Source: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/107368
Timestamp: 2013-05-24 11:36:33
Document Index: 383587226

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 22', '§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 1', '§ 22', '§ 101', '§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 101']

"Wissenschaftliche Vorbereitung und Begleitung der EEG-Monito ... 107368 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
18642 von 100483	Vorwärts
DE-10969 Berlin	08/2012	Ergebnis
(ID 107368)
"Wissenschaftliche Vorbereitung und Begleitung der EEG-Monitoringberichte und des EEG-Erfahrungsberichts (Vorhaben II e Windenergie)"
Leipziger Institut für Energie GmbH, Leipzig (DE)
Bauingenieure, Energieplaner, sonstige Fachplaner	Tatsächliche Teilnehmer: 2	Art der Leistung
DE-10969 Berlin	Auslober/Bauherr
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Berlin (DE)	Betreuer
Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich (DE)	Aufgabe
Ziel ist die Untersuchung der Entwicklung der Spartentechnologie Windenergie. Dabei ist generell auf die Zielerreichung des EEG mit Blick auf den Zweck des Gesetzes (§ 1 Abs.1 und 2 EEG) und die zu erwartende Entwicklung bis 2020 und 2030 sowie perspektivisch auf die weitere Entwicklung (2050) abzustellen.
Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, dass die kurz- und mittelfristigen Entwicklungen und Problemfelder beim weiteren Ausbau der Windenergie identifiziert und bewertet werden. Ziel ist dabei ein Wachstum der Windenergienutzung im Einklang mit dem gesamten Energiesystem. Auf dieser Grundlage ist die bisherige Strategie zum Ausbau der Windenergie an Land und auf See zu bewerten und ggf. weiterzuentwickeln. Dabei sind insbesondere die Bereiche Technologieentwicklung, Wirtschaftlichkeit und Potenzialabschätzungen zu betrachten.
Es ist vorgesehen, Erkenntnisse und Zwischenergebnisse aus dem Vorhaben „Wissenschaftliche Vorbereitung und Begleitung bei der Erstellung der EEG-Monitoringberichte und des EEG- Erfahrungsberichtes für die Stromerzeugung aus Windenergie (Vorhaben II e Windenergie)“ zu jeder Zeit in den Prozess zur Erstellung des EEG-Erfahrungsberichts sowie der jährlichen Monitoringberichte sowie in das Energiemonitoring zum Energiekonzept einzuspeisen sowie Beiträge dafür zu liefern.
Arbeitspaket 1: Stromgestehungskosten.
Arbeitspaket 2: Analyse Referenzertragsmodell.
Arbeitspaket 3: Überprüfung der Vergütungssätze.
Arbeitspaket 4: Systemdienstleistungen.
Arbeitspaket 5: Abregelung von Windenergieanlagen.
Arbeitspaket 6: Steuerung des Windenergieausbaus.
Arbeitspaket 7: Kurzfristige Stellungnahmen.
Arbeitspaket 8: Workshops und Besprechungen“.
Die Ergebnisse sind in einem intensiven Austausch mit dem Auftraggeber darzustellen und zu diskutieren. Die Ergebnisse sollen in den nachfolgenden Berichten ausführlich dokumentiert werden.
1. EEG-Erfahrungsbericht 2. EEG-Monitoringberichte
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Stresemannstraße 128 - 130Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Herr Nazim Civilibal10117 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: n.civilibal@fz-juelich.deInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bmu.deWeitere Auskünfte erteilen: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZimmerstraße 26-27Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Herr Nazim Civilibal10969 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: n.civilibal@fz-juelich.deInternet-Adresse: http://www.fz-juelich.de/ptj/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, ProjektträgerJülichZimmerstraße 26-27Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Herr Nazim Civilibal10969 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: n.civilibal@fz-juelich.deInternet-Adresse: http://www.fz-juelich.de/ptj/Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Vergabestelle:Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger JülichZimmerstraße 26-27Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Nazim Civilibal10969 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: n.civilibal@fz-juelich.deInternet-Adresse: http://www.fz-juelich.de/ptj/I.2) Art des öffentlichen AuftraggebersMinisterium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behördeeinschließlich regionaler oder lokaler UnterabteilungenI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungUmweltI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:"Wissenschaftliche Vorbereitung und Begleitung der EEG-Monitoringberichteund des EEG-Erfahrungsberichts (Vorhaben II e Windenergie)".II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Standort des Auftragnehmers, des Auftraggebers und weitere Orte inDeutschland.NUTS-Code DEII.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensZiel ist die Untersuchung der Entwicklung der SpartentechnologieWindenergie. Dabei ist generell auf die Zielerreichung des EEG mit Blickauf den Zweck des Gesetzes (§ 1 Abs.1 und 2 EEG) und die zu erwartendeEntwicklung bis 2020 und 2030 sowie perspektivisch auf die weitereEntwicklung (2050) abzustellen.Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, dass die kurz- undmittelfristigen Entwicklungen und Problemfelder beim weiteren Ausbau derWindenergie identifiziert und bewertet werden. Ziel ist dabei ein Wachstumder Windenergienutzung im Einklang mit dem gesamten Energiesystem. Aufdieser Grundlage ist die bisherige Strategie zum Ausbau der Windenergie anLand und auf See zu bewerten und ggf. weiterzuentwickeln. Dabei sindinsbesondere die Bereiche Technologieentwicklung, Wirtschaftlichkeit undPotenzialabschätzungen zu betrachten.Es ist vorgesehen, Erkenntnisse und Zwischenergebnisse aus dem Vorhaben„Wissenschaftliche Vorbereitung und Begleitung bei der Erstellung derEEG-Monitoringberichte und des EEG- Erfahrungsberichtes für dieStromerzeugung aus Windenergie (Vorhaben II e Windenergie)“ zu jeder Zeitin den Prozess zur Erstellung des EEG-Erfahrungsberichts sowie derjährlichen Monitoringberichte sowie in das Energiemonitoring zumEnergiekonzept einzuspeisen sowie Beiträge dafür zu liefern.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)73100000, 79311200, 79311300, 79311410, 79330000, 79419000, 71350000,71356000, 71621000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Arbeitspaket 1: Stromgestehungskosten.Arbeitspaket 2: Analyse Referenzertragsmodell.Arbeitspaket 3: Überprüfung der Vergütungssätze.Arbeitspaket 4: Systemdienstleistungen.Arbeitspaket 5: Abregelung von Windenergieanlagen.Arbeitspaket 6: Steuerung des Windenergieausbaus.Arbeitspaket 7: Kurzfristige Stellungnahmen.Arbeitspaket 8: Workshops und Besprechungen“.Die Ergebnisse sind in einem intensiven Austausch mit dem Auftraggeberdarzustellen und zu diskutieren. Die Ergebnisse sollen in dennachfolgenden Berichten ausführlich dokumentiert werden.1. EEG-Erfahrungsbericht2. EEG-MonitoringberichteII.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 15.8.2012. Abschluss 30.6.2015Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Der Vertrag wird auf Basis des den Vergabeunterlagen beigefügtenMustervertragsentwurfs geschlossen. Zu den Vertragsbestandteilen zähleninsbesondere die Leistungsbeschreibung, die "AllgemeinenVertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)" sowie dasAngebot des Auftragnehmers. Zusätzlich gilt - soweit zutreffend - dieAnlage "Hinweise für Zahlungsempfänger". Allgemeine Geschäftsbedingungendes/der Auftragnehmers so wie der beteiligten Partner/Unterauftragnehmerwerden nicht Bestandteil des Vertrages.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerische Haftungserklärungenabgeben. Zu den Teilnahmebedingungen siehe III.2).III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Die Bedingungen sind in denVergabeunterlagen festgelegt.III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Der Bieter soll nachweisbar in der Lage sein, dieverlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig imvertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen. Zur Bewertung derEignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form vonEigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sichvor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlagevon Nachweisen zu überprüfen. Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmenzur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einerBietergemeinschaften oder bei Einsatz eines notwendigenUnterauftragnehmers sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowieder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichenUnterlagen für jedes Bietergemeinschaftsmitglied sowie für den notwendigenUnterauftragnehmer und die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeitfür mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für dennotwendigen Unterauftragnehmer vorzulegen. Die technischeLeistungsfähigkeit eines Mitglieds/einzelner Mitglieder einerBietergemeinschaft bzw. eines notwendigen Unterauftragnehmers reicht zurAnnahme der Eignung der Bietergemeinschaft/des Bieters nur aus, wenndieses Mitglied/diese Mitglieder der Bietergemeinschaft/der notwendigeUnterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für dieDurchführung der jeweiligen Leistung zuständig sein soll/sollen. Dieinterne Leistungsverteilung ist mit dem Angebot darzulegen, insbesonderewenn entsprechende Nachweise nur für ein Mitglied/einzelne Mitglieder derBietergemeinschaft/den notwendigen Unterauftragnehmer vorgelegt wird. Wirdder Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch einMitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den notwendigenUnterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für dieausgeschriebene Leistung erbracht, wird die Bietergemeinschaft/der Bieterals Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.Nachweis über die persönliche Lage des Bieters:— Beschreibung des Anbieters und der Partner (Organisationsform, Profil,vollständige Anschrift, Bankverbindung, Kontaktperson mit Telefon-,Faxnummer und E-Mail),— Angaben zum Auftragsverantwortlichen/Projektleiter sowie zu denPersonen, die im Falle der Zuschlagserteilung die Leistung erbringen, mitAngabe wer welche Leistung erbringt,— Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sichum eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignungvon Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welcheLeistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen.Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied derBietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmengenießt,— Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis derLeistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamtenLeistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) isteine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigenUnterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. Indieser Erklärung ist der notwendigen Unterauftragnehmer zu benennen und esist eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmersvorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichenMittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zurVerfügung stehen. Außerdem sind unterschriebene Angebote bzw. dieKalkulation des vorgesehenen notwendigen Unterauftragnehmers dem Angebotdes Bieters beizufügen,— Im Falle von Bietergemeinschaften sind im Angebot der Name derBietergemeinschaft, die Mitglieder der Bietergemeinschaft und dasgeschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied zu benennen. Mitdem Angebot ist außerdem eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedernunterschriebene Erklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilungein Konsortialvertrag geschlossen wird, dass jedesBietergemeinschaftsmitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistungals Gesamtschuldner haftet, dass das geschäfts- und federführendeBietergemeinschaftsmitglied als bevollmächtigter Vertreter dieaufgeführten Bietergemeinschaftsmitglieder gegenüber der Vergabestellevertritt und insbesondere berechtigt ist, das Angebot abzugeben sowie mitWirkung für jedes Mitglied ohne Einschränkung Zahlungen anzunehmen. Essind außerdem nachvollziehbare Aussagen zur Aufgabenteilung innerhalb derBietergemeinschaft zu treffen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften istzu erklären, dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abredengetroffen wurden und darzulegen, dass die Zusammenarbeit kartellrechtlichzulässig ist. Das kann z.B. durch Angabe der Gründe erfolgen, die zu derKooperation geführt haben.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: — Erklärung, dass der Bieter und ggf. seineKooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer sich nicht in einemInsolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlichen Verfahrenbefinden und sich das/die Unternehmen nicht in Liquidation befinden.Ferner ist zu bestätigen, dass der Bieter und ggf. seineKooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer ihre Verpflichtungenzur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichenSozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und auch sonst keineAusschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/Agegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 6VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A“ zu nutzen),— Erklärung, dass beim Bieter/Konsortialpartner/ notwendigenUnterauftragnehmer sämtliche Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 4 VOL/Anicht gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EGAbs. 4 VOL/A“ zu nutzen),— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/Konsortialpartners/notwendigen Unterauftragnehmers bezogen auf die letztendrei Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren,— Eigenerklärung (formlos), dass Einnahmen aus der jeweils zuuntersuchenden Branche (Windenergie) weniger als 50 % des Gesamtumsatzesausmachen.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Darstellung der zu diesem Auftrag vergleichbarenArbeiten/Referenzaufträgen:Ausführliche Darstellung von Referenzen, die mit demAusschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als 5 Jahresind. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichendausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts sowie eine Angabe desAuftraggebers sowie des zeitlichen Auftragsumfangs enthalten. Durch dieReferenzen sollen insgesamt folgende Eignungskriterien nachgewiesenwerden:Der Auftragnehmer soll über Erfahrungen im Bereich der Windenergienutzungsowie der Netzintegration erneuerbarer Energien verfügen. So werdeninsbesondere vertiefte Kenntnisse der gesamten Wertschöpfungskette sowiefundierte Kenntnisse und nachweisbare wirtschaftswissenschaftlicheExpertise im Bereich der erneuerbaren Energien vor allem aber hinsichtlichder Förderung des Ausbaus der Windenergie erwartet.— Nachweise zur Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters(Benennung der Mitglieder und des Projektleiters sowie ihrerQualifikationen und Erfahrungen, Angabe von entsprechenden Vorarbeiten undVeröffentlichungen): Insgesamt müssen durch die Referenzen und dasProjektteam folgende Voraussetzungen erfüllt sein:—— mehrjährige Erfahrungen sowie fundiertes politisches Verständnis imBereich der Erneuerbaren Energien, insb. der Windenergie,—— Kenntnisse der deutschen und europäischen Rahmenbedingungen (Gesetzes,Verordnungen und Richtlinien) für den Energiebereich und speziell für denBereich der Netzintegration von Strom mit mehrjährigen Erfahrungen imBereich der Erneuerbaren Energien,—— mehrjährige Erfahrungen sowie fundiertes politsches Verständnid imBereich der Erneuerbaren Energien, insbes. der Windenergie.III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: neinIII.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartOffenIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:18.6.2012Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge25.6.2012 - 13:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.IV.3.7) Bindefrist des Angebotsbis: 31.8.2012Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenMit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch denBestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A.Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten,sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Bundes beim BundeskartellamtVillemomblerstraße 7653123 BonnDEUTSCHLANDVI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Solange ein wirksamer Zuschlag(Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist,kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1)genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bietermüssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genanntenKontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einenNachprüfungsantragstellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, dieaufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. derFrist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zurügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107Abs. 3 GWB unzulässig, wenner nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oderwenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Diesgilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellungder Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. EinNachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedochnicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hatder Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Unionbekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe imAmtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Bieter derenAngebote nicht berücksichtigt werden, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:9.5.2012	Anzeigentext Ergebnis
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Stresemannstraße 128-130Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Nazim Civilibal10117 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: n.civilibal@fz-juelich.deInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bmu.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersMinisterium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behördeeinschließlich regionaler oder lokaler UnterabteilungenI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungUmweltI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsWissenschaftliche Vorbereitung und Begleitung der EEG-Monitoringberichteund des EEG-Erfahrungsberichts (Vorhaben II e Windenergie).II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Standort des Auftraggebers, des Auftragnehmers und weitere Orte inDeutschland.NUTS-Code DEII.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensZiel ist die Untersuchung der Entwicklung der SpartentechnologieWindenergie. Dabei ist generell auf dieZielerreichung des EEG mit Blickauf den Zweck des Gesetzes (§ 1 Abs.1 und 2 EEG) und die zuerwartendeEntwicklung bis 2020 und 2030 sowie perspektivisch auf dieweitere Entwicklung (2050) abzustellen.Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, dass die kurz- undmittelfristigen Entwicklungen und Problemfelderbeim weiteren Ausbau derWindenergie identifiziert und bewertet werden. Ziel ist dabei ein WachstumderWindenergienutzung im Einklang mit dem gesamten Energiesystem. Aufdieser Grundlage ist die bisherigeStrategie zum Ausbau der Windenergie anLand und auf See zu bewerten und ggf. weiterzuentwickeln. Dabeisindinsbesondere die Bereiche Technologieentwicklung, Wirtschaftlichkeit undPotenzialabschätzungen zubetrachten.Es ist vorgesehen, Erkenntnisse und Zwischenergebnisse aus dem Vorhaben„Wissenschaftliche Vorbereitungund Begleitung bei der Erstellung derEEG-Monitoringberichte und des EEG- Erfahrungsberichtes fürdieStromerzeugung aus Windenergie (Vorhaben II e Windenergie)“ zu jederZeit in den Prozess zur Erstellungdes EEG-Erfahrungsberichts sowie derjährlichen Monitoringberichte sowie in das EnergiemonitoringzumEnergiekonzept einzuspeisen sowie Beiträge dafür zu liefern.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)73100000, 79311200, 79311300, 79311410, 79330000, 79419000, 71350000,71356000, 71621000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartOffenIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Inhaltliche und technische Qualität des Angebotes. Gewichtung 602. Preis. Gewichtung 303. Organisatorische Umsetzung. Gewichtung 10IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 090-148711 vom 11.5.2012Abschnitt V: AuftragsvergabeBezeichnung: Wissenschaftliche Vorbereitung und Begleitung derEEG-Monitoringberichte und des EEG-Erfahrungsberichts (Vorhaben II eWindenergie).V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:6.8.2012V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 2V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeLeipziger Institut für Energie GmbHLessingstr. 204109 LeipzigDEUTSCHLANDAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch denBestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A.Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt worden sind, sind vor demZuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)informiert worden.VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Bundes beim BundeskartellamtVillemombler Str. 7653123 BonnDEUTSCHLANDVI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Solange der Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann alsRechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stellegestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegenWettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssenVergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genanntenKontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantragstellen.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund derBekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind,sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für dieEinreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. EinNachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nichtunverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wennmehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung derUnwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. EinNachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedochnicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hatder Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Unionbekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung.Der Unwirksamkeit 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung derAuftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2GWB). Bieter deren Angebote nicht berücksichtigt wurden, sind vor demZuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)informiert worden.VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:21.8.2012	Karte
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