Source: https://www.pewo.com/artikel/energieeinsparverordnung/
Timestamp: 2017-08-17 11:47:56
Document Index: 363551883

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§14', '§14']

Die grundlegenden Anforderungen der ENEV 2014 werden durch unsere Anlagen erfüllt
Erläuterung hinsichtlich EnEV 2014 § 14 (1)
Grundlage: Anforderung an Ver­teilungseinrichtungen und Warmwasser­anlagen gemäß EnEV 2014 § 14 (1)
Zentralheizungen mu?ssen beim Einbau in Geba?ude mit zentralen selbstta?tig wirkenden Einrichtungen zur Verringerung und Abschaltung der Wa?rmezufuhr sowie zur Ein- und Ausschaltung elektrischer Antriebe in Abha?ngigkeit von
der Außentemperatur oder einer anderen geeigneten Fu?hrungsgro?ße und
ausgestattet werden. Soweit die in Satz 1 geforderten Ausstattungen bei bestehenden Geba?uden nicht vorhanden sind, muss der Eigentu?mer sie nachru?sten. Bei Wasserheizungen, die ohne Wa?rmeu?bertrager an eine Nah- oder Fernwa?rmeversorgung angeschlossen sind, gilt Satz 1 hinsichtlich der Verringerung und Abschaltung der Wa?rmezufuhr auch ohne entsprechende Einrichtungen in den Haus- und Kundenanlagen als eingehalten, wenn die Vorlauftemperatur des Nah- oder Fernwa?rmenetzes in Abha?ngigkeit von der Außentemperatur und der Zeit durch entsprechende Einrichtungen in der zentralen Erzeugungsanlage geregelt wird.
Fu?r die Wa?rmeversorgung von Geba?uden wird, entsprechend der EnEV 2014 § 14 (1), eine außentemperaturgefu?hrte Regelung oder eine andere geeignete Fu?hrungsgro?ße und der Zeit gefordert. Die Anforderungen der EnEV beziehen sich hier auf die Netzversorgung des Geba?udes.
Erfüllung der Anforderungen der EnEV 2014 § 14 (1) mit PEWO Wohnungsstationen und Versorgungs­einheiten zur Gebäudenetzversorgung
Fu?r die Versorgung von Geba?uden mit mehreren Nutzungseinheiten, wird der Einsatz von PEWO Wa?rmeversorgungsanlagen empfohlen. Die komplexen Systeme bestehen aus:
Wohnungsstationen pewoTherm zur dezentralen Trinkwassererwa?rmung und Wa?rmeversorgung der jeweiligen Nutzungseinheit
Zentrale Netzversorgungseinheit zur Wa?rmeversorgung der Wohnungsstationen, mit:
Netzpumpenmodul mit Hocheffizienzpumpe und Regelung
Vorgeschaltetem Pufferspeicher zur Absenkung der Spitzenanschlussleistung
Netzpumpenmodule mit leistungsabha?ngiger Regelung nach Temperatur UND Zeit
PEWO Netzpumpenmodule mit Hocheffizienzpumpen werden in Verbindung mit einer ?T-Regelung eingesetzt. Die Regelung der Hocheffizienzpumpe wird u?ber die Temperaturdiffe­renz als Fu?hrungsgro?ße zwischen Vor­- und Ru?cklauf gesteuert. Da die Vorlauftemperatur als konstant, bezogen auf eine minimal no?tige Temperatur betrachtet werden kann, ist die Ru?cklauftemperatur die Einflussgro?ße auf das Regelverhalten. Mithilfe der Ru?cklauftemperatur wird das Nutzungsverhalten sowie innere Geba?udewerte erfasst. Dieses Verfahren kann gleichwertig der außentemperaturgefu?hrten Regelung (EnEV 2014 § 14 (1), Punkt 1) bewertet werden:
Die Temperaturdifferenz richtet sich nach der Auslegung der Heizanlage.
Bei normaler Auslegung (z.B. 65 / 45°C) sind 20 K ein angemessener Wert. Daher wird das Mindest-Ausgangs-Signal fu?r den angehobenen Betrieb entsprechend der erforderlichen Mindestversorgung eingestellt.
Bei ansteigender Temperaturdifferenz durch erho?hte Abnahme wird der Volumenstrom bedarfsgerecht angepasst.
Mit der vorgesehenen Netzpumpenregelung kann durch Absenkung des Werts in der Nachtabsenkung zusa?tzlich auf die Zeit (EnEV 2014 §14 (1), Punkt 2) Einfluss genommen werden.
Mit der leistungs-­ und zeitregulierten Regelung in PEWO Wa?rmeversorgungsanla­gen werden die Vorgaben der EnEv 2014 §14 (1) zu 100% erfu?llt.
Optional: Kombination mit außentemperatur­gefu?hrter Regelung zur Steigerung der Effizienz
Mit gemischten Netzpumpenmodulen von PEWO besteht zusa?tzlich die Mo?glichkeit, auf die Außentemperatur zu reagieren.
Fu?r die Versorgung der pewoTherm Wohnungsstation ist eine minimale System-Vorlauftemperatur erforderlich, die bei sinkenden Außentemperaturen erho?ht werden kann. Der Effekt der Differenztemperaturregelung bleibt bei der zusa?tzlichen außentemperaturbeeinflussten Regelung erhalten.
Vorteil: mit dieser Kombination kann die mittlere Temperatur des Systems gesenkt und die Effektivita?t des Gesamtsystems gesteigert werden.
Wohnungsstationen mit optionaler Komfort-­Regelung
Unabha?ngig von den Anforderungen an die EnEV kann dem Nutzer der Wohnungsstation eine zusa?tzliche Komfort-Regelung zur individuellen Zeit­ und Temperatursteuerung empfohlen werden.
Komfort­-Variante 1:
Raumthermostat als Referenzraumregelung mit Steuerung u?ber Raumtemperatur und Zeit
Komfort-­Variante 2:
Elektronisches Heizkreismodul in der Wohnungsstation in Verbindung mit einer außentemperaturgefu?hrten Regelung der einzelnen Wohneinheit