Source: http://docplayer.org/929738-Unilaterale-entlastungsmassnahmen-bei-der-koerperschaftsteuer.html
Timestamp: 2017-07-23 01:13:36
Document Index: 841969

Matched Legal Cases: ['Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 78', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 22', 'Art. 23', 'Art. 30', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 7', 'Art. 10', 'Art. 10', 'Art. 10', 'Art. 10', 'Art. 10', 'Art. 12', 'Art. 1', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 17', 'Art. 20', 'Art. 19', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 4', 'Art. 15', 'Art. 24', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 4', 'Art. 15', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'BGE']

Unilaterale Entlastungsmaßnahmen bei der Körperschaftsteuer - PDF
Download "Unilaterale Entlastungsmaßnahmen bei der Körperschaftsteuer"
1 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Unilaterale Entlastungsmaßnahmen bei der Körperschaftsteuer Verweis auf die Regelungen des EStG ( 26 VI KStG) Direkte Anrechnung mit - Höchstbetragsbelastungsregelung und - Per-country-limitation ( 26 I KStG) Abzug von der Bemessungsgrundlage - auf Antrag ( 34 c II EStG) - von Amts wegen ( 34 c III EStG) Erlass oder Pauschalierung ( 34 V EStG) Zusätzliche rationale Entlastungsmaßnahmen Freistellung ausländischer Beteiligungserträge ( 8b I, II KStG) 12 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Direkte Anrechnung ( 26 Abs. 1 KStG ivm. 34c Abs. 1 EStG) Voraussetzungen: die Subjektidentität zwischen dem in- und ausländischen Steuersubjekt; die direkte Anrechnung betrifft daher nur jene Steuern, die von einer deutschen Körperschaft bezahlt oder für diese einbehalten wurden; Vorliegen einer der Körperschaftsteuer entsprechenden Auslandssteuer; Vorliegen ausländischer Einkünfte isd. 34d EStG; die Erhebung der Steuern in dem Staat, aus dem die Einkünfte stammen; Festsetzung, Zahlung und tatsächliche Belastung durch die ausländische Steuer. 23 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Abzugsmethode Wie bei der Einkommensteuer führt die Abzugsmethode auch bei der Körperschaftsteuer im Grundsatz zu einer geringeren Entlastung als die Anrechnungsmethode. Das Abzugsverfahren ist gegenüber der Anrechnungsmethode jedoch dann vorteilhaft, wenn 1. Aufgrund von Verlusten keine inländische Steuer entsteht, auf welche die ausländische Steuer angerechnet werden könnte, oder 2. Die Höchstbetragsbegrenzung aufgrund von nach deutschem Recht nur in geringer Höhe ermittelten ausländischen Einkünften oder höheren ausländischen Steuern stark limitierend wirkt. Dies dürfte jedoch nur im Ausnahmefall gegeben sein. 34 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Zusätzliche nationale Entlastungsmaßnahmen Dividende A - GmbH 100 % C GmbH B Ltd. Nach 8b Abs. 1 KStG sind Dividendenzahlungen von der Körperschaftsteuer befreit. 8b Abs. 1 KStG regelt das sog. Dividendenprivileg und vermeidet eine Mehrfachbelastung von Gewinnen innerhalb einer Beteiligungskette durch eine Dividendenfreistellung. Gilt für Dividenden ausländischer wie inländischer Kapitalgesellschaften 45 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Zusätzliche nationale Entlastungsmaßnahmen Dividende A - GmbH 100 % A-KG C GmbH B Ltd. Die Steuerfreiheit greift auch dann, wenn die Dividende mittelbar über die Beteiligung an einer zwischengeschalteten Personengesellschaft bezogen wird ( 8b VI KStG) Die Steuerfreiheit von Dividendenerträgen gilt auch für beschränkt steuerpflichtige Körperschaften, sofern die Dividende einer inländischen gewerblichen Betriebsstätte zuzuordnen ist. 56 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Zusätzliche nationale Entlastungsmaßnahmen Die Dividendenfreistellung wird entgegen regelmäßig anders lautender DBA ohne weitere Voraussetzungen, d.h. unabhängig von einer aktiven Tätigkeit der Beteiligungsgesellschaft, einer Mindestbeteiligungsquote und einer Mindesthaltedauer gewährt Die Freistellung wird daher unilateral auch dann gewährt, wenn das entsprechende DBA dies nicht vorsieht. 67 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Zusätzliche nationale Entlastungsmaßnahmen Nach 8b Abs. 2 KStG sind auch Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen von der Körperschaft steuerbefreit. Korrespondierend hierzu bleiben auch Veräußerungsverluste nach 8b Abs. 3 KStG steuerlich außer Ansatz. Die Steuerfreiheit gilt grundsätzlich (d.h. soweit nicht in bestimmten Fällen eine Mindesthaltefrist von sieben Jahren zu beachten ist) unabhängig von einer Mindesthaltedauer. Die Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne ist allerdings für sog. Altfälle ausgeschlossen. Diese liegen vor, soweit der Anteil in früheren Jahren auf den niedrigeren Teilwert abgeschrieben wurde und zwischenzeitlich keine steuerwirksame Zuschreibung erfolgte. 78 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Zusätzliche nationale Entlastungsmaßnahmen Beispiel: Die S-GmbH hat in 1995 eine Beteiligung für 1,0 Mio erworben. Aufgrund nachhaltiger Verluste wurde in 1997 eine steuerlich wirksame Teilwertabschreibung auf vorgenommen. Im Jahre 1999 wurde aufgrund der verbesserten Erfolgslage eine steuerlich wirksame Wertaufholung auf vorgenommen. Wird die Beteiligung in 2010 für 1,5 Mio veräußert, so ergibt sich ein Veräußerungsgewinn ihv Hiervon ist ein Betrag ihv steuerpflichtig und ein Betrag ihv steuerfrei. 89 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Aufwendungen im Zusammenhang mit steuerfreien Erträgen Grundsätzlich greift über 8 Abs. 1 KStG die Regelung des 3c EStG: Ausgaben, die mit steuerfreien Einnahmen in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen, dürfen nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden. Hinsichtlich der Dividendenregelung gibt es jedoch eine Spezialnorm in 8b Abs. 5 KStG: Bei steuerfreien Dividenden besteht ein pauschales Betriebsausgaben-Abzugsverbot. Unabhängig davon ob und in welcher Höhe tatsächlich Betriebsausgaben angefallen sind, gelten stets 5 % der Einnahmen als Betriebsausgaben, die mit den Einnahmen in unmittelbaren Zusammenhang stehen. Im Ergebnis werden 5 % der steuerfreien Dividenden besteuert. Auf die tatsächlichen Betriebsausgaben findet 3c Abs. 1 EStG daneben keine Anwendung ( 8b Abs. 5 Satz 2 KStG). 910 5. Einseitige Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Aufwendungen im Zusammenhang mit steuerfreien Erträgen Beispiel: Das Jahresergebnis der A-GmbH vor Steuern beträgt Darin enthalten sind steuerfreie Dividenden aus einem Nicht-DBA-Staat von und damit zusammenhängende Betriebsausgaben von Lösung: Jahresüberschuss vor Steuern /. Ausländische Dividende ( 8b Abs. 1KStG) Nichtabziehbare Betriebsausgaben ( 5 % von nach 8b Abs. 5 KStG) = steuerliche Bemessungsgrundlage11 6. Doppelbesteuerungsabkommen Ursachen der Doppelbesteuerung 1. Fall: Unbeschränkte Steuerpflicht im Wohnsitzstaat und beschränkte Steuerpflicht im Quellenstaat. 2. Fall: Zwei (oder mehr) unbeschränkte Steuerpflichten in unterschiedlichen Staaten, wenn die betreffenden Staaten sich bei Festsetzung der unbeschränkten Steuerpflicht nicht an den selben Prinzipien orientieren oder die Prinzipien gleich sind, die Voraussetzungen jedoch in beiden Staaten gegeben sind. 3. Fall: Zwei (oder mehr) beschränkte Steuerpflichten in verschiedenen Staaten 4. Fall: Qualifikationskonflikte, d.h. ein Sachverhalt wird in den beteiligten Staaten unter verschiedene steuerliche Normen subsumiert 1112 Ökonomische Wirkung der Doppelbesteuerung Betriebswirtschaftlich stellt Doppelbesteuerung Rentabilitätseinbuße dar. Volkswirtschaftlich: - wettbewerbsmindernd, da sie ausländische Wettbewerber auf Inlandsmarkt (Kapitalimporteure) und inländische Wettbewerber auf Auslandsmarkt (Kapitalexporteure) benachteiligt. Behinderung der Mobilität der Produktionsfaktoren - Finanzwirtschaftlich kurzfristig höhere Staatseinnahmen, jedoch langfristig geringeres gesamtwirtschaftliches Wachstum und damit geringere Erträge und geringere Staatseinnahmen Beeinflussung des internationalen freien Wettbewerbs, der freien Kapitalbewegungen und des freien Arbeitstausches 1213 Deutsche Abkommenspolitik Dichtes Netz von DBA mit - fast allen Ländern Europas, - allen wichtigen Industrienationen und - vielen Entwicklungsländern, die bevorzugte Zielländer für deutsche Investitionen sind. Orientierung am OECD-MA Abweichungen aufgrund Gruppenzugehörigkeit der Partner und unterschiedlichen Zielen 1314 Deutsche Abkommenspolitik Drei Gruppen: Industrienationen => Parallelität der Zielvorstellungen bei symmetrischen Wirtschaftsbeziehungen => DBA aufkommensneutral Entwicklungsländer Verstärktes Quellenbesteuerungsrecht der Entwicklungsländer Aufrechterhaltung der Investitionsanreize durch Freistellungsmethode und matching credit Länder Süd- und Osteuropas Berücksichtigung der Besonderheiten des Wandels von staatlich gelenkter Wirtschaft zur Marktwirtschaft 1415 Zustandekommen eines völkerrechtlichen Vertrages nach dem GG Verhandlungsmacht des Bundespräsidenten, Art. 59 Abs.1 GG, für DBA stattet allerdings Vertreter des Bundesministeriums der Finanzen mit Vollmacht aus Verhandelter Vertragstext, Zustimmung der Unterhändler Paraphierung durch Unterhändler Einbringung durch die Bundesregierung (entspr. Beschluss) in den Bundestag zwecks Zustimmung (Zustimmungsgesetz); Art. 59 II GG, ggf. auch Bundesrat, Art. 78 GG, erst dadurch werden sie zu unmittelbar anwendbarem innerstaatlichen Recht Ratifikation durch den Bundespräsidenten Austausch der Ratifikationsurkunden, ggf. Hinterlegung, dabei wird auch die erstmalige Anwendung vertraglich vereinbart (häufig Tag des Urkundenaustauschs) Völkerrechtliche Verbindlichkeit 1516 Rechtliche Grundlagen Die DBA-Regelungen gehen den deutschen Steuergesetzen vor ( 2 AO). DBA regelt jedoch nur die Zuteilung des Besteuerungsrechts. Prüfungsreihenfolge für Schrankenfunktion: 1. Welchem Vertragsstaat wird in welcher Höhe für ein best. Steuergut das Besteuerungsrecht zugewiesen? 2. Ob und auf welche Weise konkretisiert das nationale Außensteuerrecht den Umfang und die Höhe der Steuerbelastung? 1617 Rechtliche Grundlagen Stand der DBA In einer der ersten Ausgaben des BStBl I jeden Jahres sind die aktuellen DBA und deren Fundstellen sowie Hinweise über laufende Verhandlungen enthalten. Zuständige Behörde Das Bundeszentralamt für Steuern ist die in der BRD zentral zuständige Behörde zur Geltendmachung von Entlastungsmaßnahmen nach den DBA für Steuerausländer. OECD Organization for Economic Cooperation and Development mit Sitz in Paris. Hilft den Mitgliedsländern ihre Steuersysteme an die Bedingungen der globalisierten Wirtschaft anzupassen. Die deutschen DBA folgen in ihrem Aufbau grds. dem OECD-MA. 1718 Gliederung eines Doppelbesteuerungsabkommen I. Geltungsbereich des Abkommens (Art. 1, 2 OECD-MA) - Für wen gilt das DBA? - Für welche Steuern gilt das DBA? II. Begriffsbestimmungen (Art. 3-5 OECD-MA) - allgemeine Definitionen - Ansässigkeit - Betriebsstätte III. Zuweisung der Besteuerungsrechte an den Einkünften (Art OECD-MA) ( Schrankennormen ) IV. Zuweisung der Besteuerungsrechte am Vermögen (Art. 22 OECD-MA) ( Schrankennorm ) V. Methoden zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (Art. 23 A, B OECD-MA) ( Methodenartikel ) VI. Besondere Bestimmungen (Art OECD-MA) VII. Schlussbestimmungen (Art. 30, 31 OECD-MA) 1819 Anwendungsbereich des OECD_MA a) Persönlicher Anwendungsbereich Art. 1 OECD-MA: Unter das Abkommen fallende Person : Dieses Abkommen gilt für Personen, die in einem Vertragsstaat oder in beiden Vertragsstaaten ansässig sind Voraussetzung für Ansässigkeit: unbeschränkte Steuerpflicht nach innerstaatlichem Recht auch von Bedeutung für Wirkungsmechanismus des OECD-MA (Schrankennorm und Methodenartikel) -> Quellenstaat und Ansässigkeitsstaat 1920 Anwendungsbereich des OECD_MA b) Sachlicher Anwendungsbereich Art. 2 OECD-MA: Das Abkommen gilt für Steuern vom Einkommen und Vermögen, die für Rechnung eines Vertragsstaates oder seiner Gebietskörperschaften erhoben werden Aus deutscher Sicht gehören dazu: Einkommen-, Körperschaft-, Vermögen-, Grund- und Gewerbesteuer. c) Räumlicher Anwendungsbereich i.d.r. Hoheitsgebiet der jeweiligen Vertragsstaaten 2021 Allgemeine Begriffsbestimmungen Unter den in Art. 3 OECD-MA aufgeführten allgemeinen Begriffsbestimmungen sind folgende besonders hervorzuheben: Person: natürliche Personen, Gesellschaften und alle anderen Personenvereinigungen Gesellschaft: juristische Person oder Rechtsträger, die steuerlich wie juristische Person behandelt wird Unternehmen: Ausübung einer Geschäftstätigkeit Geschäftstätigkeit: schließt die Ausübung einer freiberuflichen oder sonstigen selbständigen Tätigkeit ein 2122 Ansässigkeit Bestimmt sich nach Art. 4 Abs. 1 OECD-MA nach folgenden Merkmalen: (1) Ständige Wohnstätte, (2) Mittelpunkt der Lebensinteressen, (3) Gewöhnlicher Aufenthalt, (4) Staatsangehörigkeit, (5) Verständigungsverfahren. (6) Bei Gesellschaften und anderen Personenvereinigungen: Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung, Art. 4 Abs. 3 OECD-MA 2223 Ansässigkeit Beispiel: Der Arbeitnehmer N hat einen Wohnsitz im Ausland, wo seine Familie lebt, und einen Wohnsitz am Arbeitsort im Inland. Montags bis donnerstags arbeitet und wohnt er im Inland, freitags bis sonntags kehrt er zu seiner Familie zurück und betätigt sich im Familienbetrieb als Gastwirt. Lösung: A erfüllt in beiden Ländern die Merkmale der unbeschränkten Steuerpflicht, da er in beiden über einen Wohnsitz verfügt. Nach Art. 4 Abs. 2 a OECD-MA gilt A in dem Staat als ansässig, zu dem er die engeren persönlichen und wirtschaftlichen Beziehungen hat (Mittelpunkt der Lebensinteressen). Nach BFH BStBl II 1991, 562 sind im Zweifel die persönlichen Beziehungen entscheidend für die Ansässigkeit, so dass im Beispiel der Mittelpunkt der Lebensinteressen im Ausland liegt. 2324 Stellung der Staaten: Wirkungsweise des Abkommens als Wohnsitzstaat ( einer im Vertragsstaat ansässigen Person,) oder Quellenstaat ( anderer Vertragsstaat ) Die Staaten sind in der Rolle als Wohnsitz- oder Quellenstaat wechselseitig angesprochen Grundsätzliche Möglichkeiten zur Vermeidung der Doppelbesteuerung: - Aufhebung des Besteuerungsrechts des Quellenstaates - Ausschließen des Besteuerungsrechts des Wohnsitzstaates - Kombinationen 2425 Wirkungsweise des Abkommens Zwei ineinander greifende Regelungsebenen des MA: Zunächst Schrankennormen (Art OECD-MA) legen grundsätzlich fest welche Steuerberechtigung für Quellenstaat verbleibt (aufheben, aufrecht erhalten oder in Besteuerungsgrundlage oder höhe einschränken) - Schrankennorm mit offener Rechtsfolge - Schrankennorm mit abschließender Rechtsfolge (Vermeidung der Doppelbesteuerung bereits auf Ebene der Schrankennorm) Wohnsitzstaat darf auf dieser Ebene alle Einkünfte bzw. jedes Vermögen besteuern 2526 Wirkungsweise des Abkommens Zwei ineinander greifende Regelungsebenen des MA: Dann Methodenartikel (Art. 23 OECD-MA) bestimmt auf welche Weise Anrechnung oder Freistellung Wohnsitzstaat Doppelzugriff auszugleichen hat Dies ist immer dann nötig, wenn nach den Art OECD- MA ein Besteuerungsrecht des Quellenstaates (teilweise) aufrechterhalten bleibt 2627 Wirkungsweise des Abkommens Quellenstaat Wohnsitzstaat Schrankennorm, Art OECD-MA Methodenartikel, Art. 23 OECD-MA Schrankennorm mit abschließender Rechtsfolge können nur Schrankennorm mit offener Rechtsfolge können auch Schrankennorm ist selbst Vermeidungsnorm, keine Anwendung des Methodenartikels Schrankennorm vermeidet noch nicht eine Doppelbesteuerung, da Wohnsitzstaat grds. Besteuerungsrecht hat Anwendung des Methodenartikels durch den Wohnsitzstaat Freistellungsmethode Anrechnungsmethode Vermeidung der Doppelbesteuerung 2728 Schrankennorm Charakteristische Normbestandteile: Beschränkung der Besteuerungsrechte zwischen den Vertragsstaaten, Definition des Besteuerungsgegenstandes, Definition von (Gewinn-) Ermittlungsgrundsätzen (Erfolgs- und Vermögenszuordnung) Abgrenzung zu anderen Abkommensartikeln (Subsidiaritätsklausel) Umfang des Besteuerungsrechts des Quellenstaates richtet sich nach Stärke der Beziehung der wirtschaftlichen Aktivität zur Volkswirtschaft des Quellenstaates: Zuweisung eines unbeschränkten Besteuerungsrechts, Begrenzung des Umfangs der Bemessungsgrundlage, Begrenzung der Höhe des Steuersatzes, kein Besteuerungsrecht des Quellenstaates. 2829 Methodenartikel Adressat des Art. 23 OECD-MA ist v.a. der Wohnsitzstaat Zwei Möglichkeiten: Freistellungsmethode (unter Progressionsvorbehalt) Kapitalimportneutralität Anrechnungsmethode Kapitalexportneutralität OECD-MA sieht die beiden Methoden als gleichwertige Alternativen 2930 1. Freistellungsmethode: Vermeidung der Doppelbesteuerung Staat der unbeschränkten Steuerpflicht, i.d.r. Wohnsitzstaat, tritt von seinem Besteuerungsrecht insoweit zurück als das Einkommen oder Vermögen im Quellenstaat erwirtschaftet wird und dort der Besteuerung unterliegt. Dabei kommen 2 Varianten vor: (a) vollständige Freistellung (b) Freistellung mit Progressionsvorbehalt 3031 1. Freistellungsmethode: Vermeidung der Doppelbesteuerung Vollständige Freistellung selten, da bei progressivem Einkommensteuertarif durch Spaltung des Einkommens Minderbesteuerung für im Inland erzielte Einkünfte eintritt. Bei der Freistellung unter Progressionsvorbehalt werden Einkünfte zwar aus der inländischen Bemessungsgrundlage ausgenommen, jedoch bei der Ermittlung des inländischen Steuersatzes berücksichtigt. Nur vollständige Freistellung beseitigt auch formelle Doppelbesteuerung 3132 Beispiel zum Progressionsvorbehalt Der in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtige ledige A hat im Veranlagungszeitraum 2009 folgendes Einkommen: Zu versteuerndes Einkommen Befreite ausländische Einkünfte (aus DBA-Staat) Lösung: Zu versteuerndes Einkommen Befreite ausländische Einkünfte Für die Berechnung des Steuersatzes maßgebendes Einkommen ESt 2009 lt. Grundtabelle durchschn. Steuersatz 33,94 % Anwendung auf zve = ESt ESt-Belastung ohne Progression wäre33 Vermeidung der Doppelbesteuerung 2. Anrechnungsmethode Anrechung der im Ausland gezahlten gleichartigen Steuer auf inländische Steuerschuld (a) Direkte Anrechnung Anrechnung nur der Steuern, die der inländische Steuerpflichtige selbst im Ausland aufgrund seiner dortigen beschränkten Steuerpflicht zahlen musste oder die für seine Rechung abgeführt worden sind. Dabei kann weiter unterschieden werden, ob die Steuern - voll, - begrenzt oder - in fiktiver Höhe angerechnet werden. 3334 2. Anrechnungsmethode (b) Indirekte Anrechung Vermeidung der Doppelbesteuerung Auch Anrechnung der Steuern, die durch rechtlich selbständige Untereinheiten des Unternehmens im Ausland entrichtet wurden Dabei kann wiederum weiter unterschieden werden, ob die Steuern - voll, - begrenzt oder - in fiktiver Höhe angerechnet werden. 3435 Aufteilung des Besteuerungsrechts Art. 6: Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen Die Besteuerung erfolgt nach dem Belegenheitsprinzip (steht also dem Staat zu in dem das Vermögen belegen ist). Hierher gehören z.b.: Vermietung und Verpachtung von Grundbesitz Land- und Forstwirtschaft Ausbeutung von Mineralvorkommen u. Ä. Die Einkünfte werden nach innerstaatlichem Recht ermittelt. Im Wohnsitzstaat findet entweder die Freistellungs- oder die Anrechnungsmethode Anwendung. Deutsches DBA: Freistellung unter Progressionsvorbehalt. 3536 Aufteilung des Besteuerungsrechts Beispiel zu Art. 6: Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen Der im DBA-Staat A ansässige M ist Eigentümer eines in Landau, BRD, belegenen Grundstücks. Die Mieteinkünfte für das Jahr 2009 haben betragen. Lösung: M ist in der BRD mit seinen inländischen Einkünfte beschränkt steuerpflichtig ( 49 EStG ivm. 1 Abs. 4 EStG). M erzielt Einkünfte aus V+V nach 49 Abs. 1 Nr. 6 EStG. Das Besteuerungsrecht ist nach Art. 6 Abs.1 DBA MA dem Quellenstaat, hier der BRD zugewiesen, so das M die Mieteinkünfte in Deutschland zu versteuern hat. Im Methodenartikel ist geklärt, wie die Doppelbesteuerung im Staat A zu vermeiden ist (Anrechnung oder Freistellung). 3637 Art. 7: Unternehmensgewinne Aufteilung des Besteuerungsrechts Die Besteuerung erfolgt nach dem Betriebsstättenprinzip (erfolgt also dort, wo sich die Betriebsstätte befindet). Selbständig Tätige müssen am Ort der Berufsausübung über eine feste Einrichtung verfügen. Hierher gehören z.b.: Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit Aufgrund des Betriebsstättenvorbehalts zählen zu den Unternehmensgewinne auch Dividenden (Beteiligung im Betriebsvermögen, Art. 10 IV MA) Zinsen (Art. 11 Abs. 4 OECD-MA) Lizenzen (Art. 12 Abs. 3 OECD-MA) 3738 Aufteilung des Besteuerungsrechts Beispiel zu Art. 7: Unternehmensgewinne Die Medicare GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt und ist auf die Herstellung von Spezialprothesen spezialisiert. Sie tätigt Auslandsgeschäfte im großen Umfang, da nur sie über das notwendige Wissen verfügt. Die Geschäftsführer treffen sich in einem DBA-Staat mit den gesetzlichen Vertretern der in diesem Staat ansässigen Farmacia-Gesellschaften um einen Liefervertrag abzuschließen. Aus der Durchführung dieses Vertrages erzielt die Medicare GmbH einen Gewinn von EUR 1 Mio. Fragen: 1. Wem steht das Besteuerungsrecht für diese Gewinne zu? 2. Welche Änderungen würden eintreten, wenn die Medicare GmbH in dem DBA-Staat ein Büro hat nd die Vertragsverhandlungen vom Leiter des Büros im DBA-Staat geführt werden? 3839 Art. 10: Dividenden Die Besteuerung erfolgt Aufteilung des Besteuerungsrechts nach dem Wohnsitzprinzip (dort, wo der Dividendenempfänger ansässig ist) Der Quellenstaat ist jedoch zum Quellensteuerabzug berechtigt (beschränkt auf 5 % bei 25% Mindestbeteiligung, sonst auf 15 %). Liegt der Steuerabzug darüber, muss der übersteigende Betrag erstattet werden. Hinweis: Die Erstattung zu hohen Quellensteuerabzugs erfolgt auf Antrag idr. beim Bundesamt für Finanzen. 3940 Beispiel zu Art. 10: Dividenden Aufteilung des Besteuerungsrechts Alie McBeal, ansässig in den USA, hält eine 15%IGE Beteiligung an der deutschen Baum GmbH, von der sie eine Brutto-Dividende ihv erhält. Lösung: Besteuerungsrecht wird USA zugewiesen Art. 10 Abs. 1 OECD-MA Deutschland hat jedoch auch das Recht, Quellensteuer einzubehalten Art. 10 Abs. 2 S. 1 OECD-MA, da Alie in Deutschland nach 1 Abs. 4, 49 Abs. 1 Nr. 5a EStG beschränkt einkommensteuerpflichtig ist. KapESt: 25 % + Solz ( 43 Abs. 1 Nr. 1, 43a Abs. 1 Nr. 1 EStG) Beschränkung der Quellensteuer auf 15 % nach Art. 10 Abs. 2b OECD-MA Doppelbesteuerung muss durch die USA durch Anwendung des Methodenartikels verhindert werde. 4041 Art. 12: Lizenzgebühren Die Besteuerung erfolgt Aufteilung des Besteuerungsrechts nach dem Wohnsitzprinzip (dort, wo der Empfänger der Lizenzgebühren ansässig ist) Der Betriebsstättenvorbehalt ist zu beachten. Bestehen nach Art. 1 Abs. 6 OECD-MA zwischen dem Schuldner und dem Nutzungsberechtigen besondere Beziehungen (z.b. verbundenen Unternehmen) und übersteigen deshalb die Zinsen den Betrag, den Schuldner und Nutzungsberechtigter ohne diese Beziehungen vereinbart hätten, so wird Art. 11 nur auf den letzteren Betrag angewendet (sog. Fremdvergleich oder Dealing-at-arm s length-prinzip). 4142 Aufteilung des Besteuerungsrechts Beispiel zu Art. 12: Lizenzgebühren Der in Luzern ansässige schweizerische Erfinder Dr. Francesco Hilti hat im Geschäftsjahr 2009 von der Oberhausender Hochbau AG für die Überlassung einer Erfindung Lizenzgebühren ihv erhalten. Lösung: Beschränkte Steuerpflicht in Deutschland ( 49 Abs. 1 Nr. 3 EStG) Steuerabzug nach 50a Abs. 4 EStG Art. 12 Abs. 1 DBA-MA weist aber das Besteuerungsrecht für Lizenzeinnahmen ausschließlich dem Staat zu, in dem der Lizenznehmer ansässig ist; hier die Schweiz. Methodenartikel muss klären, wie Doppelbesteuerung vermieden wird (z.b. Erstattung der Abzugssteuer oder Freistellung) 4243 Aufteilung des Besteuerungsrechts Art. 15: Einkünfte aus unselbständiger Arbeit Die Besteuerung erfolgt nach dem Arbeitsortprinzip bzw. Tätigkeitsprinzip (erfolgt also dort, wo die Tätigkeit ausgeübt wird). Das Besteuerungsrecht verbleibt jedoch beim Wohnsitzstaat des Arbeitnehmers (Wohnsitzprinzip), wenn folgende Voraussetzungen gleichzeitig vorliegen: der Empfänger sich im anderen Staat insgesamt nicht länger als 183 Tage innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten, der während des betreffenden Steuerjahres beginnt oder endet, aufhält und die Vergütung von einem Arbeitgeber oder für einen Arbeitgeber gezahlt werden, der nicht im anderen Staat ansässig ist, und die Vergütung nicht von einer Betriebsstätte getragen werden, die der Arbeitgeber im anderen Staat hat. 4344 Aufteilung des Besteuerungsrechts Art. 15: Einkünfte aus unselbständiger Arbeit Die 183-Tage-Klausel gilt nicht für Flug- und Schiffpersonal (Art. 15 Abs. 3 OECD-MA) Künstler, Sportler (Art. 17 OECD-MA) Studenten, Praktikanten, Lehrlinge (Art. 20 OECD-MA) Zahlungen aus öffentlichen Kassen (Art. 19 OECD-MA) 4445 Aufteilung des Besteuerungsrechts Art. 15: Einkünfte aus unselbständiger Arbeit Ermittlung der 183 Tage: Bei der Ermittlung der 183 Tage ist nicht maßgebend die Dauer der Tätigkeit, sondern die körperliche Anwesenheit im Tätigkeitsstaat. Als Tage der Anwesenheit im Tätigkeitsstaat werden u.a. mitgezählt: der Ankunfts- und Abreisetag, alle Tage der Anwesenheit im Tätigkeitsstaat unmittelbar vor, während und unmittelbar nach der Tätigkeit, z.b. Samstage, Sonntage, öffentliche Feiertage, Tage der Anwesenheit im Tätigkeitsstaat während Arbeitsunterbrechung, z.b. bei Streik, Krankheit Urlaubstage, die unmittelbar vor, während und unmittelbar nach der Tätigkeit im Tätigkeitsstaat verbracht werden. 4546 Aufteilung des Besteuerungsrechts Art. 15: Einkünfte aus unselbständiger Arbeit Beispiel I: Die Z-AG mit Hauptsitz in Zürich beschäftigt den Arbeitnehmer A, der in Frankfurt mit seiner Familie wohnt. A fliegt Montag früh nach Zürich und kehrt Freitag Abend wieder nach Frankfurt zurück. In Zürich wohnt er in einer Eigentumswohnung der Z-AG. Das Gehalt wird von der Z-AG in Schweizer Franken ausgezahlt. Wo sind die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit zu versteuern? 4647 Aufteilung des Besteuerungsrechts Art. 15: Einkünfte aus unselbständiger Arbeit Lösung Beispiel I: A ist in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ( 1 Abs. 1 EStG ivm. 8 AO). Er hat zwar auch eine Wohnung in der Schweiz, sein Mittelpunkt der Lebensinteressen hat er jedoch durch den Familienwohnsitz in der BRD. Er gilt damit gem. Art. 4 Abs. 2 DBA- MA in der BRD als ansässig. Art. 15 weist dem Tätigkeitsort das Besteuerungsrecht zu. Da er auch nicht mind. 183 Tage in der BRD verbringt, sind seine Einkünfte aus unselbständiger Arbeit in der Schweiz zu versteuern. Von der Besteuerung in der BRD wird er im Methodenartikel, Art. 24 DBA-MA freigestellt. BRD könnte jedoch diese Einkünfte bei der Ermittlung des Steuersatzes berücksichtigen, wenn er noch weitere Einkünfte in Deutschland erzielen würde (Progressionsvorbehalt). 4748 Aufteilung des Besteuerungsrechts Art. 15: Einkünfte aus unselbständiger Arbeit Beispiel II: Der Computer-Techniker M aus Stuttgart war in der Zeit vom bis für seine Arbeitgeberin, die C-Technik GmbH, in deren Genfer Betriebsstätte tätig. Er unterstützte dort eine viermonatige Verkaufsausstellung, die zu einer reihe von Geschäftsabschlüssen führte. Das Gehalt von M für diese vier Monate wurde weiter vom Hauptsitz der Gesellschaft in Stuttgart gezahlt. Für die Aufenthaltskosten in Genf erhielt M Reiskostenerstattungen. Muss M diese Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit in der BRD versteuern? 4849 Aufteilung des Besteuerungsrechts Art. 15: Einkünfte aus unselbständiger Arbeit Lösung Beispiel II: M ist gem. 1 Abs. 1 EStG in der BRD unbeschränkt steuerpflichtig und isv. Art. 4 Abs. 1 DBA-MA auch dort ansässig. Er ist nicht in der Schweiz ansässig, da er hier keinen Wohnsitz hat. Seine Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit sind nach Art. 15 Abs. 2 DBA-MA in der BRD zu versteuern. M hat a) sich in der Schweiz nicht länger als 183 Tage während des Kalenderjahres aufgehalten, b) die Vergütung sind von einem Arbeitgeber gezahlt worden, der nicht in der Schweiz ansässig ist und c) die Vergütung sind auch nicht von der schweizerischen Betriebstätte der C-Technik GmbH getragen worden. 4950 Art. 17: Künstler und Sportler Aufteilung des Besteuerungsrechts Die Besteuerung erfolgt grds. nach dem Tätigkeitsprinzip (erfolgt also dort, wo die Tätigkeit persönlich ausgeübt wird). Dies gilt auch dann, wenn die Einkünfte aus einer von einem Künstler oder Sportler in dieser Eigenschaft persönlich ausgeübten Tätigkeit nicht dem Künstler oder Sportler selbst, sondern einer anderen Person (z.b. Agentur) zufließen. 5051 Aufteilung des Besteuerungsrechts Beispiel zu Art. 17: Künstler und Sportler Ein Musiker aus Großbritannien erhielt 2009 von der Münchener Gastspielagentur für Gastspiele in Deutschland eine Gage in Höhe von insgesamt Lösung: Der Musiker ist beschränkt steuerpflichtig in der BRD ( 49 Abs. 1 Nr. 3 EStG bzw. 49 Abs. 1 Nr. 2d EStG) Steuerabzug nach 50a Abs. 4 EStG Besteuerungsrecht hat der Staat, in dem die Tätigkeit ausgeübt wurde (Art. 17 DBA) Die ESt ist somit durch den Steuerabzug abgegolten ( 50 Abs. 5 EStG) Großbritannien muss die Gage des Musikers von der Besteuerung freistellen. 5152 8. Steuerplanung mit Holdinggesellschaften Unter einer Holding wird eine Unternehmung verstanden, deren betrieblicher Hauptzweck in einer auf Dauer angelegten Beteiligung an rechtlich selbständigen Unternehmen liegt. Typologie der Holdinggesellschaften: Typisierungsmerkmal Funktionale Betrachtung Hierarchische Betrachtung Regionale Betrachtung Sektorale Betrachtung Begriffswelt Geschäftsleitende Holding, Finanzholding, Managementholding Dachholding, Zwischenholding Landesholding, Auslandsholding, EU- Holding Spartenholding, Industrieholding, Funktionsholding 5253 8. Steuerplanung mit Holdinggesellschaften Zielsetzung: Umleitung der Dividendenströme durch Zwischenschaltung einer Holdinggesellschaft in einem Abkommensland Ausgangslage Ziel Deutschland Niederlande Japan Konzern-OG KapGes Gewinnausschüttung Kapitalertragsteuer: 10 % DBA D-J Konzern-OG Holdco KapGes Gewinnausschüttung Kapitalertragsteuer: 0 % Mutter-Tochter-RL Gewinnausschüttung Kapitalertragsteuer: 5 % DBA N-J 5354 8. Steuerplanung mit Holdinggesellschaften Zielsetzung: Vermeidung von Mindestbeteiligungsgrenzen zur Nutzung reduzierter Quellensteuern Ausgangslage Ziel Deutschland USA Konzern-OG 8 % TochterG Gewinnausschüttung Kapitalertragsteuer: 15 % DBA D-USA Konzern-OG 100 % Holdco 8 % KapGes Gewinnausschüttung Kapitalertragsteuer: 0 % DBA D-USA Gewinnausschüttung Kapitalertragsteuer: 0 % 5455 8. Steuerplanung mit Holdinggesellschaften Zielsetzung: Optimierung der Finanzierung von Akquisitionen und Schaffung erweiterter Fremdfinanzierungsmöglichkeiten ( debtpush-down ) EK + FK Dividenden und Zinszahlungen OberG EK + FK FK Deutschland Ausland Holdco KapGes KapGes KapGes 55 Mehr anzeigen
DBA Italien 989 (Aktuelle Fassung) DBA Italien 989 (Aktuelle Fassung) Abkommen Fundstelle BStBl I Inkrafttreten BStBl I mit vom Jg. Seite Jg. Seite Italien 8.0.989 990 96 99 7 Besonderheiten: keine Geltungszeiträume Mehr Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Überblick und ausgewählte Rechtsfragen
Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation Überblick und ausgewählte Rechtsfragen Prof. Dr. Lars Hummel Universität Hamburg Interdisziplinäres Mehr DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung)
DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) Stefan Karsten Meyer TK Lexikon Arbeitsrecht 18. September 2013 DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) HI1943541 Kurzbeschreibung HI1943541.1 Systematische Übersicht über Mehr Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15
Inhaltsübersicht Vorwort...5 Abkürzungsverzeichnis...13 Literaturhinweise...15 1. Einführung...17 a) Begriffsbestimmungen...17 b) Grundprinzipien der Besteuerung...18 (1) Transparenzprinzip...18 (2) Trennungsprinzip...19 Mehr Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz - Überblick
Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz - Überblick Mit der Schweiz gibt es zwei Doppelbesteuerungsabkommen (DBA): DBA Einkommensteuer, Vermögensteuer DBA Erbschaftssteuer Nachstehende Ausführungen Mehr DBA Finnland 1979 (Aktuelle Fassung)
DBA Finnland 1979 (Aktuelle Fassung) Stefan Karsten Meyer TK Lexikon Arbeitsrecht 15. August 2014 DBA Finnland 1979 (Aktuelle Fassung) LI723856 Dokument in Textverarbeitung übernehmen Abkommen Fundstelle Mehr Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung
Professor Dr. Dietmar Wellisch, StB International Tax Institute (IIFS), Hamburg Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Sommersemester 2006 I.1 Einführung I.1.1 I.1.2 Zum Mehr Doppelbesteuerungsabkommen mit Italien Überblick
Doppelbesteuerungsabkommen mit Italien Überblick Das Abkommen ist am 6. April 1985 in Kraft getreten. Persönlicher Anwendungsbereich des Abkommens Das Abkommen gilt für (natürliche und juristische) Personen, Mehr 5.6 Internationales Steuerrecht. Folie 1 Stand 25.05.2013 Petra Grabowski, Steuerberaterin, Diplom-Betriebswirtin (FH)
5.6 Internationales Steuerrecht Folie 1 Stand 25.05.2013 Petra Grabowski, Steuerberaterin, Diplom-Betriebswirtin (FH) 5.6.1 Drohende Doppelbesteuerung durch Territorialitätsprinzip und Universalitätsprinzip Mehr Internationale Unternehmensbesteuerung.
Internationale. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Wintersemester 2013/14 Prof. Dr. Felix J. Wurm, LL.M. Deloitte & Touche GmbH Kontaktdaten: Prof. Dr. Felix J. Mehr Fall 36 a)/ b)/ c) BRD. Holland
Fall 36 a)/ b)/ c) A-AG a) Die A-AG ist seit 1988 mit 15 % an der B-N.V. in den Niederlanden beteiligt, die umfangreiche Lizenzen verwaltet und Lizenzeinnahmen erzielt. In 2013 verkauft die A-AG ihre Beteiligung Mehr Grundfälle zur Besteuerung grenzüberschreitender Aktivitäten von Personenunternehmen. Vortrag bei der IFA-Sektion Berlin/Brandenburg
Grundfälle zur Besteuerung grenzüberschreitender Aktivitäten von Personenunternehmen Vortrag bei der IFA-Sektion Berlin/Brandenburg Berlin, 8. September 2010 Dr. Ragnar Könemann Rechtsanwalt/Steuerberater Mehr V O R B L A T T. Allgemeiner Teil. 627 der Beilagen XXII. GP - Staatsvertrag - Materialien 1 von 5
627 der Beilagen XXII. GP - Staatsvertrag - Materialien 1 von 5 V O R B L A T T Problem: Die steuerlichen Beziehungen zwischen der Republik Österreich und der Republik Kasachstan werden gegenwärtig noch Mehr Die Auswirkungen von Doppelbesteuerungsabkommen bei Auslandsinvestitionen
Die Auswirkungen von Doppelbesteuerungsabkommen bei Auslandsinvestitionen Unter besonderer Berücksichtigung der Staaten des Nahen und Mittleren Ostens NUMOV e.v. München, 30. Juni 2011 Dr. Thomas Wülfing Mehr Grundstruktur der Einkommensteuer
ESt / Grundlage der Einkommensteuer 1 Grundstruktur der Einkommensteuer A Wesen und Umfang der Einkommensteuer 1 Einordnung der Einkommensteuer 1A01 1A02 1A03 1A04 1A05 1A06 1A07 1A08 1A09 Die Einkommensteuer Mehr Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit
Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus Mehr AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS
Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt Mehr Steuerliche Behandlung je Thesaurierungsanteil des Apollo Ausgewogen
Steuerliche Behandlung je Thesaurierungsanteil des Apollo Ausgewogen Alle Zahlenangaben beziehen sich auf die am Abschlussstichtag in Umlauf befindlichen Anteile und auf inländische Anleger, die unbeschränkt Mehr Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-TOTAL-RETURN-CASH+. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.
Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-TOTAL-RETURN-CASH+. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich Mehr Arbeitnehmerentsendung in und aus DBA-Staaten
Arbeitnehmerentsendung in und aus DBA-Staaten Grundlagen, Praxisfragen, Fallbeispiele Von Julia Metzing Dipl.-Finanzwirtin (FH), Dipl.-Kauffrau ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Mehr Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:
Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen Mehr A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern
A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Mehr STEUERLICHE BEHANDLUNG
Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt Mehr Niederlande Haufe Redaktion, Redaktion, Stefan Karsten Meyer, Redaktion TK Lexikon Grenzüberschreitende Beschäftigung
Niederlande Haufe Redaktion, Redaktion, Stefan Karsten Meyer, Redaktion TK Lexikon Grenzüberschreitende Beschäftigung 14. Dezember 2015 Lohnsteuer 1 Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Deutschland 1.1 Steuerpflicht Mehr Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong
Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong KONTAKT Claus Schürmann claus.schuermann@wts.com.hk +852 2528 1229 Michael Lorenz michael.lorenz@wts.com.hk +852 2528 1229 Wichtiges in Mehr Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Garantiebasket 3/2019 Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 31.03.2011-29.03.
Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Garantiebasket 3/2019 Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 31.03.2011-29.03.2012 Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich Mehr Internationale Steuerrisiken aus deutscher Sicht
Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012) Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz Mehr Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Flex React 3/2018 Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 28.09.2011-27.03.
A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Mehr Merkblatt Gewerbesteuer
Merkblatt Gewerbesteuer Stand: Juni 2011 Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Gewerbesteuer zum 1.1.2008 grundlegend geändert. Dieses Merkblatt erläutert die wichtigsten Elemente der Gewerbesteuer. Mehr Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-EUROPA-RENTENFONDS. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.
Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-EUROPA-RENTENFONDS. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich Mehr Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012)
Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012) Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz Mehr Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz
Besteuerung von Dividenden, Zinsen Dieses Infoblatt informiert österreichische natürliche Personen und Kapitalgesellschaften, die in der Schweiz weder Wohnsitz, Sitz, Geschäftsleitung noch Betriebsstätte Mehr Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland
Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland 1. Ausgangssituation 2. Quellensteuer - Was steckt dahinter? 3. Was folgt daraus für Staaten ohne Doppelbesteuerungsabkommen? 4. Was gilt im Mehr REGIONALGRUPPE WESTFALEN. Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande. IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013
Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013 Überblick Einführung Kürzübersicht des neuen DBA NL Sonderthemen: Hybride Gesellschaften / hybride Mehr Int. Steuerrecht D-CH. Internationales Steuerrecht D-CH. Vortrag Deutsch-Schweizerische Marketingrunde. anhand ausgesuchter cross-border-strukturen
Vortrag Deutsch-Schweizerische Marketingrunde Internationales Steuerrecht D-CH anhand ausgesuchter cross-border-strukturen Rechtsanwalt Rüdiger Bock LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht Wagner & Joos Mehr DBA Deutschland - Luxemburg. 21. Mai 2012
DBA Deutschland - Luxemburg 21. Mai 2012 Agenda 1. Überblick über die wesentlichen Änderungen 2. Dividenden-Besteuerung in Luxemburg nach Mutter-Tochterrichtlinie und DBA 3. Hybride Instrumente 4. Informationsaustausch Mehr Doppelbesteuerungsabkommen mit Griechenland
Doppelbesteuerungsabkommen mit Griechenland Datum: 18.04.1966 Fundstelle: BStBl 1967 I S. 50, BGBl. 1967 II S. 852 Jahr: 1966 Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Griechenland Mehr Steuerliche Behandlung der (fiktiven) Ausschüttung
Merkblatt Deutsch-dänisches Doppelbesteuerungsabkommen vom 22. November 1995 Stand: Juli 2014 Alle Angaben dieses Merkblattes beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen der Deutschen Botschaft Kopenhagen Mehr Grundlagen der Besteuerung des Österreich-Index-Fonds. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.
Grundlagen der Besteuerung des Österreich-Index-Fonds. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich Mehr Hinweise. Bitte dem Finanzamt mit drei Durchschriften einreichen. Weiße Felder ausfüllen oder ankreuzen.
Antrag für unbeschränkt einkommensteuerpflichtige Arbeitnehmer auf Erteilung einer Bescheinigung über die Freistellung des Arbeitslohns vom Steuerabzug auf Grund eines Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Mehr Investments in Österreich
Investments in Österreich Lucie Vorlíčková, LL.M. Andreas Sauer, MAG Prag, am 15.3.2011 Themenübersicht 1. Warum in Österreich investieren? 2. Rechtsformwahl 3. Unternehmensbesteuerung 3.1 Highlights der Mehr Steuerliche Behandlung der (fiktiven) Ausschüttung
Steuerliche Behandlung der (fiktiven) Ausschüttung A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Rechnungsjahr 2014 Die folgenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Mehr ABKOMMEN USA - SCHWEIZ
ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN Mehr Unternehmensbesteuerung bei Investitionen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Auswirkungen des neuen Doppelbesteuerungsabkommens
Unternehmensbesteuerung bei Investitionen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Auswirkungen des neuen Doppelbesteuerungsabkommens Dr. Thomas Wülfing Gliederung I. Das Steuerrecht der VAE II. Grundlegendes Mehr Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.
Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Mehr Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Athen
1 Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Athen Ã Merkblatt zur Besteuerung gemäss dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Griechenland und Deutschland (1966) Übersicht 1. Art der anfallenden Steuern Mehr Leben und Arbeiten in der Region Trier Luxemburg
Leben und Arbeiten in der Region Trier Luxemburg Häufig gestellte Fragen Ein Doppelbesteuerungsabkommen ist ein Vertrag zwischen zwei Staaten, der eine doppelte steuerliche Erfassung von Einkünften verhindern Mehr Arbeitsgemeinschaft im Einkommensteuerrecht Wintersemester 2014/2015. Beispiel für den Aufbau einer Falllösung im Einkommensteuerrecht:
Beispiel für den Aufbau einer Falllösung im Einkommensteuerrecht: Einkommensteuerpflicht des X (Kurzübersicht): A. Subjektive Steuerpflicht ( 1 Abs. 1-4 ) B. Objektive Steuerpflicht I. qualifikation ( Mehr Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung
Besteuerung der Kapitalgesellschaft Zusammenfassendes Beispiel Lösung 1. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der AGmbH für den Veranlagungszeitraum Vorläufiger Jahresüberschuss 600.000 Ermittlung Mehr Der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen im Inland ansässige Personen.
Kapitel 3 Ertragsteuern 3.1 Einkommensteuer 3.1.1 Vorbemerkungen Steuern, deren (Haupt-)Bemessungsgrundlage eine Ertragsgröße ist, haben wir in Abschnitt 2.4 auf S. 57 als Steuern auf das Einkommen bezeichnet. Mehr Besteuerung der Erträgnisse des Geschäftsjahres 2010/2011 30. September 2011 LBLux Fonds T.OP Zins TL LU0226340627
Besteuerung der Erträgnisse des Geschäftsjahres 2010/2011 30. September 2011 LBLux Fonds T.OP Zins TL LU0226340627 für die in der Bundesrepublik Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anteilinhaber Mehr Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten.
Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten. Dr. Thomas Scheipers Partner Deloitte München 06.11.2008 1. Einleitung 1.1 Ausgangssituation Inländisches Unternehmen Kapital Deutschland Mehr Beteiligung ausländischer Investoren und Initiatoren an deutschen Fonds
Beteiligung ausländischer Investoren und Initiatoren an deutschen Fonds Hamburg, 6. November 2014 Dr. Helder Schnittker, LL.M. / Timo Steinbiß, LL.M. Agenda Vermögensverwaltende Fonds Investoren Vermögensverwaltende Mehr Abkommen zwischen der Schweiz und Japan zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen
Originaltext Abkommen zwischen der Schweiz und Japan zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen 0.672.946.31 Abgeschlossen am 19. Januar 1971 Von der Bundesversammlung Mehr Abkommen. zwischen. der Bundesrepublik Deutschland. und. der Republik Singapur. zur Vermeidung der Doppelbesteuerung
Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Singapur zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen - 2 - Die Bundesrepublik Deutschland Mehr Abkommen zwischen der Schweiz und Trinidad und Tobago zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen
Übersetzung 1 Abkommen zwischen der Schweiz und Trinidad und Tobago zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen 0.672.975.41 Abgeschlossen am 1. Februar 1973 Von der Mehr Nationale und internationale Steuern 2. Teil (Umsatzsteuer und internationales Steuerrecht)
Nationale und internationale Steuern 2. Teil (Umsatzsteuer und internationales Steuerrecht) Vorlesung von Dipl.-Kffr., Stb. Dr. Alexandra Coenenberg Hochschule Augsburg SS 2010 I. Internationales Steuerrecht Mehr Ü-FÄLLE ZUM ISTR FÜR BILANZBUCHHALTER
Ü-FÄLLE ZUM ISTR FÜR BILANZBUCHHALTER ÜBUNGSFÄLLE zum internationalen Steuerrecht für Bilanzbuchhalter StB Dipl.-Kfm. Marcus Ermers 2009, EMail: info@stb-ermers.de Nur für Zwecke der Aus- und Fortbildung Mehr Die neue REIT-Aktiengesellschaft nationale, gemeinschaftsrechtliche und internationale Aspekte der Besteuerung
Prof. Dr. Christoph Gröpl Universität des Saarlandes Die neue REIT-Aktiengesellschaft nationale, gemeinschaftsrechtliche und internationale Aspekte der Besteuerung Wissenschaftlicher Vortrag, Universität Mehr SEB Investment GmbH. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)
PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 SEB Investment GmbH Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) Die Investmentgesellschaft SEB Investment GmbH hat für den Investmentfonds Mehr Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. Bundeszentralamt für Steuern. Bundesfinanzakademie im Bundesministerium der Finanzen
DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN USA - DEUTSCHLAND ABKOMMEN ZWISCHEN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG UND ZUR VERHINDERUNG DER STEUERVERKÜRZUNG Mehr Besteuerung ausländischer KünstlerInnen - 50a ESTG-
Besteuerung ausländischer KünstlerInnen - 50a ESTG- Informationen für Kulturveranstalter Referent:, Osnabrück 2006 Ausländersteuer Abgabepflicht von Veranstaltern Informationen zu Veränderungen nach dem Mehr Fragen und Fälle zu dem 2. Teil der Vorlesung Nationale und internationale Steuern im SS 2010
Fragen und Fälle zu dem 2. Teil der Vorlesung Nationale und internationale Steuern im SS 2010 I. Umsatzsteuer 1) Erläutern Sie das System der Allphasennettoumsatzsteuer. 2) Welche Tatbestandsmerkmale müssen Mehr Expatriates und unselbständig Beschäftigte. RA Dr. CIPRIAN PĂUN LL.M Münster
Expatriates und unselbständig Beschäftigte RA Der Unterschied zwischen unselbständig Beschäftigten und Expatriates unselbständig Beschäftigte Personen, die in einem Dienstverhältnis stehen Expatriates Mehr Unterzeichnete Endfassung
Unterzeichnete Endfassung Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und zur Verhinderung der Steuerverkürzung auf dem Gebiet der Mehr 2. Kapitel: Grenzüberschreitende Unternehmen
2. Kapitel: Grenzüberschreitende Unternehmen Betrachtet man die Besteuerung grenzüberschreitender Unternehmen, bietet es sich an, die Geschäftstätigkeit in zwei große Kategorien einzuteilen: Direktgeschäfte Mehr Serbien. Mattig Management Partners. Grundzüge des Rechtssystems. Gesellschaftsformen Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Doppelbesteuerungsabkommen
Gesellschaftsformen Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Doppelbesteuerungsabkommen Grundzüge des Rechtssystems Stand Juni 2012 1 Dinar (pl. Dinara) = 100 Para (ISO-Code: RSD) Landeswährung Mattig Management Mehr Die Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus Deutschland
Die Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus Deutschland Dieses Infoblatt soll österreichische natürliche Personen und Kapitalgesellschaften, die in Deutschland weder Wohnsitz noch Betriebsstätte Mehr I.4 Ausländische Einkünfte bei unbeschränkter Steuerpflicht
I.4 Ausländische Einkünfte bei unbeschränkter Steuerpflicht I.4.1 Ausländische Einkünfte ( 34d EStG) 34d EStG zählt abschließend diejenigen ausländischen Einkunftsarten auf, die für unilaterale Steuerermäßigungsvorschriften Mehr B. Körperschaftsteuer 1 Einführung in die Körperschaftsteuer Fall 1
Lehrbuch 377 91 B. Körperschaftsteuer 1 Einführung in die Körperschaftsteuer Der Gewinn unterliegt nicht der Körperschaftsteuer, weil der Gewinn nicht von einer juristischen Person erzielt worden ist. Mehr Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater
Mandanteninformation Abgeltungssteuer Sehr geehrte Damen und Herren! Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009 beschlossen. Die Abgeltungssteuer Mehr Liechtensteinisches Landesgesetzblatt
Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Bulgarien zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und der Steuerverkürzung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen Die Bundesrepublik Mehr Herzlich willkommen zu
Herzlich willkommen zu ERFOLG DURCH VORSPRUNG Nie mehr Mittelmaß! FACH-THEMENREIHE 2008 der Bezirksgruppe München-Südbayern Proaktives Vermögensmanagement Die wichtigsten Regelungen und Handlungsstrategien Mehr Dieses Abkommen gilt für Personen, die in einem Vertragsstaat oder in beiden Vertragsstaaten ansässig sind.
Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen Die Bundesrepublik Deutschland Mehr 0.672.928.91. Abkommen
Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft 0.672.928.91 Übersetzung 1 Abkommen Für Anregungen und Mitteilungen: Kompetenzzentrum Amtliche Veröffentlichungen Zuletzt generiert: 06.09.2013 Mehr Steuerliche Behandlung
Steuerliche Behandlung Grundlagen der Besteuerung des Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz oder Mehr Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer
Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Der Steuerpflicht unterliegende Einnahmen Neben den bisher bereits nach altem Recht steuerpflichtigen Einnahmen wie Mehr AKOMMEN. ARTIKEL 1 Persönlicher Geltungsbereich
AKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DER MONGOLEI ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIET DER STEUERN VOM EINKOMMEN UND VOM VERMÖGEN Der Schweizerische Bundesrat und die Mehr Internationale Unternehmensbesteuerung.
Internationale Unternehmensbesteuerung. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Wintersemester 2013/14 Prof. Dr. Felix J. Wurm, LL.M. Deloitte & Touche GmbH Kontaktdaten: Mehr Abkommen. zwischen. der Bundesrepublik Deutschland. und. der Republik Österreich. zur. Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der
Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen - 2 - Die Bundesrepublik Deutschland Mehr Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage
Einkommensteuer Im Laufe der Systementwicklung wurden in Polen zwei Arten von Einkommensteuer gesetzlich geregelt: das Einkommensteuer der natürlichen Personen und Pauschalsteuer von einigen Einkünften, Mehr Wer ist zur Abgabe von Einkommensteuererklärungen
10 Vorbemerkung Eine Gesamtdarstellung des Einkommensteuerrechts würde den Umfang dieses Taschenbuchs sprengen. In diesem Beitrag werden deshalb, abgesehen von einer allgemeinen Übersicht, in erster Linie Mehr Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer
Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer Peter Fabry RA/ StB Partner Frankfurt, 05. August 2008 1 AGENDA 1. Überblick und bisherige Besteuerung von Erträgen aus Kapitalanlagen 2. Grundprinzipien und Mehr 1.3 Ausübung der Tätigkeit in Litauen HI
TK Lexikon Grenzüberschreitende Beschäftigung Litauen 1.3 Ausübung der Tätigkeit in Litauen HI7679140 Grundsätzlich wird der Arbeitslohn nur im Wohnsitzstaat Deutschland besteuert. [ 11 ] Wenn der Arbeitnehmer Mehr INFO. Mai/ Juni 2010. Steuer-News. Inhalt: Erlass zum Unternehmensteuergesetz Doppelbesteuerungsabkommen. Expo 2010
Mai/ Juni 2010 Inhalt: Erlass zum Unternehmensteuergesetz Doppelbesteuerungsabkommen Expo 2010 Steuer-News Erlass zum Unternehmensteuergesetz Umsetzungsrichtlinien Berücksichtigung von Einnahmen auf Grund Mehr Berufungsentscheidung
Außenstelle Wien Senat 15 GZ. RV/1604-W/09 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., W., vom 24. November 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg Mehr 1. Teil: Umsatzsteuer (14 Punkte)
BWL 3 STEUERN SS 05 ÜBUNGSKLAUSUR. Teil: Umsatzsteuer (4 Punkte).. Von der Elektrofuchs AG mit Sitz in Gießen werden IT-Beratungsdienstleistungen erbracht und Computerzubehör per Postversand verkauft. Mehr Fundstellen Abkommen: BGBl. II Jg. 1988 S. 1060 und BStBl I Jg. 1988 S. 531
Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Östlich des Uruguay zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen vom 5. Mai 1987 Doppelbesteuerungsabkommen Mehr Internationales Steuerrecht
Christiana Djanani I Gernot Brähler 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Internationales Steuerrecht Grundlagen Mehr DBA Schweiz. Konsolidierte, nicht amtliche Fassung
Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen DBA Schweiz Konsolidierte, Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback