Source: https://www.wohnbau-gmbh.de/gb2017/03-konzernjahresabschluss.html
Timestamp: 2018-11-17 01:04:20
Document Index: 140265320

Matched Legal Cases: ['Art. 67', '§ 298', '§ 248', '§ 255', '§ 7', '§ 253', '§ 249']

KONZERNJAHRESABSCHLUSS2017
189.819,09 128.003,55
0,00 39.603,20
189.819,09 167.606,75
1.280.287.030,21 1.266.342.581,62
Grundstücke m. Geschäfts- u. anderen Bauten
30.623.198,06 31.904.023,39
1.767.960,02 1.767.960,02
Grundstücke m. Erbbaurechten Dritter
Technische Anlagen u. Maschinen
881.156,71 932.515,85
Andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung
1.099.066,23 1.043.906,18
75.592,17 25.326,05
26.799.287,57 13.044.981,01
33.973.132,82 28.582.706,87
1.382.410.639,92 1.350.548.217,12
350.795,47 363.825,04
75.087.012,00 67.138.018,00
75.438.807,47 67.502.843,04
1.458.039.266,48 1.418.218.666,91
37.414.557,62 38.348.721,94
132.654,76 89.235,41
37.547.212,38 38.437.957,35
537.426,65 462.941,55
13.875,40 12.992,08
767.743,67 723.821,04
24.804.087,82 24.404.705,22
26.123.133,54 25.604.459,89
74.420.382,30 69.409.869,28
175.215,03 146.332,63
1.532.634.863,81 1.487.774.868,82
373.238.053,59 352.660.546,02
551.238.053,59 530.660.546,02
259.232,93 256.935,15
585.363.892,16 557.095.465,61
23.368.204,00 21.905.010,07
1.837.825,00 472.010,19
1.741.962,00 1.980.562,00
2.417.240,00 2.717.224,30
29.365.231,00 27.074.806,56
825.652.948,54 811.465.318,83
6.835.748,60 6.906.907,22
43.696.948,31 43.406.173,62
24.821.451,27 24.002.306,02
13.790.018,65 14.083.032,77
393.625,96 356.791,77
915.190.741,33 900.220.530,23
2.714.999,32 3.384.066,42
Konzerngewinn- und Verlustrechnung für 2017
169.327.691,19 162.543.148,69
1.541.381,46 1.547.634,52
2.653.891,65 2.690.554,23
173.522.964,30 166.781.337,44
Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen
-933.871,66 2.836.392,73
764.894,91 693.879,25
1.324.171,34 1.084.657,72
1.155.194,59 4.614.929,70
-61.002.212,00 -64.545.966,49
-278.687,73 -392.479,53
-11.133.384,02 -11.007.630,27
davon für Altersversorgung EUR 579.937,70
(Vj. EUR 840.981,46)
-2.503.885,07 -2.731.439,83
-25.758.329,07 -25.317.499,33
-3.961.648,99 -3.933.791,62
-104.638.146,88 -107.928.807,07
5.194.280,55 1.632.270,03
13.547,11 22.541,29
EUR 2.051.791,00 (Vj. EUR 408.929,00)
-32.086.987,49 -30.830.553,51
-26.879.159,83 -29.175.742,19
-5.515.967,09 -4.153.953,61
37.644.885,09 30.137.764,27
-4.026.458,54 -4.583.546,37
33.618.426,55 25.554.217,90
25.155.394,32 19.981.947,06
-5.350.000,00 -5.200.000,00
-20.577.507,57 15.180.801,88
-2.297,78 31,24
Konzernkapital­flussrechnung für 2017
33.618 25.554
25.759 25.317
Zunahme (+) / Abnahme (-) der Rückstellungen
2.291 -4.233
-413 -8
1.218 -3.083
185 6.418
Zinsaufwendungen / Zinserträge
30.067 30.299
92.725 80.264
-57.770 -55.687
-116 -76
-2.791 -2.791
-5.158 -1.604
-65.147 -59.855
-5.350 -5.200
51.330 52.330
-37.213 -30.751
-30.087 -30.348
-875 -2.542
-22.195 -16.511
5.383 3.898
5.367 1.469
Entwicklung des Anlagevermögens für 2017
2.542.536,47 77.629,03 4.330,00 77.873,60
2.693.709,10
2.414.532,92 93.687,09 4.330,00 2.503.890,01 189.819,09 128.003,55
39.603,20 38.270,40 -77.873,60
0,00 0,00 0,00 39.603,20
2.582.139,67 115.899,43 4.330,00 0,00
2.414.532,92 93.687,09 4.330,00 2.503.890,01 189.819,09 167.606,75
1.617.886.374,93 3.640.738,86 398.986,84 34.440.068,19
1.655.568.195,14
351.543.793,31 23.904.355,35 166.983,73 375.281.164,93 1.280.287.030,21 1.266.342.581,62
55.943.888,77 0,00 15.880,65 76.345,79
56.004.353,91
24.039.865,38 1.354.604,80 13.314,33 25.381.155,85 30.623.198,06 31.904.023,39
1.767.960,02 0,00 0,00 0,00
1.767.960,02
0,00 0,00 0,00 0,00 1.767.960,02 1.767.960,02
2.323.765,45 20.646,69 0,00 0,00
1.391.249,60 72.005,83 0,00 1.463.255,43 881.156,71 932.515,85
6.252.382,35 394.536,52 94.926,30 0,00
6.551.992,57
5.208.476,17 333.676,00 89.225,83 5.452.926,34 1.099.066,23 1.043.906,18
25.326,05 50.266,12 0,00 0,00
75.592,17
0,00 0,00 0,00 0,00 75.592,17 25.326,05
13.184.532,45 18.391.347,48 2.255,74 -4.634.785,18
26.938.839,01
139.551,44 0,00 0,00 139.551,44 26.799.287,57 13.044.981,01
28.582.706,87 35.272.054,75 0,00 -29.881.628,80
33.973.132,82
0,00 0,00 0,00 0,00 33.973.132,82 28.582.706,87
1.732.871.153,02 57.769.590,42 512.049,53 -0,00
1.790.128.693,91
382.322.935,90 25.664.641,98 269.523,89 407.718.053,99 1.382.410.639,92 1.350.548.217,12
1.000,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 1.000,00 1.000,00
363.825,04 21.888,02 34.917,59 0,00
350.795,47
0,00 0,00 0,00 0,00 350.795,47 363.825,04
67.138.018,00 7.948.994,00 0,00 0,00
75.087.012,00
0,00 0,00 0,00 0,00 75.087.012,00 67.138.018,00
67.502.843,04 7.970.882,02 34.917,59 0,00
75.438.807,47
0,00 0,00 0,00 0,00 75.438.807,47 67.502.843,04
1.802.956.135,73 65.856.371,87 551.297,12 -0,00
1.868.261.210,48
384.737.468,82 25.758.329,07 273.853,89 410.221.944,00 1.458.039.266,48 1.418.218.666,91
Zur Klarheit und Übersichtlichkeit des Konzernabschlusses haben wir einzelne Posten der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind im Anhang gesondert erläutert. Die für einzelne Positionen geforderten Zusatzangaben haben wir ebenfalls in den Anhang übernommen. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung stellten wir nach dem Gesamtkostenverfahren auf.
Der Konzernabschluss umfasst die Wohnbau GmbH, München und die inländische Tochter Wohnbau Service Bonn GmbH, Bonn (Beteiligung 100 %, vollkonsolidiert). Darüber hinaus sind seit dem 1. September 2015 die NOSTRO Grundstücks GmbH & Co Von-der-Trenck-Straße KG, Bonn (Beteiligung 94,44 %) sowie die Wohnbau Service Verwaltungs GmbH, Bonn (Beteiligung 100 %) im Wege der Vollkonsolidierung einbezogen.
Die Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss der Wohnbau GmbH, München einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt.
Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert; dabei werden die Abschreibungen, mit Ausnahme von eines Gebäude-Objekts, das degressiv abgeschrieben wird, grundsätzlich linear vorgenommen. In die Herstellungskosten selbsterstellter Sachanlagen werden neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungskosten die Geringwertigkeitsgrenze von EUR 150,00, nicht jedoch EUR 1.000,00 übersteigen, wird im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr seiner Bildung sowie in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils 20 % aufwandswirksam aufgelöst.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten abzüglich der Wertabschläge für Einzelrisiken bilanziert. Für die nicht in die Einzelwertbetrachtung einbezogenen Mietforderungen (unterhalb EUR 1.000,00) wurde eine pauschale Wertberichtigung vorgenommen.
Die Rückstellungen für Pensionen werden nach der projizierten Einmalbeitragsmethode, unter Verwendung der „Richttafeln 2005 G“ ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten 10 Jahre, bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren, von 3,68 % (Vj.: 4,01 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 3 % und erwartete Rentensteigerungen mit 1 % bei Neuzusagen bzw. 2 % bei Altzusagen berücksichtigt. Die Fluktuation wurde als gering eingestuft.
Die Rückstellung für Bauinstandhaltung, die objektbezogen berechnet werden, berücksichtigen diejenigen Aufwendungen, die am Abschlussstichtag wahrscheinlich oder sicher oder hinsichtlich ihrer Höhe oder des Zeitpunktes ihres Eintritts unbestimmt sind. Diejenigen Aufwendungen, die auf das Geschäftsjahr entfallen, wurden durch Rücklagenzuführung berücksichtigt. Vom Beibehaltungswahlrecht des Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Inanspruchnahme der zum 1.1.2010 noch vorhandenen Rückstellung für Bauinstandhaltung wird in der Position „Sonstige betriebliche Erträge“ erfasst. Die tatsächlich in der Periode angefallenen Instandhaltungsausgaben werden in voller Höhe unter den Aufwendungen für Hausbewirtschaftung ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern auf Einzelabschlussebene aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen zum Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet. Aktive und passive Steuerlatenzen werden dabei saldiert. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt unter Ausübung des Wahlrechts in den Einzelabschlüssen. Auf Konzernebene werden ebenfalls keine latenten Steuern bilanziert.
Im Geschäftsjahr 2012 wurden erstmals gemäß § 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 248, § 255 Abs. 2a Satz 1 HGB selbst geschaffene Softwareapplikationen in Gesamthöhe von TEUR 121 zum 1. Oktober 2012 aktiviert, welche über fünf Jahre linear abgeschrieben werden.
Durch die fortgesetzte Anwendung der degressiven Abschreibung bei einem im Jahre 1995 fertiggestellten Objekt (§ 7 Abs. 5 Satz 1 EStG) ergab sich in 2017, gegenüber der linearen Wertminderung, ein vermindertes Abschreibungsvolumen in Höhe von TEUR 17,5.
Die Finanzanlagen enthalten EUR 75,1 Mio. „Andere Finanzanlagen“. Hierbei handelt es sich um Ansprüche aus Kapitallebensversicherungen. Aktiviert wurden seit 1996 die geleisteten Einzahlungen in die Kapitalversicherungen. Seit dem Geschäftsjahr 2011 wird diese Position mit dem zum Jahresende bestehenden Rückkaufwert bilanziert.
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden erhaltene Mieterkautionen in Höhe von TEUR 24.290 (Vj. TEUR 23.342) ausgewiesen.
Hierin sind Disagios von insgesamt TEUR 12 (Vj. TEUR 28) enthalten.
Latente Steueransprüche auf Differenzen bilanzieller Wertansätze für Grundstücke m./o. Bauten
37.633 41.060
1.729 1.490
39.977 44.280
Latente Steuerschulden auf Differenzen bilanzieller Wertansätze für 6b-Rücklage
-43 -2.962
935 1.327
40.844 42.575
Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 15,825 % für Körperschaftssteuer und Solidaritätszuschlag bzw. zusätzlich 16 % für GewSt-relevante Latenzen zugrunde gelegt. Ende 2017 bestehen gewerbesteuerliche Verlustvorträge in Höhe von TEUR 5.846, die voraussichtlich in den nächsten fünf Jahren verbraucht sein werden.
Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 3.730, für dessen Berechnung der Marktzinssatz der letzten sieben Jahre (2,80 %; Vj 3,24 %) verwendet worden ist. Dieser unterliegt keiner Ausschüttungssperre, da die frei verfügbaren Rücklagen diesen Wert übersteigen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalkosten, unterlassene Instandhaltung (3-Monatsrückstellung) gem. § 249 Abs. 1 Nr. 2 HGB sowie ausstehende Lieferanten- und Heizkostenrechnungen gebildet.
728.328
(30.266))
724.429)
(811.465)
734.342
832.489
900.220
(112.263)
(730.594)
(818.372)
Ausgewiesen werden künftige Erträge für die Einräumung von Belegungsrechten sowie Erträge für Anschlüsse von Fernwärmeleitungen. Die erhaltenen Beträge werden über die Laufzeit der Belegungsrechte linear bzw. bei Abgang der Objekte komplett aufgelöst. Im Konzerngeschäftsjahr wurden TEUR 566 vereinnahmt. Die eingezahlten und passivierten Beiträge für den Anschluss von Fernwärmeleitungen werden über eine Laufzeit von 20 Jahren linear aufgelöst bzw. p. a. mit TEUR 5 vereinnahmt.
Im Zusammenhang mit einem Beteiligungserwerb in 2015 hat die Wohnbau vom Veräußerer eine Kompensation für Zinsnachteile aus Darlehensübernahme erhalten, die über die Restlaufzeit des Darlehens ertragswirksam aufgelöst wurde (im Konzern-Geschäftsjahr TEUR 50).
Aufgrund des Kreditvertrages vom 27. November 2012 gewährt die Deutsche Bank AG den gesamtschuldnerisch haftenden Kreditnehmern Wohnbau GmbH und Wohnbau Service Bonn GmbH eine Kontokorrentkreditlinie in Höhe von TEUR 10.000. Zum Bilanzstichtag erfolgte seitens beider Gesellschaften keine Inanspruchnahme (Vorjahr TEUR 0).
445 231
169.328 97,6 162.543 97,5
271.541 0,9 1.548 0,9
2.654 1,5 2.690 1,6
173.523 100,0 166.781 100,0
Abstandszahlung aufgrund Rücktritt von einem Kaufvertrag
Ertragssteuern bzw. Zinsen wurden in Höhe von TEUR 3.833 (Vj. TEUR 4.154) bzw. TEUR 30.087 (Vj. TEUR 30.348) bezahlt.
Der Betrag aus dem erwirtschafteten Konzern-Eigenkapital, der an die Gesellschafter ausgeschüttet werden kann, wird durch Gesellschafterbeschluss festgelegt. Die Geschäftsführung schlägt vor, eine Dividende an die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 5.350 auszuzahlen und den Rest in die Gewinnrücklagen zu buchen. Auf die Minderheitsgesellschafter entfallen vom gesamten Konzerneigenkapital TEUR 259.
Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für Abschlussprüfungen TEUR 100. Darüber hinaus wurden für die Steuerberatung der Konzerngesellschaften TEUR 25 veranschlagt.
München, Botschetsrieder Siedlung, Zielstattstraße
Gesamt davon WB und WSB 2016 Gesamt
107 (18) 64 % 36 % 105 (16)
24 (0) 92 % 8 % 24 (0)
54 (20) 0 % 100 % 53 (22)
185 (38) 49 % 51% 182 (38)
Außerdem wurden während des Geschäftsjahres durchschnittlich 13 Auszubildende ausgebildet.
Oberschleißheim, Gartenstraße
Wir haben den Konzernabschluss der Wohnbau GmbH, München und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) – bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2017, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzernkapitalflussrechnung und dem Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden – geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Wohnbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 geprüft.
entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2017 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017,
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen – beabsichtigten oder unbeabsichtigten – falschen Darstellungen ist.
Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses des Konzerns zur Aufstellung des Konzernabschlusses und Konzernlageberichts
beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt;
führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender, geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches, unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Köln, 4. Juni 2018
Gunther Willinger (Dipl. Biol.)
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