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Timestamp: 2017-02-21 03:01:53
Document Index: 228769781

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 174', 'Art. 174', 'BGE', 'Art. 108']

5A_342/2007 (09.07.2007)
5A_342/2007/bnm
Y.________ Lebensversicherungs-Gesellschaft, Rechtliches Inkasso, Beschwerdegegnerin.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Bern.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Bern, das (wie bereits die erste Instanz) über die Beschwerdeführerin den Konkurs eröffnet hat,
dass das Obergericht erwog, die Beschwerdeführerin behaupte, dem Obergericht den ausstehenden Restbetrag von Fr. 120.-- der Konkursforderung überwiesen zu haben, indessen sei dieser Betrag beim Obergericht nicht eingegangen und die Beschwerdeführerin reiche auch keinen Einzahlungsbeleg ein, weshalb es bereits am für eine Konkursaufhebung vorausgesetzten Nachweis der vollständigen Schuldentilgung fehle (Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 SchKG),
dass das Obergericht zusätzlich erwog, selbst bei nachgewiesener vollständiger Schuldentilgung stünde einer Konkursaufhebung die mangelnde Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit nach Art. 174 Abs. 2 SchKG entgegen, belege doch die Beschwerdeführerin weder ihre Zahlungsfähigkeit noch Einnahmen oder konkrete Vermögenswerte, die eingeholte Schuldnerinformation bestätige vielmehr die (von der Beschwerdeführerin selbst anerkannte) schlechte Finanzlage (3 Verlustscheine über insgesamt Fr. 8'475.50, zwei vollzogene Pfändungen für Fr. 14'548.35, offene Betreibungen für Fr. 9'691.50),
dass schliesslich im Falle eines auf mehreren selbstständigen Begründungen beruhenden kantonalen Entscheids anhand jeder Begründung nach den gesetzlichen Anforderungen eine Rechts- oder Verfassungsverletzung dargelegt werden muss (BGE 111 II 397 und 111 II 398 E. 2b),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht keine Rechts- oder Verfassungsverletzung geltend macht,
dass sie sich ebenso wenig mit der Zusatzbegründung des Obergerichts über die fehlende Glaubhaftmachung ihrer Zahlungsfähigkeit auseinandersetzt, indem sie vor Bundesgericht (mit nicht nachvollziehbarer Begründung) die Behauptung der Zahlungsfähigkeit wiederholt,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Zusatzbegründung darlegt, inwiefern die Verneinung ihrer Zahlungsfähigkeit durch das Obergericht rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die Beschwerdevorbringen gegen den vom Obergericht verneinten Nachweis der vollständigen Schuldentilgung zu prüfen sind,
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern sowie dem Konkursamt Bern-Mittelland schriftlich mitgeteilt.