Source: https://www.dtad.de/details/Softwarepaket_und_Informationssysteme_55118_Mainz-7409441_3
Timestamp: 2018-01-24 08:00:25
Document Index: 29503714

Matched Legal Cases: ['§ 129', '§ 129', '§ 129', '§ 261', '§ 263', '§ 264', '§ 334', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 370', '§ 12', '§ 5', '§ 1', '§ 107', '§ 107', '§ 107']

Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Mainz (ID:7409441)
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7409441
Handelspartnerrahmenvertrag Microsoft-Software. Es werden im Rahmen dieses Verfahrens Software-Lösungen der Firma Microsoft ausgeschrieben. Die Gruppe der zum Abruf berechtigten Einrichtungen wird als Bedarfsträger bzw. bezugsberechtigte Stelle bezeichnet. Ziel ist der Abschluss einer Handelspartnerrahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmen). Der Bedarf soll durch standardisierte Leistungen abgedeckt und ggfs. über das Kaufhaus des Landes (KdL-rlp) bereitgestellt werden. Es sollen Verträge zur Softwarenutzung (Lizenzen) und Softwarepflege des Lizengebers Microsoft einschließlich der dafür erforderlichen beratenden und unterstützenden Dienstleistungen beschafft werden. Insbesondere sollen folgende Lieferungen und Leistungen beschafft werden: Software-Lizenzen im Rahmen der einschlägigen Lizenzmodelle des Lizenzgebers, Software-Pflege, Mehrwert-Leistungen des Lizenzgebers, qualifizierte Pre-Sales-Beratung, Lizenz-Beratung und Lizenz-Dokumentation unabhängig vom Lizenzgeber, auftragnehmerseitige Führung des hier ausgeschriebenen Rahmenvertrages, ggfs. über sämtliche vom Lizenzgeber angebotenen Lizenzmodelle. Nicht Gegenstand des Ausschreibung ist der Erwerb von OEM-Lizenzen. Gegenstand der Ausschreibung ist nicht die ausschließliche Nutzung eines speziellen Lizenzvertragsmodells, sondern der Erwerb der Nutzungsrechte an der Software ? gleich über welche vertragliche Konstruktion der Bedarfsträger alle geforderten Nutzungsrechte durch den Lizenzgeber erhält. Es sollen Verträge zur Softwarenutzung (Lizenzen) und Soft-warepflege (Software Assurance, SA) des Lizenzgebers Microsoft einschließlich der dafür erforderlichen beratenden und unterstützenden Dienstleistungen beschafft werden. Die aktuell bestehenden Verträge des Auftraggebers, die die Versorgung über verschiedene Lizenzmodelle zum Gegenstand haben, müssen durch den Auftragnehmer übernommen und fortgeführt werden.
Org. Dok.-Nr: 240798-2012
Zu Händen von: René Müller
Telefon: +49 6131605302
E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de
Fax: +49 6131605146
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.ldi.rlp.de
Handelspartnerrahmenvertrag Microsoft-Software.
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 3 Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR
Es werden im Rahmen dieses Verfahrens Software-Lösungen der Firma Microsoft ausgeschrieben. Die Gruppe der zum Abruf berechtigten Einrichtungen wird als Bedarfsträger bzw. bezugsberechtigte Stelle bezeichnet. Ziel ist der Abschluss einer Handelspartnerrahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmen). Der Bedarf soll durch standardisierte Leistungen abgedeckt und ggfs. über das Kaufhaus des Landes (KdL-rlp) bereitgestellt werden. Es sollen Verträge zur Softwarenutzung (Lizenzen) und Softwarepflege des Lizengebers Microsoft einschließlich der dafür erforderlichen beratenden und unterstützenden Dienstleistungen beschafft werden. Insbesondere sollen folgende Lieferungen und Leistungen beschafft werden: Software-Lizenzen im Rahmen der einschlägigen Lizenzmodelle des Lizenzgebers, Software-Pflege, Mehrwert-Leistungen des Lizenzgebers, qualifizierte Pre-Sales-Beratung, Lizenz-Beratung und Lizenz-Dokumentation unabhängig vom Lizenzgeber, auftragnehmerseitige Führung des hier ausgeschriebenen Rahmenvertrages, ggfs. über sämtliche vom Lizenzgeber angebotenen Lizenzmodelle. Nicht Gegenstand des Ausschreibung ist der Erwerb von OEM-Lizenzen. Gegenstand der Ausschreibung ist nicht die ausschließliche Nutzung eines speziellen Lizenzvertragsmodells, sondern der Erwerb der Nutzungsrechte an der Software ? gleich über welche vertragliche Konstruktion der Bedarfsträger alle geforderten Nutzungsrechte durch den Lizenzgeber erhält. Es sollen Verträge zur Softwarenutzung (Lizenzen) und Soft-warepflege (Software Assurance, SA) des Lizenzgebers Microsoft einschließlich der dafür erforderlichen beratenden und unterstützenden Dienstleistungen beschafft werden. Die aktuell bestehenden Verträge des Auftraggebers, die die Versorgung über verschiedene Lizenzmodelle zum Gegenstand haben, müssen durch den Auftragnehmer übernommen und fortgeführt werden.
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500.000 ? für Sachschäden sowie für Vermögensschäden je Schadensfall) nachzuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird.
wird: Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben (Teil A: Anlage 06). Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Teil A: Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB - z.B.Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach denRechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeitwegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes(BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnissesnach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Ferner hat der Bieter seinem Angebot die unterzeichnete Tariftreueerklärung beizufügen.Schließlich hat der Bieter seinem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate, nicht beglaubigte Kopie ist ausreichend) beizufügen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllten und unterzeichneten Teil A: Anlage 02_Unternehmensdarstellung und Teil A: Anlage 02a_Unternehmensdarstellung Qualitäts-, Umwelt- und soziale Aspekte seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland (brutto) bezogen auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland in Bezug auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen. Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben nach Art und Umfang aufzuführen.Die Eignung der Nachunternehmer ist mit sämtlichen geforderten Nachweisen und Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmerabzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichenGesichtspunkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigerenBedingungen zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat bei Einholung von Angeboten für Nachunterneher regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen. Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Teil A: Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen.Es muss mindestens ein erfolgreich abgewickeltes und vergleichbares Projekt bei einer öffentlichen Verwaltung mit mindestens 5.000 Clients, dessen erfolgreiche Beendigung nicht länger als 3 Jahre zurück liegt, angegeben werden. Alternativ ist mindestens ein erfolgreich abgewickeltes Projekt aus der Privatwirtschaft mit mindestens 10 000 Clients nachzuweisen. Die übrigen Referenzen sollten sich auf abgeschlossene oder laufende Projekte von mehr als 12 Monaten beziehen, die nicht älter als 3 Jahre sind. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu hinterfragen. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen.
420-011714
4.9.2012 - 11:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
4.9.2012 - 12:00
bis: 31.10.2012
Tag: 4.9.2012 - 12:00 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.de Telefon: +49 6131160 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.de Telefon: +49 6131160 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Im Hinblick auf §§ 107 ff. GWB erteilt der Auftraggeber folgenden Hinweis: Zunächst wird ausdrücklich auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.de Telefon: +49 6131160 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113