Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/156876
Timestamp: 2019-01-16 19:09:06
Document Index: 141532161

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 39', '§3', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 34', '§ 3', '§ 5']

(ID 3-156876)
SCHWÖBEL+PARTNER, Mannheim (DE)
Grupo Aranea, Alicante (ES)
Bomainpasa, Barcelona (ES)
Boje Modellbau, Norderstedt (DE)
Änderung am Jan 28, 2014
Baukosten 8.450.000	EUR	inkl. USt.
Preisrichter	 Prof. Roland Burgard, Peter Maurer, Prof. Hellmut Raff, Prof. Zvonko Turkali [Vorsitz], Prof. Gesine Weinmiller	, Stadträtin Sigrid Möricke, Stadträtin Rose-Lore Scholz, Hans-Martin Kessler, Frau Dr. Gretz-Roth
Der Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim liegt unmittelbar an der Mündung des Mains in den Rhein und gehört seit 1945 zu Wiesbaden. Der Namensbestandteil Mainz deutet auf die Vergangenheit des Stadtteils als ein historisch rechtsrheinischer Stadtteil der Stadt Mainz hin.
Die derzeitige Albert-Schweitzer-Schule in Mainz-Kostheim liegt an einem räumlich beengten Standort und befindet sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Eine Sanierung und Ertüchtigung der nicht mehr zeitgemäßen Schule, die an ihrem Standort keine substantiellen Erweiterungsmöglichkeiten aufweist, ist wirtschaftlich nicht vertretbar.
Aus diesen Gründen wurde ein Neubau für die Albert-Schweitzer-Schule notwendig, der nach einem Magistratsbeschluss vom 04.07.2013 auf einem neuen Standort innerhalb von Mainz-Kostheim erfolgen soll.
Der neue Schulstandort liegt am nördlichen Ortsrand von Mainz-Kostheim. Er wird von heterogenen Wohnquartieren umgeben und grenzt an eine vorhandene Grundschule an. Im Süden und Osten wird das Baufeld von Kleingärten bzw. landwirtschaftlich genutzten Flächen begrenzt.
Für das Baugrundstück liegt ein rechtskräftiger Bebauungsplan mit der Festsetzung 'Gemeinbedarf Schule' vor. Das zur Verfügung stehende Baufeld 'Am Sampel’ befindet sich im Besitz der Stadt Wiesbaden.
Der als Ganztagsschule konzipierte Neubau wird als Förderschule mit dem Schwerpunkt 'Lernen' von ca. 120 - 160 Schülern besucht werden. Zum Raumprogramm der Ganztagsschule gehört neben dem Unterrichtsbereich ein Speiseraum/Cafeteria mit Essensausgabe, ein teilbarer Mehrzweckraum und eine Sporthalle. Angegliedert an den Schulneubau ist ein schulübergreifender Bereich für Schulsozialarbeit.
Das Raumprogramm der Schule weist für den allgemeinen Unterrichtsbereich, für den Fachraumbereich, Ganztagesbereich und die Verwaltung ca. 2.400 qm Nutzfläche aus. Der Bereich Schulsozialarbeit umfasst weitere 200 qm Nutzfläche. Als Sportbereich ist eine Einfeldsporthalle mit einem Flächenbedarf von ca. 600 qm Nutzfläche einschließlich der Nebenräume vorgesehen.
Der Schulneubau ist nach den Richtlinien der Stadt Wiesbaden im Passivhausstandard zu planen und zu errichten und als solches zu zertifizieren.
Für das gesamte Bauvorhaben ist eine Kostenobergrenze von 8.450.000 EUR brutto für die Kostengruppen 300, 400 und 500 festgelegt.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden beabsichtigt, die Leistungen bis zur Leistungsphase 5 gemäß § 34 + § 39 HOAI 2013 zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Bewerbungsschluss Auswahlverfahren: Montag, 27.01.2014
Auswahlsitzung: Montag, 17.02.2014
Preisrichtervorbesprechung: Freitag, 14.03.2014
Versand der Auslobungsunterlagen: Montag, 24.03.2014
Kolloquium: Freitag, 11.04.2014)
Abgabe Wettbewerbsarbeiten: Montag, 02.06.2014
Abgabe Modell: Montag, 10.06.2014
Preisgerichtssitzung: Freitag, 27.06.2014
Gesetzte Teilnehmer 1. Grupo Aranea, Alicante
2. 3XN, Kopenhagen
3. Dorte Mandrup, Kopenhagen
4. AFF Architekten, Berlin
5. NKBAK Architekten, Frankfurt
6. Baufrösche, Kassel
Projektadresse Am Sampel
Deutschland-Wiesbaden: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2014/S 019-029556
Landeshauptstadt Wiesbaden, der Magistrat, Hochbauamt, Gustav-Stresemann-Ring 15, Zu Händen von: Herrn Pfeif, Wiesbaden65189, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 611316497. Fax: +49 611314902. E-Mail: MTdhaFxhW1puWmZtOXBiXmxbWl1eZyddXg==
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 18.12.2013, 2013/S 245-427479)
CPV:71221000, 71421000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen: Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
27.01.2014 (13:59)
27.01.2014 (14:00)
17.02.2014 (13:59)
17.02.2014 (14:00)
Nachr. HAD-Ref.: 4635/18.
Nachr. V-Nr/AKZ: 03722.
Tag der Veröffentlichung in der HAD: 24.1.2014.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Deutschland-Wiesbaden: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2013/S 249-435826
Landeshauptstadt Wiesbaden, der Magistrat, Hochbauamt, Gustav-Stresemann-Ring 15, Zu Händen von: Herrn Pfeif, Wiesbaden65189, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 611316497. Fax: +49 611314902. E-Mail: MjEyXGNXXFZVaVVhaDRrXVlnVlVYWWIiWFk=
1. Frau Prof. Gesine Weinmiller, Architektin, Berlin
2. Herr Prof. Roland Burger, Architekt, Frankfurt
3. Herr Dipl.-Ing. Peter Maurer, Leiter des Hochbauamtes Wiesbaden
4. Herr Prof. Hellmut Raff, Architekt, Tübingen
5. Herr Prof. Zvonko Turkali, Architekt, Frankfurt
2. Herr Prof. Roland Burgard, Architekt, Frankfurt
3. Herr Dipl.-Ing. Peter Maurer, Architekt, Leiter des Hochbauamtes Wiesbaden
6. Frau Stadträtin Sigrid Möricke, SPD, Landeshauptstadt Wiesbaden
7. Frau Stadträtin Rose-Lore Scholz, CDU, Landeshauptstadt Wiesbaden
8. Herr Hans-Martin Kessler, planungspolitischer Sprecher CDU, Landeshauptstadt Wiesbaden
9. Frau Dr. Gretz-Roth, planungspolitische Sprecherin SPD, Landeshauptstadt Wiesbaden
nachr. HAD-Ref. : 4635/12
nachr. V-Nr/AKZ : 03722
Tag der Veröffentlichung in der HAD: 20.12.2013.
Landeshauptstadt Wiesbaden, der Magistrat, Hochbauamt
zu Händen von: Herr Pfeif
Telefon: +49 611316497
E-Mail: MTNlbGBlX15yXmpxPXRmYnBfXmFiaythYg==
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers (URL): www.wiesbaden.de
Magdalenenstr.17
zu Händen von: Rainer Völker
E-Mail: MTZxXCdbZlxfbG4nbV1icV9jbnRfbCdtXWJvZl86cV9sZW1uW15uJ1tsXWJjbl9lbl9oKF5f
Internet-Adresse (URL): www.werkstadt-architekten.de
E-Mail: MTJ1YCtfamBjcHIrcWFmdWNncnhjcCtxYWZzamM+dWNwaXFyX2JyK19wYWZncmNpcmNsLGJj
E-Mail: MjEya1YhVWBWWWZoIWdXXGtZXWhuWWYhZ1dcaWBZNGtZZl9naFVYaCFVZldcXWhZX2hZYiJYWQ==
Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem, qualifizierten Auswahlverfahren nach VOF / RPW 2013, Fassung vom 31.01.2013, §3 Abs. 2) für den Neubau der Albert-Schweitzer-Schule mit einer Einfeld-Sporthalle sowie den dazugehörigen Freianlagen
Der Wettbewerb wird als nicht offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren gemäß VOF/RPW ausgelobt. Dem Wettbewerb ist ein qualifiziertes Bewerbungs- und Auswahlverfahren vorangestellt. Die Verfasser bleiben bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym. Der Zulassungsbereich umfasst die EWR/WTO/GPA Staaten. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.
Die Gesamtzahl der Teilnehmer ist auf max. 25 beschränkt. Davon werden vom Auslober 6 Teilnehmer benannt. Weitere 19 Teilnehmer sollen wie folgt ausgewählt werden:
- 16 Teilnehmer aus Kategorie A: erfahrene Büros
- 3 Teilnehmer aus Kategorie B: Junge Büros
Für die Kategorie 'Junge Büros' gilt:
Der Bewerber ist am Stichtag der Bekanntmachung das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet (bei Bürogemeinschaften gilt dies für alle Bewerber).
Es sind nur schriftliche Bewerbungen unter Verwendung des formalisierten Bewerbungsbogens zulässig. Der Bewerbungsbogen kann ab dem 16.12.2013 im Anhang dieser Ankündigung heruntergeladen oder ab dem 19.12.2013 unter MjE2Z1IdUVxSVWJkHWNTWGdVWWRqVWIdY1NYZVxVMGdVYltjZFFUZB1RYlNYWWRVW2RVXh5UVQ== angefordert werden.
Zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit, vor allem zum Nachweis seiner Eignung und Kompetenz für die anstehende Wettbewerbsaufgabe sind die im Bewerbungsformblatt benannten Referenzobjekte auf je einer DIN A3 Seite einzureichen.
Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 27.01.2014, 14:00 Uhr (Eingang im wettbewerbsbetreuenden Büro) einzureichen. Bewerbungen per Fax oder e-mail werden nicht berücksichtigt.
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch ein Auswahlgremium, bestehend aus Vertretern des Auslobers, einem unabhängigen Architekten und dem Wettbewerbsbetreuer.
Das Gremium wird die Teilnehmer aus dem Kreis der Bewerber, welche die formalen und fachlichen Anforderungen für die Zulassung erfüllen, bestimmen. Qualifizieren sich mehr als 19 Bewerber, entscheidet das Los. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
4. Geforderte Nachweise:
Vollständig ausgefüllter und vom Bewerber rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen (Antrag auf Teilnahme am Wettbewerbsverfahren). Fehlende Seiten des Formblattes, fehlende Erklärungen oder fehlende Aussagen führen zum Ausschluss.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Bewerbung muss folgende Angaben/Nachweise enthalten:
- a. Angaben zum Bewerber, Kontaktdaten, Ansprechpartner, Vertretungsberechtigter;
- b. Angabe zur Rechtsform des Bewerbers, bei Bewerbergemeinschaften zu jedem Bewerber einzeln;
- c. Angabe zu Art der wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen gem. § 4 (2) VOF;
- d. Angaben zur beabsichtigten Rechtsform im Auftragsfall gemäß § 4 (4) VOF;
- e. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 4 (6)+(9);
- f. Nachweis gemäß § 5 (4) VOF über die Deckungssumme einer Berufshaftpflichtversicherung über 1.500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden oder unterschriebene Erklärung, dass im Falle einer Beauftragung eine Deckung in erforderlicher Höhe vorliegt (siehe Bewerbungsbogen).
- g. Nachweis der Berufszulassung und Berufsausausübungsberechtigung gemäß § 5 (5) VOF. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des vom Bewerber unterschriebenen Bewerbungsbogens sowie der Erklärung zu § 4 VOF und der Nachweis der Berufszulassung, Bewerbungen nur für Teilleistungen, sowie Nichtvorlage der Zusage einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung führen zum Ausschluss der Bewerbung.
5. Nachweis der beruflichen Befähigung:
Von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften der Kategorie A bzw. Kategorie B werden 2 Referenzen gefordert, die in bildlicher Darstellung auf jeweils einer Seite A3 einseitig bedruckt darzustellen sind.
Die Referenzen der Bewerber Kategorie A und B sind mindestens der Honorarzone III Gebäudeplanung HOAI 2013 zuzurechnen und entsprechen folgenden Bereichen der Objektliste HOAI 2013, Anlage 10.2.:
- Ausbildung/Wissenschaft/Forschung
- Gesundheit / Betreuung
- Kultur- / Sakralbauten.
Teilnehmer Kategorie A (zwei Referenzobjekte je Bewerber / Bewerbergemeinschaft)
Referenz 1: Öffentliches Gebäude (Um- und Neubau) mit folgenden Voraussetzungen:
- abgeschlossen nach dem 1.1.2005.
- Baukosten brutto Kg 300 und 400 mindestens 2.500.000 EUR
- erbrachte Leistungen mindestens LPH 2-5 gemäß HOAI 2013 / Objektplanung Gebäude.
Folgende Angaben sind zum Referenzobjekt 1 einzureichen:
- erbrachte Leistungen gemäß HOAI 2013
Referenz 2: Wettbewerbsbeitrag
Folgende Angaben sind zum Referenzobjekt 2 einzureichen:
- Bezeichnung, Art und Titel des Wettbewerbs
Teilnehmer Kategorie B (zwei Referenzobjekt je Bewerber / Bewerbergemeinschaft)
- Realisierung nicht erforderlich
- erbrachte Leistungen mindestens LPH 2 gemäß HOAI 2013 / Objektplanung Gebäude.
Folgende Angaben sind zu,m Referenzobjekt 2 einzureichen:
Ist der Bewerber nicht gleichzeitig Urheber des Referenzobjektes, so kann er sich dann mit dem Referenzobjekt bewerben, wenn der Urheber (z.B. vormaliger Arbeitgeber) die verantwortliche Position des Bewerbers für das Referenzobjekt bestätigt und sein Einverständnis zur Bewerbung mit dem Referenzobjekt gibt (Einverständniserklärung ist beizufügen)
Zur Teilnahme am Wettbewerb sind nur Architekten zugelassen. Landschaftsarchitekten sind nur in Bewerbergemeinschaft mit Hochbauarchitekten teilnahmeberechtigt.
Die Zusammenarbeit mit weiteren Sonderfachleuten, insbesondere Fachingenieuren für energie-effizientes Bauen (Passivhausplaner) wird empfohlen. Die Benennung der Fachplaner ist zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht erforderlich. Die Benennung erfolgt in der Verfassererklärung. des Wettbewerbsverfahrens.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt (bei Landschaftsarchitekten: Landschaftsarchitekt) zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt / Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG -Berufsanerkennungsrichtlinien- gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
1. Grupo Aranea, Alicante
Kriterium zur Bewertung des eingereichten Projektes (Referenzobjekt) ist die formale Erfüllung der unter Punkt III.1, Absatz 4 und 5 formulierten Anforderungen an das Referenzobjekt und die Vollständigkeit der Angaben zum eingereichten Referenzobjekt.
Die Kriterien für die Bewertung der von den ausgewählten Teilnehmern eingereichten
Wettbewerbsarbeiten sind:
- Städtebauliche Qualität und Einfügung
- Erfüllung der funktionalen und pädagogischen Anforderungen
- Energetisches Konzept
- Aspekte der ökologischen und umweltgerechten Planung.
Tag : 27.01.2014 Uhrzeit 13:59
27.01.2014 Uhrzeit 14:00
Voraussichtlich 20.02.2014
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden ein oder mehrere Preise vergeben. Preise werden Arbeiten zuerkannt, auf deren Grundlage die Aufgabe realisiert werden kann.
Als Wettbewerbssumme stellt der Auslober?einen Gesamtbetrag in Höhe von 70.000,00 EUR (zuzüglich MWSt) zur Verfügung. Es werden folgende Preise ausgelobt (zuzüglich MWSt):
1. Preis: 23 000,00 EUR
2. Preis: 16 000,00 EUR
3. Preis: 11 000,00 EUR
4. Preis: 7 000,00 EUR
Anerkennungen: 12 000,00 EUR.
Bei der Umsetzung des Projekts ist einer der Preisträger, in der Regel der Gewinner, unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen (HOAI §§ 34+39, LPH 2-5) zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu beauftragen.
Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, soweit der Wettbewerbsentwurf in seinem wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Im Anschluss an die Preisgerichtssitzung wird gemäß § 3 Abs. 4b VOF 2009 ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern durchgeführt. Die Wettbewerbspreisträger verpflichten sich im Falle der Beauftragung durch den Auslober die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.
Die Bewerbungsunterlagen sind in Papierform und im Original rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift 'Neubau Albert-Schweitzer-Schule in Mainz-Kostheim' bis zu dem unter Punkt IV.4.3 genannten Termin bei folgender Adresse einzureichen:
z. Hd. Herrn R. Völker
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF behält sich der Auftraggeber vor.
3. Voraussichtliche Termine:
4. Nachprüfverfahren
Vergabeprüfstelle ist die Vergabekammer beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr. 1-3, 64268 Darmstadt.
nachr. HAD-Ref. : 4635/10
Ergebnis veröffentlicht 17.07.2014
Wettbewerbs-ID 3-156876
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