Source: http://elibrary.verlagoesterreich.at/main/e-journals/jrp-journal-fur-rechtspolitik/2012/heft-1/jrp-2012-844.html
Timestamp: 2017-04-29 17:26:55
Document Index: 261401011

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 16', '§ 38', '§ 12', 'Art 18', 'Art 122', 'Art 126', 'Art 126', 'Art 5', 'Art 9', '§ 1', 'Art 8', '§ 12', 'Art 18', 'EuG', 'Art 151', 'Art 122', 'Art 123', 'Art 124', 'Art 125', 'Art 166', 'Art 18', 'Art 20', 'Art 83', 'Art 90', 'Art 90', 'Art 94', 'Art 129', 'Art 129', '§ 18', '§ 98', '§ 100', '§ 101', '§ 102', '§ 106', 'Art 1', 'Art 18', 'Art 18', 'Art 26', 'Art 26', 'Art 26', 'Art 118', 'Art 118', 'Art 120', 'Art 120', 'Art 131', 'Art 139', 'Art 140', 'Art 144', '§ 52', '§ 34', '§ 39', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', 'Art 120', 'Art 120']

JRP 2012/1 - Heft 1 - 2012 - JRP - Journal für Rechtspolitik - e-Journals
/ pm 2006/3
Volltext Cover Download ForumJRP 2012/1, Jahrgang 2012, Heft 1, S. 1–13
Kogler, Michael R. Bauer sucht Frau ohne Schatten
Qualitätskategorien im audiovisuellen Medienrecht Durchschnittskonsument, rundfunkrechtlicher, Inhalte, anspruchsvolle, Kernauftrag, öffentlich-rechtlicher, Medienrecht, audiovisuelles, Qualitätsstandards, Unterhaltung, leichte, JRP 2012, 1, § 4 ORF-G, § 16 Abs 3 ORF-G, § 38 Abs 3 AMD-G Zusammenfassung:Das audiovisuelle Medienrecht beinhaltet auch Vorschriften, die an den wie immer... Zusammenfassung:Das audiovisuelle Medienrecht beinhaltet auch Vorschriften, die an den wie immer ausgestalteten „Anspruch“ eines Inhalts anknüpfen oder im Fall des ORF einen bestimmten „Anspruch“ zum Auftrag erheben. Der vorliegende Beitrag dient einerseits der Vertiefung der Diskussion über geeignete Beurteilungskriterien für die Zuordnung zu anspruchsvollen Inhalten und/oder leichter Unterhaltung und andererseits dem Versuch, die vom ORF-G verlangte „Unverwechselbarkeit“ näher zu beschreiben. Volltext	ForumJRP 2012/1, Jahrgang 2012, Heft 1, S. 15–21
Kröpfl, Harald Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die RHG Novelle 2009
„tatsächliche Beherrschung“, Beherrschungstatbestand, Bestimmtheitsgebot, Kontrolle privater Unternehmen, Rechnungshof, JRP 2012, 15, § 12 RHG, Art 18 Abs 1 B-VG, Art 122 B-VG, Art 126a B-VG, Art 126b B-VG, Art 5 StGG, Art 9 StGG, § 1 DSG, Art 8 EMRK Zusammenfassung:Im Jahre 2009 wurde durch eine Änderung des B-VG und des RHG die Kompetenz des... Zusammenfassung:Im Jahre 2009 wurde durch eine Änderung des B-VG und des RHG die Kompetenz des RH zur Prüfung privatwirtschaftlicher Unternehmen auf Betriebe, welche durch den Bund „tatsächlich beherrscht“ werden, ausgeweitet. Der folgende Beitrag möchte zeigen, dass es nicht möglich ist, diesen neuen Tatbestand ausreichend abzugrenzen. Somit handelt es sich um einen unbestimmten Gesetzesbegriff, welcher Tatbestandsmerkmal einer Kompetenznorm ist. Dies stellt nach der hier vertretenen Ansicht einen Verstoß des § 12 (1) RHG gegen Art 18 Abs 1 B-VG dar. Volltext	AbhandlungJRP 2012/1, Jahrgang 2012, Heft 1, S. 23–30
Potacs, Michael Vom Wert des Rechtes in der Europäischen Union
Effet utile, Euro-Rettungsschirm, Herrn der Verträge, Rechtsfortbildung durch den EuGH, Vertragsänderungspraxis, JRP 2012, 23, Art 151 EGV, Art 122 AEUV, Art 123 AEUV, Art 124 AEUV, Art 125 AEUV, Art 166 AEUV Zusammenfassung:Rechtsvorschriften üben herkömmlicher Weise eine gewisse... Zusammenfassung:Rechtsvorschriften üben herkömmlicher Weise eine gewisse „Konservierungsfunktion“ aus. Vor dem Hintergrund der jüngst getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Schuldenkrise geht der vorliegende Beitrag der Frage nach, inwieweit diese Funktion im Recht der Europäischen Union gewährleistet wird. Volltext	AbhandlungJRP 2012/1, Jahrgang 2012, Heft 1, S. 31–45
Eberhard, Harald Altes und Neues zum Grundsatz der Gewaltentrennung
Gewaltentrennung, Rechtsschutz, Rechtsstaat, Staatsanwaltschaft, Strafprozess, Verwaltungsgerichtsbarkeit, JRP 2012, 31, Art 18 B-VG, Art 20 B-VG, Art 83 Abs 2 B-VG, Art 90 Abs 2 B-VG, Art 90a B-VG, Art 94 B-VG, Art 129 B-VG, Art 129a Abs 1 Z 2 B-VG, § 18 StPO, § 98 StPO, § 100 StPO, § 101 StPO, § 102 StPO, § 106 StPO Zusammenfassung:Der Grundsatz der Gewaltentrennung steht heute vor der Herausforderung, jene... Zusammenfassung:Der Grundsatz der Gewaltentrennung steht heute vor der Herausforderung, jene Funktionen unter veränderten Rahmenbedingungen zu erfüllen, die ihm im 19. Jahrhundert zugedacht wurden. Diese Funktionen sind dem Prinzip nach heute aktueller denn je. Und sie erfordern, diesen Grundsatz mehr als bisher aus rechtsstaatlicher Perspektive zu betrachten und jene Elemente, die die Judikatur des VfGH seit Jahrzehnten unverändert aus ihm ableitet, einer kritischen Revision zu unterziehen. Volltext	AbhandlungJRP 2012/1, Jahrgang 2012, Heft 1, S. 47–85
Balthasar, Alexander | Prosser, Alexander E-Voting in der „sonstigen Selbstverwaltung“ – Anmerkungen zum Beschluss des VfGH vom 30. Juni 2011, B 1149, und zum Erkenntnis des VfGH vom 13. Dezember 2011,V 85–96
Anonymisierung, Briefwahl, Demokratie, E-Voting, Selbstverwaltung, Verifikation, Wahlprotokolle, Wahlrecht, Europarat Rec 2004(11), JRP 2012, 47, Art 1 B-VG, Art 18 Abs 1 B-VG, Art 18 Abs 2 B-VG, Art 26 Abs 1 B-VG, Art 26 Abs 5 B-VG, Art 26 Abs 6 B-VG, Art 118 Abs 4 B-VG, Art 118 Abs 6 B-VG, Art 120b Abs 1 B-VG, Art 120c Abs 1 B-VG, Art 131 Abs 1 Z 1 B-VG, Art 139 B-VG, Art 140 B-VG, Art 144 B-VG, § 52 AVG, § 34 HSG, § 39 HSG, § 61 HSWO idF BGBl II 351/2008, § 62 HSWO idF BGBl II 351/2008, § 63 HSWO idF BGBl II 351/2008, § 64 HSWO idF BGBl II 351/2008, § 65 HSWO idF BGBl II 351/2008, § 66 HSWO idF BGBl II 351/2008, § 67 HSWO idF BGBl II 351/2008, § 68 HSWO idF BGBl II 351/2008, § 69 HSWO idF BGBl II 351/2008 Zusammenfassung:Dieser Beitrag analysiert die Entscheidungen des VfGH vom 30. Juni 2011, B 1149,... Zusammenfassung:Dieser Beitrag analysiert die Entscheidungen des VfGH vom 30. Juni 2011, B 1149, und vom 13. Dezember 2011, V 85–96 (ergangen zum Einsatz von E-Voting bei der ÖH-Wahl 2009) im Hinblick auf folgende Fragen:(i) Ist, auf dem Boden des Art 120b Abs 1 B-VG, der Staat oder die „sonstige Selbstverwaltung“ zuständig, die autonome Organkreation zu regeln, und damit auch, den Einsatz von E-Voting anzuordnen/näher zu gestalten?(ii) Welche Wahlrechtsgrundsätze gelten, auf dem Boden des Art 120c Abs 1 B-VG, in der „sonstigen Selbstverwaltung“?(iii) Ist, auf dem Boden des geltenden Verfassungsrechts, E-Voting in Österreich möglich? Volltext	Dokumentation EuropaJRP 2012/1, Jahrgang 2012, Heft 1, S. 87–92
JRP 2012, 87 Diese Übersicht enthält eine Aufstellung wichtiger zwischen 12. Oktober 2011 und 8. Februar... Diese Übersicht enthält eine Aufstellung wichtiger zwischen 12. Oktober 2011 und 8. Februar 2012 gemachter Vorschläge der Europäischen Kommission für von Rat und Europäischem Parlament zu beschließende Rechtsakte. Zusätzlich wird auf interessante Texte der Europäischen Kommission wie zB Grünbücher oder Erfahrungsberichte hingewiesen. Damit soll dem Leser die Möglichkeit gegeben werden, in einem möglichst frühen Stadium von neuen Entwicklungen im Gemeinschaftsrecht Kenntnis zu erhalten. Die Übersicht enthält umgekehrt keine Angaben über von Europäischem Parlament und Rat endgültig verabschiedete Texte. Als Fundstelle wird grundsätzlich die Referenz des Kommissionsdokumentes angegeben (COM, SEC). Soweit nicht anders angegeben, handelt es sich um EU- Rechtsakte.Verwendete Abkürzungen: Europäische Kommission (K); Europäischer Rat (ER); Rat (R); Europäisches Parlament (EP); Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (WSA); Ausschuss der Regionen (AdR); Europäische Zentralbank (EZB); Europäischer Rechnungshof (ERH); Europäische Investitionsbank (EIB); Verordnung (VO); Richtlinie (RL); Entscheidung (E); Beschluss (B); Vorschlag (V); Mitteilung (M); Gemeinsame Mitteilung (GM); Initiative (I); Änderung (Ä); geändert (gä). So steht „V RL R/EP“ für „Vorschlag für eine Richtlinie von Rat und Europäischem Parlament“.Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung), VVO EP/R, COM(2012)11 v 25.1.2012. Volltext	Dokumentation ÖsterreichJRP 2012/1, Jahrgang 2012, Heft 1, S. 93–97
JRP 2012, 93 Bundesgesetz, mit dem das Pensionskassengesetz, das Versicherungsaufsichtsgesetz, das... Bundesgesetz, mit dem das Pensionskassengesetz, das Versicherungsaufsichtsgesetz, das Betriebspensionsgesetz, das Wirtschaftstreuhandberufsgesetz und die Rechtsanwaltsordnung geändert werdenAussendung 22.11.2011
Ende der Begutachtungsfrist 10.01.2012Das Pensionskassensystem wurde 1990 am Beginn einer längeren wirtschaftlichen Aufschwungphase eingeführt, die Renditen auf den Kapitalmärkten waren im folgenden Jahrzehnt außergewöhnlich hoch, und damit war auch eine – rückblickend gesehen – zu optimistische Erwartungshaltung verbunden. Im letzten Jahrzehnt haben mehrere Kapitalmarktkrisen dazu geführt, dass auch die österreichischen Pensionskassen Verluste aus der Veranlagung des Vermögens der Anwartschafts- und Leistungsberechtigten nicht vermeiden konnten. Das Regierungsprogramm für die XXIV. GP sieht daher die Prüfung von Maßnahmen zur Absicherung des Pensionskassensystems in den Bereichen Mindestertrag, Schwankungsrückstellung, Transparenz und Wahlmöglichkeiten vor. Eine Optimierung des Pensionskassensystems soll eine bessere Absicherung der Erwartungen der Anwartschafts- und Leistungsberechtigten bewirken. Volltext	Fachgebiete