Source: https://www.unfallmann.de/30-01-2020-grober-behandlungsfehler-aufkl%C3%A4rung-durch-die-bg-ambulanz/
Timestamp: 2020-02-23 20:09:01
Document Index: 2556377

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 30.01.2020, grober Behandlungsfehler: Aufklärung durch die BG Ambulanz? - unfallmanns Webseite!
Will sich die BGHW eine mögliche Entschädigung ersparen, müssen die Gutachter ihre Gutachten nach wünschen der BGHW anfertigen. Nach m.M. fertigen einige Ärzte der BG Unfallambulanz Bremen dazu im Einklang fehlerhafte Zwischenberichte an.
Und die Minderung der Erwerbsfähigkeit wurde am 28.06.1968 etwa um 40% geschätzt. Insoweit ist es schon bemerkenswert, dass die BGHW mir eine MdE von nur 25% mit dem Bescheid vom 28.05.1970 festgesetzt hat . Und für die Höhe der MdE war die Lähmung des nervus radialis massgeblich. Diese bedingt eine MdE von 25%. So hat es der Neurologie Dr. med. [7-2] auf seinem Fachgebiet in dem Gutachten vom 25.08.1969 dokumentiert.
Der BG-Unfallarzt in der Behandlungsstelle Bremen, Außer der Schleifmühle Herr Dr. med. [23-5], ist dem BG-Arzt Dr. [4-1] gefolgt und hat am 01.09.1919 ein fehlerhaftes Rentengutachtachten angefertigt und hat nicht die Tatsache erkannt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist.
In der Unfallbehandlungsstelle Bremen (Außer der Schleifmühle) wurde ein 2. Rentengutachten vom 21.05.1969 fehlerhaft angefertigt. So hat der Gutachter auch nicht erkannt hat, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und so konnte der Gutachter auch nicht erkennen, dass wesentliche folgen verblieben sind.
Natürlich musste darauf von der BGHW (damals GroLa BG) ein fehlerhafter Bescheid vom 28.05.1970 folgen und nicht anerkannt hat, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Dafür sprechen auch die aktenkundig nicht mehr aufgehörten Beschwerden.
Schriftsatz von meinem Anwalt Dr. jur. [7-6]
dokumentiert groben Behandlungsfehler, Verleumdung u. üble Nachrede
Befundbericht von Dr. [13-4a] und wurde danach Chefarzt bei der BG Ambulanz Bremen.
Chefarztbericht von Dr. med. [26]
klärt auf und dokumentiert, das Zurückhalten von Beweismittel.
Mit dem Zwischenbericht von Dr. med. [26-2] vom 30.05.2018 als Anlage. Ich habe um einen Zuschuss für ein E-Bike gebeten.
Schreiben der BGHW an die BG Ambulanz
Gutachten von Dr. med. [9]
Der Gutachter hat nicht erkannt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und hat auch nicht den Röntgenbefund vom 12.10.1968 auf Bl.62/Rs. diskutiert.
Bezug nehmend auf das Schreiben der BGHW vom 12.07.2018 hatte der BG-Unfallarzt [26-2] seine Meinung geändert.
Es ist schon mehr als Merkwürdig, wie die BGHW auch diese Sache abarbeitet. Denn das Gutachten von Dr. [9] war doch schon mit Chefarztbericht von Dr. med. [26] vom 13.02.2011 überholt.
Warum wurde diese Tatsache nicht dem Unfallarzt der BG Ambulanz offensichtlich gemacht?
Es folgt mein Schreiben
Am 29.01.2020 habe ich mit dem Direktor der BG Ambulanz Bremen Herrn Brötje telefoniert. Das freundliche Telefonat mit Herrn Brötje hat ergeben, für die Aufklärung in meiner Sache soll die BGHW zuständig sein. Und es wird überlegt, ob ich darüber eine schriftliche Mitteilung aus der BG Ambulanz erhalten werde. Dazu im Einklang habe ich das folgende Schreiben in der BG Ambulanz vorgelegt.
Es folgt die Anlage