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Timestamp: 2016-10-22 09:05:42
Document Index: 377272435

Matched Legal Cases: ['Art. 75', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 44', 'Art. 100', 'Art. 108']

4D_83/2015 (27.01.2016)
4D_83/2015 � � Urteil vom 27. Januar 2016
vertreten durch Advokat Toni Th�ring,
dass der Pr�sident des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft Ost die Beschwerdef�hrerin mit Urteil vom 24. M�rz 2015 verpflichtete, dem Beschwerdegegner EUR 3'687.70 sowie Fr. 579.40, je nebst Zins, zu bezahlen;
dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft auf eine von der Beschwerdef�hrerin dagegen eingereichte Beschwerde am 10. November 2015 aus verschiedenen Gr�nden nicht eintrat;
dass die Beschwerdef�hrerin mit Eingabe vom 17. Dezember 2015 erkl�rte, gegen die Entscheide vom 10. November 2015 und vom 24. M�rz 2015 Beschwerde in Zivilsachen bzw. subsidi�re Verfassungsbeschwerde zu erheben;
dass die Beschwerde nach Art. 75 Abs. 1 und Art. 117 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zul�ssig ist, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, soweit sie sich gegen den genannten Entscheid des Pr�sidenten des Zivilkreisgerichts richtet (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG);
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe vom 17. Dezember 2015 vorsorglich um Information bzw. Aufkl�rung der Vorgehensweise bat, sollte die Beschwerde nicht der �blichen Form entsprechen, sowie um Aufkl�rung, ob das Gericht eine anwaltschaftliche Vertretung in der Sache zulasse;
dass die Beschwerdef�hrerin mit Schreiben vom 24. Dezember 2015 darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die Eingabe vom 17. Dezember 2015 die Anforderungen, die gem�ss dem BGG an ein Rechtsmittel an das Bundesgericht gestellt w�rden, in keiner Weise erf�lle, und sie darauf hingewiesen wurde, dass es ihr frei stehe, zur Beschwerdeerg�nzung innerhalb der gesetzlichen Beschwerdefrist einen Anwalt beizuziehen;
dass die Beschwerdef�hrerin mit Schreiben vom 18. Januar 2016 (Eingang beim Bundesgericht am 25. Januar 2016) um Fristverl�ngerung bat, um anwaltlichen Beistand zu suchen und "die Rechtsmittel konform der Vorgabe anwenden zu k�nnen", da das Schreiben vom 24. Dezember 2015 die Beschwerdef�hrerin wegen ihres Betriebsurlaubs erst am 15. Januar 2016 erreicht habe;
dass es sich bei der dreissigt�gigen Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG um eine gesetzliche Frist handelt, die nicht erstreckbar ist (Art. 47 Abs. 1 BGG) und der Zeitpunkt des Empfangs des Schreibens vom 24. Dezember 2015 durch die Beschwerdef�hrerin keinen Einfluss auf den Lauf der Beschwerdefrist hatte;
dass das angefochtene Urteil der Beschwerdef�hrerin am 24. November 2015 in vollst�ndiger Ausfertigung er�ffnet wurde und die Beschwerdefrist demnach gem�ss den Bestimmungen von Art. 44 ff. und Art. 100 Abs. 1 BGG am 11. Januar 2016 ablief;
dass die Eingabe vom 17. Dezember 2015 diesen Begr�ndungsanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem die Beschwerdef�hrerin darin nicht rechtsgen�gend unter hinreichender Auseinandersetzung mit der Begr�ndung der Vorinstanz darlegt, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie im angefochtenen Entscheid auf die Beschwerde gegen das erstinstanzliche Urteil nicht eintrat, und dass innerhalb der bis zum 11. Januar 2016 laufenden Frist zur Erhebung der Beschwerde an das Bundesgericht keine Verbesserung der Beschwerdebegr�ndung erfolgte;
dass nach dem Dargelegten auf die Beschwerde ohne weitere Nachfristansetzung zu deren hinreichenden Begr�ndung unter allf�lligem Beizug eines Anwalts auch nicht einzutreten ist, soweit sie sich gegen den Entscheid des Kantonsgerichts vom 10. November 2015 richtet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG);