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Timestamp: 2018-08-19 13:49:22
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Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 10', '§ 11', '§ 11', 'EuG', '§ 12', '§ 12', '§ 3', '§ 12', '§ 19', '§ 19', '§19', '§ 17', '§ 17', '§ 21', '§ 7', '§ 1', '§ 12', 'Art 1', 'Art 1', 'Art 3', 'Art 3', 'Art 1', 'Art 3', 'Art 1', 'Art 3', 'Art 2', 'Art 1', 'Art 2', 'Art 20', 'Art 3']

Repetitorium Umsatzsteuerrecht - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Gotthilf Murman Geändert vor über 4 Jahren
Präsentation zum Thema: "Repetitorium Umsatzsteuerrecht"— Präsentation transkript:
1 Repetitorium Umsatzsteuerrecht
Sommersemester 2005 MMag. Dr. Peter Pichler
Vom Empfänger geschuldetes Entgelt Freiwillige Leistungen, Entgelt von dritter Seite Tausch (§ 4 Abs 6) Wert jedes Umsatzes als Entgelt Eigenverbrauch (§ 4 Abs 8) Entnahmeeigenverbrauch: Einkaufspreis-/Wiederbeschaffungskosten Verwendungs-/Leistungseigenverbrauch: Kosten
Echte Steuerbefreiungen (§ 6 Abs 1 Z 1- 6) kein Verlust des Vorsteuerabzugs Gänzliche Entlastung des Umsatzes Unechte Steuerbefreiung (§ 6 Abs 1 Z 7- 28) Verlust des Vorsteuerabzugs Umsatzsteuer wird zu Kostenfaktor Steuerfreistellung nur der Wertschöpfung
22 Echte Steuerbefreiungen
23 Unechte Steuerbefreiungen
Grundstücksumsätze (§ 6 Abs 1 Z 9 lit a UStG) Vermietung von Grundstücken für Geschäftszwecke (§ 6 Abs 1 Z 16) Vermietung zu Wohnzwecken steuerpflichtig (10 %) Kleinunternehmer (§ 6 Abs 1 Z 27) Wenn jährlicher Umsatz < Euro Wirkung unechte Befreiung Begünstigung wenn Leistung an Letztverbraucher Wettbewerbsverzerrungen innerhalb Unternehmerkette durch Kummulationseffekte: Optionsmöglichkeiten für bestimmte Leistungen (§ 6 Abs 2 und 3)
24 Wirkung unechter Befreiungen
25 Steuersätze (§ 10 UStG) Normalsteuersatz 20%
Ermäßigter Steuersatz 10 % Lieferung von Nahrungsmitteln, Druckerzeugnissen Vermietung von Grundstücken für Wohnzwecke (Z 4) Umsätze von Künstlern (Z 5) Personenbeförderung (Z 12) (Jungholz/Mittelberg 16 %)
26 Rechnung (§ 11 UStG) Leistender Unternehmer hat Rechnung auszustellen
Voraussetzung für Vorsteuerabzug durch Leistungsempfänger Formvorschriften Name und Anschrift Leistender + Abnehmer Menge, Bezeichnung Lieferdatum Entgelt Steuerbetrag Ausstellungsdatum, fortlaufende Nummer, UID
zB irrtümlich zu hohe USt ausgewiesen Berichtigung ex lege möglich Unberechtigter Steuerausweis (§ 11 Abs 14) Verhinderung Missbrauch Nichtausführung einer Leistung Rechnung durch Nicht-Unternehmer EuGH: Berichtigung möglich, soweit Gefährdung des Steueraufkommens rechtzeitig und vollständig beseitigt
Zu mindestens 10% für Unternehmen ausgeführt (§ 12 Abs 2 Z 2) Verhältnisse im Zeitpunkt des Leistungsbezug relevant Voller Vorsteuerabzug; Privatnutzung stellt Eigenverbrauch dar Ausnahme: Gemischt genutzte Gebäude immer nur anteiliger Vorsteuerabzug (§ 12 Abs 3 Z 4 iVm § 3a Abs 1a Z 2) Keine überwiegend nicht abzugsfähigen Ausgaben (zB Repräsentationsaufwendungen) Kein Zusammenhang mit PKW (§ 12 Abs 2 Z 2 lit b)
Sollbesteuerung (§ 19 Abs 2 Z 1 lit a) Vereinbartes Entgelt Zeitpunkt der Leistung Entstehung Steuerschuld mit Ablauf Kalendermonat; Ausnahme spätere Rechnungsausstellung Mindestistbesteuerung (§ 19 Abs 2 Z 1 lit a) Anzahlungen Vereinnahmung relevant Istbesteuerung (§19 Abs 2 Z 1 lit b, § 17) Vereinnahmtes Entgelt: Zeitpunkt der Bezahlung maßgeblich zB Freie Berufe; nicht buchführungspflichtige Land und Forstwirte bzw Gewerbebetrieb Option zur Sollbesteuerung (§ 17 Abs 2 UStG) Fälligkeit (§ 21 Abs 1) 15. des zweitfolgenden Monats
33 Grenzüberschreitender Warenverkehr
Ursprungsland- versus Bestimmungslandprinzip Drittlandwarenverkehr Bestimmungslandprinzip Grenzausgleich Exportierte Waren: Ausfuhrlieferung (§ 7) Echte Steuerbefreiung Importierte Waren: EUSt (§ 1 Abs 1 Z 3) Vorsteuerabzug (§ 12 Abs 1 Z 2 lit a UStG)
Innergemeinschaftlicher Warenverkehr Grenzausgleich widerspricht Idee des Binnenmarktes Ziel: Ursprungslandprinzip mit grenzüberschreitendem Vorsteuerabzug Besteuerung am Unternehmensort fiskalisch weiterhin Bestimmungslandprinzip erfordert Clearing - Mechanismus Angleichung Steuersätze und Steuerregeln Übergangsregelung (Binnenmarktregelung)
36 Handel zwischen Unternehmer
37 Handel zwischen Unternehmer
38 Erwerb durch Schwellenerwerber
Schwellenerwerber (Art 1 Abs 4 Z 1) Unternehmer mit unecht steuerbefreiten Umsätzen (zB Bank, Arzt) pauschalierte Landwirte nicht steuerpflichtige juristische Person Erwerbschwelle (Art 1 Abs 4 Z 2) Erwerbe > EUR ,-	wie normale Unternehmer Erwerbe < EUR ,- wie Private Gesamtbetrag der ig Erwerbe aus EU-Mitgliedstaaten
39 Erwerb durch Schwellenerwerber
40 Erwerb durch Private Privater innergemeinschaftlicher Reiseverkehr: Ursprungslandprinzip zB Abholung durch Privaten Ausnahme: Versandhandel Versandhandelsregelung (Art 3 Abs 3 ff) Beförderung/Versendung durch Lieferer (nicht Abholung !) Verlagerung des Leistungsortes in das Bestimmungsland, zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen
41 Versandhandel Abnehmer Lieferschwelle (Art 3 Abs 5)
42 Binnenmarktregelung Verbrauchsteuerpflichtige Waren (Art 1 Abs 6; Art 3 Abs 7) idR Bestimmungsland Ausnahme Abholung durch Private Erwerb neuer Fahrzeuge (Art 1 Abs 7; Art 3 Abs 7; Art 2) Bestimmungsland: immer ig Erwerb und ig Lieferung Definition „Neues Fahrzeug“: Art 1 Abs 8 und 9 Auch Private werden wie Unternehmer behandelt (Art 2) Private: Fahrzeugeinzelbesteuerung (Art 20 f)
43 Innergemeinschaftliche Verbringungen
44 Binnenmarktregelung Ig Güterbeförderung (Art 3a Abs 2)
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Gliederung A. Abgabenordnung B. Umsatzsteuer.
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