Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_68_SGB_III_Vorausleistung_von_Berufsausbildungsbei-d137492,74.html
Timestamp: 2017-01-22 06:30:18
Document Index: 342212063

Matched Legal Cases: ['§ 68', '§ 68', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 79', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 84', '§ 85', '§ 86', '§ 446', '§ 68', '§ 1612', '§ 67', '§ 69']

§ 68 SGB III, Vorausleistung von Berufsausbildungsbeihilfe | Gesetze auf anwalt24.de
§ 68 SGB III, Vorausleistung von Berufsausbildungsbeihilfe Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung - Bundesrecht…§ 68 SGB III, Vorausleistung von Berufsausbildungsbeihilfe§ 69 SGB III, Dauer der Förderung§ 70 SGB III, Berufsausbildungsbeihilfe für Arbeitslose§ 71 SGB III, Auszahlung§ 72 SGB III, Anordnungsermächtigung§ 73 SGB III, Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung behinderter und schwerbehindert...§ 74 SGB III, Unterstützung und Förderung der Berufsausbildung§ 75 SGB III, Ausbildungsbegleitende Hilfen§ 76 SGB III, Außerbetriebliche Berufsausbildung§ 77 SGB III, Sonstige Förderungsvoraussetzungen§ 78 SGB III, Förderungsbedürftige junge Menschen§ 79 SGB III, Leistungen§ 80 SGB III, Anordnungsermächtigung§ 80a SGB III, Förderung von Jugendwohnheimen§ 80b SGB III, Anordnungsermächtigung§ 81 SGB III, Grundsatz§ 82 SGB III, Förderung besonderer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer§ 83 SGB III, Weiterbildungskosten§ 84 SGB III, Lehrgangskosten§ 85 SGB III, Fahrkosten§ 86 SGB III, Kosten für auswärtige Unterbringung und für Verpflegung…§ 446 SGB III, Zweites Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur ...
§ 68 SGB IIISozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung -BundesrechtDritter Abschnitt – Berufswahl und Berufsausbildung → Dritter Unterabschnitt – BerufsausbildungsbeihilfeTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB IIIGliederungs-Nr.: 860-3Normtyp: GesetzNeugefasst durch G vom 20. 12. 2011 (BGBl I S. 2854).(1) 1Macht die oder der Auszubildende glaubhaft, dass ihre oder seine Eltern den nach den Vorschriften dieses Buches angerechneten Unterhaltsbetrag nicht leisten, oder kann das Einkommen der Eltern nicht berechnet werden, weil diese die erforderlichen Auskünfte nicht erteilen oder Urkunden nicht vorlegen, und ist die Berufsausbildung, auch unter Berücksichtigung des Einkommens der Ehefrau oder des Ehemanns oder der Lebenspartnerin oder des Lebenspartners im Bewilligungszeitraum, gefährdet, so wird nach Anhörung der Eltern ohne Anrechnung dieses Betrags Berufsausbildungsbeihilfe geleistet. 2Von der Anhörung der Eltern kann aus wichtigem Grund abgesehen werden.(2) 1Ein Anspruch der oder des Auszubildenden auf Unterhaltsleistungen gegen ihre oder seine Eltern geht bis zur Höhe des anzurechnenden Unterhaltsanspruchs zusammen mit dem unterhaltsrechtlichen Auskunftsanspruch mit der Zahlung der Berufsausbildungsbeihilfe auf die Agentur für Arbeit über. 2Die Agentur für Arbeit hat den Eltern die Förderung anzuzeigen. 3Der Übergang wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass der Anspruch nicht übertragen, nicht verpfändet oder nicht gepfändet werden kann. 4Ist die Unterhaltsleistung trotz des Rechtsübergangs mit befreiender Wirkung an die Auszubildende oder den Auszubildenden gezahlt worden, hat die oder der Auszubildende diese insoweit zu erstatten.(3) Für die Vergangenheit können die Eltern der oder des Auszubildenden nur von dem Zeitpunkt an in Anspruch genommen werden, ab dem1.die Voraussetzungen des bürgerlichen Rechts vorgelegen haben oder2.sie bei dem Antrag auf Ausbildungsförderung mitgewirkt haben oder von ihm Kenntnis erhalten haben und darüber belehrt worden sind, unter welchen Voraussetzungen dieses Buch eine Inanspruchnahme von Eltern ermöglicht.(4) Berufsausbildungsbeihilfe wird nicht vorausgeleistet, soweit die Eltern bereit sind, Unterhalt entsprechend einer nach § 1612 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs getroffenen Bestimmung zu leisten.(5) 1Die Agentur für Arbeit kann den auf sie übergegangenen Unterhaltsanspruch im Einvernehmen mit der oder dem Unterhaltsberechtigten auf diese oder diesen zur gerichtlichen Geltendmachung rückübertragen und sich den geltend gemachten Unterhaltsanspruch abtreten lassen. 2Kosten, mit denen die oder der Unterhaltsberechtigte dadurch selbst belastet wird, sind zu übernehmen.
§ 67 SGB III, Einkommensanrechnung§ 69 SGB III, Dauer der Förderung