Source: https://360.lexisnexis.at/d/rechtsnorm-ris/asvg_628_/L-10008147-P628
Timestamp: 2018-05-28 02:54:56
Document Index: 30318394

Matched Legal Cases: ['§ 628', '§ 628', 'Art. 1', '§ 8', '§ 51', '§ 8', '§ 474', '§ 8', '§ 204', '§ 448', '§ 176', '§ 176', '§ 363', '§ 363', '§ 176', '§ 19', '§ 8', '§ 67', '§ 123', '§ 123', '§ 351', '§ 351', '§ 447']

§ 628 ASVG | Lexis 360®
§ 628 ASVG
Aktuelle FassungIn Kraft seit 28.7.2006
28.7.2006 (BGBl. I Nr. 131/2006);d/rechtsnorm_ris/628_asvg/L-10008147-P628#True
​Schlussbestimmungen zu Art. 1 des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 131/2006 (66. Novelle)
1. ​mit 1. Juli 2006 die ​§§ 8 Abs. 1 Z 3 lit. g in der Fassung der Z 3, 31 Abs. 3 Z 9, 31a Abs. 4 und 4a, 122 Abs. 2 Z 2, 138 Abs. 1, 351g Abs. 4, 351i Abs. 4, 363 Abs. 1, 421 Abs. 1, 442 Abs. 2, 447a, 447b, 474 Abs. 1 in der Fassung der Z 29 und 621 Abs. 3 sowie die Anlage 1 Nr. 27 lit. b bis d, Nr. 43, Nr. 45 und Nr. 53 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
2. ​mit 1. August 2006 die ​§§ 51d Abs. 3 Z 2 und ​123 Abs. 7a in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
3. ​mit 1. Jänner 2007 die ​§§ 8 Abs. 1 Z 3 lit. a und b, 67 Abs. 4 und 10 sowie 335 Abs. 1 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
4. ​mit 1. Jänner 2009 ​§ 474 Abs. 1 in der Fassung der Z 30 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
5. ​rückwirkend mit 1. Jänner 2006 die ​§§ 8 Abs. 1 Z 3 lit. g in der Fassung der Z 4 und 30 Abs. 4 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
6. ​rückwirkend mit 1. Jänner 2005 ​§ 204 Abs. 2 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
7. ​rückwirkend mit 1. Mai 2003 ​§ 448 Abs. 4 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
8. ​rückwirkend mit 1. Februar 1999 ​§ 176 Abs. 1 Z 12 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
9. ​rückwirkend mit 1. Jänner 1999 die ​§§ 176 Abs. 1 Z 5 und ​13 sowie 201 Abs. 4 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
10. ​rückwirkend mit 1. August 1998 die Anlage 1 Nr. 51 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
11. ​rückwirkend mit 1. September 1994 die ​§§ 363 Abs. 3 Z 2 und ​365 Abs. 3 in der Fassung der Z 25 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
12. ​rückwirkend mit 1. April 1993 die ​§§ 363 Abs. 3 Z 1 und ​365 Abs. 3 in der Fassung der Z 24 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006;
13. ​rückwirkend mit 1. September 1990 ​§ 176 Abs. 1 Z 11 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006.
​(2) Leidet die versicherte Person am 1. Juli 2006 an einer Krankheit, die erst auf Grund des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006 als Berufskrankheit gilt, oder ist sie vor dem 1. Juli 2006 an einer solchen Krankheit gestorben, so sind an sie oder an ihre Hinterbliebenen die Leistungen der Unfallversicherung zu erbringen, wenn der Versicherungsfall nach dem 31. Dezember 1955 eingetreten ist; die Leistungen sind frühestens ab 1. Juli 2006 zu erbringen, wenn der Antrag bis zum Ablauf des 30. Juni 2007 gestellt wird; wird der Antrag nach dem 30. Juni 2007 gestellt, so gebühren die Leistungen frühestens ab dem Tag der Antragstellung.
​(3) Auf vor dem 1. Jänner 2007 in das Firmenbuch eingetragene Personengesellschaften des Handelsrechts und Erwerbsgesellschaften sind für die Dauer der Firmenfortführung ohne dem nach ​§ 19 Abs. 1 Z 2 und ​3 Unternehmensgesetzbuch vorgeschriebenen Rechtsformzusatz weiterhin die ​§§ 8 Abs. 1 Z 3 lit. a in der Fassung des ​BGBl. I Nr. 138/1998 und 8 Abs. 1 Z 3 lit. b in der Fassung des ​BGBl. Nr. 411/1996 sowie die ​§§ 67 Abs. 10 und ​335 Abs. 1 jeweils in der Fassung des ​BGBl. Nr. 741/1990 anzuwenden.
​(3a) Personen, die nach ​§ 123 Abs. 8 lit. b in der am 31. Juli 2006 geltenden Fassung als Angehörige anspruchsberechtigt sind und zu diesem Zeitpunkt bereits das 27. Lebensjahr vollendet haben, bleiben weiterhin als Angehörige anspruchsberechtigt, so lange sich der maßgebliche Sachverhalt nicht ändert.
​(3b) Personen, die nach ​§ 123 Abs. 8 lit. b in der am 31. Juli 2006 geltenden Fassung als Angehörige anspruchsberechtigt sind und zu diesem Zeitpunkt das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, bleiben weiterhin als Angehörige anspruchsberechtigt, so lange sich der maßgebliche Sachverhalt nicht ändert, längstens jedoch bis zum Ablauf des 31. Dezember 2009.
​(4) ​§ 351g Abs. 4 in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006 ist nur auf Anträge anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2006 beim Hauptverband einlangen. Auf Anträge, die vor dem 1. Jänner 2007 beim Hauptverband einlangen, ist ​§ 351g Abs. 4 in der am 30. Juni 2006 geltenden Fassung anzuwenden.
​(5) Die ​§§ 447a Abs. 1 bis ​9 und ​447b in der Fassung des Bundesgesetzes ​BGBl. I Nr. 131/2006 sind erstmals für den Ausgleich des Jahres 2005, erfolgswirksam im Geschäftsjahr 2006, anzuwenden.