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Timestamp: 2019-10-22 07:22:58
Document Index: 313443086

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 635', '§ 254', '§ 1008', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 10', '§ 10', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 249', '§ 551', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 635', 'BGH', 'BGH', '§ 635', 'BGH', 'BGH', '§ 635', 'BGH', '§ 635', 'BGH', '§ 635', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW-RR 1999, 960 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 11.03.1999 | OLG Düsseldorf, 29.01.1999
https://dejure.org/1999,431
BGH, 25.02.1999 - VII ZR 208/97 (https://dejure.org/1999,431)
BGH, Entscheidung vom 25.02.1999 - VII ZR 208/97 (https://dejure.org/1999,431)
BGH, Entscheidung vom 25. Februar 1999 - VII ZR 208/97 (https://dejure.org/1999,431)
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Undichte Tiefgarage
Architektenhaftung, § 635 BGB <Fassung bis 31.12.01>, Sekundäranspruch der Miteigentümergemeinschaft, keine Quotelung bei Mitverschulden (§ 254 BGB) einzelner Miteigentümer (§ 1008 BGB)
Schadensersatz bei Mangel am Gemeinschaftseigentum
Bauherrengemeinschaft - Mangel am Genmeinschaftseigentum - Schadensersatzanspruch - Umfang - Haftung des Architekten
Schadensersatzanspruch des einzelnen Mitglieds einer Bauherrengemeinschaft in Höhe der gesamten Beseitigungskosten für Mängel am Gemeinschaftseigentum
Voller Schadensersatz für einzelnen Wohnungseigentümer; Architektenhaftung; Planungsfehler
Wohnungseigentum; Schadensersatzanspruch aus einem Werkvertrag
Haftet Architekt voll oder nur quotal? (IBR 1999, 219)
BGHZ 141, 63
NJW 1999, 1705
NJW-RR 1999, 960 (Ls.)
ZIP 1999, 754
MDR 1999, 608
NZM 1999, 564
ZMR 1999, 489
WM 1999, 816
DB 1999, 895
JR 2000, 58
BauR 1999, 657
ZfBR 1999, 207
Zwar steht nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Werkvertragsrecht dem einzelnen Erwerber ein Schadensersatzanspruch wegen eines behebbaren Mangels am Gemeinschaftseigentum in Höhe der gesamten Mängelbeseitigungskosten zu (BGH, Urteil vom 25. Februar 1999 - VII ZR 208/97, BGHZ 141, 63, 65; BGH, Urteil vom 7. Juni 2001 - VII ZR 420/00, BGHZ 148, 85, 88; BGH, Urteil vom 10. März 2005 - VII ZR 321/03, NJW-RR 2005, 1039;… Klein in Bärmann, aaO, Anh. § 10 Rn. 45 ff.;… Timme/Dötsch, WEG, 2. Aufl., § 10 Rn. 789).
Der werkvertragliche Schadensersatzanspruch des einzelnen Bauherrn unterscheidet sich jedoch vom kaufrechtlichen Anspruch maßgeblich dadurch, dass er von der werkvertraglichen Erfolgshaftung des Auftragnehmers geprägt ist (BGH, Urteil vom 25. Februar 1999 - VII ZR 208/97, BGHZ 141, 63, 67).
Formularmäßige Vereinbarung einer Vorleistungspflicht des Erwerbers in einem …
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs steht dem einzelnen Erwerber der Schadensersatzanspruch wegen eines behebbaren Mangels am Gemeinschaftseigentum in Höhe der gesamten Mängelbeseitigungskosten zu (BGH, Urteil vom 25. Februar 1999 - VII ZR 208/97, BGHZ 141, 63, 65).
Die werkvertragliche Verpflichtung bezieht sich auch im Bauherrenmodell auf das ganze Gebäude (BGH, Urteil vom 25. Februar 1999 - VII ZR 208/97, BGHZ 141, 63, 66).
Der Unternehmer hat deshalb dem Erwerber die Gesamtkosten zu ersetzen, die zur Behebung des Mangels erforderlich sind (BGH, Urteil vom 25. Februar 1999 - VII ZR 208/97, aaO).
Der werkvertragliche Schadensersatzanspruch unterscheidet sich vom kaufrechtlichen Anspruch maßgeblich dadurch, daß er von der werkvertraglichen Erfolgshaftung des Auftragnehmers geprägt ist und deswegen eine Quotelung wie im Kaufrecht nicht in Betracht kommt (BGH, Urteil vom 25. Februar 1999 - VII ZR 208/97, aaO).
Wie jener zielt er auf die Herbeiführung des vom Unternehmer geschuldeten werkvertraglichen Erfolgs (vgl. BGH, Urteil vom 25. Februar 1999 - VII ZR 208/97, BGHZ 141, 63, 66 f.).
BGH, 06.02.2002 - VIII ZR 106/01
Zum Verhältnis zweier wechselseitig im In- und Ausland erhobener Klagen
Die während eines Verfahrensstillstandes ergangenen Urteile beruhen deshalb auf einem Verfahrensverstoß, der zur Aufhebung und Zurückverweisung führen muß, weil nach § 249 Abs. 2 ZPO die während einer Unterbrechung oder Aussetzung von den Parteien zur Hauptsache vorgenommenen Prozeßhandlungen ohne rechtliche Wirkung sind und die Parteien deshalb im Sinne des § 551 Nr. 5 ZPO nicht nach Vorschrift der Gesetze vertreten waren (vgl. zur Zurückverweisung durch das Revisionsgericht: BGHZ 66, 59, 61; BGH, Urteile vom 11. Juli 1985 - VIII ZR 253/83, WM 1984, 1170, vom 5. November 1987 - VII ZR 208/97, ZIP 1988, 446 unter 2 und vom 21. Juni 1995 - VIII ZR 224/94, WM 1995, 1607).
Keine Objektbegehung durchgeführt: Schadensersatz setzt erkennbare Baumängel …
Der Architekt hat dabei die Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass ein mangelfreies Bauwerk entsteht; darin besteht der von ihm geschuldete Werkerfolg (vgl. BGH, 25.02.1999 - VII ZR 208/97, dazu IBR 1999, 219).
cc) Dies ist nicht ­ wie die Klägerin durch ihren Hinweis auf die in BGHZ 141, 63 veröffentliche Entscheidung des BGH vom 25.02.1999 zu überdenken anregt ­ eine Frage dessen, ob der Schadensersatzanspruch der Bestellerin den Werklohn unter Umständen auch überschreiten darf.
Der Schadensersatz soll die Nachteile des Bestellers ausgleichen, die ihm durch die mangelhafte Werkleistung entstanden sind; er tritt an die Stelle des auf mangelfreie Herstellung gerichteten Erfüllungsanspruchs und zielt wie der Erfüllungsanspruch auf die Herbeiführung des vom Auftragnehmer geschuldeten werkvertraglichen Erfolgs (vgl. BGH, Urteil vom 25.02.1999, VII ZR 208/97, BGHZ 141, 63).
OLG Koblenz, 17.04.2002 - 1 U 1763/00
Rechtswirksamkeit einer Pauschalvergütungsklausel für den Fall der …
Haftung des Architekten für Schäden am Bauwerk
OLG Hamm, 07.05.2010 - 19 U 68/09
Geltendmachung von Mängeln am Gemeinschaftseigentum durch einzelne …
Wirksamkeit des Gewährleistungsausschlusses in einem notariellen Kaufvertrag über …
OLG Dresden, 13.04.2006 - 10 U 886/04
Umfang der Verpflichtung des Architekten zum Schadensersatz
LG Mainz, 01.04.2003 - 6 O 208/02
Fahrgassen in Garagen zu eng: Planungsfehler!
https://dejure.org/1999,2348
BGH, 11.03.1999 - VII ZR 371/97 (https://dejure.org/1999,2348)
BGH, Entscheidung vom 11.03.1999 - VII ZR 371/97 (https://dejure.org/1999,2348)
BGH, Entscheidung vom 11. März 1999 - VII ZR 371/97 (https://dejure.org/1999,2348)
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Abrechnung eines gekündigten Pauschalpreis-Bauvertrags; Werklohnanspruch für erbrachte Leistungen
Pauschalvertrag: Wie ist nach Kündigung abzurechnen? (IBR 1999, 357)
NJW-RR 1999, 960
BauR 1999, 644
ZfBR 1999, 211
OLG Schleswig, 09.03.2010 - 3 U 55/09
Kündigung eines Bauvertrages aus wichtigem Grund wegen beharrlicher Verstöße …
Hierfür hat der Auftragnehmer die Grundlagen seiner Kalkulation offenzulegen (BGH NJW-RR 1999, 960;… Werner/Pastor Rn. 1206).
Deshalb kann der Wert des erreichten Bautenstandes nicht ohne weiteres mit dem Betrag der dafür geschuldeten Raten gleichgesetzt werden (BGH NJW-RR 1999, 960;… Werner/Pastor Rn. 1206).
Aus diesem Grunde hätte die Beklagte deshalb das Verhältnis ihrer bewirkten Leistungen zur vereinbarten Gesamtleistung und des Preisansatzes für die Teilleistungen zum Pauschalpreis darlegen müssen (vgl. hierzu BGH in NJW-RR 1999, S. 960 ff).
Auch die erbrachten Architekten- und Statikerleistungen kann die Beklagte zu 1) aber nur entsprechend der im Verhältnis der erbrachten Leistung zur vertraglich vereinbarten Gesamtleistung verlangen (vgl. BGH in NJW-RR 1999, S. 960 ff).
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, auf die der Senat wiederholt ausdrücklich und unter Angabe der einschlägigen Fundstellen hingewiesen hat, hat der Unternehmer - die Klägerin - im Falle der Kündigung eines Pauschalpreisvertrags durch den Besteller - den Beklagten - für seinen Anspruch auf Vergütung zunächst die erbrachten Leistungen und die dafür anzusetzende Vergütung darzulegen und diese dann von dem nicht ausgeführten Teil abzugrenzen (vgl. BGH, NJW 1997, 733 = BauR 1997, 304; NJW-RR 1999, 960 = BauR 1999, 644; NJW-RR 2002, 1596 = BauR 2002, 1588 m. w. N.).
Der Bauunternehmer muss seine Forderungen also nach erbrachten Leistungen sowie nicht erbrachten Leistungen berechnen und dabei die Grundlagen seiner Kalkulation offenlegen (BGH, Baurecht 1980, 356, 357; NJW 1995, 2712, 2713; NJW-RR 1998, 234; NJW-RR 1998, 236; NJW-RR 1999, 960 und dem Grundsatz nach bestätigt in NJW 2001, 521).
Zwecks Ermittlung des auf die nicht erbrachten Leistungen entfallenden Anteils sind die erbrachten Leistungen ins Verhältnis zu setzen zum Gesamtumfang der vom Kläger geschuldeten Leistungen und ist die Pauschale entsprechend zu mindern (BGH BauR 1999, 644f.; OLG Dresden, BauR 2006, 1519).
Dann aber war die Insolvenzschuldnerin gehalten, die bis zur Kündigung der Beklagten erbrachten Leistungen im Einzelnen darzulegen, von den noch ausstehenden Restarbeiten abzugrenzen sowie sodann den Wert der erbrachten Teilleistung im Verhältnis zu dem kalkulierten Pauschalpreis der jeweiligen Leistungsposition zu setzen (vgl. BGH vom 11.03.1999 - VII ZR 371/97 - Rn. 7;… vom 04.07.1996 - VII ZR 227/93 - Rn. 28; jeweils zitiert nach juris;… Vygen a.a.O. Rn. 31).
Für die nicht erbrachten Leistungen müsste sich der Unternehmer dann u.a. dasjenige anrechnen lassen, was er durch die Kündigung an Aufwendungen ersparte und was er gegebenenfalls durch anderweitigen Erwerb ausgleichen konnte (BGH NJW 1997, 733; BGH NJW-RR 1998, 234; BGH NJW 1995, 2712; BGH NJW-RR 1999, 960).
OLG Dresden, 08.02.2005 - 5 U 2230/03
Gekündigter Vertrag: Bewertung d. Architektenleistung
Das ergibt sich zum einen daraus, dass auch die in den Baupreis eingerechneten Architekten- und sonstigen Planungsleistungen nur entsprechend dem Verhältnis der erbrachten Leistungen zur vertraglich vereinbarten Gesamtleistung verlangt werden können (BGH, Urteil vom 11.03.1999, VII ZR 371/07, NJW-RR 1999, 960).
Danach muss der Unternehmer das Verhältnis der bewirkten Leistung zur vereinbarten Gesamtleistung und des Preisansatzes zum Pauschalpreis im einzelnen darlegen (ständige Rechtsprechung des BGH BauR 1998, 121; BauR 1999, 644 m.w.N.).
Da der Bauvertrag wegen der von der Beklagten ausgesprochenen Teilkündigungen nicht vollständig umgesetzt worden ist; hatte die Klägerin eine Schlussrechnung unter Berücksichtigung der höchstrichterlich entwickelten Grundsätze zur Abrechnung notleidend gewordener Bauverträge zu erstellen (BGH NJW 1996, 3270, 3271 f. = EWiR 1996, 1019 mit Anmerkung Kniffka; NJW 1999, 2036 = BauR 1999, 631 = ZfBR 1999, 184; NJW-RR 1999, 960).
https://dejure.org/1999,5250
OLG Düsseldorf, 29.01.1999 - 22 U 168/98 (https://dejure.org/1999,5250)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 29.01.1999 - 22 U 168/98 (https://dejure.org/1999,5250)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 29. Januar 1999 - 22 U 168/98 (https://dejure.org/1999,5250)
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Architektenfehler: falsche Drehrichtung einer Spindeltreppe (IBR 1999, 224)
Ersatz "fiktiver" Mängelbeseitigungskosten nach Verkauf des Objekts? (IBR 1999, 275)
LG Krefeld - 5 O 306/96
BauR 2000, 940 (Ls.)
Der Auftraggeber eines Werkvertrags, dem wegen eines Werkmangels gegen den Unternehmer ein Schadensersatzanspruch nach § 635 BGB a. F. zusteht, kann das mangelhafte Werk ohne Beeinträchtigung des auf die Mängelbeseitigungskosten gerichteten Schadensersatzanspruchs veräußern (Senat, NJW-RR 1999, 960, 961; BGH NJW 1987, 645).
Der Kläger hat mit der ursprünglichen Klage den gesamten ihm nach seiner Darstellung aus der Fehlplanung des Beklagten entstandenen Schaden geltend gemacht, und zwar - trotz zwischenzeitlicher Veräußerung des Bauwerks, wie bereits ausgeführt, zulässigerweise (vgl. Senat, NJW-RR 1999, 960, 961; BGH NJW 1987, 645) - den zur Mängelbeseitigung erforderlichen Geldbetrag und nicht etwa einen Schaden, der in an die Erwerber zu erbringenden Zahlungen lag.
Der Auftraggeber eines Werkvertrags, dem wegen eines Werkmangels gegen den Unternehmer ein Schadensersatzanspruch nach § 635 BGB a. F. zusteht, kann das mangelhafte Werk ohne Beeinträchtigung des auf die Mängelbeseitigungskosten gerichteten Schadensersatzanspruchs veräußern (…vgl. BGH Urteil vom 10.07.2008, Aktenzeichen VII ZR 16/07, zitiert nach juris, dort Rn. 15; Senat…, Urteil vom 07.07.2006, Aktenzeichen 22 U 89/04, zitiert nach juris, dort Rn. 75; Senat, Urteil vom 29.01.1999, Aktenzeichen 22 U 168/98, zitiert nach juris, dort Rn. 11;… BGH Urteil vom 06.11.1986, Aktenzeichen VII ZR 97/85, zitiert nach juris, Rn. 6 ff., 11).
Etwaige Vereinbarungen zwischen der Klägerin und den Erwerbern wirken sich mithin auf den hier streitgegenständlichen Schadenersatzanspruch aus § 635 BGB a.F. nicht aus (…vgl. dazu auch Senat 22 U 89/04, Rn. 76; 22 U 168/98, Rn. 11;… BGH VII ZR 16/07 Rn. 15).
Der Auftraggeber eines Werkvertrages, dem wegen eines Werkmangels gegen den Unternehmer ein Schadensersatzanspruch nach § 635 BGB zusteht, kann das mangelhafte Werk ohne Beeinträchtigung des auf die Mängelbeseitigungskosten gerichteten Schadensersatzanspruchs veräußern (BGH, Urteil vom 22.07.2004, VII ZR 275/03; NJW 1987, 645, 646, 647; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1999, 960, 961 m. w. N.).
Die Schadensberechnung nach § 635 BGB kann grundsätzlich auch durch einen Sachverständigen erfolgen, weil der Auftraggeber nicht verpflichtet ist, die eingeklagten Schadensbeträge zur Mängelbehebung zu verwenden (BGHZ 61, 28; BGH 99, 81; OLG Düsseldorf NJW-RR 99, 960).
Denn auch nach Veräußerung der mangelhaften Sache kann der Besteller Schadensersatz für die Behebung der Mängel verlangen (vgl. OLG Düsseldorf NJW-RR 99, 960).
Steht nach allem daher die grundsätzliche Schadensersatzpflicht der Beklagten fest, ist der Schaden nicht etwa durch ein Verkauf des Grundstückes von der Klägerin an die Thyssen Informationsservices GmbH untergegangen (vgl. nur BGH, 99, 81; OLG Düsseldorf, NJW-RR 99, 960).