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Timestamp: 2016-10-21 15:02:06
Document Index: 305775869

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 66']

2C_427/2013 (10.05.2013)
Beschwerde gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 25. April 2013.
X.________ erhob beim Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Solothurn Beschwerde gegen einen Entscheid des Einwohnergemeinderates Y.________ betreffend Massnahmen der Schulleitung Y.________. Das Volkswirtschaftsdepartement trat mit Entscheid vom 3. April 2013 darauf nicht ein, weil der einverlangte Kostenvorschuss nicht bezahlt und zudem kein konkreter Antrag gestellt worden war. Auf die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Verf�gung seines Pr�sidenten vom 25. April 2013 nicht ein. Mit Schreiben vom 8. Mai 2013 "appelliert" X.________ an das Bundesgericht. Die Eingabe ist als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu betrachten.
Rechtsschriften haben gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei muss sich mit dem durch den Inhalt des angefochtenen Entscheids vorgegebenen Streitgegenstand und den entsprechenden Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzen, wobei erh�hte Begr�ndungsanforderungen gelten, wenn der angefochtene Entscheid - wie hier - auf kantonalem Recht beruht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen).
Das Verwaltungsgericht hat den Verlauf des kantonalen Verfahrens und die Prozessf�hrung des Beschwerdef�hrers beschrieben und erl�utert, dass die bei ihm eingereichte Beschwerdeschrift weder einen konkreten zul�ssigen Antrag noch eine Begr�ndung zum (auf die Eintretensfrage vor dem Volkswirtschaftsdepartement) beschr�nkten Prozessthema enthalte, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden k�nne. Dazu l�sst sich der Rechtsschrift des Beschwerdef�hrers vom 8. Mai 2013 nichts entnehmen; er legt selbst nicht ansatzweise dar, inwiefern die angefochtene Verf�gung Recht verletze.
Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine sachbezogene, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG gen�gende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist.
Die Umst�nde rechtfertigen es, ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG). Damit wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos.