Source: https://rd.springer.com/chapter/10.1007/978-3-663-02032-5_1
Timestamp: 2019-07-23 20:50:40
Document Index: 24576520

Matched Legal Cases: ['§ 79', '§ 157', '§ 157', '§ 157', '§ 157', '§ 32', '§ 4', '§ 32', '§ 11', '§ 26', '§ 15', '§ 6', 'de lege lata', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 4', '§ 6', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 9', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 149', '§ 4', '§ 4', '§ 152', '§ 109', '§ 16', '§ 95', '§ 109']

Grundlegender Teil: Überblick | Springer for Research & Development
Die Steuerbelastung der Unternehmung pp 17-115 | Cite as
Grundlegender Teil: Überblick
In den Wirtschaftsformen, für die der Betriebstyp „Unternehmung“ charakteristisch ist1), wirken sich die wachsenden Einflüsse und Eingriffe des Staates vor allem in der Form regelmäßiger Abgaben aus, die von den Betriebswirtschaften2) zu entrichten sind. Betriebswirtschaftliche Erörterungen, die von diesen Belastungen gänzlich absähen, würden einen irreführenden Eindruck vom Problembestand dieser Wissenschaft vermittel3). Angesichts des derzeitigen und in allen modernen Volkswirtschaften beobachtbar im Zunehmen begriffenen Steuerdrucks4) muß man vielmehr der Feststellung zustimmen, daß „eine Betriebswirtschaftslehre, welche die Steuern in ihrer komplexen Wirkung auf die Betriebe nicht berücksichtigt, ... einer wirklichkeitsnahen Aussagekraft“ entbehrt und „keine ausreichende Grundlage für betriebliche Dispositionen5)“ darstellt6).
Gutenberg folgend wird die Unternehmung als jener Betriebstyp gesehen, der durch die Grundsätze der inneren und äußeren Autonomie sowie durch das erwerbswirtschaftliche Prinzip determiniert ist. Vgl. Erich Gutenberg, Die Produktion, 19. Auflage, Berlin/ Heidelberg/New York 1972, S. 457 ff., insbes. S. 511 f. Siehe auch Günter Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 10. Auflage, Berlin/Frankfurt a. M. 1971, S. 4 ff.Google Scholar
Edmund Heinen, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 4. Auflage, Wiesbaden 1972, S. 46 ff. Vgl. ferner Lothar Schmitt, Die Unternehmungsform in Betriebswirtschaftslehre und Steuerrecht, Diss. rer. pol., München 1966, S. 24 f.Google Scholar
Zur „Betriebswirtschaft“ als Institution vgl. Rudolf Seyffert, Betrieb, in: HdB, 3. Auflage, Band I, Stuttgart 1956, Sp. 736Google Scholar
M. R. Lehmann, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Allgemeine Theorie der Betriebswirtschaft, 3. Auflage, Wiesbaden 1956, S. 33 und 51 f.Google Scholar
Karl Rößle, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 5. Auflage, Stuttgart 1956, S. 15 ff.Google Scholar
Erich Hruschka, Betrieb, Betriebswirtschaft und Unternehmung, in: Beiträge zur Begriffsbildung und Methode der Betriebswirtschaftslehre, Wien 1965, S. 38 ff.Google Scholar
Vgl. die Kritik des Verfassers: Gerd Rose, Steuerberatung und Wissenschaft, StbJb 1969/70, S. 31 (57)Google Scholar
ferner A. Heigl, (Rezension zu) Gerd Rose: Betrieb und Steuer. Grundlagen zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, 1. Buch: Die Ertragsteuern, Wiesbaden 1969, ZfB 1970, S. 424 (425)Google Scholar
Wilhelm H. Wacker, Methodologisch-systematische Probleme des Revisions-und Treuhandwesens sowie der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, BFuP 1970, S. 321 (342 f.).Google Scholar
) Vgl. dazu G. Schmölders, Der Anteil des Staates am Betriebsertrag und die betriebliche Steuerpolitik, StuW 1967, Sp. 441 ff.Google Scholar
Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, S. 130 ff., 413 ff.Google Scholar
Wilhelm H. Wacker, Methodologisch-systematische Probleme des Revisions-und Treuhandwesens sowie der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, BFuP 1970, S. 321 (327). Für frühere Jahre vgl. O. Tetzlaff/K. E. Mössner/Josef M. Kreuter, Die Steuerbelastung der Deutschen Industrie 1913 und 1925, Berlin 1927, sowie J. EBer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, passim.Google Scholar
Peter Scherpf, Betriebswirtschaftliche Steuerpolitik, in: HdB, 3. Auflage, Band III, Stuttgart 1960, Sp. 5173.Google Scholar
Die Zugehörigkeit der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre b e j a h e n: Franz Findeisen, Eine Privatwirtschaftslehre der Steuern, ZfHuH 1919/20, S. 163 f.Google Scholar
E. Aufermann, Die Disziplin der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, ZfB 1951, S. 23 (24)Google Scholar
Fritz Wall, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, WPg 1956, S. 470 (471)Google Scholar
Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S. 17Google Scholar
Günter Wöhe, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre - eine spezielle Betriebswirtschaftslehre?, ZfhF 1961, S. 49 (53 ff., 69 f.)Google Scholar
Franz Weiler, Versuch einer Darstellung des Begriffes und Inhaltes der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, UStZ 1964, S. 121 (124)Google Scholar
Dieter Schneider, Theorie und Praxis der Unternehmensbesteuerung, ZfbF 1967, S. 206 (208)Google Scholar
Erich A. Weilbach, Betriebliche Steuerlehre, Düsseldorf 1967, S. 19 f.Google Scholar
J. H. Kleineidam, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre als Bestandteil des Revisions-und Treuhandwesens?, BFuP 1971, S. 37Google Scholar
Günter Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 10. Auflage, Berlin/Frankfurt a. M. 1971, S. 16 ff.Google Scholar
ders., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Band I, 3. Auflage, München 1972, S. 21.Google Scholar
Anderer Ansichtsind: Hermann Großmann, Studien und Gedanken über Wirtschaft und Wissenschaft, ZfB 1931, S. 793, 893 (914 f.)Google Scholar
Willy Meier, Zur gegenwärtigen betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, ZStBf 1931, S. 181Google Scholar
Georg Strickrodt, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre, ZfhF 1952, S. 389 (390)Google Scholar
Wilhelm Hasenack, Entwicklungsprobleme und Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre (steuerlichen Betriebswirtschaftslehre), BFuP 1953, S. 266 (275 ff.)Google Scholar
Hans Maier, Der Stand der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 49 ff.Google Scholar
Dieter Pohmer, Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre. Berlin 1958, S. 54Google Scholar
ders., Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre als Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre, in: Prüfung und Besteuerung der Betriebe, Festschrift für Wilhelm Eich zu seinem 70. Geburtstag, Berlin 1959, S. 215 (222, 228)Google Scholar
Konrad Mellerowicz, Unternehmenspolitik, 2. Auflage, Band III, Freiburg 1. Br. 1965, S. 443Google Scholar
Dieter Ruckle, Zur Diskussion um die Selbständigkeit der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, BFuP 1967, S. 36 (40 ff.)Google Scholar
Wilhelm H. Wacker, Methodologisch-systematische Probleme des Revisions-und Treuhandwesens sowie der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, BFuP 1970, S. 321 (345 ff.).Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 3. Auflage, Band I, München 1972, S. 7. Zu den Aufgaben der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre vgl. auch Hans Maier, Der Stand der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 28 ff.Google Scholar
Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S.17Google Scholar
Carl Schlüter, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, in: HdSW, 10. Band, Stuttgart/Tübingen/Göttingen 1959, S. 113 (114 f.)Google Scholar
Gerd Rose, Steuerberatung und Wissenschaft, StbJb 1969/70, S. 31 (58 ff.). Zu einer betriebswirtschaftlichen Steuerlehre umfangreicherer Aufgabenstellung vgl. Dieter Pohmer, Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Berlin 1958, S. 51 ff.Google Scholar
Klaus von Wysocki, Betriebswirtschaftslehre und Staat, ZfbF 1966, S. 198 (209).Google Scholar
Zur Systematik der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre vgl. Hermann Großmann, Studien und Gedanken über Wirtschaft und Wissenschaft, ZfB 1931, S. 793, 893 (915 ff.)Google Scholar
Wilhelm Meier, Zur gegenwärtigen betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, ZStBf 1931, S. 181 f.Google Scholar
Reinmar Fürst, Drei Jahrzehnte betriebswirtschaftliche Steuerlehre, BFuP 1949, S. 700 (701 f.)Google Scholar
Kurt van der Velde, Die steuerliche Betriebswirtschaftslehre, ZfhF 1950, S. 467 ff.Google Scholar
E. Aufermann, Die Disziplin der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, ZfB 1951, S. 23 (27 f.)Google Scholar
Wilhelm Hasenack, Entwicklungsprobleme und Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre (steuerlichen Betriebswirtschaftslehre), BFuP 1953, S. 266 (285 ff.)Google Scholar
Reinmar Fürst, Die Steuern als Objekt betriebswirtschaftlicher Forschung, in: Von der Auslegung und Anwendung der Steuergesetze, Festschrift für Armin Spitaler zum 60. Geburtstag, Stuttgart 1958, S. 87 ff.Google Scholar
Hans Maier, Der Stand der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 53 ff.Google Scholar
Dieter Pohmer, Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Berlin 1958, S. 71 ff.Google Scholar
Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S. 18 ff.Google Scholar
Peter Scherpf, Zur Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, NB 1959, S. 61 ff.Google Scholar
Carl Schlüter, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, in: HdSW, 10. Band, Stuttgart/Tübingen/Göttingen 1959, S. 113Google Scholar
Franz Weiler, Versuch einer Darstellung des Begriffes und Inhaltes der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, OStZ 1964, S. 121 (125 f.)Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 3. Auflage, Band I, München 1972, S. 9 f. und S. 23 ff.Google Scholar
Vgl. dazu Karl Klinger, Zur Existenzberechtigung einer betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, WT 1942, S. 71 (74)Google Scholar
F. Schmidt, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Akt 1947, S. 173, 249 (249)Google Scholar
Fritz Möhle, Die Steuer als betriebswirtschaftlicher Faktor, WPg 1948, S. 56Google Scholar
A. Heigl, (Rezension zu) Gerd Rose, Betrieb und Steuer, Grundlagen zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Erstes Buch: Die Ertragsteuern, Wiesbaden 1969, ZfB 1970, S. 424 (425).Google Scholar
Auch als Steuerbeeinflussungslehre, Steuerberatungslehre, Betriebswirtschaftliche Steuerpolitik bezeichnet. Vgl. Gerd Rose, Steuerberatung und Wissenschaft, StbJb 1969/70, S. 31 (59).Google Scholar
Nach Konrad Mellerowicz hat die betriebliche Steuerpolitik „Entscheidungsgrundsätze: Verfahrens-und Verhaltensregeln aufzustellen, die die Auswirkungen der Steuern möglichst klein, sie tragbar machen sollen“ (Unternehmenspolitik, 2. Auflage, Bd. III, Freiburg i. Br. 1965, S. 442).Google Scholar
Vgl. auch Kurt van der Velde, Die steuerliche Betriebswirtschaftslehre, ZfhF 1950, S. 467 (472 f., 480)Google Scholar
Wilhelm Hasenack, Entwicklungsprobleme und Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre (steuerlichen Betriebswirtschaftslehre), BFuP 1953, S. 266 (291)Google Scholar
F. Zweifel, Unternehmungseigene Steuerpolitik, StR 1954, S. 209, 271 ff.Google Scholar
Hans Maier, Der Stand der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 37Google Scholar
Dieter Pohmer, Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Berlin 1958, S. 97 ff.Google Scholar
Dieter Schneider, Neue Aufgaben der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, JbFSt 1967/68, S. 125 ff.Google Scholar
Rudolf Borkowsky, Gewinnsteuern und Unternehmungspolitik, DU 1968, S. 101 ff.Google Scholar
Diese Aufgabe wird der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre zwar von vielen, nicht aber von allen Forschern zuerkannt. Mehr oder weniger zustimmend: Franz Findeisen, Unternehmung und Steuer (Steuerbetriebslehre), Stuttgart 1923, S. IVGoogle Scholar
Ewald Aufermann, Das Wesen betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, ZfHuH 1929, S. 8Google Scholar
F. Schmidt, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Akt 1947, S. 173 (180)Google Scholar
Adolf Graf, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Zürich 1950, S. 8 f.Google Scholar
Kurt van der Velde, Die steuerliche Betriebswirtschaftslehre, ZfhF 1950, S. 467 (472)Google Scholar
Hans Maier, Der Stand der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 36Google Scholar
Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S. 15, 17 u. 20Google Scholar
Carl Schlüter, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, in: HdSW, 10. Band, Stuttgart/Tübingen/ Göttingen 1959, S. 113 (114 f.)Google Scholar
Fritz Wall, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, in: HdB, 3. Auflage, Band III, Stuttgart 1960, Sp. 5140 (5145 f.)Google Scholar
Günter Wöhe, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre - eine spezielle Betriebswirtschaftslehre?, ZfhF 1961, S. 49 (50 f.)Google Scholar
ders., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 3. Auflage, Band I, München 1972, S. 8Google Scholar
Lutz Fischer, Die Finanzierungsneutralität der Besteuerung als Forderung der Betriebswirtschaftslehre, ZfB 1970, S. 313 (316 f.)Google Scholar
Hans-Jochen Kleineidam, Zur Weiterentwicklung der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, ZfB 1970, S. 105Google Scholar
ders., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre als Bestandteil des Revisions-und Treuhandwesens?, BFuP 1971, S. 37 (47)Google Scholar
Friedrich-Wilhelm Lausberg, Die Finanzierungsneutralität der Besteuerung, Diss. rer. pol., München 1970Google Scholar
ders., Zum Problem der Steuersystemkonzeption aus der Sicht der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, ZfB 1972, S. 420 ff.Google Scholar
Siehe ferner: H. Großmann, Der Kausalzusammenhang zwischen Wirtschaft und Steuer, ZfhF 1950, S. 61 (62)Google Scholar
Georg Strickrodt, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre. ZfhF 1952, S. 389Google Scholar
Gerhard Thoma, Betriebswirtschaft und Steuerrecht, StbJb 1966/67, S. 9 (10)Google Scholar
ders., Hat die Steuerrechtsprechung die Erkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre zu berücksichtigen?, WPg 1967, S. 233 ff. Ablehnend insbesondere: Peter Swoboda, Einflüsse der Besteuerung auf die Ausschüttungs-und Investitionspolitik von Kapitalgesellschaften, ZfbF 1967, S. 1 ff.Google Scholar
Vgl. auch Hans-Joachim Engeleiter, Problemstellungen einer Theorie der Betriebspolitik, BFuP 1971, S. 405 (407).Google Scholar
Zum Recht als Instrumentalvariable vgl. Manfred Erichsen, Der Realismus der Steuerplanung in der Theorie der Unternehmung und in der Wirtschaftspraxis, FR 1968, S. 380 (381 f.).Google Scholar
Speziell ferner Helmut Schubert, Zur Einbeziehung von Steuern in die Theorie der Unternehmung, Diss. rer. pol., München 1970, S. 31.Google Scholar
Vgl. dazu Friedrich Leitner, Wirtschaftslehre der Unternehmung, 5. Auflage der „Privatwirtschaftslehre“, Berlin/Leipzig 1926, S. 23Google Scholar
Walter Mahlberg, Der Betriebsbegriff und das System der Betriebswirtschaftslehre, in: Grundriß der Betriebswirtschaftslehre, Band 2: Die Betriebsverwaltung, Leipzig 1927, S. 1 (2)Google Scholar
Eugen H. Sieber, Objekt und Betrachtungsweise der Betriebswirtschaftslehre, Leipzig 1931, S. 46 ff.Google Scholar
H. Nicklisch, Die Betriebswirtschaft, 7. Auflage, Stuttgart 1932, S. 163 ff.Google Scholar
Werner Schätz, Betrieb und Unternehmung, ZfB 1934, S. 349Google Scholar
Arthur Lisowsky, Betriebswirtschaftslehre als normative Wissenschaft, ZfB 1950, S. 605 (610)Google Scholar
Günter Wöhe, Methodologische Grundprobleme der Betriebswirtschaftslehre, Meisenheim am Glan 1959, S. 26 f.Google Scholar
Hans Seischab, Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe, 2. Auflage, Stuttgart 1963, S. 12 und 16Google Scholar
Guido Fischer, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 9. Auflage, Heidelberg 1964, S. 43Google Scholar
Klaus von Wysocki, Betriebswirtschaftslehre und Staat, ZfbF 1966, S. 198 (209)Google Scholar
Erich Kosiol, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Wiesbaden 1968, S. 23 f.Google Scholar
Rudolf Seyffert, Über Begriff, Aufgaben und Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre, 6. Auflage, Stuttgart 1971, S. 7 ff.Google Scholar
Erich Gutenberg, Die Produktion, 19. Auflage, Berlin/Heidelberg/New York 1972, S. 457 ff.Google Scholar
„Ein Betrieb ist eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der eine Kombination von Produktionsfaktoren (Arbeitskraft, Betriebsmittel und Werkstoffe) mit dem Ziel erfolgt, Sachgüter zu produzieren und Dienstleistungen bereitzustellen.“ (Günter Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 10. Auflage, Berlin/Frankfurt a. M. 1971, S. 4). Vgl. auch Ruchti, Die Stellung der Betriebswirtschaftslehre im Rahmen der Wirtschaftswissenschaft, BFuP 1949, S. 473 (482 f.)Google Scholar
Erwin Grochla, Unternehmung und Betrieb, in: HdSW, 10. Band, Stuttgart/Tübingen/Göttingen 1959, S. 583 (584)Google Scholar
ders., Betriebsverband und Verbandbetrieb, Berlin 1959, S. 17 ff.Google Scholar
Konrad Mellerowicz, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 12. Auflage, 1. Band, Berlin 1964, S. 17Google Scholar
Helmut Lehmann, Wesen und Formen des Verbundbetriebes, Berlin 1965, S. 14 ff.Google Scholar
Ralf-Bodo Schmidt, Wirtschaftslehre der Unternehmung, Stuttgart 1969, S. 39.Google Scholar
Ewald Aufermann führt aus: „Die Beeinflussung des Betriebes durch die Steuer kann indes nur dann richtig erkannt werden, wenn die steuerlichen Unterlagen, mit anderen Worten das gegebene Steuerrecht, dem Forscher zum mindesten in seinen Grundsätzen keine terra nova ist.“ (Das Wesen betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, ZfHuH 1929, S. 8).Google Scholar
Ähnlich Fritz Wall: „Ausgangspunkt der betriebswirtschaftlichen Untersuchung ist das Tatsachenmaterial, das von dem Wissensgebiet des Steuerrechts in Form von steuerlichen Rechtsvorschriften und Urteilen dargeboten wird.“ (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, WPg 1956, S. 470 [472]). Zum Steuerrecht als betriebswirtschaftliche Erkenntnisquelle vgl. ferner Ottmar Bühler, Betriebswirtschaftslehre und Steuerrecht, in: Wirtschaftslenkung und Betriebswirtschaftslehre, Festschrift zum 60. Geburtstag von Ernst Walb, Leipzig 1940, S. 5 (7 ff.)Google Scholar
Wilhelm Hasenack, Entwicklungsprobleme und Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre (steuerlichen Betriebswirtschaftslehre), BFuP 1953, S. 266 (273)Google Scholar
Hans Rohner, Unmittelbare steuerliche Folgen bei der Umwandlung einer Personalunternehmung, Diss. rer. pol., St. Gallen 1955, S. 3Google Scholar
Dieter Pohmer, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre als Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre, in: Prüfung und Besteuerung der Betriebe, Festschrift für Wilhelm Eich zu seinem 70. Geburtstag, Berlin 1959, S. 215 (220)Google Scholar
Gerd Rose, Steuerberatung und Wissenschaft, StbJb 1969/70, S. 31 (61)Google Scholar
ders., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Steuerpraxis, JbFSt 1970/71, S. 77 (98)Google Scholar
ders., Die Ertragsteuern, 2. Auflage, Wiesbaden 1972, Vorwort zur 1. Auflage. Hervorgehoben sei, daß die Betriebswirtschaftliche Steuerlehre dadurch „kein Mischgebilde von Betriebswirtschaftslehre und Steuerrecht“ wird, vielmehr „ihr besonderer Standpunkt... gewahrt (bleibt).” (Georg Strickrodt, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre, ZfhF 1952, S. 389 [393]). So auch Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S. 17.Google Scholar
A. Heigl, (Rezension zu) Gerd Rose, Betrieb und Steuer. Grundlagen zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, 1. Buch: Die Ertragsteuern, Wiesbaden 1969, ZfB 1970, S. 424 (425).Google Scholar
Vgl. auch Fritz Wall, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, WPg 1956, S. 470 (472).Google Scholar
Zu den Führungsentscheidungen der Unternehmensleitung vgl. Erich Gutenberg, Die Produktion, 19. Auflage, Berlin(Heidelberg/New York 1972, S. 133 ff.Google Scholar
Vgl. Friedrich Julius Mack, Die Steuern im betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1959, S. 25Google Scholar
Günter Wöhe, Der Einfluß der Besteuerung auf die unternehmerischen Entscheidungen, StKR 1966, S. 33Google Scholar
Dieter Schneider, Theorie und Praxis der Unternehmensbesteuerung, ZfbF 1967, S. 206 (212)Google Scholar
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Zu diesem Problemkreis vgl. Franz Findeisen. Unternehmung und Steuer (Steuerbetriebslehre), Stuttgart 1923, S. 49 ff.Google Scholar
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Wolfgang Heintzeler, Auswirkungen der Gewinnsteuerreform auf die Unternehmensfinanzierung, ZfbF 1971, S. 555 ff.Google Scholar
Dieter Schneider, Investition und Finanzierung, 2. Auflage, Köln und Opladen 1971Google Scholar
Peter Swoboda, Investition und Finanzierung, Göttingen 1971Google Scholar
Robert Ecker, Steuerliche Probleme der Unternehmensfinanzierung, FJ 1971, S. 17Google Scholar
Erich Gutenberg, Die Finanzen, 5. Auflage, Berlin/Heidelberg/New York 1972, S. 218 ff., 252 f., 260 ff.Google Scholar
Dieter W. Schneeloch, Besteuerung und Investitionsfinanzierung, Berlin 1972Google Scholar
Friedrich-Wilhelm Lausberg, Der Einfluß der Besteuerung auf die Kapitalstruktur der Unternehmung, StuW 1973, S. 45.Google Scholar
Vgl. Thilo Steinmetz, Ertragsteuerrecht und Investitionsfinanzierung, Diss. rer. pol., Saarbrücken 1955, S. 69 ff.Google Scholar
Robert Bechinie, Investitionen und Steuern, OStZ 1956, S. 267 ff.Google Scholar
George Terborgh, Business Investment Policy, Washington, D. C., 1958, S. 10, 17, 61 f., 118 ff., 193 ff.Google Scholar
Hans-Helmut Giersch, Investitionsfinanzierung und Besteuerung, Wiesbaden 1961Google Scholar
Myron J. Gordon, The Investment, Financing, and Valuation of the Corporation, Homewood, Illinois, 1962, S. 125 ff.Google Scholar
Peter Mertens, Ertragsteuerwirkungen auf die Investitionsfinanzierung - ihre Berücksichtigung in der Investitionsrechnung, ZfhF 1962, S. 570 ff.Google Scholar
Dieter Schneider, Der Einfluß von Ertragsteuern auf die Vorteilhaftigkeit von Investitionen, ZfhF 1962, S. 539 ff.Google Scholar
Horst Schwarz, Zur Berücksichtigung erfolgssteuerlicher Gesichtspunkte bei Investitionsentscheidungen, BFuP 1962, S. 135 ff., 199 ff.Google Scholar
Hans-Diedrich Hohn, Zur Berücksichtigung erfolgsteuerlicher Gesichtspunkte bei Investitionsentscheidungen, BFuP 1963, S. 41 ff.Google Scholar
Horst Schwarz, Replik (zu Hans-Diedrich Hohn), Zur Berücksichtigung erfolgsteuerlicher Gesichtspunkte bei Investitionsentscheidungen, BFuP 1963, S. 41–46), BFuP 1963, S. 46 f.Google Scholar
ders., Unterschiedliche Erfolgsteuerbelastungen von Investitionsalternativen, NB 1963, S. 1 ff.Google Scholar
Horst Albach, Zur Berücksichtigung von Ertragsteuerzahlungen in der Theorie der Investitionsketten, ZfB 1964, S. 436 ff.Google Scholar
Helmut Schneider, Der Einfluß der Steuern auf die unternehmerischen Investitionsentscheidungen, Tübingen 1964Google Scholar
Heinz-Ludwig Steuck, Der Einfluß der bilanzsteuerrechtlichen Vorschriften auf Investitionsvorhaben, BFuP 1964, S. 160 ff.Google Scholar
Peter Swoboda, Der Einfluß der steuerlichen Abschreibungspolitik auf betriebliche Investitionsentscheidungen, ZfbF 1964, S. 414 ff.Google Scholar
Helmut Huth, Besteuerung und Investition, ZfbF 1965, S. 27 ff.Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 2. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 176 ff.Google Scholar
Bertil Hâlisten, Investment and Financing Decisions, Stockholm 1966, S. 90 ff.Google Scholar
Günter Veigel, Steuern als Kosten-und Konkurrenzfaktor, Wiesbaden 1966, S. 36 ff.Google Scholar
Hartmut Nebe, Die Problematik des gespaltenen Körperschaftsteuertarifs, Diss. rer. pol., Göttingen 1967, S. 172 ff.Google Scholar
Erich Schneider, Kritisches und Positives zur Theorie der Investition, WA, Band 98 (1967 I), S. 314 (337 ff.)Google Scholar
Peter Swoboda, Einflüsse der Besteuerung auf die Ausschüttungs-und Investitionspolitik von Kapitalgesellschaften, ZfbF 1967, S. 1, bes. S. 7 ff.Google Scholar
ders., Einflüsse der Einführung der Mehrwertsteuer auf die betrieblichen Investitionsentscheidungen, in: Die Mehrwertsteuer in unternehmenspolitischer Sicht, Wiesbaden 1967, S. 69 ff.Google Scholar
Helmut Laux, Kapitalkosten und Ertragsteuern, Köln/Berlin/Bonn/München 1969Google Scholar
Dieter Schneider, Korrekturen zum Einfluß der Besteuerung auf die Investitionen, ZfbF 1969, S. 297 ff.Google Scholar
Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970Google Scholar
Lothar Haberstock, Zum Ansatz des Kalkulationszinsfußes vor und nach Steuern in investitionstheoretischen Partiaimodellen, ZfbF 1970, S. 510 ff.Google Scholar
Hans-Günter Hetfleisch, Besteuerung und Unternehmungsorganisation, Frankfurt a. M./Zürich 1970, S. 77 ff.Google Scholar
Hartmut Nebe, Die Investitionsentscheidung unter dem Einfluß des gespaltenen Körperschaftsteuer-Tarifs, BFuP 1970, S. 157 ff.Google Scholar
Götz Pieper, Liquiditäts-und Rentabilitätswirkungen steuerlicher Investitionshilfen und ihr Einfluß auf die unternehmerische Investitionsentscheidung, Diss. rer. pol., Hamburg 1970, bes. S. 20 ff.Google Scholar
Wilh. Strobel, Der Einfluß der Gewinnsteuer auf Investitionsentscheidungen, ZfB 1970, S. 375 ff.Google Scholar
Horst Albach, Unternehmerische Investitionspolitik und t?berwälzbarkeit der Ertragsteuern, ZfB 1971, S. 141 ff.Google Scholar
Robert Buchner, Der Einfluß erfolgsabhängiger Steuern auf investitions-und finanzierungstheoretische Planungsmodelle, ZfB 1971, S. 671Google Scholar
Lutz Fischer, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, ZfB 1971, S. 135 ff.Google Scholar
Lutz Haegert, Der Einfluß der Steuern auf das optimale Investitions-und Finanzierungsprogramm, Wiesbaden 1971, insbes. S. 141 ff.Google Scholar
Dieter Schneider, Investition und Finanzierung, 2. Auflage, Opladen 1971, S. 260 ff.Google Scholar
Peter Swoboda, Investition und Finanzierung, Göttingen 1971, S. 53 ff.Google Scholar
Peter Breuker, Besitzsteuerliche Korrekturen im Rahmen des investitionsrechnerischen Kapitalwert-Modelles, StuW 1972, S. 239Google Scholar
Klaus Mozer, Der Kalkulationszinsfuß unter Berücksichtigung der Erfolgsteuern bei Publikumskapitalgesellschaften, Diss. rer. pol. TU Berlin 1972Google Scholar
Gerd Hickisch, Gewinnsteuerüberwälzung in einem kapitalwertorientierten Investitionsmodell mit monopolistischer Preisabsatzfunktion, Diss. rer. pol., Bonn 1972Google Scholar
Vgl. Franz Findeisen, Unternehmung und Steuer (Steuerbetriebslehre), Stuttgart 1923, S. 1 ff.Google Scholar
ders., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (Steuerbetriebslehre), in: HdB, 5. Band, Stuttgart 1928, Sp. 130 (133 ff.)Google Scholar
Friedrich Raab, Die Ungleichheit der Besteuerung gewerblicher Unternehmungen in Deutschland nach Standort, wirtschaftlicher Struktur und Rentabilität auf Grund der Veröffentlichung des statistischen Reichsamtes über „Besteuerung und Rentabilität gewerblicher Unternehmungen“, StuW 1928, Sp. 423 ff.Google Scholar
Eugen Hackenberg, Wechselwirkungen zwischen Besteuerung und Standort gewerblicher Unternehmungen unter Zugrundelegung deutscher Steuerverhältnisse, Diss. rer. pol., Köln 1930Google Scholar
Kurt Rietzel, Der Einfluß der Steuern auf die Betriebsgestaltung des Einzelhandels, Berlin/Wien 1934, S. 99 ff.Google Scholar
Werner Brinkmann, Der Einfluß der Steuergesetzgebung auf die Betriebspolitik, Diss. rer. pol., Nürnberg 1954, S. 42 ff.Google Scholar
Hans J. Muth, Die Steuer als Faktor der Standortwahl, Diss.rer. pol., Frankfurt a. M. 1956,. insbes. S. 60 ff.Google Scholar
Martin Junger, Die steuerliche Planung in der Unternehmung, Diss. rer. pol., St. Gallen 1958 (Winterthur 1958), S. 42 ff.Google Scholar
Hans Rüschenpöhler, Der Standort industrieller Unternehmungen als betriebswirtschaftliches Problem, Berlin 1958, S. 160 ff.Google Scholar
Bruno Senn, Standort und Steuern, Diss. rer. pol., St. Gallen 1958, insbes. S. 64 ff.Google Scholar
Klaus Amedick, Die Besteuerung der gewerblichen Unternehmung als Standortfaktor, Diss. rer. pol., Köln 1959Google Scholar
Karl Christian Behrens, Allgemeine Standortbestimmungslehre mit einem Anhang über Raumordnung, Köln/Opladen 1961, S. 63Google Scholar
Ludwig Stobbe, Steuerliche Auswirkungen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen, NB 1963, S. 148 (149)Google Scholar
Konrad Mellerowicz, Unternehmenspolitik, 2. Auflage, Band III, Freiburg i. Br. 1965, S. 450 ff.Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 277 ff.Google Scholar
ders., Der Einfluß der Besteuerung auf die unternehmerischen Entscheidungen, StKR 1966, S. 33 (42 ff.)Google Scholar
Walter Cordes/Ernst Höffken, Steuern als Kosten, in: Zur Besteuerung der Unternehmung, Berlin 1968, S. 31 (78)Google Scholar
Jürgen Dietrich Siepmann, Die Standortfrage bei Kreditinstituten, Berlin 1968, S. 28 ff.Google Scholar
Jürgen Bloech, Optimale Industriestandorte, Würzburg/Wien 1970, S. 110 ff.Google Scholar
Vgl. Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S. 101 f.Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 179 ff.Google Scholar
Vgl. dazu Peter Scherpf, Die Verzerrung von Betriebs-und Finanzpolitik der Unternehmungen durch „hypertrophe“ Besteuerung, BFuP 1952, S. 419 (434 f.)Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 245 ff.Google Scholar
Vgl. Heinz Schockenhoff, Betriebswirtschaftliche Steuerplanung, in: Betriebswirtschaftliche Planung in industriellen Unternehmungen, Festgabe für Theodor Beste, Berlin 1959, S. 131 (141 f.)Google Scholar
Ludwig Stobbe, Steuerliche Auswirkungen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen, NB 1963, S. 148 (151)Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 2. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 114 ff.Google Scholar
Vgl. Leopold Mayer, Kostenstruktur und Steuerbelastung, in: Steuern und Unternehmungspolitik, Wiesbaden 1958, S. 75 (77 ff.).Google Scholar
Vgl. dazu im einzelnen Gerd Rose, Absatz und Besteuerung, in: Zur Theorie des Absatzes, Wiesbaden 1973, S. 379 ff., mit weiteren Literaturangaben.Google Scholar
Vgl. Reinhard Berger, Wahlrechte in der Steuerbilanz, Diss. rer. pol., Innsbruck 1954Google Scholar
Ulrich Harder, Bilanzpolitik, Wiesbaden 1962Google Scholar
Fritz Johs. Vogt, Bilanztaktik, 6. Auflage, Heidelberg 1963Google Scholar
Otto Mutze, Zur Systematik bilanzpolitischer Maßnahmen, NB 1964, S. 107 (109), 129 ff.Google Scholar
Klaus Kottke, Bilanzstrategie und Steuertaktik, Herne/Berlin 1966Google Scholar
Wolfgang Kummer, Steuerliche Wahlrechte, Diss. rer. pol., Berlin 1966Google Scholar
Rudolf Borkowsky, Einige Probleme der steuerlichen Unternehmungspolitik, Zürich 1967, S. 292 ff.Google Scholar
Georg Döllerer, Wahlrechte bei Aufstellung der Bilanz, BB 1969, S. 1445 ff.Google Scholar
Karl Dieckmann, Steuerbilanzpolitik, Wiesbaden 1970Google Scholar
Manfred Jahrmarkt, Steuervorteile durch Steuergestaltung, Freiburg i. Br. 1970, S. 25 ff.Google Scholar
Alexander Marettek, Entscheidungsmodell der betrieblichen Steuerbilanzpolitik — unter Berücksichtigung ihrer Stellung im System der Unternehmenspolitik, BFuP 1970, S. 7 ff.Google Scholar
ders., Steuerbilanz-und Unternehmenspolitik, Freiburg i. Br. 1971Google Scholar
Ottmar Bühler/Peter Scherpf, Bilanz und Steuer, 7. Auflage, München 1971Google Scholar
Manfred Neth, Die Berechnung der Herstellungskosten als bilanzpolitisches Mittel, Düsseldorf 1971Google Scholar
Georg Gintrowski/Alexander Marettek, Bemerkungen zu Entscheidungsmodellen für die betriebliche Steuerfinanzpolitik, StuW 1972, S. 231Google Scholar
Günter Wöhe, Bilanzierung und Bilanzpolitik, 2. Auflage, München 1972, S. 471 f. Vgl. ferner die Monographien von Herbert Jacob, Das Bewertungsproblem in den Steuerbilanzen, Wiesbaden 1961, und Otto H. Jacobs, Das Bilanzierungsproblem in der Ertragsteuerbilanz, Stuttgart 1971.Google Scholar
Vgl. z. B. L. Pißel, Der Einfluß der Besteuerung auf die Rationalisierung der Wirtschaft, Berlin/Wien 1931, S. 103 ff.Google Scholar
Alexander Siegert, Der gestaltende Einfluß der Steuern auf Produktionstechnik und Betriebsorganisation, Diss. rer. pol., Leipzig 1934 (Berlin 1935), S. 10 ff.Google Scholar
Hermann Renaud, Sozial-und Steueraufwand als Kostenfaktoren industrieller Unternehmungen, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1935Google Scholar
Hanspeter Maerki, Steuern als Kosten-und Aufwandfaktor, Bern 1949Google Scholar
Konrad Mellerowicz, Produktivität und Steuer in industriellen Betrieben, WT 1953, S. 145 ff.Google Scholar
August Hillert, Berücksichtigung von Steuerbelastungen bei der Gewinnkalkulation, NB 1954, S. 106 ff.Google Scholar
Werner Grosch, Die Wirkung der Steuern auf das Verhalten von Unternehmung und Unternehmer, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1955Google Scholar
Georg Friedrich Wacker, Die Steuerwirkungen im Industriebetrieb, Darmstadt/Nürnberg/Düsseldorf/Berlin 1963Google Scholar
K. v. Wysocki, Der Einfluß von Steuern auf Produktions-und Kostenfunktionen, ZfB 1964, S. 15 ff.Google Scholar
Günter Veigel, Steuern als Kosten-und Konkurrenzfaktor, Wiesbaden 1966Google Scholar
Günter Wöhe, Der Einfluß der Besteuerung auf die unternehmerischen Entscheidungen, StKR 1966, S. 33 ff.Google Scholar
Gerhard Mann, Steuerliche Probleme bei der Poolung von Unternehmensgewinnen, in: Zur Besteuerung der Unternehmung, Berlin 1968, S. 223 ff.Google Scholar
Lutz Fischer, Betriebliche Elastizität und Besteuerung, BFuP 1967, S. 435 ff.Google Scholar
ders., Die betriebliche Auswahl von Produktionsverfahren unter dem Einfluß der Besteuerung, in: Zur Besteuerung der Unternehmung, Berlin 1968, S. 103 ff.Google Scholar
Gerrard Breitbart, Subventionen als negative Steuern, Diss. rer. pol., Mannheim 1969Google Scholar
Karl Kollnig/Erich A. Weilbach, Kalkulation und Steuer, Berlin 1969Google Scholar
Helmut Schubert, Zur Einbeziehung von Steuern in die Theorie der Unternehmung, Diss. rer. pol., München 1970Google Scholar
Erik Birgelen, Die Beeinträchtigung der handelsrechtlichen Gestaltungsfreiheit durch das Steuerrecht, Diss. jur., Zürich 1970Google Scholar
G. E. Tichy, Unternehmenserhaltung und Besteuerung, FJ 1971, S. 51, 68Google Scholar
Franz W. Wagner, Der Einfluß der Einkommensteuer auf die Entscheidung über den Verkauf einer Unternehmung, DB 1972, S. 1637.Google Scholar
Aus der Fülle der Gegebenheiten nur einige Beispiele: Erste und Zweite Verordnung über steuerliche Konjunkturmaßnahmen vom 10. 2. 1967 und vom 21. 7. 1970, §§ 79 und 82 EStDV, Gesetz zur Förderung der Berliner Wirtschaft vom 29. 10. 1970, Gesetz zur Förderung des Zonenrandgebietes vom 5. B. 1971.Google Scholar
Vgl. auch O. H. Zacharias, Sonderabschreibungen, betriebswirtschaftlich, handelsrechtlich und steuerlich, StbJb 1970/71, S. 321 ff. und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
Vgl. zur Beeinflußbarkeit der Steuerbelastung auch Robert S. Holzman, Tax Basis for Managerial Decisions, New York/Chicago/San Francisco/Toronto/London 1965.Google Scholar
Vgl. hierzu auch Eberhard Littmann, Zur Frage der Gestaltungsfreiheit im steuerlichen Gesellschaftsrecht, NB 1953, S. 90 ff.Google Scholar
Zur wachsenden Bedeutung der Unternehmungspolitik vgl. Werner Kern, Unternehmungspolitik als angewandte Betriebswirtschaftslehre, ZfbF 1966, S. 491 (497).Google Scholar
Die betriebswirtschaftliche Forschung beschäftigt sich schon seit langem intensiv mit der Unternehmungsplanung und ihren Problemen. Vgl. etwa Theodor Ellinger, Ablaufplanung, Stuttgart 1959, S. 5, und Erich Gutenberg, Die gegenwärtige Situation der Betriebswirtschaftslehre, ZfhF 1960, S. 118 (124).Google Scholar
Sie hat sich aber, wie Heigl mit Bedauern feststellt, bisher „noch kaum mit Ansätzen für die Planung der Steuerbelastung befaßt“. (A. Heigl, Zur betriebswirtschaftspolitischen Planung der Besitzsteuerbelastung, FR 1970, S. 53).Google Scholar
Auf folgende Arbeiten, deren Gegenstand die Steuerplanung und -politik ist, sei insbesondere hingewiesen: Werner Brinkmann, Der Einfluß der Steuergesetzgebung auf die Betriebspolitik, Diss. rer. pol., Nürnberg 1954, S. 7Google Scholar
Ernst Bossard, Steuerliche Planung in der Unternehmung, BuV 1954/55, S. 59 ff., 75 f.Google Scholar
Martin Junger, Die steuerliche Planung in der Unternehmung, Diss. rer. pol., St. Gallen 1958 (Winterthur 1958)Google Scholar
Heinz Schockenhoff, Betriebswirtschaftliche Strukturplanung, in: Betriebswirtschaftliche Planung in industriellen Unternehmungen, Festgabe für Theodor Beste, Berlin 1959, S. 139 ff.Google Scholar
Peter Scherpf, Betriebswirtschaftliche Steuerpolitik, in: HdB, 3. Auflage, Band III, Stuttgart 1960, Sp. 5173 ff.Google Scholar
Horst Schwarz, Der Einfluß der wichtigeren Gewinnkomponente auf die betriebliche Steuerpolitik, BFuP 1961, S. 263 ff.Google Scholar
Hans Flick, Steuerplanung in der Unternehmung, in: Moderne Steuerprobleme des Unternehmers, Steuer und Recht, hrsg. vom Institut für Steuerrecht der Rechtsanwaltschaft e. V., Sitz Bochum, Band 15, Herne 1963, S. 47 ff.Google Scholar
G. S. A. Wheatcroft, The General Principles of Tax Planning, BTR 1963, S. 20, bes. S. 27 ff.Google Scholar
Kurt Stocker, Die Steuerplanung in der Unternehmung, StR 1964, S.225Google Scholar
Arnold Williams, Corporate Tax Management, Chicago 1964, S. 1 ff.Google Scholar
Jochen Wehmeyer, Die steuerliche Planung der Unternehmung (Diss. rer. pol., Zürich 1967), Düsseldorf 1967Google Scholar
Hartmut Nebe, Die Problematik des gespaltenen Körperschaftsteuertarifs, Diss. rer. pol., Göttingen 1967, S. 62 ff.Google Scholar
Friedrich Hermann Drewes, Ausweichmöglichkeiten und Wahlrechte im Steuerrecht in ihrer Bedeutung für die betriebliche Steuerpolitik, Diss. rer. pol., Berlin 1968Google Scholar
Otto H. Küppersbusch, Die Finanzpolitik der internationalen Unternehmung, Diss. rer. pol., Erlangen — Nürnberg 1968, S. 165 ff.Google Scholar
Franz Weiler, Steuerlich richtig planen!, 2. Auflage, Wien o. J. (1968), S. 5 ff.Google Scholar
Hans Peter Bareis, Die Steuern in der betrieblichen Planung, Berlin 1969Google Scholar
H. M. Begg, Some Aspects of Tax Planning for Companies, AM 1969, S. 540 ff.Google Scholar
Philip Lawton, Tax Planning, 4. Aufl., London 1969, bes. S. 47 ff.Google Scholar
Hans-Jürgen Koopmann, Die körperschaftsteuerliche Gewinnbehandlung bei der simultan-integrierten Finanz-, Ergebnis-und Steuerplanung (SIFESP), NB 1970, S. 6Google Scholar
Hermut Kormann, Die Steuerpolitik der internationalen Unternehmung, 2. Auflage, Düsseldorf 1970Google Scholar
Wilhelm H. Wacker, Methodologisch-systematische Probleme des Revisions-und Treuhandwesens sowie der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, BFuP 1970, S. 321 (326 f.)Google Scholar
A. Heigl, Bedingungen der unternehmerischen Steuerplanung, StuW 1971, S.127 ff.Google Scholar
Günther-Herbert Melcher, Planungskonzepte für die betriebliche Steuerpolitik, DB 1971, S. 108 ff.Google Scholar
ders., Ertragsteuerplanung unter Durchgriff, Diss. rer. pol., Nürnberg 1972Google Scholar
Barry Spitz, International Tax Planning, London 1972. Eine nicht in die allgemeine Unternehmensplanung eingebettete, isolierte Steuerplanung ist jedoch grundsätzlich bedenklich und kann zu Fehlentscheidungen führen. Die Wirtschaft kennt den Rat: „Nicht nach Steuern steuern!“ Vgl. dazu auch Walter Wundsam, Über die Problematik von Belastungsvergleichen im Abgabenrecht, UStWK 1971, Teil A, Kap. I, S. 159.Google Scholar
Günter Schmölders zählt im gegenwärtigen bundesdeutschen Steuersystem mehr als 50 Steuerarten auf (Allgemeine Steuerlehre, 4. Auflage, Berlin 1965, S. 237 ff.).Google Scholar
Von einem „Vielsteuersystem“ und der daraus resultierenden „Unberechenbarkeit der Belastung” spricht auch Kuno Barth (Vermögensbeteiligungsabgabe — Enteignung der Unternehmen auf Raten?, Düsseldorf 1971, S. 140).Google Scholar
Zur MaBgeblichkelt des Untersuchungsgegenstandes für die Einteilung von Steuern vgl. Wieland Geese, Steuern im entscheidungsorientierten Rechnungswesen, Opladen 1972, S. 18.Google Scholar
Der Begriff „Substanzsteuern“ im hier verstandenen Sinne beinhaltet lediglich, daß eine Vermögenssubstanz (z. B. das Gewerbekapital) als Steuerbemessungsgrundlage dient, nicht — wie in der finanzwissenschaftlichen Terminologie — daß durch die Besteuerung die Substanz angegriffen wird. Zum ersteren Sprachgebrauch vgl. Willi Hornung, Der Einfluß der Ertragsbesteuerung auf die Liquidität der Unternehmungen, Diss. rer. pol., München 1956, S. 134Google Scholar
Horst Bitz, Die substanzsteuerlichen Auswirkungen des Leasing-Urteils des Bundesfinanzhofes für den Leasing-Nehmer, BB 1970, S. 1006 f. Zur letzteren Begriffsverwendung vgl. Günter Schmölders, Allgemeine Steuerlehre, 4. Auflage, Berlin 1965, S. 94Google Scholar
Georg Dürschke, Vermögensteuergesetz, Kommentar, 4. Auflage, München 1970, Einl. Anm. 132. Siehe hierzu ferner Karl Heinrich Friauf, Verfassungsrechtliche Grenzen der Wirtschaftslenkung und Sozialgestaltung durch Steuergesetze, Tübingen 1966, S. 41.Google Scholar
Friedrich Julius Mack unterscheidet Substanzsteuern mit nominellem und reellem Charakter erstere werden aus dem Ertrag bestritten, zur Begleichung der letzteren muß die Substanz angegriffen werden. (Die Steuern im betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1959, S. 60.)Google Scholar
Zur Unterscheidung von reellen und materiellen Vermögenssubstanzsteuern vgl. auch Dietmar Kahsnitz, Ökonomische Gewinnkonzepte und Besteuerung, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1970, S. 268 f.Google Scholar
Zum System der produktiven Faktoren vgl. Erich Gutenberg, Die Produktion, 19. Auflage, Berlin/Heidelberg/New York 1972, S. 2 ff.Google Scholar
Wegen der sprachlichen Kürze wird dieser Terminus der früher verwendeten Bezeichnung „Produktionsfaktorsteuern“ vorgezogen (vgl. Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 3), die sich auch bei Günter Wöhe findet (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Band I, 3. Auflage, Münband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 65).Google Scholar
Zu den „Steuern auf das Vorhandensein von Potentialfaktoren“ vgl. auch Wieland Geese, Steuern im entscheidungsorientierten Rechnungswesen, Opladen 1972, S. 55 ff.Google Scholar
Die genannten Steuern werden auch von Günter Wöhe zu den (Produktions)faktorsteuern gerechnet, doch zählt er darüber hinaus zu dieser Kategorie insbesondere noch die Gewerbekapitalsteuer und die Vermögensteuer der Gesellschafter. Die Abweichung zwischen der hier getroffenen Einteilung und der bei Wöhe resultiert aus den verschiedenen Gliederungszwecken (vgl. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Bd. II, 2. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 65).Google Scholar
Bei Rudolf Hubacher findet sich der Ausdruck „Fabrikationssteuern“ (Die betriebswirtschaftliche Bedeutung der Unternehmungsformen, Bern 1954, S. 67).Google Scholar
Günter Wöhe verwendet bei ähnlicher Abgrenzung den Terminus „Betriebsieistungssteuern“ (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Bd. II, 2. Halbband, Berlin/Frankfurt 1965, S. 67).Google Scholar
Robert Dornfeld, Die Steuerfähigkeit der Unternehmung, Diss. rer. pol., Köln 1966, S. 23.Google Scholar
Vgl. Robert Dornfeld, a. a. O., S. 9, aber auch Fr. Helpenstein, Die Funktion der Unternehmung in der Besteuerung, ABWAF 1930/31, S. 229 (229 f.).Google Scholar
Zur,,,Unternehmung’ als Steuerpersönlichkeit“ vgl. weiter Curt Fischer, Um ein Unternehmungs-Steuerrecht, StuW 1942, Sp. 601 (625 f.), sowie Werner Zilles, Der Betriebsbegriff in der Besteuerung, Diss. rer. pol., Köln 1949.Google Scholar
Robert Dornfeld, a. a. O., S. 10. Vgl. auch Joachim Becher, Die Besteuerung gesellschaftlicher Mischformen, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1955, S. 2Google Scholar
Gerd Rose, Zur gegenwärtigen Entwicklung der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1967/68, S. 211 (241)Google Scholar
Hugo von Wallis, Der betriebliche und gesellschaftsrechtliche Bereich der Kapitalgesellschaften im Handelsrecht und im Steuerrecht, in: Festgabe für Theodor Maunz, München 1971, S. 435 (437 f.).Google Scholar
Hermann Attinger schreibt, für die Möglichkeit, „alle Unternehmungen ohne Rücksicht auf ihre Rechtsform“ zu besteuern, habe er „keine positiv-rechtlichen Beispiele” gefunden (Die Besteuerung der Aktiengesellschaften, Diss. rer. pol., St. Gallen 1961 [Winterthur 1961], S. 31).Google Scholar
Dieses Faktum ist nicht nur eine Erscheinung des heutigen Steuerrechts. Enno Becker führte 1924 aus: „Im allgemeinen knüpft die Besteuerung ausschließlich an die Rechtsform an und kümmert sich um das, was wirtschaftlich vorliegt, überhaupt nicht.“ (Die Besteuerung der verschiedenen Unternehmungsformen, ZStFf 1924, S. 173 [183]). Vgl. auch Max Lion, ebenda, S. 195.)Google Scholar
ferner Enno Becker, Zur steuerrechtlichen Rechtsfähigkeit und Selbständigkeit, StuW 1923, Sp. 1073 ff.Google Scholar
Carl Becher, Das Steuerrecht der Aktiengesellschaften und der Gesellschaften mit beschränkter Haftung, 2. Auflage, Berlin/Wien 1927, S. 97Google Scholar
Karl Geiler, Die Einwirkung des Steuerrechts, insbesondere der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs auf das Recht der Personalgesellschaften, StuW 1928, Sp. 1009 (1025)Google Scholar
Rudolph Grieger, Fragen aus dem Recht der handelsrechtlichen Personengesellschaft, ZADR 1938, S. 151 f.Google Scholar
Vgl. hierzu auch Curt Fischer, Um ein Unternehmungs-Steuerrecht, StuW 1942, Sp. 601 (614 ff.)Google Scholar
Wilfried Martin, Die Bedeutung der Rechtsform für die Unternehmung, Stbg 1959, S. 198, 247.Google Scholar
Vgl. Robert E. Dornfeld, Personenunternehmen oder Kapitalgesellschaft?, FR 1968, S. 271.Google Scholar
Eine zweimalige Erfassung bedeutet weder eine „doppelte“ noch unbedingt eine „erhöhte” Belastung. Häufig zu Fehlschlüssen führen die für den Sachverhalt zweimaliger Besteuerung seit jeher anzutreffenden Ausdrücke „Doppelbelastung“ und „Doppelbesteuerung”. Diese Terminologie findet sich z. B. bei Felix Hecht, Die staatliche Besteuerung der Aktiengesellschaften in Deutschland, FA 1890, 2. Band, S. 37 (54 ff.)Google Scholar
Friedrich Dinglinger, Die staatliche und kommunale Einkommensbesteuerung der Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien in Preußen und Baden, Berlin 1905, S. 1, 136Google Scholar
C. Greulich, Die finanzielle Belastung der Gesellschaften mit beschränkter Haftung in den einzelnen deutschen Bundesstaaten, ADR 1907, S. 745 ff.Google Scholar
Karl Kiesel, Die Gesellschaften mit beschränkter Haftung und ihre Heranziehung zur Staatseinkommensteuer in Preußen, Berlin 1906, S. 12Google Scholar
Franz Bäumer, Die Besteuerung der Gesellschaften mit beschr. Haftung in Deutschland, Diss. phil., Erlangen 1911, S. 14 f. et passimGoogle Scholar
Max Pereles, Die Besteuerung der Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Diss. jur., Würzburg 1918, S. 44 et passimGoogle Scholar
Wilhelm Gerloff, Zur Frage der Besteuerung der Aktiengesellschaften, BA 1926/27, S. 16Google Scholar
Friedrich Geyler, Steuerliche Mehrfachbelastungen und ihre normative Abwehr, Bd. I: Mehrfachbesteuerung (Doppelbesteuerung) im Rechtssinne, Leipzig 1931, S. 1 ff.Google Scholar
Helmut Lehmann, Einkommensteuer und Aktiengesellschaft, Diss. phil., Leipzig 1931, S. 48 ff.Google Scholar
N. J. W. Waldmann, Zur Problematik der Doppelbesteuerung, BFuP 1954, S. 416 ff.Google Scholar
Herbert Harrer, Zum Abbau der Doppelbelastung bei den Kapitalgesellschaften, GmbHR 1959, S. 115 ff.Google Scholar
Hans P. Ries, Die Problematik der Doppelbelastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer. pol., Freiburg/Schweiz 1963 (Mannheim 1963)Google Scholar
Hans Georg Ruppe, Die steuerliche Doppelbelastung der Körperschaftsgewinne, Wien 1967Google Scholar
Karl Heinrich Friauf, Die Teilhabersteuer als Ausweg aus dem Dilemma der Doppelbelastung der Körperschaftsgewinne, FR 1969, S. 27 ff.Google Scholar
Karl Oberleitner, Die Doppelbelastung kapitalgesellschaftlicher Gewinne in der Bundesrepublik Deutschland und die Reformvorschläge zu ihrer Beseitigung in kritischer Sicht, Diss. rer. pol., Saarbrücken 1970, S. 34 ff.Google Scholar
Harald Weber, Grundgesetz, Gesellschaftsrecht und die Besteuerung der selbständigen Unternehmen, Bd. 1: Die Struktur der Gesellschafts-und Beteiligungsformen, Frankfurt a. M. 1971, S. 172Google Scholar
Karl Peter, Neuzeitliche Gesellschaftsverträge und Unternehmensformen, 4. Auflage, Herne/Berlin 1972, S. 262.Google Scholar
vgl. dens., Die Produktion, 19. Auflage, Berlin/Heidelberg/ New York 1972, S. 5 ff. u. 480 ff.) Dementsprechend wird die in früheren teilsteuerlichen Veröffentlichungen (Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 3Google Scholar
Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32 ff.) gehaltene Übung, von einem Steuerrecht der Unternehmer schlechthin zu sprechen, unter dem Aspekt aufgegeben, daß die Unternehmenseigner sehr oft nicht Unternehmer im oben dargelegten, mit der herrschenden Terminologie übereinstimmenden Sinne sind. Vgl. ferner Guido Turin, Der Begriff des Unternehmers, Diss. rer. pol., Zürich 1948, S. 212 ff.Google Scholar
H. Ulrich, Der Unternehmer in der Betriebswirtschaftslehre, DU 1951, S. 132 (134)Google Scholar
Klaus F. Veil, Das Wesen von Unternehmung und Unternehmer, Baden-Baden/Frankfurt a. M. 1956, S. 102 ff.Google Scholar
Max Metzner, Der Unternehmer, Berlin 1956, S. 22 ff.Google Scholar
Fritz Redlich, Unternehmer, in: HdSW, 10. Band, Stuttgart/Tübingen/Göttingen 1959, S. 486 (487)Google Scholar
Rudolf Keilig, Die Begriffe Unternehmer, Betrieb, Unternehmen, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb und Unternehmung im Steuerrecht unter besonderer Berücksichtigung der volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Auffassungen, Diss. rer. pol., Berlin 1960, S. 16 ff.Google Scholar
Wolfgang Kellner, Unternehmer, in: HdB, 3. Auflage, Bd. 4, Stuttgart 1962, Sp. 5532 (5533)Google Scholar
Otto Gandenberger, Was ist ein Unternehmen?, Heidelberg 1963, S. 26Google Scholar
Martin Lohmann, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 4. Auflage, Tübingen 1964, S. 286 ff.Google Scholar
Lothar Schmitt, Die Unternehmungsform in Betriebswirtschaftslehre und Steuerrecht, Diss. rer. pol., München 1966, S. 26 ff.Google Scholar
Siehe aber auch Robert Liefmann, Die Unternehmungen und ihre Zusammenschlüsse, Band I: Die Unternehmungsformen mit Einschluß der Genossenschaften und der Sozialisierung, 4. Auflage, Stuttgart 1928, S. 48 f.Google Scholar
Erich Häussermann, Der Unternehmer, Stuttgart 1932, S. 15 ff.Google Scholar
Vgl. dazu Karl Geiler, Die Einwirkung des Steuerrechts, insbesondere der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs auf das Recht der Personalgesellschaften, StuW 1928, Sp. 1009 (1025).Google Scholar
Vgl. im einzelnen Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Auflage, Wiesbaden 1972, S. 150 ff.Google Scholar
Vgl. etwa Gerd Rose, Options-und Gestaltungsmöglichkeiten im Mehrwertsteuer-recht, in: Schriften zur Unternehmensführung, Band 3, Wiesbaden 1967, S. 35 ff.Google Scholar
Vgl. z. B. Gerd Rose, Betriebsaufspaltung oder Teilbetriebsausgliederung?, in: Steuerlast und Unternehmungspolitik, Festschrift für Kuno Barth, Stuttgart 1971, S. 285 ff.Google Scholar
Wilhelm Bise, Zur Betriebsaufspaltung, StbJb 1972/73, S. 207 ff.Google Scholar
Vgl. Gerd Rose, Die Verkehrsteuern, Wiesbaden 1970/73, S. 154 ff.Google Scholar
„über die Komplizierung unseres heutigen Steuersystems im Sinne einer Arbeitserschwerung wird mit Recht häufig Klage geführt... Es ist nur sehr schwer möglich, den Effektivsatz der Belastung zu ermitteln. Das gleiche gilt wegen der verschiedenartigen Abzugsmöglichkeiten auch für die Ermittlung der Ertragsteuern, insbesondere der Gewerbesteuer.“ (J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 14.).Google Scholar
Lothar Schmitt stellt fest: „Man stößt zwar gelegentlich auf betriebswirtschaftliche Begriffsbezeichnungen, die auch im Steuerrecht Eingang gefunden haben, doch besagt die Verwendung gleichlautender Bezeichnungen noch nicht die Gleichartigkeit der Begriffsinhalte.“ (Die Unternehmungsform in Betriebswirtschaftslehre und Steuerrecht, Diss. rer. pol., München 1966, S. 5).Google Scholar
Vgl. auch Dieter Schneider, Investition und Finanzierung, 2. Auflage, Opladen 1971, S. 218 ff.Google Scholar
Zum Zusammenhang der einzelnen Steuerarten vgl. auch J. EBer in: EBer/Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Zusammenfasung, Institut „Finanzen und Steuern“, Heft 26, Band 6, Bonn 1962, S. 14 f.Google Scholar
Alfred Braun, Analyse der gesamtsteuerlichen Belastung von Körperschaften, NB 1955, S. 124.Google Scholar
Zur Häufigkeit der Ein-Mann-GmbH vgl. schon Frank Fränkel, Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Tübingen 1915, S. 289Google Scholar
Hoeres, Die steuerliche Behandlung der Einmann-Gesellschaft, DNotV 1932, S. 624 ff.Google Scholar
Ulrich Fritze, Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Lichte des Steuerrechts, Berlin 1939, S. 84.Google Scholar
Aus neuerer Zeit: Gerhard W. Freund, DieEinmanngesellschaft, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1951, S. 7 ff.Google Scholar
Gerhard Sieber, Die Einmanngesellschaft mit beschränkter Haftung, Diss. jur., Hamburg 1951, S. 3 f.Google Scholar
Walter Odersky, Die Einmanngesellschaft als atypische Gesellschaftsform, Diss. jur., München 1954, S. 4Google Scholar
Willi Kreh, Die körperschaftsteuerliche Selbständigkeit der Einmann-GmbH, Diss. rer. pol., München 1964, S. 3Google Scholar
Jutta Limbach, Die empirischen Normaltypen der Gesellschaft mit beschränkter Haftung und ihr Verhältnis zum Postulat von Herrschaft und Haftung, Diss. jur., Berlin 1966, S. 44 f.Google Scholar
Zu einzelkaufmännischer Unternehmung und Einmann-GmbH bzw. Einmann-AG als Vergleichsobjekte siehe Rudolf Hubacher, Die betriebswirtschaftliche Bedeutung der Unternehmungsformen, Bern 1954, S. 69 ff.Google Scholar
Fritz Pult/Alfons Kretschmer, Einzelunternehmen, Personengesellschaft, Kapitalgesellschaft, Stuttgart 1967, S. 15.Google Scholar
Vgl. z. B. Hartmut Nebe, Kappung der Kirchensteuer, DStR 1970, S. 581.Google Scholar
Vgl. z. B. Jakob Bauer, Das Wesen der Gesellschaft mit beschränkter Haftung in wirtschaftlicher Beziehung, dargestellt auf Grund von 900 Einzelfällen, GmbHR 1920, Sp. 1 (23 ff.)Google Scholar
Albert L. Pariser/Werner Feilchenfeld, Die Einkommensbesteuerung der Erwerbsgesellschaften und ihrer Gesellschafter und die Umwandlung der Gesellschaftsformen nach dem neuen Steuerrecht, Mannheim/Berlin/Leipzig 1920, S. 30 ff.Google Scholar
Erwin Goerke, Welche Unternehmungsform (Einzelkaufmann, Kommanditgesellschaft, Offene Handelsgesellschaft, G. m. b. H., A.-G. usw.) verspricht den größten Geschäftserfolg?, Stuttgart 1925, S. 62 ff.Google Scholar
Richard Kerschagl, Die Steuerbelastung von Industrie und Banken in Österreich, ZfB 1925, S. 157 ff.Google Scholar
Friedrich Schuster, Die Besteuerung der offenen Handelsgesellschaft und ihre Vor-und Nachteile gegenüber anderen Unternehmungsformen bezüglich der Kapitalverkehrsteuer, Vermögensteuer und Einkommensteuer, Diss. jur., Heidelberg 1927, S. 46 f.Google Scholar
Kennerknecht, Die Besteuerung der Gesellschaften mbH., in: Alexander Klocke, Buchführung und Bilanzen der GmbH., 2. Auflage, Köln 1928, S. 255 ff.Google Scholar
W. Feilchenfeld, Das Steuerrecht der Personalgesellschaften, in: Steuerfragen der Wirtschaft, hrsg. von W. Feilchenfeld und Hans Michalke, Stuttgart/Berlin 1930, S. 33 ff.Google Scholar
Bauer, Die steuerrechtlichen Vor-und Nachteile der verschiedenen Handelsgesellschaften, DStZ 1932, S. 417 ff., 461 ff., 510 ff.Google Scholar
Werner Spohr, Die Familiengesellschaft, Stuttgart 1932, S. 85Google Scholar
Hans Klüber, Die GmbH. im Steuerrecht, Köln 1936, S. 1 ff.Google Scholar
Ulrich Fritze, Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Lichte des Steuerrechts, Berlin 1939, S. 19 ff.Google Scholar
Walter Thier, Steuerrecht der Personengesellschaften, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsrecht, Berlin 1949, S. 49 ff., S. 185 ff.Google Scholar
Hermann Wagelaar, Die steuerlich optimale Unternehmungsform, WPr 1949, S. 14 ff., 41 ff.Google Scholar
O. Bühler, Die steuerliche Belastung der verschiedenen Gesellschaftsformen nach Inkrafttreten der Kleinen Steuerreform (Gesetz vom 24. Juni 1953), NJW 1953, S. 1121 (1123)Google Scholar
Carl-Heinz Tretner, Wettbewerbsneutrale Gewinnbesteuerung, Köln/Opladen 1953, S. 36 ff.Google Scholar
Ottmar Bühler, Steuerrecht der Gesellschaften und Konzerne, 3. Auflage, Berlin/Frankfurt a. M. 1956, S. 27 ff.Google Scholar
Ernst Rehm, Steuer und Unternehmungspolitik, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 40 ff.Google Scholar
Wilfried Martin, Die Bedeutung der Rechtsform für die Unternehmung, Stbg 1959, S. 198, 247 (248 ff.)Google Scholar
Otto Model, Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder Kommanditgesellschaft?, Köln 1959, S. 122 ff.Google Scholar
Walter Thier, Die Unternehmensgestaltung in steuerlicher Sicht, Herne o. J. (1959), S. 20 ff.Google Scholar
Jürgen Simon/August-Wilhelm von Schönfeld, Gesellschaftsformen im Wirtschaftsleben, Flensburg o. J. (1960), S. 212 ff.Google Scholar
Bernard Siegfried, Die Verhaltensweisen des Unternehmers gegenüber der Gewinnbesteuerung, Winterthur 1963, S. 80 ff.Google Scholar
Heinz Stehle/Anselm Stehle, Die Gesellschaften, 2. Auflage, Stuttgart/München/Hannover 1967, S. 160 ff., 378 ff.Google Scholar
Edgar Castan, Rechtsformen der Betriebe, Stuttgart 1968, S. 86 ff.Google Scholar
Herbert Brönner, Die Besteuerung der Gesellschaften, des Gesellschafterwechsels und der Umwandlungen, 12. Auflage, Stuttgart 1970, S. 49 ff.Google Scholar
Friedrich Buchwald/Erhard Tiefenbacher, Die zweckmäßige Gesellschaftsform, 4. Auflage, Heidelberg 1971, S. 146 ff.Google Scholar
Hugo von Wallis, Besteuerung der Personen-und Kapitalgesellschaften, 2. Auflage, Heidelberg 1971, S. 29 ff.Google Scholar
Karl Peter, Neuzeitliche Gesellschaftsverträge und Unternehmensformen, 4. Auflage, Herne/Berlin 1972, S. 117 ff. et passim.Google Scholar
Kritisch zum Steuerrechtsnormenvergleich aus diesem Grunde: Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA), Die Steuerbelastung einer Automobilfabrik, Frankfurt a. M. 1965, Vorwort.Google Scholar
Im Rahmen der Kontroverse über die unterschiedliche Besteuerung der Kreditinstitute sind z. B. derartige Ermittlungen für Unternehmungen dieses Wirtschaftszweiges von privater Seite des öfteren durchgeführt worden. Vgl. etwa — gü —, Steuerliche Subventionierung der öffentlich-rechtlichen Sparkassen wesentlich verringert, BaB 1968, S. 15 f.Google Scholar
Otto R. Enneper, Gewinne und Steuern der Sparkassen, BaB 1966, S. 161 (163)Google Scholar
Hans Günther, Steuerbelastung und Eigenkapitalverzinsung bei Sparkassen und Banken, BaB 1963, S. 121 (122 f.)Google Scholar
Hans Janberg, Die Körperschaftsteuerbelastung von Sparkassen und Kreditbanken, BaB 1963, S. 61 (62 f.)Google Scholar
ders., Was ist das Körperschaftsteuerprivileg der Sparkassen wert?, BaB 1963, S. 202 (204)Google Scholar
ders., Banken und Sparkassen im Wettbewerb, Frankfurt a. M. 1966, S. 77 u. 80.Google Scholar
Vgl. Adler/During/Schmaltz, 4. Auflage, Stuttgart 1968, § 157 Tz. 168Google Scholar
Mellerowicz/ Brönner, Rechnungslegung und Gewinnverwendung der Aktiengesellschaft, Berlin 1970, § 157 Anm. 67Google Scholar
Peter Scherpf, Die aktienrechtliche Rechnungslegung und Prüfung, Köln 1967, Tz. 354.Google Scholar
Vgl. Edmund Heinen, Handelsbilanzen, 6. Auflage, Wiesbaden 1972, S. 263Google Scholar
Adler/ During/Schmaltz, 4. Auflage, Stuttgart 1968, § 157 Tz. 169–171Google Scholar
Mellerowicz/Brönner, Rechnungslegung und Gewinnverwendung der Aktiengesellschaft, Berlin 1970, § 157 Anm. 67.Google Scholar
Vgl. dazu auch Gerd Rose, (Rezension zu) Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, StuW 1972, S. 186 ff. (188).Google Scholar
G. Schmölders ermittelt eine Durchschnittsquote für das Jahr 1965, Horst Albach für die Jahre 1953 bis 1966 einschließlich (vgl. G. Schmölders, a. a. O., Sp. 443 f.Google Scholar
Zu den branchenmäßigen Unterschieden in der relativen Steuerbelastung vgl. vor allem A. Heigl, Bedingungen der unternehmerischen Steuerplanung, StuW 1971, S. 127 (136 f.).Google Scholar
Vgl. Bundesministerium der Finanzen, Informationsdienst zur Finanzpolitik des Auslandes, Nr. 2/169 v. 17. 3. 1969, Ubersicht 7.Google Scholar
Günter Schmölders stellt fest, bei der Ermittlung solcher „relativer Lastquoten“ (des Steueraufkommens in Prozenten des Volkseinkommens) ergäben „sich schon bei dem Begriff der,Steuern` Unstimmigkeiten, und auch das,Volkseinkommen’ ist in der Regel nicht einheitlich definiert” (Allgemeine Steuerlehre, 4. Auflage, Berlin 1965, S. 258).Google Scholar
Zu den Mängeln makroökonomischer Kennzahlen der Steuerbelastung vgl. auch Waldemar Holz, Sind internationale Vergleiche steuerlicher Belastungen möglich?, Leipzig 1924.Google Scholar
G. Schmölders, Der internationale Vergleich der Steuerbelastung, AF 1951, S. 250 (251). Vgl. ferner dens., Kritisches zum internationalen Steuerbelastungsvergleich, WPg 1948, Heft 7, S. 17 (18).Google Scholar
Vgl. dazu kritisch Günter Lutz, Die „Schattenquote“, StuW 1972, S. 349.Google Scholar
ders., Überlegungen zum Steuerbelastungsvergleich zwischen Personenunternehmung und Kapitalgesellschaft, in: Geld, Kapital und Kredit, Festschrift für Heinrich Rittershausen, Stuttgart 1968, S. 432 ff.Google Scholar
ders., Ausgewählte Probleme der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Konzernen, StbJb 1971/72, S. 183 (225 ff.). Vgl. auch Karl Vodrazka, Die Körperschaftsbesteuerung der Kapitalgesellschaften, StuW 1971, S. 235 (241, Fußnote 40).Google Scholar
Zu gleicher oder ähnlicher Vorgehensweise in der Literatur vgl. Neubrand, Die Belastung mit direkten Staatssteuern in Preußen, Bayern, Sachsen, Württemberg und Baden, FA 1916, S. 702 (718 f.)Google Scholar
Gr., Ist die Besteuerung der offenen Handelsgesellschaft günstiger als die der G. m. b. H.?, GmbHR 1920, Sp. 379 ff.Google Scholar
Behrens, Die zweckmäßigste Gesellschaftsform, DStZ 1922, Sp. 795 f.Google Scholar
ders., Nochmals: Die zweckmäßigste Gesellschaftsform, DStZ 1922, Sp. 1055 f.Google Scholar
Wunschmann, Die Belastung der verschiedenen Gesellschaftsformen nach den neuen Steuergesetzen, StuW 1925, Sp. 1721 (1736 ff.)Google Scholar
Friedrich Schuster, Die Besteuerung der offenen Handelsgesellschaft und ihre Vor-und Nachteile gegenüber anderen Unternehmungsformen bezüglich der Kapitalverkehrsteuer, Vermögensteuer und Einkommensteuer, Diss. jur., Heidelberg 1927, S. 47 ff.Google Scholar
Kellner, Die Wahl der Gesellschaftsform unter Berücksichtigung der neuen Steuergesetze, DNotV 1929, S. 369 (375 ff.)Google Scholar
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Werner Spohr, Die Familiengesellschaft, Stuttgart 1932, S. 89 f.Google Scholar
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Curt Fischer, Die steuerliche Belastung von Personal-und Kapitalgesellschaften, Stuttgart 1937, S. 20 ff.Google Scholar
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Ulrich Benninghoven, Kapitalgesellschaft und Personalgesellschaft in der Einkommen-und Vermögenbesteuerung, Würzburg-Aumühle 1938, S. 32 ff.Google Scholar
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dens., Nochmals „GmbH. oder Personengesellschaft?“, StWB 1947, S. 7 f.Google Scholar
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Horst Jecht, Probleme der Einkommensteuerreform, Göttingen 1948, S. 84 ff.Google Scholar
Hugo Zartmann, Personenunternehmen oder Kapitalgesellschaft, BB 1948, S. 517 (518 f.)Google Scholar
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Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32Google Scholar
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Vgl. z. B. Hans Klüber, Die GmbH. im Steuerrecht, Köln 1936, S. 132Google Scholar
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Helmut Schubert, Zur Einbeziehung von Steuern in die Theorie der Unternehmung, Diss. rer. pol., München 1970, S. 108 ff.Google Scholar
Friedrich Buchwald/Erhard Tiefenbacher, Die zweckmäßige Gesellschaftsform nach Handels-und Steuerrecht, 4. Auflage, Heidelberg 1971, S. 146 ff.Google Scholar
Vgl. ferner Wieland Geese, Steuern im entscheidungsorientierten Rechnungswesen, Opladen 1972, S.18.Google Scholar
Ottmar, Bühler, Der Einfluß des Steuerrechts auf die Gesellschaftsformen, ZfhF 1941, S. 81 (95)Google Scholar
vgl. auch dens., Steuerrecht der Gesellschaften und Konzerne, 3. Auflage, Ber-lin/Frankfurt a. M. 1956, S. 25 f.Google Scholar
ferner Hermann Schulte Steinberg, Ein Belastungsvergleich zwischen Personen-und Kapitalgesellschaft, Stbg 1960, S. 78 f.Google Scholar
Curt Fischer, Die steuerliche Belastung von Personal-und Kapitalgesellschaften, Stuttgart 1937, S. 18.Google Scholar
Herbert Harrer, Schwindende Steuervorteile der GmbH, WPg 1950, S. 310.Google Scholar
Hans Klüber, Die GmbH. im Steuerrecht, Köln 1936, S. 132.Google Scholar
Die Eigentümersphäre wird auch beim Vergleich zwischen Personenunternehmungen und Publikumsaktiengesellschaften in die Betrachtung einbezogen von Hans P. Ries, Die Problematik der Doppelbelastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer pol., Freiburg/Schweiz 1963 (Mannheim 1963), S. 27 ff.Google Scholar
Hermann Schulte Steinberg, Ein Belastungsvergleich zwischen Personen-und Kapitalgesellschaft, Stbg 1960, S. 78 (79).Google Scholar
Zu dem bei Großbetrieben feststellbaren „Eigenleben unabhängig vom Schicksal des Unternehmers“ vgl. auch Ludwig Stobbe, Steuerliche Auswirkungen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen, NB 1963, S. 148 (149).Google Scholar
Gerade zur Untersuchung der steuerlichen Belastung von Finanzierungsalternativen stellt Konz fest: „Hierbei sind nicht nur die Steuern der Gesellschaft berücksichtigt, sondern auch die Steuern des Effektenbesitzers, denn die Gesellschaft steht nicht isoliert da, sondern sie ist errichtet, um den Kapitalgebern Einkommen zu verschaffen.“ (Hermann Konz, Der Einfluß der Besteuerung auf die Finanzierung durch Effekten, Diss. rer. pol., Köln 1932, S. 106.)Google Scholar
Vgl. Reinmar Fürst, Drei Jahrzehnte betriebswirtschaftliche Steuerlehre, BFuP 1949, S. 700 (701): „Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre hat ihr eigenes Objekt, die Steuern des Betriebes bzw. der Unternehmung, gleichgültig, ob sie an die Unternehmung selbst oder an den Unternehmer anknüpfen.“ Vgl. hierzu ferner Kurt Rietzel, Der Einfluß der Steuern auf die Betriebsgestaltung des Einzelhandels, Berlin/Wien 1934, S. 75. Bedauerlicherweise vernachlässigt gerade die wertvolle Untersuchung von H. C. M. Sturm die unternehmensbezogene Belastungssphäre der Gesellschafter.Google Scholar
Vgl. H. C. M. Sturm in: J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 107 ff.Google Scholar
Johannes Priese, Die steuerlich günstigste Unternehmensform, DB 1953, S. 892.Google Scholar
So schreibt Günter Wöhe: „Um den Belastungsvergleich möglichst übersichtlich zu gestalten, werden von den laufenden Steuern zweckmäßigerweise nur diejenigen einbezogen, die die einzelnen Rechtsformen unterschiedlich belasten.“ (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 101).Google Scholar
Vgl. auch Ottmar Bühler, Steuerrecht der Gesellschaften und Konzerne, 3. Auflage, Berlin/ Frankfurt a. M. 1956, S. 27Google Scholar
Hans P. Ries, Die Problematik der Doppel-belastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer. pol., Freiburg/Schweiz 1963 (Mannheim 1963), S. 23 u. 27. Auch Manfried Post hält es für „möglich und zweckmäßig, eine Beschränkung auf die,rechtsformdifferenten` Steuern vorzunehmen“ (Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 16).Google Scholar
Beispielsweise verzichten Curt Fischer, Herbert Harrer und Helmut Huth auf den Ansatz der gesamten Gewerbesteuer, letzterer mit Ausnahme der gewerbeertragsteuerlichen TarifdifferenzierungGoogle Scholar
Klüber vernachlässigt die Vermögensteuer der GesellschafterGoogle Scholar
Dornfeld läßt die Gewerbekapitalsteuer außer Betracht. Vgl. Curt Fischer, Die steuerliche Belastung von Personal-und Kapitalgesellschaften, Stuttgart 1937, S. 18 f.Google Scholar
Helmut Huth, Der Hinfluß der Gewinnbesteuerung auf Investitionsneigung und Risikobereitschaft des Unternehmers, Diss. rer. pol., Frankfurt (Main) 1967, S. 8Google Scholar
Klüber, Die steuerliche Belastung der GmbH und der oHG, StuW 1937, Sp. 721 (724 f.)Google Scholar
Robert Dornfeld, Die steuerliche Belastung der GmbH & Co. im Vergleich zu anderen Gesellschaftsformen, in: Aktuelle Probleme der GmbH & Co., Heft 15 der Schriftenreihe „Rechtsfragen der Handelsgesellschaften“, Köln 1967, S. 137 (144).Google Scholar
Manfried Post vernachlässigt die Ergänzungsabgabe (unter anderem auch mit dem Argument, die Differenzbelastung zwischen den betrachteten Unternehmensformen sei unbedeutend). Vgl. Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 109.Google Scholar
Vgl. Klüber, Die steuerliche Belastung der GmbH und der oHG, StuW 1937, Sp. 721 (724)Google Scholar
Carola Dörnemann, Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt (Main) 1956, S. 279Google Scholar
Edgar Castan, Rechtsformen der Betriebe, Stuttgart 1968, S. 84 ff.Google Scholar
Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 64 ff.Google Scholar
Die Kirchensteuer wird beispielsweise berücksichtigt von Hans P. Ries (Die Problematik der Doppelbelastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer. pol., Freiburg/Schweiz 1963 [Mannheim 1963], S. 23) sowie von Robert Dornfeld (Die steuerliche Belastung der GmbH & Co. im Vergleich zu anderen Gesellschaftsformen, in: Aktuelle Probleme der GmbH & Co., Heft 15 der Schriftenreihe „Rechtsfragen der Handelsgesellschaften“, Köln 1967, S. 137), der auch deutlich macht, wie stark die Einbeziehung der Kirchensteuer in den Vergleich das Bild ändert (S. 146 f.).Google Scholar
So wird die Lastenausgleichsabgabe gewöhnlich außer Betracht gelassen. Auch die Ergänzungsabgabe konnte unberücksichtigt bleiben, solange man sie noch als vorübergehende Steuer anzusehen vermochte. Vgl. Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 2Google Scholar
Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 109.Google Scholar
Siehe aber Gerd Rose, Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681 ff.Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 101 (im Original teilweise gesperrt).Google Scholar
Vgl. z. B. Erich Gisbert, Rechtsgrundlagen und Methodik des Steuerbelastungsvergleichs zwischen Personengesellschaften und personengebundenen Kapitalgesellschaften, in: Prüfung und Besteuerung der Betriebe, Festschrift für Wilhelm Eich zu seinem 70. Geburtstag, Berlin 1959, S. 161 (165), sowie Hermann Schulte Steinberg, Ein Belastungsvergleich zwischen Personen-und Kapitalgesellschaft, Stbg 1960, S. 78 (79 ff.).Google Scholar
Vgl. Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, S. 319 ff.Google Scholar
Zur Kirchensteuer als Ergänzungsteuer vgl. Günter Schmölders, Allgemeine Steuerlehre, 4. Auflage, Berlin 1965, S. 239.Google Scholar
Mit dieser Aussage wird keine Unselbständigkeit der beiden genannten Abgaben-arten konstatiert. Zur Ergänzungsabgabe als selbständiger, gesondert zu erhebender Steuer vgl. Institut „Finanzen und Steuern“, Die Ergänzungsabgabe, Brief 93, Bonn 1967.Google Scholar
Zur Bemessungsgrundlage der Ergänzungsabgabe vgl. Karl-Heinz Nissen, Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer und zur Körperschaftsteuer, DStR 1968, S. 16 f.Google Scholar
Bruno Schmidt-Bleibtreu, Die Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, NWB, F. 3 b, S. 1351 (1352), bzw. Nr. 5 vom 29. 1. 1968, S. 215 (216).Google Scholar
Vgl. Gerd Rose, Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681.Google Scholar
Zur Belastungswirkung der Ergänzungsabgabe vgl. Hans Laux, Die Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, DB 1967, S. 1337 f.Google Scholar
Horst-Günter Lemitz, Effektivwirkung der Ergänzungsabgabe bel Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern, DB 1968, S. 323 ff.Google Scholar
Fritz Henninger, Zur neuen Ergänzungsabgabe, GmbHR 1968, S. 14 (15).Google Scholar
Zum kombinierten Steuersatz aus Körperschaftsteuer und Ergänzungsabgabe vgl. auch Eva S. Peter, Möglichkeiten und Grenzen der Ausschüttung des Jahresgewinnes, GmbHR 1968, S. 144 (145 u. 147).Google Scholar
Die Ergänzungsabgabe ist nur zu erheben, wenn der zu versteuernde Einkommensbetrag bei Personen, bei denen die Einkommensteuer nach § 32 a Abs. 2 oder 3 EStG zu ermitteln ist, 32 040 DM oder mehr, bei Personen, auf die nicht die genannte Bedingung zutrifft, 16 020 DM oder mehr beträgt. Bei der Berechnung bleibt die Übergangsregelung gemäß § 4 Abs. 3 ErgAbgG zu beachten. Vgl. hierzu insbesondere Bruno Schmidt-Bleibtreu, Die Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, NWB, F. 3 b, S. 1351 (1353 f.), bzw. Nr. 5 vom 29. 1. 1968, S. 215 (217 f.).Google Scholar
Siehe auch Hans Laux, Die Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, DB 1967, S. 1337 f.Google Scholar
Günter Söffing, Das Zweite Steueränderungsgesetz 1967, DB 1967, S. 2176 (2180 f.)Google Scholar
Gerhard Haas/Hanns Bacher, Formeln für die Steuer-und Wirtschaftspraxis, Berlin 1969, S. 47.Google Scholar
Zur Kirchensteuerpflicht vgl. insbesondere Heiner Marré/Paul Hoffacker, Das Kirchensteuerrecht im Land Nordrhein-Westfalen, Münster 1969, S. 141 ff.Google Scholar
Die Kircheneinkommensteuer wird regelmäßig in einem festen Prozentsatz von der Einkommensteuer erhoben. Dieser Satz ist sowohl regional als auch nach Religions-gemeinschaften unterschiedlich. Überwiegend beträgt er 10 °/o (z. B. in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hessen), häufig 8 °/o (in Bayern, Hamburg, Bremen). Vgl. dazu Günther Falkenroth, Belastung mit Kirchensteuer, BB 1964, S. 1042 (1043)Google Scholar
Hanns Engelhardt, Die Kirchensteuer in der Bundesrepublik Deutschland, Bad Homburg v. d. H./Berlin/Zürich 1968, S. 140Google Scholar
Ebsen, Die Kirchensteuer in Schleswig-Holstein, NWB, F. 12, S. 1059 (1062), bzw. Nr. 3 vom 20. 1. 1969, S. 83 (86)Google Scholar
Friedrich Clauss, Die Kirchensteuer in Hessen, NWB, F. 12, S. 1067 (1070 ff.), bzw. Nr. 40 vom 5. 10. 1970, S. 1761 (1764ff.)Google Scholar
Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl. Wiesbaden 1972, S. 123.Google Scholar
So, falls relative Kirchensteuerhöchstbeträge in Form eines festen Hundertsatzes vom zu versteuernden Einkommensbetrag existieren (sogenannte Kirchensteuerkappung). Vgl. hierzu OFD Bremen, Bekanntmachung betr. Kirchensteuer ab 1966 in Bremen vom 26. Februar 1966, BStB1 1966 II S. 65Google Scholar
OFD Bremen, Bekanntmachung betr. Kirchensteuer ab 1966 in Bremerhaven vom 26. Februar 1966, BStBI 1966 II S. 66Google Scholar
Hans Laux vernachlässigt die Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer als Sonderausgabe, weil sie „für die Gesamtübersicht über die steuerliche Belastung keine entscheidende Rolle spielt“ (Die Spitzen-und Durchschnittssteuerbelastung nach dem geltenden Einkommensteuertarif, BB 1968, Beilage 7, S. 9).Google Scholar
Zur Belastungswirkung der Kirchensteuer als zusätzlicher Einkommensteuer vgl. Franz-Josef Domann, Der Unterschied in der steuerlichen Belastung der Personengesellschaften (bzw. Einzelunternehmen) und Kapitalgesellschaften, Diss. rer. pol., Heidelberg 1945, S. 45Google Scholar
J. Eßer in: J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 62.Google Scholar
Anderer Ansicht ist Carola Dörnemann, die von „einem nicht unkomplizierten Rechenverfahren“ (S. 278) sowie von „umständliche(n) Rechenoperationen” (S. 278) spricht und daher meint, es sei „eine zwar nicht ganz exakte, aber wesentlich praktischer zu handhabende Methode angebracht, indem man nämlich an Hand einiger Erfahrungswerte ungefähre Richtsätze dafür findet, wieviel Prozent vom Roheinkommen etwa auf Kirchensteuern entfallen“ (Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1956, S. 278).Google Scholar
Vgl. dazu Gerd Rose, Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681 f.Google Scholar
Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281 (1283).Google Scholar
Vgl. hierzu den Absatz 1 der Vorbemerkung zur Einkommensteuer-Grundtabelle (zu § 32a Abs. 1 EStG). Vgl. ferner Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 24Google Scholar
Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281 (1282).Google Scholar
Zur vorstehenden Berechnung vgl. auch Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 54 f.Google Scholar
Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 195 ff.Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 3. Aufl., Band I, München 1972, S. 191 f.Google Scholar
Dieser Steuerfaktor gilt auch, falls die Steuermeßzahl nicht einheitlich 5 e/ beträgt, da die Staffelung gemäß § 11 Abs. 2 Nr. 1 GewStG bei der Steuerbemessungsgrundlage zu berücksichtigen ist. Vgl. hierzu Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 197.Google Scholar
Allein diesen Satz legen auch die folgenden Autoren ihren Berechnungen zugrunde: Carola Dörnemann, Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1956, S. 300 f.Google Scholar
Günther Falkenroth, Zur Gewinnsteuer-Belastung der Kapitalgesellschaft, AG 1965, S. 125Google Scholar
Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, S. 116 ff.Google Scholar
Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32 (33)Google Scholar
Fritz Eggesiecker, Untersuchung über Auswirkungen einer steuerlich nicht abzugsfähigen Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer, StuW 1971, S. 139 (142)Google Scholar
A. Heigl, Bedingungen der unternehmerischen Steuerplanung, StuW 1971, S. 127 (136)Google Scholar
Klaus Dittmar Haase, Die Grundformel der derzeitigen Ertragsbesteuerung von Publikums-Aktiengesellschaften, WPg 1972, S. 414Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 3. Auflage, Band I, München 1972, S. 191 f.Google Scholar
Eßer, Lemitz und Post ermitteln derartige Gewerbeertragsteuerfaktoren auch auf der Basis anderer Hebesätze: J. Eßer, in: J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 65Google Scholar
Horst-Günter Lemitz, Effektivwirkung der Ergänzungsabgabe bei Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern, DB 1968, S. 323 (324)Google Scholar
Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 54 f.Google Scholar
Zum Gewerbeertragsteuersatz von 13,04 bzw. 13,043 0/o vgl. auch H. C. M. Sturm, Der Steueranteil am Ertrag, BB 1959, S. 374Google Scholar
Alfred Braun, Die Berücksichtigung gewinnabhängiger Steuern in der Bilanz, NB 1962, S. 80 (82)Google Scholar
Hans P. Ries, Die Problematik der Doppelbelastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer. pol., Freiburg/Schweiz 1963 (Mannheim 1963), S. 27Google Scholar
Gerd Rose, Gegenwartsprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1965/66, S. 245 (248 f.)Google Scholar
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Vgl. Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr.7, S.2 f.Google Scholar
Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32.Google Scholar
Vgl. Gerd Rose, Ergebnismodifikationen und Ertragsteuersätze. FR 1963, S. 561Google Scholar
ders., Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 3Google Scholar
ders., Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681Google Scholar
Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32 ff.Google Scholar
In früheren Veröffentlichungen wurden die Freibeträge als besondere Bemessungsgrundlagenteile neben die Modifikationen gestellt. Dies hat sich als nicht fruchtbar erwiesen. Vgl. Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 5Google Scholar
Bei einer Belastungsrechnung mit allerdings anderer Zielsetzung unterscheidet J. Eßer die Bemessungsgrundlagen „Umsatz“, „Vermögensteuerliches Vermögen” und „wirtschaftliches Vermögen“. Vgl. J. EBer in: J. EBer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 12.Google Scholar
Vgl. die wesentlich tieferen Unterteilungen bei Horst Bitz, Die Ermittlung der vermögensabhängigen Steuerbelastung der Unternehmung mit Hilfe der Teilsteuerrechnung, Diss. rer. pol., Köln 1972Google Scholar
Alfred Sander, Die Ertragsteuerbelastung des Leistungsaustausches zwischen Unternehmung und Unternehmer, Diss. rer. pol., Köln 1972Google Scholar
Klaus Dittmar Haase, Verdeckte Gewinnausschüttungen in der Teilsteuerrechnung, BFuP 1972, S. 443Google Scholar
ders., Die Grundformel der derzeitigen Ertragsbesteuerung von Publikums-Aktiengesellschaften, WPg 1972, S. 414.Google Scholar
Vgl. Günter Schmölders, Allgemeine Steuerlehre, 4. Aufl., Berlin 1965, S. 94 aber auch ders., Der fehlende Einkommensbegriff, StuW 1960, Sp. 75.Google Scholar
Aus der Fülle von Beiträgen zu Begriff und Ermittlung des betriebswirtschaftlichen Erfolgs sei hingewiesen auf: Eugen Schmalenbach, Grundlagen dynamischer Bilanzlehre, ZfhF 1919, S. 1 ff., 65 ff.Google Scholar
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Zum Abweichen des handelsrechtlichen Erfolgs in verschiedenen Staaten vgl. Karl-Hermann Baumann, Der Begriff des steuerpflichtigen Gewinns in den Ländern der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Diss. rer. pol., Saarbrücken 1970, S. 28 f.Google Scholar
J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die heutige Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1958, S. 6Google Scholar
J. Eßer, Die heutige Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, in: J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die heutige Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Institut „Finanzen und Steuern“, Heft 26 (Bd. 1), Bonn o. J. (1953), S. 1 (19)Google Scholar
Wolfgang Heyn, Die Steuerbelastung der GmbH durch Ertragsteuern, StWa 1967, S. 106 f. Carola Dörnemann geht nicht vom Reinertrag, sondern vom Gewinn aus (vgl. Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1956, S. 309 ff.).Google Scholar
Siehe auch H. Harrer, GmbH oder Personengesellschaft?, StWB 1946, H. 6/7, S. 1 ff.Google Scholar
Ulrich Benninghoven, Kapitalgesellschaft und Personalgesellschaft in der Einkommen-und Vermögenbesteuerung, Würzburg-Aumühle 1938, S. 4 f.Google Scholar
Vgl. dazu insbesondere Alfred Sander, Die Ertragsteuerbelastung des Leistungsaustausches zwischen Unternehmung und Unternehmer, Diss. rer. pol., Köln 1972.Google Scholar
Vgl. dazu Rudolf Grieger, Zur steuerlichen Beurteilung von Rechtsverhältnissen zwischen der Kapitalgesellschaft und ihren Gesellschaftern, StbJb 1962/63, S. 99 f.Google Scholar
Gerd Rose, Zur gegenwärtigen Entwicklung der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1967/68, S. 211 (222 f)Google Scholar
ders., Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 69 ferner die Kommentierungen zu § 15 Nr. 2 und Nr. 3 EStG.Google Scholar
Vgl. dazu Klaus Dittmar Haase, Verdeckte Gewinnausschüttungen in der Teilsteuerrechnung, BFuP 1972, S. 443. Zur weiteren Behandlung von Lit vgl. die Ausführungen auf S. 90.Google Scholar
Sind die berücksichtigungsfähigen Ausschüttungen Ab höher als das körperschaftsteuerpflichtige Einkommen Eink oder ihm gleich (körperschaftsteuerlicher Spezialfall: Ab > Eink), so tritt Eink als Bezugsgröße des ermäßigten Körperschaftsteuerfaktors an die Stelle von Ab. Bei der Erörterung des Bemessungsgrundlagenteils „Ausschüttungen“ braucht dieser Tatbestand nicht weiter verfolgt werden. Vgl. zum Spezialfall Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 152 f., sowie weiter unten.Google Scholar
Vgl. dazu im einzelnen die Kommentare zu § 6 KStG sowie Ingolf Wittmann, Die verdeckte Gewinnausschüttung und ihre steuerliche Belastung im Vergleich zur offenen Gewinnausschüttung, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1971Google Scholar
Gottfried Bähr/Michael Munkert, Zur effektiven „Strafbesteuerung“ der verdeckten Gewinnausschüttung, DB 1972, S. 939 ff.Google Scholar
Klaus Dittmar Haase, Verdeckte Gewinnausschüttungen in der Teilsteuerrechnung, BFuP 1972, S. 443 ff.Google Scholar
Joachim Lange, Verdeckte Gewinnausschüttungen, 3. Aufl., Herne/Berlin 1972Google Scholar
Horst-Michael Hoffmann, Zur „Vorteilhaftigkeit“ von verdeckten Gewinnausschüttungen, DB 1973, S. 201 ff.Google Scholar
Weitere Literaturangaben bei Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 139 f.Google Scholar
Zur Möglichkeit einer solchen Regelung im Einkommensteuerrecht vgl. Max Lion, Das Bilanzsteuerrecht, Berlin 1922, S. 12 LGoogle Scholar
E. Aufermann, Die Reserven in Steuerbilanzen, Berlin 1933, S. 13 f.Google Scholar
Zum Maßgeblichkeitsprinzip vgl. Eberhard Littmann, Der Grundsatz der Abhängigkeit der Steuerbilanz von der Handelsbilanz und sein Geltungsbereich de lege lata, WPg 1949, S. 457 ff.Google Scholar
Horst Vogel, Zum Verhältnis Handelsrecht — Steuerrecht, StKR 1963, S. 117 ff.Google Scholar
H. v. Walls, Die Steuern des Kaufmanns, 4. Aufl., Wolfenbüttel 1963, S. 72 f.Google Scholar
K. Barske, Gedanken zum Verhältnis der Handelsbilanz zur Steuerbilanz, DB 1964, S. 1569 f.Google Scholar
Anton Glade, Die Verletzung handelsrechtlicher Bilanzierungsgrundsätze in der Steuerbilanz, StbJb 1966/67, S. 375 (379 ff.)Google Scholar
Hans-Erich Kiehne, Das Verhältnis zwischen Handels-und Steuerbilanz, BB 1968, S. 553 ff.Google Scholar
Ludwig Müller, Die MaBgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz im deutschen Bilanzsteuerrecht, Diss. rer. pol., Köln 1968Google Scholar
Georg Döllerer, Die MaBgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz, BB 1969, S. 501 ff.Google Scholar
Gustav Saage, Veränderte Grundlagen der Gewinnermittlung nach Handels-und Steuerrecht, DB 1969, S. 1661 ff. u. 1709 (1711 L)Google Scholar
Eberhard Littmann, Grundsatz der Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz am Scheideweg, Inf 1970, S. 1 ff.Google Scholar
K. Maaßen, Gilt der Maßgeblichkeitsgrundsatz (§ 5 EStG) nicht für Bilanzierungswahlrechte?, DB 1970, S. 1285 ff.Google Scholar
Dieter Schneider, Sieben Thesen zum Verhältnis von Handels-und Steuerbilanz, DB 1970, S. 1697 ff.Google Scholar
Mathias von Borcke, Eigenständigkeit der Handelsbilanz und Bilanzierung von aufgeschobenen Ertragsteuern, WPg 1971, S. 648 ff.Google Scholar
Georg Döllerer, Maßgeblichkeit der Handelsbilanz in Gefahr?, BB 1971, S. 1333 ff.Google Scholar
Winfried Gail, Zur Einführung eines Begriffs einer eigenständigen Steuerbilanz, WPg 1971, S. 320 ff.Google Scholar
Otto H. Jacobs, Das Bilanzierungsproblem in der Ertragsteuerbilanz, Stuttgart 1971, S. 30 ff.Google Scholar
Rudolf Thiel, Zur Reform der Gewinnermittlung — Probleme der neuen Steuerbilanz, ZfbF 1971, S. 534 (541 f.).Google Scholar
Klaus Tomfohrde, Die dynamische Bilanzauffassung und das Bilanzsteuerrecht, Düsseldorf 1959, S. 41 ff.Google Scholar
Eberhard Littmann, Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und dynamische Bilanzauffassung in Handels-und Steuerbilanz, BB 1964, 5.651 (652 ff.)Google Scholar
Gerd Rose, Gegenwartsprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1965/66, S. 245 (251 ff.)Google Scholar
Bernd Münch, Diskrepanzen zwischen dem Aktiengesetz 1965 und dem Steuerrecht, DB 1966, S. 1579 f.Google Scholar
Armin Güldenagel, Diskriminierende Wirkungen des steuerlichen Gewinnbegriffs bei verschiedenen Unternehmensgrößen, Diss. rer. pol., Köln 1968, S. 9Google Scholar
Hans Peter Bareis, Die Steuern in der betrieblichen Planung, Berlin 1969, S. 148Google Scholar
Eberhard Litt-mann, Das Einkommensteuerrecht, 9. Aufl., Stuttgart 1969, §§ 4, 5 Tz. 42 ff.Google Scholar
ders., Zur Tragweite der neugefaßten §§ 5, 6 EStG, DStR 1969, S. 321 (324 f.)Google Scholar
Karl Dieckmann, Steuerbilanzpolitik, Wiesbaden 1970, S. 47 ff.Google Scholar
Alexander Marettek, Bemerkungen zum Sinn des Maßgeblichkeitsprinzips, StuW 1971, S. 342 ff.Google Scholar
Zur Abweichung von Betriebs-und Steuergewinn vgl. auch Franz Findeisen, Unternehmung und Steuer, Stuttgart 1923, S. 104 ff.Google Scholar
Vgl. hierzu Herrmann/Heuer, § 6 EStG Anm. 97 b K. Klinger, Zum Verbot der steuerlichen Abschreibung des derivativen Firmenwertes, DB 1959, S. 29 ff.Google Scholar
Willi Beekes, Die Abschreibung des Geschäftswerts gewerblicher Unternehmen, FR 1960, S. 469 ff.Google Scholar
Wilhelm Leingärtner, Abschreibungen beim Geschäftswert, NB 1960, S. 3 ff.Google Scholar
Otto Mutze, Aktivierung und Bewertung immaterieller Wirtschaftsgüter nach Handels-und Steuerrecht, Berlin 1960, S. 235Google Scholar
Erwin Raben, Der vermeintliche Gegensatz zwischen der handels-und steuerrechtlichen Regelung des Firmenwertes, FR 1962, S. 28 ff.Google Scholar
Franz Hörstmann, Die Sonderstellung des Geschäftswerts im Steuerrecht, StbJb 1962/63, S. 147 f1.Google Scholar
Eberhard Littmann, Der Geschäftswert und seine Abgrenzung zu anderen immateriellen (abstrakten) Wirtschaftsgütern in der Steuerbilanz, StKR 1963, S. 86 ff.Google Scholar
Heinz Risse, Zum Geschäftswert in der Bilanz, BB 1963, S. 1473 f.Google Scholar
Klaus Schwochert, Zur Abschreibung derivativ erworbener Firmenwerte bei Handelsvertretern, DB 1963, S. 562 f.Google Scholar
Rudolf Plückebaum, Der Geschäftswert und geschäftswertähnliche immaterielle Wirtschaftsgüter, DB 1964, Beilage Nr. 18, S. 1 (6)Google Scholar
Haver, Der unzerstörbare Geschäftswert in der Steuerbilanz, BB 1965, S. 297 ff.Google Scholar
H. J. Burschberg, Der Geschäftswert, DB 1966, S. 280 (282 f.)Google Scholar
Horst Hermstädt, Die Problematik des Firmen-oder Geschäftswerts im Steuerrecht, insbesondere die Auslegung des § 6 Abs. 1 Ziff. 2 EStG, FR 1966, S. 256 ff.Google Scholar
Herbert Brönner, Die Bilanz nach Handels-und Steuerrecht, B. Aufl., Stuttgart 1971, S. 470 ff.Google Scholar
Ott-mar Bühler/Peter Scherpf, Bilanz und Steuer, 7. Aufl., München 1971, S. 467 ff.Google Scholar
Hans D. Siebel, Zum Problem der Abschreibung des Geschäftswertes, BB 1971, S. 612 f.Google Scholar
Günter Wöhe, Bilanzierung und Bilanzpolitik, 2. Aufl., München 1972, S. 480 ff.Google Scholar
Vgl. Herbert Gudehus, Ist das Abschreibungsproblem lösbar?, WPg 1956, S. 554 f.Google Scholar
Gerd Rose, Es gibt keine richtige Abschreibungsmethode, WPg 1956, S. 372 ff.Google Scholar
Bernhard Gübbels, Zur steuerlichen Abschreibung, BB 1957, S. 996 ff.Google Scholar
Gerd Rose, Wider die Normierung von Abschreibungen, WPg 1957, S. 353 ff.Google Scholar
van der Velde, Amtliche Tabellen für betriebgewöhnliche Nutzungsdauern?, DB 1957, S. 537 ff.Google Scholar
Wolfgang Lücke, Probleme in Verbindung mit der Neuregelung der Abschreibungen, WPg 1958, S. 461 ff.Google Scholar
ders., Die außerbetriebliche Normierung der Abschreibungen, Z1hF 1959, S. 313 ff.Google Scholar
Bernhard Gübbels, Zur Frage der Normung der steuerlichen Abschreibung, BB 1960, S. 1093 f.Google Scholar
Heinz Risse, Einheitliche Abschreibungs-Tabellen?, BB 1960, S. 1314Google Scholar
Bernhard Gübbels, Handbuch der steuerlichen Abschreibung, 4. Aufl., Köln 1966, insbes. S. 51 ff.Google Scholar
Horst Albach, Die degressive Abschreibung, Wiesbaden 1967Google Scholar
Karl Dieckmann, Steuerbilanzpolitik, Wiesbaden 1970, S. 182 ff.Google Scholar
O. H. Zacharias, Sonderabschreibungen, betriebswirtschaftlich, handelsrechtlich und steuerlich, StbJb 1970/71, S. 321 ff.Google Scholar
Herbert Brönner, Die Bilanz nach Handels-und Steuerrecht, B. Aufl., Stuttgart 1971, S. 50 ff., 224 ff.Google Scholar
Horst Dietz, Die Normierung der Abschreibung in Handels-und Steuerbilanz, Opladen 1971, insb. S. 74 ff.Google Scholar
Günter Wöhe, Bilanzierung und Bilanzpolitik, 2. Aufl., München 1972, S. 299 ff.Google Scholar
Vgl. hierzu außer den Kommentierungen zu § 4 EStG auch E. Kolbeck, Das Steueränderungsgesetz 1960, Inf (A) 1960, S. 282 ff.Google Scholar
Horst Vogel, Das Steueränderungsgesetz 1960, BB 1960, S. 789 ff.Google Scholar
ders., Die Einschränkung des Spesenmißbrauchs und anderer Repräsentationskosten, BB 1961, S. 36 ff.Google Scholar
G. Steinfeld, Die „nichtabzugsfähigen“ Betriebsausgaben im Sinne des Steueränderungsgesetzes 1960, Inf (A) 1961, S. 2 ff.Google Scholar
Ulrich Börnstein, Der Ländererlaß über die nichtabzugsfähigen Betriebsausgaben, StBp 1961, S. 21 ff.Google Scholar
J. Theis/F. J. Quicken, Einschränkung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Betriebsausgaben, FR 1961, Beilage zu Nr. 2Google Scholar
Fritz,ähnke, Abzugsfähige und nicht oder beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben in der Buchführung, B1StSA 1962, S. 81 ff.Google Scholar
Franz Oswald, Aufwendungen für Gästehäuser bei den Ertragsteuern, DStZ (A) 1965, S. 300 ff.Google Scholar
ders., Aufwendungen für Gästehäuser — steuerliche Behandlung, AG 1965, S. 108 ff.Google Scholar
G. Söffing, Betrieblich veranlaßte Aufwendungen für Geschenke, Gästehäuser und ähnliche, die Lebensführung berührende Zwecke, Inf 1968, S. 489 ff.Google Scholar
Heinz Lohmeyer, Die steuerliche Behandlung der Aufwendungen für Geschenke, WPg 1969, S. 481 ff.Google Scholar
Zum körperschaftsteuerlichen Einkommen vgl. die Kommentierungen zu § 6 KStG sowie Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 129 ff.Google Scholar
Vgl. die Kommentierungen zu § 12 KStG sowie ferner Otto Lau, Aufsichtsratsvergütungen im Körperschaftsteuerrecht, BB 1964, S. 1207 ff.Google Scholar
Gerd Rose, Aufsichtsratsvergütungen und Körperschaftsteuer, GmbHR 1964, S. 31 ff.Google Scholar
Luder Meyer-Arndt, Ist § 12 Nr. 3 KStG rechtsgültig, wonach Zahlungen an Aufsichtsratsmitglieder bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens nicht abgezogen werden dürfen?, DB 1966, S. 994 ff.Google Scholar
Ernst Boesebeck, Besteuerung von Aufsichtsratstantiemen, AG 1967, S. 279 ff.Google Scholar
Heinz Risse, Aufsichtsratsvergütungen bei der Körperschaftsteuer, BB 1967, S. 913 f.Google Scholar
ders., Nochmals: Besteuerung von Aufsichtsratstantiemen, AG 1968, S. 186 ff.Google Scholar
ders., Aufsichtsratsvergütung und Körperschaftsteuer, FR 1968, 5.360 f.Google Scholar
Manfred Skibbe, Die steuerliche Behandlung der Beiratsvergütung bei der GmbH und bei der GmbH & Co. KG, GmbHR 1972, S. 180 ff.Google Scholar
Vgl. die Kommentierungen zu § 13 KStG, insbesondere bei Herrmann/Heuer, EStG und KStG ferner Manfred Schwarz, Die Problematik der körperschaftsteuerlichen Behandlung von Schachtelaufwendungen, Diss. rer. pol., Köln 1972.Google Scholar
Zu Einzelfragen vgl. Gerold Loos, Ausgaben für die Verwaltung von Schachtelbeteiligungen, BB 1961, S. 287Google Scholar
Hans Escher/Herbert Münzner, Ausgaben für die Verwaltung von Schachtelbeteiligungen, BB 1961, S. 1318 f.Google Scholar
Heinz Krollmann, Der anteilige Ausgabenabzug im Körperschaftsteuerrecht, GmbHR 1961, S. 221 ff.Google Scholar
Joseph Gebhardt, Betriebsausgaben bei Schachtelbeteiligungen, BB 1962, S. 555 ff.Google Scholar
Reuter, Die Abzugsfähigkeit von Aufwand für Schachtelbeteiligungen, DStR 1962/63, S. 258 ff.Google Scholar
ders., Aufwand für Schachtelbeteiligungen abzugsfähig?, DStR 1964, S. 289Google Scholar
H. P. Reuter, Ist Aufwand der Obergesellschaft für Schachtelbeteiligungen abzugsfähig?, GmbHR 1965, S. 12Google Scholar
Werner Friedrich, Beschränkung des Ausgabenabzugs bei steuerfreien Einnahmen, BB 1964, S. 1077 ff.Google Scholar
ders., Schuldzinsenabzug bei Darlehen zum Erwerb einer Schachtelbeteiligung, BB 1967, S. 450 f.Google Scholar
Walter Schulze, Was bedeutet die beabsichtigte, „redaktionelle Änderung“ des § 13 Satz 1 KStG im Zusammenhang mit der Frage des Schuldzinsenabzugs bei Schachtelbeteiligungen?, DStR 1968, S. 555 ff.Google Scholar
Gerd Rose, Verwaltungsaufwendungen bei Schachtelbeteiligungen, DB 1962, S. 448 ff.Google Scholar
ders., Zur Frage der Abzugsbasis bei Aufwendungen für Schachtelbeteiligungen, DB 1963, S. 742 ff.Google Scholar
ders., Gegenwartsprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1965/66, S. 245 (277 ff.)Google Scholar
ders., Körperschaftsteuerliches Schachtelprivileg und Schuldzinsenabzug, GmbHR 1967, S. 100 ff.Google Scholar
ders., Zur gegenwärtigen Entwicklung der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1967/68, S. 211 (249 ff.)Google Scholar
ders., Ausgewählte Probleme der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Konzernen, StbJb 1971/72, S. 183 (207 f.).Google Scholar
Zum körperschaftsteuerlichen Schachtelprivileg vgl. die Kommentierungen zu § 9 KStG sowie H. v. Wallis, Grundsatzprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften — insbes. zur Gewinnung und zur Besteuerung der Erträge aus Beteiligungen —, StbJb 1964/65, S. 127 (143 ff.)Google Scholar
Annemarie Mennel, Internationaler Vergleich des körperschaftsteuerlichen Schachtelprivilegs, DStR 1966, S. 497 ff.Google Scholar
Hans Peter Reuter, Das körperschaftsteuerliche Schachtelprivileg, DStR 1967, S. 623 ff.Google Scholar
ders., Die Besteuerung der verbundenen Unternehmen, München 1970Google Scholar
R. Fasold, Aktuelle Probleme des Konzernsteuerrechts, NB 1967, H. 4, S. 19 (25 f.)Google Scholar
Gerd Rose, Gegenwartsprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1965/66, S. 245 (268 ff.)Google Scholar
ders., Zur gegenwärtigen Entwicklung der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1967/68, S. 211 (246 ff.)Google Scholar
ders., Ausgewählte Probleme der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Konzernen, StbJb 1971/72, S. 183 (207 ff.)Google Scholar
ders., Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 140 ff.Google Scholar
Vgl. auch Hans-Joachim Engeleiter, Gewerbeertragsermittlung, steuerrechtliche, HdR, Stuttgart 1970, Sp. 597 ff.Google Scholar
Günther Falkenroth nimmt an, daß die positiven Modifikationen in der Regel überwiegen (Zur Gewinnsteuer-Belastung der Kapitalgesellschaft, AG 1965, S. 125).Google Scholar
) Vgl. hierzu Hans-Peter Hammers, Dauerschulden in der Gewerbesteuer, Düsseldorf 1962, S. 12 ff.Google Scholar
Otto Labus, Damnum als Dauerschuldzinsen?, BB 1967, S. 449Google Scholar
Edgar Lenski, Aktuelle Fragen des Einkommensteuer-und des Gewerbesteuerrechts, StbJb 1967/68, S. 267 (290 ff.)Google Scholar
Johannes Fettel, Der Gewerbebetrieb als Objekt der Besteuerung bei der Gewerbesteuer, in: Zur Besteuerung der Unternehmung, Festschrift für Peter Scherpf, Berlin 1968, S. 123 (130 f.)Google Scholar
H. Birkholz, ABC der gewerbesteuerlichen Dauerschulden, DB 1969, Beilage Nr. 19Google Scholar
Gerhard Schmidt-Troschke, Disagio bei Anleihen kein Dauerschuldzins, BB 1970, S. 1046 f.Google Scholar
Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 176 ff.Google Scholar
Vgl. dazu A. Düchting, Zur Hinzurechnung nach § 8 Ziff. 3 GewStG bei gesellschaftsähnlichen Dauerarbeitsverhältnissen, DB 1964, S. 563 ff.Google Scholar
Reinhold Skuhr, Stille Gesellschaften und gesellschaftsähnliche Verhältnisse im Sinne des § 8 Ziff. 3 GewStG, DStZ (A) 1964, S. 148 ff.Google Scholar
Günter Speich, Zweifelsfragen durch die Neufassung des § 8 Ziff. 3 GewStG, FR 1965, S. 59 ff.Google Scholar
Erich Schmidt, Gewinnanteile stiller Gesellschafter nach § 8 Ziff. 3 GewStG, StWa 1966, S. 25 f.Google Scholar
Friedrich Thiele, Die Gewerbesteuer, NWB, F. 5, S. 495 (580 f.)Google Scholar
Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 182 f.Google Scholar
Vgl. hierzu Siegmund Lohmann, Fremde Wirtschaftsgüter im Gewerbesteuerrecht, DB 1960, S. 677 (678 ff.)Google Scholar
Kuno Barth, Hinzurechnung von Pachtzinsen nach § 8 Ziff. 7 GewStG bei Belegenheit beider Unternehmen in derselben Gemeinde, FR 1961, S. 242 ff.Google Scholar
Wilhelm Steinberg, Zur Frage der Verfassungsmäßigkeit der Hinzurechnung von Mietund Pachtzinsen bei der Ermittlung des Gewerbeertrags, DStZ (A) 1963, S. 33 ff.Google Scholar
Friedrich Klein, Hinzurechnung von Miet-und Pachtzinsen bei der Ermittlung des Gewerbeertrages, BB 1963, S. 1129 ff.Google Scholar
ders., Hinzurechnung von Miet-und Pachtzinsen bei der Ermittlung des Gewerbeertrages, BB 1965, S. 118 ff.Google Scholar
Helmut Knoppe, Pachtverhältnisse gewerblicher Betriebe im Steuerrecht, 4. Aufl., Düsseldorf 1965, S. 227 ff.Google Scholar
Karl Vodrazka, Die betriebswirtschaftliche Angemessenheit der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Miet-und Pachtzinsen, ÖBW 1965, S. 157 ff.Google Scholar
Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 185 f.Google Scholar
Vgl. hierzu Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 186 ff.Google Scholar
Vgl. hierzu Koch, Zur gewerbesteuerlichen Schachtelbeteiligung der Personenunternehmen, DB 1963, S. 1448Google Scholar
Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 189 ff.Google Scholar
Vgl. Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 186.Google Scholar
Vgl. dazu Otto Mutze, Zum Abzug von Gewerbeverlusten bei Personengesellschaften, FR 1968, S. 26 ff.Google Scholar
Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 192 f.Google Scholar
Vgl. hierzu ausführlich: Horst Bitz, Die Ermittlung der vermögensabhängigen Steuerbelastung der Unternehmung mit Hilfe der Teilsteuerrechnung, Diss. rer. pol., Köln 1972.Google Scholar
Zur Kette der substanzsteuerlichen Bemessungsgrundlagen vgl. Ernst Lohmann, Das Kapital als steuerliche Bemessungsgrundlage, in: Die Unternehmung im Markt, Festschrift für Wilhelm Rieger zu seinem 75. Geburtstag, Stuttgart/Köln 1953, S. 136 (145 ff.).Google Scholar
Zum Begriff des Vermögens bzw. Betriebsvermögens in Betriebswirtschaftslehre, Handels-und Steuerrecht vgl. Franz Findeisen, Unternehmung und Steuer (Steuerbetriebslehre), Stuttgart 1923, S. 63 ff.Google Scholar
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Vgl. auch Bernd Münch, Die steuerliche Problematik des gewerblichen Betriebsvermögens, Düsseldorf 1967, S. 138 ff.Google Scholar
Vgl. hierzu Bernd Klasmeyer, Zur Zurechnung betrieblich genutzter Gesellschaftergrundstücke zum Betriebsvermögen der Personalgesellschaft im Steuerrecht, Diss. jur., Köln 1971, S. 48.Google Scholar
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Zur vermögensteuerlichen Bemessungsgrundlage vgl. Rössler/Troll, § 4 VStG, zu § 4 Absatz 1 (S. 1392)Google Scholar
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Zur Abweichung zwischen bilanziellem und bewertungsrechtlichem Vermögen vgl. Hans Berolzheimer, Der Vermögensbegriff nach dem Reichsbewertungsgesetz, ZStFf 1926, S. 25 ff.Google Scholar
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Otto Mutze, Rückstellungen bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens, DB 1966, Beilage Nr. 4, S. 1Google Scholar
Ottmar Bühler/Peter Scherpf, Bilanz und Steuer, 7. Aufl., München 1971, S. 624 f.Google Scholar
Vgl. zu diesem Prinzip und den Ausnahmen davon W. Beekes, Rückstellungen für Garantieverpflichtungen und für Garantieleistungen aus Kulanzgründen, FR 1964, 5.344 (345)Google Scholar
Eberhard Littmann/Karl Förger, Rückstellungen in Ertragsteuerbilanzen und bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens, Stuttgart 1964, S. 326 ff.Google Scholar
dies., Ergänzung zur 1. Auflage (des vorgenannten Werkes), Stuttgart 1967, S. 27 f.Google Scholar
Otto Mutze, Rückstellungen bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens, DB 1966, Beilage Nr. 4, S. 1 (5)Google Scholar
Erwin Kobs, Rückstellungen und Rücklagen in Steuerbilanz und Vermögensaufstellung, 2. Aufl., Herne/Berlin 1968, S. 167Google Scholar
K. Eisenblätter, Die Einheitsbewertung der gewerblichen Betriebe, NWB, F. 9, S. 1181 (1185), bzw. Nr. 22/1969, S. 1003 (1007)Google Scholar
Zur bilanzsteuerlichen Behandlung solcher Rückstellungen vgl. OFD Düsseldorf, Verfügung vom 14. 2. 1962 — S 2209 A, mit Anmerkung von Heinz Risse, BB 1962, S. 327 f.Google Scholar
Josef Mies, Rückstellung für Kosten der Jahresabschlußprüfung und sonstiger durch den Jahresabschluß verursachter Kosten, WPg 1969, S. 223 ff.Google Scholar
Siegfried Weirich, Zum aktienrechtlichen Rückstellungsbegriff, WPg 1969, S. 225 (227)Google Scholar
Josef Mies, Nochmals: Rückstellungen für Kosten der Jahresabschlußprüfung und sonstiger durch den Jahresabschluß verursachter Kosten, WPg 1969, S. 340 ff.Google Scholar
Adler/Düring/Schmaltz, 4. Aufl., Stuttgart 1968, § 152 Tz. 119. Zur bewertungsrechtlichen Behandlung vgl. Max Horn, Abschlußkosten und Garantieverpflichtungen — keine abzugsfähigen Schuldposten im Sinne des Bewertungsrechts, STB 1960, S. 26Google Scholar
Eberhard Littmann/Karl Förger, Rückstellungen in Ertragsteuerbilanzen und bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens, Stuttgart 1964, passimGoogle Scholar
Otto Mutze, Rückstellungen bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens, DB 1966, Beilage Nr. 4.Google Scholar
Heinrich Mohr, Problematische Teilwertermittlung nach den Vermögensteuer-Richtlinien, BB 1963, S. 853 (854 f.)Google Scholar
Max Rid, Teilwert und Vermögensteuer, BB 1963, S. 1171 (1172 L)Google Scholar
Wilhelm Schindele, Zur Frage der Teilwertermittlung für das bewegliche Anlagevermögen bei der Vermögensteuer, DStZ (A) 1966, S. 259 ff.Google Scholar
Bernhard Gübbels, Bemerkenswerte ertragsteuerliche und bewertungsrechtliche Grundsatzfragen, FR 1967, S. 243 (247 ff.)Google Scholar
Seminar mit Referenten B. Gübbels und K. Maaßen, Der Teilwert des beweglichen Anlagevermögens bei der Vermögensteuer, StbJb 1967/68, S. 359 ff.Google Scholar
Karl E. Bachmayr, Besteht nach dem Aktiengesetz von 1965 ein Zwang zum Teilwert?, BB 1968, S. 660 f.Google Scholar
K. Eisenblätter, Die Einheitsbewertung der gewerblichen Betriebe, NWB, F. 9, S. 1181 (1184), bzw. Nr. 22/1969, S. 1003 (1006)Google Scholar
Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Bd. 1, 3. Aufl., München 1972, S. 501 ff.Google Scholar
Max Rid, Teilwert und Vermögensteuer, BB 1963, S. 1171 (1174)Google Scholar
ders., Geringwertige Wirtschaftsgüter bei der Vermögensteuer, BB 1964, S. 341 f.Google Scholar
Geringwertige Wirtschaftsgüter bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens, Oberfinanzdirektion Düsseldorf, Verfügung vom 12. 6. 1964 - S 3194 A - St 21 H, BB 1964, S. 835Google Scholar
K. Maaßen, Zur Berechnung des Teilwerts von Halb-und Fertigfabrikaten für Zwecke der Einheitsbewertung, FR 1963, S. 510 ff., 527 ff.Google Scholar
Horst Albach, Neue Entwicklungstendenzen in der Teilwertlehre, StbJb 1965/66, S. 307 (324 ff.)Google Scholar
H. Diedenhofen, Anmerkung (zu genanntem Erlaß), DB 1966, S. 324 f.Google Scholar
Klaus Gründler, Die Bewertung von Erzeugnisbeständen bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens, DStR 1966, S. 531 ff.Google Scholar
Bernhard Gübbels, Zur Behandlung der Erzeugnisbestände bei der Einheitswertfeststellung des Betriebsvermögens, FR 1966, S. 106 ff.Google Scholar
ders., Bemerkenswerte ertragsteuerliche und bewertungsrechtliche Grundsatzfragen, FR 1967, S. 243 (246 f.)Google Scholar
Franz Hörstmann, Orientiert sich die Teilwertlehre noch an der Wirklichkeit?, StbJb 1966/67, S. 347 ff.Google Scholar
Gürsching/Stenger, § 109 BewG Anm. 26 ff. Vgl. ferner Arbeitskreis des Betriebswirtschaftlichen Ausschusses des Verbandes der Chemischen Industrie e. V., Frankfurt a. M., Zur Bewertung der Vorräte bei der Einheitsbewertung, WPg 1965, S. 65 ff.Google Scholar
Heinz Risse, Wiederbeschaffungskosten und Vermögensteuer, BB 1966, S. 221 ff.Google Scholar
Vgl. hierzu insbesondere Rudi W. Märkle, Das betriebliche Grundstück in Steuerbilanz und Vermögensaufstellung, DStR 1970, S. 95 ff.Google Scholar
Vgl. dazu Gerd Rose, Probleme der Auslegung des § 16 Abs. 1 BewG 1965, DB 1972, S. 1839 ff.Google Scholar
Nach Rössler/Troll ist die „sog.,Bilanzbündeltheorie`.... nicht nur für die einkommensteuerliche, sondern auch für die vermögensteuerliche Behandlung der Personengesellschaft von Bedeutung“ (§ 95 BewG Anm. 21 [S. 807]). Vgl. auch Herbert Brönner, Die Besteuerung der Gesellschaften, des Gesellschafterwechsels und der Umwandlungen, 12. Aufl., Stuttgart 1970, S. 115 f.Google Scholar
Die Ermittlung dieses Vermögens nach handelsrechtlichen Grundsätzen (vgl. S. 97) impliziert nicht eine Erfassung in der Handelsbilanz. Die betreffenden Vermögensteile werden meistens in einer zusätzlichen, rein ertragsteuerlichen Rechnung dargestellt (Sonder-oder Ergänzungsbilanz). Vgl. hierzu Karl-Kristian Kraneis, Die Grenzen der Bilanzbündeltheorie, Düsseldorf 1963, S. 29Google Scholar
Walter Meyer/Heinz Richter, Einkommensteuerliche Fragen bei Grundstücken und Grundstücksteilen, die zu einem Betriebsvermögen gehören, DStR 1968, S. 140 (141 f.).Google Scholar
Im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland: 21 Juni 1948. Für West-Berlin gilt der abweichende Stichtag 1. April 1949.Google Scholar
Vgl. zum Gewerbekapital unter betriebswirtschaftlichem Aspekt Ernst Lohmann, Betrieb und Unternehmung im Steuerrecht, in: Der Betrieb in der Unternehmung, Festschrift für Wilhelm Rieger zu seinem 85. Geburtstag, Stuttgart 1963, S. 68 (74), sowie Hans-Joachim Engeleiter, Gewerbekapitalermittlung, steuerrechtliche, HdR, Stuttgart 1970, Sp. 603 ff.Google Scholar
Zu Umfang und Bedeutung der gewerbekapitalsteuerlichen Modifikationen vgl. u. a. Ernst Lohmann, Das Kapital als steuerliche Bemessungsgrundlage, in: Die Unternehmung im Markt, Festschrift für Wilhelm Rieger zu seinem 75. Geburtstag, Stuttgart/Köln 1953, S. 136 (139 ff.)Google Scholar
J. Eßer, in: J. EBer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 55 f., S. 103.Google Scholar
Vgl. dazu §§ 109 Abs. 3, 113, 11 Absätze 2 und 3 BewG sowie Abschn. 76 ff. VStR und die einschlägigen Kommentierungen. Ferner: Theodor Jost, Die steuerliche Bewertung von Beteiligungen, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1938Google Scholar
Karl Dürr, Aktie und Aktiengesellschaft, Bern 1949, S. 7 ff.Google Scholar
Klaus Becker, Einheitsbewertung des gewerblichen Betriebsvermögens und Betriebswirtschaftslehre, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1956, S. 149 ff.Google Scholar
Wolfgang Haug, Die steuerliche Bewertung nicht notierter Anteile im Zusammenhang mit der Unternehmensbewertung und Aktienkursbildung, Diss. rer. pol., München 1958, S. 36 ff. und 134 ff.Google Scholar
Paul Franken, Die Bewertung unnotierter Anteile im Bewertungsrecht, Diss. jur., Köln 1959Google Scholar
Gerd Rose, Zur Bewertung von Beteiligungsbesitz in überhöht notierten Aktien bei der Vermögensteuer-Hauptveranlagung 1960, FR 1960, S. 565 ff.Google Scholar
B. Hartmann, Die steuerliche Bewertung unnotierter Gesellschaftsanteile, ZfB 1962, S. 31 ff.Google Scholar
Oswald Segitz, Die Bewertung unnotierter Anteile und Aktien, Berlin 1962, S. 115 ff.Google Scholar
Peter Scherpf, Die Bewertung der Unternehmung als Ganzes — ihre Anwendung und Bedeutung im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, in: Der Betrieb in der Unternehmung, Festschrift für Wilhelm Rieger zu seinem 85. Geburtstag, Stuttgart 1963, S. 121 (128 ff.)Google Scholar
Max Horn, Zur bewertungsrechtlichen Behandlung nicht notierter Anteile an Kapitalgesellschaften, GmbHR 1966, S. 55 ff.Google Scholar
Hans Münstermann, Wert und Bewertung der Unternehmung, Wiesbaden 1966, S. 125 ff.Google Scholar
Eugen Schmalenbach, Die Beteiligungsfinanzierung, 9. Aufl., Köln/Opladen 1966, S. 88 ff.Google Scholar
Jurgeleit, lbersichtsschema für die Bewertung nichtnotierter Anteile und Aktien bei der Vermögensteuer-Hauptveranlagung 1966, GmbHR 1967, S. 32 ff.Google Scholar
Gerd Rose, Zur gegenwärtigen Entwicklung derBesteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1967/68, S. 211 (218 f.)Google Scholar
Otto Hintner, Unternehmungsbewertung und Bewertungsgesetz, in: Zur Besteuerung der Unternehmung. Festschrift für Peter Scherpf zur Vollendung des 65. Lebensjahres, Berlin 1968, S. 205 (209 L)Google Scholar
Klaus Bierle, Die Bewertung unnotierter Anteile, Diss. rer. pol., Saarbrücken 1969, S. 217 ff.Google Scholar
Heinz Bolsenkötter, Das „Stuttgarter Verfahren“ in betriebswirtschaftlicher Sicht, WPg 1969, S. 419 ff.Google Scholar
Gerhard Haas/Hanns Bather, Formeln für die Steuer-und Wirtschaftspraxis, Berlin 1969, S. 73 ff.Google Scholar
Manfred Groh, Neue Fragen zum Stuttgarter Verfahren, BB 1970, S. 744 ff.Google Scholar
Vgl. hierzu insbesondere Horst Bitz, Die Ermittlung der vermögensabhängigen Steuerbelastung der Unternehmung mit Hilfe der Teilsteuerrechnung, Diss. rer. pol., Köln 1972, S. 248 ff.Google Scholar
Diese Gliederung ist nicht zwingend, erscheint jedoch für bestimmte Berechnungen zweckmäßig, etwa falls die Einkommensteuerprogression zu beachten ist. Vgl. Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281 (1283).Google Scholar
Vgl. Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281 (1282 und insbesondere die Berechnungsbeispiele auf S. 1283 f.).Google Scholar
Siehe auch Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 23 ff.Google Scholar
Borghoff skizziert die Methode einer Erfassung der Anfangsprogression in den Belastungsfaktoren vgl. Gisbert Borghoff, Die Einbeziehung von Tarifdifferenzierungen in die Teilsteuerrechnung, DB 1969, S. 3 (5).Google Scholar
Auch außerhalb der Teilsteuerrechnung wird „die Wirkungsweise der Anfangsprogression... technisch leichter durch Umformung in Freibeträge bewältigt“ (Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 193). Vgl. auch Friedrich Thiele, Die Ge-werbesteuer, NWB, F. 5, S. 495 (598 f.).Google Scholar
In ganz anderem Zusammenhang verwendet eine der vorstehenden ähnliche Symbolik Messmann, Die exakte Berechnung der Rückstellungen für gewinnabhängige Steuern und Vorstandstantieme beim Jahresabschluß der Aktiengesellschaft, AG 1957, S. 60.Google Scholar
Rose G. (1973) Grundlegender Teil: Überblick. In: Die Steuerbelastung der Unternehmung. Schriftenreihe „Besteuerung der Unternehmung“, vol 1. Gabler Verlag, Wiesbaden
DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-02032-5_1