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Timestamp: 2016-10-27 03:02:49
Document Index: 291229096

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 28', 'Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 105', 'Art. 45', 'Art. 78']

9C_119/2010 (09.04.2010)
9C_119/2010
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 22. Dezember 2009.
dass L.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 22. Dezember 2009 betreffend den Anspruch auf eine Invalidenrente erhoben hat,
dass mit Verf�gung vom 10. M�rz 2010 das Gesuch der L.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass die Vorinstanz die Auffassung der IV-Stelle, welche das Gutachten des Dr. med. C.________ vom 26. Oktober 2005 in Bezug auf die darin enthaltene Arbeitsf�higkeitssch�tzung als nicht nachvollziehbar erachtete, (implizite) best�tigt, dem Gutachten des Instituts X.________ vom 12. Juni 2008 Beweiskraft beigemessen und sich dabei mit dem - durch die Versicherte veranlassten - Gutachten des Dr. med. H.________ vom 28. April 2009 eingehend und in �berzeugender Weise auseinandergesetzt hat,
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung weder offensichtlich unrichtig ist (vgl. Urteile 8C_763/2008 vom 19. Juni 2009 E. 1, nicht publiziert in: BGE 135 V 306; 8C_948/2008 vom 12. Januar 2009 E. 4 mit Hinweis) noch auf einer Verletzung von Bundesrecht beruht (Art. 61 lit. c ATSG; BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.), zumal der Gutachter des Instituts X.________ sich nachvollziehbar mit den abweichenden Einsch�tzungen des Med. prakt. F.________ (Berichte vom 9. Juli 2003 und 18. Mai 2005), des Dr. med. I.________ (Expertise vom 2. August 2004), der Frau Dr. med. K.________ (Bericht vom 9. M�rz 2005) und des Dr. med. C.________ (Gutachten vom 26. Oktober 2005, Erg�nzung vom 4. April 2006) auseinandersetzte sowie einen gescheiterten Arbeitsversuch ber�cksichtigte und nicht ersichtlich ist, inwiefern bei der Begutachtung die Befunderhebung mangelhaft gewesen sein soll,
dass im Sinne antizipierender Beweisw�rdigung (BGE 122 V 157 E. 1d S. 162, Urteil 9C_694/2007 vom 10. Dezember 2007 E. 3.1 mit Hinweisen) der Verzicht auf weitere medizinische Abkl�rungen nicht zu beanstanden ist,
dass die Beschwerdef�hrerin �ber weite Strecken lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend w�rdigt und daraus andere Schl�sse als die Vorinstanz zieht, was nicht gen�gt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass das kantonale Gericht gest�tzt auf das Gutachten des Instituts X.________ und unter geb�hrender Ber�cksichtigung der abweichenden psychiatrischen Auffassungen nicht offensichtlich unrichtig und daher f�r das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) keine gesundheitliche Beeintr�chtigung, welche die Arbeitsf�higkeit langdauernd einschr�nkt, festgestellt und folglich zu Recht einen Leistungsanspruch (Art. 28 f. in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG und Art. 6 bis 8 Abs. 1 ATSG) verneint hat,
Dass die Vorinstanz weiter nicht offensichtlich unrichtig (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) festgestellt hat, das Gutachten des Dr. med. H.________ vom 28. April 2009 sei zur Kl�rung der medizinischen Sachlage nicht erforderlich gewesen, und es demnach zu Recht abgelehnt hat, die entsprechenden Kosten der Verwaltung zu �berbinden (vgl. Art. 45 Abs. 1 IVG; Art. 78 Abs. 3 IVV),