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Timestamp: 2016-10-22 23:41:31
Document Index: 277208275

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 106', 'Art. 116', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE']

9C_238/2013 (30.05.2013)
9C_238/2013
in die Beschwerde vom 27. M�rz 2013 (Poststempel 28. M�rz 2013) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. Februar 2013 betreffend Anspruch auf Herabsetzung der geschuldeten pers�nlichen Beitr�ge aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen einen Entscheid betreffend Herabsetzung von AHV-Beitr�gen unzul�ssig ist (Art. 83 lit. m BGG; SVR 2008 AHV Nr. 12 S. 38, 9C_690/2007),
dass folglich nur die subsidi�re Verfassungsbeschwerde offensteht, der Versicherte aber keine Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte r�gt, weshalb insgesamt kein g�ltiges Rechtsmittel vorliegt (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 116 f. BGG),
dass sich auch unter Ber�cksichtigung der unzutreffenden Rechtsmittelbelehrung (angefochtener Entscheid, S. 9) nichts anderes ergibt, da die Beschwerde zufolge fehlender Auseinandersetzung mit dem kantonalen Entscheid den gesetzlichen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) Mindestanforderungen nicht gen�gt, weil sie zwar einen sinngem�ssen Antrag, aber keine rechtsgen�gliche Begr�ndung enth�lt und den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit �berhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willk�rlich, vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willk�r BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten, zumal der Beschwerdef�hrer seine Situation und die gegebenen Umst�nde schildert, auf die Erw�gungen der Vorinstanz aber nicht eingeht und somit nicht darlegt, inwiefern der Entscheid gegen Bundesrecht verstiesse,
Luzern, 30. Mai 2013