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Timestamp: 2019-09-16 22:34:45
Document Index: 228933456

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 33', '§ 2', '§ 33', '§ 1', '§ 1', '§ 21']

P-Tabelle TVöD (Pflege)
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P-Tabelle TVöD
Die P-Tabelle ist eine Gehaltstabelle für Beschäftigte in der Pflege im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Kommunen. Sie wird auch Pflegetabelle genannt. Die P-Tabelle gilt in den besonderen Teilen für Pflege- und Betreuungseinrichtungen (TVöD-B) und für Krankenhäuser (TVöD-K). Die "P-Tabelle" hat ab dem 01.01.2017 die "Kr-Tabelle" ersetzt.
Auch der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) beinhaltet eine Entgelttabelle für Pflegekräfte (z.B. für Universitätskliniken).
Wir stellen die wichtigsten Informationen zur Eingruppierung, zum Verdienst und zum Tarif zusammen. Im Forum TVöD können Sie Fragen zur P-Tabelle und zum TVöD stellen.
P-Tabelle TVöD mit Stufenlaufzeit / Stufenaufstieg
P 16 - 4.306 4.457 4.944 5.512 5.763
P 15 - 4.213 4.351 4.697 5.110 5.268
P 14 - 4.111 4.246 4.583 5.041 5.124
P 13 - 4.009 4.141 4.469 4.707 4.768
P 12 - 3.805 3.930 4.242 4.434 4.523
P 11 - 3.602 3.720 4.015 4.211 4.300
P 10 - 3.398 3.509 3.821 3.971 4.066
P 9 - 3.231 3.398 3.509 3.721 3.810
P 8 ** - 2.972 3.117 3.303 3.453 3.661
P 7 ** - 2.801 2.972 3.236 3.367 3.503
P 6 2.353 2.512 2.670 3.005 3.091 3.249
P 5 2.258 2.475 2.538 2.643 2.772 2.907
** Abweichende Stufenlaufzeit in Stufe 2: 3 Jahre
Download der Tarifverträge mit P-Tabellen
Kommunen: TVöD-B, Pflege- und Betreuungseinrichtungen (Anlage E - Tabellenentgelt für Beschäftigte in der Pflege)
Kommunen: TVöD-K, Krankenhäuser (Anlage E - Tabellenentgelt für Beschäftigte in der Pflege)
Länder: TV-L (Anlage C: Entgelttabelle für Pflegekräfte)
1. Die Bezeichnung „Pflegehelferinnen und Pflegehelfer" umfasst auch Gesundheits- und Krankenpflegehelferinnen und Gesundheits- und Krankenpflegehelfer sowie Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer. Die Bezeichnung "Pflegerinnen und Pfleger" umfasst Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger sowie Altenpflegerinnen und Altenpfleger in allen Fachrichtungen bzw. Spezialisierungen.
2. Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfle￾ger, die die Tätigkeiten von Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegern oder von Altenpflegerinnen und Altenpflegern ausüben, sind als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger bzw. als Altenpflegerinnen und Altenpfleger eingruppiert.
4. Altenpflegerinnen und Altenpfleger, die die Tätigkeiten von Gesundheitsund Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpflegern ausüben, sind als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger eingruppiert.
- Gesundheits- und Krankenpflegehelferinnen und Gesundheits- und Krankenpflegehelfer
- Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer
- Kinderkrankenschwestern und Kinderkrankenpfleger
Pflegehelferinnen und Pflegehelfer mit entsprechender Tätigkeit. (Hierzu Protokollerklärungen Nrn. 1 bis 3)
Pflegehelferinnen und Pflegehelfer mit mindestens einjähriger Ausbildung und entsprechender Tätigkeit. (Hierzu Protokollerklärungen Nrn. 1 bis 3)
1. Pflegerinnen und Pfleger mit mindestens dreijähriger Ausbildung und entsprechender Tätigkeit. (Hierzu Protokollerklärungen Nrn. 1 bis 3 und 7)
2. Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten sowie Anästhesietechnische Assistentinnen und Assistenten mit abgeschlossener Ausbildung nach der DKG-Empfehlung vom 17. September 2013 in der jeweiligen Fassung oder nach gleichwertiger landesrechtlicher Regelung und jeweils entsprechender Tätigkeit. (Hierzu Protokollerklärungen Nrn. 1 bis 3)
1. Beschäftigte der Entgeltgruppe P 7 Fallgruppe 1, deren Tätigkeit sich aufgrund besonderer Schwierigkeit erheblich aus der Entgeltgruppe P 7 Fallgruppe 1 heraushebt. (Hierzu Protokollerklärungen Nrn. 1 bis 6)
2. Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in der Pflege mit berufspädagogischer Zusatzqualifikation nach bundesrechtlicher Regelung und entsprechender Tätigkeit. (Hierzu Protokollerklärungen Nrn. 1 bis 3)
4. Beschäftigte der Entgeltgruppe P 7 Fallgruppe 2, deren Tätigkeit sich aufgrund besonderer Schwierigkeit erheblich aus der Entgeltgruppe P 7 Fallgruppe 2 heraushebt. (Hierzu Protokollerklärungen Nrn. 1 bis 6)
1. Beschäftigte der Entgeltgruppe P 7 Fallgruppe 1 mit abgeschlossener Fachweiterbildung und entsprechender Tätigkeit. (Hierzu Protokollerklärungen Nrn. 1 bis 3 und 6)
Beschäftigte mit abgeschlossener Hochschulbildung und den Anforderungen der Protokollerklärung Nr. 7 entsprechender Tätigkeit sowie sonstige Beschäftigte, die aufgrund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben. (Hierzu Protokollerklärung Nr. 7)
Beschäftigte, deren Tätigkeit sich durch das Maß der damit verbundenen Verant￾wortung erheblich aus der Entgeltgruppe 11 heraushebt.
g) Patientinnen oder Patienten, bei denen Chemotherapien durchgeführt oder die mit Strahlen oder mit inkorporierten radioaktiven Stoffen behandelt werden, ausüben, erhalten für die Dauer dieser Tätigkeit eine monatliche Zulage in Höhe von 46,02 Euro.
3. Beschäftigte der Entgeltgruppen P 5 bis P 9, die die Grund- und Behandlungspflege bei schwerbrandverletzten Patientinnen oder Patienten in Einheiten für Schwerbrandverletzte, denen durch die Einsatzzentrale/Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg Schwerbrandverletzte vermittelt werden, ausüben, erhalten eine Zulage in Höhe von 1,80 Euro für jede volle Arbeitsstunde dieser Pflegetätigkeit. Eine nach den Protokollerklärungen Nrn. 1 und 2 zustehende Zulage vermindert sich um den Betrag, der in demselben Kalendermonat nach Satz 1 zusteht.
5. Auf Pflegerinnen und Pfleger in Psychiatrien und psychiatrischen Kranken￾häusern oder Einrichtungen, die aufgrund Erfüllung der Anforderung des Buchstaben a der Protokollerklärung Nr. 4 in Entgeltgruppe P 8 eingruppiert sind, finden
b) § 1 Abs. 1 Ziffer 5 Unterabs. 1 des Tarifvertrages über die Gewährung von Zulagen gemäß § 33 Abs. 1 Buchst. c BAT bzw. § 2 Abs. 1 Ziffer 5 Unterabs. 1 des Tarifvertrages über die Gewährung von Zulagen gemäß § 33 Abs. 1 Buchst. c BAT-O keine Anwendung.
6. Bei den Fachweiterbildungen muss es sich entweder um eine Fachweiterbildung nach § 1 der DKG-Empfehlung zur pflegerischen Weiterbildung vom 29. September 2015 in der jeweiligen Fassung oder um eine Fachweiterbildung nach § 1 der DKG-Empfehlung für die Weiterbildung Notfallpflege vom 29. November 2016 bzw. um eine gleichwertige Weiterbildung nach § 21 dieser DKG-Empfehlungen handeln.
1. Die Tarifvertragsparteien legen dem Aufbau der Tätigkeitsmerkmale für Leitungskräfte in der Pflege folgende regelmäßige Organisationsstruktur zu Grunde:
c) Ein Bereich bzw. eine Abteilung umfasst in der Regel mehrere Stationen. Einer Bereichs- bzw. Abteilungsleitung sind in der Regel nicht mehr als 48 Beschäftigte unterstellt. Die Beschäftigten müssen fachlich unterstellt sein.
Beschäftigte als ständige Vertreterinnen oder Vertreter von Gruppenleiterinnen oder Gruppenleitern bzw. von Teamleiterinnen oder Teamleitern. (Hierzu Protokollerklärung)
Beschäftigte der Entgeltgruppe P 15, deren Tätigkeit sich durch das Maß der damit verbundenen Verantwortung erheblich aus der Entgeltgruppe P 15 heraushebt. Entgeltgruppe 13 (Anlage A zum TVöD)
Diese Beschäftigten erhalten die Zulage nach den Protokollerklärungen Nrn. 1 und 2 zu Ziffer 1 ebenfalls, wenn alle der Gruppenleiterin oder dem Gruppenleiter bzw. der Teamleiterin oder dem Teamleiter durch ausdrückliche Anordnung ständig unterstellten Pflegekräfte Anspruch auf die jeweilige Zulage haben. Wo arbeiten diese Beschäftigten? Beispiele aus Stellenanzeigen nehmen: Universitätsklinikum
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