Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F29-12-2010-9C_1039-2010&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-11-15 13:27:08
Document Index: 109072080

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 16', 'Art. 87', 'Art. 95', 'Art. 99', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_1039/2010 29.12.2010
9C_1039/2010
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 25. Oktober 2010.
in die Beschwerde vom 17. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 25. Oktober 2010,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, namentlich inwiefern die von der Vorinstanz mit eingehender Begründung verneinte rentenrelevante Veränderung des Invaliditätsgrades seit der letzten Rentenablehnung (letztinstanzlich bestätigt mit Urteil 9C_436/2009 vom 13. August 2009) Bundesrecht (Art. 16 ATSG; Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) verletzen sollte (Art. 95 lit. a BGG), zumal es sich beim letztinstanzlich erstmals eingereichten Arztbericht vom 25. Oktober 2010 um ein unzulässiges neues Beweismittel (Art. 99 Abs. 1 BGG) handelt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde (eingeschlossen das darin gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung) nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,