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Timestamp: 2018-12-11 05:45:23
Document Index: 189189256

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 14', '§ 8', '§ 8', '§ 1', '§ 14', '§ 5', '§ 14', '§ 5', '§ 14', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 14', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 21', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 6', '§ 4', '§ 22', '§ 26', '§ 102', '§ 103', '§ 2', '§ 14', '§ 5', '§ 12', '§ 12', '§ 21', '§ 3', '§ 21', '§ 14', '§ 14', '§ 12', '§ 12', '§ 14', '§ 12', '§ 14', '§ 21', '§ 111', '§ 20', '§ 102', '§ 4', '§ 17', '§ 17', '§ 4', '§ 4', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 8']

1. allgemeine Änderung eines Arbeitsvertrages mit der Möglichkeit, die aktuellen Allgemeinen Arbeitsvertragsbedingungen und andere materielle Änderungen (z.B. Dauer der Arbeitszeit, Vergütung und Urlaub) zu vereinbaren, aber ohne spezielle Regelungen zur Arbeitszeit oder Mehrarbeitsabgeltung.
1. allgemeiner Arbeitsvertrag unbefristet mit einem vorgeschalteten Probearbeitsverhältnis
1. allgemeiner Arbeitsvertrag unbefristet ohne besondere Vereinbarungen, also die "Basisfassung"
1. allgemeiner befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung sachgrundlose Befristung nach § 14 Abs. 2 TzBfG bei Neueinstellungen ohne besondere Zusatzvereinbarungen
1. allgemeiner zeitlich mit Sachgrund befristeter Arbeitsvertrag nach § 14 Abs. 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)
10. Teilzeitvereinbarung nach § 8 TzBfG nach entsprechender Geltendmachung des Teilzeitanspruchs durch den Arbeitnehmer. Der Vertrag lässt im Übrigen die bisher geltenden Arbeitsbedingungen inhaltlich unverändert. Eine bestimmte Lage der Arbeitszeit kann vereinbart werden; das entsprechende Textfeld kann aber auch leer gelassen werden. Zu den Anspruchsvoraussetzungen lesen Sie unsere ⇒ Checkliste "Teilzeitwunsch nach § 8 TzBfG".
11. "offene" Änderungsvereinbarung in dieses Formular können Sie in § 1 freien Text darüber einsetzten, was geändert werden soll.
1a. - oP - zeitlich mit Sachgrund befristeter Arbeitsvertrag und variabler Arbeitszeit - ohne Probezeit/Probearbeitsverhältnis
1a. Arbeitsvertrag für leitende Angestellte i.S.d. § 14 Abs. 2 KSchG und § 5 Abs. 4 BetrVG mit Vollmacht zur Einstellung und Ent­lassung von Arbeitnehmern.
1a. Arbeitsvertrag für leitende Angestellte i.S.d. § 14 Abs. 2 Kündigungsschutzgesetz (KSchG) und § 5 Abs. 4 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) mit Vollmacht zur Einstellung und Entlassung von Arbeitnehmern. Unbefristet mit vorgeschaltetem Probearbeitsverhältnis.
1a. sachgrundlos befristeter Arbeitsvertrag im Anschluss an die bestandene Prüfung eines Auszubildenden nach § 14 Abs. 2 TzBfG, daher mit Verlängerungsmöglichkeit auf maximal 2 Jahre, unter Berücksichtigung der Besonderheiten eines Vertrags, der erst nach Bestehen der Prüfung in Kraft treten, aber schon vorher unterschrieben werden soll.
1a. zeitlich mit Sachgrund befristeter Arbeitsvertrag und variabler Arbeitszeit wie Nr. 1, aber mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Anpassung der Arbeitszeit an den Arbeitsanfall)
2. Änderung zum Arbeitsvertrag mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Arbeit auf Abruf / Einteilung der Arbeitszeit nach dem Arbeitsanfall).
2. Arbeitsvertrag mit variabler Arbeitszeit mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Einteilung der Arbeitszeit nach dem Arbeitsanfall)
2. befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung mit variabler Arbeitszeit sachgrundlose Befristung mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Einteilung der Arbeitszeit nach dem Arbeitsanfall)
2. befristeter Arbeitsvertrag im Anschluss an die Berufsausbildung mit Sachgrund zur Befristung nach § 14 Abs. 1 Nr. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG). Ohne Verlängerungsmöglichkeit, daher nur in Ausnahmefällen zu empfehlen (siehe Merkblatt "Weiterbeschäftigung im Anschluss an die Berufsausbildung").
3. Änderung zum Arbeitsvertrag mit flexibler Mehrarbeitsvereinbarung wonach bis zu 25 % der vereinbarten Regelarbeitszeit zusätzlich variabel i.S.d. § 12 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) abgefordert werden können und nur bei tatsächlicher Inanspruchnahme zu vergüten sind.
3. Arbeitsvertrag mit flexibler Mehrarbeitsvereinbarung wonach 25 % der vereinbarten Regelarbeitszeit zusätzlich variabel i.S.d. § 12 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) abgefordert werden können und nur bei tatsächlicher Inanspruchnahme zu vergüten sind
3. Arbeitsvertrag mit flexibler Mehrarbeitsvereinbarung wonach bis zu 25 % der vereinbarten Regelarbeitszeit zusätzlich variabel i.S.d. § 12 TzBfG abgefordert werden können und nur bei tatsächlicher In­an­spruch­nahme zu vergüten sind
3. befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung mit flexibler Mehrarbeitsvereinbarung wonach bis zu 25 % der vereinbarten Regelarbeitszeit zusätzlich variabel i.S.d. § 12 TzBfG abgefordert werden können und nur bei tatsächlicher Inanspruchnahme zu vergüten sind
3. befristeter Arbeitsvertrag zur Vertretung Schwangerer und Elternzeiter nach § 21 BEEG mit Sonderkündigungsmöglichkeit bei Abbruch der Elternzeit
3a. befristeter Arbeitsvertrag zur Vertretung Schwangerer und Elternzeiter und variabler Arbeitszeit wie Nr. 3, aber mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Anpassung der Arbeitszeit an den Arbeitsanfall)
4. Änderung zum Arbeitsvertrag mit variabler Arbeitszeit und flexibler Mehrarbeitsvereinbarung Kombination aus den beiden vorstehenden Vertragstypen (variable Arbeitszeit und flexible Mehrarbeitsgestaltung).
4. Arbeitsvertrag mit variabler Arbeitszeit und flexibler Mehrarbeitsvereinbarung Kombination aus den beiden vorstehenden Vertragstypen (variable Arbeitszeit und flexible Mehrarbeitsgestaltung)
4. Aushilfsarbeitsvertrag für die Dauer von maximal 6 Monaten und Tages-Kündigungsfrist innerhalb der ersten 3 Monate sowie ohne Urlaubsanspruch bei Laufzeit unter einem Monat
4. befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung mit variabler Arbeitszeit und flexibler Mehrarbeitsvereinbarung Kombination aus den beiden vorstehenden Vertragstypen (variable Arbeitszeit und flexible Mehrarbeitsgestaltung)
5. Änderung zum Arbeitsvertrag mit pauschaler Mehrarbeitsabgeltung bis zu maximal 20 % der vereinbarten Regelarbeitszeit ohne zusätzliche Vergütung abverlangt werden können. Der Anteil der abgegoltenen Mehrarbeit kann in den Schritten 5 - 10 - 15 und 20 % ausgewählt werden.
5. Arbeitsvertrag mit pauschaler Mehrarbeitsabgeltung wodurch bis zu maximal 20 % der vereinbarten Regelarbeitszeit ohne zusätzliche Vergütung abverlangt werden können. Der Anteil der abgegoltenen Mehrarbeit kann in den Schritten 5 - 10 - 15 und 20 % ausgewählt werden.
5. Arbeitsvertrag mit pauschaler Mehrarbeitsabgeltung wodurch bis zu maximal 20 % der vereinbarten Regelarbeitszeit ohne zu­sätz­liche Vergütung abverlangt werden können. Der Anteil der abgegoltenen Mehr­arbeit kann in den Schritten 5 - 10 - 15 und 20 % ausgewählt werden.
5. Aushilfsarbeitsvertrag mit flexibler Stundenaushilfe für die Dauer von maximal 6 Monaten mit Tages-Kündigungsfrist innerhalb der ersten 3 Monate, ohne Urlaubsanspruch bei Laufzeit unter einem Monat und mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Einteilung der Arbeitszeit nach dem Arbeitsanfall) sowie flexibler Mehrarbeit bis zu 25 % der vereinbarten Mindestarbeitszeit
5. befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung mit pauschaler Mehrarbeitsabgeltung wodurch bis zu maximal 20 % der vereinbarten Regelarbeitszeit ohne zusätzliche Vergütung abverlangt werden können. Der Anteil der abgegoltenen Mehrarbeit kann in den Schritten 5 - 10 - 15 und 20 % ausgewählt werden.
6. Änderung zum Arbeitsvertrag in Teilzeit mit Stundenabrechnung mit Vereinbarung eines Stundenentgelts, wobei nur die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden, mindestens aber die Stunden nach der vereinbarten Regelarbeitszeit, bezahlt werden. Mehrarbeit kann im Folgemonat gezahlt werden. Kein Arbeitszeitkonto.
6. Arbeitsvertrag in Teilzeit mit Stundenabrechnung mit Vereinbarung eines Stundenentgelts, wobei nur die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden bezahlt werden. Kein Arbeitszeitkonto, aber Zusage einer Mindestarbeitszeit
6. Arbeitsvertrag in Teilzeit mit Stundenabrechnung mit Vereinbarung eines Stundenentgelts, wobei nur die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden bezahlt werden. Kein Arbeitszeitkonto, aber Zusage einer Min­dest­arbeitszeit
6. befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung in Teilzeit mit Stundenabrechnung mit Vereinbarung eines Stundenentgelts, wobei nur die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden bezahlt werden. Kein Arbeitszeitkonto, aber Zusage einer Mindestarbeitszeit
6. zweckbefristeter Arbeitsvertrag mit Sachgrund zur Befristung und dadurch bestehender Möglichkeit der automatischen vorzeitigen Beendigung bei Erreichen des Zwecks unter Einhaltung einer Ankündigungsfrist (mit vorgeschalteten Probearbeitsverhältnis)
6a. zweckbefristeter Arbeitsvertrag mit Sachgrund zur Befristung und variabler Arbeitszeit wie Nr. 6, aber mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Anpassung der Arbeitszeit an den Arbeitsanfall)
7. befristeter Arbeitsvertrag zur Vertretung in Pflegezeit befindlicher Arbeitnehmer nach § 6 PflegeZG mit Sonderkündigungsmöglichkeit bei vorzeitiger Beendigung der Pflegezeit nach § 4 Abs. 2 S. 1 PflegeZG
7a. Kurzfassung zur Änderung der Arbeitszeit und Vergütung bei Monatsvergütung zur dauerhaften Abänderung der vereinbarten vertraglichen Arbeitszeit mit entsprechender Änderung der Höhe der monatlichen Vergütung.
7b. Kurzfassung zur Änderung der Arbeitszeit und ggf. der Vergütung bei Stundenvergütung zur dauerhaften Abänderung der vereinbarten vertraglichen Arbeitszeit bei Verträgen, die eine Vergütung nach geleisten Stunden vorsehen (Vertragstyp 6). Bei Gelegenheit des Abschlusses dieses Änderungsvertrages kann auch eine Veränderung der Höhe der Stundenvergütung vorgenommen werden.
8. Entfristungsvereinbarung zur alleinigen Aufhebung der Befristung eines Arbeitsvertrages.
8. Vertrag über ein Orientierungspraktikum i.S.d. § 22 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 MiLoG i.V.m. § 26 BBiG. Dieser Vertrag ist kein Arbeitsvertrag. Er darf nur bis zur Dauer von drei Monaten zur Orientierung für eine Berufsausbildung oder für die Aufnahme eines Studiums abgeschlossen werden.
9. Entfristungsvereinbarung mit neuen Allgemeinen Arbeitsvertragsbedingungen Dieser Vertrag lässt im Übrigen ebenso wie der Vertrag Nr. 8 die bisher geltenden Kern-Arbeitsbedingungen zwar inhaltlich unverändert, führt aber gleichzeitig neue, aktuellere Allgemeine Arbeitsvertragsbedingungen ein, die dem Vertrag beigefügt werden müssen.
Abmahnung im Arbeitsrecht Funktion und wesentliche Inhalte der Abmahnung im Arbeitsrecht mit Beispiels- und Mustertexten.
Allgemeine Arbeitsvertragsbedingungen Stand 03/2018
Allgemeine Arbeitsvertragsbedingungen für Angestellte in Arztpraxen unter besonderer Berücksichtigung der Aufgaben als MTA, auch verwendbar in Gemeinschaftspraxen
Allgemeine Arbeitsvertragsbedingungen für Arbeitnehmer/innen in der Gastronomie unter besonderer Berücksichtigung des Umstandes, dass Gastronomie­tarif­verträge in einigen Bundesländern, so z.B. in Niedersachsen, all­ge­mein­ver­bindlich sind.
Allgemeine Arbeitsvertragsbedingungen für den Einzelhandel unter Berücksichtigung der besonderen Belange und betrieblichen Abläufe in Einzelhandelsunternehmen ohne Tarifbindung.
Allgemeine Arbeitsvertragsbedingungen für gewerbliche Arbeitnehmer/innen im Gebäudereiniger-Handwerk unter besonderer Berücksichtigung des allgemeinverbindlichen Rahmentarifvertrags für das Gebäude­rei­niger-Handwerk (siehe Tarifverträge für das Gebäudereinigerhandwerk)
Allgemeine Arbeitsvertragsbedingungen ohne Branchenbezug und ohne Inbezugnahme irgendwelcher Tarifverträge. In Unternehmen, die einer Tarif­bindung unter­liegen, kann der Text nicht verwendet werden.
allgemeiner Arbeitsvertrag unbefristet mit einem vorgeschalteten Probearbeitsverhältnis
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Broschüre zu den wesentlichen Inhalten des Gesetzes
Altersteilzeit Einzelhandel Baden-Würtemberg 2000 Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit vom 18.09.2000
Altersteilzeit Einzelhandel Bayern 2001 Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit vom 24.07.2001
Altersteilzeit Einzelhandel Berlin 2000 Altersteilzeit - Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit (gültig ab 01.07.2000)
Altersteilzeit Einzelhandel Brandenburg 1999 Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit (gültig ab 01.07.1999)
Altersteilzeit Einzelhandel Bremen 2001 Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit vom 09.03.2001
Altersteilzeit Einzelhandel Hamburg 1999 Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit vom 29.03.1999
Altersteilzeit Einzelhandel Mecklenburg-Vorpommern 2000 gültig ab 01.01.2000
Altersteilzeit Einzelhandel Niedersachsen 2001-2004 Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit vom 21.05.2001 (gekündigt zum 30.06.2004)
Altersteilzeit Einzelhandel Rheinland-Pfalz 1999 Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit (gültig ab 01.04.1999)
Altersteilzeit Einzelhandel Saarland Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit (gültig ab 01.04.1999).
Allgemeinverbindlich seit dem 01.12.1999.
Altersteilzeit Einzelhandel Sachsen gültig ab 01/2000
Altersteilzeit Einzelhandel Sachsen-Anhalt Tarifvertrag gültig ab 01/2000
Altersteilzeit Einzelhandel Schleswig-Holstein gültig ab 01.01.2000
Altersteilzeit Einzelhandel Thüringen Tarifvertrag gültig ab 01/2000
Altersteilzeit für Teilzeitbeschäftigte Einzelhandel Saarland Tarifvertrag zur Förderung der Altersteilzeit für in Teilzeit beschäftigte Arbeitnehmer/innen (gültig ab 01.01.2000)
Altersteilzeit für Teilzeitkräfte Einzelhandel Rheinland-Pfalz 2000 Tarifvertrag zur Förderung von Altersteilzeit für Teilzeitbeschäftigte (gültig ab 01.06.2000)
Altersvorsorge Änderungsvereinbarung Einzelhandel Schleswig-Holstein vom 17.12.2004
Altersvorsorge Einzelhandel Baden-Württemberg 2001 Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge vom 28.06.2001
beachten Sie bitte auch die nachfolgende Protokollnotiz
Altersvorsorge Einzelhandel Bayern 2001 Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge vom 25.06.2001
Altersvorsorge Einzelhandel Berlin 2001 Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge (gültig ab 01.03.2001)
Altersvorsorge Einzelhandel Brandenburg 2001 Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge (gültig ab 01.04.2001)
Altersvorsorge Einzelhandel Bremen 2001 Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge vom 28.06.2001
Altersvorsorge Einzelhandel Hessen 2000 Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge (gültig ab 01.12.2000)
Altersvorsorge Einzelhandel Mecklenburg-Vorpommern 2001 gültig ab 01.01.2001
Altersvorsorge Einzelhandel Niedersachsen 2005 Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge in der Fassung vom 14.02.2005
Altersvorsorge Einzelhandel NRW 2008 Altersvorsorge-Tarifvertrag gültig ab 25.07.2008
Altersvorsorge Einzelhandel Saarland Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge (gültig ab 28.06.2001)
Altersvorsorge Einzelhandel Sachsen 2005 Tarifvertrag über betriebliche Altersvorsorge vom 29.10.2001 unter Berücksichtigung der Protokollnotiz vom 12.12.2001 und der Tarifvereinbarung zur Änderung des Tarifvertrages vom 10.1.2005
Altersvorsorge Einzelhandel Sachsen-Anhalt Tarifvertrag über betriebliche Altersvorsorge vom 22.8.2001 unter Berücksichtigung der Protokollnotiz vom 15.2.2002 und der Tarifvereinbarung zur Änderung des Tarifvertrages vom 17.12.2004
Altersvorsorge Einzelhandel Schleswig-Holstein gültig ab 01.01.2001
Altersvorsorge Einzelhandel Thüringen Tarifvertrag über betriebliche Altersvorsorge vom 5.9.2001 unter Berücksichtigung der Protokollnotiz vom 7.2.2002 und der Tarifvereinbarung zur Änderung des Tarifvertrages vom 1.1.2005
Altersvorsorge Protokollnotiz Einzelhandel Schleswig-Holstein Protokollnotiz zum Altersvorsorgetarifvertrag gültig ab 01.01.2001
Änderungstarifvertrag zur Urlaubsregelung gültig vom 01.01.2013 bis zum 31.03.2016
Änderungsvereinbarung - Arbeitszeit zur dauerhaften Abänderung der vereinbarten vertraglichen Arbeitszeit mit entsprechender Änderung der Vergütungshöhe.
Änderungsvereinbarung Altersvorsorge Einzelhandel Saarland Änderungsvereinbarung zum Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge
Änderungsvereinbarung Altersvorsorgetarifvertrag Einzelhandel Mecklenburg-Vorpommern 2004 zum Altersvorsorgetarifvertrag vom 17.12.2004
Änderungsvereinbarung Einzelhandel Berlin zum Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge Änderungsvereinbarung zum Tarifvertrag über tarifliche Altersvorsorge vom 20.06.2005
Änderungsvereinbarung nur Vergütung
Änderungsvereinbarung umfassend
Angaben auf Geschäftsbriefen Checkliste zu den vorgeschriebenen Angaben auf Geschäftsbriefen und sonstiger schriftlicher Kommunikation, auch E-Mails. aktualisiert 04/2014
Anhörung der Schwerbehindertenvertretung vor Kündigungen als ausfüllbares Word-Dokument.
Anhörung des Betriebsrates vor Kündigungen nach § 102 BetrVG [⇒ Gesetzestext] als ausfüllbares Word-Dokument.
Anlage zum Altersvorsorge-Tarifvertrag Einzelhandel NRW 2008
Anlage zur Mandanten-Information 4/2014 vom 26.03.2014 Referentenentwurf zum Tarifautonomiestärkungsgesetz
Anlage zur Mandanten-Information 5/2014 vom 09.04.2014 Fragebogen des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht (LDA)
bei der zwischen jugendlichen und erwachsenen Auszubildenden und weiter danach zu diffe­ren­zieren ist, ob Tarifverträge wie z.B. der Mantel­tarif­vertrag Einzelhandel Niedersachen anzuwenden ist oder nicht.
Antrag auf Zustimmung zur Kündigung durch den Betriebsrat gem. § 103 BetrVG [⇒ Gesetzestext] nur bei besonders geschützen Arbeitnehmern
Arbeitgeberbeitrag zur betrieblichen Altersvorsorge gem. § 2 des Tarifvertrags zur betrieblichen Altersvorsorge
Mitarbeiter mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von
mehr als 30 Stunden - 27,50 € monatlich
mehr als 20 Stunden - 22,50 € monatlich
mehr als 10 Stunden - 15,00 € monatlich
nicht mehr als 10 Stunden - 10,00 € monatlich
Auszubildende zur / zum Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten erhalten nach einer Probezeit von maximal vier Monaten - 10,00 € monatlich
Arbeitsrecht - Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
Quelle: Website des BMAS Stand Januar 2016
Arbeitsrechtsfragen des Einzelhandels zu Weihnachten und zur Jahreswende 2018/2019 unter Berücksichtigung der Tarifverträge im Einzelhandel Niedersachsen und Bremen mit Informationen zu
Arbeitsunfähigkeit im Urlaub einschließlich der Besonderheiten für die Erkrankung im Ausland.
Arbeitsunfähigkeit und Entgeltfortzahlung Inhaltsübersicht
Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie 2016 des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit und die Maßnahmen zur stufenweisen Wiedereingliederung, in Kraft seit 17.03.2016
Arbeitsvertrag für leitende Angestellte i.S.d. § 14 Abs. 2 Kündigungsschutzgesetz (KSchG) und § 5 Abs. 4 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) mit Vollmacht zur Einstellung und Entlassung von Arbeitnehmern. Unbefristet mit vorgeschaltetem Probearbeitsverhältnis.
Beim Abschluss von Arbeitsverträgen sind vielfältige Fragen zu beantworten. Die uns am häufigsten gestellten Fragen beantworten wir in diesem Merkblatt, welches zugleich eine Zusammenfassung des Abschnittes "Tipps" ist und eine Übersicht über die von uns vorgehaltenen Arbeitsvertragsformulare gibt.
(Fassung August 2017)
Aufhebungsvertrag Kurzfassung ohne Vereinbarung einer Abfindung oder sonstige Zusätze aktualisierte Fassung 08/2011
Ausbildungsvergütungs-Tarifvertrag Einzelhandel Schleswig-Holstein gültig ab 01.08.2002
Ausbildungsvertrag über praktische Ausbildung zum Apothekerberuf
ausgelaufene Tarifverträge
Aushilfsarbeitsvertrag für die Dauer von maximal 6 Monaten und Tages-Kündigungsfrist innerhalb der ersten 3 Monate sowie ohne Urlaubsanspruch bei Laufzeit unter einem Monat
→ Erläuterung im Merkblatt Abschnitt B.e
Aushilfsarbeitsvertrag mit flexibler Stundenaushilfe für die Dauer von maximal 6 Monaten mit Tages-Kündigungsfrist innerhalb der ersten 3 Monate, ohne Urlaubsanspruch bei Laufzeit unter einem Monat und mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Einteilung der Arbeitszeit nach dem Arbeitsanfall) sowie flexibler Mehrarbeit bis zum 25 % der vereinbarten Mindestarbeitszeit.
Aushilfsarbeitsvertrag mit flexibler Stundenaushilfe für die Dauer von maximal 6 Monaten mit Tages-Kündigungsfrist innerhalb der ersten 3 Monate, ohne Urlaubsanspruch bei Laufzeit unter einem Monat und mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Einteilung der Arbeitszeit nach dem Arbeitsanfall) sowie flexibler Mehrarbeit bis zum 25 % der vereinbarten Mindestarbeitszeit
→ Erläuterung im Merkblatt Abschnitt B.f
befristet zur Vertretung Schwangerer und Elternzeiter (§ 21 BEEG)
befristete Änderung der Arbeitsbedingungen zur befristeten Änderung der Arbeitsbedingungen wie zur vertretungsweisen Übertragung weiterer Aufgaben mit Änderung der vertraglichen Arbeitszeit und entsprechender Änderung der Vergütungshöhe.
befristete Arbeitsverträge Arten und Voraussetzungen befristeter Arbeitsverträge einschließlich Zweckbefristung und Befristung einzelner Arbeitsvertragsbedingungen.
befristete Erhöhung der Arbeitszeit zur befristeten Erhöhung der vereinbarten vertraglichen Arbeitszeit mit ent­sprechen­der Änderung der Vergütungshöhe.
befristete Neueinstellung
befristete Neueinstellung mit Stundenabrechnung
befristete Pflegeteilzeit nach § 3 Pflegezeitgesetz, im Normalfall befristet bis zur gesetzlichen Höchstdauer von 6 Monaten. Lesen Sie zu dem Anspruch und dessen Voraussetzungen auch unser ⇒ Merkblatt "Pflegezeit und Familienpflegezeit".
befristete Vertretung Schwangerer und Elternzeiter nach § 21 BEEG mit Sonderkündigungsmöglichkeit der befristet vereinbarten geänderten Arbeitsbedingungen bei Abbruch der Elternzeit
befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung Einschließlich Regelungen zum Urlaubsgeld, zur Sonderzuwendung und zu Vermögenswirksamen Leistungen.ohne Sachgrund der Befristung für maximal 2 Jahre nach § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)
befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung zur Befristung ohne Sachgrund der Befristung für maximal 2 Jahre nach § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) - mit Vereinbarung einer Probezeit
→ Erläuterung im Merkblatt Abschnitt B.a
befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung IN TEILZEIT mit pauschaler Mehrarbeitsabgeltung wodurch bis zu maximal 20 % der vereinbarten Regelarbeitszeit ohne zusätzliche Vergütung abverlangt werden können.
befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung in Teilzeit mit Stundenabrechnung mit Vereinbarung eines Stundenentgelts, wobei nur die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden bezahlt werden. Kein Arbeitszeitkonto, aber Zusage einer Mindestarbeitszeit
→ Erläuterung im Merkblatt Abschnitt B.a.ee
befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung IN VOLLZEIT mit pauschaler Mehrarbeitsabgeltung wodurch bis zu maximal 48 Std/Woche (= gesetzliche Höchstarbeitszeit) ohne zusätzliche Vergütung abverlangt werden können.
befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung mit flexibler Mehrarbeitsvereinbarung wonach 25 % der vereinbarten Regelarbeitszeit zusätzlich variabel i.S.d. § 12 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) abgefordert werden können und nur bei tatsächlicher Inanspruchnahme zu vergüten sind.
befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung mit flexibler Mehrarbeitsvereinbarung wonach 25 % der vereinbarten Regelarbeitszeit zusätzlich variabel i.S.d. § 12 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) abgefordert werden können und nur bei tatsächlicher Inanspruchnahme zu vergüten sind
→ Erläuterung im Merkblatt Abschnitt B.a.bb
befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung mit variabler Arbeitszeit sachgrundlose Befristung (§ 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz -TzBfG) mit variabler Arbeitszeit nach § 12 TzBfG (Einteilung der Arbeitszeit nach dem Arbeitsanfall).
befristeter Arbeitsvertrag - Neueinstellung mit variabler Arbeitszeit und flexibler Mehrarbeitsvereinbarung Kombination aus den beiden vorstehenden Vertragstypen (variable Arbeitszeit und flexible Mehrarbeitsgestaltung).
befristeter Arbeitsvertrag im Anschluss an die Berufsausbildung nach § 14 Abs. 1 Nr. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG). Nur in Ausnahmefällen zu empfehlen (siehe unter Merkblätter > Arbeitsrecht > Befristung im Anschluss an die Berufsausbildung).
befristeter Arbeitsvertrag zur Vertretung Schwangerer und Elternzeiter nach § 21 BEEG mit Sonderkündigungsmöglichkeit bei Abbruch der Elternzeit
Beschäftigung von Studenten, Praktikanten und ähnlichen Personen gemeinsames Schreiben der Spitzenorganisationen der Sozialversicherung zur versicherungs- und bei­trags­rechtlichen Beurteilung von beschäftigten Studenten, Praktikanten und ähnlichen Personen vom 27. Juli 2004
Beschäftigungssicherung Einzelhandel Berlin 2006 Beschäftigungssicherung - Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung für den Berliner Einzelhandel (gültig ab 01.01.2006)
Beschäftigungssicherung Einzelhandel Brandenburg 2006 Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung für den Einzelhandel im Bundesland Brandenburg (gültig ab 01.01.2006)
Beschäftigungssicherung Einzelhandel Mecklenburg-Vorpommern 2006 gültig ab 01.01.2006
Beschäftigungssicherung Einzelhandel Niedersachsen 2006 Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung vom 25.07.2006
Beschäftigungssicherung Einzelhandel NRW 2006 vom 10.02.2006
Beschäftigungssicherung Einzelhandel Rheinland-Pfalz 2006 vom 29.03.2006, gültig ab 01.01.2006.
Beschäftigungssicherung Einzelhandel Sachsen Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung gültig ab 01/2006
Beschäftigungssicherung Einzelhandel Sachsen-Anhalt Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung gültig ab 01/2006
Beschäftigungssicherung Einzelhandel Schleswig-Holstein gültig ab 01.01.2006
Beschäftigungssicherung Einzelhandel Thüringen Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung gültig ab 01/2006
Betriebsänderung Merkblatt zu den Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats gem. §§ 111 ff BetrVG bei Betriebsänderungen
Betriebsratswahl Merkblatt zu den Rechten, Pflichten und Einflussmöglichkeiten des Arbeitgebers unter Darstellung der wesentlichen Wahlvorschriften.
Die nächsten regelmäßigen Betriebratswahlen finden von März bis Mai 2018 statt.
Bewerbungsverfahren - Formularsatz mit Mustern für die Korrespondenz mit der Arbeitsagentur und Bewerbern.
Niedersächsische Arbeitnehmer/innen haben pro Jahr Anspruch auf fünf Tage bezahlte Freistellung für die Teilnahme an Bildungsveranstaltungen nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz. Über die Einzelheiten informiert der über das pfd-Symbol rechts downloadbare Flyer des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, auf dessen Website Sie auch noch ⇒ weitere Informationen finden.
Bitte informieren Sie uns, wenn der Link nicht mehr funktioniert.
Branchenzuschläge Zeitarbeit Bundesrepublik Deutschland 2014-2016 Entgelttabellen mit Branchenzuschlägen 2014-2016
Broschüre der wichtigsten aushangpflichtigen Gesetze Stand 2017 Zum Ausdruck als Broschüre im Din A 5-Format geeignet und zum Aushang/zur Auslage im Betrieb oder Veröffentlichung im Intranet vorgesehen.
Broschüre der wichtigsten aushangpflichtigen Gesetze Stand 2018 Zum Ausdruck als Broschüre im Din A 5-Format geeignet und zum Aushang/zur Auslage im Betrieb oder Veröffentlichung im Intranet vorgesehen.
Bundes-Rahmentarifvertrag GaLaBau für gewerbliche Arbeitnehmer vom 20.12.1995 in der Fassung vom 20.12.2006 und 05.03.2007 mit Wirkung vom 1. April 2007 mit den weiter unten stehenden Einschränkungen für allgemeinverbindlich erklärt.
Nicht erfasst von der Allgemeinverbindlicherklärung des Tarifvertragswerkes werden Betriebe oder selbstständige Betriebsabteilungen, die vom Tarifvertrag über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe oder von dessen Allgemeinverbindlicherklärung erfasst werden.
Soweit Bestimmungen des Tarifvertragswerkes auf Bestimmungen anderer Tarifverträge verweisen, erfasst die Allgemeinverbindlicherklärung die verweisenden Bestimmungen nur, wenn und soweit die in Bezug genommenen tariflichen Regelungen ihrerseits für allgemeinverbindlich erklärt sind.
§ 20 Nr. 1 und 2 des Tarifvertragswerkes werden von der Allgemeinverbindlicherklärung ausgenommen.
Bundesrahmentarifvertrag für Apothekenmitarbeiter 2011 / Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge 2012 Bundesrahmentarifvertrag gültig vom 01.01.2011 bis 31.12.2014
Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge gültig ab 01.01.2012
bundesweit mit Ausnahme des Landes Sachsen und des Kammerbezirks Nordrhein (herausgegeben von ADEXA - Die Apothekengemeinschaft)
Bundesrahmentarifvertrag für Apothekenmitarbeiter 2015 / Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge 2012 Bundesrahmentarifvertrag gültig ab 01.01.2015
BV Arbeitszeit / elektronische Zeiterfassung 2013 Betriebsvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeit und über den Einsatz und Anwendung der elektronischen Arbeitszeiterfassung
Checkliste zur Anhörung des Betriebsrats vor Kündigungen (§§ 102, 103 BetrVG)
Datenschutz: betriebliche Datenschutzbeauftragte Merkblatt über die Voraussetzungen der Pflicht, einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, mit Darstellung der Aufgaben und Befugnisse. Einschließlich Mustertext einer Bestellungsurkunde und Auszügen aus dem Bundesdatenschutzgesetz (§§ 4f, 4g BDSG aF)
Datenverarbeitung - Einverständniserklärung nach der DSGVO Einverständniserklärung mit der Datenverarbeitung der Arbeitnehmerdaten im Einzelhandel mit einer Passage zur Datenverarbeitung zum Personalkauf
- gesondert zu nutzende Erklärung für Fälle, in denen diese Ein­ver­ständnis­erklärung nicht schon als Bestandteil der All­ge­mei­nen Arbeits­­ver­trags­be­dingungen (siehe dort § 17) abgegeben wurde.
Datenverarbeitung - Einverständniserklärung nach der DSGVO Einverständniserklärung mit der Datenverarbeitung der Arbeitnehmerdaten
- gesondert zu nutzende Erklärung für Fälle, in denen diese Einverständniserklärung nicht schon als Bestandteil der Allgemeinen Arbeitsvertragsbedingungen (siehe dort § 17) abgegeben wurde.
Datenverarbeitung - Einverständniserklärung nach § 4 BDSG Einverständniserklärung mit der Datenverarbeitung der Arbeitnehmerdaten im Einzelhandel mit Passage zur Datenverarbeitung zum Personalkauf
(Die Beispielsfälle der Datenverarbeitung durch den Arbeitgeber können im Text hinter den Textteil "zur Arbeitskontrolle" noch ergänzt werden.)
Depot-Mustervertrag Rahmenvereinbarung zur Flächenbewirtschaftung via EDI von Textilien im Konsignationslager (Depotvertrag). erarbeitet vom BTE gemeinsam mit dem Gesamtverband der Maschenindustrie sowie GermanFashion und auf der Grundlage der Prinzipien der textilen Einheitsbedingungen entstanden. Der Mustervertrag soll der Realität des Marktes sowie dem Interessenausgleich zwischen Handel und Industrie gleichermaßen Rechnung tragen.
Der deutsche Einzelhandel Die Präsentation informiert über wichtige Zahlen und Fakten über den Wirtschaftszweig Einzelhandel. Beinhaltet statistische Zahlen bis zum Jahr 2009.
Der deutsche Einzelhandel 2009 Wie zuvor mit den statistischen Zahlen bis 2009.
Der deutsche Einzelhandel 2013 Wie zuvor mit den statistischen Zahlen bis 2012.
Der deutsche Einzelhandel 2016 Die HDE-Präsentation informiert über wichtige Zahlen und Fakten über den Wirtschaftszweig Einzelhandel. Beinhaltet statistische Zahlen bis 2016.
Ausgabe Novembert 2017
Aktuelle Daten zur Texitlwirtschaft finden Sie beim BTE.
Details und Anmeldeunterlagen können Sie der rechts downloadbaren pdf-Datei entnehmen.
Details und Anmeldeunterlagen
können Sie der rechts downloadbaren pdf-Datei entnehmen.
Bitte beachten Sie, dass für Sie als unser Vertragsmandant der reduzierte Tagungsbeitrag von 250 Euro netto je Teilnehmer gilt.
Dienstwagen-Überlassungsvertrag mit Privatnutzungsvereinbarung umfangreicher Vertrag zur Überlassung eines Dienstwagens auch zur Privatnutzung (mit variablen Regeln zur Nutzung im Urlaub) mit Vorbehaltserklärungen zum Entzug der Privatnutzung
Dienstwagen-Überlassungsvertrag mit Privatnutzungsvereinbarung (Leasingfahrzeug) umfangreicher Vertrag zur Überlassung eines Dienstwagens auch zur Privatnutzung (mit variablen Regeln zur Nutzung im Urlaub) mit Vorbehaltserklärungen zum Entzug der Privatnutzung, der auf die Besonderheiten wie eine Laufleistungsbegrenzung bei Leasingfahrzeugen Bezug nimmt.
Dienstwagen-Überlassungsvertrag ohne Privatnutzung umfangreicher Vertrag zur Überlassung eines Dienstwagens unter Ausschluss der Privatnutzung
Dienstwagenvertrag mit Privatnutzung für Fahrzeuge, die von Döpke geleast wurden.
Dienstwagenvertrag mit Privatnutzung für Fahrzeuge, die im Eigentum von Döpke stehen.
E-Mail- und Internetnutzung mit Ausschluss jeder privaten Nutzung der personalisierten E-Mail-Adresse und des Internets auf den Arbeitsplatzrechnern
Einführung erfolgsabhängiger Zahlungen Einzelhandel Rheinland-Pfalz 2006-2008 vom 29.03.2006, gültig vom 01.01.2006 bis 31.12.2008.
Einheitsbedingungen der deutschen Textilwirtschaft werden als Liefer- und Zahlungsbedingungen zwischen den Herstellern von Bekleidung einerseits und dem Handel andererseits vereinbart. Die Einheitsbedingungen sind beim Bundeskartellamt angemeldet und finden mehrheitlich zwischen den Vertragspartnern von Industrie und Handel Anwendung. Sie müssen zwischen den Vertragsparteien vereinbart werden, damit sie Bestandteil des jeweiligen Vertrages werden.
(Fassung gültig ab 01.01.2015 → Download beim BTE)
Einzelhandel in kleinen Städten Arbeitspapier des Netzwerkes Innenstadt NRW mit Handlungsempfehlungen und Beispielen
Elternurlaub Einzelhandel Niedersachen Tarifvereinbarung zum Elternurlaub vom 15.08.2003
Ende der Allgemeinverbindlichkeit im Einzelhandel
Die Einzelhandelstarifverträge waren in der Vergangenheit all­ge­mein­ver­bindlich. Für Arbeitnehmer, die während der All­gemein­verbind­lichkeit (= AVE) ihr Arbeitsverhältnis begannen, können die Tarifverträge also immer noch gel­ten, wenn sie nicht inzwischen durch eine andere Vereinbarung ersetzt worden sind.
Die Tabelle gibt eine Übersicht über die jeweiligen Enddaten der All­ge­mein­ver­bindlichkeit.
Die Tarifverträge sahen zudem überwiegend Ansprüche auf ein zusätzliches Urlaubgeld und eine Sonderzuwendung (tarifliches Weihnachtsgeld) vor, deren Höhe indes von Land zu Land unterschiedlich war. Die Tabelle gibt daher auch die Höhe der jeweiligen Prozentsätze wieder. Diese beziehen sich beim Urlaubsgeld unabhängig von der Eingruppierung des Arbeitnehmers auf das Ver­­käu­fer­gehalt in der Endstufe und bei der Sonderzuwendung auf den in­di­vi­du­ellen Tarifentgeltanspruch des Arbeitnehmers.
Entgelte 04/2016 bis 05/2017 Entgelttabelle des VMG Süd
Entgelte 04/2018 bis 03/2019 Entgelttabelle des VMG Süd
Entgelte 06/2017 bis 03/2018 Entgelttabelle des VMG Süd
Entgelte 07/2015 bis 03/2016 Entgelttabelle des VMG Süd
Entgelttarifvertrag Einzelhandel Mecklenburg-Vorpommern 2005 gültig ab 01.07.2005
Entgelttarifvertrag Einzelhandel Mecklenburg-Vorpommern 2011 / 2013 gültig ab 01.07.2011
fortgeschrieben mit neuen Werten nach dem Abschluss 2013
Entgelttarifvertrag Einzelhandel Mecklenburg-Vorpommern 2017 mit Tarifvertrag zur Warenverräumung
vom 08.08.2017, gültig ab 01.07.2017
Entgelttarifvertrag Einzelhandel Schleswig-Holstein 2005 vom 27.01.2006 gültig ab 01.05.2005
Entgelttarifvertrag Einzelhandel Schleswig-Holstein 2017 vom 12.09.2017 gültig ab 01.05.2017
Entgelttarifvertrag Hotel und Gaststätten Baden-Württemberg 2011-2013 gültig ab 01.04.2011, erstmals kündbar zum 30.06.2013. Nicht allgemeinverbindlich
Entgelttarifvertrag Hotel und Gaststätten Bremen 2011-2013 gültig ab 07.05.2012, in Kraft ab 01.04.2012, erstmals kündbar zum 31.03.2013. Nicht allgemeinverbindlich
Entgelttarifvertrag Hotel und Gaststätten Niedersachsen 2010-2013 Entgelttarifvertrag für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Niedersachsen ohne Nordseeinseln und den ehem. Bezirk Oldenburg vom 17.05.2010
Nicht allgemeinverbindlich (AVE bestand mit Einschränkungen vom 01.12.2011 bis 28.02.2013, die AVE wurde dann aber vom LAG Niedersachsen für ungültig erklärt - Az 17 Oa 1/14)
Hinweis zu den nachfolgenden Tariferhöhungen: Ab dem 1.5.2013 wurden die Entgelte um 3,25 % angehoben. Eine weitere Erhöhung um 2,5 % erfolgt ab den 1.3.2014. Die Ausbildungsvergütung steigt ab dem 1.5.2013 für das 1. Ausbildungsjahr auf 500 €, im 2. Ausbildungsjahr auf 600 € und im 3. Ausbildungsjahr auf 700 €. Ab dem 1.3.2014 steigen die Ausbildungsvergütungen auf 550 €, 650 € und 750 €. Erhöhung ab 01.05.2015 in den Entgeltgruppen 1 und 2 um 2 %, in den Entgeltgruppen 3 bis 8 um 2,5 %. Erhöhung der Ausbildungsvergütungen auf 570 €, 680 € und 790 €. Erhöhung ab 01.05.2016 in den Entgeltgruppen 1 und 2 um weitere 2 %, in den Entgeltgruppen 3 bis 8 um 2,75 %. Erhöhung der Ausbildungsvergütungen auf 590 €, 700 € und 810 €.
Entgelttarifvertrag Hotel und Gaststätten NRW 2012-2014 vom 04.05.2012, gültig vom 01.05.2012 bis 30.04.2014. Teilweise allgemeinverbindlich vom 04.09.2012 bis 31.12.2014. Die in den §§ 4, 5 und 10 aufgeführten Tarifgruppen 3 bis 9 und "Freie Vereinbarung" sowie die §§ 6 und 7 waren von der Allgemeinverbindlicherklärung ausgenommen. Die Wirksamkeit der Allgemeinverbindlicherklärung wurde durch das BAG (Urteil vom 20.09.2017, 10 ABR 42/16) bestätigt.
Entgelttarifvertrag Hotel und Gaststätten NRW 2016-2018 vom 20.04.2016, gültig vom 01.05.2016 und erstmals kündbar zum 31.07.2018
(Bundesanzeiger 13.10.2016 - B8)
Entgelttarifvertrag Hotel und Gaststätten Weser-Ems 2011-2012 Entgelttarifvertrag für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Niedersachsen für das Gebiet des ehemaligen Niedersächsischen Verwaltungsbezirks Oldenburg (Kreisfreie Städte: Oldenburg, Delmenhorst, Wilhelmshaven sowie die Landkreise: Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg, Vechta, Wesermarsch mit Ausnahme der Nordseeinsel Wangerooge) vom 26.11.2010
Entgelttarifvertrag Systemgastronomie Bundesrepublik Deutschland 2007-2011 vom 27.10.2007, gültig vom 01.12.2007 bis 30.11.2011
Entgelttarifvertrag Systemgastronomie Bundesrepublik Deutschland 2011-2014 gültig vom 01.12.2011 bis 30.11.2014
Entgelttarifvertrag Systemgastronomie Bundesrepublik Deutschland 2015-2016 vom 17.12.2014, gültig ab 01.01.2015, gekündigt zum 31.12.2016
Gebäudereiniger - Zusatzvereinbarung befristet neues Objekt - Stundenabrechnung zur Übertragung eines neuen Objekts / Befristung mit Sachgrund (z.B. zur Vertretung erkrankter Mitarbeiter)
mit Vergütung der tatsächlich zuätzlich geleisteten Stunden
Gebäudereiniger - Zusatzvereinbarung neues Objekt Stundenabrechnung zur unbefristeten Übertragung eines neuen Objekts
mit Vergütung der tatsächlich zusätzlich geleisteten Stunden
Gebäudereiniger - Zusatzvereinbarung neues Objekt verstetigt zur unbefristeten Übertragung eines neuen Objekts
Ausbildungsvergütungen bies 31.03.2017 und ab 01.04.2017 sowie 01.04.2018
(Quelle: ver.di Hessen)
Gehalts- und Lohntarifvertrag / Tarifvertrag Warenverräumung Einzelhandel Hamburg 2017-2019 vom 11.09.2017
gültig ab 01.05.2017 für Löhne und Gehälter und ab 01.09.2017 für Ausbildungsvergütungen
Gehalts- und Lohntarifvertrag Einzelhandel Baden-Württemberg 2017-2019 mit Ausbildungsvergütungen, tariflicher Einmalzahlung und Sozialzulagen
vom 27.07.2017, gültig vom 01.04.2017 bis 31.03.2019
Gehalts- und Lohntarifvertrag Einzelhandel Bayern Gehaltstarifvertrag und Lohntarifvertrag vom 09.12.2013
kündbar zu 30.04.2015
Gehalts- und Lohntarifvertrag Einzelhandel Berlin vom 20.11.2011, gültig ab 01.07.2011 (textlich weiterhin unverändert in Kraft, wobei die neuen Werte aus den Tariftabellen nach den späteren Abschlüssen folgen)
Gehalts- und Lohntarifvertrag Einzelhandel Brandenburg vom 20.07.2011, kündbar zum 30.06.2013, gekündigt und mit den Wertzen der vorstehenden Tabelle nach dem Abschluss 2013 wieder in Kraft gesetzt; neu kündbar zum 30.06.2015
Gehalts- und Lohntarifvertrag Einzelhandel Bremen 2017/2019 vom 03.08.2017, kündbar zum 30.04.2019
Gehalts- und Lohntarifvertrag Einzelhandel Niedersachsen 2017-2019 vom 02.08.2017, gültig vom 01.05.2017 bis 30.04.2019
Gehalts- und Lohntarifvertrag Einzelhandel Saarland 2017-2019 vom 05.09.2017, gültig vom 01.04.2017 - 31.03.2019
Gehaltstarifvertrag / Lohntarifvertrag / Tarifvertrag Warenverräumung Einzelhandel NRW 2015-2017 mit Ergänzung für das Tankstellen- und Garagengewerbe
vom 18.08.2015, gültig ab 01.05.2015, erstmals kündbar zum 30.04.2017
mit neuen Werten nach den aktuellen Abschlüss 2013 weiter in Kraft
I. Verträge für Gebäudereiniger
Jahresdaten 2018 für die Personalwirtschaft Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze zur Sozialversicherung, Höchstbetrag des Arbeitgeberzuschusses zur privaten Krankenversicherung, Gleitzonenfaktor F, Bezugsgröße, Sachbezugswerte etc.
Kündigung - fristlos Textvorschlag einer außerordentlichen Kündigung mit Erläuterungen. Beachten Sie dazu zuvor unser Merkblatt zur fristlosen Künndigung im Abschnitt ⇒ Merkblätter - Arbeitsrecht. aktualisierte Fassung 02/2018
In den Jahren 2015 bis 2018 können kurzfristige sozialabgabenfreie Beschäftigungsverhältnisse bis zur Dauer von 3 Monaten (sonst 2 Monate) abgeschlossen werden. Für die Jahre 2014/15 und 2018/2019 beachten Sie bitte die ⇒ Hinweise zur Übergangsregelung und die Entscheidungshilfe zur Prüfung der Berufsmäßigkeit.
In den Jahren 2015 bis 2018 können kurzfristige sozialabgabenfreie Beschäftigungsverhältnisse für maximal 70 Arbeitstage (sonst 50 Arbeitstage) abgeschlossen werden. Für die Jahre 2014/15 und 2018/2019 beachten Sie bitte die ⇒ Hinweise zur Übergangsregelung und die Entscheidungshilfe zur Prüfung der Berufsmäßigkeit.
Mandanten-Information 1/2013 vom 03.01.2012
Niedersächsisches Gesetz über Ladenöffnungs- und Verkaufszeiten (NLöffVZG) in der Fassung gültig ab 13.10.2011
Pandemie Merkblatt über die arbeitsrechtlichen Folgen einer Pandemie
Prüfung der Berufsmäßigkeit bei kurzfristiger Beschäftigung Arbeitshilfe der Minijobzentrale zur Prüfung der - ein kurzfristiges Beschäftigungsverhältnis ausschließenden - Berufsmäßigkeit
vom 28.06.2011 in der Fassung vom 08.07.2014, gültig ab 01.01.2015 in der Bundesrepublik Deutschland, erstmals kündbar zum 31.12.2016
Runderlass zum Niedersächsischen Gesetz über Ladenöffnungs- und Verkaufszeiten Runderlass des Nds. Sozialministeriums vom 26.04.2011 - 402-40013/0-2 zum Vollzug des NLöffVZG
(u.a. zur Auswirkung eines Antrags einer Werbegemeinschaft zur Sonntagsöffnung auf das gesamte Gemeindegebiet)
Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld Fachliche Weisung der Bundesagentur für Arbeit (BA) zur Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld mit farblich markierten Passagen für den Fall des Abschlusses eines betriebs- oder personenbedingten Aufhebungsvertrages bei Zahlung einer Abfindung. Die Datei gibt den Stand der Aktualisierung 20.07.2017 wieder, die gegenwärtig*) die neueste Fassung ist. Zur Sicherheit können Sie die Fassung, die aktuell von der BA ins Netz gestellt ist, unter diesem ⇒ Link downloaden. *) Stand November 2017
Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld beim Abschluss von Aufhebungsverträgen - Kurzfassung wie zuvor, aber in auszugsweiser Form nur mit den wesentlichen Passagen zur Sperrfrist beim Abschluss von Aufhebungsverträgen.
Tariftabelle Monats- und Stundensätze Einzelhandel Niedersachsen nach dem Abschluss vom 02.08.2017 Gehälter, Löhne und Ausbildungsvergütungen auf der Basis der tariflichen Wochenarbeitszeit von 163 Stunden gem. § 6 Ziff. 9 MTV Nds.
Tariftabelle Monats- und Stundensätze Einzelhandel Niedersachsen nach dem Abschluss vom 23.07.2015 Gehälter, Löhne und Ausbildungsvergütungen auf der Basis der tariflichen Wochenarbeitszeit von 163 Stunden gem. § 6 Ziff. 9 MTV Nds.
Tarifvertrag zur Warenverräumung im Verkauf vom 09.12.2013 - erstmals kündbar zum 30.04.2015
Tarifvertrag zur Warenverräumung im Verkauf des Einzelhandels in Baden-Württemberg 2017 vom 27.07.2017, gültig ab 01.04.2017
Checkliste zur Vorgehensweise des Arbeitgebers bei Wünschen von Ar­beit­nehmern, die Arbeitszeit gem. § 8 des Teilzeit- und Be­fris­tungs­ge­setzes (TzBfG) zu reduzieren.
Wiedereingliederungsmaßnahmen Merkblatt zu den sozialversicherungs- und arbeitsrechtlichen Bedingungen für eine stufenweise Wiederaufnahme der Tätigkeit durch arbeitsunfähige Arbeitnehmer