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Timestamp: 2016-10-25 10:34:55
Document Index: 338217900

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_407/2014 (07.05.2014)
2C_407/2014 � � Urteil vom 7. Mai 2014
handelnd durch A.A.________ und B.A.________,
Einreise- und Aufenthaltsbewilligung; Fristwahrung,
Beschwerde gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, Einzelrichter, vom 26. M�rz 2014.
�Die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich wies am 24. Januar 2014 einen Rekurs der t�rkischen Staatsangeh�rigen A.A.________, B.A.________ und C.A.________ gegen die Verf�gung des Migrationsamtes des Kantons Z�rich vom 12. Juli 2012 betreffend Verweigerung von Einreise und Aufenthalt ab. Am 10. M�rz 2014 gaben A.A.________, B.A.________ und C.A.________ bei der t�rkischen Post ein an die Sicherheitsdirektion adressiertes Schreiben auf, das diese als Beschwerde gegen ihren Rekursentscheid betrachtete und an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich weiterleitete. Dieses trat mit Verf�gung vom 26. M�rz 2014 auf die Beschwerde nicht ein. A.A.________, B.A.________, C.A.________ und D.A.________ sind gegen dieses Urteil mit undatierter, der t�rkischen Post am 24. April 2014 �bergebener Rechtsschrift an das Bundesgericht gelangt, welchem sie "die Annahme meiner Klage, und die Best�tigung meiner Forderungen im Umfang der Akte" beantragen. Die Eingabe ist als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
2.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht (schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG) verletze. Die Begr�ndung muss sachbezogen sein; die Beschwerde f�hrende Partei hat sich gezielt mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinanderzusetzen. Beruht dieser wie vorliegend auf kantonalem (Verfahrens-) Recht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden; entsprechende R�gen bed�rfen gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begr�ndung (BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68; je mit Hinweisen). Dasselbe gilt angesichts von Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG f�r die Bestreitung vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellungen (vgl. BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62).
2.2.�Gem�ss unbestrittener vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung ist der Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion der Person, die von den Beschwerdef�hrern als Zustellempf�ngerin in der Schweiz bzw. als Vertreterin bezeichnet worden war, am 3. Februar 2014 zugestellt worden. Das Verwaltungsgericht stellt unter Bezugnahme auf das einschl�gige kantonale Verfahrensrecht fest, dass die 30 Tage betragende Beschwerdefrist am Tag danach, d.h. am 4. Februar 2014, zu laufen begonnen und am 5. M�rz 2014 geendet habe, sodass die am 10. M�rz 2014 bei der t�rkischen Post aufgegebene und noch sp�ter an die Schweizerische Post gelangte Beschwerde klar zu sp�t erhoben worden sei. Die Beschwerdef�hrer machen geltend, der Beschluss des Verwaltungsgerichts (gemeint ist wohl der Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion) sei am 10. Februar 2014 bei der Post abgegeben und ihnen (in der T�rkei) am 18. M�rz 2014 zugestellt worden, weshalb die am 10. M�rz 2014 bei der t�rkischen Post aufgegebene Beschwerde an das Verwaltungsgericht innert Frist erhoben worden sei. Aus den Beschwerdebeilagen ergibt sich zwar, dass eine Privatperson am 10. Februar 2014 zuhanden einer t�rkischen Adresse eine Sendung bei der Schweizerischen Post aufgegeben hat. Selbst wenn es sich dabei um die Weiterleitung des Rekursentscheids der Sicherheitsdirektion gehandelt haben sollte (was offen bleiben kann), w�re dies unerheblich: Die Beschwerdef�hrer, in deren Rechtsschrift kein verfassungsm�ssiges Recht genannt wird, setzen sich n�mlich weder in tats�chlicher noch in rechtlicher Hinsicht mit der Feststellung des Verwaltungsgerichts auseinander, dass die Beschwerdefrist durch die Zustellung vom 3. Februar 2014 an die von den Beschwerdef�hrern bezeichnete Zustelladresse ausgel�st worden sei.
�Die Beschwerde enth�lt mithin offensichtlich keine hinreichende sachbezogene Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
2.3.�Die Gerichtskosten sind entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdef�hrern nach Massgabe von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG aufzuerlegen.