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Timestamp: 2016-10-21 13:13:28
Document Index: 376960069

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 100', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

Kantonales Amt f�r Landschaft und Natur,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 21. April 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer.
Das Amt f�r Landschaft und Natur des Kantons Z�rich schloss X.________ mit Verf�gung vom 2. Oktober 2009 f�r die Dauer von zwei Jahren und zwei Monaten ab Inkrafttreten der Verf�gung vom Besitz eines Jagdpasses aus; es verpflichtete ihn zur sofortigen Abgabe des Jagdpasses und entzog ihm den 1979 ausgestellten F�higkeitsausweis als Jagdp�chter; ferner wurde angeordnet, dass der Betroffene vor erneuter Zulassung als J�ger im Kanton Z�rich nach Ablauf der Sperrfrist die kantonale J�gerpr�fung abzulegen habe und dass erst nach Ablauf einer weiteren Frist die Zulassung zur P�chterpr�fung erfolgen k�nne. Ein Rekurs an die Baudirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos, und mit Entscheid vom 21. April 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid der Baudirektion erhobene Beschwerde ab.
Am 28. Mai 2010 (Postaufgabe) liess X.________ dem Bundesgericht ein vom 27. Mai 2010 datiertes, als "Beschwerde gegen den Entscheid vom Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich der 4. Kammer vom 21. April 2010" bezeichnetes Schreiben zukommen; er bat um Kenntnisnahme des Eingangs der Beschwerde und stellte in Aussicht, dem Bundesgericht die Begr�ndung und die Antr�ge in den n�chsten Tagen zuzustellen, da die Bearbeitung noch nicht abgeschlossen sei. Am 10. Juni 2010 (Postaufgabe) �bermittelte er ein vom 8. Juni 2010 datiertes Schreiben mit Antrag und Begr�ndung zu seiner Beschwerde vom 27. Mai 2010.
Gem�ss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2). Eine diesen Anforderungen gen�gende Rechtsschrift muss beim Bundesgericht innert der gesetzlich bestimmten und damit nicht erstreckbaren Beschwerdefrist von 30 Tagen, gerechnet ab Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung des anzufechtenden Entscheids, eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 und 47 Abs. 1 BGG). Zur Fristwahrung gen�gt es nicht, eine Erkl�rung abzugeben, Beschwerde f�hren zu wollen, und das Nachreichen von Begehren und Begr�ndung in Aussicht zu stellen.
Der Entscheid des Verwaltungsgerichts, den der Beschwerdef�hrer anfechten will, ist am 27. April 2010 versandt und ihm am 28. April 2010 ausgeh�ndigt worden; die Beschwerdefrist endete somit am 28. Mai 2010. Bis zu diesem Datum hat der Beschwerdef�hrer das Bundesgericht bloss um Kenntnisnahme vom Eingang der Beschwerde ersucht (Schreiben vom 27./28. Mai 2010); eine Rechtsschrift mit Antrag und Begr�ndung datiert vom 8./10. Juni 2010; sie kann wegen Versp�tung nicht ber�cksichtigt werden. Rechtzeitig ist keine selbst den minimalsten Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG gen�gende Rechtsschrift eingereicht worden (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Auch die zweite Eingabe vermag den gesetzlichen Formerfordernissen kaum zu gen�gen. Darauf kommt es aber, da die Eingabe versp�tet erfolgte, nicht mehr an. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).