Source: https://www.juraforum.de/urteile/bag/bag-beschluss-vom-26-09-2002-az-5-azb-1901
Timestamp: 2017-10-23 15:25:42
Document Index: 331390492

Matched Legal Cases: ['§ 134', '§ 2', '§ 2', '§ 25', '§ 58', '§ 138', '§ 611', '§ 612', '§ 17', '§ 574']

BAG - 26.09.2002, 5 AZB 19/01 - JuraForum.de
BAG – Aktenzeichen: 5 AZB 19/01
Beschluss vom 26.09.2002
Leitsatz: Ein Verein kann in seiner Satzung die Leistung von Diensten in persönlicher Abhängigkeit als Mitgliedsbeitrag vorsehen. Vereinsrechtliche Arbeitspflichten dürfen aber nicht gegen §§ 134, 138 BGB verstoßen und damit zwingende arbeitsrechtliche Schutzbestimmungen umgehen.
Vorschriften: § 2 Abs. 1 Nr. 3 a ArbGG, § 2 Abs. 1 Nr. 3 d ArbGG, § 25 BGB, § 58 Nr. 2 BGB, § 138 BGB, § 611 BGB, § 612 Abs. 1 BGB
Stichworte: Rechtsweg - Dienstleistungen in einem Verein
Verfahrensgang: ArbG Berlin 35 Ca 37139/99 vom 27.09.2000
34 + A cht =
BAG – Urteil, 6 AZR 434/00 vom 26.09.2002
Sind in einem Berufsausbildungsvertrag konkret bezifferte Vergütungssätze für das jeweilige Ausbildungsjahr als angemessene Ausbildungsvergütung vereinbart, liegt eine hierauf bezogene eigenständige Vergütungsvereinbarung auch dann vor, wenn abschließend bestimmt ist, daß mindestens die jeweils gültigen Tarifsätze gelten. Eine nach Vertragsschluß erfolgte Absenkung der Tarifsätze mindert nicht die vertraglich geschuldete Ausbildungsvergütung.
BAG – Beschluss, 5 AZB 15/02 vom 26.09.2002
Die Beschwerde nach § 17 a Abs. 4 Satz 4 GVG an den obersten Gerichtshof des Bundes ist seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Zivilprozesses vom 27. Juli 2001 (BGBl. I S 1887) am 1. Januar 2002 eine Rechtsbeschwerde iSv. §§ 574 ff. ZPO nF.
BAG – Urteil, 2 AZR 636/01 vom 26.09.2002
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