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Timestamp: 2016-10-25 21:09:33
Document Index: 340676752

Matched Legal Cases: ['Art. 105', 'Art. 17', 'Art. 87', 'Art. 95', 'Art. 87', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 87', 'Art. 66']

9C_484/2007 (31.08.2007)
P.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder, Sch�tzengasse 7, 8001 Z�rich,
dass die Beschwerdeschrift vom 19. Juli 2007 den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gt, da sie zwar einen rechtsgen�glichen Antrag enth�lt, den Ausf�hrungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend sein sollen oder das von der Vorinstanz best�tigte Nichteintreten auf das Rentenerh�hungsbegehren (Art. 17 ATSG; Art. 87 Abs. 3 IVV) Bundesrecht verletzen sollte (Art. 95 lit. a BGG),
dass sich die Beschwerde namentlich nicht mit dem einzig zu beurteilenden Prozessthema, ob Glaubhaftmachung im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV gegeben ist oder nicht (BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 68), und den diesbez�glichen tats�chlichen Feststellungen und rechtlichen Erw�gungen des kantonalen Gerichts befasst, sondern sich allgemein mit dem Gesundheitszustand der Beschwerdef�hrerin und der gegenw�rtigen medizinischen Behandlung auseinandersetzt,
dass in der Beschwerde auch nicht dargelegt wird, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, dem mit dem Revisionsgesuch vom 9. Dezember 2005 eingereichten Arztbericht sei keine wesentliche �nderung gegen�ber dem Zeitpunkt der fr�heren Rentenverf�gung (12. November 2003) zu entnehmen, offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG sein oder die rechtliche Schlussfolgerung der fehlenden Glaubhaftmachung im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV Bundesrecht verletzen sollte,
dass die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),