Source: https://dejure.org/gesetze/WaffG/27.html
Timestamp: 2017-04-30 01:07:33
Document Index: 116904840

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 27', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 28', '§ 31', '§ 4', '§ 21', '§ 5', '§ 6', '§ 10', '§ 1', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 9', '§ 42']

§ 27 WaffG Schießstätten, Schießen durch Minderjährige auf... - dejure.org
Übersicht WaffGRechtsprechung zu § 27 WaffG
§ 21Gewerbsmäßige Waffenherstellung, Waffenhandel
§ 21aStellvertretungs-erlaubnis
§ 22Fachkunde
§ 23Waffenbücher
§ 24Kennzeichnungs-pflicht, Markenanzeigepflicht
§ 25Ermächtigungen und Anordnungen
§ 26Nichtgewerbsmäßige Waffenherstellung
§ 27Schießstätten, Schießen durch Minderjährige auf Schießstätten
§ 28Erwerb, Besitz und Führen von Schusswaffen und Munition durch Bewachungs-unternehmer und ihr Bewachungspersonal
§ 28aErwerb, Besitz und Führen von Schusswaffen und Munition durch Bewachungsunternehmen und ihr Bewachungspersonal für Bewachungsaufgaben nach § 31 Absatz 1 der Gewerbeordnung
Abschnitt 2 - Umgang mit Waffen oder Munition (§§ 4 - 42a) Unterabschnitt 4 - Besondere Erlaubnistatbestände für Waffenherstellung, Waffenhandel, Schießstätten, Bewachungsunternehmer (§§ 21 - 28a) Gliederung
(1) Wer eine ortsfeste oder ortsveränderliche Anlage, die ausschließlich oder neben anderen Zwecken dem Schießsport oder sonstigen Schießübungen mit Schusswaffen, der Erprobung von Schusswaffen oder dem Schießen mit Schusswaffen zur Belustigung dient (Schießstätte), betreiben oder in ihrer Beschaffenheit oder in der Art ihrer Benutzung wesentlich ändern will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn der Antragsteller die erforderliche Zuverlässigkeit (§ 5) und persönliche Eignung (§ 6) besitzt und eine Versicherung gegen Haftpflicht für aus dem Betrieb der Schießstätte resultierende Schädigungen in Höhe von mindestens 1 Million Euro - pauschal für Personen- und Sachschäden - sowie gegen Unfall für aus dem Betrieb der Schießstätte resultierende Schädigungen von bei der Organisation des Schießbetriebs mitwirkenden Personen in Höhe von mindestens 10 000 Euro für den Todesfall und 100 000 Euro für den Invaliditätsfall bei einem im Geltungsbereich dieses Gesetzes zum Geschäftsbetrieb befugten Versicherungsunternehmen nachweist. § 10 Abs. 2 Satz 2 bis 5 gilt entsprechend. Abweichend von Satz 2 richtet sich die Haftpflichtversicherung für Schießgeschäfte, die der Schaustellerhaftpflichtverordnung unterliegen, nach § 1 Abs. 2 Nr. 2 dieser Verordnung. Bei ortsveränderlichen Schießstätten ist eine einmalige Erlaubnis vor der erstmaligen Aufstellung ausreichend. Der Inhaber einer Erlaubnis nach Satz 5 hat Aufnahme und Beendigung des Betriebs der Schießstätte der örtlich zuständigen Behörde zwei Wochen vorher schriftlich oder elektronisch anzuzeigen.
05.04.2017 ÄnderungVorherige Fassung und Synopse über buzer.de (öffnet in neuem Tab)ÄnderungGesetz zum Abbau verzichtbarer Anordnungen der Schriftform im Verwaltungsrecht des Bundes29.03.2017BGBl. I S. 626
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Auf § 27 WaffG verweisen folgende Vorschriften:Waffengesetz (WaffG) Umgang mit Waffen oder Munition
§ 9 (Inhaltliche Beschränkungen, Nebenbestimmungen und Anordnungen)
§ 42 (Verbot des Führens von Waffen bei öffentlichen Veranstaltungen)