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Timestamp: 2016-10-01 04:54:54
Document Index: 118922986

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_388/2016 (08.07.2016)
5A_388/2016 � � Urteil vom 8. Juli 2016
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 2. Mai 2016 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die (als Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen das Urteil vom 2. Mai 2016 des Obergerichts des Kantons Z�rich,
dass die Beschwerdef�hrerin (nach Eingang eines ersten Gesuchs vom 13. Juni 2016 um Erstreckung der Kostenvorschussfrist "bis nach den Gerichtsferien") mit Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 14. Juni 2016 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihr bereits mit Verf�gung vom 24. Mai 2016 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der (am 22. Juni 2016 erfolgten) Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdef�hrerin am 27. Juni 2016 um nochmalige Erstreckung der Vorschussfrist ersucht hat, welches Gesuch jedoch (in Anbetracht der ausdr�cklich als "nicht erstreckbar" bezeichneten Nachfrist) am 28. Juni 2016 abgewiesen worden ist,
dass somit festzustellen bleibt, dass die Beschwerdef�hrerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),