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Timestamp: 2017-03-23 20:14:28
Document Index: 262963185

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 104', 'Art. 98', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 98']

5A_263/2015 (31.03.2015)
5A_263/2015 Urteil vom 31. März 2015
Vorsorgliche Sicherungsmassnahmen,
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 12. März 2015 des Kantonsgerichts Schwyz, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend die vorsorgliche Verwahrung der von der Bank B.________ AG dem Betreibungskreis U.________ angewiesenen Fr. 10'900.--) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in das Gesuch des Beschwerdeführers um Massnahmen nach Art. 104 BGG (im Sinne einer superprovisorischen Anordnung der Geldfreigabe),
dass das Kantonsgericht erwog, Sicherungsmassnahmen nach Art. 98 SchKG setzten zwar grundsätzlich eine gültig vollzogene Pfändung voraus, dringend gebotene und als solche bezeichnete vorsorgliche Massnahmen zur Sicherung der Pfändungsrechte seien nach der Rechtsprechung jedoch zulässig (BGE 115 III 41 E. 2, 107 III 67 E. 2), vorliegend sei ein solcher Fall gegeben, zum Pfändungsvollzug sei es (wegen einer Beschwerde gegen ein erfolgloses Terminverschiebungsgesuch) nicht gekommen, die Forderungen seien nicht bezahlt, der Beschwerdeführer (der seine Überschuldung bestreite) gestehe seine Illiquidität selbst zu, in Anbetracht der Dringlichkeit erscheine die (als solche angezeigte) vorsorgliche Sicherungsmassnahme zum Schutz der Gläubigerrechte namentlich in der anstehenden Pfändung als angebracht,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer Anträge stellt und Rügen erhebt die über den Gegenstand des kantonsgerichtlichen Beschlusses vom 12. März 2015 hinausgehen,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet, nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG),
dass es insbesondere nicht genügt, die bereits vom Kantonsgericht widerlegten Einwendungen vor Bundesgericht zu wiederholen, die kantonsgerichtlichen Erwägungen zu bestreiten und die Verletzung verschiedener Gesetzesbestimmungen zu behaupten,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht anhand der kantonsgerichtlichen Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den Beschluss des Kantonsgerichts vom 12. März 2015 verletzt sein sollen,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdeführers um superprovisorische vorsorgliche Massnahmen sowie die Verfahrensanträge gegenstandslos werden,