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Timestamp: 2017-03-22 22:23:48
Document Index: 103271757

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 100', 'Art. 44']

8C_454/2011 (08.07.2011)
8C_454/2011
in die Beschwerde des B.________ vom 6. Juni 2011 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Mai 2011,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an den Versicherten vom 7. Juni 2011, wonach seine Eingabe die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die daraufhin vom Versicherten dem Bundesgericht zugestellte Eingabe vom 8. Juni 2011,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.); Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie zwar Anträge, aber keine Begründung im erwähnten Sinne enthalten, indem sich der Versicherte mit den Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheides nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzt und weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG resp. eine unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass deshalb, bei allem Verständnis für die Lage des Beschwerdeführers, innert der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG; Art. 44-48 BGG) keine ausreichende Begründung und daher kein gültiges Rechtsmittel eingereicht wurde, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften Eingabe am 7. Juni 2011 ausdrücklich hingewiesen hat,