Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/bundestag
Timestamp: 2020-05-30 10:13:02
Document Index: 340011828

Matched Legal Cases: ['Art. 24', 'Art. 59', '§ 64', '§ 17', 'Art. 44', '§ 17', 'Art. 93', '§ 13', '§ 63', 'Art. 132', '§ 2', 'Art. 38', 'Art.20', 'Art. 35', '§ 23', 'Art. 132']

Bundestag | Rechtslupe
Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat einen Antrag der Frak­ti­on DIE LINKE im Deut­schen Bun­des­tag als unzu­läs­sig ver­wor­fen, mit dem die­se im Wege des Organ­streit­ver­fah­rens die Fest­stel­lung begehrt hat­te, dass Bun­des­re­gie­rung und Bun­des­tag die Rech­te des Deut­schen Bun­des­ta­ges aus Art. 24 Abs. 2 in Ver­bin­dung mit Art. 59 Abs. 2 Satz 1 GG durch die
Das Rechts­schutz­be­dürf­nis für ein Organ­streit­ver­fah­ren kann feh­len, wenn ein MdB völ­lig untä­tig geblie­ben ist, obwohl er in der Lage gewe­sen wäre, die gerüg­te Rechts­ver­let­zung durch eige­nes Han­deln recht­zei­tig zu ver­mei­den. Zwar soll einem MdB nicht unter pau­scha­lem Hin­weis auf all­ge­mei­ne poli­ti­sche Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven der Zugang zu einem ver­fas­sungs­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren abge­schnit­ten wer­den.
Der ver­wei­ger­te nächt­li­che Ham­mel­sprung
Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat einen Antrag der AfD-Bun­­­des­­tags­­­frak­­ti­on auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt. Der Antrag war dar­auf gerich­tet, dem Bun­des­prä­si­den­ten bis auf Wei­te­res zu unter­sa­gen, drei durch den Bun­des­tag beschlos­se­ne Geset­ze gegen­zu­zeich­nen, aus­zu­fer­ti­gen und im Bun­des­ge­setz­blatt zu ver­kün­den. Bei der Abstim­mung über die ent­spre­chen­den Anträ­ge gegen 1:27 Uhr mor­gens hat­te
Beweis­auf­nah­me durch den Bun­des­tags-Unter­su­chungs­aus­schuss
Der Bun­des­ge­richts­hof hat fest­ge­stellt, dass der Unter­su­chungs­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges über den Ter­ror­an­schlag am Breit­scheid­platz ver­pflich­tet ist, von der Bun­des­re­gie­rung auch die­je­ni­gen Akten der Geheim­diens­te bei­zu­zie­hen, die die­se bereits dem Par­la­men­ta­ri­schen Kon­troll­gre­mi­um zur Ver­fü­gung gestellt hat­te. Die­ser Ent­schei­dung vor­aus­ge­gan­gen war ein Streit zwi­schen einer Min­der­heit des Aus­schus­ses, die die Beweis­erhe­bung
Immu­ni­täts­an­ge­le­gen­hei­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges – und der Aus­kunfts­an­spruch der Pres­se
Der Deut­sche Bun­des­tag muss einem Jour­na­lis­ten kei­ne Aus­kunft zu Immu­ni­täts­an­ge­le­gen­hei­ten geben. Das hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig heu­te ent­schie­den. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall bean­trag­te ein Redak­teur einer Tages­zei­tung die Ertei­lung von Aus­künf­ten zu Immu­ni­täts­an­ge­le­gen­hei­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges. Das der Kla­ge statt­ge­ben­de Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin hat das
Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­gen – und die Aus­kunfts­pflicht der Bun­des­re­gie­rung
Die Bun­des­re­gie­rung hat ihrer Ant­wort­pflicht bei der Beant­wor­tung von Anfra­gen zur Deut­schen Bahn AG und zur Finanz­markt­auf­sicht nicht genügt und hier­durch Rech­te der anfra­gen­den Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten und des Deut­schen Bun­des­ta­ges ver­letzt. Dies hat jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in einem Organ­streit­ver­fah­ren fest­ge­stellt, in dem die Bun­des­re­gie­rung Fra­gen zu Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen der Bun­des­re­gie­rung und
Die ver­meint­lich unricht beant­wor­te par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge
Das Rechts­schutz­be­dürf­nis im Organ­streit­ver­fah­ren setzt das Bestehen eines für den Antrags­geg­ner erkenn­ba­ren Kon­flikts vor­aus. Daher trifft bei (ver­meint­lich oder tat­säch­lich) unrich­tig beant­wor­te­ten par­la­men­ta­ri­schen Fra­gen den Antrag­stel­ler vor Ein­lei­tung des Organ­streit­ver­fah­rens eine Kon­fron­ta­ti­ons­ob­lie­gen­heit. Er muss der Bun­des­re­gie­rung durch den Hin­weis auf die (mut­maß­li­che) Unrich­tig­keit der Ant­wort die Mög­lich­keit geben, die Sach-
Der untä­ti­ge Bun­des­tags­aus­schuss
Gemäß § 64 Abs. 1 BVerfGG ist ein Antrag im Organ­streit­ver­fah­ren nur zuläs­sig, wenn der Antrag­stel­ler gel­tend macht, dass er oder das Organ, dem er ange­hört, durch eine Maß­nah­me oder Unter­las­sung des Antrags­geg­ners in sei­nen ihm durch das Grund­ge­setz über­tra­ge­nen Rech­ten und Pflich­ten ver­letzt oder unmit­tel­bar gefähr­det ist. Der Organ­streit dient
Par­la­men­ta­ri­scher Unter­su­chungs­aus­schuss – und die Beweis­an­trags­recht der Aus­schuss­min­der­heit
Der Min­der­heit eines par­la­men­ta­ri­schen Unter­su­chungs­aus­schus­ses kom­men im Ver­fah­ren nach § 17 Abs. 2 und 4 PUAG nur dann eige­ne Rech­te zu, wenn sie ent­spre­chend Art. 44 Abs. 1 Satz 1 GG min­des­tens ein Vier­tel der Mit­glie­der des Bun­des­tags reprä­sen­tiert. Die­se Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs, die die ent­spre­chen­den Rech­te der Min­der­heits­frak­tio­nen in einem Unter­su­chungs­aus­schuss auf Null
Peti­tio­nen – und ihre Ver­öf­fent­li­chung auf der Inter­net­sei­te des Bun­des­tags
Ein Petent hat kei­nen Anspruch auf die Ver­öf­fent­li­chung sei­ner Peti­ti­on auf der Inter­net­sei­te des Peti­ti­ons­aus­schus­ses des Deut­schen Bun­des­tags. Der Peti­ti­ons­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­tags ent­schei­det ohne Bin­dun­gen an sub­jek­ti­ve Rech­te der Peten­ten dar­über, ob Peti­tio­nen auf sei­ner Inter­net­sei­te „epe­ti­tio­nen“ ver­öf­fent­licht wer­den. Dies hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig heu­te ent­schie­den. Der Peti­ti­ons­aus­schuss
Kei­ne Snow­den-Ver­neh­mung im NSA-Unter­su­chungs­aus­schuss
Eine Ver­neh­mung von Edward Snow­den im NSA-Unter­­su­chungs­­aus­­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges dürf­te es nicht geben. Der Bun­des­ge­richts­hof hat den dar­auf abzie­len­den Antrag der Oppo­si­ti­ons­mit­glie­der im NSA-Unter­­su­chungs­­aus­­schuss zurück­ge­wie­sen. Die aus zwei Abge­ord­ne­ten bestehen­de und die Frak­tio­nen Die Lin­ke und Bünd­nis 90/​Die Grü­nen reprä­sen­tie­ren­de Min­der­heit des NSA-Unter­­su­chungs­­aus­­schus­­ses erstrebt die Umset­zung eines im Unter­su­chungs­aus­schuss
Der NSA-Unter­su­chungs­aus­schuss – und viel­leicht doch kei­ne Snow­den-Ver­neh­mung
Der 3. Straf­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs hat als Beschwer­de­se­nat die Voll­zie­hung einer Ent­schei­dung der Ermitt­lungs­rich­te­rin des Bun­des­ge­richts­hofs betref­fend die Vor­be­rei­tung der Ver­neh­mung des Zeu­gen Edward Snow­den im "NSA-Unter­­su­chungs­­aus­­schuss" des Deut­schen Bun­des­ta­ges bis zur Ent­schei­dung in der Haupt­sa­che aus­ge­setzt. Mit dem ange­foch­te­nen Beschluss hat die Ermitt­lungs­rich­te­rin des Bun­des­ge­richts­hofs auf den Antrag einer
Karls­ru­he – und die Arme­ni­en-Reso­lu­ti­on des Bun­des­ta­ges
Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Ver­ab­schie­dung der "Arme­­ni­en-Reso­lu­­ti­on" als unzu­läs­sig ange­se­hen und daher nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Sie ist unzu­läs­sig, da der Beschwer­de­füh­rer die Mög­lich­keit einer Ver­let­zung sei­ner Grund­rech­te oder grund­rechts­glei­chen Rech­te nicht aus­rei­chend dar­ge­legt hat und im Übri­gen eine sol­che auch nicht ersicht­lich ist. Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Beschluss vom
Der NSA-Unter­su­chungs­aus­schuss – und die Snow­den-Ver­neh­mung
Bun­des­ge­richts­hof hat den 1. Unter­su­chungs­aus­schuss ("NSA-Unter­­su­chungs­­aus­­schuss") des Deut­schen Bun­des­ta­ges zum Amts­hil­fe­er­su­chen an die Bun­des­re­gie­rung ver­pflich­tet. Die Abge­ord­ne­ten Dr. Kon­stan­tin von Notz (Frak­ti­on Bünd­nis 90/​Die Grü­nen) und Mar­ti­na Ren­ner (Frak­ti­on Die Lin­ke) hat­ten als Min­der­heit von einem Vier­tel der Mit­glie­der des "NSA-Unter­­su­chungs­­aus­­schus­­ses" bei dem Ermitt­lungs­rich­ter des Bun­des­ge­richts­hofs gemäß § 17 Abs.
NSA-Selek­to­ren­lis­te – nicht für den Unter­su­chungs­aus­schuss
Die Bun­des­re­gie­rung muss die NSA-Sele­k­­to­­ren­­lis­­ten nicht an den NSA-Unter­­su­chungs­­aus­­schuss her­aus­ge­ben. Nach Ansicht des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts umfasst das Beweis­erhe­bungs­recht des Unter­su­chungs­aus­schus­ses dem Grun­de nach zwar auch die NSA-Sele­k­­to­­ren­­lis­­ten. Die Selek­to­ren­lis­ten berüh­ren aber zugleich Geheim­hal­tungs­in­ter­es­sen der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka und unter­lie­gen des­halb nicht der aus­schließ­li­chen Ver­fü­gungs­be­fug­nis der Bun­des­re­gie­rung. Eine Her­aus­ga­be unter Miss­ach­tung
Die G 10-Kom­­mis­­si­on ist ein Kon­troll­organ eige­ner Art und im Organ­streit nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG in Ver­bin­dung mit § 13 Nr. 5, §§ 63 ff. BVerfGG nicht par­tei­fä­hig. Sie ist weder obers­tes Bun­des­or­gan, noch ist sie eine ande­re durch das Grund­ge­setz oder die Geschäfts­ord­nung eines obers­ten Bun­des­or­gans mit eige­nen
Besu­cher­füh­run­gen beim Bun­des­tag – als umsatz­steu­er­freie Unter­richts­leis­tun­gen
Ein für den Besu­cher­dienst des Deut­schen Bun­des­ta­ges täti­ger Dozent ist mit sei­nen Füh­run­gen und Vor­trä­gen zwar nicht nach natio­na­lem Recht, aber nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. i MwSt­Sys­tRL steu­er­frei. Der Dozent erbringt sei­ne ent­gelt­li­chen Leis­tun­gen steu­er­bar als Unter­neh­mer gemäß § 2 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1 UStG. Die­se Leis­tun­gen sind nach natio­na­lem Recht
Par­la­men­ta­ri­sche Oppo­si­ti­ons­rech­te
Das Grund­ge­setz begrün­det weder expli­zit spe­zi­fi­sche Oppositions(fraktions)rechte, noch lässt sich ein Gebot der Schaf­fung sol­cher Rech­te aus dem Grund­ge­setz ablei­ten. Zwar ent­hält das Grund­ge­setz einen durch die Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts kon­kre­ti­sier­ten all­ge­mei­nen ver­fas­sungs­recht­li­chen Grund­satz effek­ti­ver Oppo­si­ti­on. Die­ser Grund­satz umfasst jedoch, wie das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt jetzt in einem von der Frak­ti­on DIE
Die Büro­aus­stat­tung unter­liegt dem Daten­schutz – zumin­dest bei Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten
Der Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten von Abge­ord­ne­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges kann nach Ansicht des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts Pres­se­aus­künf­te zur Büro­aus­stat­tung aus­schlie­ßen. Die Abge­ord­ne­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges haben die Mög­lich­keit, im Rah­men ihrer Amts­aus­stat­tung nach dem Abge­ord­ne­ten­ge­setz für einen Betrag von der­zeit 12 000 € jähr­lich Gegen­stän­de für den Büro- und Geschäfts­be­darf anzu­schaf­fen (Sach­mit­tel­pau­scha­le). Zu
Gefahr – …und die Bun­des­wehr kommt sofort
Der wehr­ver­fas­sungs­recht­li­che Par­la­ments­vor­be­halt ist nicht auf Ein­sät­ze bewaff­ne­ter Streit­kräf­te inner­halb von Sys­te­men gegen­sei­ti­ger kol­lek­ti­ver Sicher­heit beschränkt, son­dern gilt all­ge­mein für bewaff­ne­te Ein­sät­ze deut­scher Sol­da­ten im Aus­land und unab­hän­gig davon, ob die­se einen krie­ge­ri­schen oder kriegs­ähn­li­chen Cha­rak­ter haben. Bei Gefahr im Ver­zug ist die Bun­des­re­gie­rung aus­nahms­wei­se berech­tigt, den Ein­satz bewaff­ne­ter Streit­kräf­te
Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines Abge­ord­ne­ten
Abge­ord­ne­te (hier: im Stadt­rat) sind im Ver­fas­sungs­be­schwer­de­ver­fah­ren nicht beschwer­de­be­rech­tigt, wenn sie aus­schließ­lich gel­tend machen, in mit ihrem Sta­tus ver­bun­de­nen Rech­ten ver­letzt zu sein. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de ist der spe­zi­fi­sche Rechts­be­helf des Bür­gers gegen den Staat. Sie ist "jeder­mann" eröff­net, wenn die öffent­li­che Gewalt in die Sphä­re des Bür­gers ein­greift, die durch
Unter­stüt­zungs­ein­sät­ze der Bun­des­po­li­zei – und die Infor­ma­ti­ons­rech­te einer Bun­des­tags­frak­ti­on
Das aus Art. 38 Abs. 1 Satz 2 und Art.20 Abs. 2 Satz 2 GG fol­gen­de Fra­­ge- und Infor­ma­ti­ons­recht des Deut­schen Bun­des­ta­ges, sei­ner Abge­ord­ne­ten und Frak­tio­nen gegen­über der Bun­des­re­gie­rung bezieht sich hin­sicht­lich der Unter­stüt­zungs­ein­sät­ze der Bun­des­po­li­zei nach Art. 35 Abs. 2 Satz 1 GG nur auf Umstän­de, die nach der im Grund­ge­setz ange­leg­ten und im Gesetz
Infor­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung der Ex-Mins­te­rin – und die Kon­troll­rech­te des Unter­su­chungs­aus­schus­ses
Die par­la­men­ta­ri­schen Kon­troll­rech­te eines Unter­su­chungs­aus­schus­ses haben nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Sig­ma­rin­gen regel­mä­ßig gegen­über dem Recht auf infor­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung das grö­ße­re Gewicht. Nach § 23 Abs. 1 Nr. 2 LDSG sind per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten zu löschen, wenn ihre Kennt­nis für die spei­chern­de Stel­le zur Erfül­lung ihrer Auf­ga­ben nicht mehr erfor­der­lich ist. Unstrei­tig han­delt es
Umsatz­steu­er­freie Unter­richts­leis­tun­gen – und der Besu­cher­dienst des Bun­des­ta­ges
An der Steu­er­pflicht für Leis­tun­gen, die freie Mit­ar­bei­ter des Besu­cher­diens­tes beim Deut­schen Bun­des­tag gegen­über der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land erbrin­gen, bestehen für den Bun­des­fi­nanz­hof im Hin­blick auf die Steu­er­frei­heit für Unter­richts­leis­tun­gen von aner­kann­ten Ein­rich­tun­gen und Pri­vat­leh­rern nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. i und j MwSt­Sys­tRL ernst­li­che Zwei­fel. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen AdV-Ver­­­fah­­ren