Source: https://www.hund-und-familie.com/agbs/
Timestamp: 2019-07-17 19:00:58
Document Index: 195949988

Matched Legal Cases: ['§ 309', '§ 834', '§ 6', '§22', '§ 33', '§ 7']

AGBs - Oswin Klotz Familienhundeausbildung
Der Hundeschule Hund und Familie, Klotz Oswin – Stand Januar 2014
Der Trainer behält sich vor, die Übernahme des Trainings abzulehnen. Das Vorgespräch stellt keine Vertragsbindung dar. In jedem Fall ist eine Gebühr von 40,- € fällig, diese Gebühr wird bei Zustandekommen einer Trainingsvereinbarung nicht rückvergütet.
Eine Trainingseinheit beläuft sich zwischen 45 – 60 Minuten. Abgerechnet wird im Viertelstundentakt, da z.B. je nach Art des Trainings, der Hund seine Konzentrationsfähigkeit nicht immer über diesen Zeitraum halten kann. Blockkarten werden auf diese Art abgearbeitet wie ein Zeitkonto und haben eine Gültigkeit von 6 Monaten ab Vereinbarungsabschluss.
Kosten für eine Einzelberatung oder Trainingseinheiten müssen unmittelbar nach Erbringung der Leistung in bar bezahlt werden.
Die Hundeschule Hund und Familie bietet Gruppenstunden in Form von 3 bzw. 6 Monatskarten an. Der Preis der Monatskarten beinhaltet im Vergleich zur Einzelstunde einen Rabatt.
Die Hundeschule Hund und Familie kann vom Vertrag jederzeit, ohne Einhaltung einer Frist zurücktreten, wenn der Hundehalter grob fahrlässig, oder nicht gemäß der festgesetzten Methodik handelt. Die Rückzahlung der Trainingsgebühr liegt im Ermessen der Hundeschule Hund und Familie.
Eine Absage der vereinbarten Trainingseinheit durch den Ausbilder, wegen unzumutbaren Witterungsbedingungen, sowie unverhofften dringenden Fällen, wird rechtzeitig bekannt gegeben. In diesen Fällen wird die vereinbarte Trainingseinheit nachgeholt.
Es gelten die mündlich, sowie auch die schriftlich vereinbarten Trainingszeiten und Preise.
Die Gebühren sind im Voraus per Überweisung oder als Barzahlung zu leisten.
Erfolgt der Abbruch der Ausbildung durch den Hundehalter/in nach Beginn des vereinbarten Kurses, aus welchen Gründen auch immer, werden die Ausbildungsgebühren nicht erstattet.
Entschließt sich der Hundehalter das Training aus Motivationsmangel nicht weiterzuführen, so steht ihm keine Rückzahlung zu. Sollte während der vereinbarten Trainingsphase der Hund abgegeben, eingeschläfert (ausser bei Unfall oder schwerer Krankheit), oder an Dritte weitergegeben werden, erfolgt ebenfalls keine Rückvergütung der Trainingsgebühr.
Vor Beginn der Ausbildung ist durch die Vorlage geeigneter Unterlagen eine für den betreffenden Hund bestehende Haftpflichtversicherung nachzuweisen.
Vor Beginn der Ausbildung ist der bestehende Impfschutz des Hundes durch Vorlage des Impfausweis nachzuweisen.
Ansprüche des Hundehalters gegen den Ausbildungsbetrieb auf Schadenersatz aus Verletzung des Lebens, des Köper oder der Gesundheit, sowie der Ersatz sonstiger Schäden sind auf vorsätzlich oder grob fahrlässige Pflichtverletzungen beschränkt. Die Pflichtverletzung des Ausbilders stehen die eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen gleich (vgl, § 309 Nr. 7 a BGB).
Ansprüche des Hundehalters gegenüber Dritten, auch anderen Teilnehmer der Ausbildung, welche durch den in Ausbildung befindlichen Hund verursacht werden, ist der Hundehalter im Umfang seiner Tierhalterhaftung gem §§ 834,833 BGB ersatzpflichtig.
§ 6 – Allgemeine Datenschutzerklärung
Die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten ist für uns sehr wichtig. Dies gilt ganz besonders für die Art und Weise unseres Umgangs mit Ihren Angaben, insbesondere Ihren persönlichen Adressdaten. Selbstverständlich werden Ihre Angaben unter keinen Umständen an Dritte weitergegeben.
Das Verbreiten oder Veröffentlichen von Fotos, bei denen Personen im Mittelpunkt stehen, bedarf nach dem Kunst- und Urhebergesetz (§22 KunstUrhG) der Einwilligung des Fotografierten. An diese Einwilligung werden jedoch keine hohen Anforderungen gestellt. Schon das bewusste Lächeln in die Kamera kann als Einwilligung angesehen werden, wenn auch für den Fotografierten klar ist, in welcher Weise das Foto veröffentlicht werden soll. Sind die Umstände einer späteren Veröffentlichung hingegen nicht erkennbar, stellt eine Zustimmung zur Erstellung eines Fotos keine Einwilligung in die Veröffentlichung dar. nicht automatisch auch jegliche Form der Veröffentlichung des Fotos. Fehlt die Einwilligung, ist das Einstellen der Fotos ins Internet eine Straftat. Diese kann nach § 33 KunstUrhG mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft wird.
Mit meiner Unterschrift (Kontaktdatenblatt) erlaube ich die Bilder von mir und meinem Hund auf der Homepage www.hund-und-familie.de zu veröffentlichen.
§ 7 – Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Der Gerichtsstand ist Aschaffenburg.