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Timestamp: 2018-11-19 12:19:17
Document Index: 86437513

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 9', 'in fine', 'Art. 64', 'in fine']

8C_201/2018 06.03.2018
8C_201/2018
vertreten durch Dimitry Franck,
Gemeinde Buchs, vertreten durch die Sozialbehörde, Gemeindeverwaltung, Badenerstrasse 1, 8107 Buchs,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Januar 2018 (VB.2017.00097).
in die Beschwerde vom 26. Februar 2018 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Januar 2018,
dass es insbesondere nicht ausreicht, eine vom kantonalen Gericht vorgenommene Auslegung einer kantonalen Rechtsbestimmung als willkürlich zu bezeichnen, ohne zugleich aufzuzeigen inwiefern diese auch im Ergebnis willkürlich sein soll (BGE 142 II 369 E. 4.3 S. 380 mit Hinweisen),
dass es ebenso wenig genügt, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (zu den Geschehnissen vom 7. Dezember 2015) als in bundesrechtwidriger Beweiswürdigung zu Stande gekommen zu rügen, ohne zugleich aufzuzeigen, welche von der Bundesverfassung angeblich erfassten Beweisregeln konkret verletzt worden sein sollen; eine willkürliche Beweiswürdigung liegt sodann nicht bereits vor, wenn sie mit guten Gründen auch zu einem anderen Ergebnis hätte führen können, sondern erst, wenn die Schlussfolgerungen schlechthin unhaltbar sind, was in der Beschwerdeschrift entsprechend darzulegen wäre; eine bloss appellatorische Kritik reicht nicht aus (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass den qualifizierten Begründungsanforderungen auch nicht Genüge getan ist, wenn die anteilsmässige Kostenauflage der Vorinstanz als nicht näher begründet (Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör; Art. 29 Abs. 2 BV) und nicht nachvollziehbar (Willkür, Art. 9 BV) gerügt wird, ohne sich zugleich mit dem vom kantonalen Gericht in diesem Zusammenhang vorgenommenen Verweis auf das über die Homepage des Bundesgerichts allgemein zugängliche Urteil 2C_846/2013 vom 28. April 2014 auch nur ansatzweise auseinander zusetzen (insbesondere der im vorinstanzlichen Entscheid dazu speziell erwähnten E 3.2 in fine),
dass aus demselben Grund das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, und dem Bezirksrat Dielsdorf schriftlich mitgeteilt.