Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F05-04-2007-I_87-2007
Timestamp: 2016-10-28 12:22:13
Document Index: 228269569

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'Art. 132', 'Art. 105', 'Art. 105', 'Art. 132', 'Art. 105', 'Art. 104', 'Art. 36']

I 87/07 (05.04.2007)
I 87/07
G.________, 1959, Beschwerdef�hrer,
dass es die IV-Stelle des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 14. Oktober 2005 (best�tigt durch Einspracheentscheid vom 10. Januar 2006) ablehnte, die G.________, geboren 1959, seit 1. September 2003 ausgerichtete halbe Invalidenrente wieder zu erh�hen,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 7. Dezember 2006 abwies,
dass G.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragen sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess,
dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Entscheid vom 9. M�rz 2007 abgewiesen hat,
dass das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), der angefochtene Entscheid indessen vorher ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass die Kognition sich nach Art. 132 Abs. 1 und Abs. 2 OG (in der Fassung gem�ss Ziff. III der �nderung des IVG vom 16. Dezember 2005 [AS 2006 2003 f.]) richtet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung somit lediglich unter eingeschr�nktem Blickwinkel �berpr�fbar ist (Art. 105 Abs. 2 OG),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid ausf�hrlich dargelegt und namentlich in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise (Art. 105 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 132 Abs. 2 OG) festgestellt hat, dass sich weder der Gesundheitszustand noch dessen erwerbliche Auswirkungen verschlechtert haben und dass deshalb die Invalidenrente nicht erh�ht werden kann,
dass die Vorinstanz insbesondere dargelegt hat, weshalb nach wie vor die im Gutachten der MEDAS vom 19. Juni 2003 festgestellte Arbeitsf�higkeit von 50 % f�r leichte bis mittelschwere T�tigkeiten mit Wechselbelastung sowie Heben von Lasten bis maximal 15 kg massgebend ist und nicht auf die davon abweichenden Einsch�tzungen des Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 29. Juli und 29. Oktober 2005, abzustellen ist,
dass s�mtliche Einwendungen des Beschwerdef�hrers nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 104 lit. a OG) erscheinen zu lassen, sondern sich im Wesentlichen darin ersch�pfen, die vom kantonalen Gericht zutreffend entkr�fteten Einwendungen zum gr�ssten Teil wortw�rtlich zu wiederholen,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist und im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse G�rtner und Floristen und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.