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Timestamp: 2017-09-20 04:07:01
Document Index: 347135927

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'Art. 132', 'Art. 9', 'Art. 19', 'BGE', 'Art. 79', 'Art. 20', 'Art. 132']

7B.213/2006 06.02.2007
7B.213/2006 /bnm
Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, Hochschulstrasse 17, Postfach 7475, 3001 Bern.
SchKG-Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, vom 7. November 2006 (ABS 06 258).
in den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, vom 7. November 2006, mit welchem im Grundpfandverwertungsverfahren in den Betreibungen Nr. 1 und 2 (Betreibungs- und Konkursamt Bern-Mittelland, Dienststelle A.________) die durch den Schätzer Z.________ erstellte Verkehrswertschätzung (Neuschätzung gemäss Art. 9 Abs. 2 VZG) vom 10. Oktober 2006 betreffend die Grundstücke Liegenschaft A.________ Gbbl.-Nrn. xx und Miteigentumsanteile Gbbl. Nrn. yy und zz (Schätzungsergebnis: Fr. 1'050'000.--) verbindlich erklärt wurde,
in die Beschwerdeschrift vom 25. November 2006 (Postaufgabe), mit welcher die Schuldner und Pfandeigentümer X.________ und Y.________ den Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen haben und im Wesentlichen sinngemäss beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und der Schätzungswert der Liegenschaft sei auf Fr. 1'450'000.-- festzusetzen,
dass die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts mit dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 aufgehoben worden ist und die II. zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts die vorliegende Beschwerde behandelt, wobei auf das vor diesem Zeitpunkt eingeleitete Verfahren das alte Recht (Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943, nachstehend: OG) Anwendung findet (Art. 132 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerdeführer im Wesentlichen vorbringen, die Schätzung der Liegenschaft sei (in Anbetracht des damaligen Kaufpreises, der getätigten Investitionen, der Lage der Liegenschaft sowie des Wertes anderer Liegenschaften in dieser Wohnlage) zu tief ausgefallen,
dass die Ausführungen der Beschwerdeführer unbehelflich sind, denn Streitigkeiten über die Höhe der Schätzung werden endgültig durch die (obere) kantonale Aufsichtsbehörde beurteilt (Art. 9 Abs. 2 VZG),
dass die Beschwerdeführer schliesslich nicht darlegen, inwiefern die kantonale Aufsichtsbehörde bundesrechtliche Verfahrensvorschriften oder das ihr zustehende Ermessen gesetzwidrig ausgeübt habe (Art. 19 Abs.1 SchKG; BGE 120 III 79 E. 1 S. 80; 91 III 69 E. 4b S. 75), wenn sie die Neuschätzung des Sachverständigen Z.________ vom 10. Oktober 2006 verbindlich erklärt hat,
dass auf die nicht substantiierte Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 79 Abs. 1 OG),
dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenfrei ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG, der hier auf Grund von Art. 132 Abs. 1 BGG noch anzuwenden ist),
Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, den Beschwerdegegnern, dem Betreibungs- und Konkursamt Bern-Mittelland, Dienststelle Bern, und dem Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, schriftlich mitgeteilt.