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Timestamp: 2016-10-22 03:38:25
Document Index: 273507764

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 87', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 17']

9C_750/2013 (29.04.2014)
9C_750/2013 {T�0/2} � � Urteil vom 29. April 2014
dass A.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. August 2013 betreffend die Aufhebung der bisherigen Invalidenrente f�hren l�sst,
dass selbst bei Annahme einer schweren Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) von einer R�ckweisung der Sache zur Behebung des Mangels abzusehen ist, wenn sie wie hier zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unn�tigen Verz�gerungen f�hren w�rde (BGE 137 I 195 E. 2.3.2 S. 197; 136 V 117 E. 4.2.2.2 S. 126; 133 I 201 E. 2.2 S. 204),
dass die Durchf�hrung des Revisionsverfahrens zul�ssig und die dieses veranlassende - in den Akten nur indirekt erw�hnte - anonyme Meldung f�r den Ausgang des Verfahrens bedeutungslos war resp. ist,
dass die Vorinstanz gest�tzt auf das Gutachten des Zentrums B.________ vom 23. August 2011 eine Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsf�higkeit seit der am 16. Mai 2002 verf�gten Rentenerh�hung und eine Arbeitsf�higkeit von nunmehr 80 % in angepasster T�tigkeit festgestellt hat,
dass in Bezug auf die psychiatrische Begutachtung namentlich keine Anhaltspunkte f�r eine zu kurze Dauer der Untersuchung vorliegen (vgl. Urteile 9C_246/2010 vom 11. Mai 2010 E. 2.2.2; 9C_664/2009 vom 6. November 2009 E. 3), weiter die Durchf�hrung von Tests und das Einholen fremdanamnestischer Ausk�nfte der Fachkenntnis und dem Ermessenspielraum des Experten unterliegt (Urteile 8C_486/2010 vom 2. Dezember 2010 E. 3.1.2; 9C_762/2010 vom 19. Oktober 2010 E. 3.1; 9C_482/2010 vom 21. September 2010 E. 4.1; I 305/06 vom 22. Mai 2007 E. 3.2) und schliesslich der Gesundheitszustand bei Erlass der angefochtenen Verf�gung massgebend ist (vgl. SVR 2009 IV Nr. 57 S. 177, 9C_149/2009 E. 4.4; Urteil 9C_235/2009 vom 30. April 2009 E. 3.3), zumal eine allenfalls sp�ter eintretende Verschlechterung auf dem Weg der Neuanmeldung (vgl. Art. 87 Abs. 3 IVV) geltend gemacht werden kann,
dass somit das Gutachten des Zentrums B.________ den Anforderungen an die Beweiskraft (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) gen�gt,
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung betreffend Gesundheitszustand und Arbeitsf�higkeit auch nicht qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sind, weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich bleiben (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass bei diesem Ergebnis ein Revisionsgrund vorliegt (Art. 17 Abs. 1 ATSG) und die �brigen Faktoren der Invalidit�tsbemessung nicht beanstandet werden,