Source: https://www.hansecart.de/de/unternehmen/agb
Timestamp: 2020-02-19 04:16:06
Document Index: 394545243

Matched Legal Cases: ['§ 312', '§ 312', '§ 312', '§ 1', '§ 312', '§ 3']

AGB - HanseCart
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hansecart GmbH & Co. KG
1. Sofern es sich um Sonderanfertigungen nach Kundenspezifikation handelt, besteht nach § 312d IV Nr. 1 BGB kein Widerrufsrecht nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge (§§ 312b ff BGB).
2. Trotz hoher Fertigungsqualität ist bei Sonderanfertigungen ein Toleranzbereich von 5-8% möglich und kann nicht beanstandet werden.
1. Für Mängel der Lieferung - außer bei Fehlen zugesicherter Eigenschaften oder bei schuldhafter Vertragspflichten/wesentlicher Pflichten haften wir unter Ausschluss weiterer Ansprüche wie folgt.
Der Kunde stimmt zu, dass seine persönliche Daten, insbesondere Name, Adresse, Bankverbindung etc. zur Vertragsabwicklung sowie für die Übersendung von Werbematerial gespeichert und verarbeitet werden.
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird – durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gem. § 312 c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs. 1, 2 und 4 BGB–InfoV sowie unserer Pflichten gem. § 312 e Abs. 1 S. 1 BGB in Verbindung mit § 3 BGB-InfoV. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an:
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistungen ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung, wie Sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre, zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.