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Timestamp: 2016-10-24 15:57:08
Document Index: 194295426

Matched Legal Cases: ['Art. 73', 'BGE', 'Art. 73', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 1', 'Art. 35', 'BGE', 'BGE', 'Art. 35', 'Art. 1', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 4', 'Art. 8', 'Art. 5', 'Art. 1', 'Art. 105', 'Art. 104', 'Art. 68', 'Art. 68', 'Art. 85', 'Art. 166', 'Art. 2', 'Art. 68', 'Art. 68', 'Art. 134', 'e contrario', 'Art. 156', 'Art. 135', 'Art. 159', 'Art. 135']

B 61/00 (26.09.2001)
B.________ AG, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch die Praxis X.________,
"B.________ AG" oder "Arbeitgeberin") war seit 1985 bei der BVG-Sammelstiftung Vaudoise Versicherungen (vormals BVG-Gemeinschaftsstiftung Waadt Versicherungen bzw. BVG-Sammelstiftung Waadt Versicherungen; nachfolgend: "Stiftung") nach dem Bundesgesetz �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) versichert. Mit Schreiben vom 28. Juni 1996 k�ndigte die Stiftung die Anschlussvereinbarung auf den 31. August 1996.
B.- Mit Klage vom 14. Mai 1998 betreffend Beitr�ge an die berufliche Vorsorge ersuchte die Stiftung das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, die B.________ AG zu verpflichten, ihr Fr. 88'879. 70 (Saldo des Pr�mienkontokorrents per 31. Dezember 1997) zuz�glich Kontokorrentzinsen zu 6 % zu bezahlen sowie ihr die Lohnzahlen der Tempor�rangestellten vom 1. Januar 1996 bis zum 31. August 1996 zur Verf�gung zu stellen und die entsprechenden noch zu berechnenden Beitr�ge und Zinsen an die berufliche Vorsorge ebenfalls zu bezahlen.
Auf eine Beweisverf�gung des Sozialversicherungsgerichts hin reduzierte die Stiftung mit Eingabe vom 20. April 2000 das Pr�mienkontokorrent um Fr. 3513. 45, weil sie der B.________ AG die Pr�mien f�r den Arbeitnehmer S.________ statt bis am 31. August bis am 31. Dezember 1996 belastet hatte.
Mit Entscheid vom 14. Juni 2000 verpflichtete das Sozialversicherungsgericht die B.________ AG in teilweiser Gutheissung der Klage, der Stiftung Fr. 85'155. 45 zuz�glich 6 % Zins ab 1. Januar 1998 zu bezahlen und die Lohnzahlen der Tempor�rangestellten vom 1. Januar bis zum 31. August 1996 zur Verf�gung zu stellen. Im �brigen wies es die Klage ab.
C.- Die B.________ AG l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit den Rechtsbegehren, der kantonale Gerichtsentscheid sei aufzuheben; die Stiftung sei zu verpflichten, die von ihr geltend gemachte Forderung durch Vorlage s�mtlicher Unterlagen zu belegen, darzulegen, wie die Betr�ge im Einzelnen berechnet worden seien, insbesondere darzulegen, warum in der Rechnung Nr. 1994/13966 f�r die Festangestellten Beitr�ge f�r das Jahr 1993 geltend gemacht w�rden und aufgrund welcher Unterlagen diese Beitr�ge berechnet worden seien; die von der Stiftung eingeklagte Forderung sei auf den ihr tats�chlich zustehenden Betrag zu reduzieren; die Stiftung sei zu verpflichten, ihre Zinsberechnungen in einer auch f�r Nichtbankfachleute verst�ndlichen Art und Weise genau darzulegen; es sei ein zweiter Schriftenwechsel anzuordnen.
1.- a) aa) Im in Art. 73 BVG f�r den kantonalen Prozess �ber Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten - darunter auch �ber Beitragsstreitigkeiten, in denen sich wie vorliegend eine Vorsorgeeinrichtung und ein Arbeitgeber gegen�berstehen - vorgesehenen �ffentlich-rechtlichen Klageverfahren (BGE 124 V 289, 119 V 13 Erw. 2a, 117 V 342 Erw. 2b, 115 V 229 f., 242, 379 Erw. 3b; SVR 1995 BVG Nr. 40 S. 118 Erw. 2b; SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a) stellt das Gericht den Sachverhalt von Amtes wegen fest (Art. 73 Abs. 2 BVG). Es gilt somit der Untersuchungsgrundsatz (BGE 115 V 113 Erw. 3d/bb; SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a, S. 268 Erw. 4a), der besagt, dass das Gericht von Amtes wegen f�r die richtige und vollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen hat (BGE 125 V 195 Erw. 2, 122 V 158 Erw. 1a; SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a). Dies bedeutet, dass in Bezug auf den rechtserheblichen Sachverhalt Abkl�rungen vorzunehmen sind, wenn hiezu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 Erw. 4a; AHI 1994 S. 212 Erw. 4a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 2c).
bb) Der Untersuchungsgrundsatz wird beschr�nkt durch die Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 195 Erw. 2, 122 V 158 Erw. 1a; SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a). Zu diesen geh�rt im Klageverfahren �ber Beitr�ge der beruflichen Vorsorge die Substanziierungspflicht, welche beinhaltet, dass die wesentlichen Tatsachenbehauptungen und -bestreitungen in den Rechtsschriften enthalten sein m�ssen.
Dementsprechend ist es einerseits Sache der klagenden Vorsorgeeinrichtung, die Beitragsforderung so weit zu substanziieren, dass sie �berpr�ft werden kann; andererseits obliegt es der beklagten Arbeitgeberin, substanziiert darzulegen, weshalb und gegebenenfalls in welchen Punkten die eingeklagte Beitragsforderung unbegr�ndet bzw. unzutreffend ist (SVR 1994 BVG Nr. 2 S. 4 Erw. 3a/aa). Soweit die eingeklagte Forderung hinreichend substanziiert ist, bleiben unsubstanziierte Bestreitungen unber�cksichtigt (nicht ver�ffentlichtes Urteil R. vom 26. Juni 2000, B 60/98); demgegen�ber darf das Gericht eine Klage, soweit sie nicht hinreichend substanziiert und nachvollziehbar ist, trotz ungen�gend substanziierter oder g�nzlich fehlender Bestreitung nicht gutheissen (vgl. SVR 1994 AHV Nr. 2 S. 3 Erw. 3; Urteil H. vom 7. Mai 2001, B 76/99).
b) Ferner gilt das Prinzip der Rechtsanwendung von Amtes wegen (SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a), wonach das Gericht verpflichtet ist, auf den festgestellten Sachverhalt jenen Rechtssatz anzuwenden, den es als den zutreffenden ansieht, und ihm auch die Auslegung zu geben, von der es �berzeugt ist (BGE 110 V 52 Erw. 4a; ZAK 1986 S. 302 Erw. 3; SZS 34/1990 S. 158 Erw. 3a).
2.- a) Da keine Versicherungsleistungen streitig sind, hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nur zu pr�fen, ob der vorinstanzliche Entscheid Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen - zum Beispiel des Untersuchungsgrundsatzes (Urteil M. vom 25. Juli 2000, C 93/00, Erw. 2b/cc) - festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).
Nach der Rechtsprechung sind nur jene neuen Beweismittel zul�ssig, welche die Vorinstanz von Amtes wegen h�tte erheben m�ssen und deren Nichterheben eine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften darstellt (BGE 121 II 99 Erw. 1c, 120 V 485 Erw. 1b, je mit Hinweisen; SVR 1997 AHV Nr. 122 S. 374 Erw. 4a). Unzul�ssig und mit der weit gehenden Bindung des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gem�ss Art. 105 Abs. 2 OG unvereinbar ist es, neue tats�chliche Behauptungen und neue Beweismittel erst im letztinstanzlichen Verfahren vorzubringen, obwohl sie schon im kantonalen Gerichtsverfahren h�tten geltend gemacht werden k�nnen und - in Beachtung der Mitwirkungspflicht - h�tten geltend gemacht werden m�ssen. Solche (versp�tete) Vorbringen sind nicht geeignet, die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG erscheinen zu lassen (BGE 121 II 100 Erw. 1c, AHI 1994 S. 211 Erw. 2b mit Hinweisen; SVR 1997 AHV Nr. 122 S. 374 Erw. 4a).
3.- a) Die Beschwerdef�hrerin r�gt zun�chst, der Schluss der Vorinstanz, dass aus den von der Stiftung eingereichten Unterlagen hervorgehe und durch diese belegt sei, dass die in Rechnung gestellten und nachtr�glich bez�glich der Zeit von September bis Dezember 1996 korrigierten Beitr�ge und Zinsen f�r die Festangestellten vom 1. Januar 1994 bis zum 31. August 1996 und f�r die Tempor�rangestellten vom 1. Januar 1993 bis zum 31. Dezember 1995 von insgesamt Fr. 85'155. 45 per Ende 1997 zuz�glich 6 % Zins ab 1. Januar 1998 geschuldet seien, sei nicht n�her begr�ndet. Damit macht sie sinngem�ss eine Verletzung der einen wesentlichen Bestandteil des in Art. 29 Abs. 2 BV verankerten Anspruchs auf rechtliches Geh�r bildenden (BGE 126 I 102 Erw. 2b, 124 V 181 Erw. 1a; AHI 2001 S. 121 f.; SVR 2001 IV Nr. 17 S. 50 Erw. 2a) und in Art. 1 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 35 Abs. 1 und 61 Abs. 2 VwVG f�r die kantonalen Gerichte auf dem Gebiet des Bundessozialversicherungsrechts (als letzte kantonale Instanzen, die gest�tzt auf �ffentliches Recht des Bundes nicht endg�ltig verf�gen) ausdr�cklich erw�hnten (vgl. SVR 2000 UV Nr. 10 S. 35 Erw. 4a) Begr�ndungspflicht geltend, was das Eidgen�ssische Versicherungsgericht im �brigen von Amtes wegen pr�ft (BGE 120 V 362 Erw. 2a, 119 V 216 Erw. 5a; SVR 1999 UV Nr. 25 S. 75 Erw. 1a). In Anbetracht der formellen Natur des rechtlichen Geh�rs, die dazu f�hrt, dass dessen Verletzung grunds�tzlich ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst die Aufhebung der angefochtenen Verf�gung nach sich zieht (BGE 126 V 132 Erw. 2b), ist vorab zu pr�fen, ob die Sache wegen einer Verletzung des rechtlichen Geh�rs aus formellen Gr�nden an die Vorinstanz zur�ckzuweisen ist.
b) Die Begr�ndungspflicht, der aufgrund von Art. 35 Abs. 1 und 61 Abs. 2 (in Verbindung mit Art. 1 Abs. 3) VwVG - auch im Klageverfahren (vgl. Urteil A. und B. vom 27. M�rz 2001, H 249/00 und H 256/00; nicht ver�ffentlichte Urteile S. vom 7. Februar 1996, H 262/95, K. vom 8. Januar 1996, H 49/95, und L. vom 24. Juli 1995, H 310/94) - die gleiche Tragweite zukommt wie im Rahmen des verfassungsm�ssigen Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Urteil A. und B.
vom 27. M�rz 2001, H 249/00 und H 256/00, Erw. 4), soll verhindern, dass sich die Beh�rde von unsachlichen Motiven leiten l�sst, und der betroffenen Person erm�glichen, die Verf�gung oder den Gerichtsentscheid gegebenenfalls sachgerecht anzufechten. Dies ist nur m�glich, wenn sowohl die betroffene Person als auch die Rechtsmittelinstanz sich �ber die Tragweite des Entscheides ein Bild machen k�nnen.
In diesem Sinn m�ssen wenigstens kurz die �berlegungen genannt werden, von denen sich die Beh�rde hat leiten lassen und auf welche sich ihre Verf�gung bzw. ihr Urteil st�tzt.
Dies bedeutet indessen nicht, dass sie sich ausdr�cklich mit jeder tatbest�ndlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschr�nken (BGE 126 I 102 Erw. 2b, 124 V 181 Erw. 1a; SVR 2001 IV Nr. 17 S. 50 Erw. 2a). Die Beh�rde darf sich nicht damit begn�gen, die von der betroffenen Person vorgebrachten Einw�nde tats�chlich zur Kenntnis zu nehmen und zu pr�fen; sie hat ihre �berlegungen der betroffenen Person gegen�ber auch namhaft zu machen und sich dabei ausdr�cklich mit den (entscheidwesentlichen) Einw�nden auseinanderzusetzen oder aber zumindest die Gr�nde anzugeben, weshalb sie gewisse Gesichtspunkte nicht ber�cksichtigen kann (BGE 124 V 182 Erw. 2b).
c) Zwar ist das kantonale Gericht auf verschiedene Argumente der beklagten Arbeitgeberin eingegangen. Indessen befasst sich der vorinstanzliche Entscheid mit deren Einwand, die Abrechnungen der Stiftung seien nicht lesbar und damit nicht ordnungsgem�ss kontrollierbar, und mit der von der Arbeitgeberin vorgenommenen und belegten eigenen Berechnung des BVG-Aufwandes lediglich in der Weise, dass er unter Hinweis auf die einschl�gigen (im Entscheid in Klammern ausdr�cklich angef�hrten) Aktenstellen erkl�rt, die Versicherung f�r die BVG-pflichtigen Arbeitnehmer sei mit Ausnahme der Beitr�ge f�r S.________ f�r die Festangestellten vom 1. Januar 1994 bis 31. August 1996 aufgrund der An- bzw. Abmeldungen f�r die Jahre 1994 bis 1996 und f�r die Tempor�rangestellten vom 1. Januar 1993 bis 31. Dezember 1995 auf der Basis der L�hne der Jahre 1993 bis 1995 ordnungsgem�ss abgewickelt worden. Damit wurde das rechtliche Geh�r unter dem Aspekt der Begr�ndungspflicht insofern verletzt, als der Arbeitgeberin nicht bekanntgegeben wurde, warum die genannten, nicht unwesentlichen Vorbringen nicht ber�cksichtigt werden konnten, wohingegen f�r eine sachgerechte Anfechtung des Entscheides wichtig ist zu wissen, ob ihnen wegen mangelhafter Substanziierung oder wegen materieller Unrichtigkeit nicht Rechnung getragen wurde.
d) Die Vorinstanz h�tte sich bei der diesbez�glichen Begr�ndung mit der Feststellung begn�gen k�nnen, dass die Einreichung einer eigenen (wenn auch mit Belegen versehenen) Berechnung durch die beklagte Partei ohne Hinweis darauf, was an der kl�gerischen Berechnung falsch sei (nicht ver�ffentlichte Urteile R. vom 26. Juni 2000, B 60/98, und B. vom 26. M�rz 1996, B 32/94), und die allgemeine Bemerkung, die Abrechnungen seien nicht lesbar, ohne dass pr�zisiert w�rde, welche Abrechnungen inwiefern nicht verst�ndlich seien (vgl. SVR 1994 BVG Nr. 2 S. 4 Erw. 3a), keine hinreichend substanziierte Bestreitung darstellen.
Daraus, dass sie in ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde genauer erkl�rte, inwiefern welche Abrechnungen nicht nachvollziehbar seien, kann abgeleitet werden, dass die Beschwerdef�hrerin den kantonalen Gerichtsentscheid trotz hinsichtlich der Problematik der hinreichenden Substanziierung mangelhafter Begr�ndung sachgerecht anfechten konnte.
Eine diesbez�gliche Begr�ndung des vorinstanzlichen Entscheids h�tte nichts daran ge�ndert, dass die Beschwerdef�hrerin im Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht keine neuen tats�chlichen Behauptungen vorbringen kann, die sie schon im kantonalen Gerichtsverfahren h�tte geltend machen m�ssen (Erw. 2b hievor). Demzufolge ist der Beschwerdef�hrerin zum einen aus dem im �brigen nicht besonders schwerwiegenden Er�ffnungsmangel kein Nachteil erwachsen (vgl. BGE 122 V 194; ZAK 1991 S. 377 Erw. 2a; SVR 1997 UV Nr. 66 S. 227 Erw. 4b/bb). Zum andern h�lt die Beschwerdef�hrerin im letztinstanzlichen Verfahren nicht an ihrer im kantonalen Prozess eingereichten Berechnung fest, sodass es sinnlos w�re, die Vorinstanz zu verpflichten, nachtr�glich zu begr�nden, warum sie nicht auf diese Berechnung abgestellt hat. Unter diesen Umst�nden w�rde eine R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz allein wegen der festgestellten Verletzung des rechtlichen Geh�rs und ohne Behandlung der �brigen beschwerdef�hrerischen R�gen durch das Eidgen�ssische Versicherungsgericht zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unn�tigen Verz�gerungen f�hren, die mit dem Interesse der Parteien an der m�glichst bef�rderlichen Beurteilung der Streitsache nicht zu vereinbaren w�ren (vgl. BGE 116 V 187 Erw. 3d; Urteil S. vom 30. M�rz 2001, C 122/00, Erw. 1a). Vorliegend kann das kantonale Gericht, obwohl die Sache - wie im Folgenden darzulegen ist - ohnehin aus anderen Gr�nden an dieses zur�ckzuweisen ist, darauf verzichten, in seinem neuen Entscheid noch auf die erw�hnten Vorbringen der Beschwerdef�hrerin einzugehen, nachdem das in rechtlicher Hinsicht und damit auch bez�glich des Umfangs der Substanziierungspflicht �ber eine uneingeschr�nkte �berpr�fungsbefugnis verf�gende (vgl. BGE 107 V 249 Erw. 3) Eidgen�ssische Versicherungsgericht (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a OG) die mangelhafte vorinstanzliche Begr�ndung bereits selbst erg�nzt hat.
4.- a) aa) Die Beschwerdef�hrerin bem�ngelt sodann, dass die Beitr�ge f�r die Festangestellten f�r das Jahr 1993 offenbar aufgrund der f�r das Jahr 1994 gemeldeten L�hne statt der L�hne des Jahres 1993 berechnet worden seien, wobei diese Beitr�ge bez�glich eines Teils der Festangestellten trotz Verwendung der gleichen Lohnbasis erheblich von jenen f�r das Jahr 1994 abwichen (Rechnung Nr. 1994/13'966). Sie verlangt ferner, dass die Stiftung darlege, warum sie in der Rechnung Nr. 1994/13'966 auch Beitr�ge f�r 1993 fordere. Die Stiftung erwidert, die Beitr�ge f�r das Jahr 1993 seien nicht aufgrund der Lohnliste 1994, sondern nachtr�glich aufgrund der Geh�lter des Jahres 1992 festgesetzt worden, weil die Beschwerdef�hrerin die ihr Ende 1992 zugestellte Sal�rliste nicht vervollst�ndigt und zur�ckgesandt habe. Differenzen in der Rechnungstellung seien zum einen auf Lohnver�nderungen und zum anderen auf das �ndernde Alter der Versicherten zur�ckzuf�hren.
bb) In den Akten ist hinsichtlich der Festangestellten wohl die Lohnliste f�r 1994, nicht aber eine Lohnliste f�r einen fr�heren Zeitraum, auf die sich die beanstandete Beitragsberechnung f�r das Jahr 1993 st�tzen k�nnte, zu finden, sodass die Beitragsfestsetzung f�r die Festangestellten f�r dieses Jahr nicht nachvollziehbar ist und f�r die Vorinstanz in Nachachtung des Untersuchungsgrundsatzes hinreichender Anlass zu weiteren Abkl�rungen bestanden h�tte. Die Beschwerdef�hrerin ist somit mit ihren erst im letztinstanzlichen Verfahren konkret vorgebrachten Beanstandungen hinsichtlich der Berechnung von Beitr�gen aufgrund einer falschen Lohnliste und des Vorkommens von Abweichungen selbst dann zu h�ren, falls diese R�gen als neue Vorbringen tats�chlicher Art zu qualifizieren sind (vgl.
Erw. 2b hievor), was unter diesen Umst�nden offen gelassen werden kann. Zur �berpr�fbarkeit der Erkl�rungen der Stiftung hinsichtlich des Einflusses des Alters der Versicherten sind �berdies die in den Akten fehlenden - f�r die Nachvollziehbarkeit von Beitragsabrechnungen indessen bedeutsamen - Reglemente der Vorsorgeeinrichtung (vgl. Art. 4 und 6 der Anschlussvereinbarung) erforderlich.
cc) Soweit die Beschwerdef�hrerin dargelegt haben m�chte, warum die Stiftung in der Rechnung Nr. 1994/13'966 auch Beitr�ge f�r das Jahr 1993 verlange, wirft sie wohl sinngem�ss die Frage auf, ob diese Beitr�ge nicht bereits 1993 in Rechnung gestellt und im Kontokorrent verbucht worden seien. Dabei handelt es sich gegebenenfalls um eine unzul�ssige und damit unbeachtliche neue tats�chliche Behauptung, welche die Beschwerdef�hrerin schon im vorinstanzlichen Verfahren h�tte geltend machen k�nnen und m�ssen (vgl. Erw. 2b hievor). Aufgrund der Akten bestand n�mlich f�r das kantonale Gericht kein Anlass zu dahingehenden Abkl�rungen, ist es doch nichts Aussergew�hnliches, dass Beitr�ge, die normalerweise im laufenden Jahr belastet werden, stattdessen im Folgejahr r�ckwirkend verbucht werden, wobei im Kontoauszug 1993 unter den entsprechenden Valutadaten keine Betr�ge figurieren, die in der Rechnung Nr. 1994/13'966 (einschliesslich Pr�mienaufstellung) wiederzukehren scheinen.
b) aa) Weiter macht die Beschwerdef�hrerin geltend, die Rechnungen f�r das Tempor�rpersonal zeigten unerkl�rliche Diskrepanzen, indem f�r Personen gleichen Jahrgangs und gleichen Geschlechts ohne ersichtlichen Grund Pr�mien nach vollkommen verschiedenen Prozents�tzen in Rechnung gestellt worden seien. Sie ersucht das Eidgen�ssische Versicherungsgericht, die Stiftung zu verpflichten, die Berechnung der Beitr�ge f�r jeden einzelnen Tempor�rangestellten in verst�ndlicher Weise darzulegen. Die Stiftung entgegnet unter Hinweis auf eine bereits im vorinstanzlichen Verfahren aufgelegte "tabelle de pr�l�vements pour entreprises de travail temporaire" und die ebenfalls schon dem kantonalen Gericht eingereichten "Verwaltungsbestimmungen ... f�r Unternehmungen zur Vermittlung von tempor�rer Arbeit", die Pr�miens�tze hingen nicht nur vom Alter und vom Geschlecht, sondern auch vom ausbezahlten Stundenlohn ab.
bb) Zum einen befindet sich nur die ab 1. Januar 1993 g�ltige Tabelle in den Akten, obwohl die darin angegebenen Grenzbetr�ge bez�glich des koordinierten Lohnes (vgl.
Art. 8 Abs. 1 BVG) am 23. November 1994 auf den 1. Januar 1995 durch eine Anpassung von Art. 5 BVV 2 ge�ndert wurden (AS 1994 3095), worauf auch die auf diesen Gr�ssen beruhenden Tabellen angepasst worden sein d�rften. Zum andern gen�gt eine Tabelle mit - soweit aus dem in den Akten liegenden Exemplar ersichtlich - nirgends erkl�rten, f�r den Laien unverst�ndlichen Abk�rzungen ("EP", "RIS", "SOM", "SIF", "TA") den Anforderungen an eine nachvollziehbare Abrechnung nicht, abgesehen davon, dass von einer in der ganzen Schweiz t�tigen Versicherung erwartet werden darf, dass sie den Arbeitgebern die Tabellen�berschriften in der jeweiligen Amtssprache bekannt gibt. Auch hinsichtlich der Tempor�rangestellten w�re die Vorinstanz demnach wegen des Untersuchungsgrundsatzes gehalten gewesen, den Sachverhalt durch Einholung entsprechender Belege und anderer Informationen bei der Stiftung bis zur hinreichenden Nachvollziehbarkeit - im Sinne eines Nachvollziehenk�nnens ohne Beizug einer Fachperson f�r berufliche Vorsorge bzw. Versicherungsmathematik - abzukl�ren, die auch eine Voraussetzung daf�r bildet, dass die Beschwerdef�hrerin die entsprechenden Beitragsabrechnungen gegebenenfalls substanziiert bestreiten kann.
c) Schliesslich ist auch die beschwerdef�hrerische R�ge, die Zinsberechnungen in den Kontokorrent-Ausz�gen seien nicht nachvollziehbar, begr�ndet. Mit der blossen Erw�hnung der Zinsen in den Kontoausz�gen sind die geltend gemachten Zinsforderungen jedenfalls dann nicht hinreichend substanziiert, wenn wie vorliegend im Kontokorrent nacheinander Belastungen und Gutschriften mit ganz verschiedenen Valutadaten verbucht wurden, was eine �berpr�fung der Zinsbetr�ge ohne zus�tzliche Zinsenaufstellung in unzumutbarer Weise erschwert. Eine solche Aufstellung h�tte in Nachachtung des Untersuchungsgrundsatzes eingeholt werden m�ssen.
d) Ausserdem findet sich in den Akten, insbesondere in der Anschlussvereinbarung vom 5./28. M�rz 1985, deren Art. 1 auf ein nicht in den Akten liegendes Verwaltungsreglement verweist (im Dossier befinden sich lediglich "Verwaltungsbestimmungen ... f�r Unternehmungen zur Vermittlung von tempor�rer Arbeit"), keine Grundlage f�r die von der Stiftung bis 1996 erhobenen Stiftungskosten von j�hrlich Fr. 30.-. Im Kontokorrent-Reglement ist nur von den Zahlungsmodalit�ten f�r allf�llige Verwaltungskosten die Rede, ohne dass eine Zahlungspflicht statuiert oder ein Betrag festgesetzt w�rde. Auch hinsichtlich der Stiftungskosten ist die Klage demnach nicht nachvollziehbar, und es w�re in Anwendung des Untersuchungsgrundsatzes von Amtes wegen abzukl�ren gewesen, ob eine Rechtsgrundlage f�r diese Kosten vorhanden ist. Sollte sich nach R�ckfrage bei der Stiftung herausstellen, dass es an einer diesbez�glichen Rechtsgrundlage fehlt, d�rften die Stiftungskosten nicht in Anschlag gebracht werden, was auch eine entsprechende Zinskorrektur zur Folge h�tte. Dies ist wegen des Grundsatzes der Rechtsanwendung von Amtes wegen auch ohne entsprechende R�ge der Beschwerdef�hrerin zu ber�cksichtigen.
e) Nach dem Gesagten hat das kantonale Gericht den Sachverhalt in verschiedener Hinsicht unvollst�ndig und - indem es diesbez�glich den Untersuchungsgrundsatz nicht beachtete - unter Verletzung einer wesentlichen Verfahrensbestimmung (Art. 105 Abs. 2 OG) festgestellt. Die Sache ist folglich an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, damit diese die erforderlichen Aktenerg�nzungen vornehme und �ber die Klage der Stiftung entsprechend dem Ausgang des Beweisverfahrens neu entscheide.
5.- Zudem verletzt der kantonale Gerichtsentscheid dadurch Bundesrecht (Art. 104 lit. a OG), dass er die Klage hinsichtlich der von der Stiftung 1996 geltend gemachten Betreibungskosten in H�he von Fr. 105.- gutheisst. Gem�ss Art. 68 SchKG ist der Gl�ubiger berechtigt, die von ihm bevorschussten, bei erfolgreicher Betreibung letztlich aber vom Schuldner zu tragenden Betreibungskosten von dessen Zahlungen vorab zu erheben. Dies bedeutet, dass diese Kosten im Ergebnis zur Schuld geschlagen werden und vom Schuldner zus�tzlich zum dem Gl�ubiger zugesprochenen Betrag zu bezahlen sind (vgl. Amonn/Gasser, Grundriss des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, 6. Aufl. , Bern 1997, � 13 Rz 9; Frank Emmel, in: Staehelin/Bauer/Staehelin [Hrsg. ], Kommentar zum Bundesgesetz �ber Schuldbetreibung und Konkurs, Bd. I, N 21 zu Art. 68 SchKG; vgl. auch Art. 85 Abs. 1 OR). Folglich werden die Betreibungskosten im Klageverfahren nicht zugesprochen (vgl. Urteil S. vom 5. Oktober 2000, B 56/99). Letzteres gilt erst recht im vorliegenden Verfahren, in welchem die Stiftung die Betreibung dahinfallen liess, indem sie die Klage nicht innert Jahresfrist seit der Zustellung des Zahlungsbefehls anhob (vgl. Art. 166 Abs. 2 SchKG in der bis 31. Dezember 1996 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 2 Abs. 2 der Schlussbestimmungen der �nderung vom 16. Dezember 1994; die Betreibung wurde 1996 eingeleitet, wohingegen die Klage erst vom 14. Mai 1998 datiert), und dementsprechend auch keine Rechts�ffnung beantragte; denn wenn der Gl�ubiger eine Betreibung erl�schen l�sst, ohne dass der Schuldner die Leistung erbracht hat, werden die Kosten vorgenommener Betreibungshandlungen gar nicht auf den Schuldner �berw�lzt (Emmel, a.a.O., N 18 zu Art. 68 SchKG), der keine unn�tigen Kosten zu tragen hat (vgl. Pierre-Robert Gilli�ron, Commentaire de la loi f�d�rale sur la poursuite pour dettes et la faillite, Articles 1-88, N 14 zu Art. 68 SchKG).
Auch dem Umstand, dass die Betreibungskosten nicht zugesprochen werden k�nnen, hat die Vorinstanz in ihrem neuen Entscheid unter Anpassung auch der Zinsen Rechnung zu tragen, woran die fehlende Bestreitung durch die Arbeitgeberin wegen des Grundsatzes der richterlichen Rechtsanwendung nichts zu �ndern vermag.
6.- a) Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Sache unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen ist, damit dieses- die Reglemente der Vorsorgeeinrichtung einhole
(Erw. 4a/bb),- die Lohnliste beiziehe, aufgrund deren die Beitr�ge f�r
die Festangestellten f�r das Jahr 1993 berechnet wurden
(Erw. 4a/bb),- die ab 1995 geltende Tabelle f�r die Tempor�rangestellten
einhole (Erw. 4b/bb),- weitere Abkl�rungen �ber die Berechnung der Beitr�ge f�r
die Tempor�rangestellten treffe bis zur hinreichenden
(Erw. 4c),- abkl�re, ob eine Rechtsgrundlage f�r die in Rechnung
gestellten Stiftungskosten vorhanden ist (Erw. 4d),- und nach Vornahme dieser Aktenerg�nzungen unter Beachtung
ber�cksichtigen sind (Erw. 5), �ber die Klage neu entscheide.
b) Soweit der allgemeine beschwerdef�hrerische Beweisantrag, die Stiftung sei zu verpflichten, die von ihr geltend gemachte Forderung durch Vorlage s�mtlicher Unterlagen zu belegen und darzulegen, wie die Betr�ge im Einzelnen berechnet worden seien, �ber die erw�hnten Aktenerg�nzungen hinausgeht, ist ihm nicht stattzugeben. Diesbez�glich fehlt es n�mlich an einer rechtsgen�glichen Bestreitung der im �brigen hinreichend nachvollziehbaren Darstellung der Stiftung (vgl. Erw. 1a/bb und 3d hievor).
c) Nach Vornahme der notwendigen Aktenerg�nzungen wird die Vorinstanz der Arbeitgeberin das rechtliche Geh�r gew�hren, weshalb sich die Durchf�hrung eines zweiten Schriftenwechsels im vorliegenden Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht er�brigt.
7.- Das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht ist kostenpflichtig, weil es nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, sondern eine Beitragsstreitigkeit betrifft (Art. 134 OG e contrario). Entsprechend dem Prozessausgang sind die Gerichtskosten von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG). Diese hat �berdies der nicht anwaltlich, aber qualifiziert vertretenen Beschwerdef�hrerin eine Parteientsch�digung von Fr. 2000.- zu bezahlen (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG; vgl. zur Qualifikation der R�ckweisung als Obsiegen SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 3).
des Kantons Z�rich vom 14. Juni 2000
aufgehoben und die Sache an die Vorinstanz zur�ckgewiesen
und �ber die Klage neu entscheide.
IV.Die BVG-Sammelstiftung Vaudoise Versicherungen hat der Beschwerdef�hrerin f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung