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Timestamp: 2016-10-26 21:21:20
Document Index: 55420873

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

Pr�sidentin Leuzinger, Bundesrichter R�edi und nebenamtlicher Richter Staffelbach; Gerichtsschreiber Gr�nvogel
S.________, 1969, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rudolf Strehler, Dorfstrasse 21, 8356 Ettenhausen,
Der 1969 geborene S.________ war bei der Firma D.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfall und Berufskrankheit versichert. Nach zwei folgenlos ausgeheilten Unf�llen im Jahre 1990 zog sich S.________ am 18. November 1994 beim Beladen eines Lieferwagens eine Distorsion der Halswirbels�ule (HWS) zu, indem ihn ein vom Fahrzeug hinunterfallender Stipper (teleskopartige Hebevorrichtung mit einem Gewicht von 30 bis 40 kg) an der Schulter und im Nackenbereich traf. Beim anschliessenden Versuch, den Stipper wieder aufzuladen, erlitt er zus�tzlich ein Verhebetrauma. Drei Tage nach diesem Ereignis begab sich S.________ wegen starker Schmerzen im Bereich der HWS zu Dr. F.________ in �rztliche Behandlung. Dieser diagnostizierte ein Cervikovertebralsyndrom ohne neurologische Ausf�lle. Dr. F.________ veranlasste ferner eine Physiotherapie und verschrieb Antirheumatika. Der Vertrauensarzt der Krankenkasse, Dr. B.________, erachtete S.________ im Bericht vom 27. M�rz 1995 ab sofort wieder f�r arbeitsf�hig. Ein am 3. April 1995 angetretener Arbeitsversuch scheiterte indessen. Bereits zuvor hatte die Firma mit Schreiben vom 10. M�rz 1995 das Arbeitsverh�ltnis gek�ndigt. Es folgten diverse medizinische Abkl�rungen und die SUVA anerkannte das Ereignis vom 18. November 1994 mit Schreiben vom 9. Oktober 1995 als Unfall im Sinne des UVG und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Die Behandlungskosten f�r die bei einem Verkehrsunfall am 16. Februar 1995 am Arm zugezogenen Schnittwunden �bernahm der Unfallversicherer ebenfalls.
Mit Verf�gung vom 6. August 1998 stellte die SUVA mit Wirkung ab 12. Juli 1998 die Leistungen ein, weil die vorhandenen Beschwerden nicht mehr in einem kausalen Zusammenhang zu den Unfallereignissen st�nden. Auf Einsprache hin hielt sie mit Entscheid vom 15. Oktober 1999 an ihrer Auffassung fest.
S.________ l�sst dagegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid und der Einspracheentscheid vom 15. Oktober 1999 seien aufzuheben und es seien weiterhin die gesetzlichen Leistungen auszurichten.
1.1 Das kantonale Gericht hat die f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers geltenden Voraussetzungen des nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und dem Gesundheitsschaden zutreffend dargelegt (BGE 123 V 98, 117 V 359, 115 V 133). Darauf ist zu verweisen (siehe auch RKUV 2002 Nr. U 464 S. 437).
1.2 Zu verdeutlichen ist, dass auch bei Schleudermechanismen der HWS oder �quivalenten Verletzungen zuallererst die medizinischen Fakten, wie die fach�rztlichen Erhebungen �ber Anamnese, objektiven Befund, Diagnose, Verletzungsfolgen, unfallfremde Faktoren, Vorzustand usw. die massgeblichen Grundlagen f�r die Kausalit�tsbeurteilung durch Verwaltung und Gerichtsinstanzen bilden. Das Vorliegen eines Schleudertraumas oder einer �quivalenten Verletzung wie seine Folgen m�ssen somit durch zuverl�ssige �rztliche Angaben gesichert sein (BGE 119 V 340 Erw. 2b/aa).
1.3 Ferner spielt bei Unf�llen mit Schleudertrauma der HWS oder �quivalenter Verletzung bei klar ausgewiesenen organischen Unfallfolgen die Ad�quanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem nat�rlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung praktisch keine Rolle. Sie ist bei ausgewiesener nat�rlicher Kausalit�t ohne weiteres zu bejahen (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb, 123 V 102 Erw. 3b, 118 V 291 f. Erw. 3a, 117 V 365 Erw. 5d/bb mit Hinweisen). Bei der Beurteilung der Ad�quanz von organisch nicht (hinreichend) nachweisbaren Unfallfolgesch�den muss bei Ereignissen mit Schleudertrauma der HWS oder �quivalenter Verletzung dagegen zun�chst gepr�ft werden, ob die zum typischen Beschwerdebild einer solchen Verletzung geh�renden Beeintr�chtigungen (vgl. dazu: BGE 119 V 337 Erw. 1, 117 V 360 Erw. 4b) zwar teilweise vorliegen, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten. Trifft dies zu, sind f�r die Ad�quanzbeurteilung die in BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa f�r Unf�lle mit psychischen Folgesch�den aufgestellten Grunds�tze massgebend; andernfalls erfolgt die Beurteilung der Ad�quanz gem�ss den in BGE 117 V 366 Erw. 6a und 382 Erw. 4b festgelegten Kriterien (BGE 123 V 99 Erw. 2a).
1.4 Zu erg�nzen ist sodann, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids (hier: 15. Oktober 1999) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).
W�hrend der Versicherte noch vor Vorinstanz die Urs�chlichkeit der Unf�lle aus den Jahren 1990 und 1995 f�r die zum Zeitpunkt der Leistungseinstellung (12. Juli 1998) vorhandenen Beschwerden behauptete, hat er letztinstanzlich zu Recht davon Abstand genommen. Wie von der Vorinstanz in W�rdigung der Parteivorbringen und Akten festgestellt, steht der Gesundheitsschaden aber in einem nat�rlichen Kausalzusammenhang zum Ereignis vom 18. November 1994. Streitig bleibt die Ad�quanz.
Der Versicherte will den Gesundheitsschaden einem die Arbeitsf�higkeit beeintr�chtigenden klaren organischen Befund zuordnen, sodass der Frage nach der Ad�quanz keine eigenst�ndige Bedeutung beizumessen w�re (Erw. 1.3 hiervor).
3.1 Dem kann nicht beigepflichtet werden. Wie das Zentrum E.________, im Anschluss an eine polydisziplin�r durchgef�hrte Begutachtung am 19. Januar 1998 festgehalten hat, l�sst sich das Beschwerdebild weder orthop�disch, neurologisch noch rheumatologisch objektivieren. Was sodann die vom Zentrum E.________ diagnostizierten ophthalmologischen Beschwerden anbelangt (Motilit�tsst�rung [Schielen] und Horror fusionis [Unf�higkeit, die beiden Seheindr�cke des rechten und linken Auges zu einem Bild verschmelzen zu lassen]), so sind diese, soweit zum Zeitpunkt der Leistungseinstellung �berhaupt noch vorhanden (vgl. das Gutachten der Augenklinik des Spitals Z.________ vom 13. M�rz 1998), ohne Einfluss auf die Arbeitsf�higkeit, wie dies �bereinstimmend zun�chst von der Augenklinik des Spitals W.________ am 13. Dezember 1996 und zuletzt von der Klinik Z.________ im besagten Gutachten festgehalten worden ist. Dem Gutachten des Zentrums E.________ vom 19. Januar 1998 l�sst sich diesbez�glich nichts Eindeutiges entnehmen.
3.2 Die vom Psychologen Dr. phil. C.________, Klinik A.________, am 31. Januar 1996 gestellte Diagnose einer leichten bis mittelschweren neuropsychologischen Funktionsst�rung macht das Beschwerdebild zwar fassbar. Ein eigentlicher organischer Befund liegt damit aber nicht vor. So weit derzeit bekannt, muss das Gesagte auch f�r die im Zusammenhang mit der visuellen Symptomatik sowie dem Schwindel- und Gleichgewichtsst�rungs-Krankheitsbild gemachten Ausf�hrungen von Dr. M.________ vom 27. November 1998 gelten, wonach anhand diverser Testverfahren eine zentrale verstibul�re und visuo-okul�re Funktionsst�rung im Rahmen eines posttraumatischen cervico-encephalen Syndroms objektiv ausgewiesen sei. Vielmehr ist mit dem ZMB neben den Visusst�rungen ohne Einfluss auf die Arbeitsf�higkeit von einem �tiologisch unklaren und damit organisch nicht klar fassbaren Beschwerdebild auszugehen.
Die vom Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang angerufenen Urteile des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts sagen nichts Gegenteiliges aus. Auch dort wurden die Beschwerdebilder lediglich fassbar gemacht, ohne dass damit zugleich die eigenst�ndige Ad�quanzpr�fung hinf�llig geworden w�re.
Die Vorinstanz ist in ihren Erw�gungen von einem Schleudertrauma der HWS oder einer �quivalenten Verletzung ausgegangen, erachtete aber die zum typischen Beschwerdebild einer solchen Verletzung geh�renden Beeintr�chtigungen (vgl. hierzu: BGE 119 V 337 Erw. 1, 117 V 360 Erw. 4b) im Vergleich zur psychischen Problematik als ganz in den Hintergrund getreten, weshalb sie f�r die Ad�quanzbeurteilung die in BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa f�r Unf�lle mit psychischen Folgesch�den aufgestellten Grunds�tze f�r massgebend betrachtete. Der Beschwerdef�hrer will die in BGE 117 V 366 Erw. 6a und 382 Erw. 4a festgelegten Kriterien angewendet wissen.
4.1 Der erstbehandelnde Arzt Dr. F.________ diagnostizierte am 16. Januar 1995 ein Cervicovertebralsyndrom bei Schmerzen im Bereich der HWS. Weitere dem Schleudertrauma eigene Symptome blieben in diesem und folgenden Arztberichten zun�chst unerw�hnt; so etwa auch im vom Neurologen Dr. R.________ am 22. Mai 1995 erstellten Bericht, worin die Verletzung mit Blick auf den genauen Geschehensablauf mit Prellungstrauma der HWS und im Hinterhauptbereich und anschliessendem cervicalen Verhebetrauma umschrieben ist. Von �rztlicher Seite werden erstmals von der Klinik A.________ im Austrittsbericht vom 29. Mai 1996 weitere Symptome wie Gleichgewichtsst�rungen, Visusprobleme, Konzentrationsst�rungen, Erbrechen und Kribbelpar�sthesien erw�hnt. Dies nachdem der Versicherte erstmals am 28. M�rz 1995 gegen�ber der SUVA zu Protokoll gegeben hatte, neben Kopfweh auch an Schwindel und �belkeit zu leiden.
Etwa zur gleichen Zeit, als der Versicherte erstmals �ber Schwindel und �belkeit berichtet hatte, �usserte Dr. B.________ am 27. M�rz 1995 den dringenden Verdacht auf Somatisierung bei auffallender Pers�nlichkeit und empfahl eine psychiatrische Abkl�rung oder Behandlung. Eine (somatische) Einschr�nkung in der Arbeitsf�higkeit erachtete er als nicht ausgewiesen. Auch der SUVA-Kreisarzt Dr. X.________ f�hrte im Bericht vom 26. September 1995 aus, die Befunde seien vor allem subjektiver Natur und k�nnten nur sehr schwer objektiviert werden; der Versicherte sei zwischenzeitig auf die Beschwerden fixiert, zumal sich seine Lebenssituation nicht im positiven Sinne entwickelt habe. Damit sprach der Arzt u.a. die auf Anfang April 1995 erfolgte K�ndigung der Arbeitsstelle durch die Firma, die finanziellen Probleme (Darlehensaufnahme bei einer Unternehmens- und Finanzberatung unter Abtretung k�nftiger Forderungen gegen�ber der SUVA) sowie die in dieser Situation zus�tzlich belastende Vaterschaft an. Sp�ter wies auch die Klinik A.________ im bereits erw�hnten Austrittsbericht vom 29. Mai 1996 auf psychische Auff�lligkeiten hin, indem der Verdacht auf eine pr�traumatische narzisstische Pers�nlichkeitsst�rung ge�ussert wurde. Der Neurologe Dr. H.________ bezeichnete sodann am 28. Oktober 1997 das Beschwerdebild als, vor allem was die neuropsychologischen und psychischen Komponenten anbelangt, recht eindr�cklich; der Explorand wirke auffallend gedr�ckt, teils blockiert, habe Verst�ndnisprobleme, verhalte sich teils inad�quat, verlangsamt und antriebsgehemmt; psychologische Faktoren wie die verringerte Akzeptanz der Beschwerden mit erschwerter Verarbeitung sowie protrahierte Billigung und Behandlung von medizinischer und Versicherungsseite seien wahrscheinlich; eine psychische und antidepressive Behandlung sei weiterhin angezeigt. Dr. H.________ bezeichnete die beim Unfall erlittene cervicale Distorsion angesichts der Schilderungen und des Ablaufs des Geschehens als eher geringeren Ausmasses und sch�tzte die Arbeitsf�higkeit aus rein theoretisch neurologischer Sicht als weitgehend vorhanden. Zu einer �hnlichen Schlussfolgerung kam der f�r das Zentrum E.________ den neurologischen Status erfassende PD Dr. G.________, indem er die Beschwerden als �usserst diffus bezeichnete: Sie w�rden nicht im geringsten an irgendeinen neurologischen Kopf- und Gesichtsschmerz erinnern; sodann seien die Angaben zum Teil wechselnd und objektiv l�ge aus klinisch-neurologischer Sicht kein pathologischer Befund vor. Der den rheumatologischen Status erfassende Dr. Y.________ beschritt mit seiner Einsch�tzung einen �hnlichen Weg, indem er die Symptomatologie wie auch die klinische Befunderhebung als �usserst uncharakteristisch f�r ein somatisch determiniertes Leiden erkl�rte. Gleichzeitig wies er auf die bei der Untersuchung vorgefundenen inad�quaten Bewegungswiderst�nde und Gegeninnervationen hin, welche keinem k�rperlichen Leiden zuzuordnen seien. Die Schmerzangaben im Nackenbereich rechts bei der Beweglichkeitspr�fung des rechten Schultergelenkes, der BWS und LWS bezeichnete er sodann als nicht nachvollziehbar. Angesichts der diskreten organischen, rheumatologischen und neurologischen Befunde hielten die Experten des ZMB denn auch zusammenfassend fest, der Versicherte sei auf Grund der Befunde seitens des Bewegungsapparates sowohl als Maurer wie auch als Vorarbeiter vollst�ndig arbeitsf�hig, indessen beeintr�chtige der psychiatrische Befund (vorbestehende histrionische Pers�nlichkeitsst�rung mit Anteilen einer emotional instabilen Pers�nlichkeitsst�rung; impulsiver Typ mit gleichzeitigen psychoreaktiven Komponenten im Sinne einer Unfallfehlverarbeitung) die Arbeitsf�higkeit in hohem Masse; er erkl�re die Diskrepanz zwischen subjektiven und objektiven Befunden in den Fachbereichen Rheumatologie, Orthop�die und Neurologie hinreichend; auch die neuropsychologischen Befunde w�rden Auff�lligkeiten zeigen, die auf eine psychogene �berlagerung hindeuteten. Angesichts der Ausf�hrungen der einzelnen Experten erweist sich die vom Zentrum E.________ an anderer Stelle des Berichtes vom 19. Januar 1998 vorgenommene Gewichtung des Anteil des physischen Geschehens am Krankheitsbild mit einem Drittel als nicht nachvollziehbar. Vielmehr ist gesamthaft gesehen von einem dominierenden psychischen Beschwerdebild auszugehen. Die sp�ter get�tigten �rztlichen Stellungnahmen lassen keine anderen Schl�sse zu.
4.2 Wie den dargelegten Arztberichten zu entnehmen ist, hat der Beschwerdef�hrer ein Distorsionstrauma der HWS - eine schleudertrauma�hnliche Einwirkung - erlitten und die typischen Kopf- und Nackenschmerzen sind glaubhaft innert der Latenzzeit von 24 bis 72 Stunden aufgetreten (RKUV 2000 Nr. U 359 S. 29). Auch ist erstellt, dass der Versicherte mit der Zeit �ber weitere zu einem typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas oder einer schleudertrauma�hnlichen Einwirkung geh�rige Symptome klagte. Diese traten aber, wie in Erw. 4.1 hiervor aufgezeigt, im Vergleich zur psychischen Problematik schon bald nach deren Auftreten derart in den Hintergrund, dass die Beurteilung des f�r die Leistungspflicht der SUVA als Unfallversicherer vorausgesetzten ad�quaten Kausalzusammenhangs in �bereinstimmung mit der Vorinstanz unter dem Gesichtspunkt einer vorliegend als nat�rliche Unfallfolge ausgewiesenen psychischen Fehlentwicklung (BGE 115 V 133) vorzunehmen ist. Die physischen Beschwerden haben im Verlaufe der ganzen Entwicklung eine nur sehr untergeordnete Rolle gespielt.
Angesichts des Geschehensablaufs am 18. November 1995 und der unmittelbar im Anschluss an den Unfall aufgetretenen geringen Beschwerden (keine Prellmarken oder Sch�rfungen; lediglich Nacken- und Kopfschmerzen mit fehlender Notwendigkeit, unmittelbar nach dem Ereignis den Arzt aufzusuchen) ist mit der Vorinstanz von einem leichten, allenfalls von einem mittleren im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen liegenden Unfall auszugehen.
Wie von der Vorinstanz und im Einspracheentscheid treffend dargelegt, ist keines der in BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa aufgez�hlten Kriterien - soweit somatisch bedingt - in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt. Ebenso wenig sind die Kriterien in geh�ufter oder auffallender Weise ausgewiesen, weshalb die Ad�quanz des Kausalzusammenhanges zu verneinen ist. Da der Beschwerdef�hrer diesbez�glich nichts Neues vorbringt, kann in diesem Punkt auf die Erw�gungen der Vorinstanz wie auch die Ausf�hrungen im Einspracheentscheid verwiesen werden.