Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F19-03-2007-5A_90-2007
Timestamp: 2016-10-26 11:17:03
Document Index: 177726113

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 66', 'Art. 65']

Verf�gung vom 19. M�rz 2007
Pr�sident der oberen kantonalen Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Schwyz,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen die Verf�gung vom 23. Februar 2007 des erw�hnten Pr�sidenten.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72ff. BGG gegen die Verf�gung vom 23. Februar 2007 des Pr�sidenten der oberen kantonalen Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Schwyz, der auf eine missbr�uchliche SchK-Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde betreffend die (durch das Betreibungsamt B.________ erfolgte) Zur�ckweisung eines von der Beschwerdef�hrerin gegen die Beschwerdegegnerin gestellten Fortsetzungsbegehrens nicht eingetreten ist,
dass der Pr�sident der oberen kantonalen Aufsichtsbeh�rde erwog, das Kantonsgericht habe (auch mit Wirkung f�r die Betreibungsbeh�rden) die von der Beschwerdef�hrerin (zwecks Fortsetzung von Betreibungen) angerufenen "Entscheide" des sog. Schiedsgerichts A.________ (vgl. dazu das Urteil des Bundesgerichts 4P.57/2005) f�r unbeachtlich erkl�rt, auf die (einen offenbaren Rechtsmissbrauch darstellende) Beschwerde sei im Verfahren nach � 29 GO/SZ nicht einzutreten, zumal die untere Aufsichtsbeh�rde auch zu Recht die Schiedsf�higkeit der Beseitigung von Rechtsvorschl�gen verneint habe (vgl. Urteil des Bundesgerichts 7B.95/2005 E. 4.3),
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG, die sich nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin auch die Entscheide des Betreibungsamtes B.________ und der unteren Aufsichtsbeh�rde anficht und deren Aufhebung beantragt,
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erw�gungen des Pr�sidenten der oberen kantonalen Aufsichtsbeh�rde eingeht und erst recht nicht nach den erw�hnten Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern die Verf�gung vom 23. Februar 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdef�hrerin auch vor Bundesgericht einmal mehr missbr�uchlich prozessiert,
dass die unterliegende Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei der missbr�uchlichen Art ihrer Prozessf�hrung bei der Geb�hrenfestsetzung Rechnung zu tragen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG),
dass mit dem bundesgerichtlichen Beschwerdeentscheid das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
Diese Verf�gung wird den Parteien und dem Pr�sidenten der oberen kantonalen Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Schwyz schriftlich mitgeteilt.