Source: https://www.nf-bsghsn.de/nfs/wir/unsere-satzung/
Timestamp: 2020-01-26 09:12:54
Document Index: 112596397

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 1', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 26', '§ 4']

Unsere Satzung: NaturFreunde Barsinghausen - ein Verein für Jung und Alt
Satzung der NaturFreunde Barsinghausen e.V.
6. Die NaturFreunde arbeiten mit allen zusammen, die gleiche oder ähnliche Zielsetzungen verfolgen.
1. Der Verein führt den Namen NaturFreunde Deutschlands, Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur, Ortsgruppe Barsinghausen e.V. Kurzbezeichnung: NaturFreunde Barsinghausen e.V.
2. Der Verein hat seinen Sitz in Barsinghausen.
4. Er bekennt sich zu einer demokratischen und sozialistischen Gesellschaftsordnung und ist aktiv im Natur- und Umweltschutz.
6. Der Verein ist Mitglied der NaturFreunde Deutschlands, Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur, Landesverband Niedersachsen e.V. und über diese Mitgliedschaft Mitglied der NaturFreunde Deutschlands e.V. sowie der Naturfreunde Internationale (NFI). Er verpflichtet sich die Satzung der NaturFreunde Deutschlands e.V. und des Landesverbandes Niedersachsen e.V. als rechtsverbindlich anzuerkennen.
1. Der Verein fördert das Prinzip der Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen und will damit dazu beitragen, die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten und zu verbessern. Der Verein fördert vorrangig und nicht nur vorübergehend Ziele des Umwelt- und Naturschutzes und der Landschaftspflege. Alle Aktivitäten stehen unter dem Vorbehalt der Vereinbarkeit mit den Zielen des Natur- und Umweltschutzes.
a) generationenübergreifende Angebote für Bildung und Begegnung,
e) die Förderung von Kunst und Kultur
f) der Förderung der Natur- und Heimatkunde
a) die Förderung der Partizipation und Zusammenarbeit aller Generationen im Rahmen der Vereinsaktivitäten, z.B. in gemeinsamen Projekten, durch die ideelle und finanzielle Förderung der Jugendverbandsarbeit der Naturfreundejugend Deutschlands sowie durch die Förderung des Erhaltens und Betreibens von Jugendherbergen, Jugendzeltplätzen und Naturfreundehäusern als Anlaufstellen des Wanderns und der natursportlichen Betätigung sowie als Begegnungs- und Informationsstätten
b) die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege sowie die Förderung des Umweltschutzes bei der Ausübung des Wanderns und des Sports, der Unterhaltung, dem Auf- und Ausbau von Wanderwegen und Naturfreundehäusern als Informationsstätten für Natur- und Umweltschutz sowie die Beteiligung an modellhaften Projekten des Natur- und Landschaftsschutzes,
d) die Förderung der Bildung und Erziehung von Kindern durch die Verbreitung von Materialien der außerschulischen Jugendbildung und die Beteiligung an entsprechenden Multiplikatorveranstaltungen wie Informationstagen oder Umweltseminaren,
e) die Förderung von Kunst und Kultur durch die Pflege musischer und kultureller Betätigung und die Beteiligung an Fachveranstaltungen und Wettbewerben und die Organisation von Fachgruppen, z. B. von Foto-, Musik- und Tanzgruppen, Orchestern und Ausstellungen,
f) die Förderung der Natur- und Heimatkunde durch fachlichen Austausch bei Seminaren und Fachgruppentreffen, die Dokumentation und das Anlegen entsprechender Sammlungen u. a. in Naturfreundehäusern,
g) die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens durch Mitgliedschaft in der Naturfreunde Internationale und Mitwirkung z. B. bei grenzübergreifenden Projekten des Natur- und Landschaftsschutzes wie der „Landschaft des Jahres“ und internationaler Jugendbegegnungen.
5. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine Gliederung der NaturFreunde Deutschlands e.V., die es unmittelbar und ausschließlich für einen der gemeinnützigen Zwecke: Förderung generationenübergreifender Angebote, die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege sowie die Förderung des Umweltschutzes, die Förderun des Sports, die Förderung der Bildung und Erziehung, die Förderung von Kunst und Kultur, die Förderung der Natur- und Heimatkunde, die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens im Sinne des § 2 dieser Satzung zu verwenden hat.
2. Ihre Tätigkeit wird bestimmt von dieser Satzung und den „Richtlinien für Fachgruppen/ Fachbereiche“ des Landesverbandes. (siehe Anlage)
3. Zur Durchführung der Satzungszwecke kann die Betreuung, Bewirtschaftung und Verwaltung der Naturfreundehäuser im Wege eines Pachtvertrages auf selbstständige Hausbetreuungs-, Hausbewirtschaftungs- oder Hausverwaltungsvereine und andere Rechtsformen übertragen werden. Für die Tätigkeit dieser Vereine gelten die §§ 1–4 dieser Satzung.
1. In ihrer Arbeit finden sich die Mitglieder der Naturfreundejugend Deutschlands bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres in der Kinder- bzw. Jugendgruppe oder Gruppen für aktive Familien, Jugendclubs, Projektgruppen, Interessen- und Arbeitsgruppen zusammen. Sie führt die Bezeichnung: Naturfreundejugend Deutschlands, Ortsgruppe Barsinghausen.
3. Die Kinder- und Jugendgruppe kann eine eigene Kasse führen, die der Überwachung der Ortsgruppen-Kontrollkommission unterliegt.
c) Zuschüssen
e) Vermietungen und Verpachtungen und auf sonstige, gesetzlich zulässige und mit dem Vereinszweck zu vereinbarende Weise.
2. Die Mitgliedsbeiträge werden durch die Mitgliederversammlung festgelegt unter Berücksichtigung der Anteile für Bezirk, Landesverband, Bundesgruppe, Naturfreunde Internationale. Die Beitragszahlung ist eine Bringschuld.
3. Über Einnahmen und Ausgaben ist jährlich vom Ortsgruppenvorstand ein Haushaltsplan aufzustellen und eine Jahresrechnung vorzulegen.
1. Mitglied kann jede natürliche Person werden. Kinder unter 14 Jahren werden nur in Verbindung mit mindestens einem Elternteil aufgenommen.
2. Der Beitritt zur Ortsgruppe ist schriftlich zu erklären.
3. Den Mitgliedern ist bei ihrem Eintritt die Satzung auszuhändigen.
4. Der Austritt ist nur zum Jahresende möglich und ist schriftlich bis zum 31.10. des Jahres dem Vorstand zu erklären.
5. Die Rechte und Pflichten des Mitglieds enden im Falle eines Austritts erst mit dem Ende seiner/ihrer Mitgliedschaft zum Jahresende.
6. Körperschaften und andere juristische Personen können als Förderer Mitglied werden. Sie haben kein Stimm- oder Wahlrecht, jedoch das Recht auf Teilnahme an der Jahreshauptversammlung. Über die Aufnahme entscheidet Vorstand mit einfacher Mehrheit.
7. Die Mitgliedschaft bei den NaturFreunden wird durch den offiziellen Mitgliedsausweis der NaturFreunde Deutschlands e.V. nachgewiesen.
1. Jedes Mitglied hat das Recht, an den Veranstaltungen der Ortsgruppe und der Verbandsgliederungen entsprechend der Satzungen teilzunehmen, an den durch die Mitgliedschaft sich ergebenden Vergünstigungen teilzuhaben und sonstige Leistungen des Verbandes zu nutzen und zu empfangen.
3. Jedes Mitglied ist berechtigt, durch schriftlichen Antrag beim Ortsgruppenvorstand, bestimmte Angelegenheiten als Tagesordnunspunkt bei der Mitgliederversammlung behandeln zu lassen.
2. Zur Durchführung der Vereinsaufgaben haben alle Mitglieder einen Jahresbeitrag zu entrichten. Die jeweilige Höhe beschließt die Mitgliederversammlung. Die Beitragszahlung ist eine Bringschuld.
3. Die Mitglieder haben Änderungen ihrer Anschrift und Bankverbindung unverzüglich dem Vorstand mitzuteilen.
1. surch Tod
Der Austritt kann nur zum Ende des Kalenderjahres erfolgen und ist schriftlich dem Ortsgruppenvorstand bis spätestens 30.10. mitzuteilen.
Ein Mitglied, das seine Beiträge trotz zweier schriftlicher Aufforderungen nicht bezahlt hat, kann durch den Ortsgruppenvorstand aus der Mitgliederliste gestrichen werden. Es gilt damit zum Ende des laufenden Vereinsjahres als aus dem Verband NaturFreunde Deutschlands ausgeschieden.
4. Durch Ausschluss Über den Ausschluss beschließt der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit und bezieht sich auf alle Gliederungen der NaturFreunde Deutschlands.
5. Gegen den Ausschluss ist Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Sie muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbescheides beim Ortsgruppenvorstand eingelegt werden.
6. Vor der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist rechtliches Gehör zu gewähren. Der Beschluss über den Ausschluss ist zu begründen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefs bekannt zu geben.
7. Gegen den Beschluss der Mitgliederversammlung ist Einspruch beim Ortsgruppen- Schiedsgericht möglich.
§ 12 Organe der Ortsgruppen
Organe der Ortsgruppen sind:
a) die Jahreshauptversammlung (§ 13)
b) der Vorstand (§ 14)
c) der erweiterte Vorstand (§ 14.7)
d) die Revision (§ 15)
1. Die ordentliche Jahreshauptversammlung findet einmal jährlich statt.
2. Die Einberufung jeder Jahreshauptversammlung geschieht durch den Vorstand der Ortsgruppe und den Mitgliedern 4 Wochen vorher schriftlich, unter Angabe des Ortes, der Zeit und der Tagesordnung zur Kenntnis gebracht werden. Die Jahreshauptversammlung ist beschlussfähig wenn ordnungsgemäß eingeladen wurde.
3. Eine außerordentliche JHV muß durchgeführt werden auf Antra :
a) des erweiterten Vorstandes
b) der Revision
c) oder mindestens einem Drittel der Mitglieder Die Durchführung, geschieht wie bei der ordentlichen JHV spätestens 6 Wochen nach Antra
4. Den Vorsitz der JHV führt der 1. oder 2, OG-Vorsitzende oder ein von der Versammlung gewähltes Präsidium.
5. Die Jahreshauptversammlung entscheidet über:
a) Tagesordnung und Geschäftsordnun
b) den Jahresbericht und die Rechnung für das abgelaufene Jahr
d) die vorliegenden Anträge und die Höhe des Jahresbeitrages
f) die Wahl der Revision
g) die Bestätigung des Jugendvorstandes und der Fachgruppenleiter
Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt, sofern die Geschäftsordnung nichts anderes regelt. Ausnahmen bilden immer Satzungsänderungen und Auflösung, bzw. Austritt aus dem Landesverband.
1. Der Vorstand besteht aus: dem / der 1. und 2. Vorsitzenden, dem Kassierer/ der Kassiererin, dem Schriftführer/ der Schriftführerin, dem Hausreferenten/ der Hausreferentin, bzw. einer entsprechenden Funktion und dem Jugendleiter/ der Jugendleiterin.
2. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB durch jeweils zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten.
3. Der Vorstand wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder verlängert sich jedoch darüber hinaus bis zu einer wirksamen Neu- oder Wiederwahl; dies gilt nicht für solche Vorstandsmitglieder, die bei Ablauf der regulären 2-jährigen Amtsdauer infolge Amtsniederlegung oder Widerruf der Vorstandsbestellung nicht mehr im Amt waren.
4. Der Vorstand wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder verlängert sich jedoch darüber hinaus bis zu einer wirksamen Neu- oder Wiederwahl; dies gilt nicht für solche Vorstandsmitglieder, die bei Ablauf der regulären 2-jährigen Amtsdauer infolge Amtsniederlegung oder Widerruf der Vorstandsbestellung nicht mehr im Amt waren.
5. Der Vorstand wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder verlängert sich jedoch darüber hinaus bis zu einer wirksamen Neu- oder Wiederwahl; dies gilt nicht für solche Vorstandsmitglieder, die bei Ablauf der regulären 2-jährigen Amtsdauer infolge Amtsniederlegung oder Widerruf der Vorstandsbestellung nicht mehr im Amt waren.
6. Die Abgänger haben ihre Geschäftsunterlagen dem verbleibenden Vorstand zurückzuführen.
7. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist, Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt.
8. Wählbar für den Vorstand ist jedes Mitglied, welches mindestens ein Jahr aktiv dem Verein angehört und das 16. Lebensjahr vollendet hat.
9. Ein erweiterter Vorstand besteht aus dem Vorstand, sowie den Vertretern der Fachgruppen den Jugend- und Kindergruppenleitern bzw. Leiterinnen.
10. Der erweiterte Vorstand ist beschlußfähig, wenn alle seine Mitglieder vom stattfinden der Sitzung unterrichtet wurden und die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt. Die Beschlüsse der Jahreshauptversammlung und des erweiterten Vorstandes sind durch Niederschriften zu beurkunden.
1. Zur Ausübung der Revision erfolgt die Wahl von mindestens 3 Revisoren, immer aber einer ungeraden Anzahl die Mitglieder der Ortsgruppe sein müssen, in der Jahreshauptversammlung für die Dauer von 2 Jähren, Neuwahlen können in jeder Ortsgruppenversammlung stattfinden.
2. Die Revision hat das Recht, den Sitzungen des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und aller aus derselben hervorgegangenen Arbeitsausschüsse mit beratender Stimme beizuwohnen: Sie hat die Pflicht, die genaue Einhaltung der Satzung zu überwachen, die Geschäftsführung sowie die Kassenführung zu überprüfen und in der Jahreshauptversammlung über ihren Befund Bericht zu erstatten,
3. Auf Beschluß der Revision hat der Vorstand in dringenden Fällen binnen 6 Wochen eine außerordentliche Jahreshauptsammlung einzuberufen.
3. Das Ortsgruppenschiedsgericht besteht aus drei ordentlichen Mitgliedern und drei Ersatzmitgliedern. Es wird bei Bedarf gebildet.
Die Satzung der Ortsgruppe kann nur bei Dreiviertelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder auf einer Jahreshauptversammlung beschlossen werden.
1. Die Auflösung kann nur durch eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung, bei welcher mindestens drei Viertel der Mitglieder anwesend sind, beschlossen werden.
2. Der Beschluss bedarf einer Dreiviertelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder
3. Bei Auflösung der Ortsgruppe oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Ortsgruppe, nach Abwicklung aller rechtlichen Forderungen und Verbindlichkeiten der nächst höheren gemeinnützigen Gliederung der NaturFreunde zu, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 4 zu verwenden hat. Die Festlegung einer anderen begünstigten Gliederung der NaturFreunde Deutschlands kann in der Auflösungsversammlung durch Beschluss von mindestens Dreiviertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erfolgen.
5. Die Landesleitung ist von dieser Versammlung mindestens vier Wochen vorher zu benachrichtigen.
6. Im Falle der Beschlussunfähigkeit der Ortsgruppe oder der nicht ordnungsgemäßen Fortführung der Geschäfte kann die Auflösung auch mit Zustimmung des Landesverbandes verfügt, oder von einer Landeskonferenz beschlossen werden.
2. Gerichtsstand ist der Sitz der Ortsgruppe
3. Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 06. März 2009 beschlossen.
4. Die bisherige Satzung verliert damit ihre Gültigkeit.
5. Die Satzung wurde in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Hannover am 29.06.2009 unter der Nummer VR 14005 eingetragen.
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