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Timestamp: 2016-10-25 08:42:25
Document Index: 72334956

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28']

I 358/01 (23.10.2001)
Widmer; Gerichtsschreiber Gr�nvogel
K.________, 1951, Beschwerdef�hrer,
Mit Verf�gung vom 19. April 2000 verneinte die IV-Stelle des Kantons Z�rich u.a. einen Rentenanspruch des 1951 geborenen K.________.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 27. April 2001 ab.
K.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und der Verf�gung vom 19. April 2000 sei ihm vom 23. Dezember 1993 bis 31. Dezember 1999 eine halbe Invalidenrente und gest�tzt auf zus�tzliche medizinische Abkl�rungen f�r die danach liegende Zeit eine solche in noch n�her zu bestimmendem Umfang zuzusprechen.
1.- a) Das kantonale Gericht hat die Grunds�tze �ber die Ermittlung des Invalidit�tsgrads nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw.
2a und b) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Erw�gungen zum Beweiswert und zur richterlichen W�rdigung von medizinischen Berichten und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw.
b) Die Vorinstanz hat in W�rdigung der Parteivorbringen und medizinischen Unterlagen festgehalten, dass dem Versicherten bis zum Zeitpunkt des Verf�gungserlasses, auf den praxisgem�ss abzustellen ist (BGE 121 V 366 Erw. 1a mit Hinweisen), k�rperlich leichte, wechselbelastende T�tigkeiten, die keinen pr�zisen Einsatz der adominanten Hand erfordern, in einer Teilzeitstelle von 75 % voll zumutbar sind. Weiter hat das kantonale Sozialversicherungsgericht die Auswirkungen dieser Einschr�nkungen unter Bezugnahme auf den statistischen Lohn eines Mannes f�r einfache und repetitive T�tigkeiten im privaten Sektor (Schweizerische Lohnstrukturerhebung 1998 des Bundesamtes f�r Statistik, Tabelle TA1, S. 25) dargelegt, woraus sich ein Invalidit�tsgrad von 39,6 % ergab, was einen Anspruch auf eine Invalidenrente ausschliesst. Darauf ist zu verweisen.
In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was zu einer abweichenden Beurteilung zu f�hren verm�chte. Der Gesundheitszustand f�r den hier interessierenden Zeitraum bis zum Verf�gungszeitpunkt (19. April 2000) wurde umfassend abgekl�rt. Soweit der Beschwerdef�hrer die Auffassung vertritt, der Gesundheitszustand habe sich seither verschlechtert, so wird dies von der IV-Stelle - wie bereits von der Vorinstanz erwogen - auf entsprechenden Antrag hin �berpr�ft werden; hingegen ist dies nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Von weiteren medizinischen Untersuchungen sind keine neuen, den Zeitraum bis zum Verf�gungserlass erfassenden Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis; SVR 2001 IV Nr. 10 Erw. 4b S. 28). Ferner kennt der nach Art. 28 Abs. 2 IVG als ausgeglichen unterstellte Arbeitsmarkt eine Vielzahl leidensangepasster T�tigkeiten ausserhalb der Gastronomie, die es dem Versicherten erlauben, eine Leistung von 75 % der Norm zu erbringen (z.B. in der Industrie). Aus demselben Grund ist es unbehelflich, dass der Versicherte als Aussendienstmitarbeiter einer Handelsfirma tats�chlich lediglich ein 50 %-Arbeitspensum bekleidet.