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Timestamp: 2018-02-22 13:14:00
Document Index: 53144188

Matched Legal Cases: ['Art. 51', 'Art. 25', 'Art. 53', 'Art. 97', 'Art. 25', 'Art. 4', 'Art. 42']

8C_936/2009 30.11.2009
8C_936/2009
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 1. Oktober 2009.
in die Beschwerde des H.________ vom 5. November 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 1. Oktober 2009,
in die nach Erlass der Verfügung vom 6. November 2009 betreffend fehlende Beilagen am 13. November 2009 erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid zur Hauptsache den beschwerdegegnerischen Einspracheentscheid vom 13. Mai 2009 bestätigt und dazu im Einzelnen dargelegt hat, dass die Anspruchsvoraussetzungen des Art. 51 Abs. 1 AVIG für die Gewährung der Insolvenzentschädigung nicht erfüllt waren und deshalb die Entschädigung dem Beschwerdeführer zu Unrecht ausgerichtet wurde (Art. 25 Abs. 1 Satz 1 ATSG), so dass die Leistungen - da auch die Erfordernisse des Art. 53 Abs. 2 ATSG für die Wiedererwägung gegeben sind - zurückzuerstatten sind, wobei im Rahmen dieses hier einzig zu beurteilenden Rückerstattungsverfahrens die Fragen eines allfälligen Verschuldens - sei es seitens der Verwaltung oder des Versicherten - bzw. eines tatsächlichen Lohnbezugs des Beschwerdeführers nach den zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts unerheblich sind,
dass sich der Versicherte in seiner letztinstanzlichen Beschwerde mit diesen entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz nicht in hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzt, indem den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die für das vorliegende Verfahren relevanten Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich der Beschwerdeführer vielmehr - neben der betreibungsrechtlichen Geltendmachung seiner Ansprüche - vor allem darauf beschränkt, sich zu den Fragen eines allfälligen Verschuldens bzw. eines tatsächlich nicht erfolgten Lohnbezugs zu äussern, welche Gesichtspunkte nicht das vorliegende Rückerstattungsverfahren, sondern nach den zutreffenden Feststellungen der Vorinstanz die Frage eines allfälligen Erlasses der Rückerstattungsschuld betreffen, was hier jedoch nicht Verfahrensgegenstand ist (vgl. Art. 25 Abs. 1 Satz 2 ATSG; vgl. zum entsprechenden weiteren Vorgehen Art. 4 Abs. 4 f. ATSV),
dass deshalb die genannte Eingabe, bei allem Verständnis für die Lage des Beschwerdeführers, namentlich keine hinreichende Begründung enthält und daher kein gültiges Rechtsmittel darstellt, obwohl der angefochtene Entscheid vom 1. Oktober 2009 gemäss Verfügung des Bundesgerichts vom 6. November 2009 nachgereicht worden ist (Art. 42 Abs. 5 BGG),