Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/multifunktionskomplex-gesamtschule-osterfeld-57337
Timestamp: 2019-01-18 11:51:00
Document Index: 222086845

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 119', '§ 74', '§ 122', '§ 46', '§ 122', '§ 44', '§ 122', '§ 45', '§ 75', '§ 119', '§ 74', '§ 8', '§ 155', '§ 160', '§ 134']

Ergebnis: Multifunktionskomplex Gesamtschule Osterfeld
3. Preis: Boris Enning Architekt, Köln
Multifunktionskomplex Gesamtschule Osterfeld	, Oberhausen/ Deutschland
wa-2023583
Deutschland 3/8 Gesamtschulen, Schulzentren 3 Schulen 8/5 Jugendzentren, Freizeitanlagen 8 Freizeit, Sport, Erholung Nicht offener Wettbewerb
Mitarbeiter: Prof. Gernot Schulz · André Zweering · Johanna Köck
Boris Enning Architekt, Köln
Mitarbeiter: Boris Enning · Andres Payk · Mathilde Gosset
Modellbau: Modellbauwerkstatt Edda Rott-Spangenberg, Köln
Mitarbeiter: Johannes Kuehn · Karin Fendt · Susie Ryu · Xhois Baja
Tragwerk: B+G Ingenieure Bollinger und Grohmann GmbH, Berlin
Mitarbeiter: Matthias Keil
Mitarbeiterin: Ulrike Thießenhusen
Mitarbeiter: Elke Banz · Dietmar Riecks
Pascal Moryson · Noura Taza · Caroline Kila
Einstufiger nicht offener Wettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Interessenbekundungs- bzw. Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) zur Auswahl von maximal 15 Teilnehmern
Entsprechend des integrierten Handlungskonzeptes „Soziale Stadt Osterfeld | Gemeinsam fit für Zukunft“ soll im Rahmen des Stadterneuerungsprozesses in Konkretisierung und Fortentwicklung der Teilmaßnahme Nr. 2 „Errichtung Jugendzentrum Osterfeld“ eine ganzheitliche, bauliche Infrastrukturlösung entstehen.
Hierfür ist geplant, den Gebäudetrakt an der Westfälischen Straße / Ecke Heine Straße, in dem derzeit die Schulverwaltung, die Schulaula und die Räumlichkeiten des ehemaligen kinderpädagogischen Dienstes untergebracht sind, zurückzubauen und an gleichem Standort einen Neubau eines Multifunktionskomplexes zu errichten. Diese bauliche Anlage soll neben einem Jugendzentrum auch eine zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek und eine neue, zeitgemäße und für den Stadtteil geöffnete Mehrzweck-Aula beinhalten.
Insgesamt soll ein bauliches Lösungskonzept entstehen, das als Ort der Kommunikation, Bildung und Partizipation für alle Bürgerinnen und Bürger des Programmgebiets „Soziale Stadt Osterfeld“ – aber auch darüber hinaus – verstanden wird und der insbesondere die Aspekte Integration, Inklusion und Gender aufgreift und aktiv einbezieht.
07/04/2018 S68 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren
E-Mail: lukas.wolski@ogm.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.vergabe.metropoleruhr.de
E-Mail: uwe.keiser@ogm.de
Oberhausen-Osterfeld – Jungendzentrum, Stadtteilbibliothek, Mehrzweck-Aula; Neubau am Standort der Gesamtschule Osterfeld. Die Stadt Oberhausen, vertreten durch die Oberhausener Gebäudemanagement GmbH, OGM GmbH, plant im Stadtteil Osterfeld die Errichtung eines Multifunktionskomplexes der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur (Jugendzentrum, Stadtteilbibliothek, Multifunktions-Aula) am Standort der Gesamtschule Osterfeld. Entsprechend des integrierten Handlungskonzeptes „Soziale Stadt Osterfeld | Gemeinsam fit für Zukunft“ soll im Rahmen des Stadterneuerungsprozesses in Konkretisierung und Fortentwicklung der Teilmaßnahme Nr. 2 „Errichtung Jugendzentrum Osterfeld“ eine ganzheitliche, bauliche Infrastrukturlösung entstehen. Hierfür ist geplant, den Gebäudetrakt an der Westfälischen Straße / Ecke Heine Straße, in dem derzeit die Schulverwaltung, die Schulaula und die Räumlichkeiten des ehemaligen kinderpädagogischen Dienstes untergebracht sind, zurückzubauen und an gleichem Standort einen Neubau eines Multifunktionskomplexes zu errichten. Diese bauliche Anlage soll neben einem Jugendzentrum auch eine zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek und eine neue, zeitgemäße und für den Stadtteil geöffnete Mehrzweck-Aula beinhalten. Insgesamt soll ein bauliches Lösungskonzept entstehen, das als Ort der Kommunikation, Bildung und Partizipation für alle Bürgerinnen und Bürger des Programmgebiets „Soziale Stadt Osterfeld“ – aber auch darüber hinaus – verstanden wird und der insbesondere die Aspekte Integration, Inklusion und Gender aufgreift und aktiv einbezieht. Für eine erste überschlägige Annäherung an die zu berücksichtigenden Raumbedarfe wird für das Bauvorhaben von folgenden Bedarfen ausgegangen: — Jugendzentrum ca. 400 m2 Nettonutzfläche, — Stadtteilbibliothek ca. 1 400 m2 Nettonutzfläche, — Mehrzweck-Aula ca. 500 m2 Nettonutzfläche. Die Ausloberin rechnet auf der Basis der zu errichtenden Gesamtfläche mit maximalen Baukosten in Höhe von 9 500 000 EUR brutto für die Kostengruppen 300 und 400. Diese Kostenobergrenze soll nicht überschritten werden. Realisierungsvorbehalt: Die Ausloberin weist ausdrücklich darauf hin, dass die Finanzierung des Bauvorhabens noch nicht gesichert ist. Mit dem Wettbewerbsergebnis soll im Dezember 2018 ein Förderantrag im Rahmen der Städtebauförderung bei der zuständigen Bezirksregierung eingereicht werden. Die weitere Planung und Realisierung des Bauvorhabens wird nur bei einer weitergehend erforderlichen ortspolitischen Beschlusslage und einer positiven Förderzusage erfolgen. Ein entsprechender Vorbehalt gilt demnach auch für ein aus diesem Wettbewerbsverfahren potentiell resultierendes Auftragsversprechen. Die OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH lobt für das beschriebene Bauvorhaben einen einstufigen nichtoffenen Architektenwettbewerb nach § 3 (3) der Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) zur Auswahl von maximal 15 Teilnehmern aus, davon werden fünf Teilnehmer von der Ausloberin eingeladen, am Wettbewerbsverfahren teilzunehmen. Der Wettbewerb richtet sich an Bewerber der Fachdisziplin Architektur. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen in einem Verhandlungsverfahren gem. § 119 (5) GWB i.V.m. §§ 74, 80 (1) und 17 VgV in Abhängigkeit des vorgenannten Realisierungsvorbehaltes. Teilnehmer am Verhandlungsverfahren sind die Preisträger des Wettbewerbs, wie sie in den Bewerbungsunterlagen benannt wurden. Der Wettbewerb ist anonym. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Der Wettbewerb ist als nichtoffener Wettbewerb nach VgV und RPW 2013 ausgelobt. Die Gesamtzahl der Teilnehmer ist auf maximal 15 beschränkt. Davon wurden von der Ausloberin vorab fünf Teilnehmer benannt. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Überprüfung der nachbenannten Eignungskriterien. 1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und die vollständig ausgefüllten Bewerbungsformulare (rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit). Erfolgt eine Bewerbung als Arbeits-/Bietergemeinschaft bzw. als Generalplaner mit Nachunternehmer, hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Unterlagen zu erbringen. 2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen: Nachweis der Eignung gemäß § 122 (2) Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 (3) Nr. 1 VgV. Vorlage mindestens einer mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Planung und Realisierung eines Gebäudes mit öffentlichem Charakter, wie z. B. Bildungs- und Kultureinrichtungen oder Bauten des Gesundheitswesens oder Bauten für Verwaltung und Dienstleistung o. ä. Das Gebäude muss in den letzten 10 Jahren realisiert worden sein, mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 der HOAI müssen im eigenen Büro erbracht worden sein, die Bauwerkskosten (Kostengruppe 300 und 400) müssen mindestens 700 000 EUR brutto betragen haben. Der Bewerber bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er Verfasser der angegebenen Referenz ist. Nachweis der Eignung gemäß § 122 (2) Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 VgV. Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung Architekt (z. B. Kopie der gültigen Kammermitgliedsbescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, bei ausländischen Bewerbern ein Befähigungsnachweis entsprechend EG-Richtlinie 2014/24/EU). Nachweis der Eignung gemäß § 122 (2) Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 (1) Nr. 3 VgV. Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflicht mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2 000 000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden ebenfalls von 2.000.000 EUR, jeweils mindestens zweifach maximiert pro Kalenderjahr oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Ist nach Überprüfung der Eignungskriterien die Anzahl der Bewerber, die diese Kriterien erfüllen, größer als die benannte maximale Zahl der Teilnehmer am Wettbewerbsverfahren, behält sich die Ausloberin gem. § 75 (6) VgV das Recht vor, die Teilnehmer per Losentscheid zu ermitteln. Die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb ist bis spätestens 7.5. 2018 um 12.00 (Posteingang) bei der unter I.3) genannten Stelle einzureichen. Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Die Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des unter der Internetadresse. www.vergabe.metropoleruhr.de Abrufbaren Bewerbungsformulars nebst der ergänzenden Erklärungen und Nachweise zu erfolgen. Die weiteren Angaben zur Ausfüllung des Bewerbungsformulars und von den Bewerbern vorzulegenden Bewerbungsunterlagen, Nachweise, Erklärungen sind in den Bewerbungsbedingungen (ungekürzter Bekanntmachungstext) der Auslobungsunterlagen auf www.vergabe.metropoleruhr.de aufgeführt.
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Die zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsarbeiten der ausgewählten Teilnehmer werden nach folgenden Kriterien beurteilt: — Architektur und Gestaltqualität, — Städtebauliche Einbindung, — Programm- und Funktionserfüllung, — Nutzungsqualität, — Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens, — Wirtschaftlichkeit im Bau und im Betrieb, — Energetisches und ökologisches Konzept, — Berücksichtigung planungs- und baurechtlicher Bestimmungen. Nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen in einem Verhandlungsverfahren gem. § 119 (5) GWB i.V.m. §§ 74, 80 (1) und 17 VgV in Abhängigkeit des vorstehend genannten Realisierungsvorbehaltes. Teilnehmer am Verhandlungsverfahren sind die als Preisträger ausgewählten Büros, wie sie in den Bewerbungsunterlagen benannt wurden. Die Zuschlagskriterien des Verhandlungsverfahrens einschließlich deren Gewichtung sind der Vergabematrix zu entnehmen, die unter www.vergabe.metropoleruhr.de zum Download bereit gestellt wird.
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Wettbewerbssumme 65.000 EUR (inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer). Es ist beabsichtigt, 3 Preise und 2 Anerkennungen zu vergeben. Folgende Aufteilung der Wettbewerbssumme ist geplant: 1. Preis: 27 000 EUR (brutto) 2. Preis: 17 000 EUR (brutto) 3. Preis: 11 000 EUR (brutto) Anerkennungen insgesamt 10 000 EUR (brutto). Die Preise und Anerkennungen werden nach Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges zugeteilt. Eine Änderung der Anzahl und Höhe der Preise sowie der Teilung der Gesamtsumme ist unter Ausschöpfung der gesamten Summe bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichts möglich. Mit dieser Zahlung erlöschen alle Rechtsansprüche bezüglich Honorarforderungen der teilnehmenden Büros gegenüber der Ausloberin für die in dem Wettbewerb zu erbringenden Leistungen.
: Der ungekürzte Bekanntmachungstext liegt den abzurufenden Unterlagen unter www.vergabe.metropoleruhr.de bei. Die Beantwortung von Fragen bzgl. dieser Bekanntmachung erfolgt ebenso über diese Plattform. Vorgesehener Zeitplan (Änderungen möglich). Ende Bewerbungsfrist 7.5.2018, 12.00 (Posteingang). Auswahl der Teilnehmer 16.5.2018. Teilnahmebestätigung bis 23.5.2018. Freischaltung der. Auslobungsunterlagen 24.5.2018. Kolloquium 13.6.2018. Abgabe Wettbewerbsunterlagen 2.8.2018 (Poststempel bzw. bis 16.00 beim betreuenden Büro). Abgabe Modelle 16.8.2018 (Poststempel bzw. bis 16.00 beim betreuenden Büro). Preisgericht 19.9.2018. Stellung eines Förderantrages Dezember 2018. Erwarteter Zeitpunkt. Einer möglichen Bewilligung Herbst 2019. Beauftragung/Zuschlagserteilung anschließend, in Abhängigkeit des vorstehend genannten Realisierungsvorbehalts. (Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.). Die Ausloberin beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts und vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien einem der Preisträger die weitere Bearbeitung der Aufgabe (gem. § 8 (2) RPW) mindestens bis Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) zu übertragen, — sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, — soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll, — sobald die Finanzierung des Bauvorhabens gesichert ist. Realisierungsvorbehalt: Die Ausloberin weist ausdrücklich darauf hin, dass die Finanzierung des Bauvorhabens noch nicht gesichert ist. Mit dem Wettbewerbsergebnis soll im Dezember 2018 ein Förderantrag im Rahmen der Städtebauförderung bei der zuständigen Bezirksregierung eingereicht werden. Die weitere Planung und Realisierung des Bauvorhabens wird nur bei einer weitergehend erforderlichen ortspolitischen Beschlusslage und einer positiven Förderzusage erfolgen. Ein entsprechender Vorbehalt gilt demnach auch für ein aus diesem Wettbewerbsverfahren potentiell resultierendes Auftragsversprechen. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch den Wettbewerb bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Werden nur Teilbereiche bearbeitet, so erfolgt eine Anrechnung in einem angemessenen Verhältnis. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt ab Leistungsphase 2, da die für die Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) zu erbringenden Leistungen durch die Auslobungsunterlagen als abgegolten gelten. Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich mit der Teilnahme am Wettbewerbsverfahren, im Falle der Beauftragung die zuvor genannten Leistungen zu erbringen.
Fax: +49 211475-3989Internet-Adresse:www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB). Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.