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Timestamp: 2016-10-26 23:04:18
Document Index: 326402820

Matched Legal Cases: ['Art. 263', 'Art. 90', 'Art. 75', 'Art. 74', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 107', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 263', 'Art. 263', 'Art. 143', 'Art. 263', 'Art. 143', 'Art. 263', 'Art. 263', 'BGE', 'Art. 263', 'Art. 144', 'Art. 263', 'Art. 263', 'Art. 261', 'Art. 263', 'Art. 143', 'Art. 143', 'Art. 263', 'Art. 143', 'Art. 263', 'Art. 121', 'Art. 263', 'Art. 181', 'Art. 263', 'Art. 143', 'BGE', 'Art. 263', 'Art. 181', 'Art. 263', 'Art. 263', 'Art. 263', 'Art. 263', 'Art. 263', 'Art. 502', 'BGE', 'Art. 263', 'Art. 263', 'Art. 143', 'Art. 144', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 147', 'Art. 18', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 257', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 9']

4A_500/2013 (19.03.2014)
4A_500/2013 � � Urteil vom 19. M�rz 2014
vertreten durch Rechtsanw�lte Christian Gersbach und Dr. Daniel Jenny,
�bertragung der Miete, Solidarschuld,
Die A.________ Anlagestiftung (Vermieterin, Beschwerdegegnerin) schloss am 8. respektive 12. Dezember 2006 mit der B.________ mbH (Beschwerdef�hrerin) einen Mietvertrag �ber das Grundst�ck U.________ samt Hoch- und Tiefbauten f�r eine feste Dauer von 20 Jahren ab. Der Zweck der Miete war der Betrieb des Freizeitparks C.________.
�Die B.________ mbH ist eine Tochterunternehmung der D.________ mbh & Co. KG. In der Folge wurde das Mietverh�ltnis von der B.________ mbH auf die heutige C.________ Freizeitpark AG �bertragen, eine neu gegr�ndete Tochtergesellschaft der D.________ mbH & Co. KG.
�Der Mietbeginn war im Vertrag f�r den 1. Januar 2010 vorgesehen. Mit Schreiben vom 28. Mai 2009 gab die Vermieterin der B.________ mbH bekannt, dass die Mietfl�chen am 1. Februar 2010 �bergeben werden k�nnten und der Mietbeginn somit auf den 1. M�rz 2010 festgelegt werde. Am 30. Juni 2009 wies die C.________ Freizeitpark AG die Vermieterin auf den Umstand hin, dass das Schreiben vom 28. Mai 2009 f�lschlicherweise noch an die B.________ mbH gerichtet gewesen sei. Sie meldete zudem Schadenersatzanspr�che aufgrund der verz�gerten Fertigstellung des Freizeitparks an. Die effektive �bergabe des Mietobjekts fand am 26. Februar 2010 statt, und der Freizeitparkark wurde am 5. M�rz 2010 er�ffnet. Am gleichen Tag schlossen die Vermieterin, die C.________ Freizeitpark AG und die Generalunternehmung F.________ AG (Generalunternehmung) eine Vereinbarung unter anderem betreffend Einweisung des Personals der C.________ Freizeitpark AG und Haftung der Generalunternehmung f�r den der C.________ Freizeitpark AG aufgrund der Verz�gerung der �bergabe (des Freizeitparks) entstandenen Schaden.
�Am 30. April 2010 erhielt die Vermieterin von Seiten der C.________ Freizeitpark AG die Mitteilung, dass die starke Vermutung einer �berschuldung und die M�glichkeit drohender Illiquidit�t bestehe. Das Schreiben enthielt den Vorschlag, dass die Vermieterin den Verkauf der C.________ Freizeitpark AG auf einen Dritten zu Fr. 1.-- an die Hand nehmen solle, ansonsten die Bilanz deponiert werden m�sse. Am 5. Mai 2010 unterzeichneten die Vermieterin und die C.________ Freizeitpark AG die folgende Vereinbarung:
"1. Die C.________ Freizeitpark AG best�tigt, dass s�mtliche Vertr�ge mit der D.________ mbH & Co. KG aufgehoben sind resp. keinerlei Forderungen der D.________ mbH & Co. KG gegen�ber der C.________ Freizeitpark AG mehr bestehen.
3. Die bis heute vorhandene Liquidit�t wird daf�r verwendet, alle Drittgl�ubiger (mit Ausnahme Generalunternehmung F.________ AG und D.________ mbH & Co. KG und mit ihr verwandter Parteien) zu befriedigen. Die A.________ Anlagestiftung verpflichtet sich hierzu einen Betrag von maximal CHF 220'000.00 in gegenseitiger Absprache zur Deckung der Verbindlichkeiten bis zum 30. April 2010 gegen�ber Drittgl�ubigern zu bezahlen.
4. Die A.________ Anlagestiftung ist bereit, auf die bisher angelaufenen Mietzinse und Mietnebenkosten gegen�ber C.________ Freizeitpark AG zu verzichten, solange die C.________ Freizeitpark AG keine Insolvenzerkl�rung abgibt.
5. Weiter sichert die A.________ Anlagestiftung zu, dass sie f�r die Bezahlung der L�hne, Lohnnebenkosten und Energiekosten aufkommt. Die C.________ Freizeitpark AG sichert zu, dass der ordentliche Aprillohn bezahlt ist.
6. F�r die Bezahlung der Lieferantenrechnungen kommt die A.________ Anlagestiftung ab dem 1. Mai 2010 auf.
7. Die C.________ Freizeitpark AG gibt hiermit die Zustimmung zur entsch�digungslosen �bertragung aller betrieblichen Vertr�ge (mit Ausnahme D.________ mbH & Co. KG und Generalunternehmung F.________ AG) an eine noch durch A.________ Anlagestiftung zu benennende Gesellschaft. Die Vertr�ge sind im Detail noch zu spezifizieren. Die �bertragung erfolgt so schnell wie m�glich.
8. Zudem werden ebenfalls die bestehenden Arbeitsvertr�ge hiermit sofort auf eine noch durch die A.________ Anlagestiftung zu benennende Gesellschaft �bertragen, insofern die Arbeitnehmer zustimmen. Der Mietvertrag wird hiermit r�ckwirkend per 1. Mai 2010 aufgel�st.
9. Mit der Unterschrift dieses Vertrages hat die A.________ Anlagestiftung das Recht, ab sofort den Betrieb zusammen mit Ernst & Young zu �berpr�fen.
10. Diese Vereinbarung erfolgt mit Ausnahme der Ziffern 7, 8 und 9 unter der Bedingung, dass nach Vollzug der obigen Bestimmungen die C.________ Freizeitpark AG nicht �berschuldet ist, wovon der Verwaltungsrat der C.________ Freizeitpark AG mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarung ausgeht."
�Mit Schreiben vom 15. und 22. Juli 2010 forderte die Vermieterin von der B.________ mbH gest�tzt auf Art. 263 Abs. 4 OR den Mietzins und die Nebenkosten f�r die Monate M�rz und April 2010.
Nachdem im Schlichtungsverfahren vor der Schlichtungsstelle f�r Mietangelegenheiten des Kantons Basel-Landschaft keine Einigung zustande gekommen war, erhob die Vermieterin am 23. Dezember 2010 vor dem Bezirksgericht Liestal Klage gegen die B.________ mbH. Sie verlangte, die Beklagte sei zur Bezahlung der Mietzinsen (Fr. 1'090'462.35) und der Mietnebenkosten (Fr. 281'418.17) f�r die Zeit vom 5. M�rz 2010 bis 30. April 2010, jeweils zuz�glich Zins, zu verurteilen. Der Bezirksgerichtspr�sident verneinte in seinem Urteil vom 9. Januar 2012 die Haftung der B.________ mbH aus dem Mietverh�ltnis und wies die Klage ab. Am 18. September 2012 hob das Kantonsgericht Basel-Landschaft dieses Urteil in teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Berufung der Vermieterin auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ck. Dagegen gelangte die B.________ mbH an das Bundesgericht, welches auf die Beschwerde nicht eintrat (Urteil 4A_716/2012 vom 20. Dezember 2012).
�Mit Urteil vom 25. Februar 2013 hiess der Bezirksgerichtspr�sident die Klage gut und verurteilte die B.________ mbH, der Vermieterin Fr. 1'090'462.35 sowie Fr. 281'418.17, jeweils nebst Zins, zu bezahlen. Die von der B.________ mbH dagegen erhobene Berufung wies das Kantonsgericht mit Entscheid vom 20. August 2013 ab.
Die B.________ mbH verlangt mit Beschwerde in Zivilsachen, es seien die Entscheide des Kantonsgerichts vom 20. August 2013 und vom 18. September 2012 aufzuheben, und "das Urteil des Mietgerichts Liestal vom 9. Januar 2012" sei "zu best�tigen". Eventualiter sei "die Frage eines Forderungsumfanges zur Neubeurteilung an die Vorinstanzen zur�ck zu weisen".
�Die Vermieterin begehrt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz beantragt Abweisung der Beschwerde, unter Hinweis auf die Begr�ndung der angefochtenen Urteile und Verzicht auf weitere Bemerkungen. Die Beschwerdef�hrerin reichte eine Replik ein.
Mit Pr�sidialverf�gung vom 1. November 2013 wurde der Beschwerde aufschiebende Wirkung erteilt.
Der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichts vom 20. August 2013 ist ein verfahrensabschliessender Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG. Sodann �bersteigt der Streitwert die Grenze nach Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG in mietrechtlichen F�llen. Der ebenfalls zur Aufhebung beantragte Entscheid des Kantonsgerichts vom 18. September 2012, mit dem die Sache zur Neubeurteilung an das Bezirksgericht zur�ckgewiesen wurde, stellt einen Zwischenentscheid dar. Als solcher ist er durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, auf dessen Inhalt er sich auswirkt (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG).
�Da auch die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind, ist - unter Vorbehalt der Anforderungen an die Beschwerdeschrift (Erw�gungen 2 und 3) - grunds�tzlich auf die Beschwerde einzutreten.
Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel darstellt (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG), ist grunds�tzlich ein materieller Antrag erforderlich. Antr�ge, die auf blosse Aufhebung des angefochtenen Urteils und R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung lauten, gen�gen in der Regel nicht und machen die Beschwerde unzul�ssig (BGE 133 III 489 E. 3.1 mit Hinweisen). Die Beschwerdef�hrerin beantragt die�
Best�tigung�des Urteils des Mietgerichts (gemeint ist: des Bezirksgerichtspr�sidenten) vom 9. Januar 2012, strebt mithin in der Sache eindeutig die Klageabweisung an.
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willk�rlich" (BGE 135 III 397 E. 1.5). �berdies muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG).
Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern die genannten Voraussetzungen erf�llt sein sollen (vgl. BGE 136 II 508 E. 1.2; 135 I 19 E. 2.2.2; 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 393 E. 3 und 7.1, 462 E. 2.4). Soweit sie den Sachverhalt erg�nzen will, hat sie zudem mit Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2 S. 90). Auf eine Kritik an den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, die diesen Anforderungen nicht gen�gt, ist nicht einzutreten (BGE 133 II 249 E. 1.4.3).
Die Beschwerdef�hrerin kann im Folgenden nicht geh�rt werden, soweit sie ihren rechtlichen Er�rterungen eine eigene Darstellung des Sachverhalts zu Grunde legt und ihre Argumentation auf tats�chliche Behauptungen st�tzt, die von den f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichen, ohne im Einzelnen hinreichend begr�ndete Sachverhaltsr�gen gem�ss den eben dargelegten Grunds�tzen zu formulieren.
Die Beschwerdef�hrerin hat das Mietverh�ltnis anerkanntermassen gem�ss Art. 263 OR auf die C.________ Freizeitpark AG �bertragen. Umstritten war im kantonalen Verfahren, ob und gegebenenfalls in welcher Form und in welchem Umfang sie f�r die seit der �bertragung erwachsenen Mietzins- und Nebenkostenausst�nde haftet. In seinem mitangefochtenen Entscheid vom 18. September 2012 bejahte das Kantonsgericht dem Grundsatz nach eine solidarische Haftung der Beschwerdef�hrerin gem�ss Art. 263 Abs. 4 OR. Daraus schloss es, die Beschwerdef�hrerin k�nne nach den Regeln von Art. 143 ff. OR in Anspruch genommen werden. Weiter befand das Kantonsgericht, die Vereinbarung zwischen der Vermieterin und der C.________ Freizeitpark AG vom 5. Mai 2010 habe keine Wirkung auf die Rechtsbeziehung zwischen der Vermieterin und der Beschwerdef�hrerin. Im Endentscheid vom 20. August 2013 beurteilte das Kantonsgericht sodann die H�he der geschuldeten Mietzinse und Nebenkosten, d.h. den Umfang Haftung.
Die Beschwerdef�hrerin r�gt, die Vorinstanz habe Art. 263 Abs. 4 OR verletzt, indem sie angenommen habe, diese Bestimmung ordne ein Solidarschuldverh�ltnis im Sinne von Art. 143-149 OR zwischen dem �bertragenden und dem �bernehmenden Mieter an. In Wahrheit komme die Haftung des �bertragenden Mieters "nur zum Zug, wenn im Originalverh�ltnis nicht geleistet" werde. Dies sei vorliegend nicht der Fall.
5.1.�Art. 263 OR regelt die �bertragung der Miete von Gesch�ftsr�umen. Gem�ss Absatz 1 der Bestimmung kann der Mieter das Mietverh�ltnis mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters auf einen Dritten �bertragen. Der Vermieter kann die Zustimmung nur aus wichtigem Grund verweigern (Abs. 2). Stimmt der Vermieter zu, so tritt der Dritte anstelle des Mieters in das Mietverh�ltnis ein (Abs. 3). Nach Absatz 4 ist der Mieter von seinen Verpflichtungen gegen�ber dem Vermieter befreit. Er haftet jedoch solidarisch mit dem Dritten bis zum Zeitpunkt, in dem das Mietverh�ltnis gem�ss Vertrag oder Gesetz endet oder beendet werden kann, h�chstens aber f�r zwei Jahre.
�Das �bertragungsrecht des Mieters gem�ss Art. 263 OR geht auf die Mietrechtsrevision von 1990 zur�ck. Die Weiterhaftung des �bertragenden Mieters gem�ss Absatz 4 wurde als Ausgleich dazu eingef�hrt, dass sich der Vermieter den Mieterwechsel - wenn kein wichtiger Grund dagegen vorliegt - gefallen lassen muss. Sie beschr�nkt sich nach der Rechtsprechung nicht auf den eigentlichen Mietzinsanspruch des Vermieters. Wird das Mietverh�ltnis gegen�ber einem den Vertrag �bernehmenden Mieter etwa wegen Verzugs vorzeitig gek�ndigt und verl�sst er die gemieteten R�umlichkeiten nicht, so haftet der �bertragende Mieter vielmehr auch solidarisch f�r die Entsch�digung w�hrend der unerlaubten Weiternutzung, und zwar bis zum Ablauf des Mietvertrags oder bis zu zwei Jahren seit der �bertragung, falls die Vertragsdauer dar�ber hinausgeht (BGE 121 III 408 E. 4).
5.2.�Im Gegensatz zum�
Umfang�der Weiterhaftung des �bertragenden Mieters gem�ss Art. 263 Abs. 4 OR war deren�
Rechtsnatur�bisher nicht Gegenstand bundesgerichtlicher Rechtsprechung. So hat das Bundesgericht namentlich noch nicht �ber die vorliegend streitige Frage entschieden, in welchem Verh�ltnis die Haftung des �bertragenden Mieters zu derjenigen des �bernehmenden Mieters steht.
�In der mietrechtlichen Literatur wird, wo dieser Punkt zur Sprache kommt, in der Regel ohne weitere Begr�ndung bemerkt, es liege eine Solidarschuld nach den Artikeln 143 ff. OR vor, oder aber, der Vermieter k�nne (gem�ss Art. 144 Abs. 1 OR) w�hlen, von welchem Solidarschuldner er die Leistung fordere (so etwa Favre, Le transfert conventionnel de contrat, 2005, S. 636 Rz. 1771; Lachat, Le bail � loyer, 2008, S. 590; Minder, Die �bertragung des Mietvertrags bei Gesch�ftsr�umen [Art. 263 OR], 2010, S. 306 Rz. 839; Permann, Kommentar zum Mietrecht, 2. Aufl. 2007, N. 17 zu Art. 263 OR; Tercier/Favre, Les contrats sp�ciaux, 4. Aufl. 2009, S. 364 Rz. 2508; Wyttenbach, Zur Auswirkung der Spaltungstheorie auf die Anspr�che des Mieters [Art. 261 OR], mp 2011 S. 28). In �bereinstimmung damit wird die Haftung des �bertragenden Mieters nach Art. 263 Abs. 4 OR teilweise ausdr�cklich zu den im Sinne von Art. 143 Abs. 2 OR "vom Gesetze bestimmten F�llen" gez�hlt, in denen Solidarit�t ohne Willenserkl�rung entsteht (siehe Koller, Schweizerisches Obligationenrecht, Allgemeiner Teil, 3. Aufl. 2009, S. 1207 Rz. 23; Schwenzer, Schweizerisches Obligationenrecht, Allgemeiner Teil, 6. Aufl. 2012, S. 558 Rz. 88.12; Weiss, Solidarit�t nach Art. 143-149 des Schweizerischen Obligationenrechts unter besonderer Ber�cksichtigung der Verj�hrung, 2011, S. 50).
5.3.�Art. 263 Abs. 4 Satz 2 OR statuiert, dass der �bertragende Mieter - in zeitlich beschr�nktem Umfang - "solidarisch" mit dem Dritten "haftet". Damit bedient er sich der Terminologie, die bereits von Art. 143 Abs. 1 OR betreffend Entstehung der Solidarschuld durch Willenserkl�rung verwendet wird und der mithin das Obligationenrecht selber in seinen Allgemeinen Bestimmungen eine klar definierte rechtliche Bedeutung zuweist. Dem Wortlaut von Art. 263 Abs. 4 OR k�nnen auch keine Anhaltspunkte entnommen werden, wonach die Begriffe hier in einem abweichenden Sinne zu verstehen w�ren.
�Aufschlussreich ist sodann, dass das schweizerische Schuldrecht auch in anderen, vergleichbaren Sachzusammenh�ngen �hnliche Regelungen enth�lt. Art. 121 Abs. 2 ZGB bestimmt die Folgen der Zuteilung der Wohnung der Familie im Rahmen der Scheidung - wie das Bundesgericht bemerkt hat - nach dem Vorbild von Art. 263 Abs. 4 OR (vgl. dazu Urteil 4A_155/2013 vom 21. Oktober 2013 E. 2.6.2 mit Hinweisen). Ausserhalb des Mietrechts ist namentlich Art. 181 Abs. 2 OR zu erw�hnen, der die �bernahme eines Verm�gens oder eines Gesch�fts mit Aktiven und Passiven regelt und damit ebenfalls eine Konstellation erfasst, in der sich ein Gl�ubiger oder eine Vertragspartei einen Wechsel auf der Gegenseite gefallen lassen muss. Mit Bezug auf diese Bestimmung, die wie Art. 263 Abs. 4 OR eine (zeitlich beschr�nkte) solidarische Haftung des bisherigen Schuldners vorsieht, hat das Bundesgericht in einer publizierten Erw�gung ausdr�cklich festgehalten, zwischen dem bisherigen und dem neuen Schuldner bestehe Solidarit�t im Sinne von Art. 143 f. OR (BGE 126 III 375 E. 2c). Nachdem in der Botschaft des Bundesrates zu Art. 263 OR - hinsichtlich der H�chstdauer der Solidarhaftung - ausdr�cklich auf Art. 181 Abs. 2 OR (in seiner damaligen Fassung) Bezug genommen wurde (Botschaft vom 27. M�rz 1985 zur Revision des Miet- und Pachtrechts, BBl 1985 I 1444), erscheint ein entsprechendes Verst�ndnis von Art. 263 Abs. 4 OR naheliegend.
�Somit sprechen das grammatikalische und das gesetzessystematische Auslegungselement daf�r, dass Art. 263 Abs. 4 OR ein solidarisches Schuldverh�ltnis im Sinne der Artikel 143-149 OR anordnet, und gegen die Auffassung der Beschwerdef�hrerin, die �bertragung der Miete habe eine andersartige "mietspezifische Solidarit�t" zur Folge. Die Beschwerdef�hrerin vermag sodann auch mit ihrer teleologischen Argumentation nichts f�r ihren Standpunkt zu gewinnen: Zwar trifft zu, dass der Gesetzgeber es f�r geboten erachtete, bei der mieterseitigen �bertragung des Mietverh�ltnisses auf die Interessen des Vermieters R�cksicht zu nehmen und zu diesem Zweck die gem�ss Art. 263 Abs. 4 Satz 1 OR erfolgende Befreiung des �bertragenden Mieters durch die in Satz 2 statuierte Solidarhaftung einzuschr�nken. Dieses allgemeine Bestreben kommt zum Ausdruck, wenn der Solidarhaftung in der Literatur "garantie�hnliche Funktion" attestiert wird (so etwa Weber, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht I, 5. Aufl. 2011, N. 7 zu Art. 263 OR). Dass die Weiterhaftung des �bertragenden Mieters zu diesem Zweck - wie die Beschwerdef�hrerin meint - in einer besonderen, von der Solidarschuld nach den Artikeln 143-149 OR abweichenden Form ausgestaltet sein m�sste, leuchtet allerdings nicht ein. So ist gerade nicht erkennbar, inwiefern der Vermieter durch eine bloss�
subsidi�re�Weiterhaftung des �bertragenden Mieters besser gesch�tzt w�re als durch die solidarische Haftung des �bertragenden mit dem �bernehmenden Mieter, zumal die Beschwerdef�hrerin selber aus der von ihr vertretenen Rechtsauffassung f�r den vorliegenden Fall letztlich den umgekehrten Schluss zieht.
�Schliesslich hilft es der Beschwerdef�hrerin auch nicht weiter, wenn sie zu bedenken gibt, dem �bertragenden Mieter sei es bei Annahme eines Solidarschuldverh�ltnisses nach den Artikeln 143-149 OR faktisch nicht m�glich, Einreden, Einwendungen oder Gegenforderungen "aus dem Originalverh�ltnis" geltend zu machen. Die damit angesprochene Schwierigkeit ist keine Besonderheit der �bertragung des Mietverh�ltnisses nach Art. 263 OR, sondern kann sich generell im Rahmen der solidarischen Haftung f�r eine vertragliche Schuld wie auch etwa bei der B�rgschaft als akzessorischer Sicherheit stellen (vgl. Art. 502 Abs. 1 OR und BGE 138 III 453 E. 2.2.1). Sie vermag jedenfalls den vom Gesetzgeber in Art. 263 Abs. 4 OR getroffenen Entscheid zu Gunsten einer Solidarschuld nicht ausser Kraft zu setzen.
5.4.�Aus dem Gesagten ergibt sich, dass die �bertragung der Miete nach Art. 263 Abs. 4 OR eine - zeitlich beschr�nkte - Solidarschuld des �bertragenden und des �bernehmenden Mieters gem�ss den Art. 143-149 OR zur Folge hat. Die Vorinstanz hat somit zutreffend erkannt, dass die Vermieterin nach Art. 144 Abs. 1 OR grunds�tzlich direkt gegen die Beschwerdef�hrerin vorgehen konnte, ohne hinsichtlich der Mietzins- und Nebenkostenausst�nde zun�chst die �bernehmende Mieterin - mittels Klage oder Betreibung - in Anspruch nehmen zu m�ssen.
In der Beschwerde wird sodann geltend gemacht, die Vorinstanz habe die Vereinbarung zwischen der Vermieterin und der C.________ Freizeitpark AG vom 5. Mai 2010 in verschiedener Hinsicht unrichtig gew�rdigt und ihr in Verletzung von Art. 147 OR keine befreiende Wirkung zu Gunsten der Beschwerdef�hrerin als Solidarschuldnerin zugemessen.
6.1.�Soweit ein Solidarschuldner durch Zahlung oder Verrechnung den Gl�ubiger befriedigt hat, sind auch die �brigen befreit (Art. 147 Abs. 1 OR). Wird ein Solidarschuldner ohne Befriedigung des Gl�ubigers befreit, so wirkt die Befreiung zugunsten der andern nur so weit, als die Umst�nde oder die Natur der Verbindlichkeit es rechtfertigen (Art. 147 Abs. 2 OR).
Hat der Gl�ubiger mit einem Solidarschuldner einen Vergleich geschlossen, ist nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung im Allgemeinen durch dessen Auslegung zu ermitteln, ob (und inwieweit) ein darin vereinbarter Schulderlass gem�ss Art. 147 Abs. 2 OR auch befreiende Wirkung f�r die �brigen Solidarschuldner haben soll (BGE 133 III 116 E. 4.2 S. 119; 107 II 226 E. 3; je mit Hinweisen). Dabei ist stets der Sinn der zwischen den Kontrahierenden getroffenen Abmachung nach ihrem autonomen Vertragswillen massgebend, der durch die Auslegung der Vereinbarung nach allgemeinen Grunds�tzen ausfindig zu machen ist (BGE 133 III 116 E. 4.3 S. 121 mit Hinweisen; vgl. auch Urteil 4A_191/2013 vom 5. August 2013 E. 3.3). Nach der allgemeinen Regel von Art. 8 ZGB obliegt es dem Solidarschuldner, der sich auf seine Befreiung gem�ss Art. 147 Abs. 2 OR beruft, zu beweisen, dass dies dem Willen der Vertragsparteien entsprach (vgl. Urteil 4C.27/2003 vom 26. Mai 2003 E. 3.5.2 mit Hinweisen).
�Empf�ngt der Gl�ubiger im Rahmen des Vergleichs demgegen�ber eine Zahlung vom Solidarschuldner oder werden darin gegenseitige - m�glicherweise bestrittene - Anspr�che des Gl�ubigers und des Solidarschuldners gegeneinander aufgerechnet, stellt sich die Frage, ob und inwieweit eine Befriedigung des Gl�ubigers mit befreiender Wirkung f�r die �brigen Solidarschuldner gem�ss Art. 147 Abs. 1 OR erfolgt ist. Die Unterscheidung ist deshalb �ber die Vertragsauslegung hinaus von Bedeutung, weil der Gl�ubiger und ein einzelner Solidarschuldner nach Art. 147 Abs. 1 OR nicht vereinbaren k�nnen, dass die erfolgte�
Befriedigung�nur im Verh�ltnis zwischen ihnen gelten soll. Der Vergleich wirkt insoweit von Gesetzes wegen zu Gunsten aller Solidarschuldner, als der Gl�ubiger daraus eine Leistung erh�lt (vgl. von Tuhr/Escher, Allgemeiner Teil des Schweizerischen Obligationenrechts, Bd. II, 3. Aufl. 1974, S. 310).
6.2.�Die Vorinstanz untersuchte ausf�hrlich den Inhalt und die Wirkung der Vereinbarung vom 5. Mai 2010. Sie befand zusammengefasst, die Vermieterin habe damit�
gegen�ber der C.________ Freizeitpark AG�wirksam auf die Forderung f�r Mietzinse und Mietnebenkosten verzichtet. Da indessen der Gl�ubiger �ber seine Forderungen gegen jeden Solidarschuldner einzeln verf�gen k�nne, sei die Forderung�
gegen�ber der Beschwerdef�hrerin�nicht automatisch erloschen. Die Solidarschuld sei weder im Sinne von Art. 147 Abs. 1 OR getilgt worden, noch geb�ten die Umst�nde oder die Natur der Verbindlichkeit nach Art. 147 Abs. 2 OR eine befreiende Wirkung zugunsten der Beschwerdef�hrerin.
6.3.1.�Hinsichtlich der Frage, ob eine�
Befriedigung�im Sinne von Art. 147 Abs. 1 OR stattgefunden habe, stellte die Vorinstanz im Entscheid vom 20. August 2013 fest, eine Bezahlung sei offensichtlich nicht erfolgt. Die Vereinbarung vom 5. Mai 2010 sehe zwar auch Leistungen der C.________ Freizeitpark AG vor, wie z.B. die entsch�digungslose �bertragung aller betrieblichen Vertr�ge und die �bertragung der Arbeitsvertr�ge an eine Auffanggesellschaft. Die �bertragung von Vertr�gen - so die Vorinstanz - stelle aber f�r sich alleine betrachtet noch keine Gegenleistung dar, beinhalte sie doch auch die �bernahme von Pflichten durch den �bernehmer. Die Beschwerdef�hrerin habe es ferner unterlassen, den Wert dieser Leistungen zu quantifizieren. Ebenfalls nicht beziffert sei die von der Beschwerdef�hrerin erw�hnte Herabsetzungs- und Schadenersatzforderung der C.________ Freizeitpark AG, die auch keinen Eingang in den Vereinbarungstext gefunden habe. Somit sei der Beschwerdef�hrerin der Beweis f�r eine�
vollst�ndige�Tilgung der kl�gerischen Forderung durch Verrechnung nicht gelungen. In ihrem Entscheid vom 20. August 2013 erl�uterte die Vorinstanz weiter, die Beschwerdef�hrerin habe weder die auf ein Total von Fr. 1'478'987.47 bezifferten Schadenersatzforderungen noch M�ngel substanziiert, die eine Mietzinsreduktion rechtfertigen w�rden. In der Folge ging sie davon aus, dass die Vereinbarung vom 5. Mai 2010 �berhaupt keine Befriedigung der Vermieterin beinhaltet habe.
6.3.2.�Die Beschwerdef�hrerin wendet sich gegen diese Beurteilung, indem sie dem Bundesgericht den Inhalt und Zweck der Vereinbarung vom 5. Mai 2010 aus ihrer eigenen Sicht schildert und der Vorinstanz vorwirft, diesen unvollst�ndig und willk�rlich festgestellt und ber�cksichtigt zu haben. In der Sache beharrt sie im Wesentlichen auf ihrem bereits im kantonalen Verfahren vertretenen Standpunkt, die Forderungen der Vermieterin seien gem�ss der Vereinbarung vollst�ndig getilgt und sie (die Beschwerdef�hrerin) nach Art. 147 Abs. 1 OR befreit worden. Soweit die Beschwerdef�hrerin damit trotz fehlender hinreichend begr�ndeter Sachverhaltsr�gen �berhaupt geh�rt werden kann (vgl. Erw�gung 3), erweist sich ihre Kritik als unbegr�ndet:
�Nachdem die Beschwerdef�hrerin geltend gemacht hatte, es liege eine Befriedigung im Sinne von Art. 147 Abs. 1 OR vor, durfte die Vorinstanz von ihr als insofern beweisbelasteter Partei verlangen, dass sie die von der C.________ Freizeitpark AG erbrachten Leistungen substanziiert. Sie brauchte sich nicht mit der pauschalen Behauptung zu begn�gen, die unentgeltliche �bertragung von Betriebsverh�ltnissen und des eingeschulten Personals sowie der Wert eines unterbruchlosen Betriebs�bergangs h�tten die Mietzinsen dem Wert nach aufgewogen. Wenn es auch nahe liegen mag, dass die Vermieterin ein Interesse an einer reibungslosen Aufhebung des Mietvertrages mit der C.________ Freizeitpark AG hatte, ginge es doch zu weit, aus dieser �berlegung abzuleiten, die Mietzins- und Nebenkostenausst�nde seien alleine dadurch�
getilgt�worden, dass diese Interessen Ber�cksichtigung fanden. Dies gilt umso mehr, als ein dahingehendes Verst�ndnis der Parteien weder festgestellt noch aus dem Vereinbarungstext ersichtlich ist. Ziffer 4 der Vereinbarung nennt die Bereitschaft der Vermieterin, auf die Mietzinse und Mietnebenkosten zu "verzichten". Gegen die von der Beschwerdef�hrerin postulierte Lesart sprechen sodann die Hintergr�nde des Vertragsabschlusses: Angesichts der Mitteilung, es drohe die Insolvenz der C.________ Freizeitpark AG, ist es nachvollziehbar, wenn die Vermieterin bereit war, den Mietvertrag aufzuheben und der C.________ Freizeitpark AG die Mietzins- und Nebenkostenausst�nde zu
erlassen, statt auf ihrer Befriedigung durch die C.________ Freizeitpark AG zu beharren, mit der sie m�glicherweise ohnehin nicht mehr (in vollem Umfang) rechnen konnte. Dies verkennt die Beschwerdef�hrerin, wenn sie meint, die Unterschriften unter dem Vertrag seien "Beweis daf�r, dass die ausgetauschten Leistungen als gleichwertig angesehen werden" und mithin Beleg vollst�ndiger Tilgung.
�Um zu beurteilen, ob eine Befriedigung nach Art. 147 Abs. 1 OR stattgefunden hatte, brauchte die Vorinstanz ferner entgegen der Beschwerdef�hrerin nicht vorab die Forderungen der Vermieterin gegen�ber der C.________ Freizeitpark AG zu quantifizieren. Es lag vielmehr an der Beschwerdef�hrerin, nachzuweisen, dass und in welchem Umfang eine Tilgung durch Zahlung oder Verrechnung erfolgt war.
6.4.1.�Sodann untersuchte die Vorinstanz, ob der Schulderlass in der Vereinbarung vom 5. Mai 2010 im Sinne von Art. 147 Abs. 2 OR Dritt- oder Fernwirkung zu Gunsten der Beschwerdef�hrerin entfalten sollte. Sie verneinte diese Frage nach eingehender Ber�cksichtigung des Textes und der Entstehung des Vertrags. Sie erwog, der Wortlaut von Ziffer 4 der Vereinbarung k�nne nur so verstanden werden, dass die Vermieterin die Befreiungswirkung auf die C.________ Freizeitpark AG habe begrenzen wollen und letztere dazu eingewilligt habe, indem sie die Bestimmung um die Worte "gegen�ber C.________ Freizeitpark AG" erg�nzt habe. Die Entwicklungsgeschichte der Bestimmung zeige, dass die Formulierung mit einem nicht n�her spezifizierten Forderungsverzicht im Entwurf einer Formulierung mit einem explizit gegen�ber der C.________ Freizeitpark AG erkl�rten Forderungsverzicht gewichen sei. Der Vereinbarung vom 5. Mai 2010 k�nne weder ein tats�chlicher �bereinstimmender Wille noch ein gest�tzt auf eine Vertragsauslegung nach Treu und Glauben ermittelter Wille der Vertragsschliessenden entnommen werden, wonach mit dem Forderungsverzicht auch die Beschwerdef�hrerin von ihrer solidarischen Haftung gegen�ber der Vermieterin befreit werden sollte.
6.4.2.�Die Beschwerdef�hrerin bezeichnet diese Beurteilung als tendenzi�s, willk�rlich und falsch und stellt ihr eine ausf�hrliche abweichende Vertragsauslegung gegen�ber. Sie meint, aus dem Wortlaut der Vereinbarung, ihrem Zweck und namentlich dem Regressverh�ltnis zwischen der Beschwerdef�hrerin und der C.________ Freizeitpark AG ergebe sich, dass der Erlass nach Treu und Glauben auch ihr gegen�ber gelten sollte.
�Die Ausf�hrungen verfehlen ihr Ziel: Denn die Vorinstanz nahm zu Recht in erster Linie nicht eine objektivierte Vertragsauslegung nach dem Vertrauensprinzip vor, sondern stellte auf den �bereinstimmenden wirklichen Parteiwillen ab (vgl. Art. 18 Abs. 1 OR; BGE 138 III 659 E. 4.2.1 mit Hinweisen). Dass die entsprechende Feststellung, wonach die befreiende Wirkung nach dem Willen der Vertragsparteien auf diese beschr�nkt bleiben sollte, offensichtlich unrichtig ausgefallen w�re oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen w�rde, tut die Beschwerdef�hrerin - jedenfalls nicht hinreichend begr�ndet (vgl. Erw�gung 3) - dar. F�r die von der Beschwerdef�hrerin geforderte Auslegung nach dem Vertrauensprinzip verbleibt unter diesen Umst�nden von vornherein kein Raum (vgl. Urteil 4A_538/2011 vom 9. M�rz 2012 E. 2.2 mit Nachweisen). Ob allenfalls die Beschwerdef�hrerin als Vertragsdritte darauf vertraute, dass sie durch die Vereinbarung vom 5. Mai 2010 von ihrer Solidarschuld befreit w�rde, ist nicht von Bedeutung.
�Ohnehin vermag aber die objektivierte Vertragsauslegung der Beschwerdef�hrerin nicht zu �berzeugen: So geht sie von der Frage aus, ob die "Fern- oder Drittwirkung des Vergleichs" "aufgehoben wurde", unterstellt mit anderen Worten, dass der Erlass gegen�ber einem Solidarschuldner grunds�tzlich befreiende Wirkung zu Gunsten der �brigen Solidarschuldner hat. Indessen ist von einem Forderungsverzicht der Gl�ubiger im Rahmen eines Vergleichs gegen�ber Dritten im Allgemeinen nur mit Zur�ckhaltung auszugehen (vgl. Urteil 4C.358/2005 vom 12. Februar 2007 E. 4.6, nicht publ. in: BGE 133 III 116). Die Beschwerdef�hrerin argumentiert, die Vereinbarung vom 5. Mai 2010 bewirke eine Saldierung. Inwiefern deren Wirkung nicht bloss zwischen den Parteien, sondern - ungeachtet der Formulierung der Vereinbarung - auch�
ihr gegen�ber�gelten sollte, zeigt sie demgegen�ber gerade nicht auf. Namentlich ist aus dem festgestellten Sachverhalt nicht ersichtlich, dass die Vermieterin auf ein Regressverh�ltnis zwischen der Beschwerdef�hrerin und der C.________ Freizeitpark AG schliessen musste, das den Schuldenerlass letzterer gegen�ber illusorisch machen w�rde. Die Vorinstanz ging ausdr�cklich auf das dahingehende Argument der Beschwerdef�hrerin ein und befand, es liege keine gew�hnliche Regresssituation mit zwei sich v�llig fremden Personen vor, da sowohl die Beschwerdef�hrerin als auch die C.________ Freizeitpark AG Tochtergesellschaften der D.________ mbH & Co. KG seien. Sie bezweifelte mit anderen Worten, dass es �berhaupt zu einem Regress kommen w�rde. Dagegen wendet sich die Beschwerdef�hrerin, ohne den tats�chlichen Schluss der Vorinstanz als willk�rlich auszuweisen. Inwiefern die W�rdigung, eine "Fern- oder Drittwirkung" zu Gunsten der Beschwerdef�hrerin sei aufgrund der Umst�nde und der Natur der Verbindlichkeit nicht gerechtfertigt, Bundesrecht verletzen soll, ist unter diesen Umst�nden nicht erkennbar.
6.5.�Nach dem Gesagten ist die Rechtsauffassung der Vorinstanz, dass der Vereinbarung vom 5. Mai 2010 keine befreiende Wirkung gegen�ber der Beschwerdef�hrerin zukommt, nicht zu beanstanden.
Im Eventualstandpunkt wendet sich die Beschwerdef�hrerin gegen die H�he der in den Entscheiden vom 25. Februar 2013 und vom 20. August 2013 zugesprochenen Mietzinsen und Nebenkosten.
7.1.�Sie r�gt, die Vorinstanz habe den Mietbeginn und damit den Beginn der Mietzinspflicht zu Unrecht auf den 5. M�rz 2010 festgelegt.
7.1.1.�Der Mietvertrag vom 8./12. Dezember 2006 definiert den Beginn des Mietverh�ltnisses in Ziffer 4.1.1 wie folgt:
�"Das Mietverh�ltnis [...] beginnt voraussichtlich, aber nicht verbindlich, am 1. Januar 2010. Der Mietzins gem�ss Ziffer 5.2. ist ab dem Zeitpunkt des Mietbeginns geschuldet. Das Mietobjekt wird der Mieterin im vertraglich vereinbarten Zustand gem�ss Ziffer 2.2 einen Monat vor Mietbeginn, voraussichtlich am 1. Dezember 2009, �bergeben. Die Vermieterin verpflichtet sich, den Zeitpunkt des Mietbeginns mindestens sieben Monate, den Zeitpunkt der �bergabe mindestens sechs Monate, im Voraus schriftlich anzuzeigen. Die Anzeige der Vermieterin gilt als verbindlicher Termin f�r den Zeitpunkt des Mietbeginns.
�Der Mietbeginn f�llt zeitlich mit der Er�ffnung des Freizeitparks [...] zusammen."
�Die Vorinstanz legte diese Klausel im Sinne von Art. 18 Abs. 1 OR subjektiv aus und erwog, aus dieser Definition des Mietbeginns sei der �bereinstimmende Wille der Vertragsparteien ersichtlich, "die Mietzinszahlungspflicht von dem Moment an beginnen zu lassen", in welchem der Betrieb ge�ffnet und damit seitens der Mieterin Einnahmen generiert werden k�nnten. Somit sei ab dem Tag der Er�ffnung, d.h. dem 5. M�rz 2010, Mietzins geschuldet.
7.1.2.�Die Beschwerdef�hrerin kritisiert dies als "geradezu offenkundige Verk�rzung des Sachverhalts" sowie "willk�rliche Bevorzugung eines einzigen Elements" und legt aus ihrer Sicht dar, weshalb Ziffer 4.1.1 des Mietvertrags in sich widerspr�chlich sei und das Datum der Er�ffnung des Freizeitparks unter den vorliegenden Umst�nden sinnvollerweise nicht der (einzige) massgebliche Zeitpunkt sein k�nne. Vielmehr komme es nach mietrechtlichen Regeln auf den Zeitpunkt an, in dem die �bergabe abgeschlossen sei. Dies sei am 26. M�rz 2010 der Fall gewesen. Damit zeigt die Beschwerdef�hrerin indessen keine offensichtlich unrichtige respektive auf einer Bundesrechtsverletzung beruhende Feststellung des von den Parteien �bereinstimmend gew�nschten Mietbeginns auf (Erw�gung 3), und es bleibt somit in dieser Hinsicht beim vorinstanzlich eruierten Sachverhalt. Bei diesen Gegebenheiten kommt es nicht darauf an, wie die Klausel nach einem objektivierten Verst�ndnis auszulegen w�re.
�Wenn die Beschwerdef�hrerin in diesem Zusammenhang ihre Ausf�hrungen aus dem kantonalen Verfahren wiederholt, die vertraglich vorgesehene Anzeige des Mietbeginns vom 28. Mai 2009 sei nicht an die aktuelle Mieterschaft gerichtet gewesen, sowie weiter, dem Mietbeginn h�tte als Vorlaufzeit eine zinslose Gebrauchs�berlassung von einem Monat mit vollst�ndigem Besitz vorausgehen m�ssen, und schliesslich, das Mietobjekt habe sich erst ab dem 26. M�rz 2010 in vertragskonformem Zustand befunden, behauptet sie Vertragsverletzungen durch die Vermieterin, ohne indessen aufzuzeigen, dass sich durch diese der f�r die Mietzinspflicht relevante Mietbeginn hinausgez�gert h�tte. Die Vorinstanz ber�cksichtigte im Zusammenhang mit der Frage des Beginns des Mietverh�ltnisses im �brigen auch die Vereinbarung vom 5. M�rz 2011. Die Vermieterin, die C.________ Freizeitpark AG und die Generalunternehmung schlossen diese ab, um die Folgen der eingetretenen Verz�gerung bez�glich der Objekt�bergabe zu regeln. Dass darin ein sp�terer Mietbeginn vereinbart worden w�re, ist nicht festgestellt.
7.1.3.�Somit hat die Vorinstanz der Vermieterin bundesrechtskonform den Mietzins f�r die Zeitperiode vom 5. M�rz 2010 bis am 30. April 2010 zugesprochen. Dass sie dabei von einem falschen monatlichen Mietzins ausgegangen w�re, behauptet die Beschwerdef�hrerin nicht.
7.2.�Hinsichtlich der Nebenkosten scheint die Beschwerde im Wesentlichen dahin zu gehen, die Vorinstanz habe der Vermieterin zu Unrecht den Ersatz von Heizkosten aus ausgelagerten Heizzentralen zuerkannt.
7.2.1.�Gem�ss Art. 257a Abs. 2 OR muss der Mieter die Nebenkosten nur bezahlen, wenn er dies mit dem Vermieter besonders vereinbart hat. Diese Bestimmung bringt zum Ausdruck, dass die Kosten grunds�tzlich vom Vermieter zu tragen sind. Der Mieter hat nur f�r diejenigen Nebenkosten aufzukommen, die im Vertrag eindeutig und genau bezeichnet werden. Mangels einer speziellen Vereinbarung sind solche Kosten im Mietzins inbegriffen (BGE 121 III 460 E. 2a/aa mit Nachweisen).
7.2.2.�Die Vorinstanz hielt fest, in Ziffer 5.7 des Mietvertrages vom 8./12. Dezember 2006 sei eine besondere Vereinbarung �ber die von der Mieterin zu tragenden Nebenkosten getroffen worden, "die im Betrieb des Freizeitparks begr�ndet" seien. Diese Formulierung stelle zusammen mit der beispielhaften und beinahe ersch�pfenden Aufz�hlung s�mtlicher Nebenkosten eine hinreichend konkrete Bezeichnung der von der Mieterin zus�tzlich zum Mietzins zu tragenden Nebenkosten dar. Dass im Mietvertrag hinsichtlich der Heiz- und Warmwasserkosten auf Art. 5 und nicht auf Art. 6a der Verordnung vom 9. Mai 1990 �ber die Miete und Pacht von Wohn- und Gesch�ftsr�umen (VMWG; SR 221.213.11) Bezug genommen werde, obwohl aufgrund der Rechnungen der G.________ m�glicherweise Energie aus einer nicht zur Liegenschaft geh�renden Zentrale geliefert worden sei, �ndere nichts daran, dass im vorliegenden Fall die von der Mieterin zu tragenden Kosten f�r Heizung und Warmwasser hinreichend konkretisiert worden seien. Art. 6a VMWG schaffe keine eigene Anspruchsgrundlage bez�glich der anrechenbaren Heizungs- und Warmwasserkosten, sondern treffe "bloss f�r den Energiebezug von einer ausgelagerten Zentrale eine ausdr�ckliche Regelung".
7.2.3.�Gem�ss Art. 5 Abs. 1 VMWG sind als Heizungs- und Warmwasserkosten die tats�chlichen Aufwendungen anrechenbar, die mit dem Betrieb der Heizungsanlage oder der zentralen Warmwasseraufbereitungsanlage direkt zusammenh�ngen. Nicht als Heizungs- und Warmwasseraufbereitungskosten anrechenbar sind nach Art. 6 VMWG die Aufwendungen f�r (a) die Reparatur und Erneuerung der Anlagen sowie (b) die Verzinsung und Abschreibung der Anlagen. Bezieht der Vermieter Heizenergie oder Warmwasser aus einer nicht zur Liegenschaft geh�renden Zentrale, die nicht Teil der Anlagekosten ist, kann er gem�ss Art. 6a VMWG die tats�chlich anfallenden Kosten in Rechnung stellen.
Der Beschwerdef�hrerin ist insoweit zuzustimmen, als Ziffer 5.7 des Mietvertrages entgegen der Vorinstanz nicht ausdr�cklich die "Strom- und Energiebez�ge f�r die von der C.________ Freizeitpark AG betriebener Freizeitpark" nennt. Demgegen�ber finden darin - nebst anderen Nebenkosten - die "Heiz- und Warmwasserkosten gem�ss Art. 5 VMWG" Erw�hnung. Ob die Vermieterin angesichts dieser Formulierung berechtigt w�re, von der Beschwerdef�hrerin die in Art. 6a VMWG umschriebenen "tats�chlich anfallenden" Kosten zu fordern, kann indessen offen bleiben: Denn dass die Vermieterin der Beschwerdef�hrerin �ber Art. 5 und 6 VMWG hinausgehende Kosten in Rechnung gestellt hat, ist nicht festgestellt. Im Gegenteil liess die Vorinstanz sogar offen, ob die Nebenkostenabrechnung �berhaupt Energiebez�ge von einer ausgelagerten Zentrale enth�lt. Die Beschwerdef�hrerin begn�gt sich ihrerseits mit der nicht weiter belegten Behauptung, es w�rden "Heizkosten aus allenfalls ausgelagerten Heizzentralen" gefordert. Darauf kann nicht abgestellt werden.
7.2.4.�Ferner beanstandet die Beschwerdef�hrerin im Zusammenhang mit den zugesprochenen Nebenkosten diverse Verst�sse gegen Art. 8 ZGB und Art. 9 BV: Dabei wendet sie sich in appellatorischer Weise gegen die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, ohne diese in zul�ssiger Form als bundesrechtswidrig zu r�gen (vgl. Erw�gung 3). Das gilt etwa, wenn sie behauptet, die Strombez�ge w�hrend der Bauphase seien in der Regel "sehr erheblich", woraus sie ableiten m�chte, die anteilsm�ssige Verrechnung der Nebenkosten f�r die Zeit vom 5. bis 31. M�rz 2010 sei unzul�ssig. Darauf ist ebenso wenig einzutreten wie auf die R�ge der Beschwerdef�hrerin, der Beweis der Nebenkosten k�nne nicht durch die Rechnungen der H.________ und der G.________ erbracht werden, da diese "keine Personen" seien. Die Vorinstanz ging davon aus, der Vermieterin seien tats�chlich die geltend gemachten Kosten entstanden. Dazu war sie auch berechtigt, zumal die Beschwerdef�hrerin die verrechneten Leistungen der H.________ und der G.________ gem�ss den unangefochtenen Feststellungen nicht substanziiert bestritten hatte. Schliesslich ist es mangels entgegenstehender Anhaltspunkte auch nicht willk�rlich, wenn die Vorinstanz als Beleg der Nebenkosten den Umstand gen�gen liess, dass die Gl�ubiger von der Vermieterin tats�chlich die Zahlung verlangten.
Die Gerichtskosten von Fr. 14'000.-- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
Die Beschwerdef�hrerin hat die Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 16'000.-- zu entsch�digen.