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Timestamp: 2016-10-26 05:54:48
Document Index: 142762980

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE']

8C_310/2015 � � Urteil vom 16. Dezember 2015
vertreten durch F�rsprecher Dr. Walter Heuberger,
Postfach, 8085 Z�rich Versicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 25. M�rz 2015.
A.________, geboren 1971, ist gelernte G�rtnerin und Floristin. Seit 1993 war sie als Floristin und G�rtnerin im Blumengesch�ft "B.________ AG" in C.________ t�tig und daher bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (heute: AXA Versicherungen AG; nachfolgend: AXA) gegen Unf�lle und Berufskrankheiten versichert. Am 8. Februar 1996 erlitt sie anl�sslich eines Selbstunfalles als Autolenkerin eine Distorsion der Halswirbels�ule (HWS). Die AXA anerkannte hief�r ihre Leistungspflicht nach UVG. Am 26. April 2001 unterzog sich die Versicherte wegen anhaltender Nackenbeschwerden einer Spondylodese C4/5, welche die AXA als Folge des Unfalles vom 8. Februar 1996 �bernahm. Gem�ss Bericht des Dr. med. D.________, Chefarzt der orthop�dischen Klinik des Spitals E.________, vom 5. Juli 2001 war die Wiederaufnahme der angestammten T�tigkeit mit Arbeitsf�higkeit von 50 % ab 9. Juli 2001 geplant.
Seit Juli 1999 arbeitete A.________ als Floristin mit Vollpensum im Blumengesch�ft "F.________" in G.________ und war in dieser Eigenschaft bei der Z�rich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Z�rich oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Berufskrankheiten und Unf�llen versichert. Am 7. Juli 2001 erlitt sie am Steuer ihres VW-Polo eine weitere HWS-Distorsion, als das Heck ihres am Ende einer Kolonne vor einem Rotlicht stehenden Fahrzeuges von einem nachfolgenden - bei der AXA haftpflichtversicherten - Opel Astra gerammt und der VW Polo mit der Front in das n�chste Fahrzeug der Kolonne hinein geschoben wurde. Bei noch vorhandenen Restbeschwerden nahm die Versicherte ab 1. November 2001 ihre angestammte Vollzeitt�tigkeit als Floristin wieder zu 100 % auf. Von Dezember 2001 bis April 2002 hatte sie eine Saisonstelle als Servicemitarbeiterin in einem Restaurant auf der H.________. Bez�glich des Unfalles vom 7. Juli 2001 anerkannte die Z�rich grunds�tzlich ihre Leistungspflicht nach UVG, �berliess jedoch die Weiterbearbeitung des Schadenfalles unter Hinweis auf Art. 100 Abs. 1 UVV der AXA. Diese stellte hinsichtlich der bei ihr versicherten Unf�lle vom 8. Februar 1996 und von Herbst 1996 s�mtliche Leistungen per 31. Juli 2008 ein, weil diesbez�glich der Status quo ante schon seit l�ngerer Zeit erreicht worden sei (Verf�gung vom 24. Juli 2008). Nach weiteren Abkl�rungen verneinte auch die Z�rich gest�tzt auf das interdisziplin�re Gutachten des Zentrums I.________ vom 24. Januar 2011 in Bezug auf das bei ihr versicherte Unfallereignis vom 7. Juli 2001 eine weitere Leistungspflicht �ber den 31. Dezember 2010 hinaus und schloss den Schadenfall folgenlos ab mit der Begr�ndung, hinsichtlich des Unfalles vom 7. Juli 2001 sei der Status quo sine schon am 1. September 2001 wieder erreicht worden (Verf�gung vom 18. Mai 2011). Auf Einsprachen der Versicherten und ihres zust�ndigen Krankenversicherers hin hielt die Z�rich an ihrer Verf�gung vom 18. Mai 2011 fest (Einspracheentscheid vom 14. Januar 2014.
Die hiegegen erhobene Beschwerde der A.________ wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 25. M�rz 2015 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst A.________ beantragen, die Z�rich habe ihr unter Aufhebung des angefochtenen Gerichts- und des Einspracheentscheides auch ab 1. Januar 2011 die gesetzlichen Leistungen nach UVG zu erbringen; eventuell sei die Sache zu weiteren Abkl�rungen an die Z�rich zur�ckzuweisen.
Im Rahmen des gew�hrten rechtlichen Geh�rs l�sst A.________ mit Eingabe vom 28. August 2015 zum zwischenzeitlich ergangenen BGE 141 V 281 Stellung nehmen.
W�hrend die Z�rich auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.
Mit Eingabe vom 23. November 2015 �ussert sich die Beschwerdef�hrerin zur Beschwerdeantwort der Z�rich.
Streitig ist, ob die von der Versicherten �ber den 31. Dezember 2010 hinaus geklagten Beschwerden weiterhin in einem anspruchsbegr�ndenden, nat�rlich und ad�quat kausalen Zusammenhang mit dem bei der Z�rich versicherten Unfall vom 7. Juli 2001 stehen.
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid den f�r einen Leistungsanspruch erforderlichen nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und eingetretenem Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) zutreffend umschrieben. Ebenfalls richtig dargelegt hat sie die Rechtsprechung �ber den zus�tzlich zum nat�rlichen erforderlichen ad�quaten Kausalzusammenhang. Danach spielt im Sozialversicherungsrecht die Ad�quanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem nat�rlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers bei organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen praktisch keine Rolle, weil sich hier die ad�quate weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t deckt (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 112, 127 V 102 E. 5b/bb S. 103 mit Hinweisen). Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person des Untersuchenden und den Angaben des Patienten unabh�ngig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abkl�rungen best�tigt wurden und die dabei angewendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind (SVR 2010 UV Nr. 30 S. 120, 8C_537/2009 E. 5.3 mit Hinweisen). Anders verh�lt es sich bei nat�rlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden. Hier ist bei der Beurteilung der Ad�quanz vom augenf�lligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind je nach Schweregrad des Unfalles weitere unfallbezogene Kriterien mit einzubeziehen (BGE 117 V 359 E. 6 S. 366 ff. und 369 E. 4 S. 382 ff., 115 V 133 E. 6 S. 138 ff.). Bei nach einem Unfall auftretenden psychischen Fehlentwicklungen werden diese Ad�quanzkriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte gepr�ft (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), w�hrend bei Schleudertraumen (BGE 117 V 359 E. 6a S. 367) und �quivalenten Verletzungen der Halswirbels�ule (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67, U 183/93 E. 2) sowie bei Sch�delhirntraumen (BGE 117 V 369 E. 4b S. 383) auf eine Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet wird. Dies, weil f�r die Beurteilung des ad�quaten Kausalzusammenhanges als einer Rechtsfrage nicht entscheidend ist, ob die im Anschluss an eine solche Verletzung auftretenden Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psychischer Natur bezeichnet werden, zumal diese Differenzierung angesichts des komplexen, vielschichtigen Beschwerdebildes in heiklen F�llen gelegentlich grosse Schwierigkeiten bereiten w�rde (BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116 f. in fine; vgl. zum Ganzen auch BGE 127 V 102 E. 5b/bb S. 103 und SVR 2007 UV Nr. 8 S. 27, U 277/04 E. 2, je mit Hinweisen). Korrekt sind schliesslich auch die vorinstanzlichen Ausf�hrungen zum Wegfall des urs�chlichen Zusammenhangs und damit des Leistungsanspruchs der versicherten Person bei Erreichen des Status quo sine vel ante (SVR 2009 UV Nr. 3 S. 9, 8C_354/2007 E. 2.2 mit Hinweisen), zu dem im Sozialversicherungsrecht bei der Beantwortung von Tatfragen �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 122 V 157 E. 1c S. 160 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
4.1.�Das kantonale Gericht hat sowohl dem im Auftrag der Beschwerdegegnerin erstellten Gutachten des Zentrums I.________ als auch dem von der Invalidenversicherung veranlassten polydisziplin�ren Gutachten vom 22. April 2013 des Centers J.________ Beweiswert zuerkannt und gest�tzt darauf festgestellt, dass es in Bezug auf die anhaltend geklagten Beschwerden jedenfalls �ber den strittigen folgenlosen Fallabschluss per 31. Dezember 2010 hinaus an einem mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit nachweisbaren nat�rlichen Kausalzusammenhang zu dem bei der Z�rich versicherten Unfall vom 7. Juli 2001 fehle, weshalb die hier strittige Leistungsterminierung nicht zu beanstanden sei. Selbst organisch nicht nachweisbare Funktionsausf�lle im Zusammenhang mit einer spezifischen und unfallad�quaten HWS-Verletzung (Schleudertrauma) seien in Anwendung der Rechtsprechung zu den somatoformen Schmerzst�rungen (BGE 136 V 279 mit Hinweis) als nicht invalidisierend zu beurteilen.
4.2.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt, weder das Gutachten des Zentrums I.________ vom 24. Januar 2011 noch das Gutachten des Centers J.________ vom 22. April 2013 gen�ge den praxisgem�ssen Anforderungen. Vielmehr seien die angeblich gegenteiligen Einsch�tzungen laut polydisziplin�rem Gutachten vom 31. Juli 2007 der MEDAS und gem�ss rein orthop�dischem Gutachten vom 26. Januar 2005 des Dr. med. K.________ vom Spital L.________ nicht ber�cksichtigt worden. Bei der erst seit 2011 in psychiatrischer Behandlung stehenden Versicherten sei zudem mit Behandlungsbeginn ein organisches Psychosyndrom nach Sch�delhirntrauma (F07.2 nach ICD-10) diagnostiziert worden. Dabei handle es sich - gem�ss impliziter Argumentation der Beschwerdef�hrerin - um eine nat�rlich und ad�quat kausale Folge des hier zur Diskussion stehenden Unfalles vom 7. Juli 2001. Erstmals vor Bundesgericht macht die Versicherte schliesslich neu geltend, im Zusammenhang mit der Spondylodese C3/4 sei auch eine Sch�digung im Sinne von Art. 6 Abs. 3 UVG zu pr�fen.
5.1.�Inwiefern es sich bei der Spondylodese C3/4 um eine Sch�digung im Sinne von Art. 6 Abs. 3 UVG handeln k�nnte, legt die Beschwerdef�hrerin nicht dar und ist nicht ersichtlich. Auf diese R�ge ist folglich mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht weiter einzugehen.
5.2.�F�r die richterliche Beurteilung sind grunds�tzlich die tats�chlichen Verh�ltnisse zur Zeit des Erlasses des strittigen Einspracheentscheides massgebend (BGE 131 V 242 E. 2.1 S. 243; 121 V 362 E. 1b S. 366). Soweit sich die Versicherte abweichend von den neuesten Beurteilungen gem�ss Zentrum I.________- und Gutachten des Centers J.________ auf die um mindestens drei bis sechs Jahre �lteren MEDAS- und Gutachten des Spitals L.________ beruft (vgl. E. 4.2 hievor), ist festzuhalten, dass nach den letztgenannten beiden Gutachten zu den jeweiligen Begutachtungszeitpunkten der definitive Zustand noch nicht erreicht worden war und laut MEDAS-Gutachten sogar explizit von einer weiteren symptomatischen Besserung und Wiederherstellung der Arbeitsf�higkeit f�r angepasste T�tigkeiten auszugehen war. Allein basierend auf dieser medizinischen Ausgangslage ist - entgegen der Beschwerdef�hrerin - nachvollziehbar, dass die neueren des Zentrums I.________- und Gutachten des Centers J.________, welche die zwischenzeitliche Entwicklung der gesundheitlichen Verh�ltnisse und die Adaptation an die gesundheitlichen Beeintr�chtigen mitber�cksichtigten, zu einer von den fr�heren Einsch�tzungen abweichenden Beurteilung der Leistungsf�higkeit gelangen konnten.
5.3.�Zudem trifft es entgegen der wiederholt erhobenen R�ge der Versicherten nicht zu, dass sowohl das Zentrum I.________- als auch die Gutachter des Centers J.________ ihre im Vergleich zu den fr�heren Expertisen der MEDAS und des Spitals L.________ abweichenden Einsch�tzungen nicht begr�ndet h�tten. Statt dessen ist dem Gutachten des Centers J.________ in aller Deutlichkeit und ohne Einschr�nkung der Aussagekraft hinsichtlich rein unfallkausaler Restbeschwerden zu entnehmen, dass neurologische Befunde im Gegensatz zu den �lteren MEDAS- und Gutachten des Spitals L.________ nicht mehr feststellbar waren. Im Gutachten des Zentrums I.________ findet sich zus�tzlich die nachvollziehbare, schl�ssige und �berzeugende Begr�ndung daf�r, weshalb der bei der Beschwerdegegnerin versicherte Unfall vom 7. Juli 2001 nur zu einer vor�bergehenden unfallkausalen Verschlimmerung des Vorzustandes gef�hrt habe, und der Status quo sine bereits wenige Wochen nach diesem Ereignis - jedenfalls mit Wiederaufnahme der angestammten Vollzeiterwerbst�tigkeit als Floristin bei 100%iger Arbeitsf�higkeit sp�testens per 1. November 2001 (vgl. Sachverhalt lit. A) - wieder erreicht worden sei. Dies um so mehr, als die Versicherte am 7. Juli 2001 infolge ihres damaligen Vorzustandes (Status nach HWS-Distorsion vom 8. Februar 1996 und Spondylodese C4/5 vom 26. April 2001) noch vollst�ndig arbeitsunf�hig und folglich keinesfalls beschwerdefrei gewesen war. Entgegen der Beschwerdef�hrerin steht denn nach Aktenlage auch fest, dass sie bei Blumen F.________ in G.________ vor dem bei der Beschwerdegegnerin versicherten Unfall vom 7. Juli 2001 ausschliesslich als Floristin und nicht gleichzeitig auch als G�rtnerin arbeitete. �berdies vermochte die Versicherte ihre angestammte T�tigkeit per 1. November 2001 bei voller Arbeitsf�higkeit wieder aufzunehmen. Zus�tzlich trat sie per 1. Dezember 2001 eine neue Saisonarbeitsstelle als Serviceangestellte in einem Restaurant auf der H.________ an.
5.4.�Die Beschwerdef�hrerin beruft sich darauf, trotz eingehender psychiatrischer Begutachtung mit bereits im Fr�hjahr 2007 blanden Befunden und trotz zwischenzeitlich durchgef�hrter medizinischer Abkl�rungen und Behandlungsmassnahmen, erst, aber immerhin, seit Beginn der psychiatrischen Behandlung im Jahre 2011 als Folge des angeblich urs�chlichen Ereignisses vom 7. Juli 2001 auch noch an einem nat�rlich und ad�quat kausalen organischen Psychosyndrom nach Sch�delhirntrauma (F07.2 nach ICD-10) zu leiden. Dies ist unter den gegebenen Umst�nden bereits nach der allgemeinen Ad�quanzformel auszuschliessen, weil der Unfall vom 7. Juli 2001 nach der allgemeinen Lebenserfahrung und dem gew�hnlichen Lauf der Dinge insbesondere auch angesichts der fast zehnj�hrigen Latenz nicht geeignet war, den diagnostizierten psychischen Gesundheitsschaden hervorzurufen, ohne dass dieser nicht schon viele Jahre fr�her fachpsychiatrisch h�tte erkannt werden m�ssen. Auch anl�sslich der psychiatrischen Explorationen im Rahmen der eingehenden polydisziplin�ren Begutachtungen im Center J.________ und Zentrum I.________ fanden sich aus fach�rztlicher Sicht keinerlei psychiatrische Diagnosen mit oder ohne Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit.
5.5.�Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass Verwaltung und Vorinstanz auf die Beweiskraft des Centers J.________- und das Gutachten des Zentrums I.________ abgestellt und in zul�ssiger antizipierter Beweisw�rdigung auf weitere Beweismassnahmen verzichtet haben. Zum einen sind basierend auf diesen weitgehend �bereinstimmenden Gutachten mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit invalidisierende psychische Folgesch�den - insbesondere solche, welche in einem anspruchsbegr�ndenden, nat�rlich und ad�quat kausalen Zusammenhang mit dem Unfall vom 7. Juli 2001 st�nden - auszuschliessen. Zum anderen sind geringf�gige Einschr�nkungen der zumutbaren Leistungsf�higkeit sowohl gem�ss Center J.________- als auch laut Gutachten des Zentrums I.________ aus Gr�nden der verbleibenden Befunde an der Wirbels�ule nach Spondylodesen C4/5 und C3/4 attestiert worden. Soweit das im Auftrag der Invalidenversicherung erstellte Gutachten des Centers J.________ hinsichtlich der angestammten T�tigkeit auf Grund der Angaben des Rechtsvertreters der Versicherten von einer Besch�ftigung als Floristin (5 %) und G�rtnerin (95 %) ausging, trifft dieses Anforderungsprofil nach Aktenlage - wie bereits dargelegt (E. 5.3 hievor) - zumindest auf die bei der Beschwerdegegnerin nach UVG versichert gewesene T�tigkeit nicht zu. Diesbez�glich ist gem�ss Gutachten des Zentrums I.________ vielmehr von einer bereits im Sp�therbst 2001 wieder erlangten vollst�ndigen Arbeitsf�higkeit auszugehen. Was die Beschwerdef�hrerin im �brigen hiegegen vorbringt, ist unbegr�ndet.
5.6.�War der bis zum versicherten Unfall vom 7. Juli 2001 bestehende Vorzustand nach Aktenlage und insbesondere gem�ss Gutachten des Zentrums I.________ jedenfalls mit der vollst�ndiger Wiederaufnahme der damals angestammten T�tigkeit als Floristin sp�testens am 1. November 2001 wieder erreicht worden, ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin s�mtliche Leistungen erst - aber immerhin - per 31. Dezember 2010 eingestellt hat. Bei dieser Ausgangslage kann offenbleiben, ob und inwiefern dar�ber hinaus geklagte Beschwerden, welche jedenfalls nicht in einem anspruchsbegr�ndenden Kausalzusammenhang zum Unfall vom 7. Juli 2001 stehen, unter Ber�cksichtigung der neuesten Rechtsprechung (BGE 141 V 281) eine invalidenversicherungsrechtlich relevante Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit zur Folge haben.