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Timestamp: 2016-10-27 10:59:31
Document Index: 174717532

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 90', 'Art. 51', 'BGE', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 74', 'BGE', 'Art. 74', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 319', 'Art. 405', 'Art. 404', 'Art. 9', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 104', 'BGE', 'Art. 404', 'Art. 404', 'Art. 41', 'BGE', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 42', 'Art. 107', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 75', 'BGE', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 117', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 326', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 320', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 237', 'Art. 66', 'Art. 68']

4A_691/2012 (17.01.2013)
4A_691/2012
Prozessentsch�digung,
Die X.________ AG (Beschwerdegegnerin) erhob am 1. November 2010 unter Einreichung der Weisung des Friedensrichteramts der Stadt Z�rich, Kreise 4 und 5, vom 28. September 2010 beim Bezirksgericht Z�rich eine Forderungsklage gegen 98 Miteigent�mer der "Miteigent�mergemeinschaft I.________", darunter auch A.________ (Beschwerdef�hrerin). Sie beantragte, die Beklagten 1 - 98 seien zu verpflichten, ihr die f�r jede beklagte Partei individuell zu bestimmende, auf die Anzahl Parkpl�tze bezogene miteigentumsanteilsm�ssige Summe der Gesamtforderung von Fr. 240'982.05 nebst Zins zu bezahlen, unter solidarischer Haftung f�r die Gesamtforderung.
Da die Beschwerdegegnerin geltend gemacht hatte, die Beklagten 1 - 98 w�rden durch Rechtsanwalt Dr. B.________ vertreten, wurde dieser vom Bezirksgericht dazu aufgefordert, entsprechende Vollmachten einzureichen. Dr. B.________ berief sich mit Eingabe vom 22. Dezember 2010 auf eine Bevollm�chtigung durch Beschlussfassung der Miteigent�merversammlung vom 18. November 2010 mit Wirkung f�r alle Beklagten. Eventuell ersuchte er um Fristerstreckung zur Einreichung der Vollmachten, die ihm vom Bezirksgericht gew�hrt wurde.
Die Beschwerdef�hrerin liess dem Gericht mit Schreiben vom 3. Februar 2011 eine Vollmacht des von ihr beauftragten Rechtsvertreters einreichen. �berdies machte sie in formeller Hinsicht geltend, sie sei weder pers�nlich zur S�hnverhandlung vorgeladen worden noch habe sie jemals der Verwaltung der Miteigent�mergemeinschaft eine entsprechende Vertretungsvollmacht ausgestellt noch sei von der Versammlung der Miteigent�mer ein entsprechender Beschluss f�r eine Prozessvertretung gefasst worden. Die S�hnverhandlung vom 26. Januar 2010 leide daher an einem gravierenden Mangel, weshalb sie zu wiederholen sei. Ferner ersuchte der Rechtsvertreter um Zustellung der Akten zur Einsichtnahme.
Mit Verf�gung vom 8. Februar 2011 wurde die Beschwerdegegnerin aufgefordert, sich zum geltend gemachten Mangel des S�hnverfahrens zu �ussern. Daraufhin reichte der Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin am 11. Februar 2011 unaufgefordert eine weitere Eingabe ein, in der er unter anderem beantragte, es sei mit Bezug auf die Beschwerdef�hrerin auf die Klage nicht einzutreten. Nachdem die Beschwerdegegnerin am 17. Februar 2011 ihre Stellungnahme eingereicht hatte, wandte sich der Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin mit einem weiteren Schreiben vom 22. Februar 2011 an das Gericht und bekr�ftigte seine Auffassung, wonach die Verwaltung der Miteigent�mergemeinschaft nicht zur Vertretung der Beschwerdef�hrerin vor dem Friedensrichter befugt gewesen sei.
Am 4. M�rz 2011 informierte der Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin das Gericht dar�ber, dass er mit der Beschwerdegegnerin Vergleichsgespr�che f�hren wolle und dass er einen Beschluss der Verwaltung vom 14. November 2010 angefochten habe. Auf entsprechende Nachfrage best�tigte die Vorsitzende, dass allf�llige M�ngel des S�hnverfahrens auch dann von Amtes wegen abgekl�rt w�rden, wenn die Beschwerdef�hrerin den diesbez�glichen Einwand zur�cknehmen w�rde.
Mit Verf�gung vom 1. April 2011 wurde Dr. B.________, nachdem er Vollmachten von diversen Beklagten eingereicht hatte, aufgefordert, noch fehlende Angaben und Vollmachten nachzureichen. Mit dieser Verf�gung wurde der Beschwerdef�hrerin auch eine Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 29. M�rz 2011 zugestellt. Hierzu reichte der Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin am 6. Mai 2011 eine weitere unaufgeforderte Stellungnahme ein, wozu sich die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 19. Mai 2011 �usserte.
Mit Beschluss vom 13. Juli 2011 wurden der Beschwerdegegnerin diverse Fristen angesetzt, die einen Zusammenhang zu ihren Klagen gegen einzelne Beklagte, nicht jedoch zu derjenigen gegen die Beschwerdef�hrerin aufwiesen. Dieser Beschluss wurde dem Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin zur Kenntnisnahme zugestellt. Nach der Stellungnahme der Beschwerdegegnerin und einem Wiedererw�gungsgesuch wurde die geforderte Kautionsleistung mit Beschluss vom 24. Oktober 2011 reduziert. Derselbe wurde dem Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin zur Kenntnis zugestellt.
Mit Beschluss vom 11. Mai 2012 trat das Bezirksgericht u.a. auf die Klage gegen die Beschwerdef�hrerin nicht ein und verpflichtete die Beschwerdegegnerin, der Beschwerdef�hrerin eine Prozessentsch�digung von Fr. 1'000.-- zu bezahlen.
Die Beschwerdef�hrerin erhob gegen diesen Kostenentscheid am 14. Juni 2012 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Z�rich mit dem Antrag, es sei ihr eine angemessene Prozessentsch�digung, mindestens aber Fr. 10'000.-- zuz�glich Fr. 379.80 Spesen und 8 % Mehrwertsteuer zu bezahlen. Das Obergericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 27. September 2012 ab.
Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdef�hrerin Beschwerde in Zivilsachen und subsidi�re Verfassungsbeschwerde. Sie beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, die vorinstanzliche Beschwerde im Sinne der Erw�gungen gutzuheissen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur Neufestsetzung der Parteientsch�digung im Sinne der Erw�gungen zur�ckzuweisen.
1.1 Bei der vorliegenden Streitsache handelt es sich um eine verm�gensrechtliche Angelegenheit. Demnach ist die Beschwerde in Zivilsachen zul�ssig, sofern der Streitwert mindestens Fr. 30'000.-- betr�gt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Da der angefochtene Entscheid ein Endentscheid (Art. 90 BGG) ist, bestimmt sich der Streitwert nach den Begehren, die vor der Vorinstanz strittig geblieben sind (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 137 III 47). Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war nicht mehr die von der Beschwerdegegnerin erhobene Klage mit einem Streitwert von Fr. 240'982.05, sondern einzig die von der Beschwerdef�hrerin f�r das erstinstanzliche Verfahren an Stelle der zugesprochenen Fr. 1'000.-- geforderte Parteientsch�digung in der H�he von mindestens Fr. 10'000.-- nebst Spesen. Der von Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG geforderte Mindeststreitwert ist demnach nicht erreicht, weshalb sich die Beschwerde in Zivilsachen insoweit als unzul�ssig erweist.
1.2 Erreicht der Streitwert den massgebenden Betrag nicht, ist die Beschwerde in Zivilsachen u.a. dennoch zul�ssig, wenn sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Der Begriff der Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG ist sehr restriktiv auszulegen (BGE 133 III 493 E. 1.1). Die Voraussetzung von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG ist erf�llt, wenn ein allgemeines und dringendes Interesse besteht, dass eine umstrittene Frage h�chstrichterlich gekl�rt wird, um eine einheitliche Anwendung und Auslegung des Bundesrechts herbeizuf�hren und damit eine erhebliche Rechtsunsicherheit auszur�umen (BGE 138 I 232 E. 2.3; 135 III 1 E. 1.3 S. 4, 397 E. 1.2; 133 III 645 E. 2.4 S. 648 f.). Es ist erforderlich, dass die Frage von allgemeiner Tragweite ist (BGE 134 III 267 E. 1.2). Eine neue Rechtsfrage kann vom Bundesgericht sodann beurteilt werden, wenn dessen Entscheid f�r die Praxis wegleitend sein kann, namentlich, wenn von unteren Instanzen viele gleichartige F�lle zu beurteilen sein werden (BGE 135 III 1 E. 1.3 S. 4). Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zul�ssig, dass sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt, ist in der Beschwerdeschrift auszuf�hren, warum diese Voraussetzung erf�llt ist (Art. 42 Abs. 2 BGG), ansonsten die Beschwerde in Zivilsachen unzul�ssig ist (BGE 133 III 439 E. 2.2.2.1 und 645 E. 2.4).
Die Beschwerdef�hrerin h�lt daf�r, es stellten sich im vorliegenden Fall Rechtsfragen von grunds�tzlicher Bedeutung. Sie tut indessen kaum hinreichend dar, inwiefern hinsichtlich der von ihr angesprochenen Fragen, die sich ihres Erachtens vorliegend stellen, die Voraussetzungen f�r die Bejahung einer Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung nach der obigen Rechtsprechung erf�llt sein sollen. Entsprechendes ist denn auch nicht ersichtlich:
1.2.1 Das vorinstanzliche Beschwerdeverfahren gegen den Beschluss des Bezirksgerichts vom 11. Mai 2012 unterstand den Vorschriften der neuen Schweizerischen Zivilprozessordnung (Art. 319 ff. ZPO [Art. 405 Abs. 1 ZPO]). Sodann ist unbestritten, dass sich das von der Beschwerdegegnerin mit Klage vom 1. November 2010 eingeleitete erstinstanzliche Verfahren nach den Bestimmungen des bisherigen kantonalen Prozessrechts (aZPO/ZH) zu richten hatte (Art. 404 Abs. 1 ZPO) und dass die strittige Parteientsch�digung f�r dieses Verfahren nach der inzwischen aufgehobenen Verordnung des Obergerichts des Kantons Z�rich �ber die Anwaltsgeb�hren vom 21. Juni 2006 (aAnwGebV) zu bemessen ist, die zum kantonalen Zivilprozessrecht geh�rt, und daher vom Bundesgericht einzig unter dem Blickwinkel des Willk�rverbots nach Art. 9 BV �berpr�ft werden kann (Art. 95 f. BGG; BGE 135 V 2 E. 1.3; 134 II 349 E. 3 S. 351; 133 III 462 E. 2.3; 131 I 31 E. 2.1.2.1).
Die Beschwerdef�hrerin vertritt die Ansicht, im vorinstanzlichen, der neuen ZPO unterstehenden Beschwerdeverfahren w�ren im Zusammenhang mit der Frage nach der Festsetzung der strittigen Parteikosten im Falle eines Nichteintretensentscheids die Regelungen in der ZPO �ber die Prozesskosten (insbes. Art. 95 Abs. 3 lit. b ZPO) und �ber deren Verteilung (Art. 104 ff. ZPO) sinngem�ss heranzuziehen gewesen, um die kantonalen Prozesskostentarife bundesrechtskonform auszulegen. Denn die Regelungen in der neuen ZPO schrieben im Wesentlichen den Rechtszustand fort, wie er gem�ss der aZPO/ZH gelte. Mit Bezug auf die Frage der Festsetzung von Parteikosten bei Nichteintretensentscheiden, f�r welche die aAnwGebV/ZH keine besondere Regelung enthalte, h�tte nicht mehr auf die bisherige kantonale Praxis (ZR 95 Nr. 5) abgestellt werden d�rfen; neue Verfahrensvorschriften seien nach BGE 115 II 97 E. 2c S. 101 sofort und uneingeschr�nkt anzuwenden. Daraus leitet die Beschwerdef�hrerin weiter ab, dass das Bundesgericht die Anwendung der Vorschriften der aAnwGebV/ZH frei zu pr�fen habe, n�mlich im Lichte der Bestimmungen der neuen ZPO, auch um widerspr�chliche Entscheide bei der Anwendung alten und neuen Rechts im Sinne von Art. 404 Abs. 1 ZPO zu vermeiden.
Die Beschwerdef�hrerin wirft damit prim�r die Frage auf, ob es sich vorliegend rechtfertigt, von der klaren �bergangsrechtlichen Regelung in Art. 404 Abs. 1 ZPO abzuweichen, die f�r Verfahren, welche - wie dasjenige vor dem Bezirksgericht Z�rich - bei Inkrafttreten der ZPO rechtsh�ngig waren, das bisherige Verfahrensrecht bis zum Abschluss vor der betroffenen Instanz als anwendbar erkl�rt, und - soweit �berhaupt angebracht - von der kantonalen Beh�rde zu verlangen, dass sie Bestimmungen der neuen ZPO bei der Anwendung der kantonalen Tarife vorgezogen ber�cksichtigt. Es handelt sich dabei um eine Frage �bergangsrechtlicher Natur, die sich von vornherein nur in einer beschr�nkten Anzahl von F�llen stellen d�rfte. Inwiefern es sich dabei um eine Rechtsfrage von allgemeiner Tragweite handeln soll, an deren Beantwortung ein allgemeines und dringliches Interesse besteht, ist nicht ersichtlich.
1.2.2 Die Vorinstanz entschied unter anderem, im streitbetroffenen Verfahren vor dem Bezirksgericht seien Vergleichsbem�hungen des Rechtsvertreters der Beschwerdef�hrerin nicht zu entsch�digen. Der Rechtsvertreter sei bis zum erstinstanzlichen Nichteintretensentscheid nicht gehalten gewesen, Vergleichsgespr�che zu f�hren, zumal diese angesichts des eingenommenen Standpunkts, auf die Klage sei nicht einzutreten, nur materielle Fragen h�tten beschlagen k�nnen.
Die Beschwerdef�hrerin macht in nur schwer verst�ndlichen Ausf�hrungen geltend, die Beschwerdegegnerin habe unn�tige Parteikosten verursacht, indem sie in prozessual nachl�ssiger Weise eine Solidarhaftung der Beschwerdef�hrerin im Umfang von Fr. 240'982.05 angenommen und damit gegen�ber dem auf den Miteigentumsanteil der Beschwerdef�hrerin entfallenden Anteil der Sanierungskosten um Fr. 238'632.70 �berklagt habe. Insoweit stelle ihr prozessbezogenes Verhalten als solches eine rechtswidrige Handlung dar, mit der Folge, dass der Beschwerdef�hrerin gest�tzt auf Art. 41 ff. OR ein bundesrechtlicher Anspruch auf Ersatz der dadurch entstandenen Parteikosten bzw. Vergleichsbem�hungen zustehe, was die Vorinstanz verkannt habe. Sie h�lt unter Berufung auf verschiedene Lehrmeinungen daf�r, die Vergleichsbem�hungen seien nach der absoluten Schadenstheorie als mit den bundesrechtlichen Ersatzanspr�chen konkurrierende Kostenerstattungsanspr�che den Regeln des kantonalen Prozessrechts zu unterwerfen und bei der Bemessung der Parteientsch�digung zu entsch�digen. Bei der Anwendung der absoluten Schadenstheorie im Zusammenhang mit der Festsetzung von Parteientsch�digungen bei Nichteintretensentscheiden handle es sich um eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung.
Damit tut die Beschwerdef�hrerin in keiner Weise dar, inwiefern in diesem Zusammenhang die Voraussetzungen f�r die Bejahung einer Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung erf�llt sein sollen. Insoweit ist �berdies zu beachten, dass das Bundesgericht im Zusammenhang mit der Anwendung eines kantonalen Tarifs, die es nur auf Willk�r pr�fen kann, ohnehin keinen Grundsatzentscheid f�llen kann (BGE 138 I 232 E. 2.3).
1.3 Ist somit nicht dargetan, dass sich vorliegend eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt, ist auf die Beschwerde in Zivilsachen nicht einzutreten.
Damit erweist sich zugleich die subsidi�re Verfassungsbeschwerde als grunds�tzlich zul�ssig (Art. 113 BGG).
Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdef�hrende Partei grunds�tzlich nicht darauf beschr�nken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Antr�ge auf R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsantr�ge gen�gen nicht und machen die Beschwerde unzul�ssig. Ein blosser R�ckweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung nicht selbst in der Sache entscheiden k�nnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3). Rechtsbegehren, die auf einen Geldbetrag lauten, m�ssen nach st�ndiger Rechtsprechung beziffert werden (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f. mit Hinweis). Dies gilt auch, wenn wie vorliegend die Kosten- und Entsch�digungsfolgen des kantonalen Verfahrens selbst�ndig angefochten werden (Urteile 4A_225/2011 vom 15. Juli 2011 E. 2.6.2; 5A_34/2009 vom 26. Mai 2009 E. 11.3, nicht publ. in BGE 135 III 513; 4A_43/2008 vom 4. M�rz 2008 E. 2, publ. in: Praxis 97/2008 Nr. 121 S. 757 f.).
Die Beschwerdef�hrerin verlangt im Hauptantrag lediglich die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Anweisung der Vorinstanz, die kantonale Beschwerde im Sinne der Erw�gungen gutzuheissen, in der sie die Zusprechung einer angemessenen Prozessentsch�digung, mindestens aber einer solchen von Fr. 10'000.-- zuz�glich Fr. 379.80 Spesen und 8 % Mehrwertsteuer beantragt hatte. Dabei begr�ndet sie nicht, weshalb sie keine reformatorische Entscheidung des Bundesgerichts beantragt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 134 II 120 E. 1 S. 121). Immerhin ist zu bemerken, dass das Bundesgericht Gerichtskosten und Parteientsch�digungen f�r das kantonale Verfahren im Fall der Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids in der Regel nicht selbst gest�tzt auf kantonale Geb�hrenverordnungen, wie sie von der Vorinstanz vorliegend angewendet wurden, festlegt (vgl. Urteil 4A_375/2012 vom 20. November 2012 E. 1.2, nicht publ.: in BGE 139 X XXX). Was die Bezifferung des Begehrens anbelangt, kann dem Beschwerdeantrag lediglich entnommen werden, dass die Beschwerdef�hrerin die Zusprechung einer Prozessentsch�digung in einem Fr. 10'000.-- �bersteigenden Betrag zuz�glich Spesen und Mehrwertsteuer anstrebt, was keine exakte Bezifferung darstellt. Indessen gen�gt, wenn aus der Beschwerdebegr�ndung klar hervorgeht, in welchem Sinne der angefochtene Entscheid abge�ndert werden soll (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f. mit Hinweis). Aus dieser geht hervor, dass die Beschwerdef�hrerin - in gewissem Widerspruch zum Begehren auf Anweisung der Vorinstanz, die in der kantonalen Beschwerde gestellten Antr�ge gutzuheissen - der Ansicht ist, eine willk�rfrei zugesprochene Parteientsch�digung m�sste f�r das kantonale Verfahren (ohne Parallelverfahren) ohne Spesenersatz mindestens Fr. 7'370.-- betragen.
Nach dem Ausgef�hrten erscheint es fraglich, ob die Beschwerdef�hrerin vorliegend ein rechtsgen�gliches Rechtsbegehren gestellt hat. Mit Blick auf den Verfahrensausgang kann die Frage allerdings offen gelassen werden.
Nicht eingetreten werden kann auf die Beschwerde insbesondere, soweit die Beschwerdef�hrerin R�gen gegen den erstinstanzlichen Entscheid des Bezirksgerichts erhebt, diesem Gericht namentlich vorwirft, seine Begr�ndungspflicht verletzt und einen willk�rlichen Entscheid gef�llt zu haben. Denn die Beschwerde ist nach Art. 75 Abs. 1 BGG nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zul�ssig und f�r Verfassungsr�gen muss der Instanzenzug nicht nur prozessual durchlaufen, sondern auch materiell ersch�pft worden sein (vgl. BGE 133 III 638 E. 2 S. 640).
Mit der Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden (Art. 116 BGG). Die Verletzung von Grundrechten pr�ft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und pr�zise begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 und Art. 117 BGG). Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen (BGE 138 I 171 E. 1.4; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Macht die beschwerdef�hrende Partei eine Verletzung des Willk�rverbots von Art. 9 BV geltend, gen�gt es nicht, wenn sie einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich. Sie hat vielmehr anhand der Erw�gungen des angefochtenen Urteils im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern dieser offensichtlich unhaltbar ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234; 134 II 349 E. 3 S. 352). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 134 V 138 E. 2.1; 133 II 396 E. 3.1 S. 399). Willk�r liegt nicht schon vor, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder sogar vorzuziehen w�re. Das Bundesgericht hebt einen kantonalen Entscheid wegen Willk�r nur auf, wenn er offensichtlich unhaltbar ist. Willk�r liegt zudem nur vor, wenn nicht bloss die Begr�ndung eines Entscheids, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 135 V 2 E. 1.3; 134 II 124 E. 4.1; 133 I 149 E. 3.1; 132 III 209 E. 2.1; je mit Hinweisen).
Nach � 69 aZPO/ZH wird die Prozessentsch�digung nach Ermessen festgesetzt und k�nnen die Parteien dem Gericht bis zur F�llung des Entscheides ihre Rechnung vorlegen. Die Vorinstanz erwog, die Beschwerdef�hrerin habe erst mit ihrer zweitinstanzlichen Beschwerdeschrift eine Rechnung samt Aufstellung der geltend gemachten Aufwendungen und Auslagen eingereicht. Diese k�nne als unzul�ssiges Novum (Art. 326 ZPO) nicht mehr ber�cksichtigt werden.
Die Beschwerdef�hrerin r�gt, die Vorinstanz sei in Willk�r verfallen, indem sie angenommen habe, ihr Rechtsvertreter habe es vers�umt, dem Bezirksgericht rechtzeitig eine Kostennote vorzulegen und indem sie die eingereichte Kostennote im Beschwerdeverfahren nicht mehr ber�cksichtigt habe. Die Einreichung einer Kostennote sei nach � 69 aZPO/ZH fakultativ und die Festsetzung des verdienten Honorars setze nicht die Einreichung einer Kostennote voraus, weshalb an die Nichteinreichung keine S�umnisfolgen gekn�pft werden d�rften. Davon abgesehen habe der Rechtsvertreter unm�glich erahnen k�nnen, bis wann er seine Honorarnote einzureichen gehabt habe, seien doch zwischen seiner Beanstandung in der Stellungnahme vom 3. Februar 2011 bis zum Ergehen des Nichteintretensentscheids �ber f�nfzehn Monate verstrichen und sei dem Anwalt vom Gericht in Treu und Glauben widersprechender Weise nicht mitgeteilt worden, dass demn�chst ein Entscheid �ber den Nichteintretensantrag gef�llt w�rde.
Auf diese R�ge kann nicht eingetreten werden. Denn die Beschwerdef�hrerin legt nicht dar, inwiefern der Umstand, dass �ber die Parteikosten ohne Vorliegen einer Kostennote entschieden wurde bzw. dass die Vorinstanz die im Beschwerdeverfahren eingereichte Kostennote unber�cksichtigt liess, im Ergebnis zur Festsetzung einer willk�rlich tief bemessenen Parteientsch�digung, also zu einem willk�rlichen Entscheid, gef�hrt haben soll (Erw�gung 4 vorne). Entsprechendes ist denn auch nicht ersichtlich:
Die Vorinstanz erwog, in F�llen, in denen die Partei durch einen Rechtsanwalt vertreten werde, sei das richterliche Ermessen (� 69 Abs. 1 aZPO/ZH) in dem Sinne beschr�nkt, als die Prozessentsch�digung im Rahmen der Ans�tze der aAnwGebV festzusetzen sei.
Die in der aAnwGebV festgelegten Bemessungskriterien waren nach den vorinstanzlichen Erw�gungen unabh�ngig vom Vorliegen einer Honorarnote anzuwenden. Sodann ist ein kantonales Gericht (d.h. die Erstinstanz, aber auch die Vorinstanz) bei der Bemessung der Parteientsch�digung bzw. bei deren �berpr�fung im Rechtsmittelverfahren nicht an allenfalls geltend gemachte Honoraranspr�che gebunden (vgl. Urteile 9C_580/2010 vom 16. November 2010 E. 4.2.1, SVR 2011 IV Nr. 38 S. 112; 9C_338/2010 vom 26. August 2010 E. 5.2, SVR 2011 AHV Nr. 7 S. 23). Es kann der Beschwerdef�hrerin daher nicht gefolgt werden, soweit sie geltend machen will, dass die Vorinstanz einzig deshalb eine ermessensweise Festsetzung der Parteientsch�digung vorgenommen habe, weil keine Honorarnote vorlag. Ebenso geht die Beschwerdef�hrerin fehl, wenn sie ohne weitere Begr�ndung vorbringt, das Bezirksgericht h�tte eine Honorarnote einverlangen m�ssen, um den notwendigen Aufwand festzulegen bzw. festlegen zu k�nnen. Es ist nicht einzusehen, weshalb ein mit einem Prozess befasstes Gericht die notwendigen Bem�hungen eines Rechtsvertreters nicht unabh�ngig von einer Honorarnote aufgrund der Prozessakten festlegen k�nnen soll, wie dies die Erstinstanz und ihr folgend die Vorinstanz getan haben (vgl. Urteil 9C_580/2010 vom 16. November 2010 E. 4.2.1, SVR 2011 IV Nr. 38 S. 112). Dabei ist darauf hinzuweisen, dass nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kein direkt aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessender Anspruch besteht, dass ein Gericht eine Kostennote einholt, bevor es �ber die Kostenfolgen des Verfahrens entscheidet (BGE 115 Ia 101 E. 2; Urteile 9C_338/2010 vom 26. August 2010 E. 5.2, SVR 2011 AHV Nr. 7 S. 23; B 15/05 vom 29. M�rz 2006 E. 10.1, SVR 2006 BVG Nr. 26 S. 98). Im Beschwerdeverfahren, in dem eine freie Pr�fung der Rechtsfragen stattfand (Art. 320 lit. a ZPO), hatte die Beschwerdef�hrerin sodann unabh�ngig von der Ber�cksichtigung ihrer Kostennote hinreichend Gelegenheit, ihren Standpunkt hinsichtlich von allen ihr zu entsch�digenden Bem�hungen ihres Rechtsvertreters einzubringen.
Soweit die Beschwerdef�hrerin in diesem Zusammenhang eine �berspitzt formalistische Auslegung von � 69 aZPO/ZH geltend macht, l�sst sie eine rechtsgen�gende Begr�ndung dieser R�ge vermissen, in der sie darlegen w�rde, inwiefern die Anwendung der genannten Bestimmung durch die Vorinstanz gegen den Schutzgehalt des Verbots des �berspitzten Formalismus verstossen soll (vgl. BGE 135 I 6 E. 2.1 S. 9 mit Hinweisen). Auf diese R�ge ist daher ebenfalls nicht einzutreten.
Nach � 2 Abs. 1 aAnwGebV setzt sich die Verg�tung aus der Geb�hr und den notwendigen Auslagen zusammen. Grundlage f�r die Festsetzung der Geb�hr bilden der Streitwert, die Verantwortung, die Schwierigkeit des Falls und der notwendige Zeitaufwand (� 2 Abs. 2 aAnwGebV). Wenn es die Umst�nde des Einzelfalls rechtfertigen, kann die Grundgeb�hr unter Ber�cksichtigung der Bemessungskriterien von � 2 Abs. 2 aAnwGebV um h�chstens einen Drittel �ber- oder unterschritten werden (� 3 Abs. 2 AnwGebV). Die Grundgeb�hr ist allerdings erst verdient, wenn Klagebegr�ndung bzw. Klageantwort erstattet wurde (� 6 Abs. 1 aAnwGebV). F�r den Fall einer Prozesserledigung durch Nichteintreten besteht nach den Ausf�hrungen der Vorinstanz keine besondere Regelung. Die Praxis mache in F�llen des Nichteintretens von der Regelung in � 2 Abs. 3 aAnwGebV Gebrauch, nach der die gem�ss Verordnung berechnete Geb�hr durch eine entsprechende Erh�hung oder Herabsetzung auszugleichen sei, wenn ein offensichtliches Missverh�ltnis zwischen dem Streitwert und dem notwendigen Zeitaufwand des Anwalts bestehe.
Vorliegend setzte die Vorinstanz die Grundgeb�hr ausgehend vom - nicht mehr strittigen - Streitwert von Fr. 240'982.05 auf Fr. 17'334.-- fest. Da es sich um einen einfachen Fall handle, rechtfertige sich gest�tzt auf � 3 Abs. 2 aAnwGebV die Reduktion um einen Drittel auf Fr. 11'556.--. Wegen der Prozesserledigung durch Nichteintreten in einem sehr fr�hen Verfahrensstadium sei es sodann nicht zu beanstanden, wenn das Bezirksgericht zus�tzlich � 2 Abs. 3 aAnwGebV angewendet habe. Unter Ber�cksichtigung der als notwendig erscheinenden Bem�hungen des Rechtsvertreters der Beschwerdef�hrerin, f�r die 4� Stunden zu veranschlagen seien, sowie den damit verbundenen Auslagen, erscheine die vom Bezirksgericht festgesetzte Prozessentsch�digung von Fr. 1'000.-- als angemessen. Unter anderem erwog die Vorinstanz dazu, der Beschwerdef�hrerin seien die Bem�hungen und Auslagen ihres Rechtsvertreters im Zusammenhang mit seiner Eingabe vom 3. Februar 2011, in der er sich auf den Mangel des S�hnverfahrens berief, zu ersetzen. Hingegen habe dem Rechtsvertreter klar sein m�ssen, dass ein Studium der Akten, um deren Zustellung er ersucht hatte, erst nach der Fristansetzung zur Klagebeantwortung als notwendig erachtet werde, die bis zum Erlass des Nichteintretensentscheides nicht erfolgt sei. Sodann treffe es nicht zu, dass er die Klageschrift in diesem fr�hen Verfahrensstadium eingehend zu studieren gehabt habe, weshalb er hierf�r keine Entsch�digung erwarten k�nne. Bis zum erstinstanzlichen Nichteintretensentscheid sei der Rechtsvertreter auch nicht gehalten gewesen, Vergleichsgespr�che zu f�hren, zumal diese angesichts des eingenommenen Standpunkts, auf die Klage sei nicht einzutreten, nur materielle Fragen h�tten beschlagen k�nnen und daher im vorliegenden Verfahren nicht zu entsch�digen seien. Die diversen unaufgeforderten Eingaben des Rechtsvertreters seien zur Wahrung der Rechte der Beschwerdef�hrerin nicht notwendig gewesen, zumal die Erstinstanz die Prozessvoraussetzungen von Amtes wegen zu pr�fen gehabt habe. Auch der betreffende Aufwand m�sse unber�cksichtigt bleiben.
6.1 Die Beschwerdef�hrerin r�gt zun�chst, es fehle eine gesetzliche Grundlage f�r eine �ber den Ausgleich im Rahmen von � 2 Abs. 2 aAnwGebV hinausgehende Reduktion der Geb�hr, wie sie die Vorinstanz gest�tzt auf � 2 Abs. 3 aAnwGebV vorgenommen habe. Diese Bestimmung sei nicht einschl�gig.
Die R�ge geht fehl. Parteientsch�digungen f�r die anwaltliche Vertretung in einem Zivilprozess sind nicht dem Gemeinwesen geschuldet und fallen damit nicht unter den Begriff der �ffentlichen Abgaben. Deren Bemessung muss sich deshalb im Gegensatz zu jenen nicht auf eine ausdr�ckliche gesetzliche Grundlage st�tzen k�nnen (Urteil 4A_410/2011 vom 11. Juli 2012 E. 12.6). Es ist damit insoweit nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz � 2 Abs. 3 aAnwGebV bei der Bemessung der strittigen Entsch�digung nach Massgabe der in � 2 Abs. 2 aAnwGebV aufgef�hrten Kriterien anwendete, wie es ihrer Praxis entspricht, auch wenn diese Bestimmung den Fall des Nichteintretensentscheids nicht ausdr�cklich regelt.
6.2 Fehl geht die Beschwerdef�hrerin sodann auch, soweit sie r�gt, die Vorinstanz habe mit ihrer gest�tzt auf � 2 Abs. 3 aAnwGebV gest�tzten Herabsetzung den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit verletzt, ohne eine substanziierte Willk�rr�ge zu erheben, in der sie sich rechtsgen�glich mit den vorstehend dargestellten Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzen w�rde (Art. 106 Abs. 2 BGG). Ausserhalb von Grundrechtseingriffen pr�ft das Bundesgericht die Verh�ltnism�ssigkeit kantonalrechtlicher Anordnungen, die sich auf kantonales Recht st�tzen, nicht frei, sondern nur unter dem Gesichtswinkel des Willk�rverbots (BGE 134 I 153 E. 4; Urteil 2C_444/2007 vom 4. April 2008 E. 2.2, ZBGR 89/2008 S. 381).
6.3 Was die Beschwerdef�hrerin gegen die vorinstanzliche Bemessung bzw. �berpr�fung der Parteientsch�digung vorbringt, entpuppt sich weitgehend als unzul�ssige appellatorische Kritik, bei der die Beschwerdef�hrerin der Auffassung der Vorinstanz lediglich ihre eigene Sicht der Dinge gegen�berstellt, ohne rechtsgen�gend anhand der Erw�gungen der Vorinstanz eine willk�rliche Rechtsanwendung aufzuzeigen. Dazu ist insbesondere Folgendes auszuf�hren:
6.3.1 Die Beschwerdef�hrerin bestreitet zun�chst, dass es sich beim streitbetroffenen Verfahren um einen einfachen Fall gehandelt habe. Es handle sich um einen in formeller und materieller Hinsicht �usserst komplexen Bauabrechnungprozess. F�r das Erfassen des Prozessgegenstands und aus prozesstaktischen �berlegungen sei entgegen der vorinstanzlichen Auffassung ein umfassendes Aktenstudium notwendig gewesen, namentlich zur Pr�fung, ob es vorteilhafter sei, die Klage vollumf�nglich zu bestreiten oder diese allenfalls teilweise f�r den Teil der Beschwerdef�hrerin anzuerkennen.
Die Beschwerdef�hrerin legt damit nicht dar, weshalb die vorinstanzliche Auffassung willk�rlich sein soll, wonach sich das Prozessthema im Verfahren vor dem Bezirksgericht bis zur Ansetzung einer Frist zur Klageantwort auf die von Amtes wegen zu pr�fende Frage beschr�nkte, ob die Klage gegen die Beschwerdef�hrerin beim Friedensrichter mangelhaft eingeleitet worden sei, und sich die Beschwerdef�hrerin demnach in diesem fr�hen Verfahrensstadium noch nicht mit materiellen Fragen zu befassen hatte. Sie zeigt nicht auf, weshalb die Vorinstanz in Willk�r verfallen sein soll, wenn sie befand, Bem�hungen im Zusammenhang mit materiellen Fragen seien bezogen auf das bezirksgerichtliche Verfahren unn�tig gewesen und demnach in diesem nicht zu entsch�digen.
6.3.2 Analoges gilt, soweit die Beschwerdef�hrerin eine Entsch�digung f�r ihre Vergleichsbem�hungen fordert. Auch insoweit setzt sie sich nicht mit der vorinstanzlichen Begr�ndung auseinander, nach der Vergleichsbem�hungen von vornherein nur materielle Fragen beschlagen konnten und Bem�hungen im Zusammenhang mit solchen im auf die Frage der mangelhaften Klageeinleitung beschr�nkten Verfahren nicht zu entsch�digen seien.
6.3.3 Die Beschwerdef�hrerin beanstandet den Entscheid der Vorinstanz, wonach einzig die Eingabe vom 3. Februar 2011, in der sich ihr Rechtsvertreter auf den Mangel des S�hnverfahrens berief, zu entsch�digen sei, nicht dagegen die weiteren unaufgefordert eingereichten Eingaben, die zur Wahrung der Rechte der Beschwerdef�hrerin nicht notwendig gewesen seien. Auch insoweit l�sst sie eine rechtsgen�gend begr�ndete Willk�rr�ge vermissen. So ist es unbehelflich, wenn sie bloss geltend macht, sie habe erst mit der Eingabe vom 11. Februar 2011 - nach dem Studium der Akten - einen Nichteintretensantrag stellen k�nnen, ohne auf die vorinstanzliche Erw�gung einzugehen, nach der die Prozessvoraussetzungen von Amtes wegen zu pr�fen seien.
6.4 Die Beschwerdef�hrerin h�lt die vorliegend strittige Parteientsch�digung im Vergleich zur Mindestentsch�digung, die bei einem Zwischenentscheid nach Art. 237 ZPO (gemeint die neue Schweizerische Zivilprozessordnung) zu sprechen sei, f�r willk�rlich tief bemessen. Auch diese R�ge ist nicht hinreichend begr�ndet. Denn es ist in keiner Weise dargetan, dass bei der Bemessung der Parteientsch�digung im Fall des Ergehens eines Zwischenentscheids nicht ebenfalls eine Reduktion der von der Beschwerdef�hrerin behaupteten Mindestentsch�digung erfolgen kann und muss, wenn Aufwand betrieben wurde, der im Hinblick auf die F�llung des konkreten Zwischenentscheids nicht notwendig ist.
Zusammenfassend ist auf die Beschwerde in Zivilsachen nicht einzutreten. Die subsidi�re Verfassungsbeschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang wird die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG).