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Timestamp: 2019-10-14 02:58:46
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Matched Legal Cases: ['§ 47', '§ 229', '§ 226', '§47', '§ 40', '§ 3']

Personalmarketing Archive - Blog bAV-Versorgung - betriebliche Altersversorgung
Kategorie: Personalmarketing
Krankengeld und Berufsunfähigkeit – Absicherung dringend prüfen
Wartezeit auf #Erwerbsminderungsrente deutlich gestiegen – Warum die ein #Krankentagegeld ab dem 43. Tag so wichtig ist
Wer eine #Erwerbsminderungsrente beantragt, wartet im Durchschnitt 129 Tage, bis der Antrag bearbeitet ist – erheblich länger als früher.
Dauerte die Bearbeitung bei #Rentenversicherung 2010 noch 93 Tage, um den Antrag zu prüfen, waren es 2018 schon 129 Tage.
Allzu strenge Voraussetzungen führten dazu, dass sich die Verfahren immer mehr in die Länge zögen und jeder zweite Antrag abgelehnt würde.
Zwar wird die #Rente dann – wenn Sie genehmigt wird – nachgezahlt, allerdings muss der Versicherte die Zeit bis zur Zahlung überbrücken.
Ausreichend ist die #Erwerbsminderungsrente jedoch nicht, auch wenn seit diesem Jahr eine verlängerte #Zurechnungszeit berücksichtigt wird (bis 65 Jahre und 8 Monate).
In den ersten 42 Tagen erhält man als #Arbeitnehmer die #Gehaltsfortzahlung.
Ab dem 43. Tag das Krankengeld.
Höhe #Krankengeld in #gesetzlicher #Krankenkasse
Die Höhe des kalendertäglichen Krankengeldes richtet sich nach Ihrem regelmäßigen Einkommen. Im Allgemeinen sind das 70 Prozent vom Brutto, jedoch höchstens 90 Prozent vom Netto.
Das #Krankengeld ist auf einen gesetzlichen Höchstbetrag von 105,88 Euro pro Tag (Wert 2019) begrenzt.
Wer über der #Beitragsbemessungsgrenze der #gesetzlichen #Krankenkasse verdient, erhält somit maximal diesen Höchstsatz.
Zwar besteht eine offizielle Höchstdauer von 72 Wochen, allerdings versuchen einige #Krankenkassen die Versicherten schneller in die #Erwerbsminderung abzuschieben, indem sie ihren Versicherten auffordern einen #Reha-Antrag innerhalb zu stellen.
Das Recht haben die #Krankenkassen mit einer Frist von 10 Wochen.
Teilweise wird sogar „durch einen besonderen Service telefonisch Hilfe“ angeboten.
Achtung: Der #Reha-Antrag ist bei erfolgloser Reha auch gleich ein Antrag auf Erwerbsminderung!
Bei schneller Bearbeitung des #Erwerbsminderungsrente (EMR) fällt das #Krankengeld weg. Bei rückwirkender #EMR- Zahlung muss der Versicherte kein #Krankentagegeld zurückzahlen, sondern nur die #gesetzliche #Rentenversicherung die i.d.R. niedrigere EMR an die #Krankenkasse für diesen Zeitraum bezahlen.
Für den Versicherten ist es regelmäßig besser, wenn er lange Zeit das #Krankengeld bekommt, denn dies ist höher.
Die gesetzlichen Krankenkassen wollen hier jedoch Geld sparen und versuchen deshalb den Versicherten schnell zur Reha zu bringen.
Der Versicherte sollte deshalb die 10-Wochenfrist möglichst auskosten.
#Privat #Versicherte
Wer #privat #krankenversichert ist, vereinbart die Höhe des #Krankentagegeld mit seiner #privaten #Krankenversicherung.
Auch dies sollte regelmäßig überprüft werden.
Zu berücksichtigen ist hier unbedingt auch der #freiwillige #Beitrag an die gesetzliche #Rentenversicherung.
#Privatversicherte sollten darauf achten, dass sie für die Monate, in denen keine #Gehaltsfortzahlung erfolgt, sie die Beiträge auch bezahlen.
Grund: Sollten keine freiwilligen Beiträge gezahlt werden, fehlt diese Zeit im Versicherungsverlauf und die 45-jährige Wartezeit für die „Renten für besonders langjährig Versicherte“ ist dann erst später erfüllt (Eine Ausnahme ist der freiwillige Beitrag in den letzten 2 Jahren bei Arbeitslosigkeit).
Die #Rente #ohne #Abschlag kann sich dadurch nach hinten verzögern.
Außerdem wirken sich #Lücken im #Versicherungsverlauf negativ auf die mtl. Rente aus.
Wer eine #betriebliche #Altersversorgung hat, sollte auch hier mit dem #Arbeitgeber das Gespräch suchen, falls der Arbeitgeber dies von sich aus noch nicht getan hat.
Auch der Arbeitgeber sollte hier frühzeitig aktiv werden. Erinnert sei hier an das BAG-Urteil des 3. Senats 794/14.
Sollte in der betrieblichen Altersversorgung eine #Berufsunfähigkeitsrente enthalten sein, sollte keine #Unterbrechung oder gar eine #Beitragsfreistellung vereinbart werden.
Dies kann zu erheblichem Ärger führen (im Extremfall zu keiner Leistung bei Berufsunfähigkeit).
Die #Überprüfung des #Krankentagegeldes sowie einer ausreichenden #Berufsunfähigkeitsversicherung – die im Übrigen schon ab 25% leisten sollte – darf nicht vergessen werden.
Letztendlich ist dies – wenn die Arbeitskraft ausfällt – die einzige Möglichkeit den #Lebensstandard zu sichern.
Veröffentlicht am 5. April 2019 5. April 2019 Kategorien Altersrente lanjährig Versicherte (35 Jahre), Arbeitgeberfinanzierte bAV, bAV-Allgemein, bAV-Experte, Berufsunfähigkeit, Besonders langjährige Versicherte (45 Jahre), BetrAVG, Betriebliche Altersversorgung, Bundesarbeitsgericht BAG, Direktversicherung, Entgeltumwandlung, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Freiwillig gesetzlich Krankenversicherte, Gehaltsbuchhaltung, Human Resources - HR, Mitarbeiterförderung, Payroll-Unternehmen, Pensionskasse, Personalbindung, Personalmarketing, Renten-Experte, Rentenberater, SGB, Sozialversicherung, SteuerberaterSchlagwörter Berufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeitfähigkeitsversicherung, Erwerbsminderung, Erwerbsminderungsrente, Gehaltsfortzahlung, Krankengeld, KrankentagegeldSchreibe einen Kommentar zu Krankengeld und Berufsunfähigkeit – Absicherung dringend prüfen
Rentenerhöhung bei Witwen und geschiedenen Alleinerziehenden, die noch Arbeitnehmer sind (durch Minimierung der Einkommensanrechnung)
In Deutschland gibt es ca. 390.000 Witwen und Witwer (davon 302.000 weiblich) bis 54 Jahre.
Zusätzlich gibt es ca. 170.000 geschiedene, von denen der Ex-Ehepartner verstorben ist. Etwa 100.000 haben nach dieser Ehe nicht mehr geheiratet. Eine ganz genaue Anzahl ist hier nicht mehr vorhanden. Die letzten Statistiken sind aus dem Jahr 2009.
– ein Ehepaar geschieden (oder eine eingetragene Lebenspartnerschaft aufgelöst wurde) und der frühere Ehepartner (oder Lebenspartner) verstirbt, dann hat der überlebende Ehegatte / Lebenspartner einen Anspruch auf eine Erziehungsrente.
Einzelheiten ergeben sich aus § 47 SGB VI (z. B. es wird ein Kind erzogen, das nicht einmal vom verstorbenen Expartner sein muss).
Bei Witwen / Witwer wird eine kleine oder große Witwen/Witwerrente gezahlt.
Viele Witwen bzw. überlebende Expartner stellen dann aber auch die Frage:
Wird mein Einkommen angerechnet? Wie hoch darf ich neben der Hinterbliebenenrente bzw. Erziehungsrente dazuverdienen?
Gerda M. (wohnhaft in Hamburg, 40 Jahre, geschieden und alleinerziehend von einem Kind (8 Jahre) hat ein Bruttoeinkommen als Angestellte von mtl. 3.000 Euro im letzten Jahr erhalten (keine Sonderzahlungen). In diesem Jahr hat sie das gleiche Bruttoeinkommen.
Die Witwenrente/Erziehungsrente würde in diesem Fall um 310,02 € gekürzt.
Die Kürzung kann jedoch auch geringer ausfallen, wenn Gerda M. durch bestimmte Möglichkeiten ihr Bruttoeinkommen reduziert.
So könnte sie beispielsweise auf 200 Euro Gehalt verzichten und somit ihr Bruttoeinkommen absenken. Durch den Verzicht spart sie direkt mtl. Steuern und auch Sozialversicherungsabgaben. Zusätzlich wird die Hinterbliebenenrente weniger gekürzt, wie nachfolgend deutlich wird.
Tatsächlich wird in die Direktversicherung eingezahlt:
Differenz des fiktiven Nettoeinkommens und dem Freibetrag: 655,04 €
Durch den Nettoaufwand von 114,02 € für die Direktversicherung wird bei der Witwenrente/Erziehungsrente 48 € mehr ausgezahlt.
Somit ist der tatsächliche Aufwand für die Direktversicherung 66,02 €.
Durch einen Nettoaufwand von 66,02 Euro erhält Gerda M. eine Direktversicherung im Wert von 230 Euro.
Für Ihren Nettoaufwand von 66,02 € erhält sie somit einen Zuschuss von 248,38 %.
Für Gerda M. bedeutet dies eine zusätzliche Altersversorgung.
Diese muss natürlich in der Auszahlungsphase versteuert und in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung verbeitragt werden.
Allerdings kann auch der Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag entfallen, wenn eine bestimmte Freigrenze bei der Rente der Direktversicherung nicht überschritten wird (§ 229 SGB V i. V. mit § 226 SGB V).
Veröffentlicht am 2. April 2019 2. April 2019 Kategorien Arbeitgeberzuschuss Entgeltumwandlung, bAV-Allgemein, bAV-Durchführungswege, bAV-Experte, Betriebliche Altersversorgung, Direktversicherung, Diverses, Einkommensteuer, Entgeltumwandlung, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Gehaltsbuchhaltung, Gesetzliche Rentenversicherung, Hinterbliebenenversorgung, Human Resources - HR, KVdR-Versicherte, Lohnsteuer, Mitarbeiterförderung, Nachfolgeregelung, Payroll-Unternehmen, Personal, Personalbindung, Personalmarketing, Rente, Renten-Experte, Rentenberater, SGB, Sozialversicherung, Steuerberater, Steuern, SvEV, Testament, Witwenrente WitwerrenteSchlagwörter Einkommenanrechnung, Erziehungsrente, Hinterbliebenenrente, Witwenrente, WitwerrenteSchreibe einen Kommentar zu Einkommensanrechnung bei der Erziehungsrente oder Witwenrente
#Scheidung, alleinerziehend und dann verstirbt der Ex
#Scheidung, alleinerziehend und dann verstirbt der Ex– #Erziehungsrente
Was keiner kennt – #Erziehungsrente, wenn der Ex-Mann verstorben ist und man ein Kind erzieht, das nicht einmal vom Ex sein muss.
Ein Grund, warum man auch nach der Scheidung Kontakt halten sollte und auch einen Notfallordner – Vorsorgeordner haben sollte
Ja auch dafür gibt es eine Rente.Und dies steht in §47, 243a, 307 Abs.4 SGB VI.
Für das Bildungssparen des überlebenden Ehepartners und die Kinder hoch interessant, denn oft verfällt diese Rente aus Unkenntnis.
Veröffentlicht am 29. März 2019 29. März 2019 Kategorien Fachanwalt für Erbrecht, Gesetzliche Rentenversicherung, Hinterbliebenenversorgung, Human Resources - HR, Mitarbeiterförderung, Notfallordner, Personalbindung, Personalmarketing, Rente, SGB, Testament, Witwenrente WitwerrenteSchlagwörter alleinerziehend, ErziehungsrenteSchreibe einen Kommentar zu #Scheidung, alleinerziehend und dann verstirbt der Ex
Rentenexperte – www.Renten-Experte.de informiert – Heute Erwerbsminderungsrente
Besonders wichtig für den Arbeitnehmer ist darauf zu achten, dass die Berufsunfähigkeitsleistung ab 25% Berufsunfähigkeit anteilmäßig leistet und über 75% eine 100%ige Berufsunfähigkeitsrente bezahlt.
Grund: Werden in den Berufsunfähigkeitsbedingungen erst ab 50% Leistungen erbracht, muss man sich bei z.B. 55 oder 60% auf einen längeren Streit mit der Versicherungsgesellschaft einstellen, denn dann geht es um „Alles oder Nichts“.
Sind gleitende Leistungen vorhanden, dann geht es bei der Versicherungsgesellschaft lediglich um ein paar Prozentpunkte mehr Leistung.
Dies wird besonders deutlich, wenn man sich die Prozessquote ansieht.
Ebenso darf man nicht unterschätzen, dass ein sehr hoher Anteil der Berufsunfähigen zwischen 30 bis 49% liegt und auch hier zumindest teilweise Einkommensverluste vorhanden sind.
Spielt der Arbeitgeber nicht mit, weil der Arbeitgeber nur Verdicherungsgesellschaften anbietet, die ab 50% leistet, sollte man gut überlegen, ob man ggf. die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht doch – zumindest teilweise – privat abschließt. Oft ist die Berufsunfähigkeitsbedingung den Arbeitgebern nicht bewusst. So mancher Arbeitgeber lässt aufgrund der Bedingungen auch einen zweiten Anbieter heute zu.
Insoweit ist die Absicherung der Berufsunfähigkeit innerhalb der betrieblichen Altersversorgung sehr empfehlenswert.
Für den gleichen Nettoaufwand erhält man oft den doppelten Versicherungsschutz.
Veröffentlicht am 28. März 2019 28. März 2019 Kategorien bAV-Experte, Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderungsrente, Gesetzliche Rentenversicherung, Human Resources - HR, Mitarbeiterförderung, Personalbindung, Personalmarketing, Renten-Experte, ZurechnungszeitSchlagwörter Erwerbsminderung, Freiwillige Beiträge gesetzliche RentenversicherungSchreibe einen Kommentar zu Rentenexperte – www.Renten-Experte.de informiert – Heute Erwerbsminderungsrente
Freiwillige Beiträge gesetzliche Rentenversicherung zahlen – Lohnt sich??
Veröffentlicht am 26. März 2019 26. März 2019 Kategorien Abfindung, bAV-Allgemein, bAV-Durchführungswege, bAV-Experte, bAV-toolbox, Betriebliche Altersversorgung, Demografie, Direktversicherung, Diverses, Einkommensteuer, Entgeltumwandlung, Erbschaftsteuer, Erwerbsminderungsrente, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Gesetzliche Rentenversicherung, GGF-Versorgung, Hinterbliebenenversorgung, Human Resources - HR, KVdR-Versicherte, Leitfaden, Mitarbeiterförderung, Notfallordner, Notfallvorsorge Unternehmer, Payroll-Unternehmen, Pensionsfonds, Pensionskasse, Personalbindung, Personalmarketing, Rente, Renten-Experte, Rentenberater, SGB, Sozialversicherung, Steuerberater, Testament, Witwenrente Witwerrente, ZurechnungszeitSchlagwörter #Rente 45 #Versicherungsjahre #Vorruhestand, Freiwillige Beiträge gesetzliche RentenversicherungSchreibe einen Kommentar zu Freiwillige Beiträge gesetzliche Rentenversicherung zahlen – Lohnt sich??
Für Personalabteilungen dringend in der betrieblichen Altersversorgung zu beachten – Scheidung des Mitarbeiters oder neuer Lebensgefährte
Trennt sich ein Versorgungsberechtigter von seinem Lebensgefährten oder lässt sich scheiden, dann sollten Personalabteilungen dringend darauf achten, den Mitarbeiter auf folgendes hinzuweisen
Bei Direktversicherungen, die nicht pauschal nach § 40 b EStG m, sondern nach § 3 Nr. 63 EStG steuerfrei bestehen, wird im Todesfall des Arbeitnehmers:
– an den Ehepartner
– Lebensgefährten in häuslicher Gemeinschaft
– versorgungsberechtigte Kinder
Die besonderen Bestimmungen ergeben sich zunächst aus dem BMF-Schreiben vom 24.7.2013 Rz 284-289.
Hierbei der der maximale Personenkreis umschrieben, der eine Versorgungsleistung erhalten darf, wenn die Versorgungsleistung 8.000 € übersteigt. Bis zu 8.000 Euro darf jede Person eine Leistung erhalten.
Die Versicherungsbedingungen der einzelnen Direktversicherungen können den begrenzten Personenkreis weiter einschränken.
Bezugsberechtigt „Der Ehepartner – Lebenspartner“
Lässt sich ein Arbeitnehmer scheiden, dann sollte das Bezugsrecht auf jeden Fall überprüft werden.
Bei namentlicher Benennung oder wenn lediglich als Bezugsberechtigter „Der Ehegatte“ vermerkt ist, könnte ein neuer Ehepartner leer ausgehen.
Steht hingegen „Der zum Zeitpunkt des Todes vorhandene Ehegatte“ in der Bezugsberechtigung, dann ist der neue Ehepartner bezugsberechtigt.
Bezugsberechtigt „Der Lebensgefährte“
Wurde bei der Bezugsberechtigung der „Lebensgefährte in häuslicher Gemeinschaft“ angegeben, dann muss dieser auch namentlich angegeben werden.
Bei einem Wechsel des Lebensgefährten sollte darauf geachtet werden, dass dies auch schriftlich vom Arbeitnehmer dokumentiert wird und zum Zeitpunkt der Auszahlung dann vorliegt.
Der Arbeitgeber ist zwar Versicherungsnehmer, allerdings kann er im Todesfall dies nicht bestätigen ohne dass eine schriftliche Bestätigung des Arbeitnehmers vorliegt.
Würde die Direktversicherung eine Bestätigung des Arbeitgebers alleine akzeptieren, dann könnte dies dazu führen, dass der Vertrag beim Arbeitgeber rückwirkend steuerpflichtig wird.
Auch die Versicherungsgesellschaft oder die Versorgungseinrichtung muss sich an die steuerlichen Förderungen der betrieblichen Altersversorgung halten (BMF-Schreiben 24.7.2013)
Aus diesem Grund Grund sollte die Personalabteilung:
bei Scheidungen
mindestens einmal jährlich alle Mitarbeiter
auf die Bezugsberechtigung hinweisen.
Im Übrigen sollten Personalabteilungen für die betriebliche Altersversorgung einen laufenden Ansprechpartner haben, da fast alle personellen Veränderungen oder Änderungen der persönlichen Situation des Arbeitnehmers Einfluss auf die betriebliche Altersversorgung haben und viele Punkte nicht bewusst sind.
Arbeitnehmer sollten bei einem Partnerwechsel dies im „Notfallordner“ dokumentieren.
Durch einen Notfallordner haben die Angehörigen dann die Möglichkeit, alle wichtigen Unterlagen, Dokumente und Informationen griffbereit zu haben (z. B.: Generalvollmacht, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung für minderjährige Kinder).
Einen umfangreichen Notfallordner (140 Seiten DinA 4) mit Vorlagen und vielen weiteren Tipps gibt es zum Preis ab 27 Euro (inkl. MWSt.) gibt es bei www.notfallordner-vorsorgeordner.de
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Veröffentlicht am 21. März 2019 21. März 2019 Kategorien bAV-Allgemein, bAV-Durchführungswege, bAV-Experte, BetrAVG, Betriebliche Altersversorgung, Betriebsprüfung-Steuern, BMF-Schreiben, Direktversicherung, Einkommensteuer, Fachanwalt Sozialversicherungsrecht, Gehaltsbuchhaltung, GGF-Versorgung, Human Resources - HR, Lohnsteuer, LStDV, Mitarbeiterförderung, Notfallordner, Notfallvorsorge Unternehmer, pauschaldotierte Unterstützungskasse, Payroll-Unternehmen, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage, Personal, Personalbindung, Personalmarketing, Personalsuche, Renten-Experte, Rentenberater, rückgedeckte Pensionszusage, rückgedeckte Unterstützungskasse, Sozialversicherung, Steuerberater, Steuern, Testament, UnterstützungskasseSchlagwörter Bezugsrecht betriebliche Altersversorgung, Todesfall Arbeitnehmer, Todesfall betriebliche Altersversorgung, Todesfall DirektversicheurngSchreibe einen Kommentar zu Scheidung – Trennung vom Lebensgefährten – Beachtung in der betrieblichen Altersversorgung wichtig