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Timestamp: 2016-10-27 15:14:17
Document Index: 18180379

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 395', 'Art. 369', 'Art. 395', 'BGE', 'Art. 72']

5A_4/2013 (04.01.2013)
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 15. November 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, das eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die (�ber ihn mit regierungsr�tlichem Beschluss vom 3. Juli 2012 nach Art. 395 Abs. 1 aZGB errichtete) Mitwirkungsbeiratschaft im Sinne der Erw�gungen als unbegr�ndet abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, und sowohl die erw�hnte Massnahme wie auch die Ernennung des Beirates (Ren� Hegner) best�tigt hat,
dass das Verwaltungsgericht erwog, auf die Beschwerde k�nne nur insoweit eingetreten werden, als damit der Beschluss des Regierungsrats des Kantons Schwyz vom 3. Juli 2012 angefochten werde, entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers seien die Schwyzer Beh�rden f�r die vormundschaftlichen Anordnungen �rtlich und sachlich zust�ndig, der Beschwerdef�hrer leide (gem�ss psychiatrischem Gutachten) an einer ..., die als Geisteskrankheit im Sinne von Art. 369 aZGB zu qualifizieren sei, zwar ben�tige der Beschwerdef�hrer nicht der pers�nlichen F�rsorge, jedoch sei seine Schutzbed�rftigkeit (entsprechend den zutreffenden vorinstanzlichen Erw�gungen) in finanzieller Hinsicht zu bejahen, die Mitwirkungsbeiratschaft stelle das geeignete Mittel dar, um den Beschwerdef�hrer von aussichtslosen, das Risiko finanzieller Verluste bergenden Prozessen abzuhalten (Art. 395 Abs. 1 Ziff. 1 aZGB), auch hinsichtlich der zum Beirat ernannten Person sei der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden,
dass die (sinngem�ssen) Ausstandsbegehren des Beschwerdef�hrers gegen zahlreiche Mitglieder und Schreiber des Bundesgerichts allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellt werden und daher missbr�uchlich sind, weshalb darauf nicht einzutreten ist (BGE 105 Ib 301 E. 1c S. 304),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer andere Entscheide als den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 15. November 2012 anficht,
dass die Beschwerde ebenso unzul�ssig, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die nicht Gegenstand des kantonalen Verfahrens bilden konnten und daher auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein k�nnen,
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden verwaltungsgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 15. November 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Vormundschaftsbeh�rde Y.________ sowie dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz schriftlich mitgeteilt.