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Timestamp: 2016-10-23 16:16:10
Document Index: 104404373

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 72', 'BGE']

5A_594/2014 (24.07.2014)
5A_594/2014 � � Urteil vom 24. Juli 2014
Y.______ AG,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 14. Juli 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 14. Juli 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das (als SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf ein Gesuch nach Art. 33 Abs. 4 SchKG des Beschwerdef�hrers um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist in einer Betreibung der Beschwerdegegnerin nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, zwar mache der Beschwerdef�hrer als unverschuldetes Hindernis geltend, er sei sehr krank und im Januar sowie Februar 2014 im Spital gewesen, indessen reiche er keine Beweismittel ein, auf das unsubstantiierte Fristwiederherstellungsgesuch sei nicht einzutreten, im �brigen w�re das Gesuch (vom 8. Mai 2014) auch deshalb unzul�ssig, weil der Beschwerdef�hrer die Gesuchsfrist gem�ss Art. 33 Abs. 4 SchKG verpasst habe, nachdem ihm der Zahlungsbefehl bereits am 18. September 2013 und die Konkursandrohung am 17. Januar 2014 zugestellt worden sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Schadenersatzforderungen gegen�ber der Beschwerdegegnerin behauptet, weil diese Forderungen nicht Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildeten und daher auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein k�nnen,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der kantonale Entscheid auf mehreren selbst�ndigen Begr�ndungen beruht, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den gesetzlichen Anforderungen eine Rechts- bzw. Verfassungsverletzung aufzuzeigen ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht (abgesehen von seinen unzul�ssigen Schadenersatzforderungen) nicht in nachvollziehbarer Weise auf die obergerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 14. Juli 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,