Source: https://www.haufe.de/thema/einkommen/pc/
Timestamp: 2019-06-26 05:40:26
Document Index: 307458113

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 34', '§ 4', '§ 5', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 35', '§ 22', '§ 5', '§ 15', '§ 15', '§ 1', 'EuG', 'EuG', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 184', '§ 184', '§ 163', '§ 11', '§ 138', '§ 13']

Einkommen | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Einkommen
Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung / 3.3.1 Anrechnung von eigenem Einkommen
Anrechenbar ist das Einkommen, das monatlich das 26,4-Fache des aktuellen Rentenwerts der gesetzlichen Rentenversicherung übersteigt. Der aktuelle Rentenwert beträgt seit 1.7.2019 33,05 EUR/West und 31,89 EUR/Ost. Dementsprechend beträgt der Freibetrag 872,52 EUR/West und 841,90 EUR/Ost. Das nicht anrechenbare Einkommen erhöht sich um das 5,6-Fache des aktuellen Rentenwerts f...mehr
Mindestlohn: Was ist bei Minijobs und Beschäftigungen im ... / 5.7 Ehegatten/Lebenspartner
Für Ehegatten und gleichgeschlechtliche Lebenspartner ist die Umstellung eines 450-EUR-Minijobs auf eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Regelfall keine gute Wahl. Einkommensteuer fällt bereits dann an, wenn das von beiden Partnern erzielte zu versteuernde Einkommen im Jahr insgesamt 18.336 EUR (doppelter Grundfreibetrag für das Jahr 2019) überschreitet. Übers...mehr
Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung / 3.4 Waisenrenten
Kinder von verstorbenen Versicherten erhalten eine Halbwaisenrente, wenn sie noch einen Elternteil haben und eine Vollwaisenrente, wenn sie keine Eltern mehr haben. Die Waisenrenten beginnen wie die Witwen-/Witwerrenten mit dem Todestag des Versicherten. Die Rente an die Waise beträgt: 30 % des Jahresarbeitsverdienstes (Vollwaise) 20 % des...mehr
Rechtskreis / 2 Versicherungsrecht
Die Versicherungspflicht ist für alle Bereiche der Sozialversicherung bundeseinheitlich geregelt. Für geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener, Beschäftigte im Übergangsbereich oder mit Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze gelten in beiden Rechtskreisen die gleichen Verdienstgrenzen. Auch in der gesetzlichen Unfallversicherung bestehen keine Unterschiede zwischen d...mehr
Beamte / 7.5 Beitragsberechnung für die Nebenbeschäftigung
Beamte, Richter, Soldaten auf Zeit etc. sind selbst dann nicht versicherungspflichtig in der Kranken- und Pflegeversicherung, wenn sie zusätzlich zu ihrer Beamtenbeschäftigung eine an sich versicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen. Deshalb sind zu diesen Zweigen der Sozialversicherung auch keine Beiträge zu entrichten. In der Rentenversicherung bestehen dagegen regelmäß...mehr
Praxis-Beispiele: Praktikant / 3 Vorgeschriebenes Zwischenpraktikum (über 450 EUR monatlich)
Sachverhalt Ein 24 Jahre alter Student übt ein in der Studien- und Prüfungsordnung vorgeschriebenes Praktikum aus. Das monatliche Arbeitsentgelt beträgt 700 EUR, die wöchentliche Arbeitszeit 30 Stunden. Das Praktikum ist auf 6 Monate befristet. Der Student ist über seinen Vater in dessen gesetzlicher Krankenkasse familienversichert. Der Arbeitgeber nimmt am Ausgleichsverfahren...mehr
Bundesfreiwilligendienst / 1.2 Entgelt und Aufwendungsersatz
Kennzeichnend für den Freiwilligendienst ist dessen Unentgeltlichkeit. So gilt auch das Mindestlohngesetz nicht, der Freiwillige hat keinen Anspruch auf den Mindestlohn. Der Freiwillige erhält lediglich ein angemessenes "Taschengeld" als Gegenleistung, schon aus diesem Grund fehlt es am Vorliegen eines Arbeitsverhältnisses. Die Angemessenheit ist gem. § 2 Nr. 4 BFDG zu bejah...mehr
Faktoren für die Rentenberechnung / 4.2 Aktueller Rentenwert (Ost)
Soweit einer Rente oder Teilen einer Rente Entgeltpunkte (Ost) zugrunde zu legen sind, ist anstelle des aktuellen Rentenwerts der aktuelle Rentenwert (Ost) zu berücksichtigen. Basiswert für diesen aktuellen Rentenwert war der Betrag, der sich für Dezember 1991 aus dem auf den aktuellen Rentenwert (West) bezogenen Verhältniswert aus Standardrente Ost (889 DM) zu Standardrente ...mehr
Pflegezeit / 2.2.1 Höhe der Beiträge
Für die Zeit der freiwilligen Krankenversicherung sind freiwillige Krankenversicherungsbeiträge an die Krankenkasse bzw. Pflichtbeiträge zur Pflegeversicherung zu zahlen. Die Höhe der Beiträge richtet sich dabei nach dem Einkommen des freiwillig Versicherten. Das Darlehen, das Arbeitnehmern vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bei einer pflegebedingt...mehr
Altersteilzeit / 4 Beiträge zur Höherversicherung sind ebenfalls steuerfrei
Die vorzeitige Inanspruchnahme einer Altersrente nach Altersteilzeit kann zu Abschlägen bei der Rente führen. Damit die sich aufgrund der längeren Rentenbezugsdauer ergebende Minderung der monatlichen Rente ausgeglichen werden kann, wird den Versicherten, welche die Altersrente vorzeitig in Anspruch nehmen wollen, das Recht eingeräumt, zusätzliche Beiträge zu leisten. Vielfa...mehr
Faktoren für die Rentenberechnung / Zusammenfassung
Überblick Renten sind lohn- und beitragsbezogen. Sie sind danach vor allem davon abhängig, in welchem Verhältnis das individuelle (versicherte) Arbeitsentgelt oder -einkommen, bezogen auf das ganze Berufsleben, zum durchschnittlichen Arbeitsentgelt oder -einkommen aller Versicherten gestanden hat und wie lange Beiträge entrichtet wurden. Das Sicherungsziel der jeweiligen Renten...mehr
Thesaurierungsbegünstigung / 3.1 Nicht entnommener Gewinn
Als nicht entnommenen Gewinn eines Betriebs oder Mitunternehmeranteils definiert § 34a Abs. 2 EStG den nach § 4 Abs. 1 Satz 1 oder § 5 EStG ermittelten Gewinn, vermindert um den positiven Saldo der Entnahmen und Einlagen des Wirtschaftsjahres. Damit gilt folgende Rechnung für den steuerbegünstigten Höchstbetrag:mehr
Thesaurierungsbegünstigung / 1 Funktionsweise der Regelung
Nicht entnommene Gewinne von Einzelunternehmern, Gesellschaftern von Personengesellschaften und persönlich haftenden Gesellschaftern von KGaA können unter bestimmten Voraussetzungen mit 28,25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag besteuert werden. Werden diese Gewinne später entnommen, erfolgt eine Nachversteuerung mit 25 %, wiederum zuzüglich Solidaritätszuschlag. Bemessungsgrun...mehr
Thesaurierungsbegünstigung / 3.4 Zusammentreffen mit Verlusten und Abzugsbeträgen
Treffen in einem Veranlagungszeitraum ein grundsätzlich nach § 34a EStG begünstigter Gewinn, z. B. aus Gewerbebetrieb, und ein Verlust, z. B. aus Vermietung und Verpachtung, zusammen, muss zunächst ein vertikaler Verlustausgleich vorgenommen werden. Gleiches gilt für Gewinne und Verluste aus einer Einkunftsart; auch der horizontale Verlustausgleich hat Vorrang vor § 34a EStG....mehr
Literaturauswertung zum EStG, zum KStG, zur KiSt und zum ... / 2.56 § 35b EStG (Steuerermäßigung bei Belastung mit Erbschaftsteuer)
• 2015 Doppelbelastung mit Einkommen- und Erbschaftsteuer Auf der Ebene des Erwerbers kann es dazu kommen, dass Vermögenszuwächse sowohl im Rahmen der Einkommen- als auch der Erbschaftsteuer erfasst werden, wobei § 35b EStG nicht für Schenkungen gilt. Teilweise kann diese Doppelbelastung über eine entsprechende Auslegung der in Betracht kommenden einkommen- bzw. erbschaftsteu...mehr
Literaturauswertung zum EStG, zum KStG, zur KiSt und zum ... / 2.43 § 22 EStG (Arten der sonstigen Einkünfte)
IFRS: Tatsächliche und latente Steuern / 9 Fragen und Antworten
Fragen A.1 Welche drei Hauptunterschiede bestehen im Einzelabschluss zwischen der Behandlung latenter Steuern nach HGB und nach IFRS? A.2 U bildet per 31.12.01 eine Drohverlustrückstellung von 100 TEUR in der IFRS-Bilanz. Steuerrechtlich ist die Rückstellung nicht zulässig (§ 5 Abs. 4a EStG). In 02 tritt der Verlust von 100 TEUR tatsächlich ein und wird nun auch steuerlich ber...mehr
IAS 1 verlangt neben GuV-Informationen solche zu erfolgsneutralen Einkommensbestandteilen (other comprehensive income, OCI) aus Währungsumrechnung im Konzern, bestimmten Finanzinstrumenten, der Neubewertung von Sachanlagen usw. In der Darstellung bestehen zwei Alternativen: one-statement-approach : GuV-Informationen sind mit den erfolgsneutralen Einkommensbestandteilen (other ...mehr
Literaturauswertung zur Staatshaftung, zur AO, zur FGO, ... / 9.4 § 15 AStG (Steuerpflicht von Stiftern, Bezugsberechtigten und Anfallsberechtigten)
• 2013 Familienstiftungen Nach § 15 Abs. 1 AStG sind Vermögen und Einkommen einer Familienstiftung, die Geschäftsleitung und Sitz außerhalb des Geltungsbereichs des AStG hat, dem Stifter, sofern er unbeschränkt steuerpflichtig ist, sonst den unbeschränkt steuerpflichtigen Personen, die bezugs- oder anfallberechtigt sind, entsprechend ihrem jeweiligen Anteil zuzurechnen. Famil...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2011-2019 / Solidaritätszuschlag
Literaturauswertung zum ErbStG und zum BewG (Stand 31.5. ... / 1.1 Ausgewertete Beiträge 2018
Literaturauswertung zum EStG, zum KStG, zur KiSt und zum ... / 2.1 § 1a EStG (Steuerpflicht für Staatsangehörige eines EU-Mitgliedstaates)
• 2013 Schweizer Grenzgänger Der EuGH hat mit Urteil v. 28.2.2013, Rs. 425/11 entschieden, dass der Splittingtarif auch in der Schweiz ansässigen Stpfl. zu gewähren ist, sofern sie ihr nahezu gesamtes Einkommen in Deutschland erzielen. Dies gilt unabhängig davon, ob sie als Arbeitnehmer oder als Selbständige tätig sind. Der EuGH ist somit auch im Hinblick auf die Schweiz sein...mehr
Literaturauswertung zum EStG, zum KStG, zur KiSt und zum ... / 4.10 § 15 KStG (Ermittlung des Einkommens bei Organschaft)
• 2011 Zinsschranke Aus § 15 Satz 1 Nr. 3 KStG ergibt sich, dass die Zinsschranke im Rahmen eines Organschaftsverhältnisses ausschließlich auf der Ebene des Organträgers anzuwenden ist. Es stellt sich die Frage, ob im Fall von Minderheitsgesellschaftern i. S. v. § 16 KStG das eigene Einkommen der Organgesellschaft das verrechenbare EBITDA des Organträgers erhöht. Dies dürfte ...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2011-2019 / Organschaft
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2011-2019 / Haushaltsbegleitgesetz
Literaturauswertung zum ErbStG und zum BewG (Stand 31.5. ... / 3.3 § 14 BewG (Lebenslängliche Nutzungen und Leistungen)
• 2012 Wegfall des Nießbrauchsrechts / § 14 Abs. 2 BewG Bei der Übertragung eines Grundstücks unter Vorbehaltsnießbrauch ist vom Grundbesitzwert der Wert des Nießbrauchs abzuziehen. Der Tod des Nießbrauchers nach Ablauf der Frist des § 14 Abs. 2 BewG hat keine Auswirkung auf die steuerliche Behandlung der Schenkung des Grundstücks unter Nießbrauchsvorbehalt. Anders ist dies b...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2011-2019 / Berufsausbildungsförderung
Literaturauswertung zur Staatshaftung, zur AO, zur FGO, ... / 3.56 § 184 AO (Festsetzung von Steuermessbeträgen)
• 2015 Billigkeitsmaßnahmen bei der Gewerbesteuer § 184 Abs. 2 Satz 1 AO wurde dahingehend geändert, dass die Befugnis, Realsteuermessbeträge festzusetzen, auch die Befugnis zu Maßnahmen nach § 163 Satz 1 AO einschließt, soweit für solche Maßnahmen in einer allgemeinen Verwaltungsvorschrift der Bundesregierung, der obersten Bundesfinanzbehörde oder einer obersten Landesfinanz...mehr
Als discontinued operations (aufgegebene Geschäftsbereiche) definiert IFRS 5.32 abgrenzbare und bedeutsame geografische oder sachliche Geschäftsbereiche, die das Unternehmen im Rahmen eines Plans entweder veräußert (insgesamt oder stückweise) oder durch Einstellung (abandonment) aufgibt. Aufgegebene Tätigkeiten sind in der GuV (sowie z. T. im Anhang) getrennt vom Ergebnis aus fo...mehr
IFRS: Tatsächliche und latente Steuern / 4 Ansatz
IAS 12 folgt dem Konzept der temporary differences. Zu latenten Steuern führen danach alle Wertunterschiede zwischen IFRS-Bilanz und Steuerbilanz, die sich im Zeitablauf steuerwirksam auflösen, unabhängig davon, wie diese Differenzen entstanden sind. Beispiel Die Tax Base GmbH hat zum 31.12.00 ihre unbebauten Grundstücke (Buchwert 10 Mio. EUR) von einem Sachverständigen neu a...mehr
Literaturauswertung zum ErbStG und zum BewG (Stand 31.5. ... / 3.2 § 11 BewG (Wertpapiere und Anteile)
IFRS: Checkliste wesentlicher Abweichungen der IFRS vom HGB
Literaturauswertung zur Staatshaftung, zur AO, zur FGO, ... / 3.35 § 138 AO (Anzeigen über die Erwerbstätigkeit)
Literaturauswertung zum ErbStG und zum BewG (Stand 31.5. ... / 2.11 § 13a ErbStG (Steuerbefreiung für Betriebsvermögen, Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und Anteile an Kapitalgesellschaften)