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Timestamp: 2017-06-26 17:10:17
Document Index: 353127782

Matched Legal Cases: ['§ 242', 'BGH', '§ 150', '§ 651', '§ 651', '§ 651', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

W A S I S T H O T E L A U S S T A T T U N G ? Hotelausstattung sind zum Hotelbetrieb gehörende Gegenstände. Die Anschaffung solcher Dinge ist für den Hotelinhaber mit hohen Kosten verbunden. Er hat daher kein Interesse daran, dass sie von den Hotelgästen mitgenommen werden. In vielen Hotels können die Ausstattungsartikel, versehen mnit dem Logo des Hotels, käuflich erworben werden. Besonders qualitativ hochwertige und teure Badetücher und Handtücher in langfädiger bis zu 800gr. Spitzen-Baumwollqualitäten sind als Souvernirs und Urlaubsstatussysmbole sehr beliebt. Wie knn man besser dokumentieren, dass man seinen Urlaub in einem der "150 leading hotels" verbracht hat. <manchen ist es teures Lebensziel, Urlaube in diese Hotels verbracht zu haben.
W A S T U N B E I H O T E L I E R Z U R Ü C K B E H A L T U N G Bei Zurückbehaltung von Sachen der Gäste berufen sich die Hoteliers häufg auf angebliche Schadensersatzansprüche aufgrund angeblich von den Gästen verursachten Schäden. Wenn es Ihnen den Aufwand rechtfertigt, sollten Sie eine Anspruchsanmeldung Zurückbehaltung an den Hotelier senden und nach Ablauf einer Frist die Sache bei der zustänigen Staqatsanwaltschaft zur Anzeige wegen Zurückbehaltung bringen. bringen.
H O T E L A U S S T A T T U N G S A R T I K E L warmwasserboiler
Badehndtuch
Textilservietten
D A R F M A N H O T E L A U S S T A T T U N G A L S S O U V E R N I R M I T N E H M E N ? Hotelausstattung darf man nicht als Souvernir mitnehmen, sofern der Hotelier dazu vorher kein Einverständnis erteilt hat.Wird Hotelausstattung ohne Einwilligung des Hoteliers nach Hause mitgenommen, stellt dies einen strafbaren Diebstahl nach § 242 StGB dar. Denn durch die Anmietung eines Hotelzimmers werden nicht zugleich die darin befindlichenGegenstände mitgekauft. Es besteht vielmehr nur ein Benutzungsrecht.In der Regel unterscheiden die Hotelinhaber zwischen Gebrauchsartikel und Gegenständen, die zum Hotelbetrieb gehören.
W A S T U N B E I F E H L E N D E R O D E R D E F E K T E R A U S S T A T T U N G ? Was tun bei fehlender oder defekter Ausstattung, Bahnhofsatmosphäre?Zuerst beim Reiseleiter/Reiseveranstalter reklamieren mit der "Mängelanzeige Hotelausstattung"Fügen sie dort die konkret fehlende oder defekte Ausstattung einfach ein.Wenn nicht nachgebessert wird, können Sie Ihre Ansprüche auf Schadensersatz mit einer "Anspruchsanmeldung Hotelausstattung" beim Reiseveranstalter anmelden. Bezeichnen Sie darin die fehlende oder mangelhafte Zimmerausstattung genau. Wieviel Schadensersatz Sie fordern können, steht genau in der Anlage Reisemängeltabelle Hotelausstattung.Zusätzlich ist im zip-Download GRATIS die Checkliste "Verhalten bei Reisemängeln" enthalten. Damit ersparen Sie sich in vielen Fällen den Weg zum Rechtsanwalt. Häufig ist der Schadensersatz (Reisepreisminderung) bei einem Mangel deutlich niedriger als die Anwaltskosten, die Sie meistens selbst tragen müssen. Nach der Rechtsprechung wurden als Schadensersatz folgende Beträge zuerkannt wie in den folgenden Absätzen beschrieben.Sie können die Hotel-Ausstattung auch in einem Online-Bewertungsportal persönlich bewerten.Solange die Grenze zur "Schmähkritik" nicht überschritten wird, ist das zulässig (BVerfG 31.08.2000, 1 BvR 826/00)
Gebäudeabbruch© Aaron Kohr - Fotolia.com M U S T E R B R I E F E H O T E L A U S S T A T T U N G Mängelanzeige Hotelmängel Sie haben einen sonstigen Hotelmangel der Reiseleitung zu melden? 2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)
Anspruchsanmeldung Hotelausstattung Das Hotel hat nicht die versprochene Ausstattung? 2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)
Hütte im Dschungel© Maciej Zatonski - Fotolia.com U R T E I L E Z U R F E H L E N D E N + D E F E K T E N Z I M M E R A U S S T A T T U N G Hier können Sie die Urteile zur fehlenden oder mangelhaften Zimmerausstattung bestellen.Die BGH-Urteile stellen wir Ihnen kostenlos zur Verfügung.Einfach nur bestellen. Nach dem Anklicken eines Urteils wird der Leitsatz angezeigt. Soweit vorhanden können Sie den Sachverhalt einsehen. Die Entscheidungsgründe erhalten Sie per E-Mail nach der Bestellung gegen Kostenersatz.
U R T E I L E Z U R F E H L E N D E N + D E F E K T E N Z I M M E R A U S S T A T T U N G Urteil AG Hannover 15.01.2009 Zimmerausstattung 1. Ein Zimmer, welches im Katalog angegeben ist und welches letztlich vermietet wird, muß der Katalogabbildung zumindest grob vergleichbar sein, andernfalls eine Minderung von 15 Prozent berechtigt ist. 2. Größenangaben in Katalogen umfassen den gesamten von dem Gast gemieteten Bereich, also inklusive Bad und Flur. 3. Wenn der Reiseveranstalter den Reisenden nicht auf die Meldefrist hinweist, handelt der Reisende ohne Verschulden, wenn er seine Ansprüche erst nach Ablauf der Monatsfrist anmeldet. Urteil AG Duisburg 04.09.2008 defekte Klimaanlage 1. Funktioniert die Klimaanlage im Speiseraum nicht, genügt der Reisende seiner Darlegungspflicht, wenn er darauf hinweist. Er ist nicht verpflichtet, die tatsächlich herrschenden Temperaturen zu messen oder näher darzulegen, inwieweit die nicht genügende Leistung der Klimaanlage seinen Urlaub zu beeinträchtigen in der Lage war. Da der Reiseveranstalter die Klimaanlage im Speiseraum zusichert, muss er auch für das Vorhandensein einer funktionsfähigen Klimaanlage im Speiseraum sorgen. Dieser Reisemangel berechtigt zur Minderung des Reisepreises um 5%. 2. Ein entgegen der Zusicherung während der gesamten Reisezeit des Klägers nicht vorhandenes ein türkisches Bad stellt einen Reisemangel dar, der zur Minderung des Reisepreises um 5% berechtigt. Es ist nicht von Belang, ob das türkische Badspäter repariert wurde, als sein Urlaub bereits beendet war. 3. Die Anzeige eines Mangels bei der Hotelleitung genügt allerdings nicht den Anforderungen der Anzeige an den Reiseveranstalter. Dieser wird durch den örtlichen Reiseleiter vertreten, an den die Anzeige der Mängel zu richten ist. Der Hotelier ist nicht Erfüllungsgehilfe des Reiseveranstalters oder des örtlichen Reiseleiters. Urteil LG Koblenz 26.09.2007 Ausrutschen Das Ausrutschen in Sanitärbereichen wie Dusche oder Badewannen gehört zum privaten Unfall- und Verletzungsrisiko eines Reisenden.Es ist keinesfalls die Pflicht eines Hotels oder Reiseveranstalters dafür Sorge zu tragen, dass in einer Dusche Haltegriffe angebracht sind. Urteil OLG Köln 18.12.2006 Balkonbrüstung Eine 56 cm hohen Balkonbrüstung ist ein Sicherheitsmangel, weil die Absturzgefahr bei Verlust des Gleichgewichts extrem hoch ist. Urteil AG Bad Homburg 12.07.2004 Modergeruch 1. Wegen potentiell gesundheitsschädliche permanente Modergeruch im Badezimmer ist eine Minderung des Reisepreises von 3 % angemessen. 2. Leitet die Hotelanlage ihre Abwässer direkt über den Strand in das Meer und kommt es damit am Strand zu Kloakengeruch, ist eine Minderung von 5% angemessen. Eine höhere Minderung wäre zu gewähren, wenn ein Zusammenhang zwischen Abwässern und Hautjucken und Hautschlag nachgewiesen wird. 3. Regelmäßiger Baulärm in etwa zwanzig Meter Entfernung zur Unterkunft beeinträchtigt den Erholungswert der Reise für die ganze Familie. Daher ist eine Minderung von 10 % angemessen, gerade auch weil die Reisende mit ihren kleinen Kindern das Hotelzimmer auch über den Tag stärker in Anspruch genommen haben wird als andere Reisende. Urteil AG Düsseldorf 19.04.2004 Zimmerlage 1. Berücksichtigt der Reiseveranstalter einen gegenüber dem Reisebüro geäußerten Kundenwunsch in der Reisebestätigung nicht, so liegt gemäß § 150 Abs. 2 BGB ein neues Angebot vor. Dieses nimmt der Reisende durch Zahlung des Reisepreises bzw. durch Antritt der Reise konkludent an. 2. Ein selbständiges Reisebüro ist nur insoweit Erfüllungsgehilfe des Reiseveranstalters, als es die vertraglichen Informationspflichten des Veranstalters erfüllt. Ein Verschulden des Reisebüros bei der Vermittlung ist dem Reiseveranstalter nicht zuzurechnen. Urteil AG Hamburg 10.03.2004 Zimmersafe 1. Wird ein Safe im Hotelzimmer zugesagt, so kann auch dann wegen eines Mangels der Reisepreis um 3% gemindert werden, wenn statt des Zimmer-Safes ein Safe an der Rezeption vorhanden ist. 2. Nötigt ein Reiseleiter in aggressiver Form über mehrere Tage hinweg zur Teilnahme an einem Gala-Dinner, so kann der Reisepreis wegen eines Mangels um 10% zeitanteilig gemindert werden. 3. Erfolgen auf einem 4-Sterne-Schiff auf dem Nil während einer ca. einwöchigen Kreuzfahrt nach der Grundreinigung der Kabine vor Reiseantritt nicht mindestens zwei weitere Reinigungen, so kann der Reisepreis um 5% zeitanteilig gemindert werden. 4. Die Wartezeit bei der Ticketausgabe in Hamburg ist nicht minderungsfähig. 5. Ein Direktflug ist kein Non-Stop-Flug; eine Zwischenlandung ist daher kein Reisemangel. 6. Es ist ausreichend, wenn die Empfangnahme durch die örtliche Reiseleitung erst nach Durchführung der Einreiseformalitäten erfolgt. 7. Die Verlosung von Kabinen ist eine unkonventionelle Art der Zuweisung aber kein Reisemangel. 8. Ein Transfer mit einem Minibus, bei dem das Gepäck auf dem Dach transportiert wurde, stellt eine eher landestypische Art des Transportes von Koffern und ähnlichen Gepäckstücken dar und ist kein Reisemangel. Urteil AG Bad Homburg 17.10.2003 Klimaanlage 1. Ist die Klimaanlage derart defekt war, dass erhebliche Mengen von Wasser austreten, die u.a. in den Kleiderschrank eindringen und die Kleidung und Kamera durchnässen, steht dem Reisenden gemäß § 651 d Abs. 1, § 651 f Abs. 1 BGB eine Minderung von 10 % des Reisepreises und Schadenersatz zu. 2. Eine Verlegung der Abflugzeit ist auch bei einem Änderungsvorbehalt in den Allgemeinen Reisebedingungen nur dann zulässig, wenn die Verlegung des Rückfluges keine massive Beeinträchtigung des Erholungswerts des Reisenden zur Folge hat. 3. Eine massive Beeinträchtigung des Erholungswerts des Reisenden liegt dann vor, wenn durch die Verlegung des Abflugzeitpunktes die vorgesehene Nachtruhe vor dem Abflug praktisch völlig entfällt. Urteil AG Bad Homburg 05.09.2002 Zimmergröße Sind die Doppelzimmer des gebuchten Hotels nur 8,5 qm groß, kann der Reisepreis um 10% gemindert werden, denn für den Reiseveranstalter ist es ersichtlich, dass die Zimmergröße von 8,5 qm keine ordnungsgemäße Unterbringung darstellt. Urteil LG Düsseldorf 05.12.2003 Zustellbett 1. Eine Reiseleistung ist mangelhaft, wenn ein Reisender ein klimatisiertes Doppelzimmer mit Zustellbett bucht, aber dieses Zustellbett nur als Schlafcouch in einem nicht klimatisierten Vorraum zur Verfügung steht und berechtigt zu 10% Minderung. 2. Für den Ausfall eines Kühlschrankes ist eine Minderung von 5 % des auf diesen Tag entfallenden Reisepreises gerechtfertigt. 3. Auch wenn ein Reiseveranstalter im Rahmen eines Sonderangebotes in seinem Katalog aufgeführte Hotels anbietet, darf ein Reisender in diesen Katalog des anbietenden Veranstalters schauen, um den Umfang der Reiseleistung feststellen zu können. Will der Reiseveranstalter die dortigen Angaben bei einem Sonderangebot nicht gelten lassen, muss er das in dem Infoxangebot unmissverständlich zum Ausdruck bringen. 4. Eine Minderung von 5% des Gesamtreisepreises ist gerechtfertigt für eine nicht ausreichende Kinderbetreuung, denn ausweislich der Katalogbeschreibung war für das gebuchte Hotel eine stundenweise Kinderbetreuung versprochen. 5. Bei Billigreisen sind Unterhaltungsmöglichkeiten im Flugzeug als Standard nicht geschuldet. 6. Wer aber eine Reise bucht ohne jede Angabe von Flugzeiten und auch solche fehlenden Angaben von Flugzeiten in der Reisebestätigung nicht moniert, nimmt bewusst in Kauf, dass die ihm erst später mitgeteilten Zeiten nicht gefallen. 7. Bagger, LKW und Walze, die einmal Vormittags über den Strand fahren stellen keine Beeinträchtigung der Strandnutzung dar. Deshalb liegt kein minderungswürdiger Mangel, sondern lediglich eine hinzunehmende Unannehmlichkeit vor. 8. Dass die All-inklusiv-Gäste sich ihre Getränke an den Bars selbst abholen müssen, während die zahlenden Gäste bedient werden, ist kein Mangel, denn es beeinträchtigte die Reisenden nicht. Reisende haben nur Anspruch auf eine vertragsgemäße Versorgung, nicht aber darauf, dass besser zahlende Gäste nicht auch besser behandelt wurden. Dass Reisende, die eine All-inklusiv-Verpflegung gebucht haben, ihre Getränke selbst holen müssen, ist üblich. Urteil LG Düsseldorf 07.11.2003 Klimaanlage 1. Der Ausfall der Klimaanlage bei Temperaturen über 30°C rechtfertigt eine Minderung von 15% des Reisepreises. 2. Enthält die Leistungsbeschreibung einen „Shuttle- Service“, kann der Reisende davon ausgehen, dass es sich um eine kostenlose Leistung handelt. Bei Fehlen dieser Leistung kann eine Minderung von 5% angemessen ein. 3. Bei der Buchung einer Reise durch einen Partner einer nicht ehelichen Lebensgemeinschaft für beide Partner kommen zwei Reiseverträge zustande. Für eine ordnungsgemäße Anspruchsanmeldung nach § 651g BGB für beide Partner reicht es aus, wenn diese zwar nur von einem Partner vorgenommen und unterzeichnet wird, in der Anspruchsanmeldung aber auf die Vorgangsnummer der Reiseanmeldung Bezug genommen wird und die Anmeldung in der Wir-Form erfolgt. Urteil AG Baden-Baden 22.12.2004 rutschige Fliesen Nach der allgemeinen Lebenserfahrung muss damit gerechnet werden, dass sich rund um einen Swimmingpool nasse Fliesen befinden und diese nassen Fliesen sodann auch rutschig sind, sodass Sturzgefahr besteht. Insoweit beruht ein Unfall des Reisenden auf seinem alleinigen Verschulden beruht, so dass der Reiseveranstalter für die entsprechenden Folgen nicht einstandspflichtig ist. Urteil LG Baden-Baden 23.12.2002 Fliesen Betreiber der Hotelanlage, für dessen Verhalten der Reiseveranstalter einzustehen hat, ist nicht verpflichtet, besonders rutschfeste Fliesen auf dem Weg zwischen den Hotelzimmern und dem Swimming-Pool zu verwenden. Reisende in einer großen Hotelanlage müssen sich darauf einstellen, dass die vorhandenen Böden aus unterschiedlichen Materialien bestehen und dementsprechend unterschiedlich rutschfest sind. Urteil BGH 18.07.2006 Eingangstür Bewirbt der Reiseveranstalter eine Unterkunft mit „kindgerechter Ausstattung", kann das Vorhandensein einer notwendig zu benutzenden Eingangstür aus nicht bruchsicherem Glas und ohne sichtbare Kennzeichnung eine Verletzung der dem Reiseveranstalter obliegenden Verkehrssicherungspflicht darstellen. B A U Z U S T A N D - D E F E K T E A U S S T A T T U N G Zimmer schmutzig - 5-60%Zimmer verwohntabblätternder Putz- LG Baden-Baden 18.01.2008 Zimmerwände fleckigfeuchtigkeitsbedingte Verfärbungen oder Schimmelbefall- AG Duisburg 25.11.2008Spermaflecken- AG München 11.04.2007 Instandhaltung- AG Hamburg 21.08.1996 nicht renoviert trotz Zusage - 10% Fenster nicht schließend- AG München 11.04.2007 Holzschiebetür zum Nachbarappartment ungesicherte Treppenstufen Duschwasser in Wohn- und SchlafzimmerDach undicht, Nasse Bettwäsche
Römerpfad © vitaly - Fotolia.com U R T E I L E Z U M B A U Z U S T A N D - D E F E K T E A U S S T A T T U N G Z I M M E R G R Ö ß E U N D B E L E G U N G zu kleines Zimmer bis zu 20%- AG Hannover 15.01.2009- LG Duisburg 20.12.2007 U R T E I L E Z U Z I M M E R G R Ö ß E U N D B E L E G U N G B A L K O N / T E R R A S S E / A U S B L I C K - F E H L E N D E R A U S B L I C K Balkon fehlt - 10%- AG Duisburg 21.05.2003Terrasse statt Balkon - 15%- AG Bad Homburg 05.08.1998 Terrasse fehlt - 5%- AG Baden-Baden 15.02.2006 - LG Kleve 02.02.2001 fehlender Balkon rechtfertigt nicht den Umzug in ein Ersatzhotel- LG Frankfurt 2010 fehlender Meerblickfehlender AusblickEin Fünftel (20 Prozent) der im Auftrag von Advocard befragten Urlauber bemängelte den fehlenden Ausblick aus dem Hotelzimmer.
U R T E I L E Z U B A L K O N / T E R R A S S E / A U S B L I C K Urteil AG Hannover 15.01.2009 Zimmerausstattung Urteil AG Duisburg 04.09.2008 defekte Klimaanlage Urteil LG Koblenz 26.09.2007 Ausrutschen Urteil OLG Köln 18.12.2006 Balkonbrüstung Urteil AG Bad Homburg 12.07.2004 Modergeruch Urteil AG Düsseldorf 19.04.2004 Zimmerlage Urteil AG Hamburg 10.03.2004 Zimmersafe Urteil AG Bad Homburg 17.10.2003 Klimaanlage Urteil AG Bad Homburg 05.09.2002 Zimmergröße Urteil LG Düsseldorf 05.12.2003 Zustellbett Urteil LG Düsseldorf 07.11.2003 Klimaanlage Urteil AG Baden-Baden 22.12.2004 rutschige Fliesen Urteil LG Baden-Baden 23.12.2002 Fliesen Urteil BGH 18.07.2006 Eingangstür B A D / D U S C H E / W C - F E H L E N D E A U S S T A T T U N G Ausrutschen im Sanitärbereich- LG Koblenz 26.09.2007Badezimmertür vermodert- AG München 11.04.2007Duschschlauch Modergeruch- AG Bad Homburg 12.07.2004Toilettensitz defekt- AG München 11.04.2007- zu kleine BadewanneWarmwasserboiler fehlt- AG Hannover 11.10.2007 Warmwasser fehlt im Herbst in SibirienMitbenutzen der Dusche im eigenen Zimmer durch Reisegruppe Verschmutzte Gemeinschaftstoilette statt Einzeltoilettefehlendes Lichtdefekter Fönfehlendes Shampoon - (AG Köln 19.07.2005, 135 C 175/04)
Toilettenpapierrrolle© Dennis Debono - Fotolia.jpg U R T E I L E Z U B A D / D U S C H E / W C - F E H L E N D E A U S S T A T T U N G B A D / D U S C H E / W C - D E F E K T E A U S S T A T T U N G Toilettenspülung defekt- AG Hamburg 27.02.2002Duschschlauch defektunangenehmer Chlorgeruch aus Geruchsverschlüssen im Badnicht behindertengerechte Toilettegefährliche Fliesen stirnseitige Granitplatte löste sich vom Waschtisch- OLG Frankfurt 31.05.2012, 16 U 169/11 Schimmelflecken an Decke und Wand im Bad defekter Fönfreiliegende Steckdosen- LG Duisburg 20.12.2007
Toilettenpapierrrolle© Dennis Debono - Fotolia.jpg U R T E I L E Z U B A D / D U S C H E / W C - D E F E K T E A U S S T A T T U N G H E I Z U N G - K L I M A A N L A G E D E F E K T Klopf- und Knackgeräusche in der HeizungHeizung, Warmwasser auf Sibirienreise defekt Klimaanlage defekt - LG Düsseldorf 07.11.2003- AG Bad Homburg 17.10.2003
U R T E I L E Z U H E I Z U N G - K L I M A A N L A G E D E F E K T E I N R I C H T U N G - F E H L E N D E A U S S T A T T U N G Einrichtung fehltAG Düsseldorf 29.12.2003Kaffeemaschine fehlt- AG Duisburg 25.11.2008Minibar fehlt - AG Kleve 3.8.2000TV-Gerät fehlt- AG Hannover 11.10.2007 Safe fehlt Plastikbecher anstatt Gläser
U R T E I L E Z U R E I N R I C H T U N G - F E H L E N D E A U S S T A T T U N G E I N R I C H T U N G - D E F E K T E A U S S T A T T U N G Küchenzeile defekt- AG München 11.04.2007 Lampenschirm defekt- AG München 11.04.2007 TV-Geräte defektRadio defekt
U R T E I L E Z U R E I N R I C H T U N G - D E F E K T E A U S S T A T T U N G M O B I L I A R - F E H L E N D E A U S S T A T T U N G Mobiliar nicht vergleichbar- AG Hannover 15.01.2009zu kurzes Bett- AG HH-St.Georg 20.11.2009, 918 C 495/08zu schmales Bett- AG Düsseldorf 20.02.1998, 29C 16301/97statt Doppelbett zwei rechtwinklig stehende Einzelbetten stören Intimverkehr- AG Mönchengladbach 24.04.1991, 5a C 106/91kurze Bettsicherung- OLG Karlsruhe 18.04.2007 Kleiderschrank ohne Regalböden - 5%- AG Bad Homburg 20.5.2003 Zustellbett fehlt- LG Düsseldorf 05.12.2003Cola-Kisten als Bettgestell U R T E I L E Z U M O B I L I A R - F E H L E N D E A U S S T A T T U N G M O B I L I A R - D E F E K T E A U S S T A T T U N G durchgelegene BettenFernsehschrank defekt- AG Bad Homburg 12.07.2004verdrecktes Matrazenlagerquietschende Betten Mobiliar zerschlissenaufgerissene PolsterTagesdecke löchrigverfleckte Tagesdecke
U R T E I L E Z U M O B I L I A R - D E F E K T E A U S S T A T T U N G B E H I N D E R T E N G E R E C H T E A U S S T A T T U N G F E H L T keine behindertengerechte Ausstattung 20% - 100%- AG Hannover 30.10.2008
U R T E I L E Z U B E H I N D E R T E N G E R E C H T E A U S S T A T T U N G S O N S T I G E S Z U Z I M M E R A U S S T A T T U N G - V E R S O R G U N G Fallgruppe: defekte Ausstattungdefekter Kühlschrank- LG Düsseldorf 05.12.2003Fallgruppe: fehlende Ausstattungfehlender Zimmersafe- AG Hamburg 10.03.2004 fehlende Glühbirnen- AG München 11.04.2007 fehlende Balkonmöbel nicht befestigte Gardine
Glühbirnen B O O K M A R K S -->
© suma-pro.de (2007-2017) Urteile zu Pauschalreisen, zu Mängelrügen, zu Informationspflichten, zur Buchung, zur Reiseleitung, zum Flug, zur Bahnbeförderung, zur Busbeförderung, zur Schiffsbeförderung, zum Reisegepäck, zur Unterkunft, zu Lärm, zu Dienstleistungen, zu Mängel am Urlaubsort, zu Vorkommnissen am Urlaubsort, zu Reisemängeln bei Spezialreisen, sonstige Urteile zu Pauschalreisen Datum der letzten Änderung W E N N H O T E L I E R V O M G A S T E I N G E B R A C H T E S A C H E N B E H Ä L T Freilich behalten auch manche Hoteliers von den Gästen eingebrachte und bei der Abreise vergessene Sachen und verweigern dier Herausgabe sogar bei Anforderung.
A N S P R U C H S A N M E L D U N G Z U R Ü C K B E H A L T U N G Urteil AG Hannover 15.01.2009 Zimmerausstattung Urteil AG Duisburg 04.09.2008 defekte Klimaanlage Urteil LG Koblenz 26.09.2007 Ausrutschen Urteil OLG Köln 18.12.2006 Balkonbrüstung Urteil AG Bad Homburg 12.07.2004 Modergeruch Urteil AG Düsseldorf 19.04.2004 Zimmerlage Urteil AG Hamburg 10.03.2004 Zimmersafe Urteil AG Bad Homburg 17.10.2003 Klimaanlage Urteil AG Bad Homburg 05.09.2002 Zimmergröße Urteil LG Düsseldorf 05.12.2003 Zustellbett Urteil LG Düsseldorf 07.11.2003 Klimaanlage Urteil AG Baden-Baden 22.12.2004 rutschige Fliesen Urteil LG Baden-Baden 23.12.2002 Fliesen Urteil BGH 18.07.2006 Eingangstür S T R A F A N Z E I G E W E G E N Z U R Ü C K B E H A L T U N G Urteil AG Hannover 15.01.2009 Zimmerausstattung Urteil AG Duisburg 04.09.2008 defekte Klimaanlage Urteil LG Koblenz 26.09.2007 Ausrutschen Urteil OLG Köln 18.12.2006 Balkonbrüstung Urteil AG Bad Homburg 12.07.2004 Modergeruch Urteil AG Düsseldorf 19.04.2004 Zimmerlage Urteil AG Hamburg 10.03.2004 Zimmersafe Urteil AG Bad Homburg 17.10.2003 Klimaanlage Urteil AG Bad Homburg 05.09.2002 Zimmergröße Urteil LG Düsseldorf 05.12.2003 Zustellbett Urteil LG Düsseldorf 07.11.2003 Klimaanlage Urteil AG Baden-Baden 22.12.2004 rutschige Fliesen Urteil LG Baden-Baden 23.12.2002 Fliesen Urteil BGH 18.07.2006 Eingangstür Urteil AG Hannover 15.01.2009 Zimmerausstattung