Source: https://unfallmann.jimdo.com/31-01-2002-antrag-stromunfall-entsch%C3%A4digung-mit-betrug-verhindert/
Timestamp: 2018-01-23 01:50:14
Document Index: 183435311

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 31.01.2002 Antrag Stromunfall Entschädigung mit Betrug verhindert - unfallmanns Webseite!
Kaum zu glauben aber wahr, auf ungeklärtem Sachverhalt und fälschlich angefertigten Unterlagen lehnte die BGHW meine seit dem 31.01.2002 gestellten Ansprüche ab. Und bereichert sich an der Unfallrente eines Schwerbehinderten.
Rückwirkend hat sich gezeigt und ist gesichert, wenn die Mediziner in den Gutachten dokumentieren, es muss zu einer Entschädigung kommen. Wird eine scheinbar kriminelle Vereinigung tätig die mit allen Mitteln verhindert, dass es zu einer Entschädigung kommt.
Ist die kriminelle Vereinigung ertappt, halten die Beteiligten wie Pech und Schwefel zusammen um sich vor einer Freiheitsstrafe zu schützen.
Am 20.03.2001 kam es zu meinem Stromunfall in der Medizintechnik.
Es folgt meine Meldung (31.01.2002) an die Berufsgenossenschaft über meinen Stromunfall vom 20.03.2001.
Und danach wurde es wie in der Verkehrsunfallsache (1968) Kriminell.
Die Mediziner der BGHW (vormals GroLa BG) haben mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 als Ursache angelastet.
Und die BGHW hätte meinen Gesundheitsschaden entschädigen müssen. Und die Kosten für sämtliche Arzneimittel und Behandlungen übernehmen müssen.
Dieses zu verhindern, ist scheinbar das Ziel der BGHW.
Einen Vermögensvorteil, konnte sich die BGHW aber nur noch rechtswidrig verschaffen. Und musste sich dazu falsches Beweismittel anfertigen.
Dazu ist die BGHW wie folgt vorgegangen:
Die BGHW musste sich ein Beweismittel besorgen und den Irrtum erregt, dass mein Gesundheitsschaden keine Unfallfolge ist. Dazu wurde Dr. Ing. Jens J. zugeschaltet, ein Mitarbeiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, dass der in Köln ansässigen BG ETEM unterstellt ist.
Der Mitarbeiter wurde gebeten, nach wünschen der BGHW eine Stellungnahme anzufertigen. Und sollte davon ausgehen:
"Dass bei bei einem Versicherten über einen Zeitraum von zehn Monaten zwischen dem Unfalltag und dem erstmaligen Auftreten von Herzrhythmusstörungen gesprochen wird."
Natürlich musste Dr. Ing. Jens J. zu der Wertung kommen, ein innerer Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen ist nicht gegeben. Und darauf hat die BGHW ja gewartet und immer wieder Hinterfragt, wann die Stellungnahme in Bremen eingeht und zum Ablehnen meine Ansprüche für den Bescheid benötigt wurde.
Dazu im Einklang folgen die Unterlagen welche mehr als fünf Monate nach der Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. vom 29.08.2003 (Bl.174) verlangt haben.
Es folgt die Anlage Blatt 138-139 und von der BGHW (vormals GroLa BG) fälschlich angefertigt wurde. Insoweit von mir auch reklamiert und niemals unterzeichnet wurde.
Mit dem folgenden Schreiben (14.03.2003) wurde mir die unrichtige Niederschrift zum Unfallablauf zur Unterschrift übersandt.
Sogleich wurde in der Verkehrsunfallsache (1968) vorgespiegelt, dass der Chefarzt Dr. Z. in der Orthopädischen Klinik in Stenum nicht bekannt wäre. Und lässt ableiten die BGHW möchte das 2. Rentengutachten nicht von dem Chefarzt anfertigen lassen.
Es folgt mein Schreiben vom 21.03.2003 (Bl.145/6) und den wahren Unfallhergang schildert.
Mit der folgenden Verfügung ist gesichert, die BGHW wartet auf die Rückantwort der BG ETEM.
Und die Unterlagen mit der Blattnummer 138-141 sollen dem Gutachter nachgereicht werden. Also auch Blatt 138-139 mit der fälschlich von der BGHW angefertigten Niederschrift über den Unfallhergang.
Auf Bl.144 folgt die Verfügung (19.03.2003):
Unfalltag wurde richtig geändert auf den 20.03.2001.
Stromunfall wurde richtig als Arbeitsunfall dokumentiert.
Und die Rückantwort aus der BG Feinmechanik + El. Techn. (BG ETE) vormals BG ETE, sollte die Sache abschließen.
Mit der folgenden Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) kam die Rückantwort von Dr. Ing. Jens Jü.
Dr. Ing. Jens J. ist kein Mediziner und der Mitarbeiter einer anderen Berufsgenossenschaft in Köln. Und Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, welches der BG in Köln unterstellt ist.
Es folgt ein Vorschlag und der auch von dem StGf Herrn Kro. angenommen wurde.
Es soll nämlich ein Bescheid , auf der Grundlage von Bl. 174 und dem Gutachten auf Bl.178-192 von Prof. Dr. med. Sp. erstellt werden.
Wobei der Stromunfall (20.03.2001) als Arbeitsunfall anerkannt werden soll. Und mein Gesundheitsschaden, also mein Vorhofflimmern, soll nicht als Unfallfolge anerkannt werden.
Und wollten ggf. weitere Feststellungen im Widerspruchsverfahren treffen.
Wahrhaftig hat aber das Gutachten auf Blatt 100-105 von Dr. Si. vom 15.11.2002 und auch das Gutachten von Prof. Dr. Sp. auf Bl.178-192 vom 27.10.2003 mein Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert.
Und wie sich im Widerspruchsverfahren gezeigt hat, kam es zu keinen weiteren Feststellungen.
Damit wurde ableitbar, die BGHW erregt Irrtum und keine weiteren Feststellungen um sich die Entschädigung der dokumentierten Unfallfolge, also Vorhofflimmern zu ersparen.
Auf Blatt 228 folgt die Verfügung zu dem Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227/Rs.)
Und von dem Boss der BGHW (Dr. Günter H.) am 26.04.2003 unterzeichnet wurde.
Auf Blatt 227/Rs. folgt der Bescheid vom 27.04.2004
Es folgt die Verfügung zu dem Widerspruchsbescheid vom 26.05.2004 (Bl.239/Rs.)
Eine weitere Sachaufklärung hat die BGHW nicht vorgenommen und die Verfügung wurde von dem Boss der BGHW (Dr. Günter H.) am 19.05.2003 unterzeichnet.
Es folgt der Widerspruchsbescheid vom 26.05.2004 (Bl.239/Rs.)
Es kam zum Gerichtsprozess und ich habe erkannt der Stellungnahme vom 29.08.2003 kann nicht gefolgt werden.
Und habe Dr. Ing. Jens J. mit meinem folgenden Schreiben vom 11.11.2004 (Bl.718/9) um Sachaufklärung gebeten.
Darauf habe ich das folgende Antwortschreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) erhalten und nachvollziehbar dokumentiert, Dr. Ing. Jens J. verweigert im Sinne der BGHW die Sachaufklärung.
Die BGHW (vormals GroLa BG) hat eine Durchschrift erhalten. Und mit einem Vermerk hat die Beklagte den Irrtum erregt, dass das weitere Schreiben auf Bl.266 nicht in den Prozess eingebracht wird.
Es wurde aber wahrhaftig und hinterhältig in den Prozess eingebracht. Und vom Gericht aufgegriffen und an Gerichtsgutachter weitergeleitet. Diesen Vorgang hat das Gericht nicht von Amts wegen bekannt gemacht.
So der Irrtum erregt, Dr. Ing. Jens J. habe am 29.08.2003 (Bl.174) eine Stellungnahme angefertigt und die Wertung in der Stellungnahme sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu meinem konkreten Stromunfall vom 20.03.2001.
Zwischen zeitlich hatte die Beklagte auch die folgende Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl.263) in den Prozess eingebracht.
Womit der Irrtum aufrecht erhalten wurde Dr. Ing. Jens J. habe am 29.08.2003 (Bl.174) eine Stellungnahme angefertigt und die Wertung in der Stellungnahme sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu meinem konkreten Stromunfall vom 20.03.2001.
Es folgt ein Antwortschreiben des Geschäftsführers der BG ETE Herrn Olaf Pe. vom 07.05.2009 und nachvollziehbar dokumentiert:
Scheinbar ist der Mitarbeiter Dr. Ing. Jens J. ein Betrüger und hat für die BGHW (vormals GoLa BG) fälschliche Unterlagen angefertigt.
Dr. Ing. Jens J. hat nämlich den Irrtum erregt, seine Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174)
"Ein innerer Zusammenhang zwischen meinen Herzrhythmusstörungen und meinem dem Stromunfall (20.03.2001) sei nicht gegeben"
und wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem konkreten Unfallablauf.
Und dieser Wertung/Stellungnahme (Bl.174), aus dem renommierten Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, sei zu folgen. Und Dr. Ing. Jens J. wusste, dass in dieser Sache ein Gerichtsverfahren am laufen war. Damit wird sogleich Prozessbetrug ableitbar.
Für eine Zusammenhangsbegutachtung hatte der Mitarbeiter keine Berechtigung. Und die Berufsgenossenschaft in Köln hat auch noch niemals einen Begutachtungsauftrag erhalten und noch nie eine Zusammenhangsbegutachtung durchgeführt. So hat es der Geschäftsführer Olaf Pe. mit dem folgenden Antwortschreiben vom 07.05.2009 (Bl.771/3) bekannt gemacht.
Der Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227/Rs.) stiftet Verwirrung. Die Beklagte hat meinen Stromunfall sachgerecht als Arbeitsunfall zur Tatsache gemacht.
Ein Ereignis wird aber nur zum Arbeitsunfall, wenn es einen Gesundheitsschaden gibt.
Den Gesundheitsschaden haben die Mediziner als Vorhofflimmern gesichert. Diese Tatsache hat die BGHW in dem Bescheid aber im Dunkeln gehalten.
Die BGHW konnte in dem Bescheid auch eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) mit über 10 % beziffert und nicht die 20% erreicht hat. Es liegt also ein Gesundheitsschaden vor.
Die BGHW erregt also mit dem Bescheid vom 27.04.2004 den Irrtum der Ursachenzusammenhang sei nicht geben. Und hat sich dazu im Einklang von dem Mitarbeiter der anderen Berufsgenossenschaft in Köln eine allgemeine Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) anfertigen und vorlegen lassen.
Mit dem Nachtrag meiner persönlichen Daten, also Erich Neumann, wurde der Irrtum erregt, die Wertung in der Stellungnahme (Bl.174) würde auf meinen individuellen Fall basieren und ein Ursachenzusammenhang zwischen meinem Stromunfall vom 20.03.2001 und dem Vorhofflimmern sei nicht geben.
In den damals laufenden Gerichtsprozess hat die Beklagte (BGHW) und personifiziert Egon R. noch eine selbst angefertigte Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl.263) in den Prozess eingebracht.
Und ein weiteres Schreiben - angefertigt von Dr. Ing. Jens J. - vom 18.11.2004 (Bl.266), wurde hinterhältig in den Prozess eingebracht und vom Gericht aufgegriffen und sofort an den Gerichtsgutachten weitergeleitet.
Damit wurde in den Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter Dr. Ka. eingegriffen und der Irrtum erregt. Die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) - ein Ursachenzusammenhang zwischen meinem Stromunfall vom 20.03.2001 und dem Vorhofflimmern sei nicht geben - wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Fall.
Und ohne ihrer prozessualen Wahrheitspflicht zu folgen, erklärt die Beklagte in ihren Schriftsätzen dieser Wertung sei zu folgen.
Es folgt die Verfügung vom 26.04.2004 (Bl.228) unterzeichnet von dem Boss (Dr. Günter H.) am 26.04.2004. Es wurde scheinbar auf ungeklärtem Sachverhalt ein Bescheid erteilt.
Wahrhaftig war der Sachverhalt aber schon von den Medizinern in ihren Gutachten geklärt, und mein Gesundheitsschaden chronisches VHF war als Unfallfolge schon gesichert.
Nun wird richtig erkannt, mit der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) und dem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) und der Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl. 263) hat die BG ETEM und die BGHW in den Gerichtsverfahren Verwirrung gestiftet, Irrtum erregt und bis dato aufrechterhalten.
Und die Gerichte haben die Wahrheit nicht vollständig erforscht und auch nicht dokumentiert. Nur so wird auch erklärbar warum meine vielen Klagen abgelehnt wurden.
Und nur so wird auch erklärbar, warum es am 03.05.2005 (Bl.278-285) zu einem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten gekommen ist.
Mit dem folgenden Antwortschreiben vom 18.11.2004 (B. 266) wird nachvollziehbar, der Mitarbeiter wollt zum Vorteil der BGHW die Fehler aufrecht erhalten und hat diese auch nicht beseitigt.
Vielmehr noch hat der Mitarbeiter (Dr. Ing. Jens Jü.) mit seinem Antwortschreiben den Irrtum erregt, seine Stellungnahme wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem individuellen Stromunfall. Und hat der BGHW eine Kopie vorgelegt.
Es hat aber niemals einen Begutachtungsauftrag gegeben und der Mitarbeiter hat dafür auch keine Erlaubnis. Damit wurde ableitbar, der Mitarbeiter und Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, Herr Dr. Ing. Jens Jü. ist scheinbar ein skrupelloses Mitglied einer kriminellen Vereinigung.
Und die BGHW hat mit einem Vermerk den Irrtum erregt, dass dieses weitere Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) nicht für verwertet wird.
Wahrhaftig hat es der jetzige und scheinbar kriminelle und skrupellose Boss der BGHW, also Dr. Günter H. aber doch in den Gerichtsprozess eingebracht.
Und dazu wurde auch der Vermerk entfernt.
Es folgt der Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) unterzeichnet von dem scheinbar skrupellosen u. kriminellem Boss der BGHW (Dr. Günter H.) und damit wurde das weitere Schreiben vom 18.11.2004 in den Gerichtsprozess eingebracht, von dem Richter Heinz Ku. aufgegriffen und sofort an den Gerichtsgutachter weitergeleitet.
Und hat zu dem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 geführt.
Diese Handlungen konnten erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) aufgedeckt werden.
Wie das folgenden Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 07.09.2009 (Bl. 700) nachvollziehbar dokumentiert:
Das Gericht hat den Schriftsatz der Beklagten (28.02.2005) unterdrückt und nicht von Amts wegen an den Kläger in Kopie weitergeleitet. So wird ableitbar, die Sache sollte Geheim bleiben und zementiert Prozessbetrug einer kriminellen Vereinigung.
Auch das Berufungsgericht hat die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift gebracht. Und so ist auch der Richter Reinhard E. in Prozessdelikt verwickelt.
Im im chronologischem Ablauf folgen die Unterlagen welche zu dem Antwortschreiben vom 07.09.2009 (Bl.700) geführt haben.