Source: http://www.handelvz.de/browse?q=Perspektive
Timestamp: 2018-03-18 15:45:26
Document Index: 375304160

Matched Legal Cases: ['§ 31', '§ 34', '§ 44', 'EuG', 'BGH', 'EuG']

Ergebnisse zu: Perspektive | Handelvz.de
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Verbraucherleitbilder - Interdisziplinäre und europäische Perspektiven
Politicians, legislators, academics, and consumer lawyers all base their regulatory interventions on a particular concept of the consumer. These proceedings of the General Concept of the Consumer conference aim to provide an up-to-date inventory of interdisciplinary and comparative foundations and to stimulate further dialogue on consumer models, both within and between disciplines. Fabian Klinck, Karl Riesenhuber , Ruhr-Universität Bochum.
Organisations- und Verhaltenspflichten in der Anlageberatung nach Inkrafttreten des AnsFuG - Rechtsprobleme und Perspektiven des Anlegerschutzes
Die 2007 begonnene Finanzkrise und insbesondere der Zusammenbruch der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers im Jahr 2008 lösten auch in Deutschland eine breite Debatte über den Schutz der Anleger aus. Dies nahm auch der Gesetzgeber zum Anlass, den zu Tage getretenen Defiziten entgegenzuwirken. Mit Inkrafttreten des Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetzes (AnsFuG) wurden in der Folge u. a. zwei Anlegerschutzinstrumente in das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) eingeführt, die besondere praktische Relevanz für Wertpapierdienstleistungsunternehmen haben: das Produktinformationsblatt gem. § 31 Abs. 3a WpHG sowie das Mitarbeiter- und Beschwerderegister gem. § 34d WpHG. Konstantin Laban untersucht die Ziele des deutschen Gesetzgebers zu diesen beiden Anlegerschutzinstrumenten und evaluiert deren rechtliche Umsetzung durch das AnsFuG. Den Evaluationsergebnissen werden die primären Ziele des Kapitalmarktrechts gegenübergestellt und anschließend die erforderlichen Anpassungen in den relevanten Rechtsvorschriften abgeleitet. Dies betrifft neben dem WpHG insbesondere auch dessen flankierende Verordnungen.
Perspektiven des Wirtschaftsrechts - Deutsches, europäisches und internationales Handels-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Beiträge für Klaus J. Hopt aus Anlass seiner Emeritierung
In honor of his retirement from the Max-Planck-Institute for Comparative and International Private Law in Hamburg, this commemorative publication is dedicated by his students to one of the worldwide leading experts on commercial law and author of many significant pieces of work, especially in the fields of trade, corporate and banking law. Harald Baum , Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg; Andreas M. Fleckner , Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg; Alexander Hellgardt , Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg; Markus Roth , Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg.
Sondergutachten 75: Stand und Perspektiven des Wettbewerbs im deutschen Krankenversicherungssystem - Sondergutachten der Monopolkommission gemäß § 44 Abs. 1 Satz 4 GWB
Die Monopolkommission hat ihr 75. Sondergutachten mit dem Titel Stand und Perspektiven im deutschen Krankenversicherungssystem im März 2017 vorgelegt. In diesem Gutachten arbeitet die Monopolkommission die wichtigsten Wettbewerbsdefizite im gesetzlichen und im privaten Krankenversicherungssystem heraus und formuliert Empfehlungen. Im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung betreffen diese insbesondere die Stärkung des Selektivvertragswettbewerbs, die effizientere Gestaltung des Risikostrukturausgleichs und die Aufsicht über die Kassen. Im privaten Krankenversicherungsmarkt thematisiert die Monopolkommission Probleme und Verbesserungspotenziale in Bezug auf die Steigerung des Bestandskundenwechsels (Übertragbarkeit von Rückstellungen), die Öffnung der GOÄ und bei Unternehmenszusammenschlüssen. Durch die Umsetzung der vorgeschlagenen Änderungen innerhalb der Märkte könnte die Zukunftsfähigkeit des Krankenversicherungssystems erheblich verbessert werden.
Der gestreckte Geschehensablauf im Insiderrecht - Zugleich eine Diskussion ökonomischer Perspektiven und rechtsvergleichender Erkenntnisse aus dem US-amerikanischen Recht
Der gestreckte Geschehensablauf zählt im europäischen Insiderrecht aufgrund seiner Überschneidungen zwischen ökonomischer Theorie und rechtlicher Würdigung zu den besonders umstrittenen Themenkomplexen und war Gegenstand viel beachteter Entscheidungen des EuGH und BGH. Marcel Gellings befasst sich mit den damit verbundenen Fragestellungen zum Anwendungsbereich der Ad-hoc-Publizität und des Insiderhandelsverbots. Hierfür greift er die relevanten Erkenntnisse kapitalmarkttheoretischer Forschung auf und beurteilt ihren Einfluss auf die rechtliche Bewertung des gestreckten Geschehensablaufs. Die aktuelle Rechtslage im deutschen und europäischen Insiderrecht wird insbesondere unter Aufarbeitung der EuGH-Entscheidungen Geltl/Daimler, Lafonta/AMF sowie unter Berücksichtigung der Marktmissbrauchsverordnung dargestellt. Darüber hinaus vergleicht Gellings das US-amerikanische Insiderrecht mit den bestehenden europäischen Regelungen und prüft die Übertragbarkeit von Teilen des amerikanischen Publizitätskonzepts in das europäische Recht.
Der vorliegende Band gibt die Referate und Diskussionen des achten Symposions im Rahmen des Projekts Economy, Criminal Law, Ethics (ECLE) am Institute for Law and Finance an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main wieder. Im Wirtschaftsstrafrecht sind besonders viele unbestimmte Tatbestandsmerkmale enthalten. Die klassischen Auslegungsmethoden reichen nicht aus sie zu erklären; und die Gesetze, die sie enthalten, korrekt anzuwenden. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen der Frage nach, ob hier womöglich gesamtwirtschaftliche Perspektiven manifest oder latent im Spiel sind. Ihre Abgrenzung von der Mikro-Ökonomie war daher ein zentrales Thema des Symposions. Unter dem Eindruck, dass der gegenwärtige Status unseres Wirtschafts- und Finanzsystems eine sinnvolle Verfolgung von Wirtschaftsstraftaten vielleicht nicht mehr möglich macht, stellt sich die Frage, ob es nicht im Wirtschaftsleben auch um politische Straftaten gehen könne; die noch nicht tatbestandlich fixiert sind. Dann werden Schwerpunkte des Wirtschaftsstrafrechts auf den Prüfstand der Ausgangsfrage gestellt. Ein rechtsvergleichender Blick auf die Rolle unbestimmter Tatbestandsmerkmale im Ausland geht dem voraus. Es folgen Fixierungen des Problems im Netzwerk der Verweisungstechniken, deren sich die Gesetzgebung auf dem Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts zunehmend bedient. Unter den einschlägigen Kriminalitätsfeldern richtet sich das Interesse dann auf das Kapitalmarktstrafrecht, dessen Entwicklung infolge europarechtlicher Vorgaben besondere Aufmerksamkeit verdient. Es folgen Erörterungen zu Berechnungen des Vermögensschadens; zur Reichweite des Umweltstrafrechts und der Tatbestände der Korruption. Den Abschluss bildet die Durchmusterung des Wirtschaftsstrafrechts daraufhin, ob die Verwendung unbestimmter Merkmale mit Blick auf symbolische Wirkungen bewusst geschieht. m. Beiträgen v. T. Rönnau ; C.C. v. Weizsäcker ; B. Schünemann ; T. Fischer u.a..
Der vorliegende Band gibt die Referate und Diskussionen des achten Symposions im Rahmen des Projekts Economy, Criminal Law, Ethics (ECLE) am Institute for Law and Finance an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main wieder. Im Wirtschaftsstrafrecht sind besonders viele unbestimmte Tatbestandsmerkmale enthalten. Die klassischen Auslegungsmethoden reichen nicht aus sie zu erklären, und die Gesetze, die sie enthalten, korrekt anzuwenden. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen der Frage nach, ob hier womöglich gesamtwirtschaftliche Perspektiven manifest oder latent im Spiel sind. Ihre Abgrenzung von der Mikro-Ökonomie war daher ein zentrales Thema des Symposions. Unter dem Eindruck, dass der gegenwärtige Status unseres Wirtschafts- und Finanzsystems eine sinnvolle Verfolgung von Wirtschaftsstraftaten vielleicht nicht mehr möglich macht, stellt sich die Frage, ob es nicht im Wirtschaftsleben auch um politische Straftaten gehen könne, die noch nicht tatbestandlich fixiert sind. Dann werden Schwerpunkte des Wirtschaftsstrafrechts auf den Prüfstand der Ausgangsfrage gestellt. Ein rechtsvergleichender Blick auf die Rolle unbestimmter Tatbestandsmerkmale im Ausland geht dem voraus. Es folgen Fixierungen des Problems im Netzwerk der Verweisungstechniken, deren sich die Gesetzgebung auf dem Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts zunehmend bedient. Unter den einschlägigen Kriminalitätsfeldern richtet sich das Interesse dann auf das Kapitalmarktstrafrecht, dessen Entwicklung infolge europarechtlicher Vorgaben besondere Aufmerksamkeit verdient. Es folgen Erörterungen zu Berechnungen des Vermögensschadens, zur Reichweite des Umweltstrafrechts und der Tatbestände der Korruption. Den Abschluss bildet die Durchmusterung des Wirtschaftsstrafrechts daraufhin, ob die Verwendung unbestimmter Merkmale mit Blick auf symbolische Wirkungen bewusst geschieht. m. Beiträgen v. T. Rönnau , C.C. v. Weizsäcker , B. Schünemann , T. Fischer u.a..
Internationale Schlichtungsverfahren in Wirtschaftsstreitigkeiten - Umsetzungs- und Entwicklungsperspektiven für das deutsche Recht nach dem UNCITRAL Modellgesetz (2002)
In 2002 brachte die UNCITRAL ein Modellgesetz zur weltweiten Förderung internationaler Schlichtungsverfahren in Wirtschaftsstreitigkeiten auf den Weg. Angesichts der jüngsten Bestrebungen sowohl der Europäischen Union als auch des Bundesgesetzgebers, alternative, insbesondere konsensuale Formen der Konfliktlösung zu fördern und zu verbreiten, fragt Martha Brandl aus der Perspektive des deutschen Rechts nach der Erforderlichkeit einer (Rahmen-)Regelung für bestimmte ADR-Verfahren auf nationaler Ebene und prüft weiter, ob das Modellgesetz für eine deutsche Regelung ein passendes Vorbild wäre. Der Fokus liegt auf dem Herausstellen von Regelungslücken und -spielräumen im deutschen Recht, die Brandl mit Blick auf die Ansätze des Modellgesetzes unter besonderer Berücksichtigung des Mediationsgesetzes sowie der EU-Mediationsrichtlinie fachkundig bewertet.
Rechtsvergleichender