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Timestamp: 2019-09-19 15:21:17
Document Index: 329481205

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 2', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 20', '§ 41', '§ 43', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 4', '§ 10', '§ 12', '§ 11', '§ 11', '§ 5', '§ 10', '§ 11', '§ 11', '§ 13', '§ 11', '§ 14', '§ 15', '§ 11', '§ 7', '§ 6', '§ 10', '§ 7', '§ 8', '§ 6', '§ 15', '§ 17', '§ 16', '§ 22', '§ 20', '§ 20', '§ 33', '§ 33', '§ 8', '§ 40', '§ 20', '§ 3', '§ 48', '§ 4', '§ 5', '§ 55', '§ 7', '§ 11', '§ 5', '§ 8', '§ 48', '§ 10', '§ 11', '§ 21', '§ 47', '§ 26', '§ 29', '§ 37', '§ 31', '§ 30', '§ 19', '§ 3', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 4', '§ 55', '§ 54', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 15', '§ 18', '§ 23', '§ 3', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 24', '§ 52', '§ 23', '§ 186']

Fundstelle: GBl. 2015, 260
Wahlordnung zum Landespersonalvertretungsgesetz (LPVGWO) in der Fassung vom 12. März 2015 11.12.2013
Inhaltsverzeichnis 11.12.2013
Teil 1 - Wahl des Personalrats 11.12.2013
Abschnitt 1 - Gemeinsame Vorschriften über die Vorbereitung und die Durchführung der Wahl 11.12.2013
§ 1 - Wahlvorstand, Wahlhelfer 11.12.2013
§ 2 - Bekanntmachungen des Wahlvorstands 11.12.2013
§ 3 - Ort und Zeit der Wahl 11.12.2013
§ 4 - Vorabstimmungen 11.12.2013
§ 5 - Feststellung der Zahl der Beschäftigten und der Anteile der Geschlechter 11.12.2013
§ 6 - Wählerverzeichnis 11.12.2013
§ 7 - Verteilung der Personalratssitze auf die Gruppen 11.12.2013
§ 8 - Anteilige Vertretung nach Geschlechtern 11.12.2013
§ 9 - Wahlausschreiben 11.12.2013
§ 10 - Auflegung des Landespersonalvertretungsgesetzes und der Wahlordnung 11.12.2013
§ 11 - Wahlvorschläge, Einreichungsfrist 11.12.2013
§ 12 - Inhalt der Wahlvorschläge 11.12.2013
§ 13 - Sonstige Erfordernisse 11.12.2013
§ 14 - Vorprüfung der Wahlvorschläge durch den Wahlvorstand 11.12.2013
§ 15 - Beschlussfassung über die Wahlvorschläge 11.12.2013
§ 16 - Nachfrist für die Einreichung von Wahlvorschlägen 11.12.2013
§ 17 - Reihenfolge der Wahlvorschläge 11.12.2013
§ 18 - Bekanntmachung der Wahlvorschläge 11.12.2013
§ 19 - Sitzungsniederschriften 11.12.2013
§ 20 - Ausübung des Wahlrechts 11.12.2013
§ 21 - Stimmzettel, Stimmzettelumschläge, Wählerverzeichnis 11.12.2013
§ 22 - Wahlhandlung 11.12.2013
§ 23 - Briefwahl 11.12.2013
§ 24 - Wahl bei Außenstellen, Nebenstellen und Teilen von Dienststellen 11.12.2013
§ 25 - Wahl von Beschäftigten außerhalb der Dienststelle 11.12.2013
§ 26 - Feststellung des Wahlergebnisses 11.12.2013
§ 27 - Ungültige Stimmzettel 11.12.2013
§ 28 - Ungültige Stimmen 11.12.2013
§ 29 - Wahlniederschrift 11.12.2013
§ 30 - Benachrichtigung der gewählten Bewerber 11.12.2013
§ 31 - Bekanntmachung des Wahlergebnisses 11.12.2013
§ 32 - Aufbewahrung der Wahlunterlagen 11.12.2013
Abschnitt 2 - Besondere Vorschriften für die Verhältniswahl 11.12.2013
§ 33 - Stimmabgabe bei Verhältniswahl 11.12.2013
§ 34 - Stimmzettel bei Verhältniswahl 11.12.2013
§ 35 - Ungültige Stimmen bei Verhältniswahl 11.12.2013
§ 36 - Streichung überzähliger Stimmen bei Verhältniswahl 11.12.2013
§ 37 - Ermittlung der gewählten Gruppenvertreter bei Gruppenwahl 11.12.2013
§ 38 - Ermittlung der gewählten Gruppenvertreter bei gemeinsamer Wahl 11.12.2013
§ 39 - Wahlniederschrift und Bekanntmachung des Wahlergebnisses bei Verhältniswahl 11.12.2013
Abschnitt 3 - Besondere Vorschriften für die Mehrheitswahl 11.12.2013
§ 40 - Stimmabgabe bei Mehrheitswahl 11.12.2013
§ 41 - Stimmzettel bei Mehrheitswahl 11.12.2013
§ 42 - Ungültige Stimmzettel und ungültige Stimmen bei Mehrheitswahl 11.12.2013
§ 43 - Ermittlung der gewählten Bewerber bei Mehrheitswahl 11.12.2013
§ 44 - Wahlniederschrift und Bekanntmachung des Wahlergebnisses bei Mehrheitswahl 11.12.2013
Teil 2 - Wahl der Stufenvertretungen und des Gesamtpersonalrats 11.12.2013
Abschnitt 1 - Wahl des Bezirkspersonalrats 11.12.2013
§ 45 - Vorschriften über die Wahl des Bezirkspersonalrats 11.12.2013
§ 46 - Bezirkswahlvorstand 11.12.2013
§ 47 - Örtlicher Wahlvorstand 11.12.2013
§ 48 - Wahlausschreiben 11.12.2013
§ 49 - Wahlvorschläge 11.12.2013
Abschnitt 2 - Wahl des Hauptpersonalrats 11.12.2013
§ 50 - Entsprechende Anwendung der Vorschriften über die Wahl des Bezirkspersonalrats 11.12.2013
Abschnitt 3 - Wahl des Gesamtpersonalrats 11.12.2013
§ 51 - Entsprechende Anwendung von Vorschriften 11.12.2013
Abschnitt 4 - Gleichzeitige Durchführung mehrerer Wahlen 11.12.2013
§ 52 - Verfahrensgrundsätze 11.12.2013
Teil 3 - Wahl des Ausbildungspersonalrats und der Jugend- und Auszubildendenvertretung 11.12.2013
§ 53 - Wahl des Ausbildungspersonalrats 11.12.2013
§ 54 - Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung 11.12.2013
Teil 4 - Schlussvorschriften 11.12.2013
§ 55 - Berechnung von Fristen 11.12.2013
§ 56 - Inkrafttreten 11.12.2013
Gemeinsame Vorschriften über die Vorbereitung und die Durchführung der Wahl
§ 2 Bekanntmachungen des Wahlvorstands
§ 5 Feststellung der Zahl der Beschäftigten und der Anteile der Geschlechter
§ 7 Verteilung der Personalratssitze auf die Gruppen
§ 8 Anteilige Vertretung nach Geschlechtern
§ 9 Wahlausschreiben
§ 10 Auflegung des Landespersonalvertretungsgesetzes und der Wahlordnung
§ 11 Wahlvorschläge, Einreichungsfrist
§ 12 Inhalt der Wahlvorschläge
§ 13 Sonstige Erfordernisse
§ 14 Vorprüfung der Wahlvorschläge durch den Wahlvorstand
§ 15 Beschlussfassung über die Wahlvorschläge
§ 16 Nachfrist für die Einreichung von Wahlvorschlägen
§ 17 Reihenfolge der Wahlvorschläge
§ 18 Bekanntmachung der Wahlvorschläge
§ 19 Sitzungsniederschriften
§ 20 Ausübung des Wahlrechts
§ 21 Stimmzettel, Stimmzettelumschläge, Wählerverzeichnis
§ 23 Briefwahl
§ 24 Wahl bei Außenstellen, Nebenstellen und Teilen von Dienststellen
§ 25 Wahl von Beschäftigten außerhalb der Dienststelle
§ 26 Feststellung des Wahlergebnisses
§ 27 Ungültige Stimmzettel
§ 28 Ungültige Stimmen
§ 29 Wahlniederschrift
§ 30 Benachrichtigung der gewählten Bewerber
§ 31 Bekanntmachung des Wahlergebnisses
§ 34 Stimmzettel bei Verhältniswahl
§ 35 Ungültige Stimmen bei Verhältniswahl
§ 36 Streichung überzähliger Stimmen bei Verhältniswahl
§ 37 Ermittlung der gewählten Gruppenvertreter bei Gruppenwahl
§ 38 Ermittlung der gewählten Gruppenvertreter bei gemeinsamer Wahl
§ 39 Wahlniederschrift und Bekanntmachung des Wahlergebnisses bei Verhältniswahl
§ 40 Stimmabgabe bei Mehrheitswahl
§ 41 Stimmzettel bei Mehrheitswahl
§ 42 Ungültige Stimmzettel und ungültige Stimmen bei Mehrheitswahl
§ 43 Ermittlung der gewählten Bewerber bei Mehrheitswahl
§ 44 Wahlniederschrift und Bekanntmachung des Wahlergebnisses bei Mehrheitswahl
§ 45 Vorschriften über die Wahl des Bezirkspersonalrats
§ 46 Bezirkswahlvorstand
§ 47 Örtlicher Wahlvorstand
§ 48 Wahlausschreiben
§ 49 Wahlvorschläge
§ 50 Entsprechende Anwendung der Vorschriften über die Wahl des Bezirkspersonalrats
§ 51 Entsprechende Anwendung von Vorschriften
§ 52 Verfahrensgrundsätze
§ 53 Wahl des Ausbildungspersonalrats
§ 54 Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung
§ 55 Berechnung von Fristen
Gemeinsame Vorschriften über die Vorbereitung
(1) Der Wahlvorstand führt die Wahl des Personalrats durch. Er kann wahlberechtigte Beschäftigte als Wahlhelfer zu seiner Unterstützung bestellen. § 20 Absatz 2 Satz 2, § 41 Absatz 1 Satz 2 und § 43 Absatz 2 Satz 2 des Gesetzes gelten für die Wahlhelfer entsprechend.
eine von § 11 des Gesetzes abweichende Verteilung der Mitglieder des Personalrats auf die Gruppen (§ 12 Absatz 1 des Gesetzes) oder
die Durchführung gemeinsamer Wahl (§ 13 Absatz 2 des Gesetzes)
Der Wahlvorstand stellt die Zahl der in der Regel Beschäftigten und ihre Verteilung auf die Gruppen (§ 4 Absatz 3 und 4 des Gesetzes) sowie die Anteile von Frauen und Männern an den in der Regel Beschäftigten und in den Gruppen fest. Maßgebend für die Feststellungen ist der zehnte Arbeitstag vor Erlass des Wahlausschreibens. Der Wahlvorstand legt dabei den zu dem Stichtag absehbaren Beschäftigtenstand zugrunde, der voraussichtlich über die Hälfte der Amtszeit des Personalrats in der Dienststelle vorhanden sein wird. Übersteigt die Zahl der in der Regel Beschäftigten 50 nicht, stellt der Wahlvorstand außerdem die Zahl der wahlberechtigten Beschäftigten fest.
(1) Der Wahlvorstand ermittelt die Zahl der zu wählenden Mitglieder des Personalrats (§ 10 Absatz 3 und 4 des Gesetzes). Besteht der Personalrat aus mindestens drei Mitgliedern und ist keine andere Gruppeneinteilung beschlossen worden (§ 12 des Gesetzes), so errechnet der Wahlvorstand die Verteilung der Personalratssitze auf die Gruppen nach § 11 Absatz 2 bis 5 des Gesetzes.
(2) Bei der Verteilung der Sitze auf die Gruppen nach den Grundsätzen der Verhältniswahl (§ 11 Absatz 3 des Gesetzes) ist das d‘Hondt‘sche Höchstzahlverfahren anzuwenden. Hierzu werden die Zahlen der der Dienststelle angehörenden Beamten und Arbeitnehmer (§ 5) nebeneinandergestellt und der Reihe nach durch 1, 2, 3 usw. geteilt. Auf die jeweils höchste Teilzahl (Höchstzahl) wird so lange ein Sitz zugeteilt, bis alle Personalratssitze (§ 10 Absatz 3 und 4 des Gesetzes) verteilt sind. Jede Gruppe erhält so viele Sitze, wie Höchstzahlen auf sie entfallen. Ist bei gleichen Höchstzahlen nur noch ein Sitz zu verteilen, so entscheidet das Los.
(3) Entfallen bei der Verteilung der Sitze nach Absatz 2 auf eine Gruppe weniger Sitze, als ihr nach § 11 Absatz 4 des Gesetzes mindestens zustehen, so erhält sie die in § 11 Absatz 4 des Gesetzes vorgeschriebene Zahl von Sitzen. Die Zahl der Sitze der anderen Gruppe vermindert sich entsprechend um die ihr zuletzt zugeteilten Sitze.
bei gemeinsamer Wahl, sofern mindestens drei Personalratsmitglieder zu wählen sind, Gruppenvertreter, im übrigen Personalratsmitglieder zu wählen sind.
(3) Jeder Beschäftigte, der berechtigt ist, Wahlvorschläge zu machen und zu unterzeichnen (§ 13 Absatz 4 Satz 1 und 4 des Gesetzes), kann seine Unterschrift zur Wahl des Personalrats rechtswirksam nur für einen Wahlvorschlag abgeben. Die Unterzeichner eines Wahlvorschlags haben ihrer Unterschrift ihre Amts- oder Funktionsbezeichnung und die Bezeichnung der Dienststelle, bei der sie beschäftigt sind, beizufügen. Die Namen sind in Block- oder Maschinenschrift zu wiederholen.
(1) Ist nach Ablauf der in § 11 Absatz 2, § 14 Absatz 2 Satz 3 und § 15 Absatz 1 Satz 2 und Absatz 4 und 5 Nummer 6 genannten Fristen bei Gruppenwahl nicht für jede Gruppe mindestens ein gültiger Wahlvorschlag oder bei gemeinsamer Wahl überhaupt kein gültiger Wahlvorschlag eingegangen oder sind bei gemeinsamer Wahl zwar gültige Wahlvorschläge eingegangen, aber für eine Gruppe, der nach § 11 des Gesetzes mindestens ein Sitz zusteht, keine Bewerber gültig benannt worden, so macht der Wahlvorstand dies sofort durch Aushang an den gleichen Stellen, an denen das Wahlausschreiben ausgehängt ist, bekannt. Gleichzeitig fordert er zur Einreichung von Wahlvorschlägen während der Dienststunden innerhalb einer Nachfrist von sechs Arbeitstagen auf.
der Personalrat nicht gewählt werden kann,
für die Gruppe, für die keine Bewerber gültig benannt wurden, keine Vertreter in den Personalrat gewählt werden können.
bei Gruppenwahl, wenn nur für eine Gruppe kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde, und bei gemeinsamer Wahl im Falle des Absatzes 2 Satz 2 Nummer 2
für welche Gruppe keine Vertreter gewählt werden können,
dass alle Sitze der anderen Gruppe zufallen (§ 7 Absatz 4),
bei Gruppenwahl und bei gemeinsamer Wahl, wenn kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde, dass die Wahl nicht stattfinden kann.
Der Wahlvorstand fertigt über jede Sitzung, in der über die Anlegung des Wählerverzeichnisses (§ 6 Absatz 2 Satz 2 und 3), die Ermittlung der Zahl der zu wählenden Personalratsmitglieder (§ 10 des Gesetzes) und die Verteilung der Personalratssitze auf die Gruppen (§ 7) sowie die anteilige Vertretung nach Geschlechtern (§ 8), über Einsprüche gegen das Wählerverzeichnis (§ 6 Absatz 5 und 6), über die Zulassung oder Reihenfolge von Wahlvorschlägen (§§ 15, 16 Absatz 3 und § 17) oder über die Gewährung von Nachfristen (§ 16) entschieden wird, eine Niederschrift. Sie soll von sämtlichen Mitgliedern des Wahlvorstands unterzeichnet werden.
die Stimmzettel und den Stimmzettelumschlag,
eine vorgedruckte, vom Wähler abzugebende Erklärung, in der dieser gegenüber dem Wahlvorstand versichert, dass er den Stimmzettel persönlich gekennzeichnet hat oder, soweit unter den Voraussetzungen des § 22 Absatz 2 erforderlich, durch eine Person seines Vertrauens hat kennzeichnen lassen, sowie
einen Wahlbriefumschlag, der die Anschrift des Wahlvorstands und als Absender den Namen und die Anschrift des wahlberechtigten Beschäftigten sowie den Vermerk »Briefwahl« trägt,
er nicht bis zum Ablauf der für die Durchführung der Wahlhandlung festgelegten Zeit eingegangen ist,
der Stimmzettelumschlag als nichtamtlich erkennbar, mit einem Kennzeichen versehen ist oder einen von außen wahrnehmbaren Gegenstand enthält,
der Stimmzettelumschlag im Wahlbrief verschlossen ist,
der Stimmzettel nicht in einen Stimmzettelumschlag gelegt ist,
die in Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 genannte vorgedruckte Erklärung nicht vorliegt oder unvollständig ist.
die nicht in einem amtlichen Stimmzettelumschlag abgegeben worden sind,
die in einem gekennzeichneten Stimmzettelumschlag abgegeben worden sind,
die sich in einem Stimmzettelumschlag, der beleidigende Bemerkungen für Bewerber, Dritte oder Behörden enthält, befinden,
die nicht als amtlich erkennbar sind,
die beleidigende Bemerkungen für Bewerber, Dritte oder Behörden enthalten.
wenn sie gleichlautend sind oder
wenn nur einer von ihnen eine Stimmabgabe enthält.
bei denen nicht erkennbar ist, für welchen Bewerber sie abgegeben wurden,
die für Personen abgegeben worden sind, deren Name nicht lesbar oder nicht unzweifelhaft erkennbar ist, oder denen gegenüber eine Verwahrung oder ein Vorbehalt beigefügt ist,
die für Personen abgegeben worden sind, die auf keinem bekanntgemachten Wahlvorschlag aufgeführt sind.
die Namen der Mitglieder des Wahlvorstands,
die Zahl der in das Wählerverzeichnis, bei Gruppenwahl für jede Gruppe, bei gemeinsamer Wahl insgesamt, eingetragenen Wahlberechtigten,
den Zeitpunkt des Beginns und Endes der Wahl,
bei Gruppenwahl die Zahl der Wahlberechtigten jeder Gruppe, bei gemeinsamer Wahl die Gesamtzahl der Wahlberechtigten, die an der Wahl teilgenommen haben,
bei Gruppenwahl die Zahlen der von jeder Gruppe abgegebenen Stimmzettel und Stimmen, bei gemeinsamer Wahl die Zahl aller abgegebenen Stimmzettel und Stimmen,
bei Gruppenwahl die Zahlen der von jeder Gruppe abgegebenen gültigen Stimmzettel und Stimmen, bei gemeinsamer Wahl die Zahl aller abgegebenen gültigen Stimmzettel und Stimmen,
die Namen der gewählten Bewerber sowie die Namen und die Reihenfolge der als Ersatzmitglieder der Personalratsmitglieder festgestellten Bewerber.
dass der Wähler nur einen Stimmzettel abgeben soll,
wie viele Stimmen jeder Wähler abgeben kann (§ 20 Absatz 4),
dass die Bewerber, die gewählt werden, durch ein zu ihrem Namen gesetztes Kreuz, durch Beifügen einer Zahl oder auf sonstige Weise zweifelsfrei zu bezeichnen sind (§ 20 Absatz 3),
dass der Wähler Bewerber anderer Wahlvorschläge übernehmen (panaschieren) kann (§ 33),
dass der Wähler einem Bewerber innerhalb der Gesamtzahl der für jede Gruppe zulässigen Stimmen durch Beifügen einer Zahl bis zu drei Stimmen geben (kumulieren) kann (§ 33),
wie viele Frauen und Männer im Personalrat vertreten sein sollen (§ 8),
dass Personen, die auf keinem Wahlvorschlag aufgeführt sind, nicht gewählt werden können.
dass der Wähler nur einen Stimmzettel abgeben kann,
dass jedem Bewerber nur eine Stimme gegeben werden kann (§ 40),
dass die Bewerber, die gewählt werden, durch ein zu ihrem Namen gesetztes Kreuz oder auf sonstige Weise zweifelsfrei zu bezeichnen sind (§ 20 Absatz 3),
bei Gruppenwahl die Bewerber in der Reihenfolge der jeweils höchsten auf sie entfallenen Stimmenzahlen gewählt,
bei gemeinsamer Wahl die den einzelnen Gruppen zustehenden Sitze mit den Bewerbern dieser Gruppe in der Reihenfolge der jeweils höchsten auf sie entfallenen Stimmenzahlen zu besetzen.
den Wahltag (§ 3) und den Tag des Erlasses des Wahlausschreibens (§ 48) zu bestimmen,
auf Grund der Mitteilungen der örtlichen Wahlvorstände festzustellen, welche Beschäftigten durch Abordnung, Zuweisung oder Personalgestellung mehreren Dienststellen im Geschäftsbereich der Mittelbehörde, bei welcher der Bezirkspersonalrat zu bilden ist, als Beschäftigte zugehören, zu bestimmen, bei welcher Dienststelle diese Beschäftigten zur Wahl des Bezirkspersonalrats berechtigt sind, und dies den örtlichen Wahlvorständen aller für die Wahlausübung in Frage kommenden Dienststellen rechtzeitig vor der Wahl zur Berücksichtigung im Wählerverzeichnis mitzuteilen,
auf Grund der Mitteilungen der örtlichen Wahlvorstände die Zahl der in der Regel Beschäftigten und ihre Verteilung auf die Gruppen (§ 4 Absatz 3 und 4 des Gesetzes) festzustellen (§ 5); der Bezirkswahlvorstand legt dabei den am zehnten Arbeitstag vor Erlass des Wahlausschreibens bei den Dienststellen, für die der Bezirkspersonalrat zu wählen ist, absehbaren Beschäftigtenstand zugrunde, der voraussichtlich über die Hälfte der Amtszeit des Bezirkspersonalrats vorhanden sein wird,
die Zahl der zu wählenden Mitglieder des Bezirkspersonalrats und ihre Verteilung auf die Gruppen der Beamten und Arbeitnehmer zu ermitteln (§ 55 des Gesetzes und § 7 dieser Wahlordnung),
auf Grund der Mitteilungen der örtlichen Wahlvorstände die Anteile von Frauen und Männern an den in der Regel Beschäftigten innerhalb der Gruppen der Beamten und Arbeitnehmer (§ 11 Absatz 1 des Gesetzes) festzustellen (§ 5); der Bezirkswahlvorstand legt dabei den am zehnten Arbeitstag vor Erlass des Wahlausschreibens bei den Dienststellen, für die der Bezirkspersonalrat zu wählen ist, absehbaren Beschäftigtenstand zugrunde, der voraussichtlich über die Hälfte der Amtszeit des Bezirkspersonalrats vorhanden sein wird,
auf Grund der Anteile von Frauen und Männern nach der Nummer 5 zu ermitteln, wie viele Sitze im Bezirkspersonalrat und in den Gruppen auf Frauen und Männer entfallen sollen (§ 8),
das Wahlausschreiben zu erlassen (§ 48),
das Landespersonalvertretungsgesetz und diese Wahlordnung zur Einsicht der Beschäftigten bereitzustellen (§ 10),
die Wahlvorschläge entgegenzunehmen und zu prüfen, über sie Beschluss zu fassen und sie bekanntzumachen (§§ 11 bis 18),
die Stimmzettel und die Stimmzettelumschläge bereitzustellen und den örtlichen Wahlvorständen rechtzeitig vor der Wahl in ausreichender Zahl zur Verfügung zu stellen (§ 21),
die ihm von den örtlichen Wahlvorständen nach § 47 Absatz 7 übermittelten versiegelten Briefumschläge mit den Stimmzettelumschlägen entgegenzunehmen, sie auf ihre Unversehrtheit zu prüfen, ihnen die Stimmzettelumschläge zu entnehmen und diese nach einem entsprechenden Vermerk in der Wahlniederschrift ungeöffnet in eine Wahlurne einzuwerfen sowie nach Eingang der Wahlniederschriften aller an der Wahl des Bezirkspersonalrats beteiligten Dienststellen die Wahlurne zu öffnen und die Zahl der auf die einzelnen Bewerber entfallenen gültigen Stimmen nach § 26 zu ermitteln,
die von den örtlichen Wahlvorständen gefertigten Wahlniederschriften und die weiteren mit den Wahlniederschriften vorzulegenden Unterlagen zu prüfen, erforderlichenfalls zu berichtigen und hierüber eine Niederschrift zu fertigen (§ 29),
das Wahlergebnis festzustellen (Nummer 11 und §§ 37, 38 und 43) und bekanntzumachen (§ 31) sowie die Gewählten unverzüglich schriftlich von ihrer Wahl zu benachrichtigen (§ 30) und sie zur ersten Sitzung des Bezirkspersonalrats einzuberufen (§§ 19 und 55 Absatz 3 des Gesetzes).
den Tag der Wahl (§ 3),
die nach § 5 festgestellte Zahl der Beschäftigten und ihre Verteilung auf die Gruppen der Beamten und Arbeitnehmer,
die Zahl der zu wählenden Mitglieder des Bezirkspersonalrats und ihre Verteilung auf die Gruppen der Beamten und Arbeitnehmer (§ 7),
die Angabe, wie viele Sitze im Bezirkspersonalrat und in den Gruppen auf Frauen und Männer entfallen sollen (§ 8),
Angaben darüber, ob die Beamten und Arbeitnehmer ihre Vertreter in getrennten Wahlgängen wählen (Gruppenwahl) oder ob gemeinsame Wahl beschlossen worden ist (§ 4 Nummer 2),
den Hinweis, dass die wahlberechtigten Beschäftigten nur bei der Dienststelle, zu der sie am Wahltag gehören, wählen können und dass die wahlberechtigten Beschäftigten, die mehreren Dienststellen zugehören, nur bei einer Dienststelle, zu der sie am Wahltag gehören, denselben Bezirkspersonalrat wählen können (§ 55 Absatz 3 in Verbindung mit § 54 Absatz 4 Nummer 1 des Gesetzes ),
den Hinweis, dass Frauen und Männer im Bezirkspersonalrat entsprechend ihren Anteilen an den in der Regel Beschäftigten und in den Gruppen entsprechend ihrem Anteil an den in der Regel beschäftigten Gruppenangehörigen vertreten sein sollen (§ 11 Absatz 1 des Gesetzes),
die Aufforderung, Wahlvorschläge innerhalb von zwölf Arbeitstagen nach dem Erlass des Wahlausschreibens während der Dienststunden beim Bezirkswahlvorstand einzureichen; Tag und Uhrzeit des Ablaufs der Einreichungsfrist (§ 11 Absatz 2) sind anzugeben,
einen Hinweis auf den Inhalt der Wahlvorschläge und die mit den Wahlvorschlägen einzureichenden Nachweise (§§ 12, 13 und 49),
die Mindestzahl von wahlberechtigten Beschäftigten, von denen ein Wahlvorschlag unterzeichnet sein muss (§ 13 Absatz 4, 6 und 7 des Gesetzes) und den Hinweis, dass jeder Bewerber für die Wahl des Bezirkspersonalrats nur auf einem Wahlvorschlag benannt werden kann (§ 13 Absatz 8 des Gesetzes),
den Hinweis, dass nur rechtzeitig eingereichte Wahlvorschläge berücksichtigt werden (§ 15 Absatz 5 Nummer 1) und dass nur gewählt werden kann, wer in einen der bekanntgemachten Wahlvorschläge aufgenommen ist (§ 18 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2),
einen Hinweis auf die Möglichkeit der Briefwahl (§ 23),
Ort und Zeit der Wahl (§ 3),
die Angabe, wo und wann das Wählerverzeichnis oder eine Abschrift des Wählerverzeichnisses zur Einsicht aufliegen (§ 6 Absatz 4 Satz 1),
den Hinweis, dass Einsprüche gegen das Wählerverzeichnis nur innerhalb der Auflegungsfrist (§ 6 Absatz 4 Satz 1) schriftlich beim örtlichen Wahlvorstand eingelegt werden können; Tag und Uhrzeit des Ablaufs der Auflegungsfrist (§ 6 Absatz 4 Satz 1 und Absatz 5) sind anzugeben,
den Ort, an dem die Wahlvorschläge in der Dienststelle bekanntgemacht werden,
einen etwaigen Hinweis auf die Anordnung der Briefwahl nach §§ 24 und 25,
im Falle der gleichzeitigen Durchführung mehrerer Wahlen einen Hinweis, dass die Stimmzettel für jede Wahl in einem besonderen Stimmzettelumschlag abzugeben sind (§ 52 Absatz 2 Nummer 3) und dass die in § 23 Absatz 3 Satz 4 Nummer 6 vorgeschriebene Erklärung für alle gleichzeitig durchgeführten Wahlen in einer Erklärung zusammengefasst werden kann.
Auf die Berechnung der in dieser Wahlordnung bestimmten Fristen finden die §§ 186 bis 193 des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechende Anwendung. Arbeitstage im Sinne dieser Wahlordnung sind die Wochentage Montag bis Freitag mit Ausnahme der gesetzlichen Feiertage, Heiligabend und Silvester.
Diese Vorschrift betrifft das Inkrafttreten der Verordnung in der ursprünglichen Fassung vom 14. Oktober 1996 (GBl. S. 677)