Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerwG&Datum=21.07.2011&Aktenzeichen=6%20B%2029.11
Timestamp: 2019-06-27 11:42:36
Document Index: 321232747

Matched Legal Cases: ['§ 132', 'Art 7', 'Art 7', '§ 133', '§ 133', '§ 84', '§ 132']

BVerwG, 21.07.2011 - 6 B 29.11 - dejure.org
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BVerwG, 21.07.2011 - 6 B 29.11 (https://dejure.org/2011,13358)
BVerwG, Entscheidung vom 21.07.2011 - 6 B 29.11 (https://dejure.org/2011,13358)
BVerwG, Entscheidung vom 21. Juli 2011 - 6 B 29.11 (https://dejure.org/2011,13358)
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§ 132 Abs 2 Nr 1 VwGO, Art 7 Abs 4 S 2 GG, Art 7 Abs 4 S 3 GG
VG Chemnitz, 03.02.2010 - 2 K 1505/05
vgl. BVerfG, Beschluss vom 8. Juni 2011 - 1 BvR 759/08, 1 BvR 733/09 -, NVwZ 2011, 1384 = juris, Rn. 21; BVerwG, Urteile vom 13. Dezember 2000 - 6 C 5.00 -, BVerwGE 112, 263 = juris, Rn. 16 bis 21, und vom 30. Januar 2013 - 6 C 6.12 -, a.a.O., Rn. 12, Beschluss vom 21. Juli 2011 - 6 B 29.11 -, juris, Rn. 4; Vogel, DÖV 2008, 895 (897 f.).
vgl. auch BVerwG, Urteil vom 13. Dezember 2000 - 6 C 5.00 -, a.a.O., Rn. 16 (jahrgangsübergreifender Unterricht), Beschluss vom 21. Juli 2011 - 6 B 29.11 -, a.a.O., Rn. 4 (Klassenstufen 1 bis 12 umfassende Ersatzschule).
vgl. BVerwG, Urteile vom 30. Januar 2013 - 6 C 6.12 -, a.a.O., Rn. 27, und vom 13. Dezember 2000 - 6 C 5.00 -, a.a.O., Rn. 18; Beschluss vom 21. Juli 2011 - 6 B 29.11 -, a.a.O., Rn. 4; BVerfG, Beschluss vom 8. Juni 2011 - 1 BvR 759/08, 1 BvR 733/09 -, a.a.O., Rn. 15.
Das Darlegungserfordernis des § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO setzt insoweit die Formulierung einer bestimmten, höchstrichterlich noch ungeklärten und für die Revisionsentscheidung erheblichen Rechtsfrage des revisiblen Rechts und außerdem die Angabe voraus, worin die allgemeine, über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung bestehen soll (stRspr, vgl. Beschlüsse vom 21. Juli 2011 - BVerwG 6 B 29.11 - juris Rn. 2 und vom 19. August 1997 - BVerwG 7 B 261.97 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 26 S. 14).
Damit wird eine fehlerhafte Anwendung der Vorschrift im Einzelfall behauptet, aber kein grundsätzlicher Klärungsbedarf aufgezeigt (vgl. Beschluss vom 21. Juli 2011 a.a.O. Rn. 3).
BVerwG, 05.09.2012 - 6 B 24.12
Ersatzschulförderung; Umfang des grundrechtlichen Schutzanspruchs des …
Die Nichtbeachtung von Bundesrecht bei der Auslegung oder Anwendung von Landesrecht kann die Zulassung der Revision jedoch allenfalls dann begründen, wenn die Auslegung der - gegenüber dem Landesrecht als korrigierender Maßstab angeführten - bundesrechtlichen Normen ihrerseits ungeklärte Fragen von grundsätzlicher Bedeutung aufwirft (stRspr; vgl. etwa Beschluss vom 21. Juli 2011 - BVerwG 6 B 29.11 - juris Rn. 2 ).
BVerwG, 04.04.2012 - 5 B 61.11
Ordnungsgemäße Durchführung eines Präventionsverfahrens nach § 84 SGB IX als …
Ein grundsätzlicher Klärungsbedarf wird damit nicht aufgezeigt (vgl. Beschluss vom 21. Juli 2011 - BVerwG 6 B 29.11 - juris Rn. 3).
BVerwG, 05.09.2012 - 6 B 27.12
Klärungsbedürftigkeit der Frage der Rechtmäßigkeit der Berechnung eines …
Die Nichtbeachtung von Bundesrecht bei der Auslegung oder Anwendung von Landesrecht kann die Zulassung der Revision jedoch allenfalls dann begründen, wenn die Auslegung der - gegenüber dem Landesrecht als korrigierender Maßstab angeführten - bundesrechtlichen Normen ihrerseits ungeklärte Fragen von grundsätzlicher Bedeutung aufwirft (stRspr; vgl. etwa Beschluss vom 21. Juli 2011 - BVerwG 6 B 29.11 - juris Rn. 2).
BVerwG, 05.09.2012 - 6 B 25.12
Rechtmäßigkeit der Heranziehung öffentlicher Grundschulen und nicht die Form der …
Die Nichtbeachtung von Bundesrecht bei der Auslegung oder Anwendung von Landesrecht kann die Zulassung der Revision jedoch allenfalls dann begründen, wenn die Auslegung der - gegenüber dem Landesrecht als korrigierender Maßstab angeführten - bundesrechtlichen Normen ihrerseits ungeklärte Fragen von grundsätzlicher Bedeutung aufwirft (stRspr; vgl. etwa Beschluss vom 21. Juli 2011 - BVerwG 6 B 29.11 - juris Rn. 2 < insoweit in Buchholz nicht veröffentlicht>).
OVG Sachsen, 16.08.2011 - 2 A 885/10
Abgesenkte Besoldung, KFOR-Einsatz, Berufungszulassung
Die Beanstandung einer angeblich fehlerhaften Rechtsanwendung kann indes die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache nicht begründen (vgl. BVerwG, Beschl. v. 21. Juli 2011 - 6 B 29.11 -, zu § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO; st. Rspr.).