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Timestamp: 2016-10-28 21:46:05
Document Index: 136449500

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 47', 'Art. 76', 'Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 64']

5A_739/2011 (25.10.2011)
5A_739/2011
Staat Z�rich und Gemeinde A.________, Beschwerdegegner.
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG u.a. gegen den Erledigungsbeschluss vom 26. September 2011 und denjenigen vom 22. August 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich (III. Zivilkammer).
in die (als Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe u.a. gegen
a) den Erledigungsbeschluss vom 26. September 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Nichtigkeitsbeschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen (infolge eines bundesgerichtlichen R�ckweisungsentscheids nunmehr begr�ndete) definitive Rechts�ffnungsverf�gungen �ber insgesamt Fr. 50'153.30 nicht eingetreten ist und der Beschwerdef�hrerin eine Frist von 5 Tagen zur Beantragung der �berweisung einer Eingabe an das Bezirksgericht B�lach zwecks Anh�ngigmachung einer SchKG-Beschwerde angesetzt hat,
b) den Erledigungsbeschluss vom 22. August 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das ein Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege f�r das Kassationsverfahren als gegenstandslos geworden erledigt abgeschrieben hat,
dass das Obergericht im Erledigungsbeschluss vom 26. September 2011 erwog, die definitiven Rechts�ffnungsverf�gungen seien mit dem Vermerk "nicht abgeholt" zur�ckgesandt worden, gem�ss dem hier noch anwendbaren Z�rcher Prozessrecht m�sse die Zustellung wiederholt werden, die Zustellfiktion habe deshalb nicht greifen k�nnen, die Zustellung sei noch nicht erfolgt, mangels eines Anfechtungsobjektes k�nne auf die Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten werden,
dass das Obergericht im Erledigungsbeschluss vom 22. August 2011 erwog, nach Aufhebung eines vorausgegangenen obergerichtlichen Erledigungsbeschlusses und infolge Verzichts auf eine Spruchgeb�hr f�r das obergerichtliche Verfahren sei die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege obsolet geworden,
dass das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um Verfahrenssistierung bis zu einem Entscheid des Bundesrats abzuweisen ist, weil das vor dem Bundesrat h�ngige Verfahren keine Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens rechtfertigt,
dass sodann die Beschwerdefrist eine gesetzliche Frist darstellt, weshalb auch das Gesuch um Erstreckung der Beschwerdefrist abzuweisen ist (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass ferner die Beschwerde in Zivilsachen zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit sie von anderen Personen als der durch die Erledigungsbeschl�sse des Obergerichts beschwerten Beschwerdef�hrerin erhoben wird (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Beschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als die Beschwerdef�hrerin andere Entscheide als die erw�hnten Erledigungsbeschl�sse anficht (Art. 75 Abs. 1, 100 Abs. 1 BGG),
dass schliesslich die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erw�gungen des Obergerichts eingeht,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern die Erledigungsbeschl�sse des Obergerichts vom 26. September 2011 und 22. August 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
dass die Beschwerdef�hrerin einmal mehr allein zum Zweck der Verz�gerung des Zwangsvollstreckungsverfahrens und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um vorsorgliche Massnahmen und die weiteren Verfahrensantr�ge gegenstandslos werden,
dass das (sinngem�sse) Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Die Gesuche um Verfahrenssistierung und um Erstreckung der Beschwerdefrist werden abgewiesen.