Source: https://gesetze-in-app.de/StGB/186
Timestamp: 2019-12-12 11:29:32
Document Index: 350583721

Matched Legal Cases: ['§ 826', '§ 186', '§ 186', '§ 186', '§ 186', '§ 186', '§ 186', '§ 186', 'BGH', '§ 185', '§ 185', 'BGH', '§ 186', '§ 823', 'BGH', '§ 186', '§ 823', '§ 186', '§ 186']

LG Duisburg, Urteil vom 5.3.2011, Az. 10 O 321/10 Denn die Frage des Sittenverstoßes misst sich am 'Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden' (Wagner in: MüKo, BGB, 5. Aufl. 2009, § 826 Rn. 8) und strafrechtlich missbilligtes Verhalten (§ 186 StGB) verletzt jedenfalls regelmäßig dieses Anstandsgefühl (OLG Saarbrücken NJW-RR 1987, 500 f).
LG Dortmund, Urteil vom 4.0.2011, Az. 7 O 377/10 § 186 StGB - grundsätzlich die Unwahrheit der Behauptung zu beweisen (vgl. RGZ 56, 271, 285; 115, 74, 79; RG JW 1932, 3060, 3061; OLG Düsseldorf NJW-RR 2002, 1427).
LG Köln, Urteil vom 3.7.2010, Az. 28 O 636/09 Dies entspricht auch dem Rechtsgedanken des § 186 StGB, dessen Anwendung im Äußerungsrecht verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden ist (BVerfG NJW 2006, 207).
LG Köln, Urteil vom 3.9.2009, Az. 28 O 635/09 Dies entspricht auch dem Rechtsgedanken des § 186 StGB, dessen Anwendung im Äußerungsrecht verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden ist (BVerfG NJW 2006, 207).
LG Köln, Urteil vom 3.9.2006, Az. 28 O 235/06 Dies entspricht auch dem Rechtsgedanken des § 186 StGB, dessen Anwendung im Äußerungsrecht verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden ist (BVerfG NJW 2006, 207).
LG Köln, Urteil vom 3.4.2006, Az. 28 O 358/05 Ob § 186 StGB generell im Äußerungsrecht bei allen Persönlichkeitsrechtsverletzungen anzuwenden ist (vgl. BVerfG NJW 2006, 207, 209), kann vorliegend offen bleiben.
LG Münster, Urteil vom 3.10.2004, Az. 12 O 85/04 Kapitalgesellschaften genießen sowohl den Schutz des § 186 StGB (BGHSt 6, 186; Schönke/ Schröder/ Lenckner, StGB, 26. Aufl., Vorbemerkung zu § 185 Rn. 3, 3a; Tröndle/ Fischer, StGB, 52. Aufl., § 185 Rn. 12 m. w. N.) als auch den Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts (BVerfGE 106, 28, 42 ff; BGH, NJW 1994, 1281; Wenzel/ Burkhardt, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl., Kap. 5 Rn. 125).
LG Münster, Urteil vom 3.10.2004, Az. 12 O 85/04 Nach der Beweisregel des § 186 StGB, die über § 823 Abs. 2 BGB in das Zivilrecht transformiert wird, muss der Äußernde die Wahrheit der von ihm behaupteten Tatsachen beweisen (BGH, NJW 1996, 1131, 1133).
BVerfG, Beschluss vom 2.4.2004, Az. 1 BvR 1404/04 Verfassungsrechtlich unbedenklich ist zwar der den in Rede stehenden fachgerichtlichen Entscheidungen zu Grunde liegende Rechtssatz, wonach die Beweisregel des § 186 StGB über § 823 Abs. 2 BGB in das Deliktsrecht transformiert wird, so dass der sich Äußernde die Beweislast für die Wahrheit einer die Ehre des Betroffenen beeinträchtigenden Tatsachenbehauptung trägt (vgl. BVerfGE 114, 339 <352>).
BVerfG, vom 3.8.1986, Az. 2 BvR 674/88 § 186 StGB zu dem Schadenersatz heranzuziehen, wenn ihm der nach § 186 StGB erforderliche Wahrheitsbeweis nicht geglückt ist (vgl. BVerfGE 74, 257 <258, 262 f.>), so muß der Rechtsuchende vor Rechtsnachteilen bewahrt sein, wenn er in unmittelbarer Verteidigung seiner Rechtsposition im Zivilprozeß nicht leichtfertig Behauptungen in bezug auf rechtsbegründende oder rechtsvernichtende Tatsachen oder die Eignung eines Beweismittels, insbesondere die Glaubwürdigkeit eines Zeugen, aufstellt.