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Timestamp: 2017-03-26 11:18:52
Document Index: 217823554

Matched Legal Cases: ['§ 94', '§ 94', '§ 15', '§ 121', '§ 117', '§ 60', '§ 7', '§ 61', '§ 29', '§ 1', '§ 30', '§ 61', '§ 10', 'Art. 4', '§ 10', '§ 4', '§ 6', '§ 30']

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BVerwG 7 B 122.03 - Beschluss vom 30.01.2004
BVerwG 1 B 9.04 - Beschluss vom 30.01.2004
BVerwG 1 B 8.04 - Beschluss vom 30.01.2004
BVerwG 5 B 1.04 - Beschluss vom 30.01.2004
BVerwG 7 B 27.03 - Beschluss vom 30.01.2004
BVerwG 4 B 107.03 - Beschluss vom 29.01.2004
BVerwG 8 B 132.03 - Beschluss vom 29.01.2004
BVerwG 5 C 24.03 - Urteil vom 29.01.2004
1. Ersparte Aufwendungen im Sinne des § 94 Abs. 2 Satz 1 SGB VIII sind lediglich die finanziellen Mittel, die die Eltern bzw. ein Elternteil, mit denen bzw. mit dem ein Kind vor Beginn der Hilfe zusammengelebt hat, tatsächlich aufgewendet haben, und die aufgrund der auswärtigen Unterbringung nicht mehr aufgewendet werden müssen. Hierzu gehört ersparter Erziehungs- oder Betreuungsaufwand dann nicht, wenn er sich nicht in finanziellen Aufwendungen niedergeschlagen hatte. Auch die Möglichkeit, aufgrund der größeren zeitlichen Verfügbarkeit durch Wegfall von Erziehungs- und Betreuungspflichten zusätzliches Einkommen zu erzielen, begründet keine "ersparten Aufwendungen".
2. Die Heranziehung zu einem Kostenbeitrag auf der Grundlage von nach Einkommensgruppen gestaffelten Pauschalbeträgen nach § 94 Abs. 2 Satz 2 SGB VIII setzt voraus, dass den Eltern oder dem Elternteil, die oder der zu einem Kostenbeitrag herangezogen werden sollen, durch die auswärtige Unterbringung tatsächlich Aufwendungen erspart werden, an die eine solche Festlegung für die Bemessung des Kostenbeitrags anknüpfen kann.
BVerwG 4 B 100.03 - Beschluss vom 29.01.2004
BVerwG 3 C 39.03 - Urteil vom 29.01.2004
BVerwG 1 B 16.04 - Beschluss vom 29.01.2004
BVerwG 3 C 18.03 - Urteil vom 29.01.2004
BVerwG 5 C 9.03 - Urteil vom 29.01.2004
BVerwG 3 B 99.03 - Beschluss vom 29.01.2004
BVerwG 1 B 281.03 - Beschluss vom 29.01.2004
BVerwG 5 B 111.03 - Beschluss vom 29.01.2004
BVerwG 5 C 2.03 - Urteil vom 29.01.2004
Ein Krankenhausträger kann regelmäßig nach § 15 BSHG die Übernahme der Kosten für die Bestattung von Patienten verlangen, die im Krankenhaus mittellos verstorben und deren Angehörige nicht zu ermitteln sind.
BVerwG 3 C 29.03 - Urteil vom 29.01.2004
BVerwG 6 PKH 15.03 - Beschluss vom 28.01.2004
Im sog. Anwaltsprozess gehört die Benennung eines Rechtsanwalts ihrer Wahl (vgl. § 121 Abs. 1 ZPO) ebenso zu den Pflichten einer Prozesskostenhilfe beantragenden Partei wie die Erklärung über ihre persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach § 117 Abs. 2 ZPO. Die Benennung kann jedoch im Unterschied zu dem ordnungsgemäßen Prozesskostenhilfeantrag, der innerhalb der Klage- bzw. Rechtsmittelfrist zu stellen ist, noch innerhalb der durch die Prozesskostenhilfebewilligung ausgelösten Wiedereinsetzungsfrist (§ 60 Abs. 2 Satz 1 VwGO) nachgeholt werden.
BVerwG 2 WD 13.03 - Urteil vom 28.01.2004
BVerwG 6 PB 15.03 - Beschluss vom 28.01.2004
Die bloße Vergleichbarkeit der Regelungsinhalte unterschiedlicher Normen reicht für die Annahme einer rechtserheblichen Divergenz nicht aus.
BVerwG 1 PKH 3.04 - Beschluss vom 28.01.2004
BVerwG 7 B 123.03 - Beschluss vom 28.01.2004
BVerwG 2 C 3.03 - Beschluss vom 28.01.2004
BVerwG 1 B 15.04 - Beschluss vom 28.01.2004
BVerwG 7 B 107.03 - Beschluss vom 28.01.2004
BVerwG 8 B 1.04 - Beschluss vom 28.01.2004
BVerwG 2 C 4.03 - Urteil vom 28.01.2004
1. Die Anrechnung von Leistungen aus einer befreienden Lebensversicherung auf Versorgungsbezüge dem Grunde nach setzt nicht voraus, dass die Beiträge vom öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber zumindest paritätisch bezuschusst worden sind.
2. Es ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, dass Leistungen aus Lebensversicherungen auch dann auf Versorgungsbezüge angerechnet werden, wenn die Lebensversicherung bereits bei In-Kraft-Treten der Ruhensregelung bestand.
BVerwG 2 C 19.03 - Urteil vom 28.01.2004
BVerwG 9 B 97.03 - Beschluss vom 28.01.2004
BVerwG 2 C 6.03 - Urteil vom 28.01.2004
BVerwG 6 PB 10.03 - Beschluss vom 28.01.2004
Eine die Rechtsbeschwerde eröffnende Divergenz liegt auch vor, wenn die Entscheidungen mit den einander widersprechenden Rechtssätzen zu inhaltsgleichen Vorschriften verschiedener Personalvertretungsgesetze ergangen sind.
BVerwG 9 A 27.03 - Urteil vom 28.01.2004
Die Beseitigung eines Bahnübergangs kann abwägungsfehlerfrei zur Folge haben, dass dadurch für einzelne Anlieger eine zumutbare fußläufige Verbindung zum Bahnhof verloren geht, weil die Ersatzlösung zu einem Umweg von bis zu 3 km führt.
BVerwG 9 C 8.03 - Beschluss vom 27.01.2004
BVerwG 2 B 64.03 - Beschluss vom 27.01.2004
BVerwG 8 B 163.03 - Beschluss vom 27.01.2004
BVerwG 6 P 9.03 - Beschluss vom 27.01.2004
Müssen freigestellte Mitglieder des Hauptpersonalrats, die am Sitz der obersten Dienstbehörde eine zweite Unterkunft genommen haben, für das ihnen bewilligte Trennungsübernachtungsgeld Steuern und Sozialabgaben entrichten, so ist die Dienststelle zum Ausgleich der dadurch entstandenen Mehrbelastung verpflichtet.
BVerwG 4 B 92.03 - Beschluss vom 27.01.2004
BVerwG 2 WD 2.04 - Urteil vom 27.01.2004
BVerwG 8 PKH 1.04 - Beschluss vom 27.01.2004
BVerwG 9 C 9.03 - Beschluss vom 27.01.2004
BVerwG 5 B 12.04 - Beschluss vom 27.01.2004
BVerwG 9 C 7.03 - Beschluss vom 27.01.2004
§ 7 Abs. 1 LuftVG ermächtigt auch zur Gestattung von Vorarbeiten auf fremden Grundstücken und begründet eine entsprechende Duldungsverpflichtung der Grundstückseigentümer.
BVerwG 4 B 3.04 - Beschluss vom 27.01.2004
BVerwG 5 B 95.03 - Beschluss vom 26.01.2004
BVerwG 9 B 70.03 - Beschluss vom 26.01.2004
BVerwG 7 VR 1.03 - Beschluss vom 26.01.2004
BVerwG 2 B 39.03 - Beschluss vom 26.01.2004
BVerwG 4 B 1.04 - Beschluss vom 26.01.2004
BVerwG 1 B 74.03 - Beschluss vom 26.01.2004
BVerwG 7 B 48.03 - Beschluss vom 23.01.2004
BVerwG 2 B 34.03 - Beschluss vom 23.01.2004
BVerwG 1 B 273.03 - Beschluss vom 23.01.2004
BVerwG 7 B 31.03 - Beschluss vom 23.01.2004
BVerwG 5 B 6.03 - Beschluss vom 23.01.2004
BVerwG 7 B 112.03 - Beschluss vom 23.01.2004
BVerwG 4 B 94.03 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 20 F 14.03 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 9 B 3.04 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 2 B 59.03 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 5 B 23.03 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 7 B 97.03 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 7 B 7.04 - Beschluss vom 22.01.2004
Der Abriss des die Rückgabe des Grundstücks ausschließenden Gebäudes ist in dem investiven Vorhaben "angelegt", wenn das Vorhaben von vornherein nur in dieser Weise wirtschaftlich sinnvoll verwirklicht werden konnte, selbst wenn die Beteiligten dies bei der investiven Veräußerung des Grundstücks nicht erkannt hatten.
BVerwG 1 B 3.04 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 20 F 6.03 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 1 B 98.03 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 4 A 4.03 - Urteil vom 22.01.2004
Die Regelung in § 61 Abs. 3 BNatSchG stellt eine eigenständige materielle Präklusion dar.
Die Einwendungen müssen hinreichend deutlich machen, aus welchen Gründen nach Auffassung des beteiligten Vereins zu welchen im Einzelnen zu behandelnden Fragen weiterer Untersuchungsbedarf besteht oder einer Wertung nicht gefolgt werden kann. Sie müssen zumindest Angaben dazu enthalten, welches Schutzgut durch ein Vorhaben betroffen wird und welche Beeinträchtigungen ihm drohen. Im Regelfall ist auch die räumliche Zuordnung eines naturschutzrechtlich bedeutsamen Vorkommens oder einer Beeinträchtigung zu spezifizieren.
Eine Präklusion scheidet aus, soweit der Verein erst nach Erlass des Planfeststellungsbeschlusses an einem anderen Verfahren - hier zur Nachmeldung eines FFH-Gebiets - beteiligt worden ist.
BVerwG 9 B 5.04 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 4 A 32.02 - Urteil vom 22.01.2004
BVerwG 6 B 1.04 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 1 B 4.04 - Beschluss vom 22.01.2004
BVerwG 6 C 1.03 - Urteil vom 21.01.2004
BVerwG 4 B 102.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 5 B 94.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 2 BN 1.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 1 B 97.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 5 AV 3.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 9 B 69.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 7 B 79.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 1 B 115.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 8 C 9.03 - Urteil vom 21.01.2004
Mit der Einführung des § 29 Abs. 3 VermG ist das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen mit Wirkung vom 1. Januar 2004 als Ausgangsbehörde auch für alle Verfahren zuständig geworden, in denen neben Ansprüchen nach § 1 Abs. 6 VermG auch andere Ansprüche nach dem Vermögensgesetz geltend gemacht werden. In anhängigen Gerichtsverfahren ist ein gesetzlicher Parteiwechsel eingetreten.
§ 30 a Abs. 1 Satz 4 Alternative 2 VermG stellt eine Heilungsvorschrift dar, durch die der Rechtsmangel der Fristversäumnis bei der Legalzession nachträglich unbeachtlich wird und nach dem 31. Dezember 1992 erloschene Ansprüche wieder aufleben.
BVerwG 6 A 1.04 - Beschluss vom 21.01.2004
1. Eine nach keiner staatlichen Rechtsordnung verfasste ausländische Gruppierung ist nach § 61 Nr. 2 VwGO im Rechtsstreit um ein vereinsrechtliches Betätigungsverbot beteiligungsfähig, wenn sie ein Mindestmaß an Organisation aufweist und ihr ein Recht auf Betätigung als Vereinigung zustehen kann.
BVerwG 5 B 96.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 6 C 2.03 - Urteil vom 21.01.2004
BVerwG 4 B 82.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 1 D 24.03 - Urteil vom 21.01.2004
BVerwG 1 B 116.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 2 B 61.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 5 B 42.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 1 B 157.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 1 B 154.03 - Beschluss vom 21.01.2004
BVerwG 4 B 112.03 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 2 VR 3.03 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 4 BN 70.03 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 8 B 139.03 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 9 C 13.03 - Urteil vom 20.01.2004
Aufwendungen für Entwässerungskanäle, die das Abwasser vorhandener Einleitungen im Sinne von § 10 Abs. 4 AbwAG einer Abwasserbehandlungsanlage zuführen, dürfen nicht nur mit der Abwasserabgabe für die wegfallenden Einleitungen, sondern auch mit der Abwasserabgabe für Einleitungen der bestehenden Abwasserbehandlungsanlage, an die zugeführt wird, verrechnet werden.
BVerwG 7 B 6.04 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 4 B 99.03 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 1 C 9.03 - Urteil vom 20.01.2004
BVerwG 4 B 90.03 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 7 B 118.03 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 9 VR 27.03 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 4 BN 77.03 - Beschluss vom 20.01.2004
BVerwG 7 B 103.03 - Beschluss vom 19.01.2004
BVerwG 1 B 288.03 - Beschluss vom 16.01.2004
BVerwG 1 B 276.03 - Beschluss vom 16.01.2004
BVerwG 7 B 1.04 - Beschluss vom 16.01.2004
BVerwG 1 B 289.03 - Beschluss vom 16.01.2004
BVerwG 1 B 275.03 - Beschluss vom 16.01.2004
BVerwG 4 A 11.02 - Urteil vom 15.01.2004
Die Identifizierung europäischer Vogelschutzgebiete nach Art. 4 Abs. 1 Satz 4 der Vogelschutzrichtlinie in den Bundesländern hat sich ausschließlich an ornithologischen Kriterien zu orientieren. Als Orientierungshilfe dient das IBA-Verzeichnis 2002. Es nimmt nicht für sich in Anspruch, dass sämtliche Gebietsteile, die von der Bezeichnung eines Landschaftsraums erfasst werden, unter Schutz zu stellen sind.
BVerwG 2 B 27.03 - Beschluss vom 15.01.2004
BVerwG 8 B 134.03 - Beschluss vom 15.01.2004
BVerwG 9 B 71.03 - Beschluss vom 15.01.2004
Die Verrechnungsmöglichkeit nach § 10 Abs. 3 Satz 1 AbwAG ist nur bei einer Minderung der nach § 4 Abs. 1 bzw. § 6 Abs. 1 AbwAG zu ermittelnden Schadstofffracht, nicht schon bei einer bloßen Minderung der im Überwachungswert zum Ausdruck kommenden Konzentration eines Schadstoffes oder einer Schadstoffgruppe eröffnet.
BVerwG 1 C 14.03 - Beschluss vom 14.01.2004
BVerwG 7 B 2.04 - Beschluss vom 14.01.2004
BVerwG 2 C 47.03 - Beschluss vom 14.01.2004
BVerwG 7 PKH 5.03 - Beschluss vom 14.01.2004
Das Vermögensamt ist an das rechtskräftige Urteil eines Zivilgerichtes gebunden, das zwischen dem Berechtigten und dem Verfügungsberechtigten ergangen ist und die Wirksamkeit eines zwischen diesen geschlossenen Vertrages über die einvernehmliche Rückgabe des Vermögenswertes (§ 30 Abs. 1 Satz 2 VermG) feststellt.
BVerwG 1 B 49.03 - Beschluss vom 14.01.2004
BVerwG 2 B 30.03 - Beschluss vom 14.01.2004
BVerwG 3 B 104.03 - Beschluss vom 14.01.2004
BVerwG 3 B 138.03 - Beschluss vom 13.01.2004
BVerwG 9 B 56.03 - Beschluss vom 13.01.2004
BVerwG 2 WD 1.04 - Beschluss vom 13.01.2004
BVerwG 3 B 132.03 - Beschluss vom 13.01.2004
BVerwG 7 B 126.03 - Beschluss vom 13.01.2004
BVerwG 9 B 57.03 - Beschluss vom 13.01.2004
BVerwG 9 B 55.03 - Beschluss vom 13.01.2004
BVerwG 7 B 95.03 - Beschluss vom 12.01.2004
BVerwG 5 AV 2.03 - Beschluss vom 12.01.2004
BVerwG 9 B 112.03 - Beschluss vom 12.01.2004
BVerwG 7 B 108.03 - Beschluss vom 12.01.2004
BVerwG 9 B 108.03 - Beschluss vom 12.01.2004
BVerwG 3 B 101.03 - Beschluss vom 12.01.2004
BVerwG 4 A 23.03 - Beschluss vom 12.01.2004
BVerwG 8 B 164.03 - Beschluss vom 09.01.2004
BVerwG 2 C 8.03 - Beschluss vom 09.01.2004
BVerwG 2 B 22.03 - Beschluss vom 09.01.2004
BVerwG 7 B 87.03 - Beschluss vom 08.01.2004
BVerwG 4 B 113.03 - Beschluss vom 08.01.2004
BVerwG 7 B 113.03 - Beschluss vom 08.01.2004
BVerwG 8 B 158.03 - Beschluss vom 08.01.2004
BVerwG 8 B 122.03 - Beschluss vom 08.01.2004
BVerwG 4 BN 78.03 - Beschluss vom 08.01.2004
BVerwG 7 B 58.03 - Beschluss vom 08.01.2004
War ein Antrag auf Übereignung eines Ersatzgrundstücks entscheidungsreif, durfte die Behörde ihre Entscheidung nicht wegen des bevorstehenden Wegfalls der Ersatzgrundstücksregelung zurückstellen.
BVerwG 3 B 110.03 - Beschluss vom 07.01.2004
BVerwG 4 B 44.03 - Beschluss vom 07.01.2004
BVerwG 1 B 279.03 - Beschluss vom 07.01.2004
BVerwG 4 B 45.03 - Beschluss vom 07.01.2004
BVerwG 4 PKH 5.03 - Beschluss vom 07.01.2004
BVerwG 1 B 141.03 - Beschluss vom 07.01.2004
BVerwG 4 B 72.03 - Beschluss vom 06.01.2004
BVerwG 9 VR 16.03 - Beschluss vom 06.01.2004
BVerwG 4 B 109.03 - Beschluss vom 06.01.2004
BVerwG 9 A 55.02 - Gerichtsbescheid vom 06.01.2004
BVerwG 1 B 134.03 - Beschluss vom 06.01.2004
BVerwG 7 B 117.03 - Beschluss vom 06.01.2004
BVerwG 1 B 109.03 - Beschluss vom 06.01.2004
BVerwG 1 B 6.03 - Beschluss vom 06.01.2004
BVerwG 9 A 75.03 - Beschluss vom 05.01.2004
BVerwG 9 A 77.03 - Beschluss vom 05.01.2004
BVerwG 4 BN 74.03 - Beschluss vom 05.01.2004