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Timestamp: 2017-03-26 13:06:32
Document Index: 203676722

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 26', '§ 7', '§ 8', '§ 26', '§ 9', '§ 27', '§ 13', '§ 10', '§ 11', '§ 6', '§ 7', '§ 15', '§ 13', '§ 16', '§ 18', '§ 71']

Eingeloggt bleiben Zugangsdaten vergessen?	Satzung Stand 2013
Kategorie: Formulare	Zugriffe: 924	Satzung des Vereins Alliierte in Berlin e.V.
Der Verein führt den Namen: "Alliierte in Berlin" , kurz : AiB Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung lautet der Name: Alliierte in Berlin e.V. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin. § 2 Zweck des Vereins
Zweck des Vereins ist die Pflege der Beziehungen zu den Alliierten im Rahmen der Völkerverständigung und die Förderung der Bildung durch die Information über die Bedeutung der Alliierten für Berlin. Hierzu dient die persönliche Kontaktpflege zu Vertretern der Alliierten Streitkräfte und derdiplomatischen Vertretungen aber auch zu anderen Angehörigen der USA,Frankreichs und Großbritanniens sowie der Nachfolgestaaten der ehem. Sowjetunion.
- Die Bewahrung und der Erwerb, die Erhaltung und Pflege sowie die Wiederherstellung / Restauration
von technischen Geräten, Luft-, Wasser-, und Landfahrzeugen inkl. Schienenfahrzeuge, und / oder des
Zubehörs der ehemals in Berlin stationierten Alliierten Streitkräfte sowie der Alliierten Streitkräfte in
- Eine Ausstellung über die jüngere Geschichte Berlins und die Bedeutung der Alliierten für Berlin, mit der eine breite Öffentlichkeit und insbesondere die Jugend informiert werden soll.
§ 3 Gemeinnützigkeit 1) Der Verein Alliierte in Berlin e. V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person oder Institution durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind,
Eine Erstattung von Auslagen oder die Gewährung von Aufwandsentschädigungen, auch pauschal, ist zulässig, wenn dies für die Erfüllung des Vereinszwecks geeignet erscheint.
3) Notwendige Auslagen auch der Mitglieder werden ersetzt, wenn über die Notwendigkeit der
Erstattungen, die auch pauschaliert sein können, der Vorstand entschieden hat. Pauschalvergütungen
unter anderem für Telefonauslagen, Internetgebühren, Fahrgelder sind möglich, wenn dies die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen zulassen.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden.Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein Aufnahmeantrag an den Vorstand. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Der Verein besteht aus aktiven Mitgliedern, fördernden Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.Förderndes Mitglied kann jeder werden, der bereit ist, die Vereinsziele anzuerkennen. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt aus dem Verein, Auflösung oder Untergang der juristischen Person, Ausschluss aus dem Verein oder durch Tod. Der Austritt aus dem Verein muss bis zum 30. 9. des lfd. Kalenderjahres schriftl. zum Ende desKalenderjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausge
Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben. Dieser ist für ein volles Kalenderjahr im Voraus zu entrichten. Die Mitgliedsbeiträge sind ohne spezielle Aufforderung im ersten Quartal einesJahres zu zahlen. Zur Finanzierung von Vorhaben oder zur Beseitigungfinanzieller Schwierigkeiten des Vereins können von den aktiven Mitgliedern
Aktive- und Fördermitglieder, welche zur Mitgliederversammlung ihrenJahresbeitrag nicht entrichtet haben, sind nicht stimmberechtigt.
Der Vorstand nach § 26 BGB besteht aus dem ersten Vorsitzenden, einemstellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister.
Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch zweiMitglieder des Vorstands vertreten.
Die Mitglieder des Vorstands werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Sie bleiben bis zur Wahl eines neuen Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Für während einer laufenden Amtsperiode ausscheidende Vorstandsmitglieder oder Beisitzer bestellt der Vorstand Ersatzmitglieder/-Beisitzer für den Rest der Amtszeit, die der Bestätigung bei der nächstfolgenden Mitgliederversammlung bedürfen.
Die Vorstandsmitglieder können sich bei Vorstandssitzungen unter Vorlage einer Vollmacht einzeln oder gegenseitig mit vollen Rechten vertreten.
Für die Abberufung eines Vorstandsmitglieds muss ein wichtiger Grund nach Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind,
Die Mitgliederversammlung wird schriftlich durch den Vorstand mit einer Frist von mind. 4 Wochen einberufen.
Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessenAbwesenheit vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet; ist auch dieserverhindert, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen
Für die Aufnahme ist Einstimmigkeit des Vorstands erforderlich. Bei Ablehnung des Antrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe
Von aktiven Mitgliedern wird darüber hinaus die Bereitschaft erwartet, an der Erfüllung der Vereinsaufgaben durch persönlichen Einsatz mitzuwirken. Über Ehrenmitgliedschaften entscheidet der Vorstand.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft erfolgt keine Auszahlung von Beiträgen, Aufnahmegebühren oder Umlagen schriftlich zum Ende des Kalenderjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden. schlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder
seinen sonstigen Zahlungsverpflichtungen oder der Leistung von Pflichtstunden im Rückstand ist. Der Ausschluss soll erst beschlossen werden, wenn nach der zweiten Mahnung vier Wochen verstrichen sind und in der Mahnung der Ausschluss angedroht wurde. Der Beschluss des Vorstands über den Ausschluss soll dem Mitglied schriftlich mitgeteilt werden.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es die Interessen des Vereins verletzt.
Vor dieser Beschlussfassung soll dem Mitglied Gelegenheit zur schriftlichen oder mündlichen Stellungnahme gegeben werden. Der Beschluss des Vorstands ist zu begründen und dem Mitglied bekannt zu geben. Gegen den Beschluss kann das Mitglied innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen. Wird dem Widerspruch nicht stattgegeben, soll der Vorstand auf Antrag des Mitglieds eine Mitgliederversammlung einberufen, die über die Ausschlussentscheidung berät und die eine Empfehlung an den Vorstand aussprechen kann, die Vorstandsentscheidung zu revidieren. Über diese Empfehlung der Mitgliederversammlung entscheidet der Vorstand. § 7 Mitgliedsbeiträge
auch Umlagen erhoben werden, deren Höhe der Vorstand nach Bedarf festlegen kann. Für die Vereinsaufgaben kann der Vorstand auch Regelungen treffen über Arbeitsleistungen von aktiven Mitgliedern (Pflichtstunden). Die Mitgliederversammlung kann auch Aufnahmegebühren beschließen. Fördernde Mitglieder zahlen einen jährlichen Förderbeitrag.
3) Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Mitgliedsbeiträgen und Förderbeiträgen werden von der
Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit beschlossen. 4) Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Umlagen, Gebühren und Beiträge ganz oder teilweise erlassen oder stunden. Gleiches gilt für zu leistende Pflichtstunden. Der Vorstand entscheidet über Gewährung von Auslagenersatz Aufwandsentschädigungen unter Beachtung des Vereinswohls. 5) Ehrenmitglieder sind von der Zahlung von Beiträgen, Gebühren und Umlagen sowie den Pflichtstunden befreit. § 8 Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand nach § 26 BGB und die Mitgliederversammlung.
§ 9 Vorstand 3) Der Vorstand handelt nach einer Geschäftsordnung. Diese beschließt er mit einfacher Mehrheit.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitglieds. § 27 BGB vorliegen.
Der Vorstand wird von je einem Beisitzer für die Bereiche Technik, Geschichte,
Öffentlichkeitsarbeit und Finanzen beraten, die an den Sitzungen des Vorstands
mit beratender Stimme teilnehmen. Die Mitgliederversammlung kann darüber
hinaus für weitere Bereiche Beisitzer wählen. Bei Bedarf kann der Vorstand für
weitere Bereiche Beisitzer bestellen, die der Bestätigung bei der nächstfolgenden
Mitgliederversammlung bedürfen.
Die Beisitzer werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren,
gerechnet von der Wahl an, gewählt. Sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Jeder Beisitzer ist einzeln zu wählen. Für während einer laufenden Amtsperiode
ausscheidende Beisitzer bestellt der Vorstand Ersatzbeisitzer für den Rest der
Amtszeit, die der Bestätigung bei der nächstfolgenden Mitgliederversammlung
1) Die Mitgliederversammlung soll einmal jährlich spätestens im 2. Quartal jeden Jahres stattfinden.
2) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sollen stattfinden, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder wenn die Einberufung einer Mitgliederversammlung von 1/5 der Mitglieder schriftlich verlangt wird; dabei sollen der Zweck und die Gründe angegeben werden.
§ 13 Einberufung, Aufgaben und Ablauf der Mitgliederversammlung
- Wahl des Vorstands nach § 10
- Wahl der Beisitzer nach § 11
- Beratung über Ausschlussentscheidungen nach § 6 Abs. 4
- Festsetzung der Mitgliedsbeiträge u. der Förderbeiträge sowie der Aufnahmegebühren nach § 7 Abs. 3
- Festlegung der Pflichtstundenzahl nach § 15
- Genehmigung des Haushaltsplans für das Geschäftsjahr
- Wahl der Kassenprüfer nach § 13 Abs. 7
- Beschlüsse über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins nach § 16 Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mehr als 1/10 der Die Mitgliederversammlung beschließt mit Mehrheit der abgegebenenStimmen; Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen.Zu Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von 3/4, zur Auflösung des Vereins eine Mehrheit von 4/5 der anwesenden Mitglieder erforderlich.
Abstimmungen erfolgen grundsätzlich offen oder per Akklamation. Die Mitgliederversammlung wählt alle 3 Jahre zwei Mitglieder zu Kassenprüfern. Bei Bedarf kann der Vorstand auch einen externen Kassenprüfer beauftragen. Diese dürfen nicht dem Vorstand angehören und nicht Beisitzer sein. Die Kassenprüfer sind Beauftragte der Mitgliederversammlung und nur dieser rechenschaftspflichtig. Sie prüfen mindestens einmal jährlich die Kasse, die Buchführung und alle Geschäftsvorgänge des Vereins. Über die Prüfung ist der Mitgliederversammlung schriftlich Bericht zu erstatten.
Alle für den Verein oder im Namen des Vereins erbrachten Leistungen,
Geräte, Bücher, Materialien und sonstige Gegenstände, die Mitgliedern über-
Von Mitgliedern dem Verein leihweise überlassene Gegenstände für die Ausstellung des Vereins bleiben deren Eigentum und sind auf Verlangen in angemessener Zeit zurückzugeben. Über solche Gegenstände ist ein schriftlicher Leihvertrag mit dem Verein abzuschließen. Fehlt ein solcher Vertrag so ist anzunehmen, dass die Gegenstände dem Verein übereignet wurden.
Mitglieder anwesend sind. Wird die Beschlussunfähigkeit festgestellt, so beruft der Vorsitzende eine weitere Mitgliederversammlung ein, die mit der gleichen Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist. Diese Versammlung kann auch am selben Tag stattfinden, eine Fristwahrung nach Abs. 1 ist nicht erforderlich es sei denn, es soll eine Satzungsänderung oder die Auflösung des Vereins beschlossen werden.
Wenn ein Mitglied es verlangt, muss geheim schriftlich abgestimmt werden.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstands sind unter Angabe des Ortes und der Zeit der Versammlung sowie der Abstimmungsergebnisse in
einer Niederschrift festzuhalten; die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter und einem Vorstandsmitglied zu unterschreiben. Die Protokolle sind aufzube-
wahren. Den Vorstandsmitgliedern sowie den Beisitzern und den Kassenprüfern
ist die Einsicht in Protokolle jederzeit zu gestatten.
Alle aktiven Mitglieder sollen am Ausstellungssdienst und der Erhaltung und
Pflege der Vereinsobjekte und des Vereinsgeländes teilnehmen. Von jedem aktiven Mitglied sollen Pflichtarbeitsstunden abgeleistet werden. Über die durchschnittliche jährliche Stundenzahl entscheidet die Mitglieder-
versammlung. Eine Vergütung wird dafür nicht gewährt. In besonderen Fällen
kann der Vorstand Auslagenersatz oder Aufwandsentschädigungen beschließen.
Veröffentlichungen und dergleichen werden und bleiben Eigentum des Vereins.
Kein Mitglied erwirbt irgendwelche eigenen Rechte (z. B. Urheberrechte) an für den Verein geleisteten Arbeiten oder Veröffentlichungen.
lassen wurden, bleiben Eigentum des Vereins und können jederzeit zurückgefordert werden.
3) Aus dem Amt scheidende Vorstandsmitglieder haben unverzüglich alle Vereinsunterlagen dem amtierenden Vorstand auszuhändigen.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der Steuerbegünstigung soll zukünftig das Vermögen an eine Berliner Einrichtung fallen, die dieses unmittelbar und ausschließlich für einen steuerbegünstigten Zweck zu verwenden
hat. Die Mitgliederversammlung bestimmt in ihrer letzten Sitzung, vor der Auflösung, den Empfänger.§ 18 Weitere Bestimmungen
Soweit einzelne Regelungen dieser Satzung der Eintragung in das Vereins-
register oder der Anerkennung der Gemeinnützigkeit aufgrund gesetzlicher
Bestimmungen entgegenstehen, gelten, ohne dass es einer Satzungsänderung
bedarf, das Bürgerliche Gesetzbuch und die Abgabenordnung bzw. die
einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen.Die Richtigkeit und Vollständigkeit der Satzung gem. § 71 Abs. 1S. 4 BGB wird versichert. Berlin, den................ 1. Vorsitzender………………………………………..
Stellv. Vorsitzender….……………………………….
Schatzmeister:………………………………………..
Kategorie: Formulare	Zugriffe: 3473	Der AiB e.V. wurde 2005 gegründet und besitzt den gemeinn. Status
Wir befassen uns mit diesem Zeitabschnitt der Geschichte, der mit dem Abzug der Alliierten im Herbst 1994
nach der Wiedervereinigung Deutschlands, endete. Wir wollen die Erlebnisse und Geschehnisse aus dieser Zeit bewahren und nachfolgenden Generationen davon berichten. Im Mittelpunkt unseres Interesses steht die Information von Schulklassen über die politischen und geschichtlichen Hintergründe und die Lebenswirklichkeit der Menschen in Berlin.
Als Verein nehmen wir aktiv an Ausstellungen teil, gestalten eigene Präsentationen und tragen Gegenstände aus dieser Zeit zusammen.
Derzeit setzt sich der Verein aus ca. 34Mitgliedern zusammen,
welche durch weitere „Interessierte“ unterstützt werden.
Die Mitglieder kommen aus sämtl. Alterschichten und Berufen.
Das ist die Basis dafür, viele Dinge in Eigenregie umzusetzen, bzw. durch enge Kontakte, kostengünstig umsetzen zu lassen.
Das Erfolgsrezept ist…. Der Spaß an der Sache!
Satzung AiB e.V. Mitgliedsantrag