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Timestamp: 2016-10-24 20:24:54
Document Index: 249079967

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 104', 'Art. 36']

I 669/06 (28.03.2007)
I 669/06
V.________, 1964, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Advokat Dr. Roland Strauss, Blumenrain 20, 4001 Basel,
dass sich die 1964 geborene V.________, verheiratet und Mutter zweier Kinder, am 28. Februar 2003 unter Hinweis auf seit Mai 2001 bestehende gesundheitliche Beeintr�chtigungen (R�ckenleiden und Gelenkschmerzen) bei der IV-Stelle Basel-Landschaft zum Leistungsbezug (Rente) anmeldete,
dass die Verwaltung die beruflich-erwerblichen und die medizinischen Verh�ltnisse abkl�rte, wobei sie u.a. Berichte der Dres. med. B.________, FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. M�rz 2003 und C.________, Innere Medizin, FMH f�r Rheumatologie, vom 21. M�rz 2003, der Rheumatologischen Universit�tsklinik am Spital X.________ vom 2. Oktober 2002 und des Spitals Y.________, Rehabilitation/Akutgeriatrie, vom 22. Mai 2002 beizog sowie je ein Administrativgutachten des Dr. med. F.________, FMH Innere Medizin, Rheumatologie, vom 22. April 2004 und des Dr. med. G.________, FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 23. August 2004 einholte,
dass die IV-Stelle mit Verf�gung vom 11. M�rz 2005 einen Anspruch auf Invalidenrente bei einem Invalidit�tsgrad von 11 % verneinte,
dass die Verwaltung auf Einsprache hin an ihrem Standpunkt festhielt (Entscheid vom 19. Dezember 2005),
dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft die dagegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 21. April 2006),
dass V.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen l�sst, unter Gew�hrung unentgeltlicher Prozessf�hrung und Verbeist�ndung, sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und "das Kantonsgericht Basel-Landschaft anzuweisen, die Frage der Erwerbsf�higkeit respektive der Erwerbsunf�higkeit der Beschwerdef�hrerin aufgrund der festgestellten Fibromyalgie respektive somatoformen Schmerzst�rung sowie aufgrund der rheumatologischen Leiden durch eine Oberexpertise abkl�ren zu lassen und die Angelegenheit nach Vorliegen dieser Expertise erneut zu beurteilen",
dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Entscheid vom 18. Januar 2007 abgewiesen und V.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- eine Frist von 14 Tagen angesetzt hat, verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtleistung des Vorschusses innert Frist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werde,
dass V.________ den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist bezahlt hat,
dass das kantonale Gericht zum Schluss gelangte, dass der Beschwerdef�hrerin eine k�rperlich leichte, wechselbelastende T�tigkeit im Umfang von 100 % zumutbar sei,
dass diese in Nachachtung des Grundsatzes der freien Beweisw�rdigung und der daraus fliessenden Pflicht zur umfassenden, sorgf�ltigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG) getroffene Feststellung betreffend (Rest-)Arbeitsf�higkeit tats�chlicher Natur und daher f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich ist (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),
dass das kantonale Gericht seinen Standpunkt einl�sslich begr�ndet hat und seine Feststellung betreffend (Rest-)Arbeitsf�higkeit nach Lage der Akten auf Grund der Vorbringen der Beschwerdef�hrerin nicht offensichtlich unrichtig ist,
dass der von der Vorinstanz - in antizipierter Beweisw�rdigung (vgl. statt vieler: BGE 124 V 90 E. 4b S. 94 - getroffene Verzicht auf erg�nzende Beweisvorkehren mit Blick darauf, dass der rechtserhebliche Sachverhalt mittels mehrerer fach�rztlicher Gutachten abgekl�rt worden ist, vor Bundesrecht stand h�lt (Art. 104 lit. a OG)
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a Abs. 1 lit. b OG und ohne Schriftenwechsel (nicht ver�ffentlichte Urteile vom 15. M�rz 2006 [C 26/06] und vom 13. September 2004 [H 45/04] erledigt wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, der Ausgleichskasse Panvica, Bern, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.