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Timestamp: 2016-10-26 00:31:51
Document Index: 61200739

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 109']

9C_927/2011 (03.02.2012)
dass das Amt f�r Zusatzleistungen zur AHV/IV am 31. August 2011 die Einsprache des 1941 geborenen B.________ gegen die Verf�gung des Amtes vom 17. August 2011 betreffend Zusatzleistungen f�r das Jahr 2011 abgewiesen hat,
dass B.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich hat Beschwerde einreichen und in verfahrensrechtlicher Hinsicht um unentgeltliche Verbeist�ndung ersuchen lassen,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich dieses Gesuch mit Verf�gung vom 4. November 2011 abgewiesen hat,
dass B.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zur Hauptsache beantragen l�sst, unter Aufhebung der vorinstanzlichen Verf�gung sei ihm f�r das kantonale Verfahren die unentgeltliche Verbeist�ndung zu gew�hren,
dass er ferner f�r das letztinstanzliche Verfahren um die unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung ersuchen l�sst,
dass das Bundesgericht dieses Gesuch mit Verf�gung vom 6. Januar 2012 zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen hat,
dass gegen die vorinstanzliche Verf�gung die Beschwerde zul�ssig ist, da die Abweisung des Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege f�r das kantonale Verfahren einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt (BGE 133 IV 335 E. 4 S. 338; SVR 2009 UV Nr. 12 S. 49; Urteil 9C_802/2011 vom 26. Januar 2012),
dass die Vorinstanz das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung mangels Bed�rftigkeit des Beschwerdef�hrers abgewiesen hat mit der Begr�ndung, dieser verf�ge �ber gen�gend Verm�gen, um die zu erwartenden Anwaltskosten zu bezahlen,
dass in der Beschwerde nicht dargelegt wird, inwiefern das kantonale Gericht den seiner Folgerung zugrunde liegenden Sachverhalt, wonach der Versicherte �ber gen�gend Mittel verf�ge, um das mutmassliche Honorar seines Rechtsvertreters zu begleichen, offensichtlich unrichtig oder sonst wie unter Verletzung von Bundesrecht (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG) festgestellt haben soll,
dass die Behauptung eines Missverst�ndnisses und widerspr�chlicher Angaben im Formular zur Abkl�rung der prozessualen Bed�rftigkeit keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz begr�ndet,
dass die Vorgehensweise des Sozialversicherungsgerichts, das Gesuch abzuweisen, weil sich aus den ihm vorliegenden Angaben zur finanziellen Situation keine Bed�rftigkeit des Beschwerdef�hrers ergibt, keinesfalls willk�rlich ist, auch wenn das kantonale Recht, dessen Verletzung in der Beschwerde im �brigen nicht hinreichend qualifiziert ger�gt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; Urteil 8C_568/2010 vom 3. Dezember 2010), eine Mitwirkung der Parteien vorsieht, liegt es doch am Rechtsuchenden, gegebenenfalls unterst�tzt durch seinen Rechtsbeistand, seine wirtschaftlichen Verh�ltnisse klar, widerspruchsfrei und nachvollziehbar auszuweisen,
dass die weiteren Einwendungen hinsichtlich des (nicht oder im massgeblichen Zeitpunkt der Gesuchseinreichung [BGE 124 I 1 E. 2a S. 2; SVR 2009 UV Nr. 12 S. 49, 8C_530/2008; Urteil 9C_802/2011 vom 26. Januar 2012] nicht mehr) vorhandenen Verm�gens Tatfragen betreffen, deren letztinstanzliche �berpr�fung nur unter den Voraussetzungen von Art. 97 Abs. 1 BGG m�glich ist, welche im vorliegenden Fall nicht erf�llt sind,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Amt f�r Zusatzleistungen zur AHV/IV und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.