Source: https://www.pd-goe.polizei-nds.de/wir_ueber_uns/datenschutzerklaerung-sachbearbeitung-schadensrecht-113720.html
Timestamp: 2019-08-20 20:19:45
Document Index: 166050047

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 823', 'Art. 34', '§ 839', '§ 7', '§ 51', '§ 48', '§ 32', 'Art. 9', '§ 197']

Datenschutzerklärung Sachbearbeitung Schadensrecht | Polizeidirektion Göttingen
Datenschutzerklärung Sachbearbeitung Schadensrecht
Hier: Sachbearbeitung Schadensrecht
Die DSGVO sieht vor, dass die oder der Verantwortliche Sie als betroffene Person über die Modalitäten, wie Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden und welche Rechte Ihnen in diesem Zusammenhang zustehen, informiert.
Tel. 0551/491-0 (Vermittlung)
Tel. 0551/491-1711
Zweck: Dokumentation und Bearbeitung von Vorgängen zur Regulierung von Schadensfällen
Sämtliche Daten werden im Einklang mit den Bestimmungen der DSGVO und den einschlägigen datenschutzrechtlichen Vorschriften verarbeitet. Rechtsgrundlage der mit der Erfüllung der Aufgaben und Befugnisse der Behörde verbundenen Datenverarbeitungsvorgängen sind Artikel 6 Abs. 1 Buchstabe
☒ a☐ b☒ c☐ d☒ e☐ f DSGVO
§ 3 Niedersächsisches Datenschutzgesetz, §§ 823ff BGB, Art. 34 GG iVm § 839 BGB, §§ 7ff, 17, 18 StVG, §§ 51, 52, 83, 83 a Niedersächsisches Beamtengesetz, § 48 Beamtenstatusgesetz, § 32 BeamtVG.
Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten (z. B. Gesundheitsdaten zur Bearbeitung eines Personenschadens) verarbeitet werden müssen, wird die Einwilligung eingeholt; es sei denn die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf der Grundlage von Art. 9 Abs. 2 f) DSGVO.
Es werden nur diejenigen Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet, die im Rahmen der jeweiligen Aufgabenerfüllung erforderlich sind, insbesondere:
Stammdaten der Anspruchsteller (z. B. Adressdaten, Kontoverbindungen), ggf. Vertragsdaten, bei Personenschäden Gesundheitsdaten (z. B. ärztliche Atteste), die Namen - ggf. auch die Stammdaten - weiterer an dem Schadenfall beteiligter Personen und insbesondere Sachverhaltsangaben mit Personenbezug zum Schadenhergang sowie weitere zur Beurteilung von Haftungsfragen und ggf. Schadenhöhe erforderliche Informationen (z. B. Rechnungsbelege, Sachverständigengutachten).
Die Akten, welche Ihre pbD enthalten, werden unter Beachtung der Ziffer 9.2 der Niedersächsischen Aktenordnung sowie den Aufbewahrungsfristen nach der Niedersächsischen Landeshaushaltsordnung grundsätzlich sechs Jahre (Nr. 9.2 Nds. AktO, Nr. 4.1.1 der Aufbewahrungsbestimmungen für die Unterlagen für das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen des Landes Niedersachsen) nach Schließung der Akte aufbewahrt.
Die Aufbewahrungsfrist für rechtkräftig festgestellte Ansprüche (Titel) beträgt 30 Jahre (§ 197 Abs. 1 Nr. 3 BGB), soweit nichts anderes bestimmt ist.
Anschließend sind die Akten dem Niedersächsischen Landesarchiv anzubieten. Schriftgut, welches das Archiv nicht übernimmt, wird datenschutzgerecht gelöscht.
Ihre personenbezogenen Daten werden nur an andere Stellen (z.B. an andere öffentliche Stellen) übermittelt, wenn dies zur Aufgabenerfüllung erforderlich ist und eine Rechtsgrundlage dies zulässt bzw. eine rechtliche Verpflichtung besteht.
Die elektronische Datenverarbeitung erfolgt über den Dienstleister des Landes Niedersachsen, dem IT.Niedersachsen.
Eine Übermittlung der Daten an Drittländer außerhalb der EU bzw. EWR findet nicht statt.
☐ Eine Datenerhebung bei Dritten findet nicht statt.
☐ Eine Datenerhebung hat bei diesen Quellen stattgefunden: ...
☒ Im Rahmen der Sachverhaltsaufklärung ist es einzelfallbezogen nicht auszuschließen, dass Daten bei Dritten, insbesondere anderen Verwaltungsbehörden, erhoben werden müssen.