Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/250246
Timestamp: 2017-06-26 15:41:21
Document Index: 147962617

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 46', '§ 44', '§ 75', '§ 45', '§ 47', '§58']

Ergebnis: Neubau Pflegeheim Ergenzingen...competitionline
DE-72108 Rottenburg am Neckar, DE-72108 Rottenburg am Neckar	05/2017	Ergebnis
(ID 3-250246)
Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb	Gefällt mir
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Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb	nach RPW	Berufsgruppen
Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, welche die fachlichen Voraussetzungen erfüllen und sich aus folgenden Disziplinen zusammensetzen: Architekt; Landschaftsarchitekt	Teilnehmer
Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 12 - max. 12Gesetzte Teilnehmer: 3Tatsächliche Teilnehmer: 12	Gebäudetyp
Gesundheitswesen / Wohnungsbau
35.000	EUR	zzgl. USt.	Auslober/Bauherr
Stadt Rottenburg am Neckar, Rottenburg am Neckar (DE)	Betreuer
Mark Arnold + Arne Fentzloff, Stuttgart (DE)	Preisrichter	Uwe Bellm, Angelika Garthe, Sebastian Haffner, Prof. Hellmut Raff [Vorsitz], Volker Rosenstiel, Thomas Weigel	, Markus Gärtner	Aufgabe
Die Hospitalstiftung Rottenburg am Neckar beabsichtigt den Neubau eines Pflegeheims in Ergenzingen (Realisierungsteil). Darüber hinaus soll die zukünftige städtebauliche Entwicklung auf dem Wettbewerbsareal aufgezeigt werden (Ideenteil). Grundlage der städtebaulichen Entwicklung ist der Städtebauliche Entwurf „Öchsner-Areal Rottenburg – Ergenzingen“ . Im Ideenteil soll die städtebauliche und freiräumliche Neuordnung des östlichen „Öchsner-Areals“ mit einer Fläche von ca. 14 320 m2 aufgezeigt werden. Die darin festgelegte Position des Pflegeheims ist nicht bindend und soll im Rahmen des Planungswettbewerbs überprüft werden.
Mit dem Verfahren eines nichtoffenen städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren soll auf der Grundlage der Vorentwürfe die beste architektonische und städtebauliche Lösung für die zu planende und zu realisierende Hochbaumassnahme gefunden werden. Die Gestaltung der angrenzenden Freiräume sind Teil der Wettbewerbsaufgabe. Wesentliche Zielsetzung ist ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlichoptimiertes Pflegeheim, mit ca. 3 345 m2 Gesamtprogrammfläche, das in der architektonischen und funktionalen Umsetzung des Raumprogrammes und der Wirtschaftlichkeit (Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung, Nachhaltigkeit und innovative Gebäudetechnik) den Anforderungen der Ausloberin gerecht wird. Der Planungswettbewerb ist als einphasiger Ideen- und Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungs- und Auswahlverfahren nach VgV in Form eines nichtoffenen Wettbewerbs mit 12 Teilnehmern ausgelobt und zielt auf den Erhalt einer Vielfalt von Lösungsvorschlägen.
1. Hähnig + Gemmeke, Tübingen
2. (se)arch Freie Architekten, Stuttgart
3. Schwille Architekten, Reutlingen	Ausstellung
Das Ergebnis des Wettbewerbsverfahren wird öffentlich ausgestellt in der Mensa Ergenzingen, Lilienweg 6,
25.05.17 von 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr
26.05.17 von 14 bis 18 Uhr
27.05.17 von 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr
DE-72108 Rottenburg am Neckar	Projektadresse
ErgenzingenDE-72108 Rottenburg am Neckar	Ausschreibung anzeigen
Deutschland-Rottenburg am Neckar: Architekturentwurf
2016/S 237-432824
Hospitalstiftung Rottenburg in Verbindung mit der Stadt Rottenburg am Neckar
Kontaktstelle(n): Baudezernat Hochbauamt
Zu Händen von: Markus Gärtner
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.rottenburg.de
E-Mail: MjE2WV5WXzBRYlNYWWRVW2RlYiEgKR5UVQ==
Internet-Adresse: www.architektur109.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadt Rottenburg, Bauzernat Hochbauamt
E-Mail: MjEyXWJaYzRVZldcXWhZX2hpZiUkLSJYWQ==
Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb Neubau Pflegeheim Ergenzingen.
Die Hospitalstiftung Rottenburg am Neckar beabsichtigt den Neubau
eines Pflegeheims in Ergenzingen (Realisierungsteil). Darüber hinaus soll
die zukünftige städtebauliche Entwicklung auf dem Wettbewerbsareal
aufgezeigt werden (Ideenteil).
Grundlage der städtebaulichen Entwicklung ist der Städtebauliche Entwurf
„Öchsner-Areal Rottenburg – Ergenzingen“ . Im Ideenteil soll die städtebauliche und freiräumliche
Neuordnung des östlichen „Öchsner-Areals“ mit einer Fläche von ca. 14 320 m2 aufgezeigt werden.
Die darin festgelegte Position des Pflegeheims ist nicht bindend und soll im
Rahmen des Planungswettbewerbs überprüft werden.
Mit dem Verfahren eines nichtoffenen städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs
mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren soll auf der Grundlage der Vorentwürfe die beste
architektonische und städtebauliche Lösung für die zu planende und zu realisierende
Hochbaumassnahme gefunden werden. Die Gestaltung der angrenzenden
Freiräume sind Teil der Wettbewerbsaufgabe.
Wesentliche Zielsetzung ist ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlichoptimiertes Pflegeheim,
mit ca. 3 345 m2 Gesamtprogrammfläche, das in der architektonischen und funktionalen Umsetzung des
Raumprogrammes und der Wirtschaftlichkeit (Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung, Nachhaltigkeit
und innovative Gebäudetechnik) den Anforderungen der Ausloberin gerecht wird.
Der Planungswettbewerb ist als einphasiger Ideen- und Realisierungswettbewerb
mit vorgeschaltetem Bewerbungs- und Auswahlverfahren nach VgV in
Form eines nichtoffenen Wettbewerbs mit 12 Teilnehmern ausgelobt und
zielt auf den Erhalt einer Vielfalt von Lösungsvorschlägen.
Für die Teilnahme wird eine Bewerbergemeinschaft von Architekten mit
Landschaftsarchitekten gefordert.
Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit
der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für
Kriterien festgelegt. Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterien
für die Zulassung zum Auswahlverfahren und inhaltlichen Kriterien zur
Beurteilung der Eignung im Auswahlverfahren.
Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit
wird das Auswahlverfahren dokumentiert.
Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Auswahlkriterien – ausnahmslos genügen.
Sie belegen dies auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung
zur Auswahl gefordert sind.
a. Fristgerechter Eingang der Bewerbung;
b. Einreichung der (vom Auftraggeber vorgegebenen) Bewerbererklärung
mit mindestens der eigenhändigen Unterschrift des
Bewerbers (bei juristischen Personen: des bevollmächtigten Vertreters);
c. Eigenerklärung: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß
§ 123 GWB (zwingende Ausschlussgründe) vorliegen (in der
Bewerbererklärung);
d. Eigenerklärung: zur wirtschaftlichen Verknüpfung
Eigenerklärung des Bewerbers zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit
anderen Unternehmen gemäß VgV § 46 (2), in der Bewerbererklärung;
e. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (zum Beispiel
durch: Kammernummer, Kopie Eintragungsurkunde, Kopie Beitragsbescheid)
gemäß VgV § 44 i.V. mit § 75 Abs. 1 VgV;
f. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß VgV § 45 (4).
durch: Kopie Versicherungsnachweis oder Eigenerklärung, in der
Bewerbererklärung.
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die
Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form
von 3 Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien
Es werden Referenzprojekte gewertet, deren Projektbearbeitung auch
länger zurück liegt als die in der VgV genannten 3 Jahre.
g. Der Nachweis für die Fertigstellung darf nicht älter als der
Stichtag 1.1.2006 sein.
h. Je Projektblatt ist die zusätzliche Darstellung, einseitig bedruckt, auf
max. 1 Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4 als Anlage zu begrenzen.
i. Der Nachweis der Auszeichnung P2 müssen als Anlage beigefügt
Geforderte Projektblätter:
A. Referenzen Architekt
Projektblatt P 1 – realisiertes Hochbauprojekt: Bewertung max. 3 Punkte
Nachweis eines realisierten Hochbauprojektes mit vergleichbarer Komplexität.
Eine Bauaufgabe, die sich gemäß Objektliste Gebäude, HOAI
2013, Anlage 10.2 min. der Honorarzone III zuordnen lässt.
Neubau, Baukosten KG 300 + 400 min. 1 000 000 EUR netto
Erbrachte Leistungsphasen mind. 2-5 im eigenen Büro; Leistungsphase
8 abgeschlossen im Zeitraum Stichtag 1.1.2006 bis Dezember 2015.
Die Referenz kann auch als Projektleiter/in in einem anderen Büro erbracht
worden sein, wenn der/die Büroinhaber/in das bestätigt.
1 vergleichbares realisiertes Projekt (z.B. Pflegeheim) = 3 Punkte
1 realisiertes Projekt (z. B. Mehrfamilienwohnhaus) = 1 Punkt
Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (Name des Bewerbers), Jahr der
Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Abbildungen
des fertiggestellten Projekts (keine Renderings), Erläuterungen, BRI, BGF,
Baukosten KG 300 und 400, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterung.
Projektblatt P 2 – Ausgezeichneter Wettbewerb: Bewertung max. 3 Punkte
Nachweis einer ausgezeichneten Wettbewerbsarbeit (Preis, Ankauf/Anerkennungen)
in einem regelgerechten Wettbewerb für eine Hochbauaufgabe
(kein 1. Rang oder „Erfolg“ in Mehrfachbeauftragungen oder
VOF-Verhandlungsverfahren) – zum Beispiel durch eine „wettbewerbe
aktuell“- Dokumentation.
Bezeichnung, Standort, Auslober, Verfasser, Wettbewerbsart, Jahr der
Auszeichnung, Zeichnungen, Abbildungen des Projekts mit Erläuterungen.
B. Referenzen Landschaftsarchitekt
Projektblatt P 3 – realisiertes freiraumplanerisches Projekt:
Bewertung 2 Punkte
Nachweis eines realisierten freiraumplanerischen Projektes vergleichbarer
Komplexität. Eine Bauaufgabe aus dem Bereich Freianlagenplanung zu
Erbrachte Leistungsphasen mind. 2, 3 und 5 im eigenen Büro; Leistungsphase
Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI 2013, Darstellung
mit Lageplan, Abbildungen der fertiggestellten Freianlagen (keine
Renderings), Erläuterungen, Baukosten KG 300 und 400.
Die in den Projektblättern 1 und 2 aufgeführten Projekte können identisch sein.
Auf die eigenhändige Unterschrift auf der Bewerbung ist zu achten.
Die Bewerbungsunterlagen sind unter folgender Adresse herunterladbar:
> Ausschreibung und Vergabe
> Architektenwettbewerbe
Als Empfänger ist die Adresse des wettbewerbsbetreuenden Büros anzugeben:
Architektur 109, Hohnerstraße 23, 70469 Stuttgart
Die Wettbewerbsbetreuung überprüft den Nachweis anhand der Projektblätter
und bewertet die dort dargestellten Referenzen mit maximal
8 möglichen Punkten. Bewerber, die 5 oder mehr Punkte erreichen, sind
als Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert.
Qualifizieren sich mehr als 9 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften (3
Büros sind von der Ausloberin bereits ausgewählt), entscheidet das Los.
Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer von der Ausloberin unabhängigen
Preisträgern ein Verhandlungsverfahren nach VgV über die Auftragsvergabe
durchführen. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen
stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung
aller Leistungsphasen besteht nicht.
Die Nennung und Beibringung der nachfolgenden Eignungsnachweise
hat – auf Verlangen der Ausloberin – erst im Zuge des Verhandlungsverfahren,
nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens, zu erfolgen:
a. Vorlage (ggf. mit einer möglichen Eignungsleihe gem. § 47 VgV)
Büro mit entsprechender Mitarbeiterzahl (mind. 3 technische
Mitarbeiter, inkl. Inhaber);
b. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungen
mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR
für Personen- und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden
bzw. eine betreffende Deckungssumme einer Versicherung im
Auftragsfall;
c. Nachweis eines erfolgreich realisierten Projekts für einen
öffentlichen Auftraggeber, das in seiner Komplexität mit der
anstehenden Planungsaufgabe vergleichbar ist. Eine Bauaufgabe,
die sich gemäß Objektliste Gebäude, HOAI 2013,
Anlage 10.2 mindestens der Honorarzone III zuordnen lässt.
Sollten die aufgeführten Nachweise binnen angemessener Frist nicht
vorgelegt werden können, wird von einer Einladung zum Verhandlungsverfahren
Im Verhandlungsverfahren nach VgV (§58) werden folgende Zuschlagskriterien
Wettbewerbsergebnis Gewichtung 45 %
Weiterentwicklung Wettbewerbsergebnis Gewichtung 15 %
Aus dem Auftragsgespräch gewonnene Eindrücke Gewichtung 15 %
Nachhaltigkeit/Prozessqualität Gewichtung 15 %
Honorar Gewichtung 10 %
Grundlage: Hochbau Honorarzone III
Weitere detaillierte Angaben siehe Auslobung Teil A (ist Teil der Bewerbungsunterlagen).
Zur Teilnahme berechtigt sind interdisziplinäre Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, welche die fachlichen
Voraussetzungen erfüllen und sich aus folgenden Disziplinen zusammensetzen:
— Architekt;
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche
die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt,
wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind,
am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung
Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat
die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt
die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis
Artikel 46 bis 49 der Richtlinie 2005/36/EG „Berufsanerkennungsrichtlinie“
gewährleistet ist, und der die entsprechende Tätigkeit gemäß
Richtlinie und Auslobung nachweisen kann.
wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen
gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn der
bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der
Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche
Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaft natürlicher und juristischer
Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der
Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mitgliedern einer Bewerber- bzw. Arbeitsgemeinschaft führen zum Ausschluss
Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt
sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen,
die der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegend
und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
3. Schwille Architekten, Reutlingen
Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten
die nachfolgenden Kriterien anwenden. Das Preisgericht
behält sich vor die Beurteilungkriterien zu erweitern oder zu differenzieren.
1.1 Städtebauliche und freiräumliche Einbindung.
1.2 Architektonische und gestalterische Qualität des Hochbaus und der Freiräume.
1.3 Erfüllung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen.
1.4 Erschließung, Organisation, Orientierung.
1.5 Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Konstruktion.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 10.1.2017
Tag: 10.1.2017 - 16:00
Tag: 16.1.2017
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Gesamtbetrag
in Höhe von 35 000 EUR zur Verfügung. Die Umsatzsteuer ist darin nicht enthalten.
1. Preis 11 500 EUR.
2. Preis 7 700 EUR.
3. Preis 5 300 EUR.
4. Preis 3 900 EUR.
Anerkennungen 6 600 EUR.
der Preissumme vor Aufhebung der Anonymität vorbehalten.
Von der genannten Preissumme fallen 10 % auf den Ideenteil.
Die Ausloberin teilt den Wettbewerbsteilnehmern das Ergebnis des Wettbewerbs
unter dem Vorbehalt der Prüfung der Teilnahmeberechtigung
unverzüglich mit und macht es sobald als möglich öffentlich bekannt.
1. Prof. Cornelia Bott, Landschaftsarchitektin, Korntal
2. Uwe Bellm, Architekt, Heidelberg
3. Sebastian Haffner, Architekt, Stuttgart
4. Prof. Hellmut Raff, Architekt, Tübingen
5. Volker Rosenstiel, Architekt + Stadtplaner, Freiburg
6. Thomas Weigel, Stadtplaner, 1. Bürgermeister, Rottenburg
7. Angelika Garthe, Stadtplanerin, Leiterin Stadtplanungsamt Rottenburg
8. Markus Gärtner, Architekt, Leiter Hochbauamt Rottenburg
9. Stephan Neher, Oberbürgermeister, Rottenburg
10. Günther Danner, Hospitalverwalter, Hospitalstiftung Rottenburg
Jeder Teilnahmeberechtigte kann sich bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahren
sind ab dem 6.12.2016 in nachfolgend angegebener
Adresse eingestellt und die Bewerbungsunterlagen herunterladbar:
Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer die dort abrufbaren formalisierten
Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsformular und Anlagen)
verwendet und vollständig fristgerecht bis zum 10.1.2017 | 16:00 Uhr
(Zugang bei der Wettbewerbsbetreuung) eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen,
die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden
nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
Fax- und E-Mail-Bewerbungen sind vom Verfahren ausgeschlossen.
Alle Bewerber erhalten bis zum 20.1.2017 eine Nachricht vom Wettbewerbsbetreuer,
ob sie am weiteren Verfahren teilnehmen.
08.12.2016 Ergebnis veröffentlicht
30.05.2017 Zuletzt aktualisiert
08.06.2017	Wettbewerbs-ID
3-250246
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