Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F29-03-2001-I_51-2000
Timestamp: 2016-10-24 21:57:42
Document Index: 300873037

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 5', 'BGE', 'Art. 27', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 152']

I 51/00 (29.03.2001)
I 51/00 Ca
S.________, 1962, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, Z�rich,
A.- Die 1962 geborene S.________ meldete sich am 23. Dezember 1996 unter Hinweis auf ein seit Sommer 1995 bestehendes R�ckenleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abkl�rungen in medizinischer, beruflich-erwerblicher sowie haushaltlicher Hinsicht, worunter insbesondere ein Bericht der Dres. med. E.________ (Ober�rztin) und T.________ (Assistenz�rztin), Universit�tsspital X.________, Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin, vom 3. Februar 1997 sowie der Abkl�rungsbericht Haushalt vom 26. Mai 1997, verneinte die IV-Stelle des Kantons Z�rich mangels rentenbegr�ndender Invalidit�t einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verf�gung vom 2. Juli 1997).
B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde mit dem Antrag um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 29. November 1999).
C.- S.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Sache zur Neubeurteilung an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen, eventuell sei eine ganze, subeventuell eine halbe Invalidenrente zuzusprechen; weiter sei ihr die unentgeltliche Verbeist�ndung zu gew�hren.
1.- Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) sowie die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 IVV in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG, Art. 27 IVV und Art. 5 Abs. 1 IVG; ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b; vgl. auch BGE 125 V 146) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2.- Parteien wie Vorinstanz stimmen zu Recht darin �berein, dass vorliegend f�r die Ermittlung des Invalidit�tsgrades die gemischte Methode nach Art. 27bis Abs. 1 IVV anwendbar ist:
a) Mit Verwaltung und Vorinstanz ist gest�tzt auf den Abkl�rungsbericht Haushalt vom 26. Mai 1997 davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung bei im �brigen unver�nderten Umst�nden - nebst den pers�nlichen, famili�ren, sozialen und erwerblichen Verh�ltnissen sind bei im Haushalt t�tigen Versicherten insbesondere auch Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegen�ber Kindern zu ber�cksichtigen (BGE 125 V 150) - zu 75 % im Haushalt und im Umfang von 25 % ausserh�uslich erwerbst�tig w�re. Die in diesem Zusammenhang erhobene R�ge, die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrundsatz verletzt, ist unbegr�ndet. Mit Blick auf den in allen Teilen schl�ssigen und �berzeugenden Abkl�rungsbericht Haushalt bestand nach den Akten keinerlei Anlass, auf die durch die Verwaltung vorgenommene Bestimmung der Anteile Erwerbst�tigkeit (25 %) und T�tigkeit im Haushalt (75 %) zur�ckzukommen, zumal die Beschwerdef�hrerin, anders als letztinstanzlich, im kantonalen Prozess einzig die Bemessung der Invalidit�t im erwerblichen Teil ger�gt hatte.
b) Im Haushalt betr�gt die Einschr�nkung nach dem auch in diesem Punkt zu keinerlei Beanstandungen Anlass gebenden Abkl�rungsbericht Haushalt 17,5 %. Die Gewichtung der im Haushalte anfallenden T�tigkeiten Wohnungspflege (15 %) sowie W�sche/Kleiderpflege (10 %) einerseits und die entsprechenden Einschr�nkungen von 30 % (Wohnungspflege) und 20 % (W�sche/Kleiderpflege) andererseits tragen den tats�chlichen Verh�ltnissen Rechnung. Insoweit die Beschwerdef�hrerin von der Arbeitsf�higkeit als Reinigungsangestellte (im erwerblichen Bereich) auf die invalidit�tsbedingten Beschr�nkungen im Haushalt schliessen will, ist ihr entgegenzuhalten, dass Haushaltst�tigkeit sich nicht in der Verrichtung von Reinigungsarbeiten ersch�pft.
c) Im erwerblichen Bereich ist von der im Bericht der Dres. med. E.________ und T.________ (vom 3. Februar 1997) erstatteten Stellungnahme zur Arbeitsf�higkeit auszugehen, da diese alle rechtsprechungsgem�ssen Kriterien f�r beweiskr�ftige �rztliche Entscheidungsgrundlagen (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen) erf�llt. Danach ist die Beschwerdef�hrerin gesundheitsbedingt in der Lage, die bisher ausge�bte (erwerbliche) T�tigkeit als Reinigungsangestellte zu 50 % auszu�ben; hinsichtlich einer k�rperlich leichten, wechselbelastenden Arbeit ist sie zu 100 % arbeitsf�hig.
Eine Teilerwerbst�tigkeit im Rahmen eines 25 %-Arbeitspensums als Reinigungsangestellte, wie sie die Versicherte ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung ausge�bt h�tte (vgl.
Erw. 2a hievor), ist ihr demnach ohne Einschr�nkung zumutbar, weshalb die Verwaltung den Invalidit�tsgrad im erwerblichen Bereich zu Recht auf 0 % festgesetzt hat.
3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt. Die Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung ist bei dieser Prozesslage nicht m�glich (Art. 152 Abs. 1 OG).