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Timestamp: 2016-10-27 15:03:45
Document Index: 350458455

Matched Legal Cases: ['Art. 43', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 48']

4D_42/2016 (21.06.2016)
4D_42/2016 � � Urteil vom 21. Juni 2016
des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 13. Mai 2016.
dass die Beschwerdef�hrer mit bis zum 30. September 2015 befristeten Untermietvertr�gen vom 1. April 2015 von der Beschwerdegegnerin je ein Notzimmer an der Strasse U.________ in V.________ mieteten;
dass das Einzelgericht im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Meilen auf Begehren der Beschwerdegegnerin hin die Beschwerdef�hrer mit Entscheid vom 21. April 2016 verpflichtete, die Notzimmer bis sp�testens am 3. Mai 2016 zu r�umen und der Beschwerdegegnerin ordnungsgem�ss zu �bergeben;
dass das Obergericht des Kantons Z�rich auf eine von den Beschwerdef�hrern dagegen erhobene Beschwerde mit Beschluss vom 13. Mai 2016 (zugestellt am 17. Mai 2016) nicht eintrat;
dass die Beschwerdef�hrer gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 14. Juni 2016 beim Bundesgericht Beschwerde erhoben haben;
dass eine Beschwerde - abgesehen von der hier nicht gegebenen Ausnahme nach Art. 43 BGG - innert der Beschwerdefrist mit einem Antrag und vollst�ndig begr�ndet einzureichen ist (Art. 42 Abs. 1 BGG) und eine Erg�nzung der Beschwerdebegr�ndung nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht zugelassen werden kann (BGE 134 II 244 E. 2.4; 133 III 489 E. 3.3);
dass die Vorinstanz auf das Rechtsmittel der Beschwerdef�hrer nicht eintrat, weil die Beschwerdebegr�ndung den gesetzlichen Anforderungen nicht gen�ge und die neue Behauptung der Beschwerdef�hrer, das Mietverh�ltnis sei �ber den 30. September 2015 fortgesetzt worden, indem die Beschwerdegegnerin ihnen weitere Einzahlungsscheine gebracht habe, wegen des geltenden Novenausschlusses nicht zu ber�cksichtigen sei;
dass die Eingabe vom 14. Juni 2016 den vorstehend genannten Begr�ndungsanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem die Beschwerdef�hrer darin nicht unter Auseinandersetzung mit dieser Begr�ndung der Vorinstanz darlegen, welche Rechte die Vorinstanz mit dem angefochtenen Nichteintretensentscheid inwiefern verletzt haben soll, sondern dem Bundesgericht bloss ihren Standpunkt in der Sache unterbreiten;
dass eine weitere Eingabe der Beschwerdef�hrer vom 18. Juni 2016 unbeachtet bleiben muss, soweit damit die Beschwerdebegr�ndung erg�nzt werden soll, da sie nach der am 16. Juni 2016 abgelaufenen Beschwerdefrist eingereicht wurde (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 44 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 BGG), und dass ohnehin auch diese Eingabe keine hinreichende Beschwerdebegr�ndung enthalten w�rde;