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Timestamp: 2020-05-25 07:58:03
Document Index: 267428287

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 10', '§ 44', '§ 39', '§ 44', '§ 214', '§ 214', '§ 214', '§ 214']

Förderperiode des Förderprogramms zum Schnitt von Streuobstbäumen vom Land Baden-Württemberg
Bebauungsplan "Vor dem Lindach"
Öffentliche Bekanntmachung Inkrafttreten des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Vor dem Lindach, 5. Änderung“
Der Gemeinderat der Gemeinde Rechberghausen hat am 07.05.2020 in öffentlicher Sitzung den im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB aufgestellten vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Vor dem Lindach, 5. Änderung“ und die zusammen mit dem Bebauungsplan aufgestellten örtlichen Bauvorschriften zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Vor dem Lindach, 5. Änderung“ als jeweils selbstständige Satzung beschlossen. Für den Geltungsbereich ist der zeichnerische Teil der Satzung vom Büro mquadrat vom 26.03.2020 maßgebend.
Der vorhabenbezogene Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan „Vor dem Lindach, 5. Änderung“ treten mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. § 10 Abs. 3 BauGB).
Der vorhabenbezogene Bebauungsplan einschließlich seiner Begründung und dem Vorhaben- und Erschließungsplan sowie die örtlichen Bauvorschriften können im Hauptamt der Gemeinde Rechberghausen, Amtsgasse 4, 73098 Rechberghausen während der üblichen Dienstzeiten eingesehen werden. Jedermann kann über deren Inhalt Auskunft verlangen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39-42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb einer Frist von drei Jahren gestellt ist, wird hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans, ein nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlicher Fehler oder ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.
Rechberghausen, den 08.05.2020
gez. Claudia Dörner