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Timestamp: 2016-10-22 19:47:57
Document Index: 260126970

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 102', 'Art. 66']

8C_213/2014 (25.03.2014)
8C_213/2014 � � Urteil vom 25. M�rz 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 17. Dezember 2013.
Mit Entscheid vom 17. Dezember 2013 hat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt in Gutheissung einer Beschwerde des S.________ den Einspracheentscheid der HOTELA Versicherungen AG vom 26. April 2013 aufgehoben und die Sache zur weiteren Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen und zum Erlass eines neuen Entscheides an die HOTELA Versicherungen AG zur�ckgewiesen.
Dagegen reicht die HOTELA Versicherungen AG am 12. M�rz 2014 (Poststempel) Beschwerde ein mit dem Antrag, in Aufhebung des vorerw�hnten kantonalen Entscheides sei der Einspracheentscheid vom 26. April 2013 zu best�tigen.
Das Bundesgericht pr�ft seine Zust�ndigkeit und die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 135 III 1 E. 1.1 S. 3 mit Hinweisen).
2.1.�Die Beschwerde ist zul�ssig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Art. 90 BGG). Nach Art. 93 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen selbstst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide (zu den letzten geh�ren namentlich R�ckweisungsentscheide; BGE 133 V 477 E. 4.3 S. 482) zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b). Sind diese Voraussetzungen nicht erf�llt oder wurde keine Beschwerde erhoben, sind die betreffenden Vor- und Zwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken (Art. 93 Abs. 3 BGG).
2.2.�Praxisgem�ss bewirkt ein Entscheid, mit dem eine Sache - wie vorliegend bez�glich des Einspracheentscheides vom 26. April 2013 -��� zur neuen Abkl�rung und Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen wird, in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. statt vieler z.B. Urteile 8C_509/2012 vom 25. Juli 2012 und 8C_502/2012 vom 10. August 2012 mit Hinweisen); er f�hrt in der Regel lediglich zu einer (dieses Kriterium nicht erf�llenden) Verl�ngerung des Verfahrens. Anderes gilt nur, wenn durch materiellrechtliche Anordnungen im R�ckweisungsentscheid der Beurteilungsspielraum der unteren Instanz wesentlich eingeschr�nkt und sie gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige neue Verf�gung zu erlassen (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484). So verh�lt es sich hier nicht, denn die Beschwerdef�hrerin hat vorliegend nach get�tigter Abkl�rung der Unfallkausalit�t (nochmalige Erhebung durch eine neutrale Fachperson) �ber den Leistungsanspruch des Versicherten zu befinden und hernach erneut zu verf�gen, ohne dass der angefochtene Entscheid - wie die Beschwerdef�hrerin zu Unrecht annimmt - pr�judizierende Wirkung entfaltet (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484).
Die Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist damit nicht erf�llt. Dies gilt nach st�ndiger Rechtsprechung - im Gegensatz zu dem, was die Beschwerdef�hrerin anzunehmen scheint -, selbst wenn die vorinstanzliche Feststellung, der rechtserhebliche Sachverhalt sei ungen�gend abgekl�rt, offensichtlich unrichtig w�re oder auf einer qualifiziert unrichtigen oder sogar willk�rlichen Beweisw�rdigung beruhte. Auch eine solche Rechtsverletzung (Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG) verm�chte dem Nachteil an sich unn�tiger Abkl�rungen nicht rechtlichen Charakter zu geben (statt vieler: Urteile 8C_963/2012 vom 20. Dezember 2012 E. 2.2 und 9C_301/2007 vom 28. September 2007, E. 2.2).
2.3.�Sodann ist vorliegend auch die Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG nicht erf�llt, weil mit der Gutheissung der Beschwerde kein nach der Rechtsprechung bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne der genannten Bestimmung erspart w�rde, zumal auch insoweit die selbstst�ndige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden aus prozess�konomischen Gr�nden eine Ausnahme darstellt, die restriktiv zu handhaben ist und die Parteien keiner Rechte verlustig gehen, da sie die mit dem Zwischenentscheid zusammenh�ngenden Fragen mit dem Endentscheid anfechten k�nnen (dazu statt vieler Urteile 8C_302/2009 vom 24. April 2009 und 8C_1038/2008 vom 20. April 2009 E. 2.2 mit Hinweisen).
Da nach dem Gesagten die alternativen Sachurteilsvoraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG hier klarerweise nicht gegeben sind, ist auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG) ohne Schriftenwechsel (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten. Die Gerichtskosten gehen ausgangsgem�ss zu Lasten der Beschwerdef�hrerin (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Luzern, 25. M�rz 2014