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Timestamp: 2016-10-28 21:38:46
Document Index: 337152101

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 66']

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. M�rz 2013.
Die 1986 geborene H.________ war seit 1. November 2010 bei den Spit�lern X.________ als Rettungssanit�terin angestellt und dadurch bei der AXA Versicherungen AG (im Folgenden: AXA), obligatorisch gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Laut Schadenmeldung UVG vom 12. Januar 2011 versp�rte sie am 22. Dezember 2010 bei der Ausf�hrung einer praktischen �bung anl�sslich eines beruflichen Fortbildungskurses Schmerzen im rechten Kniegelenk. Der anderntags aufgesuchte Dr. med. G.________, Facharzt Allgemeinmedizin FMH, Sportmedizin, hielt im Bericht vom 23. Dezember 2010 betreffend die Erstbehandlung in der Notfallstation des Spitals B.________ fest, das Knie sei angeschwollen gewesen bei Status nach Meniskusoperation und Ersatz des vorderen Kreuzbandes. Eine im Spital B.________ am 31. Dezember 2010 durchgef�hrte radiologische Untersuchung ergab den dringenden Verdacht auf eine Insuffizienz bzw. Dislokation des Sehnenimplantates nach vorderer Kreuzbandplastik, eine grosse Korbhenkel-L�sion des lateralen Meniskus, einen kleinen Riss des medialen Meniskushinterhornes und eine grosse Baker-Zyste an typischer Stelle bei beginnender Gonarthrose (vgl. auch Bericht des Dr. med. G.________ vom 17. Januar 2011). Diese Knieverletzung wurde anl�sslich eines Aufenthalts vom 26. bis 30. Januar 2011 im Kantonsspital X.________ mittels arthroskopischem Eingriff behandelt (vgl. Bericht vom 12. Mai 2011). Die Versicherte pr�zisierte den Geschehensablauf des Ereignisses vom 22. Dezember 2010 m�ndlich am 18. Januar 2011 (Telefonnotiz der AXA vom 18. Januar 2011) sowie schriftlich am 18. M�rz 2011. Mit Verf�gung vom 11. April 2011 lehnte die AXA jegliche Leistungen ab, da weder ein Unfall im Rechtssinne vorliege noch eine unfall�hnliche K�rpersch�digung gegeben sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. September 2011 fest.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 8. M�rz 2013).
Mit Beschwerde l�sst H.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids seien ihr die gesetzlichen Leistungen gem�ss UVG zu gew�hren.
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen �ber den Begriff der K�rpersch�digungen, die auch ohne ungew�hnliche �ussere Einwirkungen Unf�llen gleichgestellt sind (Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 UVV), sowie die zuletzt in BGE 129 V 466 mit Hinweisen best�tigte und pr�zisierende Rechtsprechung, wonach am Erfordernis des �usseren Faktors gem�ss BGE 123 V 43 festzuhalten ist, zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Gem�ss Art. 4 ATSG ist ein Unfall die pl�tzliche, nicht beabsichtigte sch�digende Einwirkung eines ungew�hnlichen �usseren Faktors auf den menschlichen K�rper, die eine Beeintr�chtigung der k�rperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit oder den Tod zur Folge haben.
3.1 Laut vorinstanzlichen Erw�gungen ist vor allem gest�tzt auf die schriftlichen Ausk�nfte der Versicherten vom 18. M�rz 2011 davon auszugehen, dass sie zusammen mit einer Kollegin am 22. Dezember 2010 im Rahmen eines fingierten Rettungseinsatzes einen am Boden sitzenden Verletzten hockend und in kniender Stellung w�hrend ungef�hr 20 Minuten versorgen und diesen auf ein Rettungsbrett heben musste. Beim Aufstehen mit dem zu Bergenden in den Armen versp�rte sie pl�tzlich einen starken Schmerz im rechten Knie, das sofort anschwoll und das sie danach nicht mehr voll belasten und strecken konnte. Die von der Versicherten geschilderten Bewegungen sind den weiteren Erw�gungen des kantonalen Gerichts zufolge f�r ihre berufliche T�tigkeit als Rettungssanit�terin typisch und allt�glich, weshalb praxisgem�ss eine gesteigerte Gef�hrdung der k�rperlichen Integrit�t, die das Erfordernis des �usseren Faktors zu begr�nden verm�chte, vorneweg zu verneinen sei.
3.2 Was die Beschwerdef�hrerin geltend macht, ist nicht stichhaltig. Sie �bersieht zum einen, dass ihr Vorbringen, es sei medizinisch nach dem 22. Dezember 2010 eine "Dreifach-Verletzung" im Bereich des rechten Knies festgestellt worden, allenfalls indirekt auf ein im zu diskutierenden Kontext relevantes Gef�hrdungspotential hinweist. Zum anderen kann nicht die Rede davon sein, die Versicherte sei pl�tzlich aus der Hocke aufgestanden, nachdem sie sich offensichtlich beim Heben der zu bergenden Person mit der anderen Helferin absprechen musste.
3.3 Angesichts der klaren Sach- und Rechtslage hat die Vorinstanz zu Recht von weiteren Erw�gungen zur Frage abgesehen, ob die geltend gemachte "Dreifach-Verletzung" im Bereich des rechten Knies �berhaupt als unfall�hnliche K�rpersch�digung im Sinne des Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 UVV zu betrachten ist.
Der unterliegenden Beschwerdef�hrerin sind die Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).