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Timestamp: 2020-05-28 10:56:32
Document Index: 171555994

Matched Legal Cases: ['§ 57', '§ 60', '§ 57', '§ 60', '§ 57', '§ 60', '§ 21', '§ 57', '§ 60', '§ 57', '§ 60', '§ 163', '§ 312', '§ 313', '§ 58', '§ 57', '§ 21', '§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 21', '§ 60', '§ 60', '§ 21', '§ 21', '§ 57', '§ 60', '§ 20', '§ 21', '§ 21', '§ 57', '§ 60', '§ 37', '§ 21', '§ 57', '§ 60', 'Art 12', '§ 60', '§ 21', 'Art 3', '§ 57', '§ 60', '§ 62', '§ 57', '§ 60', '§ 63', '§ 57', '§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 57', '§ 60', 'Art 3', '§ 57', '§ 312', '§ 315', '§ 313', '§ 57', '§ 60', '§ 57', '§ 60', '§ 57', '§ 60', '§ 57', '§ 60', '§ 57', '§ 60', '§ 57', '§ 60', '§ 144', '§ 312', '§ 315', '§ 57', '§ 60', '§ 144']

Kostenfreie Arbeitgeberauskünfte für das Jobcenter | HartzBote
29. September 2014 VerbraucherBote Aktuelles
Arbeit­ge­ber haben kei­nen Kos­ten­er­stat­tungsan­spruch für Aus­künf­te, die sie Job­cen­tern auf deren recht­mä­ßi­ge Aus­kunfts­ver­lan­gen ertei­len.
Eine Rechts­grund­la­ge für die Kos­ten­er­stat­tung zuguns­ten des Arbeit­ge­bers ent­hält das gel­ten­de Recht nicht. Ein Kos­ten­er­stat­tungsan­spruch ergibt sich nicht aus den für Aus­kunfts­ver­lan­gen gegen­über Arbeit­ge­bern und Aus­kunfts­pflich­ten von Arbeit­ge­bern im Rechts­be­reich des SGB II ein­schlä­gi­gen Vor­schrif­ten der § 57 und § 60 Abs 3 SGB II 1. Zwar hat sich das Job­cen­ter für sein Aus­kunfts­ver­lan­gen auf § 57 oder § 60 Abs 3 SGB II stüt­zen kön­nen, doch ent­hal­ten bei­de Vor­schrif­ten kei­ne Rechts­grund­la­ge für einen Kos­ten­er­stat­tungsan­spruch. Bei auf § 57 oder § 60 Abs 3 SGB II gestütz­ten Aus­kunfts­ver­lan­gen kommt eine Kos­ten­er­stat­tung auf der Grund­la­ge des § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X nicht in Betracht, weil die­se all­ge­mei­ne Rege­lung durch die spe­zi­el­le­ren Vor­schrif­ten des SGB II ver­drängt wird. Ver­fas­sungs­recht steht dem Aus­schluss einer Kos­ten­er­stat­tung für Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te nicht ent­ge­gen.
Aus­ge­hend hier­von unter­liegt das Aus­kunfts­ver­lan­gen des Job­cen­ters kei­nen recht­li­chen Beden­ken. Unge­ach­tet der Fra­ge nach einer Abgren­zung der § 57 und § 60 Abs 3 SGB II hat sich das Job­cen­ter für sein Aus­kunfts­ver­lan­gen auf § 57 oder § 60 Abs 3 SGB II stüt­zen kön­nen. Die von der Arbeit­ge­be­rin ver­lang­ten und von ihr auch erteil­ten Aus­künf­te waren im Sin­ne die­ser Vor­schrif­ten erfor­der­lich für die Prü­fung, ob und in wel­cher Höhe der bei der Arbeit­ge­be­rin kurz­zei­tig beschäf­tig­te Leis­tungs­be­zie­her wäh­rend des mit die­ser Beschäf­ti­gungs­zeit kon­gru­en­ten Leis­tungs­zeit­raums Anspruch auf die ihm bewil­lig­ten Leis­tun­gen zur Siche­rung des Lebens­un­ter­halts nach dem SGB II hat­te. Denn nach den mit Ver­fah­rens­rü­gen nicht ange­grif­fe­nen und das Bun­des­so­zi­al­ge­richt bin­den­den Fest­stel­lun­gen des LSG (§ 163 SGG) waren zum einen die vom Leis­tungs­be­zie­her gegen­über dem Job­cen­ter gemach­ten Anga­ben nicht voll­stän­dig, weil sie das Net­to­ar­beits­ent­gelt für März 2007 nicht ent­hiel­ten, und lagen zum ande­ren dem Job­cen­ter von der Arbeit­ge­be­rin für März 2007 weder eine Arbeits­be­schei­ni­gung nach § 312 SGB III noch eine Neben­ein­kom­mens­be­schei­ni­gung nach § 313 SGB III oder eine Ein­kom­mens­be­schei­ni­gung nach § 58 SGB II vor.
§ 57 SGB II sieht nach sei­nem Wort­laut eine Kos­ten­er­stat­tung nicht vor. Er ver­weist auch nicht auf die all­ge­mei­ne Kos­ten­er­stat­tungsre­ge­lung in § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X.
Auch § 60 Abs 3 SGB II sieht nach sei­nem Wort­laut eine Kos­ten­er­stat­tung nicht vor. Hier zeigt ein Ver­gleich mit § 60 Abs 2 und Abs 4 SGB II 11 zudem, dass das Feh­len eines Kos­ten­er­stat­tungsan­spruchs für Arbeit­ge­ber nicht etwa auf einem unbe­wuss­ten Unter­las­sen des Gesetz­ge­bers beruht, son­dern einer im Wort­laut und der Geset­zes­sys­te­ma­tik zum Aus­druck gekom­me­nen Rege­lungs­ab­sicht des Gesetz­ge­bers ent­spricht. Denn in § 60 Abs 2 und 4 SGB II wird für die dort gere­gel­ten Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten (Leis­tungs- und Unter­halts­ver­pflich­te­te, Ver­wah­rer von Gut­ha­ben oder Ver­mö­gen; Part­ner, Ver­wah­rer von Gut­ha­ben oder Ver­mö­gen des Part­ners) jeweils in Satz 2 aus­drück­lich die ent­spre­chen­de Gel­tung des § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X ange­ord­net. Die­sen Ver­weis auf die all­ge­mei­ne Kos­ten­er­stat­tungsre­ge­lung ent­hält § 60 Abs 3 SGB II – eben­so wie der vor­lie­gend nicht ein­schlä­gi­ge § 60 Abs 5 SGB II – nicht.
Die all­ge­mei­ne Kos­ten­er­stat­tungsre­ge­lung in § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X kommt vor­lie­gend nicht zur Anwen­dung.
Nach § 21 Abs 3 Satz 4 Halbs 1 SGB X 13 erhal­ten, falls die Behör­de im Rah­men ihrer Ermitt­lung des Sach­ver­halts Zeu­gen, Sach­ver­stän­di­ge und Drit­te her­an­ge­zo­gen hat, die­se auf Antrag in ent­spre­chen­der Anwen­dung des JVEG eine Ent­schä­di­gung oder Ver­gü­tung. Die­se all­ge­mei­ne ver­fah­rens­recht­li­che Kos­ten­er­stat­tungsre­ge­lung fin­det im vor­lie­gen­den Zusam­men­hang kei­ne Anwen­dung, weil § 57 und § 60 Abs 3 SGB II zwar der Ver­wirk­li­chung des Unter­su­chungs­grund­sat­zes nach § 20 Abs 1 SGB X die­nen, aber zugleich gegen­über der all­ge­mei­nen Rege­lung zu den Beweis­mit­teln in § 21 SGB X spe­zi­el­le­re Rege­lun­gen ent­hal­ten. § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X wird des­halb vor­lie­gend durch die abwei­chen­den Rege­lun­gen in § 57 und § 60 Abs 3 SGB IIim Sin­ne des § 37 Ers­tes Buch Sozi­al­ge­setz­buch ver­drängt. Ihre Spe­zia­li­tät erweist sich neben ihrer Gel­tung nur für einen ein­zel­nen Sozi­al­leis­tungs­be­reich ins­be­son­de­re dar­in, dass nach § 21 Abs 1 Satz 2 Nr 1 SGB X die Behör­de zwar Aus­künf­te jeder Art ein­ho­len kann, hier­durch aber im Unter­schied zu § 57 und § 60 Abs 3 SGB II kei­ne Aus­kunfts­ver­pflich­tung begrün­det wird 14.
Ver­fas­sungs­recht steht dem Aus­schluss einer Kos­ten­er­stat­tung für Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te nicht ent­ge­gen. Das Feh­len eines Kos­ten­er­stat­tungsan­spruchs für auf Ver­lan­gen erteil­te Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te nach dem SGB II ist sowohl mit Art 12 Abs 1 Grund­ge­setz (GG) als auch – im Ver­gleich mit Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten, denen ein Anspruch ein­ge­räumt ist (§ 60 Abs 2 und 4 SGB II iVm § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X) – mit Art 3 Abs 1 GG ver­ein­bar.
Die Indienst­nah­me der Arbeit­ge­ber fin­det ihren Aus­druck zunächst dar­in, dass ihre Ver­pflich­tung zur Aus­kunfts­er­tei­lung nach § 57 und § 60 Abs 3 SGB II, die durch Ver­wal­tungs­akt kon­kre­ti­siert wird und kon­kre­ti­siert wer­den darf („auf Ver­lan­gen der Agen­tur für Arbeit”), ggf im Wege der Ver­wal­tungs­voll­stre­ckung durch­ge­setzt wer­den kann 16. Sie fin­det ihren Aus­druck zudem in der Scha­den­er­satz­pflicht nach § 62 Nr 2 SGB II für nicht, nicht rich­tig oder nicht voll­stän­dig erteil­te Aus­künf­te nach § 57 oder § 60 SGB II und in der Buß­geld­be­weh­rung nach § 63 Abs 1 Nr 1 und 4 SGB II für nicht, nicht rich­tig, nicht voll­stän­dig oder nicht recht­zei­tig erteil­te Aus­künf­te nach § 57 Satz 1 oder § 60 Abs 3 SGB II.
Dage­gen spricht nicht, dass in § 60 Abs 2 und 4 SGB II für die dor­ti­gen Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten 17 im Unter­schied zu § 60 Abs 3 SGB II Kos­ten­er­stat­tungsan­sprü­che ein­ge­räumt sind, obwohl für die Aus­kunfts­pflich­ten nach § 60 Abs 2 und 4 SGB II eben­so wie für die nach § 57 und § 60 Abs 3 SGB II Scha­den­er­satz­pflich­ten und Buß­geld­be­weh­run­gen gere­gelt sind. Denn die­se Unter­schied­lich­keit der Rege­lun­gen im SGB II zur Kos­ten­er­stat­tung für Aus­künf­te von Arbeit­ge­bern und von Drit­ten hat ihren Grund in der beson­de­ren Rol­le der zur Aus­kunft ver­pflich­te­ten Arbeit­ge­ber bei der Abwick­lung von Sozi­al­leis­tungs­ver­hält­nis­sen (dazu sogleich), der als Sach­grund die Dif­fe­ren­zie­rung zwi­schen Arbeit­ge­bern und ande­ren Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten im Sin­ne der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts (BVerfG) zu Art 3 Abs 1 GG recht­fer­tigt 18. Die unter­schied­li­che Behand­lung der Arbeit­ge­ber reicht nicht wei­ter, als die­se durch die beson­de­re, durch recht­li­che Rege­lun­gen näher kon­tu­rier­te Rol­le der Arbeit­ge­ber bei der Abwick­lung von Sozi­al­leis­tungs­ver­hält­nis­sen gerecht­fer­tigt ist.
Die das Feh­len eines Kos­ten­er­stat­tungsan­spruchs für auf Ver­lan­gen erteil­te Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te nach dem SGB II recht­fer­ti­gen­de beson­de­re Rol­le der Arbeit­ge­ber bei der Abwick­lung von Sozi­al­leis­tungs­ver­hält­nis­sen wird bestä­tigt zunächst durch einen ver­glei­chen­den Blick auf die Rege­lun­gen des SGB III, die das Vor­bild für die §§ 57 und 60 SGB II bil­de­ten 19. Denn weder für die Erfül­lung der Ver­pflich­tung des Arbeit­ge­bers zur Aus­stel­lung einer Arbeits­be­schei­ni­gung nach § 312 Abs 1 SGB III noch zur Ertei­lung einer Aus­kunft nach § 315 Abs 3 SGB III ist eine Kos­ten­er­stat­tung vor­ge­se­hen; Glei­ches gilt für die Aus­stel­lung einer Neben­ein­kom­mens­be­schei­ni­gung nach § 313 Abs 1 SGB III 20.
Die Indienst­nah­me der Arbeit­ge­ber und ihre beson­de­re Rol­le bei der Abwick­lung von Sozi­al­leis­tungs­ver­hält­nis­sen (auch) durch Aus­kunfts­pflich­ten kor­re­spon­diert zudem mit der arbeits­ver­trag­li­chen Für­sor­ge­pflicht des Arbeit­ge­bers gegen­über dem Arbeit­neh­mer. Mit der Erfül­lung sei­ner Ver­pflich­tun­gen nach § 57 und § 60 Abs 3 SGB II sowie den wei­te­ren genann­ten sozi­al­recht­li­chen Rege­lun­gen erfüllt der Arbeit­ge­ber zugleich sei­ne arbeits­ver­trag­li­chen Neben­pflich­ten 22. Ins­be­son­de­re dies belegt die Eigen­art von Arbeit­ge­bern gegen­über ande­ren Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten und bie­tet einen recht­fer­ti­gen­den Grund dafür, dass die sozi­al­recht­li­chen Rege­lun­gen zu Aus­kunfts­pflich­ten der Arbeit­ge­ber die­sen im Unter­schied zu ande­ren Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten kei­nen Kos­ten­er­stat­tungsan­spruch gegen einen Sozi­al­leis­tungs­trä­ger ein­räu­men. Zudem folgt aus die­ser beson­de­ren Pflich­ten­stel­lung der Arbeit­ge­ber gegen­über ihren Arbeit­neh­mern, dass – ent­ge­gen dem Vor­brin­gen der Revi­si­on – eine Dif­fe­ren­zie­rung unter den Arbeit­ge­bern nach Art und Grö­ße des Unter­neh­mens oder der Beschäf­ti­gungs­dau­er ihrer Arbeit­neh­mer oder nach ande­ren Kri­te­ri­en nicht ange­zeigt ist.
Die beson­de­re Ein­bin­dung der Arbeit­ge­ber in das Sozi­al­rechts­sys­tem, von der die Funk­ti­ons­tüch­tig­keit des Sys­tems der Sozia­len Sicher­heit abhängt und die mit­hin letzt­lich auch im Inter­es­se der Arbeit­ge­ber liegt 23, eben­so wie ihre Erfül­lung von sozi­al­recht­li­chen Aus­kunfts­pflich­ten, die zugleich arbeits­ver­trag­li­che Neben­pflich­ten sind, recht­fer­tigt nach wie vor die Belas­tung der Arbeit­ge­ber und ihre Ungleich­be­hand­lung im Ver­gleich zu ande­ren Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten mit Blick auf ihre Ver­pflich­tung zur Ertei­lung erfor­der­li­cher Aus­künf­te ohne Anspruch auf eine Kos­ten­er­stat­tung. Hier­an hat sich durch die Aus­deh­nung des Aus­schlus­ses von Kos­ten­er­stat­tungsan­sprü­chen für Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te auf den Rechts­be­reich des SGB II als eines steu­er­fi­nan­zier­ten Sys­tems der Exis­tenz­si­che­rung und sozia­ler Hil­fen nichts geän­dert.
so For­mann, SGb 2013, 448, 448; Mey­er­hoff in juris­PK-SGB II, 3. Aufl 2012, § 57 RdNr 17 f, 21 und § 60 RdNr 56 ff; Voelz­ke in Hauck/​Noftz, SGB II, K § 57 RdNr 4b, 16, K § 60 RdNr 35 f, bei­de Stand: IV/​2014; aA – die Vor­schrif­ten bestehen gleich­be­rech­tigt neben­ein­an­der – Estel­mann in Estel­mann, SGB II, § 57 RdNr 8 und § 60 RdNr 10, Stand: Febru­ar 2005; San­der in GK-SGB II, § 57 RdNr 13, Stand: Okto­ber 2008, § 60 RdNr 7, Stand: August 2008; aA auch – Anwen­dungs­be­rei­che über­schnei­den sich zum Teil – Blüg­gel in Eicher, SGB II, 3. Aufl 2013, § 57 RdNr 4; offen gelas­sen bei Scho­ch in LPK-SGB II, 5. Aufl 2013, § 60 RdNr 32: Abgren­zung kann dahin­ste­hen, da Rechts­fol­gen gleich sind[↩]
vgl zur Indienst­nah­me BSG Urteil vom 18.05.1995 – 7 RAr 2/​95, SozR 3–4100 § 144 Nr 1 S 4 19; vgl auch Sie­fert in Mutsch­ler/­Schmidt-De Caluwe/​Coseriu, SGB III, 5. Aufl 2013, § 312 RdNr 4 ff, § 315 RdNr 6, 31; Stein­mey­er in Gagel, SGB II/​SGB III, § 57 SGB II RdNr 4, Stand: Sep­tem­ber 2007, § 60 RdNr 12, 39, Stand: Janu­ar 2008; eine umfas­sen­de Dar­stel­lung bei Schle­gel, Die Indienst­nah­me des Arbeit­ge­bers in der Sozi­al­ver­si­che­rung, Fest­schrift 50 Jah­re BSG, 2004, 265 ff, dort S 279 f auch zur Indienst­nah­me als Berufs­aus­übungs­re­ge­lung[↩]
so BSG Urteil vom 18.05.1995 – 7 RAr 2/​95, SozR 3–4100 § 144 Nr 1 S 4 19[↩]
Öffent­li­chen Nah­ver­kehr für Schwer­be­hin­der­te – und ihre Kos­ten­be­tei­li­gung Schwer­be­hin­der­te Men­schen, die infol­ge ihrer Behin­de­rung in ihrer Bewe­gungs­fä­hig­keit im Stra­ßen­ver­kehr erheb­lich beein­träch­tigt (soge­nann­tes Merk­zei­chen „G”), hilf­los oder gehör­los…