Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_42_SchulG_Allgemeine_Rechte_und_Pflichten_aus_dem_-d492252,43.html
Timestamp: 2017-01-16 13:01:57
Document Index: 114413947

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 133', '§ 42', '§ 8', '§ 41', '§ 43']

§ 42 SchulG, Allgemeine Rechte und Pflichten aus dem Schulverhältnis | Gesetze auf anwalt24.de
§ 42 SchulG, Allgemeine Rechte und Pflichten aus dem Schulverhältnis Suche
Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG) Landesre...…§ 42 SchulG, Allgemeine Rechte und Pflichten aus dem Schulverhältnis§ 43 SchulG, Teilnahme am Unterricht und an sonstigen Schulveranstaltungen§ 44 SchulG, Information und Beratung§ 45 SchulG, Meinungsfreiheit, Schülerzeitungen, Schülergruppen§ 46 SchulG, Aufnahme in die Schule, Schulwechsel§ 47 SchulG, Beendigung des Schulverhältnisses§ 48 SchulG, Grundsätze der Leistungsbewertung§ 49 SchulG, Zeugnisse, Bescheinigungen über die Schullaufbahn§ 50 SchulG, Versetzung, Förderangebote§ 51 SchulG, Schulische Abschlussprüfungen, Externenprüfung, Anerkennung§ 52 SchulG, Ausbildungs- und Prüfungsordnungen§ 53 SchulG, Erzieherische Einwirkungen, Ordnungsmaßnahmen§ 54 SchulG, Schulgesundheit§ 55 SchulG, Wirtschaftliche Betätigung, Geldsammlungen§ 56 SchulG, Druckschriften, Plakate§ 57 SchulG, Lehrerinnen und Lehrer§ 58 SchulG, Pädagogisches und sozialpädagogisches Personal§ 59 SchulG, Schulleiterinnen und Schulleiter§ 60 SchulG, Schulleitung§ 61 SchulG, Bestellung der Schulleiterin oder des Schulleiters§ 62 SchulG, Grundsätze der Mitwirkung…§ 133 SchulG, Inkrafttreten
§ 42 SchulGSchulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG)Landesrecht Nordrhein-WestfalenFünfter Teil – Schulverhältnis → Erster Abschnitt – AllgemeinesTitel: Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: SchulGGliederungs-Nr.: 223Normtyp: Gesetz(1) Die Aufnahme der Schülerin oder des Schülers in eine öffentliche Schule begründet ein öffentlich-rechtliches Schulverhältnis. Aus ihm ergeben sich für alle Beteiligten Rechte und Pflichten. Dies erfordert ihre vertrauensvolle Zusammenarbeit. (2) Schülerinnen und Schüler haben das Recht, im Rahmen dieses Gesetzes an der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule mitzuwirken und ihre Interessen wahrzunehmen. Sie sind ihrem Alter entsprechend über die Unterrichtsplanung zu informieren und an der Gestaltung des Unterrichts und sonstiger schulischer Veranstaltungen zu beteiligen. (3) Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Sie sind insbesondere verpflichtet, sich auf den Unterricht vorzubereiten, sich aktiv daran zu beteiligen, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen. Sie haben die Schulordnung einzuhalten und die Anordnungen der Lehrerinnen und Lehrer, der Schulleitung und anderer dazu befugter Personen zu befolgen. (4) Eltern wirken im Rahmen dieses Gesetzes an der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule mit. Sie sorgen dafür, dass ihr Kind seine schulischen Pflichten erfüllt. Eltern sollen sich aktiv am Schulleben, in den Mitwirkungsgremien und an der schulischen Erziehung ihres Kindes beteiligen. Zu diesem Zweck haben Eltern, die Kommunikationsunterstützung benötigen, die Rechte aus § 8 Absatz 1 des Behindertengleichstellungsgesetzes Nordrhein-Westfalen vom 16. Dezember 2003 (GV. NRW. S. 766) in der jeweils geltenden Fassung in Verbindung mit der Kommunikationsunterstützungsverordnung Nordrhein-Westfalen vom 15. Juni 2004 (GV. NRW. S. 336) in der jeweils geltenden Fassung.(5) In Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen sollen sich die Schule, Schülerinnen und Schüler und Eltern auf gemeinsame Erziehungsziele und -grundsätze verständigen und wechselseitige Rechte und Pflichten in Erziehungsfragen festlegen. (6) Die Sorge für das Wohl der Schülerinnen und Schüler erfordert es, jedem Anschein von Vernachlässigung oder Misshandlung nachzugehen. Die Schule entscheidet rechtzeitig über die Einbeziehung des Jugendamtes oder anderer Stellen. (7) Außerunterrichtliche Veranstaltungen der Schule, die kein Unterricht in anderer Form sind, sind grundsätzlich so zu organisieren, dass kein Unterricht ausfällt. Nachprüfungen finden vor Unterrichtsbeginn des neuen Schuljahres statt.(8) Die Schulkonferenz kann eine einheitliche Schulkleidung empfehlen, sofern alle in der Schulkonferenz vertretenen Schülerinnen und Schüler zustimmen.
§ 41 SchulG, Verantwortung für die Einhaltung der Schulpflicht§ 43 SchulG, Teilnahme am Unterricht und an sonstigen Schulveranstaltungen