Source: http://etechnic.eu/
Timestamp: 2017-08-22 14:40:07
Document Index: 109849357

Matched Legal Cases: ['§1', '§ 37', '§1', '§3', '§16', '§ 26', '§1', '§2']

Gemäß §1 regelt das Gesetz der Sachbestand bezüglich der Gewährleistung einer dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid. Dies soll in unterirdischen Gesteinsschichten zum Schutz des Menschen und der Umwelt erfolgen. Nach § 37 die „Errichtung, Betrieb und wesentliche Änderung eines Forschungsspeichers oder die Änderung des Forschungszwecks bedürfen einer Genehmigung durch die zuständige Behörde“.
Autor adminVeröffentlicht am 16/08/2017 21/08/2017 Kategorien NachhaltigkeitSchreibe einen Kommentar zu Gesetz zur Demonstration der dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (KSpG)
Nach §1 der Verordnung über energiesparenden Wärmschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden werden zwei Geltungsbereiche unterschieden. Das sind die Gebäude, die unter Einsatz von Energie beheizt oder gekühlt werden und Anlagen und Einrichtungen der Heizungs-, Kühl-, Raumluft- und Beleuchtungstechnik sowie der Warmwasserversorgung von Gebäuden.
Im Vergleich der EnEV 2009 zu 2014 sind neue Paragrafe hinzugefügt. z.B §3 Pkt.5, §§16 und 30. Der § 26 wurde um zusätzliche Punkte ergänzt.
Autor adminVeröffentlicht am 06/08/2017 21/08/2017 Kategorien NachhaltigkeitSchreibe einen Kommentar zu Energieeinsparverordnung (EnEV)
Das Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden besagt, dass das Gebäude so einzurichten ist, dass keine Energieverluste im Bereichen Wärmeschutz und Anlagentechnik vorkommen. Dies bezieht sich auf Wärmedurchgangs, Lüftungswärmeverluste und raumklimatische Verhältnisse (§1) sowie auf Heizungs-, raumlufttechnische, Kühl-, Beleuchtungs- und Warmwasserversorgungsanlagen (§2). Nach BMWI ist das Gesetz eine Grundlage für die Energieeinsparverordnung, die aktuell mit der Fassung von 2014 gültig ist und stellt eine Umsetzung der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (2010/31/EU) dar.
Autor adminVeröffentlicht am 30/07/2017 21/08/2017 Kategorien NachhaltigkeitSchreibe einen Kommentar zu Energieeinsparungsgesetz (EnEG)
Die Umweltschutzziele der Bundesregierung
Operative Ziele für das Jahr 2020
Nationale Klimapolitik definiert folgende Klimaschutzziele für das Jahr 2020:
die Reduktion der deutschen Treibhausgasemissionen um 40 % gegenüber 1990 als Beitrag zur globalen Emissionsminderung
der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll bei mindestens 35 % liegen
der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeerzeugung soll 14 % betragen
der Ausbau von Biokraftstoffen, ohne die Gefährdung von Ökosystemen und Ernährungssicherheit
Überdies soll, im Rahmen den operativen Zielen im Bereich Energieeffizienz, der Anteil hocheffizienter KWK-Anlagen an der Stromproduktion von heute bis zum Jahr 2020 verdoppelt werden. Um die Energieeffizienz im Gebäudebereich zu steigern, werden ab 2009 die energetischen Anforderungen an Gebäude um durchschnittlich 30 Prozent angehoben.
Strategische Ziele bis zum Jahr 2050
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent, bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent, bis zum Jahr 2040 um 70 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren ( jeweils bezogen auf das Basisjahr 1990).
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll spätestens bis zum Jahr 2030 mindestens 50 Prozent ertragen, bis 2040 mindestens 65 Prozent und bis zum Jahr 2050 mindestens 80 Prozent.
Quelle ( 2014, Bundesregierung, Nationale Klimapolitik)
Autor adminVeröffentlicht am 23/07/2017 21/08/2017 Kategorien NachhaltigkeitSchreibe einen Kommentar zu Die Umweltschutzziele der Bundesregierung
Der Ökozement
Der Ökozement mit dem Bindemittel Celitement® wurde am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Deutschland entwickelt. Ein Vorteil von Celitement ist, dass er energiesparend und ressourcenschonend hergestellt ist.
Nach KIT werden bei Celitement gleiche Rohstoffe verwendet, aber in anderem Verhältnis im Vergleich zu herkömmlichen Zement. Hier wird auch aus Kalk CO2 ausgetrieben, jedoch die ausgetriebene Menge ist deutlich geringer als beim herkömmlichen Zement. Es dürfte rund 15 Jahren dauern, bis derartige Technologien sich am Mark etablieren.
Autor adminVeröffentlicht am 16/07/2017 21/08/2017 Kategorien NachhaltigkeitSchreibe einen Kommentar zu Der Ökozement
Wohnimmobilien: 1-/2 – Familienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Eigentumsanlagen, Wohnanlagen
Gewerbeimmobilien: Büro – und Handelsimmobilien, Logistikimmobilien, Gewerbeparks, Produktionsgebäude, Werkstätten, Lagerhallen, Industrieparks
Sonderimmobilien: Hotels, Gastronomie, Freizeitimmobilien, Sozialimmobilien, Kulturimmobilien, Verkehrsimmobilien, Infrastrukturimmobilien
Autor adminVeröffentlicht am 09/07/2017 Kategorien ImmobilienartenSchreibe einen Kommentar zu Immobilienarten
Gesetze und Verordnungen im Bereich Umweltschutz
Nach Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zu den klassischen Umweltgesetzen gehören das WHG (Gewässerschutzrecht), das BImSchG (Immissionsschutzrecht), das BBodSchG (Bodenschutz- und Altlastenrecht), das BNatSchG (Naturschutzrecht) und das KrWfG (Abfallrecht).
Weitere umweltorientierte Gesetze :
Autor adminVeröffentlicht am 01/07/2017 21/08/2017 Kategorien NachhaltigkeitSchreibe einen Kommentar zu Gesetze und Verordnungen im Bereich Umweltschutz
Die Internationale Norm DIN EN ISO 14044 Umweltmanagement-Ökobilanz legt die Anforderungen und Anleitungen an eine Ökobilanz fest. Laut dieser Norm ist die Ökobilanz eine Umweltmanagementmethode, die die Umweltaspekte und potenzielle Umweltwirkungen eines Produktes im Verlauf seines Lebensweges darstellt.
Die Ökobilanz-Studie umfasst vier Phasen:
a) die Phase der Festlegung von Ziel und Untersuchungsrahmen
In der ersten Phase wird der Untersuchungsgegenstand in der angenommenen Systemgrenze über die Tiefe und Breite betrachtet. Die Systemgrenze bestimmt die Module die in der Bilanz enthalten sein müssen. Die funktionelle Einheit definiert die Bezugsgröße, auf die sich die Input und Outputdaten beziehen.
b) die Sachbilanz-Phase
In dieser Phase werden die Input- und Outputdaten analysiert. Diese qualitativen und quantitativen Daten müssen für jedes, innerhalb der Systemgrenze liegendes Prozessmodul, gesammelt werden. Die Daten werden in 4 Hauptgruppen kategorisiert:
Energie-, Rohstoff, Betriebsstoff-Inputs, andere physikalische Inputs
Produkte, Koppelprodukte und Abfall
Emissionen in Luft, Wasser und Boden
Die Berechnungsverfahren von den Daten müssen explizit dokumentiert, kontinuierlich eingesetzt und validiert werden. Es müssen Entscheidungen hinsichtlich der aufzunehmenden Daten auf einer Sensitivitätsanalyse beruhen, um deren Signifikanz zu bestimmen.
c) die Phase der Wirkungsabschätzung
Hier werden die zusätzlichen Informationen zur Unterstützung der Einschätzung der Sachbilanzergebnisse eines Produktsystems bereitgestellt. Sie stellt einen relativen Ansatz dar, der auf einer funktionellen Einheit basiert. Die Wirkungsabschätzung besteht aus verbindlichen und optionalen Bestandteilen.
d) die Phase der Auswertung
Die Ergebnisse werden diskutiert und zusammengefasst. Die signifikanten Parameter werden identifiziert und anhand von angewendeter Analyse berücksichtigt. Anhand davon werden die Schlussfolgerungen gezogen und Empfehlungen getroffen.
Gemäß DIN NAGUS hat das Arbeitsgremium für die Ökobilanzierung und umweltbezogene Kennzeichnungen ein Arbeitsausschuss NA 172-00-03 AA gegründet. In dieser Liste der Normen des Arbeitsgremiums ist, außer der oben genannten Norm, u.a. die Norm DIN EN ISO 14040 – Umweltmanagement – Ökobilanz – Grundsätze und Rahmenbedingungen sowie die Norm DIN EN ISO 14045 – Ökoeffizienzbewertung von Produktsystemen, zu finden.
Autor adminVeröffentlicht am 01/07/2017 21/08/2017 Kategorien NachhaltigkeitSchreibe einen Kommentar zu Ökobilanz
BREEAM In-Use ist eine Bewertungsmethode für die gewerbliche Gebäude. Zu der Zielgruppe gehören die Immobilieninvestoren, Eigentümer, Verwalter und Bewohner.
Diese Bewertungsmethode hilft, die nachhaltige Verbesserung durch operative Effizienz weiter vorantreiben und der Gebäudebetrieb kontinuierlich effektiv zu verwalten.
Zu den Vorteilen, die sich aus der Bewertungsmethode ergeben, gehören:
Senkung der Betriebskosten und Steigerung der Effizienz
Steigerung des Vermögenswertes und der Marktnachfrage
Gewinnung neuer Interessenten, Mieter, Besatzer
Verbesserung des Wohlbefindens, der Zufriedenheit und dadurch der Produktivität der im Gebäude arbeitenden Personen
Helfen die Leistungslücke zwischen modellierten und operativen Ausgängen zu überbrücken
unabhängige Drittanbieter Nachhaltigkeit-Zertifizierung
Beitrag zur sozialen Unternehmensverantwortung
Autor adminVeröffentlicht am 01/07/2017 21/08/2017 Kategorien NachhaltigkeitSchreibe einen Kommentar zu BREEAM In-Use
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