Source: https://www.weiterbildung-im-bewachungsgewerbe.de/fasi-gem-7-asig.html
Timestamp: 2018-10-19 02:31:01
Document Index: 371552177

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 2', '§ 6', '§ 3', '§ 89', '§ 22', '§ 12']

Sicherheit am Arbeitsplatz...
"Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Arbeitsschutz "
Verantwortlich für den Arbeitsschutz im Betrieb ist der Arbeitgeber. Er muss die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes wirkungsvoll umsetzen und für eine geeignete Organisation dazu sorgen. Durch die Bestellung von Fachkräften für Arbeitssicherheit (FaSi) sowie Betriebsärzten soll der Arbeitgeber dabei fachlich unterstützt werden. Beide Professionen verfügen dazu über spezifisches Expertenwissen, über das die Unternehmensleitung in der Regel nicht, bzw. nicht im ausreichenden Maß verfügt.
In den letzten Jahren hat sich die Gesetzeslage im Arbeitsschutz stark verändert.
Neue Gesetze sind hinzugekommen, andere weggefallen (viele berufsgenossenschaftliche Verordnungen), weitere sind geändert worden (z.B. Gefahrstoffverordnung, Arbeitsstättenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung). Gerne stehe ich bei der praxisnahen Umsetzung und Erfüllung der Verordnungen und Gesetze zur Verfügung, um Ihrer Verantwortung den Mitarbeitern und dem Gesetzgeber gegenüber gerecht zu werden.
Sie wünschen für Ihr Unternehmen eine Grundbetreuung oder eine betriebsspezifische Betreuung gem. DGUV Vorschrift 2 ?. Für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten ist weiterhin eine Alternative zur Regelbetreuung möglich; Das Unternehmermodell. Nähere Informationen über Betreuungsmodelle finden Sie am Ende dieser Seite als pdf Datei.
Vorzugsweise habe ich Ihnen die Zertifikate meiner Ausbildung - Nov. 2012 bis April 2014 - an dieser Stelle bereitgestellt.
"ams" Zertifizierung:
Arbeitsschutzmanagement mit System ! (Info gerne über unser Büro in 52525 Heinsberg-Karken)
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Das Handeln der Fachkraft für Arbeitssicherheit ist mit entscheidend für das Niveau von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten im Unternehmen !
Nachweise der Fachkunde: (Nov. 2012 - April 2014)
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Beispiel: Gefährdungsbeurteilung mit System
Nach dem Arbeitsschutzgesetz und der Berufsgenossenschaftlichen Vorschrift DGUV Vorschrift 1 müssen alle Arbeitgeber – unabhängig von der Anzahl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – eine Gefährdungsbeurteilung in ihrem Unternehmen durchführen. Sie sind verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu ermitteln und zu beurteilen, Arbeitsschutzmaßnahmen eigenverantwortlich festzulegen und ihre Wirksamkeit zu überprüfen.
Obwohl es gesetzlich vorgeschrieben ist Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen, wird dies in etwa einem Drittel aller Betriebe nicht umgesetzt. Dabei ist die Gefährdungsbeurteilung das wohl wichtigste Instrument der betrieblichen Arbeitsschutzorganisation, von dem noch dazu Unternehmer und Mitarbeiter profitieren können.
Frühzeitiges Erkennen beugt Störungen im Betrieb und im Arbeitsablauf sowie Fehlzeiten durch Krankheit, Arbeitsunfälle, Berufsunfähigkeit vor. Zusätzlich kann eine konsequente Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Denn Mitarbeiter die sich wohl fühlen sind motivierter und leistungsfähiger. Sie erzielen gute Arbeitsergebnisse, liefern Qualität und engagieren sich für ihre Kunden.
BGM ist die Gesamtheit aller Ziele, Strategien und Maßnahmen, die ein Unternehmen festlegt bzw. durchführt, um die Gesundheit seiner Mitarbeiter/ -innen zu fördern. BGM betrifft sämtliche Arbeitsprozesse und Strukturen des Unternehmens und wird – wie andere Management-Prozesse – von der Geschäftsleitung initiiert. Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements zielen auf alle Mitarbeiter/ -innen eines Unternehmens, einbezogen sind also auch die Führungskräfte. Da die Anzahl der psychischen Belastungen und folglich auch der psychischen Erkrankungen zunehmen wird, steigt auch der Bedarf an qualifizierter Beratung zur Prävention von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz.
Das betriebliche Gesundheitsmanagement wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen; denn es wird darauf ankommen, eine immer größere Anzahl von älteren Mitarbeitern/ -innen so lange wie möglich gesund zu erhalten, damit sie arbeitsfähig bleiben und auf ihrem Arbeitsplatz bleiben können. Um das zu erreichen, werden Betriebe mehr Verantwortung dafür übernehmen müssen, dass ein gesundheitsgerechtes Arbeiten auch möglich ist.
Als Fachkraft für Arbeitssicherheit habe ich hierzu an weiterbildenden Seminaren zu den Themen: Betriebliches Gesundheitsmanagement, AMS - Arbeitsschutz mit System sowie Burnoutprävention erfolgreich teilgenommen (siehe unten).
AMS Zertifikat.jpg (Zertifikat VBG)
Burnout 2013.jpg (Zertifikat VBG)
BGM 2018.jpg (Zertifikat VBG)
Beispiel: Begehungen
Regelmäßige Begehungen der Arbeits- und Ausbildungsstätten durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit sind ein wesentliches Instrument der Arbeitssicherheit und des Arbeitsschutzes. Sie helfen Gefahren und Gefährdungen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Durch die Begehungen entsteht ein umfassendes Bild von den tatsächlichen Arbeitsbedingungen vor Ort !
Die Begehungen sollten nach einem im Arbeitsschutzausschuss abgestimmten Konzept und anlassbezogen (Arbeitsunfall, Beschwerde, Schwerpunktaktion etc.) angekündigt oder auch unangekündigt erfolgen. Der zeitliche Rhythmus und die Dauer von Betriebs-/ Arbeitsplatzbegehungen sollte in Abhängigkeit von den betrieblichen Gefährdungen gestaltet werden.
Begehung - Pflicht nach Arbeitssicherheitsgesetz
Nach dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) gehört die regelmäßige Begehung von Arbeitsstätten zu den Pflichten der Arbeitgeber (Arbeitgebervertreter, § 3 Abs.1,2 ArbSchG; § 2 Abs. 2 ASiG), der Fachkräfte für Arbeitssicherheit (§ 6 Abs.1 ASiG), der Betriebsärzte (§ 3 Abs. 1 ASiG), der Mitarbeitervertretung (§ 89 Abs. 2 BetrVG), des/der Sicherheitsbeauftragten (§ 22 SGB VII), ggf. Betriebsleiter, Bereichsleiter, Schwerbehindertenvertretung.
Beispiel: Unterweisungen
Die überwiegende Zahl von Arbeitsunfällen hat ihre Ursache in menschlichem Fehlverhalten, nicht zu verwechseln mit menschlichem Versagen. Daher gilt es zur Vermeidung von Unfällen oder Störfällen beim Verhalten der Mitarbeiter anzusetzen.
Dieser Erkenntnis hat der Gesetzgeber mit Einführung des § 12 Arbeitsschutzgesetz Rechnung getragen. Hiernach haben Arbeitgeber oder die verantwortlichen Personen ihre Beschäftigten ausreichend und angemessen über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu unterweisen bzw. durch fachkundige Personen, wie z. B. Fachkraft für Arbeitssicherheit unterweisen zu lassen.
Um diesen speziellen Anforderungen gerecht zu werden, haben wir uns auch in diesem Bereich erfolgreich qualifiziert:
EUW A - 2013.jpg (Zertifikat VBG)
Beispiel: Unterweisung
Brandschutzbeauftragter / vfdb-Richtlinie...
Der Brandschutz hat in den meisten Betrieben keinen besonders hohen Stellenwert, sondern rangiert in der Regel am unteren Ende der Prioritätenliste. Das ist ein gravierender Fehler. Die Bedrohung durch einen Brand ist immer auch eine Bedrohung von Menschenleben und darüber hinaus eine Bedrohung der Firmenexistenz und damit der Arbeitsplätze vieler Beschäftigter.
Erfolgreicher Brandschutz im Betrieb sollte daher Aufgabe aller Beschäftigten sein, auch wenn die Verantwortung für den Brandschutz immer beim Unternehmer liegt. Nun gehört der Brandschutz aber nicht zu den Kernkompetenzen der Unternehmensführung. Daher ist es sicher nicht verkehrt, wenn er sich auf diesem Gebiet von einem Fachmann beraten lässt. Gerne biete ich Ihnen als Fachkraft für Arbeitssicherheit diese wichtige Zusatzqualifikation im Bereich des betrieblichen Brandschutzes an.
Aufgaben des Brandschutzbeauftragten:
Unterstützung und Beratung des Unternehmers in allen Fragen des vorbeugenden, abwehrenden und organisatorischen Brandschutzes, insbesondere bei
Instandhaltung von Brandschutz-Einrichtungen
Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden, Feuerwehr. Aufstellen des Brandschutzplanes, z. B. Brandalarmplan, Flucht und Rettungsplan
Ausbildung von Mitarbeitern, z. B. Brandschutzhelfer, unterwiesene Personen
Überwachung von Maßnahmen zur Beseitigung brandschutztechnischer Mängel
Mitarbeiter über den Brandschutz informieren und dafür begeistern
Zertifikat / Zeugnis der Technischen Universität...
Brandschutz.jpg Zeugnis TU.jpg
Betreuungsmodelle DGUV.pdf
DGUV_Vorschrift_1_Grundsaetze_der_Praevention.pdf
ASR-Leitfaden.pdf
Feuerloescher_richtig_einsetzen.pdf
AMS_Arbeitsschutz_mit_System.pdf
Brandschutzschulungen an der Akademie Klausenhof
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Wünschen Sie mehr Informationen, können Sie uns gerne anrufen oder senden Sie uns eine Email mit Ihrer Anfrage.
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Wir beraten und unterstützen Sie gern.
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