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Timestamp: 2020-08-11 19:26:53
Document Index: 216415807

Matched Legal Cases: ['§ 437', 'Art 19', '§30', 'Art. 6744', 'Art. 20', '§ 1019', '§20', '§8', '§ 13', '§ 1708', '§ 708']

1924 / 279 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger)
1924 / 279 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
1. Untersuhungssacken.
und Deutsche Kolonialgesell\chaften
i Der Wilke, Kurt, Oberreiter b. Stabe
des Meiterregts. Nr. 16, geb. 31. 12. 1902
zu Nordhausen a. Harz, zuleyt wohnhaft
in Cassel, Akten: 5 D 273/24, wird für
fahnenflüchtig erklärt.
Cassel, den 13. 11. 1924.
Amtsgericht. Abt 5.
[76375] Vetanntmachung. i:
Dur Be)\chlun des Amtsaecrichts Fürth vom 20. November 1924 itt gegen den Jedigen Oberfratttahrer der 3. bayer Kraft- fahrabt. Nr. 7 in Fürth Heinrih Dell, geb 2 V1I. 1900 in Nürnberg, Sohn des Jakob Del und der Luije Holzheumer, z. Zt unbek. Autenthalts, das Hauaptver- fahren wegen Fahnenflucht eröffnet und Dell für fahnenflüchtig erklärt worden.
Der I. Staatzanwalt: Heuwieser. [76377)
Durch Beschluß der Ferienstraffammer bezw. der Straikammer 3 bei dem Land- gericht Potédam vom 9. 9. 1924 bezw 14 11. 1924 sind 1. der Obergetrcite Josef Cirotki der 7. Batterie A1il.- Negts 3 in Jüterbog, 2. der Wachtmeister Mar Strouzik, 3. der Kanonier Bruno Müller, beide von der 9. Kraftwagen- baiterie Atrti.-Negts 3 in- Jüterbog, nach: dem gegen sie die öffentlihe Klage wegen Fahnenfluht erhoben ist, aemäß § 437 St. - P. -O. für fahnenflüchtig erklärt Worden.
Potsdam, den 21. November, 1924.
Der Obe1staatzanwalt.
[76851] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangévollstreckung soll am 83. Februar 1925, Vormittags 10 Uhr, an der Gerichtsstelle, Berlin, Neue Friedrichstraße 13/15, drittes Stok- werk, Zimmer Nr. 119/120, versteigert werden das in Berlin, Do1ziger Strajze 19, ; belegene, im Gruntbuche von Lichtenberg / Band 47 Blatt r. 1456 (eingetragener
taentû : : 24, E Eirliguig Bred rungg: vermerks: Kaufmann Ulbert Vioriß zu Berlin) einget1age"e Grundstück: Ader, Gemarfung Berlin, Kartenblatt 146, Yar- zelle 29 7 a 43 gm groß, Neinertrag 1,45 Taler, Grundsteuermutterrolle Art 19 in der Gebäutesteuerrolle nicht nahge- wie'en, da unbebaut. — 85. K. 42. 24,
Berlin, den 17. 3iovembe1 1924. Amtsgeriht Berlin-Mitte. “Abteilung 85.
[76852] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung sol am §30. Januar 1925, Vor: mittags 10 Uhr, an der Gerichtsstelle Berlin, Neue Friedrichstraße 13/15, drittes Stockwerk, Zimmer Nr. 119/120, ver- steigert werden das in Berlin, Püctler- straße 47, bel¿gene, im Grundbuch von der Luisenstadt Band 63 Blatt Nr. 3038 (ein- getragener Eigentümer am 23. Oftober 1924, dem Tage der Eintragung des Versteigerungsvermerks: Kürschner Johann Petr zu Wien) eingetragene Grundstü: a) Vorterwohnhaus mit linkem Seiten- flügel, rechtem Anbau und Hof (unter- kellert) mit Garten und Koblenplay, mit abgesondertem Kiosett, b) Stall- und NRe- muiengebäude 1ech1s, c) Wohngebäude daneben, d) offener Schuppen quer, Ge- ma1fung Berlin Kartenblatt 47 Parzelle 605/222, 7 a 48 qm groß, Grundsteuer-
mutterrolle Art. 6744, Nuzungewert 12 630 A, Gebäudesteuerrolle Nr. 2613. — 85. K. 46. 24.
Berlin, den 17. November 1924. Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 85.
[76853] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll am 3. Februar 1925, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsftelle, Berlin, Neue Friedrichstraße 13/15, drittes Sto- werk, Zimmer Nr. 119/120, versteigert werden das in Berlin, Dolziger Straße Nr. 20, belegene, im Grundbuche von Lichtenberg Band 15 Blatt Nr. 508 (ein- getragener Eigentümer am 10. Oktober 1924, dem Tage der Eintragung des Ver- \steigerungévermerks: Kaumann Albeit Moritz in Berlin, Voigtstraße 17) einge- tragene Grundstück: Acker, Gemarkung Berlin, Kartenblatt 147, Parzelle 30, 7 a 43 qm groß, Reinertrag 1,45 Taler, Grundsteuermutterrole Art. 20. Jn der Gebäudesteuerrolle nicht nachgewiesen, da Unbebaut. — 85. K 43. 24.
Berlin, den 18. November 1924, Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 85.
[76388| Zahlungssperre.
Es ist das Au'gebot folgender auf den VFnhaber über je 300 Neichsmark lautenden Uktien Nr. 24 294, 23 970, 18 624, 18 623, 17956, 17926, 17 321, 17322, 16 791, 16739, 16 720, 16 719 10 326 der Berg- werksge]ellschaft Dahlbush gzu Nott- hausen von dem Kaufmann August Gröhl
2. Auigebote. Verluit- u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl J. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.
5. Kommanditgeselschaiten auf Attien, Aktiengesells{haften
in Solingen Hauptstraße Nr. 144 ver- treten durch den Rechtéanwalt Justizrat Klaholt in Gelsenkirchen, beantragt worden Gemäß § 1019, 1020 3 -P -O. wird der Aus!1ellerin. der Bergwerkféögesell)cha1t Dahl- buîh in Notthausen, verboten, an den In- haber der genannten Papiere eine Leistung zu bewirken insbe'ondere neue Zinsscheine oder einen Erneuerungs\chein autzugeben. Das Verbot findet auf den obengenannten Ant1aaltelier keine Anwendung. Gelsenkirchen, den 18 November 1924. Das Amtsgericht.
[77337] Zahlungssperre.
Betreffs der angebli abhanden ge- kommenen unverzinêlihen Schayanweisung des Deutschen Neichs „E“ von 1924 (Folge 1) Gruppe I a—IV a Nr. 44 249, Grupre [ über 100 G.M, tällig am 1. X. 1924, Gruppe Il über 105 G.-M., fällig am 1. I1V 1925, Gruppe IIT über 110 G.-M., fällig am 1. X. 1925, Gruppe 1V über 115 G-M, fällig am 1. IV. 1926, ift Zahlungssperre an- geordnet. — 83. F. 115. 24.
Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 83, den 24. 11. 1924.
[77344]
Abhanden gekommen: Hessische Anleihe 8—16 % zu 500 000 000 4 Nr. 74 467, 74 891/3 zu 100 000 000 M4. N. 81 058/87.
Berlin, den 25. 11. 24. (Wp. 491/24.) Der Polizeipräsident. Abt. TV. E.-D.
(76389) Aufgebot.
Der Kaufm1inn August Gröhl zu Solingen Hauptstraße Nr. 144 vertreten durch Nechtsanwalt Justizrat Klaholt in Gelsenkirchen, hat das Auf,ebot der auf den Inhaber über je 300 Reichsmark
lautenden Aktien Nr. 24294, 23970, 18624, 18623, 17956, 17926 17321, 17322, 16791, 16789, 16720, 16719,
10326 der Bergwerkege!ellshatt Dahlbusch in Notthausen beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird au!gefordert, spätestens in dem auf den 6. Juni 1925, Vormittags 11 Uhr, : vor dem unter- zeichneten Gericht, Zimmer Nr. 17, an- beraumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urk unden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urfunden erfolgen wird.
Gelsenkirchen, den 18. November 1924.
[76384] h i
Das Amtsgericht Bremen . hat am
18. November 1924 - das jolgende Auf- gevor erianjen: Uur Unrträg cer GhesTau
Helene Bu!ch, - wohnhaft in Münster, Gerichtéstraße 1, wird der unbekannte Jn- haber des am 21. Januar 1924 in Bremen von Johannes Buch über 801 Nenten- mark auégestellten, auf. Hans Griese ge- zogenen und von diesem akzeptierten, am 16. Mai 1924 täâllig gewesenen Wechsels hiermit aufge*ordert, die genannte Urkunde
spätestens in dem hiermit auf Dienstag, | N den 12, Mai 1925, Vorm. 9 Uhr, §20
im Gerichtshause hierselbst, Zimmer Nr. 84, anberaumten Au'gebotstermin, vorzulegen, widr1gentalls die Urkunde für frattlos erklärt we1den soll. Gerichts)ch1eiber des Amtsgerichts.
[76390] Aufgebot.
Der Postaisistent Konrad Stiel zu Bad Wildungen hat das. Aufgebot des ihm angeblih abhanden gekommenen“ Hypo- thekenb1iefs vom 17. Juli 1907* über ‘die im Grundbuch von Bad Wildungen Band 47 Blatt Nr. 1224 in Abteilung 111 unter Nr. 1 für den Antragsteller ein- getragene Hypothek von 3000 M tür Darlehnsforderung, ve1zinslih mit jährlich 4} vom Hundert seit 1 Oftober 1906, eingetragen am 15. Iuli 1907, ‘beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufge- fordert, )pälestens in dem auf den 4. März 1925, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe- raumten Aufgebotstermine - seine Nechte anzumelden und die Urkunde. vorzulegen, widrigentalls. die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Bad Wildungen, den 7. November
1924. Das Amiegericht. I1…I. (76814) Aufgebot. 1. F. 34. 24/3.
Maximilian v. Langenn-Steinkeller in Bethel bei Bielefeld, vertreten durch seinen Vormund, MNittergutsbesiver Ernst von Langenn-Steinkeler in Schönteld, dieser vertreten durch den Nechtsanwalit Krech in Friedeberg N. M., hat das Aufgebot des verlorengeaangenen Hypothekenbrietes vom 14. 9. 1888 über die auf dem Grundbuch- blatt des Grundstücks von Maniendorf Blatt Nr. 113 Abt. IIL Nr. 8 für Hans v. Langenn - Steinteller eingetragene, zu 44 9% vom 1. 10. 1908 ab verzinsliche Darlehnëforderung von 10 000.4, die 1m Wege der Erbteilung auf - den- Antrag- steller übergegangen ist, beantragt. Der Inbaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 28. März 1925, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 188, 1 Treppe, Msckernstraße 128/130, an- beraumten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Uikunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urfunde erfolgen wird. ;
Berlin, den 11. November 1924. Amtsgericht Bexlin-Tempelhof. Abteilung1.
1,— Goldmark freib!eibend.
E Befristete Anzcigen müssen dr ei Tage. vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein. “e
(76383) Aufgebot. i
Die Eheleute Jodokus Schmitz, Bahn- wärtex, und Christive Schmitz, geb. Mandt zu Dransdorf bei Bonn haben das Au?- aevot des Hypothekenbrie'es betr. die im Grundbuch von Bonn Band 39 Artikel 1538 in der 111 Abteilung unter Nr. 1 zu- gunsten der Witwe Iohann Carl Artelt, geb. Koh, zu Bonn eingetragene Hypo- thek von 6000 4 beantragt. Der In- haber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 12. März 1925, Vormittags 9 Uhr, vor dem unte1zeichneten Geriht anberaumten Auf. gebotstermine - leine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Bonn, den 13. November 1924.
Amt1sgericht. Abt. 1. Giesen, Amtsgerichtsrat.
[76489] Oeffentliche Zustellung. Hermann Bühner, Oelmühle in Ried- lingen a. D., vertreten dur Rechtsanwälte Dr. Schermann u. Braig in Ulm, klagt gegen die Firma A. Heuß, Maschinen- großhandlung in Weingarten, Inhaber Adolf Hens, z. Zt. unbekannten Aukent- halts, mit dem Antrage: 1. durch ein aegen Sicherheitéleistung vorläufig voll- \treckbares Urteil für Recht zu erkennen, der Beklagte ist kostenfällig \huldig, den ibm am 8. August 1924 ausgehäud'gten Grundschuldbrief über .4 5600 über eine im Grundbuch von Riedlingen Herst Nr. 585 Abt. TI1 Nr. 7 eingetragene Grundshuid in Höhe von M 5600 zu- gunsten des A. Heuß in Weingarten her- auszugeben; 2. über diese Grundschuld Löschbewilligung zu erteilen, und ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung tes Rechtsstreits vor die IT. Zivilkammer des Landgerichts zu Ulm auf Dienstag. den 13. Januar 1925, Vormittags 10} Uhr, mit der Auftorderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. «Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird. dieter Auszug der Klage bekanntgemacht — 0. 1243/24. Gerichtsschreiberei des Landgerichts Ulm.
[76391]
Durch Auss{lußurteil vom 12. No- vember 1924 sind die in der Ersten Bei- lage zum Deutschen Neichsanzeiaer und Preußi)chen Staatsanzeiger in Nr. 108 vom 7. Mai 1924 untér Nr. 10 074 auf- gebotenen Urfunden für fráftlos erklärt
worden. — 83 Gn. 1.7 23. N mtägoricht Bertiu-Mtrte. Abteilung '83.
(76394) Bekanntmachung.
Durch Aus\chlußurteil des unterzeihneten Gerichts vom 11. November 1924 sind die Hypothekenbriefe über folgende 1m Grundbuch von Ciffier Blatt 282 in Abt. 111 für die Rentier Kari und Doris geb. Döhr-Splgtt\tößershen Eheleute in Baldep Æingetragenen Hyvotheken :
; 04e zu 5 9/0 verzinslih Nr. 9: Fo 9/0 verzinslih für fraftlos er- Orden. ildenburg, den 11. November 1924. Wi Das Amtsgericht.
Beschluf:. Der am 7. August 1922 in der Blatt- fainmlung VI. 254/22 erteilte Erb1chein, betreffend die Erbfolge nach dem am 12. Januar 1922 zu Laubach verstorbenen Schieferbreher Mathias Schuwerack, wird hiermit kraftlos erklärt.
Mayen, den 18. Oktober 1924, Amtsgericht.
Durch Aus\{lußurteil vom 15. November 1924 ist der am 4. März 1891 zu Seliggen geborene Arbeiter Paul Lopian für tot erklärt worden. Als Todestag ist der 30. September 1918 festgestellt.
Lyek, den 15. November 1924.
[76396] Oeffentliche Zuftellung und Ladung. In der Streit)ache Scheider, Katharina, Schuhmachereehetirau inAugeburg, Klägerin, vertreten von Rechtsanwalt v. Schultze in Augsburg, gegen Scheider, Alois, Schuh- macher. zuleßt in Augsburg, nun unbe- fanuten Aufenthalts, Beklagten, wegen Ehéscheidung, ladet die Klägerin den Be- klagten zur mündlichen Verhandlung vor das Landgericht Augsburg auf Dienstag, den 27. Januar 1925, Vormittags 9 Uhr, Sitzungssaal Nr. 55, I. Stock, mit der Aut?o1derung, einen beim Prozeßgericht zugelassenen Rechtéanwalt zu bestellen. Sie wird beantragen: I. die Che der Streitsteile wird aus Verschulden des Be- klagten geschieden, 11 der Betlagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Augsburg, den 20. November 1924. Der Gerichtsschreiber des Landgérichts.
[76399] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Klara Borgwarth, geb. St1auchmann, in Züllichau, Schwiebusser Straße 34, Prozeßbevollmächtigter : Rechts- anwalt Justizrat Cramer - in Biele}eld, klagt gegen ihren Ehemann, den früheren Polizeibeamten Friedrih Vorgwarth, zulegt wohnhaft in Bielefeld, Ka1erne, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der 88 1565, 1568 B. G.-B.,, mit dem Antrage auf Ebescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivil-
Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften. Niederkafsnng a. von Ÿtehtsanwälten. Unfall. und Jnvaliditäts- 2e. Versicherung. Bankausweise.
. Ver)chiedene Bekanntmachungen. Privatanzeigen
s pro Zen
fammer des Landgerichts in Bieleteld. auf den 5. Januar 1925, Vorm. 10 Uhr, mit der Au)forderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht. l
Bielefeld, den 20. November 1924. -| Kluschat, in Johannisburg, Fischerstr.
Der Gerichts\chreiber des Landgerichts. epo angie: (76404) Oeffentliche Zustellung. ohr und Zywiey in Lvck, klagt ge
Die Ebhetrau Karl Bevc, Josefa geb. Pteiffer, in Sodingen i. Westfl.,, West-
mächtigten vertreten zu lassen. Koblenz, den 19 November 1924. Der Gerichtoschreiber des Landgeri@hts,
(76482] Oeffentliche Zustellung,
enthalts. Sie stütt
straße 4a, Klägerin, Prozeßbevollmäch- ; tigte: Rechtsanwälte Bonwit und Dr. c Me Cte t G etaiea Het A Goldbaum in Duisburg, klagt gegen ihren / : dei
Ehemann, den Karl Beve, |irüher in Duisbuïg, jeßt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, “ auf Grund §8 1565, 1568 B. G.-B. mit -dèm Antrag auf EChe- scheidung. Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkämmer des Landgerichts in Duisburg auf den 29. Januar 1925, Vormittags 9 Uhr, mit der Auftorderung, sih dur einen ‘ bei diesem Geriht zugelassenen Rechtéanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. /
(76405) Oeffentliche Zuftellung. l
Gregor Jolei Koch, Kellner in Frei- burg, Marienstraße 12, vertreten dur Rechtsanwälte Bender und Iltis, hier, flagt gegen seine Chetrau, Jenny geb. Gilbert, zuletzt in London, jegt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage auf Scheidung der am 31. 10. 1908 zu Kent in England ge)\chlossenen Che aus Ver- schulden der Beklagten, und ladet die Beklagte vor das Landgericht Freiburg, Zivilkammer T, in die Sißung vom 15. Januar 1925, Vorm. 9 Uhr, Zimmer 338, zur Verhandlung der Sache mit der Aufforderung, einen bei dem bezeichneten Gericht zugelassenen Rechts- anwalt zu bestellen.
Freiburg i. Br., den 12. November1924.
Landgericht Freiburg i. Br. Z.-K. I.
Gerichtsschreiberei.
Teil zu erklären.
Beklagten vor die 2.
anwalt vertreten zu lassen. Ly, den 14. November 1924. Der Gerichts\{hreiber des Landgerichis,
[76486] Oeffentliche Zustellung.
Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanw
Ehemann, den Arbeiter Wilhelm Bey, befannten Aufenthalts, hauptung, daß er sie im März 1920 oly
gezogen sei, auf Grund des § 13
Lebensgemeinschaft mit ihr wiederherz stellen Die Klägerin ladet den Beklagl zur mündlichen Verhandlung des Rel \lreits vor den Einzeirichter der II. Zil kammer des Landgerichts in Schneidemil auf den 21. Januar 1925, Vo mittags 11 Uhr, mit der Aufforderu einem bei dem gedahten Gericht j
[75683 Oeffentliche Zustellung einer Klage. Die Werkmeister Karl Stefan Bausch- licher Chetrau, Luise geb. Kies, in Wilfer- dingen, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Dr. Trautwein in Durlach, klagt gegen ihren genannten Ehemann, z. Zt. an unbefannten Orten, früher zu Weingarten bei Durlach, unter der Behauptung, daß der Betlagte ein arbeits\{cheuer und dem -Trunke ergebener Men)ch sei. die Klägerin öfters shwer: mißhandetit habe, sie niht| Der unterstüßt habe und sie ohne Grund bös- | in Sluttgart, Sickstr. 9, vertreten du willig verlassen habe, mit dem Antrage | Nechtsanwalt Konrad Veit in Stuttga aut Scheidung der am 26. Oktober 1917 vor dem Standesbeamten in Nöttingen geschlossenen Che der Parteien aus Ver- schulden des Beklagten. Die Klägerin ladet den Beklagteu zur mündlichen Ver- handlung des Nechtéstreits vor die zweite Zivilkammer des Landgerichts zu Karlsruhe auf Freitag, den 30. Januar 1925, Vormittags 9} Uhr, mit der Aufforde- rung sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen MNechtsanwalt als Prozeß- bevollmächtigten vertreten zu lassen und etwaige gegen die Behauptungen des Klägers vorzubringende Einwendungen und Beweismittel unverzüglih durch den zu bestellenden Anwalt in einem Schriftsaßz dem Kläger und dem Gericht mitzuteilen. Karlsruhe, den 18. November 1924, Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
gegen ihre Behauptungen vorzubringei Einwendungen und Beroeismittel unve züglih durch den zu bestellenden Anna
dem Gericht mitzuteilen. Zum Zw
der öffentlichen Zustellung wird di
Auszug der Klage bekanntgemacht. Schneidemühl, den 21. November 192 Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[76487] Oeffentliche Zustellung.
geb. Hauch, zuleur_ in Stuttgart, Po
1896 in Schramberg ge\hlosséne Ehe wi geschieden. Die Bekiagte wird für dl huldigen Teil erklärt und hat die Koll des Nechtsstreits zu tragen. Er ladet Beklagte zur mündlichen Verhandlu des Nechtóstreits vor die Zivilkamn des Landgerichts zu Stuttgart a Donnerstag, den 8. Januar 19N Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderul einen bei diejem Gericht zugelassen Anwalt zu bestellen. — R. 515/24. Stuttgart, den 11. November 1924, Gerichtsschreiberei des Landgerichts.
. Zivilkammer 2. He ck. ete Saben der Nosa Wader, ( [76479] Oeffentliche Zustellung. Abt, in Reutlingen, Prozeßbeyolli
N.-A. Bacher, Tübingen, gegen - Ja Wacker, Taglöhner, früher in R lingen, wegen Chescheidung, ist Ter zur Fort)ezung der mündlichen Verhalt handlung vor der 2. Zivilkammer | FON Tübingen bestimmt den 21. Januar 1925, Vormitta) 9 Uhr. Zu diesem Termin ladet ? Klägerin den Beklagten. 0 Der Gerichtö)chreiber des Landgerich!
[75680] ] Die Geschwister: a) Helmut Adl Kir1h, b) Dora Ella Kir|ch in Kurs? bei Eisenberg in Thür., vertreten dl s A in ghet erg ür.) als Pfleger, Prozeßbev! mächtigter: Rechtsanwalt Dr. H Riecke, Beilin, Plaß klagen gegen den 1 Adolf Kirfch, trüher in Berlin, Frs straße 15 — Aiyl —, auf Grund ? Behauptung, dag Beklagter sich eit 19 trop Aufforderung der Unterha11spfl seinen ehelihen Kindern, den Klägel entzieht, mit dem Antrage, den Beklag! kostenpflichtig zu verurteilen, an jeden ? Kläger eine 1m voraus fällige Unte hall rente von 7 G.-M. — sieben Goldma1k wöchentlih zu zahlen und das Urteil vorläufig - vollstreckbar zu erklären. mündlihen Verhandlung des Recht. sr wird der Beklagte vor das Amtsge! Berlin-Mitte in Berlin, Neue Fried straße 15, Zimmer 158 1, auf ! 28. Januar 1925, Vormitta 10 Uhr, geladen. Berlin, den 11. November 1924. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerich! Berlin-Mitte. Abteilung 16.
Die Frau Friy Budde, Else Anna verw. Wittek, geb. Tomzok, in Holderberg bet Mörs, Prozeßbevollmächtigter: Nechts- anwalt Levy in Kleve, klagt gegen ihren Mann, den Bergmann Friedrih Budde, früher in Lint'ort, Morißstraße 38b, jeyt unbekannten Aufenthalts, aut Grund des L 1567 B. G.-B, mit dem Antrag auf
hesheidung. Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlihen Verhandlung des Nechtésireits vor die 2. Zivilkammer des Landgerichts in Kleve auf den 28. 1, 1925, Vorm. 9 Uhr, mit der Au}forde- rung, sih durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß- bevollmächtigten vertreten zu lassen.
Kleve, den 22. 11. 1924.
Dingermann, I.-S,., Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[76480] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Peter Barzen, Lina ge- borene Nau|\ch, in Kirn, Klägerin, Prozeß- bevollmächtigte: Rechtsanwälte Maur Il uud Frank in Koblenz, klagt gegen ihren Chemann, den Bergmann Peter Barzen, ohne befannten Wohn- und Autenthalts- ort, früher in Welichbillig, Beklagten, auf Grund der 8 1567 Abs. 2 Ziffer 2, 1968 B G.-B., mit dem Antrag, die zwischen den Parteien vor dem Standes- ‘beamten zu Kirn am 15. November 1916 ge!hlossene Ehe zu {heiden und den Be- klagten jür den allein schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts in Koblenz auf den 20. Januar 1925, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, ih
durch cinen bei diesem Gericht zu-
U gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevol,
Die Glaserfrau Luise Waltereit, ge, Necht8anwilh
ihnen Ehemann, den Glaser Walterej aus Johannisburg, jeßt unbekannten A ihre Klage q
und den Beklagten jür den allein \{uldi Zur mündlichen V, handlung des Rechtéstreits ladet sie dy Zivilkammer d Landgerichts Lyck auf den auf den 10, Fe, bruar 1925, Vorm. 10 Uhr, ank raumten Termin mit der Aufforderuy sih in dem Termin durch : einen bei dey genannten Gericht zugelassenen Red
Die Arbe'tertrau Auguste Berg, g Cereßfi, in Kl. Fier, Kreis Flatow, Wy;
Engel in Schneidemühl, klagt gegen ih
fiüher in Kl. Fier wohnhatt, jeßt w unter der W
Grund verlassen habe und von ihr oj Angabe |eines jeyigen Wohncerts fo
B G-B. mit dem Antrage, den Bekla kostenpflichtig zu verurteilen, die ehelit|
gelassenen Anwalt zu bestellen und etwai
in einem Schriftsaz ihrem Anwalt un
Andreas Müller 'Nevolvei dkelt
klagt gegen seine Ehefrau Anna Müllet
straße 31, jegt mit unbekanntem Au enthalt in Italien, mit dem Antrag Die zwischen den Parteien am 27. Jani
Zimmermann Werl
[76681] Oeffentliche Zustellung. “Das minde1r}jäbrige - unehelihe Kind Herbert Ernst Flohr in PVéelsbach, “ ver- treten durch den von dem Jugendamt- MWohlfahriéëamt in Neuwicd mit der Aus- übung der vormundschaftlichen Obliegen- heiten betrauten Büroin)pektor Battel Leyens in Neuwied, klagt gegen den Peter Kraus in Oberbieber früher in Ober- hieber, jet ohne befannten Autentbalts, aut Grund der S§ 1708 und 1717 B. G.:B qut Gewährung von Unterhalt, mit dem Antraae: a) dem Kinde z Hd. des Jugend- amts-Wobltahrteamts in Neuwied von seiner Geburt, d. i. voi 19. Mai 1924 ab, eine Unterhaltérente von 29 R -Mk monatl1ch bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres, und zwar die 1lickständigen Beträge )o1ort, die fünttig . \älligen am ersten Tage eines jeden Monats jeden Jatres zu zahlen, þ1 die Kosten des Rechtsstreits zu zahlen. Qás Urteil ist nad § 708 Ziff. 6 Z.-P.-O. vorläufig vollsireckbar. Zur mündlicen Nerbandlung . des Rechtéstieits wird der Peklagle vor das Amtsgericht in Neuwied auf den 8. Januar 1925, Vorm 9 Uhr, geladen.
Neuwied, den 17. November 1924. Der Gerichtéschreiber des Amtsgerichts.
‘[74876) Oeffentliche Zustellung. Die minderi. Clly Meyer in Arnstadt, geb. das am 24. 6. 1920, veitreten durch den Amtsvormund der Städt Arnstadt, Prozeßbevollmächtigter: Justizobersekretär Niem hier, klagt gegen den Kut'cher Hugo Meyer, zuleßt. in Schlotheim, jetzt un- hefannten Autenthalts. auf Unterhalts- erhöhung, mit dem Antrage, den Ver- klagten kostenpflichtig zu verurteilen, der Klägerin vom 4. 11. 1924 ab bis zur Vollendung des 16. Lebensjahrs als Unter- halt eine 1m voraus zu entrichtende Geld- rente von vierteliäbrlich 45 Goldmark zu zahlen und das Urteil "ür vorläufig voll- stredbar zu erklären. Te1min zur münd- liden Verbandlung am 6. Fanuar 1925, Vormitags 9 Uhr. Der Veitlagte
wind hierzu geladen. : Schlotheim, den 14. November 1924
__ Der Iustizobersekretär
des Thüringiichen Amtsger'{ts Ebeleben. Abt. Schlotheim.
[76490] Oeffentliche Zustellung.
Der Helmut Laver, geb. am 9. Januar 1924, unebel. Sobn der led. Frida Layer von Breuningéweiler, ge'eßlih ve1treten durh den Amtsvormund beim Jugendamt Waiblingen. klagt gegen den am 5. Novbr. 1901 in Winnenden geb., zuleßt dort wohnh. gewesenen und nun mit unbefanntem Autenthalt abwe enden - led. Mechaniker Wilhelm Gottfried Abele, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Er- geuger des Klägers sei, da er der Kinds- mutter während der gesetzl. Emp'ängnizszeit vom 10 März 1923 bis ». Juli 1923 beigewohnt habe, mit dem Antrage, durch vorläufig vollstreckbares Uuteil den Be- lagten fostenpflihtig zu veru1teilen, dem Kläger als Unterhalt vom Tage der Ge- burt an, ‘also ‘vom 5. Januar 1924: bis zur Vollendung des 16. Lebentjahrs, zu Händen des Amtévormunds eine Geldrente bon jährlich 240 Goldmark zu zahlen, und zwar die rüständigen Beträge jofoit. die tün'tig fällig werdenden in vierteljäh1lichen Zahlungen jeweils im v. raus an die Amts- vormundscha\t Waiblingen. Zur münd- lien Verhandlung des Nechtéstreits wird der Veklagte vor das Amtègericht Waib- lingen auf Freitag, den 2. Januar 1925, Nachmittags 3 Uhr, geladen. Dem Kläger 1} das Armemecht bewilligt. Waiblingen, den 20. November 1924.
[76398] Oeffertlihe Zustellung.
Die Preußische Staatsbank (Secland- lung). vertreten dur ihren Genzraldireftor in Berlin, Markgratenstraße 38, Klägerin, Prozeßbevollmächtiate : Nechteanwälte ustizrat Dr Meidinger, Dr. Brandi, Döh- ting und Bennecke -in Berlin, Jäger- straße 56, lagt gegen den Kaufmann Leo Sprai, früher in Firma Albert Schlesinger n Berlin, Schellingstraße 12, jeyt un- bekannten Aufenthalts, aut Grund der Behauptung, daß der Beklagte der Klägerin aus einem im Frühjahr d. I. a Darlehn von inége]amt 855000 1
oldmark schuldet, mit dem Antrag : . den Beklagten kostenpflichtig zu ver- Urteilen, an die Klägerin 10 000 Gold- mark zu zahlen, 2. die Kosten des Nechts- streits jowie die Kosten des vorangegange- nen Arrestvertahrens — 56 Q 30. 24 des Tandgerihts 1 — zu tragen 3 das Urteil etlorderlichenfalls gegen Sicher heiteleistung Ur vorläufig vollslreckbar zu erklären Die Uägerin ladet den Bekiaaten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor p dritte Zivilkammer des Landgerichts I n Beilin C. 2, Grunerstraße, 11. Sto, Zimmer 11/13, auf den 28. Januar 925, Vormittags 1024 Uhr, mit de1 uorderung, sfih dur einen bei diesem eribt zugelassenen Rechtéanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. — 18. O. 364. 24. g Berlin, den 20. November 1924
er Gerichtéschreiber des Landgerichts I.
[76400 Oeffentlict ( he Zustellung. ; Die J. F. Schröder Bank, K. a. Bremen, vertreten dur Rechtéanwälte 1es. Kulenkampff-Post, Gildemeister, réyer, Lifshüß, Lahusen u Buchholz in H emen, klagt in den Sachen P. 468 und ; 469/1924 gegen den Syndikus Or. jur. aul Mandorpf, trüher in Bremen, r8t unbekannten Aufenthalts, mit dem P in jeder Sache: den Beklagten. | enpflihtig zu verurteilen, an die gelnin den Betrag von 4014,70 Nenten-
A. | justizgebäude, Sievekingplatz, Erdge1choß,
1924 zu zählen und das Urteil för vor- läufig vollsireckbar zu erfläten Klägerin ladet den Beklagten in beiden Sachen zur mündlichen Verhandlung der Nechtéstreite vor das Landgericht, 1. Kammer für Lantelssachen, zu Bremen, im Gerichte- gebäude, 1. Oberge\choß, auf Freitag, den 23. Januar 1925, Vormiitags 83 Uhr, mit der Aurtorderung, einen bei diejem Gerichte zugelassenen Nechts- anwalt zu bestellen.
Bremen, den 22 November 1924.
Der Gerichts)chreiber des Landgerichts,
Kammern tür Handelssachen.
176402] Oeffentliche Zustellung.
Frau Fred. Ingeborg verw Dr. Gut- mann zu Dresden, 2 eust\traße 7, Prozeß- bevollmächtigter : Nehtéanwalt Dr Mendel in Dresden, klagt gegen Emil Matt Mc’Donagh, trüher in Dresden. Beust- straße 7, jeyt unbekannten Auenthalts. Sie behauptet : a) der Beklagie habe von der Klägerin im Grundstücke Beust\1raße 7 in Dresden ein Zimmer gemietet und \chulde ihr noch 140 .4 65 § Mietzins jür die Zeit vom 19 November bis 18. Dezember 1923, b) die Klägerin habe am 8. Dezember 1923 wegen dieter For- derung Aneft gegen den Beklagteu er- wirkt und in dieter Sake 50 4 Sicher- heit binterlegt. Die Klägerin beantragt zu erfennen:-der Beklagt1e wird verurteilt, der ‘Klägerin 100 G-M, Teiltorderung zu zahlen und darein zu willigen, daß die von der Klägerin 1n der - Arrestiache 24 C Ar 224/23 bei der Hinterlegungt- fasse des Amtegerihts Dresden zu dem Konto- Nr. 52 000/6074 hinterlegte Sicher- heit von 50 G.-M. dieser zurückgezahlt werde. Der Bekiagte wird zur münd- lien Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgeriht Dresden, Lothringer Straße 1 11, Saal 161, auf den 14, Fa- oe 1925, Vormittags 9 Uhr, ge- aden.
Dresden, den 21. November 1924. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[76403] Oeffentliche Zustellung. _In Sachen der Firma Gebr. Maurißz in UPerdingen, Prozeßbevollmächtigter : Rechtéanwalt J.-N. Dr. Liert in Düsseldork, tlagt gegen den Kaufmann Hans Wirtgen, 1rüher in Düsseldor, Bun)ernstr. 11, au] Grund der durch einstweilige Verfügung vom 13. Mai 1924 —- 11 Q 12/24 — dunh Genchtêvollzieher Hanke beim Be- tlagten herauégeholten und in das Pfand- lotal geicbafften Waren, mit dem Antrag : Landgericht wolle den Beklagten fkosten- fällig verurteilen, darin einzuwilligen, daß die nabbezeihneten, zwangsweise durch den Gerich1ëvollzieher Hante, Düsseldort, beim Beklagten weggenommenen und in das Pfandloktal geschafften Waren (Spiri- luolen): 36 Flachen Mauriy-Mild, 90 Flashen Moauriyg-Extra, 10 Flaschen Uiple ec, 47 Flaichen Rumver]1chnitt, 11 Literfla\hen holl. Anisette, 11 Liter- fläshen holl. Ptefferminz. insges. 205 Flaichen, an den Kläger herausgegeben werden, auch* das Urteil, soweit nötig gegen Sicherheitsleistung, für vorläufig pollstreckbar zu ertlären. Die Klägerin ladet den - Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Vechtsstreits vor die 3. Kammer für Handelssachen des Land- gerichts in Düsseldorf, Mühlenstr. 158, Bimmer 123, auf den 18, 11. 1924, Vorm. 9F Uhr, mit der Aufforderung, sich dur) einen bei diesem Gerichte zu- gelassenen Rechtéanwalt a1s Prozeybevoll- mächtigten vertreten zu lassen. Düsseldorf, den 2. 10. 1924. Cornelissen, als Gerichtsschreiber. Oeffentlihe Siyung der 3. Kammer f. H.-S. des Landgerichts. — 11. 0. 233/24. Gegenwättig: Landgerichtsdirektor Dr. Oppüls, als Vorsitzender. Akt. Cornelissen, als Gerichts|chreiber.
Düsseldor, den 18. 11. 1924. In Sachen Mauriy gegen Wirtgen er- schien im heutigen Te1min bei Aufruf der Sache: jür die Klägerin der Nechtsanwalt Dr. Wehner und beantragte Vêrtagung Es wurde der Beichluß verkündet : 1. Die Einlassungsfrist wird auf 1 Tag abgekürzt, 2. die Sache wird vertagt au] den- 30. 12. 1924, Vormittags 94 Uhr. (gez.) Dr. Ophüls. Cornelissen.
[76477] Oeffentliche Zustellung.
Die Conz Elektricitäts - Gesellschaft m. b. H., vertreten durch die Direktoren Klindt u. Hemcklaus, Altona- Bahrenfeld, Gassftraße 6/10, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dres. Gobert, Pinkernelle, Hamburg, Königstraße 14 11, klagt gegen den Kaufmann und Techniker M. Hinrich Horn, trüber Hademarschen, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, mit dem Antiage auf kostenpflichtige, vorläufig vollstreckbare Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 370,75 Reichsmark (dreihundert- siebenzig R -M. 75.) nebst 4 9% monat- licher Busen vom 18. April 1924 ab unter der Begründung, daß der Beklagte den vorgenannten Betrag für käuflich ge- lieferte Waren shulde. Klägerin behauptet, die Zuständigkeit des Amtsgerichts Ham- burg sei vereinbart. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhondlung des Nechts- streits vor das Amtsgericht in Hamburg, Avteilung 6 für Handelssachen, Zivil-
Zimmer Nr. 124, auf Montag, den 12, Januar 1925, Vorm. 93 Uhr, geladen. Zum Zwedcte der öffentlichen Zu- stellung wird diejer Auszug der Klage bekanntgemacht.
Hamburg, den 20. November 1924. Der Gerichtsschreiber des Amtégerichts.
(76483) Der S(losser Johann Adler in Mett-
narf nebst 20/6 Zinsen pro Monat auf ¡— NRentenmark seit dem 15. Juni
Mannkheim, flant gegen den H Carling, rüber in Mannheim, Fahrlachsl1aße 18, jeyt an unbekannten Oiten auf Guund der Behauptung, daß der Beklagte alé angeblicher Vertreter der Firma H. Car- ling A G in Mannbeim von 1hm einen Lastwagen Ma1ke Vomag, Motor Nr 1592, mit Kippervorrichtung zum Preije von fr. Fres. 14500 gefauft habe, woven 4000 tr. Fics. angezahlt eien und das Eigentum bis zur vollständigen Bezahlung vorbehalten sei, mit dem Antrage, den Beklagten zu veruteilen, an den Kläc er tr. Fres. 10 500 nebst 2 9/9 Monatszin1en leit 1. Augnst 1924 oder nah Wahl des Klägers denjenigen Goldma1fbetrag zu be- zahlen, der am Tage der Zahlung dem Betrage von fr. Fres. 10 500 nebst 2 9% Monatszinsen eit 1. August 1924 ent- spricht. Der Beklagte habe . die Kosten des Rechtsstreits, einschließlih derjenigen des Arrestver\ahrens, zu tragen. Das Urteil werde, eventuell gegen Sicherheits- leistung für vorläufig vollstreckbar erflärt Der Kläger ladet den Beklagten zux mündlichen Verhandlung des Nechtsst1eits vor die 4. Zivilkammer des L adischen Landgerichts zu Mannheim auf Freitag, den 9. Januar 1925, Vormittags 93 Uhr, wit der Au'forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen und sämtlihe Ein- wendungen in einem Schritt\atze bei Gericht niederzulegen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.
Mannheim, den 11. November 1924.
August Holzheu, Molkereiprodukten-
großhandlung zu Kau'beuren, Prozeß: bevollmächtigte: Mecbteanwäite Dres. Klein und Waldeck, hier, fiagt gegen Iosef Keller, Inh. eines
Kolonialwarenge\cbäts, früher zu Mann- heim, jet unbekannten Aufenthalts, aus Warenlieferung, mit - dem Antrage auf Cilassung folgenden Urteils: 1. der Be- flagte wird verurteilt, an Kläger den Betrag von 1240 4 nebst 2% monatl. Zins vom 10. Oktober 1924 ab zu be- zahlen, 2. der Beklagte wird verurteilt, die Kosten des Recbtösireits einschließli derjenigen des Arrestverfahrens zu tragen, 3. das Urteil ist türlorglih gegen Sicher- beitsleistung oder Stellung einer Bank- bürgscha!t vorläufig vollstreckbar. Der Kiäger ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Nechts\treits vor die 3. Zivilkammer des Landgerichts zu Mannheim aut den 3. Februar 1925, Vorm. 92 Uhr, mit der Autforderung, einen bei dem Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.
Mannheim, den 14. November 1924. Der Gerichtsschreiber des. Landgerichts.
(76485) Oeffentliche Zustellung. Baron Heinrich von Navypard- in Herrsching am Ammersee, Kläger, vertreten dur Rechtsanwait Dr. Gademann.- in München, Kaufinger Straße 25, lagt gegen den Rentner Friedrih von Ulrich, zuleyt in München wohnha!t, nun unbe- fannten Aufentbalts, Beklagten, nicht ver- treten, wegen Wechselforderung mit dem Antrage zu erkennen: 1. Der Betklagte ist shuldig, an Kläger 550 Goldmark nebst 1009/6 hieraus feit 30. August 1924 sowie 1 Æ 20 9 Spesen zu bezahlen. 11. Der Beklagte hat die Kosten ‘des Rechtestreits zu tragen. 111, Das Urteil ist vorläufig vollstretbar. Der Kläger ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung: des Rechtsstreits vor die 2. Zivilkammer des Landgerichts München II aut Donners- tag, den 8. Januar 1925, Vor- mittags 9 Uhr, Sitzungssaal Nr. 60/0, Justizvalast, mit der Aufforderung, einen beim Landgeriht München T1 zugelassenen Nechtsanwalt zu seiner Vertretung zu be- stellen. Dieser Autzug der Klage wird zum Zwecke der öffentlichen Zustellung bekanntgemacht. München, den 20. November 1924. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts München T1.
[70896] Oeffentliche Zustellung.
Die Bankfirma Sanders, Wiecking & Co. in Oenabrüdck, Prozeßbevollmäch- tigte: Nehtsanwälte Justizrat Finkenstaedt, Dr Spengler und Ernft Finkenstaedt in Osnabrück, klagt gegen den Kaufmann Siegfried Gicht, früher in Osnabrück, Semina1straße 28, jeßt unbekannten Auf- enthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte troy mehr}taber Aufforderung, das Lebetsaldo in seinem ihm zum 1. 4. 1924 bei der Klägerin gekündigten Bank- konto mit 6300 Goldmark zu zahlen, nit gezahlt hat, mit dem Antrage auf kosten- pflichtig vorläufig vollstreckbare Ver- urteilung zur Zahlung von 6300 Gold- mark nebst 24 9% Zinsen seit dem 1. April 1924. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Vei handlung des Nechtestreits vor die diitte Zivilkammer des Landgerichts in Oënabrück, Einzelrichter, auf den 9. Fe- bruar 1925, Vormittags 9z¿ Uhr, mit der Aufforderung. sich dur) einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als ProzeßbevolUmächtigten vertreten zu lassen. Osnabrück, den 18. November 1924. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
(75677] Oeffentliche Zustellung.
Der Bäckermeister Theodor Prein in Napen, Walderseestraße 488, klagt gegen den Bergmann Paul Malcher, früher in Esel, jeyt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ein im August 1924 erhaltenes bares Da1lehn
habe, mit dem Antrage auf kostenpflichtige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung
la, Brittener Straße 20, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hecht in
des Beklagten zur Zahlung von T2, 10 Gold- mark an den Kläger. Zur mündlichen
von 72,10 Goldmark niht zunückgezahlt | B
Verbandlung des Rechtsstreits wird ter Beklagte vor das ümtegcricht in Neck- linghanjen auf ten- 13. Fanuar 1925, Vormittags 10 Uhr, eladen.
(ga4 Flinghausen, den 12. November
[76491)
Umlegung eines Teiles des Esinger
Moores, Gemariung Esingen, Kreis : Pinneberg.
Die Umlegung eines Teiles des Esinger Moores, Gemarkung Esingen, Kreis Pinne- berg, wird hierdu1ch zur Ermittelung etwa unbekannter Teilnehmer und zur Feststellung ih1er Berechtigungen bekanntgemacht. De1 Urnlegungobezirk ist festgestellt wie folgt : Gemarfung Esingen, Kartenblatt 16 ganz mit Ausnahme der Parzellen Nr. 409/65, 415/66, 416/391, 396 und 421/397 Kartenblatt 17 Parzellen Nr. 1 bis 109 einschließlih, 597 110. 598/110, 111 bis 230 einschließli, 655/231, 653/232, 233 bis 275 ein\chließlih, 654/276 656/277, 278, 279 317 bis 324 einshließlich 639/325, 640/326, 642/525, 643/326 327 bis 368 einschließli. 644/369, 641/369, 370 bis 372 ein\hließlich, 404 bis 435 ein\chließlih, 572 573 59574 teilw., 575 978 teilw., 581, 582, 583, 585, 586, 587 teilw., 594, 595, 596. Kartenblatt 18 Parzellen Nr. 408 bis 452 einshl1eß1ich, 718/453, 719/453, 454 bis 681 einfließk- lih, 684 teilw., 692 bis 695 ein\chließ- lich, 705 teilro., 706 bis 710 einschließlid, inégesamt 187,3331 ha mit 156,41 Talern Grundsteuerreinertrag und einigen fleinen Wege- und Griäbenflähen ohne Grund- steuerreinertrag. Alle diejenigen, welche auñer den bereits zu dem Verfahren beran- gezogenen Beteiligten hierbei ein Interesse zu haben vermeinen, werden autgefordert, ih pätestens am 2, März 1925, Vormittags 11 Uhr, im Gescbäfts- zimmer des Kulturamtevorstebers zu Heide in Holstein, Kaiser-Wilbhelm-Play Nr. 4, zu melden, widrigenfalls sie ihrer Nechte verlustig gehen und mit irgend welchen Einwendungen nicht mehr gehört werten fönnen.
Heide, den 18.. November 1924.
Der komm Kulturamtsvorsteher.
5. Kommanditgesell» (haften auf Aktien, Aktien- gesellshafsten und Deutsche
den sich aus\chließlich in Unter- abteilung 2.
(76947) Leimfabrik Lichtenfels vorm. Andr. Ultsch Nachf. A. G. Lichtenfels.
Die Tagesordnung der auf den 16. Dezember 1921 einberufenen außer- ordentlihen Generalversammlung soll als Punkt 8 tolgenden Zujay erhalten:
8. Beschlußtassung über einen Antrag auf Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien
Lichtenfels, den 25. November 1924.
(7703) Roland - Linie UAktien-Gesellschast, Bremen.
Goldmarferöffnungsbilanz
Bremen, im Oktober 1924. Noland-Linie Aktien-Gesellschaft. Glä}sel. Hehmsoth. Geprüft und richtig bejunden. Bremen, im Oktober 1924.
Dr. H. Hasenkamp, beeidigter Bücherrevi1or.
Der Aufsichtsrat besteht aus folgenden Herren:
Generalkonsul Dr. A. Strube, Bremen, Vorsitzender, Präsident Dr. h. c. Ph. Heineken, Bremen, stellvertr Vorsitzender, Werner Carp, Düsseldorf, Negierungsrat Dr. jur. Walther Fahrenhorst, Düssel- dorf, Sigmund Gildemeister, Bremen, Kommerzienrat Gust. Hardt, Berlin, . C. Heye, Bremen, E. Luttropy, Hamburg, I. F. Schröder, Bremen, C. Stapelfeldt, Bremen, Generalkonsul
[76927] Bekanntmachung. 1hreibuvgen der
a) 43 °/gigen Anieihe der vormal, Bergbau- und Schiffahrts&- Attiengejellschaft Kanuengießer zu Mü/fheim a. d, Nuhr von 2 500 000 M,
b) 43% igen Anleihe der vor- maligen Central. Aktien-Gejell- schaft sür Taucerei und Schlepp- \schiffahrt zu Ruhrort von 1 000 000 Æ,
c) 4% igen Anleihe unserer Gesell- schaft von 6000000 #4 vom Jahre 1902,
4) 49% igen Anleihe unferer Gesell- ichafst von 6000000 4 vom Jahre 1905
bieten wir hiermtt, abweicend von den gelegliden Bestimmungen, \chon jeyt die Ein1ösung ibrer Stücke zum Kurse von 15-vH des Nennbetrags in Gold. also mit 150 Goldmart je Stück an. Die Zahlung erfolgt in Neichéwährung oder MNenten- ma1f gegen Augslieterung der Anleihestücke nebst Erneuerunge- und Zinéscheinen. Eine (Soldmark ist gleich dem Wert von 109/,; Dollar amtlicher Berliner Notierung oder gleih einer Ztentenmarf.
An dieses Angebot halten wir uns bis zum 1. Februar 1925 gebunden. Nach diesem Tage erfolgt die Einlösung der Stücke gemäß den geseßlichen Bestim- mungen.
Durch die Einlösung erlöschen alle An- sprüche der Anleiheg!äubiger an Kapital und Zinfen.
Die Einlösung erfolgt:
bei der Berliner Handels-Gesellscaîtt,
bei der Darmstädter und Nationalbank Kommanditge1ell\chatt auf Aftien,
bei dem Bankhaule C. Sclesinger- Trier & Co., Commanditgesell\chaft auf Attien,
bei dem Bankhause Sal. Oppenheim jr. & Cie.,
bei dem A. Schaaffhausen*’\{hen Banks verein A-G,
in Frankfurt a M.:
bei der Deutschen Bank Filiale Frankfurt,
bei der 2 reédrer Bank in Frankturt a M.,
bei der Darmstädter und Nationakbank Kommanditge!ellshaft auf - Aktien, Filiale Franffurt a. M.,
in Hamburg: ;
bei der Deutichen Bank Filiale Hamburg,
bei der Dresdner Bank in Hamburg,
bei der Da1mstädter und Nationalbank
Kommanditgetell\cha\t auf -- Aktien, Filiale Hamburg, d '_in Elberfeld:
bei dem Bankhause von dex Kersten & Söhne,
in Dortmund :
bei der Essener Credit-Anstalt, -
bei der Ge)ellschastsfasse.
Dortmund, den 21. November 1924.
Sarpener Bergbau- Aktien-Gesellschaft.
Fidler. Meißner
LTTODD j Der Termin zur Hinterlegung der.Attien bezw. Interiméscheine wird bis© zum 10. Dezember 1924 verlängert.
W. Hertmanni & Sohn Atktien-
gesellschaft. ;
H. Hertmanni. W. v. Wohlfarth. [73682
Wir laden hierdurch unsere Aktionäre zu einer am Dienstag, den 16. Dezember
Heydt-
1924, 109 Uhr Vormittags, im per 1. Januar 1924. Büro der Notare Zen Ba und ichmann iñ Hamburg, Großer Seedauvitn 4d Kretusäbr- H |-8| Burstab 4, stattfindenden General- zeuge 7 NSONEOO — T RINRE i Grund und Gebäude. . . | 870 000|— _“ Tagesorduung: Werkitätteneinrichtungen . 2\— | 1. Geschäftsbericht. : Kontoreinrihtungen . 1|— | 2. Vorlegung der Bilanz für 1923. Ausrüstungsgegenstände . . 634 000|— | 83. Entlastung von Aufsichtsrat und S 0 709/11 Voistand. Aktien, Anleihen und Be- 4. Liquidation der Gesellschaft. teiligungen . 1313 112|— | 5. Verkauf des Unternehmens. Schwebende Havereifälle 134 150/98 | Zur Teilnabme an der Géneral- Unerledigte Dampferreisen 540 317/50 | veriammlung find diejenigen Aktionä1e bes Schuldner (eins{ch1. Bank- rechtigt, welhe ihne Aktien pätestens guthaben) und Vorträge | b 270 377/26 | am dritten Werktage vor der anberaumten —— | Generalversammlung bei der Gesell- 26 786 66985 | schast oder bei einem Notar binterlegen. Pasfiva. ; Aktienkavital: Irorddeutsche 120000 Stammaktien je L Weidenschienen- und 5080 Vorzugéaktien je Stuhlrohrfabrik N. G. M 2H. L S 127 000|— | ____ er Aufsichtsrat. Peter)en. Stege Ege E Ld ation DR [77031 b 6 E d E ANIE Se, s —| Fnsterburger Spinnerei ün Gläubiger und Vorträge . | 8 359 669/85 Ï - 1 E 7| Weberei Aktiengesellschaft. 2 Die Generalver|ammtung vom 22: Seps
tember 1924 hat die Umstellung des Stamm- aftienfapitals derart beschlossen, däß auf zwei alte Stammaktien von je 1000. bezw. zehn alte Aktien von je 200 #4 einè neue Stammaktie von 100 Goldmark entnällt. Wir fordern unfere Aktionäre hiermit auf, ihre alten Aftien mit Gewinnanteil- scheinen bis spätestens 31. Dezember 1924 bei der Gesell1chaitskasse in Inster- burg zum Umtaush gegen neue Aktien einzureichen.
Aktien, die bis zum Ablauf dieser Frist nicht eingereicht sind, werden für kraftlos erklärt. Soweit Aktien eingereicht werden, welche die zum Er)aß durch neue Aktien erforderliche Zahl nicht erreichen, bilten wir um Aufgabe, in welher Weise diese venweitet werden sollen.
Juüusterburg, den 24. November 1924,
Stets W. Wätjen, Bremen, J. Hen1y eberanturg,
Schloß. A. Stampe.
Den Inhabern von Teilscbuldverschrel-