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Timestamp: 2018-07-22 15:00:10
Document Index: 279286202

Matched Legal Cases: ['§ 145', '§ 134', '§ 65', '§140', '§ 65', '§ 140', '§ 146', '§ 140']

Ausgesteuert seit April, AfA verlangt Stellungnahme des AG - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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11.07.2018, 09:31 #26
AW: Ausgesteuert seit April, AfA verlangt Stellungnahme des AG
Deine Fragen kann Doppeloma fundierter beantworten als ich - daher beschränke ich mich auf zwei Dinge:
- bzgl. Eingliederungsvereinbarung lohnt es sich, dass Du noch mal die Infos in Post#13 von Doppeloma nachliest.
heute habe ich dann doch einmal wieder einen Brief von meiner SB der AfA bekommen. (...)
- bist Du bei einer 'normalen' SB (?), denn Du solltest bei einer SB sein, die für Behinderte/Schwerbehinderte zuständig ist. Immerhin hast Du einen Grad der Behinderung von 80 (G)
11.07.2018, 10:14 #27
Zuständig für die Bewertung, ob ein leidensgerechter Arbeitsplatz möglich ist, ist das Integrationsamt bei Schwerbehinderung. Das "arbeitet" normalerweise allerdings erst, wenn es zur Kündigung kommen soll, siehe Integrationsamt Kündigung Schwerbehindeter - Bist du ordentlich gekündigt worden?
Unter anderem:Liegt die Zustimmung des Integrationsamtes nicht bei Ausspruch der Kündigung vor, führt dies zur Unwirksamkeit der Kündigung (§ 134 BGB).
Arbeitsagentur und JC sollten das eig. wissen...
11.07.2018, 18:08 #28
in Post#13 hat mir die Doppeloma ja geschrieben, dass die EGV, die mir von meiner SB zur Unterschrift vorgelegt wurde, eigentlich garnicht rechtens ist.
Ich überlege noch, wie ich dementsprechend mit der Vermittlungstante rede.
Ob meine SB für Schwerbehinderte / Reha zuständig ist kann ich nicht sagen.
Ich meine aber, dass ich gegenüber von ihrem Büro das Gehäuse vom Leiter der Schwerbehinderten/Reha-Abteilung gesehen habe.
Mal schauen, ob Doppeloma noch Tips für mich hat.
12.07.2018, 01:40 #29
Das stimmt ja auch nur hast du sie leider erst mal unterschrieben, also warst du mit dem unrechtmäßigen Inhalt "einverstanden".
Zu der AG-Bescheinigung würde ich gar nicht diskutieren, dein AG füllt das NICHT aus und wenn die AfA meint das verlangen zu dürfen, dann möchte er schriftlich die Rechtsgrundlagen haben, die ihn dazu verpflichten.
So wie das ja auch für die Arbeitsbescheinigung gesetzlich festgelegt ist ... das aktuelle Formular ist ihm NICHT bekannt aber das hattest du ja bereits (der AfA) mitgeteilt.
Wenn die das nicht ernst nehmen, dann kannst du das auch nicht ändern, du hast keine Macht deinen AG zu zwingen, da endet deine Mitwirkungspflicht nach § 65 Abs.2 SGB I.
Lerne das von mir aus auswendig, druck es dir aus und lass die "Tante" reden was sie will dazu, es gibt dafür auch keine rechtlich zulässige Möglichkeit dir das ALGI "wieder zu entziehen" ... dann wird sie Ärger mit Nürnberg bekommen.
Du KANNST einen "Dritten" (deinen AG) nicht zwingen was auszufüllen, was er gar nicht ausfüllen muss ... wenn die SB da so sicher meint berechtigt zu sein, dann soll sie das gefälligst SELBER mit deinem AG regeln.
Dafür unterschreibst du aber bitte auch KEINE Einwilligung, dass sie Kontakt mit deinem AG aufnehmen darf, wenn es gesetzlich so geregelt ist, braucht sie dafür keine Unterschrift von dir.
Wenn AG z.B. die Arbeitsbescheinigung verweigern wollen, hat die AfA ja auch rechtliche Möglichkeiten denen "Dampf" zu machen, da können die sogar mit einem "Bußgeld" belegt werden von der AfA ...
Also WARUM sollst du dich in diesem Falle selber mit deinem AG "anlegen", will man deinen "Rauswurf" provozieren ???
Diese Frage solltest du ruhig stellen und deine Begleitung (dein Beistand) sollte sich die Antworten zu diesem Thema auch ruhig durchlesen, am sichersten wirklich ausdrucken und immer wieder nachlesen bis zum Tag X ...
Keine weiteren Diskussionen dazu, es gibt KEINE Tätigkeit bei deinem AG sonst wärst du ja nicht wegen der "Nahtlosigkeit" bei der AfA im Leistungsbezug, das wurde Alles längst geklärt ehe du ausgesteuert wurdest.
Jetzt RUHT dein Arbeitsvertrag und du bist NICHT verpflichtet irgendwelche Stellungnahmen von deinem AG einzuholen und der ist NICHT verpflichtet dir dazu was auszufüllen = ENDE der Diskussion
Ist ja letztlich auch unwichtig, das ändert doch nichts an der unzulässigen "Stellungnahme" für deinen AG und das wird wohl der einzige "Grund" für diese Einladung bleiben, dich damit wieder unter DRUCK zu setzen ...
Bei Bedarf ruhig den Vorgesetzten (Teamleiter) oder auch den Geschäftsführer verlangen und immer wieder die Rechtsgrundlagen einfordern, die dein AG dafür schriftlich haben will, sonst gibt es von ihm GAR NICHTS ...
So wie eine Schallplatte mit Sprung ...
Dann ist es dir unmöglich die (ohnehin unberechtigte) Forderung der AfA zu erfüllen und "Unmögliches" darf von dir nicht verlangt werden ...
15.07.2018, 13:50 #30
ich habe mir alles aus dem letzten Post und auch aus dem Post 13 noch ein paar Mal durchgelesen und denke, dass ich der Vermittlungs-SB zu dem "Antwortschreiben" meines Arbeitgebers schon das richtige erzählen werde.
Vielleicht lasse ich auch meinen Freund (Berater) zuerst antworten, oder passende Gegenfragen stellen. Wir werden das vorher noch durchsprechen bzw. "üben".
Mein Freund ist aufgrund seiner gemachten Erfahrungen mit Behörden, der AfA und der DVR auf jeden Fall nicht so blauäugig wie ich es bei meinem Erstgespräch mit der SB war.
In die Eingliederungsvereinbarung hatte die SB ja unter anderem auch reingeschrieben, dass ich die AfA über Entwicklungen zur Reha Antragstellung auf dem Laufenden halte.
Bei meinem ersten Gespräch am 14.05.18 hatte ich noch eine Aufforderung von der Techniker KK (vom10.03.18) vorliegen, dass ich bis spätestens 22.05.18 einen Reha-Antrag stellen soll.
Ich habe die SB auf dieses Schreiben angesprochen und sie sagte, ich solle diesen Antrag ruhig stellen.
Am nächsten Tag habe ich bei der TK angerufen, und die meinten ich brauchte den Antrag nicht stellen und könnte das Schreiben ignorieren.
Da ich nach meiner ersten Reha-Maßnahme im Oktober/November 2016 als krank und mit einem schlechteren Gesundheitszustand als vor der Reha entlassen wurde, habe ich in der Richtung auch erst einmal nichts weiter unternommen.
Mein Lungenfacharzt meinte, dass eine Reha im Frühjahr an der Nordsee für mich am Besten sein würde. Dementsprechend werde ich in diesem Jahr auch noch einen Reha-Antrag stellen, in der Hoffnung diese Maßnahme für das Frühjahr 2019 genehmigt zu bekommen.
Das alles will ich aber der SB überhaupt nicht erzählen, da der Tante meine Erkrankung ja eigentlich auch garnicht bekannt ist.
Falls sie nach der "Entwicklung zur Reha Antragstellung" fragt, möchte ich ihr eigentlich nur sagen, dass meine Ärzte das Frühjahr für den richtigen Zeitpunkt einer Reha halten. Den Antrag werde ich dann im Herbst diesen Jahres noch stellen.
Hier noch 2 Infos
für Fabiola und hansklein:
Meine SB ist für Schwerbehinderte und Rehabilitanden zuständig.
Ich bin nicht gekündigt. Mit einer Mitarbeiterin des Integrationsfachdiensts habe ich
letztes Jahr gesprochen, ob ich meinen AG in irgendeiner Form informieren soll.
Sie meinte zu mir, ich solle weiterhin nichts machen.
18.07.2018, 20:34 #31
ich hatte heute meinen Tag X (wie du ihn genannt hast) bei der AfA.
Deine Tips, Erfahrungen und Voraussagungen kann ich jetzt völlig bestätigen !!
Es ist eigentlich alles so eingetreten wie du es mir vorher schon beschrieben hast !!
Der einzige Grund für diesen Termin war anscheinend die Stellungnahme meines AG, die ich ja nicht eingereicht habe.
Das Gespräch ging also damit los, dass ich ihr immer noch nicht dieses "Antwortschreiben" meines AG vorgelegt habe.
Ich sagte ihr, dass ich mit meinem AG telefoniert habe, dass die Personalchefin so ein Schreiben nicht kennt und nach einer Rechtsgrundlage gefragt hat und ich ihr diese Stellungnahme des AG leider nicht vorlegen kann.
Darauf die SB: "Im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht sind sie verpflichtet den AG dazu aufzufordern, dieses Schreiben auszufüllen, oder evt. einen eigenen selbst geschriebenen 2-zeiler zu verfassen, ansonsten melde ich es der Leistungsabteilung und sie bekommen dann kein Geld mehr."
Darauf wieder ich: "Der AG macht es aber nicht, ich kann ja die Personalchefin auch nicht würgen bis das sie mir den Zettel ausfüllt."
Darauf wieder die SB: "Ich weiss doch nicht ob sie mit dem AG telefoniert haben, ich brauche etwas schriftliches! Ansonsten melde ich es der Leistungsabteilung und sie bekommen dann kein Geld mehr."
Darauf ich: "Sie könnten mir ja auch mal etwas Vertrauen oder Glauben schenken, außerdem ist ja mein Beistand dabei, der das Telefonat bestätigen kann."
Darauf wieder die SB: Wo ist denn das Problem für ihren AG ihnen einen "leidensgerechten Arbeitsplatz" anzubieten? (Denken sie an ihre Mitwirkungspflicht, ich petze bei der Leistungsabteilung)
Darauf ich: Der AG kennt ja meine Krankheiten nicht und kann mir auch deshalb nichts anbieten. Meine Mitwirkungspflicht habe ich ja wohl erfüllt, jetzt können sie ja mal bei meinem AG nachfragen.
Darauf sie wieder: Das darf ich nicht. (Denken sie an ihre Mitwirkungspflicht, ich petze bei der Leistungsabteilung)
Darauf ich: Ich habe meinen AG kontaktiert und will es nicht mehr, oder wollen sie eine Kündigung meines AG provozieren?
Darauf sie: Nein, das will ich nicht, aber denken sie an ihre Mitwirkungspflicht und die Leistungsabteilung!!
Dieses Spiel ging noch eine ganze Weile hin und her. Der Tonfall veränderte sich auf beiden Seiten, und als ich dann wieder einmal von meiner Mitwirkungspflicht und ihrer anstehenden Meldung bei der Leistungsabteilung hörte, hatte ich die Faxen endgültig dicke und habe ihr gesagt, sie solle dann doch endlich bei denen Bescheid sagen, wir kämen ja so irgendwie auch nicht weiter, ich würde dann auf deren Entscheidung warten!
Kann sein, dass das ein entscheidender Satz von mir war, denn danach fragte sie mich was ich denn so als Industriemeister bei meinem AG machen muss.
Außerdem wollte sie dann doch endlich auch mal wissen, was ich denn sonst noch so beruflich gemacht habe (also so´n Lebenslauf). Es könnte ja sein, dass sie mich vermitteln muss........
Ich habe ihr dann meinen beruflichen Lebenslauf genannt, der bis auf ein paar Monate wegen Jobwechsel lückenlos ist.
Sie hat das alles im PC notiert und meinte dann, dass sie alles (also wofür ich so geeignet bin) anonymisiert in die Jobbörse eingeben würde.
Auf die Frage nach einer Reha-Maßnahme habe ich ihr gesagt, dass mein Arzt der Meinung ist eine Reha im Frühjahr wäre gut für mich. (Leider ist das Frühjahr rum, aber für das nächste Frühjahr arbeiten wir daran)
Auf die Frage nach einem Rentenantrag habe ich ihr gesagt, dass ich mitlerweile meine umfassende Rentenberechnung bekommen habe und ich weiterhin mit meinem Versichertenbeauftragten in Kontakt bin.
Dann kam der Hammer: Sie sagte mir, dass die Stellungnahme / das "Antwortschreiben" meines AG ab jetzt für sie erledigt sei und sie sich nun um Stellenangebote für mich kümmern würde, auf die ich mich natürlich dann aber auch bewerben muss!
Die Eingliederungsvereinbarung vom 14.05.18 hat sie dementsprechend verändert.
Es steht jetzt folgendes darin:
Aufnahme einer Beschäftigung am lokalen 1. Arbeitsmarkt (im Tagespendelbereich)
Wir unterstützen sie beratend und stehen für Fragen zur Verfügung.
Aktivitäten von Herrn ..............(lemmy)
Heute wird vereinbart, dass ich eigenverantwortlich Bewerbungen tätige. Ich werde meine Eigenbemühungen meiner Vermittlerin im Gesprächstermin darlegen.
Sie reichen keine AU-Bescheinigungen auf die Aussteuerungsdiagnose bei der Agentur für Arbeit ein.
Im Krankheitsfall wird bei Einreichung einer AU maximal 6 Wochen Arbeitslosengeld gezahlt.
Sie halten die AfA über Entwicklungen zur Reha Antragstellung auf dem Laufenden.
Ich werde mich auf erhaltene Vermittlungsvorschläge innerhalb von 3 Tagen bewerben. Die Ergebnisse der Vermittlungsvorschläge sende ich zurück.
Mitteilung von Änderungen: geplanten Urlaub, Nebenverdienst, Probearbeiten und ähnliche Ereignisse teile ich der Arbeitsagentur umgehend und frühzeitig mit. Bitte lesen Sie hierzu das Merkblatt 1.
Ich habe diese Eingliederungsvereinbarung nicht unterschrieben, sondern zur Prüfung mitgenommen und der SB gesagt, dass ich sie ihr in Kürze zusenden werde.
Eigentlich bin ich der Meinung mit einer Unterschrift hier nichts falsch zu machen.
Ich würde mich freuen, wenn Du oder andere Forummitglieder mir evt. dazu vielleicht noch einen Rat geben kannst/könnt.
18.07.2018, 23:45 #32
Mann, Du hast ja Neven wie Drahtseile.
Ich glaube ich hätte der DAme ims gesoct gesagt, dass es für ihr Ansinnen keine Rechtsgrundlage gibt. Aber dann hätte sie eh wieder die Schlalplatte mt demSprung abgespielt.
Wenn Die VVs leidengerecht sin, wirst Du Dich bewerben müssen. Aber schau Dir bitte noch den §140 SGBIII an. Du musst bei weitem nicht alles akzeptieren.
19.07.2018, 03:31 #33
zwischen Herrn lemmy
und Agentur für Arbeit
gültig von 14.05.18
gültig bis 14.11.18 soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird
Es gibt (eigentlich) keinen wirklichen Grund eine neue EGV zu "vereinbaren", du hast doch bereits eine unterschrieben, die noch bis in den November Gültig ist ...
Bin eben ein "Orakel" aber das war doch wirklich zu erwarten, dass sie darauf "herum-hacken" möchte, ich musste doch irgendwann sehr breit grinsen, als ich deinen Beitrag dazu gelesen habe ...
Das hätte sie doch auch schriftlich anfragen können, ich denke mal sie hat auch nicht damit gerechnet, dass du einen Beistand mitbringst und hoffte dich alleine "in die Mangel" nehmen zu können.
Das ist ja nun "gründlich in die Hose gegangen" ...
Eine Rechtsgrundlage (für deinen AG) hatte sie aber ganz offensichtlich immer noch nicht anzubieten.
Wo GENAU steht das in den "Mitwirkungspflichten", dass ich das tun muss ???
Stelle ich mir gerade bildlich vor, zudem hast du doch so ein "schönes Formular von der AfA" bekommen, wozu also nun ein "Zweizeiler" von dir persönlich, wenn der AG das überhaupt NICHT WILL.
Es gibt keine Mitwirkungspflicht dabei, dich beim AG "zum Affen zu machen" weil die AfA das gerne so haben möchte ... schade, dass du ihr nicht direkt den § 65 SGB I "an den Kopf geworfen hast" (Es gibt auch Grenzen der Mitwirkungspflicht, Personal-Chefs "zu würgen" ist immerhin eine Straftat ).
Das kann ihr auch völlig EGAL sein, weil DU dazu schon NICHT verpflichtet gewesen bist ...
Darauf wieder die SB: Wo ist denn das Problem für ihren AG ihnen einen "leidensgerechten Arbeitsplatz" anzubieten?
Woher sollst du die Probleme deines AG damit kennen, das war schon "überflüssige" Diskussion ...
Das war dagegen wieder sehr gut, du hattest aber KEINE Mitwirkungspflicht dabei, die AfA will was von deinem AG, dann soll sie sich auch direkt selber an deinen AG wenden.
Darauf sie wieder: Das darf ich nicht.
Warum denn nicht bei der Arbeitsbescheinigung geht das doch auch ???
Für diese (angebliche) Mitwirkungspflicht fehlen aber immer noch die Rechtsgrundlagen und gegen eine (unberechtigte) Leistungseinstellung gibt es zur Not das KRM.
Außerdem ist das die Forderung der SB und nicht die der Leistungs-Abteilung, das hat sie auch nur "vorgeschoben", um nicht selber den "schwarzen Peter" zu haben, die Leistungs-Abteilung braucht diese Erklärungen von deinem AG überhaupt NICHT.
Die haben ALLES Erforderliche bekommen, sonst hättest du noch keinen Bescheid und kein Geld ...
Wenn die SB meinen der "Kunde" tanzt nicht nach der "Pfeife", dann geben die das nämlich als "versäumte Mitwirkung" an die Leistungsabteilung, meist ohne genau zu beschreiben, worin diese Mitwirkung gefordert wurde.
Dann stellen die eben ein, wegen angeblich "versäumter Mitwirkung", der genaue Grund (und ob der rechtlich zulässig ist) interessiert die dann dort gar nicht weiter.
Wie kannst du es aber auch wagen ihr nun den "Weg frei zu machen" und ihr damit "den Wind aus den Segeln zu nehmen" ... "SB-Droh-Schallplatte" kaputt ...
Das war aber nicht mehr Thema der Einladung ...
Wäre ja nicht schlecht gewesen wenn sie DIR auch mal genauer mitgeteilt hätte, wofür konkret sie dich noch so "geeignet" sehen möchte ???
Hoffendlich vergisst sie dabei nicht deine "Restleistungsfähigkeit" (lt. Teil B des ÄD-Gutachtens) UND die Zumutbarkeit nach § 140 SGB III zu beachten.
Für eine zumutbare Vermittlung nützt es ihr (und DIR) ja nicht mehr viel, zu wissen was du bisher so Alles gemacht hast, das geht ja gesundheitlich NICHT mehr.
Also welche konkreten Einsatzmöglichkeiten sieht sie denn für dein "Restleistungsvermögen", welche AG im Umfeld suchen da welche Mitarbeiter für welche konkreten Tätigkeiten ???
Natürlich auch zumutbar von Pendelzeit und Einkommen her, dazu hat sie DICH zu beraten, dass ist IHRE Aufgabe wenn sie meint dich vermitteln zu können (und zu wollen aber so richtig "sicher" klingt das ja auch gerade nicht von ihr ... ).
War dann wohl nur noch "Geplänkel" nachdem sie mit der AG-"Bescheinigung" Schiffbruch erlitten hatte ...
Na-Ja, über einen dieser Anträge solltest du trotzdem mal etwas ernsthafter nachdenken, sonst kommt sie dir bald wieder damit, dass du keinen Anspruch auf die "Nahtlosigkeit" bei der AfA haben würdest ...
Wenn du eine EM-Rente vermeiden willst und eine Reha (lt. KK) nicht mehr beantragen musst, dann kannst du doch ganz in Ruhe mit deinem Arzt schon die Klinik aussuchen und den Antrag dann fertig machen und bei der DRV einreichen.
Geeignete Reha-Kliniken kann man ruhig mal telefonisch kontaktieren und die richtig Guten haben oft lange Wartezeiten bis man aufgenommen wird, das kann durchaus jetzt schon bis in den Herbst dauern.
Zudem ist es ja dann kein Antrag mehr auf Anforderung einer Behörde, da darf man sich auch in der Hinsicht was "wünschen" und kann den Termin dann passend mit der Klinik abstimmen wenn die Bewilligung von der DRV da ist.
Wenn du einen Antrag nachweisen kannst (bei der AfA) den du bei der DRV nun gestellt hast, dann wird man dich ziemlich sicher auch erst mal "in Ruhe" lassen ... die wissen doch sehr genau, dass sie dich gar nicht ernsthaft "vermittelt" bekommen.
ACH, wie kommt denn das ... schon wieder viel "heiße Luft", denn wenn sie ernsthaft Möglichkeiten sehen würde, dann hätte sie doch direkt ein paar "passende" Angebote (aus der Jobbörse) aufrufen und ausdrucken können ... das wird doch ohnehin ALLES sein, was sie dafür nutzen wird ...
Trotzdem gut, dass du Begleitung dabei hattest, ihr solltet ein Gedächtnisprotokoll schreiben und besonders den Punkt (Verzicht auf die AG-Befragung) darin aufnehmen und das BEIDE unterschreiben ... auch Beistände vergessen (leider) schnell mal, was sie in so einem Termin gehört haben sollten.
Die KANN sie aber gar nicht alleine "ändern", was Anderes könnt ihr nur gemeinsam neu vereinbaren, du hast ja noch einen gültigen, laufenden "EGV-Vertrag" bis November.
Das ist schon mal deutlich zu lange, es sollen höchstens 6 Monate sein, auch bei der AfA (endet da dein Anspruch auf ALGI ???).
Zudem hast du noch eine gültige EGV, da ist eine andere / neue gar nicht (unbedingt) nötig ... wenn du das nicht auch möchtest ...
Ein VA (Ersatz als Bescheid dieser EGV) wäre unzulässig und nichtig, wenn es noch einen gültigen EGV-Vertrag gibt.
Deine Unterschrift würde dann allerdings (nach dem Rechtsverständnis der AfA) die bisherige EGV "automatisch ungültig" machen und ersetzen.
Stimmt zwar auch nicht (ein schon bestehender Vertrag muss vorher ordentlich gekündigt werden ) aber so wird es eben (bei AfA und JC) gemacht und (leider) auch von Sozialgerichten akzeptiert.
Welche "Beschäftigung" (Tätigkeitsbereich) soll das denn werden, wozu hat sie das alles abgefragt, wenn sie dann nicht "konkret" wird ???
Das ist schon die gesetzliche Aufgabe der AfA, dafür braucht man KEINEN Vertrag abschließen und wirklich beraten hat man dich ja beruflich bisher auch NICHT.
Berechtigte Fragen zu Rechtsgrundlagen wurden nicht wirklich beantwortet, also welche Fragen meint man denn überhaupt beantworten zu können ???
Vereinbart ist erst was MIT deiner Unterschrift und "Eigen-Bemühungen" sind was Anderes als "Bewerbungen" ... darlegen ist sehr gut, was versteht sie konkret darunter ???
Sie hat dich doch noch nicht mal richtig beraten, worauf du dich mit deinem "Restleistungsvermögen" überhaupt sinnvoll bewerben könntest ...
Schwachsinn, hat in einer EGV überhaupt NICHTS zu suchen, steht aber in der noch gültigen auch schon so drin.
Wer nach einer Aussteuerung überhaupt noch AU-Bescheinigungen bei der AfA einreicht, dem ist einfach nicht mehr zu helfen, wenn ihm nach 6 Wochen das ALGI wieder eingestellt wird.
Mal abgesehen davon, dass man sich auch da die Rechtgrundlage (§ 146 SGB III) gleich mal spart, die nach einer Aussteuerung rechtmäßig gar nicht angewendet werden darf.
Da nützt auch dieser Hinweis in einer EGV GAR NICHTS ... denn die KK zahlt ja anschließend nicht mehr wegen der Aussteuerung.
Aber natürlich, das steht in der bisherigen EGV auch genau so drin ...
Das steht zwar da (noch) nicht drin, ist aber auch überflüssig, dann auf VV (mit RFB) musst du dich sowieso bewerben (jedenfalls wenn sie "zumutbar" sind nach § 140 SGB III) auch OHNE eine EGV zu haben oder zu unterschreiben.
Die Bewerbungsfrist steht dann (in der Regel) auch direkt auf dem VV und beträgt 3 WERK-Tage und nicht einfach 3 Tage ... wobei auch KEIN SB kontrollieren kann, wann der VV überhaupt in deinem Briefkasten gewesen ist, wann diese "Rechnung" also genau beginnt.
Überflüssige Wiederholung der "allgemeinen" Rechtslage, das haben die dir zu erklären (welcher Zeitraum ist bitte als "umgehend und frühzeitig" anzusehen ???) und nicht auf ein "Merkblatt 1" zu verweisen, hast du das überhaupt je bekommen bisher ???
Hat sie dir einen Termin genannt, bis wann du die zurücksenden sollst oder war ihr das (eigentlich) auch schon EGAL ... musst du auch nicht machen wenn du nicht unterschreiben wirst, dann heftest du das einfach ab.
Hast du 2 Exemplare erhalten, sonst hat sie ja keins oder du nicht mit einer (eventuellen) Unterschrift.
Wozu bitte willst du das überhaupt unterschreiben, das ist doch "purer Mist", genau wie deine erste EGV und die bleibt weiter gültig mindestens bis November wenn du die neue NICHT unterschreibst.
Darin steht zwar der (unzulässige) Unsinn mit der AG-Bescheinigung aber es werden KEINE Bemühungen / Bewerbungen verlangt, die du irgendwann mal "darlegen sollst" ... darauf kannst du dich bis November berufen und dann kann sie dir ja gerne eine neue EGV "anbieten", die möchtest du dann aber gerne mit ihr zusammen erarbeiten, wie es auch im Gesetz festgelegt wurde ...
Wie schon erwähnt musst du VV eventuell sowieso bearbeiten, egal ob mit dieser oder der ersten EGV ... ich sehe KEINEN Grund für eine Unterschrift ... die bereits gültige EGV "stört" doch noch viel weniger ...
Wenn sie einen VA erstellen würde hätte ich eine "Freude" daran dir den Widerspruch zu formulieren ... sofern du den VA dann nicht einfach akzeptieren möchtest (um deine Ruhe zu haben), denn wirklich was passieren könnte dir daraus auch nicht.
Andererseits könnte man sich dann auch sagen, das heben wir uns auf wenn sie mal wieder was von dir will, ihr mitzuteilen welchen "Bock" sie dann damit geschossen hat ...
Das war wohl wieder mal "viel Lärm um NICHTS", aber du hast dich sehr gut "geschlagen" ...
Genieße einfach die Ruhe "vor dem nächsten Sturm", aber wahrscheinlich wird das auch wieder nur ein "laues Lüftchen" ... besonders wenn die aktuelle EGV gültig bleibt ...
"Bewerbungen wollen Sie sehen, welche Bewerbungen, in meiner EGV vom Mai steht NIX von Bewerbungen".
Mit eventuellen VV (oder einem ersetzenden VA) meldest du dich hier erst mal, dann werden wir schon gemeinsam herausfinden, ob die überhaupt "zumutbar" sind ... obwohl das ja auch VORHER von deiner SB zu prüfen wäre ...
Aber es wird wohl nicht viel passieren in der Richtung, würde mich jedenfalls sehr überraschen.
19.07.2018, 12:14 #34
ich würde auch ganz gerne mal mit so Zitaten antworten.
Wahrscheinlich ist das ganz einfach, aber ich bin da zu blöd für.
Habe es gerade wieder lange versucht, kriege es aber einfach nicht hin.
Über eine Anleitung was ich da wie machen muss würde ich mich sehr freuen.
19.07.2018, 13:19 #35
Da gibt es einen Thread von Texter50 mit einer guten Erklärung.
19.07.2018, 13:32 #36
Um Dir das Suchen zu erleichtern, hier der Link
"Anleitung: Richtiges Zitieren von Beiträgen... und Mehr ;)"
19.07.2018, 13:53 #37
Danke, mache mal einen Test
mal sehen ob es funktioniert
19.07.2018, 15:39 #38
Ich erkläre dir das jetzt mal so wie ich das dann auch endlich verstanden habe,ich habe das auch erst nicht kapiert...
Zuerst drückst du unter dem Beitrag auf den du Antworten möchtest auf Zitieren.
Dann löschst du die Quote am Anfang und am Ende des Beitrags mit Inhalt was in der Quote steht.
Ich Antworte immer so ich spreche die TE mit Namen an.Dann fängst du von oben an zu löschen was du nicht brauchst aber vorsichtig, also immer nach und nach.Dann fängst du an zu schreiben,
Vielen Dank oder was du möchtest....
ich würde auch ganz gerne mal mit so Zitaten antworten.Wahrscheinlich ist das ganz einfach, aber ich bin da zu blöd für.Habe es gerade wieder lange versucht, kriege es aber einfach nicht hin.
Du möchtest jetzt nur den ersten Satz von mir Zitieren und zwar ich bin einfach zu blöd dazu.
Du möchtest jetzt nur den ersten Satz von mir Zitieren der oben drüber steht
dann machst du einen klick hinter dazu. und dann machst du den Satz blau das er blau hinterlegt ist und bleibt (bis du das kl. Blatt angeklickt hast).
Dann machst du oben in der Leiste über deinem Schreib Feld (2 Reihe rechts das letzte Symbol) einen klick auf das kl. Blatt (das aussieht wie eine Sprechblase) und dein Satz steht im Zitat.
Dann kannst du deine Antwort unten drunter schreiben.
Ich hoffe ich konnte dir helfen und habe es verständlich für dich erklärt. Mache immer wenn du eine Antwort erstellen möchtest bei Angemeldet bleiben einen Klick das ist besser.
Und nicht vergessen alles was du nicht beantworten möchtest musst du löschen aber immer nach und nach.
Und zwischen durch auf Vorschau drücken dann sieht du ob deine Antworten im Zitat stehen.Dann scrollst du wieder runter und schreibst oder verbesserst weiter.
Geändert von Antik 63 (19.07.2018 um 16:22 Uhr)
20.07.2018, 08:53 #39
fiel es mir echt wie Schuppen aus den Haaren.
Was ich jetzt schreibe sind einfach nur meine Erfahrungen, die ich nach nur 4 Besuchen bzw. Terminen in dieser Agentur als "Kunde" gemacht habe.
Als ich vorgestern mit meinem Beistand, nach Aufforderung der SB, ihr Büro betreten habe, stand da tatsächlich nur 1 einziger Besucherstuhl !!
Sie sagte zu uns: Oh, das tut mir aber leid, jetzt habe ich leider nur einen Stuhl für sie. Wir hatten hier Umbau- und Renovierungsarbeiten und si wissen ja wie das dann so ist..............
(Das ist doch völliger Blödsinn!! In ein Büro mit Kundenkontakt gehören immer 2 Besucherstühle!!)
Ich sagte ihr aber nur: Das ist uns egal, dann bleiben wir eben beide stehen.
Sie öffnete daraufhin dann die Glastür vom Nachbarbüro und fragte dort ganz höflich nach, ob sie sich einen Stuhl ausleihen dürfe. (Ich denke mal, sie kam dann mit dem Stuhl wieder, den sie vor 5 Minuten dort abgestellt hatte)
Ich könnte echt kotzen wie diese aufgeblasene, junge Sachbearbeiterin mit ihren Kunden umgeht! Und vor allen Dingen für wie bescheuert die einen hält!!
Ich bin zwar schwerbehindert, aber nicht in der Birne!!
Ein Büro für SB/Reha-Kunden mit nur einem Besucherstuhl! Wo gibt es denn sowas!
Na ja, wir durften ja dann doch Beide das Gespräch mit ihr im Sitzen führen.
Vor diesem ganzen Theater war mir auch schon was aufgefallen.
Als ich mit meinem Kumpel auf dem Weg zum Gehäuse der Vermittlungs-SB so durch die Flure latsche, kommt uns doch aus der SB/Reha-Abteilung eine AfA-Mitarbeiterin entgegen, die mich anscheinend sofort wiedererkannt hat.
Ich sagte zu meinem Freund: Die kenne ich, die habe ich neulich bei der Beschwerdestelle hier im Amt angeschissen. (dazu gleich noch mehr)
Leider habe ich aber nicht erkennen können aus welchen Büro diese Mitarbeiterin gekommen ist. Ich vermute aber mal, sie war bei ihrer Kollegin (meiner SB). Das passt ganz gut zusammen, die sind beide gleich jung und haben auch Beide als Sternzeichen Zahndrache !
Ich vermute, dass diese beiden Goldstückchen sich noch vor meinem Termin einen Schlachtplan ausgedacht haben und auch erstmal den 2. Besucherstuhl verschwinden lassen haben.
Zu der Geschichte mit der Mitarbeiterin und der Beschwerdestelle schreibe ich im nächsten Post.
Gestern, 12:14 #40
noch ein paar Sätze dazu, wie ich so den Umgang mit Kunden in unserer AfA kennengelernt habe.
Als ich mir in der 22.KW den kompletten Bericht des ÄD abgeholt habe, hatte ich auch ein Schreiben für meine SB dabei in welchem ich darauf hingewiesen habe, dass ich die Stellungnahme meines AG nicht pünktlich, oder evt. auch garnicht abgeben kann.
Ich habe dieses Schreiben der jungen Frau am Empfangsschalter in doppelter Ausführung vorgelegt und darum gebeten, dass sie mir auf einem Exemplar den Empfang bestätigt und das Originalschreiben an meine SB weiterleitet.
Darauf meinte diese äußerst unfreundliche Mitarbeiterin um was es denn da überhaupt gehen würde.
Ich sagte ihr, es geht um diese Stellungnahme des AG usw., außerdem konnte sie es ja auch lesen (was sie dann auch machte).
Darauf sie, laut und unfreundlich: Das braucht die Frau "........" nicht!!
Ich antwortete: Ich möchte bitte, dass sie es trotzdem weiterleiten.
Darauf sie wieder, laut und unfreundlich: Das braucht die Frau "........" nicht!! Die ist doch garnicht in der Leistungsabteilung!!
Ich antwortete ihr: Ich weiß das sie da nicht arbeitet, das Schreiben soll ja auch nicht in die Leistungsabteilung, und ich möchte bitte, dass sie es trotzdem weiterleiten.
Darauf sie wieder, laut und unfreundlich: Das braucht die Frau "........" nicht!! Das können sie wieder mitnehmen.
Ich sagte ihr: Und genau das werde ich nicht machen!
Darauf sie wieder, laut und noch unfreundlicher: Ich habe überhaupt keinen Bock mehr mich mit ihnen zu unterhalten. Sie können sich mit meinem Kollegen rumkriegen!! Nehmen sie da vorne Platz, sie werden aufgerufen!
(Mittlerweile hatte ich dann doch auch meine "Hasskappe" aufgesetzt und habe, als ich wegging noch so gemurmelt: Vielen Dank auch du Pissnelke. Ich weiss, sowas macht man nicht, aber das Maß war voll)
Ich habe dann fast 40 Minuten dort gesessen bis mich ein freundlicher Mitarbeiter aufrief bitte mitzukommen.
Er fragte mich, welches Problem ich denn habe und ich sagte ihm, dass mein Problem hinter der Glasscheibe am Anmeldeschalter sitzt.
Er hat sich daraufhin den Sachverhalt schildern lassen und meinte dann, er würde so ein Schreiben nicht kennen und er wisse auch nicht was die SB damit bezwecken will, bei mir wäre doch eigentlich alles soweit klar.
(Er hatte meine Kunden-Nr ins System eingegeben und war der Meinung es ist alles ok)
Er hat mir dann den Erhalt bestätigt und und sagte mir noch: Ich glaube die haben da so eigene Schreiben.
Ich habe mich verabschiedet und bin dann gegangen. Nach insges. ca. 2 Stunden war ich dann auch endlich wieder zu Hause.
Meine Wut über diesen Drachen hinter der Glasscheibe am Empfang war allerdings immer noch riesengroß.
Um Magengeschwüren entgegenzuwirken habe ich dann bei der Beschwerdestelle in dieser AfA angerufen und mich dort erstmal über diese freundliche Mitarbeiterin "ausgekotzt".
Zu der MA der Beschwerdestelle habe ich dann, als ich fertig war gesagt, dass ich keinen riesigen Stein lostreten will, aber man sollte doch vielleicht mal mit dieser Empfangstante ein Gespräch führen.
Nach der Aktion am Mittwoch bei meiner SB und der Begegnung mit der Empfangstante auf dem Flur, als diese mich mit ihren Blicken angiftete, bin ich mir ziemlich sicher, dass mein Anruf bei der Beschwerdestelle irgendetwas ausgelöst hat. (was auch immer)
So, das was ich jetzt so geschrieben habe hat alles recht wenig Sachbezug, aber ich musste das für mich auch mal loswerden.
Ich denke in der Richtung kann wahrscheinlich jeder aus dem Forum hier Romane schreiben.
Wie gesagt, habe es einfach mal geschrieben. Darf gerne gelöscht werden!!
Gestern, 12:22 #41
Das hat doch der Empfang nicht zu beurteilen, was die SB braucht oder nicht. Die haben das weiterzugeben und fertig.
april, ausgesteuert, stellungnahme, verlangt
Eingliederungsvereinbarung seit April abgelaufen ???!?!?!? Slave1 Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) 7 31.05.2015 23:53
Keine Krankenversicherung seit April 50GdB23 ALG II 15 13.09.2012 20:53
Arbeitsgelegenheiten_Änderungen seit 01. April ? Anne Bonney Ein Euro Job / Mini Job 52 26.06.2011 22:14
Mietzinszahlung seit April nicht mehr stattgefunden eAlex79 ALG II 9 19.06.2007 14:57