Source: https://de.wikimannia.org/Sozialgesetzbuch
Timestamp: 2019-11-14 17:12:38
Document Index: 63725651

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 11', '§ 385', '§ 25', '§ 237', '§ 1', '§ 13', '§ 21', '§ 33', '§ 44', '§ 71', '§ 83', '§ 104', '§ 112', '§ 19']

Sozialgesetzbuch – WikiMANNia
Hauptseite » Recht » Sozialgesetzbuch
In Gesetzen darf es keine Bevorzugungen oder Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts geben. Der Anspruch des Grundgesetzes lautet in Artikel 3 Absatz 1: "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich." Der Gesetzgeber bricht willentlich diesen Anspruch.
Männerdiskrimierungen im Sozialrecht.
1 § 36a SGB II Kostenerstattung bei Aufenthalt im Frauenhaus
2 § 11 SGB III Eingliederungsbilanz
3 § 385 SGB III Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt
4 § 25 SGB V Gesundheitsuntersuchungen
5 § 237a SGB VI Altersrente für Frauen
6 § 1 SGB IX Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft
7 § 13 SGB IX Gemeinsame Empfehlungen
8 § 21 SGB IX Verträge mit Leistungserbringern
9 § 33 SGB IX Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
10 § 44 SGB IX Ergänzende Leistungen
11 § 71 SGB IX Pflicht der Arbeitgeber zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen
12 § 83 SGB IX Integrationsvereinbarung
13 § 104 SGB IX Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit
14 § 112 SGB IX Fachliche Anforderungen
Sucht eine Person in einem Männerhaus Zuflucht, gibt es gar kein Geld.
(2) Die Eingliederungsbilanzen sollen insbesondere Angaben enthalten zu der Beteiligung von Frauen an Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung unter Berücksichtigung des Frauenanteils an den Arbeitslosen und ihrer relativen Betroffenheit durch Arbeitslosigkeit sowie über Maßnahmen, die zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt beigetragen haben,
Männer bleiben unberücksichtigt.
(1) Bei den Agenturen für Arbeit, bei den Regionaldirektionen und bei der Zentrale sind hauptamtliche Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt zu bestellen. Sie sind unmittelbar der jeweiligen Dienst­stellen­leitung zugeordnet.
(2) Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt unterstützen und beraten Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie deren Organisationen in übergeordneten Fragen der Frauenförderung, der Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei beiden Geschlechtern. Hierzu zählen insbesondere Fragen der beruflichen Ausbildung, des beruflichen Einstiegs und Fortkommens von Frauen und Männern nach einer Familienphase sowie hinsichtlich einer flexiblen Arbeits­zeit­gestaltung. Zur Sicherung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt arbeiten sie mit den in Fragen der Frauenerwerbsarbeit tätigen Stellen ihres Bezirks zusammen.
(3) Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt sind bei der frauen- und familien­gerechten fachlichen Aufgaben­erledigung ihrer Dienststellen zu beteiligen. Sie haben ein Informations-, Beratungs- und Vorschlagsrecht in Fragen, die Auswirkungen auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt haben.
Kein Kommentar, Frauenförderung, Frauenerwerbsarbeit usw.
Man hat es in Worten hingeschrieben, damit die Diskriminierung nicht so ins Auge fällt: 20 vs. 45 Jahre!
(1) Versicherte Frauen haben Anspruch auf Altersrente, wenn sie 1. vor dem 1. Januar 1952 geboren sind,
Längere Lebenserwartung, dafür früher in Rente. Ist mehr historisch zu sehen, da diese Generation schon fast komplett in Rente ist.
Behinderte Frauen sind mehr wert als behinderte Männer.
Die besonderen Bedürfnisse behinderte Männer werden diskriminiert.
Lobbygruppen behinderter Frauen ist außerdem noch in den §§ 19, 20, 22, 24, SGB IX besonderes Gehör zu geben. Warum setzen sich solche Gruppen nicht für alle Behinderten ein?
Da ist mal wieder 'ne schöne Quote.
Aber Männer bekommen keine gleichen Chancen, oder wie? Warum steht da nicht »Allen Menschen werden gleiche Chancen gesichert«?
Männer brauchen offenbar kein Selbstbewußtsein.
Die nächste Quote.
Frauenquote allerorten.
Auch hier werden wieder behinderte Männer diskriminiert.
Noch mehr Quoten.
Hier dürfte klar sein: Um echte Gleichberechtigung zu erreichen, müssen Gesetze geschlechtsneutral formuliert sein (und damit ist nicht gendergerechte Sprache gemeint). Männer kommen allerdings in diesen Gesetzestexten ausschließlich in der Formulierung »Frauen und Männer« und in der Nähe von Vokabeln wie »Gleichstellung« vor.
Von „https://de.wikimannia.org/index.php?title=Sozialgesetzbuch&oldid=53060“
Diese Seite wurde zuletzt am 1. Mai 2015 um 01:07 Uhr geändert.