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Timestamp: 2016-10-22 16:19:32
Document Index: 373382895

Matched Legal Cases: ['Art. 69', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 29', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 104']

I 7/07 (11.05.2007)
dass die IV-Stelle Schwyz mit Verf�gung vom 7. September 2006 dem 1963 geborenen B.________ eine ganze Invalidenrente ab 1. September 2004 zusprach,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die hiegegen am 18. September 2006 eingereichte "Einsprache" zust�ndigkeitshalber als Beschwerde entgegengenommen (Art. 69 Abs. 1 lit. a IVG) und mit der am 25. September 2006 zus�tzlich eingereichten Beschwerde in einem Verfahren vereinigt hat,
dass beide Beschwerden, soweit das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz darauf eintrat, mit Entscheid vom 15. November 2006 vollumf�nglich abgewiesen wurden,
dass B.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde in der Hauptsache sinngem�ss die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids hinsichtlich des Beginns und des Grades der Arbeitsunf�higkeit beantragte sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte,
dass Vorinstanz und IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, w�hrend das Bundesamt f�r Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet,
dass am 1. Januar 2007 das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), der angefochtene Entscheid indes vorher ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass in der Verf�gung der IV-Stelle die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Beginn und Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1, Art. 29 Abs. 1 IVG) und die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348) zutreffend wiedergegeben sind, weshalb darauf verwiesen wird,
dass die Vorinstanz die Gr�nde, die zur Annahme einer vollst�ndigen Arbeitsunf�higkeit ab September 2003 und damit zur Zusprechung einer ganzen Rente ab 1. September 2004 gef�hrt haben, im angefochtenen Entscheid umfassend dargelegt hat,
das das Bundesgericht gem�ss Art. 132 Abs. 2 OG in der seit 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung in Streitigkeiten, die Leistungen der Invalidenversicherung betreffen, nur pr�ft, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (eingeschr�nkte Kognition),
dass die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gest�tzt darauf gestellte Diagnose, die �rztliche Stellungnahme zu dem noch vorhandenen Leistungsverm�gen oder (bei psychischen Gesundheitssch�den) zur Verf�gbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die aufgrund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich festgestellte Arbeits(un)f�higkeit Tatfragen betreffen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 298),
dass es bei den haupts�chlich umstrittenen Fragen des Beginns und des Grades der Arbeitsunf�higkeit um sich auf die W�rdigung des MEDAS-Gutachtens vom 23. Dezember 2005 und andere Arztberichte st�tzende Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz geht, welche das Bundesgericht grunds�tzlich binden,
dass die Einwendungen des Beschwerdef�hrers gesamthaft betrachtet nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 104 lit. a OG) erscheinen zu lassen, sondern sich im Wesentlichen in einer im Rahmen der genannten eingeschr�nkten �berpr�fungsbefugnis unzul�ssigen Kritik am kantonalen Gerichtsentscheid ersch�pfen,