Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_505d_BGB_Verstoss_gegen_die_Pflicht_zur_Kreditwuer-d137485,2878.html
Timestamp: 2016-12-10 15:36:34
Document Index: 251899561

Matched Legal Cases: ['§ 505', '§ 505', '§ 241', '§ 433', '§ 488', '§ 488', '§ 491', '§ 505', '§ 506', '§ 507', '§ 508', '§ 509', '§ 510', '§ 511', '§ 512', '§ 513', '§ 514', '§ 515', '§ 516', '§ 517', '§ 518', '§ 519', '§ 520', '§ 521', '§ 522', '§ 523', '§ 524', '§ 525', '§ 2385', '§ 505', '§ 505', '§ 505', '§ 505', '§ 506']

§ 505d BGB, Verstoß gegen die Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 505d BGB, Verstoß gegen die Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundBGB - Bürgerliches Gesetzbuch§§ 241 - 853, Buch 2 - Recht der Schuldverhältnisse§§ 433 - 853, Abschnitt 8 - Einzelne Schuldverhältnisse§§ 488 - 515, Titel 3 - Darlehensvertrag; Finanzierungshilfen und Ratenlieferungsverträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher§§ 488 - 505d, Untertitel 1 - Darlehensvertrag§§ 491 - 505d, Kapitel 2 - Besondere Vorschriften für Verbraucherdarlehensverträge
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Bundesrecht…§ 505d BGB, Verstoß gegen die Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung§ 506 BGB, Zahlungsaufschub, sonstige Finanzierungshilfe§ 507 BGB, Teilzahlungsgeschäfte§ 508 BGB, Rücktritt bei Teilzahlungsgeschäften§ 509 BGB (weggefallen)§ 510 BGB, Ratenlieferungsverträge§ 511 BGB, Beratungsleistungen bei Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträgen§ 512 BGB, Abweichende Vereinbarungen§ 513 BGB, Anwendung auf Existenzgründer§ 514 BGB, Unentgeltliche Darlehensverträge§ 515 BGB, Unentgeltliche Finanzierungshilfen§ 516 BGB, Begriff der Schenkung§ 517 BGB, Unterlassen eines Vermögenserwerbs§ 518 BGB, Form des Schenkungsversprechens§ 519 BGB, Einrede des Notbedarfs§ 520 BGB, Erlöschen eines Rentenversprechens§ 521 BGB, Haftung des Schenkers§ 522 BGB, Keine Verzugszinsen§ 523 BGB, Haftung für Rechtsmängel§ 524 BGB, Haftung für Sachmängel§ 525 BGB, Schenkung unter Auflage…§ 2385 BGB, Anwendung auf ähnliche Verträge
§ 505d BGBBürgerliches Gesetzbuch (BGB) BundesrechtUntertitel 1 – Darlehensvertrag → Kapitel 2 – Besondere Vorschriften für VerbraucherdarlehensverträgeTitel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BGBGliederungs-Nr.: 400-2Normtyp: Gesetz(1) 1Hat der Darlehensgeber gegen die Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung verstoßen, so ermäßigt sich1.ein im Darlehensvertrag vereinbarter gebundener Sollzins auf den marktüblichen Zinssatz am Kapitalmarkt für Anlagen in Hypothekenpfandbriefe und öffentliche Pfandbriefe, deren Laufzeit derjenigen der Sollzinsbindung entspricht und2.ein im Darlehensvertrag vereinbarter veränderlicher Sollzins auf den marktüblichen Zinssatz, zu dem europäische Banken einander Anleihen in Euro mit einer Laufzeit von drei Monaten gewähren.2Maßgeblicher Zeitpunkt für die Bestimmung des marktüblichen Zinssatzes gemäß Satz 1 ist der Zeitpunkt des Vertragsschlusses sowie gegebenenfalls jeweils der Zeitpunkt vertraglich vereinbarter Zinsanpassungen. 3Der Darlehensnehmer kann den Darlehensvertrag jederzeit fristlos kündigen; ein Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung besteht nicht. 4Der Darlehensgeber stellt dem Darlehensnehmer eine Abschrift des Vertrags zur Verfügung, in der die Vertragsänderungen berücksichtigt sind, die sich aus den Sätzen 1 bis 3 ergeben. 5Die Sätze 1 bis 4 finden keine Anwendung, wenn bei einer ordnungsgemäßen Kreditwürdigkeitsprüfung der Darlehensvertrag hätte geschlossen werden dürfen.(2) Kann der Darlehensnehmer Pflichten, die im Zusammenhang mit dem Darlehensvertrag stehen, nicht vertragsgemäß erfüllen, so kann der Darlehensgeber keine Ansprüche wegen Pflichtverletzung geltend machen, wenn die Pflichtverletzung auf einem Umstand beruht, der bei ordnungsgemäßer Kreditwürdigkeitsprüfung dazu geführt hätte, dass der Darlehensvertrag nicht hätte geschlossen werden dürfen.(3) Die Absätze 1 und 2 finden keine Anwendung, soweit der Mangel der Kreditwürdigkeitsprüfung darauf beruht, dass der Darlehensnehmer dem Darlehensgeber vorsätzlich oder grob fahrlässig Informationen im Sinne des § 505b Absatz 1 bis 3 unrichtig erteilt oder vorenthalten hat.Zu § 505d: Eingefügt durch G vom 11. 3. 2016 (BGBl I S. 396) (21. 3. 2016).
§ 505c BGB, Weitere Pflichten bei grundpfandrechtlich oder durch Reallast…§ 506 BGB, Zahlungsaufschub, sonstige Finanzierungshilfe
15.09.2016 - 194 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen aus BerlinIst das ewige Widerrufsrecht bei Immobiliendarlehen wirklich tot? Es lebe die Zinsreduzierung bei Verstößen gegen die Kreditwürdigkeitsprüfung - Das dortige Widerrufsrecht endet auch bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung neuerdings spätestens zwölf Monate und 14 Tage… mehr