Source: http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/196099,20.html
Timestamp: 2019-07-19 11:39:16
Document Index: 311615708

Matched Legal Cases: ['§ 989', '§ 823', '§ 823', '§ 823', '§ 987', '§ 831', '§ 989', '§ 812', '§ 989', '§ 812', '§ 831']

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Verfasst am: 12 Jul 2008 - 21:49:14 Titel:
ja ich finds auch komisch, aber was anderes geht doch nich oder? weil ja gerade der besitzer hier was will,...
würde höchstens dann noch 823 II prüfen.
aber ich denk das man die eigentumsprüfung nur inzident hier rein nehmen kann.
die frage is halt wo genau und wie....=)
Verfasst am: 13 Jul 2008 - 18:37:44 Titel:
hey,..lesen lesen,...
bin mal wieder auf was interessantes gestoßen,...229 als Rechtfertigungsgrund bzw eher 231 als A-grdl...
habt ihr schonmal mit diesen §§ gearbeitet,...meint ihr das trifft hier zu?
Verfasst am: 16 Jul 2008 - 23:33:36 Titel:
Ich bin auch dabei, hab aber im Moment noch so gar keinen Durchblick.. werd mich erstmal mit nem Buch nochmal in die Materie einlesen müssen, hab schon so lange nichts aktives mehr für Zivilrecht gemacht...
Hausarbeit1@web.de
Verfasst am: 21 Jul 2008 - 16:22:24 Titel:
Hey, würde die Hausarbeit auch gerne besprechen. der thread hier läuft scheinbar nicht. wer also lust hat die hausarbeit su besprechen kann sich gerne mal unter Hausarbeit1@web.de melden. Dann könnten wir die Sache zB vor Ort besprechen. LG
Verfasst am: 22 Jul 2008 - 10:41:38 Titel: ...
was haltet ihr davon einfach ganz normal alle Ansprüche von B gegen H zu prüfen, d.h. zunächst vertragliche, welche nicht vorhanden sind, anschließend dingliche und so weiter, z.B. &§ 989,990 und 812 und 823 und 823 II etc.
Und dann eben den Rest inzident.
Ich beteilige mich ab sofort auch an der Diskussion, hoffe es wird noch mehr gepostet.
Gruß RobdeNiro20
Verfasst am: 22 Jul 2008 - 12:26:34 Titel:
Sitze auch gerade an der Hausarbeit und möchte mich jetzt auch beteiligen.
Also als Anspruchsgrundlagen sehe ich auch nur §§ 823 I und § 823 II. Absatz zwei, weil P bzw. H verbotene Eigenmacht ausüben. BGB ist Gesetz i.S.d. § 823 II.
K hat vom Eigentumsvorbehalt nichts gewusst und dürfte meiner Meinung nach nicht das Anwartschaftsrecht erworben haben, sondern Eigentum (gutgläubig). Deshalb Recht zum Besitz der B (+).
Ein Problem ist hier außerdem u.a. die Verbindung des Motors mit dem Auto. Da der Motor leicht wieder auszubauen sein soll, soll hier keine Verbindung vorliegen. (Das Beispiel hat der Oechsler auch in der Vorlesung Sachenrecht gebracht)
Die anderen Ansprüche §§ 987 ff. greifen glaub ich nicht, wegen den Rechtsfolgen. Bin mir hier aber noch nicht ganz so sicher. Vielleicht kann mir hier einer von euch helfen.
Übrigens: Schreibt von euch auch jemand die HA in der Großen Übung im Strafrecht? Vielleicht können wir da auch nen Forum eröffnen?
Verfasst am: 22 Jul 2008 - 13:17:54 Titel:
hab mal ne Frage: Ist Ansprcuhsgrundlage hier nicht vielmehr § 831, weil der H ja gar nicht selbst macht, sondern die Monteure...???
Verfasst am: 22 Jul 2008 - 17:01:07 Titel:
@RobdeNiro20
du willst §§ 989, 990 und § 812 prüfen, aber wieso? Es ist doch ganz offensichtlich, dass B nur Besitzerin ist und nicht Eigentümerin, damit hat sie doch die Rechte aus den Normen nicht, oder? Wäre es nicht umständlich das anzuprüfen, obwohl ganz klar ist, dass es nicht infrage kommt?
Würdet ihr das ansprechen??
Verfasst am: 22 Jul 2008 - 17:54:44 Titel:
Die §§ 989, 990 und § 812 gehen auch schon deshalb nicht, weil die Rechtsfolgen jeweils nicht auf Schadensersatz im Sinne von entgangenem Gewinn gerichtet sind.
Stimmt, § 831 müsste geprüft werden. Gibts da aber eventuell nen gesellschaftsrechtliches Problem weil P Prokurist ist? Bin mir da nicht sicher.
Verfasst am: 23 Jul 2008 - 16:35:03 Titel:
Mal ne Frage zu 831: ihr würdet also 823 I gar nicht weiter prüfen sondern gleich über auf 831 springen?
...ist aber nicht der prokurist nur ne Art " Vertreter" und sein Handeln von der Vertretungsmacht gedeckt?