Source: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:375849-2017:TEXT:DE:HTML&src=0
Timestamp: 2017-12-18 22:25:28
Document Index: 380319373

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 160', '§ 97', '§ 160', '§ 134', '§ 135', '§ 134']

Bauleistung - 375849-2017 - TED Tenders Electronic Daily
Bauleistung - 375849-2017
23/09/2017 S183 - - Bauleistung - Bekanntmachung über vergebene Aufträge - Offenes Verfahren
Deutschland-Nordhorn: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen
2017/S 183-375849
Kontaktstelle(n): Hermann Thien
Telefon: +49 5921/8033-40
E-Mail: hermann.thien@bentheimer-eisenbahn.de
Hauptadresse: www.bentheimer-eisenbahn.de
Reaktivierung des SPNV zwischen Bad Bentheim und Neuenhaus – Ertüchtigung des Gleisunterbaues durch das Einbringen von Rüttelstopfsäulen.
Ca. 2 425 St – Rüttelstopfsäulen mit dem Torpedorüttler (Rüttelstopfverdichtung) herstellen;
ca. 4 850 t – Zugabematerial (Kies/Schotter 8/32) liefern und einbauen;
ca. 3 200 m – Gleisstopfarbeiten mit schienengebundener Stopf- und Richtmaschine (voraussichtlich 3 Stopfgänge);
ca. 900 t – Gleisschotter liefern und in Gleis einziehen.
Bahnstrecke der BE Netz GmbH von Bad Bentheim – Neuenhaus, Bahn-Kilometer 19+000 bis 22+000.
Baugrundverbesserungsmaßnahmen wie unter Punkt II 1.4 beschrieben. Ansonsten gemäß Vergabeunterlagen.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 128-262080
Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg
Telefon: +49 41311513-34
Fax: +49 41311513-43
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügtwerden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Telefon: +49 41311529-43