Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_49_SchuldRAnpG_Kuendigungsschutzfristen-d140243,52.html
Timestamp: 2016-12-03 13:54:33
Document Index: 117624196

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 49', '§ 43', '§ 45', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 49', '§ 49', '§ 3', '§ 48', '§ 50']

§ 49 SchuldRAnpG, Kündigungsschutzfristen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 49 SchuldRAnpG, Kündigungsschutzfristen Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundSchuldRAnpG - Schuldrechtsanpassungsgesetz§§ 43 - 54, Kapitel 4 - Errichtung von Gebäuden aufgrund eines Miet-, Pacht- oder sonstigen Nutzungsvertrages§§ 45 - 49, Abschnitt 2 - Gewerblich genutzte Grundstücke
Gesetz zur Anpassung schuldrechtlicher Nutzungsverhältnisse an Grundstücken im B...…§ 49 SchuldRAnpG, Kündigungsschutzfristen§ 50 SchuldRAnpG, Bauliche Maßnahmen des Nutzers§ 51 SchuldRAnpG, Entgelt§ 52 SchuldRAnpG, Kündigung aus besonderen Gründen§ 53 SchuldRAnpG, Kündigung bei abtrennbaren Teilflächen§ 54 SchuldRAnpG, Anwendbarkeit des Abschnitts 2§ 55 SchuldRAnpG, Ausschließliche Zuständigkeit des Amtsgerichts§ 56 SchuldRAnpG (weggefallen)§ 57 SchuldRAnpG, Vorkaufsrecht des Nutzers
§ 49 SchuldRAnpG, Kündigungsschutzfristen
§ 49 SchuldRAnpGGesetz zur Anpassung schuldrechtlicher Nutzungsverhältnisse an Grundstücken im Beitrittsgebiet (Schuldrechtsanpassungsgesetz - SchuldRAnpG)BundesrechtKapitel 4 – Errichtung von Gebäuden aufgrund eines Miet-, Pacht- oder sonstigen Nutzungsvertrages → Abschnitt 2 – Gewerblich genutzte GrundstückeTitel: Gesetz zur Anpassung schuldrechtlicher Nutzungsverhältnisse an Grundstücken im Beitrittsgebiet (Schuldrechtsanpassungsgesetz - SchuldRAnpG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SchuldRAnpGGliederungs-Nr.: 402-31Normtyp: Gesetz(1) 1Der Grundstückseigentümer kann den Vertrag bis zum Ablauf des 31. Dezember 2000 nur kündigen, wenn das vom Nutzer errichtete Bauwerk nicht mehr nutzbar und mit einer Wiederherstellung der Nutzbarkeit durch den Nutzer nicht mehr zu rechnen ist. 2Ist die Nutzung für mindestens ein Jahr aufgegeben worden, ist zu vermuten, dass eine Nutzung auch in Zukunft nicht stattfinden wird. (2) 1In den darauf folgenden fünf Kalenderjahren kann der Grundstückseigentümer den Vertrag auch dann kündigen, wenn er 1. auf die eigene Nutzung des Grundstücks für Wohn- oder betriebliche Zwecke angewiesen ist oder2. Inhaber eines Unternehmens ist unda) das Gebäude oder die bauliche Anlage auf dem Betriebsgrundstück steht und die betriebliche Nutzung des Grundstücks erheblich beeinträchtigt oderb) das Gebäude, die bauliche Anlage oder die Funktionsfläche für betriebliche Erweiterungen in Anspruch genommen werden soll und der Grundstückseigentümer die in § 3 Abs. 1 Nr. 1 des Investitionsvorranggesetzes vom 14. Juli 1992 (BGBl. I S. 1268) bezeichneten Zwecke verfolgt oder der Nutzer keine Gewähr für eine Fortsetzung der betrieblichen Nutzung des Wirtschaftsgebäudes bietet. 2Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn den betrieblichen Belangen des Nutzers eine erheblich höhere Bedeutung zukommt als den betrieblichen Zwecken nach Nummer 1 oder den investiven Interessen des Grundstückseigentümers nach Nummer 2 Buchstabe b. 3Die in Satz 1 bestimmte Frist verlängert sich um die Restnutzungsdauer des vom Nutzer errichteten Gebäudes, längstens bis zum 31. Dezember 2020. § 48 SchuldRAnpG, Zustimmung zu baulichen Investitionen§ 50 SchuldRAnpG, Bauliche Maßnahmen des Nutzers