Source: https://gesetze-in-app.de/GVG/21e
Timestamp: 2019-07-23 14:19:07
Document Index: 256572687

Matched Legal Cases: ['§ 21', 'BGH', '§21', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§21', 'BGH', 'BGH', '§ 21', '§ 21']

§ 21e GVG:
BGH, URTEIL vom 4.2.2015, Az. VII ZR 173/13 Eine dauernde 'Verhinderung' erfordert gegebenenfalls eine Berücksichtigung im Geschäftsverteilungsplan des laufenden Geschäftsjahrs, §21e Abs.3 Satz 1 GVG (BGH, Urteil vom 13. September 2005 -VI ZR 137/04, BGHZ 164, 87, 90; BVerwG, NJW 1986, 1366, 1367).
BGH, URTEIL vom 4.9.2008, Az. IX ZR 183/06 Das gilt auch dann, wenn die Geschäftsverteilung im Laufe des Geschäftsjahres geändert wird (§21e Abs.3 GVG; vgl. BGHSt 30, 371, 373 f; 44, 161, 165).
BGH, URTEIL vom 4.8.1998, Az. I ZR 93/96 Die sich aus dem Begriff des gesetzlichen Richters ergebende Notwendigkeit, die Geschäftsverteilung so zu regeln, daß die einzelne Sache 'blindlings' aufgrund allgemeiner, vorab festgelegter Merkmale an den entscheidenden Richter oder Spruchkörper gelangt (BVerfGE 95, 322, 329), besagt somit nicht zwingend, daß dieser Richter oder Spruchkörper auch unter der Geltung des nächsten Geschäftsverteilungsplans noch für die ihm einmal zugewiesene Sache zuständig bleiben muß (vgl. MünchKomm.ZPO/M. Wolf, § 21e GVG Rdn. 19; Kissel aaO § 21e Rdn. 87).