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Timestamp: 2017-02-21 14:40:01
Document Index: 29623755

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7']

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Seite 17*
Nummer 2*
Ausgegeben in M&uuml;nchen am 16. Februar 2015
Zweite Staatspr&uuml;fung 2016 f&uuml;r das Lehramt f&uuml;r
Sonderp&auml;dagogik nach der Lehramtspr&uuml;fungsordnung II ..................................................................... 18*
Vorbereitungsdienst f&uuml;r das Lehramt an beruflichen Schulen September 2015 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung f&uuml;r das Lehramt an beruflichen Schulen .......................................... 19*
Zweite Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehramt an beruflichen Schulen September 2016 nach der Lehramtspr&uuml;fungsordnung II ............................................... 19*
Ausschreibungen von Schulratsstellen ......................... 21*
Ausschreibung der Stelle des Leiters/der Leiterin
der Abteilung III des Staatsinstituts f&uuml;r die Ausbildung der Fachlehrer in Ansbach .............................. 22*
Zweite Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehramt an Gymnasien 2017/I nach der Lehramtspr&uuml;fungsordnung II ...... 23*
Vorbereitungsdienst f&uuml;r das Lehramt an Realschulen September 2015/2017 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung f&uuml;r das Lehramt an Realschulen ...................................................... 24*
Ausschreibung einer Stelle f&uuml;r einen St&auml;ndigen
Vertreter/eine St&auml;ndige Vertreterin an einer staatlichen beruflichen Schule ............................................. 25*
Besetzung von Stellen des Schulleiters im Bereich
der staatlichen Gymnasien ........................................... 27*
Besetzung von Stellen des St&auml;ndigen Stellvertreters im Bereich der staatlichen Gymnasien .............. 29*
Besetzung von Stellen einer Mitarbeiterin/eines
Mitarbeiters in der Leitung eines Gymnasiums ............ 31*
Offene Stellen............................................................... 33*
KWMBeibl Nr. 2*/2015
Zweite Staatspr&uuml;fung im Erweiterungsfach ist
zusammen mit der Zweiten Staatspr&uuml;fung f&uuml;r
das Lehramt f&uuml;r Sonderp&auml;dagogik zu den unter Nr. 3 Spiegelstriche 1 (Pr&uuml;fungslehrproben) und 3 (m&uuml;ndliche Pr&uuml;fungen) genannten
Terminen abzulegen (&sect; 28 Abs. 2 LPO II).
Zweite Staatspr&uuml;fung 2016
f&uuml;r das Lehramt f&uuml;r Sonderp&auml;dagogik
nach der Lehramtspr&uuml;fungsordnung II
Die Studienreferendare haben dem &ouml;rtlichen
Pr&uuml;fungsleiter an der jeweils zust&auml;ndigen Regierung eine etwaige Erste Staatspr&uuml;fung in
einem Erweiterungsfach mit allen erforderlichen Einzelangaben (Fach, Termin der erfolgreichen Ablegung der Pr&uuml;fung) unaufgefordert
Kultus, Wissenschaft und Kunst f&uuml;hrt die Zweite
Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehramt f&uuml;r Sonderp&auml;dagogik
2016 f&uuml;r diejenigen Studienreferendare durch, die
im September 2014 in den Vorbereitungsdienst
eingetreten sind. Die Pr&uuml;fung wird nach der Ordnung der Zweiten Staatspr&uuml;fung f&uuml;r ein Lehramt an
(Lehramtspr&uuml;fungsordnung II – LPO II) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Oktober 2004 (GVBl S. 428) durchgef&uuml;hrt.
An der Zweiten Staatspr&uuml;fung 2016 nehmen
auch die Bewerber teil, die die Zweite Staatspr&uuml;fung 2015 nicht bestanden haben und die
zur Wiederholung der Pr&uuml;fung (&sect; 10 Abs. 1
LPO II) f&uuml;r ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind.
Die im Einzelnen zu erbringenden Pr&uuml;fungsleistungen nach der Lehramtspr&uuml;fungsordnung II werden an den jeweiligen Einsatzschulen der Pr&uuml;fungsteilnehmer (Pr&uuml;fungslehrproben) und an von den Regierungen im Einzelnen zu bestimmenden Pr&uuml;fungsorten (jeweils
Kolloquium und m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung) abgenommen.
Zur Pr&uuml;fung wird zugelassen, wer die Voraussetzungen nach &sect; 16 LPO II erf&uuml;llt.
Die Einzelpr&uuml;fungen werden wie folgt abgelegt:
– die Pr&uuml;fungslehrproben in der Zeit vom
18. Januar 2016 bis 13. Mai 2016
– das Kolloquium in der Zeit vom 4. April
2016 bis 29. April 2016
– die m&uuml;ndlichen Pr&uuml;fungen in der Zeit
vom 2. Mai 2016 bis 13. Mai 2016
In begr&uuml;ndeten F&auml;llen, wie z. B. nach &sect; 12
LPO II, kann das Pr&uuml;fungsamt bei den Regierungen genehmigen, dass Pr&uuml;fungsteile auch
au&szlig;erhalb der genannten Pr&uuml;fungszeitr&auml;ume
Hinsichtlich der schriftlichen Hausarbeit sind
die in &sect; 18 LPO II genannten Fristen und
Termine zu beachten.
Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2014 begonnen haben
und eine Erste Staatspr&uuml;fung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder w&auml;hrend des
Vorbereitungsdienstes bis sp&auml;testens 15. Januar 2016 ablegen, k&ouml;nnen, soweit sie die Lehrbef&auml;higung im Erweiterungsfach anstreben,
die Zweite Staatspr&uuml;fung auch im Erweiterungsfach ablegen (&sect; 28 Abs. 1 LPO II). Die
Zur Zweiten Staatspr&uuml;fung 2016 k&ouml;nnen auf
Antrag auch Bewerber zugelassen werden, die
diese Pr&uuml;fung erstmals 2015 abgelegt und bestanden haben, diese jedoch zum Zweck der
Notenverbesserung nach &sect; 11 LPO II wiederholen wollen.
6.1 Die Meldung nach &sect; 16 Abs. 2 LPO II zur
Wiederholung der Pr&uuml;fung hat sp&auml;testens zu
– falls die schriftliche Hausarbeit neu gefertigt wird: bis zum 1. Juli 2015,
– falls die bei der Erstablegung der Pr&uuml;fung
gefertigte schriftliche Hausarbeit angerechnet werden soll: innerhalb von vier
Wochen nach Aush&auml;ndigung des Pr&uuml;fungszeugnisses.
Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungspr&uuml;fung ist an das Pr&uuml;fungsamt bei der
jeweils zust&auml;ndigen Regierung zu richten.
6.2 Die Bewerber haben die Zweite Staatspr&uuml;fung
(Wiederholungspr&uuml;fung) zu den unter Nr. 3
und Nr. 4 (soweit die schriftliche Hausarbeit
neu gefertigt wird) genannten Terminen abzulegen.
Gesuche von Schwerbehinderten (&sect; 2 Abs. 2
SGB IX) und Gleichgestellten (&sect; 2 Abs. 3
SGB IX) um Gew&auml;hrung von Nachteilsausgleich entsprechend &sect; 38 Allgemeine Pr&uuml;fungsordnung sind mit den einschl&auml;gigen
Nachweisen gleichzeitig mit der Meldung zur
Pr&uuml;fung einzureichen.
f&uuml;r das Lehramt an beruflichen Schulen
Im Jahr 2015 wird der Vorbereitungsdienst f&uuml;r das
Lehramt an beruflichen Schulen nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung f&uuml;r das Lehramt an
beruflichen Schulen in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl S. 487,
KWMBl I S. 602), zuletzt ge&auml;ndert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl S. 286, KWMBl
S. 146), durchgef&uuml;hrt.
Der Vorbereitungsdienst September 2015 beginnt am 15. September 2015 und endet am
Die Meldungen zum Vorbereitungsdienst sind
mit den im Antrag aufgef&uuml;hrten Unterlagen an
das Staatsministerium f&uuml;r Bildung und Kultus,
Die Bewerbung ist nur online m&ouml;glich unter
Wissenschaft und Kunst weist die Bewerber den
Regierungen zu, die nach &Uuml;berpr&uuml;fung der Zulassungsvoraussetzungen &uuml;ber die Zulassung
zum Vorbereitungsdienst entscheiden.
Voraussetzung f&uuml;r die Zulassung zum Vorbereitungsdienst
Zum Vorbereitungsdienst k&ouml;nnen Bewerber zugelassen werden, die
1.  die Erste Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehramt an
beruflichen Schulen nach der Lehramtspr&uuml;fungsordnung I (LPO I) bestanden haben oder
deren Erste Staatspr&uuml;fung in einer nach &sect; 90
LPO I zugelassenen F&auml;cherverbindung gem&auml;&szlig;
Art. 6 Abs. 4 BayLBG als Erste Staatspr&uuml;fung
f&uuml;r das Lehramt an beruflichen Schulen anerkannt worden ist. Der Ersten Lehramtspr&uuml;fung
f&uuml;r berufliche Schulen entspricht eine im Geltungsbereich des Bayerischen Lehrerbildungsgesetzes abgelegte oder eine nach Art. 6
Abs. 4 BayLBG anerkannte Diplom- oder
Masterpr&uuml;fung f&uuml;r Berufs- oder Wirtschaftsp&auml;dagogen, wenn sie den Anforderungen des Lehramts gen&uuml;gt und daneben ein
mindestens einj&auml;hriges einschl&auml;giges berufliches Praktikum oder eine abgeschlossene einschl&auml;gige Berufsausbildung nachgewiesen
 zum Zweck der Nachqualifikation nach &sect; 40
Lehramtspr&uuml;fungsordnung II (LPO II) einen
erg&auml;nzenden Vorbereitungsdienst abzuleisten
2. die allgemeinen Voraussetzungen f&uuml;r die Berufung in das Beamtenverh&auml;ltnis auf Widerruf erf&uuml;llen.
Dauer des Vorbereitungsdienstes, Meldeschluss,
Verwendung im &ouml;ffentlichen Schuldienst
Aus der Ableistung des Vorbereitungsdienstes und
dem Bestehen der Zweiten Staatspr&uuml;fung kann kein
Anspruch auf Verwendung im &ouml;ffentlichen Schuldienst abgeleitet werden.
Zweite Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehramt
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2014
nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung f&uuml;r
das Lehramt an beruflichen Schulen (ZALB) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 29. September
1992 (GVBl S. 487, KWMBl I S. 602), zuletzt
ge&auml;ndert durch Verordnung vom 22. Juli 2014
(GVBl S. 286, KWMBl S. 146), begonnen haben,
nehmen an der Zweiten Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehr-
amt an beruflichen Schulen 2016 nach der Ordnung
der Zweiten Staatspr&uuml;fung f&uuml;r ein Lehramt an &ouml;ffentlichen Schulen (LPO II) vom 28. Oktober 2004
(GVBl S. 428, KWMBl I S. 408), zuletzt ge&auml;ndert
durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl S. 286,
KWMBl S. 146) teil.
Die Pr&uuml;fungszeitr&auml;ume und -orte f&uuml;r die einzelnen
Pr&uuml;fungsteile werden wie folgt festgelegt:
 Die 1. und 2. Pr&uuml;fungslehrprobe in der Zeit vom
2. M&auml;rz 2015 bis 17. Juli 2015 an den Seminarschulen,
 die 3. Pr&uuml;fungslehrprobe (&sect; 21 Abs. 6 Satz 8
LPO II) in der Zeit vom 30. November 2015 bis
18. M&auml;rz 2016 an den Einsatzschulen,
 die Kolloquien in der Zeit vom 29. Februar
2016 bis 18. M&auml;rz 2016,
 die m&uuml;ndlichen Pr&uuml;fungen in der Zeit vom
29. Februar 2016 bis 18. M&auml;rz 2016.
&sect; 18 Abs. 4 und 5 LPO II festgelegten Termine und
Fristen zu beachten.
Studienreferendarinnen und -referendare, die den
Vorbereitungsdienst im September 2014 begonnen
und eine Erste Staatspr&uuml;fung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder w&auml;hrend des Vorbereitungsdienstes ablegen werden und an der Zweiten Staatspr&uuml;fung im Erweiterungsfach teilnehmen
wollen, haben diese nach &sect; 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das
Lehramt an beruflichen Schulen zu den in Abschnitt I, Spiegelstriche 2 (Lehrprobe) und 4
(m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung) genannten Terminen abzulegen.
Die Studienreferendarinnen und -referendare haben
dem Pr&uuml;fungsamt f&uuml;r das Lehramt an beruflichen
Schulen bei der f&uuml;r den 1. Ausbildungsabschnitt
zust&auml;ndigen Regierung eine etwaige Erste Staatspr&uuml;fung in einem Erweiterungsfach mit allen erforderlichen Einzelangaben (Fach, Termin der erfolgreichen Ablegung und Pr&uuml;fungszeugnis) unaufgefordert und unverz&uuml;glich mitzuteilen.
An der Zweiten Staatspr&uuml;fung 2016 nehmen auch
die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatspr&uuml;fung 2015 nicht bestanden haben und
die zur Wiederholung der Pr&uuml;fung (&sect; 10 Abs. 1
LPO II) f&uuml;r ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst eingestellt worden sind. Sie legen die drei
Pr&uuml;fungslehrproben in der Zeit vom 30. November
2015 bis 18. M&auml;rz 2016 ab.
F&uuml;r die &uuml;brigen Pr&uuml;fungsteile gelten die Termine
von Abschnitt I.
Falls im Rahmen der Wiederholungspr&uuml;fung auch
die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die
Pr&uuml;fungsteilnehmerin/der Pr&uuml;fungsteilnehmer das
Thema hierf&uuml;r bis 2. Oktober 2015 beim zust&auml;ndigen Staatlichen Studienseminar einzuholen.
Zur Zweiten Staatspr&uuml;fung 2016 k&ouml;nnen auf Antrag
auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen
werden, die diese Pr&uuml;fung erstmals 2015 abgelegt
und bestanden haben und die Pr&uuml;fung freiwillig zur
Notenverbesserung wiederholen wollen (&sect; 16
Abs. 2 in Verbindung mit &sect; 11 LPO II).
Voraussetzung f&uuml;r die Zulassung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatspr&uuml;fung
2015 bestanden haben sich bis sp&auml;testens 18. September 2015 zur Wiederholung der Zweiten Staatspr&uuml;fung schriftlich anmelden.
Der Meldung sind beizuf&uuml;gen:
– eine Erkl&auml;rung &uuml;ber die T&auml;tigkeit nach dem
erstmaligen Ablegen der Zweiten Staatspr&uuml;fung,
– gegebenenfalls die Heiratsurkunde (bei Doppelnamen gegebenenfalls zus&auml;tzlich entsprechender
– gegebenenfalls der Nachweis, dass die Bewerberin/der Bewerber zur F&uuml;hrung eines akademischen Grades berechtigt ist,
– eine Erkl&auml;rung der Bewerberin/des Bewerbers,
dass f&uuml;r sie/ihn kein Betreuer im Sinn des
&sect; 1896 BGB auf Grund einer psychischen
Krankheit oder einer geistigen oder seelischen
Behinderung zur Besorgung ihrer/seiner Angelegenheiten bestellt ist.
Mit der Meldung ist eine Erkl&auml;rung abzugeben, ob
sie die bei der Erstablegung gefertigte schriftliche
Hausarbeit angerechnet haben wollen.
Das Thema f&uuml;r eine ggf. zu fertigende Hausarbeit
ist vom Pr&uuml;fungsteilnehmer bis sp&auml;testens 2. Oktober 2015 einzuholen.
Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungspr&uuml;fung ist an das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r
Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zu
Kandidaten, die die Pr&uuml;fung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen, legen die Zweite Staatspr&uuml;fung zu den unter Abschnitt I genannten Terminen (Kolloquium und m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung) und in
der Zeit vom 30. November 2015 bis 18. M&auml;rz
2016 (Pr&uuml;fungslehrproben) ab.
In begr&uuml;ndeten F&auml;llen (z. B. nach &sect; 12 LPO II)
kann das Pr&uuml;fungsamt bei der Regierung genehmigen, dass Pr&uuml;fungsteile auch au&szlig;erhalb der genannten Pr&uuml;fungszeitr&auml;ume abgelegt werden.
Der Termin f&uuml;r die Einreichung der Bewerbungen
wird im Amtlichen Schulanzeiger der Regierung
von Oberbayern ver&ouml;ffentlicht.
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulr&auml;tin beim Staatlichen Schulamt in der
Stadt Ingolstadt ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
Die T&auml;tigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r
Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I
S. 183), ge&auml;ndert durch Bekanntmachung vom
24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der
Staatlichen Schul&auml;mter“ konkretisiert.
Es k&ouml;nnen sich Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen oder Beamte bzw. Beamtinnen
bewerben, die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die
Lehramtsbef&auml;higung an Volksschulen, an Grundoder an Hauptschulen besitzen und eine mindestens
vierj&auml;hrige Bew&auml;hrung im Grund- oder Mittelschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor
bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw.
Seminarrektorin besitzen. Der Bew&auml;hrungszeit
stehen Zeiten einer T&auml;tigkeit als Institutsrektor bzw.
Institutsrektorin, wissenschaftlicher Mitarbeiter
bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich oder Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin in
der Schulaufsicht gleich.
Es wird erwartet, dass der Beamte bzw. die Beamtin Wohnung am Dienstort selbst oder in angemessener N&auml;he nimmt.
Das Staatsministerium beh&auml;lt sich vor, Bewerber
bereits innehaben, und solche Bewerber und Bewerberinnen, die sich auf einen h&ouml;heren Dienstposten bewerben, nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es k&ouml;nnen sich Beamte bzw.
Beamtinnen mit einer mehrj&auml;hrigen Bew&auml;hrung im
Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen
weiteren Schulr&auml;tin an diesem Schulamt frei werden sollte, wird gleichzeitig ohne erneute Ausschreibung auch &uuml;ber die Besetzung dieser Schulratsstelle entschieden. Hierf&uuml;r k&ouml;nnen sich auch
Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen oder Beamte bzw. Beamtinnen bewerben, die
unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbef&auml;higung an Volksschulen, an Grund- oder an Hauptschulen besitzen und eine mindestens vierj&auml;hrige
Bew&auml;hrung im Grundschul- oder Mittelschuldienst
in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin,
Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin vorweisen k&ouml;nnen.
Der Bew&auml;hrungszeit stehen Zeiten einer T&auml;tigkeit
Den Bewerbungen ist deshalb eine Erkl&auml;rung beizuf&uuml;gen, f&uuml;r welche Stelle(n) sie gilt.
von Mittelfranken ver&ouml;ffentlicht.
An der Abteilung III des Staatsinstituts wird die
fachliche und p&auml;dagogisch-didaktische Vorbildung
f&uuml;r den Beruf der Fachlehrkr&auml;fte in den F&auml;cherverbindungen Ern&auml;hrung und Gestaltung sowie Musik
und Kommunikationstechnik vermittelt.
Die zweij&auml;hrige Ausbildung am Staatsinstitut endet
mit einer p&auml;dagogisch-didaktischen Abschlusspr&uuml;fung, die als 1. Lehramtspr&uuml;fung gilt.
Im Anschluss daran kann die Ausbildung zur Fachlehrkraft der F&auml;cherverbindung Ern&auml;hrung und
Gestaltung an der Abt. III in Ansbach durch den
Besuch eines einj&auml;hrigen Lehrgangs im Fach
Kommunikationstechnik erg&auml;nzt werden.
Es k&ouml;nnen sich Lehrkr&auml;fte bewerben, die folgende
Qualifikationen nachweisen:
– Erste und Zweite Lehramtspr&uuml;fung f&uuml;r Lehr&auml;mter an allgemeinbildenden Schulen, bevorzugt
f&uuml;r die Lehr&auml;mter an Grundschulen, Hauptschulen und Volksschulen.
– Mehrj&auml;hrige Berufserfahrung im staatlichen
Schuldienst sowie eine Bew&auml;hrung in der
Schulaufsicht oder einem Amt als Konrektor
bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin, Institutsrektor bzw. Institutsrektorin oder Seminarrektor
bzw. Seminarrektorin.
eine Zusatzqualifikation in den F&auml;chern P&auml;dagogik,
Psychologie, Schulp&auml;dagogik,
mehrj&auml;hrige Erfahrungen im Bereich der Unterrichtsgestaltung an Grund- und/oder Mittelschulen
F&uuml;r die ausgeschriebene Stelle steht eine Planstelle
in der Besoldungsgruppe A 15 zur Verf&uuml;gung. Bei
Vorliegen der laufbahn- und haushaltsrechtlichen
Voraussetzungen ist eine Bef&ouml;rderung in die Besoldungsgruppe A 16 m&ouml;glich.
Ausschreibung der Stelle des Leiters/
der Leiterin der Abteilung III des Staatsinstituts
f&uuml;r die Ausbildung der Fachlehrer in Ansbach
An der Abteilung III des Staatsinstituts f&uuml;r die Ausbildung von Fachlehrern in Ansbach, Schlesierstra&szlig;e 26 + 28, ist ab Schuljahr 2015/2016 die Stelle
des Abteilungsleiters/der Abteilungsleiterin neu zu
haben oder w&auml;hrend des Vorbereitungsdienstes
ablegen und auch an der Zweiten Staatspr&uuml;fung in
&sect; 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten
Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehramt an Gymnasien zu
den in Abschnitt I, Spiegelstrich 2 oder 3 (Pr&uuml;fungslehrprobe) und 5 (m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung) genannten Terminen abzulegen.
haben der &ouml;rtlichen Pr&uuml;fungsleitung (Seminarvorst&auml;nden) eine etwaige Erste Staatspr&uuml;fung in einem
Termins der erfolgreichen Ablegung der Pr&uuml;fung
unaufgefordert und unverz&uuml;glich mitzuteilen.
Lehramtspr&uuml;fungsordnung II
der Studienseminare Februar 2015/2017 nehmen an
der Zweiten Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehramt an
Gymnasien 2017/I nach der Lehramtspr&uuml;fungsordnung II (LPO II) teil.
– die 1. Pr&uuml;fungslehrprobe in der Zeit vom
27. April 2015 bis 10. Juli 2015 an der Seminarschule,
– die 2. Pr&uuml;fungslehrprobe in der Zeit vom
9. November 2015 bis 15. Juli 2016 an der Einsatzschule,
– die 3. Pr&uuml;fungslehrprobe in der Zeit vom
4. Oktober 2016 bis 2. Dezember 2016 an der
– das Kolloquium in der Zeit vom 13. September
2016 bis 14. Oktober 2016 und
– die m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung in der Zeit vom 4. Oktober 2016 bis 2. Dezember 2016 an der Seminarschule.
&sect; 18 LPO II genannten Termine und Fristen zu
Studienseminare Februar 2015/2017, die eine Erste
Staatspr&uuml;fung in einem Erweiterungsfach abgelegt
An der Zweiten Staatspr&uuml;fung 2017/I nehmen auch
die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatspr&uuml;fung 2016/I nicht bestanden haben und
LPO II) f&uuml;r ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind. Diese Bewerberinnen und Bewerber werden im ersten halben Jahr einem Studienseminar Februar 2016/2017
Februar 2015/2017 zugewiesen. Sie legen die Einzelpr&uuml;fungen wie folgt an der Seminarschule ab:
18. April 2016 bis 10. Juni 2016,
– die 2. Pr&uuml;fungslehrprobe in der Zeit vom 6. Juni
2016 bis 23. September 2016.
F&uuml;r die 3. Pr&uuml;fungslehrprobe, das Kolloquium und
die m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung gelten die Termine von
F&uuml;r den Fall, dass im Rahmen der Wiederholungspr&uuml;fung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen
ist, hat die Pr&uuml;fungsteilnehmerin bzw. der Pr&uuml;fungsteilnehmer das Thema hierf&uuml;r bis sp&auml;testens
15. M&auml;rz 2016 einzuholen.
Die sonstigen Bestimmungen von &sect; 18 LPO II
Zur Zweiten Staatspr&uuml;fung 2017/I in einem Erweiterungsfach k&ouml;nnen auf Antrag auch Bewerberinnen
Pr&uuml;fung erstmals 2016/I oder 2016/II abgelegt und
nicht bestanden haben (&sect; 32 Abs. 1 LPO II). Der
Antrag auf Zulassung zur Wiederholungspr&uuml;fung
muss sp&auml;testens am 5. September 2016 beim Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Bildung und Kultus,
Wiederholungspr&uuml;fung (Pr&uuml;fungslehrprobe und
m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung) findet in der Zeit vom 4. Oktober 2016 bis 2. Dezember 2016 an einer Seminarschule statt.
Zur Zweiten Staatspr&uuml;fung 2017/I k&ouml;nnen auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen
werden, die diese Pr&uuml;fung erstmals 2016/I oder
2016/II abgelegt und bestanden haben (&sect; 16 Abs. 2
Voraussetzung f&uuml;r die Zulassung ist
f&uuml;r Bewerberinnen und Bewerber, die die
Zweite Staatspr&uuml;fung 2016/I bestanden haben,
1.1 sich bis sp&auml;testens 4. M&auml;rz 2016 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit)
bzw. 13. Mai 2016 (bei Anrechnung der anl&auml;sslich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatspr&uuml;fung schriftlich anmelden,
bestanden haben (&sect; 32 Abs. 2 LPO II). Die S&auml;tze 2
kann das Pr&uuml;fungsamt genehmigen, dass Pr&uuml;fungsteile auch au&szlig;erhalb der genannten Pr&uuml;fungszeitr&auml;ume abgelegt werden.
1.2 der Meldung die in den Ausf&uuml;hrungsbestimmungen zu &sect; 16 Abs. 2 LPO II verlangten Unterlagen beif&uuml;gen und
1.3 mit der Meldung eine Erkl&auml;rung abgeben, ob
sie die bei der Erstablegung gefertigte schriftliche Hausarbeit angerechnet haben wollen
Zweite Staatspr&uuml;fung 2016/II bestanden haben, dass sie
2.1 sich bis sp&auml;testens 5. September 2016 zur
Wiederholung der Zweiten Staatspr&uuml;fung
M&uuml;nchen zu richten.
Zweite Staatspr&uuml;fung (Wiederholung der Pr&uuml;fung
genannten Terminen (Kolloquium und m&uuml;ndliche
Pr&uuml;fung) bzw. in der Zeit vom 13. September 2016
bis 2. Dezember 2016 (Pr&uuml;fungslehrproben) abzulegen.
Das Thema f&uuml;r eine neu zu fertigende schriftliche
Hausarbeit ist von der Pr&uuml;fungsteilnehmerin bzw.
Pr&uuml;fungsteilnehmer
Vorbereitungsdienst f&uuml;r das
Lehramt an Realschulen September 2015/2017
f&uuml;r das Lehramt an Realschulen
Im Jahr 2015 wird der Vorbereitungsdienst (September 2015/2017) nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung f&uuml;r das Lehramt an Realschulen
(ZALR) in der jeweils geltenden Fassung eingerichtet.
Voraussetzungen f&uuml;r die Zulassung zum Vorbereitungsdienst
Bewerberinnen und Bewerber, die die Erste Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehramt an Realschulen nach der
Lehramtspr&uuml;fungsordnung I (LPO I a. F.) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 7. November
2002 (GVBl S. 657) oder die Erste Lehramtspr&uuml;fung nach der Lehramtspr&uuml;fungsordnung I (LPO I
n. F.) vom 13. M&auml;rz 2008 (GVBl S. 180) oder eine
nach Art. 6 Abs. 4 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz anerkannte Erste Pr&uuml;fung f&uuml;r ein Lehramt bestanden haben, k&ouml;nnen zum Vorbereitungsdienst
zugelassen werden, wenn sie die allgemeinen Voraussetzungen f&uuml;r die Berufung in das Beamtenverh&auml;ltnis auf Widerruf erf&uuml;llen.
1. Der Vorbereitungsdienst wird zu folgender Zeit
Es wird darauf hingewiesen, dass gem&auml;&szlig; Landtagsbeschluss vom 9. November 2000 ein Eintritt in den Vorbereitungsdienst zum Februar
seit dem Jahr 2006 nicht mehr m&ouml;glich ist.
2. F&uuml;r die Meldung zum Vorbereitungsdienst gilt
Letzter Meldetag (Ausschlussfrist): 15. April
3. Bewerberinnen und Bewerber, die die Erste
Staatspr&uuml;fung oder die Erste Lehramtspr&uuml;fung
f&uuml;r das Lehramt an Realschulen in Bayern ablegen, erhalten gleichzeitig mit der Zulassung zur
Ersten Staatspr&uuml;fung oder Ersten Lehramtspr&uuml;fung die Antragsformulare f&uuml;r die Meldung zum
Vorbereitungsdienst durch das Pr&uuml;fungsamt. Alle anderen Bewerberinnen und Bewerber k&ouml;nnen die erforderlichen Antragsformulare vom
Staatsministerium f&uuml;r Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst,  Referat IV.5 , Salvatorstra&szlig;e 2, 80333 M&uuml;nchen, erhalten.
4. Die Meldungen sind mit den im Antrag genannten Unterlagen ausschlie&szlig;lich an das Staatsministerium zu richten.
Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um Zulassung zum Vorbereitungsdienst bewerben,
weisen die Beh&ouml;rden, die das amts&auml;rztliche Gesundheitszeugnis ausstellen, ausdr&uuml;cklich darauf
hin, dass es
zur Aufnahme in den Vorbereitungsdienst
f&uuml;r das Lehramt an Realschulen beantragt
an das Staatsministerium f&uuml;r Bildung
und Kultus, Wissenschaft und Kunst, 
Referat IV.5 , Salvatorstra&szlig;e 2, 80333
M&uuml;nchen, zu senden ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Ausstellung des amts&auml;rztlichen Gesundheitszeugnisses
erfahrungsgem&auml;&szlig; l&auml;ngere Zeit in Anspruch
nimmt. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten sich rechtzeitig um einen Untersuchungstermin bem&uuml;hen. Einzelheiten, speziell zum
Termin, k&ouml;nnen den Anmeldeunterlagen entnommen werden.
5. F&uuml;r die Dauer des Vorbereitungsdienstes werden Anw&auml;rterbez&uuml;ge gew&auml;hrt. Die H&ouml;he der Be-
z&uuml;ge richtet sich nach den jeweiligen S&auml;tzen der
Anlage 10 zum Bayerischen Besoldungsgesetz.
Nach Eignung und Bedarf k&ouml;nnen Studienreferendarinnen und Studienreferendare im zweiten
Ausbildungsabschnitt mit einem Unterrichtsauftrag zur Unterrichtsaushilfe an einer Realschule
Aus der erfolgreichen Ableistung des Vorbereitungsdienstes und dem Bestehen der Zweiten
Staatspr&uuml;fung kann kein Anspruch auf Verwendung
im &ouml;ffentlichen Schuldienst abgeleitet werden.
Ausschreibung einer Stelle f&uuml;r einen
St&auml;ndigen Vertreter/eine St&auml;ndige Vertreterin
Die Stelle des St&auml;ndigen Vertreters/der St&auml;ndigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender
Schule mit sofortiger Wirkung zu besetzen:
Berufliche Oberschule F&uuml;rth, Max-Grundig-Schule,
An der Fachoberschule (Ausbildungsrichtung
Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Sozialwesen)
werden derzeit insgesamt 860 Vollzeitsch&uuml;ler und
Vollzeitsch&uuml;lerinnen und an der Berufsoberschule
(Ausbildungsrichtung Technik sowie Wirtschaft
und Verwaltung) 116 Vollzeitsch&uuml;ler und Vollzeitsch&uuml;lerinnen unterrichtet.
F&uuml;r die Besetzung der Stelle kommen staatliche
Beamte und Beamtinnen des Freistaats Bayern in
Betracht. Sie m&uuml;ssen die Bef&auml;higung f&uuml;r das Lehramt an beruflichen Schulen mit einschl&auml;giger Fachrichtung nachweisen. F&uuml;r die Stelle an der Beruflichen Oberschule, Fachoberschule und Berufsober-
schule, kommen auch Beamte und Beamtinnen mit
der Bef&auml;higung f&uuml;r das Lehramt an Realschulen mit
Erg&auml;nzungspr&uuml;fung f&uuml;r die Fachoberschulen oder
mit der Bef&auml;higung f&uuml;r das Lehramt an Gymnasien
in Betracht; diese Bewerber und Bewerberinnen
m&uuml;ssen Unterrichtserfahrung an Fachoberschulen
und Berufsoberschulen nachweisen.
Auf die geltenden Richtlinien f&uuml;r Funktionen von
Lehrkr&auml;ften an staatlichen beruflichen Schulen und
die Bekanntmachung vom 19. Dezember 2006
(KWMBl I 2007 S. 7) zur Qualifikation von F&uuml;hrungskr&auml;ften an den Schulen wird erg&auml;nzend verwiesen.
F&uuml;r die Besetzung der Stelle des St&auml;ndigen Vertreters bzw. der St&auml;ndigen Vertreterin des Schulleiters
m&uuml;ssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer &uuml;bertragenen Funktion oder in der
Schulaufsicht besitzen. Sollten mehrere Bewerber
bzw. Bewerberinnen f&uuml;r die Besetzung einer Stelle
im Wesentlichen gleich geeignet sein, wird die
Auswahlentscheidung auf das Ergebnis eines Auswahlgespr&auml;chs im Staatsministerium f&uuml;r Bildung,
und Kultus, Wissenschaft und Kunst gest&uuml;tzt werden.
Die Stelle des St&auml;ndigen Vertreters/der St&auml;ndigen
Vertreterin des Schulleiters kann auch in Teilzeit
(mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens
Bewerbungen von Frauen werden ausdr&uuml;cklich
Es wird erwartet, dass die k&uuml;nftigen Funktionsinhaber bzw. die k&uuml;nftigen Funktionsinhaberinnen ihre
Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer
Umgebung nehmen.
Bewerbungen sind zwei Wochen nach Ver&ouml;ffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt mit einer
tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg bei der f&uuml;r den Bewerber/die Bewerberin zust&auml;ndigen Regierung einzureichen.
Bewerbungen f&uuml;r die Stelle an der Beruflichen
Oberschule – Fachoberschulen und Berufsoberschule – sind von Lehrkr&auml;ften an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen &uuml;ber die Schulleitung unmittelbar beim Staatsministerium einzureichen; Lehrkr&auml;fte von den sonstigen staatlichen
beruflichen Schulen leiten ihre Bewerbung &uuml;ber die
Schulleitung und die zust&auml;ndige Regierung dem
Staatsministerium zu. Zus&auml;tzlich ist in beiden F&auml;llen eine Zweitschrift dem zust&auml;ndigen Ministerialbeauftragten zuzuleiten.
von der Schulleitung, die die Bewerbungsunterlagen unverz&uuml;glich an die Regierung bzw.
an das Ministerium weiterzuleiten hat (falls die
letzte dienstliche Beurteilung l&auml;nger als
18 Monate zur&uuml;ckliegt, muss die Stellungnahme ausf&uuml;hrlich auf die fachliche Leistung sowie Eignung und Bef&auml;higung des Bewerbers/der Bewerberin, insbesondere im Hinblick
auf die angestrebte Funktionst&auml;tigkeit eingehen
und eine Anlassbeurteilung beigef&uuml;gt werden;
gleiches gilt, wenn der Bewerber/die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung bef&ouml;rdert oder mit einer Funktionst&auml;tigkeit betraut wurde, deren Aus&uuml;bung im Rahmen der
letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gew&uuml;rdigt werden konnte),
b) gegebenenfalls von der zust&auml;ndigen Regierung,
in deren Bereich die Funktionsstelle nicht zu
besetzen ist, binnen zwei Wochen nach Eingang der Bewerbungsunterlagen; die Stellungnahme ist gleichzeitig mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten an die Regierung zu &uuml;bersenden, in deren Bereich die Funktionsstelle zu besetzen ist,
von der Regierung, ggf. im Benehmen mit dem
Ministerialbeauftragten, in deren Bereich die
Funktionsstelle zu besetzen ist; die Stellungnahme ist gleichzeitig mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten baldm&ouml;glichst
beim Staatsministerium vorzulegen,
d) ggf. vom zust&auml;ndigen Ministerialbeauftragten
binnen zehn Tagen nach Eingang der Bewerbungszweitschrift.
Auf die Mitwirkung der Bewerber und Bewerberinnen bei &uuml;ber&ouml;rtlichen schulischen Aufgaben ist
ausdr&uuml;cklich hinzuweisen.
Lehrkr&auml;ften durch Aushang im Lehrerzimmer bekannt.
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Musisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 642 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die
Schule f&uuml;hrt eine Einf&uuml;hrungsklasse.
Gymnasium M&uuml;nchen F&uuml;rstenried
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster
Pflichtfremdsprache (etwa 1068 Sch&uuml;lerinnen
und Sch&uuml;ler).
An folgenden Gymnasien ist zum 1. August 2015
die Stelle der Schulleiterin/des Schulleiters zu besetzen:
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 865 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die
Schule ist ein Gymnasium mit Internat und
Tagesheim sowie einem Studienseminar. Sie
f&uuml;hrt eine F&ouml;rderklasse f&uuml;r Hochbegabte und
wird derzeit zum Kompetenzzentrum f&uuml;r Begabtenf&ouml;rderung weiterqualifiziert.
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 849 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 801 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Hanns-Seidel-Gymnasium H&ouml;sbach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch
1502 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die Schule
f&uuml;hrt eine Einf&uuml;hrungsklasse.
Die Schule ist ein Humanistisches, ein
Sprachliches und ein Naturwissenschaftlichtechnologisches Gymnasium mit Latein oder
894 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1039 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 593 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 938 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 919 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1063 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1146 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar und f&uuml;hrt eine Einf&uuml;hrungsklasse.
als erster Pflichtfremdsprache (etwa 825 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die Schule f&uuml;hrt eine
Einf&uuml;hrungsklasse.
15. Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster
Pflichtfremdsprache (etwa 847 Sch&uuml;lerinnen
und Sch&uuml;ler). Die Schulleitung der Schule ist
verbunden mit der ehrenamtlichen Leitung der
Kreis- und Stadtbibliothek am Maximilianvon-Montgelas-Gymnasium Vilsbiburg.
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 809 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem und
sozialwissenschaftlichem Profil mit Englisch
als erster Pflichtfremdsprache (etwa 634 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches, ein Sprachliches und ein
Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1104 Sch&uuml;lerinnen und
Sch&uuml;ler). Die Schule ist ein Gymnasium mit
Studienseminar, f&uuml;hrt eine F&ouml;rderklasse f&uuml;r
Hochbegabte und wird derzeit zum Kompetenzzentrum f&uuml;r Begabtenf&ouml;rderung weiterqualifiziert.
19. Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches
ein Naturwissenschaftlichtechnologisches Gymnasium mit Latein oder
683 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die Schule
f&uuml;hrt einen gymnasialen Ausbildungszweig f&uuml;r
Mitglieder des Windsbacher Knabenchors.
20. Deutschhaus-Gymnasium W&uuml;rzburg
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1046 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule f&uuml;hrt eine F&ouml;rderklasse f&uuml;r Hochbegabte und wird derzeit zum Kompetenzzentrum f&uuml;r Begabtenf&ouml;rderung weiterqualifiziert.
21. Matthias-Gr&uuml;newald-Gymnasium
Die Schule ist ein Musisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein
als erster Pflichtfremdsprache (etwa 673 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die Schule ist ein
Gymnasium mit Internat und Tagesheim sowie einem Studienseminar. Sie f&uuml;hrt mit dem
Studienzweig Musik F&ouml;rderklassen f&uuml;r musikalisch Hochbegabte.
– p&auml;dagogische und organisatorische Leitung der
– Personalf&uuml;hrung und Personalentwicklung (Unterrichtseinsatz, &Uuml;bertragung von Dienstaufga-
ben und Funktionst&auml;tigkeiten, Koordination der
Fortbildung, Beurteilung)
Koordination der Schulentwicklung und des
schulischen Qualit&auml;tsmanagements
sowie mit dem Aufwandstr&auml;ger
Leitung der Verwaltungsgesch&auml;fte
Vertretung der Schule nach au&szlig;en
– erfolgreiche Unterrichtst&auml;tigkeit
– ausgepr&auml;gte p&auml;dagogische F&auml;higkeiten
– Erfahrungen in der Schulverwaltung und/oder
– Bew&auml;hrung in unterschiedlichen Aufgabenfeldern des Schulwesens und umfassende Kenntnis
der hier vorhandenen Problemstellungen
– gr&uuml;ndliche Kenntnis des Schul- und Dienstrechts
Es k&ouml;nnen sich Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und h&ouml;her) des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamtinnen/Beamte an staatlichen
Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit der
Lehramtsbef&auml;higung f&uuml;r das Lehramt an Gymnasien
und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien unter
Angabe von Pr&uuml;fungsjahrgang und F&auml;cherverbindung bewerben, ferner Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und h&ouml;her) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Bei Versetzungsantr&auml;gen von Schulleiterinnen bzw. Schulleitern sind die dienstlichen Belange der von ihnen
geleiteten Schule zu ber&uuml;cksichtigen. Ein Wechsel
in der Schulleitung vor Ablauf eines Zeitraums von
f&uuml;nf Jahren nach Bestellung ist nur in begr&uuml;ndeten
Ausnahmef&auml;llen m&ouml;glich. Frauen werden besonders
aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3
BayGlG). Es wird erwartet, dass die Schulleiterin/der Schulleiter Wohnung am Schulort selbst
oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Die ausgeschriebenen Stellen sind f&uuml;r die Besetzung mit einer/einem Schwerbehinderten geeignet;
Anschrift &uuml;ber die Leitung der Schule eingereicht,
die sie mit einer Stellungnahme &uuml;ber den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt.
die Qualifikation von F&uuml;hrungskr&auml;ften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl I 2007 S.7))
beizulegen. Falls die letzte dienstliche Beurteilung
l&auml;nger als vier Jahre zur&uuml;ckliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine Anlassbeurteilung
der Bewerberin/des Bewerbers zu erstellen. Gleiches gilt, wenn die Bewerberin/der Bewerber seit
der letzten dienstlichen Beurteilung bef&ouml;rdert oder
mit einer Funktionst&auml;tigkeit betraut wurde, deren
Aus&uuml;bung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gew&uuml;rdigt werden konnte.
Bewerberinnen und Bewerber, die aus dem Auslandsschuldienst zur&uuml;ckkehren, haben ebenfalls
Rh&ouml;n-Gymnasium Bad Neustadt an der
Pflichtfremdsprache (etwa 783 Sch&uuml;lerinnen
Graf-M&uuml;nster-Gymnasium Bayreuth
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1041 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 683 Sch&uuml;lerinnen und
Gymnasium Gr&uuml;nwald
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache. Die Schule wurde zum Schuljahr 2014/15
neu gegr&uuml;ndet und nahm den Unterrichtsbetrieb mit den Jahrgangsstufen 5 bis 7 auf (derzeit etwa 312 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Jean-Paul-Gymnasium Hof (Fkt.-Nr. 1101)
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Musisches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa
434 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die Schule ist
Dienststelle des Ministerialbeauftragten f&uuml;r
die Gymnasien in Oberfranken.
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 673 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache. Die Schule wurde zum Schuljahr 2014/15 neu gegr&uuml;ndet und nahm den Unterrichtsbetrieb mit den
Jahrgangsstufen 5 bis 7 auf (derzeit etwa
318 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymna-
beim zust&auml;ndigen Ministerialbeauftragten
Die Ausschreibung ist den Lehrkr&auml;ften durch die
Direktorate bekannt zu geben.
Dr. Peter M&uuml;lle r
St&auml;ndigen Stellvertreters im
die Stelle der St&auml;ndigen Stellvertreterin/des St&auml;ndigen Stellvertreters des Schulleiters zu besetzen:
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1182 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
sium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 685 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Sprachliches, ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem Profil und
1094 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
11. Kaspar-Zeu&szlig;-Gymnasium Kronach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 871 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die
Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar
und f&uuml;hrt eine Einf&uuml;hrungsklasse.
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 980 Sch&uuml;lerinnen und
13. Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1279 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Musisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil
mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache
(etwa 654 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
996 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
16. Werner-von-Siemens-Gymnasium Wei&szlig;enburg
Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1089 Sch&uuml;lerinnen und
bewerben, ferner Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A14 und h&ouml;her) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Verwaltungserfahrung in der Schulaufsicht ist von Vorteil.
die Qualifikation von F&uuml;hrungskr&auml;ften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl I 2007 S. 7))
Einer Au&szlig;enbewerberin/Einem Au&szlig;enbewerber
wird empfohlen, sich bei der Leiterin/dem Leiter
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 791 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die
Die Schule ist ein Sprachliches, ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Musisches Gymnasium mit Latein oder Englisch
1278 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Pflichtfremdsprache (etwa 1197 Sch&uuml;lerinnen
Pflichtfremdsprache (etwa 1087 Sch&uuml;lerinnen
und Sch&uuml;ler). Die Schule f&uuml;hrt eine F&ouml;rderklasse f&uuml;r Hochbegabte und wird derzeit zum
Kompetenzzentrum f&uuml;r Begabtenf&ouml;rderung
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 927 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlichtechnologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1008 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Max-Planck-Gymnasium M&uuml;nchen
erster Pflichtfremdsprache (etwa 1065 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
Michaeli-Gymnasium M&uuml;nchen
Pflichtfremdsprache (etwa 1121 Sch&uuml;lerinnen
durch die Schulleiterin/den Schulleiter bei der
einer Au&szlig;enbewerbung an die Leitung der
Zielschule (falls die letzte dienstliche Beurteilung l&auml;nger als vier Jahre zur&uuml;ckliegt oder in
vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine Anlassbeurteilung zu erstellen. Gleiches gilt,
wenn die Bewerberin/der Bewerber seit der
letzten dienstlichen Beurteilung bef&ouml;rdert oder
mit einer Funktionst&auml;tigkeit betraut wurde, deren Aus&uuml;bung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gew&uuml;rdigt werden
konnte),
b) durch die Schulleiterin/den Schulleiter der
Zielschule bei der Weitergabe etwaiger Au&szlig;enbewerbungen an die Dienststelle des Ministerialbeauftragten.
die Stelle einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters in
sium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1210 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler).
Die Schule ist ein Sprachliches, ein Musisches
und ein Wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem Profil mit Latein oder Englisch als erster
Pflichtfremdsprache (etwa 1093 Sch&uuml;lerinnen
und Sch&uuml;ler). Die Schule ist eine UNESCOProjektschule.
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 601 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die
Schule ist eine UNESCO-Projektschule.
Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem
Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1021 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). Die Schule f&uuml;hrt eine Einf&uuml;hrungsklasse.
letzte dienstliche Beurteilung der Bewerberin/des
Bewerbers l&auml;nger als vier Jahre zur&uuml;ckliegt oder in
vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine Anlassbeurteilung zu erstellen. Gleiches gilt, wenn die
Bewerberin/der Bewerber seit der letzten dienstlichen Beurteilung bef&ouml;rdert oder mit einer Funktionst&auml;tigkeit betraut wurde, deren Aus&uuml;bung im
Pflichtfremdsprache (etwa 624 Sch&uuml;lerinnen
14. Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium
Die Leiterin/Der Leiter der Zielschule w&auml;hlt aus
bewerben, ferner Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und h&ouml;her) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Verwaltungserfahrung in der Schulaufsicht ist von Vorteil.
Bewerberinnen und Bewerber, die aus dem Auslandsschuldienst zur&uuml;ckkehren, sind verpflichtet
Neubesetzung einer freien Stelle am Staatsinstitut f&uuml;r
Schulqualit&auml;t und Bildungsforschung
Referat „P&auml;dagogische Grundsatzfragen“
Zum Schuljahr 2015/2016 ist in der Grundsatzabteilung am Staatsinstitut f&uuml;r Schulqualit&auml;t und Bildungsforschung folgende Stelle als unterh&auml;lftige
Abordnung befristet neu zu besetzen:
an das Staatsinstitut f&uuml;r Schulqualit&auml;t und Bildungsforschung, Schellingstra&szlig;e 155, 80797 M&uuml;nchen,
z. H. OStD Arnulf Z&ouml;ller zu richten (E-Mail:
arnulf.zoeller@isb.bayern.de).
Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung beizuf&uuml;gen (vgl. Abschnitt A Nr. 4.5 der
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Unterricht und Kultus &uuml;ber die Richtlinien
f&uuml;r die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkr&auml;fte an Schulen in
Bayern vom 7. September 2011 (KWMBl S. 306)).
Der Arbeitsschwerpunkt liegt im Arbeitsfeld Qualit&auml;tssicherung und konzeptionelle Weiterentwicklung von Ganztagsschulen, in der Betreuung und
Pflege des Ganztagsportals und in der Entwicklung
von Unterst&uuml;tzungsmaterialien in diesem Bereich.
– Bef&auml;higung f&uuml;r das Lehramt an Realschulen in
– Verbeamtung im staatlichen Realschuldienst (in
der BesGr. A 13 oder A 13+AZ)
– mehrj&auml;hrige Berufserfahrung
– &uuml;berdurchschnittliche fachliche und p&auml;dagogische Qualifikation sowie Beurteilungen
– F&auml;higkeit zu konzeptioneller Arbeit
– Engagement und Flexibilit&auml;t
– Aufgeschlossenheit f&uuml;r Innovationen
– Bereitschaft und F&auml;higkeit zur Arbeit im Team
– &uuml;berdurchschnittliche Belastbarkeit
– &uuml;berzeugende
einschlie&szlig;lich der Beherrschung moderner Moderations- und Pr&auml;sentationstechniken
gleicher Eignung, Bef&auml;higung und fachlicher Leistung bevorzugt ber&uuml;cksichtigt. Gem&auml;&szlig; Art. 7 Abs. 3
Aussagekr&auml;ftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung
sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina
enthalten m&uuml;ssen, sind sp&auml;testens drei Wochen
nach der Ver&ouml;ffentlichung dieser Ausschreibung im
Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt
Staatsinstitut f&uuml;r Schulqualit&auml;t
In der Abteilung Grund-, Mittel- und F&ouml;rderschulen am Staatsinstitut f&uuml;r Schulqualit&auml;t und Bildungsforschung ist eine unterh&auml;lftige Teilzeitstelle
f&uuml;r eine Fachlehrkraft befristet auf f&uuml;nf Jahre neu
Referat GMF 3 Gesellschafts- und wirtschaftswissenschaftlicher Bereich – Berufsorientierende Wahlpflichtf&auml;cher
Schwerpunkte der T&auml;tigkeit sind:
– Fachliche Betreuung der F&auml;cher Werken und
Gestalten an Grund- und Mittelschulen sowie
Berufsorientierendes Wahlpflichtfach Soziales
– Lehrplanarbeit in den genannten F&auml;chern
– Zusammenarbeit mit beruflichen Schulen
– Planung, Organisation und Leitung von Arbeitskreisen und Tagungen
– Entwicklung von Materialien f&uuml;r den Unterricht
– Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft, Universit&auml;ten und anderen Einrichtungen
– 1. und 2. Staatspr&uuml;fung f&uuml;r das Lehramt Fachlehrkraft f&uuml;r Ern&auml;hrung und Gestaltung
– Fundierte fachdidaktische und berufspraktische
Kenntnisse und Erfahrungen im Fachbereich
Ern&auml;hrung und Gestaltung
Erfahrungen im Unterricht an Grund- und Mittelschulen
Praktische Erfahrungen mit kompetenzorientiertem Unterricht
Erfahrungen in der Lehrerfortbildung sowie in
der ergebnisorientierten F&uuml;hrung von Arbeitsgruppen
&Uuml;berdurchschnittliche dienstliche Beurteilungen
– Engagement, Flexibilit&auml;t und Mobilit&auml;t
– Kreativit&auml;t und Aufgeschlossenheit f&uuml;r Innovationen
– F&auml;higkeit, sich in neue Themenbereiche schnell
und umfassend einzuarbeiten
Zum n&auml;chstm&ouml;glichen Zeitpunkt ist in der Beruflichen Abteilung am Staatsinstitut f&uuml;r Schulqualit&auml;t
und Bildungsforschung eine unterh&auml;lftige Stelle f&uuml;r
die Dauer von f&uuml;nf Jahren neu zu besetzen. Die
Bewerbung richtet sich an Lehrkr&auml;fte der Besoldungsstufen A 13/A 14.
Zentrale Aufgabe ist es, Lehrpl&auml;ne und Handreichungen f&uuml;r die beruflichen Schulen in diesem
Arbeitsbereich zu erarbeiten sowie bei ihrer Einf&uuml;hrung mitzuwirken. Weiterhin geh&ouml;rt es zu den Aufgaben, Abschlusspr&uuml;fungen im Rahmen der Erg&auml;nzungspr&uuml;fung f&uuml;r die Fachakademien und Fachschulen zu erstellen. Ein weiterer Bereich ist die
Betreuung von Lehrplankommissionen f&uuml;r LehrplanPLUS an der Beruflichen Oberschule.
einem bzw. einer Schwerbehinderten geeignet.
z. H. OStD Arnulf Z&ouml;ller zu richten
beruflichen Schulen im Fach Ern&auml;hrungs- und
Hauswirtschaftswissenschaft bzw. eine vergleichbare Qualifikation
– Mehrj&auml;hrige, unterrichtliche T&auml;tigkeit an beruflichen Schulen
– &Uuml;berdurchschnittliche Belastbarkeit, insbesondere bei der Erledigung von termingebundenen
– &Uuml;berzeugende Kommunikationskompetenzen
– Bereitschaft und F&auml;higkeit, Arbeitsgruppen
anzuleiten und ergebnisorientiert zu f&uuml;hren
Gem&auml;&szlig; Art. 7 Abs. 3 BayGlG werden Frauen besonders aufgefordert, sich zu bewerben.
an das Staatsinstitut f&uuml;r Schulqualit&auml;t und Bildungsforschung, Schellingstra&szlig;e155, 80797 M&uuml;nchen,
z. H. Herrn StD Thomas Hochleitner (Mailadresse:
thomas.hochleitner@isb.bayern.de) zu richten.
Frageb&ouml;gen f&uuml;r die Bewerbung stehen im Internet
unter der Adresse www.auslandsschulwesen.de zur
Die Bewerbung ist m&ouml;glichst umgehend zweifach
auf dem Dienstweg – gegebenenfalls &uuml;ber das
Staatliche Schulamt und die Regierung – und &uuml;ber
Kultus, Wissenschaft und Kunst an das Bundesverwaltungsamt – Zentralstelle f&uuml;r das Auslandsschulwesen (ZfA) – zu richten.
Eine weitere Ausfertigung der Bewerbungsunterlagen ist gleichzeitig an das zust&auml;ndige Mitglied des
Bund-L&auml;nder-Ausschusses f&uuml;r schulische Arbeit im
Ref. X.9, Bayerisches Staatsministerium f&uuml;r Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, zu senden.
Die folgende Stelle f&uuml;r Schulleiterinnen oder
Abschl&uuml;sse der Sekundarstufe I (der Antrag befindet sich im Genehmigungsverfahren)
Gute Englischkenntnisse und die Fakultas in einem
der im GIB deutschsprachig zu unterrichtenden
F&auml;cher (Deutsch, Geschichte, Biologie) sind erw&uuml;nscht.
Die Stelle kann nur in Vollzeitbesch&auml;ftigung wahrgenommen werden.
 Drittbewerbungen sind zul&auml;ssig 
F&uuml;r die Stellenausschreibung gilt folgendes Bewerbungsverfahren:
Um direkte &Uuml;bersendung einer Durchschrift des
Bewerbungsschreibens, eines ausgef&uuml;llten Fragebogens und eines Lebenslaufs und der letzten
Die Bewerbung kann nur ber&uuml;cksichtigt werden,
wenn sie auf dem Dienstweg sp&auml;testens vier Wochen nach Ende der Bewerbungsfrist vorliegt. Die
ZfA entscheidet &uuml;ber eine F&ouml;rderung der Stelle aus
Bundesmitteln (Vermittlung).
Bewerberinnen und Bewerber m&uuml;ssen die in der
Ausschreibung angegebene Besoldungs-/Entgeltgruppe innehaben. Soweit Bewerberinnen und Bewerber diese Voraussetzungen noch nicht erf&uuml;llen,
sind im Ausnahmefall Bewerbungen auch dann
m&ouml;glich, wenn T&auml;tigkeiten l&auml;ngerfristig und erfolgreich wahrgenommen wurden, die im Inland zur
Einweisung in die ausgeschriebene Besoldungsgruppe bzw. zur Eingruppierung in die vergleichbare Entgeltgruppe f&uuml;hren k&ouml;nnen. Hierzu ist eine
ausdr&uuml;ckliche Empfehlung f&uuml;r die T&auml;tigkeit als
Sofern sich Bewerberinnen und Bewerber h&ouml;herer
Besoldungs-/Entgeltgruppen auf eine Schulleiterstelle bewerben, ist f&uuml;r eine Vermittlung neben der
Zustimmung des beurlaubenden Landes das Einverst&auml;ndnis der Bewerberin oder des Bewerbers zur
Gew&auml;hrung der Zuwendungen auf Basis der f&uuml;r die
Portugiesischkenntnisse sind erw&uuml;nscht.
Schulleiter sind zu besetzen:
Die Stelle kann nur in Vollzeitbesch&auml;ftigung
2. Col&eacute;gio Visconde de Porto Seguro, Valinhos,
Sch&uuml;lerzahl Deutsche Abteilung: 494,
angeschlossen ist eine brasilianische Abteilung
mit verst&auml;rktem Deutschunterricht mit 1943
F&uuml;r die Stellenausschreibungen gilt folgendes
1. Christliche Deutsche Schule Chiang Mai,
in M&uuml;nchen-Pasing
Die Evangelische Friedrich Oberlin Fachoberschule
in M&uuml;nchen-Pasing mit etwa 365 Sch&uuml;lerinnen und
Sch&uuml;lern ist staatlich anerkannt in den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Wirtschaft und Verwaltung mit FOS 13. Tr&auml;ger der Schule sind die Evangelische Landeskirche in Bayern und das Augustinum.
Wir suchen eine F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeit mit der
Bef&auml;higung zum Lehramt f&uuml;r Gymnasien, die innovativ sowie unternehmerisch zu denken und zu
handeln gewohnt ist. Erfahrungen in der Schulverwaltung mit Kenntnissen in den einschl&auml;gigen
EDV-Programmen (Lehrer-, Sch&uuml;lerdatei, Stundenund Vertretungsplan) sind erw&uuml;nscht. Wenn Sie
bereit sind, das Profil einer evangelischen Schule
mit ausgepr&auml;gter Sozialkompetenz und &uuml;berdurchschnittlicher Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit
zu verk&ouml;rpern, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Zu den Aufgaben einer stellvertretenden Schulleiterin/eines stellvertretenden Schulleiters an der Friedrich Oberlin Fachoberschule geh&ouml;ren neben der
Vertretung und Unterst&uuml;tzung der Schulleitung bei
s&auml;mtlichen Leitungs- und Verwaltungsaufgaben die
Weiterentwicklung der Schule sowie insbesondere
die Akquise der Sch&uuml;ler und eine intensive Elternarbeit.
Die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche ist
Bedingung. Die Verg&uuml;tung erfolgt entsprechend
den pers&ouml;nlichen Voraussetzungen nach TV-L und
staatlichen Eingruppierungsrichtlinien. Staatliche
Lehrkr&auml;fte k&ouml;nnen unter Fortzahlung der Leistungen des Dienstherrn beurlaubt werden. Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen und der
Mitgliedschaft in der evangelischen Kirche ist eine
&Uuml;bernahme in das Kirchenbeamtenverh&auml;ltnis m&ouml;glich. Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt ber&uuml;cksichtigt.
Bitte senden Sie Bewerbungen bis zum
31. M&auml;rz 2015 an die
Augustinum P&auml;dagogische Einrichtungen
Prof. Dr. Markus R&uuml;ckert
Ratkisstra&szlig;e 1, 80933 M&uuml;nchen