Source: https://www.rietberg.de/leben-in-rietberg/wohnen-bauen
Timestamp: 2018-02-23 20:23:11
Document Index: 306431333

Matched Legal Cases: ['§7', '§10', '§7', '§10', '§9', '§7', '§7']

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Auf dieser Seite bieten wir die bei der Stadt Rietberg in den einzelnen Stadtteilen zu veräußernden Wohnbaugrundstücke an.
Fragen zu den angebotenen Grundstücken beantworten gerne die Mitarbeiterinnen der Stabstelle Wirtschaftsförderung & Grundstücksangelegenheiten bei der Stadtverwaltung Rietberg.
Bereich: Grundstücksangelegenheiten
Wohnbaugrundstücke in Bokel
Derzeit stehen in Bokel keine Wohnbaugrundstücke zur Verfügung.
Wohnbaugrundstücke in Druffel
Baugebiet „Kreutzbreede – Erweiterung II“ im Stadtteil Druffel
Die Stadt Rietberg entwickelt in Druffel das neue Baugebiet „Kreutzbreede – Erweiterung II“ mit 13 Wohnbaugrundstücke. Das Baugebiet liegt im Anschluss an die vorhandene Bebauung im Bereich Druffeler Straße / Kreutzbreede / Breedeweg.
Die Bewerbungsfrist für die Baugrundstücke ist inzwischen abgelaufen; aktuell stehen dort keine Grundstücke zum Verkauf.
Wohnbaugrundstücke in Mastholte
Das Wohnbaugebiet »Niggemeier« entsteht im nordöstlichen Bereich des Stadtteils Mastholte und umschließt das erhaltenswerte und denkmalgeschützte Hofgebäude Rietberger Straße 51 mit dem alten Baumbestand. Das Baugebiet liegt im Bereich der Haselhorststraße und der Rietberger Straße.
Die Planung zielt auf ein familienbezogenes Wohngebiet ab. Aus diesem Grunde ist die Anzahl der Wohnungen auf maximal zwei bzw. nördlich der Haselhorststraße auf maximal drei Wohnungen pro Gebäude begrenzt. Die Grundstücke werden an Interessenten vergeben, die das neu geschaffene Wohneigentum selbst nutzen wollen. Vorrangig werden Bewerber berücksichtigt, die bisher noch nicht über Eigentum verfügen.
Der Bebauungsplan wurde am 29. September 2016 vom Rat der Stadt Rietberg beschlossen und hat inzwischen Rechtskraft erlangt. Die Grundstücke sind baureif erschlossen.
Die Frist für die Wohnbaugrundstücke und die Mehrfamilienhausbebauung im Baugebiet Niggemeier sowie die Hofstelle Niggemeier selbst ist inzwischen abgelaufen.
Ggf. stehen dennoch einzelne Grundstücke zur Verfügung, da noch nicht alle Interessenten einen Kaufvertrag abgeschlossen. Eine Nachfrage lohnt sich daher immer.
Mit den Maßnahmen zur Erschließung der Grundstücke wurde im Jahr 2016 begonnen. Es wird damit gerechnet, dass die Grundstücke nach den Sommerferien 2017 bebaut werden können.
Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung sind beim Bau zu beachten. Die hier gestellten Anforderungen an Wohngebäude erläutern die Energieberater der Verbraucher-Zentrale NRW. Sie geben außerdem wertvolle Tipps und sachkundige Antworten zu weitergehenden energiesparenden Maßnahmen, zu Fragen der Zuschussbewilligung, zu zinsgünstigen Darlehn sowie zur Antragstellung. Vereinbaren Sie einen Termin:
http://www.klimapark-rietberg.de/?page_id=210
Die Verbraucherzentrale in Rietberg ist erreichbar: mittwochs in der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr sowie donnerstags in der Zeit von 14 bis 17 Uhr.
Die Mitarbeiterinnen der Abteilung Wirtschaftsförderung und Grundstücksangelegenheiten beantworten gern weitere Fragen:
Astrid Karweger
astrid.karweger@stadt-rietberg.de
Wohnbaugrundstücke in Neuenkirchen
Im Stadtteil Neuenkirchen stehen derzeit keine Wohnbaugrundstücke zur Verfügung.
Baugebiet »In den Emswiesen« in Rietberg
Die Stadt Rietberg entwickelt derzeit das Wohnbaugebiet »In den Emswiesen« in zwei Abschnitten.
Der östliche Teil des Plangebietes mit einer Größe von ca. 2,7 Hektar wird als Klimaschutzsiedlung mit 18 Wohnbaugrundstücke entwickelt. Die Bewerbungsfrist ist inzwischen abgelaufen.
Bei dem westlichen Teil handelt es sich nicht um eine Klimaschutzsiedlung. Die Grundstücke sollen Ende 2018/Anfang 2019 angeboten werden.
Beide Abschnitte (östlich und westlich, Unterteilung etwa in der Mitte durch vorhandenen Graben und Begleitgrün) sind aus dem beigefügten Rahmenplanung ersichtlich.
Die Mitarbeiterinnen der Abteilung Wirtschaftsförderung und Grundstücksangelegenheiten nehmen gern Vormerkungen entgegen und beantworten weitere Fragen:
Wohnbaugrundstücke in Varensell
Im Stadtteil Varensell stehen derzeit keine Wohnbaugrundstücke zur Verfügung.
Wohnbaugrundstücke in Westerwiehe
Im Stadtteil Westerwiehe stehen derzeit keine Wohnbaugrundstücke zur Verfügung.
Wer eine Wohnung mieten möchte, muss viele Kriterien bedenken: Passt die Größe? Bin ich mit der Lage einverstanden? Kann ich mir die Wohnung überhaupt leisten? Umgekehrt fragt sich auch der Vermieter: Wie viel Kaltmiete ist denn hier überhaupt üblich?
Bei diesen Fragen hilft der qualifizierte Mitspiegel, der für die Stadt Rietberg zum ersten Mal erstellt wurde. Mit ihm lässt sich eine so genannte „ortsübliche Vergleichsmiete“ bestimmen. Eine Vergleichsmiete als Gradmesser kann juristische Auseinandersetzungen zwischen Mietern und Vermietern verhindern. Aber in jedem Fall bietet der Mietspiegel für alle Parteien eine Orientierung, welche Kaltmiete pro Quadratmeter Wohnraum angemessen ist.
Die Daten des Mietspiegels beruhen auf einer von der F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH, Hamburg, im Auftrag der Stadt sowie der Kreisverwaltung Gütersloh durchgeführten repräsentativen Vermieterbefragung mit dem Stichtag 1. Januar 2016. Die Angaben des Mietspiegels entsprechen dem Stand Januar 2016.
Mietspiegel der Stadt Rietberg
Mietspiegel aus den anderen Kommunen im Kreis Gütersloh
Förderprogramm »Jung kauft Alt«
Um jungen Familien mit Kindern die Schaffung von Wohneigentum in gewachsener Umgebung zu erleichtern, fördert die Stadt Rietberg nach eigenem Ermessen den Erwerb von Altbauten. Ein Altbau ist ein Gebäude, das mindestens 25 Jahre alt ist. Anspruchsberechtigt sind ausschließlich eheliche oder nichteheliche junge Lebensgemeinschaften und Alleinerziehende. Alle weiteren Informationen gibt es zusammengefasst hier:
Richtlinien zur Förderung des Erwerbs von Altbauten »Jung kauft Alt«
Antrag Altbaugutachten
Antrag jährliche Förderung
Die Stadt Rietberg fördert mit Unterstützung des Bundes und des Landes NRW das Engagement von Bürgern und Bürgerinnen, von Unternehmen, Initiativen und Institutionen zur Belebung und Stärkung der Innenstadt. Haben Sie Ideen und möchten sich aktiv für deren Umsetzung einsetzen? Der Innenstadtfonds unterstützt Sie in Ihrem Engagement für die Innenstadtentwicklung.
Anregung innerstädtischer Kooperation und Stärkung der Selbstorganisation der privaten Kooperationspartner
Antragsberechtigte sind zum Beispiel Einzelpersonen, Unternehmen aber auch Vereine und Verbände sein.
In folgenden Dokumenten sind zudem die Förderrichtlinien der Stadt Rietberg dargestellt.
Die Stadt Rietberg gewährt mit Unterstützung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen Zuwendungen für bauliche Maßnahmen zur Herrichtung von Gebäuden und zur Verbesserung des Wohnumfeldes im historischen Stadtkern von Rietberg.
Die gestalterische Qualität von Fassaden, Dächern und Freiflächen unter Berücksichtigung der dem historischen Ortsbild von Rietberg entsprechenden charakteristischenMerkmale in Maßstab und Gestalt, Detaildurchbildung, Material und Farbgebung zu verbessern.
Förderrichtlinie – Historischer Stadtkern
Stärkung des Stadtteilzentrums Neuenkirchen
Die Stadt Rietberg fördert mit Unterstützung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen Zuwendungen für bauliche Maßnahmen der Modernisierung und Herrichtung von Gebäuden und zur Verbesserung des Wohnumfeldes im Sanierungsgebiet »Stadtteilzentrum Neuenkirchen«.
Die gestalterische Qualität von Fassaden, Dächern und Freiflächen unter Berücksichtigung der dem historischen Ortsbild Neuenkirchens entsprechenden charakteristischen Merkmale in Maßstab und Gestalt, Detaildurchbildung, Material und Farbgebung zu verbessern,
Antragsberechtigte sind zum Beispiel Eigentümer und Erbbauberechtigte.
Das Fördergebiet umfasst das in der Sanierungssatzung grün dargestellte Sanierungsgebiet Stadtteilzentrum Neuenkirchen.
In folgenden Dokumenten sind zudem die Förderrichtlinien der Stadt Rietberg sowie weitergehende Erläuterungen dazu dargestellt.
Förderrichtlinien – Sanierungsgebiet Stadtteilzentrum Neuenkirchen
Erläuterungen zur Förderung im Sanierungsgebiet Neuenkirchen
Rathausstr. 1, 33397 Rietberg
Bereich: Räumliche Planung & Entwicklung, Sternschnuppe
Steuerliche Abschreibungsmöglichkeit
Informationen über die erhöhte steuerliche Abschreibung bei Gebäuden im Sanierungsgebiet
In den förmlich festgelegten Sanierungsgebieten – Innenstadt Rietberg und Stadtteilzentrum Neuenkirchen – besteht für Hauseigentümer die Möglichkeit nach §7h, §10f Einkommensteuergesetz (EStG), Bau- und Planungskosten für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen bei Gebäuden steuerlich abzuschreiben.
Die steuerlich begünstigten Kosten können auf zwölf Jahre verteilt zu 100% abgeschrieben werden (acht Jahre je 9% und vier Jahre je 7% nach §7h EStG). Bei Gebäuden, die der Eigentümer selbst bewohnt, reduziert sich die Abschreibung auf 90% (zehn Jahre je 9% nach §10f EStG).
die Maßnahmen werden aufgrund einer vor Baubeginn mit der Stadt Rietberg abgeschlossenen Vereinbarung durchgeführt;
die Arbeiten müssen während der Gültigkeit der Sanierungssatzung durchgeführt werden;
nach Abschluss der Baumaßnahmen sind die entstandenen Kosten durch die Originalrechnungen zu belegen (s. u.).
Verfahren zur Anerkennung der Baukosten
Die notwendigen Formulare sind nachfolgend herunterzuladen. Ihr Ansprechpartner bei der Stadt Rietberg unterstützt die Hauseigentümer bei der Antragstellung:
Vor Beginn der Baumaßnahme müssen der Hauseigentümer und die Stadt Rietberg eine Vereinbarung von beiden Seiten zu unterschreiben:
Vereinbarung für das Sanierungsgebiet Innenstadt Rietberg
Vereinbarung für das Sanierungsgebiet Stadtteilzentrum Neuenkirchen
Nach Fertigstellung der Baumaßnahme: Antragstellung des Hauseigentümers auf die Sanierungsbescheinigung der Stadt Rietberg.
Antrag für das Sanierungsgebiet Innenstadt Rietberg
Antrag für das Sanierungsgebiet Stadtteilzentrum Neuenkirchen
Anschließend stellt die Stadt Rietberg eine gebührenpflichtige Bescheinigung (25 Euro) aus, mit der die Höhe der abschreibungsfähigen Kosten festgesetzt wird. Diese Bescheinigung muss zusammen mit der Einkommensteuererklärung beim Finanzamt eingereicht werden, das dann über die steuerliche Zuordnung entscheidet.
Der Bauherr muss im Einzelnen nachweisen, welche tatsächlichen Leistungen erbracht worden sind und welches Entgelt er dafür bezahlen musste. Zudem ist anzugeben, ob die Berechtigung zum Vorsteuerabzug besteht und die Option gem. §9 UStG in Anspruch genommen wird. Die Rechnungsbeträge sind in Abhängigkeit von der vertraglichen Vereinbarung entweder stets als Nettobeträge (ohne) oder stets als Bruttobeträge (mit Mehrwertsteuer) aufzuführen. Die gewählte Berücksichtigungsart ist anzugeben. In der erteilten Bescheinigung ist dann ein Hinweis enthalten, ob es sich um Netto- oder Bruttobeträge handelt.
Für die Ausstellung der Bescheinigung gem. §7h EStG benötigt die Stadt prüfbare Unterlagen. Hierbei ist Folgendes zu beachten:
Über die Rechnungen ist eine chronologische Auflistung beizufügen, in der Firma, Kurzbezeichnung von Leistung und Gegenstand, Rechnungsdatum und Rechnungsbetrag in Euro aufgeführt sind.
Jede Einzelrechnung muss in der Liste aufgeführt werden. „Rechnungspakete”, in denen mehrere Rechnungen, Kassenzettel oder ähnliches zusammengefasst sind, können nicht anerkannt werden.
Die vollständigen Originalrechnungen mit Vermerk der Baumaßnahme sind entsprechend der Auflistung zu ordnen. Die geleisteten Zahlungen sind nachzuweisen (Kontoabgänge). Nach Prüfung werden alle Originalbelege wieder zurückgegeben.
Es dürfen nur die Beträge eingesetzt werden, die auch tatsächlich angefallen sind. In Anspruch genommene Skontoabzüge, anteilige Beiträge zur Bauwesenversicherung oder sonstige Abzüge sind kostenmindernd zu berücksichtigen.
Hat der Bauherr eine pauschale Vergütung geleistet (z.B. an einen Generalunternehmer), muss er die erbrachten Leistungen in nachprüfbarer Weise beschreiben bzw. auflisten.
Gebühren für Architekten und Ingenieure sowie Baunebenkosten (wie Baugenehmigungsgebühren und Prüfgebühren) gehören zu den begünstigten Aufwendungen.
Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die nachfolgend aufgeführten Aufwendungen in der Regel keine Herstellungskosten sind und daher im Rahmen der Vergünstigungen gemäß §7h EStG nicht berücksichtigt werden können:
Grundstücksvermessungskosten, Anwalts- und Notarkosten
Finanzierungskosten, Geldbeschaffungskosten, Bereitstellungsgebühren
Beiträge zu Sach- und Haftpflichtversicherungen für während der Bauzeit eintretende Schäden (z. B. Bauwesenversicherung)
Kosten für die Schaffung von neuem Wohnraum (z. B. Dachgeschossausbauten, Anbauten, Gebäudeerweiterungen)
Kosten für Entrümpelungen jeglicher Art Neuerrichtung von Balkonen und Terrassen
Die Angaben sind als allgemeine Hinweise zu verstehen. Eine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit im steuerrechtlichen Sinne kann nicht übernommen werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Steuerberatung durchführen können und sich die steuerliche Behandlung durch das für Sie zuständige Finanzamt an Ihrer individuellen steuerlichen Situation orientiert. Bei steuerlichen Fragen wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater.