Source: http://www.binb.info/cms/bbv-spielordnung.html
Timestamp: 2017-03-25 00:02:17
Document Index: 328834001

Matched Legal Cases: ['§25', '§21', '§21', '§ 20', '§ 23', '§ 25', '§ 26', '§ 30', '§ 31', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 44', '§ 48', '§ 36', '§ 38']

(2) Anwartschaften für eine Liga erwerben in dieser Reihenfolge: a) Mannschaften XE "Mannschaften" , die ihr Teilnahmerecht für die nächsthöhere Liga nicht mehr besitzen, b) Mannschaften, die eine Anwartschaft auf ein Teilnahmerecht durch Aufstieg aus der nächsttieferen Liga erworben haben und c) Mannschaften, die bereits im vorangegangenen Wettbewerb XE "Wettbewerb" ein Teilnahmerecht für die Liga besaßen.
(2) Die Oberliga wird in einer Spielgruppe durchgeführt. (3) Alle organisatorischen Fragen des Spielbetriebs unterhalb der Oberliga werden flexibel durch die Damenkommission festgelegt. Mitglieder der Damenkommission sind alle teilnehmenden Vereine, als Vorsitzender der Sportwart oder eine von ihm benannte Person. (4) Alle Regelungen der Mädchenkommission aus §25b gelten sinngemäß auch für die Damenkommission.
(2) Absteiger aus der Oberliga sind die Mannschaften, die auf Platz 9 oder einem nachfolgenden Platz eingekommen sind. (3) Die erstplatzierte Mannschaft jeder Landesligaspielgruppe sowie der gemäß der Regelungen in §21 (2) bessere Zweitplatzierte erwerben eine Anwartschaft für die Oberliga. (4) Zusätzliche Anwartschaften für die Oberliga sind in der folgenden Reihenfolge zu vergeben, wenn die Anzahl der Mannschaften in der Oberliga unter 10 sinken würde. a) Plätze 1-3 der Landesligen, sofern sie nicht bereits nach Absatz (3) eine Anwartschaft erworben haben; unter Beachtung der Regelungen in §21.
(3) Die anderen Mannschaften XE "Mannschaften" erhalten ein Teilnahmerecht für die Kreisliga. Sofern vier bis zwölf Mannschaften XE "Mannschaften" teilnehmen, wird eine Spielgruppe gebildet. Nehmen mehr als zwölf Mannschaften teil, so werden mehrere Spielgruppen gebildet.
(4) Melden bis zu drei Mannschaften XE "Mannschaften" für die Kreisliga, so nehmen die Mannschaften an der Bezirksliga teil.
(5) Der Sportwart kann in der untersten Liga Plätze für nachzumeldende Mannschaften XE "Mannschaften" vorsehen.
(6) Der Berlin Cup ist ligentechnisch unterhalb der Kreisliga angesetzt. Für den Berlin Cup können alle Vereine melden, näheres regelt die Ausschreibung. Jedes Team im Berlin Cup soll mindestens 14 Spiele durchführen können. Melden mehr als 10 Teams ist ein geeigneter Spielmodus zu finden, der die Anzahl der maximalen Spiele auf 18 begrenzen soll.§ 20 Aufstieg/Abstieg Herren (1) Oberliga: Der Meister der Oberliga erwirbt gemäß den Bestimmungen der RLN eine Anwartschaft für die 2. Regionalliga. Absteiger aus der Oberliga sind die Mannschaften XE "Mannschaften" , die auf Platz 10 oder einem nachfolgenden Platz eingekommen sind. Zusätzliche Aufsteiger aus der Landesliga sind zu benennen, wenn die Anzahl der Mannschaften in der Oberliga unter 11 sinken würde.
(3) Bezirksliga: Die beiden erstplatzierten Mannschaften XE "Mannschaften" jeder Bezirksligaspielgruppe erwerben eine Anwartschaft für die Landesliga. Absteiger aus der Bezirksliga sind die Mannschaften, die in ihrer Spielgruppe auf Platz 9 oder einem nachfolgenden Platz eingekommen sind. Zusätzliche Aufsteiger aus der Kreisliga sind zu benennen, wenn die Anzahl der Mannschaften in der Bezirksliga unter 30 sinken würde.
(4) Neun Mannschaften XE "Mannschaften" der Kreisliga erwerben eine Anwartschaft für die Bezirksliga. Wurden zwei/drei/vier Spielgruppen gebildet, so erwerben die jeweils vier/drei/zwei bestplatzierten Mannschaften einer Spielgruppe eine Anwartschaft. Wurden fünf/sechs Spielgruppen gebildet, so erwirbt die jeweils erstplatzierte Mannschaft einer Spielgruppe eine Anwartschaft.
(a) das prozentual größere Verhältnis der erzielten zu den erzielbaren Wertungspunkten in der Abschlusstabelle;
(b) die größere positive Differenz der erzielten zu den erhaltenen Korbpunkten;
(c) die weniger erhaltenen Korbpunkte (bei positiver Korbdifferenz) bzw. die mehr erzielten Korbpunkte (bei negativer Korbdifferenz);
(d) das Ergebnis von Entscheidungsspielen (bei zwei Mannschaften) oder Entscheidungsturniere (bei mehr als zwei Mannschaften).
(3) Können freie Plätze nach den Bestimmungen der Absätze 1 und 2 nicht besetzt werden, so bleiben diese für die Dauer eines Wettbewerbs unbesetzt.
(2) Entscheidungsspiele/-turniere werden in der notwendigen Reihenfolge durchgeführt. Sie können vorsorglich durchgeführt werden. An ihnen können nur solche Mannschaften XE "Mannschaften" teilnehmen, die vor der Durchführung verbindlich erklären, dass sie eine erworbene Anwartschaft für die höhere Liga ausüben werden.
(3) An Entscheidungsspielen/-turnieren kann ein Verein nur mit so vielen Mannschaften XE "Mannschaften" teilnehmen, wie dieser Verein Teilnahmerechte in der nächst höheren Liga erwerben kann.
(5) In einem Entscheidungsturnier wird eine einfache Runde gespielt. Der Sportwart kann eine verkürzte Spielzeit vorsehen.§ 23 (frei)
(2) Die Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 4 der Oberliga spielen in einem Endturnier den Berliner Meister aus. (3) Die Endturniere sollen in einer gemeinsamen Veranstaltung für mindestens zwei Altersklassen ausgetragen werden. Jedes Turnier wird im „Final-Four-Modus“ durchgeführt. Die Bewerbung für die Ausrichtung der Turniere ist nach Ausschreibung bis zum 01.12. eines Jahres möglich. Bei mehreren Bewerbungen entscheidet der Jugendausschuss. Abgelehnte Bewerber werden im darauf folgenden Jahr bevorzugt behandelt.
(7) Findet sich kein Ausrichter, entfällt das Turnier und die Platzierung in der Oberliga entscheidet über den Berliner Meister und die Teilnahme an weiterführenden Wettbewerben.§ 25c Spielmodus weibliche u14 – u20
(7) Durch die Ausschreibung können ergänzende Regelungen getroffen werden.§ 26 Teilnahmerechte Altersklassen männl. u20, u18, u16 und u14
(1) Die Jugend-Ranglisten werden für jede Altersklasse des männlichen Bereiches geführt.
(8) Der Gesamtpunktwert für eine Mannschaft wird durch Addition der drei Punktewerte gemäß Absatz 8 berechnet. Mannschaften, die während der Spielzeit zurückgezogen wurden, werden in der Berechnung für diese Spielzeit nicht oder mit 0 Punkten geführt. (9) Bei Punktgleichheit von zwei Mannschaften wird die Platzierung in der Jugend-Rangliste gemäß folgender Kriterien in dieser Reihenfolge festgelegt: a) bessere Platzierung im vorletzten Wettbewerb der jüngeren Altersklasse, b) bessere Platzierung im letzten Wettbewerb der älteren Altersklasse, c) bessere Platzierung im letzten Wettbewerb der jüngeren Altersklasse.
(frei)§ 30 Spielklassengröße männliche Jugend (1) Für die Oberliga können bis zu zehn Mannschaften XE "Mannschaften" ein Teilnahmerecht erhalten. Für die Landesliga können bis zu 20 Mannschaften ein Teilnahmerecht erhalten. Die Landesliga wird in zwei Spiel­gruppen mit bis zu zehn Mannschaften durchgeführt.
(2) Die anderen Mannschaften XE "Mannschaften" erhalten ein Teilnahmerecht für die Bezirksliga. Sofern fünf bis zwölf Mannschaften teilnehmen, wird eine Spielgruppe gebildet. Nehmen mehr als zwölf Mannschaften teil, so werden mehrere Spielgruppen gebildet.
(3) Melden bis zu vier Mannschaften XE "Mannschaften" für die Bezirksliga, so nehmen die Mannschaften an der Landesliga teil. Die Landesliga wird für die Dauer dieses Wettbewerbs mit einer von Absatz 1 abweichenden Teilnehmeranzahl durchgeführt.
(4) Der Sportwart kann in der untersten Liga Plätze für nachzumeldende Mannschaften XE "Mannschaften" vorsehen.§ 31 Förderung überragender Mannschaften (1) In ihrer Altersklasse überragende erste Mannschaften können auf Antrag ihres Vereins – soweit sie ein Teilnahmerecht für die Oberliga besitzen – von der Teilnahme in der Oberliga ihrer eigenen Altersklasse befreit werden. Eine Mannschaft ist nur dann als überragend anzusehen, wenn mit großer Wahrscheinlichkeit das Endspiel um die Norddeutsche Meisterschaft erreicht werden kann.
(3) Wird dem Antrag entsprochen, so nimmt a) eine u14-Mannschaft in Konkurrenz an der Oberliga der nächstälteren Altersklasse teil; b) eine u16-Mannschaft in Konkurrenz an der Oberliga der nächstälteren Altersklasse oder in Konkurrenz an der Oberliga der Altersklasse U20 oder in Konkurrenz an der Oberliga der Erwachsenen oder nur am Endturnier ihrer Altersklasse teil; c) eine u18-Mannschaft in Konkurrenz an der Oberliga der nächstälteren Altersklasse oder in Konkurrenz an der Oberliga der Erwachsenen oder nur am Endturnier ihrer Altersklasse teil; d) eine u20-Mannschaft in Konkurrenz an der Oberliga der Erwachsenen oder nur am Endturnier ihrer Altersklasse teil. Die Mannschaft kann in der Oberliga, in der sie teilnimmt, nicht Berliner Meister werden und sich nicht für weiterführende Wettbewerbe qualifizieren. Sie kann am weiterführenden Wettbewerb der eigenen Altersklasse teilnehmen, sofern sie sich in einem zusätzlichen Endturnier hierfür sportlich qualifiziert hat.
(6) Ein Schiedsgericht wird nur tätig, wenn die Verfahrensvoraussetzungen erfüllt sind. Verfahrensvoraussetzungen sind: a) die Bestimmungen für Proteste XE "Proteste" der DBB-SO wurden in sinngemäßer Anwendung eingehalten und b) die Protestgebühr wurde in der durch die DBB-RO festgelegten Höhe innerhalb von zehn Minuten nach Kenntnis der Person des Vorsitzenden des Schiedsgerichts bei diesem hinterlegt und c) ein schriftlich formulierter Protestantrag wurde innerhalb von 15 Minuten nach Spielende oder nach Kenntnis eines Protestgrundes beim Vorsitzenden oder beim Ausrichter XE "Ausrichter" abgegeben.
(2) Mit der Meldung kann jede Mannschaft Buchstaben gemäß Rahmenplan für die Zuordnung der Heimspieltermine zu einzelnen Spielwochen melden. Ein Anspruch auf einen bestimmten Buchstaben besteht nicht. Nach Zuordnung der einzelnen Mannschaften XE "Mannschaften" auf die verschiedenen Buchstaben des Rahmenplans durch die Spielleitung haben die Vereine XE "Vereine" ihre Spieltermine bis zum in der Ausschrei­bun XE "Ausschreibung" g festgelegten Termin unter Beachtung der für jeden Wettbewerb XE "Wettbewerb" oder Teilwettbewerb geltenden Regelungen zu melden.
(4) Kann ein Verein zum in der Ausschreibung XE "Ausschreibung" genannten Termin alle oder einige Heimspieltermine nicht benennen, so gilt für solche Spiele: a) Das Spiel wird in den Spielplan ohne die Angabe der Halle sowie der Spielbeginnzeit aufgenommen.
b) Als Spieltag wird für Spiele der Erwachsenen, der u18, der u14 sowie der u11 der Sonntag und für Spiele der u20, der u16 sowie der u12 der Samstag der jeweils vorgesehenen Spielwoche aufgenommen. c) Die Heimmannschaft hat Halle und Spielbeginnzeit für den im Spielplan angegebenen Spieltag spätestens vier Wochen vor dem Spielzeitpunkt gegenüber dem Spielpartner, der Spielleitung und dem zuständigen SR-Ansetzer bekanntzugeben und muss im Zweifel den Nachweis des Zugangs der Benachrichtigung erbringen. Der gemäß Satz 1 benannte Spieltermin ist für beide Spielpartner verbindlich. d) Ist mit Ablauf der in c) benannten Frist kein Spieltermin bekannt gegeben worden, so wird das Spiel so behandelt, als sei es am Tag des Fristablaufes ausgefallen. Es gelten dann die Bestimmungen für die Spielterminvereinbarung nach Spielausfällen sinngemäß. e) Will die Heimmannschaft das Spiel an einem anderen Tag durchführen als an dem unter b) vorgesehenem, so gelten die Bestimmungen für Spielverlegungen.
(5) Werden Wettbewerbe XE "Wettbewerbe" in Teilwettbewerben ausgetragen und sind deshalb Spieltermine im Laufe der Saison für andere Teile des Wettbewerbs als den ersten zu benennen, so gilt jeweils der Termin für die Benennung, der mit Veröffentlichung des Ligaspielplanes bekannt gegeben wird. Nach diesem Termin gelten sinngemäß die Regelungen des Absatzes 4.
§ 42 Spielverlegung (1) Die Verlegung eines Spieles bedarf der Zustimmung des Spielpartners und der Spielleitung.
K. Ausrüstung § 43 Zuständigkeiten (1) Pflichtspiele sind in XE "Hallen" auszutragen. Bei allen Spielen ist der Ausrichter XE "Ausrichter" für die Bereitstellung der Halle sowie der Spielausrüstung verantwortlich.
(2) Besitzt der Ausrichter XE "Ausrichter" Schlüsselgewalt in einer Halle, so ist er für die rechtzeitige Öffnung der Halle verantwortlich.§ 44 Hallen (1) Für jede Spielhalle ist die Zulassung auf dem dafür vorgesehenen Vordruck zu beantragen.
(3) Zugelassen werden nur Hallen XE "Hallen" , deren Spielfeldmaße mindestens 26m x 14m betragen, die einen Sicherheitsabstand von mindestens 2m hinter den Endlinien und von mindestens 1m an den Seiten­linien aufweisen und im Übrigen den FIBA-Regeln entsprechen. Der Sportwart kann auf begründeten Antrag im Einzelfall geringere Spielfeldmaße und/oder Sicherheitsabstände zulassen.
(5) Der Ausrichter XE "Ausrichter" ist für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung vor, während und nach dem Spiel verantwortlich. Er hat jederzeit und bei jedem Vorkommnis den Schutz der Offiziellen, Schieds­richte XE "Schiedsrichter" r, Mannschaftsmitglieder und Zuschauer zu gewährleisten. In Abhängigkeit von der Zuschauer­zahl ist ggf. ein Ordnungsdienst einzusetzen.§ 44a Hallen außerhalb des Verbandsgebietes
(6) Alle SBB eines Wochenendes, die bis zum darauffolgenden Mittwoch, 12h, beim BBV eingegangen sind, gelten (unabhängig vom Absendezeitpunkt) als rechtzeitig eingegangen. Später eingehende SBB sind verspätet zugegangen, außer wenn sie rechtzeitig abgeschickt wurden. (7) Werden mehrere SBB eines Spieltages zusammen eingeschickt, so wird die entsprechende Geldstrafe nur einmal (für das zuletzt begonnene Spiel) erhoben.
(1) Der Ausrichter XE "Ausrichter" hat ein ordnungsgemäßes Kampfgericht zu stellen. Er haftet für dessen Tätigkeit.
(2) Anschreiber, Zeitnehmer und 24-Sekunden-Zeitnehmer dürfen nicht Spieler XE "Spieler" /Trainer XE "Trainer" der laufenden Begegnung sein.
(2) Bei Spielen der Oberliga sind nur Lederbälle oder Bälle aus lederähnlichem synthetischen Material zugelassen. (3) Der Ausrichter muss jeder Mannschaft mindestens zwei Bälle für die Einspielzeit sowie den Schiedsrichtern den Spielball, alle gleicher Marke und von gleicher Qualität, zur Verfügung stellen. Werden Bälle nicht zur Verfügung gestellt, so verliert er das Recht, den Spielball auszuwählen.
§ 48 Spielkleidung (1) Mannschaften müssen in einheitlicher Spielkleidung (Trikot und Spielhose) gemäß den Bestimmungen der Spielregeln antreten.
(2) Der neue Spieltermin ist auf der Rückseite des SBB zu vermerken. Dabei ist ein Spieltermin bis zum letzten Spieltag der betroffenen Liga gem. Rahmenterminplan zu wählen. (3) Können sich die Mannschaften am Ausfalltag nicht auf einen neuen Spieltermin einigen, so muss die Einigung binnen zwei Wochen nachgeholt und der Spielleitung unverzüglich schriftlich mitgeteilt werden. (2) gilt entsprechend. (4) Kann keine einvernehmliche Einigung über den neuen Spieltermin innerhalb der in (3) genannten zwei Wochen gefunden werden, so hat der Heimverein innerhalb der folgenden Woche dem Spielpartner mindestens drei Spieltermine an mindestens zwei verschiedenen – für die Gastmannschaft spielfreien – Wochentagen zur Auswahl vorzuschlagen. § 36 (5) Satz 1 gilt in diesen Fällen nicht. Mit dem schriftlichen Zugang der Vorschläge ist der Gastverein aufgefordert innerhalb einer Woche einen der genannten Vorschläge zu akzeptieren oder mitzuteilen, dass er auf die Austragung des Spiels verzichten möchte (Wertung gem. § 38-3 DBB-Spielordnung). Ein neuer Spieltermin ist dem Heimverein sowie der Spielleitung unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
(1) Die SO tritt mit ihrer Annahme auf dem Verbandstag in Kraft. (2) Die SO kann durch Beschluss des Verbandstages geändert werden. (3) Regelungen, die auch den Jugendspielbetrieb betreffen, bedürfen zusätzlich der Zustimmung des Jugendtages. (4) Regelungen, die nur den Jugendspielbetrieb betreffen, bedürfen abweichend von Absatz 2 nur der Zustimmung des Jugendtages. (5) Das Präsidium kann Bestimmungen ändern, wenn dies durch a) Änderungen in anderen Ordnungen oder b) weil eine Bestimmung fehlt oder c) durch das Meldeergebniserforderlich wird. Die Änderungen bedürfen der Bestätigung (ohne rückwirkende Bindung) durch den nächsten Verbands- und/oder Jugendtag. nach oben