Source: http://www.netzwerk-kinderrechte.de/un-dialog/1-bericht-1994-1995.html
Timestamp: 2017-02-19 18:59:57
Document Index: 10471679

Matched Legal Cases: ['Art. 22', 'Art. 28', 'Art. 24', 'Art. 31', 'Art. 19', 'Art. 35', 'Art. 3']

1. Bericht (1994-1995) – Kinderrechte	Eingaben löschen
Wer wir sindMitgliederSatzungKoordinierungsgruppeVorstandBeiratGeschäftsstellePartnerJobs und PraktikaInitiative Transparente ZivilgesellschaftUN-KinderrechtskonventionKinderrechtskonventionStaatenberichtsverfahren1. Zusatzprotokoll: Bewaffnete Konflikte2. Zusatzprotokoll: Kinderhandel und -pornografie3. Zusatzprotokoll: IndividualbeschwerdeUN-Dialog5./6. Bericht (2009-2019)3./4. Bericht (1999-2009)2. Bericht (1994 -1999)1. Bericht (1994-1995)ThemenFlucht (Art. 22)Bildung (Art. 28)Gesundheit (Art. 24)Recht auf Ruhe und Freizeit (Art. 31)Gewalt (Art. 19)Kinderhandel (Art. 35)Kindeswohl (Art. 3)GrundgesetzKinderrechtemonitoringVeranstaltungenBlogPublikationen Startseite »UN-Dialog »1. Bericht (1994-1995)
Bericht an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes (1994-1995)Mit Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention haben sich die Vertragsstaaten verpflichtet regelmäßig einen Bericht über das Voranschreiten der Umsetzung der UN-KRK in ihrem Land vorzulegen. Die National Coalition fügt dem Bericht der Bundesregierung die Stimme der Zivilgesellschaft hinzu, denn der Ergänzende Bericht der National Coalition ist unter Einbeziehung der über 90 Mitgliedsorganisationen – und von Kindern und Jugendlichen erarbeitet worden.
Schon 10 Jahre Kinderrechtskonvention - und immer noch nicht gleiche Rechte für alle
„Unbegleitete Flüchtlingskinder“, „Existenzsicherung und Armut“ sowie „ökologische Kinderrechte“ sind nur einige Schlagworte, die sich als Kernthemen während des zweiten Berichtzeitraums herauskristallisieren. Aber auch auf der Ebene der nationalen Gesetzgebung ist nicht genügend getan worden. Vorrang des Kindeswohls und die Berücksichtigung des Kindeswillens sind noch immer nicht gesetzlich verankert.Die National Coalition setzt sich weiterhin dafür ein, dass die Bekanntmachung der Kinderrechte bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen, beispielsweise durch die Verankerung der Rechtsbildung in Lehrplänen, intensiviert wird. In unterschiedlichen Bereichen soll die Partizipation von Kindern und Jugendlichen stärker gefördert werden. Die Kritik, Kinder und Jugendliche seien am Prozess der Erstellung des Staatenberichts nicht beteiligt, soll sich für das nächste Mal unbedingt erübrigen. Mehr zum ThemaAbschließende Bemerkungen UN Ausschuss für die Rechte des Kindes 1995