Source: http://nordberlinersc.de/club-statute
Timestamp: 2018-04-26 03:55:06
Document Index: 323612551

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 11', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 26', '§ 8', '§ 26', '§ 10', '§ 11', '§ 10', '§ 10', '§ 26', '§ 10', '§ 10', '§ 12', '§ 4', '§ 11', '§ 10', '§ 13', '§ 10', '§ 16', '§10', '§ 17', '§ 240', '§ 18', '§ 1', '§ 20', '§ 71']

Nordberliner SC e.v. 1919 der Fußball-Club im Norden Berlins. Der Verein entstand 2002 durch einen Zusammenschluss der Berliner Traditionsklubs SC Tegel undSC Heiligensee.
Trainer & Betreuer Herren
Trainer & Betreuer Jugend
Hatzfeldallee (NLZ)
Platenhofer Weg
Eintrittsformular Herren
Eintrittsformular Jugend
Ü30 - Herren
Ü 40 B
Mini-Elche
Satzung des Nordberliner SC
Name, Sitz, Wappen, Geschäftsjahr, Zweck, Ziel
Organe und Ordnungen des Vereins
Aufgaben der geschäftsführenden Vorstände
Haftung des Vereins, Vereinsvermögen
Beziehungen zu übergeordneten Institutionen
Nordberliner Sport-Club 1919 e. V.
Die Satzung vom 18.5.2002, zuletzt geändert am 26.3.2004 in § 7, Punkte 1 - 3 und § 11, Punkt 8 und 8a , wurde am 28.3.2011 auf der Hauptversammlung des Nordberliner SC geändert und beschlossen. Satzung des Nordberliner Sport-Club 1919 e.V.
§ 1 Name, Sitz, Wappen, Geschäftsjahr, Zweck, Ziel
Der Verein führt nach der vorgenannten Fusion den Namen „Nordberliner Sport-Club 1919 e.V.“.
Der Verein ist Mitglied des Landes-Sportbund Berlin e.V. und der entsprechenden Fachverbände.
Der Nordberliner Sport-Club 1919 e. V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung von 1977, und zwar insbesondere durch Förderung des Volkssportes und der Volksbildung.
Der Verein betreibt insbesondere die Sportart Fußball ( z.B. durch Teilnahme am Pflichtspielbetrieb des Berliner Fußball-Verband e.V., Teilnahme an Turnieren, Durchführungen von Trainingseinheiten und andere sportliche Aktivitäten ). Weiterhin bezweckt der Verein die Verbreitung des Sportgedankens und die Entwicklung sportlicher Leistung.
Jede eigenständige Betätigung auf parteipolitischem und konfessionellem Gebiet ist ausgeschlossen.
§ 2 Gliederung des Vereins
1 a) Der Herren-/Damenabteilung und der Jugendabteilung ist eine Freizeitgruppe angegliedert, die die Sportart Badminton betreibt. Sie unterhält sich aus eigenen Beiträgen und sonstigen Einnahmen. Sie organisiert sich in Absprache mit den geschäftsführenden Vorständen.
Mitglieder der Herren-/Damenabteilung sind alle aktiven und passiven Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und nicht unter (3) fallen, sowie alle Ehrenmitglieder.
Mitglieder der Jugendabteilung sind alle aktiven und passiven Mitglieder, die das 18. Lebensjahr nicht vollendet haben, Jugendtrainer/innen, Jugendbetreuer/innen und Mitglieder des Jugendvorstandes.
b) passive Mitglieder (fördernd)
Mitglied kann jede natürliche Person - gleich welcher Religion oder Herkunft- werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und im Besitz der bürgerlichen Rechte ist. Vor Vollendung des 18. Lebensjahres ist der Erwerb der Mitgliedschaft nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten oder des Vormundes möglich.
Die Aufnahme von Mitgliedern, die der Herren-/Damenabteilung zuzuschreiben sind (§ 2 Absatz 2), erfolgt durch ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der Herren-/Damenabteilung. Das Aufnahmeformular muss eigenhändig unterschrieben sein.
Die Aufnahme von Mitgliedern, die der Jugendabteilung zuzuschreiben sind (§ 2 Absatz 3), erfolgt durch ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der Jugendabteilung. Das Aufnahmeformular für eine Person, die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet hat, muss von einem/einer Erziehungsberechtigten oder dem Vormund unterschrieben sein.
Eine/-n Ehrenvorsitzende/-n und Ehrenmitglieder ernennt die Hauptversammlung auf Vorschlag der geschäftsführenden Vorstände mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt.
Die Mitglieder besitzen, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet haben, uneingeschränktes Stimmrecht, können zu allen ämtern gewählt werden und Anträge zu der Hauptversammlung stellen.
Vereinsmitglieder, die über ein Stimmrecht verfügen, können dies nur persönlich ausüben. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
Der Antrag gilt mit Eingang beim Vorstand als angenommen, sofern nicht gegenüber dem Antragsteller innerhalb von vier Wochen schriftlich widersprochen wird.
Bei Ablehnung des Antrages auf Mitgliedschaft ist der Vorstand zur Angabe von Gründen nicht verpflichtet.
Der Austritt aus dem Verein ist nur jeweils zum 30.6. oder 31.12. eines Jahres möglich. Die Kündigung hat gegenüber dem jeweiligen für das Mitglied zuständigen geschäftsführenden Vorstand schriftlich oder zur Niederschrift zu erfolgen. Bei Kindern und Jugendlichen kann diese Erklärung nur von einem/einer Erziehungsberechtigten oder dem Vormund abgegeben werden. Austrittsmitteilungen, die nicht der vorgenannten Form entsprechen, gelten als nicht erfolgt.
Der Ausschluss aus dem Verein kann bei Rückständigkeit der Beitragszahlung von mindestens 12 Monaten durch Beschluss der geschäftsführenden Vorstände erfolgen.
Bei Nichtbezahlung eines Mahnbescheides gilt der Tag des Erlass des Vollstreckungsbescheides automatisch als Ende der Mitgliedschaft.
Mitglieder, die vorsätzlich und beharrlich den Zwecken des Vereins zuwiderhandeln oder die bürgerlichen Rechte verloren haben, können auf Antrag des jeweiligen geschäftsführenden Vorstandes durch einfachen Mehrheitsbeschluss der Hauptversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden.
Die Entscheidung muss den Betreffenden schriftlich und per Einschreiben mitgeteilt werden, bei Unmöglichkeit der Zustellung durch vierzehntägigen öffentlichen Aushang.
Von den Mitgliedern werden eine Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge erhoben, deren Höhe und Fälligkeit sich aus der von der Hauptversammlung beschlossenen Beitragsordnung ergeben
§ 7 Strafen und Sanktionen id="para-5"
Der geschäftsführende Vorstand ist berechtigt, Strafen und Sanktionen gegen seine Mitglieder bei folgenden Fehlverhalten im Verein zu verhängen:
Geldstrafen von bis zu 3 Mitgliedsbeiträgen bei unsportlichem Verhalten.
Mahngebühren in Höhe eines 1/2 Monatsbeitrages bei Beitragsrückständen von 5 und mehr Monatsbeiträgen
Spiel- und Wettkampfsperre bei Beitragsrückständen über 8 Monatsbeiträgen.
Vereinsausschluss bei
a) grober Unsportlichkeit
b) strafbaren Handlungen
c) Beitragsrückständen von 12 Monatsbeiträgen und mehr
§ 8 Organe und Ordnungen des Vereins
die geschäftsführenden Vorstände
die erweiterten Vorstände
Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie der Organe des Vereins werden durch diese Satzung und folgende Ordnungen des Vereins verbindlich geregelt:
§ 9 Mitgliederversammlungen und Sitzungen
Die Hauptversammlung ist die Versammlung der Mitglieder des Vereins.
Die Hauptversammlung findet jährlich im ersten Quartal des Geschäftsjahres statt. Die Einladung zur Hauptversammlung erfolgt durch ein Mitglied des Vorstandes nach § 26 BGB. Sie hat unter Bekanntgabe des festgelegten Versammlungsortes, des Tages und des Beginns drei Wochen vorher per E-Mail zu erfolgen. Soweit dem Verein die E-Mail Adresse nicht vorliegt, erfolgt die Einladung schriftlich per einfachen Brief.
a) Verlesen des Protokolls der letzten Hauptversammlung
b) Berichte der geschäftsführenden Vorstände
c) Berichte des/der Kassierers/in, der Abteilungskassierer/-innen und der Kassenprüfer/-innen
e) ggf. Satzungsänderungen
f) ggf. Neuwahlen
Außerordentliche Hauptversammlungen sind einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins bzw. der Abteilung erfordert, oder wenn mindestens dreißig stimmberechtigte Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe beantragen.
Anträge sind schriftlich zu stellen und müssen zehn Tage vor der Hauptversammlung einem der geschäftsführenden Vorstände vorliegen. Später eingehende Anträge dürfen in der Hauptversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit durch zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmenbejaht wird, Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt, und der Antrag als Dringlichkeitsantrag in die Tagesordnung aufgenommen wird.
Hauptversammlungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der erscheinenden Mitglieder beschlussfähig.
Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst, soweit diese Satzung keine abweichende Regelung enthält; Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt.
Beschlüsse über die Änderung der Vereinssatzung fasst die Hauptversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertelnder abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen und ungültig Stimmen werden nicht berücksichtigt. Die beabsichtigten Satzungsänderungen sind in der Einladung zur Hauptversammlung schriftlich mitzuteilen.
Eine Änderung der in § 8 Absatz 2 der Satzung genannten Ordnungen erfolgt mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt.
über den wesentlichen Inhalt der Hauptversammlung ist Protokoll zu führen. Der/die Protokollführer/-in wird zu Beginn der Hauptversammlung von den Mitgliedern mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gewählt; Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Die Wiederwahl des Protokollführers ist möglich.
Mitgliedersitzungen sind turnusmäßig wiederkehrende Zusammenkünfte einer Abteilung. Die Bekanntgabe des Ortes und des Termins der Mitgliedersitzungen erfolgt durch Aushang am offiziellen „Schwarzen Brett“ des Vereins.
a) den geschäftsführenden Vorständen
aa) der Herren-/Damenabteilung mit dem/der
Abteilungsleiter/in, zugleich 1. Vorsitzender/e
Abteilungskassierer/in Herren/Damen
bb) der Jugendabteilung mit dem/der
Jugendleiter/in, zugleich 2.Vorsitzender/e
2. Jugendleiter/in
Abteilungskassierer/in Jugend
Jugendgeschäftsführer/in
cc) dem/der Kassierer/in, der/die zugleich Kassierer/in einer der Abteilungen sein muss.
b) den erweiterten Vorständen der Herren-/Damenabteilung und der Jugendabteilung mit dem/der
a) Spielbetriebsleiter/in - bei Bedarf Sonderspielbetriebsleiter/in -
b) Leiter/in des Pass- und Meldewesens
c) Sportwart/in, - bei Bedarf Frauenwart -,
d) Referent/in für öffentlichkeitsarbeit,
e) Schiedsrichterobmann,
f) Vertreter/in bei Verbänden und Institutionen.
g) weitere Mitarbeiter/innen
Gesetzliche Vertreter nach § 26 BGB sind der/die :
Kassierer/- in
Die Wahl der geschäftsführenden Vorstände erfolgt alle 2 Jahre in den Jahren mit ungerader Jahreszahl in der Hauptversammlung.
Die Wiederwahl ist für alle Positionen zulässig.
Vorstandsmitglieder müssen die Vereinsmitgliedschaft besitzen.
Doppelfunktionen innerhalb des Vorstandes sind möglich, Ausnahme: Doppelfunktionen innerhalb der gesetzlichen Vertreter (§ 10 Absatz 2).
§ 11 Aufgaben der geschäftsführenden Vorstände
Den geschäftsführenden Vorständen obliegt die Vereinsführung, die Ausführung der Mitgliederbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens.
Der Vorstand nach § 10 Absatz 1 a) tritt mindestens einmal im Quartal zusammen und darüber hinaus, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei Vorstandsmitglieder es beantragen.
Er ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Bei Stimmengleichheit entscheidet der/die Abteilungsleiter/in, bei Verhinderung der/die Jugendleiter/in.
Scheidet eines der Vorstandsmitglieder aus, sind die geschäftsführenden Vorstände berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.
Amtsenthebungen sind durch Beschluss mit einfacher Mehrheit der geschäftsführenden Vorstände möglich.
Scheidet ein als gesetzlicher Vertreter gewähltes Vorstandsmitglied aus, ist innerhalb von vier Wochen eine außerordentliche Hauptversammlung mit dem Zweck einer Neuwahl einzuberufen
Die geschäftsführenden Vorstände sind für Aufgaben zuständig, die auf Grund ihrer Dringlichkeit einer schnellen Erledigung bedürfen. Sie erledigen außerdem Aufgaben, deren Behandlungen durch den erweiterten Vorstand nicht notwendig sind.
Der/die Kassierer/in überwacht die Einhaltung der Ansätze der Haushaltspläne der Abteilungen. Der/die Abteilungskassierer/innen erstellen den jährlichen Haushaltsplan ihrer Abteilung spätestens bis zum 31.1. des laufenden Kalenderjahres. Die Haushaltspläne sind dem Vorstand i.S. des § 10 Absatz 1 a) vorzulegen und von diesem zu genehmigen. Der/die Abteilungskassierer/innen führen und beaufsichtigen die Kassen und Geldkonten ihrer Abteilung. Sie führen ordnungsgemäß Buch über die Einnahmen und Ausgaben und haben der Hauptversammlung einen Kassenbericht einschließlich Inventaraufstellung zu geben. Das Eingehen von Verträgen für Vereinszwecke erfolgt ausschließlich durch das Mitglied des jeweiligen geschäftsführenden Vorstandes, das auch gesetzlicher Vertreter nach § 26 BGB ist. Es bedarf der vorherigen Gegenzeichnung des/der Kassierers/in der mit der Zahlung zu belastenden Abteilung. Die Freizeitgruppe erstellt einen jährlichen Haushaltsplan und verwaltet ihre Kasse unter Berücksichtigung der vorhergehenden Sätze 4 bis 6. Ein Vorstandsmitglied der Freizeitgruppe erhält eine Vollmacht zur Vertretung nach außen. (8a)Einmalige Ausgaben, die nicht im Haushaltsplan enthalten sind, und den Betrag von 1.000.-€ übersteigen, bedürfen eines Mehrheitsbeschlusses des Vorstands im Sinne des § 10 Absatz1 a).Verpflichtungen, die über einen Zeitraum von mehr als einem Monat eingegangen werden und nicht bereits im Haushaltsplan enthalten sind, bedürfen der Zustimmung des Vorstandes i.S. des § 10 Absatz 1 a).
Kreditaufnahmen des Vereins bedürfen eines Mehrheitsbeschlusses der Hauptversammlung.
Die Verwaltung des Vereins ist eine ehrenamtliche Aufgabe. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 12 ältestenrat
Der ältestenrat besteht aus mindestens drei Mitgliedern.
Wahlen zum ältestenrat erfolgen auf der Hauptversammlung.
Wählbar sind nur Mitglieder auf Grund ihrer Verdienste oder langjähriger Mitgliedschaft.
Sofern die Hauptversammlung ein verdienstvolles Mitglied zur/zum Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt hat, ist diese/dieser gleichzeitig Vorsitzende/-r des ältestenrates, sofern sie/er keine weiteren Vorstandsfunktionen ausübt. Ist die Auszeichnung einer/-s Ehrenvorsitzenden vergeben und kann der Vorsitz des ältestenrates wegen Ausübung einer Funktion im Vorstand nicht wahrgenommen werden, ist die/der Ehrenvorsitzende berechtigt, beratend an allen Sitzungen des geschäftsführenden und des erweiterten Vorstandes teilzunehmen.
Ist die Auszeichnung einer/-s Ehrenvorsitzenden nicht vergeben oder kann die/der Ehrenvorsitzende als Mitarbeiter/-in im Vorstand den Vorsitz im ältestenrat nicht ausüben, wählt sich der ältestenrat eine/einen Vorsitzende/-n aus seinen Reihen.
Der ältestenrat hat nicht nur die Aufgabe, als Kontrollfunktion zu wirken, sondern ist gleichzeitig Einspruchsinstanz gegen Entscheidungen des Vorstandes nach § 4 Absatz 3 und § 11 Absatz 5.
Darüber hinaus soll der ältestenrat besonders auf dem gesellschaftlichen Gebiet des Vereinslebens seinen Einfluss geltend machen.
Die Mitgliedschaft im ältestenrat endet durch Rücktritt, Beendigung der Mitgliedschaft im Verein oder bei übernahme eines Amtes innerhalb eines geschäftsführenden Vorstandes.
Für ein ausscheidendes Mitglied ist vom Vorstand im Sinne des § 10 Absatz 1 a) in Absprache mit dem ältestenrat ein kommissarisches Mitglied bis zur Neuwahl durch die Hauptversammlung zu berufen.
§ 13 Kassenprüfer/-innen
Den Kassenprüfern/-innen (mindestens zwei, höchstens drei) obliegt die jährliche überprüfung aller Vereinskassen in Anwesenheit der Kassierer/- innen und eines weiteren geschäftsführenden Vorstandsmitglieds auf ordnungsgemäße Führung und satzungsgemäße Verwendung. über ihre Feststellungen haben sie der jährlichen Hauptversammlung Bericht zu geben. Sie beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung der Kassierer.
Die Kassenprüfer/-innen des Vereins werden durch die Hauptversammlung alle 2 Jahre in den Jahren mit ungerader Jahreszahl gewählt.
Die Kassenprüfer/-innen dürfen nicht Mitglied im Vorstand, müssen jedoch Vereinsmitglied sein. Ihre Wiederwahl ist ohne Einschränkung möglich.
Der Verein vergibt Auszeichnungen, deren Voraussetzungen in der Ehrenordnung geregelt sind.
Die Rückgabe der verliehenen Auszeichnung kann bei Ausschluss aus dem Verein vom Vorstand im Sinne des § 10 Absatz 1 a) beschlossen werden.
Mit dem Beitritt eines Mitglieds und notwendiges Einverständnis für die Begründung einer Mitgliedschaft nimmt der Verein (Benennung der Daten wie z. B.: Adresse, Alter, Familienstand, Beruf und Bankverbindung sowie Abteilungszugehörigkeit und sportliche Qualifikationen) erforderliche personenbezogene Daten auf. Diese Informationen werden in dem/den bestehenden Vereinseigenen EDV-System/en im ausschließlichen Zuständigkeits - und Verantwortungsbereich der geschäftsführenden Vorstände gespeichert. Die überlassenen personenbezogenen Daten dürfen ausschließlich für Vereinszwecke verwendet werden, insbesondere zur Mitgliederverwaltung und Durchführung des Sport- und Spielbetriebs. Jedem Vereinsmitglied wird dabei eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme und unerlaubter Nutzung durch Dritte geschützt. Sonstige Informationen zu den Mitgliedern und Informationen über Nichtmitglieder werden von dem Verein grundsätzlich nur erhoben, verarbeitet oder genutzt, wenn sie zur Förderung des Vereinszweckes nützlich sind (z. B. Speicherung von Telefon- und Faxnummern einzelner Mitglieder) und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betroffene Person ein schutzwürdiges Interesse hat, das der Verarbeitung oder Nutzung entgegensteht.
Als Mitglied des Landessportbund Berlin e.V., Jesse-Owens-Allee 2 in 14053 Berlin, und der entsprechenden Fachverbände ist der Verein zudem verpflichtet, die Namen seiner Mitglieder u. a. zur Bestanderhebung aber insbesondere zur Erlangung von Start- und Spielberechtigungen sowie ggf. Zuschussgewährung dem angeschlossenen Sportverband zu melden. übermittelt werden außer dem Namen auch Altersangaben und Vereinsmitgliedsnummer (sonstige Daten); bei Mitgliedern mit besonderen Aufgaben (z. B. Vorstandsmitglieder) die vollständige Adresse mit Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie der Bezeichnung ihrer Funktion im Verein.
Ob personenbezogene Informationen an Mitglieder weitergegeben werden dürfen, hängt unter anderem davon ab, wie weit der Kreis der Informationsempfänger ist, und welche Informationen weitergegeben werden. Der Vorstand macht im Mitgliederinteresse auch besondere Ereignisse des Vereinslebens bekannt. Dabei können bestimmte personenbezogene Mitgliederdaten z. B. in der Vereinszeitschrift, Homepage oder durch Aushänge im Vereinsheim veröffentlicht werden. Das einzelne Mitglied kann jederzeit gegenüber dem Vorstand Einwände gegen eine solche Veröffentlichung seiner Daten vorbringen und weiteren Veröffentlichungen insgesamt oder nur für bestimmte Veröffentlichungsvorgänge widersprechen. Zur Wahrnehmung der satzungsmäßigen Rechte kann zudem bei Verlangen der Vorstand gegen die schriftliche Versicherung, dass die Adressen nicht zu anderen Zwecken verwendet werden, anderen Mitgliedern bei Darlegung eines berechtigten Interesses Einsicht in das Mitgliederverzeichnis gewähren.
Beim Vereinsaustritt werden Name, Adressdaten, Geburtsjahr und weitere bekannte persönliche Daten des Mitglieds aus der Mitgliederverwaltung mit Beendigung der Mitgliedschaft gelöscht. Personenbezogene Daten des austretenden Mitglieds, die die Kassenverwaltung betreffen, sind nach allerdings entsprechend der steuerrechtlichen Bestimmungen bis zu zehn Jahren ab der schriftlichen Bestätigung des Austritts durch den Vorstand aufzubewahren.
§ 16 Datenschutzbeauftragter
Zu Sicherstellung der Aufgaben und Pflichten nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bestellt der Vorstand im Sinn des §10 (1) a einen Datenschutzbeauftragten. Die Amtszeit des Datenschutzbeauftragten entspricht der des Vorstandes.
Der Datenschutzbeauftragte darf nicht einem anderen Organ des Vereins und seiner Abteilungen angehören und ist in seiner Funktion unmittelbar dem Vorstand unterstellt. Der Datenschutzbeauftragte ist weisungsfrei.
Die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten des Vereins ergeben sich aus dem BDSGSD. über eine Tätigkeit wird der Vorstand regelmäßig schriftlich unterrichtet. Der Datenschutzbeauftragte schlägt dem Vorstand erforderliche rechtliche und organisatorische Maßnahmen im Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit vor.
§ 17 Haftung des Vereins, Vereinsvermögen
Der Verein haftet gegenüber seinen Mitgliedern und den Vereinsangehörigen nicht für die bei Veranstaltungen etwa eintretenden Unfälle, Diebstähle und Schäden jeglicher Art auf den Sportanlagen und in den Räumen des Vereins, soweit er nicht dazu gesetzlich verpflichtet ist.
Für sü#mtliche Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschließlich das Vermögen, welches aus dem Kassensaldo und sämtlichem Inventar im Sinn des § 240 (1) HGB besteht.
überschüsse aus allen Veranstaltungen gehören zum Vereinsvermögen. Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
§ 18 Beziehungen zu übergeordneten Institutionen
Die Mitglieder des Vereins erkennen die vom Deutschen Fußballbund e.V. und vom Berliner Fußballverband e.V., erlassenen Bestimmungen (Satzungen, Ordnungen, Statuten pp.) an und leiten in diesem Rahmen ihre Mannschaften. Sie verpflichten sich, die von den Organen der Verbände im Rahmen ihrer Befugnisse erlassenen Beschlüsse anzuerkennen.
Die von den Verbänden im Rahmen ihrer Zuständigkeit erlassenen Satzungsbestimmungen, Ordnungen und Entscheidungen ihrer Organe sind für die Mitglieder unmittelbar verbindlich.
Der Vorstand überträgt für den vorgenannten Zweck den Verbänden ihre eigene Vereinsgewalt.
über die Auflösung des Vereins entscheidet eine hierfür besonders einzuberufende Hauptversammlung mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt.
Bei Auflösung des Vereins oder dem Wegfall des Zwecks gemäß § 1 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, sowie es Ansprüche aus Darlehensverträgen der Mitglieder übersteigt, an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung zur Förderung des Sports.
Wird mit der Auflösung des Vereins lediglich eine Änderung der Rechtsform oder eine Verschmelzung mit einem anderen gleichartigen Verein angestrebt, so dass die unmittelbare und ausschließliche Verfolgung des bisherigen Vereinszwecks durch den neuen Rechtsträger weiterhin gewährleistet wird, geht das Vereinsvermögen auf den neuen Rechtsträger über. Vor der Durchführung ist das Finanzamt hierzu zu hören.
§ 20 Inkrafttreten Diese Satzung ist in der vorliegenden Form am 28.3.2011von der Hauptversammlung des Nordberliner SC e.V. mit satzungsgemäßer Mehrheit beschlossen worden und tritt sofort in Kraft.
Berlin - Heiligensee, den 28.3.2011
Die Richtigkeit und Vollständigkeit der Satzung gem. § 71 Abs.1S. 4 BGB wird versichert.
- 1. Vorsitzender-