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Timestamp: 2016-10-25 10:33:45
Document Index: 69677458

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 89', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_825/2012 (02.11.2012)
8C_825/2012
Urteil vom 2. November 2012
Kantonale Sozialversicherung (Pr�mienverbilligung; Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Schwyz vom 17. August 2012.
in die Beschwerde des B.________ vom 8. Oktober 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 17. August 2012 betreffend Pr�mienverbilligung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde f�hrende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsm�ssige Rechte verstossen soll (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95),
dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte R�gepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.),
dass es daher der Beschwerde f�hrenden Person obliegt, klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 8. Oktober 2012 den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollten, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erf�llt,
dass hieran namentlich die Anrufung der Pr�mienverbilligung als "willk�rlich" nichts �ndert, weil auch die vom Beschwerdef�hrer insofern lediglich ger�gte unrichtige Auslegung kantonalen Rechts - � 8 Abs. 1 und 2 PVG/SZ und � 14 Abs. 1 VvzPVG/SZ - keinen zul�ssigen Beschwerdegrund bildet und die Ausf�hrungen den qualifizierten Anforderungen nicht zu gen�gen verm�gen, welche Art. 106 Abs. 2 BGG f�r die Geltendmachung von Grundrechtsverletzungen stellt,
dass deshalb insbesondere keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass bei diesem Verfahrensausgang offen bleiben kann, ob es dem Beschwerdef�hrer, nachdem auf die R�ckforderung verzichtet worden ist, �berdies am Erfordernis des besonderen Ber�hrtseins resp. der Beschwer (Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG) und deshalb auch an der Beschwerdelegitimation fehlt,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, wobei umst�ndehalber aber auf die Erhebung von Kosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
Luzern, 2. November 2012