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Timestamp: 2016-10-27 14:59:32
Document Index: 225156185

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108']

5A_319/2010 (27.04.2010)
5A_319/2010
vertreten durch Intrum-Justitia AG,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 26. M�rz 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
in die (als Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen den Beschluss (NR100011/U) vom 26. M�rz 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf einen Rekurs der Beschwerdef�hrerin gegen einen Nichteintretensentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (Nichteintreten auf eine Beschwerde, mit welcher die Beschwerdef�hrerin u.a. die Feststellung der G�ltigkeit ihres Rechtsvorschlags in einer Betreibung der Beschwerdegegnerin beantragt hatte) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die Beschwerdef�hrerin habe zur Zeit keinen Gesch�ftsf�hrer und sei daher handlungsunf�hig, der fr�here Gesch�ftsf�hrer sei am 5. Januar 2010 im Handelsregister gel�scht worden, eingetragen sei nur eine bereits aufgel�ste Gesellschafterin, an der fehlenden Handlungsf�higkeit �ndere auch die durch den fr�heren Gesch�ftsf�hrer an eine juristische Person ausgestellte Generalvollmacht nichts, weil ein Gesch�ftsf�hrer bestimmte Aufgaben nicht delegieren und eine juristische Person nicht als Gesch�ftsf�hrerin handeln k�nne,
dass die Gesuche der Beschwerdef�hrerin um Verfahrensvereinigung und Parteibezeichnungsberichtigung abzuweisen sind, weil die (vom Obergericht zu Recht als Beschwerdegegnerinnen und Beschwerdegegner behandelten) Gegenparteien, deren Bezeichnung auch im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zu berichtigen sind, verschieden sind,
dass sodann die Beschwerde an das Bundesgericht, die sich nur gegen letztinstanzliche Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin den erstinstanzlichen Entscheid mitanficht,
dass ferner die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die Erw�gungen des Obergerichts eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der obergerichtliche Beschluss vom 26. M�rz 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, womit das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,