Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BVerfG_10_04_2012_1_BvR_413_12_Annahme_einer_Verfassungsbesc-d4989205.html
Timestamp: 2016-12-09 06:41:17
Document Index: 162737526

Matched Legal Cases: ['§ 90', '§ 93', '§ 93', '§ 43', '§ 90', '§ 93']

BVerfG, 10.04.2012 - 1 BvR 413/12 - Annahme einer Verfassungsbeschwerde i.R.e. Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung | Urteile auf anwalt24.de
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BVerfG, 10.04.2012 - 1 BvR 413/12 - Annahme einer Verfassungsbeschwerde i.R.e. Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung
BundesverfassungsgerichtBeschl. v. 10.04.2012, Az.: 1 BvR 413/12Gericht: BVerfGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 10.04.2012Referenz: JurionRS 2012, 15744Aktenzeichen: 1 BvR 413/12 Rechtsgrundlage:§ 90 Abs. 2 S. 2 BVerfGGIn dem Verfahrenüberdie Verfassungsbeschwerdeder R... GmbH & Co. KG- Bevollmächtigte:Rechtsanwälte Dr. Lommer, Dr. Koitek + Partner,Maximilianstraße 45, 80538 München -gegendie Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung (UV-Schutz-Verordnung - UVSV) vom 20. Juli 2011 (BGBl I S. 1412)undAntrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnunghat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durchden Vizepräsidenten Kirchhofund die Richter Eichberger,Masinggemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 10. April 2012 einstimmig beschlossen:Tenor:Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.Damit erledigt sich zugleich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung.Gründe1Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen, weil sie unzulässig ist.2Der Grundsatz der Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde gebietet, dass die Beschwerdeführerin zunächst um fachgerichtlichen Rechtsschutz, gegebenenfalls in Form einer verwaltungsgerichtlichen Feststellungsklage gemäß § 43 VwGO, nachsucht (vgl. BVerfGE 115, 81 <91 ff.>).3Für eine Vorabentscheidung nach § 90 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG besteht angesichts der von der Beschwerdeführerin aufgeworfenen einfachrechtlichen und tatsächlichen Fragen keine Veranlassung.4Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.5Diese Entscheidung ist unanfechtbar.KirchhofEichbergerMasingHinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.
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