Source: http://www.buzer.de/gesetz/2164/al67377-0.htm
Timestamp: 2018-12-12 11:40:40
Document Index: 309740043

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 1', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 13', '§ 15', '§ 19', '§ 23', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 35', '§ 22', '§ 3', '§ 3']

Fassung § 22a WpPG a.F. bis 21.07.2018 (geändert durch Artikel 1 G. v. 10.07.2018 BGBl. I S. 1102)
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Änderung § 22a WpPG vom 21.07.2018
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in der vor dem 21.07.2018 geltenden Fassung
§ 22a WpPG n.F. (neue Fassung)
durch Artikel 1 G. v. 10.07.2018 BGBl. I S. 1102
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Anwendungsbereich§ 3 Pflicht zur Veröffentlichung eines Prospekts und Ausnahmen im Hinblick auf die Art des Angebots§ 3a (neu) § 3b (neu) § 3c (neu) § 4 Ausnahmen von der Pflicht zur Veröffentlichung eines Prospekts im Hinblick auf bestimmte Wertpapiere§ 13 Billigung des Prospekts§ 15 Werbung§ 19 Sprachenregelung§ 23 Haftungsausschluss§ 23a (neu) § 24a (neu) § 25 Unwirksame Haftungsbeschränkung; sonstige Ansprüche§ 26 Befugnisse der Bundesanstalt§ 35 Bußgeldvorschriften
§ 22a Haftung bei fehlerhaftem Wertpapier-Informationsblatt
(1) Sind in einem veröffentlichten Wertpapier-Informationsblatt nach § 3a Absatz 1 Satz 1 für die Beurteilung der Wertpapiere wesentliche Angaben unrichtig oder irreführend oder ist der Warnhinweis nach § 3a Absatz 4 nicht enthalten, kann der Erwerber dieser Wertpapiere von denjenigen, von denen der Erlass des Wertpapier-Informationsblatts ausgeht, und vom Anbieter als Gesamtschuldnern die Übernahme der Wertpapiere gegen Erstattung des Erwerbspreises, soweit dieser den ersten Ausgabepreis der Wertpapiere nicht überschreitet, und der mit dem Erwerb verbundenen üblichen Kosten verlangen, sofern das Erwerbsgeschäft nach Veröffentlichung des Wertpapier-Informationsblatts und während der Dauer des öffentlichen Angebots, spätestens jedoch innerhalb von sechs Monaten nach dem ersten öffentlichen Angebot der Wertpapiere im Inland abgeschlossen wurde.
(2) Ist der Erwerber nicht mehr Inhaber der Wertpapiere, so kann er die Zahlung des Unterschiedsbetrags zwischen dem Erwerbspreis, soweit dieser den ersten Ausgabepreis nicht überschreitet, und dem Veräußerungspreis der Wertpapiere sowie der mit dem Erwerb und der Veräußerung verbundenen üblichen Kosten verlangen.
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