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Timestamp: 2016-10-21 11:20:06
Document Index: 177694279

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 46', 'Art. 77', 'in fine', 'Art. 66']

9C_1031/2012 (16.01.2013)
9C_1031/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Oktober 2012.
in die Beschwerde vom 3. Dezember 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Oktober 2012,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar oder willk�rlich; BGE 131 I 153 E. 3 S. 157 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass insbesondere die Vorinstanz dargelegt hat, weshalb die Begrenzung der Nachzahlung der zu wenig ausgerichteten Rentenleistungen der Invalidenversicherung auf den Zeitraum vom 1. August 2004 bis 31. Juli 2009 gest�tzt auf Art. 24 Abs. 1 ATSG (i.V.m. Art. 46 AHVG und Art. 77 AHVV; vgl. SVR 2012 IV Nr. 28 S. 116, 9C_409/2011 E. 4.1.1 und E. 4.1.2 in fine) auch unter dem Blickwinkel von Treu und Glauben nicht Recht verletzt, wozu die Beschwerdef�hrerin sich nicht �ussert,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos ist,
Luzern, 16. Januar 2013