Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_25_ThuerKHG_Zusammenarbeit_der_Krankenhaeuser-d149080,28.html
Timestamp: 2017-01-16 17:47:05
Document Index: 172148470

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 31', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 25', '§ 25', '§ 24', '§ 25']

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Thüringer Krankenhausgesetz (ThürKHG) Landesrecht Thüringen…§ 25 ThürKHG, Zusammenarbeit der Krankenhäuser§ 25a ThürKHG, Zuweisung gegen Entgelt§ 26 ThürKHG, Rechtsaufsicht§ 27 ThürKHG, Schutz der Persönlichkeit und Datenschutz§ 27a ThürKHG, Datenverarbeitung für Forschungszwecke außerhalb des Krankenhause...§ 27b ThürKHG, Datenverarbeitung im Auftrag§ 28 ThürKHG, Innere Struktur und Organisation des Krankenhauses§ 28a ThürKHG, Abgaben aus Liquidationserlösen§ 29 ThürKHG, Rechtsformen kommunaler Krankenhäuser§ 30 ThürKHG, Jahresabschlussprüfung§ 31 ThürKHG, Ausbildung von Ärzten, Pflegekräften und sonstigem Personal des Ge...§ 31a ThürKHG, Verantwortlichkeit für die Erfüllung der Mitteilungs-, Genehmigun...§ 31b ThürKHG, Ordnungswidrigkeiten§ 32 ThürKHG, Zuständigkeiten§ 33 ThürKHG, Gleichstellungsbestimmung§ 34 ThürKHG, (In-Kraft-Treten)
§ 25 ThürKHG, Zusammenarbeit der Krankenhäuser
§ 25 ThürKHGThüringer Krankenhausgesetz (ThürKHG)Landesrecht ThüringenTitel: Thüringer Krankenhausgesetz (ThürKHG)Normgeber: ThüringenAmtliche Abkürzung: ThürKHGReferenz: 2126-1Abschnitt: Vierter Abschnitt – Aufgaben und Pflichten der Krankenhäuser (1) Die Krankenhäuser sollen entsprechend ihren Versorgungsaufgaben nach dem Feststellungsbescheid untereinander und mit den niedergelassenen Ärzten, dem öffentlichen Gesundheitsdienst, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, den sonstigen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, den Zentralen Leitstellen, den Aufgabenträgern des Rettungsdienstes und den Katastrophenschutzbehörden innerhalb ihres Einzugsgebiets zusammenarbeiten. (2) Die Zusammenarbeit der Krankenhäuser untereinander soll sich insbesondere auf 1. die Bildung von Untersuchungs- und Behandlungsschwerpunkten, 2. die Wahrnehmung besonderer Aufgaben der Dokumentation und der Nachsorge im Zusammenwirken mit den niedergelassenen Ärzten, 3. die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen, 4.die Notaufnahme sowie die Notfallrettung zur Bewältigung interner und externer Schadensereignisse,5. die Durchführung von Rationalisierungsmaßnahmen, 6. die Errichtung und Nutzung telemedizinischer und anderer medizinisch-technischer oder wirtschaftlicher Einrichtungen, 7. die Errichtung und den Betrieb von Ausbildungsstätten für nicht ärztliche Heilberufe,8.die Errichtung und den Betrieb von Weiterbildungsstätten und Weiterbildungsstellen für ärztliche Weiterbildungsassistenten sowie9. die Errichtung und den Betrieb zentraler Krankenhausapotheken erstrecken. (3) Kooperationen, in denen die Versorgung bestimmter Patienten oder Patientengruppen an unterschiedlichen Standorten geregelt wird, sind dem für das Krankenhauswesen zuständigen Ministerium spätestens vier Wochen vor Abschluss anzuzeigen. Eine Kooperation kann durch das für das Krankenhauswesen zuständige Ministerium untersagt werden, wenn durch sie die flächendeckende Versorgung gefährdet oder nicht mehr gewährleistet wird.(4) Absatz 3 gilt entsprechend beim Abschluss von Verträgen mit Kostenträgern über elektive Krankenhausleistungen. § 24a ThürKHG, Verpflichtung zur Weiterbildung von Ärzten§ 25a ThürKHG, Zuweisung gegen Entgelt