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Timestamp: 2016-10-20 21:34:53
Document Index: 33913148

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'e contrario', 'Art. 42', 'Art. 123', 'Art. 121', 'Art. 109']

8F_3/2007 (16.08.2007)
8F_3/2007
Ausgleichskasse Luzern, W�rzenbachstrasse 8,
6006 Luzern, Gesuchsgegnerin.
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 11. Mai 2007 (8C_1/2007).
dass H.________ am 31. Mai 2007 ein Revisionsgesuch gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 11. Mai 2007 (8C_1/2007) eingereicht und am 5. Juni 2007 sinngem�ss um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessf�hrung ersucht hat,
dass dieses Verfahren nach dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.) eingeleitet wurde, weshalb es sich nach diesem Gesetz richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG e contrario; vgl. E.1 des zur Publ. bestimmten Urteils P. vom 9. Mai 2007, 6F_1/2007),
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begr�ndung gem�ss Abs. 2 desselben Artikels in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, widrigenfalls auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden kann,
dass in einem Revisionsgesuch unter Angabe der Beweismittel der Revisionsgrund darzulegen ist, wobei es nicht gen�gt, das Vorliegen eines solchen einfach zu behaupten, sondern vielmehr dargetan werden muss, weshalb dieser gegeben und inwiefern gest�tzt darauf das Dispositiv abzu�ndern ist (nicht ver�ffentlichtes Urteil V. vom 29. April 2002, 2A.526/2001),
dass an dieser soeben erw�hnten, in Anwendung des Bundesrechtspflegegesetzes (OG) ergangenen Rechtsprechung auch unter der Herrschaft des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) festzuhalten ist,
dass die Eingabe der Gesuchstellerin vom 31. Mai 2007 den Begr�ndungsanforderungen nicht gen�gt, da nicht unter Angabe der Beweismittel ein Revisionsgrund dargelegt wird, insbesondere - was vorliegend als Revisionsgrund einzig in Betracht fiele - nicht nachtr�glich neue erhebliche Tatsachen geltend gemacht oder entscheidende Beweismittel beigebracht (Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG) werden und auch nicht ausgef�hrt wird, inwiefern das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht ber�cksichtigt h�tte (Art. 121 lit. d BGG), bzw. inwiefern gest�tzt darauf das Dispositiv des bundesgerichtlichen Urteils vom 11. Mai 2007 abzu�ndern w�re,
dass sich das Revisionsgesuch somit als offensichtlich unzul�ssig erweist, so dass es analog zum vereinfachten Verfahren (Art. 109 BGG), namentlich ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung, erledigt wird,