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Timestamp: 2017-01-22 14:54:13
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Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 611', '§ 241', '§ 2', '§ 4', '§ 8', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 40', '§ 32', '§1', '§ 1']

17. Mai Vorteile der Betriebliche Altersvorsorge Recht auf Entgeltumwandlung § 1a Betr.AVG Betriebsrentengesetz Arbeitskreis Rechnungswesen Hannover. - ppt herunterladen
17. Mai 20141 Vorteile der Betriebliche Altersvorsorge Recht auf Entgeltumwandlung § 1a Betr.AVG Betriebsrentengesetz Arbeitskreis Rechnungswesen Hannover.
Veröffentlicht von:Wendel Reef
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17. Mai Vorteile der Betriebliche Altersvorsorge Recht auf Entgeltumwandlung § 1a Betr.AVG Betriebsrentengesetz Arbeitskreis Rechnungswesen Hannover Referentin: Katrin von Gfug Diplom Kauffrau/ Versicherungs - u. Finanzmaklerin 2
17. Mai Die Rechte der Arbeitnehmer sind die Pflichten der Arbeitgeber Der Arbeitgeber trägt gegenüber seinen Arbeitnehmern eine allgemeine Fürsorgepflicht (§ 611 BGB), aus der sich Schutz-, Sorgfalts- und Auskunftspflichten ableiten. Entsteht dem Arbeitnehmer ein Schaden durch Verletzung einer Fürsorgepflicht, ist der Arbeitgeber zum Schadensersatz verpflichtet (§ 241 Abs. 2 BGB). Insbesondere unterlassene Informationen in Bezug auf anwendbare Tarifverträge zur Entgeltumwandlung können zu Schadensersatz führen (§ 2 Abs.1, S.2 Nr. 10 NachwG, § 4 Abs.1, S. 2 Nr. 9 BBiG, § 8 TVG). Arbeitgeber muss auch über Vertragsinhalte informieren und im Interesse des Mitarbeiters handeln. Der Arbeitgeber steht in der Verantwortung 3
17. Mai Frauen leben länger als Männer 4
17. Mai Die demographische Entwicklung Datenquelle: Statistisches Bundesamt 5
17. Mai Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung verschlechtern sich generell 6
17. Mai Verteilung der Rentner nach dem monatlichen Rentenzahlbetrag Quelle: Rentenversicherungsbericht 2004 MännerFrauen GESAMT MÄNNER: GESAMT MÄNNER UND FRAUEN: GESAMT FRAUEN: ,5 % 8,7 % 7,7 % 9,6 % 12,7 % 11,7 % 10,8 % 10,7 % 9,0 % 6,1 % 3,7 % 1,7 % 0,5 % 0,2 % 7,8 % 11,5 % 10,1 % 12,8 % 16,4 % 12,6 % 9,0 % 5,9 % 3,6 % 1,7 % 0,7 % 0,3 % 0,1 % 4,6 % 4,4 % 5,2 % 7,4 % 10,4 % 13,5 % 13,6 % 9,8 % 6,5 % 3,1 % 0,8 % 0,3 % 0,4 % 7,4 % 15,3 % Ø-Eckrente (West) in 2003: ,2 % 80,2 % in 7
17. Mai Beispiele für Brutto-/Nettorechnungen Rahmendaten 8
17. Mai Beispiel EUR Bruttoverdienst ohne VL 9
17. Mai Beispiel EUR Bruttoverdienst mit VL 10
17. Mai Beispiel EUR Bruttoverdienst ohne VL 11
17. Mai Beispiel EUR Bruttoverdienst mit VL 12
17. Mai Vermögenswirksame Leistungen versus bAV im steuerlichen Überblick vL klassisch (Investmentfonds) bAV (fondsgebundene Police) vL-Beitragsteuerpflichtig sozialabgabenpflichtig steuerfrei sozialabgabenfrei Dividenden25 % Abgeltungsteuer bei ausschüttenden Fonds Keine Steuern Kursgewinne25 % AbgeltungsteuerKeine Steuern Zinserträge25 % AbgeltungsteuerKeine Steuern Shiften25 % AbgeltungsteuerKeine Steuern Fällige Leistung 25 % Abgeltungsteuer auf Veräußerungsgewinn steuerpflichtig sozialabgabenpflichtig Abgeltungssteuer: Was nun? 13
17. Mai Mitarbeiter mit Entgeltumwandlung Durchdringungsquoten müssen gesteigert werden Gerade Kleinbetriebe oft noch ohne bAV-Lösungen Beteiligungsverhältnis der Mitarbeiter je Unternehmen unbefriedigend Verbreitungsgrad der bAV - Entgeltumwandlung * Deutsches Institut für Altersvorsorge 2005 Beteiligung der Beschäftigten an der Entgeltumwandlung in % 30,7 41,2 35, Frauen gesamt Männer 14
17. Mai Verbreitungsgrad der betrieblichen Altersversorgung - gesamt Beschäftigte mit bAV 15
17. Mai Ich fühle mich über die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung in meiner Firma gut informiert. (n=883) Un-Informierte =63% Verteilung annähernd konstant seit September 2003! Quelle: psychonomics bAV-Report 2007,Arbeitnehmerbefragung Arbeitnehmer haben Informationsdefizit in der bAV 16
17. Mai Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung Für den Arbeitgeber Senkung der Lohnnebenkosten Nutzung steuerrechtlicher Finanzierungsinstrumenten Flexibilisierung der Mitarbeiterstruktur im Hinblick auf Renteneintrittsalter 67 Erweiterung des personalpolitischen Instrumentariums Erhöhung des Versorgungsniveaus der Mitarbeiter Verbesserung des Unternehmensimages Motivation der Mitarbeiter 17
17. Mai Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung Für den Arbeitnehmer Effizienter Ausgleich von Versorgungslücken Steuer- und sozialversicherungsfreier Aufbau der Altersversorgung aus Bruttobeiträgen Individuelle Gestaltung des Leistungsspektrums und der Kapitalanlagestrategie Flexibilisierung des vorzeitigen Ruhestands im Hinblick auf Renteneintrittsalter 67 Sicherheit der Leistungen auch bei lang andauernder Arbeitslosigkeit 18
17. Mai Steuerliche Architektur im Überblick privat Arbeits- freistellung betriebliche Altersversorgung Beleg- schafts- geschäft Lebens- Arbeitszeit- konten Direkt- zusage Unter- stützungs- kasse Pensions- fonds Pensions- kasse Direktver- sicherung Riester- Förderung § 10a EStG steuerfreie Einzahlung steuerfreie Übernahme § 3 Nr. 66 EStG steuerfreie Einzahlung § 3 Nr. 63 EStG Entgeltumwandlung Basisstufe Entgeltumwandlung Ausbaustufe AG- Finanzierung GGF- Versorgung Belegschaft 19
17. Mai Die Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung Direktversicherung Pensionskasse Pensionsfonds Pensionszusage Unterstützungskasse 20
17. Mai Verbreitungsgrad der betrieblichen Altersversorgung - gesamt Durchführungswege 21
17. Mai Die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter sind entscheidend! Direkt- zusage Pensions- kasse Direkt- versicherung Unterstützungs- kasse -- Die Durchführungswege der bAV im Überblick Bilanzneutralität Freie Dotierung PSV-Freiheit Gestaltungsvielfalt Nachgelagerte Besteuerung Renten-Freibeträge Kapitalanlage Kosten Administration Variable Beiträge -- Portabilität -- 22
17. Mai Gesetzliche Rahmenbedingungen für die Direktversicherung nach Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes Besteuerung der BeiträgeSteuerfrei nach § 3 Nr. 63 EStG bis 4 % der BBG (West) p.a , sofern kein § 40 b EStG-Vertrag existiert Beitragshöhe = Besteuerung der Leistungen Volle nachgelagerte Besteuerung der Leistung Sozialversicherung Beiträge sozialversicherungsfrei bis 4 % der BBG : sozialversicherungspflichtig HinterbliebenenschutzEhegatte, Lebensgefährte, versorgungsberechtigte Kinder im Sinne des § 32 Abs. 3 und 4 Satz 1 Nr. 1-3 EStG Neuzusagen ab 23
17. Mai Auswahl geeigneter, praxistauglicher Durchführungswege (z.B. Direktversicherung + Unterstützungskasse) Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung (§1a BetrAVG) Berücksichtigung eines versicherungsförmigen Durchführungsweges zur Sicherstellung des Rechtsanspruch auf Portabilität und Entgeltumwandlung Ggf Einrichtung eines Kollektivvertrages/ Rahmenabkommens mit leistungsverbessernden Vorzugskonditionen zugunsten der Belegschaft Full-Service bei Einführung des Versorgungssystems (Mailings, Belegschaftsversammlung, Einzelberatung, Dokumentation etc.) Minimierung der Insolvenzsicherungs-Kosten und Verwaltungskosten (lediglich für Führungskräfte und Spitzenverdiener) Auslagerung der Administration und des Rentenmanagements Turnusmäßiger Check weiterer Beratungsfelder, u.a. * GGF-Versorgung (Schwachstellenanalyse, Ausfinanzierung, Auslagerung) * Sozialversicherungsrechtlicher Status (GGF, GF, mitarbeitende Familienangehörige) Anforderungen an ein praxistaugliches bAV-Versorgungsmodell 24
17. Mai Kontaktdaten Katrin von Gfug Diplom Kauffrau Katrin von Gfug Thema : Implementierung betriebliche Altersversorgung Sandhauser Str Berlin Tel Fax Mobil IHK-Registrierung: D-SEOF-FMGV$-16 Herunterladen ppt "17. Mai 20141 Vorteile der Betriebliche Altersvorsorge Recht auf Entgeltumwandlung § 1a Betr.AVG Betriebsrentengesetz Arbeitskreis Rechnungswesen Hannover."
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