Source: https://gesetze-in-app.de/BVerfGG/34
Timestamp: 2019-05-25 18:59:15
Document Index: 179594070

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 93', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 91', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34']

§ 34 BVerfGG:
LSG München, Urteil vom 2.0.2010, Az. 17 U 9/05 Die Anknüpfung an den objektiven Maßstab des § 34 Abs. 2 BVerfGG bedarf dieses Korrektivs, weil dessen Auslegung an der besonderen Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts orientiert ist, grundsätzliche Verfassungsfragen zu entscheiden, die für das Staatsleben und die Allgemeinheit wichtig sind, und - (nur) wo nötig - die Grundrechte des Einzelnen durchzusetzen (vgl. hierzu BVerfG Beschluss vom 12. 09.2000, 2 BvR - 1466/00).
BVerfG, Urteil vom 4.2.1982, Az. 1 BvR 382/83 Dies ist schon im Hinblick auf die Kostenfreiheit des Verfahrens (§ 34 Abs. 1 BVerfGG), den fehlenden Anwaltszwang und das Fehlen eines bei Unterliegen des Beschwerdeführers erstattungsberechtigten Gegners geboten.
BVerfG, Urteil vom 3.6.1988, Az. 2 BvR 1205/88 Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 400,- DM (in Worten: vierhundert Deutsche Mark) auferlegt
BVerfG, , Az. 1 BvR 1212/89 Der Beschwerdeführerin wird gemäß § 34 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 300 DM (in Worten: dreihundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, , Az. 2 BvR 2332/07 Die Verfassungsbeschwerde ist missbräuchlich erhoben (§ 34 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG), denn sie musste jedem Einsichtigen von
BVerfG, vom 2.4.1964, Az. 2 BvR 543/63 2. Zur Entscheidung über den Antrag des Beschwerdeführers, die Erstattung seiner Auslagen anzuordnen (§ 34 Abs.3 BVerfGG), ist der nach § 93a BVerfGG gebildete Ausschuß berufen.
BVerfG, vom 2.2.1976, Az. 2 BvR 1145/83 Es erscheint billig, die Erstattung der dem Beschwerdeführer entstandenen notwendigen Auslagen anzuordnen (§ 34 Abs.3 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvR 2357/06 Eine Ausnahme davon ist indes in den Fällen zu machen, in denen sich aus den Gesamtumständen ergibt, dass die missbräuchliche Inanspruchnahme allein oder primär auf den Bevollmächtigten zurück zu führen ist (vgl. Aderhold, a.a.O., zu § 34 BVerfGG Rn. 26).
BVerfG, , Az. 2 BvR 249/90 Der Beschwerdeführerin wird eine Gebühr gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG in Höhe von 500 DM (in Worten: fünfhundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, vom 4.2.1969, Az. 2 BvR 28/71 Die dem Beschwerdeführer entstandenen notwendigen Auslagen sind zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvR 208/76 Die Entscheidung über die Erstattung der notwendigen Auslagen beruht auf § 34 Abs 4 BVerfGG (vgl hierzu BVerfGE 32, 1 (39)).
BVerfG, , Az. 1 BvL 2/60 Nach der Auslegung des § 34 Abs.3 BVerfGG durch das Bundesverfassungsgericht betrifft diese Vorschrift nur die Erstattung der Auslagen, die einem Antragsteller durch das Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht erwachsen sind; die Erstattung der einem am Verfahren nicht Beteiligten erwachsenen Auslagen ist im Gesetz nicht vorgesehen (BVerfGE 1, 433 (438)).
BVerfG, vom 5.11.1971, Az. 2 BvR 21/72 Die der Beschwerdeführerin entstandenen notwendigen Auslagen sind zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, vom 1.4.1971, Az. 2 BvR 454/71 Die dem Beschwerdeführer entstandenen notwendigen Auslagen sind zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, Beschluss vom 3.9.1979, Az. 1 BvR 614/79 Nach der bisherigen Auslegung des § 34 Abs.3 BVerfGG durch das Bundesverfassungsgericht betrifft diese Vorschrift nur die Erstattung der Auslagen, die einem am Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht beteiligten Antragsteller erwachsen sind; die Erstattung der einem am Verfahren nicht Beteiligten und nicht Antragsberechtigten entstandenen Auslagen kann danach nicht angeordnet werden (vgl. BVerfGE 1, 433 (438); 20, 350 (351); 36, 101).
BVerfG, vom 2.4.1971, Az. 2 BvR 487/71 5. Da sich die Verfassungsbeschwerde als begründet erweist, sind dem Beschwerdeführer die notwendigen Auslagen zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, Urteil vom 2.1.1978, Az. 2 BvR 384/78 Deshalb sind der Beschwerdeführerin die notwendigen Auslagen von der Bundesrepublik Deutschland, der die Verfassungsverletzung zuzurechnen ist, zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, Urteil vom 5.1.1960, Az. 2 BvR 375/60 3. auszusprechen, daß das Finanzamt Wilhelmshaven (Land Niedersachsen) dem Beschwerdeführer gemäß § 34 Abs.3 BVerfGG dessen Auslagen zu ersetzen hat, und zwar einschließlich der Verfahren vor dem Finanzamt Wilhelmshaven, der Oberfinanzdirektion Hannover, den Steuergerichten und den ordentlichen Gerichten, welche mit diesem Verfahren befaßt waren.
BVerfG, Urteil vom 5.1.1960, Az. 2 BvR 375/60 Es besteht daher keine Veranlassung, von der Ausnahmevorschrift des § 34 Abs.3 BVerfGG Gebrauch zu machen (vgl. BVerfGE 8, 195 (196)).
BVerfG, , Az. 1 BvL 25/61 § 34 Abs.3 BVerfGG sieht nur die Erstattung derjenigen Auslagen vor, die einem am Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht Beteiligten erwachsen sind (BVerfGE 1, 433 (438)).
BVerfG, vom 4.5.1973, Az. 2 BvR 558/73 Die dem Beschwerdeführer entstandenen notwendigen Auslagen sind zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.3.1973, Az. 2 BvR 444/73 Die dem Beschwerdeführer entstandenen notwendigen Auslagen sind zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.8.1973, Az. 2 BvR 784/73 Die dem Beschwerdeführer entstandenen notwendigen Auslagen sind zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 1 BvR 1343/86 Der Beschwerdeführerin wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 200,-- DM (in Worten: zweihundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, Urteil vom 3.4.1984, Az. 2 BvR 186/87 Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von DM 50.- (in Worten: fünfzig Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, Urteil vom 1.6.1995, Az. 2 BvR 1455/96 Mißbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG ist eine Verfassungsbeschwerde danach u.a. dann eingelegt, wenn sie offensichtlich unzulässig oder unbegründet ist und ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (vgl. Beschluß der 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Dezember 1994 - 2 BvR 2718/93 und 2 BvR 2721/93 -, Umdruck S. 2; Mellinghoff in: Clemens/Umbach, Mitarbeiterkommentar zu dem BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, , Az. 1 BvR 539/87 Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 200,-- DM (in Worten: zweihundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, vom 4.6.1974, Az. 2 BvR 1074/74 Die dem Beschwerdeführer entstandenen notwendigen Auslagen sind zu erstatten (§ 34 Abs 4 BVerfGG).
BVerfG, vom 5.5.1974, Az. 2 BvR 1099/74 Das Land Niedersachsen, dem die erfolgreich gerügte Grundrechtsverletzung zuzurechnen ist, hat dem Beschwerdeführer die notwendigen Auslagen zu erstatten (§ 34 Abs 4 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 1 BvR 995/86 Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 100 DM (in Worten: einhundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, vom 4.0.1972, Az. 1 BvR 103/87 Der Beschwerdeführerin wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 1.000 DM (in Worten: eintausend Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, vom 4.1.1981, Az. 1 BvR 1159/86 Den Beschwerdeführern wird als Gesamtschuldnern gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 1.000 DM (in Worten: eintausend Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, Urteil , Az. 2 BvR 814/87 Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 500 DM (in Worten: fünfhundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, Urteil , Az. 2 BvR 814/87 Die Auferlegung einer Gebühr in Höhe von 500 DM ist unter Berücksichtigung aller Umstände angezeigt (§ 34 Abs. 2 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 1 BvR 274/87 Den Beschwerdeführern wird als Gesamtschuldnern gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 500,-- DM (in Worten: fünfhundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, , Az. 2 BvR 2327/96 Demgegenüber hat eine Verfassungsbeschwerde als mißbräuchlich (§ 34 Abs. 2 BVerfGG) zu gelten, wenn ihre Einlegung - wie hier - nicht nur als völlig aussichtslos, sondern als geradezu abwegig angesehen werden muß (vgl. in diesem Sinne etwa Mellinghoff in: Umbach/Clemens, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, , Az. 1 BvR 275/87 Den Beschwerdeführern wird als Gesamtschuldnern gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 500,-- DM (in Worten: fünfhundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, , Az. 2 BvR 673/96 Demgegenüber hat eine Verfassungsbeschwerde dann als mißbräuchlich (§ 34 Abs. 2 BVerfGG) zu gelten, wenn ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (Mellinghoff, in: Umbach/Clemens, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, vom 4.5.1989, Az. 2 BvR 2497/96 Die Verfassungsbeschwerde ist mißbräuchlich im Sinne von § 34 Abs. 2 BVerfGG erhoben, weil die Arbeitskapazität des Bundesverfassungsgerichts in einer Bagatellangelegenheit mit einem verfassungsrechtlich völlig substanzlosen Sachvortrag in Anspruch genommen wird (vgl. BVerfGE NJW 1996, S. 2785).
BVerfG, vom 3.2.1996, Az. 2 BvR 8/97 Demgegenüber hat eine Verfassungsbeschwerde dann als mißbräuchlich (§ 34 Abs. 2 BVerfGG) zu gelten, wenn ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (vgl. Mellinghoff in: Umbach/Clemens, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, vom 3.10.1980, Az. 1 BvR 290/78 Das Bundesverfassungsgericht hat der Verfassungsbeschwerde mit Beschluß vom 5. November 1980 (BVerfGE 55, 159) stattgegeben und der Bundesrepublik Deutschland auferlegt, dem Beschwerdeführer die notwendigen Auslagen zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvR 191/97 Dem Beschwerdeführer ist eine Mißbrauchsgebühr gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG in der als angemessen erscheinenden Höhe von 500,- DM aufzuerlegen, weil die Einlegung der offensichtlich unzulässigen und damit völlig aussichtslosen Verfassungsbeschwerde als mißbräuchlich anzusehen ist (vgl. in diesem Sinne etwa Mellinghoff in: Umbach/Clemens, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, , Az. 2 BvR 325/97 Den Beschwerdeführern war jeweils eine Mißbrauchsgebühr gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG aufzuerlegen, weil die Einlegung der an gravierenden Zulässigkeitsmängeln leidenden und damit völlig aussichtslosen Verfassungsbeschwerden als mißbräuchlich anzusehen ist (vgl. Mellinghoff in: Umbach/Clemens, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, , Az. 1 BvR 132/67 Zum einen ist das Verfahren kostenfrei, so daß es auch ohne einstweilige Befreiung von Gerichtskosten von unbemittelten Beschwerdeführern betrieben werden kann (§ 34 Abs. 1 BVerfGG).
BVerfG, Urteil vom 2.7.1977, Az. 2 BvR 488/80 Die notwendigen Auslagen der Beschwerdeführerin hat das Land Nordrhein-Westfalen zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, vom 2.3.1980, Az. 2 BvR 539/80 Die notwendigen Auslagen der Beschwerdeführer hat das Land Hessen zu erstatten (§ 34 Abs.4 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvE 1/76 Aus diesen Gründen erschien es dem Senat billig, ausnahmsweise die Erstattung der Auslagen anzuordnen (§ 34 Abs 3 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvE 1/76 Selbst in dem Fall, in dem eine politische Partei, die mit ihrem Sachantrag durchgedrungen war, innerhalb eines Organstreits den Antrag gestellt hatte, ihr die notwendigen Auslagen zu erstatten, hat das Gericht den Antrag abgelehnt mit der Begründung, § 34 Abs 3 BVerfGG sei eine Ausnahmevorschrift; eine Erstattung komme nur in Betracht, wenn besondere Billigkeitsgründe vorliegen; solche Gründe seien weder vorgetragen noch ersichtlich (BVerfGE 20, 119 (133f)).
BVerfG, , Az. 2 BvR 1057/97 Die Verfassungsbeschwerde ist mißbräuchlich im Sinne von § 34 Abs. 2 BVerfGG erhoben, weil die Arbeitskapazität des Bundesverfassungsgerichts in einer Bagatellangelegenheit mit einem verfassungsrechtlich völlig substanzlosen Sachvortrag in Anspruch genommen wird (vgl. BVerfG, Beschluß der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 29. Mai 1996 - 2 BvR 725/96 -, NJW 1996, S. 2785).
BVerfG, vom 1.9.1992, Az. 2 BvR 1379/95 Mißbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG ist eine Verfassungsbeschwerde danach u.a. dann eingelegt, wenn die Verfassungsbeschwerde offensichtlich unzulässig oder unbegründet ist und ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (vgl. Beschluß der 1. Kammer des Zweiten Senats vom 21. Dezember 1994, 2 BvR 2718/93 und 2 BvR 2721/93, Umdruck S. 2; Mellinghoff in: Umbach/Clemens, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, vom 5.1.1992, Az. 2 BvR 1505/95 Mißbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG ist eine Verfassungsbeschwerde danach u.a. dann eingelegt, wenn die Verfassungsbeschwerde offensichtlich unzulässig oder unbegründet ist und ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (vgl. Beschluß der 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Dezember 1994 - 2 BvR 2718/93 und 2 BvR 2721/93 -, Umdruck S. 2; Mellinghoff in: Clemens/Umbach, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, , Az. 1 BvR 599/88 Den Beschwerdeführern wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 300 DM (in Worten: dreihundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, , Az. 1 BvR 328/88 Der Beschwerdeführerin wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 1.000 DM (in Worten: eintausend Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, vom 4.0.1987, Az. 1 BvR 998/87 Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 500 DM (in Worten: fünfhundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, vom 4.2.1988, Az. 2 BvC 1/88 Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von DM 1000 (in Worten: eintausend Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, vom 4.6.1977, Az. 1 BvR 148/75 Der Rechtspfleger hat bei der Festsetzung der dem Beschwerdeführer von der Bundesrepublik Deutschland gemäß § 34 Abs.3 BVerfGG zu erstattenden notwendigen Auslagen diejenigen seiner Mutter als gesetzlicher Vertreterin entsprechend der für Zeugen geltenden Regelung (§ 91 Abs. 1 Satz 2 ZPO) sowie diejenigen seines Verfahrensbevollmächtigten in Ansatz gebracht.
BVerfG, Urteil vom 5.5.1988, Az. 1 BvR 1069/88 Der Beschwerdeführerin wird eine Gebühr in Höhe von 500 DM (in Worten: fünfhundert Deutsche Mark) auferlegt (§ 34 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.2.1988, Az. 2 BvC 6/88 Dem Beschwerdeführer zu 1) wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 1000 DM (i. W.: eintausend Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, Beschluss vom 2.2.1995, Az. 2 BvR 2344/95 Mißbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG ist eine Verfassungsbeschwerde danach unter anderem dann eingelegt, wenn die Verfassungsbeschwerde offensichtlich unzulässig oder unbegründet ist und ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (vgl. Beschluß der 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Dezember 1994 - 2 BvR 2718/93 und 2 BvR 2721/93 -) Umdruck S. 2; Mellinghoff in: Clemens/Umbach Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn.72
BVerfG, Urteil vom 4.5.1988, Az. 1 BvR 1339/88 Der Beschwerdeführerin wird eine Gebühr in Höhe von 200 DM (in Worten: zweihundert Deutsche Mark) auferlegt (§ 34 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.0.1995, Az. 2 BvR 1806/95 Mißbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG ist eine Verfassungsbeschwerde danach u.a. dann eingelegt, wenn die Verfassungsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist und ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (vgl. Beschluß der 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Dezember 1994 - 2 BvR 2718/93 und 2 BvR 2721/93 -, Umdruck S. 2; Mellinghoff in: Clemens/Umbach, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, vom 5.5.1995, Az. 2 BvR 2175/95 Mißbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG ist eine Verfassungsbeschwerde danach u.a. dann eingelegt, wenn sie offensichtlich unbegründet ist und ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (vgl. BVerfG <1. Kammer des Zweiten Senats>, Beschluß vom 21. Dezember 1994 - 2 BvR 2718/93 und 2 BvR 2721/93 -, Umdruck S. 2; Mellinghoff in: Umbach/Clemens, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, , Az. 1 BvR 1444/88 Dem Beschwerdeführer wird eine Gebühr in Höhe von 500 DM (in Worten: fünfhundert Deutsche Mark) auferlegt (§ 34 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 1 BvR 1578/88 Diese Frage - und damit die Frage der Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde insgesamt - kann indes offenbleiben, weil die Verfassungsbeschwerde jedenfalls in der Sache keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat (vgl. nachstehend unter 2.) und dem Beschwerdeführer aus der Unterstellung der Prozeßfähigkeit hier auch keine rechtserheblichen Nachteile erwachsen, nachdem ihm mit Rücksicht auf die ungeklärte Frage seiner Prozeßfähigkeit eine Unterliegensgebühr nach § 34 Abs. 2 BVerfGG nicht auferlegt wird.
BVerfG, , Az. 1 BvR 1336/88 Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von DM 1.000,-- (in Worten: eintausend Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, Urteil , Az. 1 BvR 1631/88 Den Beschwerdeführerinnen wird gesamtschuldnerisch eine Gebühr in Höhe von 500 DM (in Worten: fünfhundert Deutsche Mark) auferlegt (§ 34 Abs. 2 Satz 1 und Satz 2 BVerfGG).
BVerfG, vom 6.0.2005, Az. 2 BvR 1280/06 2. Dem Bevollmächtigten des Beschwerdeführers wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Missbrauchsgebühr in Höhe von 200 € (in Worten: zweihundert Euro) auferlegt, weil er für den Beschwerdeführer eine offensichtlich unzulässige Verfassungsbeschwerde
BVerfG, Urteil vom 4.4.1996, Az. 1 BvR 1985/96 Mißbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG ist eine Verfassungsbeschwerde danach unter anderem dann eingelegt, wenn die Verfassungsbeschwerde offensichtlich unzulässig ist oder von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß und der Beschwerdeführer durch die angegriffene Entscheidung nicht nennenswert beschwert ist (vgl. Mellinghoff, in: Clemens/Umbach, Mitarbeiterkommentar, BVerfGG, § 34 Rn. 71 ff. m.w.N.).
BVerfG, , Az. 1 BvR 1452/88 Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 300 DM (in Worten: dreihundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, Beschluss vom 1.10.1995, Az. 2 BvR 1358/03 Die Einlegung einer offensichtlich unzulässigen, zudem in der Sache substanzlosen Verfassungsbeschwerde ist missbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG, wenn sie, wie im vorliegenden Fall, von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muss (vgl. Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 6. November 1995 - 2 BvR 1806/95 -, NJW 1996, S. 1273 <1274>).
BVerfG, , Az. 1 BvR 1473/88 2. Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 300 DM (in Worten: dreihundert Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, Urteil vom 4.9.1987, Az. 1 BvR 84/88 Den Beschwerdeführern wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Gebühr in Höhe von 1.000 DM (in Worten: eintausend Deutsche Mark) auferlegt.
BVerfG, vom 3.6.1994, Az. 2 BvR 2715/95 Mißbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG ist eine Verfassungsbeschwerde danach u.a. dann eingelegt, wenn sie offensichtlich unbegründet ist und ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (vgl. BVerfG <1. Kammer des Zweiten Senats>, Beschluß vom 21. Dezember 1994 - 2 BvR 2718/93 und 2 BvR 2721/93 -, Umdruck S. 2; Mellinghoff in: Umbach/Clemens, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, Urteil vom 3.6.1996, Az. 2 BvR 2283/97 Mißbräuchlich im Sinne des § 34 Abs. 2 BVerfGG ist eine Verfassungsbeschwerde u.a. dann eingelegt, wenn sie offensichtlich unzulässig oder unbegründet ist und ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (Mellinghoff, in: Umbach/Clemens, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, , Az. 2 BvR 826/01 5. Gegen den Beschwerdeführer ist eine Missbrauchsgebühr in Höhe von 100 DM zu verhängen (§ 34 Abs. 2 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvR 1960/99 Der Beschwerdeführer, der bereits in einer Vielzahl von Verfassungsbeschwerde-Verfahren und in der vorliegenden Sache auf die Voraussetzungen einer zulässigen Verfassungsbeschwerde hingewiesen worden war und gleichwohl auf Bearbeitung seiner offensichtlich unzulässigen Verfassungsbeschwerde dringt, hat auch mit seinem offensichtlich unbegründeten Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung (vgl. § 34 Abs. 2 Satz 3 BVerfGG) einen Bearbeitungsvorrang begehrt und erhalten, der seiner substanzlosen Verfassungsbeschwerde nicht zukommt.
BVerfG, vom 2.10.1957, Az. 1 BvR 30/58 Der Beschwerdeführerin ist eine Gebühr aufzuerlegen (§ 34 Abs.4 BVerfGG), da die Erhebung der Verfassungsbeschwerde einen
BVerfG, , Az. 2 BvR 1681/09 sondern privatschriftlich eingelegte Rechtsbeschwerde als unzulässig verworfen wurde, wird auf die Möglichkeit der Verhängung einer Missbrauchsgebühr hingewiesen (§ 34 Abs. 2 BVerfGG).
BVerfG, vom 5.11.1995, Az. 2 BvR 725/96 Demgegenüber hat eine Verfassungsbeschwerde dann als mißbräuchlich (§ 34 Abs. 2 BVerfGG) zu gelten, wenn ihre Einlegung von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muß (Mellinghoff in: Clemens/Umbach, Mitarbeiterkommentar BVerfGG, § 34 Rn. 72 m.w.N.).
BVerfG, vom 5.7.1990, Az. 1 BvR 1425/90 Seit der Einführung des § 34 Abs.4 BVerfGG a.F. durch das Vierte Gesetz zur Änderung des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht vom 21. Dezember 1970 (BGBl. I S. 1765), an dessen Stelle nunmehr der gleichlautende § 34 a Abs. 2 BVerfGG getreten ist, gilt für das Verfassungsbeschwerdeverfahren der Grundsatz, daß dem erfolgreichen Beschwerdeführer seine notwendigen Auslagen zu erstatten sind.
BVerfG, , Az. 1 BvR 1521/89 Durch die Einführung der obligatorischen Auslagenerstattung bei erfolgreicher Verfassungsbeschwerde (§ 34 Abs.4 BVerfGG i.d.F. des Vierten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht vom 21. Dezember 1970 <BGBl. I S. 1765>; nunmehr: § 34 a Abs. 2 BVerfGG) ist eine neue Rechtslage entstanden.
BVerfG, Beschluss vom 2.1.2000, Az. 2 BvR 406/00 Weil die Verfassungsbeschwerde nur teilweise erfolgreich war, sind dem Beschwerdeführer die notwendigen Auslagen nur zur Hälfte zu erstatten (§ 34 Abs. 2 BVerfGG).