Source: http://www.ebusinesslotse-owl.de/bereiche/it-recht/
Timestamp: 2019-02-22 07:57:39
Document Index: 284481274

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 34', 'Art. 32', 'EuG', 'EuG', '§ 4', 'EuG', 'EuG', '§11']

eBusiness-Lotse OWL - IT-Recht / Datenschutz
Autor: Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Chemnitz | Geeignet für: Einsteiger
Die Datenschutzpflichten der Websitebetreiber und die Datenschutzrechte der Besucher ergeben sich zurzeit noch aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).
Gemäß § 13 Abs. 1 TMG muss der Websitebetreiber seine Kunden „zu Beginn des Nutzungsvorgangs über Art, Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten“ unterrichten.
Aus § 13 Abs. 8 TMG ergibt sich die Verpflichtung, dem Besucher „nach Maßgabe von § 34 BDSG auf Verlangen Auskunft über die zu seiner Person oder zu seinem Pseudonym gespeicherten Daten zu erteilen.“
Nachdem man sich als frischgebackener Shopbetreiber für ein Shopsystem oder eine Verkaufsplattform entschieden hat, geht es an die „Inneneinrichtung“. Die Waren müssen ansprechend präsentiert werden, um möglichst viele Besucher zum Kauf zu animieren. Aber gerade bei der Produktpräsentation unterlaufen vielen Shopbetreibern rechtliche Schnitzer, die schmerzhafte finanzielle Folgen nach sich ziehen können. Vielen Händlern ist gar nicht bewusst, dass neben AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und Impressum noch zahlreiche andere rechtliche Hürden zu überwinden sind wie z.B.
Dieser Leitfaden möchte bei Shopbetreibern insbesondere das Problem-bewusstsein schärfen und dazu animieren, nach der Lektüre die eigene Produktpräsentation einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Denn je nach Produktgruppe gelten andere Vorschriften, so dass jeder Einzelfall hier nicht abgebildet werden kann.
Leitfaden: Begleitende Hinweise zu der Anlage Auftragsverarbeitung
Dieser Leitfaden besteht aus drei Dokumenten. Der bereits seit Jahren bekannte Mustertext des Bitkom für eine Anlage zur Auftragsverarbeitung, wurde komplett überarbeitet und an die Anforderungen der DS-GVO angepasst. Die „Begleitenden Hinweise“ geben eine Einführung in die Thematik Auftragsverarbeitung und Joint Controllership sowie einen Überblick über die Neuerungen im Vergleich zum BDSG. Sie enthalten auch Erläuterungen zum Mustervertragstext. Das dritte Dokument ist eine Checkliste für die Erstellung von Verträgen für gemeinsam Verantwortliche (Joint Controllership). Momentan ist der Leitfaden nur in deutscher Sprache erhältlich. Er soll bis Herbst auch in englischer Sprache vorliegen.
Seiten: 46 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene
Die aktualisierte Version 1.1 wurde im Mai 2017 auf Basis der EU-Datenschutz-Grundverordnung
erstellt und löst den bisherigen Leitfaden ab. Die Datenschutz-Grundverordnung ist ab
25. Mai 2018 anzuwenden.
Seiten: 12 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene
Leitfaden: Risk Assessment & Datenschutz-Folgenabschätzung
Der Leitfaden Risk Assessment & Datenschutz-Folgenabschätzung wurde ganz neu zu den Vorgaben in Art. 32 und 35 der DS-GVO erarbeitet. Er gibt Hinweise zur Methodik, mit der an die Risikoeinschätzung und die Datenschutz-Folgenabschätzung herangegangen werden kann und vergleicht die Vorgaben der Verordnung Methoden, die bereits aus IT-Sicherheits-Standards in vielen Unternehmen bekannt sind.
Seiten: 64 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene
Leitfaden: Das Verarbeitungsverzeichnis
Die letzte Bitkom Handreichung zur Führung eines Verfahrensverzeichnisses aus dem Frühjahr 2016 wurde komplett überarbeitet und an die Anforderungen der DS-GVO angepasst. Die Bedeutung der Dokumentation der Datenverarbeitung im Unternehmen nimmt durch die Rechenschaftspflichten und Transparenzvorgaben der DS-GVO zu. Der Leitfaden erklärt Begriffe und Grundlagen des Verarbeitungsverzeichnisses und erläutert den Prozess zur Erstellung einer solchen Dokumentation. Dabei gibt er auch praktische Beispiele für die Umsetzung.
Big Data und europäisches Datenschutzrecht
Ziel der Weiterentwicklung des europäischen Datenschutzrechts muss sein, es den europäischen Unternehmen zu ermöglichen, neue Technologien einzusetzen und innovative Datenverarbeitungen zu entwickeln, um international konkurrenzfähig zu sein, während gleichzeitig die Privatsphäre und das Persönlichkeitsrecht der EU-Bürger geschützt werden.
Seiten: 11 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene
Gesamtschuldnerische Haftung in der Auftragsdatenverarbeitung
Kaum ein Unternehmen führt seine Datenverarbeitung heute allein mit eigenen Mitteln durch, weil das nicht effizient wäre. Professionelle Anbieter von Datenverarbeitungsdienstleistungen übernehmen Aufgaben, für die das nötige Know-How oder die erforderlichen Kapazitäten im eigenen Unternehmen nicht zur Verfügung stehen. Klare Regelungen zur Auftragsdatenverarbeitung sind essentiell für die Weiterentwicklung von Cloud Computing und die Wertschöpfung der gesamten europäischen Wirtschaft. Von der Praxistauglichkeit dieser Vorgaben hängt es ab, ob neue Geschäftsmodelle durch den Rechtsrahmen eher gefördert oder behindert werden.
Seiten: 4 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene
Safe Harbor Entscheidung des EuGH – Fragen und Antworten
Nach dem Verbot von Safe Harbor sind die Unternehmen gezwungen, die Datenübermittlung von persönlichen Daten in die USA auf eine neue rechtliche Grundlage zu stellen. Alternativen sind die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission, von den Datenschutzbehörden genehmigte „verbindliche Unternehmensregelungen“ (Binding Corporate Rules) oder die Einwilligung der Betroffenen. Die Datenschutzbehörden prüfen gerade, ob auch diese rechtlichen Transfermechanismen von dem EuGH-Urteil betroffen sind. Die Frist für die Prüfung läuft bis zum 31. Januar 2016.
Der Bitkom hat in einer FAQ-Liste die wichtigsten Folgen des Urteils zusammengefasst und gibt den Unternehmen praktische Hinweise, wie sie vorgehen sollten.
Seiten: 15 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene
Leitfaden: Das Verfahrensverzeichnis – Übersicht über die Verfahren automatisierter Verarbeitungen nach § 4g Absatz 2 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
Mit fortschreitender Digitalisierung der Wirtschaft sind immer mehr Unternehmen gefragt, über die Verarbeitung personenbezogener Daten Transparenz zu schaffen und Auskunft zu erteilen. Damit steigt die Notwendigkeit einer Handreichung, die sowohl dem neubestellten betrieblichen Datenschützer den Einstieg erleichtern, als auch erfahrenen Datenschützern Gewissheit im Umgang mit den gesetzlichen Anforderungen geben soll.
Seiten: 41 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene
Bitkom-Empfehlungen zu ausgewogenen Vertragskonzepten
Seiten: 54 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene
Markenpiraterie im Kontext des Deutschen und Europäischen Markenrechts – Praxisleitfaden für Unternehmen
Im Rahmen des Projektes wird ein Praxisleitfaden erarbeitet und interessierten Unternehmen als Download zur Verfügung gestellt.
Dieser Leitfaden gibt – angepasst an die aktuelle Entwicklung – Unternehmen einen Überblick über die Möglichkeiten der Vorbeugung und Bekämpfung von Markenrechtsverletzungen.
Autor: Fachhochschule Bielefeld (Prof. Dr. jur. Brunhilde Steckler, Ass. jur. Arthur Felk) | Jahr: 2016
Seiten: 48 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene
Das eco Whitepaper „EuGH erklärt die Kommissionsentscheidung zu „Safe Harbor“ für ungültig – Die Auswirkungen auf Unternehmen in der EU“ erklärt wie europäische Unternehmen jetzt vorgehen sollten um zu überprüfen und sich zu versichern, dass sie Daten rechtskonform behandeln. Das Papier wurde von Rechtsanwalt Dr. Thorsten Hennrich, Spezialist für Rechtsfragen zu Cloud- und IT-Themen, verfasst.
Das eco Whitepaper zur EuGH Safe Harbor Entscheidung kann hier heruntergeladen werden.
Autor: eco e.V. | Jahr: 2015
Auftragsdatenverarbeitung – Was müssen KMU beachten?
Auftragsdatenverarbeitung (ADV), im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), ist die Erhebung, Verarbeitung und/oder Nutzung von personenbezogenen Daten durch einen Dienstleister im Auftrag einer verantwortlichen Stelle (Auftraggeber). §11 BDSG beschreibt dabei im Einzelnen, welche Rechte und Pflichten zu regeln sind und welche Maßnahmen zu treffen sind. Da die Aufsichtsbehörden für den Datenschutz in letzter Zeit verstärkt Kontrollen in diesem Bereich durchgeführt haben und das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht im Fall einer unzureichenden Auftragserteilung ein fünfstelliges Bußgeld festgesetzt hat, besteht hier für viele Unternehmen Handlungsbedarf, um sich gegen Schäden abzusichern. Der vorliegende Leitfaden gibt für diesen Fall geeignete
Seiten: 17 | Geeignet für: Einsteiger
Leitfaden – Vertragsgestaltung beim Cloud Computing
Der vorliegende Leitfaden soll eine Orientierungshilfe für die rechtliche Ausgestaltung von Verträgen über Cloud-Dienste geben. Er richtet sich insbesondere an Entscheider sowie Mitarbeiter von Rechtsabteilungen in Unternehmen, die Cloud-Dienste anbieten oder nutzen möchten. Dabei werden die wichtigsten regelungsbedürftigen Punkte objektiv beleuchtet, sodass eine ausgeglichene Risikoverteilung erzielt werden kann. Der Leitfaden ermöglicht eine schnelle Orientierung und bietet eine nützliche Unterstützung bei Bereitstellung und Inanspruchnahme von Cloud-Diensten.
Autor: Kompetenzzentrum Trusted Cloud | Jahr: 2014
Seiten: 36 | Geeignet für: Fortgeschrittene