Source: https://www.unfallmann.de/02-07-1969-t%C3%A4uschung-eingef%C3%A4delt-ablauf-verkehrsunfall/
Timestamp: 2019-08-23 15:18:09
Document Index: 355658599

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Bei dem Rückblick konzentriere ich mich erst einmal auf meinen Gesundheitsschaden im li. Knie/Bein. Und von den Ärzten der BG-Unfallstation schon im Jahre 1968 und letztmalig am 30.05.2018 als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert haben. Pflichtverletzungen und merkwürdige Handlungen der BGHW haben bisher und über 50 Jahre die Entschädigung verhindert.
Und erstmalig dokumentiert der Rentengutachter und Chefarzt Dr. med. Z. mit seinem Bericht (13.02.2011), die BGHW hat Beweismittel zurückgehalten.
Unfallfolge auf der Rückseite von Blatt 3 dokumentiert
Schon auf der Rückseite von Blatt 3 vom 19.06.1968 wurde in der Akte offensichtlich gemacht, dass es zu einem Gesundheitsschaden im li. Knie gekommen ist.
Aber die Sachverständigen und die BGHW diskutieren keinen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe.
"Rentenklauer" vertuscht Behandlungsfehler
>(22.12.2004)
Unfallarzt, alias "Rentenklauer" wurde böse und wollen mich nicht mehr sehen.
Mit dem Aktenvermerk v. 21.08.1969 (Bl.115)ist gesichert, wegen Muskelschwäche im li. Arm/Hand u. li. Bein sowie li. Kniebeschwerden, waren Lagerarbeiten für mich zu schwer. So habe ich meinen Arbeitsplatz bei den Lloyd-Motorenwerken wieder verloren. Und wegen der li. Kniebeschwerden habe ich den Orthopäden Herrn Dr. Krieg aufgesucht.
24.07.1969 (Bl.111)
14.07.1969 (Bl.112)
18.08.1969 (Bl.114)
15.08.1969 (Bl.118)
13.08.1969 (Bl.119/Rs.)
18.08.1969 (Bl.120)
Der BG-Unfallarzt in der Behandlungsstelle Bremen, Außer der Schleifmühle Herr Dr. med. Günter Wolf, ist dem BG-Arzt Dr. Dammann gefolgt und hat am 01.09.1969 ein fehlerhaftes Rentengutachtachten angefertigt und hat nicht die Tatsache erkannt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist.
Die Mediziner haben nämlich als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert:
Die BGHW hat aber im Bescheid nur "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen und ist keine Diagnose, sondern nur ein Symptom.
Und wird bei der Berücksichtigung der Nebenerscheinungen zu einer Gesamt MdE von mehr als 35% führen.
Werden die Begleiterscheinungen im Bescheid als Unfallfolge dokumentiert, wird auch mein Treppensturz mit der linken Fußverletzung vom 05.11.2002 als Folgeunfall nachvollziehbar.
"Die Regie" der Aufklärung wollte schon am 12.01.2004 der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. K. übernehmen. Wurde jedoch von meinem Sachbearbeiter u. Prozessbevollmächtigten der BGHW - Herrn Egon R. - mit dem Schreiben vom 30.01.2004 und dem Zurückhalten der vollständigen Akte daran gehindert.
Dr. jur P. Guhl berichtet über Merkwürdigkeiten und Behandlungsfehler
Mit dieser Verwaltungsentscheidung wurde auch mein Treppensturz vom 05.11.2002 zu Unrecht als Folgeunfall abgelehnt.
Mit dem folgenden Schreiben (10.03.2008) hat die BGHW meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" und das Einknicken im li. Knie als Unfallfolge zu unrecht angezweifelt. Insoweit habe ich bis dato keine Haltegriffe erhalten. Und werde mit dem Hinweis auf das Urteil aus dem LSG vom 18.12.2008 (L 14 U 183/05) und dem Zwischenbericht vom 30.05.2018 dazu einen neuen Antrag stellen.
In der BG-Unfallstation Bremen (Industriestr.) wurde von dem BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. Ulrich Zink mit dem folgenden Zwischenbericht (30.05.2018) die Tatsache dokumentiert, auch 50 Jahre nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurden die Unfallfolgen in meinem li. Knie/Bein objektiviert. Und so wurde auch meine Retropatellare Arthrose und Muskelschwäche als Unfallfolge diagnostiziert.