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Timestamp: 2019-03-21 13:37:51
Document Index: 386627405

Matched Legal Cases: ['§4', '§8', '§8', '§10', '§15', '§16', '§19', '§28', '§27']

BImSchG: Ihr Antrag auf Genehmigung nach BImSchG | econius GmbH
optimiert auf die betrieblichen Notwendigkeiten
auf Genehmigung nach BImSchG
Planen Sie die Neuerrichtung oder eine wesentliche Änderung einer genehmigungsbedürftigen Anlage nach BImSchG, so ist ein auf die betrieblichen Anforderungen optimierter Genehmigungsantrag wesentlich für einen wirtschaftlichen und effizienten Anlagenbetrieb.
Wir helfen Ihnen kompetent und effizient.
1Berücksichtigung der umweltrechtlichen Randbedingungen im Vorplanungsprozess
Durch einen strukturierten Vorplanungsprozess lassen sich bereits viele genehmigungsrechtliche Problemlagen umgehen. Anlagengrößen, Standortfrage, zuständige Behörde, mögliche Varianten im technischen Verfahren und vieles mehr haben Einfluss auf den Genehmigungserfolg.
2Frühe Erst-Kontaktaufnahme mit der Genehmigungsbehörde
Es empfiehlt sich, bereits frühzeitig nach Abschluss der Vorplanungsaktivitäten Kontakt mit der zuständigen Behörde aufzunehmen, um kostspielige Umplanungen oder gar Festlegung neuer Anlagenstandorte zu vermeiden. Behördengespräche sind mit fundierter Sachkenntnis zu führen, um den Anforderungskatalog bereits frühzeitig auf das notwendige Maß begrenzen zu können.
3Optimierte Antragsplanung
Abgestimmt auf die Ergebnisse der ersten Behördenabstimmung gilt es den Antrag vorzuplanen. Anlagenkonzept, Anlagengrößen, verwendete technische Verfahren, Durchsatzleistungen, geplanter Standort, erforderliche bauliche Veränderungen, geplante Emissionsminderungsmaßnahmen, geplante Schutzmaßnahmen und geplanter Projektbeginn müssen im Vorfeld ausreichend vorbestimmt werden.
4Antragskonferenz
Im Rahmen der Antragskonferenz werden mit den Behördenvertretern die geplante Maßnahme und die umweltrechtlichen, sicherheitstechnischen und organisatorischen Anforderungen besprochen. Es werden ferner die Mindestbestandteile des Genehmigungsverfahrens und zugehörigen Antrages festgelegt. Unachtsamkeit und fehlende Erfahrung auf der Betreiberseite wirken sich dabei oft nachteilig aus.
5Antragserstellung
Genehmigungserfolg und die Dauer des Genehmigungsverfahrens ( §4, §8, §8a, §10, §15, §16, oder §19 BImSchG ) werden wesentlich von der Qualität der eingereichten Antragsunterlagen und Unterlagen zur ggf. erforderlichen Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) bestimmt. Entsprechen diese nicht den behördlichen Vorgaben oder lassen sie aufgrund formaler oder inhaltlicher Mängel eine abschließende Beurteilung nicht zu, können sich daraus langwierige Verfahrens-Verzögerungen ergeben.
6Genehmigungsbescheid und Nebenbestimmungen
Liegt ein Genehmigungsbescheid oder ein entsprechender Entwurf vor, gilt es diesen, und dabei insbesondere die Nebenbestimmungen und Auflagen, mit größter Sorgfalt zu prüfen. Nicht selten werden hier zusätzliche Anforderungen formuliert, deren technische und organisatorische Umsetzung den wirtschaftlichen Anlagenbetrieb gefährden. Fachlich begründete und fristgerecht eingereichte Einsprüche können hier die erforderlichen Änderungen bewirken.
7Betreiberpflichten
Aus dem Genehmigungsbescheid erwachsen für den Anlagenbetreiber eine Reihe von wiederkehrenden Pflichten. Je nach Anlage können dies sein: Emissionsmessungen nach §28 BImSchG, Emissionserklärungen nach §27 BImSchG und 11. BImSchV, PRTR-Berichte nach SchadRegProtAG , Auskunftspflichten im Rahmen von Umweltinspektionen (Industrieemissionsrichtlinie – IED-Richtlinie), etc.
8Dokumentenmanagement und Genehmigungsarchiv
Für eine beständige Sicherung der Genehmigungsdokumente und des behördlichen Schriftverkehrs sollte eine Dokumentenmanagement gewählt werden, welches sowohl die Original-Dokumente dauerhaft schützt als auch für die handelnden Personen identische Duplikate-Sätze für die Betriebsführung und -überwachung zur Verfügung stellt (ggf. auch digitalisierte Genehmigungsordner).
Benötigen Sie kurzfristig einen Genehmigungsantrag nach BImSchG und fehlen Ihnen dazu die fachlichen, zeitlichen oder personellen Ressourcen, dann:
Als deutschlandweit tätiges Ingenieurbüro für BImSchG-Serviceleistungen erstellen wir Genehmigungsanträge, die zielgerichtet auf die betriebstechnischen Randbedingungen und Anforderungen der zu genehmigenden Anlagen und Änderungen optimiert sind.
▪	im Vorplanungsprozess der Anlage und des Antrags,
▪	im Abstimmungsprozess mit der Behörde,
▪	durch die Erstellung eines optimierten Genehmigungsantrags,
▪	durch Erstellen von Übersichten und Verzeichnissen,
▪	durch Erstellen von Schemata, Plänen und Katastern,
▪	durch Erstellen des Emissions-Quellen-Verzeichnisses,
▪	bei der Prüfung und Bewertung der Genehmigungsauflagen,
▪	bei der Erstellung von erforderlichen Einsprüchen,
▪	durch Erstellen des Nebenbestimmungskatasters,
▪	bei der Umsetzung der wiederkehrenden Betreiberpflichten,
▪	durch die Erstellung eines prüffähigen Genehmigungsarchivs.
Als deutschlandweit tätiges und erfahrenes Ingenieurbüro für BImSchG-Dienstleistungen in der Industrie und in der Versorgungswirtschaft sind uns die Zwänge und Randbedingungen im Zusammenhang mit dem Betrieb genehmigungsbedürftiger Anlagen bewusst. Prädikate, an denen wir uns messen lassen, sind daher Qualität, Leistungstreue, Genauigkeit, Sorgfalt, Transparenz, Vertraulichkeit und Verständlichkeit.
Die Erstellung optimierter Genehmigungsanträge und das zugehörige Behördenmanagement stellen nur einen Teil unserer BImSchG-Dienstleistungen dar. In gleicher Qualität können wir zusätzlich ausführen: Dokumentenmanagement, Erzeugung von prüffähigen und übersichtlichen Genehmigungsarchiven, Emissionserklärungen nach 11. BImSchV, Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP), PRTR-Berichte, Unterstützung im IED-Verfahren, Anlagenkataster und Erstellung von technischen Beschreibungen, Übersichtsplänen und Schemata.
Genehmigungs- oder Anzeigeverfahren nach BImSchG
Aufarbeitung der Genehmigungs­dokumentation
PRTR-Bericht IED UVP
(www.bimschg-service.de/datenschutz.html)