Source: https://content.behrs-online.de/wissen/document-view.jsf?documentId=vs_eu_32008r1334_hi_ABl_L_2008_0354_0034_2008_12_16
Timestamp: 2018-07-21 15:01:15
Document Index: 115344682

Matched Legal Cases: ['Art. 15', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', '§ 2', '§ 75', '§ 58', '§ 59', '§ 2', '§ 75', '§ 58', '§ 59', '§ 75', '§ 58', '§ 59', '§ 75', 'Art. 2', 'Art. 14', '§ 59', 'Art. 18', '§ 58', '§ 58', 'Art. 2', '§ 58', '§ 59']

Kapitel II Bedingungen für die Verwendung von Aromen, Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften und Ausgangsstoffen
Kapitel III Gemeinschaftsliste der für die Verwendung in oder auf Lebensmitteln zugelassenen Aromen und Ausgangsstoffe
Anhang I Unionsliste der Aromen und Ausgangsstoffe
Anhang II Liste herkömmlicher Lebensmittelzubereitungsverfahren
Anhang III Vorhandensein bestimmter Stoffe
Anhang IV Liste der Ausgangsstoffe, deren Verwendung bei der Herstellung von Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften Einschränkungen unterliegt
Anhang V Bedingungen für die Herstellung thermisch gewonnener Reaktionsaromen und Höchstmengen bestimmter Stoffe in thermisch gewonnenen Reaktionsaromen
Übersicht | Lebensmittelrecht, Vorschriften | Verordnung (EG) Nr. 1334/2008
I-6b neu
Verordnung (EG) Nr. 1334/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates über Aromen und bestimmte Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften zur Verwendung in und auf Lebensmitteln sowie zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1601/91 des Rates, der Verordnungen (EG) Nr. 2232/96 und (EG) Nr. 110/2008 und der Richtlinie 2000/13/EG
(ABl. 2008 Nr. L 354/34), zul. geänd. durch VO (EU) 2018/678 vom 3.5.2018 (ABl. 2018 Nr. L 114/13)
ABl. L 2010 Nr. 105, S. 115
Erwägungsgründe, Art. 15, Anhang II, Anhang III, Anhang V
Art. 3 der DVO (EU) Nr. 872/2012
ABl. L 2012 Nr. 267, S. 1
Änderung m.W.v. 22.04.2013
Art. 1 der VO (EU) Nr. 545/2013
ABl. L 2013 Nr. 163, S. 15
Änderung m.W.v. 16.06.2013
Art. 1 der VO (EU) Nr. 985/2013
ABl. L 2013 Nr. 273, S. 18
Änderung m.W.v. 04.11.2013
Art. 1 der VO (EU) Nr. 246/2014
ABl. L 2014 Nr. 74, S. 58
Änderung m.W.v. 03.04.2014
Art. 1 der VO (EU) Nr. 1098/2014
ABl. L 2014 Nr. 300, S. 41
Änderung m.W.v. 07.11.2014
Art. 1 der VO (EU) 2015/648
ABl. L 2015 Nr. 107, S. 15
Art. 1 der VO (EU) 2015/1102
ABl. L 2015 Nr. 181, S. 54
Änderung m.W.v. 29.07.2015
Art. 1 der VO (EU) 2015/1760
ABl. L 2015 Nr. 257, S. 27
(ber. durch ABl. L 2015 Nr. 305, S. 56)
Änderung m.W.v. 03.10.2015
Art. 1 der VO (EU) 2016/54
ABl. L 2016 Nr. 13, S. 40
Art. 1 der VO (EU) 2016/55
ABl. L 2016 Nr. 13, S. 43
Art. 1 der VO (EU) 2016/178
ABl. L 2016 Nr. 35, S. 6
Änderung m.W.v. 02.03.2016
Art. 1 der VO (EU) 2016/637
ABl. L 2016 Nr. 108, S. 24
Änderung m.W.v. 13.05.2016
Art. 1 der VO (EU) 2016/692
ABl. L 2016 Nr. 120, S. 7
Art. 1 der VO (EU) 2016/1244
ABl. L 2016 Nr. 204, S. 7
Änderung m.W.v. 18.08.2016
Art. 1 der VO (EU) 2017/378
ABl. L 2017 Nr. 58, S. 14
Änderung m.W.v. 24.03.2017
Art. 1 der VO (EU) 2017/1250
ABl. L 2017 Nr. 179, S. 3
Änderung m.W.v. 13.07.2017
Art. 1 der VO (EU) 2018/678
ABl. L 2018 Nr. 114, S. 13
Artikel 4 Allgemeine Bedingungen für die Verwendung von Aromen oder Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften
Artikel 5 Verbot von nicht mit dieser Verordnung in Einklang stehenden Aromen und/oder Lebensmitteln
Artikel 6 Vorhandensein bestimmter Stoffe
Artikel 7 Verwendung bestimmter Ausgangsstoffe
Artikel 8 Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften, die nicht bewertet und zugelassen werden müssen
Artikel 9 Aromen und Ausgangsstoffe, die bewertet und zugelassen werden müssen
Artikel 10 Gemeinschaftsliste der Aromen und Ausgangsstoffe
Artikel 11 Aufnahme von Aromen und Ausgangsstoffen in die Gemeinschaftsliste
Artikel 12 Aromen oder Ausgangsstoffe, die unter die Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 fallen
Artikel 13 Auslegungsentscheidungen
Artikel 14 Kennzeichnung von Aromen, die nicht für den Verkauf an den Endverbraucher bestimmt sind
Artikel 15 Allgemeine Anforderungen an die Kennzeichnung von Aromen, die nicht für den Verkauf an den Endverbraucher bestimmt sind
Artikel 16 Besondere Anforderungen an die Verwendung des Begriffs „natürlich“
Artikel 17 Kennzeichnung von Aromen, die für den Verkauf an den Endverbraucher bestimmt sind
Artikel 18 Sonstige Kennzeichnungserfordernisse
Artikel 19 Berichterstattung durch die Lebensmittelunternehmer
Artikel 20 Überwachung und Berichterstattung durch die Mitgliedstaaten
Artikel 21 Ausschuss
Artikel 22 Änderung der Anhänge II bis V
Artikel 23 Gemeinschaftliche Finanzierung der Harmonisierung
Artikel 24 Aufhebungen
Artikel 25 Aufnahme der Liste der Aromastoffe in die Gemeinschaftsliste der Aromen und Ausgangsstoffe sowie Übergangsregelung
Artikel 26 Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1601/91
Artikel 27 Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2232/96
Artikel 28 Änderung der Verordnung (EG) Nr. 110/2008
Artikel 29 Änderung der Richtlinie 2000/13/EG
Teil A Unionsliste der Aromastoffe
Abschnitt 1 Inhalt der Liste
Teil B Aromaextrakte
Teil C Thermisch gewonnene Reaktionsaromen
Teil D Aromavorstufen
Teil E Sonstige Aromen
Teil F Ausgangsstoffe
(1) Die Richtlinie 88/388/EWG des Rates vom 22. Juni 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Aromen zur Verwendung in Lebensmitteln und über Ausgangsstoffe für ihre Herstellung3 bedarf einer Aktualisierung, die der technischen und wissenschaftlichen Entwicklung Rechnung trägt. Aus Gründen der Klarheit und Zweckmäßigkeit sollte die Richtlinie 88/388/EWG durch diese Verordnung ersetzt werden.
(2) Der Beschluss 88/389/EWG des Rates vom 22. Juni 1988 über die von der Kommission vorzunehmende Erstellung eines Verzeichnisses der Ausgangsstoffe und sonstigen Stoffe für die Herstellung von Aromen4 sieht vor, dass dieses Verzeichnis binnen 24 Monaten nach Erlass des Beschlusses erstellt wird. Dieser Beschluss ist inzwischen überholt und sollte aufgehoben werden.
(3) Die Richtlinie 91/71/EWG der Kommission vom 16. Januar 1991 zur Ergänzung der Richtlinie 88/388/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Aromen zur Verwendung in Lebensmitteln und über Ausgangsstoffe für ihre Herstellung5 regelt die Kennzeichnung von Aromen. Da diese Regelung durch die vorliegende Verordnung ersetzt wird, sollte die Richtlinie nun aufgehoben werden.
(4) Der freie Verkehr mit sicheren und bekömmlichen Lebensmitteln ist ein wichtiger Aspekt des Binnenmarkts und trägt wesentlich zur Gesundheit und zum Wohlergehen der Bürger sowie zu ihren sozialen und wirtschaftlichen Interessen bei.
(5) Im Interesse des Schutzes der menschlichen Gesundheit sollte sich diese Verordnung auf Aromen, Ausgangsstoffe für Aromen und Lebensmittel, die Aromen enthalten, erstrecken. Sie sollte sich ferner auf bestimmte Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften erstrecken, die Lebensmitteln hauptsächlich zum Zweck der Aromatisierung zugesetzt werden und die erheblich dazu beitragen, dass bestimmte natürliche, jedoch unerwünschte Stoffe in Lebensmitteln vorhanden sind (nachstehend „Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften“ genannt), sowie auf deren Ausgangsstoffe und Lebensmittel, die sie enthalten.
(6) Rohe Lebensmittel, die keiner Verarbeitung unterzogen wurden, und nicht zusammengesetzte Lebensmittel, wie zum Beispiel Gewürze, Kräuter, Tee und teeähnliche Erzeugnisse (z. B. Früchtetee oder Kräutertee) sowie Mischungen von Gewürzen und/oder Kräutern, Teemischungen und Mischungen von teeähnlichen Erzeugnissen, fallen nicht in den Anwendungsbereich dieser Verordnung, sofern sie als solche verzehrt und/oder dem Lebensmittel nicht hinzugefügt werden.
(7) Aromen werden verwendet, um den Geruch und/oder Geschmack von Lebensmitteln zum Nutzen für den Verbraucher zu verbessern beziehungsweise zu verändern. Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften sollten nur verwendet werden, wenn sie den in dieser Verordnung festgelegten Kriterien genügen. Ihre Verwendung muss sicher sein, so dass bestimmte Aromen vor ihrer Zulassung in Lebensmitteln einer Risikoabschätzung unterzogen werden sollten. Nach Möglichkeit sollte der Frage nachgegangen werden, ob die Verwendung bestimmter Aromen negative Auswirkungen auf gefährdete Personengruppen haben könnte. Damit keine Irreführung der Verbraucher über die Verwendung von Aromen möglich ist, sollte deren Vorhandensein in Lebensmitteln stets angemessen gekennzeichnet werden. Aromen sollten insbesondere nicht in einer Weise verwendet werden, dass sie den Verbraucher über Fragen unter anderem betreffend die Beschaffenheit, Frische und Qualität der verwendeten Zutaten, die Naturbelassenheit eines Erzeugnisses, die Natürlichkeit des Herstellungsverfahrens oder die ernährungsphysiologische Qualität des Erzeugnisses irreführen können. Bei der Zulassung von Aromen sollten auch noch andere für den zu prüfenden Sachverhalt relevante Faktoren wie gesellschaftliche, wirtschaftliche und ethische Faktoren, Traditionen und Umwelterwägungen, das Vorsorgeprinzip sowie die Durchführbarkeit von Kontrollen berücksichtigt werden.
(8) Seit 1999 haben der Wissenschaftliche Lebensmittelausschuss und später auch die durch die Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28. Januar 2002 zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit eingerichtete Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit6 (nachstehend „Behörde“ genannt) Stellungnahmen zu zahlreichen Stoffen abgegeben, die von Natur aus in Ausgangsstoffen für Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften vorkommen und die nach Ansicht des Sachverständigenausschusses für Aromastoffe des Europarats toxikologisch bedenklich sind. Stoffe, deren toxikologische Bedenklichkeit vom Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss bestätigt wurde, sollten als unerwünschte Stoffe gelten, die als solche keine Verwendung in Lebensmitteln finden sollten.
(9) Da unerwünschte Stoffe natürlich in Pflanzen vorkommen können, kann dies auch in Aromaextrakten und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften der Fall sein. Pflanzen werden traditionell als Lebensmittel oder Lebensmittelzutaten verwendet. Für das Vorhandensein dieser unerwünschten Stoffe in jenen Lebensmitteln, die am stärksten zur Aufnahme solcher Stoffe durch den Menschen beitragen, sollten geeignete Höchstwerte festgelegt werden, wobei sowohl der Notwendigkeit des Schutzes der menschlichen Gesundheit als auch der Tatsache Rechnung zu tragen ist, dass ihr Vorhandensein in herkömmlichen Lebensmitteln unvermeidbar ist.
(10) Bei den Höchstmengen für bestimmte von Natur aus vorhandene, jedoch unerwünschte Stoffe sollte der Schwerpunkt auf dem Lebensmittel oder den Lebensmittelkategorien liegen, die am stärksten zur Aufnahme dieser Stoffe über die Nahrung beitragen. Sollten zusätzliche natürlich vorkommende unerwünschte Stoffe ein Sicherheitsrisiko für die Gesundheit der Verbraucher darstellen, sollten nach Einholung der Stellungnahme der Behörde Höchstwerte für diese Stoffe festgelegt werden. Die Mitgliedstaaten sollten Kontrollen risikobezogen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über amtliche Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung des Lebensmittel- und Futtermittelrechts sowie der Bestimmungen über Tiergesundheit und Tierschutz7 durchführen. Die Lebensmittelhersteller sind verpflichtet, dem Vorhandensein dieser Stoffe Rechnung zu tragen, wenn sie Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften und/oder Aromen für die Zubereitung aller Lebensmittel verwenden, um sicherzustellen, dass Lebensmittel, die nicht sicher sind, nicht in Verkehr gebracht werden.
(11) Rechtsvorschriften auf Gemeinschaftsebene sollten die Verwendung bestimmter Stoffe pflanzlichen, tierischen, mikrobiologischen oder mineralischen Ursprungs, deren Einsatz bei der Herstellung von Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften sowie bei der Lebensmittelherstellung für die menschliche Gesundheit bedenklich ist, verbieten oder einschränken.
(12) Risikobewertungen sollten von der Behörde durchgeführt werden.
(13) Im Interesse der Harmonisierung sollten die Risikobewertung und die Zulassung evaluierungsbedürftiger Aromen und Ausgangsstoffe gemäß dem Verfahren erfolgen, das in der Verordnung (EG) Nr. 1331/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 zur Festlegung eines einheitlichen Zulassungsverfahrens für Lebensmittelzusatzstoffe, -enzyme und -aromen vorgesehen ist8.
(14) Aromastoffe sind definierte chemische Stoffe, zu denen durch chemische Synthese gewonnene oder durch chemische Verfahren isolierte Aromastoffe und natürliche Aromastoffe gehören. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2232/96 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28. Oktober 1996 zur Festlegung eines Gemeinschaftsverfahrens für Aromastoffe, die in oder auf Lebensmitteln verwendet werden oder verwendet werden sollen9, läuft derzeit ein Programm zur Bewertung von Aromastoffen. Nach dieser Verordnung soll binnen fünf Jahren nach der Annahme dieses Programms eine Liste der Aromastoffe festgelegt werden. Für die Aufstellung dieser Liste sollte eine neue Frist festgesetzt werden. Es soll vorgeschlagen werden, diese Liste in das in Artikel 2 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1331/2008 genannte Verzeichnis aufzunehmen.
(15) Aromaextrakte sind andere Aromen als definierte chemische Stoffe, die durch geeignete physikalische, enzymatische oder mikrobiologische Verfahren aus Stoffen pflanzlichen, tierischen oder mikrobiologischen Ursprungs gewonnen und als solche verwendet oder für den menschlichen Verzehr aufbereitet werden. Aus Lebensmitteln hergestellte Aromaextrakte müssen vor ihrer Verwendung in Lebensmitteln nicht bewertet oder zugelassen werden, es sei denn, es bestünden Zweifel an ihrer Sicherheit. Aromaextrakte, die nicht aus Lebensmitteln hergestellt werden, sollten jedoch einer Sicherheitsbewertung unterzogen und zugelassen werden.
(16) Nach der Begriffsbestimmung der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 sind Lebensmittel alle Stoffe oder Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind oder von denen nach vernünftigem Ermessen erwartet werden kann, dass sie in verarbeitetem, teilweise verarbeitetem oder unverarbeitetem Zustand von Menschen aufgenommen werden. Stoffe pflanzlichen, tierischen oder mikrobiologischen Ursprungs, für die hinreichend nachgewiesen werden kann, dass sie bisher für die Herstellung von Aromen verwendet worden sind, gelten für die Zwecke dieser Verordnung als Lebensmittel, selbst wenn einige dieser Ausgangsstoffe wie beispielsweise Rosenholz und Erdbeerblätter nicht als solche als Lebensmittel verwendet wurden. Sie müssen nicht bewertet werden.
(17) Ebenso müssen thermisch gewonnene Reaktionsaromen, die unter genau festgelegten Bedingungen aus Lebensmitteln hergestellt wurden, vor ihrer Verwendung in Lebensmitteln nicht bewertet oder zugelassen werden, es sei denn, es bestünden Zweifel an ihrer Sicherheit. Thermisch gewonnene Reaktionsaromen, die aus anderen Stoffen als Lebensmitteln hergestellt wurden oder bei denen bestimmte Herstellungsbedingungen nicht eingehalten wurden, sollten jedoch einer Sicherheitsbewertung unterzogen und zugelassen werden.
(18) Mit der Verordnung (EG) Nr. 2065/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. November 2003 über Raucharomen zur tatsächlichen oder beabsichtigten Verwendung in oder auf Lebensmitteln10 wird ein Verfahren zur Bewertung der Sicherheit und zur Zulassung von Raucharomen festgelegt; Ziel der Verordnung ist die Erstellung einer Liste der in der Gemeinschaft ausschließlich zugelassenen Primärrauchkondensate und Primärteerfraktionen.
(19) Aromavorstufen, wie z. B. Kohlenhydrate, Oligopeptide und Aminosäuren, aromatisieren Lebensmittel durch chemische Reaktionen, die während der Lebensmittelverarbeitung ablaufen. Aus Lebensmitteln hergestellte Aromavorstufen müssen vor ihrer Verwendung in Lebensmitteln nicht bewertet oder zugelassen werden, es sei denn, es bestünden Zweifel an ihrer Sicherheit. Aromavorstufen, die nicht aus Lebensmitteln hergestellt werden, sollten jedoch einer Sicherheitsbewertung unterzogen und zugelassen werden.
(20) Sonstige Aromen, die nicht unter die Begriffsbestimmungen der zuvor genannten Aromen fallen, können nach Durchführung eines Bewertungs- und Zulassungsverfahrens in und auf Lebensmitteln verwendet werden. Ein Beispiel hierfür könnten Aromen sein, die durch sehr kurzzeitige Erhitzung von Öl oder Fett auf eine extrem hohe Temperatur gewonnen werden und eine Art Grillaroma verleihen.
(21) Stoffe pflanzlichen, tierischen, mikrobiologischen oder mineralischen Ursprungs, die keine Lebensmittel sind, können nur nach einer wissenschaftlichen Bewertung ihrer Sicherheit für die Herstellung von Aromen zugelassen werden. Es könnte notwendig sein, nur die Verwendung bestimmter Teile dieser Stoffe zuzulassen oder Bedingungen für ihre Verwendung festzulegen.
(22) Aromen können die durch die Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 über Lebensmittelzusatzstoffe11 zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe und/oder andere Lebensmittelzutaten für technologische Zwecke, wie beispielsweise für ihre Lagerung, Standardisierung, Verdünnung oder Lösung und Stabilisierung, enthalten.
(23) Ein Aroma- oder Ausgangsstoff, der in den Anwendungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. September 2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel12 fällt, sollte sowohl nach jener Verordnung als auch nach der vorliegenden Verordnung zugelassen werden.
(24) Für Aromen gelten weiterhin die allgemeinen Kennzeichnungsbestimmungen der Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Etikettierung und Aufmachung von Lebensmitteln sowie die Werbung hierfür13 und gegebenenfalls der Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 und der Verordnung (EG) Nr. 1830/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. September 2003 über die Rückverfolgbarkeit und die Kennzeichnung von genetisch veränderten Organismen und die Rückverfolgbarkeit von aus genetisch veränderten Organismen hergestellten Lebensmitteln und Futtermitteln14. In dieser Verordnung sollte zudem die Kennzeichnung der als solche an die Hersteller oder Endverbraucher verkauften Aromen geregelt werden.
(25) Aromastoffe oder Aromaextrakte sollten nur dann als „natürlich“ gekennzeichnet werden, wenn sie bestimmten Kriterien entsprechen, die sicherstellen, dass die Verbraucher nicht irregeführt werden.
(26) Spezielle Informationspflichten sollten sicherstellen, dass die Verbraucher nicht über die bei der Herstellung natürlicher Aromen verwendeten Ausgangsstoffe getäuscht werden. Insbesondere wenn der Begriff „natürlich“ zur Bezeichnung eines Aromas verwendet wird, sollten die aromatisierenden Bestandteile des Aromas vollständig natürlichen Ursprungs sein. Zudem sollten die Ausgangsstoffe der Aromen angegeben werden, es sei denn, die genannten Ausgangsstoffe sind im Aroma oder Geschmack des Lebensmittels nicht erkennbar. Wird ein Ausgangsstoff angegeben, so sollten mindestens 95 % des Aromabestandteils aus dem genannten Stoff gewonnen sein. Da die Verwendung von Aromen den Verbraucher nicht irreführen darf, dürfen Stoffe des verbleibenden Anteils, der höchstens 5 % betragen darf, nur für die Standardisierung verwendet werden oder zur Verleihung zum Beispiel einer frischeren, schärferen, reiferen oder grüneren Aromanote. Wurden weniger als 95 % des aus dem genannten Ausgangsstoff gewonnenen Aromabestandteils verwendet und ist das Aroma des Ausgangsstoffs immer noch erkennbar, so sollte der Ausgangsstoff mit dem Hinweis auf den Zusatz von anderen natürlichen Aromen kenntlich gemacht werden, zum Beispiel Kakaoextrakt, dem zur Verleihung einer Bananennote andere natürliche Aromen zugesetzt wurden.
(27) Die Verbraucher sollten darüber informiert werden, wenn der Räuchergeschmack eines bestimmten Lebensmittels darauf zurückzuführen ist, dass Raucharomen zugesetzt wurden. Gemäß der Richtlinie 2000/13/EG sollte die Etikettierung beim Verbraucher keine falsche Vorstellung darüber hervorrufen, ob das Erzeugnis herkömmlich mit frischem Rauch geräuchert oder mit Raucharomen behandelt wurde. Die Richtlinie 2000/13/EG bedarf der Anpassung an die in dieser Verordnung festgelegten Begriffsbestimmungen für Aromen, Raucharomen und den Begriff „natürlich“ als Beschreibung von Aromen.
(28) Bei der Bewertung der Sicherheit von Aromastoffen für die menschliche Gesundheit spielen Angaben zum Verbrauch und zur Verwendung von Aromastoffen eine entscheidende Rolle. Es sollte daher in regelmäßigen Abständen geprüft werden, in welchen Mengen Lebensmitteln Aromastoffe zugesetzt werden.
(29) Die zur Durchführung dieser Verordnung erforderlichen Maßnahmen sollten gemäß dem Beschluss 1999/468/EG des Rates vom 28. Juni 1999 zur Festlegung der Modalitäten für die Ausübung der der Kommission übertragenen Durchführungsbefugnisse15 erlassen werden.
(30) Insbesondere sollte die Kommission die Befugnis erhalten, die Anhänge zu dieser Verordnung zu ändern und geeignete Übergangsmaßnahmen hinsichtlich der Festlegung der Gemeinschaftsliste zu erlassen. Da es sich hierbei um Maßnahmen von allgemeiner Tragweite handelt, die eine Änderung nicht wesentlicher Bestimmungen dieser Verordnung, auch durch Ergänzung um neue nicht wesentliche Bestimmungen, bewirken, sind sie nach dem Regelungsverfahren mit Kontrolle des Artikels 5a des Beschlusses 1999/468/EG zu erlassen.
(31) Wenn aus Gründen äußerster Dringlichkeit die Fristen, die normalerweise im Rahmen des Regelungsverfahrens mit Kontrolle Anwendung finden, nicht eingehalten werden können, muss die Kommission beim Erlass der in Artikel 8 Absatz 2 beschriebenen Maßnahmen und für Änderungen der Anhänge II bis V dieser Verordnung die Möglichkeit haben, das Dringlichkeitsverfahren nach Artikel 5a Absatz 6 des Beschlusses 1999/468/EG anzuwenden.
(32) Die Anhänge II bis V dieser Verordnung sollten erforderlichenfalls an den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt angepasst werden, wobei den von Herstellern und Verwendern der Aromen und/oder den sich aus der Überwachung und den Kontrollen durch die Mitgliedstaaten ergebenden Informationen Rechnung zu tragen ist.
(33) Für eine verhältnismäßige und effiziente Fortentwicklung und Aktualisierung des Gemeinschaftsrechts auf dem Gebiet der Aromen ist es notwendig, Daten zu erheben, Informationen auszutauschen und die Arbeiten der Mitgliedstaaten zu koordinieren. Für diese Zwecke könnte es sinnvoll sein, Studien zu erstellen, in denen konkrete Fragen untersucht werden, um so den Entscheidungsfindungsprozess zu erleichtern. Es ist zweckmäßig, dass die Gemeinschaft solche Studien aus ihrem Haushalt finanziert. Die Finanzierung solcher Maßnahmen wird durch die Verordnung (EG) Nr. 882/2004 abgedeckt.
(34) Bis zur Erstellung der Gemeinschaftsliste sollte dafür gesorgt werden, dass Aromastoffe, die nicht unter das in der Verordnung (EG) Nr. 2232/96 vorgesehene Bewertungsprogramm fallen, bewertet und zugelassen werden. Deshalb sollte eine Übergangsregelung festgelegt werden. Diese Regelung sollte die Bewertung und Zulassung von Aromastoffen nach dem in der Verordnung (EG) Nr. 1331/2008 festgelegten Verfahren vorsehen. Die Fristen, die diese Verordnung für die Abgabe der Stellungnahme der Behörde und für die Vorlage eines Verordnungsentwurfs der Kommission zur Aktualisierung der Gemeinschaftsliste beim Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit vorsieht, sollten jedoch keine Anwendung finden, da das laufende Bewertungsprogramm Vorrang haben sollte.
(35) Da das Ziel dieser Verordnung, nämlich die Festlegung einer Gemeinschaftsregelung für die Verwendung von Aromen und bestimmten Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften in Lebensmitteln, auf Ebene der Mitgliedstaaten nicht ausreichend verwirklicht werden kann und daher im Interesse der Einheitlichkeit des Marktes und eines hohen Verbraucherschutzniveaus besser auf Gemeinschaftsebene zu verwirklichen ist, kann die Gemeinschaft im Einklang mit dem in Artikel 5 des Vertrags niedergelegten Subsidiaritätsprinzip tätig werden. Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit geht diese Verordnung wie in dem genannten Artikel festgehalten nicht über das für die Erreichung dieses Ziels erforderliche Maß hinaus.
(36) Die Verordnung (EWG) Nr. 1601/91 des Rates vom 10. Juni 1991 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die Begriffsbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung aromatisierter weinhaltiger Getränke und aromatisierter weinhaltiger Cocktails16 und die Verordnung (EG) Nr. 110/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Januar 2008 zur Begriffsbestimmung, Bezeichnung, Aufmachung und Etikettierung von Spirituosen sowie zum Schutz geografischer Angaben für Spirituosen17 müssen an bestimmte neue Begriffsbestimmungen angepasst werden, die in dieser Verordnung festgelegt sind.
(37) Die Verordnungen (EWG) Nr. 1601/91, (EG) Nr. 2232/96 und (EG) Nr. 110/2008 sowie die Richtlinie 2000/13/EG sollten entsprechend geändert werden –
ABl. C 168 vom 20.7.2007, S. 34
Standpunkt des Europäischen Parlaments vom 10. Juli 2007 (ABl. C 175 E vom 10.7.2008, S. 176), Gemeinsamer Standpunkt des Rates vom 10. März 2008 (ABl. C 111 E vom 6.5.2008, S. 46), Standpunkt des Europäischen Parlaments vom 8. Juli 2008 (noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht) und Entscheidung des Rates vom 18. November 2008.
ABl. L 184 vom 15.7.1988, S. 61.
ABl. L 184 vom 15.7.1988, S. 67.
ABl. L 42 vom 15.2.1991, S. 25.
ABl. L 31 vom 1.2.2002, S. 1.
ABl. L 299 vom 23.11.1996, S. 1.
ABl. L 309 vom 26.11.2003, S. 1.
ABl. L 268 vom 18.10.2003, S. 1.
ABl. L 109 vom 6.5.2000, S. 29.
ABl. L 268 vom 18.10.2003, S. 24.
ABl. L 149 vom 14.6.1991, S. 1.
ABl. L 39 vom 13.2.2008, S. 16.
Food & Recht (5)
Food & Recht 2017, Dezember, vzbv fordert klare Hinweise auf der Packungsvorderseite Food & Recht, Juli 2016, Änderungen der Aromastoff-Verordnung Food & Recht, Juni 2016, Ist Vanille drin, wo es draufsteht? Food & Recht 2017, September, Streichung eines Aromastoffes Food & Recht, April 2016, Änderungen der EU-Aromen­verordnung
Food Ingredients & Sensorik (5)
Food Ingredients & Sensorik 2018, Mai, Die EFSA gibt ihre Stellungnahme zur Flavouring Group Evaluation 74, Revision 4 ab Food Ingredients & Sensorik 2017, September, 4,5-Epoxydec-2(trans)-enal aus der Liste der Aromastoffe gestrichen Food Ingredients & Sensorik 2017, Mai, Aktualisierung der EFFA-Leitlinie zur Verordnung (EG) Nr. 1334/2008 Food Ingredients & Sensorik 2016, Juli, Änderungen der AromenVO (EG) Nr. 1334/2008 Food Ingredients & Sensorik 2016, März, Änderung der AromenVO (EG) Nr. 1334/2008
Food & Hygiene (2)
Food & Hygiene 2016, August, Bittere Aprikosenkerne in der Diskussion Food & Hygiene 2018, Januar, Acrylamid und Cumarin: Weihnachtsgebäck im Test
Food & Recht PRAXIS, Juni 2018, Rechtsrahmen für die Werbung mit „Natürlichkeit“
Deutsche Lebensmittel-Rundschau (2)
DLR 2016, Januar, Vanille – Vanillin DLR 2018, Januar, Rechtliche Bewertung der Erzeugung frischen Räucherrauchs
Lebensmittelrecht, Vorschriften (49)
Kapitel II DVO (EU) Nr. 873/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/162) Nr. 2010/56 ALS-Stellungnahmen Aromen v. 20.09.2013 (BVL) Artikel 26 VO (EG) Nr. 1334/2008 v. 03.05.2018 (ABl. Nr. L 114/13) Artikel 4 DVO (EU) Nr. 873/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/162) Artikel 3 DVO (EU) Nr. 872/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/1) Artikel 3 DVO (EU) Nr. 873/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/162) Artikel 1 VO (EG) Nr. 1333/2008 v. 04.05.2018 (ABl. Nr. L 116/5) Artikel 11 VO (EU) Nr. 10/2011 v. 12.02.2018 (ABl. Nr. L 41/6) DVO (EU) Nr. 873/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/162) 1 LS Speiseeis v. 29.11.2016 (BAnz. Nr. AT 19.12.2016 B4) Anlage 2 FrSaftErfrischGetrV v. 05.07.2017 (BGBl. I Nr. 45, S. 2272) Anhang II RL 2001/112/EG v. 25.07.2014 (ABl. Nr. L 288/1) Artikel 2 VO (EG) Nr. 1333/2008 v. 04.05.2018 (ABl. Nr. L 116/5) Artikel 2 VO (EU) 2015/2283 v. 25.11.2015 (ABl. Nr. L 327/1) VO (EG) Nr. 2232/96 v. 28.10.1996 (ABl. Nr. L 299/1), letzte Änd. v. 16.12.2008 (ABl. Nr. L 354/34) § 2 KakaoV v. 05.07.2017 (BGBl. I Nr. 45, S. 2272) Artikel 29 VO (EG) Nr. 1334/2008 v. 03.05.2018 (ABl. Nr. L 114/13) Anhang VII VO (EU) Nr. 1169/2011 v. 30.09.2016 (ABl. Nr. L 266/7) B. LS Tee v. 12.12.2013 (BAnz. Nr. AT 12.12.2013 B6) 3. Bek. 2017/C 393/05 (QUID) v. 21.11.2017 (ABl. C/5) VO (EG) Nr. 1331/2008 v. 16.12.2008 (ABl. Nr. L 354/1) § 75 LFGB v. 30.06.2017 (BGBl. I Nr. 44, S. 2147) BLL-RL Zuckerwaren v. 01.07.2017 (Schriftenreihe des BLL) I. BLL-RL FruchtZubMilcherz v. 01.01.2016 (Schriftenreihe des BLL) A. LS Erfrischungsgetränke v. 07.01.2015 (BAnz. Nr. AT 27.01.2015 B1) B. LS WeinähnlGetr v. 08.01.2015 (BAnz. Nr. AT 27.01.2015 B1) Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen September 2016 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Juni 2015 Anhang I VO (EWG) Nr. 251/2014 v. 08.04.2014 (ABl. Nr. L 105/12) DVO (EU) Nr. 872/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/1) Artikel 28 VO (EG) Nr. 1334/2008 v. 03.05.2018 (ABl. Nr. L 114/13) Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Juni 2018 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen August 2015 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen September 2013 § 58 LFGB v. 30.06.2017 (BGBl. I Nr. 44, S. 2147) I.5 Textsammlung Lebensmittelrecht – Thematisches Inhaltsverzeichnis Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen September 2017 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Juni 2017 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Januar 2016 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen November 2014 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Dezember 2013 § 59 LFGB v. 30.06.2017 (BGBl. I Nr. 44, S. 2147) Anhang II VO (EG) Nr. 110/2008 v. 02.02.2018 (ABl. Nr. L 32/48) Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Juli 2016 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Mai 2016 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen März 2016 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen November 2015 VO (EWG) Nr. 251/2014 v. 26.02.2014 (ABl. Nr. L 84/14), letzte Änd. v. 08.04.2014 (ABl. Nr. L 105/12) VO (EU) 2015/2283 v. 25.11.2015 (ABl. Nr. L 327/1)
Recht der Milchwirtschaft, Vorschriften (23)
Kapitel II DVO (EU) Nr. 873/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/162) Artikel 26 VO (EG) Nr. 1334/2008 v. 03.05.2018 (ABl. Nr. L 114/13) Artikel 4 DVO (EU) Nr. 873/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/162) Artikel 3 DVO (EU) Nr. 872/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/1) Artikel 3 DVO (EU) Nr. 873/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/162) Artikel 1 VO (EG) Nr. 1333/2008 v. 04.05.2018 (ABl. Nr. L 116/5) Artikel 11 VO (EU) Nr. 10/2011 v. 12.02.2018 (ABl. Nr. L 41/6) DVO (EU) Nr. 873/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/162) § 2 KakaoV v. 05.07.2017 (BGBl. I Nr. 45, S. 2272) Artikel 2 VO (EG) Nr. 1333/2008 v. 04.05.2018 (ABl. Nr. L 116/5) Anhang VII VO (EU) Nr. 1169/2011 v. 30.09.2016 (ABl. Nr. L 266/7) Artikel 2 VO (EU) 2015/2283 v. 25.11.2015 (ABl. Nr. L 327/1) Artikel 29 VO (EG) Nr. 1334/2008 v. 03.05.2018 (ABl. Nr. L 114/13) DVO (EU) Nr. 872/2012 v. 01.10.2012 (ABl. Nr. L 267/1) I. BLL-RL FruchtZubMilcherz v. 01.01.2016 (Schriftenreihe des BLL) 1 LS Speiseeis v. 29.11.2016 (BAnz. Nr. AT 19.12.2016 B4) 3. Bek. 2017/C 393/05 (QUID) v. 21.11.2017 (ABl. C/5) § 75 LFGB v. 30.06.2017 (BGBl. I Nr. 44, S. 2147) § 58 LFGB v. 30.06.2017 (BGBl. I Nr. 44, S. 2147) § 59 LFGB v. 30.06.2017 (BGBl. I Nr. 44, S. 2147) Artikel 28 VO (EG) Nr. 1334/2008 v. 03.05.2018 (ABl. Nr. L 114/13) VO (EG) Nr. 1334/2008 v. 16.12.2008 (ABl. Nr. L 354/34), letzte Änd. v. 03.05.2018 (ABl. Nr. L 114/13) VO (EU) 2015/2283 v. 25.11.2015 (ABl. Nr. L 327/1)
Veterinär-Recht, Vorschriften (3)
§ 75 LFGB v. 30.06.2017 (BGBl. I Nr. 44, S. 2147) § 58 LFGB v. 30.06.2017 (BGBl. I Nr. 44, S. 2147) § 59 LFGB v. 30.06.2017 (BGBl. I Nr. 44, S. 2147)
LRE - Lebensmittelrechtliche Entscheidungen (6)
LRE, Bd. 63, Nr. 46, OLG Düsseldorf, Urteil vom 21.03.2012 – I-15 U 173/11 Warentest bei Erdbeerjoghurt LRE, Bd. 68, Nr. 14, OLG München, Urteil vom 09.09.2014 – 18 U 516/14 Natürliches Aroma Piperonal II LRE, Bd. 66, Nr. 45, LG München I, Urteil vom 13.01.2014 – 9 O 25477/13 Natürliches Aroma Piperonal LRE, Bd. 65, Nr. 27, LG Hamburg, Urteil vom 21.12.2012 – 312 O 96/12 pure & natural LRE, Bd. 69, Nr. 9, OVG NRW, Urteil vom 29.01.2014 – 13 A 1901/11 Lysin in rohen Fleischerzeugnissen LRE, Bd. 60, Nr. 44, VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 28.01.2010 – 9 S 2466/09 Blausäure/EC-Gehalt/Ethylcarbamat/Gute Praxis/Kontaminanten
Lebensmittelzusatzstoffe, Handbuch (15)
Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, D.XVI Zusätze zu Dessertspeisen Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, A.II.1 Die EU, ihre Gremien und deren Zusammenspiel Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, D.XIV.2 Zusätze zu alkoholischen Getränken Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, Abkürzungsverzeichnis Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, A.II.3 Die Verordnung (EG) Nr. 1331/2008 über einheitliches Zulassungsverfahren Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, A.II.6 Die Verordnung (EG) Nr. 1334/2008 über Aromen und die Verordnung (EG) Nr. 2065/2003 über Raucharomen Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, B.IV.9 Extraktionslösungsmittel Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, A.I.11 Zusatzstoffe und Gentechnik Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, A.V.3.1 Schweiz Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, B.III.10 Aromen Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, D.VIII.3 Zusätze Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, D.VIII.Literatur Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, D.XIV.1 Zusätze zu nichtalkoholischen Getränken Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, D.V.1 Einführung Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe, D.VII.3 Zusätze
Aromen und Gewürze, Handbuch (12)
Handbuch Aromen und Gewürze, 5.6.2 Warentest bei Erdbeerjoghurt Handbuch Aromen und Gewürze, 5.1.4 Gesetzliche Regelungen anderer Länder Handbuch Aromen und Gewürze, 3B.5 Geschmacksverstärker Handbuch Aromen und Gewürze, 5.6.7 Natürliches Aroma Piperonal Handbuch Aromen und Gewürze, 7 E Handbuch Aromen und Gewürze, 5.1.1 Lebensmittelrechtliche Vorschriften Handbuch Aromen und Gewürze, 5.1.2 Andere Regelungen für Aromen Handbuch Aromen und Gewürze, Abkürzungsverzeichnis Handbuch Aromen und Gewürze, 5.1 Literatur Handbuch Aromen und Gewürze, 5.1.6 Ernährungsphysiologie/Toxikologie Handbuch Aromen und Gewürze, 5.2 Gewürze Handbuch Aromen und Gewürze, 7 Referenzen
Lebensmittelkennzeichnung, Praxishandbuch (10)
Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 5.3 Reinheitsbezogene Werbung: „Naturrein“ Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 6 Gewürze, Pilze Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 3.10 Aromen Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 2A Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 2A.3.4 Die Mengenkennzeichnung von Zutaten Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 7A Anhang II Wichtige Rechtsvorschriften zur Kennzeichnung von Lebensmitteln Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 2A.3.2 Das Zutatenverzeichnis Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 7A.3 Die wichtigsten Untersuchungsergebnisse (sortiert nach Warengruppen) Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 6 Speiseeis Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 6 Tee sowie teeänliche Erzeugnisse, deren Extrakte und Zubereitungen
BEHR'S Kommentar zum Lebensmittelrecht (8)
Kommentar Lebensmittelrecht, LFGB § 75 Kommentar Lebensmittelrecht, Art. 2 VO (EU) Nr. 2015/2283 Anwendungsbereich Kommentar Lebensmittelrecht, VO (EG) Nr. 178/2002 Art. 14 Kommentar Lebensmittelrecht, LFGB § 59 Kommentar Lebensmittelrecht, Art. 18 LMIV Zutatenverzeichnis Kommentar Lebensmittelrecht, LFGB § 58 Kommentar Lebensmittelrecht, B 10 LFGB, Straf- und Bußgeldvorschriften – Vorbemerkung zu den §§ 58 bis 61 Kommentar Lebensmittelrecht, Art. 2 LMIV Begriffsbestimmungen
Praxishandbuch Lebensmittel-Verpackungen, II.4.2 Kapitel II Anforderungen an die Zusammensetzung Praxishandbuch Lebensmittel-Verpackungen, II.4.13 Leitlinien zur Verordnung (EU) Nr. 10/2011 Praxishandbuch Lebensmittel-Verpackungen, II.4.14 Verordnung (EU) 2016/1416 Praxishandbuch Lebensmittel-Verpackungen, XI Begriffsbestimmungen - L
Praxishandbuch Kosmetische Mittel, IV.2 Landgericht Hamburg, Urteil vom 21. Dezember 2012, Az.: 312 O 96/12 – Pure & Natural Praxishandbuch Kosmetische Mittel, III.2.1 LFGB (Auszug) Praxishandbuch Kosmetische Mittel, II.6.1 Was sind Nutricosmetics?
Lebensmittelrecht, Praxishandbuch (3)
Praxishandbuch Lebensmittelrecht, VIII 3 Aromen­verordnung Praxishandbuch Lebensmittelrecht, VIII 9 Novel Food-Verordnung Praxishandbuch Lebensmittelrecht, XI 4 Meldepflichten der Behörden
Fertigpackungsrecht, Kommentar (2)
Kommentar Fertigpackungsrecht, VII 5.17 VO (EU) 2015/2283 über neuartige Lebensmittel Kommentar Fertigpackungsrecht, VII 1. LFGB
Nahrungsergänzungsmittel und spezielle Lebensmittel, Praxishandbuch (2)
NEM, 2.8.1 Nahrungsergänzungsmittel in der Schweiz NEM, 2.1.2 Die Lebensmittelinformations­verordnung
Futtermittelrecht, Praxishandbuch (2)
Praxishandbuch Futtermittelrecht, I.4 § 58 Strafvorschriften Praxishandbuch Futtermittelrecht, I.4 § 59 Strafvorschriften
Handbuch Fisch, Krebs- und Weichtiere, 5.1.4 Übersicht über Höchstwerte, Richtwerte und Mindestleistungsgrenzen für unerwünschte Stoffe in Fischen, Krebs- und Weichtieren
Kommentar Fleischhygienerecht, III 2.1 LFGB
Praxishandbuch Hygiene und HACCP, VI.10.3 Herstellung vegetarischer und veganer Lebensmittel
Handbuch Lebensmittelhygiene, XIII 16.3 Herstellung vegetarischer und veganer Lebensmittel
Beanstandungen, V.1.4 Anhang
LMIV-Kommentar, Artikel 18 Anhang VII Angabe und Bezeichnung von Zutaten LMIV-Kommentar, Bekanntmachung der Kommission zur Anwendung des Prinzips der mengenmäßigen Angabe von Lebensmittelzutaten (QUID) LMIV-Kommentar, Abkürzungsverzeichnis
Lebensmittelkennzeichung in Österreich, I.3.3.2 Zutatenverzeichnis Lebensmittelkennzeichung in Österreich, Abkürzungsverzeichnis
Lexikon Lebensmittelrecht (33)
Lexikon Lebensmittelrecht, Maltol Lexikon Lebensmittelrecht, Methyl-2-naphthylketon Lexikon Lebensmittelrecht, sec-Butylamin Lexikon Lebensmittelrecht, Butylamin Lexikon Lebensmittelrecht, Quassia Lexikon Lebensmittelrecht, Acetaldehyd Lexikon Lebensmittelrecht, Amine Lexikon Lebensmittelrecht, Ammoniumchlorid (INS) Lexikon Lebensmittelrecht, 2-Phenylpropionaldehyd Lexikon Lebensmittelrecht, Thujon Lexikon Lebensmittelrecht, EG-Aromen-Verordnung Lexikon Lebensmittelrecht, L-Alanin Lexikon Lebensmittelrecht, Ammoniak Lexikon Lebensmittelrecht, L-Arginin Lexikon Lebensmittelrecht, Aromastoffe, rechtliche Regelungen zu … Lexikon Lebensmittelrecht, L-Serin Lexikon Lebensmittelrecht, L-Methionin Lexikon Lebensmittelrecht, Oxide Lexikon Lebensmittelrecht, Taurin Lexikon Lebensmittelrecht, Top aktuell und kompakt Lexikon Lebensmittelrecht, Zutatenverzeichnis Lexikon Lebensmittelrecht, Neohesperidin DC (E 959, FL-Nr. 16.061) Lexikon Lebensmittelrecht, Adipinsäure und Adipate Lexikon Lebensmittelrecht, Aminosäuren Lexikon Lebensmittelrecht, Verordnung (EG) Nr. 1334/2008 Lexikon Lebensmittelrecht, Safrol Lexikon Lebensmittelrecht, Reaktionsaromen Lexikon Lebensmittelrecht, Ammoniumsalze Lexikon Lebensmittelrecht, Aromastoffe Lexikon Lebensmittelrecht, Acetate Lexikon Lebensmittelrecht, Raucharomen Lexikon Lebensmittelrecht, Fruchtsaft, Verordnung über Fruchtsaft, einige ähnliche Erzeugnisse, Fruchtnektar und koffeinhaltige Erfrischungsgetränke Lexikon Lebensmittelrecht, Aromen
Fundstellenliste Lebensmittelrecht, A