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Timestamp: 2019-09-17 14:27:03
Document Index: 10611778

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 7', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 6', '§ 8', '§ 7', '§ 8', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 10', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 9', '§ 10', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§6', '§7']

IG:Übermittlung meldepflichtiger Krankheiten – Hl7wiki
Übermittlung meldepflichtiger Krankheiten - Arztmeldung
Implementierungsleitfaden Übermittlung meldepflichtiger Krankheiten - Arztmeldung (0.99).
Die Teilmaterialien gehören der Kategorie cdamik an.
Copyright © 2011-2013: HL7 Deutschland e. V.
0.90 1. August 2013 Abstimmung Deutschland
0.99 27. September 2013 Abgestimmt Deutschland
1 Implementierungsleitfaden zur Übermittlung meldepflichtiger Krankheiten - Arztmeldung
2 Ansprechpartner und Autoren
3.2 Hintergrund der etablierten Formulare zur Übermittlung von meldepflichtigen Krankheiten und Erregern gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG)
3.3 Grundtypen von Meldungen
3.4 Aufgabenstellung eMeldewesen
4 Dynamisches Modell
4.1 D2D
5 Dokumenttypen
6 Document Level Templates für Arzt- und Labormeldung
6.1 Dokument "Arztmeldung nach § 6 IfSG"
6.2 Dokument "Labormeldung nach § 7 Abs. 1 und 2 IfSG"
7 Header Level Templates
7.1 Patient (recordTarget - spezialisiert)
7.1.2 Bemerkungen
7.2 Meldende Person / Meldende Stelle (author)
7.2.2 Bemerkungen
7.3 Die das Dokument verwaltende Organisation (custodian)
7.4 Empfangendes Gesundheitsamt (informationRecipient)
7.4.2 Bemerkungen
8 Section Level Templates Arztmeldung
8.1 Arztmeldung nach § 6 IfSG
8.2 Section: Diagnose
8.3 Section: Tod
8.4 Section: Zusatzangaben
8.5 Section: Betreuung in Einrichtung
8.6 Section: Tätigkeit
8.7 Section: Auslandsaufenthalt und Exposition
8.8 Section: Spende
8.9 Section: Impfstatus
8.10 Section: Ausführendes Laboratorium
9 Entry Level Templates Arztmeldung
9.1 Entry: Problem Concern Act
9.2 Entry: Diagnosis Observation
9.2.2 Bemerkungen
9.3 Entry: Symptoms Observation
10.1 Liste der Value Sets
10.2 Offene Punkte
Implementierungsleitfaden zur Übermittlung meldepflichtiger Krankheiten - Arztmeldung
Dieses Dokument ist die Weiterentwicklung des bereits als PDF vorhandenen Implementierungsleitfadens aus dem Jahr 2008. Weitere Details zu Hintergründen und Beteiligten sind auf der Projektseite dargestellt.
Für die Labormeldung ist ein eigenständiger Leitfaden zu verwenden.
Lars Treinat, Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH, Bochum
Mathias Aschhoff, Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH, Bochum
Stefan Brüne, Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH, Bochum
Cindy Gieselmann, Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH, Bochum
Dr. Frank Oemig, Agfa HealthCare, Bonn
Dr. Kai U. Heitmann, Heitmann Consulting and Services, Hürth
Vor dem Hintergrund der jüngsten Epidemien wurden vielfach Forderungen erhoben das Meldewesen in Deutschland zu modernisieren und schneller zu machen. In Abstimmung mit den aktuellen Aktivitäten auf Bundesebene beabsichtigt das Land Nordrhein-Westfalen die Erprobung eines elektronischen Meldeweges weiter voranzutreiben. Zu diesem Zweck wurde das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG) mit der Erarbeitung der Grundlagen für die Einführung eines elektronischen Meldeverfahrens zur Übermittlung von meldepflichtigen Krankheiten und Erregern von Ärztinnen/Ärzten und Laboreinrichtungen an die zuständigen Gesundheitsämter sowie mit der Betreuung entsprechender Pilotversuche betraut. Zielsetzung ist die Übermittlung für die Meldepflichtigen so schnell und einfach wie möglich zu gestalten. Dafür wird angestrebt, in den Primärsystemen bereits vorhandene Informationen zum Erkennen eines meldepflichtigen Falls und zum weitgehenden Vorbefüllen eines Meldedatensatzes zu nutzen, so dass eine Meldung gemäß den Vorgaben des IfSG bzw. des Robert-Koch-Instituts (RKI) „auf Knopfdruck“ verschlüsselt an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt werden kann. Der prinzipielle Meldeweg und -umfang an sich bleiben von der Umstellung auf eine elektronische Meldung unberührt.
Der hier dargestellte Entwurf eines Implementierungsleitfadens ist derzeit noch in Entwicklung und orientiert sich an den umfangreichen Vorarbeiten eines PDF-Leitfadens aus dem Jahr 2008. Allerdings ist vorerst der inhaltliche Fokus enger gefasst und auf die elektronische Umsetzung der existierenden (aktuell gesetzlich vorgegebenen) Meldewege für namentliche Meldungen ausgerichtet.
Hintergrund der etablierten Formulare zur Übermittlung von meldepflichtigen Krankheiten und Erregern gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG)
Inhalt der Meldungen nach IfSG ist die Übermittlung meldepflichtiger Infektionskrankheiten bzw. Erregernachweise durch Ärzte und Labore an die zuständigen Behörden. In den meisten Fällen sind dies die Gesundheitsämter entweder am Ort des Krankenhauses oder dem Wohnort des Patienten. Dies dient u.a. dazu, dass die zuständigen Behörden geeignete seuchenhygienische Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung einleiten können und ein umfassendes Lagebild bei Epidemien erhalten.
Die Meldekette in ihrer heutigen Form ist - abgesehen von der "ersten Meile" vom Meldepflichtigen zum zuständigen Gesundheitsamt - weitestgehend durch elektronische Übermittlung von maschinell verarbeitbaren Datensätzen realisiert. Für die Übermittlung der Daten zwischen den Gesundheitsämtern, Landesgesundheitsbehörden und dem auf Bundesebene zuständigen Robert-Koch-Institut (RKI) stehen durch das RKI definierte Datensatzstrukturen und Tools (SurvNet@RKI) zur Verfügung. Bei der initialen Übermittlung auf der "ersten Meile" erfolgt die Meldung auf Basis von Formularen, deren Systematik für eine papierorientierte Meldung primär darauf ausgerichtet ist, alle relevanten Daten möglichst auf einer DIN-A4-Seite abzubilden. In der Praxis werden diese Formularmuster häufig handschriftlich ausgefüllt und per Brief oder Fax übermittelt. Daneben werden mit zunehmender Tendenz auch frei gestaltete Meldungen per Fax oder Email an die Gesundheitsämter gesandt. Dies führt zu einem erheblichen Aufwand bei der Auswertung und Erfassung der Meldungen.
Angestoßen von der Vogelgrippe in 2009 und der EHEC-Epidemie im Sommer 2011 wurde der Ansatz wieder aufgenommen, die Meldungen der meldepflichtigen Personenkreise an die zuständigen Behörden vom heute üblichen Post- oder Fax-Versand durch eine elektronische Übermittlung mittels eines standardisierten und strukturierten Datensatzes abzulösen. Zielsetzung ist dabei zum Einen den meldepflichtigen Personenkreisen (insbesondere Ärzten und Laboren) einen zeitgemäßen Übertragungsweg zu eröffnen, der eine optimierte Integration in die Abläufe der Praxen, Krankenhäuser und Labore ermöglicht und zum Anderen das Potential bietet, die Geschwindigkeit, Qualität und bei bestimmten Erkrankungen auch die Quantität der Meldungen erheblich zu verbessern.
Die grundlegenden Inhalte der Meldung sind im Infektionsschutzgesetz (§ 6 Meldepflichtige Krankheiten, § 7 Meldepflichtige Nachweise von Krankheitserregern) bundesrechtlich geregelt. Details legt das RKI in einem jährlich aktualisierten Regelwerk fest. Entsprechend der unterschiedlichen Inhalte und Struktur der Meldungen bei Krankheiten und Erregern, adressiert die Meldepflicht hierfür unterschiedliche Personengruppen. Meldungen von Krankheiten erfolgen gemäß § 6 i.V.m. § 8 Abs. 1 IfSG größtenteils durch den feststellenden Arzt in Praxis, Krankenhäusern oder anderen stationären Einrichtungen. Daneben sind in diesen Fällen eine Reihe weiterer Personen meldepflichtig (z.B. Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs, Leiter von stationären Einrichtungen, Flugzeug- oder Schiffsführer), wenn eine Meldung durch den Arzt noch nicht erfolgt ist. Die Meldung von Krankheitserregern erfolgt gem. § 7 i.V.m. § 8 Abs. 2 und 3 IfSG durch labordiagnostische Einrichtungen. Vor diesem Hintergrund finden sich auch unterschiedliche Musterformulare des Robert-Koch-Instituts (RKI) für die Meldungsarten Arztmeldung und Labormeldung. Aufbauend auf den Musterformularen des RKI existieren eine Reihe von bundesland-spezifischen Ausprägungen der Arzt- und Labor-Meldebögen, die sich z.T. nicht nur im Layout unterscheiden sondern darüber hinaus in Einzelfällen Angaben enthalten, die aus landesspezifischen Vorgaben resultieren. (Beispielsweise wurden in NRW im Arztmeldebogen zusätzlich Informationen zum Impfstatus aufgenommen.)
Grundtypen von Meldungen
Es können folgende Grundtypen von Meldungen unterschieden werden:
§ 6 IfSG, Erkrankungen, namentliche Meldung an das örtlich zuständige Gesundheitsamt
Labormeldungen
§ 7 Abs. 1 und 2 IfSG, Krankheitserreger, namentliche Meldung an das örtlich zuständige Gesundheitsamt
§ 7 Abs. 3 IfSG, Krankheitserreger, nicht-namentliche Meldung an das RKI
(bestimmte Erkrankungen: Syphilis, HIV, Echinokokkose, Malaria, Röteln/Toxoplasmose)
Die Inhalte der Standard-Meldebögen für die namentliche Meldung von Erkrankungen und Erregern werden im Abschnitt Dokumenttypen vergleichend dargestellt.
Aufgabenstellung eMeldewesen
Um die Übermittlung von Meldungen über meldepflichtige Krankheiten und Erreger an die heutigen Rahmenbedingungen - welche durch eine hohe Mobilität der Menschen über große Entfernungen und ein größeres Risikopotential für die schnelle Ausbreitung von Infektionskrankheiten und Erregern gekennzeichnet sind - anzupassen, bietet sich die Nutzung von standardisierten und strukturierten Übermittlungsformaten an, die nicht nur eine schnelle Übertragung, sondern auch eine schnelle Verarbeitung und Auswertung dieser Meldungen ermöglichen. Wichtig für den flächendeckenden Einsatz eines elektronischen Meldeverfahrens ist dabei die möglichst weitgehende Unterstützung und Entlastung der meldepflichtigen Akteure von administrativen Zusatzaufwänden. Hierfür sind drei Teilaufgaben in einer für den Zweck angemessenen Detailtiefe zu lösen:
Idealerweise sollte die Erkennung eines meldepflichtigen Falles, das Ausfüllen einer Meldung an die zuständige Gesundheitsbehörde (hier im Fokus: namentliche Meldung an das Gesundheitsamt) und den Export einer elektronischen Meldung zur Übermittlung mittels eines geeigneten gesicherten Transportverfahrens in das Primärsystem integriert sein. Als Trigger für das Erkennen eines potentiell meldepflichtigen Falls kann beispielsweise bei Erkrankungen (Arztmeldung nach § 6 IfSG) die vom DIMDI in Abstimmung mit dem RKI gepflegte Kennzeichnung von Diagnosen in den Metadaten des ICD-10 genutzt werden. Das alleine löst aber noch nicht das Problem der Abbildung des entsprechenden Regelwerkes. Beispielsweise sollen Masern nur in Kombination mit Fieber gemeldet werden. Bei den Laborinformationssystemen ist die Erkennung eines meldepflichtigen Falls und eine Unterstützungsfunktion für die Erzeugung einer Meldung häufig schon implementiert. Hier liegt die Herausforderung darin eine strukturell und inhaltlich standardkonforme Meldung zu erzeugen und diese nicht wie bislang üblich an einen Fax-Server zu senden, sondern in ein CDA-Dokument einzubringen.
Für die Übermittlung vom meldepflichtigen Akteur an zuständigen Gesundheitsbehörden (Gesundheitsämter) bietet es sich an, in Anlehnung an den VHitG-Arztbrief auf der Basis HL7/CDA aufzusetzen und in diesem Rahmen einen standardkonformen Datensatz zu definieren. Die Inhalte des Datensatzes basieren im Wesentlichen auf den existierenden Muster-Meldebögen und versuchen auch die Perspektive der weiterverarbeitenden Meldekette (Gesundheitsamt, zuständige Landesbehörde und RKI) berücksichtigen. Des Weiteren muss der Datensatz den Anforderungen des Datenschutzes (hier insbes. Erforderlichkeit, Datensparsamkeit und Zweckbindung) genügen. Dies bedeutet u.a., dass die Inhalte auf jene personenbezogenen Informationen zu beschränken sind, die von der Rechtsgrundlage der Meldepflicht (IfSG) vorgegeben sind.
Darüber hinaus soll die Spezifikation so flexibel sein, dass die inviduellen Anforderungen der einzelnen Länder abbildbar sind.
Sicherer Transportweg
Um sicherzustellen, dass auf dem Weg vom Melder zum Gesundheitsamt keine unberechtigten Personen Kenntnis von den Inhalten der elektronischen Meldung erhalten können, sind geeignete Transportmechanismen vorzusehen. Aus Datenschutzsicht stehen hier die Aspekte Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität im Vordergrund. Als Beispiele für sichere Transportwege werden technische Transportlösungen wie KV-SafeNet/D2D (evtl. künftig auch KV-CONNECT) oder OSCI-Transport angesehen, die ihrerseits bereits durch Datenschutzbeauftragte des Bundes oder der Länder positiv bewertet wurden. Perspektivisch ist jedoch bereits heute die Migration in die künftige Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen (TI) konzeptionell zu berücksichtigen.
Die inhaltliche Spezifikation ist unabhängig vom Transportweg:
Abbildung: Aufgabenstellung und Akteure einer elektronischen Meldung
Gegenwärtig wird in einer Reihe von Szenarien D2D als akzeptiertes Transportmittel eingesetzt, das auch vom Datenschützer akzeptiert ist:
Abbildung: Transport per D2D
Denkbar wäre auch die Daten über eine gesicherte Verbindung bzw. verschlüsselt an einen Webservice zu übermitteln.
Im Rahmen des Erprobungsprojektes in Nordrhein-Westfalen steht die Übermittlung der namentlichen Meldungen an das örtlich zuständige Gesundheitsamt im Fokus der Aktivitäten.
Für die Übermittlung der Arztmeldung nach § 6 IfSG und der Labormeldung nach § 7 Abs. 1 und 2 IfSG werden zwei CDA Dokumente verwendet. Beide Meldungsarten haben einen nahezu identisch aufgebauten Kopfteil (Header). Die Body Sektionen sind spezifisch für die jeweilige Meldung aufgebaut. Die Art der Meldung wird über den DokumentType code festgelegt.
Während bei der Arztmeldung die Erkrankungen über den ICD-10-Code weitgehend auf CDA-Level 3 abgebildet werden können, ist für die Labormeldungen nach aktuellen Stand nicht sichergestellt, dass von allen Primärsystemen eine einheitliche Nomenklatur für die Erreger und Nachweismethoden verwendet wird. Aktuell wird bei den Labormeldungen ebenfalls CDA-Level 3 angestrebt. In diesem Zusammenhang gibt es konkrete Aktivitäten geeignete Kodiersystematiken zu erproben.
Arztmeldung Arztmeldung nach § 6 IfSG 1.2.276.0.76.10.1010
Labormeldung Labormeldung nach § 7 Abs. 1 und 2 IfSG 1.2.276.0.76.10.1011
Im Leitfaden nicht betrachtet ist die nicht-namentliche Labormeldung nach § 7 Abs. 3 IfSG. Hierunter fällt die Meldung spezifischer Erreger (z.B. HIV) vom Labor direkt an das Robert Koch-Institut (RKI). Die identifizierenden Merkmale werden dabei entsprechend § 10 IfSG durch eine fallbezogene Verschlüsselung (Pseudonymisierung) ersetzt. Das Verfahren ist im Vergleich zu den anderen Meldungen im Zusammenspiel zwischen Labor, Arzt und RKI komplexer und wird derzeit noch über vom RKI herausgegebene, fortlaufend durchnummerierte Durchschreibebögen abgewickelt, die weitgehend manuell ausgefüllt werden. Dieser Meldungstyp ist aktuell nicht im Fokus des Projekts. Allerdings ist vorgesehen, die Anforderungen bezüglich der Kodierung der betreffenden Erreger und Nachweismethoden bereits konzeptionell zu berücksichtigen, um ein künftiges elektronisches Meldeverfahren zu unterstützen.
Dokumentinformationen 1..1 1..1
Patient 1..1 1..1
Meldende Person/Stelle 1..1 1..1
Verwalter des Dokuments 1..1 1..1
Empfangendes Gesundheitsamt 1..1 1..1
Einsender 0..1 1..1
Auftragsidentifikation 0..1 1..1
Dienstleistung 0..1 1..1
Body Arztmeldung
Diagnose 1..* -
Symptom 0..* -
Angaben zum Tod (Text) 0..1 -
Zusatzangaben (Text) 0..1 -
Betreuung in Einrichtung (Text) 0..1 -
Tätigkeit (Text) 0..1 -
Impfstatus (Text) 0..1 -
Exposition (Text) 0..1 -
Spende (Text) 0..1 -
Labor (Text) 0..1 -
Body Labormeldung
Labormeldung Section - 1..1
_Probenuntersuchung - 1..*
__Abnahmeinformationen - 1..1
__Annahmeinformationen - 1..1
__Meldung - 1..1
___Erreger - 1..1
___Häufung von Beobachtungen - 0..1
__Mikrobiologische Ergebnisse - 0..*
__Laborergebnisse - 1..*
___Laborergebnis - 1..*
Zusatzangaben - 0..1
Document Level Templates für Arzt- und Labormeldung
Dokument "Arztmeldung nach § 6 IfSG"
Template ID ClinicalDocument.templateId: 1.2.276.0.76.10.1010
Dokumententypisierung ClinicalDocument.code: 34782-3 LOINC (2.16.840.1.113883.6.1) "Infectious disease Note"
ClinicalDocument.confidentialityCode: V
Template zur Arztmeldung nach § 6 IfSG in ART-DECOR
Template zur Arztmeldung nach § 6 IfSG im Wiki
Dokument "Labormeldung nach § 7 Abs. 1 und 2 IfSG"
Template ID ClinicalDocument.templateId: 1.2.276.0.76.10.1011
Dokumententypisierung ClinicalDocument.code: 11502-2 LOINC (2.16.840.1.113883.6.1) "Laboratory report.total"
Template zur Labormeldung nach § 7 IfSG in ART-DECOR
Template zur Labormeldung nach § 7 IfSG im Wiki
Patient (recordTarget - spezialisiert)
Der Aufbau der Personendaten des Patienten entspricht dem recordTarget-Template aus dem Arztbrief mit ein paar Besonderheiten. Für die namentliche Meldung (§ 9 IfSG) ist ein spezialisiertes Templates des recordTarget-Template aus dem Arztbrief zu verwenden.
1.2.276.0.76.10.2006
gültig ab 2013‑10‑11
Header​Record​TargetNotifiableDisease
CDA recordTarget Meldepflichtige Krankheiten
Benutzt von 3 Templates, Benutzt 0 Templates
Spezialisierung: Template 1.2.276.0.76.10.2001 (DYNAMIC)
<recordTarget contextControlCode="OP">
<id root="1.2.276.0.76.3.1.14.4711.1011.1.1" extension="OF011089M0"/>
<streetName>Abc-Strasse</streetName> <houseNumber>42</houseNumber> <postalCode>44801</postalCode> <city>Bochum</city> </addr> <telecom use="HP" value="tel:0234"/>
<given>Micky</given> <family>Maus</family> </name> <administrativeGenderCode code="M" codeSystem="2.16.840.1.113883.5.1"/>
<birthTime value="19891001"/>
1 … 1 hrtnd
II 1 … * hrtnd
Beispiel <art:placeholder>
<id extension="6245" root="2.16.840.1.113883.3.933"/>
<id extension="1543627549" root="1.2.276.0.76.4.1"/>
</art:placeholder>
AD 1 … * Adresse des Patienten hrtnd
TEL 0 … * Kontaktdaten des Patienten hrtnd
<telecom use="H" value="tel:+49.30.140400"/>
<telecom use="MC" value="tel:+49.221.1234567"/>
<telecom value="mailto:herberthannes.mustermann@provider.de"/>
0 … 1 hrtnd
</name> <administrativeGenderCode code="M" codeSystem="2.16.840.1.113883.5.1"/>
<birthTime value="19541223"/>
PN 1 … 1 M hrtnd
CE 1 … 1 R Geschlecht (administrativ) des Patienten hrtnd
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 2.16.840.1.113883.1.11.1 Administrative Gender (HL7 V3) (DYNAMIC)
TS.​DATE.​MIN 1 … 1 R Geburtsdatum des Patienten hrtnd
Der Name des Patienten ist anzugeben
bei namentlicher Meldung des Patienten mit seinem vollen Namen,
bei nichtnamentlicher Meldung des Patienten mit einem Pseudonym. Der Aufbau des Pseudonyms ist verpflichtend in § 10 Abs. 2 IfSG geregelt.
Die das Dokument verwaltende Organisation (custodian)
Section Level Templates Arztmeldung
Arztmeldung nach § 6 IfSG
Im Dokument "Arztmeldung nach § 6 IfSG" werden folgende Section Level Templates genutzt.
Template OID
Diagnose Section Level 0..1 konditional Diagnose Section Notifyable Diseases 1.2.276.0.76.10.3013
__Problemliste Entry Level 1..1 verpflichtend Problem Concern Act Notifyable Diseases 1.2.276.0.76.10.4002
____Diagnose Entry Level 1..* verpflichtend Diagnosis Observation Notifyable Diseases 1.2.276.0.76.10.4003
____Symptom Entry Level 0..* optional Symptoms Observation Notifyable Diseases 1.2.276.0.76.10.4004
Angaben zum Tod Section Level 0..1 optional Summary Of Death Section 1.2.276.0.76.10.3014
Zusatzangaben Section Level 0..1 konditional Annotation Comment Section 1.2.276.0.76.10.3015
Betreuung Section Level 0..1 optional Care process or plan Section 1.2.276.0.76.10.3016
Tätigkeit Section Level 0..1 optional Social History Section 1.2.276.0.76.10.3017
Impfstatus Section Level 0..1 optional Immunizations Section 1.2.276.0.76.10.3012
Exposition Section Level 0..1 optional Exposition Section 1.2.276.0.76.10.3018
Spende Section Level 0..1 optional History Of Donation Section 1.2.276.0.76.10.3019
Ausführendes Laboratorium Section Level 0..1 optional Performing Laboratory Section 1.2.276.0.76.10.3020
Mindestens eine Section Diagnose 1.2.276.0.76.10.3013 oder Zusatzangaben 1.2.276.0.76.10.3015 MUSS gefüllt sein. Sollte also die Häufung einer Krankheit oder eine andere Auffälligkeit ohne die Angabe einer expliziten Diagnose gemeldet werden, kann die Section Diagnose leer gelassen werden, dafür muss die Section Zusatzangaben aber befüllt sein.
Weitere „Section“-Elemente sind optional (Kardinalität 0..1) und lediglich auf CDA Level 1+2, d.h. nicht maschinenlesbar, vorgesehen. Die Informationen sind keine Pflichtelemente des Datensatzes, da
gemäß den Experten der Gesundheitsämter diese Angaben derzeit ohnehin nahezu nie gemacht werden.
die Implementierung durch die Softwarehersteller für den Pilotbetrieb so einfach wie möglich gehalten werden sollte
die Akzeptanz der Nutzer als höher eingeschätzt wird, wenn so wenige Daten wie möglich manuell ergänzt werden müssen.
Die Wahl von Level 1+2 liegt primär darin begründet, dass derzeit keine Kataloge bzw. Code Systeme für die weiteren Angaben über eine OID verfügbar sind.
Abbildung: Zusammenhang (Verschachtelung) der Templates im Dokument "Arztmeldung nach § 6 IfSG"
Section: Diagnose
In der Diagnose Section können die zu meldenden Diagnosen aufgenommen werden. Diese Section enthält 1..1 ProblemConcernActs der wiederum die 1..* Diagnosen enthält, sowie 0..* mögliche Symptome enthalten kann.
1.2.276.0.76.10.3013
gültig ab 2013‑07‑15
Diagnosesectionnotifiablediseases
Diagnose Section Notifiable Diseases
1.2.276.0.76.10.1010 Containment Arztmeldung nach §6 IfSG 2013‑07‑15
1.2.276.0.76.10.4002 Containment ProblemConcernActNotifiableDiseases DYNAMIC
(Diagnosesectionnotifiablediseases)
II 1 … 1 (Diagnosesectionnotifiablediseases)
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.3013
CE 1 … 1 M (Diagnosesectionnotifiablediseases)
1 … 1 F 11450-4
Beispiel <code code="11450-4" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1" displayName="Problem List" codeSystemName="LOINC"/>
ST 1 … 1 M (Diagnosesectionnotifiablediseases)
SD.TEXT 1 … 1 M Dieses Textfeld enthält die Diagnose im Klartext (Diagnosesectionnotifiablediseases)
1 … 1 M Angabe des Problems mit Diagnosen und Symptomen
Beinhaltet 1.2.276.0.76.10.4002 Problem Concern Act Notifiable Diseases (DYNAMIC) (Diagnosesectionnotifiablediseases)
Section: Tod
Diese Section enthält bei verstorbenen Patienten Angaben zum Tod.
1.2.276.0.76.10.3014
Summaryofdeathsection
Summary Of Death Section
Angaben zum Tod des Patienten. Im Todesfall zu verwenden, sollte Datum und ggf. Ursachen enthalten.
Elternknoten des Template-Element mit Id 1.2.276.0.76.10.3014
Benutzt von 1 Template, Benutzt 0 Templates
(Summaryofdeathsection)
II 1 … 1 (Summaryofdeathsection)
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.3014
CE 1 … 1 M (Summaryofdeathsection)
1 … 1 F 47046-8
Beispiel <code code="47046-8" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1" displayName="Summary of death" codeSystemName="LOINC"/>
ST 1 … 1 M (Summaryofdeathsection)
Elementinhalt muss "Angaben zum Tod des Patienten" sein
SD.TEXT 1 … 1 M Todesdatum, sofern bekannt die Ursache oder ein Verdacht zur Ursache (Summaryofdeathsection)
Section: Zusatzangaben
Diese Section enthält weitere Angaben und Ergänzungen, z.B. Auffälligkeiten ("Häufung anderer Erkrankungen" /"Bedrohliche andere Krankheit") oder zusätzliche Kommentare.
1.2.276.0.76.10.3015
Annotationcommentsection
Annotation Comment Section
Weitere Angaben und Ergänzungen, z.B. wenn eine Erkrankungshäufung gemeldet wird, anzugeben.
Benutzt von 2 Templates, Benutzt 0 Templates
1.2.276.0.76.10.1011 Containment Labormeldung nach §7 Abs. 1, 2 und 3 IfSG 2014‑07‑13
(Annotationcommentsection)
II 1 … 1 (Annotationcommentsection)
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.3016
CE 1 … 1 M (Annotationcommentsection)
1 … 1 F 48767-8
Beispiel <code code="48767-8" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1" displayName="Annotation comment Narrative" codeSystemName="LOINC"/>
ST 1 … 1 M (Annotationcommentsection)
Elementinhalt muss "Weitere Angaben und Ergänzungen" sein
SD.TEXT 1 … 1 M Weitere Angaben und Ergänzungen, z.B. wenn eine Erkrankungshäufung gemeldet wird, anzugeben (Annotationcommentsection)
Section: Betreuung in Einrichtung
Dieser Abschnitt enthält Angaben zur Betreuung, Aufnahme oder Entlassung bezüglich eines Krankenhauses, Pflege- oder Kinderheims, einschl. Adress- und Kontaktdaten.
1.2.276.0.76.10.3016
Careprocessorplansection
Care process or plan Section
Angaben zur Betreuung in Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen.
(Careprocessorplansection)
II 1 … 1 (Careprocessorplansection)
CE 1 … 1 M (Careprocessorplansection)
1 … 1 F 56851-9
Beispiel <code code="56851-9" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1" displayName="Care process or plan" codeSystemName="LOINC"/>
ST 1 … 1 M (Careprocessorplansection)
Elementinhalt muss "Angaben zur Betreuung des Patienten" sein
SD.TEXT 1 … 1 M Angaben zur Betreuung in Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen. Angaben zu Betreuung, Aufnahme oder Entlassung bzgl. eines Krankenhauses, Pflege- oder Kinderheims, einschl. Adress- und Kontaktdaten. Betreuung/Aufnahme/Entlassung - Krankenhaus/Pflege/Kinderheim (Careprocessorplansection)
Section: Tätigkeit
Dieser Abschnitt enthält Angaben zu Tätigkeiten im medizinischen / Lebensmittelbereich oder Gemeinschaftseinrichtung, einschl. Adress- und Kontaktdaten.
1.2.276.0.76.10.3017
Socialhistorysection
Angaben zu beruflichen Tätigkeiten des Patienten.
Elternknoten des Template-Element mit Id 1.2.276.0.76.10.3017
(Socialhistorysection)
II 1 … 1 (Socialhistorysection)
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.3017
CE 1 … 1 M (Socialhistorysection)
1 … 1 F 29762-2
Beispiel <code code="29762-2" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1" displayName="Social history" codeSystemName="LOINC"/>
ST 1 … 1 M (Socialhistorysection)
Elementinhalt muss "Angaben zu beruflichen Tätigkeiten des Patienten" sein
SD.TEXT 1 … 1 M Angaben zu Tätigkeiten im medizinischen / Lebensmittelbereich oder Gemeinschaftseinrichtung, einschl. Adress- und Kontaktdaten (Socialhistorysection)
Section: Auslandsaufenthalt und Exposition
Dieser Abschnitt enthält Angaben zu Auslandsaufenthalten, möglicher Exposition zu Erregern sowie bei Tuberkulose zu Geburtsland und Staatsangehörigkeit.
1.2.276.0.76.10.3018
Expositionsection
Angaben zu wahrscheinlichen Infektionsquellen/-orten. Angaben zu Auslandsaufenthalten, möglicher Exposition zu Erregern sowie bei Tuberkulose zu Geburtsland und Staatsangehörigkeit.
(Expositionsection)
II 1 … 1 (Expositionsection)
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.3018
CE 1 … 1 M (Expositionsection)
1 … 1 F 56838-6
Beispiel <code code="56838-6" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1" displayName="History of infectious disease Narrative" codeSystemName="LOINC"/>
ST 1 … 1 M (Expositionsection)
Elementinhalt muss "Mögliche Infektionsquellen/-orte" sein
SD.TEXT 1 … 1 M Angaben zu Auslandsaufenthalten, möglicher Exposition zu Erregern sowie bei Tuberkulose zu Geburtsland und Staatsangehörigkeit (Expositionsection)
Section: Spende
Dieser Abschnitt enthält Angaben zu Blut-/Gewebe-/Zell-/Organspenden in den letzten 6 Monaten.
1.2.276.0.76.10.3019
Historyofdonationsection
History Of Donation Section
Angaben zu Blut-/Gewebe-/Zell-/Organspenden. Angaben über ggf. erfolgte Blut-, Gewebe-, Zell- oder Organspenden in den letzten 6 Monaten.
(Historyofdonationsection)
II 1 … 1 (Historyofdonationsection)
CE 1 … 1 M (Historyofdonationsection)
1 … 1 F 267007007
Beispiel <code code="267007007" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.96" displayName="History of - tissue/organ donation (situation)" codeSystemName="LOINC"/>
ST 1 … 1 M (Historyofdonationsection)
Elementinhalt muss "Angaben zu Blut-, Gewebe-, Zell- und Organspenden" sein
SD.TEXT 1 … 1 M AngabenAngaben über ggf. erfolgte Blut-, Gewebe-, Zell- oder Organspenden in den letzten 6 Monaten (Historyofdonationsection)
Section: Impfstatus
Diese Abschnitt enthält die verabreichten Impfungen und die ausdrücklich nicht erwünschten Impfungen.
(Imm...ion)
II 1 … 1 (Imm...ion)
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.3012
CE 1 … 1 M (Imm...ion)
Beispiel <code code="11369-6" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1" displayName="HISTORY OF IMMUNIZATIONS" codeSystemName="LOINC"/>
ST 1 … 1 M (Imm...ion)
Elementinhalt muss "Angaben zu Impfungen" sein
SD.TEXT 1 … 1 M Welche Impfung ist erfolgt? / Anzahl / Datum letzte / Impfstoff (Imm...ion)
Abgleich mit IHE PCC Immunization Vol.2 Kap. 6.3.3.3.5 http://www.ihe.net/Technical_Framework/upload/IHE_PCC_TF_Vol2.pdf S.93 und 166 ist erfolgt. Für die Impfung im Rahmen dieses Leitfadens wird diese Detaillierung jedoch nicht benötigt.
Section: Ausführendes Laboratorium
Dieser Abschnitt enthält Angaben zur beauftragten Untersuchungsstelle (mit der Untersuchung beauftragtes Labor).
1.2.276.0.76.10.3020
Performinglaboratorysection
Performing Laboratory Section
Angaben zur beauftragten Untersuchungsstelle (mit der Untersuchung beauftrages Labor)
(Performinglaboratorysection)
II 1 … 1 (Performinglaboratorysection)
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.3020
CE 1 … 1 M (Performinglaboratorysection)
1 … 1 F 68989-3
Beispiel <code code="68989-3" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1" displayName="Performing laboratory" codeSystemName="LOINC"/>
ST 1 … 1 M (Performinglaboratorysection)
Elementinhalt muss "Angaben zur beauftragten Untersuchungsstelle" sein
SD.TEXT 1 … 1 M Angaben zur beauftragten Untersuchungsstelle. Bezeichnung sowie Kontakt und Adressdaten eines ggf. mit der Untersuchung beauftragen Labors. (Performinglaboratorysection)
Für die Labormeldung ist ein eigenständiger Leitfaden zu verwendet.
Entry Level Templates Arztmeldung
Die folgenden Entry Level Templates werden verwendet.
Entry: Problem Concern Act
Im diesem Entry werden die Angaben des Problems mit Diagnosen und Symptomen gebündelt. Dieser Entry enthält
1..* Diagnosis Observation Notifyable Diseases und
0..* Symptoms Observation Notifyable Diseases
1.2.276.0.76.10.4002
gültig ab 2013‑07‑27
ProblemConcernActNotifiableDiseases
Problem Concern Act Notifiable Diseases
Elternknoten des Template-Element mit Id 1.2.276.0.76.10.4002
Benutzt von 2 Templates, Benutzt 2 Templates
1.2.276.0.76.10.3013 Containment Diagnose Section Notifiable Diseases 2013‑07‑15
1.2.276.0.76.10.4003 Containment Diagnosisobservationnotifiablediseases DYNAMIC
1.2.276.0.76.10.4004 Containment Symptomsobservationnotifiablediseases DYNAMIC
Adaptation: Template 2.16.840.1.113883.10.20.22.4.3 (DYNAMIC)
Beispiel <act classCode="ACT" moodCode="EVN">
<templateId root="1.2.276.0.76.10.4002"/>
<low value="20130722"/>
</effectiveTime> <entryRelationship typeCode="SUBJ">
II 1 … 1 pcand
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.4002
II 1 … * M pcand
CE 1 … 1 M pcand
1 … 1 F CONC
1 … 1 F 2.16.840.1.113883.5.6 (ActClass)
CS 1 … 1 M pcand
IVL_TS 1 … 1 M pcand
1 … 1 R pcand
0 … 1 R pcand
1 … * M Diagnosen, codiert
Beinhaltet 1.2.276.0.76.10.4003 Diagnosis Observation Notifiable Diseases (DYNAMIC) pcand
0 … * Symptome, codiert
Beinhaltet 1.2.276.0.76.10.4004 Symptoms Observation Notifiable Diseases (DYNAMIC) pcand
Entry: Diagnosis Observation
Dieser Entry enthält die codierten Diagnosen bezüglich der Meldepflichtigen Krankheit.
1.2.276.0.76.10.4003
Diagnosisobservationnotifiablediseases
Diagnosis Observation Notifiable Diseases
Elternknoten des Template-Element mit Id 1.2.276.0.76.10.4003
labdond
1.2.276.0.76.10.4002 Containment Problem Concern Act Notifiable Diseases 2013‑07‑27
1.2.276.0.76.10.3013 Diagnose Section Notifiable Diseases 2013‑07‑15
Beispiel <observation classCode="OBS" moodCode="EVN">
<templateId root="1.2.276.0.76.10.4003"/>
<id root="08edb7c0-2111-43f2-a784-9a5fdfaa67f0"/>
<reference value="#DIAG1"/>
</text> <statusCode code="completed"/>
</effectiveTime> <value xsi:type="CD" code="B05" codeSystem="1.2.276.0.76.5.413" displayName="Masern"/>
II 1 … 1 labdond
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.4003
II 1 … * M labdond
CE 1 … 1 M labdond
1 … 1 F 282291009
ED 0 … 1 Kann lediglich reference in den Text der Section enthalten labdond
URL 1 … 1 labdond
CS 1 … 1 M labdond
IVL_TS 1 … 1 M labdond
1 … 1 R labdond
0 … 1 R labdond
1 … 1 R In den ICD-10 Metadaten sind Hinweise enthalten, ob eine Diagnose meldepflichtig ist (Flag). Daher wird hier nur ein Code aus ICD-10 gefordert, anstatt eines Value Sets mit allen Meldepflichtigen Krankheiten labdond
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.276.0.76.11.413 ICD10 GM 2013 (DYNAMIC)
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.276.0.76.11.417 ICD10 GM 2014 (DYNAMIC)
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.276.0.76.11.424 ICD10 GM 2015 (DYNAMIC)
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.276.0.76.11.430 ICD10 GM 2016 (DYNAMIC)
Das Entry Template war ursprünglich eine eingeschränkte Version des Diagnose Entry Templates des Arztbriefes.
Entry: Symptoms Observation
Dieser Entry enthält die codierten Symptome bezüglich der Meldepflichtigen Krankheit.
1.2.276.0.76.10.4004
Symptomsobservationnotifiablediseases
Symptoms Observation Notifiable Diseases
Elternknoten des Template-Element mit Id 1.2.276.0.76.10.4004
<id root="2dedb7c0-2111-43f2-a784-9a5fdfaa6840"/>
<code code="418799008" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.96" displayName="Symptom"/>
<reference value="#SYMPT1"/>
</effectiveTime> <value xsi:type="CD" code="R50.9" codeSystem="1.2.276.0.76.5.413" displayName="Fieber, nicht näher bezeichnet"/>
II 1 … 1 syond
1 … 1 F 1.2.276.0.76.10.4004
II 1 … * M syond
CE 1 … 1 M syond
1 … 1 F 418799008
ED 0 … 1 Kann lediglich reference in den Text der Section enthalten syond
URL 1 … 1 syond
CS 1 … 1 M syond
IVL_TS 1 … 1 M syond
1 … 1 R syond
0 … 1 R syond
Liste der Value Sets
ICD-10 GM 2013 1.2.276.0.76.11.413 oder aktueller
Benötigte OIDs
Niedergelassene Ärzte UND Praxen UND PVS Instanzen
Laborbetreiber UND Labore UND LIS Instanzen
Krankenhausärzte UND Krankenhäuser UND KIS Instanzen
Betreuende Einrichtungen (Pflege-, Kinderheime z.B.)
Im Prinzip ist es unbedeutend, woher die OIDs stammen. Dazu ist ein OID-Konzept notwendig.
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