Source: https://www.lau-net.de/vnpk/Satzung%20und%20Sportordnung/Sportordnung.html
Timestamp: 2018-12-18 12:54:37
Document Index: 308942442

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 8', '§ 9', '§10', '§11', '§13', '§14', '§15', '§16', '§17', '§18', '§19', '§20', '§21', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 1', '§ 2', '§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§2', '§6', '§7', '§8', '§ 12', '§ 13', '§ 1']

Verein Nürnberger Privatkegler e. V.
Fassung Stand September 2018
A) Allgemeine Sportordnung
§ 1 Anmeldung Punkterunde / Pokalrunde
§ 2 Namentliche Meldung der Keglerinnen und Kegler
§ 3 Pässe und Einlegeblätter
§ 4 Mixmannschaften
§ 5 Ummeldung
§ 6 Ersatzspieler
§ 8 Wechsel von 100-Schub-Klasse in 50-Schub-Klasse und umgekehrt
§ 9 Auswechseln
§10 Spielberichte
§11 Spielverlegungen
§13 Bahnwechsel wegen eines Defekts
§14 Unentschuldigtes Fernbleiben bei Punkt- und Pokalspielen
§15 Kugelmaterial
§16 Sonstige Regelungen
§17 Durchläufer bei Jugendkugeln / Kugelwahl
§18 Probewürfe und Einspielzeit
§19 Einspruch gegen eine Spielwertung
§20 Verspäteter Antritt einer Mannschaft
§21 Rechenmodus bei Punktgleichheit
§ 1 Austragungsmodus der Pokalrunde
§ 2 Pokalregeln
§ 3 Spielberichte
C) Stadtmeisterschaft
§ 1 Austragungsmodus Stadtmeisterschaft
§ 2 Regeln für die Stadtmeisterschaft
§1 Anmeldung Punkterunde / Pokalrunde
Die Anmeldung / Abmeldung der Mannschaften für die neue Spielsaison erfolgt über das dafür vorgesehene Formular. Der Abgabetermin wird von der Vorstandschaft in der Jahreshauptversammlung bekannt gegeben.
Für die Klasseneinteilung ist ausschließlich die Vorstandschaft zuständig.
Gültig nur noch Saison 2018/19
Die Einteilung der Klassen erfolgt getrennt nach Herren- und Mixmannschaften.
Gültig ab Saison 2019/20
Die Einteilung der Klassen erfolgt nach 50 Schubklassen und 100 Schubklassen.
§2 Namentliche Meldung der Keglerinnen und Kegler
Werden mehr als eine Mannschaft (getrennt nach Herren- und Mixmannschaften) zur Punkterunde gemeldet, müssen die vier Spieler der jeweils 1. / 2. usw. Mannschaften schriftlich in dem dafür vorgesehenen Formular namentlich der Spielleitung mitgeteilt werden. Wird zusätzlich zu den Herren-Mannschaften eine Mixmannschaft gemeldet, so müssen alle Spieler der entsprechenden Herren-Mannschaft namentlich angegeben werden.
Meldungen können für Keglerinnen und Kegler ab dem vollendeten 12.Lebensjahr abgegeben werden.
Ab zwei gemeldeten Mannschaften müssen die in der jeweiligen höheren Mannschaft gemeldeten Spieler in der Vorrunde mindestens 3 Spiele absolvieren, ansonsten können sie nicht zur Halbzeit in eine andere Mannschaft gemeldet werden.
Werden mehr als eine Mannschaft (getrennt nach 50 er Schub- und 100er Schubklassen) zur Punkterunde gemeldet, müssen die vier Spieler der jeweils 1. / 2. usw. Mannschaften schriftlich in dem dafür vorgesehenen Formular mit Namen der Spielleitung mitgeteilt werden. Die 50er Schubklassen sind der 100er Schubklassen untergeordnet. Die 50er Spieler können somit in den höheren 100er Schubklassen als Ersatz aushelfen.
Die Rangfolge wäre z. B. bei vier 100-Schub- und zwei 50-Schub-Mannschaften:
1.Rangfolge 1 Klasse 100; 2.Rangfolge 2 Klasse 100; 3.Rangfolge 3 Klasse 100; 4.Rangfolge 4 Klasse 100; 5.Rangfolge A Klasse 50; 6. Rangfolge B Klasse 50.
§3 Pässe und Einlegeblätter
Jede gemeldete Keglerin bzw. jeder gemeldete Kegler erhält vom VNP einen Spielerpass und ein Einlegeblatt ausgestellt. Nur der Spielerpass und das Einlegeblatt zusammen berechtigen die Keglerinnen und Kegler zur Teilnahme an der Punkte- bzw. Pokalrunde der jeweiligen Spielzeit und sind unaufgefordert beim Kampf vorzulegen. Das Einlegeblatt ist jedoch nur für eine Spielzeit gültig und setzt die namentliche Meldung der Keglerinnen und Kegler voraus.
Aus dem Einlegeblatt ist die Klasseneinteilung für die aktuelle Spielzeit ersichtlich. Für die Ersatzspielerregelung sind entsprechende Einträge im Einlegeblatt gemäß Punkt 6 vorzunehmen.
Sowohl die Pässe als auch die Einlegeblätter sind vor dem Einsatz einer Keglerin bzw. eines Keglers gegenseitig von den verantwortlichen der Mannschaften zu kontrollieren. Sollte eine Keglerin bzw. ein Kegler zum Beginn der Paarung seinen Pass und Einlegeblatt nicht vorlegen können, so hat er Zeit bis zum Ende des angesetzten Spieles, beides vorzulegen. Ist dies nicht der Fall, gilt das Spiel für die zuwiderhandelnde Mannschaft als verloren. Ein entsprechender Eintrag ist auf dem Spielbericht zu vermerken. Die Verantwortung für die Richtigkeit der ordnungsgemäßen Abwicklung tragen ausschließlich die gegeneinander antretenden Mannschaften selbst.
§4 Mannschaften
Derzeit gibt es nur Herrenmannschaften oder Mixmannschaften, wobei bei den Mixmannschaften mindestens ein Kegler bzw. Keglerin des anderen Geschlechts vertreten sein muss.
Die Mannschaften bestehen aus vier Spielern in beliebiger Zusammensetzung von Damen und Herren. Es sind auch 4 Damen oder 4 Herren in einer Mannschaft möglich.
Die Teilnahme von Spielgemeinschaften (SpG) bei der Meisterschaft (Tabellen) ist erlaubt, muss jedoch durch Angabe des Doppelnamens und SpG für Spielgemeinschaft gekennzeichnet sein. Die Teilnehmer dieser SpG dürfen maximal aus zwei Clubs in der Spieler-Kombination 2/2 oder 3/1 bestehen. Teilnehmende Spieler dürfen trotzdem in ihrem Club als Ersatzspielen aushelfen.
Diese SpG beginnen bei neuer Zusammensetzung in der untersten Klasse.
Zum Beispiel: SpG SC04 Maxvorstadt/NN-Technik
§5 Ummeldung
Nach der Vorrunde können Keglerinnen und Kegler schriftlich in eine andere Mannschaft umgemeldet werden, soweit sie die Voraussetzungen gemäß §2 erfüllen.
Während der Saison kann ein Spieler nicht spielberechtigt in einen anderen Verein wechseln.
§6 Ersatzspieler
Entsprechend der namentlichen Meldung der Keglerinnen und Kegler dürfen Spielerinnen und Spieler von unteren Klassen bis zu drei Mal in höheren Klassen in der Punkterunde eingesetzt werden. Beim vierten Einsatz müssen die Spieler in der Klasse verbleiben, in der sie zuletzt eingesetzt waren und dürfen für die laufende Saison nicht mehr zurückgemeldet werden.
Die Ersatzspielerregelung findet bei Pokalspielen keine Anwendung, ein Eintrag im Einlegeblatt ist nicht erforderlich. Dennoch darf eine Keglerin bzw. ein Kegler einer höheren Klasse nicht in einer unteren Klasse eingesetzt werden. Bei Nichtbeachtung gilt das Spiel für die zuwiderhandelnde Mannschaft als verloren.
§7 Vereinswechsel
In der laufenden Saison kann ein Privat- oder Sportkegler aus einem nicht dem VPNK angeschlossenen Verein zur Rückrunde für seinen neuen Verein starten, wenn er der Spielleitung 14 Tage vorher schriftlich gemeldet wird.
§8 Wechsel von 100-Schub-Klasse in 50-Schub-Klasse und umgekehrt
Beim Wechsel einer Mannschaft aus der 100-Schub-Klasse in die 50-Schub-Klasse und umgekehrt muss in der jeweils untersten Klasse begonnen werden.
Jede Mannschaft hat die Möglichkeit, bei einem Punkte- oder Pokalspiel eine Keglerin bzw. einen Kegler auszuwechseln. Es ist dabei ohne Bedeutung, aus welchen Gründen dies geschieht. Die Auswechslung muss auf dem Spielbericht vermerkt werden.
Der/die Ersatzspieler/in hat mit einer Frist von 10 Minuten den Spielbetrieb wieder aufzunehmen.
Wird bei Mixmannschaften z.B. 3 Damen + 1 Herr der Herr ausgewechselt, muss wieder ein Herr eingewechselt werden. Wird bei 3 Herren + 1 Dame die Dame ausgewechselt, muss eine Dame eingewechselt werden.
Die Spielberichte der Punkterunde müssen bis spätestens eine Woche nach dem angesetzten Spieltag bei der Spielleitung eingetroffen sein. Es ist besonders darauf zu achten, dass die Spielnummer gemäß Spielplan und die Namen der Vereine auf dem Spielbericht eingetragen sind. Wird eine Spielpaarung (Heimmannschaft / Gastmannschaft) vertauscht, ist dies im Spielbericht besonders mit „Heimrechttausch“ zu vermerken.
Durch Unterschrift (ohne Protestvermerk) der beiden Mannschaftsführer erhält das Ergebnis Gültigkeit. Mit Protestvermerk ist die Begründung innerhalb einer Woche schriftlich bei der Spielleitung einzureichen. Über die Konsequenzen des Protestes wird durch die Vorstandschaft innerhalb eines Monats entschieden. Dies kann in Form einer Streichung von Punkten ausgesprochen werden.
Die Mannschaftsführer sind auf dem Spielbericht mit einem X zu markieren.
Ersatzspieler müssen auf dem Spielbericht mit einem E markiert werden.
Spielverlegungen sind grundsätzlich zwischen den Kegelvereinen selbst zu vereinbaren. Dabei ist darauf zu achten, dass der neue Spieltermin möglichst vor dem vorgegebenen Termin liegt. Der gastgebende Verein muss die Spielverlegung der Spielleitung unverzüglich mitteilen. Verlegungen, die der Spielleitung nicht mitgeteilt wurden, können keinen Protest nach sich ziehen. Kann keine Einigung über einen neuen Spieltermin erzielt werden, muss der angesetzte Termin eingehalten werden.
Sollte ein Spielabbruch (z.B. defekte Kegelbahn) notwendig werden, so muss die Heimmannschaft mit Einverständnis des Gegners und der Spielleitung einen neuen Termin festlegen.
Das Spiel wird dann bei jenen Keglern wieder aufgenommen (ab dem 1. Schub), bei denen es abgebrochen wurde. Die bereits absolvierten Paarungen bleiben gültig. Die evtl. entstehenden Bahnkosten gehen zu Lasten der Heimmannschaft.
Steht bei einem Defekt eine andere Bahn zur Verfügung, muss in jeden Fall gewechselt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass jede Mannschaft die gleiche Anzahl Schub auf der neuen Bahn erreicht.
Bleibt eine Mannschaft einem Punkt- oder Pokalspiel fern, wird der Mannschaft ein Verweis ausgesprochen. Im Falle einer Wiederholung wird diese Mannschaft sofort vom Spielbetrieb ausgeschlossen. Die bis zu diesem Zeitpunkt ausgetragenen Spiele werden annulliert. Es besteht die Möglichkeit, in der darauffolgenden Saison wieder teilzunehmen, es muss jedoch in der untersten Klasse neu begonnen werden.
Vor Spielbeginn sind die Kugeln aufzulegen. Während des Wettkampfes dürfen die Kugeln nicht ausgewechselt werden.
a) Das Spielen mit eigenen Kugeln ist gestattet. Es muss jedoch für diese Kugeln ein DKB-Kugelpass vorliegen. Im Kugelpass muss auch hervorgehen, ob nur der Spieler oder die gesamte Mannschaft einen Zugriff auf diese Kugeln haben. Die gegnerische Mannschaft hat den Pass zu überprüfen.
b) Zum Spiel müssen bei Verwendung eigener Kugeln von einem/r Spieler/in mindestens zwei auf ihn/sie oder die Mannschaft zugelassenen Kugeln aufgelegt werden. Der Gegenspieler darf diese Kugeln nicht benutzen. Es ist jedoch erlaubt, während der Spielserie zusätzlich auch oder ausschließlich mit den aufgelegten Kugeln der Veranstalter zu spielen. Es darf auf die eigenen Kugeln nicht gewartet werden, solange weitere nutzbare Kugeln des Veranstalters aufliegen. Für alle auftretenden Schäden an den Kugeln haftet ausschließlich der Eigentümer.
Die Regelung wird aufgenommen, um eine Teilnahme beim VBFK zu nationalen und internationalen Meisterschaften und Pokalrunden zu ermöglichen.
- Einsatz der Spieler
Ein Kegler darf nicht in mehreren Punkterunden gleichzeitig spielen. Innerhalb des VNPK darf ein Spieler nur für einen Verein Punkt- und Pokalspiele bestreiten.
Wird ein Spieler entgegen den Bestimmungen der Sportordnung eingesetzt, muss die Mannschaft am Saisonende in die nächste niedrigere Klasse absteigen.
Sind Lichtschranken (Übertrittsanzeigen) vorhanden, müssen diese eingeschaltet werden.
- Übertreten und Zeitüberschreitung
Das Spiel über 50 Wurf kombiniert beträgt 20 Minuten.
Bei mehrmaligem sichtbarem Übertreten spricht der Spielführer der gegnerischen Mannschaft den Spielführer des Keglers an, damit dieser seinen Spieler darauf hinweist.
Sollte danach in gleicher Weise weitergekegelt werden, so ist dieser Kegler namentlich an die Spielleitung zu melden. (Vermerk im Spielbericht).
Gehen wiederholt Proteste über denselben Kegler/in ein, kann nach Anhörung der betreffenden Vereine durch die Vorstandschaft diese/r Kegler/in für den Rest der Saison gesperrt werden.
- Werfen von Sandhasen
Beim Werfen von sichtbaren Sandhasen, kann der Spielführer der gegnerischen Mannschaft den Spielführer des Keglers ansprechen, die Kugel nicht in die Bahn zu werfen. Der muss seinen Kegler darauf hinweisen, die Kugel auf der Auflage abzugeben.
- Zählen der Holz
Grundsätzlich wird die Holzanzahl gezählt, die auf der elektronischen Anzeige erscheint. Dies gilt jedoch nur, wenn der Schub korrekt ausgeführt wurde (z.B. keine Bande oder zurücklaufende Kugel, usw.) Sollte die richtige Kegeldarstellung danach in der elektronischen Anzeige unterm Sportprogramm nicht mehr funktionieren, so kann das Sportprogramm verlassen und die Restschübe per Hand notiert werden. Sollte die gesamte Elektronik nicht mehr funktionieren, so kann nach § 12 bzw. § 13 verfahren werden.
Verstoßen beide Mannschaften bewusst gegen diese Regel und der Kampfausgang ist nicht eindeutig festzustellen, so erhalten beide Mannschaften keine Punkte.
Springt die Kugel über die Lichtschranke und der Schub wird nicht gezählt, so wird bei dem Bild weitergekegelt, das wieder aufgestellt wird.
- Verlassen der Kegelbahn
Während der Spielzeit darf der Spielbereich der Bahn nicht verlassen werden, Getränke sind durch den Betreuer zu reichen.
- Nachweis der Einzelergebnisse
Zum Nachweis der Einzelergebnisse gilt die automatisch erzeugte Aufzeichnung der an den Kegelautomaten angeschlossenen Drucker. Um Problemen bei der Anerkennung der Einzelergebnisse vorzubeugen, ist bei Druckerausfall oder Nichtvorhandensein eines Druckers der Nachweis der Einzelergebnisse manuell durchzuführen. Es wird empfohlen, entsprechende Formulare für diese Fälle vorzuhalten.
Als Durchläufer (nur 14-er Kugeln) sind folgende Würfe zu werten:
a) Wenn beim Spiel in die Vollen die Kugel zwischen den vorderen 5 Kegeln 1, 2, 3, 4, 6 durchläuft, ist der Wurf zu wiederholen, auch wenn die hinteren Kegel 5, 7, 8, 9 gefallen sind.
b) Wenn beim Abräumen die Kugel zwischen zwei in der Diagonale unmittelbar nebeneinander stehende Kegel durchläuft, ist der Wurf zu wiederholen.
Den Jugendlichen ist freigestellt, ob sie Jugendkugeln benutzen oder nicht.
Sollte der Heimverein keine dieser Kugeln bereitstellen können, so darf der Jugendliche mitgebrachte Kugeln verwenden.
Jede Keglerin bzw. jeder Kegler erhält vor Beginn des eigenen Spiels fünf Probewürfe. Ob diese genutzt werden, ist jeder Keglerin bzw. jedem Kegler selbst überlassen. Ein Trainieren oder Kegeln der am Wettkampf teilnehmenden Spieler/innen der Heimmannschaft (ausgenommen Ersatz) ist nur bis 10 Minuten vor dem offiziellen Wettkampfbeginn erlaubt.
Hat eine Keglerin bzw. Kegler den Wettkampf absolviert, kann sie/er wieder auf freien Bahnen trainieren bzw. bei Bedarf auch in einem Wettkampf einer anderen Mannschaft ihres/seines Vereins als Ersatz eingesetzt werden (Doppelkampf).
Ein Einspruch gegen eine Spielwertung kann nur von der Heim- bzw. Gastmannschaft erfolgen, jedoch nicht von dritter Seite.
Tritt eine Mannschaft, verursacht durch höhere Gewalt, z.B. durch unvorhergesehene Pannen und Unfälle, nicht rechtzeitig an und hat der anderen Mannschaft dies nicht telefonisch gemeldet (die Gastgebermannschaft ist nach Möglichkeit telefonisch in Kenntnis zu setzen), sind als angemessene Wartezeit für verspätetes Eintreffen der Gastmannschaft bis zu 30 Min. anzusehen.
Danach gilt der Wettkampf für die säumige Mannschaft als verloren, soweit sich nicht beide Mannschaften auf einen späteren Beginn oder anderen Termin einigen.
Berechnung bei Punktegleichheit:
FCR Gassenhauer
§ 1 Austragungsmodus Pokalrunde
Der Pokal der Privatkegler wird im KO-System ausgetragen. Die Begegnungen werden an vorher bekannt gegebenen Terminen ausgelost. Die Spiele müssen dann in einem von der Spielleitung bestimmten Zeitraum abgewickelt werden. Die Heimmannschaft muss der Gastmannschaft zwei Spieltermine zur Auswahl anbieten. Abweichungen sind der Spielleitung unverzüglich mitzuteilen. Bei einem Unentschieden entscheidet das bessere Abräumergebnis. Ist auch das Abräumergebnis gleich, entscheidet die Anzahl der Fehler (Sieger ist die Mannschaft mit der geringeren Anzahl der Fehler). Sind auch diese gleich, wird der Sieger im Rahmen einer Verwaltungssitzung durch Losentscheid ermittelt.
Soweit nichts anderes vereinbart wurde, gelten die „Allgemeinen Sportregeln des VNPK“
Spielberichte von den Pokalspielen müssen spätestens drei Tage vor der nächsten Auslosung abgegeben werden.
Die Stadtmeisterschaft wird nach Möglichkeit innerhalb von 14 Tagen ausgeführt.
Daran teilnehmen können auch Kegelmannschaften und Kegler/innen, die weder beim VNPK noch in einem anderen Kegelverband gemeldet sind.
Der Austragungsmodus, welche Mannschaftswettbewerbe und Einzelwettbewerbe erfolgen, wird von der Vorstandschaft, nach Möglichkeit mit Absprache der Mitglieder, festgelegt. Dies kann sich von Jahr zu Jahr ändern, wenn die jeweilige Teilnahme an einen Wettbewerb zu gering ist.
Beispiele von Wettbewerben: 100er Herrenmannschaft, 100 Mixmannschaften, 100er Herren Einzel, 100er Damen Einzel, 100er Tandem, 100er Paarlauf.
Die Vergabe von Pokalen oder Preisgeldern für die ersten Plätze wird von der Vorstandschaft festgelegt und richtet sich nach den Einnahmen. Das Startgeld für die Mannschaften oder den Einzelspielern wird ebenfalls von der Vorstandsschaft festgelegt.
Nürnberg, den 01. Sept. 2018