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Timestamp: 2019-10-20 01:56:57
Document Index: 252259384

Matched Legal Cases: ['§17', '§1', '§1', '§9', '§9', '§6', '§32']

Bekanntmachungen - Physik und Astronomie
Bekanntmachungen der Prüfungsausschüsse und des Fakultätsrats
Bekanntmachungen Fakultätsrat
Beteiligung der Doktorandinnen und Doktoranden an der Lehre (Beschluss des Fakultätsrats vom 15.10.2014)
Ab dem Wintersemester 2014/2015 soll sich jede Doktorandin bzw. jeder Doktorand an der Fakultät unentgeltlich in angemessenem Umfang an der Lehre der Fakultät im Bereich der Pflichtveranstaltungen und der von den beiden Instituten definierten Wahlpflichtveranstaltungen beteiligen.
Hiermit soll eine ganzheitliche Ausbildung in Forschung und Lehre unterstützt werden. Jede Doktorandin bzw. jeder Doktorandin soll sich im Umfang von mind. 2 SWS (entspricht ca. 850 TP) regelmäßig pro Studienjahr an der Lehre (Übungen, Praktikumsbetreuung, usw.) beteiligen.
Der Fakultätsrat hat hierzu in seiner Sitzung am 15.10.2014 den folgenden Beschluss gefasst:
„Der Fakultätsrat der Fakultät für Physik und Astronomie beschließt das vorliegende Konzept mit Stand vom 10.10.2014 zur angemessenen Beteiligung der Doktorandinnen und Doktoranden der Fakultät an der Lehre und bittet alle Mitglieder der Fakultät an der Umsetzung des Konzeptes mitzuwirken.“
Alle an der Fakultät hauptamtlich und extern tätigen Hochschullehrer bzw. Hochschullehrerinnen und Dozenten bzw. Dozentinnen der Fakultät werden gebeten dies zu beachten.
Promotionsverfahren an der Fakultät – Verwendung eigener Publikationen in der Dissertation und kumulative Promotion (Beschluss des Fakultätsrats vom 23.10.2013)
Der Fakultätsrat der Fakultät für Physik und Astronomie weist darauf hin, dass auch weiterhin auf rein kumulative Promotionen ganz zu verzichten ist. Die Übernahme von Teilen aus eigenen Veröffentlichungen inkl. Abbildungen (unter Berücksichtigung des Copyrights) ist bei gleichzeitiger deutlicher Kennzeichnung grundsätzlich möglich. Ungeachtet dessen sind die Richtlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis (GWP) der Universität Würzburg zu beachten.
Qualitätsrichtlinien für die Betreuung von extern angefertigten Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten (Beschluss des Fakultätsrats vom 16.05.2012)
Die Fakultät für Physik und Astronomie ist höchsten Qualitätsstandards in Forschung und Lehre verpflichtet. Aus diesem Grunde sollen Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten grundsätzlich an der Fakultät für Physik und Astronomie durchgeführt werden, das heißt, die regelmäßige Präsenz der Studierenden an der Fakultät und die Betreuung durch eine/n Hochschullehrer/in (Professor/innen, Privatdozent/innen), der/die hauptberuflich an der Fakultät beschäftigt (Vollmitglied) ist, wird vorausgesetzt.
Unter gewissen Bedingungen sind nach Genehmigung durch den/die jeweilige/n Prüfungsausschussvorsitzende/n auch extern durchgeführte Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten zulässig.
Für alle extern durchgeführten Abschluss-/Doktorarbeiten müssen folgende Unterlagen vor Beginn der Bearbeitung verpflichtend im Dekanat der Fakultät eingereicht werden:
Formloser Antrag an den entsprechenden Prüfungsausschuss auf Genehmigungzur Durchführung einer externen Arbeit,
formloser Arbeitsplan/Kurzbeschreibung zur Abschlussarbeit,
schriftliche Bestätigung der/s Betreuerin/s vor Ort,
Anmeldung der Abschlussarbeit bzw. Antrag auf Zulassung als Dokorand/in.
1) Betreuung durch eine/n fakultätszugehörige/n Hochschullehrer/in (Erstgutachter/in), der/die kein Vollmitglied ist (Zweitmitgliedschaft)
Eine ordnungsgemäße Anmeldung rechtzeitig vor Beginn der Abschlussarbeit ist Pflicht. Das Zweitgutachten im Falle einer Diplom-, Master- und Doktorarbeit muss von einem/r Hochschullehrer/in, der/die eine Vollmitgliedschaft an der Fakultät für Physik und Astronomie hat, erstellt werden. Mindestens einer/e der Gutachter/innen muss Universitätsprofessor/in sein.
Auf der Anmeldung zur Abschlussarbeit bzw. Antrag auf Zulassung als Doktorand/in muss vermerkt werden, dass es sich um eine externe Arbeit handelt.
2) Betreuung an anderen Fakultäten, anderen Universitäten oder außeruniversitärer Einrichtungen
Extern durchgeführte Abschluss/Doktorarbeiten ohne direkte Betreuung durch eine/n fakultätszugehörige/n Hochschullehrer/in vor Ort sind nur dann zulässig, wenn es eine wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der externen Arbeitsgruppe und dem/r betreuenden Hochschullehrer/in gibt oder die Anfertigung der externen Arbeit von erkennbarem Nutzen für die Fakultät ist.
Eine Zustimmung wird nur dann erteilt, wenn ein/e der Fakultät für Physik und Astronomie angehörende/r Hochschullehrer/in sich davon überzeugt hat, dass eine ausreichende Betreuung gewährleistet ist und sich schriftlich bereit erklärt hat, das Erstgutachten zu übernehmen. Von der/dem externen Betreuer/in vor Ort, der/die mindestens eine im entsprechenden Fachgebiet erworbene Promotion nachweisen muss, muss bei Vergabe der Arbeit eine schriftliche Zusage abgegeben werden, dass er/sie bereit ist, den/die Erstgutachter/in bei der Bewertung der Arbeit durch eine Stellungnahme vom Charakter eines Gutachtens zu unterstützen. Der/die Kandidat/in ist verpflichtet, den/die Erstgutachter/in schon während der Arbeit über deren Fortgang zu unterrichten. Das ausgegebene Thema der Abschlussarbeit muss wesentlich physikalischer Natur sein und so beschaffen sein, dass es innerhalb der vorgeschriebenen Frist bearbeitet werden kann.
Diesbezüglich wird zudem darauf hingewiesen, dass der/die Betreuer/in vor Ort (ggf. Postdoc) kein/e Zweitgutachter/in sein darf.
Insgesamt darf die Zahl der in einer externen Arbeitsgruppe gleichzeitig durchgeführten Arbeiten im Falle von Diplom-, Master- und Doktorarbeiten nicht größer als zwei, im Falle von Bachelorarbeiten nicht größer als drei sein, unabhängig davon, wie die Betreuung dieser Arbeiten auf verschiedene fakultätszugehörige Hochschullehrer/innen verteilt werden.
Ausnahmen zu diesen Richtlinien sind schriftlich vom/von Kandidaten/in über das Dekanat beim jeweiligen Prüfungsausschuss/Promotionsausschuss zu beantragen und im Dekanat aktenkundig zu machen.
Regelungen für die Umrechnung von ausländischen Noten ins deutsche System bei der Anerkennung ausländischer Prüfungsleistungen (Beschluss des Fakultätsrats vom 23.11.2011)
der Fakultätsrat hat in seiner Sitzung am 23.11.2011 folgende Regelungen für die Umrechnung der Noten bei der Anerkennung von im Ausland erbrachten Prüfungsleistungen beschlossen.
Umrechnung von Noten bei der Anerkennung ausländischer Prüfungsleistungen
1) USA und Kanada
Noten der Partneruniversitäten in den Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada werden gemäß der folgenden Tabelle umgerechnet.
Die Noten 16-20 entsprechen der Note 1,0. Die Noten 0-9,9 entsprechen der Note 5,0. Noten zwischen 10 und 16 werden nach der Formel
NWue=9−NF/2
umgerechnet. Dabei wird nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten. Dies entspricht der Umrechungsformel nach §17 ASPO mit
Nmax=16,Nmin=10.
3) Schottland
Noten der Heriott-Watt University, Edinburgh, werden gemäß der folgenden Tabelle umgerechnet.
Richtlinien zur Betreuung externer Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten (Beschluss des Fakultätsrats vom 21.07.2010)
Grundsätzlich sollen BA- und MA-Arbeiten an der Fakultät für Physik und Astronomie durchgeführtwerden, das heißt, die regelmäßige Präsenz der Studierenden an der Fakultät und die Betreuungdurch einen Hochschullehrer/eine Hochschullehrerin, der/die hauptberuflich an der Fakultätbeschäftigt ist (Vollmitglied), wird vorausgesetzt.
Unter gewissen Bedingungen sind nach einer Prüfung durch das Dekanat auch externdurchgeführte BA- oder MA-Arbeiten zulässig:
1) Betreuung durch einen fakultätszugehörigen Hochschullehrer, der kein Vollmitglied ist
Eine ordnungsgemäße Anmeldung rechtzeitig vor Beginn der Arbeit ist Pflicht. Das Zweitgutachteneiner MA-Arbeit muss von einem Vollmitglied der Fakultät für Physik und Astronomie erstellt werden.
Die Zahl der von dem Hochschullehrer/der Hochschullehrerin betreuten Arbeiten darf drei im Falleder BA-, zwei im Falle der MA-Arbeiten nicht überschreiten.
2) Betreuung externer Arbeiten an anderen Fakultäten, anderen Universitäten oderaußeruniversitären Einrichtungen
Extern durchgeführte Arbeiten ohne die direkte Betreuung durch einen fakultätszugehörigenHochschullehrer vor Ort sind nur dann zulässig, wenn es eine wissenschaftliche Zusammenarbeitzwischen der externen Arbeitsgruppe und dem betreuenden Hochschullehrer gibt oder dieAnfertigung der externen Arbeit von erkennbarem Nutzen für die Fakultät ist.
Der betreuende Hochschullehrer/die betreuende Hochschullehrerin muss Vollmitglied der Fakultätsein und die Durchführbarkeit der Arbeit sowie eine regelmäßige Betreuung gewährleisten können. Dem von ihm/ihr erstellten (Erst-)Gutachten kann eine ergänzende Stellungnahme des Betreuers/der Betreuerin vor Ort beigefügt werden. Eine ordnungsgemäße Anmeldung unter Vorlage einerEinverständniserklärung des betreuenden Hochschullehrers/der betreuenden Hochschullehrerinrechtzeitig vor Beginn der Arbeit ist Pflicht.
Insgesamt darf die Zahl der in einer externen Arbeitsgruppe gleichzeitig durchgeführten Arbeitennicht größer als zwei sein, unabhängig davon, wie die Betreuung dieser Arbeitenauf verschiedene fakultätszugehörige Hochschullehrer verteilt werden.
Ausnahmen zu diesen Richtlinien sind vom Dekanat in Einvernehmen mit dem Prüfungsausschusszu klären.
3) Doktorarbeiten in der Fakultät
Bei Doktorarbeiten gelten die Richtlinien für MA-Arbeiten unter 2) und 3) sinngemäß. Insbesondere sollte darauf geachtet werden, dass in dem jeweiligen Ausschuss mindestens ein hauptberuflich an der Fakultät beschäftigter Universitätsprofessor vertreten ist.
Ergänzende Bestimmungen zur Promotionsordnung, Richtlinien zur Bewertung von Dissertationen (Beschluss des Fakultätsrats vom 15.07.2009)
Nach §1 der Promotionsordnung wird der Doktorgrad an Bewerber/Bewerberinnen verliehen, die eine wissenschaftliche Qualifikation nachweisen, die erheblich über die in der Diplomoder Staatsprüfung gestellten Anforderung hinaus geht. Bei der Bewertung der schriftlichen Promotionsarbeit sollen die Gutachter folgende Kriterien beachten.
(i) Originalität/Neuheitsgrad der Arbeit
Der Neuheitsgrad bzw. die Originalität der in der Dissertation vorgestellten Forschungsergebnisse soll in die Bewertung einfließen. Dazu ist insbesondere die Publizierbarkeit der in der Dissertation beschriebenen Ergebnisse geeignet einzuschätzen. Positiv ist zu bewerten, wenn der Kandidat die in der Promotionsarbeit beschriebenen Forschungsergebnisse zu einem angemessenen Teil bereits in einschlägigen wissenschaftlichen Zeitschriften mit ''peer review'' publiziert hat bzw. mit guten Erfolgsaussichten zur Publikation eingereicht hat. Dabei ist die Anzahl der Publikationen in Bezug auf ihren Entstehungszeitraum, das Renommee der Zeitschriften, die Originalität der Beiträge, sowie die Eigenständigkeit bzw. Hauptautorenschaft zu berücksichtigen.
Es ist darauf zu achten, dass dem Gutachter die jeweiligen Beiträge des Kandidaten/der Kandidatin zu Publikationen bekannt sind, bzw. dass eine schriftliche Stellungnahme des Kandidaten/der Kandidatin über den jeweiligen Beitrag zu jeder Veröffentlichung vorliegt.
(ii) Dauer der Promotion
Als Dauer der Promotion wird, falls vom Kandidaten/von der Kandidatin nicht anderweitig schriftlich belegt, die Zeitspanne zwischen dem letzten qualifizierenden Hochschulabschluss und dem Eingangsdatum des Antrags auf Zulassung zur Doktorprüfung festgelegt. In der Regel sollten Dissertationen nicht länger als 4 Jahre in Anspruch nehmen. Deutliche Abweichungen sollen angemessen in die Bewertung eingehen.
(iii) Bewertung mit dem Prädikat „ausgezeichnet“
Eine Dissertation soll dann eine exzellente Bewertung, insbesondere das Prädikat „ausgezeichnet“, erhalten, wenn neben den anderen üblichen Bewertungskriterien die unter (i) und (ii) genannten Gesichtspunkte in besonderem Masse erfüllt sind. Die Gutachten sollen dies geeignet belegen.
Richtlinien zur Bewertung und Erstellung von Klausuren und die Einführung von Klausurenwochen und Klausurtermine (Beschlüsse des Fakultätsrats vom 29.04.2009)
der Fakultätsrat hat am 29.04.2009 die von den beiden Studiendekanen erarbeiteten Richtlinien zur Erstellung und Korrektur von Klausuren verabschiedet (siehe Rückseite dieses Schreibens). Des Weiteren sind die darin genannten und von Herrn Reusch ausgearbeiteten Empfehlungen zu benoteten Klausuren beigefügt. Alle Dozenten der Fakultät werden gebeten, die o.g. Richtlinien bei den in Zukunft anstehenden Klausuren zu berücksichtigen.
Um den Studierenden die Möglichkeit zu geben sich optimal auf die Klausuren vorzubereiten und um zudem eine größtmögliche Überschneidungsfreiheit zu gewährleisten, hat der Fakultätsrat in der gleichen Sitzung am 24.09.2009 die Einführung von Klausurenwochen beschlossen. Die Klausuren zu den großen Kursveranstaltungen (Module PFR, E1 – E7, T1 – T4, MPI3 und MPI4) finden bereits ab diesem Sommersemester jährlich im Zeitraum von zwei Wochen nach Ende der Vorlesungszeit für die erste Klausur und im Zeitraum eine Woche vor der Vorlesungszeit bis zur ersten Woche in der Vorlesungszeit für die zweite Klausur statt. Die Zeiten und Räume für die betreffenden Klausuren sollen dabei zentral vom Dekanat der Fakultät geplant und festgelegt werden.
Ergänzende Bestimmungen zur Habilitationsordnung, Richtlinien zur Bewertung von Habilitationsgesuchen (Beschluss des Fakultätsrats vom 12.10.2008)
Richtlinien zur Bewertung von Habilitationsgesuchen
Nach allgemeinem Verständnis und gemäß §1 der Habilitationsordnung wird mit der Habilitation die wissenschaftliche und pädagogische Eignung für den Beruf des Hochschullehrers bzw. der Hochschullehrerin festgestellt. Die Habilitation ist also als eine Eingangsprüfung für die Professorenlaufbahn zu sehen und nicht etwa als Abschlussprüfung für eine mehrjährige Tätigkeit als Assistent bzw. Assistentin. Die folgenden Kriterien beschreiben das Leistungs- und Fähigkeitsprofil, das von einem zukünftigen Professor bzw. Professorin verlangt wird.
A) Wissenschaftliche Kriterien
1. Publikationstätigkeit:
Es wird erwartet, dass die Forschungsergebnisse in international sichtbaren referierten Zeitschriften oder Büchern in angemessenem Umfang veröffentlicht worden sind. Dabei ist die Anzahl der Publikationen in Bezug auf ihren Entstehungszeitraum, das Renommee der Zeitschriften, die Originalität der Beiträge, die Zitierhäufigkeit sowie die Eigenständigkeit bzw. Hauptautorenschaft zu berücksichtigen.
2. Vortragstätigkeit
Ebenso wird erwartet, dass der Bewerber bzw. die Bewerberin die Forschungsergebnisse in Vorträgen erfolgreich darstellen und kommunizieren kann. Hierzu zählen vor allem Plenarvorträge und eingeladene Vorträge auf internationalen Konferenzen, eingeladene Kolloquien und Seminare sowie die Organisation von Tagungen. Konferenzbeiträge ohne wesentliche Zulassungsbeschränkung wie z.B. Posterbeiträge sind dagegen weniger
3. Auslandsaufenthalte
Es wird erwartet, dass der Bewerber bzw. die Bewerberin bereits längerfristige Forschungsaufenthalte im Ausland verbracht und dabei internationale Kontakte geknüpft hat. Zu bewerten ist dabei die Dauer der Aufenthalte, das Renommee der gastgebenden Institute und vor allem die wissenschaftlichen Ergebnisse.
Zu berücksichtigen sind die Anzahl der Drittmittelprojekte, der eigenständige Anteil bei Leitung und Durchführung, die Dauer und das finanzielle Volumen.
Der Bewerber bzw. die Bewerberin muss ein international anerkannter und etablierter Wissenschaftler bzw. eine international anerkannte und etablierte Wissenschaftlerin sein. Erwartet wird außerdem ein breites Spektrum von erfolgreichen Forschungsaktivitäten auf verschiedenen Arbeitsgebieten mit unterschiedlichen Methoden. Es ist aber auch positiv zu beurteilen, wenn ein Kandidat bzw. eine Kandidatin ein neues Teilgebiet der Physik begründet hat.
Diese sind positiv zu werten, sofern diese vorhanden sind.
B) Lehre und Vortragsfähigkeit
Vorausgesetzt wird die erfolgreiche Durchführung von mindestens vier Lehrveranstaltungen (z.B. Praktika, Übungen, Mittelseminar) in vier Semestern. Dabei sollte der Erfolg der Lehrveranstaltungen, die Bewertung durch die Studierenden, das persönliche Engagement und die Kreativität mit berücksichtigt werden.
8. Vortragsfähigkeit
Der Kandidat bzw. die Kandidatin soll in der Lage sein, wissenschaftliche Sachverhalte in Vorträgen klar darstellen und anschließend eine wissenschaftliche Diskussion führen zu können. Dazu sind die Vorstellungsvorträge sowie die Resonanz auf Fachvorträge, Konferenzbeiträge, Kolloquien und Seminare, insbesondere aber auch die Diskussionsfreude nach einem Vortrag zu beurteilen.
9. Betreuung von wissenschaftlichen und Studienarbeiten
Zu berücksichtigen ist der Erfolg und die Anzahl der betreuten Bachelor-, Diplom- bzw. Master-Arbeiten sowie Promotionen.
Studienleitende Massnahmen Bachelorstudiengänge, Verlegung der Module E4 und E5 sowie Beginn des Moduls PHS (Beschluss des Fakultätsrats vom 16.07.2008)
Überarbeitung des Curriculums der Bachelor- und Masterstudiengänge und studienleitende Maßnahmen für die ersten Jahrgänge
Tausch der Lehrveranstaltungen der Module 11-E4 und 11-E5, d.h. Verlegung der E5 (Atom- und Molekülphysik) in das 4. Fachsemester und der E4 (Einführung in die Festkörperphysik) in das 5. Fachsemester
Überleitung des bisherigen Mittelseminars A in das Hauptseminar (Modul 11-PHS) im 5. Fachsemester des ersten Bachelor-Jahrgangs zum WS 2009/10
Empfehlung an die Studierenden der Nanostrukturtechnik, das Modul 08-CP1 vollständig in den beiden ersten Fachsemestern zu absolvieren.
Zulassung zur Promotion mit ausländischem Masterabschluss (Beschluss des Fakultätsrats vom 11.06.2008)
Richtlinien und Verfahrensregelungen für die Anerkennung ausländischer Masterabschlüsse als Zugang zu einem Promotionsverfahren
Formale Prüfung der Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen durch das Dekanat
Ermittlung der Vergleichbarkeit des ausländischen Abschlusses durch Nachfrage bei der Zentralstelle für ausländische Studienabschlüsse (HRK, Anabin-DB)
Anforderung einer Stellungnahme des zuständigen Master Prüfungsausschussvorsitzenden, verbunden ggf. mit der Erteilung von Auflagen vor Zulassung
Anforderung einer Stellungnahme des zukünftigen Betreuers bzw. der zukünftigen Betreuerin
Entscheidung bei Vorliegen aller Voraussetzungen über die Zulassung durch den Dekan bzw. den Prodekan, sofern der Dekan persönlich betroffen ist
Behandlung im und Entscheidung durch den Fakultätsrat der Fakultät bei Zweifelsfällen
Ergänzende Bestimmungen zur Habilitationsordnung, Abhaltung des öffentlichen Fachvortrages (Beschluss des Fakultätsrats vom 22.11.2006)
Ergänzende Ausführungsbestimmungen zum Vollzug der Habilitationsordnung – Regelungen zur Abhaltung des öffentlichen Fachvortrages
In Ergänzung zu den bestehenden Regelungen der Habilitationsordnung ist die Fakultät der Auffassung, dass dem abschließenden Fachvortrag die gleiche Bedeutung zukommen sollte wie der abschließenden Probevorlesung im Rahmen des alten Habilitationsverfahrens.
„Der Fakultätsrat der Fakultät für Physik und Astronomie beschließt ergänzend zur geltenden Habilitationsordnung die folgenden Ausführungsbestimmungen zur Klarstellung der Regelungen zur Abhaltung des abschließenden Vortrages (§9 der Hab.O.): Für den abschließenden Vortrag gem. §9 der Hab.O. hat der Kandidat drei Themen zur Auswahl vorzuschlagen und in Abstimmung mit dem Fachmentorat eines davon für den Vortrag auszuwählen. Der Fachvortrag soll insbesondere in Form einer Demonstrationsvorlesung (ggf. mit Experimenten) für Studenten ab dem 5. Fachsemester von mind. 45 Minuten Dauer absolviert werden.“
Anfertigung externer Diplom-und Doktorarbeiten (Beschluss des Fachbereichsrates vom 26.10.2005)
Ergänzende Ausführungsbestimmungen zum Vollzug der Promotionsordnung
In Ergänzung zu den bestehenden Regelungen der Promotionsordnung erarbeitet der Fachbereichsrat durch den folgenden Beschluss weitere qualitätssichernde Ausführungsbestimmungen:
„Der Fachbereichsrat der Fakultät für Physik und Astronomie beschließt ergänzend zur geltenden Promotionsordnung die folgenden Ausführungsbestimmungen zur Klarstellung der Regelungen zur Anfertigung und Bewertung der Dissertation (§6 und 7 der Prom.O.): Die Fakultät geht davon aus, dass die Doktorarbeiten in der Regel an der Fakultät angefertigt werden und der Betreuer und Erstgutachter der Arbeit Hochschullehrer der Fakultät sind. Auch im Falle einer auf Antrag genehmigten externen Durchführung einer Doktorarbeit sollte zumindest der Erstgutachter der Arbeit Mitglied der Fakultät sein. Bei der Auswahl des Erst- und Zweitgutachters ist darauf zu achten, dass zwischen diesen keine dienstrechtliche Abhängigkeit besteht. Im Zweifelsfall oder in begründeten Einzelfällen entscheidet der Dekan und/oder der Promotionsausschuss.
Ergänzende Ausführungsbestimmungen zum Vollzug der Diplomprüfungsordnung(en)
In Ergänzung zu den bestehenden Regelungen der geltenden Diplomprüfungsordnungen erarbeitet der Fachbereichsrat durch den folgenden Beschluss weitere qualitätssichernde Ausführungsbestimmungen:
„Der Fachbereichsrat der Fakultät für Physik und Astronomie beschließt ergänzend zu den geltenden Prüfungsordnungen für die Diplomstudiengänge Physik und Nanostrukturtechnik die folgenden Ausführungsbestimmungen zur Klarstellung der Regelungen zur Anfertigung und Bewertung der Diplomarbeit (§32ff der DPO): Die Fakultät geht davon aus, dass die Diplomarbeiten in der Regel an der Fakultät angefertigt werden. Insofern auf Antrag eine Diplomarbeit extern durchgeführt werden soll, muss dies einen nachweisbaren wissenschaftlichen Zugewinn für das entsprechende Fachgebiet innerhalb der Fakultät zur Folge haben. Wie in den Diplomprüfungsordnungen ausgeführt ist der Erstgutachter immer Hochschullehrer der Fakultät, der Zweitgutachter kann bei fachübergreifenden Diplomarbeiten auch Hochschullehrer an einer anderen Fakultät der Universität Würzburg sein. Im Zweifelsfall oder in begründeten Einzelfällen entscheidet der Dekan und/oder jeweilige Prüfungsausschussvorsitzende.
Bekanntmachungen Habilitationsausschuss
Bekanntmachungen Promotionsausschuss
Bekanntmachungen Prüfungsausschuss FOKUS
Zulassung von Modulen im Wahlpflichtbereich (Beschluss des Prüfungsausschusses für den Master-Studiengang FOKUS Physik vom 28.02.2013)
Studierende des Master-Studiengangs FOKUS Physik, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Version 2.0 nach ASPO 2009 studieren, können im Wahlpflichtbereich zusätzlich zu den in der für sie geltenden Studienfachbeschreibung aufgeführten Modulen die in der Anlage genannten Module belegen.
Studierende des Master-Studiengangs FOKUS Physik mit Studienbeginn vor dem Wintersemester 2011/12, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Version 1.1 (1 . Änderungssatzung nach ASPO 2007) studieren, können im Wahlpflichtbereich zusätzlich zu den in der für sie geltenden Studienfachbeschreibung genannten Modulen die in der Anlage genannten Module belegen.
Zulassung von Modulen im Wahlpflichtbereich (Beschluss des Prüfungsausschusses für den Master-Studiengang FOKUS Physik vom 20.12.2011)
Studierende des Master-Studiengangs FOKUS Physik mit Studienbeginn vor dem Wintersemester 2011/12, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Versionen 1.0 oder 1.1 (Erste Änderungssatzung nach ASPO 2007) studieren, können im Wahlpflichtbereich SP bzw. FP zusätzlich zu den in der Studienfachbeschreibung genannten Modulen die in der Anlage zu diesem Beschluss genannten Module belegen.
Studierende des Master-Studiengangs FOKUS Physik, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Version 2.0 nach ASPO 2009 studieren, können im Wahlpflichtbereich zusätzlich zu den in der Studienfachbeschreibung aufgeführten Modulen die in der Anlage zu diesem Beschluss genannten Module belegen.
Abschluss Master of Science with Honors (Beschluss des Prüfungsausschusses für den Master-Studiengang FOKUS Physik vom 18.04.2011)
Zulassung von Modulen im Wahlpflichtbereich
Studierende des Master-Studiengangs FOKUS Physik mit Studienbeginn vor dem Wintersemester 2011/12, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Versionen 1.0 oder 1.1 (Erste Änderungssatzung nach ASPO 2007) studieren, können im Wahlpflichtbereich SP bzw. FP zusätzlich zu den in der Studienfachbeschreibung genannten Modulen die in der Anlage zu diesem Beschluss genannten Module(Modul-Kurzbezeichnung beachten) belegen.
Anerkennung Oberseminar (Beschlusss des Prüfungsausschusses FOKUS Physik vom 24.04.2008)
Im FOKUS-Master benötigen Sie eine Teilnahme an einem Oberseminar. Solange es ein solches noch nicht gibt, gilt für Sie die folgende Ausnahmeregelung:
Als Oberseminar (4 ECTS) werden die regelmäßige Teilnahme und ein Vortrag in einem Arbeitsgruppenseminar an unserer Fakultät anerkannt. Der Betreuer des Seminars muss ein Dozent unserer Fakultät sein, und er/sie muss sowohl die regelmäßige aktive Teilnahme bestätigen als auch den Vortrag mit einer Note bewerten.
Alternativ kann man wie bisher am Mittelseminar B oder an einem Blockseminar eines Forschungsmoduls, das nicht als FP-Modul verwendet wird, teilnehmen.
ECTS-Gewichte und Anerkennung von Leistungen im Wahlplichtbereich (Beschluss des Prüfungsausschusses Master FOKUS Physik vom 28.12.2007)
1. ECTS-Gewichte in den Wahlpflichtbereichen SP und FP:
Das Verhältnis der ECTS-Punkte Forschungsmodule (FP) zu Spezialvorlesungen (SP) wird von 25:15 auf 16:24 geändert. Dabei müssen mindestens zwei Forschungsmodule belegt werden. [Anm.: ist bereits in die neueste Fassung der fachspez. Ergänzungen zur ASPO aufgenommen, 24.04.2008]
Zusätzlich belegte Forschungsmodule können als SP-Module angerechnet werden. Darüberhinaus können zusätzlich belegte Teilmodule aus FP mit mindestens 4 ECTS-Punkten ebenfalls als SP-Module eingebracht werden. Nach der Prüfungsordnung sind mindestens 5 ECTS-Punkte der SP-Module jeweils aus den beiden Bereichen Experimentelle und Theoretische Physik nachzuweisen.
2. Kursvorlesungen ExpPhys III und IV als SP-Module:
Für die FOKUS-Studierenden aus dem Diplomstudiengang (F3, F5 und F7) gilt:
Die Vorlesungen ExpPhys III und IV werden bekanntlich nicht für die Anerkennung zum Bachelor-Abschluss verlangt. Diese Vorlesungen können als SP-Module anerkannt werden.
3. "A-Vorlesungen" (fachspez. Schlüsselqualifikationen):
Die Vorlesungen Computational Physics, Astrophysik, Labor- und Messtechnik und Elektronik sind Grundvorlesungen im Bachelorstudiengang und werden nicht als SP-Module im Masterstudium anerkannt.
Allerdings gibt es für die FOKUS-Studierenden aus dem Diplomstudiengang (F3, F5 und F7) diese Ausnahme: Die Vorlesung Astrophysik kann als SP-Modul eingebracht werden, sofern sie nicht für den Bachelorabschluss verwendet wurde.
4. Oberseminar:
Solange es noch kein Oberseminar gibt, muss dafür entweder das Mittelseminar B oder ein Blockseminar aus einem Forschungsmodul, das nicht als SP-Modul verwendet wird, belegt werden.
5. Vorlesung "Magnetismus und Spintransport":
Die Vorlesung „Magnetismus und Spintransport“ der Dozenten Fauth und Schmidt wird als SP-Modul anerkannt.
6. Seminar zur experimentellen Teilchen- und Astroteilchenphysik:
Das Seminar zur experimentellen Teilchen- und Astroteilchenphysik (Trefzger) wird als SP-Modul anerkannt.
7. Studienleistungen aus der Geophysik:
Vorlesungen und Praktika zur "Geophysik" sind keine "Spezialausbildung in Forschungsbereichen der Fakultät" und können deshalb nur auf Antrag an den Prüfungsausschuss als SP-Module anerkannt werden.
Bekanntmachungen Prüfungsausschuss Master Physik
Zulassung von Modulen im Wahlpflichtbereich (Beschluss des Prüfungsausschusses für den Master-Studiengang Physik vom 28.02.2013)
Studierende des Master-Studiengangs Physik, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Version 2.0 nach ASPO 2009 studieren, können im Wahlpflichtbereich zusätzlich zu den in der für sie geltenden Studienfachbeschreibung aufgeführten Modulen die in der Anlage genannten Module belegen.
Studierende des Master-Studiengangs Physik mit Studienbeginn vor dem Wintersemester 2011/12, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Version 1.2 (2. Änderungssatzung nach ASPO 2007) studieren, können im Wahlpflichtbereich zusätzlich zu den in der für sie geltenden Studienfachbeschreibung genannten Modulen die in der Anlage genannten Module belegen.
Zulassung von Modulen im Wahlpflichtbereich (Beschluss des Prüfungsausschusses für den Master-Studiengang Physik vom 20.12.2011)
Studierende des Master-Studiengangs Physik mit Studienbeginn vor dem Wintersemester 2011/12, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Version 1.2 (2. Änderungssatzung nach ASPO 2007) studieren, können im Wahlpflichtbereich SP bzw. NP zusätzlich zu den in der Studienfachbeschreibung genannten Modulen die in der Anlage zu diesem Beschluss genannten Module belegen.
Studierende des Master-Studiengangs Physik, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Version 2.0 nach ASPO 2009 studieren, können im Wahlpflichtbereich zusätzlich zu den in der Studienfachbeschreibung aufgeführten Modulen die in der Anlage zu diesem Beschluss genannten Module belegen.
Studierende des Master-Studiengangs FOKUS Physik mit Studienbeginn vor dem Wintersemester 2011/12, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Versionen 1.0 oder 1.1 (Erste Änderungssatzung nach ASPO 2007) studieren, können im Wahlpflichtbereich SP bzw. FP zusätzlich zu den in der Studienfachbeschreibung genannten Modulen die in der Anlage zu diesem Beschluss genannten Module (Modul-Kurzbezeichnung beachten) belegen.
Abschluss Master of Science (Beschluss des Prüfungsausschusses für den Master-Studiengang Physik vom 18.04.2011)
Studierende des Master-Studiengangs Physik mit Studienbeginn vor dem Wintersemester 2011/12, die gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Version 1.2 (2. Änderungssatzung nach ASPO 2007) studieren, können im Wahlpflichtbereich SP bzw. NP zusätzlich zu den in der Studienfachbeschreibung genannten Modulen die in der Anlage zu diesem Beschluss genannten Module (Modul-Kurzbezeichnung beachten) belegen.
Bekanntmachungen Prüfungsausschuss Diplom Physik
Äquivalenz von Lehrveranstaltungen und Modulen zur Experimentellen Physik (Beschluss der Diplom-Prüfungsausschüsse Diplom Physik und Nanostrukturtechnik vom 09.11.2009)
Studierende aus den Diplom-Studiengängen der Fakultät, welche zum WS 2009/10 im 5. Fachsemester oder einem höheren Fachsemester eingeschrieben sind, können die u.g. Lehrveranstaltungen der auslaufenden Diplomstudiengänge ersetzen durch die angegebenen Module der neuen BachelorStudiengänge:
﻿Veranstaltungen Diplom-Studiengang Module Bachelor-Studiengang PO
Experimentelle Physik 1 (ESD) entspricht Experimentelle Physik 4 (E4, im 55)
Experimentelle Physik 2 (E6D) entspricht Experimentelle Physik S (ES, im W5)
Experimentelle Physik 3 (ED7) entspricht Experimentelle Physik 7 (E7, im 55)
Unbeschadet von den o.g. Regelungen sind die jeweilig für den zum Zeitpunkt der Aufnahme des Studiums oder des Fachwechsels geltenden Studien- und Prüfungsordnungen bzw. die fachspezifischen Bestimmungen (FSB) und die Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge an der Universität Würzburg (ASPO) aus dem Jahre 2007 zu beachten.
Bekanntmachungen Prüfungsausschuss Diplom Nanostrukturtechnik
Äquivalenz von Lehrveranstaltungen und Modulen zur Theoretischen Physik (Beschluss des Diplom-Prüfungsausschussses Diplom Nanostrukturtechnik vom 19.04.2010)
Studierende des Diplom-Studiengangs Nanostrukturtechnik können den Schein für die Lehrveranstaltung "Theoretische Physik I (Mechanik)" oder den Schein für die Lehrveranstaltung "Theoretische Physik III (Quantenmechanik)" durch den Schein bzw. die erfolgreiche Prüfung für die Lehrveranstaltung "Theoretische Physik 1 (Theoretische Mechanik, Quantenmechanik - Teilmodul 11-P-TP1-1)" des Bachelor-Studiengangs Nanostrukturtechnik ersetzen.
Studierende aus den Diplom-Studiengängen der Fakultät, welche zum WS 2009/10 im 5. Fachsemester oder einem höheren Fachsemester eingeschrieben sind, können die u.g. Lehrveranstaltungen der auslaufenden Diplomstudiengänge ersetzen durch die angegebenen Module der neuen Bachelor-Studiengänge:
Bekanntmachungen Bachelor Mathematische Physik
Bekanntmachungen Master Mathematische Physik
Bekanntmachungen Quicklinks
Prüfungsausschuss FOKUS
Prüfungsausschuss Diplom Physik
Prüfungsausschuss Bachelor Nanostrukturtechnik
Prüfungsausschuss Master Nanostrukturtechnik
Prüfungsausschuss Diplom Nanostrukturtechnik
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