Source: http://www.muellheim.de/index.php?article_id=1798
Timestamp: 2020-07-15 17:44:25
Document Index: 13612604

Matched Legal Cases: ['§1', '§1', '§1', '§1', '§1', '§1', '§1', '§ 1', '§ 3']

Müllheim im Markgräflerland - Kitas und Schulen
Startseite > Aktuell > Corona - Alles zum Thema > Kitas und Schulen
Aktuelle Informationen und Rundschreiben
FAQs zur flächendeckenden Schließung von Schulen und Kitas
Konzept für Schuljahr 2020/21
Kultusministerin Dr. Eisenmann zur Teststrategie:
„Wir haben uns auf eine Teststrategie geeinigt, die dem wichtigen Anliegen des Gesundheits- und Infektionsschutzes an Schulen und Kindertageseinrichtungen Rechnung trägt.
Und drittens gilt nach den Sommerferien an den weiterführenden Schulen ab Klasse fünf die Pflicht, außerhalb des Unterrichts eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen – auf dem Schulgelände und im Schulgebäude, etwa auf den Fluren, auf dem Schulhof und auf Toiletten. Damit kommen wir einer berechtigten Forderung der Lehrerverbände nach. Für mich sind dies drei wichtige Bausteine, um den Regelbetrieb unter Pandemie-Bedingungen gerade auch an den weiterführenden Schulen möglichst sorgenfrei wiederaufnehmen zu können. Klar ist aber: Solange es kein Impfstoff gibt, bleibt leider ein Restrisiko, sich anzustecken – in Schulen wie in anderen Lebensbereichen auch. Wir werden das Infektionsgeschehen weiter ganz genau beobachten und über das Vorgehen zum Schutz des Personals an Schulen und Kindertageseinrichtungen im Herbst erneut entscheiden.“
Das KuMi führt auf seiner Homepage u.a. aus:
“Ab dem 29. Juni sollen Kindertagesstätten, Kindergärten, die Kindertagespflege und Grundschulen wieder den Regelbetrieb aufnehmen. Es wird aber nicht überall so laufen wie vor Beginn der Pandemie. … Aufgrund der konkreten Bedingungen vor Ort kann es zu Abweichungen von diesem Termin kommen. Wenn es zu Abweichungen kommt, dann weil etwa im konkreten Fall nicht 100 Prozent des Personals zur Verfügung steht.”
Das Kultusministerium teilt mit, dass ab 29.06.2020 eine Rückkehr zum Regelbetrieb (unter Pandemiebedingungen) erfolgen soll. Damit wird in die sog. “Phase 4” eingetreten:
Phase 2 mit der erweiterten Notbetreuung ab 27. April 2020,
Phase 4 mit dem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen steht ab dem 29. Juni 2020 an.
In dem Konzept zur Umsetzung heißt es u.a.:
Für die verschiedenen Betreuungsgruppen ist möglichst eine Trennung sowohl im Gebäude wie auch im Außenbereich vorzunehmen, das heißt Kitabeginn und – ende, Essenszeiten sowie Aufenthalte im Außenbereich sind weiterhin orts- bzw. zeitversetzt zu planen.
Wichtige Aussage zum Thema “Gesundheit”:
Die Landesregierung hat mittels einer Aktualisierung der Corona-Verordnung am 09.06.2020 verkündet, dass der reguläre Kita- und Schulbetrieb noch mindestens bis zum 30.06.2020 untersagt ist.
Bis mindestens zu diesem Datum werden in den Schulen rollierende Systeme aus Präsensunterricht und Fernlehre eingesetzt. Weitere Informationen sind über die jeweiligen Schulen zu erfragen.
Die Notbetreuung in Kitas und Schulen wird aufrecht erhalten wie bisher.
Das Kultusministerium hat heute eine neue CoronaVO Schule erlassen. Sie beinhaltet für den Schulbetrieb ab 14.06.2020 folgende wesentliche Änderungen: An Grundschulen werden alle Klassenstufen Präsenzunterricht erhalten, also nicht nur wie bislang vorgesehen die Klassenstufe 4. An allen Schulen kann Präsenzunterricht insoweit eingerichtet werden, als es der Infektionsschutz zulässt. Berufliche Schulen sollen Präsenzunterricht in größtmöglichem Umfang anbieten. Die außerschulische Nutzung schulischer Sportanlagen und Sportstätten wird mit den Maßgaben der CoronaVO Sportstätten zulässig sein.
Die Notverkündung finden Sie hier
Den aktuellen Stand finden Sie unter den o.g. Links zur Seite des Kultusministeriums.
Die Umsetzung auf örtlicher Ebene entnehmen Sie bitte dem Punkt “Notbetreuung”.
Kultusministerium schloss ab Dienstag., 17.03.2020 alle Schulen und Kitas
Fast schon erwartungsgemäß hat sich Baden-Württemberg damit anderen Bundesländern angeschlossen. Pressemitteilung.
Die zunächst bis Ostern geplante Schließung der Einrichtung wurde verlängert. Allerdings soll eine sukzessive Öffnung (Abschlussklassen usw.) unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht werden. Den jeweiligen Stand entnehmen Sie bitte der stets aktuellen Homepage des Kultusministeriums
Das Kultusministerium zur Notfallbetreuung: »Für Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen (etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Lebensmittelproduktion und Infrastruktur) soll es eine Notfallbetreuung geben. «
Wer ist “systemrelevant”?
Der berechtigte Personenkreis (vgl. §1a der CoronaVO) für die Notbetreuung wurde ausgeweitet.
Anmeldeformulare und weitere Infos finden Sie unten.
Informationen zum Umgang mit Corona in verschiedenen Sprachen
Corona - Infos Arabisch PDF 353 kB
Corona - Infos Englisch PDF 212 kB
Corona - Infos Russisch PDF 229 kB
Corona - Infos Türkisch PDF 221 kB
… hält das Kultusministerium hier für Sie bereit.
Grenzgänger - Infos für Familien, die z.B. im Elsass wohnen
Allgemeine F.A.Q.s und Antworten
… sowie Links zu weiteren Informationen finden Sie hier (unter Grenzübertritte).
Kinder und "Home Office"? - Tipps für das Lernen zu Hause
Stellvertretend hier ein Schreiben der Alemannen-Realschule:
aufgrund der durch COVID-19 bedingten Entwicklungen wird für viele Schülerinnen und Schülerder Unterricht zunächst weiterhin nicht in der Schule stattfinden können. Viele von Ihnen arbeiten wie bereits vor den Osterferien im Home-Office, sind beruflich unter Druck und müssen gleichzeitig Ihre Kinder betreuen und sie beim Lernen begleiten. Das ist für die ganze Familie eine enorme Herausforderung. Sie haben nun Erfahrungen damit gesammelt, wie Sie mit der Situation und den damit verbundenen Herausforderungen zu Hause umgehen. Bitte verstehen Sie die nachfolgenden Inhalte daher als Anregungen, wie Sie Ihr Kind beim Lernen unterstützen und mit möglichen konflikthaften Situationenumgehen können.
Legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind eine Tagesstruktur fest. Am besten stehen Sie wie gewohnt auf und treffen sich in Ihrem alltäglichen Rhythmus zu festen Essenszeiten.
Achten Sie auch darauf, dass in bestimmten Zeiten nicht (mehr) gearbeitet wird, so dass Arbeitszeit und Freizeit klar getrennt sind und Ihre Familie nicht unter “Dauer-Schulstress” steht.
Die meisten Kinder und Jugendlichen werden Hilfe dabei benötigen, die Arbeitspakete aus der Schule in kleinere Portionen zu packen und sinnvoll über eine Arbeitswoche zu verteilen. Sie können außerdem dabei helfen, zum besprochenen Zeitpunkt zu beginnen, anstatt auf den richtigen Moment oder die passende Stimmung zu warten.
Wichtig sind regelmäßige Pausen -üblicherweise sinkt die Konzentration nach 15-30 Minuten ab.
Wie in der Hausaufgabensituation können Sie Ihrem Kind Hilfe anbieten, wenn es Aufgaben nicht verstanden hat oder nicht weiter weiß.
Achten Sie darauf, dass Ihr Kind die mit der Schule besprochenen Kommunikationsmöglichkeiten nutzt, um mit seinen Lehrkräften und den Mitschülerinnen bzw.Mitschülern in Kontakt zu bleiben.
Richten Sie gemeinsam einen guten Lernort ein, der möglichst frei von Ablenkung ist und an dem Ihr Kind sich wohlfühlt.
Wenn Ihr Kind sich verweigert oder zu „Aufschiebeverhalten“ neigt, besprechen Sie, mit welchen, vielleicht etwas angenehmeren Aufgaben, Ihr Kind seine Lernzeit beginnen kann.
Ermuntern Sie Ihr Kind, es zumindest zu versuchen und bekräftigen Sie schon den ersten Schritt in Richtung Aufgabenbearbeitung. Lassen Sie sich, wenn nötig, Zwischenstände geben, und loben Sie die Anstrengung und den Zuwachs an Selbstständigkeit, gegebenenfalls auch erst einmal unabhängig vom Arbeitsergebnis.
In Ausnahmesituationen wie der aktuellen, in der Sie als Familienmitglieder auf engerem Raum nicht nur leben, sondern auch für längere Zeit lernen bzw. arbeiten, kann die emotionale Grundspannung sehr hoch sein. Zu den Gefühlen der Angst, Sorge, Traurigkeit und Langweile gesellt sich manchmal auch die Wut. Alltagsroutinen können nicht mehr umgesetzt werden und einzelne Bedürfnisse müssen zurückgestellt werden. Es entstehen Verärgerung und Widerstand bei Kindern wie bei Eltern und es kommt zu Konflikten.
Eltern empfehlen wir, zunächst zu versuchen, von den eigenen starken Emotionen und Impulsen Abstand zu nehmen. Beruhigen Sie erst sich selbst, dann Ihr Kind.
Klären Sie den Auslöser des Streits erst, wenn Ihr Kind sich beruhigt hat.
Sagen Sie Ihrem Kind, dass es in Ordnung ist, mal wütend zu werden, dass dabei aber niemanden verletzt und nichts beschädigt werden darf.
Bauen Sie einander Brücken, damit es leichter fällt, sich zu entschuldigen oder eine Wiedergutmachung anzubieten. Überlegen Sie sich Versöhnungsrituale.
Zur Vorbeugung von Konflikten ist es wichtig, einander Freiräume zuzugestehen, gelegentlich Zeit und Raum für sich zu haben. Es tut gut, auch mal räumlich auf Abstand zu gehen und für sich sein zu dürfen.
Auch Ablenkung kann eine gute Strategie sein. Machen Sie zusammen oder getrennt etwas, das Ihnen Freude bereitet oder zur Entspannung beiträgt.
Wenn Sie sich darüber hinaus fragen, wie Sie gute Lernbedingungen zu Hause schaffen oder Ihr Kind motivieren können, können Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail an die Schulpsychologische Beratungsstelle in Ihrem Kreis wenden.
Bei Fragen rund um den Lernstoff, die Auswahl geeigneter Lernmaterialien oder Lern-und Arbeitstechniken wenden Sie sich am besten an die Lehrkräfte Ihres Kindes.
Bei akuten Krisen wenden Sie sich an die “Nummer gegen Kummer”:
- Kinder- und Jugendtelefon ; Tel. unter 116 111 bzw.
- Elterntelefon, Tel. unter 0800 / 111 0 550
… bei der Schülerbeförderung (siehe unten) und beim Einkaufen nicht vergessen!
Den richtigen Umgang seht Ihr hier.
Mehr zum Thema “Maskenpflicht” und Mundschutz außerdem hier
Die Corona bedingte Schließung von Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen, Horten, Jugendzentren usw. betraf selbstverständlich auch die Städtische Musikschule.
Das Kollegium der Musikschule hat – im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten – sehr schnell und kreativ mit digitalem Unterricht auf diese Situation reagiert (vgl. Bericht in der BZ vom 24.04.2020).
Allerdings war diese Unterrichtsform – da nicht planbar – weder sofort noch in allen Fällen möglich (z.B. bei Fehlen der technischen Ausstattung auf Seiten des Lehrpersonals bzw. des Schülers/der Schülerin. Ferner eignet sich nicht jedes Fach für digitalen Unterricht).
Ob dort, wo ein Unterricht nur eingeschränkt oder gar nicht möglich war, eine Ermäßigung bzw. ein Erlass gewährt werden kann, wird der Gemeinderat zeitnah entscheiden. —- sh. dazu Update vom 28.05.2020 —-
Links zum Thema „Musikschulen und Corona“:
Bundesverband Freier Musikschulen
Notfallbetreuung und reduzierter Regelbetrieb in Kitas und Schulen - Kontakt & Formulare
Annelore Müller, 07631-801-363, amueller@muellheim.de
Bettina Sommerfeld, 07631-801-364, bsommerfeld@muellheim.de
Anmeldung für Notbetreuung PDF 221 kB
Notbetreuung Bestätigung des Arbeitgebers PDF 112 kB
Notbetreuung und reduzierter Regelbetrieb - Infos
Ab 29.06.2020 stellt das Kultusministerium eine Rückkehr zum “Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen” in Aussicht. Die Notbetreuung entfällt damit.
Weitere Infos unter dem Punkt “Kultusministerium”.
Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (konsolidierte Fassung)
Am 14.05. hat das Kultusministerium eine Pressemitteilung gemeinsam mit dem Städtetag, Gemeindetag und Kreistag veröffentlicht.
Für das Wochenende ist die Verordnung des Landes angekündigt, wie die weitere Öffnung gestaltet werden soll.
D.h., dass die Umsetzung nicht bereits am Montagmorgen starten kann, wir hoffen aber sehr schnell reagieren zu können, wie bisher auch.
Es geht um die schrittweise Öffnung ab dem 18.Mai 2020 in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebes.
Um diese Öffnung entsprechend vorzubereiten (nachvollziehbare Vergabe, Planung Personaleinsatz, Hygienevorschriften, wird die Zeit vom Mo., 18.- Mi., 20.05. als Planungsphase genutzt werden (Do., 21.05. ist Feiertag). Mit der Umsetzung hoffen wir im ersten Schritt am 25.05. 2020 beginnen zu können.
Zielgruppen auf dem Weg zum reduzierten Regelbetrieb (vgl. CoronaVO):
Prio 1: Vorrang haben Kinder, die bereits in der erweiterten Notbetreuung sind,
Prio 2: Kinder, bei denen ein besonderer Förderbedarf besteht.
Prio 3: Soweit danach freie Kapazitäten zur Verfügung stehen, können weitere Kinder nach bestimmten Kriterien (pädagog. Gründe/z.B. Schulanfänger), familiäre Gründe/z.B. Krankheit in der Familie) aufgenommen werden.
Hinweis auf Gebührenpflicht:
Vorbehaltlich des Beschlusses des Gemeinderates (27.05.2020) wird die Notbetreuung im Monat Mai ff. kostenpflichtig sein.
Wenn der Regelbetrieb schrittweise wieder eingeführt werden soll, ist selbstverständlich auch die „normale“ Nutzung wieder gebührenpflichtig.
Ein Rundschreiben des Städtetags zur Ankündigung des Kultusministeriums (Originalwortlaut):
“Entwicklung der erweiterten Notbetreuung in Richtung eines reduzierten Regelbetriebs in der Kindertagesbetreuung”
Die Ankündigung des Kultusministeriums vom vergangenen Mittwoch, dem 6. Mai 2020, „ab dem 18. Mai die Betreuung an den Kitas in Richtung eines reduzierten Regelbetriebs in Absprache mit den Trägern schrittweise auf bis zu 50 Prozent der Kinder ausweiten“ hat für Unklarheiten und Verunsicherung bei Familien, Einrichtungsträgern und Kommunen gesorgt.
Mit Rundschreiben vom 6. Mai 2020 hatte die Geschäftsstelle des Städtetags bereits darauf hingewiesen, dass
der gewählte Begriff des `reduzierten Regelbetriebs´ die rasche Rückkehr zur Normalität in den Kindertageseinrichtungen suggeriert,
die zum damaligen Zeitpunkt bekannten ergänzenden Informationen aus dem Kultusministerium aber darauf hindeuteten, dass die CoronaVO weiterhin Grundlage des Handelns und somit weiterhin mit Einschränkungen des Betriebs zu rechnen sein wird.
Des Weiteren war von Teilen der genannten Akteure erwartet worden, dass die CoronaVO vom 9. Mai 2020 Regelungen enthalten würde, die mit der Ankündigung des Ministeriums einhergehen und den Weg in den reduzierten Regelbetrieb aufzeigen.
Es besteht eine Diskrepanz zwischen öffentlicher Erwartungshaltung und der mutmaßlichen tatsächlichen Umsetzung, die heute in einer Vielzahl von Anfragen an die Geschäftsstelle deutlich wurde.
Stand heute kann festgehalten werden:
Das Kultusministerium plant ab dem 18. Mai 2020, die erweiterte Notbetreuung in Richtung eines reduzierten Regelbetriebs schrittweise auf bis zu 50% der Kinder auszuweiten.
Die CoronaVO wird auch über den 18. Mai 2020 hinaus den Betrieb der Kindertagesbetreuung prinzipiell untersagen.
Ausgenommen hiervon wird der Betrieb sein, der in der CoronaVO explizit von dieser Untersagung ausgenommen ist (Anm.: vgl. §1b CoronaVO).
Der Kreis der berechtigten Personen für die Ausnahme der Untersagung wird wie seither in der CoronaVO benannt. Es ist von einer schrittweisen Ausweitung des Kreises auszugehen, s. oben.
Die Mehrzahl der Kinder wird mit dem 18. Mai 2020 die Kindertageseinrichtungen weiterhin nicht besuchen können, die öffentlich genannte Quote von 50% der betreuten Kinder wird nicht mit diesem Stichtag erfüllt werden.
Träger und Kommunen planen die Erweiterung gemäß der Inhalte der CoronaVO. Es wird rechtlich nicht möglich sein, zum 18. Mai 2020 – oder zu einem anderen Zeitpunkt in absehbarer Zeit – eine wie auch immer ausgestaltete Erweiterung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen in Betrieb zu setzen, welche nicht durch die CoronaVO gedeckt ist.
Die Kommunalen Landesverbände haben beim Kultusministerium eine Woche Vorlaufzeit zwischen Verkündung einer neuen CoronaVO und dem Datum der Umsetzung der Maßnahmen in der Kindertagesbetreuung eingefordert.
Ob es zum 18. Mai 2020 tatsächlich zu einer Ausweitung des Kreises der Berechtigten kommt, ist unklar. Ministerpräsident Winfried Kretschmann hatte in seiner Ansprache vergangene Woche betont, er wolle das Ergebnis der Studie zur Frage der Rolle von Kindern unter zehn Jahren bei der Ausbreitung des Virus abwarten, bevor eine Ausweitung der erweiterten Notbetreuung in Betracht komme. Erste Erkenntnisse werden für Mitte Mai erwartet.
Das Kultusministerium wurde von den Trägerverbänden gebeten, die öffentliche Kommunikation anzupassen, um die Erwartungen der Öffentlichkeit mit den tatsächlich geplanten Schritten in Einklang zu bringen. Sobald der Geschäftsstelle neue Informationen vorliegen, werden wir diese schnellstmöglich bekanntgeben.
h4. Stand April 2020:
Die Landeregierung Baden-Württemberg hat entschieden, dass Kitas vorerst weiterhin geschlossen bleiben und die Schulen sich ab dem 04.05.2020 für bestimmte Klassen öffnen (vgl. CoronaVO , §1 Betrieb und §1a Erweiterte Notbetreuung).
Eine Notbetreuung für Kinder ab einem Jahr bis zur 7. Klasse wird auch weiterhin in Müllheim angeboten werden. Ab dem 27.04.2020 haben nicht nur Kindern, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf eine Notbetreuung, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte bzw. die oder der Alleinerziehende einen präsenzpflichtigen Arbeitsplatz außerhalb der Wohnung haben und sie dort unabkömmlich sind.
Anträge für die Notbetreuung in Schulen sind in den jeweiligen Schulsekretariaten zu stellen.
Anträge für die Notbetreuung in Kitas sind bei der Stadtverwaltung Müllheim, Fachbereich 50 zu stellen.
Eine Bescheinigung des Arbeitgebers ist jeweils beizufügen.
Alle Eltern werden außerdem gebeten, sich über die Schulen ihrer Kinder zu informieren, wie die unterrichtsfreie Zeit überbrückt wird.
"Systemrelevanter Personenkreis" - wer ist das?
gesetzliche Grundlage ist §1b Abs.2 Corona-Verordnung
Wir verweisen außerdem auf die Infos unter unserem Punkt “Notfallbetreuung”. Dort finden Sie auch die Anmeldeformulare.
Prioritäten bei der Vergabe
Gemäß §1b Abs. 3 CoronaVO sind Prioritäten zu bilden, sollten nicht alle Kinder berechtigter Eltern(teile) aufgenommen werden können.
Umfang und evtl. zeitliche Beschränkung der Betreuung
Hierzu wird verwiesen auf §1b Abs. 4 CoronaVO.
Eine Kurzfassung (Stand April 2020)
Berechtigt zur Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung sind Kinder,
deren Erzie­hungsberechtigte einen Beruf ausüben, dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur nach § 1a Absatz 8 der Corona-Verord­nung (Ziffern 1 bis 9) beiträgt,
und sie unabkömmlich sind
oder – und das ist neu – eine präsenz­pflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und dabei unab­kömmlich sind.
Gebührenpflicht, obwohl Kitas und Horte geschlossen haben?
hier finden Sie stets den aktuellen Stand.
Gebührenpflichtig ist, wer Betreuungszeiten in Anspruch nimmt.
Bei Nutzung von mehr als 50% der üblichen Betreuungszeiten wird die volle Gebühr fällig,
unter 50% der üblichen Betreuungszeiten die halbe Gebühr.
Einrichtungen, Träger und Eltern erhalten in Kürze eine Infomail.
Mai: (Beschluss des Gemeinderates vom 27.05.2020, vgl.Unterlagen zu TOP 12
Gebühren für Kitas und Hort/Kernzeitenbetreuung werden erlassen, sofern keine Betreuung erfolgte,
für in Anspruch genommene Betreuungszeiten werden Gebühren erhoben. Die Höhe richtet sich nach dem Stundenumfang (in sechs Stufen gestaffelt).
April: (Beschluss des Gemeinderates im Wege des Umlaufverfahrens Ende April)
Gebühren für Kitas und Hort/Kernzeitenbetreuung wurden erlassen,
ebenso für die Notbetreuung.
Stand 22.04.2020:
Gebühren für Kitas und Hort/Kernzeitenbetreuung (KZB) sind ausgesetzt,
Mai: (geplant):
Weiterhin Aussetzen der Gebühren für Kitas und Hort/KZB, aber…
Gebührenpflicht für alle, die in den o.g. Einrichtungen eine Notbetreuung nutzen.
Abschließende Entscheidungen trifft der Gemeinderat. Diese werden maßgeblich davon abhängen, welche Leistungen Bund und Land den Kommunen gewähren bzw. welche finanziellen Hilfen die Eltern noch zu erwarten haben (vgl. Notfall-Kinderzuschlag/Notfall-KiZ oder ein eventuell längerer Lohnersatz).
Stand 24.03.2020: Corona-Hilfspaket beschlossen
BZ: Corona-Hilfspaket beschlossen
Darin enthalten ist auch eine Entschädigung bei geschlossenen Kitas und Schulen.
Stand 25.03.2020: Trägerübergreifende Abstimmung über Aussetzung der Gebühren für April
Die Stadt Müllheim befindet sich aktuell in einem Abstimmungsprozess mit den freien und konfessionellen Trägern, ob die Gebühren für April einvernehmlich ausgesetzt werden können.
Presseberichte wie dieser BZ-Artikel sind insofern missverständlich, als es sich nicht um den definitiven Beschluss über einen Erlass, sondern um die Empfehlung einer Aussetzung (d.h. einen zeitlich befristeten Aufschub) handelt.
Die Entscheidung einer Gebührenaussetzung in Müllheim ist in Kürze zu erwarten und wird hier kommuniziert. Bis dahin bitten wir Sie, von Rückfragen abzusehen.
Stand 31.03.2020: Hort- und Kita-Gebühren für April ausgesetzt
Die Stadt Müllheim hat – in Abstimmung mit den freien und konfessionellen Trägern – die Kita-Gebühren für April ausgesetzt. Die anderen Träger schlossen sich mit einer Ausnahme an. In diesem einen Fall wird es so sein, dass zunächst Gebühren erhoben und zu einem späteren Zeitpunkt wieder erstattet werden, sollte es seitens des Landes einen entsprechenden Ausgleich geben.
Auch für den Hort an der Schule hat die Stadt die “April-Gebühren” ausgesetzt.
Hinweisen dürfen wir die Eltern auch auf den Notfall-Kinderzuschlag (Notfall-KiZ), ein Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
BZ: Diese Frage wird zur Zeit geklärt
Einerseits fallen weiterhin Kosten an (Vergütungen der Erzieherinnen, Kosten Notfallbetreuung, u.a.m.), andererseits können die meisten Eltern derzeit die Leistungen nicht abrufen.
Wir informieren Sie gerne, sobald wir mehr wissen. Zunächst stand im Fokus, die Notfallbetreuungen zu organisieren.
Bis zur Klärung bitten wir Sie, von Rückfragen abzusehen.
Ihre Stadtverwaltung – März 2020
Schulsozialarbeit - Fragen, Rat und Hilfe
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
die Schulsozialarbeit ist in dieser außergewöhnlichen Situation selbstverständlich auch während der Zeit, in der die Schule geschlossen bleibt, für Beratungen erreichbar. Eine Ausnahme bilden die Pfingstferien.
Frau Schammler, Tel.: 0162 – 25 10 212, schammler@kirschbaeumleboden.de
Frau Gablitzka, Tel.: 0162 – 29 07 462, gablitzka@kirschbaeumleboden.de
Frau Banne, Tel.: 0151 – 46 47 04 08, banne@kirschbaeumleboden.de
Gemeinschaftsschule Adolph-Blankenhorn
Frau Ranft-Sichler, 01515-3559800, e.ranft-sichler@forum-jugend-beruf.de
Frau Wolfsperger, 01523-8016614, a.wolfsperger@forum-jugend-beruf.de
Frau Brett, brett@kirschbaeumleboden.de
Frau Jakob, jakob@kirschbaeumleboden.de
Frau Baumann, 0163-6831819, k.baumann@forum-jugend-beruf.de
Herr Lange, 0176-17910943, b.lange@forum-jugend-beruf.de
Gewerbliche und Kaufmännische Schulen Müllheim
Frau Jäger, 0174-8151577, s.jaeger@forum-jugend-beruf.de
Herr Hedrich, 0170-5551246, l.hedrich@forum-jugend-beruf.de
Frau Zerna, 0162-8766984, p.zerna@forum-jugend-beruf.de
Mails, Mailbox und Anrufbeantworter werden regelmäßig kontrolliert. Falls wir Ihr Gespräch also nicht direkt entgegennehmen können, hinterlassen Sie uns bitte eine Nachricht. Wir melden uns bei Ihnen.
Ihr/Euer Schulsozialarbeit-Team
Schülerbeförderung - nur mit Mundschutz...
PRESSEMITTEILUNG Verkehrsministerium 07.05.2020 (Auszug)
- Infos zum Stand “Schülerbeförderung” vgl. BZ-Artikel vom 04.05.2020
- Einzelheiten zu den Angeboten unter http://mein-schulbus.de/ (Fa. Will) bzw. https://www.sweg.de/
Wiederaufnahme Unterricht ab 04.05.2020 – evtl. noch keine optimale Schülerbeförderung
Ab dem 04.05.2020 soll der Unterricht für einen Teil der Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen und SBBZ wiederaufgenommen werden. Gleichzeitig gilt ab dem 27.04.2020 die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes (MNS) in allen ÖPNV-Angeboten.
Das Landratsamt hat die Busunternehmen gebeten, zu den im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gelegenen Standorten von weiterführenden Schulen, sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) und Beruflichen Schulen das Busangebot für den schülerbezogenen ÖPNV wieder aufzunehmen.
Schülerbezogen sind dabei Fahrplanangebote, die überwiegend von Schülerinnen und Schülern benutzt worden sind. Das umfasst also Angebote zu “normalen” Schulzeiten. Ebenfalls wurde darum gebeten, die standortbezogenen Angebote des freigestellten Schülerverkehrs zum 04.05.2020 wieder aufzunehmen. Auch in diesen Verkehren kann eine Beförderung nur unter Einhaltung der MNS-Pflicht erfolgen, d.h. Schüler ohne MNS sind von der Beförderung ausgeschlossen.
Nicht umfasst von der Wiederaufnahme sind besondere Angebote, z. b. Schwimmbadfahrten oder Fahrten im Rahmen der Unterrichtskooperation zwischen Standorten.
Das Kultusministerium hat im Erlass an die Schulen vom 20.04.2020 den Schulen aufgegeben, darauf hinzuwirken, dass Schüler, wo immer möglich mit anderen Verkehrsmitteln (zu Fuß,Fahrrad, Elterntaxi) zur Schule gelangen.
Es ist davon auszugehen, dass man sich gemeinsam im Lauf der ersten Mai-Woche an einen bedarfsangepassten Verkehr herantasten muss. Es kann etwas dauern, bis das ÖPNV-Angebot in der gewohnten Qualität und Quantität zur Verfügung steht.
Spielplätze - wieder geöffnet mit Rahmenbedingungen...
Ministerium für Soziales und Integration, Gemeindetag Baden-Württemberg und Städtetag Baden-Württemberg:
Zwischen Personen ist, wo immer dies möglich ist, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ansonsten gelten die allgemeinen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes. Die Übertragung des neuen Coronavirus erfolgt in erster Line über den Luftweg. Deshalb ist das Abstandsgebot eine zentrale Maßnahme bei der Verringerung des Infektionsrisikos. Dies kann von Erwachsenen und Kindern ab dem Grundschulalter auch weitgehend eingehalten werden, jüngere Kinder können dies erfahrungsgemäß nur bedingt (s.a. CoronaVO § 3 Abs. 1: `wo immer möglich´).
Städten und Gemeinden wird empfohlen, die Fläche und zulässige Höchstzahl von Kindern, die auf dem jeweiligen Spielplatz erlaubt sind im Rahmen eines Aushangs auszuweisen.
Sportstunde digital... - "Mach´ mit, bleib´ fit!"
Studie in Baden-Württemberg: Covid 19 - Welche Rolle spielen Kinder bei der Virusverbreitung?
Tagesschau - Bundesländer schließen Schulen und Kitas
Beitrag auf Youtube zur Schließung von Kitas und Schulen