Source: https://www.wbs-law.de/allgemein/kunde-kuendigt-sein-sky-bundesliga-abo-die-antwort-von-sky-ist-kaum-zu-glauben-74808/
Timestamp: 2018-06-22 16:50:10
Document Index: 184514082

Matched Legal Cases: ['§ 314', '§ 314', '§ 309', '§ 307', '§ 314', '§ 307']

﻿ Kunde kündigt sein Sky-Bundesliga-Abo - Die Antwort von Sky ist kaum zu glauben
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[UPDATE 29.08.2017:] Bereits am vergangenen Freitag kontaktierte der Pay-TV-Sender Sky unseren Mandanten und entschuldigte sich für die unangemessene E-Mail, die ihm ein Servicemitarbeiter des Senders zugesendet hatte. Bereits am Freitagabend wurde ihm per E-Mail mitgeteilt, dass Sky die Anfrage bezüglich einer außerordentlichen Kündigung und die dem Unternehmen vorliegenden Unterlagen geprüft habe und es wurde unserem Mandanten bestätigt, dass sein Abonnement wie gewünscht vorzeitig und rückwirkend zum 31.07.2017 beendet wird. Den bereits gezahlten Monatsbeitrag August wird Sky ihm zurücküberweisen.
Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, denn im zuvor geführten Entschuldigungs-Telefonat wurde ihm eine vergünstigte Weiterführung seines Vertrags angeboten, woraufhin unser Mandant um Bedenkzeit bat und ein weiteres Gespräch Anfang dieser Woche vereinbart wurde. Zwar war eine vergünstigte Vertragsfortführung zu keinem Zeitpunkt das Ziel unseres Mandanten, dennoch erscheint auch im Nachgang die Unternehmenskommunikation bei Sky durchaus verbesserungswürdig. Unser Mandant war zu Recht verwundert, als er am Freitagabend Sky nicht mehr empfangen konnte, obwohl im Telefonat ein weiteres Gespräch Anfang der Woche vereinbart wurde. Nahezu parallel zum Telefonat hatte er die Kündigungsbestätigung per E-Mail offensichtlich aus einer anderen Abteilung des Konzerns erhalten. Zurück bleibt ein höchst unzufriedener Ex-Sky-Kunde. Letztlich hat unser Mandant jedoch sein Anliegen umsetzen können: Er konnte sein Sky-Abonnement mit sofortiger Wirkung beenden. [UPDATE ENDE]
„Alle Spiele alle Tore“ auf Sky? Dieser jahrelange Werbeslogan des Bezahlsenders Sky gilt seit dieser Saison nicht mehr. Denn das US Unternehmen Discovery Communications hat sich die Rechte für immerhin 45 Partien der Bundesliga gesichert. Sky verlor somit die exklusiven Übertragungsrechte im TV und muss diese künftig mit der Discovery Tochter Eurosport teilen. Discovery hatte sogar eine einstweilige Verfügung gegen den Sky-Werbeslogan „Alle Spiele – alle Tore“ erwirkt, da Sky lediglich noch 266 der insgesamt 306 Bundesligaspiele der Saison 2017/18 übertragen darf. Sky-Kunden können künftig nicht mehr alle Freitagsspiele (20.30 Uhr), fünf Spiele, die am Sonntag zur neuen Anstoßzeit um 13.30 Uhr stattfinden und die fünf Montagspartien (20.30 Uhr, sowie die Relegationsspiele der 1. und 2. Bundesliga mit ihrem Abo empfangen. Hier gucken Sky-Kunden in die Röhre. Um die restlichen 45 Partien sehen zu können, benötigen Kunden neben ihrem vorhandenen Sky-Abo seit dieser Saison zusätzlich noch ein weiteres kostenpflichtiges Eurosport-Abo.
Kunde kündigt Sky-Abo wegen Rechteverlust – Die Antwort von Sky macht sprachlos
So fragten sich berechtigter Weise zahllose Sky-Kunden, ob es aufgrund der einschneidenden Änderungen nicht ein Sonderkündigungsrecht ihres Sky-Bundesligapakets gibt. In den vergangenen Wochen hatte sich hierzu der Kölner Medienanwalt und Partner der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE Christian Solmecke hierzu nach zahlreichen Medienanfragen klar positioniert. Christian Solmecke: „Meiner Ansicht nach haben Sky Kunden tatsächlich ein solches Sonderkündigungsrecht. Ein Sky-Kunde sah dies nun ähnlich und schrieb Sky an, um seinen Vertrag aufgrund der lizenzrechtlichen Änderungen und des damit einhergehenden Rechteverlustes zu kündigen. Die Antwort von Sky folgte prompt per E-Mail. Und diese hat es in sich und ich muss gestehen, dass mich diese Mail sprachlos macht.
Ich habe nach Rücksprache mit dem Empfänger beschlossen, diese E-Mail im Volltext zu veröffentlichen, um der Öffentlichkeit zu veranschaulichen, wie gereizt Sky mittlerweile ganz unverblümt auf Korrespondenz mit Kunden beim Thema Bundesliga-Rechteverlust und ein einhergehendes Sonderkündigungrecht reagiert.“ Hier nun die E-mail von Sky (Sie können die E-Mail auch über den folgenden Link aufrufen: Sky-E-Mail):
Betreff: Ihre Kündigungsbestätigung zum xx.xx.2018
Zuvor hatte der Betroffene seinen Vertrag wie folgt per E-Mail gekündigt:
hiermit kündige ich mein Sky-Abonnement zum nächstmöglichen Termin.
Ich bitte umgehend um Bestätigung.
Nachdem Sky ihm zunächst eine Kündigungsbestätigung zum regulären Vertragsende 2018 zusendete, schrieb er folgende weitere E-Mail an Sky und stellte klar, dass er aufgrund des Rechteverlustes der exklusiven Übertragungsrechte seinen Vertrag außerordentlich kündigen will:
Ihre Kündigungsbestätigung zum xx.xx.2018 habe ich erhalten.
Diese werde ich nicht akzeptieren. Evtl. habe ich mich bei meiner Kündigung nicht richtig ausgedrückt. Aufgrund der Änderung beim Fußball (es werden nicht mehr, wie bei Vertragsabschluss zugesagt, alle Spiele live übertragen) steht mir ein Sonderkündigungsrecht zu. Von diesem mache ich hiermit ausdrücklich gebrauch und kündige mit sofortiger Wirkung.
Ich fordere Sie auf, mir dies umgehend zu bestätigen.
Rote Karte für Sky
Medienanwalt Christian Solmecke: „Unfassbar, wie sich Sky hier, eigentlich als seriöses Unternehmen bekannt, gegenüber einem zahlenden Vertragskunden äußert. Als Partner einer großen und überregional tätigen Medienrechtskanzlei ist mir trotz jahrelanger Branchenerfahrung eine solche E-Mail noch nicht untergekommen. Eine solche schriftliche Entgleisung sucht wahrlich ihres Gleichen. Nun könnte man mit Fug und Recht sagen, dass der Empfänger spätestens aufgrund dieser E-Mail ein Sonderkündigungsrecht genießt und zwar wegen Zerrüttung jedweden Vertrauensverhältnisses.
Doch lassen wir einmal die zweifelsfrei völlig inakzeptable Wortwahl der E-Mail samt ihrer Rechtschreib- und Grammatikschwächen beiseite. Denn die E-Mail ist meiner Auffassung nach auch inhaltlich falsch, da Kunden sehr wohl ein Sonderkündigungsrecht genießen.“
Bundesliga-Sky-Abonnenten haben Sonderkündigungsrecht
Und Christian Solmecke weiter: „Es ist aus Unternehmenssicht sicherlich verständlich, dass Sky die in der E-Mail zum Ausdruck gebrachte Ansicht vertritt. Immerhin sprechen wir hier über ein Milliardengeschäft, welches wegzubrechen droht.
Ich bin hingegen davon überzeugt, dass bereits der Begriff „Gesamtcharakter“ alles andere als klar und verständlich für die Kunden ist. Daher besteht hier ei­ne un­an­ge­mes­se­ne Be­nach­tei­li­gung der Sky-Kunden. Die Klausel dürfte einer AGB-Kontrolle nicht standhalten und wäre insofern unwirksam. Zumal sich für den durchschnittlichen Fußballfan sehr wohl etwas am „Gesamtcharakter“ geändert haben dürfte, sollte er nicht mehr alle Spiele seines Vereins sehen können. Und zwar erheblich. Erklären sie einmal einem BVB-Anhänger, dass er zwar nicht mehr alle Spiele des BVB gucken kann, dafür aber Partien wie Sandhausen gegen Heidenheim. Gerade zum Beginn der noch jungen Bundesligasaison trifft es besonders die Sympathisanten des Hamburger Sportvereins hart. Denn sowohl am zweiten-, als auch am dritten- und vierten Spieltag tritt die Mannschaft stets freitags an. Heißt: Bis zum 19. September können HSV-Fans kein Spiel mehr ihrer Mannschaft live auf Sky verfolgen. Der Gesamtcharakter bleibt also gleich? Wohl kaum.
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Zunja sagt:
Also das HSV-Fans kein Sonderkündigungsrecht erhalten,wäre für mich ja noch nachvollziehbar, eher sollten sie einen Soli-Zuschlag zahlen,denn schließlich sorgt Sky durch fehlende Rechte zur erheblichen Gesunderhaltung derer bei:-)))
du kennst wohl die Tabelle nicht…
25. August 2017 um 15:42 Uhr
Nur, weil ja hier fleißig AGB zitiert werden…
Was ist mit 1.1.3? Wie hebeln sie die aus – die ist doch ziemlich eindeutig, oder?
Er (Anm.: Dder Kunde) kennt darüber hinaus an, dass der Programminhalt von Sportkanälen und -paketen saisonal
Das Recht zur „Kündigung von Dauerschuldverhältnissen aus wichtigem Grund“ (§ 314 BGB), umgangsprachlich Sonderkündigungsrecht genannt, ist ja eine gesetzliche Regelung. Im Falle von Sky kommt § 314 Abs. 1 BGB in Betracht. Wenn in den AGB von Sky etwas anderes gereglt wird, unterliegt dieses einer Inhaltskontrolle. Das absolute Klauselverbot aus § 309 Nr. 8 a) BGB wird wohl nicht einschägig sein, aber eine Inhaltskontrolle nach § 307 BGB kann durchaus auch eine unangemessene Benachteiligung des Verbrauchers durch Punkt 1.1.3 der AGB von Sky ergeben.
28. August 2017 um 00:47 Uhr
Bleiben wir mal „ernsthaft“:
– § 314 Abs. 1 BGB verlangt einen „wichtigen Grund“ – 40 Spiele, wahllos rein auf einen Wochentag eingegrenzt, von 306 Spielen insgesamt – wichtiger Grund nach Definition? Wohl nicht
– § 307 BGB:
(1) entfällt, die Regelung AGB 1.1.3 ist klar und verständlich
(2) 1. entfällt, behandelt gesetzeswidrige Regelungen
(2) 2. entfällt, 40 von 306 Spielen sind nicht „wesentlich“ und ändern somit nicht den Vertragszweck.
Und dann noch die Bonusfrage: Warum überhaupt (sonder)kündigen? Weil 40 Spiele weniger die restlichen 306 Spiele uninteressant werden lässt?
Vergleich: Mein Urlaubsflieger kommt mit 4 Stunden Verspätung an. Daraufhin erkläre ich, dass ich einen sofortigen Rückflug verlange und den 14tägigen Urlaub gar nicht mehr antreten möchte.
Ehrlich..? 😉
23. April 2018 um 16:19 Uhr
Arbeitest Du bei Sky?
28. August 2017 um 01:13 Uhr
Die meisten Kunden, die mit der Frage kommen, glauben sie hätten einen Vertrag für alle Bundesliga-Spiele abgeschlossen. „Glauben“ kann man sonntags in der Kirche.
Schaut man sich seine Unterlagen an, stellt man fest: Abgeschlossen hat man einen Vertrag über ein Bundesliga-Paket. Das und nichts anderes steht im Vertrag. Was genau das Paket beinhaltet ist nicht vertraglich definiert (da sich ständig Änderungen durch wechselnde Lizenzen ergeben), sondern über den Verweis auf die AGB.
In diesen steht dann ebenfalls nichts von „allen Spielen“, sondern es wird darauf hingewiesen, dass sich Inhalte der Sportpakete auf Grund der Rechteänderungen bei Lizenzneuvergaben ändern können und das man dies mit Vertragsschluss anerkennt.
1. Kündigen, wenn einem die Inhalte nicht passen. Oder allgemein rechtzeitig kündigen und nicht am letzten Tag. Jene wird dann zum nächstmöglichen Zeitpunkt problemlos akzeptiert.
2. Will man einen bestimmten Inhalt (Bundesliga, Formel 1, etc.) unbedingt sehen, dann sollte man sich im Vorfeld erkundigen, wer wie lange die Übertragungsrechte inne hat.Das ist heute kein Problem und schnell in Erfahrung zu bringen. Und wenn ich erfahre wie im Fall BuLi, dass eine Neuvergabe für 3 Jahre ansteht – warten bis klar ist wer was senden darf und nicht einen 23 Monatsvertrag abschließen und nach 2 Monaten feststellen, dass gar nicht das dort läuft was man sehen will.
Ich habe 2 Jahre Sky gehabt und bin fertig damit. Ich würde zwar gerne Live-Bundesliga schauen, aber bei der Abwägung von Vor- und Nachteilen haben letztere die Mehrheit für mich.
Also bleibe ich bei Netflix, Amazon und DAZN und schaue die Zusammenfassungen der Spiele und viele tolle Serien, die mir bei den Anbietern bereit gestellt werden.
Ganz davon abgesehen das 266 von 306 Spielen nicht 93% ergibt xD
Bodo Both sagt:
Sky soll so weiter mit den Kunden
Umspringen. Sie werden die Quittung
Ein Kunde, den man einmal verliert, verliert man
2. Der kommt nicht wieder.
Sky sollte mal lernen, fair zu bleiben. Wenn etwas wegfällt, einfach den Abonnementspreis kürzen. Soll Sky doch klagen.
25. August 2017 um 22:40 Uhr
Jetzt mal im Ernst wer brauch denn wirklich sky… hatte es mal wegen syfy serie… Gib aber leider nicht mehr… Ich vermisse sky nicht… Bin froh das ich mit denn nix mehr zu tun habe… Freundin von mir hat auch nur Probleme mit denn hat gekündigt und jetzt sagen sie das sie denn sat Receiver nicht bekommen habe ob wohl ich selber mit auf der Post war das Teil verschickt… Das ist Verein ohne worde
Ulrich Döres sagt:
Christian, das kann doch nicht wahr sein. Der Email-Verkehr ist wirklich kein Fake? Das können die doch nicht ernsthaft so schreiben. Da muss unser Bundesliga-Abo wohl noch ne Weile warten….
Ich denke, dass die Mail ein Fake sein könnte, denn Unternehmen dieser Art klicken lassen die Mails (von atypisch Beschäftigten ?) billig aus Satzbausteinen zusammenklicken- und verwendet keine Manpower um solche (individuellen und somit zeitintensiveren) Schreiben erstellen zu lassen
Ganz ehrlich. Genau das passiert wenn man Leute für Mindestlohn einstellt, den Kunden nicht informiert und jeden Trottel weil er in der Telefonie keine guten Werte hat in die Dokumentenvearbeitung steckt.
Und nicht zu vergessen das wenn man am Tag 50-80 Calls hat und 90% davon nur das Thema Bundesliga ist und einen 30% davon nur Anmaulen,Anschreien oder beleidigen.
Als wenn Fußball wichtig wäre…….
29. August 2017 um 08:19 Uhr
Stimmt! Kann ich so unterschreiben. Habs versucht und dann einfach aufgelegt. Das kann ich auch selber.
29. August 2017 um 08:20 Uhr
Vielen Dank für den sehr informativen Artikel. Sky war in der Endkundenkommunikation leider noch nie sehr seriös. Habe letzte Woche auch aus den gleichen Gründen gekündigt und bekomme nur Standardschreiben zurück. Am Telefon wollte man mich belehren das ich meinen „Gehirnfurz“ vergessen sollte und man mich bei der Schufa melden werde, da ich der Lastschrift mit der Sonderkundigung widersprochen hatte… ohne Worte!
Wundert mich in keinster Weise.
Ich durfte diesen Laden als freier Mitarbeiter mit verbindlicher Zusage für einen Arbeitsvertrag kennen lernen.
Daraus entwickelte sich eine unglaubliche Posse, mit allem drum und dran über 4 Monate. Am Schluss musste der Betriebsrat feststellen, dass er belogen und sogar gegen mich instrumentalisiert wurde.
Dieser herabwürdigende Umgangston schlug mir dann auch auf diversen Kanälen entgegen. Nicht vom unterbezahlten Service Sklaven, das kam aus dem oberen Management.
Meiner Erfahrung nach ein juristisch höchst bedenklicher Laden, der mit Einschüchterung und Bemerkungen á la „bewundernswert, wie sich juristisch unfähig Laien wie DU, ihnen gefällige Lügen in unseriösen Internet Foren zusammen suchen. Ein Arbeitsvertrag käme ausschließlich schriftlich zustande. Nicht etwa durch Anwesenheit zum vereinbarten Starttermin des Vertrages… ich hatte 4 (!!)solcher Vertragsstartdaten.
Dumm nur, dass mein „Forum“ die Anwaltshotline meiner Rechtsschutzversicherung war.
Lange rede, kurzer Sinn: nach Kenntnisnahme dieses unverschämten Gebarens dieses Unternehmens überlege ich gerade – einfach zum Spaß – doch noch auf Anstellung zu klagen.
Arbeiten wollen würde ich da garantiert nicht mehr!
Im Video sagt Herr Solmecke, das die DFL den Wettbewerb zwischen mehreren Rechteinhabern haben wollte.
Das Bundeskartellamt wollte das so und die DFL musste das dann so „umsetzen“.
In dem Bericht der FAZ ( http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bundesligarechte-sky-beschwerde-gegen-kartellamt-steht-vor-dem-scheitern-15000176.html ) wird darauf eingegangen.
2. April 2018 um 09:55 Uhr
Zeugnis, wenn Sie wollen, dass Ihre Ex-Liebhaber zurück Kontakt dr James, weil er derjenige ist, die mich die glücklichste Frau auf der Erde, er bringen Sie meinen Mann nur innerhalb von 48 Stunden, wenn Sie Hilfe benötigen zu kontaktieren Sie ihn auf seine E-Mail, drjamesd3 @ gmail.com oder über WhatsApp +27737872215, weil er sich darauf spezialisiert hat, jedes Problem in Ihrem Leben zu lösen, von dem Sie denken, dass es sehr schwierig für Sie ist, also kontaktieren Sie ihn sofort und seien Sie frei.
Um mir die Auskunft zu geben, man könne mir keine Auskunft geben und mir dann andere Anwälte zu empfehlen, ist für mich ein großer Fake. Verscheißern kann ich mich auch alleine. Einen Anwalt kann ich mir auch selbst suchen. Das ist Bauernfängerei.