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Timestamp: 2018-07-18 00:36:13
Document Index: 11953928

Matched Legal Cases: ['§ 214', 'Art. 30', 'Art. 6', '§ 214', 'Art. 108', 'Art. 64']

4A_134/2008 20.03.2008
4A_134/2008 /len
X.________ Versicherungen,
beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Walter Fleischmann.
vom 13. Februar 2008.
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 24. August 2006 beim Bezirksgericht Schwyz eine Forderungsklage gegen die Beschwerdegegner über Fr. 1'107'232.-- einreichte;
dass der Vize-Gerichtspräsident des Bezirks Schwyz im Rahmen des Beweisverfahrens mit Verfügung vom 20. März 2007 den Beizug eines Sachverständigen zur Abklärung des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers und dessen Ursache anordnete und mit Verfügung vom 23. April 2007 den von keiner Partei vorgeschlagenen Dr. Thomas Weber, Basel, als Experten bestimmte;
dass der Vize-Gerichtspräsident mit Verfügung vom 21. Mai 2007 die Einwände des Beschwerdeführers ablehnte und Dr. Thomas Weber definitiv als Experten einsetzte;
dass das Kantonsgericht Schwyz auf die vom Beschwerdeführer gegen die Verfügung des Vize-Gerichtspräsidenten vom 21. Mai 2007 erhobene Nichtigkeitsbeschwerde mit Beschluss vom 13. Februar 2008 mangels rechtsgenügender Begründung für die Zulässigkeit der Anfechtung prozessleitender Entscheide nach § 214 Abs. 1 ZPO/SZ nicht eintrat;
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 10. März 2008 beim Bundesgericht erklärt hat, den Entscheid des Kantonsgerichts Schwyz vom 13. Februar 2008 mit Beschwerde anzufechten;
dass der Beschwerdeführer zwar den Anspruch auf einen unabhängigen Richter nach Art. 30 Abs. 2 BV bzw. Art. 6 Ziff. 1 EMRK erwähnt, jedoch mit keinem Wort darauf eingeht, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid gegen diese Bestimmungen verstossen haben soll;
dass der Beschwerdeführer der Vorinstanz eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung in Bezug auf die Frage einer möglichen Interessenkollision des eingesetzten Experten vorwirft, jedoch auf die Frage der von der Vorinstanz verneinten Eintretensvoraussetzungen nach § 214 Abs. 1 ZPO/SZ nicht eingeht;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 10. März 2008 die erwähnten Begründungsanforderungen nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 BGG);