Source: https://gesetzessammlungen.ag.ch/frontend/versions/1016/embedded_version_content
Timestamp: 2019-03-25 10:59:46
Document Index: 31171871

Matched Legal Cases: ['Art. 18', 'Art. 8', 'Art. 49', 'Art. 50', 'Art. 61', 'Art. 962']

Vom 19.01.1993 (Stand 01.01.2011)
Der Regierungsrat ist im Rahmen der bewilligten Globalkredite und beschlossenen Ziele endgültig zuständig für den Abschluss von Pro-gramm- beziehungsweise Leistungsvereinbarungen gemäss Art. 18d des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) vom 1. Juli 1966[3], Art. 8 des Bundesgesetzes über den Wasserbau vom 21. Juni 1991[4], Art. 49a des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen (NSG) vom 8. März 1960[5], Art. 50 Abs. 1 lit. b des Bundesgesetzes über den Umweltschutz (Umweltschutzgesetz, USG) vom 7. Oktober 1983[6] und Art. 61 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) vom 24. Januar 1991[7].
Der Enteigner kann von diesem Zeitpunkt an den Enteignungsbann im Grundbuch anmerken lassen.
Im Grundbuch sind anzumerken:
a) * auf Begehren des Gemeinderats, des zuständigen Departements oder des Grundeigentümers:
c) auf Begehren des Enteigners: der Enteignungsbann.
Der Regierungsrat kann auf dem Verordnungsweg unter Vorbehalt der Genehmigung durch den Bundesrat gemäss Art. 962 ZGB[16] weitere Anmerkungen im Grundbuch vorsehen.