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Timestamp: 2016-10-27 05:18:53
Document Index: 315681733

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 86', 'Art. 90', 'Art. 82', 'Art. 89', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 22', 'Art. 22', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'Art. 9', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 19', 'BGE', 'Art. 677', 'Art. 641', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 66', 'Art. 68']

1C_37/2013 (09.10.2013)
1C_37/2013 � � Urteil vom 9. Oktober 2013
Gemeinderat H�tten, Dorfstrasse 6, 8825 H�tten,
Pro Natura Z�rich, Wiedingstrasse 78, 8045 Z�rich.
Verweigerung der nachtr�glichen Baubewilligung und Wiederherstellungsbefehl,
X.________ ist Eigent�merin des in der Landwirtschaftszone gelegenen Grundst�cks Kr.-Nr. xxx in H�tten, das mit drei landwirtschaftlichen Geb�uden und einem Wohnhaus (Strasse A.______ yyy) �berstellt ist, in dem ihre Eltern wohnen.
Mit Schreiben vom 14. Juni 2006 gab X.________ gegen�ber dem Gemeindeschreiber der Gemeinde H�tten, an, westlich der Scheune sei der bestehende Kiesplatz verbreitert worden, um Parkplatz zu erhalten. Darauf wollten sie und ihr Partner ein "Wohnw�geli" platzieren, um "ab und an's [Strasse A.________] zu geniessen"; deshalb h�tten sie gleich einen Wasserschlauch und Elektror�hrchen im Boden eingegraben.
Im 15. Juli 2006 stellte X.________ im Anzeigeverfahren ein Baugesuch betreffend die Vergr�sserung eines bestehenden Platzes zum Abstellen eines Wohnwagens mit Sitzplatz. In diesem Gesuch wurde betreffend der Rubrik "Schmutzwasser" das Feld "kein Abwasser" angekreuzt. Betreffend die Frage, ob ein Umbau von unbeheizten R�umen (Keller, Estrich usw.) zu beheizten R�umen (>10�C) erfolge, wurde das Feld "Nein" angekreuzt.
Am 28. Juli 2006 bewilligte der Bauvorstand des Gemeinderats H�tten nachtr�glich die bereits vorgenommene Vergr�sserung des Kiesplatzes n�rdlich des �konomiegeb�udes um 120 m� zum Abstellen eines Wohnwagens mit Sitzplatz. In der Bewilligung wurde bez�glich der Erschliessung ausgef�hrt, die Baute sei mit Wasser nicht erschlossen und es fielen auch keine verschmutzte Abw�sser an.
Gem�ss den Angaben von X.________ wurde im Jahr 2009 auf dem Kiesplatz ein 9.5 Meter langer Wohnwagen (Zirkuswagentyp) in Holzbauweise aufgestellt, der ihr Partner auf ihrem Grundst�ck erbaut hatte. Der Wohnwagen wurde mit unterirdischen Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen mit dem Betriebsgeb�ude verbunden.
Nachdem X.________ und ihr Partner per 1. Januar 2010 ihren zivilrechtlichen Wohnsitz in H�tten genommen hatten und sie den Wohnwagen ganzj�hrig zu Wohnzwecken nutzte, forderte der Gemeindepr�sident von H�tten X.________ mit Verf�gung vom 28. Februar 2011 unter Androhung von Ersatzvornahme und Strafverfahren dazu auf, den rechtm�ssigen Zustand (gem�ss der Bewilligung vom 28. Juli 2006) wiederherzustellen oder bis 31. M�rz 2011 ein Baugesuch mit Nutzungs�nderung einzureichen. Gegen diese Verf�gung rekurrierte X.________ beim Baurekursgericht des Kantons Z�rich und verlangte deren Aufhebung. Zudem reichte sie am 15. M�rz 2011 das Gesuch ein, die bereits vollzogene Umnutzung des Wohnwagens zum dauerhaften Wohnen zu bewilligen.
Mit Verf�gung vom 30. September 2011 verweigerte die Baudirektion des Kantons Z�rich die raumplanungsrechtliche Bewilligung f�r die Umnutzung, verbot die Nutzung des Wohnwagens zu Wohnzwecken, und lud die �rtliche Baubeh�rde ein, die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands zu pr�fen. Gegen diese Verf�gung rekurrierte die Beschwerdef�hrerin beim Baurekursgericht mit dem sinngem�ssen Antrag, die Bewilligung sei zu erteilen.
Mit Beschluss vom 25. Oktober 2011 verlangte der Gemeinderat H�tten die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands. Er erlaubte den Fortbestand des Abstellplatzes f�r den Wohnwagen, verlangte aber, auf die Wohnnutzung zu verzichten und s�mtliche Werk- und Abwasserleitungen bis zum 30. M�rz 2012 zu entfernen. Zudem verf�gte er, dass sich zu keiner Zeit Heizeinrichtungen zur Beheizung des Wohnwagens im Wohnwagen befinden d�rften. Gegen diesen Beschluss rekurrierte X.________ ebenfalls beim Baurekursgericht, bei dem sie den Verzicht auf entsprechende Massnahmen verlangte.
Das Baurekursgericht des Kantons Z�rich vereinigte die Rekursverfahren, reduzierte mit Urteil vom 21. August 2012 die veranschlagte Geb�hr gem�ss Beschluss vom 28. Februar 2011 auf Fr. 300.-- und wies den vereinigten Rekurs ab, soweit es ihn nicht als gegenstandslos abschrieb. Zudem setzte es, unter Androhung der Ersatzvornahme im Unterlassungsfall, eine neue Frist zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes auf zwei Monate ab Rechtskraft des Entscheides an.
Gegen diesen Rekursentscheid erhob X.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich und erneuerte dabei - abgesehen vom Antrag auf R�ckerstattung der Schreibgeb�hr - sinngem�ss ihre Rekursantr�ge.
X.________ erhebt beim Bundesgericht Beschwerde mit den Antr�gen, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 6. Dezember 2012 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung des R�ckbaus der Ausr�stung eines Aussenplatzes (Wasser-, Abwasser- und Stromleitung) und betreffend des Kachelofens und der Heizeinrichtungen in einem Wohnwagen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Die Gemeinde H�tten reichte zur Beschwerde eine Vernehmlassung ein, ohne darin einen formellen Antrag zu stellen. Die Baudirektion des Kantons Z�rich verzichtet auf eine Stellungnahme.
X.________ reichte zur Stellungnahme der Gemeinde H�tten eine Replik mit einem Begleitschreiben ihres Partners ein. Die Gemeinde reichte dazu Bemerkungen ein, wozu sich X.________ noch einmal �usserte.
1.1.�Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ist ein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid in einer �ffentlich-rechtlichen Angelegenheit (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Dagegen steht die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. BGG). Die Beschwerdef�hrerin ist als Adressatin des angefochtenen Entscheids und als direkt Betroffene zur Beschwerde berechtigt (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG).
1.2.�Die Beschwerdef�hrerin stellt gem�ss ihren formellen Begehren keinen reformatorischen Antrag, wie in der Sache zu entscheiden sei. Der bloss kassatorische Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und auf R�ckweisung an die Vorinstanz ist im Rahmen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grunds�tzlich zul�ssig (BGE 133 II 409 E. 1.4 S. 414 f. mit Hinweisen). Zudem ergibt sich aus der Begr�ndung der vorliegenden Beschwerde zweifelsfrei, dass die Beschwerdef�hrerin die Bewilligung der beantragten Umnutzung und den Verzicht auf die Beseitigung der Werkleitungen und der Heizung anstrebt, weshalb insoweit ein Antrag in der Sache vorliegt. Da auch die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind, ist auf die Beschwerde vorbeh�ltlich rechtsgen�gender R�gen (E. 1.3 hiernach) einzutreten.
1.3.�Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdef�hrer wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Gen�gt die Beschwerdeschrift diesen Begr�ndungsanforderungen nicht, so ist darauf nicht einzutreten. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grunds�tzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG); dies setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde �berhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die minimalen Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erf�llt. Strengere Anforderungen gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung) geltend gemacht wird. Solche R�gen pr�ft das Bundesgericht nur insoweit, als sie in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG).
2.1.�Das Verwaltungsgericht erwog, die Beschwerdef�hrerin habe in ihrer Replik vom 18. November 2012 dem Sinne nach die Zustellung der Beilagen zur Beschwerdeantwort verlangt. Dazu best�nde nach Ablauf der erstreckten Frist zur Stellungnahme kein Grund, da die Beschwerdef�hrerin sich rechtzeitig um Akteneinsicht h�tte bem�hen m�ssen. Im �brigen seien die Beilagen der Beschwerdef�hrerin aus den fr�heren Verfahren bereits bekannt gewesen.
2.2.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt, entgegen der Feststellung der Vorinstanz sei ihr das Aktenverzeichnis der Beschwerdeantwort nicht zugestellt worden. Sie habe bloss die Beschwerdeantwort der Gemeinde mit dem Hinweis auf das Aktenverzeichnis erhalten. Zwar seien ihr s�mtliche Akten bekannt gewesen, doch habe sie nicht erfahren d�rfen, welche davon zum Urteil beigezogen wurden und welche die Gemeinde unterdr�ckt habe, wie sie dies bereits in anderen Verfahren getan habe.
2.3.�Da die Beschwerdef�hrerin bereits bei Einreichung ihrer Stellungnahme zur Beschwerdeantwort gem�ss ihren eigenen Angaben alle Akten kannte, konnte sie diese anrufen, soweit sie ihr entscheidrelevant erschienen. Ein Unterdr�cken von Akten war damit ausgeschlossen. Auch konnte das Verwaltungsgericht sein Urteil nicht auf Akten abst�tzen, zu denen sich die Beschwerdef�hrerin nicht h�tte �ussern k�nnen. Unter diesen Umst�nden hat das Verwaltungsgericht ihren Anspruch auf rechtliches Geh�r nicht verletzt, wenn es ihr das Aktenverzeichnis nicht nachtr�glich noch zur Stellungnahme zukommen liess.
3.1.�Bauten und Anlagen gem�ss Art. 22 Abs. 1 des Bundesgesetzes �ber die Raumplanung vom 22. September 1979 (Raumplanungsgesetz, RPG) sind jene k�nstlich geschaffenen und auf Dauer angelegten Einrichtungen, die in fester Beziehung zum Erdboden stehen und geeignet sind, die Vorstellung �ber die Nutzungsordnung zu beeinflussen; sei es, dass sie den Raum �usserlich erheblich ver�ndern, die Erschliessung belasten oder die Umwelt beeintr�chtigen. Als Bauten gelten nach der bundesgerichtlichen Praxis auch Fahrnisbauten, welche �ber nicht unerhebliche Zeitr�ume ortsfest verwendet werden. Nicht bewilligungspflichtig sind nach Art. 22 Abs. 1 RPG Kleinvorhaben, die nur ein geringes Ausmass haben und weder �ffentliche noch nachbarliche Interessen ber�hren. Darunter fallen zum Beispiel f�r kurze Zeit aufgestellte Zelte oder Wohnwagen (BGE 139 II 134 E. 5.2 S. 139 f. mit Hinweisen). Das Bundesgericht hat bereits vor dem Inkrafttreten des Raumplanungsgesetzes erkannt, es sei vertretbar, einen Wohnwagen, der seit Jahren am gleichen Standplatz abgestellt und w�hrend des Wochenendes und der Ferien als Unterkunft benutzt wurde, als Geb�ude im Sinne des z�rcherischen Baurechts zu betrachten (BGE 99 Ia 113 E. 3 S. 120 f.).
3.2.�Das Verwaltungsgericht ging mit dem Baurekursgericht davon aus, der umstrittene Wohnwagen sei, da er mit Wasser- und Kanalisationsanschluss versehen sei und dauerhaft bewohnt werde, als bewilligungspflichtiges Geb�ude im Sinne von � 2 Abs. 1 und 2 der Allgemeinen Bauverordnung vom 22. Juni 1977 (AVB) und � 309 Abs. 1 lit. a und b des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Z�rich vom 7. September 1975 [PBG; LS 700.1] zu qualifizieren. Es sei nicht zur landwirtschaftlichen Bewirtschaftung oder f�r den produzierenden Gartenbau n�tig und damit nicht landwirtschaftszonenkonform im Sinne von Art. 16a Abs. 1 RPG. Die Beschwerdef�hrerin bringe nichts vor, was die Bewilligungspflicht und die Zonenwidrigkeit des Wohnwagens infrage stellen k�nnte. Mit ihren Ausf�hrungen best�tige sie vielmehr implizit, dass dieser seit ihrer Wohnsitznahme in H�tten dauerhaft bewohnt werde. Dies gelte unabh�ngig davon, ob sie im Wohnhaus Strasse A.________ yyy, wo sie offiziell gemeldet sei, einzelne zum Wohnen geh�rende Einrichtungen wie K�hlschrank, Waschmaschine, Badewanne etc. benutze.
3.3.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt, die Annahme des Verwaltungsgerichts, ihre Ausf�hrungen implizierten ein dauerhaftes Bewohnen des Wohnwagens, sei willk�rlich und verstosse gegen Art. 9 BV, da sich praktisch all ihre Utensilien, deren Nutzung das t�gliche dauernde Wohnen ausmachten, im Haus bef�nden. Dazu geh�rten der Kleiderschrank mit Inhalt, das Bett, die Essensvorr�te, der K�hlschrank, die Heizung, die Badewanne, der Gefrierschrank, die Waschmaschine und die Toilettenartikel etc.
3.4.�Da die Beschwerdef�hrerin in ihrem Baugesuch vom 15. M�rz 2011 selber angab, der Wohnwagen sei vorher als Freizeit- und Ferienwohnung genutzt worden und solle nun als "Wohn-Wohnung" dienen, konnte das Verwaltungsgericht willk�rfrei annehmen, aus den Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin ergebe sich, dass sie den Wohnwagen dauerhaft zu Wohnzwecken nutze. Daran vermag nichts zu �ndern, dass die Beschwerdef�hrerin im Gesuch angab, sie lehne jegliche Verbindlichkeit ab, dass die Unterlagen juristisch-baurechtlich korrekt, richtig oder vollst�ndig seien. Im �brigen f�hrt die Beschwerdef�hrerin auch vor Bundesgericht aus, sie halte sich gerne und m�glichst viel im Wohnwagen auf. Damit best�tigt sie die dauernde Nutzung des Wohnwagens zu Wohnzwecken, wobei unerheblich ist, dass die Beschwerdef�hrerin gewisse T�tigkeiten, wie namentlich das Waschen von W�sche, nicht im Wohnwagen, sondern im Haus erledigt. Zudem bestreitet die Beschwerdef�hrerin die Angabe des Verwaltungsgerichts, dass ihr Partner dauerhaft im Wohnwagen wohne, nicht. Damit lag hinsichtlich der dauernden Nutzung des Wohnwagens zu Wohnzwecken kein Sachverhalt vor, der durch einen Augenschein h�tte gekl�rt werden m�ssen. Die Behauptung der Beschwerdef�hrerin, die Gemeinde habe die Unterlassung eines Augenscheins vertuschen wollen, entbehrt damit einer Grundlage.
4.1.�Das Verwaltungsgericht erwog, die Beschwerdef�hrerin wolle mit dem Hinweis darauf, dass ihr Grundst�ck seit �ber 40 Jahren nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werde, m�glicherweise geltend machen, der Wohnwagen stelle gem�ss Art. 24c RPG eine zul�ssige Erweiterung einer bestehenden zonenwidrigen Nutzung dar. Eine solche Erweiterung komme jedoch vorliegend nicht in Betracht.
4.2.�Dies wird von der Beschwerdef�hrerin nicht bestritten. Sie macht bloss geltend, das Verwaltungsgericht habe ihre Ausf�hrungen zur bisherigen zonenwidrigen Nutzung ihres Grundst�cks missverstanden. Damit steht fest, dass die dauernde Nutzung des Wohnwagens zu Wohnzwecken zonenwidrig erfolgt und nicht bewilligt werden kann.
5.1.�Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung geht der Grundsatz der Gesetzm�ssigkeit der Verwaltung in der Regel der R�cksicht auf die gleichm�ssige Rechtsanwendung vor. Der Umstand, dass das Gesetz in anderen F�llen nicht oder nicht richtig angewendet worden ist, gibt den B�rgern grunds�tzlich keinen Anspruch darauf, ebenfalls abweichend vom Gesetz behandelt zu werden. Ausnahmsweise wird jedoch ein Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht anerkannt, wenn die zu beurteilenden F�lle in den erheblichen Sachverhaltselementen �bereinstimmen, dieselbe Beh�rde in st�ndiger Praxis vom Gesetz abweicht und zudem zu erkennen gibt, auch insk�nftig nicht gesetzeskonform entscheiden zu wollen (vgl. BGE 136 I 65 E. 5.6 S. 78; Urteil des Bundesgerichts 1C_398/2011 vom 7. M�rz 2012 E. 3.6; je mit Hinweisen).
5.2.�Im kantonalen Verfahren berief sich die Beschwerdef�hrerin unter Hinweis auf neuere (un) bewilligte nicht landwirtschaftlich genutzte Bauten dem Sinne nach auf die Gleichbehandlung im Unrecht. Das Verwaltungsgericht erwog, wie es sich im Detail mit den angerufenen baulichen Gegebenheiten bei den fotografierten Liegenschaften handle, k�nne offen bleiben, da sie nicht auf die Zul�ssigkeit des dauernden Bewohnens des Zirkuswagens schliessen liessen. Vielmehr habe die Baubeh�rden die angef�hrten Sachverhalte auf ihre eigenm�chtige Ausf�hrung hin zu �berpr�fen und gegebenenfalls auch in jenen F�llen ein nachtr�gliches Baubewilligungsverfahren anzuordnen.
5.3.�Ohne sich mit dieser Erw�gung auseinanderzusetzen, verlangt die Beschwerdef�hrerin auch vor Bundesgericht im Ergebnis eine Gleichbehandlung im Unrecht, wenn sie sinngem�ss anf�hrt, das Verbot der zonenwidrigen Nutzung des Wohnwagens sei unverh�ltnism�ssig, wenn ber�cksichtigt werde, dass das Grundst�ck seit Ende der Sechziger Jahre zonenwidrig f�r den Lastwagenverkehr und den Tankstellen- und Waschplatzbetrieb genutzt worden sei, der L�rm und Gestank verursacht habe. Die Beschwerdef�hrerin l�sst damit ausser Acht, dass die behauptete fr�here Nutzung ihres Grundst�cks durch ein Transportunternehmen bereits deshalb keinen Anspruch auf Gleichbehandlung gew�hren k�nnte, weil diese gewerbliche Nutzung mit der Nutzung eines Wohnwagens zu Wohnzwecken nicht vergleichbar ist.
5.4.�Sodann macht die Beschwerdef�hrerin geltend, gem�ss Informationen des Schweizer Fernsehens wohne im Kanton Z�rich ein Ehepaar mit Bewilligung der Beh�rden dauerhaft in einem Wohnwagen, der sich in der Landwirtschaftszone befinde. Mit diesem Hinweis vermag die Beschwerdef�hrerin jedoch keine entsprechende generelle Praxis der Z�rcher Beh�rden aufzuzeigen. Eine solche kann sich auch nicht daraus ergeben, dass gem�ss der unbelegten Angabe der Beschwerdef�hrerin alle anderen Bauern-Wohnh�user in der weiteren Umgebung Anbauten wie "St�ckli", Winterg�rten etc. und mehrere Wasserklosette aufwiesen.
5.5.�Die Beschwerdef�hrerin macht sodann geltend, auf ihrem Grundst�ck st�nden neben dem Zirkuswagen zwei weitere Wohnwagen, die ebenfalls nicht ihr geh�rten und ebenso gut einem "dauernden Wohnen" dienen k�nnten. Ihre Anfrage, weshalb bei diesen Wagen keine Heizungen entfernt werden m�ssten, sei vom Verwaltungsgericht nicht beantwortet worden. Es habe auch nicht beantwortet, weshalb nur die Wasserleitungen zum Wohnwagen, nicht jedoch die identischen Leitungen zum Anbauplatz f�r Tomaten und zum Wollschweingehege beanstandet w�rden.
5.6.�Das Verwaltungsgericht f�hrte aus, die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin in Bezug auf andere Wasser- und Elektroleitungen auf dem Grundst�ck und zwei weitere darauf abgestellte Wohnwagen t�ten nichts zur vorliegend streitigen Sache. Damit brachte das Verwaltungsgericht zum Ausdruck, dass es diese Umst�nde als nicht entscheiderheblich betrachtete. Inwiefern diese Qualifikation bundesrechtswidrig sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin nicht dar. Dies ist auch nicht ersichtlich, da die von ihr zum Vergleich angerufenen Installationen nicht zu Wohnzwecken verwendet werden.
6.1.�Als Eigentumsbeschr�nkung ist die Anordnung der Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands nur zul�ssig, wenn sie auf einer gesetzlichen Grundlage beruht, im �ffentlichen Interesse liegt und verh�ltnism�ssig ist (Art. 36 BV). Das Verh�ltnism�ssigkeitsprinzip besagt, dass die Grundrechtseinschr�nkung zur Erreichung des angestrebten Ziels geeignet und erforderlich sein muss und dem Betroffenen in Anbetracht der Schwere der Grundrechtseinschr�nkung zumutbar ist. Das Vorliegen eines �ffentlichen Interesses und die Verh�ltnism�ssigkeit pr�ft das Bundesgericht bei der Beschr�nkung von Grundrechten frei (BGE 136 I 197 E. 4.4.1 S. 204 mit Hinweisen).
Im Falle einer nicht den Bauvorschriften bzw. der Baubewilligung entsprechenden Baute kann die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands unterbleiben, wenn die Abweichung vom Erlaubten nur unbedeutend ist oder die Wiederherstellung nicht im �ffentlichen Interesse liegt; ebenso, wenn die Bauherrin in gutem Glauben angenommen hat, die von ihr ausge�bte Nutzung stehe mit der Baubewilligung im Einklang, und ihre Fortsetzung nicht schwerwiegenden �ffentlichen Interessen widerspricht (BGE 132 II 21 E. 6 S. 35; 111 Ib 213 E. 6 S. 221 mit Hinweisen). Jedoch kann die Bauherrin sich selbst bei langj�hriger beh�rdlicher Duldung nicht auf den Vertrauensschutz berufen, wenn sie selbst �ber den rechtswidrigen Zustand in b�sem Glauben war (BGE 136 II 359 E. 7.1 S. 365). Dies setzt nicht voraus, dass ihr die Nutzung ausdr�cklich untersagt worden ist. Vielmehr gen�gt es, wenn sie wusste oder bei zumutbarer Sorgfalt wissen musste, dass der Zustand unrechtm�ssig war (Urteil 1C_535/2012 vom 4. September 2013 E. 4.1.3). Auf den Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit kann sich auch eine Bauherrin berufen, die nicht gutgl�ubig gehandelt hat. Sie muss aber in Kauf nehmen, dass die Beh�rden aus grunds�tzlichen Erw�gungen, namentlich zum Schutz der Rechtsgleichheit und der baulichen Ordnung, dem Interesse an der Wiederherstellung des gesetzm�ssigen Zustands erh�htes Gewicht beimessen und die der Bauherrin allenfalls erwachsenden Nachteile nicht oder nur in verringertem Masse ber�cksichtigen (BGE 132 II 21 E. 6.4 S. 39 f.; Urteil 1C_535/2012 vom 4. September 2013 E. 4.2.1).
6.2.�Im kantonalen Verfahren machte die Beschwerdef�hrerin geltend, sie habe darauf vertrauen d�rfen, der Wasser- und Stromanschluss sei bewilligt, da die Gemeindebeh�rde die im Anzeigeverfahren erteilte Bewilligung vom 28. Juli 2006 in Kenntnis dieser Anschl�sse erteilt habe.
6.3.�Das Verwaltungsgericht erachtete diesen Einwand namentlich deshalb als nicht stichhaltig, weil die Bewilligung ausdr�cklich festhalte, dass die Baute nicht mit Wasser erschlossen sei. Darin m�ge zwar ein gewisser Widerspruch zu dem der Beh�rde schriftlich bekannt gegebenen Wasseranschluss liegen. Jedoch begr�nde dies noch keinen Anspruch auf Fortbestand des erst seit 2006 bestehenden, nicht bewilligten Anschlusses. Gleiches gelte f�r den Anschluss der Hauskanalisationsleitung, auch wenn das Abwasserrohr damals bereits sichtbar gewesen sein soll. In der Baubewilligung sei auch dazu ausdr�cklich angef�hrt worden, dass keine verschmutzten Abw�sser anfielen. Mit der Baubewilligung sei auch nicht die Zusicherung verbunden gewesen, dass der Wohnwagen dauerhaft als Wohnung genutzt werden d�rfe. Insofern bestehe kein Anspruch auf Fortsetzung der erst Anfang 2010 aufgenommen Dauernutzung des Wohnwagens.
6.4.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt sinngem�ss, das Verwaltungsgericht habe Art. 29 BV verletzt, indem es nicht eingehend zu ihrem Einwand Stellung genommen habe, dass das Baugesuch vom zust�ndigen Gemeindeschreiber in Kenntnis des Verwendungszwecks des Platzes und des Vorhandenseins von Wasser und Strom ausgef�llt worden sei, weshalb sie das Gesuch im Vertrauen auf die rechtm�ssige beh�rdliche Aufgabenerf�llung unterschrieben habe, ohne das Vorgehen der Beh�rde in Frage zu stellen.
6.5.�Die aus dem Anspruch auf rechtliches Geh�r gem�ss Art. 29 BV fliessende grunds�tzliche Pflicht der Beh�rde, ihren Entscheid zu begr�nden, bedeutet nicht, dass sie sich mit jeder tatbest�ndlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Punkte beschr�nken (BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; 133 I 270 E. 3.1 S. 277; je mit Hinweisen). Diesen Anforderungen gen�gt der angefochtene Entscheid, zumal er erkennen l�sst, dass das Verwaltungsgericht die angef�hrten Umst�nde als nicht vertrauensbildend angesehen hat.
6.6.�Weiter macht die Beschwerdef�hrerin geltend, zwar treffe zu, dass die Bewilligung entsprechend dem Baugesuch festhalte, dass die Baute nicht mit Wasser erschlossen sei und kein verschmutztes Abwasser anfalle. Art. 19 der Verordnung �ber die Wasseranlagen der Gemeinde H�tten vom 19. Dezember 1947 sehe vor, dass der Gemeinderat nach Weisung der Baudirektion entscheidet, welche Abwasser als Schmutzw�sser zu bezeichnen sind. Die entsprechende Weisung sei der Beschwerdef�hrerin nicht bekannt gewesen. Sie habe jedoch darauf vertraut, dass der damalige Gemeindeschreiber, der beim Baugesuch das Feld "kein Abwasser" angekreuzt habe - obwohl er schriftlich und m�ndlich �ber den Wasseranschluss informiert gewesen sei - die anwendbaren Bestimmungen richtig angewendet habe, zumal sich sein Name am Schluss des Reglements �ber die Wasserversorgung der Gemeinde H�tten finde. Da die Bewilligung f�r den Abstellplatz keine Einschr�nkungen bez�glich der Ausr�stung des darauf zu stehenden Wohnwagens enthalte, habe die Beschwerdef�hrerin auch davon ausgehen d�rfen, die Heizung, welche zur Standardausr�stung eines Wohnwagens geh�re, sei bewilligt, zumal die Gemeindebeh�rde gewusst habe, dass der Wohnwagen dem Aufenthalt von Personen dienen und daher mit dem �blichen Wohnkomfort eingerichtet werden sollte.
6.7.�In der vom Bauvorstand des Gemeinderats H�tten erteilten Baubewilligung vom 28. Juli 2006 wurde ausgef�hrt, die Baute sei am Wasser nicht angeschlossen und es fielen auch keine verschmutzten Abw�sser an. Diese unmissverst�ndliche Formulierung musste die Beschwerdef�hrerin bei geh�riger Sorgfalt so verstehen, dass ein dauernder unterirdischer Anschluss des Wohnwagens mit einer Toilette an die Wasser- und Kanalisationsleitungen des Hauses nicht bewilligt wurde. Daran vermag entgegen ihrer Meinung Art. 19 der angerufenen Verordnung �ber die Wasseranlagen der Gemeinde H�tten nichts zu �ndern, da dieser Artikel ausdr�cklich bestimmt, dass verunreinigtes Wasser aus K�che, Bad, Aborten usw. als Schmutzwasser zu gelten hat. Unerheblich ist auch, ob im genannten Baugesuch betreffend "Schmutzwasser" der Gemeindeschreiber das Feld "kein Abwasser" angekreuzt hat. H�tte er dies getan, so h�tte er damit erkennbar zum Ausdruck gebracht, dass bereits das Baugesuch keinen Anschluss an die Kanalisation umfasste.
6.8.�Die Beschwerdef�hrerin hat nach eigenen Angaben erkannt, dass die Baubewilligung vom 28. Juli 2006, welche f�r das Aufstellen eines Wohnwagens erteilt wurde, weder erw�hnte, dass eine "Erschliessung" mit Strom vorliegt noch dass der Wagen �ber eine Heizung verf�gen darf. Demnach durfte sie aus dieser Bewilligung nicht ableiten, ein solcher Anschluss oder die Einrichtung einer Heizung sei bewilligt, zumal im Baugesuch die Frage, ob ein Umbau von unbeheizten zu beheizten R�umen erfolgt, verneint wurde. Daran vermag auch der Umstand nichts zu �ndern, dass der Gemeindeschreiber das Projekt einer Stromleitung kannte, da er auch um das Projekt einer Wasserleitung wusste, welche von der Bewilligung vom 28. Juli 2006 ausdr�cklich ausgeschlossen wurde. Die Beschwerdef�hrerin konnte somit nicht darauf vertrauen, diese Bewilligung entspreche ihrem dem Gemeindeschreiber mit Schreiben vom 14. Juni 2006 mitgeteilten Projekt. Vielmehr h�tte die Beschwerdef�hrerin auch bez�glich des Anschlusses an das Stromnetz und der Beheizung zumindest Zweifel haben und sich bei der zust�ndigen Baudirektion erkundigen m�ssen. Da sie dies unterliess, kann sie sich gest�tzt auf die Baubewilligung auch hinsichtlich der Stromanschl�sse und der Beheizung des Wohnwagens nicht auf ihren guten Glauben berufen (vgl. BGE 132 II 21 E. 6.1 S. 35 f.).
6.9.�Nach dem Gesagten kommt der Erw�gung der Vorinstanz, wonach die Beschwerdef�hrerin gewisse Leitungen bereits vor der Bewilligung und damit nicht im Vertrauen darauf erstellt habe, keine entscheiderhebliche Bedeutung zu. Auf die dagegen gerichtete Kritik der Beschwerdef�hrerin ist daher nicht einzutreten.
7.1.�Das Verwaltungsgericht erwog, angesichts des fundamentalen Grundsatzes der Trennung von Bau- und Nichtbaugebiet k�nnten die beanstandeten Einrichtungen, die dem dauernden Wohnen dienten, weder als geringf�gig bezeichnet werden, noch seien sie einer Ausnahmebewilligung zug�nglich. Das Baurekursgericht habe daher gest�tzt auf � 340 f. PBG die Verf�gung, alle Werk- und Abwasserleitungen sowie Heizungseinrichtungen im fraglichen Wohnwagen zu entfernen, zu Recht als verh�ltnism�ssig qualifiziert, denn diese Einrichtungen dienten dem Wohnzweck, der dem Raumplanungsrecht widerspreche. Mildere Massnahmen erwiesen sich als ungeeignet, da die Einhaltung des Wohnverbots nur mit unverh�ltnism�ssigem Kontrollaufwand �berwacht werden k�nnte. Als zul�ssig erweise sich die R�ckbaupflicht insbesondere auch bez�glich der Heizeinrichtung. Es m�ge zwar zutreffen, dass in einem Wohnwagen h�ufig Heizungseinrichtungen anzutreffen seien, ohne dass dies der bloss tempor�ren Wohnwagennutzung widersprechen m�sse. Im vorliegenden Fall bestehe jedoch ein richtiger Kachelofen, der die bereits vollzogene Dauerwohnnutzung beg�nstige.
7.2.�Die Beschwerdef�hrerin wendet ein, die angeordnete Behebung des rechtswidrigen Zustands sei unverh�ltnism�ssig. Das Ausgraben der Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen bedeute die Zerst�rung des Platzes und dessen Wiederaufbau. Die damit verbundenen Kosten seien unverh�ltnism�ssig und zur Verhinderung des dauernden Wohnens wirkungslos, weil die Wasserversorgung auch mit einer oberirdischen Leitung oder einer Wassertankanlage erfolgen und der Wohnwagen mit einer Chemietoilette versehen werden k�nne. Die Stromzufuhr k�nne ebenso mit oberirdischen Kabeln erreicht werden. Auch die Massnahme des Entfernens jeglicher Heizeinrichtung, insbesondere des Kachelofens, sei unverh�ltnism�ssig, da bei der Entfernung die Gefahr bestehe, die wertvolle Innenausstattung zu besch�digen. Zudem w�rde der Ofen das dauernde Wohnen im Wohnwagen nicht im Geringsten beg�nstigen, da er zur stilechten Einrichtung eines originalen Holzwohnwagens geh�re und damit in erster Linie der �sthetik diene. Zum Heizen st�nden heutzutage weitaus effizientere und bedienungsfreundlichere Heiztechniken mit Strom, Gas oder Petroleum zur Verf�gung. Die Kontrolle solcher von aussen nicht sichtbarer Heizger�te sei schwieriger als bei Beheizung mit dem Kachelofen bei dessen Ben�tzung sichtbarer Rauch entstehe.
7.3.�Der von der Beschwerdef�hrerin in der Landwirtschaftszone vorgenommene unterirdische Anschluss des Wohnwagens an die Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen und die Installation von Heizeinrichtungen erlauben bzw. erleichtern die l�nger dauernde Nutzung des Wohnwagens zu Wohnwecken entscheidend und verletzen damit den Grundsatz der Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet. Dabei handelt es sich um ein grundlegendes Prinzip des Raumplanungsrechts. Die Abweichung vom Gesetz kann nicht als geringf�gig eingestuft werden, da gem�ss der Rechtsprechung das �ffentliche Interesse an der Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands hinsichtlich des Grundsatzes der Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet als sehr stark zu gewichten ist (vgl. Urteil 1C_110/2010 vom 26. Oktober 2010 E. 4.2; 1C_351/2011 vom 7. M�rz 2012 E. 7.2 mit Hinweis). Sodann durfte die Beschwerdef�hrerin gem�ss der vorstehenden Erw�gung hinsichtlich der beanstandeten Installationen nicht gutgl�ubig sein. Der R�ckbau dieser Installationen erweist sich somit auch unter Ber�cksichtigung der daf�r notwendigen Kosten als verh�ltnism�ssig. Daran vermag nichts zu �ndern, dass mit dem genannten R�ckbau das Bewohnen des Wohnwagens nicht ganz verunm�glicht wird, da es zumindest erheblich erschwert wird. Dies wird dadurch best�tigt, dass gem�ss den Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin speziell zugelassene Abstellpl�tze f�r Wohnwagen immer �ber Wasser- und Stromanschl�sse verf�gen und der Wohnwagen in H�tten in Nordhanglage auf einer H�he von 750 Meter �ber dem Meer ohne Heizung "nutzlos" sei.
Im �brigen kann der Kachelofen gem�ss der zutreffenden Angabe der Beschwerdef�hrerin durch die Entfernung des Kamins (und die Verschliessung des entsprechenden Lochs im Wohnwagen) zum Heizen unbrauchbar gemacht, und damit als Dekorationsobjekt im Wohnwagen belassen werden.
8.1.�Sodann wendet die Beschwerdef�hrerin ein, der von ihrem Partner erbaute Holzwagen sei mit hoher Wahrscheinlichkeit mangels bleibender Verbindung mit dem Boden als Fahrnisbaute gem�ss Art. 677 ZGB in seinem Eigentum geblieben. Die Beschwerdef�hrerin habe daher geltend gemacht, dass er als Eigent�mer f�r die Heizeinrichtungen im Wohnwagen verantwortlich sei. Das Verwaltungsgericht habe keine rechtliche Begr�ndung daf�r angegeben, weshalb sie f�r nicht ihr geh�rende Fahrzeuge auf ihrem Grundst�ck verantwortlich sein soll, was ihr rechtliches Geh�r verletze.
8.2.�Fahrnisbauten k�nnen je nach ihrer Verwendung gem�ss den anwendbaren raumplanungs- und baurechtlichen Regelungen bewilligungspflichtige Bauten darstellen (vgl. E. 3.1 hiervor). Trifft dies zu, ist der Grundeigent�mer hinsichtlich der Bewilligung bzw. des rechtm�ssigen Zustandes der auf seinem Grundst�ck abgestellten Fahrnisbauten auch dann mitverantwortlich, wenn diese zivilrechtlich nicht ihm geh�ren.
Da der umstrittene Wohnwagen gem�ss den vorstehenden Erw�gungen eine bewilligungspflichtige Baute darstellt, ist die Beschwerdef�hrerin demnach daf�r solange mitverantwortlich, als sich der Wohnwagen auf ihrem Grundst�ck befindet. Als Grundeigent�merin hat sie zudem gem�ss Art. 641 Abs. 2 ZGB das Recht, jede ungerechtfertigte Einwirkung auf ihre Sache bzw. ihr Grundst�ck abzuwehren (BGE 131 III 505 E. 5.1 S. 508; vgl. auch MISCHA BERNER, Die Baubewilligung und das Baubewilligungsverfahren, Z�rich 2009, S. 107). Die Beschwerdef�hrerin ist daher zur Erf�llung ihrer �ffentlichrechtlichen Verpflichtungen berechtigt und verpflichtet, vom jeweiligen zivilrechtlichen Eigent�mer des Wohnwagens die Entfernung nicht bewilligter Einrichtungen zu verlangen, solange sich der Wagen als Fahrnisbaute auf ihrem Grundst�ck befindet. Damit w�rde nicht ungerechtfertigt in das Eigentum am Wohnwagen eingegriffen, da daraus kein Recht abgeleitet werden kann, ihn als Baute baurechtswidrig zu verwenden oder einzurichten. Da dies selbstverst�ndlich ist, braucht das Verwaltungsgericht darauf nicht ausdr�cklich hinzuweisen.
Schliesslich r�gt die Beschwerdef�hrerin, der Wiederherstellungsbefehl verletze ihre Niederlassungsfreiheit gem�ss Art. 24 BV. Diese R�ge ist offensichtlich unbegr�ndet, weil die Niederlassungsfreiheit keinen Anspruch auf die baurechtswidrige Nutzung oder Einrichtung von Bauten geben kann.
Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann, weshalb die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Gemeinde H�tten ist keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird den Parteien, der Pro Natura Z�rich, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, und dem Bundesamt f�r Raumentwicklung schriftlich mitgeteilt.