Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F02-03-2012-8C_156-2012
Timestamp: 2016-10-28 14:22:13
Document Index: 195954257

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 99']

8C_156/2012 (02.03.2012)
Dienststelle f�r Wirtschaft und Arbeit Luzern (wira), B�rgenstrasse 12, 6005 Luzern,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt ebenso wenig (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.) wie blosse Verweisungen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.; 133 III 384 E. 2.3 S. 387 f.; 130 I 290 E. 4.10 S. 302),
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 14. Februar 2012 mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht in seinen Erw�gungen eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass hieran auch der blosse Verweis auf die vorinstanzliche Beschwerde bzw. die blosse pauschale Bestreitung des vorinstanzlichen Sachverhalts nichts �ndert, weil dies praxisgem�ss keine gen�gende Begr�ndung eines Rechtsmittels darstellt (vgl. statt vieler Urteile 5A_13/2012 vom 10. Januar 2012, 5A_57/2012 vom 23. Januar 2012 und 5A_126/2012 vom 8. Februar 2012),
dass auf unzul�ssige Noven nicht einzugehen ist (Art. 99 BGG),