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Timestamp: 2018-10-19 23:43:24
Document Index: 288785593

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 0', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 8', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 8']

Ergänzende Verordnung über das Arbeitsverhältnis der Lehrpersonen an Berufs- und Weiterbildungszentren* - PDF
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1 Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen. Ergänzende Verordnung über das Arbeitsverhältnis der Lehrpersonen an Berufs- und Weiterbildungszentren* vom 8. März 005 (Stand. Oktober 0) Die Regierung erlässt in Ausführung von Art. 95 Bst. g 994 als Verordnung: des Staatsverwaltungsgesetzes vom 6. Juni I. Allgemeine Bestimmung (.) Art. * Geltung Dieser Erlass gilt für das Arbeitsverhältnis der Lehrpersonen an kantonalen Berufs- und Weiterbildungszentren (im Folgenden BWZ) sowie sachgemäss an Berufsfachschulen von nichtstaatlichen Trägern nach Art. 9 Abs. des Einführungsgesetzes zur Bundesgesetzgebung über die Berufsbildung vom. September Soweit er keine Regelung enthält, gilt das Personalgesetz vom 5. Januar 0 5. Dieser Erlass gilt nicht für Lehrpersonen an Weiterbildungsabteilungen der BWZ. II. Arbeitsverhältnis* (.) Art. * Zuständigkeit Das Schulreglement des BWZ regelt die Zuständigkeit für das Arbeitsverhältnis, soweit dieser Erlass nichts Besonderes bestimmt. Aufgehoben durch Personalgesetz, sgs 4.. sgs 40.. Abgekürzt EVA-BS. Art. 8 Abs. zweiter Satz in Vollzug ab. Januar 006 für Beförderungen auf. Januar 007, übrige Bestimmungen in Vollzug ab. August sgs. 5 sgs 4.. ngs 40 8
2 . Art. * Unbefristetes oder befristetes Arbeitsverhältnis Einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhält, wer die Aus- und Weiterbildung für eine Laufbahn nach dem Anhang zu diesem Erlass nachweist und wem für voraussichtlich zwei Jahre Jahreswochenlektionen nach Art. 0 dieses Erlasses zugesichert werden können. Ein neues Arbeitsverhältnis kann in den ersten zwei Jahren befristet werden. In den übrigen Fällen wird befristet angestellt. Art. 4* Berufsauftrag Der Berufsauftrag umfasst die Arbeitsfelder: a) Unterrichten mit den Bereichen:. Unterrichten und Erziehen;. Planen, Vorbereiten, Auswerten und Koordinieren;. Betreuung und Beratung sowie Zusammenarbeit; 4. Administration; b) Schule mit den Bereichen:. Gestalten und Entwickeln der Schule;. Mitwirkung bei der Gestaltung des täglichen Schullebens; c) Lehrperson mit dem Bereich der beruflichen und persönlichen Weiterbildung. Das Bildungsdepartement regelt die Einzelheiten. Art. 5* Lohn a) Grundsatz Der Lohn richtet sich nach der möglichen Laufbahn nach dem Anhang zu diesem Erlass. Art. 6 b) Laufbahnjahre Voll als Laufbahnjahr nach dem Anhang zu diesem Erlass werden angerechnet: a) Unterricht an einer öffentlichen oder öffentlich anerkannten Schule nach abgeschlossener Ausbildung von wenigstens 400 Lektionen je Jahr; b) Berufstätigkeit mit Bezug zum Berufsauftrag nach Erlangung eines Universitäts- oder Fachhochschulabschlusses oder eines höheren Berufsabschlusses wie Technikerschule oder Meisterprüfung zu wenigstens 50 Prozent. Zur Hälfte als Laufbahnjahr nach dem Anhang zu diesem Erlass werden angerechnet:. Unterricht an einer öffentlichen oder öffentlich anerkannten Schule nach abgeschlossener Ausbildung von weniger als 400 Lektionen je Jahr;. Berufstätigkeit ohne Bezug zum Berufsauftrag zu wenigstens 50 Prozent;. Erziehungs- und Betreuungsarbeit.
3 . Berücksichtigt wird nur eine Tätigkeit je Kalenderjahr. 4 In besonderen Fällen können weitere Tätigkeiten angerechnet werden. Art. 7 c) Marktzulage Erfordert es der Arbeitsmarkt, kann das Amt für Berufsbildung auf Antrag der anstellenden Stelle im Einzelfall eine einmalige Zulage von höchstens Fr bewilligen. Art. 8* d) Beförderung Innerhalb der Lohnklassen einer Laufbahn nach dem Anhang zu diesem Erlass wird befördert, wer gute Leistungen erbringt. In die höhere Lohnklasse einer Laufbahn nach dem Anhang zu diesem Erlass kann befördert werden, wer gute oder besonders gute Leistungen erbringt. Das Amt für Berufsbildung regelt das Verfahren zur Feststellung. Vorbehalten bleibt Art. 7 der Personalverordnung vom. Dezember 0 6. Art. 8 bis * Dienstjahre für die Treueprämien Für die Treueprämien werden die an einer öffentlichen Schule des Kantons oder einer St.Galler Gemeinde geleisteten Dienstjahre angerechnet. Art. 9* Kündigung und Übertritt in den Ruhestand Das unbefristete Arbeitsverhältnis und das befristete Arbeitsverhältnis, das länger als ein Semester dauert, können bis Ende Oktober oder Ende April schriftlich auf Semesterende gekündigt werden. Der Übertritt in den Ruhestand erfolgt nach dem Personalgesetz vom 5. Januar 0. 7 III. Unterrichtsverpflichtung (.) Art. 0* Volle Unterrichtsverpflichtung Die volle Unterrichtsverpflichtung richtet sich nach den Laufbahnen nach dem Anhang zu diesem Erlass. 6 sgs sgs 4..
4 . Bei reduzierter Unterrichtsverpflichtung kann in der Arbeitsvertrag eine Bandbreite von höchstens fünf Jahreswochenlektionen bestimmt werden. Ab dem Semester nach Erfüllung des 60. Altersjahrs erfolgt bei voller Unterrichtsverpflichtung eine Altersentlastung um drei Jahreswochenlektionen. Bei reduzierter Unterrichtsverpflichtung erfolgt die Altersentlastung anteilmässig. Art. * Zusätzliche Lektionen Wer keine Altersentlastung bezieht, kann verpflichtet werden, über die volle Unterrichtsverpflichtung hinaus im Jahresdurchschnitt höchstens drei zusätzliche Lektionen zu erteilen. Zusätzlich erteilte Lektionen werden in der Regel innert dreier Jahre durch Reduktion der Unterrichtsverpflichtung kompensiert. Werden sie ausnahmsweise entschädigt, ist der Grundlohn massgebend. Das Amt für Berufsbildung erlässt Richtlinien. Art. a* Zu wenige Lektionen Zu wenige erteilte Lektionen werden innert dreier Jahre durch zusätzliche Lektionen kompensiert. Ist eine Kompensation nicht möglich, wird der entsprechende Anteil am Lohn in sachgemässer Anwendung von Art. Abs. dieses Erlasses mit der Lohnzahlung verrechnet. Art. Entlastung Das Amt für Berufsbildung regelt die Entlastung von der Unterrichtsverpflichtung für besondere Aufgaben. IV. Aus- und Weiterbildung (4.) Art. * Voraussetzungen zum Arbeitsverhältnis. Die Lehrperson erlangt die Voraussetzungen zum Arbeitsverhältnis nach Art. Abs. erstem Satz erstem Satzteil dieses Erlasses auf eigene Kosten. Das Amt für Berufsbildung kann ausnahmsweise eine Kostenbeteiligung bewilligen. Art. 4 Weiterbildung Die Lehrperson ist zu fachlicher und pädagogischer Weiterbildung berechtigt und verpflichtet. 4
5 . Sie besucht Kurse in der Regel in der unterrichtsfreien Zeit. Das Schulreglement des BWZ regelt die Beurlaubung für den Besuch von Kursen bis längstens vier Wochen. Art. 5* Intensivweiterbildung Die Berufsschulkommission kann: a) einer Lehrperson der Laufbahn A, B oder E nach dem Anhang zu diesem Erlass nach wenigstens zehnjährigem Unterricht an einem BWZ im Kanton St.Gallen und vor Vollendung des 58. Altersjahrs entlöhnte Intensivweiterbildung von insgesamt höchstens sechs Monaten gestatten. Sie kann Auflagen machen; b) Intensivweiterbildung anordnen. Die Lehrperson bezahlt die Kosten der Intensivweiterbildung. Sie zahlt den Lohn in der Regel anteilmässig zurück, wenn das Arbeitsverhältnis innert fünf Jahren seit Abschluss einer Intensivweiterbildung durch Kündigung aufgelöst wird. Das Amt für Berufsbildung erlässt Richtlinien. V. Schlussbestimmungen (5.) Art. 6 Art Art. 8* Aufhebung bisherigen Rechts Die Dienst- und Besoldungsordnung für die Lehrer an Berufsschulen vom 9. April wird aufgehoben. Art. 9* Übergangsbestimmungen Das Amt für Berufsbildung bestimmt für Lehrpersonen, die am. Juli 005 angestellt sind, Laufbahn und Einreihung am. August 005 nach dem Anhang zu diesem Erlass. 8 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt. 9 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt. 0 ngs 8 44 (sgs.). 5
6 . Die Einreihung erfolgt in die Klasse und Stufe, welche dem gleichen oder nächsttieferen Lohn im Vergleich zum bisherigen Lohn entspricht. Eine Differenz zum bisherigen Lohn wird mit einer Korrekturzulage ausgeglichen, bis der Lohn nach neuem Recht den Lohn nach bisherigem Recht überschreitet. Verlorene Dienstjahre nach bisherigem Recht werden wieder angerechnet, soweit die Laufbahn nach neuem Recht Laufbahnjahre ohne Lohnerhöhung vorsieht. Wer am. Juli 005 angestellt ist und nach bisherigem Recht die Anforderungen für hauptamtliche Lehrpersonen der Sekundarstufe II erfüllt, wird in Laufbahn A oder B nach dem Anhang zu diesem Erlass eingereiht. Art. 0 Vollzug Dieser Erlass wird wie folgt angewendet: a) Art. 8 Abs. zweiter Satz ab. Januar 006 für Beförderungen auf. Januar 007; b) die übrigen Bestimmungen ab. August
7 . * Änderungstabelle - Nach Bestimmung Bestimmung Änderungstyp ngs-fundstelle Erlassdatum Vollzugsbeginn Erlass Grunderlass Erlasstitel geändert keine Angabe Art. geändert keine Angabe Gliederungstitel. geändert keine Angabe Art. geändert keine Angabe Art. geändert keine Angabe Art. 4 geändert keine Angabe Art. 5 geändert keine Angabe Art. 8 geändert keine Angabe Art. 8 bis eingefügt keine Angabe Art. 9 geändert keine Angabe Art. 0 geändert keine Angabe Art. geändert keine Angabe Art. a eingefügt Art. geändert keine Angabe Art. 5 geändert keine Angabe Art. 8 geändert keine Angabe Art. 9 geändert keine Angabe * Änderungstabelle - Nach Erlassdatum Erlassdatum Vollzugsbeginn Bestimmung Änderungstyp ngs-fundstelle Erlass Grunderlass keine Angabe Art. 4 geändert keine Angabe Erlasstitel geändert keine Angabe Art. geändert keine Angabe Gliederungstitel. geändert keine Angabe Art. geändert keine Angabe Art. geändert keine Angabe Art. 5 geändert keine Angabe Art. 8 geändert keine Angabe Art. 8 bis eingefügt keine Angabe Art. 9 geändert keine Angabe Art. 0 geändert keine Angabe Art. geändert keine Angabe Art. 5 geändert keine Angabe Art. 8 geändert keine Angabe Art. 9 geändert 47 7
8 . Erlassdatum Vollzugsbeginn Bestimmung Änderungstyp ngs-fundstelle keine Angabe Art. geändert Art. a eingefügt
9 . Anhang Lohn nach Art. 5 der Ergänzenden Verordnung über das Arbeitsverhältnis der Lehrpersonen an Berufs- und Weiterbildungszentren Kursiv hervorgehobene Stufen kennzeichnen einen Klassenwechsel, dem das Verfahren zur lohnwirksamen Leistungsbeurteilung nach Art. 8 Abs. der Ergänzenden Verordnung über das Arbeitsverhältnis der Lehrpersonen an Berufs- und Weiterbildungszentren vorangeht. Laufbahn A: Klassen A A 9 Lehrpersonen mit fachlichem Abschluss auf der Stufe Universität, Fachhochschule oder höhere Berufsbildung einschliesslich Praktikum sowie mit pädagogischem Abschluss auf der Stufe Universität oder Fachhochschule einschliesslich berufspädagogischer Bildung; in beliebigen Fächern ausser Sport unterrichtend. Das Vollpensum beträgt 5 Lektionen. Die Einreihung erfolgt als Lehrer oder Lehrerin III bis X an einer Mittel- oder Berufsschule nach Anhang A zur Besoldungsverordnung. Laufbahnjahre Klasse / Stufe Laufbahnjahre Klasse / Stufe. / 4. 7 / 8. / 5. 8 / 8. / 6. 8 / / 7. 8 / / / / / / / / 7. 8 / / 8. 8 / / 8. 8 / 8. 7 / / 8. 7 / / 8. 7 / 7 Geändert durch Personalverordnung vom. Dezember 0, ngs 47 (sgs 4.). sgs.. sgs 4..
10 . Laufbahn B: Klassen A A 9 Lehrpersonen mit Abschluss für Turnen und Sport sowie Lehramt für die Sekundarstufe II; in Sport unterrichtend. Das Vollpensum beträgt 7 Lektionen. Die Einreihung erfolgt als Lehrer oder Lehrerin III bis X an einer Mittel- oder Berufsschule nach Anhang A zur Besoldungsverordnung. Laufbahnjahre Klasse / Stufe Laufbahnjahre Klasse / Stufe. / 4. 7 / 8. / 5. 8 / 8. / 6. 8 / / 7. 8 / / / / / / / / 7. 8 / / 8. 8 / / 8. 8 / 8. 7 / / 8. 7 / / 8. 7 / 7 sgs 4..
11 . Laufbahn C: Klassen A A 7 Lehrpersonen mit einem Universitäts- oder Fachhochschulabschluss, in beliebigen Fächern unterrichtend. Das rechnerische Vollpensum beträgt 8 Lektionen. Die Lehrperson unterrichtet in der Regel höchstens 5 Lektionen. Die Einreihung erfolgt als Lehrer oder Lehrerin III bis VIII an einer Mittel- oder Berufsschule nach Anhang A zur Besoldungsverordnung. Laufbahnjahre Klasse / Stufe Laufbahnjahre Klasse / Stufe. / 4. 5 / 8. / 5. 6 / 8. / 6. 6 / 8 4. / 7. 6 / 8 5. / / 8 6. / / 8 7. / / 8 8. / 7. 6 / 8 9. / 8. 6 / 8 0. / 8. 6 / 8. 5 / / 8. 5 / / 8. 5 / 7 sgs 4..
12 . Laufbahn D: Klassen A 0 A 4 Lehrpersonen mit höherem Berufsabschluss ohne Universitäts- oder Fachhochschulabschluss, in beliebigen Fächern unterrichtend. Das rechnerische Vollpensum beträgt 8 Lektionen. Die Lehrperson unterrichtet in der Regel höchstens 5 Lektionen. Die Einreihung erfolgt als Lehrer oder Lehrerin I bis V an einer Mittel- oder Berufsschule nach Anhang A zur Besoldungsverordnung. Laufbahnjahre Klasse / Stufe Laufbahnjahre Klasse / Stufe. 0 / 4. / 8. 0 / 5. / 8. 0 / 6. / 8 4. / 7. / 8 5. / 4 8. / 8 6. / 5 9. / 8 7. / 6 0. / 8 8. / 7. / 8 9. / 8. / 8 0. / 8. / 8. / 7 4. / 8. / / 8. / 7 sgs 4..
13 . Laufbahn E: Klassen A A 7 Lehrpersonen, welche die Wahlvoraussetzungen für die Sekundarstufe I erfüllen, an Brückenangeboten unterrichtend. Das Vollpensum beträgt 7 Lektionen. Die Einreihung erfolgt als Lehrer oder Lehrerin III bis VIII an einer Mittel- oder Berufsschule nach Anhang A zur Besoldungsverordnung. Laufbahnjahre Klasse / Stufe Laufbahnjahre Klasse / Stufe. / 4. 5 / 8. / 5. 6 / 8. / 6. 6 / 8 4. / 7. 6 / 8 5. / / 8 6. / / 8 7. / / 8 8. / 7. 6 / 8 9. / 8. 6 / 8 0. / 8. 6 / 8. 5 / / 8. 5 / / 8. 5 / 7 Laufbahn F: Klasse A 0 Lehrpersonen, welche die Voraussetzungen der Laufbahnen A bis E nicht erfüllen. Das rechnerische Vollpensum beträgt 8 Lektionen. Die Lehrperson unterrichtet in der Regel höchstens 5 Lektionen. Die Einreihung erfolgt als Lehrer oder Lehrerin I an einer Mittel- oder Berufsschule nach Anhang A zur Besoldungsverordnung. Es sind höchstens drei Beförderungen nach Art. 8 Abs. der Ergänzenden Verordnung über das Arbeitsverhältnis der Lehrpersonen an Berufs- und Weiterbildungszentren möglich. Bei Erlangung der Voraussetzungen für eine der Laufbahnen A bis E: Beförderung in die Klasse und Stufe mit dem nächsthöheren Lohn der entsprechenden Laufbahn (ausgehend vom aktuellen Lohn). sgs 4.. sgs..
Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 55. Gastwirtschaftsgesetz vom 6. November 995 (Stand. Januar 008) Der Grosse Rat des Kantons St.Gallen hat von der Botschaft des Regierungsrates vom 5. Oktober 994