Source: https://sbr-ggmbh.de/projekte/fachoeffentlichkeit/
Timestamp: 2020-07-13 08:04:07
Document Index: 67946767

Matched Legal Cases: ['§16', '§45', '§16', '§16', '§16', '§16', '§ 16', '§ 45', '§ 16', '§ 81', '§421', '§ 5', '§ 13', '§ 13', '§ 68', '§ 27', '§ 27']

Für die Fachöffentlichkeit - SBR gGmbH
... Langzeitarbeitslose
... Geringfügig beschäftigte
... Arbeitsuchende
... Straffällige
... Abhängigkeitskranke
… Langzeitarbeitslose
Qualifizierungsmaßnahme nach §16 Abs. 1 SGB II i.V.m. §45 SGB III)
Zielgruppe: Langzeitarbeitslose Leistungsbezieherinnen
Individuelles Einzelcoaching nach Bedarf.
Die Maßnahme umfasst bis zu 39 Wochenstunden bei einer Laufzeit von 3 – 6 Monaten
Unter realen Arbeitsbedingungen werden Fachkenntnisse im Verkauf vermittelt, dies geschieht im theoretischen Teil in einem modernen Schulungsraum und im praktischen Teil in einem reell betriebenen Lebensmittelmarkt
Abschlüsse mit Trägerzertifikaten als
Die Maßnahme umfasst bis zu 30 Wochenstunden bei einer Laufzeit von mindestens 6 Monaten
Abschlüsse mit Trägerzertifikaten möglich
§16e SGBII und §16e Abs.2 S.5 SGB II
Aktive Teilhabe am Arbeitsleben statt Empfang der Mittel aus dem SGB-II-System.
Zielgruppe sind langzeitarbeitslose Menschen mit Vermittlungshemmnissen. Sie haben bereits mehrfach an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilgenommen und dennoch keine reguläre Beschäftigung gefunden. Die Teilnehmer/innen werden in den Bonus-Lebensmittelmärkten der sbr-gGmbH beschäftigt und in arbeitsmarktrelevanten Belangen und bei sozialen und persönlichen Problemen sozialpädagogisch begleitet.
Die Maßnahmedauer beträgt 2 Jahre.
§16e SGBII
Teilhabe am Arbeitsleben statt Empfang von Alg II Leistungen
Zielgruppe sind langzeitarbeitslose Menschen mit Vermittlungshemmnissen. Aufgrund der Vermittlungshemmnisse und trotz der Teilnahme an verschiedenen arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen haben diese Menschen bisher keine reguläre Beschäftigung gefunden. Nach einer Aktivierungsphase von sechs Monaten kann die Maßnahme beginnen.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden in Bonus Märkten beschäftigt und qualifiziert.
Auf Wunsch kann eine sozialpädagogische Betreuung wahrgenommen werden.
Bei BEZ ist die Maßnahmedauer unbefristet und es können keine neuen Teilnehmer aufgenommen werden.
§16 SGB II Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II
Stabilisierung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit
Einübung von Arbeitstugenden
Aufbau von sozialen Kontakten im Kontext Arbeit
Erprobung der Arbeitsfähigkeit und Belastbarkeit
15 – 30 Wochenstunden mit einer Zuweisungsdauer von 6 Monaten bis 3 Jahren
… Geringfügig beschäftigte
Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III und § 16 SGB II i.V.m. §§ 81ff. SGB III
Zielgruppe: geringfügig (oder auch versicherungspflichtig) Beschäftigte in aufstockendem Leistungsbezug
7,5; 12,5; 17,5 Wochenstunden
3h Einzelcoaching
… Flüchtlinge
§421a SGB III, § 5a AsylblG
Die Flüchtlingsintegrationsmaßnahme ist eine Arbeitsgelegenheit, die spezifisch für Flüchtlinge ausgelegt ist.
Ihre Ziele sind angelegt an die AGH:
Berufliche Orientierung auf dem deutschen Arbeitsmarkt
Die Maßnahmedauer beträgt 6 Monate
… Arbeitsuchende
Berufliche Wiedereingliederung bedeutet für uns
Unterstützung vor und während der Arbeitssuche und ist damit ein individuelles und umfassendes
Dienstleistungs- und Unterstützungsangebot sowohl für potentielle Arbeitnehmer als auch für Betriebe.
Feststellung der beruflichen Wünsche und Ziele
Begleitung bis zur erfolgreichen Arbeitsaufnahme, auf Wunsch auch in den ersten Wochen nach Arbeitsaufnahme
Berufliche Wiedereingliederung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
… Berufs- (Wieder-)einsteiger
Beraten-begleiten-unterstützen
Eine sechsmonatige kostenfreie Begleitung des (Wieder)Einstiegs in Arbeit.
Die Angebote und Leistungen werden passgenau und flexibel an den Bedürfnissen und Notwendigkeiten des jeweiligen Arbeitsplatzes ausgerichtet. Dadurch erzielen Sie effektiv und zeitnah die Stabilisierung von Arbeitsverhältnissen und damit mehr Wirtschaftlichkeit durch ein geringeres Fluktuationsrisiko.
Um Ihre Zufriedenheit mit Ihren neuen Mitarbeitenden zu gewährleisten, bieten wir Ihnen individuell ausgerichtete, fachliche Dienstleistungen betrieblicher sozialer Arbeit wie z.B. Konfliktmediation, Unterstützung bei der Beantragung von personenbezogenen Förderleistungen, Unterstützung bei allen Fragen rund um die Stabilisierung des Arbeitsverhältnisses.
Die Begleitung richtet sich nach dem persönlichen Bedarf der Beschäftigten und des Betriebes. Es entstehen für beide Seiten keine Kosten.
Beim Programm „400+Zukunft“ des Jugendamts der Landeshauptstadt Stuttgart handelt es sich um eine sozialpädagogisch begleitete Ausbildungs- und Beschäftigungsmaßnahme gemäß § 13 Abs. 2 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz), die den Fähigkeiten und dem Entwicklungsstand des jungen Menschen Rechnung trägt.
Jungen Menschen, die zum Ausgleich sozialer Benachteiligung oder zur Überwindung individueller Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf Unterstützung angewiesen sind, sollen gem. § 13 Abs. 1 SGB VIII sozialpädagogische Hilfen angeboten werden, die ihre schulische und berufliche Ausbildung, Eingliederung in die Arbeitswelt und ihre soziale Integration fördern.
Das Programm „400+Zukunft“ entspricht einer vergleichbaren Maßnahme der Berufsausbildungsvorbereitung gem. §§ 68 – 70 BBiG (Berufsbildungsgesetz). . Der Verdienst stellt eine Prämie für die Mitwirkung und Anwesenheit dar und wird entsprechend berechnet. Er ist nicht Abhängigkeit von der Erbringung einer bestimmten Arbeitsleistung.
Ein Antrag auf Teilnahme am Programm „400+Zukunft“ kann bei JobConnections oder direkt bei der sbr gGmbH gestellt werden.
Die Förderung durch das Jugendamt ist gegenüber den Leistungen nach dem SGB II und dem SGB III nachrangig. Eine Antragstellung für das Programm „400+Zukunft“ ist mit einer Bescheinigung des Jobcenters möglich, wenn kein gleichwertiges, geeignetes Angebot verfügbar ist.
Bei bereits bestehenden Leistungen des Jugendamts im Rahmen der Hilfen zur Erziehung stehen Beschäftigungsangebote nach § 27 (3) SGB XIII als Ergänzung der Leistungen zur Verfügung. Eine Teilnahme am Programm 400+Zukunft ist in diesem Fall nicht möglich.
Eine Beschäftigungsmaßnahme im Rahmen des § 27 (3) SGB XIII kommt für junge Menschen in Betracht, wenn vom Jugendamt bereits Leistungen im Rahmen der Hilfen zur Erziehung in Anspruch genommen werden. Das Beschäftigungsangebot wird im Hilfeplangespräch vereinbart und kann im Zuge des Hilfeplanverfahrens dann bewilligt werden.
Ob ein Beschäftigungsangebot der sbr gGmbH geeignet ist und wie die Zusammenarbeit inhaltlich gestaltet sein kann, können wir gerne in einem Vorgespräch klären.
Eine Teilnahme am Programm 400+Zukunft ist in diesem Fall nicht möglich.
Im Einzelhandel und der Gastronomie bieten wir
Dauer und Wochenarbeitszeit können an individuelle Erfordernisse angepasst werden, auch eine Berücksichtigung körperlicher oder psychischer Einschränkungen ist möglich.
… Straffällige
Tel.: 0711 / 55019-0
… Abhängigkeitskranke
Das Projekt bietet im Rahmen des Programms „Arbeit statt Drogen“ einen niederschwelligen Einstieg in Arbeit für suchtmittelabhängige oder substituierte Menschen an. Die Teilnehmer werden aus der Szene „abgeholt“ und über eine strukturierende Beschäftigung an das Unterstützungssystem angebunden. Die Einsätze werden vom Garten-, Friedhofs- und Forstamt gefördert. Das Angebot trägt zur Verbesserung von Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum bei. In diesem Projekt geht es vor allem um die Stabilisierung der persönlichen Situation bei Menschen, die aktiv Drogen konsumieren. Die Teilnehmer erhalten hier die nötigen Aufgaben, um sich langsam wieder an einen strukturierten Alltag gewöhnen zu können. Es geht darum, durch Struktur und Orientierung den eigenen Lebensraum zu erhalten und neu zu gestalten. Teilnehmer dieses Projekts erhalten eine sehr niederschwellige Heranführung an grundlegende Schlüsselqualifi kationen, die für die Bewältigung des Alltags eine Voraussetzung sind. Ziel ist die Heranführung an Maßnahmen mit mehr Verbindlichkeit. Die Teilnehmer werden in „Flower Power“ sehr intensiv durch einen Arbeitserzieher betreut und begleitet. Der zeitliche Umfang ist in der Anzahl der Stunden und der Dauer der Teilnahme begrenzt. Finanziert wird das Projekt durch den ESF, Eigenmittel sowie kommunale Mittel.