Source: https://skpnamibia.de/unsere-satzung/
Timestamp: 2019-08-20 16:08:15
Document Index: 308495437

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 26', '§ 4', '§ 14', '§ 15', '§ 12', '§ 15']

Unsere Satzung - Sonnenkinderprojekt Namibia e. V.
Festschrift & Flyer
Satzung für den Verein Sonnenkinderprojekt Namibia e.V.
§ 1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen: Sonnenkinderprojekt–Namibia e.V.
Er soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Walsrode eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e.V.“
§ 1 Nr. 2 Der Verein hat seinen Sitz in Schwaförden/Bundesrepublik Deutschland.
§ 1 Nr. 5 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und
mildtätige Zwecke. Der Zweck des Vereins liegt im Ausland.
§ 2 Nr. 1 Zweck des Vereins ist die Förderung von staatlichen oder staatlich anerkannten Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche in Namibia. Weiterer Zweck des Vereins ist die gezielte Unterstützung von hilfsbedürftigen Kindern und Waisen in Namibia, durch Einrichtung von Patenschaften, die den Schulbesuch und eine angemessene Verpflegung und Ausstattung der Kinder ermöglichen und darüber hinaus der Völkerverständigung und Begegnung dienen sollen. Der Verein möchte durch seine Unterstützung eine chancengleiche Erziehung und Ausbildung für die Kinder und Jugendlichen ermöglichen.
§ 2 Nr. 4 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Die Mitgliedschaft wird durch eine schriftliche Beitrittserklärung erworben, über den Aufnahmevertrag entscheidet abschließend der Vorstand.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorsitzenden/der Vorsitzenden. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig. Ein ausgetretenes Mitglied hat keinen Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen (vgl. § 2 der Satzung).
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages und dessen Fälligkeit wird durch die Mitgliederversammlung bestimmt.
dem Vorsitzenden/der Vorsitzenden
dem 1. Stellvertretenden/der 1. Stellvertretenden Vorsitzenden
dem 2. Stellvertretenden/der 2. Stellvertretenden Vorsitzenden
dem Finanzverantwortlichen/der Finanzverantwortlichen
dem stellvertretenden / der stellvertretenden Finanzverantwortlichen
dem 1. Beisitzenden / der 1. Beisitzenden
dem 2. Beisitzenden / der 2. Beisitzenden
Die Mitglieder des Vorstandes werden durch die Mitgliederversammlung gewählt. Sämtliche Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes, darunter der 1. Vorsitzende oder einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden vertreten. (Vorstand im Sinne des § 26 BGB).
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt die Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen/der Ausgeschiedenen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die von dem 1. Vorsitzenden/der 1. Vorsitzenden oder von einem/einer seiner Stellvertreter/Stellvertreterinnen schriftlich, fernmündlich oder per elektronische Post (E-Mail) einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter der
1. Vorsitzende/die 1. Vorsitzende oder einer/eine seiner Stellvertreter/Stellvertreterinnen anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters/der Leiterin der Vorstandssitzung.
Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende/die 1. Vorsitzende, bei dessen/deren Abwesenheit einer/eine seiner Stellvertreter/Stellvertreterinnen. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter/von der Sitzungsleiterin zu unterschreiben.
Ausschluss von Vereinsmitgliedern (gem. § 4 d) dieser Satzung.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktag. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden/der 1. Vorsitzenden, bei dessen/deren Verhinderung von einem/einer seiner Stellvertreter/Stellvertreterinnen oder von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter/eine Leiterin.
Das Protokoll wird vom Schriftführer/von der Schriftführerin geführt. Ist dieser/diese nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter/die Versammlungsleiterin einen Protokollführer/eine Protokollführerin.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter oder die Versammlungsleiterin. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der/die 1. Vorsitzende kann – bei seiner/ihrer Verhinderung einer seiner Stellvertreter oder eine seiner Stellvertreterinnen – Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt der Vorstand.
Die Mitgliederversammlung fasst alle Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünfteln erforderlich. Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat/keine Kandidatin die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten/Kandidatinnen statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter/von der jeweiligen Versammlungsleiterin und dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters/der Versammlungsleiterin und des Protokollführers/der Protokollführerin, die Zahl der erschienen stimmberechtigten Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung bei dem 1. Vorsitzenden/der 1. Vorsitzenden oder einem/einer seiner Stellvertreter/rinnen schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.
§ 14 a Datenschutz im Verein
Soweit die in den jeweiligen Vorschriften beschriebenen Voraussetzungen vorliegen, hat jedes Vereinsmitglied insbesondere die folgen Rechte:
das Wiederspruchsrecht nach Artikel 21 DS-GVO,
§ 15 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der
im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende/
die 1. Vorsitzende und sein/e 1. Stellvertreter/rin gemeinsame vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
§ 15 Nr. 2 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an das SOS Kinderdorf in Deutschland, dass es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Die vorstehende Änderung der Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 17. November 2018 verabschiedet.
Sulingen, den 17.11.2018
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