Source: http://archive-de.com/de/m/mieterverein-heidelberg.de/2016-02-10_7482858_52/Mieterverein_Heidelberg_e_V_BGH_Urteile_Mietrecht/
Timestamp: 2017-12-11 17:20:36
Document Index: 331392993

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

archive-de.com: mieterverein-heidelberg.de - Mieterverein Heidelberg e.V.: BGH Urteile Mietrecht
Mieterverein Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht BGH Urteile zum Mietrecht aus Pressemeldungen 16 03 2009 Wohnungspolitische Herausforderung Nr 1 Energetische Modernisierung der Bestände 13 03 2009 Kein Mietzuschlag bei unwirksamer Schönheitsreparaturregelung Bundesgerichtshof setzt eindeutige Rechtsprechung fort 12 03 2009 Rauchmelder gehören in alle Wohnungen Freiwilligkeit und Vernunft statt Gesetze 11 03 2009 BGH erlaubt Kündigung für Au pair Mädchen Mieterbund Kritik Widersprüchlich und nicht nachvollziehbar 11 03 2009 BGH erleichtert Mieterhöhungen für Vermieter Mietspiegel muss nicht beigefügt werden 04 03 2009 Mieter zur Duldung von behördlich angeordneten Baumaßnahmen verpflichtet Vermieter muss keine dreimonatige Ankündigungspflicht einhalten 19 02 2009 Außenanstrich von Türen und Fenstern kann nicht gefordert werden BGH zu Schönheitsreparaturen 18 02 2009 Farbwahlklausel unwirksam Bundesgerichtshof zu Schönheitsreparaturen 04 02 2009 Bundesgerichtshof zu Modernisierungen Mieter müssen keine unnötigen unzweckmäßigen oder überhöhten Kosten
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Mieterverein Heidelberg e.V.: Dachgeschosswohnung
Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Dachgeschosswohnung Die Frage wie groß eine Dachgeschosswohnung tatsächlich ist ist gar nicht so leicht zu beantworten Entscheidend ist so der Deutsche Mieterbund DMB nach welchen Kriterien die Wohnflächen ermittelt werden müssen Haben Mieter und Vermieter den Mietvertrag vor dem 1 Januar 2004 abgeschlossen gilt die so genannte II Berechnungsverordnung Bei Vertragsabschlüssen ab 1 Januar 2004 ist die Wohnflächenverordnung maßgeblich Die Vorschriften dieser beiden Verordnungen unterscheiden sich nur geringfügig Praktisch wirken sie sich nur bei der Berechnung der Balkon oder Terrassenflächen aus Sie werden heute mit einem Viertel ihrer Fläche berücksichtigt höchstens zur Hälfte Vor 2004 wurden sie in der Regel mit der Hälfte berücksichtigt Bei der Ermittlung der eigentlichen Wohnfläche werden auf jeden Fall die Grundflächen voll angerechnet Bei Wandschrägen in Dachgeschosswohnungen zählen aber Räume oder Raumteile mit einer Höhe von weniger als einem Meter nicht mit Raumteile zwischen 1 und 2 Metern Höhe zählen zur Hälfte mit Erst ab 2 Metern werden die Raumteile bei der Fläche ganz angerechnet Allerdings können Mieter und Vermieter auch Abweichendes vereinbaren zum Beispiel dass die Grundfläche einer Dachterrasse vollständig berücksichtigt und ein Galeriegeschoss in einer Maisonettewohnung
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Mieterverein Heidelberg e.V.: dachrinne
Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Dachrinnenreinigung dmb Die Kosten für die Dachrinnenreinigung können sonstige Betriebskosten sein die bei entsprechender Vertragsvereinbarung vom Mieter zu zahlen sind entschied jetzt der Bundesgerichtshof VIII ZR 167 03 und VIII ZR 146 03 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB klärte der BGH damit die langjährige Streitfrage ob die Kosten der Dachrinnenreinigung Betriebskosten sind oder ob es sich hierbei um vorbeugende Instandsetzungskosten bzw Instandhaltungskosten handelt die nicht vom Mieter zu zahlen wären Entscheidend so der BGH ist ob die Dachrinnenreinigung in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden muss zum Beispiel weil das fragliche Gebäude von einem hohen Baubestand umgeben ist oder ob eine einmalige Maßnahme aus bestimmtem Anlass vorliegt oder sogar eine bereits eingetretene Verstopfung beseitigt werden soll Ist eine turnusmäßige Reinigung wegen des hohen Baumbestandes notwendig sind die hierfür laufend anfallenden Kosten Betriebskosten Die Kosten für die Dachrinnenreinigung gehören aber nicht zu der Betriebskostenart Entwässerung oder Hausreinigung Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofes handelt es sich um so genannte
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Mieterverein Heidelberg e.V.: dübellöcher
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Mieterverein Heidelberg e.V.: eichpflicht
Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Eichpflicht für Energie und Wasserzähler dmb Nach dem Gesetz müssen Elektrizitäts Gas Wasser und Wärmezähler geeicht sein wenn mit ihrer Hilfe Energie und Wasser abgerechnet wird Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB spielt es keine Rolle ob es sich dabei um eine Abrechnung zwischen Vermieter und Mietern handelt oder um die Abrechnung einer Wohnungseigentümergemeinschaft Nach dem Eichgesetz richtet sich auch die Gültigkeitsdauer der Eichung für die einzelnen Messgeräte Wärmemengenzähler 5 Jahre Warmwasserzähler 5 Jahre Kaltwasserzähler 6 Jahre Balgengaszähler 8 Jahre Elektrizitätszähler mit elektronischem Messwerk 8 Jahre mit Induktionswerk Läuferscheibe 16 Jahre Wurde beispielsweise ein Kaltwasserzähler im Jahre 2002 geeicht dann beginnt die Gültigkeitsdauer Ende des Jahres 2002 und endet 6 Jahre später am 31 Dezember 2008 Dann muss eine erneute Eichung erfolgen oder das Messgerät muss ausgetauscht werden Setzt ein Vermieter ungeeichte Messgeräte ein oder Messgeräte bei denen die Eichfrist überschritten ist kann dies
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Mieterverein Heidelberg e.V.: eigenbedarf vorget
Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Eigenbedarfskündigung dmb Kündigt der Vermieter wegen Eigenbedarfs weil er selbst in die Mietwohnung einziehen will muss er in seinem Kündigungsschreiben nicht unbedingt Angaben zu seinem sonstigen Grund und Immobilienbesitz machen Trifft der Vermieter in seinem Kündigungsschreiben aber Aussagen zu seinen Immobilien dann müssen diese Informationen vollständig sein Ansonsten ist die Kündigung unbegründet LG München I 14 S 20871 01 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Vermieter ausdrücklich erklärt dass ein ihm gehörender Bungalow und des weiteren eine Eigentumswohnung in München für seine Wohnwünsche ungeeignet seien Dass er über weitere Wohnungen bzw Häuser verfügte verschwieg der kündigende Eigentümer Hierzu erklärte das Landgericht München Sinn und Zweck einer Kündigungsbegründung sei es dem Mieter eine ausreichende Information darüber zu verschaffen ob für die Kündigung vernünftige und nachvollziehbare Gründe sprechen Diesem Informationsinteresse des Mieters werde dann nicht Rechnung getragen wenn der Eigentümer seinen Wohnungsbedarf objektiv unzutreffend darlegt oder er den Bedarf dramatisiert oder wenn er ganz allgemein den Mieter durch die Kündigungsbegründung auf eine falsche Fährte führt Da der Mieter aufgrund
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