Source: https://fjfo.de/satzung/
Timestamp: 2019-01-23 11:41:18
Document Index: 173847694

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§3', '§ 5', '§ 7', '§ 4', '§ 4']

Satzung – FJFO
Der Verein führt den Namen „Förderverein Jugendfeuerwehr Ofenerdiek“.
Nach seiner Eintragung im Vereinsregister trägt der Verein den Namen
“Förderverein Jugendfeuerwehr Ofenerdiek e.V.”.
Der Verein hat seinen Sitz in Oldenburg. Er ist unpolitisch, konfessionell nicht gebunden und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Zweck des Vereins liegt darin, die Jugendfeuerwehr Ofenerdiek in ihren erzieherischen Bestrebungen zu unterstützen ( Bezug nehmend der § 2 der Satzung ( Jugendordnung ) der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr e.V. im Landesfeuerwehrverband Niedersachsen e.V. – Stand: Mai 2002 ). Der Verein fördert über die öffentlichen Mittel hinaus durch Geldspenden, Sachspenden, Eigenleistungen und gegebenenfalls Überlassung von Sachmitteln.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstig werden.
§3 Besitzrechte
Die angeschafften Lehr-, Lern und sonstige Mittel sowie Gegenständen aller Art bleiben im Besitz des Vereins. Über evtl. anfallende Wartungs- und Unterhaltungskosten entscheidet der Vorstand.
Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und sich der Jugendfeuerwehr Ofenerdiek verbunden fühlt.
Die Mitgliedschaft ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Die Aufnahmebestätigung erfolgt durch den Vorstand.
b) Ausschluss gem. § 5 der Satzung
c) Ausschluss mangels Interesse, wenn ohne Grund ein Jahr lang keine Beiträge gezahlt worden sind
d) Austritt infolge schriftlicher Kündigung.
4. Es wird ein Mitgliedsbeitrag erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages wird von der Mitgliederversammlung festgelegt (§ 7 Nr. 2). Der Jahresbeitrag ist jeweils bis zum 1.März des laufenden Geschäftsjahres durch Abbuchung oder Überweisung zu entrichten.
5. Bei Austritt gemäß § 4 Punkt 3 werden die erfolgten Beitrags- bzw. Spendenzahlungen nicht erstattet.
Der Ausschluss eines Mitgliedes kann durch Beschluss des Vorstandes ausgesprochen werden, wenn das Mitglied das Ansehen oder die Interessen des Vereins schädigt oder aus anderem wichtigen Grund (§ 4).
Der Antrag kann durch jedes Mitglied gestellt werden. Vor der Beschlussfassung über den Antrag ist dem betroffenen Mitglied rechtlich Gehör zu gewähren.
Jede Mitgliederversammlung ist bei sieben erschienenen Mitgliedern beschlussfähig. Jedes anwesende Mitglied hat eine Stimme. Beschlüsse werden – außer im Falle der Satzungsänderung – mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen kann der Vorstand jederzeit einberufen. Er muss sie einberufen, wenn wenigstens ein Drittel der Mitglieder einen schriftlichen Antrag dazu – unter Angabe des Grundes – stellt. In diesem Fall muss die Mitgliederversammlung binnen vier Wochen einberufen werden.
Die Mitgliederversammlung ist von dem / der Vorsitzenden – unter Wahrung einer 14-tägigen Einladungsfrist – schriftlich einzuberufen. Hierbei sind Ort, Zeitpunkt und die Tagesordnungspunkte bekannt zu geben.
4. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt die Verwaltung und Verwendung der Vereinsmittel.
Seine Tätigkeit ist ehrenamtlich. Entstehende Aufwendungen werden unter Vorlage von Quittungen erstattet. Über die Einnahmen und Ausgaben führt der Finanzverwalter
/ die Finanzverwalterin Buch. Zahlungsanweisungen bedürfen der Unterschrift des Finanzverwalters / der Finanzverwalterin oder des / der Vorsitzenden.
Die Kassenprüfer / Kassenprüferinnen prüfen einmal jährlich die Jahresrechnung des Vorstandes und berichten darüber der Mitgliederversammlung. Ihr Prüfungsbericht ist bis
zu der Mitgliederversammlung, in der über die Entlastung des Vorstandes entschieden wird, spätestens jedoch zwei Monate nach Ende des Geschäftsjahres abzuschließen.