Source: https://www.dtad.de/details/Softwarepaket_und_Informationssysteme_60325_Frankfurt_am_Main-5851733_3
Timestamp: 2017-09-26 00:30:18
Document Index: 80598478

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 107', '§ 107', '§ 116', '§ 115']

Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Frankfurt am Main (ID:5851733)
> DTAD-ID: 5851733
Software für ein Bibliotheksverbundportal. Lieferung einer Software, mit der die bisher eingesetzte Software Elektra abgelöst und das HeBIS-Portal modernisiert und funktional ausgebaut werden kann.
Org. Dok.-Nr: 35528-2011
HeBIS Verbundzentrale, c/o Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Bockenheimer Landstr. 134-138 z. H. Frau Bettina Sunckel 60325 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 69798-28041 E-Mail: b.sunckel@hebis.uni-frankfurt.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen, Abteilung Beschaffung und Anlagenwirtschaft Senckenberganlage 31, 3.OG Zimmer 363 z. H. Frau Damm 60325 Frankfurt/Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6979822451 E-Mail: damm@em.uni-frankfurt.de Fax +49 6979823675 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen, Abteilung Beschaffung und Anlagenwirtschaft Senckenberganlage 31, 3.OG Zimmer 363 z. H. Frau Damm 60325 Frankfurt/Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6979822451 E-Mail: damm@em.uni-frankfurt.de Fax +49 6979823675
Sonstiges Stiftung des öffentlichen Rechts Bildung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
Software für ein Bibliotheksverbundportal.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Bockenheimer Landstrasse 134-138, 60325 Frankfurt, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE712
Lieferung einer Software, mit der die bisher eingesetzte Software Elektra abgelöst und das HeBIS-Portal modernisiert und funktional ausgebaut werden kann.
1 Los. ohne MwSt. 300 000 EUR
Ja Beschreibung der Optionen: Die Ausführung der Leistung soll spätestens 14 Tage nach Auftragserteilung, spätestens jedoch am 1.7.2011, beginnen.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) — Zahlung von 25 % des Grundbetrags bei Vertragsabschluss, — Zahlung von 25 % des Grundbetrags nach Installation des Testsystems, — Zahlung von 25 % des Grundbetrages nach Abnahme der Verbundsicht, — Zahlung von 25 % es Grundbetrags nach Abnahme einer bibliotheksspezifischen Pilotsicht. Wartungs- und Softwarepflegekosten werden jährlich fällig.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe Vergabeunterlagen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Siehe Vergabeunterlagen.
9.40.15 BA2_HeBIS 01_11
- 23:59 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 0 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Verdingungsunterlagen können frühestens ab dem 4.2.2011 abgefordert werden. Die Verdingungsunterlagen werden für die Interessenten kostenfrei, ausschließlich auf elektronischem Wege übermittelt. Interessenten werden deshalb gebeten in Ihrer Anforderung, sofern diese nicht bereits per eMail erfolgt, die konkrete Vergabenummer und eine E-Mail Adresse anzugeben. Kosten der Bewerber für die Erstellung von Angeboten werden nicht erstattet.
Bis 14.6.2011 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Die Auslieferung der Software soll spätestens 14 Tage nach Zuschlagserteilung erfolgen, spätestens aber ab 1.7.2011. Angebote deren Auftragswert 300 000,00 EUR übersteigen, werden von der Vergabe ausgeschlossen. Die Angebote müssen einmal in Papierform eingereicht werden. Ausserdem müssen die Angebote mindestens 1 x in elektronischer Form als CD oder USB-Stick mitgeliefert werden (max. 2-fach). nachr. HAD-Ref.: 86/248 nachr. V-Nr/AKZ: 9.40.15 BA2_HeBIS 01_11.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1 genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden. Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird ergänzend mitgeteilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Antragsfrist) gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind. Der Antrag ist ebenso unzulässig, sofern der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (ohne schuldhaftes Zögern) gerügt hat. Erweist sich der Antrag nach § 107 GWB oder die sofortige Beschwerde nach § 116 GWB als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist. Ein Missbrauch ist es insbesondere, — die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig vorgetragene falsche Angaben zu erwirken, — die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu schädigen, — einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen. Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach § 115 Abs. 3 GWB getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.