Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/wi-wn
Timestamp: 2020-02-22 15:59:14
Document Index: 345430106

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 13', '§ 101', '§ 14', 'Art. 257', 'Art. 13', 'Art. 301', '§ 240']

Definitionen "wi-wn" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 237
WAN. ... mehr >
die in einem anhängigen Prozess von dem Beklagten gegen den Kläger erhobenen Klage. Zulässig nur, wenn ihr Streitgegenstand mit dem Klageanspruch oder den gegen die Klage vorgebrachten Einwendungen in rechtlichem Zusammenhang steht (strittig). Die Widerklage kann bei dem Gericht der Klage... mehr >
Wenn der Kunde vor Ablauf der Widerrufsfrist bereits eine Leistung von seinem Vertragspartner erhalten hat, so kann er dennoch sein Widerrufsrecht ausüben. Im Falle eines wirksamen Widerrufs muss der Darlehensnehmer innerhalb von 30 Tagen das Darlehen, soweit es bereits ausgezahlt ist,... mehr >
1. Allgemein: Widerstreitende Steuerfestsetzungen sind Steuerfestsetzungen, die einander inhaltlich widersprechen. Dies ist regelmäßig der Fall, wenn aus einem Sachverhalt, der steuerlich nur einmal zu berücksichtigen ist, unterschiedliche steuerliche Schlussfolgerungen gezogen werden, die sich... mehr >
Kosten, die mit der Wiederinbetriebnahme von Betrieben, Produktionsbereichen oder Betriebsmitteln verbunden sind, die vorübergehend stillgelegt waren; z.B. Kosten für Einarbeitung von neuem Personal, Kosten für die Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft. Wiederanlaufkosten können, müssen... mehr >
End User Control (EUC); Exportkontrolle beschränkt sich auf Gemeinschaftswaren. Nichtgemeinschaftswaren (z.B. aus Zolllagern, aus der vorübergehenden Verwahrung, nach der vorübergehenden Verwendung oder aus Freizonen) unterliegen der Wiederausfuhrkontrolle (§ 16b AWV), die etwas weniger streng... mehr >
Wiederbeschaffungskosten.... mehr >
Rückwaren, passive Veredelung.... mehr >
1. Ist ein Arbeitnehmer aufgrund Verdachtskündigung entlassen worden, hat er einen Anspruch auf Wiedereinstellung, wenn er in vollem Umfang rehabilitiert ist und die Wiedereinstellung unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen nach Treu und Glauben zur Beseitigung eines Unrechts... mehr >
Klage auf Beseitigung eines bereits vorgenommenen rechtswidrigen Eingriffs in fremde Lebensgüter und Interessen. Gegensatz: vorbeugende Unterlassungsklage.... mehr >
1. Begriff: Einnahmen in Geld oder Geldeswert einschließlich Zuschüssen und sonstigen Vorteilen, die aufgrund eines einheitlichen Entschlusses oder eines einheitlichen Rechtsgrundes wiederholt mit einer gewissen Regelmäßigkeit erbracht werden. 2. Steuerliche Behandlung: Wiederkehrende Bezüge... mehr >
1. Zwangsversteigerung (§§ 13,46,47 ZVG): Laufende Beträge auf wiederkehrende Leistungen sind der letzte vor der Beschlagnahme fällig gewordene Betrag, sowie die später fällig werdenden Beiträge. Die älteren Beiträge sind Rückstände. Fehlt es innerhalb der letzten zwei Jahre an einem... mehr >
Rabatt.... mehr >
Buy Back Allowance; Maßnahme der Verkaufsförderung.... mehr >
Bei einer Neuvermietung ist normalerweise eine völlig freie Mietzinsvereinbarung möglich. Dennoch sind natürlich die Mietmarktgegebenheiten zu berücksichtigen. Je nach Marktlage können sich durchaus die Mietpreise für die Wiedervermietung und die Bestandsmieten unterschiedlich entwickeln. Dies... mehr >
Prinzip der Objektorientierung, das zum Ziel hat, funktionsfähige Programmteile bereits bestehender Programme, sog. Module, in nachfolgenden Softwareprojekten wieder zu benutzen. Dieses Vorgehen hat zum einen den Vorteil, dass Entwicklungszeit eingespart wird. Zum anderen sind die bestehenden... mehr >
Wiener Börse AG; vereint den Kassamarkt der Wiener Börse und den Terminmarkt ÖTOB. Damit soll langfristig ein eigenständiger Markt für österreichische sowie zentral- und osteuropäische Wertpapiere, inkl. der zugehörigen derivativen Instrumente geschaffen und gesichert werden. Im Jahr 2004... mehr >
Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf. ... mehr >
Fenster; Element der Fenstertechnik.... mehr >
Bilanzkosmetik, Silvesterputz; in der Bilanzpolitik (bes. der Bankbilanzen) alle gesetzlich erlaubten Transaktionen vor dem Bilanzstichtag, um das äußere Bilanzbild möglichst günstig zu gestalten, die „Bilanz zu frisieren” (nicht zu fälschen und nicht zu verschleiern). Es handelt sich dabei... mehr >
das auf Personal Computern (PC) am häufigsten verbreitete Betriebssystem (BS), das auf der Fenstertechnik basiert.... mehr >
Begriff der Winterbauförderung im Baugewerbe. Wintergeld-Vorausleistung ist die Vorarbeit der witterungsabhängig beschäftigten Arbeitnehmer, durch die Zeitguthaben für die Schlechtwetterzeit entstehen und in dieser Zeit abgebaut werden können (vgl. § 101 f. SGB III). Vgl. auch Baugewerbe, Wintergeld.... mehr >
Die Wirkungsabschätzung stellt die dritte Stufe bei der Bearbeitung einer Ökobilanz nach DIN EN ISO 14040:2006 dar.... mehr >
Disziplin, die sich auf wissenschaftlicher Ebene mit den Folgen des menschlichen Handelns, bes. den Folgen von Technologie und Technik, aber auch von Gesetzesentwürfen, Steueränderungen etc., bezogen auf künstliche und natürliche Systeme, beschäftigt.... mehr >
Responsefunktion.... mehr >
Das Verfahren der Wirkungsindikatoren ist ein Verfahren zur Ökobilanzierung (Ökobilanz) (UBA Wirkungsindikatoren) dessen Vorgehensweise nach DIN EN ISO 14042 erfolgt.... mehr >
Steuer, die durch Ankündigung oder Auferlegung der Steuer nicht fiskalische Zwecke, sondern politische Ziele erreichen soll, sodass im Modellfall der Besteuerungsgegenstand mit einer gewissen Zeitverzögerung entfällt. Die gewünschte Verhaltensänderung wäre verwirklicht. Vgl. auch Steuerklassifikation.... mehr >
Als Grundsatz der Auslegung und Anwendung der Steuergesetze fordert die wirtschaftliche Betrachtungsweise die Berücksichtigung des eigentliches Sinns und Zwecks der Steuergesetze, das wirtschaftliches Geschehen nämlich der Besteuerung zu unterwerfen.... mehr >
körperschaftsteuerlicher Begriff für die doppelte Belastung des Gewinns aus einer Kapitalgesellschaft mit der Körperschaftsteuer auf der Ebene der Gesellschaft und mit der Einkommensteuer auf der Ebene des Gesellschafters (nach der Ausschüttung als Dividende). Die wirtschaftliche Doppelbelastung... mehr >
betriebsbezogenes wirtschaftspolitisches Lenkungsinstrumentarium in staatssozialistischen Zentralplanwirtschaften. Die wirtschaftliche Rechnungsführung steht für die normative Festlegung aller betrieblichen Rechengrößen wie Kosten, Gewinn, Steuern, Prämienvorschriften etc. („ökonomische... mehr >
wirtschaftliches Eigentum. ... mehr >
Der Begriff ist definiert als selbständige und nachhaltige Tätigkeit, durch die Einnahmen oder andere wirtschaftliche Vorteile erzielt werden und die über den Rahmen einer reinen Vermögensverwaltung hinausgeht (§ 14 AO). Es ist nicht notwendig, dass eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt. Der... mehr >
steuerrechtlicher Begriff für Gegenstände, die nicht im (zivil)rechtlichen Eigentum eines Steuerpflichtigen stehen, hinsichtlich derer er aber eine eigentumsähnliche wirtschaftliche Sachherrschaft über ein Wirtschaftsgut besitzt, sodass er bei der Besteuerung als Eigentümer behandelt wird.... mehr >
in einer Wirtschaftlichkeitsrechnung erfolgende Ermittlung der Wirtschaftlichkeit einer Handlung.... mehr >
Abk. für Wirtschafts- und Sozialausschuss der EU (WSA). Der WSA (Art. 257–262 EGV, Art. 13 IV EUV-Lissabon, Art. 301-304 AEUV) ist ein sog. Hilfsorgan der EU. Er dient durch die Abgabe sog. Stellungnahmen der Beratung des Rats der Europäischen Union und der Europäischen Kommission. ... mehr >
Anwendung der Kybernetik auf Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.... mehr >
Identifikationsmerkmal.... mehr >
Größe im Rahmen der amtlichen Regionalstatistik, mit welcher eine Schätzung derjenigen Personenzahl gegeben wird, die insgesamt aus dem Erwerbsleben einer Gemeinde ihren Lebensunterhalt bezieht. Die Wirtschaftsbevölkerung übertrifft die Bevölkerung um die doppelte Größe des (positiven) Pendlersaldos. Anders: Tagesbevölkerung. Vgl. auch Pendelwanderung. ... mehr >
Wirtschaftspublizistik. ... mehr >
Zusammenhang zwischen physiognomischen und funktionalen Faktoren einer Wirtschaftslandschaft. Eine Wirtschaftsformation beschreibt das spezifische räumliche Anordnungsmuster der zu einem Wirtschaftszweig gehörenden Objekte und der raumwirksamen Prozesse zwischen diesen Objekten. Sie stellt den... mehr >
regionale Integration, Regionalismus.... mehr >
ECOWAS. ... mehr >
BWL (Wirtschaftsinformatik) , BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik) Fachbereichsinformationen
bestimmter Zeitraum, für den die Ergebnisse eines Betriebes regelmäßig abschließend (Inventur und Bilanz) buchmäßig festgestellt werden. Das Wirtschaftsjahr entspricht dem im § 240 HGB erwähnten Geschäftsjahr und umfasst i.d.R. zwölf Monate. Bei Eröffnung oder Aufgabe eines Betriebes oder... mehr >
BWL (Wirtschaftsmathematik und Statistik) Fachbereichsinformationen
Kreislaufanalyse. ... mehr >
Uneinheitliche Verwendung des Begriffes Wirtschaftsordnung und Abgrenzung zu Wirtschaftssystem in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur. Im Folgenden wird als Wirtschaftsordnung die Gesamtheit aller jeweils realisierten Teilordnungen bzw. -strukturen, die ein bestimmtes Ordnungsgefüge für... mehr >
1. Arbeits- und Organisationspsychologie. 2. Marktpsychologie. 3. Psychologie der gesamtwirtschaftlichen Prozesse.... mehr >
Wirtschaftsstatistik ist ein Hauptanwendungsfeld der methodischen Statistik mit fundamentaler Bedeutung für Politik und Gesellschaft. Wirtschaftsstatistik kann als Inbegriff der statistischen Methoden zur Beschreibung und Analyse von Strukturen und Prozessen des Wirtschaftsgeschehens definiert... mehr >
1. Charakterisierung: Bezeichnung der historischen Schule der Nationalökonomie zur Kennzeichnung und Klassifizierung von Wirtschaftsordnungen, bes. auf Sombart und Spiethoff zurückgehend. Je nach Ausprägung der zur Bestimmung des Wirtschaftsstils herangezogenen Merkmale ergeben sich... mehr >
Von W. W. Rostow (1960) konzipierte Entwicklungstheorie, die den historischen Ablauf des wirtschaftlichen Wachstums eines Staates in fünf Wachstumsstadien einteilt: (i) die traditionelle Gesellschaft, (ii) die Gesellschaft im Übergang, (iii) der wirtschaftliche Aufstieg, (iv) die Entwicklung zur... mehr >
Uneinheitliche Verwendung des Begriffes Wirtschaftssystem und Abgrenzung zu Wirtschaftsordnung in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur. Definitionen: 1. Nach Sombart (historische Schule): Wirtschaftsweise einer Gesellschaft, determiniert durch Wirtschaftsgesinnung (Zwecksetzung und Verhalten... mehr >