Source: https://wirbestimmen.ch/Eidg.-Volksinitiative-ZAFI
Timestamp: 2018-05-20 19:38:57
Document Index: 57615870

Matched Legal Cases: ['Art. 121', 'Art. 121', 'Art. 121', 'Art. 121', 'Art.121', 'Art. 121', 'Art. 121', 'Art. 121', 'Art. 121', 'Art 121']

Eidg. Volksinitiative ZAFI - Arbeitslos Zuerst Arbeit für Inländer Masseneinwanderung
ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer
Wir sammeln Unterschriften, damit
Wer profitiert vom Inländer-Vorrang?
«ZAFI» ist ein Kampange von:
Ihr Job ist
2016! Höchstwert 5,1% Erwerbslose und 11% Jugend-Erwerbslose sind genug!
ZZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer
ab 3.2% Erwerbslosigkeit wird der Zugang eingeschränkt!
wenn Schweizer, Secondos und ansässige Ausländer den Arbeitsplatz verlieren,
welche seit Jahren in unserem Land gearbeitet und am Erfolg der Schweiz mitgebaut haben, damit sie mit billigeren Arbeitskräften aus dem Ausland ersetzt werden, dann hat die Politik versagt.
Jeder Erwerbslose ist ein trauriges Schicksal, welches nicht einfach als Kollateralschaden der Personenfreizügigkeit mit Geld weggewaschen werden kann. Sozial-Gelder sind auch keine moralische Entschuldigung für das Verfehlen der Politik. Es wird höchste Zeit, dass unsere in der Schweiz wohnhafte Bevölkerung generell wieder eine bessere Chance hat eine Anstellung zu finden, insbesondere auch wenn jemand unter 25 Jahre alt ist (U25) oder das Alter von 50 Jahren (Ü50) bereits überschritten hat.
junge Menschen, die U25-jährigen wieder einen verbesserten Einstieg ins Erwerbsleben finden.
ältere Menschen, Ü50iger, nicht einfach entlassen und vergessen werden.
die Zubetonierung unseres Landes verringert wird.
der Öko-Wahnsinn mit 350'000 Grenzgängern und bis 4 Std. Arbeitsweg pro Tag reduziert wird.
der NEU-Zugang von billigen Arbeitskräften und damit den Druck auf die Löhne NICHT zunimmt.
dies in der Schweiz nicht zunehmend Realität wird.
WWer profitiert vom Inländer-Vorrang?
Inländer-Vorrang, exakt definiert gemäss «ZAFI»-Initiative, haben alle Bürgerinnen und Bürger, bei welchen nur EINE der folgenden 4 Situationen zutrifft. Diese sind Sie von der Einschränkung durch «ZAFI» nicht betroffen und geniessen den Inländer-Vorrang, bevorzugt zu werden und jederzeit eine Stelle auf dem Schweizer Markt antreten zu können.
Alle, bei welchem EINE der Situationen zutrifft, sollte unbedingt «ZAFI» jetzt unterschreiben…
VVoraussetzung Wohnsitz in der Schweiz +den Schweizer Pass
Personen die einen Schweizer Pass haben, geniessen automatisch den Inländer-Vorrang. Bürgerinnen und Bürger der Schweiz sollen in der Wirtschaft einen Arbeitsplatz kriegen und eine Arbeit ausführen können, bevor jemand aus dem Ausland vorgezogen wird. Dies hilft neben vielen Bürgerinnen und Bürger der Schweiz vor allem jenen, die unter 25 Jahre alt und jenen, die über 50 Jahre alt sind.
VVoraussetzung Wohnsitz in der Schweiz +Schule in der Schweiz beendet
Wenn Sie das letzte Schuljahr in der Schweiz besucht und beendet haben, geniessen Sie den Inländer-Vorrang. Alle jungen Menschen, vor allem Menschen, die mit Ihren Eltern zugewandert sind, müssen die Chance haben eine Berufslehre in der Schweiz zu absolvieren. Sie sind die Zukunft für die Wirtschaft und für unsere Schweiz.
VVoraussetzung Wohnsitz in der Schweiz +abgeschlossene Lehre oder Studium
Wenn Sie eine Berufsbildung oder ein Studium in der Schweiz abgeschlossen haben, geniessen Sie den Inländer-Vorrang. Diese Menschen sind unsere Zukunft, aber genau diese Menschen, vor allem unter 25 Jahren, weisen im Jahr 2016 eine durchschnittliche Erwerbslosigkeit von 8.4 % und eine Spitzenwert von 11 % nach ILO aus. Wie sollen wir unser Land vor sozialen Problemen bewahren, wenn die Jungen nicht arbeiten können, nur weil sie die Berufserfahrung noch nicht mitbringen?
VVoraussetzung Wohnsitz in der Schweiz +Anspruch auf ALV
Sobald Sie mehr als 12 Monate in der Schweiz gearbeitet haben, sind Sie ALV-berechtigt und geniessen den Inländer-Vorrang. Alle Menschen, ob Schweizer oder Ausländer, die Anspruch auf AL-Entschädigung haben oder hatten, geniessen den Inländer-Vorrang und sind von den Einschränkungen nicht betroffen.. Dies gilt auch nach Mutterschaft, nach langer Krankheit, bei IV, usw. Vor allem Behinderte werden häufig durch Einwanderer ersetzt.
WWissenswert
«ZAFI» Art. 121b Abs. 1 - Der Zugang von ausländischen Arbeitnehmer muss ab 3.2% Erwerbslosigkeit eingeschränkt werden.
«ZAFI» Art. 121b Abs. 2 - Wer kann während der Einschränkungsphase eingestellt werden.
«ZAFI» Art. 121b Abs. 3 - Fachkräfte, bei denen Mangel besteht, können dennoch aus dem Ausland eingestellt werden.
«ZAFI» Art. 121b Abs. 4 & 5 und Zusatz- bestimmungen - Weiterbildung fördern und konforme Verträge abschliessen.
Hohe Erwerbslosigkeit gefährdet die unternehmerischen Freiheiten der KMU's
SRF-Tagesschau bringt es zu Tage: Grosskonzerne entlassen Inländer und ersetzen diese mit billigeren Ausländern.
Bilaterale 1, Personenfreizügigkeit und Fakten.
Unsere Natur und unsere Erholungsgebiete werden verbaut und überstrapaziert
Menschen brauchen Arbeit und Anerkennung, keine Sozialleistungen. Warum ich «ZAFI» unterschreibe!
«ZAFI» Art.121b Abs. 1 - Der Zugang von ausländischen Arbeitnehmer muss ab 3.2% Erwerbslosigkeit eingeschränkt werden.
Bundesverfassung Art. 121b Abs. 1 (Neu)
1 Die Schweiz schränkt den Zugang von Ausländerinnen und Ausländern zum Arbeitsmarkt ein, sobald die Erwerbslosigkeit in der Schweiz gemäss der Definition der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) 3,2 Prozent übersteigt.
Die durchschnittliche Erwerbslosigkeit während den Rezessionsjahren der 90iger betrug 3.2%. Dies ist eine Grösse, bei welchen die Arbeitsplätze besetzt werden können, aber die Unternehmen auch in der Pflicht stehen, Mitarbeiter weiterzubilden und nachhaltig zu planen. Heute werden Mitarbeiter, die älter werden oder wenn sich die Anforderungen ändern vor allem von multinationalen Konzernen einfach ersetzt.
2 Während der Einschränkung des Zugangs von Ausländerinnen und Ausländern zum Arbeitsmarkt dürfen in der Schweiz nur Personen eingestellt werden, die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben und:
Alle Schweizerinnen und Schweizer können auch während der Einschränkungsphase jederzeit eine Arbeitsstelle antreten.
b. das letzte Schuljahr des obligatorischen Grundschulunterrichts in der Schweiz besucht haben;
Menschen die hier die Schule abgeschlossen haben oder abschliessen, können auch während der Einschränkungsphase jederzeit eine Arbeitsstelle antreten und sind durch «ZAFI» bevorzugt.
c. in der Schweiz eine berufliche Grundbildung oder ein Studium an einer Schweizer Hochschule abgeschlossen haben;
Menschen die hier einen Beruf oder die Hochschule abgeschlossen haben oder abschliessen können auch während der Einschränkungsphase jederzeit eine Arbeitsstelle antreten und sind durch «ZAFI» bevorzugt.
d. einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung in der Schweiz haben oder hatten;
Alle Menschen, die in der Schweiz ihren Wohnsitz und das Recht auf Arbeitslosengeld haben, können auch während der Einschränkungsphase jederzeit eine Arbeitsstelle antreten und sind durch «ZAFI» bevorzugt.
Arbeitnehmer die viel verdienen, zB. Top-Manager, werden nicht geschützt und können jederzeit durch einen Migranten ersetzt werden. Die Quote des Bruttolohns liegt heute bei ca. 144'000 CHF.
3 Ist die Arbeitslosigkeit in einem Beruf gemäss Berufsbildungsgesetzgebung oder in einem Beruf, für den ein Studium an einer Hochschule erforderlich ist, nach Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft unter 0,5 Prozent, so kann der Bundesrat auf Gesuch hin ein Kontingent für Arbeitsbewilligungen für Ausländerinnen und Ausländer festlegen, die einen entsprechenden Abschluss vorweisen.
Wenn Mangel an Fachkräften (z.B. Pflegepersonal, Informatiker, etc.) besteht uns somit die Arbeitslosigkeit bei diesen Fachkräften unter 1.0% liegt, kann der Bundesrat so viele Stellen sprechen wie es braucht. Diese Fachkräfte können im Ausland auch während der Einschränkungsphase rekrutiert werden. Dieser Absatz öffnet die Möglichkeit, dass hier benötigte Fachkräfte dennoch in die Schweiz einwandern können. Diese Fachkräfte nehmen den hier lebenden Arbeitnehmer keine Stellen weg, weil es in diesem Beruf nur eine geringe bis keine Arbeitslosigkeit gibt.
«ZAFI» Art. 121b Abs. 4 & 5 und Zusatzbestimmungen - Weiterbildung fördern und konforme Verträge abschliessen.
4 Die Schweiz fördert prioritär die Weiterbildung und Umschulung von Stellensuchenden, die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben. Selbsterklärend
5 Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen. Selbsterklärend
1 Ist nach Annahme von Artikel 121b durch Volk und Stände die Erwerbslosigkeit höher als der Prozentsatz in Artikel 121b Absatz 1, so ist der Zugang von Ausländerinnen und Ausländern zum Arbeitsmarkt sofort einzuschränken. Selbsterklärend
2 Das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit ist drei Monate nach Inkrafttreten von Artikel 121b zu kündigen, sofern das Abkommen nicht gemäss Artikel 121b angepasst oder bereits gekündigt ist.
Wenn die EU der Schweiz nicht entgegenkommt und weiterhin diktatorisch das Leben und den Wohlstand der einheimischen Bevölkerung gefährdet, dann muss die Schweiz die Personenfreizügigkeit kündigen.
Hohe Erwerbslosigkeit gefährdet die unternehmerischen Freiheiten der KMU's.
Es sind vor allem auch die KMU’s die in Zukunft mit den Folgen der hohen Erwerbslosigkeit zu kämpfen haben, ohne von der Personenfreizügigkeit profitieren zu können. Während Multinationale Unternehmen, gemäss SRF-Tagesschau vom 21. April 2017, massenhaft Schweizer Arbeitnehmer entlassen und durch Ausländer ersetzen, sind es die KMU’s, die dann die höheren Kosten bei Staatsausgaben, sozialem und eigenem Verwaltungsaufwand tragen.
Wenn man die Ideen der Gewerkschaften betrachtet, wie anonymisiertes Bewerbungsverfahren, Kündigungsschutz, Begründungspflicht für Kündigungen von ArbeitnehmerInnen, Kündigungsfristen von 3 auf 6 Monate verlängern (335c OR), Leistungsaufstockung bei der staatlichen Betreuung, vorgezogene Pensionierung und vieles mehr, wird dies dazu führen, dass das klein und mittlere Gewerbe den Preisdruck nicht mehr standhalten kann und von den Grossen Firmen verdrängt wird.
SRF-Tagesschau bringt es zu Tage: Grosskonzerne entlassen Inländer und ersetzen diese mit billigeren Ausländern. (zur Sendung)
Das Nachstehende ist eine Optimierung des Shareholder-Values auf Kosten der Inländer. Die Bürger tragen die Sozialkosten der Erwerbslosen und die Grosskonzerne steigern ihren Gewinn.
AM 20. April 2017 strahlt die Tagesschau des SRF zur besten Sendezeit eine Bericht über die Massenentlassungen der Schweizer Konzerne im Jahr 2016, darunter auch die halbstaatliche Swisscom, wie diese Schweizer entlassen und Ausländer einstellen.
- Die Swisscom entlässt (-) 210 Inländer/Schweizer und stellt (+) 400 Ausländer ein.
- Die Novartis entlässt (-) 520 Inländer/Schweizer und stellt (+) 520 Ausländer ein.
- Die 15 grössten Unternehmen der Schweiz entlassen (-) 2690 Inländer/Schweizer und stellen (+) 1780 Ausländer ein.
- Das ist nur die Spitze des Eisberges. In der Erwerbslosenstatistik steht die Schweiz mit 4.6% (ILO) Erwerbslosigkeit hinter der Tschechoslowakei.
Was wurde uns mit den Bilateralen im Jahr 2000 vom Bundesrat, von FDP, CVP, SP, Grünen und anderen, inkl. Professoren und Universitäten mit ihren Studien, alles versprochen.
Wohlstand für die Bürger, Arbeitsplätze, Zukunftssicherheit, max. 10'000 Nettozuwanderer, usw.
Wir haben mit 4.6% (gemäss ILO) die höchste Erwerbslosigkeit seit Jahrzehnten!
Wir hatten noch nie so viele ausländische Manager und Buyouts von einheimischen Firmen wie heute!
Wir kämpfen gegen Abzocker, die Millionen auf Kosten der Bevölkerung verdienen!
Wir kämpfen gegen Armut in der Schweiz!
Wir haben inkl. Krankenkassenprämien die höchsten Sozialausgaben pro Kopf seit den 80er-Jahren.
Unsere Kantone und Gemeinden stehen vor schwierigen finanziellen Aufgaben, die nur durch eisernes Sparen in den Griff zu bekommen sind.
Unsere AHV steht vor dem Ruin und muss gerettet werden. Die Zuwanderung wird dies mittelfristig noch verschlechtern.
Älter werdende Menschen geraten vermehrt in Altersarmut, weil AHV und Pensionskasse keine adäquaten Beiträge mehr auszahlen können.
Ü50iger werden heute entlassen und durch jüngere und billigere Menschen aus dem Ausland ersetzt.
Die traurige Auflistung könnte noch um etliche Punkt erweitert werden. Aus Frustminderung unterlasse ich das.
Heute sehen wir zurück auf eine Zuwanderung von 800'000 Menschen in 10 Jahren und stehen in der Erwerbslosenstatistik hinter der Tschechoslowakei.
Jetzt fehlt nur noch, dass die Parteien klatschen und die Bilateralen wiederum rühmen und hochjubeln, ganz im Sinne ihrer Geldgeber.
Unsere Natur und unsere Erholungsgebiete werden verbaut und überstrapaziert.
Hohes Bevölkerungswachstum in der Schweiz.
Seit im Mai 2007 die Einwanderungsbeschränkung für EU-Bürger aufgehoben wurde, liegt das jährliche Bevölkerungswachstum in der Schweiz zwischen 1.1% und 1.4%. Rund 70% davon entfallen auf die Zuwanderung. Damit wächst die Einwohnerzahl ca. fünfmal schneller als diejenige Europas, die Zuwachsrate erreicht Werte wie im Schwellenland Indien.
Zubetonierung der Schweiz
Damit entsteht jedes Jahr eine neue Stadt von der Grösse Luzerns. In 20 Jahren wären es somit mehr als 20 zusätzliche Luzern, also etwa alle 15 Kilometer auf der Strecke St. Gallen bis Genf. Zusammen mit der schon vorhandenen Besiedlung ergibt dies einen durchgehenden städtischen Korridor im Mittelland. Verdichtetes Bauen kann in begrenztem Ausmass entlasten, ist im Endeffekt jedoch lediglich Symptombekämpfung und erzeugt neue Probleme.
Überlastung von Natur und Infrastruktur in der Schweiz, Stau auf den Strassen, überfüllte Züge, steigende Mieten, überbautes Kulturland, Artensterben: der hohe Bevölkerungsdruck reduziert die Lebensqualität und drängt die Natur an den Rand.
Menschen brauchen Arbeit und Anerkennung, keine Sozialleistungen.
Trotz Wirtschaftswachstum und stetig steigendem Brutto-Inland-Produkt (BIP) geht unsere Arbeits- und Erwerbslosigkeit nicht zurück. Im Gegenteil, die Erwerbslosigkeit nimmt stetig zu. Die Politik versucht diesen von ihr verursachten Schlamassel auf die veränderte Zeit und auf die Digitalisierung abzuschieben. Dies ist kurzum gesagt, eine Lüge. Die Digitalisierung wird in Zukunft Veränderungen bringen, aber der Einfluss bis heute ist marginal und steht in keinem Verhältnis zur steigenden Erwerbslosigkeit.
Die Erwerbslosigkeit ist importiert. Es wird Zeit, dass wir das ändern.
Warum ich «ZAFI» unterschreibe!
▬ ZAFI - damit alle Schweizer & Ausländer, die unser Land mitgestaltet haben, sowie unsere Kinder in Zukunft Arbeit haben!
▬ ZAFI ermöglicht den U25-jährigen einen verbesserten Einstieg ins Erwerbsleben.
▬ ZAFI eröffnet wieder bessere Arbeitsmarktchancen für Ü50iger.
▬ ZAFI vermindert den Neu-Zugang von billigen Arbeitskräften in unseren Arbeitsmarkt.
▬ ZAFI schränkt den Zugang von Grenzgängern zum Schweizer Arbeitsmarkt ein.
▬ ZAFI senkt signifikant die Zuwanderung und verringert die Zubetonierung unseres Landes.
▬ ZAFI reduziert den Öko-Wahnsinn, da Grenzgänger bis zu 4 Std. Arbeitsweg/Tag auf sich nehmen.
ZAFI vs. Begrenzungsinitiative
Nur eine PR-Initiative für die Wahlen 2019?
«Begrenzungs-Initiative» - Nur eine PR-Initiative für die Wahlen 2019?
Das Komitee «ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer» begrüsst eine weitere Initiative gegen die Masseneinwanderung. Sie ist jedoch sehr enttäuscht, dass die SVP mit der «Begrenzungs-Initiative» den Inländervorrang wiederum nicht genau definiert. Die in der Schweiz lebenden und arbeitenden Menschen wollen Zukunftsperspektiven die greifbar und umsetzbar sind. Nur durch die Kündigung der Personenfreizügigkeit (PFZ) wird der «Inländervorrang light» nicht tangiert und es steht dem Parlament nach erfolgreicher Abstimmung offen, die Einwanderung nach seinem Gutdünken per Gesetz zu definieren. Wie eine solche Gesetzgebung aussehen könnte, sollte uns aus der (Nicht-)Umsetzung der MEI (Masseneinwanderungs-Initiative) noch in Erinnerung sein.
Im Gegensatz zur «Begrenzungs-Initiative», verbessert «ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer» greif- und umsetzbar die Chancen auf einen Arbeitsplatz aller länger hier lebenden und arbeitenden Ausländer, hier lebenden Secondos und Schweizer schon auf der Stufe Bundesverfassung. «ZAFI» definiert eindeutig, dass ab 3.2% Erwerbslosigkeit (nach ILO) die Personenfreizügigkeit (PFZ) eingeschränkt wird und dass unsere hier wohnhafte Bevölkerung, sowie unsere Berufslehr- und Studien-Abgänger, zusätzlichen Einwanderer vorgezogen werden müssen. Unterhalb einer Erwerbslosigkeit von 3.2% ist die PFZ nicht tangiert. Zudem steht es dem Bundesrat frei, mittels eines Gegenvorschlages dem Volk eine andere Grenze zu präsentieren, sollte ihm 3.2% Erwerbslosigkeit zu tief sein.
Dem Komitee «ZAFI» war es immer wichtig festzuhalten, dass wenn der Arbeitsmarkt austrocknet, die PFZ ein wichtiges Instrument ist, damit die Wirtschaft benötigte Arbeitskräfte rekrutieren kann.
ZAFI schränkt die Personenfreizügigkeit nur über 3.2% Erwerbslosigkeit ein. Es wäre durchaus denkbar, dass die EU einer solchen «Notbremse» zustimmen könnte. Eine Kündigung der PFZ ist nur durch ein diktatorisches und stures Verhalten seitens der EU notwendig und vorgesehen.
Mit der «Begrenzungs-Initiative» lanciert die SVP eine weitere Initiative, die der Bevölkerung nur eine Scheinlösung der Einwanderungsproblematik bietet. Die reine Kündigung der PFZ beschränkt die Zuwanderung nicht, da es heute durch den «Inländervorrang Light» festgelegt ist, dass unter 5% Arbeitslosigkeit (8% Erwerbslosigkeit) eine Zuwanderungsbeschränkung faktisch nicht möglich ist. Nach der Kündigung der PFZ muss die Steuerung durch unser Parlament in der Gesetzgebung festgelegt werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die FDP, zusammen mit der CVP und SP, eine Gesetzgebung ausarbeiten, welche die Personenfreizügigkeit (PFZ) wie wir sie heute haben direkt in unserer Gesetzgebung verankern wird nur um die EU wohlwollend zu stimmen. Haben Politikerinnen und Politiker aus der (Nicht-)Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative (MEI) immer noch nichts gelernt? Unsere Bürgerinnen und Bürger wollen keine neuen Plakate im Parlament sehen, auf denen «Verfassungsbruch» oder «Masseneinwanderung geht weiter» steht, sondern echte Lösungen für das Problem der hohen Erwerbslosigkeit, vor allem bei den Ü50iger.
SVP entlässt Sekretär
SVP entlässt Sekretär weil er eine Volksinitiative lanciert?
PARTEIEN ⋅ Die SVP des Kanton Luzern hat ihren Parteisekretär Richard Koller freigestellt. Grund dafür ist, dass Koller eine eigenen Volksinitiative zum Thema Zuwanderung lanciert hat und damit ein geplantes Volksbegehren der SVP Schweiz konkurrenzieren könnte.
«ZAFI» und Didier Burkhalter
Warum heute, BR Didier Burkhalter?
Hat Didier Burkhalter durch seinen Rücktritt die Medienwirksamkeit der ZAFI-Initiative extra torpediert?
War es kalkuliert? Natürlich hat der Rücktritt von Bundesrat Didier Burkhalter mit der ZAFI-Initiative nichts zu tun. Der Rücktritt hatte andere Gründe.
Aber warum dieser Mittwoch, der 14. Juni 2017, ein Tag an dem vieles nicht für die Bekanntgabe eines Rücktritts spricht.
Am 14. Juni 2017 tritt Bundesrat Burkhalter überraschenderweise zurück. Speziell war, dass ausgerechnet Didier Burkhalter, bekannt für eine hohen grad an politischer Korrektheit, nicht den Freitag, wie unter Politiker üblich, wählte, sondern diesen Mittwoch um die Mittagszeit. Weiter ist erstaunlich, dass der Ständerat an diesem Mittwoch am Nachmittag nicht tagte. Die Ständeräte erfuhren wie die Bürger allgemein erst durch die Presse vom Rücktritt des Bundesrates Didier Burkhalter.
Hat Didier Burkhalter durch seinen Rücktritt bewusst die Medienwirksamkeit der ZAFI-Initiative topediert?
Es wäre verständlich, dass gerade die FDP mit dem Europa-Dossier die ZAFI-Initiative fürchtet wie der Teufel das Weihwasser. Wir werde das wohl nie erfahren. Lassen wir dies aber als Spekulation mal stehen.
«ZAFI» Medienkonferenz
Am 14. Juni 2017 findet in Bern die Medienkonferenz statt und ZAFI startet mit der Unterschriftssammlung?
ZAFI als Gesetztestext
ZAFI von der Bundeskanzlei akzeptiert.
Eidgenössische Volksinitiative 'Zuerst Arbeit für Inländer'
1 Die Schweiz schränkt den Zugang von Ausländerinnen und Ausländern zum Arbeitsmarkt ein, sobald die Erwerbslosigkeit in der Schweiz gemäss der Definition der Internationalen Arbeitsorganisation 3,2 Prozent übersteigt.
d. einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung in der Schweiz haben oder hatten; oder
3 Ist die Arbeitslosigkeit in einem Beruf gemäss Berufsbildungsgesetzgebung oder in einem Beruf, für den ein Studium an einer Hochschule erforderlich ist, nach Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft unter 1,0 Prozent, so kann der Bundesrat auf Gesuch hin ein Kontingent für Arbeitsbewilligungen für Ausländerinnen und Ausländer festlegen, die einen entsprechenden Abschluss vorweisen.
4 Die Schweiz fördert prioritär die Weiterbildung und Umschulung von Stellensuchenden, die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben.
5 Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen.
12. Übergangsbestimmung zu Art. 121b (Inländervorrang bei hoher Erwerbslosigkeit)
1 Ist nach Annahme von Artikel 121b durch Volk und Stände die Erwerbslosigkeit höher als der Prozentsatz in Artikel 121b Absatz 1, so ist der Zugang von Ausländerinnen und Ausländern zum Arbeitsmarkt sofort einzuschränken.
2 Das Abkommen vom 21. Juni 19993 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit ist drei Monate nach Inkrafttreten von Artikel 121b zu kündigen, sofern das Abkommen nicht gemäss Artikel 121b angepasst oder bereits gekündigt ist.
«ZAFI» geht an die Presse
«ZAFI» in der Presse
Am 14. Februar 2017 haben wir die Presse informiert und ZAFI an die Bundeskanzlei zur Prüfung übergeben.
Franz Grüter und SVP hinter ZAFI
Franz Grüter ergänzt "ZAFI-Zuerst Arbeit für Inländer" mit dem Absatz 3 und findet diese später radikal?
Franz Grüter ergänzt die "Zuerst Arbeit für Inländer" mit dem Absatz 3, der bei effektiven Fachkräftemangel eine Türe ausstösst. Er denkt, dass mein Vorschlag in Bezug zum Kontingent in Art. 121a) illusorisch sei. Durch die Nichtumsetzung von BV Art 121 a) würde dies eventuell zu einem staken Gegenargument.
Zu diesem Zeitpunkt steht die SVP noch hinter der Volksinitiative. Sie wird später dann als radikal verspotet.
«ZAFI» die Geburt
Genug ist Genug! Wir brauchen ein Volksinitiative.
Es mag rechtlich korrekt sein, dass man die Masseneinwanderungs-Initiative (MEI) als "light-Version" umsetzen kann, aber die demokratische Volks-Mehrheit hat aus Angst vor der Einwanderung und des dadurch verursachten Verlustes des Arbeitsplatzes, des Dichtestresses und der Überfremdung so abgestimmt. Das Gefühl des Volkes kann nicht einfach übergangen werden.
UUnterstützen Sie uns durch Ihr Mitwirken oder mit einem freien Betrag. Wir tun es für uns, denn jeder ist einmal Ü50.
Alles Sympathisanten
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