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Timestamp: 2017-02-22 04:21:48
Document Index: 290182542

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 20', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 61']

5A_453/2014 (04.06.2014)
5A_453/2014 Urteil vom 4. Juni 2014
Steigerungsanzeige etc.,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 13. Mai 2014 des Obergerichts des Kantons Zug (II. Beschwerdeabteilung als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil BA 2014 30 vom 13. Mai 2014 des Obergerichts des Kantons Zug, das (als SchK-Aufsichtsbehörde) auf Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers gegen zahlreiche Gerichts- und Amtspersonen nicht eingetreten ist, dessen Beschwerde gegen eine Steigerungsanzeige und die angeordnete Steigerungspublikation sowie Verwertung abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, und eine Betreibung des Beschwerdeführers zufolge Nichtigkeit aufgehoben hat,
dass das Obergericht erwog, auf die nicht begründeten und ausserdem nur zwecks Verfahrensverzögerung gestellten Ausstandsbegehren sei nicht einzutreten, dem Betreibungsamt Y.________ könne weder ein Verfahrensfehler noch eine Rechtsverletzung vorgeworfen werden, die Betreibung des Beschwerdeführers sei klarerweise ohne jede Forderung in missbräuchlicher Weise erfolgt und daher als nichtig aufzuheben, die Beschwerde des Beschwerdeführers erweise sich als mutwillig, weshalb diesem Kosten aufzuerlegen seien (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG),
dass auf die allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellten und damit missbräuchlichen Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers gegen ein Mitglied des Bundesgerichts und mehrere Bundesgerichtsschreiber nicht einzutreten ist (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand des Urteils vom 13. Mai 2014 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass die Beschwerde ebenso unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer rechtskräftige bundesgerichtliche Urteile anficht (Art. 61 BGG) und frühere Beschwerden nach Ablauf der Beschwerdefristen zu ergänzen sucht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 13. Mai 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der Art bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen,
6. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt Y.________ und dem Obergericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.