Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_69_LBG_Amtsbezeichnung-d3559265,70.html
Timestamp: 2016-10-21 09:11:20
Document Index: 376313435

Matched Legal Cases: ['§ 69', '§ 69', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 79', '§ 80', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 84', '§ 85', '§ 86', '§ 87', '§ 88', '§ 89', '§ 140', '§ 69', '§ 69', '§ 68', '§ 70']

§ 69 LBG, Amtsbezeichnung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 69 LBG, Amtsbezeichnung Suche
Beamtengesetz für das Land Brandenburg (Landesbeamtengesetz - LBG) Landesrecht B...…§ 69 LBG, Amtsbezeichnung§ 70 LBG, Arbeitsschutz, Jugendarbeitsschutz§ 71 LBG, Mutterschutz, Elternzeit§ 72 LBG, Ruhen der Rechte und Pflichten aus dem Dienstverhältnis§ 73 LBG, Wiederverwendung nach Beendigung des Mandats§ 74 LBG, Anrechnung der Ruhenszeit auf die Dienstzeit§ 75 LBG, Beamte auf Zeit und Beamte im einstweiligen Ruhestand§ 76 LBG, Arbeitszeit§ 77 LBG, Dienstbefreiung, Erholungs-, Wahlvorbereitungs- und Mandatsurlaub§ 78 LBG, Teilzeitbeschäftigung§ 79 LBG, Beurlaubung§ 80 LBG, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung aus familiären Gründen§ 81 LBG, Höchstdauer von Beurlaubungen§ 82 LBG, Hinweispflicht§ 83 LBG, Begriffsbestimmungen§ 84 LBG, Pflicht zur Übernahme einer Nebentätigkeit§ 85 LBG, Anzeige einer Nebentätigkeit§ 86 LBG, Verbot einer Nebentätigkeit§ 87 LBG, Ausübung einer Nebentätigkeit§ 88 LBG, Verfahren§ 89 LBG, Inanspruchnahme von Einrichtungen, Personal oder Material des Diensthe...…§ 140 LBG, Übergangsregelung zum Verfahren bei Dienstunfähigkeit
§ 69 LBG, Amtsbezeichnung
§ 69 LBGBeamtengesetz für das Land Brandenburg (Landesbeamtengesetz - LBG)Landesrecht BrandenburgAbschnitt 5 – Rechtliche Stellung im Beamtenverhältnis → Unterabschnitt 1 – Allgemeine Pflichten und RechteTitel: Beamtengesetz für das Land Brandenburg (Landesbeamtengesetz - LBG)Normgeber: BrandenburgAmtliche Abkürzung: LBGGliederungs-Nr.: 210-8Normtyp: Gesetz(1) Die Landesregierung setzt die Amtsbezeichnungen der Beamten fest, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.(2) Eine Amtsbezeichnung, die herkömmlicherweise für ein Amt verwendet wird, das eine bestimmte Befähigung voraussetzt und einen bestimmten Aufgabenkreis umfasst, darf nur einem Beamten verliehen werden, der ein solches Amt bekleidet.(3) Der Beamte führt im Dienst die Amtsbezeichnung des ihm übertragenen Amtes; er darf sie auch außerhalb des Dienstes führen. Er hat jedoch keinen Anspruch darauf, mit der Amtsbezeichnung angesprochen zu werden. Nach dem Übertritt in ein anderes Amt darf der Beamte die bisherige Amtsbezeichnung nicht mehr führen; er erhält die Amtsbezeichnung des neuen Amtes. Wird einem Beamten ein Amt mit geringerem Endgrundgehalt übertragen, so darf er neben der neuen Amtsbezeichnung die des früheren Amtes mit dem Zusatz "außer Dienst" ("a. D.") führen. Ändert sich die Bezeichnung des früheren Amtes, so darf die geänderte Amtsbezeichnung geführt werden.(4) Der Ruhestandsbeamte darf die ihm beim Eintritt in den Ruhestand zustehende Amtsbezeichnung mit dem Zusatz "außer Dienst" ("a. D.") und die im Zusammenhang mit dem Amt verliehenen Titel weiterführen; Absatz 3 Satz 5 ist entsprechend anzuwenden. Wird ihm ein neues Amt übertragen, so erhält er die Amtsbezeichnung des neuen Amtes; gehört dieses Amt nicht einer Besoldungsgruppe mit mindestens demselben Endgrundgehalt an wie das bisherige Amt, so gilt Absatz 3 Satz 4 entsprechend.(5) Einem entlassenen Beamten kann die oberste Dienstbehörde oder die von ihr bestimmte Behörde erlauben, die Amtsbezeichnung mit dem Zusatz "außer Dienst" ("a. D.") sowie die im Zusammenhang mit dem Amt verliehenen Titel zu fuhren. Die Erlaubnis kann zurückgenommen werden, wenn der frühere Beamte sich ihrer als nicht würdig erweist.(6) Die Beamtinnen führen die Amtsbezeichnung in der weiblichen Form.
§ 68 LBG, Dienstzeugnis§ 70 LBG, Arbeitsschutz, Jugendarbeitsschutz