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Timestamp: 2019-12-15 15:04:16
Document Index: 376777271

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 25', 'Art. 116', '§ 25', 'Art. 16', 'Art. 116', 'Art. 116', '§ 98']

BVerwG, 28.09.1993 - 1 C 25.92 - dejure.org
https://dejure.org/1993,794
BVerwG, 28.09.1993 - 1 C 25.92 (https://dejure.org/1993,794)
BVerwG, Entscheidung vom 28.09.1993 - 1 C 25.92 (https://dejure.org/1993,794)
BVerwG, Entscheidung vom 28. September 1993 - 1 C 25.92 (https://dejure.org/1993,794)
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Palästinensische Mandatszugehörigkeit
'Drei-Elemente-Lehre'
Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit-Mandatszugehörigkeit - Palästina - Einbürgerung - Staatsangehörigkeit
VG Berlin, 25.02.1991 - 2 A 34.90
OVG Berlin, 24.10.1991 - 5 B 32.91
BVerwGE 94, 185
NVwZ 1994, 387
FamRZ 1994, 627
DVBl 1994, 519
DÖV 1994, 562
Der Umstand, dass der durch die Staatsangehörigkeit vermittelte Status auf Sicherheit und Dauerhaftigkeit angelegt ist (vgl. auch Urteil vom 28. September 1993 - BVerwG 1 C 25.92 - BVerwGE 94, 185, 188 f.), führt zu keinem anderen Ergebnis.
Auch mit § 25 RuStAG war stets bezweckt, Mehrstaatigkeit nach Möglichkeit zu verhindern (vgl. BVerwGE 94, 185 ).
vgl. BVerwG, Urteil vom 28. September 1993 - 1 B 25/92 -, NVwZ 1994, 387.
vgl. BVerwG, Urteil vom 28. September 1993 - 1 C 25.92 -, NVwZ 1994, 387 m.w.N.
vgl. dazu: BVerfG, Beschluß vom 10. Juli 1958 - 1 BvR 532/56 -, BVerfGE 8, 81 (88); vgl. auch: Hessischer VGH, Urteil vom 11. November 1991 - UE 3389/90 -, InfAuslR 1992, 104(105); Hailbronner/Renner, a.a.O., § 25 Rdn. 18; a.A.: Makarov/von Mangoldt, a.a.O, GG-Art. 116 Abs. 2 Rdn. 82; der Sache nach offengelassen durch BVerwG, Urteil vom 28. September 1993 - 1 C 25.92 -, NVwZ 1994, 387 (389).
Diese stellte bezogen auf § 25 Abs. 1 RuStAG in der damals geltenden Fassung keine ausländische Staatsangehörigkeit dar (Urteil vom 28. September 1993 - BVerwG 1 C 25.92 - BVerwGE 94, 185).
Das ist nicht der Fall, wenn die rechtlich erworbene Staatsangehörigkeit ihrem Erwerber nicht die Verwirklichung derjenigen Rechte ermöglicht, die eine Staatsangehörigkeit gewähren kann, die in vollem Umfang in dem zu ihr gehörenden Staatsgebiet anerkannt wird (…vgl. BVerwG, Urt. v. 7.7.1959 - I C 119.57 -, Buchholz 11 Art. 16 GG Nr. 4; v. 28.9.1993 - 1 C 25.92 -, BVerwGE 94, 185, juris Rn. 20).
Dabei bezieht sich das Erfordernis der Vergleichbarkeit nicht auf die an die Staatsangehörigkeit geknüpften Rechte und Pflichten des einzelnen, sondern auf den Status selbst und seine Effektivität, Sicherheit und Dauerhaftigkeit (BVerwG, Urt. 28.9.1993 - 1 C 25/92 -, BVerwGE 94, 185, juris Rn. 20).
Schließlich stellen sich auch nicht Fragen nach etwaigen Rechtsfolgen eines Verzichts oder einer Verwirkung des Anspruchs aus Art. 116 Abs. 2 Satz 1 GG (vgl. dazu Urteil vom 28. September 1993 - BVerwG 1 C 25.92 - a.a.O.), weil weder der Großvater noch der Vater der Kläger auf den Anspruch verzichtet hat, beide sich vielmehr nach Art. 116 Abs. 2 Satz 1 GG einbürgern ließen.
vgl. dazu: BVerwG, Urteil vom 28. September 1993 - 1 C 25/92 -, NVwZ 1994, 387.
vgl. zu diesen Kriterien: BVerwG, Urteil vom 28. September 1993 - 1 C 25.92 -, a.a.O.
Als Verfahrensmangel kann insoweit nur gerügt werden, dass der Tatrichter seiner Ermittlungspflicht nicht nachgekommen sei, insbesondere die Grenzen seines Ermessens nicht beachtet habe (vgl. Urteil vom 28. September 1993 - BVerwG 1 C 25.92 - NVwZ 1994, 387; Beschluss vom 18. Dezember 1991 - BVerwG 1 B 139.91 - Buchholz 310 § 98 VwGO Nr. 41 m.w.N.).
VG Frankfurt/Oder, 30.05.2017 - 6 K 1442/17
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.05.2005 - 19 A 4102/02
BVerwG, 26.01.1994 - 1 B 2.93
BVerwG, 26.01.1994 - 1 B 207.92
BVerwG, 26.01.1994 - 1 B 211.92
Einstellung eines Beschwerdeverfahrens auf Grund der Rücknahme der …