Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/GVBL/MBL-ORD/1996/DPL_VT.HTM
Timestamp: 2018-01-20 04:55:58
Document Index: 10295420

Matched Legal Cases: ['§ 17', 'Art. 2', '§ 22', '§ 23', '§ 25', '§ 26', '§ 16', '§ 6', '§ 18', '§ 9', '§ 25']

Ministerialblatt LSA Nr. 16/1996 vom 18.3.1996
Bek. des MK vom 11.1.1996 - 6.22-74301
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat die in der Anlage abgedruckte Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Verfahrenstechnik vom 10.3.1994 als Satzung beschlossen, die vom Kultusministerium gemäß § 17 Abs. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt vom 7.10.1993 (GVBl. LSA S. 614), geändert durch Art. 2 des Dritten Hochschulstrukturgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt vom 5.7.1994 (GVBl. LSA S. 799), am 7.11.1995 genehmigt worden ist.
3. Diplomhauptprüfung
§ 22 Zweck, Umfang und Durchführung der Diplomhauptprüfung
§ 23 Zulassung zur Diplomhauptprüfung
§ 25 Wiederholung der Diplomhauptprüfung
§ 26 Zeugnis der Diplomhauptprüfung
Anlage 3: Inhalte der Vertiefungskomplexe
(1) Die Regelstudienzeit für den Studiengang Verfahrenstechnik beträgt zehn Semester einschließlich einer berufspraktischen Ausbildung (§ 16).
(3) Das Lehrangebot erstreckt sich über acht Semester und umfaßt Lehrveranstaltungen des Pflicht- und Wahlpflichtbereiches. Der zeitliche Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluß des Studiums erforderlichen Vorlesungen, Übungen und Praktika beträgt 167 Semesterwochenstunden. Davon entfallen auf das Grundstudium 98, auf das Hauptstudium 69 Semesterwochenstunden.
(7) Der Kandidat kann sich in weiteren als in den vorgeschriebenen Fächern einer Prüfung unterziehen. Das Ergebnis dieser Prüfungen wird jedoch bei der Festsetzung der Gesamtnote der Diplomvorprüfung bzw. Diplomprüfung nicht berücksichtigt.
(1) Bedingung für die Zulassung zur Diplomvorprüfung bzw. Diplomprüfung ist, daß der Kandidat mindestens das letzte Semester vor der Meldung als Student an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eingeschrieben war, die gemäß Anlage 1 vorgeschriebenen Leistungsnachweise erbracht hat (siehe auch § 6 Abs. 6) sowie die fachlichen Zulassungsvoraussetzungen (siehe Absatz 2 sowie §§ 18 und 23) für die jeweilige Fachprüfung erfüllt. Der Prüfungsausschuß kann in Einzelfällen Ausnahmen gestatten.
(5) Die Zulassung ist zu versagen, wenn der Kandidat die Diplomvorprüfung bzw. die Diplomprüfung im Studiengang Verfahrenstechnik oder einem inhaltlich gleichwerigen Studiengang endgültig nicht bestanden hat. Im übrigen darf sie nur versagt werden, wenn die Unterlagen unvollständig sind oder die in Absätzen 1 und 2 geforderten Voraussetzungen nicht erfüllt sind.
(8) Für die Wiederholung von Studien-/Projektarbeiten und Diplomarbeiten gelten § 9 bzw. § 25.
(4) Bestandteile des erste Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung sind Fachprüfungen gemäß Anlage 1 und zwei Studien-/Projektarbeiten. Die Fachprüfungen können studienbegleitend absolviert werden. In jedem Semester wird eine Prüfungsperiode anberaumt.
(6) Der zweite Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung beinhaltet die Anfertigung einer Diplomarbeit und das zugehörige Prüfungskolloquium.
(2) Zum ersten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung kann zugelassen werden, wer
(3) Zum zweiten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung kann zugelassen werden, wer
Diese Diplomprüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Ministerialblatt für das Land Sachsen-Anhalt in Kraft. Sie gilt von diesem Tage ab für alle Studierende des Studienganges Verfahrenstechnik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Ausgefertigt auf Grund der Beschlüsse des Fachbereichsrates des Fachbereiches Verfahrenstechnik vom 10.3.1994 und des Senats der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 5.7.1995 sowie der Genehmigung des Kultusministeriums des Landes Sachsen-Anhalt vom 7.11.1995.