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Timestamp: 2016-10-26 05:56:42
Document Index: 253397847

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'Art. 270', 'Art. 9', 'Art. 157', 'Art. 132', 'e contrario', 'Art. 268', 'Art. 84', 'Art. 270', 'Art. 8', 'Art. 270', 'Art. 270', 'Art. 270', 'Art. 270', 'Art. 270', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 270', 'Art. 2', 'Art. 270', 'Art. 59', 'in fine', 'Art. 270', 'Art. 59', 'Art. 59', 'in fine', 'Art. 60', 'Art. 59', 'in fine', 'Art. 60', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 270', 'Art. 8', 'Art. 270', 'Art. 270', 'Art. 8', 'Art. 270', 'Art. 270', 'Art. 270', 'BGE', 'Art. 270', 'BGE', 'Art. 270', 'Art. 270', 'Art. 270', 'Art. 270', 'Art. 58', 'BGE', 'Art. 270', 'Art. 59', 'in fine', 'Art. 270', 'Art. 59', 'in fine', 'Art. 58', 'BGE', 'Art. 305', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 66', 'Art. 86', 'Art. 88', 'Art. 2', 'Art. 8', 'Art. 88', 'Art. 88', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 59', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 31', 'BGE', 'Art. 157', 'Art. 157', 'Art. 157', 'Art. 157', 'Art. 3', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 3', 'Art. 278', 'Art. 278', 'Art. 278']

6P.88/2006 (01.02.2007)
6P.88/2006
6S.185/2006 /bri
Sitzung vom 1. Februar 2007
A.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roberto Dallafior,
Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Michael Kloter,
Bezirksgericht Z�rich, Einzelrichter f�r Zivil- und Strafsachen, Kasernenstrasse 45, Postfach, 8026 Z�rich.
Art. 9 BV (Strafverfahren; Beweisw�rdigung, rechtliches Geh�r, Rechte des Gesch�digten im Verfahren)
6S.185/2006
Einstellung/Nichtwiederaufnahme einer Strafuntersuchung; Legitimation zur Nichtigkeitsbeschwerde (Art. 270 lit. e Ziff. 1 und lit h BStP),
Staatsrechtliche Beschwerde (6P.88/2006) und Nichtigkeitsbeschwerde (6S.185/2006) gegen die Verf�gung des Bezirksgerichts Z�rich, Einzelrichter f�r Zivil- und Strafsachen, vom 9. Januar 2006.
A.a Mit Aktienkaufvertrag vom 22. Juni 2001 verkaufte X.________ an A.________ 25 der insgesamt 100 Inhaberaktien der Firma C.________ AG � nominal Fr. 1'000.-- zum Preis von �ber 50 Millionen Franken. Der Kaufpreis wurde beglichen durch die �berweisung von 35 Millionen Franken auf ein Konto von X.________ bei der B.________ Bank und durch �bereignung von zwei Liegenschaften. Im Vertrag wurde ein R�ckkaufsrecht des Verk�ufers f�r die Dauer von vorerst 25 Jahren vereinbart, welches ihn berechtigte, im Falle der Ver�usserung einzelner oder aller Aktien durch die K�uferin die Aktien zum Nominalwert von Fr. 1'000.-- je Aktie zur�ckzukaufen.
Die B.________ Bank erstattete am 5. Juli 2001 eine Verdachtsmeldung gem�ss Art. 9 des Geldw�schereigesetzes. Gegen�ber der Bank erkl�rte X.________ den hohen Kaufpreis damit, dass die Aktiengesellschaft �ber Immaterialg�terrechte verf�ge, insbesondere �ber ein Patent betreffend eine von ihm entwickelte Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von bis zu 70 %. Auf Initiative der Anw�lte von A.________ erkl�rte sich X.________ am 16. Juli 2001 bereit, die erhaltene Zahlung im Hinblick auf eine �berpr�fung des Gesch�fts auf ein Konto von A.________ zur�ckzu�berweisen. Allerdings hatten die Parteien bereits am 12. Juli 2001 einen leicht abge�nderten Kaufvertrag betreffend die 25 Aktien abgeschlossen und �berwies A.________ am 19. Juli 2001 einen Betrag von �ber 33 Millionen Franken auf ein Konto von X.________ bei einer anderen Bank. Das R�ckkaufsrecht von X.________ zum Preis von Fr. 25'000.-- im Falle jedwelcher Transaktion �ber die Aktien durch A.________ wurde neu in einem separaten Vertrag vereinbart.
Mit Schreiben vom 5. September 2001 teilte der damalige Rechtsvertreter von A.________ der Bezirksanwaltschaft auf entsprechende Anfrage mit, seine Klientin habe sich bei ihrer Entscheidung zum Abschluss des Aktienkaufvertrags in erster Linie auf die Gespr�che mit X.________ und auf ihren pers�nlichen Eindruck verlassen. Zudem h�tten ihr bei der Entscheidfindung verschiedene Dokumente vorgelegen, unter anderem Firmenbrosch�ren, Produktebeschreibungen und Jahresabschl�sse. Der Rechtsanwalt teilte im genannten Schreiben an die Bezirksanwaltschaft abschliessend mit, er ergreife diese Gelegenheit, um namens und im Auftrag von A.________ das ausdr�ckliche Desinteresse an einer Strafuntersuchung gegen X.________ aus oder im Zusammenhang mit dem Abschluss des Aktienkaufvertrags vom 12. Juli 2001 mitzuteilen.
Infolge dieser Desinteresse-Erkl�rung stellte die Bezirksanwaltschaft mit Verf�gung vom 3. Oktober 2001 die Strafuntersuchung gegen X.________ ein. Diese Einstellungsverf�gung ist in Rechtskraft erwachsen.
A.b Mit Eingabe vom 5. Juni 2003, mithin 1 � Jahre nach Abgabe der Desinteresse-Erkl�rung, erstattete A.________ gegen X.________ Strafanzeige. Sie beantragte, die am 3. Oktober 2001 eingestellte Strafuntersuchung wegen Betrugs wieder aufzunehmen und den Sachverhalt eventuell unter dem Gesichtspunkt des Wuchers zu pr�fen.
Die Bezirksanwaltschaft III f�r den Kanton Z�rich wies mit Verf�gung vom 18. Juni 2004 den Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs ab und stellte das Verfahren wegen Wuchers ein. Ersteres wurde im Wesentlichen damit begr�ndet, die Gesch�digte habe durch die Abgabe der Desinteresse-Erkl�rung auf eine strafrechtliche Abkl�rung verzichtet und sich verpflichtet, jedes Begehren um Fortsetzung oder Wiederaufnahme der verglichenen Streitigkeit zu unterlassen. Die Desinteresse-Erkl�rung sei irrtumsfrei und in Kenntnis verschiedener Verdachtsmomente abgegeben worden. Die Einstellung des Verfahrens wegen Wuchers wurde damit begr�ndet, dass es an mehreren Tatbestandsmerkmalen von Art. 157 StGB fehle, unter anderem an der erforderlichen Unterlegenheit der Gesch�digten.
Gegen die Verf�gung vom 18. Juni 2004 erhob A.________ Rekurs beim Einzelrichteramt des Bezirkes Z�rich.
A.c Das Einzelrichteramt f�r Zivil- und Strafsachen des Bezirkes Z�rich ordnete mit Verf�gung vom 23. Juli 2004 unter anderem an, dass die Konten- und Kanzleisperren bis zur rechtskr�ftigen Erledigung (des Rekursverfahrens) aufrechtzuerhalten seien.
Mit Verf�gung vom 9. Januar 2006 trat das Einzelrichteramt f�r Zivil- und Strafsachen des Bezirkes Z�rich auf den von A.________ eingereichten Rekurs gegen die Verf�gung der Staatsanwaltschaft vom 18. Juni 2004 betreffend Nichtwiederaufnahme beziehungsweise Einstellung des Strafverfahrens wegen Betrugs respektive Wuchers nicht ein. In Dispositiv-Ziffer 7 wird festgehalten, dass dieser Entscheid endg�ltig sei.
Auf die von A.________ gegen die Verf�gung des Einzelrichteramts vom 9. Januar 2006 erhobene kantonale Nichtigkeitsbeschwerde trat das Kassationsgericht des Kantons Z�rich mit Beschluss vom 16. Juni 2006 nicht ein. Mit Beschluss vom 30. Mai 2006 war auch das Obergericht des Kantons Z�rich auf die bei ihm eingereichte kantonale Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten.
Gegen die Verf�gung des Einzelrichteramts vom 9. Januar 2006 f�hrt A.________ staatsrechtliche Beschwerde und eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde im Wesentlichen mit den Antr�gen, die Verf�gung sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft des Kantons Z�rich anzuweisen, die Strafuntersuchung gegen X.________ wegen Betrugs und wegen Wuchers wieder aufzunehmen und fortzusetzen. Zudem seien die Konten- und Kanzleisperren aufrechtzuerhalten.
X.________ stellt in seinen Vernehmlassungen die Antr�ge, auf die staatsrechtliche Beschwerde und auf die Nichtigkeitsbeschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter seien die beiden Beschwerden abzuweisen. Das Gesuch, es sei der staatsrechtlichen Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, sei abzuweisen.
Das Einzelrichteramt f�r Zivil- und Strafsachen des Bezirkes Z�rich verf�gte am 7. September 2006 unter Hinweis auf seine Verf�gung vom 23. Juli 2004, dass das vorliegende Verfahren betreffend gerichtliche Beurteilung der mit Einstellungsverf�gung der Staatsanwaltschaft gegen X.________ vom 18. Juni 2004 aufgehobenen Konten- und Kanzleisperren einstweilen sistiert bleibt.
Der angefochtene Entscheid ist vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 ergangen. Auf die dagegen erhobenen Rechtsmittel ist deshalb noch das bisherige Verfahrensrecht anwendbar (Art. 132 Abs. 1 BGG, e contrario), hier somit dasjenige der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde nach Art. 268 ff. BStP und der staatsrechtlichen Beschwerde gem�ss Art. 84 ff. OG.
Die eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde steht gem�ss Art. 270 lit. e Ziff. 1 BStP dem Opfer zu, das sich bereits vorher am Verfahren beteiligt hat, soweit der Entscheid seine Zivilanspr�che betrifft oder sich auf deren Beurteilung auswirken kann (Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG). Die eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde steht nach Art. 270 lit. h BStP auch den Personen zu, die durch eine Einziehung ber�hrt sind und ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des Entscheids haben.
1.1 Die Beschwerdef�hrerin meint, sie sei sowohl aufgrund von Art. 270 lit. e Ziff. 1 als auch gest�tzt auf Art. 270 lit. h BStP zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde gegen die Verf�gung des Einzelrichteramtes legitimiert, durch welche auf ihren Rekurs gegen die Einstellungsverf�gung der Bezirksanwaltschaft nicht eingetreten wurde.
Zur Begr�ndung macht sie im Wesentlichen geltend, Opfer gem�ss Art. 270 lit. e Ziff. 1 BStP seien nicht nur die Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes, sondern auch die Opfer von Verm�gensdelikten, zumal gerade aus Verm�gensdelikten Zivilanspr�che resultierten, auf welche es nach Art. 270 lit. e Ziff. 1 BStP entscheidend ankomme. Der bei dieser Bestimmung in Klammer angef�gte Hinweis auf Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG erinnere lediglich pro memoria daran, dass die Legitimation auch den Opfern im Sinne des Opferhilfegesetzes zustehe. Die Legitimation dieser Opfer ergebe sich bereits aus Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG. Die eigenst�ndige Bedeutung von Art. 270 lit. e Ziff. 1 BStP liege darin, dass dar�ber hinaus "s�mtliche Opfer" zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde legitimiert seien, soweit der angefochtene Entscheid ihre Zivilanspr�che betreffe beziehungsweise sich auf deren Beurteilung auswirken k�nne, mithin auch etwa die "Opfer von Verm�gensdelikten". Die Beschwerdef�hrerin macht im Weiteren geltend, dass sie zudem auch Opfer im Sinne von Art. 2 Abs. 1 OHG sei. Der Beschuldigte habe sie unter Ausn�tzung und Missbrauch ihrer emotionalen Beziehung um fast ihr ganzes Verm�gen gebracht und sie somit durch die angezeigten Verm�gensdelikte, Betrug eventuell Wucher, unmittelbar und nachhaltig in ihrer psychischen Integrit�t beeintr�chtigt.
Zur Begr�ndung ihrer Beschwerdelegitimation gem�ss Art. 270 lit. h BStP macht die Beschwerdef�hrerin geltend, sie habe nicht nur die Verurteilung des Beschuldigten, sondern auch die Restitution der Verm�genswerte gem�ss Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 in fine StGB und im Hinblick darauf die Aufrechterhaltung der Konten- und Kanzleisperren verlangt. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts sei gest�tzt auf Art. 270 lit. h BStP zur Nichtigkeitsbeschwerde auch befugt, wer durch einen die Einziehung ablehnenden Entscheid ber�hrt ist. Die insoweit zur Beschwerde legitimierte Person k�nne, jedenfalls wenn es um eine Verm�genseinziehung im Sinne von Art. 59 StGB beziehungsweise um eine Restitution gem�ss Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 in fine StGB respektive Art. 60 StGB gehe, auch die R�ge erheben, dass die kantonale Instanz das Vorliegen einer strafbaren Handlung in Verletzung von Bundesrecht verneint habe. Der an einer Verm�genseinziehung interessierte Gesch�digte sei offensichtlich beschwert, wenn infolge Verletzung eidgen�ssischen Rechts eine Straftat nicht verfolgt und damit die Deliktsbeute nicht im Sinne von Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 in fine StGB (oder Art. 60 StGB) zu seinen Gunsten eingezogen werde. Dies ergebe sich auch aus der bundesgerichtlichen Rechtsprechung.
1.2.1 Richtig ist, dass das Opfer schon aufgrund von Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG unter den darin genannten Voraussetzungen zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde legitimiert ist (siehe BGE 120 IV 44 E. 2a S. 49). Daraus folgt indessen nicht, dass der Begriff des Opfers gem�ss Art. 270 lit. e Ziff. 1 BStP, da diese Bestimmung ansonsten unn�tig w�re, auch Gesch�digte etwa aus Verm�gensdelikten erfasst, die keine Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes sind. Auch wenn sich die Legitimation des Opfers zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde schon aus Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG ergibt, ist es sachgerecht, sie auch im Gesetz festzulegen, welches die Rechtsmittel an das Bundesgericht im Besonderen regelt. Opfer gem�ss Art. 270 lit. e Ziff. 1 BStP ist einzig das Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes. Dies ergibt sich schon aus der Terminologie des Gesetzes, da davon auszugehen ist, dass in den beiden genannten Bestimmungen von demselben Opferbegriff ausgegangen wird. Zudem wird in der Klammer zu Art. 270 lit. e Ziff. 1 BStP ausdr�cklich auf Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG hingewiesen. Ausserdem r�umt das Opferhilfegesetz nur dem Opfer, nicht jedem Gesch�digten die Rechte ein, deren Verletzung gem�ss Art. 270 lit. e Ziff. 2 BStP mit eidgen�ssischer Nichtigkeitsbeschwerde ger�gt werden kann.
Auch aus der Entstehungsgeschichte des Gesetzes ergibt sich klar, dass unter dem Opfer gem�ss Art. 270 lit. e BStP einzig das Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes zu verstehen ist. Nach Art. 270 BStP in der Fassung gem�ss Bundesgesetz vom 4. Oktober 1991, in Kraft seit 1. Januar 1993, war der Gesch�digte zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde legitimiert, soweit der angefochtene Entscheid seine Zivilforderungen betraf oder sich auf deren Beurteilung auswirken konnte. Zur Nichtigkeitsbeschwerde befugt war somit unter den genannten Voraussetzungen auch etwa der durch ein Verm�gensdelikt Gesch�digte. Damit war die Beschwerdelegitimation im Vergleich zum fr�heren, bis Ende 1992 geltenden Recht, wonach einzig der Strafantragsteller und, unter engen Voraussetzungen, der Privatstrafkl�ger beschwerdebefugt waren, erheblich ausgeweitet (BGE 120 IV 44 E. 2 und 3 mit Hinweisen auf die Botschaft des Bundesrates zum Opferhilfegesetz, BBl 1990 II 961 ff., 996 ff.). Art. 270 BStP ist durch Bundesgesetz vom 23. Juni 2000, in Kraft seit 1. Januar 2001, wieder ge�ndert worden. Seither ist der Gesch�digte, der nicht Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes ist, nicht mehr zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde etwa gegen Verfahrenseinstellungen und den Beschuldigten freisprechende Urteile legitimiert (BGE 129 IV 206 E. 1 mit Hinweisen). Dies wird im Bericht der Gesch�ftspr�fungskommissionen des St�nderates und des Nationalrates zu den parlamentarischen Initiativen betreffend die Teilrevision des Bundesrechtspflegegesetzes zur Entlastung des Bundesgerichts (BBl 1999 9518 ff.) unter dem Titel "Einschr�nkung der Legitimation bei der Nichtigkeitsbeschwerde im Strafrecht" im Wesentlichen damit begr�ndet, dass die sehr weit gefasste Beschwerdelegitimation aller Gesch�digten, f�r die keine �berzeugenden Gr�nde ersichtlich seien, �ber das Ziel hinaus schiesse und das Bundesgericht mit zus�tzlichen Beschwerden belaste (a.a.O. S. 9524, 9533). Der Bundesrat hielt in seiner Stellungnahme zu diesem Bericht fest, er habe dagegen nichts einzuwenden, und wies darauf hin, dass eine entsprechende Einschr�nkung der Beschwerdelegitimation auch im Entwurf f�r ein Bundesgerichtsgesetz vorgesehen sei (BBl 1999 9606 ff., 9611).
1.2.2 Allerdings kann ein Verm�gensdelikt unter Umst�nden eine psychische Beeintr�chtigung des Gesch�digten zur Folge haben, wenn es etwa unter Ausn�tzung beziehungsweise Missbrauch einer emotionalen Beziehung begangen wird. Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes und damit auch gem�ss Art. 270 lit. e BStP ist indessen nur die Person, die durch eine Straftat in ihrer k�rperlichen, sexuellen oder psychischen Integrit�t "unmittelbar" beeintr�chtigt worden ist. Mit dem Erfordernis der Unmittelbarkeit will der Gesetzgeber Beeintr�chtigungen als irrelevant ausschliessen, die lediglich mittelbare Folgen der Straftat sind. Durch ein Verm�gensdelikt wird der Gesch�digte einzig in seinem Verm�gen unmittelbar, in seiner psychischen Integrit�t jedoch h�chstens mittelbar beeintr�chtigt. Allf�llige psychische Beeintr�chtigungen des Gesch�digten, die aus einem Verm�gensdelikt resultieren, sind bloss als mittelbare Folgen anzusehen und begr�nden daher keine Opferstellung im Sinne von Art. 270 lit. e BStP in Bezug auf das Verm�gensdelikt.
1.2.3 Die Beschwerdef�hrerin ist somit nicht aufgrund von Art. 270 lit. e Ziff. 1 BStP zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde legitimiert, da sie in Bezug auf die angezeigten strafbaren Handlungen (Betrug, Wucher) kein Opfer im Sinne dieser Bestimmung ist.
1.3.1 Gest�tzt auf Art. 270 lit. h BStP anfechtbar sind nicht nur Entscheide, durch welche eine Einziehung angeordnet wird, sondern, �ber den Wortlaut der Bestimmung hinaus, auch Entscheide, durch welche eine Einziehung abgelehnt wird, sowie weitere Entscheide, die in Anwendung von Art. 58 ff. StGB ausgef�llt worden sind (BGE 130 IV 143 E. 2 mit Hinweisen). Zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde gem�ss Art. 270 lit. h BStP ist somit legitimiert, wer durch solche Entscheide ber�hrt ist und ein rechtlich gesch�tztes Interesse an deren Aufhebung oder Ab�nderung hat. Damit kann beispielsweise der Gesch�digte einen Entscheid, durch welchen ihm Verm�genswerte, die durch eine strafbare Handlung erlangt worden sind, nicht gem�ss Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 in fine StGB zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes ausgeh�ndigt werden, mit eidgen�ssischer Nichtigkeitsbeschwerde anfechten.
1.3.2 Durch die vorliegend angefochtene Verf�gung ist das Einzelrichteramt auf einen Rekurs gegen die Verf�gung der Staatsanwaltschaft betreffend Einstellung der Strafuntersuchung nicht eingetreten. Weder in der angefochtenen Verf�gung noch in der Verf�gung der Staatsanwaltschaft wurde dar�ber entschieden, ob Verm�genswerte einzuziehen beziehungsweise ob einzuziehende oder eingezogene Verm�genswerte der Beschwerdef�hrerin auszuh�ndigen respektive zu deren Gunsten zu verwenden sind. Die Beschwerdef�hrerin ist daher nicht gest�tzt auf Art. 270 lit. h BStP zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde legitimiert, auch wenn sie ohne Zweifel ein Interesse daran hat, dass die Strafuntersuchung gegen den Beschuldigten wegen Betrugs, eventuell Wuchers wieder aufgenommen und weitergef�hrt, der Beschuldigte verurteilt und die allenfalls durch strafbare Handlung erlangten Verm�genswerte in Anwendung von Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 in fine StGB ihr ausgeh�ndigt werden.
1.3.3 Im �brigen ist der Gesch�digte im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde gegen Entscheide, die in Anwendung von Art. 58 ff. StGB ergangen sind, nicht zur R�ge befugt, dass eine strafbare Handlung zu Unrecht verneint worden sei (BGE 130 IV 143 E. 4 mit Hinweisen). Der zitierte Entscheid betrifft insoweit entgegen der Meinung der Beschwerdef�hrerin nicht nur die Sicherungseinziehung, sondern auch die Verm�genseinziehung. Wohl hat das Bundesgericht festgehalten, dass die Einziehung bei Eigentums- und Verm�gensdelikten auch im Interesse des Gesch�digten erfolgt, und daraus den Schluss gezogen, dass in diesen F�llen die Straftat der Geldw�scherei (Art. 305bis StGB) durch Vereitelung der Einziehung nicht nur ein Delikt gegen die Rechtspflege ist, sondern auch die Interessen des durch die Vortat Gesch�digten sch�tzt (BGE 129 IV 322 E. 2, insbesondere E. 2.2.4). Aus diesem Entscheid, auf welchen die Beschwerdef�hrerin verweist, ergibt sich indessen nicht, ob und unter welchen Voraussetzungen der Gesch�digte die Einstellung einer Strafuntersuchung wegen eines Verm�gensdelikts mit eidgen�ssischer Nichtigkeitsbeschwerde anfechten und ob er darin gegebenenfalls auch die R�ge erheben kann, das Vorliegen einer strafbaren Handlung sei zu Unrecht verneint worden.
1.3.4 Aus Art. 66ter Abs. 4 StGB, wonach der definitive Einstellungsentscheid der letzten kantonalen Instanz unter anderem vom Opfer mit der Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationshof des Bundesgerichts angefochten werden kann, l�sst sich schliesslich schon deshalb nichts zu Gunsten der Beschwerdef�hrerin ableiten, weil Art. 66ter StGB nicht Verm�gensdelikte betrifft, sondern eine einfache K�rperverletzung, wiederholte T�tlichkeiten, Drohung und N�tigung in F�llen, in welchen der Ehegatte oder der Lebenspartner das Opfer ist. Aus dieser speziellen Bestimmung folgt mithin offensichtlich nicht, dass die durch ein angeblich beziehungsnahes Verm�gensdelikt Gesch�digte den letztinstanzlichen kantonalen Einstellungsentscheid mit eidgen�ssischer Nichtigkeitsbeschwerde anfechten kann.
1.4 Auf die eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde ist daher nicht einzutreten.
Durch die vorliegend angefochtene Verf�gung vom 9. Januar 2006 ist der Einzelrichter auf den von der Beschwerdef�hrerin erhobenen Rekurs gegen die Nichtwiederaufnahme- bzw. Einstellungsverf�gung der Staatsanwaltschaft nicht eingetreten. In Dispositiv-Ziffer 7 des angefochtenen Entscheids wird festgehalten, dass dieser endg�ltig sei.
Gleichwohl hat die Beschwerdef�hrerin vorsichtshalber sowohl beim Obergericht als auch beim Kassationsgericht des Kantons Z�rich kantonale Nichtigkeitsbeschwerde eingereicht. Das Obergericht und das Kassationsgericht sind mit Beschl�ssen vom 30. Mai 2006 beziehungsweise vom 16. Juni 2006 auf die Beschwerden nicht eingetreten mit der Begr�ndung, dass gegen die Verf�gung des Einzelrichters nach den hier massgebenden neuen Bestimmungen der z�rcherischen Strafprozessordnung in der Fassung gem�ss Gesetz vom 27. Januar 2003, in Kraft seit 1. Januar 2005, weder die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde noch ein anderes kantonales Rechtsmittel zul�ssig ist.
Der Rekursentscheid des Einzelrichters ist somit als ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid im Sinne von Art. 86 Abs. 1 OG anzusehen, gegen welchen die staatsrechtliche Beschwerde zul�ssig ist.
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts zu Art. 88 OG ist der durch eine angeblich strafbare Handlung Gesch�digte grunds�tzlich nicht legitimiert, gegen die Nichter�ffnung oder Einstellung eines Strafverfahrens oder gegen ein den Beschuldigten freisprechendes Urteil staatsrechtliche Beschwerde zu erheben, es sei denn, er gelte nach Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes �ber die Hilfe an Opfer von Straftaten (OHG) als Opfer und k�nne sich gem�ss Art. 8 OHG auf besondere Legitimationsvoraussetzungen berufen. Der Gesch�digte hat an der Verfolgung und Bestrafung des Beschuldigten nur ein tats�chliches oder mittelbares, aber nicht ein rechtlich gesch�tztes, eigenes und unmittelbares Interesse im Sinne der Rechtsprechung zu Art. 88 OG. Der Strafanspruch, um den es im Strafverfahren geht, steht ausschliesslich dem Staat zu, und zwar auch, wenn der Gesch�digte als Privatstrafkl�ger auftritt und die eingeklagte Handlung nur auf seinen Antrag hin verfolgt wird. Unbek�mmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst ist der Gesch�digte aber befugt, mit staatsrechtlicher Beschwerde die Verletzung solcher Rechte zu r�gen, die ihm das kantonale Recht wegen seiner Stellung als am Strafverfahren beteiligte Partei einr�umt und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt. Das nach Art. 88 OG erforderliche rechtlich gesch�tzte Interesse ergibt sich diesfalls nicht aus einer Berechtigung in der Sache, sondern aus der Berechtigung, am Verfahren teilzunehmen. Ist der Gesch�digte in diesem Sinne nach kantonalem Recht Partei, kann er die Verletzung jener Parteirechte r�gen, die ihm nach dem kantonalen Verfahrensrecht oder unmittelbar aufgrund der Bundesverfassung oder von Art. 6 EMRK zustehen (BGE 131 I 455 E. 1.2.1; 126 I 97 E. 1a, mit Hinweisen). Der Gesch�digte, der nicht Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes ist, kann mithin mit staatsrechtlicher Beschwerde nicht vorbringen, die Einstellung der Strafuntersuchung oder der Freispruch beruhe auf einer willk�rlichen Feststellung von Tatsachen bzw. auf willk�rlicher Beweisw�rdigung. Der Gesch�digte ist zu diesen R�gen auch nicht befugt, wenn es ihm an sich nicht um die Bestrafung des Beschuldigten, sondern einzig um die Aush�ndigung der durch die angebliche strafbare Handlung erlangten Verm�genswerte (siehe Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 in fine StGB) geht (BGE 1P.314/2002 vom 21. Januar 2003 E. 1.2).
Der Einzelrichter befasst sich im angefochtenen Entscheid ausf�hrlich mit der Bedeutung und Tragweite der von der Beschwerdef�hrerin in der ersten Strafuntersuchung gegen den Beschwerdegegner abgegebenen Desinteresse-Erkl�rung vom 5. September 2001.
4.1 Nach der Auffassung des Einzelrichters bringt der Gesch�digte durch eine Desinteresse-Erkl�rung zum Ausdruck, dass er am weiteren Verfahren nicht als Prozessbeteiligter mitzuwirken beabsichtige. Der Gesch�digte bekunde sein Einverst�ndnis mit der Einstellung der Untersuchung. Die Verzichtserkl�rung sei als private, vertragliche Vereinbarung zwischen dem Gesch�digten und dem Angeschuldigten zu werten; sie stelle nichts anderes als einen Prozessvergleich dar. So wie der Gesch�digte im Zivilprozess auf die rechtliche Verfolgung oder Weiterverfolgung einer Streitsache verzichte, verzichte der Gesch�digte im Strafprozess auf die strafrechtliche Abkl�rung seines Rechtsstandpunktes. Er schaffe damit sein Einverst�ndnis mit der Einstellung der Strafuntersuchung und nehme die Verpflichtung auf sich, jede Fortsetzung oder Wiederaufnahme der verglichenen Streitigkeit zu unterlassen. Unter diesem vertraglichen Gesichtspunkt k�nne daher der Gesch�digte auf die Verzichtserkl�rung nicht zur�ckkommen; er habe sie vielmehr in einem Rekursverfahren als Rechtsmittelverzicht gegen sich gelten zu lassen. Der Gesch�digte, der eine Desinteresse-Erkl�rung abgegeben habe, sei somit zum Rekurs gegen die Einstellungsverf�gung nicht legitimiert.
Entsprechendes m�sse - mit gewissen Einschr�nkungen - auch f�r die Anhebung einer neuerlichen, den gleichen Lebenssachverhalt betreffenden Strafanzeige sowie die Legitimation zum Rekurs gegen eine erneute Einstellungsverf�gung gelten. Nach der Auffassung des Einzelrichters ist der Gesch�digte allerdings zum Widerruf seiner Desinteresse-Erkl�rung berechtigt, wenn diese auf unzutreffenden Voraussetzungen beruht. Zu demselben Ergebnis gelange man, wenn man die Desinteresse-Erkl�rung als Prozessvergleich werte; der Gesch�digte k�nne sich diesfalls auf Irrtum berufen. Ein Vergleich sei ein Innominatkontrakt, durch welchen die Parteien einen Streit bzw. eine Ungewissheit �ber ein bestehendes Rechtsverh�ltnis durch gegenseitige Zugest�ndnisse beseitigen und damit den unsicheren oder umstrittenen Rechtszustand zu einem sicheren oder unbestreitbaren machten. Demnach sei ein Grundlagenirrtum bei einem Prozessvergleich nur beachtlich, wenn er sich nicht gerade auf im Zeitpunkt seines Abschlusses umstrittene oder unsichere Punkte beziehe. Ein Irrtum sei mithin nur rechtserheblich, wenn er Umst�nde betreffe, welche die Parteien im Zeitpunkt des Vergleichsabschlusses als gesichert angesehen h�tten. Ein Irrtum k�nne sich jedoch nur auf einen gegenw�rtigen oder vergangenen Sachverhalt beziehen. Die unrichtige oder fehlende Vorstellung einer Vergleichspartei �ber die Zukunft k�nne aber insofern erheblich sein, als ver�nderte Verh�ltnisse unter dem Gesichtspunkt der "clausula rebus sic stantibus" zu w�rdigen seien und der Vergleich gegebenenfalls durch richterliches Eingreifen zu korrigieren sei. Eine Berufung auf eingetretene Ver�nderungen sei aber ausgeschlossen, wenn die Ver�nderung eine Ungewissheit tangiere, welche durch den Vergleich gerade beseitigt werden sollte. Demnach stelle sich bei - den Angeschuldigten belastenden - Tatsachen, die nach der Einstellung der Strafuntersuchung aufgrund einer Desinteresse-Erkl�rung auftauchten, die Frage, ob diese Neuerungen im seinerzeit eingestellten Strafverfahren bei weiteren Ermittlungen zum Vorschein gekommen w�ren. Zu pr�fen sei somit, ob seit der Einstellung der Strafuntersuchung im Jahre 2001 neue Tatsachen zum Vorschein gekommen seien, die sich im Zuge der weiteren Ermittlungen nicht herauskristallisiert h�tten und welche die Gesch�digte damals irrt�mlicherweise als gesicherte Erkenntnisse betrachtet habe. Nur in diesem Falle k�nne sich die Gesch�digte auf Irrtum berufen und sei die Desinteresse-Erkl�rung nicht mehr wirksam. Nach Pr�fung verschiedener Umst�nde h�lt der Einzelrichter zusammenfassend fest, dass keine der scheinbar neu eingetretenen bzw. bekannt gewordenen Tatsachen geeignet sei, die rechtlich bindende Wirkung der von der Beschwerdef�hrerin im Jahre 2001 abgegebenen Desinteresse-Erkl�rung aufzuheben. Im Zuge der weiteren Ermittlungen im Rahmen der im Jahre 2001 eingeleiteten Strafuntersuchung w�ren zweifellos alle von der Gesch�digten nun vorgebrachten Problemkreise er�rtert worden. Mit der Abgabe der Desinteresse-Erkl�rung habe die Gesch�digte auf diesbez�gliche Abkl�rungen verzichtet, weshalb sie sich die Nichtvornahme dieser weiteren Ermittlungsschritte anzulasten habe (siehe zum Ganzen angefochtenen Entscheid S. 11-19 E. 1-5). Der Einzelrichter h�lt insoweit zusammenfassend fest, die Beschwerdef�hrerin habe sich auf ihrem urspr�nglichen Willen behaften zu lassen. Er betont, dass die im Rekurs geltend gemachten neuen Tatsachen in der Strafuntersuchung im Jahre 2001 offensichtlich zu Tage getreten w�ren und die Beschwerdef�hrerin selbst mit ihrem Verzicht auf eine weitere strafrechtliche Verfolgung eben solche Abkl�rungen zu verhindern versucht habe. Die Desinteresse-Erkl�rung entfalte vorliegend ihre volle Wirkung. Daher sei die Gesch�digte zur Erhebung des Rekurses nicht legitimiert, weshalb auf diesen, soweit die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs betreffend, nicht einzutreten sei (angefochtener Entscheid S. 24 f. E. 7).
4.2 Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine willk�rliche Auslegung der von ihr am 5. September 2001 abgegebenen Desinteresse-Erkl�rung. Diese sei entgegen der Auffassung des Einzelrichters offensichtlich nicht als Prozessvergleich zwischen ihr und dem Beschwerdegegner zu qualifizieren. Nach Abgabe der Erkl�rung seien ihr verschiedene neue Tatsachen betreffend den Wert der angeblich erfundenen Solarzelle, die T�tigkeit der Unternehmen des Beschwerdegegners und diesen selbst bekannt geworden, bei deren Kenntnis sie die Desinteresse-Erkl�rung nicht abgegeben h�tte. Diese neu bekannt gewordenen Tatsachen seien entgegen der Auffassung des Einzelrichters unabh�ngig davon erheblich, ob sie im Verlauf der ersten Untersuchung, falls diese nicht infolge der Desinteresse-Erkl�rung eingestellt worden w�re, ans Licht gekommen w�ren. Selbst wenn dies entsprechend den Mutmassungen des Einzelrichters der Fall w�re, verm�chte dies nichts daran zu �ndern, dass sie die Desinteresse-Erkl�rung in Unkenntnis der wahren Sachlage abgegeben habe, was allein entscheidend sei (staatsrechtliche Beschwerde Ziff. 51-55).
4.3 Der Beschwerdegegner macht in seiner Vernehmlassung zur staatsrechtlichen Beschwerde unter anderem geltend, die R�ge der falschen Auslegung der Desinteresse-Erkl�rung durch den Einzelrichter betreffe eine Tatfrage, welche dem Bundesgericht im vorliegenden Verfahren nicht unterbreitet werden k�nne. Im �brigen sei die Desinteresse-Erkl�rung im Zusammenhang mit dem Vollzug des Aktienkaufvertrages abgegeben worden. Der Beschwerdegegner sei durch die Geldw�schereiverdachtsmeldung der Bank gegen den Willen der Beschwerdef�hrerin in ein Strafverfahren verwickelt worden. Dadurch sei der Vollzug des Kaufvertrages verhindert worden. Die Vertragsparteien seien bereits aus ihren vertraglichen Treuepflichten verpflichtet, den Vollzug des Vertrages zu f�rdern und sich gegenseitig behilflich zu sein, die entstandenen Unannehmlichkeiten zu beseitigen. Demzufolge sei die Desinteresse-Erkl�rung auch vorliegend in jedem Fall als vertragliche Erkl�rung zu werten. Die dogmatische Qualifizierung der Desinteresse-Erkl�rung spiele letztlich nicht eine entscheidende Rolle. In jedem Fall sei die Desinteresse-Erkl�rung n�mlich als Willenserkl�rung der Beschwerdef�hrerin zu betrachten. Diese Willenserkl�rung sei f�r die Beschwerdef�hrerin bindend, soweit diese dadurch auf Rechte verzichtet habe, �ber die sie disponieren k�nne, was hier der Fall sei. Die Desinteresse-Erkl�rung k�nne im Gesamtzusammenhang nur so interpretiert werden, dass sich die Beschwerdef�hrerin auch nach einer �berpr�fung der Transaktion nicht als Gesch�digte betrachtet habe. Daher sei die Desinteresse-Erkl�rung zu Recht als Verzicht der Beschwerdef�hrerin auf jede weitere Teilnahme an der Strafuntersuchung ausgelegt worden, was zwingend zur fehlenden Legitimation im vorinstanzlichen Rekursverfahren (wie auch im vorliegenden Verfahren) f�hren m�sse. Nach der ersten Einstellung der Strafuntersuchung am 3. Oktober 2001 seien keine neuen Anhaltspunkte zu Tage getreten, welche auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten des Beschwerdegegners h�tten schliessen lassen. Die Beschwerdef�hrerin habe den Beschwerdegegner beg�nstigen wollen (Vernehmlassung zur staatsrechtlichen Beschwerde S. 19 ff.).
5.1 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist nicht die Verf�gung der Bezirksanwaltschaft vom 18. Juni 2004, durch welche der Antrag der Beschwerdef�hrerin auf Wiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs abgewiesen und das Verfahren wegen Wuchers eingestellt wurde. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist der Entscheid vom 9. Januar 2006, durch welchen der Einzelrichter auf den von der Beschwerdef�hrerin gegen die Verf�gung der Bezirksanwaltschaft erhobenen Rekurs nicht eingetreten ist. Zu pr�fen ist, ob durch diesen Nichteintretensentscheid die Bestimmungen des kantonalen Strafprozessrechts betreffend die Rechte einer angeblich gesch�digten Person willk�rlich angewendet beziehungsweise verfassungsm�ssige Rechte der Beschwerdef�hrerin verletzt worden sind.
Allerdings hat sich der Einzelrichter im vorliegend angefochtenen Nichteintretensentscheid eingehend mit der Frage auseinander gesetzt, ob die Bezirksanwaltschaft den Antrag der Beschwerdef�hrerin auf Wiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs zu Recht abgewiesen hat. Der Einzelrichter hat dies bejaht, im Wesentlichen mit der Begr�ndung, dass die Desinteresse-Erkl�rung, welche die Beschwerdef�hrerin in der auf die Geldw�scherei-Verdachtsmeldung der Bank hin im Jahre 2001 durchgef�hrten Strafuntersuchung abgegeben hatte, unter den gegebenen Umst�nden nach der zutreffenden Auffassung der Bezirksanwaltschaft nach wie vor wirksam sei. Indem der Einzelrichter mit dieser Begr�ndung auf den Rekurs nicht eingetreten ist, hat er diesen faktisch abgewiesen und die Verf�gung der Bezirksanwaltschaft, durch welche der Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs abgewiesen wurde, in der Sache best�tigt.
5.2 Die Beschwerdef�hrerin ist zur R�ge legitimiert, der Einzelrichter habe die Bedeutung und Tragweise beziehungsweise die Wirkung der von ihr abgegebenen Desinteresse-Erkl�rung verkannt. Denn insoweit geht es um die von der Beschwerdef�hrerin selbst abgegebene Erkl�rung als solche. Die Beschwerdef�hrerin ist in ihren rechtlich gesch�tzten Interessen verletzt, wenn der Richter einer von ihr im Strafverfahren abgegebenen Erkl�rung zu ihren Ungunsten eine unzutreffende Bedeutung beilegt. Da die Desinteresse-Erkl�rung des Gesch�digten im Strafverfahren betreffend Offizialdelikte bundesrechtlich nicht geregelt ist, ist die Frage nach ihrer Bedeutung und Tragweite eine solche des kantonalen Strafprozessrechts und allenfalls des Verfassungsrechts und daher im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde zu pr�fen.
5.3 Zum Rekurs gegen eine Nichtanhandnahme- oder Einstellungsverf�gung ist nach der z�rcherischen Strafprozessordnung unter anderen der Gesch�digte legitimiert (� 402 in Verbindung mit � 395 Abs. 1 Ziff. 2 StPO/ZH). Die z�rcherische Strafprozessordnung bestimmt nicht ausdr�cklich, dass der Gesch�digte zum Rekurs nur legitimiert ist, wenn er sich am Untersuchungsverfahren beteiligt hat. Sie bestimmt auch nicht, dass der Gesch�digte zum Rekurs nicht legitimiert ist, wenn er in der Untersuchung sein Desinteresse erkl�rt hat. Die sog. Desinteresse-Erkl�rung und ihre Folgen sind in der z�rcherischen Strafprozessordnung nicht geregelt. Gem�ss der Z�rcher Praxis kann der Gesch�digte, der in der Strafuntersuchung sein Desinteresse erkl�rt hat, sein Recht zum Rekurs gegen eine Einstellungsverf�gung verlieren (SJZ 66/1970 S. 291 f. [Entscheid der Justizdirektion]; Niklaus Schmid, Strafprozessrecht, 4. Aufl. 2004, N 968; Robert Hauser, Die Desinteressementserkl�rung des Gesch�digten, ZStrR 81/1965 S. 431 ff.; Adrian Meili, Der Rekurs im Strafprozess nach z�rcherischem Recht, Diss. Z�rich 1968, S. 129 ff., mit Hinweis auf weitere kantonale Entscheide). Einzelne Autoren betonen, dass der Gesch�digte durch die Desinteresse-Erkl�rung seine Legitimation zum Rekurs aber nur verwirke, wenn der Inhalt der Erkl�rung gen�gend klar ist. Es empfehle sich, diese Folge der Verwirkung der Rekurslegitimation in einer f�rmlichen Desinteresse-Erkl�rung festzuhalten, damit sich der Gesch�digte der Tragweite seiner Erkl�rung bewusst und jeder sp�teren Diskussion von vornherein die Grundlage entzogen sei (Hauser, a.a.O., S. 434). Da die Desinteresse-Erkl�rung einen Verzicht auf ein Rechtsmittel gegen einen erst auszuf�llenden Entscheid bedeute, m�sse ausnahmsweise der Widerruf der Erkl�rung gestattet werden, wenn sich der Gesch�digte unter unzutreffenden Voraussetzungen als desinteressiert erkl�rt habe (Meili, a.a.O., S. 131, unter Hinweis auf Hans Oswald, Der Rekurs an die �berweisungsbeh�rde im Basler Strafverfahren, unter besonderer Ber�cksichtigung der Praxis, 1944/45, S. 86 f.).
Im vorliegenden Fall geht es allerdings nicht um die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen die Gesch�digte zum Rekurs gegen die Einstellung eines Verfahrens legitimiert ist, in dessen Verlauf sie ihr Desinteresse erkl�rt hatte. Vielmehr geht es um die Frage, ob die Desinteresse-Erkl�rung, welche die Gesch�digte in einem fr�heren (rund zwei Jahre zur�ckliegenden) Verfahren abgegeben hatte, nach wie vor wirksam sei, und ob der Einzelrichter, indem er dies bejahte und daher auf den Rekurs gegen die Abweisung des Antrags auf Wiederaufnahme nicht eintrat beziehungsweise diesen faktisch abwies, die verfassungsm�ssigen Rechte der Beschwerdef�hrerin verletzte.
5.4.1 Mit dem Vergleichsvertrag legen die beteiligten Parteien einen Streit oder eine Ungewissheit mit gegenseitigen Zugest�ndnissen bei. Erliegt eine Partei einem Irrtum in Bezug auf einen zweifelhaften Punkt, der gerade verglichen und nach dem Willen der Parteien dadurch endg�ltig geregelt sein sollte (sog. "caput controversum"), so ist die Irrtumsanfechtung ausgeschlossen; andernfalls w�rden diese Fragen wieder aufgerollt, derentwegen die Beteiligten den Vergleich geschlossen haben (BGE 130 III 49 E. 1.2; 114 Ib 74 E. 2b, je mit Hinweisen). Diese Grunds�tze gelten auch bei einem Prozessvergleich beziehungsweise gerichtlichen Vergleich (siehe BGE 117 II 218 E. 4b; 105 II 273 E. 3a).
5.4.2 Die Desinteresse-Erkl�rung ist eine einseitige Willenserkl�rung des Gesch�digten im Prozess. Der Gesch�digte bringt dadurch zum Ausdruck, dass er an einer Beteiligung am Verfahren nicht interessiert ist. Die Desinteresse-Erkl�rung kann aus unterschiedlichen Gr�nden erfolgen, auch, aber nicht notwendigerweise deshalb, weil der Gesch�digte das inkriminierte Verhalten nicht f�r strafbar h�lt. Sie kann auf einer Vereinbarung zwischen dem Gesch�digten und dem Beschuldigten beruhen.
5.4.3 Die Desinteresse-Erkl�rung ist entgegen der Auffassung des Einzelrichters offensichtlich nicht einem Prozessvergleich gleichzustellen, in dem Ungewisses einer Regelung zugef�hrt wird und daher ein Irrtum betreffend ungewisse und durch den Vergleich geregelte Punkte nicht relevant sein kann. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern durch eine Desinteresse-Erkl�rung Ungewisses geregelt wird. Ungeachtet der Desinteresse-Erkl�rung des Gesch�digten haben bei Offizialdelikten die staatlichen Beh�rden abzukl�ren, ob in tats�chlicher und rechtlicher Hinsicht eine strafbare Handlung vorliegt. Dies steht nicht zur Disposition des Gesch�digten, und daher kann die allf�llige Ungewissheit, ob eine strafbare Handlung vorliegt, durch eine Desinteresse-Erkl�rung nicht einer Regelung zugef�hrt werden. Soweit der Einzelrichter nach Massgabe eines Prozessvergleichs einen relevanten Willensmangel und demzufolge die Rekurslegitimation der Beschwerdef�hrerin verneint, weil die Weiterf�hrung der ersten - infolge der Desinteresse-Erkl�rung eingestellten - Strafuntersuchung wegen Betrugs im Jahr 2001 ans Licht gebracht h�tte, worin sich die Beschwerdef�hrerin get�uscht sieht, liegt Willk�r vor.
5.4.4 Allerdings ist etwa beim R�ckzug des Strafantrags ein allf�lliger Irrtum unbeachtlich (BGE 79 IV 97 E. 4; Christof Riedo, Basler Kommentar, StGB I, 2003, Art. 31 N 21). Entsprechendes gilt beim R�ckzug eines Rechtsmittels (BGE 83 II 57 E. 1). Die Gr�nde, die f�r den Ausschluss der Irrtumsanfechtung bei solchen rechtsgestaltenden Prozesserkl�rungen sprechen, sind bei einer Desinteresse-Erkl�rung nicht gegeben.
5.5 Der Beschwerdef�hrerin sind gem�ss ihrer Darstellung nach Abgabe der Desinteresse-Erkl�rung vom 5. September 2001 verschiedene Umst�nde bekannt worden, aus denen sich ergab, dass die von ihr erworbenen Aktien nicht den Wert hatten, von dem bei Abschluss des Aktienkaufvertrags unter anderem aufgrund der in der Desinteresse-Erkl�rung genannten Unterlagen etwa betreffend das Potential der Solarzelle ausgegangen werden konnte. Dies scheint auch der Einzelrichter anzunehmen, wie sich aus dem angefochtenen Entscheid S. 15 ff. ergibt. Dass diese Umst�nde gem�ss den Mutmassungen des Einzelrichters im Verlauf der ersten Strafuntersuchung bekannt geworden w�ren, wenn diese nicht infolge der Desinteresse-Erkl�rung der Beschwerdef�hrerin eingestellt worden w�re, ist entgegen der Ansicht des Einzelrichters unerheblich.
5.6 Das Nichteintreten auf den gegen die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs erhobenen Rekurs kann demnach nicht damit begr�ndet werden, dass die Beschwerdef�hrerin auf ihrer fr�heren Desinteresse-Erkl�rung zu behaften und deshalb zum Rekurs nicht legitimiert sei.
6.1 Der Einzelrichter bringt im angefochtenen Entscheid allerdings auch seine Einsch�tzung beziehungsweise Vermutung zum Ausdruck, die Beschwerdef�hrerin (geb. 1931) habe den hohen Kaufpreis nicht in einem (t�uschungsbedingten) Irrtum �ber den Wert der Aktien beziehungsweise der vom Beschwerdegegner angeblich entwickelten Solarzelle, sondern zum Zweck der Beg�nstigung des von ihr geliebten, 34 Jahre j�ngeren Beschwerdegegners (geb. 1965) bezahlt. Der Einzelrichter h�lt dazu einleitend fest, im �brigen scheine die Behauptung der Beschwerdef�hrerin, sie habe die Desinteresse-Erkl�rung im selbstverst�ndlichen Glauben an die Existenz und Werthaltigkeit der Alpha Solarzelle abgegeben, nicht glaubhaft (angefochtener Entscheid S. 19 E. III/5.7 am Ende). Zur Begr�ndung wird im angefochtenen Entscheid unter anderem ausgef�hrt, die Beteuerung der Beschwerdef�hrerin, sie habe von der Vorstrafe des Beschwerdegegners (wegen Betrugs) keine Kenntnis gehabt, wirke wenig �berzeugend (angefochtener Entscheid S. 21 f. E. 6.3.1). Ihre Behauptung, zum Beschwerdegegner habe nie ein eigentliches Verh�ltnis bestanden, sei in hohem Masse unglaubhaft (angefochtener Entscheid S. 22 E. III/6.3.2). Auch der Behauptung der Beschwerdef�hrerin, sie habe nicht die Absicht gehabt, den Beschwerdegegner pers�nlich zu beg�nstigen, k�nne nicht ohne weiteres gefolgt werden. Verschiedene Schreiben zeugten davon, dass es der Beschwerdef�hrerin in erster Linie darum gegangen sei, sich gegen�ber dem Beschwerdegegner grossz�gig zu zeigen. Ein weiteres Indiz hief�r sei die Tatsache, dass die Beschwerdef�hrerin den Barbetrag von 33,85 Mio. direkt auf ein Konto des Beschwerdegegners und nicht etwa auf ein Konto der C.________ AG �berwiesen habe. F�r eine Beg�nstigungsabsicht spreche insbesondere auch das vertraglich vereinbarte R�ckkaufsrecht, wonach der Beschwerdegegner bei jedwelcher Transaktion �ber die Aktien zwischen der Beschwerdef�hrerin und Dritten das Recht habe, die 25 Aktien zum nominellen Wert von insgesamt Fr. 25'000.-- zur�ckzukaufen. Die Beschwerdef�hrerin habe nicht plausibel darlegen k�nnen, weshalb sie einen derart weitreichenden Verzicht betreffend ihre Dispositionsfreiheit hinsichtlich des Aktienpakets eingegangen sei. Somit liessen sich die Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin, wonach beim Aktienkauf eine Investition in eine Zukunftstechnologie urs�chlich f�r den Kaufpreis gewesen sei, durch die �brigen Akten nicht erh�rten. Vielmehr spr�chen die genannten Indizien f�r die Absicht der Beschwerdef�hrerin, den Beschwerdegegner zu beg�nstigen (angefochtener Entscheid S. 23 E. III/6.3). Die Rekursbegr�ndung, wonach sich die Beschwerdef�hrerin im Zeitpunkt der Aktientransaktion �ber den Beschwerdegegner get�uscht gesehen habe und ihre Investition unter einem rein wirtschaftlichen Aspekt erfolgt sei, k�nne somit nicht geh�rt werden. Das Motiv f�r den Aktienkauf habe, wie sich aus s�mtlichen Indizien ergebe, offensichtlich in der emotionalen Bindung der Beschwerdef�hrerin zum Beschwerdegegner gelegen. Dass die Beschwerdef�hrerin nunmehr versuche, die Angelegenheit als raffiniertes L�gengeb�ude darzustellen, sei aufgrund der Akten zwar nicht von vornherein von der Hand zu weisen, habe aber in ihrer Entscheidfindung nur eine untergeordnete und vernachl�ssigbare Rolle gespielt (angefochtener Entscheid S. 24 E. III/6.4).
6.2 Es scheint, dass der Einzelrichter mit den vorstehend zitierten Erw�gungen zum Ausdruck bringen wollte, ein Verdacht auf Betrug bestehe nicht, da die Beschwerdef�hrerin den hohen Kaufpreis nicht in einem Irrtum �ber den Wert der Aktien beziehungsweise der vom Beschwerdegegner angeblich entwickelten Solarzelle, sondern zum Zwecke der Beg�nstigung des von ihr geliebten, wesentlich j�ngeren Beschwerdegegners bezahlt habe.
Die Beschwerdef�hrerin ist als Gesch�digte zur R�ge, eine solche Schlussfolgerung sei willk�rlich, nicht legitimiert (siehe E. 3 hievor).
6.3 Die Tragweite der vorstehend (E. 6.1) zitierten Ausf�hrungen des Einzelrichters ist indessen letztlich unklar. Sollten diese Erw�gungen im vorstehend (E. 6.2) genannten Sinne zu verstehen sein, ist nicht ersichtlich, weshalb der Einzelrichter im angefochtenen Entscheid sehr ausf�hrlich dargelegt hat, dass und aus welchen Gr�nden die Desinteresse-Erkl�rung der Beschwerdef�hrerin vom 5. September 2001 nach wie vor wirksam und daher auf deren Rekurs gegen die Nichtwiederaufnahme der Untersuchung wegen Betrugs mangels Legitimation nicht einzutreten sei.
In Anbetracht dieser Unklarheiten kann im vorliegenden Verfahren nicht davon ausgegangen werden, dass die vorstehend (E. 6.1) zitierten Erw�gungen des Einzelrichters als eine den angefochtenen Entscheid im Ergebnis tragende Eventualbegr�ndung zu verstehen sind.
Vielmehr ist davon auszugehen, dass es sich dabei um ein blosses "obiter dictum" handelt und dass der Einzelrichter auf den Rekurs der Beschwerdef�hrerin gegen die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs im Wesentlichen deshalb nicht eingetreten ist, weil die Beschwerdef�hrerin aus den im angefochtenen Entscheid genannten Gr�nden weiterhin auf ihrer Desinteresse-Erkl�rung vom 5. September 2001 zu behaften und daher zum Rekurs nicht legitimiert sei. Diese Auffassung ist aus den vorstehend genannten Gr�nden unhaltbar (siehe E. 5 hievor).
Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit gutzuheissen, soweit sie sich gegen das Nichteintreten auf den Rekurs gegen die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs richtet, und der Entscheid des Einzelrichters in Strafsachen des Bezirkes Z�rich vom 9. Januar 2006 ist in diesem Punkt aufzuheben.
8.1 Der Einzelrichter ist auch auf den Rekurs der Beschwerdef�hrerin gegen die Einstellung des Verfahrens wegen Wuchers (Art. 157 StGB) mangels Legitimation nicht eingetreten. Das Fehlen der Legitimation zum Rekurs gegen die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs tangiere auch die Legitimation zum Rekurs gegen die Einstellung des Verfahrens wegen Wuchers, da die Anzeige wegen Wuchers den gleichen Lebenssachverhalt betreffe und dieselben rechtlichen und sachlichen �berlegungen zum Tragen k�men (angefochtener Entscheid S. 25 E. IV/1 und 2).
Der Vollst�ndigkeit halber hat der Einzelrichter gleichwohl dargelegt, dass und weshalb kein relevantes Abh�ngigkeitsverh�ltnis im Sinne von Art. 157 StGB ersichtlich sei und daher kein dringender Verdacht des Wuchers bestehe (angefochtener Entscheid S. 26-28 E. IV/3). Diese Erw�gungen stellen offenkundig eine den angefochtenen Entscheid in diesem Punkt tragende Eventualbegr�ndung dar. Die staatsrechtliche Beschwerde k�nnte daher in diesem Punkt nur gutgeheissen werden, wenn auch die Eventualbegr�ndung unhaltbar w�re.
8.2 Den Tatbestand des Wuchers im Sinne von Art. 157 StGB erf�llt, wer die Zwangslage, die Abh�ngigkeit, die Unerfahrenheit oder die Schw�che im Urteilsverm�gen einer Person dadurch ausbeutet, dass er sich oder einem andern f�r eine Leistung Verm�gensvorteile gew�hren oder versprechen l�sst, die zur Leistung wirtschaftlich in einem offenbaren Missverh�ltnis stehen. Unter welchen tats�chlichen Voraussetzungen eines der genannten Merkmale der Unterlegenheit erf�llt ist, ist eine Frage des eidgen�ssischen Rechts, die Gegenstand der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde sein kann, zu welcher die Beschwerdef�hrerin als Gesch�digte nicht legitimiert ist (siehe E. 1 hievor). Ob diese tats�chlichen Voraussetzungen im konkreten Fall erf�llt sind, ist Tatfrage. Die Beschwerdef�hrerin ist indessen als Gesch�digte im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht zur R�ge legitimiert, dass der Einzelrichter diese tats�chlichen Voraussetzungen willk�rlich beziehungsweise gest�tzt auf aktenwidrige Annahmen (siehe dazu staatsrechtliche Beschwerde Ziff. 61) als nicht gegeben erachtet habe (siehe E. 3 hievor).
Die Bezirksanwaltschaft hat den Beschwerdegegner auf die Strafanzeige der Beschwerdef�hrerin hin am 1. M�rz 2004 erstmals einvernommen. Die Beschwerdef�hrerin beanstandet, dass sie dar�ber nicht informiert und ihr keine Gelegenheit zur Teilnahme an dieser Einvernahme des Angeschuldigten gegeben worden sei. Dadurch sei � 10 Abs. 3 StPO/ZH verletzt worden (staatsrechtliche Beschwerde Ziff. 25 ff.).
Gem�ss � 10 Abs. 3 StPO/ZH ist dem Gesch�digten Gelegenheit zu geben, Einsicht in die Akten zu nehmen und den Einvernahmen des Angeschuldigten beizuwohnen, soweit dies ohne Gef�hrdung des Untersuchungszwecks geschehen kann (Satz 1). Die Untersuchungsbeh�rde ist jedoch berechtigt, im Interesse der Untersuchung oder auf Wunsch des Angeschuldigten diesen auch in Abwesenheit des Gesch�digten einzuvernehmen (Satz 2). In Anbetracht des Wortlauts der Bestimmung ist nicht ersichtlich, inwiefern diese dadurch, dass der Beschwerdef�hrerin nicht die M�glichkeit zur Teilnahme an der ersten Einvernahme des Beschwerdegegners erteilt wurde, verletzt oder gar willk�rlich angewendet worden sein soll. Im �brigen hat die Bezirksanwaltschaft die Wiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs gegen den Beschwerdegegner im Wesentlichen mit der Begr�ndung abgelehnt, dass die von der Beschwerdef�hrerin im ersten Verfahren abgegebene Desinteresse-Erkl�rung nach wie vor wirksam sei, und das Verfahren wegen Wuchers im Wesentlichen mit der Begr�ndung eingestellt, dass die Beschwerdef�hrerin dem Beschwerdegegner nicht im Sinne der in Art. 157 StGB genannten Merkmale unterlegen sei (siehe Akten des Obergerichts, act. 4). Die Aussagen des Beschwerdegegners spielten insoweit nur eine untergeordnete Rolle. Dasselbe gilt hinsichtlich der Annahme der Bezirksanwaltschaft, dass die f�r die Aktien erbrachte Gegenleistung der Beschwerdef�hrerin eine erhebliche Schenkungskomponente enthalte, die in der Einstellungsverf�gung im Wesentlichen unter Hinweis auf das vereinbarte R�ckkaufsrecht des Beschwerdegegners zum Preis von Fr. 25'000.-- begr�ndet wurde. Es ist daher nicht ersichtlich, inwiefern die Untersuchung, wie in der Beschwerde (Ziff. 28) behauptet wird, einen andern Verlauf genommen h�tte, wenn die Beschwerdef�hrerin und ihr Rechtsvertreter an der Einvernahme des Beschwerdegegners vom 1. M�rz 2004 durch die Bezirksanwaltschaft h�tten teilnehmen und Erg�nzungsfragen stellen k�nnen. Hinzu kommt, dass die Beschwerdef�hrerin in ihrem Rekurs an den Einzelrichter, dem eine uneingeschr�nkte Pr�fungsbefugnis zusteht, ihren Standpunkt in Kenntnis der Aussagen des Beschwerdegegners vor der Bezirksanwaltschaft umfassend darlegen konnte.
10.1 Die Beschwerdef�hrerin machte in ihrem Rekurs an den Einzelrichter geltend, die Nichtwiederaufnahme- bzw. Einstellungsverf�gung der Bezirksanwaltschaft vom 18. Juni 2004 sei �usserst knapp und mangelhaft begr�ndet, wodurch ihr Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt worden sei. Der Einzelrichter f�hrte im angefochtenen Entscheid dazu unter anderem aus, Anfechtungsobjekt beim Rekurs gegen eine Einstellungsverf�gung sei einzig das Dispositiv und nicht die Begr�ndung. Zudem habe die Rekursinstanz volle Kognition. Eine ungen�gende oder gar fehlende Begr�ndung der Einstellungsverf�gung k�nne auf dem Wege einer obligatorischen Stellungnahme der Untersuchungsbeh�rde zuhanden der Rekursinstanz - die im vorliegenden Fall eingefordert worden sei - geheilt werden. Daher rechtfertige es sich nicht, den Rekurs allein wegen einer mangelhaften Begr�ndung der Einstellungsverf�gung gutzuheissen (angefochtener Entscheid S. 28 E. V/2.2). Der Einzelrichter konstatierte im �brigen, dass die Begr�ndung der Einstellungsverf�gung der Bezirksanwaltschaft in Anbetracht der hohen (mutmasslichen) Deliktssumme zwar eher knapp ausgefallen ist, doch sei zu beachten, dass die Bezirksanwaltschaft vornehmlich Ausf�hrungen zur fehlenden Legitimation der Gesch�digten zur Strafanzeige gemacht und sich nur am Rande zur Sache selbst ge�ussert habe (angefochtener Entscheid S. 29 E. V/2.3).
10.2 Die Beschwerdef�hrerin wendet ein, im Falle einer ordnungsgem�ssen Begr�ndung der Einstellungsverf�gung der Bezirksanwaltschaft h�tte sie alle M�ngel im Rahmen ihres Rekurses an den Einzelrichter r�gen k�nnen. Dies sei ihr infolge der mangelhaften Begr�ndung der Einstellungsverf�gung verwehrt geblieben. Zur obligatorischen Stellungnahme der Bezirksanwaltschaft habe sie sich nicht �ussern k�nnen. Im vorliegenden Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde k�nne sie wegen der beschr�nkten Kognition des Bundesgerichts die fraglichen R�gen nicht nachholen. Somit sei ihr Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt worden (staatsrechtliche Beschwerde Ziff. 31). Die Beschwerdef�hrerin listet die M�ngel auf, die sie vor dem Einzelrichter geltend gemacht h�tte (staatsrechtliche Beschwerde Ziff. 32 ff.).
Was die Beschwerdef�hrerin in diesem Zusammenhang vorbringt, geht, soweit �berhaupt ausreichend substantiiert, teilweise an der Sache vorbei und st�sst im �brigen ins Leere, da die staatsrechtliche Beschwerde aus den vorstehend (E. 5 und 6) genannten Gr�nden hinsichtlich der Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs gutzuheissen ist.
10.3 Trotz der knappen Begr�ndung der Einstellungsverf�gung der Bezirksanwaltschaft hat die Beschwerdef�hrerin in ihrem Rekurs an den Einzelrichter die angebliche Verletzung ihres Teilnahmerechts als Gesch�digte (siehe staatsrechtliche Beschwerde Ziff. 33) ger�gt, und der Einzelrichter hat dazu im angefochtenen Entscheid ausf�hrlich Stellung genommen.
10.4 Die Frage, ob die Bezirksanwaltschaft in krasser Missachtung von � 30 StPO/ZH den Tatbestand nicht ausreichend ermittelt hat, indem sie die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs im Wesentlichen unter Berufung auf die Desinteresse-Erkl�rung der Beschwerdef�hrerin ablehnte (siehe dazu staatsrechtliche Beschwerde Ziff. 34), stellt sich in Anbetracht des Ausgangs des vorliegenden Verfahrens der staatsrechtlichen Beschwerde nicht mehr, nachdem die Wiederaufnahme des Verfahrens gegen den Beschwerdegegner wegen Betrugs gem�ss den vorstehenden Ausf�hrungen (siehe E. 5 hievor) nicht mit der Begr�ndung abgelehnt werden kann, dass die Desinteresse-Erkl�rung der Beschwerdef�hrerin vom 5. September 2001 nach wie vor wirksam sei.
10.5.1 Die Einstellungsverf�gung der Bezirksanwaltschaft �ussert sich nicht zu dem von der Beschwerdef�hrerin gegen den Beschwerdegegner ebenfalls erhobenen Vorwurf der Titelanmassung im Sinne von Art. 3 lit. c i.V.m. Art. 23 UWG durch die angebliche Verwendung eines unzutreffenden Titels des Doktors der Physik. Die Beschwerdef�hrerin r�gte in ihrem Rekurs an den Einzelrichter, dadurch sei ihr Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt worden. Der Einzelrichter h�lt im vorliegend angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf die obligatorische Stellungnahme der Bezirksanwaltschaft zum Rekurs fest, der Vorwurf der Titelanmassung sei bereits im ersten Verfahren gegen den Beschwerdegegner ein Thema gewesen. Damals sei kein Strafantrag eingereicht beziehungsweise in Anbetracht der Desinteresse-Erkl�rung der Beschwerdef�hrerin auf eine Bestrafung des Beschwerdegegners verzichtet worden (angefochtener Entscheid S. 31 E. VI/1.2). Der Einzelrichter f�hrt aus, die R�ge, dass die Bezirksanwaltschaft sich zum genannten Vorwurf der Titelanmassung zu Unrecht nicht ge�ussert hat, sei zwar begr�ndet, doch sei dieser Mangel durch die obligatorische Stellungnahme der Bezirksanwaltschaft zum Rekurs geheilt worden. Gem�ss den weiteren Erw�gungen des Einzelrichters erfasst die Desinteresse-Erkl�rung der Beschwerdef�hrerin vom 5. September 2001 auch den Vorwurf der Titelanmassung, da dieser den genau gleichen Lebenssachverhalt betreffe wie der Vorwurf des Betrugs. Daher sei die Beschwerdef�hrerin auch in Bezug auf das Unterbleiben einer strafrechtlichen Verfolgung des Beschwerdegegners wegen der angeblichen Titelanmassung nicht zum Rekurs legitimiert (angefochtener Entscheid S. 32 E. VI/1.3).
10.5.2 Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, die Verletzung ihres Geh�rsanspruchs sei durch die Stellungnahme der Bezirksanwaltschaft nicht geheilt worden, da sie sich dazu nicht habe �ussern k�nnen. In der Sache selbst wendet die Beschwerdef�hrerin ein, es treffe nicht zu, dass der Vorwurf der Titelanmassung bereits Thema der ersten Untersuchung gegen den Beschwerdegegner gewesen sei. Daher k�nne ihre Desinteresse-Erkl�rung diesen Vorwurf nicht erfassen. Unzutreffend sei auch, dass sie insoweit keinen Strafantrag gestellt habe. Sie habe am 14. Januar 2004 rechtzeitig innert der Frist von drei Monaten nach Kenntnis der Tat Strafantrag eingereicht (staatsrechtliche Beschwerde Ziff. 35).
10.5.3 Da die Desinteresse-Erkl�rung der Beschwerdef�hrerin vom 5. September 2001 nicht mehr wirksam ist (siehe E. 5 hievor), kann sie auch den Vorwurf der Verwendung eines unzutreffenden Titels (Art. 23 i.V.m. Art. 3 lit. c UWG) nicht erfassen, der im vorliegenden Fall eng mit dem Vorwurf des Betrugs zusammenh�ngt. Daher ist es insoweit unerheblich, ob dieser Vorwurf bereits Thema des ersten Verfahrens gegen den Beschwerdegegner war, was in der staatsrechtlichen Beschwerde bestritten wird. Zur Frage, ob und gegebenenfalls wann die Beschwerdef�hrerin insoweit einen Strafantrag eingereicht hat, �ussert sich der Einzelrichter im angefochtenen Entscheid nicht. Die zust�ndige Beh�rde wird dies im wieder aufzunehmenden Verfahren zu kl�ren haben.
Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, sie habe mit Eingabe vom 14. Januar 2004 beantragt, die Strafuntersuchung auf weitere Personen auszudehnen. Sie beanstandet, dass die Bezirksanwaltschaft in ihrer Einstellungsverf�gung vom 18. Juni 2004 auf diesen Antrag mit keinem Wort eingegangen ist. Sie r�gt in diesem Zusammenhang eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r und ihres Antragsrechts als Gesch�digte gem�ss � 10 Abs. 2 StPO/ZH (staatsrechtliche Beschwerde Ziff. 46).
Der Einzelrichter h�lt fest, die Beschwerdef�hrerin habe gegen�ber diesen weiteren Personen keine Gesch�digtenstellung im Sinne der z�rcherischen Strafprozessordnung (angefochtener Entscheid S. 32 E. V/2). Inwiefern diese Auffassung willk�rlich ist, legt die Beschwerdef�hrerin nicht dar. Im �brigen ist sie als Gesch�digte nicht legitimiert, mit staatsrechtlicher Beschwerde zu r�gen, dass ein Strafverfahren zu Unrecht nicht auf weitere Personen ausgedehnt worden ist.
Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit, soweit das Nichteintreten auf den Rekurs gegen die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs betreffend, gutzuheissen, und der angefochtene Entscheid in diesem Punkt aufzuheben.
13.1 Die Beschwerdef�hrerin unterliegt im Verfahren der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde, da auf dieses Rechtsmittel nicht einzutreten ist. Sie hat daher die diesbez�glichen bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 278 Abs. 1 Satz 1 BStP), die auf Fr. 2'000.-- bestimmt werden.
Dem obsiegenden Beschwerdegegner, der in der Vernehmlassung Nichteintreten auf die Nichtigkeitsbeschwerde, eventualiter deren Abweisung beantragt hat, ist eine Entsch�digung aus der Bundesgerichtskasse zuzusprechen (Art. 278 Abs. 3 Satz 1 BStP), die auf Fr. 2'000.-- festgelegt wird. Die Beschwerdef�hrerin wird verpflichtet, der Bundesgerichtskasse hief�r in vollem Umfang Ersatz zu leisten (Art. 278 Abs. 3 Satz 3 BStP).
13.2 Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde obsiegt die Beschwerdef�hrerin insoweit, als das Nichteintreten auf den Rekurs gegen die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs entgegen den Erw�gungen im angefochtenen Entscheid nicht damit begr�ndet werden kann, dass die Beschwerdef�hrerin auf ihrer fr�heren Desinteresse-Erkl�rung zu behaften und daher zum Rekurs nicht legitimiert ist (siehe E. 5.6 hievor). Im �brigen unterliegt die Beschwerdef�hrerin im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde. Somit werden in diesem Verfahren die bundesgerichtlichen Kosten von Fr. 2'000.-- je zur H�lfte der Beschwerdef�hrerin und dem Beschwerdegegner auferlegt und keine Parteientsch�digungen zugesprochen.
Die staatsrechtliche Beschwerde wird, soweit das Nichteintreten auf den Rekurs gegen die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens wegen Betrugs betreffend, gutgeheissen und der Entscheid des Einzelrichters in Strafsachen des Bezirksgerichts Z�rich vom 9. Januar 2006 in diesem Punkt aufgehoben.
Im �brigen wird die staatsrechtliche Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Die Beschwerdef�hrerin hat f�r beide Verfahren eine Gerichtsgeb�hr von insgesamt Fr. 3'000.-- zu zahlen.
Der Beschwerdegegner hat im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde eine Gerichtsgeb�hr von Fr. 1'000.-- zu zahlen.
Dem Beschwerdegegner wird im Verfahren der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde eine Entsch�digung von Fr. 2'000.-- aus der Bundesgerichtskasse ausgerichtet.
Die Beschwerdef�hrerin wird verpflichtet, der Bundesgerichtskasse hief�r vollumf�nglich Ersatz zu leisten.