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Timestamp: 2016-10-21 22:07:12
Document Index: 305546906

Matched Legal Cases: ['Art. 98', 'Art. 98', 'Art. 98', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_160/2013 (12.03.2013)
8C_160/2013
in die Beschwerde der C.________ vom 21. Februar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 9. Januar 2013,
dass der vorinstanzliche Entscheid vom 9. Januar 2013 die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ablehnt,
dass n�mlich Verf�gungen �ber die aufschiebende Wirkung Ent-scheide �ber vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG darstellen (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2007, N. 7 zu Art. 98 BGG; Markus Schott, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 15 zu Art. 98 BGG; Urteile 8C_574/2010 vom 20. Juli 2010 und 8C_120/2007 vom 17. Juli 2007),
dass solche Entscheide beschwerdeweise - entgegen der Meinung der Beschwerdef�hrerin - nicht generell bez�glich einer Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG), sondern nur mit der R�ge einer Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte angefochten werden k�nnen (vgl. statt vieler Urteile 8C_574/2010 vom 20. Juli 2010, 8C_209/2010 vom 29. M�rz 2010 und 8C_120/2007 vom 17. Juli 2007) ,
dass insoweit eine qualifizierte R�gepflicht besteht, d.h. das Bundesgericht die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten nur insofern pr�ft, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 und 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.; je mit Hinweisen), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Seiler/von Werdt/G�ngerich, a.a.O., N. 8 zu Art. 106 BGG),
dass es daher den Beschwerde f�hrenden Personen obliegt (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen, die nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG f�r die staatsrechtliche Beschwerde gegolten haben), klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den vorinstanzlichen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass die Beschwerde vom 21. Februar 2013 den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem namentlich nicht klar und detailliert anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des erstinstanzlichen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht nicht erf�llt,
dass hieran auch der blosse Einwand von im vorinstanzlichen Ent-scheid getroffenen willk�rlichen bzw. offensichtlich unhaltbaren Annahmen nichts �ndert, weil auch insoweit keine gen�gend substanziierten R�gen verfassungsm�ssiger Rechte vorliegen,
dass deshalb auf die Beschwerde vom 21. Februar 2013 - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb das Begehren um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos ist,