Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/insolvenzdelikte
Timestamp: 2020-02-21 13:06:42
Document Index: 178924417

Matched Legal Cases: ['§ 283', '§ 263', '§ 78', '§ 78', '§ 283', '§ 283']

Insolvenzdelikte | Rechtslupe ")}}return a.proceed()});scriptParent=document.getElementsByTagName("script")[0].parentNode;if(scriptParent.tagName.toLowerCase!=="head"){head=document.getElementsByTagName("head")[0];aop_around(head,"insertBefore");aop_around(head,"appendChild")}aop_around(scriptParent,"insertBefore");aop_around(scriptParent,"appendChild");var a2a_config=a2a_config||{};a2a_config.no_3p=1;var addthis_config={data_use_cookies:false};var _gaq=_gaq||[];_gaq.push(["_gat._anonymizeIp"])}
Schlagwort: Insolvenzdelikte
Bank­rott – und die zwi­schen­zeit­lich geän­der­ten Vor­schrif­ten zum Eigen­ka­pi­ta­ler­satz
Die Straf­ta­ten des Bank­rotts nach § 283 Abs. 1 Nr. 5 und Nr. 7a StGB und des Betrugs gemäß § 263 Abs. 1 StGB ver­jäh­ren nach § 78 Abs. 3 Nr. 4 StGB in Ver­bin­dung mit § 78a StGB in fünf Jah­ren ab Been­di­gung der Taten. Die Bank­rott­ta­ten waren mit dem den eigent­li­chen Tat­hand­lun­gen nach­fol­gen­den
Fremd­geld­aus­zah­lung an einen Stroh­mann – und die Schuld­ner­be­güns­ti­gung
Zahlt ein Rechts­an­walt Fremd­geld, das ihm vor­geb­lich von einem Ver­wand­ten sei­nes Man­dan­ten zum Zwe­cke der Schul­den­re­gu­lie­rung über­las­sen wur­de, nicht an sei­nen Man­dan­ten son­dern – in Kennt­nis von des­sen Zah­lungs­ein­stel­lung – auf des­sen Wei­sung an des­sen Ver­wand­te aus, die das Geld sofort dem Man­dan­ten aus­hän­digt, so erfüllt die­ses Ver­hal­ten des Rechts­an­walts
Straf­bar­keit der Fir­men­be­stat­tung
Mit der Straf­bar­keit wegen Bank­rotts (§ 283 Abs. 1 Nr. 6 und Nr. 8 StGB) in Fäl­len der soge­nann­ten "Fir­men­be­stat­tung" hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen. Anlass hier­zu bot dem Bun­des­ge­richts­hof ein Fall aus Ros­tock: Die Straf­kam­mer des Land­ge­richts Ros­tock hat fest­ge­stellt, beherrsch­te Gesell­schaf­ten unter Ein­schal­tung eines sog. Fir­men­be­stat­ters ver­deckt zu liqui­die­ren.
Bank­rott wegen Lich­ten­stein-Kon­ten?
Gemäß § 283 Abs. 1 StGB wird wegen Bank­rotts u.a. bestraft, wer bei Über­schul­dung oder bei dro­hen­der oder ein­ge­tre­te­ner Zah­lungs­un­fä­hig­keit Bestand­tei­le sei­nes Ver­mö­gens, die im Fal­le der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens zur Insol­venz­mas­se gehö­ren, bei­sei­te schafft oder ver­heim­licht. Die­ses Bei­sei­te­schaf­fen kann auch durch einen Geld­trans­fer auf ein lich­ten­stei­ner Kon­to erfol­gen. Aller­dings ist