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Timestamp: 2018-02-20 14:06:22
Document Index: 334135816

Matched Legal Cases: ['Art. 99', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64']

5A_457/2008 10.07.2008
5A_457/2008/don
1. Y.________ Kranken- und Unfallversicherung,
unentgeltliche Prozessführung (Persönlichkeitsverletzung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 16. Mai 2008.
in den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 16. Mai 2008, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung für das Rekursverfahren abgewiesen worden ist, ferner dem Rekurs gegen den Beschluss des Bezirksgerichts A.________ vom 23. April 2008 nicht stattgegeben worden ist, mit welchem das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung abgewiesen, dem Beschwerdeführer eine Kaution von Fr. 32'000.-- auferlegt und eine letzte Frist zu deren Leistung gesetzt worden ist,
in die Beschwerde gegen den vorgenannten Beschluss,
dass auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, soweit sich der Beschwerdeführer nicht auf den Beschluss des Obergerichts vom 16. Mai 2008 bezieht, sondern andere Verfahren anspricht und in diesem Zusammenhang Begehren um Feststellung der Nichtigkeit stellt,
dass die Beschwerde einen Antrag zu enthalten hat, wobei neue Begehren unzulässig sind (Art. 99 Abs. 2 BGG).
dass Verfassungsverletzungen nur geprüft werden, wenn sie gerügt und gehörig begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 IV 287 1.4).
dass die Beschwerde diesen Anforderungen nicht genügt, zumal der Beschwerdeführer zwar eine Reihe von Verfassungs- und EMRK-Verletzungen auflistet und dazu Rechtsprechung zitiert, ohne aber konkret auf die Erwägungen des angefochtenen Beschlusses einzugehen und aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Beschluss die Verfassung und die EMRK verletzt haben könnte,
dass somit im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) durch den Präsidenten der Abteilung auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren abzuweisen ist, da sich die Beschwerde von Anfang an als aussichtslos erwiesen hat (Art. 64 Abs. 1 BGG),