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Timestamp: 2017-12-14 06:07:52
Document Index: 257605483

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 98', 'Art. 108']

5A_185/2014 07.03.2014
5A_185/2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau (Zivilgericht, 5. Kammer).
in die (vom Obergericht zuständigkeitshalber dem Bundesgericht übermittelte und von diesem als Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen den Entscheid vom 13. Januar 2014des Obergerichts des Kantons Aargau, das (in teilweiser Gutheissung einer Berufung der im Kanton anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin gegen einen Entscheid betreffend Abänderung von Eheschutzmassnahmen) u.a. den Beschwerdegegner ab 1. Juli 2011 zur Zahlung von Unterhaltsbeiträgen in unterschiedlicher Höhe an die Beschwerdeführerin (zuletzt von Fr. 520.-- ab 1. Mai 2013) verpflichtet, im Übrigen jedoch die Berufung, soweit zulässig, abgewiesen hat,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, massgebend für die Unterhaltsberechnung seien die Einkommen der Parteien, deren Notbedarf und der (der Beschwerdeführerin und der Ex-Frau des Beschwerdegegners je hälftig zuzuteilende) Überschuss, ab Mai 2013 verfüge die Beschwerdeführerin über kein Einkommen mehr, durch den Unterhaltsbeitrag von Fr. 520.-- werde nicht ins Existenzminimum des Beschwerdegegners eingegriffen, weshalb dieser zur Zahlung des erwähnten Betrags ab 1. Mai 2013 zu verpflichten sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin die sofortige Ehescheidung sowie Schadenersatz beantragt, weil diese Begehren nicht Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildeten und daher auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein können,
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet (BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.), nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG),
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Obergerichts vom 13. Januar 2014 verletzt sein sollen,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die von der Beschwerdeführerin in Aussicht gestellten Ergänzungen abzuwarten sind, zumal die Beschwerde nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht ergänzt werden kann,