Source: https://www.dike.ch/fundamentals-1115038938/private-law/financial-market-law
Timestamp: 2020-01-18 16:10:12
Document Index: 229801290

Matched Legal Cases: ['§ 1489', '§ 148', 'de lege lata', 'Art. 105', 'Art. 20', 'Art. 31', 'Art. 678', 'Art. 105', 'Art. 400', 'BGE']

Der Preis ist noch nicht festgelegt: ca. 45.-Beschreibung der Erstauflage:Diese «nutshell»-Publikation ist eine kompakte Darstellung der Bestimmungen des Schweizer Finanzmarktrechts. Sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Erlasse der Finanzmarktregulierung und beschreibt die Zuständi..
Ulf Klebeck | Günther Dobrauz-Saldapenna (Publ.)
Neue Finanztechnologie-Unternehmen (sog. FinTechs), aber auch bankenfremde IT-Unternehmen wie Google oder Apple, drängen mitinnovativen (Online-) Dienstleistungen auf den Finanzmarkt und geben traditionellen Geschäftsbereichen und -modellen völlig neue Impulse.Entwicklungen wie Social Banking, Mobil..
Der Trend zur Regulierung der Wirtschaftsakteure durch das öffentliche Recht hält an, gerade im Finanzmarktrecht. Ob und inwiefern sich Private bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen auf öffentlich-rechtliche Ver-haltensnormen berufen können, wurde in der Schweiz allerdings noch ..
Collection: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Volume 16
Dieser Nutshell-Band richtet sich an Kundenberater von Finanzinstituten, Juristen, Anleger, Studierende und weitere interessierte Personen, die sich einen raschen, rechtlichen Überblick über die Themen Executive Only, Anlageberatung und Vermögensverwaltung sowie über deren Abgrenzungen versc..
GesKR 04/2017
Counsel's PageDigitalisierung und RechtssicherheitSteve S. LutzmannAufsätzeDrohende Zahlungsunfähigkeit, Kapitalverlust und ÜberschuldungLukas GlanzmannProduct GovernanceRainer Baisch / Rolf H. WeberInländische Exchange Traded Funds (ETF)Thomas Jutzi / Janine MüllerDie Verjährungsregelung der VSB 16..
GesKR 03/2017
Counsel's PageBuilding Bridges: Leading the Legal Department of a Deal-making CompanyLaurent SigismondiCarte BlancheWeshalb sehen wir tatenlos zu, wie pflichtenlose Investoren unsere Wirtschaft attackieren?Andreas BinderAufsätzeDer Stichentscheid des Vorsitzenden der Generalversammlung ist unzulässi..
Die internationale Amts- und Rechtshilfe der Schweiz in Steuer- und Finanzmarktsachen hat in jüngster Zeit weiter an Bedeutung gewonnen und zugleich zahlreiche wichtige Neuerungen erfahren. Diese reichen von der Lockerung des Bankgeheimnisses bis hin zur Zulassung von Gruppenanfragen und zur Einführ..
GesKR 02/2017
Counsel's PageDer «Chief Legal Officer» im Board of DirectorsHermann GeigerAufsätzeKritischer Blick auf die Botschaft und den Entwurf zur Aktienrechtsrevision 2016Peter BöckliRegulierung indirekter ImmobilienanlagenSandro Abegglen/ Luca BianchiKonzernverträge: Möglichkeiten sowie RisikenPeter V. Kun..
Das Börsengesellschaftsrecht zeichnet sich durch eine heterogene Regulierung aus. Zum einen überlagern sich Privat-, Verwaltungs- und Strafrecht. Zum anderen gibt es Überschneidungen zwischen staatlichen und selbstregulatorischen Bestimmungen. In welchem Verhältnis stehen die verschiedenen Normenkom..
§ 1489a des liechtensteinischen ABGB regelt die Verjährung von Entschädigungsklagen im Zusammenhang mit der Besorgung von Finanzdienstleistungsgeschäften eines von der FMA bewilligten Finanzintermediärs. Gerade auf dem Finanzplatz Liechtenstein ist diese Norm von grosser praktischer Bedeutung. § 148..
Collection: Schriften des Zentrums für liechtensteinisches Recht (ZLR) an der Universität Zürich, Volume 7
Executive M.B.L.-HSG (Ed.)
This book contains the speeches given, and the subsequent discussions, at the Executive M.B.L.-HSG twentieth anniversary conference on the topic of “Regulation of the Financial Services Industry and its Impact on Competition and the Economy as a Whole” held on 18 September 2015 at SIX Convention Poi..
Von den Verwerfungen im Zuge der internationalen Finanzmarktkrise, die in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends einsetzte, blieben auch schweizerische kollektive Kapitalanlagen nicht verschont. Nachdem sich der Schweizer Gesetzgeber bemüht hat, die Attraktivität der Schweiz als Standort f..
Collection: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Volume 12
Das Schweizer Recht kannte bis zum Inkrafttreten des Kollektivanlagengesetzes(KAG) am 1. Januar 2007 kein auf illiquide alternative Anlagen zugeschnittenesAnlagevehikel. Für entsprechende Anlagen bedienten sich Schweizer Promotorendeshalb regelmässig Vehikel mit Domizil in Offshore-Zentren. Mit der ..
Collection: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Volume 13
Mit dem Kapitalschnitt (auch bekannt als „Harmonika“) können Unternehmen saniert werden. Wird das Aktienkapital vollständig herabgesetzt, verlieren die sich nicht an der Neukapitalisierung beteiligenden Aktionäre – auch gegen ihren Willen – die Aktionärsstellung. Aus diesem Grund verlangt da..
Collection: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Volume 14
GesKR 02/2014
Regulator’s Page	Nina Arquint über die Internationalisierung der Finanzmarktaufsicht	«Die internationale Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsbehörden soll die Schranken der lokalen Aufsicht über global vernetzte Finanzmärkte und international tätige Markt..
Collection: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Volume 325
Aufsätze Peter Böckli zu einer Blütenlese der Neuerungen im Vorentwurf zur Aktienrechtsrevision «Die zahlreichen Klarstellungen und Nachschliffe zu aktienrechtlichen Einzelfragen sind für die Praxis wertvoll. Gleichzeitig..
Es ist für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden nicht einfach, im zunehmend dichteren „Regulierungs-Dschungel“ den geltenden Rechtsvorschriften jederzeit und überall nachzukommen („legal Compliance“). Damit nicht genug: Unternehmen sind zusätzlich gehalten, auch die hohen Erwartungen der Anspruchs..
Collection: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Volume 323
Collection: Schriften des Zentrums für liechtensteinisches Recht (ZLR) an der Universität Zürich, Volume 5
Regulator’s Page David Frick zum neuen Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance 2014 «Die theoretisch grösste Änderung ist die Abkehr von einem ausdrücklich ausschliesslich auf das Aktionärsinteresse ausgericht..
Regulator’s Page Rodolfo Straub und Katharina Rüdlinger zur Revision der Richtlinie «Corporate Governance» «Nicht nur die neue VegüV rief einen Revisionsbedarf bei der RLCG hervor. Auch die Änderungen im BEHG, die am 1. Ma..
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den qualifizierten Anlegern sowie den schweizerischen und ausländischen kollektiven Kapitalanlagen für qualifizierte Anleger nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die kollektiven Kapitalanlagen (Kollektivanlagengesetz, KAG). Das vornehmliche Ziel..
Collection: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Volume 11
Regulator’s Page Nina Arquint über die Internationalisierung der Finanzmarktaufsicht «Die internationale Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsbehörden soll die Schranken der lokalen Aufsicht über global vernetzte Finanzmärk..
Band 3 der «Schriften des Zentrums für liechtensteinisches Recht (ZLR)» enthält die Beiträge der 2. Tagung des Zentrums, die am 14. Februar 2013 in Zürich stattfand. Er ist dem Thema der «Asset Protection» gewidmet und beleuchtet insbesondere auch Grenzen, die einem Finanzplatz in der intern..
Collection: Schriften des Zentrums für liechtensteinisches Recht (ZLR) an der Universität Zürich, Volume 3
Carte blanche Heinz Karrer über die Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften (VegüV) aus Wirtschaftssicht «Die VegüV ist nur ein provisorischer Schritt bei der Umsetzung der Minder..
Rückvergütungen und Interessenkonflikte in der Finanzbranche
In der Finanzbranche erhalten Finanzdienstleister regelmässig Rückvergütungen von Dritten, um den Vertrieb und die Platzierung ihrer Finanzprodukte oder -dienstleistungen zu fördern. Ist der Finanzdienstleister gleichzeitig mit der Interessenwahrung für seine Kunden betraut, setzt ihn das e..
Collection: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Volume 321
Im Unterschied zur Europäischen Union setzt das Schweizer Finanzmarktrecht das Instrument der Kundensegmentierung de lege lata nur punktuell ein. Bislang gibt es keine produktneutralen Verhaltensregeln, welche die Finanzdienstleister am Point of Sale dazu verpflichten, die Kunden in unterschiedli..
Collection: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Volume 10
Ist die EU für eine zentrale Versicherungsaufsicht bereit?
Kompetenzrechtliche Untersuchung der institutionellen Dimension der Europäisierung der Versicherungsaufsicht
Im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht die Frage nach der kompetenzrechtlichen Bereitschaft der EU für eine zentrale Versicherungsaufsicht. Im Konkreten wurde die Einbettung der im Jahre 2011 geschaffenen Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversor..
Collection: Versicherung in Wissenschaft und Praxis, Volume 6
GesKR 04/2013
Regulators's Page Urs Zulauf über Take it or leave it? – Vom Umgang einer Aufsichtsbehörde mit ihren eigenen Rechtsrisiken «Die Aufsichtsbehörde darf, soll und muss sogar bei ihrer Aufsichtstätigkeit Rechtsrisiken übernehm..
Digitalisierung und Rechtssicherheit
Steve S. Lutzmann
Inländische Exchange Traded Funds (ETF)
Thomas Jutzi / Janine Müller
Die Verjährungsregelung der VSB 16
La revendication et la distraction d’office d’actifs dans une procédure d’insolvabilité:application des principes aux monnaies cryptographiques
Der Bitcoin-/Bitcoin-Cash-Hardfork
Nicolas Jacquemart / Stephan D. Meyer
La qualification juridique des tokens: aspects réglementaires
Vaïk Müller / Vincent Mignon
Corporate Social Responsibility (CSR) und Aktienrecht: 7 Thesen
Die Übernahme von Autonomy durch Hewlett-Packard
Building Bridges: Leading the Legal Department of a Deal-making Company
Weshalb sehen wir tatenlos zu, wie pflichtenlose Investoren unsere Wirtschaft attackieren?
Der Stichentscheid des Vorsitzenden der Generalversammlung ist unzulässig
Andreas Schneuwly / Meinrad Vetter
Die Aufsicht der unabhängigen Vermögensverwalter unter dem FINIG
Die Festsetzung des Ausgabebetrags in der Kapitalerhöhung
Tom Schaffner / Adam Weibel
Haftung schweizerischer Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen im Ausland?
Neue Haftungsordnung für Revisionsstellen – Aufhebung der Solidarität?
Darlehensgewährung unter Interessenkonflikt – Anforderungen an die Sorgfaltspflichtdes verantwortlichen Geschäftsführers
Aktionärbindungsvertrag: Übermässige Bindung und deren Folgen
Stephan Werlen / Pascal Stocker
Der «Chief Legal Officer» im Board of Directors
Kritischer Blick auf die Botschaft und den Entwurf zur Aktienrechtsrevision 2016
Sandro Abegglen/ Luca Bianchi
Konzernverträge: Möglichkeiten sowie Risiken
Pflichtwandeldarlehen aus bedingtem Kapital
Manuel Meyer/ Michael Zeller
Bondrestrukturierungen in der Praxis
Daniel Schoch/ Andrea Sieber/ Sadri Hoti
Neue Handelspflicht für Aktien in der EU
Marco Toni / Lea Hungerbühler
Richterliche vs. marktbezogene Preisfindung bei M&A Transaktionen: Sollen die Richter eigentlich rechnen?
Beweisfragen im Zusammenhang mit der Business Judgment Rule
Leo Rusterholz/ Lukas Held
Nina Arquint, Internationalisierung der Finanzmarktaufsicht
Franca Contratto, Hochfrequenzhandel und systemische Risiken
Hans Kuhn, Die Regulierung des Derivatehandels im künftigen Finanzmarktinfrastrukturgesetz
Rainer Baisch / Simone Baumann / Rolf H. Weber, «Shades of grey» in Dark Pools
Ralph Malacrida, Cross-Border Mergers and Migrations
Daniel M. Häusermann, Minderheitenschutz in der «Aktionärsdemokratie»
Frank Gerhard / Daniel Hasler, Rechtliche Fallstricke bei Carve-out Transaktionen
Gottlieb Keller, Die Inhaberaktie
Monica Mächler, Rezension zur Dissertation von Adrian Schoop über Kundensegmentierung und Verhaltenspflichten am Point of Sale
Rolf Watter, MFW Shareholders Litigation revisited – Lehren für die Auslegung von Art. 105 FusG?
Roland Fischer / Flavio Delli Colli, Sanierungsbemühungen bei Überschuldung
Lukas Glanzmann / Markus Wolf, Cash Pooling – Was ist noch zulässig?
Peter Böckli, Eine Blütenlese der Neuerungen im Vorentwurf zur Aktienrechtsrevision
Reto Schiltknecht / Christopher McHale, Entwicklungen des regulatorischen Bankenkapitals
Andrea Rüttimann, Offenlegung von Beteiligungen nach Art. 20 BEHG und Art. 31 BEHG sowie von Management-Transaktionen während des öffentlichen Übernahmeverfahrens
Frank Gerhard / Guy Deillon, M&A bancaire: Transfert de portefeuilles de clients de banques privées
Christoph Suter / Cédric Remund, Infractions fiscales, blanchiment et intermédiaires financiers
Pascal Zysset, Der streitgenossenschaftlich qualifizierte Aktionär im Verfahren vor der UEK
Andreas Müller / David Oser, VegüV – Quo vadis? Umsetzung der Bestimmungen der Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften im Vorentwurf zur «grossen» Aktienrechtsrevision
Dieter Gericke, Das Kapitalband im Vorentwurf 2014
David Hadad / Thomas Müller / David Henseler, Der Vertrieb ausländischer Private Equity-Fonds an qualifizierte Anleger in der Schweiz
Lino Hänni, La portée temporelle et matérielle de la décharge
Rudolf Tschäni, Ausservertragliche Haftung («Aiding and Abetting»): Finanzberater im M&A-Minenfeld
Patrik Peyer / Andreas Casutt, Voraussetzung der Sonderprüfung – Nachweis der vorgängigen Ausübung des Auskunfts- oder Einsichtsrechts
Martin Waldburger, Verwaltungsratshonorare und aktienrechtliche Rückforderungsklage (Art. 678 Abs. 2 OR)
Christoph B. Bühler / Nicolas Spichtin, Vertretungsmacht bei nicht statutenkonformer Zusammensetzung oder Interessenkonflikt des Verwaltungsrates
Es ist für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden nicht einfach, im zunehmend dichteren „Regulierungs-Dschungel“ den geltenden Rechtsvorschriften jederzeit und überall nachzukommen („legal Compliance“). Damit nicht genug: Unternehmen sind zusätzlich gehalten, auch die hohen Erwartungen der Anspruchsgruppen – namentlich Aktionäre, Investoren, Kunden, Öffentlichkeit, Non-Governmental-Organisations, Geschäftspartner, Mitarbeitende – zu erfüllen. Diese fordern nicht nur das (selbstverständliche) Befolgen der gesetzlichen Bestimmungen, sondern verlangen von Unternehmen darüber hinaus sozialverantwortliches, ethisches und integres Geschäftsgebaren („do the right thing“), das den Grundsätzen der Nachhaltigkeit verpflichtet ist...
Hans Kuhn, Die Regulierung des Derivatehandels im künftigen Finanzmarktinfrastrukturgesetz
Daniel M. Häusermann, Minderheitenschutz in der «Aktionärsdemokratie»
Monica Mächler, Rezension zur Dissertation von Adrian Schoop über Kundensegmentierung und Verhaltenspflichten am Point of Sale
Rolf Watter, MFW Shareholders Litigation revisited – Lehren für die Auslegung von Art. 105 FusG?
Roland Fischer / Flavio Delli Colli, Sanierungsbemühungen bei Überschuldung
Lukas Glanzmann / Markus Wolf, Cash Pooling – Was ist noch zulässig?
In der Finanzbranche erhalten Finanzdienstleister regelmässig Rückvergütungen von Dritten, um den Vertrieb und die Platzierung ihrer Finanzprodukte oder -dienstleistungen zu fördern. Ist der Finanzdienstleister gleichzeitig mit der Interessenwahrung für seine Kunden betraut, setzt ihn das einem potentiellen Interessenkonflikt aus. Akzeptiert der Finanzdienstleister in dieser Konstellation die Rückvergütungen, muss er diese grundsätzlich gemäss Art. 400 Abs. 1 OR an seinen Kunden herausgeben. Das Bundesgericht hat diese Herausgabepflicht für sowohl bankinterne als auch bankexterne Vermögensverwalter zuletzt in BGE 138 III 755 bejaht...
Im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht die Frage nach der kompetenzrechtlichen Bereitschaft der EU für eine zentrale Versicherungsaufsicht. Im Konkreten wurde die Einbettung der im Jahre 2011 geschaffenen Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) in das institutionelle Gefüge der Union untersucht. Dabei wurde insbesondere die Rechtskonformität der Zuständigkeiten der EIOPA, als einer vertraglich nicht spezifisch verankerten Einrichtung, mit den Anforderungen der vertikalen und der horizontalen Kompetenzordnung der EU geprüft.
Die systematische Darstellung der institutionellen Dimension der Europäisierung der Versicherungsaufsicht und der damit zusammenhängenden Kompetenzen sollen all jenen zu einem besseren Verständnis der vielseitigen Rolle der EIOPA verhelfen, die in ihrer Praxis mit Zuständigkeitsfragen im unionalen Versicherungbinnenmarkt konfrontiert sind. Mit den Ergebnissen der Dissertation soll ein Beitrag zur bevorstehenden Debatte über die Perspektiven und Herausforderungen künftiger Harmonisierungsschritte in diesem wichtigen Teilbereich des EU-Binnenmarktes geleistet werden.
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