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Timestamp: 2016-10-22 21:39:57
Document Index: 35106798

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 108']

9C_938/2011 (03.01.2012)
9C_938/2011
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. Oktober 2011.
in die Beschwerde vom 12. Dezember 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. Oktober 2011,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gt, da der Beschwerdef�hrer sich im Wesentlichen darauf beschr�nkt, dem Ergebnis der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung zu widersprechen und, wie bereits im kantonalen Verfahren, geltend zu machen, seine �rzte h�tten mehrfach attestiert, dass seine Arbeitsunf�higkeit unver�ndert fortbestehe, weshalb er mindestens Anspruch auf eine halbe Rente habe,
dass den beschwerdeweise vorgebrachten Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die erhobenen R�gen insbesondere nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweisw�rdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), zumal sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid mit den �rztlichen Berichten auseinandergesetzt und einl�sslich dargelegt hat, weshalb gest�tzt auf das Gutachten des Medizinischen Zentrums A.________ vom 15. M�rz 2010 von der Wiedererlangung einer vollen Arbeitsf�higkeit in einer k�rperlich leichten bis intermittierend mittelschweren T�tigkeit (ohne h�ufiges Arbeiten �ber Schulterh�he links und ohne repetitive stereotype Kraftanstrengungen rotatorischer Art im linken Schulterg�rtel) auszugehen ist,
dass der Beschwerdef�hrer angesichts der gesetzlichen Kognitionsbeschr�nkung (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG) ebenso wenig hinreichend begr�ndet, weshalb im Rahmen der Ermittlung des Invalidit�tsgrades ein leidensbedingter Abzug von 20 statt 10 % zu gew�hren sei, was das Bundesgericht nur unter dem eingeschr�nkten Gesichtswinkel rechtsfehlerhafter (missbr�uchlicher, willk�rlicher) Ermessensaus�bung �berpr�ft (BGE 137 V 71 E. 5.1 S. 72 f., 132 V 393 E. 3.3 S. 399),
dass in der Beschwerde eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erw�gungen der Vorinstanz fehlt,
dass die offensichtlich ungen�gend begr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,