Source: https://www.freunde-luisengymnasium.de/datenschutz/
Timestamp: 2020-05-30 14:46:51
Document Index: 190634718

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 28', 'Art. 22', 'Art. 46', 'Art. 21', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 17', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 89', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 78']

Diese Datenschutz­erklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personen­bezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Online­ange­botes und der mit ihm ver­bunde­nen Web­seiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Online­präsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nach­folgend gemeinsam bezeichnet als „Online­angebot“).
Im Hinblick auf die ver­wendeten Begriff­lich­keiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verant­wortlicher“ verweisen wir auf die Defini­tionen im Art. 4 der Daten­schutz­grund­ver­ordnung (DSGVO).
Sie ist die bei der Stadt verwendete Erklärung und unterliegt keinerlei Lizenz­pflicht.
I. Name und Anschrift des Verant­wortlichen
Verantwortlicher gemäß EU-DSGVO und anderer nationaler Datenschutz­gesetze (DSG NRW neu und BDSG neu):
II. Allgemeines zur Daten­ver­arbeitung
1. Umfang der Verar­beitung personen­bezogener Daten
Wir verarbeiten personen­bezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereit­stellung einer funktions­fähigen Website sowie unserer Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Verarbeitung personen­bezogener Daten unserer Nutzer erfolgt regelmäßig nur nach Ein­willigung des Nutzers. Eine Ausnahme gilt in solchen Fällen, in denen eine vorherige Einholung einer Einwilligung aus tatsäch­lichen Gründen nicht möglich ist und die Verarbeitung der Daten durch gesetzliche Vorschriften gestattet ist.
2. Rechtsgrundlage für die Verar­beitung personen­bezogener Daten
Soweit wir für Verarbeitungs­vorgänge personen­bezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutz­grundverordnung (DSGVO) als Rechts­grundlage. Bei der Verarbeitung von personen­bezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertrags­partei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechts­grundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungs­vorgänge, die zur Durchführung vorver­traglicher Maßnahmen erforderlich sind.
Soweit eine Verarbeitung personen­bezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Unternehmen unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personen­bezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.
Die personen­bezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den euro­päischen oder nationalen Gesetz­geber in unions­rechtlichen Ver­ordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vor­schriften, denen der Verant­wortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorge­schriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforder­lichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertrags­erfüllung besteht.
Bei jedem Aufruf unserer Internet­seite erfasst unser System automa­tisiert Daten und Informa­tionen vom Computer­system des aufrufenden Rechners.
Metadaten (wie Datum und Uhrzeit des Zugriffs)
Die Daten werden ebenfalls in den Logfiles unseres Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personen­bezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.
2. Rechtsgrundlage für die Daten­ver­arbeitung
Rechtsgrundlage für die vorüber­gehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Die vorüber­gehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um eine Auslieferung der Web­site an den Rechner des Nutzers zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben. Die Speicherung anderer Daten dient der Beant­wortung von Kontakt­anfragen oder Kommunikation mit dem Nutzer. Eine Auswer­tung der Daten zu anderen Zwecken wie z. B Marketing­zwecken findet in diesem Zusam­menhang nicht statt.
Infrastrukturdienst­leistungen
Plattformdienst­leistungen
technische Wartungs­leistungen
Alle genannten Leistungen setzen wir zum Betrieb dieses Online­angebotes ein. Hier findet eine Verarbeitung statt von Bestands­daten, Kontakt­daten, Inhalts­daten, Vertrags­daten, Nutzungs­daten, Meta- und Kommunikations­daten von Kunden, Interessenten und Besuchern dieses Online­angebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügung­stellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).
Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereit­stellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist. Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles ist dies nach spätestens 30 Tagen der Fall. Eine darüber­hinaus­gehende Speicherung ist möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.
Die Erfassung der Daten zur Bereit­stellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb der Internet­seite zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Wider­spruchs­möglichkeit.
Werden personen­bezogene Daten von Ihnen verarbeitet, sind Sie Betroffener i.S.d. DSGVO und es stehen Ihnen folgende Rechte gegenüber dem Verant­wortlichen zu:
die Zwecke, zu denen die personen­bezogenen Daten verarbeitet werden
die Kategorien von personen­bezogenen Daten, welche verarbeitet werden
die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personen­bezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden
die geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenb­ezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer
das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personen­bezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verar­beitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
das Bestehen eines Beschwerde­rechts bei einer Aufsichtsbehörde
alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personen­bezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden
das Bestehen einer automatisierten Entscheidungs­findung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personen­bezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammen­hang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
Sie haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervoll­ständigung gegenüber dem Verant­wortlichen, sofern die verarbeiteten personen­bezogenen Daten, die Sie betreffen, unrichtig oder unvoll­ständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.
Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie die Ein­schränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personen­bezogenen Daten verlangen:
wenn Sie die Richtig­keit der Sie betreffenden personen­bezogenen für eine Dauer bestreiten, die es dem Verant­wortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personen­bezogenen Daten zu überprüfen
die Verar­beitung unrechtmäßig ist und Sie die Löschung der personen­bezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personen­bezogenen Daten verlangen
der Verantwortliche die personen­bezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie diese jedoch zur Geltend­machung, Ausübung oder Verteidigung von Rechts­ansprüchen benötigen, oder
wenn Sie Widerspruch gegen die Ver­arbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verant­wortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.
Wurde die Verarbei­tung der Sie betreffenden personen­bezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltend­machung, Ausübung oder Verteidigung von Rechts­ansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraus­setzungen eingeschränkt, werden Sie von dem Verant­wortlichen unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.
Sie können von dem Verant­wortlichen verlangen, dass die Sie betreffenden personen­bezogenen Daten unver­züglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unver­züglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verar­beitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer ander­weitigen Rechts­grundlage für die Verarbeitung.
Sie legen gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Wider­spruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
Die Löschung der Sie betreffenden personen­bezogenen Daten ist zur Erfüllung einer recht­lichen Verpflichtung nach dem Unions­recht oder dem Recht der Mitglied­staaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
Hat der Verant­wortliche die Sie betreffenden personen­bezogenen Daten öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berück­sichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungs­kosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Daten­verarbeitung Verant­wortliche, die die personen­bezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie als betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personen­bezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personen­bezogenen Daten verlangt haben.
Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verar­beitung erforderlich ist
zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungs­äußerung und Information
zur Erfüllung einer rechtlichen Ver­pflichtung, die die Ver­arbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitglied­staaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahr­nehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde
aus Gründen des öffent­lichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO
für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissen­schaftliche oder historische Forschungs­zwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beein­trächtigt, oder
Haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschr­änkung der Verarbeitung gegenüber dem Verantwort­lichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die Sie betreffenden personen­bezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbei­tung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unver­hältnis­mäßigen Aufwand verbunden.
Ihnen steht gegenüber dem Verant­wortlichen das Recht zu, über diese Empfänger unter­richtet zu werden.
6. Recht auf Datenübertrag­barkeit
Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personen­bezogenen Daten, die Sie dem Verantwortlichen bereit­gestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Sie das Recht diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personen­bezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern
die Ver­arbeitung auf einer Einwilli­gung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
die Verarbeitung mithilfe automatisierter Ver­fahren erfolgt.
In Ausübung dieses Rechts haben Sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die Sie betreffen­den personen­bezogenen Daten direkt von einem Verantwort­lichen einem anderen Verantwort­lichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hier­durch nicht beeinträchtigt werden.
Das Recht auf Datenübertrag­barkeit gilt nicht für eine Verar­beitung personen­bezogener Daten, die für die Wahr­nehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffent­lichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.
Online-Formular „Beitrittserklärung“ (Netlify)
Wir verwenden die Dienste von Netlify Inc. (“Netlify”). Indem Sie uns personen­bezogene Daten zur Verfügung stellen, erklären Sie sich frei­willig mit der Erhebung, Verwendung und Offen­legung solcher personen­bezogenen Daten an Netlify einverstanden. Netlify gibt Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, sofern dies für die Bereit­stellung eines bestimmten Dienstes erforderlich und im Einklang mit unseren Datenschutz­bestimmungen ist.
Weiterführende Infor­mationen zu der Datenschutz­richtlinie von “Netlify” finden Sie unter https://www.netlify.com/privacy/ und https://www.netlify.com/gdpr/
Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Ver­arbeitung der Sie betreffen­den personen­bezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Wider­spruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Der Verant­wortliche verarbeitet die Sie betreffenden personen­bezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutz­würdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Frei­heiten über­wiegen, oder die Verar­beitung dient der Geltendm­achung, Ausübung oder Verteidigung von Rechts­ansprüchen.
Werden die Sie betreffenden personen­bezogenen Daten verarbeitet, um Direkt­werbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Wider­spruch gegen die Verarbei­tung der Sie betreffenden personen­bezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.
Sie haben die Möglichkeit, im Zusammen­hang mit der Nutzung von Diensten der Informations­gesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG – Ihr Widerspruchsrecht mittels auto­matisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.
9. Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließ­lich Profiling
Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automa­tisierten Verar­beitung – einschließlich Profiling – beruhenden Ent­scheidung unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beein­trächtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung
für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Verantwort­lichen erforderlich ist,
aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung Ihrer Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berech­tigten Interessen enthalten oder
mit Ihrer ausdrück­lichen Einwilligung erfolgt.
Allerdings dürfen diese Entschei­dungen nicht auf besonderen Kategorien personen­bezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und ange­messene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berech­tigten Interessen getroffen wurden.
Hinsichtlich der in (1) und (3) genannten Fälle trifft der Verant­wortliche ange­messene Maßnahmen, um die Rechte und Frei­heiten sowie Ihre berechtigten Interessen zu wahren, wozu min­destens das Recht auf Erwirkung des Ein­greifens einer Person seitens des Verant­wortlichen, auf Darlegung des eigenen Stand­punkts und auf Anfechtung der Ent­scheidung gehört.
Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungs­rechtlichen oder gericht­lichen Rechts­behelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichts­behörde, insbesondere in dem Mitglied­staat ihres Aufenthalts­orts, ihres Arbeits­platzes oder des Orts des mut­maßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personen­bezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.
Die Aufsichts­behörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerde­führer über den Stand und die Ergeb­nisse der Beschwerde einschließ­lich der Möglich­keit eines gericht­lichen Rechts­behelfs nach Art. 78 DSGVO
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