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Timestamp: 2017-05-29 19:09:51
Document Index: 113169898

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 40', 'Art. 42', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_3/2016 Urteil vom 6. Januar 2016
St. Gallen (Obere kantonale Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 21. Dezember 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) auf eine (vom Ehemann der Beschwerdeführerin erhobene) Beschwerde gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend Pfändungsankündigungen in mehreren Betreibungen gegen die Beschwerdeführerin) nicht eingetreten ist,
dass das Kantonsgericht erwog, auf die nachträgliche Einholung einer genügenden Vollmacht könne wegen der Unzulässigkeit der Beschwerde verzichtet werden, mit den vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die Pfändungsankündigungen (nach rechtsgültiger Beseitigung der Rechtsvorschläge und nach Stellung der Fortsetzungsbegehren) zu Recht ausgestellt worden seien, setze sich der Ehemann der Beschwerdeführerin nicht auseinander, der Verweis auf frühere Eingaben und Unterlagen genüge nicht, die Begründetheit der Betreibungsforderungen könne weder vom Betreibungsamt noch von den SchK-Aufsichtsbehörden überprüft werden, auf die Beschwerde sei somit mangels rechtsgenüglicher Begründung und mangels Zuständigkeit nicht einzutreten,
dass die (vom Ehemann verfasste) Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG als in Vertretung der Beschwerdeführerin eingereichte Beschwerde entgegengenommen worden ist, weil der Ehemann selbst durch den (gegenüber der Beschwerdeführerin ergangenen) Entscheid des Kantonsgerichts nicht beschwert ist und daher zur Beschwerde nicht legitimiert wäre (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sodann ausnahmsweise davon abzusehen ist, die nicht durch einen patentierten Rechtsanwalt vertretene Beschwerdeführerin (Art. 40Abs. 1 BGG) zur Mitunterzeichnung der Beschwerde aufzufordern (Art. 42 Abs. 5 BGG), weil sich die Beschwerde als offensichtlich unzulässig erweist,
dass nämlich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand des kantonsgerichtlichen Entscheids vom 21. Dezember 2015 hinausgehen,
dass sodann eine Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass es insbesondere nicht genügt, auf zahlreiche Beschwerdebeilagen zu verweisen,
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht anhand der kantonsgerichtlichen Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen vom 21. Dezember 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,