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Timestamp: 2017-06-26 03:39:21
Document Index: 185865178

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 89', 'BGE', 'Art. 42']

2C_489/2012 (23.05.2012)
2C_489/2012
Kappelenring 18A, 3032 Hinterkappelen,
Obergericht des Kantons Bern, Anwaltsaufsichtsbehörde,
Anwaltsaufsicht; Disziplinarverfahren,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, vom 12. April 2012.
in das Urteil des Einzelrichters der Verwaltungsrechtlichen Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 12. April 2012, womit auf eine Beschwerde von X.________ gegen den Entscheid der Anwaltsaufsichtsbehörde des Kantons Bern, kein Disziplinarverfahren gegen Fürsprecher Y.________ zu eröffnen, nicht eingetreten wurde,
in das vom 16. Mai 2012 datierte, am 17. Mai 2012 bei der Post aufgegebene Schreiben von X.________, womit sie beim Bundesgericht "Rekurs" gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts erhebt,
dass Rechtsschriften die Rechtsbegehren und deren Begründung zu enthalten haben, wobei in der Begründung darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 95 BGG),
dass die Begründung sachbezogen zu sein und die beschwerdeführende Partei sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen hat,
dass vorliegend ein Nichteintretensurteil angefochten ist und die Beschwerdeführerin nicht auf diese verfahrensrechtliche Problematik eingeht,
dass die Beschwerde mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass im Übrigen der Beschwerdeführerin die Legitimation zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten fehlen dürfte (Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG; vgl. BGE 133 II 468 E. 2 S. 471 f. mit Hinweisen; spezifisch für das Anwaltsaufsichtsverfahren im Kanton Bern Urteil 2C_415/2007 vom 18. September 2007),
dass es sich dabei erübrigt, der Beschwerdeführerin in Anwendung von Art. 42 Abs. 3 und 5 BGG eine Frist zur Nachreichung eines vollständigen Exemplars des angefochtenen Urteils anzusetzen (sie hat bloss S. 1, 4 und 5 vorgelegt),