Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NVwZ-RR%202014,%20748
Timestamp: 2019-09-22 00:53:34
Document Index: 11879808

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 22', '§ 77', 'Art 15', 'Art 15', '§ 49', '§ 49', '§ 198', '§ 16', '§ 16']

Rechtsprechung: NVwZ-RR 2014, 748 - dejure.org
https://dejure.org/2014,15374
OVG Nordrhein-Westfalen, 16.06.2014 - 11 A 2816/12 (https://dejure.org/2014,15374)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 16.06.2014 - 11 A 2816/12 (https://dejure.org/2014,15374)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 16. Juni 2014 - 11 A 2816/12 (https://dejure.org/2014,15374)
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Altkleidercontainer, Eigentumsrecht, Entfernung, gegenwärtige Gefahr, Privatgrundstück, Rechtsordnung, Schutzgüter der öffentlichen Sicherheit, Sicherstellung, unerlaubte Sondernutzung, Zivilrechtsweg
Altkleidercontainer, Eigentumsrecht, Entfernung, gegenwärtige Gefahr, Privatgrundstück, Rechtsordnung, Schutzgüter der öffentlichen Sicher-heit, Sicherstellung, unerlaubte Sondernutzung, Zivilrechtsweg
StrWG NRW § 18; StrWG NRW § 22; VwVG NRW § 77
Kostenbescheid bei Entfernung von Alttextilien-Containern
ggsc.de (Entscheidungsbesprechung)
VG Düsseldorf, 20.11.2012 - 16 K 6770/12
NVwZ-RR 2014, 748
vgl. OVG NRW, Urteil vom 16. Juni 2014 - 11 A 2816/12 -, NVwZ-RR 2014, 748 (750) = juris, Rn. 52 ff., m. w. N.
Dabei liegt ein Verstoß gegen straßenrechtliche Vorschriften nicht nur dann vor, wenn Container ohne Sondernutzungserlaubnis im dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Raum aufgestellt werden, sondern auch dann, wenn die Befüllung von auf Privatgrundstücken abgestellten Containern nur vom öffentlichen Straßenraum aus möglich ist, vgl. OVG NRW, Urteil vom 16. Juni 2014 - 11 A 2816/12 -, juris Rn. 33.
Denn unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen, nach der eine Sondernutzungserlaubnis auch dann erforderlich ist, wenn ein Container auf privater, nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmeter Fläche stehe, eine Befüllung indes nur vom öffentlichen Straßenraum möglich ist, vgl. OVG NRW, Urteil vom 16. Juni 2014 - 11 A 2816/12 -, juris Rn. 33, stellt das Versetzen von dem öffentlichen Raum weg nicht in Frage, dass zumindest zu einem früheren Zeitpunkt Verstöße gegen Straßenrecht vorlagen.
2000, 216 (217) = juris, Rn. 11, und Urteil vom 16. Juni 2014 - 11 A 2816/12 -, NVwZ-RR 2014, 748 (749) = juris, Rn. 33.
Dabei liegt ein Verstoß gegen straßenrechtliche Vorschriften nicht nur dann vor, wenn Container ohne Sondernutzungserlaubnis in einem dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Raum aufgestellt werden, sondern auch dann, wenn die Befüllung von auf Privatgrundstücken abgestellten Containern nur vom öffentlichen Straßenraum aus möglich ist, vgl. OVG NRW, Urteil vom 16. Juni 2014 - 11 A 2816/12 -, juris Rn. 33.
Denn unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen, nach der eine Sondernutzungserlaubnis auch dann erforderlich sei, wenn ein Container auf privater, nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmeter Fläche stehe, eine Befüllung indes nur vom öffentlichen Straßenraum möglich sei, vgl. OVG NRW, Urteil vom 16. Juni 2014 - 11 A 2816/12 -, juris Rn. 33, stellt das Versetzen von dem angrenzenden öffentlichen Raum weg nicht in Frage, dass zumindest zu einem früheren Zeitpunkt Verstöße gegen Straßenrecht vorlagen.
Denn unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen, nach der eine Sondernutzungserlaubnis auch dann erforderlich sei, wenn ein Container auf privater, nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmeter Fläche stehe, eine Befüllung indes nur vom öffentlichen Straßenraum möglich sei, vgl. OVG NRW, Urteil vom 16. Juni 2014 - 11 A 2816/12 -, juris Rn. 33, stellt das Versetzen von dem öffentlichen Raum weg nicht in Frage, dass zumindest zu einem früheren Zeitpunkt Verstöße gegen Straßenrecht vorlagen.
vgl. etwa OVG NRW, Urteil vom 16. Juni 2014 - 11 A 2816/12 -, NVwZ-RR 2014, 748 (749).
etwa OVG Baden-Württemberg, Beschluss vom 05.03.2014, 5 S 1775/13, NVwZ-RR 2014, 507, ferner OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 16.06.2014, 11 A 2816/12, sowie Sächsisches OVG, Beschluss vom 25.03.2013, 1 D 300/13, jeweils zitiert nach juris, m.w.N.
VG Frankfurt/Main, 26.01.2018 - 12 K 4759/17
Bei einer Straßenbegehung am 10.09.2015 wurde im Bereich "C-Straße/D-Straße" im …
VerfGH Berlin, 20.06.2014 - VerfGH 64/14, VerfGH 64 A/14
https://dejure.org/2014,15063
VerfGH Berlin, 20.06.2014 - VerfGH 64/14, VerfGH 64 A/14 (https://dejure.org/2014,15063)
VerfGH Berlin, Entscheidung vom 20.06.2014 - VerfGH 64/14, VerfGH 64 A/14 (https://dejure.org/2014,15063)
VerfGH Berlin, Entscheidung vom 20. Juni 2014 - VerfGH 64/14, VerfGH 64 A/14 (https://dejure.org/2014,15063)
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Art 15 Abs 1 Verf BE, Art 15 Abs 4 S 1 Verf BE, § 49 Abs 2 S 1 VGHG BE, § 49 Abs 2 S 2 VGHG BE, § 198 Abs 5 GVG
Mangels Rechtswegerschöpfung unzulässige Verfassungsbeschwerde gegen überlange Verfahrensdauer; Zulassung der Verfassungsbeschwerde vor Abschluss des Ausgangs- und Entschädigungsverfahrens allenfalls in eng begrenzten Ausnahmefällen denkbar
§ 16 Abs 1 Nr 2 VGHG BE
Kein Ausschluss vom Richteramt gem. § 16 Abs 1 Nr 2 VGHG BE in Verfassungsbeschwerdeverfahren wegen überlanger Verfahrensdauer durch Stellungnahme im Entschädigungsverfahren
Am 25. Juni 2014 gingen Abschriften des Beschlusses des VerfGH vom 20. Juni 2014 in den Verfahren VerfGH 64/14, 64 A/14 ein.
Weiter war hier - schon mit Blick auf die Einschätzung des VerfGH des Landes Berlin (Beschluss vom 20.06.2014 - VerfGH 64/14 und 64 A/14 - juris, Rn. 48) - als Zeit der Verzögerung dem Beklagten auch die Dauer des (erfolgreichen) Beschwerde- und Revisionsverfahrens vor dem BSG anzulasten, auch wenn dieser Zeitbedarf aus einer rechtsstaatlichen Ausgestaltung des Rechtsmittelsystems folgte (…vgl. hierzu: BVerfG, Beschlüsse vom 05.02.2003 - 2 BvR 29/03 - juris, Rn. 9 f., vom 21.01.2004 - 2 BvR 1471/03 - juris, Rn. 39).
Auch in diesen Fällen kann das Gericht zu einer erhöhten Förderung des Verfahrens bis hin zu einer größtmöglichen Beschleunigung unter konsequenter Nutzung sämtlicher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten verpflichtet sein, etwa der strikten Überwachung einer zeitnahen, fristgebundenen Bearbeitung von Gutachtenaufträgen sowie dem Bemühen um gerichtsinterne Entlastungsmaßnahmen (…Beschlüsse vom 16. Januar 2015, a. a. O., und vom 20. Juni 2014 - VerfGH 64/14, 64 A/14 - Rn. 49;… vgl. zum Bundesrecht: BVerfG, Beschlüsse vom 30. Juli 2009, a. a. O., juris Rn. 28, …und vom 22. August 2013, a. a. O., juris Rn. 36).
Auch in diesen Fällen kann das Gericht zu einer erhöhten Förderung des Verfahrens bis hin zu einer größtmöglichen Beschleunigung unter konsequenter Nutzung sämtlicher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten verpflichtet sein, etwa der strikten Überwachung einer zeitnahen, fristgebundenen Bearbeitung von Gutachten sowie dem Bemühen um gerichtsinterne Entlastungsmaßnahmen (vgl. Beschluss vom 20. Juni 2014 - VerfGH 64/14, 64 A/14 -, abrufbar unter www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de, Rn. 49;… zum Bundesrecht: BVerfG, Beschlüsse vom 30. Juli 2009, a. a. O., juris Rn. 28, …und vom 22. August 2013, a. a. O., juris Rn. 36).