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Timestamp: 2016-06-27 09:23:04
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2']

Rechtslupe » Kanzlei und Beruf » Zivilrecht » Die Rechtskenntnis des Richters – und warum es der Anwalt besser wissen muss
Die Rechtskenntnis des Richters – und warum es der Anwalt besser wissen muss	20. Januar 2016 | Kanzlei und Beruf, ZivilrechtGeschätzte Lesezeit: 2 Minuten	Die Verpflichtung des Rechtsanwalts, die zugunsten seiner Partei sprechenden tatsächlichen und rechtlichen Gesichtspunkte so umfassend wie möglich darzustellen, erfährt durch Grundsatz “iura novit curia” keine Einschränkung.
BGH, Urteil vom 18.12 2008 – IX ZR 179/07, WM 2009, 324 Rn. 8↩
BGH, Urteil vom 28.06.1990 – IX ZR 209/89, NJW-RR 1990, 1241, 1242; vom 20.01.1994 – IX ZR 46/93, NJW 1994, 1211, 1213↩
BGH, Urteil vom 25.06.1974 – VI ZR 18/73, NJW 1974, 1865, 1866↩
BGH, Urteil vom 07.02.2002 – IX ZR 209/00, NJW 2002, 1413↩
BGH, Urteil vom 02.04.1998 – IX ZR 107/97, NJW 1998, 2048, 2050; vom 15.11.2007 – IX ZR 44/04, BGHZ 174, 205 Rn. 15↩
BGH, Urteil vom 28.06.1990, aaO↩
Vill in G. Fischer/Vill/D. Fischer/Rinkler/Chab, Handbuch der Anwaltshaftung, 4. Aufl., § 2 Rn. 54↩
Weitere Informationen:Sachverhaltsermittlung – und die Informationspflicht…Das abgelehnte Berufungsmandat – und die…Gerichtliche Zustellungen – und der fehlende…Fristversäumnis – und die haftungsausfüllende…Anwaltliche Belehrungspflichten bei einer vom Gericht…Die Zeitvergütung eines Rechtsanwalts – Darlegungs-…	Weiterlesen auf der Rechtslupe:
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