Source: http://reithof-piber.at/index.php?site=21
Timestamp: 2017-08-18 20:15:48
Document Index: 264739249

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 11', '§ 14', '§16', '§21', '§21', '§11', '§11', '§ 9']

Islandpferde Reithof Piber - Vereins-Info
Verein Sportunion Pferdefreunde im Schwabenlandl
Am Islandpferde Reithof Piber ist der Verein Union Pferdefreunde im Schwabenlandl ansässig und erfreut sich über rund 100 Mitglieder. Das ganze Jahr über werden verschiedenste Vereinsaktivitäten durchgeführt. Diese reichen von gemeinsamen Ausflügen, über eigens inszinierte Vereinsmeisterschaften bis hin zu Wanderritten. Hier einige Bildimpressionen unseres "Vereinslebens". Viel Vergüngen!
Statuten des Vereins Sportunion Pferdefreunde im Schwabenlandl
1. Der Verein führt den Namen "Sportunion Pferdefreunde im Schwabenlandl ", Kurzform: V.P.S.
2. Der Verein hat seinen Sitz in 5121 St. Radegund und erstreckt seine Tätigkeit auf die EU.
1. Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt den Reit- und Fahrsport - Schwerpunkt Gangpferde- bekannt zumachen und zu betreiben
2. Als ideelle Mittel dienen Versammlungen, Ausflüge, Vorträge, Kurse, gesellige Zusammenkünfte insbesondere zur
a) Förderung des Interesses der Kinder und Jugendlichen an wertvoller, sportlicher und gesellschaftlicher Betätigung.
b) Förderung des Breitensports im Reiten und Fahren für alle Pferderassen und Reitweisen.
c) Veranstaltung und Teilnahme an Reit- und Fahrturnieren aller Art.
d) Erschließung neuer Reitwege und Reitstationen.
e) Förderung des Verständnisses zwischen Reiter, Pferd, Land- und Forstwirtschaft und Jagd.
3. Die materiellen Mittel werden durch
b) Zuwendungen (Subventionen)
c) Spenden und Sponsoren
f) sonstige Zuwendungen aufgebracht.
1. Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche Einzelmitglieder, außerordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder.
2. Ordentliche Einzelmitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche,
die den Vereinszweck und die Vereinstätigkeit durch materielle und immaterielle Zuwendungen fördern. Ehrenmitglieder sind
Personen, die sich um den Verein in besonderem Maße verdient gemacht haben.
1. Mitglieder des Vereines können alle physischen und juristischen Personen und Personengesellschaften werden.
Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung .
1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften durch den Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluss.
2. Der Austritt kann nur jeweils zum 30. September jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens einen Monat vorher schriftlich eingeschrieben mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
3. Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieser trotz zweimaliger Mahnung länger als sechs Monate mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt.
4. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann durch Beschluss des Vorstandes auch erfolgen wegen grober Verletzung der Mitgliederpflichten, wegen unehrenhafter oder anderer schuldhafter Handlungen, die gegen die Interessen des Vereines gerichtet sind, wegen einer rücksichtslosen oder nachteiligen Benützung von Einrichtungen des Vereines.
1. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den ordentlichen Mitgliedern und den Ehrenmitgliedern zu.
6. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Abbruch leiden könnte.
Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und die außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der jährlichen Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung jeweils beschlossenen Höhe verpflichtet.
Organe des Vereines sind die Generalversammlung (§§ 9,10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§16).
1. Die Generalversammlung ist die "Mitgliederversammlung" im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet jährlich statt.
b) schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der stimmberechtigten Mitglieder
c) Verlangen der Rechnungsprüfer (§21 Abs.5 erster Satz VereinsG),
d) Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§21 Abs.5 zweiter Satz VereinsG, §11 Abs.2 dritter Satz dieser Statuten),
e) Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§11 Abs.2 letzter Satz dieser Statuten),
3. Sowohl zu den ordentlichen als auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a-c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d)oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e).
4. Anträge zur Generalversammlung sind mindestens fünf Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich, mittels Telefax oder per E-mail einzureichen.
5. Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag zur Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
6. Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder zur Teilnahme berechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.
9. Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Obmann/Obfrau, bei dessen/deren Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter/in. Wenn auch dieser verhindert ist, übernimmt das an Lebensjahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
1. Der Vorstand besteht aus vier Mitgliedern, und zwar aus Obmann /Obfrau und dessen/deren Stellvertreter/in, dem Schriftführer und dem Kassier.
2. Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
3. Die Funktionsperiode des Vorstands beträgt zwei Jahre.
4. Der Vorstand wird vom Obmann/ von der Obfrau, bei Verhinderung von seinem/seiner/ihrem/ihrer Stellvertreter/in schriftlich oder mündlich einzuberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und- einschließlich des Vorsitzenden - mindestens drei Mitglieder anwesend sind.
6. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Vorsitzenden.
7. Den Vorsitz führt der/die Obmann/Obfrau, bei Verhinderung der/die Stellvertreter/in. Ist auch diese/r verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
8. Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode(Abs.3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch Enthebung(Abs.9) oder Rücktritt(Abs.10).
9. Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstandes beziehungsweise Vorstandsmitgliedes in Kraft.
10. Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl beziehungsweise Kooptierung (siehe Absatz 2) eines Nachfolgers wirksam.
1. Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden Rechungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen/ Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis;
3. Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 9Abs. 1 und Abs. 2 lit. a-c dieser Statuten;
2. Der/die Obmann/Obfrau vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Obmanns/Obfrau und des Schriftführers/der Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (vermögenswerte Dispositionen) des/der Obmanns/Obfrau und des Kassiers/der Kassiererin. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
4. Bei Gefahr im Verzug ist der/die Obmann/Obfrau berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
5. Der/die Obmann/Obfrau führt den Vorsitz im Vorstand und in der Generalversammlung.
6. Der/die Schriftführer/in führt die Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
8. Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle des/der Obmannes/Obfrau sein/ seine, ihr/ihre Stellvertreter/in. Der/die Schriftführer/Schriftführerin und der/die Kassier/Kassiererin vertreten sich gegenseitig.
1. Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht zu berufen.
2. Das Schiedsgericht besteht aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichtes namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer l4 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
3. Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung nach Gewährung beiderseitigen Gehörs bei Anwesenheit aller Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.
2. Diese Generalversammlung hat auch, sofern Vereinsvermögen vorhanden ist, über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie ein ordentliches Vereinsmitglied zum Liquidator zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiva verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt.