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Timestamp: 2020-07-06 19:17:23
Document Index: 28317275

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'BGE', 'Art. 50', 'Art. 42', 'Art. 97']

9C_520/2017 28.08.2017
9C_520/2017
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. April 2017.
in die Beschwerde vom 26. Juli 2017 (Poststempel: 12. August 2017) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. April 2017,
dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 23. Mai 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass in der Eingabe vom 26. Juli 2017 keine Gründe dargetan werden, welche nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Anlass für eine Fristwiederherstellung bildeten, hat sich doch die Beschwerdeführerin das fehlerhafte Verhalten der von ihr beigezogenen Hilfsperson - als solche ist ihr Vater zu betrachten, der Postsendungen für sie entgegenzunehmen hatte, - anrechnen zu lassen (BGE 114 Ib 67 E. 2e S. 75 f.; AMSTUTZ/ARNOLD, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, S. 580 f. N. 5 und 8 zu Art. 50 BGG),
dass die Beschwerde überdies den inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,