Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BVerwG_04_07_2011_BVerwG_9_B_42_11_Beschwerde_ist_im_Falle_d-d4447684.html
Timestamp: 2016-10-25 05:48:34
Document Index: 284315917

Matched Legal Cases: ['§ 67', '§ 140', '§ 67', '§ 140', '§ 67', '§ 154', '§ 47', '§ 52']

BVerwG, 04.07.2011 - BVerwG 9 B 42.11 - Beschwerde ist im Falle der Einlegung durch einen nicht vor dem Bundesverwaltungsgericht vertretungsberechtigten Prozessbevollmächtigten unzulässig; Zulässigkeit einer Beschwerde im Falle der Einlegung durch einen nicht vor dem Bundesverwaltungsgericht vertretungsberechtigten Prozessbevollmächtigten | Urteile auf anwalt24.de
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BVerwG, 04.07.2011 - BVerwG 9 B 42.11 - Beschwerde ist im Falle der Einlegung durch einen nicht vor dem Bundesverwaltungsgericht vertretungsberechtigten Prozessbevollmächtigten unzulässig; Zulässigkeit einer Beschwerde im Falle der Einlegung durch einen nicht vor dem Bundesverwaltungsgericht vertretungsberechtigten Prozessbevollmächtigten
BundesverwaltungsgerichtBeschl. v. 04.07.2011, Az.: BVerwG 9 B 42.11Gericht: BVerwGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 04.07.2011Referenz: JurionRS 2011, 19915Aktenzeichen: BVerwG 9 B 42.11 Verfahrensgang:vorgehend:VGH Bayern - 03.03.2011 - AZ: 13 A 10.157Rechtsgrundlagen:§ 67 Abs. 4 VwGO§ 140 S. 3 FlurbGIn der Verwaltungsstreitsachehat der 9. Senat des Bundesverwaltungsgerichtsam 4. Juli 2011durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Storost,den Richter am Bundesverwaltungsgericht Domgörgen unddie Richterin am Bundesverwaltungsgericht Buchbergerbeschlossen:Tenor:Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 3. März 2011 wird verworfen.Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 5 000 € festgesetzt.Gründe1Die Beschwerde ist unzulässig, weil sie nicht durch einen gemäß § 67 Abs. 4 VwGO vor dem Bundesverwaltungsgericht vertretungsberechtigten Prozessbevollmächtigten eingelegt worden ist. Auf dieses Erfordernis ist in der Rechtsbehelfsbelehrung der angefochtenen Entscheidung hingewiesen worden. § 140 Satz 3 FlurbG gilt nicht für die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht, wie dem Beschwerdeführer aufgrund eines früheren Beschwerdeverfahrens bekannt ist (Beschluss vom 9. April 2009 - BVerwG 9 B 19.09 - Buchholz 310 § 67 VwGO Nr. 110 S. 3 = NVwZ-RR 2009, 621).2Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Die Streitwertfestsetzung beruht auf § 47 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 3 i.V.m. § 52 Abs. 2 GKG.Dr. Storost Domgörgen BuchbergerHinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.