Source: https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0111/inhaltuebersicht0111.htm
Timestamp: 2018-09-24 03:33:06
Document Index: 364660334

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

MieterMagazin 1+2/11, Inhalt in Kürze | Berliner Mieterverein e.V.
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MieterMagazin 1+2/11, Inhalt in Kürze
Wohnungsmängel gehören zu den häufigsten mietrechtlichen Problemen. Fast jeder Mieter hat es irgendwann einmal mit einem defekten Warmwasserboiler, einer ausgefallenen Heizung, Schimmel oder anderen Schäden zu tun. Erfreulich ist, wenn nach einem Anruf bei der Hausverwaltung alsbald die Handwerker anrücken und dem Mangel abhelfen. Doch sehr viel häufiger müssen Mieter monatelang warten oder der Vermieter lehnt die Reparatur sogar rundweg ab. Was ist in solchen Fällen zu tun? Wie kann man dem Vermieter Beine machen und sein Recht auf eine mangelfreie Wohnung durchsetzen?
Lesen Sie zu diesem Thema die folgenden Beiträge:
Käthes neue Nachbarn
Verdrängung allerorten
Tatenlosigkeit kommt teuer
In diesem Jahr wird es eine EU-weite Volkszählung geben. In Deutschland ist das die erste Erhebung seit der heftig umstrittenen Volkszählung von 1987. Anders als damals werden jetzt jedoch nicht alle Bürger befragt. Deshalb wird offiziell nicht von einer Volkszählung, sondern von einem Zensus gesprochen.
BBU-Marktmonitor 2010: Mieterstadt ade?
Für den „Marktmonitor 2010“ des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) hat das Hamburger Forschungsinstitut Gewos 560 000 Berliner Mietverträge – darunter rund 40000 Neuverträge – der Mitgliedsunternehmen des Verbandes ausgewertet. 40 Prozent aller Berliner Mieter leben in solchen Wohnungen. Für BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern ist der Mietenanstieg in Berlin noch immer „moderat“. Die Trends hinter den Durchschnittszahlen zeigen allerdings ein differenzierteres Bild.
Boom der Automatenhallen: Ein Spiel mit vielen Risiken
Die Zahl der Spielhallen in Berlin hat sich in den vergangenen fünf Jahren fast verdoppelt. Zugeklebte Schaufenster und grelle Leuchtreklamen prägen mittlerweile ganze Straßenzüge. Beschwerden einzelner Mieter über Lärm- und sonstige Belästigungen häufen sich. Selbst der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, prangert die „negativen Folgeerscheinungen des Glücksspiels wie Spielsucht, Kriminalität und Quartiersverelendung durch Spielhallen“ mittlerweile an.
Wo berühmte Berliner einst wohnten: Provokationen aus dem Hinterhaus
Vermieterpfandrecht: Bange machen gilt nicht
Lehrter Straße 67/Seydlitzstraße 21/22: Senioren verdrängt, Pläne geändert
In seiner Ausgabe 4/10 berichtete das MieterMagazin unter der Überschrift „Bewohner müssen Kirchenzentrum weichen“ über die Entmietung eines ehemaligen Seniorenwohnhauses in Moabit. Nachdem nun ein Großteil der Mieter ausgezogen ist, wurden die Neubaupläne abgesagt. Für den Bezirk Mitte ist das ein peinlicher Vorgang, denn er hatte den Auszug mit einem Sozialplanverfahren unterstützt.
Sozialwohnungen: Friedrichshain-Kreuzberg erschwert Umwandlung
Wohngeldbericht: Viele Rentner sind auf Wohngeld angewiesen
Die Zahl der Wohngeldempfänger ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Darunter sind auffällig viele Rentner, wie aus dem Wohngeldbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg hervorgeht.
Energie- und Stromsteuergesetz: Bundesregierung streicht bei Fernwärme
Der Broschürentipp: Klimaneutral leben? Ist machbar!
Der Mietrechtstipp: Mängel verhindern keine Mieterhöhung
Klimaschutz: Überzeugung nach Maß
Berlin hat sich ehrgeizige Klimaschutzziele gesetzt: Im Jahr 2020 sollen 40 Prozent weniger CO2-Emissionen in die Atmosphäre ausgestoßen werden als 1990. Um dies zu erreichen, müssen nicht nur die Gebäude „grüner“ werden, sondern auch der Verkehr. Die Haushalte müssen sparsamer mit Energie und Ressourcen umgehen und klimafreundlicher essen und trinken.
Ein Einbruch und seine Folgen: Gründlich vermessen
Ein Wohnungseinbruch ist ein Alptraum. Den Schaden an der Mietsache trägt üblicherweise der Vermieter beziehungsweise dessen Versicherung. Was aber geschieht, wenn – wie im vorliegenden Fall – durch den Austausch eines beschädigten Fensters neue, ganz andere Mängel entstehen?
Neue Rundfunkabgabe: Fernsehzwang für alle
Ab 2013 soll die gerätebezogene Rundfunkgebühr durch eine Haushaltsabgabe in gleicher Höhe ersetzt werden. Das ist eine deutliche Vereinfachung gegenüber dem ungeliebten GEZ-System, allerdings keinesfalls gerechter.
Der Ausstellungstipp: Wer ist Neukölln?
Wohnberechtigungsschein: Geringverdiener ziehen den Kürzeren
Berlin ist bei der Vergabe von Sozial- und anderen belegungsgebundenen Wohnungen weiterhin großzügig. Für einen Wohnberechtigungsschein (WBS) ist ein deutlich höheres Einkommen zulässig als anderswo. Geringverdiener haben dadurch bei der Wohnungssuche mehr Konkurrenz.
Strom: Neuer Dreh an der Preisschraube
Sozialer Wohnungsbau: Kostenmiete erhöht
Flüchtlinge: Mietwohnung statt Container
Modernisierung in Buch: Nicht hinnehmbar
BGH vom 11.8.2010 – VIII ZR 45/10 –
Betriebskostenabrechnung und Vorwegabzug
BGH vom 21.9.2010 – VIII ZR 275/09 –
BGH vom 6.10.2010 – VIII ZR 271/09 –
BGH vom 13.10.2010 – VIII ZR 98/10 –
BGH vom 3.11.2010 – VIII ZR 330/09 –
BGH vom 10.11.2010 – VIII ZR 306/09 –
BGH vom 10.11.2010 – VIII ZR 300/09 –
BGH vom 13.10.2010 – VIII ZR 78/10 –
Ausschlussfrist für Betriebskosten
LG Berlin vom 27.7.2010 – 63 S 681/09 –
Parabolantenne und Internet
AG Wedding vom 20.5.2010 – 22a C 308/09 –
Bezirkliche Mitgliederversammlungen 2011
Volksentscheid zur Teilprivatisierung
Welche Unterlagen müssen zum Beratungstermin