Source: https://www.rwe.com/web/cms/de/1908910/rwe/investor-relations/news/ir-mitteilungen/archiv-2013/
Timestamp: 2018-10-17 04:17:27
Document Index: 330031457

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 25', '§ 25', '§ 25']

RWE AG - Archiv 2013
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 26 WpHG, § 25A WpHG Abs. 1 von Société Générale, Paris, France
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG am 27.12.2013
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 26 WpHG, § 25A WpHG Abs. 1 von Morgan Stanley International Holdings Inc., Wilmington, Delaware, USA
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG am 20.12.2013
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 26 WpHG, § 25A WpHG Abs. 1 von Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, USA
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG am 18.12.2013
RWE verkauft Anteile an der FOGÁZ Gruppe an MVM
Das ungarische Energieversorgungsunternehmen MVM und RWE Gas International B.V. haben heute einen Vertrag zur Übernahme des 49,83%igen Anteils von RWE an der FOGÁZ-Gruppe unterzeichnet.
RWE Dea UK: Gasförderung aus dem Orca-Feld aufgenommen
RWE Dea UK freut sich, den Start der Förderung aus dem Gasfeld Orca in der südlichen Nordsee bekannt zu geben. Betriebsführer ist GDF SUEZ E&P Nederland B.V. und RWE Dea ist als Partner beteiligt.
RWE Dea: Erste Explorationsbohrung in Mauretanien aufgenommen
Betriebsführer Repsol und Partner RWE Dea haben in der Lizenz Block Ta10 in Mauretanien eine erste Explorationsbohrung begonnen. Die Bohrung soll Erkenntnisse zu Kohlenwasserstofflagerstätten in dem Lizenzgebiet liefern.
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG am 29.11.2013
RWE Innogy entwickelt britisches Offshore-Windprojekt Atlantic Array nicht weiter
Ungünstige Meeresbodenverhältnisse und deutlich tiefere Gewässer machen das geplante Offshore-Windprojekt Atlantic Array für RWE Innogy zum gegenwärtigen Zeitpunkt unwirtschaftlich. Deshalb steigt RWE nach intensiver Prüfung aus der Projektplanung in der sogenannten „Bristol Channel“-Zone aus, die etwa 18 Kilometer vor der Küste von Südwales liegt. Die Crown Estate hat den Antrag von RWE Innogy auf Beendigung der Vereinbarungen angenommen.
RWE legt Ausblick für 2014 vor
In einem anhaltend schwierigen Marktumfeld ist das betriebliche Ergebnis der RWE AG in den ersten drei Quartalen des Jahres 2013 mit 4,6 Mrd. Euro annähernd stabil geblieben. Auch das EBITDA blieb gegenüber 2012 mit 6,7 Mrd. Euro nahezu unverändert. Das nachhaltige Nettoergebnis liegt bei 1,9 Mrd. Euro und damit geringfügig im Plus. Der Umsatz stieg leicht um 4% auf 39,9 Mrd. Euro. Hier profitierte der Konzern vor allem vom witterungsbedingt höheren Gasabsatz. Der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt unverändert, RWE wird voraussichtlich alle im März veröffentlichten Prognosewerte für EBITDA, betriebliches Ergebnis und nachhaltiges Nettoergebnis erreichen können.
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