Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_28_StrWG_Nutzung_nach_buergerlichem_Recht-d174574,31.html
Timestamp: 2016-12-04 02:40:24
Document Index: 265759159

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 35', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 39', '§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 67', '§ 28', '§ 28', '§ 27', '§ 27', '§ 29']

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§ 28 StrWG, Nutzung nach bürgerlichem Recht Suche
Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG) Landesrecht Schles...…§ 28 StrWG, Nutzung nach bürgerlichem Recht§ 29 StrWG, Anbauverbote§ 30 StrWG, Anbaubeschränkungen§ 31 StrWG, Baubeschränkung bei geplanten Straßen§ 32 StrWG, Entschädigung für Anbauverbote und Anbaubeschränkungen§ 33 StrWG, Schutzmaßnahmen§ 34 StrWG, Kreuzungen und Einmündungen§ 35 StrWG, Bau und Änderung von Kreuzungen§ 35a StrWG, Kreuzungen mit Gewässern§ 36 StrWG, Unterhaltung von Kreuzungen§ 36a StrWG, Unterhaltung der Kreuzungen mit Gewässern§ 36b StrWG, Verordnungen§ 37 StrWG, Sicherung von Kreuzungen§ 38 StrWG, Umleitungen§ 39 StrWG, Planungen§ 39a StrWG, Vorarbeiten und Schlussvermessung§ 40 StrWG, Erfordernis der Planfeststellung§ 40a StrWG, Anhörungsverfahren§ 40b StrWG, Planfeststellungsbeschluss, Plangenehmigung§ 40c StrWG, Rechtswirkungen der Planfeststellung und der Plangenehmigung§ 40d StrWG, Planänderung vor Fertigstellung des Vorhabens…§ 67 StrWG, In-Kraft-Treten, Übergangsregelung
§ 28 StrWG, Nutzung nach bürgerlichem Recht
§ 28 StrWGStraßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG)Landesrecht Schleswig-HolsteinDritter Teil – Gemeingebrauch, Sondernutzung und Nutzung nach bürgerlichem RechtTitel: Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG)Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: StrWGGliederungs-Nr.: 90-1Normtyp: Gesetz(1) Die Einräumung von Rechten zur Nutzung der öffentlichen Straßen richtet sich nach bürgerlichem Recht, soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist und sofern 1.der Gemeingebrauch nicht beeinträchtigt wird oder 2. die Nutzung der öffentlichen Versorgung dient oder3.weder das Land noch eine Gebietskörperschaft Träger der Straßenbaulast des genutzten Straßenteiles ist.Nutzungen des Luftraums über öffentlichen Straßen sind in der Regel bis zu einer Höhe von 4,50 m als Sondernutzungen zu behandeln; im Übrigen unterliegt ihre Behandlung dem bürgerlichen Recht.(2) Soweit die Gemeinde nicht Träger der Straßenbaulast für die Ortsdurchfahrten ist, hat der Träger der Straßenbaulast die Verlegung von Leitungen, die der öffentlichen Versorgung einschließlich der Abwasserbeseitigung dienen, auf Antrag der Gemeinde unentgeltlich zu gestatten, wenn die Verlegung in seine Straßenteile erforderlich ist. Im Übrigen dürfen solche Leitungen nur mit Zustimmung der Gemeinde in den Ortsdurchfahrten verlegt werden. Die Gemeinde kann die Zustimmung nur aus wichtigem Grunde verweigern.(3) Kommt in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 keine Einigung zwischen der Gemeinde und dem Träger der Straßenbaulast zu Stande so entscheidet die Straßenaufsichtsbehörde. Die Zustimmung der Gemeinde nach Absatz 2 Satz 3 kann durch eine vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie im Einvernehmen mit dem Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten getroffene Entscheidung ersetzt werden.(4) § 27 sowie Bestimmungen, nach denen auf Grund anderer Rechtsvorschriften eine öffentlich-rechtliche Erlaubnis erforderlich ist, bleiben unberührt.
§ 27 StrWG, Vergütung von Mehrkosten§ 29 StrWG, Anbauverbote