Source: https://www.pfandhausbauer.de/kontakt/agb/
Timestamp: 2019-02-21 08:01:58
Document Index: 165923336

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 11', '§ 3', '§ 5', '§ 2', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§9', '§ 9', '§ 9']

Pfandhausbauer | AGB
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AGBSzilard V2018-09-05T15:22:05+00:00
1. laufende Nummer des Pfandleihvertrags, bei Erneuerung des Pfandleihvertrages (§ 6 Abs. 3) die laufende Nummer des früheren Vertrags und des Erneuerungsvertrags,
8. Bezeichnung des Pfandes nach Zahl und Art sowie die zur Unterscheidung geeigneten Angaben, wie Maß, Fabrikmarke und –nummer, bei Gold- und Silbersachen Gewicht und etwaiger Feingehaltsstempel, bei Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern
(3) Die Aufzeichnungen, Unterlagen und Belege sind in den Geschäftsräumen vier Jahre aufzubewahren. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem Aufzeichnungen zu machen, Unterlagen oder Belege zu sammeln waren.
(1) Der Pfandleiher darf das Pfand nur annehmen, wenn er mit dem Verpfänder vereinbart, dass
2. er berechtigt ist, drei Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem das Pfand verwertet worden ist, den Teil des Erlöses, der ihm nicht zu seiner Befriedigung gebührt und nicht an den Verpfänder ausgezahlt worden ist, an die zuständige Behörde abzuführen oder sich daraus nach Maßgabe des § 11 Abs. 2 zu befriedigen, und dass damit dieser Teil des Erlöses verfällt.
(1)Der Pfandleiher hat dem Verpfänder unverzüglich nach Abschluss des Pfandleihvertrags einen Pfandschein auszuhändigen, der von dem Pfandleiher oder seinem Bevollmächtigten unterzeichnet ist; eine vervielfältigte Unterschrift genügt.
(2) Der Pfandschein muss die in § 3 Abs. 2 Nr. 1 bis 3 und 5 bis 8 genannten Angaben sowie die Geschäftsbedingungen enthalten und gut lesbar sein.
(1) Der Pfandleiher darf sich frühestens einen Monat nach Eintritt der Fälligkeit des gesamten Darlehens aus dem Pfand befriedigen, es sei denn, dass der Verpfänder nach Eintritt der Fälligkeit einer früheren Verwertung zustimmt.
(4) Der Pfandleiher hat zu veranlassen, dass die Versteigerung mindestens eine Woche und höchstens zwei Wochen vor dem für die Versteigerung vorgesehenen Zeitpunkt in einer Tageszeitung, in der üblicherweise amtliche Bekanntmachungen veröffentlicht werden, bekanntgemacht wird. Die Bekanntmachung muss Ort und Zeit der Versteigerung, die allgemeine Bezeichnung der Pfänder, den Namen oder die Firma des Pfandleihers, die Nummern der einzelnen Pfandleihverträge oder die Anfangs- und Endnummern der zur Versteigerung gelangenden Serie sowie den Zeitraum der Verpfändungen ergeben; bei Pfändern, deren Versteigerung bereits in früheren Anzeigen bekanntgemacht worden ist und die nicht versteigert worden sind, genügt an Stelle der Angabe der Nummern und des Zeitraums ein Hinweis auf die früheren Anzeigen.
(1) Der Pfandleiher darf für die Hingabe des Darlehen, für die Kosten seines Geschäftsbetriebs einschließlich der Aufbewahrung, der Versicherung und der Schätzung des Wertes des Pfandes sowie für die Kosten der Pfandverwertung höchstens fordern, vereinbaren oder sich gewähren lassen
1. für die Hingabe des Darlehens einen monatlichen Zins von eins vom Hundert des Darlehensbetrags,
(5) Werden mehrere Pfänder gleichzeitig verwertet, so sind die nicht ausscheidbaren notendigen Kosten der Verwertung (Absatz 1 Nr. 3) im Verhältnis des Gesamterlöses zum Erlös für das einzelne Pfand aufzuteilen.
(2) Stehen in den Fällen des Absatz 1 den Überschüssen Mindererlöse aus früheren Vereinbarungen nach § 5 mit demselben Verpfänder gegenüber, so darf der Pfandleiher sich aus dem Überschuss auch hinsichtlich des Mindererlöses befriedigen.
Der Pfandleiher hat in seinen Geschäftsräumen an gut sichtbarer Stelle einen Abdruck dieser Verordnung auszuhändigen
1. entgegen § 2 die für den Geschäftsbetrieb benutzten Räume oder einen Wechsel der Räum nicht oder nicht rechtzeitig anzeigt,
4. einer Vorschrift a) des § 5 über die Annahme des Pfandes und die Fälligkeit des Darlehens b) des § 6 über die Aushändigung, den Inhalt und die Erneuerung des Pfandscheins oder c) des § 7 Abs. 1 oder 2 über die Nummerierung und die Aufbewahrung des Pfandes oder des § 7 Abs. 4 über das Versehen des Pfandes mit einem Vermerk zuwiderhandelt,
6. entgegen §9 Abs. 1 sich aus dem Pfand befriedigt, entgegen § 9 Abs. 2 Satz 1 das Pfand nicht rechtzeitig verwertet oder entgegen § 9 Abs. 4 nicht veranlasst, dass die Versteigerung rechtzeitig und vorschriftsmäßig bekanntgemacht wird,
(1) Diese Verordnung tritt am 1. März 1961 in Kraft
1. eine monatliche Vergütung von Euro 1,00 bei einem Darlehen bis einschließlich Euro 15,00 Euro 1,50 bei einem Darlehen bis einschließlich Euro 30,00 Euro 2,00 bei einem Darlehen bis einschließlich Euro 50,00 Euro 2,50 bei einem Darlehen bis einschließlich Euro 100,00 Euro 3,50 bei einem Darlehen bis einschließlich Euro 150,00 Euro 4,50 bei einem Darlehen bis einschließlich Euro 200,00 Euro 5,50 bei einem Darlehen bis einschließlich Euro 250,00 Euro 6,50 bei einem Darlehen bis einschließlich Euro 300,00. Bei einem Darlehen, das den Betrag von 300 Euro übersteigt, unterliegt die monatliche Vergütung der freien Vereinbarung.
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