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Timestamp: 2018-10-18 17:12:22
Document Index: 247418245

Matched Legal Cases: ['§\n02', '§ 174', '§ 78', '§ 176', '§ 78', 'BGH']

Staatsanwalt stellt Verfahren einfach ein (Sexueller Missbrauch)in der Kindheit - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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Staatsanwalt stellt Verfahren einfach ein (Sexueller Missbrauch)in der Kindheit
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02.04.2014, 10:56 #1
Welch trauriger Tag...besonders letzte Woche Samstag.Da habe ich Post bekommen das das Verfahren eingestellt wurde wegen angeblicher Verjährung.
Ich weiss nicht wie der darauf kommt?Vielleicht keine große Lust sich damit auseinander zu setzten?
Im Anhang das schreiben-.-
Vielleicht kann er seinen Job nicht?Oder er hat nach einem Alten Gesetz geurteilt...und das Verfahren deshalb eingestellt?
Er hat die Verjährungsfrist ab dem 18ten Lebendsjahr gerechnet..und kam da zu dem Ergebnis.
Das hat mir Sprichwörtlich den Boden unter den Füssen gerissen.Einen schweren Nervenzusammenbruch gehabt...dachte an Suizid...also ziemlich am Ende.Gott sei Dank habe ich Leute gehabt die mir Ünterstützend geholfen haben in dieser Zeit.
Jetzt habe ich mich Stunden damit beschäftigt...Gesetze zu lesen...die neuen aber.Und ich komme zu dem Ergebnis..nicht Verjährt.
Ich stehe mit meiner Pyschologin im Mail Kontakt in Krisenzeiten...habe ich Gesetze und Links geschickt.Wo sie sich auch durch gelesen hat.
Und sie kommt auch zu dem Ergebnis das es nicht verjährt ist.
Die Verjährung der Beginn wurde vom 18ten Lebendsjahr auf das 21 Lebendsjahr geändert.Die gilt auch für bereits vergangene Taten.
Im Strafrecht gilt: Je schwerer ein Delikt mit Strafe bedroht ist, desto länger kann es geahndet werden. Für Straftaten aus dem Bereich des sexuellen Kindesmissbrauchs kommen Verjährungsfristen zwischen fünf und dreißig Jahren in Betracht. Die Frist im Strafrecht beginnt generell mit der Beendigung der Tat zu laufen, ruht jedoch bei schweren Sexualstraftaten bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres des Opfers, das heißt, die Verjährungsfrist beginnt erst ab dann zu laufen. Dies gilt seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs (StORMG) am 30. Juni 2013, vorher ruhte die Verjährung nur bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Diese Frist gilt auch für bereits begangene Taten, soweit diese noch nicht verjährt sind.
Also ich weiss im moment echt nicht wo ich steh...bin hin und hergerissen.Habe mich informiert...und telefoniert...jeder sagt mir das gleiche das es noch nicht verjährt ist.
Ein Staatsanwalt müsste es doch wissen?Oder er hat keine Lust zum Arbeiten.
Auf jeden Fall ...heute kommt meine Betreuerin...mit ihr muss ich reden...sie soll sich auch mit meiner Anwältin auseinander setzen.
Auf jedenfall legt meine Anwältin Widerspruch gegen den Beischeid einlegen mit der Begründung nicht verjährt.
Aber da kann man mal sehn...wie ein kaputter Mensch...noch mehr kaputt gemacht wird.Und sehr unter den Folgen leiden muss.
Vielleicht kann ja einer auch was dazu schreiben? -.-
AW: Staatsanwalt stellt Verfahren einfach ein (Sexueller Missbrauch)in der Kindheit
Es tut mir sehr leid für Dich, dass Du Dich zu allem Überfluss auch noch mit der StA herumschlagen musst.
Eine Staatsanwaltschaft ist aber noch kein Richter, und auch hier gibt es Rechtsmittel, wodurch die Sache an die Generalstaatsanwaltschaft weitergeleitet wird. Noch ist also nicht aller Tage Abend!
02.04.2014, 12:12 #3
Genau so sehe ich das auch. Im Bescheid steht drin, dass hier Beschwerde eingelegt werden kann innerhalb von 2 Wochen. Dies würde ich machen und an die StA bzw. GSta schicken. Das kostet nichts und damit muss das Ganze noch einmal überprüft werden. Am besten ist es wenn Du Deine Begründungen die Du hier geliefert hast gleich mitbringst. Dann dauert es ca. 1 - 2 Monate bis der Generalstaatsanwalt Dir Bescheid gibt. Es kann auch sein, dass der Staatsanwalt seinen Fehler erkennt und von sich aus das Verfahren wieder aufnimmt. Darüber wirst Du auch informiert.
Wenn die Beschwerde abgewiesen wird bleibt noch das Klageerzwingungsverfahren. Hier sind die Aussichten aber gering.
Wichtig ist die Frist einzuhalten sonst ist es vorbei.
02.04.2014, 12:31 #4
Ich bin nur der Meinung....so was kann und darf nicht passieren.
Möglicherweise hat der bearbeitende Staatsanwalt noch nicht das neueste Gesetz vorliegen, Beschwerde einlegen mit Hinweis auf den derzeit gültigen §
02.04.2014, 17:10 #6
Ja Widerspruch und Beschwerde wird geschrieben,und in den Briefkasten geworfen.
Hatte hier mal angerufen unter der kostenlosen Rufnummer,weil die es ja Wissen müssen.
Und die Dame mit der ich gesprochen hatte ...nachdem ich den Fall geschildert habe.Sie kam wie ich auch zu dem Ergebniss....das sich der Staatsanwalt geirrt hat...und nach dem Altem Gesetz entschieden hat.
Es das 21.Lebendsjahr...wo die Verjährung beginnt bei mir und nicht das 18. Lebendsjahr so wie der Staatsanwalt entschieden hat.
Angezeigt ist sehr schwerer Sexueller Missbrauch.
Na darauf ...auf die Aussage von der Dame (Unabhängiger Beauftragter bei Fragen des Sexuellen Kindesmissbrauchs)darauf stütze ich mich jetzt.
Und bin in der großen Hoffnung jetzt.
Als ob man es nicht schon schwer genug hätte muss man sich mit einem Unfähigen Staatsanwalt beschäftigen
Also Sorry ich nenne das einfach Unfähigkeit...so was darf doch nicht passieren.
02.04.2014, 17:30 #7
Warum ist das Verfahren so spät angelaufen das es verjährt sein soll?
Es ist stets das Gesetz anzuwenden welches entweder bei der Begehung der Straftat galt bzw. spätestens das welches bei der Anzeige galt.
Ich gehe davon aus das du die Anzeige gemacht hast als noch das alte Gesetz gültig war. Daher hat die Staatsanwaltschaft eben dies auch angewandt.
ABER es gibt immer auch einen Ermessensspielraum. Nämlich dann wenn eine Partei, meistens die Opferpartei, durch das neue Gesetz "begünstigt" wären.
Da nach dem neuen Gesetz diese Tat eben nicht verjährt wäre, KÖNNTEST du versuchen als Opfer über den Ermessensspielraum der StA ebendieses für deinen Fall zur Anwendung bringen zu lassen.
Das wird dann ggf der Anwalt des Täters anders sehen und es wird ein juristisches Gerangel geben, aber die Chnacen auch dieses dann von einem Richter positiv für dich entscheiden zu lassen, wäre recht groß.
Also bleib einfach dran, aber besser mit einem Anwalt. Ohne Anwalt sehe ich - ganz ehrlich - deine Chancen für die Anwendung des Ermessensspielraumes bei der StA etwas gering.
02.04.2014, 18:01 #9
weil bei vielen missbrauchten/misshandelten oft erst Jahre/Jahrzehnte später die Erinnerungen hochkommen oder sie in der Lage sind, den/die Täter anzuzeigen und einen Prozess durchzustehen.
02.04.2014, 18:11 #10
Die Anzeige wurde dieses Jahr gemacht...im Januar so zwischen 15-25Januar.Das neue Gesetz gilt auch für bereite begangene Taten,also rückwürkend.
Anwältin habe ich ja...nur wenn man Nervlich am Ende ist.
Meine Betreuerin...kümmert sich auch jetzt Aktiv drum.
02.04.2014, 18:19 #11
Verdrängung...Unterdrückung...Verdrängungseffeckt....
Also laut meiner Pyschologin Posttraumatisch.
Und die Stelle wo ich angerufen habe,die es ja wissen müssen
Sie war auch der Meinung das der Staatsanwalt wohl einen Fehler gemacht hat...um die Sache schnell abzuschliessen.
Auf jeden Fall deshalb Widerspruch und Beschwerde gegen den Bescheid einlegen.
04.04.2014, 18:48 #12
Hast du deine Ansprüche nach dem OEG geltend gemacht? Die sind nicht verjährt.
Oft kommt noch hinzu, dass man denkt, man selbst wär eigentlich der Täter. Man kommt gar nicht auf die Idee, jemanden anzuzeigen, weil man denkt, man wär schlecht und böse und es wär die eigene Schuld. Man fühlt sich selbst wie ein Verbrecher. Daher zeigt man dann natürlich auch niemanden an. Das macht man erst nach jahrelanger Therapie, wenn man erkannt hat, dass man wohl doch nicht der Verbrecher ist, für den man sich ein Leben lang gehalten hat.
Jürgen: ich drück Dir ganz fest die Daumen und bewunder Dich für Deinen Mut.
04.04.2014, 23:16 #14
Dazu musst du aber mehr als stabil sein...............meine Rechtsanwältin macht das nur wenn man in Therapie ist und stabil ist. Du wirst sonst durch das ganze prozediere in den Selbstmord getrieben. Immer wieder musst du darum betteln als Opfer anerkannt zu werden...und wer will und kann jahrelang darum betteln und seine letzten Kräfte aufbringen um "Opfer" sein zu dürfen, wenn da ein Schreibtischtäter sitzt, um genau diese Kosten abzuwehren?
Gerade bei Missbrauch........da braucht man Hilfe und keine weiteren Demütigungen.
Für den TE alles Gute und das vom ganzen ♥
05.04.2014, 09:25 #15
Ja der Antrag OEG wurde Formlos gestellt.
Ja also habe da ja so eine Informier Wut in mir...selbst meine Pyschologin sagt das es nicht verjährt sein kann.
Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs | Rechtsindex
Die strafrechtliche Verjährung wird nunmehr – wie heute bereits bei der zivilrechtlichen – erst mit Vollendung des 21. Lebensjahres des Opfers einer Straftat nach den §§ 174 bis 174c, 176 bis 179 StGB zu laufen beginnen, die Verjährung also bis zu diesem Zeitpunkt ruhen (§ 78 b Absatz 1 Nummer 1 StGB). Diese Harmonisierung führt zu einer längeren Verfolgbarkeit dieser Delikte und zudem zu einer aus Opfersicht klareren Rechtslage. Ein Beispiel: Bei einem sexuellen Missbrauch gemäß § 176a StGB, der an einem 12 Jahre alten Kind begangen wurde, ruht die Verjährung, bis das Opfer das 21. Lebensjahr vollendet hat. Da die Verjährungsfrist zwanzig Jahre beträgt, tritt Verjährung erst mit der Vollendung des 41. Lebensjahres des Opfers ein. Diese Frist kann sich bei sog. Unterbrechungshandlungen wie z.B. der ersten Vernehmung des Beschuldigten sogar bis zur Vollendung des 61. Lebensjahres des Opfers verlängern § 78 c StGB).
Die Verjährungsregelungen treten am Tag nach der Verkündung, somit am 30. Juni 2013, in Kraft.
Da scheint wohl einiges nicht zu stimmen was der Staatsanwalt schreibt?
Das neue Gesetz ist Juni 2013 in Kraft getreten.Meine Verjährung soll am 2.11-b.z.w. 3.11.2013 verjährt sein.
Aber da galt aber schon das neue Gesetz und die Verjährung war ja bis dahin nicht eingetreten bei mir.
Neues Opferschutzgesetz
Statt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ruht die strafrechtliche Verjährung nun wenigstens bis zur Vollendung des 21. Lebensjahrs.
Am 30 Juli 2013 ist das Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs (StORMG) in Kraft getreten. Demzufolge wurde der Beginn der strafrechtlichen Verjährungsfrist vom 18. auf das 21. Lebensjahr verschoben. Alle schweren Sexualdelikte verjähren danach grundsätzlich frühestens mit Vollendung des 41. Lebensjahres des Opfers. Die durch das StORMG geänderten Verjährungsvorschriften sind am Tag nach der Verkün*dung des Gesetzes in Kraft getreten. Sie wirken verjährungsverlängernd auch für bereits begangene Taten und bestehende Ansprüche, soweit diese zum Zeitpinkt des Inkrafttretens der Regelung noch nicht verjährt waren.
Der Widerspruch gegen den Bescheid und Beschwerde wurden eingereicht.
06.04.2014, 14:35 #16
Ich finde so eine Verjährungsfrist total bescheuert. Das wird so abgetan als ob jemand sagen würde du hattest vor x Jahren einen Gewalttätigen Übergriff gehabt jetzt hast du doch keine Schmerzen mehr und lass mal gut sein mit solchen alten Kamellen. Sowas ist einfach zum
Warum werden wenn es Verjährungsfristen gibt auch noch Straftaten von vor sonst wievielen Jahren noch verfolgt?
06.04.2014, 18:22 #17
Das Problem mit dem OEG ist, dass sie a) oft nichts anderes bewilligen als die Krankenkassen, b) bis ins letzte Detail Schilderungen wollen die ein Betrofffener nicht leisten kann und auch der Fragebogen enthält viele Trigger und c) oft die gewährten Gelder beim Täter zurückholen wollen und diesen daher anschreiben- was in der Konsequenz bedeutet, dass das Verfahren nicht durch kommt, weil das Opfer dem Täter ohne das strafrechtlich ermittelt wird nichts nachweisen kann. Die zivilrechtlichen Ansprüche ohne strafrechtliche Ermittlungen scheitern am Beweis. Denn als normaler Bürger hat man eben NICHT die MÖglichkeiten zu ermitteln, wie es die Polizei hätte.
Hinzu kommen "Glaubwürdigkeitsgutachten"- die Glaubwürdigkeit des Opfers wird begutachtet, nicht die des Täters. Wer keine Details angeben kann, gilt als unglaubwürdig. Eine furchtbare Situation für Opfer. Es ist wie erneut missbraucht werden.
Lieber Jürgen K,
bitte komm zu uns ins Forum oder in den Chat. Dort triffst du Menschen, die dasselbe wie du durchmachen. Dort wirst du ohne lange Erklärungen verstanden. Dort kannst du auch einfach mal sagen "ich mag nur da sein, nicht reden". Und dort kannst du dich einfach ein bischen ablenken lassen und keiner drängt dich, wenn du dabei nicht gut drauf bist. Und zuletzt: Manchmal hat jemand einen Rat- oder aber sagt dir zumindest, dass er zugehört hat und es ihm leid tut.
(Forum und Chat rechts in der Leiste , hoffe du findest es)
Schicke dir nen Kraftpaket.
06.04.2014, 19:54 #18
In der HV muss man auch detailgetreu berichten und steht sogar als Zeuge unter Wahrheitspflicht. Das Verfahren nach dem OEG finde ich da nicht so belastend.
07.04.2014, 01:02 #19
Das Verjährungsgesetz sollte reformiert werden - Mord verjährt nie - Sexueller Missbrauch sollte auch nie verjähren !
07.04.2014, 07:03 #20
Hier wird gesammelt und weiterhin recherchiert:
Westpol - Regional - WDR Fernsehen
07.04.2014, 19:19 #21
Ja auf Jedenfall werde ich mal meinem Widerspruch und meine Beschwerde abwarten was die ergibt?
Ich werde da auch nicht locker lassen...also da ist man mal bereit zu kämpfen und dann so was-.-
Heute habe ich auch eine Mail bekommen.
diese Neuerungen bzgl. der Verjährungsfristen sind sowohl mir als auch den Dezernenten der Staatsanwaltschaft bekannt.
Allerdings ist die Frage der Verjährung bei so lange zurückliegenden Taten etwas komplizierter als es den Anschein hat, weil es auch die heutigen Straftatbestände früher teilweise gar nicht gab.
Deshalb bin ich mir sicher, dass Ihnen die Staatsanwaltschaft nach sorgfältiger Prüfung korrekt Auskunft erteilt hat.
Ja da Frage ich mich...ob die überhaupt Wissen was eine Posttraumatische Belastungsstörung ist???Und alles andere.
Und meine Informationen über die Verjährungsfrist sind da schon etwas anders.
Ja mal sehn wie das weiter geht?Vielleicht nicht aufgeben und weiter kämpfen?-.-
Und zu guter letzt habe ich morgen nen Termin bei meiner Pyschologin...und der darf ich dann sagen das ich wieder so Suizidgedanken habe.
Aber wobei ...das bringt ja auch nix...ausser das ich vielleicht meine Ruhe hab.
Ja ich denke der Termin wird wieder äusserst anstrengend-.-
07.04.2014, 22:30 #22
Ob du eine PDS hast entscheidet der Gutachter.
http://www.angriff-auf-die-seele.de/...netest.html689
08.04.2014, 09:13 #23
Der BGH hatte über einen solchen Fall zu entscheiden (Urteil vom 04.12.2012, Az.: VI ZR 2017/11). Das Gericht war der Auffassung, dass die Verjährung der Ansprüche des Missbrauchsopfers hier erst ab dem Jahr 2005 zu laufen begann. Denn durch die Traumatisierung aufgrund des Missbrauchs war es nachvollziehbar, dass der Junge den Missbrauch vollständig verdrängt hatte und erst durch den Bericht seiner Schwester wieder daran erinnert wurde.
Ein solches psychisch bedingtes Verdrängen des Missbrauchs kann im Prozess durch einen Sachverständigen nachgewiesen werden. "
Ich schlage dir nochmal vor, zu uns ins Forum zu kommen. Insbesondere Ingo (Vorstand, Beratungsstab vom unabhängigen MIssbrauchsbeauftragten der Bundesregierung Röhrig) kann dir bei solchen Fragen gut helfen. Aber auch andere.
Hier aus dem Forum: Gegen - Missbrauch e.V. &bull; Thema anzeigen - Traumatisierte können auf Schadenersatz hoffen
@Muzel Das was der Gutachter sagt, ist zwar fürs Gericht wichtig, aber ne Ptbs kann er dennoch haben. Gutachter erkennen nicht alles. Oder wollen es nicht erkennen. Wichtiger sollte doch das sein, was die Psychologin sagt
Gerichtsgutachten - Viele Gutachter sind befangen - Panorama - Süddeutsche.de
09.04.2014, 19:23 #24
Heute ist mal ein schöner Tag für mich.
Ja ich habe heute die gute Nachricht bekommen...von meiner Anwältin...sie hat den Fall geprüft...und sagte/schrieb...das es tatsächlich das 21. Lebendsjahr ist wo die Verjährung anfängt bei mir.
Hinzu kommt halt noch meine schwere Erkrankung...Verjährungshemmnis.
Und es ist nicht das 18. Lebendsjahr so wie der Staatsanwalt schreibt.
MG...da frage ich mich...ob der Staatsanwalt...nach dem Motto gehandelt hat...Bhhhhhh mir egal...keine Lust...Verfahren eingestellt.
Ja ich finde zumindest sollte der Staatsanwalt sich endschuldigen!!!!Für dieses Wohlfahrtsschreiben-.-
Schliesslich ist es ja entscheidend...für mich.
Bin da schon etwas Sauer drüber !!!!!
09.04.2014, 21:49 #25
Konzentriere dich lieber auf das OEG. Bei mir hat auch der STA das Verfahren eingestellt und jetzt bekomme ich Rente.
einfach, kindheit, missbrauchin, sexueller, staatsanwalt, verfahren
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