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Timestamp: 2016-10-27 13:13:11
Document Index: 2678216

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 121', 'Art. 121', 'Art. 42', 'Art. 121', 'Art. 68']

4F_15/2016 � � Urteil vom 31. Mai 2016
dass das Bezirksgericht Z�rich, Einzelgericht Audienz, die Gesuchstellerin mit Urteil vom 27. Januar 2016 verurteilte, die Gewerber�ume im Erdgeschoss der Liegenschaft Strasse U.________, in V.________, zu r�umen und der Gesuchsgegnerin ordnungsgem�ss zu �bergeben, und dass es das Stadtammannamt Z�rich 9 anwies, den mit einer Vollstreckbarkeitsbescheinigung versehenen Entscheid auf Verlangen der Gesuchsgegnerin zu vollstrecken;
dass das Obergericht des Kantons Z�rich eine von der Gesuchstellerin dagegen erhobene Berufung mit Urteil vom 4. M�rz 2016 abwies und das Urteil der Erstinstanz best�tigte;
dass die Gesuchstellerin mit Eingabe vom 20. Mai 2016 (Eingang beim Bundesgericht am 27. Mai 2016) erkl�rte, sie erhebe Rekurs gegen das Urteil vom 27. April 2016;
dass nach Art. 61 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausf�llung in Rechtskraft erwachsen und daher nicht mit Rekurs angefochten werden k�nnen;
dass Bundesgerichtsentscheide nur im Verfahren der Revision nach Art. 121 ff. BGG aufgehoben oder abge�ndert werden k�nnen, weshalb die Eingabe vom 20. Mai 2016 als Revisionsgesuch zu behandeln ist;
dass die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils voraussetzt, dass bestimmte Revisionsgr�nde (Art. 121 ff. BGG) gegeben sind, und dass f�r das Bundesgericht bestimmte Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten haben (Art. 42 Abs. 1 BGG) und namentlich in einem Gesuch um Revision eines bundesgerichtlichen Urteils ein vom Gesetz vorgesehener Revisionsgrund genannt und aufgezeigt werden muss, inwiefern das zu revidierende Urteil an einem entsprechenden Mangel leide, ansonsten auf das Gesuch nicht einzutreten ist (Urteile 4F_3/2014 vom 18. Februar 2014; 4F_12/2012 vom 18. September 2012; 2F_12/2008 vom 4. Dezember 2008 E. 2.1);
dass die Eingabe vom 20. Mai 2016 diesen Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem die Gesuchstellerin darin keinen Revisionsgrund nach Art. 121 ff. BGG geltend macht;
dass die Gesuchsgegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);