Source: https://www.gruen-in-die-stadt.de/foerdercheck/nordrhein-westfalen/zukunft-stadtgruen/
Timestamp: 2019-01-21 20:48:42
Document Index: 102557850

Matched Legal Cases: ['§ 142', '§ 165', '§ 172', '§ 171', '§ 171', '§ 171', '§ 141']

Zukunft Stadtgrün in Nordrhein-Westfalen - Grün in die Stadt
Zukunft Stadtgrün in Nordrhein-Westfalen
Höhe und Verteilung der Fördergelder des Bundes aus allen Städtebauförderprogrammen auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen. Nordrhein-Westfalen erhält 2018 vom Bund rund 11,6 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Zukunft Stadtgrün“. Durch die Drittelfinanzierung steuert das Land noch einmal die gleiche Summe bei – die Gesamtfördersumme beträgt 23,2 Millionen Euro plus Eigenanteil der Kommunen.
Die Fristen variieren je nach Bezirksregierung, liegen aber für alle Städtebauförderprogramme für das Folgejahr am Ende des Vorjahres.
Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ in Nordrhein-Westfalen gelten für Kommunen folgende Voraussetzungen:
Gebietsdefinition: Das Fördergebiet muss auf Basis des Baugesetzbuchs (BauGB) abgegrenzt werden. Dabei darf sich das Gebiet nicht mit Fördergebieten anderer Programme der Städtebauförderung überschneiden. Ebenfalls ausgeschlossen sind Städtebaufördergebiete, für die die Schlussabrechnung noch nicht vorgelegt wurde. Die Festlegung als Fördergebiet kann entweder nach § 142 BauGB als Sanierungsgebiet, als städtebaulicher Entwicklungsbereich nach § 165 BauGB, nach § 172 BauGB als Erhaltungsgebiet, als Maßnahmegebiet nach § 171b, § 171e oder § 171f BauGB oder als Untersuchungsgebiet nach § 141 BauGB erfolgen.