Source: https://rsg-burgbreuberg.de/satzung/
Timestamp: 2019-03-23 03:03:09
Document Index: 369061365

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 920', '§ 921', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 26', '§ 2', '§ 1', '§ 17', '§ 4', '§ 5']

Das Kinderreiten
Neujahrsreiten 2019
After-Fashings-Reiten
Stalltag / Arbeitseinsatz
Die Reitsportgemeinschaft Burg Breuberg e.V. mit dem Sitz in Breuberg ist in das Vereinsregister bei dem Amtsgericht in Michelstadt / Odenwald eingetragen. Der Verein ist Mitglied des Kreisreiterbundes Odenwald und durch den KRB Odenwald Mitglied im Hessischen Reit- und Fahrverband und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung.
1.0 Das RSG bezweckt:
1.1 die Gesundheitsförderung und Leibestüchtigung aller Personen. Insbesondere der Jugend im Rahmen der Jugendpflege durch Reiten, Fahren, Voltigieren und therapeutisches Reiten.
1.2 Darüber hinaus betreibt die RSG Burg Breuberg das therapeutische Reiten für Menschen mit Behinderungen und das integrative Reiten für gesunde und behinderte Menschen.
1.3 die Ausbildung von Reiter, Fahrer und Pferden in allen Disziplinen
1.4 ein breit gefächertes Angebot in den Bereichen von Freizeit- ,Breiten- und Leistungssport aller Disziplinen
1.5 Hilfe und Unterstützung bei der mit dem Sport verbundene Pferdehaltung als Maßnahme zur Förderung des Tierschutzes und Sports
1.6 in Vertretung seiner Mitglieder gegenüber den Behörden und Organisationen auf Ebene der Gemeinde und im Kreisreiterbund
1.7 die Förderung des Reiters in der freien Landschaft zur Erholung im Rahmen des Breitensports und die Unterstützung aller Bemühungen zur Pflege der Landschaft und zur Verhütung von Schäden
1.8 die Mitwirkung bei der Koordinierung aller Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur für Pferdesport und Pferdehaltung im Gemeindegebiet
2.Durch die Erfüllung seiner Aufgaben verfolgt der Verein selbstlos, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 bis 68 der Abgabeordnung, er enthält sich jeder parteipolitischen und konfessionellen Tätigkeit.
4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mittel des Vereins enthalten.
7. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks darf das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanlagen der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleistete Sacheinlagen übersteigt, nur für steuerbegünstigte Zwecke verwendet werden.
1. Mitglieder können natürliche Personen, juristische Personen und Personenvereinigungen werden. Die Mitgliedschaft wird durch Beitrittserklärung und deren Annahme erworben. Die schriftliche Beitrittserklärung ist an den Vorstand des Vereins zu richten. Bei Kinder und Jugendlichen bedarf es der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter, Personen, die bereits einem Reit- und Fahrverein angehören , müssen eine Erklärung über die Stamm – Mitgliedschaft im Sinne der LPO hinzufügen. Änderungen in der Stamm – Mitgliedschaft sind dem Verein unverzüglich mitzuteilen!. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Bei Ablehnung kann die Entscheidung der Mitgliederversammlung gefordert werden.
2. Personen, die den Verein uneigennützig bei der Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben persönlich, finanziell oder materiell zu unterstützen bereit sind, können vom Vorstand als fördernde Mitglieder aufgenommen werden. Die Mitgliederversammlung kann verdienten Mitglieder und anderen Persönlichkeiten, die den Reit- und Fahrsport und die Vereinsarbeit wesentlich gefördert haben, die Ehrenmitgliedschaft verleihen.
3. Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft unterwerfen sich die Mitglieder den Satzungen und Ordnungen des Kreisreiterbundes, des Regionalverbandes, des Landesverbandes und der FN. Die Mitglieder unterwerfen sich insbesondere der LPO und ihrer Durchführungsbestimmungen.
4. Die Mitglieder sind hinsichtlich der ihnen anvertrauten Pferde verpflichtet stets – auch außerhalb von Turnieren – die Grundsätze des Tierschutzes zu beachten, im einzelnen
4.1 die Pferde ihrer Bedürfnisse entsprechend angemessen zu ernähren, zu pflegen und artgerecht unterzubringen
4.2 den Pferden ausreichend Bewegung zu ermöglichen
4.3 die Grundsätze artgerechter Pferdeausbildung zu wahren. D.h. ein Pferd nicht unreiterlich zu behandeln, z.B. zu quälen, zu misshandeln oder unzulänglich zu transportieren.
5. Die Mitglieder unterwerfen sich der Leistungsprüfungsordnung (LPO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) einschließlich ihrer Rechtsordnung. Verstöße gegen die dort aufgeführten Verhaltensregeln (§ 920 LPO)können gemäß § 921 LPO mit Verwarnung, Geldbußen und / oder Sperren für Reiter und / oder Pferd geahndet werden.
2. Die Mitgliedschaft endet mit dem Ablauf des Geschäftsjahres, wenn das Mitglied sie bis zum 15. November des Jahres schriftlich kündigt
3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden wenn es
3.1 gegen die Satzung oder gegen satzungsgemäße Beschlüsse verstößt,
3.2 das Vereinsinteresse schädigt oder ernsthaft gefährdet,
3.3 sich eines unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhalten schuldig macht
3.4 seine Beitragspflicht trotz Mahnung länger als sechs Monate nicht nachkommt.
4. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das ausgeschlossene Mitglied kann den Ausschluss binnen vier Wochen durch schriftliche Begründung Beschwerde anfechten, über die die Mitgliederversammlung entscheidet. Bis zur endgültigen Entscheidung ruht die Mitgliedschaft.
3. Beiträge sind im Voraus zu zahlen. Soweit die Mitgliederversammlung keine Entscheidung getroffen hat, wird die Zahlungsweise von Aufnahmegeldern und Umlagen durch den Vorstand bestimmt
Die Organe sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand
1. Im ersten Vierteljahr eines jeden Jahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, er muss dies tun, wenn es von mindestens einem Drittel der Mitglieder unter Angabe n der Gründe beantragt wird.
2. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder seinem Vertreter durch schriftliche Einladung an die Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Zwischen dem Tag der Einberufung und dem Versammlungstag müssen zwei Wochen liegen.
4. Anträge zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor dem Versammlungstag schriftlich beim Vorstand einzureichen. Später gestellte Anträge auf Satzungsänderung werden nicht, andere Anträge werden nur behandelt, wenn die Mitgliederversammlung dies mit einer Mehrheit von der Vierteln der anwesenden Mitglieder beschließt.
5. Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet die einfache Mehrheit, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
6. Wahlen erfolgen durch Handzeichen auf Antrag von einem Drittel der anwesenden Mitglieder durch Stimmzettel. Gewählt ist, der die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereint. Erhält keiner der Kandidaten die Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmzahlen eine Stichwahl statt. Bei Stimmgleichheit entscheidet das vom Vorstand zu ziehende Los. Stimmberechtigt ist jedes persönlich Anwesende Vereinsmitglied mit einer Stimme. Stimmübertragung ist nicht zulässig.
8. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Beschlüsse im Wortlaut und die Ergebnisse von Wahlen verzeichnen muss. Sie ist dem Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben.
2. die Wahl von zwei Kassen- und Rechenprüfer
3. die Jahresrechnung
5. die Beiträge, Aufnahmegeldern und Umlagen
6. die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins
7. die Anträge nach § 3 Abs. 1. letzter Satz, § 4 Abs. 4, § 5 Abs. 2 und 3 dieser Satzung
3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende, jeder ist allein Vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis ist der stellvertretende Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung der Vorsitzenden zur Vertretung befugt.
4. Der Geschäftsführende Vorstand, besteht aus dem 1 Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden und dem Kassenwart. Der Vortand wird auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Alle 2 Jahre werden der 1. Vorsitzende und der Schriftführer im Wechsel mit dem 2. Vorsitzenden, dem Rechner und dem Jugendwart gewählt. Wiederwahl ist möglich. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtszeit aus , ist von der nächsten Mitgliederversammlung eine Ergänzungswahl durchzuführen; scheidet der Vorsitzende oder stellvertretende Vorsitzende während seiner Amtszeit aus, ist innerhalb von zwei Monaten die Mittgliederversammlung einzuberufen, die die Ergänzungswahl durchführt.
5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
6. Über die Sitzung des Vorstandes ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Gegenstände der Beratung und Beschlüsse verzeichnen muss. Sie ist vom Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentliche Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
2. Im Falle der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinsamen Wert der von den Mitglieder geleisteten Sacheinlagen übersteigt, an den Landesverband, der es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung der in § 2 Abs. 1 dieser Satzung genannten Aufgaben zur verwenden.
§ 1 Name, Mitgliedschaft
Die jugendlichen Mitglieder de Reitsportgemeinschaft bilden die „ Reiterjugend“, Sie wird von den „ Junioren“ und „jungen Reitern“ gem. § 17 Ziff.1.1 und 1.2 LPO des Reitsportteams gebildet.
1.1 Förderung des Reitsports in allen Disziplinen und Wahrung seines ideellen Charakters.
1.2 Förderung der Jugendpflege und Jugendgesundheit durch Reitsport.
2.1 Interessenvertretung gegenüber der „ Kreisreiterjugend“, der Sportjugend im KSB, der Reiterjugend des Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine, der Deutschen Reiterjugend der FN, den Behörden und der Öffentlichkeit.
2.2 Als Mitglied der „ Kreisreiterjugend“, und der Sportjugend im Kreissportbund bekennt sich die Reiterjugend zur freundschaftlichen Zusammenarbeit mit allen Jugendverbänden zur Lösung gemeinsamer Aufgaben. Sie ist religiös und parteipolitisch neutral unter Beobachtung der Grundsätze des freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates.
2.3 Die „Reiterjugend“ führt und verwaltet sich selbstständig. Sie entscheidet über Verwendung der ihr zu fließenden Mittel in eigener Zuständigkeit.
Die Organe der „ Reiterjugend“ sind
3.1 der RSG – Jugendtag
3.2 die RSG – Jugendleitung
§ 4 RSG – Jugendtag
4.1 Es werden ordentliche und ausserordentliche RSG – Jugendtage unterschieden. Sie sind das oberste Organ der Reiterjugend. Mitglieder sind alle ordentlichen Jugendlichen der RSG und die Mitglieder der RSG – Jugendleitung.
4.2 Der ordentliche RSG – Jugendtag findet jedes Jahr statt. Die Sitzung wird von der RSG– Jugendleitung vierzehn Tage vorher, unter Beifügung der Tagesordnung und evt. Anträgen, schriftlich einberufen. Der Jugendtag wird beschlussfähig, wenn mindestens wenn Drittel der einberufenen Mitglieder vertreten sind. Der RSG – Jugendtag wird beschlussfähig, wenn weniger als die Hälfte der nach der Anwesendheitsliste stimmberechtigten Teilnehmer nur noch anwesend sind. Vorraussetzung ist aber, dass die Beschlussfähigkeit durch den Versammlungsleiter aus Antrag vorher festgestellt ist. Bei Abstimmungen und Wahlen genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten ( Stimmenübertragungen sind nicht möglich)
4.3 Ein außerordentlicher RSG – Jugendtag ist auf Antrag oder nach Bedarf durch die RSG – Jugendleitung mit einer Frist von vierzehn Tagen einzuberufen.
4.4 Aufgaben des RSG – Jugendtages sind insbesondere
Wahl der RSG – Jugendleitung
Festlegung der Richtlinien für die Tätigkeit der RSG – Jugendleitung
Entgegennahme der Berichte der RSG – Jugendleitung und des Kassenberichtes
Entlastung der RSG – Jugendleitung
§ 5 RSG – Jugendleitung
5.1 die RSG – Jugendleitung wird vom RSG – Jugendtag für die Dauer von drei Jahren gewählt, sie führt die Reiterjugend nach den Richtlinien des RSG – Jugendtages. Im Vorstand der RSG wird sie durch ihren Vorsitzenden vertreten. Wenigstens ein Vertreter muss ein Vertreter der weiblichen Jugend und ein weiterer Vertreter darf nicht älter sein als 18 Jahre.
5.2 Die RSG – Jugendleitung besteht aus
dem Vorsitzenden und seinem Vertreter
einem Jugendsprecher, der zu Zeit der Wahl nicht älter als 18 Jahre alt ist
5.3 der Vorsitzende der RSG – Jugendleitung vertritt die Interessen der „ Reiterjugend“ nach innen und nach außen.
5.4 Der Vorsitzende bzw. die Vorsitzende ist Mitglied des Vorstandes der RSG.
5.5 Die RSG – Jugendleitung erfüllt ihre Aufgaben im Einvernehmen mit dem Vorstand der RSG, der Jugendordnung, der Geschäftsordnung sowie der Beschlüsse des RSG – Jugendtages.
5.6 Die Sitzungen der RSG – Jugendleitung finden nach Bedarf statt. Auf Antrag der Mitglieder der RSG – Jugendleitung ist vom Vorsitzenden eine Sitzung binne acht Tage einzuberufen.
5.7 Die RSG – Jugendleitung ist zuständig für alle Jugend Angelegenheiten der RSG.
5.8 Zur Planung und Durchführung besonderer Aufgaben kann die RSG – Jugendleitung Unterausschüsse bilden. Ihre Beschlüsse bedürfen der Zustimmung der RSG – Jugendleitung.
Änderungen der Jugendordnung können nur auf dem ordentlichen RSG – Jugendtag oder einem speziell zu diesem Zweck einberufenen Jugendtag beschlossen werden. Sie bedürfen der Zustimmung von mindestens drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten.