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Timestamp: 2016-10-22 01:57:43
Document Index: 27636255

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 62', 'Art. 1', 'Art. 103', 'Art. 132', 'Art. 103', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 29', 'Art. 26', 'BGE', 'Art. 73', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 26', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 17', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 12', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 10', 'Art. 31', 'Art. 21', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 21', 'Art. 17', 'BGE', 'Art. 31', 'Art. 21', 'BGE', 'Art. 21', 'Art. 5', 'BGE', 'Art. 21', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 135', 'Art. 159', 'BGE', 'BGE']

I 22/05 (06.06.2006)
I 22/05
Pr�sidentin Leuzinger, Bundesrichter Borella und Kernen; Gerichtsschreiber Jancar
Pensionskasse X.________ AG, Beschwerdef�hrerin,
IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, Beschwerdegegnerin,
betreffend K.________, 1956, vertreten durch Advokat
Yves Thommen, Beim Goldenen L�wen 16, 4052 Basel
Der 1956 geborene K.________ war vom 1. April 1992 bis 31. Oktober 2000 als Bauarbeiter bei der Firma X.________ AG angestellt. Sein letzter effektiver Arbeitstag war krankheitsbedingt am 18. Februar 2000. Am 29. Juni 2001 meldete er sich wegen R�ckenschmerzen, Diabetes und Bluthochdruck bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft holte diverse Arztberichte sowie ein Gutachten des �rztlichen Begutachtungsinstituts GmbH (ABI) vom 4. Juni 2002 ein. Mit Verf�gung vom 6. Mai 2003 sprach sie dem Versicherten ab 1. Februar 2001 eine ganze Invalidenrente bei einem Invalidit�tsgrad von 100 % zu. Im Beiblatt zur Verf�gung ordnete sie im Sinne einer "Auflage" an, der Versicherte habe sich zur Verbesserung der Erwerbsf�higkeit einer station�ren rehabilitativen Massnahme zu unterziehen. Er werde gebeten, ihr deren Beginn bis sp�testens 31. M�rz 2003 schriftlich mitzuteilen und sich diesbez�glich umgehend an seinen Hausarzt Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, zu wenden. Seit 7. April 2003 befand sich der Versicherte bei Dr. med. Z.________, Spezialarzt FMH f�r Innere Medizin spez. Endokrinologie, in Behandlung. Dieser stellte folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsf�higkeit: metabolisches Syndrom mit Diabetes mellitus Typ II, Hyperlipid�mie, arterielle Hypertonie und Adipositas (Bericht vom 22. Dezember 2003). Die gegen die Verf�gung vom 6. Mai 2003 von den Pensionskasse X.________ (nachfolgend Pensionskasse) erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 21. Oktober 2003 ab.
Die hiegegen von der Pensionskasse eingereichte Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft im Sinne der Erw�gungen ab (Entscheid vom 11. August 2004).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die Pensionskasse die Aufhebung des kantonalen Entscheides und die R�ckweisung der Sache an das kantonale Gericht aus formellen Gr�nden. Eventuell sei dem Versicherten r�ckwirkend ab 1. Februar 2001 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen. Subeventuell sei die IV-Stelle zu verpflichten, mit sofortiger Wirkung von Amtes wegen eine materielle Rentenrevision durchzuf�hren und die Rente gegebenenfalls unverz�glich herabzusetzen.
Der als Mitinteressierter beigeladene Versicherte schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, w�hrend die IV-Stelle und das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichten.
Den haupts�chlichen Gegenstand des von der Vorinstanz best�tigten Einspracheentscheides vom 21. Oktober 2003 bildet die Zusprechung einer ganzen Rente der Invalidenversicherung an K.________ ab 1. Februar 2001. Die Beschwerdef�hrerin stellt letztinstanzlich unter anderem die Rentenh�he in Frage.
Da es hiebei um Versicherungsleistungen geht, ist die �berpr�fungsbefugnis des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts nicht auf die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens beschr�nkt, sondern sie erstreckt sich auch auf die Angemessenheit des angefochtenen Entscheides; das Gericht ist dabei nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden und kann �ber die Begehren der Parteien zu deren Gunsten oder Ungunsten hinausgehen (Art. 132 OG; zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil K. vom 3. Mai 2006 Erw. 2, I 780+821/04).
Es stellt sich die Frage, ob die Pensionskasse zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert ist.
2.1.1 Gegen Entscheide der kantonalen Versicherungsgerichte auf dem Gebiet der Eidgen�ssischen Invalidenversicherung kann nach dem Bundesrechtspflegegesetz vom 16. Dezember 1943 (OG) Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht gef�hrt werden (Art. 62 Abs. 1 des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG).
Zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgen�ssische Versicherungsgericht ist gem�ss der hier interessierenden Regelung (Art. 103 lit. a in Verbindung mit Art. 132 OG) berechtigt, wer durch die angefochtene Verf�gung ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an deren Aufhebung oder �nderung hat.
Als schutzw�rdig im Sinne von Art. 103 lit. a OG gilt jedes praktische oder rechtliche Interesse, welches eine von der Verf�gung betroffene Person an deren �nderung oder Aufhebung geltend machen kann. Das schutzw�rdige Interesse besteht im praktischen Nutzen einer Gutheissung der Beschwerde oder anders ausgedr�ckt - im Umstand, einen Nachteil wirtschaftlicher, ideeller, materieller oder anderweitiger Natur zu vermeiden, welchen der angefochtene Entscheid mit sich bringen w�rde. Das rechtliche oder auch bloss tats�chliche Interesse braucht somit mit dem Interesse, das durch die als verletzt bezeichnete Norm gesch�tzt wird, nicht �bereinzustimmen. Immerhin wird verlangt, dass der Beschwerdef�hrer durch die Verf�gung st�rker als jedermann betroffen ist und in einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zur Streitsache steht. Diesem Erfordernis kommt dann eine ganz besondere Bedeutung zu, wenn nicht der Verf�gungsadressat im materiellen Sinn, sondern ein Dritter den Entscheid anficht (BGE 131 V 365 f. Erw. 2.1, 130 V 563 f. Erw. 3.3; erw�hntes Urteil I 780+821/04 Erw. 4.1 mit Hinweisen).
2.1.2 Rechtsprechungsgem�ss (zuletzt BGE 130 V 273 Erw. 3.1 mit Hinweis) sind die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge (Art. 6 BVG) an die Feststellungen der IV-Organe, insbesondere hinsichtlich des Eintrittes der invalidisierenden Arbeitsunf�higkeit (Er�ffnung der Wartezeit; Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 26 Abs. 1 BVG), grunds�tzlich gebunden, soweit die invalidenversicherungsrechtliche Betrachtungsweise auf Grund einer gesamthaften Pr�fung der Akten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint.
Die Verbindlichkeitswirkung erstreckt sich auf diejenigen Feststellungen und Beurteilungen der IV-Organe, die im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren f�r die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente entscheidend waren und �ber die effektiv zu befinden war (SVR 2005 BVG Nr. 5 S. 16 [in BGE 130 V 501 nicht publizierte] Erw. 2.3.2; Urteil M. vom 14. August 2000, B 50/99, Erw. 2b).
Eine Bindungswirkung entf�llt auch, wenn die Vorsorgeeinrichtung nicht sp�testens im Vorbescheidverfahren (Art. 73bis IVV in der vom 1. Juli 1987 bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung) und, nach dessen Ersetzung durch das Einspracheverfahren ab 1. Januar 2003, angelegentlich der Verf�gungser�ffnung in das invalidenversicherungsrechtliche Verfahren einbezogen wird (BGE 130 V 273 f. Erw. 3.1 mit Hinweis).
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ist ins invalidenversicherungsrechtliche Verwaltungsverfahren einbezogen worden. Die IV-Stelle hat zudem den Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunf�higkeit auf einen Zeitpunkt (Februar 2000) festgesetzt, in welchem K.________ bei der Pensionskasse obligatorisch vorsorgeversichert war. Da sich dies auf die Leistungspflicht der Pensionskasse auswirkt (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 26 Abs. 1 BVG), hat diese ein schutzw�rdiges Interesse an der letztinstanzlichen Pr�fung des Rentenanspruchs. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit einzutreten (vgl. erw�hntes Urteil I 780+821/04 Erw. 4.2 f.).
Die Beschwerdef�hrerin verlangt die Aufhebung des kantonalen Entscheides und R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz, weil diese sie unter der Parteibezeichnung "Pensionskassen der X.________" statt richtig "Pensionskasse X.________" erfasst habe. Dem kann nicht gefolgt werden. Zu beachten ist, dass die Beschwerdef�hrerin ihre Eingaben im Verfahren vor der IV-Stelle und im vorinstanzlichen Verfahren unter Verwendung beider Bezeichnungen eingereicht hatte. Es geht hier bloss um die formelle Berichtigung einer Parteibezeichnung in einem Verfahren, in welchem die Identit�t der Partei von Anfang an eindeutig feststand, deren Benennung aber falsch war (BGE 116 V 344 mit Hinweis; vgl. auch Urteil W. vom 23. Mai 2003, Erw. 3.2, H 57/00). Dieser Mangel kann letztinstanzlich geheilt werden.
4.1 Die IV-Stelle hat dem Versicherten mit dem vorinstanzlich best�tigten Einspracheentscheid vom 21. Oktober 2003 eine ganze Rente zugesprochen, die vor dem In-Kraft-Treten des ATSG (1. Januar 2003) zu laufen beginnt. Das kantonale Gericht hat richtig erwogen, dass der Rentenanspruch demnach f�r die Zeit bis 31. Dezember 2002 auf Grund der bis dahin g�ltig gewesenen und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen zu pr�fen ist. Korrekt ist auch, dass die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen �nderungen des Bundesgesetzes �ber die Invalidenversicherung vom 21. M�rz 2003 und der Verordnung �ber die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision) nicht anwendbar sind (BGE 130 V 329 ff. und 445 ff., 129 V 169 Erw. 1).
4.2 Im Weiteren hat die Vorinstanz die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG), die Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG), die Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG; vgl. auch Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (alt Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 g�ltig gewesenen Fassung), den Rentenbeginn (Art. 29 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 IVG; vgl. auch BGE 130 V 99 Erw. 3.2), den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (alt Art. 8 Abs. 1 und Abs. 3 lit. b IVG) sowie auf Umschulung im Besonderen (Art. 17 IVG; BGE 124 V 110 Erw. 2a und b mit Hinweisen; AHI 2000 S. 25 ff.; vgl. auch SVR 2006 IV Nr. 15 S. 53 [Urteil S. vom 8. Juli 2005, I 18/05]) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt zur Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4; AHI 2002 S. 70 [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]), zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 153 Erw. 2.1 mit Hinweisen) sowie zum Grundsatz der freien Beweisw�rdigung und zum Beweiswert eines Arztberichtes (BGE 125 V 352 Erw. 3a und b/bb sowie cc; RKUV 2003 Nr. U 487 S. 345 Erw. 5.1 [Urteil B. vom 5. Juni 2003, U 38/01]). Beizupflichten ist der Vorinstanz weiter, dass die Insulintherapie bei Diabetes mellitus nicht Gegenstand medizinischer Massnahmen nach Art. 12 ff. IVG bildet, sondern in der Bereich der Krankenversicherung geh�rt (ZAK 1991 S. 177 Erw. 2b; Meyer-Blaser, Bundesgesetz �ber die Invalidenversicherung [IVG], in: Murer/Stauffer, [Hrsg.], Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Z�rich 1997, S. 87).
Ebenfalls korrekt ist, dass die im ATSG enthaltenen Umschreibungen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7), der Invalidit�t (Art. 8) und des Einkommensvergleichs (Art. 16; vgl. Erw. 4.3.1 hienach) den bisherigen von der Rechtsprechung im Invalidenversicherungsbereich entwickelten Begriffen und Grunds�tzen entsprechen, weshalb mit dessen In-Kraft-Treten am 1. Januar 2003 keine substanzielle �nderung der fr�heren Rechtslage verbunden ist (BGE 130 V 344 ff. Erw. 2 bis 3.6; vgl. auch RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572 [Urteil G. vom 22. Juni 2004, U 192/03]).
Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erw�gungen bez�glich des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens (alt Art. 10 Abs. 2 und alt Art. 31 Abs. 1 IVG, in der bis Ende 2002 g�ltig gewesenen Fassung) und der dazu ergangenen, auch unter der Herrschaft von Art. 21 Abs. 4 ATSG anwendbaren Rechtsprechung (BGE 125 V 406 f. Erw. 4c und d, 122 V 218; SVR 2005 IV Nr. 30 S. 113 [Urteil A. vom 11. Januar 2005, I 605/04]; Urteile A. vom 28. Dezember 2005 Erw. 4.3, I 496/05, A. vom 3. Oktober 2005 Erw. 4.1, I 265/05, und F. vom 9. Februar 2004 Erw. 3.2-3.4, I 364/03). Darauf wird verwiesen.
4.3.1 Zu erg�nzen ist, dass nach alt Art. 28 Abs. 2 IVG f�r die Bemessung der Invalidit�t das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidit�t und nach Durchf�hrung allf�lliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen k�nnte (Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt wird zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen k�nnte, wenn sie nicht invalid geworden w�re (Valideneinkommen; allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 Erw. 2a und b).
Gem�ss Art. 16 ATSG wird f�r die Bestimmung des Invalidit�tsgrades das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidit�t und nach Durchf�hrung der medizinischen Behandlung und allf�lliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen k�nnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen k�nnte, wenn sie nicht invalid geworden w�re.
4.3.2 Nur ausnahmsweise darf von der �rztlich gesch�tzten Arbeitsunf�higkeit ohne weiteres auf einen entsprechenden Invalidit�tsgrad geschlossen werden. Dies trifft beispielsweise bei vollst�ndiger Arbeitsunf�higkeit der versicherten Person zu. Eine genaue Ermittlung von Validen- und Invalideneinkommen er�brigt sich zum Beispiel auch, wenn sie ausgehend vom selben Tabellenlohn zu berechnen sind. Diesfalls entspricht der Invalidit�tsgrad dem Grad der Arbeitsunf�higkeit unter Ber�cksichtigung eines allf�lligen Abzuges vom Tabellenlohn (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3; Urteil O. vom 10. Mai 2004 Erw. 2.3.2, I 241/03, mit Hinweisen).
5.1 Im Rahmen des ABI-Gutachtens vom 4. Juni 2002 wurde der Versicherte internistisch, psychiatrisch und rheumatologisch untersucht. Es wurden folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsf�higkeit gestellt: 1. Entgleister Diabetes mellitus (ICD-10: E11.9); bisher nur medikament�se Therapie, aktuell HB A1c von 13,0 % und Glukose von 27 mmol/l; 2. Mittelgradige depressive Episode mit somatischen Symptomen (ICD-10: F32.1); 3. Anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4); Symptomatik im Rahmen der Diagnosen 4. bis 6.; 4. Lumbospondylogenes Syndrom links (ICD-10: M54.5); Diskusprotrusionen L4/L5 und L5/S1, Spondylarthrosen L4/L5 und L5/S1 (gem�ss MRI der LWS vom 18. Dezember 2001), Wirbels�ulenfehlform/-fehlhaltung und muskul�re Insuffizienz sowie muskul�re Dysbalance vom Beckeng�rteltyp, linksbetont; 5. Cervikothorakovertebrales Syndrom (ICD-10: M53.0) bei anamnestisch beschriebenen Diskusprotrusionen C4/C5 und C6/C7, Wirbels�ulenfehlform und Fehlhaltung sowie muskul�rer Dysbalance vom Schulterg�rteltyp mit im Vordergrund stehender Ansatztendinose des Musculus levator scapulae rechts; 6. Schulterschmerzen rechts bei Ansatztendinose des Caput laterale Musculus trizeps brachii (ICD-10: M75.0). Die langj�hrige T�tigkeit als Bauarbeiter sei dem Versicherten seit 18. Februar 2000 nicht mehr zumutbar. Im Vordergrund stehe derzeit der massiv entgleiste Diabetes mellitus. Nicht nur der aktuelle Blutzuckerwert (Werte Richtung Koma diabeticum), sondern auch der langfristige HB A1c-Wert seien derart hoch, dass von einem �ber Monate massiv entgleisten Diabetes mellitus ausgegangen werden k�nne. Die medikament�se Therapie gen�ge sicher nicht, eine Insulintherapie m�sse vorgenommen werden. Bei der sich derart pr�sentierenden, entgleisten Situation k�nne dem Versicherten aus internistischer Sicht auch f�r k�rperlich leichte und adaptierte T�tigkeiten aktuell nur eine hypothetische Rest-Arbeitsf�higkeit von 30 % zugemutet werden. Bei ad�quater Therapie d�rfte sich diese Zumutbarkeit rasch deutlich ausdehnen, so dass der Versicherte bei gut eingestelltem Diabetes mellitus und HB A1c unter 10 k�rperlich leichte T�tigkeiten ganzt�gig durchf�hren k�nnte. Aus rheumatologischer Sicht sei ihm auch bei geeigneten Rehabilitationsmassnahmen keine k�rperlich schwere Arbeit mehr zumutbar. Ganzt�gig bei voller Leistung zumutbar sei ihm eine k�rperlich leichte bis nach der Rehabilitation mittelschwere, wechselbelastende, nicht wirbels�ulenbelastende T�tigkeit ohne Heben und Ziehen von Lasten bis 15 kg, repetitiv nicht mehr als 5 bis 10 kg, ohne Durchf�hrung von wiederholten Funktionsbewegungen der Wirbels�ule (Torsionsbewegungen und repetitives B�cken). Auch diesbez�glich m�ssten jedoch vorangehend medizinische Massnahmen durchgef�hrt werden, um diese Arbeitsf�higkeit mindestens theoretisch zu realisieren. Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine mindestens 70%ige Arbeitsf�higkeit f�r k�rperlich adaptierte T�tigkeiten. Zusammenfassend gebe der Versicherte multiple Beschwerden an, die teilweise durch die Korrelate im Bewegungsapparat urs�chlich mit erkl�rt werden k�nnten, teilweise aber auch durch den entgleisten Diabetes mellitus einen gewissen diffusen Charakter nachvollziehbar erachten liessen. Der entgleiste Diabetes mellitus schr�nke jegliche Arbeitsf�higkeit massiv ein. Dieser m�sse rasch auf g�nstige Werte eingestellt werden, was nur mit einer Insulintherapie m�glich sei. Es werde vorgeschlagen, diese station�r durchzuf�hren. Dies k�nnte gleichzeitig mit der station�ren Rehabilitation des Bewegungsapparates geschehen. Nach dieser 3- bis 4-w�chigen Rehabilitation w�re zu erwarten, dass der Diabetes mellitus ad�quat eingestellt sein sollte. Sp�testens einen Monat nach dem Klinikaustritt w�re die 70%ige Arbeitsf�higkeit f�r leichte adaptierte T�tigkeiten gegeben. Aktuell bestehe eine maximal 30%ige Arbeitsf�higkeit f�r zumutbare T�tigkeiten. Es st�nden dringende medizinische Massnahmen im Vordergrund.
5.2.1 Die IV-Stelle sprach dem Versicherten in der durch den Einspracheentscheid vom 21. Oktober 2003 best�tigten Verf�gung vom 6. Mai 2003 ab 1. Februar 2001 eine ganze Invalidenrente zu und ordnete unter der Bezeichnung "Auflage" an, er habe sich zur Verbesserung der Erwerbsf�higkeit einer station�ren rehabilitativen Massnahme zwecks Einleitung einer Insulintherapie zur optimalen Einstellung der Blutzuckerwerte und gleichzeitig einer Rehabilitation des Bewegungsapparates zu unterziehen. Er werde gebeten, ihr den Beginn dieser Massnahme bis sp�testens 31. M�rz 2003 schriftlich mitzuteilen und sich diesbez�glich umgehend an seinen Hausarzt zu wenden.
5.2.2 Die Vorinstanz hat die Rentenzusprechung best�tigt. Weiter hat sie erwogen, die Anordnung der "Auflage" sei ein schwerwiegender inhaltlicher Mangel, da sie nicht Verf�gungsgegenstand bilden k�nne. Die "Auflage" sei demnach nichtig. Jedoch erf�lle die Verf�gung vom 6. Mai 2003 auch beim Wegfall der "Auflage" ihren wesentlichen Zweck, n�mlich die Rentenzusprechung. Sie erweise sich mithin als blosser Nebenpunkt, weshalb auf Teilnichtigkeit der Verf�gung bez�glich der "Auflage" zu erkennen sei.
5.2.3 Die Beschwerdef�hrerin macht im Wesentlichen geltend, wegen ungen�gender Kooperationsbereitschaft und fehlender Motivation des Versicherten sowie der Vernachl�ssigung beruflicher F�rderungsmassnahmen durch die IV-Stelle h�tten sich die Beschwerden chronifiziert. Die vom ABI optimistisch prognostizierte Arbeitsf�higkeit von 70 % sei heute nicht mehr realistisch. Deshalb sei die Rente ab 1. Februar 2001 auf 50 % herabzusetzen. Vor der Rentenberechtigung habe die Verwaltung die Eingliederung von Amtes wegen zu pr�fen. Bis heute habe sie den Versicherten in diesem Punkt nicht unterst�tzt. Es m�sse eine medizinische Betreuung gew�hrleistet werden, um seine Restarbeitsf�higkeit langfristig aufrecht zu erhalten. Insoweit verlange sie die Anordnung und Durchsetzung strenger Auflagen unter Androhung finanzieller Sanktionen. Im Weiteren sei eine neue polydisziplin�re medizinische Begutachtung anzuordnen.
Das kantonale Gericht hat in sorgf�ltiger und �berzeugender W�rdigung der ABI-Expertise vom 4. Juni 2002 erkannt, dass vor Durchf�hrung der darin vorgeschlagenen medizinischen Massnahmen (Insulintherapie und Rehabilitation des Bewegungsapparates) von vollst�ndiger Arbeitsunf�higkeit des Versicherten seit Februar 2000 auszugehen sei. Hieran �ndere nichts, dass ohne diese Massnahmen eine hypothetische Rest-Arbeitsf�higkeit von maximal 30 % f�r k�rperlich leichte Arbeiten bestehe. Denn angesichts des massiv entgleisten Diabetes mellitus mit der Gefahr eines Koma diabeticum sei die Restarbeitsf�higkeit wirtschaftlich nicht verwertbar. Auf die zutreffenden vorinstanzlichen Ausf�hrungen kann verwiesen werden.
Erg�nzender medizinischer Abkl�rungen bedarf es diesbez�glich nicht, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 130 II 428 f. Erw. 2.1, 124 V 94 Erw. 4b; Urteil S. vom 12. September 2005 Erw. 1, I 435/05, zitiert in HAVE 2005 S. 354, je mit Hinweisen).
7.1.1 Der Rentenanspruch kann grunds�tzlich nicht entstehen, bevor Eingliederungsmassnahmen gepr�ft und gegebenenfalls durchgef�hrt wurden. Die Verwaltung ist daher in der Regel gehalten, vor dem Rentenentscheid einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen zu pr�fen und abzukl�ren, ob die entsprechenden Voraussetzungen erf�llt sind (Art. 29 Abs. 2 Satz 2 IVG; BGE 126 V 243 Erw. 5; nicht publ. Erw. 4a des Urteils BGE 122 V 218 [AHI 1997 S. 39]; AHI 2001 S. 154 oben Erw. 3b [Urteil K. vom 20. November 2000, I 201/00]).
7.1.2 Nach dem Grundsatz der Selbsteingliederung (BGE 113 V 28 Erw. 4a) hat die versicherte Person von sich aus das ihr Zumutbare zur Verbesserung der Erwerbsf�higkeit beizutragen, in erster Linie durch Aussch�pfung s�mtlicher medizinischer Behandlungs- und weiterer therapeutischer M�glichkeiten (BGE 127 V 297 Erw. 4b/cc). Entzieht oder widersetzt sich eine versicherte Person einer zumutbaren Behandlung oder Eingliederung ins Erwerbsleben, die eine wesentliche Verbesserung der Erwerbsf�higkeit oder eine neue Erwerbsm�glichkeit verspricht, oder tr�gt sie nicht aus eigenem Antrieb das ihr Zumutbare dazu bei, so k�nnen ihr gem�ss Art. 21 Abs. 4 ATSG die Leistungen vor�bergehend oder dauernd gek�rzt oder verweigert werden. Sie muss vorher schriftlich gemahnt und auf die Rechtsfolgen hingewiesen werden; ihr ist eine angemessene Bedenkzeit einzur�umen. Behandlungs- oder Eingliederungsmassnahmen, die eine Gefahr f�r Leben und Gesundheit darstellen, sind nicht zumutbar. Nimmt die versicherte Person die Schadenminderungspflicht im Rahmen des ihr objektiv und subjektiv Zumutbaren wahr, indem sie beispielsweise vom verf�gbaren medizinischen Angebot Gebrauch macht, und wird dadurch eine voraussichtlich dauernde Verbesserung des Gesundheitszustandes und damit der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit erreicht, stellt dies gegebenenfalls einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar (vgl. BGE 127 V 298 Erw. 4b/cc; Urteil S. vom 31. M�rz 2006 Erw. 3.1, I 291/05).
7.1.3 Nach der Rechtsprechung ist dann, wenn ein medizinisches Gutachten die versicherte Person als arbeitsunf�hig erkl�rt, aber gleichzeitig festh�lt, dass nach durchgef�hrter erfolgreicher Eingliederung wieder eine deutlich bessere Arbeitsf�higkeit erreichbar sein sollte, der Anspruch auf eine Rente f�r die zur�ckliegende Zeit so lange nicht ausgeschlossen, als die bestehende Erwerbsunf�higkeit nicht (oder noch nicht) mit geeigneten Eingliederungsmassnahmen tats�chlich behoben oder in einer f�r den Rentenanspruch erheblichen Weise verringert werden konnte. Der gleiche Grundsatz hat auch hinsichtlich der Massnahmen der Selbsteingliederung zu gelten, so lange solche noch nicht durchgef�hrt sind und noch keine Aufforderung zur Mitwirkung im Sinne von Art. 31 Abs. 1 IVG (in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2002) bzw. nunmehr Art. 21 Abs. 4 ATSG erfolgt ist (in BGE 122 V 218 nicht publizierte Erw. 5a [AHI 1997 S. 41]; Urteil S. vom 31. M�rz 2006 Erw. 3.2, I 291/05).
7.2.1 Zu der von der IV-Stelle in der Verf�gung vom 6. Mai 2003 beschlossenen "Auflage", der Versicherte habe sich medizinischen Massnahmen zu unterziehen (Erw. 5.2.1 hievor), ist Folgendes festzuhalten: Deren Inhalt nach forderte sie ihn auf, seiner Pflicht zur Selbsteingliederung nachzukommen. Ein korrektes Vorgehen nach Art. 21 Abs. 4 ATSG stellte dies indessen nicht dar, da die "Auflage" keine Androhung von S�umnisfolgen enthielt. Selbst wenn die "Auflage" die formellen Voraussetzungen erf�llt h�tte, ginge ihr - wie die Vorinstanz richtig erkannt hat - der Verf�gungscharakter im Sinne von Art. 5 VwVG ab (BGE 125 V 406 f. Erw. 4c und d; SVR 2005 IV Nr. 30 S. 114 Erw. 2; Urteile R. vom 16. Dezember 2004 Erw. 6.1, I 485/04, und F. vom 9. Februar 2004 Erw. 3.2.2 und 3.3, I 364/03).
7.2.2 Die Sache ist demnach - wie von der Beschwerdef�hrerin zu Recht angef�hrt (Erw. 5.2.3 hievor) - an die Verwaltung zur�ckzuweisen, damit sie (falls dies noch nicht geschehen ist) in korrekter Beachtung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens nach Art. 21 Abs. 4 ATSG die notwendigen medizinischen Massnahmen anordne (Erw. 5.2.1 und 7.1.2 hievor) und hernach �ber den Rentenanspruch neu verf�ge (vgl. auch in BGE 122 V 218 nicht publizierte Erw. 4c und 6 [AHI 1997 S. 41 und 45]; Urteil A. vom 28. Dezember 2005 Erw. 4.3, I 496/05).
8.1 Damit stellt sich die von Verwaltung und Vorinstanz bejahte Frage, ob der Versicherte f�r die zur�ckliegende Zeit bereits einen Anspruch auf eine Invalidenrente erworben hat, der so lange besteht, als die Erwerbsunf�higkeit nicht (oder noch nicht) mit geeigneten Eingliederungsmassnahmen tats�chlich behoben oder in einer f�r den Rentenanspruch erheblichen Weise verringert wird, oder aber so lange, bis auf Grund des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens zur Sanktion des Rentenentzugs geschritten werden kann (vgl. auch in BGE 122 V 218 nicht publizierte Erw. 5a [AHI 1997 S. 41]).
8.2 Auf Grund des ABI-Gutachtens vom 4. Juni 2002 ist davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer seit 18. Februar 2000 vollst�ndig arbeitsunf�hig war (vgl. Erw. 5.1 und 6 hievor), weshalb die Voraussetzungen f�r den Bezug einer ganzen Invalidenrente ab 1. Februar 2001 erf�llt sind (Ablauf des Wartejahres nach Art. 29 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 29 Abs. 2 Satz 1 IVG; Erw. 4.3.2 hievor). Der Einspracheentscheid der IV-Stelle und der kantonale Entscheid erweisen sich nach dem Gesagten im Rentenpunkt als rechtens.
Gleich wie in einem Prozess zwischen dem BVG-Versicherer und dem Versicherten �ber vorsorgerechtliche Leistungen sind keine Gerichtskosten zu erheben, wenn der BVG-Versicherer gegen den Rentenentscheid der Invalidenversicherung vorgeht (zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil K. vom 3. Mai 2006 Erw. 8.1.1, I 780+821/04).
Die IV-Stelle als im Rentenpunkt (Erw. 8 hievor) obsiegende Beh�rde hat keinen Anspruch auf Parteientsch�digung (Art. 135 OG in Verbindung mit Art. 159 Abs. 2 OG), zumal kein Ausnahmefall im Sinne der Rechtsprechung vorliegt (BGE 128 V 133 Erw. 5b mit Hinweisen). Der in der Rentenfrage ebenfalls obsiegende Mitinteressierte K.________ hat Anspruch auf eine reduzierte Parteientsch�digung zu Lasten der diesbez�glich unterliegenden Beschwerdef�hrerin (BGE 97 V 32 Erw. 5; SVR 1995 AHV Nr. 70 S. 214 Erw. 6b; Urteil M. vom 21. Juli 2005 Erw. 3, B 22/05).
In teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden der Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 11. August 2004 und der Einspracheentscheid vom 21. Oktober 2003 aufgehoben, und es wird die Sache an die IV-Stelle Basel-Landschaft zur�ckgewiesen, damit sie im Sinne der Erw. 7.2.2 verfahre. Im �brigen wird die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen.
Der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 3000.- wird der Beschwerdef�hrerin zur�ckerstattet.
Die Beschwerdef�hrerin hat dem beigeladenen Versicherten eine Parteientsch�digung von Fr. 1250.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.
Das Kantonsgericht Basel-Landschaft wird �ber eine Parteientsch�digung f�r das kantonale Verfahren entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden haben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, der Ausgleichskasse Basel-Landschaft, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung und K.________ zugestellt.
Luzern, 6. Juni 2006