Source: https://ausschreibungen.dtad.com/details/Helium_Abrufrahmenvertraege_Flaschengase_Helium_Helium_fluessig_und_Helium_gasfoermig_70569_Stuttgart-16138413
Timestamp: 2020-04-01 18:04:12
Document Index: 159493651

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 123', '§125', '§ 123', '§ 124', '§ 124', '§125', '§ 124', '§ 125', '§ 125', '§ 45', '§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Helium - Abrufrahmenverträge Flaschengase Helium, Helium flüssig und Helium gasförmig in Stuttgart (Büsnau) (ID:16138413)
Öffentliche Ausschreibungen Baden-WürttembergAusschreibungen in Stuttgart Stadtkreis DTAD-ID: 16138413
Helium - Abrufrahmenverträge Flaschengase Helium, Helium flüssig und Helium gasförmig
DTAD-ID: 16138413
Abrufrahmenvereinbarungen Flaschengase Helium, Helium flüssig und Helium gasförmig.
Deutschland-Stuttgart: Helium - Abrufrahmenverträge Flaschengase Helium, Helium flüssig und Helium gasförmig - Abrufrahmenverträge Flaschengase Helium, Helium flüssig und Helium gasförmig
Hauptort der Ausführung: Standorte von 41 MPG Instituten, sowie alle bundesdeutschen Einrichtigungen der MPG, alle bundesdeutschen mit der MPG assoziierten Einrichtungen, alle Einrichtungen an denen die MPG zu min. 50 % beteiligt ist.
Hauptort der Ausführung: Standorte von 19 Instituten der Max-Planck-Gesellschaft.
Hauptort der Ausführung: MPI für FestkörperforschungHeisenbergstraße 170569 StuttgartMPI für chemische Physik fester StoffeNöthnitzer Straße 4001187 Dresden
Bezeichnung: Flaschengase Helium
Kurze Beschreibung:Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten Einrichtungen mit Helium Gas in unterschiedlichen Reinheiten und Behältergrößen und -arten.
Bezeichnung: Helium Flüssig
Kurze Beschreibung:Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten Einrichtungen mit Helium flüssig in Leihkannen in unterschiedlichen Größen.Die Leistung ist in 6 Unterlose unterteilt. Der Zuschlag wird pro Unterlos an die Bieter mit dem niedrigsten und zweitniedrigsten Angebotspreis je Liter erteilt.
Bezeichnung: Helium Gasförmig
Kurze Beschreibung:Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten Einrichtungen mit Helium gasförmig im Trailer.Die Leistung ist in 2 Unterlose unterteilt. Der Bieter, der ein Angebot für das eine Unterlos abgibt, darf kein Angebot für das andere Unterlos abgeben. Der Zuschlag wird pro Unterlos an den Bieter mit dem niedrigsten Angebotspreis je m3 erteilt.
FKF 2020-13
Alle Anlagenverweise beziehen sich auf die kompletten Vergabeunterlagen
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
a) Eigenerklärung zu den Unternehmensangaben:
Name des Unternehmens, Rechtsform, Anschrift des Hauptsitzes, Anschrift der Niederlassungen und Sitz der zuständigen Niederlassung, Telefon- und Fax-Nr. des Angebotsverantwortlichen, Namen und Funktionen der bevollmächtigten Unternehmensvertreter, Organisationsstruktur des Unternehmens, Geschäftsfelder- und zweige, Gründungsdatum, Unternehmenshistorie, durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und Anzahl der Führungskräfte (in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren), Angabe ob es sich bei dem Unternehmen um ein KMU handelt, Angabe, ob es sich bei dem Unternehmen um ein selbständiges Unternehmen, ein Partnerunternehmen oder ein verbundenes Unternehmen handelt (im Falle von Partnerunternehmen und verbundenen Unternehmen, Angabe der Beschäftigtenzahl, des Gesamtumsatzes und der Bilanzsumme des Partnerunternehmens oder verbundenen Unternehmens). (Anlage 4.5);
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 123 Abs. 1 bis 4 GWB (Anlage 4.6).
Sollten Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen und keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach §125 GWB ergriffen worden sein gilt folgende Regelung: Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB darf ein Bieter höchstens 5 Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden;
c) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 124 GWB (Anlage 4.7).
Sollten Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen und keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach §125 GWB ergriffen worden sein gilt folgende Regelung: Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB darf ein Bieter höchstens 3 Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Für b) und c) gilt: Sollten Sie von der Möglichkeit einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB Gebrauch machen, müssen Sie das Formblatt nicht ausfüllen und können ein Selbstreinigungsdokument erstellen und einreichen. Gemäß § 125 Abs.2 GWB bewertet der Auftraggeber die von dem Unternehmen ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen und berücksichtigt dabei die Schwere und die besonderen Umstände der Straftat oder des Fehlverhaltens. Erachtet der Auftraggeber die Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens als unzureichend, so begründet er diese Entscheidung gegenüber dem unternehmen.
d) Eigenerklärung zur Berufs- oder Handelsregistereintragung, sowie Vorlage eines Auszuges:
Erklärung des Bieters, dass er nach den Vorschriften des Landes in dem er ansässig ist, in ein Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist (Anlage 4.8).
e) Eigenerklärung, dass der Bieter keine Mitarbeiter illegal beschäftigt, dass zum Einsatz kommende Arbeitskräfte nicht als Selbstständige geführt werden, dass kein Verfahren anhängig ist/war, das während des Vergabeverfahrens noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister (je nach den nationalen Vorschriften) führen kann/wird, dass der Bieter für die Erbringung der Lieferungen/Leistungen keine staatlichen Beihilfen erhalten hat (andernfalls ist dem Angebot der Nachweis darüber beizufügen, dass die staatlichen Beihilfen rechtmäßig im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU gewährt wurden) (im Falle von anderen Unternehmen siehe Anlage 4.17) und dass das Angebot des Bieters ohne Preisabsprachen zustande gekommen ist (Anlage 4.4).
Der Auftraggeber wird für den Bieter (im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und im Falle von anderen Unternehmen, auch von allen anderen Unternehmen), der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärungen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
f) Eigenerklärung zum Gesellschaftskapital und zur Umsatzentwicklung
Angabe des Gesellschaftskapitals; Umsatzangabe jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (Leistungsart bezogener Umsatz) und die Bilanzsumme des Unternehmens (Anlage 4.12) (pro Los separat);
g) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung:
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt (in diesem Fall ist ein entsprechender Nachweis der Versicherung, mit den Deckungs- summen mit dem Angebot einzureichen) bzw., dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 2 Wochen nach Vertragsschluss abschließt und anschließend einen entsprechenden Nachweis, mit den Deckungssummen vorlegt. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist über die gesamte Laufzeit des Vertrages zu unterhalten.
Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens eine (1) Mio. EUR betragen. (Anlage 4.10);
h) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft Erklärung über die Mitgliedschaft und Erfüllung aller Pflichten in der zuständigen Berufsgenossenschaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unter- nehmen des Bieters seinen Sitz hat. (Anlage 4.9).
Folgende Erklärungen ist von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
i) Eigenerklärung zur Referenzen:
Anzugeben sind mindestens 2 Referenzaufträge je Los mit Ansprechpartnern bei diesen Referenzunternehmen, über in Art und Umfang gleichwertige Aufträge jeweils mit Angabe des Auftragswertes und der Auftragsdauer bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (Anlage 4.11);
j) Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement:
Der Bieter hat mit seinem Angebot seine vorhandenen Qualitätssicherungs- maßnahmen und sein vorhandenes Qualitätsmanagementsystem für Leistungen zu beschreiben, die mit den ausgeschriebenen vergleichbar sind. Dabei sind die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 zugrunde zu legen. Ausreichend ist auch die Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z. B. DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig).
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1705d373eb7-7c1a748a79af4829
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 01.09.2020
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).