Source: http://docplayer.org/948988-A-begrenzung-von-glaeubigerrisiken-durch-kreditsicherung-4-1.html
Timestamp: 2017-06-22 19:05:06
Document Index: 150117638

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

A. Begrenzung von Gläubigerrisiken durch Kreditsicherung 4/1 - PDF
A. Begrenzung von Gläubigerrisiken durch Kreditsicherung 4/1
Download "A. Begrenzung von Gläubigerrisiken durch Kreditsicherung 4/1"
Bertold Günther
1 2 3 Vorwort Vorwort Die Abhandlung ist ein Sonderdruck aus dem Loseblattwerk»Bankrecht und Bankpraxis«. Er soll über den Kreis der Bezieher des Gesamtwerkes hinaus Mitarbeitern von Banken und Finanzdienstleistungsinstituten, Rechtsanwälten sowie Richtern, Wissenschaftlern und Wirtschaftsjournalisten die Ausführungen nutzbar machen.4 unbedruckt5 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. Begrenzung von Gläubigerrisiken durch Kreditsicherung 4/1 I. Instrumente der Kreditsicherung 4/5 1. Erlangen von Prozessvorteilen 4/5 2. Einflussnahme auf die Geschäftspolitik des Schuldners 4/6 3. Reservierung haftenden Vermçgens 4/7 4. Haftungserweiterung 4/8 5. Kreditsicherheiten im engeren Sinn 4/10a 6. Finanzsicherheiten 4/10b II. Die Bedeutung der Sicherheiten im Kreditgeschäft 4/11 1. Forderungen und Rechte 4/12 2. Bewegliche Sachen 4/14 3. Immobilien 4/15 B. Akzessorische und nicht akzessorische Sicherheiten 4/16 I. Akzessorische Sicherheiten 4/16 II. Nicht akzessorische (fiduziarische) Sicherheiten 4/17 1. Sicherungsvertrag 4/17 2. Vollstreckungsrecht 4/20 a) Uneigennützige Treuhand 4/21 b) Eigennützige Treuhand 4/27 C. Der Anspruch auf Bestellung und Verstärkung von Sicherheiten 4/30 I. Gesetzliche Regelungen 4/30 II. Vertragliche Regelungen 4/32 1. Einzelvertrag 4/32 2. Allgemeine Geschäftsbedingungen (Nr. 13 AGB) 4/33 a) Entstehungsvoraussetzungen des Anspruchs 4/34 aa) Erhçhte Risikobewertung 4/34 bb) Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse 4/35 cc) Wertminderung der vorhandenen Sicherheiten 4/36 dd) Weitere Umstände 4/37 b) Nachträglicher Eintritt oder nachträgliche Kenntniserlangung 4/38 c) Beweislast 4/39 3. Grenzen des Nachbesicherungsrechts 4/40 56 Kreditsicherung 4. Inhalt des Nachbesicherungsanspruchs 4/41 a) Bankmäßige Sicherheiten 4/41 b) Kündigung des Kreditverhältnisses 4/43 D. Einzelfragen zum Sicherungsvertrag 4/45 6 I. Gegenstand des Sicherungsvertrags 4/45 1. Sicherungsvertrag als Rechtsgeschäft 4/45 a) Realsicherheiten 4/46 b) Personalsicherheiten 4/47 2. Parteien des Sicherungsvertrags 4/48 3. Sicherungszweck 4/50 4. Weiterer Inhalt 4/52 II. Besondere Verkçrperungen des Sicherungsvertrages 4/55 1. Kreditsicherung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen 4/55 a) Vorrang der Individualabrede 4/56 b) Überraschende Klauseln 4/57 c) Unklarheitenregel 4/60 d) Unangemessene Benachteiligung 4/63 aa) Kontrollfähigkeit 4/64 bb) Inhaltskontrolle 4/65 2. Kreditsicherung in Verbraucherdarlehensverträgen 4/69 a) Anwendbarkeit der verbraucherschützenden Vorschriften auf Kreditsicherheiten 4/70a aa) Schuldbeitritt und Bürgschaft 4/70a bb) Andere Sicherheiten 4/70d b) Angabepflicht gemäß 492 Abs. 1 Satz 5 Nr. 7 BGB 4/71 3. Kreditsicherungsverträge und Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften 4/74 a) Bürgschaft 4/75a b) Andere Sicherheiten 4/76a c) Notarielle Beurkundung / Rechtsfolgen 4/77a 4. Kreditsicherung und Fernabsatz 4/77b III. Form des Sicherungsvertrags 4/78 IV. Obhuts- und Aufklärungspflichten 4/85a 1. Obhutspflichten 4/85a 2. Aufklärungspflichten 4/85b a) Grundsatz 4/85b b) Ausnahmen 4/85d c) Pflichtwidriges Verhalten 4/85f V. ¾nderung von Sicherungsverträgen 4/86 1. Sicherungszweck 4/86 2. Parteienwechsel des Kreditvertrags 4/89 a) Gesamtrechtsnachfolge 4/90 b) Einzelrechtsnachfolge (Abtretung) 4/94 VI. Beendigung des Sicherungsvertrags ohne Verwertung 4/95 1. Erledigung des Sicherungszwecks 4/95 2. Rechtsfolgen 4/97 a7 Inhaltsverzeichnis E. Sicherheitenkollision 4/98 I. Sicherungskonkurrenz 4/99 1. Rangbestimmung 4/99 2. Anteilserwerb 4/102 II. Sicherungskonflikte 4/ Globalzession und verlängerter Eigentumsvorbehalt 4/104 a) Vertragsbruchtheorie 4/104 b) Ausnahmen 4/107 c) Verzichtsklauseln 4/108 d) Eingriffskondiktion 4/ Mantelzession und verlängerter Eigentumsvorbehalt 4/ Globalzession zu Gunsten des Vorbehaltskäufers 4/ Sicherungszession und Abtretungsausschluss 4/112 a) Wirkung des Abtretungsausschlusses 4/112 b) Einschränkung bei Handelsgeschäften ( 354 a HGB) 4/113 F. Von Dritten bestellte Sicherheiten 4/114 I. Finanzielle Überforderung des Drittsicherungsgebers 4/ Personalsicherheiten 4/ Realsicherheiten 4/116 II. Weite Sicherungszweckerklärung 4/ Sicherungszweckerklärung 4/118a 2. Grundschuld 4/119 a) 305 c BGB 4/120 aa)»anlass-rechtsprechung«4/120 bb) Grundsatz: Überrumpelung des Drittsicherungsgebers 4/121 cc) Ausnahme: Einfluss auf gesicherte Forderungen 4/122a dd) Ausnahme: Sicherungsgeber erwartet weiten Sicherungszweck 4/123 b) 307 BGB 4/126 c) Rechtsfolgen 4/ (Global-)Bürgschaften 4/128 a) Frühere Ansicht der Rechtsprechung 4/128 b) 305 c BGB 4/129 c) 307 BGB 4/130 a aa) Grundsatz: unangemessene Benachteiligung 4/130 b bb) Ausnahme: Einfluss auf die Erweiterung der Hauptschuld 4/130d cc) Ausnahme: Kenntnis künftiger Hauptschulden 4/130e dd) Gegenwärtige Forderungen 4/130f d) Rechtsfolge 4/131a e) Enger Sicherungszweck / Sonderfälle 4/131b 4. Andere Drittsicherheiten 4/132a III. Übernahme der persçnlichen Schuld 4/133 IV. Kündigungsrecht des Drittsicherungsgebers 4/ Bürgschaft 4/134 a) Kündigungsgrund 4/135 b) Folge der Kündigung 4/137 78 Kreditsicherung 2. Sicherungsgrundschuld 4/ Sonstige Drittsicherheiten 4/139 G. Allgemeine Grenzen für die Bestellung von Sicherheiten 4/140 8 I. Sicherheiten für Sanierungskredite 4/ Knebelung 4/142 a) Unerträgliche Abhängigkeit 4/143 aa) Knebelung durch den Umfang der Sicherheiten 4/144 bb) Knebelung durch Einflussnahme auf den Geschäftsbetrieb 4/146 b) Subjektiver Tatbestand 4/ Kredittäuschung 4/149 a) Vorwerfbare Rücksichtslosigkeit 4/151 b) Subjektiver Tatbestand 4/152 II. Übermäßige Sicherung/Sicherheitenfreigabe 4/ Akzessorische Sicherheiten; dingliche Freigabeklausel 4/ Revolvierende Sicherheiten 4/156 a) Ermessensunabhängiger Freigabeanspruch 4/157 b) AGB-rechtliche Behandlung 4/159 c) Deckungsgrenze 4/160 d) Bewertung des Sicherungsgutes 4/163 e) Folgerungen für die Formularpraxis 4/ Singularsicherheiten 4/ Deckungsgesamtplan 4/173a 5. Anfängliche Übersicherung 4/173b III. Unter Zwang bestellte Sicherheiten 4/ Drohung gegenüber dem Schuldner 4/ Widerrechtlichkeit der Drohung 4/ Drohung gegenüber einem Dritten 4/ Anfechtung 4/180 IV. Konflikt mit gesellschaftsrechtlichen Kapitalerhaltungsvorschriften 4/181a 1. Fallbeispiele 4/181b 2. Anwendbarkeit der Kapitalerhaltungsvorschriften auf Sicherungsgeschäfte im Verhältnis Gesellschaft/Gesellschafter 4/182a a) GmbH 4/182b aa) Sicherheitenbestellung als verbotene Auszahlung 4/182b bb) Auszahlung an den Gesellschafter 4/182f cc) Rechtsfolgen im Verhältnis zwischen Gesellschaft und Gesellschafter 4/182g b) AG 4/183a 3. Rechtsfolgen im Verhältnis zwischen Gesellschaft und Kreditgeber 4/184a a) GmbH 4/184a b) AG 4/184b 4. Kollusion, sittenwidrige Kredittäuschung 4/185a 5. Abgrenzung: Gesellschafter besichert das der Gesellschaft von einem Dritten gewährte Darlehen 4/185d V. Unter-Deckung-Nehmen von Ansprüchen Dritter 4/1999 Inhaltsverzeichnis H. Anfechtung von Sicherungsverträgen 4/201 I. Anfechtung nach der Insolvenzordnung 4/ Überblick 4/ Anfechtungsberechtigter 4/ Verjährung 4/ Anfechtungsgegner 4/ Allgemeine Voraussetzungen der Insolvenzanfechtung 4/209 a) Anfechtungsgegenstand 4/209 b) Gläubigerbenachteiligung 4/ Anfechtungstatbestände 4/217 a) Kongruente Deckung ( 130 InsO) 4/218a b) Inkongruente Deckung ( 131 InsO) 4/221 c) Vorsätzliche Gläubigerbenachteiligung ( 133 InsO) 4/224 d) Entgeltliche Insidergeschäfte ( 133 Abs. 2 InsO) 4/226 e) Unentgeltliche Leistungen ( 134 InsO) 4/231a f) Gesellschafterdarlehen ( l35 InsO) 4/233 g) Stille Gesellschaft ( 136 InsO) 4/235 h) Unmittelbar nachteilige Rechtshandlungen ( 132 InsO) 4/ Rechtsfolgen der Anfechtung 4/239 II. Anfechtung nach dem Anfechtungsgesetz 4/ Anfechtungstatbestände 4/244a a) Vorsätzliche Benachteiligung der Gläubiger ( 3 AnfG) 4/245 b) Unentgeltliche Leistung ( 4 AnfG) 4/248 c) Gesellschafterdarlehen ( 6 AnfG) 4/ Inhalt des Anspruchs 4/ Anfechtungsberechtigung ( 2 AnfG) 4/251 I. Verwertung von Sicherheiten 4/263 I. Fälligkeit der gesicherten Forderung 4/264 II. Verwertungsmçglichkeiten 4/266 III. Kündigung; Androhung der Verwertung; Wartefrist 4/ Lohn- und Gehaltszession 4/270 a) Anforderungen an eine Verwertungsregelung 4/270 b) Rechtsfolgen 4/ Andere Kreditsicherheiten 4/273a a) Anforderungen an eine Verwertungsregelung 4/273a b) Rechtsfolgen 4/273d IV. Rücksichtnahme auf die Belange des Schuldners oder Sicherungsgebers 4/ Auswahl der Sicherheit 4/ Durchführung der Sicherheitenverwertung 4/ Erlçsverteilung 4/ Einstellung der Verwertung 4/280 V. Ausgleichsverpflichtung unter mehreren Sicherungsgebern 4/281 VI. Kosten der Verwertung 4/283 910 Kreditsicherung J. Poolung von Sicherheiten 4/284a 10 I. Grundlagen des Banken-Pools 4/284b II. Insolvenzrechtliche Gesichtspunkte 4/285a 1. Erweiterung des Sicherungszwecks 4/285b a) Anfechtung wegen inkongruenter Deckung gemäß 131 InsO 4/285b b) Anfechtung wegen vorsätzlicher Gläubigerbenachteiligung gemäß 133 Abs. 1 InsO 4/285e c) Andere Anfechtungsvorschriften 4/285f d) Einzelheiten einer Anfechtung 4/285g 2. Saldenausgleich 4/285h a)»unwiderruflichkeit«4/285i b) Insolvenz der Firma 4/285j c) Verpflichtung im Innenverhältnis 4/285k d) Unter-Deckung-Nehmen einer Forderung 4/285l III. Kartellrechtliche Gesichtspunkte 4/286a 1. Grundsätze des Bundeskartellamts 4/286a 2. Konsortialkredit 4/286c 3. Sanierungs-Pool 4/286d a) Weite Zustimmungsklausel 4/286d b) Eingeschränkte Zustimmungsklausel 4/286f 4. Verfahren 4/286h IV. Erläuterungen 4/288a 1. Rubrum 4/288b a) Einbeziehung der Firma 4/288c b) Einbeziehung der Drittsicherungsgeber 4/288g 2. Kredite ( 1) 4/289a a) Absatz 1 4/289a b) Absatz 2 4/289b c) Absatz 3 4/289e d) Absatz 4 4/289e 3. Sicherheiten ( 2) 4/290a a) Absätze 1 bis 5 4/290a b) Absätze 6 und 7 4/290b c) Absatz 8 4/290d 4. Bestellung eines Pfandrechts an Guthaben ( 3) 4/291a 5. Sicherungszweck ( 4) 4/291b a) Vorliegen von AGB 4/291c b) Erweiterung des Gläubigerkreises 4/291d c) Erstreckung auf künftige Forderungen ( 4 Abs. 1, 3) 4/291e d) Vermittelte Kreditinstitute 4/291f e) Einschränkung des Sicherungszwecks ( 4 Abs. 2) 4/291g f) Umfang der Zweckbestimmung ( 4 Abs. 4, 5) 4/291h 6. Rückübertragung, Sicherheitenfreigabe ( 5) 4/ Treuhandverhältnis, Sicherheitenverwaltung ( 6) 4/293a a) Treuhandabrede 4/293b b) Sicherheitenverwaltung 4/293c c) Übertragung der Sicherheitenverwaltung 4/293f d) Haftung 4/293g 8. Gesellschafterwechsel ( 7) 4/294a 9. Verwertung ( 8) 4/294b11 Inhaltsverzeichnis 10. Saldenausgleich ( 9) 4/295a a) Grundsatz 4/295a b) Durchführung des Saldenausgleichs 4/295b c) Umfang der zu berücksichtigenden Forderungen 4/295d d) Wiederholung eines Saldenausgleichs 4/295h 11. Erlçsverteilung ( 10) 4/296a 12. Kosten, Steuern, Vergütung ( 11) 4/ Unterrichtung ( 12) 4/ Befristung und Kündigung ( 13) 4/299a K. Internationalrechtliche Fragen der Kreditsicherung 4/299d I. Internationales Kreditsicherungsrecht 4/299d 1. Internationales Privatrecht (IPR) 4/299d 2. IPR des Sicherungsvertrages 4/299 e 3. IPR der Personalsicherheiten 4/299j 4. IPR der Realsicherheiten 4/299k a) Sicherungsrechte an Sachen 4/299k b) Sicherungsrechte an Forderungen 4/299n c) Sicherungsrechte an Geld- und Wertpapierguthaben 4/299o II. Europäisches Kreditsicherungsrecht 4/299r 1. Einführung 4/299r 2. Die Entscheidung des EuGH in der Rechtssache»Überseering«4/299u 3. Die Entscheidung des EuGH in der Rechtssache»Trummer und Mayer«4/299v 4. Ausblick 4/299w III. Internationales und Europäisches Insolvenzrecht 4/299 x 1. Einführung 4/299x 2. Europäische Verordnung über Insolvenzverfahren (EuInsVO) 4/299y 3. Deutsches autonomes Internationales Insolvenzrecht ( 335 ff. InsO) 4/299z 1112 Kreditsicherung 1213 Vierter Teil: Kreditsicherung Erster Abschnitt: Allgemeine Fragen zur Kreditsicherung 1»Wirtschaftliche Entwicklung und Wohlstand hängen von der Verfügbarkeit von Krediten zur Finanzierung lohnender Projekte ab. Der Kreditpreis ist abhängig von der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls und dem Betrag, den der Gläubiger in einem solchen Fall zu erhalten hofft. Wenn der Gläubiger gesichert ist, wird dieser Betrag grçßer sein, als wenn Sicherheiten fehlen. Folglich gibt es eine Verbindung zwischen der Existenz von Sicherungsrechten, dem Kreditpreis und wirtschaftlicher Entwicklung und Wohlstand. Unter sonst gleichen Bedingungen kann man erwarten, dass sich solche Länder oder Regionen besser entwickeln werden, die über ein gut funktionierendes und preiswertes System von Sicherungsrechten verfügen.«2 A. Begrenzung von Gläubigerrisiken durch Kreditsicherung Kreditgeschäft ist Risikogeschäft. Bei jeder Darlehensgewährung sieht sich die Bank als Gläubigerin spezifischen Risiken 3 gegenüber und zwar insbesondere den Risiken der späteren Zahlungsunfähigkeit und der Zahlungsunwilligkeit des Schuldners. Wie stets beim Umgang mit Risiken kann auch eine Bank im Kreditgeschäft keine Sicherung im absoluten Sinne erlangen. Sie wird aber vernünftigerweise danach streben, durch die Hereinnahme von Sicherheiten die Gläubigerrisiken weitestgehend zu begrenzen und damit die Chancen der vollständigen Rückführung eines gewährten Kredits zu erhçhen. Dabei muss die Bank eventuellen, nicht vorhersehbaren Veränderungen der Verhältnisse des Kreditnehmers rechtzeitig Rechnung tragen. Selbst bei stabiler wirtschaftlicher Grundlage, ausreichender Kapitalausstattung und fundierter Leistungsfähigkeit ist der Kreditnehmer nämlich den Gefahren künftiger Konjunkturschwankungen oder allgemeiner Wirtschaftskrisen ausgesetzt, die auch unverschuldet sein Unvermçgen zur vereinbarten Kreditrückführung bewirken kçnnen. Deswegen wird ein vorsichtig und verantwortungsbewusst handelndes Kreditinstitut die Gewährung des 4/1 1 Bitz/Stark, Finanzdienstleistungen, 8. Aufl. 2008; Bruchner/Ott/Wagner-Wieduwilt, Verbraucherkreditgesetz, 2. Aufl. 1994; Buksch, Der Poolvertrag, 2. Aufl. 1998; Bülow, Recht der Kreditsicherheiten, 7. Aufl. 2007; Bülow/Artz, Verbraucherkreditrecht, 6. Aufl. 2006; Clemente, Recht der Sicherungsgrundschuld, 4. Aufl. 2008; De Meo, Bankenkonsortien, 1994; Derleder/Knops/Bamberger, Handbuch dt. u. europ. Bankrecht, 2. Aufl. 2009; v. Bar/Drobnig, The Interaction of Contract Law and Tort and Property Law in Europe, 2004; Eidenmüller/Kieninger (Eds.), The Future of Secured Credit in Europe, 2008; Gaberdiel/Gladenbeck, Kreditsicherung durch Grundschulden, 8. Aufl. 2008; Godefroid, Verbraucherkreditverträge, 3. Aufl. 2008; Graham-Siegenthaler, Kreditsicherungsrechte im internationalen Rechtsverkehr, 2005; Hadding et al. (Hrsg.), Internes und Externes Rating, Aktuelle Entwicklungen im Recht der Kreditsicherheiten national und international (Bankrechtstag 2004), 2005; Kieninger, Mobiliarsicherheiten im Europäischen Binnenmarkt, 1996; Lwowski, Das Recht der Kreditsicherung, 8. Aufl. 2000; Lwowski/Merkel, Kreditsicherheiten, 8. Aufl. 2003; Lwowski/Peters/Münscher, Verbraucherdarlehensrecht, 3. Aufl. 2008; Martinek, Moderne Vertragstypen, Band III, 1993; Martis/Meinhof, Verbraucherschutzrecht, 2. Aufl. 2005; May, Der Bankenpool, 1989; Münstermann/Hannes, Verbraucherkreditgesetz, 1991; Obst/Hintner, Geld-, Bank- und Börsenwesen, 40. Aufl. 2000; Otten, Sicherungsvertrag und Zweckerklärung, 2003; Pottschmidt/Rohr, Kreditsicherungsrecht, 4. Aufl. 1992; Reinicke/Tiedtke, Kreditsicherung, 5. Aufl. 2006; Reithmann/Martiny, Internationales Vertragsrecht, 6. Aufl. 2004; Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch, 3. Aufl. 2007; Schröter/v. Westphalen, Sicherheiten-Poolverträge der Banken und Warenlieferanten, 1986; Seibert, Verbraucherkreditgesetz, 1991; Sigman/Kieninger (Eds.), Cross-border Security over Tangibles, 2007; Smid, Kreditsicherheiten in der Insolvenz des Sicherungsgebers, 2003; Thamm, Kreditsicherungsvereinbarungen, 6. Aufl. 1994; v. Westphalen, Vertragsrecht und AGB-Klauselwerke, 2008; Hj. Weber, Kreditsicherheiten, 8. Aufl. 2006; v. Wilmowsky, Europäisches Kreditsicherungsrecht, 1996; Wöhe/Bilstein, Grundzüge der Unternehmensfinanzierung, 9. Aufl. 2002; Wood, Comparative Law of Security Interests and Title Finance, 2 nd ed Übersetzt nach Eidenmüller/Kieninger, The Future of Secured Credit in Europe, 2008, Preface. 3 Zu den verschiedenen Kategorien von Gläubigerrisiken Bitz/Stark, Finanzdienstleistungen, 8. Aufl. 2008,14 Kreditsicherung/Allgemeines Wenzel/Gratias 4/2 4/3 4/4 gewünschten Kredits im Zweifel davon abhängig machen, dass der Kreditnehmer Sicherheiten bestellt. Es entspricht der Gepflogenheit des Kreditgewerbes, dass die von einer Bank gegebenen Kredite in irgendeiner Form gesichert werden. Auch 18 KWG berücksichtigt diese Regel. Wenn sie nicht beachtet wird, kann ein Kreditinstitut selbst in Gefahr geraten, dass es die Fähigkeit zur Rückzahlung der ihm anvertrauten Gelder verliert. Die Chance einer Realisierung der Kreditforderungen wird durch die Bestellung von Kreditsicherheiten erhçht, welche darauf abzielt, im Einzelgeschäft das Kreditausfallrisiko, also die Gefahr eines teilweisen oder gänzlichen Ausfalls der einzelnen Kreditforderungen (Zins und Tilgung), zu minimieren. Die Entscheidung, Instrumente der Kreditsicherung (auch Kreditbesicherung) regelmäßig einzusetzen, stellt dabei nur eine von vielen mçglichen kreditpolitischen Maßnahmen einer Bank zur Steuerung und Vermeidung von Kreditausfallrisiken dar. 1 So kann etwa im Wege der Diversifikation (Risikostreuung) durch die Vergabe von Krediten an Kreditnehmer aus verschiedenen Branchen eine Abhängigkeit von Einzelrisiken vermieden werden. Kreditsicherheiten dienen nicht nur dem Interesse des Gläubigers, sondern letztlich auch dem des Schuldners; denn die Bewertung des Kreditausfallrisikos ist Bestandteil der Kalkulation des Darlehens durch den Kreditgeber und wirkt sich daher auf die Konditionengestaltung aus. Zudem vermindert die Bestellung von Sicherheiten in gewissem Umfang die Gefahr, dass dem Kunden Kredite gewährt werden, deren Bedienung außerhalb seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit liegt. Solange der Kreditnehmer über eigene, werthaltige Sicherungsgüter verfügt, spricht eine gewisse Vermutung für seine Solvenz. Ist abweichend davon ein Kredit ausdrücklich als Blankokredit zugesagt worden (Rn 1/373), so kann darin ein Verzicht auf Sicherheiten oder ein vertraglicher Ausschluss des in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vereinbarten Pfandrechts oder Zurückbehaltungsrechts, mçglicherweise sogar des gesetzlichen Zurückbehaltungsrechts ( 273 BGB; 369 HGB) gesehen werden. Etwas anderes gilt jedoch, wenn nur stillschweigend von der Sicherung des Kredits abgesehen worden ist. Es empfiehlt sich daher, die Worte»Blankokredit«,»ohne Sicherungen«oder ähnliches in der Vereinbarung mit dem Kunden nicht zu verwenden, selbst wenn die Bank gegenwärtig auf Sicherheiten verzichten will. 4/5 I. Instrumente der Kreditsicherung Bei der Beantwortung der Frage, welche konkreten Mittel zur Begrenzung des Gläubigerrisikos im Einzelgeschäft eingesetzt werden, kçnnen folgende Fallgruppen unterschieden werden Erlangen von Prozessvorteilen Das Merkmal dieser Gruppe von Sicherungsmitteln besteht darin, dass bei unveränderten Haftungsverhältnissen die Rechtsverfolgung durch die Art des Vertragsschlusses erleichtert wird. Klassisches Beispiel ist die Ausstellung eines Wechsels, die dem Gläubiger im Wege des Wechselprozesses erheblich schnellere Zugriffsmçglichkeiten auf das schuldnerische Vermçgen erçffnet als ein allgemeines zivilgerichtliches Verfahren. 4/6 2. Einflussnahme auf die Geschäftspolitik des Schuldners Ein Finanzierungsrisiko im gewerblichen Bereich lässt sich ferner dadurch begrenzen, dass der Gläubiger Einfluss auf die Geschäftspolitik des Schuldners nimmt. Dies kann durch die Delegierung von Vertretern des Kreditinstituts in die Aufsichtsgremien von Gesellschaften geschehen, aber auch schon durch die Bindung der Kreditvergabe an ganz bestimmte Verwendungen der überlassenen 1 Vgl. Pfingsten in Obst/Hintner, Geld-, Bank- und Börsenwesen, 40. Aufl. 2000, Pfingsten unterscheidet zwischen sieben Kategorien kreditpolitischer Maßnahmen: Besicherung, Covenants, Kreditrationierung, Risikozerfällung (z.b. Syndizierung), Diversifikation, Kreditversicherung, Einsatz von Kreditderivaten. 2 Vgl. auch Bitz/Stark, Finanzdienstleistungen, 8. Aufl. 2008, ; Wöhe/Bilstein, Grundzüge der Unternehmensfinanzierung, 9. Aufl. 2002, S. 279 ff. 1415 Begrenzung von Gläubigerrisiken durch Kreditsicherung Kapitalbeträge oder durch eine mit der Kreditvergabe verbundene Verpflichtung für den Schuldner, bestimmte risikomindernde Maßnahmen wie etwa den Abschluss eines Versicherungsvertrages zu ergreifen. Eine bevorzugte Mçglichkeit, das aus einer Kreditvergabe resultierende Gläubigerrisiko zu begrenzen, bieten besondere kreditvertragliche Vereinbarungen, durch die sich der Kreditgeber ausdrücklich außerordentliche Kündigungsrechte vorbehält. 1 Auf diese Weise kann sich ein Darlehensgeber etwa das Recht einräumen lassen, die Verbindlichkeit vor Ablauf der ursprünglich vorgesehenen Laufzeit fällig zu stellen, wenn sich die Vermçgensverhältnisse des Schuldners in zunächst nicht erwarteter Weise negativ entwickeln oder sonstige Unregelmäßigkeiten auftreten. In diesem Rahmen wird auch häufig verlangt, dass sich der Schuldner verpflichtet, anderen Gläubigern bestimmte Vermçgenswerte nicht als Sicherheit zur Verfügung zu stellen (Negativklausel, s. Rn 4/3039 ff.). Solche und weitere Vereinbarungen, welche im Bereich der angelsächsisch geprägten Unternehmensfinanzierung auch als Financial Covenants 2 (s. Rn 4/3139 ff.) anzutreffen sind, vermçgen das Gläubigerinteresse an der Bedienung der von dem Schuldner eingegangenen Verbindlichkeiten jedoch nur insoweit zu befriedigen, als der Schuldner sich noch in einer wirtschaftlichen Situation befindet, die es ermçglicht, die Forderungen zu bedienen. Hinzu kommt, dass ein solches Instrumentarium einen erheblichen Kontrollaufwand erfordert. 3. Reservierung haftenden Vermçgens Die einfachste und wirksamste Sicherungsmçglichkeit bietet die»reservierung«von Vermçgenswerten des Schuldners zugunsten des kreditgewährenden Gläubigers. Zu dieser Gruppe von Sicherheiten zählen etwa das Pfandrecht, die Hypothek oder die Grundschuld. Das Merkmal dieser Sicherheiten besteht darin, dass der begünstigte Gläubiger einen im einzelnen näher bestimmten Teil der Haftungsmasse zu seiner ausschließlichen Befriedigung zugeordnet erhält, so dass sich die den übrigen Gläubigern haftende Masse in entsprechendem Umfang vermindert. Der Sicherungsnehmer verbessert seine eigene Position auf diese Weise stets zu Lasten der übrigen Gläubiger. 4/7 4. Haftungserweiterung Anders ist dies bei Sicherungsformen, bei denen die verfügbare Haftungsmasse insoweit erweitert wird, als sich neben dem Schuldner noch ein Dritter verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten einzustehen. Für die übrigen Gläubiger des Kreditnehmers wird durch diese Form der Sicherung, wie etwa durch die Bestellung einer Bürgschaft oder einer Garantie, die eigene Position weder verbessert noch verschlechtert. Schließlich ist es mçglich, dass im Zusammenhang mit einer Kreditgewährung Maßnahmen vereinbart werden, durch die die Haftungsmasse, die der Gläubigergesamtheit zur Verfügung steht, insgesamt erhçht wird, indem über das bislang haftende Vermçgen hinaus zusätzliche externe Haftungstatbestände vereinbart werden. Dies kann etwa durch den Abschluss eines Verlustübernahmevertrages geschehen oder durch Patronatserklärungen, sofern sie nicht auf eine einzelne Verbindlichkeit bezogen was ebenfalls gebräuchlich ist, sondern auf die Zahlungsfähigkeit des jeweiligen Unternehmens allgemein abgestellt sind (s. Rn 4/2855 ff.). 4/8 4/9 5. Kreditsicherheiten im engeren Sinn In der Kreditpraxis herrscht ein enger Begriff der Kreditsicherheit vor. Danach bezeichnet man üblicherweise nur Instrumente der Fallgruppen unter den vorstehenden Ziffern 3. und 4. als Kreditsicherheiten und solche auch nur dann, wenn diese Instrumente auf die Sicherung einer bestimmten Kreditverbindlichkeit gerichtet sind. Instrumente der Fallgruppe unter Ziffer 3. sind dabei allgemein als Realsicherheiten und die der Fallgruppe unter Ziffer 4. als Personalsicherheiten zu definieren (s. 4/10a 1 Vgl. auch Nr. 19 Abs. 3 AGB; Nr. 26 Abs. 2 AGB-Sparkassen; hierzu Rn 1/575 ff. 2 Pfingsten in Obst/Hintner, Geld-, Bank- und Börsenwesen, 40. Aufl. 2000, Ähnliche Dokumente
Universität Trier Vorlesung im Kreditsicherungsrecht D. Eckardt SS 2006 3 Rechtsverhältnisse: 1. Erste Ebene: Die gesicherte Forderung und der Darlehensvertrag 2. Zweite Ebene: Der (schuldrechtliche) Sicherungsvertrag Mehr Inhalt. 1. Grundlagen des Firmenkredits... 13. 2. Definition des Firmenkredits... 17. 3. Zustandekommen des Firmenkreditvertrags... 35. Vorwort...
Inhalt Vorwort........................................................... 11 1. Grundlagen des Firmenkredits................................. 13 1.1 Wirtschaftliche Bedeutung................................... Mehr Vorwort zur fünften Auflage 10. Vorwort zur vierten Auflage 11. Abkürzungsverzeichnis 12. Teil A Sicherungsübertragung 15
5 Inhalt Vorwort zur fünften Auflage 10 Vorwort zur vierten Auflage 11 Abkürzungsverzeichnis 12 Teil A Sicherungsübertragung 15 1 Formularmäßige Kreditsicherungsverträge - Anforderungen an einzelne Klauseln Mehr Vorlesung im Kreditsicherungsrecht
Universität Trier Vorlesung im Kreditsicherungsrecht D. Eckardt SS 2006 Allgemeines zur Vorlesung Dauer: 10.15 12.45 Uhr (15 min. Pause gegen 11.30 Uhr) Vorlesungsstil: Frontalunterricht, Fragen ausdrücklich Mehr Typen der Kreditsicherheiten. Personal- ------- Realsicherheiten
Typen der Kreditsicherheiten Personal- ------- Realsicherheiten Die Unterscheidung zwischen Personal- und Realsicherheiten in 18 Abs. 1 KWG Ein Kreditinstitut darf einen Kredit nur gewähren, wenn es sich Mehr Veranstaltung ReTurn in Salzburg
Veranstaltung ReTurn in Salzburg Rechte der Sicherungsgläubiger und deren Durchsetzung - Deutschland Dr. Rainer Riggert Rechtsanwalt Vertragsstruktur in Deutschland bei Sicherheiten - Abstraktionsprinzip Mehr 129, 137-147 InsO: Allgemeine Vorschriften für alle Anfechtungstatbestände 130-136 InsO: Einzelne Anfechtungstatbestände
1 Insolvenzanfechtung, 129 ff. InsO Sinn und Zweck der Insolvenzanfechtung Masseanreicherung Abgrenzung der Insolvenzanfechtung von... AnfG Anfechtung nach 119 ff. BGB ( 243 ff. AktG) Relevante Vorschriften Mehr 129 Abs. 1 InsO 143 Abs. 1 InsO
Wintersemester 2009/2010 Sanierung von Unternehmen in der Krise Teil 3: - Anfechtung von Kredittilgungen Banksyndikus Arne Wittig, 19. November 2009 Frankfurt am Main 129 Abs. 1 InsO 143 Abs. 1 InsO Rechtshandlungen, Mehr Das abstrakte Schuldversprechen In der Kreditsicherung
Christina Böttcher Das abstrakte Schuldversprechen In der Kreditsicherung PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung 19 I. Die Bedeutung des abstrakten Schuldversprechens Mehr Finanzdienstleistungsrecht Kreditsicherungsrecht I
Finanzdienstleistungsrecht Kreditsicherungsrecht I Dr. Claire Reifner 1 Sicherheiten rechtliche Funktion positive Funktion Verwertungs- und Vollstreckungsfunktion außerhalb der Insolvenz Aussonderungs- Mehr Kreditsicherungsrecht, Universität Bonn SS 2013, Prof. Dr. Moritz Brinkmann
Wiederholungsfragen Worin besteht die ökonomische Funktion einer Kreditsicherheit? Wie verwirklicht sich diese Funktion bei Personalsicherheiten und wie bei Sicherheiten an Gegenständen? Eine praktische Mehr Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeber zur 2. Auflage... Abkürzungsverzeichnis... Abgekürzt zitierte Literatur... Autorenliste...
VII Vorwort der Herausgeber zur 2. Auflage... Abkürzungsverzeichnis..... Abgekürzt zitierte Literatur...... Autorenliste...... Seite V XV XXIII XXV 1. Kapitel Allgemeiner Teil des Kreditsicherungsrechts Mehr Mobiliarsicherheiten im deutsch-russischen Rechtsverkehr
Anna Kraftsoff Mobiliarsicherheiten im deutsch-russischen Rechtsverkehr Tectum Verlag Anna Kraftsoff Mobiliarsicherheiten im deutsch-russischen Rechtsverkehr Zugl.: Düsseldorf, Univ. Diss. 2006 ISBN: 978-3-8288-9336-8 Mehr DG-Verlag -Muster- Betrag/Währungseinheit. Betrag/Währungseinheit. Betrag/Währungseinheit
Bürgschaft Ausfallbürgschaft (enge Zweckerklärung) Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Bürge (Name, Anschrift, Geburtsdatum) Bank Der Bürge übernimmt gegenüber der Bank folgende Mehr Verbraucherkreditrecht einschl. Hypothekenkreditrecht
Verbraucherkreditrecht einschl. Hypothekenkreditrecht 11. Doppelstunde: Beendigung von Darlehensverträgen Insbesondere Kündigung Mittwoch, 27.01.2010, 8:00h 10:00h DWP, A 411 Michael Knobloch, Rechtsanwalt Mehr Kapitalbeschaffung, Kapitalsicherung. Kreditsicherung, Hypotheken, Bürgschaften
Kapitalbeschaffung, Kapitalsicherung Kreditsicherung, Hypotheken, Bürgschaften Themenübersicht (2) 8. Kapitalbeschaffung, Kapitalabsicherung: Kreditsicherung, Bürgschaften, Hypotheken 9. Geistiges Eigentum: Mehr Schriftenreihe der Juristischen Schulung/ Lehr- und Praxisbücher Band 13. Kreditsicherheiten. Recht der Sicherungsgeschäfte
Schriftenreihe der Juristischen Schulung/ Lehr- und Praxisbücher Band 13 Kreditsicherheiten Recht der Sicherungsgeschäfte von Prof. Dr. Hansjörg Weber 7., neubearbeitete Auflage Kreditsicherheiten Weber Mehr Die Freigabeklausel im Kreditsicherungsvertrag
Jan Christoph Wolters Die Freigabeklausel im Kreditsicherungsvertrag Eine Studie zur formularmäßigen Sicherheitenfreigabe Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden INHALTSVERZEICHNIS VORWORT 7 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Mehr Garantien und Bürgschaften
Garantien und Bürgschaften Michaela Hundt Rechtsanwältin Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht 1 Vermeidung von Risiken durch Bürgschaften und Garantien? Ich lasse Mehr Ersatzsicherheiten im Kreditgeschäft einer Bank. Dr. Michaela Theißen 05.06.2007
Ersatzsicherheiten im Kreditgeschäft einer Bank Überblick 1. Teil: Grundsätzliches Was ist ein Kredit bzw. ein Darlehen? Wie ist hierbei die Risikolage für die Bank; warum braucht sie Sicherheiten? Welche Mehr Beleihung u. Belastung von Immobilien, TU Dresden Beleihung und Belastung von Immobilien
Beleihung und Belastung von Immobilien 1/16 Die Besicherung von Krediten an Grundstücken im Rahmen der Immobilienfinanzierung erfolgt in der Regel durch die Verpfändung des Grundstücks im Wege der Eintragung Mehr Kollisionsprobleme beim Eigentumsvorbehalt II. Verlängerter Eigentumsvorbehalt und Globalzession
Kollisionsprobleme beim Eigentumsvorbehalt II Verlängerter Eigentumsvorbehalt und Globalzession I. Problemstellung Schwierigkeiten ergeben sich, wenn der Vorbehaltskäufer im Voraus eine Weiterveräußerungsforderung Mehr Reichweite von Zweckbestimmungserklärungen und Rückgabeanspruch des Eigentümers bzgl. der Grundschuld
Reichweite von Zweckbestimmungserklärungen und Rückgabeanspruch des Eigentümers bzgl. der Grundschuld Eine im Grundbuch eingetragene Grundschuld sperrt das Grundbuch und entzieht dem Eigentümer oftmals Mehr VO Bankvertragsrecht. Kredit- und Kreditsicherheiten. Darlehensvertrag
VO Bankvertragsrecht Priv.-Doz. Dr. Florian Schuhmacher, LL.M. (Columbia) Kredit- und Kreditsicherheiten Kreditgeschäft als Bankgeschäft 1 I Nr. 2 KWG: Gewährung von Gelddarlehen und Akzeptkrediten Grundtyp: Mehr Repetitorium Kreditsicherungsrecht 8. Pfandrecht an Rechten, Sicherungsabtretung, Factoring, Zwangsvollstreckung (Donnerstag, 07.05.
Repetitorium Kreditsicherungsrecht 8.,,, Zwangsvollstreckung (Donnerstag, 07.05.2014) Prof. Dr. Michael Beurskens, LL.M. (Chicago), LL.M. (Gew. Rechtsschutz), Attorney at Law (New York) Was behandeln wir Mehr X WW. Der Einsatz von Lebensversicherungen als Kreditsicherungsmittel in Deutschland und Frankreich. von Dr. Christophe Kühl
Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e. V. Reihe A Rechtswissenschaft Band 108 Herausgeber Mehr I. Einleitung 1. II. Handlungsalternativen und -strategien im Überblick 5
Inhaltsverzeichnis I. Einleitung 1 II. Handlungsalternativen und -strategien im Überblick 5 1. Fortführen und Stillhalten 7 2. Ablösung durch anderes Kreditinstitut 8 3. Kündigen und Abwickeln 8 4. Gewährung Mehr Die Abtretung von Darlehensforderungen und Sicherungsgrundschulden nach dem Risikobegrenzungsgesetz
Die Abtretung von Darlehensforderungen und Sicherungsgrundschulden nach dem Risikobegrenzungsgesetz Prof. Dr. Marc-Philippe Weller - 09.11.2008 www.uni-mannheim.de Seite 1 Häuslebauer (Schuldner Eigentümer) Mehr Bevor ein Kredit vergeben werden kann, muss der Gläubiger die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers prüfen.
Sicherheiten 1. Kreditwürdigkeit Bevor ein Kredit vergeben werden kann, muss der Gläubiger die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers prüfen. 1.1 Kreditfähigkeit Die Kreditfähigkeit ist die rechtliche Fähigkeit Mehr 2. Kapitel: Die Bürgschaft: 765-778
Die Bürgschaft: 765-778 2. Kapitel: Die Bürgschaft: 765-778 Vorbemerkung 1) Die Sicherungsfunktion der Bürgschaft Durch den Bürgschaftsvertrag wird der Bürge gemäß 765 I gegenüber dem Gläubiger einseitig Mehr Kreditsicherheiten Allgemeines
Kreditsicherheiten Allgemeines Schuldner ist zur Leistung verpflichtet und haftet unbeschränkt mit seinem ganzen Vermögen Bedürfnis nach zusätzlicher Absicherung Persönliche Sicherheiten/dingliche Sicherheiten Mehr Vorlesung im Kreditsicherungsrecht
Universität Trier Vorlesung im Kreditsicherungsrecht 1. gewohnheitsrechtlich anerkannt (und in 216 II erwähnt) 2. konstruktive Elemente: a) Der Sicherungsnehmer hat als Gläubiger gegen einen Schuldner Mehr Vorlesung im Kreditsicherungsrecht
Universität Trier Vorlesung im Kreditsicherungsrecht D. Eckardt SS 2006 3 I: Grundlagen des Instituts der Sicherungsübereignung 1. gewohnheitsrechtlich anerkannt (und in 216 II erwähnt) 2. konstruktive Mehr Lösung Fall 23. Anspruch des G gegen S auf Duldung der Zwangsvollstreckung aus 1147, 1192 Abs.1 BGB
Lösung Fall 23 Frage 1: Ansprüche des G gegen S Anspruch des G gegen S auf Duldung der Zwangsvollstreckung aus 1147, 1192 Abs.1 BGB G könnte einen Anspruch gegen S auf Duldung der Zwangsvollstreckung aus Mehr Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XV. Einführung... 1
Rn. Seite Vorwort... V Literaturverzeichnis... XV Einführung... 1 A. Abgrenzung Verbraucher-/Regelinsolvenzverfahren... 41... 13 I. Persönlicher Anwendungsbereich des Verbraucherinsolvenzverfahrens... Mehr Teil 1: Einleitung Kredit und Sicherheiten
SICKEL Teil 1: Einleitung Kredit und Sicherheiten I. Ausgangslage 1. Kredit Kreditvergabe (von lat. credere, Vertrauen) ist Vertrauenssache. Ein Kredit wird gewährt, weil der Kreditgeber darauf vertraut, Mehr 1. Kapitel Grundlagen
I. Einführung 1. Kapitel Grundlagen I. Einführung Das Wort Kredit stammt vom lateinischen credere und bedeutet so viel wie glauben, vertrauen. Doch wer einem anderen einen Kredit einräumt, möchte nicht Mehr Kreditsicherungsrecht. Kreditvertrag. -- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) -- Warenkredit / Zahlungsaufschub 499
Kreditvertrag kein gesetzlicher Begriff anerkannte Formen -- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) Allgemeine Regelungen 488 490 Verbraucherdarlehen ergänzend 491 ff (unterscheide Sachdarlehen 607 ff) -- Mehr Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XIII. A. Einleitung... 1... 1
Rn. Seite Vorwort... V Literaturverzeichnis... XIII A. Einleitung... 1... 1 B. Die Treuhandschaft in Turnaround-Situationen... 12... 5 I. Ausgangssituation... 12... 5 1. Turnaround-Situationen... 12... Mehr DG-Verlag -Muster- aus Termineinlagen-/Tagesgeldkonto Nr.
von Guthabenforderungen gegen eine andere 1 Abtretung (enge Zweckerklärung) Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Nr. Sicherungsgeber (Name, Anschrift) Sicherungsgeber und schließen Mehr Kreditsicherungsrecht. Kreditvertrag. ---- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) ---- Warenkredit / Zahlungsaufschub 499
Privatrecht / Prof. Dr. H. Buschmann 1 2003-03-15 Kreditvertrag kein gesetzlicher Begriff (nicht im BGB geregelt) anerkannte Formen ---- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) Allgemeine Regelungen 488 490 Mehr Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Insolvenz des Firmenkunden: Rechtssichere und revisionsfeste Handlungsmöglichkeiten
Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Insolvenz des Firmenkunden: Rechtssichere und revisionsfeste Handlungsmöglichkeiten Prozesse prüfen * Risiken vermeiden * Fehler aufdecken Handlungsempfehlungen ableiten Mehr A. Schuldner... 22 B. Gläubiger... 22 1. Insolvenzgläubiger... 22
Vorwort... 5 Literaturverzeichnis... 17 1 Einführung... 21 2 Die Beteiligten in der Insolvenz... 22 A. Schuldner... 22 B. Gläubiger... 22 I. Insolvenzgläubiger... 22 1. Insolvenzgläubiger... 22 2. Nachrangige Mehr 4.3 Immobiliarsicherheiten 99
4.3 Immobiliarsicherheiten 99 Frage: Wenn sonst nur gering verdienende Eltern für das Existenzgründungsdarlehen ihres Kindes eine Sicherungsgrundschuld auf dem von ihnen selbst bewohnten Hausgrundstück Mehr Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 19. Einleitung 23. A. Gegenstand der Arbeit 23 B. Ziel der Arbeit 23 C. Gang der Untersuchung 24
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 19 Einleitung 23 A. Gegenstand der Arbeit 23 B. Ziel der Arbeit 23 C. Gang der Untersuchung 24 1. Kapitel: Grundsätze der Aufrechnung zwischen solventen Parteien Mehr EINLEITUNG INS KREDITGESCHÄFT...
Bank-BWL Schulaufgabe Kreditgeschäft Achtung: Sehr unvollständige Zusammenfassung! I. EINLEITUNG INS KREDITGESCHÄFT... 2 1. EINTEILUNGSGESICHTSPUNKTE FÜR KREDITE... 2 2. DER KREDITVERTRAG (INHALTE)... Mehr 4. Die Bürgschaft. Soweit der Bürge den Gläubiger befriedigt, geht die Forderung gegen den Hauptschuldner auf ihn über ( 774 BGB).
4. Die Bürgschaft a) Wesen der Bürgschaft Die Bürgschaft ist das vom Gesetzgeber vorgesehene Sicherungsmittel für eine Personalsicherheit dar. Sie ist ein Vertrag, durch den sich der Bürge verpflichtet, Mehr Kolloquium Zahlungsverkehr und Insolvenz
Kolloquium Zahlungsverkehr und Insolvenz Forderungsinkasso über Schuldnerkonten: Gläubigerbenachteiligung und Bargeschäft 14. Juni 2011 Wolfgang Zenker Übersicht I. Sachverhalt (IX ZR 185/04) II. Rechtlicher Mehr Sicherungsrechte. Grundpfandrechte, Teil 1: Hypothek. -- Übersicht --
Prof. Dr. von Wilmowsky Sachenrecht (Zivilrecht IIIb) (Vorlesung) Sicherungsrechte Grundpfandrechte, Teil 1: Hypothek -- Übersicht -- I. Sicherungsgut 2 II. Bestellung 2 III. Verwertungsbefugnis des Inhabers Mehr V. Die Abweichungen vom Sachenrecht
V. Die Abweichungen vom Sachenrecht 1. Gutglaubensschutz nach 366 f. HGB a) Gutgläubiger Eigentumserwerb nach 929 ff. BGB (Schema) Einigung Übergabe/Übergabesurrogat Verfügungsbefugnis des Veräußerers: Mehr BGH. Besprechung der Entscheidung. Urteil vom 20.11.2009 - V ZR 68/09 -
Besprechung der Entscheidung BGH Urteil vom 20.11.2009 - V ZR 68/09 - Rechtsanwalt Dr. Clemens Clemente Bavariastraße 7 80336 München Tel: 089 74 73 17 0 Fax: 089 74 73 17 40 www.clemente.de www.sicherungsgrundschuld.de Mehr 1. Kapitel: Einleitung
1. Kapitel: Einleitung A. Problemaufriss, Gegenstand und Ziel der Untersuchung Sicherungsgrundschulden sind aufgrund ihrer abstrakten Rechtsnatur grundsätzlich frei auf Dritte übertragbar. Dadurch kann Mehr 1. Jahrestagung des Hamburger Kreises für Sanierungs- und Insolvenzsteuerrecht
1. Jahrestagung des Hamburger Kreises für Sanierungs- und Insolvenzsteuerrecht Prof. Dr. Godehard Kayser Vorsitzender Richter am BGH Jahrestagung 3.6.2016 Vereinbarung eines qualifizierten Rangrücktritts Mehr DIE FRANZÖSISCHEN KREDITSICHERHEITEN
RECHTSABTEILUNG ZENTRUM FÜR DEUTSCHES RECHT Hinweis : Dieses Merkblatt gibt nur globale erste Hinweise. MÄRZ 2007 DIE FRANZÖSISCHEN KREDITSICHERHEITEN Der französische Gesetzgeber hat durch eine Verordnung Mehr Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden
Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden I. Einführung Nur wenige Käufer sind in der Lage, beim Kauf eines Grundstücks, eines Hauses oder einer Eigentumswohnung den Kaufpreis vollständig aus Eigenmitteln Mehr 13: Ablösung und Erlöschen der Hypothek. 13: Ablösung und Erlöschen der Hypothek. 13: Ablösung und Erlöschen der Hypothek
I. Zahlung des persönlichen Schuldners 1. Erlöschen der persönlichen Forderung, 362 I 2. Grundsatz: gesetzlicher Übergang der Hypothek auf Eigentümer (unabhängig von Identität/Nichtidentität von Sch. und Mehr Inhaltsverzeichnis. I. Die Entwicklung der Rechtsstellung von dinglich gesicherten Gläubigern im Insolvenzverfahren in Deutschland 26
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 25 A. Arten der Kreditsicherheiten und Themenbeschränkung 25 B. Forschungsinteresse 26 I. Die Entwicklung der Rechtsstellung von dinglich gesicherten Gläubigern im Insolvenzverfahren Mehr Kreditsicherheiten. Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft. Kapitel 2 Marktprozesse. Kreditfinanzierung Teil I. 1 Begriff 2 Personalsicherheiten
Kapitel 2 Marktprozesse Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft Kreditfinanzierung Teil I Kreditsicherheiten 1 Begriff 2 Personalsicherheiten 3 Realsicherheiten Marktprozesse Kreditsicherheiten 2 Warum? Mitte Mehr Betrag/Währungseinheit
Verpfändung einer Forderung (enge Zweckerklärung) Sicherungsgeber (Name, Anschrift) Sicherungsgeber und schließen folgenden Sicherungsvertrag: 1 Vereinbarung des Sicherungsumfangs Die Verpfändung dient Mehr Gesetz über die Anfechtung von Rechtshandlungen eines Schuldners außerhalb des Insolvenzverfahrens (Anfechtungsgesetz - AnfG)
Gesetz über die Anfechtung von Rechtshandlungen eines Schuldners außerhalb des Insolvenzverfahrens (Anfechtungsgesetz - AnfG) AnfG Ausfertigungsdatum: 05.10.1994 Vollzitat: "Anfechtungsgesetz vom 5. Oktober Mehr Kolloquium Gesellschafterfinanzierung & Insolvenz
Kolloquium Gesellschafterfinanzierung & Insolvenz Gesellschaftersicherheiten, 44a, 135 II InsO, insbesondere: Doppelsicherheiten 19. Juni 2012 Wolfgang Zenker Übersicht I. Überblick 44a InsO II. Anfechtbarkeit Mehr Verbraucherschutz bei der Begründung, Beendigung und Übernahme von Immobiliarkreditverhältnissen
Kai -Oliver Knops Verbraucherschutz bei der Begründung, Beendigung und Übernahme von Immobiliarkreditverhältnissen Darlehensbegründung und -kündigung, Vorfälligkei tsentschädigung, Ersatzkreditnehmerstellung, Mehr Bürgerliches Gesetzbuch
BGB: 13, 14, 312, 312a, 312f; 355-359 Bürgerliches Gesetzbuch Bekanntmachung der Neufassung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr.2, Seite 42 vom 8.01.2002) 13 ) Verbraucher Mehr Test. Hypothek Grundschuld
Test Hypothek Grundschuld [1] Dr. Jacoby Hyp u. GS: Einführung A. I. 1 Rechtsnatur von Hypothek und Grundschuld? [1] Dr. Jacoby Hyp u. GS: Einführung A. I. 1 Hypothek und Grundschuld A. Einführung I. Rechtsnatur Mehr Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 13. Teil 1: Einleitung und Gang der Untersuchung... 17 A. Einleitung... 17 B. Gang der Untersuchung...
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 13 Teil 1: Einleitung und Gang der Untersuchung... 17 A. Einleitung... 17 B. Gang der Untersuchung... 19 Teil 2: Die Veräußerung von grundpfandrechtlich besicherten Mehr Hausarbeit zum Thema. Kreditsicherheiten. von. Carsten Schmidt WF 63
% % % % % % % % % % % % % % % % Kreditsicherheiten % % % % % % % % % % % % % % % % Hausarbeit zum Thema Kreditsicherheiten von Carsten Schmidt Schuljahr 2007 / 2008 1 Inhaltsübersicht 1 Definition 3 2 Mehr Muster KREDITVERTRAG. 1 Kreditgewährung. Der Kreditgeber gewährt dem Kreditnehmer einen Kredit in Höhe von bis zu. 2 Kreditverwendung
Anlage II Muster KREDITVERTRAG Zwischen der (Kreditgeber) und der (Kreditnehmer) wird hiermit auf der Grundlage der dem Kreditgeber und dem Kreditnehmer bekannten "Hinweise" folgender Kreditvertrag geschlossen. Mehr Sicherungsvertrag. Vorlesung Bankrecht. Prof. Dr. Kai-Oliver Knops
Sicherungsvertrag Vorlesung Bankrecht Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Lehrstuhl f. Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbes. Bank-, Kapital- und Verbraucherrecht Universität Hamburg Grundlagen Sicherungsvertrag Mehr Aktuelle Probleme der Kreditsicherheiten in der Insolvenz Das Ende der Globalzession?
Aktuelle Probleme der Kreditsicherheiten in der Insolvenz Das Ende der Globalzession? RA Dr. Manfred Obermüller, Frankfurt am Main Überblick A. Globalzession im Sicherheitenpoolvertrag B. Insolvenzfestigkeit Mehr Inhalt VORWORT...13 EINLEITUNG...15
VORWORT...13 EINLEITUNG...15 ERSTER TEIL: DIE RECHTSNATUR DER DOMAIN...17 I. Die Domain als technische Adresse...17 II. III. Die Domain als eigenständiges Kennzeichen- und Namensrecht...18 1. Marke...19 Mehr PD Dr. Daniel Effer-Uhe. Sachenrecht
PD Dr. Daniel Effer-Uhe Sachenrecht Kreditarten: Geldkredit Warenkredit Dienstleistungskredit Arten von Kreditsicherheiten Anspruch gegen einen Vermögensträger Recht an einem Vermögensgegenstand Recht Mehr SachenR. Probleme bei Hypothek und Grundschuld. Begriffe. Abgrenzung zu anderen Sicherungsmitteln: relativ
SachenR Probleme bei Hypothek und Grundschuld Abgrenzung zu anderen Sicherungsmitteln: Personalsicherheiten relativ Realsicherheiten gewährt dem Gläubiger ein dingliches Recht an einem Vermögensgegenstand Mehr INHALTSVERZEICHNIS. Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. Einleitung 1. Teill. Die Bürgschaft.
INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis I VII XI Einleitung 1 Teill Die Bürgschaft 1 Einführung 3 2 Begriff, Funktion und Rechtsnatur der Bürgschaft 6 I. Der Begrifffideiussione Mehr Vorwort zur 8. Auflage
Vorwort zur 8. Auflage In der 8. Auflage ist neben der neuesten Rechtsprechung vor allem das neue Recht der Insolvenzordnung und die Schuldrechtsreform verarbeitet worden. Die Verfasser, selbst seit Jahren Mehr Privat- und Wirtschaftsrecht
Privat- und Wirtschaftsrecht Lehrbrief Version 04-2015 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen des Privatrechts 6 1.1. Bürgerliches Recht und seine Grundprinzipien 6 1.2. Das Rechtsgeschäft 7 1.3. Die Willenserklärung Mehr Köln 30.07.2010. Dr. Andreas Ringstmeier. Dr. Stefan Homann
Vorwort Die Abwicklung insolventer Engagements durch die Bank stellt eine Spezialmaterie dar, die sich ganz erheblich vom normalen Bankgeschäft unterscheidet. Der bei der Bank tätige Sachbearbeiter wird Mehr Welche Arten von Kreditsicherheiten kennen Sie?
Murmelgruppe Welche Arten von Kreditsicherheiten kennen Sie? Erstellen Sie innerhalb der nächsten zwei Minuten in Zusammenarbeit mit Ihren Nachbarn/Nachbarinnen eine stichwortartige Liste Dingliche Sicherheiten Mehr Grundschuldbestellung und Übernahme der persönlichen Haftung
Grundschuldbestellung und Übernahme der persönlichen Haftung Von Christian Marburger Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung 15 Kapitel 1: Die Übernahme der persönlichen Haftung in der Rechtsprechung Mehr Verbraucherkreditgesetz: Anwendungsbereich, Formanforderungen und Pflichtangaben
Wilhelm Busse Verbraucherkreditgesetz: Anwendungsbereich, Formanforderungen und Pflichtangaben Am Beispiel der Hypothekendarlehensverträge des Landwirts PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mehr ß ST 2>M4. Grenzen für die Entnahmerechte der GmbH-Gesellschafter. PETER LANG Frankfurt am Main Berlin Bern New York Paris Wien. Norbert Falkenstein
Norbert Falkenstein Grenzen für die Entnahmerechte der GmbH-Gesellschafter junsitscne (iesarntbibüothör der Technischen Hochachu» Darmstadt ß ST 2>M4 PETER LANG Frankfurt am Main Berlin Bern New York Paris Mehr Markt- und Kundenbeziehungen
Angebotserstellung Angebotserstellung Möglichkeiten der Finanzierung Kauf-, Service-, und Leasingverträge Allgemeine Geschäftsbedingungen 1 Angebotserstellung 2 Angebot 3 Freizeichnungsklauseln Freizeichnungsklausel Mehr Verbraucherkreditrecht Verbundgeschäfte
Verbraucherkreditrecht Verbundgeschäfte Dr. Claire Feldhusen Charts Nr. 4 1 1. Modifikation des Widerrufsrecht bei Verbundgeschäften ( 358 Abs. 1 BGB) Hat der Verbraucher seine auf den Abschluss eines Mehr I. Vorsatzanfechtung
4. Mannheimer Insolvenzrechtstag Vortrag am 20. Juni 2008 Aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung zum Insolvenzrecht Dr. Gero Fischer, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D. 1. Kenntnis der Mehr Haftung der GmbH-Gesellschafter wegen Existenzvernichtung
Jörg Henzler Haftung der GmbH-Gesellschafter wegen Existenzvernichtung Nomos Inhaltsverzeichnis Einführung 13 A. Entwicklung der Existenzvernichtungshaftung durch die Rechtsprechung des BGH 14 B. Abkehr Mehr Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis...
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis........................................ XIII A. Grundzüge einer Bauträgerfinanzierung 1. Geschäftspolitische Überlegungen.............................. 1 1.1 Definition Mehr Sicherungsrechte. Grundpfandrechte, Teil 2: Grundschuld
Prof. Dr. von Wilmowsky Sachenrecht (Zivilrecht IIIb) (Vorlesung) Sicherungsrechte Grundpfandrechte, Teil 2: Grundschuld Vorbemerkung 2 I. Sicherungsgut 2 II. Bestellung 3 III. Sicherungsvertrag 4 IV. Mehr Priv.-Doz. Dr. André Meyer, LL.M. 2 Bürgschaft
2 Bürgschaft Charakter Personalsicherheit, Dreipersonenverhältnis Akzessorische Sicherheit ( 765, 767, 768, 770, 401 I) Subsidiarität der Bürgenhaftung Einrede der Vorausklage ( 771, s.a. 772), diese jedoch Mehr Übersicht Repetitorium Zivilrecht
Übersicht Repetitorium Zivilrecht BGB Allgemeiner Teil I. Rechtsgeschäft und Willenserklärung II. Willensmängel und Anfechtung III. Rechts- und Geschäftsfähigkeit IV. Stellvertretung V. Formerfordernisse Mehr Sicherung einer Abfindung bei Insolvenz
www.bepefo.de - Information Arbeitsrecht (Nr. 079/2007) Sicherung einer Abfindung bei Insolvenz Das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln entschied: Fällt ein Arbeitgeber in Insolvenz, bevor er die im Rahmen Mehr Allgemeine Bestimmungen für Bürgschaften des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Anlage 3 Allgemeine Bestimmungen für Bürgschaften des Landes Mecklenburg-Vorpommern 1.1 Die Allgemeinen Bestimmungen regeln die sich aus dem Bürgschaftsverhältnis für das Land und den Kreditgeber ergebenden Mehr DR. CLEMENTE RECHTSANWALT
Seite 1 von 7 DR. CLEMENTE RECHTSANWALT MÜNCHEN BAVARIASTR. 7-80336 MÜNCHEN TEL.: 089-74 73 17 0 - FAX: 089-74 73 17 40 WEB: WWW.CLEMENTE.DE - E-MAIL: DR@CLEMENTE.DE Grundschuld und Sicherungsgrundschuld Mehr Universität zu Köln Rechtswissenschaftliche Fakultät
Universität zu Köln Rechtswissenschaftliche Fakultät Großer Examenskurs SS 10 WS 10/11 PD Dr. A. Schall Fall zur Grundschuld Zivilrecht E ist Eigentümer eines Grundstücks. Er hat mit dem G, einer Privatperson, Mehr Insbesondere bei Bürgschaften von Ehegatten und Kindern war die Sittenwidrigkeit offensichtlich.
aa) Ursprüngliche Rechtsprechung 138 Abs.1 greift nicht ein, wenn der Bürge kein Vermögen hat, da die Privatautonomie zu achten und der Schutz des Bürgen durch das Schriftformerfordernis hinreichend gewährleistet Mehr DER NOTLEIDENDE KREDIT
DER NOTLEIDENDE KREDIT EIN RECHTSRATGEBER FÜR KREDITGEBER UND KREDITNEHMER von RA Dr. Jasna Zwitter-Tehovnik, LL.M. (NYU) ITIVERLAG V_J ÖSTERREICH Wien 2009 INHALTSVERZEICHNIS Abkürzungsvefzeichnis 7 Vorwort Mehr Ein bloß mündlich vereinbarter Beitritt zu einer fremden Schuld ist so rechtlich nicht (mehr) durchsetzbar.
Der Oberste Gerichtshof ist von seiner bisherigen Rechtsansicht abgegangen. Mit Urteil vom 20. April 2010, hat er nunmehr entschieden, dass nicht nur eine Bürgschaft, sondern auch ein Schuldbeitritt nur Mehr 10 Jahre InsO ein Jubiläum für Praktiker 27. Feb. 2009 in Hannover
10 Jahre InsO ein Jubiläum für Praktiker 27. Feb. 2009 in Hannover IMPULSREFERAT AUS RICHTERLICHER SICHT GESELLSCHAFTSRECHT VRIBGH PROF. DR. WULF GOETTE, ETTLINGEN 32a und b GmbHG Die 32 a und 32 b werden Mehr Prüfungsschema Der zivilrechtliche Anspruch
Prüfungsschema Der zivilrechtliche Anspruch A. Anspruch entstanden I. Ansprüche aus Vertrag/Rechtsgeschäft - Primäransprüche auf Erfüllung (z.b. 433 I, II, 535) - Sekundäransprüche, z.b. 280 ff. II. Vertragsähnliche Mehr Inhaltsverzeichnis. Sicherungsabtretung 4/550. Inhaltsverzeichnis. A. Allgemeines 4/551
Inhaltsverzeichnis Sicherungsabtretung 4/550 A. Allgemeines 4/551 I. Definition und systematische Einordnung 4/552 1.) Definition 4/553 2.) Die Sicherungsabtretung als vollwertige" Abtretung 4/554 3.) Mehr V VII INHALTSVERZEICHNIS XI VERZEICHNIS DER GRAFIKEN XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
VII INHALTSÜBERSICHT VORWORT V INHALTSÜBERSICHT VII XI VERZEICHNIS DER GRAFIKEN XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI Teil 1 Einführung 1 A. Untersuchungsgegenstand 1 B. Gang der Darstellung 3 Teil 2 Geschichtlicher Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback