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Timestamp: 2019-03-26 00:52:02
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Matched Legal Cases: ['§ 61', '§ 11', '§ 61', '§ 19', '§ 61', '§ 1']

Wissensdatenbank Wirtschaftsrecht: Eigenversorgung von Unternehmen - Kapitel 7
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Eigenversorgung von Unternehmen - Kapitel 7
7 Vor- und Nachteile der Eigenversorgung mit erneu- erbaren Energien
Die Auswirkungen der autarken Stromversorgung durch erneuerbare Primärenergiequellen sind weitreichend. Die daraus resultierenden Vor- und Nachteile haben nicht nur Auswirkungen auf das konkrete Unternehmen als Anlagenbetreiber, sondern entfalten auch für die Allgemeinheit große Relevanz.
Die rechtliche Unsicherheit in Bezug auf die Eigenversorgung spielt bei der Investitionsbereitschaft für umweltfreundliche Stromerzeugungsanlagen eine große Rolle.[528] Die Neuerungen des EEG 2014, insbesondere im Hinblick auf die Forderung der „Unmittelbarkeit“ beim räumlichen Zusammenhang, werden in der Praxis wohl zu Schwierigkeiten führen. Insoweit bearbeitet die Bundesnetzagentur derzeit einen Leitfaden zu § 61 EEG, der wichtige Fragen zur Eigenversorgung behandeln soll. Dieser ist bisher jedoch noch nicht erschienen, einen Veröffentlichungszeitpunkt konnte die Bundesnetzagentur insoweit nicht nennen.[529] Die Voraussetzung des „unmittelbaren räumlichen Zusammenhangs“ muss außerdem nunmehr kumulativ zur Nichtdurchleitung durch ein Netz vorliegen. Auch dies schränkt das Vorliegen eines Eigenversorgungstatbestandes stark ein.[530]
Das Energierecht unterliegt außerdem einem starken Einfluss seitens der Europäischen Union. Diese hat die Schaffung eines gemeinsamen Elektrizitätsbinnenmarktes angestoßen und ist auch weiterhin mit Richtlinien und Verordnungen an der Gesetzgebung beteiligt. In der Masterarbeit wurden die mehrfachen Novellierungen des EEG bereits genannt. Diese fanden rund alle vier Jahre statt.[531] Eine nächste Novellierung des EEG ist für das Jahr 2017 vorgesehen.[532] Die häufigen Neuregelungen und die Entwicklung des Rechtsrahmens machen es Anlagenbetreibern schwer, rechtlich immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Zwar existieren stets Bestandsschutzregeln, doch auch diese sind begrenzt. Das aktuelle EEG beschränkt beispielsweise die Modernisierung und Erneuerung von Bestandsanlagen auf 30 % zusätzlicher installierter Leistung.
Für Konzerne kann die Eigenversorgung durch eine eigene Stromerzeugungsanlage ebenfalls schwer umzusetzen sein. Das Erfordernis der Personenidentität zwischen Anlagenbetreiber und Stromverbraucher lässt es nicht zu, dass die Muttergesellschaft die Stromerzeugungsanlage betreibt und mit dem dort erzeugten Strom ihre Tochterunternehmen mitversorgt.[533]
Die Anlagenpacht wird außerdem durch die Entscheidung der BaFin stark beeinträchtigt, da diese eventuell als genehmigungspflichtiges Finanzierungsleasing einzustufen sind. Hier kann jedoch rechtliche Sicherheit durch ein Negativtestat oder eine Erlaubnis seitens der BaFin eingeholt werden.[534]
Der wirtschaftliche Betrieb einer Anlage zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hängt maßgeblich von der erzeugten Strommenge ab. Die Stromerzeugung in einer Photovoltaikanlage hängt jedoch von der direkten und diffusen Sonneneinstrahlung auf die Module ab. Auch für Windenergieanlagen ist der Standort der Anlage entscheidend, da die Windgeschwindigkeit überproportionalen Einfluss auf den Energieertrag hat. Sowohl die Sonnenstrahlung als auch die Windgeschwindigkeit unterliegen jedoch starken natürlichen sowie regionalen Schwankungen, die vom Anlagenbetreiber im Vornherein nicht prognostiziert werden können. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist somit weder vom Anlagenbetreiber regel-, noch prognostizierbar. Erzeugt die Stromerzeugungsanlage während des Tagesgeschäfts zu wenig Strom, muss auf Strom aus dem Netz der allgemeinen Versorgung zurückgegriffen werden. Die Installation von Stromspeichern kann insoweit zu einer verlässlicheren und sichereren Stromversorgung aus der eigenen Stromerzeugungsanlage beitragen. Der zwischengespeicherte Strom kann bei Bedarf ausgespeichert werden, was den Bezug von Strom aus dem Netz der allgemeinen Versorgung minimiert.[535]
Zwar werden die Netze der allgemeinen Versorgung durch eine dezentrale Stromversorgung nicht mehr so stark in Anspruch genommen. Dennoch müssen die Stromnetze von den Netzbetreibern gewartet und instandgehalten werden, denn die Netzbetreiber sind nach den §§ 11 bis 14 EnWG verpflichtet, dauerhaft die Fähigkeit des Netzes sicherzustellen. Die Kosten hierfür werden auf die Letztverbraucher über die Netzentgelte umgelegt. Auch die indirekten Kosten des Netzanschlusses der Stromerzeugungsanlagen von Eigenversorgern fließen in die Netzentgelte mit ein – die Anlagenbetreiber zahlen lediglich die direkten Anschlusskosten ihrer Stromerzeugungsanlage.[536] Da die Eigenversorger jedoch für die selbst erzeugten und selbst verbrauchten Strommengen keine Netzentgelte zahlen, soweit sie das Netz der allgemeinen Versorgung nicht zur Durchleitung des Stroms nutzen, müssen die Kosten auf weniger Letztverbraucher umgelegt werden. Gleiches geschieht mit den gesetzlichen Umlagen, die über die Netzentgelte auf die Endkunden umgewälzt werden. Damit erhöht die Eigenversorgung die Strompreise der Letztverbraucher, die sich nicht selbst mit Strom versorgen, da die Kosten auf weniger Abnehmer aufgeteilt werden müssen – es findet somit eine Umverteilung der Kosten statt.[537] Die Novellierung des EEG im Jahr 2014 hat hier jedoch in Bezug auf die EEG-Umlage zu einem Systemwechsel geführt. Nunmehr sind Eigenversorger aus Neuanlagen zur anteiligen Zahlung der EEG-Umlage verpflichtet. Dadurch werden sie zumindest teilweise für die Kosten der Energiewende in Anspruch genommen. Ein vollständiger Ausschluss der Eigenversorger aus dem Solidarsystem, wie dies früher der Fall war, findet nicht mehr statt.[538]
Eine zunehmende dezentrale Versorgung führt jedoch auch zur Instabilität des allgemeinen Stromnetzes. Die Spannung im Netz muss zu jeder Zeit an jedem Punkt gleich sein, Ungleichgewichte müssen unmittelbar ausgeglichen werden. Eine steigende Eigenversorgung aus umweltfreundlichen Energieträgern macht die Ein- und Ausspeisungen aber schlechter prognostizierbar, da die Stromerzeugung aus diesen Anlagen sehr unregelmäßig und nicht steuerbar erfolgt. Die Eigenversorger vermindern somit die Flexibilität des Gesamtsystems. Da die Wirtschaft jedoch eine sichere Stromversorgung benötigt, um funktionieren zu können, muss die benötigte Grundlast im Stromnetz über konventionelle Kraftwerke gewährleistet werden. Denn ihr großer Vorteil ist, dass sie bedarfsgerecht zu- oder abgeschaltet werden können.[539]
Aufgrund des obersten Unternehmensziels der langfristigen Gewinnmaximierung,[540] stellt die bereits genannte Kosteneinsparung wohl den bedeutendsten Vorteil der autarken Stromversorgung durch erneuerbare Energien für Unternehmen dar.[541]
Auf den selbst erzeugten und selbst verbrauchten Strom aus neuen Anlagen müssen weder Steuern und Umlagen, noch Netzentgelte gezahlt werden. Lediglich die EEG-Umlage fällt seit 1. August 2014 zu einem geringen Prozentsatz auf den Selbstverbrauch an, soweit nicht ein Fall des § 61 II EEG vorliegt. Kapitel 6.1 zeigt außerdem, dass die Stromgestehungskosten gerade in Photovoltaik- und Windenergieanlagen unter dem Marktpreis für einen Stromfremdbezug liegen. Strom aus der Stromerzeugungsanlage, der nicht gleichzeitig mit dessen Erzeugung selbst verbraucht werden kann, kann in einem Stromspeicher zwischengespeichert oder in das Netz der allgemeinen Versorgung eingespeist werden. Für die eingespeiste Strommenge erhält das Unternehmen als Anlagenbetreiber gemäß § 19 I EEG entweder eine fixe Einspeisevergütung oder eine Marktprämie bei Direktvermarktung. Die Einspeisevergütungen sind jedoch weitaus geringer, als die Kosten für einen Fremdbezug von Strom, was die Zwischenspeicherung des selbst erzeugten Stroms für den späteren Bedarf lukrativer als eine Netzeinspeisung macht. Mit der Errichtung eines Speichers kann die Eigenverbrauchsquote auf bis zu 100 % gesteigert werden, wodurch der Stromfremdbezug auf ein Minimum reduziert werden kann.
Außerdem führt die Einbindung eines Speichers und der damit verbundenen Erhöhung der Eigenverbrauchsquote zu einer weitestgehend autarken Stromversorgung durch die eigene umweltfreundliche Stromerzeugungsanlage. Damit ist das Unternehmen unabhängiger vom Strommarkt, der durch eine erhebliche Machtkonzentration[542] der Stromversorgung bei den vier großen Stromkonzernen dominiert wird.[543] Weitere Strompreiserhöhungen beeinflussen die Stromkosten des Unternehmens nur noch geringfügig, denn der Marktpreis für Strom muss nur dann gezahlt werden, wenn der Strom aus der Stromerzeugungsanlage und dem Stromspeicher nicht zur Bedarfsdeckung ausreicht. Auch mögliche Stromausfälle nehmen bei einer dezentralen Stromversorgung keinen großen Einfluss auf das operative Geschäft von Unternehmen.[544]
Dies zeigt, dass bei guter Planung der umweltfreundlichen Eigenversorgung auf langfristige Sicht große Einsparungen erzielt werden können.[545] Die geringeren Stromkosten führen zu geringeren Aufwendungen, wodurch der Gewinn im Unternehmen erhöht werden kann.
Die laufenden Kosten der umweltfreundlichen Stromerzeugung sind sehr gering, da sie meist ohne Brennstoffe auskommen. Ein Zukauf von Brennstoffen ist lediglich für den Betrieb von Biogasanlagen in Form von zusätzlich benötigtem organischem Substrat von Nöten. Photovoltaik- und Windenergieanlagen hingegen nutzen „freie Güter“[546] als Primärenergieträger, die jedermann kostenlos zur freien Verfügung stehen. Das Unternehmen kann diese Energieträger jederzeit und dauerhaft zur Stromerzeugung nutzen, ohne ein Entgelt für deren Nutzung entrichten zu müssen. Außerdem handelt es sich bei erneuerbaren Energien um „unendliche“ Ressourcen. Sie werden durch ihre Nutzung kaum verbraucht beziehungsweise regenerieren sich von selbst.[547]
Dies sorgt für weitere Vorteile: Eine krisensichere Strom- erzeugung mit einer stabilen und langfristigen Preisbildung, da die erneuerbaren Energiequellen keinen Kursschwankungen unterliegen.[548]
Außerdem erfolgt die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ohne Schadstoffemissionen beziehungsweise in Biomasseanlagen zumindest CO2-neutral.[549] Die Unternehmen verbessern daher durch die Eigenversorgung mit diesen Primärenergieträgern ihre persönliche CO2-Bilanz und leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Umwelt- und Klimaschutz.[550] Den dadurch entstehenden Imagegewinn können Unternehmen nach außen tragen und für Marketingzwecke nutzen. Sie können ihre Produkte und Dienstleistungen damit bewerben, denn Kunden achten heute bei ihrem Konsum immer mehr auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit.[551] Die Vorreiterrolle kann zu einer erhöhten Nachfrage und damit einem höheren Absatz führen. Bei der Wahl zwischen einem konventionellen Produkt und der nachhaltigen Variante entscheiden sich viele Kunden für Letzteres.
Außerdem sind Kunden bereit, für sogenannte „grüne“ Produkte oder Dienstleistungen grundsätzlich etwas mehr Geld als für die konventionelle Alternative auszugeben. Mit der Eigenversorgung durch erneuerbare Energien können somit Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten erzielt werden.[552]
Ein weiterer Effekt der umweltfreundlichen dezentralen Stromversorgung ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Derzeit arbeiten etwa 370.000 Mitarbeiter in der Branche und sind mit der Produktion, Installation und dem Betrieb von umweltfreundlichen Energieanlagen beschäftigt.[553] Bis zum Jahr 2020 sollen circa 500.000 Menschen in der Energiebranche mit erneuerbaren Energien arbeiten.[554] Diese erzielen Einkommen, was wiederum Auswirkungen auf die Wirtschaft hat. Doch auch die Unternehmen, die mit der autarken Stromversorgung ihren Gewinn erhöhen können, tragen zur Wirtschaft bei. Sie zahlen aufgrund des höheren Gewinns mehr Steuern. Diese verbleiben teilweise in den Gemeinden, was zur Stärkung der regionalen Wirtschaft führt.[555]
Ferner wird durch die dezentrale Stromversorgung das öffentliche Stromnetz nicht zur Durchleitung des Stroms genutzt.[556] Auch muss weniger Strom aus dem Netz der allgemeinen Versorgung von den Unternehmen bezogen werden. Eigenversorger leisten somit einen Beitrag zur Entlastung der Stromnetze, was zur Verringerung der Kosten für die Instandhaltung der Leitungen führt. Außerdem sind weniger Netzausbauten notwendig.[557]
Von öffentlicher Bedeutung ist, dass eine vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung dazu führt, dass weniger fossile und nukleare Primärenergieträger zur Deckung des Strombedarfs genutzt werden müssen. Letztere emittieren in ihrem gesamten Verstromungsprozess Abfälle, die zu gesundheits- und umweltschädlichen Folgen führen.[558]
Fossile Primärenergieträger stellen endliche Ressourcen dar, die durch jegliche Nutzung weiter verbraucht werden.[559] Bei der Erschließung und Beschaffung der fossilen Primärenergieträger bestehen Risiken. Beispielsweise kann beim Transport von Öl durch Verunglückung der Transportschiffe das Öl in die Meere gelangen und diese verseuchen. Dies hat weitreichende Folgen für die Flora und Fauna. Auch besteht eine gewisse Abhängigkeit von anderen Ländern in Bezug auf fossile Rohstoffe zur Energiegewinnung.
Diese stammen zum Teil aus politisch instabilen Ländern, wodurch es zu starken Kursschwankungen kommt. Eine vermehrte Nutzung von erneuerbaren Energien zur Stromversorgung schont somit die Bodenressourcen,[560] reduziert die Gefahr von Umweltkatastrophen und führt zur Unabhängigkeit gegenüber anderen Ländern.
Kraftwerke, die mit fossilen Energieträgern betrieben werden, emittieren bei ihrer Verstromung viel CO2, was klimaschädlich ist.[561] Die Folgen des Klimawandels sind der Anstieg der Luft- und Meerestemperaturen sowie des Meeresspiegels. Außerdem ist ein Rückgang der Schnee- und Eisvorkommen zu verzeichnen. Dies hat negative Auswirkungen auf die Natur.[562] Die Stromerzeugung durch erneuerbare Energien hingegen führt – wie oben bereits erwähnt – zu keinerlei Ausstoß von Treibhausgasen.
Eine Substitution von konventionellen Kraftwerken durch umweltfreundliche Stromerzeugungsanlagen kann somit zu einer Reduktion der CO2-Emissionen führen und damit einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Die Risiken von radioaktiver Strahlung, die insbesondere bei Störungen von Atomkraftwerken austritt, sind weitreichend bekannt und werden ebenfalls durch den Einsatz erneuerbarer Energien reduziert.[563]
Auch bei der Entsorgung der nuklearen Reststoffe bestehen Risiken. Für die radioaktiven Abfälle der Stromerzeugung durch Atomenergie ist bis zum heutigen Zeitpunkt noch kein Endlager gefunden worden.[564]
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hat somit im Vergleich zum konventionellen Pendant eine eindeutig bessere Umweltbilanz vorzuweisen. Diese positive Umweltbilanz dient auch der Generationengerechtigkeit.[565] Die Stromerzeugung durch erneuerbare Energieträger ist sauber und hinterlässt keinerlei Altlasten, die von der Allgemeinheit getragen werden müssen. Nachfolgende Generationen müssen somit keine externen Kosten, wie Gesundheitsschäden oder Umweltbelastungen, in Kauf nehmen, sondern finden eine intakte Umwelt ohne Altlasten vor.[566]
[528] Ekardt/Valentin, Das neue Energierecht, S. 58; Moench/Lippert, EnWZ 2014, 392, 397; dort auch zum folgenden Text.
[529] Böhme/Schreiner, in: Greb/Boewe, BeckOK EEG, EEG 2014 § 61 Rn. 20; siehe auch eMail der Bundesnetzagentur vom 14.7.2015, Anhang 2.
[530] Moench/Lippert, EnWZ 2014, 392, 397.
[531] Siehe insoweit: BMWi, Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, www.erneuerbare-ener-
gien.de.
[532] top agrar, EEG-Novelle 2017: Bundeswirtschaftsministerium legt Eckpunkte vor,
www.topagrar.de.
[533] Siehe Kapitel 3.3.1.1.
[534] Siehe Kapitel 3.3.1.1.
[535] Siehe auch Kapitel 2.2; BMBF, Energietechnologien für die Zukunft, www.bmbf.de; WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de; Anondi GmbH, Ökostrom Argumente, www.kwh-preis.de; LichtBlick SE, Hintergrundin- formationen zum deutschen Strommarkt, S. 4; dort auch zum folgenden Text.
[536] Wawer, Förderung erneuerbarer Energien im liberalisierten deutschen Strommarkt, S. 116 f.
[537] BT-Drs. 18/1304, S. 153.
[538] BT-Drs. 18/1891, S. 177.
[539] BT-Drs. 18/1304 S. 153; Steingart, Das Stromnetz wird instabil, www.handels- blatt.com; Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Erneuerbare Energien und stabile Netze, www.bundesregierung.de; Kraftwerke GmbH, Regelenergie & Re- gelleistung, www.next-kraftwerke.de; LichtBlick SE, Hintergrundinformationen zum deutschen Strommarkt, S. 11; Amprion GmbH, Grundlast, Mittellast, Spitzenlast, www.amprion.net; RWE AG, Netzstabilität, www.vorweggehen.de.
[540] Wöhe/Döring, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S. 10, 38.
[541] WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de;
Anondi GmbH, Ökostrom Argumente, www.kwh-preis.de.
[542] Die Machtkonzentration der vier Stromversorger wurde jedoch bereits durch die er- höhte Stromerzeugung durch erneuerbare Energien erheblich geschwächt. Sie hierzu auch den Artikel zu RWE: FAZ GmbH, Energiekonzern RWE baut radikal um, www.faz.net.
[543] LichtBlick SE, Hintergrundinformationen zum deutschen Strommarkt, S. 12; Wawer, Förderung erneuerbarer Energien im liberalisierten deutschen Strommarkt, S. 16; WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de; Anondi GmbH, Ökostrom Argumente, www.kwh-preis.de; dort auch zum folgenden T ext.
[544] Im Jahr 2013 gab es in Deutschland circa 179.000 Versorgungsstörungen, die länger als 3 Minuten andauernden: Bundesnetzagentur/Bundeskartellamt, Monitoringbericht 2014, S. 56.
[545] Nach Amortisation der Anschaffungskosten erzielt die Stromerzeugungsanlage meist Gewinn.
[546] Springer Gabler Verlag, Freies Gut, wirtschaftslexikon.gabler.de; Simon, Freie und wirtschaftliche Güter, www.rechnungswesen-verstehen.de.
[547] Groß, NVwZ 2011, 129.
[548] WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de;
[549] Groß, NVwZ 2011, 129, 130.
[550] Groß, NVwZ 2011, 129; LichtBlick SE, Hintergrundinformationen zum deutschen
Strommarkt, S. 8; UBA, Energiebedingte Emissionen und ihre Auswirkungen, www.umweltbundesamt.de; Krisp, Der deutsche Strommarkt in Europa, S. 85; WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de; Anondi GmbH, Ökostrom Argumente, www.kwh-preis.de.
[551] Erneuerbare Energien erfahren aufgrund ihrer Umwelt- und Klimaverträglichkeit eine hohe Akzeptanz bei den Verbrauchern: Statista GmbH, Als wichtigste Vorteile erneuer- barer Energien nennen die Deutschen, de.statista.com.
[552] WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de; Anondi GmbH, Ökostrom Argumente, www.kwh-preis.de; FAZ GmbH, Verbraucher achten auf Nachhaltigkeit, www.faz.net; Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V., Nach- haltige Produktpolitik und Verbraucher, www.nachhaltig-einkaufen.de; IFH GmbH, Nachhaltigkeit im Handel: Verbraucher fordern mehr Informationen – vor allem am PoS, www.ifhkoeln.de; UBA, Grüne Produkte in Deutschland, insb. S. 36.
[553] O ́Sullivan/Edler/Bickel/Lehr/Peter/Sakowski, Bruttobeschäftigung durch erneuerbare Energien in Deutschland im Jahr 2013, S. 7; Agentur für Erneuerbare Energien e. V., Arbeitsplätze, www.unendlich-viel-energie.de.
[554] Statista GmbH, Prognose zur Anzahl der Arbeitsplätze im Bereich Erneuerbare Ener- gien in Deutschland bis 2020, de.statista.com.
[555] Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Ein neues Zeitalter hat begonnen, www.bundesregierung.de; WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de; Anondi GmbH, Ökostrom Argumente, www.kwh-preis.de.
[556] WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de; Anondi GmbH, Ökostrom Argumente, www.kwh-preis.de; dort auch zum folgenden T ext.
[557] Wawer, Förderung erneuerbarer Energien im liberalisierten deutschen Strommarkt, S. 116; Jacobshagen/Kachel, in: Danner/Theobald, Energierecht, KWKG § 1 Rn. 5.
[558] Groß, NVwZ 2011, 129; LichtBlick SE, Hintergrundinformationen zum deutschen Strommarkt, S. 8; UBA, Energiebedingte Emissionen und ihre Auswirkungen, www.umweltbundesamt.de; Krisp, Der deutsche Strommarkt in Europa, S. 85; WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de; Anondi GmbH, Ökostrom Argumente, www.kwh-preis.de; Sailer, NVwZ 2011, 718, 721; dort auch näher zum folgenden Text.
[559] LichtBlick SE, Hintergrundinformationen zum deutschen Strommarkt, S. 4.
[560] Der durchschnittliche Energieertrag einer Photovoltaikanlage pro m2 von 1.000 kWh
entspricht etwa der Energie von 100 l Heizöl oder 100 m3 Erdgas: DAA, Die Leistung
von Photovoltaikanlagen, www.solaranlagen-portal.com.
[561] Einen Überblick über den CO2-Ausstoß der einzelnen Kraftwerkstypen enthält: Licht-
Blick SE, Hintergrundinformationen zum deutschen Strommarkt, S. 8.
[562] Klima ohne Grenzen gemeinnützige GmbH, Klimawissen, www.klimaohnegrenzen.de;
b. S. company GbR, Das Problem, www.gesundeerde.de.
[563] Siehe hierzu näher: NABU, Der schleichende Super-GAU, www.nabu.de.
[564] BUND, Atommüll: Das ungelöste Problem, www.bund.net.
[565] WeltN24 GmbH, Das sind die Nachteile und Vorteile von Ökostrom, www.welt.de;
[566] UBA, Schätzung der Umweltkosten in den Bereichen Energie und Verkehr, S. 5 ff.;
Krewitt/Schlomann, Externe Kosten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Vergleich zur Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern, insb. S. 2; Theißing, Wie hoch sind die „externen Kosten“ der verschiedenen Energie-Techniken bei der Stromerzeugung?, www.energie-fakten.de; die externen Kosten von Stromerzeu- gungsanlagen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden, entstehen lediglich beim Bau der Anlage (Bund der Energieverbraucher e. V., Wie teuer sind externe Kos- ten?, www.energieverbraucher.de).