Source: http://bundesverwaltungsgericht.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2013&am=10
Timestamp: 2017-03-26 05:32:37
Document Index: 48655008

Matched Legal Cases: ['§ 129', '§ 201', '§ 5', '§ 13', 'Art. 12', '§ 50', '§ 17', '§ 76', '§ 17', '§ 9', '§ 9', '§ 9']

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BVerwG 6 PB 19.13 - Beschluss vom 30.10.2013
BVerwG 2 C 23.12 - Urteil vom 30.10.2013
BVerwG 9 B 17.13 - Beschluss vom 30.10.2013
BVerwG 6 B 32.13 - Beschluss vom 30.10.2013
BVerwG 6 C 22.12 - Urteil vom 30.10.2013
Eingestellt am 20.01.2014
BVerwG 2 C 16.12 - Urteil vom 30.10.2013
BVerwG 9 B 42.13 - Beschluss vom 30.10.2013
BVerwG 9 B 18.13 - Beschluss vom 30.10.2013
BVerwG 2 WDB 6.12 - Beschluss vom 29.10.2013
Ein Urteil beruht nur dann auf einem falschen Beweismittel im Sinne des § 129 Abs. 1 Nr. 3 WDO, wenn sich das Gericht für seine Entscheidung über die Tat-, Schuld- oder Zumessungsfrage mit diesem Beweismittel auseinandergesetzt und es verwertet hat.
BVerwG 6 B 51.13 - Beschluss vom 29.10.2013
BVerwG 1 D 1.12 - Urteil vom 29.10.2013
Eingestellt am 12.02.2014
1. Auch bei Verstößen gegen Vorschriften zum Schutz des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs (insbesondere §§ 201 bis 206 StGB) ist bei der disziplinarrechtlichen Maßnahmebemessung der gesamte abgestufte Katalog von Disziplinarmaßnahmen gemäß §§ 5 ff. BDG in den Blick zu nehmen.
2. Die Höchstmaßnahme kommt als Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen nur bei schwerwiegenden Verletzungen des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs in Betracht, etwa wegen der Sensibilität der Erkenntnisse oder Daten (z.B. solchen des höchstpersönlichen Bereichs) oder wegen der Art des Zugriffs (z.B. bei Überwindung besonderer Sicherheitsvorkehrungen). Dies ist bei der unbefugten Weitergabe von Kfz-Halterdaten aus einem (polizei-)behördlichen Datensystem grundsätzlich nicht der Fall.
BVerwG 8 BN 2.13 - Beschluss vom 29.10.2013
BVerwG 5 B 71.13 - Beschluss vom 29.10.2013
BVerwG 8 BN 3.13 - Beschluss vom 29.10.2013
BVerwG 5 B 66.13 - Beschluss vom 28.10.2013
BVerwG 8 B 18.13 - Beschluss vom 28.10.2013
BVerwG 5 B 74.13 - Beschluss vom 28.10.2013
BVerwG 5 B 65.13 - Beschluss vom 28.10.2013
BVerwG 2 B 84.12 - Beschluss vom 28.10.2013
BVerwG 6 PB 21.13 - Beschluss vom 25.10.2013
BVerwG 3 C 26.12 - Urteil vom 24.10.2013
Eingestellt am 22.01.2014
Die Erteilung einer Linienverkehrsgenehmigung beeinträchtigt öffentliche Verkehrsinteressen im Sinne von § 13 Abs. 2 Nr. 2 PBefG, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass der Bewerber um eine eigenwirtschaftliche Genehmigung diese Linie wegen fehlender Kostendeckung nicht dauerhaft betreiben kann.
BVerwG 9 B 41.13 - Beschluss vom 24.10.2013
BVerwG 7 C 36.11 - Urteil vom 24.10.2013
1. Im Rahmen der Verbandsklage nach Maßgabe des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes beschränkt sich die Prüfung auf Rechtsvorschriften, die dem Umweltschutz dienen.
2. Die in einem Änderungsgenehmigungsverfahren für ein Kraftwerk durchzuführende Umweltverträglichkeitsprüfung muss die Umweltauswirkungen des Altbestandes über die Berücksichtigung im Rahmen der Vorbelastung hinaus nur insoweit ermitteln und bewerten, als sich die Änderung auf die Altanlage auswirkt.
3. Die Irrelevanzregelungen der TA Luft sind mit dem Luftreinhalterecht der Europäischen Union und dessen nationalrechtlicher Umsetzung in der 22./39. BImSchV vereinbar.
BVerwG 7 C 13.12 - Urteil vom 24.10.2013
BVerwG 2 WD 12.13 - Urteil vom 24.10.2013
BVerwG 3 C 27.12 - Urteil vom 24.10.2013
BVerwG 6 B 16.13 - Beschluss vom 23.10.2013
BVerwG 2 B 34.12 - Beschluss vom 23.10.2013
BVerwG 4 B 30.13 - Beschluss vom 22.10.2013
Eingestellt am 30.10.2013
BVerwG 6 PB 22.13 - Beschluss vom 22.10.2013
BVerwG 5 B 59.13 - Beschluss vom 18.10.2013
BVerwG 8 CN 1.12 - Urteil vom 16.10.2013
1. Die Regelung in einer städtischen Friedhofssatzung, nach der nur Grabmale aufgestellt werden dürfen, die nachweislich in der gesamten Wertschöpfungskette ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne der ILO-Konvention 182 hergestellt wurden, stellt eine Benutzungsregelung des kommunalen Friedhofs dar.
2. Es verletzt das rechtsstaatliche Gebot der Normenklarheit und hinreichenden Bestimmtheit, wenn für den Normbetroffenen nicht im Voraus erkennbar ist, welche Nachweise zum Beleg dafür, dass die Grabmale nicht aus ausbeuterischer Kinderarbeit herrühren, anerkannt werden.
3. Die den Kommunen eingeräumte allgemeine Satzungsbefugnis sowie die Befugnis, die Benutzung ihrer öffentlichen Einrichtungen zu regeln, stellen keine ausreichende gesetzliche Ermächtigungsgrundlage dar, um einen Eingriff in die durch Art. 12 Abs. 1 GG geschützte Berufsausübungsfreiheit der Steinmetze zu rechtfertigen.
BVerwG 6 PB 20.13 - Beschluss vom 16.10.2013
BVerwG 4 B 2.13 - Beschluss vom 16.10.2013
BVerwG 4 B 29.13 - Beschluss vom 16.10.2013
BVerwG 1 WB 46.12 - Beschluss vom 15.10.2013
Die Verweisung des Rechtsstreits durch das Wehrdienstgericht an ein Gericht eines anderen Rechtswegs ist für dieses hinsichtlich des Rechtswegs bindend. Auch die Rückverweisung einzelner Entscheidungselemente ist nicht zulässig.
Mit der Beschwerde gegen die Versetzung an die zuständige Betreuungsdienststelle kann nicht die Einplanung zum Studium der Humanmedizin an einem anderen als dem bevorzugten Studienort angefochten werden.
BVerwG 2 B 64.12 - Beschluss vom 14.10.2013
BVerwG 6 B 24.13 - Beschluss vom 14.10.2013
BVerwG 6 B 52.13 - Beschluss vom 14.10.2013
BVerwG 10 B 20.13 - Beschluss vom 14.10.2013
BVerwG 6 PB 28.13 - Beschluss vom 11.10.2013
BVerwG 6 PB 33.13 - Beschluss vom 11.10.2013
BVerwG 6 PB 27.13 - Beschluss vom 11.10.2013
1. Wird eine Agentur für Arbeit von einer Geschäftsführung geleitet, so ist diese Dienststellenleiterin; wenn sie ihren Vorsitzenden bevollmächtigt, sie in allen personalvertretungsrechtlichen Angelegenheiten zu vertreten, so ist davon die Befugnis zur Einleitung eines Wahlanfechtungsverfahrens mit umfasst.
2. Beschäftigte der Bundesagentur für Arbeit, denen eine Tätigkeit beim Jobcenter zugewiesen ist, zählen bei der Größe des Personalrats in der Agentur für Arbeit nicht mit.
BVerwG 6 PB 30.13 - Beschluss vom 11.10.2013
BVerwG 6 PB 24.13 - Beschluss vom 11.10.2013
BVerwG 6 PB 29.13 - Beschluss vom 11.10.2013
BVerwG 8 B 82.12 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 8 B 86.12 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 4 BN 36.13 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 2 WD 23.12 - Urteil vom 10.10.2013
BVerwG 2 B 65.13 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 8 B 83.12 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 2 B 64.13 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 8 B 89.12 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 4 BN 39.13 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 8 B 84.12 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 5 C 29.12 - Urteil vom 10.10.2013
BVerwG 10 B 19.13 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 2 B 66.13 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 1 B 15.13 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 2 B 67.13 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 2 B 61.13 - Beschluss vom 10.10.2013
BVerwG 5 C 32.12 - Urteil vom 10.10.2013
Beamte des Landes Baden-Württemberg, die an Zeugungsunfähigkeit leiden, können nach dem derzeitigen Beihilferecht des Landes für ihre berücksichtigungsfähige Ehefrau, deren Empfängnisfähigkeit gestört ist, grundsätzlich eine Beihilfe zu den Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung unter Verwendung der Samenzellen eines Spenders (heterologe In-vitro-Fertilisation) beanspruchen.
BVerwG 8 B 57.13 - Beschluss vom 08.10.2013
BVerwG 5 B 58.13 - Beschluss vom 08.10.2013
BVerwG 8 B 54.13 - Beschluss vom 08.10.2013
BVerwG 8 B 56.13 - Beschluss vom 08.10.2013
BVerwG 6 PKH 7.13 - Beschluss vom 08.10.2013
BVerwG 8 B 55.13 - Beschluss vom 08.10.2013
BVerwG 2 PKH 6.13 - Beschluss vom 08.10.2013
BVerwG 8 B 53.13 - Beschluss vom 08.10.2013
BVerwG 5 B 27.13 - Beschluss vom 07.10.2013
BVerwG 2 B 14.12 - Beschluss vom 07.10.2013
BVerwG 5 B 26.13 - Beschluss vom 07.10.2013
BVerwG 6 B 12.13 - Beschluss vom 04.10.2013
BVerwG 6 B 11.13 - Beschluss vom 04.10.2013
BVerwG 6 B 13.13 - Beschluss vom 04.10.2013
BVerwG 4 BN 34.13 - Beschluss vom 02.10.2013
BVerwG 2 WD 33.12 - Urteil vom 02.10.2013
BVerwG 9 A 23.12 - Urteil vom 02.10.2013
1. Die sachliche Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts für Streitigkeiten über fernstraßenrechtliche Planfeststellungsverfahren gemäß § 50 Abs. 1 Nr. 6 VwGO umfasst auch Streitigkeiten darüber, ob eine Planänderung nach § 17d FStrG i.V.m. § 76 Abs. 2 VwVfG ohne erneutes Planfeststellungsverfahren zugelassen werden durfte.
2. Der Kläger kann sich für eine Verletzung des drittschützenden Gebots gerechter Abwägung privater Belange (§ 17 Satz 2 FStrG) jedenfalls dann nicht auf kumulativ wirkende Belastungen durch andere Planänderungen oder -ergänzungen berufen, wenn er durch die angefochtene Maßnahme selbst nicht nachteilig betroffen sein kann.
BVerwG 4 BN 10.13 - Beschluss vom 02.10.2013
BVerwG 8 B 24.13 - Beschluss vom 02.10.2013
BVerwG 6 P 10.13 - Beschluss vom 01.10.2013
BVerwG 4 B 31.13 - Beschluss vom 01.10.2013
BVerwG 6 P 11.13 - Beschluss vom 01.10.2013
BVerwG 6 P 6.13 - Beschluss vom 01.10.2013
1. Der öffentliche Arbeitgeber kann im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren seinen Auflösungsantrag nach § 9 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 BPersVG mit dem Hilfsantrag auf Feststellung verbinden, dass ein Arbeitsverhältnis mit dem Jugendvertreter wegen Fehlens der Voraussetzungen nach § 9 Abs. 1 bis 3 BPersVG nicht zustande gekommen ist.
2. Zwischen dem wegen zeitweiliger Verhinderung nachgerückten Ersatzmitglied der Jugendvertretung und dem öffentlichen Arbeitgeber kommt ein Arbeitsverhältnis nach § 9 Abs. 3 BPersVG zustande, wenn der Vertretungsfall innerhalb des letzten Jahres vor Ausbildungsende stattgefunden und das Ersatzmitglied innerhalb der letzten drei Monate vor Ausbildungsende seine Weiterbeschäftigung beantragt hat.