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Timestamp: 2020-06-02 02:10:51
Document Index: 126709277

Matched Legal Cases: ['§ 203', '§ 1', 'BGH', '§ 9', '§ 1603', 'BGH', '§ 1603', '§ 1615']

alte Grundsätze gültig 01.01.2002 – 30.06.2003
alte Grundsätze gültig 01.07. – 31.12.2001
2.2 Arbeitslosenhilfe beim Verpflichteten; beim Berechtigten nur, soweit es um Unterhalt für die Vergangenheit geht und der Unterhaltsanspruch nicht nach § 203 SGB III auf den Bund übergegangen ist.
2.9 In der Regel Bezüge nach dem Grundsicherungsgesetz (GSiG – BGBl. 2001 I, 1310, 1335) beim Verwandtenunterhalt, vgl. §§ 1, 2 GSiG (anders beim Ehegattenunterhalt).
2.10/11 Kein Einkommen sind Sozialhilfe und Leistungen nach dem UVG. Die Unterhaltsforderung eines Empfängers dieser Leistungen kann in Ausnahmefällen treuwidrig sein (BGH FamRZ 1999, 843 bzw. FamRZ 2001, 619).
10.2.2 Die Kosten einer notwendigen Pkw-Nutzung für berufsbedingte Fahrten, insbesondere zum Arbeitsplatz, werden mit einer Pauschale in Höhe von derzeit 0,27 EUR je gefahrenen Kilometer berücksichtigt (entsprechend § 9 Abs. 3 Nr. 1 ZSEG). Hierin sind Anschaffungs-, Reparatur- und sonstige Betriebskosten enthalten. Bei langen Fahrtstrecken (ab ca. 30 km einfach) kann nach unten abgewichen werden. Steuervorteile sind gegenzurechnen.
Der Bedarf (einschließlich Wohnbedarf und übliche berufs- und ausbildungsbedingte Aufwendungen einschließlich etwaiger Fahrtkosten) eines nicht unter Nr. 13.1.1 fallenden Kindes beträgt550,00 EUR monatlich.
Bei volljährigen Schülern, die in § 1603 Abs. 2 S. 2 BGB minderjährigen Kindern gleichgestellt sind, wird der Sockelbetrag bis zum notwendigen Selbstbehalt (750,00 EUR/650,00 EUR) herabgesetzt, wenn der Bedarf der Kinder andernfalls nicht gedeckt werden kann.
15.1 Bei der Bedarfsbemessung dürfen nur eheprägendes Einkommen und grundsätzlich nur eheprägende Schulden berücksichtigt werden. Bei Aufnahme oder Erweiterung einer Erwerbstätigkeit des haushaltsführenden Ehegatten nach Trennung/Scheidung gilt das (Mehr-) Einkommen als prägend (BGH FamRZ 2001, 986).
– beim Erwerbstätigen 750,00 EURO
– beim endgültig aus dem Erwerbsleben
ausgeschiedenen Unterhaltsschuldner 650,00 EURO
21.3 Gegenüber volljährigen Kindern, die nicht gem. § 1603 Abs. 2 S. 2 BGB privilegierte sind und gegenüber getrennt lebenden/geschiedenen Ehegatten ohne gemeinsame minderjährige Kinder gilt der sogenannte angemessene oder große Selbstbehalt:
– beim Erwerbstätigen 900,00 EURO
ausgeschiedenen Unterhaltsschuldner 800,00 EURO,
21.4 Gegenüber den Eltern des Unterhaltspflichtigen beträgt er
– beim Erwerbstätigen 1.125,00 EUR
ausgeschiedenen Unterhaltsschuldner 1.020,00 EURO,
– beim endgültig aus dem Erwerbsleben ausgeschiedenen Unterhaltsschuldner 800,00 EURO
– Ehegatte selbst auch erwerbstätig 570,00 EURO
22.2 Ist bei Unterhaltsansprüchen volljähriger Kinder, Enkel oder nach § 1615 l BGB der Unterhaltspflichtige verheiratet, werden für den mit ihm zusammen lebenden Ehegatten, wenn dieser erwerbstätig ist, 750,00 EURO angesetzt. Ist der Ehegatte nicht erwerbstätig, beträgt der Bedarf mindestens 650,00 EURO.
23.2.2 Für den in einem eigenen Haushalt lebenden unterhaltsberechtigten Ehegatten ist im Mangelfall der notwendige Eigenbedarf als Einsatzbetrag zu berücksichtigen (750,00 EUR/650,00 EUR).
23.2.3 Für den in einem gemeinsamen Haushalt mit dem Unterhaltspflichtigen lebenden Ehegatten ist im Mangelfall der seiner jeweiligen Lebenssituation entsprechende notwendige Eigenbedarf als Einsatzbetrag zu berücksichtigen (570,00 EUR/500,00 EUR).
I. Berliner Tabelle, Stand 1. Juli 2003
II. Kindergeldverrechnungstabelle in Euro
183 – 12 = 171
222 – 0 = 222
262 – 0 = 262
183 – 24,50 = 158,50
222 – 11,50 = 210,50
b) [1000 – 1150]
191 – 20 = 171
232 – 9 = 223
273 – 0 = 273
191 – 35,50 = 158,50
232 – 21,50 = 210,50
273 – 8,50 = 264,50
199 – 28 = 171
241 – 18 = 223
284 – 7,00= 277
199 – 40,50 = 158,50
241 – 30,50 = 210,50
284 – 19,50 = 264,50
2 [1300 – 1500]
213 – 42 = 171
258 – 35 = 223
304 – 27 = 277
213 – 54,50 = 158,50
258 – 47,50 = 210,50
304 – 39,50 = 264,50
3 [1500 – 1700]
227 – 56 = 171
275 – 52 = 223
324 – 47 = 277
227 – 68,50 = 158,50
275 – 64,50 = 210,50
324 – 59,50 = 264,50
4 (1700 – 1900)
241 – 70 = 171
292 – 69 = 223
344 – 67 = 277
241 – 82,50 = 158,50
292 – 81,50 = 210,50
344 – 79,50 = 264,50
5 (1900 – 2100)13 5 %
248 – 77 = 171
300 – 77 = 223
354 – 77 = 277
248 – 89,50 = 158,50
300 – 89,50 = 210,50
354 – 89,50 = 264,50
BUNDESGERICHTSHOF Az.: XII ZR 22/06 Urteil vom 05.03.2008 Vorinstanzen: AG Langenfeld, Az.: 27 F 7/05, Entscheidung vom 14.04.2005 OLG Düsseldorf, Az.: II-7 UF 107/05, Entscheidung vom 15.12.2005 Leitsätze: a) Nach der Trennung der Parteien ist der Vorteil mietfreien Wohnens zunächst regelmäßig nur noch in dem Umfang zu berücksichtigen, wie er sich als angemessene Wohnungsnutzung durch […]
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Landgericht Köln Az: 10 T 148/03 Beschluss vom 14.11.2003 Vorinstanz: Amtsgericht Köln – Az.: 119 C 267/03 Das Landgericht Köln hat aufgrund der mündlichen Verhandlung vom XX beschlossen: Auf die sofortige Beschwerde der Klägerin wird der Beschluss des Amtsgerichts Köln vom 24. Juli 2003 – 119 C 267/03 – abgeändert und der Klägerin unter Beiordnung […]
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