Source: https://www.lmsaar.de/service/glossar/glossar-der-lms-buchstabe-w/
Timestamp: 2018-12-19 14:13:07
Document Index: 64095641

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 44', '§ 45', '§ 5', '§ 2', '§ 1', '§ 3']

Landesmedienanstalt Saarland - Glossar der LMS — Buchstabe W
Glossar der LMS — Buchstabe W
Zusam­men­schluss von über 400 Indus­trie­fir­men zur gemein­sa­men Ver­ein­ba­rung von Stan­dards für den Internet‐Dienst WWW. Koor­di­niert die Ent­wick­lung des
->WWW und die Stan­dar­di­sie­rung von ->HTML, ->CSS etc.
Link: www.w3.org
Sen­de­zei­ten für poli­ti­sche Par­tei­en mit Kurz­bei­trä­gen im Vor­feld einer Wahl, aus­schließ­lich ver­ant­wor­tet von Par­tei­en oder Ver­ei­ni­gun­gen, für die auf Landes‐, Bundes‐ oder euro­päi­scher Ebe­ne ein Wahl­vor­schlag zuge­las­sen ist. Wahl­spots sind in der Mehr­zahl aller Lan­des­rund­funk­ge­set­ze und im Staats­ver­trag über das Deutsch­land­Ra­dio mit unter­schied­li­chen For­mu­lie­run­gen und Ein­schrän­kun­gen im ein­zel­nen aus­drück­lich als Sen­de­ver­pflich­tung vor­ge­se­hen, zumeist mit dem Ver­merk, dass der­je­ni­ge, dem die Sen­de­zeit zuge­bil­ligt wor­den ist, für den Inhalt und die Gestal­tung die­ser Sen­dun­gen die Ver­ant­wor­tung trägt, die Vor­schrif­ten der all­ge­mei­nen Geset­ze und die gesetz­li­chen Bestim­mun­gen zum Schutz der Jugend und des Rechts der per­sön­li­chen Ehre ein­zu­hal­ten hat.
Eine Wahl­sper­re ist eine Vor­rich­tung in einem ->Modem, die ver­hin­dert, dass Tele­fon­num­mern ohne Zustan­de­kom­men einer Ver­bin­dung durch­ge­hend oft gewählt wer­den kön­nen. Ohne eine Wahl­sper­re erhal­ten ->Modems in Deutsch­land nicht die ->BZT‐Zulassung.
Ermög­licht die Voll­text­su­che in welt­weit ver­teil­ten Daten­ban­ken.
Meist über seri­el­le Ver­bin­dun­gen arbei­ten­des ->Netz­werk, bei dem die Netz­ge­rä­te über gro­ße Ent­fer­nun­gen ver­teilt sind.
Pro­to­koll, das die Über­tra­gung und Dar­stel­lung von spe­zi­el­len Internet‐Inhalten auf Gerä­ten mit ein­ge­schränk­ter Dar­stel­lung, wie Han­dys oder ->PDAs, defi­niert.
WAP‐Dienste
Von Netz­be­trei­bern ange­bo­te­ne WAP‐Dienstleistungen wie News, Wet­ter, oder Bör­sen­kur­se, die über ein ->Por­tal anwähl­bar sind. Ver­gleich­bar mit den Start­sei­ten von ->T‐Online oder ->AOL.
Inter­na­tio­na­le Kon­fe­renz zur Zuwei­sung von Fre­quenz­be­rei­chen und Fre­quenz­po­si­tio­nen. Abge­löst durch die ->WRC.
Audio­for­mat mit guter Qua­li­tät. Erzeugt aller­dings ein hohes Daten­auf­kom­men.
Kurz­form für das ->World Wide Web.
Bezeich­nung für ein wei­ter­ent­wi­ckel­tes Inter­net, das ins­be­son­de­re durch sei­ne Platt­form­funk­ti­on, sei­ne Inter­ak­ti­vi­tät sowie eine ein­fa­che Benut­zungs­mög­lich­keit gekenn­zeich­net ist.
Web‐Browser ->Browser
Web‐Bug
Meist nur 1 × 1 Pixel klei­ne Gra­fi­ken in ->E‐Mails oder auf Web­sei­ten, die eine Logfile‐Aufzeichnung und eine Logfile‐Analyse ermög­li­chen. Wird ein Doku­ment geöff­net, dann wird die­se Gra­fik gela­den, wobei die­ser Down­load regis­triert wird. So kann der Betrei­ber des Ser­vers sehen, wann und wie vie­le Nut­zer die­sen Web‐Bug brauch­ten, bzw. ob und wann eine E‐Mail geöff­net oder eine Web­sei­te besucht wur­de.
Web‐Cam ->Live‐Cam
Webcrawler ->Crawler
Web‐Index
->WWW-Inter­net­ver­zeich­nis, das die Inhal­te des ->WWW kata­lo­gi­siert. Ein bekann­ter Index ist ->Yahoo.
Web­ka­ta­lo­ge ord­nen und orga­ni­sie­ren die ->Web­sei­ten nach the­ma­ti­schen Berei­chen. Die The­men sind alpha­be­tisch und hier­ar­chisch geord­net. Die meis­ten Kata­lo­ge haben eine inte­grier­te ->Such­ma­schi­ne.
Weblog ->Blog
Durch Web­Mail kön­nen Sie sich den Text bestimm­ter ->Web­sei­ten per ->eMail zusen­den las­sen. So kön­nen auch die­je­ni­gen das ->WWW nut­zen, die nur einen eMail‐Zugang zum Inter­net besit­zen.
Der Ver­wal­ter einer Web­sei­te.
Web‐Publishing
Damit bezeich­net man das Bereit­stel­len von Infor­ma­tio­nen im ->World Wide Web. Dazu benö­tigt man die ent­spre­chen­de Soft­ware (FTP‐Programm) und einen ->Pro­vi­der, der den ent­spre­chen­den Platz auf dem Web‐Server zur Ver­fü­gung stellt.
Webradio ->Internetradio
Web‐Seite/Website
Eine in ->HTML kodier­te Datei, die vom ->Brow­ser via ->HTTP gela­den und ange­zeigt wer­den kann. Web­sites kön­nen nahe­zu alle Arten von Medi­en bzw. Dar­stel­lungs­for­men ent­hal­ten, bei­spiels­wei­se Tex­te, Bil­der, Bewegt­bil­der und Klang­da­ten.
Web‐Server
Ein ->Ser­ver, der auf Anfor­de­rung mit­tels ->HTTP ->Web‐Seiten zu einem
->HTML‐Browser über­trägt.
Bezeich­nung für den Spei­cher­platz, den ein Internet‐Provider für die Home­pages sei­ner Kun­den bereit­stellt.
Web‐TV
Bezeich­nung für eine ->Set‐Top‐Box, die den hei­mi­schen Fern­se­her als Aus­ga­be­me­di­um nutzt. Über ein ange­schlos­se­nes ->Modem kön­nen dann Internet‐Seiten abge­ru­fen wer­den. Die Steue­rung erfolgt mit einer spe­zi­el­len Fern­be­dinung.
meint die Ver­brei­tung von in‐ und aus­län­di­schen Hörfunk‐ und Fern­seh­pro­gram­men in Kabel­an­la­gen. Der Begriff der Wei­ter­ver­brei­tung bezieht sich auf außer­halb des jewei­li­gen Auf­sichts­ge­biets einer ->Lan­des­me­di­en­an­stalt ver­an­stal­te­te Pro­gram­me. Vor­aus­set­zung für die Ein­spei­sung sol­cher Pro­gram­me ist die medi­en­recht­li­che Unbe­denk­lich­keit der Wei­ter­ver­brei­tung und das Vor­han­den­sein von Über­tra­gungs­ka­pa­zi­tä­ten. Über die medi­en­recht­li­che Unbe­denk­lich­keit ent­schei­det die zustän­di­ge Lan­des­me­di­en­an­stalt.
Weitester Hörer‐/Seherkreis
Fach­be­griff der Medi­en­for­schung, bezeich­net den Pro­zent­satz der Befrag­ten – in der ->Media Ana­ly­se Erwach­se­ne ab 14 Jah­re – die ange­ben, inner­halb der letz­ten zwei Wochen vor der Befra­gung min­des­tens ein­mal Radio/Fernsehen bzw. ein bestimm­tes Pro­gramm gehört/gesehen zu haben, bezo­gen auf die Anzahl der poten­ti­el­len Radiohörer/Fernsehzuschauer.
Die Wer­be­be­stim­mun­gen für den ->Rund­funk ver­fol­gen nament­lich die Zie­le, die Ein­fluss­nah­me Drit­ter auf ein Pro­gramm zu ver­hin­dern (redak­tio­nel­le Unab­hän­gig­keit), das audio­vi­su­el­le Werk (Kul­tur­gut Film) und die Öffent­lich­keit (Ver­brau­cher oder Zuschau­er) zu schüt­zen und Min­der­jäh­ri­ge vor unzu­läs­si­ger Wer­bung zu bewah­ren. Um die­se Zie­le zu errei­chen, gibt es u.a. fol­gen­de Grund­vor­schrif­ten:
- Wer­bung und redak­tio­nel­les Pro­gramm müs­sen immer klar getrennt und Wer­bung immer gekenn­zeich­net sein. (§ 7 Abs. 3 RStV )
- Wer­be­un­ter­bre­chun­gen in Sen­dun­gen sind nur unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen mög­lich. (z.B. eigen­stän­di­ge Teile‐Regel, 20‐Minuten‐Abstandsregel, § 44 Abs. 3 – 5 RStV)
- Die Sen­de­zeit für Wer­bung pro Tag darf 20% der Sen­de­zeit nicht über­schrei­ten. Die Send­zeit für Spot­wer­bung darf pro Stun­de 12 Minu­ten nicht über­schrei­ten. (§ 45 Abs. 1 und 2 RStV)
- Der Schutz der Men­schen­wür­de und der Schutz Min­der­jäh­ri­ger muss gewähr­leis­tet sein.
- Der Hin­weis auf die direk­te oder indi­rek­te Finan­zie­rung einer Sen­dung durch Mar­ken oder Fir­men (Spon­so­ring) darf außer eines Image prä­gen­den Slo­gans kei­ne zusätz­li­chen werb­li­chen Aus­sa­gen beinhal­ten.
- Direk­te Ange­bo­te an die Öffent­lich­keit (Tele­shop­ping) dür­fen in der Regel nur bis zu drei Stun­den täg­lich aus­ge­strahlt wer­den.
Die Wer­be­be­schrän­kun­gebn für den ->öffentlich‐rechtlichen Rund­funk rei­chen dar­über hin­aus, z.B. durch das Ver­bot der Wer­bung nach 20.00 Uhr oder an Sonn‐ und Fei­er­ta­gen.
Ein Wer­be­block besteht in der Regel aus min­des­tens zwei Wer­be­spots, in Aus­nah­me­fäl­len sind jedoch auch Ein­zel­spots zuläs­sig. Man unter­schei­det zwi­schen Flan­kie­rern oder Scharnier‐Inseln, die vor oder nach einer Sen­dung plat­ziert sind, und Unterbrecher‐Werbeblöcken, die inner­halb einer Sen­dung lie­gen.
a) Zur Aus­le­gung und Kon­kre­ti­sie­rung des im ->Rund­funk­staats­ver­trag gere­gel­ten Wer­be­rechts erlas­sen die ->Lan­des­me­di­en­an­stal­ten gemein­sa­me Wer­be­richt­li­ni­en.
b) Auf der Grund­la­ge des ->Glücks­spiel­staats­ver­tra­ges hat das Glücks­spiel­kol­le­gi­um der Län­der die gemein­sa­men Richt­li­ni­en zur Kon­kre­ti­sie­rung von Art und Umfang der nach § 5 Abs. 1 bis 3 GlüStV erlaub­ten Wer­bung (Wer­be­richt­li­nie) beschlos­sen.
Zur Aus­le­gung und Kon­kre­ti­sie­rung des im ->Rund­funk­staats­ver­trag gere­gel­ten Wer­be­rechts erlas­sen die ->Lan­des­me­di­en­an­stal­ten gemein­sa­me Wer­be­richt­li­ni­en.
Bezeich­nung für Medi­en, die Wer­be­bot­schaf­ten über­mit­teln, wie z. B. Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten, Fern­se­hen oder Hör­funk.
Nach § 2 Abs. 2 Nr. 5 ->RStV ist Wer­bung „jede Äuße­rung bei der Aus­übung eines Han­dels, Gewer­bes, Hand­werks oder frei­en Berufs, die im Rund­funk von einem öffentlich‐rechtlichen oder pri­va­ten Ver­an­stal­ter ent­we­der gegen Ent­gelt oder eine ähn­li­che Gegen­leis­tung oder als Eigen­wer­bung gesen­det wird mit dem Ziel, den Absatz von Waren oder die Erbrin­gung von Dienst­leis­tun­gen, ein­schließ­lich unbe­weg­li­cher Sachen, Rech­te und Ver­pflich­tun­gen, gegen Ent­gelt zu för­dern.“
Das ->Urhe­ber­rechts­ge­setz schützt eigen­stän­di­ge Wer­ke, u. a. also künst­le­ri­sche und wis­sen­schaft­li­che Her­vor­brin­gun­gen Ein­zel­ner oder von Grup­pen. Zu den unter das Urhe­ber­rechts­ge­setz fal­len­den Wer­ken gehö­ren Wer­ke der Lite­ra­tur, Wis­sen­schaft, Musik oder Bil­den­der Kunst (§ 1 UrhG). Com­pu­ter­pro­gram­me gel­ten als Schrift­wer­ke. Für sie gel­ten jedoch beson­de­re Regeln, man darf sie nicht ein­mal für pri­va­te Zwe­cke kopie­ren, wäh­rend “tra­di­tio­nel­le” Wer­ke wie Musik oder Tex­te auch in digi­ta­ler Form nur wie ein nor­ma­les Werk geschützt sind. Der Schutz eines Wer­kes beginnt bereits mit der Schöp­fung des Wer­kes. Er gilt auch ohne eine Regis­trie­rung bei einer Ver­wer­tungs­ge­sell­schaft.
Eine auch als wei­ße Lis­te oder als Posi­tiv­lis­te bezeich­ne­te u.a. in einem Com­pu­ter­pro­gramm nament­lich aus Jugend­schutz­grün­den gepfleg­te Lis­te, die – im Unter­schied zur ->Black­list — nur die in der Lis­te ent­hal­te­nen Titel zur Aus­füh­rung zulässt.
Wide Screen ->Breitbild
Wi‐Fi (Wireless Fidelity)
Tech­ni­scher Stan­dard, der die Gerä­te­kom­mu­ni­ka­ti­on in ->WLANs ver­ein­heit­li­chen und ver­ein­fa­chen soll.
Pro­jekt zum Auf­bau einer Online‐Enzyklopädie in meh­re­ren Sprach­ver­sio­nen (aus dem engl. ency­clo­pe­dia). Für die Web­site kann jeder Benut­zer ohne Anmel­dung Bei­trä­ge schrei­ben und bestehen­de Tex­te ändern.
Ein Platz­hal­ter, der für ver­schie­de­ne, belie­bi­ge Zei­chen (meis­tens *) ste­hen kann. Wird sowohl bei der Suche in Pro­gram­men als auch bei den
->Such­ma­schi­nen im ->Web ver­wen­det.
Die World Intel­lec­tu­al Pro­per­ty Orga­ni­sa­ti­on (WIPO) ist eine inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­ti­on mit Sitz in Genf. Sie unter­steht der UN und setzt sich für den welt­wei­ten Schutz der ->Urhe­ber­rech­te von Autoren, Musi­kern, Fil­me­ma­chern und Software‐Herstellern ein.
Link: www.wipo.org
Wireless LAN ->WLAN
Engl.: Zau­be­rer. Beson­ders erfah­re­ner Anwen­der. Oft ver­wen­det als Bezeich­nung für eine Pro­gramm­funk­ti­on, die dem ->User Arbeit abnimmt.
Wire­less LAN (Wire­less Local Area Net­work, kurz WLAN) steht für “draht­lo­ses loka­les Netz­werk., das im 2,4-GHz-Frequenzbereich nach dem Stan­dard IEEE 802.11 mit einer ->Daten­ra­te von 11 Mbit/s arbei­tet und kabel­los ver­schie­de­ne Gerä­te mit­ein­an­der ver­bin­det, bei­spiels­wei­se auch meh­re­ren trag­ba­ren Com­pu­tern inner­halb der Funk­reich­wei­te von max. 100 m den Zugang zum Inter­net ermög­licht. Net­ze mit Wire­less LAN arbei­ten meis­tens im Infrastruktur‐Modus, bei dem eine oder meh­re­re Basis­sta­tio­nen (Access Points) die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Cli­ents orga­ni­sie­ren. Der Daten­trans­port läuft immer über die Basisstation(en). Sel­te­ner wer­den heu­te Net­ze im Ad‐Hoc‐Modus betrie­ben, bei dem die Cli­ents direkt mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren. PWLAN als Public Wire­less LAN ist ein öffent­lich zugäng­li­ches WLAN.
Anbin­dung sta­tio­nä­rer Teil­neh­mer an die Ver­mitt­lungs­stel­len mit Hil­fe draht­lo­ser Tech­no­lo­gi­en.
Wohn­ein­heit ist die sta­tis­ti­sche Bezeich­nung für Haus­hal­te und damit Basis‐Einheit bei der Ermitt­lung von Teil­neh­mer­zah­len bzw. Anschluss­zah­len im Breitband‐Kabelnetz.
Ist — als Anknüp­fungs­punkt für den ->Rund­funk­bei­trag im pri­va­ten Bereich – nach § 3 Abs. 1 Satz 1 ->Rund­funk­bei­trags­staats­ver­trag grund­sätz­lich „unab­hän­gig von der Zahl der dar­in ent­hal­te­nen Räu­me jede orts­fes­te, bau­lich abge­schlos­se­ne Raum­ein­heit, die
1. zum Woh­nen oder Scla­fen geeig­net ist oder genutzt wird und
2. durch einen eige­nen Ein­gang unmit­tel­bar von einem Trep­pen­haus, einem Vor­raum oder von außen, nicht aus­schließ­lich über iene ande­re Woh­nung, betre­ten wer­den kann.
World Administration Radio Conference ->WARC
World Radiocommunication Conference ->WRC
Bezeich­nung für einen erst seit eini­gen Jah­ren betrie­be­nen Internet‐Dienst auf der Basis welt­weit ver­teil­ter ->Hyper­text-Doku­men­te, die Ver­wei­se auf wei­te­re Doku­men­te, Mul­ti­me­diaele­men­te oder Soft­ware jeder Art — die auf belie­bi­gen
->Ser­vern welt­weit ver­teilt sein kön­nen — ent­hält. Basis des WWW sind die Doku­men­ten­spra­che HTML, das Über­tra­gungs­pro­to­koll HTTP sowie JAVA‐Applets. Der Zugang zum WWW‐Dienst erfolgt über soge­nann­te WWW‐Browser. Das World Wide Web wird häu­fig mit dem Inter­net selbst ver­wech­selt, dabei stellt das World Wide Web nur einen der vie­len Internet‐Dienste dar.
Ein ->PC inner­halb eines ->Netz­wer­kes ohne beson­de­re Auf­ga­ben, in der Regel ein Arbeits­platz­rech­ner mit Anwendungs‐Software.
WRC (World Radiocommunication Conference)
Welt­wei­te Funkfrequenz‐Koordinationskonferenz, frü­her ->WARC. in regel­mä­ßi­gen Abstän­den ver­an­stal­tet von der Inter­na­tio­na­len Fern­mel­de­uni­on (ITU), einer Unter­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen. Ver­tre­ter von Fern­mel­de­ver­wal­tun­gen, Indus­trie und Rund­funk­ver­an­stal­ter aus zahl­rei­chen Län­dern der Welt tref­fen sich, um inter­na­tio­na­le Ver­ein­ba­run­gen über die welt­wei­ten Funk­ver­bin­dun­gen aus­zu­han­deln, Ent­schei­dun­gen über die Zuwei­sung von Fre­quen­zen zu tref­fen und um Kon­zep­te für die Zukunft von Hör­funk und Fern­se­hen zu ent­wi­ckeln.
Com­pu­ter­pro­gramm, das sich über Com­pu­ter­netz­wer­ke ver­brei­tet und dabei so genann­te “höhe­re Res­sour­cen” wie eine Wirts­ap­pli­ka­ti­on, Netz­werk­diens­te oder eine Benut­zer­inter­ak­ti­on nutzt. Die Ver­brei­tung erfolgt z. B. durch das Ver­sen­den infi­zier­ter E‐Mails, durch IRC, Peer‐to‐Peer‐ und Instant‐Messaging‐Programme oder über Datei­frei­ga­ben. Ein Wurm­pro­gramm muss nicht unbe­dingt eine beson­de­re Scha­dens­rou­ti­ne ent­hal­ten; da es aber sowohl auf den infi­zier­ten Sys­te­men, als auch auf den Sys­te­men, die es zu infi­zie­ren ver­sucht, Res­sour­cen zur Wei­ter­ver­ar­bei­tung bin­det, kann es schon hier­durch nicht uner­heb­li­che wirt­schaft­li­che Schä­den ver­ur­sa­chen.
Spe­zi­el­le Ken­nung inner­halb des Fern­seh­si­gnals zur Bild­for­mat­um­schal­tung, bei­spiels­wei­se vom Stan­dard­for­mat mit dem Sei­ten­ver­hält­nis 4:3 auf das Breit­bild­for­mat 16:9 (außer­dem zur Ken­nung von Sen­dun­gen im PALp­lus For­mat).
WWW ->World Wide Web
WYSIWYG‐Programme (What you see is hat you get)
Gra­fisch basier­te ->Html‐Editoren, die unmit­tel­bar anzei­gen, was erstellt wur­de. Füh­rend sind Ado­be GoLi­ve und Macromedia‐Dreamweaver.