Source: https://tender-search.com/tender-details/dienstleistungen-von-ingenieurburos-176/
Timestamp: 2018-10-23 06:08:52
Document Index: 2694816

Matched Legal Cases: ['§53', '§ 56', '§ 75', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§53']

Leistungen der Technischen Ausrüstung, AG 1,2 und 3 gem. §§53 ff. HOAI, LP 5-9.Die ehemalige Klosteranlage diente bereits in ihren Anfängen als Seminar- und Internatsschule. Erst im späten 20. Jahrhundert, zum Zeitpunkt von 1970 – 1980 wurden die Gebäude als Wohnräume umfunktioniert und umgebaut. Durch die Neugründung der Grundschule wird es ermöglicht den ursprünglichen Gedanken derKlösterlichen Bildungswerkstätten wieder aufzugreifen. Als Fazit hieraus kann ohne größere Umbaumaßnahmen trotz des erhöhten Aufwandes einer denkmalgerechten Sanierung die Schule in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen saniert und umgebaut werden. Das ehemalige Ursulinenkloster wird vom Studienseminar Neuburg an der Donau in die St. Franziskus Grundschule umgebaut und saniert sowie mit einem Anbau für eine Pausenhalle erweitert. Der Umbau zu einer Grundschule umfasst den Ost- und Südteil des ursprünglichen Klosterkarrees. Den sog. „Kirchenflügel“ und „Verwaltungsflügel“.
2018/S 130-296856
Ragen sind ausschließlich per E-Mail an die unter I.3) genannten Kontaktstelle zu richten und werden über den o. g. Link (siehe Punkt I.3) zur Beantwortung veröffentlicht. Auf Fragen die nach dem 15.5.2018, 12.00 Uhr, eingehen werden keine Auskünfte mehr erteilt.Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gekennzeichnet mit dem übermittelten Rücksendeaufkleber abgegeben werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen) oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht im Verfahren bzw. der Bewertung berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaftgemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer SüdbayernMünchenhttp://www.regierung-oberbayern.de
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Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 (GWB).Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB) Main CPV code 71300000
EUR 114,386
Leistungen der Technischen Ausrüstung, AG 1,2 und 3 gem. §§53 ff. HOAI, LP 5-9.Die ehemalige Klosteranlage diente bereits in ihren Anfängen als Seminar- und Internatsschule. Erst im späten 20. Jahrhundert, zum Zeitpunkt von 1970 – 1980 wurden die Gebäude als Wohnräume umfunktioniert und umgebaut. Durch die Neugründung der Grundschule wird es ermöglicht den ursprünglichen Gedanken derKlösterlichen Bildungswerkstätten wieder aufzugreifen. Im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit der bestehenden Anlage zu einem Neubau auf „freiem Feld“, wurden die vorhandenen Räumlichkeiten untersucht, ob diese auch als Klassenzimmer neu genutzt werden können.Als Fazit hieraus kann ohne größere Umbaumaßnahmen trotz des erhöhten Aufwandes einer denkmalgerechten Sanierung die Schule in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen saniert und umgebaut werden. Die förderfähigen Kosten liegen im Bereich des Kostenrichtwertes. Somit kann die wirtschaftliche Betrachtung auch in Bezug auf den erhöhten Aufwand einer denkmalgerechten Sanierung und Umbau eines Bestandsgebäudes diesem gerecht werden. Das ehemalige Ursulinenkloster wird vom Studienseminar Neuburg an der Donau in die St. Franziskus Grundschule umgebaut und saniert sowie mit einem Anbau für eine Pausenhalle erweitert. Das Gebäude ist in der Denkmalschutzliste unter der Akten-Nr. D-1-85-149-203,Wolfgang-Wilhelm-Platz B90 geführt. Das ehem. Ursulinenkloster wurde 1700 zusammen mit der baulich verbundenen Kirche errichtet. Die südlich und westlich an die Kirche stoßenden 4 Flügel umschließen einen Kreuzhof. 1813 wurde das Kloster aufgelöst. 1816 wurden im ehem. Kloster das Studienseminar und das Gymnasium untergebracht. Die Klosterkirche wurde zur Studienkirche. An die Südwestecke wurde 1881 der Neubau mit den Studiensälen angebaut. Das Hauptportal auf der Ostseite erhielt 1933 seine jetzige Gestalt.Die Anlage bildet wie oben beschrieben ein Karree, das nach Süden und Westen über mehrere meist aneinandergebaute Erweiterungen und Nebengebäude verfügt. Die Gebäude verfügen in der Regel über 3 oder 4 Geschosse und Walmdächer.Der Umbau zu einer Grundschule umfasst den Ost- und Südteil des ursprünglichen Klosterkarrees. Den sog. „Kirchenflügel“ und „Verwaltungsflügel“.
Büropräsentation/Gesamteindruck20 %Herangehensweise (Konzept/Projekteinschätzung) des vorgesehenen Schlüsselpersonals an die Projektaufgabe anhand einer verglb. Referenz30 %Darstellung der Verantwortung für Kosten, Termine und Qualität30 %Angaben zur Wirtschaftlichkeit des Angebotes20 %
Wolfgang-WilhelmB 9086633 Neuburg/Donau