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Timestamp: 2016-10-28 16:00:23
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Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 45', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68']

8C_494/2014 � � Urteil vom 11. Dezember 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 5. Mai 2014.
A.________, geboren 1979, hatte am 20. November 2011 mit seinem Auto eine Frontalkollision erlitten, nachdem ein anderer Fahrzeuglenker beim Kreuzen auf die Gegenfahrbahn geraten war. A.________ zog sich dabei Verletzungen an beiden Beinen sowie am linken Arm zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher er f�r die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verf�gung vom 15. April 2013 und Einspracheentscheid vom 3. Juli 2013 sprach sie ihm eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunf�higkeit von 17 Prozent sowie eine Integrit�tsentsch�digung bei einer Integrit�tseinbusse von 30 Prozent zu.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 5. Mai 2014 ab.
A.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit den Antr�gen, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben, es sei eine Begutachtung anzuordnen und es seien ihm eine Rente und eine Integrit�tsentsch�digung nach Gesetz sowie die Kosten f�r die von ihm in Auftrag gegebenen �rztlichen Stellungnahmen zuzusprechen.
3.1.�Nach den Erw�gungen des kantonalen Gerichts blieb der Beschwerdef�hrer durch die beim Unfall erlittenen Arm-, Knie- und Fussverletzungen in der Arbeitsf�higkeit eingeschr�nkt. Eine angepasste leichte T�tigkeit sei ihm nach Einsch�tzung der �rzte der Klinik B.________ vom 13. Februar 2013 ganztags zumutbar.
3.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, dass ihm gest�tzt auf das Arbeitsassessment im Spital C.________ lediglich eine 75-prozentige Arbeitsf�higkeit bescheinigt worden sei. Weshalb darauf nicht abzustellen ist, hat das kantonale Gericht zutreffend dargelegt. Nachdem im Bericht des Spitals C.________ vom 31. Mai 2013 eine ausgepr�gte Selbstlimitierung und schlechte Leistungsbereitschaft des Beschwerdef�hrers erw�hnt worden war, liess sich nicht schl�ssig beurteilen, ob die zus�tzlichen Pausen medizinisch begr�ndet seien oder durch die subjektive �berzeugung des Beschwerdef�hrers, dass er nicht mehr zu leisten verm�ge. Zu erg�nzen bleibt, dass die Belastungstests, welche in der Klinik B.________ und im Spital C.________ durchgef�hrt wurden, praktisch dieselben Ergebnisse zeigten. Die im Spital C.________ nur drei Monate sp�ter festgestellten Abweichungen lassen sich kaum nachvollziehen. So konnte der Beschwerdef�hrer im Spital C.________ nur f�nf Kilogramm horizontal heben, w�hrend er jedoch bereits bei seinem Eintritt in die Klinik B.________ das f�r leichte T�tigkeiten erforderliche zumutbare Gewichtsmaximum von zehn Kilogramm erreicht hatte. Des Weiteren f�llt auf, dass die Handkraft rechts im Spital C.________, anders als in der Klinik B.________, unter der Norm lag, obwohl die rechte Hand beim Unfall nicht verletzt worden war.
Die Einw�nde des Beschwerdef�hrers verm�gen deshalb keine hinreichenden Zweifel an der Zuverl�ssigkeit und Schl�ssigkeit der Einsch�tzung durch die �rzte der Klinik B.________ zu begr�nden (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 469 f.). Dass in der Folge die Verdachtsdiagnose eines CRPS (komplexes regionales Schmerzsyndrom) gestellt wurde, vermag die anbegehrten weiteren Abkl�rungen nicht zu rechtfertigen, zumal der Beschwerdef�hrer nicht darlegt, inwiefern diese bis anhin nicht best�tigte Diagnose zu einer weitergehenden Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit f�hren w�rde.
Das kantonale Gericht hat die Leistungspflicht der SUVA f�r die geltend gemachten psychischen Unfallfolgen gepr�ft, die Voraussetzung des ad�quaten Kausalzusammenhangs indessen als nicht erf�llt erachtet (BGE 115 V 133 E. 6c S. 140).
4.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, dass der erlittene Unfall entgegen dem angefochtenen Entscheid als mittelschweres Ereignis im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen zu qualifizieren sei. Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers hat das Bundesgericht Frontalkollisionen indessen regelm�ssig dem eigentlich mittleren Bereich zugeordnet (so insbesondere Urteil U 497/06 vom 24. August 2007 E. 4.2; Urteile 8C_467/2008 vom 4. November 2008 E. 6.1; U 373/06 vom 29. Juni 2007 E. 4.1; U 33/03 vom 2. Dezember 2003 E. 4.1).
4.2.�Zu den bei mittelschweren Unf�llen zu ber�cksichtigenden Kriterien hat sich das kantonale Gericht eingehend und zutreffend ge�ussert und lediglich eines (k�rperliche Dauerschmerzen) als erf�llt erachtet. Der Beschwerdef�hrer macht geltend, dass auch die Kriterien der besonders dramatischen Begleitumst�nde beziehungsweise der besonderen Eindr�cklichkeit (Unfall bei Dunkelheit, Strolchenfahrt des Unfallverursachers unter dem Einfluss von Bet�ubungsmitteln), der Schwere der erlittenen Verletzungen (Integrit�tseinbusse von 30 Prozent), des Grades und der Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit (dauerhafte vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit in der angestammten schweren T�tigkeit) gegeben seien. Seinen Einw�nden kann nicht gefolgt werden, und es ist im Einzelnen nicht n�her darauf einzugehen. Entscheidwesentlich ist, dass die Ausf�hrungen in der Beschwerde den Schluss auf ein unfallbedingtes hinreichend erhebliches und l�ngerfristig invalidisierendes psychisches Leiden nicht zulassen und auch keine �rztlichen Stellungnahmen angef�hrt werden, welche eine Abweichung von der diesbez�glichen Einsch�tzung der �rzte der Klinik B.________ rechtfertigen w�rden. Es kann vollumf�nglich auf die vorinstanzlichen Erw�gungen verwiesen werden.
5.1.�Das kantonale Gericht hat in Best�tigung des Einspracheentscheides der SUVA erwogen, dass der Beschwerdef�hrer bei Rentenbeginn am 1. M�rz 2013 als Gesunder nach Angaben des vormaligen Arbeitgebers 55'000 Franken und zus�tzlich 7'866 Franken f�r �berstundenarbeit, insgesamt also 62'866 Franken h�tte verdienen k�nnen (Valideneinkommen). Der Verdienst nach Eintritt der Gesundheitssch�digung (Invalideneinkommen) wurde anhand der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelt unter Ber�cksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 15 Prozent. Es erfolgte ein weiterer Abzug von 3 Prozent, weil der Beschwerdef�hrer als Gesunder nur unterdurchschnittlich verdient habe (Parallelisierung). Es ergab sich dadurch ein Invalideneinkommen von 51'876 Franken und ein Invalidit�tsgrad von 17 Prozent.
5.2.�Der Beschwerdef�hrer macht indessen geltend, dass die Parallelisierung nicht korrekt erfolgt sei, indem SUVA und Vorinstanz bei der Pr�fung der Unterdurchschnittlichkeit seines Valideneinkommens zu Unrecht auch das Entgelt f�r die �berstundenarbeit mit einbezogen habe. Das kantonale Gericht hat der SUVA folgend erwogen, es k�nne nicht angehen, beim Einkommensvergleich ein Valideneinkommen einschliesslich Entgelt f�r die geleisteten �berstunden einzusetzen, bei der Frage der Unterdurchschnittlichkeit hingegen nur das merklich tiefere Grundeinkommen zu ber�cksichtigen.
5.3.�Die SUVA hat einen Parallelisierungsabzug gew�hrt (BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 326; 135 V 58 E. 3.4.3 S. 61; 135 V 297 E. 5.1 S. 300). Damit erachtete sie es als grunds�tzlich gerechtfertigt, das unterdurchschnittliche Valideneinkommen des Beschwerdef�hrers zu ber�cksichtigen, weil er sich nicht aus freien St�cken damit begn�gen wollte (BGE 134 V 322; 125 V 146 E. 5c/bb S. 157; Urteil I 696/01 vom 4. April 2002 E. 4). Dies ist vor- und letztinstanzlich unbestritten geblieben.
5.4.�Bezog eine versicherte Person aus invalidit�tsfremden Gr�nden (z.B. geringe Schulbildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschr�nkte Anstellungsm�glichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invalidit�tsbemessung nach Art. 16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte daf�r bestehen, dass sie sich aus freien St�cken mit einem bescheideneren Einkommensniveau begn�gen wollte (BGE 125 V 146 E. 5c/bb S. 157; Urteil I 696/01 vom 4. April 2002 E. 4). Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf invalidit�tsfremde Gesichtspunkte zur�ckzuf�hrenden Lohneinbussen entweder �berhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleichm�ssig zu ber�cksichtigen sind (BGE 129 V 222 E. 4.4 S. 225). Die Grund�berlegung dieser Rechtsprechung ist die folgende: Wenn eine versicherte Person in derjenigen T�tigkeit, die sie als Gesunde ausgef�hrt hat, einen deutlich unterdurchschnittlichen Lohn erzielt, weil ihre pers�nlichen Eigenschaften (namentlich fehlende Ausbildung oder Sprachkenntnisse, ausl�nderrechtlicher Status) die Erzielung eines Durchschnittslohnes verunm�glichen, dann ist nicht anzunehmen, dass sie mit einer gesundheitlichen Beeintr�chtigung behaftet einen (anteilm�ssig) durchschnittlichen Lohn erzielen k�nnte (BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 326; 135 V 58 E. 3.4.3 S. 61; 135 V 297 E. 5.1 S. 300).
5.5.�Es sind beim Einkommensvergleich anhand parallelisierter Einkommen zwei Schritte zu unterscheiden. Als Erstes ist die Frage der Unterdurchschnittlichkeit des Valideneinkommens zu pr�fen. Im Rahmen des Einkommensvergleichs folgt dann die Ermittlung und Gegen�berstellung der hypothetischen Vergleichseinkommen (SVR 2012 UV Nr. 26 S. 93, 8C_744/2011 E. 6.2; vgl. auch BGE 135 V 58 E. 3.4.3 S. 62). Schon aus diesem Grund kann der Argumentation von Verwaltung und Vorinstanz nicht gefolgt werden.
5.6.�Das Bundesgericht hat bei der Pr�fung der Unterdurchschnittlichkeit des Valideneinkommens das statistisch branchen�bliche Durchschnittseinkommen, welches zum Vergleich heranzuziehen ist, stets angepasst an die statistisch betriebs�bliche Arbeitszeit (BGE 134 V 322 E. 4.2 S. 326; SVR 2008 IV Nr. 2 S. 3, I 697/05 E. 5.4; SVR 2007 IV Nr. 1 S. 1, I 750/04 E. 5.6; Urteil 8C_534/2012 vom 4. Februar 2013 E. 4.4). Mit R�cksicht auf den Leitgedanken der dargelegten Rechtsprechung ist der in diesem Rahmen durchzuf�hrende Einkommensvergleich nur dann zuverl�ssig, wenn auch beim tats�chlich erzielten Valideneinkommen auf die vertraglich vereinbarte und damit betriebs�bliche Arbeitszeit abgestellt wird. Wird auf dieser Seite ein zeitlicher Einsatz mitber�cksichtigt, der �ber die statistisch �bliche Arbeitszeit weit hinausgeht, erschliesst sich nicht, ob und inwieweit die hier massgeblichen Gr�nde (oben E. 5.4) zu einem Lohnunterschied gef�hrt haben.
5.7.�Zur Pr�fung der Unterdurchschnittlichkeit des Valideneinkommens des Beschwerdef�hrers ist daher von dem Lohn auszugehen, den er nach Angaben des vormaligen Arbeitgebers im Jahr 2013 innerhalb der vereinbarten Arbeitszeit als Gesunder h�tte verdienen k�nnen. Der Betrag bel�uft sich nach den vorinstanzlichen Feststellungen auf 55'000 Franken. Das entsprechende statistische Durchschnittseinkommen hat die SUVA mit 67'989 Franken ermittelt. Diese beiden Betr�ge werden beschwerdeweise nicht bestritten. Damit lag das Valideneinkommen um 19 Prozent unter dem statistischen Durchschnittsverdienst und es hat nach der Rechtsprechung zum Erheblichkeitsgrenzwert von 5 Prozent (BGE 135 V 297) eine Parallelisierung im Umfang von 14 Prozent zu erfolgen.
5.8.�Das von der Vorinstanz festgestellte Invalideneinkommen von 53'481 Franken (nach Ber�cksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 15 Prozent) ist deshalb um 14 Prozent zu k�rzen und auf 45'994 Franken festzusetzen. Im Vergleich mit dem Valideneinkommen von 62'866 Franken ergibt sich ein Invalidit�tsgrad von 27 Prozent. Der Beschwerdef�hrer hat Anspruch auf eine entsprechende Invalidenrente.
Der Beschwerdef�hrer beantragt schliesslich eine h�here Integrit�tsentsch�digung und macht geltend, dass erhebliche Verschlechterungen der verbliebenen unfallbedingten Sch�digungen im Sinne von schweren Arthrosen und allf�llige dadurch erforderliche operative Eingriffe vorhersehbar seien.
6.1.�Entscheidwesentlich ist zun�chst, dass dem Bundesgericht eine Angemessenheitskontrolle verwehrt ist (Art. 95 lit. a BGG; BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 8C_644/2008 vom 19. August 2009 E. 6.1, nicht publ. in: BGE 135 V 353, aber in: SVR 2010 IV Nr. 6 S. 13; vgl. auch BGE 134 V 322 E. 5.3 S. 328).
Einzusch�tzen waren bereits bestehende beziehungsweise zu erwartende Arthrosen an den verletzten F�ssen, Knien und am linken Ellbogen. Dr. med. D.________, Orthop�dische Chirurgie FMH, setzte den Integrit�tsschaden in seiner Stellungnahme vom 5. Juni 2013 insgesamt auf 50 Prozent fest. Aufgrund seiner Ausf�hrungen zur Bemessung der Sch�digungen im Einzelnen ergibt sich eine massgebliche Abweichung von SUVA-Kreisarzt Dr. med. E.________ vom 12. M�rz 2013 einzig insoweit, als er die Integrit�tseinbusse am rechten Knie auf 15 Prozent (statt 5 Prozent) veranschlagte. Damit ordnete er die Sch�digung anders als Dr. med. E.________ nicht den m�ssigen, sondern den schweren Arthrosen nach SUVA-Tabelle 5 zu. Weshalb das rechte Knie st�rker beeintr�chtigt sei als von Dr. med. E.________ angenommen, ist anhand der Ausf�hrungen des Dr. med. D.________ nicht auszumachen, zumal sich beide �rzte auf dieselben R�ntgenbilder der Klinik F.________ st�tzten. Nach Dr. med. E.________ hatte die Verletzung der Kniescheibe (Patellamehrfragmentfraktur) zu einem Knorpelschaden gef�hrt, welcher �berwiegend wahrscheinlich in Zukunft eine m�ssige Femoropatellararthrose erwarten lasse.
Unterschiedliche Sch�tzungen finden sich auch hinsichtlich der Sch�digungen am linken Sprunggelenk (10 statt 5 Prozent) und am linken Knie (10 statt 5 Prozent). Sie �ndern aber nichts an der Einordnung jeweils bei den m�ssigen Arthrosen.
6.2.�Im �brigen sind Verschlimmerungen des Integrit�tsschadens zu ber�cksichtigen, wenn sie als wahrscheinlich prognostiziert und damit auch gesch�tzt werden k�nnen (RKUV 1995 Nr. U 228 S. 192 E. 3a). Dr. med. G.________, Klinik H.________, �usserte sich zu den Verletzungen an den F�ssen am 19. April 2013, jedoch ohne eigene Untersuchung und lediglich im Allgemeinen. Nachdem auch Dr. med. E.________ eine Progression der Arthrosen erwarte, sei die Integrit�tsentsch�digung entsprechend dem Endzustand einer schweren Arthrose zu sch�tzen. Eine �berwiegend wahrscheinliche Verschlimmerung in diesem Umfang ist damit nicht ausgewiesen. Nach Dr. med. D.________ gelte es als medizinisches Allgemeingut, dass jede Arthrose mit der Zeit zunehme, allerdings mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Bei dem noch relativ jugendlichen Alter des Beschwerdef�hrers rechnete er mit Sp�tfolgen am linken Sprunggelenk und an beiden Kniegelenken. Dass das rechte Knie m�glicherweise einmal endoprothetisch zu versorgen sei, rechtfertigt indessen ebenfalls nicht die Zusprechung der von Dr. med. D.________ gesch�tzten 15-prozentigen Integrit�tsentsch�digung (vgl. oben E. 6.1), zumal ein solcher Ansatz nach SUVA-Tabelle 5 lediglich bei schlechtem Operationserfolg vorgesehen w�re.
Bei diesem Ergebnis ist, entsprechend auch den Ausf�hrungen in der Beschwerde, nicht n�her einzugehen auf die anbegehrte Zusprechung der Kosten f�r die vom Beschwerdef�hrer eingeholten Arztberichte (Art. 45 Abs. 1 ATSG; BGE 115 V 62; Urteil I 1008/06 vom 24. April 2007 E. 3.1).
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 65 Abs. 1 BGG). Entsprechend seinem Ausgang werden die Gerichtskosten den Parteien je h�lftig auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die SUVA hat dem Versicherten eine reduzierte Parteientsch�digung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 5. Mai 2014 und der Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) werden insoweit abge�ndert, als dem Beschwerdef�hrer mit Wirkung ab dem 1. M�rz 2013 eine Invalidenrente bei einem Invalidit�tsgrad von 27 Prozent zugesprochen wird. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Die Beschwerdegegnerin hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'000.- zu entsch�digen.