Source: http://footgolfvienna.com/Statuten.php
Timestamp: 2017-07-26 16:29:53
Document Index: 265710239

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 5', '§ 11', '§ 14', '§ 11']

Statuten des Vereins FootGolf Vienna Fassung April 2016 § 1: Name, Sitz und Tätigkeitsbereich Der Verein führt den Namen "FootGolf Vienna".
Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf alle Gebiete, in denen diese Sportart ausgeübt werden kann, insbesondere auf das Gebiet der Bundesländer Wien und Niederösterreich.
§ 2: Zweck Der Verein ist nicht auf Gewinn gerichtet und in allen Belangen gemeinnützig im Sinne der Bundesabgabenordnung; er bezweckt die körperliche und geistige Ertüchtigung seiner Mitglieder durch sportliche Betätigung nach den Richtlinien der international anerkannten Fachverbände. Insbesondere die Förderung des Sports in Wien und Umgebung im Dienste der Volksgesundheit. Der Schwerpunkt wird auf FootGolf und Fussballgolf gelegt. Als oberstes Vereinsziel wird beabsichtigt, den Wienern/innen eine Plattform zu bieten, in der sie diesen Sport mit Spaß und Freude ausüben kann und alle benötigten Informationen und Regelkunde erhalten.
a) Fachsportliche Aus- und Fortbildung
b) Regelmäßiger Übungs- und Spielbetrieb
c) Wenn möglich Teilnahme an Meisterschaften in den international anerkannten Sportzweigen, sofern diese im Verein ausgeübt werden.
d) Teilnahme und Durchführung von Wettkämpfen, Sportfesten und anderen sportlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen;
e) Wenn möglich Bekanntmachung des Vereins und seiner Ziele über Drucksorten, über das Internet und diverse Medien
g) Wenn möglich Schaffung von Sporteinrichtungen
b) Geld und Sachspenden bzw. Sammlungen
f) Sponsoring
Personen, welche den Mitgliedsbeitrag entrichtet haben und sich voll der Vereinsarbeit beteiligen.
Personen, welche den Verein z.B. durch Zahlung eines besonderen oder erhöhten Mitgliedsbeitrags, zusätzliche Spenden oder sonstige Maßnahmen fördern. Der Vorstand kann Untergliederungen und Kriterien beschließen.
4.3. Ehrenmitglieder Persönlichkeiten, welche sich um den Verein FootGolf Vienna außergewöhnliche Verdienste erworben haben, können über Antrag des Vereinsvorstandes durch die Generalversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. In besonderen Fällen können der Titel „Ehrenpräsident", „Ehrenobmann" oder „Ehrenspieler" verliehen werden.
§ 5: Erwerb der Mitgliedschaft (1) Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, sowie juristische Personen werden.
(2) Bis zum vollendeten 16. Lebensjahr werden die Mitgliedschaftsrechte, ausgenommen die Teilnahme am Sportbetrieb, durch einen Erziehungsberechtigten ausgeübt.
(2) Der Austritt kann nur halbjährlich erfolgen. Die Fristen dafür sind der 30. Juni sowie der 31. Dezember. Er muss dem Vorstand mindestens 1 Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
(8) Ausgetretene bzw. ausgeschlossene Mitglieder können dem Verein gegenüber keine Ansprüche irgendwelcher Art stellen. Sie verlieren alle aus dem Vereinsleben erworbenen Rechte.
(2) Mitglieder, die das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, werden in diesen Rechten von einem Erziehungsberechtigten vertreten. Das passive Wahlrecht steht allerdings nur volljährigen Mitgliedern zu.
(1) Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung" im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet einmal jährlich statt. Das Vereinsjahr ist der Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. Juni des Folgejahres.
(6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr. Mitglieder unter 18 Jahren können von einem Erziehungsberechtigten vertreten werden. Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.
(7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit von mindestens einem Zehntel aller stimmberechtigten Mitglieder bzw. ihrer Vertreter (siehe Abs. 6) beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Obmann/Obfrau, in dessen/deren Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Mitglieds-Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz. Bei Gleichheit an Mitglieds-Jahren führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
b) Genehmigung von Protokollen der früheren Generalversammlung
c) Beschlussfassung über den Voranschlag und eventueller Anträge;
d) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer;
e) Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstands und der Rechnungsprüfer;
h) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder;
i) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;
j) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins;
§ 11: Vorstand (1) Der Vorstand besteht aus Obmann/Obfrau, Stellvertreter/in und 2. Stellvertreter/in, Schriftführer/in und Stellvertreter/in, Kassier/in und Stellvertreter/in, Elternvertreter/in und Stellvertreter/in.
(3) Die Funktionsperiode des Vorstands beträgt zwei Jahre; Wiederwahl ist möglich. Der Vorstand muss aus mindestens drei natürlichen Personen bestehen.
(6) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden den Ausschlag. Jede natürliche Person, die Mitglied des Vorstands ist, erhält bei einer Vorstandssitzung eine Stimme. Die jeweiligen Stellvertreter haben mit Ausnahme des/der Obmann/Obfrau Stellvertreters und des/der 2. Obmann/Obfrau Stellvertreter nur dann ein Stimmrecht wenn der/die Schriftführer/in, Kassier/in bzw. Elternvertreter/in verhindert sind.
(8) Der Vorstand ist berechtigt, einzelne nicht dem Vorstand angehörige Personen mit Funktionen zu betrauen. Diese Personen sind berechtigt, an den Vorstandssitzungen teilzunehmen, sie besitzen allerdings kein Stimmrecht.
(2) Der/die Obmann/Obfrau vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Obmanns/Obfrau und des Schriftführers/der Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (Vermögenswerte Dispositionen) des/der Obmanns/Obfrau und des Kassiers/der Kassierin. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds. (3) Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von den in Abs. 2 genannten Vorstandsmitgliedern erteilt werden.
(8) Der/die Elternvertreter/in hat die Aufgabe andere Eltern auf Wunsch über Vorstandssitzungen und deren Beschlüsse zu informieren. Er vertritt die Interessen der einzelnen Elternteile, sollte es Disparitäten geben, dann die der Mehrheit. Es wird ausdrücklich erwähnt, dass er/sie sich verpflichtet, nicht die eigenen Interessen über die der von ihm vertretenen Eltern und Kinder zu stellen. Wünsche der Eltern sind an den/die Elternvertreter/in zu richten und von diesem bei Vorstandssitzungen vorzutragen.
(9) Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle des/der Obmanns/Obfrau, des Schriftführers/der Schriftführerin, des Elternvertreters/der Elternvertreterin, des Kassiers/der Kassierin ihre Stellvertreter/innen.
§ 14: Rechnungsprüfer (1) Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
(3) Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 9 bis 11 sinngemäß.
(1) Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden. Die Auflösung erfolg mittels Stimmabgabe per Stimmzettel, welche aufzubewahren und dem Auflösungsakt beizuschließen sind.
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