Source: https://www.famrb.de/22946.htm
Timestamp: 2020-06-04 14:36:55
Document Index: 256151430

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 137', '§ 137', 'Art. 111', '§ 1837', '§ 55', 'Art. 3']

In der aktuellen Ausgabe des FamRB (Heft 9, Erscheinungstermin: 1. September 2011) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
BGH v. 2.2.2011 - XII ZR 185/08, Bewertung einer Steuerberaterpraxis im Zugewinnausgleich, FamRB 2011, 265-266
OLG Hamm v. 9.3.2011 - II-8 UF 207/10, Bemessung des Werts einer Versicherungsagentur im Zugewinnausgleich, FamRB 2011, 266-267
BGH v. 2.2.2011 - XII ZR 11/09, AusÃ¼bungskontrolle bei Unterhaltsverzicht, FAMRB 2011, 267-268
BGH v. 8.6.2011 - XII ZR 17/09, Keine Anwendbarkeit des Â§ 36 Nr. 1 EGZPO auf Aufstockungsunterhalt, FamRB 2011, 268-269
BGH v. 1.6.2011 - XII ZR 45/09, Betreuungsunterhalt bei Betreuungsangebot des barunterhaltspflichtigen Elternteils, FamRB 2011, 269-270
OLG Hamm v. 1.7.2011 - II-2 WF 146/11, Darlegungs- und Beweislast im Erstverfahren auf VolljÃ¤hrigenunterhalt, FamRB 2011, 270-271
OLG Hamm v. 2.3.2011 - II-8 UF 131/10, Keine Unterhaltsverwirkung wegen Erzwingung der Teilungsversteigerung, FamRB 2011, 271-272
BGH v. 18.5.2011 - XII ZB 139/09, Ehrensold im Versorgungsausgleich, FamRB 2011, 272
OLG Celle v. 12.4.2011 - 15 UF 308/10, Angemessenheit der Teilungskosten, FamRB 2011, 272-273
OLG Hamm v. 7.6.2011 - II-2 WF 118/11, Die â€œunbeteiligteâ€� GroÃŸmutter, FamRB 2011, 273-274
OLG DÃ¼sseldorf v. 6.10.2010 - II-8 UF 139/10, Pflegeeltern als ErgÃ¤nzungspfleger fÃ¼r ein Kind, FamRB 2011, 274-275
BGH v. 6.4.2011 - XII ZR 79/09, RÃ¼ckforderung von Leistungen aufgrund unwirksamen Prozessvergleichs, FamRB 2011, 275
BGH v. 6.4.2011 - XII ZB 701/10, Verschulden bei Unerreichbarkeit des Faxanschlusses des Empfangsgerichts, FamRB 2011, 275-276
OLG Hamm v. 15.6.2011 - 6 WF 178/11, TerminsgebÃ¼hr in Familienstreitsachen ohne mÃ¼ndliche Verhandlung, FamRB 2011, 276-277
OLG ZweibrÃ¼cken v. 22.3.2011 - 6 WF 207/10, AbÃ¤nderung einer Jugendamtsurkunde, FamRB 2011, 277-278
KG v. 11.3.2011 - 18 WF 29/10, Wertbestimmung des Trennungsunterhaltsverfahrens, FamRB2011, 278-279
BFH v. 23.5.2011 - III B 211/10, Zusammenveranlagung eingetragener Lebenspartner, FamRB 2011, 279
BFH v. 12.5.2011 - VI R 42/10, Zivilprozesskosten als auÃŸergewÃ¶hnliche Belastung abziehbar, FamRB 2011, 280
BGH v. 25.5.2011 - XII ZB 625/10, VergÃ¼tung fÃ¼r den Vereinsvormund, FamRB 2011, 280-281
BGH v. 25.5.2011 - XII ZB 440/10, BetreuervergÃ¼tung bei Betreuerwechsel, FamRB 2011, 281-282
BGH v. 13.4.2011 - IV ZR 204/09, Pflichtteilsrecht des Enkels bei Enterbung und Pflichtteilsentziehung seines Elternteils, FamRB 2011, 282-283
BGH v. 23.2.2011 - XII ZR 59/09, Inanspruchnahme fÃ¼r die Vergangenheit durch TrÃ¤ger sozialer Leistungen, FamRB 2011, 283-284
Kemper, Rainer und Norpoth, Johannes, Abgetretene, verpfÃ¤ndete und gepfÃ¤ndete Anrechte im Versorgungsausgleich, FamRB 2011, 284-287
Vor kurzem hat der BGH (BGH v. 6.4.2011 â€“ XII ZB 89/08, FamRZ 2011, 963 = FamRB 2011, 207) â€“ noch fÃ¼r den Versorgungsausgleich nach altem Recht â€“ entschieden, dass dort auch solche Anrechte auszugleichen sind, die â€“ etwa zur Besicherung einer Baufinanzierung â€“ an einen Dritten abgetreten sind. Der vorliegende Beitrag nimmt dies zum Anlass fÃ¼r eine Untersuchung, wie mit abgetretenen Anrechten im Versorgungsausgleich neuen Rechts zu verfahren ist. Die Untersuchung erstreckt sich auch auf verpfÃ¤ndete und gepfÃ¤ndete Anrechte.
Giers, Michael, Verfahrensrechtliche Probleme bei Scheidungsfolgesachen gem. Â§ 137 Abs. 2 FamFG, FamRB 2011, 287-291
Die Regelungen fÃ¼r Scheidungsfolgesachen in Â§ 137 Abs. 2 FamFG und Art. 111 Abs. 4 FGG-RG haben in der Praxis zu zahlreichen Problemen gefÃ¼hrt. Der folgende Beitrag zeigt diese Probleme auf und bietet LÃ¶sungen unter Hinweis auf die aktuelle Rechtsprechung und die in der Literatur vertretenen Auffassungen.
Schmid, JÃ¼rgen, Gesetz zur Ã„nderung des Vormundschafts- und Betreuungsrechts vom 29.6.2011, FamRB 2011, 292-294
In der Vergangenheit haben die wiederkehrenden FÃ¤lle von Kindesmisshandlungen und KindesvernachlÃ¤ssigungen mit Todesfolge oder mit der Folge erheblicher KÃ¶rperverletzungen gezeigt, dass auch der fÃ¼r die betroffenen Kinder bestellte Vormund diese nicht vor den aus ihren tatsÃ¤chlichen LebensverhÃ¤ltnissen herrÃ¼hrenden MissstÃ¤nden und GefÃ¤hrdungen geschÃ¼tzt hat. Augrund von personellen EngpÃ¤ssen in den JugendÃ¤mtern, in denen dann ein Amtsvormund wie im Fall des im Jahre 2006 in Bremen zu Tode gekommenen Kleinkindes Kevin fÃ¼r Ã¼ber 200 MÃ¼ndel zustÃ¤ndig ist, ist es nicht mÃ¶glich, sich den einzelnen MÃ¼ndeln in ausreichendem Umfang persÃ¶nlich zuzuwenden. Es hat sich in der Praxis als nicht ausreichend erwiesen, dass der Amtsvormund die Ãœberwachung der Personensorge allein den Mitarbeitern des allgemeinen Sozialdienstes des Jugendamts Ã¼berlÃ¤sst, sondern es ist unerlÃ¤sslich, dass auch der Amtsvormund den MÃ¼ndel in regelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden persÃ¶nlich trifft und deswegen die Fallzahlen in der Amtsvormundschaft begrenzt werden. Denn bei frÃ¼hzeitig erlangter Kenntnis der LebensumstÃ¤nde des MÃ¼ndels kann der Amtsvormund sehr viel besser Fehlentwicklungen entgegenwirken und erforderliche MaÃŸnahmen im Interesse des MÃ¼ndels veranlassen. All diese GrÃ¼nde (niedergelegt in BT-Drucks. 17/3617, 6) haben zum Gesetz zur Ã„nderung des Vormundschafts- und Betreuungsrechts vom 29.6.2011 gefÃ¼hrt, BGBl. I, 1306.Der weitergehende Antrag der SPD-Fraktion vom 6.7.2010 forderte neben einer Aufnahme der gesetzlichen Konkretisierung der Personensorgepflichten des Vormunds, einer Beteiligung des MÃ¼ndels bei Anordnung und FÃ¼hrung der Vormundschaft und einer Verbesserung seiner verfahrensrechtlichen Stellung eine Gesamtreform des Vormundschaftsrechts weitergehend dahin, die Teilnahme des Jugendamts an familiengerichtlichen Terminen konkret zu regeln, die Teilnahme von Familienrichtern an Fortbildungen und interdisziplinÃ¤rer Zusammenarbeit mit den am Familienverfahren beteiligten Professionen in Beurteilungs- und BefÃ¶rderungsrichtlinien als Kriterium zu verankern und lÃ¤nger bestehende PflegeverhÃ¤ltnisse stÃ¤rker rechtlich abzusichern (niedergelegt in BT-Drucks. 17/2411, 6). Diese Forderungen sind nicht Gesetz geworden.Die im Folgenden vorgestellten Ã„nderungen traten am 6.7.2011 in Kraft, nur die Ã„nderungen des Â§ 1837 BGB und des Â§ 55 SGB VIII werden nach Art. 3 des Gesetzes erst am 5.7.2012 in Kraft treten.
Kindergartenkosten: Streitfragen und LÃ¶sungsvorschlÃ¤ge, FamRB 2011, 294-295
Thiel, Lotte, Buchtipp, FamRB 2011, 295
Testamentsregister-Verordnung, FamRB 2011, 296
BVerfG: Verfassungsbeschwerde gegen Ausschluss der Mitversicherung von Kindern in der Familienversicherung erfolglos, FamRB 2011, 296
Neu: Newsletter Familienrecht, FamRB 2011, 296
Verlag Dr. Otto-Schmidt vom 23.08.2011 10:29