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Timestamp: 2017-03-25 15:46:31
Document Index: 317197213

Matched Legal Cases: ['Art. 2', '§ 57', '§ 47', '§ 47', 'Art. 14', 'Art. 3', 'EuG', 'Art. 33', '§ 48', 'Art. 5', 'Art. 38', '§ 43', '§ 17', '§ 17', '§ 4', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13']

2017JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2016JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2015JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2014JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2013JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2012JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2011JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2010JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2009JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2008JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2007JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2006JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2005JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2004JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2003JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2002JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez1997JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDezMärz 2016
BVerwG 2 B 12.15 - Beschluss vom 31.03.2016
BVerwG 3 B 40.15 - Beschluss vom 31.03.2016
BVerwG 5 B 11.16 - Beschluss vom 30.03.2016
Eingestellt am 19.04.2016
BVerwG 4 BN 1.16 - Beschluss vom 29.03.2016
BVerwG 4 BN 42.15 - Beschluss vom 24.03.2016
BVerwG 4 BN 43.15 - Beschluss vom 24.03.2016
BVerwG 4 BN 44.15 - Beschluss vom 24.03.2016
BVerwG 4 BN 45.15 - Beschluss vom 24.03.2016
BVerwG 4 BN 41.15 - Beschluss vom 24.03.2016
BVerwG 6 B 4.16 - Beschluss vom 24.03.2016
BVerwG 6 B 5.16 - Beschluss vom 24.03.2016
BVerwG 1 B 29.16 - Beschluss vom 23.03.2016
Eingestellt am 25.04.2016
BVerwG 6 B 8.16 - Beschluss vom 23.03.2016
BVerwG 10 C 23.14 - Urteil vom 23.03.2016
Eingestellt am 30.05.2016
BVerwG 10 C 4.15 - Urteil vom 23.03.2016
Eingestellt am 21.06.2016
Anspruch eines Kammermitglieds auf Austritt seiner Kammer aus einem Dachverband
2. Dem Pflichtmitglied einer Kammer steht aus Art. 2 Abs. 1 GG ein Anspruch auf Austritt der Kammer aus dem Dachverband zu, wenn dieser Aufgaben wahrnimmt, die außerhalb der gesetzlichen Kompetenzen der Kammer liegen. Dazu genügt, dass die faktische Tätigkeit des Verbandes den Rahmen der Kammerkompetenzen überschreitet, sofern die Überschreitung sich nicht als für die Verbandspraxis untypischer Einzelfall ("Ausreißer") darstellt, sondern die konkrete Gefahr einer erneuten Betätigung jenseits der Kammerkompetenzen besteht.
BVerwG 10 C 20.14 - Urteil vom 23.03.2016
Vereidigten Buchprüfern steht ein Anspruch auf prüfungsfreie Bestellung als Wirtschaftsprüfer nicht zu. Das gilt unabhängig davon, ob sie im Besitz einer Teilnahmebescheinigung gemäß § 57a WPO sind.
BVerwG 9 A 7.16 - Beschluss vom 22.03.2016
BVerwG 2 B 43.15 - Beschluss vom 22.03.2016
BVerwG 8 B 29.16 - Beschluss vom 22.03.2016
BVerwG 8 B 30.16 - Beschluss vom 22.03.2016
BVerwG 8 B 31.16 - Beschluss vom 22.03.2016
BVerwG 8 B 28.16 - Beschluss vom 22.03.2016
BVerwG 6 B 42.15 - Beschluss vom 22.03.2016
BVerwG 1 C 10.15 - Urteil vom 22.03.2016
Nachträgliche Beschränkung des Asylantrags auf die Gewährung subsidiären Schutzes
BVerwG 8 B 27.16 - Beschluss vom 22.03.2016
BVerwG 8 B 26.16 - Beschluss vom 21.03.2016
Eingestellt am 06.04.2016
BVerwG 6 PKH 7.16 - Beschluss vom 21.03.2016
Eingestellt am 12.04.2016
BVerwG 1 A 1.16 - Beschluss vom 18.03.2016
BVerwG 3 B 16.15 - Beschluss vom 18.03.2016
Transparenzgebot bei der Auswahlentscheidung für die Erbringung von Bodenabfertigungsdiensten
Es verstößt gegen das bei der Auswahlentscheidung für die Erbringung von Bodenabfertigungsdiensten zu beachtende Transparenzgebot, wenn für die Auswahlentscheidung maßgebliche Unterkriterien erst nach der Öffnung der Bewerbungsunterlagen festgelegt und gewichtet werden.
Eingestellt am 12.05.2016
BVerwG 6 C 25.15 - Urteil vom 18.03.2016
BVerwG 6 C 28.15 - Urteil vom 18.03.2016
BVerwG 6 C 21.15 - Urteil vom 18.03.2016
BVerwG 6 C 33.15 - Urteil vom 18.03.2016
BVerwG 6 C 32.15 - Urteil vom 18.03.2016
BVerwG 6 C 26.15 - Urteil vom 18.03.2016
BVerwG 6 C 22.15 - Urteil vom 18.03.2016
BVerwG 6 C 29.15 - Urteil vom 18.03.2016
Eingestellt am 20.06.2016
BVerwG 6 C 27.15 - Urteil vom 18.03.2016
BVerwG 4 BN 6.16 - Beschluss vom 17.03.2016
BVerwG 7 CN 1.15 - Urteil vom 17.03.2016
Zum Begriff der im Rang unter dem Landesgesetz stehenden Rechtsvorschriften im Sinne des § 47 Abs. 1 Nr. 2 VwGO
Bestimmt das Recht eines Landes auf der Grundlage von § 47 Abs. 1 Nr. 2 VwGO, dass das Oberverwaltungsgericht über die Gültigkeit von im Rang unter dem Landesgesetz stehenden Rechtsvorschriften entscheidet, sind davon nur Vorschriften dieses Landes erfasst.
BVerwG 3 C 4.15 - Urteil vom 17.03.2016
Zu Unrecht gezahlte Beihilfen sind nicht zwischen Zahlung und Rückzahlung zu verzinsen, wenn die Zahlung auf einem Irrtum der zuständigen Behörde beruht (Art. 14 Abs. 3 Unterabs. 3 VO <EWG> Nr. 3887/92). Eine Rückausnahme für den Fall, dass der Betriebsinhaber den Irrtum billigerweise hat erkennen können, gilt für die Zinspflicht nach dieser Vorschrift nicht.
BVerwG 3 C 7.15 - Urteil vom 17.03.2016
1. Die Verjährungsregelungen des Art. 3 VO (EG, Euratom) Nr. 2988/95 gelten für Zinsen, die jedenfalls dem Grunde nach unionsrechtlich und damit nicht allein nach nationalem Recht geschuldet werden (vgl. EuGH, Urteil vom 29. März 2012 - C-564/10, Pfeifer & Langen).
BVerwG 7 C 2.15 - Urteil vom 17.03.2016
BVerwG 2 C 8.15 - Urteil vom 17.03.2016
BVerwG 2 C 2.15 - Urteil vom 17.03.2016
BVerwG 6 C 15.15 - Urteil vom 17.03.2016
BVerwG 2 A 4.15 - Urteil vom 17.03.2016
1. Eine dienstliche Beurteilung vermittelt dem Beamten im Hinblick auf Auswahl- und Beförderungsentscheidungen eine nach Art. 33 Abs. 2 GG schutzwürdige Position. Deshalb ist die nachträgliche Aufhebung einer bereits eröffneten dienstlichen Beurteilung von Amts wegen nur analog § 48 VwVfG unter den dort geregelten Voraussetzungen zulässig.
2. Nur Abweichungen des Beurteilers von Beurteilungsbeiträgen müssen nachvollziehbar begründet werden.
BVerwG 6 C 16.15 - Urteil vom 17.03.2016
BVerwG 1 B 19.16 - Beschluss vom 16.03.2016
BVerwG 2 B 8.16 - Beschluss vom 16.03.2016
BVerwG 1 KSt 4.16 - Beschluss vom 16.03.2016
BVerwG 1 B 26.16 - Beschluss vom 16.03.2016
BVerwG 1 B 27.16 - Beschluss vom 16.03.2016
BVerwG 1 KSt 3.16 - Beschluss vom 16.03.2016
BVerwG 6 C 65.14 - Urteil vom 16.03.2016
Verfassungsunmittelbarer Auskunftsanspruch der Presse gegenüber der Verwaltung des Deutschen Bundestages
1. Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG verleiht einen verfassungsunmittelbaren Anspruch auf Auskunft gegenüber Bundesbehörden in Ermangelung einer einfachgesetzlichen Regelung des Bundesgesetzgebers, soweit auf sie die Landespressegesetze wegen einer entgegenstehenden Gesetzgebungskompetenz des Bundes nicht anwendbar sind.
2. Der verfassungsunmittelbare Auskunftsanspruch der Presse darf materiell-rechtlich nicht hinter den im Wesentlichen inhaltsgleichen Regelungen der landesrechtlichen, auf eine Abwägung zielenden Presseauskunftsansprüche zurückbleiben. Auf seiner Grundlage können Pressevertreter in geeigneter Form behördliche Auskünfte verlangen, soweit berechtigte schutzwürdige Interessen privater oder öffentlicher Stellen nicht entgegenstehen.
3. Die durch Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG gewährleistete Freiheit des Mandats umfasst den Schutz personenbezogener Daten der Abgeordneten, die im Rahmen der vorzunehmenden Einzelfallabwägung dem Auskunftsanspruch der Presse gegenüber der Verwaltung des Deutschen Bundestages entgegenstehen können.
BVerwG 6 C 66.14 - Urteil vom 16.03.2016
1. Ein berechtigtes Interesse i.S.v. § 43 Abs. 1 VwGO ist nicht anzuerkennen, wenn der Kläger die gerichtliche Feststellung einer Pflicht der Behörde zur Auskunftserteilung auf der Grundlage presserechtlicher Ansprüche begehrt und die Behörde zur Auskunft bereits nach dem Informationsfreiheitsgesetz rechtskräftig verurteilt worden ist.
2. Der verfassungsunmittelbare Auskunftsanspruch der Presse darf materiell-rechtlich nicht hinter den im Wesentlichen inhaltsgleichen Regelungen der landesrechtlichen, auf eine Abwägung zielenden Presseauskunftsansprüche zurückbleiben. Auf seiner Grundlage können Pressevertreter in geeigneter Form behördliche Auskünfte verlangen, soweit berechtigte schutzwürdige Interessen privater oder öffentlicher Stellen nicht entgegenstehen (wie Urteil vom gleichen Tage - BVerwG 6 C 65.14 -).
BVerwG 1 KSt 1.16 - Beschluss vom 15.03.2016
BVerwG 1 KSt 2.16 - Beschluss vom 15.03.2016
BVerwG 5 KSt 5.16 - Beschluss vom 15.03.2016
BVerwG 5 KSt 4.16 - Beschluss vom 15.03.2016
BVerwG 10 B 23.15 - Beschluss vom 15.03.2016
BVerwG 5 B 14.16 - Beschluss vom 11.03.2016
BVerwG 1 WDS-VR 9.15 - Beschluss vom 11.03.2016
BVerwG 4 B 7.16 - Beschluss vom 10.03.2016
Eingestellt am 29.03.2016
BVerwG 6 AV 1.16 - Beschluss vom 10.03.2016
Eingestellt am 04.04.2016
BVerwG 9 B 1.16 - Beschluss vom 10.03.2016
BVerwG 2 WD 8.15 - Urteil vom 10.03.2016
BVerwG 8 B 22.16 - Beschluss vom 09.03.2016
BVerwG 9 B 6.16 - Beschluss vom 09.03.2016
BVerwG 3 B 23.15 - Beschluss vom 09.03.2016
BVerwG 9 B 2.16 - Beschluss vom 08.03.2016
BVerwG 6 PKH 3.16 - Beschluss vom 08.03.2016
BVerwG 6 C 60.14 - Urteil vom 07.03.2016
2. Verboten ist die Ausübung der Jagd mit halbautomatischen Waffen, die nach ihrer baulichen Beschaffenheit geeignet sind, ein Magazin mit einer Kapazität von mehr als zwei Patronen aufzunehmen.
BVerwG 6 C 59.14 - Urteil vom 07.03.2016
BVerwG 6 B 11.16 - Beschluss vom 07.03.2016
BVerwG 7 B 45.15 - Beschluss vom 07.03.2016
BVerwG 7 B 46.15 - Beschluss vom 07.03.2016
BVerwG 5 B 5.16 - Beschluss vom 04.03.2016
BVerwG 1 B 32.16 - Beschluss vom 04.03.2016
BVerwG 1 B 31.16 - Beschluss vom 04.03.2016
BVerwG 20 F 1.16 - Beschluss vom 04.03.2016
BVerwG 6 VR 3.15 - Beschluss vom 04.03.2016
BVerwG 1 B 16.16 - Beschluss vom 03.03.2016
BVerwG 1 B 17.16 - Beschluss vom 03.03.2016
BVerwG 4 B 6.16 - Beschluss vom 03.03.2016
BVerwG 4 BN 40.15 - Beschluss vom 03.03.2016
BVerwG 3 PKH 5.15 - Beschluss vom 03.03.2016
BVerwG 3 PKH 3.15 - Beschluss vom 03.03.2016
Es begründet keine Besorgnis der Befangenheit, wenn mehrere Klagebegehren, die ein Kläger zur Erreichung der Gebührendegression in einer Klageschrift zusammengefasst hat, die aber nicht in einem zwingenden Sachzusammenhang stehen, vom Verwaltungsgericht aus Gründen der Prozessökonomie von vornherein als getrennte Verfahren angelegt und weiterbearbeitet werden.
Zur Rechtsstaatswidrigkeit der Degradierung eines NVA-Grenzsoldaten, der seine Entlassung aus dem Dienstverhältnis als Unteroffizier auf Zeit beantragt hatte.
BVerwG 3 PKH 2.15 - Beschluss vom 03.03.2016
BVerwG 5 PB 31.15 - Beschluss vom 03.03.2016
BVerwG 7 B 44.15 - Beschluss vom 03.03.2016
Zum Begriff der Abfallentsorgungsanlage in § 17 Abs. 4a Satz 1 BImSchG
Der in § 17 Abs. 4a Satz 1 BImSchG verwendete Begriff der "Abfallentsorgungsanlagen im Sinne des § 4 Abs. 1 Satz 1 BImSchG" erstreckt sich auf Nebeneinrichtungen oder Teile einer Anlage, die für sich betrachtet genehmigungsbedürftig wären.
BVerwG 6 C 64.14 - Urteil vom 03.03.2016
1. § 13 Abs. 2 AEG normiert keine gesetzliche Pflicht des Eisenbahnunternehmens, das den Anschluss an die angrenzende Eisenbahninfrastruktur beansprucht, die Kosten des Anschlusses dem Grunde nach zu tragen.
2. Das Eisenbahn-Bundesamt darf auf der Grundlage des § 13 Abs. 2 AEG eine Teilentscheidung über die Frage erlassen, in welchem Verhältnis die noch nicht bezifferten Kosten des Anschlusses an die Eisenbahninfrastruktur zwischen dem anschlussbegehrenden und dem anschlussgewährenden Eisenbahnunternehmen aufgeteilt werden.
3. Es entspricht regelmäßig dem in § 13 Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 Satz 1 AEG vorgegebenen Maßstab der Billigkeit, dass der Anschließer die Kosten der Instandhaltung und Instandsetzung der Anschlussweiche zu tragen hat und lediglich in atypischen Fallkonstellationen eine abweichende Kostenverteilung in Betracht kommt.
4. Die Kosten eines erforderlichen Rückbaus der Anschlussweiche können dem anschlussnehmenden Eisenbahnunternehmen nur dann nach § 13 Abs. 2 AEG auferlegt werden, wenn es den Einbau selbst veranlasst oder soweit es durch die nutzungsbedingte Verzögerung des Rückbaus Mehrkosten verursacht hat.
BVerwG 6 C 63.14 - Urteil vom 03.03.2016
1. Das Eisenbahn-Bundesamt darf auf der Grundlage des § 13 Abs. 2 AEG zunächst eine Teilentscheidung über die Frage erlassen, in welchem Verhältnis die noch nicht bezifferten Kosten des Anschlusses an die Eisenbahninfrastruktur zwischen dem anschlussbegehrenden und dem anschlussgewährenden Eisenbahnunternehmen aufgeteilt werden.
2. Es entspricht regelmäßig dem in § 13 Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 AEG vorgegebenen Maßstab der Billigkeit, dass der Anschließer die Kosten der Instandhaltung und Instandsetzung der Anschlussweiche zu tragen hat und lediglich in atypischen Fallkonstellationen eine abweichende Kostenverteilung in Betracht kommt.
BVerwG 2 B 75.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 2 B 71.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 2 B 68.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 2 B 76.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 2 B 69.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 2 B 73.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 2 B 66.15 - Beschluss vom 02.03.2016
Ist eine Berufungsentscheidung selbständig tragend auf mehrere Gründe gestützt, bedarf es der Darlegung eines Zulassungsgrundes für jede Begründung.
BVerwG 2 B 74.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 2 B 70.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 2 B 67.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 5 B 62.15 - Beschluss vom 02.03.2016
BVerwG 2 B 105.15 - Beschluss vom 01.03.2016
BVerwG 1 B 30.16 - Beschluss vom 01.03.2016
BVerwG 3 B 15.15 - Beschluss vom 01.03.2016
BVerwG 5 BN 1.15 - Beschluss vom 01.03.2016