Source: https://kanzlei-siegert-paar.de/koerperverletzung-i-%C2%A7-323-stgb/
Timestamp: 2019-02-22 14:50:07
Document Index: 28214857

Matched Legal Cases: ['§ 323', '§ 223', '§ 223', '§ 223', '§ 223', '§ 223', '§ 223', '§ 229']

KANZLEI SIEGERT-PAAR I Körperverletzung I § 323 StGB | KANZLEI SIEGERT-PAAR
Wir helfen Ihnen bei der Verteidigung gegen den Vorwurf einer Körperverletzung, §§ 223, 229 StGB!
Das bedeutet der Vorwurf einer Körperverletzung für Sie!
Bei dem Vorwurf der (fahrlässigen) Körperverletzung handelt es sich um eine Straftat im Sinne des Strafgesetzbuches.
Als Strafrahmen sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor.
Erhebliche Konsequenzen kann eine (fahrlässigen) Körperverletzung auch im versicherungsrechtlichen Bereich zu Ihren Lasten haben.
Im Falle einer Verurteilung wegen §§ 223, 229 StGB kann Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung unter bestimmten Voraussetzungen von Ihnen Schadensersatz verlangen.
Es ist daher besonders wichtig, sich gegen den Vorwurf der Körperverletzung im Rahmen seiner staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten zu verteidigen.
Sie sind auf der Suche nach einem Rechtsanwalt der Ihnen bei der Verteidigung gegen den Vorwurf des §§ 223, 229 StGB zeitnah, ortsnah und professionell zur Seite steht?
Sie wollen dabei einen Rechtsanwalt beauftragen, der über jahrelange Berufserfahrung, spezielle Qualifikationen und aktuelle Fortbildungen im Bereich der (fahrlässigen) Körperverletzung gemäß §§ 223, 229 StGB verfügt?
Wir arbeiten hierbei mit allen Rechtsschutzversicherung in Deutschland zusammen.
Als Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Versicherungsrecht verfügen wir über jahrzehntelange Berufserfahrung im Bereich der Verteidigung gegen den Vorwurf der Körperverletzung und über die passenden theoretischen und praktischen Erfahrungen für Sie!
Gesetzeswortlaut des §§ 223, 229 StGB
Straftatbestand des § 223 StGB
I.) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
II.) Der Versuch ist strafbar.
Straftatbestand des § 229 StGB