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Timestamp: 2016-10-25 19:17:44
Document Index: 21807709

Matched Legal Cases: ['Art. 52', 'Art. 85', 'BGE', 'Art. 49', 'BGE', 'Art. 113', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 117', 'Art. 66']

9C_94/2015 (10.02.2015)
9C_94/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 10. Februar 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 30. Dezember 2014.
in die Beschwerde vom 3. Februar 2015 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 30. Dezember 2014 betreffend Schadenersatzpflicht nach Art. 52 AHVG in H�he von Fr. 7'360.10,
dass der Streitwert unter Fr. 30'000.- liegt, weshalb die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen ist (vgl. Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG; BGE 137 V 51 E. 4 S. 54 ff.),
dass die Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid, welche keine Angaben zum Streitwert enth�lt, sondern ohne Einschr�nkung auf die M�glichkeit der Beschwerdeerhebung beim Bundesgericht innert Frist hinweist, daran nichts �ndert, da zwar einer Partei aus einer unrichtigen Rechtsmittelbelehrung keine Nachteile erwachsen d�rfen (Art. 49 BGG), indes eine falsche Rechtsmittelbelehrung keine Rechtsmittelm�glichkeit schaffen kann, die es gem�ss Gesetz gar nicht gibt (z.B. Urteil 4A_493/2014 vom 26. Januar 2015 E. 1.1.4 mit Hinweis auf BGE 125 II 293 E. 1d S. 300),
dass eine Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte (welche die subsidi�re Verfassungsbeschwerde erm�glichte [Art. 113 und 116 BGG; BGE 138 I 232 E. 3 S. 237]) oder eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung weder vom Beschwerdef�hrer geltend gemacht wird noch entsprechende Anhaltspunkte ersichtlich sind, weshalb dem Beschwerdef�hrer aus der fehlerhaften Rechtsmittelbelehrung auch kein Nachteil in dem Sinne erwachsen ist, dass er es im Vertrauen auf die Zul�ssigkeit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unterlassen h�tte, eine Verfassungsverletzung zu r�gen oder eine grunds�tzliche Rechtsfrage geltend zu machen,
dass demzufolge ein offensichtlich unzul�ssiges Rechtsmittel vorliegt,
dass im �brigen die Eingabe ohnehin die gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegr�ndung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60) offensichtlich nicht erf�llen w�rde, da sich der Beschwerdef�hrer darauf beschr�nkt, seine Sicht der Dinge darzulegen statt an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen und aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145���E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG (in Verbindung mit Art. 117 BGG) auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,