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Timestamp: 2016-10-27 11:01:18
Document Index: 105907108

Matched Legal Cases: ['Art. 62', 'Art. 47', 'Art. 47', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 68']

4A_506/2010 (23.02.2011)
4A_506/2010
B�rgschaft; deutsches Recht,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Glarus vom 9. Juli 2010.
dass das Kantonsgericht Glarus den Beschwerdef�hrer mit Urteil vom 29. November 2008 dazu verurteilte, der Beschwerdegegnerin einen Betrag von Euro 350'000.-- zu bezahlen;
dass das Obergericht des Kantons Glarus mit Urteil vom 9. Juli 2010 die vom Beschwerdef�hrer gegen das Urteil des Kantonsgerichts eingelegte Berufung abwies;
dass der Beschwerdef�hrer am 14. September 2010 gegen das Urteil des Obergerichts Beschwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht erhob und gleichzeitig das Gesuch stellte, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und dem Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gew�hren;
dass die Beschwerdegegnerin mit Stellungnahme vom 1. Oktober 2010 die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde verlangte;
dass das Bundesgericht mit Verf�gung vom 30. November 2010 die Gesuche des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung sowie um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abwies;
dass der Beschwerdef�hrer vom Bundesgericht mit Verf�gung vom 2. Dezember 2010 gem�ss Art. 62 BGG aufgefordert wurde, bis 17. Dezember 2010 einen Kostenvorschuss von Fr. 7'500.-- einzuzahlen;
dass der Beschwerdef�hrer mit Schreiben vom 17. Dezember 2010 darum ersuchte, die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses um 20 Tage zu erstrecken;
dass das Bundesgericht mit Verf�gung vom 21. Dezember 2010 die Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses gest�tzt auf Art. 47 Abs. 2 BGG bis zum 7. Januar 2011 erstreckte;
dass der Beschwerdef�hrer mit Schreiben vom 7. Januar 2011 darum ersuchte, die Frist um weitere 20 Tage zu erstrecken;
dass das Bundesgericht mit Verf�gung vom 10. Januar 2011 die Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses gest�tzt auf Art. 47 Abs. 2 BGG bis zum 28. Januar 2011 erstreckte;
dass der Beschwerdef�hrer mit Schreiben vom 28. Januar 2011 ein drittes Mal darum ersuchte, die Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses um weitere 20 Tage zu erstrecken;
dass das Bundesgericht mit Verf�gung vom 31. Januar 2011 die Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 17. Februar 2011 erstreckte mit dem Hinweis, dass eine weitere Fristerstreckung ausgeschlossen ist;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht mit Schreiben vom 17. Februar 2011 mitteilte, dass es ihm nicht gelungen sei, den Kostenvorschuss in der H�he von Fr. 7'500.-- aufzubringen;
dass der verlangte Kostenvorschuss auch innerhalb der mit Verf�gung vom 31. Januar 2011 angesetzten Nachfrist nicht bezahlt worden ist, weshalb auf die Beschwerde gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass mit dem Entscheid in der Sache das vom Beschwerdef�hrer im Schreiben vom 17. Februar 2011 gestellte Sistierungsgesuch gegenstandslos wird;
dass der Beschwerdef�hrer die Beschwerdegegnerin f�r deren Aufwand im Zusammenhang mit der Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung zu entsch�digen hat (Art. 68 Abs. 1 BGG);