Source: http://docplayer.org/32597-Studienfinanzierung-im-kanton-bern.html
Timestamp: 2017-01-23 17:35:39
Document Index: 93611474

Matched Legal Cases: ['Art. 10', 'Art. 2', 'Art. 14', 'Art. 7', 'Art. 14', 'Art. 8', 'Art. 14', 'Art. 3', 'Art. 24', 'Art. 23', 'Art. 15']

⭐Studienfinanzierung im Kanton Bern
Download "Studienfinanzierung im Kanton Bern"
Simon Dominik Giese
1 Studienfinanzierung im Kanton Bern2 Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) Informationsdossier - Studienfinanzierung im Kanton Bern Das vorliegende Dossier informiert über Wege der Studienfinanzierung und Möglichkeiten im Kanton Bern, ein Stipendium oder Darlehen zu beantragen. Es dient als Checkliste und gibt Auskunft über - rechtliche Grundlagen, - formale Voraussetzungen (Wohnsitz, Alter, Ausbildungsart, etc.), die erfüllt sein müssen, um ein Stipendium oder ein Darlehen im Kanton Bern beantragen zu können, - Vorgehensweise bei der Berechnung von Stipendien, - weitere Möglichkeiten der Studienfinanzierung, - Adressen von Fonds und Stiftungen. Es richtet sich an - Personen, die im Kanton Bern ein Gesuch um einen Ausbildungsbeitrag stellen wollen und eine Ausbildung auf der tertiären Stufe (v. a. universitäre Hochschule, Pädagogische Hochschule, Fachhochschule, Höhere Fachschule) absolvieren bzw. eine für die tertiäre Stufe qualifizierende Vorbildung (z.b. Gymnasium) absolvieren, sowie an - Studien- und Laufbahnberater/innen im Kanton Bern. Das Dossier wurde erstellt im in Zusammenarbeit mit der BIZ Bern-Mittelland Beratungsstelle der Berner Hochschulen Bereich Information Erlachstrasse 17 Bremgartenstrasse Bern 3012 Bern Tel Tel mit Unterstützung der Abteilung Ausbildungsbeiträge Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für zentrale Dienste ERZ Sulgeneckstrasse Bern Dieses Dossier steht Ihnen online als PDF-Version zur Verfügung unter: > Berufsberatung > Studienwahl > Links & Downloads > Rund ums Studium > Studienkosten/Stipendien, oder unter: > Hochschule > Stipendien und Darlehen > Allgemeine Informationen. Zusätzlich dazu gibt es auf der Website der Beratungsstelle der Berner Hochschulen einen Online-Wegweiser zur Studienfinanzierung: > Information > Wegweiser: Studienfinanzierung. Er führt schnell und übersichtlich zu den Informationen der verschiedenen Auskunftstellen und vermittelt weitere Informationen und praktische Tipps aus Beratungssicht. Auf der Website der Abteilung Ausbildungsbeiträge der kantonalen Erziehungsdirektion finden Sie Informationen zu Rahmenbedingungen der Studienfinanzierung sowie Links zum Prognosenrechner, zum Gesuchsformular und zur Broschüre der Erziehungsdirektion: > Schnellzugriff: Stipendien und Darlehen. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 2/273 Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) Alle Angaben in diesem Dossier entsprechen dem Informationsstand von November Aktuelle Informationen finden Sie auf den jeweils angegebenen Websites. Bei Fragen können Sie sich direkt an die Erziehungsdirektion wenden: Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für zentrale Dienste Abteilung Ausbildungsbeiträge Sulgeneckstrasse Bern Tel Sprechstunden ohne Voranmeldung: Dienstag bis Donnerstag, 9:30 bis 11:30 Uhr. Wenn Sie ausserhalb der Sprechstundenzeiten ein persönliches Gespräch wünschen, können Sie dies telefonisch vereinbaren. Link zu den zuständigen Sachbearbeiter/innen: > Schnellzugriff: Stipendien und Darlehen > Kontakte Weitere Informationen - > Berufsberatung > Studienwahl > Links & Downloads > Rund ums Studium > Studienkosten/Stipendien - > Studium > Universitäten und ETH > Allgemeines zum Studium> Kosten und Finanzierung (für Studium an Universität/ETH), oder > Studium > Fachhochschulen > Allgemeines zum Studium > Kosten und Finanzierung (für Fachhochschulstudium) Beratung und Unterstützung Die Beratungsstelle der Berner Hochschulen bietet individuelle Beratungen zu Möglichkeiten der Studienfinanzierung und Unterstützung in schwierigen Situationen (z. B. bei Auseinandersetzungen mit den Eltern) an. Beratungsstelle der Berner Hochschulen Erlachstrasse Bern Tel (Anmeldung im Sekretariat nötig) > Information > Wegweiser: Studienfinanzierung Der Rechtshilfedienst (RHD) der StudentInnenschaft der Universität Bern bietet für Studierende der Universität und der PHBern ebenfalls Stipendienberatungen an, und zwar in Fällen, in denen ein Gesuch abgelehnt wurde. Die Anmeldung zur Beratung erfolgt via Nach erfolgter Anmeldung kann man sich bei Fragen und bezüglich nötiger Vorabklärungen telefonisch oder per an den RHD wenden. Rechtshilfedienst (RHD) StudentInnenschaft der Universität Bern Lerchenweg Bern 9 > Dienstleitungen > Rechtshilfedienst BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 3/274 Studienfinanzierung Kapitel 1: Kantonale Stipendien im Kanton und Bern Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) Inhaltsverzeichnis 1. Kantonale Stipendien und Darlehen Gesetzliche Grundlagen Schweiz Kanton Bern Weitere Quellen Grundsätzliche Informationen zu Stipendien und Darlehen Wichtige Hinweise: Unterschied Stipendium Darlehen Wann können Stipendien gewährt werden? Wann können Darlehen gewährt werden? Rückzahlung von Darlehen Formale Voraussetzungen Stipendienrechtlicher Wohnsitz im Kanton Bern Alter Ausbildungsinstitutionen Ausbildungsart Länge der Beitragsgewährung Antragsstellung Termine Berechnung der Ausbildungsbeiträge Die/Der Auszubildende lebt im Haushalt der Eltern Die/Der Auszubildende lebt im eigenen Haushalt Abschätzen, ob Anspruch auf ein Stipendium besteht - Prognosenrechner Anerkannte stipendienrechtliche Höchstwerte Welche Einkommen werden in die Berechnung einbezogen? Anerkannte stipendienrechtliche Höchstwerte Studien- und Lebenshaltungskosten Lebenshaltungskosten Studienkosten Universität Bern Berner Fachhochschule PHBern Weitere Finanzierungsmöglichkeiten Finanzierung durch die Eltern Arbeiten während des Studiums / Studienzeitverlängerung Fonds für Notfälle der Hochschulen Erlass von Studiengebühren Fonds, Stiftungen, spezielle Stipendien (Auswahl) Gemeindebeiträge Fond und Stiftungen an Hochschulen Private und gemeinnützige Institutionen Auslandsstipendien für Schweizer Studierende und Kulturschaffende Stipendien für Auslandschweizer/innen Unterstützung nach dem Studium Verzeichnisse Anhang Impressum...27 BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 4/275 Kapitel 1: Kantonale Stipendien und Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 1. Kantonale Stipendien und Darlehen 1.1. Gesetzliche Grundlagen Das bundesweit gültige Ausbildungsbeitragsgesetz definiert lediglich die groben Leitplanken der Ausbildungsfinanzierung. Die genaue Definition der einzelnen Parameter, wie z. B. stipendienrechtlicher Wohnsitz, anerkannte Ausbildungen, Berechnungsgrundlagen usw. sind auf kantonaler Ebene gesetzlich verankert. Folgende gesetzliche Grundlagen liegen den Angaben in diesem Dossier zugrunde: Schweiz - Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über Beiträge an die Aufwendungen der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen im tertiären Bildungsbereich (Ausbildungsbeitragsgesetz) (Stand 1. Januar 2008) (SR 416.0) - Schweizerisches Zivilgesetzbuch, Artikel 276ff (Stand 1. Juli 2008) (SR 210) Kanton Bern - das Gesetz über die Ausbildungsbeiträge vom 18. November 2004 (ABG) (BSG ) - die Verordnung über die Ausbildungsbeiträge vom 5. April 2006 (ABV) (BSG ) - die Verordnung über die Ausbildungsbeiträge (Änderung vom 14. Mai 2008 gültig ab 1. August 2008) (BSG ) Weitere Quellen - Informationsbroschüre 'Stipendien und Darlehen' 2010, Hrsg. Erziehungsdirektion, Abteilung Ausbildungsbeiträge - Website der Erziehungsdirektion Abteilung Ausbildungsbeiträge: > Schnellzugriff: Stipendien und Darlehen BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 5/276 Kapitel 1: Kantonale Stipendien und Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 1.2. Grundsätzliche Informationen zu Stipendien und Darlehen Gemäss Schweizerischer Gesetzgebung sind die Eltern verpflichtet, ihren Kindern eine angemessene, ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechende berufliche Ausbildung zu finanzieren. Die Ausbildung gilt als abgeschlossen, wenn ein Eintritt ins Berufsleben möglich ist. Die Unterhaltspflicht der Eltern ist im Zivilgesetzbuch geregelt (ZGB Art ). Wenn die Auszubildenden, deren Eltern oder andere Verpflichtete aufgrund der Einkommensund Vermögensverhältnisse nicht in der Lage sind die Ausbildung zu finanzieren, können beim Kanton Ausbildungsbeiträge beantragt werden. Kapitel 1.4. informiert über die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um im Kanton Bern beitragsberechtigt zu sein. Im Kapitel 1.5 werden die wichtigsten Grundzüge der Beitragsberechnung beschrieben Wichtige Hinweise: - Wenn aufgrund der Fehlbetragsrechnung (s. Kap. 1.7) keine Stipendienberechtigung besteht, die Eltern aber die Ausbildung nicht unterstützen können oder wollen, so besteht in der Regel kein Anspruch auf Stipendien. - Wer Stipendien erhält, muss Änderungen der im Stipendiengesuch genannten Tatsachen innerhalb von zwei Monaten der Abteilung für Ausbildungsbeiträge melden. In den meisten Fällen betrifft dies Änderungen des Einkommens der Eltern oder des eigenen Einkommens. - Bei Missachtung der Meldepflicht können Stipendien verweigert oder gekürzt werden. - Das Gesetz über die Ausbildungsbeiträge hält fest, dass bei einem Ausbildungsabbruch ohne wichtigen Grund die Stipendien in der Regel zurückzuzahlen sind. Jedoch kann hierauf verzichtet werden, wenn die Rückzahlung zu einer ausserordentlichen Härte für die Betroffenen führt. Es ist unabdingbar beim Abbruch des Studiums mit der Abteilung für Ausbildungsbeiträge Kontakt aufzunehmen. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 6/277 Kapitel 1: Kantonale Stipendien und Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 1.3. Unterschied Stipendium Darlehen Stipendien sind einmalige oder wiederkehrende Beiträge, welche bei normalem Verlauf einer Ausbildung nicht zurückgezahlt werden müssen. Darlehen sind einmalige oder wiederkehrende Beiträge, welche nach Abschluss einer Ausbildung zurückgezahlt werden müssen Wann können Stipendien gewährt werden? - Auf Sekundarstufe II können Stipendien für die reglementarische Ausbildungszeit gewährt werden. - Auf Tertiärstufe wird der anerkannte Fehlbetrag (im Budget der Eltern, s. Kap. 1.7) in den ersten drei Jahren als Stipendium ausbezahlt. Ab dem 4. Studienjahr (unabhängig davon, ob die/der Auszubildende noch im Bachelorstudium oder bereits im Masterstudium ist) werden 2/3 des anerkannten Fehlbetrags als Stipendium und 1/3 als Darlehen ausbezahlt (ABG, Art. 10, ABV, Art. 2). - Stipendien können insgesamt während höchstens 12 Ausbildungsjahren gewährt werden (Art. 14 ABG; s. dazu auch Kap. 1.5). Als Ausbildungsjahre werden hier auch solche gezählt, in denen keine Ausbildungsbeiträge ausgerichtet wurden Wann können Darlehen gewährt werden? - Darlehen werden nur mündigen Auszubildenden gewährt. - Für Zweitausbildungen auf Sekundarstufe II können Darlehen gewährt werden. - Auf Tertiärstufe wird ab dem 4. Studienjahr 1/3 des anerkannten Fehlbetrags als Darlehen gewährt (2/3 als Stipendium). - Wenn keine Beitragsberechtigung für Stipendien besteht, jedoch auf Grund der tatsächlichen Lebenshaltungskosten die anrechenbaren Mittel der Eltern nicht einbezogen werden können, kann ein Darlehen gewährt werden. In einem solchen Fall ist eine Aufstellung der tatsächlichen Kosten erforderlich. - Um die begonnene Ausbildung beenden zu können, wenn die Ausbildungsdauer von 12 Jahren überschritten wird. - Zusätzlich zu einem Stipendium können Darlehen (Art. 7 ABV) gewährt werden für - Schul- und Studiengebühren, die wesentlich über den anerkannten Kosten liegen, und - für unerlässliche Anschaffungen, die zwingend notwendig sind und in direktem Zusammenhang mit der Ausbildung stehen Rückzahlung von Darlehen - Darlehen sind in der Regel während des ordentlichen Besuchs der Ausbildung zins- und rückzahlungsfrei. - Die Rückzahlungs- und Zinspflicht beginnt am 1. Januar des zweiten Jahres, das dem Abschluss der Ausbildung folgt. Der genaue Zeitpunkt wird von der Abteilung für Ausbildungsbeiträge festgelegt. - Bei vorzeitigem Abbruch der Ausbildung beginnt die Rückzahlungs- und Zinspflicht am 1. Januar des dem Abbruch folgenden Jahres. Eine Unterbrechung der Ausbildung wird, mit Ausnahme von begründeten Fällen, einem Abbruch gleichgestellt. - Das Darlehen ist ab Beginn der Rückzahlungs- und Zinspflicht in gleichmässigen, jährlichen Raten innert spätestens zehn Jahren vollständig zurückzuzahlen. In begründeten Fällen kann der Beginn der Rückzahlungs- und Zinspflicht höchstens zwei Jahre hinausgeschoben werden. - Der Zinssatz entspricht dem von der Berner Kantonalbank BEKB publizierten Durchschnittszinssatz im allgemeinen Wohnungsbau. Weitere Informationen zu Darlehen: > Schnellzugriff: Stipendien und Darlehen > Juristische Grundlagen > Darlehen. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 7/278 Kapitel 1: Kantonale Stipendien und Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 1.4. Formale Voraussetzungen: Wer ist berechtigt, im Kanton Bern einen Antrag auf ein Stipendium oder Darlehen zu stellen? Wenn Sie im Kanton Bern ein Gesuch um Gewährung von Ausbildungsbeiträgen stellen möchten, müssen Sie vorher abklären, ob Sie im Kanton Bern stipendienberechtigt sind. Folgende Punkte sind zu berücksichtigen: - stipendienrechtlicher Wohnsitz - Alter - Ausbildung / Abschluss - Ausbildungsinstitution Stipendienrechtlicher Wohnsitz im Kanton Bern Ausschlaggebend ist in den meisten Fällen der Wohnsitz der Eltern (bzw. der Vormundschaftsbehörde). Ausländer/innen müssen entweder über einen C-Ausweis verfügen, einen B- Ausweis haben und seit fünf Jahren in der Schweiz Wohnsitz haben (zuletzt im Kanton Bern) oder anerkannte Flüchtlinge bzw. Staatenlose und dem Kanton Bern zugewiesen sein. Unter Berücksichtigung der Ausbildungsstufe gelten folgende Voraussetzungen, damit ein stipendienrechtlicher Wohnsitz im Kanton gegeben ist (Auszug aus der Broschüre 'Stipendien und Darlehen' 2010, Hrsg. Erziehungsdirektion, Abteilung Ausbildungsbeiträge): - Ihre Eltern wohnen im Kanton Bern und Sie absolvieren Ihre erste Ausbildung. - Ihre Eltern wohnen im Kanton Bern, Sie haben Ihre Erstausbildung abgeschlossen und hatten seither in keinem anderen Kanton länger als zwei Jahre zivilrechtlichen Wohnsitz. - Ihre Eltern wohnen nicht im Kanton Bern, Sie haben nach Abschluss einer ersten Ausbildung während zweier Jahre ununterbrochen im Kanton Bern gewohnt und waren während dieser Zeit auf Grund eigener Erwerbstätigkeit finanziell unabhängig (eigener stipendienrechtlicher Wohnsitz). - Sie sind bevormundet und die Vormundschaftsbehörde hat ihren Sitz im Kanton Bern. - Ihr letzterworbener Heimatort liegt im Kanton Bern und Ihre Eltern wohnen im Ausland. - Sie sind Ausländerin oder Ausländer und besitzen eine Niederlassungsbewilligung C oder haben seit fünf Jahren in der Schweiz Wohnsitz und verfügen über eine Aufenthaltsbewilligung B. - Sie sind Flüchtling, haben eidgenössisches Asyl erhalten und sind seinerzeit dem Kanton Bern zugewiesen worden. Zusätzlich zu diesen Punkten werden die bilateralen Verträge mit der EU berücksichtigt. Beispiele: Eine Studierende aus einem EU-Land, die sich zu Studienzwecken im Kanton Bern aufhält, erfüllt die o. g. Bedingungen nicht (B-Ausweis und seit fünf Jahren Wohnsitz in der Schweiz) und hat somit keinen stipendienrechtlichen Wohnsitz im Kanton Bern. Zieht jedoch eine Familie aus einem EU-Land in den Kanton Bern, haben die Kinder dieser Familie - da die Eltern hier arbeiten - den stipendienrechtlichen Wohnsitz im Kanton Bern, auch wenn sie weniger als fünf Jahre hier wohnen Alter Zu Beginn der Ausbildung darf man das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Beispiel: Eine Person, die am 11. November 35 Jahre alt wird und am 1. August desselben Jahres die Berufsmaturitätsausbildung beginnt, ist formal stipendienberechtigt für die komplette Ausbildung (BM Passerelle Uni Bachelor Uni Master). Vollendet die Person jedoch vor dem 1. August das 35. Altersjahr, ist sie nicht stipendienberechtigt. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 8/279 Kapitel 1: Kantonale Stipendien und Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) Der Beginn des Ausbildungsjahres ist bei schulischen Ausbildungen in der Regel der 1. August, bei Ausbildungen an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der 1. August (akademisches Studienjahr). Beginnt eine Ausbildung im Frühjahrssemester, ist es in der Regel der 1. Februar. Nach dem vollendeten 35. Altersjahr besteht nur in Ausnahmefällen Beitragsberechtigung (ABG Art. 14, Abs. 4), und zwar - wenn die Ausbildung dem beruflichen Einstieg oder Wiedereinstieg nach einer Familienphase oder nach der Betreuung von Angehörigen dient, oder - wenn wichtige Gründe nachgewiesen werden, welche die Fortsetzung der bisherigen Berufstätigkeit wesentlich erschweren Ausbildungsinstitutionen Stipendienrechtlich anerkannt sind alle öffentlichen Ausbildungsstätten in der Schweiz und im Ausland, weiterhin alle privaten Ausbildungsstätten in der Schweiz und im Ausland, soweit sie ein ausreichendes Qualitätssicherungssystem nachweisen können (gemäss Art. 8 AGB). Die Fernuniversität und Fernfachhochschule sind sofern sie das o. g. Kriterium der Qualitätssicherung erfüllen ebenfalls anerkannt. Im Wesentlichen sind folgende Institutionen stipendienrechtlich anerkannt: - Gymnasien - Fachmittelschulen - Berufsmaturitätsschulen - Höhere Fachschulen - Universitäten - Fachhochschulen - Pädagogische Hochschulen Es gilt der Grundsatz, dass Ausbildungsstätten nur dann stipendienrechtlich anerkannt sind, wenn sie zu einem Abschluss führen, der vom Kanton, von der Schweiz oder von einem ausländischen Staat anerkannt ist. Bei Ausbildungen an privaten Ausbildungsstätten sowie bei solchen im Ausland ist zu beachten, dass grundsätzlich nur die Ausbildungs- und Lebenshaltungskosten berücksichtigt werden, wie sie an öffentlichen Ausbildungsstätten in der Schweiz entstehen würden Ausbildungsart Stipendienrechtlich anerkannte Ausbildungsarten sind: - Ausbildungen auf Sekundarstufe II - Vorbildung (z. B. Berufsmaturität, Vorkurse zu FH-Studiengängen) - Erstausbildung (bei einem Hochschulstudium (Uni oder FH): bis zum Masterabschluss) - Zweitausbildung (jedoch nicht bei Hochschulstudien, s. unten) - höhere Berufsbildung, d.h. Ausbildungen auf Stufe Berufsprüfung (BP), Höhere Fachprüfung (HFP) oder Höhere Fachschule (HF) - Umschulung Stipendienrechtlich nicht anerkannte Ausbildungen sind: - Ausbildungen auf Primarstufe und Sekundarstufe I (obligatorische Schulpflicht) - berufsorientierte Weiterbildungen (Kurse zur Erhaltung des Wissensstandes oder zum Erwerb neuer Kenntnisse) - zweite Hochschulstudien oder Weiterqualifikationen auf Hochschulstufe (Doktorate, MAS, DAS, CAS, usw.) - Ausbildungen auf Quartärstufe (Erwachsenenbildung) BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 9/2710 Kapitel 1: Kantonale Stipendien und Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 1.5. Länge der Beitragsgewährung Die Beitragsberechtigung für Stipendien besteht grundsätzlich während 12 Ausbildungsjahren nach der Sekundarstufe I (Art. 14 ABG). Dabei ist zu beachten, dass hierbei die tatsächlich absolvierte Ausbildungsdauer ausschlaggebend ist und nicht nur die Zeit, innerhalb derer man Stipendien bezogen hat. Im Kanton Bern gilt bei gestuften Studiengängen, die in ein Bachelor- und Masterstudium aufgeteilt sind, das Masterdiplom als erster ordentlicher Abschluss. Dies gilt sowohl für universitäre Hochschulen als auch für Fachhochschulen. Die Studienrichtung des Masterdiploms muss nicht derjenigen des Bachelordiploms entsprechen (Art. 3. Abs. 2 ABV). In den ersten drei Ausbildungsjahren auf Tertiärstufe können Stipendien gewährt werden. Ab dem vierten Ausbildungsjahr auf Tertiärstufe werden 2/3 des anerkannten Fehlbetrags als Stipendium und 1/3 als Darlehen vergeben Antragsstellung Termine Das Gesuch um einen Ausbildungsbeitrag muss für jedes Ausbildungsjahr, für das ein Beitrag beansprucht wird, neu gestellt werden. Das Gesuchsformular kann auf der Website der Erziehungsdirektion, Abteilung Ausbildungsbeiträge online ausgefüllt werden: > Schnellzugriff: Stipendien und Darlehen > Gesuch um Ausbildungsbeiträge (Online) Eingabetermine für Gesuche: - bei Ausbildungsjahren, die in der ersten Jahreshälfte beginnen, muss das Gesuch spätestens bis zum 30. Juni des betreffenden Jahres eingereicht werden, - bei Ausbildungsjahren, die in der zweiten Jahreshälfte beginnen, muss das Gesuch spätestens bis zum 31. Dezember des betreffenden Jahres eingereicht werden. Ausschlaggebend ist das Datum des Poststempels. Verspätet eingereichte Gesuche gelten nur noch für den ab Gesuchseingang verbleibenden Rest des Ausbildungsjahres. Beiträge für weniger als einen Monat werden nicht bewilligt. Denken Sie daran, alle erforderlichen Unterlagen und Belege dem Gesuch beizulegen. Die Eingabefrist wird zwar gewahrt, wenn mindestens das unterzeichnete Gesuch fristgerecht eingereicht wird - die Beitragsberechnung kann jedoch erst erfolgen, wenn die vollständigen Unterlagen bei der Abteilung Ausbildungsbeiträge vorliegen. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 10/2711 Kapitel 1: Kantonale Stipendien und Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 1.7. Berechnung der Ausbildungsbeiträge Ob und in welcher Höhe Anspruch auf ein Stipendium oder Darlehen besteht, wird von der Abteilung Ausbildungsbeiträge der Erziehungsdirektion beurteilt. Für die Berechnung sind ausschliesslich die gesetzlichen Bestimmungen massgebend. Deshalb können die Kosten für Lebenshaltung und Ausbildung höchstens in dem Rahmen angerechnet werden, in dem sie in der Verordnung (ABV sowie Änderung der ABV) festgehalten sind. Um den Beitragsanspruch zu ermitteln, werden in der Regel zwei Budgets erstellt: Das Budget Ihrer Eltern (bzw. anderer Verpflichteter) und Ihr eigenes Budget Die/Der Auszubildende lebt im Haushalt der Eltern Es wird ein Budget für die Eltern erstellt, in dem alle Einnahmen den Kosten (Mietkosten, Versicherungen, Verpflegung aller im Haushalt lebenden Familienmitglieder, etc.) gegenübergestellt werden. Entsteht ein Fehlbetrag, wird dieser Fehlbetrag durch die Anzahl der im Familienbudget berücksichtigten Personen geteilt (Pro-Kopf-Teilung) (vgl. Art. 24 Abs. 1 ABV). Im Budget der/s Auszubildenden wird dieser Fehlbetrag zu den anerkannten Ausbildungs- und Reisekosten addiert. Abgezogen werden eventuelle eigene Einkünfte der/s Auszubildenden. Der verbleibende Betrag wird als Stipendium ausgezahlt (s. hierzu auch Kap ). Ein Überschuss im Budget der Eltern wird durch die Anzahl der Familienmitglieder dividiert und als zumutbare Elternleistung ins Budget der/s Auszubildenden übertragen. Die anerkannten Ausbildungs- und Reisekosten werden von diesem Betrag abgezogen. Entsteht ein Fehlbetrag, wird dieser als Stipendium ausgezahlt (s. hierzu auch Kap und 1.3.2) Die/Der Auszubildende lebt im eigenen Haushalt Im Budget der Eltern werden wiederum Kosten und Einnahmen gegenübergestellt. Ein möglicher Fehlbetrag im Budget der Eltern wird in diesem Fall nicht in das Budget des/der Auszubildenden übertragen. Ein im Familienbudget ausgewiesener Einnahmeüberschuss wird durch die Anzahl der in Ausbildung stehender Kinder geteilt. Das Ergebnis wird als Einnahme im persönlichen Budget angerechnet (vgl. Art. 23 Abs. 1 und 2 ABV). Im Budget der/s Auszubildenden werden alle anerkannten Wohn- und Lebenshaltungskosten sowie die anerkannten Ausbildungs- und Reisekosten aufgelistet und von der zumutbaren Elternleistung sowie eigenen Einkünften der/s Auszubildenden abgezogen. Entsteht hier ein Fehlbetrag, wird dieser als Stipendium ausgezahlt (s. hierzu auch Kap und 1.3.2) Abschätzen, ob Anspruch auf ein Stipendium besteht - Prognosenrechner Welche Beträge als anrechenbare Kosten vom Einkommen der Eltern bzw. vom Einkommen der/s Auszubildenden abgezogen werden können, ist in der kantonalen Verordnung über die Ausbildungsbeiträge festgelegt. Die Anwendung der einzelnen, gesetzlich verankerten Vorgaben kann jedoch je nach individueller Situation stark variieren. Daher empfehlen wir den Prognosenrechner Stipendien auf der Website der Abteilung Ausbildungsbeiträge zu nutzen. Hier können die wichtigsten Angaben wie z. B. Kosten der Ausbildung, Einkommen und Mietkosten der Eltern, etc. eingegeben werden. Das Programm berechnet dann, ob und in welcher Höhe ein Anrecht auf ein Stipendium besteht. Im Programm hinterlegt sind die rechtlich verankerten Vorgaben, so dass man nicht über alle diesbezüglichen Informationen (wie z. B. Freibeträge, anrechenbare Mietkosten, etc.) verfügen muss. Bei Fragen zur Nutzung des Prognosenrechners kann man sich direkt an die Abteilung Ausbildungsbeiträge wenden. (Adresse s. S. 2) wenden. > Schnellzugriff: Stipendien und Darlehen > Prognosenrechner Stipendien BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 11/2712 Kapitel 1: Kantonale Stipendien und Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) Anerkannte stipendienrechtliche Höchstwerte In Kapitel ist eine Tabelle mit den anerkannten stipendienrechtlichen Höchstwerten abgebildet, die vom Einkommen der Eltern bzw. vom Einkommen der/s Auszubildenden abgezogen werden dürfen. Bei den Mietkosten ist zu beachten, dass die angegebenen Höchstwerte nicht überschritten werden können. Ist die tatsächliche Miete höher als der angegebene Höchstwert, darf nur der Höchstwert abgezogen werden. Ist die tatsächliche Miete niedriger als der angegebene Höchstwert, muss der tatsächliche Betrag angegeben werden Welche Einkommen werden in die Berechnung einbezogen? Grundsätzlich wird das Einkommen der Eltern immer in die Berechnung einbezogen. Auf die Anrechnung der Leistungen der Eltern wird gemäss ABG, Art. 15, teilweise verzichtet, wenn die Auszubildenden - das 25. Lebensjahr vollendet und eine erste Ausbildung abgeschlossen haben, oder - während vier Jahren vollzeitlich berufstätig gewesen sind, wobei als Berufstätigkeit auch die Betreuung von Familienangehörigen im gleichen Haushalt gilt. Wenn die Eltern getrennt leben, wird ein getrenntes Budget für jeden Elternteil aufgestellt. Es ist immer auch bei Patchworkfamilien das Einkommen der leiblichen Eltern ausschlaggebend. Bei verheirateten Antragsstellern werden das Einkommen der Partnerin bzw. des Partner sowie das Einkommen der Eltern in die Berechnung miteinbezogen. Auch bei unverheirateten Paaren, die in einem 'stabilen Konkubinat' (d. h. länger als zwei Jahre gemeinsamer Wohnsitz und/oder gemeinsame Kinder) leben, wird das Einkommen der Partnerin bzw. des Partners berücksichtigt. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 12/2713 Kapitel 1: Kantonale Stipendien und Darlehen Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) Anerkannte stipendienrechtliche Höchstwerte 1. Grundbedarf für den Lebensunterhalt (Familienbudget und persönliches Budget von Auszubildenden mit eigenem Haushalt) Haushaltsgrösse pro Jahr Angaben in CHF 1 Person Personen Personen Personen Personen Personen Personen pro weitere Person Wohnkosten (Familienbudget) Haushaltsgrösse pro Jahr 1 Person (2 Zimmer) Personen (3 Zimmer) Personen (3 Zimmer) Personen (4 Zimmer) Personen und mehr (5 Zimmer) Integrationszulage (Familienbudget) Pro Person in Ausbildung und pro Jahr Ausbildungskosten (persönliches Budget) Ausbildungsstufe pro Jahr Sekundarstufe II Tertiärstufe Auswärtige Verpflegung (persönliches Budget) Ansatz pro Mahlzeit Wohnkosten (persönliches Budget von Auszubildenden mit eigenem Haushalt) Haushaltsgrösse pro Jahr 1 Person (1 Zimmer) Personen (2 Zimmer) Personen (3 Zimmer) Personen (4 Zimmer) Personen und mehr (5 Zimmer) Medizinische Grundversorgung (Familienbudget und persönliches Budget) pro Jahr Erwachsene (ab 26 Jahren) Junge Erwachsene (19 25 Jahre) Kinder (0 18 Jahre) Einkommensfreibetrag (Familienbudget) Pro Familie und pro Jahr Vermögensfreibetrag (Familienbudget) Freibetrag auf dem steuerbaren Vermögen für Selbständigerwerbende Freibetrag auf Erwerbseinkommen (persönliches Budget) Für Studierende auf der Tertiärstufe pro Jahr Quelle: > Hochschule > Stipendien und Darlehen > Juristische Grundlagen > Normwerte Stand: November 2011 BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 13/2714 Kapitel 2: Studien- und Lebenshaltungskosten Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 2. Studien- und Lebenshaltungskosten 2.1. Lebenshaltungskosten Damit Sie einen Eindruck der zu erwartenden Lebenshaltungskosten erhalten, haben wir gemäss Angaben der Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Budgetberatungsstellen vom Oktober 2011 eine Übersicht über die Lebenshaltungskosten für Studierende zusammengestellt. Die Angaben verstehen sich pro Monat in CHF. Es handelt sich dabei um Durchschnittswerte. Die tatsächlichen Ausgaben können je nach Lebenssituation stark davon abweichen. Ausgaben CHF pro Monat Ausbildungskosten bis Krankenkasse, Steuern, Fahrkosten bis Kleider, Körperpflege, Taschengeld bis Rückstellungen (für med. Behandlungen) bis Auswärtige Verpflegung bis Total bis Zusätzlich für auswärtiges Wohnen: Miete, Wohnnebenkosten bis Haushalt, Essen (exkl. auswärtige Verpflegung) bis Geringere Fahrkosten bis Total bis Gesamttotal bis Ausführliche Angaben können bei der Budgetberatung Schweiz bezogen werden. Budgetberatung Schweiz: Hashubelweg Gretzenbach Tel./Fax: Studienkosten Die Studienkosten setzen sich in der Regel zusammen aus - einmaligen Einschreibe- bzw. Immatrikulationsgebühren - Semestergebühren - Prüfungsgebühren - Kosten für Lehrmittel, Kopien, etc. sowie ggf. weitere studienrelevante Ausgaben wie z. B. Exkursionskosten Nachfolgend finden Sie die Gebührenangaben für die drei Hochschulen im Kanton Bern. Die entsprechenden Angaben für die anderen Schweizer Hochschulen finden Sie auf den jeweiligen Websites. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 14/2715 Kapitel 2: Studien- und Lebenshaltungskosten Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) Universität Bern CHF Einmalige Anmelde- und Einschreibgebühr; bei der Voranmeldung zum Studium zu entrichten; bei anschliessender Immatrikulation wird dieser Betrag mit der Einschreibgebühr von ebenfalls Fr verrechnet CHF Laufende Studien- und Semestergebühren; pro Semester zu zahlen CHF Prüfungsgebühren; sie sind einmal im Bachelorstudium und einmal im Masterstudium zu zahlen Berner Fachhochschule CHF Einmalige Anmelde- und Einschreibgebühr; bei der Voranmeldung zum Studium zu entrichten; bei anschliessender Immatrikulation wird dieser Betrag mit der Einschreibgebühr von ebenfalls Fr verrechnet CHF Laufende Studien- und Semestergebühren; pro Semester zu zahlen 80.- CHF Prüfungsgebühren pro Semester CHF CHF Gebühr für die obligatorische Eignungsabklärung vor Aufnahme des Studiums: - am Departement der Künste - am Departement für Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Soziale Arbeit (nur in den Fachbereichen Gesundheit und Soziale Arbeit) 50.- CHF Einschreibegebühr für Aufnahmeprüfungen CHF Prüfungsgebühr für Aufnahmeprüfungen 1 ; bei erfolgreich abgelegter Prüfung wird die Einschreibegebühr an die Prüfungsgebühr angerechnet PHBern CHF Einmalige Anmelde- und Einschreibgebühr; bei der Voranmeldung zum Studium zu entrichten; bei anschliessender Immatrikulation wird dieser Betrag mit der Einschreibgebühr von ebenfalls Fr verrechnet CHF Laufende Studien- und Semestergebühren; pro Semester zu zahlen CHF Anmeldegebühr für den Vorbereitungskurs CHF Semestergebühr für den einjährigen Vorbereitungskurs (2 Semester) CHF Gebühr für die Aufnahmeprüfung 2 Prüfungsgebühren 3 : CHF Studiengang Vorschulstufe und Primarstufe CHF CHF Studiengang Sekundarstufe I - Bachelorstudium - Masterstudium CHF Studiengang Sekundarstufe II CHF Studiengang Schulische Heilpädagogik Anmerkung: Die aufgeführten Beträge gelten auch für ausländische Studierende. Die Angaben gelten für das Herbstsemester Die Beträge sind auf kantonaler bzw. institutioneller Ebene festgelegt. Es ist davon auszugehen, dass sie über einen längeren Zeitraum Gültigkeit behalten. Die aktuellen Angaben erhalten Sie bei den Immatrikulationsdiensten bzw. Studiensekretariaten der einzelnen Hochschulen. 1 In einigen Departementen ist in Ausnahmefälle der Zugang zum Studium ohne Berufsmatur möglich. In diesen Fällen ist eine Aufnahmeprüfung nötig. 2 Die PHBern ermöglicht Personen ohne gymnasiale Maturität den Zugang zu den Studiengängen für Lehrpersonen der Volksschule und bietet einen freiwilligen einjährigen Vorbereitungskurs an, der auf die Aufnahmeprüfung der PHBern ausgerichtet ist. 3 Pro Studiengang (bzw. stufe) wird eine einmalige Prüfungsgebühr erhoben. Die erste Hälfte des Betrags wird zu Beginn des Studiums fällig, die zweite Hälfte vor Abschluss der entsprechenden Studienstufe. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 15/2716 Kapitel 3: Weitere Finanzierungsmöglichkeiten Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 3. Weitere Finanzierungsmöglichkeiten 3.1. Finanzierung durch die Eltern Es wurde schon darauf hingewiesen, dass gemäss Schweizerischem Gesetz die Eltern verpflichtet sind, ihren Kindern eine angemessene, ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechende berufliche Ausbildung zu finanzieren. Wenn die Eltern oder andere Verpflichtete finanziell nicht in der Lage sind, Sie zu unterstützen und Sie im Kanton Bern beitragsberechtigt sind, besteht die Möglichkeit ein Stipendium zu beantragen. Wenn Sie kein Stipendium erhalten, weil Sie die Bedingungen dafür nicht erfüllen, ihre Eltern aber Ihr Studium nicht finanzieren können (z.b. weil das anrechenbare Vermögen in einer Liegenschaft gebunden ist) oder wollen, besteht kein Anrecht auf ein Stipendium. Es ist sinnvoll die Studienfinanzierung gemeinsam mit den Eltern möglichst klar zu regeln und allenfalls sogar eine gegenseitige schriftliche Vereinbarung zu erstellen. Darin verpflichten sich beide Parteien zu gewissen Leistungen bzw. zur Einhaltung bestimmter Bedingungen. Die Beratungsstelle der Berner Hochschulen (Adresse s. S. 2) kann bei der Vorbereitung solcher Gespräche und in Konfliktsituationen beratend zur Seite stehen und Unterstützung bieten Arbeiten während des Studiums / Studienzeitverlängerung Eine weitere Möglichkeit der Studienfinanzierung ist die Erwerbstätigkeit während des Studiums. Nicht in allen Studiengängen ist dies jedoch problemlos möglich. In den meisten naturwissenschaftlichen, medizinischen und teilweise wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen ist eine hohe Semesterstundenzahl pro Woche mit einer hierarchischen Studienstruktur verbunden. D. h. Veranstaltungen im Frühjahrsemester bauen auf Veranstaltungen im Wintersemester auf und gewisse Veranstaltungen des ersten Jahres bilden die Grundlage für weitere Veranstaltungen im zweiten Studienjahr. Hier kann eine Erwerbstätigkeit teilweise gar nicht möglich sein bzw. das Studium stark verlängern. Wenn Sie während des Studiums zu einem höheren Prozentsatz erwerbstätig sein wollen, ist es auf jeden Fall ratsam mit der Studienfachberatung die möglichen Konsequenzen auf den Studienverlauf abzuklären. Eine Studienzeitverlängerung ist an den meisten Hochschulen bei Erwerbstätigkeit möglich. Hier erkundigen Sie sich am besten bei den Immatrikulationsdiensten bzw. auf dem Studiensekretariat. An der Universität Bern gilt eine Erwerbstätigkeit ab 25 % als Grund für eine Studienzeitverlängerung. Sie können das entsprechende Formular auf der Website herunterladen und mit den nötigen Belegen an die jeweilige Fakultät einsenden. Weitere Informationen für die Universität Bern: > UniBE Studierende > Studienzeitbeschränkung. Zu diesem Thema finden Sie auch die Hinweise im Online-Wegweiser Studienfinanzierung der Beratungsstelle der Berner Hochschulen: > Information > Studienfinanzierung > Nebenher arbeiten. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 16/2717 Kapitel 3: Weitere Finanzierungsmöglichkeiten Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 3.3. Fonds für Notfälle der Hochschulen Einige Hochschulen haben Sozialfonds oder -kassen für Studierende, die in eine finanzielle Notlage geraten sind. Bitte informieren Sie sich auf den Websites der jeweiligen Hochschule. Nachfolgend finden Sie die Angaben für die Universität Bern und die PHBern. An der Fachhochschule Bern gibt es keine entsprechende Einrichtung. Sozialkasse Universität Bern Kontakt: Stiftung Sozialkasse Markus Krebs (Geschäftsführer) Hochschulstrasse 4 (Büro 323) 3012 Bern Tel (Sprechstunden nach Anmeldung) > Stiftungen > Stiftung Sozialkasse Sozialfonds der SUB (StudentInnenschaft der Universität Bern) Der Sozialfonds der SUB steht SUB-Mitgliedern und Mobilitätsstudierenden mit massiven finanziellen Schwierigkeiten zur Seite. Zur Überbrückung der dringendsten Geldprobleme kann die Sozialfondskommission einen Betrag von bis zu CHF in Form eines einmaligen Stipendiums oder Darlehens sprechen. > Dienstleistungen > Studienfinanzierung > Sozialfonds der SUB Sozialkasse PHBern Die PHBern bietet Studierenden Unterstützungsleistungen aus der Sozialkasse an. Ihr Zweck ist die Unterstützung von Studierenden, die in eine akute finanzielle Notlage geraten sind. Sie steht allen immatrikulierten Studierenden offen. Sie wird über Semesterabgaben der Studierenden und über Lohnabgaben der Mitarbeitenden der PHBern finanziert. Ein Gesuch hat schriftlich zu erfolgen. Die Unterstützungsbeiträge sind einmalig und nicht rückzahlbar. Kontakt: Katrin Hartmann Rektorat PHBern Fabrikstrasse Bern Tel.: > Studium > Finanzielle Unterstützung > Sozialkasse Berner Fachhochschule Bern (BFH) An der BFH gibt es keine speziellen Einrichtungen für Studierende, die plötzlich in finanzielle Not geraten. Bei einzelnen Studiengängen gibt es Stipendienfonds zur finanziellen Unterstützung von Studierenden, die kein öffentliches Stipendium erhalten. Es empfiehlt sich, im konkreten Fall bei der jeweiligen Studienleitung nachzufragen, ob ein solches Angebot besteht. BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 17/2718 Kapitel 3: Weitere Finanzierungsmöglichkeiten Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 3.4. Erlass von Studiengebühren Einige Schweizerische Hochschulen gewähren Studierenden, die in eine finanzielle Notlage geraten sind, die Rückerstattung eines Teiles oder der ganzen Semestergebühren. Dazu müssen Studierende in schwierigen finanziellen Situationen einen Antrag an die Sozialdienste oder Immatrikulationsdienste der jeweiligen Universität stellen. Die folgende Liste liefert Angaben für eine erste Kontaktaufnahme. Hochschule Studiengebühren in CHF Kontaktstellen für Rückerstattung Universität Basel Universität Basel Sozialberatung Petersplatz 1 CH-4003 Basel Tel: +41 (0) /20 Fax: +41 (0) Universität Bern Universität Bern Immatrikulationsdienste Hochschulstrasse Bern Tel.: Fax: EPF Lausanne EPFL Service des Affaires Estudiantines Bâtiment polyvalent Station 16 CH-1015 Lausanne Tel.: Fax: ETH Zürich ETH Zürich Stipendiendienst HG F 22.1 Rämistrasse Zürich Tel / Universität Freiburg Dienst für Sozialberatung und Studienbeihilfen Techtermannstr Freiburg Tel.: Universität Genf Bureau d information sociale 4, rue de Candolle 1205 Genève Tel.: /18 Fax: BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 18/2719 Kapitel 3: Weitere Finanzierungsmöglichkeiten Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) 3.5. Fonds, Stiftungen, spezielle Stipendien (Auswahl) Wenn Sie beim Kanton Bern nicht beitragsberechtigt sind, gibt es unter Umständen andere Anlaufstellen oder Institutionen, an die Sie sich wegen einer finanziellen Unterstützung wenden können. In diesem Kapitel finden Sie eine nicht abschliessende Liste von Institutionen und Hinweisen zu speziellen Stipendien. Bitte informieren Sie sich auch auf den jeweiligen Websites über die aktuellen Angaben Gemeindebeiträge Ist ein Beitrag des Kantons Bern nicht möglich, kann Ihnen vielleicht Ihre Wohn- oder Heimatgemeinde unter bestimmten Voraussetzungen Ausbildungsbeiträge gewähren. Wie im Sozialhilfegesetz des Kantons Bern festgelegt, ist die Gemeinde dafür besorgt, dass die soziale Sicherheit ihrer Einwohnerinnen und Einwohner gewährleistet ist. Die Gemeinden haben die Aufgabe, die Ursachen schwerwiegender sozialer Probleme zu beheben sowie drohender Armut vorzubeugen. Wenn Sie und Ihre Familienangehörigen in eine finanzielle oder soziale Notlage geraten, dürfen Sie die Hilfe des Sozialdienstes in Anspruch nehmen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung Fond und Stiftungen an Hochschulen Für einige Hochschulen gibt es spezielle Fonds und Stiftungen. Die entsprechenden Angaben finden Sie auf den Websites der jeweiligen Hochschulen. Universität Bern Die Universität Bern hat für ihre Studierenden eine Datenbank mit Stiftungen und Fonds aufgebaut. Zugang hat man ausschliesslich mit dem Campus-Account. Man kann gezielte Suchabfragen durchführen, in denen man z. B. 'Stipendien' mit einer Studienrichtung kombinieren kann und so die relevanten Stiftungen erhält. > Forschung > Stiftungen & Fonds Philosphisch-historische Fakultät der Universität Bern Es gibt einige fachspezifische Stipendien für Studierende der phil.-hist. Fakultät der Universität Bern. Die Joséphine de Kármán-Stiftung zum Beispiel fördert begabte Studierende, die sich in der Abschlussphase ihres Studiums befinden und in finanziellen Schwierigkeiten sind. Auf der Website der phil. hist. Fakultät finden Sie ein Merkblatt zur Kármán Stiftung sowie ein Verzeichnis mit weiteren Fonds und Stiftungen, die Studierenden der phil.-hist. Fakultät Stipendien oder andere Beiträge gewähren. > Preise, Stiftungen und Stipendien > Stiftungen > Joséphine de Kármán-Stiftung > Merkblatt > Preise, Stiftungen und Stipendien > Stiftungen und Fonds Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Bern Die Christoph M. Funk-Stiftung bezweckt die Förderung und Unterstützung von motivierten und einsatzwilligen Studierenden an der Vetsuisse Fakultät der Universität Bern mit einem klaren Studienziel (Staatsexamen). Voraussetzungen für ein Stipendium sind weiter: Substanzielle Studienkostenfinanzierung durch persönliches Unfeld oder andere Institutionen, gewährleisteter Studienzugang (Matur, Numerus Clausus) sowie in der Regel Schweizer Bürgerrecht oder Niederlassungsbewilligung. > Stipendien Berner Fachhochschule: Departement Architektur, Holz und Bau Verschiedene Möglichkeiten und Hinweise: > BFH-AHB > Bildungsangebot > Informationen A-Z > Stipendien und Darlehen BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 19/2720 Kapitel 3: Weitere Finanzierungsmöglichkeiten Oktober 2008 (aktualisiert November 2011) Private und gemeinnützige Institutionen Es gibt einige private und gemeinnützige Institutionen, die finanzielle Ausbildungsunterstützungen anbieten. Nachfolgend finden Sie eine nicht abschliessende Liste mit Beispielen solcher Institutionen. In den meisten Fällen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein (Altersgrenze, gute Studienleistungen, bestimmte Studienrichtungen, etc.), um ein Stipendium, Darlehen oder einen Unterstützungsbeitrag zu erhalten. Bitte informieren Sie sich auf den entsprechenden Websites. Schweizerische Studienstiftung Fördert ausgezeichnete Studierende und Doktorierende, deren Persönlichkeit, Kreativität und intellektuelles Interesse auf zukünftige Leistungen in Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Politik hinweisen. Schweizerische Studienstiftung Merkurstrasse Zürich Tel Studienaktie Studienaktie bietet Studieninteressierten die Gelegenheit, Bildungsinvestor/inn/en aus unterschiedlichsten Bereichen zu begegnen, die Aus- und Weiterbildungsvorhaben über private partiarische Darlehen fördern. Bei einem solchen Darlehen bezahlen die Bildungsaspirant/inn/en später statt eines festen Zinssatzes ein erfolgsabhängiges Entgelt (bemessen am künftigen Gehalt). Zudem profitieren sie von den persönlichen Kontakten ihrer Förderinnen und Förderer, die sie als Mentor/innen durch das Studium begleiten und beim Berufstart unterstützen. > Bildungsprojekte verwirklichen Fachhochschulen: Hirschmann Stipendium Fördert Studierende, die im Bachelorstudium überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben und die ein konsekutives Masterstudium an einer vom Bund anerkannten Fachhochschule absolvieren wollen. Das Stipendium bevorzugt Menschen, die sich ausserhalb des Studiums auch für die Gesellschaft engagieren. FHS St.Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hirschmann-Stipendien Postfach 9401 Rorschach Fonds Achille Isella Fördert begabte Schweizer/innen, die an einer Schweizer Hochschule studieren. Mindestens die Hälfte der Stipendien muss Bewerberinnen und Bewerbern aus dem Tessin zugesprochen werden. Für Studien an Fachhochschulen oder im Ausland werden keine Stipendien gewährt. Stiftungssekretariat Fonds Achille Isella Staatssekretariat für Bildung und Forschung Hallwylstrasse Bern Tel > Themen > Bildung > Stipendien > Der Fonds Archille Isella BIZ Bern-Mittelland / Beratungsstelle der Berner Hochschulen Seite 20/27 Mehr anzeigen
Wegweiser berufliche Grundbildung www.berufsbildung.ch wegweiser durch die berufslehre impressum Wegweiser durch die Berufslehre Herausgeber Realisierung in Zusammenarbeit mit Projektleitung Redaktion Mehr Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Merkblatt Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Dienste und Leistungen der Agentur für Arbeit 12 Agentur für Arbeit Vorwort Sie können Ihre bisherige Tätigkeit aus Mehr Inhaltsverzeichnis. Wenn das Geld nicht reicht... Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen mit geringem Einkommen
Inhaltsverzeichnis Zum besseren Überblick: einige Hinweise vorab...5 Wenn Sie einen Antrag stellen Tipps und Hilfen im Kontakt mit Ämtern und Institutionen...6 Allgemeine Unterstützungsmöglichkeiten 8 Mehr Die Schweiz und ihr(e) Stipendienwesen.
Die Schweiz und ihr(e) Stipendienwesen. Analyse, Kritik und Perspektiven aus Sicht der Studierenden. Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorn herein aus geschlossen Mehr Studieren mit Kind. Eine Broschüre der Österreichischen HochschülerInnenschaft
Studieren mit Kind Eine Broschüre der Österreichischen HochschülerInnenschaft Stand: Jänner 2012 Gratis-Abo jetzt anfordern! progress@oeh.ac.at Das Progress ist die Zeitung der ÖH, die in ganz Österreich Mehr LEGASTHENIE UND BEHINDERUNG. Informationen für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten
HMERZEN NG DEPRESSION NGENASTHENIE LEGASTHENIE KLEROSE CHRONISCH GDGD STUDIUM UND BEHI RUNG UND STUD BEHINDERUNG GIE ESSSTÖRUNG RHEUMA Informationen für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen Mehr SGB II Sozialgesetzbuch II. was? wie viel? Sozialgesetzbuch 2. was? wer?
SGB II Sozialgesetzbuch II Sozialgesetzbuch 2 Finanzielle Förderung Hilfen auf einen einen Blick Blick 2009 2012 Leistungen für Kundinnen und Kunden der Jobcenter was? wie viel? wer? 2012 Fördermöglichkeiten Mehr BBZ. Beruf Bildung Zukunft. Nachholen schulischer Abschlüsse und Studieren ohne Abitur INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER/INNEN AUSGABE 2007/2008
Beruf Bildung Zukunft BBZ 8 INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER/INNEN AUSGABE 2007/2008 Nachholen schulischer Abschlüsse und Studieren ohne Abitur 2 BBZ 8 Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Mehr Studieren im Ausland. Eine Broschüre der Österreichischen HochschülerInnenschaft
Studieren im Ausland Eine Broschüre der Österreichischen HochschülerInnenschaft Stand: 1. November 2010 Gratis-Abo jetzt anfordern! progress@oeh.ac.at Das Progress ist die zeitung der öh, die in ganz österreich Mehr Mitten auf dem Campus. Studieren mit Kind in Berlin. Wegweiser für studierende Eltern und solche, die es werden wollen BERATUNG / KITAS
Mitten auf dem Campus Studieren mit Kind in Berlin Wegweiser für studierende Eltern und solche, die es werden wollen BERATUNG / KITAS Vorwort Liebe Studierende, liebe (werdende) Eltern, Vorwort 1 wir möchten Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren
Informationen zum Bewerbungsverfahren für das Studium an den Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg im Studienjahr 2015/16 Pädagogische Hochschule Freiburg Pädagogische Hochschule Heidelberg Pädagogische Mehr Nach dem zehnten Schuljahr. Berufliche Schulen Gymnasiale Oberstufe Zweiter Bildungsweg WEGWEISER
Nach dem zehnten Schuljahr Berufliche Schulen Gymnasiale Oberstufe Zweiter Bildungsweg WEGWEISER Eine Information für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte ab der Jahrgangsstufe 9 im Schuljahr Mehr Studieren mit Kind an der Universität Freiburg
Studieren mit Kind an der Universität Freiburg Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Impressum Familienservice der Universität Freiburg Werthmannstraße 8, Rückgebäude 79098 Freiburg Tel.: (0761) 203 4299 Mehr «ICH KENNE MEINE RECHTE.»
«ICH KENNE MEINE RECHTE.» Lehrlings- und Jugendrecht von A bis Z Herausgegeben von der Jugendkommission des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes 2 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 3 Lehrlings- und Jugendrecht Mehr Ratgeber Arbeiten in Deutschland
Ratgeber Arbeiten in Deutschland Inhalt Arbeitssuche... 3 Visum... 5 Bewerbung... 8 Arbeitsvertrag...11 Anerkennung von Berufsabschlüssen... 12 Steuern... 14 Sozialversicherung... 16 Chancen für Familienangehörige...18 Mehr Informationen für Frauen rund um den Beruf. Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Gleichstellungsstellen in OWL
Gewusst wie Informationen für Frauen rund um den Beruf Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Gleichstellungsstellen in OWL Gewusst wie Informationen für Frauen rund um den Beruf Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Mehr Gezielte Förderung und Unterstützung von Jugendlichen mit unterschiedlichen Begabungspotenzialen
Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Gezielte Förderung und Unterstützung von Jugendlichen mit unterschiedlichen Begabungspotenzialen an der Nahtstelle I und in der Berufsbildung Mehr Beurteilung und Schullaufbahnentscheide. Über das Fördern, Notengeben und Zuteilen
Beurteilung und Schullaufbahnentscheide Über das Fördern, Notengeben und Zuteilen Beurteilung und Schullaufbahnentscheide Über das Fördern, Notengeben und Zuteilen Inhaltsübersicht Überlegungen zur Beurteilung... Mehr Rentenratgeber für Frauen.
Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung kostenlos herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlbewerbern oder Wahlhelfern Mehr Soziale Sicherheit in der Schweiz
Soziale Sicherheit in der Schweiz Abkürzungen AHV Alters- und Hinterlassenenversicherung Vorbemerkung ALV Arbeitslosenversicherung BAG Bundesamt für Gesundheit BBL Bundesamt für Bauten und Logistik BSV Mehr Was ist das BAföG und wer hat Anspruch darauf?
Was ist das BAföG und wer hat Anspruch darauf? Die bekannteste Form der Studienfinanzierung ist die Förderung nach dem BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz). Anders als häufig angenommen, handelt es Mehr Zulassungsverfahren an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg zum Wintersemester 2015/2016
Studieren an der PH Ludwigsburg Informationen für das Studienjahr 2014 2015 0 Inhaltsverzeichnis 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 0 Inhaltsverzeichnis 0 Inhaltsverzeichnis 2 1 Studienangebot Mehr Finanzielle Vorteile und Fördermöglichkeiten für Ihr Studium
Finanzielle Vorteile und Fördermöglichkeiten für Ihr Studium 2015 Jetzt neu! Steuerliche Vorteile Stipendien Studienförderung Bildungsfonds Bildungskredite Förderung durch die Bundeswehr Förderung von Mehr Scheidung, Pensionskasse, müssen Sie wissen. Eine Informationsbroschüre für Frauen in Scheidung. Katerina Baumann / Margareta Lauterburg
Scheidung, Pensionskasse, AHV/IV Das müssen Sie wissen Eine Informationsbroschüre für Frauen in Scheidung Katerina Baumann / Margareta Lauterburg Herausgeberin: Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten Mehr Was bleibt?! Tipps und Informationen zur Besteuerung des Einkommens für Tagespflegepersonen und die sozialversicherungsrechtlichen
Was bleibt?! 5. Auflage mit aktualisierten Zahlen 2013 Tipps und Informationen zur Besteuerung des Einkommens für Tagespflegepersonen und die sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen Deutscher Verein Mehr DAS BERUFLICHE GYMNASIUM
MINISTERIUM FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT, WEITERBILDUNG UND KULTUR DAS BERUFLICHE GYMNASIUM INFORMATIONEN FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER UND ELTERN UND LEHRKRÄFTE Grundlage: Abiturprüfungsordnung vom 21. Juli Mehr Betreuung und Pflege zu Hause durch Angehörige: Analyse der aktuellen Situation
Kanton Zürich Gesundheitsdirektion Projekte & Entwicklung Betreuung und Pflege zu Hause durch Angehörige: Analyse der aktuellen Situation und der Unterstützungsmöglichkeiten im Kanton Zürich Dezember 2013 Mehr FB05 FACHBEREICH PHILOSOPHIE UND PHILOLOGIE INTERNATIONAL STUDIEREN - AUSLANDSMOBILITÄT AM FACHBEREICH 05
FB05 FACHBEREICH PHILOSOPHIE UND PHILOLOGIE INTERNATIONAL STUDIEREN - AUSLANDSMOBILITÄT AM FACHBEREICH 05 Stand: Oktober 2013 INHALTSVERZEICHNIS I. Vorbemerkungen...1 II. Abstract...2 III. Glossar...3 Mehr 18 werden mit Behinderung Was ändert sich bei Volljährigkeit?
18 werden mit Behinderung Was ändert sich bei Volljährigkeit? 1 Impressum: 18 werden mit Behinderung Was ändert sich bei Volljährigkeit? Autorin und Autor: Katja Kruse Sebastian Tenbergen, LL.M. Herausgeber: Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback