Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BGH_12_05_2010_2_StR_46_10_Mord_in_Tateinheit_mit_Verabreich-d3983258.html
Timestamp: 2016-12-04 11:05:47
Document Index: 27037757

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 323', 'BGH', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 221', '§ 323']

BGH, 12.05.2010 - 2 StR 46/10 - Mord in Tateinheit mit Verabreichen von Betäubungsmitteln mit Todesfolge durch das Versetzen von Stromschlägen mittels eines Stromkabels ins Gesicht und durch Injektion einer tödlichen Dosis Heroin; Möglichkeit einer Wahlfeststellung zwischen der Beteiligung an einem Tötungsdelikt und einer Strafvereitelung zu Gunsten möglicher anderer Täter dieses Delikts | Urteile auf anwalt24.de
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BGH, 12.05.2010 - 2 StR 46/10 - Mord in Tateinheit mit Verabreichen von Betäubungsmitteln mit Todesfolge durch das Versetzen von Stromschlägen mittels eines Stromkabels ins Gesicht und durch Injektion einer tödlichen Dosis Heroin; Möglichkeit einer Wahlfeststellung zwischen der Beteiligung an einem Tötungsdelikt und einer Strafvereitelung zu Gunsten möglicher anderer Täter dieses Delikts
BundesgerichtshofUrt. v. 12.05.2010, Az.: 2 StR 46/10Gericht: BGHEntscheidungsform: UrteilDatum: 12.05.2010Referenz: JurionRS 2010, 16145Aktenzeichen: 2 StR 46/10 Verfahrensgang:vorgehend:LG Erfurt - 14.05.2009Rechtsgrundlagen:§ 221 StGB§ 323c StGBVerfahrensgegenstand:Verdacht der Beihilfe zum MordDer 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung vom 12. Mai 2010, an der teilgenommen haben: Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Fischer als Vorsitzender, Richter am Bundesgerichtshof Athing, Richterin am Bundesgerichtshof Roggenbuck, Richter am Bundesgerichtshof Dr. Appl, Prof. Dr. Schmitt, Oberstaatsanwältin beim Bundesgerichtshof als Vertreterin der Bundesanwaltschaft, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt:Tenor:1.Die Revision der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Landgerichts Erfurt vom 14. Mai 2009 wird als unbegründet verworfen.2.Die Kosten des Revisionsverfahrens und die dem Angeklagten hierdurch entstandenen notwendigen Auslagen trägt die Staatskasse.