Source: https://www.unfallmann.de/18-12-2009-bescheid-schreiben-der-bghw-welche-aufkl%C3%A4ren-gibt-es-nicht-stromunfall/
Timestamp: 2019-04-23 02:55:40
Document Index: 4320622

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 44', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

18.12.2009 Bescheid + Schreiben der BGHW, welche aufklären, gibt es nicht + Stromunfall - unfallmanns Webseite!
Generalstaatsanwaltschaft Bremen ist informiert
Es folgt mein Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 02.11.2009 und 44 Fehler dokumentieren
44 Pflichtverletzungen bestätigt
Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigt 44 Pflichtverletzungen. Dazu wurde offensichtlich gemacht, für die Beseitigung der fehlerhaften Unterlagen ist die BGHW zuständig.
Wem was anzulasten ist, mehr mit einem >Klick
Zwei von Dr. Ing Jens J. angefertigte Unterlagen
Diese Unterlagen hat Dr. Ing. Jens J., welcher bei der BG ETEM (vormals BGFE) in Köln beschäftigt ist, fehlerhaft und im Sinne der BGHW (vormals GroLa BG) angefertigt. Und aktenkundig hat die BGHW mehrmals das Anfertigen der Stellungnahme vom 29.08.2003 verlangt. >Klick
Diese Unterlagen wurden von der BGHW im Verwaltungsverfahren und im Gerichtsverfahren verwertet. Und wurden vom Sozial- und Landessozialgericht auch zur Urteilsfindung in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 in der Sache L 14 U 199/06 verwertet.
Dabei wurde nicht erkannt und unterdrückt, dass es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt.
Es wurde auch nicht erkannt und unterdrückt, dass es überhaupt keinen Begutachtungsauftrag bei der BG ETEM in Köln gegeben hat. Und diese Tatsache wurde von dem Geschäftsführer der BG ETEM Olaf Petermann mit seinem Antwortschreiben vom 07.05.2009 dokumentiert. >Klick
Ferner konnte mit den Antwortschreiben aus dem Sozialgericht vom 01.09.2009 und 07.09.2009 objektiviert und dokumentiert werden, die Beklagte (BGHW) und das Sozialgericht Bremen haben von Amts wegen unterdrückt, dass die Beklagte (BGHW) mit einem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) neues (fehlerhaftes) Beweismittel in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingebracht hat.
Nämlich jenes Schreiben von Dr. Ing. Jens J. vom 18.11.2004 und vorspiegelt, die Wertung in der Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. vom 29.08.2003 (Bl.174) ist zu folgen, weil es das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Stromunfall vom 20.03.2001 sei.
Einen derartigen Begutachtungsauftrag hat es aber bei der BG ETEM und dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle niemals gegeben.
Prozessdelikt ist gesichert:
Vor diesem Hintergrund wurde Prozessdelikt ableitbar, darin ist die BG ETEM, die BGHW, das Sozial- und Landessozialgericht Niedersachsen Bremen verwickelt.
Unwahrheit wurde mit Bescheid zur Tatsache
Mit dem Bescheid vom 18.12.2009 wurde zur Tatsache gemacht, die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) soll sich konkret auf meinen Fall beziehen.
Dieses war ein grober Fehler und konnte mit der Stellungnahme vom 26.07.2010 objektiviert und dokumentiert werden. Jedoch die BGHW und Gerichte haben den Bescheid nicht nach Recht und Gesetz gemäß dem § 44 SGB X aufgehoben.
In dem sogleich folgenden Schreiben vom 26.07.2010 (Bl.844/5) wurde von der BGHW erklärt, dass es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt.
Und den Bescheid vom 18.12.2009 haben die BGHW und Gerichte bis dato nicht aufgehoben.
Dazu im Einklang sind die folgenden Beweismittel
Mein Schreiben an die Gf. der BGHW-Mannheim
Mein Schreiben an die Gf. BGHW-Mannheim
Stellungnahme der BGHW Hauptverwaltung
Mit dem Hinweis auf den Bescheid Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 und der bestätigt 44 Pflichtverletzungen. Will die BGHW keine Pflichtverletzungen erkennen und beseitigt auch keine fehlerhaften Unterlagen.
Mit dem Bescheid der BGHW vom 18.12.2009 wird objektiviert, hier wurden widersprüchliche Entscheidungen getroffen.
Mein Schreiben an Dr. Günter H. (BGHW-Mannheim)
Stellungnahme von Gf. Dr. Günter H., BGHW-Mannheim
Mein Schreiben an Gf. Dr. Günter H. (BGHW-Mannheim)
Stellungnahme von Dr. Günter H. (BGHW-Mannheim)
Diese Stellungnahme wurde dem Sozialgericht von der BGHW in der Sache S 29 U 98/15 angeblich vorgelegt. Merkwürdig ist sogleich, dass mir vom Gericht in dieser Sache bis dato kein Schriftsatz von Amts wegen vorgelegt wurde..