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Timestamp: 2018-07-21 06:29:55
Document Index: 10853108

Matched Legal Cases: ['Art. 75', 'Art. 114', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 118', 'Art. 9', 'Art. 30', 'Art. 108']

4D_81/2017 20.12.2017
4D_81/2017
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, vom 26. September 2017 (ZK 17 287).
dass das Regionalgericht Bern-Mittelland die Beschwerdeführerin mit Entscheid vom 15. Dezember 2016 verurteilte, der Beschwerdegegnerin einen Betrag von Fr. 12'900.-- brutto für die Löhne September und Oktober 2014 (je Fr. 5'200.--) sowie für die Treueprämie 2011 (Fr. 2'500.--) nebst Zins zu bezahlen;
dass das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 26. September 2017 eine von der Beschwerdeführerin dagegen erhobene Berufung abwies und den angefochtenen Entscheid des Regionalgerichts Bern-Mittelland vom 15. Dezember 2016 bestätigte;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit Eingaben vom 26. Oktober 2017 erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern mit Entscheid vom 26. September 2017 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden kann, soweit sie sich unmittelbar gegen den erstinstanzlichen Entscheid des Regionalgerichts Bern-Mittelland richtet, da es sich dabei nicht um einen letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG handelt (Art. 114 BGG);
dass die Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwerts von weniger als Fr. 15'000.-- nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG);
dass die Beschwerdeführerin zwar behauptet, jedoch nicht hinreichend darlegt und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern sich eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung stellen könnte;
dass die Eingaben der Beschwerdeführerin vom 26. Oktober 2017 unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln sind;
dass sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 26. September 2017 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern dem Bundesgericht unter Hinweis auf verschiedene Beilagen einen Sachverhalt unterbreitet, der von dem vorinstanzlich verbindlich festgestellten abweicht, ohne rechtsgenügend zu begründen, inwiefern dies nach Art. 118 Abs. 2 BGG zulässig sein soll;
dass die Beschwerdeführerin zwaretwa den Grundsatz von Treu und Glauben und das Willkürverbot (Art. 9 BV) sowie das Recht auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht (Art. 30 Abs. 1 BV) erwähnt, jedoch nicht hinreichend aufzeigt, inwiefern der Vorinstanz eine Verletzung dieser Bestimmungen vorzuwerfen wäre;
dass auf die Beschwerde demnach wegen offensichtlich unzureichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG);