Source: https://yellovteamberlin.wordpress.com/verein/
Timestamp: 2020-04-03 17:21:53
Document Index: 198419086

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 5', '§ 4', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 8', '§ 2', '§ 2']

Verein | YelloV-Team Berlin e.V.
Wir sind ein kleiner, auf sehr gutem Freizeitniveau spielender Mixed-Volleyballverein. Auch wenn wir nicht am Punktspielbetrieb teilnehmen, so sind wir doch bei vielen Freizeitturnieren vertreten.
Bei schönem Wetter verlegen wir das Training lieber in eine City-Beach-Anlage, wo wir uns für unser alljährliches Beach-Trainingslager auf Touren bringen.
Altersmäßig liegen wir zwischen 20 und 45 Jahren. Mitmachen kann bei uns jeder, der bereits über gewisse Grundfertigkeiten besitzt und Spaß am Volleyballsport hat.
YelloV-Team Berlin 2009
(1) Der am 31.08.2004 gegründete Verein führt den Namen YelloV-Team Berlin; nach der beabsichtigten Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz „e.V.“.
§ 2 Ziele, Aufgaben, Grundsätze
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung, und zwar durch die Betreibung von Volleyball.
(2) Der Verein hat die Aufgabe, die breitensportliche Betätigung seiner Mitglieder organisatorisch und sportlich zu fördern.
(3) Die Organe des Vereines üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
(4) Die finanziellen und materiellen Mittel, die dem Verein zufließen oder gehören, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
(5) Der Verein ist für jedermann offen und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz. Der Verein gewährt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte.
(1) Mitglied des Vereines kann jede natürliche Person werden, die die Satzung des Vereines anerkennt und danach handelt.
(2) Die Mitgliedschaft ist schriftlich zu beantragen. Über ihre Bestätigung oder Ablehnung entscheidet der Vorstand. Bei der Aufnahme ist eine Aufnahmegebühr in Höhe von 20,00 € zu entrichten. Diese Gebühr kann auf Antrag vom Vorstand erlassen oder gestundet werden.
(3) Lehnt der Vorstand die Mitgliedschaft ab, was keiner Begründung bedarf, so ist eine Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Die Berufung ist innerhalb von drei Wochen nach der Bekanntgabe über die Ablehnung zulässig. Die durch die Mitgliederversammlung getroffene Entscheidung ist endgültig.
(5) Der Austritt muss gegenüber dem Vorstand stets schriftlich erklärt werden. Der Austritt wird zum Ablauf des übernächsten Folgemonats wirksam, wenn er bis zum dritten Werktag des entsprechenden Monats beim Vorstand eingegangen ist.
(6) Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben zur Verfügung gestellte Sportmaterialien zurückzugeben und keinen Anspruch auf Anteile des Vermögens des Vereines.
(1) Ein Mitglied kann vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden wegen
a) Beitragsrückständen von mehr als einem halben Jahr oder unregelmäßiger Bezahlung von Beiträgen über einem Zeitraum von
b) einer erheblichen Verletzung satzungsgemäßer Pflichten
c) eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereines
d) grobem unsportlichen Verhaltens
e) Fehlens von mindestens 12 zusammenhängenden Wochen an den Spieltagen des Vereines, ohne dass der Vorstand vorher hierüber
informiert worden ist
f) Fehlens von mindestens der Hälfte der Spieltage des Vereines auf ein Kalenderjahr bezogen, wenn die Fehlzeiten nicht zusammenhängend sind
(2) In den Fällen des Absatzes 1 b – f ist dem Mitglied vor der Entscheidung Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen.
(3) In den Fällen des Absatzes 1 e und f kann der Vorstand nur dann eine den Ausschluss aussprechende Entscheidung treffen, wenn mindestens die Hälfte aller Vereinsmitglieder für einen Ausschluss ist. Der Vorstand hat darüber hinaus zwischen den Interessen des Vereines und denen des auszuschließenden Mitgliedes abzuwägen. Ein Ausschluss ist gerechtfertigt, wenn die Interessen des Vereines, z.B. eine kontinuierliche Teilnahme sämtlicher Mitglieder an den Spieltagen des Vereines zum Erhalt seiner gegründeten Mannschaften, den Interessen des auszuschließenden Mitgliedes an einer weiter bestehenden Mitgliedschaft überwiegen.
(4) Im Falle eines Ausschlusses ist das Mitglied mit schriftlicher Begründung zu informieren. Gegen eine Ausschluss aussprechende Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Sie ist innerhalb von drei Wochen nach Bekanntgabe an den Betroffenen schriftlich einzulegen. Die durch die Mitgliederversammlung getroffene Entscheidung ist endgültig.
§ 5 Maßnahmen bei Verletzung gegen die Satzung
(1) Der Vorstand kann unbeschadet der Maßnahmen nach § 4 dieser Satzung gegen Mitglieder, die gegen seine Beschlüsse, gegen Beschlüsse der Mitgliederversammlung oder sonst gegen die Satzung verstoßen haben eine Abmahnung und/oder ein Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb für die Dauer bis zu vier Wochen aussprechen.
(2) Der Vorstand hat vor seiner Entscheidung das Mitglied anzuhören. Gegen die Entscheidung des Vorstandes ist eine Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig.
(3) Erfolgt der Verstoß im Falle des Absatzes 1 von einem Vorstandsmitglied, so haben die beiden anderen Vorstandsmitglieder eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Eine solche ist auch einzuberufen, wenn es mehr als die Hälfte der Vereinsmitglieder beantragen. Die außerordentliche Mitgliederversammlung kann gegen das Vorstandsmitglied die in Absatz 1 genannten Sanktionen beschließen.
(1) Alle Mitglieder des Vereines haben das Recht, im Rahmen der im § 2 dieser Satzung festgelegten Regelungen am Sportbetrieb, am Vereinsleben und den Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen.
(2) Alle Mitglieder des Vereines sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereines zu verhalten.
(3) Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr entscheidet. Der Beitrag kann auf Antrag vom Vorstand erlassen oder gestundet werden.
(1) Die Organe des Vereines sind
(2) Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren den Vorstand.
(3) Er kann vor Ablauf dieser Zeit abgewählt werden, wenn eine Mitgliederversammlung mit mehr als die Hälfte aller Stimmen der Vereinsmitglieder ihm das Vertrauen entzieht.
(4) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
(5) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle durch seine beiden stellvertretenden Vorsitzenden vertreten.
(6) Der Vorstand hat mindestens einmal jährlich der Mitgliederversammlung einen Bericht abzugeben.
(7) Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Verein aus, so haben die übrigen Vorstandsmitglieder eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, mit dem Ziel einer Neuwahl des Vorstandes. Der Vorstand bleibt auch bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes beschlussfähig.
(1) Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren einen Kassenprüfer, der nicht Mitglied des Vorstandes sein darf.
(2) Der Kassenprüfer nimmt mindestens einmal im Jahr eine Kassenprüfung vor, deren Ergebnis dem Vorstand und der Mitgliederversammlung mitzuteilen ist. Er hat zudem einen Haushaltsplan zu entwerfen, der von der Mitgliederversammlung zu genehmigen ist.
(1) Die wichtigste Mitgliederversammlung ist die Jahreshauptversammlung. Sie findet einmal im Jahr, im vierten Quartal statt.
(2) Die Jahreshauptversammlung ist ausschließlich zuständig für die Entgegennahme des Vorstands- und Kassenprüferberichtes, Bestätigung oder Neuwahl des Vorstandes, Bestätigung oder Neuwahl des Kassenprüfers, Genehmigung des Haushaltsplanes, Beschließung von Satzungsänderungen,
Entscheidung über die von Mitgliedern gestellten Anträge, Festlegung der Höhe der Mitgliedsbeiträge.
(3) Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Einladungsfrist von vier Wochen.
(4) Der Vorstandsvorsitzende leitet die Mitgliederversammlung. Er kann ein anderes Vereinsmitglied mit der Leitung beauftragen. Die Leitung ist von einem anderen Vereinsmitglied vorzunehmen, wenn beide stellvertretende Vorsitzende es beschließen oder mehr als die Hälfte aller bei der Versammlung Anwesenden es beantragen.
(5) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen einzuberufen, wenn der Vorstand es beschließt, mindestens 30 % der Vereinsmitglieder es beantragen, jemand es nach § 3 Abs. 3, § 4 Abs. 4, § 5 Abs. 2 oder § 8 Abs. 7 dieser Satzung beantragt.
(6) Jede Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder sowie mindestens drei weitere Vereinsmitglieder anwesend sind. Kommt keine Beschlussfähigkeit zustande, so ist dies in einem von den Anwesenden zu unterzeichnenden Protokoll zu vermerken. Der Vorstand hat unter Beachtung der Einladungsfrist und Form eine erneute Mitgliederversammlung alsbald einzuberufen. Die erneute Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, sofern mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind.
(7) Bei Beschlüssen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltung gilt als nicht abgegebene Stimme. Stimmgleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit der bei der Mitgliederversammlung Anwesenden.
(8) Bei Wahlen muss geheim abgestimmt werden, wenn 5 Prozent der auf der Versammlung Anwesenden es fordern. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhält. Sind mehr als zwei Kandidaten vorhanden, ist zum ersten Wahlgang nur gewählt, wer die Stimmmehrheit erhält. Zum zweiten Wahlgang sind nur die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen zugelassen.
(9) Anträge können von jedem Mitglied gestellt werden. Anträge auf Satzungsänderungen müssen fünf Wochen vor der Versammlung beim Vorsitzenden des Vereines eingegangen sein.
(10) Die Mitgliederversammlungen werden vom Vorstandsvorsitzenden protokolliert und unterzeichnet. Er kann ein anderes Vereinsmitglied mit der Protokollierung und Unterzeichnung beauftragen. Die Protokollierung und die Unterzeichnung sind von einem anderen Vereinsmitglied vorzunehmen, wenn beide stellvertretende Vorsitzende es beschließen oder mehr als die Hälfte aller bei der Versammlung Anwesenden es beantragen.
(1) Über die Auflösung des Vereines entscheidet eine hierfür besonders einzuberufene Mitgliederversammlung.
(2) Eine Auflösung kann nur erfolgen, wenn die in Absatz 1 genannte Mitgliederversammlung hierfür mit einer Zweidrittelmehrheit entscheidet und mindestens mehr als die Hälfte aller Vereinsmitglieder für eine solche sind.
(3) Bei Auflösung des Vereines oder Wegfall des Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereines, soweit es Ansprüchen aus Darlehnsverträgen der Mitglieder übersteigt, dem Landessportbund Berlin zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.
(4) Dieser Paragraf kann nur geändert werden, wenn es mehr als die Hälfte aller Vereinsmitglieder beschließen.
Die vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 31.08.2004 beschlossen und tritt an diesem Tag in Kraft.
Berlin, 31.08.2004
(Fassung vom 19.10.04)