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Timestamp: 2016-10-27 05:10:56
Document Index: 228887303

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 107', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 107', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 68']

4A_86/2014 (27.02.2014)
4A_86/2014 � � Urteil vom 27. Februar 2014
dass der Pr�sident des Bezirksgerichts Liestal die Beschwerdef�hrerin mit Urteil vom 18. Februar 2013 in teilweiser Gutheissung der Klage des Beschwerdegegners verpflichtete, diesem restliche Lohnanteile von Fr. 7'951.50 brutto nebst Zins zu bezahlen;
dass der Gerichtspr�sident keine Gerichtskosten erhob und die Parteikosten des erstinstanzlichen Verfahrens wettschlug;
dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft eine von der Beschwerdef�hrerin gegen das Urteil des Gerichtspr�sidenten erhobene Berufung am 10. Dezember 2013 abwies und das angefochtene Urteil best�tigte (Dispositiv Ziffer 1), unter Zusprechung einer Parteientsch�digung von Fr. 2'355.70 f�r das Berufungsverfahren zu Gunsten des Beschwerdegegners (Dispositiv Ziffer 3);
dass die Beschwerdef�hrerin gegen dieses Urteil mit Eingabe vom 6. Februar 2014 Beschwerde in Zivilsachen erhob mit dem Antrag, es seien die Ziffern 1 und 3 des kantonsgerichtlichen Urteils aufzuheben;
dass bei Rechtsmitteln an das Bundesgericht die Beschwerdeschrift ein Rechtsbegehren zu enthalten hat (Art. 42 Abs. 1 BGG) und sich der Beschwerdef�hrer grunds�tzlich nicht darauf beschr�nken darf, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern einen Antrag in der Sache stellen und angeben muss, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Ab�nderungen beantragt werden (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 134 III 379 E. 1.3, 133 III 489 E. 3.1 );
dass Rechtsbegehren, die auf einen Geldbetrag lauten, beziffert werden m�ssen (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f. mit Hinweis), was auch gilt, wenn wie vorliegend u.a. die Entsch�digungsfolgen des kantonalen Verfahrens selbst�ndig angefochten werden (Urteile 4A_225/2011 vom 15. Juli 2011 E. 2.6.2; 5A_34/2009 vom 26. Mai 2009 E. 11.3, nicht publ. in: BGE 135 III 513; 4A_43/2008 vom 4. M�rz 2008 E. 2, publ. in: Praxis 97/2008 Nr. 121 S. 757 f.);
dass daran nichts �ndert, dass das Bundesgericht Gerichtskosten und Parteientsch�digungen f�r das kantonale Verfahren im Fall der Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids in der Regel nicht selbst gest�tzt auf kantonale Geb�hrenverordnungen festlegt (vgl. Urteile 4G_2/2013 vom 3. Februar 2014 E. 2; 4A_375/2012 vom 20. November 2012 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 139 III 24; Urteil 4A_691/2012 vom 17. Januar 2013 E. 2), da das Bundesgericht jedenfalls die Kompetenz hat, reformatorisch zu entscheiden (Art. 107 Abs. 2 BGG);
dass es immerhin gen�gt, wenn aus der Beschwerdebegr�ndung klar hervorgeht, in welchem Sinne der angefochtene Entscheid abge�ndert werden soll (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f. mit Hinweis);
dass die Beschwerdef�hrerin bloss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragt und auch aus ihrer Beschwerdebegr�ndung nicht klar hervorgeht, in welchem Sinne dieser abge�ndert werden soll;
dass damit auf die vorliegende Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG);
dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung f�r das bundesgerichtliche Verfahren hat, da ihm in diesem kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);