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Timestamp: 2016-10-26 19:25:28
Document Index: 321023319

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE']

9C_245/2011 (12.05.2011)
Mit Verf�gung vom 17. September 2010 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Rentenanspruch der 1956 geborenen V.________ mangels eines leistungsbegr�ndenden Invalidit�tsgrades.
Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde, mit welcher V.________ die R�ckweisung der Streitsache an die IV-Stelle zur erg�nzenden medizinischen Abkl�rung und neuerlichen Verf�gung �ber den Rentenanspruch beantragt hatte, mit Entscheid vom 16. Februar 2011 ab.
Die Vorinstanz hat ihren Entscheid zutreffenderweise auf die jeweiligen geltungszeitlich massgebenden Gesetzesbestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze �ber den Umfang des Rentenanspruchs (ab 1. Januar 2008: Art. 28 Abs. 2 IVG) und die Invalidit�tsbemessung bei teilerwerbst�tigen Hausfrauen nach der gemischten Methode (seit Anfang 2008: Art. 28a Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVG sowie mit Art. 16 ATSG [SR 830.1]; BGE 134 V 9; 133 V 504; 131 V 51; 130 V 393; 125 V 146; SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151, I 156/04) gest�tzt. Darauf wird verwiesen.
Unter s�mtlichen Verfahrensbeteiligten ist zu Recht unbestritten, dass die Beschwerdef�hrerin zu 40 % als Erwerbst�tige und zu 60 % als Hausfrau zu qualifizieren ist. Ebenfalls nicht im Streite liegt, dass die Versicherte wegen ihrer Schmerzkrankheit die bisherige (Teil-)Erwerbst�tigkeit als Hilfskrankenpflegerin nicht mehr aus�ben kann.
3.1 Was die verbliebene Leistungsf�higkeit im erwerblichen Teilbereich anbelangt, hat das kantonale Gericht gest�tzt auf das psychiatrische Gutachten von Dr. B.________ vom 30. November 2007 sowie die bidisziplin�re (rheumatologische und neurologische) Expertise der Reha-Clinic X.________ vom 30. November 2009 festgestellt, dass der Beschwerdef�hrerin die Verrichtung einer leidensangepassten Erwerbst�tigkeit nach wie vor zumindest im Umfange ihres angestammten 40%igen Teilpensums ohne weiteres zumutbar w�re. Aus dem - an sich nicht beanstandeten - vorinstanzlichen Einkommensvergleich resultierte eine Erwerbseinbusse von 17 %. Die im angefochtenen Entscheid einl�sslich begr�ndete W�rdigung der medizinischen Akten (einschliesslich der antizipierten Schlussfolgerung, wonach keine weiteren �rztlichen Abkl�rungen erforderlich seien) beschl�gt Fragen tats�chlicher Natur und ist daher f�r das Bundesgericht verbindlich (E. 1 hievor), zumal von willk�rlicher Abw�gung durch die Vorinstanz oder anderweitiger Rechtsfehlerhaftigkeit im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG nicht die Rede sein kann. Die letztinstanzliche Beschwerde begn�gt sich denn auch mit einer praktisch wortw�rtlichen Wiederholung der bereits vor dem kantonalen Gericht erhobenen und von diesem zutreffend widerlegten Einwendungen.
3.2 Hinsichtlich der Einschr�nkung im Teilbereich der Haushaltf�hrung st�tzte sich die Vorinstanz zu Recht auf den Abkl�rungsbericht vom 18. Juni 2009, welcher in diesem Aufgabenbereich eine 10%ige Beeintr�chtigung bescheinigte. Auch diesbez�glich beschr�nkt sich die Beschwerdef�hrerin weitestgehend auf das Aufwerfen blosser Tat- und Ermessensfragen, welche - wie dargelegt - der freien �berpr�fung durch das Bundesgericht entzogen sind. Soweit rechtlich bedeutsam, trat das kantonale Gericht den letztinstanzlich wiederholten Einwendungen bereits im angefochtenen Entscheid mit zutreffender Begr�ndung entgegen (Inanspruchnahme der Mithilfe von Familienangeh�rigen im �blichen Umfang [BGE 133 V 504 E. 4.2 S. 509]; Nichtanwendbarkeit der Rechtsprechung SVR 2005 IV Nr. 21 S. 81, I 249/04 E. 5.1.1, weil gar keine psychisch bedingte Leistungsbeeintr�chtigung vorliegt). Darauf kann ebenfalls verwiesen werden.
3.3 Bei einem Gesamtinvalidit�tsgrad von (aufgerundet) 13 % (17 % x 0,4 + 10 % x 0,6) muss es mit der verf�gten, vorinstanzlich best�tigten Rentenablehnung sein Bewenden haben.