Source: http://m.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Urteile_Bereitschaftsdienst_Tarifvertrag_BAG_5AZR867-08.html
Timestamp: 2017-01-21 15:16:31
Document Index: 343190212

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 48', '§ 48', '§ 2', '§ 6', '§ 6', '§ 305', '§ 2', 'Art. 4', '§ 2', '§ 48', '§ 2', '§ 6', '§ 48', '§ 48', '§ 6', '§ 48', '§ 6', '§ 2', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 15', '§ 35', '§ 4', '§ 70', '§ 4', '§ 308', '§ 70', '§ 4', '§ 4', '§ 97', '§ 92']

HENSCHE Arbeitsrecht: 5 AZR 867/08
Bereitschaftsdienst, Arbeitszeit, Tarifvertrag, Lohn und Gehalt
Der in § 6 Abs. 5 Arb­ZG nur all­ge­mein ge­re­gel­te An­spruch auf an­ge­mes­se­nen Aus­gleich für Nacht­ar­beit kann durch ein­zel­ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung, auch durch All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen, näher aus­ge­stal­tet wer­den.
Arbeitsgericht Siegen, 23. November 2007, Az: 3 Ca 1129/07, Urteil
Landesarbeitsgericht Hamm (Westfalen) 16. Kammer, 10. Juli 2008, Az: 16 Sa 45/08, Urteil
5 AZR 867/08 16 Sa 45/08Lan­des­ar­beits­ge­richt Hamm Im Na­men des Vol­kes!
hat der Fünf­te Se­nat des Bun­des­ar­beits­ge­richts auf­grund der Be­ra­tung vom 15. Ju­li 2009 durch den Vor­sit­zen­den Rich­ter am Bun­des­ar­beits­ge­richt Dr. Müller-Glöge, den Rich­ter am Bun­des­ar­beits­ge­richt Prof. Dr. Mi­kosch, die - 2 - Rich­te­rin am Bun­des­ar­beits­ge­richt Dr. Laux so­wie die eh­ren­amt­li­chen Rich­ter St­ein­mann und Haas für Recht er­kannt:
(8) 1Bei nicht voll­beschäftig­ten An­ge­stell­ten ist die Zahl der in den Absätzen 3 und 4 ge­for­der­ten Ar­beits­stun­den ent­spre­chend dem Verhält­nis der ver­ein­bar­ten durch­schnitt­li­chen re­gelmäßigen Ar­beits­zeit zur re­gelmäßigen Ar­beits­zeit ei­nes ent­spre­chen­den voll­beschäftig­ten An­ge­stell­ten zu kürzen. 2Ist die ver­ein­bar­te Ar­beits­zeit im Durch­schnitt des Ur­laubs­jah­res auf we­ni­ger als fünf Ar­beits­ta­ge in der Ka­len­der­wo­che ver­teilt, ist der Zu­satz- - 4 - ur­laub in ent­spre­chen­der An­wen­dung des § 48 Abs. 4 Un­terabs. 3 Satz 1 und Un­terabs. 5 zu er­mit­teln.
In­wie­weit die Ab­leis­tung von Be­reit­schafts­dienst tatsächlich zu ei­nem An­spruch auf Zu­satz­ur­laub gem. § 48a BAT-KF führt, wird der­zeit im Rah­men ei­nes ar­beits­recht­li­chen Ver­fah­rens geklärt. Vom Aus­gang die­ses Ver­fah­rens wird es abhängen, ob der An­spruch tatsächlich be­steht oder nicht. - 5 - Wir können da­her we­gen des schwe­ben­den Ver­fah­rens nicht über Ih­ren An­trag ent­schei­den, neh­men ihn aber frist­wah­rend zu Ih­rer Per­so­nal­ak­te und wer­den Sie, so­bald das Ar­beits­ge­richts­ver­fah­ren rechts­kräftig ab­ge­schlos­sen ist, darüber in­for­mie­ren.
Die Kläge­rin hat be­an­tragt, die Be­klag­te zu ver­ur­tei­len, sie an neun Ta­gen un­ter Fort­zah­lung der Vergütung im Um­fang von je­weils 7,7 St­un­den frei­zu­stel­len.
Das Ar­beits­ge­richt hat die Kla­ge ab­ge­wie­sen. Auf die Be­ru­fung der Kläge­rin hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt die Be­klag­te ver­ur­teilt, der Kläge­rin drei Ta­ge Frei­zeit­aus­gleich für 2006 zu gewähren. Im Übri­gen hat es die Be­ru­fung zurück­ge­wie­sen. Mit den vom Lan­des­ar­beits­ge­richt zu­ge­las­se­nen Re­vi­sio­nen ver­folgt die Kläge­rin die Ansprüche für 2004 und 2005 wei­ter, die Be­klag­te be­gehrt die vollständi­ge Ab­wei­sung der Kla­ge. - 6 - Ent­schei­dungs­gründe
- 7 - vom 24. De­zem­ber 2003 (BGBl. I S. 3002) ent­hal­te­nen Re­ge­lung, die am 1. Ja­nu­ar 2004 in Kraft trat, Ar­beits­zeit iSd. § 2 Arb­ZG (vgl. BAG 16. März 2004 - 9 AZR 93/03 - zu B I 2 der Gründe, BA­GE 110, 60; 18. Fe­bru­ar 2003 - 1 ABR 2/02 - BA­GE 105, 32).
a) Der in § 6 Abs. 5 Arb­ZG nur all­ge­mein ge­re­gel­te An­spruch auf an­ge­mes­se­nen Aus­gleich kann durch ein­zel­ver­trag­li­che Re­ge­lung der Ar­beits­ver­trags­par­tei­en näher aus­ge­stal­tet wer­den. Ver­trag­li­che Lösun­gen können - 8 - so­gar sinn­voll sein, um Streit über die An­ge­mes­sen­heit des Aus­gleichs zu ver­hin­dern. Al­ler­dings muss die ver­trag­li­che Ge­stal­tung den Aus­gleichs­zweck hin­rei­chend er­ken­nen las­sen und die Re­ge­lung ist im Rah­men des § 6 Abs. 5 Arb­ZG zu tref­fen. Dh., der Aus­gleich muss ent­we­der in der Gewährung ei­ner an­ge­mes­se­nen Zahl be­zahl­ter frei­er Ta­ge und/oder ei­nem an­ge­mes­se­nen Zu­schlag auf das für die Nacht­ar­beit zu­ste­hen­de Brut­to­ar­beits­ent­gelt be­ste­hen. Ei­ne ver­trag­li­che Re­ge­lung kann ins­be­son­de­re in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen des Ar­beit­ge­bers, die die be­son­de­ren ge­setz­li­chen An­for­de­run­gen der §§ 305 ff. BGB ein­zu­hal­ten ha­ben, ge­trof­fen wer­den.
- 9 - Je­den­falls seit der Neu­fas­sung des § 2 Arb­ZG zum 1. Ja­nu­ar 2004 (Art. 4b des Ge­set­zes zu Re­for­men am Ar­beits­markt vom 24. De­zem­ber 2003 - BGBl. I S. 3002), die Be­reit­schafts­dienst als Ar­beits­zeit iSd. § 2 Arb­ZG an­er­kannt hat (vgl. BAG 16. März 2004 - 9 AZR 93/03 - zu B I 2 der Gründe, BA­GE 110, 60; 18. Fe­bru­ar 2003 - 1 ABR 2/02 - BA­GE 105, 32), weicht die Aus­nah­me­re­ge­lung des § 48a Abs. 6 BAT-KF so vom ge­setz­li­chen Leit­bild ab, dass hier­in ei­ne un­an­ge­mes­se­ne Be­nach­tei­li­gung des nächt­li­che Be­reit­schafts­diens­te leis­ten-den Ar­beit­neh­mers liegt. Die Neu­fas­sung des § 2 Arb­ZG hat zur Fol­ge, dass auch nächt­li­cher Be­reit­schafts­dienst nach § 6 Abs. 5 Arb­ZG aus­zu­glei­chen ist. Dies ist das ge­setz­li­che Leit­bild. Die Par­tei­en ha­ben mit § 48a BAT-KF für Nacht­ar­beit ein als an­ge­mes­sen und in­ter­es­sen­ge­recht er­kann­tes Aus­gleichs­sys­tem selbst ver­ein­bart. Der dar­in ge­re­gel­te Frei­zeit­aus­gleich dient dem Ge­sund­heits­schutz und kann vom Ar­beit­ge­ber auch tagsüber oh­ne die Ver­pflich­tung zur Zah­lung wei­te­rer Zu­schläge gewährt wer­den. Ob es sich da­bei um ei­nen Aus­gleich für dienst­planmäßig und re­gelmäßig ge­leis­te­te Nacht­ar­beit oder für nächt­li­che Be­reit­schafts­diens­te han­delt, ist un­er­heb­lich. Die Ver­wirk­li­chung des ge­setz­li­chen Leit­bilds wird le­dig­lich durch die in § 48a Abs. 6 BAT-KF ent­hal­te­ne Aus­schluss­klau­sel ver­hin­dert.
cc) Hier­aus folgt zunächst, dass die Par­tei­en das sich aus § 6 Abs. 5 Arb­ZG er­ge­ben­de Wahl­recht ver­trag­lich ab­be­dun­gen ha­ben. Nacht­ar­beit ist hier­nach in Frei­zeit und nicht fi­nan­zi­ell aus­zu­glei­chen. Des Wei­te­ren ist es nach - 10 - § 48a Abs. 4 BAT-KF un­er­heb­lich, ob es sich um ei­nen Aus­gleich für dienst­planmäßig und re­gelmäßig ge­leis­te­te Nacht­ar­beit oder um Be­reit­schafts­dienst han­delt. Dies ent­spricht der ge­setz­li­chen Re­ge­lung in § 6 Abs. 5 Arb­ZG. Da­nach ist nicht nur die Nacht­ar­beits­zeit iSd. § 2 Abs. 4 Arb­ZG aus­gleichs-pflich­tig, al­so die Ar­beit, die mehr als zwei St­un­den der Nacht­zeit er­fasst, son­dern grundsätz­lich je­de Ar­beits­zeit während der Nacht­zeit (vgl. Ba­eck/Deutsch Ar­beits­zeit­ge­setz 2. Aufl. § 6 Rn. 80; Schlie­mann Ar­beits­zeit­ge­setz Stand De­zem­ber 2007 § 6 Rn. 87). Der ge­sam­te Be­reit­schafts­dienst und nicht nur die dar­in ent­hal­te­ne Vol­l­ar­beit ist Ar­beits­zeit. Der Ar­beit­neh­mer er­bringt auch in der Ru­he­zeit des Be­reit­schafts­diens­tes ei­ne Leis­tung ge­genüber dem Ar­beit­ge­ber. Denn er ist in sei­nem Auf­ent­halt be­schränkt und muss mit je­der­zei­ti­ger Ar­beits­auf­nah­me rech­nen (Se­nat 28. Ja­nu­ar 2004 - 5 AZR 530/02 - zu III 4 der Gründe, BA­GE 109, 254). Liegt der Be­reit­schafts­dienst in der Nacht­zeit, ist die­ser in sei­ner ge­sam­ten Dau­er nach § 6 Abs. 5 Arb­ZG aus­zu­glei­chen, un­abhängig da­von, in wel­chen St­un­den tatsächlich Ar­beits­leis­tung er­bracht wur­de. Al­ler­dings kann ein nur ge­rin­ge­rer Aus­gleich er­for­der­lich sein, wenn in die Nacht­ar­beit Ar­beits­be­reit­schaft fällt (Se­nat 31. Au­gust 2005 - 5 AZR 545/04 - Rn. 16, BA­GE 115, 372; 28. Ja­nu­ar 2004 - 5 AZR 530/02 - zu III 4 der Gründe, BA­GE 109, 254).
Nach § 15 Abs. 6a Satz 3 BAT-KF wird die Zeit des Be­reit­schafts­diens­tes ein­sch­ließlich der ge­leis­te­ten Ar­beit ent­spre­chend dem An­teil der er­fah­rungs­gemäß durch­schnitt­lich an­fal­len­den Zeit der Ar­beits­leis­tung als Ar­beits­zeit ge­wer­tet und mit der Über­stun­den­vergütung nach § 35 Abs. 3 Satz 2 - 11 -
- 12 - un­veränder­ter recht­li­cher oder tatsäch­li­cher La­ge Ansprüche aus ei­nem be­stimm­ten Tat­be­stand her­zu­lei­ten sind (vgl. BAG 10. Ju­li 2003 - 6 AZR 283/02 - zu 4 der Gründe, EzA TVG § 4 Aus­schluss­fris­ten Nr. 168; 17. Mai 2001 - 8 AZR 366/00 - zu II 3 c der Gründe, AP BAT-O § 70 Nr. 2 = EzA TVG § 4 Aus­schluss­fris­ten Nr. 136). Dar­an fehlt es je­doch, weil Aus­gleichs­ansprüche nicht aus ei­nem be­stimm­ten ständig glei­chen Grund­tat­be­stand ent­ste­hen, son­dern durch tatsächli­che Ar­beits­leis­tung er­wor­ben wer­den und in­so­weit Ände­run­gen ein­ge­tre­ten sind.
- 13 - Re­vi­si­ons­ge­richt nur dar­auf­hin über­prüft wer­den, ob das Lan­des­ar­beits­ge­richt in dem an­ge­foch­te­nen Ur­teil den Rechts­be­griff selbst ver­kannt hat, ob es bei der Un­ter­ord­nung des Sach­ver­halts un­ter die Rechts­norm Denk­ge­set­ze oder all­ge­mei­ne Er­fah­rungssätze ver­letzt hat, ob es bei der ge­bo­te­nen In­ter­es­sen­abwägung, bei der der Tatrich­ter ei­nen Be­ur­tei­lungs­spiel­raum hat, al­le we­sent­li­chen Umstände berück­sich­tigt hat und ob das Ur­teil in sich wi­der­spruchs­frei ist.
cc) Das Lan­des­ar­beits­ge­richt konn­te im Rah­men sei­nes re­vi­si­ons­recht­lich nicht über­prüfba­ren Be­ur­tei­lungs­spiel­raums an­neh­men, dass die Be­klag­te sich an­ge­sichts des In­halts ih­res Schrei­bens vom 11. Ok­to­ber 2006 bzgl. der zu die­sem Zeit­punkt noch nicht ver­fal­le­nen Aus­gleichs­ansprüche nicht auf die Aus­schluss­frist be­ru­fen kann. Verstöße ge­gen die Denk­ge­set­ze oder all­ge­mei­ne Er­fah­rungssätze sind dem Lan­des­ar­beits­ge­richt bei Würdi­gung des Schrei­bens nicht un­ter­lau­fen, auch nicht die Außer­acht­las­sung ent­schei­dungs­er­heb­li­cher Tat­umstände. Die Be­klag­te ver­wies in dem Schrei­ben auf die an­ste­hen­de Klärung in ei­nem ar­beits­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren. Sie wol­le we­gen des schwe­ben­den Ver­fah­rens nicht über den An­trag der Kläge­rin ent­schei­den, neh­me ihn aber frist­wah­rend zur Per­so­nal­ak­te und wer­de die Kläge­rin, so­bald das Ar­beits­ge­richts­ver­fah­ren rechts­kräftig ab­ge­schlos­sen sei, darüber in­for­mie­ren. An­ge­sichts die­ser Aus­ein­an­der­set­zung mit der Pro­ble­ma­tik des Aus­gleichs­an­spruchs und der Be­deu­tung, die die Be­klag­te un­ter Hin­weis auf ei­ne ar­beits­ge­richt­li­che Ent­schei­dung der An­ge­le­gen­heit bei­maß, konn­te und durf­te die Kläge­rin das Schrei­ben der Be­klag­ten so ver­ste­hen, dass die­se sich je­den­falls für noch nicht ver­fal­le­ne Ansprüche nicht auf die Versäum­ung von Aus­schluss­fris­ten be­ru­fen wer­de. Dies gilt ins­be­son­de­re an­ge­sichts des Adres­sa­ten­krei­ses und der gewähl­ten For­mu­lie­rung. Ein un­be­fan­ge­ner Ar­beit­neh­mer konn­te das Wort „frist­wah­rend“ als ei­nen Ver­zicht auf die Ein­hal­tung der Aus­schluss­frist für zukünf­ti­ge Ansprüche an­se­hen, zu­mal sich die Be­klag­te an­dern­falls ei­ner Viel­zahl außer­ge­richt­li­cher und ge­richt­li­cher Strei­tig­kei­ten hätte aus­ge­setzt se­hen können. - 14 - 5. Das Lan­des­ar­beits­ge­richt hat im Er­geb­nis zu­tref­fend für das Ka­len­der­jahr 2006 ei­nen An­spruch der Kläge­rin auf drei Ta­ge Frei­stel­lung von der Ar­beits­pflicht un­ter Fort­zah­lung des Ent­gelts be­jaht. Die Kläge­rin hat 2006 71 Be­reit­schafts­diens­te zu je­weils 7 Nacht­ar­beits­stun­den = 497 St­un­den ge­leis­tet. Hier­aus folgt ein An­spruch auf drei Ar­beits­ta­ge Zu­satz­ur­laub. Die Kläge­rin hat ih­ren Kla­ge­an­trag auf be­zahl­te Frei­stel­lung nach Wei­sung der Be­klag­ten be­schränkt, was vom Lan­des­ar­beits­ge­richt gem. § 308 Abs. 1 ZPO zu­tref­fend be­ach­tet wor­den ist.
B. Die Re­vi­si­on der Kläge­rin ist un­be­gründet. I. Für das Jahr 2004 hat die Kläge­rin erst mit der am 28. Au­gust 2007 zu­ge­stell­ten Kla­ge Ansprüche gel­tend ge­macht, so dass die­se gem. § 70 BAT-KF ver­fal­len sind. Ansprüche für das Jahr 2005 hat die Kläge­rin mit Schrei­ben vom 27. Sep­tem­ber 2006 gel­tend ge­macht. Zu die­sem Zeit­punkt wa­ren auch die­se Ansprüche be­reits ver­fal­len. Erklärun­gen der Be­klag­ten nach Ein­tritt des Ver­falls wa­ren für die Nicht­gel­tend­ma­chung der For­de­rung bin­nen der Aus­schluss­frist nicht kau­sal (vgl. BAG 22. Ju­ni 2005 - 10 AZR 459/04 - zu II 3 der Gründe, AP TVG § 4 Aus­schluss­fris­ten Nr. 183 = EzA TVG § 4 Aus­schluss­fris­ten Nr. 179).
C. Die Kos­ten­ent­schei­dung be­ruht auf § 97 Abs. 1, § 92 Abs. 1 ZPO. Müller-Glöge Mi­kosch Laux
Rolf St­ein­mann E. Haas	m.hensche.de
zur Übersicht 5 AZR 867/08 Kontakt