Source: https://www.sv-schwieberdingen.de/seite/349339/satzung.html
Timestamp: 2020-05-29 19:14:15
Document Index: 101018822

Matched Legal Cases: ['§2', '§ 5', '§ 2', '§ 11', '§ 13', '§ 47', '§ 4']

Satzung SV Schwieberdingen - pdf
In 7141 Schwieberdingen.
Er soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen werden und hat den Sitz in Schwieberdingen.
Der Verein ist gemeinnützig. Er dient der Pflege und Ausübung des Schießens auf sportlicher Grundlage, der Abhaltung von Veranstaltungen schießsportlicher Art, sowie der Förderung und körperlicher und seelischer Gesundheit seiner Mitglieder, insbesondere der Jugend, durch Pflege der Leibesübungen und Kameradschaft.
Dabei verfolgt der Verein ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“, der Abgabeordnung.
Der Verein erstrebt keinen Gewinn. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuwendungen aus Vereinsmittel. D.h. der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder haben keinen Anteil am Vereinsvermögen.
Er ist Mitglied des Deutschen Schützenbundes, des Württembergischen Schützenverbandes 1850 e.V. sowie des Württembergischen Landessportbundes.
Die Vereinsämter sind Ehrenämter sind Ehrenämter.
Übersteigen die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit, so kann ein hauptamtlicher Geschäftsführer bestellt werden. §2 Abs. 2 ist dabei zu beachten.
a) Aktive Mitlieder über 18 Jahre
b) jugendliche Mitlieder unter 18 Jahre,
Letztere sind von Beitragspflichten frei.
2.) Zur Aufnahme ist schriftliche Anmeldung erforderlich.
Mitglied können alle Personen werden, die sich in geordneten Verhältnissen befinden und über einen guten Leumund verfügen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand nach einer Wartezeit von ¼ Jahr. Während dieser Zeit wird der Antragsteller als Gast geführt. Er ist verpflichtet, sich an jedem Schießtag unaufgefordert mit einer Tagesversicherungskarte zu erscheinen (gem. Ziff, 11 der Sportordnung des Deutschen Schützenbundes.)
3.) Jedes neu aufgenommene Mitglied erhält eine Mitgliedskarte sowie eine Satzung. Die
Aufnahmegebühr legt die Generalversammlung fest. Das neu aufgenommene Mitglied
verpflichtet sich durch eine Beitrittserklärung, die Satzung des Vereins anzuerkennen und
4.) Mitglieder, die sich um den Verein ganz besondere Verdienste erworben haben, können
Die Mitglieder haben freien oder ermäßigten Zutritt zu allen Vereinsversammlungen. Ausnahmen werden durch Ausschußbeschluß von Fall zu Fall bestimmt.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod oder durch schriftliche Austrittserklärung auf den Schluss des Kalenderjahres mit einer Frist von einem Monat. Der Beitrag ist bis zu Erlöschen der Mitgliedschaft zu bezahlen.
Ein Vereinsmitglied kann durch Beschluss des Ausschusses ausgeschlossen werden ( § 5 Abs. 2 ). Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende.
Ausgetretene und ausgeschlossene Mitglieder verlieren jedes Anrecht an den Verein und seine Einrichtungen. Sie haben die Mitgliederkarte anzugeben.
Jedes Vereinsmitglied bezahlt einen Jahresbeitrag, dessen Höhe von der Hauptversammlung bestimmt wird. Sämtliche Einnahmen des Vereins sind zur Erfüllung des Vereinszweckes ( § 2 ) zu verwenden.
Der 1. Vorsitzende (Oberschützenmeister) und der 2. Vorsitzende (1. Schützenmeister) leiten die Vereinsgeschäfte und vertreten – jeder alleine – den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Im Innenverhältnis ist der 2.Vorsitzende dem Verein gegenüber verpflichtet, von seinen Befugnissen nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden Gebrauch zu machen.
Der Vorstand (Schützenmeisteramt) besteht aus:
1. dem 1. Vorsitzenden (Oberschützenmeister)
2. dem 2. Vorsitzenden (1. Schützenmeister)
3. dem 2. Schützenmeister
Der Ausschuss besteht aus dem Vorstand (1. – 6.)
und 4 Beisitzer.
Der Vorstand wird von der Hauptversammlung auf jeweils 4 Jahre gewählt. Die Vorstandsmitglieder
bleiben jeweils bis zur Wahl ihrer Nachfolger im Am
Dem Vorstand obliegt es, die Veranstaltungen des Vereins festzulegen, sowie Sonderkommissionen
zur Erledigung bestimmter Angelegenheiten zu bestellen. Er entscheidet in allen in den Satzungen
vorgesehenen Fällen. Die Sitzungen werden geleitet vom Vorsitzenden, im Falle seiner
Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden. Über die Sitzungen und Beschlüsse wird vom
Schriftführer Protokoll geführt, das vom Sitzungsleiter gegenzuzeichnen ist.
Die Hauptversammlung wählt auf die Dauer von 5 Jahren zwei Kassenprüfer. Sie haben vor dem Rechnungsabschluss eine ordentliche Kassenprüfung vorzunehmen und darüber in der Hauptversammlung Bericht zu erstatten.
Sämtliche Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. An kein Vereinsmitglied dürfen ein Gewinnanteil, Zuwendungen, verhältnismäßig hohe Vergütungen o.ä. bezahlt werden.
a) Berichte des Vorsitzenden und seiner Mitglieder über das ablaufende Geschäftsjahr.
f) Beschlussfassung über den An - und Verkauf von Grundstücken.
2.) Anträge zur Hauptversammlung können nur berücksichtigt werden, wenn sie
Mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich eingereicht werden.
3.) Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen,
soweit nichts anderes bestimmt ist. Bei Stimmengleichheit entscheidet die
4.) Über jede Hauptversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und vom
1. Der Vorsitzende kann jederzeit eine außerordentliche Hauptversammlung mit
einer Frist von einer Woche einberufen.
2. Der Vorsitzende muss eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen,
wenn dies von mindestens 1/3 stimmberechtigter Mitglieder unter Angabe des
Grundes verlangt wird.
3. Die außerordentliche Hauptversammlung hat die gleiche Befugnis wie die
4. Für die Durchführung gelten die gleichen Bestimmungen wie in § 11.
Zur Beschlussfassung über die folgenden Punkte ist die Mehrheit von ¾ der in der Hauptversammlung erschienenen stimmberechtigten Mitlieder erforderlich.
Wird eine Satzungsbestimmung, welche eine Voraussetzung der Anerkennung
Der Gemeinnützigkeit berührt, geändert, neu eingefügt oder aufgehoben, so ist
3. Auflösung bzw. Verschmelzung des Vereins wenn nicht mindestens 7 Mitglieder
Sich entschließen, ihn weiterzuführen. In diesem Fall kann der Verein nicht
1. Die Auflösung des Vereins kann bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen
werden die sonstige Beschlüsse nicht fasst.
2. Zur Beschlussfassung bedarf es der Ankündigung durch eingeschriebenen
Brief an alle erreichbaren Mitglieder unter Einhaltung einer Frist von einem
Monat § 13 ist zu beachten.
3. Für den Fall der Auflösung erden er 1.Vorsitzende, der Kassier und der
Schriftführer zu Liquidatoren bestellt. Deren Rechte und Pflichten sich nach § 47
Ff, BGB.
4. Bei der Auflösung des Vereins ist das Vermögen zu steuerbegünstigten
Beschlüsse über die Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung
Bei Wegfall seines bisherigen Zwecks gilt § 4 entsprechend.
Vorstehende Satzungsänderung wurde in der außerordentlichen Hauptversammlung
Vom 28.Mai 1991 beschlossen.
Schwieberdingen, den 28.Mai 1991
Schriftführer Oberschützenmeister
Gez.: Sigrid Schumacher gez.: Franz Schick