Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_111_BremWG_Grundsaetze_fuer_den_Ausbau-d168696,130.html
Timestamp: 2017-01-19 08:58:22
Document Index: 212871216

Matched Legal Cases: ['§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 112', '§ 113', '§ 114', '§ 115', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 119', '§ 120', '§ 121', '§ 122', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 126', '§ 126', '§ 127', '§ 128', '§ 129', '§ 164', '§ 111', '§ 111', '§ 95', '§ 164', '§ 106', '§ 110', '§ 111']

§ 111 BremWG, Grundsätze für den Ausbau | Gesetze auf anwalt24.de
§ 111 BremWG, Grundsätze für den Ausbau Suche
Bremisches Wassergesetz (BremWG) Landesrecht Bremen…§ 111 BremWG, Grundsätze für den Ausbau§ 111a BremWG, Erfordernis der Planfeststellung oder Plangenehmigung§ 112 BremWG, Verpflichtung zum Ausbau§ 113 BremWG, Auflagen, Versagung§ 114 BremWG, Entschädigung, Widerspruch§ 115 BremWG, Benutzung von Grundstücken§ 116 BremWG, Vorteilsausgleich§ 117 BremWG, Planfeststellung, Plangenehmigung§ 118 BremWG, Enteignung§ 119 BremWG, Anwendung der Vorschriften über den Ausbau§ 120 BremWG, Unterhaltung und Wiederherstellung§ 121 BremWG, Besondere Pflichten bei der Unterhaltung und Wiederherstellung§ 122 BremWG, Deichrechtliche Vorschriften§ 123 BremWG, Deichschau§ 124 BremWG, Entscheidung in Streitfällen§ 125 BremWG, Schutzanlagen§ 126 BremWG, Erlaubnisfreie Benutzung§ 126a BremWG, Bewirtschaftungsziele für Grundwasser§ 127 BremWG, Reinhaltung§ 128 BremWG, Erdaufschlüsse§ 129 BremWG, Anlagen für die öffentliche Wasserversorgung…Anlage 5 BremWG, Anlage 5 (zu § 164a Abs. 6)
§ 111 BremWG, Grundsätze für den Ausbau
§ 111 BremWGBremisches Wassergesetz (BremWG)Landesrecht BremenTitel: Bremisches Wassergesetz (BremWG)Normgeber: BremenAmtliche Abkürzung: BremWGReferenz: 2180-a-1Abschnitt: Kapitel VII – Unterhaltung und Ausbau, Deiche und Dämme → Abschnitt 2 – Ausbau (1) Gewässer, die sich im natürlichen oder naturnahen Zustand befinden, sollen in diesem Zustand erhalten bleiben, und nicht naturnah ausgebaute natürliche Gewässer sollen so weit wie möglich wieder in einen naturnahen Zustand zurückgeführt werden, wenn überwiegende Gründe des Wohls der Allgemeinheit nicht entgegenstehen. Solche Gründe können zum Beispiel bei einer vorhandenen Wasserkraftnutzung vorliegen. Ausbaumaßnahmen müssen sich an den Bewirtschaftungszielen der §§ 95a bis 95d ausrichten und dürfen die Erreichung dieser Ziele nicht gefährden. Sie müssen den im Maßnahmenprogramm nach § 164a an den Gewässerausbau gestellten Anforderungen entsprechen.(2) Beim Ausbau sind natürliche Rückhalteflächen zu erhalten, das natürliche Abflussverhalten nicht wesentlich zu verändern, naturraumtypische Lebensgemeinschaften zu bewahren und sonstige erhebliche nachteilige Veränderungen des natürlichen oder naturnahen Zustandes des Gewässers zu vermeiden oder, soweit dies nicht möglich ist, auszugleichen. In dem Verfahren sind Art und Ausmaß der Ausbaumaßnahmen und die Einrichtungen, die im öffentlichen Interesse oder zur Vermeidung nachteiliger Wirkungen auf Rechte anderer erforderlich sind, festzustellen sowie der Ausgleich von Schäden anzuordnen.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 30. April 2011 durch Artikel 3 des Gesetzes vom 12. April 2011 (Brem.GBl. S. 262). Zur weiteren Anwendung s. § 106 des Gesetzes vom 12. April 2011 (Brem.GBl. S. 262).
§ 110 BremWG, Entscheidung der Wasserbehörde, Unterhaltungsordnung§ 111a BremWG, Erfordernis der Planfeststellung oder Plangenehmigung