Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/spolg/3
Timestamp: 2017-02-19 20:18:14
Document Index: 103466401

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 91', '§ 3', '§ 3', '§ 2', '§ 4']

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§ 3 SPolG, Ermessen, Wahl der Mittel Inhaltsübersicht
Saarländisches Polizeigesetz (SPolG) Landesrecht Saarland…§ 3 SPolG, Ermessen, Wahl der Mittel§ 4 SPolG, Verantwortlichkeit für das Verhalten von Personen§ 5 SPolG, Verantwortlichkeit für Tiere und den Zustand von Sachen§ 6 SPolG, Inanspruchnahme nicht verantwortlicher Personen§ 7 SPolG, Einschränkung von Grundrechten§ 8 SPolG, Allgemeine Befugnisse§ 9 SPolG, Identitätsfeststellung und Prüfung von Berechtigungsscheinen§ 9a SPolG, Lagebildabhängige Kontrollen, Gezielte Kontrollen nach Ausschreibung...§ 10 SPolG, Erkennungsdienstliche Maßnahmen§ 10a SPolG, Identitätsfeststellung durch DNA-Analyse§ 11 SPolG, Befragung, Vorladung§ 12 SPolG, Platzverweisung, Wohnungsverweisung, Aufenthaltsverbot§ 13 SPolG, Gewahrsam§ 14 SPolG, Richterliche Entscheidung§ 15 SPolG, Rechte bei Freiheitsentziehung§ 16 SPolG, Dauer der Freiheitsentziehung§ 17 SPolG, Durchsuchen von Personen§ 17a SPolG, Untersuchen von Personen§ 18 SPolG, Durchsuchen von Sachen§ 19 SPolG, Betreten und Durchsuchen von Wohnungen§ 20 SPolG, Verfahren beim Durchsuchen von Wohnungen…§ 91 SPolG, Inkrafttreten
§ 3 SPolG, Ermessen, Wahl der Mittel
§ 3 SPolGSaarländisches Polizeigesetz (SPolG)Landesrecht SaarlandErster Teil – Das Recht der Polizei → Erster Abschnitt – Aufgaben und allgemeine VorschriftenTitel: Saarländisches Polizeigesetz (SPolG)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: SPolGGliederungs-Nr.: 2012-1Normtyp: Gesetz(1) Die Polizei trifft ihre Maßnahmen nach pflichtgemäßem Ermessen.(2) Kommen zur Abwehr einer Gefahr mehrere Mittel in Betracht, so genügt es, wenn eines davon bestimmt wird. Der oder dem Betroffenen ist auf Antrag zu gestatten, ein anderes ebenso wirksames Mittel anzuwenden, sofern die Allgemeinheit dadurch nicht stärker beeinträchtigt wird.
§ 2 SPolG, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit§ 4 SPolG, Verantwortlichkeit für das Verhalten von Personen