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Timestamp: 2018-01-22 17:52:58
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vzbv ist mit Verfahren gegen E-Plus erfolgreich
11.07.2011 – Ein Mobilfunkanbieter darf den Handy-Anschluss nicht wegen eines kleinen Zahlungsrückstands oder aus einem anderen geringfügigen Anlass sperren. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen das Unternehmen E-Plus entschieden. Das Urteil hat Bedeutung für die gesamte Branche.
Der Mobilfunkdienstleister hatte in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Reihe von Gründen genannt, die das Unternehmen berechtigt hätten, den Anschluss sofort, ohne Ankündigung und ohne zeitliche Begrenzung zu sperren. Eine sofortige Sperrung drohte Kunden bereits, wenn sie mit einem kleinen Betrag in Zahlungsverzug gerieten oder ihr eingeräumtes Kreditlimit überschritten. Auch eine von E-Plus eingereichte Lastschrift, die wegen fehlender Kontodeckung nicht von der Bank des Kunden eingelöst wurde, konnte eine sofortige Anschluss-Sperrung auslösen.
Das Unternehmen behielt sich außerdem vor, vom Kunden nachträglich eine Bankbürgschaft oder Kaution zu verlangen, wenn sich herausstellen sollte, dass er einen Zahlungsrückstand bei irgendeinem anderen Vertragspartner hat. Bei einer missbräuchlichen Anschlussnutzung drohte E-Plus mit einer vollständigen Sperre. Dem Kunden wurde dabei keine Möglichkeit eingeräumt, die Sperre aufzuheben, indem er sich wieder vertragstreu verhält.
BGH erklärt acht Klauseln für unzulässig
Der vzbv hatte die Klauseln als überzogen und kundenfeindlich kritisiert. Viele Handy-Nutzer seien darauf angewiesen, ständig erreichbar zu sein. Es sei daher unverhältnismäßig, die vertraglichen Leistungen schon bei geringfügigem Zahlungsverzug und ohne Vorwarnung komplett einzustellen. Der Bundesgerichtshof schloss sich dieser Auffassung überwiegend an und untersagte E-Plus, acht der neun strittigen Klauseln weiter zu verwenden. Zulässig ist dem BGH zufolge eine Klausel, wonach das Unternehmen bei einer missbräuchlichen Nutzung den Vertrag fristlos kündigen kann. Das Urteil ist für die gesamte Branche von Bedeutung. Auch andere Firmen sind nun aufgefordert, ähnlich gestaltete Vertragsklauseln zu ändern.
Unzulässige Geschäftsbedingungen sind kein Einzelfall
Im Jahr 2008 hatte der vzbv 19 Mobilfunkunternehmen wegen unzulässiger Geschäftsbedingungen abgemahnt und zum Teil verklagt, größtenteils mit Erfolg. Erst diesen Februar hatte der BGH eine Klausel in den Geschäftsbedingungen von T-Mobile und congstar für unzulässig erklärt, die eine Handy-Sperrung ab einem Zahlungsverzug von 15,50 Euro vorsah.
Urteil des BGH vom 09.06.2011- III ZR 157/10
Quelle : vzbv.de Presse
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2. März 2011 admin	Schreibe einen Kommentar
Dass alte Leute von Betrügern abgezockt werden, passiert leider jeden Tag. Aber diese dreiste Gaunerei übertrifft alles: 313.500 (!) Euro schwatzte ein Betrüger einer 77-Jährigen mit dem so genannten „Enkeltrick“ ab. Täter ist ein 16-jähriger Berliner.
Eine ganze Woche dauerte die unglaubliche Betrügerei. Mirko B. rief am 3. Februar bei der betuchten Wilmersdorferin an. Er machte ihr vor, er sei ihr Neffe und würde in großen Finanz-Nöten stecken. Dabei sollte es sich um ein dickes Immobilien-Geschäft handeln, für das er gerade aber Geld auftreiben müsse.
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Monstersgame : Grosses Update Februar 2011
26. Februar 2011 admin	1 Kommentar
Langsam aber sicher wird das Kratzen an der Tür immer deutlicher zu vernehmen … das nächste Update steht davor und möchte gerne herein!
Im Folgenden erhaltet ihr eine kurze Übersicht über die Änderungen, die die umfassende Aktualisierung mit sich bringt.
Clanwar Update
- Kriege können nur noch von Clans mit 5 oder mehr Mitgliedern initiiert werden
- Auch nach Verlassen eines Clans gelten ehemalige Mitglieder bis zum Ende des Krieges als Kriegsgegner
- Kriegsgegner können in 12 Stunden 4 mal angegriffen werden (normal: 1 mal in 12 Stunden)
- Waffenstillstand: taktisches Element, der Waffenstillstand wird angezeigt, kann aber jederzeit gebrochen werden
- Friedensverträge annullieren einen Krieg – keine Sieger, keine Punkte
- Kapitulation: Jede Kriegspartei kann jederzeit kapitulieren; der gegnerische Clan erhält Punkte und Siege, die kapitulierende Partei nichts!
- Erweiterte Statistiken: Kämpfe, Angriffe, Siege, Gesamtschaden und mehr Informationen bzgl. des eigenen Clans für Premium-Spieler verfügbar!
Kampfskript Rewrite
- 'unified' Kampfskript - ein Kampfskript für 'normale' Kämpfe, Ahnen- und Arenakämpfe (bessere Kalkulierbarkeit)
- Linderung hinzugefügt: bei einem Treffer wird der Schaden durch verschiedene Faktoren beeinflusst, die die Schadenslinderung des Accounts beschreiben
- Bedeutung der Eigenschaften im Kampf (überarbeitet):
-- Stärke – beeinflusst den verursachten Schaden
-- Gewandtheit – beeinflusst die Trefferchance
-- Verteidigung - beeinflusst sowohl die Ausweichchance als auch die Linderung (jeweils anteilig)
-- Ausdauer – beeinflusst, wie oft ein Account in einer Kampfrunde zuschlagen kann, bevor er erschöpft ist
- Alle Werte und Parameter wurden neu bewertet und in enger Zusammenarbeit mit der internationalen Community angepasst, um ein intuitives und nachvollziehbares Kampfsystem zu erreichen.
Ahnenkampf Überarbeitung
- Ahnen stellen sich nun anders auf die Spieler ein – die Kämpfe sollten vorhersehbarer sein;
- In Ahnenkämpfen darf nun auch die Ausrüstung verwendet werden;
- Auch die Ahnen haben sich nun an Stufenbegrenzungen für Waffen und Ausrüstung zu halten – die Sonderbehandlung, Ausrüstung höherer Stufen verwenden zu können haben sie freiwillig abgetreten;
- Postfach-Überarbeitung: Kontextsensitive Bedienelemente
- Arena-Rückerstattungs-Nachrichten können separat als gelesen gekennzeichnet werden
- Verbesserte Outbox
- einige Aktualisierungsprobleme behoben
- weniger Werbung für Nicht-Premium-Spieler!
- Neue Logout-Seite mit Schnell-Login
- zwei neue, mächtige Ahnentränke
Das Update sollte nun auf allen Spielwelten von Monstersgame eingespielt worden sein, es gibt leider noch ein paar Bugs die auf dem Testserver nicht auftauchten aber auch hier ist der Entwickler dabei diese schnellst moeglich zu fixen, in MGWIKI wird in hochtouren daran gearbeitet alle Artikel und tips anzupassen damit diese wieder auf dem neusten stand sind und allen zur Hilfe zur verfuegung steht.
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Schwarz-gelbe Koalition: Schäuble wagt sich an Reform der Mehrwertsteuer
24. Februar 2011 admin	Schreibe einen Kommentar
Babywindeln 19 Prozent, Trüffel 7 Prozent: Über die skurrilen Sonderfälle der Mehrwertsteuer soll noch im Februar eine Kommission unter Vorsitz von Bundesfinanzminister Schäuble beraten. Ob eine Reform dabei herauskommt? Eher wohl neuer Streit in der Koalition.
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Menschenrechtsgerichtshof: Sicherungsverwahrung in Deutschland ist rechtswidrig (0)
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Windows 7 Service Pack 1 nun per MSDN & TechNet
17. Februar 2011 admin	Schreibe einen Kommentar
Microsoft hat vor kurzem die finale Ausgabe des Windows 7 Service Pack 1 über seine Entwicklerplattformen MSDN und TechNet für deren Mitglieder zum Download bereitgestellt.
Die Redmonder haben bestätigt, dass das fertige Windows 7 SP1 die Buildnummer 7601.17514.101119-1850 trägt. Noch steht das Update-Paket nicht für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Auslieferung für alle Anwender soll am Dienstag dem 22. Februar 2011 beginnen.
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Fall Mirco: Soko ermittelt bis Ende Februar
9. Januar 2011 admin	Schreibe einen Kommentar
Die 65-köpfige Sonderkommission (Soko) Mirco, die seit mehr als vier Monaten das Schicksal des vermissten Mirco aus Grefrath zu klären versucht, bleibt zunächst bis Ende Februar in dieser Stärke bestehen.
Das sagt der Sprecher der Sonderkommission Mirco, Willy Theveßen. Bis dahin liefen die Freistellungen der Soko-Mitglieder. Sie müssten dann verlängert werden, “wenn wir bis dahin nicht schon fertig sind”, so Theveßen.
Der mittlerweile elfjährige Mirco ist seit dem 3. September vergangenen Jahres verschwunden. Die Polizei geht davon aus, dass er Opfer eines Sexualverbrechens geworden ist.
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Französisches Parlament für Websperren ohne Richterbeschluss
3. Januar 2011 admin	Schreibe einen Kommentar
Die französische Nationalversammlung hat erneut den umstrittenen Teil eines geplanten Gesetzespakets zur inneren Sicherheit verabschiedet, der eine Blockade von kinderpornographischen Webseiten vorsieht. Anders als bei der ersten Absegnung des Vorhabens im Februar soll dieses Mal eine Regierungsbehörde Internetprovider ohne Richterbeschluss zum Sperren inkriminierter Webseiten verdonnern können. Neben dem Parlament hatte zwar auch der Senat auf den Richtervorbehalt gedrängt. Der französische Innenminister Eric Besson von der Regierungspartei UMP setzte jedoch eine Regelung ohne Kontrolle durch die Justiz durch und erhielt dafür nun die erforderliche parlamentarische Mehrheit.
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