Source: https://www.transparenz.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen2014_tp.c.73732.de&asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&template=20_gp_ifg_meta_detail_d
Timestamp: 2019-02-23 15:28:07
Document Index: 243733365

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20']

Veröffentlichungsdatum:23.06.2012 Inkrafttreten01.07.2012 FundstelleBrem.GBl. 2012, 265
Gliederungsnummer:2191-b-3
Zitiervorschlag: "Staatsvertrag über die Gründung der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL-StV) vom 15. Dezember 2011/19. Januar 2012 (Brem.GBl. 2012, 265)"
juris-Abkürzung: GKL-StV
Gliederungs-Nr:: 2191-b-3
Amtliche Abkürzung: GKL-StV
Fundstelle: Brem.GBl. 2012, 265
Gliederungs-Nr: 2191-b-3
[Entsprechend der Bekanntmachung vom 4. Juli 2012 (Brem.GBl. S. 354) tritt der Staatsvertrag nach seinem § 20 Absatz 1 am 01.07.2012 in Kraft.]
(2) Soweit glückspielrechtliche Regelungen nicht entgegenstehen, kann die Anstalt mit dem Vertrieb ihrer Glücksspiele auch geeignete Dritte (Vermittler) beauftragen, insbesondere die von der NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie (NKL) und der SKL Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) beauftragten Staatlichen Lotterie-Einnehmer und Amtlichen Verkaufsstellen. Die Anstalt stellt sicher, dass hierdurch die Transparenz und Kontrollierbarkeit der Veranstaltung nicht beeinträchtigt wird und der beauftragte Dritte an Weisungen der Anstalt als Veranstalterin gebunden ist. Ungeachtet sonstiger Weisungen sind die beauftragten Dritten verpflichtet, der Anstalt die durch den Losabsatz erzielten Umsätze aufgeschlüsselt nach dem Wohnsitz der Spielteilnehmer in den einzelnen Vertragsländern nachzuweisen. Beauftragt die Anstalt Dritte, kann sie sich bestimmte Kundengruppen und Vertriebswege vorbehalten.
(2) Lotterien nach Absatz 1 werden wie bisher von Lotterie-Einnehmern und Verkaufsstellen vertrieben. Die bisherigen Lotterie-Einnehmer der NKL werden mit Ablauf des 30. Juni 2012 Lotterie-Einnehmer der Anstalt für den Vertrieb von Lotterien, die vor Inkrafttreten dieses Staatsvertrages von der NKL veranstaltet worden sind. Die dazu mit der NKL vereinbarten Vertriebsverträge und die den Lotterie-Einnehmern erteilten glücksspielrechtlichen Erlaubnisse gelten fort. Sätze 2 und 3 gelten für die Staatlichen Lotterie-Einnehmer und Amtlichen Verkaufsstellen der SKL entsprechend.
(1) Der Vertrag tritt zum 1. Juli 2012 in Kraft.*
Berlin, den 15. Dezember 2011.
Vorschrift Bremisches Glücksspielgesetz (BremGlüG) vom 12. Juni 2012
Staatsvertrag über die Gründung der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL-StV) vom 15. Dezember 2011/19. Januar 2012 01.07.2012
Eingangsformel 01.07.2012
§ 1 - Errichtung, Rechtsform, Sitz 01.07.2012
§ 2 - Zweck der Anstalt 01.07.2012
§ 3 - Organe 01.07.2012
§ 4 - Versammlung der Trägerländer 01.07.2012
§ 5 - Vorstand 01.07.2012
§ 6 - Glücksspielaufsicht 01.07.2012
§ 7 - Staatsaufsicht 01.07.2012
§ 8 - Vertriebsstruktur 01.07.2012
§ 9 - Gewinn- und Lotteriesteuerverteilung 01.07.2012
§ 10 - Haftung 01.07.2012
§ 11 - Satzung 01.07.2012
§ 12 - Gesamtrechtsnachfolge und Auflösung von NKL und SKL 01.07.2012
§ 13 - Aufbringung der Mittel 01.07.2012
§ 14 - Grundkapital 01.07.2012
§ 15 - Personalvertretung 01.07.2012
§ 16 - Institutionelle Übergangsregelungen 01.07.2012
§ 17 - Besondere Regelungen 01.07.2012
§ 18 - Kündigung und Vermögensauseinandersetzung 01.07.2012
§ 19 - Ergänzende Vereinbarungen 01.07.2012
§ 20 - Ratifizierung, Inkrafttreten, Außerkrafttreten 01.07.2012