Source: https://www.raschwerin.de/tag/umgang/
Timestamp: 2019-09-23 17:26:33
Document Index: 322092298

Matched Legal Cases: ['§ 1684', '§ 1685', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1685']

Umgang | Anwaltskanzlei Schwerin & Weise-Ettingshausen Partnerschaft
Das Kind – Aufenthalt, Sorgerecht, Umgang – Teil 3
Lebt das Kind schwerpunktmäßig bei einem Elternteil – wird also das Residenzmodell praktiziert – besteht für das andere Elternteil und das Kind ein Umgangsrecht. Es gilt dann also, eine – insbesondere für das Kind – praktikable Umgangsvereinbarung zu treffen. Eltern sind nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet, den Umgang mit den minderjährigen Kindern WEITERLESEN
Das Kind – Aufenthalt, Sorgerecht, Umgang – Teil 2
Hat man zunächst geregelt, wo das Kind lebt, stellt sich die Frage nach gewissen Entscheidungskompetenzen. Das gemeinsame Sorgerecht bleibt in der Regel bestehen, geht auf jeden Fall nicht automatisch verloren. Dinge des alltäglichen Lebens entscheidet ohne Rücksprache mit dem anderen Sorgeberechtigten dasjenige Elternteil, bei dem das Kind lebt. Das Elternteil, bei dem das WEITERLESEN
Das Kind – Aufenthalt, Sorgerecht, Umgang – Teil 1
Oft sind die Kinder die Leidtragenden, wenn sich Eltern trennen. Vermeiden Sie im Rahmen einer Trennung unbedingt, die Kinder negativ zu beeinflussen oder irgendwelche übereilten (Allein-)Entscheidungen zu treffen. Zunächst kann es dazu kommen, dass man sich darüber streitet, bei wem die Kinder nach der Trennung (schwerpunktmäßig) wohnen sollen. Schaffen Sie hier keine vollendeten WEITERLESEN
Umgang – Umgangsrecht – Umgangspflicht – Ausgestaltung des Umgangs
Das Umgangsrecht besteht nach § 1684 BGB unabhängig vom Sorgerecht und gibt Eltern und Kindern das Recht auf gemeinsamen Umgang. Darüber hinaus wird auch „anderen Bezugspersonen“ über § 1685 BGB ein Umgangsrecht eingeräumt. Eltern sind nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet, den Umgang mit den minderjährigen Kindern wahrzunehmen. Wenn dieses Recht aber für ein WEITERLESEN
Warum stehen auf der Bundesstraße nach Celle eigentlich so viele Wohnwagen? Warum machen die Menschen das und entsorgen ihre alten Wohnwagen am Waldrand? Viele der Wohnwagen waren noch ganz gut in Schuss und auch schön geschmückt mit roten Gardinen und Herzen. Meine Mandantin hat mir später erklärt, dass es so etwas in der Region WEITERLESEN
Wechselmodell nach dem BGH vom Februar 2017
Das OLG Dresden ließ kürzlich als Hinweis in einer mündlichen Verhandlung zum Umgangsrecht verlauten, dass es die neue BGH-Rechtsprechung zum Wechselmodell vom 01.02.2017 nicht für sonderlich gut befinde. Nach dieser BGH-Entscheidung können Gerichte zwar jetzt das Wechselmodell auch gegen den Willen eines Elternteils anordnen; praktisch sind aber dennoch viele weitere Voraussetzungen erforderlich. Insbesondere WEITERLESEN
Der BGH stellt das Kindeswohl über den Willen eines Elternteils. Aber erleichtert er damit auch die Möglichkeit, ein solches Modell zu installieren? Das oberste deutsche Gericht stellt in seiner Entscheidung vom 01.02.2017 klar: „Das Wechselmodell ist danach anzuordnen, wenn die geteilte Betreuung durch beide Eltern im Vergleich mit anderen Betreuungsmodellen dem Kindeswohl im konkreten WEITERLESEN
Nicht immer haben Eltern auch automatisch das gemeinsame Sorgerecht. Nur bei verheirateten Eltern, wenn das Kind also ehelich geboren wird, besteht das gemeinsame Sorgerecht auch automatisch. Sind die Eltern nicht mit einander verheiratet, wird das Kind unehelich geboren, hat die Mutter das alleinige Sorgerecht. Es ist dann erforderlich, dass die Eltern vor oder nach der WEITERLESEN
Der Gesetzgeber hat in § 1685 BGB den Großeltern ein eigenes Recht auf Umgang mit den Enkelkindern eingeräumt. Dieses Umgangsrecht wird jedoch nur dann gewährt, wenn dieser Umgang dem Wohl des Kindes dient. Auf diese Weise sollen die verwandtschaftlichen Beziehungen aufrechterhalten werden. Großeltern haben aber nur dann Anrecht auf Umgang mit dem Kind, wenn der WEITERLESEN
Die Patchwork-Familie – Einfach ist anders
In Deutschland ist heute jede sechste Familie eine so genannte „Patchwork“-Familie, also eine Familie, in der Vater, Mutter und Kinder aus verschiedenen Ursprungsfamilien oder Partnerschaften stammen. Diese Familienform bringt (interessante) rechtliche Probleme mit sich. Der deutsche Gesetzgeber hat von der Patchwork-Familie erst seit Ende der 90er-Jahre Notiz genommen. So hat die Reform des Kindschaftsrechts von WEITERLESEN