Source: http://archive-de.com/de/m/mieterschutzverein-worms.de/2016-02-11_7489555_25/
Timestamp: 2017-12-18 13:18:19
Document Index: 222206491

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

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Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Küche Was gehört hinein BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Küche Kühlschrank gehört in die Küche dmb Wenn der Vermieter eine Wohnung mit Küche vermietet dann gehört auch ein Kühlschrank zur Küche nicht aber unbedingt eine Geschirrspülmaschine entschied jetzt das Landgericht München I 15 S 4308 02 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Vermieter die Wohnung in einer Zeitungsanzeige als exklusiv ausgestattete Neubauwohnung angepriesen und mit Küche vermietet Die Mieterforderung nach Kühlschrank und Geschirrspülmaschine lehnte der Vermieter strikt ab Zumindest teilweise zu Unrecht Das Landgericht München I erklärte dass nach allgemeiner Verkehrsauffassung zu einer Küche auch ein Kühlschrank gehöre Der Mieter durfte die mangelhafte Küchenausstattung ergänzen und auf Kosten des Vermieters einen Kühlschrank kaufen Die Münchener Richter urteilten weiter dass eine Spülmaschine dagegen nicht unbedingt zur Ausstattung einer Küche gehört Die Anpreisung der Wohnung als exklusiv ausgestattet mag bei den Mietern zwar entsprechende Erwartungen geweckt haben diese seien aber nicht verbindlich geworden
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Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Kündigung Haschanbauer BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Kündigung Fristlose Kündigung für Hasch Anbauer dmb Weil er auf seinem Balkon 14 Cannabispflanzen züchtete und aufzog erhielt ein Mieter in Friedrichshafen die fristlose Kündigung von seinem Vermieter geschickt Das Landgericht Ravensburg 4 S 127 01 gab dem Vermieter nach Information des Deutschen Mieterbundes DMB Recht und verurteilte den Mieter wegen schwerwiegender Verletzung der mietvertraglichen Pflichten zur Räumung Bei einer polizeilichen Durchsuchung wurden auf dem vollgestellten Balkon 14 große Töpfe gefunden in denen der Mieter Cannabispflanzen aufzog Nach Einschätzung des Gerichts hätten hiervon 1 041 Konsumeinheiten gewonnen werden können Das Mieterargument er sei Hobbygärtner und pflanze praktisch alles Grüne in irgendeiner Art und Weise an glaubte das Gericht nicht Vielmehr sei der unerlaub te Cannabisanbau eine schwere Verletzung des Vertrauensverhältnisses zwischen Mieter und Vermieter Außerdem argumentierte das Gericht nach Angaben des Mieterbundes besteht bei einem Rauschgiftanbau in diesen Mengen auch die Gefahr dass die Mietsache dadurch
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Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Kündigung Mieter Einschreiben BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Brief Bote oder Einschreiben dmb Bei wichtigen Schreiben muss der Absender nicht nur nachweisen dass der Brief angekommen ist sondern auch dass er den Empfänger pünktlich erreicht hat Kündigt der Mieter muss er nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB beweisen dass den Vermieter die Kündigung bis zum 3 Werktag des Monats erreicht hat wenn dieser Monat bei der Kündigungsfrist noch mit zählen soll Die sicherste Methode ist den Brief selbst zusammen mit einem Zeugen zu überbringen oder ihn durch einen Boten abgeben zu lassen Am besten den Zeugen oder Boten über den Inhalt des Schreibens informieren damit er weiß um was es geht und er das notfalls bezeugen kann empfiehlt der Deutsche Mieterbund Zweitbeste Lösung ist das Einwurfeinschreiben Der Postzusteller wirft dann das Schreiben in den Briefkasten des Empfängers ein und dokumentiert das Der Brief ist zugegangen egal ob der Vermieter den Briefkasten leert oder nicht Kündigungen per Fax oder Email sind unzulässig es fehlt an der eigenhändigen Unterschrift Ob der Vermieter einen einfachen Brief erhalten hat ist kaum nachweisbar Übergabeeinschreiben oder Einschreiben mit Rückschein haben einen Nachteil wenn der Empfänger nicht zu Hause ist Dann wirft der Postzusteller nur eine Mitteilung in den Briefkasten das Kündigungsschreiben selbst wandert zur Post Erst wenn der Vermieter es dort abholt ist es ihm zugegangen zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer
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Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Kündigung Mieter fristlos schriflos BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Fristlose Kündigung des Mieters Schwerste Fehler und Mängel der Mietsache berechtigen Mieter zur fristlosen Kündigung In diesem Fall sind die gesetzlichen Kündigungsfristen nicht zu beachten sogar Zeitmietverträge können fristlos gekündigt werden Die Kündigung muss schriftlich erfolgen Der wichtige Grund der die fristlose Kündigung rechtfertigt muss im Kündigungsschreiben angegeben werden Die fristlose Kündigung des Mieters ist zulässig bei Nichtgewährung des Gebrauchs Das sind Fälle in denen der Mieter die Wohnung praktisch nicht mehr vertragsgemäß nutzen kann Heizungsausfall im Winter oder eine völlig durchfeuchtete Wohnung sind Beispiele hierfür Wenn der Mieter fristlos kündigen will muss er den Vermieter abmahnen und eine angemessene Frist setzen damit der die Mängel beseitigen kann Ist nach Ablauf der Frist nichts geschehen kann der Mieter fristlos kündigen Die Frist ist entbehrlich wenn von vornherein klar ist dass der Vermieter gar keine Möglichkeit hat Abhilfe zu schaffen Gesundheitsgefährdung Fristlos kündigen kann der Mieter auch wenn von der Wohnung eine erhebliche Gesundheitsgefährdung ausgeht zum Beispiel eine überhöhte Formaldehydkonzentration in der Wohnung oder wenn gesundheitsgefährdende Konzentrationen von Holzschutzmitteln gemessen wurden Das gilt aber auch bei einem ständigen Heizungsausfall im Winter oder bei Ungeziefer in der Wohnung In diesen Fällen braucht der Mieter keine Fristen einzuhalten Die fristlose Kündigung ist auch zulässig wenn der Vermieter den Hausfrieden so nachhaltig stört dass dem Mieter die Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht zugemutet werden kann oder wenn der Vermieter seine mietvertraglichen Pflichten schwer verletzt Das kann eine schwere Beleidigung oder sogar eine Körperverletzung sein Hierunter fallen aber auch eine Mietpreisüberhöhung
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Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Kündigung Mieter Wohnung macht krank BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Fristlose Kündigung weil Wohnung krank macht dmb Wenn der Schimmelpilzbefall in der Wohnung zu einer lebensgefährlichen Erkrankung führt dürfen die Mieter das Mietverhältnis fristlos kündigen und die Miete um 100 Prozent mindern entschied das Landgericht Berlin 65 S 345 07 Mutter und Tochter waren nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB aufgrund des Schimmelpilzbefalls in der Wohnung lebensgefährlich an einer Lungenentzündung erkrankt Die Mutter musste im Krankenhaus reanimiert werden und lag drei Tage lang im Koma Die Tochter erlitt ebenfalls eine erhebliche Lungenentzündung mit Bauchfellbeteiligung Ein Sachverständigengutachten belegte dass die lebensgefährlichen Erkrankungen durch die in der Wohnung befindlichen Schimmelpilze hervorgerufen wurden In einer derartigen Situation ist es den Mieter nicht zuzumuten das Mietverhältnis fortzusetzen oder zunächst eine Beseitigung der Mängel mit Fristsetzung zu fordern entschieden die Berliner Richter Die Mieter können sofort fristlos kündigen und ausziehen Die Mieter waren auch berechtigt die Miete auf 0 zu mindern das heißt die Mietzahlungen vollständig einzustellen obwohl nicht alle Räume gleichmäßig stark von Schimmelpilzen befallen waren Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes wurde vor Gericht nicht abschließend geklärt wer die Verantwortung für den Schimmelpilzbefall hatte Die Argumente des Vermieters die Mieter hätten den Schimmelpilz durch falsches Heiz und Lüftungsverhalten selbst verursacht griffen jedoch nicht durch Der Vermieter so auch das Landgericht Berlin müsse nachweisen dass keine Baumängel für die Schimmelpilzbildung verantwortlich seien Einen derartigen Nachweis habe er nicht geführt so dass es auf die Frage des Heizens und Lüftens gar nicht
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2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Leistungen Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Kündigung Teilkündigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Testseite Teilkündigungen dmb Eine Teilkündigung das heißt die scheibchenweise Kündigung der Mietsache ist nach dem Gesetz ausgeschlossen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB darf der Vermieter einzelne Räume der angemieteten Wohnung nicht separat kündigen Auch ein Kellerraum ein Dachboden die Garage oder der Garten die mitgemietet bzw der Mietwohnung zugeordnet sind dürfen nicht losgelöst von der Wohnung gekündigt werden Die Wohnungskündigung selbst ist nur erlaubt wenn der Vermieter einen Kündigungsgrund hat zum Beispiel bei Eigenbedarf oder wenn der Mieter Zahlungsrückstände hat auflaufen lassen Von diesem Verbot der Teilkündigung gibt es aber eine wichtige Ausnahme Der Vermieter darf nicht zum Wohnen bestimmte Nebenräume einzeln kündigen Gemeint sind mitvermietete Speicher oder Kellerräume Waschküchen Abstellräume oder Teile eines Grundstücks wie Stellplätze oder ein Garten Voraussetzung ist dass der Vermieter die Nebenräume oder Grundstücksteile dazu verwenden will Mietwohnungen zu schaffen oder die Nebenräume den anderen oder neuen Mietern des Hauses anbieten will In der Teilkündigung muss der Vermieter seine Bauabsichten nachvollziehbar darlegen Die Kündigungsfrist beträgt nach Angaben des Deutschen Mieterbundes immer drei Monate Eine gestaffelte Kündigungsfrist je nach Wohndauer gibt es nicht Mieter können sich gegenüber der Kündigung auf Härtegründe berufen beispielsweise wenn sie auf die gekündigten Nebenräume dringend angewiesen sind und der Vermieter keine Ersatzräume anbieten kann Unabhängig hiervon kann der Mieter dem ein Teil der Wohnung Keller Speicher Garten oder Garage gekündigt wurde eine Herabsetzung der Miete fordern zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer
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