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Timestamp: 2018-07-20 14:06:41
Document Index: 116927909

Matched Legal Cases: ['EuG', '§ 32', 'BGH', '§ 101', '§ 97', '§ 97']

WALDORF FROMMER: AG Charlottenburg – Spekulative Verweise auf Dritte und vermeintliche Sicherheitslücken des Routers reichen zur Widerlegung der tatsächlichen Vermutung nicht aus | NEWS - WALDORF FROMMER
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Es fehle auch an der Nennung des Namens der Lebensgefährtin sowie Angaben zu ihrer üblichen allgemeinen Nutzung des Internetzugangs, sowie insbesondere zur Nutzung im Tatzeitraum.
Schließlich stünden auch die Angaben des Beklagten zu Sicherheitslücken seines Routers „seiner Haftung als Täter nicht entgegen“, da der Beklagte nicht dargetan hätte, dass wegen der behaupteten Sicherheitslücken „eine Nutzung durch einen unbekannt gebliebenen Dritten ernsthaft in Betracht käme“.
Die Höhe des geltend gemachten Schadensersatzes i.H.v. EUR 600,00 hielt das Gericht, da „der Film mit einigem finanziellen Aufwand, insbesondere unter Einsatz eines weithin bekannten Hauptdarstellers hergestellt worden ist und sich zum Zeitpunkt der Rechtsverletzung in der eigentlichen Verwertungsphase befand“ für angemessen und gerechtfertigt. Gleiches gelte für den Gegenstandswert von EUR 10.000,00.
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Gemeinsame Internetnutzung Erstattung Rechtsanwaltskosten Film Lizenzanalogie Musik EuGH Glaubhaftmachung Zuständigkeit § 32 ZPO Abmahnung Presseratsrüge Webdesigner DCN-Studie BearShare Elterliche Aufsichtspflicht Unlizenzierte Nutzung Keine Honorarvereinbarung BGH Zeugenbeweis Auskunftsverfahren Gegenstandswert Fehlerfreie Ermittlung Template § 101 Abs. 9 UrhG Haftung des Seiteninhabers Resellerauskünfte § 97a Abs. 2 UrhG Urheberrecht Morpheus Fotografie Haftung Haftung Anschlussinhaber abgestufte Beweislast Waldorf Frommer Lizenzgebühr Sekundäre Darlegungslast E-Book Sicherheitslücke § 97a Abs. 2 UrhG a. F. Hörbuch WLAN Tauschbörse Rechteinhaberschaft Google Verschulden Amazon Schadenersatz BVMI IFPI Wirksame Abmahnung Streaming