kein Novum vor, habe er diesen Umstand doch bereits mit der Eingabe vom 30. September 2013 dem kantonalen Steueramt mitgeteilt. Die Vereinbarung selbst wurde jedoch erstmals erst mit der Beschwerde vor Bundesgericht vom 22. Oktober 2014 eingereicht. Im Verfahren vor Bundesgericht k�nnen jedoch neue Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als der angefochtene Entscheid hierzu Anlass gibt (E. 1.4), was vorliegend nicht der Fall ist. Es handelt sich somit um ein unzul�ssiges Novum, welches nicht zu ber�cksichtigen ist. Dabei spielt es keine Rolle, dass das Verfahren nochmals an das kantonale Verwaltungsgericht zur�ckgewiesen wurde, weil dieses bei der Beurteilung des Rechtsstreits im zweiten Rechtsgang den bisherigen Sachverhalt zu unterstellen hat (BGE 135 III 334 E. 2 S. 335). Ohnehin geht aus der Vereinbarung nicht hervor, wie der Beschwerdef�hrer seinen Lebensunterhalt bestritten hat, da er sich darin zur h�lftigen Tragung der Lebenshaltungskosten seines Sohnes und zu dessen ganzt�gigen Betreuung verpflichtet hat. Die Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdef�hrers erscheint deshalb als wenig glaubw�rdig und es gelingt ihm in dieser Hinsicht nicht, den Nachweis der offensichtlichen Unrichtigkeit der Ermessenseinsch�tzung zu erbringen.
5.4.�Der Beschwerdef�hrer r�gt zudem, dass der von ihm an seine Ehefrau mittels Kapitalzahlung geleistete Unterhalt bei der Steuerbemessung nicht in Abzug gebracht worden sei. Diese Frage war bereits im Urteil des Verwaltungsgerichts vom 20. August 2014 beurteilt worden. Das Bundesgericht ist in seinem Urteil 2C_971/2014, 2C_972/2014 vom 18. Juni 2015 in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht eingetreten (E. 2.2 und Dispositiv Ziff. 1 Satz 1). Diesbez�glich ist somit das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 20. August 2014 rechtskr�ftig geworden, so dass diese Frage nicht mehr thematisiert werden kann (res iudicata).
5.5.�Aus dem Gesagten ergibt sich, dass die Ermessenseinsch�tzung zu Recht vorgenommen wurde und deren H�he nicht zu beanstanden ist. Die Beschwerden betreffend die direkte Bundessteuer 2003 - 2005 sowie die Staats- und Gemeindesteuern 2003 - 2005 sind somit als unbegr�ndet abzuweisen.