Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/hgb/511
Timestamp: 2017-02-28 15:44:32
Document Index: 146582570

Matched Legal Cases: ['§ 511', '§ 511', '§ 511', '§ 512', '§ 513', '§ 514', '§ 515', '§ 516', '§ 517', '§ 518', '§ 519', '§ 520', '§ 521', '§ 522', '§ 523', '§ 524', '§ 525', '§ 526', '§ 527', '§ 528', '§ 529', '§ 530', '§ 531', '§ 619', '§ 511', '§ 511', '§ 510', '§ 512']

§ 511 HGB, Verlustvermutung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 511 HGB, Verlustvermutung Inhaltsübersicht
Handelsgesetzbuch Bundesrecht…§ 511 HGB, Verlustvermutung§ 512 HGB, Abweichende Vereinbarungen§ 513 HGB, Anspruch auf Ausstellung eines Konnossements§ 514 HGB, Bord- und Übernahmekonnossement§ 515 HGB, Inhalt des Konnossements§ 516 HGB, Form des Konnossements. Verordnungsermächtigung§ 517 HGB, Beweiskraft des Konnossements§ 518 HGB, Stellung des Reeders bei mangelhafter Verfrachterangabe§ 519 HGB, Berechtigung aus dem Konnossement. Legitimation§ 520 HGB, Befolgung von Weisungen§ 521 HGB, Ablieferung gegen Rückgabe des Konnossements§ 522 HGB, Einwendungen§ 523 HGB, Haftung für unrichtige Konnossementsangaben§ 524 HGB, Traditionswirkung des Konnossements§ 525 HGB, Abweichende Bestimmung im Konnossement§ 526 HGB, Seefrachtbrief. Verordnungsermächtigung§ 527 HGB, Reisefrachtvertrag§ 528 HGB, Ladehafen. Ladeplatz§ 529 HGB, Anzeige der Ladebereitschaft§ 530 HGB, Ladezeit. Überliegezeit§ 531 HGB, Verladen…§ 619 HGB, Zustellungen an den Kapitän oder Schiffer
§ 511 HGBHandelsgesetzbuchBundesrechtErster Titel – Stückgutfrachtvertrag → Zweiter Untertitel – Haftung wegen Verlust oder Beschädigung des GutesTitel: HandelsgesetzbuchNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: HGBGliederungs-Nr.: 4100-1Normtyp: Gesetz(1) 1Der Anspruchsberechtigte kann das Gut als verloren betrachten, wenn es nicht innerhalb eines Zeitraums abgeliefert wird, der dem Zweifachen der vereinbarten Lieferfrist entspricht, mindestens aber 30 Tage, bei einer grenzüberschreitenden Beförderung 60 Tage beträgt. 2Satz 1 gilt nicht, wenn der Verfrachter das Gut wegen eines Zurückbehaltungsrechts oder eines Pfandrechts nicht abzuliefern braucht oder wenn an dem Gut ein Pfandrecht für eine Forderung auf einen Beitrag zur Großen Haverei besteht und das Gut daher nicht ausgeliefert werden darf. (2) Erhält der Anspruchsberechtigte eine Entschädigung für den Verlust des Gutes, so kann er bei deren Empfang verlangen, dass er unverzüglich benachrichtigt wird, wenn das Gut wieder aufgefunden wird. (3) 1Der Anspruchsberechtigte kann innerhalb eines Monats nach Empfang der Benachrichtigung von dem Wiederauffinden des Gutes verlangen, dass ihm das Gut Zug um Zug gegen Erstattung der Entschädigung, gegebenenfalls abzüglich der in der Entschädigung enthaltenen Kosten, abgeliefert wird. 2Eine etwaige Pflicht zur Zahlung der Fracht sowie Ansprüche auf Schadensersatz bleiben unberührt. (4) Wird das Gut nach Zahlung einer Entschädigung wieder aufgefunden und hat der Anspruchsberechtigte eine Benachrichtigung nicht verlangt oder macht er nach Benachrichtigung seinen Anspruch auf Ablieferung nicht geltend, so kann der Verfrachter über das Gut frei verfügen. Zu § 511: Neugefasst durch G vom 20. 4. 2013 (BGBl I S. 831).
§ 510 HGB, Schadensanzeige§ 512 HGB, Abweichende Vereinbarungen
28.02.2017 - 67 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Hartmut Göddecke aus SiegburgIKB Deutsche Industrie Kreditbank AG: Squeeze out ins Handelsregister eingetragen – Werden Altaktionäre zu billig abgespeist?- Abfindung von LSF6 Europe Financial Holdings, L.P. (Dallas) stößt auf Kritik