Source: https://www.steuerlupe.de/stichwort/ruecklage/
Timestamp: 2020-08-11 06:11:48
Document Index: 146031071

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 16', '§ 14', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§6', '§ 6', '§ 6', '§ 27', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 8', '§ 7', '§ 4', '§ 6', '§ 4', '§ 5']

Rücklage | Steuerlupe
Schlagwort: Rücklage
Ans­parab­schrei­bung fürs Luxus­au­to
Auf­lö­sung einer Reinves­ti­ti­ons­rück­la­ge
Eine nach § 6b Abs. 3 EStG gebil­de­te Rück­la­ge kann in jedem Wirt­schafts­jahr des Reinves­ti­ti­ons­zeit­raums frei­wil­lig auf­ge­löst wer­den bzw. ist bei ent­spre­chen­dem Frist­ab­lauf nach § 6b Abs. 3 Satz 5 EStG auf­zu­lö­sen. Es ist offen­sicht­lich, dass die­se Mög­lich­keit bzw. Ver­pflich­tung grund­sätz­lich nicht davon abhängt, ob der Steu­er­pflich­ti­ge sich in ers­ter Linie die Über­tra­gung
Die rechts­feh­ler­haf­te Über­tra­gung einer § 6c-Rück­la­ge
Besteht man­gels Unter­nehmer­ei­gen­schaft kei­ne Steu­er­pflicht für Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne, kann auch der Grund­satz von Treu und Glau­ben kei­ne der­ar­ti­ge Steu­er­pflicht begrün­den. Der Steu­er­pflich­ti­ge hat auch im Fall der Ver­pach­tung sei­nes land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs ein Wahl­recht, ob er den Vor­gang als Betriebs­auf­ga­be i.S. des § 16 Abs. 3 EStG i.V.m. § 14 EStG
Über­tra­gung stil­ler Reser­vern auf eine EU-Betriebs­stät­te
1. Die Über­tra­gung einer § 6b-Rück­la­­ge setzt u.a. vor­aus, dass die ange­schaff­ten oder her­ge­stell­ten Ersatz­wirt­schafts­gü­ter zum Anla­ge­ver­mö­gen einer inlän­di­schen Betriebs­stät­te des Steu­er­pflich­ti­gen gehö­ren (§ 6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG). Es ist uni­ons­recht­lich weder zu bean­stan­den, dass § 6b Abs. 2a EStG i.d.F. des StÄndG 2015 die auf den Ver­äu­ße­rungs­ge­winn ent­fal­len­de
Gemäß §6b EStG dür­fen im Rah­men der Über­tra­gung stil­ler Reser­ven bei der Ver­äu­ße­rung bestimm­ter Anla­ge­gü­ter – unter wei­te­ren Vor­aus­set­zun­gen – Rück­la­gen gebil­det wer­den. Auch im Rah­men des § 6b EStG gel­ten, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt ent­schie­den hat, die von der Recht­spre­chung ent­wi­ckel­ten Grund­sät­ze zur mit­tel­ba­ren Grund­stücks­schen­kung. Eine § 6b-Rück­la­­ge kann
Eine Gewinn­aus­schüt­tung kann nur inso­weit „für ein abge­lau­fe­nes Wirt­schafts­jahr“ i.S. des § 27 Abs. 3 Satz 1 KStG 1999 erfol­gen, als sich aus dem Jah­res­ab­schluss für das betref­fen­de Wirt­schafts­jahr ein ver­tei­lungs­fä­hi­ger Gewinn ergibt. Dar­an fehlt es, soweit in dem Jah­res­ab­schluss eine Rück­la­ge für eige­ne Antei­le gebil­det wor­den ist, die nach den gesell­schafts­recht­li­chen
Grund­stücks­ver­äu­ße­rung – und die rück­wir­ken­de Rück­la­gen­bil­dung
Der Steu­er­pflich­ti­ge kann die Rück­la­ge nach § 6c Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 6b Abs. 3 EStG rück­wir­kend bil­den, wenn sich der Ver­äu­ße­rungs­preis in einem spä­te­ren Ver­an­la­gungs­zeit­raum erhöht und dadurch erst­mals ein Ver­äu­ße­rungs­ge­winn ent­steht. Steu­er­pflich­ti­ge, die Grund und Boden ver­äu­ßern, kön­nen nach § 6b Abs. 1 EStG und bei Vor­lie­gen der in
Nach dem gemäß § 8 Abs. 1 KStG 1996 sowie § 7 GewStG 1991 auch für die Akti­en­ge­sell­schaft zu beach­ten­den § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG 1996 ist der von ihr im Wirt­schafts­jahr erziel­te Gewinn der Unter­schieds­be­trag zwi­schen dem Betriebs­ver­mö­gen am Schluss des Wirt­schafts­jah­res und dem Betriebs­ver­mö­gen am Schluss des vor­an­ge­gan­ge­nen Wirt­schafts­jah­res ver­mehrt um den
Aus­übung des Wahl­rechts zur Rück­la­gen­bil­dung bei der Ein­nah­men-Über­schuss-Rech­nung
Die Bil­dung einer Rück­la­ge gemäß § 6b Abs. 3 EStG ist ein sog. Bilan­zie­rungs­wahl­recht, wel­ches bei der Gewinn­ermitt­lung nach § 4 Abs. 1 oder § 5 EStG durch ent­spre­chen­den Ansatz oder die Auf­lö­sung einer Rück­la­ge in der Steu­er­bi­lanz, bzw. bei der Ver­äu­ße­rung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen in der jewei­li­gen Son­der­bi­lanz aus­ge­übt wird . Etwas ande­res folgt