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Timestamp: 2016-10-22 05:32:35
Document Index: 212497793

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 108']

2D_31/2013 (25.06.2013)
2D_31/2013 � � Urteil vom 25. Juni 2013
Kantonsschule B.________,
Nichtbestehen der Probezeit,
Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, Einzelrichter, vom 5. Juni 2013.
Y.________, die Tochter von X.________, besuchte die Klasse A.________ der Kantonsschule B.________. Die Prorektorin teilte am 26. Februar 2013 mit, Y.________ habe die Probezeit nicht bestanden und werde nicht in die Kantonsschule aufgenommen. Den dagegen erhobenen Rekurs, womit die Anhebung der Noten in mehreren F�chern um je einen halben Punkt und damit die Aufnahme in die Kantonsschule beantragt wurde, wies die Bildungsdirektion des Kantons Z�rich am 15. April 2013 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich wies die gegen diesen Rekursentscheid erhobene Beschwerde mit Urteil vom 25. Mai 2013 ab. X.________ gelangte dagegen erneut an das Verwaltungsgericht, welches die Eingabe als Revisionsgesuch entgegennahm und mit Verf�gung des Einzelrichters vom 5. Juni 2013 darauf nicht eintrat.
X.________ gelangte am 18. Juni 2013 an das Bundesgericht und schilderte die Situation ihrer Tochter; sie ersuchte darum, dieser den Verbleib im Gymnasium zu erm�glichen; Beilagen, namentlich ein anzufechtender Entscheid, fehlten. Nachdem sie mit Schreiben vom 19. Juni 2013 �ber die Modalit�ten der Beschwerdef�hrung belehrt worden war, reichte X.________ das Schreiben vom 18. Juni 2013, nun versehen mit Unterschrift, dem Bundesgericht am 22. Juni 2013 nochmals ein; nunmehr waren die Verf�gung des Verwaltungsgerichts vom 5. Juni 2013 sowie zwei weitere Dokumente (Entscheid der Bildungsdirektion vom 15. April 2013 und diesbez�gliche Beschwerdeschrift an das Verwaltungsgericht vom 19. April 2013) beigelegt.
Streitgegenstand bildet ein negativer Promotionsentscheid bzw. die entsprechende Notengebung. Gegen derartige Entscheide, wegen des Grundsatzes der Einheit des Verfahrens (vgl. BGE 134 V 138 E. 3 S. 144; 134 II 192 E. 1.3 S. 195; 133 III 645 E. 2.2 S. 647 f.) auch solche rein verfahrensrechtlicher Natur, wie sie der hier angefochtene Revisionsentscheid darstellt, ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig (Art. 83 lit. t BGG) und steht als bundesrechtliches Rechtsmittel nur die subsidi�re Verfassungsbeschwerde zur Verf�gung (Art. 113 ff. BGG). Damit kann bloss die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden (Art. 116 BGG), was besonderer Geltendmachung und Begr�ndung bedarf (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdef�hrerin nennt kein verfassungsm�ssiges Recht. Es fehlt mithin offensichtlich an einer zul�ssigen R�ge bzw. einer hinreichenden Beschwerdebegr�ndung, sodass auf die Beschwerde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Im �brigen ist nicht erkennbar, inwiefern sich die angefochtene Verf�gung, in welcher die Voraussetzungen einer Revision nach kantonalem Recht allgemein und in Bezug auf den konkreten Einzelfall einleuchtend dargestellt werden, mit formgerechten R�gen erfolgsversprechend anfechten liesse.