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Timestamp: 2016-10-25 21:03:29
Document Index: 326132892

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 66']

vertreten durch Rechtsanwalt Bruno K�ttel,
dass die Ausgleichskasse Schwyz die Erg�nzungsleistungen der F.________ in Ber�cksichtigung einer dieser im Juni 2008 angefallenen Erbschaft mit Verf�gung vom 30. September 2009 auf monatlich Fr. 1'248.- ab 1. Oktober 2009 herabsetzte und sie mit Verf�gung vom 2. Oktober 2009 verpflichtete, von den vom 1. Juli 2008 bis 30. September 2009 bezogenen Erg�nzungsleistungen den Betrag von Fr. 16'413.- zur�ckzuerstatten,
dass die Ausgleichskasse Schwyz mit Einspracheentscheid vom 27. Januar 2010 die R�ckforderung auf den Betrag von Fr. 11'872.- reduzierte und die Verf�gungen im �brigen best�tigte,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die von F.________ dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 22. April 2010 insoweit guthiess, als es die Sache im Sinne der Erw�gungen zur Ermittlung des anzurechnenden Erbanteils an die Verwaltung zur�ckwies, und im �brigen abwies,
dass F.________ Beschwerde f�hren l�sst mit den Antr�gen, der Entscheid vom 22. April 2010 sei aufzuheben, soweit damit die Anrechnung der unverteilten Erbschaft bei der Berechnung der Erg�nzungsleistungen anerkannt werde und die Ausgleichskasse sei zu verpflichten, ihr Erg�nzungsleistungen von Fr. 2'429.- pro Monat gem�ss Berechnung vom 30. April 2009 weiter zu zahlen, per 1. Januar 2010 die Erg�nzungsleistungen auf Fr. 2'552.- pro Monat zu erh�hen und ab 1. Juli 2009 eine Nachzahlung in entsprechender H�he zu leisten; eventuell sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zur�ckzuweisen,
dass es sich beim angefochtenen R�ckweisungsentscheid um einen nicht die Zust�ndigkeit des vorinstanzlichen Gerichts oder ein Ausstandsbegehren betreffenden (vgl. Art. 92 BGG), selbst�ndig er�ffneten Vor- resp. Zwischenentscheid handelt, gegen welchen die Beschwerde laut Art. 93 Abs. 1 BGG nur zul�ssig ist, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hrt und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b),
dass die Beschwerdef�hrerin mit keinem Wort begr�ndet, inwiefern eine Ausnahme gem�ss Art. 93 Abs. 1 lit. a oder b BGG vorliegen soll, es indessen offenbleiben kann, ob bereits aus diesem Grund nicht auf die Beschwerde eingetreten werden kann (BGE 1B_208/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4; Urteile 5D_52/2010 vom 10. Mai 2010 E. 1.1.1; 4A_109/2007 vom 30. Juli 2007 E. 2.4 und 2.5; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 77 zu Art. 42 BGG; relativierend Urteil 9C_446/2007 vom 5. Dezember 2007 E. 3),
dass die R�ckweisung zwecks Abkl�rung des Betrags der vom Erbanteil in Abzug zu bringenden Erbschaftssteuer bloss eine Verl�ngerung des Verfahrens bewirkt, was keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647 mit Hinweisen) darstellt (BGE 133 V 477 E. 5.2.1 und 5.2.2 S. 483 f. und 645 E. 2.1 S. 647; Urteil 9C_703/2009 vom 30. Oktober 2009 E. 2.1),
dass die Gutheissung der Beschwerde zwar sofort einen Endentscheid herbeif�hren w�rde, die angeordnete Abkl�rung indessen keinen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren verursacht,
dass die Ber�cksichtigung der Erbschaft bei der Berechnung der Erg�nzungsleistungen durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar sein wird (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass bei diesem Verfahrensausgang die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),