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Timestamp: 2017-09-21 03:21:21
Document Index: 84149112

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 60', '§ 40', '§ 328', '§ 3', '§ 41', '§ 60']

Jobcenter Rhein-Erft – falsche Informationen an Petitionsausschüsse | Iq130plus Weblog Deutschland
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Jobcenter Rhein-Erft – falsche Informationen an Petitionsausschüsse
Veröffentlicht am 14. August 2014 von Kämpfer an der unsichtbaren Front
Herbert Botz täuscht Land und Bund
zu der Petition des Herrn Jakob Berck vom 10.Februar 2014.
eingegangen beim Jobcenter Rhein-Erft am 24. März 2014
Mit der Petition wendet sich der Petent gegen fehlende Leistungsbescheide für die Monate Dezember 2013 und Januar 2014 worin er eine Grundrechtsverletzung sehe. In Folge dessen sei er nicht krankenversichert. Außerdem sei sein Einkommen falsch berechnet und Sanktionen seien in das Existensminimum hinein vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) abgelehnt. Soweit sich der Petent auf die seiner Ansicht nach falsch berechneten Heizkosten bezieht, sei auf § 22 in Verbindung mit $ 6 Absatz 1 Nummer 2 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) verwiesen, wofür die kreisfreien Städte und Kreise für Unterkunft und Heizung zuständig sind. Die Fachaufsicht obliegt somit den zuständigen Landesbehörden.
Die Petition ist nicht begründet.
Der Petent ist alleinstehend und bezieht seit Januar 2005 durchgehend Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II. Seit dem 01. Februar 2008 ist er selbstständig und erziehlt Einkommen in wechselnder Höhe. Auch aus Widerpruchs- und Klageverfahren ist ihm bekannt, dass sich seine Mitwirkungspflichten aus den §§ 60, 66 Erstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB I) ergeben und er für die Bewilligung von steuerfinanzierten Grundsicherungsleistungen Nachweise zu führen hat. Da sein Einkommen schwankt, ist die Regelung des § 40 Abs. 2 Nr. 1 SGB II in Verbindung mit § 328 Abs. 1 Satz 1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) anwendbar und die Leistung somit vorläufig zu bewilligen. Obwohl der Petent im Rahmen der jeweiligen Bewilligungsbescheide vom 05. Februar 2013 und 26. Juni 2013 entsprechend darauf hingewiesen wurde, fehlen trotz mehrmaliger Erinnerungen die angeforderten Gewinn- und Verlustrechnung für die Bewilligungszeiträume 01. Januar 2013 bis 30. Juni 2013 und 1. Juli 2013 – 31. Dezember 2013. Insoweit ist der Hinweis des Petenten, er habe für Dezember 2013 keinen Leistungsbecheid erhalten, mit Erhalt des Bescheides vom 26. Juni 2013, unzutreffend. Für die genannten Zeiträume gab der Petent eine Selbsteinschätzung ab, welche Betriebseinnahmen von monatlich 200,00 Euro bis 250,00 Euro auswiesen und nach Abzug der geschätzten Betriebsausgaben bisher zu keiner Anrechnung führten.
Im Rahmen seines Weiterbewilligungsantrages vom 13. Dezember 2013 gab der Petent eine Schätzung für den Zeitraum 01. Januar 2014 bis 30. Juni 2014 ab, welche allerdings ers am 03. Februar 2014 einging und auch erst zu diesem Zeitpunkt Berücksichtigung finden konnte. Diese wies Einnahmen von Monalich 1.150 Euro aus, welchen Betriebsausgaben von 1.114,99 Euro gegenüber stehen und somit erneut nur geringe Betriebeinnahmen von monatlich 35,01 Euro auswiesen. Da die Betriebsausgaben nicht plauisiebel erläutert wurden, erfolgte eine von Amts wegen realistische Schätzung gemäß § 3 Absatz 6 ALG II – Verordnung in Höhe von monatlich 500,00 Euro, welches nach Abzug von Pauschalen einen Nettoanrechnungsbetrag von monatlich 320,00 Euro ergab.
§ 41 Absatz 1 Satz 4 SGB II regel, das die Leistungen jeweils für sechs Monate bewilligt werden sollen. Da der Petent für das Jahr 2013 auch nach wiederholter Aufforderung keinerlei Berechnungen vorlegte und die Höhe eventueller Schwankungen des Einkommens nicht absehbar war, wurden die Leistungen nach dem SGB II mi Bewilligungbescheid vom 05. Februar 2014 zunächst lediglich für drei Monate, also für den Zeitraum 01. Januar 2014 bis 31. März 2014, vorläufig bewilligt. Aufgrund der Petition wurde zugunsten des Petenten angenommen, dass er seine Einnahmen und Ausgaben etwas detallierer angegeben hat und deshalb wurden mit Bescheid vom 07. April 2014 die Leistungen ohne verbleibende Anrechnung bi 30. Juni 2014 weiterhin bewilligt, so dass der übliche Bewilligungszeitraum von sechs Monaten ausgeschöpft wurde.
Mit Schreiben vom 12. Februar 2014 sellte der Peent einen Antrag auf Akteneinsicht, welche mit Schreiben vom 25. Februar 2014 zum 07. März 2014 gewährt wurde. Allerdings erchien der Petent nich zum vereinbarten Termin.
Von den vier im Jahr 2013 durchgeführten Klageverfahren vor dem Sozialgericht Köln bezogen sich zwei Verfahren auf angeforderte, aber vom Petenten nicht vorgelegten, Unterlagen. Zwei Klagen wurden per Gerichtsbescheid abgewiesen, die andere Klage zurückgenommen. Darüber hinaus wurden saechs Widerspruchsverfahren eingeleitet,. hiervon ist eines erledigt und ein anderes wurde zurückgewiesen. Gegen die Sanktionbescheide vom 23. Oktober 2013 und 21. November 2013 hat der Petent Widerspruch eingelegt, das Ergebnis des Widerspruchs bzw. ggf. Klageverfahren bleibt abzuwarten.
Wie der Petent selbs im Rahmern seiner Ausfü+hrungen darlegt, war er durchgehend krankenversicher. Trotz mehrfacher Aufforderung lagen ers Anfang Februar alle erforderlichen Unterlagen für die Bearbeitung des Weiterbewilligungsanrags vor, woraufhin der Petent, mit Bewilligung, umgehend rückversichert wurde.
Die Petition ist nach alledem nicht begründet.
Brühl, den 13.07.2013
Pet 4-18-11-81503-005102
Den Ausführungen der Stellungnahme, der als Beamter weder seinen Namen noch seine Dienststellung mitteilt, zu meiner Petition vom 10. Februar 2014, wird widersprochen.
Die Rechtstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland wird aus dem Grundgesetz hergestellt. Dieses Recht ist unveräußerlich, es kann also weder durch Verträge noch durch Willkür eines Beamten, oder einer Person im gleichen Dienstverhältnis aufgehoben oder verändert werden. Das Petitionsrecht ist in Artikel 17 des Grundgesetzes wie folgt festgelegt:
Artikel 17 (Abschrift aus dem Deutschen Bundestag)
Hier wird und das geht an die Adresse des unbekannten Verfassers der Realitätsfremden Stellungnahme zurück. Ein Petent braucht sich nicht vorab durch Beschwerden oder Gerichtsverhandlungen zu wenden, damit in der Bundesrepublik Recht und Ordnung herrscht, dafür ist nämlich das Beamtentum eingeführt worden. Jeder Beamter, oder jede Person im Status eines Beamten, gibt die Willenserklärung ab, dass er sich ans Grundgesetz halten möchte. Dies wurde offensichtlich vom Schreiber, sowie von der Oberamtsrätin Christiane Behrens, sowie dem Ausschussdienst leichtfertig gegeben.
Begründung: Schon in den ersten Sätzen zeigt der Schreiber das Wissen um die falsch berechneten Heizkosten, beruft sich auf die nicht vorhandene Dienstaufsicht des Kreises und der Landesbehörde. Hier sollte man sich vielleicht noch einmal meine Petition durchlesen, dort wird nämlich genau dieses Fehlverhalten der Aufsichtbehörden bemängelt.
Zum Grundlegenden ist zu sagen, dass die Hartz Gesetze bei der Entstehung auf die Gewaltenteilung verzichtet haben, so jedenfalls anschaulich eine Bundestagsabgeordnete auf dem öffentlichen Portal „YouTube“. Dennoch ist der Hartz 4 Empfänger ein Vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft, auch wenn das der vermutete Schreiber der Stellungnahme durch sein Verhalten bestreitet.
Aus der Mitteilung des Schreibers sollte ein Normaldenkender Mensch erkennen, dass der Petent ein Kleinunternehmer laut HGB ist. Zumindest dem Schreiber ist dies wohl bekannt. Somit kann das Jobcenter, trotz des §§ 60, 66 Erstes Buch Sozialgesetzbuch von einem Kleinunternehmer, auch wenn dies schon einmal eingereicht wurde, weil eine weitere Person dies erstellt hatte, eine Gewinn- und Verlustrechnung verlangen, da diese mangels Ausbildung, abgesehen von der Rechtlichen Beurteilung, nicht erstellt werden kann und muss. Die Behauptung, dass diese mehrfach angefordert worden ist, ist unkorrekt. Es wurden von Herrn Schneider zwar mehrfach Unterlagen angefordert, jedoch wurden dies nie genau bezeichnet, selbst die Beschäftigte Dame im Empfang des Jobcenters Brühl konnte nicht nachvollziehen was Herr Schneider überhaupt verlangt. Hier fehlt es dem Schreiber an Nachweisen, die Ausführungen im ganzen sind nicht begründet, dient vermutlich einfach dem Abbau des Petitionsrechts, sowie der Rechtstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland, was ich in den nächsten Ausführungen noch etwas deutlicher Klarlegen möchte. Am 26.06.2013 wurde durch das Jobcenter, so der Schreiber, ein Leistungsbescheid der bis zum Ende des Jahres ausgestellt war, erstellt. Wie der Schreiber am Ende seiner unbegründeten Stellungnahme bekannt gibt, wurde am 23. Oktober und am 21. November 2013 jeweils eine Sanktion verhängt. Zu beiden Sanktionen wurde ein Widerspruch eingelegt, der vermutete Schreiber hat also bis zum Abschicken der Stellungnahme, dies wird im Mai/ Juni 2014 keinerlei Bemühen gezeigt über diese Widersprüche zu entscheiden, ein Auskosten der Diensstellung die im ganzen Rhein-Erft-Kreis zu bemerken ist und auf dem Blog von tacheles-Sozialhilfe ständig zu lesen ist.
Wie der „Gesetzgeber“ festgelegt hat dauern die Menschrechtsverletzenden Sanktionen jeweils 3 Monate. Somit war der ausgestellte Leistungsbescheid vom 26.06.2013 aufzuheben, bzw. zu verändern. Dies wurde auch gemacht, denn es wurde ja kein Leistungsbescheid für November gefordert. Am 21. November wurde wiederum eine weitere windige Begründung für eine Sanktion erstellt. Hier wurde ein Widerspruch eingelegt und gleichzeitig darum gebeten, wie ein vorgefertigtes Papier des Jobcenter verlangt, um einen Ausgleich zu schaffen, damit ich etwas zu Essen bokommen würde, dies wurde wie vorhersehbar nicht bearbeitet. Der hier benannte Herr Schneider hatte zur früheren Zeit, vorsätzlich wie es auch eine Richterin am Sozialgericht Köln darstellte, jedoch keine Entschädigung bewilligte, meine Leistung auf Null gesetzt, so dass ich mich von Katzenfutter ernähren musste. Zeugen: Georg Hilger, Chef des Jobcenters Brühl, ein Blinder Bediensterte vom Sozialamt Brühl, sowie dessen Abteilungsleiter. So ist die Öffentliche Beschimpfung der Person des Walter Steinmeier, sowie der SPD als Faschisten schon gerechtfertigt.
Nun noch ein weiterer Effekt, des Verschiebens von Tatsachen des Jobcenters Rhein-Erft, eine Richterin am Sozialgericht Köln fand in meiner Akte eben nicht den Widerspruch zur zweiten Sanktion, aber dieser Widerspruch, den das Jobcenter vermutlich unterdrückt hat, wurde durch das Jobcenter selbst als „Unbegründet“ abgelehnt.
Ich denke nicht mehr über die Qualifikation des Personals aus dem Jobcenter Rhein-Erft nach, da ich mit großer Bestimmtheit sagen kann, wenn solche Fehler passieren, dass ein ehemaliger Mitarbeiter der Stadt Brühl die Finger im Spiel haben. Selbst der Chef des Jobcenters Rhein-Erfts, der zumindest sich vor dem Sozialgericht vertreten lässt, fehlen grundsätzliche Informationen zu der bemängelten EKS. Wie ihnen Mitgeteilt wurde geht es unter anderem auch um die Ihnen sicherlich bekannten EKS (siehe auch meine Petition und die Begründungen). Ich Qualifiziere Sie nun noch einmal. Zuerst wird ein Antrag beim Jobcenter gestellt, wenn das Jobcenter die Blätter zur (Vorläufige) EKS mitgeschickt hat, werden diese bei der Antragsstellung auch abgegeben. Verspätungen sind also vom Jobcenter verursacht und provoziert. Nach, zumindest in einem Rechtsstaat, ca. 6 Monaten, vor Leistungsende, wird abermals ein Antrag und eine (Vorläufige) EKS abgegeben Nach dem letzten Tag des ersten Bewillingungszeitraum hat der Leistungsempfänger 2 Monate Zeit eine Endgültige EKS und nicht etwa eine Gewinn- und Verlustrechnung, mit der der Kleinselbständige gegenüber anderen benachteiligt würde, die Rechtstaatlichkeit der Bundesrepublik aufgehoben wird. Nun behauptet der Chef des Jobcenters Rhein-Erft vor dem Sozialgericht Köln ich hätte aus Willkür o.ä. eine dritte EKS eingereicht, die Endgültige EKS ist allerdings klar von der vorläufigen EKS zu unterscheiden, wenn man etwas sorgfältig liest.
Die Behauptung des Jobcenters Mitarbeiter in der Stellungnahme es hätte eine realistische Schätzung stattgefunden ist genauso falsch, wie die Behauptung ich sei zur Akteneinsicht geladen worden. Wie aus der mit gesandter Bewilligung vom 05.02.2014 zu ersehen ist, wurden angeblich, so auf Seite 2 zu erkennen.
Zitat:“ Ihre Einnahmen bzw. Ausgaben aus selbstständiger Tätigkeit im Bewilligungszeitraum wurden auf Grund Ihrer Angaben zum voraussichtlichen Einkommen zunächst vorläufig festgesetzt.“
Die Behauptung es sei eine Schätzung erfolgt, ist schlichtweg falsch und findet nur in der Fantasie des Schreibers statt, zumal ja Erfahrungen aus voran gegangenen Leistungsbescheiden niemals ein Gewinn von 500 Euro stattfinden konnte, eine Anhörung wie es die Bundesagentur für Arbeit publiziert, nie stattgefunden hat.
Weiterhin wurde keine Einladung zur Akteneinsicht verschickt, Herr Pfalz mein „Sachbearbeiter“ weis dass im Hause Jobcenter öfters Dokumente verschwinden, dies habe ich ja im oberen Teil deutlich genug gemacht, deshalb verschickt dieser Grundsätzlich Einladungen an mich per Einschreiben, obwohl ich nie einer Einladung, wie hier der Eindruck vermittelt werden soll, versäumt habe. Gleichwohl wurde mir bei der Folgeeinladung von Herrn Pfalz gesagt, dass ich wüsste dass die Behörden immer etwas länger brauchten, als ich Ihm wegen der Akteneinsicht nachfragte. Bis heute wurde diesbezüglich nichts unternommen um mir eine Akteneinsicht zu gewähren, über meinen schriftlichen Antrag wurde bislang nicht entschieden.
Hier sollte also deutlich werden, dass der Schreiber entweder vorsätzlich alles ins Gegenteil umstellt, um sich zu schützen, oder aber in völliger Unqualifiziertheit eine Behörde in die Unrechtmäßigkeit lenkt, wobei letzteres durch das Landgericht Köln dementiert wird, indem eine Richterin tatsächlich die Behauptung aufstellte, dass Herr Herbert Botz des Öfteren unberechtigte Anzeigen gegen Kleinselbständige führt um diese zu Diskriminieren seinen persönliche Unfähigkeit zu verdecken. Ob Vorsatz oder Unvermögen, hier tanzt nicht nur das Jobcenter Rhein-Erft dem Gesetzgeber auf der Nase rum.
Anlange: Leistungsbescheid
Verteiler: bisher nicht genau bestimmt
Landtag Nordrhein-Westfalen * Postfach 10 11 43 * 40002 Düsseldorf
Auskunft erteilt: Frau Schörnig
Telefon: (0221) 884 – 2558
Geschäftsnummer: I.3/16-P-2014-06893-00
Düsseldorf, 14.08.2014
Herbert Botz Allee
Ihre Eingabe vom 10.02.2014; eingegangen am 30.04.2014
(Bemerkung Redaktion: Die Eingabe wurde an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestag geschickt, dieser leitete die Petition an den Landtag NRW)
Sehr geehrte Frau Hartz4 Empfängerin,
der Petitionsausschuss hat Ihr Vorbringen in seiner Sitzung vom 12.08.2014 beraten. Ich gebe Ihnen hiermit aus dem Sitzungsprotokoll den gefassten Beschluss zur Kenntnis.
Soweit die Zuständigkeit des Landes Nordrhein-Westfalen gegeben ist, wendet sich der Petentgegen fehlenden Leistungsbescheide des Jobcenters Rhein-Erft hinsichtlich der Kosten der Unterkunft für die Monate Januar 2014 und Februar 2014. Außerdem beanstandet er die Nichtgewährung der von ihm geltend gemachten Nebenkosten für den Schornsteinfeger und Wartungskosten.
Das Jobcenter Rhein-Erft hat über den im Dezember 2013 eingegangenen Weiterbewilligungsantrag des Petenten für den Zeitraum 01.01.2014 bis 30.06.2014 umgehend mit Bescheid vom 05.02.2014 entschieden, nachdem er die erforderlichen Unterlagen vollständig vorgelegt hatte. Über die irrtümlich für den Monat Januar 2014 nicht gewährten Heizkosten entschied das Jobcenter mit Änderungsbescheid vom 12.06.2014 und zahlte den fehlenden Betrag nach.
Zwischenzeitlich hat das Jobcenter auch eine Anpassung der maximalen anzuerkennenden Grundmiete an 01.04.2014 mit Bescheid vom 12.06.2014 vorgenommen. Eine Prüfung der Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2013 war bisher noch nicht möglich, da der Petent noch keine entsprechenden Unterlagen bei Jobcenter eingereicht hat.
Die Bearbeitung Ihrer Petition hat längere Zeit in Anspruch genommen. Bei der Großen Zahl von Bitten und Beschwerden ließ sich die Berzögerung leider nicht vermeiden.
(TIPP der Redaktion – eine bessere Politik und qualifizierteres Personal in den Jobcentern bringen Erfolge!)
Redaktion: Trotz des Umwegs über den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, war die Bearbeitungszeit kürzer und der Erfolg größer,als über den Wiederspruch und das Sozialgericht Köln. Die Petition ist zwar noch im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages anhämgig, jedoch hat es sich jetzt schon gezeigt, dass das Jobcenter Rhein-Erft fehlerhafte Tatsachen an den Deutschen Bundestag gegeben hatte.
Das Jobcenter glaubte Anfangs,ohne Wiederspruch und Sozialgerichtsverfahren wäre keine Petition möglich, Herbert Botz wurde eines Besseren belehrt,wird vermutlich noch einiges Erklären müssen. Wir empfehlen für jeden Widerspruch und jeder Klage,jede falsche Behandlung diesen Weg zu beschreiten – dann gibt es vielleicht irgendwann eine Demokratischen Rechtsstaat. Den Faschisten sei gesagt, kein Hartz 4 Bezieher erhält etwas unberechtigt, aber viele im Beamtenstaatus erledigen Ihre Aufgabe nicht, wie hier zu sehen.
Brühl, den 21.12.2013
I.3/16-P-2014-06893-00
Entgegen der Auffassungen Präsidenten des Landtage / Petitionsausschuss des Landtages kann man davon ausgehen, dass die Produzierten Fehler nicht Zufällig sind, dies zeigt auch die Parallel laufende Petition im Deutschen Bundestag. Die Bemerkung dass für 2013 keinerlei Eingaben zur Berechnung der Nebenkosten gegeben wurden ist nicht zutreffend. Soweit ich mich erinnern kann wurde im Jahre 2013 bei der Leistungsbearbeitung nur Angaben gemacht wenn eine Änderung stattgefunden hat. In den Nebenkosten des Vermieters waren diese nicht zu erkennen bzw. Geringfügig, diese werden auch erst Mitte des Jahres fällig. Jedoch waren gerade in Bezug auf die Heizkosten Änderungen vorgesehen, da der Anbieter E wie Einfach mit Willkürlichen Forderungen den Bezug von Gas, später auch von Strom einstellte. So kam es dass die Stadtwerke Brühl, ein Unternehmen der Stadt Brühl, überprüft von Ratsmitgliedern der Stadt Brühl als Aufsichtsrat, die Energielieferung übernahm. An der mitgeschickten Abschlagsrechnung vom 12.08.2013 kann erkannt werden, dass der Grundversorger die Stadtwerke Brühl sich tatsächlich vom 01.02.2013 bis zum 12.08.2013, also über einem halben Jahr Zeit für eine Abschlagsrechnung, obwohl die Daten bekannt waren, gelassen haben. Die hat den Nutzen, das bei den Berechnungen durch das Jobcenter der Hilfsbedürftige Finanziell geschädigt wird, da das Jobcenter bekanntlich nur Pauschalen zahlt, den tatsächlichen Bedürfnisse außer acht lässt. Weiterhin ist zu erkennen, dass das Jobcenter Rhein-Erft am 21.10.2013 über die Abschlagszahlungen Kenntnis erhalten hatte, ohne jegliche Reaktion. Ebenso wenig, oder trotz dessen, eine Petition an den Landtag geschickt wurde. Ich als Empfänger von Sozialleistungen habe natürlich vorab reagiert und habe Teilbeträge an die Stadtwerke Brühl unter alter Kundennummer abgeführt. Dennoch wurde durch die Stadtwerke Brühl kurzfristig mit der Einstellung der Lieferung von Energie gedroht. Mir blieb nichts anderes übrig als unangemessen hohe Forderungen zu begleichen, da auch das Jobcenter Brühl, das Sozialgericht Köln sich weigerten Grund- und Menschenrechte genüge zu tun. Nach meiner Meinung findet eine nicht rechtstattliche Verknüpfung zwischen Jobcenter, den Stadtwerken Brühl und der GeBauSie Brühl statt. Denn nachdem ich den Stadtwerken geschrieben hatte, dass ich ja im Vorfeld Zahlungen geleistet habe wurde mir lapidar Mitgeteilt, das eine Einstellung der Energieversorgung nicht vorgesehen sei. Die vor dem 12.08.2013 geleisteten Zahlungen, flossen aber auch nicht in die Abschlagsrechnung für 2014 ein, stattdessen forderte das Jobcenter Nachweise für den
Energiebezug durch Stadtwerke vor dem 01.02.2013 wo ich bei dem Anbieter „E wie Einfach“ gewesen war – eine Jahresabrechnung an das Jobcenter geschickt hatte, diese aber nicht bearbeitet wurde, weil ein Herr Schneider vom Jobcenter Rhein-Erft diese nicht deuten konnte. Es ist nicht Aufgabe der Bürger oder der Leistungsbezieher die Beamten und Angestellten in den Jobcentern zu Qualifizieren. Auch für die Zeit zwischen 01.02. und 12.08.2013 wurden die Bescheide der Stadtwerke Brühl gefordert, die es ja wie ersichtlich nicht gibt. Weiterhin verweigert mir das Jobcenter Rhein-Erft eine Akteneinsicht, „es wäre nicht nötig“, so ein Jobcentermitarbeiter der Geschäftsstelle Frechen.
Ich beantrage beim Landtag des Landes NRW die Dienstaufsicht in den Jobcentern zu verbessern, die Grund- und Menschenrechte zu gewähren, qualifiziertes Personal in die Jobcenter zu senden, die Geschäftsführer der Jobcenter qualitativer auszusuchen.
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