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Timestamp: 2016-09-26 03:36:38
Document Index: 370103400

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 1301', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 5', '§ 5', '§ 9', '§ 14', '§ 1', '§ 1', '§ 17', '§ 18', '§ 4', '§ 9', '§ 9', '§ 58', '§ 9', '§ 4', '§ 15', '§ 5', '§ 73', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 19', '§ 73', '§ 6', '§ 9', '§ 42', '§ 8', '§ 19', '§ 100', '§ 1', '§ 60', '§ 12', '§ 12', '§ 20', '§ 67', '§ 72', '§ 20', '§ 9', '§ 34', '§ 22', '§ 17', '§ 31', '§ 5', '§ 41', '§ 254', '§ 40', '§ 6', '§ 47', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 22', '§ 23', '§ 3', '§ 7', '§ 41', '§ 7', '§ 5', '§ 5', '§ 51', '§ 15', '§ 15', '§ 7', '§ 17', '§ 26', '§ 40', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 43', '§ 41', '§ 43', '§ 41', '§ 43', '§ 41', '§ 52', '§ 57', '§ 61', '§ 14', '§ 3', '§ 5', '§ 5']

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Gesetze/Verordnungen 22.783
Verwaltungsvorschriften 454
EinzelnormAktuelle GesamtausgabeAmtliche Abkürzung:LStrGNeugefasst:01.08.1977Textnachweis ab:01.10.2001
GesetzQuelle:Fundstelle:GVBl. 1977, 273Gliederungs-Nr:91-1Landesstraßengesetz (LStrG)
in der Fassung vom 1. August 1977Zum 26.09.2016 aktuellste verfügbare Fassung der GesamtausgabeNichtamtliches InhaltsverzeichnisTitelGültig abLandesstraßengesetz (LStrG) in der Fassung vom 1. August 197701.10.2001§ 1 - Geltungsbereich01.10.2001§ 2 - Funktion der öffentlichen Straßen01.10.2001§ 3 - Einteilung der öffentlichen Straßen01.10.2001Teil I - Bau und Unterhaltung der öffentlichen Straßen01.10.20011. Abschnitt - Planung01.10.2001§ 4 - Straßenplanungen26.03.2013§ 4a - Vorarbeiten01.10.2001§ 5 - Planfeststellung01.04.2016§ 5a - (aufgehoben)01.04.2016§ 6 - Besondere Bestimmungen über die Planfeststellung01.10.2001§ 6a - (aufgehoben)01.10.2001§ 7 - Veränderungssperre, Vorkaufsrecht06.06.2009§§ 8 bis 8c - (aufgehoben)01.10.2001§ 9 - Enteignung18.07.2009§ 10 - Wiederkauf01.10.20012. Abschnitt - Verpflichtung zum Bau und zur Unterhaltung öffentlicher Straßen (Straßenbaulast)01.10.2001§ 11 - Umfang der Straßenbaulast30.07.2015§ 12 - Straßenbaulast für Landesstraßen, Kreisstraßen und Ortsdurchfahrten26.03.2013§ 1301.10.2001§ 14 - Straßenbaulast für Gemeindestraßen01.10.2001§ 15 - Straßenbaulast für sonstige Straßen01.10.2001§ 16 - Straßenbaulast Dritter26.03.2013§ 17 - Straßenreinigung16.10.20133. Abschnitt - Kreuzungen und Umleitungen01.10.2001§ 18 - Kreuzungen und Einmündungen01.10.2001§ 19 - Bau und Änderung von Straßenkreuzungen01.10.2001§ 20 - Unterhaltung der Straßenkreuzungen01.10.2001§ 20a - Bau und Änderung von Kreuzungen mit Gewässern30.07.2015§ 20b - Erhaltung der Kreuzungen mit Gewässern01.10.2001§ 21 - Umleitungen01.10.20014. Abschnitt - Anbau an öffentlichen Straßen und Schutzmaßnahmen 01.10.2001§ 22 - Bauverbot an öffentlichen Straßen01.10.2001§ 23 - Zustimmungspflicht für bauliche Anlagen an öffentlichen Straßen 06.06.2009§ 24 - Anlagen der Außenwerbung01.10.2001§ 25 - Ausnahmen von Baubeschränkungen an Kreisstraßen01.10.2001§ 26 - Freihaltung der Sicht an Kreuzungen und Einmündungen01.10.2001§ 27 - Schutzmaßnahmen26.03.2013§ 28 - Schutzwaldungen und Gehölze01.10.2001§ 29 - Pflanzungen01.10.2001§ 30 - Entnahmen und Ablagerungen01.10.20015. Abschnitt - Eigentum an öffentlichen Straßen01.10.2001§ 31 - Gesetzlicher Eigentumsübergang01.10.2001§ 32 - Grundbuchberichtigung und Vermessung01.10.2001§ 33 - Erwerb und Ausübung des Eigentumsrechts01.10.2001Teil II - Gemeingebrauch und Sondernutzung01.10.20011. Abschnitt - Gebrauch der Straße01.10.2001§ 34 - Gemeingebrauch01.10.2001§ 35 - Beschränkung des Gemeingebrauchs01.10.2001§ 36 - Widmung01.10.2001§ 37 - Einziehung01.10.2001§ 38 - Umstufung01.10.2001§ 39 - Straßenanlieger01.10.2001§ 40 - Verunreinigung26.03.20132. Abschnitt - Gebrauch der Straße über den Gemeingebrauch hinaus01.10.2001§ 41 - Sondernutzung01.01.2003§ 42 - Sondernutzung an Ortsdurchfahrten und Gemeindestraßen01.10.2001§ 43 - Zufahrten01.10.2001§ 44 - Besondere Straßenanlagen01.10.2001§ 45 - Sonstige Benutzungen01.10.2001§ 46 - Nichtanwendung von Bestimmungen bei sonstigen Straßen26.03.2013§ 47 - Sondernutzungsgebühren26.03.2013Teil III - Zuständigkeiten für Straßenbau und Straßenaufsicht 01.10.20011. Abschnitt - Straßenbau01.10.2001§ 48 - Aufgaben und Hoheitsverwaltung01.10.2001§ 49 - Straßenbaubehörden25.12.20082. Abschnitt - Straßenaufsicht01.10.2001§ 50 - Aufgaben01.10.2001§ 51 - Straßenaufsichtsbehörden01.10.2001Teil IV - Ordnungswidrigkeiten Übergangs- und Schlussbestimmungen01.10.20011. Abschnitt - Ordnungswidrigkeiten01.10.2001§ 52 - Vorschriften zum Schutze der Straße01.10.2001§ 53 - Ordnungswidrigkeiten01.01.20022. Abschnitt - Übergangsbestimmungen01.10.2001§ 54 - Einstufung von Straßen28.12.2004§ 55 - (aufgehoben)01.10.2001§ 56 - (entfällt)01.10.2001§ 57 - (aufgehoben)01.10.2001§ 58 - Sondernutzungen01.10.2001§ 59 - (entfällt)01.10.2001§ 60 - (aufgehoben)01.10.20013. Abschnitt - Schlussbestimmungen01.10.2001§ 61 - (Aufhebungsbestimmung)01.10.2001§ 61a - Straßenlängen für den Finanzausgleich26.03.2013§ 62 - Durchführungs- und Verwaltungsvorschriften01.10.2001§ 63 - Übertragung von Zuständigkeiten01.10.2001§ 64 - In-Kraft-Treten01.10.2001Anlage 1 - (aufgehoben)01.04.2016Anlage 2 - (aufgehoben)01.04.2016
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 5 geändert, § 5a sowie die Anlagen 1 und 2 aufgehoben durch § 9 des Gesetzes vom 22.12.2015 (GVBl. S. 516)[1]
Fußnoten[1] Diese Änderung tritt erst am 01.04.2016 in Kraft und wird erst dann im Bürgerservice angezeigt werden, siehe § 14 des Gesetzes vom 22.12.2015 (GVBl. S. 516) zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 1
1. der Straßenkörper, das sind insbesondere Straßengrund, Straßenunterbau, Straßendecke, Geh- und Radwege, Parkplätze, Brücken, Tunnel, Durchlässe, Dämme, Gräben, Entwässerungsanlagen, Böschungen, Stützmauern, Lärmschutzanlagen, Trenn-, Seiten-, Rand- und Sicherheitsstreifen,
2. die Geh- und Radwege mit eigenem Straßenkörper, die im Zusammenhang mit einer öffentlichen Straße im Wesentlichen mit ihr gleichlaufen,
3. der Luftraum über dem Straßenkörper,
4. der Bewuchs und das Zubehör, das sind Verkehrszeichen, Verkehrseinrichtungen und Verkehrsanlagen aller Art, die der Sicherheit oder Leichtigkeit des Straßenverkehrs oder dem Schutz der Anlieger dienen.
1. Landesstraßen (Landstraßen I. Ordnung), das sind Straßen, die innerhalb des Landesgebietes untereinander oder zusammen mit Bundesfernstraßen ein Verkehrsnetz bilden und dem Durchgangsverkehr dienen oder zu dienen bestimmt sind,
2. Kreisstraßen (Landstraßen II. Ordnung), das sind Straßen, die dem Verkehr innerhalb eines Landkreises, dem Verkehr mit benachbarten Landkreisen oder kreisfreien Städten oder dem Anschluß der Gemeinden an Bundes- oder Landesstraßen sowie an Eisenbahnhaltestellen, Schiffsliegeplätze und ähnliche Einrichtungen in der Weise dienen, dass jede Gemeinde wenigstens mit einer nicht in ihrer Baulast stehenden Straße an die genannten Verkehrswege oder -einrichtungen angeschlossen ist,
3. Gemeindestraßen und sonstige Straßen:
a) Gemeindestraßen sind Straßen, die überwiegend dem örtlichen Verkehr dienen.
b) Sonstige Straßen sind:
aa) Geh- und Radwege, soweit sie nicht nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 oder Nr. 2 zu einer Straße gehören (selbständige Geh- und Radwege), und
bb) Straßen, die nicht von einer Gebietskörperschaft dem öffentlichen Verkehr zur Verfügung gestellt werden.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Teil I Bau und Unterhaltung der öffentlichen
1. Abschnitt Planung
(1) Bei der Linienführung der Straßen sind die Erfordernisse der Raumordnung und des Verkehrs sowie die Belange der Ortsplanung, der Wasserwirtschaft, der Bodennutzung, des Naturschutzes und der Landschaftspflege, der Denkmalpflege und der Umweltverträglichkeit zu berücksichtigen. Die Straßenbaubehörden beteiligen bei Straßenplanungen rechtzeitig die zuständigen Behörden der Landesplanung. Diese führen das Raumordnungsverfahren nach § 17
des Landesplanungsgesetzes (LPlG) oder die vereinfachte raumordnerische Prüfung nach § 18
LPlG durch; das Ergebnis dieses Verfahrens ist bei der Planfeststellung zu beachten.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 4a
(2) Bebauungspläne nach § 9
des Baugesetzbuchs (BauGB) ersetzen die Planfeststellungen nach Absatz 1. Wird eine Ergänzung notwendig oder soll von Festsetzungen des Bebauungsplanes abgewichen werden, so ist die Planfeststellung insoweit zusätzlich durchzuführen.
(3) Anstelle eines Planfeststellungsbeschlusses kann eine Plangenehmigung erteilt werden, wenn 1. es sich nicht um ein Vorhaben handelt, für das nach Absatz 6 eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist,
3. Rechte anderer nicht oder nicht wesentlich beeinträchtigt werden oder die Betroffenen sich mit der Inanspruchnahme ihres Eigentums oder eines anderen Rechts schriftlich einverstanden erklärt haben.
1. es sich nicht um ein Vorhaben handelt, für das nach Absatz 6 eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist,
2. andere öffentliche Belange nicht berührt werden oder die erforderlichen behördlichen Entscheidungen vorliegen und sie dem Plan nicht entgegenstehen und
3. Rechte anderer nicht beeinflusst werden oder mit den vom Plan Betroffenen entsprechende Vereinbarungen getroffen worden sind.
(5) Die oberste Straßenbaubehörde kann bei Gemeindestraßen und bei nicht dem Absatz 1 Satz 1 unterfallenden sonstigen Straßen auf Antrag des Trägers der Straßenbaulast für die Durchführung von Baumaßnahmen die Planfeststellung nach den Bestimmungen dieses Gesetzes vorschreiben, wenn es sich um Straßen von besonderer Verkehrsbedeutung, insbesondere um Zubringerstraßen zu Bundesfernstraßen handelt. Dies gilt nicht, soweit ein Bebauungsplan nach § 9
BauGB oder ein Flurbereinigungsplan nach § 58
des Flurbereinigungsgesetzes vorliegt.
(6) Für die in Anlage 1 Nr. 3.1 bis 3.5
des Landesgesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung aufgeführten Vorhaben ist, wenn die zur Bestimmung ihrer Art jeweils genannten Merkmale vorliegen, eine Umweltverträglichkeitsprüfung oder eine allgemeine oder standortbezogene Vorprüfung des Einzelfalls durchzuführen. Das Verfahren muss insoweit den geltenden Anforderungen des Landesgesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung entsprechen. Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist im Rahmen einer Planfeststellung nach Absatz 1 Satz 1 oder Absatz 5 Satz 1 durchzuführen, soweit nicht ein Bebauungsplan nach § 9
BauGB vorliegt. Absatz 2 Satz 2 findet entsprechende Anwendung. Für die Bestimmung der Linienführung nach § 4 ist § 15 Abs. 1, 2 und 4
des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung entsprechend anzuwenden.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 5a
(2) Der Plan (§ 73
VwVfG) soll die Namen und die Anschriften der betroffenen Grundstückseigentümer erkennen lassen; die Grundstückseigentümer dürfen dabei nach dem Grundbuch bezeichnet werden, soweit dem Träger des Vorhabens nicht dessen Unrichtigkeit bekannt ist. Diese Regelung gilt auch für Bundesfernstraßen.
(3) Bei der Änderung einer Straße kann von einer förmlichen Erörterung im Sinne des § 73
VwVfG abgesehen werden. Vor dem Abschluss des Planfeststellungsverfahrens ist den Einwendern Gelegenheit zur Äußerung zu geben.
(4) Die Planfeststellungsbehörde entscheidet in den Fällen des § 74
und des § 75
VwVfG über den Entschädigungsanspruch dem Grunde nach. Kommt über die Höhe der Entschädigung keine Einigung zwischen dem Betroffenen und dem Träger der Straßenbaulast zustande, so entscheidet auf Antrag die Enteignungsbehörde. Diese entscheidet auch in den Fällen des § 19 a
des Bundesfernstraßengesetzes.
(6) Wird mit der Durchführung des Planes nicht innerhalb von fünf Jahren nach Eintritt der Unanfechtbarkeit begonnen, so tritt er außer Kraft, es sei denn, er wird vorher von der Planfeststellungsbehörde um höchstens fünf Jahre verlängert. Vor der Entscheidung über die Verlängerung ist ein Anhörungsverfahren durchzuführen. § 73
VwVfG findet entsprechende Anwendung mit der Maßgabe, dass sich die Einwendungsmöglichkeiten und die Erörterung auf die vorgesehene Verlängerung beschränken; hierauf ist in der Bekanntmachung hinzuweisen. Für die Zustellung und Auslegung sowie für die Anfechtung der Entscheidung über die Verlängerung sind die Bestimmungen über den Planfeststellungsbeschluss entsprechend anzuwenden.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 6a
(2) Dauert die Veränderungssperre länger als vier Jahre, so können die Eigentümer für die vom Beginn des fünften Jahres entstehenden Vermögensnachteile vom Träger der Straßenbaulast eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen. Sie können ferner die Übernahme der vom Plan betroffenen Flächen verlangen, wenn ihnen mit Rücksicht auf die Veränderungssperre wirtschaftlich nicht zuzumuten ist, die Grundstücke in der bisherigen oder einer anderen zulässigen Art zu benutzen. Kommt eine Einigung über die Übernahme nicht zustande, so können die Eigentümer die Entziehung des Eigentums an den Flächen verlangen. Im Übrigen gilt § 9.
(5) Die oberste Straßenbaubehörde kann Ausnahmen von der Veränderungssperre zulassen, wenn überwiegende öffentliche Belange nicht entgegenstehen. Für das Verfahren gilt die Genehmigungsfiktion des § 42 a
VwVfG, der mit folgenden Maßgaben anzuwenden ist:
1. Die zuständige Behörde bestätigt der Antragstellerin oder dem Antragsteller schriftlich oder in elektronischer Form den Eingang des Antrags. Sie prüft binnen einer Frist von drei Wochen nach Eingang des Antrags, ob dieser hinreichend bestimmt ist und alle entscheidungserheblichen Unterlagen vorliegen (Vollständigkeitsprüfungsfrist). Unterbleibt eine Nachforderung nach Satz 4, so beginnt die dreimonatige Genehmigungsfrist, unbeschadet der Vollständigkeit der Unterlagen, mit Eingang des Antrags. Eine Nachforderung liegt vor, wenn die zuständige Behörde innerhalb der Vollständigkeitsprüfungsfrist eine Aufforderung zur Präzisierung des Antrags oder zur Nachreichung von entscheidungserheblichen Unterlagen zur Post aufgibt oder in elektronischer Form absendet. Wird der Nachforderung entsprochen, bestätigt die zuständige Behörde der Antragstellerin oder dem Antragsteller schriftlich oder in elektronischer Form, dass der Antrag hinreichend bestimmt ist und alle entscheidungserheblichen Unterlagen vorliegen; in diesem Fall beginnt die dreimonatige Genehmigungsfrist mit Eingang der nachgeforderten Unterlagen.
2. Berührt die beantragte Genehmigung Rechte Dritter oder erfordert sie eine nach Landesrecht vorgeschriebene Öffentlichkeitsbeteiligung, so leitet die zuständige Behörde unverzüglich die erforderlichen Beteiligungen ein.
3. Erfordert die beantragte Genehmigung eine nach Landesrecht vorgeschriebene Mitwirkung einer anderen Behörde, so ersucht die zuständige Behörde unverzüglich die andere Behörde um die erforderliche Mitwirkung; hierbei können die zur Mitwirkung benötigten personenbezogenen Daten übermittelt werden. Die Mitwirkung gilt als vorgenommen, wenn sie nicht binnen eines Monats nach Eingang des Ersuchens unter Angabe der Gründe versagt wird und nicht ausnahmsweise eine Fristverlängerung nach Satz 3 gewährt wurde. Die zuständige Behörde soll die Frist nach Satz 2 auf begründeten Antrag der anderen Behörde verlängern.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht §§ 8 bis 8c
(3) Einigen sich der Betroffene und der Träger der Straßenbaulast nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts lediglich über die Übertragung oder Beschränkung des Eigentums oder eines anderen Rechts, so hat die Enteignungsbehörde, in deren Bereich das Grundstück liegt, die Gegenleistung festzusetzen; dies gilt auch im Falle des § 19
Abs. 2 a
des Bundesfernstraßengesetzes. Die Bestimmungen des Landesenteignungsgesetzes über die Bemessung und Festsetzung der Enteignungsentschädigung gelten entsprechend.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht 2. Abschnitt Verpflichtung zum Bau und zur Unterhaltung
(3) Der Träger der Straßenbaulast hat die Straßen nach den Erfordernissen der Sicherheit und Ordnung zu bauen; beim Neu- oder Ausbau von Straßen sind die besonderen Belange der Kinder, der Personen mit Kleinkindern und der behinderten und alten Menschen im Rahmen der technischen Möglichkeiten zu berücksichtigen mit dem Ziel, eine möglichst weit reichende Barrierefreiheit zu erreichen, soweit nicht überwiegende andere öffentliche Belange, insbesondere Erfordernisse der Verkehrssicherheit, entgegenstehen. Behördlicher Überwachung und Abnahme durch andere Behörden bedarf es nicht, wenn die Baumaßnahmen unter verantwortlicher Leitung der staatlichen Straßenbaubehörde ausgeführt werden. § 100
des Landeswassergesetzes (LWG) und § 1 Abs. 2 Nr. 1
der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz bleiben unberührt.
(10) Erfolgt die Fahrbahnentwässerung in eine nicht straßeneigene Kanalisation, so hat der Träger der Straßenbaulast sich vorbehaltlich einer anderweitigen Vereinbarung mit dem Träger der Kanalisation an den Kosten der Herstellung, den laufenden Kosten und den Kosten einer Erneuerung der Kanalisation entsprechend den Mengen des Oberflächenwassers von der Fahrbahn zu beteiligen. Die Beteiligung an den Kosten für die Herstellung oder für die Erneuerung der Kanalisation soll jeweils durch einen einmaligen Pauschalbetrag, die Beteiligung an den laufenden Kosten durch jährlich wiederkehrende Pauschalbeträge abgegolten werden. Die Ermittlung der für die Pauschalbeträge geltenden Richtwerte erfolgt durch den Träger der Kanalisation im Einvernehmen mit dem Träger der Straßenbaulast. Auf bestehende Vereinbarungen findet § 60
VwVfG Anwendung.
(1) Die §§ 12, 14 und 15 gelten nicht, soweit die Straßenbaulast für öffentliche Straßen im Sinne dieses Gesetzes aufgrund gesetzlicher oder sonstiger öffentlich-rechtlicher Verpflichtungen anderen Trägern obliegt.
(3) Obliegt die Straßenbaulast für Straßenteile gemäß Absatz 1 einem Dritten, so ist der nach den §§ 12, 14 und 15 für die übrige Straße zuständige Träger der Straßenbaulast im Falle einer gegenwärtigen Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung berechtigt, nach Ankündigung auf Kosten des Dritten alle Maßnahmen zu ergreifen, die zur Erhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich sind. In dringenden Fällen kann die Ankündigung unterbleiben.
1. das Besprengen und Säubern der Fahrbahnen und Gehwege,
2. die Schneeräumung auf den Fahrbahnen und Gehwegen,
3. das Bestreuen der Gehwege, Fußgängerüberwege und der besonders gefährlichen Fahrbahnstellen bei Glätte. Soweit kein Gehweg vorhanden ist, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,5 m Breite entlang der Grundstücksgrenze.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht 3. Abschnitt Kreuzungen und Umleitungen
1. demjenigen Träger der Straßenbaulast zur Last, der die Änderung verlangt oder hätte verlangen müssen,
2. den beteiligten Trägern der Straßenbaulast zur Last, die die Änderung verlangen oder hätten verlangen müssen, und zwar im Verhältnis der Fahrbahnbreiten der an der Kreuzung beteiligten Straßenäste nach der Änderung.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 20a
(2) Werden Gewässer ausgebaut (§ 67
des Wasserhaushaltsgesetzes) und werden dabei Kreuzungen mit Straßen hergestellt oder bestehende Kreuzungen geändert, so ist § 72
LWG anzuwenden.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 20b
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht 4. Abschnitt Anbau an öffentlichen Straßen
und Schutzmaßnahmen
1. Hochbauten an Landesstraßen in einer Entfernung bis 20 m und an Kreisstraßen in einer Entfernung bis 15 m, gemessen vom äußeren Rand der befestigten Fahrbahn,
2. bauliche Anlagen, die über Zufahrten oder Zugänge unmittelbar oder mittelbar an Landes- oder Kreisstraßen angeschlossen werden sollen, mit Ausnahme landwirtschaftlicher Aussiedlungen,
(2) Absatz 1 gilt nicht, soweit ein Bauvorhaben den Festsetzungen eines Bebauungsplanes (§ 9
BauGB) entspricht, der zumindest die Begrenzung der Verkehrsflächen enthält und unter Mitwirkung des Trägers der Straßenbaulast, bei Ortsdurchfahrten in der Baulast der Gemeinden der für die freie Strecke zuständigen Straßenbaubehörde, zustande gekommen ist. Satz 1 gilt entsprechend für Bauvorhaben auf Grundstücken, die nach § 34
BauGB durch Satzung in die im Zusammenhang bebauten Ortsteile einbezogen sind, wenn die Satzung unter der in Satz 1 genannten Mitwirkung zustande gekommen ist.
(2) Der Zustimmung bedürfen auch landwirtschaftliche Aussiedlungen im Falle des § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2.
1. Waldungen entlang der Straße auf Antrag der Straßenbaubehörde gemäß § 17 Abs. 2 Nr. 4
des Landeswaldgesetzes zu Schutzwald erklärt werden,
2. die Eigentümer von Bäumen, Sträuchern, Hecken, Schutzpflanzungen, Feld- und Ufergehölzen im Abstand bis zu 40 m von dem Straßenkörper durch den Planfeststellungsbeschluss verpflichtet werden, diese zu erhalten und sachgemäß zu unterhalten.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht 5. Abschnitt Eigentum an öffentlichen Straßen
(4) Für die Beurkundung des Eigentumsübergangs in den Fällen des § 31 Abs. 1 oder 3 werden Kosten nach der Kostenordnung nicht erhoben.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Teil II Gemeingebrauch und Sondernutzung
1. Abschnitt Gebrauch der Straße
(3) Die Absicht der Einziehung ist drei Monate vor der Einziehung in den Gemeinden, durch deren Gebiet die Straße verläuft, öffentlich bekannt zu machen. Von der Bekanntmachung kann abgesehen werden, wenn die zur Einziehung vorgesehenen Teilstrecken bereits in einem Planfeststellungsverfahren kenntlich gemacht worden sind oder Teilstrecken in Fällen von unwesentlicher Bedeutung (§ 5 Abs. 4) eingezogen werden sollen.
(6) Mit der Einziehung einer Straße entfallen Gemeingebrauch und widerrufliche Sondernutzung ( §§ 41 ff.).
(5) Hat der Entschädigungsberechtigte die Entstehung eines Vermögensnachteils mitverursacht, so gilt § 254
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 40
(1) Wer eine Straße mehr als verkehrsüblich, beispielsweise durch Öl oder andere wassergefährdende Stoffe, verunreinigt, hat die Verunreinigung unbeschadet seiner zivilrechtlichen Verantwortlichkeiten ohne Aufforderung unverzüglich vollständig zu beseitigen; anderenfalls kann die Straßenbaubehörde, in Ortsdurchfahrten im Sinne dieses Gesetzes und von Bundesstraßen auch die Gemeinde, die Verunreinigung auf Kosten des Verursachers beseitigen oder beseitigen lassen und die Kosten durch Leistungsbescheid geltend machen. Bei Gefahr im Verzug können die nach Satz 1 Halbsatz 2 zuständigen Stellen die erforderlichen Maßnahmen selbst oder durch einen Beauftragten unmittelbar ausführen, wenn nicht abgewartet werden kann, bis eine nach Satz 1 Halbsatz 1 pflichtige Person die Maßnahmen trifft. § 6 Abs. 2
des Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes in der Fassung vom 10. November 1993 (GVBl. S. 595, BS 2012-1) in der jeweils geltenden Fassung findet entsprechende Anwendung. Die kommunalen Aufgabenträger können den Kostenersatz durch Satzung regeln und hierbei Pauschalbeträge festlegen; das Kommunalabgabengesetz findet entsprechende Anwendung.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht 2. Abschnitt Gebrauch der Straße über
den Gemeingebrauch hinaus
(7) Ist nach den Vorschriften des Straßenverkehrsrechts eine Erlaubnis für eine übermäßige Straßenbenutzung oder eine Ausnahmegenehmigung erforderlich, bedarf es keiner Erlaubnis nach Absatz 1. Vor ihrer Entscheidung hat die hierfür zuständige Behörde die sonst für die Sondernutzungserlaubnis zuständige Behörde zu hören. Die von dieser geforderten Bedingungen, Auflagen und Sondernutzungsgebühren (§ 47) sind dem Antragsteller in der Erlaubnis oder Ausnahmegenehmigung aufzuerlegen.
(1) In Ortsdurchfahrten im Zuge von Landes- oder Kreisstraßen erteilt die Gemeinde die Erlaubnis nach § 41 Abs. 1. Soweit die Gemeinde nicht Träger der Straßenbaulast ist, darf sie die Erlaubnis nur mit Zustimmung der Straßenbaubehörde erteilen, wenn die Sondernutzung sich auf die Fahrbahn erstreckt und geeignet ist, die Sicherheit oder Leichtigkeit des Verkehrs zu beeinträchtigen. Die Zustimmung ist auch erforderlich, wenn eine Gemeinde eine Sondernutzung für sich selbst in Anspruch nehmen will. Soweit die Gemeinde nicht Träger der Straßenbaulast ist, hat sie eine widerruflich erteilte Erlaubnis zu widerrufen, wenn die Straßenbaubehörde dies aus Gründen des Straßenbaues oder der Sicherheit oder Leichtigkeit des Verkehrs verlangt. § 41 Abs. 8 findet mit der Maßgabe Anwendung, dass an die Stelle der Straßenbaubehörde die Gemeinde tritt.
(2) Die Gemeinde kann die Sondernutzung an Ortsdurchfahrten und Gemeindestraßen, insbesondere zur Erleichterung des Gebrauchs der Anlieger und der Versorgung der Bevölkerung, abweichend von den §§ 41 bis 47, mit Ausnahme von § 41 Abs. 4, durch Satzung von dem Erfordernis der Erlaubnis befreien und die Ausübung regeln. Soweit die Gemeinde nicht Träger der Straßenbaulast ist, bedarf die Satzung der Zustimmung der für die Fahrbahn zuständigen Straßenbaubehörde, wenn die Sondernutzung sich auf die Fahrbahn erstreckt und geeignet ist, die Sicherheit oder Leichtigkeit des Verkehrs zu beeinträchtigen. Absatz 1 Satz 3 findet Anwendung.
1. Zufahrten oder Zugänge zu baulichen Anlagen geschaffen oder geändert werden, für die eine Ausnahme nach § 22 Abs. 5 zugelassen ist,
2. Zufahrten oder Zugänge zu baulichen Anlagen geschaffen oder geändert werden, die dem Verfahren nach § 23 unterliegen,
3. Zufahrten oder Zugänge in einem Flurbereinigungsverfahren geschaffen oder geändert werden.
(1) Auf die sonstigen Straßen im Sinne des § 3 Nr. 3 Buchst. b finden die §§ 7, 22, 23, 26, 34 Abs. 4, §§ 41 bis 45 und 47 keine Anwendung. Abweichend hiervon findet § 7 Anwendung auf selbstständige Geh- und Radwege, für die die Planfeststellung gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 vorgeschrieben ist oder gemäß § 5 Abs. 5 Satz 1 vorgeschrieben wird.
(2) Soweit das Land Träger der Straßenbaulast ist, richtet sich die Erhebung von Sondernutzungsgebühren nach dem Landesgebührengesetz.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Teil III Zuständigkeiten für Straßenbau
und Straßenaufsicht
1. Abschnitt Straßenbau
1. der Landesbetrieb Mobilität für Straßen in der Baulast des Bundes, des Landes und der Landkreise,
2. die Gemeindeverwaltung für Straßen einschließlich der Bundesstraßen in der Baulast der Gemeinden,
3. der Träger der Straßenbaulast für sonstige Straßen. Ist der Träger der Straßenbaulast eine Person des bürgerlichen Rechts, so ist die Straßenaufsichtsbehörde zugleich untere Straßenbaubehörde.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht 2. Abschnitt Straßenaufsicht
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 51
1. für die Bundesfernstraßen und für die Landesstraßen die oberste Straßenbaubehörde,
2. für die Kreisstraßen, für die Gemeindestraßen und sonstigen Straßen in den kreisfreien und großen kreisangehörigen Städten und für die sonstigen Straßen, soweit Baulastträger die Landesforstverwaltung ist, die obere Straßenbaubehörde,
3. für die übrigen Gemeindestraßen und sonstigen Straßen die Kreisverwaltung,
4. für die Bestimmung des Trägers der Straßenbaulast nach § 15 Abs. 1 und die Genehmigung der Erhebung eines Entgeltes nach § 15 Abs. 3 bei sonstigen Straßen, soweit die Landesforstverwaltung Baulastträger ist, die Kreisverwaltung.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Teil IV Ordnungswidrigkeiten
1. Abschnitt Ordnungswidrigkeiten
1. auf den nicht befahrbaren, unbefestigten Seitenstreifen, Böschungen oder in den Gräben von Straßen Vieh zu weiden oder zu treiben,
2. auf den Straßen Gegenstände so zu befördern, dass dadurch die Straße beschädigt werden kann,
3. Ackergeräte so zu verwenden, dass dadurch die Böschung oder der Graben einer Straße beschädigt werden kann,
4. auf die Straßen Flüssigkeiten oder sonstige Stoffe abzuleiten, durch die der Straßenkörper oder die der Entwässerung der Straße dienenden Anlagen beschädigt werden können,
5. in den Gräben den Wasserablauf zu hemmen.
1. entgegen § 7 Abs. 1 auf der von dem Plan betroffenen Fläche oder in dem Planungsgebiet nach Absatz 3 Veränderungen vornimmt,
2. gegen eine nach § 17 Abs. 3 erlassene Satzung verstößt, soweit diese Satzung für einen bestimmten Tatbestand auf diese Bußgeldvorschrift verweist,
3. entgegen § 26 bauliche Anlagen errichtet oder ändert,
4. der Bestimmung des § 40 gegen Verunreinigungen zuwiderhandelt,
5. entgegen § 41 Abs. 1 eine Straße über den Gemeingebrauch hinaus ohne Erlaubnis benutzt,
6. nach § 41 Abs. 2 Satz 2 erteilten vollziehbaren Auflagen nicht nachkommt,
7. entgegen § 41 Abs. 4 Satz 2 Arbeiten an der Straße ohne Zustimmung der Straßenbaubehörde durchführt,
8. entgegen § 43 Abs. 1 in Verbindung mit § 41 Abs. 1 Zufahrten oder Zugänge ohne Erlaubnis anlegt oder entgegen § 43 Abs. 3 in Verbindung mit § 41 Abs. 1 Zufahrten oder Zugänge ohne Erlaubnis ändert,
9. entgegen § 43 Abs. 5 in Verbindung mit § 41 Abs. 4 Satz 2 Arbeiten an der Straße ohne Zustimmung der Straßenbaubehörde durchführt,
10. den Verboten des § 52 zuwiderhandelt.
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht 2. Abschnitt Übergangsbestimmungen
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 57
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht 3. Abschnitt Schlussbestimmungen
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht § 61a
Bei der Berechnung der allgemeinen Straßenzuweisungen nach § 14
des Landesfinanzausgleichsgesetzes werden die Kreisstraßen berücksichtigt, soweit sie nach ihrer Verkehrsbedeutung die Voraussetzungen des § 3 Nr. 2 erfüllen.
(zu § 5 a Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1)
(zu § 5 a Abs. 2 Satz 1)