Source: http://docplayer.org/6710977-Die-haftung-der-eisenbahnunternehmen.html
Timestamp: 2017-11-24 06:18:47
Document Index: 77676070

Matched Legal Cases: ['Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 40', 'Art. 41', 'BGE', 'BGE']

Die Haftung der Eisenbahnunternehmen - PDF
Download "Die Haftung der Eisenbahnunternehmen"
1 Die Haftung der Eisenbahnunternehmen Disposition I. Definition der Eisenbahn i.s.d. EBG II. Einführung und Systematik der EBG- Haftung III. Inhalt der EBG-Haftung 1
2 I. Definition der Eisenbahn i.s.d. EBG 1. Fahrzeuge müssen auf oder an Schienen verlaufen 2. Fahrzeuge müssen dem öffentlichen Transport von Personen oder Gütern dienen I. Eisenbahn i.s.d. EBG (!) 2
3 I. Eisenbahn i.s.d. EBG (?) I. Eisenbahn i.s.d. EBG (?) 3
4 I. Eisenbahn i.s.d. EBG (?) I. Fazit HAFTUNG 4
5 II. Einführung und Systematik der EBG-Haftung - In Kraft seit 1. Januar Haftung nur für gewisse Risiken des Eisenbahnbetriebs II. Einführung und Systematik der EBG-Haftung EBG-Haftung = Gefährdungshaftung: Strenge Kausalhaftung Milde Kausalhaftung Verschuldenshaftung 5
6 II. Einführung und Systematik der EBG-Haftung - Haftungsgrundlage (Art. 40b) - Entlastung (Art. 40c) - Fremdbenützung (Art. 40d) - Vereinbarungen (Art. 40e) - Verweis auf OR (Art. 40f) III. Inhalt der EBG-Haftung A. Haftungssubjekt B. Haftungsvoraussetzungen C. Haftungsfolgen D. Vereinbarungen im Umfeld der Haftung E. Exkurs: Erweiterter Anwendungsbereich 6
7 III./A. Haftungssubjekt Inhaber eines Eisenbahnunternehmens 7
8 Inhaber eines Eisenbahnunternehmens - Benützung einer fremden Infrastruktur - Besondere Regelung (Art. 40d EBG) Kaskadenhaftung bei Fremdbenützung - Primäre Haftung des Schädigers - Subsidiäre Haftung der Infrastrukturbetreiberin 8
9 III./B. Haftungsvoraussetzungen - Nur für charakteristische Risiken des Eisenbahnbetriebs - Schaden - Kausalzusammenhang III./B./1. Verwirklichung von gewissen Risiken 9
10 Charakteristische Risiken des Eisenbahnbetriebs 2 Elemente: i) Eisenbahnbetrieb ii)einschränkung auf die charakteristische Risiken i) Eisenbahnbetrieb 10
11 ii) Einschränkung auf die charakteristischen Risiken - Fortbewegung der Eisenbahn - Von der Eisenbahn verwendete Energie Fortbewegung der Eisenbahn 11
12 Fortbewegung der Eisenbahn Fortbewegung der Eisenbahn 12
13 Verwendung von Energie Fazit EBG-Haftung gilt nur für Schäden durch - Fortbewegung der Eisenbahn - Von der Eisenbahn verwendete Energie 13
14 III./B./2. Gedeckte Schäden Vom EBG gedeckter Schaden - Personenschaden - Sonstiger Schaden (Versorgungs- & Haushaltsschaden) - Seelische Unbill (Genugtuung) - Grundsätzlich Sachschaden 14
15 Besonderheit Sachschaden - Grundsätzlich vom EBG gedeckt - 2 Ausnahmen: i) Obhutssachen des Reisenden ii) Beförderte Sachen i) Obhutssachen des Reisenden (Haftung nach PBG) 15
16 ii) Beförderte Sachen (Haftung nach GüTG) Fazit - Schäden infolge Tötung/Verletzung - Grundsätzlich Sachschäden 2 Ausnahmen: i) Obhutssachen des Reisenden ii) Beförderte Sachen 16
17 III./B./3. Kausalzusammenhang Kausalzusammenhang (natürlicher und adäquater) i) Natürlicher ii) Adäquater 17
18 Adäquater Kausalzusammenhang (Entlastungsgründe) Besondere Bestimmung (Art. 40c) i) Klassische Entlastungsgründe ii) Weitere Entlastungsgründe i) Klassische Entlastungsgründe (Höhere Gewalt) 18
19 i) Klassische Entlastungsgründe (Grobes Selbstverschulden) i) Klassische Entlastungsgründe (Grobes Drittverschulden) 19
20 ii) Weitere Entlastungsgründe - Eisenbahnfremde Teilursache - Verwirklichung der charakteristischen Betriebsrisiken nur noch zufällige, unbedeutende Teilursache ii) Weitere Entlastungsgründe (Weshalb?) - Suizid Urteilsunfähiger 20
21 Ergebnis III./B. Haftungsfolgen - Schadenersatz und Genugtuung - Verjährung nach Art. 41 ff. OR 21
22 III./C. Vereinbarungen im Umfeld der Haftung Freizeichnung: Nichtig Vergleich: Anfechtbar Schädigung Voraussetzungen bei Anfechtung - Anfechtungsfrist: 1 Jahr Schädigung ( ) Vergleich ( ) - Offensichtlich unzulängliche Entschädigung 22
23 III./D. Erweiterter Anwendungsbereich 23
Übungen im Haftpflichtrecht 2012 Thema Kausalhaftung Dr., Rechtsanwältin Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte der Universität Zürich sandra.hotz@rwi.uzh.ch 30.04.2012 / 1 Aufbau Kausalhaftungen: eine Standortbestimmung
Handbücher für die Anwaltspraxis Haftung und Versicherung Beraten und Prozessieren im Haftpflicht- und Versicherungsrecht 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Stephan Weber Peter Münch
Übungen im Haftpflichtrecht FS 2011 Thema IV: Verschulden
Übungen im Haftpflichtrecht FS 2011 Thema IV: Verschulden Dr. iur. Thomas Grieder, Rechtsanwalt Ott Baumann Grieder Bugada Rechtsanwälte www.haftpflichtanwalt.ch Inhalt 1. Einführung 2. BGE 102 II 363
Haftpflichtrecht. Max Keller Professor Dr. iur., em. Professor der Universität Zürich. Sonja Gabi Dr. iur., Rechtsanwältin.
Haftpflichtrecht 3., nachgeführte und erweiterte Auflage von Max Keller Professor Dr. iur., em. Professor der Universität Zürich Sonja Gabi Dr. iur., Rechtsanwältin Karin Gabi MLaw Helbing Lichtenhahn
Die Haftpflicht der Eisenbahnen. Haftung nach Eisenbahnhaftpflichtgesetz *
1 Die Haftpflicht der Eisenbahnen. Haftung nach Eisenbahnhaftpflichtgesetz * Prof. Dr. iur. Peter Gauch Universität Freiburg/Schweiz Publiziert in: recht, 5/98, S.194ff. Die Seitenzahlen dieser Publikation
Universität St. Gallen Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis 2. November 2005 Aktuelle Rechtsfragen zu IT-Verträgen Haftung und Gewährleistung Dr. Wolfgang Straub, LL.M. Deutsch Wyss & Partner,
Diese Zusammenfassung ist nicht vollständig! Sie soll deshalb nur als Ergänzung zu den Folien des Herrn Prof. Dr. iur. Fellmanns verwendet werden.
Wichtiger Hinweis Diese Zusammenfassung ist nicht vollständig! Sie soll deshalb nur als Ergänzung zu den Folien des Herrn Prof. Dr. iur. Fellmanns verwendet werden. Schadensrecht Dozent: E-Mail: Verfasser:
Fach: Thema: Wirtschaft & Recht Entstehung der Obligation Entstehung der Obligation (OR AT) 1. Was ist eine Obligation? Der Begriff Obligation stammt aus dem Lateinischen und meint so viel wie Verpflichtung.
ÜBUNGEN IM HAFTPFLICHTRECHT FS 2014 THEMA VI: SVG und Schuldnermehrheit
ÜBUNGEN IM HAFTPFLICHTRECHT FS 2014 THEMA VI: SVG und Schuldnermehrheit Dr. iur. Thomas Grieder Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht www.haftpflichtanwalt.ch Inhalt 1. Einführung 2. BGE 129
VII Haftpflichtrecht
VII Haftpflichtrecht Empfohlene Literatur 397 Empfohlene Literatur Honsell Heinrich / Isenring Bernhard / Kessler Martin A., Schweizerisches Haftpflichtrecht, 5. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2013 Keller Alfred,
Privatrecht I. 8 Vertragsverhandlungen. u b. Prof. Susan Emmenegger
Privatrecht I 8 Vertragsverhandlungen u b Prof. Susan Emmenegger 1 Vertragsverhandlungen Wenn potentielle Vertragsparteien miteinander im Hinblick auf einen Vertragsabschluss miteinander in Kontakt treten,
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUN- GEN FÜR DIE BENÜTZUNG DER EISEN- BAHNINFRASTRUKTUR (AGB-ISB) 1. Anwendungsbereich und geltende Vorschriften
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUN- GEN FÜR DIE BENÜTZUNG DER EISEN- BAHNINFRASTRUKTUR (AGB-ISB) vom 19.02.2007 1. Anwendungsbereich und geltende Vorschriften 1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbestimmungen (AGB-ISB)
Prof. Dr. W. Portmann/ Prof. Dr. A. K. Schnyder Haftpflichtrecht 98 Tafeln 6. Auflage Zürich 2011
Prof. Dr. W. Portmann/ Prof. Dr. A. K. Schnyder Haftpflichtrecht 98 Tafeln 6. Auflage Zürich 2011 1 Ausgangspunkt des Haftpflichtrechts Immaterielle Unbill Abwälzung? Ausgleichung? Rechtsgrundlage 2 2
Badangestelltenkurs 2014/2015
Badangestelltenkurs 2014/2015 Modul Betriebskunde - Fach Recht Reto Ineichen, Rechtsanwalt & Notar, Mediator, Dozent Hochschule Luzern Wirtschaft (in Anlehnung an Skript von Prof. Walter Fellmann) Die
Zur Haftung und Haftpflichtversicherung von Thermografen
Thermographie Verband Schweiz (thech) Zur Haftung und Haftpflichtversicherung von Thermografen Kurzvortrag vom 12. März 2010 R. Spicher Die Mobiliar Direktion Bern roland.spicher@mobi.ch 1 Information
Vertragsgestaltung in der Logistik Problemfelder, Risiken, Lösungsansätze
Vertragsgestaltung in der Logistik Problemfelder, Risiken, Lösungsansätze Hubert Valder Rechtsanwalt Deutscher Speditions- und Logistikverband e.v. (DSLV) logregio Logistikforum 2012 am 29. August 2012
"... jemand muss doch haften!" Einige Details zur Mehrpersonenhaftung im Baurecht
Hans Rudolf Spiess dipl. Bauing. ETH und lic. iur. 8034 Zürich, Postfach, Höschgasse 66 Marie-Theres Huser lic. iur., Rechtsanwältin Telefon 044 421 44 44, Telefax 044 421 44 40 Mitarbeiter: www.baurecht.ch,
ETH Zürich Taskforce Kommunikation Grundzüge des Rechts Unerlaubte Handlung Literatur: Dieth, OR kompakt, 2. Aufl. 2012, S. 218-263 Prof. Dr. Stefan Bechtold ETH Zürich Einführungsfall Susanne studiert
Schaden im Falle der Tötung einer Person
Schema zur Lösung von Haftpflichtfällen Kursorischer Ausschluss PrHG Die Kausalhaftung 1. OR 41 (47, 49), OR 54, [OR 55 vs ZGB 55], OR 56, OR 58, ZGB 333 [296], ZGB 679 (selten: Signatur, Beamter [Hinweis
Beabsichtigte Sachübernahmen
Schweizer Schriften zum Handels und Wirtschaftsrecht Band 311 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Niklaus Dietschi Rechtsanwalt, B.A. HSG in Business Administration Beabsichtigte Sachübernahmen
Stillhalteabkommen kreditgebender Banken
Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht Band 310 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Markus Wolf Stillhalteabkommen kreditgebender Banken Ein Beitrag zum Unternehmenssanierungsrecht
06.05.2010. PD Dr. iur. Hardy Landolt LL.M.
06.05.2010 PD Dr. iur. Hardy Landolt LL.M. 1965 Geburt in Glarus 1979 Schulunfall (Tetraplegie C4/5) ab 1985 Jus Studium in Zürich 1992 Rechtsanwalt und Notar (seit 1993 in eigener Kanzlei) 1994 Dr. iur.
Zusammenfassung OR II. 13. Kapitel: Produktehaftpflicht und Gefährdungshaftungen
Zusammenfassung OR II 13. Kapitel: Produktehaftpflicht und Gefährdungshaftungen Produktehaftung Haftung aus PrHG Rechtsnatur und Anspruchsgrundlage Umstritten, aber am ehesten milde Kausalhaftung mit Elementen