Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_332a_LAG_Aufgebotsverfahren-d140913,350.html
Timestamp: 2017-01-21 23:43:52
Document Index: 271751033

Matched Legal Cases: ['§ 332', '§ 332', '§ 332', '§ 333', '§ 334', '§ 334', '§ 335', '§ 335', '§ 335', '§ 336', '§ 337', '§ 338', '§ 339', '§ 340', '§ 341', '§ 342', '§ 343', '§ 344', '§ 345', '§ 346', '§ 347', '§ 348', '§ 349', '§ 375', '§ 332', '§ 332', '§ 332', '§ 332', '§ 333']

§ 332a LAG, Aufgebotsverfahren | Gesetze auf anwalt24.de
§ 332a LAG, Aufgebotsverfahren Suche
Gesetz über den Lastenausgleich (Lastenausgleichsgesetz - LAG) Bundesrecht…§ 332a LAG, Aufgebotsverfahren§ 333 LAG, Verfahren vor den Verwaltungsgerichten§ 334 LAG, Gebühren und Kosten§ 334a LAG (weggefallen)§ 335 LAG, Bescheid§ 335a LAG, Bescheid unter Vorbehalt§ 335b LAG, Verfahren bei Schadensausgleich an Beteiligungen§ 336 LAG, Beschwerde§ 337 LAG, Beschluss des Beschwerdeausschusses§ 338 LAG, Anfechtungsklage beim Verwaltungsgericht§ 339 LAG, Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts§ 340 LAG, Aufschiebende Wirkung§ 341 LAG, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand§ 342 LAG, Wiederaufnahme des Verfahrens§ 343 LAG, Erlöschen, Einstellung und Rückforderung der Kriegsschadenrente§ 344 LAG, Feststellungsverfahren§ 345 LAG, Grundsatzregelung§ 346 LAG, Besondere Regelung§ 347 LAG, Entscheidung des Ausgleichsausschusses§ 348 LAG, Zuteilung der Mittel§ 349 LAG, Rückforderung bei Schadensausgleich…§ 375 LAG
§ 332a LAG, Aufgebotsverfahren
§ 332a LAGGesetz über den Lastenausgleich (Lastenausgleichsgesetz - LAG)BundesrechtDreizehnter Abschnitt – Verfahren → Erster Titel – Allgemeine VorschriftenTitel: Gesetz über den Lastenausgleich (Lastenausgleichsgesetz - LAG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: LAGGliederungs-Nr.: 621-1Normtyp: Gesetz(1) 1Kann über einen Antrag nicht entschieden werden, weil die Person, der die Entscheidung zuzustellen wäre, oder ihr Aufenthalt nicht bekannt ist, so findet ein Aufgebotsverfahren statt. 2Mit Ablauf der darin bezeichneten Aufgebotsfrist erlöschen die Rechte aus dem Antrag. (2) 1Das Aufgebot wird von der Ausgleichsbehörde erlassen. 2In das Aufgebot ist insbesondere aufzunehmen 1.Gegenstand und Datum des Antrags,2.Name und letzte bekannte Anschrift der Antragsteller,3.die Bestimmung der Aufgebotsfrist,4.die Aufforderung, Rechte aus dem Antrag spätestens bis zum Ablauf der Aufgebotsfrist geltend zu machen,5.der Hinweis, dass die nicht geltend gemachten Rechte aus dem Antrag mit Ablauf der Aufgebotsfrist erlöschen. (3) Das Aufgebot ist durch Aushang an der Stelle, die von der Behörde hierfür allgemein bestimmt ist, und durch Bekanntmachung im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. (4) Die Aufgebotsfrist muss mindestens sechs Monate nach der Veröffentlichung des Aufgebots im Bundesanzeiger betragen. (5) Die Verbindung mehrerer Aufgebote ist zulässig. (6) 1Die Absätze 1 bis 5 gelten entsprechend, wenn über die Anrechnung von Aufbaudarlehn oder Kriegsschadenrente auf die Hauptentschädigung oder die Verrechnung von Rückforderungsansprüchen mit Ausgleichsleistungen nicht entschieden werden kann, weil die Person, der die Entscheidung zuzustellen wäre, oder ihr Aufenthalt nicht bekannt ist. 2Mit dem Ablauf der Aufgebotsfrist erlöschen die Ansprüche. Zu § 332a: Geändert durch G vom 21. 7. 2004 (BGBl I S. 1742) und 21. 6. 2006 (BGBl I S. 1323).
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