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Timestamp: 2016-10-25 19:17:38
Document Index: 318053990

Matched Legal Cases: ['Art. 115', 'Art. 40', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 108']

5D_183/2014 (17.11.2014)
5D_183/2014 � � Urteil vom 17. November 2014
Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 2. Oktober 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft (Abteilung Zivilrecht).
in die Verfassungsbeschwerde der Beschwerdef�hrerin ("A.________") gegen die Verf�gung 410 14 209 vom 2. Oktober 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das ein Gesuch der B.________ um unentgeltliche Rechtspflege (f�r deren Beschwerde gegen einen erstinstanzlich gegen�ber A.________ ergangenen definitiven Rechts�ffnungsentscheid) ebenso abgewiesen hat wie ein Gesuch um aufschiebende Wirkung und B.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 225.-- aufgefordert hat,
dass das Kantonsgericht erwog, die Beschwerde sei bereits deshalb aussichtslos, weil der B.________ die Beschwerdelegitimation abgehe, im �brigen w�re die Beschwerde auch wegen der unzureichenden Begr�ndung aussichtslos, die unentgeltliche Rechtspflege k�nne daher ebenso wenig gew�hrt werden wie die aufschiebende Wirkung,
dass sodann die Zul�ssigkeit einer Verfassungsbeschwerde ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt (Art. 115 lit. b BGG),
dass die Beschwerdef�hrerin im bundesgerichtlichen Verfahren ("A.________") durch die gegen�ber der B.________ ergangene Verf�gung des Kantonsgerichts vom 2. Oktober 2014 nicht beschwert ist, weshalb auf die Verfassungsbeschwerde mangels Legitimation nicht einzutreten ist, zumal eine Vertretung der B.________ durch die Beschwerdef�hrerin ohnehin ausgeschlossen w�re (Art. 40 Abs. 1 BGG),
dass im �brigen auf die Beschwerde selbst dann nicht einzutreten w�re, wenn sie von B.________ erhoben w�rde, weil die Eingabe den Begr�ndungsanforderungen der Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige und �berdies missbr�uchliche - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und c BGG nicht einzutreten ist,