Source: https://ruw.e-bookshelf.de/products/reading-epub/product-id/10662672/title/Besteuerung%2Bprivater%2BKapitalanlagen.html
Timestamp: 2018-10-18 16:49:50
Document Index: 182021290

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 23', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 23', '§ 5', '§ 6', '§ 8', '§ 8', '§ 3', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 7', '§ 8', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 49', '§ 49', '§ 20', '§ 182', '§ 207', '§ 221', '§ 20', '§ 20', '§ 93', '§ 88', '§ 5', '§ 370', '§ 378', '§ 371', '§ 153', '§ 371', '§ 398', '§ 378', '§ 19', '§ 21', '§ 29', '§ 30', '§ 30', '§ 30', '§ 10', '§ 17', 'Art. 11', '§ 1', 'Art. 11', '§ 1']

Private Kapitalanlagen und deren Besteuerung sind seit jeher ein Thema, das emotional und ideologisch stark besetzt ist, auch wenn die dazu in der Öffentlichkeit geäußerten Kommentare nicht immer von Sachkenntnis und differenzierter Betrachtung zeugen. Das kaum überschaubare Spektrum der Meinungen reicht vom Millionärserben, der endlich einmal Steuern bezahlen soll, bis zum Arbeitnehmer, dem man es nicht zumuten kann, die Erträge des mühsam Ersparten noch einmal zu versteuern. Angeheizt wird die Diskussion gerade in den letzten Jahren durch eine Vielzahl von Selbstanzeigen, darunter etliche von prominenten Mitbürgern, Durchsuchungen bei Banken, zweifelhafte Cum/Ex-Geschäfte und den Versuch der Staaten, der Kapitalflucht und der Steuerhinterziehung durch einen umfassenden internationalen Datenaustausch und weiteren Maßnahmen Herr zu werden. Angesichts eines seit der Jahrtausendwende bis zum Jahr 2015 um ca. 60 v.H. auf ca. 12,2 Billionen EUR gestiegenen privaten Nettovermögens ist indes auch für den, der Steuerrecht als Eingriffsrecht versteht, das stets einer austarierten Ermächtigungsgrundlage bedarf, verständlich, dass auch der Staat an diesen Steigerungen angemessen teilhaben will.
In Deutschland hat die Besteuerung privater Kapitalanlagen – wie des Privatvermögens allgemein – in den letzten Jahren gravierende Änderungen erfahren. Mit der Einführung der Abgeltungsteuer ab 2009, verbunden mit der Absenkung der relevanten Beteiligungsgrenzen in § 17 EStG und den Änderungen des § 23 EStG, insbesondere der Relativierung der sogenannten „Spekulationsfristen“, hat der Gesetzgeber einen Systemwechsel eingeleitet und sich von der ursprünglichen Trennung zwischen (steuerpflichtiger) Ertrags- und (steuerfreier) Vermögensebene immer mehr gelöst. Im Ergebnis hat der Gesetzgeber damit einen Paradigmenwechsel herbeigeführt, der letztlich auf die steuerliche Erfassung jeglicher Wertsteigerungen des privaten Vermögens hinausläuft.
Ob die Einführung der Abgeltungsteuer mit dem abgeltenden proportionalen Steuertarif i.H.v. 25 % tatsächlich den gewünschten Erfolg (vor allem Erhöhung des Steueraufkommens und Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens) gehabt hat, lässt sich naturgemäß nur schwer verifizieren. Zumindest hinsichtlich des Besteuerungsverfahrens sind indes Zweifel angebracht: Die Erfahrungen der Praxis weisen jedenfalls darauf hin, dass nach wie vor ein beträchtlicher Beratungs- und Deklarationsaufwand von Nöten ist, und dass sowohl die Steuerpflichtigen als auch die Beraterschaft, die Kreditinstitute und nicht zuletzt auch die Finanzverwaltung mit dem neuen Recht erhebliche Schwierigkeiten haben.
Das alles hat Herausgeber und Autoren dazu bewogen, den – hoffentlich nicht zu verwegenen – Versuch zu unternehmen, allen am Besteuerungsverfahren Beteiligten, d.h. den Steuerpflichtigen und ihren Beratern wie auch den Mitarbeitern der Kreditinstitute und den Angehörigen der Finanzverwaltung, eine prägnante und umfassende Hilfe an die Hand zu geben, um die in der Praxis auftauchenden Probleme schnell zu sichten und angemessen zu lösen.
Im Einzelnen stellen die Autoren zunächst die Grundtatbestände der Kapitalanlagebesteuerung dar, die Einkünfte i.S.d. §§ 17, 20 und 23 EStG, danach folgen Kapitalertragsteuer- und Veranlagungsverfahren. Daran schließt die Besteuerung von Investmentanteilen an, wobei das geltende Recht wie die Rechtslage nach der Reform des Investmentsteuerrechts ab 2018 erörtert werden. Mit dem Kapitel „Internationales und Europäisches Steuerrecht“ trägt das Handbuch der zunehmenden Bedeutung der über Ländergrenzen hinwegreichenden Anlage- und Besteuerungspraxis Rechnung. Dies findet seinen Niederschlag auch im Kapitel „Informationsmöglichkeiten der Finanzverwaltung“, mit dem erstmals der Versuch einer systematischen Darstellung dieses zunehmend unübersichtlichen Bereichs unternommen wurde. Darüber hinaus werden Umwandlungen und Kapitalmaßnahmen, Steuerstrafrecht und Selbstanzeige, Kapitalanlagen im Erbschaftsteuerrecht sowie Altersvorsorge und Vermögensleistungen mit den jeweiligen steuerlichen Besonderheiten dargestellt. Abgerundet wird das Handbuch durch Ausführungen zur Besteuerung von Stiftungen, wobei sowohl in Deutschland ansässige Stiftungen als auch solche in Österreich und Liechtenstein behandelt werden.
Die Herausgeber danken den Autoren, die zwar aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit mit den von ihnen behandelten Themen tief vertraut sind, die aber alle viel Freizeit geopfert haben, um die richtige Mischung aus Theorie und Praxis für ihre Beiträge zu finden. Wir sind sicher, dass das gelungen ist.
Unser besonderer Dank gilt dem Verlag, insbesondere aber unserer Lektorin, Frau Tanja Brücker, die Herausgebern und Autoren mit viel Einsatz, Einfühlungsvermögen und großer Geduld auch in schwierigen Phasen des Projekts stets zur Seite stand.
Das Werk beruht auf der Rechtslage zum 1. September 2017. Da alle Autoren in ihrer täglichen Arbeit mit der steuerlichen Beurteilung privater Kapitalanlagen befasst sind, sind wir für alle Rückfragen, Anregungen, Hinweise, Ergänzungen wie auch für kritische Bemerkungen dankbar.
München, Frankfurt am Main im September 2017
I. Entwicklung des Privatvermögens in Deutschland
II. Privates Vermögen im deutschen Steuersystem
III. Grundlagen der Besteuerung von Kapitalanlagen
1. Betriebliche und private Kapitalanlage
2. Zivilrechtliches und wirtschaftliches Eigentum
3. Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten
4. Einheitliche und getrennte Besteuerung
5. Kapitalanlage und Einkünfteerzielungsabsicht
6. Geldentwertung und private Kapitalanlage
Kapitel A Grundtatbestände der Kapitalanlagebesteuerung
Teil 1: Einkünfte aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften i.S.d. § 17 EStG
I. Entstehungsgeschichte der Norm
1. Einführung durch EStG 1925
II. Sinn und Zweck der Norm
3. Verhältnis zu anderen Normen
4. Vereinbarkeit mit dem Verfassungsrecht
1. Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften oder Genossenschaften
2. Ermittlung des Veräußerungsgewinns (Abs. 2)
3. Freibetrag (Abs. 3)
IV. § 17 EStG und Kapitalertragsteuer
V. Beschränkte Steuerpflicht
2. Einkommensteuerpflichtige Personen (Natürliche Personen)
3. DBA-Recht
VI. Wichtige Verwaltungsvorschriften
Teil 2: Einkünfte aus Kapitalvermögen i.S.d. § 20 EStG
I. Rechtsentwicklung der Kapitaleinkünftebesteuerung
1. Entwicklung der Vorschrift bis 2008
2. Entwicklung der Vorschrift ab 2009
II. Grundlagen der Besteuerung von Kapitaleinkünften
1. Systematik der Einkünfte aus Kapitalvermögen
2. Anwendungsbereich der Kapitaleinkünfte
3. Zusammenhänge mit anderen Vorschriften
4. Zurechnung der Einkünfte aus Kapitalvermögen
5. Verfassungsmäßigkeit der Kapitaleinkünfte
III. Tatbestand der Einkünfte aus Kapitalvermögen
1. Laufende Kapitalerträge (§ 20 Abs. 1 EStG)
2. Veräußerungsgewinne (§ 20 Abs. 2 EStG)
IV. Einkommensteuer auf die Kapitaleinkünfte
1. Ermittlung der Einkünfte aus Kapitalvermögen
2. Verlustverrechnung bei den Kapitaleinkünften
3. Besonderer Steuertarif für Kapitaleinkünfte
4. Berücksichtigung ausländischer Quellensteuern
V. Kapitaleinkünfte bei beschränkter Steuerpflicht
VI. Verwaltungsschreiben zu den Kapitaleinkünften
Teil 3: Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften i.S.d. § 23 EStG
I. Entstehungsgeschichte und Bedeutung der Norm
II. Überblick und Einordnung der Norm
3. Verhältnis gegenüber anderen Normen (Subsidiarität)
4. Verfassungsrechtliche Aspekte
5. Europarechtliche Aspekte
1. Steuerpflichtige Veräußerungsgeschäfte (Abs. 1)
2. Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns oder Verlusts (Abs. 3)
IV. Beschränkte Steuerpflicht
V. Wichtige Verwaltungsvorschriften
Kapitel B Kapitalertragsteuerabzug und Veranlagungsverfahren
II. Kapitalertragsteuerabzug
2. Tatbestand der Kapitalertragsteuer
3. Bemessung der Kapitalertragsteuer
4. Entrichtung der Kapitalertragsteuer
5. Haftung für die Kapitalertragsteuer
6. Abstandnahme vom Steuerabzug
7. Erstattung der Kapitalertragsteuer
8. Tabelle
III. Veranlagungsverfahren
2. Veranlagung zum progressiven Normaltarif
3. Veranlagung zum proportionalen Sondertarif
Kapitel C Besteuerung von Investmentanteilen
1. Charakteristik Transparenz- und Trennungsprinzip allgemein
2. Transparenzprinzip im Investmentsteuerrecht
3. Trennungsprinzip im Investmentsteuerrecht
4. Konkurrenz Trennungs- und Transparenzprinzip
III. Aufsichtsrechtliche Definition des Investmentvermögens und Abgrenzung zum steuerlichen Begriff des Investmentfonds
1. Die aufsichtsrechtliche Definition eines Investmentvehikels
2. Der steuerliche Begriff des Investmentfonds
IV. Besteuerung von laufenden Erträgen aus Anteilen an inländischen Investment-Publikumsfonds im Privatvermögen bei unbeschränkter Steuerpflicht
1. Bekanntmachung von Besteuerungsgrundlagen (§ 5 InvStG)
2. Besteuerung bei fehlender Bekanntmachung (§ 6 InvStG)
3. Gegenstand der laufenden Besteuerung auf Anlegerebene
V. Schlussbesteuerung bei Anteilen an inländischen Publikums-Investmentfonds des Privatvermögens (§ 8 Abs. 5 InvStG)
1. Grundsatz und Systematik des § 8 Abs. 5 InvStG
2. Ermittlung des Rückgabe-/Veräußerungsgewinns
3. Anwendung von Besteuerungsprivilegien (§ 3 Nr. 40 EStG; § 8b KStG)
4. Modifikationen nach § 8 Abs. 5 Satz 2 bis 7 InvStG
VI. Wechsel des Status als Investmentfonds in Investitionsgesellschaft (§ 8 Abs. 8 InvStG)
1. Veräußerungsfiktion (§ 8 Abs. 8 Satz 1 InvStG)
2. Anschaffungsfiktion (§ 8 Abs. 8 Satz 2 InvStG)
3. Festlegung des Veräußerungserlöses und der Anschaffungskosten (§ 8 Abs. 8 Satz 3 InvStG)
4. Ansatz des Ersatzwertes (§ 8 Abs. 8 Satz 4 InvStG)
5. Kapitalertragsteuerabzug (§ 8 Abs. 8 Satz 5 InvStG)
6. Anwendung der Abs. 1 bis 7 des § 8 InvStG (§ 8 Abs. 8 Satz 6 InvStG)
7. Steuerstundung (§ 8 Abs. 8 Satz 7 InvStG)
VII. Kapitalertragsteuerabzug (§ 7 InvStG, § 8 Abs. 6 InvStG)
1. Gesetzliche Historie der Vorschrift
2. Verhältnis des § 7 InvStG zum EStG
3. Die Abzugstatbestände nach § 7 InvStG im Allgemeinen
4. Andere Steuerabzugstatbestände
5. Die Steuerabzugstatbestände des § 7 InvStG im Einzelnen
VIII. Erträge aus Investmentanteilen beschränkt steuerpflichtiger Anleger
1. § 49 Abs. 1 Nr. 5 Buchst. b) Doppelbuchst. aa) EStG
2. § 49 Abs. 1 Nr. 5 Buchst. b) Doppelbuchst. bb) EStG
IX. Reform der Investmentbesteuerung/Neues Investmentsteuerrecht
3. Anwendungsbereich des neuen Investmentsteuerrechts
4. Besteuerung auf Fondsebene
5. Besteuerung auf Anlegerebene
6. Zeitliche Geltung des neuen Investmentsteuerrechts und Übergangsvorschriften
7. Sonderthemen bei privater Kapitalanlage
8. Vergleich Fonds- und Direktanlage
Kapitel D Internationales und Europäisches Steuerrecht
I. Grundlagen des Internationalen und Europäischen Steuerrechts
1. Begriff des Internationalen und Europäischen Steuerrechts
2. Rechtsquellen des Internationalen und Europäischen Steuerrechts
3. Normenhierarchie im Internationalen und Europäischen Steuerrecht
4. Internationale Doppelbesteuerung – Kollision von Besteuerungsansprüchen als Grundproblem des Internationalen Steuerrechts
II. Besteuerung von Steuerinländern mit ausländischen Kapitaleinkünften (Outbound)
1. Persönliche Steuerpflicht
2. Sachliche Steuerpflicht
3. Unilaterale Maßnahmen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung
4. Bilaterale Maßnahmen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung durch Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung
III. Besteuerung von Steuerausländern mit inländischen Kapitaleinkünften (Inbound)
3. Besteuerungsverfahren
IV. Europäisches Steuerrecht
2. Die Kapitalverkehrsfreiheit
3. Beschränkung der Kapitalverkehrsfreiheit
6. Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen die Kapitalverkehrsfreiheit
Kapitel E Umwandlungen und Kapitalmaßnahmen
I. Der gesetzliche Regelungsrahmen
1. Einordnung in das System der Besteuerung
2. Übersicht über die einzelnen Regelungen des § 20 Abs. 4a EStG
3. Hintergrund für eine Sonderregelung bestimmter Kapitalmaßnahmen
4. Entwicklung der gesetzlichen Regelung
II. Wertpapiertechnische Maßnahmen ohne gesellschaftsrechtlichen Hintergrund
1. Aktiensplit
2. Gattungswechsel von Aktien
3. Umwandlung von Aktien in Depositary Receipts/Shares
III. Maßnahmen der Kapitalbeschaffung
1. Kapitalerhöhung gegen Einlagen (§ 182 AktG)
2. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (§ 207 AktG)
3. Ausgabe von Wandel- und Gewinn-Schuldverschreibungen sowie -Genussrechten (§ 221 AktG)
4. Barkomponenten im Rahmen der Gewährung von Anteilen
5. Erwerb eigener Anteile
IV. Kapitalherabsetzung und Ausschüttung aus dem steuerlichen Einlagekonto
V. Bezug von Anteilen ohne Gegenleistung – Bonusaktien oder Freianteile
VI. Umwandlungsvorgänge
1. Verschmelzung von Körperschaften
3. Einbringung
4. Anteilstausch
5. Gewährung von sog. B-Shares (redemption-shares)
7. Formwechsel
VII. Korrekturen einer Abweichung von materiellem Recht und Steuerabzug
VIII. Erneute Steuerverstrickung von Alt-Anteilen und bestimmter Alt-Kapitalforderungen
1. Besteuerung der Barkomponente nach § 20 Abs. 4a Satz 2 EStG
2. Finanzinstrumente mit Wandelrecht oder Andienung von Wertpapieren (§ 20 Abs. 4a Satz 3 EStG)
Kapitel F Informationsmöglichkeiten der Finanzverwaltung
I. Allgemeines/Systematische Einordnung in das Besteuerungsverfahren
1. Verfassungsrechtliche Bedeutung der Informationsmöglichkeiten der Finanzverwaltung/Historie
2. Konkrete Auswirkungen unterschiedlicher Informationsmöglichkeiten der Finanzverwaltung auf das weitere Besteuerungsverfahren
II. Informationsmöglichkeiten bei nationalen Sachverhaltsgestaltungen
1. Ermittlungsmaßnahmen der Finanzverwaltung und Mitwirkungspflichten der Beteiligten
2. Meldeverpflichtungen über steuerrelevante Informationen durch Dritte (elektronische Datenübermittlung, § 93c AO)
3. Meldeverpflichtungen über steuerrelevante Informationen durch Dritte (sonstige)
III. Informationsmöglichkeiten bei internationalen Sachverhaltsgestaltungen
1. Ankauf von Steuer-CDs
2. Mitwirkungspflichten der Beteiligten bei Auslandssachverhalten
3. Zentrale Sammlung und Auswertung von Informationen über steuerliche Auslandsbeziehungen, § 88a AO, § 5 Abs. 1 Nr. 6 FVG
4. Zwischenstaatliche Amtshilfe in Steuersachen
5. Automatischer Informationsaustausch (AEOI) über Finanzkonteninformationen
Kapitel G Steuerstrafrecht und Selbstanzeige
II. Normensystem des Steuerstrafrechts
III. Steuerhinterziehung (§ 370 AO)
2. Täterkreis
5. Strafe und Strafzumessung
6. Ausgewählte Fallkonstellationen
7. Verjährungsregelungen
8. Steuerrechtliche und verwaltungsrechtliche Nebenfolgen
IV. Leichtfertige Steuerverkürzung (§ 378 AO)
V. Strafbefreiende Selbstanzeige (§ 371 AO)
2. Abgrenzung zu § 153 AO
3. Person des Anzeigeerstatters
4. Positive Wirksamkeitsvoraussetzungen
5. Negative Wirksamkeitsvoraussetzungen (§ 371 Abs. 2 AO)
6. Selbstanzeige nach der Selbstanzeige
7. Selbstanzeige des Erben
8. Ermittlungsverfahren nach Selbstanzeige
9. Keine steuerliche Abzugsfähigkeit der Beraterkosten
10. Steuerliche Berater und Selbstanzeige
VI. Absehen von Strafverfolgung (§ 398a AO)
VII. Bußgeldbefreiende Selbstanzeige (§ 378 Abs. 3 AO)
VIII. Durchsuchung und Beschlagnahme
Kapitel H Kapitalanlagen im Erbschaftsteuerrecht
I. Systematik des geltenden Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts
3. Steuerbegünstigungen/Steuerbefreiungen
4. Entstehung der Steuer
5. Ermittlung des steuerpflichtigen Erwerbs
7. Steuertarif gem. § 19 ErbStG
8. Steuerschuldner bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer
9. Anrechnung ausländischer Erbschaftsteuer gem. § 21 ErbStG
10. Erlöschen der Erbschaft- und Schenkungsteuer in besonderen Fällen (§ 29 ErbStG)
II. Besteuerung einzelner Kapitalanlagen
1. Anteile an Kapitalgesellschaften
2. Kapitalforderungen
3. Offene und geschlossene Fonds
4. Lebensversicherungen
5. Nießbrauchsrechte
6. Erbschaft/Schenkung einer stillen Beteiligung
7. Erbschaft/Schenkung von Kunstgegenständen
III. Anzeigepflichten im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
1. Anzeigepflicht nach § 30 Abs. 1 ErbStG
2. Anzeigepflichten bei Schenkungen (§ 30 Abs. 2 ErbStG)
3. Ausnahmen von der Anzeigepflicht
4. Inhalt der Anzeige gem. § 30 Abs. 4 ErbStG
IV. Gestaltungshinweise bei der Übertragung von Kapitalvermögen
1. Nutzung der Freibeträge
2. Übernahme der Schenkungsteuer gem. § 10 Abs. 2 ErbStG
3. Ehegüterstand der Zugewinngemeinschaft
4. Enkel KG
5. Mittelbare Schenkungen
Kapitel I Besteuerung von Stiftungen
Teil 1: Besteuerung deutscher Stiftungen
I. Stiftungen als Instrument der privaten Kapitalanlage
II. Überblick über die zivilrechtlichen Grundlagen
2. Gründung und Anerkennung
3. Rechte der Stiftungsbeteiligten
4. Staatliche Aufsicht
5. Grundsätze der Vermögensverwaltung
6. Beendigung der Stiftung
III. Besteuerung inländischer, nicht gemeinnütziger Stiftungen
1. Besteuerung der Errichtung
3. Besteuerung anlässlich der Auflösung
4. Familienverbrauchsstiftung
5. Gemeinnützige Familienstiftung
IV. Besteuerung ausländischer Stiftungen
2. Besteuerung der Errichtung
4. Besteuerung der Auflösung
Teil 2: Besteuerung österreichischer Privatstiftungen
I. Privatstiftungen in Österreich
II. Allgemeines zur Besteuerung von Privatstiftungen in Österreich
III. Eingangsbesteuerung
1. Steuersubjekt – Privatstiftung
2. Steuerobjekt – unentgeltliche Zuwendungen
3. Bemessungsgrundlage, Steuersatz und Fälligkeit
4. Steuerbefreiung
5. Zuwendung von Grundstücken
IV. Laufende Besteuerung
2. Einkünfte und Einkunftsermittlung der Privatstiftung
3. Steuerbefreiung von Beteiligungserträgen
4. Zwischenbesteuerung
V. Ausgangsbesteuerung
2. Zuwendungen an in Österreich lebende Begünstigte
3. Zuwendungen an im Ausland lebende Begünstigte
4. Zuwendungen von ausländischen Stiftungen an österreichische Begünstigte
VI. Besteuerung der Auflösung der Privatstiftung
Teil 3: Besteuerung liechtensteinischer Stiftungen
I. Die privatnützige Stiftung in Liechtenstein
1. Die Bedeutung der liechtensteinischen Stiftung
2. Zivilrechtliche Erscheinungsformen der privatnützigen Stiftung in Liechtenstein
3. Stifter, Begünstigte und deren Rechtsstellung
4. Rechtliche Anerkennung der liechtensteinischen Stiftung in Deutschland
II. Die Besteuerung der privatnützigen Stiftung in Liechtenstein
1. Reguläre Besteuerung
2. Besteuerung als Privatvermögensstruktur (PVS)
3. Besteuerung auf Ebene des Begünstigten
III. Die Besteuerung der privatnützigen liechtensteinischen Stiftung in Deutschland
1. Besteuerung der Errichtung der privatnützigen liechtensteinischen Stiftung
2. Laufende Besteuerung der privatnützigen liechtensteinischen Stiftung
3. Besteuerung von Ausschüttungen an Begünstigte
4. Besteuerung der Auflösung der privatnützigen liechtensteinischen Stiftung
5. Fazit: Vor- und Nachteile der liechtensteinischen privatnützigen Stiftung gegenüber der deutschen Familienstiftung
Kapitel J Altersvorsorge und Vermögensleistungen
I. Erste Schicht: Basisversorgung
1. Geförderte Vorsorgeformen
II. Zweite Schicht: Zusatzversorgung
III. Dritte Schicht: Sonstige Vorsorgeprodukte
1. Besteuerung in der Ansparphase
2. Besteuerung in der Leistungsphase
Anhang 1: Einkommensteuergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Oktober 2009 (BGBl. I S. 3366, 3862), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2730) geändert worden ist (Auszug: §§ 17, 20, 23 EStG)
Anhang 2: Investmentsteuergesetz vom 15. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2676, 2724), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 19. Juli 2016 (BGBl. I S. 1730) geändert worden ist (aufgehoben durch Art. 11 Abs. 3 Satz 2 G v. 19.7.2016 BGBl. I S. 1730 mit Wirkung vom 1.1.2018) (Auszug: §§ 1, 2, 8 InvStG)
Anhang 3: Investmentsteuergesetz vom 19. Juli 2016 (BGBl. I S. 1730) (Inkrafttreten gem. Art. 11 Abs. 3 Satz 1 G v. 19.7.2016 BGBl. I S. 1730 am 1.1.2008) (Auszug: §§ 1, 2, 16, 34 InvStG n.F.)
Anhang 4: Einzelfragen zur Abgeltungsteuer; Neuveröffentlichung des BMF-Schreibens vom 18.1.2016 (IV C 1 – S 2252/08/10004 :017)
Anhang 5: Investmentsteuergesetz (InvStG), Zweifels- und Auslegungsfragen; Aktualisierung des BMF-Schreibens vom 2. Juni 2005 (BStBl. I S. 728) vom 18.8.2009 (BMF IV C 1 – S 1980 – 1/08/10019)
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