Source: https://revosax.sachsen.de/vorschrift/3349.9
Timestamp: 2019-08-19 06:30:30
Document Index: 43496022

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 45', '§ 44', '§ 50', '§ 41', '§ 50', '§ 47', '§ 50', '§ 50', '§ 51', '§ 50', '§ 20', '§ 2', '§ 50', '§ 43', '§ 43', '§ 45', '§ 48', '§ 50', '§ 46', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 59', '§ 50', '§ 52', '§ 50', '§ 37', '§ 60', '§ 39', '§ 61', '§ 1', '§ 5', '§ 13', '§ 14', '§ 29', '§ 34', '§ 36', '§ 37', '§ 40', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 62']

Historische Fassung war gültig vom 11.03.2010 bis 31.07.2011
Rechtsbereinigt mit Stand vom 11. März 2010
Schüler mit einem Realschul- oder gleichwertigen Abschluss, die eine mindestens zweijährige Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, wenn die Durchschnittsnote aller Fächer im Abschlusszeugnis für den Realschul- oder den gleichwertigen Abschluss besser als 3,0 ist, wobei in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache keine Note schlechter als „befriedigend“ sein darf und die Durchschnittsnote aller Fächer im Abschlusszeugnis der Berufsschule oder Berufsfachschule besser als 2,5 sein muss.
Für die Verarbeitung der Daten nach Satz 1 Nr. 9 und 11 muss die Einwilligung des Anzumeldenden, bei Minderjährigen die Einwilligung der Eltern, gemäß § 4 Abs. 1 und 2 des Gesetzes zum Schutz der informationellen Selbstbestimmung im Freistaat Sachsen (Sächsisches Datenschutzgesetz – SächsDSG) vom 25. August 2003 (SächsGVBl. S. 330), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 8. Dezember 2008 (SächsGVBl. S. 940, 941) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, vorliegen. 6
(1) Aufgabenstellung und Beurteilung von schulischen Leistungen obliegen dem Lehrer. Für die Abiturprüfung gelten die besonderen Regelungen der §§ 45 bis 54.
(2) Klassenarbeiten werden in allen Fächern mit Ausnahme von Sport geschrieben. Eine Klassenarbeit kann durch eine schriftliche Arbeit mit zentraler Aufgabenstellung des Staatsministeriums für Kultus und Sport zum Nachweis des in einem längeren Unterrichtszeitraum erzielten Lernerfolgs sowie zur Orientierung für die weitere Schullaufbahn und zur Ermittlung des Förderbedarfs ersetzt werden.
(3) Die Teilnahme an zusätzlichen Unterrichtsveranstaltungen wird im Zeugnis vermerkt. Auf Antrag des Schülers ist eine von ihm geleistete, auf die Schule bezogene ehrenamtliche Tätigkeit im Feld „Bemerkungen“ einzutragen.
den Fachrichtungen Agrarwissenschaft, Biotechnologie, Ernährungswissenschaft, Gesundheit und Sozialwesen, Informations- und Kommunikationstechnologie und Technikwissenschaft die zwei Grundkurse der Jahrgangsstufe 12 im Fach Wirtschaftslehre/Recht;
Ein Fach ist entweder als Leistungskurs oder Grundkurs zu wählen. Doppelbelegungen desselben Faches sind unzulässig.
(2) Abhängig von der Fachrichtung sind weitere Fächer aus dem Pflichtbereich in den vier Grundkursen der Jahrgangsstufen 12 und 13 zu belegen:
für die Fachrichtungen Agrarwissenschaft und Biotechnologie Chemie sowie Physik oder Informatik,
für die Fachrichtung Gesundheit und Sozialwesen Biologie sowie Chemie oder Physik,
(3) Abweichend von Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 und Absatz 2 entfällt die Belegpflicht für eines der Grundkursfächer erste Fremdsprache, Biologie, Physik, Chemie oder Informatik in der Jahrgangsstufe 13, sofern der Schüler die Einbringung einer besonderen Lernleistung gemäß § 44 wählt und das nicht fortgeführte Grundkursfach kein Prüfungsfach ist.
(4) Nicht verbindlich zu belegende Fächer des Pflichtbereichs können als Wahlfächer belegt werden.
(5) Schüler, die in den Fächern Sport, Evangelische Religion und Katholische Religion oder Ethik nicht unterrichtet werden, haben Grundkurse in anderen Fächern zu belegen. 31
(3) Jeder zugelassene Schüler nimmt an der Abiturprüfung teil. Die Teilnahme an der zusätzlichen mündlichen Prüfung gemäß § 50a Abs. 1 und 2 ist nur möglich, wenn aufgrund der bis dahin erbrachten Leistungen die Zuerkennung der allgemeinen Hochschulreife rechnerisch noch erreicht werden kann. 35
in der Abiturprüfung die Voraussetzungen gemäß § 41 Satz 3 und 4 erfüllt sind und keine Leistung in einem Prüfungsfach einschließlich der zusätzlichen mündlichen Prüfung gemäß § 50a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 mit 0 Punkten bewertet worden ist und
(8) Für die Fachrichtungen Agrarwissenschaft, Biotechnologie, Ernährungswissenschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie und Technikwissenschaft ist Geschichte/Gemeinschaftskunde oder Wirtschaftslehre/Recht weiteres Prüfungsfach. Für diese Fachrichtungen gilt:
(9) In den Fachrichtungen Gesundheit und Sozialwesen sowie Wirtschaftswissenschaft sind Biologie, Chemie oder Physik weitere Prüfungsfächer. Physik kann dabei an Stelle von Mathematik Prüfungsfach P3 sein.
(10) Für die Fachrichtung Gesundheit und Sozialwesen kann Wirtschaftslehre/Recht, für die Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft kann Informatik weiteres Prüfungsfach sein. 38
(6) Für das Kolloquium gelten § 47 Abs. 3 Satz 1, 2 und 4 und Abs. 4, § 50 Abs. 2 und 5 und hinsichtlich der Teilnahme von Zuhörern an der Beratung, Festsetzung und Mitteilung des Ergebnisses § 50 Abs. 6 sowie die §§ 51, 52 entsprechend.
Entscheidung über Anträge auf zusätzliche mündliche Prüfung gemäß § 50a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3,
(5) Kommt ein Ausschluss von der Prüfertätigkeit gemäß den §§ 20, 21 des Verwaltungsverfahrensgesetzes ( VwVfG ) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Januar 2003 (BGBl. I S. 102), das zuletzt durch Artikel 2 Abs. 1 des Gesetzes vom 14. August 2009 (BGBl. I S. 2827, 2839) geändert worden ist, in Verbindung mit § 2 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für den Freistaat Sachsen ( SächsVwVfG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. September 2003 (SächsGVBl. S. 614), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 8. Dezember 2008 (SächsGVBl. S. 940) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, in Betracht, so meldet dies der Vorsitzende des Prüfungsausschusses rechtzeitig vor Prüfungsbeginn der Sächsischen Bildungsagentur.
(3) Über jede mündliche Prüfung fertigt der Protokollant ein Protokoll. Es muss die Namen der Mitglieder des Fachausschusses und des Prüfungsteilnehmers, die Namen und Dienststellen der aus dienstlichem Interesse teilnehmenden Zuhörer, etwaige Genehmigungen und Einverständnisse nach § 50 Abs. 6, Beginn und Ende der Prüfung, den wesentlichen Verlauf der Prüfung und die erteilte Punktzahl sowie gegebenenfalls Angaben zu ordnungswidrigem Verhalten und Täuschungshandlungen enthalten. Die schriftlich formulierten Prüfungsaufgaben sind dem Protokoll beizufügen. Dieses ist von allen Mitgliedern des Fachausschusses zu unterzeichnen.
(1) Hat der Prüfungsteilnehmer die erste Fremdsprache als Leistungskurs belegt, setzt sich die Abiturprüfung in diesem Fach abweichend von § 43 Abs. 2 Nr. 1 aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil mit einer Prüfungsaufgabe zur mündlichen Sprachkompetenz zusammen. Das Staatsministerium für Kultus und Sport legt die Termine für den praktischen Teil fest. Die Prüfungszeit für beide Prüfungsteile darf die Gesamtprüfungszeit gemäß § 43 Abs. 2 Nr. 1 nicht überschreiten.
(2) Das Ergebnis für dieses Prüfungsfach setzt sich aus der Bewertung für den schriftlichen Teil und der Bewertung für den praktischen Teil zusammen. Das Staatsministerium für Kultus und Sport legt fest, in welchem Verhältnis jeweils der schriftliche und praktische Prüfungsteil in das Ergebnis für dieses Prüfungsfach einfließen. Der schriftliche Prüfungsteil ist dabei in der Regel höher zu gewichten.
(3) Der schriftliche Prüfungsteil dauert 240 bis 270 Minuten. Die §§ 45, 47 Abs. 1, 2 und 4, § 48 sowie § 50b gelten entsprechend.
(4) Für die Durchführung des praktischen Prüfungsteils gelten die §§ 46, 47 Abs. 1, 3 und 4 sowie § 50 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 6 entsprechend. Der praktische Prüfungsteil ist eine Gruppenprüfung mit zwei, im Ausnahmefall drei Prüfungsteilnehmern. Der praktische Prüfungsteil dauert bei zwei Prüfungsteilnehmern insgesamt etwa 20 Minuten, bei drei Prüfungsteilnehmern insgesamt etwa 25 Minuten.
(3) Die mündliche Prüfung wird als Einzelprüfung durchgeführt und dauert etwa 30 Minuten je Prüfungsfach. Sie besteht zu etwa gleichen Teilen aus dem Vortrag des Prüfungsteilnehmers und einem Prüfungsgespräch. Die Prüfungsaufgaben für den Vortrag werden dem Prüfungsteilnehmer schriftlich vorgelegt. Er kann sich 20 Minuten, bei praktischen oder experimentellen Prüfungsanteilen 30 Minuten unter Aufsicht vorbereiten.
(6) An der mündlichen Prüfung einschließlich der Beratung, Festsetzung und Mitteilung des Ergebnisses können als Zuhörer Bedienstete der Schulaufsichtsbehörden und bei berechtigtem dienstlichen oder wissenschaftlichen Interesse mit Genehmigung des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses andere Personen teilnehmen. Die Teilnahme von mehr als zwei Zuhörern bedarf des Einverständnisses des Prüfungsteilnehmers. 45
(3) § 50 Abs. 2 bis 6 gilt entsprechend. 46
Spätestens vier Tage vor Beginn der zusätzlichen mündlichen Prüfung gemäß § 50a Abs. 1 sind den Prüfungsteilnehmern die Ergebnisse des schriftlichen Abiturprüfungsteils mitzuteilen. Die Bekanntgabe der schriftlichen Abiturprüfungsergebnisse erfolgt zusammen mit der Ausgabe des Zeugnisses für das Kurshalbjahr 13/II. Gleichzeitig endet der Unterricht der Jahrgangsstufe 13. 47
(2) Auf Antrag des Prüfungsteilnehmers legt die Sächsische Bildungsagentur Maßnahmen zur Organisation und Gestaltung der Prüfung fest, die die Belange des behinderten Prüfungsteilnehmers berücksichtigen, jedoch die Prüfungsanforderungen qualitativ nicht verändern. Der Antrag soll spätestens drei Monate vor der ersten schriftlichen Prüfungsarbeit gestellt werden. 48
(4) Über das Vorliegen eines wichtigen Grundes entscheidet der Prüfungsausschuss. Verneint der Prüfungsausschuss einen wichtigen Grund für das Versäumnis, ist die versäumte Prüfung jeweils mit 0 Punkten zu bewerten. 49
(5) Behindert ein Prüfungsteilnehmer eine Prüfung so, dass es nicht möglich ist, diese ordnungsgemäß durchzuführen, gelten die Absätze 1 und 2 entsprechend. 50
(2) Die Nichtzuerkennung der allgemeinen Hochschulreife ist dem Prüfungsteilnehmer unter Angabe der Gründe unverzüglich in einem schriftlichen Bescheid mitzuteilen. 51
(3) Wurde die allgemeine Hochschulreife nicht zuerkannt, soll der Schulleiter dem Schüler auf Antrag gestatten, die Jahrgangsstufe 13 einmal zu wiederholen. Dies gilt nicht im Fall des Absatzes 2 Satz 2. 52
(3) Können Kurse, die für die Zulassung zur Abiturprüfung erforderlich sind, nicht belegt werden, hat sich der Schüler ohne den Besuch von Unterrichtsveranstaltungen am Ende des Kurshalbjahres einer schriftlichen und mündlichen Leistungsfeststellung über den Unterrichtsstoff des betreffenden Kurses zu unterziehen, wobei die schriftlichen und mündlichen Leistungen je einfach zählen. Das Ergebnis der Leistungsfeststellung gilt als Ergebnis des entsprechenden Kurshalbjahres. Die Leistungsfeststellung wird von einem vom Schulleiter beauftragten Lehrer vorgenommen, der den Schüler während der Vorbereitung berät. 53
Wer die allgemeine Hochschulreife erwerben will, ohne Schüler eines öffentlichen oder staatlich anerkannten Gymnasiums oder Beruflichen Gymnasiums zu sein, kann die Abiturprüfung am Beruflichen Gymnasium als außerordentlicher Teilnehmer (Schulfremder) ablegen. 54
Erklärung über die Wahl der Prüfungsfächer gemäß § 59 Abs. 3 bis 6;
Erklärung über Art und Umfang der Prüfungsvorbereitung. 55
(1) Für die Abschlussprüfung für Schulfremde gilt Teil 6, Abschnitt 4, mit Ausnahme des § 50a Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 und 3 sowie des § 52 Abs. 1 Satz 2, entsprechend, soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt ist. § 50a Abs. 1 findet mit der Maßgabe Anwendung, dass an die Stelle der Abiturprüfungsfächer P1 bis P5 die vier schriftlichen Prüfungsfächer gemäß Absatz 5 und die vier mündlichen Prüfungsfächer gemäß Absatz 6 Satz 1 treten.
(2) Die Prüfung kann nur im Rahmen des Fächerangebotes der Stundentafel für die Jahrgangsstufen 12 und 13 der Beruflichen Gymnasien und der Abiturprüfung für Schüler der Beruflichen Gymnasien mit Vollzeitunterricht abgelegt werden. Sie gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil.
(3) In dem fachrichtungsbestimmenden Fach des jeweiligen Beruflichen Gymnasiums, den Fächern Mathematik, Deutsch, zwei Fremdsprachen, Geschichte/Gemeinschaftskunde und einer Naturwissenschaft ist auf jeden Fall eine Prüfung abzulegen.
(4) Neben dem zweiten Leistungskursfach der jeweiligen Fachrichtung gemäß § 37 Satz 3 ist Deutsch, Mathematik oder die erste Fremdsprache als erstes Leistungskursfach zu benennen.
(5) Schriftliche Prüfungen werden in den folgenden vier Fächern durchgeführt:
(6) Die mündliche Prüfung erfolgt in vier Fächern, die nicht bereits Gegenstand der schriftlichen Prüfung waren. Die Teilnahme an der mündlichen Prüfung ist nur möglich, wenn der schriftliche Abiturprüfungsteil nach § 60 Abs. 3 bestanden wurde. 56
(5) Die allgemeine Hochschulreife wird zuerkannt, wenn der schriftliche und der mündliche Prüfungsteil bestanden wurden. 57
(2) Die Feststellung der Durchschnittsnote erfolgt nach der Umrechnungstabelle in Anlage 1. 58
Schulfremde, denen die allgemeine Hochschulreife nicht zuerkannt wurde, können, sofern die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind, die Prüfung im folgenden Kalenderjahr einmal wiederholen. 59
(1) Die Schulordnung berufliche Gymnasien in der am 31. Juli 2007 geltenden Fassung gilt
bis zum Ende ihrer Ausbildung fort.
(2) Für Schüler, die sich am 1. Januar 2010 in der Klassenstufe 12 oder 13 befanden, gilt die Schulordnung Berufliche Gymnasien in der am 1. Januar 2008 geltenden Fassung bis zum Ende ihrer Ausbildung fort. 60
(In-Kraft-Treten und Außer-Kraft-Treten) 61
(zu § 39 Abs. 3 Satz 1 und § 61 Abs. 2) 62
Anlagen 2 und 3 63
Überschrift geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
Inhaltsübersicht geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 1 geändert durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 5 geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359), durch Artikel 1 der Verordnung vom 13. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 609) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 13 geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411) und durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 14 geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 29 geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 34 geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411) und durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 36 neu gefasst durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und geändert durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 37 neu gefasst durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und geändert durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 40 neu gefasst durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und geändert durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 42 neu gefasst durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und geändert durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 43 geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 44 geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 45 (ehemals § 46) geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 47 (ehemals § 48) geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 49 neu eingefügt durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 50 geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 50a eingefügt durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 50a eingefügt durch Verordnung vom 20. August 2003 (SächsGVBl. S. 411), geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359), § 50a wird neu § 50b und geändert durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 58 geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 59 geändert durch Verordnung vom 25. März 2002 (SächsGVBl. S. 125), durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 60 neu gefasst durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
§ 62a eingefügt durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und geändert durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
Anlagen 2 und 3 neu gefasst durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juli 2007 (SächsGVBl. S. 359) und geändert durch Verordnung vom 22. Februar 2010 (SächsGVBl. S. 70)
Fassung gültig bis: 31. Juli 2011
Quelle: REVOSax http://revosax.sachsen.de/vorschrift/3349.9 Stand vom 19.08.2019