Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/ABL/2002/02'9'02.htm
Timestamp: 2018-01-23 21:49:27
Document Index: 348870824

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 77', 'Art. 2', '§ 14', '§ 14', '§ 66']

12. Jahrgang, Nr. 9 vom 27. August 2002, S. 27
Studienordnung für den Studiengang Sport - Lehramt an Sekundarschulen -
am Institut für Sportwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle–Wittenberg
Aufgrund des § 11 Abs. 1 sowie der §§ 77 Abs. 3 Nr. 11 und 88 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) in der Fassung vom 1. Juli 1998 (GVBl. LSA S. 300), zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes zur Änderung des Beamtengesetzes Sachsen-Anhalt und des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt vom 3. April 2001 (GVBl. LSA S. 141), hat die Martin-Luther-Universität Halle–Wittenberg die folgende Studienordnung für den Studiengang Sport - Lehramt an Sekundarschulen - des Fachbereiches Musik-, Sport- und Sprechwissenschaft erlassen.
Die vorliegende Studienordnung regelt auf der Grundlage der Verordnung über die Ersten Staatsprüfungen für Lehrämter im Land Sachsen-Anhalt vom 19.06.1992 (GVBl. LSA, S. 488) unter Berücksichtigung der Verordnung zur Änderung dieser Verordnung vom 29.12.1999 (GVBl. LSA 2000, S. 2) Ziele, Inhalte und Verlauf des Studiums für das - Lehramt an Sekundarschulen - im Unterrichtsfach Sport an der Martin-Luther-Universität Halle–Wittenberg.
Das Studium im Unterrichtsfach Sport ist in der Regel mit allen Unterrichtsfächern der Sekundarschule kombinierbar. Das Nähere regelt die Verordnung über die Ersten Staatsprüfungen für Lehrämter im Land Sachsen-Anhalt.
Für die Zulassung wird in der Regel die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife vorausgesetzt oder eine vom Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt als gleichwertig anerkannte Zugangsberechtigung. Das Nähere regelt die Immatrikulationsordnung der Martin-Luther-Universität Halle–Wittenberg.
Studienleistungen und Studienzeiten aus anderen Studiengängen oder von anderen Hochschulen können auf Antrag anerkannt werden. Dies geschieht auf der Grundlage der Verordnung über Erste Staatsprüfungen für Lehrämter im Land Sachsen-Anhalt in Absprache mit dem Landesprüfungsamt. Über die Anrechenbarkeit einzelner Studienleistungen im Grundstudium entscheidet der Prüfungsausschuss des Fachbereiches oder ein von ihm beauftragter Mitarbeiter bzw. eine von ihm beauftragte Mitarbeiterin.
Gruppe C1: Skilauf, Wasserfahrsport, Touristik/Orientierungslauf, Badminton, Tennis, Unihockey und weitere Sport- und Bewegungsaktivitäten entsprechend dem Angebot.
vier Sportarten aus der Gruppe A,
mindestens drei Sportarten / Sportaktivitäten aus Gruppe C.
Fachpraktikum I ("Lehren - Lernen - Belasten");
Die Studierenden entscheiden sich für jeweils eine Vertiefungssportart aus den Sportartengruppen A und B sowie für eine weitere Vertiefungssportart aus den Gruppen A oder B oder C. Außerdem ist eine Spezialisierungssportart aus den Gruppen A oder B auszuwählen. (Die Wahl einer Spezialisierungssportart aus Gruppe C ist nur nach Anfrage möglich!) Verbindlich ist auch die Teilnahme an der Lehrveranstaltung Kleine Spiele.
Ein weiterer obligatorischer Inhalt des Hauptstudiums ist die Statistik in der Sportwissenschaft, während die Lehrveranstaltungen in der Sportmedizin und in der Sportpädagogik/Sportdidaktik weitergeführt werden. Außerdem belegen die Studierenden wahlweise obligatorisch zwei Hauptseminare aus den folgenden vier Lehrgebietsgruppen:
(3) In der vorlesungsfreien Zeit zwischen dem 5. und 6. und/oder dem 6. und 7. Semester wird das Fachpraktikum II ("Bewegungswerkstatt") absolviert. Die Schulpraktika I und II werden in der vorlesungsfreien Zeit am Ende des Grundstudiums oder im Hauptstudium absolviert.
Die Gesamtzahl von 58 Semesterwochenstunden (SWS) ist wie folgt gegliedert:
methodisch-praktische Übungen - 18
Vorlesungen 1,5 0,5
Proseminare 1,5 0,5
Hauptseminare - 4
methodisch-praktische Übungen 1 8
insgesamt 20 + 38 = 58
(1) Die Lehrveranstaltungen finden als Vorlesungen, Proseminare und Hauptseminare statt. In gemischten Lehrformen werden "Theorie, Didaktik und Praxis der Sportarten" (während des Grundstudiums) sowie "Ausgewählte Probleme der Theorie, Methodik und Praxis der Sportarten" (wahlweise obligatorisch vertiefende Ausbildung) wie auch "Spezielle Theorie und Methodik der Sportart" (wahlweise obligatorisch spezialisierende Ausbildung) vermittelt. In diesen Fällen werden Formen der Vorlesung und des Seminars sowie des methodisch-praktischen Übens (m.p.Ü.) eingesetzt. Schulmethodisches Üben stellt eine weitere spezifische Lehrform dar.
(4) Das Hauptseminar (HS) geht in seinem Anspruch wesentlich weiter und fordert von dem Teilnehmer bzw. der Teilnehmerin die selbstständige Bearbeitung anspruchsvoller wissenschaftlicher Arbeiten. Die spezielle Theorie und Didaktik der Sportarten wird in Verbindung von Vorlesung und Seminar als Mischform akademischer Lehre vermittelt.
Gruppe C 5 WP
Voraussetzung für die Zulassung zur Zwischenprüfung ist der Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an den für das Grundstudium vorgesehenen Lehrgebieten der Wissenschaftsdisziplinen und Sportarten. Neben diesen Studienbescheinigungen sind drei Leistungsnachweise (gemäß § 14, 1. - 3.) erforderlich. In der Sportart und der Wissenschaftsdisziplin, in denen eine Fachprüfung abgelegt wird, werden Nachweise nicht verlangt.
Statistik in der Sportwissenschaft 1 1 V/PS P
Theoriefelder der Sportwissenschaft2 4 4 HS (2 x 2) WP
Vertiefung 2 2 m.p.Ü.
(1 x 2) WP
Gruppe A oder B oder C
2 Die Studierenden belegen wahlweise-obligatorisch zwei Hauptseminare aus den vier folgenden Lehrgebietsgruppen:
Das Hauptstudium endet im 8. Fachsemester mit der 1. Staatsprüfung.
Die Prüfung besteht aus der Wissenschaftlichen Hausarbeit3, der Arbeit unter Aufsicht, der mündlichen Prüfung in der Fachwissenschaft und in der Fachdidaktik sowie der praktisch-methodischen Prüfung.
Voraussetzung für die Zulassung zu den Prüfungen des Ersten Staatsexamens ist der Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an den für das Hauptstudium vorgesehenen Lehrgebieten der Wissenschaftsdisziplinen und Sportarten gemäß § 14, Buchst. a - c.
insbesondere Ziele und Aufgaben des sportlichen Trainings in verschiedenen Handlungsfeldern; Grundsätze und Methoden des sportlichen Trainings;
insbesondere Ziele und Aufgaben der Bewegungsanalyse, biomechanische Mess- und Untersuchungsmethoden sowie Theorie der Biomechanik;
insbesondere die historischen Wurzeln der Gymnastik, der Leibeserziehung, der Turnbewegung und des Sports;
insbesondere Bau und Funktion des menschlichen Körpers sowie physiologische Grundlagen;
vor allem die Analyse von Bewegungen, die Bewegungskoordination, das Bewegungslernen und die motorische Entwicklung;
vor allem die erzieherische Bedeutung von Bewegung Sport und Spiel, Begriffe und Konzepte der Sportpädagogik sowie didaktische Fragen des Unterrichtens und die Gestaltung eines mehrperspektivischen Schulsports;
insbesondere allgemeinpsychologische Grundlagen des Sporttreibens, entwicklungspsychologische und motivationale Aspekte unter der Perspektive des Schulsports;
insbesondere Sozialisation im Sport und die sozialwissenschaftliche Sicht zur gesellschaftlichen Bedeutung des Sports;
einer Sportart, in der eine vertiefte praktisch-methodische Ausbildung erfolgte,
Die praktisch-methodische Prüfung findet studienbegleitend als sportpraktische und mündliche oder schriftliche Prüfung in den gewählten Sportarten statt. Die mündliche Prüfung kann als Komplexprüfung (30 Minuten) oder in zwei Teilprüfungen (je 20 Minuten) durchgeführt werden, die schriftliche wird als Komplexprüfung (120 Minuten) durchgeführt.
Die Ergebnisse der sportpraktischen und mündlichen bzw. schriftlichen Prüfung werden in jeder Sportart durch das arithmetische Mittel der Einzelzensuren zu jeweils einer Zensur zusammengefasst. Aus diesen beiden Zensuren wird das Gesamtergebnis der praktisch-methodischen Prüfung durch das arithmetische Mittel bestimmt.
ein Leistungsnachweis zur Sportgeschichte oder Sportpädagogik oder Sportpsychologie oder Sportsoziologie,
drei Leistungsnachweise wahlweise aus den folgenden vier Lehrgebietsgruppen:
4. Gruppe = Sportpädagogik oder Sportpsychologie;
vertiefte Ausbildung in einer der Sportarten: Gerätturnen, Gymnastik/Tanz, Leichtathletik, Judo, Schwimmen,
vertiefte Ausbildung in einer weiteren Sportart,
Exkursionen in zwei Sportarten (z. B. Skilauf, Touristik/Orientierungslauf, Wassersport u.a.),
Die Übergangsregelungen ergeben sich aus § 66 a LPVO und werden durch Aushang veröffentlicht.
Diese Studienordnung tritt zum 01.10.2000 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Martin-Luther-Universität Halle–Wittenberg veröffentlicht.
Ausgefertigt auf Grund der Beschlüsse des Fachbereiches Musik-, Sport- und Sprechwissenschaft vom 17.04.2000 und des Senats der Martin-Luther-Universität Halle–Wittenberg vom 14.11.2001 und der Bestätigung durch das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt vom 13.05.2002.
Prüfungsanforderungen in den Sportarten
für die Zwischenprüfung und für die Erste Staatsprüfung
Gestaltung und Demonstration eines Tanzes (Rock´n Roll)
auf der Grundlage vorgegebener Pflichtelemente und Gestaltungsanforderungen mit selbstgewählter Musik.
Mindestanforderungen für die Zensurenbereiche 1 - 5
befriedigend 13 - 15 8 7 Die Leistung entspricht im wensentlichen den Anforderungen, Abweichungen von den Zielqualitäten sind feststellbar.
Gestaltung und Demonstration eines Tanzes (entsprechend dem jeweiligen Ausbildungsinhalt) zur Demonstration von Basistechniken.
Die Qualität der Tanztechnik, der Gestaltung und der Interpretation der Musik müssen den Anforderungen des Vertiefungsfaches entsprechen.
Der Tanz kann als Einzel-, Paar- oder Gruppentanz ausgeführt werden.
Gestaltung und Demonstration einer Gruppenkomposition mit Reifen und/oder Ball auf der Grundlage vorgegebener Pflichtelemente und Gestaltungsanforderungen mit selbstgewählter Musik.
Dauer: 2:00 - 2:30 Min.
Gruppenstärke: 2 - 6 Studenten.
Kennzeichnung der Leistungsstruktur der Rhythmischen Sportgymnastik und strukturelle Beziehungen ausgewählter Leistungsfaktoren
Trainingsmethodische Entwicklung ausgewählter Leistungsfaktoren (Kombinationstechniken, Stabilität, Ausdrucksfähigkeit)
2:30 - 3:00 Min. bei Paar- oder Gruppenübung
Dauer: 1:00 - 1:30 Min.
Mindestanforderungen für die Zensurenbereiche 1 - 5 siehe Vertiefungsfach.
Die praktische Leistungsüberprüfung orientiert sich an den Inhalten der DJB-Prüfungsordnung zum 8./7. Kyu
(Gelbgurt)
Fallen vorwärts links und rechts
Fallen rückwärts über einen Partner / Bank
ngriff aus der Rückenlage mit Ude-garami
Physikalische und biomechanische Grundlagen des Schwimmens (Hydrostatik, -dynamik)
100 m Kraulschwimmen mit Zeitbegrenzung
Wertungstabelle der Zwischenprüfung im Fach Schwimmen (100 m Zeitschwimmen):
Wissen und Können zu ausgewählten Anwendungsbereichen des Schwimmsports
(Training, Therapie, Didaktik)
Test über fünf Wettkampfstrecke
Folgende Handlungsfolgen sind im Übungsfluss zu demonstrieren:
Bewertet wird Zahl der Treffer bei zehn Freiwurfversuchen.
Treffer ab 9 8 - 7 6 - 5 4 3 bis 2
Treffer 12 - 11 10 - 9 8 - 7 6 - 5 4 bis 3
Der Werrfer sucht sich einen beliebigen Startpunkt, dabei soll ein Fuß auf der Abwurflinie stehen. Verläßt der Ball beim ersten Wurf die Hand, beginnt die Zeitnahme. Nach erfolgreichem Positionswurfversuch dribbelt er zu einen neuen Wurfabschnitt und wirft erneut. Nach einem Fehlwurf erhält er eine Reboundchance, wenn er den Ball innerhalb des Wurfsektors unter Kontrolle bringen konnte und dazu kein Dribbling benötigt (Pivotieren und Sprung zum Korb erlaubt). Bewertet wird die Effektivität des Positionswurfes und der Reboundhandlungen unter Zeitdruck (1 Minute). Für Positionswurftreffer gibt zwei Punkte, für einen regelgerechten Reboundtreffer gibt es einen Punkt.
Bewertung: Die Qualität der Ausführung bezüglich technischer Richtigkeit, dynamischen Ablauf und situationsangepasster Anwendung wird mit den Noten von 1 bis 5 eingeschätzt.
Von 5 verschiedenen Positionen sind 6 Torschüsse (ruhender und geführter Ball) in der vorgegebenen Stoßart auf entsprechende Torhälften auszuführen. Von 2 zu absolvierenden Durchgängen wird der beste gewert.
Spiel 3 gegen 3 auf 2 Tore auf einer Spielfläche von 40x20 Meter. Es wird ohne festenTorwart gespielt, das heißt, in der Verteidigung übernimmt ein beliebiger Spieler die Torwartfunktion. Das Konterspiel bzw. das Überzahlspiel soll von der Anwendung gruppentaktischer Verfahren gekennzeichnet sein. Es erfolgt die Beurteilung des Repertoires und der Effektivität individueller und gruppentaktischer Angriffs- und Abwehrleistungen.
Von 3 Positionen in Strafraumnähe sind 6 Torschüsse (nach Doppelpass, Slalomdribbling, Finte) abzugeben. Bei 3 möglichen Durchgängen wird der beste gewertet.
In einem festgelegten angriffsorientierten Spielzug sind fußballspezifische Bewegungsaufgaben zu realisieren.
Von den 3, unter relativem Zeitdruck zu absolvierenden Durchgängen, wird der beste gewertet.
Die richtige Ausführung der technischen Elemente (Doppelpass, Erlaufen eines Steilpasses, Rückpass, Flanke) wird mit 3, 2 oder 1 Punkten, die mangelhafte (falsche) mit 0 Punkten eingeschätzt.
Nach einem Steilpass zum Außenstürmer sind eine Spielposition zwischen Strafraum und Strafstoßmarke bzw. zwischen Strafstoßmarke und Torraum zu erlaufen. Die 3 Eingaben bzw. die 3 Flanken sind als direkte Torschüsse zu verwerten. Von 3 möglichen Durchgängen wird der beste gewertet. Der scharfe, direkte und erfolgreiche Torschuß wird mit 2 Punkten, der fehlerhafte oder erfolglose mit 1 oder 0 Punkten bewertet.
Drei Spieler sind bei einem angriffsvorbereitenden Spielzug mit unterschiedlichen Aufgaben (Doppelpass, Dribbling, Spielverlagerung, Torschuss) betraut. Bei 6 Angriffsversuchen wird jeder Spieler 2x auf den festgelegten Positionen eingesetzt und der jeweils beste Versuch gewertet. Die zeitliche Abstimmung und die technische Ausführung der Angriffsaktionen werden qualitativ eingeschätzt und mit Noten von 1 - 6 bewertet.
Innerhalb von 30 s wird so häufig wie möglich abwechselnd auf eine rechte bzw. linke Zielfläche im Tor geworfen (0,7 m x 0,5 m). Jeder Torwurf erhält einen Punktwert (0 bis 2 Punkte).
unter Punkte = Note 6
Treffer: 2 Punkte
Gültige Aufgabe: 1 Punkt
bis 4 Punkte = Note 6
Es sind neun Bälle herauszustellen (drei für II, drei für III und drei für IV). Der Zuspieler muss dazu von Hinterfeldposition I zur Zuspielerposition zwischen II und III laufen. Gutes Herausstellen wird mit zwei, noch verwertbares mit einem Punkt bewertet.
KI: Abwehr der Aufgabe, Herausstellen durch Läufer I, Angriff II, III oder IV, Angriffskombinationen nach Vorgabe des Zuspielers.
Unterschiedliche Riegelabwehrsysteme, Herausstellen über Läufer, Positionswechsel der Netzspieler, Block - Feldabwehr.
Bewertung: Note von 1 bis 6 für Beitrag zur Verwirklichung des Spielgedankens, Anwendung vorgegebener Taktik auf Grundlage eines Beobachtungsprotokolls.
17 u.w. Punkte = Note 6
Treffen des richtigen Feldes mit entsprechender Schärfe
Treffen des anderen Feldes (Smash) bzw. schwacher Schlag
Treffen außerhalb des Feldes bzw. Doppelfehler (Service)
12 u.w. Punkte = Note 6
Punkte ab 15 14 - 13 12 - 11 10 - 9 8 bis 6
Punkte ab 4 3 2 1,5 1 0,5
sehr gut (1) eine den Anforderungen in besonderem Maß entsprechende Leistung
befriedigend (3) ein den Anforderungen im Allgemeinen entsprechende Leistung
mangelhaft (5) eine den Anforderungen nicht entsprechende Leistung, die jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse und Fertigkeiten vorhanden sind und in absehbarer Zeit behoben werden können
ungenügend (6) eine den Anforderungen nicht entsprechende Leistung, bei der selbst die notwendigen Grundkenntnisse und Fertigkeiten sehr lückenhaft sind
Demonstration der Technik des Skullens im D1 (möglichst Plaste- oder Renn-Skiff ) entsprechend dem technischen Leitbild des Skullens (Grobform), vorwärts und rückwärts
Note 1: Die Übung entspricht in besonderem Maße den o.g. Beurteilungskriterien
Note 2: Die Übung entspricht voll den o.g. Kriterien
Note 3: Die Übung entspricht im Allgemeinen den o.g. Kriterien
Note 4: Die Übung entspricht im Großen und Ganzen den o.g. Kriterien
Note 5: Die Übung entspricht nur teilweise den o.g. Kriterien
Note 6: Die Übung entspricht nicht mehr den o.g. Kriterien
ungenügend (6) = eine den Anforderungen nicht entsprechende Leistung, bei der selbst die Grundkenntnisse sehr lückenhaft sind
OL-Karte, Postensymbole und Postenbeschreibung (IOF-Norm)