Source: https://www.firstaideducation.de/med-themenkatalog/
Timestamp: 2019-01-20 17:42:25
Document Index: 147001362

Matched Legal Cases: ['§ 87', '§ 87', '§ 87', '§ 87', '§68', '§ 26']

See Erste Hilfe Kurse, See Rettungskurse, See Erste Hilfe Coaching, Seeküsten Erste Hilfe, Betreuungshelfer Demenzerkrankungen gem. 87 SGB IX - Med.- Themenkatalog
Erste Hilfe Ausbildung / Seenotfälle und Seetauglichkeit
Richtiges Erkennen und Bewerten einer Lebensbedrohlichen Situation
Einleiten erster Maßnahmen Verdachtsdiagnostische Intervention
Stabilisieren einer Herz-Kreislauf-Situation nach ERC / ABC Schema
Sachgerechte Information von Rettungsdiensten (einschließlich Seenotrettung und ärztliche Beratung über Funk)
Bedarfsorientierte Erstversorgung von Verletzten
Handlungsorientiertes Erlernen - Verdachtsdiagnosen
stabile Seitenlage, Lagerungsarten
Versorgung von Wunden, Gelenksverletzungen und Knochenbrüchen
Erstversorgung bei Verätzungen und Vergiftungen oder bei akut auftretenden inneren Erkrankungen
Schiffsführereignung und Crew
Verletzungsrisiken auf Motor und Segelyachten
Ausbildung zur Betreuungskraft für Ambulante und Stationäre Pflegeeinrichtungen gem. § 87 b SGB XI
Betreuungs­kräfte nach Paragraf 87b (11. Sozialgesetz­buch, Pflege­versicherungs­gesetz) arbeiten als zusätzliche Kräfte in Pfle­geheimen.
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt ständig. Entsprechend stark nimmt die Zahl pflegebedürftiger Menschen und Demenzkranker zu.
Mit den Inhalten des § 87b SGB XI sind für Pflegeheime die Rahmenbedingungen geschaffen, die darauf abzielen, Heimbewohner bei ihren alltäglichen Aktivitäten zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Die Pflegekassen finanzieren für etwa 25 Bewohner einen Betreuungs­assistenten.
Die Ausbildung in der psychiatrischen Begleitung von Betagten wird mit einem Ausweis abgeschlossen.
Fazit: Mit der Zahlung von leistungsgerechten Zuschlägen zu den Pflegesätzen für die zusätzliche Betreuung und Aktivierung von Heimbewohnern nach den Regelungen des § 87b SGB XI werden den Pflegeheimen finanzielle Grundlagen gegeben, eine bessere Betreuung für die Betroffenen im Sinne der von den Fachverbänden geforderten „Präsenzstrukturen“ zu organisieren, die darauf abzielen, die betroffenen Heimbewohner bei ihren alltäglichen Aktivitäten zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Pflegeeinrichtungen wird hiermit ermöglicht, zusätzliches Betreuungspersonal für Heimbewohnerinnen und Heimbewohner mit erheblichem Betreuungsbedarf einzustellen.
Lehrinhalte § 87b / Grundlagenvermittlung
Demenz und altersspezifische Erkrankungen (Morbus Parkinson, Depressionen, Suizid im Alter)
Geriatrische Erkrankungslehre, ausgewählte Krankheitsbilder (Inkontinenz, Diabetes mellitus, Apoplex, Hypertonie, Gastrointestinale Erkrankungen und Arthrose)
Psychiatrische Erkrankungen und Umgang mit schwierigem Verhaltensmuster
Kommunikation und Haltung in der Gerontopsychiatrie
Besonderheiten der Patientenrechte bei der psychiatrischen Begleitung von Betagten und Pflichten des Betreuungspersonals
Erkennen der Ressourcen von Betagten mit psychiatrischen Erkrankungen
Zusammenarbeit im pluridisziplinären (Multidisziplinär Vernetzt) Team
Erste Hilfemaßnamen
Die Gerontologie (aus altgriech. γέρων (géron), dt. Greis sowie λόγος (lógos), Lehre), auch Alters- oder Alternswissenschaft genannt, ist die Wissenschaft vom Altern der Menschen Die Gerontologie untersucht das Altsein und das Älterwerden und wird deshalb auch als Alters- und Alternswissenschaft bezeichnet.
Die Geronto-psychiatrie (von griech. γέρων, gérōn, „der Greis“ und ψυχιατρική, psychiatrike, „die Seelenheilkunde“) ist ein Fachgebiet der Psychiatrie.
Sie beschäftigt sich mit älteren Menschen und ihren psychischen Erkrankungen, d. h. mit Menschen jenseits des 60. Lebensjahres. Manchmal wird die Grenze auch schon beim 55. Lebensjahr gezogen.
Erste Hilfe für Führerschein FeV §68
Die lebensrettenden Sofortmaßnahmen, die ein Ersthelfer in einer Notfallsituation mit verletzten, erkrankten oder vergifteten Personen zu ergreifen hat, stellen das zweite Glied in der sogenannten Rettungskette dar. Sie sind als das folgende Bündel an Maßnahmen definiert, wobei der Ersthelfer je nach Situation eine oder mehrere davon ausführen muss.
(§ 26, DGUV Vorschrift 1)
Zur Schulung von betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfern werden von der BGW/ Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege- ausschließlich zwei Kursarten bezahlt:
Die Grundausbildung und die alle zwei Jahre nötige Fortbildung, das "Erste-Hilfe-Training". Die Kosten für alle anderen Kurse wie beispielsweise "Sofortmaßnahmen am Unfallort" werden nicht von der BGW übernommen.
Spezialtraining Endotracheale Intubation
(Atemwegsmanagement/ Aspirationsprophylaxe)
AWMF-Airway Management und Larynxtuben-training
http://theopsdeck.com