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Timestamp: 2016-10-26 02:24:16
Document Index: 248468043

Matched Legal Cases: ['Art. 149', 'Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 292', 'Art. 115', 'Art. 285', 'Art. 288', 'Art. 8', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 291', 'Art. 291', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 291', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 291', 'BGE', 'Art. 291', 'Art. 291', 'Art. 286', 'Art. 285', 'BGE', 'Art. 291', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 55', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 107']

5A_748/2013 (25.11.2014)
5A_748/2013 � � Urteil vom 25. November 2014
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 3. September 2013.
A.a.�Y.________ kaufte am 13. M�rz 2000 von X.________, dem Vater von Z.________, im Hinblick auf ein Bauvorhaben die L.- und S.-Register Parzelle Nr. aaa, Fotoplan cc, Grundbuchvermessungsparzelle Nr. dddd, Plan gg, in der Gemeinde Vaz/Obervaz GR (fortan: Parzelle dddd) zum Preis von Fr. 1.6 Mio. Dieser Vertrag wurde in der Folge aufgrund einer erfolgreichen Wandelungsklage von Y.________ aufgehoben (s. zuletzt Urteil 4P.312/2004 vom 9. M�rz 2005), weil dem Grundst�ck die Eignung als weiter zu �berbauendes Land fehlte (s. zuletzt Urteil 1P.392/2001 vom 10. September 2001). X.________ wurde verpflichtet, Y.________ einen Gesamtbetrag von Fr. 1'876'257.80 zuz�glich Zins zur�ckzuzahlen.
A.b.�Auf seine eigene Initiative hin verkaufte X.________ am 19. September 2003 seinem Sohn Z.________ neun in Valbella sowie auf der Lenzerheide bzw. in Val Sporz gelegene Parzellen zu einem Kaufpreis von insgesamt Fr. 10'000.--. Die Kaufpreisschuld wurde in der Folge dadurch getilgt, dass Z.________ verschiedentlich f�r Reisen seines Vaters aufkam. Eines dieser neun Grundst�cke, die L. und S.-Register Parzelle Nr. bbb, Fotoplan cc, Grundbuchvermessungsparzelle Nr. eeee (fortan: Parzelle Nr. eeee), verkaufte Z.________ - vertreten durch seinen Vater X.________ - am 8. Dezember 2004 an W.________. Diese Parzelle grenzt an eine andere Parzelle (Parzelle Nr. ffff), die X.________ zuvor dem Sohn der K�uferin, V.________, verkauft hatte. Auf dem letztgenannten Grundst�ck lasteten durch ein gesetzliches Grundpfandrecht gesicherte Grundsteuerschulden in der H�he von Fr. 221'585.25 (einschliesslich aufgelaufene Zinsen), die X.________ nicht bezahlt hatte. In einer separaten Vereinbarung mit X.________ und Z.________ verpflichtete sich V.________ am 8. Dezember 2004, die besagten Grundsteuerschulden zu �bernehmen. "Aufschiebend bedingt" durch die Zahlung von V.________ erkl�rte Z.________, auf den vereinbarten Kaufpreis von Fr. 50'000.-- "vollumf�nglich" zu verzichten. Die acht �brigen Grundst�cke sind im Eigentum von Z.________ verblieben.
A.c.�Gest�tzt auf das seine Wandelungsklage gutheissende erstinstanzliche Urteil des Bezirksgerichts Albula vom 24. M�rz 2004 leitete Y.________ im Sommer 2004 die Betreibung gegen X.________ �ber einen Betrag von Fr. 1'906'057.80 nebst Zinsen ein. Nachdem ihm am 18. Mai 2005 die definitive Rechts�ffnung erteilt worden war, setzte er das Betreibungsverfahren fort. Die Betreibung endete f�r Y.________ mit einem Verlust von insgesamt Fr. 2'447'041.20. F�r diesen Betrag wurde ihm am 28. Mai 2008 ein Verlustschein gem�ss Art. 149 SchKG ausgestellt.
Am 22. Januar 2009 erhob Y.________ vor dem Bezirksgericht Pf�ffikon die vorliegende Klage auf paulianische Anfechtung des Kaufgesch�fts vom 19. September 2003 (s. Bst. A.b). Das Bezirksgericht hiess die Klage mit Urteil vom 15. September 2011 gut. Mit Urteil vom 5. Oktober 2012 hob das Obergericht des Kantons Z�rich das erstinstanzliche Urteil auf und wies die Klage ab. In Gutheissung der Beschwerde von Y.________ hob das Bundesgericht mit Urteil vom 16. Mai 2013 (Verfahren 5A_835/2012) das letztinstanzliche kantonale Urteil auf und wies die Sache zur weiteren Behandlung im Sinne der Erw�gungen an das Obergericht zur�ck.
Am 3. September 2013 f�llte das Obergericht sein neues Urteil. Es wies die Berufung von Z.________ ab und best�tigte das erstinstanzliche, die Klage gutheissende Urteil.
Mit Eingabe vom 7. Oktober 2013 reicht nun Z.________ (Beschwerdef�hrer) Beschwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht ein. Sein Hauptantrag lautet auf Aufhebung des angefochtenen Urteils und auf Abweisung der Klage. Eventualiter stellt er das Begehren, die Klage bez�glich der noch in seinem Eigentum befindlichen Grundst�cke teilweise gutzuheissen; betreffend das inzwischen weiterver�usserte Parzelle Nr. eeee sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Subeventualiter beantragt der Beschwerdef�hrer, er sei zu verpflichten, Y.________ (Beschwerdegegner) als Wertersatz daf�r den Betrag von Fr. 50'000.-- zu bezahlen.
Vom Bundesgericht zur Beantwortung der Beschwerde eingeladen, beantragt der Beschwerdegegner mit Eingabe vom 28. Oktober 2014, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Obergericht des Kantons Z�rich hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Angefochten ist binnen Frist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid (Art. 75 Abs. 1, 90 und 100 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen steht bei Anfechtungsklagen mit einem Fr. 30'000.-- �bersteigenden Streitwert - hier durch die Vorinstanz auf rund Fr. 231'500.-- festgesetzt - grunds�tzlich offen (Art. 72 Abs. 2 Bst. a und 74 Abs. 1 Bst. b BGG). Es sind s�mtliche Vorbringen gem�ss Art. 95 f. BGG zul�ssig.
2.1.�Die kantonale Instanz, an die eine Angelegenheit zu neuem Entscheid zur�ckgewiesen wurde, ist aufgrund der Rechtskraft des bundesgerichtlichen R�ckweisungsentscheides gehalten, ihr neues Urteil auf die rechtlichen Erw�gungen des Bundesgerichtes abzust�tzen. Verbindlich ist f�r die kantonale Instanz aber nicht nur, was das Bundesgericht bereits entschieden hat. Der kantonale Richter ist auch an die sachverhaltsm�ssigen Feststellungen gebunden, die im ersten Rechtsmittelverfahren vor Bundesgericht nicht ger�gt wurden. Ob die kantonale Instanz innerhalb des Rahmens, den das Bundesgericht mit seinem R�ckweisungsentscheid vorgegeben hat, noch neue Parteivorbringen zu h�ren hat, bestimmt sich nach dem anwendbaren Verfahrensrecht. Im �brigen ist auch das Bundesgericht selbst an seinen R�ckweisungsentscheid gebunden. Deshalb kann eine Partei mit ihrer Beschwerde gegen den neuen kantonalen Entscheid keine Argumente vortragen, die das Bundesgericht schon in seinem R�ckweisungsentscheid ausdr�cklich verworfen hat oder die es im ersten Beschwerdeverfahren gar nicht pr�fen musste, weil die Parteien sie nicht vorbrachten, obwohl sie dies tun konnten und auch tun mussten. Die Tragweite des R�ckweisungsentscheides h�ngt also von seinem Inhalt ab, ermittelt unter anderem auf der Grundlage der Rechtsschriften im ersten Rechtsmittelverfahren: Es obliegt den Parteien, das Bundesgericht mit ihren Vorbringen in die Lage zu versetzen, ein verfahrensabschliessendes Urteil zu f�llen (zum Ganzen BGE 131 III 91 E. 2 S. 94; 125 III 421 E. 2a S. 423; 111 II 94 E. 2 S. 95; Urteile 5A_488/2013 vom 4. April 2014 E. 3.1; 5A_585/2013 vom 27. November 2013 E. 2; 4A_278/2012 vom 26. September 2012 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 138 III 669).
2.2.�Mit R�cksicht auf diese verfahrensrechtlichen Vorgaben ist der Beschwerdef�hrer nicht zu h�ren, soweit er sich mit seinem Hauptantrag auf den Standpunkt stellt, die Klage sei abzuweisen, weil die zweij�hrige Frist zur Erhebung der Anfechtungsklage gem�ss Art. 292 Ziff. 1 SchKG im Zeitpunkt der Anh�ngigmachung der Klage am 22. Januar 2009 (s. Sachverhalt Bst. B) verwirkt gewesen sei. Diese These fusst auf der �berlegung, der Beschwerdegegner h�tte seine Anfechtungsklage gest�tzt auf die Pf�ndungsurkunde vom 24. August 2005 erheben m�ssen. Diese sei ein provisorischer Verlustschein im Sinne von Art. 115 Abs. 2 SchKG und berechtige gem�ss Art. 285 Abs. 2 Ziff. 1 SchKG zur Erhebung der Anfechtungsklage. Wie es sich damit verh�lt, muss offenbleiben. Zwar legt der Beschwerdef�hrer ausf�hrlich dar, dass er diese Frage vor erster und zweiter Instanz aufgeworfen hat. In seinem Schriftsatz finden sich jedoch keinerlei Hinweise, aus denen sich ergibt, dass er das besagte Vorbringen zumindest eventualiter auch in seiner Antwort im ersten Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht vorgetragen hat. Der Beschwerdef�hrer behauptet solcherlei nicht einmal, noch liefert er eine Erkl�rung daf�r, weshalb es ihm schlechterdings nicht m�glich gewesen w�re, den fraglichen Einwand im bundesgerichtlichen Verfahren 5A_835/2012 aufs Tapet zu bringen. Vers�umte er es in diesem Verfahren aber vorzutragen, was er h�tte vorbringen k�nnen, so kann er dies im neuerlichen Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht nicht nachholen (E. 2.1). Daran �ndert nichts, dass der Beschwerdef�hrer im ersten Verfahren als Beschwerdegegner auftrat. Denn der beschriebene Grundsatz gilt auch f�r die jeweiligen Antwortschriften: Auch der Beschwerdegegner ist gehalten, alle Argumente allenfalls eventualiter rechtzeitig vorzutragen. Auf das Hauptbegehren ist demnach nicht einzutreten.
Kann der Beschwerdef�hrer die Frage, ob die Anfechtungsklage gest�tzt auf die Pf�ndungsurkunde vom 24. August 2005 h�tte erhoben werden m�ssen, aber gar nicht mehr zum Gegenstand richterlicher Beurteilung machen, so braucht das Bundesgericht nicht zu pr�fen, ob die Vorinstanz seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt hat, wenn sie sich mit dem Einwand der Verwirkung nicht befasste. Die diesbez�gliche R�ge l�uft ins Leere.
Die paulianische Anfechtungsklage des Beschwerdegegners st�tzt sich auf Art. 288 SchKG. Damit der Richter diese Klage gutheissen kann, m�ssen drei Anfechtungsvoraussetzungen erf�llt sein: Die angefochtene Handlung muss die Gl�ubigergesamtheit nicht nur sch�digen (Gl�ubigersch�digung), sondern vom Schuldner auch in der betreffenden Absicht vorgenommen worden sein (Sch�digungsabsicht), was schliesslich f�r den beg�nstigten Dritten erkennbar gewesen sein muss (Erkennbarkeit).
Wie sich aus dem R�ckweisungsentscheid des Bundesgerichts ergibt, betrachtete das erstinstanzliche Gericht die Voraussetzungen der Gl�ubigersch�digung und der Sch�digungsabsicht als erf�llt. Das Obergericht schloss sich dieser Beurteilung an. Vor Obergericht war somit von Anfang an nur noch streitig, ob der Beg�nstigte und hiesige Beschwerdef�hrer die Sch�digungsabsicht des Schuldners, seines Vaters, hatte erkennen k�nnen. Das Bezirksgericht bejahte diese Frage ebenfalls. Das Obergericht gelangte hingegen zum gegenteiligen Ergebnis: Seiner Ansicht nach hatte sich der hiesige Beschwerdegegner mit Behauptungen allgemeiner Natur begn�gt und waren die ihm obliegenden Beweise gescheitert. Das Bundesgericht widersprach dem Obergericht. Gest�tzt auf Erfahrungss�tze und allgemein bekannte Tatsachen kam es zum Schluss, dass der Beschwerdef�hrer im Hinblick auf das fragliche Kaufgesch�ft mit seinem Vater vom 19. September 2003 Anlass genug zu weiteren Abkl�rungen gehabt hatte, die ihm ohne Weiteres Klarheit verschafft h�tten. Daher hiess es die Beschwerde gut. Ein reformatorisches Urteil konnte das Bundesgericht allerdings nicht f�llen: Aufgrund des von ihm gew�hlten Ansatzes hatte sich das Obergericht mit dem Wert des neunten Grundst�cks - jenes, das der Schuldner in der Folge an W.________ verkauft hatte - noch gar nicht befasst, weshalb die Beurteilung dieser Frage nachgeholt werden musste. Bei dieser Ausgangslage geht das Obergericht zu Recht davon aus, dass es in seinem neuen Urteil nur noch zwei Punkte zu kl�ren hatte: Erstens waren allf�llige Anordnungen in Bezug auf die acht Grundst�cke zu treffen, die sich in den H�nden des hiesigen Beschwerdef�hrers befinden. Und zweitens war der Wertersatz f�r das neunte, an W.________ ver�usserte Grundst�ck zu bestimmen.
Das Schicksal der acht Grundst�cke, die sich in den H�nden des Beschwerdef�hrers befinden, ist im neuerlichen Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht nicht mehr streitig. Bez�glich des Wertersatzes, den der Beschwerdef�hrer f�r das neunte Grundst�ck zu leisten hat, erinnert das Obergericht unter Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung daran, dass dessen H�he dem Gegenwert der G�ter an dem Tag entsprechen muss, an dem die Unm�glichkeit der R�ckgabe eingetreten ist. Dieser Tag sei hier der 8. Dezember 2004, als der Kaufvertrag mit W.________ unterzeichnet und beim Grundbuch angemeldet wurde. Als massgebend f�r die Wertbestimmung erachtet das Obergericht - wie schon das Bezirksgericht - die H�he der Steuerforderung, f�r die damals ein gesetzliches Grundpfandrecht auf der von X.________ an V.________ ver�usserten Liegenschaft Nr. ffff lastete. Dieser Wert habe die Interessen von V.________ widerspiegelt, der wirtschaftlich gesehen der K�ufer des Grundst�cks Nr. eeee gewesen sei. Weil X.________ gar nicht mehr �ber die Mittel verf�gt habe, um die Steuerforderung zu begleichen, habe V.________ in Kauf genommen, das gesetzliche Pfandrecht ohne jeden Gegenwert abl�sen zu m�ssen. Daher k�nne die H�he der Steuerforderung durchaus als objektiver und zutreffender Wert f�r das erworbene Grundst�ck Nr. eeee betrachtet werden und habe das Bezirksgericht auf eine Expertise verzichten d�rfen. Dass dieses Ver�usserungsgesch�ft im Interesse des Schuldners und nicht des Beschwerdef�hrers geschah, erhelle bereits aus dem Umstand, dass Letzterer auf die Bezahlung der Kaufsumme verzichtete (s. Sachverhalt Bst. A.b).
Der Beschwerdef�hrer beklagt sich, das Obergericht habe den objektiven Wert des neunten, an W.________ ver�usserten Grundst�cks gar nicht ermittelt. Insbesondere habe es seine Beweisofferte abgewiesen, zur Wertbestimmung ein Gutachten einzuholen. In diesem Zusammenhang r�gt der Beschwerdef�hrer zun�chst eine Verletzung seines rechtlichen Geh�rs und seines Rechts auf Beweis.
4.1.�Unter dem Deckmantel einer Verletzung des rechtlichen Geh�rs r�gt der Beschwerdef�hrer, genau besehen, eine willk�rliche Festlegung des Grundst�ckswertes. Bezogen auf die unterbliebene Einholung einer Expertise deckt sich seine R�ge mit jener der Verletzung seines Rechts auf Beweis. Im Bereich des Privatrechts und analog auch hier gilt Art. 8 ZGB als�
lex specialis�gegen�ber der allgemeinen verfassungsrechtlichen Vorschrift von Art. 29 Abs. 2 BV, weshalb nur die erstgenannte Bestimmung angerufen werden darf (s. Urteil 5A_44/2008 vom 7. Juli 2008 E. 3; vgl. auch Urteil 4A_228/2012 vom 28. August 2012 E. 2.3, nicht publ. in: BGE 138 III 625). Die R�ge der Verletzung des rechtlichen Geh�rs hat also in diesem Zusammenhang keine eigenst�ndige Bedeutung. Darauf ist nicht einzutreten.
4.2.�Lehnt das Gericht die Abnahme eines offerierten Beweises mit der Begr�ndung ab, dieser sei zur Erh�rtung des Standpunktes der antragstellenden Partei ungeeignet, so liegt keine Verletzung von Art. 8 ZGB, sondern eine antizipierte Beweisw�rdigung vor. Diese kann ihrerseits lediglich wegen Willk�r angefochten werden (BGE 129 III 18 E. 2.6 S. 24 f. m.w.H.). So verh�lt es sich im vorliegenden Fall: Das Obergericht hat ausdr�cklich den erstinstanzlichen Entscheid gesch�tzt, eine Expertise nicht anzuordnen. Es hat dies haupts�chlich unter Verweis auf die eigene materielle Begr�ndung getan, die der Beschwerdef�hrer denn auch eingehend diskutiert. Um zu kl�ren, ob der angefochtene Entscheid den erstinstanzlichen Verzicht auf eine Expertise zu Recht best�tigt, ist deshalb zun�chst auf die Frage einzugehen, ob das Obergericht Art. 291 Abs. 1 Satz 3 SchKG richtig angewendet hat.
5.1.�Wer durch eine anfechtbare Rechtshandlung Verm�gen des Schuldners erworben hat, ist gem�ss Art. 291 Abs. 1 Satz 1 SchKG zur R�ckgabe desselben verpflichtet. Die R�ckgabe einer anfechtbar erworbenen Sache hat demnach in erster Linie�
in natura�zu erfolgen. Nur wenn eine R�ckgabe der Sache nicht mehr m�glich ist, besteht die (subsidi�re) Pflicht zur Erstattung ihres Wertes (BGE 135 III 513 E. 9.1 S. 530; 132 III 489 E. 3.3 S. 494). Der entsprechende Ersatzanspruch, der an die Stelle des Anspruchs auf R�ckgabe�
in natura�tritt, wird nach herrschender Lehre und Rechtsprechung als Schadenersatzanspruch angesehen, der sich ganz allgemein nach den Regeln der Art. 97 ff. OR richtet (BGE 135 III 513 E. 9.6.1 S. 535; Urteil 5A_313/2012 vom 5. Februar 2013 E. 7.1.2; Henry Peter, in: Commentaire romand, Poursuite et faillite, 2005, N 6 zu Art. 291 SchKG mit Hinweisen). Zu ersetzen ist die Differenz zwischen dem gegenw�rtigen Verm�gensstand und dem Stand, den das Verm�gen ohne das sch�digende Ereignis - hier den Verkauf der Parzelle Nr. eeee an W.________ - h�tte (vgl. statt vieler Wolfgang Wiegand, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht, 5. Aufl. 2011, N 53 zu Art. 97 OR m.w.H.).
Zur Bestimmung des Wertes eines Grundst�ckes ist von dessen Verkehrswert auszugehen, das heisst vom Betrag, der von einem Dritten mittels der g�nstigsten Ver�usserungsart (�ffentliche Steigerung oder Direktverkauf) h�tte erzielt werden k�nnen (Urteil 5A_313/2012 vom 5. Februar 2013 E. 5.1.2). Zu ermitteln ist - entsprechend der allgemein �blichen Umschreibung des Verkehrswertbegriffs - der mittlere Preis, f�r den ein Grundst�ck gleicher oder �hnlicher Gr�sse, Lage und Beschaffenheit wie das streitige in der betreffenden Gegend unter normalen Verh�ltnissen zu einem bestimmten Zeitpunkt verkauft bzw. erworben werden kann (Urteil 5A_670/2012 vom 30. Januar 2013 E. 3.2.1.2 mit Hinweis auf BGE 103 Ia 103 E. 3a S. 105). Soweit in quantitativer Hinsicht keine exakten Angaben gemacht werden k�nnen, hat der Kl�ger eine begr�ndete, nachvollziehbare Sch�tzung darzulegen, die dem Gericht erlaubt, den Wertersatzanspruch ex aequo et bono vorzunehmen (Thomas Bauer, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz �ber Schuldbetreibung und Konkurs, 2. Aufl. 2010, N 20 zu Art. 291 SchKG).
5.2.�Das Obergericht fasst diese Grunds�tze zutreffend zusammen. Es �bernimmt und erg�nzt sodann ausdr�cklich die Erw�gungen des Erstrichters. Namentlich f�hrt es aus, dass der Wert eines Grundst�ckes den Interessen des jeweiligen K�ufers entspricht. Mit Bezug auf den konkreten Fall h�lt es fest, dass f�r V.________ - den "wahren" K�ufer - das eigentliche Interesse am Kauf der Parzelle Nr. eeee darin bestand, f�r die Abl�sung des gesetzlichen Grundpfandrechts, das zur Sicherung von X.________' Steuerschuld auf dem Grundst�ck Nr. ffff lastete, eine gewisse Gegenleistung zu bekommen. Weil X.________ ausser Stande geraten sei, seine Wertzuwachssteuer aus dem Verkauf der Parzelle Nr. ffff zu bezahlen, h�tte V.________ fr�her oder sp�ter f�r X.________' Steuerschulden aufkommen m�ssen. Als Entsch�digung daf�r habe V.________ das Grundst�ck Nr. eeee gedient, das er (�ber W.________) vom Sohn des Schuldners und hiesigen Beschwerdef�hrer unter Befreiung von der Pflicht zur Kaufpreiszahlung erwarb (s. Sachverhalt Bst. A.b und E. 3). Auf diese Weise habe V.________ f�r das fragliche Grundst�ck Nr. eeee die ausstehenden Steuern in der H�he von Fr. 221'585.25 bezahlt, so das Fazit des Obergerichts.
Die Vorinstanz w�rdigt die beschriebene Vorgehensweise als Ausdruck des objektiven Interesses nicht nur von V.________ im Besonderen, sondern eines jeden Eigent�mers der Parzelle Nr. ffff: Jeder Eigent�mer dieser Parzelle h�tte an der Stelle von V.________ gleich gehandelt und f�r die weitere Parzelle Nr. eeee den gleich hohen Preis entrichtet. Und V.________ h�tte auf ein Angebot in besagter H�he nur verzichtet, wenn ein anderer K�ufer ebenfalls bereit gewesen w�re, die Steuerschuld zu begleichen und damit die auf seinem Grundst�ck Nr. ffff lastenden Grundpfandrechte abzul�sen. Dar�ber hinaus habe sich V.________ vom hinzugekauften Land eine Wertsteigerung seiner Parzelle Nr. ffff versprechen d�rfen. So betrachtet habe der Erwerb der Parzelle Nr. eeee wirtschaftlich durchaus Sinn gemacht und sei weder von altruistischen Motiven bzw. Wohlwollen gegen�ber dem Schuldner noch von subjektiven (Affektions-) Wertvorstellungen gepr�gt gewesen. Im Ergebnis stellt die H�he der grundpfandgesicherten Steuerforderung nach der Auffassung der Vorinstanzen also durchaus eine im Sinne von Lehre und Rechtsprechung objektive Grundlage dar, um den vom Beschwerdef�hrer zu ersetzenden Wert des Grundst�cks Nr. eeee zu bestimmen.
5.3.�Demgegen�ber argumentiert der Beschwerdef�hrer, der massgebliche Verkehrswert entspreche dem Preis, den unabh�ngige Parteien "nach angemessener Vermarktung" umsichtig, ohne Zwang und ohne R�cksicht auf ungew�hnliche oder pers�nliche Verh�ltnisse vereinbaren w�rden. Der vorinstanzlich ermittelte �bertragungswert entspreche dem nicht, weil es sich dabei nicht um den mittleren Preis handle, zu dem Grundst�cke gleicher oder �hnlicher Gr�sse, Lage und Beschaffenheit in der betreffenden Gegend gehandelt werden. Deshalb sei eventualiter auf den Betrag von Fr. 50'000.-- abzustellen, den der K�ufer und der Schuldner im Grundst�ckskaufvertrag vom 8. Dezember 2004 urspr�nglich als Kaufpreis vereinbart hatten (s. Sachverhalt Bst. A.b) : Die von den kantonalen Instanzen als Bemessungsgrundlage herangezogenen Wertzuwachssteuern w�rden nicht nur eine andere Parzelle (das Grundst�ck Nr. ffff) betreffen, sondern auch einen ungew�hnlichen und pers�nlichen Umstand darstellen. F�r V.________ sei der Erwerb der Parzelle Nr. eeee durch W.________ lediglich eine Bedingung f�r die Bezahlung der Grundst�ckgewinnsteuer und nicht eine Gegenleistung f�r das Grundst�ck gewesen.
Es gilt hier eine ganz besondere Situation zu beurteilen: Das Objekt der Anfechtung ist ein gr�sseres, in der Bauzone liegendes, jedoch nicht (mehr) �berbaubares Grundst�ck. Es kann deshalb weder mit Bauland noch mit Land ausserhalb der Bauzone - wof�r es jeweils verl�ssliche Vergleichsmassst�be gibt - verglichen werden. Hinzu kommt, dass dieses Grundst�ck vom Eigent�mer eines benachbarten Grundst�cks erworben wurde: Es hat deshalb die Liegenschaft des Erwerbers vergr�ssert und tr�gt folglich zu deren Wertsteigerung bei; umgekehrt bedingt die faktische N�he zum bebauten Grundst�ck ihrerseits eine Wertsteigerung des nicht �berbaubaren. Zuguterletzt hat der Erwerb des fraglichen Grundst�cks zur L�schung der auf dem ersteren Grundst�ck lastenden gesetzlichen Grundpfandrechte gef�hrt, was wiederum den Wert der Gesamtliegenschaft erheblich gesteigert hat (zur Ber�cksichtigung und Bewertung latenter Lasten vgl. BGE 135 III 513 E. 9.4.1 S. 532). Es treffen also vorliegend besondere Kriterien zusammen, namentlich solche, die nicht (nur) unmittelbar mit dem Anfechtungsobjekt zu tun haben und deshalb dem konkreten �bertragungspreis auch einen einmaligen, mithin subjektiven Charakter verleihen k�nnten. Angesichts von alledem vermag die obergerichtliche L�sung nicht vollends zu �berzeugen.
6.1.�Zu Recht betont der Beschwerdef�hrer, dass der zu ermittelnde Wert ein objektiver sein muss; derselben Ansicht ist �brigens auch die Lehre (vgl. statt vieler Jaeger/Walder/Kull/Kottmann, Bundesgesetz �ber Schuldbetreibung und Konkurs, Bd. II, 4. Aufl. 1997/1999, N 9 zu Art. 291 SchKG; Thomas Bauer, a.a.O., N 20 zu Art. 291 SchKG; vgl. auch Hans Peter Berz, Der paulianische R�ckerstattungsanspruch, 1960, S. 120).
Allein die �berlegung, dass jedermann in der Lage von V.________ gleich wie er gehandelt h�tte und als Preis f�r das Grundst�ck Nr. eeee den Betrag der noch ausstehenden Steuerschulden von X.________ zu entrichten bereit gewesen w�re, macht diesen Preis nicht im Sinne der Rechtsprechung zum Ausdruck des "objektiven" Werts des besagten Grundst�cks: Zwar mag es zutreffen, dass bei einem Zusammentreffen der geschilderten Umst�nde wahrscheinlich jeder Eigent�mer der Parzelle Nr. ffff gleich wie V.________ gehandelt h�tte. Dennoch bleibt es dabei, dass die fraglichen Umst�nde - je f�r sich alleine genommen - einen subjektiven und einmaligen Charakter aufweisen: Die nicht bezahlten Steuerschulden aus der Ver�usserung des Grundst�cks Nr. ffff versetzen X.________ (und den f�r ihn handelnden Beschwerdef�hrer) in eine besondere, einmalige Lage, die sich wesentlich von derjenigen eines "normalen" Verk�ufers unterscheidet, der keine solchen Schulden abbauen muss. Der K�ufer V.________ sieht sich zur Entrichtung eines derart berechneten Preises wegen des auf seinem Grundst�ck bereits lastenden Grundpfandrechts veranlasst, aber bei Weitem nicht jeder potentielle K�ufer ist mit einer derartigen Situation konfrontiert. Dasselbe gilt schliesslich mit Blick auf die r�umliche N�he der beiden Grundst�cke Nrn. ffff und eeee, die den Zukauf der zuletzt genannten Parzelle f�r den Eigent�mer des Grundst�cks Nr. ffff interessant macht - ebenfalls eine einmalige, durch subjektive und aussergew�hnliche Umst�nde gekennzeichnete Lage, in der wohl viele gleich handeln w�rden, die aber allein dadurch nicht zum Normalfall wird.
6.2.�Es gilt noch andere Aspekte in Betracht zu ziehen, welche die Vorinstanzen nicht ber�cksichtigt haben.
6.2.1.�Mit der (paulianischen) Anfechtung sollen Verm�genswerte der Zwangsvollstreckung zugef�hrt werden, die ihr durch eine der in den Art. 286 bis 288 SchKG umschriebenen Rechtshandlungen entzogen worden sind (Art. 285 Abs. 1 SchKG). Es geht also einzig darum, den ungerechtfertigten Verm�gensvorteil des Beg�nstigten r�ckg�ngig zu machen, um das Vollstreckungssubstrat so herzustellen, wie es sich ohne die angefochtene Rechtshandlung dargeboten h�tte (vgl. BGE 136 III 341 E. 3 S. 343). Mit einer erfolgreichen Anfechtung darf der Beg�nstigte aber nicht zu einer Wertersatzleistung verurteilt werden, die Strafcharakter aufweist, und der Anfechtende nicht eine Leistung zugesprochen erhalten, die ihn besser stellt, als wenn die verp�nte Verm�gensverschiebung gar nicht stattgefunden h�tte. So betrachtet ist auch die Stellung des Beg�nstigten, hier des Beschwerdef�hrers n�her zu beleuchten. Verurteilt die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer - entsprechend der Pfandsumme f�r die Steuerschuld seines Vaters auf dem von V.________ erworbenen Grundst�ck Nr. ffff - nun aber zur R�ckerstattung von Fr. 221'585.25, so bemisst sie seine Bereicherung nicht am hypothetischen Gewinn aus dem Verkauf des Grundst�cks Nr. eeee, sondern an der Steuerschuld von X.________, deren Abl�sung der eigentliche Zweck des Gesch�fts mit W.________ und V.________ war. Mit anderen Worten weist die Vorinstanz dem Beschwerdef�hrer auf diese Weise als eigenen Gewinn eine Geldsumme zu, deren Bezahlung an den Fiskus seinem Vater erspart geblieben ist, weil V.________ f�r diese Steuerschuld mit der Abl�sung der gesetzlichen Hypothek auf dem Grundst�ck Nr. ffff aufgekommen ist. Es ist nun wirklich nicht einzusehen, warum diese besondere Betrachtungsweise, die wohl die Interessen der beteiligten Personen wiedergibt, auch im Verh�ltnis zum hiesigen Beschwerdegegner gelten soll, der lediglich Anspruch darauf hat, so gestellt zu werden, wie wenn das Grundst�ck Nr. eeee sich immer noch in den H�nden des Beschwerdef�hrers bef�nde.
6.2.2.�Mithin ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Steuerschulden von X.________ ein Ankn�pfungskriterium darstellen, das mit dem gegenst�ndlichen Gesch�ft in keinem (unmittelbaren) Zusammenhang steht: Denn es geht um Steuern, die aufgrund einer vom angefochtenen Gesch�ft getrennten, unabh�ngigen Transaktion angefallen sind. Die Steuerforderung k�nnte viel h�her, aber auch viel tiefer sein, je nach Bedeutsamkeit des ihnen zu Grunde stehenden Gesch�fts. Zu Ende gedacht bedeutet dies, dass der Beg�nstigte und hiesige Beschwerdef�hrer - wollte man der Betrachtungsweise der kantonalen Instanzen folgen - als Wertersatz ganz unterschiedlich hohe Betr�ge zahlen m�sste, je nach der Bedeutung des die Steuerschuld ausl�senden Grundgesch�fts. Mit anderen Worten w�rde der nach Art. 291 Abs. 1 Satz 3 massgebliche R�ckerstattungswert des Grundst�cks Nr. eeee direkt davon abh�ngen, in welcher H�he f�r ein fr�heres Gesch�ft betreffend ein anderes Grundst�ck - die Parzelle Nr. ffff - Wertzuwachssteuern anfallen. Mithin legen die kantonalen Instanzen ihrem Entscheid ein Kriterium zugrunde, das offensichtlich nicht unmittelbar vom Anfechtungsobjekt selbst abh�ngig und mit diesem untrennbar verbunden ist, sondern mit blossen Zuf�lligkeiten und bestenfalls mit dem weit gezogenen Kreis beteiligter Personen einen gewissen Zusammenhang aufweist.
Das geht zu weit, um noch als objektives Kriterium aufgefasst werden zu k�nnen. Mit dem Betrag der das Grundst�ck Nr. ffff belastenden gesetzlichen Grundpfandschulden stellen die kantonalen Instanzen vielmehr auf einen �bertragungswert ab, der einzig und allein mit R�cksicht auf die besondere Situation aller beteiligten Personen festgelegt wurde, auch um Interessen wahren zu k�nnen, die mit dem Anfechtungsobjekt unmittelbar keinen Zusammenhang mehr haben - namentlich die Stellung von V.________.
6.2.3.�Die geschilderten �berlegungen finden eine weitere St�tze im Umstand, dass die Parteien des Kaufgesch�fts betreffend das fragliche Grundst�ck Nr. eeee zwar einen Preis von Fr. 50'000.-- vereinbarten und auch verurkundeten, gleichentags aber �bereinkamen, diesen Betrag nicht etwa als Bestandteil des schliesslich �berwiesenen Gesamtbetrages zu betrachten, sondern ihn dem Erwerber V.________ einfach zu erlassen (s. Sachverhalt Bst. A.b). Es liegt daher der Schluss nahe, dass der objektive Wert des Anfechtungsobjekts in Wirklichkeit n�her bei den urspr�nglich als Entgelt vereinbarten Fr. 50'000.-- liegt als bei den von den Vorinstanzen angenommenen Fr. 221'585.25.
6.3.�Zusammenfassend verletzt der angefochtene Entscheid Bundesrecht, indem er den Betrag von Fr. 221'585.25, der bei einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise als Entgelt f�r die Ver�usserung des Grundst�cks Nr. eeee geflossen ist, mit dem objektiven Verkehrswert des ver�usserten Grundst�cks gleichsetzt. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als begr�ndet.
Es bleibt zu kl�ren, ob zur genaueren Bestimmung des objektiven Verkehrswertes des Grundst�cks Nr. eeee ein Beweisverfahren nachzuholen ist, das m�glicherweise ein Gutachten einschliessen muss, wie dies der Beschwerdef�hrer im kantonalen Verfahren erfolglos beantragt hatte (s. E. 4), oder ob sich aus den Verfahrensakten sonstige verwertbare Angaben (zum Beispiel ein Zugest�ndnis der Parteien) ergeben, die einen reformatorischen Entscheid des Bundesgerichts erm�glichen.
7.1.�Das Bezirksgericht hatte in seinem Urteil vom 15. September 2011 die Frage des objektiven Wertes der Parzelle Nr. eeee in E. 5.2 abgehandelt. Dass es dabei zum Ergebnis gelangt war, dass deren Wert "durchaus mit den Forderungen der Steuerbeh�rden gleichzusetzen" war, wurde bereits ausgef�hrt (s. E. 3). Wichtig ist nun festzuhalten, dass f�r das Bezirksgericht kein anderer Wert als objektiver Verkehrswert in Frage kommen konnte: Zwar erwog das Bezirksgericht, der im Grundst�ckkaufvertrag genannte Preis k�nne durchaus als Indiz f�r den Verkehrswert der Liegenschaft herangezogen werden. Insbesondere sei wenig glaubhaft, dass das Grundst�ck einen viel tieferen Verkehrswert gehabt h�tte, wie dies der Verk�ufer und hiesige Beschwerdef�hrer behauptet hatte: W�re das Grundst�ck tats�chlich nahezu wertlos, so h�tten die Parteien keinen Grund gehabt, sich vor dem Vorwurf der absichtlich zu tiefen Kaufpreisansetzung zu f�rchten, zumal es nicht im Interesse der Kaufparteien gelegen habe, einen zu hohen Preis zu vereinbaren, der dann als Grundlage f�r zu entrichtende Steuern und Abgaben h�tte dienen m�ssen. Trotzdem nahm das Bezirksgericht den vereinbarten Kaufpreis nicht als objektiven Verkehrswert an, sondern betrachtete die Forderungen der Steuerbeh�rden als Massstab, "auch wenn sonst wohl in der Tat niemand anderes bereit gewesen w�re, f�r fragliches Grundst�ck fast eine Viertelmillion Franken zu bezahlen - ausser der Eigent�mer der Parzelle Nr. ffff".
7.2.�Das Obergericht schliesst sich den Ausf�hrungen des Bezirksgerichts an. Erg�nzend f�hrt es aus, der Wert eines beschr�nkt verf�gbaren Gutes wie zum Beispiel eines Grundst�ckes entspreche dem, was ein Kaufwilliger zu zahlen bereit sei, und sei deshalb letztlich immer ein subjektiver. Es gebe daher keinen Sch�tzwert, der an Stelle dieses Wertes als gewissermassen objektiverer Wert treten k�nnte.
7.3.�Der Beschwerdef�hrer hat von allem Anfang an die Ansicht vertreten, dass alle neun Grundst�cke nicht mehr wert waren als die Fr. 10'000.--, die er daf�r mit seinen Vater vereinbart hatte. Zum hier noch diskutierten Grundst�ck Nr. eeee f�hrte er vor Obergericht sinngem�ss aus, zwar sei ein Verkaufspreis von Fr. 50'000.-- vereinbart gewesen, jedoch habe er von Anfang an auf die Erlegung des Kaufpreises verzichtet. Eine Anerkennung, selbst eine implizite, dass der Beschwerdef�hrer den verurkundeten Kaufpreis als Richtlinie f�r die Ermittlung des objektiven Verkehrswertes betrachtet h�tte, findet sich in seiner Berufungsschrift nicht. Dasselbe gilt mit Bezug auf seine Ausf�hrungen in der Beschwerdeschrift, mit der er sich an das Bundesgericht wendet: Auch dort wird zwar auf den verurkundeten Kaufpreis hingewiesen, mit der Pr�zisierung, dass dieser allenfalls den �bertragungswert darstellt; aber als Markt- bzw. Verkehrswert wird unmissverst�ndlich der Betrag bezeichnet, der zwischen unabh�ngigen Parteien unter normalen Verh�ltnissen und ohne R�cksicht auf ungew�hnliche oder pers�nliche Verh�ltnisse erzielt werden k�nnte.
7.4.�Demgegen�ber teilt der Beschwerdegegner ausdr�cklich die Meinung der kantonalen Instanzen. Er f�gt hinzu, dass der verurkundete Kaufpreis sicherlich nicht als Indiz f�r den objektiven Verkehrswert betrachtet werden k�nne. Erstens habe der Beschwerdef�hrer selbst dies verneint und zweitens sei einzig entscheidend, dass wiederum der Beschwerdef�hrer selbst die erzielte Gegenleistung auf Fr. 221'585.25 beziffert.
7.5.�Keine weiteren Erkenntnisse liefern schliesslich die Akten. Der Beschwerdef�hrer hat zwar wiederholt auf den symbolischen Wert hingewiesen (je Fr. 1.--), den das Betreibungsamt den Grundst�cken des Schuldners im Arrestverfahren beigemessen hatte, das der Pauliana vorangegangen war. Genau besehen handelte es sich dabei aber gar nicht um die neun Grundst�cke, die in der Pauliana thematisiert wurden, insbesondere nicht um die Parzelle Nr. eeee, die V.________ (bzw. seine Mutter f�r ihn) sp�ter erworben hat und deren Wert hier diskutiert wird.
7.6.�Unter den geschilderten Umst�nden kann das Bundesgericht im Ergebnis nicht davon ausgehen, dass die Parteien - mindestens im Sinne eines Eventualstandpunktes - eine �bereinstimmende Vorstellung des objektiven Verkehrswertes zum Ausdruck gebracht haben, auf die das Bundesgericht einen reformatorischen Entscheid st�tzen k�nnte. Daran �ndert auch der eingangs erw�hnte Subeventualantrag nichts, der dahin gehend verstanden werden k�nnte, dass sich der Beschwerdef�hrer mit einer Verurteilung zur Leistung von Fr. 50'000.-- zufrieden gibt. Denn nichts deutet darauf hin, dass der Beschwerdegegner mit diesem Begehren einverstanden w�re. Es erscheint also ausgeschlossen, auf den verurkundeten Betrag von Fr. 50'000.-- abzustellen. Steht aber fest, dass seitens der Parteien keine �bereinstimmende Bewertung des Grundst�cks Nr. eeee vorliegt, so ist diesbez�glich Beweis zu f�hren. Dies darf das Bundesgericht erstinstanzlich allerdings nicht tun, ist es doch gehalten, aufgrund des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts zu entscheiden (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 133 IV 293 E. 3.4 S. 294 ff.; Jean-Maurice Fr�sard, in: Bernard Corboz et al. [Hrsg], Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N 9 zu Art. 55 BGG). Zu diesem Zweck ist die Angelegenheit vielmehr an die Vorinstanz zur�ckzuweisen (vgl. BGE 133 III 545 E. 4.3 S. 551 f.; Jean-Maurice Fr�sard, a.a.O.). Diese wird namentlich den durch diesen Entscheid wieder aktuell gewordenen Beweisantrag des Beschwerdef�hrers auf Einholung eines Gutachtens beurteilen m�ssen.
Nach dem Gesagten ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen, unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen zu Lasten des unterliegenden Beschwerdegegners (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die Angelegenheit ist im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen (Art. 107 Abs. 2 Satz 1 BGG).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 3. September 2013 wird aufgehoben. Die Sache wird im Sinne der Erw�gungen zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Die Gerichtskosten von Fr. 3'500.-- werden dem Beschwerdegegner auferlegt.
Der Beschwerdegegner hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 3'500.-- zu entsch�digen.