Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F03-09-2007-8C_107-2007
Timestamp: 2016-10-28 21:40:23
Document Index: 174395656

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 109', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 66']

8C_107/2007 (03.09.2007)
8C_107/2007
G.________, 1966, Beschwerdef�hrer,
vom 13. Februar 2007.
Mit Verf�gung vom 27. Juni 2005 wies die IV-Stelle des Kantons Aargau ein Leistungsbegehren des 1966 geborenen G.________ ab, weil keine Invalidit�t im Sinne des Gesetzes vorliege. Diese Verf�gung best�tigte die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 4. August 2006.
Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Versicherungsgericht des Kantons Aargau abgewiesen (Entscheid vom 13. Februar 2007).
Mit Eingabe vom 23. M�rz 2007 f�hrt G.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Antr�gen, der vorinstanzliche Entscheid "sowie die Verf�gungen der IV-Stelle Aargau seien aufzuheben" und es sei ihm eine "angemessene Invalidenrente ab 1.5.2005 zuzusprechen"; "es sei eine zus�tzliche spezial�rztliche Untersuchung vom Eidg. Gericht anzuordnen".
Die Eingabe, die als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen ist (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.), erweist sich als offensichtlich unbegr�ndet und kann im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden:
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz und Rechtsprechung sowie gest�tzt auf die Akten zutreffend dargelegt, dass der Beschwerdef�hrer bei leichten bis mittelschweren T�tigkeiten wie bei seiner fr�heren Besch�ftigung als Elektromonteur uneingeschr�nkt arbeitsf�hig ist, bei ihm daher keine rentenbegr�ndende Invalidit�t besteht und sich auch zus�tzliche medizinische Abkl�rungen nicht als notwendig erweisen. Dagegen bringt der Versicherte in seiner Beschwerde nichts vor, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft oder als rechtswidrig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG erscheinen liesse. Auch die vom Beschwerdef�hrer aufgelegten Berichte des Dr. med. K.________ vom 26. Mai 2004 und 26. April/3. Mai 2005, mit denen sich das kantonale Gericht bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, verm�gen zu keiner andern Betrachtungsweise zu f�hren. Ebenso wenig gibt das nachtr�gliche Zeugnis des Spitals X.________ vom 11. Mai 2007 zu einer andern Beurteilung Anlass, zumal es schon in zeitlicher Hinsicht nicht massgebend ist (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169, 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen) und zu den hier relevanten Fragen nicht weiter Stellung nimmt. Es muss daher bei der Verneinung einer rentenbegr�ndenden Invalidit�t sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erw�gungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizuf�gen (Art. 109 Abs. 3 BGG).
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.