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Timestamp: 2017-03-29 09:24:41
Document Index: 357992179

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 47', 'Art. 100']

5A_207/2013 (21.03.2013)
5A_207/2013
Vereinigung Z.________,
Anfechtung eines Vereinsbeschlusses (Ausschluss aus dem Verein).
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) vom 30. Januar 2013.
in die (als Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG entgegengenommenen) Eingaben gegen den Beschluss und das Urteil vom 30. Januar 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Berufung der Beschwerdeführerin abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, und den angefochtenen erstinstanzlichen Entscheid (Abweisung einer Klage der Beschwerdeführerin u.a. auf Anfechtung eines sie aus dem Verein der Beschwerdegegnerin ausschliessenden Generalversammlungsbeschlusses) bestätigt hat,
in die Gesuche der Beschwerdeführerin um Erstreckung der Beschwerdefrist und um unentgeltliche Rechtspflege,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, auf die Berufungsanträge, die eine unzulässige Klageänderung darstellten und ausserdem ein anderes Verfahren betreffen würden (Persönlichkeitsverletzung), sei ebenso wenig einzutreten wie auf die neuen Behauptungen sowie auf die - keine Auseinandersetzung mit dem erstinstanzlichen Entscheid enthaltenden - Vorbringen, einziger Verfahrensgegenstand sei der Ausschluss der Beschwerdeführerin aus dem Verein und die Kündigung des Pachtvertrags,
dass das Obergericht weiter erwog, gemäss Art. 72 Abs. 1 ZGB habe die Beschwerdegegnerin als sog. Geselligkeitsverein in ihren Statuten den Mitgliederausschluss ohne Grundangabe vorsehen dürfen, die Anfechtung des Ausschlusses wegen seines Grundes sei daher nicht statthaft (Art. 72 Abs. 2 ZGB), der Ausschluss könne nur unter dem Gesichtswinkel des Rechtsmissbrauchs geprüft werden, einen solchen habe bereits die Vorinstanz zutreffend verneint, zwischen den Parteien habe ein konfliktbelastetes Verhältnis bestanden und von vorgeschobenen Ausschlussgründen könne keine Rede sein, auch in formeller Hinsicht sei der Ausschluss nicht zu beanstanden, insbesondere seien die zur Versammlung geladenen Vereinsmitglieder über den Verhandlungsgegenstand orientiert worden, schliesslich seien auch die (von der Beschwerdeführerin nicht näher beanstandeten) vorinstanzlichen Erwägungen zur Auflösung des Pachtverhältnisses rechtskonform,
dass das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erstreckung der gesetzlichen und damit nicht erstreckbaren (Art. 47 Abs. 1 BGG) Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) abzuweisen ist und die erst nach Fristablauf (4. März 2013) eingereichten weiteren Beschwerdeeingaben unzulässig sind,
dass die Beschwerdeführerin in ihren (fristgerecht eingereichten) Eingaben an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und die (bereits von beiden kantonalen Instanzen widerlegten) Einwendungen zu wiederholen,
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,