Source: https://steuer.ninja/stichwort/verteidigungshandlung/
Timestamp: 2018-08-20 08:26:35
Document Index: 396447689

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32']

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Schlagwort Archiv: Verteidigungshandlung
Eine in einer objektiven Notwehr- bzw. Nothilfelage verübte Tat ist nach § 32 Abs. 2 StGB gerechtfertigt, wenn sie zu einer sofortigen und endgültigen Abwehr des Angriffs führt und es sich bei ihr um das mildeste Abwehrmittel handelt, das in der konkreten Situation zur Verfügung steht1. Ob dies der Fall …
Erforderlichkeit, Messer, Notwehr, Strafrecht, Verteidigungshandlung, Waffe
Eine Verteidigung ist nicht im Sinne des § 32 Abs. 1 StGB geboten, wenn von dem Angegriffenen aus Rechtsgründen die Hinnahme der Rechtsgutsverletzung oder eine eingeschränkte und risikoreichere Verteidigung zu fordern ist1. Der Angegriffene muss sich daher insbesondere bei der Wahl eines lebensgefährlichen Verteidigungsmittels besondere Zurückhaltung auferlegen, wenn er die …
Gebotenheit, Messer, Notwehr, Notwehrprovokation, Strafrecht, Verteidigungshandlung, Waffe
Autor: Waffenrechtslupe 16. Februar 2018
Eine in einer Notwehrlage verübte Tat ist gemäß § 32 Abs. 2 StGB gerechtfertigt, wenn sie zu einer sofortigen und endgültigen Abwehr des Angriffs führt und es sich bei ihr um das mildeste Abwehrmittel handelt, das dem Angegriffenen in der konkreten Sit…
Aktuelles, Messer, Notwehr, Verteidigungshandlung, Waffe
Eine in einer Notwehrlage verübte Tat ist gemäß § 32 Abs. 2 StGB gerechtfertigt, wenn sie zu einer sofortigen und endgültigen Abwehr des Angriffs führt und es sich bei ihr um das mildeste Abwehrmittel handelt, das dem Angegriffenen in der konkreten Situation zur Verfügung steht1. Ob dies der Fall ist, …
Messer, Notwehr, Strafrecht, Verteidigungshandlung, Waffe
Notwehr – und die Notwehrprovokation
Autor: Rechtslupe 2. August 2016
Nicht rechtswidrig handelt nur derjenige, der eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist (§ 32 Abs. 1 StGB). Dabei erfordert das Merkmal der Gebotenheit im Einzelfall sozialethisch begründete Einschränkungen an sich erforderlicher Verteidigungshandlungen1. Die Verteidigung ist dann nicht geboten, wenn von dem Angegriffenen aus Rechtsgründen die Hinnahme der Rechtsgutsverletzung …
Erforderlichkeit, Gebotenheit, Notwehr, Notwehrprovokation, Strafrecht, Verteidigungshandlung
Notwehr – und ihre sozialethische Einschränkung aufgrund eines sozialen Näheverhältnisses
Erforderlichkeit, Gebotenheit, Notwehr, Soziales Näheverhältnis, Strafrecht, Verteidigungshandlung, Verwandtschaft
Notwehr – und die Erforderlichkeit der Abwehrhandlung
Eine in einer objektiven Notwehrlage verübte Tat ist nach § 32 Abs. 2 StGB gerechtfertigt, wenn sie zu einer sofortigen und endgültigen Abwehr des Angriffs führt und es sich bei ihr um das mildeste Abwehrmittel handelt, das dem Angegriffenen in der konkreten Situation zur Verfügung stand1. Ob dies der Fall …
Erforderlichkeit, Notwehr, Strafrecht, Verteidigungshandlung
Notwehr und soziales Näheverhältnis
Ein soziales Näheverhältnis führt nicht allgemein zu einer Beschränkung des Notwehrrechts1. Dies gilt auch für eine Wohngemeinschaft. Selbst eine Garantenstellung aufgrund einer rasch auflösbaren Gemeinschaft hätte nämlich jedenfalls sowohl den Angreifer als auch den Verteidiger zur Rücksichtnahme verpflichtet. Sie kann daher das dem Notwehrrecht zu Grunde liegende Prinzip der Rechtsbewährung …
Notwehr, Soziales Näheverhältnis, Strafrecht, Verteidigungshandlung, Wohngemeinschaft
Notwehr – und die Güterabwägung
Das Notwehrrecht setzt keine Güterproportionalität voraus; eine Abwägung der Bedeutung des angegriffenen Rechtsguts mit dem verteidigten Rechtsgut ist danach im Allgemeinen nicht erforderlich1. Nur wenn die Rechtsgutbeeinträchtigung durch die Verteidigungshandlung gegenüber einem unerheblichen Angriff eindeutig unverhältnismäßig ist, kann ein solches Missverhältnis angenommen werden, das zur Einschränkung des Notwehrrechts führt. Der …
Güterabwägung, Notwehr, Strafrecht, Verteidigungshandlung
Notwehr statt Flucht
Das Notwehrrecht entfällt im Allgemeinen nicht wegen der Möglichkeit einer Flucht vor dem Angreifer. Wird eine Person rechtswidrig angegriffen, ist sie grundsätzlich berechtigt, das Abwehrmittel zu wählen, welches eine endgültige Beseitigung der Gefahr gewährleistet. Der Angegriffene muss sich nicht mit der Anwendung weniger gefährlicher Verteidigungsmittel begnügen, wenn deren Abwehrwirkung zweifelhaft …
Erforderlichkeit, Flucht, Notwehr, Strafrecht, Verteidigungshandlung