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Timestamp: 2016-10-26 19:36:11
Document Index: 86728852

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_410/2011 (28.07.2011)
8C_410/2011
Mit Verf�gung vom 2. April 2009 lehnte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen das Begehren von S.________ (Jg. 1948) um eine Rentenerh�hung mangels erheblicher Ver�nderungen der gesundheitlichen Verh�ltnisse seit der letztmaligen Anspruchs�berpr�fung im Jahre 2005 (Einspracheentscheid vom 8. November 2005) nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren ab.
Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 14. April 2011 ab.
S.________ l�sst mit Beschwerde ans Bundesgericht ihren Rentenerh�hungsantrag erneuern.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine - f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung kann es nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).
Auch eine unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung stellt dabei eine vom Bundesgericht zu korrigierende Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 lit. a BGG dar (SEILER/VON WERDT/G�NGERICH, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, N. 24 zu Art. 97). Eine Beschwerde f�hrende Person, welche die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gem�ss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind (vgl. BGE 130 III 138 E. 1.4 S. 140). Die Beweisw�rdigung durch ein kantonales Gericht verletzt Bundesrecht, wenn Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich falsch eingesch�tzt, wichtige und f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende Beweismittel ohne sachlichen Grund nicht beachtet oder aus den abgenommenen Beweisen unhaltbare Schl�sse gezogen werden (BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; Urteile 8C_821/2009 vom 22. M�rz 2010 E. 1.2 und 8C_727/2009 vom 19. November 2009 E. 1.2).
2.1 Das kantonale Gericht hat die f�r die Beurteilung des Rentenanspruchs der Beschwerdef�hrerin massgebenden gesetzlichen Grundlagen und die von der Rechtsprechung dazu entwickelten Konkretisierungen, soweit hier von Belang, zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird.
2.2 Nach eingehender Pr�fung der medizinischen Unterlagen hat die Vorinstanz dem von der IV-Stelle veranlassten Gutachten der medizinischen Akademie X.________ am Spital Y.________ vom 12. Dezember 2008 massgebende Bedeutung zuerkannt und namentlich auf deren Einsch�tzung der trotz gesundheitlicher Probleme verbliebenen Arbeitsf�higkeit (50 %) in leidensangepasster T�tigkeit abgestellt. Entgegen der Argumentation in der Beschwerdeschrift ist diese Institution durchaus in der Lage, Administrativbeh�rden und Gerichten zuverl�ssige �rztliche Angaben �ber den Gesundheitszustand einer versicherten Person und die daraus resultierende zumutbare Restarbeitsf�higkeit zu machen. Es besteht daher kein Anlass, die Beweistauglichkeit der Expertise der Akademie X.________ vom 12. Dezember 2008 ernsthaft in Frage zu stellen. Im angefochtenen Entscheid wurde im �brigen �berzeugend dargelegt, weshalb die davon abweichenden medizinischen Stellungnahmen nicht geeignet sind, zu einer im Ergebnis andern Beurteilung zu f�hren. Seitens des Bundesgerichts ist dem nichts beizuf�gen. Von einer unvollst�ndigen oder offensichtlich unrichtigen Abkl�rung des rechtserheblichen Sachverhalts jedenfalls kann ebenso wenig wie von einer Ermessens�berschreitung gesprochen werden, zumal die Beschwerdef�hrerin ihre diesbez�glichen R�gen nicht gen�gend substanziiert.
Die Beschwerde wird unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid als offensichtlich unbegr�ndet im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) - erledigt. Die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) sind dem Ausgang des Verfahrens entsprechend von der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).