Source: http://atevissatdom.aiacs.net/index.php?id=255&tx_a21glossaryadvancedoutput_pi1%5Bchar%5D=all&tx_a21glossaryadvancedoutput_pi1%5Bpointer%5D=4&cHash=4e258c7808ae8e55ca62e3621a8d0593
Timestamp: 2017-04-25 08:29:37
Document Index: 4075075

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 31', '§ 10', '§ 10', '§ 2', '§ 5']

Definition: Offene Forderungen Unbezahlte Rechnungen, die die Liquidität belasten; betriebswirtschaftlich gesehen totes Kapital, das sich mit Hilfe von Factoring problemlos aktivieren lässt.
Definition: zeigt Wechselkursentwicklung Der Außenwert einer Währung zeigt sich in der Wechselkursentwicklung und wird ? bezogen auf eine Mehrzahl von Ländern ? durch einen speziellen Index wiedergegeben. Hierdurch wird das geometrische Mittel der nach dem Export- oder Außenhandelsanteil der Länder gewichteten Fremdwährungskursindizes ermittelt. Der Vergleich des Indexstandes an verschiedenen Stichdaten lässt erkennen, in welchem Ausmaß sich der Außenwert einer Währung verändert hat. Avale
Definition: Sammelbegriff für Bürgschaften und Garantien einer Bank Aval (Bankaval) umfasst als Sammelbegriff sowohl Bürgschaften und Garantien als auch Wechselbürgschaften, die ein Kreditinstitut im Auftrag eines ihrer Kunden gegenüber einem Dritten übernimmt. Avalgebühr
Definition: Kosten für herausgelegte Avale Hierunter wird die Gebühr der Kreditinstitute für die Übernahme einer Bankbürgschaft verstanden. Avalkredit
Definition: Bürgschaftlinie von Bank oder Kreditversicherer Als Aval wird im Wechselrecht die zusätzliche Sicherheit der Wechselbürgschaft bezeichnet. Als solche sichert sie die Zahlung der Wechselsumme ganz oder teilweise ab. Gesetzlich geregelt ist die Wechselbürgschaft in den §§ 30 ff. WG. Sie ist nicht akzessorisch und somit auch nicht Bürgschaft bürgerlichen Rechts. Ihre Abhängigkeit von der Wechselhauptschuld beschränkt sich auf das Vorhandensein einer förmlich gültigen Verpflichtung. Die Bürgschaftserklärung wird u.a. unter Verwendung der Worte ?als Bürge?, ?per Aval? oder ?als Garant? auf den Wechsel oder auf einen Anhang gesetzt (zur Form vgl. § 31 WG).
Die Avale der Kreditversicherer sind bei Behörden und in der Wirtschaft anerkannt. Viele Unternehmen bevorzugen Avalkredite von Kreditversicherern, da diese ihr Kreditvolumen bei der Hausbank entlasten und ihnen somit zusätzliche Liquidität verschaffen. AVB
Abkürzung für: Abkürzung für: Allgemeine Versicherungsbedingungen
Definition: Allgemeine Versicherungsbedingungen Von den Verbänden der Versicherer oder auch von einzelnen Versicherern formulierte Allgemeine Geschäftsbedingungen, die der Kontrolle nach dem AGB-Gesetz unterliegen. Die AVB sind als Risikoumschreibungen und Risikoausschlüsse von erheblicher praktischer Bedeutung. Ihre Auslegung ist immer wieder Anlaß für Streitigkeiten. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist bei der Auslegung das Verständnis eines verständigen und redlichen, juristisch und versicherungstechnisch nicht vorgebildeten Versicherungsnehmers maßgebend.
Der Zweck, den die Versicherer mit einer AVB verfolgten, wird nur berücksichtigt, wenn er im Wortlaut der Bedingung zum Ausdruck kommt. AVB bedürfen grundsätzlich keiner vorherigen Kontrolle durch das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen. Ihr Mindestinhalt ist gesetzlich festgelegt (§ 10 VAG). Die AVB sind den Kunden bei Antragstellung auzuhändigen (§ 10 VAG, § 2 I AGB-Gesetz). Soweit dies nicht erfolgt, kann dem Kunden ein Widerspruchsrecht zustehen (§ 5a VVG
Abkürzung für: Allgemeine Versciherungsbedingungen Von den Verbänden der Versicherer oder auch von einzelnen Versicherern formulierte Allgemeine Geschäftsbedingungen, die der Kontrolle nach dem AGB-Gesetz unterliegen. Die AVB sind als Risikoumschreibungen und Risikoausschlüsse von erheblicher praktischer Bedeutung. Ihre Auslegung ist immer wieder Anlaß für Streitigkeiten. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist bei der Auslegung das Verständnis eines verständigen und redlichen, juristisch und versicherungstechnisch nicht vorgebildeten Versicherungsnehmers maßgebend.
Definition: I.d.R. im Rahmen einer Zwangsversteigerung Hierunter versteht man den Teil des Gebotes bei einer Zwangsversteigerung, der bei Erteilung des Zuschlags zu zahlen ist. Nicht enthalten sind darin die zu übernehmenden Rechte und Lasten, wie z. B. ein an 1. Rangstelle eingetragenes Erbbaurecht. Notwegerechte und Überbaurechte sind bestehenbleibende Rechte. Belastungen, die im Falles des Zuschlags außerhalb des Bargebots liegen, entfallen. Vom Bargebot nicht abgedeckt sind die Grunderwerbsteuer, die Gebühren für die Erteilung des Zuschlags und für die Umschreibung im Grundbuch. Das Bargebot bedeutet nicht, dass ein Bieter den Preis bar während des Versteigerungstermins zahlen muss. Sofort verlangt werden kann aber eine Sicherheitsleistung in Höhe von 10% des Bargebots. Einträge 81 bis 100 von 458< zurück Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 9 vor >