Source: http://m.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Gesetze_WRV.html
Timestamp: 2017-02-20 03:53:26
Document Index: 392311786

Matched Legal Cases: ['Art. 140', 'Art. 136', 'Art. 137', 'Art. 138', 'Art. 139', 'Art. 141']

HENSCHE Arbeitsrecht: 01: Weimarer Reichsverfassung
Ver­fas­sung des Deut­schen Reichs, vom 11.08.1919, RGBl. 1919, S. 1383
Die Ver­fas­sung des Deut­schen Reichs wur­de am 31.07.1919 in Wei­mar be­schlos­sen. Am 11.08.1919 wur­de sie durch Fried­rich Ebert un­ter­schrie­ben und am 31.08.1919 ver­kün­det. Sie wird üb­li­cher­wei­se als "Wei­ma­rer Reichs­ver­fas­sung" bzw. ab­ge­kürzt als "WRV" be­zeich­net und war die ers­te de­mo­kra­ti­sche Ver­fas­sung Deutsch­lands. Auf­grund von Art. 140 Grund­ge­setz (GG) gel­ten ei­ni­ge wich­ti­ge Vor­schrif­ten der WRV als Be­stand­tei­le des GG heu­te noch wei­ter, näm­lich die hier wie­der­ge­ge­be­nen Ar­ti­kel zum Ver­hält­nis von Staat und Kir­che. Die­se Ar­ti­kel ga­ran­tie­ren das Selbst­be­stim­mungs­recht der Kir­chen und sind da­her im Ar­beits­recht im­mer dann von Be­deu­tung, wenn es um die Rech­te und Pflich­ten von Ar­beit­neh­mern kirch­li­cher Ein­rich­tun­gen geht. Art. 136 Art. 137 Art. 138 Art. 139 Art. 141 m.hensche.de