Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F01-11-2012-5A_793-2012
Timestamp: 2016-10-27 20:34:13
Document Index: 34369002

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 40']

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 16. Oktober 2012 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 16. Oktober 2012 des Obergerichts des Kantons Bern, das (als SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf eine Beschwerde nach Art. 17 SchKG des Beschwerdef�hrers nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die (vor der Berechnung des Existenzminimums im Rahmen einer Pf�ndung erhobene) Beschwerde richte sich gegen ein Schreiben des Betreibungsamtes, worin dem Beschwerdef�hrer die Nichtber�cksichtigung der Steuern bei der Berechnung des Notbedarfs mitgeteilt worden sei, dieses Schreiben stelle keine beschwerdef�hige, den Beschwerdef�hrer in seiner Rechtsstellung beeintr�chtigende Verf�gung im Sinne von Art. 17 Abs. 1 SchKG, sondern lediglich eine Ank�ndigung einer k�nftigen Handlung des Betreibungsamtes dar, mangels eines Anfechtungsobjekts sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, im �brigen s�hen die Berechnungsrichtlinien der Konferenz der Betreibungs- und Konkursbeamten der Schweiz in Befolgung der bundesgerichtlichen Praxis tats�chlich (mit Ausnahme der Quellensteuern) keine Ber�cksichtigung von Steuern vor, das Bundesgericht habe es bis heute abgelehnt, seine Praxis zu �ndern,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzul�ssigkeit der vorliegenden Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG ausnahmsweise davon abgesehen wird, den Beschwerdef�hrer (gem�ss Art. 42 Abs. 5 BGG) zur Unterzeichnung der (von einem Nichtanwalt und damit von einer nicht zur Parteivertretung vor Bundesgericht befugten Person unterzeichneten: Art. 40 Abs. 1 BGG) Eingabe aufzufordern,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 16. Oktober 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,