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Timestamp: 2018-01-18 16:39:14
Document Index: 151957207

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

Jahresschluss-Tagung. Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro. Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser - PDF
Jahresschluss-Tagung. Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro. Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
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1 Jahresschluss-Tagung Personalbüro Aktuell Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro AUSGABE Peter Itschert Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser wenn ein Arbeitsverhältnis endet und für den Mitarbeiter keine Möglichkeit mehr besteht den Resturlaub vollständig zu nehmen, darf der Urlaub ausnahmsweise ausbezahlt werden. Wie sieht es mit der Übertragung und Befristung solcher Abgeltungsansprüche aus? Das Bundesarbeitsgericht hat dazu zwei interessante Entscheidungen getroffen. Darüber berichten wir auf Seite 2. Die Frage, ob eine Kettenbefristung rechtsmissbräuchlich sei, auch wenn jeweils ein sachlicher Grund für die Befristung vorlag, entwickelt sich zum arbeitsrechtlichen Dauerbrenner- Thema Nach dem Europäischen Gerichtshof hatte sich das Bundesarbeitsgericht mit einem Fall zu beschäftigen, in dem mit einer Arbeitnehmerin über 11 Jahre hinweg 13 befris tete Arbeitsverträge geschlossen wurden. Wie das Urteil ausfiel und welche Folgen dies für Arbeitgeber hat, lesen Sie auf Seite 3. Versteckt in Nr. 45 des 3 des Einkommensteuergesetzes befindet sich eine sehr praxisrelevante Vorschrift: Sie regelt die Steuerbefreiung von betrieblichen Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten sowie Software, die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zur privaten Nutzung überlassen. Mit einer begrifflichen Änderung dieses Paragrafen hat der Gesetzgeber den Gegebenheiten der modernen Technik Rechnung getragen. Wie sich dies auswirkt, lesen Sie auf Seite 4. Peter Itschert, Rechtsanwalt Produktmanager der Haufe Akademie Jetzt anmelden zur Jahresschluss-Tagung 2012/2013: Die Erleichterungen bei Befristung mit ständigem Vertretungsbedarf, Aktuelles zum Stand der geplanten Reisekostenreform oder der Start der elektronischen Lohnsteuerkarte ab 2013 dies sind Beispiele für das vielfältige Programm, das Sie auch bei der nächsten Jahresschluss-Tagung Personalbüro wieder erwarten wird. Am besten sichern Sie sich gleich Ihre Teilnahme. Ausführliche Informationen zur nächsten Tagungs-Reihe finden Sie am Ende dieses Newsletters. INHALT Der Newsletter Jahresschluss- Tagung Personal büro Aktuell : ein ex klu siver Dienst für Teil nehmer der Jahresschluss-Tagung. Wir informieren Sie kom petent und aktuell. S2 Urlaubsabgeltung Zur Übertragung und Befristung von Urlaubsabgeltungsansprüchen gibt es neue Urteile des Bundesarbeitsgerichts. S3 Kettenbefristung Streitfall Mehrfachbefristung: Dürfen Arbeitsverträge über Jahre hinweg zur Vertretung befristet abgeschlossen werden? S4 Betriebliche Geräte Durch eine gesetzliche Änderung können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern neuerdings auch moderne tech - nische Geräte steuerfrei zur Pri vat - nutzung überlassen. S5 News und Nachrichten Urteil: Rauer Umgangston ist noch kein Mobbing Diskriminierungsentschädigung Steuerfreie Übernahme der Kinderbetreuungskosten durch Arbeitgeber Zugriff des Arbeitgebers auf den PC S6 Dienstwagen Wann müssen Arbeitnehmer im Kün - digungsfall das Firmenfahrzeug abgeben? Das Bundesarbeitsgericht hat mit einer Entscheidung vom März 2012 das Widerrufsrecht des Arbeitgebers eingeschränkt. S7 Fragen und Antworten Lohnsteuer bei Auszubildenden Rückforderung von Urlaubsgeld Dualer Studiengang Essenszuschüsse News der Haufe Akademie 1
2 Jahresschluss-Tagung Personalbüro Aktuell Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro AUSGABE projectphotos beendet war. Dem Arbeitnehmer standen zu diesem Zeitpunkt 16 Tage Urlaub zu. Mit einem Schreiben vom verlangte er vom Arbeitgeber, diese Urlaubstage auszuzahlen. Der Arbeitgeber verweigerte die Zahlung, weil der Anspruch seiner Meinung nach zum Jahres - ende 2008 verfallen war. Das BAG gab dem Mitarbeiter Recht, der Anspruch war noch nicht verfallen. Geld statt Freizeit: Das Auszahlen von Urlaub erlaubt der Gesetzgeber nur, wenn das Arbeitsverhältnis endet und der Urlaub nicht mehr genommen werden kann. Urlaub: Urteile zum Abgeltungsanspruch Die finanzielle Abgeltung eines Urlaubs - anspruchs wird durch 7 Abs. 4 Bundes - urlaubsgesetz (BUrlG) geregelt: Kann der Urlaub wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses ganz oder teilweise nicht mehr gewährt werden, so ist er abzugelten. Anders formuliert: Immer wenn ein Arbeitsverhältnis endet und daher der Resturlaub nicht mehr abgefeiert werden kann, besteht ein Abgeltungsanspruch. Dies ist gleichzeitig der einzige Fall, in dem ein Auszahlen des Urlaubs rechtlich zulässig ist. In zwei aktuellen Urteilen hatte sich das Bundesarbeitsgericht mit der Befristung solcher Abgeltungsansprüche zu beschäftigen. BAG gibt Surrogatstheorie auf Am hat das Bundesarbeitsgericht die sogenannte Surrogatstheorie gekippt (BAG, Urteil vom , Az. 9 AZR 652/10). Diese besagte, dass der Urlaubsabgeltungsanspruch nach denselben Fristen verfällt, die auch für den Urlaubsanspruch selbst gelten. Der Abgeltungsanspruch wurde von der früheren Rechtsprechung als Ersatz ( Sur rogat ) für den nicht mehr zu verwirklichenden Urlaubsanspruch beurteilt. Das bedeutete, dass der Anspruch auf finanzielle Abgeltung zum jeweiligen Jahresende verfiel, wenn gemäß den Regeln des Bundesurlaubsgesetzes keine betrieblichen oder persönlichen Übertragungsgründe vorlagen und auch tarifvertraglich keine automatische Übertragung vereinbart war. Nach der neuen BAG-Entscheidung besteht der Anspruch auf finanzielle Abgeltung des Urlaubs über das Jahresende hinaus weiter. Als reiner Geldanspruch verfällt er nicht nach den Fristen des Bundesurlaubsgesetzes, sondern kann auch zu einem späteren Zeitpunkt noch geltend gemacht werden. Falls auf das Arbeitsverhältnis keine tarifvertraglichen Ausschlussfristen anwendbar sind, gilt für den Abgeltungsanspruch die all gemeine zivilrechtliche Verjährung (3 Jahre). Im vorliegenden Fall hatte das Arbeitsgericht im Rahmen eines Kündigungsrechtsstreits im November 2008 entschieden, dass das Arbeitsverhältnis der Parteien zum wirksam BAG: 15-Monatsfrist gilt auch für den Anspruch auf Abgeltung In einem weiteren aktuellen Urteil hat das Bundesarbeitsgericht entschieden: Auch der Anspruch auf Urlaubsabgeltung verfällt innerhalb der 15-Monatsfrist (BAG, Urteil vom , Az. 9 AZR 353/10). Zur Vorgeschichte: Nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs können langzeiterkrankte Mitarbeiter ihren Resturlaub nicht mehr unbegrenzt mitschleppen. Nach Ablauf von 15 Monaten können sich Arbeitgeber darauf berufen, dass der Anspruch verfallen ist. Die Frist beginnt jeweils am des Jahres, in dem Urlaubsanspruch entstanden ist. Die 15-Monatsfrist endet somit am des übernächs - ten Jahres. Zum Fall: Eine Arbeitnehmerin bezog vom an eine befristete Rente wegen Erwerbsminderung und konnte bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses im Jahr 2009 die Arbeit nicht wieder aufnehmen. Sie forderte vom Arbeitgeber eine Abgeltung ihres Ur laubs, da sie während der Zeit der Krank heit und Erwerbsminderung den Ur laub nicht nehmen konnte. Grundsätzlich, so das BAG, bestehe auch dann ein Anspruch auf bezahlten Urlaub, wenn der Mitarbeiter im gesamten Urlaubsjahr arbeitsunfähig krank war. Dies gelte auch, wenn eine befristete Rente wegen Erwerbsminderung bezogen wird und das Arbeitsverhältnis während dieser Zeit ruht. Der Arbeitgeber konnte sich aber für die Jahre 2005 bis 2007 erfolgreich auf den Ablauf der 15-Monatsfrist berufen. Der Arbeitnehmerin wurde somit nur für die Zeit ab 2008 ein Anspruch auf Auszahlung ihres Urlaubs zugesprochen. 2 News der Haufe Akademie
3 Jahresschluss-Tagung Personalbüro Aktuell Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro AUSGABE BAG-Entscheidung zum Kettenbefristungsfall Kann eine Vielzahl hintereinandergeschalteter befristeter Arbeitsverträge rechtsmissbräuchlich sein, obwohl jeweils ein sachlicher Grund für die Befris - tung vorlag? Die Beantwortung dieser Frage wird zum arbeitsrechtlichen Dauerbrenner-Thema Die Vorgeschichte In unserer letzten Ausgabe berichteten wir über folgendes EuGH-Urteil: Eine Jus tizangestellte war über einen Zeitraum von 11 Jahren insgesamt 13mal mit einem befristeten Arbeitsvertrag ausgestattet worden. Alle diese Verträge wurden zur Vertretung unbefristeter Angestellter geschlossen, zur Vertretung während der Elternzeit oder während des Sonderurlaubs. Die Arbeitnehmerin war der Auffassung es liege kein sach licher Grund vor, denn nach dieser langen Zeit könne nicht mehr von einem vorübergehenden Vertretungsbedarf gesprochen werden. Der EuGH gab dem Ar beitgeber Recht: Die Verlängerung befris teter Arbeitsverträge kann auch dann durch einen Vertretungsbedarf gerechtfertigt sein, wenn sich dieser Bedarf als ständig erweist (EuGH, Urteil vom , Az. C-586/10). Eine wiederholte Befristung aus Vertretungsgründen lässt nach EuGH-Auffassung nicht automatisch auf einen Rechtsmissbrauch schließen. Die EuGH- Richter gehen also davon aus, dass Kettenbefris tungen mit Sachgrund generell rechts wirksam sind. Sie wiesen jedoch darauf hin, dass eine Rechtsmiss - brauchs kon trolle durch die Arbeitsgerichte stattfinden müsse, damit der europarechtliche Schutz vor Befristungen gewährleistet ist. Dementsprechend hat der EuGH den Fall an das Bundesarbeitsgericht zurückverwiesen, welches nun prüfen musste, ob tatsächlich bei allen 13 befristeten Arbeitsverträgen ein Vertretungsbedarf vorlag. INFO Befristungsverlängerungen: Tarifvertragliche Regelung hat Vorrang Das Urteil des BAG Das Bundesarbeitsgericht urteilte nun, dass in dem vorliegenden Fall die Gesamtdauer (11 Jahre) und die Anzahl der Befristungen (13-malige Befristung) dafür sprechen, dass der Arbeitgeber die Möglichkeit der Vertretungsbefristung rechtsmissbräuchlich ausgenutzt hat (BAG, Urteil vom , Az. 7 AZR 443/09). Damit ist der Rechtsstreit aller - dings noch nicht beendet, er geht jetzt zurück an das Landesarbeitsgericht Köln. Der Arbeitgeber könnte dort zu seiner Entlastung besondere Umstände vortragen, weshalb die Befristungskette doch nicht rechtsmissbräuchlich gewesen sein soll. Dieses Unterfangen dürfte aber im vorliegenden Fall schwierig sein. Offen bleibt die Frage, wann genau Arbeitgeber damit rechnen müssen, dass Kettenbefristungen trotz vorliegenden Sachgründen von den Arbeitsgerichten als rechtsmissbräuchlich bewertet werden. Nach bisherigen Informationen sind dem BAG-Urteil keine klaren Kriterien und Zeiträume darüber zu entnehmen, wann ein Rechtsmiss brauch vorliegt. 13 Befristungen über 11 Jahre sind als Indiz ausreichend, wie die Entscheidung zeigt. In einem weiteren Fall hat das BAG vier Befristungen in knapp acht Jahren als zulässig bewertet (Urteil vom , Az. 7 AZR 783/10). Die Folgen für Arbeitgeber Es ist Arbeitgebern zu empfehlen, es mit dem Hintereinanderschalten von Befris - tungen nicht zu übertreiben und zumindest die Anzahl und Gesamtdauer der Befristungen im Auge zu behalten. Insbesondere sollte darauf verzichtet werden, wiederholten Vertretungsbedarf in großen Arbeitseinheiten dazu zu nutzen, einen Mitarbeiter ständig nur befristet zu beschäftigen. Solche Kettenbefristungen, die auf unterschiedlichen Sach gründen beruhen (z. B. vorübergehender Bedarf, Vertretung, persönliche Gründe) dürften weniger anfällig sein, vor Gericht als rechtsmissbräuchlich bewertet zu werden. Nach wie vor möglich sind sachgrundlose Erstbefristungen bis zu insgesamt zwei Jahren, wobei innerhalb dieser Zeit eine dreimalige Verlängerungsmöglichkeit besteht. Nach 14 Abs. 2 Satz 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) ist die kalendermäßige Befristung eines Arbeitsvertrags ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig. Bis zu dieser Gesamtdauer darf ein befristeter Vertrag höchstens dreimal verlängert werden. 14 Abs. 2 Satz 3 TzBfG lässt eine abweichende Regelung durch Tarifvertrag ausdrücklich zu. Die Abweichung ist auch zu Ungunsten der Arbeitnehmer möglich. Dies zeigt ein aktueller Fall vor dem Bundesarbeitsgericht: Der befristete Arbeitsvertrag eines Transportfahrers war über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren mehrfach verlängert worden. Auf das Arbeitsverhältnis war der Manteltarifvertrag für das Wach- und Sicherheitsgewerbe für die Bundesrepublik Deut - schland (MRTV) anwendbar. Danach sind ohne sachlichen Grund sowohl die kalendermäßige Befristung eines Arbeitsvertrags bis zur Dauer von 42 Monaten als auch bis zu dieser Gesamtdauer die höchstens viermalige Verlängerung zulässig. Das BAG beurteilte diese Regelung im MRTV als wirksam (BAG, Urteil vom , Az. 7 AZR 184/11) News der Haufe Akademie 3
4 Jahresschluss-Tagung Personalbüro Aktuell Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro AUSGABE Steuerfreie Überlassung betrieblicher Geräte Oft kommt es vor, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeitern betriebliche Geräte wie Computer oder Handys auch zum privaten Gebrauch zur Verfügung stellen. Der Gesetzgeber hat mit einer Änderung des Einkommensteuergesetzes dafür gesorgt, dass die Möglichkeit der steuerfreien Überlassung ausgeweitet wurde und hat damit der modernen Technik Rechnung getragen. Zu den steuerfreien Einnahmen nach 3 Nr. 45 Einkommensteuergesetz (EStG) zählen jetzt auch die Vorteile des Arbeitnehmers aus der privaten Nutzung von betrieb - lichen Datenverarbeitungsgeräten und Tele kommunikationsgeräten sowie deren Zubehör, aus zur privaten Nutzung überlassenen Sys tem- und Anwendungsprogrammen, die der Arbeitgeber auch in seinem Betrieb einsetzt, und aus den im Zusammenhang mit diesen Zuwendungen erbrachten Dienstleistungen. Praxis-Hinweis: Die Gesetzesänderung gilt rückwirkend in allen noch nicht bestandskräftigen Steuerfestsetzungen seit dem Jahr 2000, in dem die nun geänderte Steuerbefreiungsvorschrift eingeführt wurde. Sie ist damit auch bei Lohn - steuer-außenprüfungen anwendbar. Firmen-Software und Smartphones Der bisher verwendete Begriff betriebliche Personalcomputer ist durch betriebliche Datenverarbeitungsgeräte er - setzt worden. Damit wurde klargestellt, dass die Steuerbefreiung nun auch für neuere Geräte wie Smartphones oder Tablets in Anspruch genommen werden kann. Andererseits kann jetzt Firmen- Software steuerfrei überlassen werden, auch wenn sie unabhängig von der Hard ware zur Verfügung gestellt wird. Bislang konnte zwar die Überlassung eines Firmen-PC samt dazugehöriger Software steuerfrei bleiben, nicht aber die ausschließliche Überlassung von betrieblicher Software zur Privatnutzung. Voraussetzung ist aber, dass es sich um Software handelt, die der Arbeitgeber auch tatsächlich in seinem Unternehmen einsetzt. Steuerfrei sind auch Dienst - leistungen, wie die Installation oder In - betriebnahme des privaten Computers durch die IT-Abteilung des Arbeitgebers, die technische Unterstützung und andere Serviceleistungen immer unter der Voraussetzung, dass sie im Zusammenhang mit der Überlassung der Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräte stehen. Home Office-Arbeitsplätze Dadurch, dass die Steuerbefreiung nun auf die ausschließlich private Nutzung von überlassenen System- und Anwendungsprogrammen (z. B. Betriebssystem, Virenscanner, Officeprogramme) ausgedehnt wurde, entsteht ein weiterer Vorteil: Die Steuerfreiheit gilt somit auch für geldwerte Vorteile aus der privaten Nutzung unentgeltlich oder verbilligt überlassener System- und Anwendungsprogramme im Rahmen von sogenannten Home Use-Programmen. Diese funktionieren so: Der Arbeitgeber schließt mit einem Softwareanbieter eine Volumenlizenzvereinbarung für Software ab, die für den Arbeitnehmer auch eine private Nutzung der Software auf dem heimischen Computer ermöglicht. Insbesondere bei der Bereitstellung von Home Office-Arbeitsplätzen kann diese Möglichkeit der Steuerbefreiung also zum Vorteil werden. Was gilt für Navis? Häufig kommt es vor, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeitern den Dienstwagen samt eingebautem Navigationssystem auch zur privaten Nutzung überlassen. Fest installierte Navigationssysteme in Firmenwagen werden allerdings nicht von der geänderten Steuerbefreiungsvorschrift erfasst. Nach wie vor darf der Brutto listenpreis des Firmenwagens bei der Ermittlung des geldwerten Vorteils nicht um den Anteil für das Navigationsgerät gemindert werden. Dies sieht auch die Rechtsprechung so: Nach ihrer Auffassung handelt es sich bei einem in einem Dienst-Pkw fest installierten Navigationsgerät um kein eigenständiges Wirtschaftsgut. Praxis-Hinweis: Ob die Steuerbefreiung für überlassene mobile Navigationsgeräte gilt, hat die Finanzverwaltung noch nicht entschieden. Moderne Technik: Der Gesetzgeber hat darauf reagiert und die Steuerbefreiungsvorschrift geändert. Dies hat auch Folgen für vom Arbeitgeber überlassene Geräte. Manfred Furrer 4 News der Haufe Akademie
5 Jahresschluss-Tagung Personalbüro Aktuell Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro AUSGABE NEWS+NACHRICHTEN+NEWS+NACHRICHTEN+NEWS+NACHRICHTEN BEWEISVERWERTUNG Zugriff auf private Chatprotokolle kann erlaubt sein Harsche Kritik und rauer Umgangston sind kein Mobbing Ein unfreundlicher Umgangston unter Kollegen kann nicht als Rechtfertigung dienen, die Arbeit niederzulegen. Der Fall vor dem Arbeitsgericht Frankfurt: Die bei einem Versicherungsunternehmen tätige Frau war mit mehreren Vorgesetzten immer wieder wegen Differenzen bei der Arbeit aneinandergeraten. Danach war die Mitarbeiterin eine Zeit lang krankgeschrieben. Als sie von den Ärzten wieder als arbeitsfähig eingestuft wurde, weigerte sie sich trotz mehrerer Aufforderungen, an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren. Wegen der Umgangsformen der Vorgesetzten müsse sie damit rechnen, wieder krank zu werden, so ihre Begründung. Sie werde in der Firma systematisch ausgegrenzt, also gemobbt. Daraufhin wurde die Frau vom Arbeitgeber aufgrund beharrlicher Arbeitsverweigerung fristlos entlassen. Das Gericht wies die Kündigungsschutzklage ab. Laut Urteil konnte die Frau nur einen rauen Umgangston der Vorgesetz - ten und häufige Kritik an ihrer Arbeitsleistung sowie eine hohe Arbeitsbelas - tung nachweisen. Mobbing liege aller - dings erst dann vor, wenn unerwünschte Verhaltensweisen bewirken, dass die Würde des Arbeitnehmers verletzt werde, heißt es im Urteil. Bloße Unhöflichkeiten von Vorgesetzten oder ein harscher Tonfall sind demnach noch nicht als Mobbing einzustufen und deshalb kein Grund, die Arbeit niederzulegen. Damit wurde zugleich die fristlose Kündigung für zu lässig erklärt. ArbG Frankfurt, Urteil vom , (Az. 7 BV 162/12) Diskriminierung eines Bewerbers auch ohne Stellenbesetzung möglich Der Anspruch eines Stellenbewerbers wegen einer Altersdiskriminierung kann auch dann gegeben sein, wenn der Arbeitgeber die ausgeschriebene Stelle letztlich gar nicht vergeben hat. Zum Fall: Ein Arbeitgeber hatte mittels Stellenanzeige zwei Mitarbeiter im Alter zwischen 25 und 35 Jahren gesucht. Die Stelle wurde letztlich trotz durchgeführter Vorstellungsgespräche nicht besetzt. Ein 1956 geborener Bewerber wurde erst gar nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Der abgewiesene Bewerber klagte daraufhin gegen den Arbeitgeber. Er machte geltend, er sei wegen seines Alters unzulässig benachteiligt worden und verlangt vom Unter- Laut Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm dürfen sich Arbeitgeber in einem Kündigungsrechtsstreit unter bestimmten Umständen auf den Inhalt privater Chatprotokolle berufen, die auf dem PC am Arbeitsplatz des Mitarbeiters nach der Kündigung vorgefunden wurden. Die Voraussetzungen für die Beweisverwertung: Es war nur eine gelegentliche Privatnutzung des betrieblichen Internetanschlusses erlaubt und die Mitarbeiter waren darüber informiert, dass sie keine Vertraulichkeit der privaten Daten erwarten können und der Arbeitgeber gegebenenfalls die private Kommunikation überwacht. Selbst eine mögliche rechtswidrige Daten erlangung, zum Beispiel wegen eines Verstoßes gegen das Fernmeldegeheimnis, würde in diesem Fall nach Auffassung des LAG Hamm die Verwertung der Protokolle im Kündigungsschutzprozess nicht ausschließen. LAG Hamm, Urteil vom , (Az. 14 Sa 1711/10) nehmen eine Entschädigung nach dem AGG. Der Arbeitgeber verweigerte eine Entschädigungszahlung. Nach Auffassung des Bundesarbeitsgerichts ist eine unterlassene Stellenbesetzung jedoch kein Argument gegen Diskriminierung. BAG, Urteil vom , (Az. 8 AZR 285/11) Steuerfreie Übernahme der Kinderbetreuungskosten Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Baden-Württemberg können Arbeitnehmer übernommene Fahrtkosten für die Großmutter, die während der Arbeit der Eltern auf die Kinder aufpasst, als Betreuungskosten steuerlich absetzen. Wenn eine entsprechende schriftliche Vereinbarung vorliegt, sind diese Kosten nach Auffassung des Gerichts erwerbsbedingte Kinderbetreuungskosten gemäß 4f Einkommensteuergesetz und damit zu zwei Drittel steuerlich abzugsfähig. Dagegen kann keine Befreiung von der Lohnsteuer geltend gemacht werden, wenn der Arbeitgeber die Fahrtkosten erstattet, die der Mitarbeiter an die Großmutter zur Kinderbetreuung zuhause bezahlt. Denn für Arbeitgeberaufwendungen für die Betreuung des Kindes im eigenen Haushalt, z. B. durch Kinderpflegerinnen, Hausgehilfinnen oder Familienangehörige, gilt keine Steuerbefreiung. Lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei sind aber Zuschüsse des Arbeitgebers für die Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern des Mitarbeiters in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen. Als vergleichbare Einrichtungen gelten Schulkindergärten, Kindertagesstätten, Kinderkrippen, Tagesmütter, Wochen müt - ter und Ganztages pflegestellen. Begüns - tigt sind sowohl Sachleistungen, beispielsweise wenn ein Betriebskindergarten besteht, als auch Geldleis tungen (z. B. Zuschüsse zu Kita-Gebühren). FG Baden-Württemberg, Urteil vom , (Az. 4 K 3278/11) News der Haufe Akademie 5
6 Jahresschluss-Tagung Personalbüro Aktuell Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro AUSGABE Wann ist der Dienstwagen zurückzugeben? Häufig dürfen die Mitarbeiter den Firmen-Pkw auch für Privatfahrten nutzen. Gerade in diesen Fällen kann es zu Problemen kommen, wenn der Beschäftigte im Anschluss an eine Kündigung freigestellt wird, das Arbeitsverhältnis aber formal noch eine Zeit lang weiterbesteht. Dann prallen oft zwei unterschiedliche Interessen aufeinander: Einerseits das Interesse des Arbeitnehmers, der den Dienstwagen bis zum Ende des Beschäftigungsverhältnisses wei ter für private Zwecke nutzen möchte. Andererseits sind Arbeitgeber in aller Regel daran interessiert, über den Wagen so schnell wie möglich wieder verfügen zu können. Widerrufsklausel im Arbeitsvertrag Weil es sich bei einer vom Arbeitgeber geduldeten Privatnutzung um einen zusätzlichen Entgeltbestandteil handelt, hat der Mitarbeiter grundsätzlich einen Anspruch auf Weiternutzung oder auf eine Nutzungsausfallentschädigung, falls er den Wagen vorzeitig zurückgibt. Um die Rückgabe des Dienstwagens im Ernst fall forcieren zu können, bauen viele Arbeitgeber Widerrufsklauseln in die Arbeitsverträge ein, die es ihnen erlauben, den Dienstwagen bereits während der Freistellungsphase zurückzufordern und gleichzeitig einen Anspruch auf finanziellen Ersatz des entgangenen Vorteils auszuschließen. Eine solche Widerrufsvereinbarung ist grundsätzlich zulässig, sofern darin die möglichen Widerrufsgründe für den Arbeitnehmer klar erkennbar aufgezählt sind. Das Bundesarbeitsgericht hat im Frühjahr 2012 allerdings entschieden: Auch wenn eine vertragliche Widerrufsklausel besteht, darf der Arbeitgeber nicht in allen Fällen den Wagen unmittelbar herausverlangen. Die Aufforderung, den Pkw ohne Nutzungsausfall - entschädigung sofort zurückzugeben, kann unverhältnismäßig und rechts - miss bräuchlich sein (BAG, Urteil vom , Az. 5 AZR 651/10). In dem Fall hatte der Arbeitgeber nach BAG- Auffassung sein Widerrufsrecht gegenüber einer Mitarbeiterin unbillig ausgeübt. Er habe keine Gründe vorgetragen, warum er direkt nach der Kündigung das Fahrzeug zurückgefordert hat. Zugunsten der Arbeitnehmerin war zu berücksichtigen: Sie war verpflichtet, die private Nutzung für den Rest des Monats zu versteuern, obwohl sie das Fahrzeug nicht mehr nutzen konnte. Interessen des Arbeitnehmers sind zu berücksichtigen Das BAG stellte klar: Trotz Widerrufsklausel kann sich der Arbeitgeber schadensersatzpflichtig machen, wenn er den Dienstwagen im Anschluss an die Kündigung sofort zurückfordert. Die Ausübung des Widerrufsrechts durch den Arbeitgeber muss billigem Ermessen entsprechen. Das bedeutet: Bei der Interessenabwägung muss das Interesse des Arbeitgebers an einer unverzüglichen Rückgabe und das Interesse des Arbeitnehmers an einer weiteren privaten Nutzung gegeneinander abgewogen werden. Die Interessenabwägung im Einzelfall kann dazu führen, dass der Arbeitgeber einen Dienstwagen nur unter Einräumung einer Auslauffrist bis zum Monatsende zu rückfordern darf. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die private Nutzung eines Dienstwagens bei gewählter Pauschalversteuerung auch dann mit der vollen Monatspauschale zu versteuern ist, wenn der Arbeitnehmer das Fahrzeug nicht im gesamten Monat nutzen kann. Praxis-Hinweis: Anders ist die Rechtslage, wenn der Firmen-Pkw nur geschäftlich gefahren werden darf. Dann muss der Mitarbeiter das Fahrzeug mit Beginn der Freistellung herausgeben. Rückgabe bei fristloser Kündigung Im Fall einer fristlosen Kündigung ist der privat genutzte Dienstwagen sofort zurückzugeben (LAG Hamm, Urteil vom , Az. 12 Sa 1376/10). Dies gilt auch dann, wenn der Arbeitnehmer Kün digungsschutzklage einreicht. Dann gilt das Arbeitsverhältnis als schwebend unwirksam, was aber ausreicht, um eine Rückforderung seitens des Arbeitgebers zu begründen. Falls sich die Kündigung durch den Ausgang des Kündigungsschutzprozesses als unwirksam herausstellt, kann der Arbeitnehmer nachträglich eine Nutzungsausfallentschädigung geltend machen. Ein schicker Dienstwagen ist für viele Arbeitnehmer ein schöner Bonus. Er kann aber auch zum Auslöser für Streitigkeiten werden. projectphotos 6 News der Haufe Akademie
7 Jahresschluss-Tagung Personalbüro Aktuell Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro AUSGABE SIE FRAGEN UND WIR ANTWORTEN! UND SIE FRAGEN UND WIR ANTWORTEN! Auch außerhalb unserer Jahresschluss-Tagungen erreichen uns regelmäßig Fragen zu aktuellen Themen aus der Personalpraxis. In der Rubrik Sie fragen und wir antworten nehmen wir dazu Stellung: Gelten für Azubis Besonderheiten bezüglich der Lohnsteuer? Grundsätzlich nicht. Auszubilden - de können auch genau wie normale Arbeitnehmer steuer - freie und pauschalbesteuerte Leistungen durch den Arbeitgeber in Anspruch nehmen, z. B. im Rahmen der 44-Euro-Sachbezugsfreigrenze. Unsicherheiten bestehen jedoch häufig darüber, welche Unterlagen der Azubi der Entgelt - abrechnung vorlegen muss. Die Lohnsteuerkarte aus 2010, die für 2012 wegen des verzögerten Starts der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale noch weiter gilt, haben viele Azubis gar nicht vorliegen. Eine sogenannte Ersatzbescheinigung vom Finanzamt ist nicht unbedingt erforderlich. Der Auszubildende hat aber folgende Daten mitzuteilen: seine Identifikationsnummer, seinen Geburtstag und die Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft, falls diese besteht. Außerdem muss er schriftlich bestätigen, dass er vorher noch in keinem Ausbildungsverhältnis stand, es sich also um sein erstes Dienstverhältnis handelt. Wenn diese Daten vorliegen, kann die Entgeltabrechnung auf die Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2012 verzichten und die Lohnsteuer nach der Steuerklasse I ermitteln. LOHNSTEUERRECHT Dürfen wir von einem Mitarbeiter das Urlaubsgeld zurückfordern, wenn er kurz nach seinem Sommerurlaub gekündigt hat? Die Rückforderung von Sonderzahlungen ist nur möglich, wenn eine wirksame arbeitsvertragliche oder tarifliche Rückzahlungsklausel für den Fall der Arbeitnehmerkündigung existiert (Beträge bis 100 Euro darf der Mitarbeiter aber in jedem Fall behalten). Besteht keine wirksame Rückzahlungsvereinbarung, darf der Mitarbeiter auch höhere Bonuszahlungen behalten. Zur Frage, welche Bindungsfristen im Rah men einer Rückzahlungsklausel im Arbeitsvertrag zulässig sind, hat das Bundesarbeitsgericht entschieden: Bonus - zah lungen ab 100 Euro bis zur Höhe von einem Bruttomonatsgehalt dürfen zu - rück gefordert werden, wenn der Arbeit - nehmer innerhalb von 3 Monaten ab dem Auszahlungszeitpunkt ausscheidet. Bei einem Betrag zwischen einem und zwei Monatsgehältern liegt die zulässige Bindungsfrist bei 6 Monaten. Entspricht der Betrag zwei Monatsgehältern oder mehr, kommt in Ausnahmefällen auch eine längere Bindung in Betracht. Diese Vorgaben der Rechtsprechung gelten für Rückzahlungsvereinbarungen im Arbeitsvertrag. In Tarifverträgen dürfen auch längere Bindungsfristen vereinbart werden. ARBEITSRECHT Sind Studenten, die einen dualen Studiengang absolvieren, wäh rend ihrer Praxisphase sozialversicherungspflichtig? Ja, die dual Studierenden haben in der Sozialversicherung denselben Status wie Auszubildende. Seit dem hängt dies übrigens nicht mehr davon ab, ob sie einen ausbildungs- oder einen praxisintegrierten Studiengang absolvieren. Die Sozialversicherungsträger unterscheiden jetzt nicht mehr zwischen den beiden dualen Studienformen. Früher waren nur die Studenten in ausbildungsintegrierten Studiengängen sozialversicherungs pflich tig. Wäh - rend der Praxisphase sind sie außerdem über den jeweiligen Arbeitgeber unfallversichert, in der Studienphase dagegen gilt der Unfallversicherungsschutz für Studenten. SOZIALVERSICHERUNGSRECHT Sind Essenszuschüsse, für die Mit ar - beiter sozialversicherungsfrei? Es kommt darauf an, wie die Zuschüsse gewährt werden. Sozialversicherungsfrei sind Zahlungen immer dann, wenn das Unternehmen die Mahlzeiten in einer Betriebskantine selbst ausgibt. Dasselbe gilt, wenn die Zuschüsse an eine Catering-Firma gezahlt werden, die im Gegenzug die Mahlzeiten ausgeben. Essenszuschüsse, die regelmäßig mit dem Monatslohn überwiesen werden, sind laut Rechtsprechung allerdings als sozialversicherungspflichtiges Entgelt zu werten. 40 IMPRESSUM Redaktion: Peter Itschert (v.i.s.d.p.), Rechtsanwalt, Haufe Akademie GmbH & Co.KG, Lörracher Str. 9, Freiburg, Anschrift: Haufe Akademie GmbH & Co.KG, Lörracher Str. 9, Freiburg Telefon , Telefax Abonnement: Der Newsletter Jahresschluss-Tagung Personalbüro-Aktuell der Haufe Akademie wird allen Teil nehmern der Haufe Jahres schluss veran stal tungen kostenlos zu ge stellt. COMMUNITY PERSONALBÜRO Exklusiv für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagungen Personalbüro Andere Teilnehmer kennenlernen Im Forum neue Entwicklungen in den Bereichen Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung diskutieren News der Haufe Akademie 7
8 1 Personalmanagement Jahresschluss-Tagung Personalbüro Wichtige Änderungen für 2013 Der Jahreswechsel 2012/2013 bringt für den Personalbereich wieder eine Vielzahl von Änderungen mit sich. Mit unseren Angeboten aus der Reihe Jahresschluss-Tagung Personal - büro informieren wir Sie tagesaktuell über alle wesentlichen Neuerungen in den Bereichen Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung. Sie haben die Wahl: Besuchen Sie eine unserer 93 Jahresschluss- Tagungen vor Ort in 42 Städten in Deutschland. Rund 8000 Teilnehmer besuchen unsere Veranstaltungen Jahr für Jahr. Oder entscheiden Sie sich für eines unserer beiden innovativen neuen Angebote, die Ihnen im Web die gleichen Inhalte live oder als Video-Aufzeichnungen präsentieren. Der Klassiker Die Live-Tagung vor Ort 93 Termine in 42 Städten auch in Ihrer Nähe! Top-Referenten: Drei ausgewiesene Fachexperten aus Ministerien, Rechtsprechung und Verwaltung infor - mieren Sie tagesaktuell über alle wesentlichen Neue - rungen in den Bereichen Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung. Die drei Referenten sind während der gesamten Tagung anwesend, stellen Querverbindungen zwischen den einzelnen Rechtsgebieten dar und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung. Sie profitieren in angenehmem Ambiente vom Austausch mit Ihren Fachkollegen. Die optimale Ergänzung: Vertiefungstag Arbeitsrecht Vertiefungstag Entgeltabrechnung Kombinieren Sie Ihren Tagungsbesuch mit einem Vertiefungstag, in dem Sie Ihr Wissen intensivieren und verfestigen. Details s. S. 4 ff. Unsere ganzjährigen Services natürlich bei allen drei Angeboten inklusive Nov 2012 Dez 2012 Jan 2013 Feb 2013 März 2013 April 2013 Mai 2013 Juni 2013
9 Personalmanagement 2 Die Live-Tagung im Internet Zwei Online-Tagungen zu den Themen Arbeitsrecht und Lohnsteuer/Sozialversicherung live im Web. Sie haben die Wahl: Sie können die Online-Tagung zum Themenbereich Arbeitsrecht oder Lohnsteuer/Sozialversicherung oder das Komplettpaket buchen genau so, wie es für Sie am besten passt. Jeweils zwei Fachexperten aus Ministerien, Rechtssprechung und Verwaltung informieren Sie tagesaktuell über alle wesentlichen Änderungen in den Bereichen Arbeitsrecht oder Lohnsteuer/Sozialversicherung. In informativen Vorträgen und kurzweiligen Dialogen werden die Neuerungen von den Fachexperten dargestellt und die Konsequenzen für die Praxis erläutert. Sie sind live dabei: Sie können Fragen per Live-Chat direkt an die Referenten stellen und erfahren in Um - fragen das Stimmungsbild der Teilnehmer zu aktuellen Gesetzesänderungen. Details s. S. 9 Die Video-Aufzeichnung mit Navigationsfunktion Jederzeit abruf bar: Video-Aufzeichnungen der Online- Tagungen kombiniert mit allen dazugehörigen Folien informieren Sie jederzeit über alle wesentlichen Neuerungen in den Bereichen Arbeitsrecht oder Lohnsteuer/ Sozialversicherung. Sie haben die Wahl: Sie können die e-tagung Arbeitsrecht oder Lohnsteuer/Sozialversicherung oder das Komplettpaket buchen genau so, wie es für Sie am besten passt. Mithilfe der Navigations- und Suchfunktion können Sie einzelne Videosequenzen auswählen und gezielt nach Stichworten suchen, die Sie interessieren. Jeweils zwei Fachexperten aus Ministerien, Rechtsprechung und Verwaltung stellen Ihnen alle wesentlichen Neuerungen in den Bereichen Arbeitsrecht oder Lohnsteuer/Sozialversicherung dar. Sie können alle Inhalte termin- und ortsunabhängig mehrfach anschauen und in Ruhe durcharbeiten. Details s. S. 10 Juli 2013 Aug 2013 Sept 2013 Okt 2013 Unser Aktualisierungsdienst informiert Sie über gesetzliche Änderungen während der Veranstaltungsreihe. Die umfangreichen und ausführ lichen Tagungsunterlagen erhalten Sie zu Beginn der Tagung bzw. in aktualisierter Form als PDF nach der Tagungsreihe. In unserem Online-Forum können Sie den Referenten zu den Tagungsinhalten konkrete Fragen stellen. Ein elektro nischer Newsletter bringt Sie ca. 4-mal jährlich auch nach der Tagungsreihe auf den neu esten Stand. Treffen Sie andere Tagungs-Teil nehmer in unserer Jahresschluss-Community im Internet und tauschen Sie sich hier über neue Entwicklungen aus. In Ihrer persönlichen Lernumgebung im Internet stehen Ihnen Informationen rund um die Tagung zur Verfügung.
10 3 Personalmanagement Jahresschluss-Tagung Personalbüro Die Inhalte im Detail Arbeitsrecht Änderung bei der Elternzeit, neue Großelternzeit? Verschiebung von 2 Jahren Elternzeit bis zum 14. Lebensjahr des Kindes? Befristungsrecht Wiederholte Befristung bei ständigem Vertretungsbedarf zulässig? Entscheidung des EuGH zur Dauervertretung und die Reaktion des BAG. Neues zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Anspruch abgelehnter Bewerber auf Auskunft! Folgen der Rechtsprechung des EuGH in der betrieblichen Praxis! Unzulässigkeit von altersgestaffeltem Urlaub Rechtsfolgen für die Praxis. Entschädigung bei Altersdiskriminierung. Der neue Arbeitnehmerdatenschutz Neue EU-Richtlinie zum Arbeitnehmerdatenschutz? Tagesaktuelle Informationen zum Stand des Gesetzgebungsverfahrens. Zulässigkeit von Videoüberwachung. Urlaub und Krankheit Urlaubsverfall nach 15 Monaten auch ohne ausdrückliche Tarifregelung? Anspruch auf Mindesturlaub bei Erwerbsminderungsrente? Urlaub bei unwirksamer Kündigung und anderweitiger Beschäftigung, Ausschluss von Doppelansprüchen Abgeltung des Urlaubsanspruchs unterliegt nicht mehr den Fristen des BUrlG Aufgabe der Surrogatstheorie! Urlaubsanspruch im ruhenden Arbeitsverhältnis. Gerichtliche Mediation im Arbeitsrecht Neues zur Arbeitnehmerüberlassung Lohngleichheit für Zeitarbeitnehmer? Tarifliche Regelungen? Vorübergehende Überlassung von Arbeitnehmern Praktische Bedeutung. Tarifunfähigkeit des CGZP endgültig geklärt Folgeprobleme. Aktuelles zum Kündigungsrecht Verhaltensbedingte Kündigung wg. Stalkings. Diebstahl geringwertiger Sachen (Zigaretten). Massenentlassungsanzeige. Aktuelle Rechtsprechung z. B. zur Inhaltskontrolle von Arbeitsverträgen, Vergütung von Mehrarbeit, Frage nach der Schwerbehinderung, Betriebsrat und Kontrolle des BEM. Lohnsteuer Aktuelles zur Reisekostenreform Praxisfragen zum derzeitigen Reisekostenrecht Praktische Erfahrungen mit dem neuen Begriff der regelmäßigen Arbeitsstätte Problemfälle und Lösungen. Gesetzliche Einschränkung? Weiterführung der Steuervereinfachung Kürzung der 44-Euro-Grenze? Ausdehnung der Steuerfreiheit von Kindergartenzuschüssen? Jahressteuergesetz 2013 Bonus für Dienstwagen mit Elektro- und Hybridantrieb. 2-jährige Lohnsteuerfreibeträge, teilweise Steuerpflicht der Freiwilligendienste. Steuerfreiheit von Home-Use-Programmen, Tabletcomputern, Smartphones Start der elektronischen Lohnsteuer - karte ab 2013 Gestreckte Einführung des elektronischen Abrufverfahrens. Besonderheiten beim Arbeitgeberwechsel. Verfahren bei nachträglichen Lohnzah - lungen. Rechte und Pflichten der Arbeitgeber und Arbeitnehmer beim neuen Verfahren. Firmenwagenbesteuerung Steuerliche Beachtung von Nutzungsverboten. Erleichterungen bei elektronischen Fahrtenbüchern. Sonderregelung für Elektrofahrzeuge. Pauschalbesteuerung von Geschenken und Sachzuwendungen Hinweise zum Wahlrecht des Arbeitgebers. Praxisfälle zu 37b EStG. Anwendung bei der Lohnsteuer-Außenprüfung. Aktuelles aus Verwaltung und Rechtsprechung Übernahme von Studiengebühren durch den Arbeitgeber. Anwendungsschreiben zum Familien - pflegezeitgesetz. Neues aus dem Lohnsteuerhandbuch Sozialversicherung Minijobreform Erhöhung der Minijobgrenze. Zahlung von Eigenbeiträgen als Regelfall. Erhöhung der Gleitzonengrenze (Midijobs). Rentenreformpaket Überblick über die neuen Rentenarten: Zuschussrente, Kombirente, Altersvorsorgepflicht für Selbstständige. Möglichkeit zur Zahlung freiwilliger Zusatzbeiträge mit Arbeitgeberbeteiligung. Auswirkungen der neuen Hinzuverdienstgrenzen auf die Beschäftigung von Rentnern. Optimiertes Meldeverfahren in der Sozialen Sicherung (OMS) Überblick über den aktuellen Stand. Aktuelles zum Stand der neuen Entgeltbescheinigungsverordnung Qualifizierter Meldedialog (Monatsmeldung) Erste Erfahrungen mit dem Meldever - fahren. Auswirkungen der Pflegereform für Arbeitgeber Neues aus Rechtsprechung und Verwaltung
11 Personalmanagement 4 Jahresschluss-Tagung Personalbüro Der Klassiker Die Live-Tagung vor Ort Webinfo-/Buchungs-Nr In der Jahresschluss-Tagung Personalbüro informieren Sie sich tagesaktuell über alle wesentlichen Neuerungen aus den Bereichen Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung. Drei Referenten vermitteln Ihnen kurzweilig und fundiert das relevante Wissen und erläutern Ihnen im Wechselspiel auch die Vernetzung der Themen untereinander. Alle Top-Themen zum Jahreswechsel 2012/2013 kompakt an einem Tag Lassen Sie sich an nur einem Tag darüber informieren, welche Änderungen Sie in der Praxis beachten müssen, wie Sie die Neuerungen umsetzen und wie die einzelnen Bereiche ineinandergreifen. Top-Referenten Die besondere Stärke unserer Tagung liegt in unseren eingespielten Referenten-Teams. Drei ausgewiesene Fachexperten aus Ministerien, Rechtsprechung und Verwaltung informieren Sie über alle wesentlichen Neuerungen fundiert und fachübergreifend, aber auch anschaulich und kurzweilig. Tagungsservices inklusive Zusätzlich erhalten Sie unsere attraktiven Tagungsservices. Einen Überblick über diese Services finden Sie auf Seite 1 f. Ihr Nutzen In angenehmer Live-Atmosphäre erfahren Sie alle relevanten Änderungen in den Bereichen Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung. Sie sind bestens informiert, wie Sie die Neuregelungen in der Praxis umsetzen, vermeiden Haftungsrisiken und optimieren Ihre Personalarbeit. Sie haben die Möglichkeit, Ihr Wissen mit einem Vertiefungstag in den Bereichen Arbeitsrecht oder Entgeltabrechnung zu intensivieren. Tagung 1 Tag Beginn 09:00 Uhr, Ende ca. 17:00 Uhr Termine und Orte: siehe Seite 5 Referenten: siehe Seite 6 Beginn 09:00 Uhr, Ende ca. 17:00 Uhr Teilnahmegebühr 460,- zzgl. MwSt. 547,40 inkl. MwSt. Bei gleichzeitiger Anmeldung gewähren wir auch im Falle von Buchungen verschiedener Tagungen oder Termine auf die Teilnahmegebühr 10 % Rabatt für den Teilnehmer 15 % Rabatt für den Teilnehmer 20 % Rabatt ab dem 9. Teilnehmer Die Referenten der einzelnen Themenbereiche sind während der gesamten Tagung anwesend und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung. 93 Termine in 42 Städten garantiert auch in Ihrer Nähe Von Mitte November bis Ende Januar können Sie entscheiden, wann und wo Sie unsere Tagung besuchen: bei der großen Orts- und Terminauswahl finden Sie mit Sicherheit die für Sie passende Veranstaltung! So können Sie Anreisezeiten und -kosten optimal planen. Teilnehmerkreis Personalleiter, Personalreferenten, Personalsachbearbeiter und Mitarbeiter der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Moderation Fachredakteure der Haufe Gruppe. Austausch mit Fachleuten und Kollegen Profitieren Sie davon, dass Sie sich vor Ort nicht nur mit Ihren Fachkollegen austauschen können, sondern auch die Gelegenheit haben, sich bei drei Experten zu Ihren individuellen Fragestellungen Rat zu holen.
12 5 Personalmanagement Termine und Orte der Jahresschluss-Tagung Aachen Pullman Aachen Quellenhof Augsburg Dorint Hotel An der Kongresshalle Berlin Ramada Hotel Alexanderplatz Ramada Hotel Alexanderplatz * Scandic Hotel Potsdamer Platz Scandic Hotel Potsdamer Platz * Seminaris CampusHotel * Bochum Park Inn by Radisson Bonn Maritim Hotel Braunschweig Mercure Hotel Atrium Bremen Maritim Hotel Marriott Hotel * Darmstadt Maritim Rhein-Main Hotel Dortmund Hilton Hotel Hilton Hotel Dresden Maritim Hotel & Congress Center Maritim Hotel & Congress Center Düsseldorf Novotel City West Lindner Congress Hotel * Lindner Congress Hotel * Duisburg Grand City Hotel Duisburger Hof Grand City Hotel Duisburger Hof * Erfurt Pullman Erfurt Am Dom Essen Atlantic Congress Hotel Essen Frankfurt a. M Novotel Niederrad Ramada Hotel Frankfurt Messe Ramada Hotel Frankfurt Messe Ramada Hotel Frankfurt Messe * Novotel Niederrad Novotel Niederrad Holiday Inn City-South * Freiburg Konzerthaus Freiburg Konzerthaus Freiburg Konzerthaus Freiburg * Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus Halle/Westfalen Gerry Weber Sportpark Hotel Hamburg Novotel Hamburg Alster Novotel Hamburg Alster * Radisson Blu Hotel * Empire Riverside Hotel Empire Riverside Hotel * Hannover Novotel Novotel Novotel * Novotel * Kaiserslautern Novotel Karlsruhe Novotel City Novotel City Novotel City Kassel Kongress Palais Stadthalle Kiel Atlantic Hotel Koblenz Contel Koblenz Köln Renaissance Hotel Renaissance Hotel Renaissance Hotel * Park Inn by Radisson City-West * Park Inn by Radisson City-West Park Inn by Radisson City-West * Leipzig Marriott Hotel Marriott Hotel Magdeburg Maritim Hotel Mainz Hilton Hotel Hilton Hotel Mannheim Dorint Kongresshotel * Dorint Kongresshotel Dorint Kongresshotel * Mönchengladbach Dorint Parkhotel München Novotel Messe Maritim Hotel Maritim Hotel * Maritim Hotel * Maritim Hotel Maritim Hotel * Novotel Messe * Münster Mövenpick Hotel Nürnberg Hilton Hotel Hilton Hotel Hilton Hotel * Oldenburg City Club Hotel Oldenburg Osnabrück Steigenberger Hotel Remarque Potsdam Dorint Hotel Sanssouci Saarbrücken Hotel Am Triller Hotel Am Triller Hotel Am Triller Stuttgart Maritim Hotel Maritim Hotel Pullman Fontana Pullman Fontana * Maritim Hotel * Trier Park Plaza Ulm Maritim Hotel Maritim Hotel Würzburg Maritim Hotel * Im Anschluss an diese Tagungen finden die Vertiefungstage Arbeitsrecht und/oder Entgeltabrechnung statt. (siehe Seite 7 und 8)
13 Personalmanagement 6 Die Referenten der Jahresschluss-Tagung Ihr Experten-Team bestehend aus jeweils 3 Referenten pro Tagung Arbeitsrecht Marco Ferme Rechtsanwalt, Partner einer Kanzlei mit einem der größten Arbeitsrechtsteams in Deutschland. Beratung auf allen Gebieten des Kollektiv- und Individualarbeitsrechts, Spezialist im Bereich Planung und Umsetzung von Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen. Autor zahl reicher arbeitsrechtlicher Fachbeiträge, oder Dr. Oliver Fröhlich Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner in einer bundesweit tätigen, arbeitsrechtlich spezialisierten Kanzlei in Köln. Fachautor (u. a. Handbuch der arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge, Einigungsstelle), oder Christoph Gross Präsident des Landes arbeitsgerichts Sachsen-Anhalt a. D., Rechtsanwalt. Autor zahlreicher Veröffentlichun gen zum Arbeitsrecht. Seit vielen Jahren als Referent für Arbeitsrecht tätig, wissenschaftliche Lehraufträge an verschiedenen Universitäten, oder Dr. Christopher Melms Rechts- und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner einer Kanzlei. Beratung auf allen Gebieten des Kollektiv- und Individualarbeitsrechts. Fachautor, oder Dr. Peter H. M. Rambach Rechtsanwalt und Fach anwalt für Arbeitsrecht. Autor zah l reicher Ver - öffentlichungen zum Ar beitsrecht, u. a. Haufe Personal Offi ce und Betriebs - verfassung Office, oder Jutta Schwerdle Rechtsanwältin mit Tätigkeitsschwerpunkt Arbeitsrecht. Leiterin eines Instituts für betriebliches Arbeitsrecht. Langjährige Erfahrung als Referentin im Bereich Arbeits-, Tarif- und Betriebsverfassungsrecht. Fachautorin, oder Bernhard Steuerer Vorsitzender Richter am Landes - arbeitsgericht Baden-Württemberg. Schlichtungsstellenvorsitzender. Langjähriger Referent für Arbeitsrecht. Fachautor, oder Christoph Tillmanns Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg. Fachautor u. a. für das Haufe Personal Office. Seit 1992 als Referent in arbeitsrechtlichen Fragen tätig. Lohnsteuer Michael Blenkers Diplom-Finanzwirt und Steuerberater. Langjährige Erfahrung als Betriebsprüfer beim Finanzamt Krefeld und als Dozent der Fachhochschule für Finanzen NRW sowie als Referent, oder Rainer Hartmann Leiter einer Zentralstelle für Lohnsteuer- Außen prüfung von Groß betrieben, oder Werner Seitz Ministerialrat im Finanz ministerium Baden-Württemberg. Langjährige Referenten tätigkeit im Bereich des Steuerrechts. Autor mehrerer steuer recht - licher Publikationen, oder Marcus Spahn Diplom-Finanzwirt und Diplom- Volkswirt, Referent in der Steuerabteilung des Finanzministeriums Nordrhein-Westfalen, oder Andreas Sprenger Diplom-Finanzwirt und Steuerberater mit eigener Kanzlei. Langjährige Erfahrung als Steuerfachredakteur. Fachautor insbesondere zu lohnsteuerlichen Themen, oder Peter Weber Diplom-Finanzwirt. Sachgebiets leiter Lohnsteuerprüfung beim Finanzamt Frankfurt a. M. Langjährige Erfahrung als Referent zu lohn steu er lichen Themen. Sozialversicherung Oliver Bönecke Krankenkassenbetriebswirt und Dozent an der IKK-Akademie. Langjähriger Mitarbeiter in der Sozialversicherung, insbesondere in der Arbeitgeberbetreuung. Seit 1996 als Referent mit dem Schwerpunkt Sozialversicherungsrecht tätig. Seit 2007 zertifiziert als TeleCoachInternational, oder Dirk Büchel Diplom-Verwaltungswirt. Referent für Versicherungs- und Beitragsrecht im Geschäftsbereich Rechts- und Fachfragen der Deutschen Rentenver sicherung Bund. Fachautor, oder Manfred Geiken Oberverwaltungsrat. Referent der Unternehmenssteuerung der AOK Rheinland/Hamburg, zuständig u. a. für Koordination neuer Gesetzesvorhaben. Fachbuchautor, oder Ivo Hurnik Diplom-Pädagoge und Journalist. Referent im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dort zuständig für Beitrags- und Melderecht in der Sozialversicherung, oder Alfred Neidert Leitender Verwaltungs direktor der Deutschen Rentenversicherung Bund, Prüfdienst. Fachautor zu Fragen des Versicherungs- und Beitragsrechts, oder Rainer Sehstedt Verwaltungsrat. Referent im Bildungs - zentrum der AOK Rheinland/ Hamburg in der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Derzeit verantwortlicher Leiter der Aus- und Fortbildung. Seit Jahren Referent für die Haufe Akademie, oder Stefan Sieben Stellvertretender Leiter der Abteilung Finanzen/Versicherung beim Verband der Ersatzkassen - vdek-, Berlin. Langjähriger Fachbuchautor und Referent zu Fragen des Versicherungs-, Beitrags- und Melderechts der Sozialversicherung.
14 7 Personalmanagement Vertiefungstag Personalbüro: Arbeitsrecht Webinfo-/Buchungs-Nr Kombinieren Sie Ihren Besuch der Jahresschluss-Tagung Personalbüro mit einem intensiven Vertiefungstag zu den neuesten arbeitsrechtlichen Gesetzes- und Rechtsprechungsänderungen. Nutzen Sie die Gelegenheit, individuelle Fragestellungen im kleinen Kreis kompetent zu klären und sachgerechte Lösungen für Ihr Unternehmen zu finden. Tagung 1 Tag, maximal 20 Teilnehmer Inhalte Tagesaktuelle Information zu Reformen und Gesetzesänderungen Befristungsrecht Wiederholte Befristung bei ständigem Vertretungsbedarf zulässig? Entscheidung des EuGH zur Dauervertretung und die Reaktion des BAG. Neues zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Anspruch abgelehnter Bewerber auf Auskunft! Wie verhalte ich mich als Arbeitgeber? Unzulässigkeit von altersgestaffeltem Urlaub Rechtsfolgen für die Praxis. Entschädigung bei Altersdiskriminierung. Frist zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Urlaub und Krankheit Urlaubsverfall nach 15 Monaten auch ohne Tarifregelung? Anspruch auf Mindesturlaub bei Erwerbsminderungsrente? Abgeltung des Urlaubsanspruchs unterliegt nicht mehr den Fristen des BUrlG Aufgabe der Surrogatstheorie! Arbeitszeitverringerung FamPflZG, TzBfG, BEEG und SGB IX im Vergleich. Weisungsrecht nach 106 GewO, Versetzungsklausel und Abmahnung. Der neue Arbeitnehmerdatenschutz Neue EU-Richtlinie zum Arbeitnehmerdatenschutz? Tagesaktuelle Information zum Stand des Gesetzgebungsverfahrens. Rechtsprechung zur Zulässigkeit von Videoüberwachung. Aktuelles zu Mobbing aus arbeitsrechtlicher Sicht Aktuelles zum Kündigungsrecht Verhaltensbedingte Kündigung wg. Stalkings. Diebstahl geringwertiger Sachen (Zigaretten). Massenentlassungsanzeige. Neues zur Arbeitnehmerüberlassung Lohngleichheit für Zeitarbeitnehmer? Tarifliche Regelungen? Vorübergehende Überlassung von Arbeitnehmern Praktische Bedeutung. Tarifunfähigkeit des CGZP endgültig geklärt Folgeprobleme. Berücksichtigung von Leiharbeitnehmern im BetrVG (Interessenausgleich, Sozialplan). Gerichtliche Mediation auch im Arbeitsrecht Aktuelle Rechtsprechung zu Urlaub und Teilzeitarbeit. Vertragsinhaltskontrolle: Freiwilligkeitsvorbehalt im Arbeitsvertrag noch ausreichend? Überstundenvergütung. Fragerecht im Einstellungsverfahren und nach Schwerbehinderung. Betriebliches Eingliederungsmanagement. Weitere aktuelle Entscheidungen. Ihre Praxisfälle und Fragen Diskussion, Erfahrungsaustausch und konkrete Fallbehandlung. Ihr Nutzen In kompakter und praxisbezogener Form vertiefen Sie Ihre Kenntnisse der Neuerungen aus der Jahresschluss-Tagung Personalbüro im Bereich Arbeitsrecht. Der Referent hilft Ihnen, die Änderungen genauestens zu verstehen und geht auf Ihre individuellen Fragestellungen ein. Lernen Sie, wie Sie die Gesetzesänderungen in Ihrem Unternehmen sachgerecht um - setzen. Problemlösung und Behandlung konkreter Fragen und Fälle zum Jahreswechsel stehen im Vordergrund. Die aktuelle Rechtsprechung wird auf Wunsch der Teilnehmer vertieft. Methoden Vortrag und intensive Bearbeitung von Praxisfällen in kleinen Arbeitsgruppen. Praxisorientiertes Seminar mit konkreten Tipps für die tägliche Arbeit. Teilnehmerkreis Angesprochen sind die Teilnehmer der vorangegangenen Jahresschluss-Tagungen Personalbüro 2012/2013 die sich schwerpunktmäßig mit den arbeitsrechtlichen Neuregelungen in der Praxis beschäftigen. Die Kenntnis der Inhalte der Jahresschluss- Tagung wird vorausgesetzt. Termine und Orte Berlin Ramada Hotel Alexanderplatz Scandic Hotel Potsdamer Platz Seminaris CampusHotel Bremen Maritim Hotel Düsseldorf Lindner Congress Hotel Duisburg Grand City Hotel Duisburger Hof Frankfurt a. M Ramada Hotel Frankfurt Messe Holiday Inn City-South Freiburg Novotel Am Konzerthaus Hamburg Radisson Blu Hotel Empire Riverside Hotel Hannover Novotel Novotel Köln Park Inn by Radisson City-West Park Inn by Radisson City-West Mannheim Dorint Kongresshotel Dorint Kongresshotel München Maritim Hotel Maritim Hotel Maritim Hotel Novotel Messe Nürnberg Hilton Hotel Stuttgart Pullman Fontana Maritim Hotel Beginn 09:00 Uhr, Ende ca. 17:00 Uhr Referent/in Caroline Charissé Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht. Seit 1994 Beratung von Unternehmen jeder Größenordnung in rechtlichen Personenfragen. oder Dr. Frank Dahlbender Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Partner einer auf Arbeitsrecht spezialisierten, bundesweit tätigen Rechtsanwaltskanzlei. oder Dr. Martin Jungraithmayr Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht. Seit vielen Jahren als Dozent für Individual- und Kollektivarbeitsrecht tätig. Fachautor. oder Dr. Martin Römermann Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner einer überregionalen Wirtschaftssozietät in Berlin. Referent und Fachautor. Teilnahmegebühr 460,- zzgl. MwSt. 547,40 inkl. MwSt.
15 Personalmanagement 8 Vertiefungstag Personalbüro: Entgeltabrechnung Webinfo-/Buchungs-Nr Im Anschluss an die Jahresschluss-Tagung Personalbüro haben Sie Gelegenheit, die neuesten lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gesetzes- und Rechtsprechungsänderungen im kleineren Kreis intensiver aufzuarbeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit, individuelle Fragestellungen im kleinen Kreis kompetent zu klären und sachgerechte Lösungen für Ihr Unternehmen zu finden. Inhalte Tagesaktuelle Informationen zu Reformen und Gesetzesänderungen im Lohnsteuerund Sozialversicherungsbereich Minijobreform Erhöhung der Minijobgrenze. Zahlung von Eigenbeiträgen als Regelfall. Erhöhung der Gleitzonengrenze (Midijobs). Was kommt nach ELENA? BEA und OMS! Bescheinigungen elektronisch annehmen (BEA). Optimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung (OMS). Änderungen im bestehenden Arbeitgebermeldeverfahren. Berücksichtigung Entgeltbescheinigungsverordnung. ELStAM ( Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale ) Die Erprobungsphase hat bereits 2012 begonnen, der allgemeine Starttermin ist auf den verschoben worden. Wie sind die Zugangsvoraussetzungen? Welche Kriterien sind beim mtl. Abruf der ELStAM-Datenbank zu berücksichtigen? Welche Verpflichtungen haben Sie gegenüber Ihren Arbeitnehmern und sind ggf. weitere Änderungen geplant? Typische Prozesse, wie z. B. Eintritt, Austritt eines Mitarbeiters, Nachzahlungen von Arbeitslohn usw. Jahressteuergesetz 2013 Welche Maßnahmen aus dem Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2013 werden umgesetzt und haben direkte Auswirkungen auf die Entgeltabrechnung? Erläuterungen anhand von praktischen Beispielen. Reform des Reisekostenrechts (ReiKoRef) Kommt aufgrund der BFH-Rechtsprechung zum Thema regelmäßige Arbeitsstätte eine Reform des Reisekostenrechts? Wie ist konkret ab 2013 abzurechnen? Fallbeispiele zum aktuellen Reisekostenrecht. Prüfungen in der Entgeltabrechnung Wie geht es weiter bezüglich der elektronisch unterstützten Prüfungen in der Lohnsteuer und der Sozialversicherung? Dauerbrenner Firmenfahrzeugüberlassung Bedingt durch ständige Änderungen steht das Thema Firmenwagenversteuerung jährlich auf der Agenda. Welche Änderungen müssen Sie in der Entgeltabrechnung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte berücksichtigen? Aktuelle Fallgestaltungen und Beispielrechnungen. Aktuelles zu Sachbezügen (Geschenke, Sachzuwendungen) Betriebliche Altersversorgung. Folgerungen der Anhebung der Untergrenze für die Altersvorsorgeleistungen. Rentenreformpaket Welche Änderungen im Rentenrecht sind zu erwarten? Was versteht man z.b. unter der neuen Zuschussrente und der sog. Kombirente? Weitere aktuelle Änderungen in der Sozialversicherung und im Meldeverfahren Exkurs zu aktuellen Themen in der Sozialversicherung mit entsprechenden Beispielrechnungen. Ihre Praxisfälle und Fragen Diskussion, Erfahrungsaustausch, konkrete Fallbehandlungen. Ihr Nutzen Sie vertiefen Ihre Kenntnisse der Neuerungen aus der Jahresschluss-Tagung Personalbüro im Bereich Lohnsteuer und Sozialversicherung in kompakter und praxisgerechter Form. Durch praktische Übungen werden die Neuerungen aus der Jahresschluss-Tagung nochmals intensiv auf bereitet. Der Referent hilft Ihnen, die Änderungen genauestens zu verstehen und geht auf Ihre individuellen Fragestellungen ein. Es werden nicht nur die einzelnen Neuerungen, sondern auch dazugehörendes Hintergrundwissen vermittelt, um die Sachverhalte besser im Gesamtzusammenhang verstehen zu können. Durch kleine Gruppen kann eine Vertiefung der Themen je nach gewünschtem Bedarf der Teilnehmer stattfinden. Praktische Tipps und Hilfen zur Umsetzung der Neuerungen in die tägliche Praxis. Methoden Vortrag und intensive Bearbeitung von Praxisfällen in kleinen Arbeitsgruppen. Praxisorientiertes Seminar mit konkreten Tipps für die tägliche Arbeit. Teilnehmerkreis Angesprochen sind die Teilnehmer der vorangegangenen Jahresschluss-Tagungen Personalbüro 2012/2013 die sich schwerpunktmäßig mit den arbeitsrechtlichen Neuregelungen in der Praxis beschäftigen. Die Kenntnis der Inhalte der Jahresschluss- Tagung wird vorausgesetzt. Tagung 1 Tag, maximal 16 Teilnehmer Termine und Orte Berlin Ramada Hotel Alexanderplatz Scandic Hotel Potsdamer Platz Seminaris CampusHotel Düsseldorf Lindner Congress Hotel Lindner Congress Hotel Duisburg Grand City Hotel Duisburger Hof Frankfurt a. M Ramada Hotel Frankfurt Messe Holiday Inn City-South Freiburg Novotel Am Konzerthaus Hamburg Novotel Hamburg Alster Radisson Blu Hotel Mercure Hotel Hamburg City Empire Riverside Hotel Hannover Novotel Novotel Köln Renaissance Hotel Park Inn by Radisson City-West Park Inn by Radisson City-West Mannheim Dorint Kongresshotel München Maritim Hotel Maritim Hotel Novotel Messe Nürnberg Hilton Hotel Stuttgart Pullman Fontana Maritim Hotel Beginn 09:00 Uhr, Ende ca. 17:00 Uhr Referenten Uwe Frank Diplom-Betriebswirt (FH). Selbstständiger Trainer und Unternehmensberater für Entgeltabrechnung mit über 20-jähriger Berufserfahrung. Fachautor. oder Frank Müller Betriebswirt (VWA). Unternehmensberater und Referent für Themen der Entgelt ab rech nung. Fachautor. oder Jörg Sohn Geschäftsführer einer auf Entgeltabrech nung spezialisierten Unternehmensberatung. Fachreferent. oder Meinhard Stelling Personalreferent, Personalmanager, Verwaltungsleiter und Leiter Entgelt- bzw. Konzernabrechnung in der Industrie. Trainer und Berater. Teilnahmegebühr 460,- zzgl. MwSt. 547,40 inkl. MwSt.
16 9 Personalmanagement Online-Tagung: Jahresschluss Personalbüro Die Live-Tagung im Internet Webinfo-/Buchungs-Nr Mit diesem Internet-Angebot bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in zwei Live-Terminen alle relevanten gesetzlichen Änderungen in den Bereichen Arbeitsrecht und Lohnsteuer/Sozialversicherung schnell und gezielt aufzunehmen. Während der Online-Tagungen haben Sie die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und an Umfragen teilzunehmen. Dadurch können Sie die Tagungen interaktiv mitgestalten. e-learning Dauer Je Themenbereich ca. 3 Stunden Gesamtpaket: ca. 6 Stunden Arbeitsrecht oder Lohnsteuer/Sozialversicherung einzeln oder als Gesamtpaket Jede der beiden Online-Tagungen findet exklusiv nur an einem Termin statt Sie haben die Wahl: Entweder buchen Sie die Themenbereiche einzeln je nachdem, welcher Bereich für Sie am interessantesten ist. Oder Sie buchen das Gesamtpaket und profitieren vom attraktiven Preisvorteil. Jede Online-Tagung bietet Ihnen: Alle aktuellen Themen und Neuerungen des jeweiligen Themenbereichs. Diese finden Sie detailliert auf Seite 3. Jeweils zwei Fachexperten aus Ministerien, Rechtssprechung und Verwaltung, die Ihnen live und in Dialogform die Inhalte darstellen. Eine hohe Interaktionsmöglichkeit: Sie können Fragen per Live-Chat direkt an die Referenten stellen und erfahren in Umfragen das Stimmungsbild der Teilnehmer zu aktuellen Gesetzesänderungen. Immer auf dem neuesten Stand Sie werden über unseren Aktualisierungs- Service kontinuierlich über alle wichtigen Änderungen informiert. Tagungsservices inklusive Zusätzlich erhalten Sie unsere attraktiven Tagungsservices. Einen Überblick über diese Services finden Sie auf Seite 1 f. Ihr Nutzen Sie sind bestens informiert über alle Änderungen in den Themenbereichen Arbeitsrecht und Lohnsteuer/Sozialversicherung. Sie bekommen die Inhalte in Dialogform kurzweilig und informativ dargestellt: Im Themenbereich Arbeitsrecht stellen zwei Fachexperten gemeinsam die Neuerungen vor. Im Themenbereich Lohnsteuer/Sozialversicherung werden die aktuellen Themen und die gesetzlichen Neuerungen von zwei Fachexperten erstmalig fachübergreifend erläutert. Sie sind live im Internet mit dabei: Nutzen Sie die Gelegenheit sich einzubringen und Ihre Fragen von den Referenten direkt und unmittelbar klären zu lassen. Ortsunabhängig: Loggen Sie sich bequem und flexibel vom Arbeitsplatz oder von einem anderen Ort ein. Termine Arbeitsrecht , 09:00 Uhr Lohnsteuer/Sozialversicherung , 09:00 Uhr Referenten (s. S. 6) Arbeitsrecht Dr. Peter H. M. Rambach und Christoph Tillmanns Lohnsteuer/Sozialversicherung Andreas Sprenger und Oliver Bönecke Teilnahmegebühr Einzelmodule: 170,- zzgl. MwSt. 202,30 inkl. MwSt. Arbeitsrecht Buchungs-Nr Lohnsteuer/Sozialversicherung Buchungs-Nr Attraktive Preisersparnis: Gesamtpaket mit beiden Online-Tagungen: 320,- zzgl. MwSt. 380,80 inkl. MwSt. Sie sparen 5 %. Buchungs-Nr Bei gleichzeitiger Buchung von Einzel - modulen oder bei Buchung des Gesamt - pakets sowie in Kombination mit der Buchung einer Tagung vor Ort gewähren wir auf die Teilnahmegebühr 10 % Rabatt für den Teilnehmer 15 % Rabatt für den Teilnehmer 20 % Rabatt ab dem 9. Teilnehmer Systemvoraussetzungen PC mit Rechnerleistung von mind. 1,5 GHz Soundkarte und Lautsprecher bzw. Kopfhörer DSL-Zugang mit aktuellem Browser Aktueller Adobe Flash Player
17 Personalmanagement 10 e-tagung: Jahresschluss Personalbüro Die Video-Aufzeichnung mit Navigationsfunktion Webinfo-/Buchungs-Nr Mit diesem Internet-Angebot bieten wir Ihnen die Möglichkeit, zeit- und ortsunabhängig alle relevanten gesetzlichen Änderungen schnell und gezielt aufzunehmen. In einer Kombination aus Tagungsvideos und dazugehörigen Präsentationsfolien wird Ihnen das aktuelle Wissen aus den Bereichen Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung kurzweilig und fundiert vermittelt. Eine komfortable Navigations- und Suchfunktion ermöglicht Ihnen, direkt an die Stellen zu springen, die für Sie am interessantesten sind. Arbeitsrecht oder Lohnsteuer/Sozialversicherung einzeln oder als Gesamtpaket Sie haben die Wahl: Entweder buchen Sie die Themenbereiche einzeln je nachdem, welcher Bereich für Sie am interessantesten ist. Oder Sie buchen das Gesamtpaket und profitieren vom attraktiven Preisvorteil. Jedes Modul enthält: Die kompletten Inhalte der jeweiligen Themenbereiche, die im Rahmen der Online- Tagung vorgestellt und diskutiert werden. Diese finden Sie detailliert auf der Seite 3. Die auf bereiteten Video-Mitschnitte der aktuellen Online-Tagung zu diesen Inhalten inkl. der dort verwendeten Präsentationsunterlagen. Umfangreiche Navigations- und Suchfunktion zu den behandelten Themen. So sehen und hören Sie die Inhalte, die Sie interessieren. Ihre elektronische Bibliothek Mithilfe der Navigations- und Suchfunktion können Sie einzelne Videosequenzen auswählen und gezielt nach Stichworten suchen, die Sie interessieren. Sie können alle Inhalte mehrfach anschauen und in Ruhe durcharbeiten. Immer auf dem neuesten Stand Sie werden über unseren Aktualisierungs- Service kontinuierlich über alle wichtigen Änderungen informiert. Tagungsservices inklusive Zusätzlich erhalten Sie unsere attraktiven Tagungsservices. Einen Überblick über diese Services finden Sie auf Seite 1 f. Ihr Nutzen Sie sind bestens informiert über alle Änderungen in den Themenbereichen Arbeitsrecht und Lohnsteuer/Sozialversicherung. Sie entscheiden, wie Sie sich informieren: Entweder Sie erleben unsere Videoaufzeichnung der Online-Tagung komplett für die gewünschten Themenbereiche oder Sie suchen gezielt nach dem Stichwort, das Sie interessiert. Sie bekommen die Inhalte in Dialogform kurzweilig und informativ dargestellt: Im Themenbereich Arbeitsrecht stellen zwei Fachexperten gemeinsam die Neuerungen vor. Im Themenbereich Lohnsteuer/Sozialversicherung werden die aktuellen Themen und die gesetzlichen Neuerungen erstmalig von zwei Fachexperten fachübergreifend erläutert. Die multimediale Auf bereitung vereinfacht das Verständnis der gesetzlichen Änderungen. Unsere e-tagung eignet sich auch sehr gut zur Ergänzung unserer Tagung vor Ort. Indem Sie einzelne Themenbereiche gezielt vertiefen, erreichen Sie den optimalen Nutzen. Termin- und ortsunabhängig: Konsumieren Sie die Inhalte wann, wo und so oft Sie wollen. e-learning Verfügbar ab Mitte Januar 2013 Dauer Je Themenbereich ca. 3 Stunden Gesamtpaket: ca. 6 Stunden Teilnahmegebühr Einzelmodule: 170,- zzgl. MwSt. 202,30 inkl. MwSt. Arbeitsrecht Buchungs-Nr Lohnsteuer/Sozialversicherung Buchungs-Nr Attraktive Preisersparnis: Gesamtpaket mit allen 2 Modulen: 320,- zzgl. MwSt. 380,80 inkl. MwSt. Sie sparen 5 %. Buchungs-Nr Bei gleichzeitiger Buchung von Einzel - modulen oder bei Buchung des Gesamt - pakets sowie in Kombination mit der Buchung einer Tagung vor Ort gewähren wir auf die Teilnahmegebühr 10 % Rabatt für den Teilnehmer 15 % Rabatt für den Teilnehmer 20 % Rabatt ab dem 9. Teilnehmer Systemvoraussetzungen PC mit Rechnerleistung von mind. 1,5 GHz Soundkarte und Lautsprecher bzw. Kopfhörer DSL-Zugang mit aktuellem Browser Aktueller Adobe Flash Player Beratung und Service Der erste Schritt zum Weiterbildungserfolg Noch Fragen? Qualifizierte Beratung und freundlicher Service machen das Weiterbildungsangebot der Haufe Akademie perfekt. Wenden Sie sich bei allen Fragen telefonisch oder per an unser Service-Team. Wir beraten Sie gern! Individuelle Beratung zu allen Veranstaltungen Erstkontakt für fachliche Fragen, Anregungen und Kritik Anmeldung, Teilnahmebestätigung, Wegbeschreibung Umbuchung, Stornierung Prüfung, Zertifikate Teilnahmegebühren, Akademie Card, Abrechnung Tel.:
18 Ihre Anmeldung Am schnellsten geht s per Fax! Fax: Ich melde mich/wir melden uns zu folgenden Veranstaltungen an bzw. bestelle/n folgendes Produkt: 1. Teilnehmer Tagungsdaten Name Vorname Position/Tätigkeitsschwerpunkt Für Ihre Anmeldebestätigung Tagung/Produkt Buchungs-Nr. Termin Veranstaltungsort 2. Teilnehmer (-10% Rabatt, sofern kein günstigerer Rabatt genutzt wird) Tagungsdaten Name Vorname Position/Tätigkeitsschwerpunkt Für Ihre Anmeldebestätigung % Tagung/Produkt Buchungs-Nr. Termin Veranstaltungsort 3. Teilnehmer (-10% Rabatt, sofern kein günstigerer Rabatt genutzt wird) Tagungsdaten Name Vorname Position/Tätigkeitsschwerpunkt Für Ihre Anmeldebestätigung % Tagung/Produkt Buchungs-Nr. Termin Veranstaltungsort Firmendaten / Rechnungsempfänger Firma Branche Str./Nr. PLZ/Ort Telefon Fax Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen Kunden-Nr. (falls vorhanden) Akademie Card-Nr. Falls abweichend Anmeldebestätigung z. Hd. Rechnung z. Hd. Die in den Teilnehmerinformationen aufgeführten Anmeldebedingungen erkenne ich an/erkennen wir an: Datum Unterschrift WN Auszug aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Haufe Akademie GmbH & Co. KG Bitte schicken Sie uns Ihre Anmeldung schriftlich zu. Wir buchen Ihre Anmeldung in der Reihenfolge des Eingangs. Wenige Tage später erhalten Sie eine Anmeldebestätigung mit ausführlichen Informationen auch zum Veranstaltungshotel. Ihre Rücktrittsgarantie: Bei Stornierung (nur schriftlich möglich) der Anmeldung bis 4 Wochen vor Tagungsbeginn erheben wir eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 80,- zzgl. MwSt. ( 95,20 inkl. MwSt.). Erfolgt der Rücktritt erst danach, müssen wir Ihnen die volle Teilnahmegebühr berechnen. Selbstverständlich kann ein angemeldeter Teilnehmer einen Vertreter benennen. In diesem Fall entstehen keine zu sätzlichen Kosten. Die vollständigen AGB finden Sie im Internet unter Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Freiburg im Breisgau. Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Lörracher Straße 9, Freiburg. Kommanditgesellschaft, Sitz und Registergericht Freiburg HRA Persönlich haftende Gesellschafter: Haufe Akademie Verwaltungs GmbH, Sitz und Registergericht Freiburg HRB 2249, Martin Laqua. Geschäftsführung: Hansjörg Fetzer, Mario Kestler. Beiratsvorsitzende: Andrea Haufe. USt-IDNr.: DE Hinweis zum Datenschutz nach 33 BDSG: Die Speicherung und Verarbeitung der Kundendaten erfolgt unter strikter Beachtung des Bun desdatenschutzge s etzes durch die Haufe Gruppe, von uns beauftragten neutralen Dienstleistern und befreundeten Unternehmen. Die Kundendaten werden zu Abwicklungs-, Abrechnungs- und Werbezwecken in Form von Ihrem Namen, dem Namen Ihres Unternehmens, Ihrer Postanschrift oder der Ihres Unternehmens, Ihrer Telefonnummer sowie Ihrer -Adresse gespeichert. Sie können der Verwendung Ihrer Daten für Werbezwecke widersprechen. Teilen Sie uns dies bitte schriftlich mit unter Beifügung des Werbemittels mit Ihrer Anschrift an Haufe Service Center GmbH, Munzinger Straße 9, Freiburg. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie im Internet unter Rechtsstand
Personalbüro aktuell. Inhalt
Ausgabe 2013 Personalbüro aktuell I 03 Der Newsletter für Teilnehmer der Jahresschluss-Tagung Personalbüro fachkompetent und aktuell! Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, wenn ein Mitarbeiter Schulden