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Timestamp: 2017-03-30 22:45:17
Document Index: 6278002

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 11', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 1', '§ 2', '§ 8', '§ 10', '§ 15', '§ 275', '§ 6', '§ 13', '§ 19', '§ 35', '§ 48', '§ 7', '§ 4', '§ 4']

BVERWG - 10.11.1999, BVerwG 6 C 26.98 - JuraForum.de
BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 6 C 26.98Urteil vom 10.11.1999
1. Inhaber eines Gewerbebetriebes im Sinne des § 7 b USG ist der Gesellschafter einer GmbH jedenfalls dann, wenn er alleingesellschafter und Alleingeschäftsführer dieser GmbH ist.
2. Ob die Aufwendungen für eine Ersatzkraft entsprechend § 7 b Abs. 2 USG aus dem Geschäftsergebnis der GmbH gedeckt werden können, ist aufgrund des durchschnittlichen, im Körperschaftssteuerbescheids der GmbH ausgewiesenen Gesamtbetrags der Einkünfte der GmbH - bezogen auf die Zeit des Wehrdienstes - zu entscheiden.
Urteil des 6. Senats vom 10. November 1999 - BVerwG 6 C 26.98 -
I. VG Arnsberg vom 04.07.1994 - Az.: VG 3 K 1805/93 -
II. OVG Münster vom 17.06.1998 - Az.: OVG 25 A 4317/94 -Rechtsgebiete:USG, KStG, HGB, GmbHVorschriften:§ 7 b USG, § 11 USG, § 13 USG, § 13 a USG, § 13 b USG, § 13 c USG, § 1 Nr. 1 KStG, § 2 Abs. 1 Nr. 2 KStG, § 8 KStG, § 10 KStG, § 15 Abs. 1 EStG, § 275 Abs. 2 HGB, § 6 GmbHG, § 13 GmbHG, § 19 GmbHG, § 35 GmbHG, § 48 GmbHGStichworte:Wirtschaftsbeihilfe für Wehrpflichtigen, Alleingesellschafter und Alleingeschäftsführer einer GmbH, Inhaber eines Gewerbebetriebs, Kosten der Ersatzkraft, Berechnung des Geschäftsergebnisses der GmbH analog § 7 b Abs. 2 USG, Körperschaftssteuerbescheid anstelle des Einkommenssteuerbescheids.
Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:87 + N eun = Weitere Entscheidungen vom BVERWGBVERWG – Urteil, BVerwG 6 C 30.98 vom 10.11.1999Leitsätze:
I. VG Karlsruhe vom 30.04.1998 - Az.: VG 9 K 3193/97 -BVERWG – Beschluss, BVerwG 6 P 12.98 vom 10.11.1999Leitsatz:
I. VG Düsseldorf vom 21.11.1996 - Az.: VG 33 K 6570/96.PVB -
II. OVG Münster vom 25.09.1998 - Az.: OVG 1 A 6488/96.PVB -BVERWG – Urteil, BVerwG 8 C 19.98 vom 03.11.1999Leitsätze:
Ein redlicher Erwerb gemäß § 4 Abs. 2 VermG setzt im Falle der Anbahnung des Erwerbs vor dem 19. Oktober 1989 das Vorliegen der wesentlichen Erwerbsvoraussetzungen und der rechtlichen Erwerbsfähigkeit des Vermögensgegenstandes vor diesem Zeitpunkt voraus.
Ein Anbahnen des Erwerbs i.S.d. § 4 Abs. 2 Satz 2 2. Halbsatz Buchst. a VermG liegt auch dann vor, wenn der Erwerber vor dem Stichtag einen notariellen Kaufvertrag über ein Eigenheim geschlossen hat, der nach Ablauf des Stichtages hinsichtlich des Kaufpreises und der Bezeichnung der Grundstücksgröße geändert worden ist, und wenn zwar keine Grundstücksverkehrsgenehmigung erteilt, aber das dingliche Nutzungsrecht am Grundstück nach dem Stichtag verliehen worden ist.
Urteil des 8. Senats vom 3. November 1999 - BVerwG 8 C 19.98 -
I. VG Potsdam vom 08.04.1998 - Az.: VG 6 K 1709/95 -
BVERWG - 10.11.1999, BVerwG 6 C 26.98 © JuraForum.de — 2003-2017