Source: https://steuer.ninja/stichwort/einkommensteuer-betrieb/
Timestamp: 2019-08-18 18:59:06
Document Index: 244917527

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 11', '§ 6', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 34', '§ 15', '§ 3', '§ 7', '§ 5', '§ 6', '§ 18', '§ 7', '§ 4', '§ 141', '§ 140', '§ 140', '§ 140', '§ 4', '§ 146', '§ 146', '§ 6', '§ 6', '§ 8']

Einkommensteuer (Betrieb) | Steuer.Ninja
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Schlagwort Archiv: Einkommensteuer (Betrieb)
Aufbewahrung von Mandantendaten – und die zukünftigen Aufbewahrungskosten
Eine Rückstellung für die Kosten der 10-jährigen Aufbewahrung von Mandantendaten im DATEV-Rechenzentrum bei einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft setzt eine öffentlich-rechtliche oder eine zivilrechtliche Verpflichtung zur Aufbewah…
Aufbewahrungskosten, DATEV, Einkommensteuer (Betrieb), Mandantendaten, Rückstellung, Steuerberater
§ 15 Abs. 3 Nr. 1 Alternative 2 EStG ist in einkommensteuerrechtlicher Hinsicht auch ohne Berücksichtigung einer Geringfügigkeitsgrenze, bis zu deren Erreichen die gewerblichen Beteiligungseinkünfte nicht auf die übrigen Einkünfte abfärben, verfassungs…
Abfärbewirkung, Beteiligungseinkünfte, Einkommensteuer (Betrieb), Gewerbesteuer, Mitunternehmer, Personengesellschaft
Der gemeine Wert nicht börsennotierter Anteile an Kapitalgesellschaften – und das Bewertungsgutachten
Der gemeine Wert nicht börsennotierter Anteile an Kapitalgesellschaften, der sich nicht aus Verkäufen unter fremden Dritten, die weniger als ein Jahr zurückliegen, ableiten lässt, ist nach § 11 Abs. 2 Satz 2 BewG unter Berücksichtigung der Ertragsaussi…
Einkommensteuer (Betrieb), Gemeiner Wert, Geschäftsanteil, Kapitalgesellschaft, Sachverständigengutachten, Unternehmensbewertung
Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft -als notwendiges Betriebsvermögen des Einzelunternehmers
Die Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft gehört zum notwendigen Betriebsvermögen, wenn sie entweder dazu bestimmt ist, die gewerbliche (branchengleiche) Betätigung des Steuerpflichtigen entscheidend zu fördern oder wenn sie dazu dient, den Absatz v…
Einkommensteuer (Betrieb), Gesellschaftsanteil, Kapitalanteil, notwendiges Betriebsvermögen
Wertaufholungen nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1, § 8b Abs. 8 Satz 1 KStG, denen in früheren Jahren sowohl steuerwirksame als auch steuerunwirksame Anteilsabschreibungen auf den niedrigeren Teilwert vorangegangen sind, sind nach § 8b…
Wird eine Kapitalgesellschaft auf ihren Gesellschafter verschmolzen, gilt eine zum Privatvermögen des Gesellschafters gehörende Forderung gegen die übertragende Körperschaft als in das Betriebsvermögen des übernehmenden Rechtsträgers eingelegt. War die…
Einkommensteuer (Betrieb), Gesellschafterdarlehen, Nachträgliche Anschaffungskosten, Verschmelzung, Wertminderung
Bei einem Einzelgewerbetreibenden gehört eine Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft zum notwendigen Betriebsvermögen, wenn sie dazu bestimmt ist, die gewerbliche (branchengleiche) Betätigung des Steuerpflichtigen entscheidend zu fördern oder wenn si…
Beteiligung, Einkommensteuer (Betrieb), Einzelunternehmer, Freiberufler, Landwirt, notwendiges Betriebsvermögen
Die tarifbegünstigte Besteuerung eines durch eine echte Realteilung einer Sozietät ausgelösten Aufgabegewinns gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 1 EStG setzt voraus, dass der Steuerpflichtige die wesentlichen vermögensmäßigen Grundlagen seiner bisherigen freiberufl…
Aufgabegewinns, Einkommensteuer (Betrieb), Realteilung, Sozietät, Tarifbegünstigung
Aufgabegewinn, Einkommensteuer (Betrieb), Nachfolgegesellschaft, Realteilung, Tarifbegünstigung
Ein Gewinnfeststellungsbescheid kann eine Vielzahl selbständiger und damit auch selbständig anfechtbarer Feststellungen enthalten, die eigenständig in Bestandskraft erwachsen und deshalb für die in dem nämlichen Bescheid getroffenen und rechtlich nachg…
Anfechtungsklage, Einkommensteuer (Betrieb), Einspruch, Gewinnfeststellungsbescheid
Ob eine gewerblich geprägte Oberpersonengesellschaft aus einer gewerblich geprägten Unterpersonengesellschaft einen Gewinnanteil i.S. des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG samt darin enthaltener gemäß § 3 Nr. 40 Satz 1 EStG steuerfreier Einnahmen bezieht o…
Einkommensteuer (Betrieb), Fondsgesellschaft, Gewerblich geprägte Gesellschaft, Gewinnanteil, Tätigkeitsvergütung, Vermögensverwaltung
Im Fall des Formwechsels von einer Kapital- in eine Personengesellschaft ist die Besteuerung der offenen Rücklagen der Kapitalgesellschaft nach § 7 Satz 1 UmwStG bei nach § 5 Abs. 2 UmwStG fiktiv als eingelegt behandelten Anteilen als Gewinn der Gesamt…
Einkommensteuer (Betrieb), Einlage, Fiktive Einlage, Formwechsel, Gesamthandsvermögen, Offene Rücklagen, Personengesellschaft, Sondergewinn
Wird im Jahr der Erteilung einer Pensionszusage eine Pensionsrückstellung gebildet und erfolgt dies im Jahr der Veröffentlichung neuer “Heubeck-Richttafeln”, existiert kein “Unterschiedsbetrag” i.S. des § 6a Abs. 4 Satz 2 EStG, …
Bilanz, Einkommensteuer (Betrieb), Heubeck-Richttafeln, Pensionsrückstellung, Richttafeln
Die in einem Feststellungsbescheid i.S. des § 18 Abs. 1 Satz 1 AStG enthaltene Regelung, dass Einkünfte einer ausländischen Gesellschaft bei einem unbeschränkt steuerpflichtigen Gesellschafter gemäß § 7 Abs. 1 AStG steuerpflichtig sind, ist für die Ste…
Auslandsbeteiligung, Außensteuergesetz, Bindungswirkung, DBA Belgien, Doppelbesteuerung, Einkommensteuer (Betrieb), Feststellungsbescheid
§ 4 Abs. 5b EStG steht dem Abzug der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe nur bei dem Schuldner der Gewerbesteuer entgegen, nicht auch bei demjenigen, der sich vertraglich zur Übernahme der Gewerbesteuerbelastung verpflichtet. Dabei geht es in dem hier en…
Betriebsausgaben, Einkommensteuer (Betrieb), Gewerbesteuer, Gewerbesteuerabzug
Der Teilwert von Anteilen an offenen Immobilienfonds, deren Ausgabe und Rücknahme endgültig eingestellt ist, ist der Börsenkurs der Anteile im Handel im Freiverkehr. Eine voraussichtlich dauernde Wertminderung von Anteilen an offenen Immobilienfonds, d…
Börsenwert, Einkommensteuer (Betrieb), Immobilienfonds, offener Immobilienfonds, Teilwert, Teilwertabschreibung
Die Mitteilung nach § 141 Abs. 2 Satz 1 AO, durch die das Finanzamt auf die Verpflichtung hinweist, ab Beginn des nächsten Wirtschaftsjahres Bücher zu führen und auf Grund jährlicher Bestandsaufnahmen Abschlüsse zu machen, ist ein rechtsgestaltender Ve…
Anfechtungsklage, Buchführungpflicht, Einkommensteuer (Betrieb), Verwaltungsakt
„Andere Gesetze“ i.S. des § 140 AO können auch ausländische Rechtsnormen sein. Eine in Deutschland beschränkt körperschaftsteuerpflichtige Aktiengesellschaft liechtensteinischen Rechts ist daher im Inland nach § 140 AO i.V.m. ihrer Buchführ…
Buchführung, Buchführungspflicht, Einkommensteuer (Betrieb)
Eine Schätzungsbefugnis des Finanzamts besteht bei überwiegenden Bargeschäften, wenn keine Einzelaufzeichnungen vorgelegt werden und die Tagesendsummenbons keine Stornierungen ausweisen. Die Schätzung kann auf einen externen Betriebsvergleich gestützt …
Betriebsprüfung, Einkommensteuer (Betrieb), Gastronomie, Hinzuschätzung, Schätzung, Umsatzsteuer
Der Abschluss eines Integrierten Versorgungsvertrags nach §§ 140a ff. SGB V (sog. IV-Verträge) zwischen dem Berufsverband der Heileurythmisten und einer gesetzlichen Krankenkasse stellt ein ausreichendes Indiz für das Vorliegen einer dem Katalogberuf d…
Einkommensteuer (Betrieb), Heileurythmist, Physiotherapeut
Ein Vertrag, mit dem ein Investor ein Architekten- und Ingenieurbüro mit der Überwachung des Baus eines noch zu errichtenden Gebäudes beauftragt, ist ein Leistungsvertrag, der i.S. von § 4 Abs. 2 Satz 5 InvZulG 2010 der Bauausführung zuzurechnen ist. B…
Baubeginn, Einkommensteuer (Betrieb), Investitionszulage
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 20. März 2019
Das Finanzgericht Münster hat entschieden, dass die Festsetzung eines Verzögerungsgeldes wegen Nichteinräumung eines Datenzugriffs nach § 146 Abs. 2b AO ermessensgerecht sein muß. Nach § 146 Abs. 2b AO gilt folgendes: Bücher und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen sind im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu führen und aufzubewahren. Dies gilt nicht, soweit für Betriebstätten außerhalb des Geltungsbereichs […]
Datenzugriff durch Finanzbehörden, Einkommensteuer (Betrieb), Steuerrecht, Verzögerungsgeld
Auch die Privatnutzung von Taxen unterfällt dem Anwendungsbereich des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG. Listenpreis i.S. des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG ist nur der Preis, zu dem der Steuerpflichtige das Fahrzeug als Privatkunde erwerben könnte. Die Beste…
Dienstfahrzeug, Einkommensteuer (Betrieb), Listenpreis, Privatnutzung, Sonderpreisliste, Sonderrabatt, Taxi
Die Überlassung eines Dienstwagens zur unbeschränkten und selbstbeteiligungsfreien Privatnutzung des Arbeitnehmers ist im Rahmen eines geringfügigen -zwischen Ehegatten geschlossenen- Beschäftigungsverhältnisses (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV) fremdunüblich….
Dienstwagen, Ehegattenarbeitsverhältnis, Einkommensteuer (Betrieb), Firmenwagen, Fremdvergleich, Geschäftswagen, Minijob, Verwandtenarbeitsverhältnis
Nach dem Wechsel von der Gewinnermittlung nach der Tonnage zum Betriebsvermögensvergleich sind die Wirtschaftsgüter, die unmittelbar dem Betrieb von Handelsschiffen im internationalen Verkehr dienen, mit dem Teilwert anzusetzen und auf der Grundlage di…
AfA, Bemessungsgrundlage, Betriebsvermögensvergleich, Einkommensteuer (Betrieb), Schifffonds, Teilwert, Tonnagebesteuerung
Einkommensteuer (Betrieb), Gewinnanteil, Sonderbetriebsausgabe, Sonderbetriebseinnahme, Unterbeteiligung
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 28. Januar 2019
Ehepartner müssen immer hinsichtlich der steuerrechtlichen Folgen vorsichtig sein, wenn sie untereinander ein Arbeitsverhältnis eingehen. Ein solches Arbeitsverhältnis, wenn also der eine Ehepartner bei dem anderen angestellt ist, muss immer dem sogenannten „Fremdvergleich“ standhalten, verkürzt gesagt: Das Arbeitsverhältnis muss so ausgestaltet sein wie bei einem „normalen“ Arbeitnehmer. Tatsächlich stehen solche Arbeitsverhältnisse häufig auf „wackligen“ Beinen. […]
Betriebsausgaben, Betriebsausgabenabzug, Ehegattenarbeitsverhältnis, Einkommensteuer (Betrieb), Fremdvergleich