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Timestamp: 2017-10-17 07:54:50
Document Index: 177010677

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§38', '§113', '§ 20', '§ 20', '§ 26', '§ 125', 'Art. 47']

Klenze ABC
für Schüler und ihre Eltern
Aller Anfang ist schwer - er hat aber auch immer einen Anflug von Abenteuer. Die "Spielregeln" für den "Abenteuerspielplatz Klenze-Gymnasium" fassen wir für alle Interessenten hier in alphabetischer Reihenfolge zusammen. Sie beziehen sich z. T. auf allgemeine Bestimmungen des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes (BayEUG) und der Gymnasialen Schulordnung (GSO), z.T. auch auf hausinterne Bräuche.
Telefon- und Faxnummer des Klenze-Gymnasiums finden Sie unter Dialog_Kontakt. Bei schriftlichen Mitteilungen oder Anfragen von Eltern sollte immer auf Vollständigkeit der Personalangaben geachtet werden, also auf Vor- und Zuname des Schülers, seine Klasse und die aktuelle Adresse bzw. Telefonnummer. Änderungen bitte sofort dem Sekretariat der Schule mitteilen!
Ablauf des Unterrichtsvormittags
Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr, eine Unterrichtsstunde hat 45 Minuten. Nach jeweils zwei Stunden gibt es am Vormittag eine Pause von 20 Minuten, die Mensastunde findet entweder von 13.10 bis 14.00 Uhr oder von 12.25 bis 13.15 Uhr statt.
betreffen den Unterricht in einem bestimmten Fach und erstrecken sich über einen längeren Zeitraum; ein Beispiel ist der Sportunterricht oder Teile davon. Befreiungen gewährt die Schulleiterin auf Antrag. Beim genannten Beispiel muss ein schulärztliches Zeugnis ausgestellt werden (§ 37 GSO).
In dringenden Ausnahmefällen können Schüler vom Unterricht auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten beurlaubt werden (§38 GSO). Dazu gehören z.B. außergewöhnliche Familienereignisse oder - allerdings wirklich als Ausnahme gedacht! - unaufschiebbare Arzttermine. Die Anträge müssen (mindestens zwei bis drei Tage) vorher beim Direktorat eingereicht werden.
Blindenhäuser
Die Wohngebäude, die dem Turnhallentrakt des Klenze-Gymnasiums in der Wackersberger Straße gegenüberliegen, werden von Blinden und ihren Familienangehörigen bewohnt. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass auf die blinden Menschen auf der Straße und auf den Gehwegen Rücksicht genommen wird.
Die lernmittelfrei genehmigten Schulbücher werden am Schuljahresbeginn allen Schülerinnen und Schülern leihweise zur Verfügung gestellt. Jeder möchte dann gut erhaltene Bücher bekommen. Das geht aber nur, wenn alle die geliehenen Bücher gut behandeln und am Jahresende vollzählig zurückgeben. Für verloren gegangene oder stark beschädigte Schulbücher muss vom Entleiher Ersatz beschafft werden.
Chinesisch lernen ist eine echte Herausforderung und eine große Bereicherung. Das Klenze bietet Chinesisch als spätbeginnende Fremdsprache an.
Das Klenze-Gymnasium ist mit über 200 Computer ausgestattet, die dem Fachunterricht und den entsprechenden Arbeitsgruppen für ihre Arbeit zur Verfügung stehen. (Siehe auch Internet)
Das Direktorat liegt im 1. Stock, Zimmer 120. Frau OStDin Anette Kreim ist im Sekretariat nach Anmeldung dort zu sprechen. Auch die ständige Stellvertreterin der Schulleiterin, Frau StDin Mayr, Zimmer 118, und die Mitarbeiter im Direktorat, Herr StD Bauer und Herr StD Krehbiel, stehen für Gespräche zur Verfügung. Telefonische Terminvereinbarungen sind allerdings zu empfehlen. (Siehe auch Leitung)
Dieses Wort kommt im Stichwortverzeichnis der GSO gar nicht vor! Daraus ist hoffentlich zu entnehmen, dass es mit ihr nur in Ausnahmefällen Probleme gibt, da sich alle diszipliniert verhalten. (Siehe auch Schulvereinbarung)
Jedes zweite Jahr werden aus dem Kreis der wahlberechtigten Eltern (auch von volljährigen Schülern) in einer Wahlversammlung die Mitglieder des Elternbeirats neu gewählt (§113-118 GSO). Eine Liste mit den Namen und Adressen der (am Klenze-Gymnasium zwölf) Elternbeiräte geht allen Schülern und Eltern zu, so dass persönliche Kontakte hergestellt werden können. (Siehe auch Elternbeirat)
Mit dem Emblem oder Logo weisen wir auf den Namenspatron unserer Schule, Leo von Klenze, hin. Es zeigt in stilisierter Form den von Klenze erbauten kleinen Monopteros im Nymphenburger Schlosspark.
Natürlich können Schüler(innen) mit ihrem Fahrrad zur Schule kommen. Diese Fahrräder werden auf den dafür vorgesehenen Flächen abgestellt und ordnungsgemäß abgeschlossen. ( Vor Unfug, den hie und da einige Übeltäter mit fremden Fahrrädern anstellen, wird allerdings gewarnt.) Fahrradfahren auf den Gehwegen an der Schule und auf dem Schulgelände ist gefährlich und daher nicht erlaubt.
Genaue Anweisungen über die Fluchtwege hängen in jedem Unterrichtsraum. Mutwillig ausgelöster Alarm kommt teuer.
Seit 1991 gibt es an unserer Schule eine Vereinigung ehemaliger Schüler und Lehrer des Klenze-Gymnasiums, die sich jedes Jahr am zweiten Donnerstag im November treffen. Der rührige Verein unterstützt die Schule kulturell und materiell. (Siehe auch Freundeskreis)
Das Klenze-Gymnasium hat einen ganz besonderen "Schulgarten" mit Karpfenteich. Er wird von Schülern zusammen mit den Biologielehrern gestaltet und gepflegt.
Es muss während des Unterrichts immer ausgeschaltet sein! Bei Schulaufgaben ist es besonders gefährlich: es besteht der Verdacht auf Unterschleif, also auf ein unerlaubtes Hilfsmittel, und das hat die Note 6 zur Folge.
gibt es natürlich auch am Klenze-Gymnasium! Die "Hausaufgabenbetreuung" ist ein besonderes Angebot für die 5. mit 8. Jahrgangsstufe und findet Montag bis Donnerstag nachmittags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Genaueres erfährt man im Sekretariat oder von den Klassenleitern.
Herr und Frau Mayer sind die immer freundlichen Hausverwalter.
Es gibt nicht nur "unerlaubte" Hilfsmittel beim Abfassen von Schulaufgaben etc., sondern auch "zugelassene", die jeder Schüler selbst besitzt. Dazu gehören z. B.
* ein elektronischer Taschenrechner ab Klasse 8
* ein Rechtschreibduden im Fach Deutsch ab Klasse 11
* ein einsprachiges Wörterbuch in Englisch und Französisch ab Klasse 11
* Atlanten in Geschichte und Erdkunde ab Klasse 11
* das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Verfassung des Freistaates Bayern
* die Bibel in Religionslehre.
Wieder verweisen wir auf die Fachlehrer, die konkret Bescheid geben können.
Diese Einrichtung ist bekanntlich sehr beliebt. Dafür ist aber ein heißer Sommer nötig.
über den Leistungsstand und die persönliche Entwicklung ihrer Kinder bekommen Eltern in den Lehrersprechstunden und an den zwei Elternsprechtagen, deren genaue Termine jeweils aus der betreffenden Einladung zu entnehmen sind. Eine Übersicht über die Sprechstunden des laufenden Schuljahres gibt es bald nach Schuljahresanfang im ersten Elternbrief.
Informationen allgemeiner Art über die für die Altersstufe eines ganzen Jahrgangs typischen Probleme erhalten die Erziehungsberechtigten bei den "Klassenelternversammlungen", zu denen gesonderte Einladungen ausgeteilt werden.
Die Schule hat in jedem Klassenzimmer Zugang zum Internet über das pädagogische Netz der Stadt München. Die Schule ist natürlich auch per e-mail unter der Adresse sekretariat@klg.musin.de erreichbar. Bitte keine Entschuldigungen oder unterschriftsrelevante Schreiben per e-mail an die Schule schicken! Sie sind nicht gültig.
Eine Schülerzeitung wird seit vielen Jahren am Klenze-Gymnasium herausgegeben.
Im Jahr 2011 wurde das Klenze-Gymnasium 90 Jahre alt; es darf sich somit in München zu den Bildungseinrichtungen zählen, die über eine lange Schultradition und über viel "gymnasialpädagogische Lebenserfahrung" verfügen.
Schüler gründen echte Unternehmen und müssen sich wirtschaftlich bewähren. Bisher waren Junior-Projekte am Klenze-Gymnasium erfolgreich. Nachmachen, Wirtschafts- und Rechtslehrer fragen!
Zur Tradition gewordene Karwendelwanderung unserer Oberstufenschüler. Die starken Erlebnisse beim Besteigen von Mahnkopf, Stempeljochspitze oder Hohem Solstein bleiben den Teilnehmern wohl in ebenso lebhafter Erinnerung wie die gemeinsamen Abende auf der Falken- oder der Pfeishütte.
Leo von Klenze (1784 - 1864), dessen Namen das Klenze-Gymnasium heute trägt, war ein Architekt und Baumeister in München zur Zeit Ludwigs I., und viele seiner Bauwerke (z. B. die Glyptothek, die Ruhmeshalle hinter der Bavaria oder Teile der Residenz) erinnern noch jetzt an diesen ungewöhnlichen Mann.
Klenze-Magazin
Etwa 4 Ausgaben des Klenze-Magazins erscheinen im Verlauf des Schuljahres und informieren über die Schulereignisse, über besondere Leistungen und Veranstaltungen. Es wird von Schülern, Eltern und Lehrern geschrieben und gestaltet. Beiträge sind erwünscht.
Krank werden kann jeder, hoffentlich bald auch wieder gesund. Im Fall einer Erkrankung muss die Schule "unverzüglich" (§ 20 Abs. 1 BaySchO) verständigt werden. Das heißt konkret: Vor 8.00 Uhr anrufen (Anrufbeantworter) oder einem Mitschüler eine schriftliche Entschuldigung mitgeben. Bei einer telefonischen Verständigung ist eine schriftliche Entschuldigung innerhalb von 2 Tagen nachzureichen. Bei einer Krankheitsdauer von mehr als drei Unterrichtstagen muss noch eine Mitteilung über die Dauer des Fernbleibens vorgelegt werden; fehlt der Schüler länger als zehn Unterrichtstage, so kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses verlangen (§ 20 Abs. 2 BaySchO). Versäumt ein Schüler eine angekündigte Schulaufgabe, Kurzarbeit, Nachprüfung ect. und liegt keine oder nur eine verspätete schriftliche Entschuldigung vor, so wird die Note 6 erteilt (§ 26 Abs. 4 GSO).
Das Leo´s ist der Aufenthaltsraum für die Oberstufenschüler, von Schülern gestaltet und sehr gemütlich.
Die Schulbücher sind - noch - kostenlos zur Verfügung gestellte Leihgaben; Ausnahmen bestehen aber in einigen Fällen, so im Fach Deutsch wie in den modernen Fremdsprachen (vgl. "Hilfsmittel"). Die jeweilige "Klassenlektüre" muss von den Schülern gekauft werden. Wenn möglich, organisiert der Lehrer eine Sammelbestellung. Auch für die Atlanten im Erdkunde-Unterricht sowie für die mathematischen Formelsammlungen ist das vorgesehen.
Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Oberbayern-West
Am Klenze-Gymnasium ist die Dienststelle des "MB" für Obb.-West. Er hat die Aufsicht über 80 andere Gymnasien in Bayern. Seit Juni 2014 übt Herr Stephan Zahlhaas diese wichtige Funktion aus.
Oberstufenschüler helfen ihren Mitschülern beim Lernen und Nachholen von Unterrichtsstoff - für beide Seiten ein Gewinn. Jeweils aktuelle Listen gibt es im Sekretariat.
wird im Rahmen des G8 zunehmend zur Normalität. Durch eine gute Mittagsbetreuung (warme Mahlzeiten, Ruhe-, Spiel- und Lesemöglichkeiten) sowie pädagogisch sinnvolle Rhythmisierung des Schultags versuchen wir die daraus entstehenden Belastungen zu minimieren und schaffen Möglichkeiten für die Entwicklung zur Ganztagesschule, in der die Schülerinnen und Schüler ihre gesamte Persönlichkeit entfalten können. (Sport - Musik - und Hausaufgaben- betreuungsangebote)
dienen zur Orientierung über den Leistungsstand im jeweils benoteten Fach. Sie sagen nichts aus über den Wert eines Menschen. Schlechte Noten mag niemand. Für gute Noten ist meistens effizientes Lernen und Köpfchen verlangt, manchmal hilft auch Glück oder Begabung.
in einer Schule - auch in unserer Schule - muss sein, Organisation ist nötig; Ordnung hilft allen.
Zur Pause gehören frische Luft, Bewegung, Trinken und gesundes Essen. Beide Schulhöfe dienen den Schülerinnen und Schülern zum Luftschnappen; im "Westhof" halten sich die Jahrgänge 5 bis 8, im "Osthof" die Jahrgänge 9 bis 12 auf. Die Klassenzimmer und Korridore bleiben dagegen im Normalfall in den Pausen leer; die Klassenzimmertüren werden abgeschlossen. Beim Pausenverkauf in der Eingangshalle finden Hungrige ein reichhaltiges Angebot: u.a. Salat-, Wurst-, Käse-, oder Gemüsesandwiches, belegte Vollkornbrote und und und. Dazu: Verschiedene Milchsorten, Limonaden, Mineralwasser und Säfte. (Übrigens erspart ein mitgebrachtes Pausenbrot das Anstehen.)
- auch mit Werbung für ein kulturelles Ereignis (Konzert, Film usw.)- dürfen im Schulbereich nur ausgehängt werden, wenn die Schulleiterin dies genehmigt hat. Ähnliches gilt für das Verteilen von Druckschriften (§ 125 GSO).
Das pünktliche Eintreffen aller Beteiligten zum Unterricht (vor allem zur 1. Stunde) fällt vielen leicht, anderen offensichtlich nicht. Deshalb lässt es sich nicht umgehen, Pünktlichkeitskontrollen durchzuführen, denn Zuspätkommen stört.
zwischen den einzelnen Fächern oder auch zwischen den Parallelklassen oder mehreren Jahrgangsstufen gibt es viele. Bei Skifahrwochen, Exkursionen und Landheimaufenthalten, bei Studien- und Projekttagen, bei Proben-Wochen der Musiker, werden Kontakte hergestellt. Daneben sind es Schülercafés und SMV-Parties, die Gemeinsamkeiten schaffen.
Das Rauchen ist seit September 2006 allen Schülern und Lehrern im Schulgelände untersagt.
Die Klassenzimmer und Fachräume werden aus Kostengründen nur noch 2x pro Woche geputzt. Die einzelnen Klassen tragen eine Mitverantwortung für die von ihnen benutzten Zimmer und sollten sie selbst sauber halten. Vorschläge zur attraktiveren Gestaltung eines Raumes sind willkommen. Die Wände dürfen aber nicht beklebt werden.
Für Schüler mit Französisch als 2. Fremdsprache soll ab dem kommenden Schuljahr wieder ein Schüleraustausch organisiert werden. Der Schüleraustausch mit der Yu-Xin-Schule in Peking ist etwas ganz Besonderes für alle Beteiligten. (Siehe auch "Chinesisch".)
Eine attraktive Einrichtung der SMV für Schüler aller Jahrgangsstufen. Schüler treffen sich zwanglos zu Unterhaltung und Spiel. Jeder kann sein Talent als Musiker oder Schauspieler testen, oder auch nur zu Kaffee, Tee und Kuchen kommen.
Zur "SMV" gehören nicht nur die Klassensprecher, die drei Schülersprecher und die Tutoren. An ihr sollten sich möglichst viele Schüler beteiligen, z. B. in Arbeitsgruppen oder bei den Festen, die die Schüler organisieren.
Die staatliche Schulberatung für München befindet sich in Schwabing am Pündterplatz 5, Tel. 38 38 49 50, Bei Fragen der Schullaufbahn und bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten sollte zunächst mit dem Beratungslehrer des Klenze-Gymnasiums, Herrn StD Hackl, Kontakt aufgenommen werden. Auch Frau StDin Becker, Lehrerin des Klenze-Gymnasiums und Schulpsychologin, kann bei Schwierigkeiten helfen.
Die Mitglieder des Schulforums setzen sich - wie im BayEUG, Art. 47 vorgesehen - aus drei Lehrkräften, drei Vertretern des Elternbeirats und dem "Schülerausschuss", nämlich den drei Schülersprechern zusammen. Die Schulleiterin hat den Vorsitz.
eine Einrichtung, bei der es meist gelingt, dass annähernd 100 zehnjährige Schülerinnen und Schüler, die aus etwa 15 verschiedenen Grundschulen ans Klenze-Gymnasium gegangen sind, zu einer neuen Gemeinschaft zusammenwachsen. Der einwöchige Schullandheimaufenthalt für 5.-Klassschüler findet (meist) in den Anfangsmonaten des (neuen) Schuljahres in attraktiven Gegenden Bayerns (Schliersee, Maxhofen) statt.
besteht für alle Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10, wenn das Klenze-Gymnasium das nächste Naturwissenschaftlich-technologische Gymnasium ist und weiter als 3 km (einfache Gehentfernung) von der Wohnung entfernt liegt. Weitere Auskünfte erteilt das Sekretariat.
Die Damen des Sekretariats, Frau von Hammerstein, Frau Weid und Frau Vogel, stehen für Anliegen der Schüler in den Pausenzeiten und nach 13.10 Uhr zur Verfügung.
finden nach dem Fahrtenkonzept statt.
sind Schüler, vor allem aus der Mittelstufe, die bei Konflikten zwischen Schülern vermitteln. Sie sind dafür ausgebildet und werden von unserer Schulpsychologin Frau Becker betreut.
Theater-, Opern- und Konzertbesuche sind eine wertvolle Ergänzung des Fachunterrichts; die Klassen planen entsprechende Unternehmungen zusammen mit ihren Lehrern. Am Klenze-Gymnasium wird außerdem interessierten Theater-Akteuren angeboten, in eine Schulspielgruppe einzutreten. Es gibt eine Theatergruppe für die Unterstufe und eine für Mittel- und Oberstufe.
sind Mittelstufenschüler, die sich wie ältere Geschwister um die Fünftklässler kümmern. Sie helfen ihnen beim Eingewöhnen und stehen auch später mit Rat und Tat zur Verfügung.
Gegen Unfälle in der Schule und auf dem direkten Weg zur Schule sind die Schüler gesetzlich versichert; eingeschlossen sind alle Schulveranstaltungen und wenn Schüler mit Nachmittagsunterricht zum Mittagessen nach Hause gehen. Wenn ein Schüler nach einem Schulunfall den Arzt aufsucht, muss er ihm sagen, dass es sich um einen Schulunfall handelt. Sonst könnte der Arzt Honorarforderungen für eine privatärztliche Behandlung an die Eltern stellen. Die Ärzte rechnen stets unmittelbar mit der "Eigenunfallversicherung der Landeshauptstadt München" ab. Schulunfälle oder Unfälle auf dem Schulweg werden dem Sekretariat, Frau Wiedenmann und Frau von Hammerstein gemeldet. Dort gibt es das erforderliche Formular.
Für den Verlust oder die Beschädigung von unnötig in die Schule mitgebrachten wertvollen Sachen hat die Stadt die Schüler nicht besonders versichert. (Siehe auch "Unfall".)
Den aktuellen Ablauf eines Unterrichtstages regelt jeweils der Vertretungsplan. Er wird jeden Morgen im Schaukasten am Schuleingang ausgehängt. Er zeigt für jede Klasse an, wie sich an diesem Tag für sie der Stundenplan ändert. Jede Schülerin, jeder Schüler ist verpflichtet, sich darin zu orientieren! Es kann sich freilich auch kurzfristig noch eine neue Variante ergeben; der letzte Stand ist entscheidend.
bietet das Klenze-Gymnasium nach Möglichkeit an für Schulspiel, Informatik, Werken. Neben Chor,Orchester und Big Band gibt es noch besondere Instrumentalgruppen. Die verschiedenen Streich- und Blasinstrumente können gegen eine Gebühr von 25 Euro pro Schuljahr ausgeliehen werden, allerdings nur in begrenzter Anzahl. Auch Instrumentalunterricht für Streichinstrumente wird angeboten. Für die sportlichen Schüler ist eine Reihe differenzierter Sportkurse eingerichtet, z. B. Basketball. Man wählt zu Beginn des Schuljahres jeweils für das ganze Jahr.
liegen meist am Anfang bzw. am Ende des Schuljahres. Der Klassenleiter plant mit der Klasse eine den Tag gestaltende Unternehmung - und das echte "Wandern" sollte eigentlich die Hauptsache sein! Natürlich gehen alle mit.
Am Klenze-Gymnasium fahren die 6. Klassen zum Wintersport. Angeboten werden Ski alpin, Snow Board, Skilanglauf.
und eine große Anzahl anderer (u.a. Orffscher) Musikinstrumente werden in den Instrumentalgruppen und im Schulorchester gespielt; bei den Schulfesten und anderen Anlässen wird mit Freude musiziert. Auch einen Schulchor gibt es, der sich gern hören lässt. Die Musiklehrkräfte geben genauere Auskunft.
Ein "Jahresbericht" (um des seltenen Buchstabens "Y" willen wurde hier einmal das Englische gewählt) entsteht jedes Jahr. Er gibt nicht nur Auskunft über alle Schüler, Lehrkräfte und Angestellte, sondern berichtet auch jeweils über die vielfältigen Ereignisse und Veranstaltungen im vergangenen Schuljahr. Die Illustrationen stammen aus dem Kunsterziehungs-Unterricht aller Jahrgänge.
gibt es einmal im Jahr am Schuljahresende. In den Jahrgangsstufen 5 mit 10 werden statt eines Zwischenzeugnisses zwei Notenstandsberichte ausgegeben. (Siehe auch "Noten".)
Die "Spielregeln" für das Leben am Klenze-Gymnasium sind also recht zahlreich, und es ist vermutlich z. B. für einen Elfjährigen gar nicht so leicht, sie gleich alle zu beherrschen. Aber er steht ja nicht allein; die Mitschüler, seine Lehrer, die Verbindungslehrer, die Mitglieder der Schulleitung können ihm helfen. Das "Miteinanderleben" ist ein Prinzip jeder menschlichen Gemeinschaft - und trotz aller natürlicherweise täglich entstehenden Spannungen sollte Schülern, Lehrern und Eltern die Zusammenarbeit gelingen.