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Timestamp: 2016-10-24 12:26:06
Document Index: 82426317

Matched Legal Cases: ['Art. 21', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 99', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 109']

J.________, geboren 1967, war nach ihrer Einreise in die Schweiz (1991) bei verschiedenen Arbeitgebern teilzeitlich als Raumpflegerin t�tig. Bei seit November 2002 anhaltender Arbeitsunf�higkeit meldete sie sich am 4. November 2003 infolge eines lumboradikul�ren Reizsydnroms L5/S1 links (Bericht des behandelnden Hausarztes Dr. med. S.________ vom 19. November 2003) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach erwerblichen und medizinischen Abkl�rungen sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich der Versicherten gest�tzt auf das orthop�dische Gutachten des Dr. med. B.________ vom 27. Mai 2004 mit Wirkung ab 1. November 2003 eine ganze Invalidenrente zu (Verf�gung vom 12. November 2004). Gleichzeitig mahnte sie J.________ am 30. September 2004 und 7. Juli 2005 schriftlich an die im Rahmen der Schadenminderungspflicht sowie nach Art. 21 Abs. 4 ATSG zumutbare Durchf�hrung der von Dr. med. B.________ empfohlenen station�ren Rehabilitation und stellte eine Rentenrevision im Jahre 2005 in Aussicht. Am 3. April 2006 verf�gte die IV-Stelle die sofortige Aufhebung der Invalidenrente infolge Verletzung der Mitwirkungspflicht. Auf Einsprache hin nahm sie die Verf�gung vom 3. April 2006 aus formellen Gr�nden zur�ck und k�ndigte die weitere Rentenausrichtung sowie die Neupr�fung des Rentenanspruchs an. Nach umfangreichen weiteren, insbesondere medizinischen Abkl�rungen stellte die Invalidenversicherung die Rentenleistungen mit Verf�gung vom 22. August 2008 per Ende September 2008 ein und verneinte einen weiteren Rentenanspruch.
Die hiegegen erhobene Beschwerde der J.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 12. April 2010 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst J.________ im Wesentlichen beantragen, ihr sei "auch nach dem 1. September 2008 eine volle Invalidenrente auszurichten", eventualiter sei eine Haushaltsabkl�rung durchzuf�hren, subeventualiter sei ein psychiatrisches und orthop�disches Obergutachten einzuholen. Zudem ersucht die Beschwerdef�hrerin um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeist�ndung.
Mit Verf�gung vom 19. Juli 2010 wies das Bundesgericht, I. sozialrechtliche Abteilung, das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der unentgeltlichen Prozessf�hrung und Verbeist�ndung) zufolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr ab und forderte die Beschwerdef�hrerin auf, einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- einzuzahlen, was fristgerecht geschehen ist.
1.2 Mit Blick auf diese Kognitionsregelung ist aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde an das Bundesgericht zu pr�fen, ob der angefochtene kantonale Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (u.a.) Bundesrecht, V�lkerrecht oder kantonale verfassungsm�ssige Rechte verletzt (Art. 95 lit. a-c BGG), einschliesslich einer allf�lligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Hingegen findet unter der Herrschaft des BGG eine freie �berpr�fung des vorinstanzlichen Entscheids in tats�chlicher Hinsicht nicht statt (Urteil 9C_81/2009 vom 10. November 2009 E. 2). Mit rein appellatorischer Kritik des angefochtenen Entscheids setzt sich das Bundesgericht nicht auseinander (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweis).
Das kantonale Gericht hat die zur Beurteilung des Leistungsanspruchs einschl�gigen Rechtsgrundlagen und die dazu ergangene Judikatur zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
3.1 Die Vorinstanz hat nach umfassender W�rdigung der Aktenlage mit zutreffender Begr�ndung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), in tats�chlicher Hinsicht f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG) festgestellt, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdef�hrerin im massgebenden Vergleichszeitraum seit dem 12. November 2004 unter Ber�cksichtigung des station�ren Rehabilitationsaufenthaltes in der Klinik X.________ vom 4. bis 24. Juni 2006, welcher laut Bericht des Dr. med. B.________ vom 27. Mai 2004 bereits im Zeitpunkt der urspr�nglichen Rentenzusprache angezeigt war, in anspruchsrelevanter Weise ver�ndert hat und es der Versicherten gem�ss polydisziplin�rem Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts Y.________ vom 3. Dezember 2007 sp�testens seit der Begutachtung trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigungen zumutbar ist, eine leichte bis mittelschwere k�rperliche T�tigkeit mit einer Hebe- und Traglimite von 10 kg in wechselnder Position ohne langandauernde Zwangshaltungen der Wirbels�ule bei voller Arbeitsf�higkeit erwerblich zu verwerten. Dieses Gutachten ist f�r die streitigen Belange umfassend, beruht auf allseitigen Untersuchungen, ber�cksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden; zudem ist es in der Beurteilung der medizinischen Zusammenh�nge sowie der medizinischen Situation einleuchtend und enth�lt begr�ndete Schlussfolgerungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Somit kommt dieser Expertise grunds�tzlich volle Beweiskraft zu.
3.2 Was die Beschwerdef�hrerin hiegegen vorbringt, ist offensichtlich unbegr�ndet. Das kantonale Gericht hat rechtsfehlerfrei festgestellt, dass die Versicherte aus den im vorinstanzlichen Verfahren neu eingereichten medizinischen Unterlagen nichts zu ihren Gunsten abzuleiten vermag, zumal diese Berichte nicht auf eine seit der R�ckenoperation vom 15. Januar 2008 eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes schliessen lassen. Ohne im Einzelnen darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig sei, begn�gt sich die Beschwerdef�hrerin �ber weite Teile mit rein appellatorischer Kritik des angefochtenen Entscheids (vgl. hiezu E. 1.2 i.f.), weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.
3.3 Hat die Vorinstanz den f�r die Beurteilung des strittigen Rentenanspruchs in medizinischer Hinsicht massgebenden Sachverhalt ohne Bundesrechtsverletzung festgestellt, �ndern auch die �brigen, aus erwerblicher Sicht erhobenen Einw�nde nichts an der zu Recht am 22. August 2008 verf�gten Aufhebung der Invalidenrente. Der von der Versicherten ger�gte Verzicht auf die Durchf�hrung einer Haushaltsabkl�rung f�hrt zu keinem anderen Ergebnis. Denn selbst wenn in Bezug auf den T�tigkeitsanteil im Haushaltsbereich von einer invalidit�tsbedingten Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit von 100 % auszugehen w�re, w�rde angesichts der vollen Arbeitsf�higkeit hinsichtlich einer leidensangepassten Erwerbst�tigkeit auch nach der gemischten Methode der Invalidit�tsgradermittlung keine rentenanspruchsbegr�ndende gesundheitsbedingte Erwerbseinbusse von mindestens 40 % (Art. 28 Abs. 2 IVG) resultieren. Soweit die Beschwerdef�hrerin vor Bundesgericht erstmals neu geltend macht, der Anteil im Aufgabenbereich Haushalt betrage nicht wie bisher dargelegt 29 %, sondern sei sogar auf 39 % zu beziffern, handelt es sich um eine letztinstanzlich unzul�ssige neue Tatsachenbehauptung (Art. 99 Abs. 1 BGG). Gleiches gilt hinsichtlich der Ausf�hrungen zu den Vergleichseinkommen, soweit daraus �berhaupt nachvollziehbar hervorgeht, von welchen konkreten Vergleichswerten nach Auffassung der Versicherten bei der Ermittlung des Invalidit�tsgrades auszugehen w�re. Die von der Beschwerdegegnerin verf�gte und vorinstanzlich best�tigte Aufhebung der Invalidenrente zufolge eines Invalidit�tsgrades von jedenfalls weniger als 40 % beruht weder auf einer rechtsfehlerhaften Sachverhaltsfeststellung noch sonst wie auf einer Bundesrechtsverletzung, weshalb der angefochtene Entscheid im Rahmen der eingeschr�nkten Kognition nicht zu beanstanden ist.
4.1 Da die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - erledigt.