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Timestamp: 2016-10-01 03:17:40
Document Index: 257998227

Matched Legal Cases: ['§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 146', '§ 146', '§ 146', '§ 4', '§ 18', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 99', '§ 99', '§ 12']

OVG-BRANDENBURG - 01.07.2003, 2 B 13/03 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberverwaltungsgericht Brandenburg > Beschluss vom 01.07.2003, Aktenzeichen: 2 B 13/03 OVG-BRANDENBURG – Aktenzeichen: 2 B 13/03Beschluss vom 01.07.2003
Rechtsgebiete:VwGO, WHG, BbgWGVorschriften:§ 80 Abs. 2 Nr. 4 VwGO, § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 VwGO, § 80 Abs. 5 VwGO, § 80 a Abs. 1 Nr. 1 VwGO, § 80 a Abs. 3 VwGO, § 146 Abs. 4 VwGO, § 146 Abs. 4 Satz 3 VwGO, § 146 Abs. 4 Satz 6 VwGO, § 4 Abs. 1 Satz 2 WHG, § 18 und WHG, § 28 Abs. 1 Satz 2 BbgWG, § 28 Abs. 1 Satz 3 BbgWG, § 29 Abs. 1 Nr. 3 BbgWGVerfahrensgang:VG Potsdam 1 L 784/02 vom 13.12.2002VolltextUm den Volltext vom OVG-BRANDENBURG – Beschluss vom 01.07.2003, Aktenzeichen: 2 B 13/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom OVG-BRANDENBURGOVG-BRANDENBURG – Beschluss, 2 B 292/02 vom 24.04.20031. Im vorläufigen Rechtsschutzverfahren gegen Abgabenbescheide gilt eine Vermutung für die Gültigkeit zugrunde liegenden Satzungsrechts. Sich aufdrängende Mängel einer Satzung können jedoch ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Bescheides begründen (Fortführung der st. Rechtsprechung des Senats).
3. Die Erlassbehörde eines Bescheides ist in Fällen, in denen der Bürgermeister einer amtsangehörigen Gemeinde die Aufgaben des Amtsdirektors hat, mit der Bezeichnung "Amt ... - Der Bürgermeister" auch ohne Zusatz "als Amtsdirektor" zutreffend angegeben.OVG-BRANDENBURG – Beschluss, 4 E 10/03 vom 27.02.2003Wenn eine Behörde dem Gericht Verwaltungsvorgänge vorlegt und zugleich deren Geheimhaltungsbedürftigkeit zum Schutz hochrangiger Rechtsgüter (hier: Leib und Leben eines Dritten) geltend macht, darf das Verwaltungsgericht im Falle eines Akteneinsichtsgesuchs eines Verfahrensbeteiligten weder selbst eine Entscheidung entsprechend § 99 Abs. 1 Satz 2 VwGO treffen noch ohne weiteres Akteneinsicht gewähren. Vielmehr sind die Verwaltungsvorgänge in einem solchen Fall an die Behörde zurückzugeben, um eine Entscheidung in dem nach § 99 VwGO hierfür vorgesehenen Verfahren zu ermöglichen.OVG-BRANDENBURG – Urteil, 4 A 40/00 vom 13.02.20031. Eine Kreuzungsvereinbarung oder eine Anordnung im Kreuzungsrechtsverfahren ist weder Sachurteilsvoraussetzung für eine Leistungsklage auf Vorteilsausgleich nach § 12 Nr. 1 des Eisenbahnkreuzungsgesetzes noch materielle Voraussetzung für das Entstehen eines solchen Anspruchs.
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