Source: https://data.lereto.at/gesetz/Zivilluftfahrzeug-und-Luftfahrtger%C3%A4t-Verordnung-2005
Timestamp: 2020-04-05 04:46:17
Document Index: 209323499

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 102', '§ 102', '§ 54', '§ 55', '§ 55']

(Zivilluftfahrzeug- und Luftfahrtgerät-Verordnung 2005) | LeReTo
MINDESTAUSRÜSTUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE
Folgende Bestimmungen und Anforderungen gelten allgemein:
1.1 Für den Notsender (ELT) sind die diesbezüglichen Bestimmungen des ICAO Annex 6 Part I bis III und Annex 10 Volume 3 bzw. der JAR-OPS 1 und 3 maßgeblich.
1.2 Die für die Verwendung eines Luftfahrzeuges gemäß § 2 Abs. 1 Z 1 bis Z 3 in den jeweiligen Bewilligungsbescheiden und/oder in der Luftverkehrsbetreiberzeugnis-Verordnung 2004 (AOCV 2004), BGBl. II Nr. 425 idgF, festgelegten Ausrüstungserfordernisse bleiben unberührt.
1.3 Die für Ambulanz und Rettungsflüge in der Zivilluftfahrzeug-Ambulanz- und Rettungsflugverordnung (ZARV – 1985), BGBl. Nr. 126/1985 idgF, festgelegten Ausrüstungserfordernisse bleiben unberührt.
1.4 Beschriftungen sind:
in Deutsch oder in Englisch oder mittels genormter Symbole/Piktogramme in Übereinstimmung mit dem Flughandbuch anzubringen;
bei Luftfahrzeugen über 2000 kg MTOM im Fluggastraum jedenfalls auch in deutscher Sprache anzubringen, mit Ausnahme der Beschriftung „EXIT“ oder bei Verwendung von genormten Symbolen/Piktogrammen.
1.5 Betriebsunterlagen:
- Für Luftfahrzeuge muss das Flughandbuch in deutscher oder englischer Sprache vorliegen.
1.6 Die Regelungen der JAR-OPS 1 und 3 sind im Zusammenhang mit den Regelungen der JAR-26 anzuwenden.
1.7 Zusätzlich zu den Bestimmungen der Pkt. 2 bis 12 sind die im Sinne der Sicherheit der Luftfahrt von der zuständigen Behörde mittels Lufttüchtigkeitshinweisen (LTH) verlautbarten Ausrüstungserfordernisse maßgeblich und vom Luftfahrzeughalter zu beachten.
1.8 Für Maßeinheiten sind die Standardeinheiten gemäß dem Maß- und Eichgesetz, BGBl. Nr. 152/1950, in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden, sofern nicht im ICAO Annex 2 etwas anderes vorgesehen ist.
1.9 Alle Höhenmesser müssen zumindest mit hPa-Korrekturskala ausgeführt sein. Höhenmesser mit mBar-Korrekturskala gelten als gleichwertig.
1.10 Die Grundausrüstung hat, sofern in den Punkten 2 bis 12 nicht anderes festgelegt ist, für alle Luftfahrzeuge der im Musterkennblatt angeführten technischen Bauvorschrift zu entsprechen.
Flugzeuge über 5700 kg, ausgenommen Commuter bis 8618 kg, (ED
Decision 2003/2/RM Final 17/10/2003 (CS-25)):
Grundausrüstung für die Verwendung in der Allgemeinen
Ausrüstung gemäß Pkt. 1.10, zusätzliche Ausrüstung für:
Flüge bei Tag nach Sichtflugregeln:
gemäß ICAO Annex 6 Part II
Flüge bei Nacht nach Sichtflugregeln:
Flüge bei Tag nach Instrumentenflugregeln:
Flüge bei Nacht nach Instrumentenflugregeln:
Sonstige Berechtigungen oder Einschränkungen (zB RNAV, Cat II, Cat III, RVSM):
zusätzlich erforderliche Ausrüstung gemäß den jeweils anwendbaren Certification Specifications (CS), JAA Leaflets bzw. LTH.
Beförderung von Personen und Sachen:
Grundausrüstung gemäß Z 1, zusätzliche Ausrüstung für:
Einsatz im Rahmen von Luftfahrtunternehmen im Sinne des § 102 Abs. 2 LFG:
gemäß der AOCV 2004
Flüge zur Frachtbeförderung:
Frachtraumzulassung gemäß CS 25.
Ausrüstung gemäß Z 1, zusätzliche Ausrüstung für:
Zivilluftfahrerausbildung (Ausbildung durch Zivilluftfahrerschulen):
alle für den sicheren Schulbetrieb notwendigen Steuer- und Bedienungsorgane sowie Instrumente müssen auch für den Lehrer betriebsbereit sein.
Zusätzliche sonstige Ausrüstung:
für die Verwendung gemäß Z 1:
gemäß ICAO Annex 6 Part II.
Flugzeuge bis 5670 kg einschließlich Commuter bis 8618 kg
(ED Decision 2003/14/RM Final 14/11/2003, (CS-23)):
Einsatz im Rahmen von Luftbeförderungsunternehmen im Sinne des § 102 Abs. 1 LFG:
gemäß ICAO Annex 6 Part I
Frachtraumzulassung gemäß CS 23.
alle für den sicheren Schulbetrieb notwendigen Steuer- und Bedienungsorgane sowie Instrumente müssen auch für den Lehrer vorhanden und betriebsbereit sein
Grundschulungsflüge:
Ausrüstung gemäß lit. a, zusätzliche Ausrüstung:
zumindest eine VHF-Empfangsanlage, wenn nicht bereits gemäß Z 1 erforderlich.
Kunstflüge:
Ausrüstung gemäß Z 1, zusätzliche Ausrüstung:
ein Fallschirm für jeden Insassen,
ein mindestens vierteiliger Anschnallgurt für jeden besetzten Sitz,
ein Beschleunigungsmesser mit Schleppzeiger,
Pedalschlaufen.
Streu-, Sprüh-, Foto-, Film- oder Vermessungsflüge sowie
Flüge zum Abwerfen von Sachen:
gemäß LTH
Segelflugzeugschlepp:
Bannerschlepp:
gemäß LTH.
Flüge für sonstige Einsätze:
Absetzen von Fallschirmspringern:
ein rutschsicherer Auftritt,
eine Tür muss leicht ausbaubar sein,
ein Beschlag zum Einhängen der Reißleine zum Absetzen von Springern mit automatisch ausgelösten Fallschirmen,
die Sitze können für Fallschirmspringer ausgebaut werden, wenn dadurch keine Beeinträchtigung der Betriebssicherheit entsteht und für jede Person an Bord ein Anschnallgurt vorhanden ist.
Sonstige zusätzliche Ausrüstung für:
die Verwendung gemäß Z 1:
Flugzeuge bis 750 kg (ED Decision 2003/18/RM Final 14/11/2003
(CS-VLA)):
gemäß AOCV 2004
gemäß ICAO Annex 6 Part I.
Segelflugzeuge einschließlich eigenstartfähiger und
nichteigenstartfähiger Motorsegler: (ED Decision 2003/13/RM Final 14/11/2003 (CS-22)):
5.1 Segelflugzeuge:
Flüge bei Nacht nach Sichtflugregeln (§ 54 LVR):
ein Fein- Grob Höhenmesser an Stelle des Höhenmessers,
ein Magnetkompass,
ein künstlicher Horizont,
ein Scheinlot,
Beleuchtung gemäß Anlage C,
Flüge bei Tag unter Instrumentenflugregeln als Wolkensegelflüge (§ 55 LVR):
ein Kondensations- und Vereisungsschutz für die Fahrtmesseranlage,
ein Fein-Grob Höhenmesser anstelle des Höhenmessers,
ein Variometer,
ein Außenluftthermometer,
eine Uhr mit Stunden, Minuten und Sekundenanzeige,
eine VHF- Sende- und Empfangsanlage,
ein Fallschirm für jeden Insassen
(Reserviert).
Ausrüstung gemäß lit. a, zusätzlich:
zumindest eine VHF-Empfangsanlage, wenn nicht bereits gemäß Z 1 erforderlich,
Fein- Grob Höhenmesser an Stelle des Höhenmessers.
ein Fein-Grob-Höhenmesser an Stelle des Höhenmessers,
Sonstige zusätzliche Ausrüstung:
Sauerstoff für Höhenflüge gemäß ICAO Annex 6 Part II.
5.2 Nicht eigenstartfähige Motorsegler:
Flüge bei Tag nach Instrumentenflugregeln als Wolkensegelflüge (§ 55 LVR):
eine VHF-Sende- und Empfangsanlage,
ein Fallschirm für jeden Insassen.
eine Bordapotheke.
zumindest eine VHF-Empfangsanlage, wenn nicht bereits gemäß Z 1 erforderlich
Fein- Grob-Höhenmesser an Stelle des Höhenmessers.
für Höhenflüge gemäß ICAO Annex 6 Part II.
5.3 Eigenstartfähige Motorsegler:
Grundausrüstung für die Verwendung in der Allgemeinen Luftfahrt:
Ausrüstung gemäß Pkt. 1.10; zusätzliche Ausrüstung für:
Lichter gemäß Anlage C,
eine Beleuchtungsanlage für alle Instrumente und Bedienungsgeräte,
eine Bordbatterie,
eine VHF-Sende- und Empfangsanlage mit ausreichender Stromversorgung,
ein Sekundärradar-Transponder mit Modus A und Modus C mit Höhencodierung,
ein Fein-Grob-Höhenmesser mit hPa-Korrekturskala,
ein Wendezeiger mit Scheinlot, jedoch mit vom künstlichen Horizont unabhängiger Energiequelle,
ein Kurskreisel,
ein Anzeigegerät zur Kontrolle der Energieversorgung der Kreiselgeräte,
eine Vergasertemperaturanzeige,
eine Uhr mit Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige,
ein Amperemeter,
eine VOR-Empfangsanlage,
ein Kopfhörer bzw. ein zweiter Kopfhörer, wenn kein Lautsprecher vorhanden ist,
ein zweites Mikrophon
Flüge bei Tag nach Instrumentenflugregeln als Wolkensegelflüge:
ein Fein-Grob Höhenmesser an Stelle des Höhenmessers,
ein Fein- Grob-Höhenmesser an Stelle des Höhenmessers.
Streu-, Sprüh-, Foto-, Film- oder Vermessungsflüge, Abwerfen von Sachen:
für Höhenflüge und Flüge über Wasser gemäß ICAO Annex 6 Part II.
Ultraleichtflugzeuge (Anhang II lit. e der Verordnung (EG)
Nr. 216/2008):
6.1 Aerodynamisch gesteuert:
Ausrüstung gemäß LTH, zusätzliche Ausrüstung für:
eine Ladedruckanzeige bei Verwendung von Ladermotoren bzw. Verstellpropeller,
ein Rettungsgerät kann entfallen, wenn ein äquivalenter Nachweis der Betriebssicherheit vorliegt – siehe LTH 17 in der jeweils geltenden Fassung,
eine Fahrwerkswarnung für Einziehfahrwerk,
ein Scheinlot.
eine Bordapotheke,
ein Rettungsgerät.
alle für den sicheren Schulbetrieb notwendigen Steuer- und Bedienungsorgane sowie Instrumente müssen auch für den Lehrer vorhanden und betriebsbereit sein;
Grundschulungsflüge: Ausrüstung gemäß lit. a, zusätzliche Ausrüstung:
6.2 Gewichtskraft gesteuert:
ein Fahrtmesser,
Druck-, Temperatur- und Drehzahlanzeigegeräte, die der Motorhersteller fordert und die notwendig sind, den Motor innerhalb seiner Betriebsgrenzen zu betreiben,
für jeden Kraftstoffbehälter eine Kraftstoffvorratsanzeige, die vom Pilotensitz einsehbar ist,
eine Ölvorratsanzeige (Peilstab) für jeden Ölbehälter, wenn dieser keiner Sichtkontrolle zugänglich ist,
ein Rettungsgerät (kann entfallen, wenn ein äquivalenter Nachweis der Betriebssicherheit vorliegt),
eine Fahrwerkswarnung für Einziehfahrwerk.
ein Fein- Grob-Höhenmesser an Stelle des Höhenmessers,
Hänge und Paragleiter (Anhang II lit. g der Verordnung (EG) Nr. 216/2008):
7.1 Hängegleiter:
ein jederzeit ablesbarer Höhenmesser ist mitzuführen,
ein geeigneter Rettungsschirm,
ein Kopfschutz für jeden Insassen.
ein Rettungsgerät oder ein Rettungsfallschirm für jede Person.
7.1.2 Motorisierte Hängegleiter:
Grundausrüstung für die Verwendung in der Allgemeinen Luftfahrt für:
eine Kraftstoffvorratsanzeige,
ein Zündschalter für den Motor,
alle für den sicheren Schulbetrieb notwendigen Steuer- und Bedienungsorgane sowie Instrumente müssen für den Lehrer vorhanden und betriebsbereit sein
7.2 Paragleiter:
7.2.2 Motorisierte Paragleiter:
Freiballone und Luftschiffe:
8.1 Freiballone:
8.1.1 Heißluft-Ballone:
Ausrüstung gemäß LTH, zusätzliche Ausrüstung:
Fahrten bei Tag nach Sichtflugregeln:
eine Hüllentemperaturanzeige oder eine Grenztemperaturwarnung,
eine Brennstoff-Vorratsanzeige oder ein entsprechender Reservebehälter,
eine Brennstoffdruckanzeige,
eine sturmsichere Zündquelle,
eine Handlingleine,
eine Brennerabstützung,
Rotationsventile an Hüllen in Verbindung mit Körben, die ein Längen/Breitenverhältnis von mehr als 1,5:1 aufweisen oder Körben mit Unterteilung,
ein Kopfschutz für jeden Insassen,
ein Branderstickungstuch,
ein Kappmesser,
Feuerhemmende Handschuhe,
zwei Haltemöglichkeiten für jede an Bord befindliche Person
Fahrten bei Nacht nach Sichtflugregeln:
Ausrüstung gemäß Z 1 lit. a, zusätzliche Ausrüstung:
ein Landescheinwerfer,
eine ausreichende Stromversorgungsanlage,
mindestens Doppelbrenner oder nach Hüllengröße Mehrfachbrenner, mit unabhängiger Brennstoffversorgung für jeden Brenner und Lockflammenschnellverschluss,
eine ebene, nicht gasdichte, rutschsichere Standfläche,
Innere Korbhöhe mindestens 100 cm und im Mittel mindestens 105 cm,
Brennstoffbehälter ohne fix angeschlossener Brennstoffleitung müssen mit selbstschließenden Ventilen ausgestattet sein.
Grundschulungsfahrten:
ein Fein- Grob- Höhenmesser an Stelle des Höhenmessers.
für Höhenflüge Sauerstoff gemäß ICAO Annex 6 Part II.
8.1.2 Gas-Ballone:
Ausrüstung gemäß Z 1; zusätzliche Ausrüstung für:
innere Korbhöhe mindestens 100 cm und im Mittel mindestens 105 cm.
8.2 Luftschiffe:
8.2.1 Heißluft-Luftschiffe:
ein Handfeuerlöscher,
mindestens ein Doppelbrenner oder nach Hüllengröße Mehrfachbrenner, mit unabhängiger Brennstoffversorgung für jeden Brenner und Lockflammenschnellverschluss,
zumindest eine VHF- Empfangsanlage, wenn nicht bereits gemäß Z 1 erforderlich,
8.2.2 Gas-Luftschiffe:
eine zweite unabhängige Stromversorgungsanlage,
Sprünge bei Tag nach Sichtflugregeln:
ein Hauptfallschirm
ein Gurtzeug
ein Reservefallschirm
ein Kopfschutz
ein Höhenmesser oder akustischer Höhenwarner
ein Reservefallschirm tragfähig für beide Personen
ein Öffnungsautomat für den Reservefallschirm
ein Kopfschutz für den Passagier
Ausrüstung wie lit. a.
Drehflügler über 3175 kg (ED Decision 2003/16/RM
Final 14/11/2003 (CS-29)):
gemäß ICAO Annex 6, Part III, Section III,
ein künstlicher Horizont, wenn im Flughandbuch Fluglagebeschränkungen angegeben sind;
gemäß ICAO Annex 6 Part III, Section III
gemäß ICAO Annex 6 Part III
Sonstige Berechtigungen oder Einschränkungen (zB RNAV, Cat II, RVSM):
zusätzlich erforderliche Ausrüstung gemäß den jeweils anwendbaren CS, JAA Leaflets bzw. LTH.
gemäß ICAO Annex 6 Part III Section II
Frachtraumzulassung gemäß CS-29
Außenlast-Frachttransporte:
zugelassen gemäß CS-29
Außenlast-Personentransporte:
zugelassen gemäß CS- 29, zumindest aber folgende Zusatzausrüstung:
Doppellasthaken mit Schnellauslösesystem,
alle für den sicheren Schulbetrieb notwendigen Steuer- und Bedienungsorgane sowie Instrumente müssen auch für den Lehrer vorhanden und betriebsbereit sein.
gemäß ICAO Annex 6 Part III Section III.
Drehflügler bis 3175 kg, maximal 9 Passagiere (ED
Decision 2003/15/RM Final 14/11/2003 (CS-27)):
gemäß ICAO Annex 6 Part III, Section III,
ein künstlicher Horizont, wenn im Flughandbuch Fluglagebeschränkungen angegeben sind
gemäß ICAO Annex 6 Part III Section III
Frachtraumzulassung gemäß CS 27
zugelassen gemäß CS 27
zugelassen gemäß CS 27, jedoch zumindest:
zumindest eine VFH- Empfangsanlage, wenn nicht bereits gemäß Z 1 erforderlich.
Drehflügler bis 600 kg ( ED Decision 2003/17/RM Final 14/11/2003
(CS-VLR)):
ein künstlicher Horizont, wenn im Flughandbuch Fluglagebeschränkungen angegeben sind.
Frachtraumzulassung gemäß CS-VLR.
Flüge für sonstige Einsätze: Ausrüstung gemäß Z 1, zusätzliche Ausrüstung für:
gemäß ICAO Annex 6, Part III , Section III.
Sonderbestimmungen und Ausnahmen:
Die obigen Anforderungen gelten für Luftfahrzeuge, die keiner Kategorie entsprechen, sinngemäß.
Die zuständige Behörde kann auf Antrag in begründeten Fällen Abweichungen von den Bestimmungen der Anlage D bewilligen, wenn nachgewiesen wurde, dass keine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit zu erwarten ist.