Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_und_Ingenieurbueros_sowie_planungsbezogene_Leistungen_28215_Bremen-5969191_3
Timestamp: 2017-10-17 09:49:05
Document Index: 183619477

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 4', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 15', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 33', '§15', '§ 5', '§ 8', '§ 8']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:5969191)
> DTAD-ID: 5969191
Sanierung des Gymnasiums Horn, Objektplanung gem. § 33 HOAI 2009 - Leistungsphase 1-9. Das Gymnasium Horn wurde im Jahr 1975 in 2 Bauabschnitten erstellt. Der Stahlbetonskelettbau ist größtenteils im Originalzustand und zeigt einen gepflegten jedoch abgenutzten Zustand auf. Saniert wurde in den letzten Jahren Teile des Fußbodens und der Bereich der jetzigen Mensa. BGF: ca. 13 500 m². Die zu realisierenden Maßnahmen betreffen die Bereiche: Sanierung Fassade. Mit der Sanierung der Fassade wird das Ziel verfolgt, die durch die Fenster entstehenden Gefahrenpunkte zu beseitigen. Weiterhin muss im Zuge einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung die Einbringung einer Fassadendämmung untersucht werden. Eine Dämmung des Daches ist nicht vorgesehen. Sanierung Brandschutz: Im Zuge der Bestandsaufnahme wurden wesentliche Brandschutzmängel erkannt. Die Maßnahmen betreffen im Wesentlichen die Herstellung von F30 Flurwänden und Decken. Sanierung Schadstoffe: Die Schadstoffsanierung betrifft im Wesentlichen die Sanierung von KMF- haltigen Dämmungen auf Wänden und Rohrisolierungen. Weiterhin sind Kleinmengen von asbesthaltigen Bauteilen zu entsorgen. Sonstige Maßnahmen / Technik: Es werden im Wesentlichen die Oberflächen der Wände und Böden saniert. Es kommen neue Linoleum Bodenbeläge sowie Rastereinlegedecken zum Einsatz. Weiterhin wird die Haustechnik in weiten Bereichen komplett ersetzt. Es kommen neue Sicherheitstechnische Anlagen (ELA / SiBel.) zur Ausführung. Das Trinkwassernetz wird überarbeitet. Im Zuge der Planung wird ein Lärmgutachten erstellt, welches Schutzmaßnahmen, unter anderem mittels Einsatz einer entsprechenden Lüftungsanlage an der der Autobahn zugewandten Gebäudeseite, beinhalten wird. voraussichtliche Zeitplanung: ES Bau Fassade bis Oktober 2011. ES Bau Innensanierung bis Februar 2012. EW Bau Gesamt bis September 2012. Bauausführung Fassade 2013. Bauausführung Innen 2014 - 2016 bisherige Kostennannahme: KGR 300: 3 800 000,00 EUR; KGR 410: 400 000,00 EUR; KGR 420: 250 000,00 EUR; KGR 430: 300 000,00 EUR; KGR 440/450: 950 000,00 EUR. Die Sanierungsmaßnahmen finden unter laufendem Schulbetrieb statt, entsprechende Vorgehensweisen werden von den Bewerbern erwartet. Es liegt eine Bestandsaufnahme mit einer Sanierungsempfehlung vor, diese ist Grundlage der Beauftragung und wird den verbliebenen Teilnehmern am Verhandlungsgespräch zur Verfügung gestellt.
Org. Dok.-Nr: 82326-2011
Sondervermögen Immobilien und Technik vertreten durch Immobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 z. H. Herrn Uwe Asendorf 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: Uwe.Asendorf@immobilien.bremen.de Fax +49 42149659609 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.immobilien.bremen.de Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Matthias Foit 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-14515 Internet: www.immobilien.bremen.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Matthias Foit (V0186/2011) 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-14515 Internet: www.immobilien.bremen.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immbobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung, Raum 0.04 z. H. Herrn Matthias Foit (V0186/2011) 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-14515 Internet: www.immobilien.bremen.de
Sanierung des Gymnasiums Horn, Objektplanung gem. § 33 HOAI 2009 - Leistungsphase 1-9.
Das Gymnasium Horn wurde im Jahr 1975 in 2 Bauabschnitten erstellt. Der Stahlbetonskelettbau ist größtenteils im Originalzustand und zeigt einen gepflegten jedoch abgenutzten Zustand auf. Saniert wurde in den letzten Jahren Teile des Fußbodens und der Bereich der jetzigen Mensa. BGF: ca. 13 500 m². Die zu realisierenden Maßnahmen betreffen die Bereiche: Sanierung Fassade. Mit der Sanierung der Fassade wird das Ziel verfolgt, die durch die Fenster entstehenden Gefahrenpunkte zu beseitigen. Weiterhin muss im Zuge einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung die Einbringung einer Fassadendämmung untersucht werden. Eine Dämmung des Daches ist nicht vorgesehen. Sanierung Brandschutz: Im Zuge der Bestandsaufnahme wurden wesentliche Brandschutzmängel erkannt. Die Maßnahmen betreffen im Wesentlichen die Herstellung von F30 Flurwänden und Decken. Sanierung Schadstoffe: Die Schadstoffsanierung betrifft im Wesentlichen die Sanierung von KMF- haltigen Dämmungen auf Wänden und Rohrisolierungen. Weiterhin sind Kleinmengen von asbesthaltigen Bauteilen zu entsorgen. Sonstige Maßnahmen / Technik: Es werden im Wesentlichen die Oberflächen der Wände und Böden saniert. Es kommen neue Linoleum Bodenbeläge sowie Rastereinlegedecken zum Einsatz. Weiterhin wird die Haustechnik in weiten Bereichen komplett ersetzt. Es kommen neue Sicherheitstechnische Anlagen (ELA / SiBel.) zur Ausführung. Das Trinkwassernetz wird überarbeitet. Im Zuge der Planung wird ein Lärmgutachten erstellt, welches Schutzmaßnahmen, unter anderem mittels Einsatz einer entsprechenden Lüftungsanlage an der der Autobahn zugewandten Gebäudeseite, beinhalten wird. voraussichtliche Zeitplanung: ES Bau Fassade bis Oktober 2011. ES Bau Innensanierung bis Februar 2012. EW Bau Gesamt bis September 2012. Bauausführung Fassade 2013. Bauausführung Innen 2014 - 2016 bisherige Kostennannahme: KGR 300: 3 800 000,00 EUR; KGR 410: 400 000,00 EUR; KGR 420: 250 000,00 EUR; KGR 430: 300 000,00 EUR; KGR 440/450: 950 000,00 EUR. Die Sanierungsmaßnahmen finden unter laufendem Schulbetrieb statt, entsprechende Vorgehensweisen werden von den Bewerbern erwartet. Es liegt eine Bestandsaufnahme mit einer Sanierungsempfehlung vor, diese ist Grundlage der Beauftragung und wird den verbliebenen Teilnehmern am Verhandlungsgespräch zur Verfügung gestellt.
Planungsleistungen nach § 33 Leistungsphase 1-9 (Leistungsbild gem. Anlage 11) HOAI 2009.
Ja Die Beauftragung der Leistungen erfolgt nach Abschluss des VOF- Verfahrens. Die Leistungen werden stufenweise vorbehaltlich der Finanzierung wie folgt beauftragt: — Lph 1 bis 2 Fassadensanierung, — Lph 1 bis 2 Brandschutzsanierung, — Lph 3 Fassadensanierung, — Lph 4 bis 9 Fassadensanierung, — Lph 3 Je Bauabschnitt Brandschutzsanierung, — Lph 4 bis 9 Je Bauabschnitt Brandschutzsanierung.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen, führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF; 6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und, 8-11 nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen. 7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen; 8. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn an die Angestellten zu zahlen; 9. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für folgende Leistungsbereiche: „Objektplanung nach § 33, Leistungsphase 1-9 der HOAI“; 10. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber(bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 9), z.B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung / Qualifikationen; 11. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. 12. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; 13. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen; Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009" zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 45 000 EUR ergibt 0 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 45 000 EUR bis 90 000 EUR ergibt 1 Punkt, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 90 000 EUR bis 135 000 EUR ergibt 2 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 135 000 EUR ergibt 3 Punkte. Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist größer als 3 ergibt 3 Punkte.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. 14. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI“: Referenzliste des Bewerbers inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen. 15. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI“: Referenzliste des Leistungserbringer(-s) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen. 16. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI“: Referenzliste des Bewerbers (Architekturbüro / Ingenieurbüro) für vergleichbare Leistungen im Umgang mit „Energetischen Sanierungen“. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Die Bewerber werden ausdrücklich gebeten zu jeder Referenz ein erläuterndes Projektdatenblatt beizulegen. Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit Punkt 14 bis 15 gilt zusätzlich: die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit der geforderten Leistungsbildern des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerklärung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung. Bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode (Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt. Die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2008, 2009 und 2010 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2008, 2009 und 2010 entfallen. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Architekturbüro, Ingenieurbüro). Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte „Referenzliste Bewerber zu § 33 HOAI 2009 (bzw. § 15 HOAI 2002) mit Bescheinigung“ für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — „Sanierung von Gebäuden mit mindestens Honorarzone III der HOAI“, — die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 3 300 000 EUR ergibt 0 Punkte; Anrechenbare Nettokosten von 3 300 000 EUR bis 5 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; Anrechenbare Nettokosten von 5 000 000 EUR bis 6 700 000 EUR ergibt 2 Punkte; Anrechenbare Nettokosten ab 6 700 000 EUR ergibt 3 Punkte. Abgefragt wird / werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der / die in Ziffer III.2.1 Nr. 9 als Leistungserbringer genannt wird / werden. Die geforderte "Referenzliste gemäß vorstehender Leistung " für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — „Sanierung von Gebäuden mit mindestens Honorarzone III der HOAI“, — die Leistungsphasen 5 bis 8, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 1 300 000 EUR ergibt 0 Punkte; Anrechenbare Nettokosten von 1 300 000 EUR bis 2 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; Anrechenbare Nettokosten von 2 000 000 EUR bis 2 700 000 EUR ergibt 2 Punkte; Anrechenbare Nettokosten ab 2 700 000 EUR ergibt 3 Punkte. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Architekturbüro, Ingenieurbüro), für die Leistungen zur „Energetischen Sanierung“. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Es sind Referenzen mit den zum jeweils relevanten Zeitpunkt geltenden Normen nachzuweisen. Die geforderte Referenzliste „Energetische Sanierung“ für maximal 2 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe: — „Energetische Sanierung eines Nichtwohngebäudes mit mindestens Honorarzone III der HOAI“, — die Leistungsphasen mit Hinweis auf Planung und Ausführung zu § 33 HOAI 2009 (bzw. §15 HOAI 2002), — die Projektlaufzeit, — sowie die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 3 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet. Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte; Mindestens 1 Referenz für das „Unterschreiten des jeweiliges gültigen Bauteil U-Wert gemäß der EnEV“ in Form einer Eigenerklärung, dass der bauteilbezogene Wärmeschutznachweis eingehalten wurde ergibt 1 Punkt; Mindestens 1 Referenz für das „Einhalten des Neubaustandards bei energetischen Gesamtsanierungen“ in Form einer Eigenerklärung, dass der Wärmeschutznachweis, oder die DIN 18599, oder der Nachweis gemäß Förderrichtlinie KfW eingehalten wurde ergibt 2 Punkte; Mindestens 1 Referenz über das „Unterschreiten des Neubaustandards um 30 %“ in Form einer Eigenerklärung ergibt 3 Punkte.
Berufsstand vorbehalten Ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt / Ingenieur“ berechtigt sind und deren Leistungsbereich der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Architekt / Ingenieur“, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften / Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Entsprechend § 5 (3) VOF 2009 werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 zum Ausschluss führen. Die Nachweise / Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und
V0186/2011. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0186/2011) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
13.4.2011 - 14:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
14.4.2011 - 23:59
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis „VOF-Teilnahmeantrag“ sowie dem "Aktenzeichen" zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für „Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen / Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge nicht in gebundener Form einzureichen. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 16.09.2011 Vergebener Auftrag
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 16.03.2011 Ergänzungsmeldung