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Timestamp: 2020-04-10 13:13:32
Document Index: 124624170

Matched Legal Cases: ['Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 1', 'Art. 47', 'Art. 47', 'Art. 53', 'Art. 44', 'Art. 48', 'Art. 44', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3']

Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband - PDF Free Download
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1 Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband GESCHÄFTSBERICHT 2014
2 INHALT Seite 3 Vorwort des Präsidenten 5 Bericht der Geschäftsstelle 8 Jahresrechnung 2014 nach Swiss GAAP FER 26 Bilanz Betriebsrechnung Anhang zur Jahresrechnung Grundlagen und Organisation 2 Aktive Mitglieder und Rentner 3 Art der Umsetzung des Zwecks 4 Bewertungs- und Rechnungsgrundsätze, Stetigkeit 5 Versicherungstechnische Risiken/ Risikodeckung/Deckungsgrad 6 Erläuterung der Vermögensanlage und des Netto-Ergebnisses aus der Vermögensanlage 7 Erläuterung weiterer Positionen der Bilanz und der Betriebsrechnung 8 Auflagen der Aufsichtsbehörde 9 Weitere Informationen mit Bezug auf die finanzielle Lage 10 Ereignisse nach dem Bilanzstichtag 23 Bericht der Revisionsstelle Tabellen Entwicklung aktive Versicherte Entwicklung Deckungsgrad Entwicklung Deckungskapitalien Entwicklung Beiträge und Einlagen Illustrationen: Honoré Daumier
3 VORWORT DES PRÄSIDENTEN Die Zahlen, mit denen sich die Entwicklung der Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband abbilden lassen, zeichnen ein sehr erfreuliches Bild. Im Vorjahresvergleich erhöhte sich die Bilanzsumme inklusive Rückkaufswerte der Stiftung um über 11 % auf rund 919 Mio. Die Zahl der aktiven Versicherten stieg um 5.5 % auf Versicherte und bei den per Ende 2014 angeschlossenen 932 Betrieben betrug der Zuwachs 4.5 %. Der Vergleich unserer Stiftung mit einem Flugzeug, das sich in stetem Steigflug befindet, kommt nicht von ungefähr, denn Abschwünge kennt sie bislang nicht. Beim Ergebnis aus dem Kollektivvertrag, den die Stiftung mit der federführenden Swiss Life und den beiden anderen Vertragspartnern Zürich und AXA-Winterthur abgeschlossen hat, darf wohl von einem Ausnahmejahr gesprochen werden. Der unserer Stiftung gutgeschriebene Überschuss beläuft sich auf rekordhohe 14 Mio. Was sind die Gründe für dieses ausgezeichnete Resultat? Den grösseren Anteil lieferte die Risikoversicherung, da neben der vertraglich geschuldeten Stoploss-Prämie und den Verwaltungskosten nur ein vergleichsweise geringer Betrag für Versicherungsleistungen aufzubringen war. Es zeigt sich einmal mehr, dass die geringe Neigung zu Invaliditätsfällen innerhalb der Anwaltsbranche, sowie die gebotene Vorsicht im Eingehen von Risiken bei der Zeichnung von Neugeschäft, einen grossen Teil dieses Erfolges erklären. Selbstverständlich ist der im Sparplan erzielte Überschuss von rund 5.5 Mio. angesichts der Restriktionen, denen ein Lebensversicherer unterliegt (Garantien, Solvenz), eine beachtliche Leistung. Mit Rückblick auf das Berichtsjahr könnte man sich in der besten aller Vorsorgewelten wähnen oder, um beim eingangs gemachten Vergleich aus der Luftfahrt zu bleiben, annehmen, der Stiftungsrat habe auf Autopilot geschaltet und könne sich zurücklehnen. Leider zeichnen sich am Horizont Turbulenzen ab, die über kurz oder lang auch unsere äusserst solide Vorsorgeeinrichtung zu spüren bekommen wird. Es sind namentlich zwei Entwicklungen, die zu Sorgen Anlass geben: Die vom Bundesrat auf den Weg geschickte Revision der Altersvorsorge 2020 (AV 2020) und die weltweit unaufhaltsam wachsenden Schuldenberge. Der Bundesrat scheint nicht gewillt, die mit der Überalterung einhergehenden Finanzierungsprobleme so zu lösen, dass der zunehmende Geldtransfer von der erwerbstätigen Bevölkerung zu den Pensionierten in der 2. Säule gebrochen wird. Damit nimmt er in Kauf, dass diejenigen, denen die Rolle des Zahlmeisters zugewiesen ist, versuchen könnten, sich der euphemistisch, als «Generationenvertrag» umschrieben zwangsweisen Enteignung zu entziehen. Dies bliebe nicht ohne Auswirkungen auf Vorsorgestiftungen. Noch bedrohlicher ist die Entwicklung an den Kapitalmärkten. Die von ausländischen Notenbanken in keynesianischer Manier betriebene Flutung der Märkte mit Neugeld zur Rettung überschuldeter Staaten, führt zur fortschreitenden Enteignung der Sparer und damit auch der Vorsorgenehmer, ohne dass anstehende strukturelle Probleme dadurch auch nur ansatzweise gelöst würden. Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 3
4 Wenn sich selbst mit Obligationen schlechter Schuldnerqualität kaum Geld verdienen lässt und Schuldner mit guter Bonität sogar eine Prämie dafür verlangen können, dass sie sich Geld leihen, so wirkt sich das auch auf die berufliche Vorsorge aus. Vorsorgeeinrichtungen haben ihre Vermögen zu grossen Teilen in Obligationen angelegt, da sich mit diesen, bei vergleichsweise geringem Risiko, während ihrer Laufzeit stetige Erträge erzielen lassen. Von dieser Entwicklung sind auch Vollversicherungslösungen betroffen. Während autonome Stiftungen, statt in sichere aber ertragslose Obligationen zu investieren, risikoreichere Anlagen, beispielsweise Aktien, kaufen können, hat der Regulator den Lebensversicherungen nur eine Aktienquote im tiefen einstelligen Prozentbereich zugestanden. Sicher ist, dass die Herausforderungen in der beruflichen Vorsorge wachsen und obwohl die Headline der Financial Times: Swiss pension schemes «bankrupt in 10 years» kaum das Szenario mit der höchsten Eintretenswahrscheinlichkeit ist, werden sich dem Stiftungsrat möglicherweise schon bald bislang unbekannte Probleme stellen. Er wird diesen gewachsen sein und sie lösen. Stephan Hegner Präsident Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 4
5 BERICHT DER GESCHÄFTSSTELLE Organisation Die Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband (VS ZAV) blickt auf ein operativ und finanziell erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Per 1. Januar 2014 konnte wiederum die überobligatorische Verzinsung an die obligatorische Verzinsung angepasst werden. Neben der im Langzeitvergleich hervorragenden Gesamtverzinsung hat die Stiftung in den letzten Jahren die Rückstellungen konsequent verstärkt. Von diesen zusätzlichen finanziellen Reserven profitieren die angeschlossenen Kanzleien und ihre Mitarbeitenden, denn die Rabattierung der Beiträge und der Zinsausgleich auf überobligatorischen Guthaben können so auch in weniger guten Zeiten aufrechterhalten werden. Der Zürcher Anwaltsverband als Stifterin der VS ZAV hat Dr. Franziska Buob als Arbeitgebervertreterin neu in den Stiftungsrat gewählt. Sie ersetzt in dieser Funktion Dr. Martin Steiner. Zudem haben die Arbeitnehmervertreter des Stiftungsrates lic. iur. Nathalie Lang und lic. iur. Hanife Zenuni als Arbeitnehmervertreterinnen neu in den Stiftungsrat gewählt. Sie ersetzen in dieser Funktion lic. iur. Thomas Rieser und Christine Messerli. Dr. Annette Lenzlinger wurde vom Stiftungsrat einstimmig als Vize-Präsidentin für die Amtsperiode gewählt. Vorsorge braucht Vertrauen. Daher pflegt die VS ZAV seit Jahren eine offene und transparente Kommunikation. Mit diesem Jahresbericht erhalten Sie einen auf das Wesentliche konzentrierten Einblick in das Geschäftsjahr Finanzielle Resultate 2014 war für die schweizerischen Pensionskassen ein sehr gutes Anlagejahr. Eine starke Performance an den Anlagemärkten hat dazu geführt, dass gemäss der Swisscanto Pensionskassenstudie die Deckungsgrade von privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen von % auf % gestiegen sind. In der Freude über die gute Entwicklung werden aber die Wermutstropfen übersehen: Eine Überdeckung von 10.3 % reicht für die meisten Pensionskassen nicht aus, um genügend Wertschwankungsreserven auszuweisen. Um für einen Zeithorizont von einem Jahr über genügend Sicherheit zu verfügen, um allfällige Markteinbrüche ohne Unterdeckung zu überstehen, bräuchten Pensionskassen Wertschwankungsreserven von 15 % bis 25 %. Der Deckungsgrad sollte damit eigentlich um fast 10 Prozentpunkte höher liegen. Die starke Performance im Jahre 2014 war nicht zuletzt von den Aufwertungsgewinnen bei Obligationen aber auch anderen Anlagen durch fallende Zinsen getrieben. Mit anderen Worten: Der Zinsertrag der kommenden Jahre wurde in den Bilanzen vieler Vorsorgeeinrichtungen bereits als Ertrag verbucht. Die den Versicherten in der Zukunft auszurichtenden Zinsen sind damit zu einem beträchtlichen Teil aus den Reserven zu finanzieren. Angesichts dieser Zahlen mag es erstaunlich sein, dass die VS ZAV einen Deckungsgrad von unverändert % ausweist und dennoch behaupten kann: Das Jahr 2014 stellt sich aus finanzieller Sicht sehr positiv dar. Die vollständige Rückdeckung der Stiftung verhindert, dass der Deckungsgrad unter 100 Prozent fallen kann % Deckungsgrad bedeutet, dass 1.2 % der Mittel der Stiftung zeitgerecht für Mehrleistungen und Beitragsvergünstigungen an Sie, unsere Versicherten, weitergegeben werden können. Und dies ohne der hohen Sicherheit unserer Vorsorgeeinrichtung Abbruch zu tun. Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 5
6 BERICHT DER GESCHÄFTSSTELLE Die nachfolgenden Zahlen zeigen in geraffter Form, welche Erträge in der Stiftung entstanden sind und wie diese verwendet wurden: T T Erträge aus Überschuss Erträge aus Zuschüssen, Zinsen und Sonstiges Verwendung für: Zinsausgleich auf Altersguthaben Rabattierung und Strukturausgleich Beiträge Sicherheitsfonds und Teuerungszulagen Finanzierung quartalsweise Beitragsfaktur Verwaltungskosten und Sonstiges Ertragsüberschuss vor Rückstellungsbildung Rückstellungsbildung Ertragsüberschuss Nach Bildung von Rückstellung in Höhe von 6 Mio. schliesst die Jahresrechnung mit einem Überschuss von ab. Die technischen Rückstellungen betragen per Ende Mio. Diese Reserven dienen dazu, die vorteilhaften Konditionen bei Beiträgen und Leistungen auch in Zukunft zu sichern und weiter zu verbessern. Die Erhöhung der Rückstellungen stellt sicher, dass dieser Schutz auch auf Ihrem im Berichtsjahr gewachsenen Altersguthaben sichergestellt ist. Die wichtigste Ertragsquelle ist der Überschuss aus der Rückdeckung aus dem Pool der Lebensversicherungsunternehmen. Er wird aufgrund einer Abrechnung aller aus dem Rückdeckungsvertrag entstehenden Erträge und Aufwendungen ermittelt. Dies stellt sicher, dass alle nicht für Leistungen verbrauchten Prämien und Vermögenserträge vollumfänglich an die Stiftung zurückfliessen. Zusammensetzung des Überschusses T T Überschuss aus Risikoversicherung und Verwaltungskosten Überschuss aus dem Alterssparen Überschuss aus laufenden Renten 0 0 Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 6
7 BERICHT DER GESCHÄFTSSTELLE Entwicklung der Stiftung Im Jahre 2014 ist die Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband wiederum stark gewachsen und konnte Ihre Position als die führende Pensionskasse für juristische Berufe in der Schweiz festigen und ausbauen. Per Ende des Jahres 2014 betreut die Stiftung ein Vorsorgekapital von mehr als 881 Mio, 10.8% mehr als im Vorjahr. Auch die Anzahl der angeschlossenen Kanzleien ist um 5% auf 932 gestiegen. Auf den Seiten 27 und 28 erhalten Sie in tabellarischer Form eine Übersicht über die Entwicklung der aktiven Versicherten, des Deckungsgrades, der Deckungskapitalien und über die Beiträge und Einlagen von Die Stiftung wird laufend weiterentwickelt, um den sich ändernden Bedürfnissen der Anwaltschaft gerecht zu werden. Auf unserer Website informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen und es stehen Merkblätter und Formulare zur Vereinfachung der Administration zum Herunterladen zur Verfügung. Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 7
8 JAHRESRECHNUNG 2014 BILANZ nach Swiss GAAP FER 26 AKTIVEN Anhang Vermögensanlagen Flüssige Mittel Anlagen bei Versicherungsgesellschaften Beitragsforderungen an Mitgliederfirmen Sonstige Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung Aktiven PASSIVEN Verbindlichkeiten Freizügigkeitsleistungen und Renten Andere Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung Arbeitgeber-Beitragsreserven Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Vorsorgekapital Aktive Versicherte Technische Rückstellungen Stiftungskapital, Freie Mittel Stand zu Beginn der Periode Ertragsüberschuss Passiven Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 8
9 JAHRESRECHNUNG 2014 BETRIEBSRECHNUNG nach Swiss GAAP FER Anhang Ordentliche und übrige Beiträge und Einlagen Beiträge Arbeitnehmer Beiträge Arbeitgeber Entnahme aus Arbeitgeber-Beitragsreserve zur Beitragsfinanzierung Beiträge von Dritten Einmaleinlagen und Einkaufssummen Einlagen in die Arbeitgeber-Beitragsreserve Zuschüsse Sicherheitsfonds Eintrittsleistungen Freizügigkeitseinlagen Einzahlung WEF-Vorbezüge / Scheidung Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen Reglementarische Leistungen Altersrenten Hinterlassenenrenten Invalidenrenten Kapitalleistungen bei Pensionierung Kapitalleistungen bei Tod und Invalidität Austrittsleistungen Freizügigkeitsleistungen bei Austritt Vorbezüge WEF/Scheidung Übertrag Arbeitgeberbeitragsreserve infolge Auflösung Anschluss Abfluss für Leistungen und Vorbezüge Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 9
10 JAHRESRECHNUNG 2014 BETRIEBSRECHNUNG Auflösung/Bildung Vorsorgekapitalien, technische Rückstellungen und Beitragsreserven Anhang Bildung/Auflösung Vorsorgekapital Aktive Versicherte Bildung technische Rückstellungen Verzinsung des Sparkapitals Bildung/Auflösung von Beitragsreserven Ertrag aus Versicherungsleistungen Versicherungsleistungen Überschussanteile aus Versicherungen Versicherungsaufwand Versicherungsprämien Sparprämien Risikoprämien Kostenprämien Einmalprämien an Versicherungen Beiträge an Sicherheitsfonds Netto-Ergebnis aus dem Versicherungsteil Netto-Ergebnis aus Vermögensanlagen Zinserträge aus flüssigen Mitteln Zinsen aus KK bei Versicherungsgesellschaften Zinsen aus Beitragsforderungen an Mitgliederfirmen Verzugszinsen auf Freizügigkeitsleistungen Bankspesen, Depotgebühren Zins Arbeitgeber-Beitragsreserven Sonstiger Ertrag Übrige Erträge Sonstiger Aufwand Verwaltungsaufwand Kosten für die allgemeine Verwaltung Kosten für die Makler- und Brokertätigkeit Kosten für die Revisionsstelle und den Experten für die berufliche Vorsorge Kosten für die Aufsichtsbehörden Ertragsüberschuss vor Bildung/ Auflösung Wertschwankungsreserve Auflösung / Bildung Wertschwankungsreserve Ertragsüberschuss Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 10
11 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG 2014
12 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Grundlagen und Organisation 11 Rechtsform und Zweck Die Stiftung bezweckt die berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG und seiner Ausführungsbestimmungen für im Kanton Zürich niedergelassene und praktizierende Mitglieder des Zürcher Anwaltsverbandes, für deren Arbeitnehmer sowie für die Hinterbliebenen dieser Personen gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Tod und Invalidität. Die Kasse führt die obligatorische Versicherung gemäss Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) durch und ist gemäss Art. 48 BVG im Register für berufliche Vorsorge bei der Aufsichtsbehörde des Kantons Zürich unter der Ordnungsnummer ZH 0832 definitiv registriert. Die Stiftung kann über die gesetzlichen Mindestleistungen hinaus weitergehende Vorsorge betreiben. Der Stiftung können sich auch ausserhalb des Kantons Zürich niedergelassene und praktizierende Rechtsanwälte, selbständig Erwerbende und Mitarbeitende verwandter Berufe in Rechtsanwaltskanzleien sowie selbständig Erwerbende und Unternehmen verwandter Berufe (in vom Stiftungsrat beschlossenen Ausnahmefällen) mit ihren Arbeitnehmern anschliessen, sofern der Stiftung die dazu erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt und die Rechte der bisherigen Destinatäre nicht geschmälert werden. Zur Sicherstellung sämtlicher reglementarischer Verpflichtungen, mit Ausnahme des gesetzlichen Teuerungsausgleiches, hat die Stiftung einen Kollektivversicherungsvertrag mit einem Pool von Lebensversicherungsgesellschaften abgeschlossen (Swiss Life, Axa-Winterthur, Zürich Leben). 12 Registrierung BVG und Sicherheitsfonds Die Vorsorgestiftung ZAV untersteht der BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS). Sie erfüllt das BVG-Obligatorium und ist im Register für die berufliche Vorsorge eingetragen (Art. 48 BVG). Sie entrichtet dem Sicherheitsfonds Beiträge. 13 Urkunde und Reglemente Dokument vom In Kraft seit Stiftungsurkunde Vorsorgereglement Wahlreglement für die Arbeitnehmervertreter November /06 Teilliquidationsreglement Organisationsreglement November /06 Rückstellungsreglement Anlagereglement Wertschriftensparen Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 12
13 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Paritätisches Führungsorgan/Zeichnungsberechtigung Hegner Stephan, Präsident, kollektiv Lenzlinger Vandebroek, Annette, Arbeitgebervertreterin/Vizepräsidentin, kollektiv Buob Franziska, Arbeitgebervertreterin, kollektiv Lang Ruzek, Nathalie, Arbeitnehmervertreterin, kollektiv Lüthy Thomas, Arbeitgebervertreter, kollektiv Renaud Edith, Arbeitnehmervertreterin, kollektiv Roth Michael, Arbeitnehmervertreter, kollektiv Walser Hermann, Arbeitgebervertreter, kollektiv Zenuni Hanife, Arbeitnehmervertreterin, kollektiv Peter Michel, Geschäftsführer, kollektiv Löwenstrasse 25, 8001 Zürich, Telefon , 15 Experten, Revisionsstelle, Berater, Aufsichtsbehörde Experte für die berufliche Vorsorge Urs Schläpfer, allvisa, Zürich Revisionsstelle CMT Partners AG Treuhand und Revisionsgesellschaft, Zürich Buchhaltungsstelle VTB Voigt Treuhand & Beratungs AG, Zürich Geschäftsstelle Mark & Michel, Inhaber Michel und Pagnoncini, Zürich Aufsichtsbehörde BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS) 16 Angeschlossene Arbeitgeber Anzahl Anschlüsse Zugänge Abgänge Anzahl Anschlüsse, Die Stiftung versichert vor allem Anwaltskanzleien. Es können pro Anwaltskanzlei verschiedene Anschlussverträge für verschiedene Personengruppen bestehen. 2 Aktive Mitglieder und Rentner 21 Aktive Versicherte Total aktive Versicherte, Zugänge Austritte Pensionierungen Todesfälle -1-1 Total aktive Versicherte, Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 13
14 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Rentenbezüger Altersrenten, Zugänge Abgänge 0 0 Altersrenten, Pensioniertenkinderrenten, Zugänge 0 3 Abgänge -2 0 Pensioniertenkinderrenten, Bezüger von Invaliditätsleistungen (Invalidenrentner und Prämienbefreite), Zugänge 9 18 Abgänge Bezüger von Invaliditätsleistungen (Invalidenrentner und Prämienbefreite), davon Invalidenrentner Invalidenkinderrenten, Zugänge 3 0 Abgänge 0 0 Invalidenkinderrenten, Hinterlassenenrenten (Ehegatten/Partner), Zugänge 0 0 Abgänge 0 0 Hinterlassenenrenten (Ehegatten/Partner), Hinterlassenenrenten (Waisen), Zugänge 0 0 Abgänge -1 0 Hinterlassenenrenten (Waisen), Total Rentenbezüger, Zugänge Abgänge Total Rentenbezüger, Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 14
15 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Art der Umsetzung des Zwecks 31 Erläuterung zu den Vorsorgeplänen Die Stiftung bietet elf umhüllende Vorsorgepläne an, davon sind sechs auf die Vorsorge für Kader fokussiert. Daneben bestehen drei Pläne für die Weiterführung der Vorsorge nach dem ordentlichen Rücktrittsalter (65/64). Für Personenkreise, welche eine vom Stiftungsrat definierte Mindestgrösse überschreiten, kann die Stiftung gemäss Art. 1 des Vorsorgereglements individuelle Vorsorgepläne vorsehen. Die Beiträge basieren für die Altersleistungen auf dem Beitragsprimat, für die Risikoleistungen zum überwiegenden Teil auf dem Leistungsprimat. 32 Finanzierung, Finanzierungsmethode Zur Finanzierung ihrer Aufwendungen erhebt die Vorsorgestiftung Beiträge. Die Beitragsordnung wird vom Stiftungsrat unter Berücksichtigung des Vorsorgeaufwandes festgelegt. 4 Bewertungs- und Rechnungslegungsgrundsätze, Stetigkeit 41 Bestätigung über Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 26 Die vorliegende Jahresrechnung wird gestützt auf Art. 47 Abs. 1 und 2 BVV2 nach den Grundsätzen von Swiss GAAP FER 26 aufgestellt. 42 Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze Die Buchführung- und Bewertungsgrundsätze entsprechen den Vorschriften von Art. 47, 48 und 48a BVV2 sowie Swiss GAAP FER 26. Es wird für die Bilanzierung auf aktuelle Werte zum Bilanzstichtag abgestellt. Die Umrechnung allfälliger Fremdwährungstransaktionen erfolgt mit dem Kurs zum Transaktionszeitpunkt, die Umrechnung solcher Positionen zum Jahresende mit dem Kurs zum Bilanzstichtag. Aktiven: Flüssige Mittel, Geldmarktanlagen, Anlagen bei Versicherungsgesellschaften und übrige Forderungen: Nominalwert abzüglich allfällig notwendige Wertberichtigungen Obligationen und Aktien: Kurswert zum Bilanzstichtag Liegenschaften: Marktwert zum Bilanzstichtag Passiven: Verbindlichkeiten: Nominalwert Technische Rückstellungen: Diese werden gemäss Reglement vom , in Kraft per , sowie in Einzelfällen nach Weisung des Experten für berufliche Vorsorge berechnet. 43 Änderung von Grundsätzen bei Bewertung, Buchführung und Rechnungslegung Die Bewertung der Aktiven erfolgte unverändert zum Vorjahr. Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 15
16 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Versicherungstechnische Risiken / Risikodeckung / Deckungsgrad 51 Art der Risikodeckung, Rückversicherungen Die Risiken Alter, Tod und Invalidität sind durch einen Pool von Versicherungsgesellschaften (Swiss Life, AXA-Winterthur, Zürich Leben) rückgedeckt. Die Überschussbeteiligung an den entsprechenden Rückdeckungsverträgen wird aufgrund einer Einnahmen- und Ausgabenrechnung ermittelt. Erwartete Überschüsse bilden Bestandteil des Finanzierungskonzeptes der Stiftung. Die Stiftung bildet versicherungstechnische Rückstellungen für das Risiko des Ausfalls von Überschüssen. Die nachfolgenden Zahlen zeigen in geraffter Form, welche Erträge in der Stiftung entstanden sind und wie diese verwendet wurden: T T Erträge aus Überschuss Erträge aus Zuschüssen, Zinsen und Sonstiges Sonstiger Ertrag Verwendung für: Zinsenausgleich auf Altersguthaben Rabattierung und Strukturausgleich Beiträge Sicherheitsfonds und Teuerungszulagen Finanzierung quartalsweise Beitragsfaktur Verwaltungskosten und Sonstiges Rückstellungsbildung a.o. / sonstiger Aufwand 0-7 Ertragsüberschuss gemäss Betriebsrechnung Aktiven und Passiven aus Versicherungsverträgen Rückstellungen aus dem Sparplan Stand per Bildung Auflösung 0 0 Stand per Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 16
17 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Rückstellungen aus dem Risikoplan Stand per Bildung Auflösung Stand per Rückstellungen aus dem Rentenplan Stand per Bildung Auflösung 0 0 Stand per Total Rückkaufswerte per Entwicklung des Vorsorgekapitals Aktive Versicherte Die Sparguthaben der aktiven Versicherten werden vollumfänglich vom Pool der Lebensversicherer geführt und von der Stiftung in der Rechnungslegung nicht abgebildet. Das Vorsorgekapital der Aktiven Versicherten wurde im 2014 mit 1.75 % (Vorjahr 1.5 %) verzinst. Die gesamthaften BVG-Altersguthaben aller aktiven Versicherten betragen (Vorjahr ). 54 Technische Rückstellungen Technische Rückstellungen dienen der Sicherung von Verpflichtungen der Stiftung, welche Schwankungen unterworfen sind oder nicht durch reglementarische Beiträge finanziert werden. Gemäss dem Rückstellungsreglement vom , in Kraft rückwirkend per , wurden per folgende technische Rückstellungen gebildet: Rückstellung für Versicherungsprämien Rückstellung für Zinsgutschriften Total Technische Rückstellungen Rückstellung für Versicherungsprämien Die Bruttoprämien gemäss dem von der Stiftung abgeschlossenen Versicherungsvertrag liegen über den reglementarischen Beitragsanteilen, die zu deren Finanzierung vorgesehen sind. Die reglementarische Finanzierung berücksichtigt zu erwartende Überschüsse aus dem Versicherungsvertrag. Zur Sicherung der Finanzierung der Differenz auch bei temporärem Ausbleiben von Überschüssen werden technische Rückstellungen für die kommenden drei Jahre gebildet. Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 17
18 Rückstellung für Zinsgutschriften Die Verzinsung der überobligatorischen Altersguthaben, die aufgrund des Versicherungsvertrags garantiert ist, liegt in der Regel unter dem BVG-Mindestzinssatz. Die Stiftung beabsichtigt, nach Möglichkeit die überobligatorischen Altersguthaben zum BVG-Mindestzinssatz zu verzinsen und finanziert diese Verzinsung mit den zu erwartenden Überschüssen aus dem Versicherungsvertrag. Der Stiftungsrat beschliesst jährlich die Höhe der Verzinsung der überobligatorischen Altersguthaben. Zur Sicherung der Finanzierung der Differenz auch bei temporärem Ausbleiben von Überschüssen werden technische Rückstellungen für die kommenden drei Jahre gebildet, minimal 1.5% der überobligatorischen Altersguthaben. 55 Ergebnis des letzten versicherungstechnischen Gutachtens Das letzte versicherungstechnische Gutachten wurde per erstellt. Der Experte stellt folgendes fest:die Pensionskasse bietet unter Berücksichtigung der bestehenden Rückversicherung mit einem Deckungsgrad von % die Sicherheit dafür, dass sie ihre Verpflichtungen erfüllen kann. Es bestehen freie Mittel in der Höhe von 6.1 Mio. Alle erforderlichen technischen Rückstellungen sind gebildet worden. Wir bestätigen, dass die Pensionskasse die Sicherheit im Sinne von Art. 53 Abs. 2 lit. a BVG gewährleistet. Die Pensionskasse trägt grundsätzlich kein Risiko, weil die reglementarischen Leistungen weitestgehend kongruent bei der Swiss Life und den beteiligten AXA-Winterthur und Zürich Leben rückversichert sind. Das nächste versicherungstechnische Gutachten wird per in Auftrag gegeben. 56 Deckungsgrad nach Art. 44 BVV Gesamte Aktiven per Bilanzstichtag Technische Reserven in Versicherungsverträgen vermindert um nicht verfügbare Mittel für vorsorge- bzw. versicherungstechnische Risiken verfügbar (Vv) für vorsorge- bzw. versicherungstechnische Risiken benötigtes Vorsorgekapital (Vk) Deckungsgrad (Vv x 100 : Vk) % % Durch die vollständige Rückdeckung der Stiftung ist grundsätzlich nur ein Deckungsgrad von 100 % erforderlich, um die Sicherheit der Erfüllung des Vorsorgezwecks zu gewährleisten. Die Stiftung nutzt die vorhandenen freien Mittel zum massvollen und ertragsorientierten Ausbau der eigenen Risikotragung und zur Gewährung von Zusatzleistungen (namentlich gleiche Verzinsung des obligatorischen und überobligatorischen Altersguthabens) und zur Senkung von Beiträgen (namentlich Risikobeitragsrabattierungen, Erlass der Beiträge für den Sicherheitsfonds und für den Teuerungsausgleich auf Risikoleistungen). Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 18
19 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Erläuterung der Vermögensanlage und des Netto-Ergebnisses aus der Vermögensanlage 61 Allgemeines Die Stiftung ist für die Erbringung der reglementarischen Leistungen bei Versicherern rückgedeckt. Das Anlagereglement vom , in Kraft per , regelt damit nur die Anlage der in der Stiftung verwalteten Mittel. Der für den Beschluss über die Anlagestrategie zuständige Stiftungsrat hat beschlossen, diese nur in Form sicherer Anlagen (Geldmarktanlagen inkl. Anlagen bei Versicherungsgesellschaften) zu halten. Das entsprechende Cashmanagement wird vom Geschäftsführer im Auftrag des Stiftungsrates durchgeführt. Entsprechend stellt sich auch der Zielwert der Schwankungsreserve auf Null. 62 Hinweis zur Darstellung der Vermögensanlage nach Anlagekategorien und Performance Das Vermögen ist fast zu 100 % bei Versicherungsgesellschaften angelegt. Die Versicherungsgesellschaften garantieren auf diesem Vermögen eine Verzinsung gemäss genehmigten Tarifen. Anlagekategorie per Effektiv 2014 Effektiv 2013 T in % T in % Liquidität % % Liquide Mittel, Forderungen % % Forderungen ggü. angeschl. Mitgliederfirmen % % Aktive Rechnungsabgrenzung % % Anlagen bei Versicherungsgesellschaften % % Anlagen bei Versicherungsgesellschaften % % Total % % Aufgrund der Vollversicherungslösung ist eine Gegenüberstellung zu einer Anlagestrategie oder zu den BVV2-Anlagerichtlinien nicht sinnvoll Erläuterung des Netto-Ergebnisses aus Vermögensanlage Zinsaufwände/-erträge liquide Mittel, Forderungen Zinsaufwände/-erträge Anlagen bei Vers.ges Zinsen aus Ford. ggü. angeschl. Mitgliederfirmen Aufwand für Vermögensverwaltung Verzinsung Arbeitgerbeitragsreserve Total Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 19
20 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Performance des selbstverwalteten Vermögens Summe aller Aktiven zu Beginn des Geschäftsjahres Summe aller Aktiven am Ende des Geschäftsjahres Durchschnittlicher Bestand der Aktiven (ungewichtet) Nettoergebnis aus Vermögensanlage laut Betriebsrechnung Performance auf dem selbstverwalteten Vermögen -0.1% -0.1% Die Sparguthaben der aktiven Versicherten werden direkt durch die Rückversicherer angelegt und sind in vorstehender Aufstellung nicht enthalten. Betreffend den Ausweis der gesamten Vermögensverwaltungskosten gemäss Art. 48a BVV2 wird deshalb auf die Betriebsrechnungen der Rückversicherer verwiesen. Die Geschäftsstelle der Stiftung informiert den Stiftungsrat sowie die Revisionsstelle und Aufsichtsbehörde jährlich über den Erhalt von allfälligen Retrozessionen. Am 24. Juni 2015 hat die Geschäftsstelle oben erwähnte Instanzen orientiert, dass sie im Jahr 2014 keine Retrozessionen entgegengenommen hat. Allfällige Provisionszahlungen, Entschädigungen oder Prämienrückerstattungen von Versicherungsgesellschaften werden direkt an die Stiftung vergütet. 63 Erläuterung der Anlagen beim Arbeitgeber und der Arbeitgeber-Beitragsreserven Mit Ausnahme allfälliger Beitragsausstände, die marktgerecht verzinst werden, bestehen keine Anlagen beim Arbeitgeber Stand Arbeitgeber-Beitragsreserven am Zuweisung Arbeitgeber-Beitragsreserven Verwendung Arbeitgeber-Beitragsreserven Zins 1.0% (Vorjahr 1.0%) Total Arbeitgeber-Beitragsreserven am Die Stiftung legt die entsprechenden Mittel auf dem Prämienzahlungskonto bei der Swiss Life an. Sie erspart sich damit eine Zinsbelastung von derzeit 2.50 % (Vorjahr 2.25 %). Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 20
21 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Erläuterung weiterer Positionen der Bilanz und der Betriebsrechnung 71 Erläuterung zu Bilanzpositionen Noch nicht technisch verarbeitete Eingänge von Freizügigkeitsleistungen sowie Beitragsjahreinkäufe werden kurzfristig auf Konten bei den Versicherungsgesellschaften angelegt. Sie betragen per über 22 Mio. Die aktive Rechnungsabgrenzung enthält vor allem die erst auf den 1. Januar des Folgejahres kontokorrentmässig gutgeschriebenen Überschussanteile. 72 Erläuterungen zu Positionen der Betriebsrechnung Verwaltungsaufwand Geschäftsstelle Stiftungsrat Buchhaltung Technische Buchführung, Beratung Übriger Verwaltungsaufwand Kosten für die allgemeine Verwaltung Kosten für die Makler- und Brokertätigkeit Revisionsstelle Kosten für den Experten für berufliche Vorsorge Kosten für die Revisionsstelle und den Experten für die berufliche Vorsorge Kosten für die Aufsichtsbehörden Total Verwaltungsaufwand Durch eine Änderung des Verrechnungssystems der BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS) und entsprechende Abgrenzungsbuchungen im Vorjahr sind die Gebühren im Geschäftsjahr 2014 tiefer. Sonstiger Ertrag Übrige Erträge Total sonstiger Ertrag Die ubrigen Erträge beinhalten Entschädigungen und Prämienrückerstattungen von der Zürich Versicherung und von der AXA Winterthur. Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 21
22 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Auflagen der Aufsichtsbehörde 81 Auflagen der Aufsichtsbehörde Es bestehen keine unerledigten Anforderungen der Aufsichtsbehörde. Die Aufsichtsbehörde hat die Prüfung des Reglements Wertschriftensparen vom noch nicht abgeschlossen. Das Reglement wird durch die Stiftung daher noch nicht angewandt. 9 Weitere Informationen mit Bezug auf die finanzielle Lage 91 Unterdeckung / Erläuterung der getroffenen Massnahmen (Art. 44 BVV2) keine 92 Teilliquidationen Im 2014 wurden keine Teilliquidationen durchgeführt, da die Voraussetzungen für die Durchführung von Teilliquidationen im Berichtsjahr nicht erfüllt waren. 93 Verpfändung von Aktiven Keine 10 Ereignisse nach dem Bilanzstichtag 101 Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es sind keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag zu erwähnen, welche die Beurteilung der Jahresrechnung und der finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtung erheblich beeinflussen. Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 22
23 BERICHT DER REVISIONSSTELLE
24 BERICHT DER REVISIONSSTELLE Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 24
25 BERICHT DER REVISIONSSTELLE Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 25
26 TABELLEN ZUR JAHRESRECHNUNG 2013 Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 26
27 101,44 % TABELLEN ZUR JAHRESRECHNUNG 2014 Entwicklung aktive Versicherte Versicherte Entwicklung Deckungsgrad in % 102,0 101,5 100,59 % 101,56 % 101,44 % 101,24% 101,14% 101,29% % % % 101,0 100,5 100, Aufgrund der vollen Rückdeckung kann der Deckungsgrad nicht unter die Marke von 100 % fallen. Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 27
28 TABELLEN ZUR JAHRESRECHNUNG 2014 Entwicklung Deckungskapitalien in Mio Entwicklung Beiträge und Einlagen in Mio Geschäftsbericht Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband 28
29 Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband Löwenstrasse 25 Postfach Zürich Telefon Fax
INHALT. Vorwort des Präsidenten. Bericht der Geschäftsstelle. Jahresrechnung 2010 nach Swiss GAAP FER 26 Bilanz Betriebsrechnung
V o r s o r g e s t i f t u n g Z ü r c h e r A n w a l t s v e r b a n d GESCHÄFTSBERICHT 2010 INHALT Seite 3 Vorwort des Präsidenten 4 Bericht der Geschäftsstelle 6 6 7 Jahresrechnung 2010 nach Swiss
Vorsorgestiftung Zürcher Anwaltsverband GESCHÄFTSBERICHT 2016 INHALT Seite 3 Vorwort des Präsidenten 4 Bericht der Geschäftsstelle 6 Jahresrechnung 2016 nach Swiss GAAP FER 26 Bilanz Betriebsrechnung 9
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