Source: https://www.tcsec.de/
Timestamp: 2020-07-02 19:07:46
Document Index: 348493973

Matched Legal Cases: ['Art.13', '§14', 'Art. 25', 'Art. 5', 'Art. 13', 'Art. 37', '§ 38', '§ 4', 'Art. 37', '§ 38', '§ 4', 'Art. 38', 'Art. 37']

TC-SEC GmbH Datenschutz, Consulting & IT-Sicherheit
als ext. Datenschutz-beauftragten
Ihr Partner für Datenschutz & IT-Sicherheit
Zu unseren Datenschutz-Modellen
Telefon: 02162 – 9 19 79 – 0
☎ Support anrufen
Mo.-Fr. 8 Uhr – 17 Uhr
Notdienst: 0 21 62 – 919 79-11
☎ Notdienst anrufen
KOSTENLOSES BERATUNGGESPRÄCH
Qualifizierte Datenschutzbeauftragte (DEKRA) für Ihr Unternehmen
Wir bieten Ihnen unsere Leistungen als externer Datenschutzbeauftragter in drei verschiedenen Modellen. Je nach den Ansprüchen Ihres Unternehemens – fair & flexibel.
Wir beraten Sie gerne persönlich am Telefon. Nutzen Sie unsere Hotline bei Fragen oder Problemen bezüglich Ihres Angebots.
Beispiel zum BASIS-Paket
Kleinere Betriebe mit Internet-Präsenz (nur Homepage).
Zu unseren Leistungen in diesem EU-DSGVO Grundschutz BASIS-Paket gehören je nach Bedarf, folgende Punkte unter Vorbehalt des Angebotes.
Kleine & mittelständische Unternehemen bis 25 Mitarbeitern
Zu unseren Leistungen in diesem Paket gehören je nach Bedarf, folgende Punkte unter Vorbehalt des Angebotes.
Erstellung der Technisch-Organisatorischen Maßnahmen
Verarbeitungsverzeichnis & Informationspflicht nach Art.13, §14DSGVO
Unternehemen die einer höheren Datenschutzanforderung unterliegen z.B. Datenschutzfolgenabschätzung.
Sie wissen nicht ob Ihr Unternehmen einer höheren Datenschutzanforderung unterliegt? Nutzen Sie unsere kostenfreie Hotline und lassen Sie sich beraten.
Rechtsanwälte, StB
Behörden, öffentliche Stellen
Ernennung zu Ihrem betrieblichen Datenschutzbeauftragten
Erstellung jährlicher interner Audits
Erstellung der Datenschutzfolgenabschätzung Art.
Erstellung der Technisch-Organisierten Maßnahmen Art. 25 DSGVO
Datenschutzkonzept Art. 5, 24 DSGVO
Verarbeitungsverzeichnis & Informationspflicht nach Art. 13, 14 DSGVO
Entwurf IT Nutzungsrichtlinie:
Hier geht es zur Modell-Übersicht
Das spricht für TC-SEC
Profitieren Sie von dem IT-KnowHow unserer Tochterfirma TC-EDV
Faire & flexible Preise ohne versteckte Kosten
Zertifizierte Datenschutzbeauftragte der DEKRA
Datenschutzbeauftragte, Juristen & IT-Sicherheit – aus einer Hand
Wer vertraut TC-SEC bereits?
Die Nichtbestellung eines DSB trotz Bestellpflicht kann zu
hohen Bußgeldern führen
Der Irrglaube, dass kleine Firmen von den Neuerungen verschont bleiben, ist gefährlich. Fakt ist: Erfolgt keine Bestellung trotz Bestellpflicht, kann es zu einem Bußgeld führen.
Folgende Punkte sollten Sie bis zum 25. Mai 2018 in Ihrem Unternehmen bearbeitet haben:
Darf der Geschäftführer zum Datenschutzbeauftragten bestellt werden?
Benennung/ Kündigung eines internen DSB
Nach Art. 37 Abs. 1 DSGVO
ist ein DSB zu bestellen, wenn:
– Die Verarbeitung von einer Behörde oder öffentlichen Stelle durch geführt wird, mit Ausnahme von Gerichten, die im Rahmen ihrer justiziablen Tätigkeit handeln.
-Die Kerntätigkeit in der Durchführung von Verarbeitungsvorgängen besteht, welche aufgrund ihrer Art, ihres Umfangs und/oder Ihrer Zwecke eine umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen erforderlich machen.
– Die Kerntätigkeit in der umfangreichen Verarbeitung besonderer Kategorien von Daten oder von personenbezogenen Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Strafen besteht.
– Gemäß § 38 BDSG muss auch ein DSB bestellt werden, soweit in der Regel MINDESTENS 10 PERSONEN ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind.
– Bei automatisierter Datenverarbeitung, die einer DATENSCHUTZ-FOLGENABSCHÄTZUNG unterliegen: Profiling, Scoring etc.
– Bei geschäftsmäßiger Übermittlung personenbezogener Daten.
– Bei automatisierter Verarbeitung für Zwecke der Markt- & Meinungsforschung.
§ 4f Abs. 2 BDSG:
Kurz gefasst: Der Geschäftsführer, IT-Leiter oder Personen im Unternehmen die sich selbst kontrollieren müssten sind nicht geeignet.
Benennung eines DSB, Art. 37 DS-GVO bzw. § 38 BDSG
Da die DS-GVO und die JI-RL lediglich von einer Benennung des Datenschutzbeauftragten sprechen, ist eine Schriftform, wie sie derzeit in § 4f Absatz 1 Satz1 BDSG geregelt ist, nicht mehr vorgeschrieben. Aus Beweisgründen und zur Rechtsklarheit ist eine schriftliche Benennung eines Datenschutzbeauftragten jedoch empfehlenswert. Zudem wird empfohlen, die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten durch den Verantwortlichen im Vertrag explizit festzuhalten, damit sich der Verantwortliche und der Datenschutzbeauftragte über seine Aufgaben im Klaren sind.
Einen kostenlosen Mustervertrag zur Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten finden Sie hier:
Download Mustervertrag DSB
Zum Schutz des Datenschutzbeauftragten gewährleistet die DS-GVO Abberufungsschutz sowie ein Benachteiligungsverbot (Art. 38 Abs. 3 S. 2 DS-GVO). Der Datenschutzbeauftragte darf von dem Verantwortlichen oder dem Auftragsverarbeiter wegen der Erfüllung seiner Aufgaben nicht abberufen oder benachteiligt werden. Möglich ist jedoch nach der DS-GVO ein betriebsbedingter Wegfall der Bestellung. Ebenso wenig genießt der Datenschutzbeauftragte nach der DS-GVO besonderen arbeitsrechtlichen Schutz. Auf Grund seiner Befugnis zur Regelung des materiellen Arbeitsrechts ist dem nationalen Gesetzgeber jedoch unbenommen, einen Sonderkündigungsschutz für Datenschutzbeauftragte auf nationaler Ebene weiterhin vorzusehen.
Die Vertragslaufzeit eines externen DSB kann jedoch mit einer Frist vertraglich festgelegt werden.
COVID-19 & Datenschutz im Home-Office
Aufgrund des Coronavirus schicken Arbeitgeber nun Ihre Mitarbeiter vermehrt ins Home-Office oder Mitarbeiter die in Quarantäne sind nutzen die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten. Welche Maßnahmen zum Datenschutz müssen beim Home-Office beachtet werden? Datenschutzrelevant ist Ihre arbeit nur dann, wenn Sie personenbezogene Daten von Zuhause aus verarbeiten, d.h. E-Mail Adressen, Kontaktdaten, Bankdaten etc. von […]
Eine Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten (DSB) kann sich für private Stellen sowohl aus der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) als auch aus nationalem Recht ergeben. Nach Art. 37 Abs. 1 lit. b, c DS-GVO müssen private Stellen auf jeden Fall einen DSB benennen, wenn ihre Kerntätigkeit eine umfangreiche oder systematische Beobachtung von Personen beinhaltet oder wenn die […]
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