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Timestamp: 2018-07-21 11:24:40
Document Index: 222924103

Matched Legal Cases: ['§ 87', '§ 62', '§ 6', '§ 8', '§ 22', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 8', '§ 9', '§ 5']

Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang "Informatik" der Universität Bremen (application/pdf 462.4 KB)
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang "Informatik" der Universität Bremen
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang ,,Informatik" der
Der Fachbereichsrat 3 (Mathematik/Informatik) hat am 14. Dezember 2010 gemäß
§ 87 Absatz 1 Nummer 2 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. § 62
BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339) folgende
Prüfungsordnung beschlossen:
Diese fachspezifische Prüfungsordnung gilt in Verbindung mit dem Allgemeinen Teil der
Prüfungsordnungen für Bachelorstudiengänge der Universität Bremen vom 27. Januar 2010
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs Informatik sind insgesamt
180 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach dem European Credit Transfer System zu
erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von 6 Fachsemestern als Vollzeitstudium.
(1) Das Studium besteht aus dem Vollfach Informatik (darin enthalten sind in der Regel 27
CP General Studies (GS), die teilweise in die Fachveranstaltungen integriert sind (s. Anlage
(2) Das Studium umfasst Module gemäß den Anlagen 1 und 2.
(3) Die im Studienplan vorgesehenen Pflichtmodule werden mindestens im jährlichen Turnus
angeboten. Auch in allen Wahlbereichen gibt es mindestens ein jährliches Angebot.
(4) Module im Pflichtbereich werden in deutscher Sprache, Module in den Wahlbereichen in
deutscher oder englischer Sprache durchgeführt.
(5) Die den Modulen jeweils zugeordneten Lehrveranstaltungen werden in den Modulbeschreibungen ausgewiesen. Die aktuellen Modulkataloge in den Bereichen
­ Fachinformatik-Wahl,
­ Theoretische-Informatik-Wahl (TheoInf-Wahl),
­ Praktische-&Technische-Informatik-Wahl (PrakTechInf-Wahl) und
­ Angewandte-Informatik-Wahl (AnwInf-Wahl)
sind auf den Webseiten des Studienzentrums Informatik zu finden und werden regelmäßig
fortgeschrieben. Auf Einzelantrag beim Prüfungsausschuss sind in diesen Bereichen auch
andere Module wählbar.
(6) Die in den weiteren Wahlbereichen (Informatik-Wahl, General Studies, Freie Wahl)
jeweils angebotenen Module können der Jahresplanung des Lehrprogramms bzw. dem
Veranstaltungsverzeichnis des jeweiligen Semesters entnommen werden.
(7) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 AT BPO durchgeführt. Darüber hinaus
werden Lehrveranstaltungen in den folgenden Formen durchgeführt:
- Kurs (Integration von Vorlesungs- und Übungsteilen)
- Projekt (integrierte, über mehrere Semester stattfindende Lehrveranstaltung, in der
mehrere Studierende gemeinsam eine komplexe Problemstellung bearbeiten).
(8) 3 Wahlmodule der Veranstaltungsformen Vorlesung (+Übung) oder Kurs müssen mit
einer benoteten mündlichen Prüfung abgeschlossen werden. Diese Module müssen einen
Umfang von je mindestens 4 CP haben und aus mindestens zwei verschiedenen der
folgenden Bereiche stammen:
­ TheoInf-Wahl,
­ PrakTechInf-Wahl,
­ AnwInf-Wahl,
­ Informatik-Wahl,
­ General Studies,
­ Freie Wahl.
Davon sind mindestens zwei Module aus den ersten vier Bereichen zu wählen.
(9) Im Bereich General Studies können auf Antrag an den Prüfungsausschuss maximal 3 CP
unbenotet für ein freiwilliges Praktikum anerkannt werden. Grundlage hierfür sind eine
Bestätigung der Praktikumsstelle sowie ein von der/dem Studierenden verfasster
(10) Es kann ein fakultatives Auslandssemester absolviert werden, das in dem in Anlage 1
angegebenen Studienverlaufsplan im 4. Semester vorgesehen ist.
(11) Im Bereich Freie Wahl können zwei Module mehr erbracht werden als zum Erreichen
des erforderlichen Umfangs an Leistungspunkten notwendig ist.
(1) Prüfungen werden in den Formen gemäß § 8 ff. AT BPO durchgeführt. Darüber hinaus
können Prüfungen in den in Anlage 3 aufgeführten Formen erfolgen. Der Prüfungsausschuss
kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin/eines Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen.
(3) Die Prüfungsanmeldung erfolgt spätestens zum 30. November (für das Wintersemester)
bzw. 31. Mai (für das Sommersemester). Eine nachträgliche Prüfungsabmeldung zum
31. Januar bzw. 30. Juni ist nur bei Modulen zulässig, die keine semesterbegleitende
Prüfungsform vorsehen (typische semesterbegleitende Prüfungsformen sind in Anlage 3
aufgeführt). Bei Blockveranstaltungen erfolgt die Prüfungsanmeldung spätestens zur Hälfte
der Lehrveranstaltungszeit (nach diesem Zeitpunkt ist keine Abmeldung mehr zulässig).
(4) Zu Beginn der Module aus der Informatik werden Bearbeitungsfristen und Umfang von
Prüfungen nach Anhörung der Studierenden von der Veranstalterin/vom Veranstalter festgelegt. Im Konfliktfall entscheidet der Prüfungsausschuss. In der Informatik soll zur Klausurarbeit immer eine alternative Prüfungsform, z. B. mündliche Prüfung, angeboten werden.
(5) Die Prüfungsleistung in ,,Wissenschaftliches Arbeiten" wird nicht benotet. Die Prüfungsleistungen der Wahlmodule in den Bereichen General Studies sowie Freie Wahl können
unbenotet sein. Die CP für unbenotete Module werden bei der Festsetzung der Gesamtnote
Die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt gemäß § 22 AT BPO in der
Die Anmeldung zu einigen Modulen ist gemäß Anlage 5 nur möglich, wenn zuvor andere
Module erfolgreich abgeschlossen sind.
(1) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens
120 CP. Folgende Leistungen müssen bereits erbracht worden sein:
- alle Pflichtmodule des 1. Semesters,
- Praktische Informatik 2,
- Softwareprojekt 1 und Softwareprojekt 2.
(2) Für die Bachelorarbeit (einschl. Kolloquium) werden 12 CP vergeben.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 4 Monate. Der Prüfungsausschuss kann
auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 5 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit oder als Gruppenarbeit mit 2 Personen erstellt.
(5) Die Bachelorarbeit wird in deutscher oder englischer Sprache angefertigt. Der Prüfungsausschuss kann auf Antrag andere Sprachen zulassen, sofern die Betreuung und Bewertung
(6) Zur Bachelorarbeit findet ein Kolloquium statt. Für Bachelorarbeit und Kolloquium wird
eine gemeinsame Note gebildet. Die Bachelorarbeit fließt dabei mit 80% und das Kolloquium
mit 20% in die gemeinsame Note ein.
Die Gesamtnote wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Module gebildet,
in denen benotete Prüfungen abgelegt werden. Das Bachelorprojekt und die Bachelorarbeit
werden dabei doppelt gewichtet.
1. Oktober 2010 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
Sie gilt für Studierende, die ab dem Wintersemester 2009/10 erstmals im Bachelorstudiengang Informatik ihr Studium aufnehmen.
(2) Studierende, die ihr Studium nach der Prüfungsordnung vom 27. Oktober 2009 begonnen
haben, beenden das Studium nach der vorliegenden Prüfungsordnung. Sie können beim
Prüfungsausschuss beantragen, dass die Berechnung der Gesamtnote gemäß der
Prüfungsordnung vom 27. Oktober 2009 vorgenommen wird. In diesem Fall werden
Bachelorprojekt und Bachelorabeit nicht doppelt gewichtet. Der Antrag muss spätestens bei
der Anmeldung zur Bachelorarbeit gestellt werden. Diese Regelung gilt befristet bis zum
31. März 2012 (Ausschlussfrist). Die letzte Prüfung muss dann bis 30. September 2012
abgeschlossen sein. Studierende, die bis zu diesem Zeitpunkt das Studium nicht
abgeschlossen haben, beenden das Studium nach der vorliegenden Prüfungsordnung.
(3) Studierende, die bereits im Sommersemester 2009 im Bachelorstudiengang Informatik an
der Universität Bremen immatrikuliert waren, können das Studium spätestens bis zum
1. April 2014 nach der Bachelorprüfungsordnung vom 18. Januar 2006 abschließen. Studierende, die zu diesem Zeitpunkt keinen Abschluss erworben haben, wechseln in die vorliegende Prüfungsordnung. Die Prüfungsordnung vom 18. Januar 2006 tritt zum 1. April 2014
(4) Studierende, die bereits im Sommersemester 2009 im Bachelorstudiengang Informatik
der Universität Bremen immatrikuliert waren, können beantragen, ihr Studium nach der
vorliegenden Prüfungsordnung abzuschließen. Die Anerkennung bereits erbrachter
Leistungen regelt der Prüfungsausschuss.
(5) Die Prüfungsordnung vom 27.Oktober 2009 tritt mit Inkrafttreten dieser Ordnung außer
Kraft. Absatz 2 bleibt davon unberührt.
Genehmigt, Bremen, den 8. März 2011 Der Rektor
von Prüfungen als "e-Klausur" (entfällt)
Anlage 6: Regelungen für Studierende des Studiengangs Informatik mit Studienprofil ,,Duales
Studium Informatik" mit Studienverlaufsplan
Der Studienverlaufsplan stellt eine Empfehlung für den Ablauf des Studiums dar. Module können von
den Studierenden in einer anderen Reihenfolge besucht werden, sofern die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 5 erfüllt sind.
Erläuterungen: Bei den eingeklammerten Titeln können die Studierenden aus (mehr oder weniger
umfangreichen) Wahlkatalogen wählen, s. Anlage 2. Da dabei z. T. auch verschiedene Modulgrößen
möglich sind, handelt es sich bei den eingeklammerten CP-Angaben lediglich um typische Werte. Die
dann ggf. fehlenden/überzähligen CP werden mit den Modulen im Bereich Freie Wahl verrechnet.
Anlage 2: Module und Prüfungsanforderungen:
Modul P/W CP GSAnteil
Mathematik 1 P 8 3 Gem. § 3 Abs. 1
Mathematik 2 P 8 Gem. § 3 Abs. 1
Theoretische Informatik 1 P 6 Gem. § 3 Abs. 1
Theoretische Informatik 2 P 6 Gem. § 3 Abs. 1
Mathematik &
(TheoInf-Wahl) W (gem.
Gem. § 3 Abs. 1
Praktische Informatik 1 P 8 4 Gem. § 3 Abs. 1
Praktische Informatik 2 P 6 Gem. § 3 Abs. 1
Praktische Informatik 3 P 6 Gem. § 3 Abs. 1
Technische Informatik 1 P 8 Gem. § 3 Abs. 1
Technische Informatik 2 P 8 Gem. § 3 Abs. 1
(PrakTechInf-Wahl 1) W (gem.
Praktische &
(PrakTechInf-Wahl 2) W (gem.
Fachinformatik P 12 3 Gem. § 3 Abs. 1
P 6 3 Gem. § 3 Abs. 1
(AnwInf-Wahl) W (gem.
P 1 1 Gem. § 3 Abs. 1
Softwareprojekt 1 P 9 Gem. § 3 Abs. 1
Softwareprojekt 2 P 9 4 Gem. § 3 Abs. 1
Bachelorarbeit P 12 Gem. § 3 Abs. 1
Bachelorprojekt 1 P 12 4 Gem. § 3 Abs. 1Bachelorprojekt Bachelorprojekt 2 P 6 2 Gem. § 3 Abs. 1
(Informatik-Wahl 1) W (gem.
Gem. § 3 Abs. 1InformatikWahl
(Informatik-Wahl 2) W (gem.
(General Studies 1) W (gem.
(General Studies 2) W (gem.
(ggf. mehrere Module
W (gem.
Erläuterungen: P = Pflichtmodul, W = Wahlmodul
­ Innerhalb des Pflichtmoduls Fachinformatik gibt es mehrere Wahlalternativen.
Typische Angebote sind derzeit Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik und
Produktionsinformatik. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert. Alternativ kann in
Absprache mit dem Prüfungsausschuss auch ein explizites Nebenfach gewählt
­ In den Bereichen TheoInf-Wahl, PrakTechInf-Wahl und AnwInf-Wahl gibt es jeweils
Auswahlkataloge der Modulkategorie Bachelor-Basis (s. Modulkatalog,
Jahresplanung, LV-Verzeichnis). In den Bereichen TheoInf-Wahl und AnwInf-Wahl
muss daraus je ein Modul gewählt werden. Im Bereich PrakTechInf-Wahl müssen
daraus zwei Module gewählt werden. Die angebotenen Module haben einen
Regelumfang von je 6 CP (es kann aber auch Ausnahmen geben, die dann mit den
CP der Freien Wahl verrechnet werden).
­ Im Bereich Informatik-Wahl müssen zwei Module aus den Modulkategorien BachelorBasis oder Bachelor-Ergänzung (oder falls die erforderlichen Voraussetzungen
gegeben sind, aus dem Master-Angebot der Informatik) gewählt werden (s.
Jahresplanung, LV-Verzeichnis). Im Studienverlaufsplan sind dafür jeweils 6 CP
vorgesehen worden (die überzähligen/fehlenden CP werden mit jenen des Bereichs
Freie Wahl verrechnet).
­ Es müssen zwei Module aus jenem Angebot der Universität Bremen gewählt werden,
das inhaltlich nicht der Informatik zugerechnet wird und sich auch nicht mit Pflichtveranstaltungen des Studiengangs Informatik überschneidet (General Studies). Im
Studienverlaufsplan sind dafür insgesamt 6 CP vorgesehen worden (die
überzähligen/fehlenden CP werden mit jenen des Bereichs Freie Wahl verrechnet).
­ Die verbleibenden CP werden dem Bereich Freie Wahl zugeordnet. Darin können
Module aus dem Gesamtangebot der Universität Bremen gewählt werden, solange
sie sich inhaltlich nicht mit Pflichtmodulen des Studiengangs Informatik überschneiden. Im obigen Studienverlaufsplan sind dafür insgesamt 6 CP vorgesehen
worden (die tatsächlichen CP sind abhängig von der konkreten Wahl in den anderen
Wahlbereichen).
­ Das Bachelorprojekt besteht offiziell aus zwei Teilen, die in einem gemeinsamen
Modulbereich zusammengefasst sind. Die Spaltung des Bachelorprojekts ist nur für
die Organisation einer potentiellen Master-Bewerbung nach dem 5. Fachsemester
erforderlich. Inhaltlich handelt es sich um ein durchgehendes Projekt, das sich i. d. R.
vom Beginn des 5. bis ins 6. Semester hinein erstreckt. Entsprechend muss für beide
Bachelorprojekt-Module dasselbe Projekt gewählt werden (das Bestehen des ersten
Teils dieses Projekts ist Voraussetzung für die Teilnahme am zweiten Teil). Der erste
Teil schließt mit einem unbenoteten Schein über 12 CP ab; für den Modulbereich
insgesamt wird jedoch eine Prüfungsleistung der Form Projektarbeit im Gesamtumfang von 18 CP absolviert und benotet.
Über die § 8 und § 9 AT BPO genannten Prüfungsformen hinaus sind die folgenden
Prüfungsformen üblich:
­ Bearbeitung von Übungsaufgaben mit Fachgespräch,
­ Bearbeitung von Praktikums- bzw. Laboraufgaben mit Fachgespräch,
­ Mündlicher Vortrag (Referat) mit schriftlicher Ausarbeitung, ggf. Fachgespräch.
Fachgespräche haben eine Dauer von circa 10 bis 30 Minuten je Kandidatin/Kandidat.
Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall weitere Prüfungsformen zulassen.
Durchführung von Prüfungen als "e-Klausur" (entfällt)
Darüber hinaus werden etwaige Vorkenntnisse, die zur erfolgreichen Absolvierung von
Modulen notwendig sind, in den Modulbeschreibungen ausgewiesen bzw. bei der Jahresplanung des Lehrprogramms festgelegt und im Veranstaltungsverzeichnis angegeben.
Der erfolgreiche Abschluß von .... .... ist Voraussetzung für Belegung des Moduls
Praktische Informatik 1 Praktische Informatik 2
Praktische Informatik 1 Softwareprojekt 1
Praktische Informatik 2 Softwareprojekt 2
Softwareprojekt 1 Softwareprojekt 2
Softwareprojekt 2 Bachelorprojekt 1
Bachelorprojekt 1 Bachelorprojekt 2
Anlage 6: Regelungen für Studierende des Studiengangs Informatik mit Studienprofil
,,Duales Studium Informatik"
(1) Diese Anlage gilt für Studierende, die im Studiengang Informatik der Universität Bremen
immatrikuliert sind und die einen Doppelabschluss (Bachelor of Science, Fachinformatikerin/Fachinformatiker Systemintegration bzw. Anwendungsentwicklung) erwerben wollen.
Studierende müssen einen Ausbildungsvertrag vorlegen.
(2) Diese Anlage regelt für Studierende der Universität Bremen den Ausbildungsabschnitt an
(3) Studierende, die ihren Ausbildungsvertrag vor erfolgreichem Abschluss der Ausbildung
auflösen, wechseln in die Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang ,,Informatik".
Umfang und Dauer des Studienprofils ,,Duales Studium Informatik''
Für das Studienprofil ,,Duales Studium Informatik" müssen insgesamt 180 Leistungspunkte
nach ECTS erworben werden. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von acht Semestern.
Ein Studienverlaufsplan ist in Anlage 6 dargestellt.
Wechsel in das Studienprofil ,,Duales Studium Informatik``
Ein Wechsel in das Studienprofil ,,Duales Studium Informatik" kann mit der Anmeldung zum
Modul Praktische Informatik 1 erfolgen. Für einen Wechsel in das Studienprofil ,,Duales
Studium Informatik" ist der Nachweis über einen Ausbildungsvertrag zur Fachinformatikerin/
zum Fachinformatiker Systemintegration bzw. Anwendungsentwicklung zu erbringen.
Die in den Modulen zu erbringenden Prüfungsleistungen und die Prüfungsmodalitäten regelt
die fachspezifische Prüfungsordnung des Bachelorstudiengangs Informatik und die dazugehörigen Anlagen 1 und 2.
Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfungen aller Module sowie der Bachelorarbeit wird den
Studierenden der Abschlussgrad
der Universität Bremen mit der Zusatzbezeichnung
,,Studienprofil Duales Studium Informatik"
Studienverlaufsplan für Studierende des Bachelorstudiengangs Informatik mit
Studienprofil ,,Duales Studium Informatik"
Der nachfolgende Studienverlaufsplan stellt eine Empfehlung für den Ablauf des Studiums dar. Die
Module können von den Studierenden in einer anderen Reihenfolge besucht werden, sofern die
jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 5 der fachspezifischen Prüfungsordnung für den
Bachelorstudiengang Informatik erfüllt sind.
Abweichungen gegenüber dem Studienverlaufsplan in Anlage 1:
­ Der Studienverlaufsplan wurde auf acht Semester gestreckt.
­ Es wird empfohlen, für das Wahlmodul PrakTechInf-Wahl1 das Modul Rechnernetze zu
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