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Timestamp: 2016-10-23 22:20:09
Document Index: 4901519

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 148', 'Art. 101', 'Art. 42', 'Art. 64']

5D_19/2015 (30.01.2015)
5D_19/2015 � � Urteil vom 30. Januar 2015
Kanton Basel-Landschaft, vertreten durch den Regierungsrat,
vom 22. Dezember 2014 des Kantonsgerichts
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid 410 14 258 vom 22. Dezember 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen einen Rechts�ffnungsentscheid nicht eingetreten ist,
dass gegen den in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Kantonsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe der Beschwerdef�hrerin als solche entgegengenommen worden ist,
dass auf das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um Fristwiederherstellung nach Art. 148 ZPO von vornherein nicht einzutreten ist, weil allein die kantonalen Gerichte f�r die Behandlung eines solchen Gesuchs zust�ndig sind,
dass das Kantonsgericht im Entscheid vom 22. Dezember 2014 erwog, die Beschwerdef�hrerin habe (nach Abweisung ihres Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege und nach Ansetzung einer Nachfrist) den verlangten Kostenvorschuss von Fr. 450.-- nicht geleistet, weshalb androhungsgem�ss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei (Art. 101 Abs. 3 ZPO) und die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig werde,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die kantonsgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Kantonsgerichts vom 22. Dezember 2014 verletzt sein sollen,
dass die Beschwerdef�hrerin ausserdem einmal mehr einzig zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und daher missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass der Beschwerdef�hrerin wegen der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde die unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),