Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F19-07-2012-5A_539-2012
Timestamp: 2016-10-27 22:42:13
Document Index: 296111239

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 68', 'Art. 13', 'BGE', 'BGE', 'Art. 72']

5A_539/2012 (19.07.2012)
5A_539/2012
Betreibungsamt A.________,.
Kostenvorsch�sse f�r Betreibungen,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 12. Juni 2012 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt (als oberer Aufsichtsbeh�rde �ber das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 12. Juni 2012 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin (Kommanditgesellschaft) gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (Abweisung einer ersten Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen die durch das Betreibungsamt ergangene Aufforderung zur Leistung von zwei Kostenvorsch�ssen � Fr. 133.-- f�r zwei Betreibungen �ber Fr. 105.01 und Fr. 200.86) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Appellationsgericht erwog, das Betreibungsamt habe sein - ihm bei der Festsetzung der Kostenvorsch�sse f�r die vermutlich zu erwartenden Kosten (Art. 68 SchKG) zustehendes - Ermessen pflichtgem�ss ausge�bt, indem es neben der unbestrittenen Grundgeb�hr von Fr. 33.-- zus�tzlich die voraussichtlichen, sich aus der Zustellung der Zahlungsbefehle ergebenden Auslagen ber�cksichtigt habe (Art. 13 Abs. 1 GebV SchKG; BGE 136 III 155 E. 3.3.1 bis 3.3.3 S. 157 f.), wozu namentlich die Posttaxen und die Kosten f�r allf�llige weitere - sei es postalische sei es polizeiliche - Zustellungen geh�rten, zumal diese in 31% bzw. 18% aller F�lle n�tig w�rden und die Beschwerdef�hrerin im Falle, dass bereits die erste Zustellung erfolgreich verlaufe, ohnehin Anspruch auf R�ckerstattung des zuviel geleisteten Kostenvorschusses habe (BGE 138 III 25 E. 2.2 S. 27), eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots sei weder dargetan noch ersichtlich,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin R�gen erhebt, die weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildeten noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein k�nnen,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden appellationsgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Appellationsgerichts vom 12. Juni 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Betreibungsamt A.________ und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.