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Timestamp: 2016-10-28 12:26:23
Document Index: 336505458

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 109']

8C_13/2010 (18.03.2010)
8C_13/2010
des Kantons Uri vom 27. November 2009.
dass die IV-Stelle Uri der 1958 geborenen L.________ gest�tzt auf verschiedene Abkl�rungen, insbesondere auf ein Gutachten des Instituts X.________, vom 21. Februar 2007, mit Verf�gung vom 31. M�rz 2008 auf Grund eines Invalidit�tsgrades von 55 % eine ab 1. M�rz 2008 laufende halbe Invalidenrente zusprach,
dass die dagegen erhobene Beschwerde vom Obergericht des Kantons Uri abgewiesen wurde (Entscheid vom 27. November 2009),
dass L.________ mit Beschwerde an das Bundesgericht beantragen l�sst, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen,
dass die Vorinstanz die f�r die Beurteilung des Rentenanspruchs massgeblichen Grundlagen sowie die diesbez�gliche Rechtsprechung zutreffend dargelegt hat (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in W�rdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte, insbesondere auf Grund des schl�ssigen Gutachtens des Instituts X.________ vom 21. Februar 2007, eingehend und zutreffend dargelegt hat, weshalb bei der Beschwerdef�hrerin f�r T�tigkeiten mit nur leichter R�ckenbelastung eine Arbeitsf�higkeit von 50 % bestand, so dass die mit Verf�gung vom 31. M�rz 2008 erfolgte Zusprechung einer halben Invalidenrente - bei einem von der Verwaltung vorgenommenen und unbestritten gebliebenen Einkommensvergleich mit einem daraus resultierenden Invalidit�tsgrad von 55 % - zu keiner Beanstandung Anlass gab,
dass sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid namentlich auch mit den schon vorinstanzlich erhobenen Einwendungen gegen das Gutachten des Instituts X.________ eingehend befasst und zutreffend ausgef�hrt hat, weshalb den Experten dieser Begutachtungsstelle und nicht anderen �rztlichen Stellungnahmen zu folgen war, wobei die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten R�gen als unzul�ssige appellatorische Kritik nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweisw�rdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass es angesichts der schl�ssigen Aktenlage - entgegen dem, was die Beschwerdef�hrerin anzunehmen scheint - keiner zus�tzlichen Abkl�rungen bedarf, weshalb darauf in antizipierter Beweisw�rdigung zu verzichten ist (BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28),
dass demzufolge vollumf�nglich auf den Entscheid der Vorinstanz verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG; vgl. auch u.a. die den gleichen Rechtsvertreter und dieselbe Begutachtungsstelle betreffenden Urteile des Bundesgerichts 8C_943/2009 vom 13. Januar 2010, 8C_909/2009 vom 21. Dezember 2009 und 9C_81/2009 vom 10. November 2009),