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Timestamp: 2016-10-27 20:59:36
Document Index: 155360030

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 105', 'Art. 42', 'Art. 66']

9C_1014/2010 (21.01.2011)
dass S.________ bei der SWICA Krankenversicherung AG obligatorisch f�r Krankenpflege versichert ist,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 29. Oktober 2010 die von S.________ am 7. Januar 2010 wegen der aus ihrer Sicht schleppend verlaufenden Abkl�rung der Leistungspflicht f�r einen w�hrend eines Ferienaufenthalts in S�damerika im Mai 2009 durchgef�hrten operativen Eingriff in der linken Brust gegen die SWICA eingereichte Rechtsverweigerungs-, allenfalls Rechtsverz�gerungsbeschwerde abwies,
dass es der Versicherten jedoch eine reduzierte Parteientsch�digung in der H�he von Fr. 1'100.- zusprach, weil ihr die SWICA das wiederholt verlangte vollst�ndige Akteneinsichtsrecht nicht gew�hrt und damit rechtsverz�gernd gehandelt habe,
dass S.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit den Antr�gen, unter teilweiser Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei festzustellen, dass das z�gerliche Verfahren der SWICA eine Rechtsverweigerung oder -verz�gerung darstellt und dieser sei eine angemessene Frist zum Erlass einer beschwerdef�higen Verf�gung anzusetzen,
dass ihr f�r das erstinstanzliche Verfahren ferner eine Parteientsch�digung von Fr. 4'152.95 zuzusprechen sei,
dass die Beschwerdef�hrerin nicht darzulegen vermag, inwiefern der angefochtene Entscheid auf einem offensichtlich unrichtigen oder bundesrechtswidrig festgestellten Sachverhalt (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 sowie Art. 105 Abs. 2 BGG) beruhen soll, weshalb das Bundesgericht an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG),
dass sich die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, soweit sie sich auf die tats�chlichen Darlegungen beziehen, in einer im Rahmen der gesetzlichen �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts unzul�ssigen appellatorischen Kritik an der Beweisw�rdigung des Sozialversicherungsgerichts ersch�pfen,
dass des Weiteren nicht erkennbar ist, inwiefern die Vorinstanz in ihrer rechtlichen W�rdigung Bundesrecht verletzt hat und namentlich nicht geltend gemacht wird, welche gesetzlichen Vorschriften sie verletzt oder welche Grunds�tze der Rechtsprechung sie missachtet haben soll,
dass Mutmassungen �ber die unter den gegebenen Umst�nden zul�ssige Abkl�rungsdauer im Verwaltungsverfahren keine Rechtsverletzung belegen,
dass der Antrag auf Zusprechung einer Parteientsch�digung von Fr. 4'152.95 anstelle der vorinstanzlich festgesetzten, reduzierten Entsch�digung von Fr. 1'100.- f�r das kantonale Beschwerdeverfahren mit keinem Wort begr�ndet wird, weshalb darauf nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass die Gerichtskosten dem Prozessausgang entsprechend der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),