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Timestamp: 2017-04-24 13:10:07
Document Index: 284135629

Matched Legal Cases: ['§ 70', '§ 70', '§ 70', '§ 70', '§ 70', '§ 70', '§ 70', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 35']

OVG-RHEINLAND-PFALZ - 21.03.2006, 2 A 11274/05.OVG - JuraForum.de
OVG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 2 A 11274/05.OVGUrteil vom 21.03.2006
Leitsatz:1. Die Einführung einer Studiengebührenpflicht für so genannte Langzeitstudierende ist rechtlich nicht zu beanstanden.
2. Es verstößt nicht gegen den Grundsatz des Vertrauensschutzes, dass die Studiengebührenpflicht nach § 70 HochSchG in Verbindung mit der Studienkontenverordnung auch auf solche Studierende Anwendung findet, die ihr Studium vor In-Kraft-Treten dieser Regelungen begonnen haben.Rechtsgebiete:HochSchG, StudKVOVorschriften:§ 70 HochSchG, § 70 Abs. 1 HochSchG, § 70 Abs. 3 HochSchG, § 70 Abs. 4 HochSchG, § 70 Abs. 4 Satz 1 HochSchG, § 70 Abs. 8 HochSchG, § 14 StudKVO, § 14 Abs. 3 StudKVO, § 14 Abs. 4 StudKVO, § 6 StudKVO, § 6 Abs. 1 StudKVO, § 6 Abs. 2 StudKVOStichworte:Abbuchung, Benutzungsgebühr, Bonusguthaben, Bonusregelung, echte Rückwirkung, Gebührenfreiheit, Gebührenpflicht, Gebührenzweck, Härtefallregelung, Inanspruchnahme, kostenfreies Studium, Langzeitstudierende, Langzeitstudium, Lenkungszweck, Regelabbuchung, Regelstudienzeit, Rückwirkung, Studiengebührenpflicht, Studienguthaben, Studienkonto, Studierende, Studium, Übergangsregelung, unechte Rückwirkung, Verhaltenssteuerung, Vertrauensschutz, ZweitstudiumVerfahrensgang:VG Trier 2 K 472/05.TR vom 28.06.2005
Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:65 + Si,.eben = Weitere Entscheidungen vom OVG-RHEINLAND-PFALZOVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 2 A 11124/05.OVG vom 21.03.2006Dem Umweltschutz dienende gemeindliche Einrichtungen i.S.d. § 85 Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 GemO unterliegen aufgrund ihrer Privilegierung durch den Landesgesetzgeber nicht den für kommunale wirtschaftliche Unternehmen mit § 85 Abs. 1 Nr. 3 GemO gezogenen - drittschützenden - Grenzen. Dies gilt unabhängig davon, ob die Einrichtung pflichtige oder freiwillige Aufgaben im Bereich des Umweltschutzes (hier: Sortierung von Leichtverpackungen) wahrnimmt.
Betreibt eine kommunale Eigengesellschaft im Gemeindegebiet eine Abfallsortieranlage, ist sie gemäß § 85 Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 GemO berechtigt, Leichtverpackungen auch außerhalb ihres Gebietes zur Sortierung und Verwertung anzunehmen.OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 1 A 10178/05.OVG vom 16.03.2006Zur Wirtschaftlichkeitsberechnung im Rahmen der Beurteilung, ob dem Eigentümer die Erhaltung des Denkmals zumutbar ist.OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 8 A 11309/05.OVG vom 13.03.2006Eine Gemeinde hat als Ausfluss ihrer Planungshoheit das Recht, Bauvorhaben, die nicht mit § 35 BauGB in Einklang stehen, abzuwehren.
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