Source: http://wingenverlag.de/index.php?seite=shop/details&id=265&kategorie=&main_kat=&start=0&nr=
Timestamp: 2018-04-23 11:39:40
Document Index: 58847436

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 2', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42']

Das kirchliche Eherecht in der seelsorgerischen Praxis Orientierungshilfen für die Ehevorbereitung und Krisenberatung - Wingen Verlag
Althaus, Prader, Reinhardt
Das kirchliche Eherecht in der seelsorgerischen Praxis
Orientierungshilfen für die Ehevorbereitung und Krisenberatung
5. Auflage 2014, 240 Seiten,
978-3-87497-281-9
999097
Preise inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten
Anzahl Exemplare:
Die christliche Ehe ist nicht Liebe auf Probe, sondern ein unauflöslicher Bund, dessen Urheber Gott selber ist, und daher Abbild der nie endenden Liebe zwischen Christus und der Kirche.
Weil eine solche Liebe das Kreuz mit einschließt, kann der schwache Mensch das bedingungslose Versprechen der Liebe und Treue bis zum Tode nur vor Gottes Angesicht und im Vertrauen auf seinen Beistand wagen und halten.
Aufgabe der Vorbereitung auf die Ehe ist es, Einsicht und Fähigkeit zu dieser unauflöslichen Treue zu prüfen und den oft schwachen Glauben zu stärken.
Dazu soll auch dieses Buch den Seelsorgern und Laien im kirchlichen Dienst bei der Eheberatung eine Hilfe sein. Vor allem dient es aber dem Studium des Eherechts.
Grundaussagen über die Ehe
§ 1 Die Ehe im Plane Gottes
Die Ehe in der Schöpfungsordnung
Die Ehe in der Heilsordnung des Neuen Bundes; Realsymbol für den Liebesbund Christi mit der Kirche
§ 2 Die Ehe in der Rechtsordnung der Kirche
Begriffsbestimmung der Ehe
Die Wesensziele der Ehe
Das Wohl der Ehegatten
Die Zeugung von Nachkommenschaft
Die Sakramentalität der Ehe
Die lateinische Tradition
Die orientalische Tradition
§ 3 Die Identität von Ehe und Sakrament
Die Identität von Ehe und Sakrament in der heutigen pastoralen Situation
Glaube und Intention – Voraussetzungen für das Ehesakrament
Katholische Christen können nicht unter sich oder mit nichtkatholischen Christen eine gültige nichtsakramentale Ehe eingehen
§ 4 Die Wesenseigenschaften der Ehe
Die Einheit (Einpaarigkeit) der Ehe
Die Unauflöslichkeit der Ehe
Die Interpretation des neutestamentlichen Scheidungsverbotes in der alten kirchlichen Tradition
Das Konzil von Trient und die orthodoxe Tradition
§ 5 Der Ehekonsens
§ 6 Der persönliche Geltungsbereich des kirchlichen Eherechts im CIC und CCEO
Die interrituelle oder interekklesiale Ehe
Eingliederung in eine Kirche sui iuris – Übertritt zu einer anderen Kirche sui iuris
Eingliederung in eine Kirche sui iuris
Übertritt zu einer anderen katholischen Kirche sui iuris
Die Konversion getaufter Nichtkatholiken
Die Beachtung dieser interrituellen Normen bei der Eheschließung
Das Erfordernis des ritus sacer bei der Eheschließung von Orientalen
Das Ehehinderisrecht
Das Konsensrecht
Die konfessions- und religionsverschiedene Ehe im CIC
DasRecht des CIC/1917
Zur Problematik im CIC/1983
Die konfessionsverschiedene Ehe im CCEO
Die rechtliche Ehefähigkeit der Partner
Die Beurteilung der Gültigkeit von Ehen nicht katholischer Christen
Die Fragen der Anwendung der cc. 780 und 781 CCEO in der lateinischen Kirche
§ 7 Die Rechtsgunst der Ehe
§ 8 Die verschiedenen Arten von Ehen
Die Zivilehe
Die obligatorische Zivilehe
Die fakultative zivile Eheschließung
Die römisch-katholische Form
Der englisch-protestantische Typ der fakultativen zivilen oder religiösen Eheschließung
Wertung der beiden Systeme aus katholischer Sicht
Das Eheversprechen oder Verlöbnis
Ehepastoral – Vorbereitung auf die Ehe
§ 9 Die unmittelbare Ehevorbereitung
§ 10 Das pfarramtiche Ermittlungsverfahren (Brautexamen)
Die Aufnahme der Personalien
Fragen nach den Ehehindernissen
Fragen nach dem Ehewillen
Klärungen bei konfessionsverschiedenen Ehen
Das Eheaufgebot
Zusendung der erforderten Dokumentation an den trauungsberechtigten Pfarrer
Die Trauungsverbote
Die trennenden Ehehindernisse im allgemeinen
Begriff der Ehehindernisse
Arten der Ehehindernisse
Aufstellung und Aufhebung von Ehehindernissen
Die Dispens von den Ehehindernissen
Dispensvollmacht des Ortsordinarius
Reservationen des Apostolischen Stuhles
Dispensvollmacht in Todesgefahr
Vollmacht des Ortsordinarius
Vollmacht anderer Geistlicher
Vollmacht des Beichtvaters
Dispensvollmacht im Dringlichkeitsfall
Meldung und Eintragung der erteilten Dispens
Die trennenden Ehehindernisse im besonderen
§ 11 Die Eheunmündigkeit
§ 12 Das geschlechtliche Unvermögen (Impotenz)
§ 13 Das Eheband
§ 14 Die Religionsverschiedenheit
§ 15 Die Religionsverschiedenheit
§ 16 Das öffentliche, ewige Gelübde der Keuschheit
§ 17 Die Entführung der Frau
§ 18 Der Gattenmord
§ 19 Die Blutsverwandtschaft
Begriff der Blutsverwandschaft
Umfang und Natur des Hindernisses
§ 20 Die Schwägerschaft
Begriff der Schwägerschaft
Umfang und Natur des Hindernisse
§ 21 Die öffentliche Ehrbarkeit
§ 22 Die gesetzliche Verwandtschaft aus Adoption
Das Ehehindernis in der früheren Rechtsordnung
Das Ehehindernis nach dem neuen Recht
Die Konsensmängel
§ 23 Der Mangel der psychischen Ehefähigkeit
§ 24 Das Fehlen des notwendigen Mindestwissens über das Wesen der Ehe
§ 25 Der Irrtum
Der Irrtum in der Person oder in einer die Person identifizierenden Eigenschaft
Der Irrtum über die Einheit, die Unauflöslichkeit oder die Sakramentalität der Ehe
Der Irrtum über die Gültigkeit der Ehe
§ 26 Die Willensmängel
Ausschluss der Ehe selbst
Ausschluss eines Wesenselementes der Ehe
Ein Wesenselement der Ehe ist das bonum coniugum
Ein Wesenselement der Ehe ist der Konsens über die Nachkommenschaft
Ein Wesenselement ist die eheliche Treue
Ein Wesenselement der Ehe zwischen Getauften ist das Sakrament
Ausschluss einer Wesenseigenschaft der Ehe
§ 27 Die Eheschließung unter einer Bedingung
§ 28 Die Eheschließung unter Zwang und Furcht
Die Ehewillenserklärung
Die ordentliche Ehewillenserklärung
Die Eheschließung durch Stellvertreter
Die Eheschließung mit Beiziehung eines Dolmetschers
Fortdauer des Konsenses
Die kanonische Eheschließungsform
§ 29 Die ordentliche Form der Eheschließung
Erfordernisse zur gültigen Eheassistenz
Die ordentliche territoriale Trauungsvollmacht
Die ordentliche personale Trauungsvollmacht
Die delegierte Trauungsvollmacht
Trauungsdelegation an Laien
Die Ergänzung der fehlenden Trauungsvollmacht durch die Kirche
Erfordernisse zur Erlaubtheit der Eheassistenz
§ 30 Die Noteheschließung
Voraussetzungen für die Noteheschließung
Die Form der Noteheschließung
§ 31 An die kanonische Formpflicht gebundene Personen
§ 32 Ort, Zeit und Ritus der Trauung
Zeit der Trauung
Ritus der Trauung
§ 33 Die Registrierung der Ehe
Die Mischehe
Der Bekenntnisstand der Eheschließenden
Voraussetzungen für die Gewährung der Eheschließungserlaubnis
Die Form des Versprechens
Die kanonische Formpflicht
Die Sonderregelung der Eheschließungsform in der konfessionsverschiedenen Ehe zwischen Katholiken und nichtkathlischen orientalischen Christen
Die Dispens von der kanonischen Eheschließungsform (c. 1127 § 2 CIC)
Verbot der Doppel- oder Simultantrauung
Die gemeinsame kirchliche Trauung
Die pastorale Betreuung von Mischehen
Die geheime Ehe
Die Wirkungen der Ehe
Das Eheband
Gleichzeit zwischen Mann und Frau in der Ehe
Recht und Pflicht zur Kindererziehung
Die Ehelichkeit der Kinder
Die Trennung der Ehegatten
§ 34 Die Unauflöslichkeit der sakramentalen, vollzogenen Ehe
§ 35 Die Auflösung der nicht vollzogenen Ehe
§ 36 Die Auflösung der Ehe aufgrund des Paulinischen Privilegs
Ursprung und Inhalt des Paulinischen Privilegs
Voraussetzungen für die Anwendung des Paulinischen Privilegs
Das Recht auf eine neue Eheschließung des Getauften
Die Ehe eines Polygamisten, der sich taufen lässt
Durchführung des Paulinischen Privilegs
Die Rechtsgunst des Glaubensprivilegs
§ 37 Die Auflösung der Ehe zweier Ungetaufter, wenn keiner von ihnen sich taufen lässt
§ 38 Die Auflösung der Ehe zwischen einem Getauften und einem Ungetauften durch päpstliche Dispens
§ 39 Die Trennung der Ehegatten unter Fortbestand des ehelichen Bandes
Die Trennung wegen Ehebruchs
Die Trennung wegen anderer Eheverfehlungen
Die Gültigmachung einer ungültigen Ehe
§ 40 Die einfache Gültigmachung
Vorliegen eines trennenden Ehehindernisses
Vorliegen eines Konsensmangels
Vorliegen des Formmangels
§ 41 Die Heilung in der Wurzel
Voraussetzungen für die Heilung in der Wurzel
Die Zuständigkeit für die Gewährung der Heilung in der Wurzel
§ 42 Richtlinien für die seelsorgerische Behandlung einer nichtigen Ehe
Anhang: Das islamische Eherecht / Ehen mit Muslimen v. Joseph Prader
Die Grundlagen des islamischen Eherechts
Das islamische Eheverständnis
Die Ehe ist ein durch den Ehemann auflösbarer Vertrag
Die polygame Ehe
Die untergeordnete Stellung der Frau im Familienleben
Die Voraussetzungen für eine gültige Eheschließung
Die Formbestimmungen der Eheschließung
Die Einwilligung der Eheschließenden
Form der Eheschließung
Die Auflösung der Ehe
Auflösung der Ehe durch Verstoßung gegen den Willen der Frau
Voraussetzungen für die gültige Verstoßung
Die rechtlichen Wirkungen der Verstoßung
Die Auflösung der Ehe durch gegenseitiges Einverständis
Die gerichtliche Auflösung der Ehe
Mischformen in modernen Reformgesetzen
Pastorale Hinweise zu katholisch-islamischen Ehen
Joseph Prader (1913-2006), Dr. iur. Can., Msgr., früher Offizial der Diözese Bozen-Brixen, Richter am kirchlichen Regionalgericht, Professor an der Päpstlichen Fakultät für Orientalisches Kirchenrecht in Rom, Konsultor der Päpstlichen Kommission für die Reform des Gesetzbuches für die orientalischen Kirchen, Mitglied der Gesellschaft für das Recht der katholischen Ostkirchen.
Heinrich J.F. Reinhardt (* 1942), Dr. theol., Lic. iur. can., früher Professor des Kirchenrechts an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bochum, Gastprofessor für Kirchenrecht an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Kapuziner in Münster, Lehrbeauftragter im Aufbaustudiengang Kanonisches Recht der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster, Diözesanrichter am Offizialat Münster.
Rüdiger Althaus (* 1961), Dr. theol. habil., Lic. iur. can., Msgr. Domkapitular, Professor des Kirchenrechts an der Theologischen Fakultät Paderborn, Lehrbeauftragter im Aufbaustudienang Kanonisches Recht der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster, Dozent am Priesterseminar und Vizeoffizial des Erzbistums Paderborn.
Weitere Bücher von Althaus, Prader, Reinhardt:
Kommunion trotz Trennung Universalrechtliche Vorgaben zur Eucharistiezulassung evangelischer Christe
von Christian Schmitt
Scheidungs-Trauma und Kanonische Ehefähigkeit
von Klaus Schmalzl
Die rein kirchliche Trauung ohne zivilrechtliche Wirkung
von Frank Sanders
Die kirchliche Trauung - Ehevorbereitung, Trauung und Registrierung der Eheschließung im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz
von Heinrich J. F. Reinhardt; Rüdiger Althaus
Verlag für Wirtschaft und Verwaltung Hubert Wingen GmbH & Co. KG
(0201) 22 25 41
Schulrecht: Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen,
Wohnungs- und Mietrecht
Kirchenrecht: Kirche und Gemeinden, Priester und Mitarbeiter, Sakramente, CODEX IURIS CANONICI, Einzelfragen,
Bau- und Bauordnungsrecht
Bauinformation: Planung, Kosten, Abwicklung