Source: http://bannerskandal.de/agb.php
Timestamp: 2018-09-22 00:31:43
Document Index: 310346314

Matched Legal Cases: ['§1', '§ 438', '§ 634', '§11', '§11', '§13', '§ 4']

Bannerskandal - Werbebanner-AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Onlinedienstes BannerSkandal
» Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Onlinedienstes BannerSkandal
(Angebot der Bannerskandal GmbH)
AGB Stand: 01. Januar 2017
§1 Allgemeines - Geltung der Bedingungen
Die Bannerskandal GmbH, im Folgenden auch Auftragnehmer genannt, schließt Verträge ausschließlich auf Grundlage dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Diese gelten ebenfalls für alle zukünftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn bei künftigen Bestellungen, Aufträgen oder sonstigen Verträgen nicht noch einmal ausdrücklich auf die AGB hingewiesen wird. Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen des Kunden gelten als nicht anerkannt, es sei denn, Bannerskandal stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu. Diese AGB haben auch dann alleinige Gültigkeit, wenn Bannerskandal in Kenntnis entgegenstehender oder abweichender Bedingungen des Kunden den Auftrag des Kunden vorbehaltlos ausführt. Kunden im Sinne dieser Geschäftsbedingungen sind Unternehmer. Unternehmer sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personen- oder Kapitalgesellschaften, die bei Abschluss von Rechtsgeschäften in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln.
Mit dem Absenden einer schriftlichen Bestellung per Post, Fax, E-Mail oder über das Internet macht der Kunde Bannerskandal ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages. Mit Zugang der Bannerskandal-Auftragsbestätigung der per E-Mail beim Kunden, kommt ein rechtsverbindlicher Kaufvertrag zustande. Auch wenn vom Kunden eine von seiner eigenen Anschrift abweichende Lieferanschrift mitgeteilt wird, so kommt der Vertrag gleichwohl mit dem bestellenden Kunden zustande.
Soweit der Kunde lediglich in Vollmacht eines Dritten handelt, kommt der Vertrag nur dann mit dem Dritten zustande, wenn eine entsprechende Vollmacht vorgelegt wurde und Bannerskandal den Vertragsschluss mit dem Dritten ausdrücklich bestätigt. In allen sonstigen Fällen ist die abweichende Lieferanschrift für das Zustandekommen des Vertrages unerheblich und dient ausschließlich nachrichtlichen oder sonstigen Zwecken zur Durchführung des Auftrags.
Bei Aufträgen mit Lieferung an Dritte gilt stets der Besteller als Auftraggeber und Kunde. Erfolgt die Lieferung an einen Dritten zu dessen Gunsten oder ist der Empfänger der Lieferung durch die Inbesitznahme und weitere Verwendung der Lieferung in anderer Weise bereichert, so gilt dennoch ausschließlich der Besteller als Auftraggeber und Zahlungspflichtiger aus der von ihm eingegangenen Geschäftsverbindung. Mit der Erteilung eines solchen Auftrages erklärt der Besteller sein Einverständnis hierzu ausdrücklich.
Bannerskandal behält sich das Recht vor, Aufträge abzulehnen oder bereits geschlossene Verträge außerordentlich und fristlos zu kündigen, sofern der begründete Verdacht besteht, dass in den übermittelten Druckdaten pornografische, faschistische oder Gesetze der Bundesrepublik Deutschland verletzende Inhalte enthalten sind. Auf einen etwaigen Schadenersatzanspruch wegen abgelehntem oder außerordentlich und fristlos gekündigtem Auftrag aus vorgenannten Gründen verzichtet der Kunde ausdrücklich.
Alle auf der Internetseite angegebenen Preise gelten unter dem Vorbehalt, dass die dem Angebot des Kunden zugrunde liegenden Auftragsdaten unverändert bleiben. Kosten, die durch nachträgliche, vom Kunden veranlasste Änderungen bedingt sind, werden gesondert berechnet. Gleiches gilt, wenn die vom Kunden bereitgestellten Druckdaten mit außergewöhnlichem Aufwand bearbeitet werden müssen, um für die ordentliche Abwicklung des Auftrags geeignet zu sein.
Bannerskandal versendet Rechnungen ausschließlich per E-Mail. Diese Rechnungen berechtigen uneingeschränkt zum Vorsteuerabzug. Mit Abgabe seines Angebots erklärt der Kunde sein Einverständnis mit dieser Form der Übermittlung der Rechnung.
Es gelten nur die dem Kunden von Bannerskandal mitgeteilten Zahlungsarten.
Sofern nichts anderes vereinbart wurde, ist der Bruttoendpreis sofort nach rechtsgültigem Zustandekommen des Vertrages (Eingang der Auftragsbestätigung beim Kunden) zur Zahlung fällig, Kosten des Zahlungsverkehrs trägt der Kunde.
Die finanziellen Transaktionen werden über die Bannerskandal GmbH, Müggelseedamm 136, in 12587 Berlin abgewickelt. Alle Preise sind in Euro. Alle eingehenden Bestellungen werden sofort bearbeitet, alle Anfragen werden innerhalb zweier Werktage beantwortet. Wir empfehlen sämtliche Transaktionsdaten sowie die AGB's auszudrucken und an einem leicht zugänglichen Ort aufzubewahren.
Bei Rücklastschriften hat der Kunde Bannerskandal von der ausführenden Bank berechneten Kosten zu erstatten. Dies gilt ebenso für die Ablehnung von Lastschriften.
Ist es aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, erforderlich, eine Liefersendung auf Wunsch des Kunden erneut zu versenden, so hat der Kunde alle hierdurch anfallenden Kosten zu tragen. Hat der Kunde seinen Sitz in einem EU-Ausland und verfügt der Kunde über eine gültige USt-IdNr., so wird die Rechnung ohne Ausweis der Umsatzsteuer erstellt. Wurde die Lieferung aufgrund einer falsch angegebenen oder ungültigen USt-IdNr. als steuerfrei behandelt und beruhte dies auf unrichtiger Kundenangabe, die Bannerskandal auch bei Beachtung der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns nicht erkennen konnte, so schuldet der Kunde die zuvor nicht berechnete Steuer.
Zusatzkosten wie z.B. für Verpackung, Fracht, Porto, Versicherung und sonstige Versandkosten werden im Verlauf des Bestellvorgangs angezeigt und sind Vertragsbestandteile.
Die von Bannerskandal ausgestellten Rechnungen erfolgen unter dem Vorbehalt etwaiger Irrtümer. Bannerskandal kann innerhalb von sechs Wochen nach Zugang der Rechnung beim Auftraggeber eine neue, berichtigte Rechnung ausstellen. Nach sechs Wochen ab Zugang der Rechnung beim Auftraggeber gilt die Rechnung von diesem als genehmigt, es sei denn, sie wird Bannerskandal gegenüber innerhalb dieser Frist schriftlich unter Angabe der beanstandeten Rechnungsposition(en) moniert. Nach Ablauf der Sechs-Wochen-Frist ist eine Änderung der Rechnung ausgeschlossen. Dies gilt ebenso für gewünschte Änderungen des Rechnungsempfängers oder der Rechnungsanschrift. Die Sechs-Wochen-Frist berührt nicht die Pflicht zur Zahlung oder die Pflicht zur Mängelrüge innerhalb der in diesen AGB bestimmten kürzeren Fristen.
Die Herstellung eines Werbebanners erfolgt ausschließlich aufgrund von Kundenangaben. Sollte der Kunde eine nachträgliche Stornierung des mit Bannerskandal geschlossenen Vertrages wünschen, ist Bannerskandal berechtigt, eine angemessene Pauschale für geleistete Arbeiten oder bereits anderweitig entstandene Kosten zu berechnen, ohne dass die Kosten nachweispflichtig sind.
Angegebene Liefertermine sind unverbindlich. Ein verbindlicher Liefertermin muss von Bannerskandal ausdrücklich als solcher bezeichnet und akzeptiert worden sein. Angegebene Liefertermine dienen ausschließlich als Angaben für die geplante Auslieferung der Waren beim Kunden.
Kann ein zuvor vereinbarter Liefertermin durch Bannerskandal nicht eingehalten werden, so hat der Kunde zunächst schriftlich eine angemessene Nachfrist einzuräumen. Nach erfolglosem Ablauf der Nachfrist ist der Kunde berechtigt, vom Vertrag zurücktreten. Ein Schadenersatzanspruch, aus welchen Gründen auch immer, steht dem Kunden in diesem Fall nicht zu. Leistet Bannerskandal dennoch Schadenersatz oder ähnliches, geschieht dies jeweils ausschließlich aus Gründen von Kulanz und ohne Anerkenntnis eines Rechtsanspruchs, und zwar auch für die Zukunft.
Eine zuvor vereinbarte Lieferzeit verlängert sich in Fällen höherer Gewalt mindestens um die Zeit, die das Hindernis besteht. Als höhere Gewalt gelten vor allem Streik und Betriebsstörungen - insbesondere technische oder physikalische Störungen bei der Datenübertragung - soweit diese Hindernisse auf die ordnungsgemäße Lieferung der Ware von wesentlichem Einfluss sind, aber auch alle anderen Fälle von höherer Gewalt gemäß deutschem Recht. Gleiches gilt sinngemäß, wenn das Hindernis bei einem Vertragspartner des Auftragnehmers eintritt, der an der Auftragsabwicklung beteiligt ist. Die vorbezeichneten Umstände sind auch dann nicht vom Auftragnehmer zu vertreten, wenn sie während eines bereits bestehenden Verzugs eintreten.
Die übliche Lieferzeit beträgt für Kunden innerhalb der Bundesrepublik Deutschland und Österreich 5 - 7 Werktage nach Eingang der Zahlung bei Bannerskandal.
Die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung der Ware geht mit der Übergabe der Ware an das mit dem Versand beauftragte Transportunternehmen, spätestens jedoch mit Verlassen des Werkes, auf den Kunden über. Dies gilt unabhängig davon, wer die Versandkosten trägt und auch dann, wenn die Auslieferung durch Mitarbeiter von Bannerskandal erfolgt. Verzögert sich der Versand oder die Abnahme der Ware durch den Kunden aus Gründen, die Bannerskandal nicht zu vertreten hat, so geht die vorgenannte Gefahr mit dem Zugang der Anzeige der Versand- bzw. Zustellbereitschaft beim Kunden auf denselben über.
Auf Wunsch des Kunden wird die Sendung durch Bannerskandal gegen versicherbare Schäden versichert, die Kosten trägt in diesem Fall der Kunde.
Bannerskandal führt Druckaufträge ausschließlich auf Grundlage der vom Kunden übermittelten Druckdaten aus. Druckdaten sind ausschließlich in den Formaten und mit den Spezifikationen zu übermitteln, die im Rahmen der Bestellung auf der Website von Bannerskandal vorgegeben werden. Bei abweichenden Datenformaten oder abweichenden Spezifikationen kann ein fehlerfreier Druck nicht gewährleistet werden.
Der Kunde ist verpflichtet seine Druckdaten vor Übermittlung an Bannerskandal sorgfältig daraufhin zu prüfen, ob diese für den auszuführenden Druckauftrag geeignet sind. Zur Überprüfung der übermittelten Druckdaten ist Bannerskandal nicht verpflichtet. Die Gefahr etwaiger Fehler der Druckerzeugnisse aufgrund fehlerhafter Druckdaten trägt allein der Kunde.
Nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden werden, soweit technisch möglich, auch andere als die von Bannerskandal vorgegebenen Formate verarbeitet. Sofern durch die Konvertierung der Daten in Formate, die von Bannerskandal verarbeitet werden können, Fehler entstehen, gehen diese nicht zu Lasten von Bannerskandal. Der Kunde erklärt, dass er das Risiko einer Konvertierung selbst trägt. Bannerskandal ist berechtigt, für die Konvertierung ein angemessenes Entgelt in Rechnung zu stellen.
Werden Druckdaten nicht im CMYK-Modus übermittelt, so kann Bannerskandal die gelieferten Daten konvertieren. Bei Konvertierung von RGB-Daten oder ICC Farbprofilen kommt es naturgemäß zu Farbabweichungen vom Original. Die Gefahr für derartige Farbabweichungen liegt ausschließlich beim Kunden. Mit Übermittlung der Druckdaten in einem anderen als dem angegebenen CMYK-Modus erklärt der Kunde ausdrücklich, dass die Konvertierung auf sein Risiko erfolgt.
Sind bei der Bestellung PANTONE-, HKS- oder RAL-Farben zu beachten, dann ist bei der Bestellung darauf hinzuweisen. Erfolgt kein Hinweis, dann werden diese Farbwerte nicht berücksichtigt
Enthält die Bestellung mehrere Layouts, so hat der Auftraggeber ausdrücklich darauf hinzuweisen. Ohne Hinweis oder klare Zuordnung der Druckdaten behält sich BannerSkandal GmbH das Recht auf Druck eines beliebigen Layouts in einer bei der Bestellung genannten Stückzahl vor.
Da beim Druck verschiedene Druckmaschinen eingesetzt werden, können sich Fahnen oder Banner in Bezug auf Farben deutlich voneinander unterscheiden. Ein Vergleich der Farben von Fahnen und Bannern der Firma BannerSkandal GmbH mit denen von anderen Unternehmen kann daher nicht durchgeführt werden. Ein digitaler CMYK-Druck auf den von uns verwendeten Materialien unterscheidet sich immer von anderen Drucktechniken, z.B. Offsetdruck.
Folgende Farben sind mit unseren Druckverfahren nicht zu erreichen: Gold, Silber, metallische oder Fluoreszenzfarbtöne.
Beim Großformatdruck von Bannern und Fahnen kann es bei Elementen, die kleiner als 7 mm sind, dazu kommen, dass z.B. Aufschriften oder sonstige Objekte zusammenfließen.
Sofern vom Kunden Druckdaten übermittelt werden, gleich auf welchem Wege, insbesondere auch bei elektronischen Übermittlungen und Datenträgeraustausch, übernimmt Bannerskandal keinerlei Haftung für die Übermittlung oder für die Verwahrung der Druckdaten. Druckdaten werden vom Auftragnehmer Bannerskandal nicht archiviert. Bannerskandal leistet keinerlei Ersatz für verloren gegangene Daten. Sofern Daten recherchiert oder wieder hergestellt werden müssen, ist dies Sache des Kunden.
Der Kunde hat die Eignung seiner zu liefernden Daten sowie ggf. der ihm zur Korrektur übersandten Vor- und Zwischenerzeugnisse auf Basis der von ihm bereitgestellten Daten in jedem Fall sorgfältig zu prüfen.
Mängel an gelieferter Ware sind binnen einer Woche nach Erhalt bei Bannerskandal schriftlich anzuzeigen. Zur Wahrung der Frist kommt es auf die nachweislich rechtzeitige Absendung der Mängelanzeige an. Innerhalb dieser Zeit darf die Ware von dir weder verwendet noch in irgendeiner Weise weiterverarbeitet werden.
Beanstandungen, die letztlich darauf beruhen, dass der Kunde die Vorgaben für die Druckdaten nicht beachtet hat, können nicht erhoben werden. Dies gilt insbesondere für Drucksachen, die auf RGB Farben beruhen, bei denen die Auflösung zu niedrig gewählt wurde oder bei denen Schriften verwendet wurden, die nicht eingebettet sind.
Geringfügige Farbabweichungen sind kein Mangel. Dies gilt auch im Fall von Farbabweichungen zu einem früheren Auftrag, der bei Bannerskandal gedruckt wurde.
Markt- bzw. Branchenübliche produktionsbedingte Fertigungstoleranzen bei der Größe, Form und Konfektion bis zu fünf Prozent der jeweiligen Messgröße und bei der Stückzahlabweichung bis zu zwei Prozent, sind kein Mangel und berechtigen nicht zur Beanstandung der Ware.
Ist die gelieferte Ware mangelhaft oder fehlen ihr wesentliche zugesicherte Eigenschaften, so hat Bannerskandal - nach ihrer Wahl - unter Ausschluss weiterer Gewährleistungsansprüche des Kunden Ersatz zu liefern oder nachzubessern. Lässt Bannerskandal eine ihr gesetzte Nachfrist verstreichen, ohne Ersatz geleistet oder nachgebessert zu haben, oder schlägt die Nachbesserung fehl, so kann der Kunde unter Ausschluss weiter gehender Ansprüche vom Vertrag zurücktreten oder eine angemessene Minderung des Rechnungsbetrages verlangen. Bannerskandal haftet für Ersatzlieferungen und Nachbesserungsarbeiten im gleichen Umfang wie für die ursprünglich gelieferte Ware.
Hat nur ein Teil der Lieferung Mängel, so berechtigt dies nicht zur Beanstandung der gesamten Ware. Die Beanstandung beschränkt sich auf den mangelhaften Teil der Lieferung.
Die Verjährungsfrist für sämtliche Mängelansprüche beträgt ein Jahr, wenn Ansprüche wegen eines Mangels gemäß § 438 Abs.1 Nr.1 BGB oder gemäß § 634 a Abs.1 Nr. BGB nicht betroffen sind.
Bannerskandal haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten ihrer Mitarbeiter beruhen. Bannerskandal haftet nicht für Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind, insbesondere nicht für entgangenen Gewinn oder sonstige Vermögensschäden des Kunden, gleich welcher Art.
Vorstehende Haftungsfreizeichnung gilt nicht hinsichtlich der Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung seitens Bannerskandal oder eines ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.
Die BannerSkandal GmbH haftet nicht für:
Beschädigungen an der Ware, die während der Montage entstehen.
Waren, bei denen wichtige Komponenten in Folge einer nicht korrekt vorbereiteten Datei auf der Naht oder der Schweißnaht sitzen oder abgeschnitten wurden.
Fahnen bzw. Banner, die nicht bei einer Windstärke ab 55 km/h abgenommen wurden.
Beachflags die nicht bei einer Windstärke ab 35 km/h reingenommen wurden.
Nach Vornahme weiterer Bearbeitung durch den Auftraggeber an der Ware (Schneiden, Schweißen, Säumen, Ösen usw.) geht die Haftung für jegliche Mängel auf den Auftraggeber über.
Soweit die Haftung von Bannerskandal ausgeschlossen ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung ihrer Mitarbeiter, gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen.
Die von Bannerskandal zur Auftragsabwicklung hergestellten und eingesetzten Daten und Druckträger bleiben Eigentum von Bannerskandal.
Digitale Daten und andere zur Wiederverwendung benötigte Gegenstände sowie Halb- und Fertigerzeugnisse werden weder über den Liefertermin hinaus bei Bannerskandal aufbewahrt, noch an den Kunden übersandt.
Die Erzeugnisse von Bannerskandal werden ausschließlich auf Grund der inhaltlichen Vorgaben des Kunden in den übermittelten Druckdaten hergestellt. Bannerskandal hat auf den Inhalt der Druckerzeugnisse keinen Einfluss, insbesondere ist Bannerskandal nicht verpflichtet, Nutzungs- oder andere Rechte zu prüfen. Der Kunde versichert, dass er sämtliche Rechte zur Nutzung, Weitergabe und Veröffentlichung der übertragenen Daten, insbesondere im Hinblick auf Text- und Bildmaterial besitzt.
Der Kunde haftet alleine dafür, dass er keine Schutzrechte Dritter verletzt und die Inhalte seiner Drucksachen nicht gegen geltendes Recht der Bundesrepublik Deutschland verstoßen. Der Kunde stellt Bannerskandal, soweit diese wegen der Verletzung der Rechte Dritter, insbesondere wegen Urheberrechtsverletzungen, durch die Verwendung der vom Kunden überlassenen Daten in Anspruch genommen wird, vorbehaltlos, uneingeschränkt und unwiderruflich frei.
Bannerskandal behält sich das Eigentum an der von ihr gelieferten Ware bis zur vollständigen Bezahlung aller Kosten aus der Geschäftsverbindung vor. Der Kunde ist berechtigt, die erworbene Ware in ordentlichem Geschäftsgang an Dritte weiter zu verkaufen; in diesem Fall tritt der Kunde bereits heute unwiderruflich alle Rechte und Forderungen, die ihm aus der Weiterveräußerung gegen seine Abnehmer oder Dritte erwachsen, bis zur Höhe des Rechnungsendbetrages einschließlich etwaig ausgewiesener Umsatzsteuer an Bannerskandal ab. Bannerskandal nimmt die Abtretung hiermit an.
Zur Einziehung einer Forderung gemäß §11 Abs. 1 bleibt der Kunde auch nach der Abtretung ermächtigt. Die Befugnis für Bannerskandal, die Forderung selbst einzuziehen, bleibt hiervon unberührt. Bannerskandal verpflichtet sich jedoch, die Forderung nicht einzuziehen, solange der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen aus den vereinnahmten Erlösen nachkommt, nicht in Zahlungsverzug gerät und insbesondere keinen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenz- oder Vergleichsverfahrens gestellt hat oder drohende Zahlungsunfähigkeit vorliegt. Ist dies jedoch der Fall, kann Bannerskandal verlangen, dass der Kunde ihr die abgetretenen Forderungen und deren Schuldner offenlegt, alle zum Einzug erforderlichen Angaben übermittelt, sämtliche hierzu erforderlichen Unterlagen auf seine Kosten an Bannerskandal aushändigt und auch dem / den Schuldner / n (Dritten) die Abtretung offenlegt.
Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, kann Bannerskandal die gemäß §11 Abs. 2 erteilte Einziehungsermächtigung fristlos widerrufen. Bannerskandal verpflichtet sich, ihr etwaig zur Verfügung stehende Sicherheiten auf Verlangen des Kunden insoweit freizugeben, als der Wert ihrer gesamten Sicherheiten die zu sichernden Forderungen im Nennwert um mehr als 20 % übersteigt; die Auswahl und Reihenfolge der freizugebenden Sicherheiten obliegt Bannerskandal.
Bei vertragswidrigem Verhalten, insbesondere bei Zahlungsverzug des Kunden, ist Bannerskandal berechtigt, die gelieferte Ware zurückzufordern. Der Kunde ist zur bedingungslosen Herausgabe verpflichtet. Die Zurücknahme durch Bannerskandal bedeutet keinen Rücktritt vom Vertrag, es sei denn, Bannerskandal erklärt dies schriftlich.
Sofern in der Auftragsbestätigung nichts anderes vereinbart wurde, ist der Bruttoendpreis sofort nach Vertragsabschluss (Erhalt der Auftragsbestätigung) zur Zahlung fällig.
Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Der Kunde ist zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.
§13 Versandkosten, Versand auf Rolle und Speditions-Sonderfälle
Die Versandkosten werden auf der Website im Warenkorb, unter der Rubrik „PREISKALKULATOR“, bei der Einholung eines unverbindlichen Angebots angezeigt. Dies geschieht ohne vorherige Registrierung bzw. Übermittlung der personenbezogenen Daten des Kunden.
Grundsätzlich versendet Bannerskandal alle Banner, die eine Rollenlänge von 2,50m überschreiten (kürzeres Seitenmaß), gefaltet und verpackt. Dies geschieht sorgfältig, dennoch können vorübergehend Falten im Material entstehen, die sich nach einer Weile aushängen. Diese Versandart ist besonders geeignet für Werbebanner, die von weitem betrachtet werden. Banner, die von Nahem betrachtet werden, können auf Rolle transportiert werden. Dies funktioniert ohne Falten bei Bannern bis zu einer Rollenlänge von max. 3,50m (kürzeres Seitenmaß), bedarf aber einer zusätzlichen Vereinbarung, die schriftlich festgehalten sein muss. Da der Versand auf Rolle über Speditionen abgewickelt wird, berechnet Bannerskandal eine Zusatz-Pauschale von 29,50€ netto (35,11€ brutto), die auf den normalen Versandpreis aufgeschlagen wird.
Speditions-Sonderfälle (jeder Versand auf Rollen, die länger als 3,50m sind) müssen vor Auftragserteilung bei Bannerskandal zusätzlich angefragt werden. Für eine Beauftragung dieser Versandart bedarf es einer zusätzlichen Vereinbarung, die schriftlich festgehalten sein muss.
Gemäß § 4 Abs. 1 TDDSG ist der Auftragnehmer verpflichtet, seine Kunden über Art, Umfang und Zweck der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der für die Ausführung von Bestellungen erforderlichen personenbezogenen Daten sowie über das Widerspruchsrecht zur Verwendung des anonymisierten Nutzungsprofils des Kunden ausführlich zu informieren. Die bei Bannerskandal gespeicherten Daten werden vertraulich behandelt und lediglich im zur Auftragsabwicklung erforderlichen Umfang an Vertragspartner des Auftragnehmers, die an der Auftragsabwicklung beteiligt sind, weitergegeben. Kundendaten werden nicht an andere als zum Firmenverbund gehörende Unternehmen zu Zwecken der Werbung oder Marktforschung weitergegeben.
Der Kunde stimmt der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner personenbezogenen Daten zu Zwecken der Auftragsabwicklung ausdrücklich zu. Die Kundendaten werden nicht gespeichert.
Für diese Geschäftsbedingungen und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen Auftragnehmer und Kunde gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Der Gerichtsstand für alle sich etwaig aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten ist das für den Geschäftssitz von Bannerskandal zuständige Gericht. Bannerskandal ist jedoch berechtigt, aber nicht verpflichtet, Klage an jedem anderen gesetzlichen Gerichtsstand zu erheben.
Die Ungültigkeit einzelner Bestimmungen eines Vertrags mit dem Kunden einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen berührt nicht ihre Wirksamkeit im Ganzen. Anstelle der unwirksamen Bestimmung oder zur Ausfüllung einer Lücke ist eine angemessene Regelung zu vereinbaren, die dem am nächsten kommt, was die Vertragschließenden gewollt haben oder nach dem Sinn und Zweck des Vertrages gewollt hätten, sofern sie den Punkt bedacht hätten. Beruht die Ungültigkeit auf einer Leistung oder Zeitbestimmung, so tritt an ihre Stelle das gesetzlich zulässige Maß.
Sie können sich unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen hier als PDF für Ihre Unterlagen herunterladen.