Source: http://lvef-nrw.de/Infomation.html
Timestamp: 2019-01-23 09:59:51
Document Index: 383720507

Matched Legal Cases: ['§ 57', '§10', '§ 48', '§ 19', '§ 48', '§ 57', '§ 58', '§ 58', '§ 58']

der Elternvertreter und Fördervereine der Musikschulen in NRW e.V.
"Komm an Bord und bleib dabei!"
Wettbewerb für öffentliche Musikschulen 2016
Prämiert werden Ideen zum Musikschulbesuch in zeitlicher Bedrängnis.
Informationen für Fördervereine und Elternbeiräte
Krefelder Resolution vom 3. Mai 2014
Wettbewerb "Übergänge gestalten!", Juryprotokoll
Wettbewerb "Übergänge gestalten!", Ausschreibung
Publikation Musical Life in Germany
Steuerliche Absetzbarkeit von Mitgliedsbeiträgen für die
Fördervereine von Musikschulen
Unmittelbarkeit nach § 57/58 Nr. 1 AO und
Mittelzuweisungen der Stiftung Jedem Kind ein Instrument
Präsentation der Stiftung "Jedem Kind ein Instrument" auf der
Mitgliederversammlung der Landesvereinigung am 25.4.2009 in Gladbeck
Musikschule und G8
Fragebogen Instrumentalunterricht in Schule
Grundrecht auf musikalische Bildung
Resolution des VdM vom 8.5.2004
Preisverleihung an die Musikschule Hattingen
Arbeitsmittel für Fördervereine
Hinweise zur Gründung eines Fördervereines
Beispiel Produkthaushalt gemäß NKF
Prüfung von Musikschulen durch die Gemeindeprüfungsanstalt
Nordrhein-Westfalen (GPA-NRW
Steuerliche Absetzbarkeit von Mitgliedsbeiträgen für die Fördervereine von Musikschulen
In der letzten Mitgliederversammlung des Bundeselternverbandes wurde die die Praxis einzelner Finanzämter kritisiert, welche die steuerliche Absetzbarkeit von Mitgliedsbeiträgen abgelehnt hätten. Herr Fröhling hat hierzu eine Stellungnahme abgegeben, die zum Einen die unterschiedliche Praxis der Finanzämter erklärt und zum Anderen konkrete Wege aus der Misere aufzeigt:
Stellungnahme von Herrn Fröhling
§10b Abs. 1 EStG regelt die Absetzbarkeit von Spenden und Mitgleidsbeiträgen
§ 48 Abs. 2 EStG Durchführungsverordnung
Verzeichnis der Zwecke, die allgemein als besonders förderungswürdig im Sinne des § 19 b Abs. 1 EStG anerkannt sind (Anlage 1 zu § 48 Abs. 2 EStG Durchführungsverordnung)
Amtliche Muster für Zuwendungsbestätigungen (ehemals Spendenbestätigungen) zur Vorlage beim Finanzamt
Unmittelbarkeit nach § 57/58 Nr. 1 AO und Mittelzuweisungen der Stiftung Jedem Kind ein Instrument
§ 58, Nr. 1 Abgabenordnung (AO) macht folgende Aussage zum Thema Unmittelbarkeit:
"Die steuerlichen Vergünstigungen werden auch nicht dadurch ausgeschlossen, dass ein Verein seine Mittel teilweise, jedoch nicht mehr als die Hälfte, einer anderen ebenfalls steuerbegünstigten Körperschaft oder einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zur Verwendung für steuerbegünstigte Zwecke zuwendet. Dieser Nebenzweck braucht, im Gegensatz zu der oben erwähnten Mittelbeschaffung für andere Körperschaften, nicht als Satzungszweck aufgenommen zu werden."
Die Stiftung Jedem Kind ein Instrument leitet zum Teil erhebliche Mittel an die gemeinnützigen Fördervereine der Musikschulen weiter, die dann diese Mittel an die Musikschulen weiterleiten. Hier könnte es zu Konflikten mit § 58, Nr. 1 AO kommen, wodurch eine Satzungsänderung notwendig werden könnte.
Die Landesvereinigung hat das Finanzministerum NRW zwecks Klarstellung angeschrieben und vom Finanzministerium folgende Antwort erhalten:
"Die 50% Regelung behindert die Fördervereine nur dann, wenn sie die Mittel nicht an die unterstützten Musikschulen oder deren Träger weiterleitet. Fördervereine sind als so genannte Mittelbeschaffungskörperschaften nach § 58, Nr. 1 AO als steuerlich begünstigt anerkannt und können ihre Mittel unbeschränkt an die nach der Satzung begünstigten Einrichtungen (die Musikschulen oder deren Träger) weitergeben"
Lesen Sie die hier die Antwort des Finanzministeriums zur Anfrage der Landesvereinigung
Broschüre Vereine und Steuern 7. Ausgabe
Präsentation der Stiftung "Jedem Kind ein Instrument"
Vortrag von Frau Mirjam Siebenlist auf der Mitgliederversammlung der Landesvereinigung am 25. April 2009 in Gladbeck
Vortrag (192Kb, Ladezeit ca. 30s mit ISDN )
Die Verkürzung des Gymnasiums von neun auf acht Jahre (G8) führt dazu, dass sich die Schüler in den verbleibenden acht Jahren länger in der Schule aufhalten müssen als früher, denn die Gesamtstundenzahl bis zum Abitur wurde nicht der verkürzten Schulzeit angepasst. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit zum Unterricht am Nachmittag, was zur Folge hat, dass die Gymnasiasten deutlich weniger Zeit für außerschulische Aktivitäten, insbesondere für den Instrumentalunterricht an der Musikschule und das gemeinsame Musizieren in Orchestern, haben.
Wir haben hier erste Informationen zum Thema G8 zusammengestellt. Wir möchten Ihnen auch Modelle präsentieren, die andere Kommunen / Musikschulen gehen, um den Gymnasiasten auch in Zukunft eine reiche musikalische Bildung ermöglichen zu können.
Informationen von der Mitgliederversammlung der Landesvereinigung am 9. April 2011 in Hilden
Modell Drehtür in Leverkusen
Kooperationsmodelle aus der Sicht der Musikschulen
Verdrängen die Ganztagsschule und das verkürzte Gymnasium den Einzelunterricht?
Ein Aufsatz von Wolfhagen Sobirey
Machen die neuen Schulformen den Musikschulunterricht kaputt?
Zusammenfassung der Ergebnisse einer Klausurtagung
der Landes-Fachgruppe Musik in ver.di Hessen
am 23. und 24. August 2008 in Steinbach/Tst
Fragebogen Instrumentalunterricht in der Schule
In einigen europäischen Ländern wird Instrumentalunterricht durch Musikschullehrer in der Schule, zum Teil während der regulären Unterrichtszeit, erteilt. Wir stellten uns 2011 die Frage, ob dies auch ein Modell für die Gymnasien in NRW sein könnte und haben die Mitglieder der Landeselternschaft der Gymnasien in NRW um ihre Meinung gebeten.
Das Ergebnis der Umfrage wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:
Auswertung Fragebogen Instrumentalunterricht in Schule
Niederschrift der Mitgliederversammlung 2012
Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 28. April 2012 in Mülheim im Adobe® PDF-Format.
Jahresbericht 2011 im Adobe® PDF-Format.
Niederschrift der Mitgliederversammlung 2011
Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 9. April 2011 in Hilden im Adobe® PDF-Format.
Jahresbericht 2010 im Adobe® PDF-Format.
Niederschrift der Mitgliederversammlung 2010
Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 20. März 2010 in Soest im Adobe® PDF-Format.
Jahresbericht 2009 im Adobe® PDF-Format.
(76Kb, Ladezeit 9s mit ISDN )
Niederschrift der Mitgliederversammlung 2009
Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 25. April 2009 im Adobe® PDF-Format.
Jahresbericht 2008 im Adobe® PDF-Format.
(62Kb, Ladezeit 8s mit ISDN )
Niederschrift der Mitgliederversammlung 2008
Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 19. April 2008 im Adobe® PDF-Format.
Niederschrift der Jahreshauptversammlung 2007
Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 5. Mai 2007 im Adobe® PDF-Format.
(1.427Kb, Ladezeit ca. 180s mit ISDN )
Niederschrift der Mitgliederversammlung 2006
Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 18. März 2006 im Adobe® PDF-Format.
(95Kb, Ladezeit 12s mit ISDN )
Niederschrift der Mitgliederversammlung 2005
Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 16. April 2005 im Adobe® PDF-Format.
(549Kb, Ladezeit 70s mit ISDN )
Mitteilung No.1/2004
Mitteilung No. 1/2004 im Adobe® PDF-Format.
(110Kb, Ladezeit 15s mit ISDN )
Niederschrift der Jahreshauptversammlung 2004
Niederschrift über die Jahreshauptversammlung vom 13. März 2004 im Adobe® PDF-Format.
(64Kb, Ladezeit 8s mit ISDN )
Jahresbericht 2003 im Adobe® PDF-Format (261Kb,Ladezeit 37s mit ISDN )
Jahresbericht 2002 im Adobe® PDF-Format (261Kb, Ladezeit 37s mit ISDN )
Verband deutscher Musikschulen fordert gesetzliche Grundlagen für Musikschulen
Der Zugang zu musikalischer Bildung ist ein grundsätzliches Recht für alle Kinder und Jugendlichen und daher durch gesetzliche Grundlagen für die Förderung der öffentlichen gemeinnützigen Musikschulen zu verankern.
Dies fordert die Bundesversammlung der im Verband deutscher Musikschulen (VdM) zusammengeschlossenen Träger der öffentlichen Musikschulen von den Kommunal- und Landesparlamenten. Eine entsprechende Resolution wurde am 8. Mai 2004 in Erfurt verabschiedet.
Kommunen bekennen sich zur Musikschulförderung!
Pressemitteilung 10/2004 des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein Westfalen
Mehr Raum für musikalische Bildung!
Pressemitteilung 36/2004 des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein Westfalen
Anlage zur Pressemitteilung 36/2004
Preisverleihung an die Musikschule Hattingen!
Quelle: Archiv Westdeutsche Allgemeine, WAZ, vom 1.12.2004, Lokalausgabe Hattingen
Einen Preis als Anerkennung für die Kooperation der Musikschule Hattingen mit Grundschulen bekam der Förderverein der Musikschule Hattigen am 1.12.2004 in der katholischen Grundschule Nikolaus Groß überreicht. Der Preis war 2003 von der Landesvereinigung der Elternvertreter und Fördervereine der Musikschulen in NRW ausgeschrieben worden.
Dr. Gerd Modemann, Schatzmeister der Landesvereinigung, überreichte Musikschulleiter Peter Brand den Preis von 750 Euro. Das Geld wurde aus Mitgliedsbeiträgen der Landesvereinigung für den Förderverein gespendet. Es fließt ins Instrumentenkarussell für Grundschulkinder.
Ab 2008 müssen alle Gemeinden in NRW den Haushalt gemäß dem Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF) erstellen. Die Haushaltsentwürfe erhalten dann eine vollständig andere Form. Zu Gewöhnung an die neue Form hat uns Frau Bärbel Hölzing, die Leiterin der Städtischen Musikschule Dormagen, den von ihr für 2006 erstellten Produkthaushalt nach NKF zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.
Prüfung von Musikschulen durch die Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (GPA-NRW)
Ein Prüfbericht der Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (GPA-NRW) führt in vielen Gemeindeverwaltungen und bei vielen Politikern zu heftigen Diskussionen über die "freiwillige Aufgabe" Kulturarbeit, insbesondere die freiwillige Aufgabe "öffentliche Musikschule". Wir haben die Fragen zum Thema GPA-NRW zum Anlass genommen, uns mit der Prüfung durch die GPA-NRW und mit den Prüfberichten auseinander zusetzen. Mit dieser Informationsschrift wollen wir Ihnen die Ziele und den Ablauf der Prüfung sowie die Inhalte der Prüfberichte vorstellen, damit Sie die Inhalte der Prüfberichte bewerten und auf "Augenhöhe" mit den Gemeindeverwaltungen und den Politikern diskutieren können.
Informationsschrift (245Kb, Ladezeit ca. 70s mit ISDN )
Argumentationshilfen in der Diskussion mit den Kommunalverwaltungen
Zur Notwendigkeit von abhängig beschäftigten Lehrkräften an öffentlichen Musikschulen
Ein Aufsatz von Dr. Norbert Dietrich, Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs.
Die Musikschule im Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. (LDdM NRW)
Unter dem Leitgedanken Musikschulen sind ein unverzichtbarer Teil unseres Bildungsystems beschreibt er LVdM NRW in diesem Positionspapier das Erscheinungsbild und die Angebote seiner Mitgliedschulen.
Argumentationshilfen pro öffentliche Musikschule
Mit den Argumentationshilfen zum Schwerpunktthema Pro öffentliche Musikschule, das immer wieder im öffentlichen/politischen Raum zur Diskussion ansteht, möchte der Landesverband den Elternvertretungen und Fördervereinen helfen, die öffentliche Musikschule als ausserschulische Bildungseinrichtung zu verteidigen und damit ihren Fortbestand zu sichern.
Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) - ein Leitfaden
In vielen Kommunen droht die Umwandlung der öffenlichen Musikschule in eine Anstalt öffentlichen Rechts. Mit diesem Leitfaden will der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen den Städten und Gemeinden eine Hilfestellung beim Umgang mit der neuen Rechtsform geben. Nach einer schematischen Darstellung des Aufbaus der AöR enthält der Leitfaden eine Darstellung wichtiger, bei der Gründung einer AöR zu bedenkender Problemfelder, eine Mustersatzung mit Erläuterungen sowie den Text der Kommunalunternehmensverordnung (KUV).
Aachener Erklärung des Deutschen Städtetages anlässlich des Kongresses "Bildung in der Stadt" am 22./23. November 2007
"Bildung ist mehr als Schule! ... Die kulturelle Bildung, die kognitives Lernen ergänzt, Kreativität fördert und Integration unterstützt, ist in ein Gesamtkonzept umfassender Bildung zu integrieren."
Mit der Aachener Erklärung geht der Deutsche Städtetag bildungs- politisch in die Offensive! Hier finden Sie wichtige Argumentationshilfen!
Impulsreferat "Die Musikschule in der kommunalen Bildungslandschaft"
Von Klaus Hebborn, Beigeordneter des Deutschen Städtetages, gehalten anlässlich der Hauptarbeitstagung und Bundesversammlung des Verbandes deutscher Musikschulen am 30. Mai 2008 in Limburg.
"Die Fragestellung lautet also, welche Rolle die kommunalen Musikschulen in der kommunalen Bildungslandschaft derzeit spielen, in Zukunft spielen sollten und welche Implikationen sich daraus für das Profil der Musikschulen ergeben..."
Mit dem Impulsreferat geht der Deutsche Städtetag kommunalpolitisch neue Wege! Hier finden Sie wichtige Informationen!
Die Musikschule - Leitlinien und Hinweise
Mit den Leitlinien zur Sicherung und Weiterentwicklung der öffentlichen Musikschulen vom 24.2.2010 beziehen die Mitglieder des Deutschen Städtetages, des Deutschen Landkreistages sowie des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Stellung pro öffentliche Musikschule! Hier finden Sie wichtige Informationen für die Diskussion mit Kommunalpolitikern, wenn diese ihre Musikschule aus Kostengründen abwickeln möchten.
Resolution der Mitgliederversammlung der Landesvereinigung
vom 20.3.2010
Angesichts der katastrophalen Finanzlage der Kommunen in NRW sind die kommunalen Kultureinrichtungen, insbesondere die Musikschulen, in ihrem Bestand massiv gefährdet. Die Mitgliederversammlung der Landesvereinigung hat am 20.3.2010 in Soest die folgende Resolution zur Lage der Musikschulen in Nordrhein-Westfalen beschlossen.
Resolution im Word-Format
Die Antworten der Landtagsfraktionen
Hinweis: Die Veröffentlichung der Antworten erfolgt nur nach Zustimmung durch die entsprechende Landtagsfraktion.
Bündnis 90/Die Grünen Sylvia Löhrmann Antwort vom 31. März 2010
CDU Helmut Stahl Antwort vom 29. März 2010
FDP Dr. Gerhard Papke Antwort vom 23. April 2010
SPD Hannelore Kraft Antwort vom 30. April 2010
Vortrag "Gruppenunterricht", Mitgliederversammlung 2012
Uwe Gäb, Leiter der Musikschule Bonn, stellt Möglichkeiten und Grenzen des Gruppenunterrichs vor und betont, dass er keinesfalls als Sparmaßnahme taugt.
Vortrag "Gruppenunterricht im pdf-Format