Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=07.12.1999&Aktenzeichen=2%20BvR%20301/98
Timestamp: 2013-05-24 04:04:54
Document Index: 350317999

Matched Legal Cases: ['Art. 77', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art 2', 'Art 3', 'Art 12', 'Art 14', 'Art 76', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 20', 'Art. 38', 'Art. 42', 'Art. 77', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 237', 'Art. 4']

Rechtsprechung BVerfG, 07.12.1999 - 2 BvR 301/98 Werbungskosten h�usliches ArbeitszimmerArt. 77 Abs. 2 GG, Erg�nzungen durch den Vermittlungsausschu� nur im Rahmen des Anrufungsbegehrens und des Gesetzgebungsverfahrens;Art. 3 GG
2. Die beschr�nkte Absetzbarkeit von Aufwendungen f�r ein h�usliches Arbeitszimmer nach � 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG ist mit dem Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) vereinbar
Beschr�nkter Abzug der Aufwendungen f�r ein h�usliches Arbeitszimmer verfassungsgem��
Grenzen der Beschlu�empfehlungen des Vermittlungsausschusses zwischen Bundestag und Bundesrat - Regelungen �ber Abzugsbeschr�nkung f�r das h�usliche Arbeitszimmer nicht verfassungswidrig
Verfassungsm��igkeit der beschr�nkten steuerlichen Absetzbarkeit von Aufwendungen f�r ein h�usliches Arbeitszimmer
Beschr�nkung des Ausgabenabzugs f�r h�usliches Arbeitszimmer verfassungsgem��
Erfolglose Verfassungsbeschwerde im Verfahren "H�usliches Arbeitszimmer"
H�usliches Arbeitszimmer: Verfassungsbeschwerde abgeschmettert
EStG � 4 Abs 5 Nr 6b, GG Art 2 Abs 1, GG Art 3 Abs 1, GG Art 12 Abs 1, GG Art 14, GG Art 76H�usliches Arbeitszimmer
Zusammenfassung von "Die Erh�hung der Erbschaft- und Schenkungssteuer durch das Haushaltsbegleitgesetz 2004 - verfassungswidrig?" von Dr. Walter Georg Leisner, original erschienen in: NJW 2004, 1129 - 1132.
BB 2000, 22
Wird zitiert von ... (194) FG M�nster, 08.05.2009 - 1 K 2872/08 Beschr�nkte Abzugsf�higkeit von Aufwendungen f�r Arbeitszimmer teilweise …Die Ausnahmeregelung des � 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG, die gem�� � 9 Abs. 5 Satz 1 EStG sinngem�� gilt, ist nicht anwendbar, da das h�usliche Arbeitszimmer bei einem Lehrer nicht den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Bet�tigung darstellt (vgl. BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Der Mittelpunkt ist qualitativ und quantitativ die Schule (so auch BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Erforderlichkeit als Kriterium kann ausnahmsweise zur typisierenden Abgrenzung von Erwerbs- und Privatsph�re herangezogen werden, wenn wie im Fall des h�uslichen Arbeitszimmers eine mehr funktionsbestimmte Trennung n�tig ist (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (312), BStBl II 2000, 162 (167)).Durch Urteil vom 7. Dezember 1999 hat das BVerfG (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (310), BStBl II 2000, 162 (167)) entschieden, dass die beschr�nkte Absetzbarkeit f�r ein h�usliches Arbeitszimmer nach � 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG i.d.F JStG 1996 mit dem Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 Abs. 1 GG) vereinbar ist.Der vom BVerfG in der Entscheidung vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)) aufgezeigte entscheidende Gesichtspunkt der fehlenden Nachpr�fbarkeit der Abgrenzung von Erwerbs- und Privatsph�re decke auch eine vollst�ndige Versagung des Werbungskostenabzugs.Ausgehend von der Entscheidung des BVerfG vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfE 101, 297, BStBl II 2000, 162) sah das Finanzgericht in seiner Entscheidung die Einschr�nkung oder Unm�glichkeit der Nachpr�fung der konkreten Nutzung als ausschlaggebend an, auch eine vollst�ndige Versagung im Rahmen einer typisierenden, generalisierenden und pauschalierenden Regelung zu rechtfertigen.Pr�fungsma�stab ist, wie sich aus der Entscheidung des BVerfG vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (309); BStBl. II 2000, 162 (166)) ergibt, der allgemeine Gleichheitsgrundsatz aus Art. 3 Abs. 1 GG.Gesetzliche Verallgemeinerungen m�ssen allerdings auf einer m�glichst weiten, alle betroffenen Gruppen und Regelungsgegenst�nde einschlie�enden Beobachtung aufbauen (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (309); BStBl II 2000, 162 (166 ), vom 10. April 1997 2 BvL 77/92, BVerfGE 96, 1 (6) m.w.N..).Er kann insbesondere dann, wenn die Erwerbsaufwendungen mit Kosten der allgemeinen Lebensf�hrung i.S.d. � 12 EStG in Zusammenhang stehen, sowohl zur Klarstellung wie auch zur Vereinfachung die abziehbaren Erwerbsaufwendungen in einem unwiderlegbaren Regeltatbestand erfassen, um so Ermittlungen im Privatbereich einzugrenzen (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Hinsichtlich des Regeltatbestandes gen�gt es, dass der Gesetzgeber f�r bestimmte Arten von Aufwendungen nur den Abzug eines in realit�tsgerechter H�he typisierten Betrags zul��t (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Nach diesen Grunds�tzen sind die Kosten f�r ein h�usliches Arbeitszimmer beruflich veranlasst, wenn eine berufliche Nutzung gegeben ist (vgl. BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl. II 2000, 162 (167); BFH-Entscheidung vom 27. M�rz 2009 VIII B 184/08, [...]; auch Entscheidungen vom 21. Januar 1966 VI 92/64, BFHE 85, 18 (19), BStBl III 1966, 219 (220); vom 23. Januar 1981 VI B 122/80, [...]; vom 16. Februar 1990 VI R 144/86, BFH/NV 1990, 763 (763); vom 4. August 2006 VI B 49/06, BFH/NV 2006, 2074 (2075)).Bei den hier zu beurteilenden Aufwendungen f�r ein h�usliches Arbeitszimmer eines Steuerpflichtigen, f�r dessen betriebliche oder berufliche T�tigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verf�gung steht, handelt es sich zwar um einen Bereich, bei dem Aufwendungen die private Lebensf�hrung ber�hren (so schon BVerfGUrteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311); BStBl II 2000, 162 (167)).Die betriebliche bzw. berufliche Nutzung muss ausschlie�lich sein (so auch BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Folglich unterliegt ein h�usliches Arbeitszimmer auch nicht dem Abzugsverbot des � 12 Nr. 1 Satz 2 EStG( BVerfGUrteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167); a.A. aber Arndt in Kirchhof/S�hn, EStG, � 12, B 116).F�r eine erhebliche private Mitveranlassung und damit eine Qualifizierung der Aufwendungen als sog. gemischt veranlasste Aufwendungen ist schon aufgrund der Tatbestandsvoraussetzungen kein Platz (so auch Drenseck, FR 2006, 1 (7); Greite, DB 2006, 24 (25); Lang, StuW 2007, 3 (13); Paus, EStB 2008, 252 (255); Kreft, GStB 2009, 45 (46) ; a.A. Wernsmann, Beihefter zu DStR 2008, Heft 17, 37 (45), der ausgehend vom BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 von gemischten Aufwendungen ausgeht; auch Frotscher in Frotscher, EStG, � 4 Rn. 801).Auch findet sich im Urteil des BVerfG vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162), die Rechtfertigung eines vollst�ndigen Abzugsverbot von Aufwendungen f�r ein h�usliches Arbeitszimmer nicht.Vielmehr sieht das BVerfG in dieser Entscheidung nur eine Begrenzung der Abzugsf�higkeit der Aufwendungen f�r das h�usliche Arbeitszimmer als sachlich gerechtfertigt an - ohne allerdings den Rechtfertigungsgrund der Einnahmenvermehrung �berhaupt zu erw�hnen (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Dies wird im folgenden dann auch noch einmal deutlich und klar herausgestellt (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Von einer solchen Typisierungsbefugnis des Gesetzgebers ging das BVerfG auch bereits in der Entscheidung vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (310), BStBl II 2000, 162 (166)) aus.Im Fall, dass das h�usliche Arbeitszimmer den "Mittelpunkt der betrieblichen oder beruflichen T�tigkeit" bildet, war deshalb ein Vollabzug im Vergleich zur ansonsten vorgenommenen Deckelung verfassungsrechtlich gerechtfertigt BVerfG-Entscheid(ung vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Ausgehend von der bisherigen Rechtsprechung des BVerfG zum h�uslichen Arbeitszimmer (BVerfGEntscheidung vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)) hie�e dies, dass ein Steuerpflichtiger, der aus diesem Grunde ein Zimmer in der N�he seiner Privatwohnung nutzt, stets dieses Zimmer in einem so hohen Umfang nichtbetrieblich und nichtberuflich nutzt, dass von einem h�uslichen Arbeitszimmer und damit auch von der Berechtigung der Geltendmachung von Erwerbsaufwendungen nicht ausgegangen werden kann.Die Missbrauchsgefahr bestand so gut wie nicht, da bei Lehrern, wie auch vom BVerfG in der Entscheidung vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)) best�tigt, ein anderer Arbeitsplatz nicht vorhanden war (Leisner-Egensperger, FR 2006, 1018 (1027)).Denn unabh�ngig von der Frage, ob bei Nichtigkeit des � 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG der Vollabzug oder ein reduzierten Abzug m�glich ist, liegen die geltend gemachten Aufwendungen f�r das h�usliche Arbeitszimmer unter dem vom BVerfG in der Entscheidung vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)) als sachgerecht akzeptierten H�chstbetrag.
BVerfG, 08.12.2009 - 2 BvR 758/07 K�rzung des Ausgleichsbetrags f�r Unternehmen des �ffentlichen …Sie ergeben sich aber aus seiner Funktion und Stellung in dem gem�� dem Grundgedanken des Art. 20 Abs. 2 GG durch Art. 38 Abs. 1 Satz 2, Art. 42 Abs. 1 Satz 1 und Art. 77 ff. GG ausgestalteten Gesetzgebungsverfahren und sind in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gekl�rt (BVerfGE 101, 297 [306 ff.]; - 120, 56 [73 ff.]).Der Vermittlungsausschuss hat danach kein eigenes Gesetzesinitiativrecht, sondern vermittelt zwischen den zuvor parlamentarisch beratenen Regelungsalternativen (vgl. BVerfGE 101, 297 [306]).Das zum Anrufungsbegehren f�hrende Gesetzgebungsverfahren wird durch die in dieses eingef�hrten Antr�ge und Stellungnahmen der Abgeordneten, aber auch des Bundesrates sowie im Falle einer Regierungsvorlage gegebenenfalls der Bundesregierung bestimmt (vgl. BVerfGE 101, 297 [307]; - 120, 56 [75]).Dabei kommt es nicht darauf an, ob und in welcher Form der Deutsche Bundestag die Antr�ge und Stellungnahmen in seinem Gesetzesbeschluss ber�cksichtigt (vgl. BVerfGE 101, 297 [307]; - 120, 56 [75]).Der Vermittlungsvorschlag ist deshalb inhaltlich und formal an den durch den Deutschen Bundestag vorgegebenen Rahmen gebunden (vgl. BVerfGE 101, 297 [307]).Die andernfalls eintretende Verlagerung des Zentrums der politischen Entscheidung in den Ausschuss und die damit verbundene Entparlamentarisierung der Gesetzgebung w�ren unvereinbar mit der Kompetenzverteilung zwischen den Gesetzgebungsorganen, den Rechten der Abgeordneten, der �ffentlichkeit der parlamentarischen Debatte und der von ihr abh�ngigen demokratischen Kontrolle der Gesetzgebung (vgl. BVerfGE 101, 297 [306 f.]; - 120, 56 [74 f.]).Die verfassungsrechtlichen Ma�st�be waren durch das Senatsurteil vom 7. Dezember 1999 (BVerfGE 101, 297) gekl�rt (vgl. dazu auch BVerfGE 120, 56 [79 f.]).
BVerfG, 06.07.2010 - 2 BvL 13/09 H�usliches ArbeitszimmerDas Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 7.�Dezember�1999 (BVerfGE�101, 297) die Verfassungsm��igkeit des ��4 Abs.�5 Satz�1 Nr.�6b EStG in der Fassung des Jahressteuergesetzes�1996 bejaht.Ein ausschlie�lich beruflich genutztes Arbeitszimmer f�hrt jedenfalls dem Grunde nach zu beruflich veranlasstem Aufwand, der als "typischer" Erwerbsaufwand nach dem objektiven Nettoprinzip grunds�tzlich von der Bemessungsgrundlage abzuziehen ist und nicht dem Abzugsverbot des ��12 Nr.�1 Satz�2 EStG unterf�llt (vgl. bereits BVerfGE 101, 297 ).a) Zwar besteht in Bezug auf eine sachgerechte Begrenzung der Abzugsf�higkeit von Aufwendungen f�r ein h�usliches Arbeitszimmer ein erheblicher Gestaltungsraum des Gesetzgebers sowohl dem Grunde als auch der H�he nach, da eine effektive Kontrolle der tats�chlichen Nutzung h�uslicher Arbeitszimmer wegen des engen Zusammenhangs zur Sph�re der privaten Lebensf�hrung und des Schutzes durch Art.�13 GG wesentlich eingeschr�nkt oder gar unm�glich ist (BVerfGE 101, 297 ).Individuell gestaltete Besonderheiten d�rfen hier mit der Festsetzung einer typisierenden H�chstgrenze unber�cksichtigt bleiben (vgl. BVerfGE 101, 297 , im Anschluss an BVerfGE 96, 1 ).Angesichts der m�glichen vielf�ltigen Faktoren, von denen die Entscheidungen der Steuerpflichtigen �ber Lage, Gr��e und Qualit�t ihrer Wohnung einschlie�lich eines Arbeitszimmers abh�ngen, ist insbesondere der Ansatz einer grob pauschalierenden H�chstgrenze, wie sie etwa nach der Vorg�ngerregelung bestimmt war, verfassungsrechtlich unbedenklich (vgl. BVerfGE 101, 297 ).Die erkennbar gegebene Erforderlichkeit fungiert in diesem Fall aber als legitimes Hilfsmittel einer typisierenden Abgrenzung von Erwerbs- und Privatsph�re (vgl. BVerfGE 101, 297 ).
BVerfG, 09.12.2008 - 2 BvL 1/07 Neuregelung der "Pendlerpauschale" verfassungswidrigSolche Abzugsverbote bed�rfen jedoch stets eines besonderen, verfassungsrechtlich tragf�higen sachlichen Grundes, wie er etwa f�r das Verbot des Abzugs von Geldbu�en, Ordnungsgeldern und Verwarnungsgeldern (� 4 Abs. 5 Nr. 8 EStG, vgl. BVerfGE 81, 228 ) oder f�r die grunds�tzliche Nichtabzugsf�higkeit des Aufwands f�r ein h�usliches Arbeitszimmer (� 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG, vgl. BVerfGE 101, 297 ) gegeben ist.
BFH, 27.08.2008 - I R 33/05 Verst��t die h�here Besteuerung umwandlungssteuerrechtlicher �bernahmegewinne im …�berschreitet der Vermittlungsausschuss die dergestalt gezogenen Grenzen seiner Befugnisse, so ist ein hierauf beruhendes Gesetz nicht ordnungsgem�� zustande gekommen (BVerfG-Beschl�sse vom 13. Mai 1986 1 BvR 99/85 und 1 BvR 461/85, BVerfGE 72, 175; vom 8. Juni 1988 2 BvL 9/85 und 2 BvL 3/86, BVerfGE 78, 249, 271; BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162; BVerfG-Beschluss in BGBl I 2008, 481; Senatsbeschl�sse vom 29. November 2000 I R 38/99, BFHE 194, 49, BStBl II 2001, 374; vom 22. August 2006 I R 25/06, BFHE 214, 424, BStBl II 2007, 793; vom 8. November 2006 I R 69, 70/05, BFHE 215, 491, BStBl II 2007, 662).aa) Im Unterschied zu der aus anderen Gesetzgebungsverfahren bekannten Praxis (vgl. etwa die den Entscheidungen des BVerfG in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162, und in BGBl I 2008, 481 zugrundeliegenden Sachverhalte) enthielt der Vermittlungsauftrag des Bundesrates zum Steuerbereinigungsgesetz 1999 eine konkrete Beschreibung und Konkretisierung des Vermittlungsauftrags.Dem entsprechend hei�t es sowohl im BVerfG-Beschluss in BGBl I 2008, 481 als auch im ersten Leitsatz des BVerfG-Urteils in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 ohne jede Differenzierung, der Vermittlungsausschuss d�rfe "�nderungen, Erg�nzungen oder Streichungen" des Gesetzesbeschlusses nur vorschlagen, wenn und soweit dieser Einigungsvorschlag im Rahmen des Anrufungsbegehrens und des ihm zugrunde liegenden Gesetzgebungsverfahrens verbleibe.a) Nach dem BVerfG-Beschluss in BGBl I 2008, 481 kommt es f�r die Evidenz eines Verfassungsversto�es aufgrund unzul�ssiger Gesetzesinitiative des Vermittlungsausschusses entscheidend darauf an, ob sich der Gesetzgeber bis zum Abschluss des betreffenden Gesetzgebungsverfahrens auf die Grunds�tze des BVerfG-Urteils in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 hat einstellen k�nnen.b) In dem Gesetzgebungsverfahren betreffend das Steuerbereinigungsgesetz 1999 h�tten die Ma�st�be des BVerfG-Urteils in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 ber�cksichtigt werden k�nnen.Die Ma�st�be des BVerfG-Urteils in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 zu den Grenzen der Initiativbefugnisse des Vermittlungsausschusses h�tten demnach bis zum 15. Dezember 1999, als der Vermittlungsausschuss seine Beschlussempfehlung zum Steuerbereinigungsgesetz 1999 abgegeben hat, bzw. bis zu den Folgetagen, als Bundestag und Bundesrat der Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses zugestimmt haben, von den an der Gesetzgebung Beteiligten noch ber�cksichtigt werden k�nnen.Soweit das FA meint, das BVerfG-Urteil in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 sei f�r die Evidenz des im Streitfall in Rede stehenden Verfassungsversto�es nicht ma�geblich, weil dem T�tigwerden des Vermittlungsausschusses im Urteilsfall ein sog. "offenes Anrufungsbegehren" zugrunde gelegen hatte, in welchem ein konkretes Vermittlungsbegehren nicht formuliert worden sei, ist dem nicht zuzustimmen.Denn in dem BVerfG-Urteil in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 (und in der Pressemitteilung Nr. 134/99 des BVerfG vom 7. Dezember 1999) wird ausdr�cklich und unmissverst�ndlich der "Rahmen des Anrufungsbegehrens" als Grenze f�r die Vermittlungst�tigkeit hervorgehoben.
BFH, 10.01.2008 - VI R 17/07 BFH ruft wegen sog. "Pendlerpauschale" BVerfG an: Versagung des …a) Im Interesse der verfassungsrechtlich gebotenen Lastengleichheit (vgl. Urteile des BVerfG vom 27. Juni 1991 2 BvR 1493/89, BVerfGE 84, 239, BStBl II 1991, 654; vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162) hat sich der Gesetzgeber daf�r entschieden, im Einkommensteuerrecht die objektive finanzielle Leistungsf�higkeit nach dem Saldo aus den Erwerbseinnahmen einerseits und den beruflichen Erwerbsaufwendungen andererseits zu bemessen (objektives Nettoprinzip; vgl. Beschluss des BVerfG vom 11. November 1998 2 BvL 10/95, BVerfGE 99, 280, BStBl II 1999, 502; BFH-Urteile vom 11. Mai 2005 VI R 7/02, BFHE 209, 502, BStBl II 2005, 782; vom 4. Dezember 2002 VI R 120/01, BFHE 201, 156, BStBl II 2003, 403; zur Bedeutung und Dogmatik des objektiven Nettoprinzips vgl. u.a. Deutscher Juristentag 1988, Sitzungsbericht N, 214; Lang, StuW 2007, 3; Tipke, Die Steuerrechtsordnung, Band 11, 762 ff; ders., BB 2007, 1525;… ders. in Festschrift f�r Raupach, 177; Wernsmann, Verhaltenslenkung in einem rationalen Steuersystem, 317 ff.; Drenseck, FR 2006, 1; Jachmann in Brandt, Deutscher Finanzgerichtstag 2005, 59, jeweils m.w.N.).Andernfalls w�rden deren Charakter und Implikationen f�r die Leistungsf�higkeit nicht entsprechend genutzt (BVerfG-Urteil in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162; Brenner, DAR 2007, 441).Der Gleichheitssatz fordert nach st�ndiger Rechtsprechung des BVerfG zwar nicht, dass der Gesetzgeber stets gewillk�rten Aufwand ber�cksichtigen muss; vielmehr kann es der materiellen Gleichheit auch gen�gen, wenn der Gesetzgeber f�r bestimmte Arten von Aufwendungen nur den Abzug eines typisiert festgelegten Betrages gestattet (BVerfG-Entscheidungen vom 10. April 1997 2 BvL 77/92, BVerfGE 96, 1, BStBl II 1997, 518; in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162; zur Typisierungsbefugnis des Gesetzgebers nach der Rechtsprechung des BVerfG vgl. auch Kirchhof, StuW 2006, 3, 15; kritisch dazu Lang, StuW 2007, 1).
BFH, 21.09.2005 - X R 47/03 Ermittlung von nichtabziehbaren Schuldzinsen; Verfassungsm��igkeit des � 4 …aa) Diese Grenzen hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) wiederholt aufgezeigt (vgl. zuletzt Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162).Stellungnahmen des Bundesrates sind auch dann in den Vermittlungsvorschlag zum Ausgleich der Meinungsverschiedenheiten zwischen Bundestag und Bundesrat einzubeziehen, wenn diese vom Bundestag in seinem Gesetzesbeschluss nicht ber�cksichtigt worden sind" (so unter B. I. 1. c bb der Entscheidungsgr�nde in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162).Der Vermittlungsvorschlag ist deshalb in dem Rahmen gebunden, der nach den bisherigen Beratungen im Bundestag inhaltlich und formal vorgezeichnet ist" (so unter B. I. 1. c cc der Entscheidungsgr�nde in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162).Der Vermittlungsausschuss darf hingegen keinen Vorschlag unterbreiten, der au�erhalb der bisherigen Auffassungsunterschiede im Parlament oder der bisherigen Gegenl�ufigkeit zwischen Bundestag und Bundesrat bleibt" (so unter B. I. 1. d der Entscheidungsgr�nde in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162).Vielmehr wird der Rahmen des Vermittlungsverfahrens nach der Entscheidung des BVerfG in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 durch die in das Gesetzgebungsverfahren eingef�hrten Antr�ge und Stellungnahmen bestimmt.Zwar m�ssen gesetzliche Regelungen verallgemeinern; der Gesetzgeber darf sich grunds�tzlich am Regelfall orientieren und ist nicht gehalten, allen Eigenheiten des Sachverhalts jeweils durch Sonderregelungen Rechnung zu tragen (vgl. BVerfG-Urteil in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162).
BVerfG, 15.01.2008 - 2 BvL 12/01 VermittlungsausschussZu den Grenzen der Kompetenz des Vermittlungsausschusses (im Anschluss an BVerfGE 101, 297).Schlie�lich r�gte die Revisionskl�gerin - unter Hinweis auf BVerfGE 101, 297 - die formelle Verfassungswidrigkeit der Streichung des � 12 Abs. 2 Satz 4 UmwStG 1995, weil die Gesetzes�nderung auf eine Initiative des Vermittlungsausschusses zur�ckgehe.Sie ergeben sich aber aus der Funktion und Stellung des Gremiums im Gesetzgebungsverfahren (vgl. zum Folgenden BVerfGE 72, 175 ; 78, 249 ; 101, 297 ).Entscheidend daf�r ist, dass das Bundesverfassungsgericht die Ma�st�be, an denen gemessen das eingeschlagene Gesetzgebungsverfahren als verfassungswidrig anzusehen ist, erst in seinem Urteil vom 7. Dezember 1999 (BVerfGE 101, 297) und damit nach Abschluss des hier in Rede stehenden Gesetzgebungsverfahrens konkretisiert hat.
BVerfG, 08.06.2004 - 2 BvL 5/00 Zur Nichtgew�hrung eines Teilkindergelds an Grenzg�nger in die SchweizDabei sind - wie auch sonst auf dem Gebiet der steuerrechtlichen Massenverwaltung - Praktikabilit�t und Einfachheit des Rechts als hochrangige Ziele zu ber�cksichtigen (vgl. z.B. BVerfGE 96, 1 ; 101, 297 ).
BVerfG, 04.04.2001 - 2 BvL 7/98 DDR-Dienstzeitenb) Der Gesetzgeber ist - insbesondere bei Massenerscheinungen - auch befugt, zu generalisieren, zu typisieren und zu pauschalieren (vgl. BVerfGE 17, 1 ; 100, 138 ; 101, 297 ), ohne allein wegen damit verbundener H�rten gegen den allgemeinen Gleichheitssatz zu versto�en (vgl. BVerfGE 100, 138 ).
BFH, 24.02.2000 - III R 59/98 Verfassungsm��igkeit der 1%-Regelung
BFH, 25.08.2009 - VI B 69/09 Ernstliche Zweifel an der Verfassungsm��igkeit des Abzugsverbots f�r h�usliche …
BFH, 18.07.2001 - I R 38/99 Verfassungswidrigkeit der Streichung des � 12 Abs. 2 Satz 4 UmwStG 1995
BFH, 21.08.2012 - VIII R 33/09 Keine erh�hte Absetzung f�r au�ergew�hnliche technische Abnutzung f�r rechnerisch …
BFH, 21.09.2005 - X R 40/02 Schuldzinsenabzug: Ber�cksichtigung von Unterentnahmen in 1999 und 2000
BFH, 19.09.2002 - X R 51/00 Ansparr�cklage - Bei Agenturer�ffnung/-erweiterung Bestellung n�tig
BFH, 05.11.2002 - IX R 48/01 Steuerrecht - Eink�nfteerzielungsabsicht bei langfristiger Vermietung
BFH, 16.10.2002 - XI R 89/00 H�usliches Arbeitszimmer
BFH, 13.11.2002 - VI R 82/01 Arbeitszimmer f�r Au�endienstler absetzbar
FG M�nchen, 27.05.2008 - 13 K 2693/06 Regelungen �ber die beschr�nkte Abzugsf�higkeit der Aufwendungen f�r ein …
BFH, 13.11.2002 - VI R 104/01 Arbeitszimmer f�r Au�endienstler absetzbar
BGH, 11.06.2003 - VIII ZR 160/02 Energierecht - Pflicht zur Abnahme von "�kologischem" Strom
BVerfG, 17.02.2010 - 1 BvR 529/09 Zweitwohnungsteuer in "Kinderzimmerf�llen"; Ankn�pfung an das Melderecht
BFH, 13.11.2002 - VI R 28/02 Arbeitszimmer f�r Au�endienstler absetzbar
BFH, 03.08.2004 - X R 40/03 Steuerrecht - Reihenh�user sind jeweils einzelne Objekte!
BFH, 01.03.2001 - IV R 27/00 Kfz-Kosten - �Ein-Prozent-Regelung� auch bei Gebrauchten zul�ssig
BFH, 20.12.2006 - X R 31/03 Aufl�sung einer Ansparr�cklage anl�sslich einer Betriebsver�u�erung oder …
BSG, 27.05.2003 - B 7 AL 104/02 R Arbeitslosenhilfe - Bed�rftigkeitspr�fung - Verm�gensverwertung - …
BFH, 08.11.2006 - I R 69/05 K�rperschaftsteuer-Moratorium ist verfassungsgem��
BFH, 28.08.2003 - IV R 53/01 Tonstudio kein h�usliches Arbeitszimmer
BFH, 09.11.2005 - VI R 19/04 H�usliche Arbeitszimmer - beschr�nkter Abzug von Renovierungskosten vor Bezug der …
BFH, 22.11.2006 - X R 1/05 H�usliches Arbeitszimmer: Aufwendungen f�r einen zugleich als B�roarbeitsplatz …
BFH, 05.12.2002 - IV R 7/01 �rztliche Notfallpraxis kein h�usliches Arbeitszimmer
BFH, 11.11.2009 - II R 63/08 Keine teleologische Reduktion des � 13a Abs. 5 Nr. 3 ErbStG bei …
BFH, 22.09.2010 - VI R 55/09 Zuschlagsregelung des � 8 Abs. 2 Satz 3 EStG nicht formell …
BFH, 14.12.2004 - XI R 13/04 Umfang des Betriebsausgabenabzugs bei Nutzung eines h�uslichen Arbeitzimmers zur …
BVerfG, 24.05.2005 - 2 BvR 1683/02 Abzugsf�higkeit von Unterst�tzungszahlungen an ausl�ndische Angeh�rige
FG M�nchen, 08.11.2000 - 1 K 3219/99 Speziell zum Texten und Komponieren ausgestatteter Raum kein "h�usliches …
BGH, 17.10.2003 - V ZR 91/03 Immobilien - Verlust des Eigentums durch Eintragung von Volkseigentum?
BFH, 06.07.2005 - XI R 47/04 H�usliches Arbeitszimmer - Rechtsanwalt
BFH, 27.09.2001 - X R 92/98 Arbeitszimmer bei Eigenheimzulage ausgenommen
FG M�nster, 28.01.2005 - 9 K 1514/02 Verfassungsrechtliche Beurteilung der r�ckwirkenden Geltung von � 23 Abs. 2 …
BFH, 07.03.2006 - X B 110/05 Arbeitszimmer: Beschr�nkte Abziehbarkeit bei Nebent�tigkeit
BFH, 20.12.2006 - X R 42/04 Ansparr�cklage; Betriebsver�u�erung/Betriebsaufgabe
BFH, 05.12.2002 - IV R 28/02 Ermittlung des Durchschnittssatzgewinns bei Land- und Forstwirtschaft
BFH, 17.06.2004 - IV R 33/02 H�usliches Arbeitszimmer: mehrere Erwerbst�tigkeiten
BVerfG, 17.11.2004 - 2 BvL 10/02 Unzul�ssigkeit einer Richtervorlage betreffend die Verfassungswidrigkeit der …
BFH, 18.01.2006 - II R 64/04 Zugewinnausgleich - R�ckwirkung: Ermittlung der erbschaftsteuerfreien …
BSG, 15.12.1999 - B 11 AL 3/99 R Einf�hrung der Karenzstunde bei der Schlechtwettergeldregelung nicht …
BGH, 11.06.2003 - VIII ZR 322/02 Verfassungsm��igkeit der gesetzlichen Pflicht von …
BFH, 24.06.2009 - VIII B 134/08 Abzugsbeschr�nkungen f�r Arbeitszimmeraufwendungen nach � 4 Abs. 5 Satz 1 …
BFH, 17.12.2008 - VI B 43/08 Keine Revisionszulassung wegen Frage der Begrenzung der Abzugsf�higkeit von …
FG K�ln, 26.06.2000 - 10 K 965/00 H�usliches Arbeitszimmer eines Versicherungsmaklers nicht Mittelpunkt seiner …
FG Saarland, 25.11.2008 - 2 K 2284/04 BierStG; Zustandekommen der �nderungen in � 2 Abs. 2 BierStG durch HBeglG …
BVerfG, 23.11.2005 - 1 BvR 2558/03 Verfassungsm��igkeit der Ausschlu�regelung des Art. 237 � 2 Abs. 2 EGBGB
BFH, 23.05.2007 - X R 35/06 Aufl�sung einer Ansparr�cklage im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit der …
BFH, 28.11.2007 - X R 43/06 Aufl�sung einer Ansparr�cklage zugunsten des Betriebsver�u�erungsgewinns - …
FG Niedersachsen, 05.03.2003 - 9 K 455/99 � 32 Abs. 7 Einkommensteuergesetz ist verfassungsgem��
BFH, 26.09.2005 - XI B 57/04 H�usliches Arbeitszimmer: Fehlersaldierung, Mittelpunkt der gesamten …
BFH, 07.04.2010 - I R 42/09 Verfassungsm��igkeit des � 8a GewStG 2003 - Voraussetzungen einer Vorlage …
BFH, 15.12.1999 - III R 59/98 FG Hessen, 21.11.2000 - 13 K 1005/00 EStG � 12 Nr. 1; EStG � 4 Abs. 5 Nr. 6b; EStG � 9 Abs. 5
FG Baden-W�rttemberg, 24.07.2002 - 1 K 153/01 Betriebsausgaben - Kein Betriebsausgabenabzug f�r h�usliches Arbeitszimmer
FG M�nchen, 25.02.2003 - 2 K 38/02 H�usliches Arbeitszimmer; Praxisr�ume und ein Arbeitszimmer im Wohnhaus k�nnen …
BFH, 14.06.2005 - VIII R 20/04 Ber�cksichtigung von Ver�u�erungsverlusten i.S.d. � 17 EStG
FG M�nchen, 20.11.2001 - 6 K 1645/99 H�usliches Arbeitszimmer bei Schulleiter; Einkommensteuer 1997
FG M�nchen, 10.03.2005 - 15 K 1857/04 H�usliches Arbeitszimmer
BFH, 25.01.2000 - VI B 219/98 H�usliches Arbeitszimmer
BFH, 28.09.2000 - III R 21/00 Beamtenrechtliche Ruhebez�ge als Besch�digtenversorgung i.S.v. � 33 b Abs. …
BFH, 24.04.2007 - IX B 104/06 �nderung der Eigenheimzulage durch HBeglG 2004
OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2011 - 1 A 1988/09 Vereinbarkeit der Regelungen in � 22 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 2, 3, 5 …
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2011 - 1 A 2884/09 Anspruch des Angeh�rigen einer Mobilen Fahndungseinheit der Bundespolizei (MFE) …
OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2011 - 1 A 1987/09 Vereinbarkeit der Regelungen in � 22 Erschwerniszulagenverordnung (EZulV) mit …
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2011 - 1 A 2883/09 Anspruch eines Polizeihauptmeisters als Angeh�riger einer Mobilen …
FG D�sseldorf, 21.06.2011 - 8 K 2652/09 Schenkung der Muttergesellschaft als Arbeitslohn
FG M�nster, 30.08.2005 - 6 K 6539/03 Keine Ansparabschreibung eines Wirtschaftspr�fers f�r B�roausstattung eines …
FG Baden-W�rttemberg, 06.05.2010 - 3 K 3043/09 Absehen von der �berdachenden Besteuerung gem�� Art. 4 Abs. 4 DBA Schweiz bei …
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2010 - 1 A 1960/09 Prozessuale Geltendmachung eines Anspruchs auf eine h�here als die gesetzlich …
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2010 - 1 A 1926/09 Prozessuale Geltendmachung eines Anspruchs auf eine h�here als die gesetzlich …
FG M�nchen, 08.11.2000 - 1 K 1066/98 Mittelpunkt der betrieblichen Bet�tigung eines Servic-Technikers im h�uslichen …
FG Niedersachsen, 13.12.2001 - 10 K 606/98 H�usliches Arbeitszimmer als Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und …
BFH, 05.07.2005 - XI B 190/04 FG Th�ringen, 10.05.2006 - IV 984/02 Erh�hung von Ansparabschreibungen; Rechtsfehler bei Antragsrechten im Falle der …
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2010 - 1 A 1959/09 Analoge Anwendung von � 22 Erschwerniszulagenverordnung (EZulV) auf die Mobile …
FG K�ln, 07.07.2004 - 7 K 932/03 Einkommensteuer - Bewerbungskosten auch ohne Nachweis
OVG Sachsen-Anhalt, 01.03.2007 - 1 L 205/06 Personenbef�rderung; Ausgleichsleistung; Reiseweite, mittlere; Abweichung; …
FG K�ln, 18.12.2000 - 3 K 1309/99 Arbeitszimmer als Mittelpunkt der gesamten beruflichen Bet�tigung
FG M�nster, 28.08.2001 - 11 K 1454/00 Angemietete Wohnung als h�usliches Arbeitszimmer
FG D�sseldorf, 25.09.2003 - 11 K 2035/01 Ansparr�cklage; Einbringungsbedingte Aufl�sung; Rumpfwirtschaftsjahr; Zurechnung; …
FG Hessen, 19.12.2007 - 2 K 1375/05 Verfassungsm��igkeit des � 18 Abs. 4 Satz 3 UmwStG - Keine Missachtung des …
BFH, 13.12.2011 - VIII B 39/11 H�usliches Arbeitszimmer bei Erwerbslosigkeit; Zul�ssigkeit von gegen eine …
FG M�nster, 24.02.2000 - 2 K 5471/98 Voraussetzungen f�r ein Fehlen eines anderen Arbeitsplatzes beim h�uslichen …
FG M�nchen, 08.11.2000 - 1 K 3227/99 Mittelpunkt der betrieblichen Bet�tigung eines selbst�ndigen Herstellers von …
FG M�nchen, 13.12.2000 - 1 K 4898/99 Unbeschr�nkter Abzug der Aufwendungen f�r ein h�usliches Arbeitszimmer; …
FG Baden-W�rttemberg, 03.05.2001 - 9 K 252/99 Abzugsf�higkeit der Aufwendungen f�r das h�usliche Arbeitszimmer eines …
FG Niedersachsen, 17.10.2001 - 3 K 148/99 Keine Abzugsbeschr�nkung nach � 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG f�r an den Arbeitgeber …
FG Th�ringen, 25.10.2001 - III 1084/99 B�ro- und Praxisr�ume im Wohnhaus als Betriebsst�tte oder h�usliches …
FG Rheinland-Pfalz, 22.11.2001 - 6 K 1024/00 PC ist zu 50 Prozent absetzbar
FG Hamburg, 14.03.2002 - VI 147/00 Werbungskostenabzug bei einem Lehrer f�r Arbeitsmittel u.a.
FG Rheinland-Pfalz, 26.02.2003 - 3 K 2439/02 Die Entfernungspauschale wird nur f�r eine arbeitst�gliche Fahrt gew�hrt
FG M�nchen, 01.10.2003 - 1 K 2530/02 H�usliches Arbeitszimmer ist nicht der Mittelpunkt der gesamten betrieblichen …
FG M�nster, 16.10.2003 - 8 K 2688/02 Gewinnbegriff bei Begrenzung des Schuldzinsenabzugs
FG M�nchen, 19.11.2004 - 8 K 2408/02 Keine Minderung des geldwerten Vorteils bei Kfz-�berlassung wegen Bezinkosten; …
OVG Berlin-Brandenburg, 31.01.2007 - 5 N 12.06 Einkommensberechnung in der Wohnungsbauf�rderung
FG Sachsen, 18.06.2009 - 2 K 783/08 Verlustber�cksichtigung nach � 8 Abs. 4 KStG 2002 nach Verschmelzung der …
LAG Hamburg, 21.06.2012 - 1 Sa 20/12 Unwirksamkeit K�ndigung - Nichtbeendigung Arbeitsverh�ltnis
FG Rheinland-Pfalz, 23.08.2000 - 1 K 2165/99 Umgebaute Garage als h�usliches Arbeitszimmer
FG K�ln, 29.09.2000 - 7 K 4746/99 Aufwendungen f�r im Haus der Mutter angemietetes Arbeitszimmer als Werbungskosten
FG M�nster, 08.11.2000 - 14 K 4010/99 Dienstzimmer eines Schulleiters als anderer Arbeitsplatz
FG Rheinland-Pfalz, 22.10.2001 - 5 K 2934/99 H�usliches Arbeitszimmer eines Hauptfeldwebels
FG M�nster, 27.02.2002 - 7 K 2392/99 Bestehen eines anderen Arbeitsplatzes in den R�umlichkeiten des Arbeitgebers
FG Mecklenburg-Vorpommern, 30.04.2002 - 2 K 491/00 Werbungskostenabzug f�r ein h�usliches Arbeitszimmer; Mittelpunkt der gesamten …
FG Niedersachsen, 17.07.2003 - 10 K 440/01 Erforderlichkeit eines h�uslichen Arbeitszimmers
FG Baden-W�rttemberg, 14.10.2003 - 4 K 350/00 Abzugsbeschr�nkung f�r h�usliche Arbeitszimmer bei Aufwendungen vor Bezug der …
FG D�sseldorf, 28.02.2005 - 4 V 410/05 Biersteuer; Vollziehungsaussetzung; Verfassungsm��igkeit; Haushaltsbegleitgesetz …
FG Niedersachsen, 01.11.2006 - 9 K 380/03 Aufwendungen f�r eine Messezimmer als Werbungskosten bzw. Betriebsausgabe
FG D�sseldorf, 10.05.2000 - 9 K 6204/97 EStG � 4 Abs. 5 Nr. 6b Satz 3; EStG � 9 Abs. 5
FG K�ln, 26.06.2000 - 10 K 6048/99 Zum Begriff "anderer Arbeitsplatz"
FG Baden-W�rttemberg, 31.08.2000 - 1 V 46/00 Verlusteinschr�nkung in Umwandlungsf�llen
FG M�nchen, 13.02.2001 - 8 K 5129/98 H�usliches Arbeitszimmer als Mittelpunkt der gesamten T�tigkeit eines mehrere …
FG K�ln, 31.07.2001 - 8 K 5236/99 FG M�nchen, 18.10.2001 - 11 K 967/99 H�usliches Arbeitszimmer als T�tigkeitsmittelpunkt eines angestellten …
FG M�nchen, 23.04.2002 - 6 K 4621/01 H�usliches Arbeitszimmer eines Klinikseelsorgers; Einkommensteuer 1996
FG Baden-W�rttemberg, 06.06.2002 - 10 K 168/00 Aufwendungen f�r ein h�usliches Arbeitszimmer eines Vertriebsleiters einer …
FG M�nchen, 18.06.2002 - 6 K 876/02 H�usliches Arbeitszimmer eines im Au�endienst t�tigen Verkaufsleiters; …
FG Rheinland-Pfalz, 01.07.2002 - 5 K 1821/99 H�usliches Arbeitszimmer kann auch bei Au�endienstmitarbeiter den Mittelpunkt der …
FG N�rnberg, 05.12.2002 - IV 254/01 Zum Begriff h�usliches Arbeitszimmer
FG Hamburg, 13.07.2005 - V 13/00 Einkommensteuerrecht: Voraussetzungen der Abziehbarkeit von Aufwendungen f�r ein …
FG M�nchen, 26.07.2005 - 6 K 4602/03 H�usliches Arbeitszimmer eines Au�endienstmitarbeiters; pauschaler …
FG M�nchen, 12.03.2008 - 5 K 4022/07 Arbeitszimmer - objektbezogene Abzugsbeschr�nkung
LAG Hamburg, 31.01.2000 - 8 Sa 80/99 FG M�nchen, 15.11.2000 - 10 K 3634/99 H�usliches Arbeitszimmer als Mittelpunkt der beruflichen T�tigkeit eines …
FG M�nster, 06.03.2001 - 13 K 6759/00 Einmonatige Mindestbesteuerung inl�ndischer Kraftfahrzeuge weder verfassungs- …
FG Baden-W�rttemberg, 31.05.2001 - 6 K 7/98 Gestaltungsmissbrauch bzw. Fremdvergleich bei Vermietung von Arbeitszimmern durch …
FG M�nchen, 22.01.2002 - 6 K 3603/01 H�usliches Arbeitszimmer f�r Geistlichen; Einkommensteuer 1996, 1997, 1998 und …
FG N�rnberg, 29.04.2002 - VI 22/99 H�usliches Arbeitszimmer eines Gebietsverkaufsleiters
FG M�nchen, 02.07.2002 - 9 V 1969/02 Aussetzung der Vollziehung; h�usliches Arbeitszimmer eines Krankengymnasten und …
FG M�nchen, 11.02.2003 - 6 K 1044/01 H�usliches Arbeitszimmer als Mittelpunkt der T�tigkeit eines selbst�ndigen …
FG M�nster, 22.02.2011 - 1 K 3351/08 Arbeitszimmer: Mittelpunkt der Gesamtt�tigkeit bei einem Lehrer und …
FG Baden-W�rttemberg, 12.07.2012 - 3 K 447/12 H�chstbetrag von 1.250 EUR f�r h�usliche Arbeitszimmer objektbezogen
FG Hamburg, 08.08.2012 - 2 K 220/11 KFZ-Steuer: KFZ-Steuer bei TageszulassungDie Festsetzung einer Mindeststeuer in …
FG M�nster, 28.07.2000 - 14 K 2913/99 Abzug der Aufwendungen f�r ein Arbeitszimmer
FG M�nster, 16.03.2001 - 11 K 3546/99 Aufwendungen f�r h�usliches Arbeitszimmer
FG M�nster, 17.07.2001 - 15 K 1027/01 Aufwendungen f�r das h�usliche Arbeitszimmer eines Schulleiters nicht abzugsf�hig
FG N�rnberg, 05.12.2002 - VI 107/00 Gemeinsame Nutzung eines Arbeitszimmers
FG Berlin-Brandenburg, 12.11.2008 - 14 K 8074/05 Praxisr�ume im Keller des Einfamilienhauses eines Arztes als h�usliches …
FG Baden-W�rttemberg, 26.11.2010 - 5 K 119/07 Mittelpunkt der beruflichen T�tigkeit eines technischen Aufsichtsbeamten