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Timestamp: 2016-10-27 01:00:01
Document Index: 140022011

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 109', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 109']

8C_416/2007 (22.11.2007)
8C_416/2007
Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 20. Juni 2007.
Mit Verf�gung vom 15. M�rz 2005 wies die IV-Stelle Basel-Stadt ein Leistungsbegehren des 1952 geborenen D.________ ab, weil kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad bestehe. Diese Verf�gung best�tigte die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 22. August 2006.
Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt abgewiesen (Entscheid vom 20. Juni 2007).
Mit Eingaben vom 2. und 20. August 2007 f�hrt D.________ Beschwerde, indem er sein Begehren um Zusprechung einer Rente der Invalidenversicherung dem Sinne nach erneuert. Der Eingabe vom 20. August 2007 ist ein Zeugnis des Dr. med. B.________ vom 17. August 2007 beigef�gt worden.
Die Eingaben, die als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen sind (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.), erweisen sich als offensichtlich unbegr�ndet und k�nnen im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden:
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz und Rechtsprechung sowie gest�tzt auf die Akten zutreffend dargelegt, dass beim Beschwerdef�hrer lediglich eine Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit von 20 % besteht bei ansonsten voller Arbeitsf�higkeit in den bisherigen T�tigkeiten, dass bei ihm daher keine rentenbegr�ndende Invalidit�t vorliegt und sich auch weitere �rztliche Untersuchungen nicht als notwendig erweisen. Dagegen bringt der Versicherte in seiner Beschwerde nichts vor, was eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse. Auch die vom Beschwerdef�hrer erw�hnten Berichte der Dres. med. S.________ und B.________ (sowie H.________), mit denen sich das kantonale Gericht bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, verm�gen zu keiner andern Betrachtungsweise zu f�hren. Ebenso wenig gibt das nachtr�gliche Zeugnis des Dr. B.________ vom 17. August 2007 zu einer andern Beurteilung Anlass, zumal es schon in zeitlicher Hinsicht nicht massgebend ist (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169, 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen). Es muss daher bei der Verneinung einer rentenbegr�ndenden Invalidit�t sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erw�gungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizuf�gen (Art. 109 Abs. 3 BGG).