Source: https://www.steuerberater-center.de/34833.htm
Timestamp: 2020-05-25 06:44:51
Document Index: 175985039

Matched Legal Cases: ['§ 16', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 3', '§ 16', '§ 315', '§ 289', '§ 46']

In der aktuellen Ausgabe des GmbH-Steuer-Berater (Heft 1, Erscheinungsdatum 10.1.2014) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
BFH v. 17.7.2013 - V R 6/12 / KrÃ¤mer, Joachim, Teilabzugsverbot bei Pachtverzicht in FÃ¤llen der Betriebsaufspaltung, GmbHStB 2014, 3-4
BFH v. 11.9.2013 - I R 77/11 / Trossen, Nils, Verlustzugang im Einlagekonto beim Betrieb gewerblicher Art, GmbHStB 2014, 4-5
BFH v. 26.6.2013 - I R 48/12 / Schwetlik, Harald, Abkommensberechtigung der â€œS-Corporationâ€œ, GmbHStB 2014, 5-6
BFH v. 12.6.2013 - I R 47/12 / Wischmann, Rolf, Abkommensrechtliche Zuordnung sog. DrittstaateneinkÃ¼nfte, GmbHStB 2014, 6-7
BFH v. 5.9.2013 - II R 16/12 / BÃ¶ing, Elke, RÃ¼ckgÃ¤ngigmachung eines Erwerbsvorgangs nach Â§ 16 Abs. 1 GrEStG, GmbHStB 2014, 7-8
BGH v. 18.7.2013 - IX ZR 143/12 / Theiselmann, RÃ¼diger, Dauerhafte erhebliche ZahlungsrÃ¼ckstÃ¤nde indizieren ZahlungsunfÃ¤higkeit, GmbHStB 2014, 8-9
BGH v. 24.9.2013 - II ZR 39/12 / GroÃŸe-Wilde, Franz M., Einem Gesellschafter gleichstehender Dritter bei Eigenkapitalersatz, GmbHStB 2014, 9-10
BGH v. 24.9.2013 - II ZR 216/11 / GÃ¶rden, Ludwig, Einziehung eines GeschÃ¤ftsanteils, GmbHStB 2014, 10-11
BGH v. 18.6.2013 - II ZR 217/12 / Schwetlik, Harald, Untreue und Nachweis des VermÃ¶gensschadens, GmbHStB 2014, 11-12
OFD Nordrhein-Westfalen v. 13.11.2013 - Kurzinfo ESt Nr. 28/2013 / Brinkmeier, Thomas, Anwendung des Halb- bzw. Teilabzugsverbots nach Â§ 3c Abs. 2 EStG, GmbHStB 2014, 12-13
FinMin. NW v. 4.6.2013 - S 4543 - 1 - V A 6 / BÃ¶ing, Elke, LÃ¤ndererlasse: Anforderungen an eine ordnungsgemÃ¤ÃŸe Anzeige nach Â§ 16 Abs. 5 GrEStG, GmbHStB 2014, 13-14
GmbH-Steuerrecht kompakt
Schiffers, Joachim, Lagebericht, Neue und geÃ¤nderte Anforderungen durch den DRS 20, GmbHStB 2014, 14-19
Der neue DRS 20 regelt die Lageberichterstattung fÃ¼r alle Mutterunternehmen, die einen Konzernlagebericht gem. Â§ 315 HGB aufzustellen haben oder freiwillig aufstellen. Dieser Standard wurde im Bundesanzeiger bekannt gemacht und dessen AusfÃ¼hrungen gelten damit widerlegbar als GrundsÃ¤tze ordnungsmÃ¤ÃŸiger BuchfÃ¼hrung der Konzernrechnungslegung (Konzernlageberichterstattung). Der DRSC empfiehlt eine entsprechende Anwendung auf den Lagebericht gem. Â§ 289 HGB, also fÃ¼r den Einzelabschluss. Kern der mit dem DRS 20 erfolgten Ã„nderungen ist die StÃ¤rkung der differenzierten und unternehmensindividuellen Lageberichterstattung und daneben eine Ausrichtung der Lageberichterstattung am Prinzip der Wesentlichkeit sowie der Relevanz von Informationen. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, welche wesentlichen Ã„nderungen mit dem DRS 20 einhergehen und in welchen Bereichen dieser fÃ¼r die Praxis wichtige Konkretisierungen der eher allgemein gehaltenen gesetzlichen Regelungen des HGB bringt.
GmbH-Gestaltungsberatung
Olbing, Klaus, Aktuelle Entwicklungen im Umwandlungssteuerrecht, Neuerungen auf Gesetzgebungs-, Rechtsprechungs- und Verwaltungsebene, GmbHStB 2014, 19-22
Das Umwandlungsrecht spielt eine groÃŸe Bedeutung in der Beratungspraxis. WÃ¤hrend das Umwandlungsgesetz in den letzten Jahren nur selten und dann auch nur eine wohl vorbereitete Ã„nderung erfahren hat, wird das Umwandlungssteuerrecht stÃ¤ndig â€“ und leider immer hektischer â€“ geÃ¤ndert. So gilt zivilrechtlich weiterhin der Grundsatz: (fast) Nichts ist unmÃ¶glich. Steuerrechtlich sind die GestaltungsmÃ¶glichkeiten jedoch fortlaufend eingeschrÃ¤nkt worden. In EinzelfÃ¤llen sind zivilrechtlich zulÃ¤ssige Umwandlungen nunmehr sogar mit schwerwiegenden steuerlichen Nachteilen verbunden. Der Autor spricht die Neuerungen auf Gesetzgebungs-, Rechtsprechungs- und Verwaltungsebene an.
Rossa-Heise, Daniela, Geltendmachung von ErsatzansprÃ¼chen der Gesellschaft, Die actio pro socio als Mittel letzter Wahl?, GmbHStB 2014, 23-29
Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern enden nicht selten vor Gericht. Dabei ist zu beobachten, dass die Parteien sich im Vorfeld zwar intensiv mit den materiell-rechtlichen Fragen, Beweiserfordernissen und â€“ mÃ¶glichkeiten auseinandersetzen, die formelle Frage â€œWer ist richtiger KlÃ¤ger: Gesellschaft oder Gesellschafter?â€œ jedoch hÃ¤ufig nicht thematisiert wird. Die â€œactio pro socioâ€œ stellt eine Besonderheit des Gesellschaftsrechts dar, die in ihrer dogmatischen BegrÃ¼ndung ebenso umstritten wie in ihrer konkreten Anwendung problematisch ist. Aufgrund der verstÃ¤rkt auftretenden Entscheidungen im Zusammenhang mit der actio pro socio sollen insbesondere ihre rechtliche Einordnung, ihr Anwendungsbereich, aber auch die in diesem Zusammenhang auftretenden prozessualen Risiken beleuchtet werden. Hierbei ist zunÃ¤chst Â§ 46 Nr. 8 GmbHG als gesetzlicher Ausgangspunkt zur Geltendmachung von HaftungsansprÃ¼chen der Gesellschaft zu betrachten.
GmbH-Musterformulierungen
Lohr, Martin, KapitalerhÃ¶hung aus Gesellschaftsmitteln, Gestaltungshinweise fÃ¼r den KapitalerhÃ¶hungsbeschluss, GmbHStB 2014, 30-31
Brinkmeier, Thomas, Liquidation einer GmbH & Co. KG, Zum Beitrag von Dr. Hella Schmidt-Naschke und Dr. Christian Rehm in DStR 2013, 2085, GmbHStB 2014, 31
Brinkmeier, Thomas, Unmittelbare/mittelbare Mitarbeiterbeteiligung an einer GmbH, Zum Beitrag von Prof. Dr. Heribert Heckschen und Peggy Glombik in GmbHR 2013, 1009, GmbHStB 2014, 32
Verlag Dr. Otto Schmidt vom 07.01.2014 13:13