Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_11_JAG_NRW_Gegenstaende_der_Pruefung-d167041,12.html
Timestamp: 2016-12-07 09:16:33
Document Index: 15259232

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 67', '§ 11', '§ 11', '§ 10', '§ 12']

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Gesetz über die juristischen Prüfungen und den juristischen Vorbereitungsdienst ...…§ 11 JAG NRW, Gegenstände der Prüfung§ 12 JAG NRW, Abschichtung§ 13 JAG NRW, Anfertigung der Aufsichtsarbeiten§ 14 JAG NRW, Bewertung der Aufsichtsarbeiten§ 15 JAG NRW, Mündliche Prüfung§ 16 JAG NRW, Entscheidungen des Prüfungsausschusses§ 17 JAG NRW, Prüfungsnoten§ 18 JAG NRW, Schlussentscheidung nach mündlicher Prüfung§ 19 JAG NRW, Niederschrift über die mündliche Prüfung§ 20 JAG NRW, Schlussentscheidung ohne mündliche Prüfung§ 21 JAG NRW, Zwischenentscheidung ohne mündliche Prüfung§ 22 JAG NRW, Ordnungswidriges Verhalten§ 23 JAG NRW, Begründung; Einsichtnahme§ 24 JAG NRW, Wiederholung der Prüfung§ 25 JAG NRW, Freiversuch§ 26 JAG NRW, Wiederholung zur Verbesserung§ 27 JAG NRW, Widerspruch; Klage§ 28 JAG NRW, Universitäre Prüfungen§ 29 JAG NRW, Gesamtnote der ersten Prüfung; Zeugnisse§ 30 JAG NRW, Aufnahme in den Vorbereitungsdienst; Dienstbezeichnung§ 31 JAG NRW, Beendigung des Vorbereitungsdienstes; Entlassung…§ 67 JAG NRW, In-Kraft-Treten
§ 11 JAG NRW, Gegenstände der Prüfung
§ 11 JAG NRWGesetz über die juristischen Prüfungen und den juristischen Vorbereitungsdienst (Juristenausbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen - JAG NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenErster Teil – Die erste Prüfung → Erster Abschnitt – Die staatliche PflichtfachprüfungTitel: Gesetz über die juristischen Prüfungen und den juristischen Vorbereitungsdienst (Juristenausbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen - JAG NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: JAG NRWGliederungs-Nr.: 315Normtyp: Gesetz(1) Die Gegenstände der staatlichen Prüfung sind die Pflichtfächer. Andere Rechtsgebiete dürfen nur insoweit zum Gegenstand der Prüfung gemacht werden, als lediglich Verständnis und Arbeitsmethode festgestellt werden sollen und Einzelwissen nicht vorausgesetzt wird.(2) Pflichtfächer sind1. aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch einschließlich ausgewählter Nebengesetze:a)Buch 1 (Allgemeiner Teil);b)Buch 2 (Recht der Schuldverhältnisse), dabei Abschnitt 8 ohne die Titel 2, 11, 15, 18 und 25;c)im Überblick das Produkthaftungsgesetz sowie die Haftungsregelungen des Straßenverkehrsgesetzes;d)aus dem Buch 3 (Sachenrecht) die Abschnitte 1 bis 3, aus dem Abschnitt 7 das Recht der Grundschuld sowie im Überblick der Abschnitt 8;e)im Überblick aus dem Buch 4 (Familienrecht) aus dem Abschnitt 1 die Wirkungen der Ehe im Allgemeinen und das gesetzliche Güterrecht sowie aus dem Abschnitt 2 die Allgemeinen Vorschriften über die Verwandtschaft und die Elterliche Sorge;f)im Überblick aus dem Buch 5 (Erbrecht) der Abschnitt 1 (Erbfolge), aus dem Abschnitt 2 (Rechtliche Stellung des Erben) die Annahme und Ausschlagung der Erbschaft und das Rechtsverhältnis der Erben untereinander, aus dem Abschnitt 3 (Testament) die Titel 1, 2 bis 5, 7 und 8 sowie der Abschnitt 4 (Erbvertrag);2. aus dem Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch im Überblick aus dem 1. Teil das 2. Kapitel (Internationales Privatrecht);3. aus dem Handelsrecht im Überblick:a)aus dem 1. Buch des Handelsgesetzbuchs die Abschnitte 1 bis 5 (Kaufleute, Handelsregister, Handelsfirma, Prokura und Handlungsvollmacht), dabei aus dem Abschnitt 2 nur die Publizität des Handelsregisters;b)aus dem 4. Buch des Handelsgesetzbuchs die Abschnitte 1 und 2 (allgemeine Vorschriften über Handelsgeschäfte, Handelskauf);4. aus dem Gesellschaftsrecht im Überblick:a)aus dem 2. Buch des Handelsgesetzbuchs die Abschnitte 1 und 2 (Offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft);b)aus dem Gesetz über die Gesellschaften mit beschränkter Haftung die Abschnitte 1 bis 3 (Errichtung der Gesellschaft, Rechtsverhältnisse der Gesellschaft und der Gesellschafter sowie Vertretung und Geschäftsführung);5. aus dem Zivilverfahrensrecht im Überblick:a)aus dem Erkenntnisverfahren: gerichtsverfassungsrechtliche Grundlagen Verfahren im ersten Rechtszug (ohne Wiederaufnahme des Verfahrens, Urkunden- und Wechselprozess, Familiensachen, Kindschaftssachen und Unterhaltssachen), Verfahrensgrundsätze, Prozessvoraussetzungen, Arten und Wirkungen von Klagen und gerichtlichen Entscheidungen, Beweisgrundsätze;b)aus dem Vollstreckungsverfahren: allgemeine Vollstreckungsvoraussetzungen, Arten der Zwangsvollstreckung und der Rechtsbehelfe;6. aus dem Arbeitsrecht im Überblick: Inhalt, Begründung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Leistungsstörungen und Haftung im Arbeitsverhältnis einschließlich der zugehörigen Regelungen aus dem Tarifvertrags- und Betriebsverfassungsrecht;7. aus dem Strafgesetzbuch:a)der Allgemeine Teil mit Ausnahme des 3. Abschnittes, Titel 4 bis 7;b)aus dem Besonderen Teil: aus dem 6. Abschnitt (Widerstand gegen die Staatsgewalt): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte; aus dem 7. Abschnitt (Straftaten gegen die öffentliche Ordnung): Hausfriedensbruch, Schwerer Hausfriedensbruch, Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Vortäuschen einer Straftat; der 9. Abschnitt (Falsche uneidliche Aussage und Meineid); der 10. Abschnitt (Falsche Verdächtigung); der 14. Abschnitt (Beleidigung); aus dem 15. Abschnitt (Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs): Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, Verletzung des Briefgeheimnisses, Ausspähen von Daten; aus dem 16. Abschnitt (Straftaten gegen das Leben): Mord, Totschlag, Minder schwerer Fall des Totschlags, Tötung auf Verlangen, Aussetzung, Fahrlässige Tötung; der 17. Abschnitt (Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit); der 18. Abschnitt (Straftaten gegen die persönliche Freiheit) ohne Entziehung Minderjähriger, Kinderhandel und Politische Verdächtigung; der 19. Abschnitt (Diebstahl und Unterschlagung); der 20. Abschnitt (Raub und Erpressung); der 21. Abschnitt (Begünstigung und Hehlerei); der 22. Abschnitt (Betrug und Untreue) ohne Subventionsbetrug, Kapitalanlagebetrug und Kreditbetrug; der 23. Abschnitt (Urkundenfälschung); der 27. Abschnitt (Sachbeschädigung); aus dem 28. Abschnitt (Gemeingefährliche Straftaten): Brandstiftungsdelikte Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Verkehr, Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer, Vollrausch, Unterlassene Hilfeleistung;8. aus dem Strafverfahrensrecht im Überblick: Verfahrensgrundsätze und verfassungsrechtliche Bezüge des Strafprozessrechts, allgemeiner Gang des Strafverfahrens, Rechtsstellung und Aufgaben der wesentlichen Verfahrensbeteiligten, erstinstanzliche gerichtliche Zuständigkeit Zwangsmittel (körperliche Untersuchung Beschuldigter und anderer Personen, Telefonüberwachung, vorläufige Festnahme und Verhaftung), Beweisrecht (Arten der Beweismittel, Beweisantragsrecht, Beweisverbote), Rechtskraft;9. Staatsrecht ohne Finanzverfassungs- und Notstandsverfassungsrecht;10. Verfassungsprozessrecht im Überblick;11. aus dem Europarecht im Überblick: Rechtsquellen der Europäischen Union, die Grundfreiheiten des EG-Vertrages und ihre Durchsetzung, Organe und Handlungsformen der Europäischen Union;12. Allgemeines Verwaltungsrecht, einschließlich des Rechts der öffentlichen Ersatzleistungen im Überblick, allgemeines Verwaltungsverfahrensrecht mit Ausnahme der besonderen Verwaltungsverfahren;13. aus dem besonderen Verwaltungsrecht:a)Polizei- und Ordnungsrecht;b)Kommunalrecht mit Ausnahme des Kommunalwahl- und Kommunalabgabenrechts;c)Baurecht im Überblick;14. aus dem Verwaltungsprozessrecht im Überblick: Zulässigkeit des Verwaltungsrechtswegs, Klagearten, Vorverfahren, vorläufiger Rechtsschutz, gerichtlicher Prüfungsumfang, gerichtliche Entscheidungen.(3) Zu den Pflichtfächern gehören ihre europarechtlichen Bezüge unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses des europäischen Rechts zum nationalen Recht, ihre philosophischen, geschichtlichen und gesellschaftlichen Grundlagen sowie die rechtswissenschaftlichen Methoden und die Methoden der rechtsberatenden Praxis.(4) Soweit Kenntnisse "im Überblick" verlangt werden, müssen einem Prüfling lediglich die gesetzlichen Grundstrukturen ohne vertieftes Wissen der Rechtsprechung und Literatur bekannt sein.
§ 10 JAG NRW, Prüfungsabschnitte§ 12 JAG NRW, Abschichtung
07.12.2016 - 25 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Dr. Stephan Schmelzer aus Ahlen, WestfalenKrankheitsbedingte Kündigung ohne betriebliches Eingliederungsmanagement Immer wieder werden Arbeitsvertragsparteien vor folgenden Sachverhalt gestellt: der lange erkrankte, zwischenzeitlich durchaus (auch mal wieder) arbeitende Arbeitnehmer wird mit der Begründung auf… mehr