Source: http://fanclub-krone.de/index.php/satzung
Timestamp: 2020-08-14 08:59:50
Document Index: 196368310

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 4', '§ 2', '§ 4', '§ 2', '§ 6', '§ 12', '§ 13', '§ 2', '§ 2']

1) Der Verein führt den Namen " 1. FCN Fan Club Krone Petersaurach e. V. "
2) Er hat seinen Sitz in Petersaurach und wurde am 1. März 1987 gegründet.
§ 2 Zweck und Auftrag des Vereins
1) Der Verein soll zur Unterstützung des " 1.FC Nürnberg e.V. " beitragen.
2) Er soll allgemeines sportliches Verständnis und Interesse vermitteln, sowie Kameradschaft und Friedfertigkeit fördern.
2) Der Aufnahmeantrag hat schriftlich zu erfolgen und ist beim Vorstand einzureichen. Bei Minderjährigen muss mindestens ein Erziehungsberechtigter unterzeichnen. Die Aufnahme erfolgt durch einen Beschluss der Vorstandschaft.
3) Die Mitgliedschaft beginnt am Tage der Beitrittserklärung, wobei der Beitrag für das laufende Jahr zu entrichten ist.
4) Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar. Weitere Aufnahmebedingungen regelt die Geschäftsordnung.
§ 4 Rechte und Pflichten Mitglieder
a) an Veranstaltungen und Einrichtungen des Vereins teilzunehmen.
b) bei Mitglieder- und Hauptversammlung gleiches Stimm- und Sitzrecht auszuüben
c) am Tag der Neuaufnahme eines Mitglieds hat dasselbe nur aktives Wahlrecht.
a) die Interessen und Bestrebungen des Vereins gemäß § 2 und § 4 nach Kräften zu unterstützen.
b) diese Satzung und Geschäftsordnung in allen Teilen zu beachten.
c) den Beschlüssen und Anordnungen der Vereinsorgane nicht zuwiderzuhandeln.
3) Jedes Mitglied hat mit Ausnahme der Volljährigkeitsbestimmung der passiven Vorstandswahl und unter Beachtung der Satzung grundsätzlich gleiche Rechte und gleiche Pflichten.
1) Aktive Mitglieder unterstützen den Verein, indem sie neben der Beitragszahlung die Inhalte des § 2 rege und aktiv fördern und betreiben.
2) Passive Mitglieder unterstützen den Verein, indem sie den Beitrag entrichten und Vereinsveranstaltungen besuchen.
3) Personen, die in besonderem Masse den Zweck und Auftrag des Vereins fördern oder gefördert haben, oder sich als aktive oder passive Mitglieder durch sehr lange Mitgliedschaft auszeichnen, können durch Beschluss einer Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
a) Nichtzahlen des Beitrages, wenn dieser nach schriftlicher Mahnung des Vorstandes nicht binnen 6 Wochen entrichtet wurde. Die Beitragszahlungspflicht erlischt zum Zeitpunkt der Ausschlussmitteilung.
b) grobes und wiederholtes Verstoßen gegen die Satzungsparagraphen 2 und 4.
c) freiwilligen Austritt, der schriftlich an den Vorstand zu richten ist.
d) Tod eines Mitglieds.
2) Austritt und Ausschluss haben sofortige Wirkung.
3) Über Ausschluss und Verbleib nach Punkt 1.b und 1.c entscheidet die Mitgliederversammlung mit absoluter Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Mitglieder des Vorstandes und erweiterten Vorstandes können nur an den Hauptversammlungen ausgeschlossen werden. Zum freiwilligen Austritt derselben.bedarf es ebenfalls einer Hauptversammlung. Gegen § 6 Absatz 1 Buchstaben b. und c. kann binnen zwei Wochen nach Zugang der Ausschlussmitteilung Einspruch erhoben werden, welcher schriftlich an den Vorstand zu richten ist. Vom Tage des ersten Ausschlusses an, bis zum Verstreichen der Einspruchsfrist, bzw. zur Klärung des Einspruches ruhen die Rechte und Pflichten des Mitgliedes.
4) Der Vorstand kann bei kurzfristiger oder mittelfristiger unverschuldeter Zahlungsunfähigkeit von Mitgliedern die Beitragsforderungen bis zur Zahlungsfähigkeit ruhen lassen. Dies sollte allerdings seltene Ausnahme sein.
1) Jedes Mitglied ist durch die Unterzeichnung seines Aufnahmeantrages und nach positiver Abstimmung der Vorstandschaft dazu verpflichtet, bis zum Erlöschen der Mitgliedschaft den Beitrag pünktlich zu entrichten.
2) Über die Beitragshöhe entscheiden ausschließlich die Mitglieder an einer Hauptversammlung mit einfacher Mehrheit. Der Beitrag ist im voraus zu entrichten.
3) Die Beitragsmodifizierung regelt eine Beitragsordnung.
1) Die Vereinsorgane gliedern sich wie folgt:
a) die Mitglieder an einer Hauptversammlung
2) Die Vereinsorgane sind beauftragt, ihre Rechte und Pflichten satzungsgemäß zu erfüllen und zum Wohl des 1. FC Nürnberg beizutragen
c) Vereinskassier
2) Der Vorstand wird alle 3 Jahre an der Jahreshauptversammlung gewählt, wobei alle Vorstandsmitglieder das 18. Lebensjahr vollendet haben müssen.
3) Der 1. Vorsitzende führt, regelt und leitet alle Vereinsgeschäfte als ehrenamtlicher Geschäftsführer. Die Kassenführung wird hiervon nicht direkt berührt. Der geschäftsführende Vorsitzende soll notwendige Ausschüsse einberufen und sie nach Erfüllung ihrer Aufgaben wieder auflösen. Der geschäftsführende Vorsitzende kann notwendige Aufgaben oder Geschäfte an verantwortungsbewusste Personen übergeben, um die Vereinsgeschäfte ordnungsgemäß zu erledigen, wenn dies erforderlich ist.
4) Vorstandsbeschlüsse, getätigte Vereinsgeschäfte und Anordnungen des geschäftsführenden Vorsitzenden sind den Mitgliedern an den Mitgliederversammlungen bekannt zu geben. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
5) Alle Vorstandsmitglieder haben Alleinvertretungsstatus.
6) Der Vereinskassier verwaltet die Finanzen, führt darüber Buch und überwacht die pünktliche Beitragszahlung. Der Vereinskassier hat dem geschäftsführenden Vorsitzenden jederzeit Einsicht in Kasse, Kassenbuch und Bankkontenführung zu gewähren und im Sinne der Satzung Vereinseigentum und Bargeld auszuhändigen.
7) Der Schriftführer unterstützt den Vereinskassier im Verwalten und Veräußern von Sachgegenständen.
8) Der Schriftführer notiert alle Versammlungsabläufe und fertigt für Hauptversammlungen Protokolle aus. Ihn vertritt ein Beisitzer
1) Zum Vorstand gehören im weiteren:
a) 3 Beisitzer
2) Für Abstimmungen in vereinsinternen Angelegenheiten rücken sie nach Reihenfolge in den Vorstand nach, wenn bei Abstimmungen Vorstandsmitglieder fehlen. Nur in diesem Fall haben sie im Vorstand Sitz und Stimme. Sie können jedoch in keinem Fall den geschäftsführenden Vorsitzenden vertreten.
3) Der Kassenführer muss vor jeder Hauptversammlung die Vereinskasse, die Finanzbuchführung und die Bankkontenführung prüfen und darüber Bericht ablegen. Die Wahl des Kassenprüfers erfolgt an der Hauptversammlung auf die Dauer von 3 Jahren.
4) Der erweiterte Vorstand wird gemeinsam mit dem Vorstand gewählt.
1) Eine Hauptversammlung mit Neuwahlen beruft in erster Linie der Vereinsvorsitzende
ein. Die Einberufung hat auch zu erfolgen, wenn dies ein Viertel der Mitglieder schriftlich beantragen. Der Antrag ergeht an den Vorstand.
2) Eine Vorstandsitzung wird einberufen, wenn Sie ein Vorstandsmitglied einberuft.
3) Jede Sitzung wird grundsätzlich vom 1. Vorsitzenden geleitet. Falls der 1. Vorsitzende abwesend sein sollte, erfolgt die Vertretung gemäß den Satzungsparagraphen 9 Absatz 1. Eine Versammlung, der kein Vorstandsmitglied vorsitzt ist nicht beschlussfähig. Der 1. Vorsitzende ist verpflichtet, jährlich eine Hauptversammlung einzuberufen. Finden Neuwahlen statt, geht nach Entlastung der Vorstandsmitglieder der Vorsitz an den Wahlausschuss über. Einen eventuellen Turnus von Versammlungen legt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit fest.
4) Dem Versammlungsleiter stehen alle zur Aufrechterhaltung der Ordnung erforderlichen Befugnisse zu. Ist die ordnungsgemäße Durchführung der Versammlung gefährdet, kann er insbesondere das Wort entziehen, Ausschlüsse von Einzelmitgliedern auf Zeit oder für die gesamte Versammlung anordnen. Nach der Eröffnung prüft der Versammlungsleiter die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung, die Anwesenheits- liste und die Stimmberechtigung und gibt die Tagesordnung bekannt. Die Prüfungen können delegiert werden. Über Einsprüche gegen die Tagesordnung oder Änderungsanträge entscheidet die Versammlung ohne Debatte mit einfacher Mehrheit. Die einzelnen Tagesordnungspunkte kommen in der festgesetzten Reihenfolge zur Beratung und Abstimmung.
§ 12 Versäumnisse/ Satzungslücken
1) Soweit anfallende Probleme in dieser Satzung nicht geregelt sind, gelten die Bestimmungen des BGB und diesbezügliche Vereinsbeschlüsse.
§ 13 Wahlen, Abtimmungen, Beschlüsse
1) Jedes Mitglied hat das Recht, an Vereinswahlen, Abstimmungen und Beschlüssen aktiv
und passiv teilzunehmen. Die Stimmabgabe ist auch schriftlich gültig, wenn der Sachverhalt klar ist, die Willensentscheidung eindeutig und die Erklärung mit Datum und Unterschrift versehen ist.
2) Vorstandswahlen finden in der Regel an der Jahreshauptversammlung statt. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, muss ein Wahlausschuss gebildet werden, der aus 3 Personen besteht und nicht mit dem bisherigen Vorstand identisch sein darf.
3) Bei Vorstandswahlen wird grundsätzlich schriftlich, bei allen anderen Abstimmungen normalerweise per Aklamation abgestimmt. Dem Antrag eines Mitglieds auf schriftliche Abstimmung muss unbedingt entsprochen werden.
4) Wahlen, Abstimmungen und Beschlüsse werden gültig, wenn:
a) allen maßgebenden Satzungs- und Geschäftsordnungsparagraphen entsprochen wird.
b) zu Hauptversammlungen vier Wochen vorher schriftlich geladen wird.
c) zu Mitgliederversammlungen ein immer wieder folgender und gleicher Wochentag, sowie Uhrzeit und Ort als verbindlich bekannt sind.
d) mindestens sieben Mitglieder anwesend sind. Ausnahmen: Vorstandsbeschluss, satzungskonforme Anordnung des 1. Vorsitzenden, oder wenn der Verein keine sieben Mitglieder mehr zählt, dann alle Mitglieder
e) bei Satzungsänderungen die absolute Mehrheit entscheidet.
f) bei Satzungsänderungen des § 2 zwei Drittel aller anwesenden Mitglieder entscheiden und der Vorstand einstimmig zustimmt.
g) die einfache Mehrheit eine Sache beschließt.
1) Ein Beschluss muss wie folgt beurkundet werden:
a) durch schriftliche Abfassung.
b) durch Angabe von Ort, Datum, genauem Sachverhalt und der Unterschrift eines Vorstandmitgliedes.
2) Ein Beschluss des Vorstandes oder eine Anordnung des geschäftsführenden Vorsitzenden kann nur unter folgenden Umständen widerrufen werden:
a) wenn das gleiche Vereinsorgan den Beschluss für ungültig erklärt.
b) wenn die Mitgliederversammlung den Beschluss mit zwei Drittel Mehrheit zurückweist.
c) wenn eine Hauptversammlung den Beschluss mit einfacher Mehrheit zurückweist
1) Der 1. FCN Fanclub Krone Petersaurach 1987 e.V. kann nur aufgelöst werden, wenn er weniger als vier Mitglieder zählt.
2) Über ein Vereinsvermögen entscheiden die verbliebenen Mitglieder, wobei sich der spätere Verwendungszweck nicht gegen § 2 wenden darf ( gemeinnütziger Zweck, Jugendarbeit ).
OFCN Satzung
Der 1.FCN Fanclub Krone ist als offizieller Fanclub des 1.FC Nürnberg eingetragen und hat sich zur Satzung für offizielle Fanclubs bekannt. Die OFCN-Satzung kann im nachfolgenden eingesehen werden.
Offizielle Vereinbarung für 1. FC Nürnberg-Fanclubs
Zwischen 1.FCN FANCLUB KRONE PETERSAURACH E.V., im folgenden Fan-Club genannt und dem 1. FC Nürnberg - Verein für Leibesübungen e.V., vertreten durch das Präsidium, im folgenden 1.FCN genannt wird folgende Vereinbarung geschlossen:
Diese Vereinbarung dient der Verbesserung der Fankultur beim 1.FCN und soll dazu beitragen das öffentliche Erscheinungsbild sowie das Image der Fans und des Vereins zu fördern. Dazu tragen die einzelnen Punkte der Vereinbarung im Ganzen bei und werden mit der Verleihung des Titels "Offizieller Fan-Club" (OFCN) manifestiert.
2.1.: Fan-Betreuung: Die Fan-Betreuung des 1.FCN ist für alle Fans zuständig. Sie übernimmt die Betreuung aller OFCN-Angelegenheiten und Fan-Organisationen und ist Ansprechpartner für OFCNs.
2.2.: Fan-Beirat: Der Fan-Beirat ist ein Gremium, in welchem sich die Interessen aller OFCNs und FanGruppierungen wiederfinden. Er besteht aus den Fan-Beauftragten, drei vom 1.FCN bestellten Mitgliedern aus anderen Fan-Organisationen und drei OFCN-Delegierten. Der Fan-Beirat trifft sich monatlich.
2.3.: Bezirks-Koordinatoren: Die Bezirkskoordinatoren sind ehrenamtlich tätige Mitarbeiter der Fan-Betreuung und Ansprechpartner der OFCNs in den Bezirken. Die Bezirkskoordinatoren fungieren als Bindeglied zwischen den OFCNs und der Fan-Betreuung. Sie nehmen Anregungen, Wünsche und Anträge der OFCNs an und leiten sie der Fan-Betreuung weiter, unbeschadet des Rechtes der OFCNs sich direkt an die Fan-Betreuung zu wenden.
2.4.: OFCN-Treffen: Zweimal jährlich finden OFCN-Treffen statt. Zu diesen Treffen wird mit Rundschreiben von der Fan-Betreuung eingeladen. Die Fan-Betreuung kann zu weiteren Treffen einladen.
4.1. Verpflichtungen des 1.FCN
4.1.1.: OFCN-Mitgliedschaft Die Erlangung und das Führen des Status OFCN ist für den Fan-Club kostenfrei.
4.1.2.: OFCN-Logo Das OFCN-Logo ergibt ein einheitliches Erscheinungsbild in unseren Farben. Es dient zur gemeinsamen Identifikation der OFCNs mit dem 1.FCN und umgekehrt. Jeder Fan-Club erhält nach Wunsch offizielles Briefpapier mit dem OFCN-Logo und dem eigenem Fan-Club-Logo. Die Gestaltung des Fan-Club-Logos erfolgt gemeinsam mit der Fan-Betreuung.
4.1.3.: OFCN-Urkunde Der 1.FCN stellt jedem Fan-Club eine Anerkennungsurkunde über den Status "Offizieller Fan-Club" (OFCN) aus. Das Gründungsjahr des Fan-Clubs wird übernommen.
4.1.4.: OFCN-Card: Die offizielle Fan-Club-Mitgliederkarte (OFCN-Card) als Nachweis der Mitgliedschaft zur Legitimation bei allen OFCN-Vergünstigungen.
4.1.5.: OFCN-Homepage Der 1.FCN stellt das eigene Vereinslogo für die eigene Homepage bereit. Zudem erfolgt der Eintrag des FanClubs auf die offizielle Homepage des 1.FCN, auf Wunsch inklusive Verlinkung.
4.1.5.: OFCN-Info Regelmäßige Rundschreiben an alle OFCNs über alle Veranstaltungen und Aktivitäten rund um den 1.FCN und seine Fans.
4.1.6.: OFCN-Meisterschaft Der 1.FCN veranstaltet jährlich eine Fan-Club-Meisterschaft, zu der sich der Fan-Club anmelden kann. Der Sieger vertritt unseren 1. FCN bei den deutschen Fan-Club-Meisterschaften.
4.1.7.: OFCN-Trikotsatz Jeder OFCN hat die Ausleihmöglichkeit eines Trikotsatzes für Freundschaftsspiele oder Turniere.
4.1.8: OFCN-Treffen Zweimal jährlich findet das OFCN-Treffen statt. Hier wird allen OFCNs die Möglichkeit geboten sich mit Vereinsoffiziellen auszutauschen. Bei einer dieser OFCN-Treffen findet die Wahl der drei OFCN-Delegierten für den Fan-Beirat statt.
4.1.9. OFCN-Veranstaltungen Der 1.FCN unterstützt bei OFCN-Veranstaltungen (z.B. Jubiläen) den Wunsch nach Abstellung von Spielern und Offiziellen. Absprache hierüber wird mit der Fan-Betreuung getroffen.
4.1.10.: OFCN Fan-Artikel Der 1.FCN bietet dem Fan-Club im Rahmen seiner OFCN-Kollektion Fan-Artikel für den Eigenbedarf mit Vereinslogo und/oder Fan-Club-Logo zu günstigen Konditionen im offiziellen Fan-Shop an.
4.1.11.: OFCN-Kartenkontingent Der 1.FCN bietet allen OFCNs eine bevorzugte Behandlung von Kartenwünschen für die Heim- und Auswärtsspiele des 1.FCN unter Berücksichtigung der 1.FCN-Vereinsmitglieder, -sponsoren und dauerkarteninhaber.
4.1.12.: OFCN-Fan-Shop-Rabatt 10 Prozent Rabatt bei Vorlage der OFCN-Card in den offiziellen Fan-Shops des 1.FCN auf alle Fan-Artikel.
4.1.13.: OFCN-Mitgliedsrabatt Ermäßigter Mitgliedsbeitrag beim 1.FCN für alle OFCN-Mitglieder.
4.1.14: OFCN-Datenschutz Der 1.FCN garantiert, dass die Angaben über Mitglieder der OFCNs ohne deren Einwilligung nicht an Dritte weitergegeben werden.
4.2.: Verpflichtungen des Fan-Clubs
Die Fan-Clubs des 1.FCN sind selbstständige Organisationen, die in eigener Verantwortung und Selbstorganisation den 1.FCN unterstützen. Die folgenden Verpflichtungen berücksichtigen die Interessen des 1.FCN und die Vorgaben derjenigen Fussballverbände (DFB, DFL etc.), denen der 1.FCN angeschlossen ist.
4.2.1.: Der Fan-Club und seine Mitglieder verpflichten sich, das Ansehen des 1.FCN und seiner Fans durch seine Darstellung nach innen und außen und sein Handeln zu fördern und Aussagen oder Handlungen, die den 1.FCN oder seine Anhänger verunglimpfen oder gar schaden zu unterlassen.
4.2.2.: Der Fan-Club und seine Mitglieder verpflichten sich, politische oder rassistische Äußerungen, Handlungen oder Gesten ganz gleich welcher Richtung bei allen Veranstaltungen mit Bezug zum 1.FCN, insbesondere vor, während und nach Heim- und Auswärtspielen des 1.FCN, auch auf der An- und Abreise, zu unterlassen. Es werden keine politischen oder rassistischen Symbole, Schriftzeichen oder Ähnliches auf Kleidung, Abzeichen, Fahnen, Transparenten oder Ähnlichen verwendet.
4.2.3.: Der Fan-Club und seine Mitglieder verpflichten sich, keinerlei Gewalt jedweder Art bei allen Veranstaltungen mit Bezug zum 1.FCN, insbesondere vor, während und nach Heim- und Auswärtsspielen des 1.FCN, auch auf der An- und Abreise, anzuwenden oder zur Gewalt aufzurufen.
4.2.4.: Der Fan-Club und seine Mitglieder verpflichten sich beim Besuch von Fußballspielen die jeweilige Stadionordnung zu akzeptieren, insbesondere auf die Benutzung pyrotechnischer Produkte (Rauchbomben, Bengalfackeln o.ä.) zu verzichten.
4.2.5.: Der Fan-Club und seine Mitglieder verpflichten sich, Eintrittskarten nicht an Dritte ohne Einwilligung des 1.FCN weiterzugeben oder gar öffentlich zum Weiterverkauf anzubieten (z.B. über Internet-Auktionen).
4.2.6.: Über die Verpflichtungen dieser Vereinbarung sind alle Fan-Club-Mitglieder durch die Unterzeichner zu informieren und hinzuweisen. Ebenso sind alle Fan-Club-Mitglieder anzuweisen, auf die Einhaltung dieser Verpflichtungen zu achten und aktiv bei einer Missachtung tätig zu werden.
4.2.7.: Der Fan-Club sichert eine Mindestmitgliederzahl von 10 Personen zu. Als Stichtag gilt der 1.3.2007.
4.2.8.: Der Fan-Club erstellt eine Namensliste der Mitglieder für die Fan-Betreuung. Auf dieser Liste müssen Vor- und Nachname, Geburtsdatum und Anschrift der Mitglieder (Angaben wie Telefonnummer oder E-Mail sind freiwillig) angegeben sein. Änderungen (Ein- bzw. Austritte) sind der Fan-Betreuung sofort schriftlich mitzuteilen.
4.2.9.: Der Fan-Club ist bei allen OFCN-Veranstaltungen vertreten.
Die Laufzeit dieser Vereinbarung beginnt mit der Unterschrift des Fan-Clubs und des 1.FCN. Die Laufzeit der Vereinbarung ist unbefristet. Der 1.FCN hat aus wichtigem Grund das Recht zur außerordentlichen Kündigung der Vereinbarung. Ein wichtiger Grund ist unter anderem die Nichteinhaltung der unter Punkt 4.2. geregelten Verpflichtungen des Fan-Clubs. Mit der Kündigung erlöschen sämtliche Rechte des Fan-Clubs aus dieser Vereinbarung, insbesondere der Status "Offizieller Fan-Club" (OFCN). Falls eine Festlegung oder Bestimmung dieser Vereinbarung rechtsunwirksam sein sollte, beeinflusst dies nicht die Gültigkeit der Vereinbarung im Ganzen. In diesem Fall werden beide Seiten die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um diese Festlegung oder Bestimmung durch eine rechtswirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem Zweck dieser Bestimmung nahe kommt. Es gelten ausschließlich die Punkte dieser Vereinbarung.