Source: https://www.syke.de/buergerservice/lebenslagen/arbeit-und-beruf-1-0.html?naviID=900000123&lebenslage=-1&geschaeftslage=-1&schwelle_zuklappen=5
Timestamp: 2020-06-01 07:53:16
Document Index: 16417972

Matched Legal Cases: ['§7', '§ 1', '§ 7', '§ 1', '§ 6', '§ 6', '§ 53', '§ 42', '§ 54', '§ 42', '§ 1', '§ 1', '§ 43', '§ 6', '§ 6', '§ 1', '§ 1', '§ 5', '§ 5', '§ 26', '§ 26', '§ 27', '§ 29', '§ 29', '§7', '§ 27', '§ 27', '§ 1']

Lebenslage: Arbeit und Beruf | Syke
Wer den Beruf als Apothekerin/Apotheker in Deutschland ausüben möchte, bedarf einer gesonderten Berufsberechtigung: der Approbation oder der Berufserlaubnis. Die Approbation stellt die umfassendere Berufszulassung dar.
Der Arbeitgeber hat Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz seiner Beschäftigten. Wirkungsvoller Arbeitsschutz ist dann möglich, wenn die potenziellen Gefährdungen am Arbeitsplatz erkannt und durch entsprechende Maßnahmen verhindert werden. Um dieses sicherstellen zu können, ist den Arbeitgebern mit den Vorschriften zu den Bereichen des -betrieblichen, -sozialen und -medizinischen Arbeitsschutzes ein modernes Regelwerk zur Verfügung gestellt worden.
Die Einkommensteuer ist eine Steuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben wird. Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde Einkommen. Die Einkommensteuer ist eine der wichtigsten Einnahmequellen des Staates. Die zu zahlende Einkommensteuer ergibt sich durch Anwendung des Steuertarifs auf das zu versteuernde Einkommen. Dabei wird durch zahlreiche Regelungen (z. B. Freibeträge, Freigrenzen, Pauschbeträge, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen, variabler Steuersatz) Ihre...
Sie möchten Informationen über die Erteilung der Erlaubnisse zur Führung der Berufsbezeichnung in den so genannten Gesundheitsfachberufen erhalten? Dazu zählen neben den klassischen Krankenpflegeberufen und der Geburtshilfe auch die therapeutischen Berufe (z.B.: Masseure und med. Bademeister oder Physiotherapeuten) sowie die Assistenzberufe (z.B.: Medizinisch-technische Assistenten). Wir informieren über Fragen im Zusammenhang mit: -der Prüfung von gesundheitlicher Eignung und...
Ein besonderer Kündigungsschutz besteht gegenüber einer Frau -während ihrer Schwangerschaft, -bis zum Ablauf von vier Monaten nach einer Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche, -bis zum Ende ihrer Schutzfrist nach der Entbindung, mindestens jedoch bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung und -ab dem Zeitpunkt, von dem an Elternzeit verlangt worden ist, beginnend frühestens acht Wochen vor Beginn einer Elternzeit bis zum vollendeten dritten Lebensjahr...
Wer in Deutschland eine Beschäftigung ausübt, erhält von seinem Rentenversicherungsträger einen Sozialversicherungsausweis. Darauf sind der Name und die Sozialversicherungsnummer eingetragen. Mit diesem Ausweis wird Ihnen bescheinigt, dass Sie legal in Deutschland arbeiten und Ihnen die von Ihrem Arbeitgeber gezahlten Sozialleistungen, z.B. die Beiträge für die Rentenversicherung, tatsächlich zustehen. Der Sozialversicherungsausweis ist bei Beginn der Beschäftigung dem jeweiligen...
Generell sind Selbstständige nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) pflichtversichert. Eine Ausnahme hiervon besteht für selbstständige Künstler und Publizisten. Sie sind über die Sozialversicherung der zuständigen Stelle in der gesetzlichen Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherung pflichtversichert. Für selbstständige Künstler und Publizisten bedeutet dies, dass sie sich bei der zuständigen Stelle versichern müssen, sobald sie die Voraussetzungen für die Aufnahme...
Ohne Meisterprüfung kann die Antragstellerin/der Antragsteller oder die Betriebsleiterin/der Betriebsleiter gegebenenfalls eine Ausübungsberechtigung nach §7a Handwerksordnung (HwO) durch die zuständige Stelle erhalten. Daneben könnte die Erteilung einer Ausnahmebewilligung in Betracht kommen. -Anlage A Verzeichnis der Gewerbe, die als zulassungspflichtige Handwerke betrieben werden können (§ 1 Abs. 2) -§ 7a Handwerksordnung (HwO)
Die Handwerkskammer führt ein Verzeichnis, in welches Personen einzutragen sind, die in ihrem Bezirk selbstständig eine einfache Tätigkeit eines zulassungspflichtigen Handwerks der Anlage A, die nicht als wesentliche Tätigkeit gilt, ausüben. Als nicht wesentlich gelten Tätigkeiten, die innerhalb von drei Monaten erlernbar sind oder eine längere Anlernzeit verlangen, jedoch für das Gesamtbild des betreffenden zulassungspflichtigen Handwerks nebensächlich sind. Weiterhin gelten...
Zum Nachweis von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die durch die berufliche Fortbildung erworben wurden, werden Prüfungen durchgeführt. Die zuständigen Stellen führen berufliche Fortbildungsprüfungen (z. B. Meisterprüfung, Industriemeisterprüfung) durch. Dem erfolgreichen Prüfling in der beruflichen Fortbildung ist von der zuständigen Stelle ein Zeugnis auszustellen. Auf Antrag des Prüflings stellt die zuständige Stelle - bei erfolgreichem Bestehen der Prüfung(en) -...
Dolmetscher und Übersetzer - Allgemeine Beeidigung
Zur Sprachübertragung für gerichtliche, behördliche und notarielle Zwecke werden für das Gebiet des Landes Niedersachsen Dolmetscherinnen/Dolmetscher allgemein beeidigt und Übersetzerinnen/Übersetzer ermächtigt. Die Tätigkeit der Dolmetscherinnen und Dolmetscher umfasst die mündliche und schriftliche Übertragung, die der Übersetzerinnen und Übersetzer grundsätzlich nur die schriftliche Übertragung einer Sprache. Über die allgemein beeidigten Dolmetscherinnen/Dolmetscher und die...
Für den selbständigen Betrieb eines zulassungspflichtigen Handwerks der Anlage A zu § 1 Absatz 2 Handwerksordnung (HwO) als stehendes Gewerbe ist eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich. Sie oder Ihr Betriebsleiterin/Ihr Betriebsleiter können als -Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur oder Ingenieurin/Ingenieur -Absolventin/Absolvent einer technischen Hochschule bzw. einer staatlich oder staatlich anerkannten Fachschule für Technik und für Gestaltung mit dem...
Als europäische Rechtsanwältin/europäischer Rechtsanwalt können Sie nach den Vorschriften der §§ 6 bis 42 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) zur Rechtsanwaltschaft zugelassen werden. -§§ 6 bis 42 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Approbation/ Berufserlaubnis: Arzt/ Ärztin, Zahnarzt/ Zahnärztin, Psychotherapeut/in
Durch die handwerkliche Meisterprüfung wird festgestellt, ob der Prüfling befähigt ist, ein Handwerk auszuüben und selbstständig zu führen sowie Lehrlinge ordnungsgemäß auszubilden. Die Meisterprüfung ist ebenso ein Nachweis über die dazu notwendigen theoretischen und fachlichen, betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen, rechtlichen und berufserzieherischen Kenntnisse. Die Meisterprüfung wird durch eine am Sitz der zuständigen Stelle errichtete staatliche Prüfungsbehörde...
Zum Nachweis von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die durch die berufliche Fortbildung erworben wurden, werden Prüfungen durchgeführt, Grundlage der Prüfungen sind entweder Fortbildungsordnungen des Bundes (§ 53 BBiG / § 42 HwO) oder Prüfungsregelungen der zuständigen Stellen ( § 54 BBiG / § 42a HwO). Sowohl die Fortbildungsordnungen als auch die Fortbildungsprüfungsregelungen definieren die Bezeichnung des Fortbildungsabschlusses, Ziel und Inhalt der Prüfung, die...
Werkstatt für behinderte Menschen - Anerkennung
Werkstätten für behinderte Menschen ermöglichen Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am Arbeitsleben und erfüllen damit eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Sie erhalten verschiedene Vergünstigungen, z.B. die bevorzugte Vergabe von Aufträgen der öffentlichen Hand. Um diese Vergünstigungen in Anspruch nehmen zu können, benötigen diese Werkstätten eine Anerkennung.
Weiterbildungsstätten zur Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen - Anerkennung
Die Weiterbildungen in den in § 1 Verordnung über die Weiterbildung in Gesundheitsfachberufen (GesFBWeitBiV ND) Berufen werden an staatlich anerkannten Weiterbildungsstätten durchgeführt. -§ 1 Verordnung über die Weiterbildung in Gesundheitsfachberufen (GesFBWeitBiV ND)
Bei einer Meisterprüfung im Handwerk sind Sie von der Ablegung einzelner Prüfungsteile der Meisterprüfung befreit, wenn Sie eine dem jeweiligen Teil der Meisterprüfung vergleichbare Prüfung vor einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Bildungseinrichtung oder vor einem staatlichen Prüfungsausschuss erfolgreich abgelegt haben. Sie sind von der Ablegung der Teile III und IV befreit, wenn Sie die Meisterprüfung in einem anderen zulassungspflichtigen oder zulassungsfreien Handwerk oder...
Um eine Meisterprüfung im Handwerk ablegen zu können, muss ein Zulassungsantrag bei der zuständigen Stelle gestellt werden. Zur Meisterprüfung ist auch zuzulassen, wer eine andere Gesellenprüfung oder eine andere Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden hat und in dem zulassungspflichtigen Handwerk, in dem er die Meisterprüfung ablegen will, eine mehrjährige Berufstätigkeit ausgeübt hat. Es darf maximal eine dreijährige vorangegangene Berufstätigkeit verlangt...
Wenn Sie ein zulassungspflichtiges Handwerk betreiben, sind Sie zur Eintragung in die Handwerksrolle verpflichtet. Kommen Sie dieser Verpflichtung nicht nach, ist die Handwerkskammer (HWK) berechtigt, Ihren Betrieb von Amts wegen einzutragen. Dabei stützt sich die HWK auf Daten über Gewerbeanmeldungen, die ihr vom Gewerbeamt übermittelt werden. Vor einer Eintragung von Amts wegen gibt Ihnen die HWK Gelegenheit zur Stellungnahme. Wenn Sie der Meinung sind, kein zulassungspflichtiges...
Lohnsteuerkarte: ändern - wegen geänderter Steuerklasse
Wer außergerichtliche Rechtsdienstleistungen auf Grund besonderer Sachkenntnisse, die er oder sie in einem ausländischen Recht erlangt hat, erbringen will, muss sich grundsätzlich bei der zuständigen Stelle registrieren lassen. Ist das ausländische Recht das Recht eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz, darf auch auf dem Gebiet des Rechts der Europäischen Union und des Rechts des...
Grundsätzlich muss sich bei der zuständigen Stelle registrieren lassen, wer außergerichtliche Rechtsdienstleistungen in folgenden Bereichen erbringen will: -Inkassodienstleistungen, -Rentenberatung auf dem Gebiet der -gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung, -des sozialen Entschädigungsrechts, -des übrigen Sozialversicherungs- und Schwerbehindertenrechts mit Bezug zu einer gesetzlichen Rente sowie der betrieblichen und berufsständischen Versorgung, ...
In der Bundesrepublik Deutschland ist die Berufsbezeichnung „Ingenieurin" und "Ingenieur" gesetzlich geschützt und im Niedersächsischen Ingenieurgesetz (NIngG) geregelt. Bei Erfüllen der Voraussetzungen ermächtigt die zuständige Stelle Ingenieurinnen und Ingenieure zum Tragen des Titels. -Niedersächsisches Ingenieurgesetz (NIngG)
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte können gemäß § 43c Absatz 1 Satz 2 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) i. V. m. der Fachanwaltsordnung die Erteilung der Erlaubnis zum Führen der Bezeichnung Fachanwältin/ Fachanwalt für: -Verwaltungsrecht -Steuerrecht -Arbeitsrecht -Sozialrecht -Familienrecht -Strafrecht -Insolvenzrecht -Versicherungsrecht -Medizinrecht -Bank- und Kapitalmarktrecht -Miet- und Wohnungseigentumsrecht -Verkehrsrecht -Bau- und...
Wer eine mindestens dreijährige effektive und regelmäßige Tätigkeit als niedergelassene europäische Rechtsanwältin/niedergelassener europäischer Rechtsanwalt in Deutschland nachweisen kann, sich dabei im deutschen Recht jedoch nur für kürzere Zeit betätigt hat, wird nach den Vorschriften der §§ 6 bis 36 der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. -§§ 6 bis 36 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Eine natürliche Person, die eine Berufsausbildung abgeschlossen hat, die zum unmittelbaren Zugang zum Beruf einer europäischen Rechtsanwältin/eines europäischen Rechtsanwalts im Sinne von § 1 des Gesetzes über die Tätigkeit europäischer Rechtsanwälte in Deutschland (EuRAG) berechtigt, kann eine Eignungsprüfung ablegen, um zur Rechtsanwaltschaft zugelassen zu werden. Zur Teilnahme an dieser Eignungsprüfung bedarf es einer Zulassung. -§ 1 Gesetz über die Tätigkeit europäischer Rechtsanwälte...
Wer bestimmte Arbeiten an Einrichtungen oder Geräten, die Ozon abbauende Stoffe enthalten, durchführen will, muss gemäß § 5 Absatz 1 Chemikalien-Ozonschichtverordnung (ChemOzonSchichtV) persönliche Voraussetzungen für bestimmte Arbeiten erfüllen. Die erforderliche Sachkunde wird unter anderem durch die Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung nachgewiesen. Diese Fortbildungsveranstaltung muss von der zuständigen Stelle anerkannt werden. -§ 5 Absatz 1...
Patentanwältinnen/-anwälte, -die als Richter oder Beamte verwendet werden, ohne auf Lebenszeit ernannt zu sein, -die in das Dienstverhältnis eines Soldaten auf Zeit berufen werden oder -die vorübergehend als Angestellte im öffentlichen Dienst tätig sind, dürfen ihren Beruf als Patentanwältin/-anwalt nicht ausüben, es sei denn, dass sie die ihnen übertragenen Aufgaben ehrenamtlich wahrnehmen. Die zuständige Stelle kann der Patentanwältin/dem Patentanwalt auf Antrag eine...
Im Interesse der Rechtspflege oder zur Vermeidung von Härten kann die zuständige Stelle eine Patentanwältin/einen Patentanwalt von der Kanzleipflicht nach § 26 Absatz 3 Patentanwaltsordnung (PAO) befreien. -§ 26 Absatz 3 Patentanwaltsordnung (PAO) -§ 27 Absatz 2 Patentanwaltsordnung (PAO)
Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte, -die als Richter oder Beamte verwendet werden, ohne auf Lebenszeit ernannt zu sein, -die in das Dienstverhältnis eines Soldaten auf Zeit berufen werden oder -die vorübergehend als Angestellte im öffentlichen Dienst tätig sind, dürfen ihren Beruf als Rechtsanwältin/Rechtsanwalt nicht ausüben, es sei denn, dass sie die ihnen übertragenen Aufgaben ehrenamtlich wahrnehmen. Die zuständige Stelle kann der Rechtsanwältin/dem Rechtsanwalt im...
Im Interesse der Rechtspflege oder zur Vermeidung von Härten kann die zuständige Stelle eine Rechtsanwältin/einen Rechtsanwalt von der Kanzleipflicht nach § 29 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) befreien. -§ 29 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Für den selbständigen Betrieb eines zulassungspflichtigen Handwerks der Anlage A zur Handwerksordnung (HwO) als stehendes Gewerbe ist eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich. Ohne Meisterprüfung kann die Antragstellerin/der Antragsteller oder die Betriebsleiterin/der Betriebsleiter gegebenenfalls eine Ausübungsberechtigung nach §7b Handwerksordnung (HwO) durch die zuständige Stelle erhalten. Daneben könnte die Erteilung einer Ausnahmebewilligung in Betracht kommen. -Anlage A...
Patentanwältinnen/-anwälte, -die als Richter oder Beamte verwendet werden, ohne auf Lebenszeit ernannt zu sein, -die in das Dienstverhältnis eines Soldaten auf Zeit berufen werden oder -die vorübergehend als Angestellte im öffentlichen Dienst tätig sind, dürfen ihren Beruf als Patentanwältin/-anwalt nicht ausüben, es sei denn, dass sie die ihnen übertragenen Aufgaben ehrenamtlich wahrnehmen.
Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte, -die als Richter oder Beamte verwendet werden, ohne auf Lebenszeit ernannt zu sein, -die in das Dienstverhältnis eines Soldaten auf Zeit berufen werden oder -die vorübergehend als Angestellte im öffentlichen Dienst tätig sind, dürfen ihren Beruf als Rechtsanwältin/Rechtsanwalt nicht ausüben, es sei denn, dass sie die ihnen übertragenen Aufgaben ehrenamtlich wahrnehmen.
Patentanwältinnen und Patentanwälte müssen für eine Vertretung sorgen, -wenn sie länger als eine Woche daran gehindert sind, ihren Beruf auszuüben. -wenn sie sich länger als eine Woche von ihrer Kanzlei entfernen wollen.
Gesellschaften mit beschränkter Haftung, deren Unternehmensgegenstand die Beratung und Vertretung in den Angelegenheiten -Beratung zu Erfindungen, Marken, Design, Know-how, Sortenschutz und Ähnliches -Anmeldung aller gewerblichen Schutzrechte -Verfolgen von Schutzrechtsverletzungen (soweit nicht die Vertretung durch Rechtsanwälte geboten ist) -Vertretung vor dem Deutschen Patent- und Markenamt, Bundespatentgericht, Bundessortenamt und anderen internationalen Behörden des...
Wer als Patentanwältin/Patentanwalt tätig werden möchte, darf die folgenden Aufgaben wahrnehmen: -Beratung zu Erfindungen, Marken, Design, Know-how, Sortenschutz und Ähnliches -Anmeldung aller gewerblichen Schutzrechte -Verfolgen von Schutzrechtsverletzungen (soweit Vertretung durch Rechtsanwälte nicht geboten) -Vertretung vor dem Deutschen Patent- und Markenamt, Bundespatentgericht, Bundessortenamt und anderen internationalen Behörden des gewerblichen Rechtsschutzes ...
Grundsätzlich müssen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte gemäß § 27 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) an dem Ort ihrer Zulassung eine Kanzlei einrichten. -§ 27 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die -ihren Wohnsitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, einem anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz haben und -berechtigt sind als Rechtsanwaltin oder Rechtsanwalt unter einer der in der Anlage zu § 1 Gesetz über die Tätigkeit europäischer Rechtsanwälte in Deutschland (EuRAG) enannten Berufsbezeichnungen selbständig tätig zu sein, werden als europäische Rechtsanwältinnen und...