Source: https://www.dtad.de/details/Aufzuege_28215_Bremen-8207792_3
Timestamp: 2017-12-18 00:11:04
Document Index: 81667473

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 97', '§ 107', '§ 101', '§ 101']

Ausschreibung - Aufzüge in Bremen (ID:8207792)
> DTAD-ID: 8207792
Bauleistungen für den Teilersatzneubau am Klinikum Bremen-Mitte, GEWERK: T-302 Aufzüge. Das Klinikum Bremen-Mitte gGmbH ist innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH ein Krankenhaus der Maximalversorgung (Versorgungsstufe IV). Die Gesundheit Nord gGmbH gehört mit ihren 2.900 Betten und rund 8 000 Beschäftigten zu den größten kommunalen Klinikverbünden. Jährlich werden rund 260 000 Patienten stationär und ambulant behandelt. Zur Gesundheit Nord gGmbH zählen die Klinika Bremen-Mitte, Bremen-Ost, Bremen-Nord und Links der Weser. Über die Gesundheit Nord gGmbH werden alle strategischen Zielplanungen standortübergreifend für den Klinikverbund entwickelt und gesteuert. Träger ist die Freie Hansestadt Bremen. Das Klinikum Bremen-Mitte befindet sich zentral in innerstädtischer Lage der Freien Hansestadt Bremen. Das Klinikum besteht seit über 150 Jahren, die darauf befindlichen Gebäude sind in Pavillonstruktur auf einer Gesamtfläche von ca. 19,4 ha abgebildet. Der medizinische Betrieb wird in über 20 Fachkliniken und einer Vielzahl von Instituten und angesiedelten Praxen sichergestellt. Es wird für das Klinikum Bremen-Mitte ein sogenanter „Teil-Ersatz-Neubau” geschaffen. Er besteht aus dem Teilersatzneubau Haus 3 inkl. neuem Rechenzentrum mit ca 57 800 qm BGF, Neubau Haus 4 Eltern-Kind-Zentrum mit ca. 17 706 qm BGF, dem zu sanierenden unter Denkmalschutz stehenden Haus 2 mit ca. 13 370 qm BGF und dem zu sanierenden Bestandsgebäude Haus 1 mit ca. 6.6000 qm BGF. In die Technik einbezogen werden u.u. das Bestandsrechenzentrum RZ 4, die Bestandsküche und die Bestandszytostase. Hierfür beinhaltet der Auftrag die Aufzüge.
Org. Dok.-Nr: 141793-2013
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Download auf der Vergabeplattform der Freien Hansestadt Bremen www.vergabe.bremen.de. Es erfolgt kein Versand in Papierform . . DEUTSCHLAND Telefon: +49 00 Fax: +49 00 Internet-Adresse: www.vergabe.bremen.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immobilien Bremen, AöR, Verdingung Theodor-Heuss-Allee 14 Zu Händen von: Frau Seifert, Frau Rzondkowski, Frau Loh 28215 Bremen DEUTSCHLAND Telefon: +49 00 Fax: +49 00
Bauleistungen für den Teilersatzneubau am Klinikum Bremen-Mitte, GEWERK: T-302 Aufzüge.
Das Klinikum Bremen-Mitte gGmbH ist innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH ein Krankenhaus der Maximalversorgung (Versorgungsstufe IV). Die Gesundheit Nord gGmbH gehört mit ihren 2.900 Betten und rund 8 000 Beschäftigten zu den größten kommunalen Klinikverbünden. Jährlich werden rund 260 000 Patienten stationär und ambulant behandelt. Zur Gesundheit Nord gGmbH zählen die Klinika Bremen-Mitte, Bremen-Ost, Bremen-Nord und Links der Weser. Über die Gesundheit Nord gGmbH werden alle strategischen Zielplanungen standortübergreifend für den Klinikverbund entwickelt und gesteuert. Träger ist die Freie Hansestadt Bremen. Das Klinikum Bremen-Mitte befindet sich zentral in innerstädtischer Lage der Freien Hansestadt Bremen. Das Klinikum besteht seit über 150 Jahren, die darauf befindlichen Gebäude sind in Pavillonstruktur auf einer Gesamtfläche von ca. 19,4 ha abgebildet. Der medizinische Betrieb wird in über 20 Fachkliniken und einer Vielzahl von Instituten und angesiedelten Praxen sichergestellt. Es wird für das Klinikum Bremen-Mitte ein sogenanter „Teil-Ersatz-Neubau” geschaffen. Er besteht aus dem Teilersatzneubau Haus 3 inkl. neuem Rechenzentrum mit ca 57 800 qm BGF, Neubau Haus 4 Eltern-Kind-Zentrum mit ca. 17 706 qm BGF, dem zu sanierenden unter Denkmalschutz stehenden Haus 2 mit ca. 13 370 qm BGF und dem zu sanierenden Bestandsgebäude Haus 1 mit ca. 6.6000 qm BGF. In die Technik einbezogen werden u.u. das Bestandsrechenzentrum RZ 4, die Bestandsküche und die Bestandszytostase. Hierfür beinhaltet der Auftrag die Aufzüge.
Neuanlagen: Lastenaufzüge 4 Stück Bettenaufzüge 12 Stück Personenaufzüge 8 Stück Personen/Lastenaufzug 1 Stück Hubtische 5 Stück Küchenaufzüge 2 Stück Personenaufzug inkl. Glasschacht 1 Stück Modernisierung: sonstige Aufzüge 8 Stück.
Beginn 22.7.2013. Abschluss 27.11.2015
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Insbesondere werden gefordert nach VOB/A 2012 § 6 EG Abs. 3 Nr. 2: d) die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes sowie Angaben, e) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, f) ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, g) das nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, h) dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde, i) dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Das Formblatt 124 liegt den Vergabeunterlagen bei. Auf Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse, der er kraft Tarifbindung angehört, vorzulegen. Die Bescheinigung enthält mindestens die Zahl der zurzeit gemeldeten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und gibt Auskunft darüber, ob den Zahlungsverpflichtungen nachgekommen wurde. Ausländische Unternehmen haben einen vergleichbaren Nachweis zu erbringen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzungen in deutscher Sprache bei-zubringen. Bei Aufträgen, deren Auftragswert 10 000 Euro nicht erreichen, tritt an Stelle des Nachweises nach Satz 1 eine formlose Erklärung des Bieters seinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen zu sein. Fällt der Bieter nicht in den Anwendungsbereich eines Sozialkassentarifvertrages, ist dies durch formlose Eigenerklärung mitzuteilen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nach VOB/A 2012 § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 a) Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen. Mindestumsatz: 2 000 000 EUR/pro Geschäftsjahr Nach VOB/A 2012 § 6 EG Abs. 3 Nr. 4 Nachweis der Haftpflichtversicherung siehe auch Formblatt 124 Eigenerklärungen zur Eignung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nach VOB/A 2012 § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 b) die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in Form einer Eigenerklärung mit Angabe der Auftragswerte, sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Geforderter Mindeststandard: 3 Referenzen, die nach Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, davon 1 im Krankenhausbau. Als vergleichbare Referenzobjekte werden gewertet: Beim Bieter: Referenzen, die mind. 30 % des Auftragsvolumens der hier ausgeschriebenen Leistung erfüllen. Beim Nachunternehmer: Referenzen, die mind. 30 % der Auftragssumme der an ihn vom Bieter beauftragten Leistung erfüllen. (Beispiel: Auftragssumme an NU: 800 000 EUR vergleichbare Referenzen = Objekte mit einem Auftragswert von mindestens 240.000,- EUR) c) die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in Form einer Eigenerklärung. Mindestanzahl: 15 Arbeitskräfte Soweit Nachunternehmer zum Einsatz gebracht werden sollen, wird deren Eignung und technische Leistungsfähigkeit ebenfalls geprüft. Auf Verlangen der Vergabestelle sind für den Nachunternehmer Erklärungen des Nachunternehmers wie folgt vorzulegen: — Angaben nach § 6 Abs. 3 Nr. 2 d, e, f, g, h, i VOB/A 2012; — Eigenerklärung des Nachunternehmers über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit den (vom Bieter an den Nachunternehmer) zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, mit Angabe des Auftragswertes sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Geforderter Mindeststandard: 3 Referenzen, die nach Art und Umfang mit der an ihn vom Bieter beauftragten Leistung vergleichbar sind. Hinweis: Die fehlende Eignung oder die fehlende technische Leistungsfähigkeit eines benannten Nachunternehmers führt zum Ausschluss des Angebots. Der Bieter ist berechtigt, einen benannten Nachunternehmer auszutauschen, wenn dieser die geforderten Erklärungen/Nachweise nicht erbringt und die Vergabestelle das Angebot deshalb ausschließen will. Der neue Nachunternehmer ist unter Vorlage der Nachweise/Erklärungen betr. den neuen Nachunternehmer innerhalb von 6 Werktagen nach Mitteilung der Vergabestelle zu benennen. Dieses Austauschrecht gilt nicht für evtl. andere Ausschlussgründe betr. den Nachunternehmer. Alternativ kann der Bieter innerhalb dieser Frist erklären, dass er die Leistung im eigenen Betrieb erbringt, muss aber in dem Fall, dass er den Nachunternehmer für Bereiche benannt hat, für die besondere Qualifikationen oder Referenzen des Nachunternehmers verlangt waren, entsprechend (den Anforderungen an den Nachunternehmer) nachweisen, dass er die Qualifikationen oder Referenzen im eigen Betrieb erfüllt. Auf Verlangen der Vergabestelle sind für den benannten Nachunternehmer Nachweise über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (u.a. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse, der der Nachunternehmer Kraft Tarifbindung angehört) vorzulegen.
Sie werden gebeten, diese Vergabenummer V0339/2013 bei jedem Schriftwechsel IMMER anzugeben.
29.5.2013 - 10:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
bis: 7.8.2013
Tag: 29.5.2013 - 10:00 Ort: Immobilien Bremen AöR, Verdingung, Raum 0.04, Theodor-Heuss-Allee 14, 28215 Bremen. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja Weitere Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 107 ff. GWB bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; — mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem An-trag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.