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Timestamp: 2019-03-23 20:22:35
Document Index: 186297964

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 32', '§ 54', '§ 38', '§ 41', 'EuG', 'Art. 247', '§ 6', 'BGH', '§ 242', '§ 355', '§ 495', 'Art 247', '§ 6', 'Art 247', '§ 9', '§ 199', '§ 280', '§ 41', '§ 165', '§ 127', '§ 280', '§ 311', '§ 127', '§ 127', '§ 1', '§ 41', '§ 127', '§ 127', '§ 165']

21.03.2019 19:43h
Rechtsprechung - Suchergebnis - 23.03.2019 21:22h
Suchergebnisse 1 bis 10 von 1277
Bankrecht - Sonstiges
Bitcoins sind keine Rechnungseinheit im Sinne des KWG.
KredWG vom 24.02.2012 § 1 Abs 11 S 1
KredWG vom 01.04.2015 § 1 Abs 11 S 1 Nr 7
KredWG § 32 Abs 1 S 1, § 54 Abs 1 Nr 2
Aktenzeichen: 161Ss28/18 Paragraphen: Datum: 2918-09-25
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Bankrecht - Gebühren/Kosten
19 U 104/18
Zur Wirksamkeit von Entgeltklauseln für die Erbringung von Zahlungsdienstleistungen im Rahmen eines Basiskontos
ZKG § 38, § 41
Aktenzeichen: 19U104/18 Paragraphen: Datum: 2019-02-27
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Bankrecht - Bausparen Vertragsrecht
I-6 U 74/18
Kündigung durch Bausparkasse in Niedrigzinsphase
Aktenzeichen: 6U74/18 Paragraphen: Datum: 2019-01-18
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6 U 190/17
Keine Vorlage an EuGH bei Immobiliardarlehen zur Frage des Fristanlaufs wegen Information über die Pflichtangaben (Verweis auf das Gesetz mit Beispielen).
Aktenzeichen: 6U190/17 Paragraphen: Datum: 2019-01-15
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12 U 90/18
1. Zur Frage der Verwirkung des Rechts auf Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages 7 Jahre nach dessen vollständiger Abwicklung
2. Die Gesetzlichkeitsfiktion wegen vollständiger Übereinstimmung mit dem gesetzlichen Muster gemäß Anlage 7 zu Art. 247 § 6 Abs. 2 EGBGB (in der im Juni 2014 geltenden Fassung) entfällt nicht dadurch, dass an anderer Stelle des Vertrages ein Aufrechnungsverbot geregelt worden ist, welches wegen seiner offenen Formulierung als unwirksam zu bewerten sein könnte (vergleiche BGH, Urteil vom 20. März 2018, XI ZR 309/16, zitiert nach juris, Rn. 19).
BGB § 242, § 355, § 495
BGBEG Art 247 § 6 Abs 2 Anl 7, Art 247 § 9 Abs 1
Aktenzeichen: 12U90/18 Paragraphen: Datum: 2019-01-10
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Bankrecht - Anlageberatung Schadensrecht Verjährung
III ZR 628/16
BGB § 199 Abs 3 Nr 1, § 280
Aktenzeichen: IIIZR628/16 Paragraphen: Datum: 2018-11-08
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Bankrecht - Anlageberatung Haftungsrecht Prospekthaftung
1. Die Angabe in einem Verkaufsprospekt, die Kapitalanlagegesellschaft verwende "einen Teil" der ihr aus dem Sondervermögen geleisteten Vergütungen für wiederkehrende Vergütungen an Vermittler von Anteilen als Vermittlungsfolgeprovision, genügt den gesetzlichen Anforderungen des § 41 Abs. 5 Halbs. 2 InvG aF (jetzt: § 165 Abs. 3 Nr. 8 KAGB).
2. Die spezialgesetzliche Prospekthaftung des § 127 Abs. 1 InvG aF schließt in ihrem Anwendungsbereich nicht nur die allgemeine bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung im engeren Sinne, sondern auch einen Schadensersatzanspruch gegen die Kapitalanlagegesellschaft wegen Aufklärungspflichtverletzung durch Verwenden eines fehlerhaften Verkaufsprospekts bei Anbahnung des Investmentvertrags gemäß § 280 Abs. 1 BGB i.V.m. § 311 Abs. 2 BGB aus.
3. Die Sonderverjährungsfrist des § 127 Abs. 5 InvG aF gilt für Schadensersatzansprüche aus § 127 Abs. 1 InvG aF auch dann, wenn die Prospektangabe vorsätzlich unrichtig oder unvollständig erfolgt ist.
4. Feststellungsziele zu Aufklärungsfehlern, die nicht unter Verwendung einer öffentlichen Kapitalmarktinformation begangen worden sein sollen, sind im Kapitalanleger-Musterverfahren nicht statthaft (§ 1 Abs. 1 KapMuG).
InvG § 41 Abs 5 Halbs 2, § 127 Abs 1, § 127 Abs 5
KAGB § 165 Abs 3 Nr 8
Aktenzeichen: XIZB3/16 Paragraphen: Datum: 2018-10-23
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