Source: https://www.wko.at/service/kollektivvertrag/kv-information-und-consulting-2020.html
Timestamp: 2020-01-23 12:28:39
Document Index: 291363808

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 2', '§ 4', '§ 8', '§ 8', '§ 17', '§ 17', '§ 20', '§ 4', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 15', '§ 11', '§ 17', '§ 19', '§ 6', '§ 22', '§ 19', '§ 4', '§ 17', '§ 17', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 4', '§ 20']

Kollektivvertrag für Angestellte in Information und Consulting gültig ab 1.1.2020 - WKO.at
Rahmenkollektivvertrag für Angestellte in Information und Consulting, 1. Jänner 2020
VWGr I im 1. u. 2. VwGrj. ...... 1.500
VWGr I .......................... um 2,39 %
VWGr II ......................... um 2,39 %
VWGr III ........................ um 2,39 %
VWGr IV ........................ um 2,39 %
VWGr V ......................... um 2,39 %
VWGr VI ........................ um 2,39 %
VWGr MI ....................... um 2,39 %
VWGr MII o.F. ............... um 2,39 %
VWGr MII m.F. .............. um 2,39 %
VWGr MIII ..................... um 2,39 %
im 1. Lehrjahr € 650,-
im 2. Lehrjahr € 840,-
im 3. Lehrjahr € 1.000,-
im 4. Lehrjahr € 1.280,-
Nächtigungsgeld gem. § 10 2.f: € 12,-
§ 2: Änderung des Geltungsbereiches
§ 4 Abs 2: Neuregelung für 24. und 31.12., Klarstellung zur Urlaubskonsumation
§ 8a: Neuformulierung
§ 8b und § 17 Abs 8: Klarstellung zur Anrechnung von Karenzzeiten
§ 17 Abs 8: Ergänzung bzgl. Vordienstzeitenanrechnung für Berufsgruppe Buchhaltungsberufe
§ 20: Neuformulierung
§ 4.d Dekadenarbeit
§ 8a. Anrechnung des abgeschlossenen Besuchs einer höheren Schule (Matura/Reifeprüfung) bei Bemessung der Urlaubsdauer
§ 8b Anrechnung der Karenz im Sinne des MSchG bzw. VKG
§ 9. Kündigungstermine (Verweis: vormals § 9a)
§ 15. [entfallen]
Anhang 2 Vereinbarung Telearbeit
Anhang 3 Gemeinsame Erklärung der Kollektivvertragspartner zur Bildungskarenz (§ 11 Arbeitsvertragsrechtsanpassungsgesetz)
Anhang 7 Berechnungsbeispiele für zeitanteilige Mischberechnungen der Sonderzahlungen
Der Kollektivvertrag wird abgeschlossen zwischen dem
der Vertrag gilt nur für die Betreiber von Call-Shops.
Der Vertrag gilt nicht für Betriebe, die eine Berechtigung zur Ausübung des Gewerbes "Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik" besitzen.
b) für Geschäftsführer von Gesellschaften mit beschränkter Haftung, soweit Vorgenannte nicht arbeiterkammerumlagepflichtig sind;
c) für Personen, die ausschließlich oder zeitlich
überwiegend und entgeltlich überwiegend (gemessen pro Jahr bzw. bei befristeten Dienstverhältnissen für die Dauer der Befristung, maximal jedoch für jeweils ein Jahr) mit der Vermittlung von Kunden für den Dienstgeber oder für Dritte oder mit der Betreuung von Kunden bestands- und provisionsabhängig tätig sind, soweit der Arbeitgeber dem Fachverband Finanzdienstleister angehört und in diesem einem Betrieb der Geld-, Kredit- und Bausparvermittler, der Vermögensberater und Verwalter von beweglichem Vermögen, der Vermögensverwalter oder der Wertpapierdienstleister zugeordnet ist.
(3) Die Bestimmungen des Kollektivvertrages über die Höhe der Mindestgrundgehälter (§ 17), der Lehrlingsentschädigung (§ 19) und des Nachtarbeitszuschlages (§ 6) können mit einmonatiger Kündiungsfrist zu jedem Monatsletzten mittels eingeschriebenen Briefes gekündigt werden.
(2) Soweit nicht durch Schichteinteilung eine andere Arbeitszeit erforderlich ist oder gemäß dem Öffnungszeitengesetz 2003 und den dazu erlassenen Verordnungen der Landeshauptleute sowie gemäß § 22f Arbeitsruhegesetz eine andere Arbeitszeit möglich ist, hat die Arbeitszeit an Samstagen um 13.00 Uhr, am 24. Dezember und am 31. Dezember um 12.00 Uhr zu enden.
(3) Die Verteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit auf die einzelnen Wochentage, der Beginn und das Ende der täglichen Arbeitszeit sowie die Lage der Pausen sind auf Grund obiger Bestimmungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Betriebserfordernisse nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen festzulegen. [Verweis: vormals Absatz 5 wird Absatz 3]
(4) Gemäß § 19 Abs. 1a KJBG müssen die beiden Kalendertage der Wochenfreizeit nicht aufeinander folgen, wenn dies aus organisatorischen Gründen notwendig oder im Interesse der Lehrlinge ist. In diesen Fällen kann jener Teil der Wochenfreizeit, in die der Sonntag fällt, auf unter 43 Stunden verkürzt werden. Der zweite freie Kalendertag muss in der darauffolgenden Kalenderwoche freigegeben werden und darf jedenfalls kein Berufsschultag sein.
Durch Betriebsvereinbarung, in Betrieben ohne Betriebsrat durch Einzelvereinbarung, kann der Durchrechnungszeitraum bis auf 52 Wochen ausgedehnt werden. [Verweis: vormals Absatz 7 wird Absatz 4]
Für Betriebe, die dem Fachverband Ingenieurbüros angehören, gilt:
(1) Bei im öffentlichen Interesse betriebenen Großbaustellen oder auf Baustellen der Wildbach- und Lawinenverbauung in Gebirgsregionen kann für die betroffenen Arbeitnehmer durch Betriebsvereinbarung, in Betrieben ohne Betriebsrat durch Einzelvereinbarung, Dekadenarbeit im Sinne des § 4c AZG festgelegt werden, wenn dies der Arbeitsrhythmus des Baustellenbetriebes erfordert.
Davon erfasst sind insbesondere
in der Bauüberwachung tätige Ingenieure/Techniker aus allen einschlägigen Ingenieurdisziplinen,
Vermesser zur Durchführung von Vermessungsarbeiten,
Geologen bei der Überwachung,
Ingenieure und Techniker bei allen Tätigkeiten betreffend Bodenmechanik oder im Zuge der
Dokumentation von Baugrundaufschlüssen und Bohrungen bei Geothermieprojekten.
Als Beispiele für das Vorliegen von im öffentlichen Interesse betriebenen Großbaustellen sind beispielsweise zu nennen:
ein volkswirtschaftlich relevantes Bedürfnis nach zeitlich möglichst geringen Verkehrs-, Schul-, Versorgungs- oder Amtsnutzungsbehinderungen für größere Personenkreise,
eine Großbaustelle, die ein Bauvolumen umfasst, welches hohen Zeit-, Geräte- und Personaleinsatz und damit auch hohe finanzielle Mittel erfordert, sich typischerweise über eine größere Fläche oder neuralgische Bereiche erstreckt,
die Errichtung von Krankenhäusern, Brücken, Eisenbahnanlagen, Autobahngroßbaustellen, Errichtung von der Allgemeinheit zugänglichen und im breiteren Tourismusinteresse liegenden Seilbahn- und Liftanlagen, Großkraftwerke.
(9) Vor der Leistung von Überstunden kann jeweils vereinbart werden, dass der Angestellte an Stelle des Überstundenentgeltes für jede geleistete Überstunde bezahlte Freizeit in der Dauer von 1½ Stunden und für jede geleistete Nachtüberstunde und Sonntagsüberstunde bezahlte Freizeit im Ausmaß von 2 Stunden erhält.
a) beim Tode des/der Ehegatten/gattin oder des/ der eingetragenen Partners/in 3 Arbeitstage
Die Anrechnung der Karenz im Sinne des MSchG bzw. VKG für die Vorrückung ist in § 17 Abs. (8) geregelt.
Die Anrechnung von Karenzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach MSchG sowie VKG für Geburten ab dem 1.8.2019 richtet sich nach den genannten Gesetzen.[1]
Die Anrechnung einer Karenz im Sinne des MSchG bzw. VKG für die Vorrückung ist in § 17 Abs. (8) geregelt.
[1] Erklärung: Nach der zum 1.1.2020 geltender Rechtslage wären dies derzeit maximal bis zu 22 Monate an Karenzzeiten pro Kind.
(Verweis: vormals § 9a)
§ 9a (nunmehr § 9)
[entfallen - Inhalt nunmehr in § 9]
(2) Wechsel ins System der "Abfertigung neu"
a) Für die Bestreitung des mit der Dienstreise verbundenen persönlichen Mehraufwandes für Verpflegung (Taggeld) und Unterkunft (Nächtigungsgeld) erhält der Angestellte für jeden vollen Kalendertag eine Reiseaufwandsentschädigung. Diese gilt jeweils – mit Ausnahme des Hin- und Rückreisetages – für 24 Stunden in der Zeit von 0 bis 24 Uhr.
e) Ist gelegentlich bei einer Dienstreise ein mehr als 28tägiger ununterbrochener Aufenthalt an einem Ort erforderlich, so vermindert sich ab dem 29. Tag das gebührende Taggeld gemäß lit. d und lit. i um 25 Prozent.
i) Anstelle der Bestimmungen der Z 2 lit. a bis lit. d gilt für Betriebe des Fachverbandes Ingenieurbüros folgendes:
Das Taggeld gebührt für jeweils 24 Stunden in der Höhe von € 26,40. Für Dienstreisen bis zur vollendeten dritten Stunde wird kein Taggeld bezahlt. Dauert eine Dienstreise länger als 3 Stunden, so gebührt für jede angefangene Stunde 1/12 des Taggeldes. Dies gilt auch für Restzeiten bei Dienstreisen, welche über 24 Stunden oder ein Vielfaches von 24 Stunden hinausgehen. Das Nächtigungsgeld richtet sich nach den Bestimmungen der lit. f.
Die Grundvergütung gebührt in der Höhe des auf Grund der Einstufung gebührenden KVGehaltes, ist aber ihrer Höhe nach mit dem jeweiligen Mindestgrundgehalt der Verwendungsgruppe III nach 15 (18 bei Übergangsregelung) Verwendungsgruppenjahren nach oben begrenzt. Diese Regelung gilt nicht für jene Angestellten, die in Ausübung ihrer Tätigkeit vorwiegend zu reisen haben, wie z. B. Vertreter, Angestellte mit ständiger Reisetätigkeit und sonstige Angestellte, die in der Gestaltung des täglichen Arbeitsablaufes ungebunden sind.
bis 15.000 km ....................... € 0,42
ab 15.001 – 20.000 km ......... € 0,40
darüber ................................ € 0,38
Die zu leistende Arbeitszeit entspricht § 4 des Kollektivvertrages. Die Erreichbarkeit des Dienstnehmers am Telearbeitsplatz muss vereinbart werden.
Für Mitgliedsbetriebe des Fachverbands UBIT in der Berufsgruppe Bilanzbuchhaltungsberufe gilt abweichend vom letzten Satz, dass bei der Einstufung für Tätigkeiten als Buchhalter, Personalverrechner und Bilanzbuchhalter jene Verwendungsgruppenjahre angerechnet werden, wenn ein Dienstnehmer diese in einer entsprechenden facheinschlägigen Tätigkeit verbracht hat.
Die Anrechnung von Karenzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach MSchG sowie VKG für Geburten ab dem 1.8.2019 richtet sich nach den genannten Gesetzen.[2]
[2] Erklärung: Nach der zum 1.1.2020 geltenden Rechtslage wären dies derzeit maximal bis zu 22 Monate an Karenzzeiten pro Kind.
Aufseher um .................................... 15 Prozent,
Meister und Montageleiter um ........ 20 Prozent,
Obermeister um ............................... 25 Prozent.
(2) Der bisherige Anhang 4 (die Übergangsbestimmungen zur Integration sämtlicher Bilanzbuchhaltungsbetriebe in den RKV ab 1.1.2016) wird mit 1.1.2020 nicht mehr im KV veröffentlicht, kommt aber für die nach diesem Anhang erfassten Sachverhalte weiterhin zur Anwendung und bleibt sohin in Kraft.
1. Zwischen der Firma .................................................
und Herrn/Frau ............................................................
a) Folgende durch die außerbetriebliche Arbeitsstätte erforderlichen Aufwendungen werden dem Dienstnehmer erstattet: .......................................
b) Der Aufwandsersatz wird wie folgt pauschaliert: ...........................................
....................................., am ....................
Berechnungsbeispiele für zeitanteilige Mischberechnungen der Sonderzahlungen
Ende der Lehrzeit: ................................................ 31.8.2018
Letzte monatliche Lehrlingsentschädigung: ....... € 880,-
per 30. Juni ausbezahlter Urlaubszuschuss: ....... € 880,-
Monatsgehalt (September – Dezember): ............. € 1.450,-
€ 880,00 : 12 x 8 = € 586,67
€ 1.450,00 : 12 x 4 = € 483,33
€ 880,00 :12 x 8 = € 586,67
Teilzeitbeschäftigung bis 26.August 2018 mit 20 Stunden pro Woche. Monatsgehalt € 1.100. Im Juni erhaltener Urlaubszuschuss € 1.100.
Vollzeitbeschäftigung ab 27. August 2018 mit 40 Stunden pro Woche. Monatsgehalt € 2.200. Fälligkeit der Weihnachtsremuneration: 30. November 2018 Höhe der Weihnachtsremuneration: das im November gebührende Monatsgehalt.
€ 1.100,-: 365 x 238 € 717,26
€ 2.200,-: 365 x 127 = € 765,48
Nachzahlungsbetrag (Differenzbetrag): € 382,74
€ 1.100,- : 365 x 238 = € 717,26
€ 2.200,- : 365 x 127 = € 763,39
Anspruch auf Weihnachtsremuneration: € 1.482,74
1) Allgemeine Tätigkeitsmerkmale und Berufsbeispiele
z. B.: Kaufmännische, administrative und technische Arbeiten;
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 1.500,00
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 1.547,51
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 1.642,55
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 1.737,56
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 1.832,60
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 1.914,04
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 2.063,36
*) In der VerwGr. I gilt ab 1.1.2012 folgende Regelung:
Technische Angestellte, z. B.:
qualifizierte technische Hilfskräfte, Technische ZeichnerIn (CAD) im Sinne der obigen Tätigkeitsmerkmale.
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 1.561,73
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 1.659,32
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 1.762,70
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 1.870,93
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 1.979,17
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 2.087,41
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 2.180,19
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 2.350,25
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 1.930,04
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 2.065,14
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 2.200,24
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 2.335,35
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 2.468,02
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 2.602,99
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 2.718,68
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 2.930,76
Konstrukteure mit CAD, TechnikerIn im Sinne der obigen Tätigkeitsmerkmale,
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 2.404,22
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 2.572,50
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 2.740,81
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 2.909,09
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 3.077,39
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 3.245,70
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 3.389,95
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 3.654,41
etriebsärzte.
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 3.007,79
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 3.218,31
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 3.428,86
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 3.639,40
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 3.849,96
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 4.060,51
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 4.240,95
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 4.571,81
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 4.220,94
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 4.748,54
nach 5 Verwendungsgruppenjahren 5.276,18
Meistergruppen:
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 1.853,43
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 1.853,43
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 1.974,70
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 2.095,96
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 2.217,20
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 2.338,47
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 2.442,39
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 2.632,94
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 2.366,52
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 2.366,52
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 2.521,32
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 2.676,16
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 2.830,97
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 2.985,78
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 3.118,51
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 3.361,80
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 2.478,28
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 2.478,28
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 2.640,39
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 2.802,51
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 2.964,62
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 3.126,77
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 3.265,73
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 3.520,54
Obermeiste
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 2.723,59
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 2.723,59
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 2.901,77
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 3.079,95
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 3.258,14
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 3.436,31
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 3.589,04
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 3.869,04
im 1. Lehrjahr ................... € 650,00
im 2. Lehrjahr ................... € 840,00
im 3. Lehrjahr ................. € 1.000,00
im 4. Lehrjahr ................... € 1.280,00
2) Branchenspezifische Berufsbeispiele
A) Für den Bereich des Fachverbandes Finanzdienstleister gilt zusätzlich Folgendes:
z. B.: Eingangskontrolle und Kontrolle auf Vollständigkeit von Anträgen und Identitätsnachweisen,
z. B.: KundenberaterIn (mit Auswahlberatung),
z. B.: GeschäftsleiterIn mit Kreditauskünften,
z. B. LeiterIn des Back-office, Rechnungswesen, Controlling oder Compliance Abteilungen,
z. B. GeschäftsleiterIn im Sinne des Wertpapieraufsichtsgesetzes bzw. des Bankwesengesetzes.
B) Für den Bereich der Berufsgruppe Bilanzbuchhaltungsberufe im FV UBIT gilt zusätzlich Folgendes: [3]
[3] Siehe § 20 Abs 2 bzgl. des Inkrafttretens mit 1.1.2020.
z. B.: EDV-mäßige Erfassung und Sicherung von Daten und Texten, wie Eingabe vorkontierter Belege
z. B.: einfache Buchhaltungstätigkeiten
Durchführung vom Abgleich offener Posten sowie Kontenabstimmungen Anforderung von Beitragskontennummern (z. B. GKK, BUAK, Steuernummern, usw.)
z. B.: Buchhaltungstätigkeiten (mit bilanzieller und steuerlicher Würdigung)
z. B.: Erstellung von Bilanzbuchhaltungen inklusive Jahresabschlüsse nach UGB (mit Klientenbesprechung, ohne eigen- und letztverantwortliche Abschlussbesprechung) regelmäßige Betreuung der GPLA/PLAB
z.B. Angestellte, die eigen- und letztverantwortlich Arbeiten erledigen, die besonders verantwortungsvoll sind, selbständig ausgeführt werden müssen, wozu umfangreiche überdurchschnittliche Berufskenntnisse und mehrjährige praktische Erfahrungen erforderlich sind.
KommR Dipl.-Ing.
H. Ogulin MBA
Mag. Th. Moth
A. Harl MBA CMC