Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_21_LKG_Aufnahme_in_Krankenhaeusern_Krankengeschich-d4538308,22.html
Timestamp: 2016-12-11 12:08:51
Document Index: 239871163

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 21', '§ 21', '§ 20', '§ 22']

§ 21 LKG, Aufnahme in Krankenhäusern, Krankengeschichten, Zusammenarbeit, Versorgungsmanagement, Benachrichtigung von Angehörigen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 21 LKG, Aufnahme in Krankenhäusern, Krankengeschichten, Zusammenarbeit, Versorgungsmanagement, Benachrichtigung von Ange… Suche
Landeskrankenhausgesetz (LKG) Landesrecht Berlin…§ 21 LKG, Aufnahme in Krankenhäusern, Krankengeschichten, Zusammenarbeit, Versor...§ 22 LKG, Krankenhaushygiene§ 23 LKG, Beteiligung an integrativer Versorgung§ 24 LKG, Datenschutz§ 25 LKG, Datenschutz bei Forschungsvorhaben§ 26 LKG, Auskunftspflicht§ 27 LKG, Katastrophenschutz, besondere Gefahrenlagen, Zusammenarbeit mit Rettun...§ 28 LKG, Fortbildung§ 29 LKG, Rechtsverordnung§ 30 LKG, Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher§ 31 LKG, Einrichtungen des Maßregelvollzugs§ 32 LKG, Erlass von Ausführungsvorschriften§ 33 LKG, Übergangsvorschriften
§ 21 LKG, Aufnahme in Krankenhäusern, Krankengeschichten, Zusammenarbeit, Versorgungsmanagement, Benachrichtigung von Angehörigen
§ 21 LKGLandeskrankenhausgesetz (LKG)Landesrecht BerlinTeil 5 – Besondere Pflichten der KrankenhäuserTitel: Landeskrankenhausgesetz (LKG)Normgeber: BerlinAmtliche Abkürzung: LKGGliederungs-Nr.: 2128-5Normtyp: Gesetz(1) Krankenhäuser sind im Rahmen ihres Versorgungsauftrages verpflichtet, jede Patientin und jeden Patienten aufzunehmen, die oder der stationäre Leistungen benötigt.(2) In Krankenhäusern führen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte und die verantwortlichen Pflegekräfte über jede Patientin und jeden Patienten für die Zeit des Krankenhausaufenthaltes eine Krankengeschichte und eine Pflegedokumentation. Auf Wunsch ist der Patientin oder dem Patienten Einsicht in die sie oder ihn betreffenden Krankenunterlagen zu gewähren, soweit schützenswerte Interessen der Patientin oder des Patienten oder Dritter nicht entgegenstehen.(3) Die an der Krankenhausbehandlung Beteiligten arbeiten im Interesse einer leistungsgerechten Gesundheitsversorgung mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie mit stationären und ambulanten Diensten und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens eng zusammen und stellen sich gegenseitig alle notwendigen Unterlagen unter Beachtung gesetzlicher Vorgaben zur Verfügung.(4) Krankenhäuser gewährleisten ein Versorgungsmanagement, das die nahtlose Versorgung im Anschluss an eine stationäre Behandlung sicherstellt. Dazu gehört, die Patientinnen und Patienten rechtzeitig vor Beendigung der stationären Versorgung über Angebote im gesundheits- und sozialpflegerischen Bereich zu informieren.(5) Ist eine Patientin oder ein Patient auf Grund des Gesundheitszustandes außerstande, die Angehörigen über die Aufnahme in das Krankenhaus oder die bevorstehende Entlassung aus dem Krankenhaus zu informieren, so benachrichtigt das Krankenhaus unverzüglich eine angehörige Person. Stirbt eine Patientin oder ein Patient, so benachrichtigt das Krankenhaus unverzüglich eine angehörige Person oder, sofern eine solche nicht bekannt ist, das Bezirksamt des Sterbeortes.
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