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Timestamp: 2020-01-24 19:22:32
Document Index: 79853520

Matched Legal Cases: ['§ 65', '§ 4', '§ 4', '§ 4', 'Art. 1', '§ 65', '§ 65', '§ 65', '§ 4', '§ 65', '§ 65', '§ 370', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', 'de lege lata', '§ 3', '§ 3', 'BGH', 'BGH', '§ 4', 'BGH', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 65', '§ 65', '§ 65', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 65', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 4']

Markt­ver­hal­tens­re­ge­lun­gen für Zweck­be­trie­be | Rechtslupe
Markt­ver­hal­tens­re­ge­lun­gen für Zweck­be­trie­be
Steu­er­recht­li­che Vor­schrif­ten stel­len grund­sätz­lich kei­ne Markt­ver­hal­tens­re­ge­lun­gen dar. Dies gilt nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs auch für die steu­er­li­chen Vor­schrif­ten über Zweck­be­trie­be gemein­nüt­zi­ger Kör­per­schaf­ten. Ihre Ver­let­zung kann auch nicht unter Zuhil­fe­nah­me des Vor­sprungs­ge­dan­kens als wett­be­werbs­recht­lich unlau­ter ange­se­hen wer­den.
Nach § 65 Nr. 3 AO liegt kein Zweck­be­trieb vor, wenn der wirt­schaft­li­che Geschäfts­be­trieb zu nicht begüns­tig­ten Betrie­ben der­sel­ben oder ähn­li­cher Art in grö­ße­rem Umfang in Wett­be­werb tritt, als es bei Erfül­lung der steu­er­be­güns­tig­ten Zwe­cke unver­meid­bar ist. Die­se Bestim­mung stellt kei­ne Markt­ver­hal­tens­re­ge­lung i.S. des § 4 Nr. 11 UWG dar. Es kann daher für die hier vor­zu­neh­men­de wett­be­werbs­recht­li­che Beur­tei­lung dahin­ste­hen, ob die frag­li­chen Kran­ken­fahr­ten des Beklag­ten zur Erfül­lung sei­ner gemein­nüt­zi­gen Tätig­keit erfor­der­lich waren und damit ein steu­er­be­güns­tig­ter Zweck­be­trieb im Sin­ne die­ser Vor­schrift vor­lag.
Nach § 4 Nr. 11 UWG han­delt unlau­ter, wer einer gesetz­li­chen Vor­schrift zuwi­der­han­delt, die auch dazu bestimmt ist, im Inter­es­se der Markt­teil­neh­mer das Markt­ver­hal­ten zu regeln. Die ver­letz­te Norm muss daher jeden­falls auch die Funk­ti­on haben, glei­che Vor­aus­set­zun­gen für die auf einem Markt täti­gen Wett­be­wer­ber zu schaf­fen 1. Es reicht nicht aus, dass die Vor­schrift ein Ver­hal­ten betrifft, das dem Markt­ver­hal­ten vor­aus­ge­gan­gen ist oder ihm erst nach­folgt. Fällt der Geset­zes­ver­stoß nicht mit dem Markt­ver­hal­ten zusam­men, ist eine zumin­dest sekun­dä­re wett­be­werbs­be­zo­ge­ne Schutz­funk­ti­on der ver­letz­ten Norm erfor­der­lich 2. Die Vor­schrift muss das Markt­ver­hal­ten außer­dem im Inter­es­se der Markt­teil­neh­mer regeln. Dem Inter­es­se der Mit­be­wer­ber dient eine Norm dann, wenn sie die Frei­heit ihrer wett­be­werb­li­chen Ent­fal­tung schützt 3.
Steu­er­recht­li­che Vor­schrif­ten stel­len grund­sätz­lich kei­ne Markt­ver­hal­tens­re­ge­lun­gen dar 4. Ihr Zweck beschränkt sich im Nor­mal­fall dar­auf, die Finan­zie­rung des Gemein­we­sens zu ermög­li­chen. Steu­er­recht­li­che Vor­schrif­ten regeln inso­weit nicht das Markt­ver­hal­ten, son­dern ledig­lich das Ver­hält­nis zwi­schen dem Hoheits­trä­ger und dem Steu­er­pflich­ti­gen 5. Sie bezwe­cken grund­sätz­lich auch nicht den Schutz der Inter­es­sen der Markt­teil­neh­mer. Für die Beur­tei­lung, ob ein Ver­stoß i.S. des § 4 Nr. 11 UWG vor­liegt, ist es daher uner­heb­lich, ob sich ein Unter­neh­mer durch das Hin­ter­zie­hen von Steu­ern einen Vor­sprung im Wett­be­werb ver­schafft 6. Eben­so kann das Nicht­er­he­ben einer Steu­er bei einem Mit­be­wer­ber regel­mä­ßig nicht als Wett­be­werbs­ver­stoß bean­stan­det wer­den 5.
Die Fra­ge, ob davon abwei­chend dem Zweck der Wirt­schafts­len­kung die­nen­de soge­nann­te Len­kungs­steu­ern Markt­ver­hal­tens­re­ge­lun­gen dar­stel­len, ist umstrit­ten. Dies wird zum Teil bejaht, wenn sie – wie zum Bei­spiel die gemäß Art. 1 des Geset­zes zur Ver­bes­se­rung des Schut­zes jun­ger Men­schen vor Gefah­ren des Alko­hol- und Tabak­kon­sums vom 23. Juli 2004 7 erho­be­ne Son­der­steu­er auf alko­hol­hal­ti­ge Süß­ge­trän­ke (Alko­pops) – dem Schutz von Ver­brau­chern die­nen 8 oder – wie etwa das Tabak­steu­er­ge­setz – der Sache nach Preis­vor­schrif­ten dar­stel­len 9. Als Markt­ver­hal­tens­re­ge­lun­gen wer­den in der Lite­ra­tur ver­ein­zelt auch Bestim­mun­gen ange­se­hen, die die gewerb­li­chen Betrie­be der öffent­li­chen Hand zum Schutz pri­va­ter Mit­be­wer­ber steu­er­lich wie die­se behan­deln 10.
Die im Streit­fall in Rede ste­hen­de Bestim­mung des § 65 Nr. 3 AO bezweckt zwar auch den Schutz der Inter­es­sen der Mit­be­wer­ber des durch die Steu­er­erleich­te­rung begüns­tig­ten Unter­neh­mens. Sie ist aber gleich­wohl kei­ne Markt­ver­hal­tens­re­ge­lung, weil sie nicht bezweckt, die Lau­ter­keit des Markt­ver­hal­tens der Steu­er­pflich­ti­gen zu gewähr­leis­ten.
Die Ein­be­zie­hung von Zweck­be­trie­ben in die Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen für gemein­nüt­zi­ge Kör­per­schaf­ten stellt bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tung eine Sub­ven­tio­nie­rung die­ser Betrie­be dar. Die Bestim­mung des § 65 Nr. 3 AO setzt dem Gren­zen. Unter­neh­men, die zu nicht begüns­tig­ten Unter­neh­men in grö­ße-rem Umfang als für die Erfül­lung ihrer steu­er­be­güns­tig­ten Zwe­cke unver­meid­bar in Wett­be­werb tre­ten, sol­len von den Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen aus­ge­schlos-sen sein. Die­se Schran­ke dient nicht allein dem All­ge­mein­in­ter­es­se an der Erhö­hung des Steu­er­auf­kom­mens, son­dern auch dem Inter­es­se der steu­er­lich nicht begüns­tig­ten Kon­kur­renz­be­trie­be an einem steu­er­lich nicht mani­pu­lier­ten Wett­be­werb 11. Sie ist Aus­druck der Wett­be­werbs­neu­tra­li­tät des Steu­er­rechts und hat dritt­schüt­zen­den Cha­rak­ter 12. Mit­be­wer­bern kann aus § 65 Nr. 3 AO daher unter Umstän­den ein Anspruch gegen das Finanz­amt auf Besteue­rung eines zu Unrecht als Zweck­be­trieb behan­del­ten wirt­schaft­li­chen Geschäfts­be­triebs erwach­sen. Die­ser Anspruch kann im Wege der Kon­kur­ren­ten­kla­ge durch­ge­setzt wer­den 13.
Die Wett­be­werbs­be­zo­gen­heit einer Bestim­mung ist jedoch nicht gleich­zu­set­zen mit einer Markt­be­zo­gen­heit i.S. des § 4 Nr. 11 UWG. Eine Markt­be­zo­gen­heit im Sin­ne die­ser Bestim­mung liegt nur dann vor, wenn die Vor­schrift, gegen die der Wett­be­wer­ber bei sei­nem geschäft­li­chen Han­deln ver­stößt, eine auf die Lau­ter­keit des Wett­be­werbs bezo­ge­ne Schutz­funk­ti­on auf­weist 14. Dar­an fehlt es etwa dann, wenn eine Vor­schrift ledig­lich bestimm­te Unter­neh­men von bestimm­ten Märk­ten fern­hal­ten oder die Rah­men­be­din­gun­gen des Wett­be­werbs fest­le­gen soll 15.
Die Vor­schrift des § 65 Nr. 3 AO soll ver­hin­dern, dass gemein­nüt­zi­ge Kör­per­schaf­ten auch dann Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen erhal­ten, wenn sie außer­halb ihrer gemein­nüt­zi­gen Tätig­keit in Wett­be­werb mit gewerb­lich täti­gen Steu­er­pflich­ti­gen tre­ten, die die­se Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen nicht bekom­men. Sie befasst sich daher mit dem Ziel­kon­flikt zwi­schen der grund­sätz­lich gebo­te­nen Wett­be­werbs­neu­tra­li­tät der Besteue­rung und der För­de­rung ide­el­ler Zwe­cke 16 und dient inso­weit dem von staat­li­chen Sub­ven­tio­nen unbe­ein­fluss­ten frei­en Wett­be­werb. Zur Errei­chung die­ses Ziels erlegt sie den von ihr betrof­fe­nen Steu­er­pflich­ti­gen jedoch kei­ne Pflich­ten auf, die die­se bei ihrem Markt­auf­tritt zu erfül­len haben. Ins­be­son­de­re bestimmt sie nicht, dass der Beklag­te sei­ne Beför­de­rungs­leis­tun­gen nur dann erbrin­gen darf, wenn er sei­ne dabei erziel­ten Umsät­ze und Ein­künf­te unter Beach­tung die­ser Bestim­mung zur Umsatz­steu­er anmel­det sowie in den von ihm nach­fol­gend gege­be­nen­falls auch abzu­ge­ben­den Kör­per­schaft- und Gewer­be­steu­er­erklä­run­gen als zu ver­steu­ern­de Ein­künf­te bzw. Erträ­ge erklärt. Die inso­weit dann quar­tals- oder monats­wei­se abzu­ge­ben­den Umsatz­steu­er­vor­anmel­dun­gen sowie die jah­res­wei­se abzu­ge­ben­den Kör­per­schaft- und Gewer­be­steu­er­erklä­run­gen ste­hen zeit­lich und sach­lich außer­halb des für die wett­be­werbs­recht­li­che Beur­tei­lung rele­van­ten Sach­ver­halts. Soweit in ihnen in Bezug auf die Anwen­dung des § 65 Nr. 3 AO unrich­ti­ge oder unvoll­stän­di­ge Anga­ben gemacht oder die Finanz­be­hör­den über steu­er­lich erheb­li­che Tat­sa­chen in Unkennt­nis belas­sen wer­den, kann er sich des­halb zwar mög­li­cher­wei­se einer steu­er­recht­li­chen Kon­kur­ren­ten­kla­ge sowie – vor­sätz­li­ches oder leicht­fer­ti­ges Ver­hal­ten vor­aus­ge­setzt – einer straf­recht­li­chen oder buß­geld­mä­ßi­gen Ahn­dung aus­set­zen (vgl. §§ 370, 378 AO). Für eine wett­be­werbs­recht­li­che Ahn­dung sei­nes Ver­hal­tens ist dem­ge­gen­über aber kein Raum 17.
Das nach den vor­ste­hen­den Aus­füh­run­gen zwar mög­li­cher­wei­se steu­er­recht­lich zu bean­stan­den­de, aber nicht unter dem Gesichts­punkt des Rechts­bruchs gemäß § 4 Nr. 11 UWG als wett­be­werbs­wid­rig zu beur­tei­len­de Ver­hal­ten ver­stößt auch nicht gegen das bis zur UWG-Novel­le 2008 in § 3 UWG 2004 und seit­her in § 3 Abs. 1 UWG 2008 gere­gel­te gene­rel­le Ver­bot unlau­te­ren Han­delns im Wett­be­werb. Der Gesetz­ge­ber hat mit dem Erlass des § 4 Nr. 11 UWG im Jahr 2004 zu erken­nen gege­ben, dass Ver­stö­ße gegen außer­wett­be­werbs­recht­li­che Rechts­nor­men allein unter den beson­de­ren Vor­aus­set­zun­gen die­ser Vor­schrift als unlau­ter anzu­se­hen sind. Er hat sich dabei von der Erwä­gung lei­ten las­sen, dass es nicht Auf­ga­be des Lau­ter­keits­rechts sein kann, alle nur denk­ba­ren Geset­zes­ver­stö­ße im Zusam­men­hang mit geschäft­li­chen Hand­lun­gen (auch) lau­ter­keits­recht­lich zu sank­tio­nie­ren, sofern sie zu einem Vor­sprung im Wett­be­werb füh­ren 18. Aus die­sem Grund kön­nen Ver­stö­ße gegen außer­wett­be­werbs­recht­li­che Nor­men, die kei­ne Markt­ver­hal­tens­re­ge­lun­gen im Sin­ne des § 4 Nr. 11 UWG sind, de lege lata auch nicht unter Zuhil­fe­nah­me des Vor­sprungs­ge­dan­kens über § 3 UWG 2004, § 3 Abs. 1 UWG 2008 als unlau­ter ange­se­hen wer­den 19.
Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 2. Dezem­ber 2009 – I ZR 152/​07
Markt­ver­hal­tens­re­ge­lun­gen für Zweck­be­trie­be Steu­er­recht­li­che Vor­schrif­ten stel­len grund­sätz­lich kei­ne Markt­ver­hal­tens­re­ge­lun­gen dar. Dies gilt nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs auch für die steu­er­li­chen Vor­schrif­ten über Zweck­be­trie­be gemein­nüt­zi­ger Kör­per­schaf­ten. Ihre…
vgl. BGHZ 144, 255, 269 – Abgas­emis­sio­nen[↩]
vgl. BGHZ 144, 255, 267 f. – Abgas­emis­sio­nen[↩]
Köh­ler in Köhler/​Bornkamm, a.a.O., § 4 Rdn. 11.35c[↩]
OLG Mün­chen GRUR 2004, 169, 170; Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de zurück­ge­wie­sen: BGH, Beschluss vom 04.12.2003 – I ZR 140/​03; OLG Olden­burg WRP 2007, 685, 687; Köh­ler in Köhler/​Bornkamm aaO § 4 Rdn. 11.39; MünchKomm.UWG/Schaffert, § 4 Nr. 11 Rdn. 63; Ohly in Piper/​Ohly/​Sosnitza, UWG, 5. Aufl., § 4 Rdn. 11/​17; Link in Ull­mann, juris­PK-UWG, 2. Aufl., § 4 Nr. 11 Rdn. 192; Harte/​Henning/​v. Jagow, UWG, 2. Aufl., § 4 Nr. 11 Rdn. 43; v. Wal­ter, Rechts­bruch als unlau­te­res Markt­ver­hal­ten, 2007, S. 200; Els­kamp, Geset­zes­ver­stoß und Wett­be­werbs­recht, 2008, S. 206[↩]
MünchKomm.UWG/Schaffert, § 4 Nr. 11 Rdn. 63[↩][↩]
Ohly in Piper/​Ohly/​Sosnitza aaO § 4 Rdn. 11/​17[↩]
BGBl. I, S. 1857[↩]
vgl. Wehlau/​v. Wal­ter, ZLR 2004, 645, 659 ff., 663; Link in Ull­mann, juris­PK-UWG aaO § 4 Nr. 11 Rdn. 192; a.A. OLG Olden­burg WRP 2007, 685, 687; Köh­ler in Köhler/​Bornkamm aaO § 4 Rdn. 11.39; v. Wal­ter aaO S. 202; Els­kamp aaO S. 206[↩]
vgl. OLG Frank­furt GRUR-RR 2004, 255; Köh­ler in Köhler/​Bornkamm aaO § 4 Rdn. 11.39 und 11.138; MünchKomm.UWG/Schaffert, § 4 Nr. 11 Rdn. 63 und 333; a.A. OLG Ham­burg OLG-Rep 2006, 215[↩]
vgl. – zu § 2 Abs. 3 UStG – Has­lin­ger, WRP 2004, 58, 60; dies., WRP 2007, 1412, 1416; a.A. OLG Mün­chen GRUR 2004, 169, 170; Köh­ler in Köhler/​Bornkamm aaO § 4 Rdn. 11.39; MünchKomm.UWG/Schaffert, § 4 Nr. 11 Rdn. 63[↩]
vgl. Bericht und Antrag des Finanz­aus­schus­ses zum Ent­wurf einer Abga­ben­ord­nung, BT-Drs. 7/​4292, S. 21; BFHE 191, 434, 439 f.; Koenig in Pahlke/​Koenig, Abga­ben­ord­nung, § 65 Rdn. 9; Knob­be-Keuk, BB 1982, 385, 388[↩]
vgl. Wunsch, Die Wett­be­werbs­klau­sel des § 65 Nr. 3 AO als Schutz­norm zuguns­ten nicht begüns­tig­ter Kon­kur­ren­ten gemein­nüt­zi­ger Kör­per­schaf­ten, 2002, S. 127[↩]
Knob­be-Keuk, BB 1982, 385, 389; Klein/​Gersch, Abga­ben­ord­nung, 10. Aufl., § 65 Rdn. 8 m.w.N.[↩]
st. Rspr.; vgl. BGHZ 150, 343, 347 – Elek­tro­ar­bei­ten; BGH, Urtei­le vom 29.06.2006 – I ZR 171/​03, GRUR 2007, 162 Tz. 11 = WRP 2007, 177 – Men­gen­aus­gleich in Selbst­ent­sor­ger­ge­mein­schaft; und vom 26.02.2009 – I ZR 222/​06, GRUR 2009, 883 Tz. 11 = WRP 2009, 1092 – MacDent[↩]
vgl. BGHZ 150, 343, 347 – Elek­tro­ar­bei­ten; BGH, Urteil vom 26.09.2002 – I ZR 293/​99, GRUR 2003, 164, 166 = WRP 2003, 1182 – Alt­au­to­ver­wer­tung[↩]
Fischer in Hübschmann/​Hepp/​Spitaler, Abga­ben­ord­nung Finanz­ge­richts­ord­nung, 10. Aufl., § 65 AO Rdn. 27[↩]
MünchKomm.UWG/Schaffert, § 4 Nr. 11 Rdn. 54; Link in Ull­mann, juris­PK-UWG aaO § 4 Nr. 11 Rdn. 73[↩]
vgl. Begrün­dung des Regie­rungs­ent­wurfs zu § 4 Nr. 11 UWG 2004, BT-Drs. 15/​1487 S. 19[↩]
Köh­ler in Hefer-mehl/­Köh­ler/Born­kamm aaO § 3 Rdn. 65; MünchKomm.UWG/Schaffert, § 4 Nr. 11 Rdn. 31; Ull­mann in Ull­mann, juris­PK-UWG aaO § 3 Rdn. 21; Link in Ull­mann, juris­PK-UWG aaO § 4 Nr. 11 Rdn. 11; Gärtner/​Heil, WRP 2005, 20, 24; Sche­rer, WRP 2006, 401, 404 f. und 406; Schaf­fert, Fest­schrift für Ull­mann, 2006, S. 845, 849; v. Wal­ter aaO S. 153 ff.; Böh­ler, Alter und neu­er Rechts-bruch­tat­be­stand, 2009, S. 212; a.A. Sack, WRP 2004, 1307, 1315 f.; ders., WRP 2005, 531, 539 ff.; Glöck­ner, GRUR 2008, 960, 965 ff.; Els­kamp aaO S. 223 ff.[↩]
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