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Timestamp: 2013-05-24 21:32:42
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: WM 2009, 1854
Rechtsprechung BGH, 09.07.2009 - VII ZR 109/08 Volltextver�ffentlichungen (11)
BGB � 426 Abs. 1
BGB � 426 Abs. 1, � 426 Abs. 2
BGB � 426 Abs. 1Innenausgleich zwischen Gesamtschuldnern trotz Verj�hrung des Hauptanspruchs gegen einen Gesamtschuldner
Unabh�ngigkeit eines Ausgleichsanspruchs des den Anspruch des Gl�ubigers erf�llenden Gesamtschuldners von der Verj�hrung des Anspruchs des Gl�ubigers gegen den anderen Gesamtschuldner
Bauvertrag - Anspruch auf Gesamtschuldnerausgleich verj�hrt eigenst�ndig!
Innenausgleich zwischen Gesamtschuldnern trotz Verj�hrung des Hauptanspruchs gegen einen Gesamtschuldner
Gesamtschuldnerausgleich bei verj�hrter Hauptforderung
BGB � 426 Abs. 1Zur Frage, ob der Ausgleichsanspruch des Gesamtschuldners davon ber�hrt wird, dass der Anspruch des Gl�ubigers gegen den anderen Gesamtschuldner verj�hrt ist
Verj�hrung unter Gesamtschuldnern - Der Bauunternehmer kann dem Bau�berwacher im Regressprozess nicht entgegnen, dass Gew�hrleistungsanspr�che des Bauherrn bereits verj�hrt sind
Verj�hrung des Anspruchs eines Gl�ubigers gegen einen Gesamtschuldner ber�hrt nicht Ausgleichsanspruch des anderen Gesamtschuldners
Verj�hrung hindert Gesamtschuldnerausgleich nicht
Gesamtschuldnerausgleich noch m�glich, auch wenn Gl�ubigeranspruch bereits verj�hrt ist! (IBR 2009, 592)
Innenausgleich zwischen Gesamtschuldnern trotz Verj�hrung des Hauptanspruchs gegen�ber einem Gesamtschuldner
Kurznachricht zu "Das Verstreichenlassen der Verj�hrungsfrist gegen�ber einem der Gesamtschuldner - Anspruchsreduktion oder "Durchschlag" der Verj�hrungseinrede?" von Wiss. Mit. Dr. Johannes Cziupka, original erschienen in: ZGS 2010, 63 - 66.
LG M�nchen I, 24.09.2007 - 15 O 5356/07
OLG M�nchen, 15.04.2008 - 9 U 5089/07
IBR 2009, 592
Wird zitiert von ... (8) BGH, 25.11.2009 - IV ZR 70/05 Einrede der Verj�hrung bei Gesamtschulda) Der selbst�ndige Ausgleichsanspruch nach � 426 Abs. 1 Satz 1 BGB entsteht schon mit Entstehung des Gesamtschuldverh�ltnisses und vor Befriedigung des Gl�ubigers, auch soweit er - wie hier - auf Zahlung gerichtet ist (BGH, Urteile vom 9. Juli 2009 - VII ZR 109/08 - WM 2009, 1854 Tz. 21 f.; vom 18. Juni 2009 - VII ZR 167/08 - WM 2009, 1852 Tz. 12 f.; vom 15. Oktober 2007 - II ZR 136/06 - NJW-RR 2008, 256, Tz. 14; vom 20. Juli 2006 - IX ZR 44/05 - NJW-RR 2006, 1718 Tz. 11; vom 15. Mai 1986 - IX ZR 96/85 - NJW 1986, 3131 unter I 1, jeweils m.w.N.).Er unterliegt der selbst�ndigen Verj�hrung und wird auch nicht in anderer Weise davon ber�hrt, dass der Anspruch des Gl�ubigers gegen den Ausgleichspflichtigen verj�hrt ist (BGHZ 58, 216, 218; 175, 221 Tz. 17 m.w.N.; BGH, Urteil vom 9. Juli 2009 aaO. Tz. 11 f. m.w.N.).Diese Beg�nstigung w�rde dem Ausgleichsberechtigten wieder genommen, wenn der Anspruch denselben Beschr�nkungen unterl�ge wie der �bergeleitete Gl�ubigeranspruch (BGH, Urteil vom 9. Juli 2009 aaO. Tz. 13).
BGH, 06.10.2009 - VI ZR 24/09 Beweislastumkehr bei groben BehandlungsfehlernSo wird zwar in der Regel der Anspruch aus � 426 Abs. 1 BGB von den Einreden und Einwendungen gegen den �bergegangenen Anspruch nicht ber�hrt (vgl. BGH, Urteil vom 9. Juli 2009 - VII ZR 109/08 - WM 2009, 1854 Rn. 10 ff. zur Einrede der Verj�hrung;… Erman/Ehmann, aaO, Rn. 33;… Soergel/Wolf, BGB, 13. Aufl., � 426 Rn. 53).
LSG Berlin-Brandenburg, 27.09.2012 - L 14 AS 1348/11 Erbenersatz - Miterben - Gesamtschuld - Verj�hrung - gest�rter …Vielmehr unterliegt der Ausgleichsanspruch zwischen mehreren Gesamtschuldnern untereinander einer selbst�ndigen Verj�hrung und ist von derjenigen des �bergeleiteten Anspruchs des Gl�ubigers nach � 426 Abs. 2 BGB unabh�ngig (vgl. BGH, Urteil vom 9. Juli 2009 - VII ZR 109/08 - Juris Rn. 11).
OLG M�nchen, 20.10.2009 - 9 U 3804/08 Verfahrensrecht - Die Hemmungswirkung des selbst�ndigen BeweisverfahrensDie Verj�hrung der Klageforderung gegen einen Gesamtschuldner ber�hrt nicht die Klageforderung gegen den anderen Gesamtschuldner oder dessen Ausgleichsanspruch nach � 426 I BGB (BGH BauR 2009, 1609).
LG Darmstadt, 27.07.2010 - 10 O 447/09 Auch soweit er auf Zahlung gerichtet ist, ist er mit der Begr�ndung der Gesamtschuld im Sinne des � 199 BGB entstanden (vgl. z.B. BGH, Urteil vom 18.6.2009 Aktz: VII ZR 167/08, Urt. v. 9.7.2009, Aktz: VII ZR 109/08, mit Anm. Scherzer…, Urt. vom 15.10.2007, Aktz. II ZR 136/06, zitiert nach juris, zum Ganzen Kniffka /Koeble, Kompendium des Baurechts, 3.Aufl 2008, Rn. 67 ff. zitiert nach beck-online).Da damit die Voraussetzungen des � 199 I Nr. 1 und 2 BGB vorliegen, begann die 3j�hrigen Verj�hrungsfrist des Ausgleichsanspruches gem. � 426 BGB (vgl. hierzu BGH a.a.O. VII ZR 109/08 / Kniffka, a.a.O. Rn. 67) zum 1.1.2002 zu laufen.
OLG Hamm, 24.03.2011 - 21 U 82/09 Voraussetzungen einer Nachentsch�digung im Gesamtschuldnerausgleich unter der …Im Rahmen des Gesamtschuldnerausgleichs nach � 426 Abs. 1 BGB kann der Ausgleichspflichtige anders als bei � 426 Abs. 2 BGB dem ausgleichsberechtigten Gesamtschuldner nicht all die Einreden entgegenhalten, die sich aus dem Verh�ltnis des Ausgleichspflichtigen zum Gl�ubiger ergeben (BGH, Urt. vom 09.07.2009, VII ZR 109/08;… Urt. vom 25.11.2009, IV ZR 70/05).
OLG Saarbr�cken, 14.01.2010 - 8 U 570/08 Architekten und Ingenieure - Baugrundgutachten bezahlt: Leistung abgenommen!Soweit die Kl�gerin zur Frage der Verj�hrung mit nach Schluss der m�ndlichen Verhandlung in der Berufungsinstanz eingegangenem Schriftsatz vom 30.12.2009 (GA 140) auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 9.7.2009 (VII ZR 109/08), wonach der Ausgleichsanspruch des Gesamtschuldners grunds�tzlich nicht von der Verj�hrung des Anspruchs des Gl�ubigers gegen den anderen Gesamtschuldner ber�hrt wird, verweist, verhilft dies ihrer Berufung nicht zum Erfolg.
AG Essen, 16.02.2012 - 11 C 457/11 Verj�hrung, Mahnbescheid, unklare RechtslageInsbesondere nicht ob hinsichtlich der im Wege der cessio legis geltend gemachten Anspr�che die Beklagte Einreden aus dem Verh�ltnis Gl�ubiger-Gesamtschuldner geltend machen kann (vgl. BGH NJW 2010, 62).