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Timestamp: 2016-09-25 17:24:31
Document Index: 318437711

Matched Legal Cases: ['Art. 46', 'Art. 83', 'Art. 50', 'Art. 42', 'Art. 62', 'Art. 109', 'Art. 109']

2C_289/2016 (28.04.2016)
2C_289/2016 � � Urteil vom 28. April 2016
A.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Hans Werner Meier,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, vom 22. Februar 2016.
A.________, ein 1976 geborener Staatsangeh�riger von Peru, heiratete am 15. Mai 2010 in seiner Heimat eine Schweizer B�rgerin. Am 1. Dezember 2010 reiste er (im Alter von knapp 35 Jahren) zur Ehefrau in die Schweiz ein und erhielt eine letztmals bis zum 30. November 2015 verl�ngerte Aufenthaltsbewilligung. Am 1. November 2014 verliess die Ehefrau die gemeinsame Wohnung. Das Migrationsamt des Kantons Z�rich widerrief am 10. Mai 2015 die Aufenthaltsbewilligung und verf�gte die Wegweisung. Der dagegen erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos (Entscheid vom 14. Dezember 2015). Mit Urteil vom 22. Februar 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die Beschwerde gegen den Rekursentscheid ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 4. April 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgericht sowie die Entscheide des Migrationsamtes und der Sicherheitsdirektion seien aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern. Am 18. April 2016, noch innerhalb der Beschwerdefrist (vgl. Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG und Schreiben des Pr�sidialgerichtsschreibers vom 5. April 2016), �usserte sich der Beschwerdef�hrer erg�nzend und reichte eine Vollmacht nach.
Mit Verf�gung vom 5. April 2016 hat der Abteilungspr�sident dem Gesuch um aufschiebende Wirkung entsprochen.
2.1.�Ausgangspunkt des Verfahrens ist der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung. Da diese bis 30. November 2015 befristet war, betrifft das Verfahren nunmehr die Frage der Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung. Gem�ss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das V�lkerrecht einen Anspruch einr�umt. Vorliegend kann sich der Beschwerdef�hrer anspruchsbegr�ndend auf Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG berufen. Nach dieser Bestimmung besteht der Anspruch gem�ss Art. 42 und 43 AuG nach Aufl�sung der Ehe weiter, wenn die Ehegemeinschaft mindestens drei Jahre bestanden hat und eine erfolgreiche Integration besteht. Der Beschwerdef�hrer lebte �ber drei Jahre in Ehegemeinschaft mit seiner schweizerischen Ehefrau und hat - potenziell - einen Bewilligungsanspruch. Materiell streitig ist, ob die Voraussetzung der erfolgreichen Integration besteht.
2.2.�Das Verwaltungsgericht gibt in E. 2.3 seines Urteils umfassend und zutreffend die f�r die Beurteilung des Grades der Integration massgeblichen Kriterien wieder. In E. 2.4 wendet es diese Kriterien auf den konkreten Fall des Beschwerdef�hrers an; es stellt seine wirtschaftliche Situation (Erwerbst�tigkeit, Sozialhilfe, Schulden) dar und kommt zum Schluss, dass es dem Beschwerdef�hrer w�hrend f�nfj�hriger Anwesenheit nicht gelungen sei, sich dauerhaft in den schweizerischen Arbeitsmarkt zu integrieren. Weiter erachtet es die sprachliche Integration als ungen�gend und vom Beschwerdef�hrer nicht dargetan. Der Beschwerdef�hrer �ussert sich dazu, wobei er sich teilweise mit Absichtserkl�rungen begn�gt. Soweit er die Frage des Sozialhilfebezugs diskutiert, geht er offenbar von den Kriterien des Widerrufsgrunds von Art. 62 lit. e AuG aus; es geht indessen nicht um eine darauf gest�tzte Bewilligungsverweigerung, sondern um die Bedeutung des Umstands, dass noch bis im Sommer 2015 Sozialhilfe bezogen wurde, als einen Aspekt der (nicht) erfolgreichen wirtschaftlichen Integration. Insgesamt sind die Darlegungen des Beschwerdef�hrers nicht geeignet, die einschl�gigen Erw�gungen des Verwaltungsgerichts bzw. das Ergebnis von dessen Entscheid als rechtsverletzend erscheinen zu lassen.
Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegr�ndet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG) und sie ist, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf die Erw�gungen des Verwaltungsgerichts, denen nichts beizuf�gen ist (Art. 109 Abs. 3 BGG), abzuweisen.