Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_3_EFZG_Anspruch_auf_Entgeltfortzahlung_im_Krankhei-d142053,4.html
Timestamp: 2016-12-07 22:14:27
Document Index: 187058897

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 2', '§ 3', '§ 3']

§ 3 EFZG, Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall Suche
Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall ...…§ 3 EFZG, Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall§ 3a EFZG, Anspruch auf Entgeltfortzahlung bei Spende von Organen, Geweben oder ...§ 4 EFZG, Höhe des fortzuzahlenden Arbeitsentgelts§ 4a EFZG, Kürzung von Sondervergütungen§ 5 EFZG, Anzeige- und Nachweispflichten§ 6 EFZG, Forderungsübergang bei Dritthaftung§ 7 EFZG, Leistungsverweigerungsrecht des Arbeitgebers§ 8 EFZG, Beendigung des Arbeitsverhältnisses§ 9 EFZG, Maßnahmen der medizinischen Vorsorge und Rehabilitation§ 10 EFZG, Wirtschaftliche Sicherung für den Krankheitsfall im Bereich der Heima...§ 11 EFZG, Feiertagsbezahlung der in Heimarbeit Beschäftigten§ 12 EFZG, Unabdingbarkeit§ 13 EFZG, Übergangsvorschrift
§ 3 EFZGGesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz)BundesrechtTitel: Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: EFZGGliederungs-Nr.: 800-19-3Normtyp: Gesetz(1) 1Wird ein Arbeitnehmer durch Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit an seiner Arbeitsleistung verhindert, ohne dass ihn ein Verschulden trifft, so hat er Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall durch den Arbeitgeber für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit bis zur Dauer von sechs Wochen. 2Wird der Arbeitnehmer infolge derselben Krankheit erneut arbeitsunfähig, so verliert er wegen der erneuten Arbeitsunfähigkeit den Anspruch nach Satz 1 für einen weiteren Zeitraum von höchstens sechs Wochen nicht, wenn1. er vor der erneuten Arbeitsunfähigkeit mindestens sechs Monate nicht infolge derselben Krankheit arbeitsunfähig war oder2.seit Beginn der ersten Arbeitsunfähigkeit infolge derselben Krankheit eine Frist von zwölf Monaten abgelaufen ist.Absatz 1 Satz 1 neugefasst durch G vom 25. 9. 1996 (BGBl I S. 1476).(2) 1Als unverschuldete Arbeitsunfähigkeit im Sinne des Absatzes 1 gilt auch eine Arbeitsverhinderung, die infolge einer nicht rechtswidrigen Sterilisation oder eines nicht rechtswidrigen Abbruchs der Schwangerschaft eintritt. 2Dasselbe gilt für einen Abbruch der Schwangerschaft, wenn die Schwangerschaft innerhalb von zwölf Wochen nach der Empfängnis durch einen Arzt abgebrochen wird, die schwangere Frau den Abbruch verlangt und dem Arzt durch eine Bescheinigung nachgewiesen hat, dass sie sich mindestens drei Tage vor dem Eingriff von einer anerkannten Beratungsstelle hat beraten lassen.(3) Der Anspruch nach Absatz 1 entsteht nach vierwöchiger ununterbrochener Dauer des Arbeitsverhältnisses.Absatz 3 angefügt durch G vom 25. 9. 1996 (BGBl I S. 1476).Zu § 3: Vgl. RdSchr. 98 b Zu § 3 EFZG.
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