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Timestamp: 2018-10-16 12:13:20
Document Index: 329373752

Matched Legal Cases: ['§ 34', 'Art. 433', 'Art. 435', 'Art. 431', '§33', '§ 34']

Publikationen » AWADO Deutsche Audit GmbH
RevisionsPraktiker 06-07/2018
Anforderungen an die Geschäfts- und Risikostrategie im Wandel des SREP
Thomas von Brasch, Spezialistenteam Gesamtbanksteuerung, AWADO Deutsche Audit GmbH
Nicht zuletzt durch den verstärkten Fokus der Aufsicht auf die Analyse des Geschäftsmodells, sondern vor allem aufgrund der sich wandelnden Bankenlandschaft ist es notwendig, dass Kreditinstitute sich stärker mit ihrer Geschäfts- und Risikostrategie zur aktiven Gestaltung der Zukunft und Einbindung der Mitarbeiter beschäftigen. Ob hierbei die notwendigen Inhalte berücksichtigt werden, wird in diesem Beitrag thematisiert.
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BankPraktiker 06/2018
Ausgestaltung eines pragmatischen Liquiditätsrisikomanagements im Sinne der MaRisk 6.0 für Kreditinstitute innerhalb von Liquiditätsverbünden
In der Neuauflage der MaRisk vom Oktober 2017 sind diverse Änderungen in den BTR 3.1 zu den Liquiditätsrisiken vorgenommen worden. Ob es sich hierbei vornehmlich um reine Umformulierungen handelt oder ein großer Handlungsbedarf besteht, soll in diesem Artikel bewertet werden. Im Ergebnis wird auf pragmatischer Weise der typische Veränderungsbedarf identifiziert.
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BankPraktiker 04/2018
„BaFin … wir haben immer noch (k)ein Problem!“
Klaus Jakobi, IT-Auditor, Prüfung / Betreuung Banken, Datenanalyse, AWADO – Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Da alle Willenserklärungen zwischen Kunde und Bank letztlich darauf bauen, dass der Know-Your-Customer-Prozess fehlerfrei durchgeführt wurde, erwartet der Gesetzgeber hier höchste Anstrengungen und Sorgfalt von einer Bank. Doch entsprechen in der Praxis wirklich alle gespeicherten Daten den regulatorischen Vorgaben? Der Artikel zeigt Möglichkeiten auf, durch rechtzeitiges Erkennen und Beheben von Schwächen drohende Sanktionen abzuwenden.
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RevisionsPraktiker 02-03/2018
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Novellierung der Anforderungen an die Auslagerung in AT 9 der MaRisk, welche sich weitgehend aus der aufsichtsrechtlichen (Prüfungs)Praxis ergeben haben. Dem Leser werden die wichtigsten Änderungen im Zusammenhang mit der Auslagerung von Tätigkeiten der Internen Revision aufgezeigt.
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BankPraktiker 12/2017-01/2018
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RevisionsPraktiker 12/2017-01/2018
Der Beitrag beleuchtet das Konzept der Wesentlichkeit des Berufsstandes der Wirtschaftsprüfer und dessen Anwendung im Rahmen der Jahresabschlussprüfung durch die Interne Revision. Es werden die unterschiedlichen Ausprägungen der Wesentlichkeit und die Heranziehung unterschiedlicher Bezugsgrößen für die betragsmäßige Festlegung der Wesentlichkeitsgrenzen aufgezeigt.
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Auslagerung: Fehlende (aktuelle) Bescheinigung gemäß IDW PS 951 n. F.
Die Auslagerung von Dienstleistungen stellt für Kreditinstitute weiterhin eine Möglichkeit zur Hebung von Einsparpotentialen dar. Die Gesamtverantwortung verbleibt jedoch beim Outsourcer. Das Interesse an einer aktuellen Berichterstattung gemäß IDW PS 951 n. F. ist hoch, da diese das interne Kontrollsystem des Insourcers adäquat unter die Lupe nimmt. Der Beitrag setzt sich mit möglichen Alternativen bei einer fehlenden aktuellen Berichterstattung auseinander.
Ulrike Bozena Tasch, Spezialistenteam Aufsichtsrecht, Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. und AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Wie, wo und wann tangiert die EU-Verordnung zur Transparenz von Wertpapierfinanzierungs-geschäften die Tätigkeit der Internen Revision?
RevisionsPraktiker 10-11/2017
Die Zuarbeit der Internen Revision im Rahmen der gesetzlichen Jahresabschlussprüfung - von der Planung bis zur Nachschau
Der Kostendruck des Bankensektors im Niedrigzinsumfeld steigt stetig an. Einsparpotenziale werden nicht nur in Rahmen von Verschmelzungen/Fusionen und Schließung von Filialen propagiert, sondern auch bei der gesetzlichen Jahresabschlussprüfung. Der Beitrag gibt einen Überblick über weit verbreitete Formen der Zuarbeit durch die Interne Revision, welche die Prüfungskosten nicht verhindern aber „positiv“ beeinflussen können, und deren Berücksichtigung im Phasenmodell der Prüfung.
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BankPraktiker 09 und 10/2017
Outsourcing im Zuge der neuen Regulierung
Thomas Wildenauer, IT-Auditor, AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Im Rahmen der Neuregulierung MaRisk und BAIT gibt es umfassende Veränderungen für die Banken. Die pauschale Auslagerungsqualifikation von Softwarebezug und diesbezüglichen Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit Risikoüberwachung ist neu, da diese – entgegen der Systematik des AT 9 – nicht an einen Auslagerungstatbestand anknüpft. Auch zur risikoorientierten Dienstleistersteuerung ist eine einheitliche Methodik festzulegen.
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CompRechtsPraktiker 09-10/2017
Mario Herrmann, Spezialistenteam Depot/WpHG, Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. und AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Ursachen für Fehler bei den Anforderungen gem. § 34d WpHG sind sehr häufig prozessuale Schwächen bei der Organisation des Prüfungs- und Meldeprozesses. Vor diesem Hintergrund zeigt der Artikel Möglichkeiten auf, die in der Praxis einen effizienten Ablauf unterstützen und die Fehleranfälligkeit reduziert.
Link: CompRechtsPraktiker 09-10/2017
Banken-Times Newsletter
Das Thema Einheitenbildung ist und bleibt ein „Dauerbrenner“
Bodo Kolwa, Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. und AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Das Thema Bildung der aufsichtsrechtlichen Einheiten „Kreditnehmereinheit“ und „Gruppe verbundener Kunden“ steht derzeit scheinbar nicht im Fokus. Der Artikel soll den aktuellen Sachstand und die wichtigsten Problembereiche darstellen, für die Problematik sensibilisieren und eine Ausblick auf die Zukunft geben.
Link: Banken-Times Newsletter
RevisionsPraktiker 06-07/2017
LCR-Prüfung: Welche Aspekte sind zu beachten?
Miriam Donie | Silke Kruse, beide Genossenschaftsverband e.V. und AWADO Deutsche Audit GmbH
Am 01.10.2015 ist die Delegierte Verordnung (EU) 2015/61 zu den Liquiditätsdeckungsanforderungen („Liquidity Coverage Ratio“ – LCR) in Kraft getreten. Hierdurch ergeben sich verschiedene, teils komplexe und detailreiche Anforderungen an die Berechnung der LCR. Die Prüfung der korrekten Umsetzung stellt auch die Interne Revision vor neue, aber nicht unlösbare Aufgaben. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Aspekte der LCR beleuchtet und Anregungen sowie Hinweise für Prüfungshandlungen gegeben.
Link: RevisionsPraktiker 06-07/2017
Katja Ries, Genossenschaftsverband e.V.
Gemäß Art. 433 Abs. 1 CRR veröffentlichen Institute regelmäßig – mindestens jährlich – die in den Art. 435 bis 455 CRR geforderten Angaben. Vor Veröffentlichung des Offenlegungsberichtes sollten sowohl die qualitativen als auch die quantitativen Angaben einer Prüfung unterzogen werden. Daneben sollte überprüft werden, ob das im Art. 431 Abs. 3 CRR geforderte formelle Verfahren implementiert wurde.
Link: RevisionsPraktiker 04-05/2017
BankPraktiker 04/2017
Niedrigzinsumfeld: Besondere Situationen erfordern neue Wege
Katja Hampe, AWADO Deutsche Audit GmbH
Viele Banken beschäftigen sich im nun schon lange andauernden Niedrigzinsumfeld damit, alternative Anlagemöglichkeiten zu finden. Es werden Mehrheitsbeteiligungen an mittelständischen Unternehmen eingegangen, landwirtschaftliche Betriebe erworben, Projektgesellschaften (mit-)begründet oder im großen Stil in Baulandentwicklung investiert. Der Beitrag erläutert, was Kreditinstitute gerade im Hinblick auf Handels- und Aufsichtsrecht diesbezüglich alles im Blick haben sollten.
Link: BankPraktiker 04/2017
CompRechtsPraktiker 03-04/2017
Compliance-Organisation: Überwachung der Mitarbeitergeschäfte
Guido Fitz | Michael Müller, Genossenschaftsverband e.V., AWADO Deutsche Audit GmbH und Volksbank Südheide eG
Die Überwachung der Mitarbeitergeschäfte i. S. d. §33b WpHG ist eine zentrale Aufgabe der Wertpapier-Compliance. Der Beitrag soll Überlegungen und Ansätze zur Ausgestaltung der Prüfungshandlungen in der betrieblichen Praxis anbieten.
Link: CompRechtsPraktiker 03-04/2017
Prüfung der Dienstleistersteuerung: eine Herausforderung?
Dennis Mosdzin, Wirtschaftsprüfer, Geschäftsführer, AWADO Deutsche Audit GmbH
Mit dem Konsultationsentwurf der MaRisk 2016 nimmt das Thema „Dienstleistersteuerung“ noch einmal Fahrt auf. Dort macht die BaFin konkrete Vorgaben, welche Bereiche überhaupt ausgelagert werden können. Gleichzeitig gibt sie detaillierte Hinweise, was für eine wirksame Dienstleistersteuerung notwendig ist.
Link: RevisionsPraktiker 02-03/2017
Gesamtbanksteuerung: Vernetzung von Regulatorik
Jan Kühne, Genossenschaftsverband e. V. / AWADO Deutsche Audit GmbH
Die Steuerungswirkung von Basel II und der Liquiditätsverordnung beschränkte sich für die meisten Institute lediglich auf die regelmäßige Feststellung, dass genügend Kapital und Liquidität zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen vorhanden sind. Ziel der 2010 vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlichten Rahmenwerke in Basel III waren insbesondere die Verbesserung der globalen Eigenkapitalregeln und die Einführung globaler Liquiditätsstandards. Für deutsche Kreditinstitute verbindlich umgesetzt wurden diese Regelungen in der CRR und dem KWG sowie den dazugehörigen Durchführungsverordnungen, Rechtsakten, Rundschreiben, Verfügungen und Antworten auf Einzelfragen.
Link: BankPraktiker 02/2017
Compliance-Kultur: Einbindung in Strategie und Führung der Bank
Anette Neitzert, AWADO Deutsche Audit GmbH | Markus Hoß, Westerwald Bank eG, Volks- und Raiffeisenbank
Die Anforderungen an die Aufgaben und die Tätigkeit des Compliance-Beauftragten haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Das Aufgabenspektrum und damit auch die Anforderungen an die Ausübung seiner Tätigkeit haben sich von einer eher ex post-orientierten Kontrollfunktion hin zu einer proaktiven, begleitenden und präventiven Tätigkeit mit klarer ex ante-Fokussierung entwickelt.
Link: CompRechtsPraktiker 01-02/2017
Gesamtbanksteuerung: pragmatische Ansätze zur Prüfung der Konsistenz in den Prozessen
Oliver-Norbert Baron, Thomas von Brasch, AWADO Deutsche Audit GmbH, Jan Kühne, alle Genossenschaftsverband e.V.
Um die Konsistenz der Prozesse in der Gesamtbanksteuerung prüfen zu können, bedarf es einer Auseinandersetzung mit den Unterschieden der vorkommenden Prozesse und Kontrollen in den Kreditinstituten. Auf dieser Basis kann dann pragmatisch eine Aussage über die Konsistenz innerhalb und zwischen den einzelnen Prozessen bestätigt werden.
Link: RevisionsPraktiker 12-01/2017
Jahresabschluss: Prüfung durch die Interne Revision noch erforderlich?
Mario Pries, AWADO Deutsche Audit GmbH
Das Niedrigzinsumfeld erhöht den Kostendruck auf die Banken. Einsparpotenziale werden gesucht, auch im Bereich der Internen Revision, z. B. durch die Verwertung von Ergebnissen Dritter. Der Beitrag erläutert die Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Interner Revision und Abschlussprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfung und zeigt die Voraussetzungen zur möglichen Verwertung der jeweiligen Prüfungsergebnisse auf.
Netzwerk 05/2016
Erfolg im Netzwerk
Wie erfolgreich Unternehmen sind, hängt zu großen Teilen davon ab, wie die Firmen auf Veränderungen reagieren können. Wer seine Strukturen nicht anpasst, wird nicht
gewinnen. Ein Erfolgsgeheimnis, von dem die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AWADO zu berichten weiß.
Stefanie Langanke und Jan B. Töppe, AWADO Deutsche Audit GmbH.
Thema Erfolg: Vorwort des Heftpaten
„Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht“, sagte Albert Einstein. Nicht immer ist es aber so einfach, einen Erfolg als solchen auch zu
Jan B. Töppe, Geschäftsführer der AWADO Deutsche Audit GmbH.
CompRechtsPraktiker 11-12/2016
Beschwerdemanagement: Im Kontext des WpHG
Joachim Kobbe, AWADO Deutsche Audit GmbH
Die Prüfungspraxis hat gezeigt, dass weniger die Einrichtung eines Beschwerdemanagements selbst, sondern vielmehr die an das Beschwerderegister der BaFin anzuzeigenden Beschwerden in der Praxis Probleme bereiten. Diesen Umstand Rechnung tragend, werden neben der Beschreibung grundlegender Elemente rund um das Thema Beschwerden auch typische Fehlerquellen Gegenstand dieses Beitrags sein.
Link: CompRechtsPraktiker 11-12/2016
BankPraktiker 10/2016
Sicherheitsziele: Von der Digitalen Sicherheit zum Penetrationstest
Thomas Wildenauer, AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Im technischen Sprachgebrauch versteht man insgesamt unter einem Penetrationstest den kontrollierten Versuch, von „außen“ in ein bestimmtes Computersystem bzw. -netzwerk einzudringen, um Schwachstellen zu identifizieren. Ein Penetrationstest sucht nach Möglichkeiten, Sicherheitsziele zu verletzen. Penetrationstests sind eine wesentliche Maßnahme, um sicherzustellen, dass IT-Systeme bzw. IT-Anwendungen weitgehend frei von Schwachstellen sind, die es unbefugten Dritten erlauben nicht autorisierten Zugriff auf Daten zu erhalten.
Link: BankPraktiker 10/2016
RevisionsPraktiker 08-09/2016
Analyse von Risikomessmodellen: Umfang und Inhalt von sachgerechten Prüfungshandlungen
Thomas Kallenbrunnen, MBA, AWADO Deutsche Audit GmbH
Die Anforderung einer kritischen Analyse der Risikomessmodelle gem. MaRisk AT 4.1 ist insbesondere für das Verständnis von wesentlicher Bedeutung. Die Prüfung, ob die Bank sich angemessen und nachvollziehbar hiermit auseinander gesetzt hat, spielt künftig eine zentrale Rolle bei der Bewertung von Risiken.
Link: RevisionsPraktiker 08-09/2016
BankPraktiker 02/2016
MaSI: Anforderungen und Umsetzung
Die Mindestanforderungen an sichere Internetzahlungen betreffen alle Zahlungsdienste, die über das browserbasierte Internet abgewickelt werden. Zur Umsetzung in der Bank ist der konkrete Handlungsbedarf der Bank bei den einzelnen Anforderungen explizit zu ermitteln. Der IT-Risikomanagement-Prozess in Bezug auf die Anforderungen der MaSI besteht aus den Teilschritten der Festlegung der Rahmenbedingungen, der Identifizierung, Beurteilung, Behandlung und Akzeptanz von Risiken. Zudem definieren die SecuRePay-Empfehlungen, die den Mindestanforderungen für sichere Internetzahlungen zugrunde liegen, den Grundsatz „comply and explain“.
Link: BankPraktiker 02/2016
RevisionsPraktiker 12/2015 – 01/2016
EEG: Besonderheiten der Prüfung von Krediten
Bernd Gaffke, AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft – Geschäftsstelle Rendsburg
Im Vergleich zu anderen Krediten weisen bankseitige Finanzierungen von Investitionen in Erneuerbare Energien besondere Merkmale auf, welche die Kreditrevision im Rahmen ihrer Prüfungshandlungen beachten muss. Die zentralen Aspekte für die Prüfungshandlungen werden skizziert.
Link: RevisionsPraktiker 12/2015 – 01/2016
CompRechtsPraktiker 09-10/2015
Prüfung von Beratungsprotokollen nach WpHG: Auswirkungen auf die Arbeit des Compliance-Beauftragten
Markus Hoß, Westerwald Bank eG, Volks- und Raiffeisenbank I Anette Neitzert, AWADO Deutsche Audit GmbH
Prüfung von Beratungsprotokollen nach WpHG – Welche Anforderungen ergeben sich aus § 34 Abs. 2a WpHG und wie wirken sich diese auf die Arbeit des Compliance­Beauftragten aus? Welche Rechtsnormen sind maßgeblich und tangieren die Überwachungshandlungen der Compliance­Funktion? Wie wirken sich Kontroll­ oder Prüfungsfeststellungen in Beratungsprotokollen aus?
Link: CompRechtsPraktiker 09-10/2015
BankPraktiker 09/2015
Unternehmensnachfolge: Im Fokus des demografischen Wandels
Stefanie Langanke, AWADO Deutsche Audit GmbH
Der demografische Wandel in Deutschland stellt eine große Herausforderung für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft dar. Der Beitrag beleuchtet die Zusammenhänge zwischen alternder Bevölkerung, drohendem Fachkräftemangel, Unternehmensnachfolgen im Mittelstand und den Implikationen für Kreditinstitute.
Link: BankPraktiker 09/2015
RevisionsPraktiker 08-09/2015
Stresstests: Prüfung der Angemessenheit, (k)eine leichte Aufgabe
Oliver-Norbert Baron I Hartmut Rinne, beide AWADO Deutsche Audit GmbH
Die Bank muss die Anforderungen hinsichtlich angemessener Stresstests nach AT 4.3.3 der MaRisk erfüllen. Aber welche Stresstests sind vorzunehmen und was ist angemessen? Hier wird in diesem Beitrag weiter auf das Thema eingegangen.
Link: RevisionsPraktiker 08-09/2015
BankPraktiker 07-08/2015
Datenqualität: Auf der Jagd nach dem verlorenen Schatz
Klaus Jakobi | Holger Weintritt, Genossenschaftsverband e. V.
Datenqualität ist ein kostbares Gut, welches von den handelnden Personen als solches nicht immer wahrgenommen wird. Aber der Druck von Außen wächst.
Link: BankPraktiker 07-08/2015
RevisionsPraktiker 06-07/2015
Prüfung des Kapitalplanungsprozesses: Welche Aspekte müssen betrachtet werden
Thomas Kallenbrunnen MBA, Spezialist Gesamtbanksteuerung/Prüfungsaußendienst, Bereich Prüfung/Betreuung Banken Rhein-Main-Gebiet, Genossenschaftsverband e.V., Frankfurt/M.
Die Anforderung eines Kapitalplanungsprozesses nach MaRisk ist insbesondere in Bezug auf die Sicherstellung der zukünftigen Risikotragfähigkeit, auch unter den Basel III-Anforderungen und dem Eintritt möglicher adverser Szenarien, zu prüfen.
Link: RevisionsPraktiker 06-07/2015
BankPraktiker 06/2015
Interne Revision: Prüfungstätigkeiten bei Auslagerungen
Marc Grote | Mario Pries, beide AWADO Deutsche Audit GmbH
Nach BT 2.1 Tz 3 der MaRisk wird es der Internen Revision des auslagernden Instituts ermöglicht, unter bestimmten Voraussetzungen auf eigene Prüfungshandlungen zu verzichten. Dies bedarf einer präzisen Beschreibung der Verantwortlichkeiten im Auslagerungsvertrag, sowie bei gestiegenen Anforderungen der Bankenaufsicht klarer Prozesse zu Umfang und Auswertung der vom Auslagerungsunternehmen vorzulegenden Berichte und Informationen.
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Netzwerk 04/2015
Mehr Zeit für Marktbearbeitung
wie AWADO und GenoTec die Genossenschaftsbanken durch gezielte Unterstützungsleistungen stark für den Markt machen.
Jan B. Töppe, Geschäftsführer der AWADO Deutsche Audit GmbH, im Interview mit der netzwerk-Redation.
Netzwerk 03/2015
Die Zukunft entscheidet sich am Markt
Alle Welt redet von den Lasten der Regulatorik. Doch die Primärbanken stehen vor weit mehr Herausforderungen: Digitalisierung der Gesellschaft, demografischer Wandel und schließlich der steigende Ertragsdruck.
RevisionsPraktiker 02-03/2015
Interne Revision: MaRisk vs. Wirtschaftlichkeit
Marco Schulz, Genossenschaftsverband e. V., Frankfurt; AWADO Deutsche Audit Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Vor dem Hintergrund der die Ertragslage belastenden Herausforderungen verspürt auch die Interne Revision den zunehmenden Kostendruck. Eine effektiv und damit wirtschaftlich aufgestellte Revision stellt jedoch keinen Widerspruch zu den MaRisk dar. In diesem Beitrag erläutert der Autor, wie man effektiv risikoorientiert prüfen kann.
Link: RevisionsPraktiker 02-03/2015
RevisionsPraktiker 12/2014 – 01/2015
Jan B. Töppe, Geschäftsführer AWADO Deutsche Audit GmbH
Link: RevisionsPraktiker 12/2014 – 01/2015
Netzwerk 11-12/2014
Die Prüfung des internen Kontrollsystems bei Auslagerungen
Stefanie Langanke und Jan B. Töppe, AWADO Deutsche Audit GmbH
Um sich auf ihr Kerngeschäft zu fokussieren, lagern Banken vermehrt Teilprozesse an Servicegesellschaften aus. Hier kommt die Prüfung nach IDW PS 951 n. F. ins Spiel.
Die Nachfolge rechtzeitig planen und aktiv gestalten!
Joachim Prahst, Genossenschaftsverband e.V.
In nicht allzu ferner Zukunft steht hierzulande für Tausende von Klein- und Mittelunternehmen (KMu) die Unternehmensnachfolge an. Experten warnen vor einer zu späten Übergabe.
Stefanie Langanke, AWADO Deutsche Audit GmbH und Michael Rehbock, Genossenschaftsverband e.V.
Nach über zehn Jahren wurde der PS 302 „Bestätigungen Dritter“ durch das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. (IDW) überarbeitet und an die internationalen Prüfungsstandards (ISA) angepasst.