Source: https://www.buzer.de/gesetz/6206/v213956-2018-12-20.htm
Timestamp: 2019-03-27 00:50:54
Document Index: 289734006

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 23', '§ 32', '§ 32', '§ 16', '§ 24', '§ 54', '§ 13']

Änderungen WeinV vom 20.12.2018 durch Artikel 1 der Verordnung zur Änderung der Weinverordnung und der Obst-Gemüse-Erzeugerorganisationendurchführungsverordnung
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Synopse aller Änderungen der Weinverordnung am 20.12.2018
Diese Gegenüberstellung vergleicht die jeweils alte Fassung (linke Spalte) mit der neuen Fassung (rechte Spalte) aller am 20. Dezember 2018 durch Artikel 1 der WeinVuaÄndV geänderten Einzelnormen. Synopsen für andere Änderungstermine finden Sie in der Änderungshistorie der WeinV.
§ 4a Nachweis der Lage im Anbaugebiet oder im Landweingebiet (zu § 7c Absatz 2 des Weingesetzes)
1 Sofern ein Antrag nach § 7c Absatz 1 des Weingesetzes auf Neuanpflanzung in einem Gebiet gestellt wird, das für die Erzeugung von Weinen mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung oder geschützten geografischen Angabe in Betracht kommt und die für das betroffene Gebiet zuständige Landesregierung eine Rechtsverordnung nach § 7 Absatz 3 Satz 1 erlassen hat, ist dem Antrag ein Formular beizufügen, auf dem die Lage in dem betreffenden Anbaugebiet oder im Landweingebiet durch die zuständige Landesbehörde bestätigt wird. 2 Das Formular wird dem Antragsteller von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in elektronischer Form bereitgestellt.
(1) 1 Eine Prüfungsnummer wird einem Qualitätswein, Prädikatswein, Sekt b.A., Sekt, Qualitätsperlwein b.A. oder Qualitätslikörwein b.A. zugeteilt, wenn
2 Die amtliche Prüfungsnummer ist auf den Behältnissen anzugeben.
2. Korrektur des Alkoholgehalts von Wein.
5. zur Angabe der Herkunft ein in § 23 Abs. 1 des Weingesetzes genannter Name nicht angegeben wird,
§ 32b (aufgehoben)
§ 32c Weitere Bestimmungen für Classic (zu § 16 Abs. 2 Satz 1 und § 24 Abs. 2 Nr. 1 bis 3, dieser i.V.m. § 54 Abs. 1 des Weingesetzes)
1. der Wein abgefüllt in den Verkehr gebracht wird, der Abfüller, soweit die zur Herstellung des Weines verwendeten Trauben nicht in seinem Weinbaubetrieb geerntet und dort zu Wein bereitet worden sind, der nach Landesrecht zuständigen Stelle bis zum 1. September eines jeden Jahres den Abschluss einer zwischen ihm und einem Weinbaubetrieb oder einem Zusammenschluss von Weinbaubetrieben (Betrieb) getroffenen Vereinbarung angezeigt hat, die mindestens Folgendes enthält:
3. der Wein von einem in Nummer 1 genannten Abfüller abgefüllt in den Verkehr gebracht wird, die zu seiner Herstellung verwendeten Erzeugnisse mit Ausnahme der zur Süßung verwendeten Erzeugnisse Gegenstand einer Vereinbarung nach Nummer 1 gewesen sind.
(2) 1 Um sicherzustellen, dass für die Herstellung von Wein mit der Angabe "Classic" nur für das jeweilige bestimmte Anbaugebiet typische klassische Rebsorten verwandt werden, legen die Landesregierungen durch Rechtsverordnung die jeweils zulässigen Rebsorten fest. 2 Dabei kann vorgeschrieben werden, dass ausschließlich bestimmte Rebsortennamen oder synonyme Bezeichnungen verwendet werden dürfen.
Anlage 7 (zu § 13 Abs. 1) Gehalt an Stoffen
| Milligramm in einem Liter
a) Aluminium | 8,00
b) Arsen | 0,10
c) Blei | 0,25
d) Bor, berechnet als Borsäure | 80
e) Brom, gesamtes | 1,00
f) Fluor |
a) nicht aus Kryolith behandelten Rebpflanzungen | 1
b) aus Kryolith behandelten Rebpflanzungen | 3
g) Cadmium | 0,01
h) Kupfer | 2,00
i) Zink | 5,00
j) Zinn | 1,00
k) Trichlormethan | 0,10
l) Trichlorethen | 0,10
m) Tetrachlorethen | 0,10
n) Trichlormethan, Trichlorethen und Tetrachlorethen zusammen | 0,20.
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