Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_12_HBesG_Rueckforderung_von_Bezuegen-d5760717,13.html
Timestamp: 2016-10-24 00:33:47
Document Index: 70579263

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 11', '§ 13']

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§ 12 HBesG, Rückforderung von Bezügen Suche
Hessisches Besoldungsgesetz (HBesG) Landesrecht Hessen…§ 12 HBesG, Rückforderung von Bezügen§ 13 HBesG, Verjährung von Ansprüchen§ 14 HBesG, Besoldung bei Verleihung eines anderen Amtes§ 15 HBesG, Ausgleichszulage für den Wegfall von Stellenzulagen oder bei Diensth...§ 16 HBesG, Anpassung der Besoldung§ 17 HBesG, Versorgungsrücklage§ 18 HBesG, Dienstlicher Wohnsitz§ 19 HBesG, Aufwandsentschädigungen§ 20 HBesG, Sonstige Zuwendungen§ 21 HBesG, Grundsatz der funktionsgerechten Besoldung§ 22 HBesG, Bestimmung des Grundgehalts nach dem Amt§ 23 HBesG, Besoldungsordnungen A und B§ 24 HBesG, Hauptamtliche Wahlbeamtinnen und Wahlbeamte auf Zeit der Gemeinden, ...§ 25 HBesG, Eingangsämter für Beamtinnen und Beamte§ 26 HBesG, Beförderungsämter§ 27 HBesG, Obergrenzen für Beförderungsämter§ 28 HBesG, Bemessung des Grundgehalts§ 29 HBesG, Berücksichtigungsfähige Zeiten§ 30 HBesG, Öffentlich-rechtliche Dienstherren§ 31 HBesG, Nicht zu berücksichtigende Dienstzeiten§ 32 HBesG, Besoldungsordnung W…Anlage IX HBesG, Obergrenzen für Beförderungsämter
§ 12 HBesG, Rückforderung von Bezügen
§ 12 HBesGHessisches Besoldungsgesetz (HBesG)Landesrecht HessenERSTER TEIL – Allgemeine VorschriftenTitel: Hessisches Besoldungsgesetz (HBesG)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HBesGGliederungs-Nr.: 323-153gilt ab: 01.03.2014Normtyp: Gesetzgilt bis: 31.12.2018Fundstelle: GVBl. 2013 S. 218, 256 vom 05.06.2013(1) Wird eine Beamtin, ein Beamter, eine Richterin oder ein Richter durch eine gesetzliche Änderung der Bezüge einschließlich der Einreihung ihres oder seines Amtes in die Besoldungsgruppen der Besoldungsordnungen mit rückwirkender Kraft schlechter gestellt, so sind die Unterschiedsbeträge nicht zu erstatten.(2) 1Im Übrigen regelt sich die Rückforderung zuviel gezahlter Bezüge nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Herausgabe einer ungerechtfertigten Bereicherung, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. 2Der Kenntnis des Mangels des rechtlichen Grundes der Zahlung steht es gleich, wenn der Mangel so offensichtlich war, dass die Empfängerin oder der Empfänger ihn hätte erkennen müssen. 3Von der Rückforderung kann aus Billigkeitsgründen mit Zustimmung der obersten Dienstbehörde oder der von ihr bestimmten Stelle ganz oder teilweise abgesehen werden. § 13 bleibt unberührt.(3) 1Geldleistungen, die für die Zeit nach dem Tode der Beamtin, des Beamten, der Richterin oder des Richters auf ein Konto bei einem Geldinstitut überwiesen wurden, gelten als unter Vorbehalt erbracht. 2Das Geldinstitut hat sie der überweisenden Stelle zurückzuüberweisen, wenn diese sie als zu Unrecht erbracht zurückfordert. 3Eine Verpflichtung zur Rücküberweisung besteht nicht, soweit über den entsprechenden Betrag bei Eingang der Rückforderung bereits anderweitig verfügt wurde, es sei denn, dass die Rücküberweisung aus einem Guthaben erfolgen kann. 4Das Geldinstitut darf den überwiesenen Betrag nicht zur Befriedigung eigener Forderungen verwenden.(4) 1Soweit Geldleistungen für die Zeit nach dem Tode der Beamtin, des Beamten, der Richterin oder des Richters zu Unrecht erbracht worden sind, haben die Personen, die die Geldleistung in Empfang genommen oder über den entsprechenden Betrag verfügt haben, diesen Betrag der überweisenden Stelle zu erstatten, sofern er nicht nach Abs. 3 von dem Geldinstitut zurücküberwiesen wird. 2Ein Geldinstitut, das eine Rücküberweisung mit dem Hinweis abgelehnt hat, dass über den entsprechenden Betrag bereits anderweitig verfügt wurde, hat der überweisenden Stelle auf Verlangen Namen und Anschrift der Personen, die über den Betrag verfügt haben, und etwaiger neuer Kontoinhaberinnen oder neuer Kontoinhaber zu benennen. 3Ein Anspruch gegen die Erben bleibt unberührt.
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