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Timestamp: 2019-08-26 00:54:28
Document Index: 170234074

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 15', '§ 15', '§ 4', '§ 4', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 1', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 256', '§ 6', '§ 256', '§ 271', '§ 242', '§ 242', '§ 238', '§ 271', '§ 290', '§ 336', '§ 267']

Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 32 ... / 2. Haushaltszugehörigkeit
Rn. 230 Stand: EL 137 – ET: 08/2019 Die Aufnahme des Kindes in den Haushalt des StPfl (vgl dazu BFH v 22.12.2011, III R 70/09, BFH/NV 2012, 1446; BFH v 12.10.2016, XI R 1/16, BFH/NV 2017, 298) ist ein zusätzliches Erfordernis, ohne das eine Eltern-Kind-Beziehung nicht zustande kommen kann, R 32.2 Abs 1 S 1 EStR 2012. Haushaltszugehörigkeit ist gegeben, wenn das Kind bei einhe...mehr
Hermstädt, Wann entsteht einkommensteuerrechtlich ein Gewerbebetrieb?, DB 1977, 2398; Speich, Vorab entstandene BA u WK, NWB F 3, 5887. Rn. 3a Stand: EL 137 – ET: 08/2019 Die Festlegung, ab wann im einkommensteuerlichen Sinne (für die GewSt s Rn 3b) der Gewerbebetrieb beginnt, ist in zweierlei Hinsicht wichtig, und zwarmehr
Messmer, Die Gesellschafter u Mitunternehmer des § 15 Abs 1 Nr 2 EStG, FS Döllerer, 1988, 429; Messmer, Rechtssubjekte iRd Besteuerung gem § 15 Abs 1 Nr 2 EStG, FR 1990, 205; Martini, Das Verhältnis des persönlichen KSt-Tatbestandes zur Mitunternehmerschaft – Die steuerliche Zuordnung von Personenvereinigungen als Herausforderungen für die Kongruenz von ESt u KSt, DStR 20 112,...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 4 Gewinnbegriff im Allgemeinen / 3.5.9 Wertpapiere und Beteiligungen
Rz. 215 Wertpapiere gehören zum notwendigen Betriebsvermögen, wenn sie ausschließlich für betriebliche Zwecke genutzt werden. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der An- und Verkauf von Wertpapieren Gegenstand des Betriebs des Stpfl. ist (Umlaufvermögen). Sie sind auch notwendiges Betriebsvermögen, wenn sie die Gegenleistung für eine betriebliche Leistung darstellen. Der Ums...mehr
Aktuelle Brennpunkt-Themen / Jahresabschluss 2018
Jahresabschluss-Checklisten 2018 Damit Sie für Ihre Abschluss-Arbeiten gut gerüstet sind, stehen Ihnen hier die Jahresabschluss-Checklisten 2018 zur Verfügung. Stellen Sie sich Ihre individuellen Checklisten zusammen und dokumentieren Sie Ihre Arbeitsfortschritte - so gelangen Sie effizient zum erfolgreichen und rechtssicheren Jahresabschluss 2018. Anhang, AG 2018 Anhang, GmbH ...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 4 Gewinnbegriff im Allgemeinen / 4.2 Miteigentum und Gesamthandseigentum
Rz. 251 Miteigentum nach Bruchteilen besteht, wenn mehrere prozentual (ideell) an einem Wirtschaftsgut beteiligt sind (im Gegensatz zum Teileigentum, wo jeder an einem physisch trennbaren Teil des Gegenstands berechtigt ist). Miteigentum wird, bezogen auf den Anteil des Einzelnen, bürgerlich-rechtlich und steuerrechtlich als Eigentum behandelt. Der jeweilige Stpfl. hat seine...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 6 Ausfuhrlieferung / 5.2 Abnehmer mit Wohnort oder Sitz im Ausland (§ 6 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 UStG)
Rz. 170 Ausländischer Abnehmer i. S. d. § 6 Abs. 1 Nr. 2 und 3 UStG ist ein Abnehmer, der seinen Wohnort oder Sitz im Ausland, ausgenommen die in § 1 Abs. 3 UStG bezeichneten Gebiete, hat. Es gilt der staatsrechtliche Begriff des Auslands. "Ausland" umfasst sämtliche Gebiete, die nicht zum Inland gehören, nämlich im übrigen Unionsgebiet und das Drittlandsgebiet. Ein ausländi...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 27.5 Erhöhung des Anteils einer Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse an dem eingebrachten Wirtschaftsgut
Rz. 522 § 6 Abs. 5 S. 3 EStG gilt nach S. 5 nicht, soweit durch die Übertragung im Wege der verdeckten Einlage der Anteil einer Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse an dem Wirtschaftsgut unmittelbar oder mittelbar begründet wird oder sich erhöht; in diesen Fällen ist der Teilwert anzusetzen. Das gilt nach S. 6 auch, soweit zu einem späteren Zeitpunkt innerha...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 27.6 Gestalterische Auswirkungen
Rz. 524f Personengesellschaften haben gegenüber Kapitalgesellschaften zivilrechtlich den Vorteil der leichten Gestaltbarkeit. Dem entspricht steuerrechtlich die bis Ende 1998 gegebene und ab 1.1.2001 wieder eingeführte Möglichkeit, einzelne Wirtschaftsgüter erfolgsneutral nach § 6 Abs. 5 S. 3 EStG zwischen dem Betriebsvermögen bzw. dem Sonderbetriebsvermögen eines Gesellscha...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 18.2.1 Bewertung von eingelegten Wirtschaftsgütern mit dem Teilwert
Rz. 417 Einlagen von Wirtschaftsgütern sind nach § 6 Abs. 1 Nr. 5 EStG grundsätzlich mit dem Teilwert im Zeitpunkt der Zuführung zu bewerten. Dabei unterscheidet sich der Teilwert i. S. v. § 6 Abs. 1 Nr. 5 EStG nicht von dem allgemeinen Teilwert nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 EStG. Durch den Ansatz des Teilwerts soll erreicht werden, dass steuerfrei gebildetes oder bereits verst...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 27.2 Anwendungsbereich
Rz. 516 Für die Übertragung einzelner Wirtschaftsgüter von einem Mitunternehmer aus seinem Betriebsvermögen auf die Mitunternehmerschaft bestehen drei verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die zu unterschiedlichen Rechtsfolgen führen:mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 10.2.11 Aufteilung einheitlicher Anschaffungskosten für mehrere Wirtschaftsgüter
Rz. 152 Werden mehrere Wirtschaftsgüter aufgrund eines einheitlichen Vertrags zu einem Gesamtkaufpreis erworben – z. B. ein Betrieb oder ein Grundstück samt aufstehendem Gebäude oder eine Eigentumswohnung –, so zwingt der Grundsatz der Einzelbewertung (s. Rz. 41ff.) dazu, den Gesamtkaufpreis nach den Wertverhältnissen im Anschaffungszeitpunkt auf die einzelnen Wirtschaftsgüt...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 8.4 Die Verbrauchsfolgeverfahren (§ 256 HGB, § 6 Abs. 1 Nr. 2a EStG)
Rz. 63 § 256 HGB kennt verschiedene Verbrauchsfolgeverfahren. Allen ist gemeinsam, dass für die Bewertung gleichartiger Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens eine bestimmte Reihenfolge der Anschaffung bzw. Herstellung und/oder des Verbrauchs bzw. der Veräußerung unterstellt wird. Für die Reihenfolge kommen die Zeitfolge oder andere Maßstäbe, z. B. die Höhe der Beschaffun...mehr
Gewährleistungskosten kalkulierbar machen / 3 Fallbeispiel: Motoradhersteller MOBEIKER KG
Die GWL-Kosten eines Lieferjahres fallen über Schadensfälle und damit verbunden über Gewährleistungsanträge verteilt über bis zu 4 Buchungsjahren an. Der Motoradhersteller MOBEIKER KG gibt in diesem Fall 3 Jahre Vollgarantie auf sein Motorrad Skeirider 1000. Im GJ 2014 hatte MOBEIKER KG einen erheblichen Absatzzuwachs, bedingt durch einen Großauftrag. Die Kosten verteilen sic...mehr
Gewährleistungskosten kalkulierbar machen / 1.2 Zeitlicher Verlauf der Gewährleistungskosten
Entstehungszeiten Produktion und GWL Gewährleistungskosten fallen im Gegensatz zu den Herstellkosten nicht in der Periode der Produktion, sondern zeitversetzt nach Produktion und Absatz an. Sie beziehen sich aber ursächlich auf die Erstellungsperiode. Die Kostenhöhe ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die Kosten verlaufen im Anschluss an die Lieferung über mehrere Rep...mehr
Gewährleistungskosten kalkulierbar machen / 3.2 Gewährleistungscontrolling
Zusammenspiel aller Werkzeuge, um Controlling machen zu können Wie in Abb. 1 dargestellt, benötigt ein abgerundetes Gewährleistungscontrolling ein Abrechnungssystem, ein Rückstellungssystem für GWL-Kosten, Verträge mit den Partnern (Werkstätten), Planungs- und Kalkulationsmethodik, ein technisches Controlling (Qualitätswesen, Produktbeobachtung, Fehlermanagement etc.) und ein kaufm...mehr
Gewährleistungskosten kalkulierbar machen / 3.3 Rückstellungsbildung
Risikoabsicherung durch Rückstellung Um sich vor Gewährleistungsrisiken, die in der Zukunft entstehen, absichern zu können, ist man verpflichtet, Rückstellungen zu bilden. Auf die rechtlichen Verpflichtungen soll in diesem Beitrag nicht näher eingegangen werden. Um die Rückstellungen gezielt bilden zu können, benötigt man ein eigenes IT-gestütztes Rückstellungssystem, über das...mehr
Gewährleistungskosten kalkulierbar machen / 3.1 Ermittlung der Kalkulationsrate
Kalkulationsrate setzt sich aus Ist- und Planwerten zusammen Zu Beginn müssen aus dem System die angefallenen Kosten für den Skeirider 1000, aufgeteilt nach Buchungsjahren, erfasst werden. Die Planungsmatrix (vgl. Abb. 6) zeigt in den Zeilen das jeweilige Lieferjahr und in den Spalten die Buchungsjahre, in denen die anfallenden Kosten gebucht werden. Die Addition der Buchungs...mehr
Rz. 252 Ist eine Protokollierung des Transports nicht möglich, kann der Unternehmer bei Postsendungen, in denen er oder der Abnehmer den Gegenstand der Lieferung in das übrige Unionsgebiet versendet hat, den Gelangensnachweis wie folgt führen: Empfangsbescheinigung eines Postdienstleisters über die Entgegennahme der an den Abnehmer adressierten Postsendung und Nachweis über di...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 3.1.4.3 Beteiligungen (Abs. 2 A. III. 3.)
Rz. 57 Beteiligungen sind gem. § 271 Abs. 1 HGB Anteile an anderen Unt, die dazu bestimmt sind, dem eigenen Geschäftsbetrieb durch die Herstellung einer dauerhaften Verbindung zu dienen, wie z. B. Aktien, GmbH-Anteile oder Komplementär- oder Kommanditanteile einer KG oder OHG. Die Beteiligungsabsicht und nicht die Beteiligungshöhe ist entscheidend. Mögliche Indizien für eine...mehr
Rz. 1 § 242 HGB enthält für alle Kaufleute die öffentlich-rechtliche Verpflichtung zur Aufstellung einer Eröffnungsbilanz zu Beginn ihres Handelsgewerbes und eines Jahresabschlusses zum Schluss eines jeden Ges, bestehend aus Bilanz und GuV. Die Norm des § 242 HGB stellt somit ergänzend zu den Vorschriften über die Buchführungspflicht in den §§ 238 und 241a HGB die Grundnorm ...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 3.1.4.1 Anteile an verbundenen Unternehmen (Abs. 2 A. III. 1.)
Rz. 51 Unter Anteile sind verbriefte oder auch unverbriefte Mitgliedschaftsrechte an einer anderen Ges. zu verstehen. Mitgliedschaftsrechte umfassen Vermögens- und Verwaltungsrechte. Beispiele sind Aktien, GmbH-Geschäftsanteile, OHG- oder KG-Anteile, aber auch stille Beteiligungen. Als verbundene Unt werden gem. § 271 Abs. 2 HGB nur solche Unt bezeichnet, die nach § 290 Abs....mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.3.1 Kleine Kapitalgesellschaften (Abs. 1 Satz 3)
Rz. 10 Kleine Ges. und Genossenschaften (§ 336 Abs. 2 Satz 1 HGB i. V. m. § 267 Abs. 1 HGB) dürfen eine verkürzte Bilanz aufstellen, d. h., sie brauchen nur die Posten aufzunehmen, die mit Buchstaben und römischen Ziffern bezeichnet sind; die mit arabischen Zahlen bezeichneten Posten müssen nicht ausgewiesen werden. Rz. 11 Für kleine KapCoGes hat der Gesetzgeber mit dem Micro...mehr
Freie Mitarbeiter / 3.2 Abgrenzung Werkvertrag, Dienstvertrag und Arbeitnehmerüberlassung, "Crowdworking" als neue digitale Arbeitsform
Wird eine Einzelperson im Rahmen eines Werkvertrages für einen Auftraggeber tätig, kann es von dem konkreten Vertragsgegenstand abhängen, ob er in freier Mitarbeit – oder wenn eher Dienstvertragselemente überwiegen – im Rahmen eines Arbeitsvertrages tätig wird. Zu dieser Konstellation hat das BAG festgestellt: Ein Werkunternehmer ist bei der Auftragserledigung selbstständig....mehr