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Timestamp: 2018-02-23 20:25:11
Document Index: 162715131

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 374', 'Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 75']

5A_5/2008 03.01.2008
5A_5/2008
Vormundschaftsbehörde Y.________, Beschwerdegegnerin.
Prüfung vormundschaftlicher Massnahmen,
Einholung eines psychiatrischen Gutachtens,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 30. Oktober 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer III.
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 30. Oktober 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, das eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Schwyzer Regierungsrats (betreffend das - durch die Vormundschaftsbehörde Y.________ am 23. Oktober 2006 eingeleitete - Verfahren zur Prüfung einer vormundschaftlichen Massnahme samt Anordnung eines psychiatrischen Gutachtens nach Art. 374 Abs. 2 ZGB) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass die vorliegende Eingabe gegen einen Entscheid im Zusammenhang mit vormundschaftlichen Massnahmen als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG entgegengenommen worden ist (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG),
dass das Verwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid erwog, es bestünden hinreichende Anhaltspunkte, welche es geböten, die Betreuungs- und Vertretungsbedürftigkeit des Beschwerdeführers näher abzuklären, dazu gehörten u.a. die Vielzahl von Eingaben des Beschwerdeführers mit teilweise wirrem Inhalt sowie die erheblichen Auswirkungen des Verhaltens des Beschwerdeführers auf seine finanziellen Verhältnisse, weil sodann der Beschwerdeführer am 23. Oktober 2006 unstreitig Wohnsitz in der Gemeinde Y.________ gehabt habe, sei die dortige Vormundschaftsbehörde örtlich zuständig (BGE 126 III 415 E. 2c S. 419), die Beurteilung der weiteren Anträge des Beschwerdeführers falle entweder nicht in die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (z.B. Suspendierung des Kantonsgerichtspräsidenten von seinem Amt) oder könne nicht Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahrens sein (z.B. öffentlich-rechtliche Entschädigungsforderungen gegenüber dem Gemeinwesen),
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG, die sich nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer auch den Entscheid der Vormundschaftsbehörde anficht,
dass die Beschwerde auch insoweit unzulässig ist, als der Beschwerdeführer gegenüber zahlreichen Personen eine Forderung von Fr. 120'000.-- geltend macht, die weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz eingeht und erst recht nicht nach den erwähnten Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid vom 30. Oktober 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,