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Timestamp: 2017-06-29 11:14:56
Document Index: 2613951

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', '§ 11', 'Art. 72', 'Art. 40', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 66']

5A_226/2013 (27.03.2013)
5A_226/2013
Kostenvorschuss (Erbteilung),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 12. März 2013 des Appellationsgerichts Basel-Stadt (Präsident).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung (samt Rechnung) vom 12. März 2013 des Appellationsgerichts Basel-Stadt, das die Beschwerdeführer für ein kantonales Berufungsverfahren (betreffend Erbteilung) zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 30'000.-- bis zum 9. April 2013 aufgefordert hat,
dass das Appellationsgericht erwog, der Kostenvorschuss sei gemäss § 11 Ziffer 1 der Gerichtsgebührenverordnung auf Fr. 30'000.-- festzusetzen und bis zum 9. April 2013 zu leisten,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzulässigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG davon abzusehen ist, die Beschwerdeführerin Nr. 2 zur Mitunterzeichnung der vom Beschwerdeführer Nr. 1 (auch im Namen der Beschwerdeführerin Nr. 2) verfassten und unterzeichneten Eingabe aufzufordern (Art. 40 Abs. 1, 42 Abs. 5 BGG),
dass nämlich die Beschwerde zum Vornherein unzulässig ist, soweit sie sich gegen andere Entscheide und Verfügungen als die im vorliegenden Verfahren allein anfechtbare Verfügung des Appellationsgerichts vom 12. März 2013 richtet,
dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf den angefochtenen Entscheid einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.),
dass die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die Verfügung des Appellationsgerichts vom 12. März 2013 eingehen,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigen, inwiefern diese Verfügung rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdeführer Nr. 1 (als Verfasser und Unterzeichner der Beschwerde) kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer Nr. 1 auferlegt.
Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern und dem Appellationsgericht Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.