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Timestamp: 2016-10-27 03:13:38
Document Index: 145643278

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_1041/2009 (15.01.2010)
8C_1041/2009
Dienststelle f�r Wirtschaft und Arbeit Luzern (wira), Stab Recht, B�rgenstrasse 12, 6005 Luzern,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 16. November 2009.
in die Beschwerde der M.________ vom 10. Dezember 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 16. November 2009,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an M.________ vom 11. Dezember 2009, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse nicht zu erf�llen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist m�glich sei,
in die daraufhin von der Versicherten dem Bundesgericht am 15. Dezember 2009 zugesandte Eingabe,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass sich die Beschwerdef�hrerin in ihren Eingaben an das Bundesgericht mit den Erw�gungen des vorinstanzlichen Entscheides nicht in einer den vorerw�hnten Anforderungen gen�genden Weise auseinandersetzt, indem sie namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, woran auch die unsubstanziiert vorgebrachten Einwendungen bez�glich des guten Glaubens nichts �ndern,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht die Beschwerdef�hrerin auf die Formerfordernisse des Rechtsmittels und die nur innert der Beschwerdefrist noch m�gliche Verbesserung desselben eigens hingewiesen hat,
dass es der Beschwerdef�hrerin frei steht, sich bez�glich der von ihr sinngem�ss geltend gemachten Zahlungsschwierigkeiten f�r die R�ckleistungsmodalit�ten an die Verwaltung zu wenden,
dass demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat f�r Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.