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Timestamp: 2018-06-22 01:42:42
Document Index: 27094085

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 2', '§ 1', '§ 13', '§ 3', '§ 4', '§ 13', '§ 47']

Beteiligung der Öffentlichkeit zur 2. vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes "Sondergebiet Hafen-Süd" Haldensleben - Start - haldensleben.de
Beteiligung der Öffentlichkeit zur 2. vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes "Sondergebiet Hafen-Süd" Haldensleben
Öffentliche Auslegung des Entwurfes des Bebauungsplanes „Sondergebiet Hafen-Süd“,
2. vereinfachte Änderung, Haldensleben,
Der Stadtrat der Stadt Haldensleben hat in seiner öffentlichen Sitzung am 01.03.2018 den Entwurf der 2. vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes „Sondergebiet Hafen-Süd“, Haldensleben, einschließlich der Begründung gebilligt und beschlossen (Beschluss-Nr. 349-(VI.)/2018), diesen nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) öffentlich auszulegen und die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange im Sinne des § 4 Abs. 2 BauGB zu beteiligen.
Der Entwurf des Bebauungsplanes einschließlich Begründung wird in der Zeit vom 16.03.2018 bis einschließlich zum 18.04.2018 (Auslegungsfrist) im Bürgerbüro der Stadt Haldensleben, Markt 20, während der Öffnungszeiten des Rathauses zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt.
Über den Inhalt des Entwurfes wird auf Verlangen Auskunft im Bauamt, Abteilung Stadtplanung/SG Umwelt während der Sprechzeiten/Öffnungszeiten des Rathauses
Dienstag 9.00 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
Anfragen können auch per Email erfolgen an: Petra.Schneemann@Haldensleben.de
Die erforderlichen Änderungen berühren nicht die Grundzüge der Planung, es besteht keine Pflicht zur Durchführung einer Umweltprüfung gemäß § 2 Abs. 4 BauGB i. V. mit der Anlage 1 zu diesem Gesetzbuch und es gibt keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchstabe b BauGB genannten Schutzgüter. Das erforderliche 2. Änderungsverfahren wird aus diesem Grunde im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB durchgeführt. Von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung nach § 3 Abs. 1 BauGB und § 4 Abs. 1 BauGB wurde gemäß § 13 Abs. 2 Nr. 1 BauGB abgesehen.
Während der Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen zum Planungsentwurf schriftlich oder mündlich zur Niederschrift abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahme mitgeteilt wird, ist die Anschrift des Verfassers anzugeben.
Ein Normenkontrollantrag gemäß § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) gegen diesen Bebauungsplan ist unzulässig, wenn die den Antrag stellende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen dieser öffentlichen Auslegung nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.
Haldensleben, 02.03.2018
BP Sondergebiet Hafen-Süd 2. Änderung