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Timestamp: 2018-02-25 13:31:54
Document Index: 249675434

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 223', '§ 11', 'BGH']

Strafrecht | LSS Rechtsanwälte
Erfolgreiche Revision durch RA Marko R. Spänle – BGH hebt Urteil des Landgerichts Frankfurt im Fall der angeblichen Millionenuntreue bei Lufthansa auf
Veröffentlicht am 4. Februar 2015 von lsspartner
Eine Lufthansa-Angestellte und ihr damaliger Lebensgefährte wurden durch ein Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 26.08.2013 wegen Untreue bzw. Beihilfe zur Untreue zu Freiheitsstrafen von vier bzw. drei Jahren verurteilt. Vor Gericht gab die Lufthansaangestellte den Betrug teilweise zu, ihr Lebensgefährte aber bestritt stets vehement gewusst zu haben, dass die Aufträge von der Lebensgefährtin fingiert waren. Zu Beginn des Prozesses wollte der Verteidiger des Lebensgefährten, Rechtsanwalt Marko R. Spänle aus Frankfurt, eine mehrere 100-Seiten lange Einlassung für seinen Mandanten verlesen, was das Landgericht Frankfurt jedoch nicht zuließ. Das Landgericht hielt eine solche Verlesung durch den Verteidiger für unzulässig. Dies, obwohl es einen äußert umfangreichen und verfahrensrelevanten E-Mail-Verkehr und einen mehrere Jahre umfassenden Sachverhalt darzulegen galt. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Strafrecht	| Verschlagwortet mit 2 Str 29/14, Betrug, BGH, erfolgreich, Frankfurt, lufthansa, Rechtsanwalt, Revision, Spänle, Strafrecht, Strafverteidiger, Untreue, vorsatz
Veröffentlicht am 25. Oktober 2013 von lsspartner
Die dem Sachverhalt zugrundeliegende Masche wird von Kriminologen als „Überzahlungstrick“ bezeichnet und ist eine Erfindung der sog. Nigeriaconnection. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit Abzocker, anlegerfreundliches Urteil BGH, autoscout, Überzahlung, Bank, Bankrecht Rechtsanwalt Frankfurt, Beratung, bester Anwalt, Betrüger, Betrug, Commerzbank, ebay, Fachanwalt, Fachanwalt Bank- und Kapitalmarktrecht, Falschberatung, Innenstadt Frankfurt, Internet, Klage, LSS Rechtsanwälte, Masche, mobile.de, Nigeria, Rechtsanwalt, Schaden, Schadensersatz, Scheck, spezialisiert Bankrecht, Strafrecht, Trick, Urteil, Volksbank
RA Matthias Schröder und Prof. Dr. Dr. Hauke Brettel mit neuem Buchprojekt
Veröffentlicht am 23. Juli 2013 von lsspartner
Für das Frühjahr 2015 ist ein neues Werk im Bereich der Vertretung geschädigter Kapitalanleger geplant. Das Buch soll im renommierten De Gruyter Verlag erscheinen. Brettel und Schröder hatten als Autoren bereits 2006 erfolgreich für den Deutschen Anwaltverlag zusammengearbeitet. Das neue Werk wird die bewährte Praxisorientierung beibehalten, konzeptionell aber neue zusätzliche Ansätze verfolgen. Unter anderem werden erstmals steuerliche und strafrechtliche Aspekte mit aufgenommen.
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Strafanzeige gegen FRAPORT-Chef
Veröffentlicht am 28. Mai 2013 von lsspartner
(Frankfurt am Main, 28.05.2013) Über seinen Rechtsanwalt hat ein 71-jähriger Bürger der Stadt Flörsheim Strafanzeige gegen den Vorstandsvorsitzenden des Frankfurter Flughafens (FRAPORT) bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Wiesbaden erstattet. Vorgeworfen wird dem Fraport-Chef versuchte und vollendete Körperverletzung. In der 11 DIN-A4-Seiten umfassenden Strafanzeige werden nicht nur neueste medizinische Gutachten verwertet, die die nachteiligen und gravierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Fluglärm belegen. Noch größere Bedeutung für die Strafverfolger aus der Landeshauptstadt wird ein bislang unveröffentlichtes strafrechtliches Gutachten über die Verantwortlichkeit des Fraport-Bosses erlangen. Der anerkannte Inhaber des Lehrstuhls für Straf- und Strafprozessrecht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. jur. Volker Erb, lässt hierin keine Zweifel aufkommen. Am Tatvorsatz für eine Körperverletzung (§ 223 StGB) Schultes bestünden „keine vernünftigen Zweifel“. Der Flughafenverantwortliche nehme „es zumindest billigend in Kauf, dass beim Anzeigeerstatter der befürchtete Verletzungserfolg eintrete“. Die ohnehin nur vorläufige, weil gerichtlich angegriffene, Erlaubnis des Flughafenbetreibers stehe der Strafbarkeit nicht entgegen, da die Verletzung von Individualrechtsgütern, wie die körperliche Unversehrtheit, nur dann durch eine behördliche Erlaubnis gerechtfertigt sei, wenn sich hierbei „von der Genehmigungsbehörde einkalkulierte Restrisiken“ verwirklichen. Diese Voraussetzungen für eine Rechtfertigung sieht das Gutachten unter Berufung auf Rechtsprechung und Literatur nicht erfüllt. Zusätzlich bezieht sich die Strafanzeige auf die aktuellen besorgniserregenden Berichte aus Flörsheim im Zusammenhang mit sog. Wirbelschleppen und teilweise abgedeckten Dächern. Der auf dem FRAPORT-Gelände gelegene Aufsetzpunkt der landenden Maschinen liegt lediglich 5000 Meter vom östlichen Stadtrand Flörsheims entfernt. Entsprechend niedrig (250 bis 300 Meter) fliegen die landenden Maschinen über die Häuser und erzeugen hier einen derartigen Unterdruck, dass Ziegel, die in Deutschland seit Jahrhunderten so verlegt werden, dass sie regelmäßig auch hohen Windstärken trotzen, abgehoben und meterweit durch die Luft geschleudert werden. Abschließend wird die Strafanzeige auf den Umstand gestützt, dass der Planfeststellungsbeschluss mit „nicht korrekt erstellten Gutachten soweit die Wirbelschleppenproblematik betroffen ist“ erschlichen worden sei, was ebenfalls zu einer strafrechtlichen Verantwortung führen könnte. „Die Staatsanwaltschaft wird die Ermittlungen aufgrund der für unseren Mandanten eingereichten Anzeige aufnehmen müssen“, zeigt sich Rechtsanwalt Marko R. Spänle, Partner der Frankfurter Rechtsanwaltsgesellschaft LSS Rechtsanwälte, überzeugt. Die Anzeige sei das Ergebnis wochenlanger Arbeit mehrerer renommierter Strafverteidiger unterschiedlicher Kanzleien und abgesichert durch natur- und rechtswissenschaftliche Gutachten unabhängiger und fachkundiger Stellen.
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Veröffentlicht am 28. März 2013 von lsspartner
Anbieter und Prospektherausgeber des Fonds S & K Real Estate Value Added ist die mittlerweile insolvente United Investors & Cie. Emissionshaus GmbH. Der bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingereichte Verkaufsprospekt stammte vom 23.09.2008. Bereits am 26.05.2009 musste die Anbieterin und Prospektherausgeberin einen sogenannten Nachtrag (Nachtrag Nr. 1) erstellen. In einem Anschreiben an die Fondsinhaber aus dem Oktober 2009 mit welchem der Nachtrag Nr. 1 zusammen mit einem weiteren Nachtrag (Nachtrag Nr. 2) bekannt gemacht wurde, heißt es, dass der Nachtrag Nr. 2 „insbesondere wegen formeller Gründe“ erforderlich geworden sei. Begründet wird dieses Formerfordernis mit der Ausweitung des Vertriebs auf Österreich sowie personellen Veränderungen in der Geschäftsführung der Fondgesellschaft und der Erhöhung des Eigenkapitals. Die erstgenannten Umstände würden –so das Anschreiben- nach Lesart der BaFin „wesentliche Veränderungen“ darstellen, über die gemäß § 11 Verkaufsprospektgesetz zu berichten sei. Verdächtigerweise wird im Anschreiben keinerlei Hinweis oder Begründung gegeben, weshalb der Nachtrag Nr. 1 erforderlich geworden sei, obwohl genau dieser Nachtrag wesentlich umfangreicher ist. Der Nachtrag Nr. 1 umfasst allein 17 Seiten. Geändert werden dadurch Angaben (teilweise mehrere auf einer Seite) auf den Seiten 3, 9, 10, 11,15, 16, 23, 29, 30, 32, 33, 34, 36, 37, 38, 40, 41, 42, 43, 44, 46, 48, 49, 50, 52, 53, 54, 55, 56, 59, 63, 64, 65, 68, 69, 70, 75, 76, 82, 93, 94 und 95 des offiziellen ursprünglichen Verkaufsprospektes. Nachtrag Nr. 2 ändert dann nochmals 17 verschiede Seiten. Allein die Menge der Änderungen, die nicht auf die begründete Ausweitung des Vertriebs auf Österreich oder das Ausscheiden einer Person aus der Geschäftsführung entfallen, lässt vermuten, dass der ursprüngliche Prospekt ggf. nicht mit der erforderlichen Sorgfalt erstellt war. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit Anwalt, Asset Trust, Asset Trust AG, BaFin, Bank- und Kapitalmarktrecht, Bausparvertrag, bester Anwalt Bankrecht, Betrug, BGH, Einlagegeschäft, Einlagengeschäft, ERlaubnis, Fachanwalt, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, FAZ, Frankfurt, Frankfurt am Main, Geld zurück, Gemeinschaft, Geschädigte, Gruppe, Hamburg, Hösbach, illegal, Insolvemz, Insolvenz, Interessengemeinschaft, Kapitalanlagebetrug, Kapitalmarktrecht, Klage, KWG, Lebensversicherung, Lebensversicherungen, Loan, LSS, LSS Rechtsanwälte, Manager Magazin, Matthias Schröder, MIDAS, Miltenberg, Monitor, ohne Erlaubnis, Pleite, Plus Minus, Policenvergleich, Prospekt, Rückforderung, Real Estate Value Added, Rechtsanwalt, RTL, S & K, S&K Invest. GmbH & Co. KG, S&K Real Estate Value Added Fondsgesellschaft mbH & Co. KG, Schaden, Schadensersatz, Scheingewinn, Schneeball, Schneeballsystem, Schröder, Sparkasse, Sparkasse Emden, Spiegel, Spiegel Online, Spiegel TV, Strafrecht, United Investord; Ankauf Lebensversicherung, Urteil, Vario, Wiso, Zins
Die fragwürdige Rolle der BaFin im Fall S & K
Veröffentlicht am 1. März 2013 von lsspartner
Am 01.03.20113 erschien ein interessanter Artikel des Redaktuers Christoph Rottwilm im manager magazin, der unter anderem die Kritik von LSS Rechtsanwälte aufgreift. Der Artikel enthält zudem mehrere Zitate von Rechtsanwalt Matthias Schröder. Zum Artikel:
http://www.manager-magazin.de/finanzen/immobilien/0,2828,885793,00.html
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit Ankauf Lebensversicherung, Asset Trust, Asset Trust AG, BaFin, Bausparvertrag, bester Anwalt Bankrecht, Betrug, Einlagegeschäft, Einlagengeschäft, ERlaubnis, Fachanwalt, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, FAZ, Frankfurt, Geld zurück, Gemeinschaft, Geschädigte, Gruppe, Hamburg, Hösbach, illegal, Insolvenz, Interessengemeinschaft, Kapitalanlagebetrug, Kapitalmarktrecht, Klage, KWG, Lebensversicherung, Lebensversicherungen, Loan, LSS, LSS Rechtsanwälte, Manager Magazin, Matthias Schröder, MIDAS, Miltenberg, Monitor, ohne Erlaubnis, Plus Minus, Policenvergleich, Rechtsanwalt, RTL, S & K, S&K Invest. GmbH & Co. KG, S&K Real Estate Value Added Fondsgesellschaft mbH & Co. KG, Schaden, Schadensersatz, Scheingewinn, Schneeball, Schneeballsystem, Schröder, Sparkasse, Sparkasse Emden, Spiegel, Spiegel Online, Spiegel TV, Strafrecht, Urteil, Vario, Wiso, Zins