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Timestamp: 2016-10-23 16:22:34
Document Index: 52560425

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 108']

8C_25/2007 (05.12.2007)
8C_25/2007
Beschwerdef�hrer, vertreten durch Advokatin
Sandra Waldhauser, St. Jakobs-Strasse 14,
dass die IV-Stelle des Kantons Solothurn mit Verf�gung vom 14. Oktober 2004 einen Anspruch auf Invalidenrente des 1941 geborenen M.________ bei einem ermittelten Invalidit�tsgrad von 36 % verneinte,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 15. Januar 2007 die dagegen erhobene Beschwerde in dem Sinne guthiess, dass es den Einspracheentscheid vom 28. September 2005 aufhob und die Sache zur erg�nzenden medizinischen Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen und anschliessenden Neuverf�gung an die Beschwerdegegnerin zur�ckwies (Dispositiv-Ziffer 1),
dass M.________ Beschwerde f�hren l�sst mit dem Rechtsbegehren, in Erg�nzung von Dispositiv-Ziffer 1 des vorinstanzlichen Entscheids sei die Sache an das Versicherungericht, eventualiter an die IV-Stelle des Kantons Solothurn zur�ckzuweisen, damit diese erg�nzende psychiatrische Abkl�rungen durch einen unabh�ngigen psychiatrischen Gutachter, eventuell durch den behandelnden Psychiater vornehme und hernach �ber den Leistungsanspruch ab 1. Juni 2003 neu entscheide,
dass die IV-Stelle und das Bundesamt f�r Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichten, w�hrend sich das kantonale Gericht in ablehnendem Sinn zur Beschwerde �ussert,
dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Abs. 1 lit. b),
dass die beiden Zul�ssigkeitstatbest�nde gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG nicht erf�llt sind, da einerseits die Verpflichtung der Verwaltung zu weiterer Abkl�rung und neuer Entscheidung keinen auf der Hand liegenden nicht wieder gutzumachenden Nachteil darstellt, selbst wenn die IV-Stelle die Abkl�rungen (f�r einen allf�lligen Anspruch ab 25. Oktober 2004) lediglich in somatischer und nicht auch in psychischer Hinsicht zu vertiefen hat (lit. a; BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483; Urteile 9C_301/2007 vom 28. September 2007 E.2.2 und 9C_613/2007 vom 23. Oktober 2007 E. 2.1),
dass der der R�ckweisungsentscheid �berdies keine materiellen Vorgaben enth�lt, an welche die IV-Stelle im Rahmen der anschliessenden Beurteilung und neuen Verf�gung gebunden w�re (Urteil 9C_234/2007 vom 3. Oktober 2003),
dass auch die Gutheissung der Beschwerde keinen sofortigen Endentscheid herbeif�hren w�rde (lit. b),
dass der Beschwerdef�hrer im �brigen mit keinem Wort dartut, dass eine dieser Eintretensvoraussetzungen erf�llt ist, und es daher zumindest fraglich ist, ob die Rechtsschrift damit den Anforderungen an eine rechtsgen�gliche Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG entspricht, weshalb auf die Beschwerde allenfalls schon aus diesem Grund nicht einzutreten w�re (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. Urteil 9C_586/2007 vom 12. Oktober 2007), was aber nach dem Gesagten offen gelassen werden kann,
in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG,