Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/136554
Timestamp: 2018-06-23 08:05:59
Document Index: 225823

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', 'Art. 61', 'Art. 2', '§ 33', '§ 38']

Ergebnis: Neubau eines Zentrums für Materialwissens...competitionline
Diashow © Fritsch + Tschaidse Architekten / AR-Modellbau
(ID 3-136554)
VIKA Ingenieur GmbH, Aachen (DE), Potsdam (DE)
umarchitekt, Bamberg (DE)
SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg (DE)
Entscheidung 25.09.2013
Preisgelder/Honorare 210.000	EUR	zzgl. USt.
Auslober/Bauherr Staatliches Bauamt Bayreuth, Bayreuth (DE)
Preisrichter	 Prof. Dörte Gatermann [Vorsitz], Rainer Kriebel, Julia Mang-Bohn, Prof. Peter Pfab	, Johann Hanfstingl
Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2013/30.04)
Errichtung eines Zentrums für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie im Rahmen der TechnologieAllianzOberfranken(TAO) mit einer HNF von rd. 5 500 m². In dem Gebäude sollen Keylaboratorien als Kooperationsplattformen für interdisziplinäre Forschung geschaffen werden. Dazu werden naturwissenschaftliche Lehrstühle in einem Zentrum für Materialwissenschaften (ZMW) zusammengeführt. Ergänzt werden soll diese naturwissenschaftliche und technologische Kompetenz durch ein Zentrum für Energietechnik (ZET), das ebenfalls im Gebäudekomplex untergebracht werden soll.
Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen Labor-, Unterrichts- und Büroräume sowie Werkstätten.
Städtebaulicher Ideenteil:
Als Standort für das neue Gebäude ist ein Teilbereich (1. Bauabschnitt, BA I) des bisher weitgehend unbebauten Geländes im Süden des Universitätscampus, südlich des zur Universität Bayreuth gehörenden Botanischen Gartens vorgesehen (Südgelände). Eine Erschließung des neuen Standortes ist erforderlich und soll im Zusammenhang mit städtebaulichen Überlegungen zur Bebauung des gesamten Südgeländes (BA I, BA II und folgende) aufgezeigt werden. Dabei ist es wichtig, mögliche Bebauungsstrukturen über Schaffung markanter Grün- und Freiflächen mit dem Botanischen Garten so zu vernetzen, dass ein qualitätvolles und ökologisch wirksames Gesamtkonzept entsteht.
ist ein städtebauliches Konzept zu entwickeln.
Die Realisierung des Gebäudekomplexes im Rahmen des BA I ist bis Mitte 2017 vorgesehen; zukünftige Realisierungen über den BA I hinaus werden in Abschnitten sukzessive, voraussichtlich in einem Zeitraum von 10-20 Jahren erfolgen.
Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Ja
Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Staatliches Bauamt Bayreuth
Herrn Farnbauer
+49 9216062881
MTdpaGxtbG1eZWVeOWxtW1pbbSdbWnJea2cnXV4=
+49 9216062849
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.stbabt.bayern.de
Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 für den Neubau eines Zentrums für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie der Universität Bayreuth mit städtebaulichem Ideenteil einschließlich Standorterschließung für das Südgelände des Unicampus Bayreuth.
Realisierungswettbewerb:Errichtung eines Zentrums für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie im Rahmen der TechnologieAllianzOberfranken(TAO) mit einer HNF von rd. 5 500 m². In dem Gebäude sollen Keylaboratorien als Kooperationsplattformen für interdisziplinäre Forschung geschaffen werden. Dazu werden naturwissenschaftliche Lehrstühle in einem Zentrum für Materialwissenschaften (ZMW) zusammengeführt. Ergänzt werden soll diese naturwissenschaftliche und technologische Kompetenz durch ein Zentrum für Energietechnik (ZET), das ebenfalls im Gebäudekomplex untergebracht werden soll.Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen Labor-, Unterrichts- und Büroräume sowie Werkstätten.Städtebaulicher Ideenteil:Als Standort für das neue Gebäude ist ein Teilbereich (1. Bauabschnitt, BA I) des bisher weitgehend unbebauten Geländes im Süden des Universitätscampus, südlich des zur Universität Bayreuth gehörenden Botanischen Gartens vorgesehen (Südgelände). Eine Erschließung des neuen Standortes ist erforderlich und soll im Zusammenhang mit städtebaulichen Überlegungen zur Bebauung des gesamten Südgeländes (BA I, BA II und folgende) aufgezeigt werden. Dabei ist es wichtig, mögliche Bebauungsstrukturen über Schaffung markanter Grün- und Freiflächen mit dem Botanischen Garten so zu vernetzen, dass ein qualitätvolles und ökologisch wirksames Gesamtkonzept entsteht.Das Wettbewerbsgelände hat eine Fläche von ca. 17 000 m2. Für den Realisierungsteil steht ein Baufeld von ca. 5 000 m2 zu Verfügung, für dieses und ein weiteres Baufeld (BA II+III) von ca. 12 000 m2 ist ein städtebauliches Konzept zu entwickeln.Die Realisierung des Gebäudekomplexes im Rahmen des BA I ist bis Mitte 2017 vorgesehen; zukünftige Realisierungen über den BA I hinaus werden in Abschnitten sukzessive, voraussichtlich in einem Zeitraum von 10-20 Jahren erfolgen.
Zulassungsbereich und TeilnehmerDer Zulassungsbereich umfasst die EWR-/WTO-/GPA-Staaten.Am vorgeschalteten Bewerbungsverfahren kann teilnehmen, wer die Teilnahmeberechtigung erfüllt (siehe unten). Die Zahl der Bewerber ist nicht begrenzt. Der Auslober wird mindestens 30 Teilnehmer zur Bearbeitung des Wettbewerbes zulassen.Wichtung der AuswahlkriterienDie Auswahlkriterien werden wie folgt gewichtet:1. Fachkunde (45 %), anhand von realisierten und nicht realisierten Referenzprojekten/Planungen, die mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind.2. Gestaltungsqualität (40 %), anhand von Referenzprojekten, -planungen, Wettbewerbserfolgen,Auszeichnungen bei Architekturpreisen3. Leistungsfähigkeit (15 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe, anhand von Referenzprojekten in vergleichbarer Größenordnung und vergleichbarem Anspruch.Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen auf Empfehlung eines vom Auslober berufenes Gremiums (§ 3 Abs. 2 RPW). Es werden die Bewerber ausgewählt, die die Auswahlkriterien anhand der eingereichten Bewerbungen am besten erfüllen. Soweit nach diesen Kriterien keine nachvollziehbare Auswahl getroffen werden kann, wird unter den in gleicher Weise geeigneten Bewerbern eine Auswahl durch Los getroffen. Zusätzlich können Nachrücker in angemessener Anzahl anhand der ermittelten Reihenfolge bestimmt werden.Nahweise und ErklärungenDer Bewerber hat den Teilnahmeantrag vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit folgenden Nachweisen und Erklärungen vorzulegen:— Nachweis einer objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch.— Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 VOF (Ausgabe 2009);— Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren;— Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des Bewerbers;— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität, z.B. Fortbildungszertifikate;— Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;— Auflistung der Projektverantwortlichen und aller Mitarbeiter einschließlich Qualifikation (Nachweise der Berufszulassung), derer sich der Bewerber bei der Erfüllung dieses Dienstleistungsauftrages bedienen will sowie Darstellung in einem Organigramm;— Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird (Erklärung im Datenaustauschbogen);— Referenzliste mit max. 8 vom Bewerber in den letzten 8 Jahren realisierten und nicht realisierten Projekten/ Planungen/ Wettbewerbserfolgen/ Auszeichnungen mit Angaben der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten und des Leistungszeitraums, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind. Kann der Bewerber keine mit dem Gegenstand des Wettbewerbs vergleichbaren Projekte/ Planungen vorweisen, sind sonstige aussagekräftige Projekte/ Planungen/ Architekturpreise/ Wettbewerbserfolge aufzulisten;— Zusätzlich max. 6 einseitig bedruckte DIN A 3 Seiten (Querformat) und als pdf- Datei auf separater CD-ROM von den aufgeführten Referenzprojekten (2 Hochbauprojekte, 1 Städtebauprojekt) in Text und Bild zur Bewertung der Fachkunde, Gestaltungsqualität und Leistungsfähigkeit;— Teilnehmer der Kategorie B („junge“ Büros, „kleine“ Büroorganisationen und sonstige Bewerber) müssen zusätzlich folgende Nachweise erbringen: Nachweis über den Erwerb des Diplomzeugnisses nicht vor dem 1.1.2005 oder Erklärung über die Anzahl von max. 4 technischen Mitarbeitern einschließlich Büroinhaber oder sonstige Bewerber.TeilnehmerkategorieBerufsanfänger und kleine Bürostrukturen werden in angemessenem Umfang berücksichtigt. Die frist- und formgerecht eingegangenen Bewerbungen werden in zwei Gruppen sortiert.— Kategorie A— Bewerber, die Planungserfahrung im Institutsbau oder mit Bauten vergleichbarem Schwierigkeitsgrad (ca. 4 000 m² HNF), geplant in den Leistungsphasen 2-5, fertiggestellt ab dem Jahr 2001, nachweisen können. Aus dieser Gruppe werden mindestens 25 Teilnehmer ausgewählt;— Kategorie B— Bewerber, die das Diplomzeugnis nicht vor dem 1.1.2005 erworben haben (bei Arbeitsgemeinschaften gilt dies für alle Büroinhaber) oder kleinere Büroorganisationen mit max. 4 technischen Mitarbeitern, einschließlich Büroinhaber und Bewerber, die nicht unter die Kategorie A fallen. Aus dieser Gruppe werden mindestens 5 Teilnehmer ausgewählt.Die Zuordnung zu einer der Gruppen A oder B erfolgt eigenverantwortlich durch die Bewerber anhand des Bewerbungsbogens. Ein Teilnehmer kann sich nur unter jeweils einer Gruppe bewerben.Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahme von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden aller zugehörigen Mitglieder zur Folge.Zusätzlich zu den ausgewählten Teilnehmern werden Nachrücker in angemessener Zahl ausgewählt. Sollten in einer Gruppe weniger Bewerbungen vorliegen als Teilnehmer auszuwählen sind, werden aus der anderen Gruppe entsprechend mehr Teilnehmer ausgewählt.BewerbungsunterlagenDarüber hinaus eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Bewerbungen per Fax oder e-mail sind nicht zulässig.Der Auslober behält sich vor, die Angaben der ausgewählten Bewerber zu überprüfen. Bei fehlenden, auf Anforderung nicht nachgereichten oder falschen Angaben bleibt ein Ausschluss von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. In diesem Fall werden Nachrücker zur Teilnahme zugelassen. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind gesondert in digitaler Form (CD ROM) vorzulegen. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgeschickt.Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Bewerbungsbogen“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden oder unter www.stbabt.bayern.de heruntergeladen werden.Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige— natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt befugt sind.Architekten wird die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten empfohlen, die Bennenung muss nicht mit der Bewerbung, sondern kann erst im Fall einer Auswahl spätestens beim Kolloquium erfolgen.Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind;— juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der/die verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürliche Person gestellten Anforderungen zur Teilnahme erfüllen.Juristische Personen haben in der Verfassererklärung den verantwortlichen Verfasser der Wettbewerbsarbeit und einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen;— Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haben mit der Verfassererklärung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Gemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerber- /Arbeitsgemeinschaften im weiteren Verfahren.Teilnehmer dürfen keine anderen als in der Bewerbung genannten Personen als Mitverfasser am Wettbewerb beteiligen. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 30. /Höchstzahl 35
AZ: 40041 Zentrum für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie im Rahmen der TechnologieAllianzOberfranken(TAO)
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 25.4.2013 - 12:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Tag: 26.4.2013 - 12:00
Tag: 21.5.2013
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme für Gebäudeplanung mit Freianlagen einschließlich städtebaulichem Ideenteil beträgt 190 000 EUR netto.Die Verteilung der Wettbewerbssumme in Anzahl und Höhe der Preise wird vom Preisgericht festgelegt.
1. Rainer Kriebel, Würzburg2. Julia Mang-Bohn, München3. Prof. Dörte Gatermann, Köln4. Prof. Peter Pfab, München5. Johann Hanfstingl, Bayreuth6. Claudia Mangels, München7. N. N.8. Dr. Markus Zanner, Bayreuth9. Prof. Andreas Jess, Bayreuth
Vertragsgrundlage werden im Auftragsfall das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.Die Planungsaufgabe wird der Honorarzone IV zugeordnet.Die Bewerber müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen dieser Bekanntmachung, die im EU Amtsblatt bekannt gegeben wird, informieren.Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen weiteren Planungsleistungen bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung übertragen; dies sind die Architektenleistungen gemäß HOAI 2009 Gebäude und Freianlagen, insbesondere die §§ 33 und 34 Leistungen für Gebäude und raumbildende Ausbauten in Verbindung mit den §§ 38 und 39 Leistungsbild Freianlagen, mindestens die Leistungsphasen 2- 5, (stufenweise Beauftragung).Der Auftraggeber behält sich vor, optional die Leistungsphasen 6-9 gem. HOAI 2009 zu beauftragen.Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit derWettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch den Auslober die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.
E-Mail: Telefon: Fax: Vergabekammer Nordbayern
MjE0aFdkWVNUV11TX19XZCBgYWRWVFNrV2RgMmRXWR9fWGQgVFNrV2RgIFZX
E-Mail: Telefon: Fax: Staatliches Bauamt Bayreuth
MThoZ2tsa2xdZGRdOGtsWllabCZaWXFdamYmXF0=
Wettbewerbs-ID 3-136554
Seitenaufrufe 6113