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Timestamp: 2020-06-01 14:19:22
Document Index: 116859453

Matched Legal Cases: ['§ 1040', 'Art 320', 'Art 400', '§8', '§ 109', 'Art. 15', '§ 10', '§ 24']

1934 / 90 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 18 Apr 1934 18:00:01 GMT)
1934 / 90 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 18 Apr 1934 18:00:01 GMT) scan diff
Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 90 vom 18. April 1934. S. 4
Die Central-Landschaft für die Preußischen Staaten im Jahre 1933. — Keine Neuemission.
Die Central-Landschaft für die Preußischen Staaten, Berlin, weist für das Geschäftsjahr 1933, ohne Berücksichtigung des Bor- trages aus dem Vorjahr, einen Reingewinn von 566 (96 (750 138) Reichsmark aus, von dem saßungsgemaß 160 000 (190 000) RM dem Reservefonds zugeführt werden, der sich damit auf 600 000 RM erhöht. Auf das eingezahlte Stammvermögen von 12,9 Mill. RM werden 3 (2) vH Zinsen verteilt, während der Rest zuzüglich des Vortrags aus 1932 von 362 422 (60 284) RM mit insgesamt 382 178 (362 422) RM vorgetragen wird. Fn der Bilanz (alles in Mill. RM) werden hypothekarish gesicherte Goldpfandbrief- darlehen mit 135,41 (138,17), hypothekarish oder durch Reallasten gesicherte Roggenpfandbriefdarlehen mit 15,23 G eere Hypothekardarlehen mit 10,01 (10,57) aufgeführt. Bankguthaben betragen 1,995 (2,10), Wertpapiere werden mit 2,94 (0,05) auf- eführt; die starke Erhöhung dieses Postens beruht im wesent- ichen auf der Uebernahme von Reichs\haßanweisungen, die das Reih zum Ausgleich für die herabgeseßten Zinsen der Pfand- briefhypotheken zur Verfügung gestellt hat, sowie auf der Ueber- nahme von Osthilfeentschuldungsbriefen, die von der Central- Landschaft zur Ablösung auf Hypothekardarlehen aus vormaligen Golddiskontbankkrediten angenommen wurden. Auf der Passiv- seite erscheinen die in Umlauf befindlichen Pfandbriefe mit 144,92 (148,75) und Schuldverschreibungen neu mit 2,73, ferner zur Til- gung verwendete Pfandbriefe mit 5,72 (5,03). Außerdem werden Akzeptverbindlichkeiten von 1,80 aufgeführt, die zur Flüssig- machung der vom Reih überwiesenen Reichsschatßanweisungen eingegangen worden sind. Aus der Exfolgsrechnung ist die Er- höhung der Steuern von 5804 RM im Vorjahr auf 233 755 RM zu erwähnen, die sih dadurch erklärt, daß der Central-Landschaft durch Erkenntnis des Reichsfinanzhofs vom 23. Februar 1933 die Anerkennung der Gemeinnüßigkeit und damit die Steuerfreiheit versagt wurde. Zinsrüstände bestehen bei der Central-Land- haft nur in ganz geringem Umfange, da ihr -gegenübkr für den Eingang der Zinsen auf die zentrallandschaftlichhen Kredite die verbundenen Einzellandschaften haften. Von Neuemissionen hat die Central-Landschaft auch im Jahre 1933 absehen müssen.
Neuregelung der Organisationsverhältnisse in Baugewerbe, Handwerk und Fndustrie.
Die Leiter der Hauptgruppen I1V und VII[ der deutschen Wirtschaft, E. Vögler und Reichshandwerksführer Schmidt, haben an die beteiligten Kreise eine Anordnung erlassen, die die Organi- sationsverhältnisse im Baugewerbe regelt. Die Regelung ist mit Zustimmung des Reichswirtschaftsministers und im Einvernehmen
mit dem Führer der deutshen Wirtschaft, Keßler, getroffen wor- den. Nach dieser Anordnung sind die bauausfirhrenden Unter- nehmer einzugliedern in die Hauplgruppe VIII der deutschen Wirtschaft „Handwerk“ oder in die Hauptgruppe IV «,Däu- industrie“. Zur Hauptgruppe VIII gehören alle Unternehmer, die in der Handwerksrolle eingetragen sind und der Handiverks- fammer unterstehen, ohne Rücksicht darauf, ob sie aus firmen- rehtlihen Gründen auch im Handelsregister eingetragen sind. Handwerkliche Nebenbetriebe im Sinne des § 1040 Abs. 2 und Z dex Gewerbeordnung gehören unbeschadet des industriellen Charakters des Hauptbetriebes zur Hauptgruppe VIIl. Zur Hauptgruppe [V gehören alle übrigen Unternehmer, die der JIndustrie- und Handelskammer angehören, darunter auch solche, die in die von der Jndustrie- und Handelskammer geführte Ge- werberolle einzutragen sind. Diese Anordnung soll Ueberschnei- dungen und Doppelarbeit der Organisationen vermeiden; sie bringt allen bauausführenden Unternehmern Klarheit, in welche Gruppe sie s1ch eingliedern müssen. Die den beiden Gruppen, dem Baubandweit und der Bauindustrie, gemeinsamen Fragen werden zukünstig in Gemeinschaftsarbeit behandelt und gelöst werden. L Wer ist künftig Zementhändler? — Drei Gruppen von Zementhändlern vorgeschlagen. Der Führer der deutschen Zementindustrie, Direktor Otto Heuer, hat den deutschen Zementhändlern einen Fragebogen zugestellt, um die Neuordnung der Zementhändler herbeizuführen. Im wesentlichen sieht der Fragebogen die Prüfung der handels- registerlihen Eintragung, der Lagerhaltung und des Handels für eigene Rechnung vor. Außerdem sind Angaben darüber zu machen, welche Mengen (in Tonnen) für eigene Rechnung in den Fahren 1931, 1932 und 1933 vom Händler ekauft wurden, und ferner, welche Mengen davon an Abnehmer weiterverkauft wurden, die weder rechtlih noch wirtschaftlich mit dem Händler verbunden sind. Abgaben an Tochtèr- oder Muttergesellschaften sind hierbei ausgenommen, Die Neu‘uordnung des Handels in der Zementindustrie wurde notwendig, da die bisherigen Außen- seiterfirmen ebenso wie die Syndikatswerke ihre Händlerlisten vorlegen mußten. Künstig soll es einheitliche Händlerlisten für Syndikats- und freie Werke geben. Wie der DHD. aus Hâändler- kreisen erfährt, ist die künftige Einteilung in drei Händlergruppen vorgesehen. Großhändler kann derjenige sein, dex im leßten «Fahre 1933 wenigstens 250 t echten Absay hatte, Kleinhändlex, wer etnen solhen von wenigstens 90 t hatte. Die Lagerhändler bilden die dritte Gruppe. Diese erhält keinerlei Rabatt, sondern kann nux bestimmte Kleinhandels8aufshläge nehmen. Der Großhandel soll einen Rabatt von 28 RM, der Kleinhandel von 14 RM je Tonne erhalten.
E C T T T
Dr. Posse nimmt an der Mailänder Messe teil.
Berlin, 17. April. Der Staatssekretär im Reichswirt- shaftsministerium, Dr. Posse, hat sich als Vertreter der Reichsregierung nah Mailand begeben, um an einem Empfang fremdèr Regierungsvertreter auf der Mailänder Messe teil- unehmen. Er wird, wie angenommen werden kann, dabei Belegenheit haben, mit Vertretern der italienischen Regierung, insbesondere dem Unterstaatssekretär im Korporations- ministerium, Asquini, die beide Länder berührenden Wirt- shaftsfragen zu besprechen.
Ftalienische Einfuhrregelung für Oelsamen, Kupfer, Wolle und Kaffee.
Mailand, 17. April. Wie die Gazetta Ufficiale nunmehr mitteilt, wird mit sofortiger Wirkung die Einfuhr von ODelsamen, Kupfer, Wolle und Kaffee in Ftalien einer besonderen Regelung insofern unterzogen, als sie von Lizenzen abhängig gemacht wird, die nah dem Verhältnis der Lage des Warenaustausches mit den jeweiligen Ursprungsländern dex Waren erteilt werden. Zu diesem Zweck werden beim Ministerium für Korporationen Sonderkomitees gebildet, die sich aus je einem Vertreter des Ministeriums der Korporationen, des Aeußeren, - der Finanzen und der Landwirtschaft, des Verkehrs, einem Vertreter des natio- nalen Exportinstituts und Vertretern der interessierten Berufs- O sowie Sachverständigen zusammenseyen. Die Komitees aben die Aufgabe, die Modalitäten für die Gewährung der Lizenzen festzulegen und sich gutachtlich zu äußern über die eventuelle Notwendigkeit der Gründung von Konsortien, Jnsti- tuten oder anderen Gesellshaften zum Zwecke der Einfuhr der obengenannten Waren.
Verhandlungen über ein russish-ungarisches Warenaustausch- abfkommen.
_ Moskau, 17. April. Fm Zusammenhang mit der Wieder- aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwishen Rußland und Ungarn hat das russishe Erdöl-Syndikat ein Angebot an Ungarn zwecks Verkaufs von russishen Erdölprodukten an Ungarn ge- macht. Das Erdöl soll roh geliefert und in ungarischen Raffine- rien verarbeitet werden. Die Russen wollen sich verpflichten, für einen Teil des Erlöses in Ungarn Waren einzukaufen. Von ungarischer Seite wurde der Abschluß eines russish-ungarischen Warenaustauschabkommens in Erwägung gezogen, das auf den Grundsäßen der Méistbegünstigung und Gleichberechtigung be- ruhen soll. Die Verhandlungen sind noch im Gange. E
Die NReuorganisation des Eisenhandels in Polen.
_Mit dem 16. April 1934 haben die bisherigen Organisations- vorschriften auf dem polnischen Binnenmarkt für Walzeisen ihre Gültigkeit verloren. Fnsbesondere wird die bisherige Auf- teilung des Marktes in geschlossene Zonen (Rayons) und die Unterscheidung von verschiedenen Abnehmeckategorien aufgegeben. Damit verschwindet auch die bisherige Abstufung der Preise. Künftig wird das Syndikat der polnischen Eisenhütten Walzware direkt an Handels- wie auch Jndustriefirmen sowie Bauunter- nehmungen und sonstige Verbraucher verkaufen, auh wenn diese das Eijen zum eigenen Gebrauch benötigen. Vom Syndikat geshlossene Kommissionsverträge verlieren mit dem Jukraft- treten der neuen Regelung ihre Gültigkeit. Die einzige Be- dingung, von der eine direkte Erledigung der Bestellungen ab- hängig ist, ist künftig deren Umfang in Tonnen. Grundsäßlich übernimmt das Syndikat Bestellungen nur auf ganze Waggon- ladungen, d. f. mindestens 15 000 kg, unter einer Adresse und auf eine Rehnung, wobei die vorgesehene Spezifizierung sih auf ein Minimum beschränken muß. Aufträge auf kleinere Mengen kann das Syndikat nux nah vorheriger Verständigung mit den Hütten übernehmen. Auf Wunsch des Bestellers vermittelt das Syndikat die Ausführung der Bestellung durch eine bestimmte Hütte, wobei jedoch 5 vH Zuschlag für die Fabrikmarke zu zahlen sind. Die Grundpreise der syndizierten Artikel werden auf dem bisherigen Stande gehalten. Die Skonto- und Rabattfrage wird wie folgt gelöst: Jeder Abnehmer erhält 2 vH Kassa-Skonto bei Zahlung des Betrages gleichzeitig mit der Erteilung der Bestellung. Je nah der Höhe des Auftrages werden 2, 3 oder 4 vH Rabatt für gute Spezifikation sowie bei größeren, auf einmal erteilten Aufträgen gewährt. Ferner können die Käufer Mengenrabatte erhalten, wenn sie sich verpflichten, im Laufe
eines Jahres bestimmte Mengen von Walzeisen abzunehmen. Diese Mengenrabatte werden am Fahresende vergütet und be- tragen für Handelseisen bei Abnahme von 1000 bis 5000 t jähr- lich 2—6 Zl. je t, für Formeisen bei Znahme von 500 bis 2000 t jährlih 2—5 Zl. je t, für Walzdraht bei Abnahme von 800 bis 3000 t 7,50—15 Bl, je t. Der Mengenrabatt für Walz- draht wird ausschließlich weiterverarbeitenden Werken gewährt.
Der polnische Eisenmarkt im März.
Oppeln, 17. April 1934, Die Gesamthöhe der Zutwweisungen des Syndikats der polnischen Eisenhütten im Monat März be- zifferte sich auf 14200 t gegen 29700 t im Vormonat. Der facke Rückgang erklärt î daraus, daß die Regierungs- bestellungen, die im Vormonat 19500 t betragen hatten, fast vollkommen ausfielen. Die geringe Zunahme der Privat- bestellungen konnte keinen Ausgleih bieten. Der Hauptteil der Mehrbestellungen entfiel mit 7300 t gegen 4800 t im Vormonat auf den E E der angesichts der kommenden Frühjahrs-, saison seine Läger auffüllte, Ganz unbedeutend war hingegen das Anwachsen der Judustrieaufträge von 4940 t auf 5000 t im März. Eine etwas größere Belebung zeigte sich nur im Auf- tragseingang seitens der Draht- und Nägelfabriken und der Schraubenfabriken. Die E der Metallindustrie im engeren Sinne bezifferten sich auf kaum 125 t, während die Abrufe der Blechverzinkereien sogar um 1600 | zurückgingen. Im Zusammenhang mit dem Beginn der Vorbereitungsarbeiten in der Bauindustrie belebten sch die Bestellungen auf Baueisen. An Regierungsaufträgen gingen nur 1740 | etn.
Die Regelung am holländischen Zementmarkte zur Einfuhrkontingentierung.
Nachdem eine Einigung über die Belieferung des Hollandmarktes zwischen der deutschen, holländi- hen und belgishen Zementindustrie troß nun jahrelanger Ver- handlungen nicht zustande kam, und zwar wegen der belgischen Zementindustrie, hat soeben, wie der DHD. hon kurz meldete, die holländishe Regierung auf Vorschlag der Aen Zement- industrie beschlossen, die Zementeinfuhr nach Holland mit rück- wirkender Kraft ab 1. April zu kontingentieren. Das Kontingent ist auf 50 vH des Durchschnittseinfuhrgewichtes der Fahre 1931 und 1932 festgeseßt worden. Dazu erfährt der DHD. noch, daß diese Einfuhrkontingentierung auf der Grundlage der im Fahre 1932 erfolgten Einigung zwischen der deutschen und holländischen Zementindustrie erfolgt ist. Kann die holländische Fndustrie ihren Marktanteil niht ausfüllen, so gibt die Regierung den JFm- porteuren eine zusäßlihe Einfuhr frei. Die Grundlage des Kontingentes ist auf den Bedarf von etwa 80000 t abgestellt, wovon die holländishe Fndustrie vorweg etwa 35000 tk selbst zu liefern hat. Jm Jahre 1931/32 war der tatsächliche Holland- absay rd. 98 000 t; auf dieser Höhe bewegte er sich auch noch in dexr lezten Zeit. Auch augenblicklich is das Hollandgeschäft sehr gut.
Amsterdam, 17. April.
Fapan als Sticker-Konkurrent.
Berlin, 17, April. Jn der ostshweizerischen Stickerei- industrie herrsht, wie der „Textil - Zeitung“ von ihrem St. Gallener Korrespondenten berichtet wird, große Beunruhigung darüber, daß die junge japanische Stickereitndustrie sih anschicke, die ostasiatischen Absaßmärkte zu erobern. Die Ausfuhr japanischer Stickereien hat infolge der Herabseßung der Preise in erheblichem Maße zugenommen. Nach dem Yensturze haben sich die Aufträge ganz besonders vermehrt. Nach Ansicht japanischer Fachkreise hat die japanishe Stickereiindustrie eine große YU- funft, da ste insbesondere für die zapanische Heimarbeit sehr geeignet sei. Der Ausfall neuer Exportgebiete ist füx die Schweiz um so bedeutsamer, als die Schweizer Stickereiindustrie weitere Umsatzrückgänge zu verzeihnen hat.
Wiederingangsezung von japanischen Seidenfabriken gefordert.
Tokio, 17. April. Das japanische Wirtschaftsministerium hat dem Kabinett einen Vorschlag unterbreitet, die seinerzeit stillgelegten japanishen Seidenfabriken in Schanghai wieder in Betrieb zu nehmen. Zu diesem Zweck beantragte das Mini- sterium die Gewährung von Krediten in Höhe von 5 Mill. Yen.
Geschäftsbelebung in der nordbayerischen Textilindustrie,
Die Lage in der Textilbranche hat sih, wie dem DHD auz Fachkreisen mitgeteilt wird, in den leßten Monaten weiter nit unerheblih gebessert. So hat vor allem das Ostergeschäft eine recht bedeutende Umsaßbelebung gebracht, die über den gewohnten saisonmäßigen Rahmen hinausging. Die Kauflust des Publikums hat sich gestärkt, wobei zweifellos die Tatsache anregend wirkte, daß die Preise der Fertigwaren troß stark steigender Rohstoffpreise nicht erhöht wurden. Das Preisniveau 1n der Textilbranche liegt nah wie vor unter dem der Vorkriegszeit. Die Lager zeigen Üüber- wiegend die Tendenz einer allmählihen Entlastung. Recht günstig wirkte sih auf das Textilgeschäft die sommerliche Witterung der leyten Tage aus, die lebhafte Nachfrage nah ommerlicher Klei- dung zur Folge hatte. Auf den Arbeitsmarkt 1st diese erfreuliche Entwicklung des Textilgeschäfts nicht ohne Einfluß geblieben; so- wohl JFndustrie als auch Handel haben in den leßten Wochen weitere Neueinstellungen vorgenommen.
Berlin, 17. April. Preisnotierungen für Näahrungss mittel. Einkaufspreise des Lebensmitteleinzels handels für 100 Kilo frei Haus Berlin in Originalpackungen.) Bohnen, weiße, mittel 23,00 bis 24,00 M, Langbohnen, ausl, 33,00 bis 35,00 4, Linsen, fleine, legter Ernte 34,00 bis 38,00 #, Linsen, mittel, lezter Ernte 38,00 bis 44,00 M, Linsen, große, leßter Ernte 44,00 bis 66,00 Æ, Speiseerbsen, Viktoria, gelbe 52,00 bis 55,00 M, Speiseerbsèn, Viktoria Riesen, gelbe 55,00 big 57,00 4, Reis, nur für Speisezwecke notiert, und zwar: Bruh- reis 19,50 bis 20,50 Æ, Rangoon - Reis, unglasiert 23,00 big 24,00 A, Siam Patna - Reis, glasiert 29,00 bis 37,00 M, Ftaliener- Reis 25,00 bis 26,00 4, Gerstengraupen, grob 32,00 bis 34,00 4, Gerstengraupen, mittel 34,00 bis 37,00 M, Gersten- grüße 27,00 bis 28,00 M, Haferflocken 30,50 bis 32,00 #, Hafers, grüße, gesottene 34,00 bis 35,00 4, Roggenmehl, 0—70 vH 95,00 bis 26,00 4, Weizengrieß 34,00 bis 35,00 4, Hartgrieß 40,00 bis 41,00 M, Weizenmehl: Bäckermehl, 41—70 vH 28,50 bis 29,50 4, Vorzugsmehl, 0—50 vH 34,00 bis 35,00 M, Auszugmehl, 0—41 vH 35,00 bis 839,50 M, Kartoffelmehl, superiox 833,00 bis 34,00 M, Zucer, Melis 69,20 bis 69,70 M, Zucker, Raffinade 70,70 bis 71,70 M, Zuccker, Würfel 75,20 bis 80,70 4, Röstroggen, glasiert, in Säcten 30,00 bis 31,00 4, Röstgerste, glasiert, in Säcken 30,00 bis 31,00 , Malzkaffee, glasiert, in Säcken 40,00 bis 42,00 M, Rohkaffee, Santos Superior bis Extra Prime 306,00 bis 320,00 46, Roh- faffee, Zentralamerikaner aller Art 320,00 bis 448,00 4, Rôsts faffee, Santos Superior bis Extra Prime 376,00 bis 400,00 4, Röstkaffee, Zentralamerikaner aller Art 400,00 bis 560,00 M, Kakao, stark entölt 130,00 bis 160,00 4, Kakao, leicht - entôlt 170,00 - bis 200,00 4, Tee, ines. 780,00 bis 820,00 M, Tee, indisch 810,00 bis 1200,00 M, Ringäpfel amerikan. extra hoice 84,00 bis 86,00 4, Amerik. Pflaumen 40/50 1n Kisten 76,00 bis 78,00 4, Sultaninen Kiup Caraburnu Auslese 4 Kisten 42,00 bis 43,00 4, Korinthen coice Amalias 66,00 bis 68,00 M, Mandeln, süße, handgew., # Kist. 176,00 bis 180,00 6, Mandeln, bittere, handgew., + Kist. 200,00 bis 206,00 6, Kunsthonig in 4 kg-Patungen 70,00 bis 73,00 M, Bratenschmalz “in Tierces 170,00 bis 173,00 4, Bratenschmalz in Kübeln 174,00 bis 178,00 4, Purelard in Tierces, nordamerik. 154,00 bis 156,00 M, Purelard in Kisten 154,00 bis 156,00 4, Berliner Rohschmalz 174,00 bis 178,00 A, Sped, inl., ger., 200,00 bis 210,00 4, Deut che Marken- butter in Tonnen 278,00 bis 282,00 #, Deutsche arkenbutter epackt 286.00 bis 290,00 Æ, Deutsche feine Molkereibutter n Soknen 972,00 bis 276,00 6, Deutsche feine Molkereibutter gepadckt 280,00 bis 284,00 6, Deutsche Molkereibutter in Tonnen 268,00 bis 970,00 M, Deutsche Molkereibutter gepadckt 276,00 bis 278,00 M, Auslandsbutter, dänische, in Tonnen 276,00 bis 280,00 6, Aus- landsbutter, dänische, gepat 284,00 bis 288,00 M, Allgäuer Stangen 20 9/%- 68,00 bis 76,00 l, Tilsiter Käse, vollfett 144,00 bis 164,00 4, echter Gouda 40 9%/ 132,00 bis 148,00 4, eter Edamer 40 °%/% 132,00 bis 148,00 M, echter Emmentaler (vollfett) 920,00 bis 240,00 46, Allgäuer Romatour 90 9/9 92,00 bis 108,00 (Preise in Reich8mark.) ;
von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten.
Se N. B.) (Alles in Dangiger Gulden.) Banknoten: Polnische Loko 100 Zloty 57,89 G., 58,01 B 100 Deutshe Reichsmark —— G, —-— B., Amerikanische (6e bis 100 -Stüde) —= G, S B. — Schecks: London —,— G., —,— B. — Auszahlungen : Warschau 100 Zloty 57,88 G, 57,99 B. Telegraphische: London 15,83 G., 15,87 B., Paris 90,22 G., 20,26 B., New York 3,0694 G., 3,0756 B., Berlin
120,83 G., 121,07 B. Wien, 17. April. (D. N. B.) Amsterdam 284,45, Berlin 165,50, Budapest 124,294, Kopenhagen 96,25, London 21,677, New York 419,50, Paris 27,72, Prag 17,44, Zürich 135,99, Marknoten 164,90, Lirenoten 36,05, U oslawishe Noten 8,40, Tschecho- \lowakische Noten 17,20, Polnische Noten 79,10, Dollarnoten 413,50, Ungarische Noten —,—*), Schwedische Noten 109,70, Belgrad —,— Berlin Clearingkurs 212,07. — *) Noten und Devisen für 100 Pengs. Prag, 17. April. (D. N. B.) Amsterdam 16,308, Berlin 948,25, Bürih 778,75, Oslo 625,00, Kopenhagen 556,00, London 124,30, Madrid 329,25, Mailand 206,25, New York 24,08, Paris 158,75, Stockholm 642,00, Wien 569,90, Marknoten 927,50, Polnische Noten 455,00, Warschau 455,00, Belgrad 55,491, Danzig 790,00. i / _ Budapest, 17. April. (D. N. B.) Alles in Pengö. Wien 80,454, Berlin 136,30, Zürich 111,224, Belgrad 7,85. i London, 18. April. (D. N. B.) New York 5145/16, Paris 77,95, Amsterdam 759,00, Brüssel 22,00, Ftalien 60,25, Berlin 13,04, Schweiz 15,884, Spanien 37,65, Lissabon 1101/6, Kopen- hagen 22,39, Wien 28,00, Fstanbul 640,00, Warschau 27,25, Buenos Aires 36,37. Rio de Janeiro 406,00. / Paris,, -17. April. (D. N. _B.) (Schlußkurse, amtlich.) Deutschland —,—, London 78,22, New York 15,164, Belgien 354,25, Spanien 207!/g, Jtalien 129,70, Schweiz 490,75, Kopen- hagen —,—, Holland 1027,25, Oslo —,—, Stockholm 404,00, Prag 63,10, Rumänien —,—, Wien —,—, Belgrad —,—, Warschau —,—- Paris, 17. April. (D. N. B.) (Anfangsnotierungen, Frel- verkehr.) Deutschland —,—, Bukarest ——, Prag , Wien —,—, Amerika 15,164, England 78,27, Belgien 354,00, Holland 1027,00, Stalien 129,50, Schweiz 490,75, Spanien 2071/z, Warschal —,—, Kopenhagen —,—, Oslo —,—, Stockholm —,—, Belgrad
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Schweiz hagen 34,05,
hama —-- 7 Züri, 18. April.
Ko 17. ‘ April.
penhagen, ürih 140,80,
““Stockholm, 17. April. (D. N. B.) London 19,403, Berlin Brüssel 88,25,
149,00, Paris 24,85, Amsterdam 255,00, Kopenhagen 86,85,
377,00, Helsingfors 8,60, Rom 82,50, Prag 16,00, Wien —,—,
Os lo, 17. April. (D. N. B.) London 19,90, Berlin 153,25, Paris 25,60, New York 888,00, Amsterdam 262,25, Zürich 125,75, Helsingfors 8,90, Antwerpen 90,75, Stockholm 102,85, Kopenhagen 33,25, Prag 16,35, Wien —,—, Warschau 74,25.
I B) 1000 eus Pfund 594,76 G., 596,55 B., 1000 Dollar 115,16 G., „ 1000 Reichsmark 45,56 G., 45,66 B.
Mot, 13 APLL
Loudon, 17: Aptil
FLaun lit a M27; AHil. äußere 37d, 41,59,
WVesteregein 112,50.
Hamburg, 17. April. (D. N. B.)
Bank 62,00, Vereinsbank 85,50, Lübeck-Büchen —,—, Hamburg- Amerika Paketf. (3: 1 zusammengelegte, neue Stücke) 27,00, Ham- burg - Südamerika —,—, Nordd. Lloyd 30,00, Harburg. Gummi Phönix 26,50, Alsen Zement —,—, Anglo-Guano 74,00, Dynamit Nobel 691/z, Holstenbrauerei 90,00, Neu Guinea —,—,
Minen 14,50. Vie 17 Ap D B.) Völkerbund8anleihe 100 Dollar-Stücke
Etüdte 519,00, 4 9/6 Galiz. Ludwigsbahn ——, 3% Staatsbahn 68,75, Türkenlose 10,00, Viener Bankverein —,—, Oesterr. Kreditanstalt —,—, Kreditbank —,—, Staatsbahnaktien 15,15, Dynamit A.-G. 533,00, A. E. G. Union 5,25, Brown “Boveri —,—, Siemens - Schuckert Alpine [Montan 11,25, Felten u.
81,50, Brüxer Kohlen —,—,
Guilleaume (10 zu 3 zusammengelegt) ‘47,75, Krupp , Prager Eisen —,—, Rimamurany 283,80, Steyr. Werke (Waffen) Skódawerke —,
(zusammengelegte Stücke) —,—,
Papierf. 54,00, Scheidemändel —,—, Leykam Fosefsthal —,—. Amsterdam, 17, April. T B.) 7 9/9 Deutsche Reihs- 54 9/0 1965 (Young) 365/g, 64 9/9 Bayer. Staats-Obl. 1945 25,25, 7 °/o Bremen 1935 33,00, 6 0/% Preuß. Obl. 1952 23,00, 7 9/ Dresden Obl. 1945 383,00, 7% Deutshe Rentenbank Obl. 1950 232,00,
anleihe 1949 (Dawes) 43,50,
: (D. N. B.) (11,40 Uhr.) Paris 20,38, gondon 15,904, New York 3085/s, Brüssel 72,20, Mailand 26,34, Madrid 42,224, Berlin 121,70, Wien a R JFstanbul 248,00. D, Va. D New York 435,50, Berlin 171,55, Paris 28,80, Antwerpen 101,65, Rom 37,25, Amsterdam 294,35, Stockholm 115,60, ¿lo 112,65, Helsingfors 9,95, Prag 18,25, Wien —,—, Warschau
i (D. N. B.) Silber Barren prompt 19,75, Silber fein prompt 215/16, Silber auf Lieferung Barren 19/g, Silber auf Lieferung fein 21/16,
70/9 Deutsche Hyp.-Bank Bln. Pfdbr. 1953 Sparkassen- und Giroverband 1947 22,00, 79/6 Pr. Zentr.-Bod.-Krd. Pfdbr. 1960 —,—, 7 °/% Sächj. Bodenkr.-Pfdbr. 1953 —,—, Amster- damsche Bank 112,50, Deutsche Reichsbank 73,00, 7% Arbed 1951 103,50, 7% A.-G. für Bergbau, Blei und Zink Obl. 1948 39,50, 8 9/9 Cont. Caoutsch. Obl. 1950 56!/z, 7% Dtsch. Kalisynd. Obl. S. A 1950 46,25, 79/9 Cont. Gummiw. A. G. Obl. 1956 —,—, 6 9/9 Gelsenkirchen Goldnt. 1934 35,00, 69% Harp. Bergb.-Obl. m. Opt. 1949 —,—, 69% J. G. Farben Obl. 52,00, 79% Mitteld. Stahlwerke Obl. m.-Op. 1951 —,—, 7 9/9 Rhein.-Westf. Bod.-Crd.- Bank Pfdbr. 1953 —,—, 7 9%/ Rhein-Elbe Union Obl. m. Op. 1946 26,75, 79% Rhein. - Westf. E. -Obl. 5 jähr. Noten 44,00, Siemens-Halske Obl. 1935 —,—, 6 °/o Siemens-Halske Zert. ge- winnber. Öbl. 2930 50,00, 7 9% Verein. Stahlwerke Obl. 1951 —,—,
53,50, 7
9/9 Deutscher
ESrste Beilage nzeiger und Preußischen Staatsanzeiger
Hert. v. Aktien 62,75, T7
640% Verein. Stahlwerke Obl. Lit. C 1951 24,25, J. G. Farben
0/9 Rhein-Westf. Elektr. Obl. 1950 36,00,
6 9% Eschweiler Bergw. Obl. 1952 45,50, Kreuger u. Toll Winstd. Obl. —,—, 6 % Siemens u. Halske Obl. 2930 49,00, Deutsché Banken Zert. —,—, Ford Akt. (Berl. Emission) —,—.
Manchester, 17.
7% | des Geschäfts.
April. (D. N. B.) Der NRüdgang - dex
Baumwollpreise führte während der Berichtszeit zu keiner Belebung Fn Geweben fam es zu ei | sich jedoch überwiegend um Qu ti Garnmarkt neigte die Tendenz zur Schwäche.
en Umsätzen, wobei es
geringe täten handelte. - Am
Schweiz. Pläße 122,00,
In Berlin festgestellte Notierungen für telegraphische Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten.
__ Wagengestellung Ruhrrevier: Am 17.
Oslo 97,60, Washington
(Fn Tscherwonzen.) Aires)
Gold 134/8§.
(D. N B) 0% Me
Mailand) (Schlußkurse.) Dresdner Jugo|lavien
Ra es (Jn Schillingen.)
522,00, do. 500 Dollar-
4 9/9 Vorarl- Kattowitz,
A-G. —,—
Deutshe Reichsanleihe
Ägypten (Alexandrien
Un Nat) «as Argentinien (Buenos Belgien (Brüssel u.
Antiverpe) s» e (Rio de
San) l o Bulgarien (Sofia) . Canada (Montreal) , Dänemark(Kopenhg.) Danzig (Danzig) « England (London) « «
: (Neval/Talinn) Gold 85/z, 449 Jrregation 55/z, 49/6 Tamaul. S. 1 abg. | Finnland (Helsingf.) 5.9/9 Tehuantepec abg. 5,00, Aschaffenburger Buntpapier x Cement Heidelberg 101,50, Dtsch. Gold u. Silber 183,00, Disch. Linoleum —,—, Eßlinger Masch. 34,50, Felten u. Guill. 58,00, Ph. Holzmann —,—, Gebr. Funghans 39,00, Lahmeyer 116,00, Mainkraftwerke —,—, Schnellpr. Frankent. —,—, Voigt | u. Häffner —,—, Hellstoff Waldhof 51,20, Buderus 72,00, Kali
rankreich (Paris) . Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam
und Rotterdam). . Ssland (Neykiavik) . (Nom und
grad und Zagreb). Lettland (Riga) . « « Litauen (Korono/Kaus-
Norwegen (Os!o) . Oesterreich (Wien) . Polen (Warschau,
Portugal (Lissabon). Rumänien (Bukarest) Schweden({Stockholm und Göteborg) « « Schweiz (Zürich, Basel und: Bern). Spanien (Madrid u, Barcelona) T\chechoslow. Türkei (Istanbul) Ungarn (Budapest) . Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (New York)
18, April Geld Brief
13,215 13,245 0,622 0,626 598,45 §8,597
0,214 0,216 3,047 83,053 2,307 2,513 57,34 5957,46 SLO4 81,70 12,835 12,869
68,43 68,57 5,674 9,686
16,90 16,54 2,455 2,459
169,53 169,87 58/14 58,26
21,33 21,37 0,757 90,759
5,664 55,676 79,82 79,98
42,14 42,22 64/54 64,66 4720 47,30 47,2% 47,35 11/69: 11,71 2'488 2,492 66,23 66,37 80,92- 81,08 34,30 10,40 2/017 1,151 9,508
13,29 0,626 98,46
2,912 97,64 81,56 12,91
68,43 5,694
16,50 2,495
169,48 58/39
21,42 0,761
42,14 64,84 47,20 47,25 11,76 2,488 66,53 -80,92 34,24 10,38 2,010 1,149
17. April Brief
13,32 0,630
am 18. April 100 kg.
für Kohle, Koks und Briketts 1m April 1934: Gestellt 18 404 Wagen.
Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sih laut Berliner Meldung des „D. N. B,“ 48,00 M
(am 17. April auf 48,00) 6 für
2,918 57,76 81,72 12,94
68,57 9,706
169,82 98,91
21,46 0,763
42,22 64,96 47,30
Sovereigns. . « « « « 20 Francs-Stüde . . Gold-Dollars . « « « Amerikani|che : 1000—ÿ Dollar . 2 und 1 Dollar. -. Argentinische . L Belgische . . « é Brajiliani|che ¡ Bulgarische. « ; Canadi!che « » A Dânische . « ‘ Danziger . « « sf Engliiche: große. - - | 1 £ u. darunter | Estnische « «.» « - « Finnishe . „ « - * « Französische . « »- +| Qollanbidie » Italienische: große 100 Lire u. darunt. | Jugoslavische. « - « Lettländische e. ea! 100 Litauische . « « « « « « | 100 Norwegische « « « « « 47,09 Oesterreich. : große. « 11,78 100 Schill. u. dar. 2,492 Polnische S o aid Rumänische: 1000 Lei 66,67 und neue 500 Lei unter 500 Lei, . 81,08 Schwedische « « « « - Schweizer: große . 34,30 100 Frs. u. darunt. 10,40 Sande © d» 2,014 1,151 2511
Tschechoslowakische: 5000 u. 1000 Kr. 500 Kr. u. darunt.
Ungarisckhé L »--.ojo/
.| 1 Dollar
| 1 kanad. Doll. | 100 Kronen 100 Gulden 1 engl. Pfund i engl. Pfund . | 100 efin. Kr. | 100 finnl. M. 100 Frs.
. | 100 Dinar
18, April Geld Brief 20,38 ) 16,16
17. April Geld Brief 20,38 20,46 16,16 T6,22
für Stüdck
2,478 2,478 0,62L 58,54
2,455 2,455 0,597 0,601 58,29 58,30 2,45 2 455 57,09 57,39 81,36 81,38 12,79 12,865 12,79 12 865
95,61 16,46 169,11 21,26 21,51 9,69
42,00 64/37
2,475 57,61 81,70 12,929 12 929
5,63 5.67
1646 16,92 169,06 169,74
2135 - 21.43
21,60 268
5 65 5,69
Q 03 N b G0 m —J
Do D R — 0D 00 009 G
b b QO C
— C5 N I | O D do N
Latts r Litas 42,16 64,93
42,00 64,67
47,21 4739
66,63 81,06 81,06 34 24
66,37 80,74 80, 74 34,10
Pengò
1. Unterfuhungs» und Strafsachen,
6. Auslofung usw. von Wertpapteren,
8. Kommanditgesellshaften auf Aktien, 9. Deutsche S, 10. Gesellschaften m. b. Hy 11. Genossenschaften, 12. Unfall- und VInvalidenversicherungen, 13. Bankausweise,
[4041] _Aufgebot. 1, J. Anton Alexander, Lebensmitte!- gropvanz nug, in Berlin NO 18, Lands- berger Str. 91, vertreten durch Rechts- anwalt Dr. Lindenstrauß in Berlin N 24, Monbijouplay 12 — 9 F. 29/34 —, 2. Frau Adele Alkan, geb. Wolfers, in Charlottenburg 4, Schlüterstraße 31 — 9 F, 6E 8. Verlin-Schöneberg, Haberlandstr. 3 — 9 F, 19/34 —, 4 Gras Paula Gerstel in Berlin W 15, einekestraße 4 — 9 F. 8/34 —, beantragen das Aufgebot solgender Urkunden: Zu 1: der von der Firma Fri Gruschkus in Berlin N 24, ranienburger Str. 44, ausgestellten, bom Kaufmann Max Skowronnek in Verlin-Friedenau, Rubenss\tr. 48, ange- nommenen drei Wechsel über 38 RM, 83 RM und 33 RM, fällig am 3. 1., 9. 2, und 3. 3, 1934 (Remittent: die An- tragstellerin), zu 2: der Aktie Nr. 3884 des Actien-Vereins des zool. Gartens zu Verlin über 1000 4, am 28. 11. 1910 nuSgestellt auf Moriy Kimmelstiel, zu- est übertragen auf Dr. Leopold Alkan (Rehtsnachfolger: die Antragstellerin), L 3: der Aktie Nr. 3995 des Actien- Pren. des zoologishen Gartens zu erlin über 1000 M, am 1. 12. 1900 Qusgestellt auf Heinrich Auerbach
(Rehtsnachfolgerin: die Antragstellerin),
zu 4: der Aktie Nr. 1950 des Actien- P rein. des gzoologishen Garténs zu erlin über 1000 M, am 31. 12. 1898
rau Jda Auerbach in'
ausgestellt auf Moriß Gerstel (über- tragen auf die Antragstellerin). Mel- den -die Jnhaber dieser Urkunden ihre Rechte. niht spätestens im Aufgebots- termin am 26. 10. 1934, 124 Uhr, Fer A 1, vor dem unterzeichneten eriht in Berlin-Shöneberg, Grune- waldstraße 66/67, unter Vorlegung der Urkunden an, fo werden die Urkunden für kraftlos erklärt. Amtsgericht Schöneberg, 3. April 1934.
[4040]. Aufgebot.
Als Nachlaßpfleger beantragen das Auf- gebotsverfahren zur Ausschließung von Nachlaßgläubigern: 1. Rechtsanwalt Möller, Berlin W 50, Augsburger Straße Nr. 21, für die Erben der am 19. 6, 1933 verstorbenen Frau Luise Kranß, geb. Ziese, aus Berlin-Schöneberg, Bennigsenstr. 6 — 9 F. 5/34 —.2. Rehtsanwalt Dr. Spiller, Berlin W 57, Potsdamer Straße 69, für die Erben der am 14. 12, 1933 verstorbenen Witwe Helene Mann, geb. Sommerfeld, aus Berlin-Schöneberg, Martin-Luther- Straße 25 — 9 F. 30/34 —, 3. Rechts3- anwalt Dr. Niemetß, Berlin-Schöneberg, Martin-Luther-Straße 60, für die Erben des am 4. 12. 1931 verstorbenen Ritt- meisters a. D. Karl Röttgen aus Berlin W 62, Wichmannstraße 22 — 9 F. 4/34 —. Die Nachlaßgläubiger mögen ihre For- derung gegen Nachlaß der Verstorbenen spätestens im Aufgebotstermin am 15. 6. 1934, 1214 Uhr, Zimmer A 1, vor dem unterzeichneten Gericht in Berlin-Schöne- berg, Grunewaldstr. 66/67, unter Angabe von Gegenstand und Grund der Forderung
und unter Beifügung urkundlicher Be- weisstücke in Ur- oder Abschrift anmelden. Wer sih nicht meldet, kann (unbeschadet des Rechts, vor Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden) von den Erben nur insoweit Befriedigung erlangen, als sich nach Befriedigung der nicht aus- geschlossenen Gläubiger noch ein Ueber- schuß ergibt. Zur Anmeldung sind auch die Gläubiger, deren Forderung dem Nachlaßpfleger bereits bekannt ijt, ver- pflichtet; dagegen werden Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, und Ansprüche aus Pflichtteilsrehten, Ver- mächtnissen und Auflagen von der Wirkung des Aufgebots nicht betroffen.
Amtsgericht Schöneberg, d. 3. 4. 1934.
[4042].
Am 8. März 1931 isst von dem Amts- geriht in Grünberg in den Akten 2 VI 26/31 ein Erbschein nach der in Droschkau verstorbenen Witwe Eleonore Härtel ge- borene Wede erteilt worden, in welchem der Landwirt Hermann Härtel und die ledige Anna Härtel, beide in Droschkau (Kreis Grünberg), zu je 14 als Erben auf- geführt worden sind. Dieser“ Erbschein wird für kraftlos erklärt, da er unrichtig ist.
Grünberg, den 16. Januar 1934.
[4043]. Der am 14. Dezember 1925 ausgestellte Erbschein nach der am 18. Oktober 1925
in Königsberg, Pr., verstorbenen Klein-
rentnerin Johanna Paarmann wird für fraftlos erklärt. Amtsgericht, Abt. 36, Königsberg, Pr., den 13. April 1934.
[4039], Bekanntmachung.
Das bei dem Kulturamt in Schneide- mühl anhängige Verfahren betreffend die „Ablösung des den Grundbesizern von Flötenstein, Kreis Schlochau, nah dem Fixationsrezeß von Flötenstein vom 27. 6. 1868/14. 7. 1869 zugestandenen Weide- rechts in den in diesem Rezeß erwähnten Forstrevieren,“ wird zur Feststellung der Legitimation der Beteiligten gemäß § 109 und Art. 15 der Geseße vom 2. März 1850 (G,-S. S. unbekannter Teilnehmer nach den F§ 10 bis 12 des Ausführungsgeseßes vom7. Juni 1821 (G.-S. S. 83) und den §§ 24—27 der Verordnung vom 30. Juni 1834 (G.-S. S. 96) hierdurch bekanntgemacht. Alle noch nicht zugezogenen Personen, die bei dem vorerwähnten Verfahren an den im Rezeß von Flötenstein vom 27. Juni 1868/ 14.7.1869 genannten Forstrevieren Weide- rechte zu haben vermeinen, werden hiermit aufgefordert, ihre Ansprüche binnen fsechs Wochen, spätestens in dem zu diesem Zweck am 2. Juni 1934, vormittags 10 Uhr, im Amtszimmer des Kulturamts Schneide- mühl (Regierungsgebäude), Danziger Plat, anstehenden Termin anzumelden und zu begründen.
Schneidemühl, den 5. April 1934.
Kulturamt Schneidemühl, Der Vorsteher : J. V.: Dr. Claus, Regierungsassessor.
77 und 139) und zur Ermittlung |
[3735]. Oeffentliche Zustellung.
Es flagen: 1. Emilie Polzin geb. Kroagel in Treptow, Graeßstraße 24, vertreten durch Rechtsanwalt Babendreyer in Ber- lin, gegen Kutscher Max Polzin — 272. R. 65. 34. 2. Josephine Uhlemann geb. Pohl in Berlin, Cuvrhystraße 44, vertreten durch Rechtêanwalt Wöbrmbeke in Frte- denau, gegen Osfar Uhlemann — 290, R. 212. 34. 3. Martha Heymann" m | Eöpenick, vertreten durch Rechtéanwalt Frause in Berlin, gegen Kaufmann AlïreD Heymann — 239. R. 180. 34. 4. neralstaatsanwalt bei dem LanDger1ck® Berlin gegen Marie Johanna ver Büngu geb. Lehmann — 220. R. 171. 34 5. Edith Hallernmiann geb. Henkel in Berlin, Urbanstraße 133, vertreten durch Rechtsantvalt Müller in Berlin, gegen Kark Hallermann 237, N, 16 M, 6. Emma Woulf gen. Wulf geb. Hofmann in Lichterfelde, vertreten durch Rechts- anwältin Jlse Lange, ebenda, gegen Geiger Michael Jewsey Woulf gen. Wulf — 241. R. 161. 34. 7. Anneliese Reichenbach geb. Pollnau in Potsdam, vertreten durch Rechtsanwalt Eisen i aegen Rudolf Reihenbach — 227. R. 10020. 33. 8. Firma .Selektrag GroßhandelS- gesellschaft
ILDUT L L
elektrotehnisher Erzeugniffe mbH., in Berlin, Lüßowstraße 86, ver- treten durh Rechtsanwalt Juliusberger m