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Timestamp: 2019-06-19 20:50:22
Document Index: 147179980

Matched Legal Cases: ['§25', '§223', '§240', '§255', '§123', '§ 253', '§ 238']

Argumente zum Weiterdenken 14, Ein Bündel an Straftaten aus dem StGB
Autor Thema: Argumente zum Weiterdenken 14, Ein Bündel an Straftaten aus dem StGB (Gelesen 1555 mal)
« am: 17. Juli 2014, 00:28 »
Überschreitet in gemeinschaftlicher Täterschaft verübte 1), bewusst fahrlässige 2) Körperverletzung 3) in Tateinheit mit Nötigung 4) die Grenze zur Räuberischen Erpressung 5) und Schutzgelderpressung 6) ? ?
Ich überlasse es allen Lesenden eigene Schlüsse zu ziehen, welche Durchschlagskraft die strategische Bündelung verschiedenster Gesetzesverstöße entwickelt, die uns einzeln in Salamitaktik als geringfügig verkauft werden
(siehe: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile in ‚Argumente zum Weiterdenken 7’):
Hier die zugeordneten Links:
Überschreitet in
1) gemeinschaftlicher Täterschaft verübte (§25,2, StGB),
http://www.gangway.de/gangway.asp?cat1id=6&cat2id=41&cat3id=&DocID=4486&client=gangway
2) bewusst fahrlässige
http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrl%C3%A4ssigkeit
3) Körperverletzung (§223, StGB)
durch den in allen ‚Argumenten zum Weiterdenken’ nachgewiesenen
und den Verantwortlichen bekannten, in körperlicher, seelischer
und sozialer Hinsicht gesundheitsschädigenden Fernsehkonsum
(weiteres Beispiel: Jede TV-Stunde verkürzt Leben um 22 Minuten) http://www.pressetext.com/news/20110817001
in Tateinheit mit Nötigung, (§240, StGB)
durch Zwangsmaßnahmen Gelder allein für das Angebot
eines nachgewiesenermaßen gesundheitsschädigenden Produkts zu kassieren
http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%B6tigung_%28Deutschland%29
die Grenze zur
Räuberischen Erpressung (§255, StGB)
http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4uberische_Erpressung
indem sie durch Hausfriedensbruch (§123, StGB) in Form unhewünschter TV-Einspeisung in meine Wohnung,
Nötigung, Körperverletzung oder auch räuberische Erpressung überwiegende Gemeinsamkeiten aufweist mit
Schutzgelderpressung (§ 253, StGB),
die darüner hinaus zuufälligerweise durch Zahlungsforderungen mit aufgezwungener,
keiner oder keiner adäquaten Gegenleistung charakterisiert ist ??
http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzgelderpressung
« Letzte Änderung: 16. August 2014, 12:47 von Viktor7 »
Re: Arumente zum Weiterdenken 14, Ein Bündel an Straftaten aus dem StGB
« Antwort #1 am: 17. Juli 2014, 09:38 »
noch § 238 (1) 2,3 StGB:
"Wer einem Menschen unbefugt nachstellt, (...) unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu ihm herzustellen versucht, unter missbräuchlicher Verwendung von dessen personenbezogenen Daten Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für ihn aufgibt oder Dritte veranlasst, mit diesem Kontakt aufzunehmen, (...)
und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft".
Danke für den Stalking §
« Antwort #2 am: 17. Juli 2014, 10:14 »
Fand ihn so interessant, dass ich darauf mal alles gelesen und Zusammenhänge zum Inkassogebahren hervorgehoben habe.
« Letzte Änderung: 17. Juli 2014, 10:47 von gelddruckmaschine »
« Antwort #3 am: 17. Juli 2014, 11:27 »
Es war ja schon vor dem Jahr 2013 klar, dass die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten ihre eigenen Gesetze haben oder einige Gesetze nach ihrem gutdünken auslegen, wer Probleme mit dem örR hatte kam zu dem Schluss: das kann doch nicht rechtens sein. Meine Worte waren immer: "Das Unrecht muss nur noch durch Paragraphen bewiesen werden." Die Gesetze wurden für die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten dahingehend geändert, dass sie für den örR legal wurden, örR handelt nicht direkt gegen Gesetze, aber dennoch befindet sich die Rechtsgrundlage des örR ausserhalb des üblichen Rechtsempfindens der meisten Bürger.
Dieses Bündel an Paragraphen aus den Argumenten zum Weiterdenken zeigt jedem Bürger, jedem Juristen sowie jedem Richter, dass die Rundfunkanstalten ihre Finanzierungsmodell auf eine rechtliche Grundlage gestellt haben, die mit dem üblichen Rechtsverständnis nicht vereinbar ist. Es sollte für die Finanzierung der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten nicht so viele Ausnahmen geben.