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Timestamp: 2016-08-29 23:34:03
Document Index: 204074253

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 1', '§ 30', '§ 39', '§ 50', '§ 50', '§ 14', '§ 70', '§ 2', '§ 49']

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - 29.03.2006, 12 S 2403/05 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg > Beschluss vom 29.03.2006, Aktenzeichen: 12 S 2403/05 VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 12 S 2403/05Beschluss vom 29.03.2006
Leitsatz:Zur Rückerstattung von Wohngeldleistungen aufgrund nach § 30 Abs. 4 WoGG kraft Gesetzes unwirksam gewordenen Bewilligungsbescheides.Rechtsgebiete:WoGG, SGB XVorschriften:§ 1 Abs. 2 (F. 2004) WoGG, § 30 Abs. 4 (F. 2004) WoGG, § 39 Abs. 2 SGB X, § 50 Abs. 1 SGB X, § 50 Abs. 2 SGB XStichworte:Verwaltungsakt, Unwirksamkeit, Aufhebung, ErstattungVerfahrensgang:VG Stuttgart 16 K 1664/05 vom 07.11.2005Rechtskraft:ja
VolltextUm den Volltext vom VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss vom 29.03.2006, Aktenzeichen: 12 S 2403/05 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom VGH-BADEN-WUERTTEMBERGVGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 13 S 347/06 vom 28.03.2006Abschiebungskosten dürfen wegen unrichtiger Sachbehandlung nach § 14 Abs. 2 VwKostG auch dann nicht erhoben werden, wenn das der Abschiebung entgegenstehende Hindernis (hier: Risikoschwangerschaft) der Abschiebebehörde nicht bekannt war. Anders kann es allenfalls dann liegen, wenn dem von der Abschiebung Betroffenen ein Verstoß gegen die Mitwirkungspflichten des § 70 AufenthG vorzuwerfen wäre.VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 10 S 2519/05 vom 27.03.2006Das fehlende Trennungsvermögen im Sinne von Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung ist gegeben, wenn eine THC-Konzentration von mindestens 1,0 ng/ml festgestellt wird (Bestätigung der Rechtsprechung, Senatsbeschl. v. 15.11.2004 - 10 S 2194/04 -).VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 2 S 2842/04 vom 23.03.20061. Die Vorschrift des § 2 Abs. 2 Satz 1 KAG 2005 ist nach dessen § 49 Abs. 1 Satz 1 auch auf Abgabensätze anzuwenden, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes beschlossen worden sind. Verfassungsrechtliche Bedenken gegen diese gesetzliche Regelung bestehen weder im Hinblick auf die Fehlerfolge noch unter dem Gesichtspunkt der Rückwirkung.
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