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Timestamp: 2019-02-17 04:12:55
Document Index: 128595407

Matched Legal Cases: ['§ 478', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 15', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

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Sie nutzen weitere etablierte Literatur und Zeitschriften zu den bedeutsamsten Rechtsquellen des internationen Privatrechts und zum internationalen Zivilverfahrensrecht.
European Property Law Journal (EPLJ)
European Review of Contract Law (ERCL)
Internationales Handelsrecht (IHR)
Praxis des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts (IPRax)
Zeitschrift für das Privatrecht der Europäischen Union (GPR)
von Ulf Bergquist, Domenico Damascelli, Richard Frimston, Paul Lagarde, u.a.
Europäisches Zivilprozess- und Kollisionsrecht
von Prof. Dr. Thomas Rauscher
International Einheitliches Kaufrecht
von Manuel Lorenz, Hanns-Christian Salger, Wolfgang Witz
Ausländisches Privat- und Privatverfahrensrecht in deutscher Sprache
von Christian von Bar
von Dr. Rembert Süß, Univ.-Prof. Dr. jur. Gerhard Ring
von Dr. Rembert Süß
von Prof. Dr. Dres. h.c. Herbert Kronke, Dr. Hans Kuhn, RA Dr. Dr. Werner Melis
von Dr. Christoph Reithmann, Prof. em. Dr. Dieter Martiny
von Dr. jur. Heinrich Nagel Prof. Dr. h.c. Peter Gottwald
von Notar a.D. Prof. Dr. Reinhold Geimer
Recht des internationalen Handels- und Wirtschaftsverkehrs
von Günter Weick, Alexander Basse
von Rolf A. Schütze
von Prof. Dr. Ansgar Staudinger
Die englischsprachige Zeitschrift European Property Law Journal (EPLJ) beschäftigt sich schwerpunktmäßig sowohl mit privatrechtlichen als auch öffentlich-rechtlichen Aspekten von Immobilien, beweglichen Sachen, Forderungen und sogenannten „neuen Objekten im Sachenrecht“ wie virtuellen Gütern.
Das Sachenrecht wird rechtsvergleichend analysiert und aus einer europäischen Perspektive betrachtet. Die Beiträge bieten nicht nur eine fachübergreifende Untersuchung des Sachenrechts und die Auswirkungen des EU Binnenmarktes auf die nationalen Sachenrechtssysteme sondern beleuchten auch philosophische und ideologische Aspekte.
Die Zeitschrift ERCL wird von Prof. Dr. Dr. Stefan Grundmann, LL.M., Berlin, herausgegeben. Sie enthält Aufsätze, Anmerkungen zur EU-Rechtsprechung sowie EU-Gesetzgebung in englischer Sprache. Die Zeitschrift ist ab Jahrgang 2005 bei juris online recherchierbar.
ERCL ist die erste Zeitschrift speziell zum europäischen Vertragsrecht. Sie bietet eine dauerhafte Plattform, um das europäische Vertragsrecht mit seinen unterschiedlichen Ideen und Ansätzen so transparent wie möglich zu diskutieren.
Die Zeitschrift enthält Artikel, Rechtsprechung und Literatur zum EU-Vertragsrecht. Darüber hinaus beinhaltet sie kurze Abschnitte zur neuesten EU-Gesetzgebung, zu branchenspezifischen Entwicklungen, zu den Entwicklungen in den einzelnen Staaten sowie weitere Nachrichten. Damit deckt sie im Wesentlichen das auf EU-Ebene vorhandene Recht ab sowie alle Regelungen, die Struktur, Inhalt und Ausführung von Verträgen beeinflussen, und zwar von vorgegebenen Regelungen bis zur Verordnung, von Marketingaspekten bis hin zu Vertragsinhalten, vom Verbraucherrecht (und auch Arbeitsrecht) bis zum allgemeinen Vertragsrecht.
Die ERCL bietet einerseits traditionelle "dogmatische" Erklärungen des aufkommenden und bestehenden Rechts, aber auch zu dessen ökonomischer Analyse sowie zur Diskussion der Grundlagen und der großen Strukturmerkmale. Darüber hinaus spielt das vergleichende Recht eine erhebliche Rolle.
Die Zeitschrift ist auch Plattform zur Diskussion von Kodifizierungsvorschlägen oder ganz allgemein der Systematisierung und umfangreichen Entwicklung des Vertragsrechts auf EU-Ebene. Sie will insbesondere innerhalb des europäischen Privatrechts zur wissenschaftlichen Diskussion und Vertiefung anregen.
verfügbar ab 2001
Mit der IHR informieren Sie sich aktuell und konzentriert über die Entwicklungen in Rechtsprechung und Praxis des internationalen Handelsrechts. Besondere Berücksichtigung findet dabei das UN-Kaufrecht (CISG).
Das CISG hat durch die Schuldrechtsmodernisierung 2002 ganz erheblich an Bedeutung gewonnen und ist mittlerweile fester Bestandteil kaufmännischer, anwaltlicher und auch gerichtlicher Praxis des internationalen Warenkaufs und -vertriebs. Nahezu alle Export-Verträge deutscher Unternehmen und auch die Importe aus den Vertragsstaaten werden erfasst. Dies kann vor allem für Geschäfte relevant werden, die über das Internet (E-Commerce) getätigt werden.
Die maßgeblichen Vorteile des UN-Kaufrechts aus Sicht des Verkäufers:
Rechtssicherheit bei der Rechtswahl
Beurteilung der Mangelhaftigkeit aus Sicht des Verkäufers
Erfordernis der Wesentlichkeit
Bei Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen: Kein Rückgriffsrecht gem. § 478 Abs. 2 BGB
Neben der aktuellen Berichterstattung finden Sie in der IHR Aufsätze renommierter Autoren aus Wissenschaft und Praxis zu relevanten Themen, wie z.B. zum Gerichtsstand des Erfüllungsortes in UN-Kaufverträgen oder AGB in UN-Kaufverträgen. Internationale Beiträge vermitteln darüber hinaus einen Überblick zu praxisrelevanten Aspekten des internationalen Handelsrechts der wichtigsten internationalen Industrienationen.
Von der IHR profitieren insbesondere Wirtschaftskanzleien, Syndikusanwälte und Rechtsabteilungen international agierender Handelsunternehmen, Richter, Industrieverbände und -kammern, Schiedsrichter, Wissenschaft und Lehre, Moot-Teams.
Die IHR ist bei juris ab 1/2001 online recherchierbar. Die Beiträge der Zeitschrift sind mit der zitierten und zitierenden Rechtsprechung und mit den gegenständlichen Normen verknüpft. So schöpfen Sie alle Rechtsquellen umfassend aus.
IPRax informiert über entscheidende Entwicklungen im Bereich des grenzüberschreitenden Rechtsverkehrs.
Das Ziel der Zeitschrift ist es, Forum der Wissenschaft und Praxis zu sein und der Rechtspraxis verlässliche Informationen, schnelle Orientierung und prägnante Argumentationshilfen zu bieten. Sie weist frühzeitig auf Entwicklungen und rechtliche Neuerungen hin. Gesetzgebungsvorhaben werden kritisch begleitet. Zielsetzung und Schwerpunkt von IPRax liegen darin, aus der Fülle der Informationen das für den Praktiker Wesentliche auszuwählen und von hervorragenden Kennern kommentieren zu lassen. IPRax erfasst das gesamte internationale Privat- und Verfahrensrecht.
Die Zeitschrift hat in den letzten Jahren einen Schwerpunkt im Bereich des Vertrags-, Vermögens-, Wirtschafts- und Verfahrensrechts einschließlich des internationalen Schiedsrechts herausgebildet. Sie ist aber zugleich dem internationalen Familien- und Erbrecht verpflichtet.
Die Zeitschrift für Vergleichende Rechtswissenschaft (ZVglRWiss) informiert über das Gebiet der Rechtsvergleichung mit dem Schwerpunkt Internationales Wirtschaftsrecht.
So werden vor allem die Themen behandelt: Internationales Finanz- und Devisenrecht, internationales Gesellschaftsrecht und völkerrechtliche Aspekte des internationalen Wirtschaftsrechts. Die Zeitschrift richtet sich an international ausgerichtete Anwaltskanzleien, Wissenschaft, Lehre und Forschung im Bereich Rechtsvergleichung und Internationales Wirtschaftsrecht sowie Unternehmen und Verbände.
Die ZVglRWiss steht ab Jahrgang 2006 online zur Verfügung.
Der Kurzkommentar vermittelt einen fundierten Einstieg in die ab dem 17.8.2015 geltende EU-Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO).
Alle Autoren des Werks sind Mitglieder der Expertengruppe der EU-Kommission, die zur Ausarbeitung des Entwurfs der Verordnung gebildet wurde. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Nationalitäten spiegelt die Kommentierung den Blick auf die EU-ErbVO aus sechs verschiedenen Rechtskulturen wider.
Das Buch bietet Notaren, Anwälten und Gerichten Informationen zu allen relevanten Aspekten, u.a.:
zur für die Gestaltungspraxis bedeutenden Anknüpfung an den gewöhnlichen Aufenthalt des Erblassers im Zeitpunkt des Todes,
zur Möglichkeit der Rechtswahl,
zur internationalen Zuständigkeit und zu Gerichtsstandsvereinbarungen,
zu Fragen zur Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen aus anderen Mitgliedsstaaten und zur Annahme öffentlicher Urkunden,
zur Einführung eines Europäischen Nachlasszeugnisses,
zu den Übergangsvorschriften.
Dr. Felix Odersky Notar
Barbara Reinhartz
Egal ob bei der Rechtsgestaltung und -durchsetzung, im internationalen Familienrecht oder dem internationalen Schuldrecht: auf grenzüberschreitende Mandate muss heute jeder Zivilrechtspraktiker gefasst sein – sie sind deutlich auf dem Vormarsch.
Die aktuellen Rauscher-Bände sind hochaktuell und vollständig, informativ und enthalten lösungsorientierte Erläuterungen aller einschlägigen EU-Verordnungen und Völkerrechtsverträge (u.a. KSÜ), sowie die Auswertung und dogmatische Einordnung der wegweisenden nationalen und EU-Entscheidungen.
Die Bände im Einzelnen:
Band I - Brüssel Ia-VO
Band II - EG-VollstrTitelVO, EG-MahnVO, EG-BagatellVO, EU-KPfVO, HProrogÜbk 2005, EG-ZustVO 2007, EG-BewVO, EG-InsVO
Band III - Rom I-VO, Rom II-VO
Band IV - Brüssel IIa-VO, EG-UntVO, HUntVerfÜbk 2007, EU-EheGüterVO-E, EU-LP-GüterVO-E, EU-SchutzMVO
Band V - KSÜ, EU-ErbVO, HUntStProt 2007, Rom III-VO
Prof. Dr. Thomas Rauscher Universität Leipzig / Institut für ausländisches und europäisches Privat- und Verfahrensrecht
Dieser Praxis-Kommentar erläutert die Bestimmungen des UN-Übereinkommens über den internationalen Warenkauf (CISG), welches Bestandteil des deutschen Rechts ist und inzwischen in über 80 Staaten unmittelbare Anwendung findet.
Verbunden damit ist eine Analyse der Problemfelder, die bei der Vertragsgestaltung im internationalen Warenkauf zu berücksichtigen sind.
Die Autoren geben konkrete Lösungshinweise mit Formulierungsvorschlägen und bieten im Anhang Vertragsmuster und Formulare in Deutsch und Englisch, die zwischen den unterschiedlichen Interessenlagen des Käufers und Verkäufers differenzieren. Querverweise auf die Kommentierung erleichtern die individuelle Anpassung der Muster und Formulare an die konkrete Fallgestaltung. Die Incoterms 2010 sind eingearbeitet.
Die Neuauflage berücksichtigt vor allem die seit der Vorauflage ergangene umfangreiche Rechtsprechung in den Konventionsstaaten und das einschlägige Schrifttum. Ferner sind die Muster und Formulare dem neuesten Stand der Praxis angepasst.
Hanns-Christian Salger
Wolfgang Witz
Systematische Nachweise aus Schrifttum, Rechtsprechung und Gutachten 1990-2013
Zum ausländischen Privat- und Privatverfahrensrecht systematisch nachgewiesen in deutscher Sprache: Was gibt es in deutscher Sprache zum Erbrecht in Kanada, zum Gesellschaftsrecht in China, zum Arbeitsrecht in Katar? Das "Ausländische Privat- und Privatverfahrensrecht in deutscher Sprache" weist, systematisch nach Ländern und Rechtsgebieten aufgeschlüsselt, Schrifttum, Gutachten und Gerichtsentscheidungen seit 1990 zu allen privatrechtlichen Rechtsgebieten nach.
Sie kommen also, wenn Sie mit Fällen mit Auslandsbezug betraut sind, an diesem einzigartigen Werk nicht vorbei: Von Afghanistan bis Zypern umfasst der Band ca. 43.000 Fundstellen zu 268 Rechts- und Teilrechtsordnungen.
Die Neuauflage des bewährten Handbuchs „Eherecht in Europa" bietet Ihnen auf die anwaltliche und notarielle Tätigkeit bezogene, übersichtliche Länderberichte zum Eherecht in den für die Praxis wichtigsten europäischen Staaten.
Der Schwerpunkt liegt auf den Ehewirkungen und Scheidungsfolgen, einschließlich der vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten sowie Hinweisen auf die nichteheliche Lebensgemeinschaft, die Adoption und die gleichgeschlechtliche Partnerschaft. Die Autoren stellen das materielle Recht ein-schließlich der praktisch bedeutsamen Aspekte des Verfahrensrechts, des IPR und des internationalen Verfahrensrechts dar.
hNeu aufgenommen in die 3. Auflage wurde ein eigenes Kapitel zur Europäischen Menschenrechtskonvention und die Europäische Grundrechtecharta in familienrechtlichen Angelegenheiten.
Durch die kompakte und situationsbezogene Darstellung bietet das Handbuch schnellen Zugriff auf 30 Länderberichte von Belgien bis Ukraine. Neu hinzugekommen ist der Länderbericht Bulgarien. Die Bezüge zum IPR sind umfassend berücksichtigt; hierzu enthält das Buch einen einleitenden Teil mit einer Einführung in das internationale Eherecht. Einzigartig ist die systematische Darstellung des aktuellen Bestands an europäischen Normen zum internationalen Eherecht. Die Autoren sind allesamt ausgewiesene Spezialisten für das Familienrecht in ihrem Berichtsstaat.
Folgende Länderberichte sind dargestellt:
Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien: England und Wales, Großbritannien: Schottland, Italien, Katalonien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine.
Univ.-Prof. Dr. jur. Gerhard Ring Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Technische Universität Bergakademie Freiberg
Die EU-Erbrechtsverordnung trat am 17. August 2015 in Kraft. Rechtzeitig dazu erschien das Standardwerk zum europäischen Erbrecht in überarbeiteter und erweiterter Neuauflage.
"Erbrecht in Europa" stellt in über 48 Länderberichten das internationale und materielle Erbrecht, Nachlassverfahrensrecht und die Erbschaft- und Schenkungsteuer in nahezu allen europäischen Staaten dar. Damit bietet es dem rechtlichen Berater für die Bearbeitung eines Erbfalls mit Bezug zu anderen europäischen Ländern umfassend die erforderlichen Informationen. Die Bearbeiter der Länderberichte sind praxiserfahrene Spezialisten für das Erbrecht des jeweiligen Landes. Dies bürgt für höchste Aktualität, unmittelbar verwertbare Informationen und wertvolle Praxishinweise.
Sämtliche Länderberichte wurden umfassend aktualisiert: Bosnien-Herzegowina, Island, Liechtenstein, Norwegen, Slowakei, Slowenien und Weißrussland wurden in der 3. Auflage erheblich erweitert und vertieft dargestellt.
Im einleitenden Teil findet sich eine ausführlich Einführung in die durch die Europäische Erbrechtsverordnung geschaffene Rechtslage. Das betrifft insbesondere
Isabelle Berger-Steiner lic. iur. (Schweiz)
Axel Bormann Rechtsanwalt (Rumänien)
Prof. Dr. Maria-Giovanna Cubeddu-Wiedemann (Italien)
Dr. Christoph Döbereiner Notar (Frankreich)
Dr. Susanne Frank Notarin (Luxemburg)
Alexander Gebhardt Rechtsanwalt (Lettland)
Dr. Franz Haunschmidt Rechtsanwalt (Österreich)
Frank Heemann Rechtsanwalt (Litauen)
Dr. Volker Hustedt Notar (Belgien)
Prof. Dr. Erhard Huzel Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Lübeck (Spanien/Portugal)
Stela Ivabova Rechtsanwältin (Bulgarien)
Ernst Johannson Rechtsanwalt und Notar (Schweden)
Viktor Kaasik Rechtsanwalt (Estland)
Av. Memet Kilic, LL.M. Rechtsanwalt (Türkei)
Theis Klauberg Rechtsanwalt (Lettland)
Slawomir Lakomy Notarassessor (Polen)
Prof. Dr. Albert Lamarca Marquès Dozent (Katalonien)
Dr. Burckhardt Löber Rechtsanwalt und Notar (Spanien/Portugal)
Helge Masannek Rechtsanwalt (Russische Föderation)
Dr. Wolfgang Mincke Rechtsanwalt (Finnland)
Dr. Felix Odersky Notar (Großbritanien/Schottland und Wales)
Dr. Line Olsen-Ring (Dänemark)
Dr. Meliha Povlakic (Bosnien Herzegowina)
Prof. Thomas Reich Notar a.D. (Deutschland)
Univ.-Prof. Dr. jur. Gerhard Ring Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Technische Universität Bergakademie Freiberg (Dänemark)
Dr. Claudie Rombach Notarin (Tschechische Republik)
Bernhard Sproten Notar (Belgien)
Dr. jur. Dimitrios Stamatiadis (Griechenland)
Dr. Jens Tersteegen Notarassessor (Deutschland)
Dr. Ádám Tóth Notar (Ungarn)
Dr. jur. Spyros Tsantinis (Griechenland)
Arlette R. van Maas de Bie Rechtsanwältin (Niederlande)
Karl-Friedrich von Knorre Rechtsanwalt (Finnland)
Dr. Anton Wiedemann Notar (Italien)
Prof. Dr. Stephan Wolf Dozent (Schweiz)
Ines Wollmann Rechtsanwältin (Portugal Steuerteil)
Elke Worthmann (Großbritanien/Irland)
Abgerundet wird das Werk durch einen umfassenden Teil, der sich mit dem Internationalen Zivilprozessrecht und der Schiedsgerichtsbarkeit einzelner europäischer Länder befasst. Herausgeber und Autoren sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet des Internationalen Wirtschaftsrechts.
Prof. Dr. Dres. h.c. Herbert Kronke
Dr. Hans Kuhn LL.M., Rechtsanwalt
RA Dr. Dr. Werner Melis
Verträge mit Auslandsberührung gehören heute zum juristischen Alltag. Dem trägt auch die zunehmende Europäisierung des Internationalen Privatrechts Rechnung. Eine geradezu rasante Entwicklung, der sich niemand verschließen kann.
"Welches Recht ist anwendbar? Wie müssen Klauseln bei grenzüberschreitenden Verträgen gestaltet werden? Welche Besonderheiten gibt es bei den einzelnen Vertragstypen? Fragen über Fragen in einem komplizierten, dynamischen Rechtsgebiet, die dieses Handbuch, das hier seit jeher die Standards und neue Maßstäbe setzt, im Handumdrehen beantworten kann.
Neben den allgemeinen Regeln, die für sämtliche Verträge gelten, liefert das Werk etwa 40 einzelne Vertragstypen und deren Besonderheiten, die das gesamte Wirtschaftsleben abdecken. Schließlich werden noch Grundfragen der Vertretung sowie von Gerichtsstands- und Schiedsvereinbarungen behandelt."
Dr. Christoph Reithmann Notar a. D.
Prof. em. Dr. Dieter Martiny
Das Handbuch bietet eine umfassende Darstellung des gesamten internationalen Zivilprozessrechts. Insbesondere trägt es der kontinuierlich wachsenden Bedeutung des Europäischen Zivilverfahrensrechts Rechnung.
Seit Erscheinen der Vorauflage sind die Europäische Mahnverordnung, die Verordnung über das Verfahren über geringfügige Forderungen und die Europäische Unterhaltsverordnung erlassen worden und bereits anwendbar. Die Europäische Erbrechtsverordnung und die Neufassung der Europäischen Gerichtsstandverordnung sind verabschiedet und werden 2015 in Kraft treten. Vor dem Hintergrund der umfassenden EU-rechtlichen Novellen im Familien- und im Erbrecht sind sämtliche internationalen Familiensachen (einschl. Adoption, Erwachsenenschutz und Gewaltschutz) neu dargestellt. Berücksichtigt sind auch die Neuordnung des Vorabentscheidungsverfahrens vor dem EuGH und dessen neue Verfahrensordnung sowie das geplante neue Einheitliche Patentgericht.
Ausführlich erläutert werden die Voraussetzungen des Europäischen Vollstreckungstitels und der Verteidigung dagegen. Eingearbeitet sind ferner die Reformen der Schiedsordnungen der bedeutendsten institutionellen Schiedsgerichte, die Grundzüge der künftigen Europäischen vorläufigen Kontopfändung und das gesamte Internationale Insolvenzrecht.
Dr. jur. Heinrich Nagel
Prof. Dr. h.c. Peter Gottwald
Zivilrechtsfälle mit Auslandsberührung sind heute an der Tagesordnung. Jeder Zivilrechtspraktiker muss sich daher im Internationalen Zivilprozessrecht auskennen, um auf länderübergreifende Sachverhalte bestens vorbereitet zu sein.
"Eine sinnvolle Vertragsgestaltung im Rahmen einer strategischen Planung und eine effektive Rechtsdurchsetzung im Streitfall gelingen nur, wenn die Struktur dieses unübersichtlichen Rechtsgebietes einschließlich der hierzu ergangenen (teilweise diffusen) Rechtsprechung beherrscht wird. Der Geimer ist das Standardwerk für die Praxis, auf das bei dieser schwierigen Materie Verlass ist.
Das behandelt der Geimer:
Grundlagen und Zusammenhänge des internationalen Verfahrensrechts
Alle Prozessfragen: Zuständigkeit, Parteien, Beweiserhebung, Zustellung, Vollstreckung
Besonderheiten bei der Durchführung von Verfahren mit Auslandsberührung
Internationales Insolvenzrecht und Internationale Schiedsgerichtsbarkeit
Das zeichnet den Geimer aus:
Experten-Wissen aus einer Hand mit Beispielen, Praxistipps und rechtsvergleichenden Hinweisen
Klare Struktur und verständliche Darstellung
Das ist neu im Geimer:
EuErbVO, Neufassung der EuGVVO, EuGewaltschutzVO, Einheitliches Patentgericht
Aktuelle Rechtsprechung, insbesondere zum Internet und Verbraucherschutz, zum nationalen Kompetenz- und Anerkennungsrecht, zum Immunitätsrecht und zur europäischen Rechtskraftwirkung
Neue Entwicklungen zur internationalen Schiedsgerichtsbarkeit "
Notar a.D. Prof. Dr. Reinhold Geimer
Die aktuelle Vertragspraxis und rechtliche Gestaltung des internationalen Geschäftsverkehrs.
Das Buch dient der Einarbeitung und Vertiefung in die rechtlichen Regelungen, die Vertragspraxis und typischen Probleme der internationalen wirtschaftlichen Transaktionen. Die Darstellung wird durch praktische Beispiele, Grafiken, Muster und Checklisten ergänzt. Der Anhang enthält wichtigeDokumente, Musterklauseln und Standardregelungen. Das Werk richtet sich an Juristen und juristisch versierte Wirtschaftsfachleute.
Prozessführung vor ausländischen Gerichten und Schiedsgerichten
BGB Band 6
Fälle mit Auslandsberührung nehmen stetig zu. Das Internationale Privatrecht (IPR) klärt die Frage, welches materielle Recht in diesen Fällen anzuwenden ist. Im juris PraxisKommentar BGB Band 6 kommentieren renommierte Autoren zuverlässig und aktuell die zentralen Vorschriften des IPR sowie das in der Praxis wichtige UN-Kaufrecht (CISG).
Ist das IPR auch im Ausgangspunkt nationales Recht (EGBGB), gewinnt die Europäisierung des IPR doch zunehmend an Bedeutung. Der juris PraxisKommentar Band 6 trägt dieser Entwicklung auch in der 8. Auflage in besonderer Weise Rechnung. Umfassend sind vor allem die sogenannten Rom-Verordnungen sowie die seit dem 17.08.2015 geltende Europäische Erbrechtsverordnung berücksichtigt. Diese regelt unter anderem, welches nationale Erbrecht auf einen Erbfall mit Auslandsberührung anzuwenden ist, wenn keine speziellen Staatsverträge existieren, und welches Gericht in solchen Fällen zuständig ist. Zusätzlich wurde durch die Verordnung das Europäische Nachlasszeugnis eingeführt, das den Nachweis der Erbenstellung zukünftig im Ausland erleichtern soll.
Die wichtigsten nationalen und supranationalen Urteile sind praxisgerecht und fundiert verarbeitet. Aktualisierungen werden durch die Autoren fortlaufend und zeitnah in die Kommentierung eingefügt. Damit arbeiten Sie immer auf dem neuesten Rechtsstand.
Insbesondere werden kommentiert:
Haager Unterhaltsprotokoll, Art. 15 Unterhaltsverordnung
Der Bandherausgeber des Band 6 Internationales Privatrecht und UN-Kaufrecht, Prof. Dr. Markus Würdinger, ist zur 8. Auflage 2017 in den Kreis der Gesamtherausgeber des juris PraxisKommentars BGB aufgenommen worden.
Medienübergreifendes Angebot – ideal für die Praxis
Nutzen Sie Ihren juris PraxisKommentar zusätzlich offline als E-Book! Drei kostenfreie Downloads der E-Book-Ausgabe sind in Ihrem Abonnement inbegriffen.
Sowohl Online-Kommentar als auch E-Book erlauben den Zugriff auf die zahlreichen weiterführenden Informationen in der juris Datenbank und den Abruf zitierter Entscheidungen, Normen und Literaturnachweise im Volltext. So behalten Sie die Entwicklungen in Rechtsprechung, Gesetzgebung und Literatur stets im Blick.
Prof. Dr. Markus Würdinger Universität des Saarlandes, Saarbrücken
BGH-Zivilrecht
Mit diesem juris PraxisReport haben Sie die aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung zum Zivilrecht stets im Blick:
Mit dem juris PraxisReport BGH-Zivilrecht erhalten Sie zweiwöchentlich Anmerkungen zu den wichtigsten aktuellen Entscheidungen der Zivilsenate des BGH.
Der klar strukturierte Aufbau jeder Anmerkung ist fokussiert auf Ihre berufliche Praxis: Renommierte Autoren fassen die Entscheidungen inhaltlich zusammen und ordnen sie in den Kontext der bisherigen Rechtsprechung und Literatur ein. Der juris PraxisReport BGH-Zivilrecht ist in die Recherchedatenbank integriert, jede Anmerkung ist in gewohnter juris Qualität mit der besprochenen Entscheidung im Volltext verlinkt, genauso wie alle zitierten Entscheidungen und Normen. Auf Wunsch können Sie Ihren juris PraxisReport zusätzlich per E-Mail abonnieren. Einfacher und verlässlicher können Sie in zivilrechtlichen Fragen nicht auf dem Laufenden bleiben.
Die Autoren – größtenteils Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof und weitere Experten – erläutern die höchstrichterliche Rechtsprechung zum Zivilrecht. Dieser juris PraxisReport ist die wegweisende Fachzeitschrift für Rechtsanwälte, Richter sowie Juristen in Unternehmen, Behörden und Verbänden.
Mit diesem juris PraxisReport haben Sie die aktuelle Rechtsentwicklung in allen Fragen des grenzüberschreitenden Wirtschaftsrechts stets im Blick:
Mit dem juris PraxisReport Internationales Wirtschaftsrecht erhalten Sie zweimonatlich Anmerkungen zu den wichtigsten aktuellen Entscheidungen und gesetzlichen Neuerungen des Fachgebiets.
Der klar strukturierte Aufbau jeder Anmerkung ist fokussiert auf Ihre berufliche Praxis: Renommierte Autoren fassen die Entscheidungen inhaltlich zusammen und ordnen sie in den Kontext der bisherigen Rechtsprechung und Literatur ein. Der juris PraxisReport Internationales Wirtschaftsrecht ist in die Recherchedatenbank integriert, jede Anmerkung ist in gewohnter juris Qualität mit der besprochenen Entscheidung im Volltext verlinkt, genauso wie alle zitierten Entscheidungen und Normen. Auf Wunsch können Sie Ihren juris PraxisReport zusätzlich per E-Mail abonnieren. Einfacher und verlässlicher können Sie in Fragen des grenzüberschreitenden Wirtschaftsrechts nicht auf dem Laufenden bleiben.
Der juris PraxisReport Internationales Wirtschaftsrecht ist eine praxisbezogene Fachzeitschrift für Rechtsanwälte, insbesondere Fachanwälte für Internationales Wirtschaftsrecht, Syndikusanwälte, Rechts- und Wirtschaftsberater, Richter, Berufsverbände, Ministerien, Behörden sowie Universitäten und Anbieter von Fortbildungen.
Er umfasst alle Bereiche des Internationalen Wirtschaftsrechts, insbesondere:
Kollisionsrecht (IPR) der vertraglichen Schuldverhältnisse
Kollisionsrecht (IPR) der außervertraglichen Schuldverhältnisse
International vereinheitlichtes Handelsrecht und Gesellschaftsrecht
Grundzüge der Regelungen zur Korruptions-, Betrugs- und Geldwäschebekämpfung im internationalen Rechtsverkehr
Grundzüge der Rechtsvergleichung
Prof. Dr. Ansgar Staudinger Universität Bielefeld
Alle Gesetze, alle Entscheidungen, alles Wissen – alles, was sie zur Bearbeitung zivilrechtlicher Mandate brauchen! Von der relevanten Rechtsprechung inklusive Aktualitäts-Check über Normen und Verordnungen inklusive juris Fassungsvergleich bis zur Auswertung der Fachliteratur in Bezug auf relevante Fundstellen in Form eines inhaltserschließenden Kurzreferats (Abstract).
Die derzeit umfassendste Sammlung relevanter Entscheidungen zum Zivil- und Zivilprozessrecht orientiert sich in besonderem Maße am Bedarf der Praxis.
Enthalten sind alle wesentlichen zivilrechtlich relevanten Gesetze des Bundes. Zusätzlich finden Sie über die Verlinkung der Fundstellenangaben die betreffenden Veröffentlichungen in den Bundesgesetzblättern I und II als PDF.
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