Source: https://igelin.wordpress.com/2011/01/12/menschenrechte-statt-therepeutische-massnahmen-10355818/
Timestamp: 2020-07-02 16:52:51
Document Index: 283412532

Matched Legal Cases: ['Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 1', 'Art. 62', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 12', 'Art. 14', 'Art. 14', 'Art. 18', 'Art. 21', 'Art. 22', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 25', 'EGMR', 'Art. 5', 'Art. 22', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 25']

Menschenrechte statt therapeutische Maßnahmen | igelin
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Wir fordern Menschenrechte statt therapeutische Maßnahmen in Psychiatrie und Forensik !
Auszüge – aus Wikipedia
Als Menschenrechte werden subjektive Rechte bezeichnet, die jedem Menschen gleichermaßen zustehen. Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins[1] mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind. Die Idee der Menschenrechte ist eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter der Aufklärung entwickelten Idee des Naturrechts.
Universalität im Menschenrecht steht für Allgemeingültigkeit.
Das heißt, dass nach dem Geltungsanspruch ein Anspruch erhoben wird, dass die Menschenrechte überall für alle Menschen gelten sollen. Damit die erste subjektive Bedeutung praktisch realisierbar ist, muss die zweite intersubjektive Bedeutung erfüllt werden:
Die Anerkennung des Menschenrechtes und dessen Geltung von jedem Menschen.
Dabei ist jeder Mensch dazu verpflichtet, die Menschenrechte seiner Mitmenschen zu respektieren. Auch die Psychiater – Dipl.med Barbara Werneburg, Dr. Norber Boyan, Prof. Dr. Lothar Adler !!!
Denn wenn sich jemand auf die Menschenrechte beruft, aber diese in der Mitwelt nicht anerkannt werden, ist die Berufung eines jeden Menschen auf dieselben Menschenrechte zum Schutze seiner elementaren Interessen, nicht erfüllt worden.
Das gilt mit Ausrufezeichen an den Herrn Ober-Staatsanwalt Mühlhausen Krieg und an den Generalstaatsanwalt Thüringen !!
1. die Genfer Flüchtlingskonvention
2. die UN-Kinderrechtskonvention
3. die Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau
4. die UN-Anti-Folter-Konvention
5. die Internationale Konvention zur Beseitigung aller Formen von Rassendiskriminierung
6. die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes
7. die Internationale Konvention zum Schutz der Rechte aller Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen
8. die UN-Behindertenrechtskonvention
Dazu kommen auf den verschiedenen Kontinenten regionale Menschenrechtsabkommen. In Europa ist dies die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) bzw. Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten.
Sie enthält einen Katalog von Grundrechten und Menschenrechten. Die Konvention wurde im Rahmen des Europarats ausgehandelt, am 4. November 1950 in Rom unterzeichnet und trat am 3. Juli 1953 in Kraft. Auch Afrika, der amerikanische Doppelkontinent und Asien verfügen über jeweils eigene regionale Menschenrechtsabkommen.
Das ist was für Sie – Frau / Herr Rohkamp – im Auftrag der Psychiater agierender Vertreter der Rechtsanwaltskanzlei Eisenach,
* Recht auf einen angemessenen Lebensstandard, einschließlich angemessener Nahrung (Art. 11)
* Recht auf den besten erreichbaren Gesundheitszustand nd (Art. 12)
1. Respektierungspflicht: Der Staat ist verpflichtet, Verletzungen der Rechte zu unterlassen;
2. Schutzpflicht: Der Staat hat die Rechte vor Übergriffen von Seiten Dritter zu schützen;
3. Gewährleistungspflicht: Der Staat hat für die volle Verwirklichung der Menschenrechte Sorge zu tragen, wo dies noch nicht gegeben ist.
Generell ist anzumerken, dass die europäische Tradition die bürgerlichen und politischen Rechte oftmals als einzig echte Rechte begreift, wohingegen in Ländern, in denen Hunger oder Vertreibung oder Zugang zu Wasser brennende Probleme darstellen, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte mehr Aufmerksamkeit erfahren. So blendet etwa die Europäische Menschenrechtskonvention diesen Bereich vollständig aus, während er in der Menschenrechtscharta der Organisation für Afrikanische Einheit eine zentrale Rolle spielt.
Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
sozialen Fortschritt und eine besseren Lebensstandard in größerer Freiheit fördern. Des Weiteren verspricht Art. 1 in den Zielen der VN, dass die Vereinten Nationen die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion zu fördern und zu festigen.
Um jenen Zustand der Stabilität und Wohlfahrt herbeizuführen, der erforderlich ist, damit zwischen den Nationen friedliche und freundschaftliche, auf der Achtung vor der Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker beruhende Beziehungen herrschen, fördern die Vereinten Nationen
1. die Verbesserung des Lebensstandards, die Vollbeschäftigung und die Voraussetzungen für wirtschaftliche und sozialen Fortschritt und Aufstieg;
2. die Lösung internationaler Probleme wirtschaftlicher, sozialer, gesundheitlicher und verwandter Art sowie die internationale Zusammenarbeit auf den Gebieten der Kultur und der Erziehung
3. die allgemeine Achtung und Verwirklichung der Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion
Art. 62 Abs. 2 autorisiert den Wirtschafts- und Sozialrat Empfehlungen ab[zu]geben, um die Achtung und Verwirklichung der Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle zu fordern. Artikel 68 beauftragt den Rat mit der Einsetzung einer Kommission für die Förderung der Menschenrechte. Diese wurde im Juni 2006 neu und unter anderem Namen gegründet.
* Gleichstellung von Mann und Frau bei der Ausübung aller in diesem Pakt festgelegten [] Rechte (Art. 3)
* Das angeborene Recht auf Leben (Art. 6)
* Das Verbot der Folter (Art. 7)
* Das Verbot der Sklaverei (Art. 8)
* Das Recht auf persönliche Freiheit und Sicherheit (Art. 9, Abs. 1)
* Das Gebot jeden bei seiner Festnahme über die Gründe der Festnahme zu unterrichten, ihn einem Richter vorzuführen und ihm eine Anhörung vor einem Gericht zu ermöglichen (Art. 9, Abs. 2, 3, 4)
* Das Recht sich frei zu bewegen (Art. 12)
* Das Recht vor Gericht gleich zu sein. (Art. 14)
* Die Garantie einer Vielzahl von strafrechtlichen Mindeststandards (Art. 14, 15)
* Die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit (Art. 18)
* Das Recht sich friedlich zu versammeln (Art. 21)
* Das Recht sich frei mit anderen zusammenzuschließen (Art. 22)
* Das Recht von Mann und Frau, im heiratsfähigen Alter eine Ehe einzugehen und eine Familie zu gründen (Art. 23 Abs. 2)
* Die Garantie einer Vielzahl von Rechten speziell für Kinder (Art. 24)
* Das Recht bei Wahlen wählen zu können oder auch selbst gewählt zu werden (Art. 25 b))
Mit der Unterzeichnung der jeweiligen Abkommen verpflichten sich die Staaten dazu, periodisch über die Einhaltung ihrer menschenrechtlichen Pflichten Bericht zu erstatten
Für den Fall des Internationalen Pakts über Bürgerliche und Politische Rechte existiert darüber hinaus die Möglichkeit der Individualbeschwerde beim Genfer Menschenrechtsausschuss.
Ähnliches wird auch für den Sozialpakt angestrebt, das dazu benötigte Zusatzprotokoll (Draft optional protocol) ist jedoch noch nicht angenommen.
Auf europäischer Ebene wurde mit der Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg geschaffen. Seit 1998 kann  ähnlich wie bei einer nationalen Verfassungsbeschwerde  jeder Einzelne gegen eine Verletzung seiner Rechte aus der Konvention klagen.
In der Bundesrepublik Deutschland steht die Europäische Menschenrechtskonvention im Rang eines einfachen Gesetzes.
* Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. (Art. 5)
* Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit (Art. 22)
* Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit. (Art. 23)
* Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub. (Art. 24)
* Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände. (Art. 25)
* Portal: Vereinte Nationen
* UN-Menschenrechtskommission (Durchsetzung der Menschenrechte)
* Kinderrechtskonvention (Schutz der Persönlichkeitsentfaltung)
* Liste von Menschenrechtspreisen
* Liste der Menschenrechtsorganisationen
* Recht auf Entwicklung
* Diese Seite wurde zuletzt am 5. Januar 2011 um 21:29 Uhr geändert.
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Eine Antwort zu Menschenrechte statt therapeutische Maßnahmen
In den Psychiatrien und Forensik werden alle – tatsächliche alle Menschenrechte verletzt – die Täter nennen das therapeutische Maßnahmen.
Aber in der Vergangenheit wurde auch den Sklaven, den Frauen und Jugendlichen Rechte nicht zuerkannt –
es geht hier nicht um das Wahlrecht, oder um das Recht zu reisen, sondern um elementare Lebensnotwendige Existenz-Rechte !
Die Sklaven und Entrechteten heute heißen psychiatrisch Diagnostizierte!
Polizei und Richter und die Politiker die die Gefolterten und Geschädigten laut Menschenrechtskonvention beschützen sollten – arbeiten den Folterern und Mördern noch zu. Liefern ihnen ihre Opfer frei Haus und bauen sogar diese Mord-und Vergiftungsstätte ! und finanzieren den Massenmord mit Steuergeldern der nächsten Opfer.
Ich verweise auch auf den Entscheid des Europäischen Gerichtshof im Fall Vera Stein:
„Die Polizei hätte sie beschützen müssen vor psychiatrischer Willkür und Folter !“
Wir leben im falschen Film . . .