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Timestamp: 2018-07-22 05:30:16
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Matched Legal Cases: ['Art 7', 'Art 7', 'Art 2', 'Art 3', 'Art. 3', 'Art 7']

Gender Mainstreaming. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Swanhilda Wesselman Geändert vor über 4 Jahren
Präsentation zum Thema: "Gender Mainstreaming."— Präsentation transkript:
2 Gender: Sozial und kulturell geprägtes Geschlecht
Mainstream: Hauptstrom, eine Bewegung die alle Entscheidungen und Entwicklungen beeinflussen soll
3 : 3. Weltfrauenkonferenz in Nairobi : 4. Weltfrauenkonferenz in Peking
(GM wird als neue Strategie der Gleichstellungspolitik vorgestellt) : 4. Weltfrauenkonferenz in Peking (das neue Konzept der Gleichstellungsförderung wird bekräftigt und damit ein wichtiger Ansatz für die europäische Gleichstellungspolitik)
4 : 3. Europ. Aktionsprogramm für Chancengleichheit
: Amsterdamer Vertrag 1999: GM wird in die Beschäftigungspolitische Leitlinien der EU aufgenommen (Leitlinie 19) 3. Europ. Aktionsprogramm für Chancengleichheit: Neben spezifischer Frauenfördermaßnahmen wird eine Strategie zur Förderung der Chancengleichheit vorgeschlagen 4. Europ. Aktionsprogramm für Chancengleichheit: Gender Mainstream ist der Schwerpunkt
5 1998: Art 7 Bundesverfassungsgesetz verbietet jede
ÖSTERREICH: 1998: Art 7 Bundesverfassungsgesetz verbietet jede Form der Diskriminierung 1999: GM wird in die Beschäftigungspolitische Leitlinien der EU aufgenommen (damit wird die Gleichstellung als Ziel der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik der Mitgliedstaaten festgelegt.) 2000: Ministerratsbeschluss über die Einrichtung einer Interministeriellen Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming 2002: Ministerratsbeschluss über ein Arbeitsprogramm zur Umsetzung von Gender Mainstreaming 2004: Ministerratsbeschluss zur Implementierung von GM
6 EUROPARAT „Gender Mainstreaming besteht in der Reorganisation, Verbesserung, Entwicklung und Evaluierung von Entscheidungsprozessen in allen Politik- und Arbeitsbereichen einer Organisation. Das Ziel von Gender Mainstreaming ist es, in allen Entscheidungsprozessen die Perspektive des Geschlechterverhältnisses einzubeziehen und alle Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen.“
7 Amsterdamer Vertrag Art 2: Die Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen ist eine der Aufgaben der Europäischen Gemeinschaft. Art 3: Bei allen in diesem Artikel genannten Tätigkeiten wirkt die Gemeinschaft darauf hin, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern Art. 3: Tätigkeiten sind gemeinschaftlich geregelte Bereiche wie: Handelspolitik, Forschung, technische Entwicklung, wirtschaftliche und soziale Zusammenhalt
8 Art 7 Abs. 2 B-VG: (Novelle 1998)
„ Bund Länder und Gemeinden bekennen sich zur tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau. Maßnahmen zur Förderung der faktischen Gleichstellung von Frauen und Männern insbesondere zur Beseitigung tatsächlicher bestehender Ungleichheiten sind zulässig.“
10 7 Gründe für die Einführung von GM
Gewinnen neuer Mitglieder und Zielgruppen verbesserte Potentialentwicklung Steigerung der Arbeitsmotivation/Zufriedenheit Verbesserung der Organisationskultur Imagegewinn als Organisation verbesserte Angebote und Serviceleistungen Leistungssteigerung der Gesamtorganisation
11 Geschlechterdemokratie
GM ist eine „top down“ Strategie top down Leitbild Ziele Struktur Geschlechterdemokratie Umsetzung Gender Sensibilität bottom up
12 Aufgaben der Führungsebene:
Grundsatzbeschluss zu Gender Mainstreaming Errichtung einer Projekt-/Begleitstruktur Kommunikation an alle MitarbeiterInnen Beschluss des Implementierungsplanes Ausstattung mit den erforderlichen Ressourcen und Kompetenzen Regelmäßige Überprüfung der Fortschritte
13 Methoden zur Überprüfung der Implementierung
3 R Methode 4 R Methode 5 R + 1E Methode 4 Gender Mainstreaming Schritte 6 Schritt Modell WAFF Modell Für den Vortrag eine Auswahl treffen, welche Modelle vorgestellt werden. WAFF: Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds
14 3 R Methode Repräsentation Ressourcen Realität
15 5 R + 1 E Methode Repräsentation Ressourcen Rechte Realitäten Resultate Evaluierung
16 4 R Methode Repräsentation Ressourcen Realität Rechte
17 4 Gender Mainstreaming Schritte
Analyse Ziele Umsetzung Evaluierung
18 4 Gender Mainstreaming Schritte (Spirale)
Ziele Umsetzung Evaluierung Analyse
19 6 Schritt Modell Definition der Ziele Analyse der Probleme
Entwicklung der Optionen Analyse der Optionen (Auswirkungen) Umsetzung der getroffenen Entscheidungen Erfolgskontrolle und Evaluation
20 WAFF Modell Erhebung des Ist Zustandes Festlegung von Zielen
Hypothesenbildung Ausarbeitung möglicher Maßnahmen Analyse der voraussichtliche Wirkung der Maßnahme Entscheidung für eine Variante Durchführung Erfolgskontrolle WAFF: Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds
21 WAFF Modell Ausarbeitung mögl. Maßnahmen
Analyse der voraussichtl. Wirkung d.M. Entscheidung f.e.Variante Hypothesenbildung WAFF: Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds Durchführung Festlegung von Zielen Erfolgskontrolle Erhebung des Ist Zustandes
22 Gender Mainstreaming ist ein Instrument, mit dem das Ziel der Geschlechterdemokratie oder Chancengleichheit erreicht werden soll. Es ist aber ein Instrument, das bisherige Instrumente ergänzt und nicht ersetzt
23 Gender Mainstreaming darf nicht als neue Strategie verwendet werden, um einen Machtkampf zwischen den Geschlechtern zu führen, insbesondere eine einseitige Be- vorzugung eines Geschlechtes zu erreichen. Im Unterschied zur Frauenförderung die eine positive Diskriminierung (der Männer) zulässt. Ziel: Geschlechterdemokratie
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