Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/421000_Wach-_und_Sicherheitsdienste_-_Wachschutz_und_Bestreifung____________Referenznummer_der_2018_Berlin
Timestamp: 2019-02-22 22:41:53
Document Index: 40484590

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 122', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 160', '§ 160', '§ 168', '§ 134']

Öffentliche Ausschreibung Berlin 2018 Wach- und Sicherheitsdienste - Wachschutz und Bestreifung Referenznummer der Bekanntmachung: B14062-3043400-001-779-13 2018-02-12
Wach- und Sicherheitsdienste - Wachschutz und Bestreifung Referenznummer der ...
Wach- und Sicherheitsdienste - Wachschutz und Bestreifung Referenznummer der Bekanntmachung: B14062-3043400-001-779-13
Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin) c/o durch BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Kontaktstelle(n): Herr Leif-Holden Dimitriadis
Hauptadresse: https://bim-berlin.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/96127
Andere: Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin) c/o durch BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Wach- und Sicherheitsdienste - Wachschutz und Bestreifung
Referenznummer der Bekanntmachung: B14062-3043400-001-779-13
Die hier ausgeschriebenen Leistungen Bestreifung des 2. Bauabschnitts umfassen die Gewerke:
- Brandschutzbestreifung des Gebäudes während der Bauzeit auf Anforderung.
- Aufenthalt in der Schaubühne und Durchführung von Bestreifung einzelner Bereiche des Gebäudes zur Früherkennung möglicher Anzeichen einer Brandentstehung,
- der Gesamtumfang beträgt 1 100 Stunden. Die Abrufung der Leistung erfolgt tageweise mit 1 Woche Vorlauf.
In der vorgesehenen Bauzeit sind auch Arbeiten außerhalb der regulären Arbeitszeiten, nachts und an Wochenenden, auszuführen.
Siehe Pkt.: II.1.4 und den Vergabeunterlagen
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 42 VgV i. V. m. § 122 GWB sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz und Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage "Checkliste") abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern.
Eignungskriterien gemäß Auftrags-/Vergabeunterlagen. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei unter der URL gem. "I.3) Kommunikation" zur Verfügung. Hierzu ist lediglich die unter "II.1.1) Bezeichnung des Auftrags" aufgeführte Referenznummer der Bekanntmachung einzugeben.
Gemäß Vergabe- und Vertragsunterlagen, hier: Selbstauskunft
Die Qualifikation des vorgesehenen Personals ist auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu belegen. Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz, sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Bei der Kalkulation ist der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe geltende Tariflohn zu berücksichtigen. Für die Teilnehmer von Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 19/05/2018
Fragen zum Verfahren sind spätestens bis zum 12.3.2018, 12.00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist. Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt.
Zu Punkt I.3):
Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich, nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert vorliegen oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Zu Punkt II.2.5:
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird, von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter, eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).