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Timestamp: 2016-10-28 23:39:15
Document Index: 74588311

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_198/2014 {T�0/2} � � Urteil vom 10. April 2014
in die Beschwerde der A.________ vom 10. M�rz 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 19. Dezember 2013,
dass sich die Beschwerdef�hrerin in der Eingabe vom 10. M�rz 2014 mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass sich die Begr�ndung der beim Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift nur in wenigen untergeordneten Punkten von der Beschwerde, welche der Rechtsvertreter der Versicherten schon vor dem kantonalen Gericht eingereicht hat, unterscheidet (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.), und die materiellen Ausf�hrungen in weiten Teilen�
wortw�rtlich�der bereits vor dem erstinstanzlichen Gericht eingereichten Beschwerde entsprechen (vgl. statt vieler Urteile 8C_9/2012 vom 31. Januar 2012, 8C_499/2011 vom 14. Juli 2011 und 8C_524/2011 vom 29. Juli 2011),
dass hieran auch die in der Rechtsschrift eingef�gten Ausf�hrungen nichts �ndern, weil diese einerseits bloss pauschale Einwendungen bzw. appellatorische Kritik darstellen und sich anderseits namentlich gegen die Vorgehensweise der�
Beschwerdegegnerin�resp. das von dieser eingeholte Gutachten des Zentrums X._________ vom 14. Juni 2012 richten, ohne in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern die�
Vorinstanz�im angefochtenen Entscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (Laurent Merz, a.a.O., N. 53 und 57 zu Art. 42 BGG; vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_303/2011 vom 23. Mai 2011, 8C_158/2011 vom 13. Mai 2011, 6B_836/2010 vom 4. Februar 2011 und 8C_914/2010 vom 7. Februar 2011 mit Hinweisen),
dass deshalb auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 bis 3 BGG), womit die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),