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Timestamp: 2016-10-24 23:54:41
Document Index: 73927159

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'Art. 80', 'Art. 34', 'Art. 12', 'Art. 104', 'Art. 156']

Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Thongmee Prachoom,
Internationale Rechtshilfe in Strafsachen f�r Thailand
und Zwischenverf�gung der Schweizerischen Bundesanwaltschaft vom 17. September 2003.
dass die Bundesanwaltschaft mit einem thail�ndischen Rechtshilfebegehren im Rahmen einer in Thailand u.a. gegen X.________ gef�hrten Strafuntersuchung befasst ist;
dass sie in der Sache am 17. September 2003 verschiedene Eintretens- und Zwischenverf�gungen erlassen hat, so u.a. betreffend Beschlagnahme eines Kontos bzw. Guthabens der Beschuldigten bei der Cr�dit Suisse Z�rich (CS);
dass X.________ mit Eingabe vom 7. Januar 2004 durch ihren thail�ndischen Anwalt Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht f�hren l�sst, welche sich gem�ss ihrem Wortlaut einzig gegen die die CS betreffende, dem Bundesgericht erst am 28. April 2004 im Rahmen der Akteneinreichung durch die Bundesanwaltschaft zugekommene Beschlagnahmeverf�gung vom 17. September 2003 richtet (und nicht gegen die in der Sache ergangene Schlussverf�gung vom 4. Dezember 2003, die in der Beschwerde - anders als die Zwischenverf�gung vom 17. September 2003 - mit keinem einzigen Wort erw�hnt wird);
dass die Beschwerdef�hrerin zun�chst eingeladen worden ist (unter Hinweis auf Art. 29 und 30 OG), ein Zustelldomizil in der Schweiz zu verzeigen und die Beschwerdeschrift in eine der Schweizer Nationalsprachen �bersetzen zu lassen;
dass sie in der Folge zwar kein Zustelldomizil in der Schweiz mitgeteilt hat, aber mit Schreiben vom 9. M�rz 2004 dem Bundesgericht eine deutsche �bersetzung der Beschwerde hat zukommen lassen;
dass die Bundesanwaltschaft beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, evtl. sei sie abzuweisen, wie auch das Bundesamt f�r Justiz Abweisung der Beschwerde beantragt;
dass gegen die genannte Beschlagnahmeverf�gung gem�ss der ihr beigef�gten Rechtsmittelbelehrung innert 10 Tagen ab erfolgter Zustellung Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht ergriffen werden konnte (Art. 80g Abs. 2 IRSG);
dass die Verf�gung der Beschwerdef�hrerin gem�ss ihren Angaben am 12. Dezember 2003 er�ffnet wurde;
dass damit die Beschwerdefrist am 13. Dezember 2003 zu laufen begann und am Montag, 22. Dezember 2003 endete (da die Bestim-mungen �ber den Fristenstillstand [Weihnachtsgerichtsferien] gem�ss Art. 34 OG in Rechtshilfesachen entgegen der von der Bundes-anwaltschaft in ihrer Vernehmlassung vom 26. April 2004 bekundeten Auffassung nicht Anwendung finden, s. Art. 12 Abs. 2 IRSG);
dass daher die Beschwerde vom 7. Januar 2004 als versp�tet eingereicht zu erachten ist, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass mit ihr, soweit sie �berhaupt verst�ndlich ist, ohnehin keine Beschwerdegr�nde im Sinne von Art. 104 f. OG vorgetragen bzw. keine Bundesrechtsverletzung geltend gemacht wird, sondern im Wesentlichen bloss Tat- und Schuldfragen aufgeworfen werden, deren Pr�fung dem ausl�ndischen Sachrichter obliegt;
dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 OG;