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Timestamp: 2017-08-17 23:08:54
Document Index: 344874592

Matched Legal Cases: ['Art. 34', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 10', 'Art. 190', 'Art. 10', 'Art. 66']

9C_500/2016 (18.10.2016)
9C_500/2016
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg vom 27. Juni 2016.
in die Beschwerde vom 29. Juli 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg vom 27. Juni 2016,
dass der Beschwerdeführer ein Ausstandsbegehren gegen Bundesrichter Meyer stellt,
dass ein Ausstandsbegehren, das wie im vorliegenden Fall sinngemäss damit begründet wird, dass Gerichtsmitglieder an einem oder mehreren Entscheiden mitgewirkt haben, die für die das Ausstandsbegehren stellende Partei negativ ausfielen, unzulässig ist mit der Folge, dass die vom Ausstandsbegehren betroffenen Gerichtspersonen an einem späteren Verfahren mitwirken können (Art. 34 Abs. 2 BGG; Urteile 1F_17/2016 vom 20. Juli 2016 E. 1; 4D_19/2015 vom 4. Juni 2015; je mit Hinweisen),
dass das Ausstandsgesuch offensichtlich unzulässig ist, weshalb darauf ohne Durchführung eines Ausstandsverfahrens nicht einzutreten ist (vgl. erwähntes Urteil 4D_19/2015),
dass das Bundesgericht seine Zuständigkeit und die weiteren Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG) und mit freier Kognition prüft (BGE 141 II 113 E. 1 S. 116; 139 V 42 E. 1 S. 44),
dass - wie dem Beschwerdeführer bereits mehrfach erläutert wurde - ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und der Beschwerdeführer sich in sachfremder und teilweise ungebührlicher Kritik erschöpft, sich aber nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach die Aufzählung der vom Gesetz anerkannten Ausgaben (Art. 10 ELG) abschliessend sei und davon nicht abgewichen werden könne (Art. 190 BV), mithin die geltend gemachten Fahrzeugkosten und Liegenschaftssteuern bereits im Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf (Art. 10 Abs. 1 lit. a ELG) enthalten seien sowie die Unterhaltskosten für die in Ausbildung stehende, volljährige Tochter nicht als Ausgaben anerkannt werden könnten,
dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG),