Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_149_SaechsBG_Uebernahme_von_Buergermeistern_bei_Ge-d5900836,150.html
Timestamp: 2017-01-20 03:52:56
Document Index: 210264628

Matched Legal Cases: ['§ 149', '§ 149', '§ 149', '§ 150', '§ 151', '§ 152', '§ 153', '§ 154', '§ 155', '§ 156', '§ 157', '§ 158', '§ 159', '§ 160', '§ 161', '§ 162', '§ 163', '§ 164', '§ 165', '§ 149', '§ 149', '§ 5', '§ 148', '§ 150']

§ 149 SächsBG, Übernahme von Bürgermeistern bei Gebietsänderung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 149 SächsBG, Übernahme von Bürgermeistern bei Gebietsänderung Suche
Sächsisches Beamtengesetz (SächsBG) Landesrecht Sachsen…§ 149 SächsBG, Übernahme von Bürgermeistern bei Gebietsänderung§ 150 SächsBG, Beigeordnete§ 151 SächsBG, Landräte§ 152 SächsBG, Verbandsvorsitzende§ 153 SächsBG, Ortsvorsteher§ 154 SächsBG, Amtsverweser§ 155 SächsBG, Aufwandsentschädigungen, Nebentätigkeiten§ 156 SächsBG, Übergangsregelung zur Anhebung der Altersgrenzen§ 157 SächsBG, Sonderbestimmung zur Versetzung in den Ruhestand ohne Nachweis de...§ 158 SächsBG, Zuordnung der Laufbahnen§ 159 SächsBG, Übergangsregelung für vorhandene Laufbahnbefähigungen und zur Pro...§ 160 SächsBG, Übergangsregelung für die Anwendung von Bundesrecht§ 161 SächsBG, Fortgeltung von Laufbahn-, Ausbildungs- und Prüfungsvorschriften§ 162 SächsBG, Übergangsregelung zur Übertragung eines Amtes mit leitender Funkt...§ 163 SächsBG, Übergangsregelung zur Neuregelung des Nebentätigkeitsrechts§ 164 SächsBG, Übergangsregelung zur Altersteilzeit§ 165 SächsBG, Verwaltungsvorschriften
§ 149 SächsBG, Übernahme von Bürgermeistern bei Gebietsänderung
§ 149 SächsBGSächsisches Beamtengesetz (SächsBG)Landesrecht SachsenAbschnitt 11 – Kommunale WahlbeamteTitel: Sächsisches Beamtengesetz (SächsBG)Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsBGGliederungs-Nr.: 240-2/2Normtyp: Gesetz(1) Hauptamtliche Bürgermeister, die nach der Eingliederung einer Gemeinde in eine andere Gemeinde oder der Vereinigung einer Gemeinde mit einer anderen Gemeinde nicht weiterverwendet werden oder deren Amt wegen dieser Maßnahmen nicht mehr besetzt wird, können auf ihren Antrag von der aufnehmenden oder der neu gebildeten Gemeinde für eine Tätigkeit in leitender Stellung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit berufen werden.(2) Hauptamtliche Bürgermeister, deren Gemeinde Mitglied eines Verwaltungsverbandes oder einer Verwaltungsgemeinschaft ist oder wird, können auf ihren Antrag von dem Verwaltungsverband oder der erfüllenden Gemeinde für eine Tätigkeit in leitender Stellung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit berufen werden.(3) Die Berufung kann nur innerhalb von sechs Monaten nach der Eingliederung oder Vereinigung oder der Begründung der Mitgliedschaft der Gemeinde erfolgen. Die Amtszeit beträgt sieben Jahre. Eine Wiederberufung ist zulässig. Im Falle des § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 tritt eine Gesamtdienstzeit von sieben Jahren an die Stelle einer Gesamtdienstzeit von zwölf Jahren, wenn der Beamte auf Zeit ein hauptamtlicher Bürgermeister war, der bis zum 2. Oktober 1990 gewählt wurde und infolge einer Gebietsänderung nicht mehr weiterverwendet oder dessen Amt nicht mehr besetzt wird.
§ 148 SächsBG, Ehrenamtliche Bürgermeister§ 150 SächsBG, Beigeordnete