Source: http://www.sf-aegidienberg.de/satzung.html
Timestamp: 2018-11-16 19:51:08
Document Index: 264647210

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 8', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 26', '§ 7', '§ 15', '§7', '§ 16', '§5', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 2', '§ 23', '§ 24', '§13', '§ 2', '§11', '§11', '§11', '§13', '§8', '§11', '§ 19']

Sportfreunde Aegidienberg: Satzung
Die SFA
SFA Beitrittserklärung
Gymnastik-Leichtathletik
Sportfreunde Aegidienberg 58 e.V. (SFA)
in der nach Beschlüssen der Mitgliederversammlung
(1) Der Verein führt den Namen Sportfreunde Aegidienberg 58 e.V. (SFA) und hat
seinen Sitz in Bad Honnef – Aegidienberg.
Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Königswinter eingetragen.
(2) Entsprechend dem Willen seiner Gründer und der langjährigen Tradition ist es seine Aufgabe, den Fußballsport zu betreiben und zu fördern. Der Verein fördert im Rahmen seiner Möglichkeiten weitere Sportarten, die in Bad Honnef- Aegidienberg ein Interesse finden; insbesondere Tischtennis, Basketball, Gymnastik und Leichtathletik und Schwimmen.
(3) Bei allen betriebenen sportlichen Betätigungen soll auf die Förderung der Jugend
ein großes Gewicht gelegt werden.
(4) Politische, rassische oder religiöse Betätigungen dürfen innerhalb des Vereins
(5) Die Farben des Vereins sind blau / weiß.
§ 7 (Verbandszugehörigkeit)
Der Verein ist Mitglied der Fachverbände, die zur Betreibung der entsprechenden Sportart eine Mitgliedschaft vorschreiben.
§ 8 (Erwerb der Mitgliedschaft)
(1) Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden, die Freude am Sport haben.
(2) Der Verein besteht aus: Ehrenmitgliedern
(3) Personen, die im besonderen Maße Verdienste für den Verein erworben
haben, können durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu
ordentlicher Mitglieder. Sie sind von der Beitragszahlung befreit.
(4) Ordentliche Mitglieder sind aktive Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet
(5) Jugendliche Mitglieder sind aktive Mitglieder, die das 16. Lebensjahr noch nicht
(6) Passive Mitglieder sind Mitglieder, die sich selbst nicht sportlich betätigen, aber
im übrigen die Interessen des Vereins fördern.
(1) Ordentliche Mitglieder, Ehrenmitglieder sowie passive Mitglieder haben das
(2) Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung
Anträge zu unterbreiten. Sie sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des
Vereins teilzunehmen.
(3) Alle aktiven Mitglieder haben das Recht, die Übungsstätten des Vereins unter
Beachtung der Anordnungen zu nutzen.
b) das Vereinseigentum und die vom Verein angemieteten Anlagen schonend
und fürsorglich zu behandeln,
§ 10 (Beginn und Ende der Mitgliedschaft)
(1) Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich zu beantragen. Über den Aufnahme
-antrag entscheidet der erweiterte Vorstand. Die Ablehnung eines Aufnahme
-antrages ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Sie braucht nicht begründet zu werden.
(3) Die Austrittserklärung hat schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erfolgen,
und zwar mit 6-wöchiger Kündigungsfrist zum Ende eines Jahres. Die
Verpflichtung zur Bezahlung der rückständigen Vereinsbeiträge bleibt beim
Austritt aufrechterhalten.
(4) Der Ausschluss erfolgt:
a) wenn das Vereinsmitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Beitragszahlung
mehr als 6 Monate im Rückstand ist,
b) bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzungen oder
gegen die Interessen des Vereins,
c) wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Vereins,
(5) Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet der erweiterte
Vorstand. Vor der Entscheidung des Vorstandes ist dem Mitglied unter Setzung einer Frist von mindestens 2 Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied unter eingehender Darlegung der Gründe durch eingeschriebene Briefe mitzuteilen.
(6) Gegen diesen Beschluss ist die Berufung beim Ältestenrat zulässig. Die Berufung
muss innerhalb einer Frist von einem Monat nach Zugang des Ausschließungs-
beschlusses eingelegt werden. Der Ältestenrat überprüft den Vorgang und gibt ihn mit seiner Stellungnahme dem Vorstand zur nochmaligen, endgültigen Entschei-
dung zurück.
(7) Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitglied-
schaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.
§ 11 (Beiträge der Mitglieder)
(1) Der Beitrag des Vereins setzt sich wie folgt zusammen:
a) Grundbeitrag für den Gesamtverein,
b) Abteilungsbeitrag der einzelnen Abteilungen.
Der Grundbeitrag wird von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des
Vorstandes festgelegt.
Der Abteilungsbeitrag wird von den Mitgliedern der einzelnen Abteilungen auf
Vorschlag der Abteilungsvorstände festgesetzt.
Die Mitgliederversammlung kann außerordentliche Beiträge oder Umlagen
(2) Der Mitgliederbeitrag muss bis zum 31.01. des laufenden Geschäftsjahres
(3) Die aktive Sportbeteiligung kann bei Beitragsrückstand eines Mitgliedes durch
den geschäftsführenden Vorstand untersagt werden.
(4) Der geschäftsführende Vorstand hat das Recht, bei Bedürftigkeit oder anderen
triftigen Gründen auf Antrag des Betroffenen die Aufnahmegebühr und den
Mitgliederbeitrag ganz oder teilweise zu erlassen.
§ 12 (Strafbestimmungen)
Der erweiterte Vorstand kann Ordnungsstrafen (Verwarnungen, Verweise sowie
Ordnungsgelder) verhängen gegen jedes Vereinsmitglied, das gegen die
Satzung oder das Interesse des Vereins verstößt.
§ 13 (Organe des Vereins)
b) der geschäftsführende Vorstand und der erweiterte Vorstand,
c) Ältestenrat.
§ 14 (Geschäftsführender und erweiterter Vorstand)
b) zweitem Vorsitzenden,
c) dem Gesamtgeschäftsführer,
d) dem Finanzwart,
e) dem Organisationsleiter.
(2) Der geschäftsführende Vorstand gilt als Vorstand im Sinne von
§ 26 BGB. Jedes Vorstandsmitglied ist berechtigt, den Verein allein
gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten.
Sollten bei einer anstehenden Wahl des geschäftsführenden
Vorstandes nicht alle Vorstandsposten besetzt werden können, aber
nach der Wahl des 1. Vorsitzenden (Abs. 1a) noch mindestens
2 weitere Mitglieder des Vorstands gewählt werden, ist auch ein
verkleinerter Vorstand Geschäftsführender Vorstand im Sinne des
(3) Der geschäftsführende Vorstand hat folgende Aufgaben:
a) Leitung des Vereins und Führung der laufenden Geschäfte,
b) Verwaltung des Vereinsvermögens und Ausführung der
c) den selbstständigen Abschluss von Rechtsgeschäften. Soweit
Abteilungen betroffen sind, ist im Innenverhältnis des Vereins zwischen
Geschäftsführenden Vorstand und den Abteilungen, das Benehmen
herstellen. Rechtsgeschäfte bis 5.000,00 € kann jedes Vorstandsmitglied
selbstständig tätigen. Der Abschluss von Rechtsgeschäften über
5.000,00 € bedarf der Mehrheit des geschäftsführenden Vorstandes,
d) den Abschluss von Verträgen, z. B. Dienstverträge,
e) Erledigung aller übrigen Aufgaben, sofern nicht durch Satzung oder
Beschluss anderen Vereinsorganen oder Einrichtungen zugeordnet.
(4) Der geschäftsführende Vorstand kann jederzeit alle Vereinsentscheidungen an
sich ziehen, aber auch an andere Vereinsorgane oder Einrichtungen delegieren,
sofern ein Beschluss der Mitgliederversammlung oder die Satzung des Vereins
nichts anderes regeln.
(5) Der erweiterte Vorstand besteht aus:
a) erstem Vorsitzenden,
e) dem Organisationsleiter,
f) dem Sozialwart,
g) dem Gesamtpressewart,
h) den Vorsitzenden der für den Gesamtverein tätigen Ausschüsse,
i) dem Vorsitzenden des Jugendausschusses,
j) den Abteilungsleitern der im Verein vorhandenen Abteilungen.
(6) Der erweiterte Vorstand hat folgende Aufgaben :
a) Entscheidungen nach § 7 Abs. 1 und 5,
b) Beratung des Haushaltsplanes und Empfehlung hierzu an den
geschäftsführenden Vorstand,
c) Entscheidung über alle vom geschäftsführenden Vorstand ausdrücklich
an den erweiterten Vorstand delegierten Aufgaben,
(d) Empfehlung an den geschäftsführenden Vorstand in allen übrigen
(7) Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes und der Pos. a) bis i) des
erweiterten Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit für 2 Jahre gewählt. Die Wahlvorschläge für den geschäftsführenden Vorstand und Buchstabe a) bis h) des erweiterten Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung gemacht. Zur Wahl der Besetzung i)des erweiterten Vorstandes gilt der Jugendausschussvorsitzende von seinem Fachbereich als automatisch vorgeschlagen. Weitere Vorschläge dürfen für den ersten Wahlgang nicht gemacht werden. Ist ein zweiter Wahlgang notwendig, da der vom Fachbereich vorgeschlagene Kandidat von der Mitgliederversammlung nicht bestätigt wird, so liegt das Vorschlagsrecht für den zweiten Wahlgang ebenfalls beim Fachbereich Jugend (anwesende Mitglieder). Ist ein dritter Wahlgang notwendig, gilt dieser Abs.7 Satz 2 analog. Die Abteilungsleiter -besetzung j) - sind automatisch Mitglieder des erweiterten Vorstandes.
(8) Die Mitglieder beider Vorstände nehmen die ihnen obliegenden Aufgaben bis zur
Neuwahl wahr.
(9) Der geschäftsführende Vorstand wird vom ersten Vorsitzenden einberufen, wenn notwendige Beschlüsse herbeizuführen sind. Der erweiterte Vorstand wird vom ersten Vorsitzenden mindestens einmal vierteljährlich einberufen.
(10) Beide Vorstände sind beschlussfähig, wenn mindestens die Mehrheit seiner
Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand beschließt mit einfacher
Stimmenmehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Über die Beschlüsse
der Vorstände ist Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und einem Mitglied
des jeweiligen Vorstandes zu unterzeichnen ist.
(11) Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstands
-mitglieder das Recht, einen Ersatzmann bis zu nächsten Mitgliederversammlung
zu bestellen. Bei Ausscheiden des ersten Vorsitzenden ist dagegen eine außer-
ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
§ 15 (Ältestenrat)
(1) Dem Ältestenrat gehören 5 Mitglieder an, die in der Mitgliederversammlung auf
die Dauer von 2 Jahren gewählt werden. Der Ältestenrat wird nach Bedarf durch
seinen Vorsitzenden einberufen. Der Vorstand bereitet die Sitzung vor und fertigt
das Sitzungsprotokoll. Alle Verhandlungen des Ältestenrates sind vertraulich.
(2) Dem Ältestenrat obliegen folgende Aufgaben:
a) Schlichtung von Unstimmigkeiten, soweit diese durch Beschluss des
geschäftsführenden oder erweiterten Vorstandes dem Ältestenrat
übertragen werden,
b) Schlichtung von Unstimmigkeiten, bei denen der Ältestenrat von einer
der Parteien angerufen wird,
c) Mitwirkung bei Ausschluss aus dem Verein gemäß §7 Abs.6 der
d) Erledigung von Angelegenheiten, die durch Beschluss der
Mitgliederversammlung oder des geschäftsführenden bzw. erweiterten
Vorstandes auf den Ältestenrat übertragen werden.
§ 16 (Mitgliederversammlung)
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich, möglichst vor oder im ersten Viertel des Kalenderjahres, durch den geschäftsführenden Vorstand einzuberufen.
(2) Alle Mitglieder nach §5 Abs. 3, 4 und 6 sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen durch Brief oder Veröffentlichung in der Tagespresse und Bekanntgabe im Vereinsbekanntmachungskasten einzuladen.
(3) Die Vorstände können auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu sind sie verpflichtet, wenn der zehnte Teil der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangt. In diesem Fall sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einhaltung von mindestens einer Woche einzuladen.
(4) Die Mitgliederversammlungen sind beschlussfähig, wenn mindestens 1/20 der Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss der Vorstand binnen drei Wochen eine zweite Versammlung mit derselben Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. In der Einladung zur zweiten Versammlung ist auf diese besondere Beschlussfähigkeit hinzuweisen.
§ 17 (Aufgaben der Mitgliederversammlung)
a) Die Wahl des geschäftsführenden und erweiterten Vorstandes sowie des
Ältestenrates,
b) Die Wahl von zwei Kassenprüfern auf die Dauer von 2 Jahren. Die
Kassenprüfer haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung
jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und
Kassenprüfung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu
c) Die Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes des
geschäftsführenden Vorstandes und der Fachbereiche des erweiterten
Vorstandes sowie des Prüfungsberichtes der Kassenprüfer und die
Erteilung der Entlastung,
e) Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und alle sich aus der
Satzung ergebenden Aufgaben,
f) Beschlussfassung über alle Angelegenheiten, deren Entscheidung sich
die Mitgliederversammlung ausdrücklich vorbehält,
§ 18 (Beschlussfassung der Mitgliederversammlung)
(1) Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der erste Vorsitzende, bei
seiner Verhinderung der zweite Vorsitzende, bei Verhinderung beider ein vom
ersten Vorsitzenden bestimmter Vertreter.
(2) Die Mitgliederversammlungen fassen ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der Erschienenen, es sei denn, Gesetz oder Satzung schlagen eine andere Stimmenmehrheit vor. Eine Vertretung in der Stimmabgabe ist unzulässig.
(3) Die Beschlussfassung erfolgt durch Zuruf, soweit nicht gesetzliche Bestimmungen oder die Satzung dem entgegenstehen.
(4) Die Wahl des geschäftsführenden und erweiterten Vorstandes und des
Ältestenrates erfolgt geheim, wenn mindestens ¼ der erschienenen Mitglieder
darauf anträgt, sonst durch Zuruf.
(5) Bei der Wahl ist bei Stimmengleichheit ein zweiter Wahlgang erforderlich.
Ergibt der zweite Wahlgang abermals Stimmengleichheit, so entscheidet die
(6) Anträge, über die die Mitgliederversammlung beschließen soll, sind dem
geschäftsführenden Vorstand spätestens 1 Woche vor der Versammlung
einzureichen. Über in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge wird nur
beschlossen, wenn die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit
Antragstellungen zulässt.
(7) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung müssen in der über die
Mitgliederversammlung gefertigten Niederschrift festgehalten werden, die
vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.
§ 19 (Satzungsänderungen)
Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung
beschlossen werden. Bei der Einladung ist die Angabe des zu ändernden
Paragraphen der Satzung in der Tagesordnung bekanntzugeben. Ein Beschluss,
der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer Mehrheit von 2/3 der erschienenen Mitglieder.
§ 20 (Vermögen und Finanzen)
(1) Alle Beiträge, Einnahmen und Mittel des Vereins werden ausschließlich zur
Erreichung des Vereinszweckes verwendet. Niemand darf durch
Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder
unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Erlaubt ist eine
pauschale Aufwandsentschädigung für Vorstandstätigkeiten durch Nutzung
des persönlichen Ehrenamtsfreibetrag.
(2) Die Verwaltung der Finanzen des Vereins obliegt dem geschäftsführenden
Vorstand und im besonderen dem Finanzwart. Der geschäftsführende Vorstand
stellt unter Mitwirkung des erweiterten Vorstandes für jedes Geschäftsjahr einen
Haushaltsplan auf. Der Finanzwart erstellt nach Beendigung des Geschäftsjahres
die Jahresrechnung.
(3) Die Abteilungsleiter der jeweiligen Abteilungen haben bei Einbringung der
Haushaltsvorschläge dafür Sorge zu tragen, dass die Ausgaben die Einnahmen der Abteilungen nicht übersteigen. Das gilt auch besonders bei der Ausführung des Haushaltsplanes im laufenden Geschäftsjahr. Ausnahmen hiervon kann der erweiterte Vorstand zulassen, wenn anderweitige Deckung zu erwarten ist.
(4) Einnahmen des Gesamtvereins können nach Abdeckung der Ausgaben des
Gesamtvereins dort verwendet werden, wo es die Sachlage erfordert. Hierüber
entscheidet der erweiterte Vorstand.
§ 21 (Jugendabteilung)
(1) Die noch nicht 18 Jahre alten Mitglieder unterstehen der Leitung eines besonders
zu bildenden Jugendausschusses, dessen Vorsitzender der Gesamtjugendleiter ist, der von der Mitgliederversammlung gewählt wird. Die Jugendabteilung regelt ihre Angelegenheiten in der Vereinsjugendordnung, die vom Vorstand zu beschließen ist.
(2) Organe der Jugend der Sportfreunde Aegidienberg sind:
a) Der Vereinsjugendtag,
Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgabe im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse des Vereinsjugendtages. Der Vereins -jugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtag und den Vorständen des Vereins verantwortlich.
Der Vereinsjugendausschuss ist für alle Jugendangelegenheiten des Vereins
zuständig. Er entscheidet über die Verwendung der der Jugendabteilung
§ 22 (Abteilungen des Vereins)
(1) Für die einzelnen Fachbereiche (Sportarten) werden Abteilungen gegründet. Die Abteilung hat die Aufgabe, alle Fachangelegenheiten wahrzunehmen. Das gilt auch für Aufgaben, die vom geschäftsführenden Vorstand an die Abteilungen übertragen wurden.
(2) Die Leitung der jeweiligen Abteilung übernimmt der Abteilungsvorstand, deren Vorsitzender Abteilungsleiter ist.
(3) Der Abteilungsvorstand ist in seinen Entscheidungen dem geschäftsführenden bzw. dem erweiterten Vorstand verantwortlich.
(4) Die SFA können im Sinne des Zwecks des Vereins (vgl. § 2) zur Heranführung an Sportarten Einführungskurse anbieten mit dem Ziel, die Kursteilnehmer für die Mitgliedschaft im Verein zu gewinnen. Die Höhe der jeweiligen Kursgebühr bestimmt der geschäftsführende Vorstand.
§ 23 (Ausschüsse)
Der geschäftsführende Vorstand hat die Möglichkeit, einzelne Aufgaben auf zu
gründende Vereinsausschüsse zu übertragen, deren Vorsitzende Sitz und
Stimme im erweiterten Vorstand haben.
§ 24 (Auflösung des Vereins)
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Sporthilfe e.V. Duisburg, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
(1) Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung.
Die Einladung zu dieser Mitgliederversammlung muss in der Tagesordnung den
Punkt „Beschlussfassung über die Vereinsauflösung“ enthalten. Der Beschluss
bedarf einer Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder; §13 gilt entsprechend.
(2) Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung drei Liquidatoren.
(3) Das Restvermögen ist gemäß § 2 Abs. 4 zu verwenden.
Die Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 07.01.1977 in
vorstehender Form beschlossen.
(1) Mitgliederversammlung vom 02.02.1979
betreffend §11 Abs. 1
(2) Mitgliederversammlung vom 16.03.1981
betreffend §11 Abs. 7
(3) Mitgliederversammlung vom 09.03.1983
betreffend §11 Abs. 2
(4) Mitgliederversammlung vom 14.05.1990
betreffend §13 Abs. 4
(5) Mitgliederversammlung vom 04.10.1995
betreffend §8 Abs. 1
(6) Mitgliederversammlung vom 09.10.2009
betreffend §11 Abs. 2, 3c, 3d, und 6, sowie 17 Abs. 1.
(7) Mitgliederversammlung vom 30.06.2011
betreffend § 19 Abs. 4
(8) Mitgliederversammlung vom 02.12.2015
betreffend Ehrenamtsstärkungsgesetz vom 28.03.2013 und Aufforderung zur Änderung durch Finanzamt St. Augustin vom 8.12.2014
Die Änderungen sind in der vorliegenden Abschrift der Urfassung berücksichtigt.
© 2018 Sportfreunde Aegidienberg