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Timestamp: 2016-10-22 16:22:26
Document Index: 178383994

Matched Legal Cases: ['Art. 89', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108']

8C_205/2014 (24.03.2014)
8C_205/2014 � � Urteil vom 24. M�rz 2014
in die Beschwerde des L.________ vom 12. M�rz 2014 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 19. Februar 2014, mit welchem in Gutheissung des Rechtsmittels des Versicherten, soweit darauf einzutreten war, der Einspracheentscheid vom 5. September 2013 und die Verf�gung vom 5. M�rz 2013, soweit sie nicht die Integrit�tsentsch�digung von 25 % betrafen, aufgehoben und dem Beschwerdef�hrer f�r die Folgen des Unfalls vom 26. November 2007 �ber den 31. Dezember 2012 hinaus ein Anspruch auf Heilbehandlung und �ber den 31. M�rz 2013 hinaus ein Anspruch auf Taggelder bei einer Arbeitsunf�higkeit von 100 % zuerkannt wurden,
dass der Beschwerdef�hrer, soweit er den Gutheissungspunkt des vorinstanzlichen Entscheides anficht (womit ihm namentlich Heilbehandlung und Taggelder �ber den 31. Dezember 2012 bzw. 31. M�rz 2013 hinaus bei einer Arbeitsunf�higkeit von 100 % zugesprochen wurden), klarerweise nicht beschwert ist und er daher kein schutzw�rdiges Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Urteils hat, weshalb er diesbez�glich nicht beschwerdebefugt ist (s. Art. 89 Abs. 1 BGG),
dass der Beschwerdef�hrer, soweit er eine "100 % Invalidenrente" verlangt, mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erw�gungen �ber den - zufolge weiterhin bestehender vollst�ndiger Arbeitsunf�higkeit und der noch m�glichen namhaften Verbesserung des Gesundheitszustandes - zur Zeit nicht gegebenen Fallabschluss eingeht, weshalb insoweit offensichtlich keine ausreichende sachbezogene Begr�ndung vorliegt (s. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Beschwerde, soweit der vorinstanzliche Nichteintretenspunkt (insbesondere bez�glich Schadenersatz, strafbare Handlungen, diverse Kostenerstattungen etc.) in Frage steht, ebenfalls offensichtlich keine ausreichende sachbezogene Begr�ndung enth�lt, da auch insofern keine hinreichende Auseinandersetzung mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheides vorliegt (vgl. BGE 123 V 335, 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 59 E. 2 S. 61),
dass der Beschwerdef�hrer, was die vorinstanzlich best�tigte Integrit�tsentsch�digung anbetrifft, keinerlei auch nur im Ansatz begr�ndete R�ge vortr�gt;
dass die vom Beschwerdef�hrer vorgetragenen Ausf�hrungen sich in weiten Teilen in einer Kritik an der�
Begr�ndung�des kantonalen Gerichtsentscheids ersch�pfen, welche nicht geeignet ist, zu einem anderen Ergebnis zu f�hren, weil sich die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen das Dispositiv, nicht aber gegen die Erw�gungen des angefochtenen Entscheides richten kann (vgl. statt vieler Urteil 9C_216/2013 vom 22. April 2013),
dass schliesslich die Eingabe des Beschwerdef�hrers zahlreiche sachfremde Antr�ge enth�lt, welche kein rechtsgen�gliches Begehren bilden (Art. 42 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 133 III 489 E 3.1 S. 489 f.; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen), so dass auch insoweit ein unzul�ssiges Rechtsmittel vorliegt,
dass deshalb auf die insgesamt offensichtlich keine rechtsg�ltige Beschwerde darstellende und im �brigen auch ungeb�hrliche Z�ge aufweisende Eingabe in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann,
Luzern, 24. M�rz 2014