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Timestamp: 2016-10-22 21:31:40
Document Index: 164711852

Matched Legal Cases: ['Art. 392', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 392', 'Art. 47', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 72', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 106']

5A_744/2014 (25.09.2014)
5A_744/2014 � � Urteil vom 25. September 2014
Vertretungsbeistandschaft nach aArt. 392 Ziffer 1 ZGB,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. August 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. August 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Beschwerde der Z.________ (Ehefrau des Beschwerdef�hrers) gegen einen Nichteintretensentscheid des Bezirksrates Meilen (betreffend die �ber den Beschwerdef�hrer errichtete Vertretungsbeistandschaft nach aArt. 392 Ziffer 1 ZGB und die Ernennung des Beistandes) nicht eingetreten ist,
in die Gesuche des Beschwerdef�hrers um Erstreckung der Beschwerdefrist und um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Obergericht erwog, in ihrer Beschwerde an das Obergericht setze sich die Ehefrau nicht mit den zutreffenden vorinstanzlichen Erw�gungen auseinander, sowohl die Errichtung der Vertretungsbeistandschaft wie auch die Ernennung des Beistandes seien schon l�ngst in Rechtskraft erwachsen, weder das eine noch das andere k�nne Gegenstand des obergerichtlichen Verfahrens sein,
dass das Gesuch um Erstreckung der Beschwerdefrist abzuweisen ist, weil diese Frist eine gesetzliche Frist darstellt und daher nicht verl�ngert werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass sodann die Zul�ssigkeit einer Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG voraussetzt, dass der Beschwerdef�hrer durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der angefochtene Beschluss des Obergerichts vom 21. August 2014 gegen�ber der Ehefrau des Beschwerdef�hrers ergangen ist, weshalb dieser durch den angefochtenen Entscheid nicht beschwert ist und kein schutzw�rdiges Interesse an der Anfechtung hat,
dass auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG schon aus diesem Grund in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerde im �brigen auch deshalb unzul�ssig w�re, weil sie den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbessert werden k�nnte,