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Timestamp: 2016-10-26 02:30:04
Document Index: 187202513

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 100', 'Art. 123', 'Art. 137', 'BGE', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

8C_813/2009 (21.04.2010)
8C_813/2009
Helsana Unfall AG, Versicherungsrecht, Postfach, 8081 Z�rich Helsana, vertreten durch Helsana Versicherungen AG, Versicherungsrecht, Z�richstrasse 130, 8600 D�bendorf,
vertreten durch Rechtsanwalt Martin Menzi,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. August 2009.
Der 1947 geborene L.________ arbeitete als Versicherungsberater zun�chst bei den Versicherungen X.________ und seit September 1994 bei der Versicherung Y.________. Am 5. M�rz 1993 zog er sich anl�sslich eines Sturzes beim Skifahren eine Rotatorenmanschettenl�sion an der linken Schulter zu, welche mehrere operative Eingriffe zur Folge hatte.
L.________ informierte mit einer Bagatellunfall-Meldung vom 19. M�rz 1998 die Helsana Versicherungen AG (nachfolgend Helsana), bei welcher er zu jenem Zeitpunkt gegen die Folgen von Unf�llen und Berufskrankheiten versichert war, dar�ber, dass er sich am 20. November 1997 beim Ballspiel erneut an der linken Schulter verletzt habe. Am 2. April 1998 unterzog er sich einer Arthroskopie am linken Schultergelenk. Die Helsana erbrachte Versicherungsleistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Da der Versicherte weiterhin an starken Schulterschmerzen litt, erfolgten weitere operative Eingriffe und Behandlungen in Form von Physiotherapie und der Einnahme von verschiedenen Schmerzmitteln. Er nahm seine Arbeit nach dem Eingriff vom 2. April 1998 nicht wieder auf. Am 13. M�rz 2002 st�rzte L.________ wiederum beim Skifahren und zog sich dabei eine Unterschenkeltr�mmerfraktur links zu. Diese Verletzung heilte komplikationslos aus. Die Helsana liess den Versicherten durch Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH f�r orthop�dische Chirurgie (Expertise vom 4. Februar 2003), und durch das Zentrum Z.________ (Zentrum Z.________; Expertise vom 7. September 2004) begutachten. Im weiteren zog sie Ermittlungsberichte und eine DVD-Dokumentationen �ber eine im Auftrag der Basler Versicherungen in den Jahren 2005 und 2006 durchgef�hrte �berwachung des Versicherten bei. Mit Verf�gung vom 20. November 2006 verneinte die Helsana einen �ber den 31. Oktober 2006 hinausgehenden Anspruch auf Taggeld, auf eine Invalidenrente sowie - mit Ausnahme verschiedener Medikamente - auf Heilbehandlung. Hingegen richtete sie L.________ mit separater Verf�gung vom 27. November 2006 eine Integrit�tsentsch�diung entsprechend einer Integrit�tseinbusse von 10% aus. Die gegen beide Verf�gungen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 19. November 2007 ab.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich hiess die dagegen gef�hrte Beschwerde, mit welcher beantragt wurde, es sei ein Zusatzgutachten einzuholen, es seien weiterhin Heilbehandlung und Taggeldleistungen zu erbringen, eventuell eine Rente zuzusprechen und eine Integrit�tsentsch�digung von mindestens 20% zu leisten, in dem Sinne teilweise gut, als es die Helsana in Aufhebung des Einspracheentscheides verpflichtete, dem Versicherten ab 1. November 2006 eine Invalidenrente von 65% auszurichten. Im �brigen wies es die Beschwerde ab.
Die Helsana f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und stellt den Antrag, der Einspracheentscheid vom 19. November 2007 sei in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides zu best�tigen.
L.________ l�sst auf Abweisung der Beschwerde schliessen. Das Bundesamt f�r Gesundheit verzichtet auf Vernehmlassung.
Mit unaufgefordert eingereichter Eingabe vom 16. Februar 2010 nimmt die Helsana zur Vernehmlassung des Beschwerdegegners Stellung.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).
1.2 Die nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) unaufgefordert eingereichte Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 16. Februar 2010 bleibt unber�cksichtigt, da sie nicht im Rahmen eines zweiten Rechtsschriftenwechsels einging und keine revisionsrechtlich erheblichen Tatsachen im Sinne von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG enth�lt (Urteil 9C_436/2007 vom 6. Dezember 2007 E. 6.1.1 i.f. u.a. mit Hinweis auf die zu Art. 137 lit. b OG ergangene, unter der Herrschaft des BGG weiterhin g�ltige Rechtsprechung; BGE 127 V 353 E. 5b S. 358).
Streitig und zu pr�fen ist, ob der Beschwerdegegner auf Grund des Ereignisses vom 20. November 1997 einen Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung hat.
Die Rechtsgrundlagen f�r die Beurteilung der Streitsache sind im angefochtenen Entscheid, auf den diesbez�glich verwiesen wird, richtig dargelegt. Hervorzuheben ist, dass die Leistungspflicht des Unfallversicherers nebst anderem einen nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden voraussetzt. Liegt eine Gesundheitssch�digung mit einem klaren organischen Substrat vor, kann der ad�quate Kausalzusammenhang in der Regel ohne weiteres zusammen mit dem nat�rlichen Kausalzusammenhang bejaht werden. Anders verh�lt es sich bei nat�rlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden. Hier l�sst sich die Ad�quanzfrage nicht ohne eine besondere Pr�fung beantworten. Dabei ist vom augenf�lligen Geschehensablauf auszugehen und es sind je nachdem weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen. Bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall werden diese Ad�quanzkriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte gepr�ft (BGE 115 V 133).
Das kantonale Gericht hat erwogen, dass grunds�tzlich auf die Erkenntnisse gem�ss Gutachten des Zentrums Z.________ vom 7. September 2004 abzustellen sei. Demnach sei dem Beschwerdegegner aus rheumatologisch/orthop�discher Sicht eine ganzt�gige Arbeit in seinem fr�heren Beruf als Versicherungsvertreter oder in einer anderen k�rperlich leichten T�tigkeit ohne �ber-Kopf-Arbeiten und repetitive Bewegungen des linken Armes zumutbar, soweit er die M�glichkeit f�r zus�tzliche Pausen von insgesamt einer Stunde habe. Unter Ber�cksichtigung der psychischen Erkrankung, wie sie im Teilgutachten des Dr. med. et phil. B.________ vom 15. August 2004 beschrieben sei, sei insgesamt von einer 50%igen Arbeitsf�higkeit auszugehen. Weder die seit der Begutachtung beim Zentrum Z.________ durchgef�hrten weiteren medizinischen Untersuchungen und Abkl�rungen, noch die seither erfolgten Observationen rechtfertigten eine grunds�tzlich neue oder andere Beurteilung der Arbeitsf�higkeit, womit es bei jener gem�ss Gutachten des Zentrums Z.________ bleibe. Die Vorinstanz bejahte sodann den ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen den psychischen Beschwerden und dem Ereignis vom 20. November 1997 und ermittelte - gest�tzt auf einen Entscheid in Sachen Versicherter gegen Invalidenversicherung vom 26. Juni 2006, welcher vom Bundesgericht mit Urteil vom 18. Mai 2007 gesch�tzt wurde - einen Invalidit�tsgrad von 65%.
4.1.1 Hinsichtlich der organischen Unfallfolgen besteht zwischen der Beschwerde f�hrenden Helsana und dem kantonalen Gericht Einigkeit dar�ber, dass der Versicherte unter Ber�cksichtigung des organisch bedingten, objektivierbaren Gesundheitsschadens eine leichte, die linke Schulter nicht belastende T�tigkeit zumutbarerweise ganztags aus�ben k�nnte. Diese Einsch�tzung deckt sich denn auch mit jenen des Dr. med. S.________, orthop�dische Chirurgie FMH, in seinem Gutachten vom 4. Februar 2003, des Dr. med. T.________, orthop�dische Chirurgie FMH, Oberarzt an der Rehaklinik E.________, in seinem orthop�dischen Konsilium vom 30. Mai 2003 und der �rzte der Klinik C.________ in ihrem Bericht vom 2. Juni 2004. Davon ist auch im Folgenden auszugehen.
4.1.2 An dieser Einsch�tzung k�nnen auch die vom Beschwerdegegner vor Bundesgericht neu aufgelegten Arztberichte nichts �ndern, weil neue Tatsachen und Beweismittel letztinstanzlich nur so weit vorgebracht werden d�rfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das gilt auch im Verfahren um Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- und Unfallversicherung (BGE 135 V 194 E. 2 und 3 S. 196). Der Versicherte legt nicht dar, inwiefern dies f�r die von ihm neu aufgelegten Aktenst�cke der Fall sein soll, weshalb sie keine Ber�cksichtigung finden k�nnen. Zudem beziehen sich die neu eingereichten medizinischen Untersuchungsergebnisse zum Teil auf einen Gesundheitszustand ausserhalb des f�r die Beurteilung zeitlich massgebenden Sachverhalts (vgl. dazu BGE 121 V 362 E. 1b S. 366; vgl. auch BGE 131 V 242 E. 2.1 S. 243). Die erst nach Erlass des in zeitlicher Hinsicht regelm�ssig die Grenze der gerichtlichen Beurteilung bildenden (BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446 mit Hinweisen) Einspracheentscheides (hier: 19. November 2007) erstellten Unterlagen bleiben daher grunds�tzlich unber�cksichtigt. Die davor ergangenen Berichte h�tten der Unfallversicherung beziehungsweise dem kantonalen Gericht bereits vor Erlass des angefochtenen Entscheides eingereicht werden k�nnen.
4.2 Der Versicherte leidet gem�ss den verschiedenen �rztlichen Stellungnahmen - nachdem keine organische Ursache f�r die geltend gemachten massiven Schmerzen eruiert werden konnte - insbesondere an psychischen Beschwerden. Dr. med. et phil. B.________, welcher im Rahmen der Begutachtung des Zentrums Z.________ die konsiliarpsychiatrische Exploration durchgef�hrt hat, stellt die Diagnosen einer prolongierten gemischten Anpassungsst�rung mit St�rung der Gef�hle und des Sozialverhaltens (ICD-10: F43.25) und einer depressiv-asthenisch-dysthymen Wesensver�nderung im Rahmen einer beginnenden Pers�nlichkeitsver�nderung nach psychischer Erkrankung (F62.1). Differentialdiagnostisch liege eine anhaltend somatoforme Schmerzverarbeitungsst�rung vor. Diese Gesundheitsst�rung ist gem�ss Gutachten des Zentrums Z.________, auf welches das kantonale Gericht zu Recht abgestellt hat, haupts�chlich daf�r verantwortlich, dass die Arbeitsf�higkeit des Beschwerdegegners um 50% eingeschr�nkt sei. Mit der Vorinstanz ist daher zu pr�fen, ob sie in einem ad�quaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis vom 20. November 1997 steht.
4.2.1 Gem�ss der in BGE 115 V 133 begr�ndeten und seither best�tigten Rechtsprechung wird bei der Pr�fung des ad�quaten Kausalzusammenhanges zwischen psychischen Beschwerden und einem versicherten Unfall an das objektiv erfassbare Unfallereignis angekn�pft. Dabei werden die Unf�lle ausgehend vom augenf�lligen Geschehensablauf in drei Gruppen eingeteilt, n�mlich in banale bzw. leichte Unf�lle einerseits, schwere Unf�lle anderseits und schliesslich den dazwischenliegenden mittleren Bereich (BGE 115 V 133 E. 6 S. 139). Bei banalen Unf�llen wie zum Beispiel bei geringf�gigem Anschlagen des Kopfes oder �bertreten des Fusses und bei leichten Unf�llen wie zum Beispiel einem gew�hnlichen Sturz oder Ausrutschen kann der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychischen Gesundheitsst�rungen in der Regel ohne weiteres verneint werden, da aufgrund der allgemeinen Lebenserfahrung, aber auch unter Einbezug unfallmedizinischer Erkenntnisse davon ausgegangen werden kann, dass ein banaler bzw. leichter Unfall nicht geeignet ist, einen invalidisierenden psychischen Gesundheitsschaden zu verursachen (BGE 115 V 133 E. 6a S. 139). Bei schweren Unf�llen dagegen ist der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychisch bedingter Erwerbsunf�higkeit in der Regel zu bejahen, im mittleren Bereich ist f�r die Beantwortung der Frage, ob zwischen einem Unfall und psychisch bedingter Erwerbsunf�higkeit ein ad�quater Kausalzusammenhang besteht auf weitere unfallbezogene Beurteilungskriterien abzustellen (BGE 115 V 133 E. 6b und 6c/aa S. 140).
4.2.2 Das Ereignis vom 20. November 1997, welches zur Schulterverletzung des Versicherten f�hrte, wird in der Bagatellunfall-Meldung vom 19. M�rz 1998 wie folgt beschrieben: "beim Turnen (M�nnerriege) bei Ballspiel." Der behandelnde Arzt, Dr. med G.________, orthop�dische Chirurgie FMH schildert es als "nach heftiger Wurf-Bewegung einschiessender Schmerz in der linken Schulter, seither persistierender Bewegungs- und Ruhe-Schmerz". Dr. med. S.________ f�hrt in der Anamnese seines Gutachtens vom 4. Februar 2003 eine "�berrissene" Armbewegung beim Ballspiel mit einem akuten Schmerzschub in der linken Schulter an. Aus diesen Beschreibungen ist ersichtlich, dass das Ereignis vom 20. November 1997 als banal oder h�chstens leicht im Sinne der angef�hrten Rechtsprechung zu qualifizieren und folglich als nicht geeignet zu betrachten ist, eine psychische Gesundheitssch�digung nach sich zu ziehen. Damit bedarf es - entgegen der Ansicht der Vorinstanz - keiner weiteren Pr�fung von Zusatzkriterien. Es besteht kein ad�quater Kausalzusammenhang zwischen dem "heftigen Ballwurf" und den diagnostizierten psychischen Beschwerden, weshalb diese bei der Festsetzung der zumutbaren Arbeitsf�higkeit ausser Betracht fallen.
Zu pr�fen bleibt, in welchem Ausmass der Beschwerdegegner durch seine objektiv nachweisbare organische Gesundheitssch�digung an der linken Schulter in seiner Erwerbsf�higkeit eingeschr�nkt ist.
5.1 Die Beschwerdef�hrerin hat weder in der Verf�gung vom 20. November 2006 noch im Einspracheentscheid vom 19. November 2007 einen Einkommensvergleich durchgef�hrt. Auf entsprechende Einw�nde in der Einsprache hin wird im Entscheid vom 19. November 2007 ausgef�hrt, der Beschwerdegegner sei bei gen�gender Willensanstrengung als Versicherungsberater zu 100% arbeits- und erwerbsf�hig. Es bestehe daher kein Rentenanspruch.
5.2 Dem kann nicht ohne weiteres gefolgt werden. Der Beschwerdegegner hat seine Arbeitsstelle als Versicherungsberater im Jahre 1999 verloren. Daher kann im Jahre 2006 auf einen Einkommensvergleich zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades nicht mit dem blossen Hinweis auf eine volle Arbeitsf�higkeit in der urspr�nglichen T�tigkeit verzichtet werden. Immerhin hat auch die Beschwerdef�hrerin selbst einen erheblichen dauernden Gesundheitsschaden anerkannt, indem sie dem Versicherten eine Integrit�tsentsch�digung ausrichtete. Zudem ben�tigt es gem�ss Gutachten des Zentrums Z.________ vom 7. September 2004 zus�tzliche Pausen von insgesamt einer Stunde. Die Sache ist demnach an die Beschwerdef�hrerin zur�ckzuweisen, damit sie feststellt, was der Beschwerdegegner auf dem ihm offenstehenden Arbeitsmarkt noch zu verdienen vermag. Sie wird sich dabei nach der Zumutbarkeitsbeurteilung gem�ss orthop�disch/rheumatologischem Teil des Gutachtens des Zentrums Z.________ vom 7. September 2004 richten. Alsdann wird sie �ber den Rentenanspruch des Versicherten neu zu verf�gen haben.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten den Parteien anteilsm�ssig aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Helsana hat dem Beschwerdegegner eine reduzierte Parteientsch�digung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).
Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, als der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. August 2009 und der Einspracheentscheid vom 19. November 2007 aufgehoben werden. Die Sache wird an die Beschwerdef�hrerin zur�ckgewiesen, damit sie den Anspruch des Beschwerdegegners auf eine Invalidenrente im Sinne der Erw�gungen erneut pr�fe.
Von den Gerichtskosten von Fr. 750.- werden der Beschwerdef�hrerin Fr. 250.- und dem Beschwerdegegner Fr. 500.- auferlegt.
Die Beschwerdef�hrerin hat den Beschwerdegegner f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1000.- zu entsch�digen.
Luzern, 21. April 2010