Source: https://digi.bib.uni-mannheim.de/periodika/reichsanzeiger/ocr/film/tesseract-4.0.0-20181201/132-9540/0073.hocr
Timestamp: 2020-06-01 03:37:41
Document Index: 78638018

Matched Legal Cases: ['§8', '§ 69', '§8', '§1234', '§ 1170', 'Art. 44', '§ 1170', '§ 1567', '§ 1568', '§ 1567']

1914 / 4 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger)
1914 / 4 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Je Ev 25 Untersuhungsfachen.
"“ Nas
i) Untersuchungssachen.
[91334] SteXbrief.
Gegen den unten beschriebenen Wehr- | mann 11. Aufgebots — Arbeiter — Franz Viskorz aus Lazy, Bezirk Freistadt — Oesterreiß-S(&lesien —, welher \sich im Ausland? aufhält, {webt ein Verfahren wegen ÜUngeborsams gegen einen Befehl in Dierstsahen. Es wird ersucht, ihn zu verbaften und in die Militärarrefstanstalt in Ratibor oder an die nächste Militär- bzhôrde abzuliefern.
Der Gerichtsherr : Meéîinardëus,
Maior z. D. und Bezirkskommandeur.
Beschreibung : Alter: 38 Jahre 1 Mon. Größe: mittelgroß. Gesicht: rund und blaß. Bart: blonder Schnurrbart. Be- fondere Kennzeihen: —. Kleidung: —.
{91335] Fahuenfluchtserklärung.
In der Untersuhungssahe gegen den zur Disposition der Ersatzbet örden ent- lassenen Musketier Œagon Guido Ottomar Hugo Sage, geb. 30. 12. 87 zu Hohen linde, Kr. Beuthen, O. Schl., Porträt- maler, katholis, ausdem Landwehrbezirk VI Berltn, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der SS 69 ff. des Miuitärstrafaesetz- buchs sowie der §8 356, 360 der Militär- strafgerihtsordnung der Beschuldigte bier- durch für fahnenflücktig erflärt.
E - Schöneberg, den 3. Januar
Gericht der Landwebrinspektion Berlin.
[91336] Fahneufluchtserflärung
und Beshlagnahmeverfügung.
In der Untersuhungs\ache gegen den Reservisten Martin Heinrich Rüttchen aus dem Landw.-Bezirk NRhbeydt, wegen Fabnenfluht, wird auf Gründ der § 69 ff. des Militärstrafgefeßbuchs sowie der §S 356, 360 der MilitärstrafgeriGßtEordnung der Beschuldigte bierdurch für fabnenflüctig erflärt und fein im Deutschen Neiche be- findlißes Vermögen mit Beschlag belegt.
Cöln, den 30. 12. 13.
{91337] Fahnenfluchtserklärung.
In der Untersuhungssache gegen den Rekruten Heinrich Jakob Kleiu vom Landw.-Bezirk Met, geb. 19. 2. 1888 zu Laußzenkirchen, wegen Fahnenfluht, wird auf Grund der S§8S 69 f. des Militärstraf- gesezbuchs sowie der S§S 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung derBeschuldigte bierdurch für fahnenflüchtia erkfläct.
Die im Deutschen Reichsanzeiger vom 23. 5. 13 Nr. 120 Beil. 2 unter Ziff. 20786 | veröffentlihte Fahnenfluchtserfiärung des | Inft. Benedikt Titel 8./12, F.-R. wird zurückgenourmen.
Mete Um |
K. B. Gericht der 2. Div., Abzw. Neu Ulm. | éellen
[91339] Verfügung. | In der Untersuhungtisahe gegen den | NRekc. Karl Eugen Epplin vom Landw» |
flubtsertlärung biermit aufgehoben. | Mes, den 31. 12. 1913. |
Gericht der 33. Division. K j
[91340] Verfügung. |
Die unterm 16. Dezember 1908 wider | [91235]
den Beschuldigten, Musketier Friß August |
Uske 4. I.-R. 137, erlassene Fahnenfluhts- | Göttingen hat das erflärung wird aufgehoben. [Mäntel i Nr. 0021 und 0022 igen Anleibe der Stadt Véülbausen
Saarbrücken, i
[91254] Zwangsversteigerung.
das in Berlin, Wörthberftraße Nr. 9, be- |
legene, im Grundbuhe vom Schönhauser- | {91258}
torbezirke Band 85 Blatt Nr. 2546 zur |
Creditkafse Preußishzr Grundbesitzer. ein- |
ftpflibt zu Berlin eingetragene Grund- | brief tüd, bestehend aus Vorderwohngebäude | Wechselbank in Müncben Serie 3 Ut. LE mit rechtem Seitenflügel, Hof und Garten, | Ne. 32 am 17. März 1914, Vormittaas | Nr. 52 046 10 Uhr, dur das unterzeichnete Gericht, | Lit. FE ) auf Antrag der Witwe Sitockwerk), Zimmer Nr. 113—115, ver- | Keanerkne&t in steigert werden. Das Grundstück — Ge- | Pf2ndbrief d r markung Berlin. Kartenblatt 30 Par- | bank is zelle 220/40 — ift nah Artikel Nr. 3477 | Nr. 97519 zu 1000 4:
3) auf Antrag des Privatiers Johann Siegel in Schrattenbah die 3F 9%/oigen steuerrolle bei etnem jährliden Nußtzungs- | Pfantbriefe der Süddeutshen Bodencredit- werte von 8650 4 mit 336 # Jahres- | bank | h betrag zur Gebäudesteuer veranlagr. Der | Ne. 83 619 Versteigerungsvermerk ifi am 15. Dez?mker | Lit. H Nr. 98 060 zu 1000 46;
4) auf Antrag des Lehrers Theodor Fo bersubl, des Kaufmanns Konrad Kob der ledigen Elise Koch in %/gtgen Pfandbriefe der Súd-
Neue Friedrichstraße 13/14, II1. (drittes |
der Grundsteuermutterrolle 6 a 38 fqm|
groß und unter Nr. 3477 der Gebäute-
1913 ‘in das Grundbu eingetragen. |
85. K. 188. 13, _ [in 2 Berlia, den 27. Dezember 1913. Königliches Amtsgerißt Berlin-Mitte. | Caffel die 3!
t. 85, ¡ deutschen
Zwangsversteigeru Im Wege der ZwangsvolUstre das in Berlin, Große Frankfurterstr. 47, | belegene, im Grundbuche von der König- | stadt Band 120 Blatt Nr. 5439 zur Zeit der Eintragung des Ver verm auf den Namen der Witwe Henriette Köhler, geb. Krabmer, zu Berlin, Große Franfkfurterstr. 47, eingetragene Grund- uüd, bestehend aus Vorderrohnhaus mit Seitengebäude rechts und unterkellertem Hof, am 25. Februar 1914, Vor- mittags 19 Uhr, dur das unterzeicbnete Geriht — an der Gerichtsftelle — Neue Friedrichstr. 193 [ Zimmer Nr. 113—115, versteigert werden. Das in der Grundsteuermutterrolle nicht nachgewiesene Grundftück hat in der Ge- bäudesieuerrolle die Nummer 981 und ift bei einem jäbrlißhen Nußung8wert von 85609 #4 zu 336 4 jährliher Gebäude- Der Versteigerungs- vermerk ist am 23. Dezember 1913 in das Grundbuch eingetragen. 87. K. 210. 13. Berlin, den 30. Dezember 1913. Königliches Amtsgeri®t Berlin-Mitte.
igerungêvermerts
[84613] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 88 Blatt Nr. 2122 früker auf den Namen des Malermeisiers Willy Kleindienft in Berlin- Steglitz zur Zeit der Eintragung des Ver- steigerungévermerks als berrenlos einge- tragene Grundfiück am 16. Februar 1984, Vorm. £07 Uhr, durch das unterzeiGnete Gericht, an der Gerihts- stelle — Brunnenplaß — Zimmer Nr. 30, I Treppe, versteigert werden. Grüntbalerstraße 24, belegene Grundstück umfaßt die Trennstücke Karten- blatt 26 Parz?lle 1444/0.5 und 1443/0.5 mit einer Größe von 7 a 17 gm. in der Grundfsteuermutterrolle des Stadt- aemeindebezirfs einem Reinertrag von 0,56 Tlr. verz-ichnet. Zur Gebäudesteuer iît das Grundstück noch nit veranlagt. Der Versteigerungsvermerk ist am 19. Sep- tember 1913 in das Grundbuch eingetragen.
Berlin, den 6. Dezember 1913. Ksönigli§es Amtsgaeriht Berlin-Wedding.
[84615] Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwan das in Berlin belegene, im Grundbuche | von Berlin (Wedding) Band 148 Blatt Nr. 3572 zur Zeit der Eintragung des Ver- steigerungévermerks auf den Namen des Architekten Walter Walther zu Neukölln eingetragene Grundftück am 3. Februar | 1914, Vormittaas X07 Uhr, dur das unterzeichnete Geriht — an der Ge- ritsftelle — Berlin N. 20, Brunnenplaßz, Zimmer Nr. 32, 1 Treppe, versteigert werden. | Das in Berlin, Eulerstraße Nr. 16, be- legene Grundstück besteht aus den Par- Kartenblatt (Garten) von zufammen [17 qm Größe uvd ift in der Grundfteuer- mutterrolle Artikel Nr. 1770 mit 0,57 eingetragen. [ Bez. Diedenhofen, geboren 28. 4. 1891 zu | Grundstöck errichteten Neubauten find zur Sulzmatt, wegen Fahnerfludbt, wird die | Gebäudesteuer ncch nit veranlaat. Der unter dem 27. 10. 1911 erlassene Fahnen- | Versteigerungsvermerk ift am 2. Dezember | 1913 tn das Grundbu eingetragen. Verlin, den 8. Dezember 1913. öniglihes Amtsgeriht Berlin - Wedding. Ybieilung 7.
Aufgebot. Klostermann
| Hypothekenbank A. G. zu Darmstadt über
r\{reibungen 4009 F der
den 20. Dezember 1913. | 4 o;,
Gericht der 31. Division. | i. Elf. fi | sionen Mark beantragt. Der Inhaber
Ea | der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 12. Juli 1954, Vor-
| mittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten 2) Aufgebote, Verlust- E, Gerte, Saal n E o Qt gebotétermine seine Rehte anzumelden und Fundsachen, Zustellungen die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die d | Kraftloserklärung der Urkunden U. dergl. | wird. Mülhausen i. 5 R S zember Im Wege der Zwangsvollstreckung foll j Kaiferlies Amtsgerit. ] Aufgebot. i L , Nacbbezeihnete Urkunden, deren Verluft Zeit der Eintragung des Versteigerungs- | alaubhaft gemackt ist, werden zum Zwecke vermerks auf den Namen der Spar- und | der Kraftloserklärung aufgeboten : Ï 1) Auf Antrag der Diakonissin Hedwig etragene Genossenschaft mit besch1äztter | Scherf in Nürnberg tie 32 9% igen Pfand- | Ha der Bayerischen Hypotbeken- und | house“ in Mülhausen i. Els. hat das Auf- gebot des von der Reicbsbarkstelle bier ausgestellten Lombardpfands{eins Nr. 333, | aufgestellt am 25. Januar 1913, be- antragt. Der Inkaber der Urkunde wird aufgefordert, svätestens in dem auf den
je 200 4 und zu 100 M : Maria Anna mmenstadt der 32 0/gi d r Süddeutschen Bodencredit- Münch-n Serie vor dem unterzeine-ten Geri&te, Saal 23, anberaumten Aufgebotstermin sein2 Rechte
widrigenfalls die Kraftloserflärung der
O [91250] Policenaufgesot. [in Gaffel un
Serie 38 Ut. I Nr. 163345 zu 500 #
[und Serie 38 Ut. L Nr. 204531 zu | 100 M;
5) auf Antrag des Diftriktstierarztes Nikolaus Ductsch{ in Hengersberg, die auf diesen lautenden Lebensverfice: ungépolicen der Bayerishen Hypoth«k-n- und Wecßfel- bank in München A 4 Nr. 31335 vom 17. Juli 1903 über 5900 # und der Baverischen - Versicherungébank® Aktien- gesellshaft vormals Verficherungs8anstalten der Bay-rischen Hypotheken- und Wechsel- bank in München A 4 D Nr. 42 621 vom 13. Oktober 1908 über 5000 #4;
6) auf Antrag des Oekonomen Iohann Eisele tn Baierséofen und seiner Tochter Marie Eisele dortselbst die auf die Bürger- meisierstodter Marie Eifeie in Baiers- bofen lautende Lebensversiherunaëpolice der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel- bank in München A 3 b Nr. 12 414 vom 13. November 1894 über 1000 4;
7) auf Autrag des Schneidermetsters Johann Christian Karl Ehrhardt in Dresden die auf diesem lautende Lbens- versiherung8police der Bayerischen Hypo- theken- und WetHhselban®k in München Ne. 12139 vom 4. April 1876 über 1000 4; :
8) auf Antrag der Bäer8seheleute Karl und Wilhelmine RNoßbacher in Neuhaus a. d. Pegn. die auf Josefine Roßbacher in Neuhaus a. P. lautende Lebensrer- siherungspolice der Bayerishen Ver- siherungsbank Aktiengesellshaft vormals Versickerungsanstalten der Barverischen Hypotheken- und Wechselbank in München A 3 Nr. 31 076 vom 8. Oftober 1908 über 1000 A ;
9) auf Antrag des Dampfmolkerei- besißers Karl Waldbelm in Pömmelte die auf Karl! Waldhelm, Maurer in Egeln, lautende Lebensversiherungspolice der Bayerisben Hypotheken- und Wechselbank in München Nr. 12252 vom 20. Juni 1876 über 3000 4.
10) auf Antrag der Försterêstohter Gertrud Mat in Forsthaus Linzmühle die auf diese lautende Lebentverfiherung8- volice der Bayerischen Hypotbeken- und Wechselbank tn München A 3b Nr. 10 527 vom 16. Mai 1893 über 3000 A.
Die Inhaber vorbezeihneter Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf Dienstag, den 14. Juli 1914, Vormittags 9 Uhr, im Zimmer Nr. 88 1 des Iustizgebäudes an der Luitpoldstraße anberaumten Aufgebotttermin ihre Rechte bei dem unterfertiaten Geriht anzu- melden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftloserklärung er- folgen reird.
München, den 3. Januar 1914.
{91256] Aufgebot.
Der Saitenfabrikant Ernst Paulus in |
Bankausrwocise.
Nr. 225 366 ist nach Anzeige des Ver- sicherten in Verlust geraten. Dies wird gemäß 8 9 der Allgemeinen Versicherungs- bedingungen mit dem Bemerken bekannt gemacht, daß nach fruchtlosem Ablaufe einer Frist von drei Monaten nah dem lezten Erscheinen dieses Inserats die genannte Police für kraftlos erflärt und an Stelle derselben eine neue Police aus- gefertigt werden wird.
Friedrich Wilhelm Lebensversidberungs-Aktiengesellshaft. Die Direktion.
[91249] Aufgebot.
Die von der Bremer Lebensverfiherungs- Bank für Herrn Carl NRiecks, Klempner in Neheim, zugunsten von Franz Riecks, gevoren am 26. Juli 1893, unterm 16. Juni 1896 ausgefertigte Militärdienst- versiherungêpolice 94311 über 1000 # ist abhanden gekommen. Der gegenwärtige Inhaber genannter Police wird hiermit auf- gefordert, sih inuerhalb drei Monaten bei uns zu meiden, widrigenfalls die ver- lorene Police für kraftlos erklärt und an deren Stelle dem Antragsteller eine neue Ausfertigung erteilt wird.
Bremen, den 3. Januar 1914.
ies Aufgebot. Die Firma Motejt & Co., bier, Händel- plag 3, bat das Aufgebot des am 20. Fe- bruar 1913 von ihr an eigene Order auf den Feuerwerkshauptmann Gardey in Graudenz gezogenen, bon ibm akzeptierten und am 20. Mai 1913 bet der Bank für Handel und Industrie bier zahlbaren Wechsels über 840 4 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 7. Juli 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter- zeihneten Geriht, Zimmer 12, an- beraumten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Berlin-Lichterfeide, den 29. December
1913. : i Königliches Amtsgericht.
Die Rheinisch - Westfälishe Diskonto- Gesellschaft in KreuznaÞ — vertreten durch Rechtsanwalt Justizrat Wenzel daselbst — hat das Aufgebot eines von der Firma M. Haas Söhne in Kreuznach am 3. Juni 1913 ausgestellten, auf die Eheleute Gärtner Johann Wallraff in Kreuznach gezogenen und von diefen atzeptierten, an die Antragstellerin girierten, auf den 1. September 1913 fällig gestellten Wechsels über 120 4 beantragt. Der
Markneukirchen, vertreten dur die Rehts- | Fnhaber der Urkunde wird aufgefordert, anwälte Dr. Bender, Schödler und Naab | späteftens in dem auf den 14. Juli
in Darmstadt, hat das Aufgebot der Mäntel der von der Hefsishen Landes8-
je 5000 4 ausgestellten 4%/gigen Kommunal- obligatioren Serte X[V Lit. A Nr. 60061, 60062, 60063, 60064 beantragt. Der In- haber der Urkunden wird aufgefordert,
spätestens in dem auf Dienstag, den
14. Jui 1924, Vormittags X0 Uhr, | vor dem unterzeidneten Gericht, Zimmer201, |
anberaumten Aufgebotétermine feine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. Darmstadt, den 27. Dezember 1913. Großherzoglißes Amtsgericht. 1.
257] Aufgebot. r Oekonom und Gastwirt Johann Steinheim b. Memmingen, ver- treten dur die Nechtsanwälte Dr. A. Berg, Dr. Cnyrim und Frhr. v. Hodenberg, hier, hat das Aufgebot des Mantels des 49/9 igen Pfandbriefs des Frankfurter Hyvotheken- Creditvereirs Serie 46 Lik. K Numwm- mer 7315 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 24, September 1914, Vormittags X! Uhr, vor dem unter- zeihneten Gericht, Bauptgebäude, IT. Sto, Zimmer 129 anberaumten Aufgebots- termine seine Nechte anzumeiden und die Urkunde vorzulegen. wtdrigenfalls die Kraft- loserflärung der Urfunde erfolgen wird. 18 F 63 — 13. Fraufkfurt a.M., den 31.Dezewber 1913. Königliches Amtsgericht. Abt. 18.
[§1234] Nufgebvot. Das „Comptoir d’Eëccmpte de Mul-
11. Juti L9X4, Vormittags 9 Uhr,
Urkunde erfolgen wird. : Mülhausen i. Ets., den 22. Dezember | 919 j
Kaiferli%es Amisgericht.
E914, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeibneten GeriWt— Zimmer Nr. 17 — anberaumten Aufgebotêtermine seine Nechte
| anzumelden und die Urkunde vorzulegen,
widrigenfalls die Kraftloserklärung der Ur- funde erfolgen wird. Kreuzuach, den 29. Dezember 1913. Königliches Amtsgericht.
[80371] Aufgebot.
Der Fernand Feist, Kaufmann in Strafßzbura, Drulingerstraße 6, vertreten durch Rechtsanwalt Bernheim in Straß- burg, bat das Aufgebot zweier gezogener Wechsel über je 10 000 M, beide ausge- stellt in Straßburg, am 3. Juni 1912 von dem Kaufmann Fernand Feist, afzeptiert von den Gheleuten Jakob Laß- mann, Hotelier, und Melanie Laßmann, geb. Zuder, in Straßburg, zablbar an die Order des Ausstellers, der eine am 3 Januar 1913, der andere am 3. April 1913 beantragt. Der Inhaber der Wechsel wird aufgefordert, spätestens in dem auf Montag, den 29. Juni 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter- zeihneten Geriht, Zimmer 3, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Wechsel vorzulegen, widriaenfallé die Kraftloserklärung der Wechsel er- folgen wird.
Straßburg, den 26. November 1913.
[91253] Oeffentliche Bekauntmachung. Der Pflanzer Eustratios Meimaridis am Kiboscho, Bezirk Moschi, hat das Auf- gebot des anaeblich verloren gegangenen, am 26. Juli 1913 ausgestellten, auf den
| Kaufmann A. W. Dünkel aezogenen und
von diesem akzeptierten Wechsels über 2000,— Rp., beantraat. Der W-chsel follte am 1. August 1913 fälig und bei
der Handelébank für ODit-Afrika in Tanga
| zablbar fein. «Der Wechsel war vom
Aniragísteller als Bevollmächtigtem ‘ seines Bruders Spiro Meimaridis, Pflanzers in
Kiboscho, z. Zt. in Griechenland, unter-
zeichnet und in Besiß genommen worden. Der unbekannte Inhaber dieses Wechsels
wird daber aufgefordert, spätestens im
Aufgebotstermin am L, August 1914,
| Vormittags 9 Uhr seine Nehte an- | zumelden und den Wechsel vorzulegen, | widrigenfalls derselbe für frafilos erkiärt
Die auf den Namen des Herrn Albrecht | wird.
Scheuermaun, Bauunternehmer tn| RoftoX, lautende Versicherungspolice |
Tanga, den 20. November 1913. |
Erwerb3- und Wirtschaftsgenossenschcften. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten.
Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. Verschiedene Bekanntmachungen.
Herzoglihes Amtsgeriht Greene hat beute nadstehendes Aufgebot erlafien: Der Kleinköter August Lieben in Barts- hausen No. af. 19 hat das Aufgebot be- antragt bebufs Ausschließung der Rechte der Hypothekgläubiger (§ 1170 B. G.-B.) binsitlih der auf seinem Grundbesiß — Grundbuch von Kohnsen Band T Art. 44 (jeßt Bartshausen 1 20) Abt. IIl Nr. 1 eingetragenen Hypothek zu 500 Tlr. für den Kleinköter August Lieben in Barts- bausen aus der Schuldurkunde vom 22. Dezember 1854. Die Hypothek- gläubiger werden aufgefordert, |pätestens in dem auf den 21. Februar 1914, Vormittags x0 Uhr, vor dem unter- zeihneten Geriht anberaumten Aufgebots- termine ihre Rechte anzumelden und die Hypothekenurkunde derzlenew widrigen- E Ausfchließung ihrer Nechte erfolgen wird.
Greene, den 27. Dezember 1913. Der Gerichtsschreiber Herzogliden Amts- gerihts. J. V.: Bachmann, Registrator.
[91240] Aufgebot. i Der Hufner Ingwart S{midt in Nies, vertreten durÞch Rechtsanwalt Schmidt in Apenrade, hat das Auf- gebot zum Zwette der Ausschließung des Gläubigers der auf dem Grundbuch- blatt des ihm gebörigen Grundstücks Nies Band I Blatt 4 Abt. TIT Nr. 3 für Jes Nielsen in Nies aus dem SLCUEN vom 14. November 1871 am 9. März 1887 eingetragenen dreiprozentigen Hypothek von 1198,61 4 gemäß § 1170 B. G -B. be- antragt. Der Gläubiger wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 10. März 1914, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 14, an- beraumten Aufgebotstermine setne Rechte anzumelden, widrigenfalls feine Aus- \{licßung mit seinem Necht erfolgen wird. Apenrade, den 17. Dezember 1913. Köntgliches Amtsgericht.
[91248] Aufgebot.
Der Besitzer Theodor Nichter in Dickhof nimmt das Cigentum an folgendem in seinem Eigenbesiz befindlihen Grundstü in Anspruch, für das bisher die Anlegung eines Grundbuchblatts nicht erfolgt ist:
Kartenblatt 5 der Gemarkung Adl. Hammerstein, Wiese an der Zahne in Größe von 1,59,80 ha mit 3,76 Talern Grundsteuerreinertrag. Personen, welche sonst noch das Eigentum in Anspruch nehmen, werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 6, März 1914, 10 Uhr Vormiíitags, vor dem unterzeichneten Geriht anberaumten Aufgebotstermin thre Nechte anzumelden, widrigenfalls ihre Aus- \{ließung erfolgen wird.
Hammerstein, den 31. Dezember 1913.
Der Oberpräfident der Provinz Schle- fien zu Breélau hat als zuständige Pro- vinzialbehörde das Aufgebot der Fischerei- berechtigung an folgenden von Bauaus- führungen der staatlichen Wafserbau- verwaltung betroffenen Gewäfserteilen im Amtsgerihtsb-zirk Oblau :
am nördlichen Teil des Hafens, am Schleusenkanal, Mühlgraben, Radesumpf und am Zinkwalzwerkgraben bei Tbier- garten—Ohlau (linkeseitig der Oder km 213 — km 216)
beantragt. Es ergeht die Aufforderung, Fischereiberehtigungen, die für das ge- nannte Aufgebotsgebiet oder einen Teil des- selben in Anfpruch genommen werden, nah der räumlihen Auëdehnung und der Art der Fischerei spätestens in dem auf den 18, April 1914, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Ge- riht, Zimmer Nr. 12, anberaumten Auf- gebotstermine anzumelden, widrigenfalls fie mit der Wirkung ausges{lofsen werden, daß sie dem Staate gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden können.
Ohlau, den 2. Januar 1914.
[91242] K. Amtsgeriht Böbliugenu. Aufgebet.
Der Johannes Hahn, Gemeinderat fn Altdorf, O.-A. Böblingen, hat als Ab- wesenbeitepflezer der nachgenannten Per- sonen den Antrag geftellt: 1) den Ludwig Hahn, geb. am 3. Januar 1831, 2) die Wilhelmine Fri. deride Hahn, geb. am 24. April 1832, je von Altdorf, welche Ende der 1850 er Jahre nach Nord- amerika auëgewandert find und dort 1864 bezw. 1903 noch gelebt haben und seither verschollen find, für tot zu erklären. An die Verschollenen ergeht deshalb die Aufforderung, sih spätestens in dem auf Freitag, den 6. November 1914, Vorm. Ax Uhr, vor dem K. Amts- geriht Böblingen anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung mit Wirkung für ihr im Inland befindliches Vermögen erfolgen würde. Ebenso ergeht an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver- {ollenen zu erteilen vzrmögen, die Auf- forderung, spätestens in dem genannten Aufgebotstermin dem Gericht hiervcn An- zeige zu machen.
Böblingen, den 20. November 1913,
. Uatersuchungsfachen.
2. Aufgebote, Verlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. + 5
. Kommanditigesellshaften auf Aktien u. Aktiengesellshaften.
E Zweite Beilage S zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.
Berlin, Dienstag, den 6. Tanuar
OUvVWLC
——= a E
pit, ¿alung X.
Erwerbs- und Wirtschaft8genofsenschaften. S T [
e [- und Inva
O. Taae von Rechtsanwälten.
[91246] Aufgebot.
Auf Antrag des Fräulein Agnes Barth in Neudietendorf wird gegen den Uhr- macher und Photograpben Jultus Wilbelm Schulze, geb. am 20. Mai 1832 in Neudietentorf, Sobn des Jokann Gott- lieb Andreas Schulze und der Luife Ernestine Wilhelmine geb. Schindler, das Aufgebotéverfahren zum Zweck der Todeserklärung eingeleitet. Es ergeht die Aufforderung an den Verschollenen, \sich spätestens in dem auf den 11. Juli 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht anberaumten Auf- gebotstermin zu melden, widrigenfalls er für tot erflärt werden wird. Alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Ver- \{ollenen zu erteilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens im obenbezeichneten Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu maten.
Gotha, den 30. Dezember 1913.
[91232] Aufgebot.
Der Kanzileisekretär Nupert Strobel in Stuttgart bat beantragt, den verschollenen, am 18. September 1881 geborenen Alfred Strobel, zuleßt wohnhaft in Beihingen a N., für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich \päte- stens in dem auf Samêtag, den 11. Juli 1914, Vormittags §® Uhr, vor dem unterzeiHneten Gericht anbe- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An ae, welche Auskunft über Leden oder Tod des Versbollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, fpäte- stens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzetge zu machen.
chudwiaëburg, den 3. Januar 1914.
Köntgliches Amtsgericht. Kopf, Landgerichtsrat.
[80709] Aufgebot. i
Der Landwirt Constantin Vad in Obernburg, als Abwesenheitepfleger, hat beantragt die im Jahre 1891 von Obern- burg nah Amerika aus8gewanderte und seit November 1895 verihollene Wiiwe Theresia Webberx, geb. Vad, geboren am 31, März 18689 in Oberuburg als Tochter der Tüncher8ebeleute Vad, Klots und Gertraud, geb. Elbert, für tot zu er- flären. Aufgebotstermin wird bestimmt auf Dienstag, den 22. September 1914, Vormittags D Uhr, Sißzungs- saal des Amtsgerihts Obernburg. Es ergeht die Aufforderung: 1) an die Theresia MWebber, \ih spätestens im Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird, 2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Theresia Webber zu erteilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Obernburg, den 31. Dezember 1913.
[91238] Aufgebot. j Der Anton Fiebl, Bauer in Eeigen, Gde. Kappel, als Abwesenheitepfleger, hat beantragt, den vers{hollenen Konrad Sho- rer, aeboren am 28. November 1862 zu Sattelbach, Gde. Kappel, zulegt wohnhaft in Sattelbach, Gde. Kappel, für tot zu er- flären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Samstag, den 11, Juli 1914, Vor- mittags LL Uhr, vor dem unterzei- neten Geriht anberaumten Aufgebotêter- mine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welde Auskunft über Leben oder Tod des Ver- schollenen zu erteilen vermögen, ergebt die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Geriht Anzeige zu macen. Ravensburg, den 31. Dezember 1913. Königliches Amtsaericht. Landgerichtsrat v. Wide r.
[91239] Aufgebot. j
Der Abwesenheitepfleger Wendelin Erhard, Wagner in Malsch, hat beantragt, den verschollenen Fri-edrih Duffrin, ge- boren am 17. November 1837 zu Mal, zulegt wohnhaft daselbst, für tot zu er- flären. Der bezeihnete Berschollene wird aufgefordert, fich svätestens in dem auf Dienstag, den 14. Juli 1914, Vor- mittags D Uhr, vor dem unterzeichaeten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auéfkunsft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu maten,
Wieslo , den 29. Dezember 1913.
r. Amtksgeriht. I1.
[89781] Beschluß.
Marie Bartels in Berlin C., Linien- straße 72, auf den 7. Februar 1914 an- beraumte Aufgebotétezrmin zum Zwecke der Todeserklärung des Seemanns Hans Bartels, zulegt wohnhaft in Wittomin bei Danzig, wird aufgehoben und auf den 28, Februar 1914, Vormittags 9 Uhr, anberaumt. Der Verschollene und alle, wz2lche Auskunft über Leben und Tod des Verïchollenen zu erteilen ver- mögen, werden aufgefordert, fich spätestens im Aufgebotstermin zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird.
gebot: Der Rechtsanwalt Martin Wir - ftorf zu Blankenburg a. H. bat als Nablaß- verwalter des am 17. Juli 1912 in Blanken- burg a. H. verstorbenen Staatsanwalts a. D. Hermann Keßler aus Blankenburg a. H. das Aufgebotësverfahren zum Zwecke der Aus\{ließzung von Nablaßgläubigern beantragt. -Die Nachlaßgläubiger werden daber aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenenStaatsanwalts a. D. Hermann Keßler spätestens in dem auf Dienstag, den 31. März 1914, Vor- mittags 9 Uhr, anberaumten Aufgebots- termine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu ent- halten: urkundlihe Beweisstücke sind in Ur- {rift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sih nicht melden, fönnen, unbeschadet des Nets, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteils- rechten, Vermächtnissen und Auflagen be- rückchtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als si nah Befriedigung der nicht ausges{lofsenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichtteilsre{ten, Ver- mäctnissen und Auflagen fowie dte Gläubiger, denen der Erbe unbes{hränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht betroffen.
[91245] Nufgebot.
Dilger, Ottilie geb. Loß, in München bat a!s Erbin der am 28. Oftober 1913 in Frankfurt a. M. verstorbenen Privatiere Witwe Regina Braam, geb. Lotz, das Auf- aebotéverfabren zum Zwecke der Aus- {liezung von Nagtlaßgläubigern be- antragt. Die Nachlaßaläubiger werden
den Nallaß der verstorbenen Witwe Regina Braain, geb. Lci, spätestens in dem auf den 28, Februar 1914, Vormittags {l Uhr, vor dem unterzeichneten Geriht, Seiler- straße 33, Zimmer Nr. 18/19, Il. Stock anberaumten Aufgebotstermine bei diesem
die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten ; urkundlihe Beweisstücke sind tin Urschrift
bindlihfeiten aus PflichtteilsreWten, Ver- mäctnissen und Auflagen berücksihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Be-
friedigung der nit aus8ges{chlosfsenen Gläu- biger noch ein Uebers
des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entspreWenden Teil der Verbindlichkeit.
Der auf den Antrag des Fräuleins
Zoppot, den 13. Dezember 1913. Königliches Amtsgericht. Dielißt.
Das Amts3gericht erließ folgendes Auf-
Blankenburg, Harz, den 31. Dezember
Bethmann, als Gerichtsichreiber des Herzogliden Amtsgerichts.
Die Ehefrau des Privatiers Hans
daher aufgefordert, ihre Forderungen aegen
Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat
oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß- gläubiger, welche sih nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Ver-
friedigung verlangen, als fich nach Be-
uß ergibt. Aucj haftet ihnen jeder Erbe naS der Teilung
Für die Gläubiger aus -Pflichtteilsrechten, Vermächtnifsen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn fie sch nicht melden, nur der Recht#nachteil ein, daß jeder Erbe ibnen nah der Teilung des Nachlasses nur für den scinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit haftet.
E a. M., den 31. Dezember
13. Königliches Amtsgericht. Abteilung 44.
Durch Aus\M{rlußurteil vom 22. De- zember-.1913 ift der am 26. November 1846 in Putig geborene Eigentümer Igsef Puttkammer für tot erklärt worden. Als Todestag ist der 31. Dezember 1893 fest- gestellt.
Berent, den 23. Dezember 1913.
Königliches Amtëgericht. "
[90707] Durch Aus\ch[lußurteil des unterzeihs- neten Gerichts vom heutigen Tage find: 1) der 4 9/9 ige Pfandbrief der Schlesischen Boden Kredit-Aktien-Bank zu Breslau, Serie I1Y, Lit. C Nr. 101 über 1000 , 2) der am 16. August 1910 in Breslau
gestellte, auf den Kaufmann Heinrich | Wuml zu Breslau gezogene, von ibm an- genommene, am 16. November 1910 zahl- | bare Wech}el über 530 #,
{hen Boden - Credit - Aktien - Bank in Breslau, Serie XI: Lt. D Nr. 451 und 452 über je 500 4, Lt. E Nr. 1934 üter 300 #4, Ut. F Nr. 511 und 512 über je 1009 A,
schen Bodenkred!t-Aktien-Bank, Serie Lit. D Nr. 1981 über 500 6,
Lit. A Serie 111 Nr. 31794 über 300 A, Lit. A Serie 1 Nr. 45419 über 3000 ,
liche Pfandbrief, Serie 11 Lit. D Nr. 1026 über 2060 Æ,
Ä Königliches Amts2geriht. 41Gen.1 2 e/12. [91244] 1913 find die Wechfel :
Essen, alzeptiert von der Frau Franz Schmidt in Essen-Rubr, Barihel-Bryn- straße Nr. 4, über 107,— ; ausgestellt am 22. Februar 1913, fällig am 18. April 1913,
akzeptiert von Gustav Boy tin Efßen, Ladenspelderstraße, über 107 # 90 ck&, ausgestellt am 7. März 1913, fällig am 7 Uni 1913,
akzeptiert von Julius Donay in Efßen, Andreas\traße 37, über 171 #, ausgestellt am 6. März 1913, fäuig am 6. Juni 1913
[91044] Oeffentliche Zustellung.
Aachen, Prozeßbevolimächtigter: Nehts- anwalt Zündorff, hier, klagt gegen feine Ehefrau, Therese geb. Netnerß, frühèr
mit dem Antrage auf Ehesceidung ge- mäß SS 1567, 1568 B. G.-B. lâger ladet Beklagte zur mündl. Verhandlung des Rechtsstreits vor die k. Zivilkammer des
24. März 1914, Vorm. 2 Uhr, mit der Auffordecung, sih durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu
[91045] Oeffentliche Zustellung.
mächtigter: Nechtsanwalt Dr. Schapp in
von dem Kaufmann Louis Kramer aus-
3) die 49/oigen Pfandbriefe der Shlesi- |
L a.) Ln f
4) der 4 9% ige Pfandbrief S 20
5) der 34 9% ige Schlesishe Pfandbrief, 6) der 32% ige Sthlesishe Pfandbrief,
7) der 33 %/otae Sghlesishe landschaft-
8) die 34% tge Obligation der Pro- nzialhtlfsfasse für die Provinz Schlesien, erie XX111 Nr. 521 über 500 4
Breslau, den 20. Dezember 1913.
Dur Aus\f@lußurteil vom 11. Dezember
1) ausgeftellt von Willy Caefar in
2) ausgestellt von Willy Caefar,
3) ausgestellt vcn Willy Caesar,
für kraftlos erfläri. Efsenu, den 12. Dezember 1913.
Der Stbreiber Joscf Dethougne in
Aahes, jeßt unbekannten Aufenthalts
Kal. Landgerißts Aachen auf den
Aachen, den 31. Dezember 1913. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
Die Pförtnerin Anna Swora, geb. + @ C ; Ce 3 E E Nath in Kiel, Hofpitalstraße, Prozeßbevoll-
Aurich, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter And:eas Swora, zulezt in Emden wohnkaft, jeßt unbekannten Auf- enthalts, auf Grund des § 1567 Abs. 1 B, G.-B. mit dem Antrage auf Ehbe- scheidung und Erklärung des Beklagten für den schuldigen Teil. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die erîte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Aurih auf den 31. März 1912, Vormittags 9 Uyr, mii der Auf- forderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen NRechtsanwaït als Prozeßbevollmäcßtigten vertreten zu lassen.
Aurich, den 24. Dezember 1913.
[91046] Oeffentliche Zusteliung.
Die Frau Klara Hoffmann, geb. Lewin, in Berlin, Passauerstraße 17, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtéanwalt Beer in Berlin, Behrenstraße 24, klagt gegen thren Ebemann Josevb Doffmaun, z. Zt. un- befannten Aufenthalts, unter der Be- hauptung, daß der Beklagte durch {were Verletzung der dur die Ebe begründeten Pflichten sowie dur ehrloses unsittliches Verhalten eine so tiefe Zerrüttung des eheliben Verhältnisses verschuldet hat, daß der Klägerin die Fortseßung der Ebe nit zugemutet werden fönne, mit dem An- trage, die Ebe der Parteien zu \{etden und den Beklagten für den s{uldigen Teil zu erfiären. Die Klägerin iadet dzn Be- flagten zur mündlihen Verhandlung des Nechtsstreits vor die 17. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts T1 in Berlin, Grunerstraße, Il. Stock, Zimmer 13, auf den 18. März 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu beitellen.
Berlin, den 23. Dezember 1913
[91047] Oeffentliche Zustellung.
in Berlin, jezt un auf Grund der S§ mit dem Antrage, F u scheiden und die Beklagte für ! la den allein {uldizen Teil zu erflären. | einer Der Kläger ladet die Beklagte zur | mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits | vor die vierte Zivilkarnmer des Königlichen |
e + { 5 r Af 1 C Venritette gebotene ¿roDus, zu
Meiderich, Herwar:tbstraße Nr. 26, Þ
des MNechtsstreits fammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg auf den 7. März 1914,
Grundmann, Aftuar, Ger
(91027] Oeffentlie Zustellung.
Müngzenberger, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts L.
Der frühere Banktbeamte Wilhelm
en Chiappino in Bethel bei Bieleféld, Pro- | geb Pizy, in Gr zeßbevollmächhtigter: Reittsanwalt Späte | RKehtéanw. F in Bielefeld, klagt gegen die Ebefrau j gegen ihren Y des früheren Bankbeamten [t | Ghiappins, Anna gcb. Segmüller, früher |
f 1c 8 B. G.-B., |
M 4A Partezen |
Landgerichts in Bielefeld auf den 19. März | E914, Vormittags 10 Ußr, mit dexr} __ cs 7 5 Aufforderung, si dur einen bei diesem | [91536] Oeffentliche Zustellung. Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als |_
Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. |
Bielefeld, den 27. Dezember 1913. Der Gerichtsschreiber
{* des Königlichen Landgerichts. | [r
[91048] Oeffeutlite Zustellung.
Der Arbeiter Karl Timmaun in
Nonnendamm bei Spandau, Neißitraße:25, Prozeßbevollmächtigter : ; Burchard in Beilin, Potsdamerstraße 83, flagt gegen seine Chefra
Hönniger, z. Zt. unbe früher in Berlin, Ste
Rechigantwalt
au Hulda geb. n Aufenthalts, T
traße 34 be Hc V2 el
4 5, Gutters{hlenker, auf Grund der Behaup tung, daß die Beklagte Ehebruch treibe
mit dem Antrag auf Ehescheidung. Der Kläger ladet die Beflagte zur mündlichen | Verhandlung des Rechtsstreits vor die | 23. Zivilkammer des Kên'gl
gerits 111 in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17—29, auf den S. Färz 2924, Bormiitag8 40 Ur, Zim- mer 65, mit der Aufforderung, einen dei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffer Zuitellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemadt.
imon N en T
Charlotteuburg, den 23.
er Königlichen Landgerichts Ii1 in Berün.
[91053] Oeffentliche Zufiellitng.
Die Ghefrau Beramann Srora Steffes, 1175 6411
LUTLiaf A
E R be e L e : in Duisburg, klagt gegen ihxen Chemann, c E Ronrn 4 #Fe2 Fr h 24 den Bergmann Georg Steffffes. fruher zu
U K S ad i ck n E Duisburg-Laar, Menage der Phbsnitrhütte,
jetzt unbekannten Aurenthalts, auf Grund des § 1568 B. G.-B,, mit dem Antrage auf CEbescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verbandlung
vor die 5. Zil
Vormittags D Uhr, Zimmer Ne. 168, mit der Aufforderung, fich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeêbevolimächttgten vertreten zu
Duisburg, den 3. Januar 1914. chtsfchreiber
Die Ehefrau Bergarbeiter Max Paul
Meier in Niederplanitß bei Zwickau, Pro- zeßb-vollmähhtigter: MNechtsanwalt Buch- boly zu Gfen ftlagt gegen thren Ebemann, früher in Altenessen, jeßt unbekannten Auf- enthalts, auf Grund der SS 1567, 1568 B. G.-B., mii dem Antrage auf Ghe- scheidung. Die Klägerin ladet den Be- fiíagten zur mündliczen Verhandlung des Nechtsftreits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cffen auf den 23. März 1914, Bormittags 9 Uher, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage befannt gemacht.
Effen, den 31. Dezember 1913. Blankenburg, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[91565] Oeffentliche Zustellung.
Die Ebefrau Husscbmied Jakob Rad
ziwion in Hamburg, Gärtnerstraße, klagt gegen ivren Ehemann, früher in Effen, jegt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des & 1568 B. G.-B., mit dem Antrage auß Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Etsen auf den S3, März 12144, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen An- walt zu beitellen. Zum Zweke der öffent- lichen Zustellung wird dieser Nuszug der Klaae bekannt gemacht.
Essen, den 2. Januar 1914. Blankenburg, Serichtss{reiber des Königlichen Landgerichts.
añds- |
}] e S P R —+— p [v0 es b, S “+6 en D
C r ers Guld
(91540] Oeffentlicze Zustellung. i o,
| E H A i | [91538] Oeffentliche Zustellung. W en der
¿ann, Arbeiter Emil Graef, t
Thelm | früher in Gralow, jeßt unbekannten Auf-
: nthalts, wegen Sheicheidung, wird der efannten Aufenthalts, | Beklagte zur Retsstreitsverhanblung auf j
. März 1914, Voeræ. 9 Uhr, 2. Zivilk. bies. Landgerichts ge- e &
em! Uge Prozeßbevollmächtigten ver-
Frau Pauline Süßke, geb. Daubiß, in ¡itrin - Kies, Prozcßbevollm.: Rechts lt Fritid in Landsberg a. W., klagt zen ihren Mann, Arbeite: Carl Süßke, zer in Küstrin, jest unbekannten Auf- its, wegen GhesLeidung, mit dem rage, die Ebe der Parteien zu {eiden au8zusprechen, daß der Beklagte die
uld an der Scheidung träat Klägerin adet Beklagten zur Nechtsstreitsverhand- ung auf den 12, März #914, Vorm. 9 Uhr, vor die 2. Zivilk. hies. Land- gerihis mit der Aufforderung, sich durch inen bei demselben zugelafenen Rechts- nwalt als Prozeßbevollm. vertreten zu
anen. Landsberg a. W., den 3. Januar 1914, SVerichtsichreiberei des Königl. Landgerichts.
[91058] Orfentliche Zustellung.
Doerr, Maria, Ingenieursgattin in
Frankfurt a. M., vertreten durch Rechts-
Boldsbmidt in München,
L flagt gegen Docer, Mar, Ingenieur, zuleßt in München, zurzeit unbetannten Aufenthalis, nicht vertreten, auf Ehe- Meidung, mit dem Antrage, zu erkennen : 1. Die Ebe der Streitsteile wird aus
4 N - 5y 4 54 Ai ; m des Beklaaten geschieden.
¡l. Der Beklagte hat die Kosten des Nechtss streits zu tragen bezw. zu erstatten. Die Klägerin ladet den Beflagten zur münd- lichen Verhandlung des Nechtéftreits vor die I. Zivilkammer des Königlichen Land- aerihiz München 1 auf Moutag, den 9, Tiärz 1914, Vormittags 9 Uhr,
Sigungs8faal 91/1, Justizpalast, mit der Aufforderung, einen bei diefem Gerichte
L. 4 c Std O L A eon ri A ( 406 zugelaffenen Rechtsanwalt als Prozeß-
ollmägtigten zu bestellen. Zum Zwede
öfentlih-zn Zustellung wird dieser
5 1115 E T A5 Co 2 4 Autzug der Klage bekannt gemacht,
ihts\chreiberei des K. Landgerichts I.
München, den 2. Januar 1914. Sort At \
Die Schneiderin Magdalena Schröter, geb. Reichert, zu Straßburg, Prozeßdbevoll- mächtigte: Rechtzanwälte Dr. Jaeagls, Weber und Dr SHZmidt in Straßburg, flag Kaufma röter, 7
nn Karl Sch a, auf Grund des Geseßbuchs, mit Standesbeamten u Straßburg am 22. Juli 1899 ge- chlossene Ehe der Parteien aus Ver- Gulden des Beklagten zu \cheiden, sub- tär den Beklagten zu verurteilen, die elide Gemeinschaft mit der Klägerin
wieder herzustellen, und dem Beklagten die
Kosten des Rechtsstreits zur Laft zu legen. Die Klägerin ladet den Be-
flagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts\treits vor die zweite Zivilkammer
des Katferlihen Landgerichts zu Straß-
burg i. Elf. auf den 2. März 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, ich durch etnen bei diesem Gerichte zu- gelaffenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu laffen.
Straßburg, den 30. Dezember 1913, Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Landgerichts.
[91061] Oeffentliche Zuftellung.
Die Gbefrau Marte Wulf, geb. Goedede,
¡u Lehe, Buchtstraße 10 — Prozeßbevoll- mächtigter: Justizzat Dr. Köllner in
Verden —, klagt gegen ibren Ghemann,
den Molkereiverwalter Clemens Wulf, früßer in Lebe, jeßt unbekannten Aufent- halis, auf Grund des § 1567 B. G.-B,, mit dem Antrage auf Scheidung der Ebe und SHuldigerklärung des Beklagten. Die Klägerin [adet den Beftlagten ¿zur mündlichen Verbandlung des Nechtss\treits vor die erste
in Verden auf Sonnabend, den 4. April
7974, Vormittags 97 Uhr, mit der
Aufforderung, einen bei dem gedachten Berichte zugelaffenen Anwalt zu befiellen. Zum Zwedcke der öffentlichen Zustellung S dieser Auszug der Klage bekannt ge- mat.
Verde, den 2. Januar 1914, Der Serichts\chreiber des Königlichen Landgertchts.
[91062] Oeffentliche Zustellung.
Heinrih Gottschall, Drehorgelspieler în
Pirmasens, Kläger, ProzeßbevoUmädhtigter: Rechtsanwalt Schmitt in Zweibrücken, hat