Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-rosenheim.htm
Timestamp: 2017-04-26 21:34:58
Document Index: 8853992

Matched Legal Cases: ['§1606', '§1671', '§1671', '§1671', 'Art. 6', 'Art. 19', 'Art.\n103', '§ 93', '§ 93', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 1696', '§ 1684', '§ 1684', '§ 50', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 19', 'Art. 103', '§ 95', '§ 34', '§ 37', '§ 14']

Telefon: 08031 / 8074-0 (Hauptgericht) 08061 / 9084-0 (Zweigst. Bad Aibling)
08071 / 9193-0 (Zweigst. Wasserburg) Fax: 08031 / 8074-200 (Hauptgericht) 08061 / 9084-160 (Zweigst. Bad Aibling) 08071 / 9193-160 (Zweigst. Wasserburg) E-Mail: poststelle@ag-ro.bayern.de
Internet: http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/ro/
Zweigstelle Bad Aiblingen
Zweigstelle Wasserburg am Inn
83512 Wasserburg am Inn Internetauftritt des Amtsgerichts
Rosenheim (01/2014)
Amtsgericht Rosenheim - Geschäftsverteilungsplan
25.01.2014 Bundesland Bayern
Direktorin am Amtsgericht Rosenheim: Helga Gold (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim /
Direktorin am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.11.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
1992 ab 01.11.1982 als Staatsanwältin
bei der Staatsanwaltschaft Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
1994 ab 01.09.1993 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin
bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 und 2014 ab 01.11.2003 als
Direktorin am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Wendell Gold (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München / 17. Zivilsenat -
Familiensenat (ab 01.01.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab
20.10.1980 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 1988 ab 20.10.1980 als Richter am Landgericht München I
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1992 als Richter am
Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab
16.05.2002 als Richter am Bayrischen Obersten Landesgericht München aufgeführt.
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rosenheim: Hans
Peter Kuchenbaur (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Rosenheim
/ stellvertretender Direktor am
Amtsgericht Rosenheim (ab 01.08.2013, ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1998 als Richter am Amtsgericht Rosenheim
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2005 als Staatsanwalt
bei der Staatsanwaltschaft München II - Gruppenleiter - aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.06.2009 als Oberstaatsanwalt bei der
Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt.
Amtsgericht Rosenheim und seinen beiden Zweigstellen 200
Bedienstete, von denen 27 dem richterlichen Dienst angehören. Im gehobenen
Justizdienst sind 40 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger tätig. (05/2008)
Das Amtsgericht Rosenheim ist die erste Instanz in der Zivil- und
Strafgerichtsbarkeit für den Bereich des Landkreises und der kreisfreien Stadt
Rosenheim mit insgesamt nahezu 300.000 Einwohnern. Außer dem Hauptgericht in
Rosenheim unterhält die Behörde noch Zweigstellen in Wasserburg a. Inn und Bad
Aibling.
Das Amtsgericht Rosenheim - Hauptgericht - ist zuständig für die Gemeinden:
Aschau im Chiemgau, Bad Endorf, Bernau am Chiemsee, Brannenburg,
Breitbrunn, Chiemsee, Eggstätt, Flintsbach am Inn, Frasdorf, Gstadt am
Chiemsee, Halfing, Höslwang, Kiefersfelden, Neubeuern, Nußdorf am Inn,
Oberaudorf, Prien am Chiemsee, Prutting, Raubling, Riedering, Rimsting,
Rosenheim - Stadt –, Rohrdorf, Samerberg, Schechen, Söchtenau,
Stephanskirchen, Vogtareuth
Das Amtsgericht Rosenheim, Zweigstelle Bad Aibling ist zuständig für die
Gemeinden: Stadt Bad Aibling, Bad Feilnbach, Bruckmühl, Feldkirchen-Westerham,
Großkarolinenfeld, Stadt Kolbermoor, Tuntenhausen
Das Amtsgericht Rosenheim, Zweigstelle Wasserburg ist zuständig für die
Gemeinden: Albaching, Amerang, Babensham, Edling, Eiselfing, Griesstätt,
Pfaffing, Ramerberg, Rott am Inn, Schonstett, Soyen, Stadt Wasserburg
Rosenheim - Stadtjugendamt
Landkreis Rosenheim - Kreisjugendamt
Väternotruf Rosenheim
Telefon: 08031 / ...
Richter: Jacqueline Aßbichler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab
01.07.1998,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und
Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 01.07.1998 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim - 1/2 Stelle - aufgeführt.
Marco Bühl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) -
Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab ,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.01.2006
auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.01.2009
als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 16.01.2009 als
Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der
Dr. Ralf Peter Burkhard (geb. zensiert
Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.03.2008,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Ralf
Burkhard ab 01.03.2006 als Richter
auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 unter dem Namen Ralf Burkhard nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 und 2012 unter dem Namen Ralf Peter Burkhard ab 01.03.2008
Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt
möglicherweise unvollständig.
Anne Kathrin Dombrowski (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2007 als Staatsanwältin
bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 01.01.2007 als
Richterin am Amtsgericht München - beurlaubt, 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 01.01.2007 als
Richterin am Amtsgericht Rosenheim - 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im
mit: Dirk Dombrowski (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht München (ab 16.06.2006, ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2004 ab 16.06.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.
Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
16.06.2006 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. 2011: Strafrichter
am Amtsgericht München - Abteilung 812. Oliver Eitzinger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) -
..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab
16.10.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2006 ab 16.10.2005 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft
Traunstein - Zweigstelle Rosenheim - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 und 2012 ab 16.10.2005
Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Claudia Fey-Wolf (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim / Familiengericht
- Abteilung 1 (ab 01.08.1984, ..., 2012) - beratendes Mitglied im
Jugendhilfeausschuss des Landkreis Rosenheim - http://www.landkreis-rosenheim.de/#{7}
Helga Gold (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München (ab
..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 20.10.1980 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 20.10.1980 als Richter am
Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1992 als Richter am
16.05.2002 als Richter am Bayrischen Obersten Landesgericht München
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.01.2005 als Richter am Oberlandesgericht München
Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab
16.05.2002 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt.
Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht München
- GVP 01.01.2010, ..., 01.01.2015: Vorsitzender Richter / 17. Zivilsenat - Familiensenat. Wilhelm Gumpp (geb. zensiert
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.07.2007,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.11.1982 als Richter am Amtsgericht
Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2006 ohne Angabe
Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2007 als
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt.
Barbara Heindl (geb. zensiert
Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.05.2008,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 01.05.2008 als
Richterin am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt.
Bärbel Höflinger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) -
Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab 16.03.2007,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 als
Richterin am Amtsgericht Rosenheim mit Geburtsdatum aber ohne Nennung
Dienstantritt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.03.2007 als
Isabella Hubert (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab
15.02.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.07.1999 als
Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
15.02.2002 als
Richterin am Amtsgericht Rosenheim - halbe Stelle - aufgeführt.
Axel Jacobi (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Rosenheim / Familiengericht (ab , ...,
2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Dienstantritt als Staatsanwalt bei der
2006, 2008, 2010 und 2012 ab 01.05.2001 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt.
Verena Köstner (geb. zensiert
Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab ,
..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen
Verena Döring ab 01.03.2008 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 und 2012 unter dem Namen Verena Köstner ab 01.03.2008 als
Richterin am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar
fehlerhaft. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Familiengericht.
Hans Peter Kuchenbaur (geb. zensiert
Heinrich Loeber (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.11.1984, ...,
2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.1984 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim
- 3/4 Stelle - aufgeführt.
Ursula Magiera (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.01.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002
unter dem Namen Ursula Kramer als Staatsanwältin bei
der Staatsanwaltschaft Kempten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab
01.01.2002 unter dem Namen Ursula Kramer als Richterin am Amtsgericht Kempten
aufgeführt (Vormundschaftsgericht).
Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Ursula Magiera ab
01.01.2002 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim - beurlaubt - aufgeführt.
... zensiert
Herzlichen Glückwunsch. Namensgleichheit
mit: Bernd Magiera (geb. zensiert
- Staatsanwalt als Gruppenleier bei der Staatsanwaltschaft Traunstein (ab
15.02.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.2006 als
Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein -
Zweigstelle Rosenheim - aufgeführt.
Carolin Marquardt (geb. zensiert
Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.09.2006,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2003
als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.
Thomas Mayer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Rosenheim
/ Familiengericht - Abteilung 2 (ab 01.12.1993, ..., 2012) - 08.10.2009:
"Wenn sich Elternteile in Trennungs- oder Scheidungsphasen über das
Sorgerecht oder die Umgangskontakte nicht einigen können, dann greift die so
genannte „Rosenheimer Praxis“. Familienrichter Thomas Mayer stellte sie im
Jugendhilfeausschuss des Landkreises vor.
..." - http://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/wohl-kindes-steht-vordergrund-rosenheim-ro24-488296.html. Namensgleichheit
mit: Thomas Mayer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Neu-Ulm /
Direktor am
Amtsgericht Neu-Ulm (ab 01.11.2009, ..., 2013)
Oliver Mößner (geb. zensiert
..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ohne Angabe
Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007
als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 01.11.2007 als
Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar
Dr. Stefanie Oberländer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab , ...,
2010, ...., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Stefanie Oberländer ab
01.08.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Stefanie Schwarz ab
01.05.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Stefanie Oberländer ab
01.05.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt
- aufgeführt. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stefanie Oberländer ab 01.05.2004 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim
fehlerhaft oder unvollständig. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2004 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim
- beurlaubt - aufgeführt. Gerhard Pfaudler (geb. zensiert
Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 16.07.2008,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.2005 als
Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 16.07.2008 als
Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt.
Helga Pöschl-Lackner (geb. zensiert
weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.09.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1989 Richterin am Amtsgericht
Rosenheim - halbe Stelle - aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2006 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Rosenheim
aufgeführt. 2012: Familiengericht -
Abteilung 5.
Clemens Richter (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.09.2004, ..., 2010)
Angelika Schäfert (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab
01.09.1985, ..., 2012) - Namensgleichheit
mit: Herbert Schäfert (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab
01.09.1985, ..., 2012)
Herbert Schäfert (geb. zensiert
mit: Angelika Schäfert (geb. zensiert
Andreas Schober (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Rosenheim
/ Familiengericht (ab 01.01.2003,
..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Staatsanwalt bei
der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 01.01.2003 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Kerstin Spieß (geb. zensiert
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.11.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2007
als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 16.11.2007 als
Gisbert Teubner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 15.10.1994, ..., 2012) Stefan Jörg Tillmann (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 19.03.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz
2010 ab 19.03.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk
München aufgeführt. Richter auf Probe:
Abteilungen am Familiengericht Rosenheim:
1 F - Claudia Fey-Wolf (geb. zensiert
2 F - Thomas Mayer (geb. zensiert
3 F - 4 F -
5 F - Helga Pöschl-Lackner (geb. zensiert
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Rosenheim tätig:
Dr. Christoph Barthe (geb. zensiert
- Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I (ab
01.08.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 01.04.2005 als Richter auf
Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 als
Richter am Amtsgericht Rosenheim mit Geburtsdatum aber ohne Nennung
Dienstantritt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2009 als
Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.
Gerhard Bauer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Oberlandesgericht München (ab
01.09.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1985 als
Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2000 als Staatsanwalt
bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
01.09.2004 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Georg Baumann (geb. zensiert
- Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.11.2013,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2009 als
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein - Zweigstelle Rosenheim -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2009 als
Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
01.11.2013 als Regierungsdirektor im Bayerischen
Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Amtsgericht Rosenheim - 2012, 2013:
Familiengericht - Abteilung 3.
Dr. Elke Beyl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2008) - ab 01.01.2003 Richterin am Amtsgericht Rosenheim. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung
Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht München - mit
halber Stelle - aufgeführt.
Walter Böhnel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.11.1985,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Walter Böhnel
Mathilde Boré-Rachb (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.01.1980,
..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richterin am Amtsgericht
Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 nicht
Elke Dellner (geb. zensiert
1962) - Richterin am Amtsgericht Miesbach (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.05.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2012 ab 01.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim - 3/4 Stelle -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Miesbach aufgeführt. 2016: Familiensachen. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2014: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis
Miesbach - http://www.landkreis-miesbach.de/Politik_Wirtschaft/Kreistag/Aussch%C3%BCsse/
Hubert Fleindl (geb. zensiert
- Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.04.2009, ..., 2010) - im Handbuch
der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am
Amtsgericht Rosenheim - hauptamtliche Arbeitsgemeinschaftsleitung/abgeordnet -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2009 als Richter am
Oberlandesgericht München - hauptamtliche
Arbeitsgemeinschaftsleitung/abgeordnet - aufgeführt.
Frank Gellhaus (geb. zensiert
01.07.2008 , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2005 als
Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
01.07.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München
I aufgeführt.
Christina Geyer (geb. zensiert
- Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein (ab
01.01.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2000 als Richterin
am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2000
als Richterin am Landgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der
Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012
ab 01.01.2010 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein
Ute Hillmann (Jg. 1970) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab 16.08.2003,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.08.2000 als Staatsanwalt bei
der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch er Justiz 2008 unter
dem Namen Ute Hillmann nicht aufgeführt.
Katharina Honsell (geb. zensiert
- Richterin am Landgericht München I (ab 01.01.2003, ..., 2008) - im Handbuch
der Justiz 2002 ab 01.04.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.01.2003 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2003 als Richterin am Landgericht München I
Klaus-Jürgen Jörg (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht München I (ab 01.12.2001, ..., 2010) - im
Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1979 als Richter am Amtsgericht München
Christiane Kasperek (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"1945) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.06.1975, ...,
No Name -Richter am Amtsgericht
Rosenheim - zensiert durch Anordnung des "Berliner
Ulrich Kasperek (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.08.1998, ...,
2004) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1976 als Richter am Amtsgericht
Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 nicht aufgeführt.
No Name - Richterin am Amtsgericht Rosenheim -
- Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II (ab 01.10.2005,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1998 als
Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab
01.10.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II
- Gruppenleiter - aufgeführt.
Olaf Messner (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Rosenheim /
Direktor am Amtsgericht Rosenheim (ab 15.09.2000, ..., 2002)
Ute Oschütz (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2008 ab 16.08.2003 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Ute Oschütz im Landgerichtsbezirk
Traunstein nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.08.2003 als
Richterin am Amtsgericht München - beurlaubt - aufgeführt. Angaben im Handbuch
Ludwig Rotter (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Rosenheim / Familiengericht
Amtsgericht Rosenheim (ab 15.07.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz
1994 ab 01.11.1977 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 15.07.1999 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt.
Christian Sattelberger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002
ab 01.09.1997 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2004 ab 01.09.1997 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 15.02.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei
der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab
01.12.2013 als Richter am
Amtsgericht Mühldorf aufgeführt. 2016:
stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Traunstein - http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ts/presse/. Namensgleichheit
mit: Cornelia Sattelberger (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Traunstein / Familiengericht - Abteilung 1 (ab , ...,
2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2000 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab
01.03.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2003 als Richterin am Landgericht
Traunstein - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010
ab 01.03.2003 als Richterin am Landgericht Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2003 als Richterin am Amtsgericht
Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Gunther Scharbert (geb. zensiert
- Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein (ab
01.07.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.09.1999 als Staatsanwalt
im Richterverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2002 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 2008 unter dem wohl falsch geschriebenen Namen Schabert ab 01.09.2001
als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Scharbert ab 01.07.2008 als
Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt.
Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder
Dr. Robert Schnabl (geb. zensiert
- Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 16.03.2009,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.1997 als Richter am
Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2005 als
Helmut Spann (Jg. 1962) - Richter am Landgericht Traunstein (ab , ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1993 als Richter am Amtsgericht
Rosenheim aufgeführt.
Sebastian Stadler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter
am Oberlandesgericht München (ab 01.12.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz
2006 ab 01.06.1982 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt.
Heinz Weihrauch (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.02.1975, ...,
2002) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.1975 als Richter am Amtsgericht
Richard Würz (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Rosenheim / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rosenheim (ab 01.08.1998, ...,
Volker Ziegler (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein (ab 01.11.2011 , ..., 2012) -
im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1993 als Richter am Amtsgericht Rosenheim
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2004 als Staatsanwalt als
Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt.
Rosenheim (ab 01.09.2009, ..., )
Rosenheim für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org Familienberatung Rosenheim
http://familienberatung-rosenheim.de
Familienberatung Traunstein
http://familienberatung-traunstein.de
Reichenbachstr. 3 83022 Rosenheim
Telefon: 08031 / 2037-40
E-Mail: czrosenheimeb@caritasmuenchen.de
Internet: http://www.caritas-rosenheim.de
(einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Krisenintervention
Färberstr. 19 83022 Rosenheim
Telefon: 08031 / 12929
Internet: http://www.kinderschutzbund-rosenheim.de
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Lebensberatung,
Beratung für Kinder und Jugendliche, Hilfe und Beratung für Frauen und
Telefonische Beratung, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Ber.
b. sex. Missbrauch
Mitarbeiter/innen: Heidi Eckenberger (ab , ..., 2010)
Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese
München und Freising Rosenheim
Max-Josefs-Platz 23 83022 Rosenheim
Telefon: 08031 / 381850
E-Mail: eseits@eheberatung-muenchen.de
Internet: http://www.eheberatung-muenchen.de
sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Partnerberatung, Krisenintervention,
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Regionaler
Reichenbachstr. 8 83022 Rosenheim Telefon: 08031 / 36-1516
E-Mail: jugendamt@rosenheim.de
Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung
Kreisjugendamt Rosenheim Allgemeiner Sozialdienst (ASD)
Wittelsbacherstr. 55 83022 Rosenheim
Telefon: 08031 / 392-0
E-Mail: kreisjugendamt@lra-rosenheim.de
Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche
Gisela Graupmann
Münchener Straße 66 D
Bestellung am Amtsgericht Rosenheim durch Richter
Baumann (2012). Peter Lindlacher
83224 Staudach / Chiemgau
http://www.lindlacher.com
Bestellung am Amtsgericht
Miesbach, Amtsgericht München,
Baumann (ab , ..., 2012)
JUDr. Andreas Michel
Rechtsanwalt Sedanstrasse 4
Internet: http://www.andreas-michel.de
“doktor prav” (Abkürzung: JUDr.) - Comenius-Universität Bratislava
Bestellung am Amtsgericht Rosenheim durch Richterin Köstner. Anke Maria Wolf
83627 Warngau Bestellung am Amtsgericht
Miesbach, Amtsgericht Rosenheim, Amtsgericht Wolfratshausen Bestellung am Amtsgericht Rosenheim durch Richter
Schober (ab , ..., 2013)
Telefon: 8031 / 354545
Katharine Mees
Tel: 08031 / 23 34 66
Fax: 08031 / 23 34 67
E-Mail: Kanzlei.Mees@t-online.de
Ludwig-Thoma-Str. 13a
Verbandelt mit der sogenannten GWG München.
Beauftragung am Amtsgericht Dachau, Amtsgericht
Dillingen a. d. Donau, Amtsgericht München,
Beauftragung am Amtsgericht Rosenheim durch Richter
Baumann (2012)
Schmiedleiten 26
84174 Eching / NdB
Altstadt 299 (Rückgebäude)
Telefon: 08709 / 262190
Fax: 08709 / 262193
E-Mail: praxis@annegret-boehm.de
Internet: www.annegret-boehm.de
Erziehungswissenschaftlerin, Dipl.-Pädagogin (Univ.)
Weiterbildungen: Familienpsychologische Gutachterin f. Familiengerichte,
Syst. Paar- und Familientherapeutin, Familienmediatorin (n. d. Richtl. d. BAFM),
Supervisorin, Umgang mit und Leitung von Gruppen.
Tätigkeitsfeld und berufliche Erfahrung:
In der Zeit von 1977 bis 1997: Mitarbeit an der wissenschaftl.
Begleitforschung zum 1. bundesdeutschen Frauenhaus "Hilfen für
misshandelte Frauen" in Berlin (Modellprojekt des Bundes).
Tätigkeit an verschiedenen Beratungsstellen mit den Themenschwerpunkten
Beratung und Nachsorge von misshandelten, vergewaltigten und in der Kindheit
sexuell missbrauchten Frauen, bei Trennung und Scheidung, im
Arbeit mit sogen. Problemfamilien im Rahmen von Stadtteilprojekt (Berlin) und
Beratungsstelle (Ba - Wü) sowie mit (z.T. extrem) verhaltensauffälligen
Langjährige Erfahrung in der (Beg)Leitung von Gesprächs - und
Selbsthilfegruppen zu versch. Themen (z.B. zu Gewalt, Trennung u. Scheidung,
Stief-und Patchworkfamilien).
Nebenamtliche Dozentin und Supervisorin an PH und FHs (Ba - Wü) sowie
Trainerin in der Fort - und Weiterbildung psychosozialer Berufe.
Seit 1998 in freier Praxis als familienpsychologische Gutachterin,
Familientherapeutin und - mediatorin und vereinzelt als Verfahrenspflegerin tätig.
Familienpsychologische Gutachten für Familiengerichte zu Fragen der
elterlichen Sorge, des Umgangs, der elterlichen Erziehungsfähigkeit und im
Falle von Kindeswohlgefährdung; Arbeit mit hochkonflikthaften Eltern;
(therapeutische) Familienmediation (auch sog. gerichtlich angeordnete "Zwangsmediation").
http://www.ebersberger-modell.de/index.php/pages/mediatoren_adressen_boeh
http://www.bafm-mediation.de/Mediatoren/Polz8.html
Beauftragung am Amtsgericht Pfaffenhofen,
Offenbar ausgewiesene Spezialistin für die Sorgen
und Nöte von Frauen. Von daher für die Sorgen und Nöte von Männern möglicherweise
nicht ausreichend kompetent.
Jakobi (2005)
Schiffmeistergasse 14
sogenannte GWG
http://www.gwg-institut.com/in-muenchen.html
Zum Thema "Institut" unter Irreführung
durch "Institut"
Beauftragung am Amtsgericht Altötting,
Amtsgericht Laufen, Amtsgericht
Mühldorf, Amtsgericht Rosenheim
Die Diplom-Psychologin Dr. Helen Castellanos wird vom Väternotruf
Roswitha Grassmann
Studium der Psychologie an der RWTH-Aachen mit den Schwerpunkten:
Entscheidungsorientierte Diagnostik, Psychologische Begutachtung, Arbeits- und
Betriebspsychologie, Diplom 1994. Zunächst Tätigkeit als psychologische
Sachverständige im Team von Frau Prof. Dr. Kluck, Mühlheim, dann selbstständig.
2001 Umzug nach Bayern und seit März 2003 freie Mitarbeiterin der PGB.
Gutachtenerstellung seit 1994.
"Praxis für Psychologische Gutachtenerstellung und Beratung" -
Mariane Schwabe-Höllein
Hernauerstraße 6
http://www.pgb-praxis.de/pgb-praxis/Unser_Team.html
Peter A. Menzel
Dr. Diplom-Psychologe
Zentnerstr. 17
Christiane Hertkorn - Diplom-Psychologin
Stefan Holzer - Diplom-Psychologe
Dr. Peter A. Menzel - Diplom-Psychologe
Carola Partale - Diplom-Psychologin
Internet: http://praxisgemeinschaft-familienpsychologie.de
Internet: http://praxis-hertkorn.de
Ehemals verbandelt gewesen mit der sogenannten Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts-
und Rechtspsychologie - GWG - www.gwg-institut.com/in-muenchen.htm
- mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung
Beauftragung am Amtsgericht Erding, Amtsgericht Freising,
Kann vom Väternotruf leider noch nicht empfohlen
Beauftragung am Amtsgericht Rosenheim durch Richterin Fey.
Dr. med. Jörg Roggenkamp
Psychiater und Psychotherapeut, Neurologe
Männerhaus im Landkreis Rosenheim
83000 Rosenheim
Telefon: 08031 / 381478
Internet: http://www.skf-prien.de
E-Mail: wowenger@majuze.de
Telefon: 08093
/ 2819
Internet: http://www.majuze.de
Männerberatung Südostbayern
Telefon: 08031 / 300942
Mail: christof.furtwaengler@diakonie-rosenheim.de
Ansprechpartnerin: Christof Furtwangler (ab , ..., 2011)
Amtsgericht Rosenheim - 3 F 590/13 - 10.05.2013
Kein Anspruch auf Kindesunterhalt (Kindergeld) gemäß
§1606 BGB Absatz 3 Satz 1 einer Person, die ein mit ihr nicht verwandetes Kind
betreut, gegen den leiblichen Elternteil.
Nicht jeder DNA-Test stimmt
Experten vermuten, dass fünf bis zehn Prozent aller Kinder in Deutschland
Kuckuckskinder sind. 40.000 Männer lassen im Zeitalter der Gentechnik jedes
Jahr heimlich Vaterschaftstests machen. Dass nicht jeder DNA-Test stimmt, zeigte
sich jetzt in einem Fall, der das Rosenheimer Familiengericht beschäftigte.
Erst im dritten Anlauf herrschte Klarheit: Der junge Vater war gar kein Papa.
Mit 19 Jahren wurde ein junger Mann aus dem Landkreis Rosenheim Vater.
Zumindest hatte ihm das die Mutter erklärt. Weil die biologische Möglichkeit
durchaus bestand, glaubte er der Frau. Nach einiger Zeit kamen ihm jedoch
Zweifel, sprach mit der Kindsmutter darüber, und so beschlossen beide, einen
DNA-Test durchführen zu lassen.
Ein Vaterschaftstest kostet in der Regel um die 1000 Euro. Weil die
finanziellen Mittel der Eltern beschränkt waren, gaben sie den Auftrag einem
Billig-Labor in Nordrhein-Westfalen, das nur 300 Euro verlangte. Dort reichten
sie DNA-Proben von sich und dem Kind ein. Nach einigen Wochen erhielten sie aus
dem Labor den Bescheid, dass der junge Mann zweifelsfrei der Vater sei.
«Zu seinem Glück», wie es die Rosenheimer Familienrichterin Helga
Pöschl-Lackner formuliert, waren damit die Zweifel des Mannes nicht
ausgeräumt. Noch einmal trug er Genmaterial von sich selbst und vom Nachwuchs
zusammen. Diesmal sollte ein anderes Institut, das für den Test eine deutlich
höhere Summe verlangte, einen Vergleich machen. Das Ergebnis diesmal: Er sei
keinesfalls der Vater.
Mit dem neuen Testergebnis wendete er sich ans Familiengericht. Dieses gab
ein drittes Gutachten in Auftrag - bei einem Institut von sehr gutem Ruf, auf
dessen Resultate sich das Rosenheimer Familiengericht in jahrelanger
Zusammenarbeit stets verlassen konnte. Auch dieses Labor bestätigte, dass der
19-Jährige keinesfalls der Vater sei. Damit hat die junge Mutter in Bezug auf
Unterhaltsforderungen schlechte Karten. Hierfür muss sie den richtigen Vater in
die Verantwortung nehmen.
Proben wurden nach Australien geschickt
Indessen stellte das Gericht Nachforschungen an, wie es im ersten Test zu
dieser Panne kommen konnte. Was das Gericht dabei herausfand, war kaum zu
glauben. Das Unternehmen im Bergischen Land führte die DNA-Tests gar nicht
selbst durch, sondern schickte die Proben an ein Labor in Australien. Im
Gegensatz zu den Berichten der beiden renommierten Labors, die alle
Untersuchungen und Vergleiche detailliert belegen, war davon im
«deutsch-australischen» Befund nichts zu sehen.
«Leider ist es so», stellte Pöschl-Lackner fest, «dass es keine Lizenz
oder Zulassung für die Erstellung solcher Zertifikate gibt». Die Adressen
anerkannter Institute ließen sich bei jedem Familiengericht erfragen. Auch wenn
die Gutachten mehr kosten, es zahle sich aus, so die Richterin.
Die Fehlerquote von Billiglabors ist aber nur einer von vielen Gründen,
warum heimliche Vaterschaftstests nicht vor Gericht verwendet werden dürfen.
Oft tricksen auch die Beteiligten. So ist es nach Angaben des Familiengerichts
auch schon vorgekommen, dass Väter, die keine Väter sein wollen, einen
Doppelgänger zum Labor geschickt haben. Deshalb wollen sich die
Familiengerichte bei der Klärung von Vaterschaften und
Unterhaltsverpflichtungen nur auf das Urteil von Sachverständigen verlassen,
die über jeden Zweifel erhaben sind.
Trotz der neuen Möglichkeiten durch DNA-Tests habe die Zahl der Anfechtungen
von Vaterschaften zumindest im Raum Rosenheim nicht spürbar zugenommen, so das
Familiengericht weiter.
au/ls
http://www.ovb-online.de/news/landkreis_rosenheim/LK-Rosenheim-ExpertenNicht-jeder-DNA-Test-stimmt;art4107,1393982
Welcher sogenannter Sachverständige ist schon über
jeden Zweifel erhaben, wenn nicht einmal der Papst unfehlbar ist. Viel
interessanter als die Frage welchem Labor man in der Marktwirtschaft seine
Zweifel über ein eventuelles Kuckuckskind anvertraut, ist doch die Frage, was
mit Müttern geschieht, die wider besseres Wissen vor Gericht und auf dem
Jugendamt einen Mann als Vater angeben, der gar nicht der Vater ist, bzw. einen
anderen Mann verschweigen, der nach allgemeinen Regeln des Geschlechtsverkehrs
und der Fortpflanzung der Vater sein könnte. Doch in Deutschland genießen
lügende Mütter in Berlin und Karlsruhe staatlich verordnete Narrenfreiheit.
Wen wundert es da, wenn Mütter mit der Wahrheit ihre Probleme haben, wenn der
Staat und seine Handlanger ihnen das Recht zur Lüge einräumen. Eine Abrechnung mit der "Familienvernichtungsmafia"
München (AZ/dpa) - Im Fall des 43-Jährigen Münchners, der an Weihnachten
seinen kleinen Sohn und sich selbst tötete, ist im Internet ein Abschiedsbrief
aufgetaucht. In dem von der tz abgedruckten Brief erhob der Mann massive Vorwürfe
gegen seine Ex-Frau, ein Familiengericht sowie die Politik.
Für das was passiert ist, könne man sich bei seiner "egoistischen und
verlogenen Ex-Frau" und "ihrem boshaften destruktiven und gehässigen
Anwalt, der durch seine ständigen hetzerischen Ergüsse absichtlich Öl ins
Feuer geschüttet hat" bedanken, schrieb der 43-Jährige weiter. Auch ein
Familienrichter am Rosenheimer Amtsgericht sowie die "femifaschistischen
Vollidioten von der SPD und FDP, die vor 30 Jahren das heute gültige
schwachsinnige Scheidungsrecht eingeführt haben" seien mitverantwortlich für
die schrecklichen Geschehnisse. Mit Blick auf das deutsche Scheidungsrecht
sprach der Münchner außerdem von einer «Familienvernichtungsmafia».
Aus diesem Grund seien bereits unzählige Leben zerstört worden, heißt es
in dem Brief weiter. "Und viele Väter haben denselben Weg gewählt wie
ich." Der 43-Jährige appelliert deshalb schließlich an den Staat:
"Vergällt den jungen Männern das Kinderzeugen oder gar Heiraten, gebt
Babys in Krippen, lasst Frauen sich selbst verwirklichen und zerstört die bewährte
Form der Familie - aber wundert euch nicht, wenn immer mehr entrechtete Männer,
die nichts als eine intakte familie wünschen und stattdessen abgezockt,
betrogen, diffamiert und um ihre Kinder gebracht werden, als letzten Ausweg
(...) ihre Kinder und sich selbst töten."
Die Homepage wurde inzwischen von der Polizei gesperrt. Die Ermittler nehmen
an, dass der Informatiker aus München seine Tat geplant hat. Eine Obduktion
soll nun klären, woran der Achtjährige genau starb.
Artikel vom 27.12.2007 - 13.57 Uhr
Zum Glück gehen trotz gängiger vulgärfeministischer
Trompeterei die wenigsten Väter, die vom deutschen Familien(un)recht und von
hetzerischen und von Rechtsanwaltskammern ungerügt agierenden Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten kielgeholt werden und
wurden, den zerstörerischen Weg, wie ihn Roman Stanowsky, der 43-jährige Vater des achtjährigen
Jungen gewählt hat, in dem er offenbar seinen eigenen Sohn tötete und damit
seiner Ex-Frau, Frau M., wohl den größten Verlust ihres Lebens zufügte.
Welchen Beitrag der Rechtsanwalt von Frau M. zu dieser Tragödie beigetragen
hat, wird die Staatsanwaltschaft wohl nicht interessieren, denn Rechtsanwälte
genießen in Deutschland im Bereich des Familienrechtes- sehr zum Schaden
von Eltern und ihren Kindern - staatlich abgesicherte Narrenfreiheit. Kein
Wunder, wenn man bedenkt, wie viele Anwälte Mitglied des Bundestages
sind. Bei der noch weit verbreiteten Ausgrenzung von Vätern
durch Mütter aller politischen Couleur und der zuarbeitenden
Scheidungsindustrie muss man sich eigentlich wundern, dass es vergleichsweise
selten, zu solchen Exzessen kommt, wie sie der 43-jährige Vater hier an den Tag
Die meisten durch Mütter und staatliche Stellen
ausgegrenzten Väter verhalten sich politisch korrekt. Sie ertränken ihren
Kummer im Alkohol und stärken somit die Steuereinnahmen des Staates, der dazu
beigetragen hat, ihnen ihre Kinder zu entziehen. Das nennt man männlichen
Patriotismus, grad so wie im 1. und 2. Weltkrieg, wo sich deutsche Männer
millionenfach als williges Kanonenfutter auf der Schlachtbank des Krieges
angeboten haben. Ein geringer Prozentsatz hat sich dem staatlich gewollten, geförderten
oder geduldeten Irrsinn entgegengestellt, sei es Karl Liebknecht, der als
einziger SPD Abgeordneter im Reichstag gegen die Kriegskredite stimmte oder -
wenn auch erst spät - Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg.
Heute braucht es viel weniger Zivilcourage. Eine
friedliche Väterdemo, natürlich angemeldet, vor dem Amtsgericht Flensburg, tut
es auch. Oder die Gründung des Väternotruf Deutschland, der bei heute
monatlich über 60.000 Besuchern und über 300.000 Zugriffen, noch immer
vorhandenen Dumpfbacken, Müttersöhnen und Müttertöchtern in Politik,
Gerichtsbarkeit und Behörden, zum Tanz aufspielt. Dabei steht der Väternotruf
in einer modernen Form des gewaltlosen Widerstandes in der Tradition von Mahatma
Gandhi und Martin Luther King, gegen staatliche Väterdiskriminierung und für
die Einhaltung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, das tagtäglich
- man mag es als demokratiegläubiger Laie nicht glauben, bis man es selber
gesehen hat - von Staats wegen bis in die höchsten Gerichte mit Füßen
getreten wird.
Tatort Feldmoching: In diesem Haus tötete der Vater sein Kind. Foto:
Heddergott Vater tötet seinen Sohn und sich selbst
Blutbad nach der Bescherung
Am ersten Weihnachtsfeiertag hat ein 43-jähriger Mann aus München-Feldmoching
seinen achtjährigen Sohn und dann sich selbst getötet - nachdem er einen Tag
zuvor noch mit ihm den Heiligen Abend gefeiert hatte.
Er hat mit seinem Sohn noch Weihnachten gefeiert - und muss da schon gewusst
haben, dass es für den Achtjährigen kein nächstes Weihnachten mehr geben
wird. Sein eigener Vater hat dem achtjährigen Michael am ersten
Weihnachtsfeiertag das Leben genommen. Anschließend brachte sich der 43-jährige
Münchner Roman S. in seinem Haus in Feldmoching selbst um.
Seit einiger Zeit lebten der 43-jährige Mann und seine 41 Jahre alte Frau
getrennt und stritten um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn. Weihnachten
sollte Michael diesmal beim Vater verbringen dürfen - so hatten es die Eltern
verabredet. Nach SZ-Informationen hatte der Vater nur ein Besuchs-, kein
Sorgerecht. Am 21. Dezember holte Roman S. seinen Sohn mit dem Zug in der Nähe
von Rosenheim ab; dorthin war die Mutter nach der Trennung gezogen. Der Vater
bewohnte das Einfamilienhaus seiner Eltern an der Feldmochinger Lerchenstraße.
Am 25. Dezember würde er Michael zurückbringen, versprach er, als seine
Ex-Frau ihm den Jungen übergab. Vermutlich hatte der Systemtechniker die Tötung
seines Sohnes da schon geplant.
Gegen 14 Uhr am ersten Weihnachtsfeiertag sollte Roman S. seinen Sohn wieder
zur Mutter zurückbringen. Als ihr Ex-Mann nicht kam, versuchte die Frau ihn
telefonisch zu erreichen - vergeblich. Zwei Stunden wartete die Mutter,
zunehmend besorgt. Gegen 16 Uhr benachrichtigte sie schließlich in Rosenheim
die Polizei. Dort verständigte man die Münchner Kollegen. Zwar galt Roman S.
eigentlich als zuverlässig. In letzter Zeit aber habe seine Ex-Frau bei ihm
eine Wesensveränderung bemerkt, sagt Polizeisprecher Markus Dengler. Er sei
immer unzugänglicher geworden und habe sich im Internet über Waffen
Die Beamten fahren in der Dämmerung zu dem Haus in der Lerchenstraße 63,
das neben einer alten Fabrikhalle kurz hinter dem Bahnübergang liegt. Roman S.
hat das Haus von seinen Eltern übernommen und wenig daran verändert: Am
Fenster im ersten Stock steht ein Gummibaum, die Lampe dahinter hat
Siebziger-Jahre-Dekor. Die Thujenhecke ist übermannshoch. Nur das Wohnzimmer im
Erdgeschoss hat Roman S. für sich hergerichtet: Die Wände sind apricotfarben
gestrichen und eine moderne Lampe ist aufgehängt. In diesem Zimmer werden die
Beamten wenig später das tote Kind finden. In Raum nebenan stehen sie vor einem
mit Lametta geschmückten Christbaum. Darunter liegt eine Modelleisenbahn, mit
der Michael am Abend zuvor noch gespielt haben dürfte.
Die Polizisten versuchen zunächst, mit Klopfen und Klingeln Roman S. zu
erreichen. Als niemand öffnet, blicken sie durch ein Fenster im Erdgeschoss und
sehen das leblose Kind im Schlafanzug auf der Wohnzimmercouch liegen. Mit Hilfe
der Feuerwehr brechen sie die von einem Windschutz umgebene Eingangstür auf.
Doch für den Jungen gibt es keine Rettung mehr. Sein Vater hat ihn vermutlich
schon am Vormittag umgebracht. Im Erdgeschoss liegt die Kinderleiche, im ersten
Stock die des Vaters. Was die Beamten dort vorfinden, gleicht einer
Inszenierung: Der Systemtechniker Roman S. hat sich im Kinderzimmer auf das Bett
seines Sohnes gelegt, um zu sterben. Auf eine Kommode im Gang hat er zuvor feinsäuberlich
Dokumente drapiert, die die Scheidung und den Sorgerechtsstreit betreffen.
Daneben hat er seine Brieftasche hingelegt und ein Bild von seinem Sohn. Im
Internet hinterlässt Roman S. zudem einen Abschiedsbrief mit Angriffen auf
seine Frau, deren Anwalt und das Familiengericht.
Wie der 43-jährige Mann seinen Sohn umgebracht hat, war am Mittwoch noch
nicht eindeutig geklärt. Der Junge hatte keine äußeren Verletzungen.
Allerdings wurden im Haus Medikamentenschachteln gefunden; möglich ist daher,
dass der Vater seinen Sohn vergiftet hat. Er selbst hatte offenbar geplant, sich
mit Gas umzubringen. Die Polizisten fanden Roman S. mit einer Plastiktüte über
dem Kopf; neben dem Bett stand eine hüfthohe Gasflasche mit einem
Verbindungsschlauch, der zu der Tüte führte. Die Flasche war allerdings nicht
aufgedreht. Eine Obduktion soll am heutigen Donnerstag klären, auf welche Weise
der Vater seinen Sohn getötet hat und wie er sich selbst dann das Leben nahm.
Um die Mutter des Jungen kümmern sich momentan Freunde.
(SZ vom 27.12.2007)
www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/201/149836/
Wer sich lange genug mit der an den bundesdeutschen
Gerichten üblichen Praxis des Sorgerechtsentzugs nach §1671 BGB beschäftigt,
für den liegt die Vermutung nach, dass
Die Vermutung liegt nahe, dass der achtjährige Michael
heute noch leben würde, wenn dem Vater vom Familienrichter am offenbar zuständigen
Amtsgericht Rosenheim nicht das Sorgerecht nach §1671 BGB entzogen worden wäre.
Doch von solchen naheliegenden Überlegungen wollen die Verantwortlichen für
die deutschlandweit noch immer übliche Praxis der Elternentsorgung nichts
wissen und aus dem Bundesjustizministerium, dass in der Pflicht stände durch
die Vorlage einer Gesetzesnovellierung in der der §1671 BGB ersatzlos
gestrichen wird, sind schon gar keine nachdenklichen Worte zu hören. Ich wasche
meine Hände in Unschuld, soll Pontius Pilatus nach der Überlieferung in der
Bibel (Matthäus 27) gesagt haben und Jesus der Kreuzigung überantwortet haben.
Wir haben keine Schuld, so wird man es in der Kantine
des Bundesjustizministeriums hören können, wenn sich das zuständige
Fachreferat Kindschaftsrecht zur wohlverdienten Mittagspause trifft.
Aus Rache an der Ex-Frau: Vater tötet Mickey (8) und dann sich selbst
München - Wie hatte er sich auf Heiligabend gefreut. Und als es dann endlich
soweit war – da war der kleine Michael (zärtlich „Mikey“ genannt) gar
nicht mehr zu halten. Unter dem Christbaum probierte er sofort mit seinem Vater
Roman S. (43) seine neue elektrische Eisenbahn aus. Bis es Zeit war, ins Bett zu
gehen. Der mit Lametta geschmückte Christbaum steht noch dort, ebenso die
Eisenbahn. Nur Mikey ist nicht mehr da. Mikey ist tot. Ermordet am
Weihnachtsmorgen vom eigenen Vater, der anschließend Selbstmord beging.
Roman S. hinterließ einen Abschiedsbrief – eine hasserfüllte Abrechnung
mit seiner Ex-Frau, mit der er erbittert ums Sorgerecht für Mikey gestritten
hatte. Als für den Informatiker Roman S. und dessen Frau Monika (41) die Welt
noch in Ordnung war, lebte die Familie in Bruckmühl (Landkreis Rosenheim).
Doch die Ehe scheiterte, die Scheidung nach dem Trennungsjahr war bereits
vollzogen. Monika S. lebte mit Sohn Mikey in einem Landhaus in Stephanskirchen
unweit von Rosenheim. Roman S. dagegen war allein nach München in sein
Elternhaus in der Lerchenstraße zurück – ein altmodisches, aber
blitzsauberes Siedlungshäuschen, das noch mit Ölöfen beheizt wurde. Mikey
musste fortan zwischen seinen Eltern pendeln.
In letzter Zeit soll sich Roman S. verändert haben. Zwar hielt er sich
weiterhin zuverlässig an alle Vereinbarungen. Doch hatte Monika S. dass Gefühl,
dass der Ex „irgendwie spinnt“, wie sie später der Polizei sagte. Dennoch
setzte sie ihr Söhnchen am 21. Dezember unbesorgt in den Zug nach München, wo
er vom Vater vereinbarungsgemäß abgeholt wurde. Wie hätte sie auch ahnen können,
dass Roman S. da bereits einen tödlichen Entschluss gefasst hatte…
Den Auslöser kennt die Mordkommission noch nicht, wohl jedoch das Motiv:
Blanker Hass auf die Ex- Frau, die ihm in seiner Vorstellung das Liebste
genommen hatte – sein Kind. So reifte in seiner fanatischen und egoistischen
Liebe zu Mikey der grausame Plan, seine Ex-Frau zu „bestrafen“. Vermutlich
in den frühen Morgenstunden des 25. Dezember wurde das Häuschen in der
Lerchenstraße Schauplatz eines unfassbaren Verbrechens.
Als Mikey am Ersten Weihnachtsfeiertag um 14 Uhr nicht nach Hause gebracht
wurde und Roman S. nicht ans Telefon ging, hatte Monika S. eine böse Vorahnung.
Sie verständigte die Polizei. Um 17 Uhr klingelten Münchner Polizisten in der
Lerchenstraße 63. Niemand öffnete. Sie schauten von außen ins Wohnzimmer und
sahen Mikey. Im Schlafanzug lag er auf dem Sofa. Er war sehr blass, sah aus, als
ob er schliefe.
Die Beamten traten die Tür ein – helfen konnten sie nicht mehr. Mikey war
bereits seit Stunden tot – vermutlich vergiftet. Dafür sprechen aufgefundene
Medikamente. Im Kinderzimmer im ersten Stock fanden sie Roman S. Er lag auf
Mikeys Bett, hatte eine Plastiktüte über den Kopf gezogen. Er ist vermutlich
erstickt. Eine graue Helium-Gasflasche samt Schlauch, die er neben das Bett
gestellt hatte, hatte er nicht benutzt. Zur Klärung der Todesursache werden
beide erst heute obduziert.
Vieles spricht dafür, dass Roman S. dieses infame Verbrechen schon länger
geplant hat. Auf einer Kommode hatte er persönliche Papiere zurechtgelegt –
darunter einen Stapel Sorgerechts-Akten, Geldbeutel, Ausweis, ein Bild von Mikey
und den noch in der Weihnachtsnacht geschrieben Abschiedsbrief. Monika S.
befindet sich derzeit in der Obhut von Freunden, wird psychologisch unterstützt.
Ihr Platz im Beyhartinger Kirchenchor blieb gestern früh leer. Nie wieder wird
ihr strahlender Solo-Sopran an Weihnachten in der Kirche erklingen. Nie wieder
wird sie ein unbeschwertes Weihnachtsfest erleben können. Die fürchterliche
Rache ihres Ex- Mannes – sie ist aufgegangen.
www.tz-online.de/tzheute/art1061,340064
VATER TÖTET SEINEN SOHN NACH SORGERECHTSTREIT
In München tötete gestern ein 43 Jahre alter Vater seinen achtjährigen
Sohn und dann sich selbst. "Hintergrund der Tat ist offensichtlich ein
Sorgerechtsstreit um den Sohn", berichtete ein Polizeisprecher. Der Junge
wurde im Haus des Informatikers tot auf der Couch neben dem Christbaum gefunden.
Die Leiche des 43 Jahre alten Vaters lag im Bett des Sohnes.
Der Achtjährige, der bei seiner Mutter lebte, hatte über die Feiertage
seinen Vater besucht und sollte am ersten Weihnachtstag zu der im Raum Rosenheim
lebenden Frau zurückgebracht werden. Als dies nicht geschah und der Mann auch
telefonisch nicht erreichbar war, verständigte die 41-Jährige die Polizei. Die
Polizisten klingelten am Einfamilienhaus des Vaters, doch niemand öffnete.
Schließlich sahen die Beamten durch ein Fenster die Leiche des Schülers im
Später wurde der 43-Jährige tot mit einer Plastiktüte über dem Kopf im
Bett des Sohnes im ersten Stock gefunden. Er hatte sich offenbar erstickt. Bei
dem Kind wurden keine äußeren Verletzungen festgestellt. Eine Obduktion soll
voraussichtlich nach den Feiertagen nähere Erkenntnisse über die Todesursache
Posteingang 26.12.2007
15.08.2007 Privater Kampf gegen Spam-Mails
Mit unerwünschten Spam-Mails ärgern sich alle herum, die eine
E-Mail-Adresse häufiger nutzen. Dabei ist es fast unmöglich effektiv gegen
Spammer vorzugehen – fast. Wie FOCUSonline berichtet, geht ein Verbraucher aus
München systematisch gegen den Missbrauch seiner E.Mail-Adresse vor.
Der Münchner Roman Stanowsky hat zunächst jedem deutschen Unternehmen, von
dem er unerwünschte elektronische Werbung bekommt, mit einem
Standard-Fragebogen geantwortet. Anti-Spam-Aktivisten haben dieses
Standardformular entwickelt. Es verlangt das unerlaubt werbende Unternehmen auf,
sämtliche Daten des Absenders zu sperren und genau Auskunft zu geben, woher
diese Informationen stammen. Das entspricht dem Auskunftsrecht laut
Bundesdatenschutzgesetz, welches jedem Bürger zusteht.
Aus Antworten darauf erfuhr er, seine Adresse ist Bestandteil einer
Datensammlung, die an Online-Werbung interessierte Firmen im Internet kaufen
können. Angeblich hätten die Besitzer sämtlicher E-Mail-Adressen, die in der
Sammlung enthalten sind, jeglichem Werbe- und Newsletterempfang zugestimmt.
Anbieter ist eine Hamburger Marketingagentur, die jedoch nicht erreichbar ist:
E-Mail-Anfragen bleiben unbeantwortet, unter der Adresse, die im Impressum
angegeben ist, kennt niemand diese Agentur.
Gegen diese Firma hat Stanowsky jetzt Strafanzeige gestellt, denn er hat nach
eigenen Angaben niemals seine Zustimmung zur E-Mailwerbeflut gegeben. Laut
FOCUSonline haben Insider zudem darauf hingewiesen, der für die Adressen-DVD
der Marketingagentur verlangte Preis sei viel zu niedrig: 75,50 für 26
Millionen Adressen. "Wenn Daten zu einem solchen Preis verkauft werden, ist
die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Angebot unseriös ist“, erklärt Andreas
Kneiphoff vom deutschen Direktmarketing-Verband DDV.
Allein das Einverständnis von so vielen Mail-Adressen-Besitzern
rechtsgültig einzuholen, koste mehr, als der Verkauf einer solchen DVD
einbringen könne, so Kneiphoff weiter. Normalerweise würden solche
Adresslisten auch nicht verkauft, sondern nur vermietet. Schließlich stellten
die Adressen "ein wesentliches Kapital von Marketingagenturen dar",
welches sie nicht aus der Hand geben. Das Auftrag gebende Unternehmen kennt die
E-Mail-Adressen daher in der Regel gar nicht.
Auf die Adresssammlung hereingefallen ist auch die Münchner Agentur Aida
Media, die jetzt ebenfalls ihren Rechtsbeistand eingeschaltet hat. Misstrauisch
wurde man, nachdem eine kleine Mailing-Aktion an Adressen aus der Sammlung
sofort ein Dutzend wütender Beschwerden zur Antwort bekam. Seit Juni ermittelt
die Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gegen den Anbieter. Ergebnisse sind
erst in einigen Monaten zu erwarten.
http://www.tariftip.de/News/22076/Privater-Kampf-gegen-Spam-Mails.html
Gefunden im Internet am 12.10.2008
Erst der Kampf des Roman Stanowsky gegen Spam, dann eine Abrechnung mit der "Familienvernichtungsmafia".
Das Leben ist manchmal härter als ein Kinofilm.
Auf eine aufhellende Erklärung der Staatsanwaltschaft
zu der tödlich endenden Dynamik des Falles werden wir wohl wie immer in solchen
Fällen vergeblich warten. Auf offizieller Seite dürfte keiner so richtig daran
interessiert sein, Licht in das Dunkle zu bringen, denn das könnte auch so
manches unliebsame Licht auf diese oder jene Person werfen, die in dem Fall
involviert waren und das seine oder ihre zu dem tragischen Ende beigetragen
hat. BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 1 BvR 1827/06 -
gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts München vom 20. Juni 2006 - 12
UF 767/06 -,
b) den Beschluss des Oberlandesgerichts München vom 11. Mai 2006 - 12 UF
767/06 -
am 26. September 2006 einstimmig beschlossen:
1. Der Beschluss des Oberlandesgerichts München vom 11. Mai 2006 – 12 UF
767/06 – verletzt den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 6
Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes. Der Beschluss wird aufgehoben und die Sache
an das Oberlandesgericht München zurückverwiesen.
2. Dadurch werden der Beschluss des Oberlandesgerichts München vom 20. Juni
2006 – 12 UF 767/06 - und der an das Bundesverfassungsgericht gerichtete
Antrag des Beschwerdeführers auf Erlass einer einstweiligen Anordnung
3. Der Freistaat Bayern hat dem Beschwerdeführer die notwendigen Auslagen
der Verfassungsbeschwerde zu erstatten.
4. Der Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit für die
Verfassungsbeschwerde wird auf 8.000 € (in Worten: achttausend Euro)
Der Beschwerdeführer wendet sich gegen eine Umgangsregelung, die zurzeit
keine Übernachtung und keine Ferienaufenthalte seines dreijährigen Kindes bei
ihm vorsieht.
1. Der Beschwerdeführer ist der Vater eines im Juni 2003 geborenen Sohnes.
Dieser ist aus der 2002 zwischen dem Beschwerdeführer und der Kindesmutter
geschlossenen Ehe hervorgegangen. Der Beschwerdeführer und die Kindesmutter
leben seit Juni 2005 dauernd getrennt und haben die elterliche Sorge für das
Kind weiterhin gemeinsam inne. Der Beschwerdeführer wohnt etwas mehr als 130
Kilometer vom Wohnsitz der Kindesmutter entfernt.
a) Mit - nicht angegriffenem - Beschluss vom 27. Januar 2006 hat das
Amtsgericht Rosenheim dem Beschwerdeführer das Recht eingeräumt, mit seinem
Sohn alle 14 Tage sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr und ab April 2006 am ersten
und dritten Wochenende im Monat von Samstag 10.00 Uhr bis Sonntag 18.00 Uhr
Umgang zu pflegen. Die Bedenken der Mutter, dass der Beschwerdeführer mit der
Betreuung des zweieinhalbjährigen Sohnes nicht zurechtkomme, teile das Gericht
nicht. Ein Kind dieses Alters habe ausreichende Möglichkeiten, auf sich
aufmerksam zu machen, etwaige diesbezügliche sprachliche Defizite seien nicht
vorgetragen. Der Vater habe in seiner Wohnung auch ein eingerichtetes
Kinderzimmer. Die Vorwürfe der Kindesmutter, der Beschwerdeführer zeige ein
das Kindeswohl beeinträchtigendes sexuelles Verhalten, seien im Einzelnen nicht
aufklärbar. Es spreche nichts dafür, dass der Beschwerdeführer selbst für
den Fall entsprechender sexueller Neigungen nicht in der Lage wäre, sich in
Anwesenheit des Kindes entsprechend zu zügeln.
b) Diesen Beschluss haben die Kindesmutter mittels Beschwerde, der
Beschwerdeführer mit Anschlussbeschwerde angefochten. Auf den gleichzeitig mit
der Beschwerde gestellten Antrag der Kindesmutter hat das Oberlandesgericht
München mit – nicht angegriffener – einstweiliger Anordnung vom 15. März
2006 die Vollziehung des amtsgerichtlichen Beschlusses bis zur Entscheidung in
der Hauptsache ausgesetzt, soweit ab April 2006 ein Umgang mit Übernachtung
c) Nach Anhörung der Kindeseltern durch den vorbereitenden Einzelrichter
beließ es das Oberlandesgericht mit Beschluss vom 11. Mai 2006 bis zur
Vollendung des vierten Lebensjahres des Kindes bei dem durch das Amtsgericht
Rosenheim angeordneten Umgang "zweimal monatlich am Sonntag". Ab
Vollendung des vierten Lebensjahres des Kindes gewährte das Oberlandesgericht
dem Beschwerdeführer Umgang an jedem ersten und dritten Wochenende im Monat von
Samstag 10.00 Uhr bis Sonntag 18.00 Uhr, erstmals am dritten Wochenende des
Monats Juni 2007. Zusätzlich regelte das Gericht einen Feiertagsumgang. Ab
Einschulung des Kindes ordnete das Gericht auch einen Ferienumgang an.
Zentrales Problem des Umgangsstreites sei hier die Frage der Übernachtung
des Kindes bei seinem Vater. Bei einem noch nicht einmal dreijährigen Kind
spreche keine Vermutung dafür, dass die Übernachtung beim Umgangsberechtigten
dem Kindeswohl diene. Vielmehr sei eine sorgfältige Einzelfallabwägung
vorzunehmen und im Zweifel gegen den betreuenden Elternteil keine Übernachtung
anzuordnen, wenn nachvollziehbare Gründe hiergegen vorgebracht würden. Das von
der Kindesmutter behauptete Sexualleben des Beschwerdeführers stehe
Übernachtungen des Kindes bei diesem nicht entgegen. Die Kindesmutter sei
jedoch der Auffassung, dass Übernachtungen jetzt und in absehbarer Zukunft dem
Kind schaden würden. Die Eltern lebten noch nicht lange getrennt und die
Trennung sei sehr konfliktbeladen. Der Senat vermöge deshalb nicht
auszuschließen, dass Übernachtungen im jetzigen Zeitpunkt dem Kind eher
schaden als nützen würden. Andererseits erscheine ein Abwarten damit bis zum
vierten Geburtstag des Kindes ausreichend. Das Kind habe so genügend
Gelegenheit, sich an die Umgebung beim Vater zu gewöhnen und die Kindesmutter
habe so genügend Zeit, das Kind hierauf vorzubereiten. Kürzere
Umgangsintervalle festzulegen habe der Senat erwogen, jedoch als unpraktikabel
und dem Beschwerdeführer kaum zumutbar verworfen, da dieser für einen
Umgangstag ca. 500 Kilometer Fahrtstrecke zu bewältigen habe. Solange das Kind
noch nicht zur Schule gehe, sei die Anordnung eines Ferienumgangs nicht
d) Die hiergegen vom Beschwerdeführer erhobene Anhörungsrüge wies das
Oberlandesgericht München mit - angegriffenem - Beschluss vom 20. Juni 2006
zurück. Zugleich fasste es den Tenor seines Beschlusses vom 11. Mai 2006
"klarstellend" dahingehend neu, dass der Umgang "an jedem zweiten
Sonntag im Monat" stattfindet.
2. Mit seiner Verfassungsbeschwerde rügt der Beschwerdeführer die
Verletzung seiner Grundrechte aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1, Art. 19 Abs. 4 und Art.
103 Abs. 1 GG. Ferner beantragt er den Erlass einer einstweiligen Anordnung
dahingehend, dass es bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde im
Hauptsacheverfahren bei dem Beschluss des Amtsgerichts Rosenheim vom 27. Januar
2006 verbleibe.
3. Das Bundesverfassungsgericht hat der Regierung des Freistaates Bayern und
der Kindesmutter Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben, letztere hat die
angegriffene Entscheidung verteidigt.
Die zulässige Verfassungsbeschwerde wird zur Entscheidung angenommen, weil
dies zur Durchsetzung der Grundrechte des Beschwerdeführers geboten ist (§ 93
a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG). Zu dieser Entscheidung ist die Kammer berufen,
weil die maßgeblichen verfassungsrechtlichen Fragen durch das
Bundesverfassungsgericht bereits entschieden sind und die Verfassungsbeschwerde
offensichtlich begründet ist (§ 93 c Abs. 1 BVerfGG).
1. Der Beschluss des Oberlandesgerichts vom 11. Mai 2006 verletzt den
Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG.
a) Das Umgangsrecht eines Elternteils steht ebenso wie die elterliche Sorge
des anderen Elternteils unter dem Schutz des Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG. Beide
Rechtspositionen erwachsen aus dem natürlichen Elternrecht und der damit
verbundenen Elternverantwortung und müssen von den Eltern im Verhältnis
zueinander respektiert werden. Der Elternteil, bei dem sich das Kind gewöhnlich
aufhält, muss demgemäß grundsätzlich den persönlichen Umgang des Kindes mit
dem anderen Elternteil ermöglichen (vgl.BVerfGE 31, 194 <206 f.>; 64, 180
<187 f.> ). Das Umgangsrecht ermöglicht dem umgangsberechtigten
Elternteil, sich von dem körperlichen und geistigen Befinden des Kindes und
seiner Entwicklung durch Augenschein und gegenseitige Absprache fortlaufend zu
überzeugen, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm aufrechtzuerhalten und
einer Entfremdung vorzubeugen, sowie dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung
zu tragen (vgl.BVerfGE 31, 194 <206> ). Können sich Eltern über die
Ausübung des Umgangsrechts nicht einigen, haben die Richter eine Entscheidung
zu treffen, die sowohl die beiderseitigen Grundrechtspositionen der Eltern als
auch das Wohl des Kindes und dessen Individualität als Grundrechtsträger
berücksichtigt (vgl.BVerfGE 31, 194 <206 f.>; 64, 180 <187> ). Die
Gerichte müssen sich daher im Einzelfall um eine Konkordanz der verschiedenen
Grundrechte bemühen (vgl. BVerfG, Beschlüsse der 3. Kammer des Ersten Senats
vom 18. Februar 1993 – 1 BvR 692/92 -, FamRZ 1993, S. 662 <663>; vom 5.
Februar 2002 – 1 BvR 2029/00 -, FamRZ 2002, S. 809; vom 9. Juni 2004 – 1 BvR
487/04 –, FamRZ 2004, S. 1166 <1167>). Die Umstände des Einzelfalls
werden nicht hinreichend berücksichtigt, wenn die Gerichte, ohne konkrete
Feststellungen zu treffen, eine bestimmte Umgangsregelung mit ihrer Spruchpraxis
in vergleichbaren Fällen begründen (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des
Ersten Senats vom 18. Februar 1993 – 1 BvR 692/92 -, a.a.O.). Eine
Einschränkung oder ein Ausschluss des Umgangsrechts ist nur veranlasst, wenn
nach den Umständen des Einzelfalls der Schutz des Kindes dies erfordert, um
eine Gefährdung seiner seelischen oder körperlichen Entwicklung abzuwehren (vgl.BVerfGE
31, 194 <209 f.>).
Die von den Fachgerichten getroffenen tatsächlichen Feststellungen und die
von ihnen im Einzelnen vorgenommene Abwägung hat das Bundesverfassungsgericht
nicht nachzuprüfen. Der verfassungsgerichtlichen Prüfung unterliegt jedoch, ob
fachgerichtliche Entscheidungen auf einer grundsätzlich unrichtigen Anschauung
von der Bedeutung und Tragweite eines Grundrechts beruhen (vgl.BVerfGE 18, 85
<92 f.>). Die Intensität dieser Prüfung hängt davon ab, in welchem
Maße von der Entscheidung Grundrechte beeinträchtigt werden (vgl. BVerfGE 83,
130 <145> m.w.N.). Dabei müssen sie auch beachten, ob die konkrete
Umgangsregelung im Einzelfall dazu führt, dass der Umgang für den
umgangsberechtigten Elternteil unzumutbar und damit faktisch vereitelt wird;
hierzu kann es insbesondere dann kommen, wenn der Umgang aufgrund der
unterschiedlichen Wohnorte der Eltern nur unter einem erheblichen Zeit- und
Kostenaufwand ausgeübt werden kann (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des
Ersten Senats vom 5. Februar 2002 – 1 BvR 2029/00 –, a.a.O.).
Grundrechtsschutz ist auch durch die Gestaltung des Verfahrens
sicherzustellen (vgl. BVerfGE 55, 171 <182>); das gerichtliche Verfahren
muss in seiner Ausgestaltung geeignet und angemessen sein, um der Durchsetzung
der materiellen Grundrechtspositionen wirkungsvoll zu dienen (vgl.BVerfGE 84, 34
<49> ). Diesen Anforderungen werden die Gerichte nur gerecht, wenn sie
sich mit den Besonderheiten des Einzelfalles auseinandersetzen, die Interessen
der Eltern sowie deren Einstellung und Persönlichkeit würdigen und auf die
Belange des Kindes eingehen (vgl.BVerfGE 31, 194 <210> ). Der Wille des
Kindes ist zu berücksichtigen, soweit das mit seinem Wohl vereinbar ist.
Voraussetzung hierfür ist, dass das Kind in dem gerichtlichen Verfahren die
Möglichkeit erhält, seine persönlichen Beziehungen zu den Eltern erkennbar
werden zu lassen. Die Gerichte müssen ihr Verfahren deshalb so gestalten, dass
sie möglichst zuverlässig die Grundlage einer am Kindeswohl orientierten
Entscheidung erkennen können (vgl.BVerfGE 55, 171 <182> ). Zwar ist es
grundsätzlich den Fachgerichten überlassen, welchen verfahrensrechtlichen Weg
sie wählen, um den Willen des Kindes zu ermitteln. Das Beschwerdegericht ist
daher verfassungsrechtlich nicht stets gehalten, ein Sachverständigengutachten
einzuholen (vgl.BVerfGE 55, 171 <182> ). Wenn es aber von der Beiziehung
eines Sachverständigen absieht, muss es anderweit über eine möglichst
zuverlässige Entscheidungsgrundlage verfügen (vgl. BVerfG, Beschluss der 1.
Kammer des Erstens Senats vom 18. Januar 2006 – 1 BvR 526/04 -, FamRZ 2006, S.
605 <606>).
b) Diesen Maßstäben hält die angegriffene Entscheidung nicht stand. Soweit
das Oberlandesgericht dem Beschwerdeführer Übernachtungs- und Ferienumgänge
mit seinem Sohn versagt hat, hat es weder die materielle Bedeutung des
Elternrechts noch seine Ausstrahlung auf die Verfahrensgestaltung hinreichend
aa) Das Oberlandesgericht hat in seinem Beschluss vom 11. Mai 2006 zu der
Frage eines Ferienumgangs des Beschwerdeführers mit seinem Kind nur
ausgeführt, solange das Kind noch nicht zur Schule gehe, sei die Anordnung
eines Ferienumgangs "nicht angezeigt". Dieses Postulat wird nirgends
näher begründet, auch nicht in dem die Anhörungsrüge des Beschwerdeführers
zurückweisenden Beschluss vom 20. Juni 2006. Hierzu hätte indes Anlass
bestanden, weil der Beschwerdeführer in seiner Anhörungsrüge gerade
bemängelt hatte, dass die Aussage, eine Ferienregelung sei nicht angezeigt,
keine Begründung sei. Es ist angesichts der fehlenden Begründung nicht
ersichtlich, ob das Oberlandesgericht berücksichtigt hat, wie weit reichend ein
Ausschluss eines Ferienumgangs bis zur Einschulung des Kindes den
Beschwerdeführer in seinem Elternrecht beschränkt, und dass diese Entscheidung
- hätte sie Bestand - noch für mehrere Jahre nur unter den erschwerten
Voraussetzungen des § 1696 Abs. 1 BGB und damit nur dann abänderbar ist, wenn
dies aus triftigen, das Wohl des Kindes nachhaltig berührenden Gründen
Auch die Begründung des Oberlandesgerichts für den Ausschluss von
Übernachtungen des Kindes beim Beschwerdeführer bis zur Vollendung des vierten
Lebensjahres des Kindes begegnet durchgreifenden verfassungsrechtlichen
Das Oberlandesgericht hat ausgeführt, dass es sich in der in Rechtsprechung
und Literatur streitig beurteilten Frage von Übernachtungen eines noch nicht
eingeschulten Kindes beim Umgangsberechtigten der Ansicht anschließe, die dies
von den konkreten Umständen des Einzelfalls abhängig mache. Im vorliegenden
Fall lebten die Eltern noch nicht lange getrennt und die Trennung sei sehr
konfliktbeladen. Es sei zwar nicht auszuschließen, dass die Argumente der
Kindesmutter nur vorgeschoben seien, das Kind sei durch die Trennung der Eltern
schon sehr belastet, habe einen Rückfall in der Sauberkeitserziehung erlitten
und sei Fremdübernachtungen nicht gewohnt; er komme jede Nacht zu ihr ins Bett,
brauche Ruhe, Kontinuität und Bezugssicherheit, wozu zum Beispiel die
Einschlaf- und Aufwachrituale dienten. Die Einwände seien jedoch
"plausibel" und es sei "allgemein bekannt", dass derartige
Verhaltensweisen bei Kindern in diesem Alter anzutreffen seien. Das Gericht
vermöge "deshalb nicht auszuschließen, dass Übernachtungen im jetzigen
Zeitpunkt dem Kind eher schaden als nützen würden".
Diese Argumentation greift indessen von Verfassungs wegen zu kurz. Sie
berücksichtigt die Bedeutung des Elternrechts des Beschwerdeführers
Bereits die vom Oberlandesgericht gewählte Formulierung lässt besorgen,
dass es davon ausgegangen sein könnte, ein Übernachtungsumgang eines Kindes
beim umgangsberechtigten Elternteil müsse schon dann ausgeschlossen werden,
wenn lediglich möglich ist, dass die Übernachtung dem Kind eher schadet als
nützt. Dies würde die Anforderungen, die an die im Rahmen der Regelung des
Umgangsrechts nach § 1684 Abs. 1 BGB erforderliche Interessenabwägung zu
stellen sind, verkennen, weil das Gericht sich mit der bloßen Möglichkeit
überwiegender Nachteile für das Kind begnügt, ohne der Frage weiter
Das Oberlandesgericht hat ferner zwar die nicht unerhebliche Entfernung des
Wohnorts des Beschwerdeführers von dem der Kindesmutter in seiner Entscheidung
angesprochen. Hierauf gestützt hat es aber ausdrücklich die Alternative
verworfen, "kürzere Umgangsintervalle…z.B. einmal wöchentlich"
anzuordnen, weil ihm dies "unpraktikabel" und dem Beschwerdeführer
"kaum zumutbar" erschien. Diese Begründung lässt eine Befassung
einerseits damit vermissen, ob auch der Beschwerdeführer eine solche Regelung
als unzumutbar empfunden hätte, andererseits, ob nicht gerade die Fahrtzeiten
für einen Umgang mit Übernachtung streiten könnten. Denn vorliegend bleiben
Beschwerdeführer und Kind nach Abzug der Reisezeit nur noch etwa fünf Stunden
Umgangszeit alle 14 Tage, was einer faktischen Umgangseinschränkung zumindest
sehr nahe kommt und die Regelung in die Nähe einer Umgangsrechtsbeschränkung
nach § 1684 Abs. 4 Satz 1 BGB rückt, die aber nur zulässig ist, wenn dies aus
Gründen des Kindeswohls erforderlich ist.
Der Entscheidung des Oberlandesgerichts ist auch nicht zu entnehmen, ob das
Oberlandesgericht geprüft hat, welche positiven Auswirkungen
Übernachtungsumgänge für das Kind haben könnten, ob also deren Durchführung
mittelfristig nicht auch zur Entspannung der Situation und damit zur Entlastung
des Kindes beitragen kann (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Ersten
Senats vom 9. Juni 2004 – 1 BvR 487/04 -, a.a.O., S. 1167).
bb) Das Oberlandesgericht hat ein Verfahren gewählt, das nicht dazu geeignet
war, eine möglichst zuverlässige Grundlage für eine am Kindeswohl orientierte
Entscheidung zu schaffen.
Es hat aus den von der Kindesmutter geschilderten Verhaltensweisen des Kindes
den Schluss gezogen, dass ein Übernachtungsumgang dem Kind eher schadet als
nützt. Dabei ist das Oberlandesgericht möglichen alternativen Ursachen für
diese Verhaltensweisen nicht weiter nachgegangen, was indes geboten gewesen
wäre. Dies hätte nicht zwingend durch Einholung eines
Sachverständigengutachtens geschehen müssen. Aber das Oberlandesgericht war
zumindest gehalten, den tatsächlichen Willen des Kindes zu ermitteln. Zwar hat
dieser bei einem Kleinkind eher geringes Gewicht in Bezug auf eine etwaige
Selbstbestimmung des Umfangs seines Umgangs mit dem umgangsberechtigten
Elternteil. Jedoch könnte ein etwaiger dahingehend vom Kind ausdrücklich oder
indirekt geäußerter Wunsch Ausdruck von Bindungen zum Beschwerdeführer sein,
die es geboten erscheinen lassen können, auch Übernachtungsumgänge
anzuordnen. Diesen Willen hätte das Oberlandesgericht durch eine Anhörung des
im Entscheidungszeitpunkt fast drei Jahre alten Kindes (vgl. dazuBVerfGE 55, 171
<182> ), zumindest aber durch einen dem Kind nach § 50 Abs. 1, Abs. 2
Satz 1 Nr. 1 FGG bestellten Verfahrenspfleger in Erfahrung bringen können (vgl.
BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 8. März 2005 – 1 BvR
1986/04 -, FamRZ 2005, S. 1057 <1058>). Jedenfalls die Bestellung eines
Verfahrenspflegers hätte umso näher gelegen, als das Jugendamt schon in seiner
Stellungnahme vom 28. Oktober 2005 angeregt hatte, dem Kind einen
Verfahrenspfleger zu bestellen, weil das Kind durch die Konflikte der Eltern
sehr belastet wirke, und auch das Oberlandesgericht selbst in den Gründen
seiner Entscheidung ausführt, dass die Trennung sehr konfliktbeladen sei, was
anhand des Akteninhalts und aufgrund der sehr massiven von der Kindesmutter
gegen den Beschwerdeführer erhobenen Vorwürfe auch nachvollziehbar ist.
c) Der Beschluss vom 11. Mai 2006 beruht auf der festgestellten Verletzung
des Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG. Es ist nicht ausgeschlossen, dass das
Oberlandesgericht bei Beachtung der sich aus dem Elternrecht des
Beschwerdeführers ergebenden Anforderungen zu einem anderen Ergebnis gekommen
2. Da der Beschluss vom 11. Mai 2006 schon Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG verletzt,
kann dahinstehen, ob die Entscheidung darüber hinaus gegen Art. 19 Abs. 4 GG
und Art. 103 Abs. 1 GG verstößt.
3. Mit der hiernach gebotenen Aufhebung des Beschlusses wird zugleich der
angegriffene Beschluss vom 20. Juni 2006 gegenstandslos. Die auf § 95 Abs. 2
BVerfGG beruhende Zurückverweisung der Sache an das Oberlandesgericht gibt
diesem auch Gelegenheit, bei seiner erneuten Entscheidung über das Umgangsrecht
an den Wochenenden den Tenor eindeutig zu fassen.
4. Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ist mit der
stattgebenden Entscheidung erledigt.
5. Die Entscheidung über die Erstattung der notwendigen Auslagen der
Verfassungsbeschwerde beruht auf § 34 a Abs. 2 BVerfGG. Die Festsetzung des
Gegenstandswerts der anwaltlichen Tätigkeit für die Verfassungsbeschwerde
folgt aus § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG (vgl.BVerfGE
79, 365 <366 ff.>).
Zitierung: BVerfG, 1 BvR 1827/06 vom 26.9.2006, Absatz-Nr. (1 - 30), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20060926_1bvr182706.html
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