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Timestamp: 2019-01-21 14:53:14
Document Index: 69060959

Matched Legal Cases: ['§ 203', 'BGH', '§ 203', '§134', '§203', 'BGH', '§398', '§ 366', '§ 366', '§ 398', '§366', '§398', 'Art. 56', '§ 203', '§ 134', '§ 203', '§ 134', '§ 203', 'Art. 56', '§134', '§398', '§399', '§203', 'BGH', '§ 1', '§ 312', '§ 5', '§ 312', '§ 134', '§ 1', '§ 5', '§134', '§399', '§1', '§5', '§ 418', '§ 418', '§ 418', '§ 1191', '§418', '§1191', 'BGH', '§ 242', '§ 276', '§ 401', '§ 426', '§ 774', '§242', '§276', '§401', '§426', '§774']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 21.01.2019 15:53h
Bankrecht - Abtretung
Die Abtretung von Darlehensforderungen durch eine als Anstalt des öffentlichen Rechts organisierte Sparkasse verstößt nicht gegen § 203 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 StGB (Fortführung von BGHZ 171, 180).
StGB § 203 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1
Aktenzeichen: XIZR225/08 Paragraphen: BGB§134 StGB§203 Datum: 2009-10-27
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BGH - OLG München - LG Memmingen
XI ZR 590/07
Zur Frage, ob die Klausel eines von einem Kreditinstitut vorformulierten Globalzessionsvertrages, nach der u.a. Ansprüche aus Abtretungen gesichert werden, soweit das Kreditinstitut diese Ansprüche im Rahmen seiner bankmäßigen Geschäftsverbindung mit dem Kreditnehmer erwirbt, auch abgetretene Ansprüche aus Leasingverträgen erfasst.
Aktenzeichen: XIZR590/07 Paragraphen: BGB§398 Datum: 2008-11-18
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Bankrecht - Sicherungsrecht Abtretung
XI ZR 353/07
In Fällen der Verwertung einer sicherungshalber abgetretenen Forderung steht dem Schuldner ein Tilgungsbestimmungsrecht nach § 366 Abs. 1 BGB nicht zu.
BGB § 366 Abs. 1, § 398
Aktenzeichen: XIZR353/07 Paragraphen: BGB§366 BGB§398 Datum: 2008-06-03
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Bankrecht - Abtretung Sparkassen Darlehnsrecht
OLG Schleswig - LG Itzehoe
5 U 19/07
1. Überträgt eine Sparkasse Darlehensforderungen an ein ausländisches Kreditinstitut, ist die Abtretung in Hinsicht auf Art. 56 Abs. 1 EGV selbst dann wirksam, wenn ein Verstoß gegen § 203 Abs. 2 Ziff. 1 StGB unterstellt wird.
2. Die Abtretung von Darlehensforderungen durch eine Sparkasse an ein privatrechtliches Kreditinstitut führt nicht zur Nichtigkeit nach § 134 BGB.
3. § 203 Abs. 2 StGB ist verfassungskonform zur Vermeidung einer Verletzung des Willkürverbotes dahin auszulegen, dass die Übertragung von Darlehensforderungen durch eine Sparkasse an ein privatrechtliches Kreditinstitut nicht „unbefugt” erfolgt.
BGB §§ 134, 398, 399
StGB § 203
EGV Art. 56, 58
Aktenzeichen: 5U19/07 Paragraphen: BGB§134 BGB§398 BGB§399 StGB§203 Datum: 2007-10-18
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BGH - OLG Stuttgart - LG Ravensburg
XI ZR 195/05
a) Der wirksamen Abtretung von Darlehensforderungen eines Kreditinstituts stehen weder das Bankgeheimnis noch das Bundesdatenschutzgesetz entgegen.
b) Arbeitsplatz i.S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 HWiG a.F. (§ 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB) ist nur derjenige des Verbrauchers.
c) Zu den Voraussetzungen des § 5 Abs. 1 HWiG (§ 312f Satz 2 BGB), wenn der Bürge seine Bürgschaftserklärung am Arbeitsplatz des persönlichen Schuldners abgibt.
BGB §§ 134, 399 Alt. 2
HWiG § 1 Abs. 1 Nr. 1 a.F., § 5 Abs. 1
Aktenzeichen: XIZR195/05 Paragraphen: BGB§134 BGB§399 HWiG§1 HWiG§5 Datum: 2007-02-27
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Bankrecht - Sicherungsrecht Abtretung Sonstiges
XI ZR 186/90
Zustimmungserfordernis des Zessionars des Rückgewähranspruchs einer Sicherungsgrundschuld zur Schuldübernahme durch einen Dritten zwecks Vermeidung der Rückgewährreife
Die Übernahme einer durch eine Grundschuld gesicherten Schuld bedarf zur Vermeidung einer entsprechenden Anwendung des BGB § 418 Abs 1 S 2 nur der Einwilligung des Eigentümers des belasteten Grundstücks und nicht auch der Zustimmung des Zessionars, an den der Anspruch auf Rückgewähr der Grundschuld sicherungshalber abgetreten ist.
BGB § 418 Abs 1 S 2, § 418 Abs 1 S 3, § 1191
Aktenzeichen: XIZR186/90 Paragraphen: BGB§418 BGB§1191 Datum: 1991-10-01
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BGH - OLG Nürnberg - LG Nürnberg-Fürth
9.10.1990
XI ZR 200/89
Grundschuldbestellung und -abtretung zur Sicherung einer Drittschuld: Aufklärungspflichten des Sicherungsnehmers; Haftungsausgleich zwischen mehreren Sicherungsgebern der gleichen Stufe: Gesamtschuldnerausgleich analog und besondere Vereinbarung
1. Ein Gläubiger ist grundsätzlich nicht verpflichtet, den Sicherungsgeber, der zur Sicherung von Ansprüchen gegen einen Dritten eine Grundschuld bestellt, abtritt oder deren Abtretung veranlaßt, ungefragt über den Umfang des Risikos oder die Vermögensverhältnisse des Dritten zu unterrichten. Etwas anderes gilt, wenn der Gläubiger durch sein Verhalten erkennbar einen Irrtum des Sicherungsgebers über dessen erhöhtes Risiko veranlaßt hatte.
2. Zwischen mehreren auf gleicher Stufe stehenden Sicherungsgebern besteht bei Fehlen einer zwischen ihnen getroffenen besonderen Vereinbarung eine Ausgleichsverpflichtung entsprechend den Regeln über die Gesamtschuld. Bei der Frage, ob Sicherungsgeber auf gleicher Stufe stehen, ist auch eine Vereinbarung zwischen einem von ihnen und dem Sicherungsnehmerzu berücksichtigen.
BGB § 242, § 276, § 401 Abs 1, § 426, § 774
Aktenzeichen: XIZR200/89 Paragraphen: BGB§242 BGB§276 BGB§401 BGB§426 BGB§774 Datum: 1990-10-09
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