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Timestamp: 2020-04-10 14:02:12
Document Index: 93417686

Matched Legal Cases: ['Art. 322', '§ 30', '§ 66', '§ 14', '§ 132', '§ 30', '§ 66', '§ 60', '§ 45', '§ 267', '§ 21', '§ 29', '§ 30', '§ 30', '§ 95', '§ 95', '§ 151', '§ 29', '§ 21', '§ 30', '§ 30']

20150212 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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Immobilien 14 Region 6/7/15/17 Agenda 20 Szene 21
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 7, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Peter Steinmann arbeitet seit über dreissig Jahren bei der Post. Bei Eis und Schnee kommt aber auch er immer noch ins Rutschen.
Der Winterthurer Verpackungshersteller PAWI schliesst das Werk in Lenzburg. Andreas Keller spricht über die Gründe der Schliessung.
220 neue Arbeitsplätze in Silos von Lenzburg Grünflächenanteil, der die Umgebung aufwertet, ist naturnah zu gestalten. Die Bauherrschaft hat die Auflagen des Stadtrates, des Stadtbauamtes, der Stadtbildkommission und der kantonalen Denkmalpflege in das Projekt einfliessen lassen. Das Hauptaugenmerk wurde auf die Gestaltung der Fassaden mit den neuen Öffnungen gelegt. Die Silos müssen einen hohen Erinnerungswert an die ursprüngliche Nutzung vermitteln. «Die einfache Eleganz, welche der ältere Zweckbau ausstrahlt und dessen Monumentalität unterstreicht, muss beibehalten werden», lässt sich dem Planungsbericht entnehmen. Architekt Henrik Stump skizzierte nicht weniger als 60 Varianten. Wohl auch angestachelt vom gelungenen Umbau des früheren Mühlegebäudes nebenan, der heutigen Finnova. Die Stadtbildkommission und die kantonale Denkmalpflege würdigen den Aufwand von Henrik Stump und sprechen von einer ausgereiften Lösung.
In Lenzburg stehen an der Werkhofstrasse zwei ehemalige Getreidesilos leer. Nun sollen sie in Büros und Dienstleistungsbetriebe umgenutzt werden. Die planerischen Voraussetzungen stecken in der Schlussphase. Alfred Gassmann
ereits vor fünf Jahren hat der Stadtrat für die Umnutzung der beiden ausgedienten Getreidesilos an der Werkhofstrasse eine Baubewilligung für Büros in Aussicht gestellt. Denn der Absicht, diese Industriebrache in einen Standort mit Arbeitsplätzen umzuwandeln, stand die Behörde immer positiv und unterstützend gegenüber. Dokumentiert ist, dass in den Silos auf den neun Vollgeschossen 220 neue Arbeitsplätze eingebaut werden können. Doch nun muss die neue Eigentümerin, die CaMolino Immobilien AG in Schwyz, auf dem Weg zu einer Baubewilligung einen planerischen Umweg in Kauf nehmen. Der Grund ist einfach: Es stellte sich heraus, dass die interne Tragstruktur der Silos so stark verändert werden muss, dass die Besitzstandsgarantie nicht mehr greift. Da das Bauvorhaben wegen seiner Höhe nicht vorschriftskonform ist, wäre die Besitzstandsgarantie Bedingung für eine Baubewilligung gewesen. Leicht vorzustellen, dass die Abbruchkosten viel Geld verschlingen würden. Die Silos ungenutzt stehen lassen? Gesucht wird der Weg über die Teiländerung des Bauzonenplanes und der Bauordnung. Die Teiländerung betrifft einzig die beiden 60 und 40 Jahre alten Silos, die mit rund 39 Metern nicht den geltenden Vorschriften der Arbeitszone
Hinter dem Finnova-Gebäude: Die beiden Silos, die umgenutzt werden sollen. entsprechen. Auf dem Stadtbauamt können die geänderten Gemeindebauvorschriften unter dem Titel «Silobauten Werkhofstrasse» für Einwendungen und für die Mitwirkung noch bis zum 23. Februar eingesehen werden. 60 Varianten für die Fassaden gezeichnet In die beiden Beton-Baukörper sollen neue Zwischenböden, ein neues Treppenhaus, zwei leistungsfähige Lifte sowie ein Sanitärblock eingebaut werden. Das niedrige Gebäude zwischen den Getreidesilos und der Sägestrasse wird abgebrochen. Die beiden Silos werden eigenständiger zur Geltung kommen. Auf dem freien Raum sind die oberirdischen Parkplätze geplant, zulässig sind maximal 70 Parkfelder. Als Zufahrt in die Tiefgarage dient die Werkhofstrasse. Der geforderte
Zwei Silos als «Leuchtturm-Projekt» Der Regionalplanungsverband Lenzburg Seetal, heute Lebensraum Lenzburg Seetal, will die Achse entlang des Aabachs, die innere Siedlungsentwicklung und die Siedlungsqualität fördern. Die umbaute Kubatur von knapp 35 000 Kubikmetern oder das Volumen von rund 40 Einfamilienhäusern kann als Rohbau qualifiziert werden. Wie formuliert es Raumplaner Thomas Meier: «Die vorgesehene Umwandlung der stillgelegten Silobauten in ein Arbeitsplatzhochhaus hat das Potenzial eines Musterbeispiels.» Mit dem Begriff «Leuchtturm-Projekt» meint er den haushälterischen Umgang mit dem Boden. In Lenzburg entstehen laufend neue Wohnungen. Da kommen neue Arbeitsplätze recht, um das Gleichgewicht Wohnen/Arbeiten beizubehalten. Der Umbau der beiden Fenaco-Silogebäude wird eine Erfolgsgeschichte. Architekt Henrik Stump spricht darüber und ist davon längst überzeugt.
Salzkorn Familiensprache Passiert es Ihnen auch, dass Sie die jungen Leute manchmal kaum verstehen? Also nicht wegen Schwerhörigkeit oder so, sondern, weil sie untereinBeatrice Strässle ander ihre ganz besondere Sprache haben – gespickt mit Anglizismen und manchmal nur innerhalb der jeweiligen Gruppe verständlich. Aber auch ein Blick auf unsere Einkaufsliste in der Küche, auf welcher alle Familienmitglieder ihre Wünsche und das Nötige aufschreiben, zeigt ein ähnliches Bild. Wahrscheinlich kann ausserhalb unserer WG die Liste kaum jemand entziffern. Tabsi, PapNas oder Sege stand da vor kurzem drauf. Für Aussenstehende nicht verständlich, für mich als «Einkäuferin» weiss ich genau, dass Tabs für die Abwaschmaschine, Papiertaschentücher und Abfallsäcke gemeint sind. Familiensprache eben. Wenn mich die Söhne in frühen Jahren gefragt haben, wann es denn endlich wieder mal Kesselschmeisser gebe, war klar, dass in naher Zeit Kaiserschmarrn gewünscht war. Die heisse «Trucke» war die Abwaschmaschine, der Salzkopf der Zuckerhut und die Mimä im Sandkasten waren für uns selbstverständlich Militärmännchen. Für Verwirrung sorgten sie auch, wenn sie stolz vom Vater berichteten, wie er den «Cher verregelte» (Verkehr regelte). Und da war noch der «Coolman». Einer meiner Söhne füllte als kleiner Bub immer trockenen Sand in grosse Gläser ab und verzierte sie obendrauf mit Blümchen. Ein Besucher schaute ihm eine Zeit lang zu und meinte dann zu ihm: «Das ist aber cool, Mann, was du da machst.» Und voilà, Coolman war für ihn künftig das Wort für trockenen Sand. Viele Ausdrücke haben sich ins Erwachsenenleben hinübergerettet, andere kann man nur noch dem Tagebuch entnehmen. Und das ist dann jeweils wie in einem Fotoalbum blättern, mit vielen «Weisch no»-Augenblicken, wenn wir im Wozi in gemütlicher Runde sitzen. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Februar 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Konsiliardienste am Spital Menziken
Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöﬀnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001
116. Jahrgang
as Spital Menziken bietet verschiedene konsiliarische Sprechstunden und Beratungen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachärzten aus umliegenden Praxen und Spitälern an, damit Patientinnen und Patienten der Region, welche bis anhin für eine Beratung eine längere Reisezeit in Kauf nehmen mussten, diese Dienstleistung in der Region erhalten können. In Zusammenarbeit mit dem Facharzt für Angiologie und Innere Medizin FMH, Dr. med. Pietro Amantea, wird seit Juli 2010 jeweils am Mittwochmorgen eine Sprechstunde für Angiologie (Gefässerkrankungen) nach Zuweisung des Hausarztes in den Räumlichkeiten des Spitals angeboten. Das spitalinterne Wundambulatorium betreut wöchentlich Patientinnen und Patienten, deren Lebensqualität durch eine Wunde am Körper oder auch durch teilweise schmerzhafte Verbandswechsel stark beeinträchtigt wird. Die Behandlung erfolgt in Absprache mit dem Hausarzt oder dem zuständigen Spitalarzt mit der dipl. Wundexpertin SafW, Barbara Büttiker. Zusammen mit Fachspezialisten der kardiologischen Abteilung des Kantonsspitals Aarau werden die kardiologischen Anliegen der Patientinnen und Patienten umfassend und kompetent behandelt. Die Sprechstunden sind auf die Erkennung und Behandlung von Herzkrankheiten und Krankheiten des Kreislaufs ausgerichtet. Lucie Mileti, diplomierte Ernährungsberaterin HF, stellt Patienten mit ihren Bedürfnissen, Essgewohnheiten und Erfahrungen in den Mittelpunkt. Als Erstes geht es in den Sprechstunden für Ernährungsberatung um eine Standortbestimmung und das Festlegen des persönlichen Ziels. Für eine Beratung benötigen Sie eine ärztliche Verordnung. Seit Januar 2014 praktiziert Dr. med. Sanda Galjer, Oberärztin Gynäkologie und Geburtshilfe, am Spital Menziken. Zusätzlich zu der Sprechstunden-, Operations- und Geburtshilfetätigkeit stellt sie zusammen mit den Belegärzten, Dr. med. Matthias Lindenmeyer und med. pract. Maciej Swiatek, die Dienste im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe am Spital Menziken sicher. Sprechstundentermine nimmt die Patientendisposition des Spitals Menziken von Montag bis Freitag jeweils am Morgen unter der Telefonnummer 062 765 32 32 gerne entgegen. «Den Diabetes selbst in die Hand nehmen.» Dies ist ein grosses Anliegen der Zusammenarbeit des Spitals Menziken und der Aargauer Diabetesgesellschaft. Die Diabetesfachberaterin Maria Wilders gibt eine individuell angepasste Beratung in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt, damit die Patienten den Umgang mit Diabetes im Alltag eigenständig bewältigen können. Für eine Beratung benötigt es eine ärztliche Überweisung vom Hausarzt. Seit November 2014 wird in den Räumlichkeiten des Spitals Menziken zudem eine neurologische Sprechstunde angeboten. Nebst den üblichen ambulanten neurologischen Untersuchungen steht auch ein EMG-Gerät für ergänzende Abklärungen zur Verfügung. Weitere Informationen zu den Konsiliardiensten können Sie auf der Homepage (www.spitalmenziken.ch) oder den Flyern, welche sich in der Eingangshalle des Spitals Menziken befinden, entnehmen. Für persönliche Auskünfte melden Sie sich bitte direkt im Spital: Telefon 062 765 31 31. Asana Gruppe AG Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch
161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Manushaqe Kastrati manu.kastrati@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Herr Güsel erinnert daran: Am Samstag, 14. Februar 2015, ab 8.30 Uhr sammeln die Hurricanes Lenzburg
Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen die Hurricanes Lenzburg und das Stadtbauamt.
Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 8. März 2015 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 7. März 2015, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 8. März 2015, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 11. Februar 2015 Stadtrat
Baugesuch Bauherrschaft: Konstantinidis Alexander Rebbergstrasse 54, Zufikon Strasse/ Guggebüel 1 Parz. Nr.: 1303 Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit eingebauter Garage Dieses Baugesuch liegt vom 13. Februar bis 16. März 2015 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 11. Februar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Mafli Gabriela Untere Reben 7, Auenstein Strasse/ Untere Reben 7 Parz.-Nr.: 178 Bauvorhaben: Einbau Ölheizung Dieses Baugesuch liegt vom 13. Februar bis 16. März 2015 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 11. Februar 2015 Gemeinderat
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eines Mitgliedes der Finanzkommission und eines Mitgliedes der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; stille Wahl
Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, werden gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte GPR für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 in stiller Wahl als gewählt erklärt: Mitglied der Finanzkommission  Adrian Casagrande, geb. 1979, Glarus Süd GL, Winkelstrasse 23 Mitglied der Steuerkommission  Roberto Micheli, geb. 1970, von Pura TI, Ausserdorfstrasse 4 Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. Gesetz über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung der Ergebnisse, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen. Brunegg, 11. Februar 2015 Wahlbüro
Baugesuch Bauherrschaft Dora und Johannes Kühnis Friedhofweg 1, Dintikon Grundeigent. Dora und Johannes Kühnis Friedhofweg 1, Dintikon Projektverf. Chantal Meier Architektur GmbH, Aavorstadt 1, Lenzburg Bauobjekt Umnutzung/Ausbau gedeckter Unterstand Standort Friedhofweg 1, Parz. Nr. 529 Bemerkungen Ohne Profilierung (bestehend) Öffentliche Auflage vom 13. Februar 2015 bis 16. März 2015 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 11. Februar 2015 Gemeinderat
Sondernutzungsplanung Der Gemeinderat hat am 20. Januar 2015 folgenden Beschluss gefasst: Erschliessungsplan «Hasenberg» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin beziehungsweise einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplanes «Hasenberg» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Egliswil, 11. Februar 2015 Gemeinderat
Carla Birchmeier Knobelstrasse 28, Anglikon Bauobjekt Umbau, Dachaus- und Aufbau Bauplatz Eichhofstrasse 1 , Parzelle 1066 Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 13. Februar bis und mit 16. März 2015 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 11. Februar 2015 Gemeinderat
Roger Biland Maiengrünweg 2, Hendschiken Bauobjekt Neubau Carport für 2 Fahrzeuge Bauplatz Maiengrünweg 2 , Parzelle 744 Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abt. für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 13. Februar bis und mit 16. März 2015 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 11. Februar 2015 Gemeinderat
Ersatzwahl für ein Mitglied der Steuerkommission Holderbank für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017; stille Wahl Nachdem innerhalb der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäss § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) an seiner Sitzung vom 9. Februar 2015 nachstehende Person in stiller Wahl als Mitglied der Steuerkommission Holderbank für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017 als gewählt erklärt: – Achermann Luca, Jg. 1984, von Ennetbürgen NW, Buchenweg 8, Holderbank Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte, GPR) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Holderbank, 11. Februar 2015 Wahlbüro
Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Meisterschwanden, Hauptstrasse 10 Meisterschwanden Bauobjekt: Umlegung Bewirtschaftungsweg im Gebiet Erlenhölzli Unterer Erlenhölzliweg Parzelle Nr. 1226 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. Februar bis 16. März 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 11. Februar 2015 Regionale Bauverwaltung
2. Januar bis 21. Februar 2015
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Altpapiersammlung Dienstag, 17. Februar 2015 – vormittags: Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 8.00 Uhr – nachmittags: Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz
Emre Keskin Hammerweg 17, Niederlenz Bauobjekt: Nutzung der bestehenden Wohnungsküche als CateringEinzelbetrieb Objektadresse: Hammerweg 17, Parzelle 1668 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 13. Februar, bis Montag, 16. März 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 11. Februar 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
Steuerabschluss 2014 Weniger Zuzüger in Neubaugebieten bis Ende 2014 als während Budgetphase erwartet Die Gemeinde Staufen verzeichnet auch im Jahr 2014 Mindereinnahmen im Gesamtsteuerabschluss. Diese betragen Fr. 242 647.–; anstelle der budgetierten Fr. 6 450 000.– werden Fr. 6 207 353.– ausgewiesen. Am markantesten wurde das Budget bei den ordentlichen Steuern unterschritten. Diese waren mit Fr. 6 037 000.– budgetiert. Die Rechnung schliesst nun mit Fr. 5 603 435.–. In der Budgetphase rechneten der Gemeinderat und die Verwaltung mit 200 bis 250 zusätzlichen Steuerpflichtigen im Jahr 2014 in den Neubaugebieten. Aufgrund von baulichen Verzögerungen sind per Ende 2014 erst 92 ordentlich Steuerpflichtige mit einer provisorischen Steuerrechnung 2014 bedient worden. Dies führt zu Mindereinnahmen von mindestens Fr. 300 000.–. Die Gesamtheit der Steuerpflichtigen hat von 1550 auf 1652 Personen zugenommen. Laufend werden im Jahr 2015 neue Mehrfamilienhäuser bezogen, sodass sich der Zuwachs in der Gemeinde in der Rechnung 2015 weiter auswirken wird. Die Aktiensteuern schliessen erfreulich mit Fr. 394 407.– gegenüber dem Budget von Fr. 120 000.– ab. Dies entspricht einem Überschuss von Fr. 274 407.–. Demgegenüber verzeichnet die Rechnung bei den Grundstückgewinnsteuern lediglich Einnahmen von Fr. 101 144.– im Vergleich zum Budget mit Fr. 200 000.–. Der Verkauf der Wohnungen in den Neubaugebieten Esterli-Flöösch und Parkmatten erfolgt durch juristische Personen, Gewinne schlagen sich bei den Aktiensteuern und nicht bei den Grundstückgewinnsteuern nieder. Im Jahr 2014 hat das Gemeindesteueramt vier Verfahren «Nachsteuern und Bussen» veranlagt. Die Rechnung schliesst mit Einnahmen von Fr. 8030.– (Budget Fr. 10 000.–). Die Einkünfte aus Quellensteuern betragen Fr. 76 513.– (Budget Fr. 75 000.–). Mehreinnahmen verzeichnet die Gemeinde bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern mit Fr. 29 188.– gegenüber der Annahme von Fr. 10 000.–. Gemeinderat und Gemeindesteueramt sind erfreut, dass wiederum ein sehr guter Veranlagungsstand erreicht werden konnte. Die Vorgaben des Kantons wurden klar übertroffen. Die Ausstände aus Vorperioden bewegen sich auf einem sehr tiefen Niveau (lediglich 8 Steuerveranlagungen aus den Jahren 2011 oder älter sind noch nicht eröffnet). Die Steuerkommission erledigte an drei Sitzungen 15 Einsprachen. Zudem veranlagte sie 20 Grundstückgewinnsteuern (Vorjahr 31), 98 (118) Kapitalzahlungen § 45 und § 267 StG und 2 (0) privilegierte Liquidationsgewinne. Der Anteil der mit EasyTax (unentgeltlich zur Verfügung gestellte Software des Kantonalen Steueramtes zum Ausfüllen der Steuererklärung) eingereichten Steuererklärungen erhöhte sich wiederum leicht von 71,7% auf 72,5%. Erstmalig konnte die Steuererklärung 2013 elektronisch übermittelt werden. Von dieser Neuerung machten 142 (9,3%) der Steuerpflichtigen Gebrauch. Allen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, welche ihren Zahlungsverpflichtungen im Jahr 2014 wiederum fristgerecht nachgekommen sind, wird an dieser Stelle ein grosses Dankeschön ausgesprochen! Staufen, 11. Februar 2015 Gemeindesteueramt/Finanzverwaltung
Wahl eines Mitglieds der Regionalschulpflege Lenzburg-Ammerswil-Staufen für den Rest der Amtsdauer 2014/2017 vom 14. Juni 2015; Anmeldeverfahren Urs Schmid hat als Mitglied der Regionalschulpflege Lenzburg-Ammerswil-Staufen nach langjähriger Tätigkeit per Ende Schuljahr 2014/2015 demissioniert. Die dadurch erforderliche Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer 2014/2017 findet infolge der gesetzlichen Fristen am offiziellen Abstimmungstag vom Sonntag, 14. Juni 2015, statt, sofern keine stille Wahl zustande kommt. Anmeldeverfahren Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Staufen einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Entsprechende Listen können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Donnerstag, 30. April 2015, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Staufen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 1 und 2 GPR). Staufen, 11. Februar 2015 Wahlbüro
Gemeindeverwaltung geschlossen Das Gemeindepersonal absolviert am Mittwoch, 18. Februar 2015, eine interne Weiterbildung. Aus diesem Grund bleiben die Büros der Verwaltung am Nachmittag geschlossen. Wir danken Ihnen für das Verständnis. Hunzenschwil, 11. Februar 2015 Gemeindeverwaltung
Pro Senectute Bei der Herbstsammlung 2014 haben wir ein erfreuliches Ergebnis erreicht. Per 31. Dezember 2014 sind in Möriken Fr. 12 932.– und in Wildegg Fr. 2395.– zusammengekommen. Vielen Dank den Einwohnern von Möriken-Wildegg für die grosse Solidarität mit unseren älteren Mitmenschen! Ein herzliches Dankeschön auch an die Sammlerinnen für ihren grossen Einsatz! Möriken, 5. Februar 2015 Ihre Ortsvertreterinnen: Lilo Hunkeler, Wildegg Martha Jeremias, Möriken
Projektauflage Gemeinde: Strecke:
Leutwil Leutwil IO, K339 / K340 Ausbau Dorfplatz Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 16. Februar bis 17. März 2015, in der Gemeindeverwaltung Leutwil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 16. Januar 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Offen am Valentinstag von 8.00 bis 16.00 Uhr
• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch
Rupperswil-Auenstein, Kantonsstrasse K471; Aare- und Unterwasserkanalbrücke
Sperrung und Umleitung für Brückeninstandsetzungsarbeiten Die Kantonsstrasse im Bereich der Aare- und Unterwasserkanalbrücke wird im Auftrag des Kraftwerks RupperswilAuenstein AG vom Montag, 23. Februar, 8.00 Uhr bis Donnerstag, 30. April, 16.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger besteht die Möglichkeit, die Übergänge beim Kraftwerk Rupperswil-Auenstein oder die Brücken im Auengebiet zu benutzen. Aufgrund der einspurigen Verkehrsführung auf den beiden Brücken können die dringenden Instandsetzungsarbeiten nur unter Vollsperrung erfolgen. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 11. Februar 2015 Der Kantonsingenieur
Wir senken den Säulenpreis des Treibstoffs um 5 Rp./Liter am Samstag, 14. Februar 2015, von 9 bis 16 Uhr. (Gültig für Diesel, Bleifrei 95, Bleifrei 98 und erdgas)
Jede/r Tankkundin/-kunde erhält 2 Gratis-Berliner. (Frisch zubereitet vor Ort)
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Amtliches / Diverses OTHMARSINGEN
Doninelli Generalunternehmung AG, Rennweg 1, Staufen Objekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Ortslage: Mattenweg, Parzelle 1329 Öffentliche Auflage vom 13. Februar 2015 bis 16. März 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 11. Februar 2015 Gemeindekanzlei
Ersatzwahl für zwei Mitglieder der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren Aufgrund der Demissionen von Sandra Wolf und Andreas Fähndrich als Mitglieder der Schulpflege ist am 14. Juni 2015 eine Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 durchzuführen. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 1. Mai 2015, 12.00 Uhr einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin/Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr als zwei Kandidaten vorgeschlagen, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Othmarsingen, 11. Februar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Nafezi Jetmir und Hakil Engeloostrasse 7, Zufikon Projektverf.: Sillmann Dieter Architekturbüro, Wengistrasse 34 Solothurn Grundeigent.: Erben Täschler-Strebel vertreten durch Walter Strebel Jurastrasse 20, Sarmenstorf Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Einstellhalle Bauplatz: Jurastrasse 14c Zone: WG2 Parzelle: 1508 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Bauinventar der kommunalen Kulturobjekte
Öffentliche Auflage vom 13. Februar 2015 bis 16. März 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 11. Februar 2015 Gemeinderat
Grüngutabfuhr – erste Abfuhr 2015 Am Donnerstag, 19. Februar 2015, findet die erste Grüngutabfuhr 2015 statt. Jahresvignetten für die Grüngutabfuhr sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Sie sind gültig bis und mit der ersten Abfuhr im Jahr 2016. Die «alte» Jahresvignette 2014 ist gültig bis und mit erster Abfuhr im Jahr 2015. Diese Regelung gilt nur für die Jahresvignetten, nicht aber für die Marken für die einmalige Leerung. Diese behalten ihre Gültigkeit. Marken für die einmalige Leerung sind erhältlich bei der Gemeindekanzlei, Bäckerei Ruckli, Denner, Drogerie Stutz, Kiosk und Volg. Weitere Informationen zur Sammlung finden Sie im Entsorgungsblatt 2015. Dieses kann im Internet unter www.sarmenstorf.ch heruntergeladen werden. Sarmenstorf, 11. Februar 2015 Gemeindekanzlei
Papiersammlung vom 17. Februar 2015 Im Schuljahr 2014/15 sammeln die SchülerInnen der 3. bis 6. Klasse Altpapier. Die Bevölkerung von Othmarsingen wird gebeten • unbedingt darauf zu achten, dass die Bündel nicht zu schwer resp. nicht höher als 15 cm sind • Papier und Karton getrennt, gebündelt und gut sichtbar, um 8.30 Uhr vor dem Haus bereitzuhalten • uns zu telefonieren (062 896 13 69), falls das Papier bis 11.00 Uhr nicht abgeholt wurde.  Achtung Wenn Papier und Karton nicht sauber getrennt sind, bezahlt uns der Abnehmer einen niedrigeren Preis! Nicht mitgenommen werden: – Waschmittelboxen, plastifizierte oder beschichtete Papiere oder Behälter (Milch-, Eistee- und andere Tetrapackungen) – Loses Papier oder Karton in offenen Papiersäcken oder Kartons Othmarsingen, 11. Februar 2015 Schule Othmarsingen
Musikschule Seon
Baugesuch Bauherrschaft: Kasper Rolf Seeweg 3, Boniswil Vorhaben: Wetterschutzverglasung (ohne Profilierung) Ortslage: Parzelle Nr. 3461, Altweg 1 Öffentliche Auflage vom 13. Februar bis 16. März 2015 bei der Gemeindekanzlei Seengen oder Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 11. Februar 2015 Gemeindekanzlei
Instrumenten-Vorstellung der Musikschule Schafisheim am Samstag, 21. Februar 2015, um 10.15 Uhr im Mehrzweckraum der Schule Schafisheim. Nach einem kurzen Begrüssungskonzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim, haben die Besucher die Gelegenheit, die einzelnen Instrumente kennen zu lernen. Die Musiklehrerlnnen beraten Sie gerne und beantworten Ihre Fragen. Besuchswoche der Musikschule Schafisheim vom Montag, 23., bis Freitag, 27. Februar 2015. Schauen Sie den MusiklehrerInnen über die Schultern. Besuchen Sie ohne Voranmeldung die Musiklektionen. Die Stundenpläne hängen im Schulhaus und in der Post. Interessierte, Eltern und Kinder sind zu beiden Anlässen herzlich eingeladen. 12. Februar 2015 Musikschulkommission
Absage ausserordentliche Gemeindeversammlung und Bevölkerungsinfo Am 2. März 2015 hat der Gemeinderat eine ausserordentliche Gemeindeversammlung für die finanziell schwergewichtigen Traktanden Projektierungskredit Erweiterung Schulanlage und Strassenbaukredite Seetalstrasse und Lenzburgerstrasse geplant. Am 16. Februar 2015 war eine Orientierungsveranstaltung für diese Traktanden vorgesehen. Nachdem an der letzten Gemeindeversammlung eine grosse Diskussion über die zukünftigen Ausgaben der Gemeinde geführt worden ist, hat sich der Gemeinderat entschieden, noch umfangreichere Abklärungen in Sachen Schulraumund Strassenplanung vorzunehmen. Für die Schulraumerweiterung stehen bauliche Etappierungsvarianten zur Diskussion. Dem Gemeinderat war es bis zur Drucklegung der Gemeindeversammlungsbotschaft Ende Januar nicht möglich, einen tragbaren und fundierten Antrag für die Stimmberechtigten auszuarbeiten. Die geplante ausserordentliche Gemeindeversammlung vom 2. März 2015 sowie die am 16. Februar 2015 vorgesehene Orientierungsveranstaltung finden nicht statt. Schafisheim, 11. Februar 2015 Gemeinderat
Das von der Kantonalen Denkmalpflege erarbeitete Bauinventar der kommunalen Kulturobjekte (früher «Kurzinventar» genannt) steht nun der Gemeinde in aktualisierter Form zur Verfügung. Es handelt sich um eine Fachdokumentation von kunst-, architektur- und lokalgeschichtlich wichtigen und das Ortsbild prägenden Bauten und Anlagen, welche nach einheitlichen Kriterien ausgewählt wurden. Das Bauinventar dient den Gemeindebehörden und dem Kanton als Grundlage für die Ortsplanung und für baurechtliche Entscheide. Das Inventar setzt sich aus einzelnen Objektdossiers mit einem beschreibenden und würdigenden Textteil sowie einer Fotodokumentation zusammen. Es ist auf der Gemeinde in schriftlicher und elektronischer Form vorhanden und kann dort eingesehen werden. Es ist auch möglich, einzelne Objektbeschreibungen an interessierte Eigentümer abzugeben Seon, 11. Februar 2015 Gemeinderat
Instrumentenparcours Am Samstag, 21. Februar 2015, stellen die Musiklehrpersonen interessierten Eltern und ihren Kindern die Instrumente des Unterrichtsangebots vor. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr im Foyer des Schulhauses Hertimatt II mit einem musikalischen Auftakt. Konzert Am Samstag, 7. März 2015, um 18.30 Uhr lädt eine Elite der Instrumentalschülerinnen und -schüler zu einem klassischen Konzert in der ref. Kirche Seon ein. Der Eintritt ist frei. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte erhoben. Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung freuen sich auf Ihren Besuch. Für allfällige Fragen wenden Sie sich bitte an den Musikschulleiter, Daniel Jent, Telefon 062 769 66 83, oder an das Sekretariat, Nicole Dössegger, Telefon 062 769 66 85 oder per EMail an nicole.doessegger@schuleseon.ch. Seon, 11. Februar 2015 Musikschule
Stadt Lenzburg PRO SENECTUTE Wandergruppe Donnerstag, 19. Februar, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 8.45 Uhr. Route: Vom Flughafen Kloten führt der Weg entlang der Piste durch ein Naturschutzgebiet. Auf der einen Seite beobachtet man die «grossen Vögel» beim Landen, auf der anderen Seite sieht man die «kleinen Vögel», welche den Winter im Ried verbringen. Durch den Weiler Seeb gelangt die Wandergruppe zu den Ausgrabungen eines Römischen Gutshofes. Über Bachenbülach erreicht man das schmucke Städtchen Bülach im Zürcher Unterland. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen an Bea Burger, Telefon 062 775 40 40. Wanderzeit: ca. 31/2 Stunden. Aufstieg ca. 110 m / Abstieg ca. 110 m. Steuererklärungsdienst Der Steuererklärungsdienst ist eine von mehreren bedarfsgerechten, ambulanten Dienstleistungen, die den älteren Menschen das Leben zu Hause erleichtern und die Selbstständigkeit erhalten. Kompetente und ausgewiesene Mitarbeiter füllen die Steuererklärung diskret und vertraulich aus und stehen mit fachkundigem Wissen zur Seite. Die Steuerberater kommen in der Regel zu den Senioren nach Hause. Das ermöglicht auch Menschen, die nicht mehr mobil sind, vom Steuererklärungsdienst zu profitieren. Die Steuerberaterinnen und Steuerberater arbeiten mit einem hohen Sozialzeit-Engagement. Nach Möglichkeit ist dies immer dieselbe Mitarbeiterin / derselbe Mitarbeiter wie im Vorjahr. Die Tarife sind abhängig vom Zeitaufwand und dem steuerpflichtigen Einkommen und Reinvermögen. Kontaktadresse: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66. Weitere Informationen auf der Internetseite www.ag.pro-senectute.ch / Dienstleistungen / Hilfe zu Hause / Steuererklärungsdienst. (Eing.)
Das Müllerhaus – der ideale Rahmen für die zweite Hochzeitsexpo Gut beraten dem grossen Tag entgegenblicken Wer sich ausführlich über die bevorstehende Hochzeitsexpo informieren möchte, dem sei die Homepage www. hochzeitsexpo.ch empfohlen. Wie im vergangenen Jahr wird wiederum ein Wettbewerb durchgeführt. Zu gewinnen gibt es Gutscheine bei einem Aussteller nach Wahl. Ob man sich nun im laufenden Jahr traut, erst später, oder sich einfach über das Angebot informieren möchte – die Hochzeitsexpo ist der richtige Anlass dazu. Denn kaum an einem anderen Ort präsentieren sich die Hochzeitsprofis in einem so passenden Rahmen. So optimal beraten kann das Brautpaar beruhigt dem grossen Tag entgegenblicken und ihn auch geniessen. «Wir sind selber begeistert vom bevorstehenden Anlass und können es kaum abwarten», schliesst Frey schmunzelnd.
Die Hochzeitsexpo vor einem Jahr im Müllerhaus Lenzburg war sehr erfolgreich. Organisator Roland Frey knüpft an diesen Erfolg an und präsentiert mit 22 Ausstellern die grösste Hochzeitsmesse im Aargau im besonderen Ambiente des Müllerhauses. Beatrice Strässle
chön, wenn eine Ausstellung so von Nachhaltigkeit geprägt ist wie die Hochzeitsexpo vor einem Jahr im Müllerhaus. «Noch heute spricht man darüber», freut sich Organisator Roland Frey (Frey Roland AG, Schmuck und Uhren Lenzburg). Er war es, der die Messe ins Leben rief und auf Anhieb den Nerv der Besucherinnen und Besucher traf. Einerseits war es das Ambiente des Müllerhauses, andererseits aber auch die mit viel Sorgfalt ausgesuchten Präsentationen. Jeder Aussteller konnte exklusiv sein Angebot präsentieren, das Engagement war dementsprechend hoch. Der Erfolg sprach sich schnell herum und obwohl die Zahl der Aussteller angehoben wurde, musste Roland Frey Absagen erteilen. «Wir stossen mit nun 22 Ausstellern an die Kapazitätsgrenze im Müllerhaus, aber wir möchten diesen Rahmen beibehalten»,
Damit der schönste Tag gelingt: Die Hochzeitsexpo im Müllerhaus Lenzburg präsentiert ein grosses Angebot rund ums Thema Hochzeit. Foto: zvg erklärt Roland Frey weiter. Sein Bestreben ist es, die Exklusivität dieser Hochzeitsexpo zu erhalten. «Die Aussteller selber sind sehr engagiert und stehen mit ihrer Persönlichkeit hinter ihrem Angebot. Das ist die Stärke der Ausstellung», ist Roland Frey überzeugt. Die Romantik darf nicht fehlen An der Präsentation vom 21. und 22. Februar wird das Angebot um ein Reisebüro, Limousinen- und Ballonservice, ein exklu-
Bevorstehende Mutation bei den Sozialen Diensten und beim Betreibungsamt Der Stadtrat nahm von der Kündigung von Heidi Walther Kenntnis. Sie arbeitete mit einem Pensum von 70 Stellenprozenten als Berufsbeiständin und Sozialarbeiterin bei den Sozialen Dienste und stand seit dem 1. Dezember 2012 im Dienst der Stadt Lenzburg. Nach zehn Jahren Betriebszugehörigkeit verlässt Brigitte Eichholzer die Verwaltung der Stadt Lenzburg. Sie ar-
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Konfettiregen in Lenzburg Am Freitag, den 13. Februar, gibt es trotz des Datums keinen Grund, in den eigenen vier Wänden zu sitzen. Denn an diesem Tag verwandelt sich Lenzburg in eine Fasnachts-Hochburg. In der Lenzburger Altstadt spielen diverse Guggen zum traditionellen Guggentreffen auf. Um 18.30 Uhr beginnt das Guggentreffen mit dem Sternmarsch in der Rathausgasse, gefolgt vom Monsterkonzert um 19.45 Uhr. Um 20 Uhr finden die Platzkonzerte im Rotary-Zelt statt. «Wir konnten wieder namhafte Guggen für Auftritte gewinnen», freut sich Urs Welti, Präsident der Lenzburger Schlossgeischt-Schränzer. Am Samstag bevölkern dann die Kleinen am Kinderumzug die Altstadt. Die
im letzten Jahr zum ersten Mal gewählte neue Route hat sich bewährt, der Umzug startet um 14 Uhr wiederum auf dem Hünerwadelplatz. Um 13 Uhr wird – auch auf dem Hünerwadelplatz – das Kinderschminken angeboten. Neben den Wyberg-Schränzern aus Aarau werden zum ersten Mal die Lindberg-Hexen aus Winterthur den Umzug begleiten. «Die Lindberg-Hexen sind schon nur wegen ihrer Kostüme eine ideale Ergänzung am Kinderumzug», ist für Urs Welti klar. Platzkonzerte, welche mit dem Monsterkonzert um 16 Uhr abgeschlossen werden, ergänzen den Anlass. Verkleidete Kinder, die am Umzug teilnehmen, erhalten nach dem Umzug eine kleine Verpflegung, es ist auch eine Festwirtschaft vorhanden.
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HOCHZEITSEXPO Öffnungszeiten Samstag, 21. Februar, 10 bis 18 Uhr Sonntag, 22. Februar, 10 bis 17 Uhr Modeschau: jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr Ausstellungsort: Im Müllerhaus, Bleicherain 7, Lenzburg Weitere Infos: www.hochzeitsexpo.ch Die Parkplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe vis-à-vis des Müllerhauses am Bleicherain Lenzburg. Weitere Parkmöglichkeiten sind ausgeschildert.
Aus dem Lenzburger Stadtrat
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sives Tortenangebot und einiges mehr erweitert. Mit von der Partie wird unter anderem die Reformierte Landeskirche sein. Speziell wird auch die Modeschau sein, welche drei Mal präsentiert wird. In eine romantische Geschichte verpackt werden die Roben, Frisuren, Blumen- und Schmuck-Kreationen den Besuchern präsentiert. «Wir sind zudem bestrebt, dass die Models eine sehr natürliche Ausstrahlung haben, damit die Authentizität erhalten bleibt», führt Roland Frey weiter aus.
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Restaurant Hotel FROHSINN HUNZENSCHWIL Jeden Tag frisch zubereitete Tagesmenüs Mittagesmenü ab Fr. 14.50 Verlangen Sie unseren Menüpass. Öffnungszeiten: Montag–Freitag 8.45–23.00 Schulgasse 4, Hunzenschwil Telefon 062 897 11 66
beitete im Betreibungsamt LenzburgAmmerswil mit einem Pensum von 70 %. 2005 wurde sie zur zweiten Stellvertreterin und 2007 zur einzigen Stellvertreterin des Betreibungsbeamten befördert. Der Stadtrat dankt beiden Mitarbeiterinnen für ihren Einsatz und die für die Stadt Lenzburg erbrachten Leistungen. Er wünscht ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg. Die vakanten Stellen werden öffentlich ausgeschrieben. (dh)
Mit «Rouetuusch» die Kasse aufmöbeln M
it 30 000 Franken könnte man sich so den einen oder anderen Wunsch erfüllen. Vor allem ist dies bei Alfred Muff der Fall. Seine Bequemlichkeit ist ebenso legendär wie die chronische Knappheit an Geld. Träumerisch schwärmt er auf der Bühne von seinem Wunsch: der Fernseher «Plasma 2000». Als eingefleischter Sozialhilfeempfänger steht seiner Leidenschaft eigentlich nur eines im Wege: der fehlende Arbeitswille. Mit grosser Überredungskunst gelingt es Alfred zusammen mit seinen Freunden Heiri und Paul, die Frauen davon zu überzeugen, bei der Fernsehsendung «Rollentausch Extrem: keine Gnade für den Partner» mitzumachen. Dabei müssen die jeweiligen Partner in die Haut und Charaktere des anderen Geschlechts schlüpfen. Allerdings haben die drei Herren das Kleingedruckte der Verträge übersehen – das wirkt sich äusserst fatal auf die Geschehnisse auf der Bühne aus. Neuzugänge beim Ensemble Mit «Rouetuusch» bringt die Theatergemeinschaft Tangram aus Rupperswil eine Komödie in drei Akten auf die Bühne,
in welcher die Protagonisten ihrer Spielfreude freien Lauf lassen können. Zu dem Tangram-Ensemble sind neu Sabrina Barth und Beatrice Schöni gestossen, sie geben ihr Bühnendebüt in «Rouetuusch». Das Rahmenprogramm wird Bewährtes bieten und eine wird Neuerung eingeführt. «An der Premiere vom 27. Februar erhält jeder Gast ein Gratis-Cüpli oder Orangensaft», macht Präsidentin Ursula Rapolani gluschtig. (ST)
PROGRAMM «Rouetuusch» Freitag, 27. Februar, 18 Uhr; Samstag, 28. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 1. März, 13.15 Uhr; 6. März, 20 Uhr; 7. März, 20 Uhr. Samstag, 28. Februar, ab 18.30 Uhr, gemütliches Nachtessen. Sonntag, 1. März, von 10.30 bis 12.30 Uhr, grosses Brunch-Buffet. Reservationen Telefon 076 650 43 91. Montag, von 9.30 bis 11 Uhr; Mittwoch und Freitag, von 18 bis 19.30 Uhr.
Am Samstag startet die Ortsbürger Rebbauern-Vereinigung Lenzburg mit den Pflegearbeiten im winterlichen Rebberg am Foto: RH Schlosshang.
Winteraktivitäten im Rebberg Lenzburg Was machen wohl die Lenzburger «Rebläuse» im Winter? Wer am südlichen Schlossberghang vorbeigeht, findet auf diese Fragen keine Antworten, der Rebberg der Ortsbürger Rebbauern-Vereinigung liegt noch im Winterschlaf. Genau am Valentinstag wird sich dies ändern. Rahel Stauffer
Alfred Muff ist in seinem Wehklagen äusserst überzeugend.
Sprayer in Lenzburg am Werk (Zeugenaufruf) Am Ende ihres Nachtdienstes stellte eine Patrouille der Kantonspolizei am Freitag, 6. Februar, in den frühen Morgenstunden fest, dass der Polizeiposten am Metzgplatz versprayt war. So verunstalteten grosse Schriftzüge die Fassade neben dem Haupteingang. Weitere gleichartige Schmierereien fanden sich später auch am KVSchulhaus in der Aavorstadt sowie bei der Bushaltestelle neben der Hypo-
thekarbank. Auch eine nahe Telefonzelle blieb nicht verschont. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 10 000 Franken. Die unbekannte Täterschaft muss irgendwann im Verlauf der Nacht am Werk gewesen sein. Die Kantonspolizei in Lenzburg (Telefon 062 886 01 17) sucht Augenzeugen und nimmt Hinweise zur Täterschaft entgegen. (Kapo)
er Jahreshauptakt in jedem Rebberg findet sicherlich im Herbst statt, dann nämlich, wenn der grosse Weinleset über die Bühne geht. Dort wird geerntet, was übers Jahr gewachsen ist, das Resultat ist sicht- und messbar und die Vorfreude auf den daraus entstehenden Tropfen gross. Um allerdings am grossen Tag des Leset eine erfreuliche Traubenmenge vorzufinden, braucht es viel Vor-
arbeit, weitsichtige Planung und Wissen um den Rebbau. Jahresauftakt Der diesjährige Auftakt zur Arbeit im Weinberg der Ortsbürger Rebbauern-Vereinigung in Lenzburg findet am 14. Februar statt. Es gilt, je nach Witterung während der kommenden Wochen jeweils am Samstag – insgesamt rund vier Arbeitstage lang – den Rebberg für den Vegetationsstart vorzubereiten. Zuerst werden die Rebstöcke geschnitten, eine sehr interessante Arbeit, die zur Lieblingsarbeit vieler Helfer gehört. Die Rebstöcke haben zurzeit keine Blätter und so ist gut sichtbar, welche Triebe letztes Jahr gewachsen sind und nun rausgeschnitten werden müssen. Es werden zwei Ruten übrig gelassen, die den Grundstock für die neuen Austriebe und den künftigen Traubenbehang bilden. Als Ersatz, im Falle von Krankheiten oder Verletzungen, werden ein bis zwei kurze Zweige stehen gelassen, die sogenannten «Zäpfli». Zu den weiteren Winterarbeiten gehören,
das geschnittene Holz zwischen den Reihen zu sammeln und zu häckseln, Pfähle und Stickel aller Reihen zu überprüfen und wo nötig zu erneuern und die Drähte durch die Reihen zu kontrollieren. Freiwillige Helfer erwünscht Die Ortsbürger Rebbauern-Vereinigung Lenzburg bietet Menschen mit Interesse an Rebbau, Wein, Natur und Kulturlandschaft der Region die Möglichkeit, sich an den kommenden Pflegearbeiten zu beteiligen. Es gibt im Rebberg im Verlauf des Rebjahres für jedermann bzw. -frau eine passende Tätigkeit. Die Einsätze finden jeweils am Samstagmorgen von 9 bis 13 Uhr statt. Der Znüni wird von den Rebbauern offeriert. Anschliessend gibt es jeweils eine gemütliche Brötlete im Räbhüsli, die Esswaren hierzu werden von den Teilnehmern selbst mitgebracht. Bei Interesse freuen sich die Rebbauern auf Kontaktaufnahme: Kurt Wernli, Telefon 076 585 55 81 oder Mail: raeblues@lenzwein.ch. Weitere Infos: www.lenzwein.ch
Die Post kommt auch bei Eis und Schnee Peter Steinmann arbeitet schon dreissig Jahre bei der Post. Bei Eis und Schnee kommt aber auch er immer noch ins Rutschen. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat ihn bei der Arbeit begleitet. Melanie Solloso
eise summt der Elektroroller von Briefzusteller Peter Steinmann. Auf dem Weg zum Briefkasten knirscht der gefrorene Schnee unter seinen Füssen. Weisse Atemwölkchen ziehen empor. Die Wetteranzeige auf dem Handy zeigt 1 Grad Celsius. Die Reporterin schlottert. Dem langjährigen Pöstler scheinen die eisigen Temperaturen nichts anzuhaben. «Ich habe schön warm», winkt Steinmann ab. Wichtig für die Arbeit draussen seien warme, gut imprägnierte Kleidung und vor allem gutes Schuhwerk. Bei Minusgraden ist aber auch er nicht immer vor Kälte gefeit. «Letzte Woche habe ich gefroren», gibt er zu. Auf dem Weg zurück zum Roller kommt Steinmann ins Straucheln und kann sich im letzten Moment noch halten. Der schneebedeckte Boden zur Zufahrt ist rutschig. Mit dem Roller wollte Steinmann den Weg zum Briefkasten nicht riskieren. «Festgefrorene Eisklumpen unter dem Schnee sind heikel», erklärt er, aber auch zu Fuss herrscht bei diesem Hauseingang Rutschgefahr. Hingefallen ist er während seiner 30 Dienstjahre bei der Post schon oft, aber nicht nur zu Fuss, auch mit dem Roller. «Das ist schnell passiert», sagt der eingefleischte Pöstler. Zugefrorene Briefkästen Im Sommer bedient Steinmann die meisten Briefkästen vom Roller aus, ohne abzusteigen. «Für uns ist es wichtig, dass die Briefkästen gemäss gesetzlicher Vorgabe an der Grundstücksgrenze stehen und einfach zugänglich sind. So können wir effizient arbeiten.» Auch die Briefkastenform trägt einiges dazu bei, ob der Zusteller auf seiner Tour Zeit sparen kann. Gar nicht beliebt bei Postboten sind die stehenden Briefkästen, bei denen sich der Schlitz oben befindet. Zu eng ist der Einwurf und dem Pöstler
bleibt nichts anderes übrig, als Grossformatiges zu falten. Dabei geht wertvolle Zeit verloren. Im Winter müssen die Zusteller naturgemäss mehr Zeit einberechnen. Auch kleine Probleme wie beispielsweise ein zugefrorener Briefkastenschlitz können in der kalten Jahreszeit für Verzögerung sorgen. Vereiste Zugänge oder sogar Schneehaufen vor den Briefkästen erschweren die Arbeit und verunmöglichen oft eine direkte Bedienung der Briefkästen. Dann heisst es: Absteigen und Laufen. Dementsprechend länger hat ein Postbote für seine Tour. Eine normale Briefzustelltour dauert laut Steinmann zirka 41/2 Stunden. «Bei Eis und Schnee kann es aber durchaus sein, dass der Postbote bis zu zwei Stunden länger hat.» Reklamationen erhalte die Post deshalb aber eher selten. «Die Leute sehen ja, dass es Schnee hat, und haben Verständnis.» Besonders im Winter können Hausbesitzer den Postboten die Zustellung erleichtern, indem sie ihre Vorplätze räumen und salzen. Auch im eigenen Interesse, denn, verunfallt ein Briefzusteller auf dem eigenen Vorplatz, haftet der Hausbesitzer. Achtung Rutschgefahr! Einen Unfall hatte Steinmann in seinen 30 Dienstjahren «glücklicherweise» noch nicht. Er hält sich an das, was er als Lehrlingsbetreuer auch seinen Lehrlingen auf den Weg mitgibt, nämlich: «Vorausschauend fahren und Tempo anpassen.» Um Unfälle zu vermeiden, mahnen in den Betriebsräumen übergrosse Plakate vor Rutschgefahr im Winter, ausserdem lernen die Mitarbeiter in regelmässigen Rollerschulungen, mit erschwerten Strassenverhältnissen umzugehen. Manchmal hilft aber alles Vorausschauen nichts, denn bei Eis und Schnee reicht schon eine geringe Geschwindigkeit für einen Sturz. Dementsprechend höher sind bei der Post die Arbeitsausfälle infolge von Unfällen im Winter. Die Situation habe sich aber drastisch verbessert, seit für die Zustellung grösstenteils Dreiräder statt Roller benutzt würden, sagt Ulrich Lüscher, Leiter Briefzustellregion Lenzburg. Die Dreiräder haben einen weiteren Vorteil: Sie ermöglichen eine deutlich grössere Ladung als ein Roller mit Anhänger. Trotz Vorteilen habe das Dreirad aber noch mit Imageproblemen zu kämpfen, so Lehrlingsverantwortlicher Steinmann. Besonders die Jungen
STAUFEN Tageskarten Gemeinden; Preiserhöhung Die Gemeinde Staufen bietet seit 1. April 2007 zwei Tageskarten der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) zum Kauf an. Die SBB haben in den vergangenen Jahren den Preis für die Tageskarten Gemeinden schrittweise erhöht. Der Gemeinderat sieht sich deshalb gezwungen, den Preis nun anzupassen. Nur so kann der Preisaufschlag der SBB aufgefangen werden und einem Defizit entgegengewirkt werden. Dies bedeutet, dass die Preise für die einzelnen Tageskarten ab 1. April 2015 von bisher 40 Franken auf neu 43 Franken angehoben werden müssen. Der Gemeinderat hofft, dass die Bevölkerung auch weiterhin von diesem Angebot profitieren und mit einer SBB-Tageskarte reisen wird. (mb)
HINWEIS Kreis- und Snowboardtag Am 15. Februar, findet der 31. Kreisskiund Snowboardtag des Kreisturnverbands Lenzburg in den Flumserbergen statt. Die Turner und Turnerinnen können aus folgenden Disziplinen auswäh- len: Telemark, Riesenslalom, Snowboard und Langlauf. Total wird in 5 Kategorien der Kreismeister / die Kreismeisterin 2015 auserkoren. Gestartet wird in verschieden Alterskategorien. Die jüngsten Teilnehmer sind 8-jährig, der älteste gemeldete Athlet hat Jahrgang 1958. Knapp 120 Skifahrer, Snowboarder und Langläufer aus den Kreisturnverbänden Lenzburg und Aarau/Kulm haben sich für diesen Schneesportanlass bereits angemeldet. Das Tagesprogramm sieht wie folgt aus: 10 Uhr: Start für Telemark, Snowboard und Riesenslalom; 13.15 Uhr: Start Langlauf; 15.30 Uhr: Rangverlesen. Zuschauer sind herzlich willkommen. (Eing.)
Arbeit ohne Handschuhe: Peter Steinmann braucht im Winter eine Extratube Handcreme. fänden es am Anfang «nicht so cool.» Meistens ändere sich das aber, nachdem sie das Gefährt ein paar Wochen fahren durften. «Die meisten möchten es dann nicht mehr hergeben.» Ob jetzt mit Roller oder mit Dreirad. Mit coolen Temperaturen müssen sich derzeit auch die Logistiklehrlinge der Post arrangieren. Jeder darf das auf seine Weise tun. «Es gibt auch solche, die ohne Mütze nach draussen gehen», sagt Steinmann. Hier darf jeder selbst entscheiden. «Das Kälteempfinden ist schliesslich individuell», begründet Steinmann. Nicht einverstanden ist der Lehrlingsverantwortliche mit Schuhen, die für den Winter nichts taugen. Da drückt er kein Auge zu und pfeift seine Schützlinge zurück. «Mit Turnschuhen geht mir im Winter niemand auf Tour.» Steinmann selbst bedient die Briefkästen in der kalten Jahreszeit ohne Handschuhe, kalte Finger hat er nicht. «Ich friere eher an die Füsse»,
(Fotos: MS)
Schneebedeckte Zufahrten werden für Pöstler zur gefährlichen Rutschpartie. sagt er. Während der Fahrt schützen ihn Handschuhe, die direkt an den Lenkern des Rollers befestigt sind vor der Kälte. Nicht gefeit ist er vor rissigen und trockenen Händen. «Das bringt die Kälte mit sich», sagt er. «Im Winter braucht man
schon eine Extratube Handcreme.» Steinmann ist überzeugt, dass die Arbeit im Freien seine Abwehrkräfte stärkt. «Ich bin gerne draussen, bei Wind und Wetter.» Trotzdem sind ihm der Frühling und der Herbst lieber.
Kirchenzettel Seon, 5. Februar 2015
Lenzburg, 6. Februar 2015
Bereitschaftsdienst vom 14. bis 20. Februar: Pfr. Bruno Wiher
Man sieht die Sonne untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird. Franz Kafka
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die sich nicht ändern lassen; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann; die Weisheit, beides zu unterscheiden.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, Schwiegermutter und unserer Grossmutter
Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater und Schwager
Annemarie «Marigg» Bolliger-Willener
Hans-Konrad Walter-Roth 27. März 1947 bis 6. Februar 2015
13. November 1932 bis 5. Februar 2015 Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit dir erleben durften.
Unerwartet ist er mitten aus seinem erfüllten Leben von uns gegangen.
Wir vermissen dich Marianne Walter-Roth Marc Walter und Barbara Keiser Fabienne und Nino Scheidegger-Walter Katy Walter Hans und Jeannette Roth-Peter mit Familie Freunde und Bekannte
Unsere guten Gedanken begleiten dich Arianne Bolliger und Ingo Boltshauser mit Tim und Linn Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 18. Februar 2015, um 14.15 Uhr in der Abdankungskapelle Friedhof Rehalp, Forchstrasse 384, 8008 Zürich. Vorgängig Urnenbeisetzung um 14.00 Uhr.
R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN
Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizerischen Alzheimervereinigung, Postkonto 10-6940-8, Vermerk: Annemarie Bolliger.
Die Trauerfeier findet am Dienstag, 17. Februar 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Traueradresse: Arianne Bolliger, Brunnmattstrasse 21, 5600 Lenzburg
Anstelle von Blumenspenden unterstütze man eine wohltätige Institution. Traueradresse: Marianne Walter-Roth, Brunnmattstrasse 10B, 5600 Lenzburg
Samstag, 14. Februar 2015 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 15. Februar 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Lukas 18, 31–43; Lieder: 156 / 690 / 76 / 342; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds: ½ SEK, ½ Landeskirche – kantonal
Hendschiken Samstag, 14. Februar 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (ehemals Sonntagsschule) im Kirchenzentrum Sonntag, 15. Februar 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Dienstag, 17. Februar 2015 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum: «Galapagos – ein Reisebericht». Hans Peter Schaffner aus Menziken zeigt Bilder und erzählt von seiner Reise zu eindrücklichen Landschaften und den einzigartigen Tieren, die sich im Laufe der Zeit an das Leben auf den Vulkaninseln am Äquator angepasst haben. Freitag, 20. Februar 2015 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert von kultur plus+ Hendschiken
K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Seengen/Muri, im Februar 2015
Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind. Meinem lieben Hans zum Andenken, Deine Alice, auf Wiedersehen. Ich liebe Dich.
Samstag, 14. Februar 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 15. Februar 2015 – 9.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 17. Februar 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 19. Februar 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe
Das waren die Abschiedsworte an ihren lieben Gatten.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Obi, Schwiegervater, Opa, Nonno, Bruder und Schwager
Nun hat sich der Lebenskreis von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Karl Obi-Urech
Alice Rodel-Aeschbacher
17. Dezember 1930 bis 4. Februar 2015
17. September 1923 – 2. Februar 2015
Nach einem reich erfüllten Leben ist er still und friedlich eingeschlafen.
geschlossen. Sie durfte friedlich einschlafen und wurde von ihren Altersbeschwerden erlöst.
Sonntag, 15. Februar 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe Familiengottesdienst zum VA-MU-KI-Tag Dienstag, 17. Februar 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee Aschermittwoch, 18. Februar 2015 – 14.00 Uhr Aschermittwochsfeier für Schüler – 20.15 Uhr Heilige Messe in Lenzburg mit Segnung und Auflegung der geweihten Asche
Traurig, aber auch dankbar
Traurig nehmen wir Abschied:
René und Sonja Obi-Faini mit Francesca und Gioéle Renate und Beat Goldener-Obi mit Florian Markus und Evelyne Obi-Geissmann mit Timon Geschwister und Verwandte
Hans und Myrtha Rodel-Lüscher mit Familien Edith und Hansruedi Fehlmann-Rodel mit Familien Ruedi und Irene Rodel-Urech mit Familien Geschwister und Verwandte Der Abschiedsgottesdienst findet am Montag, 16. Februar 2015, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.
Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 13. Februar 2015, um 14.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Hendschiken. Anschliessend Urnenbeisetzung.
Anstelle von Blumenspenden unterstütze man: Verein pflegimuri, 5630 Muri, Postkonto 50-987-9, IBAN CH90 0588 1074 7678 4100 10, Vermerk: Alice Rodel.
Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2, Vermerk: Karl Obi.
Traueradresse: Hans Rodel, Grenzstrasse 38, 5525 Fischbach-Göslikon
Traueradressen: Renate Goldener-Obi, Brüggliacher 20, 5604 Hendschiken Markus Obi-Geissmann, Brüggliacher 18, 5604 Hendschiken
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerungen an viele schöne Jahre.
René Holliger-Müller DANKE für den Trost in Wort und Schrift für eine stumme Umarmung für die Blumen, Kränze, Gestecke und Geldspenden für die vielen Zeichen der Liebe und Freundschaft Besonderen Dank an Dr. Fischer, Seengen, für die jahrelange ärztliche Begleitung; das Personal des Alters- und Pflegeheims Sonnenberg, Reinach, für die liebevolle Betreuung; Pfarrer Jan Niemeier, für die schöne Abschiedsfeier; die Ärzte und das Pflegepersonal des Spital Menziken. Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, danken wir von Herzen. Boniswil, im Februar 2015
Freitag, 13. Februar 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 14. Februar 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Italienisch Sonntag, 15. Februar 2015 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier Mittwoch, 18. Februar 2015 – 19.30 Uhr Wortgottesfeier zum Aschermittwoch, mit Segnung und Austeilung der Asche
AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 15. Februar 2015 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrer Christian Landis; Predigttext: Eph 4, 23 + 24; Lieder: 18, 1–5 / 98, 1–3 / 680, 1–4 / 347, 1–3; Kollekte zugunsten Frauen-Solidaritätsfonds Dienstag, 17. Februar 2015 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli, Anmeldung an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11
A U E N S TE I N Sonntag, 15. Februar – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich Predigttext: Johannes 2, 1–12 Thema: Wasser zu Wein Sonntagsschule Mittwoch, 18. Februar – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 19. Februar – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus: «Von Prag nach Hamburg» – Das Ehepaar Ruth und Rainer Vonder Mühll nimmt uns mit auf eine Veloreise entlang der Elbe.
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 15. bis 21. Februar: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag, 13. Februar – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg Pfr. M. Kuse Sonntag, 15. Februar – 10.00 Möriken, Vom Saulus zum Paulus, Bibliolog-Gottesdienst: Eine dialogische Vergegenwärtigung des Bibeltextes mit freiwilliger aktiver Mitwirkung, Pfrn. U. Vock, Fahrdienst erwünscht? Tel. 062 893 17 31 (Sekretariat) www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Kirchenzettel OTHMARSINGEN
F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG
Sonntag, 15. Februar 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Christine Friderich anschliessend Kirchenkaffee Organistin: Brigitte Zobrist Kantonalkollekte: Frauensolidaritätsfonds ½ Schweiz. Evangelischer Kirchenbund ½ Landeskirche Donnerstag, 19. Februar 2015 – 14.00 Uhr: Treffen der Alleinstehenden im Kirchgemeindehaus
Freitag, 13. Februar – 19.30 Uhr: Keine Jugi Samstag, 14. Februar – 13.45 Uhr: Jungschi und Ameisli Sonntag, 15. Februar – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Kids-Kiosk Mittwoch, 18. Februar – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück – 19.30 Uhr: Seminar «Heiliger Geist und Geistesgaben» www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
Danke Im Namen aller Angehörigen sagen wir allen Freunden, Bekannten und Nachbarn herzlichen Dank, die unserer lieben
Rösli Furrer-Widmer 24. 12. 1924 bis 30. 12. 2014 im Leben ihre Zuneigung und Freundschaft schenkten, sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und durch Gebet, Wort, Schrift, Blumen-, Geld- und Messespenden ihrer gedacht haben. Unser besonderer Dank gilt den Ärzten und dem Pflegepersonal der Station 431 des KSA Aarau für die fürsorgliche Betreuung; Herrn Pfarrer Häfliger für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier; dem katholischen Kirchenchor Liturgia und Frau Angelini für die bewegenden Gesangsvorführungen.
Lenzburg, im Februar 2015
Trauerfamilie Katharina Meier-Widmer Sandra und Rico Sachs-Meier mit Giulio, Elena und Jarno
Di heilig Stund De Staufberg stoht im Oberot. Vergange, Vergange Isch alli Freud und alli Not, Eb as hüt d’Sunne abegoht. I plange. Es weiss kei Möntsch, was noche chunnt. Nid chlage, Nid chlage. I ha g’hushaltet mit mim Pfund. Jez bhüet ech Gott. Mi heilig Stund Het gschlage.
R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 15. Februar 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Text: Johannes 21, 15–19 Lieder: 98, 1–3 / 693, 1–4 / 700, 1–4 / 346, 1–4 Orgel: Elisabeth Müller Kantonalkollekte: Frauen-Solidaritätsfonds: ½ Schweiz. Ev. Kirchenbund, ½ Landeskirche – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule mit Andrea Kwiring-Suter, Sozialdiakonin im Spielgruppenraum des Pavillons – 11.00 Uhr: Kirchenkaffee mit Hans-Paul und Elisabeth Müller Montag, 16. Februar 2015 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Pavillon Dienstag, 17. Februar 2015 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 6. Klasse/Gruppe B (PH3) Mittwoch, 18. Februar 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00 Uhr: Blockunterricht 7. Klasse/Gruppe B (PH3) Donnerstag, 19. Februar 2015 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 8. Klasse/Gruppe B (PH4) Sonntag, 22. Februar 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Evangelische Frauenhilfe
Birr/Lupfig Donnerstag, 12. Februar 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Sonntag, 15. Februar 2015 – 10.10 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kinderhüeti, anschl. 11.11 und Sunntigs-Zmittag 12.12 Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds Montag, 16. Februar 2015 – 18.00. Start Streetdance, immer montags, Gruppe 1, Pfrundhaus – 19.30 Streetdance Gruppe 2, Pfrundhaus Dienstag, 17. Februar 2015 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» Haus Eigenamt; Anmeldung: 056 464 22 22 Mittwoch, 18. Februar 2015 – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus – 19.30 GOoD TIME – Singen – Loben – Auftanken, Kirche Birr Donnerstag, 19. Februar 2015 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «En Filmriss» Seniorentheatergruppe Herbstrose Autodienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad 13.35 ab Landi Scherz 13.45 ab Volg Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
(aus: «Allerseele» von Sophie Haemmerli-Marti)
Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Heute Nachmittag durfte unsere geliebte
Martha Siegrist
Donnerstag, 12. Februar 2015 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Sonntag, 15. Februar 2015 – 9.00 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
31. Mai 1915 bis 8. Februar 2015 ihren Lebensweg vollenden. Nach einem langen und erfüllten Leben ist sie in ihrem Heim sanft entschlafen. Wir nehmen Abschied von einem selbstlosen Menschen voller Liebe und Güte. Sie wird immer in unseren Herzen bleiben. Wir danken allen, die Martha Siegrist im Leben und im Sterben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind, ihr wohlgesinnt waren und sie auf ihrem Weg begleitet haben. Die Abdankung findet am Mittwoch, 18. Februar 2015, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen statt – die Beisetzung um 11.30 Uhr auf dem Friedhof im Urnen-Gemeinschaftsgrab.
Die Trauerfamilie Traueradresse: Theres Kuhn, Zürichstrasse 106 C, 8123 Ebmatingen
HUNZENSCHWIL Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 1. März 2015 nach dem Gottesdienst in der Kirche Suhr Traktanden: 1. Wahl von Pfarrer Andreas Hunziker 2. Aufhebung der Wohnsitz- und Residenzpflicht von Pfarrer Andreas Hunziker Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfrn. Kathrin Remund Fahrdienst nach Suhr: Abfahrt bei der Kirche Hunzenschwil um 9.10 Uhr Die Unterlagen liegen in den Kirchen sowie im Sekretariat auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden, Tel. 062 842 33 15, oder E-Mail sekretariat@suhu.ch. Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden unter www.ref-suhr-hunzenschwil.ch Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Sonntag, 15. Februar – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Mt 20, 1–16a Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds (kant.) Donnerstag, 19. Februar – 14 Uhr Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus, Reise Südtürkei, Ursula Wyss Amtswoche 16.– 20. 2.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 15. Februar 2015 – 10.15 Sammelprojekt-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Beni Möri vom Schweiz. Weissen Kreuz. Mitwirkung Anspielteam. Anschliessend Suppenzmittag. Kollekte: Sammelprojekt Schweiz. Weisses Kreuz
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 13. Februar – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Samstag, 14. Februar – 10.00 Fiire mit de Chliine in der Kirche – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 15. Februar – 9.25 Gebet – 9.30 Bistro im Kirchgemeindehaus – 10.00 loGo!-Talk mit Marcel Quirici: «Im Knast erlebte ich eine Freiheit, wie ich sie bisher nicht gekannt hatte.» Kollekte: Chiesa Quirici Herzlich willkommen zum anschliessenden Mittagessen im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 18. Februar – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 13. Februar – 18.00 Beginn des Firmweekends im Firmkurs 2015 Samstag, 14. Februar – 15.00 Segensfeier von Ratnaporn und Beat Heine Sonntag, 15. Februar – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs Dienstag, 17. Februar – 16.00 Kreuze gestalten für die Erstkommunion Donnerstag, 19. Februar – 19.00 Infoabend zur Fastenwoche im UG – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 15. Februar – 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Wahres Fasten Predigttext: Jesaja 58, 1–9 Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds Autoabholdienst: Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 18. Februar – 19.30 Uhr Lesezirkel – Menschenwürdig sterben, mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm und Pfr. Claudius Jäggi Anmeldung: Sekretariat, Tel. 062 891 50 53 Donnerstag, 19. Februar – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi – 19.45 Uhr Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
RUPPERSWIL Amtswochen vom 16. bis 28. 2. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 15. Februar – 10.00 Uhr Familiengottesdienst Segnung der SchülerInnen der 2. Klassen PH Segnung von Nino Schmutz, Pfrn. Christine Bürk, Katechetin Agnes Hasler Kantonalkollekte: Frauensolidaritätsfonds anschliessend Chile-Kafi Donnerstag, 19. Februar – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk
Menziken Donnerstag, 12. Februar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 15. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Fasnachtsfamiliengottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mitwirkung der Wynaquaker, anschl. Fasnachtsapéro – 10.15 Kindergottesdienst in der Kirche Donnerstag, 19. Februar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Anna Keist-Odermatt, anschl. Generalversammlung des Kath. Frauenvereins
Beinwil Samstag, 14. Februar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 18. Februar – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 15. Februar 9.15 Uhr, Egliswil 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer Jan Niemeier Lieder: 242, 1–5 / 478, 1–5 / 247, 1, 9–11 / 350 Predigt zu Markus 12, 18–27 Mittwoch, 18. Februar 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes, Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 13. Februar – 14.15 Uhr: Ökum. Treffpunkt 65+ im ref. KGH. Die Seniorentheatergruppe «Herbstrose» Windisch, Brugg und Umgebung, erfreut uns mit dem Theaterstück: «En Filmriss» in zwei Akten. Anschliessend Imbiss. Sonntag, 15. Februar – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Philipper 2, 5–11 Thema: «Neue Einstellung» Kantonalkollekte: Frauen-Solidarität: ½ Schweiz. Evang. Kirchenbund, ½ Evangelisch-Reformierte Landeskirche Aargau CHINDERCHILE Anschliessend Express-Kafi Montag, 16. Februar – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: GV mit Apéro Dienstag, 17. Februar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des ref. KGH Kontakt: Regina Gloor, 079 393 30 03 Mittwoch, 18. Februar – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 19. Februar – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 20. Februar – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger Herzliche Einladung: R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch
Schafisheim Freitag, 13. Februar 2015 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Samstag, 14. Februar 2015 – 9.00 Uhr: Konfirmandenunterricht im Schlössli Mittwoch, 18. Februar 2015 – 9.00 Uhr: Ökumenischer Morgentreff im Schlössli: «Singen macht Spass und tut gut», mit Sängerin und Musiktherapeutin Ruth Amsler – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte im Schlössli Donnerstag, 19. Februar 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli
Staufen Freitag, 13. Februar 2015 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst im Zopfhuus Sonntag, 15. Februar 1015 – 10.00 Uhr: Popularmusik-Gottesdienst in der Kirche Staufberg; moderne Lieder, gestaltet von Markus Zogg, Sozialdiakon (E-Piano), Ruth Müller-Honegger (Singanleitungen) und Pfrn. Astrid Köning (Texte). Lieder: 8/250 und weitere Nach dem Gottesdienst laden wir Sie zum Kirchenkaffee ein. Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 19. Februar 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr: Treff 65+ – Mittagessen im Zopfhuus; Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25. Weitere Anlässe: Dienstag, 17. Februar 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal Suhr www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Telefon 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Kirchenpflege, Präsident: Felix Furrer, Natel 079 196 64 33 Telefon 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Sekretariat: Luzia Joho, Telefon 056 667 36 39 Freitag, 13. Februar – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 15. Februar – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Kollegium St. Charles, Pruntrut Mittwoch, 18. Februar – Aschermittwoch – Keine Gottesdienste Freitag, 20. Februar – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier
Die Regionalen Technischen Betriebe RTB sind ein professioneller Dienstleistungsanbieter in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Fernwärme, KomNet und Dienste für die Gemeinden Möriken-Wildegg und Niederlenz. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Juni 2015 oder nach Vereinbarung einen initiativen, verantwortungsbewussten
Das Regionale Betreibungsamt Seengen ist ein moderner Dienstleistungsbetrieb. Unsere bisherige Stelleninhaberin hat eine neue berufliche Herausforderung angenommen. Wir suchen deshalb per 1. Mai 2015 oder nach Vereinbarung eine/einen
Betreibungsbeamtin/-beamten
Ihr Aufgabengebiet • Administrative Bearbeitung der Hausinstallationskontrollen • Nachführen der Netzschemata • Einmessung der Werkleitungen aller Sparten • Koordination der Werkleitungskatasternachführungen • Verwaltung der technischen Stammdaten • Mithilfe bei administrativen Arbeiten • Verantwortlichkeit für den Fahrzeugpark
(80–100%) Das Regionale Betreibungsamt Seengen ist für die Gemeinden Egliswil, Meisterschwanden und Seengen zuständig. Sie führen das Amt und erledigen sämtliche anfallenden Geschäfte nach den gesetzlichen Bestimmungen. Ihr Profil • Fachausweis für Betreibungsfachleute des Kantons Aargau oder anerkannter Ausweis • Berufserfahrung im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht • abgeschlossene kaufmännische Grundausbildung • selbstständige, exakte und zuverlässige Arbeitsweise • Einsatzfreude, Flexibilität, Belastbarkeit und gute Umgangsformen • sicheres und freundliches Auftreten • gute EDV-Anwenderkenntnisse Unser Angebot • modern eingerichteter Arbeitsplatz • verantwortungsvolle, selbstständige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kleinen Team • Möglichkeit zur Weiterbildung • fortschrittliche Anstellungsbedingungen Fühlen Sie sich angesprochen? Für weitere Auskünfte steht Ihnen Hans Schlatter, Gemeindeschreiber, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail hans.schlatter@seengen.ch, gerne zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 23. Februar 2015 an den Gemeinderat, Postfach, 5707 Seengen. Wir freuen uns auf Sie! Gemeinderat Seengen
Ihr Idealprofil • Abgeschlossene Berufsausbildung zum Elektroinstallateur EFZ • Weiterbildung zum Sicherheitsberater geplant oder abgeschlossen • Gute EDV-Anwenderkenntnisse (Microsoft Office) • Zuverlässige, qualitätsbewusste und flexible Persönlichkeit • Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Teamfähigkeit Unser Angebot • Weitgehend selbstständige und abwechslungsreiche Tätigkeit • Modern eingerichteter Arbeitsplatz in neuem Betriebsgebäude • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Grosszügige Unterstützung bei Weiterbildungen • Entwicklungspotenzial Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto. Für zusätzliche Auskünfte steht Ihnen Timon Knechtli gerne zur Verfügung. Kontakt: t.knechtli@rtb-wildegg.ch oder 062 887 80 61. RTB Regionale Technische Betriebe Herr Timon Knechtli Hardring 12 5103 Wildegg
Shell Niederlenz Wir suchen nach Vereinbarung eine motivierte und zuverlässige Mitarbeiterin mit Verkaufsflair für unsere Tankstelle mit Shop. Das Arbeitspensum beträgt ca. 10 bis 15 Stunden pro Woche im Schichtbetrieb. Interessentinnen richten ihre Bewerbung an: Shell Tankstelle Lenzburgerstrasse, 5702 Niederlenz, 062 892 00 74 shellniederlenz@bluewin.ch
Für das Regionale Betreibungsamt Seengen suchen wir zur Verstärkung unseres Teams per 1. April 2015 oder nach Vereinbarung eine/n
Sachbearbeiter/in Betreibungsamt (Pensum 50–70%) Die Tätigkeit ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Das Regionale Betreibungsamt Seengen ist für die Gemeinden Egliswil, Meisterschwanden und Seengen zuständig. Ihr Profil • Verwaltungs- oder kaufm. Grundausbildung • Berufserfahrung im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht erwünscht • selbstständige, zuverlässige, exakte und speditive Arbeitsweise • sicheres und freundliches Auftreten • angenehme Umgangsformen • gute EDV-Anwenderkenntnisse (von Vorteil: expert) Unser Angebot • verantwortungsvolle, selbstständige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kleinen Team • modern eingerichteter Arbeitsplatz • Möglichkeit zur Weiterbildung • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Für weitere Auskünfte steht Ihnen Hans Schlatter, Gemeindeschreiber, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail hans.schlatter@seengen.ch, gerne zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 23. Februar 2015 an den Gemeinderat, Postfach, 5707 Seengen. Wir freuen uns auf Sie! Gemeinderat Seengen
Unsere Firma ist gesamtschweizerisch im Untertagund Tunnelbau sowie Tiefbau tätig. In unserem Werkhof in Wöschnau (bei Aarau) suchen wir infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers einen
Baumaschinenmechaniker Ihre Aufgaben: – Unterhalt und Reparaturen von unseren Baumaschinen und Geräten – Unterhalt und Reparaturen an Fahrzeugen und Autokranen – Reparaturen und Instandstellungen unseres Elektromaterials – Reparaturen und Installationen auf unseren Baustellen – Stahlbau Konstruktionen Wir bieten Ihnen – Anspruchsvolle, selbstständige Tätigkeit mit hoher Verantwortung – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen – Angenehmes Arbeitsklima in einem motivierten, gut eingespielten Team – Sorgfältige Einarbeitung in ihr Arbeitsgebiet – Möglichkeit zur Weiterbildung Kranbillet A und LKW Wir freuen uns über Ihre Bewerbung. Bitte senden oder mailen Sie die Unterlagen an:
Deutschsprechende Bügelfee gesucht, die Lust hätte, ca. 1× im Monat einen Wäschekorb voll Wäsche (inkl. kleinerer Flickarbeiten) für Fr. 100.– zu bügeln? Tel. 076 349 16 16 (Möriken)
Betreibungsamt Lenzburg-Ammerswil Lenzburg, mit knapp 9000 Einwohnern, nimmt als Bezirkshauptort, Kulturtreffpunkt und Schulstandort eine Zentrumsfunktion wahr. Infolge Neuorientierung der bisherigen Mitarbeiterin suchen wir per 1. Mai 2015 oder nach Vereinbarung eine/n
Sachbearbeiter/in Betreibungsamt (ca. 70%) Wir sind – für das gesamte Betreibungswesen der Gemeinde Ammerswil und der Stadt Lenzburg zuständig. Dies beinhaltet auch das Rechnungs-, Mahnund Inkassowesen sowie das Erstellen von Betreibungsurkunden. Ebenfalls gehören der Vollzug von Pfändungen und Verwertungen zu unserem Aufgabenbereich. Wir erwarten – eine kaufmännische Grundausbildung (wenn möglich Verwaltungslehre) – Berufserfahrung im Betreibungswesen – Bereitschaft zur Weiterbildung – gute PC-Kenntnisse (eXpert, Word, Excel) – Freude am Umgang mit Kunden – selbstständige, initiative Persönlichkeit mit Humor und hoher Sozialkompetenz – Teamfähigkeit und kreatives Mitdenken in allen Verwaltungsund Vollzugsaufgaben Wir bieten – eine vielseitige, verantwortungsvolle und selbstständige Tätigkeit in allen Bereichen des Betreibungswesens – Weiterbildungsmöglichkeiten – Anstellungsbedingungen gemäss Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Lenzburg mit einem der Leistung entsprechenden Lohn und guten Sozialleistungen Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und Foto bis 27. Februar 2015 an Stefan Strässle, Leiter Betreibungsamt, Postfach 2012, 5600 Lenzburg, oder per E-Mail an stefan.straessle@lenzburg.ch. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Stefan Strässle, Telefon 062 886 44 66, gerne zur Verfügung.
Herrn Roland Dätwyler Rothpletz, Lienhard + Cie AG Schiffländestrasse 35 5001 Aarau Telefon 062 836 91 11 www.rothpletz.ch roland.daetwyler@rothpletz.ch
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Nur noch diese Woche: Mi und Do frische Blut- und Leberwürste
Blickpunkt Z
iemlich genau vor einem Jahr stellte der Lenzburger Bezirk-Anzeiger die Frage, wie es die Einwohnerinnen und Einwohner denn so fänden, dass kein Schnee liegt. Nun, dieses Jahr ist alles anders. Es liegt Schnee genug, um Wintersport zu treiben. Da liegt es nahe, dass wir wissen möchten, wie denn der Winter heuer so gefällt. Hier die Antworten:
Manil (4) und Christian Huwiler aus Beinwil am See: «Normalerweise sind wir um diese Zeit in Asien. Diesen Winter geniessen wir zum ersten Mal den Schnee hier und gehen jede Woche ein paar Mal Bob fahren.»
Das PAWI-Werk in Lenzburg wird im ersten Semester 2015 geschlossen.
Foto: archiv/Sandra Ardizzone
Es soll für alle eine Anschlusslösung gefunden werden schaften gesucht. Momentan läuft eine enge Zusammenarbeit mit dem RAV.
Der Winterthurer Verpackungshersteller PAWI schliesst das Werk in Lenzburg, 17. Mitarbeitende sind betroffen. Geschäftsführer Andreas Keller spricht über die Gründe der Schliessung und die Unterstützung der Mitarbeitenden durch die Firma.
Die Schliessung soll im ersten Semester erfolgen. Geschieht dies sukzessive? Wir werden bis ca. Ende April produzieren und erst dann den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kündigen. Während der Kündigungsfrist sind sie dann freigestellt und können aktiv eine individuelle Nachfolgelösung suchen. Nach abgeschlossener Produktion werden die Maschinen zu den neuen Eigentümern nach Frankreich und England verlegt.
urden vorgängig zum Schliessungsentscheid auch andere Optionen geprüft? Andreas Keller: Seit rund 4 Jahren versuchen wir mit viel Engagement und Einsatz finanzieller Mittel, neue Märkte zu erschliessen. Wir entwickelten neue Produkte und Konzepte für Wachstumsmärkte. Die so verkauften Mengen genügten aber nicht, um den Verlust bei den tiefgekühlten Menüschalen zu kompensieren. Die Zeit lief leider gegen uns. Zudem sind wir, da unsere Produkte zu 85% für den Export bestimmt sind, äusserst abhängig von den Währungsschwankungen, besonders beim Euro. Die Frankenstärke war bereits in den letzten Jahren eine grosse Herausforderung und wurde nach dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank vom 15. Januar zu einer unüberwindbaren Hürde.
Geschäftsführer Andreas Keller: «Die Zeit lief leider gegen uns.»
Gibt es bereits Interessenten für das Areal?
Dadurch, dass unsere Mitarbeitenden Familien haben, sind sie im Aargau verwurzelt, was einen Umzug eher schwierig macht. Welches eine sinnvolle Unterstützung im Fall eines Umzugs nach Winterthur wäre, würden wir im Einzelfall prüfen.
Wie sieht die enge Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden konkret aus? Wir haben vorgängig und pro aktiv den Stadtammann und das RAV informiert sowie das Gespräch mit den Gewerk-
Wie beurteilen Sie die Vermittlungsfähigkeit der Mitarbeitenden?
Zuerst der Schock, dann die Zuversicht
Für Stellen im Produktionsbereich gut, denn wir haben loyale Mitarbeitende, welche sich gewohnt sind, im 3-SchichtBetrieb zu arbeiten und ein von der Maschine vorgegebenes Tempo sehr gut einhalten können. Da wir Verpackungen für Lebensmittel produzieren, sind sie sich sauberes Arbeiten und das Einhalten von Hygienevorschriften gewohnt.
Wie erlebten Sie die Reaktion der Mitarbeitenden auf den Schliessungsentscheid?
Wurde für die Unterstützung der Stellensuchenden eine externe Beratungsfirma hinzugezogen?
Während des letzten Jahres waren unsere Mitarbeitenden oft in Winterthur eingesetzt aufgrund des Auftragsmangels in Lenzburg. Daher haben sie sicher geahnt, dass wir irgendwann Massnahmen treffen müssen. Als wir sie dann über unsere Entscheidung informierten, waren sie dennoch sehr betroffen. Es sind ja viele langjährige und loyale Mitarbeitende, welche sich über Jahre im Werk Lenzburg eingesetzt haben.
Wir unterstützen die Mitarbeitenden selber und begleiten sie im Bewerbungsprozess. Wir haben keine Beratungsfirma beigezogen. Als erster Schritt werden die Lebensläufe à jour gebracht. Zudem haben wir eine Stellenbörse eingerichtet sowie einen Arbeitsplatz, an dem unsere Mitarbeitenden jederzeit auf elektronischen Plattformen nach Stellen suchen können. Weitere Schritte werden folgen. Unser Ziel ist, dass alle 17 Personen eine Anschlusslösung finden. Für den Fall, dass dies nicht nahtlos gelingen würde, ist das RAV ein wichtiger Partner. Frau Bandari vom mobilen RAV wird an Veranstaltungen im Werk Lenzburg über wichtige Aspekte rund um die Anmeldung, Stellensuche, Nachweise etc. informieren.
Ein Wechsel in ein anderes Werk wird in einzelnen Fällen geprüft. Dies würde wahrscheinlich auch einen Umzug nach sich ziehen. Werden die Mitarbeitenden auch dahingehend unterstützt?
Familie Verdecia aus Seengen: «Der viele Schnee heuer ist total lässig zum Schlitteln oder Schneemann-Bauen. Nächste Woche fahren wir vielleicht auch mal Ski hier an den regionalen Skiliften.»
Esma Ickin arbeitet seit August 1998 im Werk Lenzburg in der Qualitätskontrolle. «Zuerst war ich schockiert, als wir über die Schliessung informiert wurden. Bereits bei meiner letzten Arbeitsstelle wurde die Firma geschlossen», erklärt sie. Sorgen, dass sie keine Arbeit mehr findet, macht sie sich jedoch nicht. «Ich bin flexibel, Hauptsache ist, ich habe Arbeit», erzählt sie zuversichtlich. Traurig stimmt sie die Tatsache, dass sie sich in naher Zukunft von den Kolleginnen trennen muss, die Zusammenarbeit war sehr gut und man ver-
Alois und Sonja Bumbacher aus Seon: «Toll, dass es dieses Jahr wieder so richtig Schnee hat! Wenn die Bise nicht wäre, könnte es für uns ruhig noch etwas kälter sein.»
Den Verkauf der Liegenschaft und der Baulandreserve haben wir der Immobilienfirma Realit, Lenzburg, übertragen, die bereits von mehreren Interessenten kontaktiert wurde.
stand sich bestens. Doch nicht alle Mitarbeitenden sähen die Zukunft so positiv, erzählt Esma Ickin weiter. Vor allem ältere Kolleginnen hätten Sorgen, dass sie keine Stelle mehr finden würden. «Die Schliessung ist natürlich das Thema Nummer eins im Betrieb.» Eine Anstellung in Winterthur ist für Esma Ickin kein Thema, zu weit sei der Arbeitsweg. Neben ihrem 100%-Pensum gilt es noch, die Familie zu versorgen. «Die Familie hilft zwar viel mit, da bleibt mir – wie in der Firma – die Qualitätskontrolle», schliesst sie lachend.
Esma Ickin schaut zuversichtlich in die Zukunft.
Andrew und Thomas Schmidlin aus Reinach (v.l.): «Der Schnee in diesem Winter ist super, finden auch unsere beiden Hunde. Und natürlich waren auch wir schlitteln.»
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Region Jass-Abend in Seon Der traditionelle «Seener» Dorfjass findet auch im Jahr 2015 wieder statt. Als die drei Bestplatzierten vom letzten Jahr steigen Max Bolliger aus Leutwil sowie Peter Schmid und Paul Eichenberger beide aus Seon ins Rennen. Der nächste Jass-Abend findet am Freitag, 13. Mär, um 19.30 Uhr (Standblattausgabe ab 19 Uhr), im Singsaal (Turnhalle 4) in Seon statt. Nach dem Jassen wird jedem Teilnehmer ein Znüni serviert. Gespielt wird wiederum um Gold- und andere Naturalpreise. Anmelden kann man sich bei Roland Walti (Telefon 062 775 06 03) oder am Spielabend bis 19.15 Uhr. So steht also einem gemütlichen Jass-Abend nichts mehr im Wege und der Skiclub Seon freut sich über zahlreiche Anmeldungen. (Eing.)
AUENSTEIN Wildschweine – Biologie und Jagd Querfeldein auf der Suche nach den Spuren der Wildschweine im winterlichen Schenkenbergertal. Der Jäger und Biologe Thomas Stucki bietet auf einer kleinen Wanderung einen Einblick in das Leben der scheuen, aber wehrhaften Wildtiere, zeigt Probleme und mögliche Lösungen auf. So zahlreich die Wildschweine im Aargau auch sind, zu Gesicht bekommt man die Tiere kaum. Die hinterlassenen Spuren erzählen jedoch viel über ihre Gewohnheiten und Lebensweise und können auch im Winter entdeckt werden. Lernen Sie, diese zu lesen. Auch für Kinder ab 7 Jahren geeignet. Leitung: Thomas Stucki, Jagd- und Fischereiverwalter. Datum: Sonntag, 22. Februar, 14–17 Uhr. Treffpunkt: Bushaltestelle SchinznachDorf, Post (Parkplätze vor der Raiffeisenbank und Post). Kosten: 10 Franken/Erwachsene, Kinder 5 Franken. Ausrüstung: Wetterangepasste Kleidung, gute Schuhe. Es ist eine gewisse körperliche Fitness erforderlich. Anmeldung bis 19. Februar an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, anmeldung@jurapark-aargau.ch Antennengenossenschaft Bezüglich Antennengenossenschaft Yetnet sind Gerüchte im Umlauf, die nicht den Tatsachen entsprechen. Es ist nicht wahr, dass Sender über Yetnet nur noch digital übertragen werden. Es ist weiterhin möglich, die Sender analog sowie digital zu empfangen. Interessierte wenden sich bei Fragen an den Vorstand. (jl)
«Wenn ich zaubern könnte . . . » Sie machen das nicht? Nein, ich bin genügend involviert mit dem Hexenmuseum. Ausserdem halte ich Referate zum Thema an Schulen, in Unternehmen, an Kongressen und Universitäten im In- und Ausland.
Am 5. März öffnet das Hexenmuseum Schweiz in Auenstein wieder seine Tore. Wer sich traut, kann mit einer echten Hexe sprechen.
Gibt es viele Hexen in der Schweiz? Es gibt einige. Weltweit gibt es sehr viele. Mit der nächsten Sonderausstellung zeigen wir Porträts und Gegenstände von noch lebenden, berühmten Hexen aus aller Welt. Die Eröffnung ist auf Anfang Mai geplant.
m Hexenmuseum Schweiz erwartet den Besucher eine Reise in die Vergangenheit, in die Blütezeit des Hexenund Aberglaubens, aber auch eine Wissensreise hin zu Kräutern, Amuletten und heilenden Steinen. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat Museumsgründerin Wicca Meier-Spring anlässlich der letzten Vollmondnacht getroffen und mit ihr über das Museum und Hexen gesprochen.
Sind Sie auch dabei? Sie sind ja Hohepriesterin von Avalon. Das ist die höchste Auszeichnung, die eine Hexe erreichen kann. Nein, ich bin nicht dabei. Über mich können die anderen etwas machen. Was ermöglicht Ihnen diese Auszeichnung? Ich darf mein Wissen weitergeben. Zeremonien und Rituale abhalten. Ich dürfte einen Zirkel gründen, aber das möchte ich nicht. Ich bin selbst Mitglied in einem Zirkel in England. Die Alten dort können mir noch so viel mitgeben. In England wird das Wiccatum mehr gelebt. Man kann allerlei Hexenfächer an Universitäten belegen. Die Leute haben weniger Berührungsängste.
Ihr seid ein kleines Museum. Wie viele Besucher hattet ihr letztes Jahr? Wicca Meier-Spring: Knapp 4000 Besucher. An den Vollmondnächten haben wir jeweils 70 bis 80 Besucher. Warum ist der Vollmond so speziell für Hexen? Hexen stimmen ihre Rituale mit dem Mond ab, weil der Energiefluss je nach Mondphase verschieden ist. Jeder Vollmond hat bei uns einen eigenen Namen. Der letzte war der Jagdmond, ideal für die Jagd nach Erfolg. Der kommende Mond, der Hasenmond, beinhaltet alles, was mit Fruchtbarkeit zu tun hat. Wer also schwanger werden möchte oder neue Projekte plant, hat bald gute Chancen. Das Museum ist erst ab 11 Jahren zugänglich. Ist es unheimlich? Nein, das Museum ist kein gruseliger Ort. Die Altersbeschränkung ist wegen des besseren Verständnisses. Man muss viel lesen. Warum gerade ein Hexenmuseum in Auenstein? Auenstein ist gut gelegen, zwischen Aarau und Lenzburg. Ausserdem hat die Gemeinde eine spannende Geschichte. Es spukt hier. In den Vollmondnächten sieht man die Geisterfrau vom Schloss Gauenstein, wie sie über die Aare wandelt. Wer genau hinsieht, kann ihre weissen Fussabdrücke im Wasser sehen. Haben Sie sie schon gesehen? Nein. Noch nie.
Museumsgründerin Wicca Meier-Spring: «Das Wort Hexe ist leider auch (Foto: MS) heute noch negativ belegt. Das versuche ich zu ändern.» Ist Auenstein ein Hexentreffpunkt? Nein, hier ist nur das Hexenmuseum. Dank dem Museum wissen sogar Australier und Amerikaner, wo Auenstein liegt. Auenstein hat dem Museum viel internationalen Besuch zu verdanken; auch viele Hexen.
Eltern, wie sie Sie da tauften? Ich denke schon, dass sie wussten, was sie da taten, auch aufgrund meiner schottischen Vorfahren. Der Name rührt vom angelsächsischen «Wicche» her und bedeutet weise Frau oder weiser Mann.
Sie bezeichnen sich selbst als Hexe. Was muss ich unter einer Hexe verstehen? Eine moderne Hexe zu sein, ist eine Lebenseinstellung und eine Form der Selbstentwicklung. Hexen haben eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, alle Dinge sind für uns beseelt: Tiere, Steine, Pflanzen. Hexen übernehmen Verantwortung für sich selbst und ihr Handeln und versuchen, ihre Stärken und Schwächen zu entdecken.
Waren Ihre Eltern Hexen? Meine Eltern würden sich nicht als Hexen bezeichnen. Aber die Faszination liegt mir schon im Blut. Mein Urgrossvater war Geisterjäger, er hat Häuser ausgeräuchert, um sie vor bösen Geistern zu schützen.
Ist man Hexe von Geburt an? Nein. Vielleicht wird man mit gewissen Fähigkeiten geboren. Aber für den Lebensweg muss man sich bewusst entscheiden. Ihr richtiger Vorname ist «Wicca», ein Synonym für «Hexe». Wussten Ihre
Was macht eine Hexe? Ich muss auch arbeiten, Wäsche waschen, Steuern zahlen. Wenn ich zaubern könnte, hätte ich mich längst auf eine Insel an einen schönen Strand gehext. Ich mache alles, was ein normaler Mensch eben auch tut. Nur: Hexen leben mit gewissen Ritualen. Wir meditieren, räuchern unser Haus aus für gute Energie, stellen Tinkturen her. Hexen haben ein grosses Wissen über die Natur. Es gibt auch einige, die Lebensberatung anbieten.
Apropos Berührungsängste. Gibt es auch böse Hexen? Ja, es gibt ja auch böse Menschen! – Stellen Sie sich vor: Ich mache ein Heilritual für jemanden ohne dessen Einverständnis. Ist das gut? Nicht wirklich. Es kommt immer auf die Absichten an. Vieles ist schlussendlich eine moralische Frage. Das Wort «Hexe» ist leider auch heute noch negativ belegt. Schuld sind 350 Jahre Hexenverfolgung. Wenn dich während jener Zeit jemand als Hexe beschuldigte, war das zu 97 Prozent dein Todesurteil! (Journalistin schluckt) Damals waren die Hexen an allem schuld: an Missernten, an Krankheiten, an Todesoder Unglücksfällen . . . Schon damals war es die Angst vor dem Unbekannten. Das ist heute nicht anders. Deshalb möchte ich mit dem Hexenmuseum informieren. Damit die Leute Bescheid wissen und keine Angst mehr vor Hexen haben. Das Hexenmuseum ist für die neue Saison ab der Vollmondnacht vom Donnerstag, 5. März, 20–22 Uhr, wieder offen. Infos und Öffnungszeiten unter www.hexenmuseum.ch.
Generationen im Klassenzimmer Egliswil Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für den generationenübergreifenden Austausch. Mit dem Projekt «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser Austausch in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seniorinnen und Senioren nehmen als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teil. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen, innerhalb des schulischen Rahmens. Es ist geplant, dieses Projekt der Pro Senectute Aargau auch an der Primarschule Egliswil durchzuführen. Pro Senectute Aargau und die Primarschule Egliswil informieren an der Veranstaltung vom Montag, 16. Februar 2015, um 19 Uhr im Gemeindesaal Egliswil über das Angebot und hoffen, zahlreiche ältere Menschen für ein freiwilliges Engagement zu begeistern. Schon in den Neunzigerjahren starteten erste Schulklassen Versuche mit Seniorinnen und Senioren als freiwillige Helfer in Schule, Hort und Kindergarten. Brücken bauen zwischen Kindern und Senioren – dieser Gedanke steckt hinter dem Projekt «Generationen im Klassenzimmer», das Pro Senectute Aargau zwischenzeitlich in mehreren Gemeinden durchgeführt hat. In Drüwil, Seon, Dintikon, Möriken-Wildegg und in weiteren Gemeinden im Kanton Aargau ist dieses Angebot bereits erfolgreich gestartet. Das Projekt in Egliswil weiterführen Pro Senectute Aargau plant nun in Zusammenarbeit mit der Schulleitung, unter Einbezug der Lehrpersonen, dieses Projekt auch an der Primarschule Egliswil durchzuführen. Eine Seniorin, ein Senior besucht während mindestens eines Quartals jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schulklasse. Bei dieser unentgeltlichen
Freiwilligenarbeit begegnen sich somit drei Generationen im Klassenzimmer. Für alle Beteiligten steht dabei die Bereicherung auf der Beziehungsebene im Vordergrund. Die Kinder erhalten eine zusätzliche Bezugsperson und die Seniorinnen und Senioren werden als unterstützende Klassenbegleitung geschätzt. Unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontanität, Lebhaftigkeit und Neugier sind zentrale Faktoren dieser Begegnung. Ein Lebenskundeunterricht, wie er realer nicht sein könnte. Eine pädagogische Ausbildung oder Fachkenntnisse werden für diesen Einsatz nicht vorausgesetzt, jedoch sind Einfühlungsvermögen, Kommunikationsund Teamfähigkeit, Geduld, Humor, Toleranz und Verschwiegenheit für diese freiwillige Tätigkeit wichtig.
Interessiert? Durch den Artikel für diese Art Freiwilligenarbeit im Klassenzimmer neugierig geworden? Dann sollte man die Informationsveranstaltung nicht verpassen. Alle interessierten Seniorinnen und Senioren sind angesprochen und können sich für den Einsatz im Klassenzimmer melden. Nähere Auskünfte zum Projekt erhalten Interessierte auch bei der zuständigen Schulleiterin Franziska Lüscher, Telefon 062 769 75 64, oder bei Pro Senectute Aargau, Heidi Schatzmann, Leiterin Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Telefon 062 891 77 66. Informationsveranstaltung Datum: Montag, 16. Februar Zeit: 19 Uhr Ort: Gemeindesaal Egliswil
Kreativität auch beim Schlitteln Letzten Sonntag fand am Homberg das traditionelle Schlittelrennen des Turnvereins Birrwil statt. Die Teilnehmer bretterten die Falkenstrasse mit den unterschiedlichsten Gefährten runter. Selina Berner
m Durchschnitt 1 Minute und 30 Sekunden braucht ein Fahrer für die Rennstrecke. Die Schnellsten schaffen es sogar unter einer Minute. Letzten Sonntag waren die Bedingungen gut für schnelle Fahrer, denn der Homberg befand sich seit Tagen unter einer dicken Schneedecke. Eine Woche lang hatten die Mitglieder des Turnvereins Birrwil das Rennen vorbereitet. Sie präparierten den Schlittelweg und suchten Sponsoren. Ein solcher Sponsor war wie jedes Jahr die Familie Mäder vom Gasthof Homberg, die unter anderem Getränke und Esswaren zur Verfügung stellte. «Wir helfen hier immer mit, weil es einfach toll ist, dass der Turnverein so etwas macht. Das muss man unterstützen», sagt Andreas Mäder, während er den Kaffeerahm aus einem Karton nimmt, und fügt hinzu: «Es ist ein Geben und Nehmen.» Seit Ende der 80er veranstaltet der Turnverein dieses Rennen, wobei erst eine Woche vorher klar ist, ob es stattfindet. Hat es zu wenig Schnee, wird es um ein Jahr verschoben. Nicht so heuer. Peter Leutwiler vom Turnverein Birrwil freut das vor allem für die Kinder: «Sie haben hier ein richtiges Gaudi, und es soll ja in erster Linie um den Spass gehen.» Sah man sich die Fahrzeuge in der Kategorie «Fun» an, war der Spassfaktor noch um einiges höher, nicht nur bei den Fahrern.
Ausgefallen: Diese Herren düsten die Rennstrecke mit Eigenkreationen hinunter.
Spass an der Abfahrt.
Die erste Kurve schien die schwierigste – dieser Fahrer hats aber im Griff.
Unser Praxisangebot: Information und umfassende Beratung, Anfertigung von Teil- und Totalprothesen (auch implantatgetragen), Prothesenreparaturen, -Unterfütterungen, -Reinigung, Sportschutz und diverse Schienen. Wir geben Ihnen jederzeit gerne und unverbindlich Auskunft über die Möglichkeiten in einem ersten kostenlosen Beratungsgespräch. Sprechstunden nach Vereinbarung. Praxis für Zahnprothetik Urban Christen DD RCS Sonnenrain 1 5502 Hunzenschwil Tel. 062 897 00 66
Die Startnummer 12 freute sich offenbar sehr auf die Abfahrt.
Zahnprothesen sind Vertrauenssache chöne Zähne geben Sicherheit und Lebensfreude. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Zahnprobleme wie zum Beispiel Zahnlücken und Zahnlosigkeit zu beseitigen. Moderne Zahnprothesen, die gewissenhaft hergestellt werden, sind betreffend Aussehen und Funktion sehr gut. Wir nutzen modernstes Wissen, neuste Technik und hochwertige, langlebige Materialien, um fehlende Zähne zu ersetzen, damit Sie wieder richtig Biss im Leben haben. Wir nehmen uns Zeit für Sie und besprechen mit Ihnen die bestehenden Möglichkeiten. Je nach Situation arbeiten wir mit ausgewiesenen Spezialisten – zum Beispiel Oralchirurgen – zusammen.
ühlen Sie sich erschöpft, traurig, gereizt? Erleben Sie Tage, an denen Sie nicht aufstehen möchten? Sie sind nicht allein!
«Frau Wolle» wird dreijährig. Am Geburtstag, 14. Februar, lädt das Geschäft zum Apéro zwischen 10 und 16 Uhr.
Wenns draussen schneit, ist drinnen Frau-Wolle-Zeit A
m 14. Februar feiert Frau Wolle ihr Drei-Jahr-Jubiläum. Karin und Silvia Biedermann – Frau Wolle im Doppelpack – danken ihren treuen Kundinnen mit einem Apéro und 10 % Rabatt auf Wolle und Stoffe. Seit der Eröffnung vor drei Jahren ist das Geschäft von Frau Wolle für viele Kundinnen auf Einkaufsbummel in Lenzburg zu einem Ort geworden, wo es sich im-
mer lohnt, kurz reinzuschauen. Ständig tüftelt Frau Wolle an neuen Ideen, erweitert ihr Sortiment, strickt, näht und häkelt, um mit neuen Kreationen zu überraschen. Süsse Knöpfe, bunte Jerseyund Baumwollstoffe, Wolle und Garne für Mützen, Schals oder Pullis. Karin und Silvia Biedermann freuen sich auf viele Besucherinnen, die einen Blick ins kleine, aber feine Ladenlokal werfen möch-
ten. Und selbstverständlich freuen sie sich über männliche Kunden, welche, dem aktuellen Trend folgend, gerne häkeln oder stricken. Frau Wolle Hintere Kirchgasse 2 5600 Lenzburg Telefon 062 891 51 51 www.frau-wolle.ch
Der neue Toyota AYGO – Designikone zum Verlieben E
r soll Lebensfreude ausstrahlen und maximalen Fahrspass bieten. Die neue Modellgeneration des Toyota AYGO gefällt mit frischem Design und folgt dem Wahlspruch von Akio Toyoda, der besagt, dass man auch Gutes stets verbessern kann. Der neue Toyota AYGO profiliert sich aber als Gesicht in der Menge nicht nur mit seiner unkonventionellen Formensprache. Sowohl die Karosserie als auch der Innenraum bieten unzählige Möglichkeiten, dem AYGO mit kostengünstigen und unkomplizierten Komponenten einen ganz persönlichen Charakter zu verleihen. So kann der Kunde seinen AYGO auch noch nach Jahren auffrischen und seinem persönlichen Geschmack anpassen. Aussen lassen sich durch diverse austauschbare Karosserieelemente inklusive der markan-
Ab sofort Probe fahren: Der neue Toyota AYGO steht in der Schlossgarage Seengen bereit. ten X-Front neue farbliche Akzente setzen. Innen sorgen Luftdüsen, Abdeckungen, Blenden und Applikationen in vielen Farbkombinationen für viel frischen Wind. Ex-
klusiv für die Schweiz wird zudem die sportliche Version AYGO 1,2-Liter angeboten. Als Option steht ein neues, automatisiertes X-Shift-Getriebe mit optimierten Übersetzungsverhältnissen, die eine perfekte Balance zwischen Fahrspass und Verbrauch garantieren, zur Wahl. Insgesamt stehen sieben attraktive Aussenfarben, fünf Interieurs und viele attraktive Zusatzausstattungen bis zum Wifi-Hotspot zur Auswahl. Der mit drei und fünf Türen lieferbare AYGO steht ab sofort zur Probefahrt in der Schlossgarage Seengen bereit. Schlossgarage Seengen R. Lüthi 5707 Seengen Tel. 062 767 50 90 www. schlossgarage-seengen.ch
Depressive Störungen gehören zu den häufigsten und am Barbara Witzig meisten unterschätzten Erkrankungen. Weltweit leiden inzwischen zirka 350 Millionen Menschen unter einer Depression. Doch es muss nicht so weit kommen, und falls doch, gibt es Wege aus der Depression. Das Seminar «Wege aus der Depression» zeigt solche Wege auf. Es richtet sich an Interessierte, Betroffene und Angehörige. Anhand eines ganzheitlichen Ansatzes vermittelt es Schritte auf dem Weg aus der Depression hinaus. Dazu setzt es an möglichen Ursachen einer Depression an. Durch kompetenten Input und praktische Übungen wird der Einfluss von gesundheitsfördernPaul Wright den Faktoren wie Ernährung, Bewegung, das eigene Denken, Spiritualität und positive soziale Beziehungen behandelt. Dabei steht es nicht in Konkurrenz zu einer ärztlichen Behandlung, sondern wirkt ergänzend. Referenten: Barbara Witzig und Paul Wright. Informationen und Anmeldung unter www.llg.ch oder barbara.witzig@llg.ch Montags, 16. Februar – 30. März, 20. April, 19.30 Uhr, Stationsweg 6, 5502 Hunzenschwil
Einladung Referat zum Thema «Immobilienblase?» Ort: Datum: Referent:
Hotel Krone, Lenzburg Donnerstag, 26. Februar 2015, 19.15 Uhr Prof. Dr. Donato Scognamiglio, Institut für Finanzmanagement Universität Bern, CEO IAZI AG
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos, auch Nichtmitglieder des HEV sind herzlich willkommen. Anschliessend an den Vortrag wird ein Apéro offeriert. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung bis spätestens 20. Februar 2015 unter www.hev-lenzburg.ch (Rubrik Veranstaltung) oder per Fax/Post an folgende Adresse: HEV Lenzburg-Seetal c/o lic. iur. Hans Stoller dipl. Architekt ETH/SIA Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg Fax 062 888 25 26
Kinderball Sarmenstorf Am Montag, 16. Februar 2015 findet in der Mehrzweckhalle in Sarmenstorf von 13.30 bis 18.00 Uhr der Kinderball statt.
Bis 16. Februar 2015
Die Damenriege Sarmenstorf freut sich auf viele kostümierte Kinder.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Februar 2015
Gast mit ungewöhnlicher Geschichte im «loGo» Marcel Quirici ist am kommenden Sonntag, 15. Februar, um 10 Uhr im «loGo!» in der reformierten Kirche Meisterschwanden zu Gast und erzählt aus seinem bewegten Leben. Der «loGo!» ist ein etwas anderer Gottesdienst mit Band, Moderation, spannendem Kinderprogramm und anschliessendem Mittagessen im Kirchgemeindehaus. Marcel Quirici hat eine ungewöhnliche Lebensgeschichte. «Als ich 8 Monate alt war, kam ich zu den Grosseltern. Mit 3 •Jahren wurde ich zur Adoption freigegeben. Mit 5 trank ich mein erstes Bier, mit 6 begann ich zu rauchen», so schildert er seine schwierige Kindheit. Es folgte ein Leben im Strudel von Rebellion, Drogen und Kriminalität. Im Gefängnis in Lenzburg hatte Quirici später ein einschneidendes Erlebnis. (eing.)
SEENGEN Steuerabschluss 2014 Der Steuerabschluss 2014 der Gemeinde Seengen liegt leicht unter Budget. Die Gesamterträge liegen um 270 000 Franken (2,73 %) unter Budget. Bei den ordentlichen Einkommens- und Vermögenssteuern wurde das Budget um 252 000 Franken verfehlt, die realisierten Erträge liegen auf dem Niveau von 2013. Bei den Aktiensteuern konnte der sehr hohe Wert des Vorjahres nicht mehr erreicht werden. Die Sondersteuern liegen zwar um rund 110 000 über Budget, aber auch hier konnten im Vorjahr höhere Erträge verbucht werden. Die Forderungsverluste fielen um 52 000 Franken höher aus als budgetiert, weil in einem grösseren Fall die Steuern als uneinbringbar abgeschrieben werden mussten. (eing.)
BETTWIL Stille Wahl Schulpflegemitglied Nachdem während der Nachmeldefrist keine weiteren Anmeldungen eingegangen sind, wurde Renato Mondini, Schulhausstrasse 2, Bettwil, vom Gemeinderat in stiller Wahl als Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 gewählt. Steuerabschluss 2014 Das Steueraufkommen aus Einkommensund Vermögenssteuern von natürlichen Personen entwickelt sich im Vergleich zum Vorjahr stabil: Fr. 1 419 916.30 (2013: Fr. 1 431 530.40). Bei den Erträgen aus Quellen- und Aktiensteuern gibt es grössere Abweichungen: Fr. 13 578.10 (2013: Fr. 19 360.65). Budgetiert waren 20 000 Franken. Insgesamt ist das Steueraufkommen aus ordentlichen Steuern praktisch gleich hoch wie in der Rechnung 2013 und leicht über dem Budget, wobei die Abweichung mit 1,19 % gering ausfällt. Eine erfreuliche Entwicklung kann bei den Steuerausständen festgehalten werden. Es konnten deutlich höhere Zahlungen verzeichnet werden, damit befindet sich der Ausstand per Ende Jahr auf einem historisch tiefen Wert. Der Ertrag aus Sondersteuern, Erbschafts- und Schenkungssteuern, Grundstückgewinnsteuern und Nach- und Strafsteuern hat sich im Rechnungsjahr 2014 gegenüber dem Vorjahr faktisch halbiert. Mit Mehreinnahmen von rund 75 000 Franken gegenüber dem Budget wird ein solides Ergebnis ausgewiesen. Herbstsammlung Pro Senectute Bei der Herbstsammlung 2014 der Pro Senectute Aargau unterstützte die Bettwiler Bevölkerung in Not geratene Mitmenschen mit 770 Franken. (zvg)
m Sonntag, 15. Februar, organisiert der Natur- und Vogelschutzverein Seengen eine Vogelexkursion an den Klingnauer Stausee. Der Klingnauer Stausee ist wichtiger Lebensraum und Rastplatz für Wasservögel und Limikolen. Bis 220 verschiedene Vogelarten halten sich jedes Jahr in diesem Gebiet auf. Unter der Führung des Ornithologen Simon Bächli kann man Wintergäste wie Gänse, Schwäne und Säger sowie verschiedene Entenarten beobachten. Mitnehmen: warme Kleider, Feldstecher oder Fernrohr, falls vorhanden. (eing.) 9 Uhr ab Seengen, Schulhausplatz für Fahrgemeinschaften, oder 10 Uhr in Kleindöttingen beim Parkplatz Kanalstrasse, nach Brücke. Weitere Informationen unter www.natur-im-seetal.ch.
Genug Schnee fürs Abendrennen: René Leder siegte bei den Männern Beachtliche 30 Teilnehmer belohnten den Aufwand des Loipenvereins Leutwil am ersten Abendrennen der Saison. René Leder setzte seine Siegesserie im Moos fort. Bei den Frauen gewann Jacqueline Keller.
GROSSES MEERESFRÜCHTE- UND FISCH-BUFFET Freitag, 30. Januar 2015 Freitag, 27. Februar 2015 Freitag, 27. März 2015 Buffet-Eröffnung ab 18.30 Uhr
ach dem gescheiterten Versuch mit einem Abendrennen am 7. Januar hatten die Leutwiler Idealisten in dieser kalten Februarwoche mehr Erfolg. 30 Freunde der nordischen Skidisziplin wagten den Start zum Abendrennen auf der Hochebene über dem Seetal. Der Sarmenstorfer Heiko Göbel brachte die Motivation auf der beleuchteten Loipe im Leutwiler Moos auf einen Nenner: «Wenn schon Organisatoren einen solchen Aufwand betreiben, dann muss man als Langläufer die Gelegenheit auch nützen.» «Die aktuellen Skiferien haben einen noch grösseren Aufmarsch verhindert», befand Kassier und Helfer Thomas Gloor. Er ist guter Dinge, dass am nächsten Mittwoch gleich ein zweites Abendrennen durchgeführt werden kann. Diese haben seit den 80er-Jahren Tradition, wenn genügend Schnee liegt. Der Ursprung geht auf den Skiclub Homberg zurück, der vor 30 Jahren seine guten Zeiten erlebte, aber im Jahr 2000 aufgelöst wurde. Seither betreut der daraus hervorgegangene und alimentierte Loipenverein den Winterbetrieb. Anspruchsvoller Wettkampf Der Tagessieg bei den Männern ging erwartungsgemäss an René Leder. Der Holderbanker triumphierte nach zweijährigem naturbedingtem Unterbruch zum siebten Mal in Serie. Das ist kein Zufall, den der Inhaber eines Bike-Fachgeschäftes war schon viele Male schnellster Aargauer am Engadin-Skimarathon. Trotz Minusgraden und einer entsprechend kühlen Bise präsentierte sich die Moos-Loipe anspruchsvoll. Das lag nicht nur an den Steigungen in den Hang hinein und den folgenden schwierigen Abfahrten, sondern ebenso an der weichen Unterlage. «Da musste man seine Kraft dosiert einsetzen, um an einigen Stellen nicht zu viel Energie zu verpuffen», schilderte Leder seine Taktik. Nicht am Start war der erwartete grosse Herausforderer von Leder, Martin Dätwyler. Der Topläufer aus Meisterschwanden trainiert zurzeit im Goms auf den schmalen Latten. Aber auch andere Aar-
5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch
BEINWIL AM SEE Platzkonzert der Fasnachtsclique Der Fasnachtsclique Muttenpfupfer Böju wird die Bewilligung zur Durchführung eines Platzkonzerts am Dienstag, 17. Februar, in der Häsigasse vor der Bäckerei Gysi erteilt. Gestaltungskonzept Häsigasse Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 28. November 2014 für die Planung der Sanierung und Neugestaltung Häsigasse einen Verpflichtungskredit von 80 000 Franken bewilligt. Der Auftrag für die Planerleistungen wird an die Eichenberger AG, Bauingenieure und Planer, Lenzburg, und der Auftrag für die Erstellung eines Gestaltungskonzepts an die Marti Partner Architekten und Planer AG, Lenzburg, vergeben. Loipe im Leutwiler Moos: Bei den Frauen siegte die ehemalige Swiss-Alpine(zvg) Marathon-Siegerin Jacqueline Keller (im Bild). gauer Spitzenläufer fehlten noch. Vielleicht sorgen diese in einer Woche für mehr Spannung. Bekannte Tagessiegerin Entschlossen drauf los skatete Jacqueline Keller. Die 53-jährige Gebenstorferin, ehemalige Swiss-Alpine-Marathon-Siegerin in Davos, sicherte sich bei den Frauen den Tagessieg mit 81 Sekunden Vorsprung auf die Gränicherin Yvonne Häuptli. Für viele Teilnehmer stand aber nicht der Rang, sondern das Mitmachen respektive ein Trainingswettkampf für sich selber im Vordergrund. Da spielte keine Rolle, dass einzelne doppelt so lang wie René Leder unterwegs waren. Alle
hatten am Ende Freude, die Herausforderung in der kalten Nacht bei spärlichem Licht bewältigt zu haben. Noch nicht restlos bewährt hat sich die vom OL übernommene elektronische Zeitmessung. Zwar funktionierte diese gut, doch einige Läufer verloren den auf einen Finger gesteckten Chip, weshalb sie aus der Wertung fielen. Die Organisatoren bemühen sich, bis in einer Woche eine verbesserte Lösung zu finden. (eing.) Rangliste: Männer: 1. René Leder (Holderbank), 2. Rico Hübscher (Buttwil), 3. Erich Kleiner (Egliswil). Frauen: 1. Jacqueline Keller (Gebenstorf), 2. Yvonne Häuptli (Gränichen), 3. Theres Mühlebach (Seon).
30 neue Wohnungen für Hallwil Am sanierten und neu ausgebauten Steinmattweg in Hallwil baut die Firma Franke Immobilien AG drei neue Mehrfamilienhäuser. Anfang Woche erfolgte auf dem Gelände der Spatenstich. Pia Weber
nsgesamt sollen am Steinmattweg in Hallwil 30 Mietwohnungen inklusive Tiefgaragen entstehen. Mit dem Spatenstich wurde der erfreuliche Startschuss gegeben für ein grösseres Bauvorhaben, wie es in Hallwil durch das 30 Jahre dauernde Unternehmen Seetalbahnsanierung lange nicht durchgeführt werden konnte, wie der Bauamtsvorsteher, Vizeammann Daniel Lüscher, betonte. Mit dem Abschluss der Bahnsanierung 2012 kann es in Hallwil nun baulich wieder vorwärtsgehen, freut er sich und lobt die gute Zusammenarbeit mit der Lämmli Architektur AG und der Firma Franke. Die drei Mehrfamilienhäuser enthalten einen Mix von insgesamt sechs 21/2-Zimmer-, zwölf 31/2-Zimmer und zwölf 41/2Zimmer-Mietwohnungen. Damit reagiert man auf den Trend, dass immer mehr kleine Wohnungen gefragt sind. Eine Erdsondenheizung mit Wärmepumpe wird im Winter für angenehme Wärme sorgen. Die Wohnungen mit ihren grossen Balkonen bieten eine herrliche Aus-
Erteilte Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Fischer Automobile AG, Aarauerstrasse 46, 5712 Beinwil am See; für Umnutzung ehemaliger Coiffeursalon in Autoausstellungs- und Auslieferungsraum, Einbau Tor und Anpassung Rabatte, Aarauerstrasse 40, Gebäude Nr. 769. Christoph und Ginia Hunn, Nägelistrasse 10, 5712 Beinwil am See; für Abbruch Autounterstand sowie für Aufstellung Gartenhaus und Stützmauern. Hasan und Shkurte Mulaj, Reinacherstrasse 10, 5712 Beinwil am See; für Verlegung Verbundsteine und Aufstellung Gartenzaun/Sichtschutz. Paul Schmid, Klöpfistrasse 68, 5708 Birrwil; für Vergrösserung Badezimmer, Ersatz Balkontüre und Einbau Dachfenster, Sandstrasse 41, Gebäude Nr. 147. (zvg)
Generalversammlung Landfrauenvereinigung Trauen Sie? – Vertrauen Sie? – Haben Sie Urvertrauen oder vertrauen Sie der Uhr? Die Landfrauenvereinigung des Bezirks Kulm trifft sich am Mittwoch, 18. Februar, um 13.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Leutwil zur jährlichen Tagung. Im ersten Teil wird die 85. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Nach einer Pause, in der genügend Zeit ist, bekannte Gesichter zu begrüssen, wird Frau Beatrix Böni zum Thema «Weil Urvertrauen mehr ist als der Uhr zu vertrauen» sprechen. Frau Böni ist bekannt für ihre Wortspielereien. Pointiert und mit Humor gespickt fesselt sie ihr Publikum und bringt auch tiefgründige Überlegungen in Gang. Die Tagungsteilnehmerinnen werden gebeten, einige kreative Arbeiten mitzubringen, damit Ideen weitergegeben werden können. (eing.)
Ehren-Veteranenschaft des Eidg. Jodlerverbandes
Beim Spatenstich: (v.l.) Dieter Lämmli, Gemeinderat Lukas Kraus, Daniel Lüscher, Andreas Hauswirth, Verwaltungsratspräsident Franke Immobilien AG, Markus Dobnik, Gemeinderat Christian Müller und Gemeindeammann Walter (PW) Gloor. sicht ins Grüne und mit ihrer Nähe zum Landimarkt, der am 5. März eröffnet wird, zur Schule und der Bahnhaltestelle ein ideales Zuhause für Familien. «Eine sensationelle Lage», bringt es Markus Dobnik, Geschäftsführer der Franke Immobilien AG, auf den Punkt.
Die Kosten betragen 11 Millionen Franken. Gebaut wird möglichst mit Unternehmern aus der Umgebung. «Baubeginn sofort oder wenn der Schnee aufhört», erklärte die Bauherrschaft mit einem Augenzwinkern. Die Erstvermietung erfolgt am 1. Oktober 2016.
Der Jodlerklub Seetal Meisterschwanden gratuliert seinem Aktiv-Ehrenmitglied Oskar Brunner zur Verleihung der Ehren-Veteranenschaft des Eidgenössischen Jodlerverbandes anlässlich der Delegiertenversammlung des Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes vom 14. Februar 2015 in Gebenstorf. Oskar Brunner aus Bettwil war 50 Jahre lang im Jodlerklub Seetal Meisterschwanden. Als Dank für seinen geleisteten Einsatz wurde er 1990 für 25 Jahre Mitgliedschaft im Eidg. Jodlerverband zum Veteranen ernannt. «In all den Jahren war Oskar Brunner eine tragende und verlässliche Stütze des Vereins», so der Jodlerklub Seetal Meisterschwanden. (eing.)
Agenda vom 13. bis 19. Februar 2015 Möglichkeiten und Grenzen des Wirtschaftswachstums diskutieren Mathias Binswanger und Patrik Schellenbauer. Weitere Infos: www.stapferhaus.ch.
Freitag, 13. Februar Boniswil: Restaurant Seeblick 20.15 Uhr. «Konfusionen! Wie bitte?». Theateraberbitte gibt Antwort in dieser Komödie.
Egliswil: Schulhaus 19 Uhr. Infoveranstaltung zu «Generationen im Klassenzimmer».
Boniswil: Restaurant Seeblick 20.15 Uhr. «Konfusionen! Wie bitte?». Theateraberbitte gibt Antwort in dieser Komödie.
Dienstag, 17. Februar Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Lenzburg: Stadtbibliothek 11 Uhr. Café Littéraire: Lesung von Ina Haller. Die Autorin liest aus ihrem dritten Kriminalroman «Gift im Aargau».
Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Lesung und Gespräch: Alex Capus: Literatur und Historie. Der Schriftsteller Alex Capus liest aus seinen Texten und diskutiert mit dem Historiker und Verleger Bruno Meier (Mitherausgeber des Bandes) über das Verhältnis von Literatur und Historie.
Beinwil am See: Haus der Chrischona-Gemeinde 13.45–16.45 Uhr. Pro Senectute Bezirk Kulm: Jassnachmittag. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Leiterin: Therese Hintermann, 062 771 70 24 (abends).
Donnerstag, 19. Februar Leutwil
Niederlenz: Gemeindebibliothek 19.30–21.30 Uhr. Brigitte Trümpy-Birkeland liest aus ihrem Buch «Sternenkind».
Landfrauenvereinigung Bezirk Kulm Mittwoch, 18. Februar, 13.30 Uhr. Mehrzweckhalle Leutwil. 85. Generalversammlung der Landfrauenvereinigung.
Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Doppelkonzert mit Neil Taylor und Boris Pillari’s Jammin.
Samstag, 14. Februar Bettwil: vor Volg-Laden 9–13 Uhr. Einheimisches Schaffen: traditionelle Verkauf vor dem Volg-Laden. Angeboten werden unter anderem Fasnachtschüechli, Schenkeli, Rauchwürstli, Brot und Zopf. Seon: Dreifachturnhalle 7.30 Uhr. FC Seon: Fussballjunioren-Hallenturnier und Firmenturnier. 7.30–ca. 18 Uhr: D/E-Junioren-Turnier. Ab 18 Uhr: Firmenturnier.
Sonntag, 15. Februar Meisterschwanden: ref. Kirche 10 Uhr. «loGo!», der etwas andere Gottesdienst mit Band, Moderation, spannen-
Alpenclub Staufberg Sonntag, 15. Februar, Skitour Les Millets. Herbert Härdi, 056 443 10 80. Blaumeise in winterlicher Landschaft: Der Natur- und Vogelschutzverein Seengen organisiert eine Exkursion an den (foto: www.natur-im-seetal.ch) Klingnauer Stausee, ein Vogelparadies. dem Kinderprogramm und anschliessendem Mittagessen im Kirchgemeindehaus. Zu Gast ist Marcel Quirici. Er erzählt aus seinem ungewöhnlichen Leben. Seengen: Schulhausplatz 9–12 Uhr. Exkursion an den Klingnauer Stausee. Veranstalter: Natur- und Vogelschutzverein Seengen. 9 Uhr ab Seengen Schulhausplatz für Fahrgemeinschaften oder 10 Uhr in Kleindöttingen beim Parkplatz Kanalstrasse nach der Brücke. Mitnehmen: Warme Kleidung, falls vorhanden Feldstecher oder Fernrohr. www.natur-im-seetal.ch Seon: Dreifachturnhalle 7.30 Uhr. FC Seon: Fussballjunioren-Hallenturnier und Firmenturnier. F-Junio-
ren-Turnier.
Dienstag, 17. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche. Besinnliche, beschwingte und freudige Kreistänze zum Jahresbeginn. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin für Tanzfolklore und meditativen Tanz. Eintritt frei. Org.: Ref. Kirchgemeinde Rupperswil.
Mittwoch, 18. Februar Lenzburg: Familie+ 15.30–17 Uhr. «Schenk mir eine Ge-
schichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Englisch für Kinder und Eltern.
Pistolensektion Samstag, 14. Februar. Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle. Vorherige Absprache mit Obmann beziehungsweise Vorstand.
Leutwil: Mehrzweckhalle 13.30 Uhr. Bezirkstagung der Landfrauen Kulm.
Schafisheim: Schlössli 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Singen macht Spass, Singen tut gut.» Referentin: Ruth Amsler, Sängerin, Musiktherapeutin, Suhr. Kinderhütedienst und Unkostenbeitrag von 5 Franken.
Donnerstag, 19. Februar Lenzburg: Zeughaus 20–21 Uhr. «Reden über Geld: Wirtschaftswachstum ohne Grenzen?». Über
Lenzburg: Alte Seifenfabrik Donnerstag, 19. Februar, 18 bis 19 Uhr. Öffentliche Führung durch die Ausstellung «Leben im Fünfstern». Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt und Imbiss 10 Franken. Treffpunkt: Alte Seifenfabrik Lenzburg auf dem Areal des «SeifiParkplatzes», Burghaldenstrasse 57. Lenzburg: Zeughaus Di/Mi/Fr–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Geld, Jenseits von Gut und Böse«. Bis 29. November 2015.
Filmtipp Fifty Shades of Grey Der grösste globale Bestseller der letzten Jahre erzählt die Geschichte der 21-jährigen Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson), die für ihre Universitätszeitung ein Interview mit dem 27-jährigen Milliardär Christian Grey (Jamie Dornan) führt. Grey tritt derart arrogant und anzüglich auf, dass sich die junge Frau völlig überrumpelt fühlt. Ihr Fluchtimpuls weicht aber bald einer geheimen Faszination, der sie sich nicht entziehen kann. Anastasia wird in Greys Bann gezogen, der ihr eine ungeahnte Welt eröffnet. Kino Urban täglich je 20 Uhr. D/16 J.
Usfahrt Oerlike Wenn Hans zurückblickt, muss er sagen: Das war ein gutes Leben! Er hat die Welt gesehen, sein Martheli geliebt und ja, zwei, drei Dinge sind schiefgelaufen. Aber darüber muss man nicht reden. Und jetzt? Seit zwei Jahren ist Martha tot, er kann den Alltag kaum noch bewältigen und von einem Besuch beim Tierarzt
kommt sein geliebter Hund Miller nicht mehr nach Hause zurück. Hans ist müde. Eigentlich mag er nicht mehr. Er möchte sterben. Aber darüber spricht man nicht. Oder bestenfalls mit Willi, seinem Freund. Ihm vertraut er, ihn betrachtet er als seinen Verbündeten, der ihm helfen soll, seinen Plan umzusetzen. Willi, der wahre Freund, der zu ihm hält bis zum Schluss. . . Kino Urban Fr/Sa/So je 17 Uhr. CH, 8 J.
Paddington Da er eine Schwäche für alles Britische hat, nimmt der ebenso tollpatschige wie liebenswerte Bär Paddington die Reise aus dem «finstersten Peru» bis nach London auf sich. Als er sich aber mutterseelenallein an der U-Bahn-Station Paddington wiederfindet, wird ihm bewusst, dass das Stadtleben doch nicht so ist, wie er es sich vorgestellt hat. Doch zum Glück findet ihn die Familie Brown und bietet ihm ein neues Zuhause an. Es scheint, als hätte sich sein Schicksal zum Guten gewendet –
wäre da nicht eine zwielichtige Tierpräparatorin, die es auf den seltenen Bären abgesehen hat.
Kino Urban So, 14.30 Uhr. D, 6/8 J.
Claude und Marie Verneuil (Christian Clavier und Chantal Lauby) sind ein wohlhabendes, leicht konservatives, katholisches Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier attraktive, junge Töchter. Die Verneuils können sich nichts Schöneres für ihre Töchter vorstellen, als dass diese von ebenso attraktiven, französischen, christlichen Männern geehelicht werden. Als drei ihrer Töchter sich aber mit einem Chinesen, einem Muslim und einem Juden verloben, hängt der Haussegen schief. Wenigstens ihre jüngste Tochter ist mit einem französischen Katholiken zusammen. Als dieser zum Kennenlernabendessen vorbeikommt, reisst den besorgten Eltern der Geduldsfaden: Denn Charles ist schwarz. Claude und Marie nutzen die Hochzeitsvorbereitungen, um die Beziehungen ihrer Töchter zu sabotieren.
Honig im Kopf «Honig im Kopf» erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Grossvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen grössten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen! Kino Löwen täglich je 20 Uhr, So auch 14 Uhr. D, 8/10 J.
Kino Löwen Sa u. So 17.15 Uhr. D, 8/6 J.
Fünf Freunde 4 Während einer Führung durch eine Ausstellung zum alten Ägypten ertappen fünf Freunde einen Einbrecher, der sich an einer über 5000 Jahre alten Mumie zu schaffen macht. Der Eindringling kann fliehen, aber in der Mumie finden die Freunde ein Goldamulett, das einst Tutalun I. gehörte – dem legendären, allerersten Pharao, dessen unbezahlbare Schätze verschollen sind. Die fünf Freunde fliegen nach Kairo, um ihren Fund dem Leiter des Instituts für Altertum zu übergeben. Doch plötzlich verschwindet das Amulett und einer der Freunde, Bernhard, wird verhaftet und des Diebstahls bezichtigt. Für die fünf ist klar: Sie müssen den wahren Täter samt Amulett finden, um Bernhards Unschuld zu beweisen. Kino Rex, Wohlen Sa u. So je 13.15 Uhr. D, 12 J. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Szene Kinderoper «Zirkus Bajazzo» im Löwensaal Das Aargauer Symphonie Orchester «argovia philharmonic» wird im Februar 2015 erstmals im Löwensaal Beinwil am See auftreten. Aufgeführt wird ein Familienkonzert, sprich eine Oper für Kinder: Der Zirkus Bajazzo hat seine besten Zeiten hinter sich. Als dann auch noch der Bär als letztes Tier verschwindet, muss der Zirkusdirektor selbst als Bär verkleidet in die Manege. Ist der Zirkus so noch zu retten? Eine Oper von Jörg Schade und Franz-Georg Stähling mit Musik und Arrangements von Andreas Reukauf. Für Kinder ab 5 Jahren, Hochdeutsch, Dauer zirka 60 Minuten. (eing.) 28. Februar, 17 Uhr, Löwensaal, Beinwil am See. Tickets unter www.argoviaphil.ch. Erwachsene 30 Franken, Kinder 5 Franken. Familienkarten 60 Franken (2 Erwachsene und 2 Kinder).
Thule liegt im obersten Norden Grönlands, Tuvalu ist ein kleiner Inselstaat im pazifischen Ozean. Was die unterschiedlichen Orte gemeinsam haben, zeigt der (Fotos: HesseGreutert Film AG, Zurich, Switzerland) Schweizer Dokumentarfilm «Thule – Tuvalu».
Eis und Palmen – Kulturkommission Lenzburg zeigt Schweizer Dokumentarfilmperle «Tule – Tuvalu» ist für den Schweizer Filmpreis 2015 nominiert.
argovia philharmonic kommt mit einer Kinderoper nach Beinwil am (zvg) See.
m Freitag, 20. Februar, zeigt die Kulturkommission Lenzburg mit «Thule – Tuvalu» von Matthias von Gunten den nächsten Film ihrer CH-DOKFilmreihe. Der Film ist als bester Doku-
mentarfilm für den Schweizer Filmpreis 2015 nominiert. Gemeinsames und Gegensätze Thule liegt im obersten Norden Grönlands, Tuvalu ist ein kleiner Inselstaat im pazifischen Ozean. Trotz riesiger Entfernung und Gegensätzlichkeit sind die beiden Orte durch ein gemeinsames Schicksal eng miteinander verbunden: Wäh-
rend in Thule das Eis immer mehr zurückgeht und zu Meerwasser wird, steigt in Tuvalu der Meeresspiegel immer mehr an. Der Film handelt von den Menschen in Thule und Tuvalu, deren Leben sich für immer verändert. Der Regisseur Matthias von Gunten wird am 20. Februar anwesend sein und wird seine Eindrücke und Erfahrungen mit dem Publikum teilen. Diese Begegnung
verspricht ein spannendes, erkenntnisreiches Gespräch rund um den Film. Freitag, 20. Februar, 20–22 Uhr. Angelrainstrasse 18, Aula Bezirksschule, Lenzburg. Vorführungsbeginn ist um 20 Uhr. Ab 19 Uhr und nach dem Film trägt das Verweilen an der von Andrea Bühler betreuten CinéBar zum Genuss des Kinoabends bei.
Gitarren-, Banjos- und Mandolinenklänge: Für Musik, die das Herz berührt, sorgt «Misty Blue» im Forum Seon Im Forum Seon: BluegrassSongs und American Folk mit «Misty Blue».
m Freitag, 20. Februar, können sich Bluegrass- und American-Folk-Fans
im Forum Seon verzaubern lassen. Das Publikum erwartet ein musikalischer Leckerbissen mit harmonischen Stimmen sowie vielfältigen Gitarren-, Banjo-, Bassund Mandolinen-Klängen. «Misty Blue» präsentiert ein abwechslungsreiches und mit viel Liebe fürs Detail ausgearbeitetes
musikalisches Programm: Bluegrass- und Folksongs sowie lateinamerikanische Canciones – Musik, welche das Herz berührt und lange nachklingt, Musik, welche live mit viel Charme, Stil und Innigkeit präsentiert wird. «Coming home» Die Band wurde im Jahre 2002 gegründet und ist seither in ihrer Besetzung unverändert geblieben. Nachdem im Januar 2008 die erste CD mit dem Titel «companions» erschienen war, ist nun ein zweites Album herangereift, welches die vier Musikerinnen und Musiker im Herbst 2012 eingespielt haben. Die CD, die den Titel «Coming home» trägt, enthält Leckerbissen aus dem vielfältigen Repertoire von «Misty Blue». Natürlich durfte auch auf diesem Tonträger die Hommage an die Volksmusik-Ikone Marthely Mumenthaler, Peter Keisers Mutter, nicht fehlen: Mit «S’gaht nöd immer alls am Schnüerli» gelang der Band auf elegante Weise die Verschmelzung von Schweizer Volksmusik und Bluegrass. Man darf sich also freuen auf «Coming home» und schon einmal das Cheminéefeuer entfachen. (eing.)
Die vierköpfige Bluegrass- und American Folkband unterhält im Forum Seon (zvg) mit musikalischen Leckerbissen.
Freitag, 20. Februar, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43 und www.forumseon.ch. Infos zur Band unter www.mistyblue.ch.
Grenzenloses Wirtschaftswachstum? Zwei Ökonomen nehmen Stellung
Öffentliche Führung durch die Ausstellung «Leben im Fünfstern»
Im Rahmen der Stapferhausreihe «Reden über Geld» diskutieren zwei Ökonomen über die Möglichkeiten des Wirtschaftswachstums.
iegt das Streben nach immer mehr in der Natur des Menschen? Sind wir zu ewigem Wachstum verdammt? Was opfern wir dem Wirtschaftswachstum, was schenkt es uns? Können, müssen wir ewig weiterwachsen? Über Möglichkeiten und Grenzen des Wirtschaftswachstums als Grundlage unseres Wohlstands diskutieren die Ökonomen Mathias Binswanger und Patrik Schellenbauer. Jeder Redner erhält zehn Minuten Zeit, die eigene Position unwidersprochen darzulegen. Im Anschluss findet eine rund 30-minütige moderierte
Diskussion unter Einbezug des Publikums statt. Prof. Dr. Mathias Binswanger habilitierte an der Universität St. Gallen. Seit 1998 ist er Professor für Volkswirtschaftslehre und Finance an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten. Er ist Autor des Bestsellers «Die Tretmühlen des Glücks: Wir haben immer mehr Zeit und werden nicht glücklicher. Was können wir tun?» Dr. Patrik Schellenbauer hat Ökonomie studiert und war lange Jahre Leiter des Bereichs Financial Engineering bei der Zürcher Kantonalbank. Heute ist er Projektleiter bei Avenir Suisse und arbeitet als Dozent für Ökonomie an der ETH Zürich. (eing.) Donnerstag, 19. Februar, 20 bis 21 Uhr, www.stapferhaus.ch. Beitrag freiwillig, Kollekte.
or 150 Jahren rückten die ersten Gefangenen in die Strafanstalt Lenzburg ein. «Halunken und Taugenichtse» lebten in einem Gefängnis, das mit seinem modernen Haftsystem für Aufsehen sorgte. Die Sonderausstellung zum 150jährigen Bestehen der Justizvollzugsanstalt Lenzburg beleuchtet die Anfänge und Entwicklungen der pionierhaften Anstalt sowie das heutige Leben im «Fünfstern». Historisch und aktuell zugleich. Anschliessend gibt es für die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung Suppe und Brot zur Stärkung. (zvg). Donnerstag, 19. Februar, 18 bis 19 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt und Imbiss 10 Franken. Treffpunkt: Alte Seifenfabrik Lenzburg auf dem Areal des «Seifi-Parkplatzes», Burghaldenstrasse 57.
Ina Haller ist Krimiautorin und schreibt Kurz- und Kindergeschichten.
Ina Haller liest aus «Gift im Aargau» Die Krimiautorin lässt ihre Protagonisten auf heimischem Terrain Fälle lösen. Die Autorin liest Kostproben aus ihrem neuen Roman.
nde Februar erscheint der jüngste Krimi von Ina Haller unter dem Titel «Der Metzger von Aarau». Die Autorin wird am Sonntag, 15. Februar, im Café Littéraire einige Kostproben daraus vorlesen. Mord und Totschlag finden vor der Haustüre statt. Ina Hallers Krimis sind alle in der Region Aarau angesiedelt. Im zweiten Roman «Tod im Aargau» geht es um zwei Verlegerinnen eines Kleinverlags. Durch den Mord an einem Drehbuchau-
tor geraten die Frauen in den Fokus der polizeilichen Ermittlungen; und eine kleine Romanze entspinnt sich nebenbei. In «Gift im Aargau» wird eine Studienfreundin der Protagonistin, welche die Zuhörer schon im vorherigen Krimi kennengelernt haben, ermordet. Der Kriminalkommissar, der Liebste der Protagonistin, muss wegen Befangenheit den Fall abgeben. Ina Haller, geboren 1972, hat Geologie studiert. Seit der Geburt ihrer drei Kinder ist sie Vollzeitfamilienmanagerin und Autorin. Nebst Kriminalromanen schreibt sie auch Kurz- und Kindergeschichten. Sonntag, 15. Februar 2015 , 11 Uhr, in der Stadtbibliothek Lenzburg. Eintritt frei. Eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg.
Gitarrengrössen im Doppelpack A
m Freitag, 13. Februar, findet in der Baronessa ein einmaliges Doppelkonzert statt mit den Ausnahme-Gitarristen Neil Taylor und Boris Pilleri, ausserdem im Programm: ein Gastauftritt von Sängerin Freda Goodlett. Der Brite Neil Taylor ist seit mehr als 30 Jahren einer der international gefragtesten Studio- und Live-Gitarristen. Wenn der Berner Ausnahme-Gitarrist Boris Pilleri mit seiner Band Jammin loslegt, vibriert die Luft. Die Band Jammin
steht für Qualitätsarbeit mit Echtheitszertifikat. Wertbeständig und doch innovativ – eine selten gewordene Kombination im Rock ’n’ Roll. Das Konzert verspricht ein wunderbares Brodeln aus Rock, Blues und Funk. Und als Sahnehäubchen kommt an diesem Abend die herausragende Sängerin Freda Goodlett zu einem Gastauftritt. (eing.) Freitag, 13. Februar, 21 Uhr. Türöffnung 20 Uhr. Baronessa Lenzburg.
Neil Taylor ist einer der gefragtesten Studio- und Live-Gitarristen.
Täglich 20 Uhr D, ab 16 Jahren:
FIFTY SHADES OF GREY FR/SA/SO je 17 Uhr CH, ab 8 Jahren:
USFAHRT OERLIKE Sonntag 14.30 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
Täglich 20 Uhr Sonntag auch 14 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
HONIG IM KOPF Samstag und Sonntag je 17.15 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER Wüsse, was lauft! www.kinolenzburg.ch
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