Source: https://lexetius.com/AktG/324,2
Timestamp: 2019-03-24 08:41:02
Document Index: 350246614

Matched Legal Cases: ['§ 324', '§ 324', '§ 324', '§ 324', '§ 293', '§ 293', '§ 324', '§ 293', '§ 324', '§ 323']

§ 324 AktG. Gesetzliche Rücklage. Gewinnabführung. Verlustübernahme
[Titelei] [Inhalt] [Quellen] [<] § 324 AktG [>]
Paragraf 324. Gesetzliche Rücklage. Gewinnabführung. Verlustübernahme
§ 324. Gesetzliche Rücklage. Gewinnabführung. Verlustübernahme § 324. Gesetzliche Rücklage. Gewinnabführung. Verlustübernahme
(1) Die gesetzlichen Vorschriften über die Bildung einer gesetzlichen Rücklage, über ihre Verwendung und über die Einstellung von Beträgen in die gesetzliche Rücklage sind auf eingegliederte Gesellschaften nicht anzuwenden. (1) Die gesetzlichen Vorschriften über die Bildung einer gesetzlichen Rücklage, über ihre Verwendung und über die Einstellung von Beträgen in die gesetzliche Rücklage sind auf eingegliederte Gesellschaften nicht anzuwenden.
(2) [1] Auf einen Gewinnabführungsvertrag, eine Gewinngemeinschaft oder einen Teilgewinnabführungsvertrag zwischen der eingegliederten Gesellschaft und der Hauptgesellschaft sind die §§ 293 bis 296, 298 bis 303 nicht anzuwenden. [2] Der Vertrag, seine Änderung und seine Aufhebung bedürfen der schriftlichen Form. [3] Als Gewinn kann höchstens der ohne die Gewinnabführung entstehende Bilanzgewinn abgeführt werden. [4] Der Vertrag endet spätestens zum Ende des Geschäftsjahrs, in dem die Eingliederung endet. (2) [1] Auf einen Gewinnabführungsvertrag, eine Gewinngemeinschaft oder einen Teilgewinnabführungsvertrag zwischen der eingegliederten Gesellschaft und der Hauptgesellschaft sind die §§ 293 bis 296, 298 bis 303 nicht anzuwenden. [2] Der Vertrag, seine Änderung und seine Aufhebung bedürfen der schriftlichen Form. [3] Als Gewinn kann höchstens der ohne die Gewinnabführung entstehende Bilanzgewinn abgeführt werden. [4] Der Vertrag endet spätestens zum Ende des Geschäftsjahrs, in dem die Eingliederung endet.
(3) Die Hauptgesellschaft ist verpflichtet, jeden bei der eingegliederten Gesellschaft sonst entstehenden Bilanzverlust auszugleichen, soweit dieser den Betrag der Kapitalrücklagen und der Gewinnrücklagen übersteigt. (3) Die Hauptgesellschaft ist verpflichtet, jeden bei der eingegliederten Gesellschaft sonst entstehenden Bilanzverlust auszugleichen, soweit dieser den Betrag der offenen Rücklagen übersteigt.
1§ 324. Gesetzliche Rücklage. Gewinnabführung. Verlustübernahme.
(2) [1] Auf einen Gewinnabführungsvertrag, eine Gewinngemeinschaft oder einen Teilgewinnabführungsvertrag zwischen der eingegliederten Gesellschaft und der Hauptgesellschaft sind die §§ 293 bis 296, 298 bis 303 nicht anzuwenden. [2] Der Vertrag, seine Änderung und seine Aufhebung bedürfen der schriftlichen Form. [3] Als Gewinn kann höchstens der ohne die Gewinnabführung entstehende Bilanzgewinn abgeführt werden. [4] Der Vertrag endet spätestens zum Ende des Geschäftsjahrs, in dem die Eingliederung endet.
(3) Die Hauptgesellschaft ist verpflichtet, jeden bei der eingegliederten Gesellschaft sonst entstehenden Bilanzverlust auszugleichen, soweit dieser den Betrag der offenen Rücklagen übersteigt.
Umfeld von § 324 AktG
§ 323 AktG. Leitungsmacht der Hauptgesellschaft und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder