Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_5c_BtMVV_Verschreiben_fuer_den_Notfallbedarf_in_Ho-d139344,22.html
Timestamp: 2016-12-02 18:07:31
Document Index: 264678342

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 5', '§ 5', '§ 2', '§ 6', '§ 5', '§ 5', '§ 6']

§ 5c BtMVV, Verschreiben für den Notfallbedarf in Hospizen und in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung | Gesetze auf anwalt24.de
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Verordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von ...…§ 5c BtMVV, Verschreiben für den Notfallbedarf in Hospizen und in der spezialisi...§ 6 BtMVV, Verschreiben für Einrichtungen des Rettungsdienstes§ 7 BtMVV, Verschreiben für Kauffahrteischiffe§ 8 BtMVV, Betäubungsmittelrezept§ 9 BtMVV, Angaben auf dem Betäubungsmittelrezept§ 10 BtMVV, Betäubungsmittelanforderungsschein§ 11 BtMVV, Angaben auf dem Betäubungsmittelanforderungsschein§ 12 BtMVV, Abgabe§ 13 BtMVV, Nachweisführung§ 14 BtMVV, Angaben zur Nachweisführung§ 15 BtMVV, Formblätter§ 16 BtMVV, Straftaten§ 17 BtMVV, Ordnungswidrigkeiten§ 18 BtMVV, Übergangsvorschriften
§ 5c BtMVV, Verschreiben für den Notfallbedarf in Hospizen und in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung
§ 5c BtMVVVerordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von Betäubungsmitteln (Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung - BtMVV)BundesrechtTitel: Verordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von Betäubungsmitteln (Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung - BtMVV)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BtMVVGliederungs-Nr.: 2121-6-24-4Normtyp: Rechtsverordnung(1) 1Hospize und Einrichtungen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung dürfen in ihren Räumlichkeiten einen Vorrat an Betäubungsmitteln für den unvorhersehbaren, dringenden und kurzfristigen Bedarf ihrer Patienten (Notfallvorrat) bereithalten. 2Berechtigte, die von der Möglichkeit nach Satz 1 Gebrauch machen, sind verpflichtet, 1. einen oder mehrere Ärzte damit zu beauftragen, die Betäubungsmittel, die für den Notfallvorrat benötigt werden, nach § 2 Absatz 4 Satz 2 zu verschreiben, 2. die lückenlose Nachweisführung über die Aufnahme in den Notfallvorrat und die Entnahme aus dem Notfallvorrat durch interne Regelungen mit den Ärzten und Pflegekräften, die an der Versorgung von Patienten mit Betäubungsmitteln beteiligt sind, sicherzustellen und 3. mit einer Apotheke die Belieferung für den Notfallvorrat sowie eine mindestens halbjährliche Überprüfung der Notfallvorräte insbesondere auf deren einwandfreie Beschaffenheit sowie ordnungsgemäße und sichere Aufbewahrung schriftlich zu vereinbaren; der unterzeichnende Apotheker zeigt die Vereinbarung der zuständigen Landesbehörde vor der ersten Belieferung schriftlich an; § 6 Absatz 3 Satz 2 bis 4 gilt entsprechend.(2) 1Der oder die Ärzte nach Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 dürfen die für den Notfallvorrat benötigten Betäubungsmittel bis zur Menge des durchschnittlichen Zweiwochenbedarfs, mindestens jedoch die kleinste Packungseinheit, verschreiben. 2Die Vorratshaltung darf für jedes Betäubungsmittel den durchschnittlichen Monatsbedarf für Notfälle nicht überschreiten.Zu § 5c: Eingefügt durch V vom 11. 5. 2011 (BGBl I S. 821), geändert durch V vom 5. 12. 2014 (BGBl I S. 1999).
§ 5b BtMVV, Verschreiben für Patienten in Alten- oder Pflegeheimen, Hospizen…§ 6 BtMVV, Verschreiben für Einrichtungen des Rettungsdienstes