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Timestamp: 2016-10-26 13:32:10
Document Index: 228712940

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_35/2010 (18.02.2010)
8C_35/2010
vertreten durch H.________,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. Oktober 2009.
in die Beschwerde des K.________ vom 13. Januar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. Oktober 2009 und das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid in eingehender Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in W�rdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte zum Schluss gelangt ist, eine Verschlechterung des - gen�gend abgekl�rten - Gesundheitszustandes des Beschwerdef�hrers im Vergleich zu den im Oktober 2002 massgebenden Verh�ltnissen sei ebenso wenig als - mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit - erstellt zu erachten wie auch eine Ver�nderung der erwerblichen Verh�ltnisse, zumal mit Bezug auf den letztgenannten Punkt nicht pl�tzlich von anderen Vergleichseinkommen ausgegangen resp. der Invalidit�tsgrad neu berechnet werden k�nne, weshalb die Verf�gung vom 19. Dezember 2007 betreffend Abweisung des Rentenerh�hungsgesuchs nicht zu beanstanden sei,
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 13. Januar 2010 mit diesen entscheidenden Erw�gungen der Vorinstanz nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass hieran auch der Hinweis des Beschwerdef�hrers auf die "bisherigen Rechtsschriften" nichts �ndert, weil die blossen Verweise auf Ausf�hrungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten bzw. andere Quellen nicht ausreichen (BGE 131 III 384 E. 2.3 S. 387 f.; 130 I 290 E. 4.10 S. 302; je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 129 I 113 E. 2.1 S. 120; 115 Ia 27 E. 4a S. 30; je mit weiteren Hinweisen),
dass es dergestalt offensichtlich an einer hinreichenden Begr�ndung des Rechtsmittels fehlt, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das Begehren um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung f�r das bundesgerichtliche Verfahren als gegenstandslos erweist,
Luzern, 18. Februar 2010