Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/578120_Neubau_einer_Sportfreianlage_in_Rostock_Luetten_Klein_2019_Rostock
Timestamp: 2019-10-20 01:26:19
Document Index: 347221977

Matched Legal Cases: ['§ 44', '§ 122', '§ 123', '§ 42', '§ 43', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 47']

Öffentliche Ausschreibung 2019 Neubau einer Sportfreianlage in Rostock Lütten Klein 2019-09-13
Neubau einer Sportfreianlage in Rostock Lütten Klein
"Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock"
Kontaktstelle(n): „Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock"
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.evergabemv.de/E24768776
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://portal.evergabemv.de/E24768776
Auf dem Schulcampus in der Kopenhagener Straße in Rostock Lütten Klein befinden sich u. a. die Grundschule "Kleine Birke", das Erasmus-Gymnasium und mehrere Sporthallen, welche derzeit saniert werden. Die südlich der Sporthallen befindlichen Wiesenflächen stehen für die geplanten Sportfreianlagen zur Verfügung. Diese dienten bereits vor Jahrzehnten als Sportplatz. Die neuen Sportfreiflächen sollen an das Wegesystem des Schulcampus und der Sporthallen angebunden und rückwärtig an die Sporthallen angeordnet werden.
Die Sportfreianlagen sollen rückwärtig an die Sporthallen angeordnet werden. An die Anlage werden nachfolgende Anforderungen gestellt:
- eine Rundlaufbahn 200 m,
- eine 100 m Laufbahn,
- 2 Weitsprunganlagen,
- 2 Kugelstoßanlagen,
- ein Multifunktionsspielfeld (Fußball, Basketball, Volleyball),
- ein Fitness- und Workoutbereich Die zu beplanenden Flächen umfassen ca. 4 000 m2.
Vgl. III 1.1-1.3) Bei gleicher Eignung der Bewerber im Auswahlverfahren werden die Bewerber durch Los verfahren verringert. Bei weniger als 3 Bewerbern verringert sich die Mindestzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Ersichtlich in den Ausschreibungsunterlagen und in den abrufbaren Auszügen vorliegender ES-Bau: Erläuterungsbericht, Pläne, Kostenzusammenstellung.
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nach § 44 VgV, Eignung nach § 122 GWB, zwingende/fakultative Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB sowie § 42 VgV, Rechtsform von Unternehmen und Bietergemeinschaften nach § 43 VgV: Berufliche Befähigung Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister zum Nachweis der Erlaubnis der Berufsausübung (Kopie).
- Eignung Eigenerklärung zur Anerkennung der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe (enthalten in VHB Eigenerklärung zur Eignung Fbl. 124),
- Rechtsform von Unternehmen Sofern eine Bietergemeinschaft besteht, Nennung des bevollmächtigten Vertreters des Bieters sowie eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung,
- Liegen die genannten Erklärungen dem Teilnahmeantrag nicht bei, bzw. werden diese bis zum Ablauf einer eventuellen Nachforderungsfrist nicht nachgereicht, wird der Bewerber vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
- Bewertung dreier vergleichbarer Referenzen mit jeweils max. 20 % insgesamt max. 60 %,
- Bewertung der Leistungsfähigkeit des Bewerbers insgesamt max. 36 %,
- Bewertung der Qualität der Bewerbungsunterlagen insgesamt max. 4 %.
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nach § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV im Auftragsfall mit einer Deckungssumme für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von mindestens 1 Mio,
- Mindestumsatz des Unternehmens nach § 45 Abs. 4 Nr. 4 VGV jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im gegenständlichen Leistungsbereich in Höhe von 75 T pro Jahr,
- Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV,
- durchschnittliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV,
- Teile des Auftrages die ggf. an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).
- technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV und Eignungsleihe nach § 47 VgV, Nennung der Befähigung der Projektverantwortlichen und der Mitarbeiter sowie der Beschäftigtenzahlen des Unternehmens, Erklärung über die technische Ausstattung des Unternehmens,
- Beschreibung eines etwaigen Unterauftrags/Eignungsleihe, Beschreibung der Maßnahmen zur Sicherung der Qualität,
- Benennung dreier vergleichbarer Referenzen (Leistungszeitraum 2014 bis 2018) die nach Art, Umfang und Leistungserfolg in die Wertung einfließen.