Source: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?556&id=231314
Timestamp: 2020-07-02 12:49:20
Document Index: 25244521

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 104', '§ 123', '§ 104', '§ 160', '§ 97', '§ 134', '§ 135', '§ 134', '§ 134', '§ 135', '§ 11']

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Battle Management System für die VJTF(L) 2023 (Q/I2AK/IB154/IA318)
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme beantragen' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
16.12.2018 (letzte Änderung am 12.03.2019)
Abgabefrist Teilnahme-Antrag:
12.03.19 08:51
ABl.-Nummer.:
Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)
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Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich.
Der nachfolgenden Bekanntmachung können Sie entnehmen, wie die vollständigen Unterlagen anzufordern sind.
Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere Informationen finden Sie hier.
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr,
z. Hd. vonPascal Pretz,
E-Mail: baainbwi2.1@bundeswehr.org.
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.evergabe-online.de/.
Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Art des öffentlichen Auftraggebers:
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen.
Haupttätigkeit(en):
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber:
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.
Battle Management System für die VJTF(L) 2023 (Q/I2AK/IB154/IA318).
Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
NUTS-Code: DEB1.
3000 Instanzen. Das Framework stellt die Grundfunktionalitäten
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen:
- Unterauftragsteile, -gegenstände und Unterauftragsnehmer müssen im Angebot genannt werden.
- Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei der Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben.
- Der (öffentliche) Auftraggeber kann den erfolgreichen Bieter dazu verpflichten, alle oder bestimmte Unteraufträge gemäß dem Verfahren in Titel III der Richtlinie 2009/81/EG zu vergeben
- Der erfolgreiche Bieter muss angeben, welche(n) Teil(e) des Auftrags er über den geforderten Anteil hinaus als Unteraufträge zu vergeben gedenkt, und die bereits ausgewählten Unterauftragnehmer nennen.
Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Die Stückzahl beläuft sich initial auf ca. 3000 Instanzen (zzgl. etwaiger Ausbildungslizenzen). Eine spätere Ausdehnung auf der mobilen Ebene der Bundeswehr ist angedacht, aber nicht abschließend ermittelbar. Rechtlich ausgestaltet soll die Beschaffung deshalb über die Einräumung einer Unternehmenslizenz werden, um eine Stückzahl unabhängige Flexibilität zu erhalten.
Angaben zur Vertragsverlängerung:
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein.
Beginn:17.01.2020. Ende:06.08.2021.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Erklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (BAAINBw B-V 034) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (BAAINBw B-V 031) Eigenerklärung, dass für die Abwicklung des Vertrages und die Kommunikation des Auftraggebers ein Projektleiter vorgesehen ist, der die deutsche Sprache in Schrift und Wort beherrscht, sowie das Angebot und alle Unterlagen Aktueller Auszug aus dem Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregister, nicht älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nach Ziffer IV.3.4 dieser Bekanntmachung. Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen.
Persönliche Lage von Unterauftragnehmern sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Erklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (BAAINBw B-V 034) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (BAAINBw B-V 032) Aktueller Auszug aus dem Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregister, nicht älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nach Ziffer IV.3.4 dieser Bekanntmachung. Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen.
Geschäftsbericht der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015 - 2017) Aktuelle Bankerklärung mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung / Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung; aktuell sind Bankerklärungen aus den letzten 6 Monaten, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nach Ziffer IV.3.4 dieser Bekanntmachung. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) und den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand genutzten Geschäftsbereich der letzten drei Geschäftsjahre
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern:
Soweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die o.g. Bewerbererklärungen und Eignungsnachweise ebenfalls von den Dritten / Nachunternehmern vorzulegen. Von Dritten/Nachunternehmern, auf die zum Nachweis der wirtschaftlichen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zurückgegriffen wird, ist eine unterschriebene formlose Eigenerklärung vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für die Bewerber in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung).
Technische Leistungsfähigkeit:
Nachweis der Erfahrungen mit vergleichbaren Leistungen: Der Bewerber hat unter Vorlage einer Aufstellung durch - kurze Beschreibung des Projekts (maximal eine DIN A4 -Seite) - Benennung des Rechnungswertes - Benennung des Auftraggebers sowie - Vorlage der geeigneten Dokumentationen (u. a. Administrationshandbuch, Nutzerhandbuch, Architekturen und Screenshots der Softwarelösungen, ggf. Entwicklerhandbuch, ggf. Beschreibungen der Lizenzmodelle) darzustellen, dass durch den Bewerber in den letzten 5 Jahren mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Leistungen im Segment Battle Management Systeme / Führungsinformationssysteme im mobilen Einsatz erbracht worden sind. Vergleichbar sind dabei Leistungen, die mittelbar oder unmittelbar gegenüber militärischen Auftraggebern erbracht wurden und die die Bereitstellung eines Frameworks zur Realisierung eines COI Enabling Services gemäß NATO C3 Taxonomy auf Basis von militärischen VHF Funksystemen beinhalteten. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn mindestens 2 Referenzprojekte für Auftraggeber innerhalb der NATO und/oder des europäischen Wirtschaftsraums vorgelegt werden, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen. Nachweis von Erfahrungen mit offenen Frameworks: Der Bewerber hat darzustellen, dass durch ihn in den letzten 5 Jahren im Technologiefeld militärischer Führungsinformationssysteme Produkte mit einer offenen Systemarchitektur und dokumentierter Programmierschnittstelle (API, Application Programming Interface) vertrieben worden sind und Erfahrung mit der Pflege einer Programmierschnittstelle vorliegt. Dabei muss erkennbar sein, dass die Lösung fertig entwickelt und anwendungsreif ist. Die Anforderung ist nachzuweisen durch - Vorlegen der Dokumentation der als Beleg gewählten Programmierschnittstelle, - die technische Beschreibung der Entwicklungsumgebung (SDK, Software Development Kit) und - die Angabe mindestens eines exemplarischen Projektbeispiels, bei dem eine Drittfirma eigenständig auf Basis der Programmierschnittstelle eine erfolgreiche Entwicklung durchgeführt hat. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn mindestens 1 Referenzprodukt angegeben wird, welches die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Nachweis von Erfahrungen in der Schulung von Entwicklern auf die eigenen API und SDK: Der Bewerber hat darzustellen, dass er die notwendigen Strukturen für die Unterstützung von Dritten bei der Entwicklung von Modulen auf Grundlage einer API des Bewerbers aufweist. Die Anforderung ist nachzuweisen durch - Vorlegen eines Nachweises (Bestätigungsschreiben des Auftraggebers, Rechnung oder vergleichbarer Nachweis) bereits durchgeführter Entwicklerschulungen für Entwickler, die in keinem Beschäftigungsverhältnis zum Bewerber stehen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn mindestens 3 Schulungen durchgeführt wurden, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen. Eigenerklärung der personellen und finanziellen Bereitschaft zur Vorbereitung und Teilnahme an den in der Angebotsphase geplanten Teststellungen. Eigenerklärungen, dass die in dieser Vergabe geforderten Leistung ausschließlich durch Unternehmen, deren Firmensitz in Staaten der NATO und/oder in Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes liegt, erbracht wird. Der Bewerber legt das Qualitätssicherungszertifikat nach DIN ISO 9001 oder des gleichwertig zertifizierten Qualitätsmanagementsystems für die für die Durchführung der Vertragsarbeiten vorgesehenen Firmenteile vor. Der Bewerber hat darzulegen, dass die vom Unternehmen eingerichteten Qualitätssicherungsmaßnahmen den Maßnahmen des DIN ISO 9001 gleichwertig sind.
Technische Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern:
Im Falle der Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Dritte / Nachunternehmer diese in dem Umfang nachzuweisen, in dem sich der Bewerber der Leistungsfähigkeit bedient.
Vorbehaltene Aufträge:
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Bedingungen für den Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: Uhr.
Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
16.01.2019 14:00 Uhr.
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Untenstehend werden alle Berichtigungen des Verfahrens als F14 zum Download angeboten. Die Sortierung erfolgt absteigend.
Datum Absendung:
Datum Veröffentlichung:
XVergabe GUID: 89cbf95e-302a-4603-bba1-95e9c83dd61d
Link zu dieser Bekanntmachung: http://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?854-IResourceListener-container-F14DocumentPanels-0-F14DocumentPanel-FormGroupDownloadLinks-pdfLinkFoot&id=231314
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