Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_37_Verf_Datenschutzbeauftragter_-d188273,38.html
Timestamp: 2017-01-19 07:04:13
Document Index: 255408414

Matched Legal Cases: ['Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 38', 'Art. 39', 'Art. 40', 'Art. 41', 'Art. 42', 'Art. 43', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 47', 'Art. 48', 'Art. 49', 'Art. 50', 'Art. 51', 'Art. 52', 'Art. 53', 'Art. 54', 'Art. 55', 'Art. 56', 'Art. 57', 'Art. 80', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 36', 'Art. 38']

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Art. 37 Verf, (Datenschutzbeauftragter)
Art. 37 VerfVerfassung des Landes Mecklenburg-VorpommernLandesrecht Mecklenburg-Vorpommern2. Abschnitt: – Staatsorganisation → I. – LandtagTitel: Verfassung des Landes Mecklenburg-VorpommernNormgeber: Mecklenburg-VorpommernRedaktionelle Abkürzung: Verf,MVGliederungs-Nr.: 100-4Normtyp: Gesetz(1) Zur Wahrung des Rechts der Bürger auf Schutz ihrer persönlichen Daten wählt der Landtag auf die Dauer von sechs Jahren den Datenschutzbeauftragten; einmalige Wiederwahl ist zulässig. Er kann ihn mit einer Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder vorzeitig abberufen. Auf eigenen Antrag ist er von seinem Amt zu entbinden. (2) Der Datenschutzbeauftragte ist in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen. Er wird auf Antrag von Bürgern, auf Anforderung des Landtages, des Petitionsausschusses, der Landesregierung oder von Amts wegen tätig. (3) Jeder kann sich an den Datenschutzbeauftragten wenden mit der Behauptung, bei der Bearbeitung seiner personenbezogenen Daten durch die öffentliche Verwaltung in seinem Recht auf Schutz seiner persönlichen Daten verletzt zu sein. (4) Das Nähere regelt das Gesetz. Art. 36 Verf, (Bürgerbeauftragter)Art. 38 Verf, (Anwesenheitspflicht und Zutrittsrecht der Landesregierung)