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Timestamp: 2016-10-21 00:48:21
Document Index: 303200168

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 152', 'BGE']

I 253/00 (09.11.2000)
T.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, Z�rich,
Mit Verf�gung vom 19. Mai 1999 lehnte die IV-Stelle Aargau das Gesuch des 1946 geborenen T.________ um Zusprechung einer Invalidenrente ab, weil es ihm zumutbar w�re, unter Verwertung der �rztlich attestierten Arbeitsf�higkeit von 80 % in einer leidensangepassten T�tigkeit Eink�nfte von gut 70 % des ohne Invalidit�t erreichbaren Einkommens zu erzielen.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher T.________ die Aufhebung der Ablehnungsverf�gung und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente hatte beantragen lassen, wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 11. April 2000 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst T.________ das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente erneuern; eventuell sei ihm eine halbe Rente zu gew�hren. Ferner ersucht er um die Bewilligung der unentgeltlichen Verbeist�ndung.
1.- Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Begriff der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 114 V 313 Erw. 3a, 104 V 136 f. Erw. 2a und b) sowie die Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte f�r die Belange der Invalidit�tssch�tzung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 105 V 158 f.
2.- Das kantonale Gericht hat in einl�sslicher W�rdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere der Berichte des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ �ber die im Zusammenhang mit dem Unfall vom 1. Dezember 1994 erfolgten Untersuchungen, des Internisten Dr. med. K.________, vom 25. September 1997 und des IV-Stellenarztes Dr. med.
H.________ vom 18. M�rz 1999 richtig festgehalten, dass der Beschwerdef�hrer mit R�cksicht auf die unfallbedingte Sch�digung der rechten Hand zwar nicht mehr als Hilfsarbeiter im Hoch- und Tiefbau t�tig sein kann, hingegen trotz der gesundheitlichen Beeintr�chtigung in der Lage w�re, eine leidensangepasste Arbeit im Umfang von 80 % einer Vollzeitbesch�ftigung zu verrichten. Ein h�herer Arbeitsunf�higkeitsgrad ist entgegen den Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers nicht ausgewiesen. Namentlich findet seine Behauptung, er k�nne nur noch in einer gesch�tzten Werkst�tte arbeiten, in den medizinischen Unterlagen keine St�tze. Mit einer entsprechenden, zu 80 % ausge�bten Erwerbst�tigkeit, bei welcher die Bewegungsdefizite der rechten Hand nicht wesentlich ins Gewicht fallen, k�nnte er Eink�nfte von mehr als 60 % des ohne Invalidit�t erreichbaren Einkommens (Valideneinkommen), das von der Vorinstanz gest�tzt auf die schweizerische Lohnstrukturerhebung 1996 des Bundesamtes f�r Statistik auf Fr. 56 100.- im Jahr festgesetzt wurde, somit rund Fr. 33 660.- (Fr. 2805.- im Monat), erzielen (Prozentvergleich; BGE 114 V 312 Erw. 3a, 104 V 136 Erw. 2a und b).
Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen verm�gen an diesem Ergebnis nichts zu �ndern.
Die Behauptung, das Valideneinkommen m�sse auf mindestens Fr. 60 000.-, richtigerweise sogar auf Fr. 78 800.-, festgesetzt werden, entbehrt jeglicher Grundlage, zumal der Beschwerdef�hrer an seiner letzten Stelle als Hilfsarbeiter t�tig war und keine qualifizierten Arbeiten verrichtete.
Mit Bezug auf das Invalideneinkommen gilt es schliesslich festzuhalten, dass beim vorstehend erw�hnten Betrag (Fr. 33 660.-) sowohl der Abzug f�r die leidensbedingte Einschr�nkung als auch derjenige f�r den Besch�ftigungsgrad ber�cksichtigt sind (vgl. dazu BGE 126 V 75). Mangels rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrades haben IV-Stelle und Vorinstanz den Anspruch auf eine Invalidenrente somit zu Recht verneint.
3.- Dem Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung ist nicht stattzugeben, da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als aussichtslos bezeichnet werden muss (Art. 152 OG; BGE 125 II 275 Erw. 4b, 124 I 306 Erw. 2c mit Hinweis).