Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_340e_HGB_Bewertung_von_Vermoegensgegenstaenden-d137469,398.html
Timestamp: 2017-01-18 02:03:39
Document Index: 258949623

Matched Legal Cases: ['§ 340', '§ 340', '§ 238', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 341', '§ 341', '§ 341', '§ 341', '§ 341', '§ 341', '§ 341', '§ 341', '§ 341', '§ 341', '§ 619', '§ 340', '§ 253', '§ 253', '§ 340', '§ 340', '§ 340', '§ 340']

§ 340e HGB, Bewertung von Vermögensgegenständen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 340e HGB, Bewertung von Vermögensgegenständen Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundHGB - Handelsgesetzbuch§§ 238 - 342e, Drittes Buch - Handelsbücher§§ 340 - 341y, Vierter Abschnitt - Ergänzende Vorschriften für Unternehmen bestimmter Geschäftszweige§§ 340 - 340o, Erster Unterabschnitt - Ergänzende Vorschriften für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute§§ 340e - 340g, Dritter Titel - Bewertungsvorschriften
Handelsgesetzbuch Bundesrecht…§ 340e HGB, Bewertung von Vermögensgegenständen§ 340f HGB, Vorsorge für allgemeine Bankrisiken§ 340g HGB, Sonderposten für allgemeine Bankrisiken§ 340h HGB, Währungsumrechnung§ 340i HGB, Pflicht zur Aufstellung§ 340j HGB, Einzubeziehende Unternehmen§ 340k HGB, Prüfung§ 340l HGB, Offenlegung§ 340m HGB, Strafvorschriften§ 340n HGB, Bußgeldvorschriften§ 340o HGB, Festsetzung von Ordnungsgeld§ 341 HGB, Versicherungsunternehmen§ 341a HGB, Anzuwendende Vorschriften§ 341b HGB, Bewertung von Vermögensgegenständen§ 341c HGB, Namensschuldverschreibungen, Hypothekendarlehen und andere Forderung...§ 341d HGB, Anlagestock der fondsgebundenen Lebensversicherung§ 341e HGB, Allgemeine Bilanzierungsgrundsätze§ 341f HGB, Deckungsrückstellung§ 341g HGB, Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle§ 341h HGB, Schwankungsrückstellung und ähnliche Rückstellungen§ 341i HGB, Aufstellung, Fristen…§ 619 HGB, Zustellungen an den Kapitän oder Schiffer
§ 340e HGBHandelsgesetzbuchBundesrechtErster Unterabschnitt – Ergänzende Vorschriften für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute → Dritter Titel – BewertungsvorschriftenTitel: HandelsgesetzbuchNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: HGBGliederungs-Nr.: 4100-1Normtyp: Gesetz(1) 1Kreditinstitute haben Beteiligungen einschließlich der Anteile an verbundenen Unternehmen, Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten, Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, technische Anlagen und Maschinen, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie Anlagen im Bau nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften zu bewerten, es sei denn, dass sie nicht dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen; in diesem Falle sind sie nach Satz 2 zu bewerten. 2Andere Vermögensgegenstände, insbesondere Forderungen und Wertpapiere, sind nach den für das Umlaufvermögen geltenden Vorschriften zu bewerten, es sei denn, dass sie dazu bestimmt werden, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen; in diesem Falle sind sie nach Satz 1 zu bewerten. 3§ 253 Absatz 3 Satz 6 ist nur auf Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen im Sinn des Satzes 1 sowie Wertpapiere und Forderungen im Sinn des Satzes 2, die dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen bestimmt sind, anzuwenden.(2) 1Abweichend von § 253 Abs. 1 Satz 1 dürfen Hypothekendarlehen und andere Forderungen mit ihrem Nennbetrag angesetzt werden, soweit der Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennbetrag und dem Auszahlungsbetrag oder den Anschaffungskosten Zinscharakter hat. 2Ist der Nennbetrag höher als der Auszahlungsbetrag oder die Anschaffungskosten, so ist der Unterschiedsbetrag in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Passivseite aufzunehmen; er ist planmäßig aufzulösen und in seiner jeweiligen Höhe in der Bilanz oder im Anhang gesondert anzugeben. 3Ist der Nennbetrag niedriger als der Auszahlungsbetrag oder die Anschaffungskosten, so darf der Unterschiedsbetrag in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite aufgenommen werden; er ist planmäßig aufzulösen und in seiner jeweiligen Höhe in der Bilanz oder im Anhang gesondert anzugeben.(3) 1Finanzinstrumente des Handelsbestands sind zum beizulegenden Zeitwert abzüglich eines Risikoabschlags zu bewerten. 2Eine Umgliederung in den Handelsbestand ist ausgeschlossen. 3Das Gleiche gilt für eine Umgliederung aus dem Handelsbestand, es sei denn, außergewöhnliche Umstände, insbesondere schwerwiegende Beeinträchtigungen der Handelbarkeit der Finanzinstrumente, führen zu einer Aufgabe der Handelsabsicht durch das Kreditinstitut. 4Finanzinstrumente des Handelsbestands können nachträglich in eine Bewertungseinheit einbezogen werden; sie sind bei Beendigung der Bewertungseinheit wieder in den Handelsbestand umzugliedern.(4) 1In der Bilanz ist dem Sonderposten "Fonds für allgemeine Bankrisiken" nach § 340g in jedem Geschäftsjahr ein Betrag, der mindestens 10 vom Hundert der Nettoerträge des Handelsbestands entspricht, zuzuführen und dort gesondert auszuweisen. 2Dieser Posten darf nur aufgelöst werden 1. zum Ausgleich von Nettoaufwendungen des Handelsbestands sowie2.zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrags, soweit er nicht durch einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr gedeckt ist,3.zum Ausgleich eines Verlustvortrags aus dem Vorjahr, soweit er nicht durch einen Jahresüberschuss gedeckt ist, oder4. soweit er 50 vom Hundert des Durchschnitts der letzten fünf jährlichen Nettoerträge des Handelsbestands übersteigt.3Auflösungen, die nach Satz 2 erfolgen, sind im Anhang anzugeben und zu erläutern.Zu § 340e: Eingefügt durch G vom 30. 11. 1990 (BGBl I S. 2570), geändert durch G vom 25. 5. 2009 (BGBl I S. 1102), 15. 7. 2014 (BGBl. I S. 934) und 17. 7. 2015 (BGBl I S. 1245).
§ 340d HGB, Fristengliederung§ 340f HGB, Vorsorge für allgemeine Bankrisiken