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Timestamp: 2016-10-27 03:15:56
Document Index: 13423978

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 43', 'Art. 49', 'Art. 95', 'Art. 108']

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer, vom 17. M�rz 2010.
Der aus Kamerun stammende, 1978 geborene X._______ heiratete Ende 2004 eine um zehn Jahre �ltere Frau mit Niederlassungsbewilligung und erhielt gest�tzt darauf eine Aufenthaltsbewilligung, deren Verl�ngerung nach Aufgabe des ehelichen Zusammenlebens verweigert wurde. Ein Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Z�rich blieb ebenso erfolglos wie die anschliessende Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich.
Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 17. M�rz 2010 gelangte X._______ mit Beschwerde vom 3. Juni 2010 an das Bundesgericht. Am 11. Juni 2010 wurde er unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall aufgefordert, bis sp�testens am 21. Juni 2010 den angefochtenen Entscheid nachzureichen. Am 18. Juni 2010 liess der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht eine unvollst�ndige Kopie (bloss die ungeraden Seiten) des Entscheids des Verwaltungsgerichts vom 17. M�rz 2010 sowie verschiedene Unterlagen zukommen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
2.1 Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Art. 42 Abs. 3 BGG sodann bestimmt, dass der Entscheid, gegen den sich die Beschwerde richtet, beizulegen ist; fehlt er, wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG). Der Beschwerdef�hrer ist seinen verfahrensrechtlichen Pflichten in mehrfacher Hinsicht nicht nachgekommen, sodass auf die Beschwerde mit Urteil des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist:
Vorerst hat der Beschwerdef�hrer innert der ihm angesetzten Nachfrist kein vollst�ndiges Exemplar des Entscheids des Verwaltungsgerichts vorgelegt, was es dem Bundesgericht weitgehend verunm�glicht, dessen Rechtm�ssigkeit zu �berpr�fen; die Nichteinhaltung der Auflage f�hrt f�r sich allein zum Nichteintreten gest�tzt auf Art. 42 Abs. 5 BGG. Sodann gen�gt die Beschwerdeschrift vom 3. Juni 2010 den formellen Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Aus dem unvollst�ndigen Entscheidexemplar ergibt sich, dass das Verwaltungsgericht den Bewilligungsanspruch des Beschwerdef�hrers gem�ss Art. 43 Abs. 1 AuG, auch unter Ber�cksichtigung von Art. 49 und 50 Abs. 1 lit. a AuG, als erloschen betrachtet, weil die Ehegemeinschaft lange vor Ablauf von drei Jahren seit ihrer Begr�ndung endg�ltig aufgegeben worden sei (angefochtener Entscheid S. 5 oben). Mit seinen Ausf�hrungen vermag der Beschwerdef�hrer auch im Ansatz nicht aufzuzeigen, inwiefern mit dieser Einsch�tzung schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletzt worden sein k�nnte. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegr�ndung, was ebenso f�r sich allein das Nichteintreten rechtfertigt (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).