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Timestamp: 2018-02-18 06:36:59
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Matched Legal Cases: ['§ 651', '§ 651', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 651', '§ 651', 'BGH', '§ 651', 'BGH', 'BGH']

Rechtsanwaltskanzlei Weglage - Kompetenzen - Publikationen
Mit diversen rechtswissenschaftlichen Fachpublikationen sowohl in namhaften Fachzeitschriften des Verlags C.H. Beck und der WEKA Media wie in zwei Fachbüchern der renommierten Verlagsgruppe der Springer Fachmedien (Springer Vieweg) setzt Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt Andreas Weglage auch als Autor/Herausgeber Standards für den Nachweis seines persönlichen Know-how.
Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) fordert nun eine wesentlich verschärfte Umsetzung der EG Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. Zugleich ist auch das Energieeinsparungsgesetz (EnEG2009) in Teilen ebenfalls erheblich geändert und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmegesetz) neu eingeführt worden. Auch die rechtliche Bewertung von Energieausweisen, insbesondere die daraus resultierende Haftung, gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Das Kompendium zum Energieausweis führt Architekten, Ingenieure, Handwerker, Gerichte, Rechtsanwälte, Sachverständige und alle, die sich mit dem Verkauf, der Vermietung, der Verwaltung und der Bewertung von Immobilien befassen, in das komplexe Thema ein, beleuchtet die technischen und rechtlichen Aspekte und liefert das notwendige Handwerkszeug zur Erstellung und Bewertung von Energieausweisen.
Rechtliche und geschichtliche Entwicklung - Formale Darstellung - Praktische Erstellung - Berechnungsbeispiel - Baukonstruktive Grundlagen, wärmeumfassende Gebäudehüllflächen - Gebäudetechnik - Bauwerkskenndaten und Typologien - Qualitätssicherung - Rechtliche Grundlagen - Anhang: Tabellen zur Gebäudetypologie, Bauteiltypologie und zu Klimadaten, Übersicht relevanter Größen und Symbole, Lexikon wichtiger Begriffe zum Thema, Gesetzestexte
Energieberater und Energieausweisausteller
Energieberater im Handwerk und Fachberater der Baustoffindustrie
Wohnungsbau- und Wohnungsverwaltungsgesellschaften
Makler und Kaufleute der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft
Gerichte, Rechtsanwälte und Sachverständige
Lehrkräfte und Studierende des Bauwesens
Rechtsanwalt Andreas Weglage (Herausgeber), Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, personenzertifizierter (DIN EN ISO/IEC 17024 - IQ-ZERT GmbH & Co.KG Bonn) geprüfter (TÜV Rheinland Bildung und Consulting GmbH Berlin) Sachverständiger für bebaute und unbebaute Grundstücke
Architekt, Dipl. Ing. (FH) Thomas Gramlich, staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz
Dipl. Ing. (FH) Ralf Schmelich, staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz, personenzertifizierter (DIN EN ISO/IEC 17024 - IQ-ZERT GmbH & Co.KG Bonn) geprüfter (TÜV Rheinland Bildung und Consulting GmbH Berlin) Sachverständiger für Schäden an Gebäuden
Dipl. Ing. (FH) Bernd Pauls, Gebäude-Energieberater im Handwerk, Baubiologe (IBN)
Dipl. Ing. (FH) Stefan Pauls, Gebäude-Energieberater im Handwerk, Baubiologe (IBN)
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, personenzertifizierter (DIN EN ISO/IEC 17024 - IQ-ZERT GmbH & Co.KG Bonn) geprüfter (TÜV Rheinland Bildung und Consulting GmbH Berlin) Sachverständiger für bebaute und unbebaute Grundstücke
Die Vergütung des Sachverständigen
Auf der Grundlage der aktuellen Gesetzgebung zum JVEG (Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz), beantwortet dieser Kommentar die Fragen und Probleme der Vergütung von Sachverständigen. Die wesentlichen Merkmale der Struktur und der Inhalte der Vergütungsregeln nach Tätigkeitsgruppen sind klar und übersichtlich erläutert.
Teil 1: Die Vergütung des Sachverständigen für außergerichtliche Tätigkeiten nach dem BGB
Teil 2: Die Vergütung des Sachverständigen für gerichtliche Tätigkeiten
Anhang: Musterrechnung, Auszug BGB, JVEG
Makler- und Kaufleute der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft
Gerichte, Rechtsanwälte und Kostenbeamte der Geschäftsstellen
Lehrkräfte und Studierende
Rechtsanwalt Andreas Weglage, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, personenzertifizierter (DIN EN ISO/IEC 17024 - IQ-ZERT GmbH & Co.KG Bonn) geprüfter (TÜV Rheinland Bildung und Consulting GmbH Berlin) Sachverständiger für bebaute und unbebaute Grundstücke
Aufsatz: Vergabe von Bauleistungen 11/2016
Der Staat als Auftraggeber - Der Beitrag führt in die Grundzüge des Vergaberechts ein: Auch ortsansässige „normale" Betriebe haben eine gute Chance öffentliche Aufträge zu erhalten, wenn Sie an der Ausschreibung teilnehmen. Hierzu will der Beitrag ermutigen.
Der Sachverständige DSV 11/2016 (Hrsg. b.v.s.)
Aufsatz: Vergabe öffentlicher Aufträge 05/2016
Ran an die öffentlichen Aufträge – Den Wirtschaftsfaktor Staat sollten sich Holzbaubetriebe nicht entgehen lassen. Um in diesem Sektor erfolgreich zu sein, gilt es bestimmte Punkte zu beachten.
mikado - Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau 05/16
Aufsatz: Vergabe öffentlicher Aufträge 5-6/2016 (Zweitveröffentlichung)
Öffentliche Aufträge – Den Wirtschaftsfaktor Staat sollte sich der Dachdecker nicht entgehen lassen. Um in diesem Sektor erfolgreich zu sein, gilt es allerdings einige wichtige Punkte zu beachten.
dachbau magazin - Unternehmermagazin für Dachdeckerbetriebe 5-6/16 (Zweitveröffentlichung)
Aufsatz: Werkleistung/Baumängel 03/2016
Mit Mängeln richtig umgehen – Spätestens bei der Abnahme der Werkleistung muss vom Bauherrn überprüft werden, ob die Leistung des Handwerkers vertragsgemäß, das heißt mangelfrei erbracht wurde.
mikado - Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau 03/16
Aufsatz: Werkleistung/Baumängel 04/2016 (Zweitveröffentlichung)
Mit Mängeln umgehen – Spätestens bei der Abnahme der Werkleistung muss vom Bauherrn überprüft werden, ob die Leistung des Handwerkers vertragsgemäß, das heißt mangelfrei erbracht wurde. Dafür gibt es klare Regeln.
dachbau magazin - Unternehmermagazin für Dachdeckerbetriebe 04/16 (Zweitveröffentlichung)
Aufsatz: Forderung/Abnahme 1-2/2016
Die Abnahme der Werkleistung – Erst nach der Abnahme der Leistung hat der Handwerker gute Karten für seinen Lohn. Die Abnahme sollte dokumentiert werden, denn mit ihr beginnt die Gewährleistungszeit.
mikado - Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau 01-02/16
Aufsatz: Forderung/Abnahme 03/2016 (Zweitveröffentlichung)
Achtung: Abnahme! – Erst nach der Abnahme der Leistung hat der Handwerker gute Karten für seinen verdienten Lohn. Die Abnahme sollte dokumentiert werden, denn mit ihr beginnt die Gewährleistungszeit.
dachbau magazin - Unternehmermagazin für Dachdeckerbetriebe 03/16 (Zweitveröffentlichung)
Aufsatz: Werklohn 12/2015
So kommen Sie an Ihr Geld – Um die Ansprüche auf den Werklohn auch durchsetzen zu können, sind ein paar Regelungen zu beachten. Dann haben Handwerker gute Chancen auf ihr Geld.
mikado - Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau 12/15
Aufsatz: Werkvertrag versus VOB/B 11/2015
Immer den richtigen Vertrag – Handwerksbetriebe können wählen, ob sie mit ihren Kunden einen Vertrag nach BGB oder VOB/B abschließen wollen. Bei zweiter Variante ist allerdings Vorsicht geboten.
mikado - Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau 11/15
Aufsatz: Werkvertrag versus VOB/B 1-2/2016 (Zweitveröffentlichung)
Die Qual der Wahl – Handwerksbetriebe können wählen, ob sie mit ihren Kunden einen Vertrag nach BGB oder nach VOB/B abschließen wollen. Bei der zweiten Vertragsvariante ist allerdings Vorsicht geboten.
dachbau magazin - Unternehmermagazin für Dachdeckerbetriebe 1-2/16 (Zweitveröffentlichung)
Aufsatz: Verbraucherrecht/Widerrufsrecht 10/2015
Die richtige Belehrung – Wer Verträge an einem anderen Ort als dem eigenen Büro mit privaten Kunden schließt, muss zwingend das neue Verbrauchervertragsrecht beachten - insbesondere die Widerrufsbelehrung.
mikado - Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau 09/15
Aufsatz: Verbraucherrecht/Widerrufsrecht 12/2015 (Zweitveröffentlichung)
Die richtige Belehrung – Wer Verträge an einem anderen Ort als dem eigenen Büro mit privaten Kunden schließt, muss das neue Verbrauchervertragsrecht beachten - das gilt insbesondere für die Widerrufsbelehrung.
dachbau magazin - Unternehmermagazin für Dachdeckerbetriebe 12/15 (Zweitveröffentlichung)
Aufsatz: Vertragsform 09/2015
Nur Schwarz auf Weiß zählt – Wer Verträge mündlich schließt, geht ein großes Risiko ein. Kommt es zum Rechtsstreit, muss der Vertragsinhalt nachgewiesen werden. Bei mündlichen Absprachen ist das schwierig.
Aufsatz: Vertragsform 11/2015 (Zweitveröffentlichung)
Nur Schwarz auf Weiß zählt – Wer Verträge mündlich schließt, geht ein großes Risiko ein. Kommt es zum Rechtsstreit , muss der Vertragsinhalt nachgewiesen werden. Bei mündlichen Absprachen ist das in den meisten Fällen schwierig.
dachbau magazin - Unternehmermagazin für Dachdeckerbetriebe 11 /15 (Zweitveröffentlichung)
Aufsatz: Anwendbare Fassung der HOAI bei stufenweiser Beauftragung 05/2015
Mit der nun veröffentlichten Entscheidung (DS 2015, 121, nachfolgend in diesem Heft) findet eine langjährige und intensiv geführte Diskussion im Rahmen folgender Fallfrage ihren vorläufigen Höhepunkt und vielleicht auch ihr Ende.
Anwendbare Fassung der HOAI bei stufenweiser Beauftragung,
u. a. in: Der Sachverständige DSV 05/2015 (Hrsg. b.v.s.)
Aufsatz: Mit Sachverstand werben 03/2014
Die Bedeutung der Werbung für den Sachverständigen nimmt stetig zu. Grund dafür sind sicherlich die mehr und mehr zusammenwachsenden Märkte Europas und die Tatsache, dass die Tätigkeit des Sachverständigen in Deutschland in einem immer größeren Wettbewerb der einzelnen Sachverständigen untereinander steht.
(Rezension) "Mit Sachverstand werben", 3. Auflage Institut für
Sachverständigenwesen e.V . (Hrsg.)
u. a. in: Der Sachverständige DSV 03/2014 (Hrsg. b.v.s.)
Aufsatz: Der Sachverständige 03/2013
Am 5. 9. 2012 wurde die Richtlinie zur Ermittlung des Sachwerts (so genannte Sachwertrichtlinie, kurz SWRL genannt) durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bekannt gemacht und am 18. 1 0. 2012 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die SW-RL ersetzt die bisherigen Regelungen zum Sachwertverfahren (konkret Nrn. 1.5.5 IV; 3.1.3, 3.6 bis 3.6.2 und die Anlagen 4, 6, 7 und 8) in der WertV 1988.
Aufsatz: Der Sachverständige 05/2012
Wahrheit oder Pflicht: Von der Bedeutung der Kaufpreissammlung für die Verkehrswertermittlung und der zweifelhaften Rechtmäßigkeit der rechtlichen Behandlung von Auskünften aus der Kaufpreissammlung durch die einzelnen Bundesländerländer
Aufsatz: NZBau 09/2011 (Teil II)
Kaufrecht am Bau / Teil II
Die Rechtsfolgen des § 651 BGB für Architekten, ihre neuen Haftungsrisiken und die möglichen haftungsabwehrenden Vertragsgestaltungen
Dieser Aufsatz beschäftigt sich mit der bisher in der baualltäglichen Praxis sowie der Rechtsprechung und Fachliteratur weitgehend unbeachteten Problematik des bereits im Rahmen der Schuldrechtsmodernisierung neu gefassten § 651 BGB und seiner dabei erheblich geänderten Anwendungsbereiche im Gegensatz zu dem früher so genannten "Werklieferungsvertrag". Im Anschluss an Teil I (NZBau 2011, 457), der in die unterschiedlichen Rechtsfolgen von Kaufrecht, Werkvertragsrecht und Handelsrecht unter Berücksichtigung der beiden bedeutenden BGH-Entscheidungen vom 23.7.2009 (BGHZ 182, 140 = NZBau 2009, 644) und vom 9.2.2010 (X ZR 82/07, BeckRS 2010, 05468) einführte, folgt nun im vorliegenden Teil II eine im Schwerpunkt spezifisch architektenrechtliche Aufarbeitung dieser beiden BGH-Entscheidungen und ihrer Folgen in Hinblick auf die zukünftige Gestaltung von Architektenverträgen und für die Architektenhaftung.
Aufsatz: NZBau 08/2011 (Teil I)
Kaufrecht am Bau / Teil I
Die Rechtsfolgen des § 651 BGB
Dieser Aufsatz beschäftigt sich mit der bisher in der baualltäglichen Praxis sowie der Rechtsprechung und Fachliteratur weitgehend unbeachteten Problematik des bereits im Rahmen der Schuldrechtsmodernisierung neu gefassten § 651 BGB und seiner dabei erheblich geänderten Anwendungsbereiche im Gegensatz zu dem früheren so genannten "Werklieferungsvertrag". Im vorliegenden Teil I wird zunächst in die unterschiedlichen Rechtsfolgen von Kaufrecht und Werkvertragsrecht und Handelsrecht eingeführt, um dann unter Berücksichtigung der nun diesbezüglich ergangenen zwei bedeutenden BGH-Entscheidungen diese für die Praxis der am Bau Beteiligten darzustellen. Eine teilweise umfängliche Neubewertung bzw. -betrachtung des § 651 BGB ist nunmehr unter Berücksichtigung dieser beiden BGHEntscheidungen für jeden Baujuristen unumgänglich. ln Teil II folgt dann im nächsten Heft eine im Schwerpunkt spezifisch architektenrechtliche Aufarbeitung dieser beiden BGH-Entscheidungen und ihrer Folgen im Hinblick auf die zukünftige Gestaltung von Architektenverträgen und für die Architektenhaftung.
Aufsatz: Der Sachverständige 10/2009
Die Auswirkungen der energetischen Eigenschaften von Gebäuden im Rahmen gutachterlichter Immobilienbewertung nach der (neuen) EnEV 2009 und nach der (neuen) ImmoWertV
Aufsatz: Der Sachverständige 4/2009
(Kein!) Wettbewerbsschutz vor der Werbung eines freien Sachverständigen als zertifizierter Sachverständiger auf der Grundlage eines IHK-Zertifizierungslehrgangs
Artikel: Neue Juristische Wochenschrift 43/2005
Die gerichtliche Geltendmachung der nicht anrechenbaren außergerichtlichen Geschäftsgebühr
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