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Timestamp: 2016-10-26 07:37:40
Document Index: 122971079

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 53', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 31', 'Art. 86', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 82', 'BGE', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 88', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'Art. 88', 'Art. 29', 'Art. 61', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

8C_516/2014 (06.01.2015)
8C_516/2014 {T�0/2} � � Urteil vom 6. Januar 2015
(Invalidenrente, Revision, R�ckerstattung),
Der 1957 geborene A.________ war Inhaber eines Carunternehmens und selbstst�ndiger Chauffeur. Am 4. Januar 1999 meldete er sich bei der IV-Stelle des Kantons Aargau zum Leistungsbezug an. Mit Verf�gung vom 5. Juli 2001 sprach ihm diese ab 1. Januar 1999 eine Viertelsrente zu. Mit Verf�gung vom 26. April 2005 gew�hrte sie ihm auf sein Revisionsgesuch hin ab 1. Dezember 2002 bis 31. M�rz 2003 eine halbe und ab 1. April 2003 eine ganze Invalidenrente.
Im April 2006 leitete die IV-Stelle eine Revision ein. Mit Verf�gung vom 9. M�rz 2011 sistierte sie die Rente vorsorglich ab sofort, was das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom������8. M�rz 2012 best�tigte. Die IV-Stelle holte beim Zentrum C.________ ein Gutachten vom 29. Januar 2013 ein. Mit Verf�gung vom 5. Juli 2013 hob sie die Rente ab 1. Dezember 2002 auf. Mit Verf�gung vom 10. September 2013 wies sie das Gesuch des Versicherten um unentgeltliche Verbeist�ndung ab. Mit Verf�gung vom 21. November 2013 forderte sie von ihm f�r die Zeit von Dezember 2008 bis M�rz 2011 zu viel ausgerichtete Renten im Betrag von Fr. 75'127.- zur�ck.
In teilweiser Gutheissung der Beschwerde gegen die Verf�gung vom 5. Juli 2013 �nderte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau diese insoweit ab, als es die Rente ab 30. November 2006 aufhob; im �brigen wies es die Beschwerde ab. Die Beschwerde gegen die Verf�gung vom 21. November 2013 sowie die Gesuche um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeist�ndung wies es ab (Entscheid vom 22. Mai 2014).
Mit Beschwerde beantragt der Versicherte, die Verf�gungen vom������ 5. Juli und 21. November 2013 seien vollst�ndig aufzuheben; der kantonale Entscheid sei insoweit aufzuheben, als er die Beschwerden abweise; die ihm gem�ss Rentenentscheid vom 26. April 2005 zustehende ganze Invalidenrente sei ihm ab Datum der Sistierung wieder auszurichten; ab 21. M�rz 2013 sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gew�hren, insbesondere f�r das vorinstanzliche und das bundesgerichtliche Verfahren.
Die IV-Stelle schliesst auf Beschwerdeabweisung. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) verzichtet auf eine Stellungnahme. Mit Eingabe vom 12. September 2014 verlangt der Versicherte die Gutheissung der Beschwerde.
Der Beschwerdef�hrer beantragt die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege r�ckwirkend ab 21. M�rz 2013, mithin auch f�r den Zeitraum des Verwaltungsverfahrens. Diesbez�glich ist festzuhalten, dass die IV-Stelle mit Verf�gung vom 10. September 2013 sein Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung abwies. Gegen diese Verf�gung erhob der Versicherte keine Beschwerde, was unbestritten ist. Soweit er in der vorinstanzlichen Beschwerde vom 28. November 2013 gegen die R�ckforderungsverf�gung vom 21. November 2013 die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege ab 21. M�rz 2013 verlangte, war damit die 30-t�gige Beschwerdefrist gegen die Verf�gung vom���������10. September 2013 nicht gewahrt. Diesbez�glich ist somit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
Mit der Beschwerde kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG ger�gt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch pr�ft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren beanstandeten Rechtsm�ngel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 135 II 384 E. 2.2.1 S. 389). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfragen sind die vollst�ndige Feststellung erheblicher Tatsachen sowie die Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes bzw. der Beweisw�rdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG und der Anforderungen an den Beweiswert von Arztberichten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Die aufgrund dieser Berichte gerichtlich festgestellte Gesundheitslage bzw. Arbeitsf�higkeit und die konkrete Beweisw�rdigung sind Sachverhaltsfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397; nicht publ. E. 4.1 des Urteils BGE 135 V 254, ver�ffentlicht in SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164 [9C_204/2009]).
Unbestritten und nicht zu beanstanden ist die vorinstanzliche Feststellung, dass die Voraussetzungen f�r eine Aufhebung der dem Versicherten mit Verf�gung vom 26. April 2005 ab 1. Dezember 2002 zugesprochenen Rente im Sinne einer prozessualen Revision (Art. 53 Abs. 1 ATSG) nicht erf�llt sind.
Streitig und zu pr�fen ist, ob beim Versicherten bis zum massgebenden Zeitpunkt der Verf�gung vom 5. Juli 2013 (BGE 132 V 215��������� E. 3.1.1 S. 320) in gesundheitlicher oder erwerblicher Hinsicht eine erhebliche Verbesserung eintrat, die eine Rentenaufhebung rechtfertigt. Die Vorinstanz hat die Grundlagen �ber die Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; Art. 31 IVG; Art. 86ter�ff. IVV; BGE 134 V 131 E. 3���������S. 132), die Invalidit�tsbemessung nach dem Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG), den Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 138 V 218 E. 6 S. 221) und den Beweiswert von Arztberichten (E. 1 hievor; BGE 125 V 351) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu erg�nzen ist Folgendes: Da der Versicherte die Rente bei Inkrafttreten des ATSG am 1. Januar 2003 bereits bezog, ist an sich das davor geltende Recht massgebend (Art. 82 Satz 1 ATSG; BGE 130 V 445 E. 1.2.1 S. 446); doch zeitigt dies keine Folgen, da das ATSG bei der Invalidit�tsbemessung keine �nderungen brachte (BGE 135 V 215, 130 V 343 und 393; Urteil 8C_475/2012 vom���������25. Oktober 2012 E. 2).
Im internistischen, rheumatologischen, psychiatrischen und orthop�dischen Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 wurden folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit gestellt: 1. Rezidivierende depressive St�rung mit chronischem Verlauf und gegenw�rtig leicht- bis mittelgradiger depressiver Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F33.0/10); 2. Status nach lumbo-radikul�rem Reiz- und motorischem Ausfallsyndrom L5 links bei sequestrierter Diskushernie mit Status nach Fenestration LWK4/5 und Sequesterektomie sowie interspin�ser Stabilisation L4/L5 und Thermokoagulation des Fazettengelenks L4/5 links am 23. Februar 2012; 3. Chronisches Schmerzsyndrom Schulter rechts. Gesamt-medizinisch sei dem Versicherten ab der Untersuchung im Januar 2013 in jeglicher leichter bis intermittierend mittelschwerer r�ckenadaptierter T�tigkeit eine psychisch bedingte 20%ige Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit zu attestieren.
Streitig und zu pr�fen ist als Erstes die somatische Problematik.
6.1.�Die Vorinstanz stellte auf das Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 ab, wonach der Versicherte somatischerseits seit Januar 2013 in einer leidensangepassten T�tigkeit zu 100 % arbeitsf�hig sei (zur Arbeitsf�higkeit vor diesem Zeitpunkt vgl. E. 9 hienach). Er reicht neu Berichte des Dr. med. B.________, R�ntgeninstitut, betreffend die MRI der HWS und LWS vom 15. Oktober bzw.. 21. Oktober 2013 ein, legt jedoch nicht dar, dass ihm deren vorinstanzliche Beibringung trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unm�glich bzw. objektiv unzumutbar war. Diese Berichte sind somit unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG; Urteil 8C_458/2014 vom 16. September 2014 E. 4.3.2).
6.2.�Weiter r�gt der Versicherte, die Vorinstanz ignoriere, dass er sich am 23. Februar 2012 einer Wirbels�ulenoperation habe unterziehen m�ssen. Dem ist entgegenzuhalten, dass das Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 in Kenntnis dieser Operation erstattet wurde. Zudem bringt der Versicherte vor, die Gutachter des Zentrums C.________ h�tten keine neuen Bilder der Wirbels�ule angefertigt. Damit sei das Gutachten unvollst�ndig und wenig �berzeugend. Hierzu ist festzuhalten, dass es grunds�tzlich den Gutachterpersonen �berlassen blieb, �ber Art und Umfang der aufgrund der konkreten Fragestellung erforderlichen Untersuchungen zu befinden. Aufgabe des Versicherers und des Gerichts ist es alsdann, das Gutachten bei der Beweisw�rdigung u.a. darauf zu pr�fen, ob es f�r die streitigen Belange umfassend ist und auf allseitigen Untersuchungen beruht (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; Urteil 8C_450/2014 vom 24. Juli 2014 E. 4.2). Im orthop�dischen Teilgutachten des Zentrums C.________ wurde ausgef�hrt, seitens der LWS dr�ngten sich derzeit keine weiteren medizinischen Massnahmen auf. Eine relevante muskul�re Dekonditionierung liege trotz vorgetragener massivster Entlastung des linken Beins nicht vor, weder lumbal noch im Bereich der unteren Extremit�ten. Eine weitergehende Bildgebung dr�nge sich erst auf bei neu auftretenden, klinisch-neurologisch feststellbaren neurologischen Ausf�llen. Wenn die Vorinstanz dem folgte, ist es im Lichte der eingeschr�nkten Kognition (E. 2 hievor) nicht zu beanstanden. Im �brigen erhebt der Versicherte keine substanziierten Einw�nde, welche das somatische Ergebnis des Gutachtens des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 zu entkr�ften verm�gen. Dies gilt auch f�r die von ihm angerufenen Berichte der Klinik D.________ vom 15. M�rz 2012 und des Dr. med. E.________, Neurochirurgie FMH, Klinik F.________, vom 19. Oktober 2012. Denn die Gutachter des Zentrums C.________ gaben an, ab Klinikeintritt des Versicherten am 11. Januar 2012 habe eine 100%ige Arbeitsunf�higkeit in jeglicher T�tigkeit bestanden; im �brigen �usserten sie sich nur zur Arbeitsf�higkeit ab der Untersuchung im Zentrum C.________ im Januar 2013 (vgl. auch E. 9 hienach).
In psychischer Hinsicht pr�fte die Vorinstanz, ob die im Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 festgestellte 20%ige Arbeitsunf�higkeit im Lichte der sog. "Foerster-Kriterien" gem�ss der Rechtsprechung zur willentlichen �berwindbarkeit von somatoformen Schmerzst�rungen (vgl. BGE 139 V 547 E. 9.1.1 S. 565) nachvollziehbar sei und damit �bernommen werden k�nne. Sie verneinte eine Ausnahmesituation, die gegen die Zumutbarkeit einer willentlichen Schmerz�berwindung und einen 100%igen Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess spreche. Dem kann nicht beigepflichtet werden. Denn im Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 wurde keine psychiatrische Diagnose aus dem Formenkreis der somatoformen St�rungen bzw. der pathogenetisch-�tiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebilder ohne nachweisbare organische Grundlage gestellt, bei der nach den sog. "Foerster-Kriterien" zu pr�fen ist, ob deren willentliche �berwindbarkeit ausnahmsweise zu verneinen ist (vgl. BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3 S. 13 f.; Rz. 1003 des BSV-Kreisschreibens �ber die Schlussbestimmungen der �nderung vom 18. M�rz 2011 des IVG, g�ltig ab 1. April 2014 [KSSB]). Vielmehr wurde die psychisch bedingte 20%ige Arbeitsunf�higkeit mit der rezidivierenden depressiven St�rung mit chronischem Verlauf und gegenw�rtig leicht- bis mittelgradiger depressiver Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F33.0/10) begr�ndet; dieses St�rungsbild kann auf Grund klinischer psychiatrischer Untersuchungen klar diagnostiziert werden und ist damit �berpr�f- bzw. objektivierbar (vgl. BGE 139 V 547 E. 7.1.4 S. 562). Ob die Feststellung einer 20%igen Arbeitsunf�higkeit bei diesem Beschwerdebild plausibel bzw. aus rechtlicher Sicht gerechtfertigt ist (vgl. BGE 140 V 290 E. 3.3 und 4.1 S. 296 ff.), kann hier offen bleiben. Denn selbst bei Annahme einer 20%igen Arbeitsunf�higkeit entf�llt der Rentenanspruch ab 1. September 2013 (vgl. E. 10 hienach).
Unbehelflich ist die Berufung des Versicherten auf die Berichte des behandelnden Psychiaters Dr. med. G.________ vom 6. Juni 2012 und 11. Januar 2013, der von voller Arbeitsunf�higkeit ausging. Denn die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag des therapeutisch t�tigen (Fach-) Arztes einerseits und Begutachtungsauftrag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten anderseits (BGE 124 I 170 E. 4 S. 175) l�sst es nicht zu, ein Administrativ- oder Gerichtsgut-achten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abkl�rungen zu nehmen, wenn die behandelnden �rzte zu anderslautenden Einsch�tzungen gelangen. Vorbehalten bleiben F�lle, in denen sich eine abweichende Beurteilung aufdr�ngt, weil diese wichtige - und nicht rein subjektiver �rztlicher Interpretation entspringende - Aspekte benennen, die bei der Begutachtung unerkannt oder ungew�rdigt geblieben sind (Urteil 8C_847/2013 vom 14. Februar 2014 E. 5.1.2). Solche Aspekte legt der Versicherte nicht substanziiert dar und sind nicht ersichtlich. Die weiteren von ihm angerufenen, vor dem Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 erstellten psychiatrischen Berichte, verm�gen dieses ebenfalls nicht zu entkr�ften (vgl. auch E. 9 hienach).
Der Versicherte bringt insbesondere vor, im Gegensatz zum Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 sei in den Berichten des Dr. med. G.________ vom 14. Juli 2003 und 11. Juni 2013 sowie im Gutachten des Dr. med. H.________, Leitender Arzt Forensik, und des med. pract. I.________, Assistenzarzt Forensik, Dienste K.________, vom 8. September 2003 eine Wahnst�rung diagnostiziert worden. Dem ist indessen entgegenzuhalten, dass gem�ss dem Bericht der Klinik L.________ vom 24. August 2011, wo der Versicherte vom 25. Juli bis 10. August 2011 hospitalisiert war, keine Hinweise auf ein wahnhaftes Erleben gefunden werden konnten. Auch Dr. med. G.________ diagnostizierte im anschliessenden Bericht vom 6. Juni 2012, worin er auf diese Hospitalisation verwies, keine Wahnst�rung. Im psychiatrischen Teilgutachten des Zentrums C.________ vom 10. Januar 2013 wurde eingehend begr�ndet, weshalb sich aufgrund der aktuellen Untersuchungsbefunde die Diagnose einer wahnhaften St�rung nicht best�tigen liess; wenn die Vorinstanz letztlich hierauf abstellte, ist dies im Lichte der eingeschr�nkten bundesgerichtlichen Kognition (E. 2 hievor) nicht zu beanstanden. Der Versicherte bringt keine substanziierten Einw�nde vor, die den Schluss nahelegen, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig ermittelt.
8.1.�Entgegen dem Versicherten kann nicht gesagt werden, das Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 beinhalte bloss eine unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts, die im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich w�re (nicht publ. E. 3.2 des Urteils BGE 136 V 216, ver�ffentlicht in SVR 2011 IV Nr. 1 S. 1 E. 3.2 [8C_972/2009]). Die diesbez�glichen Vorbringen des Versicherten ersch�pfen sich - soweit sie nicht bereits entkr�ftet wurden (E. 6 f. hievor) - in einer appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung und an dem dieser zur Hauptsache zugrunde liegenden Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013, auf die mit Blick auf die �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts (E. 2 hievor) nicht einzugehen ist.
8.2.�Der Versicherte wendet weiter ein, es habe lediglich eine strengere Beurteilung des gleich gebliebenen Gesundheitszustandes nach der neuen Schmerz- bzw. �berwindbarkeitspraxis stattgefunden, deren Heranziehung vorliegend unzul�ssig sei. Richtig ist, dass diese Praxis - entgegen der Vorinstanz - hier nicht anwendbar ist (E. 7 hievor); indessen �ndert dies nichts an der Rentenaufhebung ab 1. Sep-tember 2013 (E. 10 hienach).
9.1.�Weiter erwog die Vorinstanz, zur Arbeits- und Erwerbsf�higkeit des Versicherten in retrospektiver Hinsicht h�tten sich die �rzte im Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 einzig dahin gehend ge�ussert, dass aufgrund der R�ckenbeschwerden mit Operation am 23. Februar 2012 eine volle Arbeitsunf�higkeit vom 11. Januar 2012 bis 9. Januar 2013 (Zeitpunkt der rheumatologischen Begutachtung) bestanden habe. Im �brigen h�tten die Gutachter dargelegt, sie k�nnten dies nicht beurteilen. Aus den (nicht-medizinischen) Akten gehe jedoch hervor, dass der Versicherte �berwiegend wahrscheinlich seit l�ngerer Zeit eine Erwerbst�tigkeit aus�be. So h�tten vier Chauffeure der M.________ Reisen GmbH resp. der N.________ Transporte GmbH am 29. November 2010 erkl�rt, er gehe einer Erwerbst�tigkeit in diesem Unternehmen nach. Auch der von ihm in der Firma M.________ Reisen GmbH eingesetzte Gesch�ftsf�hrer habe am 30. November 2010 dargelegt, dass er in dieser Firma t�tig gewesen bzw. sogar Chef gewesen sei. In der polizeilichen Einvernahme vom 15. Dezember 2010 habe der Versicherte zun�chst auch best�tigt, dass er in dieser Firma gewisse Arbeiten erledige und dort als Arbeitgeber auftrete. Demnach habe er bei dieser Einvernahme auch Angaben �ber Arbeitsabl�ufe sowie den Umstand, dass einem Chauffeur Fahrtenscheinbeinlagebl�tter gestohlen worden seien, machen k�nnen. Weiter sei am 15. April 2010 eine Fahrerkarte auf ihn ausgestellt worden. Gegen�ber PD Dr. med. O.________, FMH Innere Medizin, Pneumologie und Schlafmedizin, habe der Versicherte gem�ss Bericht vom 6. Oktober 2011 angegeben, er fahre wegen seinem Beruf viel Auto. Weiter habe auch seine Ex-Ehefrau am 27. November 2006 erkl�rt, er sei noch erwerbst�tig. Diese Angaben stimmten mit dem Handelsregistereintrag �berein, wonach er ab 15. Dezember 2006 bis 20. Juni 2007 wieder Gesch�ftsf�hrer der M.________ Reisen gewesen sei. Zusammenfassend sei der Versicherte (mindestens) seit 27. November 2006 als voll erwerbsf�hig zu beurteilen. Dies stehe zwar im Widerspruch zu den echtzeitlichen �rztlichen Berichten, insbesondere jenen des behandelnden Psychiaters Dr. med. G.________; jedoch sei diesbez�glich zu beachten, dass die behandelnden �rzte �ber den Umfang seiner Aktivit�ten keine Kenntnisse gehabt h�tten. Nach dem Gesagten habe sich der Sachverhalt seit der Rentenzusprache mit Verf�gung vom 26. April 2005 �berwiegend wahrscheinlich seit 27. November 2006 ver�ndert, weshalb die Revisionsvoraussetzungen erf�llt seien.
Der Versicherte wendet im Wesentlichen ein, der IV-Stelle sei im Zeitpunkt der Rentenverf�gung vom 26. April 2005 bekannt gewesen, dass er im Rahmen seiner bescheidenen M�glichkeiten weiterhin aktiv gewesen sei und ein bescheidenes Resterwerbseinkommen, zuletzt bei der M.________ Reisen GmbH erzielt habe. Seine Einkommen h�tten Fr. 10'400.- im Jahre 2008sowie je Fr. 12'000.- in den Jahren 2009 und 2010 betragen. Dies sei weniger als 20 % des von der IV-Stelle am 26. April 2005 veranschlagten, ohne Gesundheitsschaden erzielbaren Valideneinkommens von Fr. 64'155.-. Es sei unzul�ssig und verletze den Untersuchungsgrundsatz, ihn gest�tzt auf nicht-medizinische Angaben f�r voll arbeitsf�hig zu erkl�ren. Die Arbeitsf�higkeit sei medizinisch abzukl�ren und nicht gest�tzt auf Meldungen Dritter, die zudem ihm gegen�ber teilweise befangen seien (Ex-Ehefrau, ehemalige Arbeitnehmer).
9.2.�Die Arbeitsf�higkeit kann grunds�tzlich nicht allein gest�tzt auf Aussagen von nicht-medizinischen Personen festgelegt werden. Vielmehr sind ihre Angaben - gleich wie das Ergebnis einer zul�ssigen Observation (BGE 137 I 327 E. 7.1 S. 337) - durch eine Arztperson zu beurteilen. Im Gutachten des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 wurde ausgef�hrt, mangels klinischer Angaben in der Aktenlage und auch entsprechend den anamnestischen Schilderungen k�nne aus rheumatologischer Sicht retrospektiv keine Beurteilung der Arbeitsf�higkeit vor der akuten Schmerzproblematik im Januar 2012 gemacht werden; ab Klinikeintritt am 11. Januar 2012 habe eine 100%ige Arbeitsunf�higkeit in jeglicher T�tigkeit bestanden. Im �brigen �usserten sich die Gutachter nur zur Arbeitsf�higkeit ab der Untersuchung im Januar 2013. Wenn der RAD-Psychiater Dr. med. P.________ in der Aktenstellungnahme vom 12. M�rz 2013 in W�rdigung dieses Gutachtens ausf�hrte, vor dem Auftreten der akuten R�ckenbeschwerden habe aus k�rperlichen Gr�nden f�r eine angepasste T�tigkeit im administrativen Bereich oder auch als Chauffeur keine reduzierte Arbeitsf�higkeit und aus psychischen Gr�nden langdauernd eine 20%ige Arbeitsunf�higkeit bestanden, kann darauf nicht abgestellt werden. Denn abgesehen davon, dass Dr. med. P.________ somatischerseits die Fachkompetenz fehlt, lieferte er keine Begr�ndung, weshalb er entgegen dem Gutachten des Zentrums C.________ in der Lage sei, eine r�ckwirkende Beurteilung der Arbeitsf�higkeit vorzunehmen; er nahm auch nicht Stellung zu den von der Vorinstanz zitierten Angaben des Versicherten und der nicht-medizinischen Drittpersonen (E. 9.1 hievor). Weiter �usserte sich PD Dr. med. O.________ im von der Vorinstanz zitierten Bericht vom 6. Oktober 2011 weder zur Arbeitsf�higkeit noch zum effektiven Ausmass der Arbeitst�tigkeit des Versicherten. Somit fehlt eine hinreichende �rztliche Stellungnahme zum Grad seiner Arbeitsf�higkeit ab 27. November 2006 bis Januar 2012.
Auch aus den von der Vorinstanz angef�hrten Angaben des Versicherten in der polizeilichen Einvernahme vom 15. Dezember 2010 kann nicht geschlossen werden, in welchem Umfang er seit 27. No-vember 2006 tats�chlich arbeitete bzw. arbeitsf�hig war. Denn er legte damals dar, die Firma N.________ Transporte GmbH habe er f�r seinen Sohn gegr�ndet. Inhaber der Firma M.________ Reisen GmbH seien der Versicherte, sein Bruder und seine Tochter. Der Versicherte sei in diesen Firmen lediglich behilflich gewesen. In der erstgenannten Firma sei Q.________, in der zweitgenannten R.________ Gesch�ftsf�hrer. Die Vorinstanz hat auch nicht belegt, dass der Versicherte seit 27. November 2006 effektiv Einkommen erzielt h�tte, die eine Aufhebung oder eine Herabsetzung der Rente rechtfertigen w�rden. Vielmehr f�hrte sie aus, �ber seine effektiven Erwerbs- und Einkommensverh�ltnisse seit dem Jahr 2006 best�nden keine verl�sslichen Angaben, weshalb f�r die Bestimmung des trotz Gesundheitsschadens erzielbaren Invalideneinkommens auf die Tabellenl�hne der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen sei.
9.3.�Nach dem Gesagten sind medizinische oder erwerbliche Tatsachen, die eine r�ckwirkende Rentenaufhebung oder -herabsetzung rechtfertigen w�rden, nicht rechtsgen�glich bewiesen. Demnach ist die R�ckforderungsverf�gung vom 21. November 2013 aufzuheben.
10.1.�In Frage kommt demnach nur eine Rentenrevision f�r die Zukunft nach Verf�gungserlass am 5. Juli 2013 (E. 4 hievor; Art. 88bis�Abs. 2 lit. a IVV). Unbestritten ist im Rahmen des Einkommensvergleichs (hierzu vgl. BGE 135 V 297 E. 5.1-5.3 S. 300 ff., 132 V 393 E. 3.3��� S. 399) die vorinstanzliche Feststellung, dass das Valideneinkommen des Versicherten als selbstst�ndigerwerbender Carunternehmer im Jahre 2006 Fr. 65'898.40 betragen h�tte (Fr. 60'978.- [Durchschnitt der Jahre 1995-1997] x 112.5/104.1; vgl. Bundesamt f�r Statistik, Tabelle T1.1.93_I, Nominallohnindex, M�nner, 1993-2010, Abschnitt I, Verkehr und Nachrichten�bermittlung). Im Jahre 2010 h�tte es gem�ss dieser Tabelle Fr. 70'233.- (Fr. 65'898.40 x 119.9/112.5) ergeben. Im massgebenden Jahr 2013 h�tte sich das Validenein-kommen schliesslich auf Fr. 71'576.- belaufen (vgl. Bundesamt f�r Statistik, Tabelle T1.1.10, Nominallohnindex, M�nner, 2011-2013, Wirtschaftszweig H, Verkehr und Lagerei: 2011: 0.5 %, 2012: 0.9 %, 2013: 0.5 %).
10.2.�Zum Invalideneinkommen ist Folgendes festzuhalten: Der Versicherte arbeitet gem�ss seinen Angaben im Rahmen des Gutachtens des Zentrums C.________ vom 29. Januar 2013 nicht mehr. Laut diesem Gutachten ist ihm jedoch die - auch zuletzt als Gesunder haupts�chlich ausge�bte - T�tigkeit im administrativen Bereich ab Januar 2013 zu 80 % zumutbar. Es kann offen bleiben, ob bei der Bestimmung des Invalideneinkommens das Kompetenzniveau 3 (Komplexe praktische T�tigkeiten, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen) oder 2 (Praktische T�tigkeiten, wie unter anderem Datenverarbeitung und Administration) der LSE-Tabelle TA1 f�r das Jahr 2012 heranzuziehen ist; denn selbst im zweitgenannten Fall resultiert kein Rentenanspruch, wie die folgenden Erw�gungen zeigen. Im Kompetenzniveau 2 betrug der monatliche Bruttolohn (Zentralwert) f�r M�nner im Wirtschaftszweig Landverkehr (Ziff. 49-52), bei 40 Wochenarbeitsstunden monatlich Fr. 5'820.- bzw. j�hrlich Fr. 69'840.-. Unter Ber�cksichtigung der betriebs�blichen w�chentlichen Arbeitszeit von 42,4 Stunden im Jahre 2013 im Abschnitt Verkehr und Lagerei (vgl. Staatssekretariat f�r Wirtschaft, Die Volkswirtschaft, 10-2014, S. 84, Tabelle B9.2 lit. H) und der Nominallohnentwicklung von 0,5 % (vgl. E. 10.1 hievor), ergibt sich f�r das Jahr 2013 ein Jahreseinkommen von Fr. 74'401.- bzw. bei der 20%igen Arbeitsf�higkeit des Versicherten von Fr. 59'521.-.
Die Vorinstanz verneinte einen Tabellenlohnabzug. Indessen f�hrt auch der eingeschr�nkte Besch�ftigungsgrad des Versicherten nicht zu einem Abzug, der den rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad von���40 % ergibt (Art. 28 Abs. 2 IVG). Denn selbst in den beiden berufli-chen Stellungen "Oberstes, oberes und mittleres Kader" (1 + 2) sowie "Unteres Kader" (3), in denen teilzeitbesch�ftigte M�nner weniger verdienen als vollzeitbesch�ftigte M�nner, betr�gt der Minderverdienst bei Teilzeitarbeit zwischen 75 % und 89 % im erstgenanten Fall rund 12 % und im zweitgenannten Fall rund 4 % (vgl. Bundesamt f�r Statistik, Tabelle Monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Besch�ftigungsgrad, beruflicher Stellung und Geschlecht, Privater und �ffentlicher Sektor [Bund, Kantone, Bezirke, Gemeinden, K�rperschaften, Kirchen] zusammen, 2012). Selbst ein Abzug von 12 % f�hrt zu einem Invalideneinkommen von Fr. 52'378.- (88 % von Fr. 59'521.-) bzw. verglichen mit dem Valideneinkommen von Fr. 71'576.- zu einem Invalidit�tsgrad von gerundet 27 % (zur Rundung vgl. BGE 130 V 121). Die vorinstanzliche Verneinung des Tabellenlohnabzugs nach den �brigen Merkmalen (vgl. BGE 135 V 297 S. 301 E. 5.2) beanstandet der Versicherte nicht, weshalb es damit sein Bewenden hat. Somit entf�llt der Rentenanspruch ab 1. September 2013 (Art. 88bis�Abs. 2 lit. a IVV).
Der Versicherte r�gt die Verneinung des Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege im kantonalen Verfahren (vgl. Art. 29 Abs. 3 BV; Art. 61 lit. f ATSG). Die unentgeltliche Rechtspflege setzt voraus, dass der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bed�rftig und die anwaltliche Vertretung gerechtfertigt ist (SVR 2014 EL Nr. 8 S. 21 E. 1 [9C_622/2013]). Die Vorinstanz erwog unter anderem, in Bezug auf die Liegenschaft in ........ behaupte der Versicherte, es handle sich um das von seinen Eltern erbaute Haus, das seinem Sohn geh�re. Beides seien durch nichts belegte Behauptungen und auch nicht glaubhaft. Nachdem der Versicherte laut Katasteramtsauszug vom 1. Oktober 2012 als Eigent�mer der Liegenschaft eingetragen gewesen sei, h�tte er ohne Weiteres eine seitherige Hand�nderung dokumentieren k�nnen, wenn eine solche stattgefunden h�tte.
Der Versicherte wendet ein, er habe der Vorinstanz offeriert, sie in einer Parteiaussage �ber die Verm�gensverh�ltnisse zu informieren; diese Beweisofferte sei stillschweigend abgewiesen worden, was eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs und der gleichen Spiesse im Beschwerdeverfahren sei. Dieser Einwand ist unbehelflich. Bez�glich der Eigenschaft des Versicherten als Grundeigent�mer konnte sich die Vorinstanz auf den Katasteramtsauszug vom 1. Oktober 2012 st�tzen; diesbez�glich war die Aktenlage klar, weshalb er keinen Anspruch auf Parteibefragung hatte. Die Feststellung der Vorinstanz, dass er Grund-eigent�mer sei, ist somit nicht zu beanstanden. Er hat nicht dargetan, dass ihm eine Hypothekarbelastung des Grundeigentums zwecks Begleichung der Verfahrenskosten unm�glich oder unzumutbar sei (vgl. nicht publ. E. 5b und c des Urteils BGE 119 Ia 11; Urteil 4D_41/2009 vom 14. Mai 2009 E. 3). Die Verneinung des Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege ist somit rechtens.
Dem Prozessausgang entsprechend sind die Verfahrenskosten den Parteien je zur H�lfte aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1, Art. 68 Abs. 2 BGG). Im bundesgerichtlichen Erhebungsbogen f�r die unentgeltliche Rechtspflege hat der Versicherte das Grundst�ck in ........ nicht erw�hnt. Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist daher wegen unvollst�ndiger Angaben abzuweisen.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen, soweit darauf einzutreten ist. Der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Mai 2014 und die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 5. Juli 2013 werden insoweit abge�ndert, als die Invalidenrente ab 1. September 2013 aufgehoben wird. Die R�ckforderungsverf�gung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 21. No-vember 2013 wird aufgehoben. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden den Parteien je zur H�lfte auferlegt.
Die Beschwerdegegnerin hat den Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'400.- zu entsch�digen.
Luzern, 6. Januar 2015