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Timestamp: 2016-10-25 10:21:31
Document Index: 220307962

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108']

1B_392/2011 (28.09.2011)
Strafverfahren; Nichteintretensverf�gung des Staatsanwaltes,
Mit Verf�gung vom 4. November 2010 trat die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn auf eine von X.________ gegen Z.________ und Y.________ erhobene Strafanzeige wegen Betrugs und "Meineids" nicht ein.
Mit Beschluss vom 24. Juni 2011 ist die Beschwerdekammer des Obergerichts des Kantons Solothurn auf eine von X.________ gegen diese Verf�gung erhobene Beschwerde wegen Nichtbezahlung des ihm auferlegten Kostenvorschusses nicht eingetreten.
Mit Eingabe vom 25. Juli 2011 f�hrt X.________ der Sache nach Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Er beantragt sinngem�ss die Aufhebung des - ihm am 5. Juli 2011 er�ffneten - Entscheids, wobei er in Aussicht gestellt hat, er werde noch einen Rechtsanwalt in der Schweiz beauftragen, damit er zu seinem Recht komme. Innert der gesetzlichen 30t�gigen Beschwerdefrist (Art. 100 i.V.m. Art. 44 ff. BGG) hat der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht indes keine Beschwerdeerg�nzung zukommen lassen.
Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit den Ausf�hrungen des angefochtenen obergerichtlichen Beschlusses nicht rechtsgen�gend auseinander und legt nicht im Einzelnen dar, inwiefern diese bzw. der Beschluss selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde gen�gt daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Der Begr�ndungsmangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.