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Timestamp: 2016-10-21 09:12:02
Document Index: 296021572

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 113', 'Art. 99', 'Art. 117', 'Art 108']

5D_147/2010 (25.11.2010)
5D_147/2010
Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 25. Oktober 2010 des Obergerichts des Kantons Thurgau.
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 25. Oktober 2010 des Obergerichts des Kantons Thurgau, das einen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen einen provisorischen Rechts�ffnungsentscheid des Gerichtspr�sidiums A.________ (Streitwert Fr. 8'044.50) abgewiesen hat,
in das (sinngem�sse) Gesuch um aufschiebende Wirkung,
dass gegen den in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Beschluss des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden ist,
dass die Beschwerde, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 113 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer auch den Rechts�ffnungsentscheid des Gerichtspr�sidiums Bischofszell anficht,
dass sich die Beschwerde als ebenso unzul�ssig erweist, soweit der Beschwerdef�hrer (ohne jeden Beleg) eine angeblich am 19. November 2010 zustande gekommene aussergerichtliche Einigung der Parteien �ber einen Betrag von Fr. 5'000.-- behauptet, weil im bundesgerichtlichen Verfahren neue Vorbringen ausgeschlossen sind (Art. 99 BGG),
dass das Obergericht im Beschluss vom 25. Oktober 2010 erwog, die Betreibungsforderung beruhe auf einem zur provisorischen Rechts�ffnung berechtigenden Mietvertrag, was im Rekursverfahren unbestritten geblieben sei, die vom Beschwerdef�hrer behaupteten M�ngel der Mietsache seien wie die daraus abgeleiteten Schadenersatzanspr�che weder belegt noch substantiiert noch glaubhaft gemacht, die provisorische Rechts�ffnung m�sse daher zwingend erteilt werden, dem Beschwerdef�hrer bleibe es unbenommen, seine Einwendungen im Rahmen eines (innerhalb von 20 Tagen anzuhebenden) Aberkennungsprozesses n�her zu begr�nden und zu belegen,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 25. Oktober 2010 verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das sinngem�sse Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,