Source: https://gesetze-in-app.de/StVO/35
Timestamp: 2019-05-24 05:25:06
Document Index: 188225501

Matched Legal Cases: ['BGH', '§35', 'BGH', 'BGH', '§ 35', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 35', 'BGH', '§ 839', '§ 35', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 35', 'BGH', '§ 35', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 35', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 35', 'BGH', '§ 35', 'BGH', 'BGH', '§ 35', '§ 35']

BGH, URTEIL vom 4.9.1980, Az. III ZR 132/79 Wenn daher im Einzelfall in der konkreten Verkehrssituation Sonderrechte (§35 StVO) nicht in Anspruch genommen werden, verbleibt es deshalb bei den im Senatsurteil BGHZ 68,
BGH, URTEIL vom 4.9.1982, Az. III ZR 206/80 Welche Rechtslage bei der Inanspruchnahme von Sonderrechten nach § 35 StVO besteht, ist bisher offengeblieben (vgl. u.a. BGHZ 68, 217, 221).
BGH, URTEIL vom 4.9.1980, Az. III ZR 116/79 2.	Beginnend mit dem Urteil vom 27. Januar 1977 (BGHZ 68, 217) hat der Senat die Anwendung des Verweisungsprivilegs für Amtsträger verneint, die - ohne Sonderrechte nach § 35 StVO in Anspruch zu nehmen - dienstlich am allgemeinen Straßenverkehr teilnehmen und schuldhaft einen Verkehrsunfall verursachen.
BGH, URTEIL vom 4.5.1992, Az. III ZR 134/91 An. Nüßgens LM BGB § 839 E Nr. 38 a) hat der Senat die Anwendung des Verweisungsprivilegs für Amts träger verneint, die ohne Inanspruchnahme von Sonderrechten (§ 35 StVO) dienstlich am allgemeinen Straßenverkehr teilnehmen und schuldhaft einen Verkehrsunfall verursachen (anders bei Inanspruchnahme von Sonderrechten: Senatsurteile BGHZ 85, 225 m.
BGH, URTEIL vom 4.0.1977, Az. III ZR 173/74 Teilnahme am allgemeinen Straßenverkehr durch seine Pflichtwidrigkeit Körperschäden und/oder Sachschäden verursacht» An seiner früheren Rechtsprechung zur Anwendung der Verweisungsklausel in diesem Bereich (vgl« u.a. BGHZ 42, 176, 181; 61, 101) hält der Senat nicht fest» Das gilt Jedenfalls dann, wenn der Amts träger wie hier ohne die Inanspruchnahme von Sonderrechten nach § 35 StVO am allgemeinen Straßenverkehr teilninmt.
BGH, BESCHLUSS vom 3.2.1997, Az. III ZR 295/96 Dies hat der Senat bereits für den Fall bejaht, daß ein Amtsträger bei der dienstlichen Teilnahme am allgemeinen Straßenverkehr mit einem der Straßenunterhaltung dienenden Kraftfahrzeug Sonderrechte nach § 35 Abs.6 Satz 1 StVO in Anspruch nimmt und im Zusammenhang damit einen Verkehrsunfall verursacht (BGHZ 113, 164).
BGH, URTEIL vom 4.6.1993, Az. III ZR 167/92 a) Das Verweisungsprivileg entfällt schlechthin bei der dienstlichen Teilnahme eines Amtsträgers am allgemeinen Straßenverkehr (BGHZ 68, 217), soweit keine Sonderrechte, etwa nach § 35 StVO, in Anspruch genommen werden (BGHZ 113, 164).
BGH, URTEIL vom 4.9.1980, Az. III ZR 80/79 2. Beginnend mit dem Urteil vom 27. Januar 1977 (BGHZ 68, 217) hat der Senat die Anwendung des Verweisungsprivilegs für Amtsträger verneint, die - ohne Sonderrechte nach § 35 StVO in Anspruch zu nehmen - dienstlich am allgemeinen Straßenverkehr teilnehmen und schuldhaft einen Verkehrsunfall verursachen.
BGH, URTEIL vom 4.9.1982, Az. III ZR 89/81 Der erkennende Senat hat die Anwendung des Verweisungsprivilegs bisher allerdings nur in Fällen abgelehnt, in denen Amtsträger - ohne Inanspruchnahme von Sonderrechten nach § 35 StVO - bei der dienstlichen Teilnahme am allgemeinen Straßenverkehr durch Pflichtwidrigkeiten Körperschäden und/oder Sachschäden verursacht haben (Senatsurteil BGHZ 68, 217; vgl. auch das für den Abdruck in der EntscheidungsSammlung bestimmte Urteil vom heutigen Tage - III ZR 206/80 -).
BGH, URTEIL vom 4.5.1992, Az. III ZR 93/91 Für die Inanspruchnahme von Sonderrechten durch Fahrzeuge des (privaten) Rettungsdienstes nach § 35 Abs. 5 a StVO gilt nichts anderes (vgl. OLG Köln VRS 1959, 382; Jagusch/Hent-schel, Straßenverkehrsrecht 31. Aufl. § 35 StVO Rdn. 3).