Source: http://www.handelvz.de/browse?q=Kartellrecht
Timestamp: 2018-08-21 15:32:25
Document Index: 216145410

Matched Legal Cases: ['Art. 101', 'EuG', 'BGH', '§ 18', '§ 242', '§ 242']

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Zum Werk Das Werk bietet eine Einführung in das Kartellrecht und gibt einen Überblick über das immer stärker vernetzte deutsche und europäische Kartellrecht. Im Bereich des europäischen Kartellrechts werden die Grundlagen der EU-Wettbewerbsregeln, Art. 101, 102 und 106 AEUV sowie die Regelungen zur Zusammenschlusskontrolle in der Fusionskontrollverordnung behandelt. Im deutschen Kartellrecht richtet der Autor sein besonderes Augenmerk auf die gegenüber dem EU-Recht strengeren Regelungen für einseitige Verhaltensweisen eines Unternehmens und die Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen das Kartellrecht. Zum besseren Verständnis ist das Werk mit zahlreichen Beispielen und Übersichten versehen. Vorteile auf einen Blick - kompakte Darstellung des geltenden Rechts - vom Autor des Parallelwerks Wettbewerbsrecht in der Grundriss-Reihe - zahlreiche Beispiele und Übersichten zur Veranschaulichung Zur Neuauflage Die 4. Auflage vertieft das durch die 9. GWB-Novelle novellierte GWB unter Berücksichtigung der seither ergangenen Rechtsprechung, insbesondere von EuGH und BGH, und des neuesten Schrifttums. Zielgruppe Für Studierende.
Ausschliesslichkeitsbindungen von Absatzmittlern in Handels- und Kartellrecht als Buch von Gerd-Uwe Baden
Ausschliesslichkeitsbindungen von Absatzmittlern in Handels- und Kartellrecht:Entstehung und Kontrollierbarkeit nach § 18 GWB Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit Gerd-Uwe Baden
Kartellrecht und Rechtsmissbrauch
Die Missbräuchlichkeit unternehmerischen Marktverhaltens ist zentrales Kriterium deutscher und EU-kartellrechtlicher Verbote, die auch privatrechtlich durchgesetzt werden können. Diese Verbote richten sich aber nur an Unternehmen, die marktbeherrschend sind oder relative Marktmacht innehaben. Der auf § 242 BGB gestützte Rechtsmissbrauchseinwand findet demgegenüber auf alle Privatrechtssubjekte Anwendung, einschließlich Unternehmen unabhängig ihrer Marktstellung. Sowohl das kartellrechtliche Missbrauchsverbot als auch der Rechtsmissbrauchseinwand ermöglichen Marktteilnehmern, die von behindernden unternehmerischen Praktiken betroffen sind, die privatrechtliche Abwehr solcher Praktiken. Der Autor untersucht daher die Frage, ob der Einsatz des § 242 BGB zur Kontrolle unternehmerischen Verhaltens eine im Kartellrecht zum Ausdruck kommende gesetzgeberische Wertung unterläuft, dass behinderndes Wettbewerbsverhalten unterhalb der kartellrechtlichen Aufgreifschwellen unbedenklich ist.
Zum Werk Das Kartellrecht schützt vor Beeinträchtigungen des Wettbewerbs. Es gehört zu den Kernmaterien des Wirtschaftsrechts und ist Gegenstand der universitären Ausbildung im Schwerpunktbereich. Die Fallsammlung trägt der stetig wachsenden Bedeutung des Kartellrechts Rechnung. Sie dient dem Einstieg in die Rechtsanwendung und ermöglicht zugleich eine gezielte Vertiefung ausgewählter Rechtsfragen. Das Werk enthält Fälle aus dem europäischen und deutschen Kartellrecht. Sie sind überwiegend der aktuellen gerichtlichen Entscheidungspraxis nachgebildet und in universitären Lehrveranstaltungen erprobt. Den Fällen vorangestellte Übersichten geben einen Einblick in die Regelungsstrukturen des Kartellrechts und sind zugleich eine hilfreiche Orientierung für den Aufbau und die Lösung kartellrechtlicher Fälle. Inhalt - Grundlagen - Rechtsquellen - Kartellverbot - Schutz vor dem Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung - sonstiger Schutz vor missbräuchlichen Verhaltensweisen - Zusammenschlusskontrolle - Sanktionen und Verfahren Vorteile auf einen Blick - ideal für den Schwerpunktbereich - viele Originalfälle aus der Schwerpunktausbildung - zahlreiche Übersichten Zur Neuauflage - Die im Juni 2017 in Kraft getretene 9. GWB-Novelle fand in allen Musterklausuren umfassende Berücksichtigung. Darüber hinaus wurden die Fälle gründlich überarbeitet, wobei insbesondere aktuelle Entwicklungen in der gerichtlichen und behördlichen Kartellrechtspraxis sowie in der Literatur eingeflossen sind. Zielgruppe Für Studierende und Referendare.
Die Neuauflage: Das Kurzlehrbuch dient Studierenden sowohl zur Einarbeitung in das Wettbewerbs- und Kartellrecht als auch zur effektiven Wiederholung des Prüfungsstoffs vor dem ersten juristischen Staatsexamen. Die Grundzüge des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb sowie des Marken-, Wettbewerbs-, Kartell- und Telekommunikationsrechts werden in verständlicher Weise erläutert und anhand zahlreicher Beispielsfälle verdeutlicht und vertieft. Dabei werden auch immer wieder Bezüge zum europäischen Recht hergestellt, um dessen wachsenden Einfluss Rechnung zu tragen. Grundlage der Ausführungen ist der jeweilige Stand der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Literaturhinweise erfolgen nur, soweit sie für das Verständnis erforderlich sind. Auf diese Weise werden Übersichtlichkeit und Praxisnähe dieses Werks gewährleistet.
Wettbewerbs- und Kartellrecht, Gewerblicher Rechtsschutz
Zum Werk Für Studierende und Referendare, welche die einschlägige Wahlfachgruppe gewählt haben, ist dieser Examenskurs konzipiert. Das Werk behandelt unter besonderer Berücksichtigung der einschlägigen Leitentscheidungen alle prüfungsrelevanten Fragen. Inhalt - Wettbewerbsordnung der Bundesrepublik Deutschland - Besonderheiten bei der Durchsetzung von Ansprüchen (insbesondere Unterlassungsanspruch, Beseitigungsanspruch, Schadensersatzanspruch, Bereicherungsanspruch sowie Ansprüche auf Auskunft und Rechnungslegung) - Kartellrecht (insbesondere Beschränkungen in Vertikalvereinbarungen und Missbrauch marktbeherrschender Stellung) - Lauterkeitsrecht (insbesondere Fallgruppen von 1 UWG: Sittenwidrigkeit, Kundenfang, individuelle Behinderung, Ausbeutung, Rechtsbruch, allgemeine Marktbehinderung) und irreführende Werbung - Marken- und Kennzeichnungsrecht - Patent- und Gebrauchsmusterrecht - Urheber- und Designrecht. Vorteile auf einen Blick - Lehr- und Lernbuch, das die Rechtsgebiete des Wettbewerbs- und Kartellrechts sowie die Schutzrechte des Gewerblichen Rechtsschutzes im Einzelnen und in ihrer gegenseitigen Verzahnung behandelt - schneller und konzentrierter Einstieg in den Stoff und in die durch die Rechtsprechung geprägte Praxis - fundierte Auseinandersetzung mit den prüfungsrelevanten Grundlagenfragen der behandelten Rechtsgebiete (z.B. Störerhaftung und markenmäßige Benutzung) - Übersicht über das Anspruchssystem und die Besonderheiten der gerichtlichen und außergerichtlichen Durchsetzung - Checklisten mit systematischer Aufzählung der im Verletzungsprozess zu prüfenden Punkte - viele Tipps zur Vermeidung von typischen Prüfungsfehlern - 16 Fälle mit Lösungsvorschlägen im Anhang zur Vertiefung des Stoffes und zur Lernzielkontrolle. Zielgruppe Für Studierende und Referendare, die als Wahlfachgruppe den sog. ´´grünen Bereich´´ gewählt haben sowie deren Ausbilder.
Schadensersatz- und Abschöpfungsansprüche gehören zu den privatrechtlichen Sanktionen im Recht gegen unlauteren Wettbewerb und im Recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen. Christian Alexander untersucht den Prozess der Veränderung, den beide Rechtsgebiete durchlaufen, und der maßgeblich auf den Einflüssen des Gemeinschaftsrechts beruht. Wichtige Änderungen betreffen dabei vor allem die privatrechtlichen Sanktionen. Die private Rechtsdurchsetzung durch Marktakteure soll weiter gestärkt und ausgebaut werden, wobei Schadensersatz- und Abschöpfungsansprüchen eine Schlüsselrolle zukommt. Der Autor zeigt, dass Ausgestaltung und Anwendung dieser Ansprüche durch ein mehrdimensionales Zusammenspiel individueller und überindividueller Interessen geprägt sind und ordnet sie in die Strukturen des Privatrechts ein. Dabei berücksichtigt er auch die gemeinschaftsrechtlichen und verfassungsrechtlichen Grundlagen.
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Preisangabenverordnung, Markengesetz, Markenverordnung, Gemeinschaftsmarkenverordnung, Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen sowie die wichtigsten wettbewerbsrechtlichen Vorschriften der Europäischen Union Mit ausführlichem Sachverzeichnis und einer Einführung von Prof. Dr. Helmut Köhler Inhalt: AEU-Vertrag, FusionskontrollVO, Unionsmarkenverordnung, Vertikal-Gruppenfreistellungsverordnung, Kartellgesetz (GWB), Kartellverfahrensverordnung, Markengesetz, Markenverordnung, Markenrichtlinie, Preisangabenverordnung, RiLi Irreführende und vergleichende Werbung, RiLi Unlautere Geschäftspraktiken, Unlauterer Wettbewerb (UWG) mit schwarzer Liste. Zur 38. Auflage (Rechtsstand: 1. August 2017: Insbesondere eingearbeitet in diese Neuauflage ist die neue große GWB-Novelle, das Neunte Gesetz zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vom 1.6.2017 (BGBl. I S. 1416), das u. a. die neuen 33-33h GWB zu Schadensersatz und Vorteilsabschöpfung sowie die neuen 89b-89e GWB zu Bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten mit sich brachte.
Lauterkeits
Absatzmittlern