Source: http://ddzucht.de/satzung-1.html
Timestamp: 2019-08-19 04:48:52
Document Index: 270034098

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 30', '§ 10', '§ 30', '§ 16', '§ 12', '§ 16']

THEATERSCHULE ODENWALD - theaterpädagogisches Zentrum im Odenwaldkreis
§ 1 Nr. 1 Der Verein trägt den Namen
THEATERSCHULE ODENWALD
- theaterpädagogisches Zentrum im Odenwaldkreis
Er wird in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Darmstadt eingetragen und erhält dann den Zusatz „e.V.“
§ 1 Nr. 2 Er hat den Sitz in 64720 Michelstadt.
Der Verein wurde am 05. September 2012 errichtet.
§ 1 Nr. 5 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Gründung und den Betrieb einer Theaterschule.
Nachhaltige Kinder-, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung werden durch Kurse und theaterpädagogische Angebote der Theaterschule umgesetzt.
Die Theaterschule arbeitet insgesamt Generationsübergreifend und integrativ.
Das kulturelle und pädagogische Angebot kann durch öffentliche Präsentationen erweitert und ergänzt werden.
Der Verein kann die Trägerschaft zu kommenden und bestehenden Initiativen übernehmen, sofern diese dem Vereinszweck folgen und diesem dienlich sind.
Der Verein kann mit Institutionen, Initiativgruppen und Vereinen kooperieren, deren Aufgaben und Ziele dem Vereinszweck zuträglich sind; bzw. die Erfüllung des Vereinszweckes unterstützen.
§ 2 Nr. 4 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden, die seine Ziele unterstützt.
Der Vorstand beschließt über Bestellung, Abberufung, Anstellung und Kündigung der Geschäftsführung, das sind besondere Vertreter im Sinne des § 30 BGB.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt.
Er bleibt bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.
Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied aus den Reihen der Vereinsmitgliedern für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom
2. Vorsitzenden schriftlich einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind.
d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und der Auflösung des Vereins.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung einberufen.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
Über die Zulassung der Presse beschließt die Mitgliederversammlung.
Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme eines Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.
Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 10, 11, 12 und 13 entsprechend
Es kann ein Geschäftsführer bestellt werden.
Für die Geschäftsführung gelten die folgenden Richtlinien:
a) Der Geschäftsführer führt die laufenden Geschäfte der Theaterschule und hat die künstlerische sowie die pädagogische Leitung inne.
b) Der Geschäftsführer ist besonderer Vertreter im Sinne von
§ 30 BGB. Er ist nicht Mitglied des Vereins.
c) Die Aufgaben und Vollmachten des Geschäftsführers werden in einer schriftlichen Dienstanweisung festgehalten.
d) Der Geschäftsführer erhält ein Honorar in angemessener Höhe, welches mit dem Vorstand abgestimmt wird.
e) Der Geschäftsführer nimmt an den Vorstandssitzungen und den Mitgliederversammlungen mit beratender Stimme teil.
§ 16 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.
§ 16 Nr. 2 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft, zwecks Verwendung für gemeinnützige beziehungsweise mildtätige Zwecke, insbesondere für die Förderung der Kunst und Kultur.
Die entsprechende Einrichtung ist von der Mitgliederversammlung zu benennen.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung (Mitgliederversammlung) vom 05.09.2012 errichtet (verabschiedet).
Michelstadt, den 05. September 2012
Sandra Niemtschak
Ute Stellwag
Stefan Rosewick