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Timestamp: 2016-10-22 13:41:37
Document Index: 73042022

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_705/2015 (31.08.2015)
2C_705/2015 � � Urteil vom 31. August 2015
Kantonale Sachversicherung Glarus, glarnerSach.
Geb�udesch�tzung,
Beschwerde gegen die Verf�gung vom 22. Juli 2015 des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus, Pr�sident.
�A.________ ist zur H�lfte Miteigent�merin eines in U.________, Kanton Glarus, gelegenen Einfamilienhauses. Die Kantonale Sachversicherung Glarus, glarnerSach, best�tigte mit Einspracheentscheid vom 20. April 2015 die j�hrliche Versicherungspr�mie von Fr. 200.25 f�r die Feuer- und Elementarversicherung gem�ss der auf das Einfamilienhaus ausgestellten Police Geb�udeversicherung/ Elementar; auf eine weitere Einsprache trat sie am 15. Mai 2015 nicht ein. Mit Verf�gung des Pr�sidenten vom 22. Juli 2015 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus auf die sinngem�ss gegen die Pr�mie erhobene Beschwerde nicht ein. Am 26. August 2015 hat A.________ pers�nlich eine als "Klage/Beschwerde" betitelte Rechtsschrift mit Beilagen beim Bundesgericht deponiert, worin sie insbesondere geltend macht, das amtliche Vorgehen wie das juristische Gerichtsverfahren seien offensichtlich Un-recht. Diese Eingabe k�nnte einzig als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts in die Zust�ndigkeit des Bundesgerichts fallen.
�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Diesen Anforderungen gen�gt die Eingabe der Beschwerdef�hrerin offensichtlich nicht:
�Das Verwaltungsgericht hat den - beschr�nkten - Verfahrensgegenstand umschrieben und alsdann erl�utert, warum die Vorbringen und Antr�ge der Beschwerdef�hrerin f�r diesen Verfahrensgegenstand unerheblich seien und darauf nicht einzutreten sei. Inwiefern es dabei Recht verletzt habe, zeigt die Beschwerdef�hrerin auch nicht ansatzweise auf; sie kommt ihrer Begr�ndungspflicht offensichtlich nicht nach. Dies f�hrt gest�tzt auf Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zum Nichteintreten auf die Beschwerde, wor�ber der Abteilungspr�sident als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG entscheidet.
�Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).
�Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
�Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus schriftlich mitgeteilt.