Source: https://koenig-kollegen-heidelberg.de/datenschutzerklaerung/
Timestamp: 2020-06-02 05:06:54
Document Index: 41030728

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6']

Datenschutzerklärung - Kanzlei König & Kollegen
Daten­schutzerk­lärung für Web­site-Besuch­er gemäß Daten­schutz­grund­verord­nung (DSGVO)
Zunächst bedanken wir uns für Ihr Inter­esse an unser­er Anwalt­skan­zlei, bei welch­er der Daten­schutz einen beson­ders hohen Stel­len­wert hat. Eine Nutzung unser­er Inter­net­seit­en ist grund­sät­zlich ohne jede Angabe per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en möglich. Sofern eine betrof­fene Per­son Dien­stleis­tun­gen unser­er Kan­zlei über unsere Inter­net­seite in Anspruch nehmen möchte, kön­nte jedoch eine Ver­ar­beitung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en erforder­lich wer­den. Ist die Ver­ar­beitung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en erforder­lich und beste­ht für eine solche Ver­ar­beitung keine geset­zliche Grund­lage, holen wir hierzu generell eine Ein­willi­gung der betrof­fe­nen Per­so­n­en ein.
Die Ver­ar­beitung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en, wie beispiel­haft des Namens, der Anschrift, Mail-Adresse oder Tele­fon­num­mer ein­er betrof­fe­nen Per­son, erfol­gt auss­chließlich in Übere­in­stim­mung mit der Daten­schutz-Grund­verord­nung (DSGVO) und den lan­desrechtlichen Daten­schutzbes­tim­mungen. Zweck dieser Daten­schutzerk­lärung ist die Infor­ma­tion der Besuch­er unser­er web­sites wie auch möglich­er Man­dan­ten über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobe­nen, genutzten und ver­ar­beit­eten per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en. Auch wer­den betrof­fene Per­so­n­en mit­tels dieser Daten­schutzerk­lärung über die ihnen zuste­hen­den Rechte aufgek­lärt.
Die Anwalt­skan­zlei hat als für die Ver­ar­beitung von Dat­en Ver­ant­wortlich­er ver­schiedene tech­nis­che und organ­isatorische Maß­nah­men umge­set­zt, um einen möglichst lück­en­losen Schutz der über ihre Inter­net­seit­en ver­ar­beit­eten per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en sicherzustellen. Allen Schutzmech­a­nis­men zum Trotz kön­nen inter­net­basierte Datenüber­tra­gun­gen allerd­ings grund­sät­zlich Sicher­heit­slück­en aufweisen, weshalb ein absoluter Schutz nicht gewährleis­tet wer­den kann. Aus diesem Grund ste­ht es jed­er betrof­fe­nen Per­son frei, per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en auch auf alter­na­tiv­en Wegen, beispiel­sweise tele­fonisch oder brieflich, an uns zu über­mit­teln.
Die Daten­schutzerk­lärung der Anwalt­skan­zlei beruht auf den Begrif­flichkeit­en, die durch den Europäis­chen Richtlin­ien- und Verord­nungs­ge­ber beim Erlass der DSGVO ver­wen­det wur­den. Unsere Daten­schutzerk­lärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kun­den und Geschäftspart­ner ein­fach les­bar und ver­ständlich sein. Um dies zu gewährleis­ten, möcht­en wir vor­ab die ver­wen­de­ten Begrif­flichkeit­en erläutern.
Ver­ar­beitung
Pseu­do­nymisierung
Ver­ant­wortlich­er oder für die Ver­ar­beitung Ver­ant­wortlich­er
Ver­ant­wortlich­er im Sinne der DSGVO, son­stiger in den Mit­glied­staat­en der Europäis­chen Union gel­tenden Daten­schutzge­set­ze und ander­er Bes­tim­mungen mit daten­schutzrechtlichem Charak­ter ist die Anwalt­skan­zlei Mey­er Klein Liebers Betz König, Kur­fürsten-Anlage 36, 69115 Hei­del­berg, wobei die Kan­zlei in der Rechts­form der Klein König GbR geführt wird
Die Inter­net­seit­en der Kan­zlei ver­wen­den Cook­ies. Cook­ies sind Text­dateien, welche über einen Inter­net­brows­er auf einem Com­put­er­sys­tem abgelegt und gespe­ichert wer­den.
Durch den Ein­satz von Cook­ies kann die Kan­zlei den Nutzern dieser Inter­net­seite nutzer­fre­undlichere Bedi­enungse­le­mente zur Ver­fü­gung stellen, was ohne die Cook­ies nicht möglich wäre.
Mit­tels eines Cook­ies kön­nen die Infor­ma­tio­nen und Ange­bote auf unser­er Inter­net­seite im Sinne des Benutzers opti­miert wer­den. Cook­ies ermöglichen uns, wie bere­its erwäh­nt, die Benutzer unser­er Inter­net­seite wiederzuerken­nen. Zweck dieser Wieder­erken­nung ist es, den Nutzern die Ver­wen­dung unser­er Inter­net­seite zu erle­ichtern. Der Benutzer ein­er Inter­net­seite, die Cook­ies ver­wen­det, muss beispiel­sweise nicht bei jedem Besuch der Inter­net­seite erneut seine Zugangs­dat­en eingeben, weil dies von der Inter­net­seite und dem auf dem Com­put­er­sys­tem des Benutzers abgelegten Cook­ie über­nom­men wird.
Die Web­seite der Kan­zlei erfasst mit jedem Aufruf der Inter­net­seite durch eine betrof­fene Per­son oder ein automa­tisiertes Sys­tem eine Rei­he von all­ge­meinen Dat­en und Infor­ma­tio­nen. Diese all­ge­meinen Dat­en und Infor­ma­tio­nen wer­den in den Log­files des Servers gespe­ichert. Erfasst wer­den kön­nen ver­wen­dete Browser­typen und Ver­sio­nen, das vom zugreifend­en Sys­tem ver­wen­dete Betrieb­ssys­tem, die Inter­net­seite, von welch­er ein zugreifend­es Sys­tem auf unsere Inter­net­seite gelangt, die Unter­web­seit­en, welche über ein zugreifend­es Sys­tem auf unser­er Inter­net­seite anges­teuert wer­den, das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Inter­net­seite, IP-Adresse, der Inter­net-Ser­vice-Provider des zugreifend­en Sys­tems und son­stige ähn­liche Dat­en und Infor­ma­tio­nen, die der Gefahren­ab­wehr im Falle von Angrif­f­en auf unsere Sys­teme dienen.
Bei der Nutzung dieser all­ge­meinen Dat­en und Infor­ma­tio­nen zieht die Kan­zlei keine Rückschlüsse auf die betrof­fene Per­son. Diese Infor­ma­tio­nen wer­den vielmehr benötigt, um die Inhalte unser­er Inter­net­seite kor­rekt auszuliefern, die Inhalte unser­er Inter­net­seite sowie die Wer­bung für diese zu opti­mieren, die dauer­hafte Funk­tions­fähigkeit unser­er infor­ma­tion­stech­nol­o­gis­chen Sys­teme und der Tech­nik unser­er Inter­net­seite zu gewährleis­ten sowie um Strafver­fol­gungs­be­hör­den im Falle eines Cyberan­griffes die zur Strafver­fol­gung notwendi­gen Infor­ma­tio­nen bere­itzustellen. Diese anonym erhobe­nen Dat­en und Infor­ma­tio­nen wer­den durch die Kan­zlei daher ein­er­seits sta­tis­tisch und fern­er mit dem Ziel aus­gew­ertet, den Daten­schutz und die Daten­sicher­heit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um let­ztlich ein opti­males Schutzniveau für die von uns ver­ar­beit­eten per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en sicherzustellen. Die anony­men Dat­en der Serv­er-Log­files wer­den getren­nt von allen durch eine betrof­fene Per­son angegebe­nen per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en gespe­ichert.
Die Inter­net­seite der Kan­zlei enthält auf­grund von geset­zlichen Vorschriften Angaben, die eine schnelle elek­tro­n­is­che Kon­tak­tauf­nahme zu unserem Unternehmen sowie eine unmit­tel­bare Kom­mu­nika­tion mit uns ermöglichen, was eben­falls eine all­ge­meine Adresse der soge­nan­nten elek­tro­n­is­chen Post (E‑Mail-Adresse) umfasst. Sofern eine betrof­fene Per­son per E‑Mail oder über ein Kon­tak­t­for­mu­lar den Kon­takt mit dem für die Ver­ar­beitung Ver­ant­wortlichen aufn­immt, wer­den die von der betrof­fe­nen Per­son über­mit­tel­ten per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en automa­tisch gespe­ichert. Solche auf frei­williger Basis von ein­er betrof­fe­nen Per­son an den für die Ver­ar­beitung Ver­ant­wortlichen über­mit­tel­ten per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en wer­den für Zwecke der Bear­beitung oder der Kon­tak­tauf­nahme zur betrof­fe­nen Per­son gespe­ichert. Es erfol­gt keine Weit­er­gabe dieser per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en an Dritte.
6. Rou­tinemäßige Löschung und Sper­rung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en
wenn die per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en nicht bei der betrof­fe­nen Per­son erhoben wer­den:
Alle ver­füg­baren Infor­ma­tio­nen über die Herkun­ft der Dat­en
das Beste­hen ein­er automa­tisierten Entschei­dungs­find­ung ein­schließlich Pro­fil­ing gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DSGVO und in diesen Fällen aus­sagekräftige Infor­ma­tio­nen über die involvierte Logik sowie die Trag­weite und die angestrebten Auswirkun­gen ein­er der­ar­ti­gen Ver­ar­beitung für die betrof­fene Per­son
Jede von der Ver­ar­beitung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en betrof­fene Per­son hat das vom Europäis­chen Richtlin­ien- und Verord­nungs­ge­ber gewährte Recht, die unverzügliche Berich­ti­gung sie betr­e­f­fend­er unrichtiger per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en zu ver­lan­gen. Fern­er ste­ht der betrof­fe­nen Per­son das Recht zu, unter Berück­sich­ti­gung der Zwecke der Ver­ar­beitung, die Ver­voll­ständi­gung unvoll­ständi­ger per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en zu ver­lan­gen.
Möchte eine betrof­fene Per­son dieses Berich­ti­gungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu an die Kan­zlei wen­den.
Sofern ein­er der oben genan­nten Gründe zutrifft und eine betrof­fene Per­son die Löschung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en, in der Kan­zlei gespe­ichert sind, ver­an­lassen möchte, kann sie sich hierzu an die Kan­zlei wen­den.
Wur­den die per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en von der Kan­zlei öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Ver­ant­wortlich­er gemäß Art. 17 Abs. 1 DSGVO zur Löschung der per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en verpflichtet, so trifft die Kan­zlei unter Berück­sich­ti­gung der ver­füg­baren Tech­nolo­gie und der Imple­men­tierungskosten angemessene Maß­nah­men, auch tech­nis­ch­er Art, um andere für die Daten­ver­ar­beitung Ver­ant­wortliche, welche die veröf­fentlicht­en per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en ver­ar­beit­en, darüber in Ken­nt­nis zu set­zen, dass die betrof­fene Per­son von diesen anderen für die Daten­ver­ar­beitung Ver­ant­wortlichen die Löschung sämtlich­er Links zu diesen per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en oder von Kopi­en oder Rep­lika­tio­nen dieser per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en ver­langt hat, soweit die Ver­ar­beitung nicht erforder­lich ist.
Sofern eine der oben genan­nten Voraus­set­zun­gen gegeben ist und eine betrof­fene Per­son die Ein­schränkung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en, die bei der Kan­zlei gespe­ichert sind, ver­lan­gen möchte, kann sie sich hierzu an die Kan­zlei wen­den.
Die Kan­zlei ver­ar­beit­et die per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en im Falle des Wider­spruchs nicht mehr, es sei denn, wir kön­nen zwin­gende schutzwürdi­ge Gründe für die Ver­ar­beitung nach­weisen, die den Inter­essen, Recht­en und Frei­heit­en der betrof­fe­nen Per­son über­wiegen, oder die Ver­ar­beitung dient der Gel­tend­machung, Ausübung oder Vertei­di­gung von Recht­sansprüchen.
Automa­tisierte Entschei­dun­gen im Einzelfall ein­schließlich Pro­fil­ing
Ist die Entschei­dung für den Abschluss oder die Erfül­lung eines Ver­trags zwis­chen der betrof­fe­nen Per­son und dem Ver­ant­wortlichen erforder­lich oder erfol­gt sie mit aus­drück­lich­er Ein­willi­gung der betrof­fe­nen Per­son, trifft die Kan­zlei angemessene Maß­nah­men, um die Rechte und Frei­heit­en sowie die berechtigten Inter­essen der betrof­fe­nen Per­son zu wahren, wozu min­destens das Recht auf Erwirkung des Ein­greifens ein­er Per­son seit­ens des Ver­ant­wortlichen, auf Dar­legung des eige­nen Stand­punk­ts und auf Anfech­tung der Entschei­dung gehört.
Möchte die betrof­fene Per­son Rechte mit Bezug auf automa­tisierte Entschei­dun­gen gel­tend machen, kann sie sich hierzu an die Kan­zlei wen­den.
Recht auf Wider­ruf ein­er daten­schutzrechtlichen Ein­willi­gung
8. Daten­schutzbes­tim­mungen zu Ein­satz und Ver­wen­dung von Face­book
9. Daten­schutzbes­tim­mungen zu Ein­satz und Ver­wen­dung von Google Ana­lyt­ics (mit Anonymisierungs­funk­tion)
Der für die Ver­ar­beitung Ver­ant­wortliche hat auf dieser Inter­net­seite die Kom­po­nente Google Ana­lyt­ics (mit Anonymisierungs­funk­tion) inte­gri­ert. Google Ana­lyt­ics ist ein Web-Analyse-Dienst. Web-Analyse ist die Erhe­bung, Samm­lung und Auswer­tung von Dat­en über das Ver­hal­ten von Besuch­ern von Inter­net­seit­en. Ein Web-Analyse-Dienst erfasst unter anderem Dat­en darüber, von welch­er Inter­net­seite eine betrof­fene Per­son auf eine Inter­net­seite gekom­men ist, auf welche Unter­seit­en der Inter­net­seite zuge­grif­f­en oder wie oft und für welche Ver­weil­dauer eine Unter­seite betra­chtet wurde. Eine Web-Analyse wird über­wiegend zur Opti­mierung ein­er Inter­net­seite und zur Kosten-Nutzen-Analyse von Inter­netwer­bung einge­set­zt.
10. Daten­schutzbes­tim­mungen zu Ein­satz und Ver­wen­dung von Twit­ter
11. Daten­schutzbes­tim­mungen zu Ein­satz und Ver­wen­dung von Xing
Art. 6 I lit. a DSGVO dient unserem Unternehmen als Rechts­grund­lage für Ver­ar­beitungsvorgänge, bei denen wir eine Ein­willi­gung für einen bes­timmten Ver­ar­beitungszweck ein­holen. Ist die Ver­ar­beitung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en zur Erfül­lung eines Ver­trags, dessen Ver­tragspartei die betrof­fene Per­son ist, erforder­lich, wie dies beispiel­sweise bei Ver­ar­beitungsvorgän­gen der Fall ist, die für eine Liefer­ung von Waren oder die Erbringung ein­er son­sti­gen Leis­tung oder Gegen­leis­tung notwendig sind, so beruht die Ver­ar­beitung auf Art. 6 I lit. b DSGVO. Gle­ich­es gilt für solche Ver­ar­beitungsvorgänge die zur Durch­führung vorver­traglich­er Maß­nah­men erforder­lich sind, etwa in Fällen von Anfra­gen zur unseren Pro­duk­ten oder Leis­tun­gen. Unter­liegt unser Unternehmen ein­er rechtlichen Verpflich­tung durch welche eine Ver­ar­beitung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en erforder­lich wird, wie beispiel­sweise zur Erfül­lung steuer­lich­er Pflicht­en, so basiert die Ver­ar­beitung auf Art. 6 I lit. c DSGVO. In sel­te­nen Fällen kön­nte die Ver­ar­beitung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en erforder­lich wer­den, um lebenswichtige Inter­essen der betrof­fe­nen Per­son oder ein­er anderen natür­lichen Per­son zu schützen. Dies wäre beispiel­sweise der Fall, wenn ein Besuch­er in unserem Betrieb ver­let­zt wer­den würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendat­en oder son­stige lebenswichtige Infor­ma­tio­nen an einen Arzt, ein Kranken­haus oder son­stige Dritte weit­ergegeben wer­den müssten. Dann würde die Ver­ar­beitung auf Art. 6 I lit. d DSGVO beruhen.
Let­ztlich kön­nten Ver­ar­beitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DSGVO beruhen. Auf dieser Rechts­grund­lage basieren Ver­ar­beitungsvorgänge, die von kein­er der vor­ge­nan­nten Rechts­grund­la­gen erfasst wer­den, wenn die Ver­ar­beitung zur Wahrung eines berechtigten Inter­ess­es unseres Unternehmens oder eines Drit­ten erforder­lich ist, sofern die Inter­essen, Grun­drechte und Grund­frei­heit­en des Betrof­fe­nen nicht über­wiegen. Solche Ver­ar­beitungsvorgänge sind uns ins­beson­dere deshalb ges­tat­tet, weil sie durch den Europäis­chen Geset­zge­ber beson­ders erwäh­nt wur­den. Er ver­trat insoweit die Auf­fas­sung, dass ein berechtigtes Inter­esse anzunehmen sein kön­nte, wenn die betrof­fene Per­son ein Kunde des Ver­ant­wortlichen ist (Erwä­gungs­grund 47 Satz 2 DSGVO).
Basiert die Ver­ar­beitung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en auf Artikel 6 I lit. f DSGVO ist unser berechtigtes Inter­esse die Durch­führung unser­er Geschäft­stätigkeit im Inter­esse unser­er Man­dan­ten wie auch der Beruf­sträger und Mitar­beit­er unser­er Kan­zlei.
Das Kri­teri­um für die Dauer der Spe­icherung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en ist die jew­eilige geset­zliche Auf­be­wahrungs­frist. Nach Ablauf der Frist wer­den die entsprechen­den Dat­en gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Ver­tragser­fül­lung oder der Erfül­lung nachver­traglich­er Verpflich­tun­gen erforder­lich sind.
16. Geset­zliche und ver­tragliche Vorschriften zur Bere­it­stel­lung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en
Wir klären Sie darüber auf, dass die Bere­it­stel­lung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en zum Teil geset­zlich vorgeschrieben ist oder sich auch aus ver­traglichen Regelun­gen ergeben kann.
Aus geset­zlichen wie auch ver­traglichen Grün­den kann es erforder­lich sein, dass eine betrof­fene Per­son uns per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en zur Ver­fü­gung stellt, die in der Folge durch uns ver­ar­beit­et wer­den müssen. Die betrof­fene Per­son ist beispiel­sweise verpflichtet uns per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en bere­itzustellen, wenn unsere Kan­zlei einen Man­datsver­trag mit ihr abschließt. Eine Nicht­bere­it­stel­lung der per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en hätte zur Folge, dass der Ver­trag mit dem Betrof­fe­nen nicht geschlossen wer­den kön­nte bzw. der Auf­trag durch die Kan­zlei nicht aus­ge­führt wer­den kön­nte.
17. Kein Beste­hen ein­er automa­tisierten Entschei­dungs­find­ung
Als ver­ant­wor­tungs­be­wusste Kan­zlei verzicht­en wir auf eine jede automa­tis­che Entschei­dungs­find­ung oder ein Pro­fil­ing.
Die vorste­hende aus­führliche Daten­schutzerk­lärung der Kan­zlei wurde auf­grund und infolge der Daten­schutz­grund­verord­nung von der Kan­zlei nach bestem Wis­sen und Gewis­sen erstellt und soll außer der Erfül­lung der geset­zlichen Vor­gaben dazu dienen, ein Bewusst­sein in der Öffentlichkeit bzw. der Nutzer des Inter­nets im Umgang mit ihren per­sön­lichen Dat­en im world wide web zu schaf­fen. Wir hof­fen, dass uns auch dies trotz des enor­men Lesepen­sums gelun­gen ist.
Abschließend teilen wir auch noch mit, dass wir auch weit­er­hin alles daran set­zen wer­den, Ihre Dat­en zu schützen, wobei diese von uns auss­chließlich nur intern ver­ar­beit­et wer­den und keines­falls an Dritte zu kom­merziellen Zweck­en weit­ergegeben wer­den.
Ihre Anwalt­skan­zlei
König & Kol­le­gen
E‑Mail: info@koenig-kollegen-heidelberg.de