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Timestamp: 2019-12-07 05:29:36
Document Index: 331014268

Matched Legal Cases: ['Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 35', 'Art.\n41', 'Art. 18', 'Art. 42']

9. Februar 2017, 56. Jahrgang, Nr. 06
«Schätze den Kontakt zu Bürgern» Alain Späni hat vor 25 Jahren die Verkehrsinstruktion in der Polizei Wettingen aufgebaut. Nun gibt er sein Amt ab. MELANIE BÄR
«Ich schätze den nahen Kontakt, den man als Regionalpolizist zu den Bürgern pflegt», sagt Alain Späni. Als Verkehrsinstruktor hatte er auch schon zu den Jüngsten einen engen Draht und begleitete sie ab Kindergartenalter bis zum Erwachsenwerden durch den Verkehr. In den 25 Jahren hätten sich die Kinder nicht stark verändert. Schwieriger sei es hingegen geworden, alle Eltern zu erreichen. «Dabei wäre es wichtig, dass sie das Gelernte mit ihnen üben, um ihr Verhalten im Verkehr zu festigen», so Späni. Er sei froh, dass es trotz der massiven Zunahme des Verkehrs in all den Jahren keinen Unfall eines Kindes gegeben habe, der auf mangelnde Ausbildung zurückzuführen sei. S. 11 Alain Späni während der Verkehrsschulung vor anderthalb Jahren. INSERATE
Ewa Froidevaux sammelt Ideen für familienergänzende Kinderbetreuung. bär
Passende Kinderbetreuung gesucht
Um die gesetzliche Forderung zu erfüllen, hat sich der Killwangener Gemeinderat Gedanken zur Umsetzung des Kinderbetreuungsgesetzes gemacht. Er hat eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die vergangene Woche an ihrer ersten Sitzung Ideen zusammengetragen hat. «Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Förderaspekt sollen gewährleistet werden», so Gemeindeammann Werner Scherer. Man möchte das Angebot aufs Schuljahr 2018 hin lancieren. (bär) S. 6/7
Gemeinden Wettingen und Neuenhof Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren nach Eisenbahngesetz (EBG) Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen AG (SBB) im Zusammenhang mit der «Leistungssteigerung Wettingen – Mägenwil bzw. Rupperswil – Mägenwil» (UVP-Pflicht) Betroffene Gemeinden Gesuchstellerin Gegenstand Lärmschutz «Wettingen» Gegenstand Lärmschutz «Neuenhof» UVP-Pflicht Verfahren
Aussteckung Einsprachen
5430 Wettingen und 5432 Neuenhof Schweizerische Bundesbahnen SBB, Projektmanagement 2, Zentralstrasse 1, Postfach 4267, 6002 Luzern Das Projekt sieht in Wettingen im Wesentlichen den Bau einer zusätzlichen Lärmschutzwand mit einer Länge von 179 m vor. Das Projekt ist Bestandteil der «Leistungssteigerung Wettingen – Mägenwil» gemäss dem Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2025 (SR 742.140.1). Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Projekt sieht in Neuenhof den Einbau von Schallschutzfenstern bei Liegenschaften mit Überschreitungen der massgebenden Belastungsgrenze vor. Das Projekt ist Bestandteil der «Leistungssteigerung Rupperswil – Mägenwil» gemäss dem Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2025 (SR 742.140.1). Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Die Leistungssteigerung Wettingen – Mägenwil bzw. Rupperswil – Mägenwil unterliegt der Pflicht zur Umweltverträglichkeitsprüfung gemäss dem Umweltschutzgesetz (USG; SR 814.01). Der Umweltverträglichkeitsbericht ist Teil der Gesuchsunterlagen. Das Verfahren richtet sich nach Art. 18 ff. des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Die Planunterlagen können vom 13. Februar bis 14. März 2017 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Bauverwaltung und Planung Wettingen, Alberich-Zwyssig-Strasse 76, 5430 Wettingen • Abteilung Bau Neuenhof, Zürcherstrasse 107, 5432 Neuenhof Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen (Terrainveränderungen, Rodungen, Rechtserwerb usw.) werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und allfällige Hochbauten werden profiliert. Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern, eingereicht werden. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18 f. Abs 2. EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art.
41 EntG. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18 f. Abs. 1 EBG). Einwände gegen die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Enteignungsbann Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (Enteignungsbann; Art. 42 EntG). Aarau, 6. Februar 2017 Namens des Bundesamts für Verkehr (BAV) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Bauherrschaft: Meier-Heeb Sebastian Frauenthal 4 6332 Hagendorn Bauobjekt: Projektänderung Umbau Mehrfamilienhaus neue Balkone Baustelle: Dorfstrasse 30b Parzellen: 1231 Zusatzgesuche: keine
Bauherrschaft: Clear Channel Schweiz AG Rothusstrasse 2b 6331 Hünenberg Bauobjekt: Werbeplakat freistehend Baustelle: Langäcker Parzelle: 4216 Zusatzgesuche: Kant. Baugesuch
Pflegepersonal, mind. Qualifikation SRK, für den Personalverleih in Heime und Spitäler sowie einzelne Einsätze in der privaten Spitex. – Arbeitspensum: 20 – 50% – Region: Stadt Zürich, Limmattal und Aargau – Anforderungen: Berufserfahrung in der Pflege sowie fliessend Deutsch
Bewerbung an: info@meditana.ch, www.meditana.ch Für spitalexterne pädiatrische Pflege suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung
Bauherrschaft: Post Immobilien AG Wankdorfallee 4 3030 Bern Bauobjekt: Neuer Zugang Postomatenraum Baustelle: Seminarstrasse 114 Parzelle: 4109 Zusatzgesuche: keine Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 10. Februar bis zum 13. März 2017.
Pflegefachpersonen HF, DNll, KWS, AKP (w) im Stundenlohn Arbeitsort: Wettingen
Einsätze: Nachtdienste (ca. 2–3 pro Woche / 23.30 – 7.00 Uhr) Weitere Informationen und schriftliche Bewerbung an: Frau Christine Weyand, Regionalleiterin, Tel. 079 832 51 13 christine.weyand@kinderspitexplus.ch
WOCHE NR. 06 DONNERSTAG, 9. FEBRUAR 2017
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (Schalter und Telefon): Mo: 8.30–12 / 13.30–18.30 Uhr; Di–Fr: 8.30–12 / 13.30–16 Uhr. Die Sozialen Dienste Wettingen sind am Dienstagnachmittag und am Donnerstagnachmittag telefo- Die Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung legt grossen Wert auf Disziplin, Kameradschaft und natürlich nisch nicht erreichbar. auf Geselligkeit. Foto: zVg Glückwünsche zum Geburtstag Folgende Personen feiern den 90. Geburtstag: Am 12. Februar, Margaretha Frehner-Schellenberg, Winzerstrasse 58, 5430 Wettingen, und am 22. Februar, Rosamarie Honegger-Hiltebrand, Regionales Pflegezentrum, 5400 Baden. Der Gemeinderat gratuliert herzlich und wünscht alles Gute. INSERAT
Das Trommelspiel wird gefördert Mit ihren Auftritten erfreut die Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung das Publikum seit 32 Jahren. BEAT HAGER
Auf Initiative zwischen den Musikvereinen Harmonie Wettingen-Kloster, Jägermusik Wettingen, Jugendmusik Wettingen sowie der Musikgesellschaft Neuenhof wurde 1984 die Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung TVWU gegründet. «Leider unterstützt uns heute nur noch die Harmonie Wettingen-Kloster aktiv als Stammverein», so Präsidentin Fabienne Speckert. Zusätzlich wird der Verein von den Gemeinden Wettingen und Neuenhof sowie auch von der Katholischen Kirchgemeinde Wettingen finanziell unterstützt.
DIE FÖRDERUNG DES NACHWUCHSES durfte die TVWU auch schon viele
nimmt bei der TVWU eine sehr zentrale Rolle ein. Dabei sind Schüler ab 7 Jahren ebenso herzlich willkommen wie auch Jugendliche und Erwachsene. «Vorkenntnisse sind bei uns nicht nötig, nur die Freude am Musikmachen zählt», so Speckert weiter. Der Verein zählt aktuell 11 Aktivmitglieder im Alter von 7 bis 58 Jahren und legt besonderen Wert auf Disziplin, Kameradschaft und natürlich Geselligkeit. Die Proben finden jeweils am Donnerstag von 18.30 bis 20 Uhr im renovierten Kellerraum unterhalb der Turnhalle Schulhaus Margeläcker in Wettingen statt. DAS MUSIKALISCHE JAHR besteht aus
diversen Auftritten mit dem Stammverein Harmonie Wettingen-Kloster wie Patrozinium St. Anton, Zirkus Knie, Bundesfeier, Musiktag und Jahreskonzert. Daneben
Highlights alleine bestreiten. So unter anderem den Empfang des Schützenbataillons auf dem Rathausplatz, der Schützen vom Eidgenössischen Schützenfest sowie die Auftritte am Eidgenössischen Volksmusikfest in Aarau und am 30-Jahr-Vereinsjubiläum auf dem Zentrumsplatz. Zu den jährlichen Auftritten der TVWU zählen in Neuenhof der Räbeliechtliumzug, der Chlauseinzug sowie das Dorffest. Natürlich kann man die TVWU auch für private Anlässe aller Art buchen. Zur Pflege der Kameradschaft unternimmt der TVWU jeweils im Spätsommer immer einen schönen und interessanten Familienausflug, wobei neben den Familien der Aktivmitglieder auch Ehren- und Passivmitglieder sowie Gönner willkommen sind. Für Auskünfte steht Präsidentin Fabienne Speckert unter tambouren@ tvwu.ch gerne zur Verfügung.
Wettinger Strom ist jetzt auch grün Seit dem 1. Januar 2017 liefert das Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen (EWW) in der Grundversorgung ausschliesslich Strom aus einheimischen, erneuerbaren Energiequellen. MICHAEL MÜLLI
In der letzten Ausgabe berichtete die Limmatwelle über das Projekt stromlandschaft.ch. Die neue Internet-Plattform von WWF, myNewEnergy und EnergieSchweiz, zeigt die Stromqualität der Schweizer Energieversorger auf. Die dort noch letzte Woche für das EWW ausgewiesenen Zahlen sprachen von einem sehr hohen
Graustrom-Anteil. Entsprechend schlecht schnitt es in der ÖkoBewertung von Stromlandschaft Schweiz ab. Diese Aussage war falsch, beziehungsweise die Zahlen waren nicht mehr aktuell. Denn: Mit dem Zukauf von Herkunftsnachweisen aus Wasserkraft Schweiz ist seit Anfang Jahr die gesamte Energiemenge Wettingens in der Grundversorgung zu 100 % aus erneuerbaren Energien zusammengesetzt. Im Gegensatz zu den letzten Jahren wird keine Energie aus nicht überprüfbarer Produktion (Graustrom) mehr eingekauft. Damit nimmt das EWW die laufenden Diskussionen zur Energiewende ernst, wie es auf seiner Homepage verlauten lässt. Der neue Strommix entspreche einem unternehmenspolitischen Entscheid und stehe im Einklang
mit den Zielsetzungen des Energieleitbildes der Gemeinde Wettingen als Eigentümerin der EWW AG. Man sei sich seiner Verantwortung gegenüber Natur und Umwelt durchaus bewusst und versuche, den Kunden möglichst marktgerechte und energetisch sinnvolle Angebote zu fairen Preisen zu liefern. Apropos Preise: Bessere Qualität bedeutet in der Regel auch höhere Kosten. Bezahlt der Kunde mit der «grünen» Herkunft seines Stroms jetzt auch mehr? «Nein, im Gegenteil», sagt Geschäftsleiter Peter Wiederkehr, «der Energiepreis ist trotz der Lieferung von ausschliesslich erneuerbarer Energie gesunken.» Der Grund dafür seien die zurzeit tiefen Energiepreise auf dem Markt. Übrigens: Auf stromlandschaft.ch ist in den letzten Tagen
aufgrund der Intervention durch das EWW dessen Stromzusammensetzung angepasst worden: 94,3 % Wasser Schweiz, 3,5 % KEV (geförderter Strom), 1,9 % KleinWasserkraft, 0,3 % übrige erneuerbare Energien. Neu wird der EWW-Basic-Strommix mit der Note 4,8 bewertet. Eine Bewertung ab 4,5 bedeutet: 100 % erneuerbarer Strom. Eine höhere Qualitätsbeurteilung kann erreicht werden, wenn bei der Wasserkraft beispielsweise zusätzliche Anforderungen, wie solche des Gewässerschutzes, eingehalten werden. Nebst dem Basisangebot hat das EWW weiterhin auch «naturemade» zertifizierten Strom im Sortiment: Der ist noch ökologischer, indem er zusätzlich strengere, umfassendere ökologische Auflagen erfüllt.
Hallenhockey-Europacup im Tägi beim Halleneuropacup selber mit und auch der drei Jahre jüngere Bruder geht bei Rotweiss auf Torejagd.
Vom 17. bis 19. Februar spielen die acht besten Hallenhockeymannschaften im Tägi um die europäische Krone. Rotweiss Wettingen will zwei Mal überzeugen: Sportlich auf dem Parkett und als Organisator dieses erstklassigen Sportevents.
EINE WEITERE GROSSE HERAUSFORDERUNG neben der ganzen Logis-
werden. Deutschland ist die absolut führende Macht im Hallenhockey, sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen. Daneben geht es aber auch darum, dass sich die Wettinger als Organisator von hochstehenden Turnieren einen Namen in ganz Europa geschaffen haben. Und diesen hohen Standard wollen sie einmal mehr unter Beweis stellen. «Der europäische Hockeyverband stellt
zahlreiche Bedingungen. Aber es ist auch unsere eigene Erwartungshaltung», erklärt die OK-Präsidentin Petra Aebi. Zum Landhockey kam sie wie viele der 15 OK-Mitglieder und der zahlreichen Helfer im Hintergrund: Als engagierte Eltern in einer kleinen Sportart, die auf jeden Sponsorenfranken und jede helfende Hand angewiesen ist. So spielt die 20-jährige Tochter Jessica
tik und Verpflegung der sieben Mannschaften aus allen Ecken des Kontinents ist, das Budget von rund 45 000 Franken zu stemmen. Das Turnier dauert vom Freitag, 17. Februar, bis am Sonntag, 19. Februar, im Tägi. Doch viele Offizielle, Delegierte und Schiedsrichter reisen bereits deutlich vorher an und bleiben noch länger. Deshalb ist das OK während fast einer ganzen Woche enorm gefordert. Die Motivation hingegen ist klar: «Wir wollen Reklame für das Frauenhockey machen und zeigen, was für eine tolle Sportart wir hier bei Rotweiss betreiben», erklärt Aebi stellvertretend für alle Helfer. Davon überzeugen kann man sich ab dem 17. Februar im Tägi ab 10 Uhr morgens, wenn die besten Hockeyspielerinnen des Kontinents aufeinandertreffen. Ein solch hochklassiges Turnier fand erst einmal in der Schweiz statt: 2001 organisierte Rotweiss den AEuropacup der Männer. Und auch diesmal wollen die Wettinger sich beweisen: als herausragende Athleten auf dem Feld und grossartige Gastgeber ausserhalb der Halle. Weitere Infos und den Spielplan findet man unter www.rww.ch
Sonja Künzi, Sabrina Frei, Andrea Gruber, Patricia Künzi (v.l.). Foto: zVg
Schweigeminute dieser Verstorbenen, welche eng mit der Harmonie verbunden waren. Der geplante Rechnungsverlust konnte beinahe gänzlich abgewendet werden und somit konnte die Kassierin, Bea Walti, gesamthaft über ein positives Finanzjahr berichten. Beim Budget für 2017 steht eine tiefe 5-stellige rote Zahl. Es stehen diverse Anschaffungen bevor und auch die Homepage muss erneuert werden und beim Vereinsheft wird generell auf Farbe umgestellt. Dank der Reserve und Unterstützung des Gönnervereins wurde dennoch die Zustimmung erteilt. Auch im Vereinsjahr 2016 mussten erneut Austritte von langjährigen Musikantinnen und Musikanten zur Kenntnis genommen werden. Erfreulicherweise konnte 1 neues Mitglied aufgenommen werden in der Person von Fabian Käufeler. Aber die Herausforderung steht und ein Gegentrend muss erfolgen, wenn die HWK weiter bestehen möchte. Der Nachwuchs fehlt. Als Revisor gab Martin Bol-
linger den Rücktritt bekannt und als sein Nachfolger wählte die Versammlung Thomas Vogt. Im Jahresprogramm 2017 steht das Frühlingskonzert im Zeichen des Nachwuchses. Man wird durch das Streichorchester der Kantonsschule Wettingen unter der Leitung von Koni Jenni verstärkt. Dies wird sicher zu einem speziellen Hörgenuss beitragen. Das Konzert findet am 14. Mai um 17.30 Uhr in der Kirche St. Anton statt. Unter dem Traktandum Ehrungen gab es nebst den obligaten Auszeichnungen für gute Probenbesuche für einmal nur Natalie Leuthold speziell zu erwähnen für ihre 10-jährige Aktivmitgliedschaft. Kurz nach 21 Uhr konnte der Präsident den offiziellen GV-Teil beenden. Zum anschliessenden feinen Nachtessen aus der «Sternen»-Küche von Wädi Erni konnte die Kameradschaft bis weit nach Mitternacht gepflegt werden bzw. bis zum letzten Tropfen aus dem LägereBräu-Bierfass, ebenfalls ein wichtiger Er(kg) folgsfaktor.
Die Vorbereitungen für diesen grossen Event laufen bereits länger: Schon im August des letzten Jahres traf sich das Organisationskomitee zum ersten Mal, um den Europacup der Landesmeisterinnen zu planen. 2016 schafften die Frauen von Rotweiss Wettingen im schottischen Dundee den Aufstieg in die höchste europäische Klasse, vergleichbar mit der Champions League im Fussball. Und dies erst noch ungeschlagen und äusserst souverän. Jetzt geht es für den Schweizer Serienmeister natürlich darum, sich sportlich auch auf europäischem Parkett zu behaupten. Ganz um die Krone mitspielen wird das Team aus Wettingen wohl nicht können. Zu den ganz grossen Favoritinnen gehören die Frauen aus Deutschland, welche diesmal von Mannheim vertreten
Vom 17. bis 19. Februar findet der Hallenhockey-Europacup der Frauen im Tägi in Wettingen statt. Foto: awa
GENERALVERSAMMLUNG Harmonie Wettingen-Kloster Am 21. Januar trafen sich 26 Aktiv- und Ehrenmitglieder sowie Vertreter des Gönnervereins und der TVWU als Gäste im RitterHeinrich-Saal des Gasthofs Sternen in Wettingen zur 136. Generalversammlung der HWK. Im Jahresbericht liess Präsident Stephan Faigle das vielseitige Vereinsjahr 2016 mit all seinen Höhepunkten und Schicksalsschlägen, wie der Tod des 60jährigen Schlagzeugers Wädli, nochmals Revue passieren. Am kantonalen Musiktag in Hausen spielte der Verein am Mittag im vollen Festzelt zu einem Unterhaltungskonzert auf und beim Zobig durfte man Werner Füllemann und Roland Wisler feiern, welche beide für 50 Jahre aktives Musizieren als kantonale Ehrenveteranen ausgezeichnet wurden. Das Jahreskonzert Mitte November im Tägi wurde mit einer weiteren Wettinger Musikformation ergänzt: Die «Fassbodechlopfer» präsentierten ihr Können im Alleingang sowie in einigen Arrange-
ments gemeinsam mit der HWK. Nach dem Konzert verwöhnten diese zusätzlich noch bis Mitternacht die Gäste mit ihren «Fassklängen», und so war für einmal das Anstehen für die Entgegennahme der Tombolapreise sehr spannend. Leider musste der Verein auch im 2016 wieder von verdienten Mitgliedern der HWK Abschied nehmen und so gedachten die Anwesenden mit einer
NEUENHOF / KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT Einwohnerstatistik per 31. Dezember 2016 Per 31. Dezember 2016 zählte die Gemeinde Neuenhof 8716 Einwohner; davon sind 3768 stimmberechtigt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Abnahme von 102 Personen. Der Ausländeranteil betrug per Ende Jahr 48,63 %. Die Ausländerinnen und Ausländer stammen aus 88 verschiedenen Nationen. Sperrung der Rüslerstrasse für Qualifikationsverfahren (QV) Forstwarte Das Qualifikationsverfahren (QV) 2017 der Forstwartlernenden des Kantons Aargau findet im Frühjahr 2017 in den Forstbetrieben Wettingen und Heitersberg statt. In den Waldungen von Oberrohrdorf sind ein Teil der Holzernteprüfungen im Gebiet Bader-, Mittlisthau- und Rüslerstrasse sowie die «Pflege anderer Ökosysteme», verteilt über den Waldrand von Oberried bis Munimatt, vorgesehen. Diese Holzernteprüfungen finden vom 21. bis und mit 23. Februar 2017 statt, welche die Rüslerstrasse direkt tangieren. Für einen reibungslosen und fairen Prüfungsverlauf wird die Durchfahrt auf der Rüslerstrasse am Dienstag, 21. Februar 2017, zwischen der Passhöhe oberhalb des Rüslers und des Waldeingangs, von Oberrohrdorf her für jeglichen Verkehr gesperrt. Man bittet um Verständnis. Sperrung Limmatuferweg Der Limmatuferweg – im Bereich zwischen dem Grundwasserpumpwerk Härdli und der Grillstelle Dolemätteli – wird vom 13. bis ca. 28. Februar 2017 aufgrund von Abbrucharbeiten an Betonmasten der AEW Energie AG gesperrt. EiINSERAT
AUS DEM GEMEINDERAT ne Umleitung wird via Hard- und Glärnischstrasse eingerichtet und entsprechend signalisiert. An den Wochenenden wird der Weg wie gewohnt begehbar sein. Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–2021, Vorankündigung Im Herbst 2017 stehen die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2021 an. Es wurde beschlossen, die Wahl sämtlicher an der Urne zu wählenden Behörden und Kommissionen am gleichen Urnengang durchzuführen. Als Datum wurde der vom Bund vorgegebene Abstimmungstermin vom Sonntag, 24. September 2017, bestimmt, an welchem ebenfalls noch eidgenössische und/oder kantonale Abstimmungen stattfinden. Wie gewohnt werden die Gemeinderäte sowie Gemeindeammann und Vizeammann am selben Tag gewählt. Es können dadurch zusätzliche Urnengänge vermieden werden. Die Anmeldefrist für den ersten Wahlgang endet am Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr (= 44 Tage vor dem Wahltag). Weitere Informationen bezüglich des Anmeldeverfahrens können dem offiziellen Inserat, welches zu gegebener Zeit in der Limmatwelle publiziert wird, entnommen werden. Der Termin eines allfälligen 2. Wahlgangs wurde auf Sonntag, 26. November 2017, festgelegt. Steuererklärung 2016 Anfang Februar 2017 wurden die Steuererklärungen 2016 (StE) zugestellt. Seit 2014 wird auf die Zustellung einer Wegleitung und einer CD verzichtet. Damit werden natürliche und finanzielle Ressourcen geschont. Die Wegleitung kann in digitaler Form auf
der Webseite des Kantonalen Steueramtes unter www.ag.ch/steuern bezogen werden. Dort besteht zudem die Möglichkeit, das Programm «EasyTax» herunterzuladen. Wer über keinen Internetanschluss verfügt, kann beim Gemeindesteueramt eine CD mit dem Programm «EasyTax» beziehen. Abgabefrist Man beachte bitte, dass die Steuererklärung für unselbstständig Erwerbende bis spätestens am 31. März 2017 einzureichen ist. Falls eine fristgerechte Einreichung nicht möglich ist, wird man gebeten, mit dem Gemeindesteueramt Kontakt aufzunehmen oder die Fristverlängerung direkt über das Internet (EFristen) zu beantragen. Fristerstreckungen via Internet (E-Fristen) Unter www.ag.ch/steuern können Fristerstreckungen zur Abgabe der StE auch online beantragt werden. Zur Sicherheit und Identifikation wird der persönliche «Code» benötigt. Dieser ist auf Seite 1 der StE am linken Rand aufgedruckt.
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (Schalterdienst): Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag–Donnerstag, 8–11.30 und 14– 17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch
Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Barbara Zwahlen, Sennenbergstrasse, Killwangen, für den Neubau eines Carports, Parz. Nr. 929, Sennenbergstrasse. Spende an die Limmat-UferreiniProjektgruppe Unter der Leitung von Peter Hrruza (r.) wurden die Anliegen von Karin Bonhôte, Ewa Froidevaux, Sibylle Müller, Tama- gung vom 4. März 2017 Die Pachtvereinigung Stausee Wettingen ra Thomann, Larissa Winkelmann, Urs Bolliger,, Werner Scherer und Patrick Bellini aufgenommen und diskutiert. Foto: bär führt am Samstag, 4. März, die traditionelle Uferreinigung entlang der Limmat durch. Der Gemeinde-
Tragfähiges Kinderbetreuungsmodell K Das Stimmvolk hat im Juni 2016 dem Kinderbetreuungsgesetz zugestimmt. Aargauer Gemeinden müssen bis spätestens zum Beginn des Schuljahrs 2018/19 familienergänzende Kinderbetreuungsmöglichkeiten anbieten. In Killwangen sucht man nun nach einer passenden Lösung. An einer ersten Sitzung wurden Ideen gesammelt. MELANIE BÄR
«Wir möchten aufs Schuljahr 2018 hin in Killwangen eine familienergänzende Kinderbetreuungsmöglichkeit anbieten», sagt Gemeindeammann Werner Scherer. In welcher Form das sein wird, ist noch nicht klar. «Der Gemeinderat hätte am liebsten ein Angebot vor Ort, es ist jedoch nicht klar, ob dies umsetzbar ist.» Er hat bereits einen Baufachmann beigezogen, um die räumlichen Optionen zu prüfen. Bevor man dem Stimmvolk an der Sommer- oder Wintergmeind einen Umsetzungsvorschlag unterbreitet, will man in Killwangen eine Auslegeordnung machen und die verschiedenen Bedürfnis-
se aufnehmen. Bewusst hat der Gemeinderat deshalb zur Kickoff-Sitzung verschiedene Parteien eingeladen, die in Killwangen mit dem Thema Kinderbetreuung zu tun haben. So tauschten sich vergangene Woche Vertreter aus Gemeinderat, Schulleitung, Schulpflege, Elternverein und Spielgruppe sowie eine Mutter und Tagesmutter miteinander aus. Geleitet wurde die Sitzung von Peter Hruza. Der externe Berater begleitet rund 30 Gemeinden bei der Umsetzung von familienergänzenden Kinderbetreuungsangeboten. Der Gemeinderat hat den Fachmann beigezogen, um zügig voranzukommen. «Wir würden dem Stimmvolk gerne bereits an der Sommergmeind einen ersten Vorschlag unterbreiten», sagt Gemeinderat Patrick Bellini. Er gehe nicht davon aus, dass dies schon die finale Version sei, sondern dass dieser Vorschlag durch die Voten der Gemeinde weiterentwickelt werden könne. AN DER KICK-OFF-SITZUNG wurden
vergangene Woche erste Anliegen zusammengetragen: Klar definierte Schnittstellen zwischen
Schule und Betreuung, Betreuungszeiten vom frühen Morgen bis abends, Betreuungsmöglichkeiten für verschiedene Altersgruppen und Bedürfnisse sowie eine einzige Organisation/Ansprechperson für die verschiedenen Angebote. Hruza hat die Anliegen entgegengenommen und wird nun weitere Details dazu abklären. «Das Ziel von allen ist es, eine tragfähige Lösung zu finden, die sowohl die Bedürfnisse der Eltern abdeckt, vernünftig und finanzierbar ist als auch die gesetzlichen Forderungen erfüllt», so Hruza. Im Moment werden noch zwei Varianten verfolgt: die Führung des gesamten Angebots durch eine Institution sowie die Zusammenführung von bereits vorhandenen und ergänzenden Angeboten zu einem Gesamtangebot. «Da der Elternverein kein umfassendes Angebot aufbauen möchte, werde ich nun prüfen, ob andere Trägerschaften Interesse daran haben.» Die Projektgruppe wird sich weiter treffen und ein Kinderbetreuungsmodell erarbeiten, das dem Gemeinderat und danach dem Souverän vorgelegt werden kann.
Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend).
VERMISCHTES SING UND TANZ nuten die Welt der Musik und MIT MIR Sin- Bewegung erkunden. Kosten:
gen, tanzen, hüpfen, flüstern, kriechen, klatschen, musizieren und Die Welt der Mu- auch mal ganz sik und Bewegung leise sein – das erkunden. Foto: zVg erwartet die Kinder im Vorkindergarten- und Kindergartenalter, die ab dem 27. Februar am neuen Angebot des Elternvereins Killwangen teilnehmen möchten. Andrea Cattel, Musik- und Bewegungspädagogin/Rhythmikerin, wird mit den Kleinen im Rahmen eines Schnupperkurses an 4 Montagen während jeweils 50 Mi-
30 Franken für Mitglieder des Elternvereins Killwangen, 40 Franken für Nichtmitglieder. Daten: 27.2./6.3./13.3./20.3. jeweils um 14 Uhr für die Kiga- und 15 Uhr für die Vorkiga-Kinder. Anmeldung und weitere Infos: stefanie.neukom@bluewin.ch ERFOLGREICHER START DES BRUDER-KLAUS-JUBILÄUMS 65 Personen
kamen am Freitag zum Vortrag von Klara Obermüller, 18 nahmen an den abendlichen Meditationen und 11 beim spirituellen Spaziergang am Sonntag teil. Infos zu weiteren Anlässen: www.pfarreikillwangen.ch.
Am Maskenball beim Tanzen stört oft der grosse Ranzen. Wir helfen beim Abspecken! Männerriege Killwangen
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AUS DEM GEMEINDERAT Gesamterneuerungswahl 2017 – Vizepräsident Stefan Nipp und Gemeinderätin Monika Zeindler treten nicht zur Wiederwahl an Nach 9 bzw. 12 Jahren im Gemeinderat treten Vizepräsident Stefan Nipp und Gemeinderätin Monika Zeindler im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden im September des laufenden Jahres nicht mehr für eine weitere Amtsperiode an. Gemeinderat und Verwaltung bedauern dies sehr, haben Stefan Nipp und Monika Zeindler doch während ihrer Wirkenszeit in den Ressorts Soziales und Finanzen als auch im Rahmen der allgemeinen Gemeinderatstätigkeit mit überdurchschnittlichem Einsatz viel zum Fortschritt der Gemeinde beigetragen.
Die öffentliche Auflage erfolgt vom 13. Februar bis 14. März 2017 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach
Personelles Renate Katakalos, Sachbearbeiterin der Einwohnerkontrolle, hat ihre Stelle infolge Pensionierung per 31. Juli 2017 gekündigt. Der Gemeinderat dankt ihr für die guten und langjährigen Dienste herzlich. Basil Steiner, Sozialarbeiter der Sozialen Dienste, hat seine Anstellung per 30. April 2017 gekündigt. Der Gemeinderat dankt ihm für die guten Dienste. Die beiden Stellen sind zur Neubesetzung ausgeschrieben. Termine 6. bis 19. Februar SchulSportferien; 12. Februar, 9–9.30 Uhr: Urnenöffnung im Gemeindehaus für persönliche Stimmabgabe anlässlich eidg./kant. Volksabstimmung; 20. Februar, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 23. Februar; 20 Uhr: fasnächtliche Regierungsübernahme, Hof Obstgarten, Stallbar an der Dorfstrasse 41.
Die Hasel- Kinder zeigten ihre Atelier-Arbeiten Seit den Herbstferien hatten die 340 Kinder im Schulhaus Hasel einen halben Tag pro Woche in einem Atelier gearbeitet. Jetzt präsentierten sie ihre Arbeiten. MICHAEL MÜLLI
Der Ansturm zur Ausstellungsstunde war riesig: «350 Anmeldungen haben wir erhalten», sagt Andrea Boller von der Schulleitung. Eltern, Grosseltern, Geschwister und Behördenmitglieder wollten sehen, was in 13 Schulwochen donnerstagnachmittags in 27 altersdurchmischten Ateliers entstanden ist. Stolz und engagiert präsentierten die Schüler ihre Arbeiten: Leandro und Christian zum Beispiel, wie sie im Atelier von Hauswart Daniele Sgroi die Putzmaschine fahren lernten; oder Lena, Celine und Ela, wie ihre Finger in der Druckwerkstatt zu Stempeln wurden; oder Nico und Dion, wie ihre mosaikverzierten Gipsfiguren entstanden waren. In der Themenvielfalt von Sport, Handwerk, Kunst, Technik, Sprache und Philosophie hatte es Faszination in Hülle und Fülle gegeben.
Fabelwesen, gekleistern.
Emsiges Treiben in den Gängen des Schulhauses Hasel während der Stunde, in der die Schüler ihre Arbeiten präsentieren. Fotos: Mü Geschichten live aus der Erzählbox.
11. und 12. Februar 2017 Maria Pfeiffer Dorfstrasse 42 5432 Neuenhof Tel. 056 406 41 51
Küchenschlacht Krela, Ana, Ernesa und Lorisa haben gebacken.
WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT Gestaltungsplan «Huebacher» rechtskräftig Am 18. November 2016 hat das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Gestaltungsplan «Huebacher» und die Änderung des dazugehörigen Erschliessungsplans genehmigt. Es wurden keine Beschwerden erhoben. Somit sind der Gestaltungsplan und die Änderung des Erschliessungsplans jetzt rechtskräftig. Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus statt. Nächste Beratung: Donnerstag, 16. Februar. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag–Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. INSERAT
Baugesuchspublikationen Baugesuch-Nr.: 201668 Bauherrschaft: Konsortium Bachwiesenstrasse, Weite Gasse 13, 5400 Baden Projektverf.: Dominik Moser, Architekt Weite Gasse 13, 5400 Baden Grundeigent.: Moser Domicilium AG Weite Gasse 13, 5400 Baden Immoperl GmbH Bruggerstrasse 194, 5400 Baden SERO GmbH, Vorderi Böde 6 5452 Oberrohrdorf Bauvorhaben: Neubau Doppeleinfamilienhaus und zwei Einfamilienhäuser mit Garagen Lage: Parzelle 4832 (Plan 71) Baumschulweg Zone: Wohnzone E2
«Linde Grinde» im Fasnachtsfieber In Würenlos treffen sich jede Woche drei Kollegen zum gemeinsamen Schnitzen von Holzmasken. Mit den selbst gefertigten Masken erfreuen sie das Publikum an der Fasnacht. BEAT HAGER
Seit 10 Jahren besuchen die Würenloser Kollegen Andi Meier, Urs Füglister und Beat Zimmermann regelmässig und kostümiert Fasnachtsanlässe aller Art. Ob an den Maskenbällen oder auch an den Umzügen, das fasnachtsbegeisterte Trio liebt und geniesst die 5. Jahreszeit. Schon bald kam die Idee auf, gemeinsam Masken zu schnitzen. So besuchten Andi Mei- Urs Füglister am Schnitzen einer Holzmaske, beobachtet von Beat Zimer und Urs Füglister einen Kurs im mermann (links) und Andi Meier. Fotos: bha Holzmaskenschnitzen in Steg im nächste Fasnacht bestimmt. «In zu Würenlos auch am diesjähriTösstal. diesem Jahr sind wir mottoge- gen Kinderumzug im Dorf mitgeSEIT 2011 WIRD von September bis recht als Mönche mit einem laufen, doch haben sie gleichzeiEnde März jeweils am Donners- Beichtstuhl unterwegs, zuvor wa- tig bereits für die alte Fasnacht in tag von 18.30 Uhr bis 21 Uhr im ren wir Teufel, Rocker, Hexen so- Tesserete im Tessin zugesagt. «Das Werkraum der Schule Würenlos wie Bettwaren Fischer», ergänzt alte Brauchtum, gepaart mit viel Spass und toller Kameradschaft, geschnitzt und gemalt. Das Lokal Meier. bereitet mir viel Freude», stellt wird grosszügigerweise von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. IN DIESER SAISON nehmen die «Lin- Füglister klar. Und auch Andi MeiAus einheimischem Lindenholz de Grinde» an Fasnachtsanlässen er zeigt sich fasziniert: «Die 5. Jahentstehen die Masken, wobei pro und Umzügen in Gebenstorf, Eh- reszeit kann mit diesen selbst geMaske 25 bis 30 Stunden Arbeits- rendingen, Erlinsbach, Baar und machten Schnitzen so richtig auszeit benötigt werden. «Linden- in Tesserete teil. Spontan sind gelebt werden». Interessierte Kolleholz ist weich und ideal zum Be- noch Besuche in Würenloser Res- gen der Schnitzerei oder auch als arbeiten», so Füglister von den taurants ebenso geplant wie auch Gäste an der Fasnacht sind jeder«Linde Grinde». Dabei wird im- in der Region. Sehr gerne wären zeit gerne willkommen. Infos unmer im Sommer das Motto für die die «Linde Grinde» aus Solidarität ter: ursfueglister@hotmail.com.
Baugesuch-Nr.: 201704 Bauherrschaft: Ernst Mirjam und Brändle Christoph, Zelglistrasse 27, 5436 Würenlos Projektverf.: Möckel Garten AG, Buechstrasse 7 5436 Würenlos Grundeigent.: Ernst Mirjam und Brändle Christoph Zelglistrasse 27, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Erstellung Natursteinmauer Sitzplatzüberdachung und Gartenhaus Lage: Parzelle 4405 (Plan 58) Zelglistrasse 27 Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 10. Februar bis 13. März 2017 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS
Die «Linde Grinde» sorgen mit ihren Masken an der Fasnacht für viel Unterhaltung.
AUS DER REGIONALPOLIZEI Polizeimeldungen Am 30. Januar kontrollierte eine Patrouille der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal beim Parkplatz des Einkaufszentrums in Spreitenbach einen verdächtigen Audi mit französischen Kontrollschildern. Die drei Insassen, Rumänen im Alter von 22, 32 und 39 Jahren, ohne Wohnsitz in der Schweiz, wurden einer Kontrolle unterzogen. Im Fahrzeuginnern konnten versteckt mutmassliches Einbruchswerkzeug und Bettelunterlagen gefunden werden. Für weitere Abklärungen wurden die drei Angehaltenen an die Kantonspolizei Aargau übergeben. Bei der Überprüfung der Personen konnte festgestellt werden, dass der Lenker durch einen anderen Kanton im Fahndungsregister wegen Vermögensdelikten zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Er wurde an den zuständigen Kanton überführt. Den beiden Mitfahrern konnte keine strafbare Handlung nachgewiesen werden. Sie wurden daher entlassen. Am 2. Februar fiel ein Mann in Neuenhof einem Trickdiebstahl von zwei jungen Frauen zum Opfer. Der Rentner wurde dabei vor der Raiffeisenbank freundlich angesprochen und um eine Spende gebeten, welcher Bitte er freundlicherweise nachkam. Offenbar kam ihm dabei eine der beiden Täterinnen so nah, dass es ihnen gelungen ist, dem Opfer ein Couvert mit Bargeld aus der Jackentasche zu entwenden, ohne dass es bemerkt wurde. Der Diebstahl wurde erst einige Zeit später vor der Wohnungstüre bemerkt. Ein ähnlicher Fall mit gleichem Tatvorgehen ereignete sich bereits vor einigen Tagen im Bezirk Lenzburg. Die Repol rückte einmal wegen häuslicher Gewalt und zweimal wegen fürsorgerischer Unterbringung in der psychiatrischen Klinik aus. Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar. Schalteröffnungszeiten an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mittwoch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, 8.30 bis 15 Uhr.
«Es ist wichtig, welches Bild Jugendliche haben» Ein Vierteljahrhundert lang hat Alain Späni Kinder und Jugendliche im Verkehrsverhalten geschult. Anfang Jahr hat er sein Amt an Sabine Richner weitergegeben, um künftig die Leitung der Regionalpolizei zu unterstützen. MELANIE BÄR
«Als ich im vergangenen Herbst nach meinem letzten Unterrichtstag aus dem Würenloser Schulhaus lief, war ich schon ein bisschen schwermütig», erzählt Alain Späni. Nach 25 Jahren Tätigkeit als Verkehrsinstruktor – anfangs in Wettingen, zuletzt bis Bergdietikon – werde er die lachenden und wissensdurstigen Kinder vermissen. Trotzdem freut sich der 50-Jährige auch auf seine neue Aufgabe als Supporter der Leitung. RUND 4500 KINDER hat er am
Schluss zusammen mit seinen vier Polizeikollegen jedes Jahr geschult. «Ich bin froh, dass es in all den Jahren keinen Unfall eines Kindes gab, der auf mangelnde Ausbildung zurückzuführen war.» Die Verantwortung, die er für die ihm anvertrauten Kinder getragen habe, sei ihm immer bewusst und manchmal auch eine Belastung gewesen. «Besonderen Respekt hatte ich beim Unterrichten an Sonderschulen, da wir nicht speziell dafür ausgebildet worden sind.» Bedingt durch die frühere Einschulung sind die Kinder heute teilweise schon mit vier Jahren auf den Strassen unterwegs zum Kindergarten. «Sie verstehen uns teilweise nicht und befolgen dementsprechend keine Anweisungen», bedauert Späni. Einerseits werden Kinder heute jünger geschult, andererseits ist die Verkehrsinstruktion an der Oberstufe durch die Neuorganisation vereinheitlicht worden. Sie endet nun in allen Vertragsgemeinden nach der Veloprüfung. Wenn der Unterricht der Verkehrsinstruktionen endet, übernimmt die Jugendpolizei. Sie unterrichtet die
Alain Späni am Hauptstützpunkt der Regionalpolizei Wettingen Limmattal auf dem Zentrumsplatz in Wettingen. Foto: bär Oberstufenschüler insbesondere ES SEI SCHWIERIG, die Auswirkunzu Präventivthemen. gen der polizeilichen Präventivarbeit greifbar zu machen, in Zahlen «GERADE IN DIESEM ALTER IST ES zu fassen und den direkten Nutzen WICHTIG, welches Bild Jugendliche aufzuzeigen. Immerhin – in den von der Polizei haben», findet Spä- vielen Jahren, in denen der Polizist ni. Es wirke präventiv, wenn Teen- die Verkehrsinstruktion verantager ihr Verhalten im Verkehr re- wortete, konnte er die Lehrerflektieren würden. Die Polizisten schaft grössenteils von ihrer Wichzeigten den Jugendlichen die Fol- tigkeit überzeugen. Am Anfang hatte er mit massigen von übersetzter Geschwindigkeit, Drogen- und Alkoholkonsum vem Widerstand zu kämpfen. Heuauf. Gleichzeitig gewährten sie ih- te sei er in den Schulen ein willnen Einblick in ihre eigenen Le- kommener Gast. Nicht nur bei den bensgeschichten. Etwa, als auch Lehrpersonen, sondern auch bei sie als Jugendliche ihr Mofa hin Kindern, die ihn mit Zeichnungen und wieder frisiert hatten. «Das beschenkten. «Ich hatte einen gangibt eine Vertrauensbasis, die sich zen Stapel davon», lacht der zweidarin zeigte, dass wir von den Ju- fache Familienvater. Ein paar wenigendlichen noch Jahre später bei ge hat er aufgehoben. Für den Fall, zufälligen Begegnungen ange- dass er mal schwermütig auf seine sprochen oder freundlich ge- Zeit als Verkehrsinstruktor zurückblicken will . . . grüsst wurden.»
KIRCHLICHE MITTEILUNGEN / AGENDA KILLWANGEN
Game-Nachmittag für die Daheimgebliebenen. Den Kindern, Jugendlichen und Familien steht eine Wii-Konsole zur Verfügung. Gemeindebibliothek Wettingen, Mittwoch, 15. Februar, 14–17 Uhr.
WETTINGEN Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Donnerstag, 9. Februar, 8 Uhr, der Gottesdienst entfällt. Samstag, 11. Februar, 17.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Sonntag, 12. Februar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 15. Februar, 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.
ta Messa. Montag, 13. Februar, 14.30 Uhr, begleitete Andacht; 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 15. Februar, 19 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Alterssiedlung Sonnmatt, Sonnmattweg 2 Freitag, 10. Februar, 19 Uhr, Eucharistiefeier.
SPREITENBACH Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Donnerstag, 9. Februar, 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet in kroatisch. Freitag, 10. Februar, 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Kapelle. Samstag, 11. Februar, 18 Uhr, Eucharistiefeier, musikalisch mitgestaltet von Thomas Räber, Flügelhorn, und Simon Frei, Euphonium. Sonntag, 12. Februar, 11 Uhr, Santa Messa; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatisch. Mittwoch, 8. Februar, 9 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle. Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 12. Februar, 11 Uhr, Eucharistiefeier.
Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Donnerstag, 9. Februar, 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Freitag, 10. Februar, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungsstunde. Samstag, 11. Februar, 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Petre Karmazichev; 19.30 Uhr, Santa Messa. Sonntag, 12. Februar, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Petre Karmazichev. Mittwoch, 15. Februar, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst, anschliessend Pfarreikaffee; 15 Uhr, Rosario.
KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 10. Februar, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 12. Februar, 11 Uhr, Eucharistiefeier mit Laurentius Bayer.
WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Sonntag, 12. Februar, 10 Uhr, Wortgottesfeier mit anschl. Chilekafi; 18 Uhr, Rosenkranzgebet, Mittwoch, 15. Februar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Sonntag, 12. Februar, 9.30 Uhr, Gottesdienst. Klosterkirche Fahr Sonntag, 12. Februar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.
Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 10. Februar, 10.15 Uhr, Wortgottesdienst.
Frauenverein Stubete Donnerstag, 9. Februar, 14 Uhr, Chilestübli, ev.-ref. Kirche Würenlos.
Ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Sonntag, 12. Februar, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. S. Siegrist.
Kreativ-Atelier Steiacherhof ev.-ref. Kirche, Donnerstag, 9. Februar, 9–11 Uhr, Gemeinschaftsraum Steinackerstrasse 17, Spreitenbach.
Andachtsraum im Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Untere Dorfstrasse 10 Dienstag, 14. Februar, 10.15 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. S. Siegrist.
Mittagstisch Pro Senectute Aargau Lotto, Saalbau Tägi, Freitag, 10. Feab 60. Alters- und Pflegeheim im bruar, 19.30–24 Uhr. Brühl, Spreitenbach, Montag, 13. Februar, 12 Uhr. «Romantikeis» Eislaufen in romantischer Atmosphäre, begleitet von entsprechender Musik und NEUENHOF Lichteffekten. Sportanlage Tägerhard, Freitag, 10. Februar, 19–21 Uhr. Nordic Walking Pro Senectute ab 60 Jahren. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 10. Februar, 9–10.15 Uhr. Kafi Treff.Punkt Geselligkeit für Geflüchtete und Einheimische. Villa Fluck, Montag, 13. Februar, SPREITENBACH 17–21 Uhr. «Kunst in Spreitenbach» Werke Schach Pro Senectute Aargau, ab von Ruedi Koller und Charles Kurt. Gemeindehaus, Freitag, 10. Fe- 60 Jahren. Restaurant Tägerhard, bruar, 8.30–15 Uhr, Montag, 13. Fe- Dienstag, 14. Februar, 14–17 Uhr. bruar, 8.30–11.30 Uhr und 13.30– 18.30 Uhr, Dienstag, 14. Februar/ Treff.Punkt: The Salesman inspiMittwoch, 15. Februar/Donnerstag, riert von Arthur Millers Stück, Kino Orient, Donnerstag, 16. Febru16. Februar, 8.30–11.30 Uhr und ar, 20 Uhr. 13.30–16 Uhr.
NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Donnerstag, 9. Februar, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Samstag, 11. Februar, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Laurentius Bayer. Sonntag, 12. Februar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Laurentius Bayer; 18 Uhr, San-
Senioren: Zäme sii Dienstag, 14. Februar, 14 Uhr, ev.-ref. Kirchengemeindehaus Würenlos.
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