Source: https://www.dtad.de/details/Erneuerung_der_elektrischen_WHzAnlage_60486_Frankfurt_am_Main-14135984_1
Timestamp: 2019-05-19 12:37:57
Document Index: 48776708

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 15', '§ 123', '§ 122', '§ 122', '§ 15', '§ 18']

Ausschreibung - Erneuerung der elektrischen WHz-Anlage in Frankfurt am Main (ID:14135984)
> DTAD-ID: 14135984
14135984
Installation von Beleuchtungs-, Signalanlagen, Kabelinfrastruktur, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Kabel, Draht, zugehörige Erzeugnisse, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
Erneuerung der elektrischen WHz-Anlage W3
Kontaktstelle(n): Schulz, Monika
Telefon: +49 3029755745
E-Mail: monika.schulz@deutschebahn.com
Erneuerung der elektrischen WHz-Anlage W3 im Bf Altenhundem - Los1 und Erneuerung der elektrischen WHz-Anlage Hagen Kabel W1 - Los 2 sowie Rückbau der Altanlagen
Erneuerung der elektrischen Weichenheizanlage W3 - komplettes Betonschalthaus mit MS-, und NS-Anlage, Whz-Transformator 200 kVA, Stationszubehör, Oberleitungsanschluss, Weichenheizeinrichtungen, Kabel, Erdungen, Fernsteuerung, begleitender Tiefbau, Rückbau und Entsorgung der Altanlage
Bf Altenhundem
Bf Hagen Kabel
18FEI33380
Ende: 10.12.2018:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von v.H. der Abrechnungssumme
wegen der Höhe siehe Bauvertrag § 7
-Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff.
AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122
GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte
Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff.
AktG verbundenen Unternehmens
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):- DB Netz AG, Regionalbereich West, Fachplanung ElektrotechnikDer Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.Form der geforderten Erklärungen/NachweiseAlle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.