Source: https://www.rechtslupe.de/wirtschaftsrecht/versicherungsrecht/die-lebensversicherung-als-nettopolice-und-die-provisionsvereinbarung-mit-dem-versicherungsvertreter-378773
Timestamp: 2020-08-05 09:11:42
Document Index: 30011799

Matched Legal Cases: ['§ 169', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 305', '§ 307', '§ 86', '§ 92', '§ 42', '§ 59', '§ 42', '§ 61', '§ 42', '§ 63', '§ 87', '§ 92', '§ 134', '§ 169', '§ 134', '§ 169', '§ 169', 'Art. 229', '§ 22', 'Art. 229', '§ 22', '§ 355', '§ 499', '§ 501', '§ 495', '§ 355', '§ 355', '§ 14', '§ 357', '§ 346', '§ 346', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Die Lebensversicherung als Nettopolice - und die Provisionsvereinbarung mit dem Versicherungsvertreter | Rechtslupe
Ein Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter kann mit sei­nem Kun­den ver­ein­ba­ren, dass für die Ver­mitt­lung eines Lebens­ver­si­che­rungs­ver­trags mit Net­to­po­li­ce (raten­wei­se) eine Ver­gü­tung zu zah­len ist und der Kun­de auch bei einer Kün­di­gung des Ver­si­che­rungs­ver­trags zur Fort­zah­lung der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung ver­pflich­tet bleibt. § 169 Abs. 3 Satz 1 und Abs. 5 Satz 2 VVG n.F. ste­hen der Wirk­sam­keit die­ser Ver­ein­ba­rung nicht ent­ge­gen [1].
Die Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung ist nicht gemäß § 307 Abs. 1 und 2 BGB unwirk­sam.
Ob es sich bei die­ser Rege­lung um eine gemäß § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der Kon­trol­le nach § 307 Abs. 1 und 2 BGB ent­zo­ge­ne (rei­ne) Preis­ver­ein­ba­rung han­delt, kann dahin­ste­hen. Jeden­falls ist eine gegen die Gebo­te von Treu und Glau­ben ver­sto­ßen­de Benach­tei­li­gung des Kun­den zu ver­nei­nen.
In sei­nem Urteil vom 12.12 2013 [2] hat der III. Zivil­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs im Anschluss an den I. Zivil­se­nat [3] aus­ge­spro­chen, dass ein Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter eben­so wie ein Ver­si­che­rungs­mak­ler mit sei­nem Kun­den wirk­sam ver­ein­ba­ren kann, dass für die Ver­mitt­lung eines Lebens­ver­si­che­rungs­ver­trags mit Net­to­po­li­ce (raten­wei­se) eine Ver­gü­tung zu zah­len ist und der Kun­de auch bei einer Kün­di­gung des Ver­si­che­rungs­ver­trags zur Fort­zah­lung der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung ver­pflich­tet bleibt. Einer sol­chen Ver­ein­ba­rung ste­hen weder zwin­gen­de Vor­schrif­ten des Ver­si­che­rungs­ver­trags­ge­set­zes noch § 305c Abs. 1, § 307 BGB ent­ge­gen [4]. Die­ser Recht­spre­chung ist der IV. Zivil­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs nicht ent­ge­gen­ge­tre­ten [5].
Auch wenn der Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter anders als der Ver­si­che­rungs­mak­ler typi­scher­wei­se im Lager des Ver­si­che­rers steht, des­sen Inter­es­sen er bei sei­ner Ver­mitt­lungs­tä­tig­keit im Auge zu behal­ten hat (vgl. § 86 Abs. 1 Halbs. 2 i.V.m. § 92 Abs. 2 HGB), ist zu berück­sich­ti­gen, dass dem Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler all­ge­mein (also sowohl dem Ver­si­che­rungs­mak­ler als auch dem Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter, vgl. § 42a Abs. 1 VVG aF; jetzt § 59 Abs. 1 VVG) umfas­sen­de Bera­tungs- und Doku­men­ta­ti­ons­pflich­ten gegen­über dem Ver­si­che­rungs­neh­mer auf­er­legt wor­den sind (§§ 42c, 42d VVG aF; jetzt §§ 61, 62 VVG). Die­se Pflich­ten (auch) des Ver­si­che­rungs­ver­tre­ters sind der­art zen­tral, dass er bei Ver­let­zung die­ser Pflich­ten dem Ver­si­che­rungs­neh­mer gegen­über per­sön­lich zum Scha­dens­er­satz ver­pflich­tet ist (§ 42e VVG aF; jetzt § 63 VVG). Ange­sichts die­ser Nor­men­la­ge wäre es wenig ver­ständ­lich, wenn man es dem Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter ver­weh­ren woll­te, Bera­tungs­tä­tig­kei­ten – die in erheb­li­chem Umfang schon gesetz­lich vor­ge­ge­ben sind – zum Gegen­stand ver­trag­li­cher Ent­gelt­ver­ein­ba­run­gen mit dem Ver­si­che­rungs­neh­mer zu machen. Denn die ver­trag­lich noch­mals bekräf­tig­ten Bera­tungs­pflich­ten des Ver­si­che­rungs­ver­tre­ters unter­schei­den sich – soweit sie die Fra­ge betref­fen, ob die (wahr­heits­ge­mäß dar­ge­stell­ten) Eigen­schaf­ten des ange­bo­te­nen Pro­dukts den Bedürf­nis­sen und Inter­es­sen des Ver­si­che­rungs­neh­mers ent­spre­chen – in ihrem Umfang und in ihrer Inten­si­tät nicht von den Pflich­ten des Ver­si­che­rungs­mak­lers [6].
Die streit­ge­gen­ständ­li­che Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung steht nicht in Wider­spruch zu einem gesetz­li­chen Leit­bild. Die Vor­schrif­ten des § 87a Abs. 2 und des § 92 Abs. 4 HGB haben ledig­lich den Risi­ko­aus­gleich zwi­schen dem Han­dels- bezie­hungs­wei­se Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter und dem Unter­neh­mer im Auge und betref­fen nicht das Rechts­ver­hält­nis zwi­schen dem Ver­si­che­rungs­neh­mer und dem Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler [7].
Schutz­wür­di­ge Inter­es­sen des Ver­si­che­rungs­neh­mers, die so gewich­tig wären, dass selb­stän­di­gen Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­run­gen mit dem Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter die Wirk­sam­keit ver­sagt wer­den müss­te, sind nicht ersicht­lich. Ins­be­son­de­re gleicht sich unter wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se der Umstand, dass sich der Ver­si­che­rungs­neh­mer einem Pro­vi­si­ons­an­spruch des Ver­si­che­rungs­ver­tre­ters aus­ge­setzt sieht, bei regu­lä­rem Ver­si­che­rungs­ver­lauf dadurch aus, dass die ver­mit­tel­te „pro­vi­si­ons­be­rei­nig­te“ Net­to­po­li­ce-Lebens­ver­si­che­rung als sol­che preis­güns­ti­ger ist als eine her­kömm­li­che Brut­to­po­li­ce-Lebens­ver­si­che­rung. Da der Ver­mitt­ler bei der vor­ge­nom­me­nen Tren­nung zwi­schen Ver­mitt­lungs- und Ver­si­che­rungs­ge­schäft nach ord­nungs­ge­mä­ßer Bera­tung bereits mit Zustan­de­kom­men des Ver­si­che­rungs­ver­trags sei­ne Pflich­ten voll­stän­dig erfüllt hat, ist es nur fol­ge­rich­tig, dass eine spä­te­re Kün­di­gung des Ver­si­che­rungs­ver­trags auf die Höhe sei­ner Ver­gü­tung kei­nen Ein­fluss hat. Ande­rer­seits ist nicht zu ver­ken­nen, dass sich der Kun­de im Fal­le einer vor­zei­ti­gen Kün­di­gung des Ver­si­che­rungs­ver­trags bei einer Net­to­po­li­ce deut­lich schlech­ter stel­len kann als bei einer (dem Schick­sals­tei­lungs­grund­satz unter­lie­gen­den) Brut­to­po­li­ce. Auf den Umstand, dass der Kun­de bei der Net­to­po­li­ce auch dann zur Zah­lung der (vol­len) Ver­gü­tung ver­pflich­tet bleibt, wenn der ver­mit­tel­te Ver­si­che­rungs­ver­trag nach kur­zer Zeit been­det wird, muss der Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter im Rah­men sei­ner Bera­tung des­halb deut­lich hin­wei­sen. Denn er kann bei sei­nen Kun­den nicht als all­ge­mein bekannt vor­aus­set­zen, dass die bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se schein­bar „auf­kom­mens­neu­tra­le“ – weil auf den ers­ten Blick ledig­lich die Art und Wei­se des Auf­brin­gens der Kos­ten des Ver­triebs der Ver­si­che­rungs­pro­duk­te modi­fi­zie­ren­de – geson­der­te Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung sich im Fal­le einer vor­zei­ti­gen Kün­di­gung der­art nach­tei­lig aus­wir­ken kann [8].
Der Wirk­sam­keit einer die Pro­vi­si­ons­pflicht des Ver­si­che­rungs­neh­mers gegen­über einem Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter begrün­den­den Ver­ein­ba­rung ste­hen auch kei­ne zwin­gen­den, zur Nich­tig­keit nach § 134 BGB füh­ren­den Vor­schrif­ten des Ver­si­che­rungs­ver­trags­ge­set­zes ent­ge­gen [9].
Unter dem Aspekt einer Erschwe­rung des dem Ver­si­che­rungs­neh­mer unab­ding­bar ein­ge­räum­ten Rechts zur vor­zei­ti­gen Kün­di­gung der abge­schlos­se­nen Lebens­ver­si­che­rung macht es kei­nen wesent­li­chen Unter­schied, ob die Pro­vi­si­ons­ab­re­de mit einem Ver­si­che­rungs­mak­ler oder einem Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter abge­schlos­sen wird. Eine Unwirk­sam­keit der Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­run­gen folgt auch nicht dar­aus, dass die hier ver­mit­tel­ten Lebens­ver­si­che­rungs­ver­hält­nis­se erst nach dem 1.01.2008 und damit nach Inkraft­tre­ten des § 169 VVG nF ent­stan­den sind. Ent­ge­gen der Mei­nung der Beklag­ten lau­fen die zwi­schen den Par­tei­en getrof­fe­nen Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­run­gen nicht auf eine nach § 134 BGB unzu­läs­si­ge Umge­hung der Vor­schrift des § 169 Abs. 3 Satz 1 Halbs. 1 VVG nF über den Min­dest­rück­kaufs­wert im Fall des Frühs­tor­nos und der Bestim­mung des § 169 Abs. 5 Satz 2 VVG nF über das Abzugs­ver­bot hin­aus. Aus den Moti­ven des Gesetz­ge­bers sowie dem Wort­laut, dem sys­te­ma­ti­schen Zusam­men­hang und dem Zweck die­ser Rege­lun­gen ergibt sich näm­lich, dass hier­von allein die Fäl­le der Ein­rech­nung der Abschluss­kos­ten in die Ver­si­che­rungs­prä­mi­en (Brut­to­po­li­ce) betrof­fen sind und die Mög­lich­keit, die Zah­lung von Abschluss­kos­ten geson­dert zu ver­ein­ba­ren, unbe­rührt blei­ben soll [10].
Trotz (anfäng­li­cher) Wirk­sam­keit der Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung kann die Klä­ge­rin von der Beklag­ten frei­lich die ver­trag­lich ver­ein­bar­te Ver­gü­tung nicht bean­spru­chen, weil die Beklag­te ihre auf den Abschluss der Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung gerich­te­te Wil­lens­er­klä­rung wirk­sam wider­ru­fen hat.
Auf das streit­ge­gen­ständ­li­che Schuld­ver­hält­nis sind gemäß Art. 229 § 22 Abs. 2 EGBGB das Bür­ger­li­che Gesetz­buch und die BGB-Infor­ma­ti­ons­pflich­ten-Ver­ord­nung in der bis zum 11.06.2010 gel­ten­den Fas­sung anzu­wen­den, weil der frag­li­che Ver­trag im Jahr 2007 geschlos­sen wor­den ist und es sich nicht um ein unbe­fris­te­tes Schuld­ver­hält­nis im Sin­ne des Art. 229 § 22 Abs. 3 EGBGB han­delt.
Der Beklag­ten stand das aus­ge­üb­te Wider­rufs­recht nach § 355 Abs. 1 BGB aF zu. Da die Ver­gü­tung für die Ver­mitt­lung der frag­li­chen Ver­si­che­rung in Teil­zah­lun­gen zu erbrin­gen war, han­del­te es sich um ein Teil­zah­lungs­ge­schäft im Sin­ne von § 499 Abs. 2 BGB aF. Gemäß § 501 Satz 1 i.V.m. § 495 Abs. 1 und § 355 Abs. 1 Satz 2 BGB aF konn­te die Beklag­te ihre auf Abschluss der Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung gerich­te­te Wil­lens­er­klä­rung des­halb inner­halb von zwei Wochen wider­ru­fen. Die­se Frist war zum Zeit­punkt ihrer Wider­rufs­er­klä­rung nicht abge­lau­fen. Denn der in dem ver­wen­de­ten For­mu­lar ent­hal­te­ne Hin­weis, die Frist für den Wider­ruf begin­ne „frü­hes­tens mit Erhalt die­ser Beleh­rung“, genüg­te nicht den Anfor­de­run­gen nach § 355 Abs. 2 Satz 1 BGB aF und dar­über hin­aus ent­sprach das ver­wen­de­te For­mu­lar nicht in jeder Hin­sicht dem Mus­ter der Anla­ge 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV, so dass die Wider­rufs­frist nicht in Gang gesetzt wor­den war [11].
Aller­dings kommt ein Wert­er­satz­an­spruch der Klä­ge­rin nach § 357 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 346 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BGB in einer die von ihr bis­her ver­ein­nahm­ten Beträ­ge über­stei­gen­den Höhe in Betracht [12].
Die mit dem Abschluss des ver­mit­tel­ten Ver­si­che­rungs­ver­trags voll­stän­dig erbrach­te Leis­tung des Ver­si­che­rungs­ver­tre­ters kann in Natur nicht zurück­ge­ge­ben wer­den. Als Wert­er­satz wird indes­sen nicht ent­spre­chend § 346 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 1 BGB das ver­trag­lich ver­ein­bar­te Ent­gelt geschul­det. Maß­geb­lich für die Bemes­sung des Wert­er­sat­zes, den der Ver­brau­cher nach dem (wirk­sa­men) Wider­ruf eines Teil­zah­lungs­ge­schäfts für bis dahin erbrach­te Leis­tun­gen des Unter­neh­mers gewäh­ren muss, ist viel­mehr der objek­ti­ve Wert der Leis­tun­gen, soweit die­ser das ver­trag­li­che Ent­gelt nicht über­steigt. Inso­weit ist im Aus­gangs­punkt, wie bei Dienst­leis­tun­gen all­ge­mein, auf die übli­che oder (bei Feh­len einer sol­chen) auf die ange­mes­se­ne Ver­gü­tung abzu­stel­len, die für eine sol­che Leis­tung zu bezah­len ist, nicht dage­gen auf den kon­kre­t­in­di­vi­du­el­len Wert des Erlang­ten für den Schuld­ner. Eine Kün­di­gung des Ver­si­che­rungs­ver­trags hat dabei für sich genom­men auf die Höhe des Wert­er­satz­an­spruchs kei­ne Aus­wir­kun­gen.
Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 5. Juni 2014 – III ZR 557/​13
Bestä­ti­gung und Fort­füh­rung des BGH, Urteils vom 12.12 2013 – III ZR 124/​13, VersR 2014, 240 und des Urteils des BGH von 12.03.2014 – IV ZR 295/​13, VersR 2014, 567[↩]
BGH, Urteil vom 12.12.2013 – III ZR 124/​13, VersR 2014, 240[↩]
BGH, Urteil vom 06.11.2013 – I ZR 104/​12, VersR 2014, 64[↩]
BGH aaO S. 241 ff Rn. 9 ff mwN[↩]
BGH, Urteil vom 12.03.2014 – IV ZR 295/​13, VersR 2014, 567, 570 Rn. 33; s. inso­weit auch Reiff, VersR 2014, 571, 574[↩]
BGH, Urteil vom 06.11.2013 aaO S. 66 Rn. 21; Bun­des­ge­richts­hof aaO S. 242 Rn. 14[↩]
BGH aaO Rn. 16[↩]
BGH aaO S. 242 f Rn. 17[↩]
BGH, Urteil vom 12.03.2014 aaO S. 568 f Rn. 17 ff mwN; zustim­mend Reiff, VersR 2014, 571, 573[↩]
vgl. dazu im Ein­zel­nen die wort­glei­che Wider­rufs­be­leh­run­gen betref­fen­den BGH, Urtei­le vom 01.03.2012 – III ZR 83/​11, NZG 2012, 427, 428 f Rn. 14 ff; vom 19.07.2012 – III ZR 252/​11, BGHZ 194, 150, 154 ff Rn. 12 ff; vom 18.10.2012 – III ZR 106/​11, NJW 2012, 3718, 3719 Rn. 22; vom 17.01.2013 – III ZR 145/​12, NJW-RR 2013, 885, 886 Rn. 9 ff; und vom 12.12 2013 aaO S. 243 Rn.19 f, jeweils mwN[↩]
s. hier­zu und zum Fol­gen­den: BGH, Urteil vom 12.12 2013 aaO S. 243 Rn. 21 ff mwN[↩]
Die Lebens­ver­si­che­rung als Net­to­po­li­ce – und die… Ein Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter kann mit sei­nem Kun­den ver­ein­ba­ren, dass für die Ver­mitt­lung eines Lebens­ver­si­che­rungs­ver­trags mit Net­to­po­li­ce (raten­wei­se) eine Ver­gü­tung zu zah­len ist und der Kun­de auch…
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