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Timestamp: 2016-10-25 03:15:54
Document Index: 246967944

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102']

9C_405/2010 (12.08.2010)
9C_405/2010
vertreten durch Rechtsanw�ltin Christina Ferritto,
dass H.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. M�rz 2010 betreffend die Aufhebung der ihm seit 1. Januar 2003 gew�hrten Rente der Invalidenversicherung erhoben hat,
dass mit Verf�gung vom 1. Juni 2010 das Gesuch des H.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass das interdisziplin�re Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 25. September 2007 in Bezug auf die Arbeitsf�higkeitssch�tzung (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 f.) den bundesrechtlichen Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Unterlagen gen�gt (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.), zumal es einen rund zwei Seiten umfassenden Bericht der psychiatrischen Teilbegutachtung enth�lt und nicht ersichtlich ist, inwiefern pers�nliche Umst�nde wie Schlafst�rungen, aggressives Verhalten oder Schmerzen und deren Bew�ltigung ungen�gend ber�cksichtigt sein sollen, weiter den Wechselwirkungen zwischen psychischen und somatischen Beschwerden insbesondere in der von den beteiligten Spezial�rzten gemeinsam erarbeiteten Arbeitsf�higkeitssch�tzung Rechnung getragen wurde und schliesslich mangels entsprechender Befunde eine Somatisierungsst�rung nicht diagnostiziert werden konnte und ohnehin keine Anhaltspunkte f�r die invalidisierende Wirkung einer solchen oder einer �hnlichen, pathogenetisch-�tiologisch unklaren gesundheitlichen Beeintr�chtigung (vgl. BGE 130 V 352 E. 2.2.2 und 2.2.3 S. 353 ff.; 396 E. 6 S. 399 ff.; SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 4.2) vorliegen,
dass die Vorinstanz daher zu Recht dem Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vollen Beweiswert beigemessen und in pflichtgem�sser antizipierender Beweisw�rdigung (BGE 122 V 157 E. 1d S. 162) auf weitere Abkl�rungen verzichtet hat,
dass die Vorinstanz gest�tzt auf das Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ und unter Ber�cksichtigung der �brigen medizinischen Unterlagen (insbesondere Berichte des Dr. med. T.________ vom 7. Januar und 7. April 2008 sowie des Sanatoriums Y.________ vom 5. M�rz 2009) festgestellt hat, in psychiatrischer Hinsicht habe sich der Gesundheitszustand des Versicherten seit der urspr�nglichen Rentenzusprache verbessert und es sei nunmehr von einer vollst�ndigen Arbeitsf�higkeit in angepassten T�tigkeiten auszugehen,
dass diese Feststellung weder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, noch als offensichtlich unrichtig bezeichnet werden kann und daher f�r das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass der Beschwerdef�hrer - trotz der Bezeichnung als rechtliche R�ge (Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes) - lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend w�rdigt und daraus andere Schl�sse als die Vorinstanz zieht (zur Qualifikation der konkreten Beweisw�rdigung als Tatfrage vgl. Urteile 8C_763/2008 vom 19. Juni 2009 E. 1, nicht publiziert in: BGE 135 V 306; 9C_39/2010 vom 25. M�rz 2010 E. 4.1.2), was nicht gen�gt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass die vorinstanzliche Invalidit�tsbemessung im �brigen nicht angefochten wird,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird, weshalb f�r die Durchf�hrung des beantragten zweiten Schriftenwechsels (vgl. Art. 102 Abs. 3 BGG) erst recht keine Veranlassung besteht,
dass nach dem Gesagten das Gesuch vom 29. Juni 2010 (Poststempel) um Wiedererw�gung, eventuell Revision der Verf�gung betreffend die unentgeltliche Rechtspflege - soweit es infolge Bezahlung des Kostenvorschusses nicht bereits gegenstandslos geworden ist - abzuweisen ist, bringt doch der Beschwerdef�hrer nichts vor, was die Richtigkeit der Verf�gung vom 1. Juni 2010 in Frage zu stellen vermag,
Das Gesuch vom 29. Juni 2010 wird abgewiesen.