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Timestamp: 2020-07-13 17:19:44
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Matched Legal Cases: ['§ 257', 'Art. 4', '§ 113', '§ 304', '§ 1', '§ 2', '§ 675', '§ 676', 'Art. 8', '§ 3', 'Art. 17', '§ 34', 'Art. 5', '§ 18', '§ 2', '§ 2', '§ 39', '§ 2', '§ 36', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 20', '§ 36', '§ 36', '§ 1', '§ 1', '§ 24']

Definitionen "au-az" im Gabler Banklexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 163 von 163
Prüfungsausschuss. ... mehr >
Revisionshandbuch. ... mehr >
englische Bezeichnung für Revision. Diese Art der Revision darf nicht mit den Aufgaben und Funktionen der Internen Revision gleichgesetzt werden. Die Prüfung erfolgt durch externe Gutachter anhand von Standardfragebögen. Als Ergebnis wird ein standardisierter Prüfungsbericht (Formblätter) mit den Prüfungsfeststellungen und ggf. das Prüfungstestat ausgestellt. ... mehr >
1. Pflicht zur Aufbewahrung für: Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Jahresabschlüsse, Lageberichte (auch einen Konzern betreffend) usw.; empfangene Handelsbriefe (§ 257 II HGB); Wiedergabe der abgesandten Handelsbriefe; Buchungsbelege; sonstige Unterlagen, soweit sie für die... mehr >
Aufgebot(sverfahren)
1. allgemein in §§&nbsp;433 ff. FamFG geregeltes (gerichtliches) Verfahren, bei dem Rechtsinhaber öffentlich aufgefordert werden, innerhalb einer bestimmten Frist ihre Ansprüche oder Rechte anzumelden (z.B. Eigentum an einem Grundstück, §&nbsp;927 BGB). Geschieht dies nicht, so wird durch... mehr >
Agio; 1. Begriff: Das Aufgeld einer Option ist der Betrag, um den ihr Preis über ihrem inneren Wert liegt. Es kann absolut ausgedrückt werden oder in Prozent relativ zum Preis des Basiswertes. Bei einer Call-Option drückt es aus, um wie viel der Erwerb über Kauf und Ausübung der Option teurer... mehr >
1. im Privatrecht letztwillige Anordnung des Erblassers in einer Verfügung von Todes wegen, die die damit beschwerte Person zu einer Leistung verpflichtet, ohne zugleich einem Begünstigten ein Recht auf die Leistung zuzuwenden (§&nbsp;1940 BGB; etwa Grabpflege). 2. im öffentlichen Recht Nebenbestimmung zu einem Verwaltungsakt, z.B. gemäß §&nbsp;32 II KWG. ... mehr >
Einigung zwischen Erwerber und Veräußerer eines Grundstücks über den Übergang des Eigentums. Die&nbsp;Auflassung ist neben der Eintragung im Grundbuch Voraussetzung für den Übergang des Eigentums an dieser unbeweglichen Sache und bei gleichzeitiger Anwesenheit beider Vertragsteile (wobei... mehr >
Sicherung des Anspruchs des (Vormerkungs-)Berechtigten auf Erwerb des Eigentums an einem&nbsp;Grundstück durch einen Vermerk (Eintragung)&nbsp;in Abteilung II des Grundbuches (wichtig insbesondere, weil zwischen Abschluss eines Grundstückskaufvertrages und der Eintragung des Erwerbs im Grundbuch... mehr >
Aufnahmemitgliedstaat i.S. der CRR
derjenige Mitgliedstaat, in dem ein Kreditinstitut i.S. der CRR oder eine Wertpapierfirma i.S. der CRR eine Zweigstelle hat oder Dienstleistungen erbringt (Art. 4 I Nr. 44 CRR). ... mehr >
einseitige Willenserklärung der aufrechnenden Person, welche die wechselseitige Tilgung zweier sich gegenüberstehender Forderungen im Wege der Verrechnung (§§&nbsp;387 ff. BGB) bewirkt. Eine Aufrechnung setzt Fälligkeit, Gegenseitigkeit und Gleichartigkeit der Forderungen voraus... mehr >
1. Bei Forwards: negative Carry Basis, d.h. der Kassakurs ist geringer als der Terminkurs bei einem Forward-Geschäft (Forward). Der Aufschlag wird ermittelt als Differenz aus Kassakurs minus Terminkurs. 2. Bei Zinsfutures: negative Gross Basis (Basis), d.h. der Kassakurs einer lieferbaren Anleihe... mehr >
aufsichtlicher Überprüfungs- und Bewertungsprozess
Der aufsichtliche Überprüfungs- und Bewertungsprozess (engl. Supervisory Review and Evaluation Process, SREP) ist der zweiten Säule des mit Basel II eingeführten Baseler Drei-Säulen-Systems zuzuordnen. Hiernach werden einerseits Institute verpflichtet, ihre Risiken mittels interner Verfahren zu... mehr >
Versuch von Instituten, sich den regulatorischen Beschränkungen der Bankenaufsicht ihres Sitzstaates zu entziehen, indem sie einen Teil ihrer Geschäftsaktivitäten in Märkte verlagern, die weniger strengen Aufsichtsbestimmungen unterliegen. ... mehr >
Aufsichtsgebühren sind die von den zuständigen Aufsichtsbehörden erhobenen und im Rahmen der Beaufsichtigung von den Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten zu zahlenden Entgelte zur Deckung der Kosten der Aufsichtstätigkeit. Sie richten sich in ihrer Höhe nach der Bedeutsamkeit und dem... mehr >
Supervisory Board. ... mehr >
Aufsichtsgremium der EZB
1. Begriff: Das Aufsichtsgremium der Europäischen Zentralbank (EZB) setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden, welcher für eine nicht verlängerbare Amtszeit von fünf Jahren ernannt wird, einem stellvertretenden Vorsitzenden, welcher aus dem Kreis der Mitglieder des EZB-Direktoriums ausgewählt... mehr >
Supervisory colleges; werden für die wichtigsten grenzüberschreitend tätigen Institutsgruppen eingerichtet. Ziel dieser Aufsichtskollegien ist es, die Zusammenarbeit zwischen den nationalen Aufsichtsbehörden im Umgang mit grenzüberschreitend tätigen Institutsgruppen zu bündeln und effektiver... mehr >
Aufsichtskonvergenz
Die Aufsichtskonvergenz verfolgt das Ziel, dass aufsichtsrechtliche Vorschriften in den einzelnen Ländern einheitlich angewandt werden. Hierdurch soll ein effizientes Funktionieren der Finanzmärkte erreicht und die Finanzstabilität gestärkt werden. Darüber hinaus sollen vergleichbare Wettbewerbsbedingungen (Level Playing Field) geschaffen und der Aufsichtsarbitrage entgegengewirkt werden. ... mehr >
1. Begriff: bei bestimmten Gesellschaften (z.B. Aktiengesellschaft [AG], Kommanditgesellschaft auf Aktien [KGaA]) vorgeschriebenes Organ, dessen hauptsächliche Aufgabe in der Überwachung der geschäftsführenden Organe (Geschäftsführung) besteht. 2. Der AR einer AG ist neben Vorstand und... mehr >
Aufsichtsratsteuer
untechnischer Begriff für die einkommensteuerliche Erhebung (Einkommensteuer) für Aufsichtsratsvergütungen, welche an Mitglieder dieses Organs einer Gesellschaft gezahlt werden, die beschränkt Steuerpflichtige sind. Die Steuer beträgt 30 Prozent der Bruttovergütungen und wird im Wege des... mehr >
1. Begriff: Vergütung jeder Art, die an Mitglieder des Aufsichtsrats gewährt wird (nicht jedoch Auslagenersatz) und in einer festen Vergütung oder in einem Anteil am Gewinn bestehen kann (§ 113 AktG). 2. Steuerliche Behandlung: Die Aufsichtsratsvergütung ist bei der Ermittlung des... mehr >
Form der Umwandlung. ... mehr >
aufsteigende Sicherheiten
(engl. upstream security) die Stellung von Kreditsicherheiten durch eine Tochtergesellschaft im Konzern („nach oben“) für die Muttergesellschaft zu deren Unterstützung bei der Kreditaufnahme. ... mehr >
1. allgemein: unvollkommen zweiseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Beauftragte verpflichtet, für den Auftraggeber unentgeltlich ein Geschäft zu besorgen (§&nbsp;662&nbsp;BGB). Der Beauftragte ist regelmäßig an Weisungen seines Auftraggebers gebunden und darf nur ausnahmsweise... mehr >
Aufwand&nbsp;ist der einer Periode zuzurechnende Wertverzehr von Sach- und Dienstleistungen, der an pagatorischen Größen gemessen wird. Es handelt sich um periodisierte (erfolgswirksame) Ausgaben.&nbsp;Aufwand kann nach den bankbetrieblichen Entstehungs- bzw. Leistungsbereichen (und dort nochmals... mehr >
Bei der Erstellung des Konzernabschlusses müssen die Erträge und Aufwendungen aus konzerninternen Lieferungen und Leistungen sowie aus Eigen- und Fremdkapitalbeziehungen der Konzerneinheiten gegeneinander verrechnet werden. Zudem können manche Erträge und Aufwendungen aus Konzernsicht anders... mehr >
Aufwands- und Ertragskonten
Erfolgskonto. ... mehr >
Aufwandsrentabilität
im Rahmen der Kennzahlenanalyse besonders von Kreditinstituten herangezogenes Maß für Aufwands-/Ertragsrelationen. Während sich die Aufwandsrentabilität aus dem Verhältnis von Bruttogewinnspanne und Bruttobedarfsspanne ergibt, stellt das - mitunter gleichbezeichnete - Verhältnis von... mehr >
Rückstellungen. ... mehr >
Aufwand. ... mehr >
Anspruch auf Grundlage eines Vertrages oder kraft Gesetzes auf Ausgleich freiwillig übernommener finanzieller Aufwendungen, z.B. im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages (§&nbsp;675&nbsp;I BGB) oder eines Auftrags (§&nbsp;670&nbsp;BGB). Gegensatz insbesondere: Schadensersatz. ... mehr >
Revaluation; 1. Begriff: Veränderung des Leitkurses einer Währung (Leitkurs einer Zentralbank) zu einer anderen Währung bzw. zu einem Währungskorb. Der Wert der fremden Währung bzw. des Währungskorbes, ausgedrückt in Einheiten der aufgewerteten Währung, verringert sich. 2. Anwendung: Im... mehr >
Rechenoperation aus der Finanzmathematik zur Ermittlung des Endwertes Kn einer gegenwärtigen Zahlungs- bzw. Kapitalgröße&nbsp;mit dem Aufzinsungsfaktor qn. Kn =&nbsp;K0 × qn bzw. Kn =&nbsp;K0 × (1+i)n wobei: n = Anzahl der Zinsperioden, i = Zinssatz (in Prozent&nbsp;p.a.). &nbsp; Eine... mehr >
Aufzinsungsanleihe
Capital Growth Bond, Kapitalzuwachsanleihe, Wertzuwachsanleihe; Anleihe ohne laufende Couponzahlung, die einschließlich Zinseszinsen zurückgezahlt wird. Beispiel: Nullcoupon-Anleihe. ... mehr >
Aufzinsungsfaktor
Größe der Zinseszinsrechnung in der Finanzmathematik, die&nbsp;einen gegenwärtigen Zahlungsstrom K0 mit Zins und Zinseszins&nbsp;in ein nach n&nbsp;Jahren fälliges Äquivalent Kn&nbsp;verwandelt („Einmalzahlung jetzt” in „Einmalzahlung nach n&nbsp;Jahren”). Der&nbsp;Aufzinsungsfaktor... mehr >
1. Begriff: Verfahren bei der Emission von Aktien, das im Grundsatz einer Versteigerung entsprechend erfolgt, wobei Bank(en) und Emittent gemeinsam einen Mindestpreis für die Aktien festsetzen und sodann Zeichnungswünsche interessierter Investoren sammeln. Bei der Zeichnung nennen Interessenten... mehr >
Out-of-the-Money. ... mehr >
Garantie, bei der sich der Garant schriftlich gegenüber dem Inhaber eines Grundpfandrechts verpflichtet, diesen vor einem Ausfall innerhalb des Zwangsversteigerungsverfahrens (Zwangsversteigerung) des belasteten Grundstücks zu bewahren. Der Garant verpflichtet sich, entweder bis zur Höhe des... mehr >
Ausbildung im Bankensektor
Bankkauffrau/-kaufmann. ... mehr >
völlige oder teilweise Auflösung (Liquidation) des Vermögens einer Mehrheit von Personen. Insoweit gelten für die Erbengemeinschaft §§&nbsp;2042&nbsp;ff.&nbsp;BGB, für die Gütergemeinschaft&nbsp; §§&nbsp;1474 ff. BGB und für die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft, GbR)... mehr >
Saldo der Ex- und Importe von Waren und Dienstleistungen bzw. der Handels- und Dienstleistungsbilanz in der Zahlungsbilanz; Teil der Verwendung des Inlandsprodukts. ... mehr >
Form der Finanzierung, bei der einem Unternehmen von außen Kapital im Rahmen von darauf gerichteten Verträgen zugeführt wird (externe Finanzierung; Gegensatz: Innenfinanzierung).&nbsp;Außenfinanzierung ist Eigenfinanzierung, wenn Eigenkapital zur Verfügung gestellt wird (z.B. gegen Ausgabe von... mehr >
Bankwirtschaft (Kreditgeschäft) , Bankwirtschaft (Financial Accounting)
Außengeldmarkt
Geldmarkt, bei dem Marktteilnehmer und Handelsobjekte fremden Währungsbereichen angehören. ... mehr >
grenzüberschreitender Warenverkehr eines Staates (Einfuhr und Ausfuhr). Bestimmungsfaktoren sind u.a. Ausstattung mit Produktionsfaktoren, insbesondere natürliche Produktionsbedingungen (Vorhandensein von Rohstoffen, klimatische Gegebenheiten), Entwicklungsstand, Preise, Wechselkurs,... mehr >
Volkswirtschaft (Makroökonomie)
Finanzierung von Export- und Import- sowie von Transithandelsgeschäften (Transithandel).&nbsp;Außenhandelsfinanzierungen sind hinsichtlich Abwicklung und Besicherung durch besondere Zahlungsbedingungen im Außenhandel geprägt. Zu unterscheiden sind Exportfinanzierung und Importfinanzierung durch... mehr >
Maßnahmen von Staaten oder Internationalen Organisationen (insbesondere der Europäischen Union [EU]) zur Beeinflussung des Außenhandels. Leitbild liberaler&nbsp;Außenhandelspolitik ist die Idee des Freihandels. Abweichungen in der Realität sind häufig; gewinnen sie zu sehr an Gewicht,... mehr >
Anteil des Außenhandels-Umsatzes (Einfuhr und Ausfuhr) am Inlandsprodukt. ... mehr >
Teilgebiet der amtlichen Statistik zur Erfassung des grenzüberschreitenden Verkehrs mit Waren nach Umfang, Struktur und Richtung. Als Kriterium dient die außenhandelsbedingte Veränderung der inländischen verfügbaren Gütermenge, nicht hingegen die monetäre Gegenleistung.... mehr >
im Außendienst durchgeführte Prüfung, die der Ermittlung der steuerlichen Verhältnisse des Steuerpflichtigen dient. Der Außenprüfer hat dabei die tatsächlichen Verhältnisse zugunsten wie zuungunsten des Steuerpflichtigen zu prüfen. Die Außenprüfung wird von den für die Besteuerung... mehr >
Außensegmentierung
strategisches Geschäftsfeld. ... mehr >
Minderheitsaktionäre, Streubesitzaktionäre; Aktionäre, deren Gewinnaussichten durch den Abschluss von Gewinnabführungsverträgen oder Beherrschungsverträgen beseitigt bzw. verringert werden und denen daher Ausgleichs- oder Abfindungsansprüche zustehen (§§ 304-307 AktG). Vgl. auch Abfindung außenstehender Aktionäre. ... mehr >
ursprünglich 1972 erlassenes Bundes-Gesetz über die Besteuerung bei Auslandsbeziehungen, das Steuerausweichhandlungen, die sich aus dem zwischenstaatlichen Steuergefälle ergeben können, entgegenwirken soll. Darunter fallen Handhabungen zur Berichtigung von Einkünften (und Gewinnen) bei... mehr >
1. Begriff: Wert bzw. Kaufkraft der inländischen&nbsp;Währung im Ausland, der nicht nur in seiner absoluten Höhe anhand der entsprechenden Devisenkurse, sondern auch in seiner Veränderung gegenüber einer bestimmten anderen oder einer Gruppe anderer Währungen in Form einer Messzahl errechnet... mehr >
Bankwirtschaft (Devisengeschäft) , Volkswirtschaft (Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen)
Abschirmung der Binnenwirtschaft bzw. der inländischen Wirtschaftspolitik vor unerwünschten wirtschaftlichen Einflüssen aus dem Ausland. Maßnahmen zur außenwirtschaftlichen Absicherung können sowohl außen- (Außenhandelspolitik, Außenwirtschaftsrecht) als auch binnenorientiert sein.... mehr >
im Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft von 1967 (Stabilitätsgesetz) normiertes gesamtwirtschaftliches Ziel. Bei festen Wechselkursen spricht man von außenwirtschaftlichem Gleichgewicht, wenn Leistungsbilanz und Kapitalbilanz ausgeglichen sind. I.w.S. liegt... mehr >
2013 novelliertes zentrales Gesetz des deutschen Außenwirtschaftsrechts. ... mehr >
handelspolitische Instrumente und Maßnahmen eines Staates (oder der Europäischen Union (EU)), die sich aus unterschiedlichen Zielvorstellungen ableiten (z.B. außenwirtschaftliches Gleichgewicht). Dazu gehört vor allem&nbsp;die politische Ausgestaltung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen... mehr >
Recht des Wirtschaftsverkehrs mit fremden, d.h. nicht inländischen, sondern ausländischen Wirtschaftsgebieten. ... mehr >
gem. § 1 I AWG Waren-, Dienstleistungs-, Kapital-, Zahlungs- und sonstiger Wirtschaftsverkehr mit dem Ausland (d.h. alle Gebiete außerhalb der Bundesrepublik Deutschland); Verkehr mit Auslandswerten und Gold zwischen Inländern; Auslandswerte sind unbewegliche Vermögenswerte im Ausland,... mehr >
2013 nach der Novelle des AWG ebenfalls grundlegende Regelung (Rechtsverordnung) des deutschen Außenwirtschaftsrechts. ... mehr >
bilanzunwirksame Geschäfte. ... mehr >
1. Begriff:&nbsp;Beim außerbörslichen Direkthandel (oder auch Sekundenhandel oder Emittentenhandel) handelt es sich um ein außerbörsliches Wertpapiergeschäft zwischen privaten, selbstbestimmten Onlineinvestoren einerseits und Emittenten oder Market Makern andererseits. Abgewickelt wird der... mehr >
1. HGB: Der früher in der Gewinn- und Verlustrechnung auszuweisende Posten "außerordentliche Aufwendungen" ist für Nichtbanken mit der Umsetzung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen, entfallen. Damit sind die entsprechenden... mehr >
Einkünfte, die ermäßigt besteuert werden, siehe Einkommensteuertarif. Dazu gehören Veräußerungsgewinne, Entschädigungen für den Verlust der Arbeitsplatzes, Nutzungsvergütungen und Zinsen für die Überlassung von Grundstücken für öffentliche Zwecke, die für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren gezahlt werden, und Vergütungen für mehrjährige Tätigkeit. ... mehr >
Der früher in der Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB auszuweisende Posten "außerordentliche Erträge" ist für Nichtbanken mit der Umsetzung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen, entfallen. Damit sind die entsprechenden Beträge... mehr >
von einem Investmentfonds realisierte Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren und Bezugsrechten. Sie unterliegen zunächst nicht der Abgeltungsteuer, sondern sind von den Investoren erst zu versteuern, wenn sie ausgeschüttet werden oder sobald die Anleger ihre Anteile an dem Investmentfonds... mehr >
im Formblatt der Staffelform der Gewinn- und Verlustrechnung der Kreditinstitute enthaltene Zwischensumme, die die&nbsp;außerordentlichen Erträge und außerordentlichen Aufwendungen zusammenfasst. Im HGB mit der Umsetzung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) entfallen. ... mehr >
Schadlosbürgschaft; Form der Bürgschaft, bei der der Bürge lediglich für einen Ausfall bei einer Forderung gegen denjenigen, für den er sich verbürgt hat, eintritt. Bei der Ausfallbürgschaft wird der Rückgriff des Gläubigers auf den Bürgen gegenüber der selbstschuldnerischen Bürgschaft... mehr >
Garantie, die analog zur Ausfallbürgschaft in der Weise übernommen wird, dass der Garant für den nachgewiesenen Ausfall der garantierten Forderung einsteht. ... mehr >
Adressenausfallrisiko. ... mehr >
Bankwirtschaft (Risiko Controlling)
Probability of Default, PD; die&nbsp;Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kreditnehmers, Emittenten oder Vertragspartners ist die Wahrscheinlichkeit, mit der dieser in Zukunft seinen Zahlungs- oder sonstigen Vertragsverpflichtungen nicht nachkommt. Die Bestimmung der&nbsp;Ausfallwahrscheinlichkeit ist... mehr >
1. Definition: Wechsel der Nationalflagge, d.h. Registrierung eines Seeschiffes (Schiff) unter der Flagge eines anderen Staates (Flaggenstaat), bei gleichzeitiger Beibehaltung der (Erst-)Registrierung des Seeschiffes mit allen Belastungen im Seeschiffsregister (Schiffsregister). Die Möglichkeit... mehr >
synonyme Bezeichnung für&nbsp;Export; nach § 2 III AWG Lieferung von Waren sowie Übertragung von Software und Technologie (einschließlich ihrer Bereitstellung auf elektronischem Weg für natürliche und juristische Personen) aus dem Inland ins Ausland, hier ein Drittland außerhalb der Europäischen Union (EU). ... mehr >
staatliche oder andere hoheitliche Maßnahmen (etwa der Europäischen Union [EU]), die die Ausfuhr von Waren einschränken und sich auf alle Waren, eine Warengruppe, eine einzelne Ware und/oder auf ein Land bzw. mehrere Länder beziehen können. Ziele der&nbsp;Ausfuhrbeschränkungen können... mehr >
Instrument zur Abdeckung von Ausfuhrrisiken (Exportkreditversicherung), wobei die Ausfuhrbürgschaft von einer privatwirtschaftlichen oder staatlichen Kreditversicherung übernommen wird. Vgl. auch Ausfuhrgarantien. ... mehr >
Ausfuhrdeckung
Ausfuhrgarantie. ... mehr >
Exportfinanzierung durch Kreditinstitute. ... mehr >
1. allgemein: i.e.S. sämtliche hoheitlichen Maßnahmen zur Steigerung des Exportes (Ausfuhr) und damit der Devisen-Einnahmen eines Landes. Ziele der&nbsp;Ausfuhrförderung sind v.a. die Beseitigung eines Defizits in der Handelsbilanz sowie die Erhöhung der inländischen Beschäftigung. Die... mehr >
Ausfuhrgarantie
Garantie zur Abdeckung von Ausfuhrrisiken (Exportkreditversicherung), die von einer privatwirtschaftlichen oder staatlichen Kreditversicherung abgegeben werden kann. Für deutsche Exporteure übernimmt die Bundesrepublik Deutschland über die Euler Hermes Kreditversicherungs AG Ausfuhrgarantien. Im... mehr >
Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH (AKA)
1. Charakterisierung: Spezialbank für die mittel- und langfristige Exportfinanzierung (Kreditinstitute mit Sonderaufgaben, Exportfinanzierung durch Kreditinstitute). Die Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH wurde 1952 durch ein Konsortium von Außenhandelsbanken als Aktiengesellschaft gegründet und... mehr >
Ausfuhrkreditversicherung
Versicherung, durch die Forderungsausfälle aus dem Exportgeschäft abgesichert werden. Vgl. Exportkreditversicherung. ... mehr >
Zeitraum, in welchem Zahlungsvorgänge auszuführen bzw. zu übermitteln sind. Für Zahlungsvorgänge gelten die in § 675s BGB vorgegebenen Fristen. Dabei beginnt die Ausführungsfrist mit dem Geschäftstag, an welchem der Zahlungsauftrag dem Zahlungsdienstleister des Zahlers wirksam zugeht (§... mehr >
Ausgabe von Aktien
Aktienemission. ... mehr >
einmalig anfallendes Entgelt, das z.B. beim Erwerb von Anteilen eines Investmentfonds erhoben und zum Anteilswert hinzugerechnet wird. Der um den&nbsp;Ausgabeaufschlag erhöhte Anteilswert ist der Ausgabepreis. Der Ausgabeaufschlag wird üblicherweise als Prozentsatz auf der Basis des... mehr >
ausgeschüttete Erträge eines Investmentvermögens
Zur Ausschüttung verwendete Kapitalerträge im Investmentsteuerecht 2003 und für Spezial-Investmentfonds im Investmentsteuerrecht 2018. ... mehr >
in § 676a BGB geregelter, kraft Gesetzes bestehender, verschuldensunabhängiger Regress-Anspruch im Interbankenverkehr. Der Zahlungsdienstleister des Zahlungsdienstnutzers erhält einen eigenen Anspruch auf Kompensation seines Schadens unmittelbar gegen die schadensverursachende zwischengeschaltete... mehr >
Cross Market Arbitrage; Arbitragestrategie durch Nutzung des Ortes der jeweils günstigsten Preis-/(Kurs-)notierung.&nbsp;Dabei werden verschiedene Finanzinstrumente auf verschiedenen Märkten (z.B. Futuresmarkt, Optionsmarkt, Devisenarbitrage) mit unterschiedlichen Kursen bewertet. Cash &amp; Carry... mehr >
Ausgleichsfonds Währungsumstellung
gem. Art. 8 § 3 IV der Anlage I zum Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR (v. 18.5.1990) errichtetes Sondervermögen des Bundes zur Durchführung der Währungsumstellung. Der&nbsp;Ausgleichsfonds Währungsumstellung ist Schuldner der verzinslichen Forderungen, die... mehr >
bei der Währungsreform 1948 entstandene Schuldbuchforderungen gegen Bund oder Länder, durch die den Kreditinstituten (einschließlich Realkreditinstituten, Bausparkassen) und Versicherungsunternehmen (im Rahmen einer Sonderbehandlung zur Erhaltung des Vertrauens der Bevölkerung in das Bank- und... mehr >
ausgleichskalkulierte Preise
Ausgleichskalkulierte Preise liegen vor, wenn jede einzelne Bankdienstleistung als ein Teil des Leistungsprogramms eines Kreditinstituts angesehen wird und die einzelnen Preise und Konditionen so kalkuliert werden, dass für das gesamte Leistungsprogramm der Bank ein Gewinn entsteht. Dabei werden... mehr >
Cash Settlement. ... mehr >
1. Begriff: Recht des Aktionärs einer Aktiengesellschaft (AG), in der Hauptversammlung (HV) vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu verlangen, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist (§&nbsp;131 I 1 AktG). 2. Umfang: Das... mehr >
Die Auslagerung umfasst Maßnahmen, mit denen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit die Unternehmensfunktionen und -prozesse dadurch optimiert werden sollen, dass einzelne wesentliche Unternehmensbereiche durch Vertrag auf dritte (externe) Unternehmen (Auslagerungsunternehmen) verlagert werden.... mehr >
Ausländerkonto
Valutakonto. ... mehr >
Ausländerkonvertibilität
Konvertibilität. ... mehr >
Auslandinvestment-Gesetz (AuslInvestmG)
Kurzbezeichnung für das durch Art. 17 des Investmentmodernisierungsgesetzes v. 15.12.2003 (BGBl. I S. 2676) aufgehobene Gesetz über den Vertrieb ausländischer Investmentanteile und über die Besteuerung der Erträge aus ausländischen Investmentanteilen (AuslInvestmG, i.d.F. v. 9.9.1998, BGBl. I... mehr >
1. Begriff: gemäß § 34d EStG Einkünfte aus einer in einem ausländischen Staat betriebenen Land- und Forstwirtschaft, Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die insbesondere durch eine in einem ausländischen Staat gelegene Betriebsstätte erzielt werden, Einkünfte aus selbständiger Arbeit, die in... mehr >
ausländische Aktie; Aktien ausländischer Unternehmen. Sie werden an deutschen Wertpapierbörsen im Regulierten Markt und im Freiverkehr gehandelt. Dividenden von Auslandsaktien werden Aktionären in Euro oder in fremder Währung gutgeschrieben. Dividendenbekanntmachungen für in Deutschland zum... mehr >
Forderungen von inländischen Wirtschaftssubjekten (Personen) gegenüber der übrigen Welt (Ausland). Die Brutto-Auslandsaktiva abzüglich der Auslandsverbindlichkeiten (Auslandspassiva) ergeben die Netto-Auslandsaktiva (Vermögensrechnung). In den Bankstatistischen Gesamtrechnungen in der... mehr >
Foreign Bond; 1. Charakterisierung: Anleihe (Schuldverschreibung) ausländischer Emittenten, die auf einem einzelnen nationalen Markt emittiert wird. Anleihewährung ist die Währung des Landes, in dem die Anleihe begeben wird. Die Platzierung erfolgt vornehmlich im Inland, wobei das... mehr >
Sammelbegriff für Zweigstellen ausländischer Banken in der Bundesrepublik Deutschland und für inländische Kreditinstitute im Mehrheitsbesitz ausländischer Banken. Bei Auslandsbanken dominieren das Auslandsgeschäft und die Beziehungen zu Kreditinstituten (Interbankenhandel). ... mehr >
zusammenfassende Bezeichnung für Bankgeschäfte mit dem Ausland, d.h. mit Banken (Kreditinstituten), Unternehmen (Firmenkunden) und in geringerem Maße auch mit Privatkunden außerhalb des Staates, in dem das jeweilige Institut seinen Sitz hat. Das&nbsp;Auslandsgeschäft deutscher Banken ist durch... mehr >
1.&nbsp;Kredite, die bei Kreditinstituten bzw. Finanzdienstleistern aufgenommen werden, die ihren Geschäftssitz im Ausland haben. Auslandskredite werden in Euro oder in fremder Währung vergeben. Der Hauptgrund für die Aufnahme von Auslandskrediten ist v.a. im unterschiedlichen Zinsniveau zu... mehr >
Auslandskreditgeschäft
Gewährung von Krediten an bestimmte inländische Unternehmen (Ex- oder Importeure) zur Außenhandelsfinanzierung sowie an ausländische Kreditnehmer. ... mehr >
Verbindlichkeiten von inländischen Wirtschaftssubjekten (Personen) gegenüber der übrigen Welt (Ausland). In den Bankstatistischen Gesamtrechnungen in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (der Deutschen Bundesbank) werden sowohl Verbindlichkeiten der Wirtschaftssubjekte im Gebiet der... mehr >
Auslandsposition
Auslandsvermögensstatus. ... mehr >
Scheck, bei dem entweder der Aussteller, das bezogene Kreditinstitut (Bezogener) und/oder der Begünstigte Gebietsfremder (Ausländer) ist.&nbsp;Auslandsschecks können angekauft (Eingang vorbehalten [E.v.]-Gutschrift) oder zum Inkasso übernommen und nach Eingang des Gegenwertes gutgeschrieben... mehr >
1. Begriff: eine im Hinblick auf Art. 5 der ESZB-Satzung sowie weitere EG-Rechtsakte ergangene sowie auf § 18 BBankG gestützte Erhebung der Deutschen Bundesbank bei monetären Finanzinstituten (MFIs)&nbsp;mit Ausnahme der von Kapitalverwaltungsgesellschaften betreuten Geldmarktfonds&nbsp;über... mehr >
Auslandsposition; die Zahlungsbilanz ergänzende Bestandsgrößenrechnung, die finanzielle Forderungen und Verbindlichkeiten der Inländer gegenüber Ausländern erfasst. I.d.R. erfolgt eine Gliederung in verschiedene inländische Sektoren und in verschiedene Vermögensarten. Die Deutsche... mehr >
Verbindlichkeiten der inländischen Sektoren gegenüber der übrigen Welt (Ausland), meist bezogen auf den Saldo aus Verbindlichkeiten und Forderungen.&nbsp;Auslandsverschuldung entsteht nach rein buchhalterischer Betrachtung dann, wenn die Kapitalimporte die Kapitalexporte übersteigen. Die... mehr >
Wechsel, bei dem Aussteller, Bezogener, der Begünstigte und/ oder die Zahlstelle Gebietsfremder ist.&nbsp;Auslandswechsel können auf Euro oder auf eine andere Währung (Fremdwährungswechsel) lauten. Kreditinstitute kaufen&nbsp;Auslandswechsel an (Diskontierung von Auslandswechseln), z.B. im Rahmen eines D/A-Inkassos (Dokumenteninkasso, Exportfinanzierung durch Kreditinstitute). ... mehr >
Zahlungen ins Ausland, Zahlungen aus dem Ausland. ... mehr >
Bankwirtschaft (Zahlungsverkehr) , Bankwirtschaft (Auslandsgeschäft)
Ankündigung an den Stillhalter, dass seine Option zur Ausübung ausgelost wurde. Wird beispielsweise ein Ausübungsauftrag in das System eingegeben, ermittelt die Eurex-Clearingstelle (Eurex) in der dem Ausübungstag folgenden nächtlichen Datenverarbeitung mithilfe eines Zufallsverfahrens den Stillhalter (Zuteilung). ... mehr >
Ausschließlichkeitserklärung
Ausschließlichkeitsklausel; Nebenbestimmung eines Kreditvertrags mit Firmenkunden, welche den Kreditnehmer verpflichtet, nur bei dem kreditgebenden Institut Konten zu unterhalten und sämtliche Bankgeschäfte über die betreffende Bank abzuwickeln. Die Bank möchte sich dadurch u.a. bessere und... mehr >
Ausschluss von Aktionären
Aktionärspflichten, Kaduzierung, Minderheitsaktionär. ... mehr >
Unterbringung einer Wertpapieremission am Rentenmarkt im Tenderverfahren. ... mehr >
Committee of European Securities Regulators (CESR). ... mehr >
Ausschuss für das weltweite Finanzsystem
Committee on the Global Financial System (CGFS). ... mehr >
Am 18. März 2013 hat der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) seine Arbeit aufgenommen und löste damit den Ständigen Ausschuss für Finanzmarktstabilität ab. Grundlage für die Schaffung des AFS bildet das Gesetz zur Überwachung der Finanzstabilität (FinStabG), welches zum 1. Januar 2013 in... mehr >
Ausschuss für Zahlungsverkehr und Marktinfrastrukturen
Committee on Payments and Market Infrastructures (CPMI). ... mehr >
Ausschuss für Zahlungsverkehrs- und Abrechnungssysteme
Committee on Payment and Settlement Systems (CPSS). ... mehr >
Auszahlung von Gewinnanteilen (z.B. Dividende an die Gesellschafter einer Aktiengesellschaft) oder Erträgen (z.B. an die Anleger von Ausschüttungsfonds). Vgl. auch Erträge aus Aktien, Dividendenpolitik, Ertragsausschüttung, Barausschüttung eines Investmentfonds, Ausschüttungen eines Investmentvermögens&nbsp; ... mehr >
Ausschüttungen eines Investmentfonds
dem Anleger (d.h. nach § 2 X InvStG die Person, der der Investment- oder Spezialinvestment-Anteil gem. § 2 IV InvStG nach § 39 AO zuzurechnen ist) tatsächlich gezahlte oder gutgeschriebene Beträge einschließlich des Steuerabzugs auf Kapitalerträge (Kapitalertragsteuer), § 2 XI InvStG. Vgl. Erträge aus Investmentanteilen. ... mehr >
ausschüttungsfähiger Höchstbetrag
Das Konzept des ausschüttungsfähigen Höchstbetrags (engl. Maximum Distributable Amount, MDA) wurde durch die CRD IV eingeführt. Es schränkt Institute bei einer Unterschreitung gewisser Mindestanforderungen an die Eigenmittelausstattung, die sich aus der ersten und zweiten Baseler Säule inkl.... mehr >
Investmentfonds, der im Gegensatz zu Thesaurierungsfonds Erträge aus Investmentanteilen ausschüttet. Das Fondsvermögen und damit der Anteilswert verringert sich entsprechend der Ausschüttung. ... mehr >
gem. § 36 I InvStG bestimmte Überschüsse (positive Einkünfte) eines Spezial-Investmentfonds (§ 2 IV 2 i.V.m. § 1 II, III InvStG), die nicht zur Ausschüttung (§ 2 XI InvStG) verwendet werden: 1. Kapitalerträge nach § 20 EStG mit Ausnahme der steuerfrei thesaurierbaren Kapitalerträge (§ 36... mehr >
Dividendenpolitik. ... mehr >
Anleihe (bond), die in australischen Dollar begeben wird. ... mehr >
Herausnahme von Gegenständen aus der Insolvenzmasse.&nbsp;Aussonderungen können nach §&nbsp;47 InsO im Insolvenzverfahren diejenigen Personen (Aussonderungsberechtigte) verlangen, von denen der Schuldner einen Gegenstand in Besitz hat, der nicht zur Insolvenzmasse gehört. Eigentum berechtigt... mehr >
Ausstehende Einlagen entstehen, wenn Teile des gezeichneten Kapitals noch nicht voll eingezahlt sind. Grundsätzlich muss zumindest ein Viertel des geringsten Ausgabebetrags sowie ein eventueller Mehrbetrag (Agio) eingezahlt werden (§ 36 a I AktG). Beim Ausweis ist zwischen nicht eingeforderten... mehr >
Trassant; Person, die eine (Wertpapier-)Urkunde ausfertigt und begibt oder durch eine andere begeben lässt. Der&nbsp;Aussteller muss Geschäftsfähigkeit besitzen. Beschränkt Geschäftsfähige bedürfen der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters und i.d.R. einer Genehmigung des Amtsgerichts (Familiengericht) (Scheck; Wechsel, Ausstellung). ... mehr >
Exchange Option. ... mehr >
Basispreis. ... mehr >
Ausübungswahlrecht
Recht eines Optionsinhabers, bei Ausübung entweder eine Ausgleichszahlung (Cash Settlement) zu erhalten oder den Basiswert zu beziehen (physische Erfüllung). ... mehr >
Mit einem Auszahlplan vereinbart der Anleger, dass ihm aus seinem Investmentvermögen ein bestimmter Geldbetrag innerhalb einer individuell gewählten Laufzeit in monatlichen Raten oder anderen Zeitabständen ausgezahlt wird. Dies können beispielsweise ein Fondsentnahmeplan oder ein... mehr >
1. Allgemein: Abfluss von Zahlungsmitteln. 2. Devisenhandel: Bezeichnung&nbsp;für den Ort der Anschaffung einer gehandelten Devise,&nbsp;mitunter synonym für die Bezeichnung der gehandelten Währung verwendet. So bedeutet z.B. „Auszahlung London”, dass es sich bei der kontrahierten Währung... mehr >
Auszahlungsgeschäft
Zahlungsdienst i.S. des § 1 I 2 ZAG, der Dienste umfasst, mit denen Barauszahlungen von einem Zahlungskonto ermöglicht werden, sowie alle für die Führung eines Zahlungskontos erforderlichen Vorgänge (§ 1 I 2 Nr. 2 ZAG). ... mehr >
Anteil des Nominalkreditbetrags, den der Kunde nach Abzug eines Disagios (Damnums) tatsächlich erhält. Ein geringerer Auszahlungskurs wird bei der Berechnung des Effektivzinses berücksichtigt und stellt insofern keine Benachteiligung des Kunden dar. Ist eine vorzeitige Tilgung zulässig, muss das Disagio anteilig zurückerstattet werden. ... mehr >
Authenticator Key (SWIFT)
engl. für Autorisierungsschlüssel. Vgl. auch SWIFT. ... mehr >
eine Identifizierung, um die Nutzung eines Dienstes zu ermöglichen. Beispiele sind Benutzername und Passwort, ein Kennwort, eine Chipkarte mit Lichtbild, Chipkarte und PIN sowie PIN und TAN. ... mehr >
Negoziierungskredit. ... mehr >
Autofonds
Spezialitätenfonds, die ihr Fondsvermögen in Automobile investieren, von denen die Portfoliomanager ausgehen, dass sie eine Wertsteigerung erfahren werden. Dies sind vor allem Oldtimer oder Sondermodelle von Luxusautos, die&nbsp; nur in sehr geringer Stückzahl produziert werden. In der Regel sind... mehr >
1. Begriff: Korrelation nicht zwei voneinander verschiedener Zufallsvariablen, sondern ein und dergleichen Zufallsvariablen&nbsp;im Zeitablauf, wobei zumeist direkt&nbsp;aufeinander folgende&nbsp;Zeitpunkte oder Zeiträume betrachtet werden (Autokorrelation erster Ordnung). Werden zwei voneinander... mehr >
automatisierte Verrechnungsstelle für den Austausch und die Verrechnung von Massenzahlungen. Zu vorgegebenen Zeitpunkten werden die Zahlungen brutto (je Datei) oder netto (nur Saldo) verrechnet. Dies erfolgt über Konten der teilnehmenden Kreditinstitute bei der Zentralbank oder einer privaten... mehr >
Automatenkarte
Debitkarte. ... mehr >
manche Optionen und Optionsscheine werden am Ende der Laufzeit für den Fall eines positiven inneren Wertes automatisch ausgeübt, ohne dass es hierzu einer gesonderten Erklärung des Inhabers bedarf. Eine automatische Ausübung ist in den Bedingungen des Emittenten eines Optionsscheines oder des Clearingcenters einer Option festgelegt. ... mehr >
automatische Wertpapierleihe
Form der Wertpapierleihe, die vielfach von Clearing-Häusern wie Euroclear oder Clearstream Banking AG für Kreditinstitute, aber auch für institutionelle Anleger und Privatkunden von Banken angeboten wird. Hierbei überlässt der Depotinhaber Depotbestände dem Entleiher, auf die dieser je nach... mehr >
Beim automatisierten Abruf von Kontoinformationen&nbsp;handelt es sich um die durch das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz im Frühjahr 2002 in § 24c KWG eingefügte Befugnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), in einem von ihr bestimmten Verfahren automatisiert einzelne... mehr >
autorisiertes Kapital
synonym für genehmigtes Kapital. ... mehr >
Prüfung einer Transaktion auf Zulässigkeit anhand verschiedener Kriterien wie Kartengültigkeit, Richtigkeit der PIN, Einhaltung des Limits bei Transaktionen usw. ... mehr >
Avalakzept
Bürgschaftsakzept; Akzept, mit dem ein Bürge durch seine Unterschrift auf einem Wechsel eine eigene wechselmäßige Verpflichtung übernimmt. Das Avalakzept muss angeben, für wen der Bürge die Wechselbürgschaft übernimmt. Fehlt diese Angabe, gilt die Bürgschaft als für den Aussteller (Wechsel, Ausstellung) übernommen. ... mehr >
Bankaval. 1. Begriff: Kreditinstitute übernehmen als Avalkreditgeber im Auftrag ihrer Kunden gegenüber Dritten (Begünstigte) die Haftung für einen bestimmten Betrag durch Hergabe einer Bürgschaft oder einer Garantie. Die Bank stellt hierbei keine liquiden Mittel, sondern ihre... mehr >
Abk. für Allgemeine Versicherungsbedingungen, vgl. Versicherungsprodukt. ... mehr >
mittlere Laufzeit. ... mehr >
Asian Option; Average Price Option; exotische Option, bei der der Referenzwert des Basiswertes nicht wie bei Standardoptionen zu einem einzigen Zeitpunkt bei Ausübung oder Fälligkeit festgestellt wird, sondern als Durchschnitt (z.B. arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel) des Preises des... mehr >
Average Shortfall
unbedingtes Shortfall-Risikomaß, das die mittlere/durchschnittliche Unterschreitung einer gegebenen Mindestrendite (Shortfall Threshhold Level) beschreibt, und zwar unabhängig davon, ob sie überhaupt unterschritten wird, andernfalls liegt der Wert bei Null. Zum Verständnis dieses Risikomaßes... mehr >
Bankwirtschaft (Vermögensverwaltungsgeschäft) , Sonstiges (Finanzmathematik)
Average Strike Option
exotische Option, deren Basispreis dem Durchschnitt der Preise des Basiswertes während der Laufzeit der Option entpricht. Der Basispreis steht also nicht bereits zu Beginn der Laufzeit, sondern erst an deren Ende fest. Vgl. Average Rate Option. ... mehr >
Abk. für Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (AVR). ... mehr >
Abk. für Allgemeine Verlosungstabelle. ... mehr >