Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_8_FeuerschStG_Anmeldung_Faelligkeit-d140786,9.html
Timestamp: 2016-12-10 10:42:05
Document Index: 83259129

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 8', '§ 8', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 7', '§ 9']

§ 8 FeuerschStG, Anmeldung, Fälligkeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 8 FeuerschStG, Anmeldung, Fälligkeit Suche
Feuerschutzsteuergesetz (FeuerschStG) Bundesrecht…§ 8 FeuerschStG, Anmeldung, Fälligkeit§ 9 FeuerschStG, Aufzeichnungspflichten und Außenprüfung§ 10 FeuerschStG, Zuständigkeit§ 11 FeuerschStG, Zerlegung§ 12 FeuerschStG, Mitteilungspflicht§ 13 FeuerschStG, Anwendungsvorschrift§ 14 FeuerschStG, Evaluation§ 15 FeuerschStG, Ermächtigungen
§ 8 FeuerschStG, Anmeldung, Fälligkeit
§ 8 FeuerschStGFeuerschutzsteuergesetz (FeuerschStG)BundesrechtTitel: Feuerschutzsteuergesetz (FeuerschStG)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: FeuerschStGGliederungs-Nr.: 611-18Normtyp: Gesetz(1) Der Versicherer (§ 5 Abs. 1) oder der Bevollmächtigte (§ 5 Abs. 2) hat spätestens am fünfzehnten Tag nach Ablauf eines jeden Anmeldezeitraums (Absatz 2) 1.eine nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck oder im Wege eines Automationsverfahrens des Bundes übermittelte Steuererklärung abzugeben, in der er die im Anmeldungszeitraum entstandene Steuer selbst zu berechnen hat (Steueranmeldung) und2.die im Anmeldezeitraum entstandene Steuer zu entrichten.(2) Anmeldezeitraum ist grundsätzlich der Kalendermonat. Hat die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr insgesamt nicht mehr als 2.400 Euro betragen, so ist Anmeldezeitraum das Kalendervierteljahr. Hat die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr insgesamt nicht mehr als 400 Euro betragen, so ist Anmeldungszeitraum das Kalenderjahr.(3) Gibt der Versicherer oder der Bevollmächtigte bis zum Ablauf der Anmeldefrist die Steueranmeldung nicht ab, setzt das Bundeszentralamt für Steuern die Steuer fest. Als Zeitpunkt ihrer Fälligkeit gilt der fünfzehnte Tag nach Ablauf des Anmeldezeitraums. (4) Ist der Versicherungsnehmer Steuerschuldner (§ 5 Abs. 2), so hat er den Abschluss der Versicherung dem Bundeszentralamt für Steuern unverzüglich anzuzeigen. Die gleiche Pflicht hat auch der Vermittler, der den Abschluss einer solchen Versicherung vermittelt hat, wenn er seine Geschäftsleitung, seinen Sitz oder seinen Wohnsitz im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat. Der Versicherungsnehmer hat spätestens am 15. Tag nach Ablauf des Monats, in dem das Versicherungsentgelt gezahlt worden ist, eine Steueranmeldung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck abzugeben und die selbst berechnete Steuer zu entrichten.
§ 7 FeuerschStG, Entstehung der Steuer§ 9 FeuerschStG, Aufzeichnungspflichten und Außenprüfung