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Timestamp: 2019-01-19 18:39:04
Document Index: 295371769

Matched Legal Cases: ['Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 78', 'Art. 7', 'Art. 24', 'Art. 24']

Nummer 22* Ausgegeben in München am 6. Dezember 2011 Jahrgang 2011
Einstellungsprüfung zum staatlichen Vorbereitungsdienst für das Lehramt der Fachlehrer für gewerblich-technische Berufe, der Fachlehrer für Hauswirtschaft und der Fachlehrer für Schreibtechnik an beruflichen Schulen in Bayern
Ausschreibung der Stelle der Leiterin/des Leiters der staatlichen Schulberatungsstelle für Mittelfranken
Religionspädagogische Fortbildungslehrgänge
zum staatlichen Vorbereitungsdienst für das Lehramt
der Fachlehrer für gewerblich-technische Berufe,
der Fachlehrer für Hauswirtschaft und der Fachlehrer für Schreibtechnik
an beruflichen Schulen in Bayern
vom 27. Oktober 2011 Az.: VII.2-5 S 9032-7.70 208
Am 13. September 2012 beginnt erneut der einjährige Vorbereitungsdienst für das Lehramt der Fachlehrer für gewerblich-technische Berufe, der Fachlehrer für Hauswirtschaft und der Fachlehrer für Schreibtechnik nach der Zulassungs-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung für das Lehramt der Fachlehrer für gewerblich-technische Berufe, der Fachlehrer für Hauswirtschaft und der Fachlehrer für Schreibtechnik an beruflichen Schulen in Bayern (ZAPOFlB) vom 21. April 1997 (GVBl S. 154, KWMBl I S. 156), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. November 2005 (GVBl S. 588, KWMBl I 2006 S. 23).
Die bedarfsbezogene Ausbildung (Vorbereitungsdienst) findet am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern, Abteilung IV, Ansbach statt. Zulassungsvoraussetzung ist u. a. eine erfolgreich absolvierte Einstellungsprüfung, die zeigen soll, ob die Bewerberin bzw. der Bewerber die Eignung für den Vorbereitungsdienst des Fachlehrers an beruflichen Schulen besitzen.
Die Einstellungsprüfung besteht für Personen, die die Lehrbefähigung als Fachlehrer für gewerblich-technische Berufe oder für Schreibtechnik anstreben, aus einem Lehrversuch und einem schriftlichen Deutschtest, für diejenigen, die die Lehrbefähigung als Fachlehrer für Hauswirtschaft anstreben, nur aus einem Lehrversuch. Die Einstellungsprüfung kann einmal je Einstellungsjahr abgelegt werden.
Der Lehrversuch wird grundsätzlich an der Schule durchgeführt, an welcher der spätere Einsatz der Bewerberin bzw. des Bewerbers erfolgen soll. Er dauert mindestens 30 und höchstens 45 Minuten und bezieht sich auf den Nachweis von Kenntnissen und (insbesondere pädagogischen) Fähigkeiten aus dem Berufsfeld der Bewerberin bzw. des Bewerbers im Rahmen einer konkreten Unterrichtssituation. Wer beim Lehrversuch eine schlechtere Note als „ausreichend“ erzielt, hat die Einstellungsprüfung nicht bestanden und kann am Deutschtest nicht teilnehmen.
Der Deutschtest wird zentral durch das Staatsinstitut durchgeführt. An ihm können nur Personen teilnehmen, die den Lehrversuch bestanden haben. Die Arbeitszeit beträgt mindestens 90 und höchstens 120 Minuten. Der Deutschtest bezieht sich insbesondere auf allgemein bildende Inhalte. Wer im Deutschtest eine schlechtere Note als „ausreichend“ erzielt, hat den Deutschtest und damit die Einstellungsprüfung nicht bestanden.
Die zu absolvierenden Teile der Einstellungsprüfung bilden zusammen mit der im Rahmen der Vorbildung erzielten Note (z. B. Meisternote, Note der Abschlussprüfung der Fachakademie für Hauswirtschaft) eine Gesamtnote. Diese Gesamtnote ist für die Erstellung einer Rangliste maßgeblich, die vom Staatsinstitut speziell für jede Schule aufgestellt wird. Die/Der jeweils auf Rang 1 stehende Bewerberin/Bewerber wird zur Ausbildung am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern, Abt. IV, Ansbach zugelassen.
Über die endgültige Zulassung zum Vorbereitungsdienst entscheidet die Regierung von Mittelfranken nach Durchführung der Einstellungsprüfung.
Die beruflichen Schulen, die einen Bedarf an Fachlehrern haben, werden in einem Stellenforum ab 13. Januar bis einschließlich 1. Februar 2012 auf der Homepage des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus (www.km.bayern.de) unter Angabe der benötigten Fachrichtung, der Zulassungsvoraussetzungen, der vorzulegenden Nachweise sowie der Meldefrist ausgeschrieben.
2. Bewerbung und Meldefrist für die Einstellungsprüfung
Die Bewerbung ist nur an einer Schule möglich und formlos unter Vorlage des Zeugnisses der beruflichen Weiterbildungsprüfung (z. B. Meisterprüfung, Prüfung der Fachakademie für Hauswirtschaft), Nachweis der geforderten Praxiszeit sowie eines tabellarischen Lebenslaufes direkt an die betreffende Schule zu richten. Es können sich nur Personen bewerben, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am 1. Februar 2012 alle unten genannten Zulassungsvoraussetzungen nachweisen. Dies gilt insbesondere auch für die erforderliche berufliche Weiterbildungsprüfung.
Reisekosten, die durch die Teilnahme an der Einstellungsprüfung entstehen, können nicht erstattet werden.
3.1 Fachlehrer für gewerblich-technische Berufe
Zur Einstellungsprüfung für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer für gewerblich-technische Berufe kann zugelassen werden, wer
a) die Meisterprüfung im Handwerk oder in der Industrie mit Erfolg abgelegt hat (an die Stelle der Meisterprüfung kann der erfolgreiche Abschluss einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachschule oder Fachakademie treten) und
b) über eine einschlägige betriebspraktische Erfahrung von mindestens drei Jahren nach Abschluss der beruflichen Erstausbildung verfügt (hierin können Zeiten der für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst notwendigen abgeschlossenen beruflichen Fortbildung enthalten sein) und
c) die allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sowie die für den Beruf einer Lehrkraft erforderliche gesundheitliche Eignung besitzt sowie
d) das 43. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Ausnahmen sind in begründeten Einzelfällen möglich. Nach Abschluss der Ausbildung kann nur in das Beamtenverhältnis auf Probe berufen werden, wer das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (vgl. Art. 23 Bayerisches Beamtengesetz – BayBG).
3.2 Fachlehrer für Hauswirtschaft
Zur Einstellungsprüfung für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer für Hauswirtschaft kann zugelassen werden, wer
a) eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung der Fachakademie für Hauswirtschaft nachweist und
c) die allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt und die für den Beruf einer Lehrkraft erforderliche gesundheitliche Eignung besitzt sowie
3.3 Fachlehrer für Schreibtechnik
Zur Einstellungsprüfung für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer für Schreibtechnik kann zugelassen werden, wer
a) die Staatliche Prüfung für Lehrkräfte der Textverarbeitung mit Erfolg abgelegt hat und
b) eine einschlägige kaufmännische Berufsausbildung nachweist und
c) über eine einschlägige betriebspraktische Erfahrung von mindestens drei Jahren nach Abschluss der beruflichen Erstausbildung verfügt (hierin können Zeiten der für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst notwendigen abgeschlossenen beruflichen Fortbildung enthalten sein) und
d) die allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt und die für den Beruf einer Lehrkraft erforderliche gesundheitliche Eignung besitzt sowie
e) das 43. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Ausnahmen sind in begründeten Einzelfällen möglich. Nach Abschluss der Ausbildung kann nur in das Beamtenverhältnis auf Probe berufen werden, wer das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (vgl. Art. 23 Bayerisches Beamtengesetz – BayBG).
StAnz 2011 Nr. 48
der staatlichen Schulberatungsstelle
vom 28. Oktober 2011 Az.: III.6-5 S 4305.3-6a.84 745
Die Stelle der Leiterin/des Leiters der staatlichen Schulberatungsstelle für Mittelfranken ist zum 15. Februar 2012 neu zu besetzen. Die Schulberatungsstelle ist der Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Mittelfranken zugeordnet. Sie ist als zentrale, schulartübergreifende Informations- und Beratungsstelle für Mittelfranken zuständig und damit Ansprechpartner für Eltern, Schüler und Lehrkräfte sowie für Schulleitungen und Schulaufsicht in den Landkreisen Ansbach, Erlangen-Höchstadt, Fürth, Neustadt a. d. A.-Bad Windsheim, Nürnberger Land, Roth, Weißenburg-Gunzenhausen sowie in den Städten Ansbach, Erlangen, Fürth, Nürnberg und Schwabach.
Die Stelle ist in Besoldungsgruppe A 15 + Amtszulage ausgebracht (Schulberatungsrektor bzw. Studiendirektor als Leiter einer staatlichen Schulberatungsstelle).
Es können sich Beamtinnen und Beamte im staatlichen Schuldienst bewerben, die die Befähigung für das Lehramt an öffentlichen Schulen besitzen, sich als schulische Beratungsfachkräfte qualifiziert und sich in den Aufgaben der Schulberatung besonders bewährt haben, vertiefte, schulartübergreifende Kenntnisse des Schulwesens – auch über Bayern hinaus – haben und über Erfahrungen in der schulartübergreifenden Fortbildung von Beratungsfachkräften bzw. in der Kooperation mit Schulleitungen und Kollegien sowie Erfahrungen in der Seminarausbildung verfügen.
Die Aufgaben der Leiterin/des Leiters der Schulberatungsstelle ergeben sich aus Art. 78 BayEUG und der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus „Schulberatung in Bayern“ vom 29. Oktober 2001 (KWMBl I S. 454), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136)).
- die vorgesetzten Dienststellen bei der Aufsicht über die Schulberatung und deren Weiterentwicklung zu unterstützen,
- die fachliche Betreuung (Dienstbesprechungen, Fort- und Weiterbildung) der Beratungslehrkräfte und Schulpsychologinnen/Schulpsychologen im Zuständigkeitsbereich verantwortlich zu leiten,
- mit anderen staatlichen Schulberatungsstellen eng zusammenzuarbeiten, die Kooperation mit einschlägigen schulischen und außerschulischen Einrichtungen sicherzustellen – insbesondere mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen und den Universitäten.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt. Gemäß Art. 7 Abs. 3 BayGlG werden Frauen besonders aufgefordert, sich zu bewerben.
Bewerberinnen/Bewerber reichen ihre Bewerbungen unter Angabe der privaten Anschrift mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg ein. Falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist durch die jeweils zuständige Stelle eine in der Aussagekraft einer periodischen Beurteilung gleichkommende Anlassbeurteilung zu erstellen. Die bei der Vorlage der Bewerbung auf dem Dienstweg beteiligten Stellen nehmen zur Bewerbung Stellung. Regierungen und Ministerialbeauftragte legen die eingegangen Bewerbungen über den Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Mittelfranken dem Staatsministerium vor.
beim jeweiligen Ministerialbeauftragten/bei der jeweiligen Regierung
vom 7. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.111 357
Die Stelle des weiteren Schulrats bzw. der weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Dillingen wird zur Bewerbung neu ausgeschrieben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
vom 8. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.111 360
Die mit Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 8. August 2011 (KWMBeibl S. 186*) erfolgte Ausschreibung der Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei dem Staatlichen Schulamt im Landkreis München wird aufgehoben.
Gleichzeitig wird die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei dem Staatlichen Schulamt im Landkreis München zur Bewerbung neu ausgeschrieben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
Es können sich Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen oder Beamte bzw. Beamtinnen bewerben, die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbefähigung an Volksschulen, Grundschulen oder an Hauptschulen besitzen und eine mindestens vierjährige Bewährung im Volksschul-, Grundschul- oder Hauptschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin besitzen. Der Bewährungszeit stehen Zeiten einer Tätigkeit als Institutsrektor bzw. Institutsrektorin, wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich oder Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin in der Schulaufsicht gleich.
vom 9. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.116 664
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei dem Staatlichen Schulamt in der Stadt Nürnberg wird zur Bewerbung neu ausgeschrieben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
vom 10. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.111 354
Die mit Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 17. Mai 2011 (KWMBeibl S. 122*) erfolgte Ausschreibung der Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Donau-Ries in Zusammenhang mit der Ausschreibung der Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin am Staatlichen Schulamt im Landkreis Donau-Ries wird aufgehoben.
Gleichzeitig wird die Stelle des weiteren Schulrats bzw. der weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Donau-Ries zur Bewerbung neu ausgeschrieben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
vom 10. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.113 249
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei dem Staatlichen Schulamt in der Landeshauptstadt München wird zur Bewerbung neu ausgeschrieben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
Unabdingbare Voraussetzung sind vertiefte Kenntnisse im Bereich der EDV. Ferner sollte der Bewerber bzw. die Bewerberin über Erfahrungen in Haupt-/Mittelschule, dabei insbesondere in der vertieften Berufsorientierung verfügen.
vom 10. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.111 355
Die Stelle des weiteren Schulrats bzw. der weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Nürnberger Land wird zur Bewerbung ausgeschrieben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
Erwünscht sind breite EDV-Kenntnisse.
vom 10. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.111 353
Die mit Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 17. Mai 2011 (KWMBeibl S. 123*) erfolgte Ausschreibung der Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Traunstein in Zusammenhang mit der Ausschreibung der Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin am Staatlichen Schulamt im Landkreis Traunstein wird aufgehoben.
Gleichzeitig wird die Stelle des weiteren Schulrats bzw. der weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Traunstein zur Bewerbung neu ausgeschrieben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
vom 11. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.111 359
Die mit Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 8. August 2011 (KWMBeibl S. 186*) erfolgte Ausschreibung der Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei den Staatlichen Schulämtern in der Stadt und im Landkreis Landshut wird aufgehoben.
Gleichzeitig wird die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei den Staatlichen Schulämtern in der Stadt und im Landkreis Landshut zur Bewerbung neu ausgeschrieben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
Es können sich Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen oder Beamte bzw. Beamtinnen bewerben, die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbefähigung an Volksschulen, Grundschulen oder Hauptschulen besitzen und eine mindestens vierjährige Bewährung im Volksschul- oder Grundschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin besitzen. Der Bewährungszeit stehen Zeiten einer Tätigkeit als Institutsrektor bzw. Institutsrektorin, wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich oder Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin in der Schulaufsicht gleich.
vom 11. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.111 356
Die mit Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 14. April 2011 (KWMBeibl S. 95*) erfolgte Ausschreibung der Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei den Staatlichen Schulämtern im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Memmingen wird aufgehoben.
Gleichzeitig wird die Stelle des weiteren Schulrats bzw. der weiteren Schulrätin bei den Staatlichen Schulämtern im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Memmingen zur Bewerbung neu ausgeschrieben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
Es können sich Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen oder Beamte bzw. Beamtinnen bewerben, die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbefähigung an Volksschulen oder an Hauptschulen besitzen und eine mindestens vierjährige Bewährung im Volksschul- oder Hauptschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin besitzen. Der Bewährungszeit stehen Zeiten einer Tätigkeit als Institutsrektor bzw. Institutsrektorin, wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich oder Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin in der Schulaufsicht gleich.
vom 8. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7160.1-4b.111 409
Das Erzbischöfliche Ordinariat München veranstaltet im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit der Regierung von Oberbayern für Lehrkräfte an Grund-, Mittel-*) und Förderschulen wieder religionspädagogische Fortbildungslehrgänge zu Themen aus dem Bereich christlicher Erziehung und Lebenskultur.
Zum Konzept der Lehrgänge gehört jeweils ein Hauptreferat, das in einem größeren Rahmen steht. Elemente dieses Rahmens sind: spirituelle und musikalische Angebote und eine religionspädagogische Weiterführung.
In den Lehrgängen werden folgende Themen behandelt:
- Donnerstag, 1. März bis Samstag, 3. März 2012
Jungenkatastrophe – auch im Religionsunterricht? Ein Blick auf die Lebenswelt von Jungen und daraus folgende Konsequenzen für den Religionsunterricht
Frank Beuster, Schulleiter in Hamburg und
Autor des Buches „Die Jungenkatastrophe“
Haus Petersberg bei Erdweg/Dachau
- Donnerstag, 10. Mai bis Samstag, 12. Mai 2012
Bibel erzählen – mit allen Sinnen
Margot Eder, Referentin für Spiritualität, Trainerin am Institut für ganzheitlich sinnorientierte Pädagogik – RPP.
Die Lehrgänge werden begleitet durch Herrn Pfarrer Dr. theol. Hans-Jörg Steichele und Frau Dipl.-Theol. Irmengard Heindlmeier-Bauer, Religionslehrerin i.K., Leiterin der Lernwerkstatt am Institut für Lehrerfortbildung Gars am Inn.
Die Lehrgänge beginnen jeweils am Donnerstag um 17.00 Uhr und schließen am Samstag um 13.00 Uhr nach dem Mittagessen.
Die Teilnahme an den Lehrgängen ist freiwillig. Die Teilnehmer werden unter Fortzahlung der Dienstbezüge für die Dauer der Lehrgänge vom Unterricht befreit, sofern keine dienstlichen Gründe entgegenstehen. Die Erstattung der Auslagen richtet sich nach der VV-BayRKG Nr. 24 zu Art. 24 BayRKG (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen vom 10. Mai 2002 (FMBl S. 235, StAnz Nr. 21)). Das Erzbischöfliche Ordinariat München übernimmt die Kosten für Verpflegung und Unterkunft des Lehrgangsleiters und der Lehrgangsteilnehmer. Von den Teilnehmern wird ein Beitrag von voraussichtlich 40 € erbeten.
Zur Teilnahme an den Lehrgängen können sich katholische Lehrkräfte aus dem Regierungsbezirk Oberbayern melden, soweit sie an Grund-, Mittel-*) oder Förderschulen tätig sind, die im Gebiet der Erzdiözese München und Freising liegen.
Lehrerinnen und Lehrer, die (derzeit) keinen Religionsunterricht erteilen, sind ebenfalls zur Teilnahme eingeladen.
Die Anmeldung zu den Lehrgängen ist nur über FIBS möglich.
Stichwort: Petersberg, „Petersberger Lehrgänge“, Religion.
Dort kann die nähere Beschreibung der Lehrgänge eingesehen und die Anmeldung vorgenommen werden.
*) Gilt auch für Hauptschulen
vom 8. November 2011& nbsp; Az.: VII.7-5 P 9070-7b.116 662
Die Stelle der Leiterin bzw. des Leiters des Sachgebiets 42.2 „Berufliche Schulen - Personaleinsatz“ an der Regierung von Oberfranken ist zum 1. Januar 2012 neu zu besetzen. Die Stelle ist derzeit in BesGr. A 16 ausgebracht.
Für die Besetzung der Stelle kommen staatliche Beamtinnen und Beamte in Betracht, die die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen besitzen. Verwaltungserfahrung in der Schulaufsicht ist erwünscht; Bewerbungen von Schulleiterinnen bzw. Schulleitern werden nur berücksichtigt, wenn diese mindestens fünf Jahre eine staatliche Schule geleitet haben.
Bewerbungen sind spätestens zwei Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg bei der Regierung von Oberfranken einzureichen. Die Regierung von Oberfranken nimmt zu den Bewerbungen Stellung und leitet ihre Stellungnahme zusammen mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten dem Ministerium zur endgültigen Entscheidung vor.
vom 9. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.113 259
Die mit Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 1. Juli 2011 (KWMBeibl S. 168*) erfolgte Ausschreibung der Stelle eines Referenten bzw. einer Referentin (Regierungsschulrat/Regierungsschulrätin der BesGr. A 14) für das Sachgebiet 40.3 „Volksschulen – Schulaufsicht“ an der Regierung von Oberbayern wird aufgehoben.
Die Stelle eines Referenten bzw. einer Referentin (Regierungsschulrat/Regierungsschulrätin der BesGr. A 14) für das Sachgebiet 40.3 „Volksschulen – Schulaufsicht“ an der Regierung von Oberbayern wird neu zur Bewerbung ausgeschrieben.
Dem Sachgebiet 40.3 an der Regierung von Oberbayern obliegt u. a. die Dienstaufsicht über die Staatlichen Schulämter und die Beratungsrektoren (Schulpsychologie) in Oberbayern.
Dazu gehören Aufgaben aus den folgenden Bereichen:
- Zusammenarbeit mit den Staatlichen Schulämtern und den Staatlichen Schulberatungsstellen
- Vorbereitung des jeweils neuen Schuljahres
- Stellenausschreibungen und Besetzungen
- Koordination offener und gebundener Ganztagesangebote
Voraussetzung für eine Bewerbung sind fundierte Erfahrungen
- in der Schulleitung
- beim Aufbau von Ganztagesklassen
- in Angelegenheiten der Mittelschule
- in der Schul- und Unterrichtsentwicklung (möglichst als Evaluator/Evaluatorin).
Sicherer Umgang mit den gängigen EDV-Programmen, die im Verwaltungsbereich Anwendung finden, ist erforderlich.
vom 10. November 2011 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.118 025
Die Stelle eines Referenten bzw. einer Referentin (Regierungsschulrat/Regierungsschulrätin der BesGr. A 14) für das Sachgebiet 40.1 „Volksschulen - Erziehung/Unterricht/Qualitätssicherung“ an der Regierung von Schwaben ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
Die zu besetzende Stelle im Sachgebiet 40.1 umfasst im Wesentlichen folgende Aufgabenbereiche:
- Organisation und Betreuung des Vorbereitungsdienstes für das Lehramt an Grundschulen und das Lehramt an Hauptschulen, der Fachlehrer und der Förderlehrer
- Fortbildung der Seminarleiter und Seminarleiterinnen
- Aktuelle Fragen und Weiterentwicklungen der Grundschule
- Planung und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen
- Fachliche Fragen des Vorbereitungsdienstes der Lehramts-, Fachlehrer- und Förderlehreranwärter
- Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung der Zweiten Staatsprüfungen für die Lehrämter an Grundschulen und Hauptschulen (LPO II), Fachlehrer (FPO II) und Förderlehrer (FöLPO II)
- Vertiefte theoretische und praktische Kenntnisse im Bereich der Grund- und Mittelschule
- Umfassende berufliche Erfahrungen in der zweiten Phase der Lehrerbildung (Seminarleitung)
vom 15. November 2011 Az.: VII.6-5 P 9001.1-6-7a.110 732
Die Funktion des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin in der Schulleitung ist mit sofortiger Wirkung an folgender Schule zu besetzen:
Berufliche Oberschule für Wirtschaft München,
für evangelische Religionslehrkräfte
vom 16. November 2011 Az.: VI.2-5 P 5160.9-6.100 181
Mittwoch, 7. März 2012, 9.15 bis 16.15 Uhr
Marsstraße 19, 80335 München,
Großer Sitzungssaal (EG)
1.     Zur aktuellen Situation des Religionsunterrichts
-   religionspädagogische Informationen
-   Gesprächsrunde und Erfahrungsaustausch
2.     „Only bad news are good news?“ – Von Nachrichtenwerten und Medienwirkungen. Die journalistische Wahrnehmung als
medienethisches Thema im Religionsunterricht (LP 11.1).
Einführung und Diskussion konkreter Fälle
Dr. Daniel Meier, Akademischer Rat an der Abteilung für Christliche Publizistik der Universität Erlangen und Berater von
W- und P-Seminaren Medienethik
Anmeldungen werden erbeten bis 17. Februar 2012 an:
Fax: 089 55958615,
E-Mail: Ingrid.Grill@elkb.de.
Online-Anmeldung oder Herunterladen von Anmeldeformularen unter www.materialstelle.de.
Mittwoch, 14. März 2012, 9.15 bis 16.15 Uhr
vormittags: Herz-Jesu-Kirche Lachnerstraße 8, 80639 München
nachmittags: Marsstraße 19, 80335 München,
1. Gebaute Theologie
Kirchenraum begehen, sich ansehen, be-sitzen, begreifen, verstehen und als Ausdrucksform christlichen Glaubens deuten. Als konkrete Beispiele, die auch auf andere Kirchengebäude und örtliche Bedingungen übertragbar sind, dienen: die Herz-Jesu-Kirche und die Christuskirche in München-Nymphenburg/Neuhausen.
Silvia Berger, Künstlerin (Sakrale Raumgestaltung und freie Malerei); Lehrerin für Evangelische Religionslehre und Leiterin der Werkstätten für künstlerischen Ausdruck in Bild und Wort an der Stiftung Landheim Schondorf
2.     Zur aktuellen Situation des Religionsunterrichts
3. „Berührungen“ - Erläuterungen und Unterrichtsideen zu „Ortswechsel 9“
Anmeldungen werden erbeten bis 1. März 2012 an:
GPM Büro München, Marsstraße 19/III, 80335 München,
Fax: 089 55958615,
Bitte geben Sie bei der Anmeldung eine E-Mail-Adresse an und vermerken Sie, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen in einem
Lokal in der Nähe der Kirche teilnehmen.
Mittwoch, 29. Februar 2012, 9.15 bis 16.15 Uhr
Schüler- und Studentenzentrum,
Pettenkofer Straße 9, 83022 Rosenheim
1. Zwischen Sehen und Verstehen - Was Bilder im Religionsunterricht vermögen
Anregungen und Hilfen für den Umgang mit den Bildern der Schulbuchreihe „Ortswechsel“
Anmeldungen werden erbeten bis 13. Februar 2012 an:
Dienstag, 6. März 2012, 9.30 bis 16.30 Uhr
1. Wann schauen wir mal wieder einen Film?“ - Einsatz von didaktisch aufbereiteten Filmen im RU. Praktische Umsetzungsmöglichkeiten am Beispiel aktueller FWU-Produktionen.
Dienstag, 27. März 2012, 9.15 bis 16.15 Uhr,
1. „Zur Zeit der letzten Posaune“ - Ästhetische und kreative Zugänge zum Thema „Was wir hoffen dürfen“ (LP 12.3).
(Neben einem kompakten Unterrichtsentwurf werden Ideen zur Vernetzung mit anderen Themenbereichen angeboten.)
Dr. Tanja Gojny, Dozentin für Fachdidaktik und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Praktische Theologie, Erlangen;
StDin Ingrid Grill-Ahollinger, Wittelsbacher Gymnasium, München
2. Neues aus dem ISB
StR Sebastian Eisele, Referent für Evangelische Religionslehre am ISB, München
Anmeldungen werden erbeten bis 16. März 2012 an:
Mittwoch, 13. April 2012, 9.30 bis 16.30 Uhr
1. „Zur Zeit der letzten Posaune“ - Ästhetische und kreative Zugänge zum Thema "Was wir hoffen dürfen" (12.3).
2. „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ - Eine Unterrichtsidee zum fächerverbindenden Arbeiten mit Jugendliteratur in der
10. Jahrgangsstufe (Themenbereich „Tun und Lassen“).
OStRin Dietlinde Kautz, Allgäu-Gymnasium, Kempten
Montag, 27. Februar 2012, 9.00 bis 16.00 Uhr
Rhythmische, melodische sowie meditative und nachdenkliche Lieder von Johannes Matthias Roth stehen im Mittelpunkt der Fortbildung. Es sind eingängige und leicht erlernbare Lieder, die gemeinsam einstudiert und auch hinsichtlich ihres Einsatzes im Unterricht und bei Andachten besprochen werden. Die Lieder beinhalten eine von „Wertschätzung“ und „Gottes- und Nächstenliebe“ geprägte Theologie, die sich in Farben, Bildern und Körperbewegung ausdrücken möchte. Deshalb werden Themen wie „Sabbat/Sonntag“, „Kirchenjahr“, „Umweltschutz“, „Teilen“ und „Das Leben ent­decken“ den abwechslungsreichen Tag prägen.
Johannes Matthias Roth: Pfarrer im Schuldienst, Liedermacher & Komponist, Melanchthon-Gymnasium Nürnberg
Anmeldungen werden erbeten bis 20. Februar 2012 an:
Tel.: 09845 405,
Fax: 09845 987647,
E-Mail: ernahaag@gmx.de.
Die Teilnehmerzahl ist nicht begrenzt. Deshalb bedarf es keiner Anmeldebestätigung.
Mittwoch, 7. März 2012, 9.00 bis 16.00 Uhr
Texten kommt im Religionsunterricht nach wie vor eine zentrale Bedeutung zu. Auf dem Fortbildungstag soll der Frage nachgegangen werden, wie durch kreative Methoden das Verständnis religionsunterrichts-spezifischer Fachtexte von Schülerinnen und Schülern verbessert werden kann. Außerdem sollen – auch mit Hilfe praktischer Übungen – Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie kreative Schreibtechniken zur Abfassung eigener Texte für den Religionsunterricht fruchtbar gemacht werden können.
OStR/Pfr Günter Beck-Mathieu,
OStRin Beate Übler, Schulpsychologin; Deutsch/Evangelische Religionslehre, beide: Christian-Ernestinum-Gymnasium Bayreuth
Anmeldungen werden erbeten bis 29. Februar 2012 an:
Dienstag, 28. Februar 2012, 9.00 bis 16.00 Uhr
Remter der Deutschhaus-Kirche Würzburg, Schottenanger (unmittelbar bei der Deutschhaus-Kirche), Parkmöglichkeit: Großparkplatz Talavera, 97070 Würzburg
Rhythmische, melodische sowie meditative und nachdenkliche Lieder von Johannes Matthias Roth stehen im Mittelpunkt der Fortbildung. Es sind eingängige und leicht erlernbare Lieder, die gemeinsam einstudiert und auch hinsichtlich ihres Einsatzes im Unterricht und bei An­dachten besprochen werden. Die Lieder beinhalten eine von „Wertschätzung“ und „Gottes- und Nächstenliebe“ geprägte Theologie, die sich in Farben, Bildern und Körperbewegung ausdrücken möchte. Deshalb werden Themen wie „Sabbat/Sonntag“, „Kirchenjahr“, „Umweltschutz“, „Teilen“ und „Das Leben ent­decken“ den abwechslungsreichen Tag prägen.
Anmeldungen werden erbeten bis 21. Februar 2012 an:
Donnerstag, 15. März 2012, 9.00 bis 16.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus St. Markus,
Killermannstraße 58 a, 93049 Regensburg
Texten kommt im Religionsunterricht nach wie vor eine zentrale Bedeutung zu. Auf dem Fortbildungstag soll der Frage nachgegangen werden, wie durch kreative Methoden das Verständnis religionsunterrichts-spezifischer Fachtexte von Schülerinnen und Schülern verbessert werden kann.
Anmeldungen werden erbeten bis 22. Februar 2011 an:
Die hauptberuflichen evangelischen Religionslehrkräfte auswärtiger staatlicher Gymnasien erhalten Reisekostenerstattung gem. Art. 24 Bayer. Reisekostengesetz. Die Reisekostenrechnungen sind binnen zwei Wochen nach der Veranstaltung bei der zuständigen Dienststelle des Landesamtes für Finanzen einzureichen. Die Auszahlung erfolgt zu Lasten Kap. 05 04 Tit. 525 95.
Deutsche Schule Riad, Saudi Arabien
Arbeitsbeginn: 1. August 2012
Ende der Bewerbungsfrist: 31. Januar 2012
Schülerzahl: 68
Abschlüsse der Sekundarstufe 1
Um direkte Übersendung einer Durchschrift des Bewerbungsschreibens, eines ausgefüllten Fragebogens und eines Lebenslaufs an die ZfA (als Vorabinformation) wird gebeten. Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn sie auf dem Dienstweg spätestens vier Wochen nach Ende der Bewerbungsfrist vorliegt. Die ZfA entscheidet über eine Förderung der Stelle aus Bundesmitteln (Vermittlung).
des Schulleiters an der Mädchenrealschule der
Ursulinen-Schulstiftung Straubing
An der Mädchenrealschule der Ursulinen-Schulstiftung Straubing ist
zum 1. August 2012 die Stelle
Derzeit besuchen 722 Schülerinnen in 26 Klassen die Schule mit offener Ganztagsbetreuung. Sie werden unterrichtet von 49 Lehrerinnen und Lehrern in den Wahlpflichtfächergruppen I, II, III a und III b.
- die als voll ausgebildete und qualifizierte Realschullehrkraft über umfangreiche pädagogische Erfahrungen verfügt und die sichere Kenntnisse in der Schulverwaltungspraxis bzw. in entsprechenden Funktionen besitzen sollte,
- die fähig und bereit ist, in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Kollegium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Eltern und dem Förderverein, die Schülerinnen in ihrer Entwicklung zu jungen selbstbewussten Frauen zu fördern, dass sie in der Lage sind, ihr Leben selbstständig in christlicher Verantwortung zu gestalten,
- die aktiv am Leben der katholischen Kirche teilnimmt und die sich mit dem christlichen Erziehungsauftrag einer Schule in katholischer Trägerschaft identifiziert und deshalb deren Schulprofil weiterentwickelt.
Die Vergütung richtet sich nach dem ABD, dem Arbeitsrecht der Bayerischen (Erz-) Diözesen. Die Stelle ist in Besoldungsgruppe A 15 + AZ ausgebracht. Eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst ist grundsätzlich möglich.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 15. Januar 2012 an die Vorsitzende der Ursulinen-Schulstiftung, Sr. Gabriele Heigl, Burggasse 40, 94315 Straubing.
Evtl. telefonische Rückfragen sind möglich unter 09421 9923-0.