Source: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002296&Artikel=&Paragraf=121&Anlage=&Uebergangsrecht=
Timestamp: 2020-02-21 07:24:19
Document Index: 333236796

Matched Legal Cases: ['§ 121', '§ 121', '§ 120', '§ 122', '§ 121', '§ 121', '§ 121', '§ 121', '§ 2']

RIS - Strafgesetzbuch § 121 - Bundesrecht konsolidiert, tagesaktuelle Fassung
Bundesrecht konsolidiert: Strafgesetzbuch § 121, tagesaktuelle Fassung
§ 120 am 21.02.2020
§ 122 am 21.02.2020
§ 121 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
§ 121 gültig von 15.12.2012 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2012
§ 121 gültig von 01.03.2005 bis 14.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 152/2004
§ 121 gültig von 01.01.1975 bis 28.02.2005
(1) Wer ein Geheimnis offenbart oder verwertet, das den Gesundheitszustand einer Person betrifft und das ihm bei berufsmäßiger Ausübung eines gesetzlich geregelten Gesundheitsberufes oder bei berufsmäßiger Beschäftigung mit Aufgaben der Verwaltung einer Krankenanstalt oder eines anderen Gesundheitsdiensteanbieters (§ 2 Z 2 des Gesundheitstelematikgesetzes 2012, BGBl. I Nr. 111/2012) oder mit Aufgaben der Kranken-, der Unfall-, der Lebens- oder der Sozialversicherung ausschließlich kraft seines Berufes anvertraut worden oder zugänglich geworden ist und dessen Offenbarung oder Verwertung geeignet ist, ein berechtigtes Interesse der Person zu verletzen, die seine Tätigkeit in Anspruch genommen hat oder für die sie in Anspruch genommen worden ist, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1974/60/P121/NOR40173637