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Timestamp: 2016-10-26 00:41:16
Document Index: 380167286

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

F.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Volker Pribnow, St. Urbangasse 2, 8001 Z�rich,
A.- Mit Verf�gung vom 25. August 1997 stellte die La Suisse Versicherungen (nachfolgend: La Suisse) als obligatorische Unfallversicherung r�ckwirkend auf den 31. M�rz 1997 ihre Leistungen im Zusammenhang mit den von der 1949 geborenen F.________ als Folge eines Verkehrsunfalls vom 3. M�rz 1995 geltend gemachten gesundheitlichen Beschwerden ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 19. Februar 1998 fest.
B.- Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 26. September 2000).
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst F.________ das Rechtsbegehren stellen, der kantonale Entscheid und der Einspracheentscheid vom 19. Februar 1998 seien aufzuheben und die La Suisse sei zu verpflichten, �ber den 31. M�rz 1997 hinaus die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, insbesondere die Heilungskosten zu �bernehmen und ein Taggeld auszurichten.
W�hrend die La Suisse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, hat sich das Bundesamt f�r Sozialversicherung nicht vernehmen lassen.
1.- Die Vorinstanz hat die Gesetzesbestimmung �ber die Gew�hrung von Versicherungsleistungen bei Unf�llen (Art. 6 Abs. 1 UVG) und die Rechtsprechung zum f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers zun�chst vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Im angefochtenen Entscheid richtig wiedergegeben ist ferner die Rechtsprechung zur weiter vorausgesetzten Ad�quanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (siehe auch BGE 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) sowie bei Folgen eines Unfalls mit Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS) ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle (BGE 117 V 359) im Besonderen. Darauf kann verwiesen werden.
2.- Streitig und zu pr�fen ist der Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 3. M�rz 1995 und den �ber den 31. M�rz 1997 hinaus fortbestehenden Beschwerden.
3.- a) Die Beschwerdef�hrerin erlitt anl�sslich des Unfalls vom 3. M�rz 1995, als der von ihr gelenkte, wegen eines Parkierman�vers stehende Personenwagen von einem anderen Fahrzeug rechtsseitig am Heck angefahren wurde, ein Schleudertrauma der HWS (Berichte des Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 5. Mai 1995, und des Dr. med. R.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 8. Mai 1995).
b) W�hrend des vorliegend massgebenden Zeitraums vom 31. M�rz 1997 bis zum Einspracheentscheid vom 19. Februar 1998 (BGE 116 V 248 Erw. 1a mit Hinweisen) litt die Beschwerdef�hrerin an einem chronifizierten zervikozephalen und zervikobrachialen Schmerzsyndrom, einer leichten bis m�ssiggradigen neuropsychologischen Funktionsst�rung sowie einer posttraumatischen Anpassungs- und Schmerzverarbeitungsst�rung (Gutachten der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ vom 6. M�rz 1997; neuropsychologisches Gutachten von Frau Dr. phil. W.________ vom 11. Dezember 1998; psychiatrisches Gutachten des Dr. med. M.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 14. November 1999). Das typische Beschwerdebild eines Schleudertraumas HWS ist somit jedenfalls teilweise gegeben. Das Unfallereignis vom 3. M�rz 1995 ist zumindest als Teilursache der Beschwerden (im Sinne einer conditio sine qua non) anzusehen, sodass der nat�rliche Kausalzusammenhang zu bejahen ist (BGE 119 V 337 Erw. 1). Dies wird denn auch in der Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht mehr bestritten.
4.- a) Es kann nicht gesagt werden, die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS geh�renden Beeintr�chtigungen tr�ten gegen�ber der psychischen Problematik ganz in den Hintergrund. Die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs ist daher nicht nach der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 138 Erw. 6), sondern nach der nicht zwischen physischen und psychischen Aspekten unterscheidenden Rechtsprechung zu den Folgen eines Schleudertraumas der HWS (BGE 117 V 361 ff. Erw. 5 und 6) zu beurteilen (BGE 123 V 99 Erw. 2a).
b) Der Unfall vom 3. M�rz 1995 kann unter Ber�cksichtigung der gesch�tzten Auffahrgeschwindigkeit von 30 bis 40 km/h, der erlittenen Verletzungen und des relativ geringen Sachschadens durchaus mit einer Auffahrkollision vor einem Lichtsignal oder einem Fussg�ngerstreifen gleichgesetzt werden. Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat derartige Ereignisse im Rahmen der f�r die Beurteilung der Ad�quanz des Kausalzusammenhangs vorzunehmenden Einteilung (BGE 117 V 366 Erw. 6a) wiederholt als mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten F�llen qualifiziert (nicht ver�ffentlichte Urteile E. vom 21. Juni 1999, U 128/98, K. vom 20. M�rz 1998, U 262/97 und D. vom 6. Juni 1997, U 187/95). Die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs ist demnach zu bejahen, falls ein einzelnes der unfallbezogenen Kriterien (BGE 117 V 367 Erw. 6a) in besonders ausgepr�gter Weise gegeben ist oder die zu ber�cksichtigenden Kriterien insgesamt in geh�ufter oder auffallender Weise erf�llt sind (BGE 117 V 367 f. Erw. 6b).
c) Die Vorinstanz hat mit zutreffender Begr�ndung, auf welche vollumf�nglich verwiesen werden kann, dargelegt, dass die Kriterien der (k�rperlichen) Dauerbeschwerden sowie der hinsichtlich Grad und Dauer erheblichen Arbeitsunf�higkeit erf�llt sind, dies jedoch nicht in besonders ausgepr�gter Weise, w�hrend die �brigen Kriterien nicht gegeben sind. Dass die Beschwerdef�hrerin im Verlauf des Parkierman�vers den Kopf abgedreht und deshalb eine Verletzung besonderer Art erlitten h�tte, findet in den Akten keine St�tze und kann deshalb nicht als mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt gelten. Die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs ist daher zu verneinen mit der Feststellung, dass dem Unfall keine massgebende Bedeutung f�r die �ber den 31. M�rz 1997 hinaus andauernden Beschwerden mit Einschr�nkung der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit zukommt. Die La Suisse hat ihre Leistungen somit zu Recht auf den 31. M�rz 1997 eingestellt.