Source: https://rio.obk.de/rio/themes/metadata/61/ortslagensatzungen.html
Timestamp: 2017-08-19 15:02:56
Document Index: 205622648

Matched Legal Cases: ['§34', '§35', '§34', '§35', '§34', '§ 35']

Ortslagenabgrenzungen §34, §35 BauGB
1. Datenherkunft, Datenerfassung
2. Grafische Präsentation
3. Sachdaten zu den Ortslagensatzungen
4. Rechtsgrundlage §34,§35 BauGB
Als Karten- und Maßstabsebene für die Erfassung der Ortslagenabgrenzungen wurde die Deutsche Grundkarte 1:5000 gewählt.
Die Digitalisierung erfolgte aus Plänen der Kommunen mit teilweise sehr unterschiedlicher Qualität.
Die Objektflächen werden bis zum Maßstab 1:5000 als Schraffur mit blauem Saum dargestellt. Ab einem Maßstab von 1:5000 werden die Objekte vollflächig dargestellt, hierbei wird zwischen Außenbereichs- und Innenbereichssatzung farblich unterschieden.
Zu jeder Objektfläche einer Ortslagensatzung sind Sachdaten erfasst und über den Info-Button abrufbar.
Die Ergebnistabelle zeigt die Sachinformationen in der unten dargestellten Form:
Satzung-Nr. 10
Objekt-ID EK_OLA_WAHLSCHEID
Ortslagenname Wahlscheid
Rechtsgrundlage §34 Abs.4 BauGB
Dokumente kein_oladoku.html
Bei den Satzungen neueren Datums sind oftmals zusätzlich zur reiner Ortslagenabgrenzung weitere Festsetzungen bzgl. Baurecht, Ausgleichsmaßnahmen, öffentlich rechtlicher Vertrag etc. getroffen worden. Diese für eine Sachentscheidung ebenfalls wichtigen Informationen sind, falls vorliegend, als PDF-Dokumente abgelegt und über den Button "Dokumente öffnen" abrufbar.
BauGB § 35 Bauen im Außenbereich
a) das Vorhaben steht in einem räumlich-funktionalen Zusammenhang mit dem Betrieb
b) die Biomasse stammt überwiegend aus dem Betrieb oder überwiegend aus diesem und aus nahe gelegenen
Betrieben nach den Nummern 1, 2 oder 4, soweit letzterer Tierhaltung betreibt,
den Darstellungen eines Landschaftsplans oder sonstigen Plans,insbesondere des Wasser-, Abfall- oder Immissionsschutzrechts, widerspricht,
(5) Die nach den Absätzen 1 bis 4 zulässigen Vorhaben sind in einer flächensparenden, die Bodenversiegelung auf das notwendige Maß begrenzenden und den Außenbereich schonenden Weise auszuführen. Für Vorhaben nach Absatz 1 Nr. 2 bis 6 ist als weitere ässigkeitsvoraussetzung eine Verpflichtungserklärung abzugeben, das Vorhaben nach dauerhafter Aufgabe der zulässigen Nutzung zurückzubauen und Bodenversiegelungen zu beseitigen; bei einer nach Absatz 1 Nr. 2 bis 6 zulässigen Nutzungsänderung ist die Rückbauverpflichtung zu übernehmen, bei einer nach Absatz 1 Nr. 1 oder Absatz 2 zulässigen Nutzungsänderung entfällt sie. Die Baugenehmigungsbehörde soll durch nach Landesrecht vorgesehene Baulast oder in anderer Weise die Einhaltung der Verpflichtung nach Satz 2 sowie nach Absatz 4 Satz 1 Nr. 1 Buchstabe g sicherstellen. Im Übrigen soll sie in den Fällen des Absatzes 4 Satz 1 sicherstellen, dass die bauliche oder sonstige Anlage nach Durchführung des Vorhabens nur in der vorgesehenen Art genutzt wird.
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Herr Ewald Baumhoer
Tel.: +49 2261/404303
Planung, Hochbau und Liegenschaften
Tel.: +49 2263/83163
Frau Silvia Schürmann
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Herr Johannes Meier-Frankenfeld
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Bauen, Denkmalschutz
Planen, Umweltschutz
Herr Petric Newrzella
Tel.: +49 2266/96305
E-Mail: petric.newrzella@gemeinde-lindlar.de
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Bauen, Umwelt, Planen
Herr Frank Sonntag-Grothe
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Frau Klaudia Hein
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E-Mail: klaudia.hein@nuembrecht.de
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Herr Rolf Knott
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Herr Marcus Köster
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Planen,Bauen,Umwelt
Herr Andre Hackländer
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