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Timestamp: 2016-10-25 19:21:31
Document Index: 365915367

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 108']

5A_77/2014 (30.01.2014)
5A_77/2014 � � Urteil vom 30. Januar 2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG vom 27. Januar 2014 gegen das Urteil vom 14. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die Abweisung seines Gesuchs um aufschiebende Wirkung durch die unterer Aufsichtsbeh�rde (im Rahmen einer Beschwerde gegen eine konkursamtliche Versteigerung) abgewiesen hat,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung durch die untere Aufsichtsbeh�rde anficht,
dass die Beschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als der Beschwerdef�hrer die anerkanntermassen am 15. Januar 2014 vom Konkursamt durchgef�hrte Versteigerung beanstandet und deren Ung�ltigerkl�rung sowie Weisungen an das Konkursamt beantragt, weil Gegenstand des vorliegenden Verfahrens einzig der abweisende Beschwerdeentscheid des Obergerichts vom 14. Januar 2014 betreffend aufschiebende Wirkung sein kann,
dass indessen die Beschwerde ebenso unzul�ssig ist, soweit sie sich gegen diesen Entscheid richtet,
dass n�mlich zur Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nur berechtigt ist, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges aktuelles Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht diese Voraussetzungen nicht dartut,
dass vielmehr davon auszugehen ist, dass es dem Beschwerdef�hrer an einem aktuellen Rechtsschutzinteresse im Sinne der erw�hnten Vorschrift an der bundesgerichtlichen �berpr�fung des obergerichtlichen Beschwerdeentscheids vom 14. Januar 2014 fehlt, nachdem die Versteigerung, die mit der Beschwerde an das Obergericht h�tte verhindert werden sollen, gem�ss den Vorbringen des Beschwerdef�hrers am 15. Januar 2014 stattgefunden hat,
dass auch kein Grund besteht, ausnahmsweise auf das Erfordernis eines aktuellen praktischen Interesses zu verzichten, zumal die diesbez�glichen Voraussetzungen nicht aufgezeigt werden,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die in Aussicht gestellten weiteren Unterlagen abzuwarten sind,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Konkursamt Y.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.