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Timestamp: 2018-02-18 00:53:11
Document Index: 98120529

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 106', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 39', 'BGE']

8C_848/2009 06.11.2009
8C_848/2009
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 15. September 2009.
in die Beschwerde des K.________ vom 1. Oktober 2009 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 15. September 2009,
in die nach der Mitteilung an K.________ vom 6. Oktober 2009 betreffend Gültigkeitsanforderungen an Rechtsschriften dem Bundesgericht zugestellte Eingabe vom 7. Oktober 2009,
dass bei Beschwerden, die sich gegen einen - wie vorliegend in den angefochtenen Punkten auf kantonalem Recht beruhendem - vorin- stanzlichen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstständigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde führende Person darzulegen, inwiefern der bean- standete Akt gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95 mit Hinweisen); hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.): es obliegt daher der Beschwerde führenden Person (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001, S. 4207 ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294), klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass sich der Beschwerdeführer in seinen Eingaben an das Bundes- gericht vom 1. und 7. Oktober 2009 insbesondere nicht rechtsge- nüglich mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem er jedenfalls nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, woran auch der blosse - in unsubstanziierter Weise vorgetragene - Hinweis auf den angeblichen Ermessensmissbrauch der Behörden nichts ändert,
dass deshalb die genannten Eingaben, bei allem Verständnis für die Lage des Beschwerdeführers, namentlich keine hinreichende Begrün- dung enthalten und daher kein gültiges Rechtsmittel darstellen, obwohl das Bundesgericht auf die Formerfordernisse von Beschwerden und die nur innert der Rechtsmittelfrist noch mögliche Verbesserung des Mangels eigens hingewiesen hat (Mitteilung vom 6. Oktober 2009),
Luzern, 6.November 2009