Source: https://www.dtad.de/details/Bewachungsdienste_94327_Bogen-11070981_3
Timestamp: 2018-02-23 07:02:07
Document Index: 337151185

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 150', '§ 1', '§ 12', '§ 21', '§ 36', '§ 101', '§ 101']

Ausschreibung - Bewachungsdienste in Bogen (ID:11070981)
> DTAD-ID: 11070981
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Bewachung und Absicherung von Liegenschaften der Bundeswehr. Gäubodenkaserne Feldkirchen – Los 1. Bayerwaldkaserne Regen – Los 2. inklusive Beschaffung...
Org. Dok.-Nr: 283043-2015
Bewachung und Absicherung von Liegenschaften der Bundeswehr; hier: Gäubodenkaserne Feldkirchen Los 1; Bayerwaldkaserne Regen Los 2.
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 4 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 94351 Feldkirchen 94209 Regen. NUTS-Code DE DE22B DE229
Several operators Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 4 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: 7 000 000 EUR
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Bewachung und Absicherung von Liegenschaften der Bundeswehr. Gäubodenkaserne Feldkirchen – Los 1. Bayerwaldkaserne Regen – Los 2. inklusive Beschaffung von Munition für Übungsschießen und für die Erfüllung des Wachauftrages.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 7 000 000 EUR Abschluss eines Bewachungsvertrages je Los.
Los-Nr: 1 Beschreibung Abschluss eines Rahmenvertrages über die zivilgewerbliche Bewachung am Standort 94351 Feldkirchen 8/6040/S 0509
„Aufsichtsführende Wachperson/Besetzung Wachraum“, hinterlegt mit einer ziv.-gew. WP, 24 Std/7 Tage in 12 Stunden-Schicht und „Torposten /Eingreifkraft/Streife“ hinterlegt mit zwei ziv. -gew. Wachpersonen, Montag bis Freitag von 6:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Tagschicht) in 12 Stunden-Schicht. Bis Fertigstellung der baulich/technischen Absicherung der Munitionsbehälter: „Torposten/Eingreifkraft/Streife“, hinterlegt mit drei ziv.-gew. WP, Montag bis Freitag von 18:00-6:00 Uhr (Nachtschicht) sowie ganztägig am Samstag, Sonntag und dienstfreien Tagen in 12 Stunden Schicht. Nach Fertigstellung der baulich/technischen Absicherung der Munitionsbehälter: „Torposten/Eingreifkraft/Streife“, hinterlegt mit zwei ziv.-gew. WP, Montag bis Freitag von 18:00-6:00 Uhr (Nachtschicht) sowie ganztägig am Samstag, Sonntag und dienstfreien Tagen in 12-Stunden-Schicht (Reduzierung um eine Wachperson). — inklusive Beschaffung von Munition für Übungsschießen und für die Erfüllung des Wachauftrags geplanter Vertragsbeginn 1.3.2016.
Eine Sicherheitsüberprüfung des Wachpersonals ist nicht vorgesehen. Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis ist ausreichend.
Los-Nr: 2 Beschreibung Abschluss eines Rahmenvertrages über die zivilgewerbliche Bewachung am Standort 94209 Regen, 8/6040/S0510
Aufsichtsführende Wachperson/Besetzung Wachraum, hinterlegt mit einer ziv.-gew. WP, 24 Std/7 Tage in 12 Stunden-Schicht und Torposten/Eingreifkraft/Streife, hinterlegt mit zwei ziv.gew. WP, 24 Std/7 Tage in 12 Stunden-Schicht und die Vertragsoption „Zwei zusätzliche Streifen“, hinterlegt mit je zwei ziv.-gew. WP, 24Std/7Tage in 12 Stunden Schicht (für die Bewachung von sicherheitsempfindlichen Geräts, Beginn mit Zulauf des sicherheitsempfindlichen Geräts, Ende mit Abzug des sicherheitsempfindlichen Geräts, vertragliches Sonderkündigungsrecht für die Beendigung der zusätzlichen Streifen) — inklusive Beschaffung von Munition für Übungsschießen und für die Erfüllung des Wachauftrages geplanter Vertragsbeginn 31.5.2016, 9:00 Uhr.
Bundeshaushaltsordnung, Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B), Zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) in der aktuell gültigen Fassung.
Nach Erhalt der Angebotsunterlagen findet für jede Liegenschaft ein Ortstermin mit Ortsbegehung statt. Die Termine werden in den Angebotsunterlagen mitgeteilt. Die Nichtteilnahme führt zum Ausschluss des Angebotes. Eine Sicherheitsüberprüfung des Wachpersonals ist nicht vorgesehen. Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis ist ausreichend.
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung gemäß Formular BAAINBw-B 013c (Das Formular ist aus dem Internet unter „www.baain.de“, Rubrik „Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe“ zu beziehen). Unbedenklichkeitsbescheinigungen: — des Finanzamtes — den drei Krankenkassen mit den meisten Beschäftigten — der Berufsgenossenschaft — Gewerbezulassung gem. § 34 a GewO, die die Berechtigung zur Ausführung der Bewachungsdienstleistung enthält (nicht älter als 6 Monate) — Nachweis über Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 — Referenzen von mindestens 3 Referenzkunden mit Bewachungsleistungen von militärischen Liegenschaften oder vergleichbarer Objekte (z.B. Liegenschaften der Polizei) sind vorzulegen — Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GeWo) nicht älter als 3 Monate Bieter mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben jeweils eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Erfüllung des Bewachungsvertrags nur Personen einzusetzen, welches die Voraussetzungen des § 1 Absatz 2 „Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UZwGBw“ und der Bewachungsverordnung erfüllen.
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: + Bankerklärung (z.B. Bank-an Bank-Auskunft) zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens + Erklärung mit Angabe des in den letzten 3 Geschäftsjahren erzielten jährlichen Gesamtumsatz +Aktuelle Lage- und Geschäftsbericht bzw. Verweis auf entsprechende Seiten im Internet — Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen nach § 12 des Bewachungsvertrages. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Eigenerklärung über die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (spätestens bei Vertragsschluss muss sich der Vertragspartner verpflichten, sich der Geheimschutzbetreuung zu unterwerfen).
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass nur Personen eingesetzt werden, die Staatsbürger von Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) sind, die der deutschen Sprache mächtig sind — Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass nur Personen eingesetzt werden, die eine fundierte Ausbildung im Wachdienst und in der Handhabung der Pistole P8 oder dem bei der Bundeswehr eingeführten Nachfolgemodell haben — Bereitschaft zur Unterrichtung des Wachpersonals durch die Industrie- und Handelskammer Der für 2015 gültige Lohntarifvertrag des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft – Landesgruppe Bayern- Sicherheitsmitarbeiter in militärischen Anlagen ist einzuhalten. Die Eignungsnachweise sind dem Teilnahmeantrag beizufügen (s. Auftragsbekanntmachung Ziffer III.2) Skontogewährung wird bei der Angebotsauswertung berücksichtigt. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Dem Angebot sind beizufügen Die ausgefüllte und unterschriebene Anlage 8.14.9 Kalkulation Munitionsbedarf sowie die ausgefüllte und unterschriebene Anlage 8.14.13 Beiblatt Personal- und Sachkosten mit Berechnung des Stundenverrechnungssatzes sowie der unterschriebene Mustervertrag sind vorzulegen.
mindestens: 3 höchstens: 10 1. Teilnahmeantrag gem. VSVgV, 2. Vorlage aller Bescheinigungen und Nachweise gemäß der Abschnitte III.2.1, III.2.2 und III.2.3. Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass die Teilnahme gemäß §§ 21 und 22 VSVgV ausgeschlossen und nicht gewertet wird. Über nicht berücksichtige Teilnahmeanträge werden Sie gemäß § 36 VSVgV i. V. m. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) spätestens 15 Kalendertage (bei Versand per Fax 10 Kalendertage) vor Versendung der Vergabeunterlagen unter Angabe der Gründe informiert.
8/6040/S 0509 Gäubodenkaserne Feldkirchen, 8/6040/S 0510 Bayerwaldkaserne Regen
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 10.09.2015 - 14:
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die ein einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.genannten Schlusstermin eingegangen sind. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I 1 aufgeführte Postanschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
NICHT ÖFENEN – EU-TEILNAHMEWETTBEWERB NICHT OFFENENES VERFAHREN 8/6040/S0509, 8/6040/S0510 Dem Teilnahmeantrag müssen die geforderten Nachweise beigefügt werden. Per Fax oder elektronisch, eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Schlusstermin für die Abgabe des Teilnahmeantrages: 10.9.2015, 14:00 Uhr. Die Liegenschaften müssen vor Abgabe eines Angebotes nachweislich durch die Bewerber besichtigt werden. Geplanter Termin der Ortsbesichtigung 41 KW 2015 (Bestätigung mit Angebotsunterlagen). Angebotsschlusstermin: 3.11.2015; 14:00 Uhr.
Bundeskartellamt-Vergabekammer des Bundes Villemomblerstraße 76 53113 Bonn Deutschland Telefon: +49 22894990 Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499400
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergabeverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der unter I.1). genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nach § 101a GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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