Source: http://www.steuerkanzlei-schneider.de/uebersicht/erblasser_erben.html?navItem=49&PHPSESSID=pum56s36phn2k227epvcksm2a5
Timestamp: 2017-09-21 16:05:20
Document Index: 59667541

Matched Legal Cases: ['§ 1767', '§ 15', '§ 9', '§ 11', '§ 2032', '§ 184']

Tipps für Erblasser und Erben - Steuerkanzlei Schneider & Partner Nürnberg - Steuerberater
Tipps für Erblasser und Erben
G-1-02 - Strategien zur Minderung der Erbschaftsteuer auf Versicherungen bei Ehegatten und Lebensgemeinschaften
Bei Lebensversicherungen müssen drei Begriffe streng unterschieden werden:der Versicherungsnehmer; das ist der Vertragspartner des Versicherers. der Versicherte; das ist die Risikoperson, bei deren Tod die Versicherung ausbezahlt wird und der Be.... >>>
G-1-04 - Die Freibeträge/ Gelegenheitsgeschenke/ Kleinbetragsgrenze mehrfach nutzen
Bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer werden die Freibeträge i.H.v. 500.000 € für den Ehegatten, 400.000 € für Kinder und Kinder verstorbener Kinder sowie 200.000 € für sonstige Enkel alle 10 Jahre erneut gewä.... >>>
G-1-05 - Steuerfreie Zuwendungen zwischen Eheleuten und Lebensgemeinschaften
Bei Eheleuten, die im Güterstand der Zugewinngemeinschaft oder Gütertrennung leben, besitzt jeder Ehegatte eigenes Vermögen. Wenn der Vermögenszuwachs während der Ehe im Wesentlichen bei einem Partner stattfindet, stellt sich.... >>>
G-1-06 - Steuerminderung durch Adoption/Heirat
Bei entfernten Verwandten kann die Erbschaftsteuer durch Adoption oder Heirat vermindert werden. Die Adoption Volljähriger ist in den §§ 1767-1772 BGB geregelt. Danach kann ein Volljähriger als Kind angenommen werden, wenn die An.... >>>
G-1-07 - Bei Eheleuten: Die Steuerfreiheit des Zugewinnausgleichs durch Ausschlagung der Erbschaft oder durch einen (vorübergehenden) Übergang zur Gütertrennung nutzen
Bei Beendigung des Güterstandes der Zugewinngemeinschaft müssen erbschaftssteuerlich drei Fälle unterschieden werden:Die Beendigung der Zugewinngemeinschaft durch den Tod eines Ehegatten, wenn der überlebende Ehegatte Erbe wird; .... >>>
G-1-08 - Bei Eheleuten: Die Nachteile des Berliner Testaments durch nachträgliche Auszahlung des Pflichtteils an die Kinder reduzieren
Beim Berliner Testament setzen sich die Ehegatten gegenseitig als Alleinerben ein, und die Kinder werden Schlusserben des überlebenden Ehegatten. Das ist bei großen Vermögen sehr nachteilig, weil bei dieser Vorgehensweise für das.... >>>
G-1-09 - Eheleute und Lebensgemeinschaften: Gemeinschaftskonten vermeiden
Gemeinschaftskonten und -depots werden unabhängig von der Herkunft des Geldes bzw. der Wertpapiere grundsätzlich beiden Kontoinhabern jeweils zur Hälfte zugerechnet. Durch die Einzahlung auf ein Gemeinschaftskonto ist der nicht einzahl.... >>>
G-1-11 - Vorteile durch Kettenschenkungen
Kettenschenkungen können infolge der unterschiedlichen Freibeträge und Tarife zu einer Steuereinsparung führen (§ 15 ErbStG). Beispiel 1: Zuwendungen an Schwiegerkinder fallen in die Steuerklasse II. Eine Übertragung an das.... >>>
G-1-15 - Mit dem Übernehmetrick die Steuerschuld mindern
Ermitteln Sie zunächst die Schenkungsteuer, die bei der geplanten Schenkung anfallen wird. Dann schenken Sie den Nettobetrag und übernehmen als Schenker die Steuer. Bei dieser Gestaltung sparen Sie immer! Beispiel: Schenkung von 500.000 &.... >>>
G-1-16 - Erbschaftsteuer sparen durch Darlehensvereinbarungen
Beim Erwerb von Todes wegen gilt als Bereicherung der Betrag, der sich ergibt, wenn von dem Wert des gesamten Vermögensanfalls, soweit er der Besteuerung nach dem Erbschaftsteuergesetz unterliegt, die abzugsfähigen Nachlassverbindlichkeiten.... >>>
G-1-18 - Steuerfalle bei Wertpapierdepots
Die Erbschaftsteuer entsteht bei Erwerben von Todes wegen mit dem Tod des Erblassers (§ 9 Abs.1 Nr. 1 ErbStG). Für die Höhe der Erbschaftsteuer ist der Wert am Todestag maßgebend (§ 11 ErbStG). Nach dem Todestag eintretende .... >>>
G-1-19 - Beratungsfalle i.V.m. der Teilung eines Immobilien-Nachlasses
Wenn bei einem Erbfall mehrere Erben vorhanden sind, geht das gesamte Vermögen ungeteilt auf die Erbengemeinschaft über. Es wird als Gesamthandsvermögen gemeinschaftliches Vermögen der Miterben (§ 2032 BGB). Gehört zum N.... >>>
G-1-29i - Ertragswertverfahren (§§ 184 -188 BewG)
Beim Ertragswertverfahren wird der Wert von bebauten Grundstücken auf der Grundlage des für diese Grundstücke nachhaltig erzielbaren Ertrags ermittelt. Das Ertragswertverfahren kommt insbesondere bei bebauten Grundstücken in Betra.... >>>
G-2-00p - Merkblatt zur Erbschaftsteuerreform
A. Einleitung Nach langer politischer Diskussion hat der Bundestag am 27.11.2008 den Gesetzentwurf zur Reform des Erbschaftsteuerrechts verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz am 05.12.2008 zugestimmt und der Bundespräsident das Gesetz am 29.... >>>
G-2-01d - Neuregelungen für Selbstständige
In diesem Tipp geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuregelungen auf Grund der Reform des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts, die ab 2009 zu beachten sind. Das Bundesverfassungsgericht hatte 2006 entschieden, dass das bislang gelten.... >>>
G-2-02d - Neuregelungen für Immobilienbesitzer
G-2-03d - Neuregelungen für alle Steuerpflichtigen
G-2-04p - Neubewertung des Grundvermögens
I. Einleitung Die Bewertung von Grundvermögen wird durch das neue Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht umfassend neu gefasst. Aus verfassungsrechtlichen Bedenken hat der Gesetzgeber dabei seinen ursprünglichen Plan aufgegeben, die Bewertung .... >>>
G-3-01p - Checkliste für den Todesfall von Mandanten
Die folgende Checkliste soll dem Mandanten helfen, Vorsorge für seinen Todesfall zu treffen, damit seine Hinterbliebenen sowohl "Privates" wie "Berufliches" leicht regeln können. Es wird empfohlen an Hand der Checkliste.... >>>