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Timestamp: 2013-05-19 01:08:38
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 1997, 1063
Weitere Entscheidung unten: BVerfG, 30.04.1996
Rechtsprechung BGH, 09.01.1997 - IX ZR 1/96 Volltextver�ffentlichungen (5)
Konkursanfechtung der Zustimmung des Sicherungsgebers zur Verwertung des Sicherungsguts
Verwertung von Sicherungsgut; Anfechtung einer nach Zahlungseinstellung zwischen dem Gemeinschuldner und dem Sicherungsnehmer getroffenen Vereinbarung �ber die Art und Weise der Verwertung
Konkursanfechtung einer Absprache �ber Sicherungsgutverwertung
Anfechtbarkeit eines gl�ubigerbenachteiligenden Einverst�ndnisses zwischen Gemeinschuldner und Sicherungsnehmer �ber Art der Verwertung
MDR 1997, 470
Wird zitiert von ... (20) BGH, 25.01.2001 - IX ZR 6/00 Gutschriften auf debitorisch gef�hrtem KontoSie war damit - ab diesem Zeitpunkt (vgl. unten IV 4) - ernsthaft eingefordert (vgl. BGH, Urt. v. 9. Januar 1997 - IX ZR 1/96, WM 1997, 432, 435).
BGH, 13.04.2000 - IX ZR 144/99 Insolvenzrecht - Begriff der ZahlungseinstellungAuszugehen ist von folgendem: Zahlungseinstellung liegt - wie bei � 30 Nr. 1 Fallgruppe 1 KO - vor, sobald nach au�en erkennbar geworden ist, da� der Schuldner seine f�lligen, ernsthaft eingeforderten Verbindlichkeiten nicht mehr zu erf�llen vermag (st. Rspr.; vgl. Senatsurt. v. 24. Oktober 1996 - IX ZR 284/95, ZIP 1996, 2080, 2082; v. 9. Januar 1997 - IX ZR 1/96, WM 1997, 432, 435).
BGH, 17.05.2001 - IX ZR 188/98 Zahlungseinstellung und Kenntnis des Gl�ubigersZahlungseinstellung im Sinne des � 30 KO besteht, wenn - mindestens - f�r die beteiligten Verkehrskreise nach au�en hin erkennbar geworden ist, da� der sp�tere Gemeinschuldner wegen eines voraussichtlich dauernden Mangels an Zahlungsmitteln seine f�lligen und vom jeweiligen Gl�ubiger ernsthaft eingeforderten Verbindlichkeiten nicht mehr erf�llen kann (…vgl. BGH, Urt. v. 1. M�rz 1984 - IX ZR 34/83, aaO;… v. 11. Juli 1991 - IX ZR 230/90, aaO, 1571; v. 27. April 1995 - IX ZR 147/94, WM 1995, 1113, 1114; v. 9. Januar 1997 - IX ZR 1/96, WM 1997, 432, 435;… vgl. zu � 10 Abs. 1 Nr. 4 GesO au�erdem BGH, Urt. v. 24. Oktober 1996 - IX ZR 284/95, ZIP 1996, 2080, 2082; v. 8. Oktober 1998 - IX ZR 337/97, ZIP 1998, 2008, 2009; v. 13. April 2000 - IX ZR 144/99, WM 2000, 1207, 1208; v. 25. Januar 2001 - IX ZR 6/00, WM 2001, 689, 690 f).
BGH, 05.10.1999 - XI ZR 280/98 Pflicht des Sicherungsnehmers zur bestm�glichen Verwertung des SicherungsgutsZutreffend ist allerdings der rechtliche Ausgangspunkt des Berufungsgerichts, da� ein Sicherungsgeber, der die Verwertung des Sicherungsguts betreibt, die berechtigten Belange des Sicherungsgebers in angemessener und zumutbarer Weise zu ber�cksichtigen hat, soweit nicht seine schutzw�rdigen Sicherungsinteressen entgegenstehen (BGH, Urteile vom 1. M�rz 1962 - II ZR 70/60, WM 1962, 673, 674 und 9. Januar 1997 - IX ZR 1/96, WM 1997, 432, 433 m.w.Nachw.; Senatsurteil vom 24. Juni 1997 - XI ZR 178/96, WM 1997, 1474, 1475).
BGH, 02.04.1998 - IX ZR 232/96 Erstreckung des Konkursbeschlags auf geschmacksmusterrechtliche …Der Grundsatz, da� aus einem Rechtsgesch�ft keine Rechte hergeleitet werden k�nnen, die der Bevollm�chtigte erkennbar unter Mi�brauch seiner Vollmacht vorgenommen hat (vgl. etwa BGH, Urt. v. 9. Januar 1997 - IX ZR 1/96, WM 1997, 432, 434;… Palandt/Heinrichs, BGB 57. Aufl. � 164 Rdn. 13 f), ist auf ein Treuhandverh�ltnis nicht �bertragbar.
BGH, 20.06.2000 - IX ZR 81/98 Willk�rliches Handeln zum Nachteil des DrittsicherungsgebersSicherungsnehmer sind zwar gegen�ber dem Sicherungsgeber zur schonenden und bestm�glichen Verwertung des von diesem bestellten Sicherungsguts verpflichtet (…BGH, Urt. v. 22. Juni 1966 - VIII ZR 50/66, NJW 1966, 2009; v. 9. Januar 1997 - IX ZR 1/96, WM 1997, 432, 433 m.w.N.; v. 5. Oktober 1999 - XI ZR 280/98, WM 2000, 68, 69).
BGH, 25.09.1997 - IX ZR 231/96 Anfechtung der Absicherung einer Forderung im Konkurs des SchuldnersNur im Ansatz zutreffend ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, da� Zahlungseinstellung vorliegt, wenn - mindestens - f�r die beteiligten Verkehrskreise nach au�en hin erkennbar geworden ist, da� der sp�tere Gemein- oder Gesamtvollstreckungsschuldner wegen eines voraussichtlich dauernden Mangels an Zahlungsmitteln seine f�lligen und vom jeweiligen Gl�ubiger ernsthaft eingeforderten Verbindlichkeiten im allgemeinen nicht mehr erf�llen kann (…BGH, Urt. v. 9. Januar 1997 - IX ZR 47/96, WM 1997, 436, 438 = ZIP 1997, 423, 425;… zu � 20 KO auch Urt. v. 27. April 1995 - IX ZR 147/94, WM 1995, 1113, 1114 m.w.N.; v. 9. Januar 1997 - IX ZR 1/96, WM 1997, 432, 435 = ZIP 1997, 367, 370).
BGH, 16.12.2011 - V ZR 52/11 Zwangsversteigerung - Grundschuldzinsen in der ZwangsversteigerungDiese Pflicht besteht gleichwohl nicht uneingeschr�nkt, sondern nur im Rahmen dessen, was dem Gl�ubiger im konkreten Fall an Verwertungsbem�hungen zugemutet werden kann, und soweit keine eigenen schutzw�rdigen Sicherungsinteressen des Gl�ubigers entgegenstehen (vgl. BGH…, Urteil vom 24. Juni 1994 - XI ZR 178/96, aaO; ferner Urteile vom 9. Januar 1997 - IX ZR 1/96, NJW 1997, 1063, 1064 und vom 5. Oktober 1999 - XI ZR 280/98, NJW 2000, 352, 353 - jew. mwN).
BGH, 24.06.1997 - XI ZR 178/96 Schadensersatzpflicht einer Bank im Rahmen der Verwertung eines Grundst�cks; …Eine Bank, die die Verwertung eines zu ihren Gunsten belasteten Grundst�cks betreibt, hat die berechtigten Belange des Sicherungsgebers in angemessener und zumutbarer Weise zu ber�cksichtigen, soweit nicht ihre Sicherungsinteressen entgegenstehen (vgl. BGH, Urteil vom 9. Januar 1997 IX ZR 1/96, NJW 1997, 1063, 1064 m.w.Nachw.).
OLG Stuttgart, 04.02.2009 - 9 U 154/07 Zwangsversteigerung: Widerspruch gegen den Teilungsplan durch den …Sicherungsnehmer sind zwar gegen�ber dem Sicherungsgeber zur schonenden und bestm�glichen Verwertung des von diesem bestellten Sicherungsguts verpflichtet (…BGH, Urt. v. 22. Juni 1966 - VIII ZR 50/66, NJW 1966, 2009; v. 9. Januar 1997 - IX ZR 1/96, WM 1997, 432, 433 m.w.N.; v. 5. Oktober 1999 - XI ZR 280/98, WM 2000, 68, 69).Ein Gl�ubiger darf - wie ausgef�hrt - grunds�tzlich den eigenen Interessen den Vorrang einr�umen und muss die Belange des Sicherungsgebers nur dann in zumutbarer und angemessener Weise ber�cksichtigen, wenn die eigenen Interessen nicht entgegen stehen (BGH NJW 1997, 1063; NJW 1997, 2674).
OLG Schleswig, 21.09.2000 - 5 U 87/99 Verwertung sicherheitshalber belasteter Grundst�cke - Einschaltung eines …
BSG, 31.03.2004 - B 4 RA 8/03 R Berufliche Rehabilitation - Kraftfahrzeug-Hilfe - Verkehrswert eines Altwagens - …
OLG Brandenburg, 29.11.2006 - 4 U 103/06 Sicherungsverwertung: Schadensersatz wegen Pflichtverletzung bei freih�ndigem …
OLG Hamburg, 18.05.2012 - 14 U 138/10 Schadensersatzanspruch eines Insolvenzverwalters gegen Konsortialbanken wegen …
OLG K�ln, 09.10.2002 - 13 U 243/00 OLG Brandenburg, 21.07.2004 - 4 U 3/04 Inanspruchnahme als B�rge wegen einer Verbindlichkeit aus einem KfW-Kredit
OLG K�ln, 30.06.2004 - 13 U 240/03 AG Stuttgart, 14.05.2004 - 33 C 6308/03 Wohnraummiete im sozialen Wohnungsbau: �nderung der Hausordnung hinsichtlich der …
LG Bonn, 27.05.2011 - 3 O 71/11 Kurzlink:
Rechtsprechung BVerfG, 30.04.1996 - 2 BvL 20/94 Kurzfassungen/Presse
Wird zitiert von ... BVerfG, 10.04.1997 - 2 BvF 1/95 �berhangmandate IIDem Gesetzgeber w�re insoweit ein Gestaltungsspielraum er�ffnet, den er nicht �berschreitet, wenn er die Prinzipien mit sachgerechten Erw�gungen gewichtet (vgl. dazu BVerfGE 59, 119 [125]; sowie Beschl�sse der 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Oktober 1994 2 BvR 347/93 -, Umdruck S. 10 f. und vom 30. April 1996 - 2 BvL 20/94 -,.