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Timestamp: 2016-10-22 23:50:34
Document Index: 337716950

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 42', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 42']

5A_483/2007 (10.10.2007)
5A_483/2007 /blb
Ausscheidung von Kompetenzg�tern im Konkurs,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 23. August 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich.
dass der Beschwerdef�hrer mit Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 25. September 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 7. September 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 26. September 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass sich das vom Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht innerhalb der Nachfrist mit Telefax �bermittelte (sinngem�sse) Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege als unzul�ssig erweist (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV), weil bundesgerichtliche Eingaben rechtsg�ltig nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch �bergabe an das Bundesgericht oder (zu dessen Handen) an die Schweizerische Post (Art. 48 Abs. 1 BGG) oder aber durch Sendung mit anerkannter elektronischer Signatur (Art. 42 Abs. 4 BGG) eingereicht werden k�nnen,
dass festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass auf die (den Begr�ndungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht gen�gende) Beschwerde auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden w�re,
Auf das nachtr�gliche Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird nicht eingetreten.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Obergericht des Kantons Z�rich und dem Konkursamt K.________ schriftlich mitgeteilt.