Source: https://www.maxautomation.com/de/home/news/?newsid=1626063
Timestamp: 2019-05-20 06:31:40
Document Index: 158300365

Matched Legal Cases: ['Art. 16', 'Art. 43', '§ 23', '§ 24', '§ 7', 'Art. 43', '§ 7', '§ 40', '§ 7', '§ 7', '§ 100', 'Art. 47', 'Art. 37', '§ 67', '§ 122', '§ 126', '§ 127', '§ 122', '§ 122', '§ 126', '§ 127', '§ 122', '§ 30', '§ 124', '§ 122']

DGAP-News: MAX Automation AG / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
24.05.2017 / 15:05
der MAX Automation AG
am Freitag, den 30. Juni 2017, 11:00 Uhr (MESZ),
in den Räumen des Airporthotel Düsseldorf,
a) Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,15 auf jede der
insgesamt 26.794.415 dividendenberechtigten Stückaktien
c) Gewinnvortrag auf neue Rechnung EUR 4.102.960,39
d) Bilanzgewinn EUR 13.122.122,64
betreffend die formwechselnde Umwandlung der
MAX Automation AG,
Rechtsform der Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea, SE)
- nachfolgend auch 'MAX Automation SE' -
(gesamt) pro Land %-Anteil
(gerundet) Delegierte im
Deutschland 1.649 97,4 10
Belgien 2 0,1 1
Italien 2 0,1 1
Österreich 1 0,1 1
Polen 29 1,7 1
Spanien 4 0,2 1
UK 6 0,4 1
Gesamt: 1.693 100 16
V. GESCHÄFTSFÜHRENDE DIREKTOREN
Beschlüsse der Hauptversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, soweit nicht die Satzung oder zwingende gesetzliche Vorschriften eine größere Stimmenmehrheit erforderlich machen. Für Satzungsänderungen bedarf es, soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen, einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen bzw., sofern mindestens die Hälfte des Grundkapitals vertreten ist, der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Soweit zwingende gesetzliche Vorschriften zur Beschlussfassung zudem eine Mehrheit des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals vorschreiben, genügt, soweit dies gesetzlich zulässig ist, die einfache Mehrheit des vertretenen Kapitals.
Zu Änderungen der Satzung, die lediglich die Fassung betreffen, ist der Verwaltungsrat ermächtigt.
VII. SATZUNGSSCHLUSS
Alle zur Gründung der MAX Automation AG erforderliche Kosten, z.B. für die erforderlichen Urkunden, die Eintragung im Handelsregister mit Nebenkosten, die Kapitalverkehrsteuer, den Prüfungsbericht vom Gründungsprüfer, etwaige Rechtsberatung, (Gründungsaufwand) von ca. Euro 155.000,00 hat die Gesellschaft zu tragen.
Der Gründungsaufwand in Bezug auf die Umwandlung der MAX Automation AG in die MAX Automation SE in Höhe von bis zu ca. Euro 300.000,00 wird von der Gesellschaft getragen.
Im Rahmen der Umwandlung der MAX Automation AG in die MAX Automation SE wird aus Gründen der rechtlichen Vorsorge auf Folgendes hingewiesen:
Unbeschadet der gesellschaftsrechtlichen Entscheidungszuständigkeit des Verwaltungsrats der MAX Automation SE ist davon auszugehen, dass die bisher amtierenden Mitglieder des Vorstands der MAX Automation AG zu geschäftsführenden Direktoren der MAX Automation SE bestellt werden.
Darüber hinaus sollen die zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Umwandlung der MAX Automation AG in die MAX Automation SE amtierenden Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands der MAX Automation AG zu Mitgliedern des Verwaltungsrats der MAX Automation SE bestellt werden.
Angaben zur Bestellung des Abschlussprüfers für das erste Geschäftsjahr der MAX Automation SE
Der zur Zustimmung vorgelegte Umwandlungsplan sieht die Bestellung der Ebner Stolz GmbH & Co. KG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft, Hannover zum Abschlussprüfer für das erste Geschäftsjahr der MAX Automation SE vor. Vor dem Hintergrund der mit der Abschlussprüfer-VO eingeführten Regelungen zur Auswahl des Abschlussprüfers hat die MAX Automation AG ein Auswahlverfahren nach Maßgabe der Abschlussprüfer-VO durchgeführt. Die MAX Automation AG hat keinen Prüfungsausschuss. Da sich der Aufsichtsrat der MAX Automation AG aus drei Mitgliedern zusammensetzt, bestehen auch keine anderen Aufsichtsratsausschüsse. Deshalb hat der Aufsichtsrat die Aufgaben, die durch die Abschlussprüfer-VO im Zusammenhang mit der Auswahl und Bestellung des Abschlussprüfers dem Prüfungsausschuss zugewiesen sind, selbst übernommen. Nach Durchführung des Auswahlverfahrens hat der Aufsichtsrat zwei Abschlussprüfer bzw. Prüfungsgesellschaften ausgewählt, die die Empfehlung entsprechend Art. 16 Abs. 2 Abschlussprüfer-VO darstellen; dies waren die
Der Aufsichtsrat hatte eine Präferenz für die Ebner Stolz GmbH & Co. KG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft, Hannover, und daher den Vorschlag zur Bestellung der Ebner Stolz GmbH & Co. KG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft, Hannover, zum Abschlussprüfer für das erste Geschäftsjahr der künftigen Max Automation SE (Ziffer 11.2 des Umwandlungsplans) unterbreitet.
Angaben zur Zusammensetzung des ersten Verwaltungsrats der MAX Automation SE
Vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung zum Umwandlungsplan und der Genehmigung der dem Umwandlungsplan als Anlage beigefügten Satzung der MAX Automation SE mit den Maßgaben des Umwandlungsplans besteht der Verwaltungsrat der MAX Automation SE gemäß Art. 43 Abs. 2 Unterabs. 1, Abs. 3 Satz 1 und Abs. 4 der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom 8. Oktober 2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE) (SE-VO), § 23 Abs. 1 und § 24 Abs. 1 SE-Ausführungsgesetz (SEAG) in Verbindung mit § 7 Abs. 1 Satz 1 der Satzung der MAX Automation SE aus fünf Vertretern der Anteilseigner, die sämtlich von der Hauptversammlung bestellt werden. Abweichend davon sollen die Mitglieder des ersten Verwaltungsrats der MAX Automation SE gemäß Art. 43 Abs. 3 Satz 2 SE-VO durch die Satzung der MAX Automation SE (dort § 7 Abs. 2) bestellt werden. Gemäß § 40 Abs. 1 Satz 2 SEAG und § 7 Abs. 1 Satz 2 der Satzung der MAX Automation SE muss der Verwaltungsrat mehrheitlich aus Mitgliedern bestehen, die nicht gleichzeitig geschäftsführende Direktoren der Gesellschaft sind.
Angaben in Bezug auf die gemäß § 7 Abs. 2 der Satzung der MAX Automation SE zur Bestellung vorgeschlagenen Mitglieder des ersten Verwaltungsrat der MAX Automation SE
Gerhard Lerch, wohnhaft in Hannover, Dipl.-Betriebswirt, Berater sowie Vorsitzender des Aufsichtsrats der MAX Automation AG
Dr. Jens Kruse, wohnhaft in Braak, Generalbevollmächtigter und Leiter des Bereichs Corporate Finance der Privatbank M.M. Warburg & CO (AG & Co.) Kommanditgesellschaft auf Aktien, Hamburg
Oliver Jaster, wohnhaft in Bamberg, Mitglied des Verwaltungsrats der Günther Holding SE, Hamburg
Die Angaben zu Mitgliedschaften der Herren Gerhard Lerch, Dr. Jens Kruse und Oliver Jaster in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten und in vergleichbaren Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen sowie die Angaben nach Ziffer 5.4.1 des Deutschen Corporate Governance Kodex finden sich unter Tagesordnungspunkt 6.
Daniel Fink, wohnhaft in Düsseldorf, Vorsitzender des Vorstands der MAX Automation AG
Herr Daniel Fink ist kein Mitglied in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten.
Herr Daniel Fink ist Mitglied in vergleichbaren Kontrollgremien von folgenden Wirtschaftsunternehmen:
Beirat der ESSERT GmbH, Ubstadt-Weiher
Abgesehen davon, dass Herr Daniel Fink gegenwärtig Vorsitzender des Vorstands der MAX Automation AG ist, bestehen nach Einschätzung des Aufsichtsrats keine für eine Wahlentscheidung der Hauptversammlung maßgebenden persönlichen oder geschäftlichen Beziehungen zwischen Herrn Daniel Fink einerseits und den Gesellschaften des MAX Automation-Konzerns, den Organen der MAX Automation AG oder einem direkt oder indirekt mit mehr als 10 % der stimmberechtigten Aktien an der MAX Automation AG beteiligten Aktionär andererseits.
Fabian Spilker, wohnhaft in Düsseldorf, Mitglied des Vorstands der MAX Automation AG
Herr Fabian Spilker ist Mitglied in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten der folgenden Gesellschaften:
Vecoplan AG, Bad Marienberg.
Herr Fabian Spilker ist kein Mitglied in vergleichbaren Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen.
Abgesehen davon, dass Herr Fabian Spilker gegenwärtig Mitglied des Vorstands der MAX Automation AG und zudem Mitglied des Aufsichtsrats der Vecoplan AG, Bad Marienberg, einem Tochterunternehmen der MAX Automation AG, ist, bestehen nach Einschätzung des Aufsichtsrats keine für eine Wahlentscheidung der Hauptversammlung maßgebenden persönlichen oder geschäftlichen Beziehungen zwischen Herrn Fabian Spilker einerseits und den Gesellschaften des MAX Automation-Konzerns, den Organen der MAX Automation AG oder einem direkt oder indirekt mit mehr als 10 % der stimmberechtigten Aktien an der MAX Automation AG beteiligten Aktionär andererseits.
Höchstvorsorglich hat die Aktionärin Orpheus Capital II GmbH & Co. KG, Hamburg, die mehr als 25 % der Stimmrechte an der MAX Automation AG hält, entsprechend § 100 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 AktG in Verbindung mit Art. 47 Abs. 2 lit. a), 9 Abs. 1 lit. c) (ii) SE-VO einen Vorschlag zur Wahl der beiden gegenwärtigen Vorstandsmitglieder der MAX Automation AG, Daniel Fink und Fabian Spilker, in den ersten Verwaltungsrat der MAX Automation SE unterbreitet.
Hinweis zum Vorsitz im Verwaltungsrat
Es ist vorgesehen, dass Herr Gerhard Lerch im Fall seiner Bestellung zum Mitglied des ersten Verwaltungsrats der MAX Automation SE für den Vorsitz im Verwaltungsrat vorgeschlagen wird.
Die folgenden Unterlagen zu Tagesordnungspunkt 7 sind auf der Internetseite der Gesellschaft (www.maxautomation.de -> Investor Relations -> Hauptversammlung -> 2017) zugänglich und können dort eingesehen und heruntergeladen werden:
der Umwandlungsplan, einschließlich der Satzung der MAX Automation SE,
der Umwandlungsbericht des Vorstands der MAX Automation AG,
die Bescheinigung des gerichtlich bestellten unabhängigen Sachverständigen gemäß Art. 37 Abs. 6 SE-VO,
die Jahresabschlüsse und die Konzernabschlüsse sowie die zusammengefassten Lageberichte für die MAX Automation AG und den Konzern für die Geschäftsjahre 2014, 2015 und 2016.
spätestens bis Freitag, den 23. Juni 2017, 24:00 Uhr (MESZ),
MAX Automation AG Hauptversammlung 2017
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt nach § 67 Abs. 2 Satz 1 des Aktiengesetzes (AktG) als Aktionär nur, wer als solcher im Aktienregister eingetragen ist. Das Teilnahme- und Stimmrecht setzt demgemäß auch voraus, dass eine Eintragung als Aktionär im Aktienregister noch am Tag der Hauptversammlung besteht. Hinsichtlich der Anzahl der einem Aktionär zustehenden Stimmrechte ist der am Tag der Hauptversammlung im Aktienregister eingetragene Aktienbestand maßgeblich. Aus abwicklungstechnischen Gründen werden allerdings in der Zeit von Samstag, den 24. Juni 2017, bis zum Tag der Hauptversammlung, also bis Freitag, den 30. Juni 2017, (je einschließlich) keine Umschreibungen im Aktienregister vorgenommen. Deshalb entspricht der Eintragungsstand des Aktienregisters am Tag der Hauptversammlung dem Stand nach der letzten Umschreibung am Freitag, den 23. Juni 2017 (sogenanntes Technical Record Date).
Weder vom Gesetz noch von der Satzung noch sonst seitens der Gesellschaft wird für die Erteilung der Vollmacht die Nutzung bestimmter Formulare verlangt. Jedoch bitten wir im Interesse einer reibungslosen Abwicklung, bei Vollmachtserteilungen, wenn sie durch Erklärung gegenüber der Gesellschaft erfolgen, stets die bereitgestellten Formulare zu verwenden. Mit Übermittlung der Einladung werden den Aktionären Formulare zugänglich gemacht, die zu einer bereits im Rahmen des Anmeldevorgangs erfolgenden Vollmachtserteilung verwendet werden können. Den Aktionären wird dabei namentlich ein Anmelde- und Vollmachtsformular (Anmeldebogen) zugänglich gemacht, das unter anderem im Rahmen von nachfolgendem lit. c) oder e) zur Eintrittskartenbestellung für einen Bevollmächtigten bzw. zur Vollmachts- und Weisungserteilung an den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter verwendet werden kann. Auch die Eintrittskarten erhalten ein Formular, das zur Vollmachts- und gegebenenfalls Weisungserteilung verwendet werden kann. Formulare, die zur Vollmachts- und gegebenenfalls Weisungserteilung verwendet werden können, sind außerdem im Internet unter www.maxautomation.de (-> Investor Relations -> Hauptversammlung -> 2017) zum Download bereitgestellt oder können von der Gesellschaft über die unter Ziffer 1 für die Anmeldung angegebene Adresse (Postanschrift oder Telefax-Nummer oder E-Mail-Adresse) angefordert werden. In der Hauptversammlung erhalten die Teilnehmer Formulare, die zur Vollmachts- und gegebenenfalls Weisungserteilung während der Hauptversammlung verwendet werden können.
Wir bieten unseren Aktionären an, sich durch den von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter in der Hauptversammlung vertreten zu lassen. Die Hinweise in vorstehendem lit. c) gelten mit folgenden Besonderheiten auch für den Fall einer Bevollmächtigung des von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreters: Wenn der von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt wird, wird dieser das Stimmrecht nur ausüben, soweit ihm eine ausdrückliche Weisung vorliegt. Aus abwicklungstechnischen Gründen sollten für die Erteilung der Vollmachten und Weisungen an den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter die dafür von der Gesellschaft bereitgestellten Formulare (siehe oben unter lit. b)) genutzt werden. Der von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter wird ausschließlich Weisungen zu vor der Hauptversammlung seitens der Gesellschaft bekanntgemachten Beschlussvorschlägen der Verwaltung, sowie zu vor der Hauptversammlung seitens der Gesellschaft aufgrund eines Verlangens einer Minderheit nach § 122 Abs. 2 AktG, als Gegenantrag nach § 126 Abs. 1 AktG oder als Wahlvorschlag nach § 127 AktG bekanntgemachten Beschlussvorschlägen von Aktionären berücksichtigen.
Gemäß § 122 Abs. 2 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000 erreichen (Letzteres entspricht 500.000 Aktien), verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist schriftlich (im Sinne des § 122 Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 1 Satz 1 AktG) an den Vorstand der Gesellschaft zu richten und muss der Gesellschaft spätestens bis Dienstag, den 30. Mai 2017, 24:00 Uhr (MESZ) zugehen. Es kann jedenfalls wie folgt adressiert werden: Vorstand der MAX Automation AG, Breite Straße 29-31, D-40213 Düsseldorf.
Bekanntzumachende Ergänzungen der Tagesordnung werden - soweit sie nicht bereits mit der Einberufung bekanntgemacht werden - unverzüglich nach ihrem Eingang bei der Gesellschaft im Bundesanzeiger bekanntgemacht und solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Etwaige nach der Einberufung der Hauptversammlung bei der Gesellschaft eingehende bekanntzumachende Tagesordnungsergänzungsverlangen werden außerdem unverzüglich nach ihrem Eingang bei der Gesellschaft im Internet unter www.maxautomation.de (-> Investor Relations -> Hauptversammlung -> 2017) zugänglich gemacht und den Aktionären mitgeteilt.
Gegenanträge im Sinne des § 126 AktG und Wahlvorschläge im Sinne des § 127 AktG werden einschließlich des Namens des Aktionärs, der Begründung, die allerdings für Wahlvorschläge nicht erforderlich ist, und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung im Internet unter www.maxautomation.de (-> Investor Relations -> Hauptversammlung -> 2017) zugänglich gemacht, wenn sie der Gesellschaft
spätestens bis Donnerstag, den 15. Juni 2017, 24:00 Uhr (MESZ),
oder per E-Mail unter der E-Mail-Adresse ir@maxautomation.de
Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG, insbesondere Angaben zu weiteren, über die Einhaltung maßgeblicher Fristen hinausgehenden Voraussetzungen, finden sich im Internet unter www.maxautomation.de (-> Investor Relations -> Hauptversammlung -> 2017).
Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung sind insgesamt 26.794.415 auf den Namen lautende Stückaktien der MAX Automation AG ausgegeben, die jeweils eine Stimme gewähren (Angabe gemäß § 30b Abs. 1 Nr. 1 WpHG). Die Gesellschaft hält derzeit keine eigenen Aktien.
Informationen und Unterlagen auf der Internetseite der MAX Automation AG, Einberufung
Die Unterlagen zu den Tagesordnungspunkten 1, 2 und 7, weitere Informationen sowie die nach § 124a AktG zu veröffentlichenden Informationen sind auf der Internetseite der Gesellschaft (www.maxautomation.de -> Investor Relations -> Hauptversammlung -> 2017) zugänglich und können dort eingesehen und heruntergeladen werden; dies sind insbesondere:
etwaige Tagesordnungsergänzungsverlangen im Sinne des § 122 Abs. 2 AktG,
Die Einberufung mit der vollständigen Tagesordnung und den Beschlussvorschlägen von Vorstand und Aufsichtsrat wurde am 24 Mai 2017 im Bundesanzeiger bekanntgemacht und zudem solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten.
24.05.2017 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
E-Mail: oliver.engh@maxautomation.de