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Timestamp: 2016-10-21 23:46:33
Document Index: 182248528

Matched Legal Cases: ['Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 82', 'Art. 86', 'Art. 90', 'Art. 83', 'Art. 89', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 42', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 42', 'Art. 24', 'Art. 42', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 42', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 26', 'Art. 29', 'Art. 42', 'Art. 1', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 26', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 42', 'Art. 24', 'Art. 61', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 1', 'Art. 24', 'Art. 36', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 66', 'Art. 68']

1C_179/2013 � � Urteil vom 15. August 2013
Einwohnergemeinde M�hleberg,
handelnd durch die Baubewilligungsbeh�rde M�hleberg,
Terrainver�nderungen und Vergr�sserung der Auslauffl�che f�r Pferde; Verweigerung der nachtr�glichen Baubewilligung; Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands,
B.X.________ und A.X.________ sind Eigent�mer der in der Landwirtschaftszone gelegenen Grundst�cke Gbbl. Nrn. 1'748 und 2'663 in M�hleberg. Am 5. November 2008 erteilte die Einwohnergemeinde M�hleberg B.X.________ und A.X.________ eine Baubewilligung f�r den Teilabbruch und Wiederaufbau des ehemaligen Bauernhauses, den Einbau von insgesamt sechs Pferdeboxen f�r die hobbym�ssige Pferdehaltung, den Neubau eines Unterstands und die Erstellung eines 400 m2 grossen befestigten Allwetterauslaufplatzes f�r Pferde. Bestandteil der Baubewilligung bildet die vom Amt f�r Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern (AGR/BE) am 1. September 2008 ausgestellte Ausnahmebewilligung nach Art. 24 ff. RPG (SR 700) f�r Bauvorhaben ausserhalb des Baugebiets. Am 20. Mai 2009 bewilligte die Einwohnergemeinde M�hleberg zudem eine Projekt�nderung (Verschiebung eines Unterstands, Neuerstellung der Zufahrt, Schliessung der bestehenden Zufahrt sowie Neugestaltung der Vorpl�tze), nachdem das AGR/BE am 19. Februar 2009 auch hierf�r eine Ausnahmebewilligung gem�ss Art. 24 ff. RPG erteilt hatte.
�Nach Abschluss der Bauarbeiten stellte die Baupolizeibeh�rde der Einwohnergemeinde M�hleberg fest, dass verschiedene Arbeiten in �berschreitung der erteilten Baubewilligungen ausgef�hrt worden waren, namentlich Terrainaufsch�ttungen im Bereich des Allwetterauslaufplatzes (Gegenstand D) und dessen Vergr�sserung auf 800 m2 (Gegenstand E) sowie der Bau von permanent zug�nglichen Ausl�ufen bei den Pferdeboxen 1 - 4 (Gegenstand F). Am 28. Oktober 2009 und am 5. November 2009 stellten B.X.________ und A.X.________ nachtr�gliche Baugesuche f�r die Terrainver�nderungen und f�r die Erweiterung des Allwetterauslaufplatzes; f�r die Ausl�ufe bei den Pferdeboxen ersuchten sie hingegen nicht um eine nachtr�gliche Bewilligung. Mit Verf�gung vom 26. Juli 2010 verweigerte die Einwohnergemeinde M�hleberg die nachtr�glichen Baubewilligungen f�r die Terrainver�nderungen und die Vergr�sserung des Allwetterauslaufplatzes als auch f�r die vor den Pferdeboxen errichteten Ausl�ufe (Ziffer 3b), dies nachdem das AGR/BE am 31. M�rz 2010 f�r diese Vorhaben keine Ausnahmebewilligung erteilt hatte. Gleichzeitig ordnete die Gemeinde die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands an (Ziffer 3d).
�Hiergegen erhoben B.X.________ und A.X.________ am 24. August 2010 Beschwerde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE/BE). Mit Entscheid vom 20. Mai 2011 hiess die BVE/BE diese teilweise gut, hob die Ziffern 3b und 3d der Verf�gung der Einwohnergemeinde M�hleberg vom 26. Juli 2010 auf und ersetzte sie wie folgt:
�3b) F�r die Gegenst�nde D und E wird der Bauabschlag erteilt.
�3d) Die Grundeigent�mer, B.X.________ und A.X.________, werden hiermit zu folgenden Wiederherstellungen verpflichtet:
�[Gegenstand] D [:] Teilweiser R�ckbau Terrainver�nderung im Bereich des bewilligten Pferdeauslaufplatzes, wie folgt: [...].
�[Gegenstand] E [:] R�ckbau Allwetterplatz von 800 auf 400 m2 (unver�ndert).
�[Gegenstand] F [:] R�ckbau der neuerstellten, permanent zug�nglichen Ausl�ufe bei den Pferdeboxen 1 bis 4 in den urspr�nglichen Zustand (unver�ndert)."
lm �brigen best�tigte die BVE/BE die Verf�gung der Einwohnergemeinde M�hleberg und setzte die Wiederherstellungsfrist neu auf drei Monate ab Rechtskraft ihres Entscheids fest.
�Gegen diesen Entscheid reichten B.X.________ und A.X.________ am 22. Juni 2011 Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Bern ein. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 11. Januar 2013 ab.
Gegen dieses Urteil f�hren B.X.________ und A.X.________ mit Eingabe vom 13. Februar 2013 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht mit den folgenden Antr�gen:
�Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. Januar 2013 sei aufzuheben und f�r die Gegenst�nde D und E gem�ss Verf�gung der Einwohnergemeinde M�hleberg vom 26. Juli 2011 sei unter Auferlegung geeigneter Auflagen die Baubewilligung zu erteilen. F�r den Gegenstand F sei den Beschwerdef�hrenden Gelegenheit zu geben, ein nachtr�gliches Baugesuch einzureichen.
Eventuell�: Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. Januar 2013 sei betreffend den Gegenstand D aufzuheben und f�r diesen Gegenstand sei die Baubewilligung zu erteilen. F�r den Gegenstand F sei den Beschwerdef�hrenden Gelegenheit zu geben, ein nachtr�gliches Baugesuch einzureichen.
Subeventuell�: Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. Januar 2013 sei insoweit aufzuheben, als eine Wiederherstellung betreffend die Gegenst�nde D, E und F verlangt wird und es sei unter Auferlegung von Bedingungen vorl�ufig auf eine Wiederherstellung zu verzichten.
Subsubeventuell�: Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. Januar 2013 sei insoweit aufzuheben, als eine Wiederherstellung betreffend die Gegenst�nde D und F verlangt wird und es sei auf eine Wiederherstellung zu verzichten.
�Die BVE/BE verzichtet auf eine Vernehmlassung. Die Einwohnergemeinde M�hleberg hat sich nicht vernehmen lassen. Das Verwaltungsgericht beantragt die Beschwerdeabweisung. Das Bundesamt f�r Raumentwicklung (ARE) hat eine Stellungnahme zur Beschwerde eingereicht, ohne ausdr�cklich Antr�ge zu stellen. Die Beschwerdef�hrer halten in einer weiteren Eingabe an ihrem Standpunkt fest und beantragen die Durchf�hrung eines Augenscheins.
1.1.�Die Beschwerde richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid �ffentlich-rechtlicher Natur (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Ein Ausschlussgrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Die Beschwerdef�hrer hatten im vorinstanzlichen Verfahren Parteistellung (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Als Baugesuchsteller, deren nachtr�gliche Baugesuche abgewiesen worden sind, und als Eigent�mer des von der Wiederherstellung betroffenen Grundst�cks sind sie durch das angefochtene Urteil besonders ber�hrt (lit. b) und haben ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung (lit. c). Sie sind zur Beschwerdef�hrung legitimiert. Auf die Beschwerde ist einzutreten.
1.2.�Nachtr�gliche Baugesuche sind grunds�tzlich nach dem zur Zeit der (unbewilligten) Ausf�hrung des Bauvorhabens anwendbaren Recht zu beurteilen. Sp�teres Recht ist nur anzuwenden, wenn es f�r die Bauherrschaft g�nstiger ist oder wenn die Bauherrschaft das Baubewilligungserfordernis in der Absicht missachtet hat, dem sp�teren strengeren Recht zuvorzukommen (BGE 123 II 248 E. 3a/bb S. 251 f.). Am 1. November 2012 sind die neuen Abs�tze 2 - 5 von Art. 24c RPG in Kraft getreten (Fassung gem�ss Ziff. I des Bundesgesetzes vom 23. Dezember 2011; AS 2012 5535). Die Revision bezweckte, den Anwendungsbereich von Art. 24c RPG auf alle nichtlandwirtschaftlich genutzten Wohnbauten auszudehnen, ohne dabei die �brigen Voraussetzungen f�r die Erteilung einer Ausnahmebewilligung zu erleichtern (vgl. Bericht der Kommission f�r Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats vom 22. August 2011 zur Standesinitiative Bauen ausserhalb der Bauzone, BBI 2011 7088 ff.; vgl. auch Urteil 1C_187/2011 vom 15. M�rz 2012 E. 3.3, in: ZBI 113/2012 S. 610). Dasselbe gilt f�r die ebenfalls am 1. November 2012 in Kraft getretene Fassung von Art. 42 Abs. 1 der Raumplanungsverordnung vom 28. Juni 2000 (RPV; SR 700.1), welche wie bisher die Voraussetzungen f�r eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24c Abs. 2 RPG n�her umschreibt (Fassung gem�ss Ziff. I der Verordnung vom 10. Oktober 2012; AS 2012 5537; vgl. auch erl�uternder Bericht des ARE zur Teilrevision der Raumplanungsverordnung, Oktober 2012, S. 8 ff.). Das neue Recht ist damit f�r die Beschwerdef�hrer nicht g�nstiger, weshalb die im Zeitpunkt der Bauausf�hrung geltenden alten Fassungen von Art. 24c Abs. 2 RPG und Art. 42 Abs. 1 RPV anwendbar sind (nachfolgend: aArt. 24c Abs. 2 RPG [AS 2000 2042] sowie aArt. 42 Abs. 1 RPV [AS 2000 2047]).
1.3.�Die Terrainaufsch�ttungen sind mit den von der BVE/BE am Augenschein vom 8. Februar 2011 erstellten Fotografien hinreichend dokumentiert. Der Beweisantrag der Beschwerdef�hrer, es sei ein (weiterer) Augenschein durchzuf�hren, ist deshalb abzuweisen.
1.4.�Zu beurteilen sind die von den Beschwerdef�hrern �ber die erteilten Bewilligungen hinaus ausgef�hrten baulichen Massnahmen, die nach Auffassung der Vorinstanz nicht nachtr�glich bewilligt werden k�nnen. Dabei handelt es sich um Terrainver�nderungen (nachfolgend E. 2), die Erweiterung des Allwetterauslaufplatzes auf eine Fl�che von 800 m2 statt der bewilligten 400 m2 (nachfolgend E. 3) und die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen (nachfolgend E. 4). Soweit die nachtr�glichen Baubewilligungen zu Recht verweigert worden sind, wird die angeordnete Wiederherstellung zu �berpr�fen sein (nachfolgend E. 5).
Die Beschwerdef�hrer sind der Auffassung, dass f�r die umstrittenen Terrainver�nderungen im Bereich des erweiterten Allwetterauslaufplatzes eine Ausnahmebewilligung gem�ss aArt. 24c Abs. 2 RPG h�tte erteilt werden m�ssen.
2.1.�Bestimmungsgem�ss nutzbare Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen, die nicht mehr zonenkonform sind, werden in ihrem Bestand grunds�tzlich gesch�tzt (Art. 24c Abs. 1 RPG). Gem�ss aArt. 24c Abs. 2 RPG k�nnen solche Bauten und Anlagen mit Bewilligung der zust�ndigen Beh�rde erneuert, teilweise ge�ndert, massvoll erweitert oder wiederaufgebaut werden, sofern sie rechtm�ssig erstellt oder ge�ndert worden sind. In jedem Fall bleibt die Vereinbarkeit mit den wichtigen Anliegen der Raumplanung vorbehalten. Die Voraussetzungen von aArt. 24c Abs. 2 RPG werden in aArt. 42 Abs. 1 RPV n�her ausgef�hrt. Demnach sind �nderungen an Bauten und Anlagen, auf die aArt. 24c RPG anwendbar ist, dann zul�ssig, wenn die Identit�t der Baute oder Anlage einschliesslich ihrer Umgebung in den wesentlichen Z�gen gewahrt bleibt (Satz 1). Verbesserungen gestalterischer Art sind zul�ssig (Satz 2).
2.2.�Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf die Ausf�hrungen der BVE/BE erwogen, die Terrainverschiebungen im Umfang von 2'600 m3 seien erheblich und die Terrassierung trete deutlich in Erscheinung, ohne dass damit eine Verbesserung in gestalterischer Hinsicht erfolgt sei. Diese Terrainver�nderungen sprengten den Rahmen von aArt. 24c Abs. 2 RPG. Nichts an diesem Ergebnis �ndere eine m�gliche Beeintr�chtigung des Landschaftsbilds durch die bestehende Hochspannungsleitung, da dies nicht dazu f�hren k�nne, dass die Identit�tswahrung nicht mehr erforderlich und jegliche Ver�nderung der Umgebung zul�ssig sei. Unbehelflich sei in diesem Zusammenhang auch der Hinweis der Beschwerdef�hrer auf die bewilligten Terrainver�nderungen im Bereich der Zufahrt. Ob die Identit�t in den wesentlichen Z�gen gewahrt sei, ergebe sich aus einer Gesamtbetrachtung. Mit den bewilligten Terrainver�nderungen im Bereich der Zufahrt sei vorliegend der Rahmen des Zul�ssigen erreicht, sodass die zus�tzlichen Gel�ndeanpassungen, selbst wenn sie allenfalls weniger weit gingen als jene im Bereich der Zufahrt, nicht mehr bewilligt werden k�nnten.
2.3.�Die Beschwerdef�hrer berufen sich auf die Eigentumsgarantie gem�ss Art. 26 BV und f�hren aus, aufgrund der kommunalen Sicherheitsvorgaben h�tten sie mitten in der Bauphase erhebliche Terrainver�nderungen im Bereich der Zufahrt zu ihrem Grundst�ck vornehmen m�ssen und sich kurzfristig dazu entschlossen, den unerwartet anfallenden Aushub im Bereich des Pferdeauslaufplatzes zu deponieren. Diese Aufsch�ttungen k�nnten entgegen der Auffassung der Vorinstanzen nicht als besonders st�rend bezeichnet werden, zumal das Landschaftsbild durch die Hochspannungsleitungen und -masten dominiert werde und die Umgebung des Hauses bereits vor der Terrassierung wellig gewesen sei. Vielmehr seien die Aufsch�ttungen sowohl aus �konomischer als auch aus �kologischer Sicht sinnvoll, sie widerspr�chen keinen wichtigen Anliegen der Raumplanung und sie bedeuteten im Ergebnis eine Verbesserung gestalterischer Art. Weshalb Letzteres nicht der Fall sein soll, werde von der Vorinstanz nicht begr�ndet, was eine Missachtung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV bedeute. Ferner seien die bewilligten Umgestaltungen im Bereich der Zufahrt zur Liegenschaft viel ausgepr�gter, weshalb es willk�rlich sei, die weniger sichtbaren Terrainver�nderungen im Bereich des Allwetterauslaufplatzes nicht ebenfalls zu bewilligen.
2.4.�Soweit die Beschwerdef�hrer der Vorinstanz eine Verletzung der Begr�ndungspflicht bez�glich des Merkmals der gestalterischen Verbesserung (aArt. 42 Abs. 1 Satz 2 RPV; vgl. auch E. 2.1 hiervor) vorwerfen, ist ihre Argumentation nicht stichhaltig. Die Vorinstanz hat in ihrer Urteilsbegr�ndung auf die Erw�gungen der BVE/BE Bezug genommen. Diese f�hrte namentlich aus, die Aufsch�ttungen h�tten einen unnat�rlichen Terrainverlauf zur Folge und st�rten damit die Identit�t der Umgebung. Durch den gleichm�ssigen Terrainverlauf wirke die vorgenommene Terrassierung im Landschaftsbild noch st�render (Entscheid der BVE/BE vom 20. Mai 2011 E. 4f.). Ist aber willk�rfrei festgestellt, dass sich die Terrainver�nderungen st�rend auswirken, so ist damit gleichzeitig gesagt, dass diese nicht zu einer gestalterischen Verbesserung der Gel�ndeform gef�hrt haben. Die Vorinstanz konnte deshalb auf weitere Ausf�hrungen zu diesem Punkt verzichten.
2.5.�Das angefochtene Urteil verletzt auch in der Sache kein Bundesrecht:
2.5.1.�Terrainver�nderungen im vorliegenden Ausmass bed�rfen einer Baubewilligung. Gem�ss Art. 1a Abs. 2 des Baugesetzes des Kantons Bern vom 9. Juni 1985 (BauG/BE; BSG 721.0) sind wesentliche Terrainver�nderungen baubewilligungspflichtig. Aus Art. 6 Abs. 1 lit. i des Dekrets �ber das Baubewilligungsverfahren des Kantons Bern vom 22. M�rz 1994 (Baubewilligungsdekret, BewD/BE; BSG 725.1) folgt, dass Terrainver�nderungen �ber 100 m3 Inhalt einer Baubewilligung bed�rfen; ausserhalb der Bauzonen k�nnen auch geringf�gigere Terrainver�nderungen baubewilligungspflichtig sein (vgl. Art. 7 Abs. 1 BewD/BE). Dass die Verwendung von unverschmutztem Aushubmaterial auf der Baustelle empfohlen wird (vgl. Richtlinie des Bundesamts f�r Umwelt, Wald und Landschaft [BUWAL; heute: Bundesamt f�r Umwelt BAFU] f�r die Verwertung, Behandlung und Ablagerung von Aushub-, Abraum- und Ausbruchmaterial von Juni 1999 [nachfolgend: Aushubrichtlinie BAFU], S. 9; siehe hierzu auch nachfolgend E. 5.6.1), �ndert nichts an der gesetzlich verankerten Bewilligungspflicht.
2.5.2.�Im Rahmen von aArt. 24c Abs. 2 RPG sind grunds�tzlich sowohl innere Umbauten als auch �ussere Erweiterungen sowie Zweck�nderungen bewilligbar. Umstritten ist, ob mit den vorgenommenen Terrainver�nderungen die Identit�t der Baute bzw. Anlage einschliesslich ihrer Umgebung in den wesentlichen Z�gen gewahrt bleibt. Identit�t setzt voraus, dass die "Wesensgleichheit" der Baute hinsichtlich des Umfangs, der �usseren Erscheinung sowie der Zweckbestimmung erhalten bleibt und keine wesentlichen neuen Auswirkungen auf die Nutzungsordnung, Erschliessung und Umwelt geschaffen werden. Gefordert ist also nicht v�llige Gleichheit von Alt und Neu, sondern die Identit�t bezieht sich auf die aus raumplanerischer Sicht wichtigen Merkmale des Objekts. Ob die so verstandene Identit�t noch gewahrt wird, beurteilt sich unter W�rdigung der gesamten Umst�nde, mithin aller raumrelevanten Gesichtspunkte in ihrem Zusammenwirken (Urteil 1C_488/2010 vom 8. September 2011 E. 2.3, in: ZBl 113/2012 S. 271).
2.5.3.�Wie die Vorinstanz unter Bezugnahme auf die anl�sslich des Augenscheins vom 8. Februar 2011 von der BVE/BE erstellte Fotodokumentation willk�rfrei festgestellt hat, stellen die von den Beschwerdef�hrern vorgenommenen Terrainaufsch�ttungen eine als k�nstliche Terrassierung deutlich wahrnehmbare Gel�ndever�nderung dar. Die Vorinstanz hat dabei zu Recht eine Gesamtbetrachtung vorgenommen. Das AGR/BE bezeichnete die Neugestaltung der Zufahrt "noch knapp" als teilweise �nderung (vgl. Verf�gung des AGR/BE vom 31. M�rz 2010, Vorakten Einwohnergemeinde M�hleberg, pag. 75.2). Das AGR/BE hatte im �brigen bereits in der Bewilligung vom 1. September 2008 darauf hingewiesen, dass "das zul�ssige �nderungsmass unter dem Gesichtspunkt der Identit�tswahrung (Artikel 42 RPV) [...], was die Nebengeb�ude und Umgebung betrifft, nun vollst�ndig ausgesch�pft" sei; es k�nnten deshalb keine �nderungen bzw. Erweiterungen mehr bewilligt werden (Vorakten Einwohnergemeinde M�hleberg, pag. 17.2; siehe auch Sachverhalt lit. A. hiervor). Diese von der Vorinstanz �bernommene Einsch�tzung ist nicht zu beanstanden. Hinzu kommt, dass die zus�tzlichen Aufsch�ttungen keineswegs geringf�gig sind, sondern mit 2'600 m3 Inhalt ein betr�chtliches Ausmass aufweisen, was dazu gef�hrt hat, dass das Terrain im Vergleich zum gewachsenen Boden um bis zu 2,5 m (im s�dwestlichen Bereich des Auslaufplatzes) angehoben wurde (vgl. Entscheid der BVE/BE vom 20. Mai 2011 E. 4f.). Der Schluss der Vorinstanz, aufgrund der erheblichen Terrainver�nderungen sei die Identit�t der Umgebung nicht mehr gewahrt, verletzt damit kein Bundesrecht. Wie die Vorinstanz zutreffend ausgef�hrt hat, hat der Umstand, dass eine Hochspannungsleitung durch das Gebiet f�hrt, keinen Einfluss auf dieses Ergebnis.
�Da vorliegend die Voraussetzungen f�r die Erteilung einer Ausnahmebewilligung nach aArt. 24c Abs. 2 RPG f�r das Bauen ausserhalb der Bauzone nach dem Gesagten nicht erf�llt sind, verst�sst die Bewilligungsverweigerung auch nicht gegen die Eigentumsgarantie gem�ss Art. 26 BV.
Die Beschwerdef�hrer wenden sich gegen die Verweigerung der nachtr�glichen Baubewilligung f�r die Erweiterung des Allwetterauslaufplatzes. Dieser sei gest�tzt auf Art. 24d Abs. 1bis RPG zu bewilligen.
3.1.�Gem�ss Art. 24d Abs. 1bis S�tze 1 und 2 RPG k�nnen bauliche Massnahmen zugelassen werden in unbewohnten Geb�uden oder Geb�udeteilen, wenn sie Bewohnern oder Bewohnerinnen einer nahe gelegenen Wohnbaute zur hobbym�ssigen Tierhaltung dienen und eine besonders tierfreundliche Haltung gew�hrleisten. Neue Aussenanlagen k�nnen zugelassen werden, soweit sie f�r eine tiergerechte Haltung notwendig sind.
3.2.�Die Vorinstanz hat erwogen, die Beschwerdef�hrer h�tten mehr als das tierschutzrechtlich erforderliche Minimum an Auslauffl�che f�r ihre sechs Pferde bewilligt erhalten. Zwar sei Pferden soweit m�glich die in der Tierschutzverordnung vom 23. April 2008 (TSchV; SR 455.1) empfohlene Auslauffl�che zur Verf�gung zu stellen. Dies �ndere aber nichts daran, dass das Raumplanungsrecht die hobbym�ssige Tierhaltung in der Landwirtschaftszone nur mit Einschr�nkungen zulasse und den Tierschutzinteressen dabei im Rahmen des Notwendigen Rechnung trage. Die Zul�ssigkeit von baulichen Massnahmen f�r eine besonders tierfreundliche Haltung sei auf solche in Geb�uden beschr�nkt und auf Aussenanlagen nicht anwendbar. Im Ergebnis sei die Verweigerung der Ausnahmebewilligung gest�tzt auf Art. 24d Abs. 1bis RPG f�r weitere 400 m2 Auslauffl�che nicht zu beanstanden.
3.3.�Die Beschwerdef�hrer bringen vor, die hobbym�ssig Tierhaltung habe gem�ss Art. 42c RPV besonders tierfreundlich zu sein. Es sei deshalb vorliegend auf die von der Tierschutzgesetzgebung f�r eine tierfreundliche Haltung von sechs Pferden empfohlene Aussenfl�che von 800 m2 abzustellen. Es gehe nicht an, den raumplanerischen lnteressen den Vorrang einzur�umen, da die Tierschutzanliegen ansonsten nie durchgesetzt werden k�nnten. F�r diese Auslegung von Art. 24d Abs. 1bis Satz 2 RPG spreche zudem die parlamentarische Initiative von Christophe Darbellay "Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone" vom 8. Oktober 2004 (Gesch�ftsnummer 04.472; nachfolgend: Initiative Darbellay), welche eine Lockerung der Bestimmungen zur Haltung von Sport- und Freizeitpferden in der Landwirtschaftszone anstrebe und welcher mit der RPG-Revision 2005 Folge geleistet worden sei.
3.4.�Die TSchV sieht bez�glich des Auslaufes von Pferden einerseits Mindestfl�chen und andererseits empfohlene Fl�chen vor. Gem�ss Art. 61 Abs. 2 TSchV muss die Auslauffl�che die Mindestabmessungen nach Anhang 1 Tabelle 7 Ziffer 3 aufweisen; wenn m�glich sind die Fl�chen nach Anhang 1 Tabelle 7 Ziffer 4 zur Verf�gung zu stellen. Gem�ss Anhang 1 Tabelle 7 Ziffer 32 betr�gt die Mindestfl�che bei nicht an den Stall angrenzenden Auslauffl�chen 36 m2 pro Pferd (bei einer Widerristh�he von �ber 162 cm). Die Mindestfl�che f�r sechs Pferde bel�uft sich somit auf 216 m2, wobei die Gesamtfl�che bei f�nf und mehr gut vertr�glichen Pferden um maximal 20 Prozent verkleinert werden kann. Die nach Anhang 1 Tabelle 7 Ziffer 4 empfohlene Fl�che betr�gt 150 m2 pro Pferd. F�r einen nicht an den Stall angrenzenden, reversibel wettertauglich eingerichteten Auslaufplatz betr�gt die Fl�che maximal 800 m2, auch wenn mehr als f�nf Pferde gehalten werden.
3.5.�Gem�ss Art. 24d Abs. 1bis Satz 1 RPG m�ssen die Geb�ude nach der Umnutzung nicht nur den Anforderungen der Tierschutzgesetzgebung, sondern auch allf�lligen strengeren Vorschriften betreffend besonders tierfreundliche Haltung entsprechen. F�r Pferde finden sich solche Bestimmungen in der Verordnung des Eidgen�ssischen Departements f�r Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) �ber Ethoprogramme vom 25. Juni 2008 (Ethoprogrammverordnung; SR 910.132.4). Einzuhalten sind namentlich die Vorschriften hinsichtlich des Aufstallungssystems (Pferde m�ssen in Gruppen gehalten werden), des Stallbodens, der Beleuchtung und der Deckenh�he.
Gem�ss Art. 24d Abs. 1bis Satz 2 RPG k�nnen ausserhalb der Bauzonen neue Aussenanlagen zugelassen werden, soweit sie f�r eine tiergerechte Haltung�
notwendig�sind. Nur wenn die Mindestfl�chen f�r den Auslauf gem�ss TSchV eingehalten sind, kann die Haltung als tiergerecht gelten; die Einhaltung der Mindestfl�chen ist mit anderen Worten notwendig f�r eine tiergerechte Haltung. Der Wortlaut deutet folglich darauf hin, dass im Rahmen von Art. 24d Abs. 1bis Satz 2 RPG nicht die gem�ss TSchV empfohlene Fl�che, sondern nur die Mindestfl�che zu bewilligen ist (vgl. Botschaft zu einer Teilrevision des Raumplanungsgesetzes vom 2. Dezember 2005 [BBI 2005 7115]; siehe ferner Bericht der Kommission f�r Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats vom 24. April 2012, BBl 2012 6598 f.). Dies erscheint vertretbar, da - wie dargelegt - innerhalb des bestehenden Geb�udevolumens und allenfalls betrieblich die Voraussetzungen f�r eine besonders tierfreundliche Haltung geschaffen werden m�ssen (vgl. Erl�uterungen des ARE zur Revision der RPV vom 4. Juli 2007 [Version 1.1 vom 9. Juli 2007], S. 10 f.).
3.6.�Das Raumplanungsrecht l�sst die hobbym�ssige Tierhaltung in der Landwirtschaftszone - anders als die zonenkonforme Tierhaltung wie insbesondere die Pferdezucht (vgl. Wegleitung des ARE "Pferd und Raumplanung", aktualisierte Version 2011, S. 6 f.) - somit nur mit Einschr�nkungen zu und tr�gt den Tierschutzinteressen dabei nicht im Rahmen des Empfohlenen, sondern nur des Notwendigen Rechnung. Der Zulassung der tierschutzrechtlich empfohlenen Fl�chen stehen mithin raumplanungsrechtliche Gr�nde entgegen. Der hobbym�ssige Tierhalter hat deshalb keinen Anspruch darauf, in der Landwirtschaftszone einen Allwetterauslaufplatz zu errichten, der die nach der TSchV empfohlenen Fl�chen aufweist. Immerhin aber verf�gen die Bewilligungsbeh�rden bei der von ihnen vorzunehmenden Interessenabw�gung �ber einen gewissen Spielraum, im Einzelfall mehr als die vorgeschriebenen Mindestfl�chen zu bewilligen, um so einen Ausgleich zwischen den �ffentlichen Interessen der Raumplanung und des Tierschutzes zu erreichen (vgl. Urteil 1C_250/2009 vom 13. Juli 2010 E. 3.4; siehe auch Urteil 1C_314/2009 vom 12. Juli 2010 E. 6.2.3; vgl. ferner Wegleitung des ARE "Pferd und Raumplanung", aktualisierte Version 2011, S. 27 f.).
3.7.�Im zu beurteilenden Fall haben die kantonalen Beh�rden entgegen dem Vorbringen der Beschwerdef�hrer keinen generellen Vorrang des Raumplanungsrechts vor dem Tierschutzrecht statuiert, sondern eine Abw�gung zwischen dem raumplanerischen Interesse, die Landwirtschaftszone von �berbauungen weitgehend frei zu halten, und dem Interesse an einer tiergerechten Haltung vorgenommen. So ist den Beschwerdef�hrern die Erstellung eines Allwetterauslaufplatzes mit einer Fl�che von 400 m2 bewilligt worden, was deutlich �ber der erforderlichen Mindestfl�che von 216 m2 liegt (vgl. hierzu E. 3.4 hiervor). Damit sind die Tierschutzinteressen angemessen ber�cksichtigt worden. Eine rechtsfehlerhafte Interessenabw�gung liegt nicht vor.
Nichts zu ihren Gunsten abzuleiten verm�gen die Beschwerdef�hrer insoweit aus der Initiative Darbellay. Die Anwendung eines noch nicht in Kraft gesetzten Erlasses stellt eine positive Vorwirkung dar und ist unzul�ssig (BGE 135 I 233 E. 15 S. 255; 125 II 278 E. 3c S. 281 f. mit Hinweisen). Im �brigen w�rde selbst die Anwendung des vom Parlament am 22. M�rz 2013 in Umsetzung der Initiative Darbellay neu beschlossenen Art. 24e RPG (nachfolgend: nArt. 24e RPG; vgl. BBl 2013 2476) nicht dazu f�hren, dass der Allwetterauslaufplatz mit einer Fl�che von 800 m2 bewilligt werden m�sste (vgl. E. 5.6.2.2 hiernach).
Umstritten sind weiter die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen 1-4.
4.1.�Die Vorinstanz hat unter Bezugnahme auf die Ausf�hrungen der BVE/BE festgehalten, die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen seien baubewilligungspflichtig. Wiederherstellungsverf�gungen seien in der Regel mit einem Hinweis auf die M�glichkeit eines nachtr�glichen Baugesuchs zu versehen. Davon d�rfe jedoch abgewichen werden, wenn bereits rechtskr�ftig �ber das Bauvorhaben entschieden worden sei oder wenn das Bauvorhaben offensichtlich nicht bewilligungsf�hig sei bzw. wenn die materielle Rechtswidrigkeit einer Baute aufgrund klarer tats�chlicher Verh�ltnisse eindeutig feststehe. In diesen F�llen sei der Ausgang des nachtr�glichen Baubewilligungsverfahrens von vornherein klar, weshalb dessen Durchlaufen prozess�konomisch nicht zu rechtfertigen sei. Mit der Bewilligung des Allwetterauslaufplatzes mit einer Fl�che von 400 m2 sei das zul�ssige H�chstmass f�r Aussenanlagen zur hobbym�ssigen Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone bereits ausgesch�pft worden, weshalb die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen nicht noch zus�tzlich h�tten bewilligt werden k�nnen. lm �brigen bestehe das Recht, ein nachtr�gliches Baugesuch einzureichen unabh�ngig davon, ob die Baupolizeibeh�rde in der Wiederherstellungsverf�gung darauf hingewiesen habe. Den Beschwerdef�hrern seien der Verfahrensablauf und insbesondere die M�glichkeit, ein nachtr�gliches Baugesuch einzureichen, bekannt gewesen. Sie h�tten somit auch ohne entsprechende Aufforderung handeln k�nnen und m�ssen. lm jetzigen Zeitpunkt bestehe kein Anlass mehr, ihnen Gelegenheit f�r ein nachtr�gliches Baugesuch zu geben.
4.2.�Die Beschwerdef�hrer bringen vor, die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen seien nicht baubewilligungspflichtig. Insbesondere erfolge keine Zweck�nderung, da der Vorplatz bereits zuvor als Vorplatz gedient habe. Allenfalls erfordere die Erstellung der Z�une eine Baubewilligung, wof�r ihnen die Gelegenheit einzur�umen sei, ein nachtr�gliches Baugesuch einzureichen. Dieses sei keineswegs aussichtslos. Die einem tierschutzrechtlich vorgeschriebenen Auslauf dienenden Z�une seien standortgebunden, und der Bewilligungserteilung st�nden keine �berwiegenden �ffentlichen Interessen entgegen.
4.3.�Gem�ss Art. 1a BauG/BE sind alle k�nstlich geschaffenen und auf Dauer angelegten Bauten, Anlagen und Einrichtungen (Bauvorhaben) baubewilligungspflichtig, die in einer festen Beziehung zum Erdboden stehen und geeignet sind, die Nutzungsordnung zu beeinflussen, indem sie zum Beispiel den Raum �usserlich erheblich ver�ndern, die Erschliessung belasten oder die Umwelt beeintr�chtigen (Abs. 1). Baubewilligungspflichtig sind auch die Zweck�nderung und der Abbruch von Bauten, Anlagen und Einrichtungen sowie wesentliche Terrainver�nderungen (Abs. 2; vgl. auch E. 2.5.1 hiervor).
4.4.�Die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen unterliegen der Baubewilligungspflicht: Der Vorplatz hat zwar bereits bestanden, seine Nutzung als Auslauf f�r die zonenfremde hobbym�ssige Pferdehaltung ist jedoch neu; diese Zweck�nderung bedarf einer Baubewilligung.
Die kantonalen Beh�rden haben, wie dargelegt (E. 3.7 hiervor), die erforderliche Interessenabw�gung vorgenommen und begr�ndet, weshalb vorliegend mit der Bewilligung des Allwetterauslaufplatzes mit einer Fl�che von 400 m2 das zul�ssige H�chstmass f�r Aussenanlagen zur hobbym�ssigen Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone ausgesch�pft ist. Der Schluss der Vorinstanz, die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen h�tten nicht noch zus�tzlich bewilligt werden k�nnen, verletzt deshalb kein Bundesrecht. Dementsprechend ist auch der Antrag der Beschwerdef�hrer, ihnen sei die Gelegenheit einzur�umen, ein nachtr�gliches Baugesuch zu stellen, abzuweisen, da dies zu einem prozessualen Leerlauf f�hren w�rde.
Die Beschwerdef�hrer wenden sich schliesslich gegen die angeordnete Wiederherstellung.
5.1.�Die Vorinstanz hat zusammenfassend erwogen, die Terrainver�nderungen, die Vergr�sserung des Allwetterauslaufplatzes sowie die Erstellung der Ausl�ufe vor den Pferdeboxen seien formell und materiell rechtswidrig. Die Beschwerdef�hrer h�tten um die Baubewilligungspflicht gewusst bzw. darum wissen m�ssen und k�nnten deshalb nicht als gutgl�ubig gelten. Ausserdem spr�chen wichtige �ffentliche Interessen f�r die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands. Die Wiederherstellung sei auch verh�ltnism�ssig, wobei die Terrainver�nderungen nur insoweit r�ckg�ngig zu machen seien, als dies dazu diene, den Gel�ndeverlauf wieder soweit herzustellen, dass die Identit�t der Umgebung nicht mehr gest�rt werde. In Bezug auf die Wiederherstellung der Ausl�ufe vor den Pferdeboxen bestehe kein milderes Mittel. Wollte man, wie die Beschwerdef�hrer vorbr�chten, die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen an die 400 m2 anrechnen, w�rde dies ein Zur�ckkommen auf die rechtkr�ftige Baubewilligung voraussetzen, von der die Beschwerdef�hrer bereits Gebrauch gemacht h�tten. Darauf sei im vorliegenden Verfahren nicht weiter einzugehen.
5.2.�Bez�glich der Terrainver�nderungen bringen die Beschwerdef�hrer vor, die wohl einzige rechtm�ssige Verwendung des im Bereich der Zufahrt kurzfristig angefallenen Aushubs sei die Entsorgung in einer Deponie, was aus �konomischer und �kologischer Sicht unsinnig sei und der Aushubrichtlinie des BAFU widerspreche. Zudem w�rden ihnen durch den R�ckbau und die Entsorgung des Aushubmaterials in einer Deponie Kosten von insgesamt rund Fr. 42'000.-- entstehen.
In Zusammenhang mit der Errichtung des Allwetterauslaufplatzes machen die Beschwerdef�hrer geltend, sie seien nicht b�sgl�ubig. Aufgrund der mit der Initiative Darbellay angestrebten �nderung des RPG h�tten sie auf die Bewilligungsf�higkeit der ausgef�hrten Arbeiten vertrauen d�rfen. Zudem geh�rten Pferde in die Landwirtschaftszone, weshalb das �ffentliche Interesse an der Trennung von Bau- und Nichtbaugebiet vorliegend zu relativieren sei. Ohnehin k�nne nicht von einer bedeutenden Missachtung der Bauvorschriften gesprochen werden, weil der Allwetterauslaufplatz die von der Tierschutzgesetzgebung empfohlene Fl�che aufweise. Jedenfalls gebiete es der Verh�ltnism�ssigkeitsgrundsatz, der aufgrund der Initiative Darbellay absehbaren Rechts�nderung Rechnung zu tragen. Gest�tzt auf nArt. 24e Abs. 2 RPG bestehe ein Anspruch auf einen wetterfesten Auslaufplatz mit einer Fl�che von 800 m2, wenn dies mit wichtigen Anliegen der Raumplanung vereinbar sei und die Anlage reversibel erstellt werde. Sollte nach der Rechts�nderung ein solcher Auslaufplatz wider Erwarten nicht bewilligungsf�hig sein, k�nne mit Auflagen gesichert werden, dass der rechtm�ssige Zustand zu einem sp�teren Zeitpunkt wiederhergestellt werde.
Betreffend die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen stelle die Wiederherstellung nicht das mildeste Mittel dar. Denn selbst wenn nur eine Fl�che von insgesamt 400 m2 bewilligt werden k�nnte, m�sse ihnen die M�glichkeit offenstehen, den bewilligten Allwetterauslaufplatz zu verkleinern und stattdessen die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen beizubehalten.
5.3.�Die Wiederherstellung bedeutet eine Eigentumsbeschr�nkung und ist folglich nur zul�ssig, wenn sie auf einer gesetzlichen Grundlage beruht, im �ffentlichen Interesse liegt und verh�ltnism�ssig ist (Art. 36 BV).
Ein �usserst gewichtiges �ffentliches Interessen stellt die Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet dar (BGE 132 II 21 E. 6.4 S. 40). Werden widerrechtlich errichtete, dem RPG widersprechende Bauten nicht beseitigt, sondern auf unabsehbare Zeit geduldet, so wird dieser Grundsatz unterminiert und rechtswidriges Verhalten belohnt. Formell rechtswidrige Bauten, die nachtr�glich nicht bewilligt werden k�nnen, m�ssen deshalb grunds�tzlich beseitigt werden (BGE 136 II 359 E. 6 S. 364 mit Hinweisen).
Vor dem Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit h�lt ein Grundrechtseingriff stand, wenn er zur Erreichung des angestrebten Ziels geeignet und erforderlich ist und das verfolgte Ziel in einem vern�nftigen Verh�ltnis zu den eingesetzten Mitteln steht (BGE 128 I 1 E. 3e/cc S. 15 mit Hinweisen). Ein Wiederherstellungsbefehl erweist sich dann als unverh�ltnism�ssig, wenn die Abweichung vom Gesetz gering ist und die ber�hrten allgemeinen Interessen den Schaden, der dem Eigent�mer durch die Wiederherstellung entst�nde, nicht zu rechtfertigen verm�gen (Urteil des Bundesgerichts 1C_397/2007 vom 27. Mai 2008 E. 3.4, in: URP 2008 S. 590).
Eine Berufung auf den guten Glauben f�Ilt nur in Betracht, wenn die Bauherrschaft bei zumutbarer Aufmerksamkeit und Sorgfalt annehmen durfte, sie sei zur Bauausf�hrung oder Nutzung berechtigt. Es darf vorausgesetzt werden, dass die grunds�tzliche Bewilligungspflicht f�r Bauvorhaben allgemein bekannt ist. Dies gilt erst recht bei Bauvorhaben in der Landwirtschaftszone. Grunds�tzlich kann sich auch die Bauherrschaft, die nicht gutgl�ubig gehandelt hat, gegen�ber einem Abbruch- oder Wiederherstellungsbefehl auf den Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit berufen. Sie muss indessen in Kauf nehmen, dass die Beh�rden aus grunds�tzlichen Erw�gungen, n�mlich zum Schutz der Rechtsgleichheit und der baurechtlichen Ordnung, dem Interesse an der Wiederherstellung des gesetzm�ssigen Zustands erh�htes Gewicht beimessen und die der Bauherrschaft erwachsenden Nachteile nicht oder nur in verringertem Mass ber�cksichtigen (BGE 132 II 21 E. 6.4 S. 40).
5.4.�Die Beschwerdef�hrer wissen bzw. h�tten wissen m�ssen, dass die zonenfremden Bauvorhaben grunds�tzlich einer vorg�ngigen Baubewilligung bed�rfen. Betreffend die vorgenommenen Terrainver�nderungen hatte das AGR/BE, wie dargelegt, ausdr�cklich darauf hingewiesen, dass die M�glichkeiten nach aArt. 24c Abs. 2 RPG ausgereizt seien (vgl. E. 2.5.3 hiervor). Unter diesen Umst�nden k�nnen die Beschwerdef�hrer nicht als gutgl�ubig gelten. Daran �ndert nichts, dass sich die Beschwerdef�hrer m�glicherweise nur aufgrund der Terrainver�nderungen im Bereich der Zufahrt zu den vorgenannten Arbeiten entschieden und sich unter Zeitdruck befunden haben. lm �brigen verweist auch die von den Beschwerdef�hrern angef�hrte Aushubrichtlinie des BAFU auf die Baubewilligungspflicht f�r Terrainver�nderungen (vgl. Aushubrichtlinie BAFU, S. 9). Bez�glich der Vergr�sserung des Allwetterauslaufplatzes h�tten die Beschwerdef�hrer wissen m�ssen, dass geltendes und nicht allenfalls sp�ter in Kraft tretendes Recht massgebend ist. Schliesslich h�tte ihnen auch die Bewilligungspflicht f�r die Erstellung von Auslauffl�chen vor den Pferdeboxen bekannt sein m�ssen, da darin eine Zweck�nderung des Vorplatzes begr�ndet liegt.
Die Vorinstanz hat daher zu Recht geschlossen, die Beschwerdef�hrer h�tten nicht gutgl�ubig gehandelt.
5.5.�Die von den Beschwerdef�hrern ausserhalb der Bauzone ohne die erforderlichen Bewilligungen vorgenommenen Bauarbeiten verletzen den Grundsatz der Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet. Es handelt sich dabei um ein grundlegendes Prinzip des Raumplanungsrechts, besteht doch insbesondere in der Landwirtschaftszone ein erhebliches �ffentliches Interesse an der Wahrung der Zonenkonformit�t.
5.6.�Die Verh�ltnism�ssigkeit der Wiederherstellung ist bei allen drei Gegenst�nden zu bejahen.
5.6.1.�Die Beschwerdef�hrer haben die Terrainver�nderungen nur insoweit r�ckg�ngig zu machen, als sie die Identit�t der Umgebung beeintr�chtigen. Damit hat die Vorinstanz dem Verh�ltnism�ssigkeitsgrundsatz soweit wie vorliegend m�glich Rechnung getragen. Unzutreffend ist die Behauptung der Beschwerdef�hrer, der R�ckbau und die Entsorgung des Aushubs in einer Deponie st�nden in Widerspruch zur Aushubrichtlinie des BAFU. Nach dieser Richtlinie kann unverschmutztes Aushubmaterial im Rahmen eines Bauvorhabens f�r gew�nschte Terrainver�nderungen verwendet werden. Diese bed�rfen einer Bewilligung; die zust�ndige Beh�rde kann namentlich Gel�ndegestaltungen aus Gr�nden des Natur- und Landschaftschutzes oder Aufsch�ttungen zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung bewilligen. Kann das unverschmutzte Aushubmaterial hingegen nicht vor Ort verwertet werden, weil - wie vorliegend der Fall - die Terrainver�nderungen ein Ausmass annehmen w�rden, welches die Identit�t der Baute bzw. Anlage einschliesslich ihrer Umgebung massgeblich ver�ndern w�rde, ist es auf einer Deponie abzulagern (vgl. Aushubrichtlinie des BAFU, S. 9 f.). Dass den Beschwerdef�hrern aus dem R�ckbau Kosten von mutmasslich Fr. 42'000.-- erwachsen, ist Folge ihrer widerrechtlichen Baut�tigkeit und f�hrt insbesondere mit Blick auf den verfolgten Zweck, n�mlich die konsequente Trennung von Bau- und Nichtbaugebiet, nicht zur Unverh�ltnism�ssigkeit der Wiederherstellung der Terrainver�nderungen.
5.6.2.1.�Die hobbym�ssige Pferdehaltung ist in der Landwirtschaftszone anders als etwa die Pferdezucht nicht zonenkonform (vgl. zum Ganzen Wegleitung des ARE "Pferd und Raumplanung", aktualisierte Version 2011), was die Beschwerdef�hrer mit ihrem pauschalen Vorbringen, "Pferde geh�rten in die Landwirtschaftszone", zu verkennen scheinen. Entgegen den Ausf�hrungen in der Beschwerde kann die Abweichung vom RPG vorliegend nicht als geringf�gig eingestuft werden, da, wie dargelegt, der Grundsatz der Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet ein grundlegendes Prinzip des Raumplanungsrechts darstellt. Zudem haben die Beschwerdef�hrer verglichen mit der erteilten Bewilligung einen Allwetterauslaufplatz der doppelten Fl�che erstellt, sodass auch insoweit nicht von einer geringf�gigen Abweichung gesprochen werden kann. Nichts an dieser Schlussfolgerung �ndert die Tatsache, dass der Allwetterauslaufplatz die von der Tierschutzgesetzgebung empfohlene Fl�che aufweist, denn, wie ausgef�hrt, l�sst das Raumplanungsrecht die hobbym�ssige Tierhaltung in der Landwirtschaftszone nur eingeschr�nkt zu und tr�gt den Tierschutzinteressen dabei nicht im Rahmen des Empfohlenen, sondern grunds�tzlich nur im Rahmen des Notwendigen Rechnung (vgl. E. 3.5 f. hiervor).
5.6.2.2.�Die Wiederherstellung kann unverh�ltnism�ssig sein, wenn ein neuer Erlass das umstrittene Bauvorhaben abdecken w�rde, mit der Folge, dass das (nachtr�gliche) Baugesuch bewilligt und von einer Wiederherstellung abgesehen werden k�nnte. Eine solche Konstellation liegt im zu beurteilenden Fall indessen nicht vor:
Das Parlament hat in Umsetzung der Initiative Darbellay am 22. M�rz 2013 verschiedene �nderungen des RPG beschlossen und namentlich nArt. 24e RPG verabschiedet (vgl. BBl 2013 2476; vgl. auch E. 3.7 hiervor). Die Referendumsfrist ist am 13. Juli 2013 abgelaufen, und die Teilrevision des RPG wird voraussichtlich im Fr�hjahr 2014 in Kraft treten. Nach nArt. 24e RPG mit dem Randtitel "Hobbym�ssige Tierhaltung" werden bauliche Massnahmen bewilligt in unbewohnten Geb�uden oder Geb�udeteilen, die in ihrer Substanz erhalten sind, wenn sie Bewohnern oder Bewohnerinnen einer nahe gelegenen Wohnbaute zur hobbym�ssigen Tierhaltung dienen und eine tierfreundliche Haltung gew�hrleisten (Abs. 1). Im Rahmen von Absatz 1 werden neue Aussenanlagen bewilligt, soweit sie f�r eine tiergerechte Haltung notwendig sind. Im Interesse einer tierfreundlichen Haltung k�nnen solche Anlagen gr�sser als die gesetzlichen Mindestmasse dimensioniert werden, soweit dies mit den wichtigen Anliegen der Raumplanung vereinbar ist und die Anlage reversibel erstellt wird (Abs. 2).
Dem Bericht der Kommission f�r Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats vom 24. April 2012 zum Entwurf von nArt. 24e Abs. 2 RPG ist zu entnehmen, was folgt (BBI 2012 6599) : "Das Bundesgericht hat in zwei neueren F�Ilen [Bundesgerichtsurteile 1C_314/2009 vom 12. Juli 2010 und 1C_250/2009 vom 13. Juli 2010] entschieden, dass in der Landwirtschaftszone nur die Mindestfl�chen zul�ssig sind. Es gesteht den Vollzugsbeh�rden aber einen gewissen Beurteilungsspielraum zu. lm zweiten Satz von Absatz 2 wird dieser ausgleichende Ansatz aufgegriffen und gesetzgeberisch verankert. Aussenanlagen, die �ber die vorgeschriebenen Mindestgr�ssen hinausgehen, k�nnen zugelassen werden, soweit dies mit den wichtigen Anliegen der Raumplanung vereinbar ist und die Anlage reversibel erstellt wird."
Mit nArt. 24e Abs. 2 RPG wird somit die bisherige bundesgerichtliche Rechtsprechung kodifiziert. Aus dieser Bestimmung l�sst sich deshalb kein Anspruch darauf ableiten, Aussenanlagen mit der gem�ss der Tierschutzgesetzgebung empfohlenen Fl�che zu erstellen. Dass im Interesse einer tierfreundlichen Haltung Aussenanlagen mit einer �ber die gesetzlichen Mindestmasse hinausgehenden Fl�che zugelassen werden k�nnen, bedeutet gerade nicht, dass zwingend die empfohlenen Fl�chen zugelassen werden m�ssten.
Mit der Bewilligung eines Allwetterauslaufplatzes mit einer Fl�che von 400 m2 statt der erforderlichen 216 m2 (vgl. hierzu E. 3.4 hiervor) werden die Vorgaben von nArt. 24e RPG eingehalten. Die Neuregelung f�hrt mithin nicht dazu, dass den Beschwerdef�hrern die nachtr�gliche Baubewilligung f�r die Erweiterung des Allwetterauslaufplatzes auf eine Fl�che von 800m2 erteilt werden m�sste. Ein Verzicht auf die Wiederherstellung unter Auflagen, wie dies von den Beschwerdef�hrern beantragt wird, kommt unter diesen Umst�nden nicht in Betracht.
5.6.3.�Verh�ltnism�ssig ist auch die Wiederherstellung der Ausl�ufe vor den Pferdeboxen. Insbesondere gibt es kein gleich geeignetes, milderes Mittel zur Zielerreichung. Soweit die Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang vorbringen, es m�sse ihnen die M�glichkeit offenstehen, den Allwetterauslaufplatz zu verkleinern und stattdessen die Ausl�ufe vor den Pferdeboxen beizubehalten, kann ihrer Argumentation nicht gefolgt werden. Die Baubewilligung f�r den Allwetterauslaufplatz mit einer Fl�che von 400 m2 ist in Rechtskraft erwachsen, und die Beschwerdef�hrer haben davon Gebrauch gemacht. Diese rechtskr�ftige Baubewilligung bildet nicht Streitgegenstand und kann im vorliegenden Verfahren nicht in "Wiedererw�gung" gezogen werden.
5.7.�Zusammenfassend hat die Vorinstanz somit zu Recht entschieden, dass die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands im �ffentlichen Interesse liegt und verh�ltnism�ssig ist.
Die Beschwerde ist abzuweisen. Die Gerichtskosten sind den unterliegenden Beschwerdef�hrern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Die in ihrem amtlichen Wirkungskreis handelnden kantonalen und kommunalen Beh�rden haben keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, der Einwohnergemeinde M�hleberg, der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt f�r Raumentwicklung schriftlich mitgeteilt.