Source: http://www.handelvz.de/browse?q=Juristischen
Timestamp: 2018-05-22 07:49:18
Document Index: 327295039

Matched Legal Cases: ['§ 433', 'BGH', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'BGH']

Ergebnisse zu: Juristischen | Handelvz.de
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Produkthaftung - Kompaktwissen für Betriebswirte, Ingenieure und Juristen
Die Produkthaftung ist nicht nur ein Thema für Unternehmensjuristen. In ihrem Arbeitsalltag sind auch in zunehmendem Maße Betriebswirte und Ingenieure mit Fragen rund um die Haftung für Produktfehler konfrontiert. In diese Welt führt das vorliegende Buch fachkundig ein. Es beleuchtet die theoretische Grundlegung aus dem nationalen, europäischen und internationalen Blickwinkel und illustriert die unterschiedlichen Facetten der Produkthaftung anhand von weit über 100 Praxisbeispielen. Darüber hinaus geht es auf die straf- und arbeitsrechtlichen Aspekte ein, die in diesem Kontext keinesfalls vernachlässigt werden dürfen. Auch neuere gesetzliche Entwicklungen etwa im Bereich des internationalen Privatrechts, verschiedener Produkthaftungsregime in anderen Teilen der Welt sowie die Produkthaftungscompliance kommen nicht zu kurz. Zahlreiche Übungsfälle und Kurzzusammenfassungen zu jedem Kapitel runden das Buch ab. Dem Leser wird genau das Wissen an die Hand gegeben, das ihn in die Lage versetzt, eigenständig Lösungen für Produkthaftungsprobleme zu entwickeln. Der Praktiker erhält außerdem handhabbare Vorgaben für die Produktherstellung und Vermarktung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Privates Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Fall: Das Angebot ist hier vom C (der Angestellte Cuno) ausgegangen (dieser hat im Namen von B, seinem Chef, einen Computer verkaufen wollen), indem dieser dem potenziellen Käufer A den Preis von 1.800 Euro für den Computer nennt. Der A akzeptiert das Angebot des C ... Übertragung des Eigentums und des Besitzes am Computer frei von Sach- und Rechtsmängeln. Allerdings beläuft sich der vereinbarte Kaufpreis auf 1.800 Euro und somit ist der Nachzahlungsanspruch des B eben nicht aus § 433 Abs. 2 begründet. Nun beruft sich der A seinerseits darüber hinaus darauf, dass er sich auf die Preisangabe des C verlassen habe und daher ist im Folgenden zu prüfen, ob der Cuno (C) überhaupt berechtigt war den Kaufvertrag für den B abzuschließen.
Zeitmanagement für Juristen - Weniger Stress - mehr Effizienz - mehr freie Zeit
Dieses Buch stellt Zeitmanagement-Strategien speziell für Juristen und Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer vor. Diese Berufsgruppen, die Standesregeln oder hohem wirtschaftlichen Druck ausgesetzt sind, klagen häufig über Zeitprobleme. Doch die üblichen Ratschläge zum Thema Zeitmanagement helfen ihnen aufgrund der besonderen beruflichen Anforderungen meist nicht weiter. Zudem sind die Zeitprobleme so individuell, dass eine allgemeine Strategie nicht passt. Hier setzt dieses Buch an: Es vermittelt Juristen und Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern das Wissen und erläutert die Werkzeuge, um selbständig Strategien für ihre persönlichen Zeitprobleme zu entwickeln und diese erfolgreich in ihrem beruflichen Alltag umzusetzen. Dr. Jochen Theurer ist seit vielen Jahren als Rechtsanwalt tätig und vermittelt als Autor und Coach Wissen über Zeit- und Stressmanagement.
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 12,00, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Seminar im Schwerpunktbereich Medien- und Informationsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Suchmaschinen sind gesellschaftlich nützlich und erwünscht. Sie strukturieren als Gatekeeper die Informationsvielfalt im Internet und machen die mit dem Rechercheinteresse des Nutzers kongruenten Webseiten sogenannter Content-Anbieter mithilfe von Links überhaupt erst auffindbar. Die im Allgemeininteresse liegende Tätigkeit macht - rechtspolitisch betrachtet - begrenzte Pflichtenstandards und Haftungsrisiken wünschenswert. Die rechtliche Beurteilung ist aufgrund des technischen Fortschritts dynamisch und kasuistisch. Vielfältige Haftungskonstellationen betreffen das Einstehenmüssen für eigenes wie, sofern zurechenbar, fremdes rechtswidriges Verhalten. Sie tangieren das Marken-, Urheber-, Datenschutz- und Allgemeine Persönlichkeitsrecht (APR), wobei die zwei Letzteren fokussierend anhand von Leitentscheidungen herausgegriffen werden. Einleitend wird eine mögliche Haftungsprivilegierung für Suchmaschinenbetreiber bzw. die verschiedenen Funktionen der Suchmaschine differenziert analysiert. Dies geschieht zum Zweck der Erarbeitung eines geeigneten, möglichst universell anzulegenden Haftungsmaßstabes. Im zweiten Abschnitt der Arbeit wird die persönlichkeitsrechtliche Verantwortlichkeit von Suchmaschinenbetreibern behandelt (BGH, Urt. v. 14.05.2013 - VI ZR 269/12). Es wird das Google-Autocomplete-Urteil des BGH diskutiert und mit dem zuvor entwickelten Haftungsmaßstab sowie die Haftung für die automatisch generierten Suchergänzungsvorschläge mit derjenigen für andere Funktionen (Snippets, Suchergebnisse) verglichen. Der dritte Teil der Studienarbeit beschäftigt sich mit dem datenschutzrechtlichen Einstehenmüssen des Suchmaschinenbetreibers. Die Analyse wird anhand der zentralen Problemstellen des EuGH-Urteils Google Spain (EuGH, Urt. v. 13.05.2014 - C-131/12) vollzogen und wiederum abgeglichen mit dem abstrakten Haftungsmaßstab. Auch auf Parallelen zum BGH-Urteil wird Wert gelegt und die essentiellen Kritikpunkte werden dargestellt.
E-Commerce-Recht - Juristisches Wissen für Onlinehändler
Dieser shortcut behandelt das Thema Onlinerecht im Webshopumfeld. Neben dem rechtlichen Rahmen, den Onlinehändler im internationalen Handel beachten müssen, geht es um die Werbung mit Gütesiegeln und Testergebnissen sowie die juristischen Besonderheiten für Amazon-Händler. Zudem spricht der Autor weitere generelle Änderungen des E-Commerce-Rechts der vergangenen Jahre an - darunter u.a. die Möglichkeit der Verbraucher, ein außergerichtliches Streitschlichtungsverfahren in Anspruch zu nehmen. Michael Rohrlich ist Rechtsanwalt, Fachautor und Dozent. Seine beruflichen Schwerpunkte liegen unter anderem auf den Gebieten Gewerblicher Rechtsschutz, Recht der neuen Medien und Telekommunikationsrecht. Bereits seit 1997 arbeitet er regelmäßig als Autor für diverse Print- beziehungsweise Onlinepublikationen und betreibt auch seine eigenen Webprojekte. Er ist darüber hinaus Autor mehrerer Bücher.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Unternehmensrecht), Veranstaltung: Seminar im Sportrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der moderne Fußballbetrieb ist längst zu einem eigenen Wirtschaftssektor mit Millionen-Umsätzen herangewachsen. Die vereinsrechtliche Organisation einiger Profiklubs wirft daher etliche rechtliche Fragestellungen auf, sollen in dieser Rechtsform doch hauptsächlich ideelle Zwecke verfolgt werden. In dieser Arbeit stellt der Autor daher die rechtlichen Grundlagen der profisportlichen Betätigungen, die Gründe für die Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung sowie die angezeigte Rechtsformwahl und die rechtlichen Möglichkeiten der Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung nach dem Umwandlungsgesetz dar. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, ob sich die Bündelung profisportlicher Betätigung in der Rechtsform des (Fußball-)Vereins noch behaupten kann oder ob sie in naher Zukunft gänzlich von der Bildfläche der deutschen Bundesligen verschwinden wird. Dies wäre nicht nur wegen einer drohenden Amtslöschung der noch als Idealverein organisierter Profiklubs und der steuerrechtlichen Problematik zu empfehlen, sondern bietet neben der Möglichkeit der projektorientierten Kapitalbeschaffung auch eine besseren Einbindung strategischer, anlageorientierter oder auch nur ideell verbundener Investoren. Ferner könnten so transparentere Strukturen und eine besseren Corporate Governance, die das Vertrauen in die Wirtschaftlichkeit des Profiklubs erheblich steigere, verwirklicht werden. Freddy Kedak studierte Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz und absolvierte sein Rechtsreferendariat u.a. in Konstanz, München und London. Während seiner Referendariatszeit war Herr Kedak zudem als AG-Leiter an der Universität Konstanz beschäftigt. Nach Abschluss des Referendariats und Zulassung zur Anwaltschaft wurde Herr Kedak als Doktorand an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf angenommen und arbeitete bei CMS Hasche Sigle in Köln. Seit Juli 2015 ist Herr Kedak bei Weil, Gotshal and Manges LLP in München tätig.