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Timestamp: 2017-05-23 07:07:53
Document Index: 387160147

Matched Legal Cases: ['Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 97']

8C_91/2012 (03.02.2012)
8C_91/2012
in die mit Eingabe vom 28. Januar 2012 ergänzte Beschwerde vom 27. Dezember 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 21. Dezember 2011,
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG), was die Beschwerde führende Partei präzise geltend zu machen hat (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 II 304 E. 2.4 und 2.5 S. 313 f. mit Hinweisen),
dass der Beschwerdeführer zwar einzelne Erwägungen des angefochtenen Entscheids kommentiert, ohne indessen dabei darzulegen, inwiefern die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich seine Sicht der Dinge darzulegen, genügt nicht,
dass diese Angelegenheit mit diesem Urteil seinen Abschluss findet, weshalb sich das Gericht vorbehält, allenfalls im Nachgang dazu eingehende Schriftstücke des Beschwerdeführers unbeantwortet abzulegen (siehe dazu die bereits den Beschwerdeführer betreffenden Verfahren 8C_560/2011, 8C_62/2011 und 8C_382/2009),