Source: https://fragdenstaat.de/anfrage/ausbildung-fur-das-fuhren-von-maschinenpistolen-bei-menschenmengen/
Timestamp: 2019-12-05 23:11:01
Document Index: 193806497

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 10', '§ 7', '§ 1', '§ 3', '§ 41', '§ 29']

13. Dezember 2019 - in 6 Tage, 23 Stunden Wie wird das berechnet?
es gehört zum sichtbaren Bild von Einsätzen der Bundespolizei bei dichten Menschenmengen (z.B. Flughäfen), dass Sie vollautomatische Maschinenpistolen, beispielsweise die Heckler & Koch Maschinenpistole 5, Kaliber 9×19mm Parabellum, einsetzen.
Senden Sie mir daher bitte Folgendes zu:
Welche Schießausbildung muss ein Bundespolizeibeamter an der jeweiligen Feuerwaffe bestanden haben, um diese in einem solchen Einsatzumfeld führen zu dürfen?
Welche regelmäßigen Schießtrainingseinheiten muss ein Bundespolizeibeamter bestehen, um weiterhin mit diesen Feuerwaffen eingesetzt werden zu können?
Soweit Sie zu bestehende Schießübungen bezeichnen, über deren Inhalt keine allgemein zugänglichen Informationen verfügbar sind, beantrage ich außerdem Informationszugang über den Inhalt der jeweiligen Schießübungen. Bezüglich regelmäßiger Schießübungen sollte ersichtlich sein, wie regelmäßig diese stattfinden.
Bundespolizeipräsidium – 12.11.2019 << Anfragesteller/in >> – 12.11.2019
Bundespolizeipräsidium – 22.11.2019
Ausbildung für das Führen von Maschinenpistolen bei Menschenmengen [#170174]
10. November 2019 15:19
Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) Sehr geehrteAntragsteller/in es gehört zum sichtbaren Bild von Einsätzen der Bundespolizei bei dichten Menschenmengen (z.B. Flughäfen), dass Sie vollautomatische Maschinenpistolen, beispielsweise die Heckler & Koch Maschinenpistole 5, Kaliber 9×19mm Parabellum, einsetzen. Senden Sie mir daher bitte Folgendes zu: Welche Schießausbildung muss ein Bundespolizeibeamter an der jeweiligen Feuerwaffe bestanden haben, um diese in einem solchen Einsatzumfeld führen zu dürfen? Welche regelmäßigen Schießtrainingseinheiten muss ein Bundespolizeibeamter bestehen, um weiterhin mit diesen Feuerwaffen eingesetzt werden zu können? Soweit Sie zu bestehende Schießübungen bezeichnen, über deren Inhalt keine allgemein zugänglichen Informationen verfügbar sind, beantrage ich außerdem Informationszugang über den Inhalt der jeweiligen Schießübungen. Bezüglich regelmäßiger Schießübungen sollte ersichtlich sein, wie regelmäßig diese stattfinden. Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG). Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>>
IFG-Anfrage Ausbildung für das Führen von Maschinenpistolen bei Menschenmengen [#170174]
71 - 10 00 11 - 0003 - 19-72 Sehr [geschwärzt], hiermit bestätige ich den Eingang Ihres IFG-Antrags vom 10. November 2019 im für die Bearbeitung zuständigen Referat 71. Der Antrag wird unter dem o.g. Aktenzeichen bearbeitet. Ich bitte noch um Mitteilung einer zustellfähigen Adresse. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag [geschwärzt] _______________________________________________ Bundespolizeipräsidium | Referat 71 - Rechtsangelegenheiten Heinrich-Mann-Allee 103 | 14473 Potsdam Tel. [geschwärzt] | Fax [geschwärzt] E-Mail: [geschwärzt] E-Mail: bpolp.referat.71@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de
AW: IFG-Anfrage Ausbildung für das Führen von Maschinenpistolen bei Menschenmengen [#170174]
Sehr geehrteAntragsteller/in die Verarbeitung von Postanschriften bei der Bearbeitung von IFG-Anträgen ist nach Ansicht des BfDI grundsätzlich nicht erforderlich. Zustellungen können gerne per E-Mail erfolgen (§ 3a Abs. 1 VwVfG). Soweit es darum geht, den Zeitpunkt der Bekanntgabe zu bestimmen, bin ich damit einverstanden den Zugangszeitpunkt über einen Zugangsnachweis nach RFC 5432 Sec. 6.1 zu bestimmen und hierauf die Fiktion des § 41 Abs. 2 S. 2 f. VwVfG anzuwenden. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 170174 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/170174
22. November 2019 09:33
71 - 10 00 11 - 0003 - 19-72 Sehr [geschwärzt], nach Weisung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) besteht erst nach Mitteilung von Klarnamen und zustellfähiger Postadresse eines IFG-Antragstellers, ein Rechtsanspruch auf Beantwortung eines IFG-Auskunftsersuchens. Dies ist unabhängig von der Tatsache der Fall, dass sich ein solcher Anspruch verwaltungsgerichtlich nur durchsetzen lässt, wenn der Antragsteller seine Identität und Erreichbarkeit zu erkennen gibt. Für das Stellen eines IFG-Antrags ist die Identifikation des Antragstellers erforderlich, die bei der Nutzung von Sozialen Netzwerken, Twitter- oder E-Mail Accounts mit den Nutzern freigestellten Selbstbezeichnungen nicht gewährleistet ist. Daher ist es in solchen Fällen der Name und die zustellfähige Anschrift des Antragstellers für die Bearbeitung des Antrags erforderlich. Anderenfalls ist die Bearbeitung eines Informationszugangsbegehrens abzulehnen. Das zwischen Antragsteller und Verwaltung nach §§ 29, 30 VwVfG bestehende Rechtsverhältnis wirft im Übrigen auch weitere Fragen auf, die nur beantwortet werden können, wenn der Antragsteller seine postalische Erreichbarkeit bekannt gibt. Denn nur dann kann gegebenenfalls festgestellt werden, ob der Antragsteller volljährig sowie geschäftsfähig ist und der Bearbeiter nicht von einer Bearbeitung des Antrags wegen Befangenheit ausgeschlossen ist, z.B. weil er mit dem Antragsteller verwandt ist. Für den Fall einer ablehnenden Entscheidung ist dem Antragsteller der Bescheid grundsätzlich mit einer entsprechenden Rechtbehelfsbelehrung förmlich zuzustellen. Zur Wahrung und Berechnung der damit verbundenen Fristen ist dies unerlässlich. Die von Ihnen geschilderte Rechtsauffassung des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit ist hier zwar bekannt, es wird jedoch der Ansicht des BMI als oberster Dienstbehörde gefolgt. Insofern bitte ich Sie nochmals um Mitteilung einer zustellfähigen Adresse, um Ihr Anliegen bearbeiten und Ihnen eine entsprechende Bescheidung zukommen lassen zu können. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag [geschwärzt] _______________________________________________ Bundespolizeipräsidium | Referat 71 - Rechtsangelegenheiten Heinrich-Mann-Allee 103 | 14473 Potsdam Tel. 0331 97997-7113 | Fax 0331 97997-7010 E-Mail: [geschwärzt] E-Mail: bpolp.referat.71@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de [geschwärzt] [geschwärzt] [#[geschwärzt]] <[geschwärzt]> [geschwärzt], [geschwärzt] [geschwärzt], [geschwärzt] ([geschwärzt]) <[geschwärzt]> [geschwärzt] [#[geschwärzt]] [geschwärzt], [geschwärzt] [geschwärzt] ([geschwärzt])[geschwärzt], [geschwärzt], [geschwärzt] [geschwärzt] [geschwärzt] [geschwärzt] [geschwärzt] [geschwärzt] [geschwärzt] [geschwärzt] [geschwärzt] [geschwärzt], [geschwärzt], [geschwärzt] [geschwärzt]