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Timestamp: 2020-04-07 16:21:41
Document Index: 368307338

Matched Legal Cases: ['§ 62', '§ 1', '§ 1', '§ 49', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 63', '§ 32', '§ 63', '§ 65', 'Art. 10', '§ 65', '§ 65', 'Art. 76', 'Art. 10', 'Art. 4', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 14', 'Art. 73', 'Art. 76', 'Art. 10', 'Art. 76', 'Art. 1', 'Art. 76', 'Art. 10', 'Art. 10', 'Art. 76', 'Art. 10', 'Art. 10', 'Art. 10', '§ 1', 'EuG', 'EuG']

Zusam­men­tref­fen von deut­schem Kin­der­geld und pol­ni­schen Fami­li­en­leis­tun­gen | Rechtslupe
Zusam­men­tref­fen von deut­schem Kin­der­geld und pol­ni­schen Fami­li­en­leis­tun­gen
Nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG hat Anspruch auf Kin­der­geld, wer zwar kei­nen Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Auf­ent­halt im Inland hat, aber nach § 1 Abs. 3 EStG als unbe­schränkt ein­kom­men­steu­er­pflich­tig behan­delt wird.
Die unbe­schränk­te Steu­er­pflicht ent­steht nach § 1 Abs. 3 Satz 1 2. Halb­satz EStG aller­dings nur, soweit inlän­di­sche Ein­künf­te i. S. des § 49 EStG vor­lie­gen, wobei die Kon­junk­ti­on "soweit" sowohl kon­di­tio­na­le Bedeu­tung hat als auch ein zeit­li­ches Moment beinhal­tet mit der Fol­ge, dass die inlän­di­schen Ein­künf­te den Beginn und das Ende der unbe­schränk­ten Steu­er­pflicht nach § 1 Abs. 3 EStG mar­kie­ren. 1. Fer­ner führt die Fik­ti­ons­be­schrän­kung auch nicht zu einer unbe­rech­tig­ten monat­li­chen Betrach­tungs­wei­se und Prü­fung. Die Fra­ge, ob die unbe­schränk­te Ein­kom­men­steu­er­pflicht nach § 1 Abs. 3 EStG fin­giert wer­den kann, hängt nach dem Wort­laut des § 1 Abs. 3 Satz 2 EStG von den Ein­kom­mens­ver­hält­nis­sen des Steu­er­pflich­ti­gen im gesam­ten Kalen­der­jahr ab; nur wenn die in die­ser Vor­schrift genann­ten rela­ti­ven und abso­lu­ten Ein­kunfts­gren­zen im Kalen­der­jahr ein­ge­hal­ten wer­den, ist das Wahl­recht des Steu­er­pflich­ti­gen nach § 1 Abs. 3 EStG eröff­net. Die Wir­kung des aus­ge­üb­ten Wahl­rechts beschränkt sich sodann aller­dings nach § 1 Abs. 3 Satz 1 EStG aus­drück­lich auf die inlän­di­schen Ein­künf­te; eine Besteue­rung des Welt­ein­kom­mens und damit des gesam­ten Jah­res­ein­kom­mens fin­det nicht statt 2. Ent­spre­chend redu­ziert sich auch die Kin­der­geld­be­rech­ti­gung.
Die min­der­jäh­ri­gen Kin­der sind gemäß § 63 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 32 Abs. 1 EStG steu­er­lich berück­sich­ti­gungs­fä­hig, auch soweit sie nicht in Deutsch­land leben, son­dern in Polen. Dies ist nach § 63 Abs. 1 Satz 3 EStG für die Zeit seit Mai 2004 unmaß­geb­lich, weil Polen seit­dem Mit­glied der Euro­päi­schen Uni­on ist.
Dem Zusam­men­tref­fen von Ansprü­chen des Klä­gers für sei­ne bei­den Kin­der (deut­sches Kin­der­geld und pol­ni­sche Fami­li­en­leis­tun­gen) kann nicht mit Erfolg ent­ge­gen­ge­hal­ten wer­den, dass sein Anspruch auf deut­sches Kin­der­geld durch § 65 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 EStG aus­ge­schlos­sen ist. Letz­te­re Vor­schrift ist vor­lie­gend mit ihrem Anwen­dungs­be­reich aus­ge­schlos­sen, weil hier die spe­zi­el­le­ren Kon­kur­renz­re­geln des Gemein­schafts­rechts ein­grei­fen 3.
In wel­chem Umfang Leis­tun­gen eines Mit­glied­staa­tes der EU, in dem der Anspruchs­be­rech­tig­te und sei­ne Fami­lie woh­nen, für das­sel­be Kind auf das deut­sche Kin­der­geld anzu­rech­nen sind, rich­tet sich aus­schließ­lich nach den Kol­li­si­ons­re­geln des Gemein­schafts­rechts in der VO Nr. 1408/​71 4 und Art. 10 DVO Nr. 574/​72 5. § 65 EStG wird inso­weit durch das Gemein­schafts­recht ver­drängt 6. Das "Wie­der­auf­le­ben" des § 65 EStG wäre – jeden­falls bei Fall­ge­stal­tun­gen der vor­lie­gen­den Art – mit dem Anwen­dungs­vor­rang des Gemein­schafts­rechts unver­ein­bar und wür­de dort ins­be­son­de­re die Bestim­mun­gen des Art. 76 der VO 1408/​71 bzw. des Art. 10 der VO 574/​72 im Ergeb­nis leer lau­fen las­sen 7.
Nach die­sen Grund­sät­zen sind auch beim gleich­zei­ti­gen Bezug pol­ni­scher Fami­i­en­leis­tun­gen die (Konkurrenz-)Regeln des Gemein­schafts­rechts anwend­bar. Sie bewir­ken, dass der tat­be­stands­mä­ßig dem Grun­de nach vor­lie­gen­de Kin­der­geld­an­spruch nicht durch das euro­päi­sche Gemein­schafts­recht aus­ge­schlos­sen wird, son­dern dem Klä­ger zuer­kannt wer­den kann.
Das Kin­der­geld unter­fällt dem sach­li­chen Gel­tungs­be­reich der VO Nr. 1408/​71. Beim Kin­der­geld han­delt es sich um eine Fami­li­en­leis­tung i. S. von Art. 4 Abs. 1 Buchst. h die­ser Ver­ord­nung 8.
Der Klä­ger im hier vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall unter­liegt auch dem per­sön­li­chen Gel­tungs­be­reich der Ver­ord­nung. Der Klä­ger ist Arbeit­neh­mer i. S. von Art. 2 der VO Nr. 1408/​71, da er in den Jah­ren 2005 und 2006 gemäß Art. 1 Buchst. a) Abs. i) sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig beschäf­tigt gewe­sen ist; zugleich genüg­te er damit den Anfor­de­run­gen des Anhang I E Buchst. a) zur VO Nr. 1408/​71 .
Art. 13 ff. der VO (EWG) Nr. 1408/​71 bestim­men, wel­che Rechts­vor­schrif­ten auf inner­halb der Euro­päi­schen Gemein­schaft (jetzt: Euro­päi­sche Uni­on) zu- und abwan­dern­de Erwerbs­tä­ti­ge anzu­wen­den sind. Die Art. 13 ff. der VO Nr. 1408/​71 bezwe­cken damit, dass die Betrof­fe­nen grund­sätz­lich nur dem Sys­tem der sozia­len Sicher­heit eines ein­zi­gen Mit­glied­staats unter­lie­gen, um eine Kumu­lie­rung anwend­ba­rer Rechts­vor­schrif­ten und der sich dar­aus mög­li­cher­wei­se erge­ben­den Schwie­rig­kei­ten zu ver­mei­den 9. Nach die­sem Aus­schließ­lich­keits­grund­satz soll, wer zu einem bestimm­ten Zeit­punkt dem Sys­tem der sozia­len Sicher­heit eines Lan­des unter­fällt, auch nur nach die­sem Sys­tem Kin­der­geld erhal­ten. Vor­lie­gend führt die­ser Grund­satz zu einer Anwen­dung aus­schließ­lich deut­schen Kin­der­geld­rechts.
Nach der Grund­re­gel des Art. 13 Abs. 2 Buchst. a der VO Nr. 1408/​71 unter­liegt eine Per­son, die im Gebiet eines Mit­glied­staa­tes abhän­gig beschäf­tigt ist, den Rechts­vor­schrif­ten die­ses Staa­tes, und zwar auch dann, wenn sie im Gebiet eines ande­ren Mit­glied­staa­tes wohnt oder ihr Arbeit­ge­ber sei­nen Wohn- oder Betriebs­sitz im Gebiet eines ande­ren Mit­glied­staa­tes hat. Dem­nach gilt hier für den Klä­ger, der in Deutsch­land abhän­gig beschäf­tigt gewe­sen ist, unge­ach­tet sei­nes Wohn­sit­zes in Polen das inlän­di­sche Kin­der­geld­recht. Zwar steht die­se Grund­re­ge­lung unter dem Vor­be­halt ander­wei­ti­ger Rege­lun­gen in Art. 14 bis 17 der VO Nr. 1408/​71. Die Aus­nah­me­be­stim­mun­gen sind hier indes nicht ein­schlä­gig; ins­be­son­de­re ist der Klä­ger kein von sei­nem gewöhn­li­chen Arbeit­ge­ber zur Aus­füh­rung einer Arbeit in das Gebiet eines ande­ren Mit­glied­staats ent­sand­ter Arbeit­neh­mer i. S. von Art. 14 Nr. 1 Buchst. a der VO Nr. 1408/​71.
Im beson­de­ren Zusam­men­hang der Fami­li­en­leis­tun­gen sieht Art. 73 der VO Nr. 1408/​71 vor, dass ein Arbeit­neh­mer, der den Rechts­vor­schrif­ten eines Mit­glied­staa­tes unter­liegt, für sei­ne Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen, die im Gebiet eines ande­ren Mit­glied­staa­tes woh­nen, Anspruch auf Fami­li­en­leis­tun­gen nach den Rechts­vor­schrif­ten des ers­ten Staa­tes hat, als ob die­se Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen im Gebiet die­ses Staa­tes wohn­ten. Die­se Bestim­mung stützt vor­lie­gend die Anwen­dung des deut­schen Kin­der­geld­rechts auf den vom Klä­ger gel­tend gemach­ten Anspruch. Die­se Zuord­nung ist im Streit­fall auch des­halb inter­es­sen­ge­recht, weil der Klä­ger im betrof­fe­nen Zeit­raum Bei­trä­ge zur inlän­di­schen Sozi­al­ver­si­che­rung geleis­tet hat.
Die sog. Anti­ku­mu­lie­rungs­vor­schrif­ten der Art. 76 der VO Nr. 1408/​71 und Art. 10 der DVO Nr. 574/​72 schrän­ken den Anwen­dungs­vor­rang des Beschäf­ti­gungs­staa­tes (hier: Deutsch­land) im vor­lie­gen­den Fall aller­dings ein.
Art. 76 der VO Nr. 1408/​71 regelt die Kon­kur­renz­fäl­le, in denen Fami­li­en­leis­tun­gen der Kin­der die Aus­übung einer Erwerbs­tä­tig­keit vor­aus­set­zen; als Rechts­fol­ge ruht der Anspruch auf Fami­li­en­leis­tun­gen des Wohn­lan­des der Kin­der. Da die Geset­ze in Polen, wo die Kin­der des Klä­gers woh­nen, die Gewäh­rung von Fami­li­en­leis­tun­gen nicht an eine Erwerbs­tä­tig­keit, son­dern an die Staats­an­ge­hö­rig­keit und den Wohn­sitz anknüp­fen (vgl. Art. 1 des Geset­zes vom 28. Novem­ber 2003 über Fami­li­en­leis­tun­gen), fin­det Art. 76 der VO Nr. 1408/​71 im Streit­fall kei­ne Anwen­dung.
Hier ist dem­ge­gen­über Art. 10 der DVO Nr. 574/​72 ein­schlä­gig. Art. 10 VO (EWG) 574/​72 ent­hält über den hier nicht maß­geb­li­chen Art. 76 VO (EWG) 1408/​71 hin­aus Vor­schrif­ten für das Zusam­men­tref­fen von Ansprü­chen auf Fami­li­en­leis­tun­gen oder ‑bei­hil­fen für Arbeit­neh­mer und Selb­stän­di­ge unter ande­rem für den Fall, dass der Erwerb eines Anspruchs nicht von einer Beschäf­ti­gung abhängt. Als Kol­li­si­ons­norm ist Art. 10 nicht nur ein­schlä­gig, wenn ande­re Per­so­nen eben­falls Anspruch auf Fami­li­en­leis­tun­gen haben, son­dern auch in Bezug auf den Arbeit­neh­mer selbst 10.
Bestehen ein Anspruch auf Fami­li­en­leis­tun­gen im Wohn­land, der nicht von einer Ver­si­che­rung, Beschäf­ti­gung oder selb­stän­di­gen Tätig­keit abhängt, und ein Anspruch auf Fami­li­en­leis­tun­gen im Beschäf­ti­gungs­land, so ruht nach Art. 10 Abs. 1 Buchst. a der VO Nr. 574/​72 der Anspruch im Wohn­land bis zur Höhe der im Beschäf­ti­gungs­land geschul­de­ten Leis­tun­gen 11. Da im vor­lie­gen­den Fall sowohl ein – nicht von einer Erwerbs­tä­tig­keit abhän­gi­ger – Anspruch auf Fami­li­en­leis­tun­gen in Polen – dem Wohn­land der Kin­der – als auch ein Anspruch auf Kin­der­geld in Deutsch­land – dem Beschäf­ti­gungs­land des Klä­gers im strei­ti­gen Zeit­raum – besteht, ist die Norm ein­schlä­gig. Als Rechts­fol­ge sieht die Rege­lung vor, dass der Anspruch im Wohn­land bis zur Höhe der Leis­tun­gen im Beschäf­ti­gungs­land ruht; nach die­ser Prioritäten-(grund-)regel sind die Leis­tun­gen im Beschäf­ti­gungs­land (hier: Kin­der­geld nach dem EStG) vor­ran­gig. Das Ruhen des (hier nied­ri­ge­ren) Anspruchs im Wohn­land Polen bis zum Betrag der (höhe­ren) Leis­tun­gen im Beschäf­ti­gungs­land Deutsch­land hat vor­lie­gend zur Fol­ge, dass der Anspruch in Deutsch­land unge­kürzt bzw. anrech­nungs­frei – wie vom Klä­ger gel­tend gemacht – besteht und der Anspruch in Polen im Rah­men der "Anti­ku­mu­lie­rung" zur Ver­mei­dung einer unge­recht­fer­tig­ten Dop­pel­leis­tung ruht. Dass er gleich­wohl Fami­li­en­leis­tun­gen in Polen erhal­ten hat, mag ggf. dor­ti­ge Rück­for­de­rungs­an­sprü­che begrün­den, ist indes für die hier zu tref­fen­de Vor­rang­be­stim­mung (Leis­tun­gen nach dem Beschäf­ti­gungs- oder dem Wohn­land) nicht maß­ge­bend.
Zwar greift statt der o. a. Anti­ku­mu­lie­rungs­be­stim­mung die Rege­lung des Art. 10 Abs. 1 Buchst. b, i der VO Nr. 574/​72 ein, wenn die Per­son, die im Wohn­land einen Anspruch auf Fami­li­en­leis­tun­gen hat, im Wohn­land eine Berufs­tä­tig­keit aus­übt. Dar­aus ergibt sich eine Prio­ri­tä­ten­um­kehr mit der Fol­ge, dass der Anspruch auf Fami­li­en­leis­tun­gen im Beschäf­ti­gungs­land bis zur Höhe der im Wohn­land geschul­de­ten Leis­tun­gen ruht 12. Die Tat­be­stands­mä­ßig­keit die­ser Prio­ri­tä­ten­um­kehr ist indes im hier ent­schie­de­nen Fall weder vor­ge­tra­gen noch sonst ersicht­lich.
Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf, Urteil vom 13. Juli 2011 – 15 K 1011/​09 Kg
FG Düs­sel­dorf, Urtei­le vom 16.03.2010 – 10 K 1829/​09 Kg [Rev.: BFH – III R 27/​10]; vom 27.04.2010 – 10 K 3402/​08 Kg [Rev.: BFH -,III R 38/​10][↩]
Hei­ni­cke in Schmidt, EStG, 30. Aufl. 2011, § 1 Rdn. 70[↩]
vgl. FG Düs­sel­dorf, Urteil vom 01.02.2011 – 10 K 1723/​08 Kg[↩]
Ver­ord­nung (EWG) Nr. 1408/​71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwen­dung der Sys­te­me der sozia­len Sicher­heit auf Arbeit­neh­mer und Selb­stän­di­ge sowie deren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge, die inner­halb der Gemein­schaft zu- und abwan­dern[↩]
Ver­ord­nung (EWG) Nr. 574/​72 des Rates vom 21. März 1972 über die Durch­füh­rung der VO Nr. 1408/​71 über die Anwen­dung der Sys­te­me der sozia­len Sicher­heit auf Arbeit­neh­mer und Selb­stän­di­ge sowie deren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge, die inner­halb der Gemein­schaft zu- und abwan­dern[↩]
vgl. BVerfG, Beschluss vom 08.06.2004 – 2 BvL 5/​00, BGBl I 2004, 2570; BFH, Urteil vom 17.04.2008 – III R 36/​05, BFHE 221, 50, BSt­Bl II 2009, 921; FG Müns­ter, Urteil vom 30.04.2009 – 11 K 998/​06 Kg, EFG 2009, 1658 [Rev. BFH III R 51/​09]; Nds. FG, Urteil vom 21.12.2010 – 12 K 414/​08 [Rev. BFH III R 3/​11][↩]
vgl. Nds. FG, Urteil vom 21.12.2010 – 12 K 414/​08 [Rev. BFH III R 3/​11][↩]
BVerfG, Urteil vom 08.06.2004 – 2 BvL 5/​00, BGBl I 2004, 2570[↩]
EuGH, Urtei­le vom 20.05.2008 – C‑352/​06 [Bos­mann], Slg. 2008, I‑3827 Rz 16; vom 14.10.2010 – C‑16/​09 [Schwem­mer], ABl.EU 2010, Nr. C 346, 8 Rz 40; BFH, Urteil vom 07.04.2011 – III R 89/​08[↩]
EuGH, Urteil vom 07.06.2005 – Rs. C‑543/​03 [Dodl und Ober­hol­len­zer], Slg. 2005 I, Rand Nr. 58; FG Müns­ter, Urteil vom 30.04.2009 – 11 K 998/​06 Kg, EFG 2009, 1658 [Rev. BFH III R 51/​09]; Nds. FG, Urteil vom 21.12.2010 – 12 K 414/​08 [Rev. BFH III R 3/​11]; a. A. FG Düs­sel­dorf, Urteil vom 30.08.2010 – 7 K 4726/​09 Kg [Rev. BFH III R 60/​10][↩]
BFH, Urteil vom 17.04.2008 – III R 36/​05, BFHE 221, 50, BSt­Bl II 2009, 921; FG Müns­ter, Urteil vom 30.04.2009 – 11 K 998/​06 Kg, EFG 2009, 1658 [Rev. BFH III R 51/​09]; Nds. FG, Urteil vom 21.12.2010 – 12 K 414/​08 [Rev. BFH III R 3/​11][↩]
vgl. etwa Fall lt. BFH, Urteil vom 17.04.2008 – III R 36/​05, BFHE 221, 50, BSt­Bl II 2009, 921[↩]
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