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Timestamp: 2016-10-27 01:08:16
Document Index: 114633764

Matched Legal Cases: ['Art. 98', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 106', 'Art. 66', 'Art. 68']

9C_859/2012 (19.11.2012)
9C_859/2012
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andres B�sser,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 14. September 2012.
dass die IV-Stelle St. Gallen mit Verf�gung vom 13. Januar 2011 die Rentenzahlungen an M.________ mit sofortiger Wirkung einstellte und einer allf�lligen Beschwerde hiegegen die aufschiebende Wirkung entzog,
dass das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 13. September 2011 diese Verf�gung ersatzlos aufhob,
dass die IV-Stelle am 24. Oktober 2011 verf�gte, die Rente bleibe r�ckwirkend ab 1. Februar 2011 vorsorglich eingestellt und einer allf�lligen Beschwerde werde die aufschiebende Wirkung entzogen, weil davon auszugehen sei, dass die Versicherte IV-Leistungen zu Unrecht erwirkt habe, der Stand des Verfahrens aber eine materielle Beurteilung nicht zulasse,
dass M.________ dagegen Beschwerde erhob,
dass die IV-Stelle pendente lite die Verf�gung vom 24. Oktober 2011 mit einer neuen, gleichlautenden Verf�gung vom 22. November 2011 ersetzte,
dass M.________ auch gegen diese Verf�gung Beschwerde erhob,
dass das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 14. September 2012 feststellte, das Beschwerdeverfahren richte sich gegen die Verf�gung vom 22. November 2011, einem Entscheid �ber vorsorgliche Massnahmen, welche hier nicht gerechtfertigt seien, und in Gutheissung der Beschwerde die angefochtene Verf�gung aufhob,
dass die IV-Stelle dagegen Beschwerde erhebt,
dass hierin die Anfechtung einer Verf�gung �ber vorsorgliche Massnahmen zu erblicken ist, der nur die Beschwerdegr�nde nach Art. 98 BGG (Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte) zugrunde gelegt werden k�nnen (BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234; Urteile 9C_227/2012 vom 11. April 2012 und 9C_191/2007 vom 8. Mai 2007, SVR 2007 IV Nr. 43 S.143),
dass das Bundesgericht die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten nur insofern pr�ft, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Bern 2007, N 8 zu Art. 106),
dass in der Beschwerde nicht dargelegt wird, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsm�ssige Rechte verletzt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass der obsiegenden Beschwerdegegnerin keine Parteikosten zu ersetzen sind, da ihr durch das bundesgerichtliche Verfahren keine solchen entstanden sind (Art. 68 Abs. 2 BGG),
Luzern, 19. November 2012