Source: https://www.lds.sachsen.de/ausbildung/?ID=12835&art_param=410
Timestamp: 2018-03-23 12:35:12
Document Index: 323824293

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 2', '§ 43', '§ 14', '§ 43']

Fachangestellte/r für Bäderbetriebe | Prüfungstermine Abschlussprüfung Winter 2017
Prüfungstermine Abschlussprüfung Winter 2017
Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Fachangestellte/r
für Bäderbetriebe in Sachsen vom 12. Juli 2017
Die Landesdirektion Sachsen als zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), zuletzt geändert durch Artikel 149 des Gesetzes vom 29. März 2017
(BGBl. I S. 626), führt im Ausbildungsberuf Fachangestellte/r für
Bäderbetriebe eine Abschlussprüfung durch. Für die Prüfung gelten die Verordnung über die Berufsausbildung zum/zur Fachangestellten für Bäderbetriebe vom 26. März 1997 (BGBl. I S. 740) und die Prüfungsordnung der Landesdirektion Sachsen für die Zwischen- und Abschlussprüfung sowie die Umschulungsprüfung im Ausbildungs-
beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe (POFABäd)
vom 22. Januar 2007 (SächsABl. S. 58), zuletzt geändert durch Bekanntmachung vom 28. Juni 2012 (SächsABl. S. 1012) mit Wirkung vom 1. März 2012.
- schriftliche Prüfung: 30. November 2017 und
- praktische Prüfung, Teil 1: 4. Dezember 2017
- praktische Prüfung, Teil 2: 5. Dezember 2017 bis
- mündliche Ergänzungsprüfung: 17. Januar 2018
2. Bewerber, die eine Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf
Fachangestellte/r für Bäderbetriebe abgelegt haben und die Prüfung wegen Nichtbestehens wiederholen wollen. Eine nicht bestandene Prüfung kann zweimal wiederholt werden, frühestens zum jeweils nächsten Prüfungstermin.
3. Umschüler, die nachweisen, dass sie an einer geeigneten
Umschulungsmaßnahme teilgenommen haben und deren Umschulungsvertrag in das Verzeichnis der zuständigen Stelle eingetragen ist.
a) ihre Arbeitsstätte oder, soweit kein Arbeitsverhältnis besteht,
ihren Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen haben und
Gemäß § 10 Abs. 2 ist abweichend von der Mindestzeit nach
§ 10 Abs. 1 Nr. 2 POFABäd mit einer mindestens vierjährigen berufspraktischen Tätigkeit zuzulassen, wer an einem Vorbereitungslehrgang von mindestens 240 Stunden auf Grundlage eines von der
zuständigen Stelle in geeigneter Weise veröffentlichten Lehrplans teilgenommen hat.
Vom Nachweis der Mindestzeit nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 POFABäd kann gemäß § 10 Abs. 3 POFABäd ganz oder teilweise abgesehen werden, wenn durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft gemacht wird, dass der Prüfungsbewerber die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen. Ausländische Bildungsabschlüsse und Zeiten der Berufstätigkeit im Ausland sind dabei zu berücksichtigen.
5. Behinderte Menschen (§ 2 Abs. 1 Satz 1 Sozialgesetzbuch – Neuntes Buch (SGB IX)) sind zur Abschlussprüfung auch zuzulassen, wenn die Voraussetzungen nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 und 3 BBiG nicht vorliegen. Der Nachweis der Behinderung ist rechtzeitig unter Vorlage eines ärztlichen Gutachtens zu erbringen. Der zu verwendende Vordruck kann im Internet unter
www.lds.sachsen.de/ausbildung abgerufen werden.
Die zuständige Stelle kann ein amtsärztliches Gutachten verlangen.
1. Die Anmeldung zur Abschlussprüfung ist bis spätestens
15. Oktober 2017 (Eingangsstempel) vom Ausbildenden mit Zustimmung des Prüfungsbewerbers unter Verwendung des vorgegebenen Anmeldeformulars bei der Landesdirektion Sachsen einzureichen.
Anträge auf Wiederholungsprüfung sind bis spätestens
31. Oktober 2017 bei der Landesdirektion Sachsen einzureichen.
Die Ausbildenden werden darauf hingewiesen, dass sie gemäß
§ 14 Abs. 1 Nr. 4 BBiG für die Führung und Kontrolle der schriftlichen Ausbildungsnachweise (Berichtshefte) verantwortlich sind und mit ihrer Unterschrift zur Anmeldung des Auszubildenden zur Abschlussprüfung gleichzeitig bescheinigen, dass gemäß § 43 Abs. 1 Nr. 2 BBiG die Zulassungsvoraussetzung „Führen der vorgeschriebenen schriftlichen Ausbildungsnachweise“ erfüllt ist.
ein von der Dienststelle bestätigter Nachweis (Unterschrift) über eine mindestens viereinhalbjährige praktische berufsspezifische Tätigkeit im Ausbildungsberuf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe,
eine zeitliche Darstellung des beruflichen Werdeganges;
Zertifikat über die Teilnahme an einem auf die Abschlussprüfung hinführenden Vorbereitungslehrgang von mindestens 240 Stunden,
ein von der Dienststelle bestätigter Nachweis (Unterschrift) über eine mindestens vierjährige praktische berufsspezifische Tätigkeit im Ausbildungsberuf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe,
eine zeitliche Darstellung des beruflichen Werdeganges.
Landesdirektion Sachsen einzureichen. Von Teilsendungen bitten wir abzusehen. Später eingehende Zulassungsanträge können nicht mehr berücksichtigt werden.
Prüfungstermine Abschlussprüfung Sommer 2018
Prüfungstermine Zwischenprüfung 2018
Unterrichtszeiten Berufliches Schulzentrum Chemnitz