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Timestamp: 2016-10-26 17:24:10
Document Index: 363000509

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

6B_207/2015 (09.03.2015)
6B_207/2015 � � Urteil vom 9. M�rz 2015
Nichtanhandnahme (sexuelle N�tigung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, vom 29. Januar 2015.
�Die Beschwerdef�hrerin erstattete am 11. Oktober 2013 Anzeige wegen sexueller N�tigung. Sie vermutete, sie sei am 19. September 2010 zwischen 16.00 und 19.00/20.00 Uhr sexuell missbraucht worden. Sie hegte Tatverdacht gegen zwei Mitbewohner der Liegenschaft und den Wirt des Restaurants im Parterre des Hauses.
�Die Staatsanwaltschaft See/Oberland verf�gte am 12. November 2013 die Nichtanhandnahme des Verfahrens. Ein allf�llig strafrechtlich relevantes Geschehen beruhe alleine auf Mutmassungen der Beschwerdef�hrerin. Aus den Akten erg�ben sich keinerlei sachlichen Beweise. Bei dieser Beweislage k�nne niemandem ein strafbares Verhalten vorgeworfen werden.
�Am 30. September 2014 stellte die Beschwerdef�hrerin ein Gesuch um Wiederaufnahme. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland lehnte eine Er�ffnung bzw. Wiederaufnahme der Strafuntersuchung am 6. November 2014 ab. Nachdem die Beschwerdef�hrerin mit Schreiben vom 25. November 2014 auf ihrem Wiederaufnahmegesuch beharrt hatte, wies die Staatsanwaltschaft See/Oberland das Gesuch mit Verf�gung vom 26. November 2014 f�rmlich ab. Das Obergericht des Kantons Z�rich wies eine dagegen gerichtete Beschwerde mit Beschluss vom 29. Januar 2015 ab.
�Die Beschwerdef�hrerin wendet sich an das Bundesgericht.
�Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung einer Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid das Recht verletzt. Die Beschwerdef�hrerin nennt keinen zul�ssigen Beschwerdegrund. Aus ihrer Beschwerde ergibt sich nicht, dass und inwiefern die dem ausf�hrlich begr�ndeten Beschluss zugrunde liegenden Erw�gungen bzw. der Beschluss selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen. Die Beschwerde gen�gt den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Der Begr�ndungsmangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann. Offenbleiben kann unter diesen Umst�nden, ob die Beschwerdef�hrerin zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert w�re.
�Die Gerichtskosten sind der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in An-wendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehen aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage der Beschwerdef�hrerin ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).