Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_239a_StGB_Erpresserischer_Menschenraub-d137474,364.html
Timestamp: 2016-12-09 23:45:24
Document Index: 328590584

Matched Legal Cases: ['§ 239', '§ 239', '§ 239', '§ 239', '§ 239', '§ 240', '§ 241', '§ 241', '§ 242', '§ 243', '§ 244', '§ 244', '§ 245', '§ 246', '§ 247', '§ 248', '§ 248', '§ 248', '§ 248', '§ 249', '§ 250', '§ 251', '§ 252', '§ 358', '§ 239', '§ 253', '§ 49', '§ 239', '§ 239']

§ 239a StGB, Erpresserischer Menschenraub | Gesetze auf anwalt24.de
§ 239a StGB, Erpresserischer Menschenraub Suche
Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 239a StGB, Erpresserischer Menschenraub§ 239b StGB, Geiselnahme§ 239c StGB, Führungsaufsicht§ 240 StGB, Nötigung§ 241 StGB, Bedrohung§ 241a StGB, Politische Verdächtigung§ 242 StGB, Diebstahl§ 243 StGB, Besonders schwerer Fall des Diebstahls§ 244 StGB, Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl§ 244a StGB, Schwerer Bandendiebstahl§ 245 StGB, Führungsaufsicht§ 246 StGB, Unterschlagung§ 247 StGB, Haus- und Familiendiebstahl§ 248 StGB§ 248a StGB, Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen§ 248b StGB, Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs§ 248c StGB, Entziehung elektrischer Energie§ 249 StGB, Raub§ 250 StGB, Schwerer Raub§ 251 StGB, Raub mit Todesfolge§ 252 StGB, Räuberischer Diebstahl…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 239a StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtBesonderer Teil → Achtzehnter Abschnitt – Straftaten gegen die persönliche FreiheitTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz(1) Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um die Sorge des Opfers um sein Wohl oder die Sorge eines Dritten um das Wohl des Opfers zu einer Erpressung (§ 253) auszunutzen, oder wer die von ihm durch eine solche Handlung geschaffene Lage eines Menschen zu einer solchen Erpressung ausnutzt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr.(3) Verursacht der Täter durch die Tat wenigstens leichtfertig den Tod des Opfers, so ist die Strafe lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren.(4) 1Das Gericht kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 mildern, wenn der Täter das Opfer unter Verzicht auf die erstrebte Leistung in dessen Lebenskreis zurückgelangen lässt. 2Tritt dieser Erfolg ohne Zutun des Täters ein, so genügt sein ernsthaftes Bemühen, den Erfolg zu erreichen.
§ 239 StGB, Freiheitsberaubung§ 239b StGB, Geiselnahme
03.07.2011 - 1.416 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Manfred Zipper aus SchwetzingenAbhören von Telefongesprächen Fachanwalt für Strafrecht Manfred Zipper berichtet ueber die Voraussetzung des Abhörens mehr