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Timestamp: 2016-10-28 02:54:10
Document Index: 292202705

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 90', 'Art. 42', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE']

9C_39/2015 (30.01.2015)
9C_39/2015 � � Urteil vom 30. Januar 2015
Freiz�gigkeitsstiftung der Bank D.________.
in die Beschwerde vom 15. Januar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 9. Dezember 2014 betreffend Teilung der w�hrend der Dauer der Ehe mit B.________erworbenen Freiz�gigkeitsleistungen,
dass die Beschwerde insoweit von vornherein unzul�ssig ist, als sie Antr�ge enth�lt, die �ber den Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheides hinausgehen (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 90 BGG),
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (willk�rlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Beschwerde erst recht der qualifizierten Begr�ndungspflicht f�r Verfassungsr�gen nicht gen�gt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246),
Dieses Urteil wird den Parteien, der Bank C.________, der Freiz�gigkeitsstiftung der Bank D.________, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.