Source: http://docplayer.org/2408802-Berufliche-eingliederungsmassnahmen.html
Timestamp: 2017-02-27 09:43:31
Document Index: 65622866

Matched Legal Cases: ['Art. 321', 'Art. 321', 'Art. 321', 'Art. 321', 'Art. 321', 'Art. 327', 'Art. 328', 'Art. 329', 'Art. 330', 'Art. 330', 'Art. 330', 'Art. 332', 'Art. 339', 'Art. 339', 'Art. 111', 'Art. 112', 'Art. 38', 'Art. 38']

Berufliche Eingliederungsmassnahmen - PDF
Download "Berufliche Eingliederungsmassnahmen"
1 4.09 Leistungen der IV Berufliche Eingliederungsmassnahmen der IV Stand am 1. Januar2 Auf einen Blick In der Invalidenversicherung (IV) gilt der Grundsatz «Eingliederung vor Rente». Die Eingliederungsmassnahmen haben das Ziel, die Erwerbsfähigkeit von Versicherten wiederherzustellen, zu verbessern oder zu erhalten. Dabei ist die gesamte noch zu erwartende Arbeitsdauer zu berücksichtigen. Im Vordergrund stehen Massnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt. Ist eine Eingliederung nicht möglich, können Ausbildungen und Arbeitsplätze in einem geschützten Bereich vermittelt werden. Die versicherten Personen müssen alles unternehmen, um die Kosten für die beruflichen Eingliederungsmassnahmen in Grenzen zu halten. Sie sollen sich insbesondere selbst um die Eingliederung bemühen, ohne dabei unbedingt Massnahmen der IV zu beanspruchen. Sie sind verpflichtet, mitzuwirken und die Durchführung aller zumutbaren Massnahmen zu erleichtern. Eine Massnahme gilt nur dann als nicht zumutbar, wenn sie aufgrund des Gesundheitszustandes der versicherten Person nicht angemessen ist. Generell erlischt der Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen bei Erreichen des AHV-Rentenalters oder wenn vom Rentenvorbezug Gebrauch gemacht wurde. Die erforderlichen Massnahmen müssen grundsätzlich in der Schweiz durchgeführt werden. Dieses Merkblatt informiert Versicherte über die beruflichen Eingliederungsmassnahmen der IV. 23 Integrationsmassnahmen 1 Was sind Integrationsmassnahmen? Die Integrationsmassnahmen schliessen die Lücke zwischen sozialer und beruflicher Integration. Es handelt sich um eine Vorstufe zur Vorbereitung auf Massnahmen beruflicher Art. Die Integrationsmassnahmen sind insbesondere auf versicherte Personen mit psychisch bedingter Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausgerichtet. Voraussetzung ist, dass Sie als versicherte Person seit mindestens sechs Monaten zu wenigstens 50% arbeitsunfähig sind und dadurch die Voraussetzungen für die Durchführung von Massnahmen beruflicher Art geschaffen werden können. Die IV-Stelle begleitet Sie während der Dauer der Integrationsmassnahme und überwacht den Erfolg derselben. Es gibt zwei Arten von Massnahmen: Massnahmen zur sozialberuflichen Rehabilitation Beschäftigungsmassnahmen 2 Was sind Massnahmen zur sozialberuflichen Rehabilitation? Die Massnahmen zur sozialberuflichen Rehabilitation dienen der Wiedererlangung bzw. der Erhaltung der Eingliederungsfähigkeit und der Angewöhnung an den Arbeitsprozess. Die Massnahmen umfassen ausschliesslich: Belastbarkeitstraining Aufbautraining wirtschaftsnahe Integration mit Support am Arbeitsplatz 3 Was sind Beschäftigungsmassnahmen? Beschäftigungsmassnahmen dienen dem Erhalt der Tagesstruktur und der Restarbeitsfähigkeit bis zum Beginn von beruflichen Massnahmen oder dem Antritt einer neuen Stelle. 4 Wann entsteht der Anspruch auf Integrationsmassnahmen? Ein Anspruch auf Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung kann frühestens ab Einreichung der Meldung entstehen. 34 Berufsberatung 5 Was beinhaltet die Berufsberatung? Die Berufsberatung dient der Erfassung des Versichertenprofils. Die Beratung richtet sich an Sie, wenn Sie wegen einer gesundheitlichen Beeinträchtigung in Ihrer Berufswahl oder in der Ausübung Ihrer bisherigen Tätigkeit beeinträchtigt sind. Dabei werden Ihre Fähigkeiten und Interessen sowie Ihre Neigungen im Hinblick auf die Ausübung einer geeigneten, auf die gesundheitliche Beeinträchtigung zugeschnittene berufliche Tätigkeit festgehalten. Die Leistung beinhaltet Beratungsgespräche und falls erforderlich psychologische Tests. Unter gewissen Umständen können praktische berufliche Abklärungsmassnahmen auf dem Arbeitsmarkt oder in spezialisierten Institutionen durchgeführt werden. Erstmalige berufliche Ausbildung 6 Welche Kosten der erstmaligen beruflichen Ausbildung übernimmt die IV? Die erstmalige berufliche Ausbildung betrifft Sie, wenn Sie noch nicht erwerbstätig waren und wenn wegen Ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigung Mehrkosten für die Ausbildung (von mindestens 400 Franken im Jahr) entstehen. Sie erfolgt im Anschluss an die abgeschlossene schulische Ausbildung und soll es Ihnen ermöglichen, mit Hilfe geeigneter und zielgerichteter Mittel, eine Erwerbstätigkeit auszuüben. Es werden nicht die gesamten Kosten übernommen, sondern lediglich die invaliditätsbedingten Mehrkosten gegenüber einer gleichen Ausbildung für gesundheitlich nicht beeinträchtigte Personen. 7 Welche Kosten der beruflichen Weiterbildung übernimmt die IV? Die IV übernimmt invaliditätsbedingte Mehrkosten für die berufliche Weiterbildung, richtet jedoch keine Taggelder aus. 45 Umschulung 8 Welche Umschulungskosten übernimmt die IV? Die Umschulungsmassnahmen der IV zielen darauf ab, bei gesundheitsbedingter Erwerbsunfähigkeit die Erwerbsfähigkeit zu erhalten, wiederherzustellen oder zu verbessern. Voraussetzung für die Übernahme einer Umschulungsmassnahme ist, dass Sie vor Eintritt der Invalidität eine Berufsausbildung abgeschlossen oder ein bestimmtes Erwerbseinkommen erzielt haben. Die IV übernimmt sämtliche Kosten für die Umschulung. Dazu gehören: Berufslehre Grundausbildung verschiedene Schulgänge Sonder- und Weiterbildungskurse Wiedereinschulung in die bisherige Tätigkeit Eingliederung in einen anderen Aufgabenbereich Vorbereitung auf eine Hilfsarbeit Die Umschulung hat einfach und zweckmässig zu erfolgen. Sie soll Ihnen eine Tätigkeit ermöglichen, die Ihnen ein Erwerbseinkommen gewährleistet, das gleich hoch ist wie das vor der gesundheitlichen Beeinträchtigung erzielte Einkommen. Arbeitsvermittlung 9 Was beinhaltet die Arbeitsvermittlung? Die Arbeitsvermittlung unterstützt Sie aktiv bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes auf dem Arbeitsmarkt. Die Massnahmen umfassen insbesondere die Beratung für die Erstellung eines Bewerbungsdossiers, für das Verfassen eines Bewerbungsschreibens oder für die Vorbereitung auf Einstellungsgespräche. Sie haben auch Anspruch auf begleitende Beratung für die Erhaltung eines bestehenden Arbeitsplatzes. Im Idealfall kann Ihre Umplatzierung direkt in dem Betrieb realisiert werden, in dem Sie vor der gesundheitlichen Beeinträchtigung gearbeitet haben. Ebenfalls kann den Arbeitgebenden in sozialversicherungsrechtlichen Fragen Beratung, Information und Unterstützung gewährt werden. 56 Arbeitsversuch 10 Was ist ein Arbeitsversuch? Beim Arbeitsversuch werden Sie an Unternehmen vermittelt, damit Sie als angestellte Person Ihre Kompetenzen unter Beweis stellen können und Arbeitgebende während höchstens sechs Monaten Ihre Fähigkeiten testen können. Arbeitgebende sind nicht durch einen Arbeitsvertrag gebunden. Sie erhalten Taggelder oder beziehen weiter eine Rente. Sie sowie der Arbeitgebende müssen sich an gewisse Voraussetzungen des Obligationenrechts halten: Sorgfalts- und Treuepflicht (Art. 321a) Rechenschafts- und Herausgabepflicht (Art. 321b) Überstundenarbeit (Art. 321c) Befolgung von Anordnungen und Weisungen (Art. 321d) Haftung des Arbeitnehmers (Art. 321e) Arbeitsgeräte, Material und Auslagen (Art. 327 bis 327c) Schutz der Persönlichkeit des Arbeitnehmers (Art. 328 und 328b) Freizeit und Ferien (Art. 329, 329a und 329c) Übrige Pflichten: Sicherung (Art. 330), Zeugnis (Art. 330a), Informationspflicht (Art. 330b) Rechte auf Erfindungen und Designs (Art. 332) Folgen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses: Fälligkeit der Forderungen (Art. 339 Abs. 1) und Rückgabepflichten (Art. 339a) Schädigen Sie den Einsatzbetrieb, haftet die Invalidenversicherung für den Schaden. Einarbeitungszuschuss 11 Wann wird ein Einarbeitungszuschuss gewährt? Dem Arbeitgebenden wird ein Einarbeitungszuschuss ausbezahlt, sofern Sie zu Beginn des Arbeitsverhältnisses noch nicht die nach Abschluss der Anlern- oder Einarbeitungszeit zu erwartende Leistungsfähigkeit aufweisen. Der Zuschuss entspricht höchstens Ihrem monatlichen Bruttolohn und darf den maximalen Taggeldansatz nicht übersteigen. In diesen Ansätzen sind die Arbeitgeberbeiträge an die Sozialversicherungen enthalten. Der Zuschuss wird während längstens 180 Tagen ausgerichtet. 67 Entschädigung für Beitragserhöhungen 12 Wann wird eine Entschädigung für Beitragserhöhungen ausbezahlt? Dem Arbeitgebenden kann eine Entschädigung für Beitragserhöhungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge und der Krankentaggeldversicherung ausgerichtet werden. Voraussetzung ist, dass Sie nach erfolgter Arbeitsvermittlung innert drei Jahren aus gesundheitlichen Gründen erneut arbeitsunfähig werden und das Arbeitsverhältnis vor der erneuten Arbeitsunfähigkeit länger als drei Monate gedauert hat. Die Absenzen müssen mindestens 15 Tage pro Kalenderjahr betragen. Die Entschädigung wird ab dem 16. Tag ausbezahlt. Kapitalhilfe 13 Wann wird Kapitalhilfe ausbezahlt? Wenn eine Eingliederung in eine unselbständige Tätigkeit nicht möglich ist, kann eine Kapitalhilfe gewährt werden. Ziel ist es, Ihnen die finanziellen Mittel für eine selbständige Tätigkeit zur Verfügung zu stellen, sofern Sie über die Kompetenzen sowie die fachlichen und charakterlichen Eigenschaften verfügen. Zusätzlich sind weitere spezifische Voraussetzungen zu erfüllen. Die Kapitalhilfe erfolgt in der Regel in Form eines verzinslichen und rückzahlbaren Darlehens. 78 Massnahmen zur Wiedereingliederung 14 Was sind Massnahmen zur Wiedereingliederung? Zur Verbesserung der Erwerbsfähigkeit der IV-Rentnerinnen und -Rentner können jederzeit Massnahmen zur Wiedereingliederung umgesetzt werden. Zusätzlich zu den üblichen Massnahmen (unbefristete Integrationsmassnahmen, berufliche Massnahmen, Abgabe von Hilfsmitteln) sind Beratung und Begleitung für Sie vorgesehen. Nach einer allfälligen Herabsetzung oder Aufhebung der Rente können Ihnen und Ihrem Arbeitgebenden während längstens drei Jahren Beratung und Begleitung zugesprochen werden. Ziel ist dabei der Erhalt des Arbeitsplatzes. 15 Welche Leistungen werden ausgerichtet? Während der Dauer der Durchführung von Massnahmen zur Wiedereingliederung wird anstelle einer Taggeldentschädigung weiterhin eine Rente ausgerichtet. In besonderen Fällen kann Ihnen ein Taggeld der IV ausbezahlt werden. Zusätzliche Angaben finden Sie im Merkblatt Taggelder der IV. 16 Wann wird eine Invaliditätsbemessung vorgenommen? Nach Abschluss der Wiedereingliederungsmassnahmen wird eine Invaliditätsbemessung vorgenommen und über die Beibehaltung, Abänderung oder Aufhebung der Rente entschieden. Zusätzliche Angaben finden Sie im Merkblatt Invalidenrenten der IV. 89 Übergangsleistung 17 Wann wird eine Übergangsleistung ausgerichtet? Es kann Ihnen eine Geldleistung ausgerichtet werden, wenn Ihre Rente herabgesetzt oder aufgehoben wurde infolge Massnahmen zur Wiedereingliederung oder der Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit oder der Erhöhung des Beschäftigungsgrades. Dies bedingt, dass Sie in den drei darauf folgenden Jahren (sog. Schutzfrist) eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50% aufweisen, die mindestens 30 Tage gedauert hat und weiter andauert. Im Falle einer Herabsetzung der Rente entspricht die Übergangsleistung grundsätzlich der Differenz zwischen der laufenden Rente und der früheren Rente. Im Falle einer Rentenaufhebung entspricht die Übergangsleistung grundsätzlich der vor der Aufhebung ausgerichteten Rente. Die Übergangsleistung wird ab dem Monat ausgerichtet, in welchem die oben erwähnten Voraussetzungen erfüllt sind. Gleichzeitig mit der Gewährung der Übergangsleistung wird eine Überprüfung der Rente eingeleitet, um festzustellen, ob sich der Invaliditätsgrad geändert hat. Der Anspruch erlischt, sobald der Entscheid der IV-Stelle über den Invaliditätsgrad erfolgt oder wenn die Arbeitsunfähigkeit weniger als 50% beträgt. Koordination mit dem BVG 18 Welche Vorsorgeeinreichtung ist zuständig? Während der Schutzfrist von drei Jahren (siehe Ziffer 17) bleiben Sie bei derjenigen Vorsorgeeinrichtung versichert, welche bisher die Invalidenleistungen ausgerichtet hat. Grundsätzlich werden die Invalidenleistungen weiterhin voll oder (entsprechend des aufgrund der Erwerbstätigkeit neu erzielten Einkommens) gekürzt ausgerichtet. Falls Sie während dieser Periode von drei Jahren arbeitsunfähig werden, müssen Sie die Vorsorgeeinrichtung unverzüglich darüber informieren. Diese nimmt anschliessend eine Neuberechnung der Rente vor. Falls Ihre Wiedereingliederung erfolgreich ist, wird nach Ablauf der dreijährigen Schutzperiode die Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebenden zuständig und die alte Vorsorgeeinrichtung überträgt ihr die Freizügigkeitsleistung. 910 Taggelder 19 Welche Funktion haben Taggelder? Taggelder ergänzen Eingliederungsmassnahmen der IV: Sie sollen Ihren Lebensunterhalt und denjenigen Ihrer Familienangehörigen während der Eingliederung sicherstellen. In bestimmten Ausnahmefällen (z.b. keine invaliditätsbedingte Erwerbseinbusse, Bezug einer Rente) gewährt die IV kein Taggeld. Anspruch auf Taggelder haben Sie erst, wenn sie das 18. Altersjahr vollendet haben. Der Anspruch ist unabhängig von Geschlecht und Zivilstand. Der Anspruch erlischt spätestens am Ende des Monats, in dem der Anspruch auf eine Altersrente entsteht. Die IV kennt zwei Arten von Taggeldern: das grosse Taggeld das kleine Taggeld Für die beiden Taggelder gelten unterschiedliche Voraussetzungen und Berechnungsweisen. Ferner werden Mehrkosten für die Betreuung entschädigt. Weitere Informationen enthält das Merkblatt 4.02 Taggelder der IV. 1011 Anmeldung für IV-Leistungen 20 Wie muss ich mich für IV-Leistungen anmelden? Wenn Sie Ihren Anspruch auf eine IV-Leistung geltend machen wollen, müssen Sie sich möglichst rasch bei der IV-Stelle Ihres Wohnsitzkantons anmelden. Die IV übernimmt die Kosten für berufliche Eingliederungsmassnahmen frühestens ab Eingang des IV-Leistungsgesuchs. Das entsprechende Antragsformular können Sie bei den IV-Stellen, den AHV-Ausgleichskassen und den AHV-Gemeindezweigstellen sowie unter beziehen. 1112 Auskünfte und weitere Informationen Dieses Merkblatt vermittelt nur eine Übersicht. Für die Beurteilung von Einzelfällen sind ausschliesslich die gesetzlichen Bestimmungen massgebend. Die IV-Stellen, die Ausgleichskassen und ihre Zweigstellen geben gerne Auskunft. Ein Verzeichnis aller Ansprechpartner finden Sie unter Herausgegeben von der Informationsstelle AHV/IV in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen. Ausgabe Dezember Auch auszugsweiser Abdruck ist nur mit schriftlicher Einwilligung der Informationsstelle AHV/IV erlaubt. Dieses Merkblatt kann bei den AHV-Ausgleichskassen und deren Zweigstellen sowie den IV-Stellen bezogen werden. Bestellnummer 4.09/d. Es ist ebenfalls unter verfügbar. der Schweiz mit Wohnsitz im /01-D 12 Ähnliche Dokumente
4.09 Stand am 1. Januar 2012 Berufliche Eingliederungsmassnahmen der IV Allgemeines 1 Entsprechend dem in der Invalidenversicherung geltenden Grundsatz «Eingliederung vor Rente» nehmen Versicherte in der Mehr 4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV
1.2012 Stand am 1. Januar 2012 Änderungen auf 1. Januar 2012 bei Beiträgen und Leistungen Übersicht Randziffern Beiträge 1-4 Leistungen der AHV 5 Leistungen der IV 6-7 Auskünfte und weitere Informationen Mehr Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE. IV-Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel
www.iv-stelle.ch/so Leistungen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung haben versicherte Personen, die aufgrund einer Beeinträchtigung ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit Mehr 4.01 Leistungen der IV Leistungen der Invalidenversicherung (IV)
Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE B A S E L S T A D T IV Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel Tel. 061 225 25 25 Fax 061 225 25 00 www.ivbs.ch IV Stelle Basel-Landschaft Hauptstrasse Mehr 6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung
6.02 Stand am 1. Januar 2010 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen Mehr 4.01 Stand am 1. Januar 2013
4.01 Stand am 1. Januar 2013 Leistungen der Invalidenversicherung (IV) Eine obligatorische Versicherung 1 Alle Personen, die in der Schweiz wohnen oder in der Schweiz erwerbstätig sind, gelten grundsätzlich Mehr 4.14 Leistungen der IV Assistenzbeitrag der IV
4.14 Leistungen der IV Assistenzbeitrag der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Der Assistenzbeitrag ermöglicht es Bezügerinnen und Bezüger einer Hilflosenentschädigung, die auf regelmässige Hilfe Mehr 6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006
6.02 Stand am 1. Januar 2006 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen Mehr Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses
2.05 Beiträge Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit als beitragspflichtiger Mehr 4.04 Leistungen der IV Invalidenrenten der IV
4.04 Leistungen der IV Invalidenrenten der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (IV) haben Versicherte, die wegen eines Gesundheitsschadens in Mehr Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO
2.10 Beiträge Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) und die Mehr 1.2016 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2016
1.2016 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2016 Stand am 1. Januar 2016 Übersicht Dieses Merkblatt informiert Sie über die Änderungen auf 1. Januar 2016 bei Beiträgen und Leistungen. Randziffern Beiträge Mehr 4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren
4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Für die Früherfassung können versicherte Personen bei der IV-Stelle des Wohnsitzkantons gemeldet werden. Die versicherte Mehr 1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger
2.05 Stand am 1. Januar 2009 Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses AHV-Beitragspflicht 1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit als beitragspflichtiger Mehr 1.2015 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2015
1.2015 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2015 Stand am 1. Januar 2015 1 Übersicht Dieses Merkblatt informiert Sie über die Änderungen auf 1. Januar 2015 bei Beiträgen und Leistungen. Randziffern Beiträge Mehr 4.05 Leistungen der IV Vergütung der Reisekosten in der IV
4.05 Leistungen der IV Vergütung der Reisekosten in der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Invalidenversicherung vergütet die Reisekosten, die sie für die Umsetzung der von ihr angeordneten Mehr FAQ zur Invalidenversicherung für Arbeitgeber
1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften Gültig ab 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die heutigen Bestimmungen des AHV-Gesetzes sehen vor, dass bei der Rentenberechnung allfällige Erziehungsgutschriften Mehr 6.02 Stand am 1. Januar 2010
6.02 Stand am 1. Januar 2010 Mutterschaftsentschädigung Anspruchsberechtigte Frauen 1 Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen Mehr 6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009
6.02 Stand am 1. Januar 2009 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen Mehr 4.04 Stand am 1. Januar 2012
4.04 Stand am 1. Januar 2012 Invalidenrenten der IV Allgemeines 1 Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (IV) haben Versicherte, die wegen eines Gesundheitsschadens in ihrer Erwerbstätigkeit Mehr 11.1.03. Invalidenversicherung (IV)
11.1.03. Invalidenversicherung (IV) Rechtsgrundlagen Die wichtigsten Rechtsgrundlagen sind: Art. 111 BV Art. 112 BV Bundesgesetz über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG), SR 831.20 Verordnung Mehr 3.05 Leistungen der AHV Drittauszahlung von Leistungen der AHV/IV/EO/EL/FZ
3.05 Leistungen der AHV Drittauszahlung von Leistungen der AHV/IV/EO/EL/FZ Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Leistungen der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) und der Invalidenversicherung Mehr Wiedereingliederung von RentenbezügerInnen
Wiedereingliederung von RentenbezügerInnen Aktuelle Herausforderungen 26. Januar 2012 Marcel Paolino, Bereichsleiter Berufliche Integration Bundesamt für Sozialversicherungen Entwicklung zur Eingliederungsversicherung Mehr Die Invalidenversicherung Ein Partner für nachhaltige Lösungen!?
Herzlich Willkommen IV-Stelle Thurgau Daniel Naef Abteilungsleiter Eingliederung / Rente 1 Die Invalidenversicherung Ein Partner für nachhaltige Lösungen!? 2 Welche Chancen ermöglicht ein früher Einbezug Mehr 4.14 Stand am 1. Januar 2012
4.14 Stand am 1. Januar 2012 Assistenzbeitrag der IV Allgemeines 1 Der Assistenzbeitrag ermöglicht es Bezügerinnen und Bezüger einer Hilflosenentschädigung, die auf regelmässige Hilfe angewiesen sind, Mehr 3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter
3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter Stand am 1. Januar 2016 Auf einen Blick Sie haben Anspruch auf eine Altersrente, wenn Sie das ordentliche Rentenalter erreicht haben. Für Männer liegt das Mehr Vereinfachtes Abrechnungsverfahren
3.05 Stand am 1. Januar 2003 Drittauszahlung von Renten der AHV/IV und Taschengeld an Bevormundete oder Unterstützte 1 Allgemeines Renten und Hilflosenentschädigungen der AHV und IV können nicht an Dritte Mehr Die Eidgenössische Invalidenversicherung
Die Eidgenössische Invalidenversicherung Erwerbsminderung / Invalidität - grenzüberschreitende Herausforderungen 13.11.2013 Lic. Phil. Rolf Schürmann Geschäftsleiter IV-Stelle Basel-Stadt Ziel des heutigen Mehr IV-Revision 6a Inhalt und Konsequenzen für Pensionskassen. Patrick Nasciuti 12. Juni 2012
IV-Revision 6a Inhalt und Konsequenzen für Pensionskassen Patrick Nasciuti 12. Juni 2012 Agenda 1. Ausgangslage 2. Überblick zu den wesentlichen Änderungen 3. Auswirkungen auf Pensionskassen 4. Chance Mehr Flexibles Rentenalter. Anspruch auf eine Altersrente 1 Anspruch auf eine Altersrente haben Personen, die das
3.04 Stand am 1. Januar 2013 Flexibles Rentenalter Anspruch auf eine Altersrente 1 Anspruch auf eine Altersrente haben Personen, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben. 2 Für Männer liegt das ordentliche Mehr 1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften
1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften Stand am 1. Januar 2016 Auf einen Blick Die heutigen Bestimmungen des AHV-Gesetzes sehen vor, dass bei der Rentenberechnung allfällige Erziehungsgutschriften angerechnet Mehr 2.02 Stand am 1. Januar 2012
2.02 Stand am 1. Januar 2013 Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO Selbständige Erwerbstätigkeit 1 Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung Mehr 3.06 Stand am 1. Januar 2007
3.06 Stand am 1. Januar 2007 Rentenvorausberechnung Auskunft über zu erwartende Rente 1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich zu erwartende Renten der AHV/IV. Sie zeigt auf, mit Mehr Beiträge an die Arbeitslosenversicherung
2.08 Beiträge Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) eine obligatorische Mehr Flexibles Rentenalter. Anspruch auf eine Altersrente 1 Anspruch auf eine Altersrente haben Personen, die das
3.04 Stand am 1. Januar 2011 Flexibles Rentenalter Anspruch auf eine Altersrente 1 Anspruch auf eine Altersrente haben Personen, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben. 2 Für Männer liegt das ordentliche Mehr 2.04. Verzicht auf die Bezahlung der Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV bei geringem Nebenerwerb
2.04 Stand am 1. Januar 2001 Verzicht auf die Bezahlung der Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV bei geringem Nebenerwerb Verzicht nur in bestimmten Fällen 1 Grundsätzlich sind von jeder Lohnzahlung Mehr Erwerbsausfallentschädigungen
6.01 Leistungen der EO/MSE Erwerbsausfallentschädigungen Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Wer Dienst leistet in der schweizerischen Armee, im Zivilschutz, im Rotkreuzdienst, im Zivildienst oder Mehr Arbeitsunfähigkeit Eingliederung Die IV und ihre Eingliederungsbemühungen. Lic. Phil. Rolf Schürmann Leiter IV-Stelle Basel-Stadt
Arbeitsunfähigkeit Eingliederung Die IV und ihre Eingliederungsbemühungen Lic. Phil. Rolf Schürmann Leiter IV-Stelle Basel-Stadt Ziel des heutigen Referates Integrationsdimension der IV verständlich machen Mehr 2.02. Beiträge der Selbständigerwerbenden. AHV, die IV und die EO. Selbständige Erwerbstätigkeit. Stand am 1. Juli 2005
2.02 Stand am 1. Juli 2005 Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO 1 Selbständige Erwerbstätigkeit Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung Mehr 1.2011 Stand am 1. Januar 2011
1.2011 Stand am 1. Januar 2011 Änderungen auf 1. Januar 2011 bei Beiträgen und Leistungen Übersicht Randziffern Beiträge 1-5 Leistungen der AHV 6-7 Leistungen der IV 8-9 Ergänzungsleistungen zur AHV und Mehr 2.07 Stand 1. Januar 2011
2.07 Stand 1. Januar 2011 Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgeber Allgemeines 1 Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit Mehr 2.02. Beiträge der Selbständigerwerbenden. AHV, die IV und die EO. Selbständige Erwerbstätigkeit. Stand am 1. Januar 2007
2.02 Stand am 1. Januar 2007 Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO 1 Selbständige Erwerbstätigkeit Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung Mehr 1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich
3.06 Stand am 1. Januar 2007 Rentenvorausberechnung Auskunft über zu erwartende Rente 1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich zu erwartende Renten der AHV/IV. Sie zeigt auf, mit Mehr Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO
2.02 Beiträge Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) Mehr 3.06 Leistungen der AHV Rentenvorausberechnung
3.06 Leistungen der AHV Rentenvorausberechnung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich zu erwartende Renten der AHV/IV. Sie zeigt auf, mit Mehr 4.03 Stand am 1. Januar 2013
4.03 Stand am 1. Januar 2013 Hilfsmittel der IV Für Beruf und Alltag 1 Versicherte der IV haben im Rahmen einer vom Bundesrat aufgestellten Liste einerseits Anspruch auf Hilfsmittel, die sie benötigen, Mehr 2.02. Beiträge der Selbständig - erwerbenden an die AHV, die IV und die EO. Selbständige Erwerbstätigkeit. Stand am 1. Januar 2009
2.02 Stand am 1. Januar 2009 Beiträge der Selbständig - erwerbenden an die AHV, die IV und die EO 1 Selbständige Erwerbstätigkeit Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung Mehr 1.2009. Änderungen auf 1. Januar 2009 bei Beiträgen und Leistungen. Übersicht. Beiträge. Stand am 1. Januar 2009
1.2009 Stand am 1. Januar 2009 Änderungen auf 1. Januar 2009 bei Beiträgen und Leistungen Übersicht Randziffern Beiträge 1-4 Leistungen der AHV 5-6 Leistungen der IV 7-8 Ergänzungsleistungen zur AHV und Mehr 1 Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes
2.07 Stand am 1. Januar 2009 Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgeber Allgemeines 1 Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit Mehr 2.07 Stand 1. Januar 2013
2.07 Stand 1. Januar 2013 Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgeber Allgemeines 1 Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit Mehr 5. IV- Revision. Inhalt und Auswirkungen auf die Zusatzleistungen zur AHV/IV. 5. IV-Revision; Auswirkungen auf die EL Fachtagung 22.
5. IV- Revision Inhalt und Auswirkungen auf die Zusatzleistungen zur AHV/IV Folie 1 Die wichtigsten Schwerpunkte der 5. IV-Revision Ziel der 5. IV-Revision ist es die Zahl der Neurenten zu reduzieren (Folie Mehr 6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Juli 2005
6.02 Stand am 1. Juli 2005 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen Mehr 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG
6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung Mehr 4.03. Hilfsmittel der IV. 1 Versicherte der IV haben im Rahmen einer vom Bundesrat. 2 Hilfsmittel für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit oder
4.03 Stand am 1. Januar 2008 Hilfsmittel der IV Für Beruf und Alltag 1 Versicherte der IV haben im Rahmen einer vom Bundesrat aufgestellten Liste einerseits Anspruch auf Hilfsmittel, die sie benötigen, Mehr Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen
2.04 Beiträge Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Grundsätzlich sind von jeder Lohnzahlung AHV/IV/EO- und ALV-Beiträge abzuziehen Mehr 3.03 Leistungen der AHV Hinterlassenenrenten der AHV
3.03 Leistungen der AHV Hinterlassenenrenten der AHV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Hinterlassenenrenten sollen beim Tod des Ehegatten oder eines Elternteils verhindern, dass die Hinterlassenen Mehr Sozialversicherungen
Workshop 3 Was Frau wissen sollte zu. Welche Leistungen stehen von AHV und IV zur Verfügung? Zahno Thomas Eingliederungskoordinator IV Stelle Wallis, Zweigstelle Brig Dipl. Sozialversicherungsexperte Thomas.zahno@vs.oai.ch Mehr 3.03 Stand am 1. Januar 2014
6.01 Stand am 1. Juli 2005 Erwerbsausfallentschädigungen 1 Entschädigungsberechtigte Personen Anspruch auf Erwerbsausfallentschädigungen (EO) haben Dienst leistende Personen, die in der Schweiz oder im Mehr 3.06 Stand am 1. Januar 2007
4.11 Stand am 1. Januar 2006 Versicherungsschutz während beruflicher Massnahmen 1 Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis Berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung (IV) gelten nicht Mehr 2.08 Stand am 1. Januar 2011
2.08 Stand am 1. Januar 2011 Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Die Arbeitslosenversicherung ist obligatorisch 1 Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung Mehr 1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich
3.06 Stand am 1. Januar 2004 Rentenvorausberechnung Auskunft über zu erwartende Rente 1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich zu erwartende Renten der AHV/IV. Sie zeigt auf, mit Mehr Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall
Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall Stand: 1. Januar 2015 1. Berufs- und Nichtberufsunfallversicherung Mehr 6.09 Stand am 1. Januar 2008. 1 Anspruch auf Familienzulagen haben. 2 Als hauptberuflich tätig gelten Landwirtinnen und Landwirte,
Kreisschreiben über die Früherfassung und die Frühintervention (KSFEFI) Gültig ab 1. Januar 2015 Stand 1. Januar 2016 318.507.22 d 11.15 2 von 11 Vorwort Folgende Randziffern waren Gegenstand von Ergänzungen: Mehr Ihre Sozialversicherungen unser Metier.
Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang Mehr Guten Tag. Arbeitgeberpräsentation 2011
Guten Tag 1 Für Arbeitgebende Das Kompetenzzentrum für Sozialversicherungen Produkte Kantonale Ausgleichskasse AHV Invalidenversicherung Zusatzleistungen zu AHV / IV Familienzulagen Mutterschaftsentschädigung Mehr Die IV - Eine Integrationsversicherung
Die IV - Eine Integrationsversicherung Generalversammlung VAGS 23. April 2015 Agenda Begrüssung SVA IV-Stelle Auftrag Leistungen Zusammenfassung 30.04.2015 Generalversammlung VAGS 2 Organigramm 30.04.2015 Mehr (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -
ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit Mehr Ihre Anmeldung: Formular bitte rasch zusammen mit ärztlichem Attest einschicken
Eidgenössische Invalidenversicherung (IV) Anmeldung für Erwachsene Übergangsleistung Ihre Anmeldung: Formular bitte rasch zusammen mit ärztlichem Attest einschicken Diese vereinfachte IV-Anmeldung ist Mehr 6.05 Stand am 1. Januar 2008
6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert. Mehr 2.08 Stand am 1. Januar 2014
2.08 Stand am 1. Januar 2014 Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Die Arbeitslosenversicherung ist obligatorisch 1 Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung Mehr Verordnung über die Invalidenversicherung
Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) Änderung vom 16. November 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst: I Die Verordnung vom 17. Januar 1961 1 über die Invalidenversicherung wird wie folgt Mehr S T E L L E B A S E L S T A D T
Früherfassung und Wiedereingliederung Ein Leitfaden für Arbeitgeber IV STELLE B A S E L S T A D T IV Integrationsversicherung Früherfassung und Wiedereingliederung Ein partnerschaftliches Projekt zwischen Mehr Altersrenten und Hilflosenentschädigungen
3.01 Leistungen der AHV Altersrenten und Hilflosenentschädigungen der AHV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Sie haben Anspruch auf eine Altersrente, wenn Sie das ordentliche Rentenalter erreicht Mehr Merkblatt über die Personenversicherungen
5.02 Ergänzungsleistungen Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das Einkommen Mehr Kantonsratsbeschluss Vom 08.12.2015
Kantonsratsbeschluss Vom 08..05 Nr. RG 050/05 Gesetz über das Ruhegehalt des Regierungsrates (RRG) Der Kantonsrat von Solothurn, gestützt auf Artikel 50 Absatz und Artikel Absatz des Bundesgesetzes über Mehr 4.08 Stand am 1. Juli 2011
4.08 Stand am 1. Juli 2011 Hörgeräte der IV Allgemeines 1 Personen mit einer Hörschwäche haben Anspruch auf einen Kostenbeitrag für die Anschaffung eines Hörgerätes, wenn durch dieses Hörgerät eine eindeutig Mehr 2.06 Beiträge. Hausdienstarbeit. Stand am 1. Januar 2015
2.06 Beiträge Hausdienstarbeit Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Wenn Sie Hausdienstarbeitnehmende beschäftigen, sind Sie verpflichtet, Sozialversicherungsbeiträge abzurechnen auch wenn der Geld- Mehr Familienzulagen im Kanton Zug
Familienzulagen im Kanton Zug Seit 1. Januar 2009 ist das Bundesgesetz über die Familienzulagen und die entsprechende Ausführungsgesetzgebung im Kanton Zug in Kraft. Mit den Familienzulagen wird bezweckt, Mehr 5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo
5.02 Stand am 1. Januar 2006 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige Mehr 2.08 Stand am 1. Januar 2011
2.08 Stand am 1. Januar 2011 Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Die Arbeitslosenversicherung ist obligatorisch 1 Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung Mehr Invalidenleistungen. Auszug aus dem Vorsorgereglement 2016. Art. 38 Ziel der Wiedereingliederung
Pensionskasse Stadt Zürich Geschäftsbereich Versicherung Postfach 8036 Zürich Tel. 044 412 55 55 info@pkzh.ch www.pkzh.ch Auszug aus dem Vorsorgereglement 2016 Invalidenleistungen Art. 38 Ziel der Wiedereingliederung Mehr Stellenwechsel und Entlassung Aspekte des Sozialversicherungsrechts
Impressum Herausgeberin: Informationsstelle AHV/IV, info@ahv-iv.ch, www.ahv-iv.ch Autoren: Monika Dudle-Ammann, Andreas Dummermuth, Rolf Lindenmann Layout: RTK Medientechnik AG, Kloten Druck: Binkert Buag, Mehr Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung
Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom Mehr Unfallbedingter Erwerbsausfall in der IV, UV und obligatorischen BV - Ausgewählte Themenkreise
Unfallbedingter Erwerbsausfall in der IV, UV und obligatorischen BV - Ausgewählte Themenkreise Zum haftpflichtrechtlichen Erwerbsausfall kongruente Leistungen IV-Taggelder UV-Taggelder Ersatz für Arbeitsunfähigkeit Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback