Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_60_LRiG_Versetzung_in_den_Ruhestand_wegen_Dienstun-d167143,73.html
Timestamp: 2017-01-23 15:43:18
Document Index: 374804241

Matched Legal Cases: ['§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 79', '§ 85', '§ 60', '§ 60', '§ 59', '§ 61']

§ 60 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit mit Zustimmung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 60 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit mit Zustimmung Suche
Richtergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesrichtergesetz - LRiG) Land...…§ 60 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit mit Zustimmung§ 61 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit ohne Zustimmung§ 62 LRiG, Bekleidung mehrerer Ämter§ 63 LRiG, Urteilsformel§ 64 LRiG, Aussetzung von Verfahren§ 65 LRiG, Kostenentscheidung in besonderen Fällen§ 66 LRiG, Zuständigkeit der Richterdienstgerichte§ 67 LRiG, Nichtständige Beisitzer§ 68 LRiG, Eid des nichtständigen Beisitzers§ 69 LRiG, Disziplinarklage; Revision§ 70 LRiG (weggefallen)§ 71 LRiG (weggefallen)§ 72 LRiG (weggefallen)§ 73 LRiG (weggefallen)§ 74 LRiG (weggefallen)§ 75 LRiG (weggefallen)§ 76 LRiG (weggefallen)§ 77 LRiG (weggefallen)§ 78 LRiG (weggefallen)§ 79 LRiG (weggefallen)§ 85 LRiG, In-Kraft-Treten
§ 60 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit mit Zustimmung
§ 60 LRiGRichtergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesrichtergesetz - LRiG)Landesrecht Nordrhein-WestfalenIII. – Versetzungs- und Prüfungsverfahren → 3. – PrüfungsverfahrenTitel: Richtergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesrichtergesetz - LRiG)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: LRiGGliederungs-Nr.: 312Normtyp: Gesetz(1) Beantragt ein Richter auf Lebenszeit oder ein Richter auf Zeit schriftlich, ihn wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand zu versetzen, oder stimmt er seiner Versetzung in den Ruhestand schriftlich zu, so hat sein unmittelbarer Dienstvorgesetzter nach Einholung ärztlicher Gutachten zu erklären, ob er ihn nach pflichtgemäßem Ermessen für dauernd unfähig hält, seine Amtspflichten zu erfüllen. Das Nähere zur Ausführung wird durch Rechtsverordnung des Justizministeriums geregelt.(2) Die Behörde, die über die Versetzung in den Ruhestand entscheidet, ist an die Erklärung des unmittelbaren Dienstvorgesetzten nicht gebunden; sie kann auch andere Beweise erheben.
§ 59 LRiG, Einleitung des Verfahrens§ 61 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit ohne Zustimmung