Source: https://www.kvsh.de/praxis/vertraege
Timestamp: 2020-04-06 01:58:09
Document Index: 31190626

Matched Legal Cases: ['§ 83', '§ 84', '§ 84', '§ 140', '§ 83', '§ 87', '§ 87', '§ 84']

KVSH - Verträge
Von Gesamtverträgen und Honorarvereinbarungen für die Regelversorgung über Selektivverträge bis zur Arznei- und Heilmittelvereinbarungen – hier finden Sie die Verträge der KVSH, Informationen zu diesen Vereinbarungen sowie die richtigen Ansprechpartner.
Neuer Katalog zum AOP-Vertrag ab 1. April 2020
Neuer Vertrag zum Diabetischen Fußsyndrom
Das neue QuaMaDi hat begonnen
Gesamtverträge der KVSH mit den zuständigen Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen nach § 83 SGB V
Die Honorarvereinbarung 2020 ist noch in Verhandlung.
Archiv der Honorarvereinbarungen 2009 bis 2019
Biolike Rahmenvertrag
Mit diesem BIOLIKE-Vertrag möchten die Barmer und die KVSH Aktivitäten zur Förderung einer qualitätsgesicherten, evidenzbasierten und wirtschaftlichen Versorgung der Versicherten im Bereich der Biologika/Biosimilars implementieren. Gegenstand des Vertrages ist ein mehrstufiges Konzept (Biolike) zur Förderung des Einsatzes von Biosimilars und zum rationalen Verordnen von Biologika für Versicherte mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und Psoriasis Erkrankungen. Der Vertrag wurde erstmals zum 30. September 2016 geschlossen.
Biolike-Vertrag: Modul "CED"
Vertrag zur Verbesserung der Versorgungsqualität von Versicherten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gemäß § 84 Abs. 1 Satz 5 SGB V.
Ziel dieses Vertrages ist eine Optimierung in der Verordnungsstruktur der Biologika und deren Biosimilars bei Patienten mit Coltitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) - zusammengefasst zu chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) sowie eine Verbesserung der Behandlungsqualität.
Biolike-Vertrag: Modul "DERMA"
Vertrag zur Verbesserung der Versorgungsqualität von Versicherten mit PSORIASIS ERKRANKUNGEN gemäß § 84 Abs. 1 Satz 5 SGB V.
Ziel dieses Vertrages ist es, die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen für eine am individuellen Krankheitsverlauf abgestimmte, qualitätsgesicherte und passgenaue Behandlung nach den allgemein anerkannten Standards der medizinischen Erkenntnisse in der Psoriasis-Therapie erfahrener Ärzte zu etablieren.
Dieser Vertrag findet keine Anwendung bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis.
Chronikerverträge gibt es mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG, ehemals Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK)). Vor den heutigen DMP-Verträgen wurden Chronikerverträge geschlossen. Die SVLFG nimmt nicht am DMP teil und führt daher die Chronikerverträge fort.
Dimini (Diabetes mellitus - ich nicht!) ist ein vom Innovationsfonds gefördertes Projekt. Es wird von hausärztlichen Praxen in Schleswig-Holstein und Hessen durchgeführt. Ziel ist es, Versicherte der beteiligten Krankenkassen mit Risikofaktoren zu Diabetes mittels eines Fragebogens zu screenen und sie bei positivem Ausfall bei einer Lebensstiländerung über 15 Monate zu begleiten. Das Projekt dauert bis Ende 2020 und wird wissenschaftlich evaluiert. Eine Patienteneinschreibung ist seit Mitte 2019 nicht mehr möglich.
Der Vertrag über die Versorgung "Diabetisches Fußsyndrom" gemäß § 140a SGB V zwischen der AOK NordWest, der Arbeitsgemeinschaft der Diabetes Schwerpunktpraxen Schleswig-Holstein e.V. und der KVSH gilt seit dem 1. Januar 2020.
Disease Management ist ein Organisationsansatz von medizinischer Versorgung, der sich durch eine systematische und strukturierte, an evidenzbasierten Leitlinien orientierte Behandlung von chronisch Kranken auszeichnet. Disease-Management-Programme (DMP) verknüpfen Leistungen der Sekundärprävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation über die Grenzen der Versorgungsbereiche hinweg zu einem ganzheitlichen Behandlungskonzept. Ihr Ziel ist, die Qualität der Versorgung zu erhöhen und deren Effizienz zu steigern.
Die chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen stellen wegen der in vielen Fällen im Rahmen eines längeren Behandlungsablaufes notwendig werdenden stationären Behandlungsepisoden und/oder Rehabilitationsmaßnahmen insbesondere in ihrer chronischen Verlaufsform eine Erkrankung dar, bei der ein sektorenübergreifender Behandlungs- und Koordinationsbedarf besteht. Bei Asthma bronchiale vermag der Patient durch Selbstmanagement und über eine Verhaltensänderung bei Lebensstil assoziierten Risikofaktoren, der Vermeidung Asthma auslösender Faktoren und körperliches Training, den Krankheitsverlauf erheblich zu beeinflussen. Diesem Umstand wird im Rahmen der strukturierten Behandlungsprogramme Rechnung getragen.
Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jährlich erkranken über 70.000 Frauen neu an Brustkrebs. Ungefähr 18.000 Frauen sterben pro Jahr an der Erkrankung. Die mit dem Krankheitsbild verbundenen gesundheitlichen Auswirkungen stellen trotz medizinischer Fortschritte in Diagnostik und Therapie für die Betroffenen eine besondere Belastung und für die Medizin eine Herausforderung dar.
In Ergänzung des aktuellen Versorgungsangebotes wird im Rahmen eines strukturierten Behandlungsprogramms (Disease-Management-Programms, DMP) eine interdisziplinäre, berufs- und sektorenübergreifende Behandlung in einer integrierten Versorgungsform mit dem notwendigen logistischen Hintergrund gewährleistet.
Bei COPD vermag die Patientin oder der Patient durch Selbstmanagement und über eine Verhaltensänderung bei Lebensstil assoziierten Risikofaktoren, z.B. durch eine Aufgabe des Rauchens, der Vermeidung auslösender Faktoren und körperliches Training, den Krankheitsverlauf erheblich zu beeinflussen. Diesem Umstand wird im Rahmen der strukturierten Behandlungsprogramme Rechnung getragen.
Als Diabetes mellitus Typ 1 wird die Form des Diabetes bezeichnet, die durch absoluten Insulinmangel aufgrund einer sukzessiven Zerstörung der Betazellen in der Regel im Rahmen eines Autoimmungeschehens entsteht. Der Verbesserung der Versorgung von Patienten mit diesem Typ-1-Diabetes wird von den Vertragspartnern ein hoher Stellenwert beigemessen.
Als Diabetes mellitus Typ 2 wird die Form des Diabetes bezeichnet, die durch relativen Insulinmangel aufgrund einer Störung der Insulinsekretion entsteht und in der Regel mit einer Insulinresistenz einhergeht. Der Verbesserung der Versorgung von Patienten mit diesem Typ 2-Diabetes wird von den Vertragspartnern ein hoher Stellenwert beigemessen.
Die KHK ist die Manifestation einer Arteriosklerose an den Herzkranzarterien. Sie führt häufig zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und -angebot im Herzmuskel. Die KHK und die damit im Zusammenhang stehenden Begleit- und Folgeerkrankungen stellen angesichts ihrer Häufigkeit Volkskrankheiten dar, die zu einer erheblichen Reduzierung der Leistungsfähigkeit und Lebenserwartung der Erkrankten führen können. Angesichts der zum Teil beträchtlichen Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen und der Folgekosten hat die koronare Herzerkrankung eine herausragende Bedeutung als chronische Erkrankung.
Elektronische Visite in Pflegeheimen (elVi)
Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Selektivvertrag, bei dem die Videosprechstunde zur Versorgung von Pflegeheimbewohner eingesetzt wird.
Wenn Sie die Videosprechstunde zur allgemeinen Versorgung Ihrer Patienten einsetzen wollen, benötigen Sie keine Genehmigung. Es ist ausreichend, wenn Sie das durch den Videodienstanbieter für Ihre Praxis ausgestellte Zertifikat bei der KVSH unter Angabe Ihrer Praxisdaten einreichen. Sie erhalten anschließend eine schriftliche Bestätigung zugeschickt. Das Zertifikat schicken Sie bitte per E-Mail an abrechnung@kvsh.de, per Fax an 04551 883 7322 oder per Post an die KVSH, Abrechnungsabteilung, Bismarckallee 1-6, 23795 Bad Segeberg.
Der Vertrag elVi dient zur Förderung der kooperativen und koordinierten ärztlichen und pflegerischen Versorgung in stationären Pflegeheimen. Ziel ist es, zum Wohle der Pflegeheimbewohner unnötige Wege zu vermeiden, medikamentöse Wechselwirkungen zu verhindern und die zur Verfügung stehenden Ressourcen ärztlicher Behandlungszeiten möglichst effektiv einzusetzen.
Früherkennungsuntersuchungen Kinder/Jugendliche
Die Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9 und J1 sind ein wesentlicher Baustein zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und werden von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Ferner wurden mit einigen Krankenkassen zusätzliche Untersuchungen (U10/11, J2 oder Amblyopie) vereinbart.
Das Ziel dieser Verträge besteht darin, durch das frühe Erkennen von Begleiterkrankungen der Diabetes mellitus und Hypertonie das Auftreten von schwerwiegenden Krankheitsstadien zu verhindern oder zumindestens deutlich zu verzögern.
Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein schließt auf Grundlage von § 83 SGB V mit den zuständigen Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen Gesamtverträge. Darin vereinbaren die Vertragspartner gemäß Paragraphen 85 und 87a ff. SGB V die Gesamtvergütung für die gesamte vertragsärtzliche Versorgung der Mitglieder mit Wohnort im Bezirk der Kassenärtzlichen Vereinigung Schleswig-Holstein einschließlich der mitversicherten Familienangehörigen.
Gemäß Paragraph 82 SGB V vereinbaren die Kassenärztliche Bundesvereinigung mit den Spitzenverband Bund der Krankenkassen in Bundesmantelverträgen die allgemeinen Inhalte der Gesamtverträge. Der Inhalt der Bundesmantelverträge ist Bestandteil der Gesamtverträge.
Die KVSH hat mit mehreren Krankenkassen Verträge zur Betreuung, Behandlung und Schulung von Patientinnen mit Gestationsdiabetes in diabetologischen Schwerpunktpraxen abgeschlossen.
Die Vereinbarung "Gesund schwanger" hat das Ziel, die Versorgungsqualität bei schwangeren Vesicherten zu erhöhen und durch besondere ambulante Maßnahmen die Frühgeburtenrate zu senken.
Der Vertrag "Hallo Baby" hat das Ziel, die Frühgeburtenrate durch primär- und sekundärpräventive Maßnahmen zu minimieren sowie eine Infektion durch Streptokokken B als Geburtskomplikation zu senken.
Seit Juli 2008 haben gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre einen Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs, das sogenannte "Hautkrebsscreening". Ferner wurden mit einigen Krankenkassen Verträge abgeschlossen, die das Hautkrebsscreening auch für Versicherte unter 35 Jahren ermöglichen.
Die Homöopathie ist eine Behandlungsmethode der besonderen Therapierichtung, die Krankheiten mit potenzierten Arzneimitteln behandelt, die beim Gesunden dem Krankheitsbild möglichst ähnliche Symptome hervorufen.
Die Vereinbarung wurde zum 1. Januar 2011 über die AG Vertragskoordinieung der KBV abgeschlossen.
Homöopathievertrag mit der SECURVITA Krankenkasse
Die Vereinbarung wurde zum 1. Juli 2009 über die AG Vertragskoordinierung der KBV abgeschlossen.
Die KVSH und die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen vereinbaren jährlich gemeinsam und einheitlich zur Honorierung vertragsärztlicher Leistungen eine sogenannte Honorarvereinbarung. Diese beruht auf der aktuellen Gesetzeslage (insbesondere die Paragraphen 82 bis 87a SGB V) und den jeweils aktuell gültigen Beschlüssen des (erweiterten) Bewertungsausschusses.
Die Hausarztzentrierte Versorgung (HzV) beschreibt eine Form der medizinischen Versorgung in Deutschland, in der der Hausarzt als erste Anlaufstelle für den Patienten sämtliche Behandlungsschritte koordiniert. Er nimmt damit die Funktion eines Lotsen wahr.
HzV-Vertrag BKK
Der HzV-Vertrag zwischen der KVSH, dem Hausärzteverband SH und dem BKK-Landesverband NORDWEST wurde zum 1. Oktober 2011 geschlossen.
HzV-Vertrag Knappschaft
Im Rahmen dieses Add-on-Vertrages übernimmt der Hausarzt die ärztliche Betreuung eines Patienten. Er wirkt als Koordinator und Lotse der Patientenbehandlung auf eine qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Gesundheitsversorung hin.
HzV-Vertrag SVLFG
Der HzV-Vertrag zwischen der KVSH, dem Hausärzteverband SH und der SVLFG als LKK wurde zum 1. Oktober 2011 geschlossen.
Impfungen zählen zu den wirksamsten Maßnahmen, um Infektionskrankheiten zu verhindern.
Impfungen als Satzungsleistungen
Zusätzlich zur Impfvereinbarung wurden mit einigen Krankenkassen Vereinbarungen über zusätzliche Impfungen abgeschlossen.
Schutzimpfungen zulasten der Krankenkassen sind gemäß der Impfvereinbarung durchzuführen. Hierbei ist die jeweils gültige Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) sowie die Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) beachten.
Ziel ist es, durch ein Infektionsscreening zwischen der 16. bis 24. SSW asymptomatische vaginale Infektionen frühzeitig zu diagnostizieren und zu therapieren, um damit die Anzahl an Frühgeburten zu verringern.
Für Jugendliche, die in das Berufsleben eintreten und noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben, ist eine ärztliche Untersuchung und Beratung (Jugendarbeitsschutzuntersuchung) vorgeschrieben. Die Beschäftigung von Jugendlichen ist nur zulässig, wenn dem Arbeitgeber eine Bescheinigung über diese Untersuchung, die nicht länger als 14 Monate zurückliegt, vorliegt.
Das Mammographie-Screening ist ein bundesweites Präventionsprogramm zur Früherkennung von Brustkrebs für alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren.
Das wesentliche Ziel des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening ist die deutliche Senkung der Brustkrebssterblichkeit in der anspruchsberechtigten Bevölkerung. Gleichzeitig sollen die Belastungen, die mit dem Mammographie-Screening verbunden sein können, minimiert werden.
Ziel der Vereinbarung zur Palliativversorgung nach § 87 Abs. 1b SGB V ist die Festlegung der Voraussetzungen für die besonders qualifizierte und koordinierte palliativ-medizinische Versorgung nach § 87 Abs. 1b SGB V von schwerstkranken und sterbenden Menschen aller Altersgruppen in der letzten Phase ihres Lebens.
Durch die Vereinbarung soll die bestehende ambulante Palliativversorgung durch eine besondere Qualifikation und verbesserte Koordination gestärkt werden, um Betroffenen ein Sterben zu Hause bzw. in selbst gewählter Umgebung bei bestmöglicher individueller Lebensqualität zu ermöglichen.
Die Vereinbarung wurde auf Bundesebene als Anlage 30 zum Bundesmantelvertrag Ärzte geschlossen und trat am 1. Januar 2017 in Kraft.
Schwangerschaftsabbrüche in besonderen Fällen
Bei einem rechtswidrigen, aber straffreien Schwangerschaftsabbruch (Beratungsregelung bei sozialer Indikation) werden nur die Kosten der ärztlichen Beratung und für Arzneimittel übernommen. Die Kosten des eigentlichen Schwangerschaftsabbruchs und der Nachbehandlung bei komplikationslosem Verlauf trägt die Patientin grundsätzlich selbst. Hilfe in besonderen Fällen wird aber gewährt, wenn es der Schwangeren nicht zuzumuten ist, die Kosten für den Schwangerschaftsabbruch selbst zu zahlen. In diesem Fall ist das jeweilige Bundesland der Kostenträger; die Krankenkassen prüfen den Anspruch und treten in Vorleistung.
Die Sprechstundenbedarfsvereinbarung regelt, welche Materialien und Medikamente für die Akut- und Notfallversorgung der gesetzlich versicherten Patienten über das Muster 16a abgefordert werden dürfen.
Die Tonsillotomie ist ein schonendes Operationsverfahren zur Teilentfernung von stark vergrößerten Mandeln, die symptomatisch sind.
Vereinbarung zur Weiterentwicklung der Arzneimittelversorgung und der Wirtschaftlichkeitsprüfung gemäß § 84 Abs. 1 Satz 5 SGBV
Vertragspartner ist die Techniker Krankenkasse
Ihre Ansprechpartner für die Verträge finden Sie auf der jeweiligen Vertragsseite oder beim Sekretariat der Abteilung Struktur und Verträge:
Sekretariat Struktur und Verträge
04551 883 331
strukturabteilung​@kvsh.de
Für Fragen zu Genehmigungen sowie Anträgen zur Teilnahme an Verträgen (Genehmigungspflichtige Leistungen) wenden Sie sich bitte an die Abteilung Qualitätssicherung.