Source: https://bvi-magazin.de/archiv/ausgabe-03-2015/
Timestamp: 2019-03-23 13:34:24
Document Index: 314214179

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 13', 'BGH']

Ausgabe 03/2015 - BVI-Magazin
BVI-Magazin 03/2015
Prozessoptimierung durch Digitalisierung: Zum Einsatz von Verwaltersoftware
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Hoher Sanierungsaufwand – eingeschränkter Versicherungsschutz
Bis zu 90 Prozent der mehr als eine Million Kilometer langen Ableitungsrohre auf Grundstücken in der Bundesrepublik Deutschland sind schadhaft – so die Schätzungen. Der Sanierungsaufwand ist enorm. Der Gesamtverband der deutschen Versicherer e. V. (GDV) schätzt diesen auf einen hohen dreistelligen Milliarden-Euro-Betrag. Zahlreiche Versicherer haben daher den Schutz von Rohrsystemen deutlich eingeschränkt.
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Flüssigabdichtung aus PMMA überzeugt
Wohnungseigentümergemeinschaft lässt Balkone erfolgreich sanieren
Im Jahr 2014 erhielt das Ingenieurbüro PBII GmbH den Auftrag, die Sanierung der Häuser Parksiedlung 15 und 17 in Wuppertal zu planen und zu begleiten. Im Rahmen der Fassadendämmung wurde auch die Sanierung von zwölf Balkonen durch das Fachunternehmen Jung Bauflächentechnik aus Solingen erfolgreich ausgeführt.
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BGH-Urteil vom 14.11.2014 – V ZR 118/13
Bauliche Veränderungen und Fehlnutzungen sind häufig Gegenstand von Auseinandersetzungen. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Frage zu richten, ob und wann Beseitigungs- bzw. Unterlassungsansprüche verjähren und gegen wen sie geltend gemacht werden können. Zu einigen für die Praxis wichtigen Fragen hat der BGH in einer jüngst veröffentlichten Entscheidung Antworten gegeben.
Weiterlesen Neues zu baulichen Veränderungen
BGH, Urteil vom 05.12.2014 – V ZR 5/14
Zieht die Wohnungseigentümergemeinschaft die Durchsetzung von Beseitigungs- oder Unterlassungsansprüchen wegen Störungen des Gemeinschaftseigentums durch Mehrheitsbeschluss an sich, so begründet sie damit ihre alleinige Zuständigkeit für die gerichtliche Geltendmachung.
Weiterlesen Zur gerichtlichen Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen
Be- und Anstellung einer Person
Eckpunkte des Verwaltervertrages müssen bei Bestellung feststehen!
Ich hatte die Leser des BVI-Magazins bereits im Heft 5/2012 darauf hingewiesen, dass man zwischen der Bestellung einer Person zum Verwalter einer Wohnungseigentumsanlage und seiner Anstellung per Geschäftsbesorgungsvertrag zu unterscheiden hat.
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BGH, Urteil vom 25.03.2015 – VIII ZR 243/13
Die Wohnungseigentümergemeinschaft genießt Verbraucherschutz
Selbst wenn die WEG nicht Verbraucher im Rechtssinne (§ 13 BGB; vgl. OLG München, ZMR 2009, 137) sein sollte, so wird sie doch wie ein solcher in einem aktuellen Urteil vom BGH behandelt.
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Das ausgeglichene Verhältnis von Preis und Wert
„Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist genauso unklug, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann“ (John Ruskin).
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Was gibt es Neues beim BVI?
Lösung durch Mediation statt bleibender Schäden durch Rechtsstreit
Wir leben in einer Streitkultur. So zumindest der Eindruck vieler Kolleginnen und Kollegen, wenn das Gespräch auf den beruflichen Alltag kommt. Tatsächlich glaube ich auch, dass zu einem Streit in der Regel nicht nur eine Partei beiträgt – doch gut!
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Stagnierende Margen und steigende Qualitätsanforderungen
Die Antwort: mehr Effizienz im Alltag
Hausverwalter und Dienstleister im Immobilienbereich haben schon seit längerem mit stagnierenden Margen zu kämpfen. Das ist zum einem besonders in Ballungsräumen der Wettbewerbssituation geschuldet, zum anderen auf die steigende Preissensitivität der Kunden zurückzuführen.
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