Source: https://www.gesellschaftsrechtskanzlei.com/tag/ausschliessung-ohne-naeher-bezeichneten-grund/
Timestamp: 2020-07-02 14:42:25
Document Index: 134716188

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 138', 'BGH', '§ 737', 'BGH', '§ 13', 'BGH', '§ 139', '§ 140', 'BGH', '§ 140', '§ 133', '§ 105', '§ 161', '§ 138', '§ 139', 'BGH', '§ 105', '§ 138', 'BGH', '§ 140', '§ 119', '§ 105']

Gerichtsurteile zum Thema Ausschließung ohne näher bezeichneten Grund | Löffler: Gesellschaftsrecht , Handelsrecht und Steuerrecht
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Gerichtsurteile und Gerichtsbeschlüsse für Ausschließung ohne näher bezeichneten Grund
BGH, Urteil vom 7. Mai 2007 – II ZR 281/05
a) Das grundsätzlich nicht anzuerkennende Recht, einen Mitgesellschafter ohne Vorhandensein eines sachlichen Grundes aus einer Gesellschaft ausschließen zu dürfen, kann ausnahmsweise dann als nicht sittenwidrig angesehen werden, wenn ein neuer Gesellschafter in eine seit langer […]
OLG Frankfurt a. M., Urteil vom 20.10.2005 – 16 U 3/05
BGB §§ 138, 139, 242, 737 1. Eine gesellschaftsvertragliche Regelung, die einem Gesellschafter das Recht einräumt, einen Mitgesellschafter ohne Vorliegen eines wichtigen Grundes aus einer Personengesellschaft auszuschließen, verstößt gegen die guten Sitten und ist unwirksam. […]
BGH, Urteil vom 8. März 2004 – II ZR 165/02
BGB § 737 Das grundsätzlich nicht anzuerkennende Recht, einen Mitgesellschafter ohne Vorhandensein eines sachlichen Grundes aus einer Gesellschaft ausschließen zu dürfen, kann ausnahmsweise dann als nicht sittenwidrig angesehen werden, wenn ein neuer Gesellschafter in eine […]
BGH, Urteil vom 9. Juli 1990 – II ZR 194/89
GmbHG §§ 13, 16, 34 a) Eine vertragliche Vereinbarung, die einem Gesellschafter das Recht einräumt, die Gesellschafterstellung eines Mitgesellschafters nach freiem Ermessen zu beenden, ist auch im GmbH-Recht nichtig, es sei denn, dass eine solche Regelung […]
BGH, Urteil vom 5. Juni 1989 – II ZR 227/88
BGB § 139; HGB § 140 1. Es wird daran festgehalten, daß ein Streithelfer Rechtsmittel nur innerhalb der für die Hauptpartei laufenden Rechtsmittelfrist einlegen kann ohne Rücksicht darauf, ob und wann ihm selbst das anzufechtende Urteil […]
BGH, Urteil vom 19. September 1988 – II ZR 329/87
§ 140 HGB, § 133 HGB, § 105 HGB, § 161 HGB,§ 138 Abs 1 BGB, § 139 BGB Zur Abgrenzung zwischen einem grundsätzlich sittenwidrigen Ausschließungsrecht nach freiem Ermessen und einem wirksamen, an ein festes Tatbestandsmerkmal – den Tod […]
BGH, Urteil vom 25. März 1985 – II ZR 240/84
HGB §§ 105, 133, 140, 161; BGB § 138 1. Bei einer Kommanditgesellschaft ist eine gesellschaftsvertragliche Klausel nichtig, die einem Gesellschafter das Recht einräumt, die Gesellschaft nach freiem Ermessen mit der Wirkung zu kündigen, daß […]
BGH, Urteil vom 20. Januar 1977 – II ZR 217/75
§ 140 HGB, § 119 HGB, § 105 HGB a) Eine gesellschaftsvertragliche Vereinbarung, die der Gesellschafterversammlung das Recht einräumt, Gesellschafter aus der Gesellschaft auszuschließen, berechtigt allenfalls dann zur Ausschließung ohne wichtigen Grund, wenn sich dies unzweideutig aus […]