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Timestamp: 2016-10-22 13:27:49
Document Index: 81665000

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 87', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 66']

9C_376/2010 (15.06.2010)
P.________, vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder,
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 14. Januar 2005 das im Rahmen einer Neuanmeldung gestellte Gesuch der 1960 geborenen P.________ um Zusprechung einer Invalidenrente mit Verf�gung vom 14. Januar 2005, best�tigt mit Einspracheentscheid vom 27. Mai 2008, abgelehnt hat,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die von P.________ hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 18. M�rz 2010 abgewiesen hat,
dass P.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen l�sst, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zuzusprechen,
dass im angefochtenen Entscheid die gesetzlichen Bestimmungen �ber Voraussetzungen und Umfang der Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 [ab 1. Januar 2008: Abs. 2] IVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) sowie die Pr�fung einer neuen Anmeldung durch die Verwaltung (Art. 87 Abs. 4 in Verbindung mit Abs. 3) zutreffend dargelegt worden sind, sodass darauf verwiesen wird,
dass die Vorinstanz in W�rdigung der medizinischen Unterlagen, namentlich der Berichte des Psychiaters Dr. med. C.________ vom 18. Juni und 9. Juli 2006 sowie des von der IV-Stelle eingeholten Gutachtens des Instituts X.________ vom 28. Januar 2008 zum Schluss gelangt ist, die Versicherte sei seit Ende 2006 in der angestammten T�tigkeit als Zimmerm�dchen und auch in einer anderen leidensangepassten Arbeit als zu 70 % einsatzf�hig zu betrachten,
dass in der Beschwerde nicht ger�gt wird, diese Auffassung sei offensichtlich unrichtig oder beruhe sonstwie auf einer Bundesrechtsverletzung (Art. 97 Abs. 1 BGG), weshalb die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen medizinischen Sachverhalts, insbesondere auch des massgebenden Arbeitsunf�higkeitsgrades (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397), f�r das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG),
dass sich die Einwendungen der Beschwerdef�hrerin weitestgehend in einer im Rahmen der geltenden �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts unzul�ssigen appellatorischen Kritik an der Beweisw�rdigung durch das Sozialversicherungsgericht ersch�pfen,
dass der Bericht des Zentrums Y.________ vom 4. M�rz 2009 sich auf die Hospitalisation der Versicherten vom 6. Februar bis 3. M�rz 2009 bezieht und daher entgegen den Ausf�hrungen in der Beschwerde ausser Acht zu bleiben hat, weil f�r die richterliche Beurteilung die Verh�ltnisse massgebend sind, wie sie sich bis zum Erlass des Einspracheentscheides vom 27. Mai 2008 entwickelt haben,
dass sodann im Bericht des Zentrums Y.________ vom 20. Mai 2009 ausdr�cklich festgehalten wurde, eine r�ckwirkende Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit sei nicht m�glich,
dass die Vorinstanz gest�tzt auf einen Einkommensvergleich anhand der Angaben im individuellen Konto der Versicherten sowie der Tabellenl�hne gem�ss Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes f�r Statistik f�r das Jahr 2006 nach Vornahme eines leidensbedingten Abzuges von 10 % vom Invalideneinkommen einen Invalidit�tsgrad von 38 % ermittelt hat,
dass die Beschwerdef�hrerin den Einkommensvergleich der Vorinstanz zu Recht nicht in Frage stellt,
dass demnach seit der erstmaligen Ablehnung des Rentengesuchs gem�ss Verf�gung vom 19. Januar 2001 bis zur neuerlichen Verneinung des Invalidenrentenanspruchs mit Einspracheentscheid vom 27. Mai 2008 keine anspruchsrelevante Ver�nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse, namentlich des Gesundheitszustandes der Versicherten, eingetreten ist,
dass die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),