Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-03/46325487-dgap-hv-dmg-mori-aktiengesellschaft-4-015.htm
Timestamp: 2019-10-17 05:38:15
Document Index: 207725973

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 172', '§ 173', '§ 5', '§\n5', '§ 186', '§ 15', '§ 203', '§ 203', '§ 5', '§ 186', '§ 203', '§ 203', '§ 186', '§ 203', '§ 186', '§ 186', '§ 186', '§ 203', '§ 135', '§ 125', '§ 135', '§ 122', '§ 126', '§ 127', '§ 131', '§ 122', '§ 122', '§ 70', '§ 126', '§\n131', '§ 131']

DGAP-HV: DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT: -4-
Aktien»Nachrichten»DMG MORI AKTIE»DGAP-HV: DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT: -4-
DJ DGAP-HV: DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 10.05.2019 in Bielefeld mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DGAP-News: DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT / Bekanntmachung der Einberufung zur
DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT: Bekanntmachung der Einberufung zur
Hauptversammlung am 10.05.2019 in Bielefeld mit dem Ziel der europaweiten
Bielefeld ISIN-Code: DE0005878003
Wertpapierkennnummer (WKN): 587800 117. ordentliche
*Wir laden hiermit die Aktionäre unserer
*zu der am Freitag, den 10. Mai 2019, 10.00
Uhr,*
*im Saal 1 der Stadthalle Bielefeld in
Bielefeld, *
*Willy-Brandt-Platz 1, stattfindenden *
*117. ordentlichen Hauptversammlung ein.*
der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT und des
2018 mit den Lageberichten für die DMG MORI
AKTIENGESELLSCHAFT und den Konzern, des
erläuternden Berichts des Vorstandes zu den
sowie des Berichts des Aufsichtsrates für das
Der Jahresabschluss und der Lagebericht, der
Konzernabschluss und der Konzernlagebericht,
der Bericht des Aufsichtsrates und der Bericht
des Vorstandes mit den Erläuterungen
übernahmerechtlicher Angaben sind der
Hauptversammlung rechtzeitig zugänglich gemacht
worden. Diese Unterlagen werden auch während
der Hauptversammlung selbst zugänglich gemacht.
Konzernabschluss gemäß § 172 AktG am 11.
März 2019 gebilligt und den Jahresabschluss
damit festgestellt. Einer Feststellung des
Jahresabschlusses sowie einer Billigung des
gemäß § 173 AktG bedarf es daher nicht,
sodass zu Tagesordnungspunkt 1 keine
Beschlussfassung erfolgt.
Mitglieder des Vorstandes*
Vorstandes für das Geschäftsjahr 2018
Mitglieder des Aufsichtsrates*
4. *Satzungsänderung zur Aufhebung des bestehenden
und Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals*
Die Hauptversammlung der Gesellschaft vom 16.
Mai 2014 hat unter ihrem Tagesordnungspunkt 6
ein genehmigtes Kapital in Höhe von EUR
102.463.392,20 beschlossen (§ 5 Abs. 3 der
Satzung). Dieses hat eine Laufzeit bis zum 15.
Mai 2019 und läuft damit alsbald aus.
Vorstand und Aufsichtsrat halten es zur Wahrung
der Flexibilität der Gesellschaft für
angezeigt, durch entsprechende Satzungsänderung
das nur noch kurzzeitig bestehende genehmigte
Kapital aufzuheben und an dessen Stelle in
gleicher Höhe ein neues genehmigtes Kapital mit
einer Laufzeit bis zum 09. Mai 2024 zu
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, §
5 Abs. 3 der Satzung wie folgt neu zu fassen:
_'Der Vorstand ist ermächtigt, das
Grundkapital in der Zeit bis zum 09. Mai
2024 mit Zustimmung des Aufsichtsrates um
bis zu EUR 102.463.392,20 durch Ausgabe von
bis zu 39.408.997 neuer auf den Inhaber
Sacheinlage zu erhöhen (genehmigtes
Kapital). Die Ermächtigung kann einmalig
oder in Teilbeträgen mehrmals ausgeübt
Bei Bareinlagen können die neuen Aktien
auch von einem oder mehreren durch den
Vorstand bestimmten Kreditinstituten oder
Unternehmen im Sinne von § 186 Abs. 5 Satz
1 AktG mit der Verpflichtung übernommen
anzubieten (mittelbares Bezugsrecht).
Grundsätzlich ist den Aktionären ein
Bezugsrecht einzuräumen. Der Vorstand ist
Aufsichtsrates das Bezugsrecht der
a) _hinsichtlich eines anteiligen
Betrags des Grundkapitals von bis zu
EUR 5.000.000,00 zur Ausgabe von
Gesellschaft oder mit der
Gesellschaft im Sinne der §§ 15 AktG
verbundener Unternehmen,_
b) _bei Kapitalerhöhungen gegen
Sacheinlage, um in geeigneten Fällen
Beteiligungen an Unternehmen oder
sonstige Vermögensgegenstände gegen
Gewährung von Aktien zu erwerben,_
c) bei Kapitalerhöhung gegen
der neuen Aktien den Börsenpreis zum
des Ausgabebetrages durch den
Vorstand, die möglichst zeitnah zur
Platzierung der Aktien erfolgen soll,
nicht wesentlich im Sinne der §§ 203
Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
unterschreitet und der auf die neuen
Grundkapitals 10% des Grundkapitals
weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens
noch im Zeitpunkt der Ausübung
dieser Ermächtigung übersteigt. Auf
die Höchstgrenze von 10% des
Grundkapitals werden Aktien
angerechnet, die während der
Laufzeit des genehmigten Kapitals
Aktionäre in direkter oder
d) _um etwaige Spitzenbeträge von dem
Bezugsrecht auszunehmen._
Bezugsrechts gemäß lit. b) und lit.
c) ausgegebenen Aktien dürfen 20% des
Grundkapitals weder im Zeitpunkt des
Wirksamwerdens der Ermächtigung noch im
Zeitpunkt ihrer Ausnutzung überschreiten.
Auf diese 20-Prozent-Grenze sind solche
Laufzeit der vorstehenden Ermächtigung
unter Bezugsrechtsausschluss aus einem
etwaigen anderen genehmigten Kapital
ausgegeben werden; ausgenommen von
vorstehender Anrechnung sind
Bezugsrechtsausschlüsse zum Ausgleich von
Spitzenbeträgen oder zur Ausgabe von
Aktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft und
mit der Gesellschaft verbundener
Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren
Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer
ist ermächtigt, die Satzung entsprechend
der jeweiligen Ausnutzung des genehmigten
Kapitals anzupassen bzw., falls das
genehmigte Kapital bis zum 09. Mai 2024
nicht oder nicht vollständig ausgenutzt
sein sollte, dieses nach Fristablauf
aufzuheben.'
*Bericht des Vorstandes zu Tagesordnungspunkt 4
gemäß §§ 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4
Satz 2 AktG*
102.463.392,20 (§ 5 Abs. 3 der Satzung) mit
Laufzeit bis zum 15. Mai 2019 beschlossen. Das
genehmigte Kapital der Gesellschaft läuft damit
alsbald aus.
Durch die Schaffung einer neuen Ermächtigung
mit einem dem der auslaufenden Ermächtigung der
Höhe nach entsprechenden Ermächtigungsbetrag
soll der Gesellschaft die Flexibilität
erhalten bleiben, auch künftig bei Bedarf auf
strategische Optionen reagieren zu können bzw.
kurzfristig das für die Fortentwicklung des
Unternehmens erforderliche Kapital an den
Kapitalmärkten aufzunehmen und günstige
Marktgegebenheiten zur Deckung eines künftigen
Finanzierungsbedarfs schnell nutzen zu können.
Insgesamt soll durch entsprechende
Satzungsänderung das nur noch kurzzeitig
bestehende aktuelle genehmigte Kapital
aufgehoben und ein neues genehmigtes Kapital in
gleicher Höhe von EUR 102.463.392,20
geschaffen werden. Der Vorstand wird
ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates
bis zum 09. Mai 2024 das Grundkapital der
mehrmals um bis zu insgesamt EUR 102.463.392,20
durch Ausgabe von bis zu 39.408.997 neuer auf
den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar-
und/oder Sacheinlage zu erhöhen (genehmigtes
Kapital). Bei Bareinlagen können die neuen
Aktien auch von einem oder mehreren durch den
Vorstand bestimmten Kreditinstituten mit der
Aktionären zum Bezug anzubieten (mittelbares
Bezugsrecht).
Nach dem Grundsatz des § 186 Abs. 1 AktG, der
gemäß § 203 Abs. 1 AktG auch im Rahmen
des genehmigten Kapitals gilt, ist jedem
Aktionär auf Verlangen ein seinem Anteil an
March 28, 2019 10:04 ET (14:04 GMT)
DJ DGAP-HV: DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT: -2-
dem bisherigen Grundkapital entsprechender
Anteil der neuen Aktien zuzuteilen
(Bezugsrecht).
Der Vorstand soll jedoch gemäß § 203 Abs.
2 Satz 1 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3
Satz 1 AktG ermächtigt werden, mit Zustimmung
des Aufsichtsrates bei der Ausnutzung des
genehmigten Kapitals das Bezugsrecht der
Aktionäre in Einzelfällen
a) Hinsichtlich eines anteiligen Betrags des
Grundkapitals von bis zu EUR 5.000.000,00
soll der Vorstand ermächtigt werden, das
Aufsichtsrates auszuschließen, um
Aktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft
und mit der Gesellschaft verbundener
Unternehmen ausgeben zu können. Damit
soll das genehmigte Kapital auch für die
Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter der
Gesellschaft und mit der Gesellschaft
verbundener Unternehmen nutzbar gemacht
werden. Diese Aktienausgabe kann
beispielsweise im Rahmen eines neu zu
erfolgen, um im Interesse des
Unternehmens und ihrer Aktionäre die
Bindung von Arbeitnehmern an ihr
Unternehmen und damit auch die Steigerung
des Unternehmenswertes zu fördern.
b) Der Vorstand soll ermächtigt werden, mit
Bezugsrecht bei Kapitalerhöhungen gegen
Sacheinlage auszuschließen, um in
geeigneten Fällen Unternehmen,
Unternehmen oder sonstige
Vermögensgegenstände gegen Gewährung
von Aktien erwerben zu können. Dadurch
soll der Vorstand in die Lage versetzt
werden, ohne Beanspruchung der
Kapitalmärkte Unternehmen,
anderen Unternehmen oder sonstige
von Aktien zu erwerben.
Die Gesellschaft steht im globalen
Wettbewerb. Sie muss jederzeit in der
Lage sein, an den internationalen
Märkten im Interesse ihrer Aktionäre
schnell und flexibel handeln zu können.
Dazu gehört auch die Option,
Unternehmen, Teile von Unternehmen oder
Beteiligungen hieran oder sonstige
geeignete Vermögensgegenstände zur
Verbesserung der Wettbewerbsposition zu
erwerben. Die im Interesse der Aktionäre
und der Gesellschaft optimale Umsetzung
der Option kann im Einzelfall darin
bestehen, den Erwerb eines Unternehmens,
eines Teils eines Unternehmens oder einer
Beteiligung hieran oder den Erwerb eines
sonstigen geeigneten
Vermögensgegenstands über die
Gewährung von Aktien der erwerbenden
Gesellschaft durchzuführen. Durch die
Möglichkeit der Aktienausgabe wird der
Handlungsspielraum des Vorstandes im
internationalen Wettbewerb deutlich
erhöht. Die Praxis zeigt, dass
insbesondere Inhaber attraktiver
Akquisitionsobjekte als Gegenleistung
für die Veräußerung häufig die
Ausgabe von stimmberechtigten Aktien der
erwerbenden Gesellschaft verlangen.
Gerade bei den immer größer
werdenden Unternehmensteilen, die bei
derartigen Geschäften betroffen sind,
kann die Gegenleistung zudem oft nicht in
Geld erbracht werden, ohne die
Liquidität der Gesellschaft zu
strapazieren oder den Grad der
Verschuldung in nicht wünschenswertem
Maße zu erhöhen.
Die Nutzung eines genehmigten Kapitals
für diese Zwecke setzt die Möglichkeit
zum Bezugsrechtsausschluss voraus. Der
Vorstand soll deshalb zum
Bezugsrechtsausschluss in diesen Fällen
ermächtigt werden. Das genehmigte
Kapital mit der Möglichkeit des
Bezugsrechtsausschlusses versetzt die
Gesellschaft in die Lage, schnell und
ohne den mit einem
Hauptversammlungsbeschluss verbundenen
Zeitaufwand zu reagieren, was häufig
wichtig oder gar entscheidend ist, um
Akquisitionsvorgänge überhaupt
erfolgreich abwickeln zu können und im
Wettbewerb zu etwaigen konkurrierenden
übernahmeinteressenten bestehen zu
Es kommt bei einem Bezugsrechtsausschluss
zwar zu einer Verringerung der relativen
Beteiligungsquote und des relativen
Stimmrechtsanteils der vorhandenen
Aktionäre. Bei Einräumung eines
Bezugsrechts wäre aber der Erwerb von
Beteiligungen an Unternehmen gegen
Gewährung von Aktien nicht möglich und
die damit für die Gesellschaft und die
Aktionäre verbundenen Vorteile wären
nicht erreichbar. In der Regel wird sich
der Vorstand bei der Bewertung der als
Gegenleistung zu übertragenden Aktien
der Gesellschaft am Börsenkurs
orientieren. Eine schematische
Anknüpfung an den Börsenkurs ist aber
nicht vorgesehen, insbesondere um einmal
durch Schwankungen des Börsenkurses in
Der Vorstand wird von der Ermächtigung
zum Ausschluss des Bezugsrechts nur
Gebrauch machen, wenn der Erwerbsvorgang
gegen Gewährung von Aktien der
Gesellschaft in deren wohlverstandenem
Interesse liegt. Nur wenn diese
Voraussetzung gegeben ist, wird auch der
Aufsichtsrat seine Zustimmung erteilen.
c) Ferner soll der Vorstand ermächtigt
werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrates
das Bezugsrecht bei Kapitalerhöhungen
gegen Bareinlagen auszuschließen,
wenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien
den Börsenpreis zum Zeitpunkt der
Ausgabebetrags durch den Vorstand, die
möglichst zeitnah zur Platzierung der
Aktien erfolgen soll, nicht wesentlich im
Sinne der §§ 203 Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3
Satz 4 AktG unterschreitet und der auf
die neuen Aktien, für die das
insgesamt entfallende anteilige Betrag
des Grundkapitals 10% des Grundkapitals
Ermächtigung übersteigt.
Die Regelung entspricht § 186 Abs. 3 Satz
4 AktG. Der Vorstand wird damit in die
Lage versetzt, einen künftigen
Finanzierungsbedarf kurzfristig und unter
Ausnutzung etwaiger günstiger
Kapitalmarktbedingungen zum Vorteil der
Gesellschaft und der Aktionäre zu
decken. Insbesondere wird der Verwaltung
ermöglicht, kurzfristig günstige
Börsensituationen auszunutzen und dabei
durch die marktnahe Preisfestsetzung
einen möglichst hohen Ausgabebetrag zu
erreichen. Dies ist bei Einräumung des
Bezugsrechts infolge der zeitaufwändigen
Bezugsrechtsabwicklung nur sehr
eingeschränkt möglich. Eine
Satz 4 AktG führt wegen der schnellen
erfahrungsgemäß zu einem höheren
Mittelzufluss als eine vergleichbare
Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht der
Ein Bezugsrechtsausschluss darf nur
erfolgen, wenn der Emissionspreis der
börsennotierten Aktien gleicher Gattung
nicht wesentlich unterschreitet. Ein
etwaiger Abschlag vom Börsenkurs wird
höchstens bei 3 bis 5% des aktuellen
Börsenpreises liegen. Durch die
betragsmäßige Begrenzung und die
Verpflichtung zur Festlegung des
Emissionspreises der neuen Aktien nahe am
Börsenkurs wird eine Wertverwässerung
der alten Aktien und der Einflussverlust
der Aktionäre begrenzt. Es kommt dadurch
Stimmrechts der vorhandenen Aktionäre.
Aktionäre, die ihre relative
Beteiligungsquote und ihren relativen
Stimmrechtsanteil erhalten möchten,
haben indessen die Möglichkeit, die
hierfür erforderliche Aktienzahl über
die Börse zu erwerben.
Die Ermächtigung zum Ausschluss des
Bezugsrechts ist gemäß der Vorgabe
des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG beschränkt
auf einen Betrag von 10% des zum
oder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens
Grundkapitals. Auf diese Höchstgrenze
werden Aktien angerechnet, die
anderweitig unter Ausschluss des
ausgegeben oder veräußert werden.
d) Weiterhin soll der Vorstand ermächtigt
das Bezugsrecht auszuschließen, um
bei Kapitalerhöhungen, bei denen
grundsätzlich ein Bezugsrecht besteht,
Bezugsrecht auszunehmen. Die
Bezugsrechts für Spitzenbeträge
DJ DGAP-HV: DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT: -3-
eröffnet die Möglichkeit, bei einer
grundsätzlich bezugsrechtswahrenden
Kapitalerhöhung einfache und praktische
Bezugsverhältnisse festzusetzen.
Spitzenbeträge entstehen, wenn infolge
des Bezugsverhältnisses oder des Betrags
der Kapitalerhöhung nicht alle neuen
Aktien gleichmäßig auf die
Aktionäre verteilt werden können. Der
Ausschluss des Bezugsrechts für diese
Spitzenbeträge ist erforderlich, um ein
technisch durchführbares
Bezugsverhältnis darstellen zu können.
Die als freie Spitze von Bezugsrechten
der Aktionäre ausgeschlossenen Aktien
werden entweder durch Verkauf an der
bestmöglich durch die Gesellschaft
verwertet. Der mögliche
Beschränkungen auf Spitzenbeträge
gering, da die Spitzenbeträge im
Verhältnis zur gesamten Kapitalerhöhung
Die insgesamt unter der vorstehend erläuterten
bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen und
zum Ausschluss des Bezugsrechts bei
Barkapitalerhöhungen gemäß § 186 Abs. 3
Satz 4 AktG dürfen 20 % des Grundkapitals
weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens der
Ermächtigung noch im Zeitpunkt ihrer
Ausnutzung überschreiten. Auf diese
20-Prozent-Grenze sind solche Aktien
anzurechnen, die während der Laufzeit der
vorstehenden Ermächtigung unter
Bezugsrechtsausschluss aus einem etwaigen
anderen genehmigten Kapital ausgegeben werden,
ausgenommen von vorstehender Anrechnung sind
Mitarbeiteraktien. Durch diese Kapitalgrenze
wird der Gesamtumfang einer bezugsrechtsfreien
Ausgabe von Aktien aus dem genehmigten Kapital
beschränkt. Die Aktionäre werden auf diese
Weise zusätzlich gegen eine Verwässerung
ihrer Beteiligungen abgesichert.
Bei Abwägung aller Umstände halten Vorstand
und Aufsichtsrat die Ermächtigung zum
Ausschluss des Bezugsrechts in den genannten
Fällen aus den aufgezeigten Gründen auch
unter Berücksichtigung des gegebenenfalls
zulasten der Aktionäre eintretenden
Verwässerungseffekts für sachlich
gerechtfertigt und angemessen. Der Vorstand
wird jeweils im Einzelfall sorgfältig prüfen,
ob die Ausnutzung der Ermächtigung zur
Kapitalerhöhung und ein eventueller
Bezugsrechtsausschluss auch unter Abwägung der
Interessen der bisherigen Aktionäre im
liegt; der Aufsichtsrat wird nach eigener
Prüfung seine Zustimmung erteilen. Über
jede Ausnutzung des genehmigten Kapitals wird
der Vorstand der nächstfolgenden
Der Aufsichtsrat schlägt - auf Empfehlung des
Finanz- und Prüfungsausschusses - vor, die KPMG
Von der Einberufung der Hauptversammlung an sind die
unter Tagesordnungspunkt 1 genannten Unterlagen sowie
der Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspuntk 4
gemäß §§ 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2
AktG auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.dmgmori-ag.com
über die Links 'Investor Relations' und folgend
'Hauptversammlung' abrufbar. Sämtliche Unterlagen
werden auch in der Hauptversammlung am 10. Mai 2019
Im Zeitpunkt der Einberufung der
Hauptversammlung ist das Grundkapital der
Gesellschaft eingeteilt in 78.817.994
Stückaktien. Jede Aktie gewährt eine Stimme.
Gesellschaft keine eigenen Aktien. Die
Gesamtzahl der Aktien und der Stimmrechte im
Hauptversammlung beträgt mithin 78.817.994.
2. *Voraussetzung für die Teilnahme an der
Stimmrechts sowie Erklärung der Bedeutung des
Nachweisstichtags*
Aktionäre berechtigt, die den Nachweis
erbringen, zu Beginn des 21. Tages vor der
Hauptversammlung, d.h. am 19. April 2019,
00.00 Uhr (Nachweisstichtag), Aktionär der
Gesellschaft gewesen zu sein, und die sich
zur Hauptversammlung anmelden. Der Nachweis
erfolgt durch einen vom depotführenden
Kreditinstitut oder Finanzdienstleister auf
den Nachweisstichtag erstellten Nachweis des
Anteilsbesitzes. Im Verhältnis zur
Versammlung und die Ausübung des Stimmrechts
als Aktionär nur, wer den Nachweis erbracht
Umfang des Stimmrechts bemisst sich dabei
für Zuerwerbe von Aktien nach dem
Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen
und erst danach Aktionär werden, sind für die
von ihnen gehaltenen Aktien grundsätzlich
nicht teilnahme- und stimmberechtigt; etwas
anderes gilt dann, wenn und soweit sie sich
vom Vorbesitzer, welcher die Aktien zum
Nachweisstichtag noch gehalten hat,
keine Bedeutung für die Berechtigung zum
Erhalt der Ausgleichszahlung unter dem
Anteilsbesitzes müssen spätestens bis zum 03.
Mai 2019, 24.00 Uhr, bei der nachstehend
genannten Anmeldestelle eingehen. Die
Anmeldung und der Nachweis des
Anteilsbesitzes müssen in deutscher oder
englischer Sprache abgefasst sein. Der
Nachweis muss in Textform erstellt sein.
CBS51CA/GM
Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises
des Anteilsbesitzes werden den Aktionären von
der Anmeldestelle Eintrittskarten für die
Teilnahme an der Hauptversammlung übersandt.
Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir
die Aktionäre - ohne mit dieser Bitte das
Teilnahme- oder Stimmrecht der Aktionäre
einzuschränken -, frühzeitig für die
Nachweises ihres Aktienbesitzes an die
Gesellschaft Sorge zu tragen. Die
Eintrittskarten sind lediglich
Wenn Sie sich für die Hauptversammlung
anmelden oder eine Stimmrechtsvollmacht
erteilen, erheben wir die uns bei der
Anmeldung übermittelten personenbezogene
Daten über Sie und/oder über Ihren
Bevollmächtigten. Dies geschieht, um
Aktionären die Ausübung ihrer Rechte im
Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT verarbeitet
Ihre Daten als Verantwortlicher unter
Beachtung der Bestimmungen der
EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie
Einzelheiten zum Umgang mit Ihren
personenbezogenen Daten und zu Ihren Rechten
gemäß der DSGVO finden Sie im Internet
https://de.dmgmori-ag.com/datenschutz
Hauptversammlung teilnehmen können oder
möchten, können ihr Stimmrecht durch einen
Bevollmächtigten, z.B. durch ein
Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung,
einen sonstigen Dritten oder die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter,
ausüben lassen. Auch dann sind für den
betreffenden Aktienbestand eine
fristgemäße Anmeldung und der Nachweis
des Anteilsbesitzes erforderlich. Ein
Vollmachtsformular erhalten Aktionäre
zusammen mit der Eintrittskarte. Die
Erteilung der Vollmacht und der Nachweis der
bedürfen der Textform; der Widerruf einer
erteilten Vollmacht erfolgt durch Erklärung
in Textform oder formfrei durch persönliches
Erscheinen des Aktionärs bzw. Vollmachtgebers
auf der Hauptversammlung. Der Nachweis einer
erteilten Bevollmächtigung kann dadurch
geführt werden, dass der Bevollmächtigte am
Tag der Hauptversammlung die Vollmacht an der
Einlasskontrolle vorweist. Erfolgt die
Erteilung der Vollmacht durch Erklärung
gegenüber der Gesellschaft, erübrigt sich ein
Für die Erteilung einer Vollmacht durch
Erklärung gegenüber der Gesellschaft, ihren
Widerruf und die Übermittlung des
Nachweises einer gegenüber einem
Bevollmächtigten erklärten Vollmacht bzw.
deren Widerruf steht nachfolgend genannte
Die Erteilung einer Vollmacht durch Erklärung
gegenüber der Gesellschaft, ihr Widerruf und
die Übermittlung des Nachweises einer
gegenüber einem Bevollmächtigten erklärten
Vollmacht bzw. deren Widerruf können durch
die Aktionäre bzw. Vollmachtgeber über
folgende E-Mail-Adresse auch auf
elektronischem Wege erfolgen:
DMGMORI-HV2019@computershare.de
Bei der Bevollmächtigung von
Kreditinstituten, von ihnen gemäß § 135
Absatz 10 i.V.m. § 125 Absatz 5 AktG
gleichgestellten Instituten oder Unternehmen,
Aktionärsvereinigungen oder diesen nach § 135
Abs. 8 AktG gleichgestellten Personen sind in
der Regel Besonderheiten zu beachten, die bei
dem jeweils zu Bevollmächtigenden zu erfragen
Aktionären, die sich ordnungsgemäß
angemeldet haben, bietet die Gesellschaft als
besonderen Service an, von der Gesellschaft
benannte Stimmrechtsvertreter vor der
Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Den von
Stimmrechtsvertretern müssen neben einer
Vollmacht auch Weisungen für die Ausübung des
Stimmrechts erteilt werden. Die
weisungsgemäß abzustimmen; sie können
die Stimmrechte nicht nach eigenem Ermessen
ausüben. Wir bitten zu beachten, dass die
Stimmrechtsvertreter nur das Stimmrecht zu
denjenigen Punkten der Tagesordnung ausüben
können, zu denen sie Weisungen erhalten
haben, und dass sie weder im Vorfeld noch
während der Hauptversammlung Weisungen zu
Verfahrensanträgen entgegennehmen können.
Ebenso wenig nehmen die Stimmrechtsvertreter
Aufträge zu Wortmeldungen, zum Einlegen von
Hauptversammlungsbeschlüsse oder zum Stellen
von Fragen oder Anträgen entgegen.
Die Vollmacht und Weisungen sind in Textform
zu erteilen. Formulare zur Vollmachts- und
Weisungserteilung an die von der Gesellschaft
benannten Stimmrechtsvertreter werden jeder
Eintrittskarte beigefügt. Vollmacht und
Weisungen an die von der Gesellschaft
benannten Stimmrechtsvertreter und ein
etwaiger Widerruf müssen, sofern keine
elektronische Übermittlung erfolgt
(hierzu nachfolgend), bis zum 08. Mai 2019,
12.00 Uhr mittags, bei der Gesellschaft unter
nachfolgender Adresse eingehen:
Die Erteilung einer Vollmacht nebst Weisungen
gegenüber den von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertretern sowie ein etwaiger
Widerruf kann auch auf elektronischem Wege
erfolgen und zwar auch noch während der
Hauptversammlung bis zum Ende der
Generaldebatte über folgende E-Mail-Adresse:
Weitere Informationen zur Anmeldung und zur
Erteilung von Vollmachten sowie die
entsprechenden Formulare für die Erteilung
einer Stimmrechtsvollmacht finden sich in den
Unterlagen, die den Aktionären übersandt
werden, und sind auch im Internet unter
folgend 'Hauptversammlung' abrufbar.
4. *Angaben zu Rechten der Aktionäre nach § 122
Abs. 2, § 126 Abs. 1, § 127 und § 131 Abs. 1
Verlangen einer Minderheit gemäß § 122
anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 am
Grundkapital erreichen, das entspricht
192.308 Stückaktien, können verlangen, dass
bekanntgemacht werden. Das Verlangen ist
schriftlich an den Vorstand der Gesellschaft
zu richten und muss bei der Gesellschaft
spätestens am 9. April 2019, 24.00 Uhr,
eingehen. Jedem neuen Gegenstand der
Tagesordnung muss eine Begründung oder eine
Beschlussvorlage beiliegen. Anträge von
Aktionären zur Ergänzung der Tagesordnung
gemäß § 122 Abs. 2 AktG sind an folgende
Adresse der Gesellschaft zu Händen des
Vorstandes zu richten:
- Büro des Vorstandsvorsitzenden -
halten. Bei der Berechnung dieser
Vorbesitzzeit bestehen nach § 70 AktG
bestimmte Anrechnungsmöglichkeiten, auf die
hiermit ausdrücklich verwiesen wird.
Tagesordnung werden unverzüglich nach Zugang
des Verlangens im Bundesanzeiger
bekanntgemacht und solchen Medien zugeleitet,
bei denen davon ausgegangen werden kann, dass
sie die Information in der gesamten
Europäischen Union verbreiten. Sie werden
unter dem Link 'Investor Relations' und
folgend 'Hauptversammlung' bekanntgemacht und
den Aktionären mitgeteilt.
b) *Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären
gemäß §§ 126 Abs. 1 und 127 AktG*
Aktionäre können Gegenanträge gegen die
Vorschläge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat
zu bestimmten Punkten der Tagesordnung
stellen sowie Wahlvorschläge zur Wahl des
Abschlussprüfers (Tagesordnungspunkt 5)
machen. Gegenanträge und Wahlvorschläge sind
ausschließlich an die nachstehende
Adresse zu richten. Anderweitig adressierte
Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht
Bis spätestens zum 25. April 2019, 24.00 Uhr,
bei vorstehender Adresse mit Nachweis der
Aktionärseigenschaft eingegangene und
zugänglich zu machende Gegenanträge und
Wahlvorschläge werden im Internet unter
folgend 'Hauptversammlung' unverzüglich
veröffentlicht. Etwaige Stellungnahmen der
Verwaltung werden nach dem 25. April 2019
ebenfalls unter der genannten Internetadresse
Hauptversammlung Gegenanträge zu
Tagesordnungspunkten oder zur Wahl des
Abschlussprüfers auch ohne vorherige und
fristgerechte Übermittlung an die
Wahlvorschläge, auch wenn sie der
Gesellschaft vorab fristgerecht übermittelt
worden sind, in der Hauptversammlung nur dann
Beachtung finden, wenn sie während der
Hauptversammlung gestellt werden.
c) *Auskunftsrecht der Aktionäre gemäß §
131 Abs. 1 AktG*
Unternehmen sowie über die Lage des Konzerns
und den im Konzernabschluss eingebundenen
sachgerechten Beurteilung der Gegenstände der
Auskunftsverlangen sind in der
Hauptversammlung grundsätzlich mündlich im
Von der Beantwortung einzelner Fragen kann
der Vorstand aus den in § 131 Abs. 3 AktG
genannten Gründen absehen, etwa weil die
Unternehmen einen nicht unerheblichen
Nachteil zuzufügen (z.B. keine Offenlegung
von Geschäftsgeheimnissen). Nach der Satzung
ist der Versammlungsleiter ermächtigt, das
Frage- und Rederecht der Aktionäre zeitlich
Der Inhalt dieser Einberufung inklusive der
Erläuterungen, wenn zu einem Gegenstand der
soll, die der Versammlung zugänglich zu
machenden Unterlagen, die Gesamtzahl der
Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der
Einberufung, der Versammlung unverzüglich
23.09. DMG MORI: Einstellung der Coverage Frankfurt (www.aktiencheck.de) - DMG MORI-Aktienanalyse von Aktienanalyst Sven Diermeier von Independent Research: Sven Diermeier, Aktienanalyst von Independent Research, stellt mit sofortiger Wirkung...
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25.08. DMG Mori Aktie: Starke Ergebnisse? DMG Mori hat im 1. Quartal starke Ergebnisse erzielt. Der Umsatz stieg um 8,1%, der Gewinn um 22,6% und die operative Marge von 7 auf 8%. Der Auftragsbestand lag mit 1,69 Mrd € ebenfalls über Vorjahresniveau....
30.07. Maschinenbau: DMG Mori will ohne Kohlendioxid auskommen
DMG MORI AG 42,600 -0,47 %