Source: https://www.steuba.de/werbungskosten/doppelte-haushaltsfuehrung-voraussetzungen-werbungskosten/
Timestamp: 2019-12-14 19:23:59
Document Index: 132191896

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 4', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9']

13 Feb Doppelte HaushaltsfÃ¼hrung: Was sind die Voraussetzungen?
VerÃ¶ffentlicht um: 09:48Uhr in Werbungskosten	von	Michael Jonas
Was sind die Voraussetzungen fÃ¼r eine doppelte HaushaltsfÃ¼hrung?
Was versteht man unter einer doppelten HaushaltsfÃ¼hrung bei den EinkÃ¼nften aus nichtselbsttÃ¤ndiger Arbeit?
Was ist ein eigener Hausstand bei einer doppelten HaushaltsfÃ¼hrung?
Doppelte HaushaltsfÃ¼hrung: Besonderheiten bei Singles bzw. Ledigen
Was ist eine Zweitwohnung am BeschÃ¤ftigungsort bei einer doppelten HaushaltsfÃ¼hrung?
Welche Kosten sind bei einer doppelten HaushaltsfÃ¼hrung absetzbar?
Welche Kosten fallen unter die Umzugskosten bei einer doppelten HaushaltsfÃ¼hrung?
Welche Kosten zÃ¤hlen zur Miete der Wohnung am BeschÃ¤ftigungsort?
Wie errechnen sich die Verpflegungsmehraufwendungen bei einer doppelten HaushaltsfÃ¼hrung?
Welche Fahrtkosten kann ich bei einer doppelten HaushaltsfÃ¼hrung absetzen?
Muss ich Erstattungen meines Arbeitgebers bei einer doppelten HaushaltsfÃ¼hrung abziehen?
Der Gesetzgeber hat die doppelte HaushaltsfÃ¼hrung eingefÃ¼hrt, um Menschen zu entlasten, die aus beruflichen GrÃ¼nden auf eine Zweitwohnung angewiesen sind. Um diese zusÃ¤tzlichen Kosten abzufedern, akzeptiert das Finanzamt die Aufwendungen fÃ¼r die Zweitwohnung alsÂ Werbungskosten.Â Diese kÃ¶nnen Sie in Ihrer EinkommensteuererklÃ¤rung geltend machen und so Ihre Steuerbelastung senken. DarÃ¼ber hinaus kÃ¶nnen Sie auchÂ haushaltsnahe DienstleistungenÂ (z.B. Reinigungsarbeiten) in Zusammenhang mit der Zweitwohnung steuerlich geltend machen.
Eine doppelte HaushaltsfÃ¼hrung liegt im Einkommensteuerrecht vor, wenn ein Arbeitnehmer aus beruflichen GrÃ¼nden eine Zweitwohnung am BeschÃ¤ftigungsort unterhÃ¤lt.
Die aus einer doppelten HaushaltsfÃ¼hrung resultierenden Mehraufwendungen sind wie schon dargestellt innerhalb bestimmter Grenzen alsÂ WerbungskostenÂ abzugsfÃ¤hig. Geregelt ist die doppelte HaushaltsfÃ¼hrung in Â§ 9 Abs. 1 Nr. 5 EStG bzw. fÃ¼r den betrieblichen Bereich in Â§ 4 Abs. 5 Nr. 6a EStG.
Sie wohnen mit Ihrer Familie in Hamburg und werden von Ihrem Arbeitgeber von Hamburg nach KÃ¶ln versetzt. Von Seiten des Arbeitsgebers ist es vereinbart, dass Sie den Standort in KÃ¶ln von Montag bis Donnerstag vor Ort unterstÃ¼tzen und dass Sie Freitags im Headquarter arbeiten. Sie nehmen sich daher ein Zimmer in KÃ¶ln. Diese Kosten kÃ¶nnen Sie im Rahmen der doppelten HaushaltsfÃ¼hrung steuerlich geltend machen. Das gilt auch dann, wenn Sie anstelle des BeschÃ¤ftigungsorts Ihren Lebensmittelpunkt verlegen – wenn Sie also beispielsweise mit der gesamten Familie nach KÃ¶ln ziehen, aber weiterhin in Hamburg arbeiten.
Voraussetzung fÃ¼r eine doppelte HaushaltsfÃ¼hrung ist, dass der Arbeitnehmer einen eigenen Hausstand auÃŸerhalb des Ortes seiner ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte unterhÃ¤lt und zudem am Ort seiner ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte wohnt. Um das Merkmal des â€žeigenen Hausstandsâ€œ zu erfÃ¼llen, muss der Arbeitnehmer Ã¼ber eine Wohnung verfÃ¼gen, die den LebensbedÃ¼rfnissen entspricht und in der sich der Mittelpunkt seiner Lebensinteressen befindet (z. B. Familienwohnung). Zudem muss er sich finanziell an den Kosten der LebensfÃ¼hrung beteiligen. Geringere Anforderungen werden an die Zweitwohnung am Ort der ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte gestellt. Neben einer Wohnung genÃ¼gt hier bereits ein mÃ¶bliertesÂ Zimmer, ein Hotelzimmer oder eine Gemeinschaftsunterkunft.
Folgendes ist in Â§ 9 Abs. 1 Nr. 5 EStG genannt:
“notwendige Mehraufwendungen, die einem Arbeitnehmer wegen einer beruflich veranlassten doppelten HaushaltsfÃ¼hrung entstehen.Â 2Eine doppelte HaushaltsfÃ¼hrung liegt nur vor, wenn der Arbeitnehmer auÃŸerhalb des Ortes seiner ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte einen eigenen Hausstand unterhÃ¤lt und auch am Ort der ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte wohnt.Â 3Das Vorliegen eines eigenen Hausstandes setzt das Innehaben einer Wohnung sowie eine finanzielle Beteiligung an den Kosten der LebensfÃ¼hrung voraus.Â 4Als Unterkunftskosten fÃ¼r eine doppelte HaushaltsfÃ¼hrung kÃ¶nnen im Inland die tatsÃ¤chlichen Aufwendungen fÃ¼r die Nutzung der Unterkunft angesetzt werden, hÃ¶chstens 1Â 000 Euro im Monat.Â 5Aufwendungen fÃ¼r die Wege vom Ort der ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte zum Ort des eigenen Hausstandes und zurÃ¼ck (Familienheimfahrt) kÃ¶nnen jeweils nur fÃ¼r eine Familienheimfahrt wÃ¶chentlich abgezogen werden.Â 6Zur Abgeltung der Aufwendungen fÃ¼r eine Familienheimfahrt ist eine Entfernungspauschale von 0,30 Euro fÃ¼r jeden vollen Kilometer der Entfernung zwischen dem Ort des eigenen Hausstandes und dem Ort der ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte anzusetzen.Â 7NummerÂ 4 Satz 3 bis 5 ist entsprechend anzuwenden.Â 8Aufwendungen fÃ¼r Familienheimfahrten mit einem dem Steuerpflichtigen im Rahmen einer Einkunftsart Ã¼berlassenen Kraftfahrzeug werden nicht berÃ¼cksichtigt.”
Eine doppelte HaushaltsfÃ¼hrung liegt insofern vor, wenn:
Sie einen eigenen (Haupt-)Hausstand (z. B. Haus/Wohnung, in dem Ihre Familie lebt) unterhalten.
Sie am BeschÃ¤ftigungsort (bzw. in dessen NÃ¤he) eine Zweitwohnung haben
Die doppelte HaushaltsfÃ¼hrung beruflich veranlasst ist
Einen eigenen Hausstand kÃ¶nnen verheiratete und alleinstehende (geschiedene, dauernd getrennt lebende) Arbeitnehmer haben. Voraussetzung dafÃ¼r ist, dass
der Steuerpflichtige eine seinen LebensbedÃ¼rfnissen entsprechend eingerichtete komplette Wohnung hat,
er diese Wohnung als EigentÃ¼mer, Mieter oder Untermieter nutzen kann,
er einen eigenstÃ¤ndigenÂ Haushalt fÃ¼hrt,
die Wohnung den Lebensmittelpunkt des Arbeitnehmers/Betriebsinhabers darstellt. Nicht ausreichend ist es, wenn die Wohnung nur gelegentlich zu Besuchszwecken oder fÃ¼r Urlaubsaufenthalte bereitgehalten wird.
Es genÃ¼gt nicht, wenn der Arbeitnehmer z. B. imÂ HaushaltÂ seinerÂ ElternÂ lediglich ein oder mehrere Zimmer bewohnt oder wenn dem Arbeitnehmer eine Wohnung im Haus der Eltern unentgeltlich zur Nutzung Ã¼berlassen wird. Erforderlich ist, dass die finanzielle Beteiligung an denÂ KostenÂ der HaushaltsfÃ¼hrung nicht bloÃŸ BagatellbetrÃ¤ge sind.
Betragen die Barleistungen mehr als 10 % der monatlich regelmÃ¤ÃŸig anfallenden laufenden Kosten der HaushaltsfÃ¼hrung (z. B. Miete, Mietnebenkosten, Kosten fÃ¼r Lebensmittel und andere Dinge des tÃ¤glichen Bedarfs), ist von einerÂ finanziellen Beteiligung oberhalb der BagatellgrenzeÂ auszugehen (BMF-Schreiben vom 24.10.2014, BStBl. 2014 I S. 1412, Tz. 100).
Betragen die Barleistungen weniger als 10 % der laufenden Haushaltskosten, kann der Arbeitnehmer eineÂ hinreichende finanzielle BeteiligungÂ auch auf andere Art und Weise darlegen, z.B. Finanzierung des gemeinsamen Urlaubs, der Kfz-Kosten oder von grÃ¶ÃŸeren Anschaffungen.
BezÃ¼glich der steuerfreien Arbeitgeberleistungen darf der ArbeitgeberÂ bei EhegattenÂ oderÂ LebenspartnernÂ mit den Steuerklassen III, IV oder V eineÂ finanzielle Beteiligung an den Kosten der HaushaltsfÃ¼hrung ohne weiteren NachweisÂ unterstellen (R 9.11 LStR 2015).
Bei allen anderen Arbeitnehmern darf der Arbeitgeber einen eigenen Hausstand nur dann annehmen, wenn der ArbeitnehmerÂ schriftlich erklÃ¤rt, dass er neben einerÂ ZweitwohnungÂ am BeschÃ¤ftigungsort einen eigenenÂ HausstandÂ amÂ HeimatortÂ unterhÃ¤lt, an dem er sich auch finanziell beteiligt. Einen Nachweis muss der Arbeitnehmer nicht erbringen, wohl aber die Richtigkeit seiner ErklÃ¤rung durch Unterschrift bestÃ¤tigen.
Als letztes Tatbestandsmerkmal sieht der Gesetzgeber vor, dass der Arbeitnehmer am Ort der ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte wohnt. Der Begriff der ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte wird in Â§ 9 Abs. 4 EStG definiert und ist seit der Reisekostenreform 2014 auch zwingend fÃ¼r die doppelte HaushaltsfÃ¼hrung von enormer Bedeutung.
Die Zweitwohnung muss fÃ¼r eine gewisse Dauer eine Unterkunft sein, die stÃ¤ndig vom Arbeitnehmer genutzt werden kann. Es kommen insbesondere Miet- oder Eigentumswohnungen, Ferienwohnungen bzw. mÃ¶blierte Zimmer in Betracht. Es ist unerheblich, wie oft der Arbeitnehmer tatsÃ¤chlich in der Zweitwohnung Ã¼bernachtet. Die doppelte HaushaltsfÃ¼hrung ist auch beruflich veranlasst, wenn der Stpfl. den Zweithaushalt in einer Wohngemeinschaft einrichtet (BFH vom 28.3.2012, VI R 25/11)
Ist die doppelte HaushaltsfÃ¼hrung prinzipiell anerkannt, kÃ¶nnen folgende Kosten abgesetzt werden:
Verpflegungspauschale (fÃ¼r maximalÂ 3 Monate)
Kosten der auswÃ¤rtigen (Zweit-)Unterkunft
FahrtkostenÂ fÃ¼r die erste und letzte Fahrt sowie eine wÃ¶chentliche Heimfahrt
Zu den notwendigen abzugsfÃ¤higen Kosten gehÃ¶ren die durch das Beziehen oder die Aufgabe der Zweitwohnung verursachten Umzugskosten. Die Kosten sind nur auf Nachweis abziehbar. AbzugsfÃ¤hig sind daneben auch die Kosten in Zusammenhang mit der Wohnungssuche (Abzug wie Reisekosten) sowie die Kosten der Renovierung der Zweitwohnung. Wird die Zweitwohnung mit Beendigung der doppelten HaushaltsfÃ¼hrung aufgelÃ¶st, zÃ¤hlen die anfallenden Aufwendungen fÃ¼r den RÃ¼ckumzug einschlieÃŸlich Renovierung der Zweitwohnung ebenfalls zu den Werbungskosten.
Maklerkosten, die fÃ¼r die Anmietung einer Zweitwohnung oder -unterkunft entstehen, sind als Umzugskosten zusÃ¤tzlich als Werbungskosten abziehbar. Sie sind nicht in die 1Â 000 â‚¬-Grenze der Unterkunftskosten mit einzubeziehen.
AbzugsfÃ¤hig sind nur die tatsÃ¤chlich angefallenen und nachgewiesenen Aufwendungen fÃ¼r die auswÃ¤rtige Unterkunft, begrenzt auf maximal 1.000 EUR im Monat. Die Begrenzung gilt auch, wenn die Unterkunft im Eigentum des Steuerpflichtigen steht. Der HÃ¶chstbetrag umfasst sÃ¤mtliche Aufwendungen wie z. B. Miete, Nebenkosten, Reinigung, Zweitwohnungssteuer, Kfz-Stellplatz oder Garage. Ebenso sind die Ausgaben fÃ¼r die notwendige MÃ¶blierung (KÃ¼che mit Kochausstattung und Geschirr, Essplatz mit Tisch und StÃ¼hlen, Schlafzimmereinrichtung mit Bett und Kleiderschrank), Lampen, SitzmÃ¶bel, Teppiche, Badezimmereinrichtung) Ã¼ber die Abschreibung einzubeziehen. Soweit der HÃ¶chstbetrag in einem Kalendermonat nicht voll ausgeschÃ¶pft wird, kann er auf andere Monate Ã¼bertragen werden, sodass im Jahr Kosten von bis zu 12.000 EUR abzugsfÃ¤hig sind.
An Verpflegungsmehraufwendungen kommen nach Â§ 9 Abs. 4a Satz 3 EStG insbesondere in Betracht:
24 â‚¬ fÃ¼r jeden Kalendertag, an dem der Arbeitnehmer 24 Stunden von seiner Wohnung und ersten TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte abwesend ist. Hierbei sind die Tage unter der Woche zu verstehen, in denen der Arbeitnehmer arbeitstÃ¤glich von seiner Zweitwohnung die erste TÃ¤tigkeitsstÃ¤tte aufsucht.
Jeweils 12 â‚¬ fÃ¼r den An- und Abreisetag, wenn der Arbeitnehmer an diesem, einem anschlieÃŸenden oder vorhergehenden Tag auÃŸerhalb seiner Wohnung Ã¼bernachtet. Hierbei sind die Tage zu verstehen, in denen der Arbeitnehmer die Familienheimfahrten (und somit die Hin- und RÃ¼ckfahrten) durchfÃ¼hrt. Hier ist eine erhebliche Verbesserung durch die Reisekostenreform fÃ¼r den Arbeitnehmer im Vergleich zur bisherigen Rechtslage zu erkennen, da bisher fÃ¼r die An- und Abreisetage eine Mindestabwesenheit von acht Stunden Voraussetzung fÃ¼r den Ansatz von Verpflegungsmehraufwendungen war. Aus diesem Grund reicht es nunmehr aus, wenn der Arbeitnehmer fÃ¼r die RÃ¼ckfahrt zur Zweitwohnung (vermutlich am Sonntag) nach 16 Uhr die Abreise beginnt, um von dem Abzug der Verpflegungsmehraufwendungen zu profitieren.
Die Verpflegungsmehraufwendungen kÃ¶nnen grundsÃ¤tzlich nur fÃ¼r die ersten drei Monate beansprucht werden. Hier unterstellt der Gesetzgeber, dass der Arbeitnehmer nach den drei Monaten die Verpflegungssituation in seiner Umgebung kennt und daher keinen Mehraufwand hat. Ist der TÃ¤tigkeit am BeschÃ¤ftigungsort allerdings eine AuswÃ¤rtstÃ¤tigkeit an diesem BeschÃ¤ftigungsort unmittelbar vorausgegangen, ist deren Dauer auf die Dreimonatsfrist anzurechnen.
FÃ¼r die Fahrten zu Beginn und Beendigung der doppelten HaushaltsfÃ¼hrung kann der Arbeitnehmer die tatsÃ¤chlichen Aufwendungen ansetzen. FÃ¼r die Ermittlung der Fahrtkosten gilt deshalb Â§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4a EStG mit der Folge, dass die ReisekostengrundsÃ¤tze zugrunde zu legen sind. Hier kann der Arbeitnehmer fÃ¼r den gefahrenen Kilometer seinen individuellen Kilometersatz ermitteln und ansetzen oder auf die pauschalen KilometersÃ¤tze nach dem Bundesreisekostengesetz zurÃ¼ckgreifen (0,30 â‚¬ pro gefahrenem km).
FÃ¼r die Familienheimfahrten ist die Entfernungspauschale nach Â§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 5 und 6 EStG fÃ¼r jeweils eine tatsÃ¤chlich durchgefÃ¼hrte Heimfahrt wÃ¶chentlich maÃŸgebend. Hierbei ist zu beachten, dass eine Familienheimfahrt nach dem Gesetzeswortlaut eine Hin- und RÃ¼ckfahrt abdeckt. Der HÃ¶chstbetrag von 4Â 500 â‚¬ nach Â§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 Satz 2 greift allerdings nicht.
Der Arbeitgeber kann Ihnen die Mehraufwendungen aufgrund der doppelten HaushaltsfÃ¼hrung bis zur HÃ¶he eines mÃ¶glichen Werbungskostenabzugs steuerfrei ersetzen. Dabei darf er fÃ¼r den Kostenersatz alle Kostenarten zusammenfassen. Soweit die Kosten steuerfrei ersetzt werden, entfÃ¤llt bei Ihnen als Arbeitnehmer jedoch der Werbungskostenabzug.
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