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Timestamp: 2019-11-17 20:57:25
Document Index: 51883994

Matched Legal Cases: ['§ 54', '§ 54', '§ 54', '§ 54', '§ 54', '§ 54', '§ 54', '§ 58', '§ 54', '§ 59', '§ 59', '§ 61', '§ 54', '§ 52', '§ 61', '§ 54', '§ 61', '§ 54', '§ 61', '§ 54', '§ 61', '§ 54', '§ 61', '§ 54', '§ 61', '§ 54', '§ 61', '§ 64', '§ 58', '§ 61', '§ 54', '§ 65', '§ 59', '§ 65', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 31', '§ 26']

Nummer 9* Ausgegeben in München am 15. Mai 2012 Jahrgang 2012
Besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Hauptschulabschlusses 2013 an Mittelschulen1) sowie an Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung und Schulen für Kranke
Einrichtung von Einführungsklassen im Schuljahr 2012/2013
Ausschreibung einer Sachgebietsleiterstelle an der Regierung von Unterfranken
Berichtigung der Bekanntmachung Ausschreibung von Schulratsstellen
zum Erwerb des qualifizierenden Hauptschulabschlusses 2013
an Mittelschulen1) sowie an Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung
und Schulen für Kranke
vom 3. April 2012 Az.: IV.2-IV.6-5 S 7501(2013)-4.23 861
A) Mittelschulen
Die besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Hauptschulabschlusses 2013 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen in Bayern (VSO) durchzuführen.
Für die schriftlichen Leistungsfeststellungen an Mittelschulen gilt folgender Zeitplan:
(§ 54 Abs. 2 und Abs. 7 Satz 1 Nr. 1 VSO)
Wortschatzkenntnisse und textgebundenes Schreiben
Impulsgesteuertes Schreiben und freies Schreiben
(§ 54 Abs. 7 Satz 1 Nr. 3 VSO)
Teile A und B
Listening Comprehension und Use of English
Teile C und D
Reading Comprehension und Text Production
8.30 Uhr bis 9.05 Uhr
9.15 Uhr bis 10.10 Uhr
(§ 54 Abs. 7 Satz 1 Nr. 1 VSO)
8.30 Uhr bis 9.10 Uhr
9.20 Uhr bis 11.45 Uhr
(§ 54 Abs. 2 und Abs. 7 Satz 1 Nr. 3 VSO)
Lückendiktat und Spracharbeit
8.30 Uhr bis 9.00 Uhr
9.10 Uhr bis 10.10 Uhr
(§ 54 Abs. 7 Satz 1 Nr. 2 VSO)
9.10 Uhr bis 10.20 Uhr
Geschichte/Sozial-kunde/Erdkunde
(§ 54 Abs. 7 Satz 1 Nr. 4 VSO)
8.30 Uhr bis 9. 30 Uhr
3. Zentrale Prüfung im Fach „Deutsch als Zweitsprache“
Die zentrale Prüfung im Fach „Deutsch als Zweitsprache“ ist in zwei zeitlich getrennte Teile untergliedert. Das Lückendiktat und die weiteren Aufgaben zu Wortschatz und Grammatik folgen aufeinander und bilden den Prüfungsteil A Spracharbeit. Dieser Teil ist in den ersten 30 Minuten zu absolvieren. Die Verwendung von Wörterbüchern ist dabei nicht gestattet. Der Text und die sich auf ihn beziehenden Aufgaben schließen sich als Prüfungsteil B Textarbeit an. Für diesen Teil stehen 60 Minuten Arbeitszeit zur Verfügung. Rechtschriftliche Wörterbücher, auch zweisprachige Wörterbücher dürfen dabei verwendet werden. Elektronische Wörterbücher sind nicht zugelassen. Zwischen den beiden Prüfungsteilen ist eine Pause von zehn Minuten vorgesehen.
4. Projektprüfung
5. Besondere Leistungsfeststellung im Fach Muttersprache
Gemäß § 54 Abs. 2 VSO kann in der besonderen Leistungsfeststellung für den qualifizierenden Hauptschulabschluss für Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache an die Stelle des Faches Englisch das Fach Muttersprache treten. Schülerinnen und Schüler, die anstelle des Faches Englisch die besondere Leistungsfeststellung zum qualifizierenden Hauptschulabschluss in ihrer Muttersprache ablegen möchten, unterziehen sich - auf Antrag der Erziehungsberechtigten - einem Leistungstest. Die in diesem Test erzielte Gesamtnote wird wie die Jahresfortgangsnote gewertet. Der Antrag der Erziehungsberechtigten auf Teilnahme am Leistungstest und der Abschlussprüfung in der Muttersprache muss der Schule spätestens am 1. März 2013 vorliegen. Die Aufgaben werden durch das Staatsministerium erstellt.
- Dienstag, 16. April 2013 (Leistungstest)
- Freitag, 21. Juni 2013 (Abschlussprüfung)
Albanisch, Amharisch, Arabisch, Birmanisch (Burmesisch/Myanmarisch), Bulgarisch, Bosnisch, Chinesisch, Dari, Griechisch, Hindi, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch (Kurmandschi und Sorani), Farsi, Französisch, Nepalesisch, Polnisch, Portugiesisch, Punjabi (Pandschabi), Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Serbisch, Serbokroatisch, Slowakisch, Spanisch, Thailändisch, Tigrina, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch, Ungarisch, Urdu, Vietnamesisch.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Fach Muttersprache wird empfohlen, soweit möglich an Lehrgängen in der Muttersprache (insbesondere am so genannten konsularischen Unterricht) teilzunehmen.
6. Meldung der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Die Meldung erfolgt 2013 über das Bayerische Schulportal. Die Schulen werden gebeten, die Meldung über die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der besonderen Leistungsfeststellung bis spätestens 8. März 2013 über das Schulportal zu übermitteln. Hierzu ergeht ein gesondertes Schreiben des Kultusministeriums.
7. Meldung der Ergebnisse
Die Ergebnisse der besonderen Leistungsfeststellung werden nach Abschluss der Prüfungen erhoben. Hierzu ergeht ein gesondertes Schreiben des Kultusministeriums.
8. Nachholtermin
Wer ordnungsgemäß zur besonderen Leistungsfeststellung gemeldet, aber ohne Verschulden verhindert ist, an der gesamten Prüfung teilzunehmen, kann sie in der Zeit vom 23. September bis 26. September 2013 nachholen (§ 58 Abs. 2 VSO). Die Staatlichen Schulämter bestimmen die Schulen, an denen die besondere Leistungsfeststellung nachgeholt wird. Das Staatliche Schulamt bildet dazu eine Gruppe von Lehrkräften, die die erforderlichen Prüfungsaufgaben erstellt.
9. Einzelprüfung in Englisch
Nach § 54 Abs. 4 VSO können Schülerinnen und Schüler der Mittelschule, nach § 59 Abs. 6 VSO Berufsschülerinnen und Berufsschüler bzw. Berufsfachschülerinnen und Berufsfachschüler sowie Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, an der besonderen Leistungsfeststellung im Fach Englisch (Einzelprüfung) teilnehmen.
10. Teilnahme anderer Bewerberinnen oder Bewerber
Die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler anderer Schularten sowie der Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, erfolgt gemäß § 59 Abs. 2 VSO bis zum 1. März 2013 an der Mittelschule, in deren Sprengel die Bewerberinnen und Bewerber ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Die besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Hauptschulabschlusses 2013 an Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBl S. 731, ber. S. 907) durchzuführen.
Für die schriftlichen Leistungsfeststellungen an Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung sind die Termine der Mittelschulen die Grundlage (vgl. Buchst. A Nr. 2) und gelten die in § 61 VSO-F in Verbindung mit § 54 VSO festgelegten Arbeitszeiten, wobei gemäß § 52 VSO-F die Bearbeitungszeit für einzelne Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres besonders ausgewiesenen sonderpädagogischen Förderbedarfs um bis zu 50 v. H. der vorgesehenen Zeit verlängert werden kann. Die Entscheidung über die Verlängerung trifft die Feststellungskommission.
(§ 61 Abs. 3 VSO-F in Verbindung mit § 54 Abs. 2 und Abs. 7 Nr. 1 VSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 54 Abs. 7 Satz 1 Nr. 3 VSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 54 Abs. 7 Satz 1 Nr. 1 VSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F und in Verbindung mit § 54 Abs. 7 Satz 1 Nr. 3 VSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 54 Abs. 7 Satz 1 Nr. 2 VSO)
– Physik/Chemie/Bio-logie
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 54 Abs. 7 Nr. 5 VSO)
3. Projektprüfung
4. Besondere Leistungsfeststellung in den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Muttersprache
Die Bestimmungen für die besondere Leistungsfeststellung an Mittelschulen in den Fächern Deutsch als Zweitsprache (siehe Buchst. A Nr. 3) und Muttersprache (siehe Buchst. A Nr. 5) gelten für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung entsprechend.
5. Deutsche Gebärdensprache
Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Hören können an Stelle des Faches Englisch das Fach Deutsche Gebärdensprache wählen, wenn sie das Fach Deutsche Gebärdensprache besucht haben. Die Arbeitszeit beträgt im Fach Deutsche Gebärdensprache im schriftlichen/praktischen Teil 30 Minuten, im mündlichen/kommunikativen Teil für jede Teilnehmerin/jeden Teilnehmer je 15 Minuten. Die Prüfung ist parallel zur Prüfung im Fach Englisch durchzuführen. Im mündlichen/kommunikativen Teil der Leistungsfeststellung im Fach Deutsche Gebärdensprache können mehrere Teilnehmerinnen/Teilnehmer zusammengefasst werden. Es wird auf § 61 Abs. 2, Abs. 4 Satz 3, Abs. 7 Satz 2 und Abs. 8 VSO-F verwiesen.
Wer ordnungsgemäß zur besonderen Leistungsfeststellung gemeldet, aber ohne Verschulden verhindert ist, an der gesamten Prüfung teilzunehmen, kann sie in der Zeit vom 23. September bis 26. September 2013 nachholen (§ 64 VSO-F in Verbindung mit § 58 Abs. 2 VSO). Die Aufgaben stellt die Feststellungskommission.
Nach § 61 Abs. 5 VSO-F in Verbindung mit § 54 Abs. 4 VSO können Schülerinnen und Schüler einer Volksschule zur sonderpädagogischen Förderung, die in der Jahrgangsstufe 9 auf der Grundlage eines Lehrplans unterrichtet werden, der dem Anforderungsniveau des Lehrplans der Hauptschule entspricht, an der besonderen Leistungsfeststellung im Fach Englisch (Prüfung nur in einem Fach) teilnehmen. Ebenso können nach § 65 Abs. 4 VSO-F in Verbindung mit § 59 Abs. 6 VSO Berufsschülerinnen und Berufsschüler und Berufsfachschülerinnen und Berufsfachschüler sowie Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, an der Einzelprüfung in Englisch teilnehmen.
Die Anmeldung hat gemäß § 65 Abs. 2 VSO-F bis zum 1. März 2013 an der öffentlichen Volksschule zur sonderpädagogischen Förderung mit Mittelschulstufe zu erfolgen, in deren Sprengel die Bewerberin/der Bewerber ihren/seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, oder an einer staatlich anerkannten privaten Volksschule zur sonderpädagogischen Förderung.
Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule besucht haben und sich zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen in der Schule für Kranke befinden, können gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Verordnung über die Errichtung und den Betrieb sowie Schulordnung der Schulen für Kranke in Bayern (Krankenhausschulordnung – KraSO) vom 1. Juli 1999 (GVBl S. 288) an der besonderen Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Hauptschulabschlusses teilnehmen. Es gelten entsprechend der Schulart der Stammschule die Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen (VSO) bzw. der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F). Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule nicht besucht haben, können die Prüfung nach den Bestimmungen über die Prüfung für andere Bewerber ablegen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 KraSO). Nach § 15 Abs. 3 KraSO wird die Prüfung im Krankenhaus abgehalten. Der Prüfungsausschuss kann die Prüfungszeiten verlängern oder die Formen der Prüfung ändern, wenn dies aus krankheitsbedingten Gründen erforderlich ist.
StAnz 2012 Nr. 19
1) Gilt auch für Hauptschulen.
vom 12. April 2012 Az.: VI.3-5 S 5401.1-6.24 764
Gemäß § 31 Abs. 2 Satz 1 GSO richtet das Staatsministerium für geeignete Absolventen öffentlicher oder staatlich anerkannter Realschulen und Wirtschaftsschulen Einführungsklassen ein, deren erfolgreicher Besuch zum Eintritt in die Jahrgangsstufe 11 des achtjährigen Gymnasiums berechtigt. In diese Klassen können auch Schüler aufgenommen werden, die nach dem Besuch des Mittlere-Reife-Zuges der Mittelschule bzw. als andere Bewerber an einer öffentlichen Realschule einen mittleren Schulabschluss erworben haben.
Im Schuljahr 2012/2013 werden voraussichtlich an folgenden Schulen Einführungsklassen eingerichtet:
CJD Jugenddorf-Christophorusschule Berchtesgaden in Schönau – Gymnasium
Wernher-von-Braun-Gymnasium Friedberg
Friedrich-Alexander-Gymnasium Neustadt/Aisch
Städt. Joh.-Scharrer-Gymnasium Nürnberg
Städt. Peter-Vischer-Schule Nürnberg – Gymnasium
Gymnasium Pfarrkirchen (mit staatlichem Schülerheim)
Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim
Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium Vilsbiburg
Am Gisela-Gymnasium München wird schwerhörigen Absolventen der Realschule der Besuch einer Einführungsklasse ermöglicht, in der auf ihre Behinderung verstärkt Rücksicht genommen werden kann (u. a. durch technische Hilfsmittel, Latein als 2. Fremdsprache).
Am Städt. Adolf-Weber-Gymnasium München wird in entsprechender Weise blinden und sehbehinderten Absolventen der Realschule der Besuch einer Einführungsklasse ermöglicht, in der ebenfalls in geeigneter Weise auf ihre Behinderung verstärkt Rücksicht genommen werden kann (u. a. durch technische Hilfsmittel, Blindensekretariat).
Verbindliche Voraussetzung für die Einrichtung einer eigenständigen Einführungsklasse ist, dass sich eine ausreichende Zahl von 15 Schülern meldet (Ausnahmen auf Antrag der Schule durch das Staatsministerium lediglich zur Etablierung neuer Standorte).
Voraussetzung für die Aufnahme in eine Einführungsklasse ist ein pädagogisches Gutachten der in der Jahrgangsstufe 10 besuchten Schule, in dem die Eignung für den Bildungsweg des Gymnasiums uneingeschränkt bestätigt wird. Hinsichtlich der Höchstaltersgrenze für die Aufnahme gilt § 26 Abs. 2 Nr. 3 GSO mit der Maßgabe, dass Einführungsklassen als Klassen der Jahrgangsstufe 11 gelten.
Der Aufnahmeantrag ist mit den zugehörigen Unterlagen (Abschlusszeugnis, Pädagogisches Gutachten und Geburtsurkunde) bis 27. Juli 2012 bei dem in Betracht kommenden Gymnasium einzureichen.
vom 17. April 2012 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.6 771
Die Stelle des Leiters/der Leiterin des Sachgebiets 40.1 „Volksschulen – Erziehung, Unterricht, Qualitätssicherung“ an der Regierung von Unterfranken wird ausgeschrieben.
Der Bewerber/Die Bewerberin soll über eine mehrjährige Bewährung im Bereich der Schulaufsicht der Volksschulen sowie über Erfahrungen in der Lehrerfortbildung und Schulentwicklung verfügen.
Hierfür steht derzeit eine Planstelle für Regierungsschuldirektoren der BesGr. A 15 zur Verfügung. Eine Beförderung in die BesGr. A 16 (Ltd. Regierungsschuldirektor/Ltd. Regierungsschuldirektorin) ist grundsätzlich möglich.
Dem Sachgebiet 40.1 an der Regierung von Unterfranken obliegen im Wesentlichen Aufgaben aus folgenden Bereichen:
- Umsetzung bildungspolitischer Innovationen
- Fachliche Aufgaben der Grund- und Mittelschule
- Fachliche Begleitung von Schulentwicklung und Evaluation
- Fachliche Betreuung des Vorbereitungsdienstes der LAA, FLA, FöLA
- Zusammenarbeit mit der 1. Phase der Lehrerbildung
- Fachliche Betreuung der Beratungsdienste
- Kooperation mit anderen Schularten
- Fachliche Mitarbeit bei der Errichtung und Genehmigung privater Volksschulen
- Schulischer und außerschulischer Sport.
vom 24. April 2012 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.6 782
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei den Staatlichen Schulämtern in der Stadt und im Landkreis Rosenheim ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011 (KWMBl S. 136) „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.
Die mit Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 10. Januar 2012 (KWMBeibl S. 17*) erfolgte Ausschreibung der Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Lichtenfels wird wie folgt berichtigt.
Abs. 3 erhält folgende Fassung:
„Es können sich Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen oder Beamte bzw. Beamtinnen bewerben, die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbefähigung an Volksschulen oder an Grundschulen oder Hauptschulen besitzen und eine mindestens vierjährige Bewährung im Volksschul-, Grund- oder Hauptschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin besitzen. Der Bewährungszeit stehen Zeiten einer Tätigkeit als Institutsrektor bzw. Institutsrektorin, wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich oder Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin in der Schulaufsicht gleich.“
Bayerisches Statsministerium
Zum 17. Februar 2013 ist in
Referat V.2 – Zentrale Abschlussprüfungen, Fachliche Fragen der Schulordnung, Zulassung von Lernmitteln, Schulgründungen, Schulbau, Eigenverantwortliche Schule, Inklusion, Schulverwaltung
des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus eine ganze Mitarbeiterstelle der BesGr. A 13/A13+AZ/A 14+AZ im Wege einer auf max. fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
Aufgabenbeschreibung/Tätigkeitsfelder:
- Zentrale Organisation und fachliche Prüfung der Abschlussprüfungen, der Jahrgangsstufentests sowie der bayernweiten Aufgaben zum Probeunterricht an den Realschulen in Bayern
- Erstellung, Auswertung und grafische Darstellung von Daten und Statistiken; Zentrale Erhebungen des Staatsministeriums an den Realschulen in Bayern
- Organisation und fachliche Betreuung des Zulassungsverfahrens für Lernmittel an den Realschulen in Bayern
- Zentrale Auskunft und Beratung in allen Fragen der Realschulordnung; Weiterentwicklung der Realschulordnung; Weiterentwicklung der EDV im Bereich der Schulverwaltung der Realschule
- Fragen der Anerkennung des mittleren Schulabschlusses in Bayern
- Fachliche Überprüfung von Erhebungen und Umfragen an den Realschulen in Bayern
- Organisation und Auswertung von länderübergreifenden Vergleichsarbeiten
- Öffentlichkeitsarbeit für das Staatsministerium; Erstellung von Broschüren, Presseberichten und Präsentationen; Betreuung des Standes des Staatsministeriums bei verschiedenen Bildungsmessen
- Betreuung von Schulklassen im Rahmen des Programms „Lernort Staatsregierung“
- Begutachtung der Testaufgaben zum mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst
- Stellungnahmen für Anfragen des bayerischen Landtages zu aktuellen bildungspolitischen Fragen
- Vorbereitung und Gestaltung von Tischvorlagen für Dienstbesprechungen der Ministerialbeauftragten
- Fragen der Inklusion
- Entwicklung der Ganztagesangebote an den Realschulen
- Betreuung der Modellversuche „Bilinguale Züge“ und „Bestenförderung“ an den Realschulen
- Befähigung für das Lehramt an Realschulen in Bayern
- Gesamtprüfungsnote 2,00 und besser
- Sichere und umfassende EDV-Kenntnisse (z. B. Excel)
- Übernahme von weitreichender Verantwortung (insbesondere im Bereich der Abschlussprüfungen und zentralen Leistungstestes)
- Überdurchschnittliche Belastbarkeit (insbesondere in Stresssituationen)
- Fähigkeit zu strukturiertem und fächerübergreifendem Denken und Handeln sowie Offenheit gegenüber rechtlichen Fragestellungen und den Anforderungen staatlichen Verwaltungshandelns
- Absolute Verlässlichkeit und Vertraulichkeit und höchste Sorgfalt im Zusammenhang mit Prüfungsarbeiten
- Herausragende kommunikative Fähigkeiten
- Interesse für allgemeine schulpolitische Themen und für allgemeine Themen im Bereich der Weiterentwicklung der Realschule
- Erfahrungen in der Schulverwaltung sind von Vorteil
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-5 P 1121.8-1.24 259 auf dem Dienstweg an das
zu richten. Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung (vgl. hierzu Abschnitt A Nr. 4.5 der Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 7. September 2011 (KWMBl S. 306)) beizufügen.
Zum Schuljahresbeginn 2012/13 ist in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Referat Grundschule, befristet auf fünf Jahre folgende Stelle in unterhälftiger Abordnung neu zu besetzen:
Referat GMF 1.4, Grundschule
Schwerpunkte der Tätigkeit sind die
- Fachlichen Fragen zum Heimat- und Sachunterricht
- Erarbeitung und Implementierung des Lehrplans für die Grundschule im Fach Heimat- und Sachunterricht
- Mitwirkung bei der Erstellung der Orientierungsarbeiten und VERA 3
- Erarbeitung von Unterrichtshilfen
- Planung, Organisation und Leitung von Arbeitskreisen
- Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, Dillingen
- Kontaktpflege zu Universitäten und Verlagen
- 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen
- Fundierte theoretische und berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Grundschule, insbesondere im Fach Heimat- und Sachunterricht
- Umfassendes Wissen im Bereich des kompetenzorientierten Lernens, der Bildungsstandards sowie der aktuellen Fachdidaktik im Heimat- und Sachunterricht
- Sicherheit beim Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln
- Fähigkeit, sich in neue Themenbereiche schnell und umfassend einzuarbeiten
- Überdurchschnittliche Belastbarkeit, insbesondere auch bei der Erledigung termingebundener Arbeiten
- Bereitschaft und Fähigkeit, Arbeitsgruppen teamorientiert anzuleiten und zu führen
Aussagekräftige Bewerbungen sind spätestens vier Wochen nach der Veröffentlichung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und nachrichtlich per E-Mail direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. Frau IRin Alexandra Brumann (alexandra.brumann@isb.bayern.de) zu richten.
Deutsche Schule Santa Cruz de Bolivia, Bolivien
Arbeitsbeginn: 1. Januar 2013
Ende der Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012
Internationales Baccalaureat (gemischtsprachig)
Schülerzahl: 1098
Gute Spanischkenntnisse sind erwünscht.
Eines der im GIB deutschsprachig zu unterrichtenden Fächer ist erforderlich
Um direkte Übersendung einer Durchschrift des Bewerbungsschreibens, eines ausgefüllten Fragebogens und eines Lebenslaufs an die ZfA (als Vorabinformation) wird gebeten.
der Deutschen Schule der Hochgebirgsklinik Davos
Die Hochgebirgsklinik Davos sucht für die Deutsche Schule Davos an ihrer Allergieklinik – Zentrum für Kinder und Jugendliche für die Schuljahre 2012/2013 und 2013/2014 mit Stellenantritt am 1. September 2012 eine
Lehrkraft mit Lehrbefähigung Mathematik
für das Lehramt an Gymnasien oder Realschulen
idealerweise mit einer Zusatz- oder Zweitfachausbildung in
Sonderpädagogik/Sondererziehung/Rehabilitation.
Die Hochgebirgsklinik Davos ist eine hoch spezialisierte Akut- und Rehabilitationsklinik zur Behandlung von allergischen und nicht-allergischen Erkrankungen der Atemwege und der Lunge, der Haut und der Augen. Gemeinsam mit dem Nederlands Asthma Centrum Davos, das ebenfalls unter ihrem Dach arbeitet, betreibt die Klinik das Europäische Zentrum für Allergie und Asthma Davos (EACD), indem die Forschungsaktivitäten beider Kliniken gebündelt sind. Die Klinik ist international ausgerichtet; Träger ist die Stiftung Deutsche Hochgebirgsklinik.
Die Bewerber müssen sich im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder einem unbefristeten Angestelltenverhältnis befinden. Die Besetzung der Stelle erfolgt im Rahmen einer Beurlaubung ohne Bezüge.
Die Hochgebirgsklinik Davos wünscht sich eine Lehrkraft, die
- die genannte Lehrbefähigung und Fächerkombination vorweisen kann,
- ein hohes Maß an Sensibilität, Empathie und Eigenverantwortlichkeit mitbringt,
- auf möglichst vielen Klassen- und Leistungsstufen unter Beachtung der für den Ausbau schulischen Wissens bedeutsamen Schwerpunkte unterrichten kann,
- über eine hohe Flexibilität, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft verfügt.
Grundlage für die schulische Betreuung sind individuelle Arbeitspläne der Heimatschulen.
Die Hochgebirgsklinik Davos bietet dieser Lehrkraft
- einen interessanten Arbeitsplatz an einer renommierten, traditionsreichen Fachklinik,
- optimale Arbeitsbedingungen in einem kleinen Team,
- Gehalt gemäß Besoldung in Bayern + Zulage (Kaufkraftausgleich und Beihilfeersatz),
- Ferien entsprechend Ferienregelung in Baden-Württemberg,
- Vertragsdauer von zwei Jahren mit der Möglichkeit einer Verlängerung.
Sie erhalten weitere Informationen zur Deutschen Schule Davos unter www.dsdavos.ch. E-Mail-Anfragen sind an Herrn SoR Klaus Buck unter schulleitung@hgk.ch zu richten.
Aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis spätestens 22. Mai 2012 an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus zu richten, das die Bewerbungen gesammelt weiterleiten wird.