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Timestamp: 2016-10-25 15:43:58
Document Index: 259456041

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 66']

8C_271/2015 (29.04.2015)
8C_271/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 29. April 2015
in die Beschwerde vom 24. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 9. M�rz 2015, mit welcher die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 16. September 2014 aufgehoben und die Sache zu weiterer Abkl�rung und anschliessendem Erlass einer neuen Verf�gung an diese zur�ckgewiesen wurde,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass der Beschwerdef�hrer seiner diesbez�glichen Begr�ndungspflicht nicht einmal im Ansatz nachkommt,
dass �berdies auch nicht erkennbar ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sein k�nnte,
dass n�mlich ein Nachteil im Sinne von lit. a dieser Bestimmung erst irreparabel ist, wenn er nicht sp�ter mit einem g�nstigen Endurteil in der Sache behoben werden k�nnte (BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen),
dass sich dar�ber hinaus weder aus dem angefochtenen Entscheid noch der Natur der Sache Hinweise f�r einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren vor einem sp�teren Entscheid in der Sache gem�ss lit. b der Bestimmung ergeben,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das mit Beschwerdeerhebung gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,