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Timestamp: 2016-10-24 01:57:49
Document Index: 328879699

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 89', 'BGE', 'Art. 53', 'Art. 17', 'Art. 89']

9C_356/2010 (16.07.2010)
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit einzelrichterlichem Entscheid vom 15. M�rz 2010 das von G.________ angehobene Beschwerdeverfahren betreffend Rentenaufhebung auf Ende November 2009 wegen Gegenstandslosigkeit am Protokoll abgeschrieben hat, nachdem die IV-Stelle des Kantons Schwyz die leistungseinstellende Verf�gung vom 1. Oktober 2009 mit (der Vorinstanz �berbrachter) Verf�gung vom 15. M�rz 2010 widerrufsweise aufgehoben und den Anspruch des Beschwerdef�hrers auf Weiterausrichtung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Dezember 2009 bejaht hat,
dass G.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Abschreibungsentscheids vom 15. M�rz 2010 sowie der Verf�gung der IV-Stelle vom 1. Oktober 2010 sei ihm r�ckwirkend ab 1. Dezember 2009 (weiterhin) eine ganze Invalidenrente zuzusprechen,
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft, ob die Prozessvoraussetzungen erf�llt sind und somit auf die Beschwerde einzutreten ist (statt vieler BGE 134 II 120 E. 1 S. 121),
dass zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt ist, wer ein schutzw�rdiges Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG), was rechtsprechungsgem�ss zu bejahen ist, wenn die tats�chliche oder rechtliche Situation des Beschwerdef�hrers durch den Ausgang des Verfahrens beeinflusst werden kann, er mit andern Worten einen praktischen Nutzen aus der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids zieht (BGE 133 II 249 E. 1.3.1 S. 352 f., 353 E. 3 S. 356 f., 400 E. 2.2 S. 404, 409 E. 1.3 S. 413; Urteil 9C_194/2009 vom 15. Dezember 2009 E. 2.1; je mit Hinweisen),
dass mit der w�hrend der vorinstanzlichen Rechtsh�ngigkeit der Streitsache erlassenen Widerrufsverf�gung der IV-Stelle vom 15. M�rz 2010 dem materiell-rechtlichen Begehren des Beschwerdef�hrers um Weiterausrichtung einer ganzen Invalidenrente (r�ckwirkend) ab 1. Dezember 2009 vollst�ndig entsprochen worden ist,
dass gem�ss Vorbringen des Beschwerdef�hrers die im vorinstanzlichen Verfahren von der IV-Stelle - seines Erachtens unzul�ssigerweise - vorgenommene "Wiedererw�gung, zu einem sp�teren Zeitpunkt, erneut widerrufen werden k�nnte", der "Rechtsbestand einer rechtskr�ftigen Verwaltungsverf�gung (...) dem Rechtsbestand eines rechtskr�ftigen Gerichtsurteils (somit) unterlegen" sei und deshalb ein sch�tzenswertes Interesse an einem Gerichtsurteil in der Sache anstelle des kantonalen Abschreibungsbeschlusses bestehe,
dass die Argumention des Beschwerdef�hrers aus folgenden Gr�nden nicht stichhaltig ist,
dass der vorinstanzliche Abschreibungsbeschluss zwingend von der Rechtsg�ltigkeit der vollumf�nglich zu Gunsten des Versicherten ausgefallenen Verf�gung der IV-Stelle vom 15. M�rz 2010 ausgeht, diese mithin ab Eintritt der Rechtskraft des kantonalen Entscheids ihrerseits rechtskr�ftig und grunds�tzlich rechtsbest�ndig ist, worauf die IV-Stelle behaftet ist,
dass der Verwaltung eine erneute �nderung des verf�gten Rentenanspruchs w�hrend des laufenden Verfahrens nicht (mehr) m�glich ist (vgl. auch Urteil I 497/03 vom 31. August 2004 E. 3, welche Rechtsprechung auch unter Herrschaft des BGG gilt) und eine allf�llige sp�tere Rentenherabsetzung-/aufhebung nur noch unter den restriktiven Voraussetzungen des Art. 53 Abs. 1 oder Abs. 2 ATSG - die aufgrund des Vorgehens der IV-Stelle mit mehrfachem Verf�gungserlass ohne Berufung auf diese Rechtstitel nunmehr ausscheiden - sowie des Art. 17 ATSG verf�gt werden k�nnte, wobei es sich revisionsrechtlich genau gleich verh�lt, wie wenn die Vorinstanz einen Sachentscheid im Sinne des Beschwerdef�hrers gef�llt h�tte,
dass der Beschwerdef�hrer auch die zugesprochene Parteientsch�digung nicht beanstandet,
dass bei dieser Sach- und Rechtslage ein schutzw�rdiges Interesse im an der Aufhebung oder �nderung des vorinstanzlichen Entscheids resp. eine Beschwer gem�ss Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG zu verneinen ist,