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Timestamp: 2016-10-24 14:14:47
Document Index: 245396645

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 106', 'BGE']

6B_433/2016 � � Urteil vom 29. August 2016
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts des Kantons Wallis, I. Strafrechtliche Abteilung, vom 22. M�rz 2016.
Das Kantonsgericht Wallis erkannte X.________ am 22. M�rz 2016 in Best�tigung eines bezirksgerichtlichen Urteils und in Abweisung seiner Berufung des Betrugs schuldig und verurteilte ihn zu einer unbedingten Geldstrafe von 90 Tagess�tzen zu Fr. 150.-- (insgesamt Fr. 13'500.--; entsprechend einer Freiheitsstrafe von 90 Tagen bei Nichtbezahlung der Geldstrafe).
X.________ erhebt Beschwerde in Strafsachen und beantragt, ihn unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen vom Vorwurf des Betrugs freizusprechen.
Auf die nach Ablauf der 30-t�gigen Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 Bundesgerichtsgesetz [BGG; SR 173.110]) eingereichte Eingabe, in welcher der Beschwerdef�hrer die vorinstanzlichen Darlegungen als "in geradezu groteskem Masse falsch" und den Privatkl�ger als einen "L�gner und Falschdarsteller" bezeichnet, ist nicht einzutreten.
Der Beschwerdef�hrer bringt u.a. vor, er habe im Zeitpunkt, als er im Interesse des Freundes und Kollegen des Privatkl�gers diesen um Geld bat, nicht vorget�uscht, andernorts �ber Geld zu verf�gen. Auch wenn er, was wohl stimme, wegen Passproblemen nicht die M�glichkeit hatte, sich Barmittel zu verschaffen, �ndere das zu seinem Nachteil nichts. Die Schuldanerkennung und den Darlehensvertrag habe er in der redlichen Absicht unterzeichnet, das Geld zur�ckzuzahlen.
Nach der Vorinstanz hatte der Privatkl�ger dem Beschwerdef�hrer drei Geldbetr�ge im Glauben und Vertrauen �berreicht, diesem �ber eine durch die vorgetragenen Schwierigkeiten verursachte vor�bergehende Illiquidit�t hinweg zu helfen und das Geld in K�rze zur�ck zu erhalten. Dieser habe neben einem Vertrauens- und Freundschaftsverh�ltnis ein ganzes L�gengeb�ude aufgebaut und sei weder in der Lage noch willens gewesen, das Geld wie vereinbart zur�ckzuzahlen.
In der Beschwerde ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dabei ist auf die Motivation des Urteils einzugehen und daran die geltend gemachte Bundesrechtsverletzung im Einzelnen darzulegen (vgl. BGE 140 III 115 E. 2). Der Beschwerdef�hrer bezeichnet weder eine verletzte Norm, noch zeigt er auf, inwiefern eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung oder die behauptete Missachtung des Grundsatzes "im Zweifel f�r den Angeklagten" vorliegen sollten (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Er tr�gt lediglich eine eigene Version vor. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. BGE 141 IV 249 E. 1.3.1, 317 E. 5.4, 369 E. 6.3; 140 III 264 E. 2.3).