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Timestamp: 2020-07-10 10:10:01
Document Index: 180934685

Matched Legal Cases: ['§8', '§ 567', '§8', '§8', '§8', '§8', '§ 356', '§8', '§ 69', '§8']

1914 / 162 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger)
1914 / 162 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
6. Erwerbs- und Wirtschafts enossenscaften. 7. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten.
8. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung: 9, Bankausweise.
L. Perriimadsaben. L
M Aufgebote, Berlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.
f Verlosung 2c. von i
E _— Hweite Veilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.
M2 162, Berlin, Montag, den 13. Juli
Wertpapieren. Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 ,„z.
« Kommanditgefellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
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[36468] Bekanntmachung. 300 4 Belohnung.
In der Nacht vom 3. zum 4. d. Mts, ist auf der Strecke Berlin— Hannover etroa um 10 Uhr 45 Minuten der Hektometer- stein 67,7 — 3 km ösftlich von Rathenow — aus dem Bahnkörper durch Bahn- frebler heraus8genommen und auf eine Sctene des Gleises der Fahrrichtung Oebisfelde—Wustermark niedergelegt.
Wir sitkern demjenigen, der der zu
ständigen Polizei- oder Eisenbahnbehörde Eisenbahndirektion Hannover oder Eisen- ahnbetriebsamt 1 Stendal) Angabcn macht, die zur Entideckung des Lätéers führen, obige Belohnung zu.
Wenn mehrere Personen auf die Be- Tohnung Arspruch erheben, entscheiden wir über die Verteilung des ausgeseßten Be- trages endgültig und unter Ausschluß des RNRechtsweges.
Hannover, den 8. Juli 1914.
[36553] Steckbrief. : Gegen den unten beschriebenen Musketier Wilhelm Jaußen der 6. Kompagnie Infanterieregiments Nr. 148, welcher flúhtig ist, ist die Untersuhungshaft
verfahren zum Zwecke der Auss{lteßung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefor- dert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß der verstorbenen Privatiere Maria Wil, helmine Albertine von Wolffradt, gch, Knüppelholz, spätestens in dem auf den 26. September 1914, Vormittags 1E Uhr, vor dem unterzeichneten Ge, riht, Elisabethstr. 42, Zimmer 2, ankhe- raumten Aufgebotstermine bei diefem Ge. rihte anzum:lden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten ; u!kundlihe Bewetsstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sih nit melden, können, unbeschadet des Nechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen berücksitigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als fih nah Besriedigung der niht ausgesclossenen Gläubiger noch ein Uebershuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichttetlsrechten,
gebotötermine feine Nehte anzumelden und
Sa laruna der Urkunde erfolgen
Roftock, den 22. Juni 1914. Großherzoglihes Amtsgericht.
[36743] Bekauntmachung. 2. F. 8/14. Der Kaufmann Stanislaus Jablonski in Krotoschin, vertreten durch den Nechts- anwalt Justizrat Hampel in Krotoschin, hat das Aufgebot zum Zwede der A4s- \{lteßung der Eigentümer des Grundstücks Krotoschin Blatt 722 beantragt. Der Müller Michael Ambroszkiewicz und dessen Ehefrau, Nosalie geborene Bogcynska, die im Grundbuche als Eigen- tümer etngetragen sind, werden aufge- fordert, spätestens in dem hierselbst am 7%. November 4914, Vormittags 11} Uhr, stattfindenden Aufgebotstermine ihre Nechte anzumelden, widrigenfalls ihre Ausschließung erfolgen wird. Krotoschin, den 7. Juli 1914. Königliches Amtsgericht.
in der Gebäudesteuerrolle des gleihen Be- zirks unter Nr. 113 mit einem jährlichen Nuztungswert von 765 A verzeichnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 3. Juni 1914 in das Grundbucb eingetragen. Berlin, den 2. Juli 1914.
[36732] Zwangsversteigecung.
Im Wege der Zwangsyollstreckung \oll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 67 Blatt 1600 zur Zeit der Eintragung des Verstei- gerung8vermerfk8 auf den Namen des Rentiers Karl Pohle in Berlin einge- tragene Grundstück am 21. September 1914, Vormittags 11 Uhx, durch das unterzeichnete Gertcht, an der Gerichts- stelle, N. 20, Brunnenplay, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das tn Berlin, Wiesenstraße 46, belegene Grundstück enthält Vorderwohnhaus mit Seitenflügel rechts, Quergebäude mit Nüdcflügel rechts und 2 Höfen und um- faßt die Parzelle 1862/184 des Karten- blatts 25 von 10 a l qm Größe. Es ist in der Grundsteuermutterrolle des Stadtigemeindebezirks Berlin unter Artikel Nr. 6552 und in der Gebäudesteuerrolle desselben Bezirks unter derselben Nummer mit einem jährlihen Nußungswert von 16 400 4 verzeichnet. Der Versteigerungs-
[36551] \ Die unterm 7. Juli 1914 erlassene Fahnenfluchtserklärung gegen den Mus- tetier Wilhelm Nobert Ellenberger 12./J.-R. 16 wird aufgehoben, da der Beschuldigte ergriffen ist.
Düsseldorf, den 10. Juli 1914.
[36554] Verfügung.
In der Untersuhungssache gegen den Rekrut August Kohler vom Lndw.-Bez. Diedenhofen, geboren 20. 9. 1893 zu Knielingen, wegen Fahnenflucht, wird die uriter dem 3. 4. 1914 erlassene Fahnen- fluhtserklärung und Beschlagnahmever- fügung hiermit aufgehoben.
Mes, den 8. 7. 1914.
6. Erwerbs8- und Wirtschaftsgenossenschaften. . Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten,
- Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. 9. Bankausweise.
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2. Aufgebote, Verlust- 1dsachen, Zustellu : # ¿ Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen E S H cutlît Cr An
. Berlosung 2c. von Wertpy :
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deshalb gemäß §8 1717, 1708 des B. G.-B. als ihr Vater zu gelten habe und ihr unterhaltspflichtig sei, mit dem An- trage, den Beklagten durch vorläufig voll- streckbares Urteil fostenpflihtig zu ver- urteilen, ihr vom 19, Januar 1914 gab bis zum 18. Januar 1930 zu ihrem Unter- halte eine Jahresrente von 264 4, und zwar die rücständige sofort, die künftig fällig werdende in vierteljährlihen am 19, Januar, 19. April, 19. Juli, 19. Ok tober jeden Jahres fälligen Vorauszah- lungen von je 66 4 zu zahlen. Der Be- flagte wird zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor das Königliche Amts- gericht zu Dresden, Lothringerstraße 1 II, Saal 178, auf. den 11. September 1914, Vormittags !49 Uhr, geladen. Dresden, den 8. Juli 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts,
[36766] Oeffentliche Zustellung.
forderung, etnen bei diesem Gerichte zu- gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. München, den 9. Juli 1914. Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts I.
[36787] Oeffentliche Zustellung.
In der bei der 1. Zivilkammer des K. Landgerichts Straubing anhängigen Streit- sache Multerer, Anton, Taglöhner in Ritt- steig, Kläger, vertreten durch Rechtsanwalt Setdenboeck in Straubing, gegen Mul- terer, Kreszenz, Taglöhnersehefrau, zuleßt in Neufahrn bei Freising, Beklagte, nicht vertreten, wegen Ehescheidung, war neuer Termin zur Verhandlung der Sache auf 6. Juli 1914 anberaumt worden. Hiezu fonnte die Beklagte, da inzwischen ihr Aufenthalt unbekannt geworden war, dur den klägerishen Vertreter niht geladen werden. Auf dessen Antrag wurde daher
den 19, Oktober 1914, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, etnen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanni gemacht.
Der Gerichts\creiber des Königlichen
Landgerichts 11. Zivilkammer 6.
In Sachen des Fräulein Anna Schlesener als Erbin des verstorbenen minderjährigen Heinz Schlesener, geboren am 12. Ne- vember 1913 in Berlin, Prozeßbevoll- mädtigter: Rehtsanwalt Hermann Pohrt in Berlin SW. 11, Königgrägerstraße 72 IL, gegen den Bautechniker Hans Meyer, jeßt unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin-Schöneberg, Großgörschen\traße 33, bet Magdeburg, ist neuer Verhandlungs- termin auf den 24, Oktober 1914, Vormittags ©9 Uhr, vor dem Amts-
[36754] Oeffentliche Zustellung.
Der Landbritefträger Johann Cordes in Otterstedt Nr. 80, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Degener in Achim, klagt gegen den früheren Gastwirt H. Müller, lebt unbekannten Aufenthalts, früher in Dtterstedt, unter der Behauptung, daß ihm der Beklagte 1) aus etnem Darlehn im Jahre 1913 218 4 50 4, 2) aus einem Darlehn Ende November 1913 11 6 00 S, 3) für ausgelegten Lohn und nvaltdenmarken Ende November 1913 6 M 50, zusammen 236 6 50 A shulde, mit dem Antrage: den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger 236 4 50 S nebst 49/0 Zinsen seit Klagzustellung zu zahlen und die Kosten des Nechts\treits zu tragen, auch das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amt3gericht in Achim auf den 8. September 1914,
[36776] Oeffentliche Zustellung. Frau Anna Mariè Schula, el Luko- sek, in Königshütte, Bismar Itraße 73, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Mandowsky in Beuthen O. S,, tlagt gegen ihren Ehemann, den Grubenarbeiter Paul Max Schula, früher in Königshütte, ) jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Ghe- Vermächtntssen und Auflagen sowie die scheidung aus § 567 ? B. G.-B., mit dem Gläubiger, denen der Erbe unbeschränkt Antrage, die Che der Parteien zu scheiden haftet, werden dur das Aufgebot nicht und den Beklagten für den huldigen Teil zu betroffen. erklären. Sie ladet den Beklagten zur Stettin, den 26. Iunt 1914. mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits Königliches Amisgericht. Abt. 2, a n gts P aner des Königlichen S Landgerichts tn Beut . S. -
A R ET g euthen O. S., Parallel
straße 1, Zimmer 9, qa ‘ j Der gerihtlich vereidete Bücherrevisor O S De
[36550] E : In der Untersuhungssache gegen den Soldaten 2. Klasse Stanislaus Kon- stantin Daum 5./I..R. 17, geboren am 16. 11. 1892 zu Oberhausen, wegen ge- meinschaftliher Fahnenfluht, wird die unter dem 10. Juni 1913 erlassene Fahnen- fluht8erklärung hiermit aufgehoben. Saarburg i. L., den 9. Juli 1914. Gericht der 42. Division.
Herzogliches Amtsgericht Braunsbweig hat heute folgendes Aufgebot erlassen : Auf dem hier an der Kaffeetwete No. af}. 18 belegenen Hause und dem Abfindungsplane Altpetritorfeldmark Bl. Il im Altfelde Nr. 63 zu 19 a 75 qm haften für den Steinhauer Wilhelm Petnemann hier als
[36845] Die am 24. Juni 1914 gegen den Tor-
pedomatrosen Konrad Gvoch, 8. Komp. Die
wegen Fahnenflucht verhängt. Es wird ersucht, ihn zu verhaften und in die Militärarrestanstalt in Brombera oder an die nächste Militärbehörde zum Weiter- tranéport hierher abzultefern.
Beschreibung: Alter 22 Jahre, Größe 1m 615 cm, Statur mittel, Haare blond, Augen —, Nase —, Mund —, Gesichtsfarbe —, Sprache —, Besondere S —, Kleidung —
t. Sylau,
Bromberg, den 8: 7.1914.
Geriht der 41. Division. — Zweigstelle.
[36557] Fahueufluchtserflärung.
In der Untersuchungssache gegen den Soldaten der 8. Kompagnie des 3. Infanterie- regiments Nr. 102 Friedrih Ewald Meingelt, geb. am 17. 2. 1891 in Schön- heide, Amtsbhpimsh. Schwarzenberg, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §8 69 f. des Militärstrafgeseßbuchs sowie der §8 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erflärt.
Bauten, den 10. Juli 1914.
Königl. Sächs. t rada t der 3. Division
[36556] Fahneufluchtserklärung und Veschlagunahmeverfüguúug. In der Untersuhungssade gegen den Matrosen II. Klasse Adolf Hans Coors der 3. Kompagnie l. Matrosendivision tn Kiel, geboren am 12. April 1892 zu Loh- barbeck, Krs. Steinburg (Schlesw.-H.). wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der SS 69 ffff. des Militärstrafgeseßbuhs sowte der §8 356, 360 der Militäritrafuerihts- ordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutschen Fe befindlihes Vermögen mit Beschlag elegt. Kiel, den 9. Juli 1914. Gericht der 1. Marineinspektion.
[36555] Fahneunfluchts8erklärung
In der Untersuchungssache gegen den Torpedomatrosen Friedrich Karl Emil Wright der 2. Kompagnie I. Torvedo- division, geboren am 12. Januar 1888 zu Stralsund, wegen Fahnenflucht, wird G Grund der 88 69 ff. des Militärstraf- gas sowie der §8 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung der Beschuldiate hierdurch für fahnenflüctig erklärt und sein im Deutschen Reiche befindlies Vermögen mit Beschlag belegt.
Kiel, den 9. Juli 1914.
[36558] Fahneufluchtserklärung. In der Untersuchunassache gegen den Nekruten des Landwehtrbezirks 11 Leipzig, Wilhelm Emil Fouas. geb. 13. 4. 90 zu Markranstädt, wegen Fahnenflubt, wird auf Grund der 88 69 ff. des Militär- \trafgeseßbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung der Beschuldigte hterdurch für fahnenflühtig erklärt. Leipzig, ten 9. 7. 1914. Gericht der 2. Division Nr. 24.
[36559] Fahnenfluchtserklärung. In der Untersuhungssache gegen den Soldaten 1/179 Franz Bruno Kettel, geb. 29. 1. 92 zu Leipzig-Neuschönefeld, wegen Fahnenfluht, wird auf Grund der SS 69 ff. des Militärstrafgeseßbuhs sowie der §8 356, 360 der Militärstrafgerihts- ordnung der Beschuldigte hierdurch für auten ing erklärt. Leipzig, den 9.«Juli 1914. Gericht der 2. Division Nr. 24.
[36846] Fahneufluchtserklärung. In der Untersuhungsfache gegen den Matrosen Karl Ricks, 5. Komp. 11. Ma- trosendivifion, geb. 7. April 1892 in Hamburg, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der S§ 69 ff. des Militärstrafgesetz- buchs sowie der §8 356, 360 der Militär- Va feriuno der Beschuldigte hier- dur für fahnenflüchtig erklärt. Wilhelmshaven, den 8. Jult 1914.
IL. Torpedodivision, geboren 30. 3. 1895
zu Stettin, erlassene Fahnenfluchtserklärung
und Beschlagnahmeverfügung wird auf-
Wilhelmshaven, den 9. Juli 1914. Gericht 11. Marineinspektion.
[36734] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll am 26. Oktober 1914, Vor- mitíags 11 Uhr — an der Gerichts- stelle —, Berlin, Neue Friedrichsir. 13—14, [TT. Stockwerk, Zimmer Nr 113—115, ver- steigert werden das in Berlin, Hallesches Ufer 25, belegene, im Grundbuche vom Potsdamertorbeziik Band 9 Blatt Nr. 261 eingetragene Eigentümer am 16, Junt 1914, dem Tage der Eintragung des Ver- steigerungsvermerks: 1) die verwitwete Organist Grnestine Anna Rosalie Kellner, geb. Meyerding, 2) Fräulein Emilie Konstantine Meyerding, 3) Frau Bild- hauer Frieda Elisabeth Zeyer, geb. Meyerding, 4) Fräulein Martha Dorothea Meyerding) eingetragene Grundstü, Vorderwobnhaus mit rechtem und linkem Seitenflügel und Querwohngebäude, unter- kellertem Hof und Borgarten, Gemarkung Berlin Kartenblatt 6 Parzelle 603/341, 7 a 15 qm groß, Grundsteuermutterrolle Art. Nr. 318, Nußungs8woert 12 950 6, Gebäudesteuerrolle Nr. 318.
Berlin, den 1. Juli 1914. Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. Abt. 87. — 87. K. 85. 14.
(36735] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Lothringerstraße Nr. 42, belegene, im Grundbuche vom Schön- hausertorbezirk Band 39 Blatt Nr. 1161 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- vermerks auf den Namen des Wilhelm Sorge zu Berlin, geboren den 23. Juli 1886, eingetrageae Grundstü, bestehend aus einem Vorderwohngebäude mit rehtem Seititenflügel, Quergebäude und Hof, am 6. Okftober 1914, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, Neue Frieduchitraße 13/14, 111 (drittes Stockwerk), Zimmer Nr. 113—115, ver- steigert werden. Das Grundstück ist als in den sogenannten ungetrennten Hofcäumen belegen mit einem Bestande in dec Grund- steuecmutterrolle niht speziell nahgerciesen und nnter Nr. 1608 der Gebäudesteuer- rolle bei einem jährlißen Nußunzswerte von 14 700 6 mit. 576 6 Jahresbetrag zur Gebäudesteuer veranlagt. Der Ver- steigerungsvermerk ist am 10. Junt 1914 in das Grundbuch eingetragen. 85 K. 88. 14/8.
Königlihßes Amtsgeriht Berlin - Mitte.
[36731] Sang N Ege,
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Lübars belegene, im Grundbuche von Lübars Band 8 Blatt Nr. 228 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsver- merks auf den Namen des Steinsetz- obermeisters Carl Dittmer zu Berlin ein- aetragene Grundstück am 21. September 1914, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeihnete Geriht, an der Ge- rihts\telle; Brunnenplay, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in Lübars zwischen dem Hermsdorfer und Tegeler Weg gelegene Grundstück enthält : a. Wohnhaus mit Veranda und Zwischen- halle, Hofraum und Hausgarten, þ. Stall- aebäude, c. Hofgebäude und umfaßt die Trennstücke Kartenblatt 2 Parzellen 659/ 110, 667/108 2c., 668/108, 347/108, 348/ 110 “von zusammen 47 a 24 qm Größe. Es ist in der Grundsteuermutterrolle des
vermerk ist am 26. Juni 1914 in das Grundbuch eingetragen.
Königliches Amtsgerihßt Berlin-Wedding.
[15308] hat heute folgendes Aufgebst erlassen:
in Grünberg i. Schl, und Frau Neumann,
20 Talerloses Serie 4868 Nr. 25 bean- | b
tragt. aufgefordert, spätestens in dem auf den
Berlin, den 7. Juli 1914. Abteilung 6.
Herzoglihßes Amtsgeriht Braunschweig
Die Witwe Ida Schorse, geb. E
ony eb. Kroemer, in Lüben i. Schl. haben das Aufgebot des Braunschweiger Der Inhaber der Urkunde wird
3. Dezember 1914, Mittags 12 Uhr, vor dm Herzoglthen Amts- gerihte Braunshweig, am Wenden- tore 7, Zimmer 28, anberaumten Aufge- botstermine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die h Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Das Aufgebot ift zur Feriensache erklärt. Brauuschweig, den 5. Mai 1914.
Der Gerichtsschreiber Herzozlihen Amts- gerichts, 15: Meyer, Gerichtssekretär.
Herzoglißes Amtsgericht Brauns{weig hat heute folgendes Aufgebot erlassen : Der Inspektor des städitischWen Kranken- und Pflegehauses Heinrih Ludewig hier als Nachlaßpfleger für die Erben der ver- storbenen Witwe des Schlossers Carl Schneider, Luise geb. Nasche, von hier hat das Aufgebot der Pfandbriefe der Braun- \hwetg - Hannovershen Hypothekenbank Ser. 11 Lit. D Nr. 16235 über 200 4 und Ser. 17 Lit. E Nr. 11215 über 300 4 beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 3. Dezember 1914, Mittags #2 Uhr, vor dem Herzoglichen Amtsgertcht Braun- \chwetig, Am Wendentore 7, Zimmer 28, anberaumten Aufgebotstermine feine Nechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. Dies Aufgebot ist zur Feriensache erklärt.
Braunschtveig, den 4. Mai 1914.
Der Gerichts\chreiber Herzoglichen Amtsgerichts. 15. Meyer, Gerichtssekretär.
[36726] Nufruf.
Die Versicherungsscheine Nr. 157967 u. 196 367 des Herrn Oskar Wottcher, Jugenieur in Berlin, find abhanden gekommen, und sollen an deren Statt Ersatz- urkunden ausgestellt werden. Alle diejenigen, die Nechte an obigen Versicherungen geltend machen, werden aufgefordert, sich
binneu vier Wochen, von heute ab gerechnet, bei Ver- meidung des Verlustes threr Ansprüche bei der unterzeichneten Gesellschaft zu melden.
Cöln, den 12. Juli 1914.
Concordia Cölnische Lebens-Versiche- rungs-Gefsellschaft.
(35943] Aufgebot.
Der Füsilier August Peuser aus Neu Guthendorf in Rostock hat das Aufgebot des für ihn ausgestellten Sparkaffenbuchs Serie C Nr. 8840 der Nostocker Bank zu Nostock- über 322,70 46 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 11. März 1915, Mittags 1D Uhr, vor dem
Gemeindebezirks Lübars unter Artikel
Nr. 210 mit 1,43 Taler Reinertrag und
unterzeihneten Geriht anberaumten Auf-
Hypothek 2675 HÆ laut des Kaufbriefs vom 28. Marz 1873 und 2000 4 laut des Hypothekenbriefs vom 8. März 1887. Nachdem der Gläubiger das Aufgebot der vorgenannten Urkunden beantragt werden deren unbekannte Inhaber aufge- fordert, ihre Ansprüche an dieselben späte- stens tn dem auf den 27. November d. Js., Vormittags Lk Uhr, vor dem Herzoglichen Arntsgerichte hier, am Wenden- tore Nr. 7, Zimmer Nr. 22, angeseßten Termine anzumelden und die Urkunden
Großkötner Heinrich Macke zu Bruchhof No An 13 hat das folgender auf scinem gent. Hofe einge- tragenen Lasten:
des Großkötners Ludwig Brinkmann zu Bruchhof aus Vertraa vom 4. Juli 1823,
Häusling Heinrih Vohusack zu Beuls- an aus Schuldurkunde vom 21. Junt 1845,
Kaufgelder für die 7 Kinder des Groß- Tötners Ludwig Brinkmann zu Bruchhof, Namens: Wilhelmine, Heinrich, Amalie, Karoline, Georg, Ernst und August Brink, mann aus notariellem Kaufverirage vom 5./20. Dêtober 1851,
aufgefordert, spätestens in dem auf den 81, Oktober LO Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Ausschließung der Hypo- thekengläubiger mit ih1en Nechten und die Löschung der Hypotheten und Abfindungen erfolgen” wird.
Der Gerichtsschreiber HerzogliWwen Amts- gerihts: F. V
35550] folgender vershollenen Personen :
boren in Bolewiy am 14. Mai 1866 als Sohn des Arbetters Johann und der Marianna geborenen Szulzik, zu- leßt in Bolewiß wohnhaft,
geboren am 13 Dezember 1868 in Alt- tomischel als Sohn des Stanislaus Nyga und Hedwig geborenen Zapa, zuleßt in Wonsowo wohnhaft,
bestellte schollenen, Eigentümer August Gemba aus Bolewitz, \{hollenen, Julianna Nyga, geborene Dy- kierek, aus Wonsowo- Abbau, vertreten dur Nechtsanwalt Bartecki aus Neutomischel. Die zu «a und § genannten beiden ver- {ollenen Personen Anton Szawala und Johann Nyga werden aufgefordert, \pä- testens in dem auf den 2. Februax 19415, Vormiitags 0 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht, Zimmer 8, anberaumten Aufgebotstermin sih zu melden, andern- falls werden- sie für tot erklärt werten. Alle, die Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen geben können, werten auf- gefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu erstatten.
Steitin, Lindenstr. 13, hat als Nachlaß- verwalter tes Nachlasses der am 15. Junt 1910 in Stettin verstorbenen Privattere Maria Wilhelmine Albertine von Woiff- radt, geb. Knüppelholz, das Aufgebots-
orzulegen, widrigenfalls sie für kraftlos
Brauuschweig, den 2. Mat 1914. Der Gerich1s\chreiber Herzoglichen Amtsgerichts. 22. W. Syrinkstub, Gerichtsobersekretär.
Herzogliches Amtsgeriht Greene hat eute nahstehendes Rufgebot erlassen: Der
Aufgebot wegen
1) Abfindungen für die 4 Schwestern
2) Hypothek zu 600 6 Darlehn für
3) Hypothek zu 3600 #6 rückständige
beantragi. Die Berehtigten toerden
194, Vormittags
Greene, den 4. Juli 1914.
.: Bachmann, Negistrator
Das Aufgebot zweck3 V odeserklärung a. des Arbeiters Anton Szawala, ge-
ß, des Eigentümers Johann Ngyaga,
der gertichilih
haben beantragt zu «a des Ber-
Nhbwesenheitépfleger zu ß die Ehefrau des Ver-
Neut1omischel, den 1. Juli 1914. Königliches Amtsgericht.
Aufgebot. R. Baut is
Der Administrator in
Kaufmaun GBeorg Bresina {in Stettin, Hohbhenzollernstr. 1, hat als Verroalter des Nachlasses des am 25. März 1914 in Stettin verstorbenen Kaufmanns Emil Neichnow das Aufgebott verfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaß- gläubigern beantragt. Die Nachlaß- aläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des ver- storbenen Kaufmanns Emil NReichnow spätestens in dem auf den 24. Oktober 191414, Vormittags L Uhr, vor dem unkferzeihneten Gericht, Glifabeth- straße 42, Zimmer Nr. 2, anberaumten Auf- gebotstermine bei diesem Gericht anzu- melden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forde- rung zu enthalten. Uckundlihe Bewelts- itüde find in Urschrift oder in Ab- {hrift beizufügen. Lie Nachlaßgläubiger, welhe fich nicht melden, können, un- beshadet des Rechts, vor decn Verbind- lichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Ver- mächinissen und Auflagen berüccktsictigt zu werden; von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als {h nach Be- friedigung der niht ausges{lossenen Gläu- biger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet thnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den feinem Erßteil ent\prechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichlteil8rehten, Bermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbe- {ränkt haften, tritt, wenn fie sfich nit melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen ‘nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Eibteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Stettin, den 1. Juli 1914. Königliches Amtsgericht. Abt. 2.
[36775] Oeffentliche Zustellung.
_In der Sache Oberntörfer, Marie, Buchführersehefrau tn Bayreuth, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Meißner in Bayreuth, gcgen deren Ehemann Oberudörfer, Christian, Bucbführer, zu- leßt in Nürnberg, wegen Ehescheidung, ladet der Prozeßbevellmächtigte der Klägerin den Beklagten zur mündlihen Berhand- lung des Rechtsstreits vor das K. Land- gericht Bayreuth, Zivilkammer, als Prozeß- gcricht, zu dem auf Freitag, 30. Ok tober 1914, Vormittags 9 Uhr, im Sitzungssaal Nr. 137 des Landgerichts auberaumten Termine mit der Aufforde- rung, einen bei diesem Gerichte zugÄassen-n Rechtsanwalt zu seiner Vertretung zu be« fielen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug aus bem Ladungéshriftsatze bekannt gemacht.
Bayreuth, 8. Juli 1914. Der Gerichts\hretber des K. Landgerichls.
[36774] Oeffentlicze Zustellung.
Die Frau Flora Apfel, geb. Ullmann, in Heldelberg, Plôck 79, Prozeßbevollmäth- tigter: Nehtsanwalt Noth in Berlin W. 8, Kronenstraße 8/9, klagt gegen ihren Ehemann, den früheren Gerich1sreferendar Berthold Apfel, früher in Berlin- Schbneberg, Westarpstraße 1, jetzt unbe- kannten Aufenthalts, auf Grund des 8 1568 B. G.-B., mit dem Antrage, die Che der Parteien zu s{cheiden und den Beklagten für den s{chuldigen Teil zu er- flären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsa streits vor die erste Zivilkammer des König- lichen Landgerichts 11 in Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29 —31, Zimmer Nr. 33.1, auf den 11, November 1914, Beor- mittags L0 Uhr, mit der Aufforderung, etnen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen, Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird diejec Auszug der Klage bekannt gemacht.
Beeclin, den 7. Jult 1914.
Der Gerichts\hretber des Königlichen Landgerichts 11. Zivilkammer 1.
öcmber 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nehtsanwalt als Pro» zeßbevollmächtigten zu bestellen. 5. R. 90/14. Veuthen O. S., den 7. Juli 1914. Der Gerichts\{hreiber des Kal. Landgerichts. [36767] Oeffentliche Zustellung. 11 R 162/141. Die Chefrau August Oedinger, geborene Klinkhammer, verwitwete Hermann Heggen in Duisburg - Beeck , Magdalenenstraße Mr. 37, Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Traugott in Duisburg, Élagt gegen ibren Ehemann, den Fabrikarbeiter August Dedinger, früher in Duisburg-Beedck, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte fie {hon mebrfach monatelang verlassen habe und vicht für sie sorge, mit dem Antrage auf Chescheidung. Die Klägerin ladet den Veklaaten zur mündlilen Verhandlung des Nechtêéstreits vor die füntte Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts in Dutsburg auf den 24, Oktober 1914, Boumictags 9 Uhr, Zimmer 166, mit der Aufforderung, sich dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt 110 Prozeßbevollmäctigten vertreten zu
Duisburg, den 4. Jult 1914 Wienand , als Gerichts\{relber
[36782] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau August Wilms, Bra ge- borene Diederichs, verwitwete Frau Karl Vestweber, in Elberfeld, Hombücheler- straße 29, Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Dr. Feist in Elberfeld, klagt gegen ihren Chemann, den S@(mied August Wilms, früher in Elberfeld, jegt un- bekannten Aufenthalts, auf Grund 8 1568 B. G.-B. mit dem Antrag auf Ehe- \cheidung. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung des Yechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlihen Landgerichts in Elber- feld auf den ©®. November 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, sich dur etnen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächhtigten vertreten zu lassen. Elberfeld, den 8. Fult 1914. (L. S.) Winterfeld, Assistent, Gerichts, shretber des Königlichen Landgerichts.
[36784] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Magda Charlotte Anna Doering, geb. Günter, Königsberg, ver- treten dur Rechtsanwälte Dres. Hery, Framhein, Vorwerk, Hoeck, klagt gegen den Reifenden Kurt August Doerin ’ unbekannten Aufenthalts, aus B. G.-B. S 1568 mit dem Antrage, die Ebe der Parteien zu {heiden und den Beklagten für shuldig zu erklären. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts\treits vor das Landgericht in Ham- burg, Zivilkammer 111 (Ziviljusttzgebäude, Sievekingplaß), auf den 6. Oktober 1914, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gertchte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemadht.
[36786] Oeffentliche Zustellung. Drummer, Johann Baptist, Schauspieler in München, vertreten durch Rechtsanwalt Wilhelm Seyboth in München, klagt gegen Drummer, Ferdinande, Schau- \pielersehefrau, zurzeit unbekannten Auf- enthalts, nicht vertreten, auf Ehescheidung, mit dem Antrage, zu erkennen: 1) Die Ehe der Streitsteile wird aus dem Verschulden der Beklagten geschieden. 2) Die Beklagte hat die Kosten des Nechts\treits zu tragen bezw. zu erstatten. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Zivilkammer des Köntglihen Landgerihts München | auf Montag, deu 16. November 1914, Vormittags D Uher, Sitzungs-
unter Verlegung des Verhandlungstermins vom 6. Juli 1914 auf Moutag, den 16, November 1924, Vormittags S; Uhr (Sizungsfaal Nr. 37 des Land- gerichtsgebäudes), die öffentlihe Zustellung der Ladung der Beklagten hiezu bewilligt. Zu diesem Termine wird die Beklagte dur den klägerishen Vertreter mit der wiederholten Aufforderung geladen, einen bei dem Prozeßgericht zugelassenen Nechts- anwalt zu ihrer Vertretung zu bestellen. Straubing, den 10. Juli 1914. Gerichtsshreiberei des K. Landgerichts.
[36771] Oeffentliche Zustellung. _1) Die Frau Käthe Haugwibß, geb. Schulz, in Berlin NW. 5, Rathetower- straße 52, 2) die minderjährige Annelies VDaugwiß, vertreten durch ihre geseßliche Vertreterin, die Klägerin zu 1, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Gold- \{hmidt, Berlin W. 9, Königin-Augusta- straße 14, klagen gegen den früheren Bank- beamten Eugen Haugwißtz, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, früher in Berlin- Friedenau, Thorwaldfenstraße 12, unter der Behauptung, daß der Beklagte den Kläge- rinnen vom November 1910 ab Unter- haltsgelder schulde, mit dem Antrag: 1) den Beklagten kostenpflihtig zu verurteilen : a. an die Klägerin zu 1 die Summe von 2060 Æ zu zahlen, b. an die Klägerin zu 2 für die ersten sechs8 Jahre monatlich 30 M und für weitere zehn Jahre monat- lih 35 M zu zahlen, und zwar die rück- ständigen Raten sofort und die jeweils fallig werdenden MNaten in vierteljährlichen Vorauszahlungen zu zahlen, 2) das Urteil [Ur vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerinnen laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die ahte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 11 in Berlin SW. 11, Halle- sches Ufer 29/31, Zimmer 40, auf den =. November 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwee der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Verlin, den 1. Juli 1914.
Schlott, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts Il.
[36753] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Kurt Helmut Simon in Niederhäslih, geseßlich vertreten dur seinen Vormund, den Maschinisten Edmund Müller in Birkigt, klagt gegen den Bäter- gesellen Kurt Wüst, früher in Potschappel, jeßt unbekannten Aufentbalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Vater des von der ledigen Marie Simon in Burgk am 29. April 1914 außerehelich geborenen Klägers sei, mit dem Antrag, den Beklagten in vorläufig vollstreckbarer Form zu verurteilen, dem Kläger vom 29. April 1914 bis zur Vollendung seines 16. Lebensjahres zu seinem Unterhalt eine Jahresrente von 240 4, die rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden in vterteljährlihen am 29./7.,, 29./10., 29./1. und 29./4. jedes Jahres fälligen Vorauszahlungen von je 60 F zu ge- währen und die Kosten des Nechts\treits zu tragen. Der Beklagte wird zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königlihe Amtsgeriht auf den 26. August 1914, Vormittags ¿9 Uhr, geladen. 2 Cg. 258/14. Döhlen, den 8. Juli 1914.
[36761] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Margarethe Hilde- gart Uhlig in Dresden, vertreten dur den geseßlihen Vormund Direktor Me- ding, Prozeßbevollmächtigter: Natsbureau- assistent Sturm, leßtere beiden in Dres- den, Landhausstraße 7 111, klagt gegen den PViechaniker Paul Walter Beyer, zulekßt in Dresden, Menageriestraße 61, bei Wittmann wohnhaft gewesen, jebt- unbe- kannten Aufenthalts, unter der Behaup- tung, daß der Beklagte ihrer Mutter in der
saal 91/1, Justizpalast, mit der Auf-
Ladung. 7. C. 16/14. 15. In Sachen der minderjährigen Ida Thekla Frieda Schettler in Hohenebra, vertreten durch thren Vormund, den Handarbeiter Theodor Schettler daselbst, gegen den Hausdiener Arno Nath in Elberfeld, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, ist Termin zur Fortseßung der mündlichen Verhandlung auf den 29. September 1914, Vormittags 10 Uhr, vor das Königliche Amtsgericht in Elberfeld, Ei- land 4, Zimmer Nr. 90, anberaumt. Zu diesem Termine wird der Beklagte ‘hier- mit geladen. ; Elberfeld, den 7. Juli 1914. Müller, Gerichtsschreiber des König- lichen Amtsgerichts. Ui
[36764] Oeffentliche Ladung.
_In Sachen der minderjährigen Martha Elsa Walter in Dresden, bevormundet durh den Direktor Meding in Dresden, Prozeßbevollmächtigter: Natssekretär Zebsche ebenda, gegen den Kellner Franz Faulhaber, früher in Hirschberg, jeßt un- bekannten Aufenthalts, wegen Unterhalts- rente, wird der Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits auf den 12. September 1914, Vormittags 94 Uhr, vor das Königliche Amtsgericht in Hirschberg (Schles), Zimmer Nr. 27, geladen. 1.C; 641/14 4. Hirschberg, Schl., den 7. Juli 1914.
In Sachen der minderjährigen Lucie Pauline Synowieß in Kattowiy, ver- treten durch ihren Vormund, den Haus- besiger Iohann Holleczek in Kattowitz,
mächtigter: Rechtsanwalt Wallfisch in Kattowiy, gegen den Monteur Josef Kondziolka, zuletzt in Josefsdorf, Augusta- straße 8 (bet seinen Eltern) wohnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, ist neuer Termin zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits auf den D. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, vor dem Köntalichen ‘Amtsgericht in Kattowitz, Zimmer Nr. 66, 11. Stock, Eingang Andreass\traße, an- beraumt worden, zu dem der Beklagte hiermit geladen wird. Dke Einlassungs- frist beträgt 2 Wochen.
Kottowitz, den 8. Juli 1914.
Der Gerichtsschreiber des Köntglichen Amts- __ gerichts.
In dem Nechtsstreite des unehelichen Kindes Sebastian Bareth, vertreten durch Nechtsanwalt Abel in Lindau, gegen den Käser Ludwig Muschik, zuleßt wohnhaft in Noggenzell bei Wangen i. Allg., nun unbekannten Aufenthalts, wegen Fest- stellung und Unterhalts, ist auf Antrag der Klagspartei neuer Verhandlungstermin vor dem K. Amtsgerichte Lindau anbe- raumt worden auf Samstag, den |r 29. August 1914, Vormittags 9 Uhr. Zu diesem Termine wird der Beklagte hiemit geladen. Die öffentliche Zustellung ist mit Beschluß vom 8, Juli 1914 bewilligt worden.
Lindau, den 9, Juli 1914. Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts, [36343] Ladung.
In Sachen der minderjährigen Elisabeth Gmilie Sc{miß in Arnsberg, vertreten durch thren Vormund, den Maurer Friedrich Schmitz dortselbst, aegen den Koh Emil Rein, früher in Hasenwinkel, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, wegen Unterhalts- gewährung, ist, unter Verlegung des auf Freitag, den 24. Juli 1914, Vormittags 9F Uhr, bestimmten Termins, neuer Terrati
lung auf Mittwoch, den 23. Sep- tember 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem Großherzoglichen Le hier bestimmt, zu dem Beklagter hiermit ge-
Zustellung: wird dies bekannt gemacht. Warin, den 29, Juni 1914. Der Gerichts\{reiber
Oeffentliche Zustellung. 6C1075/14.92.
menstraße 24, Prozeßbevollmächtigter: Pro-
1 wirkten Arrest 16,50 M verschulde, mit August-Schneiderstraße 14, Prozeßbevoll- | dem Antrage, zu erkennen: wird kostenfällig verurteilt, an Klägerin
Klagetage zu zahlen. Das Urteil ist vor- läufig vollstrebar. Zur mündlichen Ver- handlung des Nechts\streits wird der Be- Élagte vor das Königliche Amtsgericht hier, Zimmer Nr. 25, auf den 5. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, geladen. Die Sache wird als Feriensache bezeichnet.
Braunbeck u. Gutenberg-Druckerei Aktien- gesellschaft Lüßowstr. 105, Rechtsanwalt Kohlstock in Berlin, Koch- straße 3, klagen gegen den Kaufmann E. F. Reimann, unbekannten Aufenthalts, und laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor 16. Zivilkammer des Königlichen Land- gerihts I1T in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 57, auf den 3. Oktober 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde-
gelassenen Anwalt zu bestellen. Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
[36772] Oeffentliche Zustellung.
Mohrenstraße 25, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Apt in Berlin, Kronen- straße 76, klagt waldt, früher straße 29, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr der Be- tTlagte. für in den Jahren 1911 bis 1913 fäuflih gelieferte Kletdungsstücke noch / einen Restbetrag von 700 „6 \{ulde, mit zur Fortseßung der mündlihen Verhand- | dem Antra den Beklagten kostenpflichtig
zu- verurteilen Zinsen seit dem 22. Februar 1913 zu zahlen und das Urteil gegen Sicherhelts- Î : leistung für vorläufig vollstreckbär zu er- Taden wird. Zum Zwecke der öffentlichen | kl flagten zur mündl den Verhandlung des Rechtsstreits vor die sechste Zivilkammer des Königlichen Landgerihts 11 Berlin
Vormittags x0 Uhr, geladen. Sade ist zur Feriensache erklärt. Achim, den 8. Juli 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amt3gerichts,
[36755] Oeffentliche Zustellung.
Der prakt. Arzt Dr. Komes in Otters- berg, Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt Dr. Degener in Achim, klagt gegen den [rüheren Gastwirt H. Müller, jeßt un- bekannten Aufenthalts, früher in Dtter-
tlagte ihm für ärztliche Bemühungen im Jahre 1911 den Betrag von 9 M 50 n \ulde; mit dem Antrage, den Beklagten ¿u verurteilen, an den Kläger 9 M 50 S nebst 4 % Binsen seit dem 1. Januar 1913 zu zahlen und die Kosten des Nechts- streits zu tragen, au das Urteil für vor- läufig vollstreckbar zu erflären. Zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amts- geriht in Achim auf den S. September 1914, Vormittags 10 Uhr, geladen. Die Sache ist zur Feriensache erklärt. Achim, den 8. Juli 1914. Der Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts,
[36757] Die Firma C. Kißler zu Barmen, Blu-
zeßagent Daemgen zu Barmen, klagt gegen den Tiefbauunternehmer Iohann Hor- rion, früher in Barmen, jeßt ohne be- kannten Wohnort, unter der Behauptung, daß Beklagter ihr an Fuhrlohn 113 M und an Kosten für einen gegen ibn er-
129,50 Æ nebst 4 % BSinsen seit dem
Barmen, den 7. Juli 1914. Ver Gerichtsschreiber des Königlichen Amisgerichts. Abteilung 6.
Die Bereintaten Verlagsanstalten Gustav
in Berlin, Prozeßbevollmättigter :
ung, einen bei dem gedachten Gert(te zu- Zum
Berlin, den 1. Juli 1914. Kugler, Gerichtsschreiber des Köntalichen Landaerichts IL.
Die Firma J: Horwiy & Co. in Berlin,
egén den Walter Gro-
n Breslau, Tauenßtien-
, an sie 700 4 nebst 4 9%
ären, Die Klägerin ladet den Be-
geseßlichen Empfängniszeit beigewohnt und
stedt, unter der Behauptung, daß der Be- | h
gericht Berlin-Schöneberg, Grunewald- straße 66/67, Zimmer 43, anberaumt. Zu diesem Termin wird der Beklagte hier- durch geladen. Aktenzeichen : 28. C. 186. 14. Verlin-Schöueberg, den 26.Funi 1914, Witenker, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [36780] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Friy Siebert in Berlin=- Pankow, Binzstraße 21, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Juslizrat Nothen- erg zu Berlin, Markgrafenstraße 52, klagt gegen den Kaufmann Georg Lehne, zu« leßt in Berlin-Lichtenberg, Möllendorf- straße 27, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen gelieferter Arbeiten, mit dem An- trage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 1769,29 46 nebst 49% Zinsen seit dem 1. Oktober 1912 zu zahlen, das Urteil auch eventuell gegen “Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger lädt den Beklagten zur mündlichen Verhand- lung des Rechtsstreits vor die sechzehnte Zivilkammer des Königlichen Landgerihts11L in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17—20, Zimmer 541, auf den 6. November 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bet dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent« lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. — 27.0. 313/14zu5. Charlottenburg, den 7. Juli 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen
Landgerichts 111 in Berlin.
[36779] Oeffentliche Zustellung.
J Die Firma Hellmundt 1. Comy. Möbel Fabrik, Inhaber Theodor Fork, Berlin O. 27, Holzmarktstraße 11, Prozeßbevoll« mächtigtigter: Rechtsanwalt Farius zu Berlin, Friedrichstraße 246, klagt gegen den Herrn B. Loewenberg, früheèr in Charlottenburg, Wielandstraße 32, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des Kontoauszuges vom 6. Mai 1914, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägerin 2229,93 46 nebst 99/0 Sinsen seit dem 1. Mai 1914 zu zahlen und das Urteil gegen Sicherheits leistung für vorläufig vollstreckbar zu er- klären. Die Klägerin lädt den! Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts streits bor die sedzehnte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 111 in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17 —20, Zimmer 541, auf den 6. November 1914, Vormittags A0 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bes stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszvg der Klage be- kannt gemaht. — 27. 0. 235/14. zu 1. Charlottenburg, den 7. Zult 1914,
Der Gerichts\chreiter des Königlichen Landgeri(ts 111 in Berlin,
Oeffentliche Zustellung. 35.0. 277/14, Der Cugen Gaschinski in Charlotten= burg, Wilmersdorferstraße 85, Prozeßbevoll mächtigter: Rehtsanwalt Dr. HugoBehrend in Charlottenburg, Kantstraße 67, Îlagt gegenden Iohann v. Ujvary, früher in Charlottenburg, Reichöstraße 10, jezb unbekannten Aufenthalts, unter der Bes« hauptung, daß der Beklagte ihm für ein von dem Kläger gekauftes Automobil einen Restbetrag von 429,— #4, ferner an Lagerkosten 245,— 4, an Gerihts«- und Anwaltskosten aus dem Prozeß 46 D 175, 13 und 46 0. 1002/13 Amtsgericht Charlotten- burg 139,30 6, zusammen 813,30 6 \hulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflihtig und vorläufig vollstreckbar zur Zahlung vorgenannter 813,30 46 zu verurteilen. Der Kläger ladet den Be« lagten zur „mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor dié 22. Zivilkammer des Kniglichen LandgerihwtTIT in Bérlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17—20, auf den 24. September 1914, Vor- mittags 10 Uhev, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen
in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, auf
Anwalt zu bestellen. Die Einlafsungs%