Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/145
Timestamp: 2019-03-23 19:16:04
Document Index: 45685903

Matched Legal Cases: ['§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 43', '§ 43', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 145', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 43', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 346', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', 'BGH', '§ 43', 'Art* 15', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', 'BGH', '§ 145', 'BGH', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 43', 'Art« 15', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', 'BGH', 'BGH', '§2', '§ 2', 'BGH', '§ 145', '§ 43', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 43', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 43', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', '§ 43', 'BGH', '§ 145', 'BGH', 'BGH', '§2', '§ 2', '§ 145', '§ 145', '§ 145', '§ 145', '§ 145', '§ 157', '§ 145', '§ 157', '§ 145', '§ 145', '§ 145', '§ 157', '§ 145', '§ 145', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 145', '§ 145', '§ 145', '§ 145', 'BGH', '§ 145', '§ 145', 'BGH']

§ 145 BGB: Bindung an den Antrag
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 * BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet* Das Flughafenunternehmen steht als Partner einer Mehrzahl von Verkehr sunternehmen gegenüber, die sich ihrerseits in verschiedener Hinsicht, wie der Linienführung, Fahrplangestaltung und Tarife, aufeinander abzustimmen haben* Zur Erfüllung dieser Verpflichtung, aber auch zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs des technisch nur einheitlich zu bewerkstelligenden Luftverkehrs ln dem heute gegebenen Ausmaß ist dem Flughafen in die Hand gegeben, den in § 43 LuftVZO gekennzeichneten Vertragsinhalt in Form von allgemeinen
BGH, URTEIL vom 4.10.1989, Az. IX ZR 269/87 Dem sind der Bundesgerichtshof (BGHZ 63, 282, 284 f; BGH, Urt. v. 26. Juni 1979 - KZR 25/78, NJW 1980, 186) und das Schrifttum gefolgt (vgl. MünchKomm/Kramer, vor § 145 BGB Rdnr. 13; BGB-RGRK/Piper, 12. Aufl. vor § 145 Rdnr. 26; Staudinger/ Dilcher, Vorbem.
BGH, URTEIL vom 4.10.1989, Az. IX ZR 269/87 Ungeklärt ist schließlich, ob ein Abschlußzwang nur bei lebensnotwendigen oder jedenfalls lebenswichtigen Leistungen in Betracht kommt (BGB-RGRK/Piper, vor § 145 Rdnr. 26; Palandt/Heinrichs, Einführung vor § 145 BGB An. 3 b cc) oder bei jeder Bedarfsdeckung im Rahmen einer normalen Lebensführung eines Durchschnittsmenschen ('Normalbedarf', vgl. Bydlinski aaO S. 37).
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) - MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet« Das Flughafenunternehmen steht als Partner einer Mehrzahl von Verkehrsunternehmen gegenüber, die sich ihrerseits in verschiedener Hinsicht, wie der Linienführung, Fahrplangestaltung und Tarife, aufeinander abzustimmen haben« Zur Erfüllung dieser Verpflichtung, aber auch zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs des technisch nur einheitlich zu bewerkstelligenden Luftverkehrs in dem heute gegebenen Ausmaß ist dem Flughafen in die Hand gegeben, den in § 43 LuftVZO gekennzeichneten Vertragsinhalt in Form von allgemeinen Geschäftsbedingungen fest-
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, , Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 1.10.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) * MDR 1970 , 214 - BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 4.2.1984, Az. vil ZR 177/82 Ein derartiges Angebot kann aber auch einen Antrag im Sinne des § 145 BGB darsteilen, der aufgrund des mit der Klausel erklärten Widerruf svorbehalts bis zur Annahme durch den Gegner widerrufen werden kann (so Erman/Hefermehl aaO; Palandt/ Heinrichs aaO; Piper aaO Rdn. 13; Ratz aaO; Schlegel-berger/Hefermehl aaO; Staudinger/Schlosser aaO; vgl. auch Baumbach/Duden/Hopt, HGB, 25. Aufl., § 346 Rdn. 5; Soergel/Lange/Hefermehl, BGB, 11. Aufl., § 145 Rdn. 9, 10).
BGH, URTEIL vom 1.10.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) ■ MDR 1970, 214 « BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. Im vorliegenden Fall bedarf es, was die Begründung des Rechts auf Bestimmung der Gegenleistung betrifft, keiner Heranziehung der in dem von dem Berufungsgericht beiläufig genannten Senatsurteil vom 2. April 1964 (BGHZ 41, 271) entwickelten Grundsätze* Das Recht der Klägerin auf Bestimmung des Entgelts für das Starten und Landen von Luftfahrzeugen sowie für die Benutzung von Fluggasteinrichtungen, und zwar auch auf Bestimmung des Entgeltschuldners, ergibt sich vielmehr aus dem Gesetz, insbesondere aus § 43 Abs* 1 LuftVZO* Schon aufgrund der völkerrechtlichen Verpflichtungen (Art* 15 des Abkommens über die internationale Zivilluftfahrt von Chicago vom 7. Dezember 1944, für die Bundesrepublik nach der Bekanntmachung vom 12* Oktober 1956 in Kraft seit 8. Juni 1956, BGBl II, 934), aber auch aufgrund der Unterwerfung der Klägerin unter bestimmte verwaltungsrechtliche Grundsätze (vgl* Senatsurteil vom 10. Juli 1969 - KZR 13/68, LM Vorbem* zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 « BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung) , sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) « MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen Uber die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 4.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) * MDR 1970, 214 * BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) - MDR 1970, 214 * BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen Uber die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 4.10.1977, Az. III ZR 27/76 Der Flughafenunternehmer übt, auch wenn er in der Rechtsform einer von der öffentlichen Hand beherrschten Kapitalgesellschaft auftritt, den Flughafenbenutzern gegenüber keine öffentliche Gewalt aus (BGH LM Vorbem. zu § 145 BGB Nr. 13 m.w.Nachw.).
BGH, URTEIL vom 4.10.1977, Az. III ZR 27/76 Ergänzend sind die Bindungen zu beachten, denen die Beklagte im Hinblick darauf unterliegt, daß sie - auch wenn sie in* der Rechtsform einer Juristischen Person des Privatrechts auftritt - ihrer Funktion nach Aufgaben der staatlichen Daseinsvorsorge erfüllt (BGH LM Vorbem. zu § 145 BGB Nr. 13; vgl. auch Bull, Die Staatsaufgaben nach dem Grundgesetz S. 267; Ossenbühl, DVB1 1974, 541, 542).
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) » MDR 1970, 214 * BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen Uber die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Best immungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239)'ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) - MDR 1970, 214 * BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. - ii - sondere aus § 43 Abs« 1 LuftVZO« Schon aufgrund der völkerrechtlichen Verpflichtungen (Art« 15 des Abkommens Uber die internationale Zivilluftfahrt von Chicago vom 7« Dezember 1944, für die Bundesrepublik nach der Bekanntmachung vom 12« Oktober 1956 in Kraft seit 8« Juni 1956, BGBl II, 934), aber auch aufgrund der Unterwerfung der Klägerin unter bestimmte verwaltungsrechtliche Grundsätze (vgl« Senatsurteil vom 10. Juli 1969 - KZR 13/68, LM Vorbem« zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet« Das Flughafenunternehmen steht als Partner einer Mehrzahl von Verkehrsunternehmen gegenüber, die sich ihrerseits in verschiedener Hinsicht, wie der Linienführung, Fahrplangestaltung und Tarife, aufeinander abzustimmen haben.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 « BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) - MDR 1970, 214 « BB 1969# 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 3.3.2003, Az. VIII ZR 278/02 § 145 BGB; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1967 - VIII ZR 178/65, WM 1968, 115 unter II 2 b; BGH, Urteil vom 19. Januar 1983 - VIII ZR 81/82, WM 1983, 341 = NJW 1983, 1777 unter I 3 a; OLG Saarbrücken NJW-RR 1994, 436) und allgemeiner Meinung im Schrifttum (Ludwig/Odenthal/Hempel/Franke, Recht der Elektrizi-täts-, Gas- und Wasserversorgung, AVBWasserV §2 Rdnr. 17 ff.; Morell, AVBWasserV, E § 2 Anmerkung a) zu Abs.2; siehe auch Palandt/Heinrichs,
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr* 13) - MDR 1970, 214 - BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet* Das Flughafenunternehmen steht als Partner einer Mehrzahl von Verkehrsunternehmen gegenüber, die sich ihrerseits in verschiedener Hinsicht, wie der Linienführung, Fahrplangestaltung und Tarife, aufeinander abzustimmen haben* Zur Erfüllung dieser Verpflichtung, aber auch zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs des technisch nur einheitlich zu bewerkstelligenden Luftverkehrs in dem heute gegebenen Ausmaß ist dem Flughafen in die Hand gegeben, den in § 43 LuftVZO gekennzeichneten Vertragsinhalt in Form von allgemeinen
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) - MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet« Das Flughafenunternehmen steht als Partner einer Mehrzahl von Verkehr sunt ernehmen gegenüber, die sich ihrerseits in verschiedener Hinsicht, wie der Linienführung, Fahrplangestaltung und Tarife, aufeinander abzustimmen haben.
BGH, vom 5.1.1986, Az. V ZR 176/84 Desgleichen ist es eine Frage des Sprachgebrauchs, ob man, wie bei Palandt/Hein-richs, BGB 45. Aufl. Einf.vor § 145 BGB An. 4c als zweite Art eines Optionsrechts beschrieben, von einem solchen Recht auch dann spricht, wenn, wie hier, dem Berechtigten ein langfristig bindendes Vertragsangebot gemacht worden ist (die Re- . vision, die sich auf diese Schrifttumsstelle beruft, spricht allerdings vom 'Angebot eines Optionsrechts'), oder ob man den Begriff des Optionsrechts nur verwendet bei Bestehen eines Gestaltungsrechts, durch einseitige Erklärung einen Vertrag zustande zu bringen (so - entgegen der Ansicht der Revision -Georgiaües in Festschrift für Larenz, S. 409, 411; ebenso Henrich aaO S. 227 ff; s. im übrigen Pa1andt/Heinrichs aaO).
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = Bß 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 2.9.2012, Az. X ZR 37/12 14	bb) Das Berufungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, dass es sich bei den über die Buchungsmaske der Beklagten buchbaren Flügen nicht um ein verbindliches Angebot gemäß § 145 BGB handelt, sondern dass die Beklagte insoweit lediglich zur Abgabe von Angeboten aufgefordert hat (vgl. Grigoleit, NJW2002, 1151, 1158).
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 « BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet« Das Flughafenunternehmen steht als Partner einer Mehrzahl von Verkehrsunternehmen gegenüber, die sich ihrerseits in verschiedener Hinsicht, wie der Linienführung, Fahrplangestaltung und Tarife, aufeinander abzustimmen haben.
BGH, URTEIL vom 1.10.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969,
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) - MDR 1970, 214 » BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet* Das Flughafenunternehmen steht als Partner einer Mehrzahl von Verkehr sunternehmen gegenüber, die sich ihrerseits in verschiedener Hinsicht, wie der Linienführung, Fahrplangestaltung und Tarife, aufeinander abzustimmen haben* Zur Erfüllung dieser Verpflichtung, aber auch zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs des technisch nur einheitlich zu bewerkstelligenden Luftverkehrs in dem heute gegebenen Ausmaß ist dem Flughafen in die Hand gegeben, den in § 43 LuftVZO gekennzeichneten Vertragsinhalt in Form von allgemeinen
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) - MDR 1970, 214 * BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet* Das Flughafenunternehmen steht als Partner einer Mehrzahl von Verkehrsunternehmen gegenüber, die sich ihrerseits in verschiedener Hinsicht, wie der Linienführung, Fahrplangestaltung und Tarife, aufeinander abzustimmen haben* Zur Erfüllung dieser Verpflichtung, aber auch zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs des technisch nur einheitlich zu bewerkstelligenden Luftverkehrs in dem heute gegebenen Ausmaß ist dem Flughafen in die Hand gegeben, den in § 43 LuftVZO gekennzeichneten Vertragsinhalt in Form von allgemeinen
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) * MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, Urteil , Az. ne einer Bindung der Beklagten verstehen konnte, mochte auch im Hinblick auf die TJngeklärtheit der Frage der Sicherstellung eine solche Bindung wenig wahrscheinlich sein« In diesem Zusammenhang wird von Bedeutung, daß das Berufungsgericht eine Bindung der Beklagten nur unter dem Gesichtspunkt erörtert, ob ein Mietvertrag oder ein Vorvertrag hierzu geschlossen worden ist« Damit waren die rechtlichen Möglichkeiten einer Bindung der Beklagten nicht erschöpft« Da3 Berufungsgericht hätte einmal die Möglichkeit einer bedingten Bindung der Beklagten in Betracht zu ziehen gehabt, aufschiebend bedingt dadurch, daß die Klägerin in angemessener Frist einen geeigneten Bürgen oder Kreditgeber beibrachte (zu dem Jnterschiede zwischen Vorvertrag und bedingtem Vertrag vgl Palandt, Vorbemerkung vor § 145 BGB Anm 4 a E)« Die Klägerin selbst hat allerdings gegen die Annahme eines bedingten Vertrages Stellung genommen, da sie einen unbedingten VertragsSchluß behauptet, und bestritten, daß die Beklagte eine solche Bedingung gestellt habe« Aber diese Einstellung der Klägerin enthob das Berufungsgericht nicht der Prüfung, ob nicht den von der Klägerin vorgetragenen Tatsachen die Annahme eines bedingten Vertragsschlusses zu entnehmen war« Eine solche Auslegung
BGH, URTEIL vom 3.6.2011, Az. XII ZR 48/09 Daher bedarf es zu dem Abschluss eines Ehevertrags zweier übereinstimmender Willenserklärungen der Ehewilligen, die darauf gerichtet sind, rechtsverbindlich die güterrechtlichen Wirkungen ihrer Ehe zu gestalten (vgl. Palandt/Ellenberger BGB 70. Aufl. Einf.v. § 145 BGB Rn. 2).
BGH, Urteil vom 3.9.1956, Az. V ZB 157/55 Dabei kann dahingestellt bleiben, ob die Klägerin etwa ein Interesse an der Feststellung hätte haben können, daß die Beklagte zu dem Abschluß eines ordnungsgemäßen Mietvertrages bestimmten Inhalts verpflichtet gewesen ist (dazu Staudinger 10« Aufl, Vorbem 20 vor § 145 BGB S 756 oben); denn eine solche Klage ist nicht erhoben.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr« 13) « MDR 1970, 214 *s BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet« Das Flughafenunternehmen steht als Partner einer Mehrzahl von Verkehrsuntemehmen gegenüber, die sich ihrerseits in verschiedener Hinsicht, wie der Linienführung, Fahrplangestaltung und Tarife, aufeinander abzustimmen haben« Zur Erfüllung dieser Verpflichtung, aber auch zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs des technisch nur einheitlich zu bewerkstelligenden Luftverkehrs in dem heute gegebenen Ausmaß ist dem Flughafen in die Hand gegeben, den in § 43 LuftVZO gekennzeichneten Vertragsinhalt in Form von allgemeinen Geschäftsbedingungen festzulegen, die nach Erteilung der Genehmigung für ihn selbst und für die Luftfahrtunternehmen, die den Flughafen benutzen, unter dem Vorbehalt, daß die Bestimmung der Billigkeit entspricht, verbindlich sind« Der Widerspruch eines den Flughafen anfliegenden Luftfahrtvinternehmens gegen eine einzelne Bestimmung dieser Bedingungen ist unerheblich; er vermag bei Benutzving des Flughafens den Abschluß eines Vertrags
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) » MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen Uber die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 » BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung), sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 5.9.1972, Az. zu § 145 BGB (Nr. 13) = MDR 1970, 214 = BB 1969, 1239) ist die Klägerin nicht nur zu einheitlichen Bestimmungen über die Benutzung des Flughafens (Benutzungsordnung) , sondern auch zur einheitlichen Bestimmung der in § 43 LuftVZO genannten Entgelte verpflichtet.
BGH, URTEIL vom 3.3.2003, Az. VIII ZR 279/02 § 145 BGB; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1967 - VIII ZR 178/65, WM 1968, 115 unter II 2 b; BGH, Urteil vom 19. Januar 1983 - VIII ZR 81/82, WM 1983, 341 = NJW 1983, 1777 unter I 3 a; OLG Saarbrücken NJW-RR 1994, 436) und allgemeiner Meinung im Schrifttum (Ludwig/Odenthal/Hempel/Franke, Recht der Elektrizi-täts-, Gas- und Wasserversorgung, AVBWasserV §2 Rdnr. 17 ff.; Morell, AVBWasserV, E § 2 Anmerkung a) zu Abs.2; siehe auch Palandt/Heinrichs, BGB, 62. Aufl., Einf.v. § 145 Rdnr. 28) nimmt derjenige, der aus einem Verteilungsnetz eines Versorgungsunternehmens Elektrizität, Gas, Wasser oder Fernwärme entnimmt, das Angebot zu dem Abschluß eines entsprechenden Versorgungsvertrages konkludent an; eine Erklärung, er wolle mit dem Unternehmen keinen Vertrag schließen, ist unbeachtlich, da dies in Widerspruch zu seinem eigenen tatsächlichen Verhalten steht.
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.7.2010, Az. 19 S 76/09 Das Bestimmtheitserfordernis ist als Voraussetzung eines wirksamen Vertragsabschlusses gewahrt, wenn die Vereinbarungen der Parteien bezüglich der sog. essentialia negotii - also der wesentlichen Vertragspunkte, die dem vorgenommenen Rechtsgeschäft seinen rechtlichen Charakter geben - eine objektiv verständliche Regelung enthalten (Kramer in Münchener Kommentar zu dem BGB, 4. Auflage, § 145 BGB Rn 4 m.w.N.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.7.2010, Az. 19 S 8/10 Das Bestimmtheitserfordernis ist als Voraussetzung eines wirksamen Vertragsabschlusses gewahrt, wenn die Vereinbarungen der Parteien bezüglich der sog. essentialia negotii - also der wesentlichen Vertragspunkte, die dem vorgenommenen Rechtsgeschäft seinen rechtlichen Charakter geben - eine objektiv verständliche Regelung enthalten (Kramer in Münchener Kommentar zu dem BGB, 4. Auflage, § 145 BGB Rn 4 m.w.N.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.6.2010, Az. 20 S 3/10 Das Bestimmtheitserfordernis ist als Voraussetzung eines wirksamen Vertragsabschlusses gewahrt, wenn die Vereinbarungen der Parteien bezüglich der sog. essentialia negotii - also der wesentlichen Vertragspunkte, die dem vorgenommenen Rechtsgeschäft seinen rechtlichen Charakter geben - eine objektiv verständliche Regelung enthalten (Kramer in Münchener Kommentar zu dem BGB, 4. Auflage, § 145 BGB Rn. 4 m.w.N.).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2010, Az. 9 Sa 173/10 Der Arbeitnehmer erwirbt einen einzelvertraglichen Anspruch auf diese Leistung, wenn er die vom Arbeitgeber genannten Anspruchsvoraussetzungen erfüllt, ohne dass es einer besonderen Erklärung der Annahme des in der Zusage enthaltenen Angebotes bedarf; eine ausdrückliche Annahme des in der Erklärung enthaltenen Antrags im Sinne von § 145 BGB wird also nicht erwartet (BAG, 20.04.2010 - 3 AZR 509/08 - DB 2010, 2000; BAG, 23.09.2009 - 5 AZR 628/08 - AP Nr. 36 zu § 157 BGB; BAG, 04.06.2008 - 4 AZR 421/07 - NZA 2008, 1360).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2010, Az. 9 Sa 517/10 Der Arbeitnehmer erwirbt einen einzelvertraglichen Anspruch auf diese Leistung, wenn er die vom Arbeitgeber genannten Anspruchsvoraussetzungen erfüllt, ohne dass es einer besonderen Erklärung der Annahme des in der Zusage enthaltenen Angebotes bedarf; eine ausdrückliche Annahme des in der Erklärung enthaltenen Antrags im Sinne von § 145 BGB wird also nicht erwartet (BAG, 20.04.2010 - 3 AZR 509/08 - DB 2010, 2000; BAG, 23.09.2009 - 5 AZR 628/08 - AP Nr. 36 zu § 157 BGB; BAG, 04.06.2008 - 4 AZR 421/07 - NZA 2008, 1360).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.1.2011, Az. 7 O 276/10 Das Bestimmtheitserfordernis ist als Voraussetzung eines wirksamen Vertragsabschlusses gewahrt, wenn die Vereinbarungen der Parteien bezüglich der sog. essentialia negotii - also der wesentlichen Vertragspunkte, die dem vorgenommenen Rechtsgeschäft seinen rechtlichen Charakter geben - eine objektiv verständliche Regelung enthalten (Kramer in Münchener Kommentar zu dem BGB, 4. Auflage, § 145 BGB Rn 4 m.w.N.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.6.2011, Az. 7 O 311/10 Das Bestimmtheitserfordernis ist als Voraussetzung eines wirksamen Vertragsabschlusses gewahrt, wenn die Vereinbarungen der Parteien bezüglich der sog. essentialia negotii - also der wesentlichen Vertragspunkte, die dem vorgenommenen Rechtsgeschäft seinen rechtlichen Charakter geben - eine objektiv verständliche Regelung enthalten (Kramer in Münchener Kommentar zu dem BGB, 4. Auflage, § 145 BGB Rn 4 m.w.N.).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2010, Az. 9 Sa 1589/09 Der Arbeitnehmer erwirbt einen einzelvertraglichen Anspruch auf diese Leistung, wenn er die vom Arbeitgeber genannten Anspruchsvoraussetzungen erfüllt, ohne dass es einer besonderen Erklärung der Annahme des in der Zusage enthaltenen Angebotes bedarf; eine ausdrückliche Annahme des in der Erklärung enthaltenen Antrags im Sinne von § 145 BGB wird also nicht erwartet (BAG, 20.04.2010 - 3 AZR 509/08 - DB 2010, 2000; BAG, 23.09.2009 - 5 AZR 628/08 - AP Nr. 36 zu § 157 BGB; BAG, 04.06.2008 - 4 AZR 421/07 - NZA 2008, 1360).
LG Düsseldorf, Urteil vom 3.11.2011, Az. 12 O 193/10 Der Begriff des Anbietens im Sinne der vorzitierten Norm umfasst neben Vertragsangeboten i.S.d.§ 145 BGB jede Erklärung eines Unternehmers, durch die über Vertragsanträge im Sinne des § 145 BGB hinaus der Kunde rechtlich zwar noch unverbindlich, tatsächlich aber schon gezielt auf den Kauf einer Ware, die Abnahme einer Leistung oder die Inanspruchnahme eines Kredits angesprochen wird (BGH GRUR 1980, 304 [305f.] – Effektiver Jahreszins).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.5.2006, Az. 4b O 159/05 40Der Begriff des 'Anbietens' ist rein wirtschaftlich zu verstehen und braucht nicht die Anforderungen an ein rechtsgeschäftliches Angebot im Sinne des § 145 BGB zu erfüllen (BGH GRUR 2003, 1031 [1032] – Kupplung für optische Geräte).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.5.2006, Az. 4b O 38/05 51Der Begriff des 'Anbietens' ist rein wirtschaftlich zu verstehen und braucht nicht die Anforderungen an ein rechtsgeschäftliches Angebot im Sinne des § 145 BGB zu erfüllen (BGH GRUR 2003, 1031 [1032] – Kupplung für optische Geräte).
LAG Hamm, Urteil vom 4.7.2012, Az. 17 Sa 797/12 Es muss der Wille zu einer rechtlichen Bindung zu dem Ausdruck kommen (Palandt –Ellenberger a.a.O.§ 145 BGB Rn. 1, 2).
FG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2010, Az. 1 K 4206/08 Darin liegt regelmäßig ein Antrag des Kunden nach § 145 BGB (OLG Koblenz Urteil vom 14. Mai 1996 5 U 1099/95, NJW-RR 1997, 693; OLG Köln Urteil vom 27. August 1987, 10 U 11/87, NJW-RR 1987, 1529).
LAG Hamm, Urteil vom 4.9.2008, Az. 17 Sa 816/08 105Auf der Grundlage seines Schreibens, das als sog. invitatio ad offerendum noch kein Vertragsangebot enthält (vgl. dazu Palandt-Heinrichs a.a.O.§ 145 BGB Rdn 2), ist es zu einem Einstellungsgespräch mit dem Zeugen Dr. R4 gekommen.
LG Bonn, Urteil vom 2.7.2001, Az. 2 O 450/00 Dabei kann hier dahingestellt bleiben, ob bereits das Einstellen in die Auktion als verbindliches Angebot gemäß § 145 BGB und das Gebot als Annahme anzusehen sind (vgl. OLG Hamm, a. a. 0.).
LG Detmold, Urteil vom 3.1.2012, Az. 10 S 163/11 7Die Beklagte hat ein bindendes Angebot gemäß § 145 BGB durch das Einstellen des streitgegenständlichen Wohnwagens auf der Internetplattform ebay abgegeben (BGH NJW 2002, 363).
LG Düsseldorf, Urteil vom 3.7.2001, Az. 34 O 27/01 Vielmehr stellt die Darbietung der Waren im Internet durch den Anbieter -vergleichbar mit einem Schaufenster -eine unverbindliche invitatio ad offerendum dar (vgl. Palandt-Heinrichs, BGB Kommentar, § 145 BGB, Rz. 2).
OLG München, vom 4.6.2015, Az. 6 U 4681/14 67 (1) Für die genannte Verpflichtung genügt, dass der Verbraucher hinreichend über das beworbene Produkt und dessen Preis informiert ist, um eine informationsgeleitete geschäftliche Entscheidung treffen zu können; unabhängig davon, ob das der Absatzförderung dienende Verhalten bereits ein Angebot i.S. v. § 145 BGB oder eine so genannte invitatio ad offerendum beinhaltet, ist dies dann anzunehmen, wenn dem Verbraucher die wesentlichen Vertragsbestandteile bekannt sind (vgl. BGH GRUR 2014, 580 Tz. 12 - Alpenpanorama im Heißluftballon m. w. N.).