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Timestamp: 2016-10-26 17:17:18
Document Index: 182519824

Matched Legal Cases: ['Art. 114', 'Art. 115', 'Art. 42', 'Art. 43', 'Art. 49', 'Art. 50', 'Art. 49', 'BGE', 'Art. 50', 'Art. 108', 'Art. 108']

2C_670/2011 (07.09.2011)
2C_670/2011
X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Advokat Marco Albrecht,
Amt f�r Migration und Integration Kanton Aargau, Rechtsdienst, Kasernenstrasse 21, 5001 Aarau.
Beschwerde gegen das Urteil des Rekursgerichts im Ausl�nderrecht des Kantons Aargau vom 30. Juni 2011.
Der 1975 geborene t�rkische Staatsangeh�rige X.________ heiratete am 20. April 2007 in seiner Heimat eine in der Schweiz niedergelassene Landsfrau. Er reiste am 10. Juni 2007 zu ihr in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. Am 7. Oktober 2009 zog er aus der ehelichen Wohnung aus, nachdem er am 12. Februar 2009 wegen T�tlichkeiten zum Nachteil seiner Ehefrau zu einer Busse von Fr. 400.-- verurteilt worden war. Noch im Oktober 2009 reichte die Ehefrau eine Scheidungsklage ein, welche am 1. Juni 2010 (mangels zweij�hriger Trennung, s. Art. 114 ZGB) abgewiesen wurde, weil es an der Unzumutbarkeit der Weiterf�hrung der Ehe gem�ss Art. 115 ZGB fehlte. Die Wohngemeinschaft wurde nicht wieder aufgenommen.
Mit Verf�gung vom 16. August 2010 lehnte das Amt f�r Migration und Integration Kanton Aargau eine weitere Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung; die gegen diese Verf�gung erhobene Einsprache blieb erfolglos. Mit Urteil vom 30. Juni 2011 wies das Rekursgericht im Ausl�nderrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid vom 20. April 2011 erhobene Beschwerde ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. September 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Rekursgerichts sei aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verl�ngern.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften nebst den Begehren deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begr�ndung muss sachbezogen sein; erforderlich ist, dass in gezielter Form auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen wird.
Die Vorinstanz hat konsequent aufgezeigt, warum der Beschwerdef�hrer nicht mehr den Bewilligungstatbestand gem�ss Art. 43 AuG beanspruchen k�nne, da insbesondere eine Berufung auf Art. 49 AuG mangels wichtiger Gr�nde f�r getrennte Wohnorte im Sinne dieser Bestimmung ausser Betracht falle; ebenso hat sie erl�utert, warum es an den Voraussetzungen f�r eine Bewilligungsverl�ngerung gem�ss Art. 50 AuG fehle. Der Beschwerdef�hrer wiederholt, was die Anwendung von Art. 49 AuG betrifft, zum Teil wortw�rtlich, was er schon im kantonalen Verfahren geltend gemacht hatte (zur Unzul�ssigkeit dieser Vorgehensweise s. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246); auf die Erw�gungen der Vorinstanz dazu geht er hingegen nicht konkret ein. Inwiefern sich eine Bewilligungsverl�ngerung sodann auf Art. 50 AuG st�tzen liesse, l�sst sich der Beschwerdeschrift selbst nicht ansatzweise entnehmen.
Die Beschwerde enth�lt mithin offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.