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Timestamp: 2016-10-24 08:56:52
Document Index: 357232961

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_91/2011 (11.05.2011)
Mit Einspracheentscheid vom 20. April 2009 best�tigte die AXA Versicherungen AG ihre Verf�gung vom 26. Oktober 2007, mit welcher sie die L.________ (Jg. 1970) gew�hrten Leistungen (Heilbehandlung und Taggelder) ohne Gew�hrung einer Invalidenrente und/oder einer Integrit�tsentsch�digung auf den 31. Oktober 2007 hin eingestellt hatte, weil die noch geklagten Beschwerden mit dem versicherten Unfallereignis vom 11. September 2003 nicht in nat�rlichem und ad�quatem Kausalzusammenhang st�nden.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 24. November 2010 ab.
L.________ l�sst beschwerdeweise die Aufhebung des kantonalen Entscheids und die Zusprache einer Invalidenrente und einer Integrit�tsentsch�digung beantragen; zudem sei die AXA zu verpflichten, auch in Zukunft f�r noch anfallende medizinische Massnahmen aufzukommen.
2.1 Die gesetzlichen Grundlagen f�r die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsanspr�che und die dazu ergangene Rechtsprechung sind im angefochtenen Entscheid sowohl in materieller als auch in formeller, namentlich beweisrechtlicher Hinsicht richtig dargelegt worden.
2.2 Mit der Vorinstanz, auf deren Erw�gungen insoweit verwiesen wird, ist zun�chst festzuhalten, dass - entgegen der beschwerdef�hrerischen Meinung - die f�r eine beim Unfall vom 11. September 2003 zugezogene milde traumatische Hirnverletzung (MTBI) sprechenden Anzeichen nicht auf eine rechtsgen�glich nachgewiesene Gesundheitssch�digung organischer Art schliessen lassen. Ebenso wenig verm�gen die mit der Distorsion der Halswirbels�ule zusammenh�ngenden Befunde, die mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) - einer wissenschaftlich nicht hinreichend anerkannten und daher f�r den Nachweis einer Unfallkausalit�t nicht tauglichen Methode (BGE 134 V 231) - erhoben wurden, eine Organizit�t zu belegen. In der Beschwerde wird denn auch nicht aufgezeigt, inwiefern die diesbez�gliche Auffassung des kantonalen Gerichts rechtswidrig sein sollte oder allenfalls auf unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen beruhen w�rde (vgl. E. 1 hievor).
2.3 Liegen keine organisch erkl�rbaren Beschwerden vor, m�ssen bei der Beurteilung ihrer Ad�quanz - deren nat�rliche Kausalit�t ist von der Vorinstanz anerkannt worden, sodass sich die diesbez�glichen Ausf�hrungen in der Beschwerdeschrift er�brigen - nebst dem Unfallgeschehen als solchem weitere unfallbezogene Merkmale mit einbezogen werden. Ob sich das kantonale Gericht dabei mit Recht an die bei Unf�llen mit psychischen Folgesch�den massgebende Methode gehalten hat, wie sie in BGE 115 V 133 umschrieben worden ist, oder ob angesichts der erlittenen MTBI und der Tatsache, dass im �rztlichen Institut X.________ keine psychische Erkrankung (mehr) diagnostiziert worden ist (Gutachten zuhanden der Invalidenversicherung vom 23. Juni 2008), nach der Schleudertraumapraxis gem�ss BGE 134 V 109 vorzugehen w�re, kann offenbleiben. Auch nach der f�r die Beschwerdef�hrerin g�nstigeren (Schleudertrauma-)Variante liesse sich eine Bejahung der Ad�quanz entgegen der beschwerdef�hrerischen Auffassung nicht rechtfertigen.
2.3.1 Die Vorinstanz erachtete keines der ihrer Ansicht nach gem�ss Psychopraxis zu pr�fenden Ad�quanzkriterien als erf�llt, womit - unbestrittenermassen von einem mittelschweren Unfallereignis ausgehend - eine Bejahung der Ad�quanz ausser Betracht fiel. Soweit die Ad�quanzkriterien nach Schleudertraumapraxis mit denjenigen nach Psychopraxis �bereinstimmen, verm�gen die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin - welche lediglich ihre eigene (subjektive) Betrachtungsweise derjenigen der Vorinstanz gegen�berstellt, ohne aufzuzeigen, weshalb und inwiefern Letztere gegen Bundesrecht verstossen oder aber auf unrichtigen Feststellungen tats�chlicher Art beruhen sollte (vgl. E. 1 hievor) - ein von der Beurteilung durch das kantonale Gericht abweichendes Ergebnis nicht zu begr�nden. Es betrifft dies die Kriterien der "besonders dramatischen Begleitumst�nde oder besonderen Eindr�cklichkeit des Unfalls", der "Schwere oder besonderen Art der erlittenen Verletzungen", der "�rztlichen Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert", und des "schwierigen Heilungsverlaufs und erhebliche Komplikationen". Insoweit ist den vorinstanzlichen �berlegungen seitens des Bundesgerichts auch unter Ber�cksichtigung der dagegen erhobenen Einw�nde nichts beizuf�gen.
2.3.2 Von den bei Anwendung der Schleudertraumapraxis massgebenden, in BGE 134 V 109 neu umschriebenen und vom kantonalen Gericht - zufolge Abstellens auf die Psychopraxis - in dieser Form nicht gepr�ften Kriterien sind diejenigen der "fortgesetzt spezifischen, belastenden �rztlichen Behandlung" und der "erheblichen Beschwerden" nicht erstellt. Auch wenn nach der Schleudertraumapraxis - anders als nach der Psychopraxis - psychische Aspekte nicht ausser Acht zu lassen sind, kann von einer mit einer erheblichen Belastung verbundenen kontinuierlichen �rztlichen Behandlung nicht gesprochen worden, zumal - wie schon die Vorinstanz richtig festgehalten hat - zumindest die durchgef�hrte ambulante Physiotherapie nicht dazu zu z�hlen ist. Auch die psychiatrische Behandlung war nicht in einer Intensit�t erforderlich, welche dieses Erfordernis als erf�llt erscheinen lassen k�nnte. Nennenswerte physische Beschwerden schliesslich klangen bereits rund ein halbes Jahr nach dem Unfall ab. Von "erheblicher Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen" kann ebenfalls kaum gesprochen werden, nachdem der Beschwerdef�hrerin nach einer zwei Monate nach ihrem Unfall versuchten, aber missgl�ckten Wiederaufnahme der fr�heren Arbeit als Assistentin im Versandhandel die Stelle per Ende Mai 2004 gek�ndigt wurde und sie sich in der Folge voll ihrer im August 2004 aufgenommenen nebenberuflichen Ausbildung zur Betriebswirtschafterin widmete, ohne sich bis im Sommer 2005 um eine neue Anstellung zu bem�hen, bei der sich ihre erhalten gebliebenen Kapazit�ten mit den damit verbundenen Leistungsm�glichkeiten auch erwerblich h�tten verwerten lassen. Selbst wenn die absolvierte Ausbildung im Hinblick auf die damit zumindest langfristig angestrebte Wiedererlangung oder Verbesserung der Erwerbsf�higkeit zur Anerkennung gen�gend ausgewiesener Anstrengungen ausreichen w�rde, w�re das Kriterium "erhebliche Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen" - als einziges - zwar erf�llt, dies aber nicht in besonders ausgepr�gter Weise. Wie schon das kantonale Gericht - im Sinne einer Alternativbegr�ndung - zutreffend festgehalten hat, w�ren demnach die Ad�quanzkriterien auch nach Schleudertraumapraxis nicht (hinreichend) erf�llt.
3.1 Die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG als offensichtlich unbegr�ndet (Abs. 2 lit. a) mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Abs. 3) ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) erledigt.
3.2 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) von der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).