Source: https://www.demenz-wg-potsdam.de/datenschutzhinweise/
Timestamp: 2019-10-18 22:13:51
Document Index: 243248364

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art 4', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 28', '§195']

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz - Datenschutzhinweise
Was ist eine Demenz-WG?
Der Unterschied von Heim und Wohngemeinschaft
Kosten der Zimmer
Der Pflegedienst Herbstzeit
Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und Potsdam
-Information nach Artikel 13, 14 und 21 der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
folgend informieren wir Sie über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns und die Ihnen nach den datenschutzrechtlichen Regelungen zustehenden Ansprüche und Recht.
Welche Daten im Einzelnen verarbeitet und in welcher Weise genutzt werden, richtet sich maßgeblich nach den beauftragten bzw. vereinbarten Dienstleistungen.
Pflegedienst Herbstzeit
Telefon: 0331-23535312
Fax: 0331-23537487
E-Mail-Adresse: info@pflegedienst-herbstzeit.com
E-Mail-Adresse: datenschutz@pflegedienst-herbstzeit.com
Wir verarbeiten personenbezogene Daten, die wir im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung von Ihnen erhalten. Zudem verarbeiten wir – soweit für die Erbringung unserer Dienstleistung erforderlich – personenbezogene Daten, die wir von anderen Unternehmen oder sonstigen Dritten zulässigerweise (z.B. zur Ausführung von Aufträgen, zur Erfüllung von Verträgen oder aufgrund einer von Ihnen erteilten Einwilligung) erhalten haben. Zum anderen verarbeiten wir personenbezogene Daten, die wir aus öffentlich zugänglichen Quellen (z.B. Handels- und Vereinsregister, Presse, Medien, Internet) zulässigerweise gewonnen haben und verarbeiten dürfen.
Es werden auch die Daten verarbeitet, die Sie in ein Kontaktformular eingeben oder per E-Mail schicken. Automatisch werden beim Besuch der Website technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem und Uhrzeit) erfasst.
Relevante personenbezogene Daten sind Personalien (Name, Adresse und andere Kontaktdaten, Geburtstag und –ort und Staatsangehörigkeit), Legitimationsdaten (z.B. Ausweisdaten, Versicherungsdaten) und Authentifikationsdaten (z.B. Unterschrift). Darüber hinaus können dies auch Auftragsdaten (z.B. SEPA-Daten), Daten aus der Erfüllung unserer vertraglichen Verpflichtungen (Anamnesedaten, Kontaktdaten von Angehörigen oder gerichtlich bestellter Betreuer), Dokumentationsdaten (z.B. Beratungsprotokolle, Verordnungen, Medikationspläne), Daten über Ihre Nutzung von unseren angebotenen Telemedien (z.B. Zeitpunkt des Aufrufs unserer Webseiten, angeklickte Seiten) sowie andere mit den genannten Kategorien vergleichbare Daten sein.
1 Zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art. 6 Abs. 1b DS-GVO)
Die Verarbeitung personenbezogener Daten (Art 4 Nr. 2 DS-GVO) erfolgt zur Erbringung unsere Leistungen nach den verschiedenen SGB-Bestimmungen, insbesondere zur Durchführung unserer Verträge oder vorvertragliche Maßnahmen mit Ihnen und der Ausführung Ihrer Aufträge, sowie aller mit dem Betrieb und der Verwaltung eines Pflegedienstes erforderlichen Tätigkeiten.
Die Zwecke der Datenverarbeitung richten sich in erster Linie nach der vereinbarten Leistung (z.B. Interessensbekundung, Pflege nach SGB XI, Betreuungsleistungen, Verordnung nach SGB V, etc.) und können unter anderem Bedarfsanalysen, Beratung und Durchführung von Transaktionen umfassen.
2 Im Rahmen der Interessensabwägung (Art. 6 Abs. 1f DS-GVO)
Konsultation von und Datenaustausch mit behandelnden Ärzten und Krankenhäusern;
Gewährleistung der IT-Sicherheit und des IT-Betriebs des Pflegedienstes;
Maßnahmen zur Gebäude- und Anlagensicherheit;
3 Aufgrund Ihrer Einwilligung (6 Abs. 1a DS-GVO)
Soweit Sie uns eine Einwilligung zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten für bestimmte Zwecke (z.B. Weitergabe von Daten an Krankenversicherungen) erteilt haben, ist die Rechtmäßigkeit dieser Verarbeitung auf Basis Ihrer Einwilligung gegeben. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Dies gilt auch für Einwilligungserklärungen, die vor der Geltung der DS-GVO, also vor dem 25.Mai 2018, uns gegenüber erteilt worden sind.
4 Aufgrund gesetzlicher Vorgaben (Art. 6 Abs. 1c DS-GVO) oder im öffentlichen Interesse (Art. 6 Abs. 1e DS-GVO)
Zudem unterliegen wir als Pflegedienst diversen rechtlichen Verpflichtungen, das heißt gesetzlichen Anforderungen sowie medizinischen Vorgaben und Auflagen (z.B. Bundessozialhilfegesetz -BSHG-, Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Pflegeberufe, Pflege-Qualitätssicherungsgesetz -PQsG-, Infektionsschutzgesetz)
Innerhalb des Pflegedienstes erhalten diejenigen Stellen Zugriff auf Ihre Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten brauchen. Auch von uns eingesetzte Auftragsverarbeiter (Art. 28 DS-GVO) können zu diesen genannten Zwecken Daten erhalten. Dies sind Unternehmen in den Kategorien kreditwirtschaftliche Leistungen, IT-Dienstleistungen, Logistik, Druckdienstleistungen, Telekommunikation, Inkasso und Versicherungen.
Im Hinblick auf die Datenweitergabe an Empfänger außerhalb des Pflegedienstes ist zunächst zu beachten, dass wir nach den zwischen Ihnen und uns vereinbarten Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Verschwiegenheit über alle kundenbezogenen Tatsachen und Wertungen verpflichtet sind, von denen wir Kenntnis erlangen (medizinisches Geheimnis). Informationen über Sie dürfen wir nur weitergeben, wenn gesetzliche Bestimmungen dies gebieten, Sie eingewilligt haben oder wir zur Erteilung einer Auskunft befugt sind. Unter diesen Voraussetzungen können Empfänger personenbezogener Daten z.B. sein:
Öffentliche Stellen und Institutionen (Sozialamt, Medizinischer Dienst der Krankenkassen)
Andere medizinische Einrichtungen oder Ärzte, an die wir zur Durchführung der Geschäftsbeziehung mit Ihnen personenbezogene Daten übermitteln
Weitere Datenempfänger können diejenigen Stellen sein, für die Sie uns Ihre Einwilligung zur Datenübermittlung erteilt bzw. für die Sie uns vom medizinischen Geheimnis gemäß Verein-barung oder Einwilligung befreit haben.
Darüber hinaus unterliegen wir verschiedenen Aufbewahrungs- und Dokumentations-pflichten, die sich unter anderem aus dem Handelsgesetzbuch (HGB) und dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ergeben. Patientenakten sind dabei mindestens 10 Jahre nach der letzten Behandlung aufzubewahren.
Eingescannte Unterlagen, z. B. Krankenhausberichte, unterliegen denselben Aufbewahrungsfristen wie sie für schriftliche Unterlagen gelten. Soweit sichergestellt ist, dass alle Angaben identisch erfasst werden und gewährleistet ist, dass sie jederzeit abrufbar sind, können schriftliche Berichte vernichtet werden.
Schließlich beurteilt sich die Speicherdauer auch nach den gesetzlichen Verjährungsfristen, die zum Beispiel nach den §§195 ff. des BGB in der Regel 3 Jahre, in gewissen Fällen aber auch bis zu dreißig Jahre betragen können, wobei die regelmäßige Verjährungsfrist drei Jahre beträgt.
Eine Datenübermittlung in Drittstaaten (Saaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums – EWR) finden nur statt, soweit dies zur Ausführung Ihrer Aufträge erforderlich, gesetzlich vorgeschrieben ist oder Sie uns Ihre Einwilligung erteilt haben. Über Einzelheiten werden wir Sie, sofern gesetzlich vorgegeben, gesondert informieren.
Im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung müssen Sie nur diejenigen personenbezogenen Daten bereitstellen, die für die Begründung, Durchführung und Beendigung einer Geschäftsbeziehung erforderlich sind oder zu deren Erhebung wir gesetzlich verpflichtet sind. Ohne diese Daten werden wir in der Regel den Abschluss des Vertrages oder die Ausführung des Auftrags ablehnen müssen oder einen bestehenden Vertrag nicht mehr durchführen können und ggf. beenden müssen.
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WG`s: Treppenaufgang 1
Pflegedienst: Treppenaufgang 3
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