Source: http://orthopaedie-rehau.de/datenschutz.html
Timestamp: 2019-05-20 00:38:38
Document Index: 294262488

Matched Legal Cases: ['§ 295', '§ 296', '§ 298', '§ 284', '§ 295', '§ 276', '§ 6', '§140']

Orthopädisch-Unfallchirurgische Praxisklinik Rehau: Datenschutz
Diese Datenschutzerklärung soll die Nutzer dieser Website gemäß Bundesdatenschutz-gesetz und Telemediengesetz über die Art, den Umfang und den Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den Websitebetreiber Orthopädisches Zentrum Fichtelgebirge informieren.
1. Orthopädisches Zentrum Fichtelgebirge OZF
Orthopädie/Orthopädie und Unfallchirurgie/Physikalische und Rehabilitative Medizin
Jean-Paul-Str. 10, 95615 Marktredwitz
Der Datenschutzbeauftragte des OZF ist unter folgender E-mail Adresse erreichbar:
ortho-rehau[at]t-online.de oder telefonisch: 09283/81097
2.	Zweckbestimmung und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
Dieses Verfahrensverzeichnis beschreibt den Umgang mit Patientendaten im OZF.
2.2	Rechtsgrundlage = Rechtmäßigkeit
3.	Betroffenen Personengruppen, Datenkategorien und besondere Arten personenbezogener Daten
3.1	Betroffene Personengruppen
3.2	Art der gespeicherten Daten/Datenkategorien
Stammdaten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Telefon, Geschlecht, Krankenkasse, Ver¬sichertenstatus, Versicherter im Fall von Mitversicherung, Hausarzt bzw. zuweisender Arzt).
Abrechnungsdaten, Diagnose(n), Dauerdiagnose(n), Laborwerte, Rezeptausstellungen, Überweisungen, Leistungsziffern, selbst erstellte Notizen (z.B. aktuelle Medikation), Anlaß der Untersuchung, Anamnese, Befunde, ausgefüllte Anamnesebögen und Fragebögen, bei Vorhan¬densein Vorbefunde, Arztbriefe, Gutachten und/oder Untersuchungsprotokolle wie AEP/VEP, SEP, EEG, radiologische Befunde und Bilder, lau¬fende Dokumentation der Krankengeschichte, selbst erstellte Berichte, Arztbriefe, Gutachten, psychologische Befunde.
OP-Akten, AHB-Berichte, Gutachtenunterlagen, Überweisungsformulare, Krankenscheine
4.1	Interne Empfänger innerhalb derselben juristischen Person
ärztliche und nicht – ärztliche Mitarbeiter des OZF
4.2	Externe Empfänger und Dritte außerhalb der juristischen Person
	Öffentliche Stellen, die Daten aufgrund gesetzlicher Vorschriften bei Vorliegen vorrangiger Rechtsvorschriften erhalten, wie sie im Sozialgesetzbuch V (SGB V) für den Bereich der vertragsärztlichen Versorgung aufgeführt sind
-	zur Übermittlung an die Kassenärztlichen Vereinigungen zum Zweck der Abrechnung (§ 295 SGB V), der Wirtschaftlichkeitsprüfung (§§ 296, 297 SGB V), zum Zweck der Qualitätssicherung (§ 298 SGB V)
-	Übermittlung an die Krankenkasse und Berufsgenossenschaften zum Zweck z.B. der Übermittlung von Informationen bei Anfragen (§ 284 i. V. m. § 295 SGB V)
-	Übermittlung an medizinische Dienste (§§ 276, 277 SGB V)
-	Gesundheitsämter im Falle meldepflichtiger Infektionskrankheiten nach §§ 6ff IfSG
-	Krankenkassen sowie auswertende und abrechnende Stellen im Falle eines IV-Vertrages nach §140 SGB V, sofern gesonderte Einwilligungserklärungen vorliegen
-	Arbeitsämter, Private Versicherungen, Jugendämter, Ausbildungsstellen, insofern gesonderte Einwilligungserklärungen vorliegen, zum Zweck z.B. der Einholung von Berichten, der Abklärung von Kostenübernahmen therapeutischer Maßnahmen, der gezielten Förderung einzelner Patienten usw.
	Mit- oder weiterbehandelnde Haus-, und/oder überweisende Ärzte anderer Fachrichtungen zum Zweck der Einholung und Bereitstellung notwendiger medizinischer Informationen.
	Auftrag erteilende Gerichte und Sozialversicherungen bei Gutachten zum Zweck der Erfüllung des Gutachtenauftrags.
	Zuständige Gerichte bei Mahnverfahren
	Bankinstitute für Zahlungsverkehr
	Steuerkanzlei zum Zweck der Buchhaltung und steuerbezogenen Beratung und Abwicklung
	IT-Firma zum Zweck der Unterstützung im Bereich der EDV-Sicherheit, -Wartung und Updates
	Laborgemeinschaft zum Zweck der automatischen Übertragung von Labordaten
5.	Regelfristen für die Löschung und Sperrung der Daten
Die Löschung der Patientendaten ist gemäß DSGVO nach Wegfall des Zwecks vorgesehen, frühestens jedoch 10 Jahre nach Beendigung der Behandlung entsprechend der Aufbewahrungspflicht, im Falle anderweitiger gesetzlicher Fristsetzungen auch später.