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Timestamp: 2016-10-28 17:50:57
Document Index: 276508104

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 36']

S.________, 1947, Beschwerdef�hrer, vertreten durch den Rechtsdienst Q.________,
1. September 1989 als Mitarbeiter des Transportdienstes im Spital X.________ erwerbst�tig war, am 4. Juni 1997 wegen Gelenkschmerzen zum Bezug von Leistungen bei der IV-Stelle Bern angemeldet hatte, sprach sie ihm nach Durchf�hrung medizinischer und erwerblicher Abkl�rungen gest�tzt auf den ermittelten Invalidit�tsgrad von 55 % eine halbe Invalidenrente samt Zusatzrente f�r die Ehegattin und Kinderrente f�r den 1988 geborenen Sohn zu (Verf�gung vom 26. M�rz 1999).
Hiegegen liess der Versicherte beschwerdeweise beantragen, es sei ihm unter Ber�cksichtigung einer Arbeitsunf�higkeit von 70 % auf Grund einer somatoformen Schmerzverarbeitungsst�rung eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst S.________ unter Aufhebung des Entscheides des kantonalen Gerichts im Wesentlichen seine vorinstanzlichen Vorbringen erneuern.
W�hrend die IV-Stelle Bern auf Abweisung schliesst, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.
1.- Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen �ber die allgemeinen Voraussetzungen der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Invalidit�tsbemessung (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Richtig sind auch die Ausf�hrungen zur Praxis bez�glich die geistigen Gesundheitssch�den (BGE 102 V 165; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen), die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) sowie die Beweisw�rdigung und den Beweiswert von medizinischen Berichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis).
2.- Zu pr�fen ist, ob dem Versicherten mit Verwaltungsverf�gung vom 26. M�rz 1999 zu Recht nur eine halbe Invalidenrente zugesprochen worden ist. Dabei ist einzig das Ausmass der - trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigungen - zumutbaren Arbeitsf�higkeit streitig.
3.- Das kantonale Gericht gelangte nach sorgf�ltiger W�rdigung s�mtlicher Akten zur �berzeugung, es sei auf die Ergebnisse der umfassenden MEDAS-Begutachtung im Spital Y.________ abzustellen, wonach der Versicherte in Bezug auf eine leichtere k�rperliche T�tigkeit unter Ber�cksichtigung verschiedener Einschr�nkungen zu mindestens 50 % arbeitsf�hig sei. Es wird auf die zutreffenden Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 36a Abs. 3 OG).
Der Beschwerdef�hrer l�sst dagegen vorbringen, die Einsch�tzung der MEDAS-Gutachter gem�ss zusammenfassender Beurteilung der Arbeitsf�higkeit (MEDAS-Gutachten vom 24. Mai 1998 S. 14 f.) stehe "in klarem Widerspruch zu allen anderen medizinischen (...) Beurteilungen". Dies trifft indes nicht zu. Der behandelnde Arzt, Dr. med.
H.________ �usserte sich zum Beispiel am 20. Juni 1997 dahingehend, leichte, k�rperlich nicht belastende Arbeit k�nne dem Versicherten theoretisch in einem Teilpensum von bis zu 50 % zugemutet werden; "theoretisch" deshalb, weil ein Arbeitsversuch Anfang Juni 1997 gescheitert sei. Gem�ss Bericht des Spitals Z.________ vom 8. April 1997, wo der Beschwerdef�hrer auf Veranlassung des Dr. med. H.________ vom 21. Januar bis 14. Februar 1997 psychosomatisch abgekl�rt und therapeutisch begleitet worden war, habe mit dem Versicherten sogar eine R�ckkehr in seine angestammte T�tigkeit als Transport-Mitarbeiter des Spitals X.________ vereinbart werden k�nnen und zwar mit einer Arbeitsf�higkeit von bis zu 50 %. Der mit einem Therapieauftrag des Dr.
med. H.________ betraute Psychiater Dr. med. T.________ gelangte in seinem Bericht vom 17. September 1998 - ohne sich mit den abweichenden medizinischen Beurteilungen auseinanderzusetzen - zur Auffassung, dem Versicherten seien keinerlei T�tigkeiten mehr zumutbar, die Erwerbsf�higkeit k�nne durch berufliche Massnahmen nicht verbessert werden und eine Psychotherapie sei "nicht indiziert, da der Patient dazu nicht in der Lage" sei. Nach dem Gesagten ist der Vorinstanz beizupflichten, wenn sie - angesichts der ohne ersichtliche Begr�ndung erheblich abweichenden Einsch�tzung des Dr. med. T.________ - gest�tzt auf die �brigen medizinischen Berichte zur Schlussfolgerung gelangte, dass dem Beschwerdef�hrer leichtere k�rperliche T�tigkeiten unter Mitber�cksichtigung der bekannten Einschr�nkungen zu mindestens 50 % zumutbar sind. Daran �ndert auch nichts, dass sich der Beschwerdef�hrer dieser Psychotherapie - wie mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht wird - immerhin unterzogen hatte. Zu Recht wird der zutreffend durchgef�hrte Einkommensvergleich nicht beanstandet, weshalb sich die Zusprechung einer halben Invalidenrente auf Grund eines Invalidit�tsgrades von 55 % als rechtm�ssig erweist.
4.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a Abs. 1 lit. b OG erledigt.