Source: https://dejure.org/Drucksachen/Bundestag/BT-Drs.%2017/11689
Timestamp: 2019-08-18 18:28:07
Document Index: 373592927

Matched Legal Cases: ['§ 32', 'Art. 5', '§ 2', '§ 32', '§ 2', '§ 11', 'Art. 5', '§ 17', '§ 26', '§ 17', 'Art. 4', '§ 30', 'Art. 1', 'Art. 5', '§ 32', '§ 10', '§ 4', '§ 41', 'Art. 3', 'Art. 6', '§ 17', 'Art. 4', '§ 30', 'Art. 1', '§ 7', 'Art. 5']

Bundestag: BT-Drs. 17/11689 - dejure.org
Bundestag - Drucksache 17/11689
BGBl. I 2013 S. 1348
https://dejure.org/2013,68929
BGBl. I 2013 S. 1348 (https://dejure.org/2013,68929)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,68929) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 25, ausgegeben am 27.05.2013, Seite 1348
10.12.2012 BT Ausbildung zum Notfallsanitäter soll neu geregelt werden
30.01.2013 BT Notfallsanitätergesetz stößt auch auf Widerspruch
31.01.2013 BT Notfallsanitätergesetz unter Experten umstritten
27.02.2013 BT Grundzüge der Neuordnung der Ausbildung zum Notfallsanitäter sind unumstritten
28.02.2013 BT Ausbildung zum Notfallsanitäter (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 28. Februar und 1. März)
29.11.2013 BReg Gesundheitsberufe - Neue Ausbildung zum Notfallsanitäter
Zulassung zur Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter; Vorerfahrungszeiten als …
Gemäß § 32 Abs. 2 Satz 1 NotSanG erhält eine Person, die bei Inkrafttreten des NotSanG (d. h. am 01.01.2014, vgl. Art. 5 Satz 1 des Gesetzes über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters sowie zur Änderung weiterer Vorschriften vom 22.05.2013, BGBl. I, S. 1348) eine mindestens fünfjährige Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist, bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Nr. 2 und 3 NotSanG die Erlaubnis, die Berufsbezeichnung "Notfallsanitäterin" oder "Notfallsanitäter" zu führen, wenn sie innerhalb von sieben Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes die staatliche Ergänzungsprüfung besteht.
Auch in der Gesetzesbegründung wird betont, dass das Gesetz als Berufszulassungsgesetz keine Regelungen für die "Einbindung ehrenamtlich tätiger Menschen" enthalte (BT-Drs. 17/11689, S. 16).
Zwar ist später von "Berufserfahrung" die Rede; wenn diesbezüglich jedoch ausgeführt wird, die Vorerfahrungszeit "sollte" dem Lebensunterhalt gedient haben (BT-Drs. 17/11689, S. 27), bedeutet dies gerade keinen kategorischen Ausschluss ehrenamtlicher Tätigkeit.
Mit Rücksicht auf diese Veränderungen im Anforderungsprofil hat der Gesetzgeber von einer einfachen Überleitung der vorhandenen Rettungsassistenten abgesehen und die Führung der neuen Berufsbezeichnung "zum Schutze der Patientinnen und Patienten" in jedem Fall von einer Prüfung abhängig gemacht, auch weil er selbst bei seit längerem im Berufsleben stehenden Rettungsassistenten von einem - mit Blick auf die Dauer der praktischen Erfahrung unterschiedlich großen - Fortbildungsbedarf ausging (vgl. BT-Drs. 17/11689, S. 27).
(BT-Drs. 17/11689, S. 27, Hervorhebung nur hier.).
Zwar hat sich dadurch sein Verpflichtungsbegehren erledigt; denn die Erlaubniserteilung durch das Landesverwaltungsamt Thüringen gilt im Geltungsbereich des Rettungsdienstgesetzes und damit auch im Zuständigkeitsbereich des Beklagten (§ 32 Abs. 1 des Notfallsanitätergesetzes vom 22. Mai 2013 <BGBl. I S. 1348> i.V.m. § 2 Abs. 1, § 11 Abs. 1 bis 3 des Rettungsassistentengesetzes vom 10. Juli 1989 <BGBl. I S. 1384; außer Kraft getreten am 31. Dezember 2014 aufgrund von Art. 5 des Gesetzes über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters sowie zur Änderung weiterer Vorschriften vom 22. Mai 2013, BGBl. I S. 1357> und § 17 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 <BGBl. I S. 1966; außer Kraft getreten mit Ablauf des 31. Dezember 2014, vgl. § 26 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013, BGBl. I S. 4280, 4288>).
9 aa) Die Zulassung zum begrenzten Praxisaufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst richtet sich nach § 17 Abs. 2 BPolLV in der Fassung vom 2. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2408), zuletzt geändert durch Art. 4 des Gesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348) (BPolLV n. F.) i. V. m. § 30 Abs. 5 bis 7 BPolLV in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 2003 (BGBl. I S. 143), zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 4. Juni 2009 (BGBl. I S. 1237) (BPolLV a. F.).
Am 1. Januar 2014 trat das "Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters" (Notfallsanitätergesetz - NotSanG) vom 22. März 2013 (BGBl. I S. 1348) in Kraft.
VG Hannover, 11.11.2015 - 7 B 3794/15
Widerruf der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent und der …
Das bundesrechtliche Rettungsassistentengesetz - RettAssG - ist gemäß Art. 5 Satz 2 des Gesetzes über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters sowie zur Änderung weiterer Vorschriften vom 22.5.2013 (BGBl. I S. 1348) am 31. Dezember 2014 außer Kraft getreten.
Gemäß § 32 Abs. 2 des Gesetzes über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters - Notfallsanitätergesetz - vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348) in der zuletzt durch Artikel 1 h des Gesetzes vom 4. April 2017 (BGBl. I S. 778) geänderten Fassung i. V. m. § 10 S. 1 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterrinnen und Notfallsanitäter (NotSan-APrV) vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886) und § 4 Abs. 3 NotSan-APrV ist die staatliche Ergänzungsprüfung für Notfallsanitäterrinnen und Notfallsanitäter bestanden, wenn sowohl der mündliche als auch der praktische Teil der Prüfung bestanden sind.
Der auf § 41 Approbationsordnung für Ärzte - ÄApprO - vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348) beruhende und auf eine Studiendauer von zehn Semestern angelegte sog. Modellstudiengang (vgl. Studienordnung vom 8. Oktober 2012, amtliches Mitteilungsblatt der Charité Nr. 98 S. 740 ff., Prüfungsordnung ebenda S. 794ff.) an der Charité besteht erst seit dem Wintersemester 2010/11 und ist - jedenfalls in der noch andauernden ersten Phase seiner Einführung - ein neuer, zu erprobender Studiengang i.S.v. Art. 6 Abs. 2 Satz 2 StV.
Dem Antragsteller kann indes nicht entgegengehalten werden, dass er die vierjährige Bewährungszeit in einem Amt nach A 9 nicht erfüllt.9 Die Zulassung zum begrenzten Praxisaufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst richtet sich nach § 17 Abs. 2 BPolLV in der Fassung vom 2. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2408), zuletzt geändert durch Art. 4 des Gesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348) (BPolLV n. F.) i. V. m. § 30 Abs. 5 bis 7 BPolLV in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 2003 (BGBl. I S. 143), zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 4. Juni 2009 (BGBl. I S. 1237) (BPolLV a. F.).
OVG Sachsen, 05.07.2017 - 2 E 135/16
Rettungsassistent, Streitwert, Streitwerttabelle
2 Die Beteiligten stritten über den Umfang der Anrechnung von Tätigkeiten der Klägerin im Rettungsdienst auf die praktische Tätigkeit nach § 7 des Gesetzes über den Beruf der Rettungsassistentin und des Rettungsassistenten (RettAssG - aufgeh. durch Art. 5 Satz 2 des Gesetzes v. 22. Mai 2013 BGBl. I 1348 m. W. v. 1. Januar 2015).
VG Frankfurt/Main, 28.02.2014 - 9 L 600/14
Zulassung zum Auswahlverfahren für den Laufbahnauf stieg
VG Hannover, 12.09.2018 - 7 A 7420/17
Aufhebung der Bestellung zum Organisatorischen Leiter in der ÖEL …