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Timestamp: 2019-07-20 11:45:16
Document Index: 86440029

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 28', '§ 1', '§ 2', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 10', '§ 22', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 35', '§ 21', '§ 69', '§ 42', '§ 29', '§ 29', '§ 30', '§ 21', '§ 29', '§ 37', '§ 21', '§ 30', '§ 39', '§ 32', '§ 10', '§ 34', '§ 29', '§ 29', '§ 3', '§ 29', '§ 35', '§ 3', '§ 3']

§ 27 - Einrichtung, Unterricht, Stundentafeln
§ 28 - Prüfungsbestimmungen
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 22.03.2016 (GVBl. S. 147)
§ 1 - Aufgaben der Berufsschule 01.08.2007
§ 2 - Allgemeine Aufnahmebestimmungen 01.08.2007
Teil IV - Berufsqualifizierende Lehrgänge mit Vollzeitunterricht 01.08.2007
§ 29 - Aufnahme, Unterricht, Stundentafel 01.08.2013
§ 30 - Erwerb von Qualifizierungsbausteinen 01.08.2007
§ 31 - Betriebspraktikum 01.08.2007
§ 32 - Verlassen des Lehrgangs 01.08.2013
§ 33 - Abschluss des Lehrgangs, Wiederholung 01.08.2013
§ 34 - Berufsbildungsreife und erweiterte Berufsbildungsreife 01.08.2013
§ 35 - Zweijährige Vollzeitlehrgänge 01.08.2013
Teil V - Berufsqualifizierende Lehrgänge mit Teilzeitunterricht 01.08.2007
§ 36 - Aufnahme, Unterricht, Fachpraxis 01.08.2013
§ 37 - Durchführung der fachpraktischen Ausbildung 01.08.2007
§ 38 - Teilnahmepflicht, Fernbleiben, vorzeitige Beendigung 01.08.2007
§ 39 - Beurteilung der fachpraktischen Ausbildung 01.08.2007
§ 40 - Abschlüsse 01.08.2013
Anlage 3.2 - Abschlussnoten und Gesamtnotendurchschnitt (§ 10 Absatz 1 und 2 und § 22 Absatz 3) 01.08.2013
Anlage 5 01.08.2013
Anlage 5.3.1 01.08.2007
Anlage 5.3.2 01.08.2007
Anlage 5.3.3 01.08.2007
Berufsqualifizierende Lehrgänge mit Vollzeitunterricht
§ 29 Aufnahme, Unterricht, Stundentafel
§ 30 Erwerb von Qualifizierungsbausteinen
§ 31 Betriebspraktikum
§ 32 Verlassen des Lehrgangs
§ 33 Abschluss des Lehrgangs, Wiederholung
§ 34 Berufsbildungsreife und erweiterte Berufsbildungsreife
§ 35 Zweijährige Vollzeitlehrgänge
Berufsqualifizierende Lehrgänge mit Teilzeitunterricht
§ 36 Aufnahme, Unterricht, Fachpraxis
§ 37 Durchführung der fachpraktischen Ausbildung
§ 38 Teilnahmepflicht, Fernbleiben, vorzeitige Beendigung
§ 39 Beurteilung der fachpraktischen Ausbildung
§ 40 Abschlüsse
(2) Jugendliche, die nicht in einem Berufsausbildungsverhältnis stehen, können berufsqualifizierende Lehrgänge mit Vollzeitunterricht oder mit Teilzeitunterricht nach § 29 Abs. 3 und 4 des Schulgesetzes besuchen. Berufsschulunterricht erhält auch, wer an einer berufsvorbereitenden Maßnahme der Arbeitsförderung (berufsvorbereitender Lehrgang im Sinne von § 29 Abs. 5 des Schulgesetzes ) teilnimmt.
Aufnahme, Unterricht, Stundentafel
(1) Jugendliche, die nach Erfüllung der zehnjährigen allgemeinen Schulpflicht die Schule verlassen und weder
in eine Berufsausbildung oder ein Arbeitsverhältnis eintreten noch
an einem Lehrgang nach Teil V oder Teil VI teilnehmen
sind berechtigt, in unmittelbarem Anschluss an den Besuch der allgemeinbildenden Schule einen einjährigen berufsqualifizierenden Vollzeitlehrgang (BQL VZ) nach § 29 Abs. 3 des Schulgesetzes zu besuchen.
(2) Die Aufnahmeberechtigten werden auf Antrag in den berufsqualifizierenden Vollzeitlehrgang eines Berufsfeldes ( Anlage 1 ) aufgenommen. Dabei sollen Berufsfeldwünsche der Aufnahmeberechtigten nach Möglichkeit berücksichtigt werden. Wird kein Berufsfeldwunsch geäußert, so werden die Bewerberinnen und Bewerber von der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung einer beruflichen Schule nach Maßgabe der verfügbaren Plätze zugewiesen ( § 35 Abs. 2 des Schulgesetzes ). Satz 3 gilt entsprechend für Bewerberinnen und Bewerber, deren Berufsfeldwunsch nicht berücksichtigt werden kann, weil die Aufnahmekapazität in dem gewünschten Berufsfeld bereits ausgeschöpft ist.
(3) In den berufsqualifizierenden Vollzeitlehrgang können nach Maßgabe freier Plätze ausnahmsweise auch Bewerberinnen und Bewerber aufgenommen werden, die die Voraussetzungen des Absatzes 1 nicht erfüllen, insbesondere solche, die nach mehr als zehn Schulbesuchsjahren die allgemein bildende Schule verlassen haben, ohne in ein Berufsausbildungs- oder Arbeitsverhältnis einzutreten.
(4) Die Aufnahme in den Lehrgang sowie ein Wechsel des Berufsfeldes ist in der Regel nur innerhalb der ersten vier Unterrichtswochen eines Schuljahres möglich.
(5) Der Unterricht richtet sich nach der als Anlage 5.3.1 beigefügten Stundentafel. Die Schule erteilt Halbjahreszeugnisse und Abschlusszeugnisse. § 21 Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.
Der Unterricht in den fachpraktischen Fächern kann in Form von Qualifizierungsbausteinen organisiert werden. Zugrunde gelegt werden sollen insbesondere die bundeseinheitlichen Qualifizierungsbausteine der Spitzenverbände der Wirtschaft nach § 69 des Berufsbildungsgesetzes und § 42 p der Handwerksordnung .
(1) Im Rahmen des Vollzeitlehrgangs kann ein Betriebspraktikum angeboten werden. Das Praktikum dauert mindestens eine Woche und höchstens sechs Wochen.
(2) Über die Durchführung von Betriebspraktika entscheidet die jeweilige Berufsschule in eigener Verantwortung. Ein Praktikum kann nur durchgeführt werden, wenn sichergestellt ist, dass eine hinreichende Anzahl von Praktikumsplätzen für alle Schülerinnen und Schüler, die am Betriebspraktikum teilnehmen wollen, bereitgestellt werden kann. Schulen, die ein Praktikum durchführen wollen, müssen in Zusammenarbeit mit den infrage kommenden Betrieben selbst für die Bereitstellung der erforderlichen Praktikumsplätze sorgen. Die Berufsschulen schließen mit den aufnehmenden Betrieben Vereinbarungen zur Durchführung der Betriebspraktika.
(3) Betriebspraktika dienen nicht der Eignungsfeststellung für einen bestimmten Beruf oder der Vermittlung in eine Ausbildung. Das Praktikum gilt als schulische Veranstaltung. Die Teilnahme ist freiwillig; sie bedarf der Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Wer nicht am Praktikum teilnimmt, ist zur Teilnahme am Berufsschulunterricht verpflichtet. Die Teilnahme am Betriebspraktikum wird im Zeugnis vermerkt.
Verlassen des Lehrgangs
(1) Wer den Lehrgang auf eigenen Wunsch verlässt, gilt als von der Schule abgemeldet und aus dem Schulverhältnis entlassen. Schülerinnen und Schüler, die den Lehrgang verlassen möchten, teilen dies der Schule unter Angabe der Gründe schriftlich mit. Für das Verlassen des Lehrgangs ist die Zustimmung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
(2) Wer den Lehrgang auf eigenen Wunsch verlassen hat, kann nur in besonders begründeten Fällen mit Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde erneut in einen berufsqualifizierenden Lehrgang der Berufsschule aufgenommen werden.
(3) Bei Aufnahme in den Lehrgang sind die Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte schriftlich auf die Bestimmungen der Absätze 1 und 2 hinzuweisen.
Zweijährige Vollzeitlehrgänge
(1) Der Unterricht in den zweijährigen berufsqualifizierenden Vollzeitlehrgängen an Berufsschulen mit sonderpädagogischen Aufgaben (BQL FL) nach § 29 Abs. 4 des Schulgesetzes richtet sich nach der Stundentafel der Anlage 5.3.2 .
(2) Die Schülerinnen und Schüler rücken am Ende der ersten Jahrgangsstufe versetzungsfrei in die zweite Jahrgangsstufe auf. Im Übrigen finden für die zweijährigen Vollzeitlehrgänge § 29 Abs. 2 und die Bestimmungen der §§ 30 bis 34 entsprechende Anwendung.
(3) Die Schule erteilt Halbjahreszeugnisse und Abschlusszeugnisse. § 21 Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.
Aufnahme, Unterricht, Fachpraxis
(1) Jugendliche, die nicht in einem Ausbildungsverhältnis stehen, können im elften Schulbesuchsjahr anstelle eines berufsqualifizierenden Vollzeitlehrganges nach Teil IV einen einjährigen berufsqualifizierenden Lehrgang mit Teilzeitunterricht (BQL TZ) nach § 29 Abs. 3 des Schulgesetzes besuchen.
(2) In den Bildungsgang wird aufgenommen, wer eine Aufnahmezusage des Trägers der fachpraktischen Ausbildung nachweist.
(3) Die Schülerinnen und Schüler erhalten Berufsschulunterricht in allgemeinbildenden Unterrichtsfächern und in der Fachtheorie und absolvieren eine fachpraktische Ausbildung bei einem außerschulischen Bildungsträger. Der Umfang des Berufsschulunterrichts und der fachpraktischen Ausbildung richtet sich nach der Stundentafel ( Anlage 5.3.3 ).
(4) Die für das Schulwesen zuständige Senatsverwaltung beauftragt geeignete außerschulische Bildungsträger (Anbieter) mit der fachpraktischen Ausbildung. Die Einzelheiten der fachpraktischen Ausbildung werden unter Berücksichtigung der §§ 37 bis 40 durch Vertrag vereinbart.
(5) Die Schule erteilt Halbjahreszeugnisse und Abschlusszeugnisse. § 21 Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.
(1) Die fachpraktische Ausbildung wird entweder in Praxisstellen des Trägers oder in betrieblichen und überbetrieblichen Praxisstellen durchgeführt, die vom Träger im Einvernehmen mit der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung bestimmt werden.
(2) Die fachpraktische Ausbildung kann in Form von Qualifizierungsbausteinen ( § 30 ) organisiert und in mehrere Ausbildungsabschnitte untergliedert werden.
(3) Die fachpraktische Ausbildung findet in der Regel außerhalb der Schulferien statt. In den Unterrichtswochen wechseln Berufsschulunterricht und fachpraktische Ausbildung einander ab. Unterricht und fachpraktische Ausbildung können auch zu Blöcken gebündelt werden.
(4) Die tägliche Beschäftigungszeit richtet sich nach den für die Praxisstelle geltenden Bestimmungen.
(5) Für die Anleitung und laufende Beratung der Schülerinnen und Schüler während der fachpraktischen Ausbildung wird von der Praxisstelle eine geeignete Fachkraft mit mehrjähriger Berufserfahrung als Praxisanleiterin oder Praxisanleiter bestimmt. Die Praxisanleiterin oder der Praxisanleiter ist für die Einhaltung der Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes vom 12. April 1976 (BGBl. I S. 965), zuletzt geändert durch Artikel 230 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407), in der jeweils geltenden Fassung, verantwortlich.
(6) Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer oder eine andere von der Schule beauftragte Lehrkraft (Praxisberaterin/Praxisberater) hält Kontakt zur Praxisstelle und besucht die Schülerinnen und Schüler während der fachpraktischen Ausbildung (Praxisbesuche).
(7) Die Schülerinnen und Schüler fertigen am Ende der Ausbildungszeit einen Erfahrungsbericht über ihre fachpraktische Ausbildung. Der Erfahrungsbericht wird von der Praxisstelle zusammen mit der Praxisbeurteilung ( § 39 Abs. 1 ) an die Schule weitergeleitet.
Teilnahmepflicht, Fernbleiben, vorzeitige Beendigung
(1) Die fachpraktische Ausbildung ist Bestandteil des schulischen Bildungsganges. Die Schülerinnen und Schüler sind zur regelmäßigen Teilnahme an der fachpraktischen Ausbildung verpflichtet. Sie haben die Praxisstelle und die Berufsschule unverzüglich zu unterrichten, wenn sie an der Teilnahme verhindert sind. § 32 gilt für das Fernbleiben vom Unterricht und von der fachpraktischen Ausbildung entsprechend.
(2) Versäumt ein Schüler oder eine Schülerin dreißig vom Hundert oder mehr der insgesamt vorgesehenen Ausbildungszeit, so gilt die fachpraktische Ausbildung als nicht bestanden. Geringere Ausfallzeiten bleiben nur dann unberücksichtigt, wenn durch das Fehlen der Ausbildungszweck nicht beeinträchtigt wird. Die Entscheidung trifft die Klassenkonferenz im Benehmen mit der Praxisstelle.
(3) Die Praxisstelle oder der Träger kann im Einzelfall die Fortsetzung der fachpraktischen Ausbildung verweigern, wenn durch das Fehlverhalten einer Schülerin oder eines Schülers Sinn und Zweck der fachpraktischen Ausbildung in Frage gestellt oder der Betriebsablauf ernsthaft gefährdet wird. Die Schülerinnen oder Schüler, ihre Erziehungsberechtigten und die Berufsschule sind vor einer solchen Entscheidung zu hören.
Beurteilung der fachpraktischen Ausbildung
(1) Am Ende der Ausbildungszeit gibt die Praxisstelle über die Schülerin oder den Schüler eine schriftliche Beurteilung (Praxisbeurteilung) mit einem Votum über die erfolgreiche oder nicht erfolgreiche Teilnahme an der fachpraktischen Ausbildung ab.
(2) Die Klassenkonferenz entscheidet über den erfolgreichen Abschluss der fachpraktischen Ausbildung auf Grund des Votums der Praxisstelle. Die Entscheidung lautet "erfolgreich teilgenommen" oder "nicht erfolgreich teilgenommen"; es werden keine Noten erteilt.
(1) Den Lehrgang hat erfolgreich abgeschlossen, wer am Ende des Bildungsganges in allen Unterrichtsfächern mindestens ausreichende Leistungen (Abschlussnoten, § 10 Abs. 1 und 3 ) erreicht und an der fachpraktischen Ausbildung erfolgreich teilgenommen hat. Nicht ausreichende Leistungen in einem einzigen Unterrichtsfach können nach Maßgabe des Absatzes 2 ausgeglichen werden.
(2) Als Ausgleich für eine mangelhafte Leistung gelten mindestens befriedigende Leistungen in zwei Fächern; als Ausgleich für eine ungenügende Leistung gelten mindestens gute Leistungen in zwei Fächern. Leistungen im Fach Sport/Gesundheitsförderung können nur zum Leistungsausgleich für berufsfeldübergreifende Fächer herangezogen werden.
(3) Leistungen im Wahlunterricht bleiben bei der Abschlussentscheidung außer Betracht.
(4) Die Wiederholung eines nicht erfolgreich abgeschlossenen Lehrgangs ist in der Regel nicht möglich. Die Schule kann in begründeten Ausnahmefällen auf Antrag der Betroffenen und ihrer Erziehungsberechtigten mit Zustimmung des Trägers der fachpraktischen Ausbildung eine einmalige Wiederholung zulassen. Bei einer Wiederholung sind alle Leistungen neu zu erbringen.
(5) Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss oder erweiterten Hauptschulabschluss erwerben mit dem erfolgreichen Abschluss des Bildungsganges eine dem Hauptschulabschluss oder dem erweiterten Hauptschulabschluss gleichwertige Schulbildung; § 34 gilt entsprechend.
Berufsqualifizierende Lehrgänge (BQL)
nach § 29 Abs. 3 und 4 des Schulgesetzes
Einjährige Bildungsgänge mit Vollzeitunterricht (BQL VZ)
Zweijährige Bildungsgänge mit Vollzeitunterricht (BQL FL)
Einjährige Bildungsgänge mit Teilzeitunterricht (BQL TZ)
für einjährige berufsqualifizierende Lehrgänge
in Vollzeitform (BQL VZ) 1)
Berufsfeldübergreifender Unterricht 3)
Wirtschafts- undSozialkunde
Fremdsprache 2)
Berufsfeldbezogener Unterricht 3)
Fachtheorie 4)
Fachpraxis 4)
Wahlunterricht 6)
Bildungsgang nach § 29 Abs. 3 des Schulgesetzes .
Teilungsunterricht ( § 3 Abs. 1 ): Insgesamt 26 Wochenstunden, wobei der fachpraktische Unterricht generell geteilt wird.
Festlegung der Unterrichtsfächer nach den Ausbildungserfordernissen des Berufsfeldes.
Entspricht 30 Wochenstunden bei 40 Unterrichtswochen.
Wahlunterricht: Stütz- und Förderkurse nach Festlegung durch die Schule im Rahmen der schulorganisatorischen Möglichkeiten.
für zweijährige berufsqualifizierende Lehrgänge in Vollzeitform
an Berufsschulen mit sonderpädagogischen Aufgaben (BQL FL) 1)
Unterrichtstunden im Schuljahr
Berufsfeldübergreifender Unterricht 2)
Berufsfeldbezogener Unterricht 2)
Fachtheorie 3)
Fachpraxis 3)
Wahlpflichtunterricht 2) 4)
1280 5)
Bildungsgang nach § 29 Abs. 4 des Schulgesetzes , § 35 der Verordnung.
Teilungsunterricht ( § 3 Abs. 1 ): Insgesamt 28 Wochenstunden, wobei der fachpraktische Unterricht ab 13 Schüler/-innen generell geteilt wird.
Als Wahlpflichtunterricht für abschlussorientierte Schüler/-innen kann Englisch oder Naturwissenschaftliche Grundlagen angeboten werden.
Entspricht 32 Wochenstunden bei 40 Unterrichtswochen pro Schuljahr.
Stütz- und Förderkurse nach Festlegung durch die Schule im Rahmen der schulorganisatorischen Möglichkeiten. Statt 2 Wochenstunden Sport/Gesundheitsförderung können 2 Wochenstunden Stütz- und Förderunterricht angeboten werden.
in Teilzeitform (BQL TZ) 1)
Fachtheorie 3) 4)
Unterrichtsstunden (Pflichtstunden)
Fachpraktische Ausbildung 6)
600 7)
Teilungsunterricht ( § 3 Abs. 1 ): Für den berufsfeldübergreifenden und berufsfeldbezogenen Unterricht insgesamt 12 Wochenstunden.
Festlegung nach den Ausbildungserfordernissen des Berufsfeldes.
Entspricht durchschnittlich 15 Wochenstunden Berufsschulunterricht (40 Unterrichtswochen).
Fachpraktische Ausbildung bei einem außerschulischen Träger.
Entspricht durchschnittlich 15 Wochenstunden fachpraktische Ausbildung.