Source: https://www.arcguide.de/ausschreibung/deutschland-rotenburg-auftragsbekanntmachung-2/
Timestamp: 2018-08-17 03:11:45
Document Index: 19060174

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 27', '§ 32', '§ 27', '§ 32', '§ 27', '§ 32', '§ 27', '§ 160', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Deutschland, Rotenburg: Auftragsbekanntmachung - arcguide.de
Deutschland, Rotenburg: Auftragsbekanntmachung
Deutschland-Rotenburg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2018/S 152-349131
Kontaktstelle(n): Tiede, Rudolf
Telefon: +49 42619832178
Fax: +49 4261983882178
Hauptadresse: http://www.lk-row.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=%2fXZqN9xvhf8%3d
Managementpläne für die FFH-Gebiete 040 „Großes und Weißes Moor“, 198 „Spreckenser Moor“, 256 „Moor am Schweinekobenbach“
Referenznummer der Bekanntmachung: 191/18/68
Bis Ende 2020 soll für die FFH-Gebiete 040 „Großes und Weißes Moor“, 198 „Spreckenser Moor“ und 256 „Moor am Schweinekobenbach" jeweils ein Managementplan gemäß § 32 Abs. 5 BNatSchG erarbeitet werden. Die Gesamtfläche der Bearbeitungsgebiete beträgt ca. 774 ha.
Erstellung der Managementpläne gem. § 27 HOAI „Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan“.
Managementplan für das FFH-Gebiet 040 „Großes und Weißes Moor“
Bis Ende 2020 soll für das FFH-Gebiet 040 „Großes und Weißes Moor“ ein Managementplan gemäß § 32 Abs. 5 BNatSchG erarbeitet werden. Die Gesamtfläche des Bearbeitungsgebietes beträgt ca. 654 ha. Die Erstellung der Managementpläne erfolgt gem. § 27 HOAI „Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan“.
Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge und Auswahl der Bieter:
Die einzureichenden Referenzenangaben werden durch ein Punktsystem gewichtet und gewertet. Durch die Punktevergabe wird eine Rangfolge ermittelt (Höchste Punktzahl = Rang 1 etc.). Die 3 erstplatzierten Bewerber nehmen an dem weiteren Verfahren teil. Bei Punktgleichheit von darüber hinausgehenden Bewerbern wird die Bieterzahl auf maximal 5 Bieter erweitert. Bei gleichem Ergebnis einer größeren Anzahl von Bewerbern in der Rangfolge, wird mittels Losverfahren über die weiter teilnehmenden Bieter mit gleicher Punktzahl entschieden. Die losunterlegenen und alle weiteren Bewerber werden nicht am weiteren Verfahren beteiligt.
Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Förderrichtline „Erhalt und Entwicklung von Lebensräumen und Arten – EELA“ (ELER).
Managementplan für das FFH-Gebiet 198 „Spreckenser Moor“
Bis Ende 2020 soll für das FFH-Gebiet 198 „Spreckenser Moor“ ein Managementplan gemäß § 32 Abs. 5 BNatSchG erarbeitet werden. Die Gesamtfläche des Bearbeitungsgebietes beträgt ca. 64 ha. Die Erstellung der Managementpläne erfolgt gem. § 27 HOAI „Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan“.
Managementplan für das FFH-Gebiet 256 „Moor am Schweinekobenbach“
Bis Ende 2020 soll für das FFH-Gebiet 256 „Moor am Schweinekobenbach“ ein Managementplan gemäß § 32 Abs. 5 BNatSchG erarbeitet werden. Die Gesamtfläche des Bearbeitungsgebietes beträgt ca. 56 ha. Die Erstellung der Managementpläne erfolgt gem. § 27 HOAI „Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan“.
Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer; eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers.
Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen: testierte Jahresabschlüsse; soweit Beitragspflichtig eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes.
Referenzliste mit 4 Projekten. Referenz mit Angabe der fachlichen Eignung.
Die Leistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens vergeben. Folgende Phasen werden mit diesem Vergabeverfahren durchlaufen: 1. Teilnahmewettbewerbsphase und 2. Angebotsphase.
Die Angebotsphase dient der Einreichung von Erstangeboten. Im Bedarfsfall werden Verhandlungsgespräche geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlung zu treten.
Telefon: +49 4131153308
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.