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Timestamp: 2016-10-27 08:53:53
Document Index: 339989506

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden, 1. Kammer,
dass das Amt f�r Polizeiwesen und Zivilrecht des Kantons Graub�nden am 18. April 2011 die Aufenthaltsbewilligung des aus �gypten stammenden und seit dem 15. Oktober 2010 mit einer Schweizerin verheirateten X.________ widerrief, nachdem sich die Gatten im November 2010 getrennt hatten,
dass das Departement f�r Justiz, Sicherheit und Gesundheit Graub�nden die hiergegen eingereichte Beschwerde am 29. Juli 2011 abwies, wobei dieser Entscheid vom Rechtsvertreter von X.________ am 4. August 2011 in Empfang genommen wurde,
dass das Verwaltungsgericht am 31. Januar 2012 (mitgeteilt am 4. Mai 2012) auf die von X.________ hiergegen eingereichte Beschwerde nicht eintrat, da seine Eingabe vom 5. Oktober 2011 als versp�tet zu gelten hatte und kein unverschuldetes Hindernis dargetan wurde, welches eine Fristwiederherstellung gerechtfertigt h�tte,
dass X.________ sinngem�ss beantragt, es sei ihm seine Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern,
dass die Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und die Begr�ndung zu enthalten haben, wobei in gedr�ngter Form, sachbezogen und in Auseinandersetzung mit den Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid darzulegen ist, inwiefern dieser Recht verletzt (Art. 42 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3),
dass die vorliegende Eingabe der entsprechenden gesetzlichen Anforderung nicht gen�gt, da der Beschwerdef�hrer ausschliesslich seine Sicht der Dinge in der Sache selber wiederholt, sich jedoch nicht mit der einzig Verfahrensgegenstand bildendenden (formellen) Frage der Rechtzeitigkeit seiner Eingabe bzw. des unverschuldeten Hindernisses f�r eine Fristwiederherstellung auseinandersetzt,
dass er insbesondere nicht dartut, dass und inwiefern die entsprechenden Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid verfassungswidrig w�ren (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG),
dass ihm - mangels der erforderlichen Minimalbegr�ndung - unter diesen Umst�nden keine Nachfrist f�r eine Verbesserung seiner Eingabe angesetzt werden kann (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.4.2),
dass auf seine Eingabe nicht einzutreten ist, was durch den Pr�sidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG geschieht,
dass der Beschwerdef�hrer dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dessen Kosten zu tragen hat (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Amt f�r Polizeiwesen und Zivilrecht Graub�nden, dem Departement f�r Justiz, Sicherheit und Gesundheit Graub�nden, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden, 1. Kammer, und dem Bundesamt f�r Migration schriftlich mitgeteilt.