Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BauR%202010,%202101
Timestamp: 2019-08-22 21:16:52
Document Index: 152894000

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 203', '§ 634', '§ 21', 'Art. 103', '§ 139', '§ 203', '§ 634', '§ 21', 'Art 103', '§ 139', '§ 634', '§ 21', '§ 203', '§ 203', '§ 21', 'Art. 103', '§ 139', '§ 167', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 21', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 139', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 139', 'BGH', 'BGH', '§ 139', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 19.08.2010 - VII ZR 113/09 - dejure.org
BGH, 19.08.2010 - VII ZR 113/09
https://dejure.org/2010,229
BGH, 19.08.2010 - VII ZR 113/09 (https://dejure.org/2010,229)
BGH, Entscheidung vom 19.08.2010 - VII ZR 113/09 (https://dejure.org/2010,229)
BGH, Entscheidung vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09 (https://dejure.org/2010,229)
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BGB § 203; BGB § 634 a. F.; WEG § 21 Abs. 5 Nr. 2 a. F.; GG Art. 103 Abs. 1; ZPO § 139
§ 203 BGB, § 634 aF BGB, § 21 Abs 5 Nr 2 aF WoEigG, Art 103 Abs 1 GG, § 139 ZPO
Ausübung gemeinschaftsbezogener Gewährleistungsansprüche durch die Wohnungseigentümergemeinschaft: Wirksamkeit der Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung durch einzelne Wohnungseigentümer; Hemmung der Verjährung der Ansprüche der einzelnen Wohnungseigentümer durch Verhandlungen der Wohnungseigentümergemeinschaft mit dem Veräußerer; Hinweispflicht des Berufungsgerichts bei Abweichung von der Auffassung des erstinstanzlichen Gerichts
BGB a.F. § 634; WEG a.F. § 21 Abs. 5 Nr. 2; BGB § 203
Fristsetzung zur Mangelbehebung durch einzelnen Wohnungseigentümer trotz Ausübung der gemeinschaftsbezogenen Mangelgewährleistungsrechte durch Eigentümergemeinschaft; Reichweite der Verjährungshemmung
Möglichkeit des einzelnen Wohnungseigentümers zur Fristsetzung zur Mängelbeseitigung gegenüber dem Veräußerer bei vorliegendem Mehrheitsbeschluss der Wohnungseigentümergemeinschaft über die Ausübung von Mängelgewährleistungsrechten; Hemmung der Verjährung von Mängelbeseitigungansprüchen einzelner Wohnungseigentümer i.R.d. Verhandlungen einer Wohnungseigentümergemeinschaft mit dem Veräußerer über Mängelbeseitigung; Pflicht eines Berufungsgerichts zur Erteilung eines Hinweises bei einer vom erstinstanzlichen Gericht abweichenden Auffassung
BGB §§ 203, 634 a.F.; WEG § 21 Abs. 5 Nr. 2 a.F.; GG Art. 103 Abs. 1; ZPO § 139
Fristsetzung zur Mängelbeseitigung durch Wohnungseigentümer trotz beschlossener Ausübung gemeinschaftsbezogener Gewährleistungsrechte durch WEG
WEG-Gemeinschaft - Ausübung von Gewährleistungsrechten
Wohnungskaufvertrag; Rückabwicklung durch einzelne Wohnungseigentümer
Geltendmachung von Mängelansprüchen bzgl. Gemeinschaftseigentum
Baumängel beim Wohnungseigentum
Mietrecht - Frist zur Mängelbeseitigung kann trotz Übernahme der Gewährleistungsrechtsausübung seitens der WEG Veräußerer gesetzt werden
Geltendmachung von Gewährleistungsrechten durch Wohnungseigentümergemeinschaft und einzelne Eigentümer
Ausübung gemeinschaftsbezogener Gewährleistungsrechte
Die Geltendmachung von Gewährleistungsrechten durch die Wohnungseigentümergemeinschaft und/oder den Erwerber
Eingeschränkte Hinweispflicht des Berufungsgerichts! (IBR 2010, 1407)
Rückabwicklung des Bauträgervertrags wegen Mängeln am Gemeinschaftseigentum (IBR 2010, 631)
Rückwirkung der Zustellung gemäß § 167 ZPO: Wieviel Zeit zur Einzahlung des Kostenvorschusses? (IBR 2010, 728)
Wie muss eine Ablehnungsandrohung formuliert sein? (IBR 2011, 198)
WEG übt Mängelrechte aus: Wie verjähren die Ansprüche der Einzel-Erwerber? (IBR 2010, 632)
Rückabwicklung des Bauträgervertrags wegen Mängeln am Gemeinschaftseigentum (IMR 2010, 484)
WEG übt Mängelrechte aus: Wie verjähren die Ansprüche der Einzel-Erwerber? (IMR 2010, 483)
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH v. 19.8.2010 - VII ZR 113/09 (Fristsetzung zur Mängelbeseitigung durch Wohnungseigentümer trotz beschlossener Ausübung gemeinschaftsbezogener Gewährleistungsrechte ...)" von RiLG Wolfgang Dötsch, original erschienen in: ZfIR 2010, 802 - 808.
LG Berlin, 15.05.2008 - 23 O 330/07
KG, 19.05.2009 - 7 U 93/08
NJW 2010, 3089
MDR 2010, 1247
NZBau 2010, 691
NZM 2010, 745
ZMR 2011, 54
BauR 2010, 2100
BauR 2010, 2101
ZfBR 2010, 763
Dass bejahendenfalls ein Mehrheitsbeschluss die alleinige Zuständigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft begründet, hat der VII. Zivilsenat eindeutig ausgesprochen (…Urteil vom 12. April 2007 - VII ZR 236/05, aaO, Rn. 21); hiervon unberührt bleibt im Grundsatz die Befugnis des Erwerbers, die Voraussetzungen für die Rückabwicklung seines Individualvertrags zu schaffen (näher BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, NJW 2010, 3089 Rn. 27 ff.;… Urteil vom 6. März 2014 - VII ZR 266/13, BGHZ 200, 263 Rn. 31 ff.).
BGH, 06.03.2014 - VII ZR 266/13
Baumängelhaftung des Bauträgers: Fristsetzung durch einzelnen Wohnungseigentümer …
Das Berufungsgericht hat zu Recht Werkvertragsrecht angewandt (vgl. BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, BauR 2010, 2101 Rn. 12 = NZBau 2010, 691).
Die tatrichterliche Vertragsauslegung ist revisionsrechtlich nur beschränkt auf die Verletzung von Auslegungsregeln, Denkgesetzen, Erfahrungssätzen und Verfahrensvorschriften überprüfbar (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, BauR 2010, 2101 Rn. 15 = NZBau 2010, 691).
a) Die Wohnungseigentümer können im Rahmen der ordnungsgemäßen Verwaltung des Gemeinschaftseigentums gemäß § 21 Abs. 5 Nr. 2 WEG die Ausübung der auf die ordnungsgemäße Herstellung des Gemeinschaftseigentums gerichteten Rechte der einzelnen Erwerber aus den Verträgen mit dem Veräußerer, die nicht ihrer Natur nach gemeinschaftsbezogen sind, durch Mehrheitsbeschluss auf die rechtsfähige Wohnungseigentümergemeinschaft übertragen (so genanntes Ansichziehen) (vgl. BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, BauR 2010, 2101 Rn. 22 = NZBau 2010, 691 m.w.N.;… Urteil vom 15. Januar 2010 - V ZR 80/09, BauR 2010, 774 Rn. 7 ff. = NZBau 2010, 432).
Diese Zuständigkeit bezieht sich allerdings nicht auf die Rechte der einzelnen Wohnungseigentümer, großen Schadensersatz zu verlangen, den Erwerbsvertrag zu wandeln oder von ihm zurückzutreten (vgl. BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, BauR 2010, 2101 Rn. 22 = NZBau 2010, 691 m.w.N.).
Der Erwerber von Wohnungseigentum ist grundsätzlich berechtigt, seine individuellen Ansprüche aus dem Vertrag mit dem Veräußerer selbständig zu verfolgen, solange durch sein Vorgehen gemeinschaftsbezogene Interessen der Wohnungseigentümer oder schützenswerte Interessen des Veräußerers nicht beeinträchtigt sind (vgl. BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, BauR 2010, 2101 Rn. 27 = NZBau 2010, 691; Urteil vom 27. Juli 2006 - VII ZR 276/05, BGHZ 169, 1, 7).
Der einzelne Erwerber kann bei einer derartigen Interessenlage dem Veräußerer eine Frist mit Ablehnungsandrohung grundsätzlich selbst dann setzen, wenn die Wohnungseigentümergemeinschaft die Durchsetzung der Mängelansprüche an sich gezogen hat (vgl. BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, BauR 2010, 2101 Rn. 27 = NZBau 2010, 691).
Wie zu entscheiden ist, wenn die Wohnungseigentümergemeinschaft beschlossen hat, eine Mängelbeseitigung durch den Veräußerer nicht mehr zuzulassen oder andere Maßnahmen vorgesehen hat, die mit der Aufforderung zur Mängelbeseitigung in Widerspruch stehen, hat der Bundesgerichtshof bisher offengelassen (vgl. BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, BauR 2010, 2101 Rn. 29 = NZBau 2010, 691).
Der Streitfall ist daher - entgegen der Auffassung der Revision - signifikant anders gelagert als der dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09 (BauR 2010, 2101 = NZBau 2010, 691) zugrunde liegende Fall, in dem nicht davon auszugehen war, dass sich die Wohnungseigentümergemeinschaft den von den einzelnen Wohnungseigentümern geforderten Mängelbeseitigungsmaßnahmen widersetzt hätte.
Das Berufungsgericht hat regelmäßig keinen Anlass zu der Annahme, trotz der in der Berufung zentral geführten Auseinandersetzung über den Streitpunkt bestehe noch Aufklärungsbedarf und müsse der Partei Gelegenheit zu weiterem Vortrag und Beweisantritt gegeben werden (siehe nur BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, NJW 2010, 3089 Rn. 18 m.w.N.).
BGH, 07.04.2016 - IX ZR 216/14
Insolvenz des Versicherungsnehmers: Rechtsfolgen der Freigabe einer …
Zwar kann eine Hinweispflicht des Gerichts entfallen, wenn sie eine Frage betrifft, die bereits ein zentraler Punkt in der Auseinandersetzung der Parteien ist, und wenn das Gericht annehmen darf, es bestehe kein weiterer Aufklärungsbedarf (vgl. BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, NJW 2010, 3089 Rn. 18 mwN).
BGH, 18.11.2010 - IX ZR 240/07
Zusammenveranlagung von Eheleuten zur Einkommensteuer: Zustimmungsverlangen des …
Das gilt jedoch dann nicht, wenn es um einen oder sogar den zentralen Streitpunkt geht, der zur Überprüfung durch das Berufungsgericht gestellt wird (BGH, Urt. v. 19. August 2010 - VII ZR 113/09, NJW 2010, 3089 Rn. 18).
aa) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs darf eine in erster Instanz siegreiche Partei darauf vertrauen, vom Berufungsgericht rechtzeitig einen Hinweis nach § 139 ZPO zu erhalten, wenn es der Beurteilung der Vorinstanz nicht folgen will, insbesondere aufgrund seiner abweichenden Ansicht eine Ergänzung des Vorbringens oder einen Beweisantritt für erforderlich hält (BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, NJW 2010, 3089 Rn. 18;… BGH, Beschlüsse vom 10. März 2011 - VII ZR 40/10, NJW-RR 2011, 742 Rn. 6 ff. …und vom 10. Juli 2012 - II ZR 212/10, WM 2012, 1771 Rn. 6 mwN).
Das Berufungsgericht hat regelmäßig keinen Anlass zu der Annahme, trotz der in der Berufung zentral geführten Auseinandersetzung über den Streitpunkt bestehe noch Aufklärungsbedarf und müsse der Partei Gelegenheit zu weiterem Vortrag und Beweisantritt gegeben werden (BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, NJW 2010, 3089 Rn. 18; BGH…, Beschluss vom 10. Juli 2012 - II ZR 212/10, WM 2012, 1771 Rn. 7).
Seine dementsprechende Entscheidung kann im Grundsatz nicht überraschend sein (Senat…, Urteil vom 21. Oktober 2005 - V ZR 169/04, NJW-RR 2006, 235 Rn. 8; BGH, Urteil vom 19. August 2010 - VII ZR 113/09, NJW 2010, 3089 Rn. 18;… Urteil vom 10. Juli 2012 - II ZR 212/10, NJW 2012, 3035 Rn. 7).
in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist anerkannt, dass dann, wenn die Parteien im Berufungsrechtszug eingehend zu der Frage vorgetragen haben, die das Berufungsgericht abweichend vom erstinstanzlichen Gericht beurteilen will, dieses nicht gehalten ist, die Parteien darauf hinzuweisen, wie es diese streitige Frage entscheiden wird (…BGH GRUR 2011, 803 Rn. 54 - Lernspiele ), insbesondere dann nicht, wenn eine Partei die dem erstinstanzlichen Urteil zugrunde liegende Auffassung des erstinstanzlichen Gerichts als zentralen Streitpunkt zur Überprüfung durch das Berufungsgericht stellt und das Berufungsgericht sich sodann der Auffassung des Berufungsklägers anschließt, denn in diesem Fall muss die in erster Instanz erfolgreiche Partei von vornherein damit rechnen, dass das Berufungsgericht anderer Auffassung ist; seine dementsprechende Entscheidung kann im Grundsatz nicht überraschend sein (BGH NJW 2010, 3089 Rn. 18;… NJW 2012, 3035 Rn. 7).
Hinweise gemäß § 139 ZPO sind grundsätzlich entbehrlich, wenn alle entscheidungserheblichen Gesichtspunkte bereits Gegenstand der erstinstanzlichen schriftsätzlichen Auseinandersetzung der Parteien waren (vgl. BGH, Urteil vom 21.10.2005, V ZR 169/04, NJW-RR 2006, 235) und auch weiterhin Gegenstand der weiteren schriftsätzlichen Auseinandersetzung der Parteien im Berufungsverfahren waren (vgl. BGH, Urteil vom 19.08.2010, VII ZR 113/09, NJW 2010, 3089;… Zöller-Greger, a.a.O., § 139, Rn 6 mwN).
Im Übrigen war die Problematik der Novation zentraler Angriffspunkt der Berufung, so dass ein kundiger und gewissenhafter Berufungsbeklagter zumindest damit rechnen musste, dass der Senat hier eine andere Rechtsauffassung als das Landgericht vertritt (BGH, Urt. v. 19.8.2010, VII ZR 113/09, juris Rn. 18).
BGH, 20.10.2016 - IX ZR 305/14
OLG Köln, 23.10.2013 - 11 U 109/13
Rechte des einzelnen Wohnungseigentümers bezüglich Mängeln am …
OLG Schleswig, 28.03.2013 - 3 U 44/12
Legitimierung eines Wohnungseigentümers zur Geltendmachung von …
OLG Hamm, 25.11.2014 - 24 U 64/13
Erforderlichkeit von Mängelbeseitigungsmaßnahmen; Einschätzungs- und …
OLG Frankfurt, 10.04.2018 - 2 W 51/17
Streitwert für Unterlassungsklage der WEG gegen Nutzung einer Wohnung als Praxis …
OLG Düsseldorf, 26.05.2017 - 16 U 61/16
OLG Köln, 30.06.2014 - 11 U 69/14
Geltendmachung von Ansprüchen auf ordnungsgemäßer Herstellung des …
VerfGH Sachsen, 30.08.2018 - 89-IV-18
Untersagung der Zwangsvollstreckung auf Räumung und Herausgabe einer Mietwohnung …
VerfGH Sachsen, 03.03.2016 - 69-IV-15
OLG Naumburg, 30.04.2014 - 1 U 103/13
Verjährung von Mängelansprüchen aus Bauvertrag mit einer ARGE: …
BGH, 08.12.2011 - IX ZR 195/08
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision aufgrund der u.a. …
BGH, 08.11.2012 - IX ZR 79/12
Anforderungen an die Zulassung der Revision bei Geltendmachung mangelnder …
LG München I, 31.03.2011 - 36 S 1580/11
Einstweiliges Verfügungsverfahren auf Nichtumsetzung eines Mehrheitsbeschlusses …
OLG Celle, 28.05.2014 - 14 U 188/13
Darf es auch mal etwas teurer werden?
OLG München, 25.01.2012 - 27 U 501/10
Andere Konstruktion ausgeführt: Haftung noch 17 Jahre nach Abnahme!
OLG München, 24.07.2013 - 27 U 152/12
Kostenvorschussanspruch wegen Baumängeln kann auf die WEG übertragen werden!
OLG München, 01.12.2015 - 9 U 4504/14
Keine Prozessführungsbefugnis des Wohnungseigentümers für Minderung wegen Mängeln …
OLG Düsseldorf, 22.09.2011 - 5 U 20/11
Beseitigung einer durch Altablagerung entstandenen Kontaminierung des Bodens im …
LG München I, 09.02.2012 - 36 S 7324/11
Wohnungseigentum: Prüfung der Begründetheit der Anfechtungsklage nach Vergleich …