Source: https://www.lfg-ma.de/foerderverein-satzung/
Timestamp: 2020-07-07 19:08:14
Document Index: 370159647

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 58', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 8']

Förderverein: Satzung – Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim
Satzung der Gesellschaft zur Förderung des Ludwig-Frank-Gymnasiums
In Mannheim wurde am 30. November 1971 der Verein „Gesellschaft zur Förderung des Ludwig-Frank-Gymnasiums“ gegründet.
Die Geschäftsstelle befindet sich in den Räumen des Gymnasiums.
Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Mannheim unter VRN797 eingetragen.
Das Geschäftsjahr ist das Schuljahr (erster Schultag nach den Sommerferien bis zum letzten Ferientag der Sommerferien)
Aufgabe des Vereins ist vor allem die geistige, musische und sportliche Förderung und Erziehung aller Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums sowie die Förderung sonstiger schulischer Belange.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Beschaffung von Mitteln durch Beiträge, Spenden und durch Veranstaltungen, die der Werbung für den geförderten Zweck dienen sowie durch zusätzliche Bildungsangebote (Instrumentalmusik, Mentorenfortbildung), Betreuung in unterrichtsfreien Zeiten und Räumen, Hausaufgabenhilfe, Zubereitung und Ausgabe von Mahlzeiten in einer Mensa.
Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke i. S. des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§ 51 ff AO). Er ist ein Förderverein i. S. von § 58 Nr. 1 AO, der seine Mittel ausschließlich zur Förderung der in § 2 Abs. 1 der Satzung genannten steuerbegünstigten Einrichtung/des steuerbegünstigten Zwecks der in § 2 Abs. 1 genannten Körperschaft des öffentlichen Rechts verwendet.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins/Wegfall steuerbegünstigter Zwecke erfolgt Liquidation durch die zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierenden Vorstandsmitglieder.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins/Wegfall steuerbegünstigter Zwecke soll das verbleibende Vermögen ausschließlich dem Ludwig Frank Gymnasium zukommen. Besteht diese Einrichtung nicht mehr, kann der Verein das Vermögen an andere steuerbegünstigte Einrichtungen oder eine Körperschaft des öffentlichen Rechts zur Verwirklichung steuerbegünstigter Zwecke überweisen. In diesem Fall dürfen Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.
Der Verein stützt sich zur Verwirklichung seiner Ziele auf Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die Mitglieder zahlen einen regelmäßigen Jahresbeitrag. Die Höhe des Jahresbeitrages wird von den Mitgliedern im Rahmen der Mitgliederversammlung festgelegt, er darf jedoch 15,– Euro nicht unterschreiten.
Über die Ausgaben des Vereins beschließt grundsätzlich die Mitgliederversammlung. Vorschläge hierzu unterbreitet der Vorstand.
– der Ausgabenbeschluss wird während einer der stattfindenden Vorstandssitzungen bei Ausgaben
** bis 1.000,– Euro mit einfacher Mehrheit, und
** über 1.000,– Euro mit zweidrittel Mehrheit
Die Hauptversammlung mit Wahlen etc. ist spätestens bis zum 31. Januar des Folgejahres – s. § 1 – abzuhalten.
Feststellung der Anwesenheit- und Stimmliste
Entlastung des Vorstandes – jährlich
Wahlen – Rechnungsprüfer
Anträge gemäß § 8 Abs. 1)
Die Beisitzer – mindestens zwei, höchstens 6 Beisitzer –