Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_34_PStV_Erwerb_der_deutschen_Staatsangehoerigkeit-d3476951,36.html
Timestamp: 2016-10-21 20:32:16
Document Index: 231098438

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 31', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 34', '§ 34', '§ 4', '§ 21', '§ 27', '§ 63', '§ 34', '§ 33', '§ 35']

§ 34 PStV, Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 34 PStV, Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundPStV - Personenstandsverordnung§§ 31 - 36, Kapitel 5 - Geburt
Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (Personenstandsverordnung -...…§ 34 PStV, Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit§ 35 PStV, Besonderheiten bei der Beurkundung§ 36 PStV, Fortführung des Geburtenregisters§ 37 PStV, Sterbefälle in Fahrzeugen, Bergwerken und Gewässern; unbekannter Ster...§ 38 PStV, Nachweise bei Anzeige des Sterbefalls§ 39 PStV (weggefallen)§ 40 PStV, Besonderheiten bei der Beurkundung§ 41 PStV, Sammlung der Beschlüsse über Todeserklärungen§ 42 PStV, Testamentsverzeichnis§ 43 PStV, Sterbefälle in ehemaligen deutschen Konzentrationslagern§ 44 PStV, Sterbefälle von Angehörigen der ehemaligen deutschen Wehrmacht§ 45 PStV, Angleichung von Namen§ 46 PStV, Bescheinigung über Erklärungen zur Namensführung§ 47 PStV, Berichtigungen§ 48 PStV, Personenstandsurkunden§ 49 PStV (weggefallen)§ 50 PStV, Mehrsprachiger Auszug aus dem Personenstandsregister§ 51 PStV, Mehrsprachiges Ehefähigkeitszeugnis§ 52 PStV, Internationales Stammbuch der Familie§ 53 PStV, Benutzung durch Personen§ 54 PStV, Benutzung durch ausländische diplomatische und konsularische Vertretu...…Anlage 13 PStV
§ 34 PStV, Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit
§ 34 PStVVerordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (Personenstandsverordnung - PStV)BundesrechtKapitel 5 – GeburtTitel: Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (Personenstandsverordnung - PStV)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: PStVGliederungs-Nr.: 211-9-1Normtyp: Rechtsverordnung(1) Zur Prüfung, ob ein Kind ausländischer Eltern durch die Geburt die deutsche Staatsangehörigkeit nach § 4 Abs. 3 des Staatsangehörigkeitsgesetzes erworben hat, verlangt das Standesamt bei der Anzeige der Geburt Angaben darüber, ob ein Elternteil ein unbefristetes Aufenthaltsrecht oder als Staatsangehöriger der Schweiz oder dessen Familienangehöriger eine Aufenthaltserlaubnis auf Grund des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Schweizerischen Eidgenossenschaft andererseits über die Freizügigkeit (BGBl. 2001 II S. 810) besitzt.(2) 1Sind nach den Angaben die Voraussetzungen hinsichtlich der Rechtsstellung oder des Aufenthaltstitels nach Absatz 1 erfüllt, holt das Standesamt mit einem Formular nach dem Muster der Anlage 12 eine schriftliche Auskunft der Ausländerbehörde darüber ein, ob die Angaben zutreffen und der Elternteil zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes seit acht Jahren rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hatte. 2Die Auskunft ist auch dann einzuholen, wenn die Eltern keine Angaben über ihre Rechtsstellung oder ihren Aufenthaltstitel machen oder das Standesamt Zweifel an der Richtigkeit der Angaben hat; in diesem Fall sind die Angaben für beide Elternteile abzufragen.(3) 1Das Standesamt prüft, ob das Kind durch die Geburt die deutsche Staatsangehörigkeit erworben hat, und vermerkt das Ergebnis der Prüfung auf dem Formular nach dem Muster der Anlage 12. 2Das Formular ist nach Eintragung des nach § 21 Abs. 3 des Gesetzes vorgesehenen Hinweises im Geburtenregister zu den Sammelakten des Geburtseintrags zu nehmen.(4) Die Absätze 1 bis 3 gelten entsprechend für den Fall, dass zum Geburtseintrag des Kindes eine Folgebeurkundung über die Anerkennung oder Feststellung der Vaterschaft oder über die Feststellung des Nichtbestehens eines Eltern-Kindverhältnisses nach § 27 Absatz 1 und Absatz 3 Nummer 1 des Gesetzes beurkundet wird.(5) 1Das Formular nach dem Muster der Anlage 12 ist dem Sachverhalt entsprechend anzupassen und kann programmgerecht eingerichtet werden, soweit dies im Einzelfall notwendig ist. 2Soweit die technischen Voraussetzungen vorliegen, gilt für die Übermittlung § 63.Zu § 34: Geändert durch G vom 7. 5. 2013 (BGBl I S. 1122).
§ 33 PStV, Nachweise bei Anzeige der Geburt§ 35 PStV, Besonderheiten bei der Beurkundung