Source: http://www.buzer.de/gesetz/8946/index.htm
Timestamp: 2020-03-29 21:53:57
Document Index: 54795518

Matched Legal Cases: ['§ 89', '§ 89', '§ 91', '§ 91', '§ 92', '§ 138', '§ 261', '§ 89', '§ 89', '§ 89', '§ 91', '§ 91', '§ 91', '§ 89', '§ 89', '§ 90', '§ 91', '§ 11', '§ 89', '§ 91', '§ 91', '§ 92', '§ 138', '§ 129', '§ 261', '§ 89', '§ 120', '§ 120', '§ 211', '§ 212', '§ 239', '§ 239', '§ 306', '§ 306', '§ 307', '§ 308', '§ 309', '§ 310', '§ 313', '§ 308', '§ 314', '§ 308', '§ 316', '§ 100', '§ 100', '§ 103', '§ 111', '§ 112', '§ 443', '§ 100', '§ 100', '§ 103', '§ 89', '§ 111', '§ 129', '§ 89', '§ 112', '§ 89', '§ 443', '§ 81', '§ 89', '§ 3', '§ 7', '§ 7', '§ 2', '§ 6', '§ 11', '§ 16', '§ 5', '§ 54', '§ 54', '§ 56', '§ 23', '§ 1', '§ 12', '§ 1', '§ 6', '§ 1', '§ 80', '§ 3', '§ 7', '§ 89', '§ 7', '§ 89', '§ 2', '§ 89', '§ 89', '§ 6', '§ 2', '§ 2', '§ 11', '§ 2', '§ 2', '§ 16', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 2', '§ 89', '§ 58', '§ 88', '§ 7', '§ 5', '§ 54', '§ 54', '§ 54', '§ 89', '§ 89', '§ 54', '§ 54', '§ 54', '§ 56', '§ 53', '§ 53', '§ 23', '§ 80', '§ 89', '§ 1', '§ 12', '§ 129', '§ 129', '§ 89', '§ 129', '§ 129', '§ 1', '§ 89', '§ 6', '§ 129', '§ 129', '§ 89', '§ 129', '§ 129', '§ 1', '§ 80', '§ 80']

StraftVVG Gesetz zur Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten
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Gesetz zur Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten (StraftVVG k.a.Abk.)
G. v. 30.07.2009 BGBl. I S. 2437 (Nr. 49); Geltung ab 04.08.2009
Artikel 1 Änderung des Strafgesetzbuchs
Artikel 4 Änderung anderer Vorschriften
Artikel 5 Zitiergebot
Artikel 1 wird in 2 Vorschriften zitiert und ändert mWv. 4. August 2009 StGB § 89a (neu), § 89b (neu), § 91 (neu), § 91, § 92b, § 138, § 261
Das Strafgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. November 1998 (BGBl. I S. 3322), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2288), wird wie folgt geändert:
Nach der Angabe zu § 89 werden die folgenden Angaben eingefügt:
„§ 89a Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat
§ 89b Aufnahme von Beziehungen zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat".
Die Angabe zu § 91 wird durch die folgenden Angaben ersetzt:
„§ 91 Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat
§ 91a Anwendungsbereich".
Nach § 89 werden die folgenden §§ 89a und 89b eingefügt:
in den Fällen des Absatzes 3 Satz 2 oder
wenn das Aufnehmen oder Unterhalten von Beziehungen in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union nicht durch einen Deutschen begangen wird.
(5) Ist die Schuld gering, so kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen."
Nach § 90b wird folgender § 91 eingefügt:
eine Schrift (§ 11 Abs. 3), die nach ihrem Inhalt geeignet ist, als Anleitung zu einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89a Abs. 1) zu dienen, anpreist oder einer anderen Person zugänglich macht, wenn die Umstände ihrer Verbreitung geeignet sind, die Bereitschaft anderer zu fördern oder zu wecken, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat zu begehen,
sich eine Schrift der in Nummer 1 bezeichneten Art verschafft, um eine schwere staatsgefährdende Gewalttat zu begehen.
die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst und Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient oder
die Handlung ausschließlich der Erfüllung rechtmäßiger beruflicher oder dienstlicher Pflichten dient.
(3) Ist die Schuld gering, so kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen."
Der bisherige § 91 wird § 91a.
In § 92b Nr. 2 wird die Angabe „90 bis 90b" durch die Angabe „89a bis 91" ersetzt.
§ 138 Abs. 2 wird wie folgt gefasst:
zu einer Zeit, zu der die Ausführung noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, der Behörde unverzüglich Anzeige zu erstatten. § 129b Abs. 1 Satz 3 bis 5 gilt im Fall der Nummer 2 entsprechend."
In § 261 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 werden nach den Wörtern „Vergehen nach" die Wörter „§ 89a und nach den" eingefügt.
Artikel 2 wird in 2 Vorschriften zitiert und ändert mWv. 4. August 2009 GVG § 120
§ 120 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 des Gerichtsverfassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 1975 (BGBl. I S. 1077), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2280) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst:
bei Mord (§ 211 des Strafgesetzbuchs), Totschlag (§ 212 des Strafgesetzbuchs), erpresserischem Menschenraub (§ 239a des Strafgesetzbuchs), Geiselnahme (§ 239b des Strafgesetzbuchs), schwerer und besonders schwerer Brandstiftung (§§ 306a und 306b des Strafgesetzbuchs), Brandstiftung mit Todesfolge (§ 306c des Strafgesetzbuchs), Herbeiführen einer Explosion durch Kernenergie in den Fällen des § 307 Abs. 1 und 3 Nr. 1 des Strafgesetzbuchs, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion in den Fällen des § 308 Abs. 1 bis 3 des Strafgesetzbuchs, Missbrauch ionisierender Strahlen in den Fällen des § 309 Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuchs, Vorbereitung eines Explosions- oder Strahlungsverbrechens in den Fällen des § 310 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 des Strafgesetzbuchs, Herbeiführen einer Überschwemmung in den Fällen des § 313 Abs. 2 in Verbindung mit § 308 Abs. 2 und 3 des Strafgesetzbuchs, gemeingefährlicher Vergiftung in den Fällen des § 314 Abs. 2 in Verbindung mit § 308 Abs. 2 und 3 des Strafgesetzbuchs und Angriff auf den Luft- und Seeverkehr in den Fällen des § 316c Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuchs, wenn die Tat nach den Umständen bestimmt und geeignet ist,
und der Generalbundesanwalt wegen der besonderen Bedeutung des Falles die Verfolgung übernimmt,".
Artikel 3 wird in 3 Vorschriften zitiert und ändert mWv. 4. August 2009 StPO § 100a, § 100c, § 103, § 111, § 112a, § 443
Die Strafprozessordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. April 1987 (BGBl. I S. 1074, 1319), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2353), wird wie folgt geändert:
In § 100a Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a wird die Angabe „89" durch die Angabe „89a" ersetzt.
In § 100c Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a wird nach der Angabe „82," die Angabe „89a," eingefügt.
In § 103 Abs. 1 Satz 2 werden nach den Wörtern „eine Straftat nach" die Wörter „§ 89a des Strafgesetzbuchs oder nach" eingefügt.
In § 111 Abs. 1 Satz 1 werden vor der Angabe „§ 129a" die Wörter „§ 89a des Strafgesetzbuchs oder nach" eingefügt.
In § 112a Abs. 1 Nr. 2 wird nach den Wörtern „eine die Rechtsordnung schwerwiegend beeinträchtigende Straftat" die Angabe „nach § 89a," eingefügt.
In § 443 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 wird nach der Angabe „§§ 81 bis 83 Abs. 1," die Angabe „§ 89a," eingefügt.
Artikel 4 wird in 11 Vorschriften zitiert und ändert mWv. 4. August 2009 G 10 § 3, § 7, PassG § 7, AZRG § 2, § 6, § 11, § 16, AZRG-DV Anlage, AufenthG § 5, § 54, § 54a, § 56, ZFdG § 23d, ZollVG § 1, § 12a, KWG § 1, § 6a, GwG § 1, VAG § 80c
(1) Das Artikel 10-Gesetz vom 26. Juni 2001 (BGBl. I S. 1254, 2298), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2346), wird wie folgt geändert:
In § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 wird die Angabe „89" durch die Angabe „89a" ersetzt.
In § 7 Abs. 4 Nr. 1 Buchstabe a wird nach den Wörtern „Straftaten nach" die Angabe „§ 89a oder" eingefügt.
(2) In § 7 Abs. 1 des Passgesetzes vom 19. April 1986 (BGBl. I S. 537), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 18. Juni 2009 (BGBl. I S. 1346) geändert worden ist, wird der Punkt am Ende durch ein Semikolon ersetzt und folgende Nummer 10 angefügt:
eine in § 89a des Strafgesetzbuchs beschriebene Handlung vornehmen wird."
(3) Das AZR-Gesetz vom 2. September 1994 (BGBl. I S. 2265), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 17. März 2009 (BGBl. I S. 556), wird wie folgt geändert:
Nach § 2 Abs. 2 Nr. 7 wird folgende Nummer 7a eingefügt:
bei denen tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht bestehen, dass sie eine Straftat nach § 89a oder § 89b des Strafgesetzbuchs begehen oder begangen haben,".
In § 6 Abs. 1 Nr. 2 und 4 und Abs. 3 Satz 1 werden jeweils die Wörter „im Fall des § 2 Abs. 2 Nr. 7" durch die Wörter „in den Fällen des § 2 Abs. 2 Nr. 7 und 7a" ersetzt.
In § 11 Abs. 1 Satz 1 wird die Angabe „§ 2 Abs. 2 Nr. 7" durch die Angabe „§ 2 Abs. 2 Nr. 7 und 7a" ersetzt.
In § 16 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 wird die Angabe „§ 2 Abs. 2 Nr. 7" durch die Angabe „§ 2 Abs. 2 Nr. 7 und 7a" ersetzt.
(4) Nach Nummer 24 der Anlage zur AZRG-Durchführungsverordnung vom 17. Mai 1995 (BGBl. I S. 695), die zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 20. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2846) geändert worden ist, wird die folgende Nummer 24a eingefügt:
„24a
Übermitt-
lung Übermittlung
§ 3 Nr. 3 und 7 in Verbindung mit
§ 2 Abs. 2 Nr. 7a
- Verdacht auf Straftat nach
§ 89b StGB (5) - mit der polizeilichen Kontrolle
- in der Rechtsverordnung nach
§ 58 Abs. 1 des Bundespo-
lizeigesetzes bestimmte Bun-
despolizeibehörde
- ermittlungsführende Polizei-
- Verfassungsschutzbehörden
- Staatsanwaltschaften - Ausländerbehörden
- Aufnahmeeinrichtungen oder
Stellen nach § 88 Abs. 3 des
Asylverfahrensgesetzes
_ Bundesamt für Migration und
- andere mit der polizeilichen
Kontrolle des grenzüber-
schreitenden Verkehrs be-
traute Behörden
- für die Zuverlässigkeitsüber-
prüfung zuständige Luftsi-
cherheitsbehörden nach § 7
des Luftsicherheitsgesetzes
- oberste Bundes- und Landes-
- Landeskriminalämter
- sonstige Polizeivollzugsbe-
- Staatsanwaltschaften
- deutsche Auslandsvertretun-
gen und andere öffentliche
Stellen im Visaverfahren".
(5) Das Aufenthaltsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 22 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2258), wird wie folgt geändert:
In § 5 Abs. 4 Satz 1 wird die Angabe „§ 54 Nr. 5 oder 5a" durch die Angabe „§ 54 Nr. 5 bis 5b" ersetzt.
Nach § 54 Nr. 5a wird folgende Nummer 5b eingefügt:
„5b.
Tatsachen die Schlussfolgerung rechtfertigen, dass er eine in § 89a Abs. 1 des Strafgesetzbuchs bezeichnete schwere staatsgefährdende Gewalttat gemäß § 89a Abs. 2 des Strafgesetzbuchs vorbereitet oder vorbereitet hat; auf zurückliegende Vorbereitungshandlungen kann die Ausweisung nur gestützt werden, soweit diese eine besondere und gegenwärtige Gefährlichkeit begründen,".
In § 54a Abs. 1 Satz 1 wird die Angabe „§ 54 Nr. 5, 5a" durch die Angabe „§ 54 Nr. 5, 5a oder Nr. 5b" ersetzt.
In § 56 Abs. 1 Satz 3 werden die Wörter „§§ 53 und 54 Nr. 5, 5a und 7" durch die Wörter „§§ 53 und 54 Nr. 5 bis 5b und 7" ersetzt.
(6) In § 23d Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a des Zollfahndungsdienstgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3202), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 29. April 2009 (BGBl. I S. 994) geändert worden ist, wird nach der Angabe „§§ 80, 81 Abs. 1," die Angabe „§ 89a," eingefügt.
(7) In § 1 Abs. 3a Satz 3 und § 12a Abs. 4a Satz 1 des Zollverwaltungsgesetzes vom 21. Dezember 1992 (BGBl. I S. 2125; 1993 I S. 2493), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2302) geändert worden ist, werden die Wörter „der Finanzierung einer terroristischen Vereinigung nach § 129a, auch in Verbindung mit § 129b des Strafgesetzbuches" durch die Wörter „der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat nach § 89a Abs. 1, 2 Nr. 4 des Strafgesetzbuchs oder der Finanzierung einer terroristischen Vereinigung nach § 129a, auch in Verbindung mit § 129b des Strafgesetzbuchs" ersetzt.
(8) Das Kreditwesengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2776), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2355) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
Dem § 1 wird folgender Absatz 32 angefügt:
„(32) Terrorismusfinanzierung im Sinne dieses Gesetzes ist
die Begehung einer Tat nach § 89a Abs. 1 in den Fällen des Abs. 2 Nr. 4 des Strafgesetzbuchs oder die Teilnahme an einer solchen Tat."
In § 6a Abs. 1 werden die Wörter „der Finanzierung einer terroristischen Vereinigung nach § 129a auch in Verbindung mit § 129b des Strafgesetzbuches" durch die Wörter „der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat nach § 89a Abs. 1, 2 Nr. 4 des Strafgesetzbuchs oder der Finanzierung einer terroristischen Vereinigung nach § 129a, auch in Verbindung mit § 129b des Strafgesetzbuchs" ersetzt.
(9) § 1 Abs. 2 des Geldwäschegesetzes vom 13. August 2008 (BGBl. I S. 1690), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 25. Juni 2009 (BGBl. I S. 1506) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst:
„(2) Terrorismusfinanzierung im Sinne dieses Gesetzes ist
(10) Das Versicherungsaufsichtsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Dezember 1992 (BGBl. 1993 I S. 2), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2305), wird wie folgt geändert:
In der Inhaltsübersicht wird die Angabe zu § 80c wie folgt gefasst:
„§ 80c Verpflichtete Unternehmen; Begriff der Terrorismusfinanzierung".
„(2) Terrorismusfinanzierung im Sinne dieses Unterabschnitts ist
Das Grundrecht auf Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes) wird durch Artikel 3 Nr. 5 dieses Gesetzes, das Grundrecht des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 Abs. 1 des Grundgesetzes) wird durch Artikel 3 Nr. 1, Artikel 4 Abs. 1 und 6 dieses Gesetzes und das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 des Grundgesetzes) wird durch Artikel 3 Nr. 2 und 3 dieses Gesetzes eingeschränkt.
Anm. d. Red.: Die Verkündung erfolgte am 3. August 2009.
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