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Timestamp: 2019-08-19 21:40:00
Document Index: 317129930

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 5', '§ 5', '§ 28', '§ 28', '§ 9', '§ 11', '§ 10', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 10']

(Update) - ALGII Rechner 2019 mit Berechnung von Eigentum und v.m. - AktuallisiertSeite 3 | Erwerbslosenforum Deutschland
(Update) ALGII Rechner 2019 mit Berechnung von Eigentum und v.m. - Aktuallisiert
Datum Start 30 Juni 2010
2010 2015 2016 2019 aktualisiert alg alg2-rechner alg2rechner algii algiirechner berechnung berechnungshilfe eigentum hartz4-rechner hartziv-rechner rechner regelsatzberechnung
AW: ALG zu wenig?
Neuer SGB II – Rechner fertig scheint mir etwas einfacher zu sein.
Endlich haben wir unseren ALG II – Rechner fertig. Dieser ist eine Gemeinschaftsproduktion des Paderborner Arbeitslosenzentrums und von Tacheles. Dieser ALG II – Überschlagsrechner ist hier zu finden: https://www.harald-thome.de/media/fil...-vers-1.5.xlsx
Sollten Fehler, Unklarheiten auffallen, bitte ich um Rückmeldung.
Kukilu
AW: ALG II Rechner 2011 mit Berechnung von Eigentum und vieles mehr update 2013
Hallo an alle und vorallem an die die hier so konstruktiv helfen!!
Wo finde ich den aktuellen Rechner?
hinter "hier" finde ich nichts.
Harald Thome - Praxismaterialien
AW: ALG II Rechner 2011 mit Berechnung von Eigentum und vieles mehr - Update 2013
Es gibt doch noch eine umfangreichere Excel Version... die ist aber älter... da gabs doch auch eine Neuere, oder täusche ich mich?
Der sehr umfangreiche Rechner von Herbert Kant-Bohlin (Diakonie Hannover) wurde meines Wissens im Dezember 12 zuletzt aktualisiert und ist, so weit ich das beurteilen kann, auf einem aktuellen Stand. "Nachteil" dieses Rechners, er ist so umfangreich, dass er sich fehlerfrei kaum "aus dem Handgelenk" bedienen lässt. Es macht schon sehr viel Sinn, dass es dazu eine Anleitung gibt.
Der wesentlich einfachere Rechner von Tacheles, den unser User Marsupilami und ich für die jetzt vorliegende Version überarbeitet haben, ist, so hoffe ich, einfacher in der Bedienung und lieferte bisher bei allen "Versuchsrechnungen" die ich durchführte, Ergebnisse, die exakt oder zumindest bis auf einstellige Centbeträge sehr nahe an den Ergebnissen manueller Rechnungen war.
Eine Frage habe ich aber zu diesem Rechner. Bei den Überarbeitungen tauchte im Zusammenhang mit dem BUT-Paket in den vorhandenen Berechnungsformeln ein Festbetrag von € 21,33 auf. Wir haben keine Ahnung, was sich hinter dem Betrag verbirgt, Nachfragen bei den Kollegen, die die Erstentwicklung gemacht hatten, brachten leider keine Antwort. Dieser Betrag ist auch jetzt noch in den Formeln enthalten, er kann, wie gesagt, nur Auswirkungen haben bei Berechnungen zum BUT-Paket.
Hat irgend jemand eine Idee, was sich hinter dem Betrag verbergen könnte?
Hat Curt the Cat doch in Beitrag #43 verlinkt.
Bei den Überarbeitungen tauchte im Zusammenhang mit dem BUT-Paket in den vorhandenen Berechnungsformeln ein Festbetrag von € 21,33 auf. Wir haben keine Ahnung, was sich hinter dem Betrag verbirgt, Nachfragen bei den Kollegen, die die Erstentwicklung gemacht hatten, brachten leider keine Antwort. Dieser Betrag ist auch jetzt noch in den Formeln enthalten, er kann, wie gesagt, nur Auswirkungen haben bei Berechnungen zum BUT-Paket.
Nur vermutet, aber es passt halt vom Betrag her:
100 € (70 € im August - 30 € im Februar) für persönlichen Schulbedarf nach § 28 Abs. 3 SGB II für ein Schuljahr : 12 Monate = 8,33 €
3 € nach § 5a Nr. 1 Alg II-Verordnung (etwas weit hergeholt in meinen Augen, denn wenn man für Schulausflüge 3 € Bedarf ansetzt, dann müsste man ebenso nach § 5a Alg II-VO für Klassenfahrten einen (welchen?) Betrag ansetzen und auch für eventuelle Mittagverpflegung einen Bedarf ansetzen und davon 1 € Eigenanteil wieder abziehen ...)
10 € für die "Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft" nach § 28 Abs. 7 SGB II
Macht zusammen: 21,33 €
Danke für den Hinweis. Dann weiß ich ja, wie ich das kommende Wochenende verbringen kann - Kopf zerbrechen, was die Formel denn eigentlich "anrichtet". Das war uns bisher nämlich nicht klar, deshalb haben wir daran nicht rumgebastelt.
Der Betrag von € 21,33 ist dank Biddy wohl geklärt und bringt uns ein kleines Problem.
Das BUT kann ja nur eine Rolle spielen, wenn es beantragt würde.
Im Rechner aber kommt der genannte Betrag, der ja nur eine grobe Näherung darstellten kann, immer dann zur Anwendung, wenn ein bei der Berechnung Kindergeldüberhang entstehen sollte, sonst aber nicht.
Marsupilami und ich haben überlegt, was zu tun ist und wir haben uns entschlossen, das zu tun, was ALG II-Empfänger o.ä. am liebsten tun - nämlich nix.
Der Betrag führt zwar im Falle eines Kindergeldüberhangs wohl fast immer zu einem etwas fehlerhaften Auszahlungsbetrag, aber die Rechnung dürfte dann immer noch näher an der "Wahrheit" sein, als z.B. beim wesentlich umfangreicheren Rechner der Diakonie Hannover (der auch hhier angebotene Rechner von Herrn Kant-Bohlin), der das BUT meines Wissens überhaupt nicht berücksichtigt.
Wir bauen aber noch einen entsprechenden Hinweis in den Rechner ein, irgendwann wird Harald Thomé das sicher dann auch auf seiner Homepage veröffentlichen. Ist aber nur eine "kosmetische" Verbesserung.
Meinst Du "Kindergeldüberhang" (also Bedarfsdeckung erst mal der Regelleistung durch eigenes Kindeseinkommen und das restliche Kindeseinkommen (= Einkommensüberhang, wie's im Berechnungsbogen bezeichnet wird) dient dann der (teilweisen) Deckung des KdU-Bedarfs) oder meinst Du
"Kindergeldübertrag" (= Kind kann durch eigenes Einkommen Bedarf an Regelleistung und Bedarf an KdU vollständig decken und darüber hinaus besteht noch "überbedarfdeckendes" Einkommen, also der Rest des Kindergeldes, der dann dem kindergeldberechtigten Elternteil übertragen wird)?
Ich frag' nur deshalb, weil es auch hier im Forum manchmal Missverständnisse gibt und jemand Einkommensübertrag schreibt, aber Einkommensüberhang meint oder umgekehrt.
der das BUT meines Wissens überhaupt nicht berücksichtigt.
Würde ich persönlich auch nicht machen (mache ich jedenfalls nie bei einer Einkommens- und Bedarfsrechnung) und dann eben dazurechnen, wenn der Bedarf besteht (persönl. Schulbedarf) bzw. der Rest des § 28 SGB II überhaupt geltend gemacht werden möchte.
Die BA schreibt dazu auch etwas in den FH zu § 9 ab Randziffer 9.47, 9.49 usw. beziehungsweise im gesamten Kapitel 3.1 - vielleicht hilft euch das?
*klick* https://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Publikation/pdf/Gesetzestext-09-SGB-II-Hilfebeduerftigkeit.pdf
Richtig, KG-Übertrag. Und hier berücksichtigt der Rechner dann diese € 21,33 als "fiktive" Bedarfssteigerung, um einer vorzeitigen "Aussteuerung" vorzubeugen. Ist im Ergebnis sicher oft nicht ganz richtig, aber das korrekt in die doch recht einfache Datei einzubauen, würde aus einfach kompliziert machen. Ich denke, damit kann man leben, insbesondere, wenn auf den Fehler dann hingewiesen wird.
ALG2-Rechner aktualisiert am 14.06.2013
neue Mietobergrenzen ab 1.6.2013 in der Region Hannover,
eine 'Speichern'-Funktion unterstützt die Dokumentation von Berechnungsergebnissen (siehe Seite 32 der Anleitung zur Berechnungshilfe)
Die regional festgelegten Eckwerte zur Berechnung der Kosten der Unterkunft sind in einer Datenbankstruktur abgelegt, die sowohl die Auswahl älterer als auch von aktuellen Richtlinien möglich macht.
Dadurch sind zur Auswahl von regional gültigen Mietobergrenzen bis zu drei Eingaben möglich bzw. nötig:
Region oder Stadt, zur Region gehörige Gemeinde und Zeitraum für die Gültigkeit der Daten.
Bei aktivierten 'Makros' (siehe Anleitung) werden die von einer Auswahl abhängigen Felder - soweit dies sinnvoll ist - automatisch ausgefüllt.
Viele der von mir in der Berechnungshilfe verwendeten Daten zur Berechnung der Kosten der Unterkunft außerhalb der Region Hannover sind dem Anschein nach veraltet. Wenn Ihnen aktuellere Daten bekannt sind, können Sie mir diese zuschicken.
Bei der Durchsicht der KdU-Richtlinien hatte ich oft Zweifel, ob meine Umsetzung dieser Regelungen fehlerfrei gelungen ist. Da ich nur vereinzelt konkrete Rückmeldungen zur Qualität der Berechnungsergebnisse von Anwendern außerhalb der Region Hannover erhalte, sollten Sie insbesondere die Berechnung der Kosten der Unterkunft nicht unkritisch akzeptieren.
Da ich vermute, daß veraltete Versionen des OpenOffice immer noch genutzt werden, habe ich wieder eine dafür angepaßte Version beigelegt. Anwender, die diese „ods“-Datei nicht öffnen können, können dies ignorieren.
LibreOffice-Anwender und Nutzer aktueller OpenOffice-Versionen sollten die Excel-Version verwenden.
Diese Berechnungshilfe ist nicht nur für „Beratungsprofis“ gedacht, sondern soll auch den mündigen Hilfeempfänger bei der Überprüfung seiner Ansprüche unterstützen. Wir versuchen, die Hürden für die Benutzung so niedrig wie möglich zu halten. Ohne Grundkenntnisse des SGB II oder eine Einführung in die Grundregeln der Berechnung des Arbeitslosengeld II ist dieses Werkzeug jedoch wohl nicht sinnvoll verwendbar. Bitte beachten Sie, daß die Ergebnisse dieser Rechenhilfe mit der gleichen kritischen Aufmerksamkeit bewertet werden müssen, die wir bei der Prüfung von Bescheiden der Jobcenter empfehlen. Die Rechenergebnisse liefern Anhaltspunkte und Hinweise für weitere Klärungen, können eine qualifizierte Sozial- oder Rechtsberatung jedoch nicht ersetzen. Jeder, der diese Berechnungshilfe regelmäßig nutzt, sollte sich in unseren Email-Verteiler aufnehmen lassen, um Fehlerkorrekturen, Anpassungen und Erweiterungen automatisch und kostenlos zu erhalten.
Schreiben Sie eine Email mit dem Inhalt „in Verteiler für ALG2-Rechner aufnehmen“ an herbert.kant-bohlin@evlka.de
Die Nutzung unserer kostenlosen ALG2-Berechnungshilfe setzt auf dem Computer das kostenpflichtige Tabellenkalkulationsprogramm Excel der Firma Microsoft, das frei verfügbare OpenOffice https://de.openoffice.org/ oder das kostenlose LibreOffice https://www.documentfoundation.org/ (unter Windows oder Linux) voraus (Links zu LibreOffice auch in der pdf-Dokumentation).
Dateiname der aktuellen Fassung: ALG2-Berechnungshilfe_2013-06-14.pdf“
Dateiname der aktuellen Fassung der Berechnungshilfe: „ALG2-Berechnung_V2013-06-14.xls“
Hier die Änderungen seit der letzten im Forum verteilten Fassung (21.12.2012):
08.01.2013 KdU: korrigiert: falsche Höchstgrenzen bei Wohngemeinschaften
30.01.2013 Erwerbseinkommen: korrigiert: Verpflegungsmehraufwand wurde bei den Werbungskosten nicht berücksichtigt
05.02.2013 Gehaltsrechner: korrigiert: Rentenversicherungsbeiträge für Minijobs bis 450€ werden als Vorgabe abgezogen, abwählbar 'opt-out'
04.04.2013 Erwerbseinkommen/Werte10: Erhöhung der Freibeträge bei ehrenamtlicher Tätigkeit
09.04.2013 KdU/Orte: Kreis Minden-Lübbecke ab 1.1.2013
30.04.2013 KdU/Orte: MOG-Sanierungszuschlag für Hannover und Hildesheim wählbar
05.04.2013 KdU: korrigiert: Status 'schwerbehindert' wurde nicht berücksichtigt
14.05.2013 KdU/Orte: Dresden 1.1.2013
28.05.2013 KdU/Orte: neue Mietobergrenzen Region Hannover ab 1.6.2013
30.05.2013 KdU/Orte: Region Hannover: Toleranzgrenzen für Mietobergrenzen werden angezeigt
06.06.2013 KdU/Orte: Bochum 1.12.2012
12.06.2013 KdU/Orte: Aachen 1.6.2012
14.06.2013 KdU/Orte: in Orte eingetragene Mietobergrenzen einer Region werden als Übersicht auf dem Rechenblatt KdU angezeigt
und können ausgedruckt werden.
Unterstützte Orte bzw Regionen: Aachen, Berlin, Bochum, Braunschweig, Bremerhaven, Cuxhaven, Dresden, Duisburg, Erfurt, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Köln, Lohmar, Lüneburg, Magdeburg, Minden-Lübbecke, München, Oldenburg, Osterode, Rothenburg (Wümme), Region Schaumburg, Landkreis Stade, Siegburg, Stralsund, Wuppertal, Zeven, Zweibrücken
ALG2-Berechnungshilfe_2013-06-14.zip
1,2 MB Aufrufe: 62
hier https://www.elo-forum.org/alg-ii/111552-alg2-rechner-aktualisiert-14-06-2013-a.html habe ich das Update vom 14.06.2013 abgelegt.
AW: ALG II Rechner 2011 mit Berechnung von Eigentum und v.m. - ***Update 14.06.2013**
ich habe mir die aktuelle Version runtergeladen, habe mich als Leistungsbezieher eingetragen und meine Frau erhält Elterngeld. Leider finde ich keinen Punkt, wo ich ihr "Einkommen", sprich das Elterngeld eintragen könnte für die Berechnung.
Anrechnung von Elterngeld wird bislang von der Berechnungshilfe nicht unterstützt.
Elterngeld wird als Einkommen angerechnet. Dabei bleibt der Anteil des Elterngelds bis zum Höchstbetrag von 300 € anrechnungsfrei, der auf einer vorhergehenden Beschäftigung beruht. Dieser anrechnungsfreie Anteil soll seit 1.1.2011 auf dem Elterngeldbescheid ausgewiesen werden.
Eltern ohne vorhergehende Erwerbsarbeit erhalten keinen Freibetrag.
Ist der Erwerbsanteil am Elterngeld geringer als 300 €, wird der Anteil des Elterngelds, der den Erwerbsanteil überschreitet, als Einkommen angerechnet.
Also als ersten Schritt klären, ob es einen Erwerbsanteil beim Elterngeld gibt.
Kein Erwerbsanteil = alles wird angerechnet,
Elterngeld mit Erwerbsanteil = Erwerbsanteil bis 300 € bleibt anrechnungsfrei, 300 € übersteigende Teile des Elterngelds werden als Einkommen angerechnet.
Bisher wird vom angerechneten Elterngeld die Versicherungspauschale von 30 € abgezogen. Diese Regelung entfällt ab 1.8.2013.
Für die Eingabe in der Berechnungshilfe heißt das:
bis 1.8.2013 kann der anrechenbare Teil des Elterngelds ersatzweise in der Zeile "Krankengeld" eingetragen werden.
Ab 1.8. führt das zu einem Fehler wegen des Abzugs der Versicherungspauschale vom Krankengeld.
Dann könnten Sie anrechenbares Elterngeld unter "8. Tilgung eines Darlehens für einen Bedarf, der mit der Regelleistung als erfüllt gilt" eintragen.
Das halte ich für falsch und würde daher gern die Rechtsgrundlage dazu wissen. ??
Hatte ich auch schon Herrn Thomé kommuniziert, dass das m. E. nicht stimmt nach dem Newsletter von Juli 2013, aber leider ist keinerlei Richtigstellung erfolgt:
H.-Thomé-Newsletter 7. Juli 2013 meinte:
2.2 Betreuungsgeldgesetz
Ebenfalls zum 1.8.2013 werden die Änderungen durch das Betreuungsgeldgesetz wirksam. Änderungen in Bezug auf das SGB II ergeben sich aus der ab 1.8.2013 geltend Norm:
In § 11 des SGB II wird nach Absatz 3 folgender Absatz 3a eingefügt:
„(3a) Abweichend von den Absätzen 1 bis 3 wird der Teil des Elterngeldes, der die nach § 10 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes anrechnungsfreien Beträge übersteigt, in voller Höhe berücksichtigt."
Bisher war es so, dass der Betrag, der die anrechnungsfreien 300 EUR beim Elterngeld übersteigt, noch um alle Absetzbeträge wie Versicherungspauschale, Kfz-Versicherung zu bereinigen war. Diese Regelung ist jetzt im Zuge der Einführung des Betreuungsgeldes mit dieser Norm gestrichen worden.
Gesetzestext: BetrGeldG Betreuungsgeldgesetz Gesetz zur Einführung eines Betreuungsgeldes
Synopse: EGBEEG Gesetz zur Einführung des Elterngeldes
Im Zitat fett in schwarz:
Das ist keine ab dem 1.8.2013 geltende Norm durch das Betreuungsgeldgesetz - in diesem Gesetz gibt es keinerlei Änderung des SGB II:
siehe unter "1.8.2013 B etreuungsgeldgesetz" und geänderte Normen:
*klick* Künftige gesetzliche Änderungen
Im Zitat Blau gesetzt:
In § 11a SGB II wird ab 1.8. nichts Neues eingefügt. Was hier im Newsletter zitiert wird, ist die *klick* alte Fassung des § 11 Abs 3a SGB II VOR dem 1.1.2011! Der Abs. 3a ist ab 1.1.2011 augehoben worden durch Artikel 15 des damaligen Haushaltsbegleitgesetzes - also lange, lange her!
Im Zitat kursiv gesetzt:
Nein, das stimmt nicht und ist natürlich immer noch so mit der Einkommensbereinigung ...
Die beiden abschließenden Links im Newsletter beweisen die Behauptung der Nichtabsetzung der Versicherungspauschale vom Elterngeld nicht, sondern verweisen
- einmal auf das Betreuungsgeldgesetz ab 1.8.2013, welches keine Änderung der Anrechnung von Elterngeld ohne Absetzung der Vers.pauschale vorsieht (also behauptete "Anrechnung in voller Höhe"), weil das SGB II in diesem neuen Gesetz gar nicht erwähnt wird und
- einmal (2. Link) auf das "Gesetz zur Einführung des Elterngeldes", in Kraft getreten zum 1.1.2007, wobei die darin enthaltene Änderung (als Folgeänderung) des § 11 SGB II (volle "Berücksichtigung" Elterngeld) längst wieder aufgehoben wurde und wie gesagt der Abs. 3a des § 11 ja eh dann 2011 wieder weg fiel ... hat also auch nichts mit dem 1.8.2013 zu tun, dass angeblich die Versicherungspauschale bzw. Einkommensbereinigung beim Elterngeld ab dann wegfallen soll ...
Außerdem waren vor dem 1.1.2011 ja eh zumindest 300 € (150 € bei Verlängerungsoption) laut damaligem § 10 BEEG auf Alg II anrechnungsfrei, auch wenn's keine Absetzungen vom Elterngeld gab, danach, also ab 1.1.2011 aber nicht mehr (Haushaltsbegleitgesetz 2011).
Keine Ahnung, was hier passiert ist ... auf jeden Fall wurde ganz schön was durcheinandergewürfelt; teils nicht mehr gültige Gesetzestexte), aber die Absetzung der Vers.pauschale und ggf. Kfz-Haftpflicht bleibt beim Elterngeld auch weiterhin bestehen.
Herbert Kant meinte:
Wie schön, das dieser Hinweis auf einer Falschmeldung beruht.
Wie bisher kann der anrechenbare Teil des Elterngelds in der Zeile "Krankengeld" eingetragen werden.
hier https://www.elo-forum.org/alg-ii/115912-alg-ii-rechner-berechnung-eigentum-vieles-mehr-update-2013-a.html habe ich die Version vom 6.9.2013 abgelegt.
ALG II Rechner mit Berechnung von Eigentum und v.m. - ***Update 26.09.2013**
hier https://www.elo-forum.org/alg-ii/116814-alg-ii-rechner-berechnung-eigentum-vieles-mehr-update-26-2013-a.html
habe ich die Version vom 26.9.2013 abgelegt.