Source: https://hahn-rechtsanwaelte.de/widerruf-darlehensvertrag/?page=1
Timestamp: 2019-08-19 11:55:31
Document Index: 373269813

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Wer ein Darlehen – beispielsweise zur Finanzierung einer Immobilie - aufgenommen hat, wurde in vielen Fällen nicht ordnungsgemäß auf sein gesetzliches Widerrufsrecht hingewiesen. Eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung im Darlehensvertrag hat zur Folge, dass ein Widerruf des Darlehensvertrags unter Umständen noch heute möglich sein kann.
Eher unbekannt ist dagegen die Chance, eine bereits in der Vergangenheit gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung durch das Widerrufen zurückzufordern. Das Widerrufsrecht kann mit anderen Worten sogar dann noch ausgeübt werden, wenn das Darlehen schon länger zurückgezahlt ist, um sich die Vorfälligkeitsentschädigung von der Bank zurückzuholen.
Eine falsche Widerrufsbelehrung liegt zum Beispiel in folgenden Fällen vor:
Widerruf Darlehensvertrag - welche Vorteile habe ich davon?
Wichtig ist aber: Wenn Sie Ihre Finanzierung weiterführen wollen, brauchen Sie vor dem Widerruf des Darlehensvertrags eine Anschlussfinanzierung.
Widerruf Darlehensvertrag - Die Vorteile im Überblick
Um den Darlehensvertrag zu günstigen Konditionen loszuwerden, sollte man nicht zu lange warten. Zum einen kann es natürlich immer passieren, dass es neue Fristen durch den Gesetzgeber gibt, die den hier beschriebenen Weg ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr möglich machen. Zum anderen sind die Zinsen gerade sehr niedrig - jedes Jahr, das man länger im teuren Darlehensvertrag verbringt, kostet also bares Geld. Bei einem rechtzeitigen Umstieg zu einem Darlehensvertrag mit niedrigeren Zinsen kann man über die Jahre viele Tausend Euro sparen.
Bei Interesse an einem kostenfreien Erstcheck zum Thema "Widerruf Darlehensvertrag" füllen Sie bitte anliegenden Fragebogen aus und senden ihn per E-Mail, Fax oder per Post zurück. Eine außergerichtliche Interessenvertretung einschließlich der Begleitung etwaiger Neuverhandlungen bieten wir zu einem günstigen Honorar an. Selbstverständlich bietet HAHN Rechtsanwälte auch den Darlehensnehmern eine Vertretung an, die den Widerruf Ihrer Willenserklärung zum Abschluss eines Darlehensvertrages schon erklärt haben, aber bisher von einer anwaltlichen Beauftragung abgesehen hatten. Gleiches gilt auch für Darlehensnehmer, die mit Ihren diesbezüglich beauftragten Rechtsanwälten mangels Fachkunde und Spezialisierung nicht mehr zufrieden sind.
Hamburg, 17.01.2019: Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 08. Januar 2019 – 307 O 336/16 – erneut entschieden, dass die Vertragsunterlagen der Hamburger Sparkasse AG zu Immobiliendarlehen die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllen. Ähnlich hatte das Landgericht bereits in einem Urteil vom 23.04.2018 – 318 O 341/17 – gegen die Hamburger Sparkasse AG entschieden. Beide Urteile wurden von der Kanzlei HAHN Rechtsanwälte erstritten, die über Standorte in Hamburg, Bremen und Stuttgart verfügt.
Weiterlesen über LG Hamburg: Darlehensverträge der Hamburger Sparkasse AG fehlerhaft
Landgericht Ravensburg belebt Widerrufsjoker neu
Hamburg, 05.11.2018: Das Landgericht Ravensburg hat mit Urteil vom 21. September 2018 – 2 O 21/18 – entschieden, dass die Widerrufsinformation eines Immobilien-Darlehensvertrages vom 16.02.2012 nicht ordnungsgemäß ist. Grund: Die dort verklagte Sparkasse habe durch ihre AGB-Regelung in Ziff. 11 die Ausübung des Widerrufsrechts unzulässig erschwert. Durch die unzulässige AGB-Klausel entstehe bei einem Darlehensnehmer der unzutreffende Eindruck, dass er nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen könne.
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Haspa zur Rückabwicklung von Darlehensvertrag vom 30.05.2011 verurteilt
Die Meldungen über positive Urteile gegen die Hamburger Sparkasse AG reißen nicht ab. Erneut hat das Landgericht Hamburg die Haspa zur Rückabwicklung eines neueren Darlehensvertrages verurteilt. Vorliegend ging es um ein Immobiliardarlehen vom 26./30. Mai 2011 über 50.000,00 Euro. Das Landgericht Hamburg entschied mit Urteil vom 24. August 2018 – 307 O 163/17 –, dass die klagenden Verbraucher ihre Willenserklärungen zum Abschluss des Darlehensvertrages wirksam widerrufen hätten. Die Widerrufsfrist habe bei Ausübung des Widerrufsrechts noch nicht zu laufen begonnen.
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