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Timestamp: 2017-02-22 19:55:01
Document Index: 303677573

Matched Legal Cases: ['Art. 80', 'Art. 90', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 65']

6B_1425/2016 (03.01.2017)
6B_1425/2016 Urteil vom 3. Januar 2017
1. Das Bezirksgericht Weinfelden verurteilte X.________ mit Urteil vom 2. September 2014 und 9. Januar 2015 zu einer Geldstrafe von 110 Tagessätzen zu Fr. 70.- und einer Busse von Fr. 300.-, für deren schuldhafte Nichtbezahlung es eine Ersatzfreiheitsstrafe von 5 Tagen festsetzte. Gleichzeitig widerrief es zwei bedingte Geldstrafen von 30 und 20 Tagessätzen zu Fr. 80.- respektive Fr. 50.-. Das Urteil ist rechtskräftig.
2. Mit Eingabe vom 18. Dezember 2016 gelangt X.________ ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, ihm sei Ratenzahlung unter dem gesetzlichen Minimum von Fr. 50.- im Monat zu bewilligen.
3. Ob hinsichtlich der beantragten Ratenzahlung ein verfahrensabschliessender Entscheid einer letzten kantonalen Instanz vorliegt (Art. 80 Abs. 1 und Art. 90 BGG), erscheint fraglich, kann aber offenbleiben, da die Beschwerde den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der rechtlichen Begründung des angefochtenen Entscheids nicht auseinander, sondern beschränkt sich darauf, die Umstände, die zu den Verurteilungen und seiner gegenwärtigen persönlichen Situation geführt haben, zu schildern.
4. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das implizit gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Angesichts der finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers rechtfertigt es sich ausnahmsweise, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen (Art. 65 Abs. 1 BGG).