Source: https://issuu.com/joachimffm/docs/probe_infektionskrankheiten
Timestamp: 2017-06-23 17:40:54
Document Index: 376646245

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 6', '§ 24', '§ 8', '§ 6', '§ 6']

Probe infektionskrankheiten by Pegasuszentrum - issuu
Edelgard ScheepersAnatomie, Physiologie und Pathologie
Heilpraktiker-Skript zur Aus- und Weiterbildung
und zur Pr端fungsvorbereitungInfektionskrankheiten GesetzeskundeInfektionskrankheiten GesetzeskundeDas Skript zur Aus- und Weiterbildung
f端r Heilpraktiker
inklusive Pr端fungsfragen zu den ThemenPegasusZentrum – Vorlesung für Heilpraktiker
Infektionskrankheiten, Infektionsschutzgesetz und Gesetzeskunde
Infektionskrankheiten ................................................................................................................. 2
Botulismus .............................................................................................................................. 2
Cholera ................................................................................................................................... 3
Diphtherie ............................................................................................................................... 5
Humane spongiforme Enzephalopathien (HSE): ................................................................... 7
Akute Virushepatitis ............................................................................................................... 8
Enteropathisches hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) ............................................... 10
Virusbedingtes hämorrhagisches Fieber .............................................................................. 11
Masern (Morbilli) ................................................................................................................. 12
Meningokokken-Meningitis oder -Sepsis ............................................................................ 14
Milzbrand (Anthrax) ............................................................................................................ 15
Poliomyelitis (Poliomyelitis epidemica) .............................................................................. 17
Pest ....................................................................................................................................... 18
Tollwut ................................................................................................................................. 20
Typhus abdominalis/Paratyphus .......................................................................................... 21
Tuberkulose(Tbc) ................................................................................................................. 23
Infektionsschutzgesetz (IfSG) und Gesetzeskunde .................................................................. 28
Behandlungsverbote für Heilpraktiker nach § 24 IfSG ........................................................ 28
Gesetzeskunde .......................................................................................................................... 32
Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung .......................... 32
Erste und Zweite Durchführungsverordnung ....................................................................... 34
Dritte Durchführungsverordnung ......................................................................................... 34
Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde .................................................................... 34
Gesetz über den Beruf der Hebamme und des Entbindungspflegers ................................... 34
Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln ........................................................................ 35
Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln ................................................................ 35
Empfehlungen der Ständigen Impfkommission ....................................................................... 36
Fragen zu Infektionskrankheiten und Infektionsschutzgesetz (IfSG), Gesetzeskunde ............ 37© Stuart Baltromejus und Torsten LudwigPegasusZentrum – Vorlesung für Heilpraktiker
Infektionskrankheiten, Infektionsschutzgesetz und GesetzeskundeInfektionskrankheiten
Für die in § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 2 und 5 IfSG genannten übertragbaren Krank
heiten besteht für Heilpraktiker nach § 24 IfSG Behandlungsverbot und Meldepflicht bei Verdacht, Erkrankung und Tod (nach § 8 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 IfSG):
Erreger: Clostridium botulinum (grampositives Stäbchenbakterium); bildet bei
Sauerstoffanwesenheit (= schlechten Wachstumsbedingungen) Sporen und
keimt bei Sauerstoffabwesenheit (= gute Wachstumsbedingungen) wieder
zum Bakterium aus.
Vorkommen: weltweit (aktuelle Meldezahlen unter www.rki.de)
Erregerreservoir: ubiquitär (= überall vorkommend)
Übertragungsweg: Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln (z.B. durch unter
Luftabschluss haltbar gemachte Konserven, welche nicht ausreichend erhitzt
wurden); nicht von Mensch zu Mensch
Inkubationszeit: mehrere Stunden bis wenige Tage
Krankheitsentstehung: Unter anaeroben Bedingungen keimt das Bakterium
Clostridium botulinum aus und bildet das hochgiftiges Botulinumtoxin. Dieses
gelangt nach oraler Aufnahme zunächst in den Darm (wo es zu lokalen
Beschwerden führen kann) und anschließend über die Blutbahn in den
gesamten Körper. Hier hemmt es im weiteren Verlauf v.a. an den Endplatten
motorischer und sekretorischer Nerven die Freisetzung von Acetylcholin
(= Neurotransmitter) und führt somit zu schweren neurologischen Ausfällen.
Klinik: gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen und Durchfall) und
neurologische Symptome (z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen [sehr
häufig]: Akkommodationsstörungen, Doppelbilder, Schielen, Ptosis, Mydriasis
und Versiegen der Tränensekretion; Trockenheit der Schleimhäute (dadurch
intensives Durstgefühl); Sprach-, Schluck- und Atemstörungen; Lähmung des
Rumpfes und der Extremitäten [selten]); stets voll erhaltenes Bewußtsein (!)© Stuart Baltromejus und Torsten LudwigPegasusZentrum – Vorlesung für Heilpraktiker
Diagnose: Anamnese, Klinik, Labor (Toxinnachweis im Erbrochenen, Stuhl, Blut
oder im verdächtigen Nahrungsmittel); Differentialdiagnose: Atropinvergiftung
(z.B. Missbrauch von Nachtschattengewächsen - Engelstrompete und Stechapfel - als Rauschdroge) bzw. andere Vergiftungen, Tetanus, Tollwut, Poliomyelitis, Meningitis/Enzephalitis, Multiple Sklerose, Lues cerebrospinalis,
Myasthenia gravis (seltene Autoimmunerkrankung mit Antikörperbildung
gegen die Acetylcholinrezeptoren der motorischen Endplatte der quergestreiften Muskulatur)
Therapie: Antitoxingabe (schon beim geringsten Verdacht!), Magenspülung
und abführende Maßnahmen, intensivmedizinische Überwachung mit Langzeitbeatmung
Prognose: Letalität unter Behandlung ca. 65% (Tod meist durch Atemlähmung
und/oder Herzversagen), Letalität ohne Behandlung 100%
Immunität und Prophylaxe: Nach durchgemachter Erkrankung besteht keine
Immunität; Lebensmittelhygiene, kein Verzehr von Konserven mit verdächtig
angehobenem Deckel (v.a. grüne Bohnen); Passivimmunisierung mit einem
Toxoidimpfstoff möglich.
Grundlage des Behandlungsverbots: §§ 6 und 7 IfSG
Erreger: Vibrio cholerae, Serotyp O1 und O139 (gramnegatives Stäbchenbakterium)
Vorkommen: endemisch in Indien und Südostasien (Indonesien), epidemisch
in Mittel- und Südamerika, Afrika, Süd- und Südosteuropa; in Deutschland sehr
selten (aktuelle Meldezahlen unter www.rki.de)
Erregerreservoir: Mensch (v.a. Dauerausscheider)
Übertragungsweg: fäkal-oral (Stuhl, Erbrochenes); durch verunreinigtes (nicht
aufbereitetes) Trinkwasser und/oder durch kontaminierte Lebensmittel
( schlechte hygienische Verhältnisse)
Erkrankungsrisiko: < 15%, größtes Risiko für Menschen mit der Blutgruppe 0
Inkubationszeit: wenige Stunden bis 7 Tage© Stuart Baltromejus und Torsten LudwigPegasusZentrum – Vorlesung für Heilpraktiker
Krankheitsentstehung: Die Erreger gelangen in den Dünndarm, vermehren
sich dort und lösen durch die gebildeten Endo- bzw. Enterotoxine (darmpathogene Zerfalls- bzw. Ausscheidungsgifte) eine enorme Steigerung der
Flüssigkeits- und Elektrolytsekretion aus (nur bei etwa 10% der Infizierten kommt
es zum lebensbedrohlichen Vollbild mit schweren Durchfällen, während die
restlichen 90% lediglich an einem leichten bis mittelschweren Brechdurchfall
erkranken).
Klinik: unstillbare Brechdurchfälle, Reiswasserstühle (20-30 mal pro Tag) ohne
Blutbeimengungen (im Gegensatz zur Shigellenruhr) Exsikkose (Austrocknung)
mit eingefallenem (trockenem) Gesicht und dunkel umränderten Augen (sog.
„Choler→gesicht“), faltige Haut (sog. „Waschfrauenhände“), Wadenkrämpfe,
Azidose, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall, Oligurie und
Urämie (Erhöhung der Harnstoffkonzentration im Blut), Absinken der Körpertemperatur; Komplikationen: hypovolämischer Schock, Herz-Kreislaufversagen, Nierenversagen; Cholera sicca (trockene Cholera) mit Tod innerhalb
von Stunden noch vor dem Auftreten der gastrointestinalen Symptome.
Diagnose: Anamnese, Klinik, Labor (Erregernachweis im Erbrochenen oder
Stuhl; Differentialdiagnose: Lebensmittelvergiftung bzw. andere Darminfektionen (z.B. Shigellenruhr)
Therapie: orale und/oder parenterale Substitution von Flüssigkeit und Elektrolyten, ausreichende Wärmezufuhr, übliche Maßnahmen bei infektiöser
Diarrhoe; Quarantäne
Prognose: Tod durch hypovolämischen Schock, Herz-Kreislaufversagen, Anurie
und Nierenversagen innerhalb weniger Tage (wenn die Erkrankung nicht behandelt wird); Letalität bei rechtzeitiger Behandlung  1%, unbehandelt und
bei schweren Verläufen bzw. Cholera sicca etwa 50%; Viele Infizierte bleiben
nach durchgemachter Erkrankung (symptomlose) Dauerausscheider!
Immunität und Prophylaxe: Nach durchgemachter Erkrankung besteht nur
eine kurzdauernde Immunität; Lebensmittel-, Trinkwasser und persönliche
Hygiene; Aktive Impfung mit einem Lebend- oder Totimpfstoff (nur bedingt
empfehlenswert, da die erhältlichen Impfungen gegen den aktuellen
Choleratyp O139 nicht ausreichend schützen [50:50] und der Impfschutz nur
etwa sechs Monate anhält).
Grundlage des Behandlungsverbots: §§ 6, 7 und 34 IfSG© Stuart Baltromejus und Torsten LudwigPegasusZentrum – Vorlesung für Heilpraktiker
Erreger: Corynebacterium diphtheriae (grampositives Stäbchenbakterium)
Vorkommen: weltweit, v.a. in Russland und den GUS-Staaten; in Deutschland
selten, aber mit steigender Tendenz (aktuelle Meldezahlen unter www.rki.de)
Übertragungsweg: von Mensch zu Mensch durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion (infektiöses Material v.a. Rachen- und Nasensekret)
Erkrankungsrisiko: < 20%; erhöhtes Risiko für Kleinkinder und in kalter Jahreszeit
Inkubationszeit: 2-7 Tage
Krankheitsentstehung: Bei der benignen Lokalinfektion führt der Erreger durch
seine Toxinbildung ( Ektotoxin A) - abhängig von der Eintrittspforte - zu den
verschiedenen lokalen Beschwerdebildern mit Pseudomembranbildung (v.a.
bestehend aus nekrotischen Zellen, Fibrin, Leukozyten, Bakterien) in Rachen,
Nase und Kehlkopf. Bei der malignen generalisierten Form kommt es durch
die toxische Fernwirkung ( Ektotoxin B) zur Schädigung an Nerven, Gefäßen,
Herz, Leber und Nieren.
Verlaufsformen: lokale (benigne) Diphtherie, progrediente (fortschreitende)
Diphtherie und generalisierte (maligne) Diphtherie
Klinik: lokale (benigne) Rachendiphtherie (ca. 50% der Fälle) mit schwerem
Krankheitsgefühl, mäßigem Fieber (38-39°C) und typischem Lokalbefund
(großflächig entzündetes Tonsillengebiet mit grau-weißen fest anhaftenden
Pseudomembranen, die auf den Nasenrachenraum übergreifen und beim
Abstreifen mit dem Spatel bluten, süßlicher Mundgeruch, schmerzhafte
Schwellung des Rachens und der regionären Lymphknoten sog. „Caesarenhals“), Hals- und Schluckbeschwerden; Nasendiphtherie (v.a. bei Säuglingen
und Kleinkindern) mit blutig-eitrigem Schnupfen und Bildung von Pseudomembranen in den Nasenhöhlen; Kehlkopfdiphtherie mit bellendem Husten
(Krupp-Husten), Halsschmerzen und Heiserkeit (zeigt ein Übergreifen der Erkrankung auf den Kehlkopf an), inspiratorischem Stridor und Entwicklung einer
Zyanose mit starker Ängstlichkeit; Übergang in eine progrediente Diphtherie
möglich (mit Befall von Trachea und Bronchien)!; Haut- und Wunddiphtherie
(selten) mit Symptomen an der Augenbindehaut, an Hautwunden und im
Genitalbereich; Bei allen vier Formen bestehen oftmals Tachykardie und
Hypotonie. Komplikationen: progrediente Diphtherie mit lebensgefährlichen
Erstickungsanfällen infolge der Verlegung der Atemwege durch die Pseudomembranen auf den Stimmbändern;© Stuart Baltromejus und Torsten LudwigPegasusZentrum – Vorlesung für Heilpraktiker
toxische (maligne) Diphtherie (primär/sekundär) mit deutlich schwerer
ausgeprägten Symptomen (durch Ausbreitung der Toxine im gesamten
Körper), sehr schlechtem Allgemeinzustand, hohem Fieber, Übelkeit,
Erbrechen, Durchfall, ggf. Kreislaufschock, braun-schwarze Beläge im
Rachenraum mit erhöhter Blutungsneigung und starker Schwellung der
Halslymphknoten; Durch den Befall von Nerven, Gefäßen und innerer Organe
besteht die Gefahr einer Polyneuritis mit Lähmungen der motorischen
Kopfnerven, der Rumpf und Atemmuskulatur und Paresen der unteren
Extremitäten ( Guillain-Barré-Syndrom), Myokarditis ( Myokardschädigung
und -insuffizienz), Hepatitis ( Leberversagen) und Nephritis (
Nierenversagen); Häufig tödliches Herz-Kreislauf-Versagen innerhalb von 1-3
Diagnose: Anamnese (Inspektion: typische Symptome bei Tonsillenbefall v.a.
Beläge, Geruch), Klinik, Labor (Nachweis der Erreger in lokalen
Infektionsherden, Toxinnachweis); Differentialdiagnose bei Rachendiphtherie:
Streptokokken-Angina, Angina Plaut-Vincent, Viruspharyngitis, infektiöse
Mononukleose; Nasendiphtherie: Fremdkörper, Sinusitis, Coryza syphilitica
(blutiger Schnupfen des Neugeborenen als häufigstes Schleimhautsymptom
der angeborenen Syphilis), Nasenrotz (Malleus humidus); Hautdiphtherie:
Impetigo contagiosa, andere bakterielle Hautinfektionen; toxische Diphtherie:
Mumps, Lymphknotentuberkulose (bei Caesarenhals), Poliomyelitis (bei
Therapie: Antitoxingabe (schon beim geringsten Verdacht!) und Antibiotika
(um die weitere Toxinproduktion zu verhindern); Bettruhe; evtl. Tracheotomie
(Luftröhrenschnitt) bei progredienter Diphtherie; Eine längere Überwachung ist
notwendig, da es noch nach 4-8 Wochen zu einer Spätmyokarditis kommen
Prognose: Letalität bei rechtzeitiger Behandlung  10%, unbehandelt und bei
schweren Verläufen bis zu 25%; Dauerausscheidertum möglich!
Immunität und Prophylaxe: Nach durchgemachter Erkrankung tritt keine
sichere Immunität auf (daher Zweiterkrankung möglich); Eine aktive
Immunisierung mit einem Toxoidimpfstoff ist möglich (Schutzdauer etwa 10
Jahre); Passivimmunisierung mit einem Antitoxinserum vom Pferd.
Humane spongiforme Enzephalopathien (HSE):
- Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK)
- Variante Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK)
Erreger: Prionen (= infektiöse [fehlgefaltete] Proteine)
Vorkommen: weltweit; in Deutschland sehr selten (aktuelle Meldezahlen unter
www.rki.de)
Erregerreservoir: Menschen und Tiere (v.a. Rinder, Schafe und Ziegen)
Übertragungsweg bei CJK: Mensch  Mensch (z.B. bei Operationen und
Organtransplantationen); bei vCJK: Tier  Mensch (z.B. Verzehr von Innereien
[v.a. Hirn])
Inkubationszeit: Monate bis Jahre/Jahrzehnte (sog. „Slow-Virus-Infektion“)
Erkrankungsrisiko bei CJK: sehr gering; bei vCJK: z.Z. noch nicht abschätzbar
Krankheitsentstehung: Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK), die Variante
Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) und die bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE) - als Ursache der vCJK - gehören zur Gruppe der durch Prionen
verursachten transmissiblen (übertragbaren) spongiformen Enzephalopathien
(TSE); Die pathogenen Prionen befallen das Gehirn und führen dort zu einer
nicht-entzündlichen, schwammartigen (spongiformen) Degeneration der
grauen Substanz.
Klinik: Die Patienten sind im Vergleich zur familiär-hereditären CreutzfeldtJakob-Krankheit ungewöhnlich jung (im Durchschnitt 28-42 Jahre); Im Krankheitsverlauf werden drei Stadien unterschieden: Frühstadium mit psychischen
Symptomen (z.B. Verhaltensänderungen, Angstzustände, Depressionen, Schlaf
losigkeit), mittleres Stadium mit neurologische Funktionsstörungen (Schwindel,
Sehstörungen, Schwindel, Aphasie [zentrale Sprachstörung], Ataxie
[Koordinationsstörung in den Bewegungsabläufen], Myoklonie [kurze, ruckartige Kontraktion einzelner Muskeln oder Muskelgruppen], Spastik [Erhöhung
des Muskeltonus], Rigor [starre Erhöhung des Muskeltonus], Desorientiertheit,
Demenz) und Spät- bzw. Endstadium mit progredienter Demenz (z.B.
Dezerebrationssyndrom [Enthirnungssyndrom], Lähmungen, Koma und Tod)
Diagnose: Anamnese, Klinik, EEG, Labor (immunologischer Proteinnachweis);
Differentialdiagnose: familiär-hereditäre Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, senile
Demenz, Alzheimer-Krankheit, Parkinson-Syndrom, Multiple Sklerose, Hirntumoren
Therapie: symptomatisch; keine kausale Therapie bekannt© Stuart Baltromejus und Torsten LudwigAll pages:2345678InfoRead laterLikeShareDownloadMoreProbe infektionskrankheiten Published on Jun 24, 2014 joachimffmFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore