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Timestamp: 2016-10-21 11:17:14
Document Index: 358079091

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 64', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

Verf�gung vom 30. M�rz 2007
Obergericht des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer), Postfach, 8023 Z�rich.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 23. Januar 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 23. Januar 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich,
dass der Beschwerdef�hrer (nach sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisender Verf�gung vom 23. Februar 2007, Art. 64 Abs. 1 BGG) mit Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 27. Februar 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 16. Februar 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 15 Tagen seit der am 5. M�rz 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer innert der Nachfrist eine weitere Eingabe eingereicht hat, worin er sinngem�ss um Wiedererw�gung der (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisenden) Verf�gung vom 23. Februar 2007, eventuell um nochmalige Fristerstreckung ersucht,
dass diese Gesuche (ungeachtet der finanziellen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers) abzuweisen sind, weil der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, was die Richtigkeit der Verf�gung vom 23. Februar 2007, auf die verwiesen wird, in Frage zu stellen verm�chte und weil in Anbetracht der ausdr�cklich als nicht erstreckbar bezeichneten Nachfrist keine weitere Fristerstreckung gew�hrt werden kann,
dass somit festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss nach Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Die Gesuche um Wiedererw�gung und weitere Fristerstreckung werden abgewiesen.
Diese Verf�gung wird dem Beschwerdef�hrer und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.