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Timestamp: 2016-10-24 05:21:52
Document Index: 142319542

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 7', 'Art. 79', 'Art. 1', 'Art. 16', 'Art. 1', 'Art. 7']

Das Grundgesetz: die Präambel und die Grundrechte (bes. Art. 1...
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08/07/2014 05:05:16
05/03/2010 07:53:22
18/09/2009 05:22:51
Das Grundgesetz: die Präambel und die Grundrechte (bes. Art. 1 - 5, Art. 7, 13, 16 und 16a, 18 und 19)
8. Mai 1949: Inkrafttreten des Gundgesetzes (GG)Das GG ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschlands (BRD), also die rechtliche Grundordnung der BRD. Es ist Verfassung im materiellen Sinn und im formellen Sinn, da der Inhalt in einer besonderen Verfassungsurkunde niedergelegt ist, und da die Regelungen nur in einem besonderen Verfahren geändert werden können (Art. 79 GG).Die im GG niedergelegten Grundsätze betreffen die Organisation des Staates und der Organe, durch die er handelt. Darüber hinaus ist es auch Grundlage für die rechtliche Verfassung des nicht-staatlichen Lebens (Grundrechte). Damit ist das GG eine moderne Verfassung, das sowohl Staatsorganisationsrecht als auch Grundrechte enthält. ...
Die Präambel des GG
Art. 1 bis 5 GG
Art. 16 und 16a GG
[...] Das Bundesverfassungsgericht muss die Grundrechtsverwirkung aussprechen Art GG Art I 1 GG / Art I 2 GG / Art II GG / Art IV GG: Verbot des Einzelfallgesetzes / Zitiergebot / Wesensgehaltsgarantie / Rechtsweggarantie Art I GG und Art II GG enthalten für grundrechtseinschränkende Gesetze formelle und materielle Sicherungen. Das Verbot des Einzelfallgesetzes soll verhindern, dass zielgerichtet Grundrechte einzelner Personen eingeschränkt werden. Das Zitiergebot setzt voraus, dass das grundrechtseinschränkende Gesetz das eingeschränkte Grundrecht unter Angabe des Artikels nennt. Die Wesensgehaltsgarantie besteht darin, dass jedes Grundrecht, prinzipiell mit Aussicht auf Erfolg, staatlichen Einwirkungen entgegengesetzt werden kann. [...] [...] - Das GG betont die Stellung der BRD als Mitglied der Europäischen Union (E.U.), vgl. einem vereinten Europa?. - Gleichwohl wird daran erinnert, dass die BRD ein Bundesland ist, vgl. Deutschen in den Ländern [ . - Das GG gilt nach der Wiedervereinigung sowohl für die früheren Völker der BRD als der DDR: ?Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte deutsche Volk? Art bis 5 GG - Art I GG: Die Würde des Menschen Mit der Unantastbarkeit der Menschenwürde steht ein Satz am Beginn des GG, der zugleich rückwärts gewandt ist und in die Zukunft deutet. [...] [...] Das Grundgesetz: die Präambel und die Grundrechte (bes. Art - Art und 16a und 19) 8. Mai 1949: Inkrafttreten des Gundgesetzes Das GG ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschlands also die rechtliche Grundordnung der BRD. Es ist Verfassung im materiellen Sinn und im formellen Sinn, da der Inhalt in einer besonderen Verfassungsurkunde niedergelegt ist, und da die Regelungen nur in einem besonderen Verfahren geändert werden können (Art GG). Die im GG niedergelegten Grundsätze betreffen die Organisation des Staates und der Organe, durch die er handelt. [...] [...] Kunstwerken wiederum sind eigenständige Emanationen des Geistes in den anerkannten Kunstdisziplinen. Hierbei ist auf das Urteil der Kunstschaffenden und eines künstlerisch aufgeschlossenen Publikums abzustellen. Die Freiheit der Kunst erweist sich in erster Linie in der Freiheit der öffentlichen Darstellung und Verbreitung. Forschung und Lehre bilden die beiden Säulen der Wissenschaft: geschützt werden die wissenschaftliche Forschung und Lehre. Wissenschaft ist ein methodisch geleiteter und intersubjektiv diskutierbarer Prozess der Wahrheitsfindung. Jedem, der sich wissenschaftlich betätigt, wird die Freiheit von staatlicher Beschränkung zugesichert Art GG Art I und II GG / Art III GG / Art IV und V GG: Schulpflichten und Schulunterricht als Begrenzung des Elternrechts / Erteilung und Teilnahme am Religionsunterricht / Recht zur Errichtung von Privatschulen Art GG enthält keine ausdrückliche, aber eine implizite Begründung der allgemeinen Schulpflicht. [...] À propos de l'auteur Gabrielle M.	élève avocat Droit européen	Das Grundgesetz: die Präambel und die Grundrechte (bes. Art. 1 - 5, Art. 7, 13, 16 und 16a, 18 und 19)