Source: http://docplayer.org/1223411-Abstadt-luzern-pensionsordnung-fuer-die-mitglieder-des-buergerrates-der-grosse-buergerrat-vom-5-dezember-1995-7-november-1995.html
Timestamp: 2017-06-22 14:58:50
Document Index: 227666002

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 0', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 46', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 47', 'Art. 65', 'Art. 86', 'Art. 1', 'Art. 33', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2']

ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember November 1995, - PDF
ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember November 1995,
Download "ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember 1995. 7. November 1995,"
1 Luzern ABStadt Systematische Rechtssammlung Nr Ausgabe vom. Juli 00 Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates vom 5. Dezember 995 Der Grosse Bürgerrat, - nach Einsicht in den Bericht und Antrag des Bürgerrates vom 7. November 995, - in Anwendung von Art. 6 Abs. lit. e der Gemeindeordnung vom 0. Oktober 99, - auf Antrag der Finanzkommission, beschliesst:2 I. Allgemeines Art. Zweck Die Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates regelt die berufliche Vorsorge der Versicherten bzw. von deren Angehörigen gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Tod und Invalidität. Soweit in nachstehender Pensionsordnung nicht speziell geregelt, sind die Bestimmungen der Statuten über die berufliche Vorsorge für die Mitarbeiter der Bürgergemeinde Luzern sinngemäss anwendbar. Art. Freiwillige Unterstellung Die Unterstellung ist freiwillig für Mitglieder des Bürgerrates, die bereits anderweitig mindestens nach den gesetzlichen Bestimmungen in einer beruflichen Vorsorgekasse versichert sind. Ein Verzicht auf die Unterstellung unter die Pensionsordnung ist vor Amtsantritt schriftlich einzureichen. Die Unterstellung sowie ein Verzicht auf die Unterstellung unter die Pensionsordnung sind jederzeit mögliche, sofern das Mitglied anderweitig versichert ist. 4 Bei einem Verzicht auf die Unterstellung bezahlt die Bürgergemeinde im Maximum die Arbeitgeberbeiträge gemäss Art. 0 und Art. an jene Vorsorgeinrichtung, bei der das Mitglied versichert ist. Art. Vorsorgesystem Die Mitglieder des Bürgerrates sind in der Pensionskasse für die Mitarbeiter der Bürgergemeinde Luzern (in der Folge Pensionskasse genannt) versichert. Die Bürgergemeinde übernimmt die durch die Pensionskasse nicht abgedeckten Leistungen gemäss Abschnitt III.3 Art. 4 Dauer der Beitragspflicht Die Beitragspflicht beginnt mit dem Amtsantritt und endet mit der Amtsniederlegung oder im Falle von Krankheit oder Invalidität mit dem Ende der Lohnfortzahlung. Verbleibt ein Mitglied über das Rentenalter hinaus im Amt, so ist es von der Beitragspflicht befreit, sofern es bereits den maximalen Rentensatz erreicht hat. Diese Befreiung gilt jedoch nicht für die Aufzahlung bei Gehaltserhöhungen. Art. 5 Amts- und Altersjahre Die massgebenden Amtsjahre werden vom Beginn des Monats an gezählt, in dem das Mitglied des Bürgerrates das Amt antritt oder angetreten hat. Bruchteile eines angefangenen Amts- oder Altersjahres von mehr als sechs Monaten werden als volles Jahr angerechnet. Art. 6 Versichertes Gehalt Das versicherte Gehalt umfasst die volle Besoldung inklusiv aller Zulagen dauernden Charakters ohne Koordinationsabzug, ausgenommen die Sozialzulagen und Spesenentschädigungen. Art. 7 Einkauf Die obligatorisch einzubringenden Freizügigkeitsleistungen werden für den Einkauf von Versicherungsjahren bei der Pensionskasse verwendet. Hat ein Mitglied des Bürgerrates bei seinem Amtsantritt das Alter 46 bereits überschritten, hat es sich in der Pensionskasse mindestens auf das Alter 46 einzukaufen.4 Art. 8 Zusatzversicherung / Pensionskasse Die Zusatzversicherung ergänzt die Leistungen der Pensionskasse auf die unter Abschnitt III aufgeführten Leistungen. Diese Ergänzungsleistungen werden vollumfänglich von der Bürgergemeinde finanziert. II. Beiträge Art. 9 Beiträge der Mitglieder Das Mitglied leistet eine Prämie von 7,5 % vom versicherten Gehalt. Die Prämie wird in monatlichen Raten vom Gehalt in Abzug gebracht. Art. 0 Beiträge der Bürgergemeinde Die Bürgergemeinde leistet eine Prämie von,5 % vom versicherten Gehalt. Art. Aufzahlungen Aufzahlungen der Mitglieder und der Bürgergemeinde richten sich nach den Art. 46 Abs. lit. b und c und 47 lit. b und c der Pensionskasse. Verzichtet ein Mitglied auf die Aufzahlung, werden die Leistungen entsprechend reduziert. III. Leistungen der Pensionskasse Art. Arten der Leistungen Die Pensionskasse gewährt den Versicherten bzw. deren anspruchsberechtigten Angehörigen folgende Leistungen: 45 a. Altersrenten; b. Invalidenrenten; c. Kinderrenten; d. Zusatzrente / Vorschussleistungen; e. Leistungen an den überlebenden oder geschiedenen Ehegatten; f. Waisenrenten; g. Freiwillige Leistungen; h. AHV-Ersatzrente; i. Sterbegeld: k. Wohneigentumsförderung mit Mitteln der Beruflichen Vorsorge gemäss Wohneigentumsförderungsverordnung (WEFV); l. Forderungen beim Austritt. Art. Altersrenten Die Mitglieder des Bürgerrates haben bei ihrer Amtsniederlegung und nach vollendeten 6. Altersjahr Anspruch auf eine lebenslängliche Altersrente. Endet die Amtsdauer bis zu maximal sechs Monaten vor Erreichen des Rentenalters, hat ein Mitglied das Recht, auf eine vorzeitige Pensionierung nach Abs. zu verzichten und statt dessen bis zum Rentenalter weiterhin Beitröge zu leisten, um so eine ungekürzte Rente zu erhalten. Die Höhe der jährlichen ordentlichen Altersrente beträgt für jedes zurückgelegte Amtsjahr 7,5 % des versicherten Jahresverdienstes bis maximal 60 %. Angefangene Amtsjahre bis zu sechs Monaten werden pro rata temporis, darüber als volle Jahre angerechnet. Hat ein Mitglied das 58. Lebensjahr vollendet und tritt es aus dem Amt aus, so hat es Anspruch auf eine lebenslänglich vorzeitige Altersrente. Die Höhe der jährlichen vorzeitigen Altersrente wird für jeden Monat, um den der Rücktritt vor Vollendung des 6. Altersjahres vorverlegt wurde, um 0,5 % gekürzt. Ab Amtsjahren beträgt die Kürzung nur noch 0,5 % für jeden Monat des Vorbezuges. 56 Art. 4 Sterbegeld Stirbt ein versichertes Mitglied des Bürgerrates im Amt oder als Alters- oder Invalidenrentner/in, so wird ein Sterbegeld von Fr. 4'000. für die Bestattungskosten ausgerichtet. Art. 5 Wohneigentumsförderung Die Mittel der beruflichen Vorsorge können im Rahmen des Gesetzes und der Verordnung über die Wohneigentumsförderung (WEFV) für selbstgenutztes Wohneigentum verwendet werden. Art. 6 Forderungen beim Austritt Tritt ein Mitglied von seinem Amt zurück, ohne dass ein Rentenanspruch entsteht, hat es Anspruch auf eine Freizügigkeitsleistung. Die Freizügigkeitsleistung beruht auf der vom Bundesrat festgelegten Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (FZV). Sie wird nach dem Leistungsprimat abgerechnet (Art. 6 FZG). Die Freizügigkeitsleistung entspricht dem höchsten der drei folgenden Beträge: a. Barwert der erworbenen Leistungen gemäss Freizügigkeitsverordnung (FZV); b. Die Summe des geleisteten Eintrittsgeldes und des ½fachen Betrags der vom Mitglied geleisteten Beiträge gemäss Art. 9 und Art. inkl. Zinsen; c. BVG- Alterguthaben. 4 Die Freizügigkeitsleistung aus der Basisversicherung wird separat ausgewiesen. 67 Art. 7 AHV-Ersatzrente Nach mindestens acht Jahren unmittelbar vorangegangener Amtszeit als Mitglied des Bürgerrats hat der Bezüger ab vollendetem 6. Altersjahr bis zum Bezug einer AHV- oder IV-Rente Anspruch auf eine AHV-Ersatzrente. Diese beträgt 80 % der maximalen, einfachen AHV-Altersrente. Wurde der Anspruch auf eine Altersrente durch Teilzeitpensum erzielt, besteht die ganze AHV- Ersatzrente in einem diesem Beschäftigungsgrad entsprechenden, anteilmässigen Anspruch. Der Anspruch auf eine AHV-Ersatzrente dauert bis zur Bezugsberechtigung auf Leistungen der AHV oder IV. Tritt ein Mitglied bereits vor dem Rentenalter, aber nach vollendetem 58. Altersjahr zurück, kann es die Ausrichtung einer AHV- Ersatzrente bereits ab diesem Zeitpunkt verlangen. Dabei wird die Altersrente nach dieser Pensionsordnung um das versicherungstechnische Äquivalent der bis Alter 6 zu leistenden AHV-Ersatzrente lebenslänglich gekürzt. IV. Verwaltung Art. 8 Gesetzlicher Rahmen Die obligatorische berufliche Vorsorge gemäss BVG wird durch die Pensionskasse für die Mitarbeiter der Bürgergemeinde Luzern gemäss den Statuten über die berufliche Vorsorge für die Mitarbeiter der Bürgergemeinde Luzern durchgeführt. Damit ist sichergestellt, dass die Bürgerräte mindestens nach den gesetzlichen Bestimmungen versichert sind. Die Finanzdirektion der Bürgergemeinde sorgt für die Überweisung der Beiträge (inkl. Aufzahlungen und Eintrittsgelder/Einkaufssummen) an die Pensionskasse. 78 Art. 9 Administration Die Verwaltung der Pensionskasse der Bürgergemeinde besorgt die Administration dieser Pensionsordnung. V. Schlussbestimmungen Art. 0 Übergangsrecht Die bei Inkrafttreten der neuen Pensionsordnung einbezahlten oder fällig gewordenen Beiträge der Mitglieder des Bürgerrates sowie jene der Bürgergemeinde werden der Pensionskasse einbezahlt. Darüber hinaus werden von der Bürgergemeinde der Pensionskasse, soweit erforderlich, die nötigen Einkaufssummen für den Einkauf auf Alter 46 zurück überwiesen. Beim Inkrafttreten der neuen Pensionsordnung haben die Mitglieder des Bürgerrates das Recht, bis zum Ende der laufenden Amtsperiode für sich die bisherige Pensionsordnung für nebenamtliche Mitglieder des Bürgerrates in Anspruch zu nehmen. Bei den bei Inkrafttreten der neuen Pensionsordnung amtierenden Mitgliedern des Bürgerrates, die nach der bisherigen Pensionsordnung für nebenamtliche Mitglieder des Bürgerrates bereits ab 60 Jahren Anrecht auf eine Altersrente besässen, erfolgt eine Kürzung der Rente gemäss Art. Abs. dieser Pensionsordnung nur für die Monate, um die der Rücktritt vor dem möglichen Rücktrittsalter nach bisheriger Pensionsordnung vorverlegt wird. Art. Änderung der Statuten Die Statuten über die berufliche Vorsorge für die Mitarbeiter der Bürgergemeinde Luzern werden wie folgt geändert: Art. Abs. (neu) Der Grosse Bürgerrat kann für bestimmte Versicherungskategorien abweichende Bestimmungen erlassen. 89 Art. In-Kraft-Treten Vorliegende Pensionsordnung tritt auf den. Januar 996 in Kraft. Luzern, 5. Dezember 995 Namens des Grossen Bürgerrates Irene Hartmann Ratspräsidentin Alois Ottiger Ratsschreiber 9 Ähnliche Dokumente
ENTWURF Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt Vom Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 67 Absatz Mehr Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns
Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns vom. Dezember 989 (Stand: 0.0.0) Der Einwohnerrat der Stadt Zofingen beschliesst, gestützt auf 5 Abs. lit. Mehr REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG
REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG GÜLTIG AB 01. JANUAR 2006 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden Begriffe wie Arbeitnehmer, Versicherter, Partner, Stiftungsrat, Präsident, Rentner, Arbeitgeber- und Mehr Reglement über die Abgangsentschädigung für die hauptamtliche Gemeindepräsidentin oder den hauptamtlichen Gemeindepräsidenten
1 153.41 29. Mai 2007 Reglement über die Abgangsentschädigung für die hauptamtliche Gemeindepräsidentin oder den hauptamtlichen Gemeindepräsidenten Der Grosse Gemeinderat, gestützt auf Art. 47 Abs. 1 Bst. Mehr Kantonsratsbeschluss Vom 08.12.2015
Kantonsratsbeschluss Vom 08..05 Nr. RG 050/05 Gesetz über das Ruhegehalt des Regierungsrates (RRG) Der Kantonsrat von Solothurn, gestützt auf Artikel 50 Absatz und Artikel Absatz des Bundesgesetzes über Mehr Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung
Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen Mehr Basisplan I der Pensionskasse Post
Basisplan I der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan I versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan I der Mehr Vorsorgereglement 2014
Pensionskasse PANVICA (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2009 Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Mehr Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis
Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen Mehr VORSORGEREGLEMENT 2013
Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 80, Fax 044 253 93 94 info@vorsorge-gf.ch, www.vorsorge-gf.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil: Mehr 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)
0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz Mehr Planbibliothek. Vorsorgepläne, Zusatzplan Kader, Zusatzplan Überbrückungsrente. Sparplan «Sparen PLUS»
Planbibliothek Vorsorgepläne, Zusatzplan Kader, Zusatzplan Überbrückungsrente Die Arbeitgebenden wählen einen Vorsorgeplan. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, einen Zusatzplan Kader und / oder einen Zusatzplan Mehr Vorlage an den Kantonsrat Gesetz über die Pensionskasse des Kantons Schwyz (Pensionskassengesetz, PKG) 1
Gesetz über die Pensionskasse des Kantons Schwyz (Pensionskassengesetz, PKG) (Vom ) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz, in Ausführung der bundesrechtlichen Bestimmungen zur beruflichen Vorsorge, nach Einsicht Mehr Merkblatt zu den Informationspflichten
Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Merkblatt zu den Informationspflichten (Gesetzliche Grundlagen: 43 Reglement (PKLK), Art. 65a BVG, Art. 86b Mehr REGLEMENT 2008. Pensionskasse Metzger. Erster Teil Vorsorgeplan: B. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)
Pensionskasse Metzger (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2008 Erster Teil Vorsorgeplan: Für die in den llgemeinen estimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen Mehr REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)
Pensionskasse SMGV/VHP (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Mehr Verordnung über die Pensionskasse der Stadt Winterthur
Verordnung über die Pensionskasse der Stadt Winterthur vom 5. Februar 0 Verordnung über die Pensionskasse der Stadt Winterthur Gestützt auf 7bis in Verbindung mit 8 Abs. Ziff. 6 der Gemeindeordnung vom Mehr Pensionskasse der Stadt Arbon. Kurzreglement. gültig ab 1. Januar 2014
Kurzreglement gültig ab 1. Januar 2014 Allgemeines Dieses Kurzreglement bildet einen Auszug aus dem Reglement per 01. Januar 2014 der Pensionskasse der Stadt Arbon, welches alleine massgebend ist. Bei Mehr Richtlinien betreffend die Garantien gemäss Artikel 46 der Übergangsbestimmungen des Vorsorgereglements der PKWAL vom 25.
Richtlinien betreffend die Garantien gemäss Artikel 46 der Übergangsbestimmungen des Vorsorgereglements der PKWAL vom 25. Januar 2012 Pensionskasse des Staates Wallis PKWAL Angenommen am 29. Februar 2012 Mehr Vorsorgeplan. für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK. gültig ab 01.01.2014 BLPK
Vorsorgeplan für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK gültig ab 0.0.204 BLPK Übersicht über die Leistungen und die Finanzierung (verbindlich sind die jeweiligen Mehr Pensionskasse der Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes
Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 80, Fax 044 253 93 94 info@vorsorge-gf.ch, www.vorsorge-gf.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil: Mehr REGLEMENT. Erster Teil: VORSORGEPLAN G2
Vorsorgereglement 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan A40.1 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle Mehr Reglement über die Pensionsordnung für die Mitglieder des Stadtrates
Luzern ABStadt Systematische Rechtssammlung Nr. 0.4...3 Ausgabe vom. November 004 Reglement über die Pensionsordnung für die Mitglieder des Stadtrates vom 8. Dezember 003 Der Grosse Stadtrat von Luzern, Mehr Beschreibung des Vorsorgeausweises
Beschreibung des Vorsorgeausweises 1a 1b 2 3 4 5 6 7 8 2 1. Januar 2015 Beschreibung des Vorsorgeausweises der PKG Pensionskasse Die vorliegende Aufstellung beschreibt die einzelnen Positionen des Vorsorgeausweises Mehr Änderung vom 14. Dezember 2016 (fett gedruckt)
Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern Verwaltungskommission (PKLK) Die Anpassungen sind durch die Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA) nicht geprüft. Reglement Mehr Glossar. Altersguthaben. Altersgutschriften. Altersleistung. Aufsichtsbehörde. Auskunfts- und Meldepflicht
Glossar Altersguthaben Altersgutschriften Altersleistung Aufsichtsbehörde Auskunfts- und Meldepflicht Austrittsleistung Barauszahlung Barwert Beitragsprimat Betriebsrechnung (Erfolgsrechnung) Summe der Mehr Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement
Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement (gültig ab 1.1.2016) 1. Allgemeines / Organisation Die Hoval AG hat sich zur Abwicklung der BVG-konformen Mehr BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge
Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Stand Januar 2007 4Grundlage und Ziel der beruflichen Vorsorge Geregelt wird die berufliche Vorsorge in der Schweiz Mehr A. Allgemeines 1 Name, Rechtspersönlichkeit, Zweck
Ordnung betreffend die Personalversicherungskasse der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Basel-Stadt (Personalversicherungsordnung) (Von der Synode beschlossen am 8. November 0; in Kraft ab. Januar Mehr Basisplan II der Pensionskasse Post
Basisplan II der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan II versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan II Mehr REGLEMENT. Erster Teil: VORSORGEPLAN SF
REGLEMENT Erster Teil: VORSORGEPLAN SF Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle im Vorsorgeplan SF versicherten Mehr 10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse
10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse A 1 Beträge, Werte und versicherter Jahreslohn Maximale AHV srente (= AHVR) CHF 28'200 Mindestlohn (= 6/8 der AHVR) CHF 21'150 Mehr Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 052 261 78 74 www.vorsorgestiftung-vsv.ch
Vorsorgestiftung des VSV REGLEMENT 2009 Erster Teil: Vorsorgeplan B Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2009 für Mehr VORSORGEPLAN SF Selbständigerwerbende und Freischaffende
VORSORGEPLAN SF Selbständigerwerbende und Freischaffende REGLEMENT, 1. Teil Gültig ab 1.1.2010 In Kraft gesetzt durch den Stiftungsrat am 9. November 2009 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements Mehr Ihre Vorsorge bei PUBLICA
BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Seite Zürich 1I 04.09.2015 Berufliche Vorsorge Das Dreisäulenkonzept Vorsorge in der Schweiz Staatliche Vorsorge AHV IV 1. Säule Berufliche Vorsorge BVG UVG Mehr Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch
Vorsorgestiftung des VSV REGLEMENT 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan R Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für Mehr Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsverordnung, FZV)
Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsverordnung, FZV) vom. Oktober 994 (Stand am. Januar 999) Der Schweizerische Bundesrat, Mehr Beilage 1a zur Botschaft 04.148. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Teilrevision Teil 1
Beilage 1a zur Botschaft 04.148 Statuten der Aargauischen Pensionskasse Statuten der Aargauischen Pensionskasse Teilrevision Teil 1 Die Änderungen im Vergleich zum bisherigen Text sind jeweils grau hinterlegt. Mehr Reglement Anstellungsbedingungen Gemeindeammann und Gemeinderäte v. 28.06.2001
Gemeinde Obersiggenthal Reglement über Anstellungsbedingungen des Gemeindeammanns und Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates Gültig ab 01. Januar 2002 Inhaltsverzeichnis A. Tätigkeit 1 Amt 2 Nebentätigkeiten Mehr Vorsorgeplan Perspective
Aufbau, Beiträge und Leistungen im Überblick Gültig ab 1. Januar 2014 0 Seite 1 Damit Sie bei typischen Fragen zu Ihrem Vorsorgeplan nicht im umfangreichen Reglement nachschlagen müssen, haben wir dieses Mehr VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014
VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Gültig ab 0.0.04 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement SE - Ausgabe 0400 - SR 030 - D.docx Seite Mehr REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer)
Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fondation institution supplétive LPP Fondazione istituto collettore LPP REGLEMENT Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Mehr Sozialversicherungen 2009
An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2009 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen Mehr Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB)
Anhang Ia Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB) vom 11. Januar 01 (Stand 1. Januar 015) 1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Gegenstand Dieses Reglement regelt Mehr Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel. Stand: 1.1.2015 / lic.rer.pol. Ulrich Pfister
Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel Stand: 1.1.2015 / lic.rer.pol. Ulrich Pfister Ziel: Existenzsicherung Versicherer: Bund 1. Säule 2. Säule 3. Säule Name des Versicherers: Eidg. AHV Mehr Reglement über die Pensionskasse der Stadt St.Gallen (Pensionskassenreglement) vom
Reglement über die Pensionskasse der Stadt St.Gallen (Pensionskassenreglement) vom Das Stadtparlament erlässt gestützt auf Art. 33 Ziff. 3 der Gemeindeordnung vom 8. Februar 2004 folgendes Reglement. I. Mehr für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3)
Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen Mehr Art. 2 Die Pensionskasse bezweckt die berufliche Vorsorge für die im Dienst des Kantons Schaffhausen und der angeschlossenen Arbeitgeber
85.00 Pensionskassengesetz vom 0. Juni 0 Der Kantonsrat Schaffhausen beschliesst als Gesetz: I. Allgemeine Bestimmungen Art. Die «Kantonale Pensionskasse Schaffhausen» (nachstehend Pensionskasse) ist eine Mehr Das Reglement über die Pensionskasse der Stadt Zug vom 29. November 1994 (mit Änderungen vom 12. November 2002) wird wie folgt geändert:
Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über Mehr Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00
nest Vorsorgeausweis per 15.01.2015 die ökologisch-ethische Pensionskasse Herr Felix Muster Anschlussvertrag 7028 Zürich, 08.10.2015 Betrieb Muster GmbH 1. Versicherte Person Name und Vorname Muster Felix Mehr Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE
Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig, Mehr Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde Weinfelden
PENSIONSKASSE Finanzverwaltung Frauenfelderstrasse 10, Postfach, 8570 Weinfelden Telefon 071 626 83 45 Telefax 071 626 83 49 E-Mail finanzverwaltung@weinfelden.ch Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde Mehr Vorsorgeplan SPARENPLUS
Vorsorgeplan SPARENPLUS Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan SPARENPLUS Art. Seite Grundbegriffe 1 Sparkonten, Sparguthaben... Mehr Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008
Steuerverordnung Nr. : Berufliche Vorsorge 64.59. Vom 5. Juli 986 (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 0, Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe h, 46, Mehr MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende
MEINE PENSIONSKASSE 2016 Informationen für Arbeitnehmende 1 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen Mehr Vorsorge im Überblick
Vorsorge im Überblick Inhalt Editorial....3 Die drei Säulen der Vorsorge in der Schweiz....4 Umfang der Versicherung...5 Beiträge, Einkauf....7 Leistungen bei Pensionierung....9 bei Invalidität...14 bei Mehr über die Gehälter und die berufliche Vorsorge der Staatsräte, der Oberamtmänner und der Kantonsrichter
.. Gesetz vom 5. Juni 00 über die Gehälter und die berufliche Vorsorge der Staatsräte, der Oberamtmänner und der Kantonsrichter Der Grosse Rat des Kantons Freiburg gestützt auf die Botschaft des Staatsrates Mehr Pensionskasse (PKLK) Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern Abendweg 1, 6000 Luzern 6
Abendweg, 6000 Luzern 6 www.pklk.ch Anpassungen des Reglements der PKLK per. Januar 06 VERGLEICH BISHER / NEU DER WESENTLICHSTEN ANPASSUNGEN Inhaltsverzeichnis. Bemerkungen zur Senkung des Umwandlungssatzes Mehr Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO)
Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) 1. Gegenstand und Geltungsbereich (Art. 1 und 2 RVRP) Der VP-AO: Ergänzt das RVRP in den Punkten, in denen es das RVRP vorschreibt Mehr Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung
Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom Mehr Pensionskasse der Stadt Frauenfeld. Kurzreglement Berufliche Vorsorge
Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Kurzreglement Berufliche Vorsorge KURZREGLEMENT BERUFLICHE VORSORGE der Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Allgemeines Personenkreis Aufnahmezeitpunkt Vorsorgeschutz Mehr 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGSPLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)
0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGSPLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz Mehr Reglement PRO MEDICO STIFTUNG. Vorsorgeplan B Ausgabe 2006. Vorsorge der zweiten Säule
PRO MEDICO STIFTUNG Vorsorge der zweiten Säule Reglement Vorsorgeplan B usgabe 2006 lle Personen- und Funktionsbezeichnungen in diesem Reglement gelten gleichermassen für beide Geschlechter. Die reglementarischen Mehr zur Änderung des Reglements über das Staatspersonal (flexible Pensionierung)
ASF 0_06 Verordnung vom 8. Juni 0 Inkrafttreten: 0.0.0 zur Änderung des Reglements über das Staatspersonal (flexible Pensionierung) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf die Artikel 0 des Gesetzes Mehr Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel
Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel Stand: 1.1.2014 lic.rer.pol. Ulrich Pfister, Ressort Personal 23.05.2014 1 Ziel: Existenzsicherung Versicherer: Bund 1. Säule 2. Säule 3. Säule Obligatorisch Mehr Merkblatt über den Einkauf und die Rückzahlung von Vorbezügen für die Wohneigentumsförderung in die Pensionskasse
Merkblatt über den Einkauf und die Rückzahlung von Vorbezügen für die Wohneigentumsförderung in die Pensionskasse Versicherte im Vorsorgeplan LP (Leistungsprimat) Die Leistungen im Alter 63 und bei Invalidität Mehr 2.1 MERKBLATT ÜBER DIE LEISTUNGEN DER AHV GÜLTIG AB 1. JANUAR 2012 RENTENARTEN ALTERSRENTEN
MERKBLATT ÜBER DIE LEISTUNGEN DER AHV GÜLTIG AB 1. JANUAR 2012 RENTENARTEN 1 Die Liechtensteinische Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) richtet folgende Leistungen aus: Altersrente - Zusatzrente Mehr Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Erläuterungen zum Versicherungsausweis Sparversicherung
Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Erläuterungen zum Versicherungsausweis Sparversicherung Gültig ab 1. Januar 2015 MUSTER Persönlich Herr Max Mustermann Musterstrasse 99 9999 Musterort Versicherungsausweis Mehr Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins. Nachtrag 4 zum Reglement Gültig ab 1. Juli 2008
Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Nachtrag 4 zum Reglement 2005 Gültig ab 1. Juli 2008 1 Einleitung 1. Der Stiftungsrat der Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins hat am 8. Mehr Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge.
Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ist in der Schweiz auf drei Säulen aufgebaut: Die erste Säule dient im Fall von Mehr Vorsorgeplan BP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER
Vorsorgeplan BP Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan BP Art. Seite Grundbegriffe 1 Altersgutschriften und Altersguthaben... Mehr Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales BVG Basis
BVG Basis Vorsorgeplan gültig ab..06 Prevanto AG/ 07.0.06 Geltungsbereich des Vorsorgeplans In Ergänzung zum aktuell gültigen Allgemeinen Rahmenreglement (ARR) der Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales, Mehr Synopse. Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen Rates über die berufliche Vorsorge des Staatspersonals und der Lehrkräfte
Synopse Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen Rates über die berufliche Vorsorge des Staatspersonals und der Lehrkräfte Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen Mehr Reglement über den Standing-Fonds zur Überbrückung der AHV-Altersrente von der Pensionierung BVG bis zum Bezug der ordentlichen AHV-Altersrente und
Reglement über den Standing-Fonds zur Überbrückung der AHV-Altersrente von der Pensionierung BVG bis zum Bezug der ordentlichen AHV-Altersrente und den Sicherheitsfonds für allfällige Unterdeckungen bei Mehr 2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge
2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der Mehr Informationsblatt Pensionierung
Informationsblatt Pensionierung 1. Vorwort Geschätzte Versicherte der Pensionskasse Uri (PK Uri) Gemäss Reglement über die Pensionskasse Uri (PKR) haben Personen ab Alter 58 die Möglichkeit vom flexiblen Mehr Vorsorgeplan LP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER
Vorsorgeplan LP Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan LP Art. Seite Grundbegriffe 1 Versicherungsjahre... 1 Zahlungen der Versicherten Mehr Ihre Vorsorge bei PUBLICA
Personalversicherungen Eine Kurzorientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer AHV/IV 1. Säule ALV Arbeitslosenversicherung BVG 2. Säule / Pensionskasse UVG Obligatorische Unfallversicherung KTG Krankentaggeldversicherung Mehr PENSIONSKASSE FREELANCE
PENSIONSKASSE FREELANCE der Gewerkschaft syndicom ZUSAMMENFASSUNG VORSORGEREGLEMENT 2012 Gültig ab 01.01.2012 Pensionskasse Freelance 1/26 ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN Die in dieser Zusammenfassung Mehr Pensionskasse Graubünden (PKGR) Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation
Pensionskasse Graubünden () Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation Von der Verwaltungskommission erlassen am 19.08.2009 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck 3 2. Definationen 3 3. Voraussetzungen Mehr Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF)
Merkblatt (gültig ab 1.1.2007) Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Dieses Papier fasst nur das Wichtigste aus den gesetzlichen Grundlagen zusammen. Ausschlaggebend im Einzelfall Mehr PV-Stiftung der SV Group. Vorsorgeplan PV Standard gültig ab 1. Januar 2015. www.pksv.ch
PV-Stiftung der SV Group Vorsorgeplan PV Standard gültig ab 1. Januar 2015 www.pksv.ch PV-Stiftung der SV Group Vorsorgeplan PV Standard 2015 Art. 1 Gültigkeit 1 Der vorliegende Vorsorgeplan gilt für Mehr Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Trasse Schweiz AG (VP-Trasse)
Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Trasse Schweiz AG (VP-Trasse) 1. Gegenstand und Geltungsbereich (Art. 1 und 2 RVRP) Der VP-Trasse: Ergänzt das RVRP in den Punkten, in denen es das RVRP vorschreibt oder Mehr Wohneigentumsförderung
Anhänge Vorsorgewerk SE I/1 Anhang I gültig ab 1.1.215 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden BVG-Grenzwerte, technischer Zinssatz Eintrittsschwelle (Art. 2 BVG) : CHF 21 15 Koordinationsabzug Mehr 2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge
2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der Mehr Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a
Referat Hauptversammlung Kant. Mittelschullehrerinnen und Mittelschullehrer-Verband St. Gallen vom 20. Mai 2005 Ablauf Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a 1. Säule (AHV/IV) Die erste Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback