Source: http://www.ra-staudenmayer.de/t%C3%A4tigkeitsschwerpunkte/kapitalanlegerschutzrecht
Timestamp: 2016-08-27 02:57:12
Document Index: 25003745

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'EuG', 'EuG']

Kapitalanlegerschutzrecht | Michael Staudenmayer - Fachanwalts- und Steuerkanzlei, Stuttgart
Durch geeignete Kapitalanlagen sollten in der Vergangenheit u.a. die als zu hoch empfundene Steuer- und Abgabenlast verringert werden. Die zusätzliche private Altersvorsorge oder die versprochene Mehrung des eingesetzten Kapitals sind weitere häufig verfolgte Anlageziele. Hier muss der Kunde anleger- und objektgerecht beraten werden. Für die Überprüfung der Anlageberatung, bei verdeckten und übermäßigen Provisionszahlungen oder bei betrügerischen Kapitalanlagemodellen sollten Sie Rat und Unterstützung bei dem auf Bank- und Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt Staudenmayer suchen.
Bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen kann ein Prozessfinanzierer eingebunden werden. Schwerpunkte
Beteiligungen an geschlossenen Fonds, Unternehmensanleihen, stillen Beteiligungen o.ä. Kapitalanlagen enden für die Anleger oft nicht wunschgemäß. Die prospektierten Erwartungen hinsichtlich regelmäßiger Ausschüttungen werden nicht erfüllt und es treten Verluste bis hin zum Totalverlust ein. In vielen Fällen können die Anleger aber auch Schadensersatzansprüche geltend machen. Weiterlesen über Schadensersatz aus Prospekthaftung bei geschlossenen Fonds und Anleihen
Für Kreditverträge, die bis ins Jahr 2004 zurückreichen, können unzulässig erhobene Bearbeitungsgebühren zurückgefordert werden. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 28. Oktober 2014 entschieden (XI ZR 348/13). Die Zeit wird aber dennoch knapp: Denn zum Jahresende droht die Verjährung der Ansprüche. Weiterlesen über Kreditbearbeitungsgebühren zurückholen – Viele Ansprüche verjähren zum Jahresende
Durch die anhaltende Krise der Schifffahrt sind etliche Schiffsfonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Um die Fonds zu retten, fordern Emissionshäuser in vielen Fällen von den Anlegern bereits erhaltene Auszahlungen zurück. „Oft genug ist diese Forderung jedoch nicht rechtmäßig. Daher sollten Anleger die Ausschüttungen nicht so ohne weiteres zurückzahlen“, sagt Michael Staudenmayer, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Stuttgart. Weiterlesen über Schiffsfonds: Rückforderung der Ausschüttungen oft unzulässig
BGH-Urteil: Bearbeitungsgebühren können auch bei älteren Kreditverträgen zurückverlangt werden Verbraucher können die Bearbeitungsgebühren bei Kreditverträgen bis ins Jahr 2004 zurückfordern. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 28. Oktober 2014 entschieden (XI ZR 348/13). „Von diesem verbraucherfreundlichen Urteil können sehr viele Bankkunden profitieren und sich jetzt die zu Unrecht gezahlten Kreditbearbeitungsgebühren zurückholen“, so Rechtsanwalt Michael Staudenmayer, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Stuttgart. Weiterlesen über BGH-Urteil: Bearbeitungsgebühren können auch bei älteren Kreditverträgen zurückverlangt werden Fremdwährungsdarlehen: EuGH stärkt Verbraucherrechte
Der Europäische Gerichtshof hat mit seiner Entscheidung zu Fremdwährungsdarlehen die Verbraucherrechte gestärkt (C-26/13). Der EuGH entschied, dass ein Verbraucher vor dem Abschluss eines Kreditvertrags in einer fremden Währung über die Bedingungen und Folgen umfassend aufgeklärt werden muss, so dass er die wirtschaftlichen Risiken einschätzen kann. Weiterlesen über Fremdwährungsdarlehen: EuGH stärkt Verbraucherrechte
Geschädigte Anleger offener Immobilienfonds haben nach der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gute Chancen, Schadensersatzansprüche durchzusetzen (Az. XI ZR 477/12 u.a.). Weiterlesen über Offene Immobilienfonds: BGH-Urteil eröffnet gute Chancen auf Schadensersatz
Seit dem 1. August 2014 müssen Banken ihre Kunden auch über versteckte Innenprovisionen aufklären. Das entschied der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil Anfang Juni (Az.: XI ZR 147/12). Michael Staudenmayer, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Stuttgart, zu dem Urteil: „Für die Anleger ist erfreulich, dass der Transparenzgedanke bei der Beratung ausgebaut wird. Verschweigen die Banken die versteckten Innenprovisionen bei der Vermittlung von Kapitalanlagen, können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Allerdings erst bei Verträgen, die seit dem 1. Weiterlesen über BGH: Banken müssen seit 1. August auch über Innenprovisionen aufklären
Der Bundesgerichtshof hat am 18. März 2014 ein sehr anlegerfreundliches Urteil getroffen (II ZR 109/13). Demnach können auch die Beteiligungen an atypisch stillen Gesellschaften widerrufen werden, wenn der Anleger nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht aufgeklärt wurde. Weiterlesen über Widerruf von Beteiligungen an geschlossenen Fonds
PROSPEKTHAFTUNG DER CIS DEUTSCHLAND AG BEI VON CARPE DIEM VERMITTELTER BETEILIGUNG AM GARANTIEHEBELPLAN´08 Stuttgart,26.02.2014
Das Landgericht Stuttgart hat festgestellt, dass die CIS Deutschland AG verpflichtet ist, den Anleger von sämtlichen Forderungen Dritter und der Fondsgesellschaft Garantiehebelplan ´08 freizustellen, Zug um Zug gegen Abtretung sämtlicher Rechte des Klägers aus dieser Beteiligung. Das Gericht stützte sein Urteil auf Prospekthaftung im weiteren Sinne gegen den Gründungsgesellschafter CIS Deutschland AG (Beklagte 1), der für unrichtige bzw. unzureichende Angaben des Vertriebs haften muss. Weiterlesen über PROSPEKTHAFTUNG DER CIS DEUTSCHLAND AG BEI VON CARPE DIEM VERMITTELTER BETEILIGUNG AM GARANTIEHEBELPLAN´08 EuGH ermöglicht Rücktritt von bestimmten Versicherungsverträgen (Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 19.12.2013, C-209/12)
Vertreter und Versicherungsgesellschaft haften selten Weiterlesen über EuGH ermöglicht Rücktritt von bestimmten Versicherungsverträgen (Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 19.12.2013, C-209/12)