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Timestamp: 2017-05-27 06:19:07
Document Index: 108808360

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_692/2013 (31.10.2013)
8C_692/2013 Urteil vom 31. Oktober 2013
vom 14. August 2013.
in die Beschwerde des H.________ vom 23. September 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. August 2013,
dass die Beschwerde vom 23. September 2013 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz namentlich nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt und insbesondere weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht in seinen Erwägungen eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine für den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass hieran auch die in bloss appellatorischer Weise erhobenen Einwendungen bezüglich des vorgenommenen Einkommensvergleichs nichts ändern, weil auch insoweit gegenüber den entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Erwägungen keine hinreichend substanziierten zulässigen Beschwerdegründe im Sinne von Art. 95 ff. BGG vorgebracht werden,
dass die neuen beschwerdeführerischen Vorbringen (bezüglich der Operation vom 8. August 2013) als unzulässige Nova im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG hier zum Vornherein nicht mehr berücksichtigt werden können, zumal für die richterliche Beurteilung eines Falles grundsätzlich ohnehin nur die bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (i.c.: 31. August 2012) eingetretenen Verhältnisse massgebend sind (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169 und 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen),
dass deshalb auf die keine hinreichende Begründung enthaltende und somit kein gültiges Rechtsmittel darstellende Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass angesichts dieses Verfahrensausganges der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),