Source: http://abzocknews.blogspot.de/2011/04/
Timestamp: 2017-07-26 16:40:22
Document Index: 183442763

Matched Legal Cases: ['§ 174', '§ 28', '§ 57', '§ 68', '§ 66', '§ 149', '§ 157', '§ 159', '§ 160', '§ 162', '§ 271', '§ 100', '§ 207', '§ 160', '§ 174', '§ 28', '§ 57', '§ 68', '§ 66', '§ 149', '§ 157', '§ 159', '§ 160', '§ 162', '§ 271', '§ 100', '§ 207', '§ 160', '§ 1', 'in dubio', '§ 10', '§ 10']

abzocknews.blogspot.com: April 2011
In Österreich ist es nun illegal, bei einem Werbeanruf die Rufnummer zu unterdrücken oder zu verfälschen. Bei Verstoß drohen sowohl dem Anrufer als auch seinem Telekom-Anbieter bis zu 58.000 Euro Strafe. Durch eine Schlamperei sind diese neuen Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes bereits am Freitag um 00:00 Uhr in Kraft getreten.Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Jörg R. war aus Sicht von Ilka B. der Chef: "Entscheidungen habe ich mit ihm abgesprochen. Er war auch zuständig für den Einkauf und neue Geschäftsideen." Und Jörg R. saß in dem "sehr großen Chefbüro" der Firma mit Sitz in der Goseburg. Knapp eineinhalb Jahre lang war die Potsdamerin Ilka B. (31) Justiziarin in dem Unternehmen, das laut Staatsanwalt hinter einem Millionen-Betrug mit bis zu 60 000 Geschädigten steckt.Quelle: Landeszeitung.de / Zum Artikel
Aktenzeichen: 9 W 517/10. Das muss ein echtes Weihnachtsgeschenk gewesen sein für die Webtains GmbH: Ein Oberlandesgericht, genauer das OLG Thüringen in Jena, hat am 23.12.2010 entschieden, dass mit den Mini-Hinweisen auf anfallende Kosten für ein "Online-Abo", die häufig im Fließtext versteckt am Rande der Webseite versteckt werden, die Kunden Opfer ausreichend aufgeklärt würden.Quelle: Klawtext.blogspot.com / Zum Artikel
Die Bundesnetzagentur hat zu Recht einen Hinweis auf verbotene Abrechnungen eines ausländischen Telefondienstanbieters veröffentlicht. Dies entschied nun das OVG Münster und macht deutlich, dass solche Firmen für ihre Praxis mit empfindlichen Konsequenzen rechnen müssen – inklusive eben auch einer Information der Öffentlichkeit.Quelle: Lto.de / Zum Artikel
Werbeverkaufsveranstalter waren schon immer erfinderisch, um Verbraucher zu ihren „Kaffeefahrten“, bei denen anschließend abgezockt wird, zu locken. Versprochene hohe Gewinnsummen allein reichen anscheinend nicht mehr aus, um genug Ältere zu den Busabfahrten zu bringen. Deswegen werden die Einladungen mit Geschichten und auch mal mit Drohungen angereichert...
Die aktuelle Staffel der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) erfreut sich beim Publikum großer Beliebtheit. Ärgerlich ist jedoch, wenn ein Anbieter im Internet versucht, auf unseriöse Art und Weise auf Kosten der Fans vom Erfolg der Show zu profitieren. So lockt Verbrauchermeldungen zufolge die Seite topstar777.de Nutzer mit einem DSDS-Tipp-Gewinnspiel in eine Abofalle.
Download-Abzocke kann jeden treffen: Sie registrieren sich für einen scheinbar kostenlosen Internetdienst und sollen wenig später plötzlich 200 Euro dafür zahlen. PC-WELT erklärt, wie Sie sich wehren.Quelle: Freenet.de / Zum Artikel
Jeden Tag gibt es in Deutschland mehrere Millionen Werbeanrufe. Es ist der Versuch, den Bürgern Versicherungen, Zeitschriften, Gewinnspiele am Telefon zu verkaufen. Ein Milliardenmarkt, auf dem auch Großunternehmen mitmischen. Doch ohne ausdrückliche Zustimmung des Angerufenen sind solche Telefonanrufe illegal. Nur werden Gesetze und Datenschutz hier oft gezielt umgangen.Quelle: ZDF.de / Zum ArtikelVia: Konsumer.info / Zum ArtikelVideoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Die Beschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln vom 1. Februar 2011 wird zurückgewiesen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt die Antragstellerin.Quelle: NRW.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Das Ganze sieht aus wie ein harmloses Internet-Gewinnspiel. Doch wer seine Handynummer eingibt, landet in der Abo-Falle. Die Rechtslage ist alles andere als eindeutig. Wann Internetnutzer aufpassen müssen.Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel
Hacker haben im Netzwerk der Spielkonsole Sony Playstation Daten von 77 Millionen Kunden gestohlen. Wir sagen Ihnen, was Sie als Betroffene jetzt wissen müssen.Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel
Abermals hat es eine Spam-Software geschafft, eine Vielzahl von Facebook-Mitgliedern in die Falle zu locken. Versprochen wird eine Liste, die Profil-Besucher anzeigt. Wer neugierig klickt, infiziert sich mit dem Wurm und verbreitet ihn unter den eigenen Kontakten.Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Bereits im letzten Jahr warnte die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz vor dem Internetportal "top-of-software.de" der Antassia GmbH mit Sitz in Mainz. Der Seitenbetreiber bat Internetnutzer für ein Abonnement zur Kasse, welches sie angeblich durch Registrierung auf seiner Seite geschlossen hatten. Mit der Weiterverbreitung von kostenlosen Programmen Dritter versuchten die Drahtzieher der Seite, unbedarfte Internetnutzer abzukassieren.Quelle: Verbraucherzentrale-Rlp.de / Zum ArtikelVia: Verbraucherrecht.blogg.de / Zum Artikel
…so lautet das vernichtende Urteil über eine Kräutermischung, die nun von Abzockern vertrieben wird. Kräutermischung? Exakt. Die allseits bekannten Abzocker der Abofallenbranche haben offenbar umgesattelt und versuchen nun, Kiddies und Kiffer mit einer “Räuchermischung zur Verbesserung des Raumklimas” zu neppen.Quelle: Frickemeier.blog.com / Zum Artikel
Nico-Gabriel Carjea,
Ole Ltd.,
526 IN 6/10 : Am 20.04.2011 um 09:00 Uhr ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden über das Vermögen der VMA Management/Lovebuy eSoft Service GmbH, Vagtstraße 22a, 28203 Bremen (AG Bremen, HRB 25370), vertreten durch:1. Natalie Meinert, Mühlensteg 4, 33014 Bad Drieburg, (Geschäftsführerin),Verfahrensbevollmächtigter der Vertreterin zu 1.:Frank Jörg Albers, Vagtstr. 22, 28203 Bremen, . Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Gerrit Hölzle, Wachtstraße 24, 28195 Bremen, Tel.: 0421 - 322 649 - 0, Fax: 0421 - 322 649 - 29, E-Mail: info (at) beck-hoelzle.de, Internet: www.beck-hoelzle.de. Insolvenzforderungen sind bis zum 28.06.2011 unter Beachtung des § 174 InsO bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden. Sicherungsrechte sind dem Insolvenzverwalter mitzuteilen. Leistungen müssen an den Insolvenzverwalter erfolgen (§ 28 InsO).Gläubigerversammlungen am:Donnerstag, 07.07.2011, 10:30 Uhr, Saal 115, Gerichtshaus (Neubau), Ostertorstr. 25-31, 28195 Bremen, (Berichtstermin) zur Beschlussfassung über folgende Angelegenheiten: die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO) die Einsetzung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO) eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO) den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung, Insolvenzplan die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO) besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll oder des Rechts auf den Bezug wiederkehrender Einkünfte, die Aufnahme eines die Masse erheblich belastenden Darlehns, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder unter Wert (§§ 162, 163 InsO) eine Beantragung der Anordnung oder der Aufhebung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§§ 271 und 272 InsO) die Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO), eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gemäß § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung sowie gegebenenfalls überDonnerstag, 11.08.2011, 10:30 Uhr, Saal 115, Gerichtshaus (Neubau), Ostertorstr. 25-31, 28195 Bremen, (Prüfungstermin) zur Prüfung der angemeldeten Forderungen. Die Zustimmungen der Gläubigerversammlung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.Amtsgericht BremenQuelle: Insolvenzbekanntmachungen.de
„Interessantes Zusatzeinkommen möglich! Testpersonen zum Testen verschiedener Produkte gesucht.“ „Nicht schlecht“, dachte sich eine Osnabrückerin und vereinbarte unter der in der Anzeige angegebenen Telefonnummer einen Gesprächstermin. Dabei entpuppte sich das „interessante Zusatzeinkommen“ als zusätzliche Ausgabe.Quelle: Noz.de / Zum Artikel
Mit einem Telefongewinnspiel, bei dem jedem Angeschriebenen ein Gewinn von 400 Euro versprochen wurde, verschickte bereits im Jahr 2009 eine Firma Einladungen, um Verbraucher zu einer Kaffeefahrt zu ködern. Nun erhielten sächsische Verbraucher erneut Briefe in ganz ähnlicher Aufmachung.Quelle: Verbraucherzentrale-Sachsen.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Da sind sie wieder, die Abzocker, die im Namen des Telefonbuchs Kasse machen wollen: Erst tauchten die obskuren Gewinnbriefe in Rheinland-Pfalz auf, jetzt sind sie in der Ortenau angekommen. Verbraucher werden derzeit mit falschen Gewinnspielversprechen in eine Falle gelockt.Quelle: Baden-online.de / Zum Artikel
526 IN 6/10 : Am 20.04.2011 um 09:00 Uhr ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden über das Vermögen der VMA Management/Lovebuy eSoft Service GmbH, Vagtstraße 22a, 28203 Bremen (AG Bremen, HRB 25370), vertreten durch:1. Natalie Meinert, Mühlensteg 4, 33014 Bad Drieburg, (Geschäftsführerin),Verfahrensbevollmächtigter der Vertreterin zu 1.:Frank Jörg Albers, Vagtstr. 22, 28203 Bremen, . Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Gerrit Hölzle, Wachtstraße 24, 28195 Bremen, Tel.: 0421 - 322 649 - 0, Fax: 0421 - 322 649 - 29, E-Mail: info (at) beck-hoelzle.de, Internet: www.beck-hoelzle.de. Insolvenzforderungen sind bis zum 28.06.2011 unter Beachtung des § 174 InsO bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden. Sicherungsrechte sind dem Insolvenzverwalter mitzuteilen. Leistungen müssen an den Insolvenzverwalter erfolgen (§ 28 InsO).Gläubigerversammlungen am:Donnerstag, 07.07.2011, 10:30 Uhr, Saal 115, Gerichtshaus (Neubau), Ostertorstr. 25-31, 28195 Bremen, (Berichtstermin) zur Beschlussfassung über folgende Angelegenheiten:die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO) die Einsetzung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO) Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO) eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO) den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung, Insolvenzplan die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO) besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll oder des Rechts auf den Bezug wiederkehrender Einkünfte, die Aufnahme eines die Masse erheblich belastenden Darlehns, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder unter Wert (§§ 162, 163 InsO) eine Beantragung der Anordnung oder der Aufhebung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§§ 271 und 272 InsO) die Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO), eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gemäß § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung sowie gegebenenfalls überDonnerstag, 11.08.2011, 10:30 Uhr, Saal 115, Gerichtshaus (Neubau), Ostertorstr. 25-31, 28195 Bremen, (Prüfungstermin) zur Prüfung der angemeldeten Forderungen.Die Zustimmungen der Gläubigerversammlung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.Amtsgericht BremenQuelle: Insolvenzbekanntmachungen.de
Sechs Monate nach der europaweiten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion hat die Staatsanwaltschaft die erste Anklage erhoben. Wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges sowie der strafbaren Werbung in 140 Fällen wurden sieben Männer und eine Frau zum Landgericht Mannheim - Wirtschaftsstrafkammer - angeklagt.Quelle: Staatsanwaltschaft-Mannheim.de / Zum ArtikelQuelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Gemeint ist die gerade bei MDR-Escher thematisierte DMS Trading GmbH aus der Schweiz, der Nachfolger der Teleshop Versandhandels AG aus Liechtenstein, die ihren kostenpflichtigen Telefon-Support über eine 11859 - Die Auskunft GmbH angeboten hat - man schaue und staune, wer sich für dieses Unternehmen verantwortlich zeichnet:Amtsgericht Mannheim Aktenzeichen: HRB 708957 Bekannt gemacht am: 19.03.2010 12:00 UhrIn ().gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.Neueintragungen18.03.201011859 - Die Auskunft GmbH, Mannheim, Heppenheimer Straße 23, 68309 Mannheim. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 09.07.1998 mit Änderung; zuletzt geändert am 07.01.2009. Die Gesellschafterversammlung vom 02.02.2010 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz) beschlossen. Der Sitz ist von Rüsselsheim (Amtsgericht Darmstadt HRB 87543) nach Mannheim verlegt. Bisher: "telomax GmbH"; Geschäftsanschrift: Heppenheimer Straße 23, 68309 Mannheim. Gegenstand: Telekommunikationsdienstleistungen und der Handel mit Hard- und Software. Stammkapital: 50.000,00 DEM. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Bestellt als Geschäftsführer: W., Raimund, Fürth, *xx.xx.xxxx, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Nicht mehr Geschäftsführer: Ohme, Christian, Klein-Winternheim, *29.06.1975.Oha, Google weiß mehr - ich sage nur Klingelingeling oder besser Pingelingeling......im Forum von Computerbetrug.de gibt es nähere Infos zu den "Geschäftstätigkeiten".Wie einem Schreiben der DMS Trading aus November 2010 auf dem Blog von Rechtsanwalt Philipp C. Munzinger zu entnehmen ist, blieb man dem Telomax-Clan treu. Das zeigt auch ein Blick in das aktuelle Impressum der DMS Trading unter dms-tv.ch: Ob sich die Schweizer Behörden ähnlich verhalten werden wie die Liechtensteiner, darf eher stark bezweifelt werden - es bleibt die Erkenntnis vom üblichen Sumpf.
11859 - Die Auskunft GmbH,
Teleshop Versandhandels AG,
Auch das Konglomerat um Frank Babenhauserheide beteiligt sich am aktuellen Trend der Inkasso-Neugründungen bzw. der Umbenennung von einschlägig bekannten Dienstleistern im Rahmen des Inkassounwesens zum Einzug von unberechtigten Forderungen aus Abo- und Vertragsfallen. So wurde aus der bisherigen Collector Dienstleistungen GmbH & Co. KG nun die Aequatio Dienstleistungen GmbH & Co. KG:Nordrhein-Westfalen Amtsgericht Bad Oeynhausen HRA 6588Aequatio Dienstleistungen GmbH & Co. KG Historie1.) Collector Gesellschaft für Inkasso und Forderungsmanagement KG 1.) Herford2.) Collector Gesellschaft für Inkasso und Forderungsmanagement GmbH & Co. KG 2.) Herford3.) Collector Dienstleistungen GmbH & Co. KG 3.) Herford Man darf gespannt sein, für wen man jetzt aktiv wird...
Das Landgericht Berlin hat die Betreiber der Seiten drive2u.de und live2gether.de wegen unzureichender Preisinformationen verurteilt (Urteil vom 8. Februar 2011, Az. 15 O 268/10, nicht rechtskräftig). Mit diesem Urteil gab das Landgericht Berlin einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Firma OPM Media GmbH statt.Quelle: Verbraucherrechtliches.de / Zum Artikel
Es ergeht eine aktuelle Warnung vor Pishingmails, die den Eindruck hinterlassen wollen, es ginge um eine offizielle Aktion von “DHL” . Opfer dieser Ausspäherei landen auf packetstation.biz – diese Internetseite ist eine 1zu1-Kopie der offiziellen DHL-Homepage, nur dass die hier zu bestätigenden Daten nicht in der DHL-Buchhaltung landen, sondern bei einem Zugangsdatensammler.Quelle: Verbraucherschutz.tv / Zum Artikel
Der Frühling ist da - und die Veranstalter von Kaffeefahrten verschicken wieder serienweise ihre leeren Gewinnversprechen, hinter denen sich Verkaufsveranstaltungen verbergen. Dabei werden die Abzocker immer frecher.
Miese Masche bei Hinterbliebenen: Eine "Agentur für Meldepflicht" geht auf Kundenfang und sucht nach Todesanzeigen. Die Hinterbliebenen bekommen eine Rechnung für die "Meldepflicht".Quelle: ZDF.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum ArtikelVideoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Videospiele per Internet - der Trend hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der erfolgreichsten Spielegattungen entwickelt. Einfach nur über den Webbrowser oder mit Hilfe einer zusätzlichen Software treffen sich Spieler in virtuellen Welten und agieren miteinander oder gegeneinander. Viele Spiele werben damit, gratis zu sein. Aber es lauern auch zunehmend Kostenfallen.Quelle: ZDF.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum ArtikelVideoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Spam bei Facebook ist viel erfolgreicher als per E-Mail. Wie Kriminelle das Vertrauen der Nutzer missbrauchen. Und wie man sich dagegen schützen kann.Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Bei der Teleshopping-Firma "DMS Trading GmbH" kann man Waren in angeblicher Top-Qualität und mit Top-Service kaufen. Nach Erhalt der Ware erwarten einen allerdings viel zu hohe Rechnungen mit vorab nicht komunizierten Kosten für Verpackungen, Versand, ect. Entgegen den Werbeversprechen geht jetzt der Stress erst richtig los.Quelle: MDR.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum ArtikelVideoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
DSDS-Fans aufgepasst: Eine Berliner Firma versucht, Freunde der Castingshow im Internet in eine Abofalle zu locken. Auf der Seite topstar777.de werden 96 Euro gefordert.
Der Absatz von Zusatzprogrammen für Smartphones erlebt einen Boom. Doch Vorsicht! Vermeintliche Gratis-Apps können richtig teuer werden.Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Sowohl auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene sollen sog. Kosten- oder Abofallen wirksam bekämpft werden. Das Europäische Parlament hat aber einen Artikel 11 Abs. 1a in seinen Vorschlag zur Verbraucherrechterichtlinie aufgenommen, mit dem dieses begrüßenswerte Ziel nicht nur aufgegeben, sondern das genaue Gegenteil bewirkt wird: Die gesetzliche Legitimation für Abofallen.Quelle: Shopbetreiber-blog.de / Zum Artikel
Die Trierer Volksbank hat ein Firmenkonto gekündigt, auf das vorwiegend Senioren Geld für die angebliche Nutzung von Sexhotlines zahlen sollten. Ein Anwalt vermutet dahinter den Betrug einer bundesweit agierenden Firma.Quelle: Volksfreund.de / Zum Artikel
Eigentlich sollen die so genannten Prepaid-Karten für Mobiltelefone überraschend hohe Rechnungen verhindern. Tatsächlich können jedoch sogar bei den vorbezahlten Karten plötzlich Kosten von mehreren tausend Euro auflaufen, wenn man nicht aufpasst. MARKTCHECK erklärt, wie so etwas passieren kann.Quelle: SWR.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum ArtikelVideoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Vor einem Gewinnspiel, das angeblich „unter allen Einträgen“ im „örtlichen Telefonbuch“ veranstaltet wurde, warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Derzeit sind verschiedene Schreiben mit Absender „Das Telefonbuch 2010/2011, Ihr örtliches Verzeichnis für Deutschland“ in Rheinland-Pfalz in Umlauf. Sie erwecken den Eindruck, von den Verlagen der örtlichen Telefonbücher zu kommen.
In der Sendung Akte 2011 wurde am 12.04.2011 über das Thema Paketstation-Phishing berichtet. Mit welchen Tricks die Betrüger versuchen, sie im Internet reinzulegen und ihre Passwörter stehlen um auf ihre Kosten einzukaufen. Der Bericht gab ebenfalls Tipps, worauf Sie jetzt achten müssen!Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum ArtikelVideoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Eine böse Überraschung erlebte eine 23-jährige Frau, die über ihren Facebook-Account eine E-Mail erhielt, in der eine Modelagentur sie für Werbezwecke anwerben wollte.Quelle: Schwarzwaelder-Bote.de / Zum Artikel
Immer wieder flattern sie in die Briefkästen: Benachrichtigungen über Gewinne, die man sich im Rahmen einer „Kaffeefahrt“ abholen kann. Und fast regelmäßig gibt es bei diesen Ausflügen keinen Gewinn, sondern am Ende nimmt der interessierte Fahrgast an einer Verkaufsveranstaltung teil.
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel Gepostet am:
Eine Abmahnwelle überrollt Winzer, die einen Weinshop im Internet haben: Wegen angeblich fehlerhafter Widerrufsbelehrungen auf der Homepage sollen viele Winzer etwa 550 Euro bezahlen.Quelle: Wormser-Zeitung.de / Zum Artikel
Mobbing oder Stalking, diese Seuche des Internets greift um sich. Die Täter verstecken sich im world wide web, und hoffen nie entdeckt zu werden. Meist ist der Grund des Stalkers Neid, Missgunst oder Eifersucht, und meistens kommen die Mobber aus dem Bekanntenkreis des gestalkten.Quelle: Konsumer.info / Zum ArtikelVideoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
In den letzten Wochen flatterten vielen Verbrauchern wieder dubiose Rechnungen über angeblich in Anspruch genommene Telefonsexdienstleistungen ins Haus. Absender der Briefe ist eine Firma namens “Bohemia Factoring S.R.O.“ mit Postfachadresse im hessischen Petersberg bei Fulda und Postanschrift im tschechischen Pilsen. Das fragwürdige Geschäftsmodell ist nicht neu.Quelle: Osthessen-news.de / Zum Artikel
Drei Rentner aus Niedersachsen kauften auf einer Kaffeefahrt Wundermittel zum Wucherpreis. Doch die Abzocke bemerkten sie, als sie ihr Geld los waren. Das wollten sie nicht hinnehmen. Mit Erfolg.Quelle: ZDF.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenenet.blogspot.com / Zum ArtikelVideoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Die Masche ist offenbar lukrativ: Nach der Infektion eines Rechners sperren Lösegeld-Trojaner den Zugriff für den Anwender und fordern zur Zahlung einer Freischaltgebühr auf. Ein aktuelles Exemplar variiert das Thema und sperrt vorgeblich die Windows-Lizenz. Die ließe sich jedoch über einen angeblich kostenlosen Anruf bei einer Service-Nummer wieder freischalten.Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Wer Trendmarken günstiger einkaufen will, geht meist im Internet auf die Suche. Doch Vorsicht bei sehr preiswerten Angeboten: Oftmals werden Plagiate als angebliches Originalprodukt verkauft.Quelle: ZDF.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum ArtikelVideoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Die Tür fällt ins Schloss und kein Ersatzschlüssel weit und breit. Da hilft nur der Schlüsseldienst. Doch Vorsicht: Manche Schlüsseldienste nutzen die Notlage der Kunden aus.
Derzeit geistern wieder Abzockerbriefe durch den Landkreis, diesmal von einem obskuren »Lotto Service«. Darin wird den Empfängern entweder bestätigt, vier Richtige zu haben oder bei einem Gewinnspiel um ein Auto einen Gewinn im Wert von 1000 Euro erzielt zu haben.
Verbraucherschutz: Telefonfirma zockt ab
Für die „Registrierung“ seiner Telefonnummer soll FR-Leser Friedrich L. aus Hanau „binnen zehn Tagen“ 94,30 Euro auf ein Konto der Deutschen Skatbank überweisen. „Ansonsten entfällt die Registergültigkeit ihrer Rufnummer“, droht die Berliner Firma „newConnect, Zweigniederlassung der Deutschen Telekommunikationszentrale Ltd.“.Quelle: FR-online.de / Zum Artikel
Deutsche Telekommunikationszentrale Ltd.,
Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein Brief der Deutschen Telekom. Angeblich winkt ein Gewinn von 400 Euro. Das Geld wolle man in einer Zweigstelle der Firma persönlich überreichen. Eine schöne Summe, über die sich Klaus Weidinger (64) aus Schwaig bei Nürnberg auch erst einmal freute. Doch dann sah er sich das Schreiben genauer an.
Planet49 – den Verbraucherzentralen kein unbekanntes Unternehmen - betreibt seit kurzem ein dubioses Quiz. Es wird im Internet unter www.champions-quiz.de beworben. Hier kann man sich zunächst seinen zukünftigen Gewinn, nämlich ein Apple-Produkt wie z. B. das iPhone4 oder das iPad, aussuchen. Danach nur noch schnell die eigene Handynummer eingeben, um per SMS den Zugangscode für die Quizfragen zu bekommen.Quelle: Verbraucherzentrale-Sh.de / Zum Artikel
Alle Beschuldigten sind unter Kennern der Online-Szene von Abofallen-Betreibern, Abmahnbetrügern und Spam-Versendern keine Unbekannten. 3cats media corp etwa residiert zwar laut Webseitenimpressum im mittelamerikanischen Zwergstaat Belize, betreibt jedoch mehr als 600 deutschsprachige Webseiten.Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
3Cats Media Corp.,
Wer dieser Tage einen "Korrekturabzug" für einen Branchenbuch-Eintrag bekommt, sollte vorsichtig sein. Dahinter könnten Abzocker stecken.Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel
Eine langjährige Forderung auch der Göttinger Verbraucherzentrale scheint jetzt erfüllt zu werden: Opfer von sogenannten Abo-Fallen im Internet können die Betreiber erfolgreich auf Schadensersatz verklagen.Quelle: Goettinger-Tageblatt.de / Zum Artikel
Mehrere tausend Euro nebenbei verdienen: Was verlockend klingt, ist oft nur eine Masche, um Ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen. Wann Sie hellhörig werden sollten, erklärt Anwalt Christoph Burgmer.Quelle: ZDF.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum ArtikelQuelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Seit einigen Wochen versuchen schon wieder von Dienstleistungsunternehmen beauftragte Callcenter, die sich am Telefon angeblich als Verbraucherzentrale ausgeben, Verbrauchern im Kreis Saarlouis persönliche Daten zu entlocken.Quelle: Vz-Saar.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Viele Verbraucher bekommen in diesen Tagen eine unangenehme E-Mail: Eine Kanzlei „Olaf Kaltbrenner“ beschuldigt sie darin, illegal Musikstücke aus dem Internet heruntergeladen zu haben und verlangt 100 Euro Schadenersatz, um juristische Schritte zu vermeiden.Quelle: HNA.de / Zum Artikel
Es war die Angst vor angedrohten Schadenersatzansprüchen, die am vergangenen Dienstag etliche Senioren veranlasst hatte an einer Senioren-Kaffeefahrt teilzunehmen. Schon vor Tagen ist die Polizeidirektion Tuttlingen auf eine anberaumte Kaffeefahrt aufmerksam geworden.Quelle: Polizei-bwl.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Eher zufällig bin ich über das Portal Verbraucherschutz.tv auf einen interessanten Kommentar aufmerksam geworden, in welchem ein Betroffener von einer "unheimlichen" Begegnung mit einer RDO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berichtet - diese vertritt die IContent GmbH des Tomas Franco für das Abzockangebot outlets.de demnach juristisch. Beschäftigt man sich dann einmal etwas intensiver mit der RDO, wird es durchaus spannend.
Die RDO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH selbst ist schon gut bekannt. Bereits im Januar 2010 wurde vermutet, dass sich die RDO in Zukunft für das Inkasso der IContent GmbH verantwortlich zeichnen wird - daraus ist jetzt zumindest die oben beschriebene juristische Vertretung geworden, wobei der Inhaber, Rechtsanwalt Ralf Daniel Ostermann, dafür nicht nur qualifiziert, sondern auch absolut priviligiert zu sein scheint.
Herr Ostermann ist Insidern für seine Tätigkeiten im Auftrag des Frankfurter Kreisels um Michael Burat schon länger bekannt, doch Herr Ostermann selbst war vor einigen Jahren auch Mitbetreiber von einer Seite namens Advograf(.de), welche sich als Satire-Magazin gegen den Abmahnwahnsinn definiert - der damalige Herausgeber war Alexander J. Kleinjung.
Aktuell wird Alexander J. Kleinjung gemeinsam mit Michael Burat, Bernhard Syndikus u.a. der Prozess in Osnabrück gemacht - ironischerweise geht es um "systematische Erpressung und Abmahnbetrug im Zusammenhang mit Abmahnungen wegen Spammings" (via RA Stefan Richter), was auch kürzlich bei Akte 2011 thematisiert wurde. Das sind Momente, wo man auch schon mal schmunzeln und mit den Augen rollen darf, doch kommen wir wieder zurück zu Herrn Ralf D. Ostermann und insbesondere den Namen RDO, welcher ja schon ein wenig an Katja Günthers R(A)Z oder Bernhard Soldwischs D(O)Z erinnert.
Ebenfalls auffällig ist, dass die RDO aus demselben "Stall" stammt wie bspw. Katja Günthers R(A)Z. Hier ist zu bemerken, dass die R(A)Z nicht nur für outlets.de inkassierte, sondern der Geschäftsführer Tomas Franco auch Geschäftsführer der R(A)Z war. Hinzu kommt, dass die RDO an einem "nicht ganz unbekannten" Firmensitz residiert.
Aktuell fordert die im Januar neu inszenierte ProPayment GmbH (Prokurist: Michael Burat) für outlets.de, doch bei so vielen kreiselinternen Bewegungen lohnt sich auch schon mal ein Blick in das Rechtsdienstleistungsregister, um zu sehen, ob sich irgend etwas interessantes getan hat - bei Katja Günthers R(A)Z zumindest ist alles wie gehabt:
(letzte Aktualisierung: 22.04.2010 06:40)Aktenzeichen: 371 E - M 1682Registrierungsbehörde: Amtsgericht Münchenregistrierte Person: (sonstige Person) RAZ Gesellschaft für Zahlungsmanagement GmbH, gegr. 2009, HRB 178162, Registergericht Münchennatürliche Person als gesetzlicher Vertreter: Frau Katja Güntherqualifizierte Personen: Frau Katja GüntherGeschäftsanschrift: Elisabethstraße 91, 80797 MünchenBereich:
Bei Bernhard Soldwischs D(O)Z gibt es auch nichts neues:
(letzte Aktualisierung: 28.01.2010 08:15)
registrierte Person: (sonstige Person) DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH, gegr. 2009, HRB 118815, Registergericht Charlottenburg (Berlin)
natürliche Person als gesetzlicher Vertreter: Herr Bernhard Soldwisch
qualifizierte Personen: Herr Manfred Ströhlein
Geschäftsanschrift: Bundesallee 47, 10715 Berlin
Fremde Gelder sind unverzüglich an eine empfangsberechtigte Person weiterzuleiten oder auf ein gesondertes Konto einzuzahlen (§ 10 Abs. 3 Satz 2 RDG).
Was die Eintragungen im Handelsregister angeht, so gibt es bei Bernhard Soldwischs D(O)Z eine bemerkenswerte Veränderung - dort gibt es jetzt nämlich einen Prokuristen:
Aktenzeichen: HRB 118815 B Bekannt gemacht am: 10.02.2011 12:00 Uhr
In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.Veränderungen08.02.2011DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH, Berlin, Bundesallee 47, 10715 Berlin. Prokura: 1. Drescher, Frank, *16.01.1972, Gammelsdorf; Einzelprokura.
Da ist ja richtig Bewegung drin, obwohl doch eigentlich schon das Ende der D(O)Z eingeläutet wurde - Frank Drescher selbst hat gerade erst eine Paid Content GmbH gegründet. Die RDO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hingegen ist nicht im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen - als "qualifizierte Person" ist Ralf D. Ostermann dort jedoch zu finden:
Da wäre zunächst eine Multimedia Inkasso GmbH:
(letzte Aktualisierung: 29.11.2010 15:03)Aktenzeichen: 3712/1-I/3-3647/08Registrierungsbehörde: Oberlandesgericht Frankfurt am Mainregistrierte Person: (sonstige Person) Multimedia Inkasso GmbH, gegr. 2010, HRB 88463, Registergericht Frankfurt am Mainnatürliche Person als gesetzlicher Vertreter: Herr Ralf D. Ostermannqualifizierte Personen: Herr Ralf D. OstermannGeschäftsanschrift: Quirinstr. 4, 60599 Frankfurt am MainBereich:
Zur Multimedia Inkasso GmbH finden sich keine negativen Einträge - ein Gschmäckle hinterlässt allerdings, dass man in den "Host names sharing IP with A records" der Domain multimedia-inkasso.de auf die Universum Inkasso GmbH aufmerksam wird.
Bleibt jetzt noch die DIG - Deutsche Internetinkasso GmbH:
(letzte Aktualisierung: 07.01.2011 14:37)Aktenzeichen: 3712/1-I/3-3657/08Registrierungsbehörde: Oberlandesgericht Frankfurt am Mainregistrierte Person: (sonstige Person) DIG Deutsche Internetinkasso GmbH, gegr. 2010, HRB 88687, Registergericht Frankfurt am Mainnatürliche Person als gesetzlicher Vertreter: Frau Réka Lengyelqualifizierte Personen: Herr Ralf D. OstermannGeschäftsanschrift: Mannheimer Str. 97, 60372 Frankfurt am MainBereich:
Wenn man Menschen, die sich mit der "Nutzlosbranche" ein wenig beschäftigen, gefragt hätte, wie ein Nachfolger der D(O)Z - Deutsche Zentral Inkasso GmbH heißen könnte, dann wäre ein Name wie "DIG - Deutsche Internetinkasso GmbH" sicherlich oft gefallen, doch auch zur DIG - Deutsche Internetinkasso GmbH finden sich keine negativen Einträge.
Und das ist die DIG - Deutsche Internetinkasso GmbH unter dig-inkasso.de:
Besonders ins Auge fällt die am rechten Seitenrand eingetragene Rubrik "Aktuelle Urteile". Das erinnert stark an Inkassobüros, deren Forderungen für einschlägig bekanntes "Klientel" nicht ganz, drücken wir es mal harmlos aus, "unumstritten" sind.Verantwortlich für die DIG - Deutsche Internetinkasso GmbH lt. Impressum:
Die DIG Deutsche Internetinkasso GmbH ist ein vom Präsidenten des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main registrierter Inkassodienstleister nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG. (AZ 3712/1-I/3-3657/08) Hessen Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 88687
Telefon: 0180 5 - 811599 - 01 (14 Cent Minute)
Telefax: 0180 5 - 811599 - 02 (14 Cent Minute)
Info(at)Dig-Inkasso.de
www.dig-inkasso.de
Auch über die Geschäftsführerin finden sich keine negativen Einträge im Internet und obwohl der Name Réka in Ungarn und Slowenien ein Begriff ist, so ist das natürlich etwas anderes, als wenn dort Adamca, Varin, Dovcová, Gazikova, Hornik, Krysl oder Balley stehen würde.Die DIG - Deutsche Internetinkasso GmbH hat praktischerweise auch gleich eine Vielzahl von Domains registriert, unter welchen man sich dann in Zukunft über die DIG - Deutsche Internetinkasso GmbH (bei etwaigen Verständnisfragen?) informieren kann, wie:dig-inkasso.de
Durchaus aufschlussreich sind hier auch die jeweiligen Domainregistrierungen, denn diese weisen durchweg "Gescha Eftsführer" als Ansprechpartner/in aus, wie bei dig-inkasso.eu:
Möchte man sich, so wie ich, mit Herrn oder Frau "Gescha Eftsführer" einfach mal telefonisch in Verbindung setzen, meldet sich ein Privathaushalt, der von einer Verwechslung spricht. Hinzu kommt, dass die Adresse "Am Rodenbach 13, 20354 Hamburg" nicht existiert:
Die InterNetworX Ltd. & Co. KG registriert wohl wirklich alles, doch da war schon mal was mit einer nicht-existenten Adresse in 20354 Hamburg...
...stimmt, bei der nicht-existenten Wetterfrosch 24 GmbH von Nico Neugeboren (Webtains GmbH), die jetzt bei Michael Burat in Rodgau beheimatet ist.
Bravo, genau die Richtigen, aber man kennt sich ja auch schon etwas länger und tritt oftmals gemeinsam auf - der hauseigene "Buchhalter" findet sowas übrigens ganz normal.
Was von der neuen DIG - Deutsche Internetinkasso GmbH letztendlich zu halten ist, wird sich spätestens mit Aufnahme der Geschäftstätigkeit zeigen und natürlich, ob man für Klientel wie Webtains, IContent, Paid Content, vielleicht aber auch für die Content Services, Antassia, Internet Dienstleistungen, Premium Software usw. tatsächlich aktiv wird.
Ohne nachhaltiges "Inkasso-Stalking" ist die ganze Abzockerei eben nicht effektiv und selbst Urgesteine wie Olaf Tank haben sich zurückgezogen - natürlich aus privaten Gründen. Eher unwahrscheinlich dürfte es hingegen sein, dass "Klientel" wie z.B. Faustus Eberle bei der DIG Deutsche Internetinkasso GmbH aufschlägt, denn aus seiner DIS Deutsche Inkassostelle GmbH wurde, ganz aktuell, eine WP Web- & Internet-Payment GmbH.
Ganz allgemein bleibt hingegen festzuhalten, dass es erfahrungsgemäß egal ist, wie Sie mit dubiosen Forderungen von Inkassobüros oder Rechtsanwälten der Nutzlosbranche umgehen. Wenn Sie sich damit besser fühlen, dann nutzen Sie halt einen der unzähligen Musterbriefe - ich hingegen bevorzuge die Variante totstellen, denn warum sollte man sich auch bewegen, wenn irgend ein Abzocker nervt? Nur bei einem gerichtlichen Mahnbescheid muss man aktiv werden! Das wichtigste ist und bleibt jedoch:
Wer sich betrogen fühlt, sollte grundsätzlich Strafanzeige bei der nächsten Polizeidienststelle oder gleich online erstatten. Um andere vor unseriösen Geschäftsgebaren zu bewahren, hat es sich als erfolgreich herausgestellt, die kontoführende Bank umgehend zu informieren. Die Verbraucherzentralen haben speziell dafür entsprechende Leitfäden entwickelt, ebenso für Beschwerden über eintreibende Advokaten bei der Rechtsanwaltskammer oder Inkassobüros beim jeweils zuständigen Gericht, welches Sie im Rechtsdienstleistungsregister finden.
Tja, was soll man noch sagen - es ist halt Frühling und die Abzocker schlagen wieder aus...
RDO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH,
WP Web- und Internet-Payment GmbH - der "Nachfolger" der DIS Deutsche Inkassostelle GmbH
Rholen Guyo Camomot,
Die Firma Content4U GmbH, die seit Jahren Abofallen im Internet betreibt, hat vor dem Amtsgericht in Frankfurt am Main eine empfindliche Niederlage hinnehmen müssen. Die dortige Richterin hatte zu beurteilen, ob der Preishinweis auf der Seite download-service.de so deutlich gestaltet ist, dass es hier zu einem 2-Jahres-Vertrag über 192,- € (pro Monat 8,- €) gekommen sei.Quelle: Verbraucherzentrale-SH.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Verbraucherschützer warnen vor Tricks bei Gewinnspielen mit Reisevermittlungen. Meistens sollen die angeschriebenen Rentner eine Reise gewonnen haben, für die dann angeblich nur noch Gebühren anfallen. Oft kommt es jedoch weder zu der Reise an den genannten Urlaubsort noch zur Rückzahlung. Der vorher erhobene Betrag wird dann mit einer Rückerstattungsgebühr verrechnet.
Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV Gepostet am:
Immer und immer wieder landen auch Gewinnbenachrichtigungen einer Bus-Organisation-Logistik aus dem Gewerbegebiet Zschäschütz bei Döbeln in den Briefkästen von Verbrauchern. Was sonst richtiger Weise im Papierkorb landet, erregt bei den aktuellen Schreiben jedoch die besondere Aufmerksamkeit der Adressaten.
Die Industrie- und Handelskammer Südthüringen (IHK) wurde in den vergangenen Tagen von mehreren Mitgliedern informiert, dass der Betreiber des Internetportals „gewerbeauskunft-zentrale.de“ massiv Forderungen über einen Anwalt mahnen lässt. Es wird mit gerichtlichen Zwangsmaßnahmen, Gerichtsvollzieher und SCHUFA-Eintrag gedroht.
Quelle: Ihk-Suhl.de / Zum Artikel
Eine Frau aus Wadgassen ist einem Betrüger in Saarbrücken in die Abo-Falle gegangen. Ihr wurden kostenlose Zeitschriften versprochen. Was der Abzocker aber verschwieg: Tatsächlich sollte die Frau zwei Jahre lang dafür bezahlen.Quelle: Saarbruecker-Zeitung.de / Zum Artikel
Neuer Firma für bekannte Abzockseiten
Nachdem Frank Drescher mit seiner Firma OPM Media GmbH im Juni 2010 einen Prozeß verloren hat, liessen sich anscheinend nicht mehr genug Opfer einschüchtern. Die Forderung zur Zahlung für so bekannte Abzockportale wie beispielsweise mitfahrzentrale-24.de sind nach Ansicht des AG Alzey (23 C 2/10) arglistig. Fast unbemerkt wurde vor wenigen Tagen das Impressum mitfahrzentrale-24.de geändert.Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Von der Firma „Content4U“ hatte unsere Leserin noch nie gehört. Trotzdem erhielt sie eine Rechnung von ihr. Als unsere Leserin klugerweise nicht zahlte, folgte kurz darauf ein Mahnschreiben. Nun wandte sie sich hilfesuchend an die SchwäPo-Redaktion, fragte, was zu tun sei. Und unser Rat war offenbar nicht schlecht, denn die Frau ist die Plagegeister tatsächlich los geworden.Quelle: Schwaebische-Post.de / Zum Artikel
Fast jeder kennt das: Eine freundliche Stimme meldet sich am Telefon und verspricht, man habe gewonnen – ein Auto, Geld, eine Reise oder was auch immer. Der Gewinn müsse nur noch telefonisch abgerufen werden. Wer der Aufforderung folgt, steht am Ende als Verlierer da. Die Kostenfalle mit der teuren Rückrufnummer ist zugeschnappt.Quelle: Noz.de / Zum Artikel
Im Internet nach Schnäppchen zu stöbern, spart häufig Zeit, Geld und Wege. Beim Bezahlen ist allerdings Vorsicht geboten, besonders, wenn man sich den Artikel per Nachnahme liefern lässt. Seit einiger Zeit treiben nämlich Trickbetrüger ihr falsches Spiel, die Lebensmittel anstelle von Heimelektronik versenden! Wir haben für Sie zum Thema recherchiert.
Hier sende ich mal einen netten Gruß an all diejenigen Amts- und Landrichter, die zweifelnd die Stirn in Falten legen, wenn ich über Mandanten berichte, die unendlich viele Werbeanrufe bekommen. Soo schlimm sei das doch nun auch nicht. Den Klassiker "Ich bekomme kaum solche Anrufe, Herr Anwalt, wie kommt das?" hab ich mehr als einmal gehört.Quelle: Kanzlei-Richter.com / Zum ArtikelDazu interessant und lesenswert: Call Center Belästigung durch aggressiven Abo Verkäufer / Konsumer.info
Auf den ersten Blick wirkt das Schreiben der Firma „Jensen - Weise - Feldhaus“, das Heinz und Christine Gustafsson vor ein paar Tagen im Briefkasten hatten, durchaus seriös. Ein Eindruck, der sich beim Lesen allerdings schnell verflüchtigt.
Immer wieder berichteten sächsische Verbraucher in den letzten Monaten, dass im E-Mail-Postfach dubiose Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen gefunden wurden. Aktuell wird per E-Mail behauptet, dass ein Rechtsanwalt Kaltbrenner die Firma Sony Music Entertainment Deutschland GmbH vertritt und wegen der Verletzung zahlreicher Rechte ein außergerichtlicher Schadensersatz in Höhe von 100 € zu zahlen sei.Quelle: Verbraucherzentrale-Sachsen.de / Zum ArtikelVia: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Wie Familie K. aus Hohen Neuendorf buchten auch viele andere Brandenburger bei einer Kaffeefahrt des Schweizer Veranstalters Wohlfühl Reisen AG mehrtätige Reisen „für null Euro". Doch wie meist bei angeblichen Schnäppchen langte der Veranstalter nach Vertragsschluss bei Zusatzkosten wie für Kautionen, Kraftstoff, Kerosin, Maut und Flughafengebühren kräftig zu.
Cyberkriminelle haben Facebook-User zwar schon länger im Visier, werden aber immer professioneller. "Die Qualität der Betrügereien ist sehr gestiegen", warnt Christian Funk, Viren-analyst bei Kaspersky. Dazu zählen unter anderem gute Lokalisierungen. Ein Schock-Video zu einem angeblichen Achterbahn-Unfall im Europa-Park hat diese Woche User geködert - und zwar in laut dem Experten bemerkenswert fehlerfreiem Deutsch.Quelle: Computerwelt.at / Zum Artikel
Dreiste Abzocke mit neuem Trojaner: Es ist glatte Erpressung, die unter Missbrauch des Namens des Bundeskriminalamtes von Kriminellen durchgezogen wird. Der Schädling sperrt das Betriebssystem und behauptet in einer prominenten Warnmeldung, "ein Vorgang illegaler Aktivitäten" sei erkannt worden – dem Anwender werden der Besitz von Kinderpornographie und terroristische Aktivitäten vorgeworfen.Quelle: T-Online.de / Zum Artikel
Eine dubiose Agentur betrügt Hinterbliebene, warnen Experten. Weil in Nordrhein-Westfalen ein Fall aufflog, sind nun auch die IHK in Chemnitz und der Verbraucherschutz alarmiert.Quelle: Sz-online.de / Zum Artikel
Gegen das Call-Center "Prudent 24" wurde Anklage wegen Betrugs erhoben. Mit Telefon-Tricks lockten sie ihre Opfer in die Abzocke-Falle - bei Anwalt und Werbeanruf-Experte Stefan Richter waren sie damit allerdings an der falschen Adresse.Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
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