Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/bi-bn
Timestamp: 2019-06-17 18:55:22
Document Index: 230515320

Matched Legal Cases: ['Art. 108', '§ 73', '§ 73', '§ 6', '§ 252', '§ 331', '§ 400', '§ 247', '§ 270', '§ 243', '§ 246', '§ 266', '§ 26', '§ 445', '§ 4', '§ 5']

Definitionen "bi-bn" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Verzerrung. 1. Inferenzstatistik: Differenz zwischen dem Erwartungswert einer Schätzfunktion und dem zu schätzenden Parameter. Wünschenswert ist ein Bias von Null; in diesem Fall liegt Erwartungstreue (Unverzerrtheit) vor. 2. In einem allgemeineren Sinn wird Bias in der Meinungsforschung und... mehr >
1. Abk. für Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. 2. Abk. für Bruttoinvestitionsbasis. vgl. dazu Cashflow Return on Investment.... mehr >
Abk. für Bundesinstitut für Berufsbildung.... mehr >
Abk. für Business Identifier Code (vormals Bank Identifier Code); international standardisierter Code (ISO 9362) für die Identifizierung von Banken und Nichtbanken. Der BIC wird für die automatisierte Verarbeitung elektronischer Nachrichten der Finanzindustrie benötigt. Beispielsweise dient er... mehr >
VWL (Außenwirtschaft) , BWL (Zahlungsverkehr)
Geldkurs. ... mehr >
Steuerlager für Bier i.S.d. Biersteuergesetzes.... mehr >
Verbrauchsteuer auf Bier. 1. Rechtsgrundlage: Biersteuergesetz 2009 vom 15.07.2009 (BGBl. I 2009, 1870, 1908) m. spät. Änd. und die Verordnung zur Durchführung des Biersteuergesetzes (BierStV). Erhebung und Verwaltung liegen beim Bund (Art. 108 I 1 GG) - konkret der Zollverwaltung mit den... mehr >
Die Bietergruppe Bundesemissionen umfasst derzeit 36 sowohl inländische als auch ausländische Geschäftsbanken. Ihre Mitglieder werden durch die Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH bestimmt. Diese bietet für Rechnung des Bundes über die Deutsche Bundesbank Bundesanleihen,... mehr >
Bietungsgemeinschaft
Personengesamtheit, z.B. Gesellschaft oder Erbengemeinschaft, die im Zwangsversteigerungsverfahren Gebot abgibt. Aufschluss über das Gesellschaftsverhältnis etc. ist zu geben, damit durch den Zuschlag entsprechender Rechtserwerb eintritt.... mehr >
Bietungsstunde
Begriff bei der Zwangsversteigerung von Grundstücken. Zwischen der ersten Aufforderung zur Abgabe von Geboten und dem Schluss der Versteigerung müssen mind. 30 Minuten liegen (§ 73 I ZVG).... mehr >
Nach Ablauf des ersten Teils der Zwangsversteigerung wird vom Rechtspfleger zur Abgabe von Geboten aufgefordert. Er eröffnet damit das „Herzstück“ der Versteigerung, die Bietzeit (§ 73 I ZVG) Seit dem 1.8.1998 dauert die Bietzeit mindestens 30 Minuten.... mehr >
Bezeichnung für die am 27.10.1986 in Kraft getretene Deregulierung des britischen Investment-Banking-Sektors durch den "Financial Services Act". U.a. wurde mit ihm der Londoner Finanzmarkt für ausländische Anleger geöffnet. Weiterhin wurden zuvor fixierte Handelskommissionen (sog.... mehr >
Mit "Big Data" werden große Mengen an Daten bezeichnet, die u.a. aus Bereichen wie Internet und Mobilfunk, Finanzindustrie, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen und Verkehr und aus Quellen wie intelligenten Agenten, sozialen Medien, Kredit- und Kundenkarten, Smart-Metering-Systemen,... mehr >
Der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer (WP) ist geprägt durch eine erhebliche Konzentration auf wenige weltweit agierende Prüfungsgesellschaften. Die umsatzstärksten vier Gesellschaften sind Ernst &amp; Young, Deloitte &amp; Touche, KPMG und Price Waterhouse Coopers.... mehr >
Schlüsselbegriff der Strategie des ausgewogenen Wachstums. Zur Erreichung eines selbsttragenden Wachstums ist ein kräftiger Investitionsimpuls notwendig, wobei gleichzeitig ein massiver Kapitaleinsatz in allen Sektoren erforderlich ist. ... mehr >
Im Grundsatz der Abschluss des Rechnungswesens einer Unternehmung für einen bestimmten Zeitpunkt (Bilanzstichtag) in Form einer Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital.... mehr >
Zahlungsbilanz. Teil der Leistungsbilanz, in dem die regelmäßig wiederkehrenden einseitigen Übertragungen zwischen Inländern und Ausländern erfasst werden.... mehr >
das Zerlegen und Aufgliedern des Jahresabschlusses bzw. Konzernabschlusses einschließlich des darauf aufbauenden Beurteilungsvorgangs der Lage und Entwicklung einer Unternehmung. Gegenstand der Bilanzanalyse ist nicht nur die Bilanz, sondern der (Konzern-)Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und Anhang, bei Kapitalgesellschaften auch dem Lagebericht.... mehr >
HandelsrechtÄnderungen von Bilanzen können sich nachträglich als zweckmäßig erweisen, weil eine andere Ausübung von Aktivierungs-, Passivierungs- und Bewertungswahlrechten den Zielen des Bilanzierenden besser entspräche. Derartige Änderungen sind zwar nicht gesetzlich geregelt, nach... mehr >
Bilanzaufbereitung
das Ordnen der einzelnen Bilanzpositionen zum Zweck der Bilanzanalyse („aufbereitete Bilanz”). Die Bilanzpositionen werden zur Verbesserung der Übersichtlichkeit z.T. stark zusammengezogen (Strukturbilanz).... mehr >
Bilanzauffassungen
Bilanztheorien. ... mehr >
HandelsrechtÄnderung von Bilanzen wegen fehlerhafter Bilanzierung (Bilanzänderung).Steuerrecht1. Begriff: der Ersatz unrichtiger Bilanzansätze durch zulässige (R 4.4 EstR). Unrichtig sind Werte, die gegen zwingende Vorschriften des Einkommensteuerrechts oder Handelsrechts oder gegen die... mehr >
Bewertung von Wirtschaftsgütern eines gewerblichen Betriebs zwecks steuerlicher Gewinnermittlung (§ 6 EStG) bzw. von Vermögensgegenständen und Schulden bei der Erstellung der Handelsbilanz (§§ 252 ff., 279 ff. HGB). Vgl. auch Bewertung.... mehr >
Buch, in dem die Bilanzen aufgezeichnet werden. Erforderlich bei Übertragungsbuchführung; empfehlenswert bei Durchschreibebuchführung und EDV-gestützter Buchführung zur Aufgliederung und geordneten Aufbewahrung der Bilanzen mit Gewinn- und Verlustrechnungen (GuV). In der Praxis erfolgt eine... mehr >
Bündeltheorie; ehemals herrschende Auffassung des Steuerrechts, die besagt, dass die Bilanz (Gesamtbilanz) einer Personengesellschaft als Bündel der Einzelbilanzen (Sonderbilanzen) der Mitunternehmer angesehen wird. Gewinnermittlung findet danach für jeden einzelnen Gesellschafter statt (vom BFH 1985 aufgegeben). ... mehr >
1. Begriff: bewusst unwahre oder unterlassene Angaben in der Bilanz zum Zweck der Täuschung, z.B. Bilanzfälschung und Bilanzverschleierung durch irreführende Kontenbezeichnungen, durch Verstöße gegen Bilanzierungsgebote, durch Bewertungen, die den Tatsachen zuwiderlaufen, durch Errichtung... mehr >
Bilanzdelikt; Verstoß gegen das Prinzip der Bilanzwahrheit. Falsche Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des bilanzierenden Unternehmens mit dem Ziel, andere (meist günstigere) Verhältnisse vorzuspiegeln, als tatsächlich gegeben. Strafbar nach § 331 HGB, § 400 AktG und anderen Vorschriften.... mehr >
genehmigte Bilanz. ... mehr >
Budgetgerade, Haushaltsgerade; Begriff aus der Nachfragetheorie des Haushalts; gibt im Zwei-Güter-Modell den Zusammenhang zwischen dem geplanten Budget M, d.h. den für Konsumausgaben vorgesehenen Teil des Einkommens eines Haushalts, und den damit bei voller Ausschöpfung des Budgets... mehr >
der in der Bilanz von Kapitalgesellschaften ausgewiesene Erfolg unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung. Wird die Bilanz von Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt, so tritt an die Stelle der Posten... mehr >
Grundlage der gesamten Buchführung: Aktiva = Passiva, d.h. die Summen der beiden Seiten der Bilanz müssen immer übereinstimmen.... mehr >
systematische Ordnung der Bilanzposten.Einzelunternehmungen/PersonengesellschaftenIm HGB keine detaillierten Gliederungsvorschriften. Nach § 247 I HGB sind unter Aktiva das Anlage- und Umlaufvermögen, unter Passiva das Eigenkapital, die Schulden und Rückstellungen sowie jeweils die... mehr >
1. Begriff für Kontoausgleich. Ein Konto bilanziert, wenn es im Soll und Haben die gleiche Summe aufweist. Reine Bestandskonten bilanzieren beim Abschluss durch Abgabe ihres Saldos an die Bilanz, reine Erfolgskonten durch Abgabe des Saldos an das Gewinn- und Verlustkonto. 2. Begriff für... mehr >
Während für entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände ein Aktivierungsgebot besteht, wird für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ein Aktivierungswahlrecht eingeräumt.... mehr >
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung, Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB).... mehr >
Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2009 beginnen, nach HGB nicht mehr zulässig. Es handelte sich bei Bilanzierungshilfen um bestimmte Aufwendungen ohne Vermögensgegenstands-Charakter, für die der Gesetzgeber ein Aktivierungswahlrecht zugelassen hatte. Bilanzierungshilfen waren bis zum... mehr >
Grundlage der Planung und Koordination der Wirtschaftsprozesse in staatssozialistischen Zentralplanwirtschaften. Die Bilanzierungsmethode basiert auf den Salden naturaler Planbilanzen als Anzeiger der Knappheitsgrade und als Auswahlkriterium für die Ziele der zentralen Planungsinstanz... mehr >
sämtliche Abweichungen in der Abbildung vergleichbarer ökonomischer Sachverhalte im Rahmen der externen Rechnungslegung. Die Ursachen für Bilanzierungsunterschiede liegen in der Regel in Abweichungen der zugrunde liegenden Rechnungslegungsvorschriften oder Maßnahmen der Bilanzpolitik begründet.... mehr >
gesetzliche Bestimmungen über die Pflicht zur Aufstellung, die äußere Form einer Bilanz, den Bilanzinhalt, die Bewertung einzelner Posten und die Bilanzgliederung; z.B. die Bilanzierungsvorschriften für den Jahresabschluss im Dritten Buch des HGB, die Bilanzierungsvorschriften für Liquidationsbilanzen in § 270 AktG. ... mehr >
Bilanzierungsgrundsatz (§ 243 II HGB), der sich in einem äußerlich einwandfreien, übersichtlichen Bilanzbild ausdrückt. Verschiedenartige Aktiva und Passiva dürfen nicht zusammengezogen und grundsätzlich nicht miteinander verrechnet (§ 246 II HGB), ausweispflichtige Bilanzpositionen nicht... mehr >
Bilanzprinzip, das eine im Zeitablauf formell und materiell gleichmäßige Bilanzierung gewährleisten soll. 1. Ausprägungen: a) Formelle Bilanzkontinuität: gleiche Bilanzgliederung; gleiche Benennung und Reihenfolge einzelner Posten in verschiedenen Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen... mehr >
im Industriekontenrahmen Konto der Klasse 8. Sammlung der Anfangs- und Schlussbestände. Die Eröffnungsbuchungen lauten: Aktivkonten an Bilanzkonto, Bilanzkonto an Passivkonten und umgekehrt beim Abschluss.... mehr >
Window Dressing. ... mehr >
Bilanzanalyse.... mehr >
Bilanzmanipulation meint illegale Maßnahmen (hauptsächlich in Form von Scheingeschäften), die dem Zweck dienen, Jahresabschluss und Lagebericht (i.d.R.) durch Ausschaltung des internen Kontrollsystems so zu gestalten, damit (häufig sehr früh) propagierte Ziele z.B. zu Umsatz und Ergebnis von einem unter Erfolgsdruck stehenden Management unter allen Umständen erreicht werden.... mehr >
Planbilanz.... mehr >
BWL (Methoden und Techniken der Organisationsgestaltung )
Abschlussprüfer. ... mehr >
Jahresabschlussprüfung.... mehr >
Neuordnung und Internationalisierung der Bilanzierungsvorschriften. Bedeutende Änderungen ergaben sich in der jüngeren Vergangenheit insbesondere durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz (BiRiLiG) und das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG).... mehr >
Vierte EG-Richtlinie. ... mehr >
Gesetz vom 19.12.1985 (BGBl. I 2355), mit dem in der Bundesrepublik Deutschland die Vierte EG-Richtlinie (Einzelabschluss-Richtlinie), die Siebte EG-Richtlinie (Konzern-Richtlinie) und die Achte EG-Richtlinie (Prüfer-Richtlinie) in innerstaatliches Recht umgesetzt wurden. Das... mehr >
Vorschrift (teils gesetzlich, teils durch freiwillige Übernahme) für inhaltliche Abgrenzung und Gliederung einzelner Postengruppen und Positionen in der Bilanz. Für Kapitalgesellschaften ausführliches Bilanzschema in § 266 HGB, aufgrund dessen die Aufstellung der Handelsbilanzen erfolgt... mehr >
Ein Bilanzskandal (griech. skandalon: Fallstrick, Anstoß, Ärgernis) bezeichnet eine i.d.R. gefälschte Bilanz, die (öffentliches) Aufsehen erregt. Skandalös ist aber i.d.R. nicht die Bilanz, sondern die Form der Bilanzierung bzw. das (dolose) Verhalten der Bilanzersteller. ... mehr >
Betriebswirtschaftliche Statistikstatistische Analyse von Bilanzen, bezogen auf a) eine einzelne Bilanz (Zustandsbild einer Unternehmung zu einem bestimmten Zeitpunkt), b) mehrere zeitlich folgende Bilanzen einer Unternehmung (Entwicklung) und c) mehrere zeitpunktgleiche Bilanzen verschiedener... mehr >
rechtliche Vorschriften zur Erstellung der Steuerbilanz. ... mehr >
Tag, auf den bezogen eine Bilanz aufgestellt wird; beim Jahresabschluss jeweils der letzte Tag eines Abrechnungszeitraums, meist eines Geschäftsjahres bzw. Wirtschaftsjahres.... mehr >
Management-Teilbereich des Controllings mit dem Ziel der Risikosteuerung und Optimierung der Bilanz- und Geschäftsstrukturen; zentrale Umsetzung der wichtigsten Unternehmensziele mithilfe von Risikostrukturkennzahlen: Dabei werden Erfolgsrisiken und Liquiditätsrisiken unterschieden. Zum... mehr >
Bilanztabelle
Hauptabschlussübersicht (HAÜ).... mehr >
interessenausgerichtete Ausnutzung von Wahlrechten des Bilanzierenden beim Jahresabschluss. Die Bilanztaktik umfasst Maßnahmen der Bilanzpolitik, d.h. Bilanzen in einer zulässigen Weise auf bestimmte Zwecke auszurichten, ohne die tatsächlichen Verhältnisse unrichtig wiederzugeben. Übertreibungen können zu Bilanzdelikten führen.... mehr >
Bilanzauffassungen; von der Wissenschaft aus verschiedenen Anschauungen über Inhalt und Aufgaben der Bilanz und der Erfolgsrechnung entwickelte Lehrmeinungen. Die ersten Bilanztheorien entstanden bereits Ende des 19. Jh., wobei u.a. der statischen, dynamischen und organischen Bilanztheorie in der... mehr >
bei jeder Währungsänderung erforderliche Umstellung der Wertansätze. In der Bundesrepublik Deutschland (RM-Schlussbilanz) zum 21.6.1948, geregelt durch das Gesetz über die Eröffnungsbilanz in Deutscher Mark vom 21.8.1949 mit zahlreichen Durchführungsverordnungen, und die nach den Vorschriften... mehr >
Vergleich mehrerer Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen (GuV) miteinander. Daher besser als Jahresabschlussvergleich bezeichnet. Aussagefähig nur unter der Voraussetzung, dass in den Abschlussinformationen gleiche Bewertungsgrundsätze (Bewertung) verwendet wurden und eine annähernd... mehr >
Bilanzgewinn (-verlust).... mehr >
Bilanzdelikt; Verstoß gegen das Prinzip der Bilanzklarheit. Bilanzierung, die die wirtschaftlichen Tatsachen undeutlich oder unkenntlich macht, sodass ein ungenaues oder unrichtiges Bild der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens gegeben wird, wenn dabei gegen die Grundsätze ordnungsmäßiger... mehr >
Bilanzvolumen
Bilanzsumme. ... mehr >
neben der Bilanzklarheit grundlegendes Gestaltungsprinzip bei Aufstellung von Bilanzen. Bilanzwahrheit verlangt v.a. Richtigkeit und Vollständigkeit der Bilanzansätze. Bilanzwahrheit ist in der Steuerbilanz (abgesehen von wirtschaftspolitisch motivierten Wertansätzen, z.B. Sonderabschreibungen)... mehr >
der in der Bilanz unter Berücksichtigung der handels- bzw. steuerrechtlichen Bewertungsvorschriften ausgewiesene Wert einer Bilanzposition; abhängig von dem Bilanzierungszweck (z.B. Ermittlung des ausschüttungsfähigen Gewinns oder Ermittlung des Periodenerfolgs). Anders: Einheitswert, gemeiner Wert, Tageswert. Vgl. auch Bewertung.... mehr >
Bilanzidentität, Bilanzkontinuität.... mehr >
Handel zwischen zwei Volkswirtschaften; Bilateralismus. ... mehr >
Vertrag zwischen zwei Staaten zur Regelung bestimmter Rechtsfragen des Außenhandels, z.B. Abschluss eines Präferenzabkommens oder eines regionalen Handelsabkommens (Bilateralismus).... mehr >
Marktform, bei der ein Anbieter und ein Nachfrager einander gegenüberstehen. Näherungsweise kommt diese Marktform auf Arbeitsmärkten vor (Tarifverhandlungen). Im Fall des bilateralen Monopols lässt sich der Preis theoretisch nicht genau bestimmen, sondern lediglich eingrenzen. Diese Grenzen... mehr >
zweiseitiges Oligopol. Marktform nach dem Ökonomen von Stackelberg mit jeweils einem Anbieter und Nachfrager. Beispiele: Tarifverhandlungen auf dem Arbeitsmarkt.... mehr >
System zweiseitiger (bilateraler) Handelsabkommen und Zahlungsabkommen im internationalen Wirtschaftsverkehr. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs Abbau des Bilateralismus, vorwiegend in der westlichen Welt (GATT bzw. World Trade Organization (WTO), IWF) zugunsten von Multilateralismus. Eine neue... mehr >
1. Begriff: Aufzeichnung eines realen oder fiktiven Gegenstandes, die dem Gegenstand ähnlich ist und deswegen wie der Gegenstand wahrgenommen werden kann. 2. Marketing: Bilder weisen eine sehr hohe Beeinflussungskraft auf, da konkrete Bilder wie die Wirklichkeit wahrgenommen werden, während die... mehr >
BWL (Kommunikationspolitik) , Recht (Grundlagen des bürgerlichen Rechts )
Bildenttäuschungstest
Cartoon-Test, Rosenzweigtest, Picture Frustration Test; Form des Persönlichkeitstests. Der Auskunftsperson werden Abbildungen mit Strichzeichnungen vorgelegt, die enttäuschende Ereignisse darstellen. Die vom Befragten zu ergänzende Antwort der vom enttäuschenden Ereignis betroffenen Person soll Anhaltspunkte über die Persönlichkeit des Befragten liefern.... mehr >
1. Begriff: Teilgebiet der nonverbalen Kommunikation und umfasst die Kommunikation mittels Bildern. 2. Wirkungen: a) Durch Bilder können bei gleicher Zeit mehr Eindrücke vermittelt werden als mit einem Text. Bilder werden i.d.R. vor dem Text betrachtet. b) Die Bildverarbeitung erfolgt... mehr >
Bildlogo
Logo. ... mehr >
Monitor; Ausgabegerät (Datensichtgerät), das dem Benutzer Daten für das Auge sichtbar macht.... mehr >
Arbeitsschutz.... mehr >
Methode der computergestützten Datenerhebung, bei der die Fragen den Probanden über einen Bildschirm eingespielt oder in ein Mikrofon gesprochen werden. Die Antworten müssen über eine Tastatur, mit Maus oder durch Berühren des Bildschirms eingegeben werden. Damit wird der gesamte Interviewablauf vom Computer gesteuert. Beispiel: interaktive Onlinebefragung mithilfe des Internets.... mehr >
Maske. ... mehr >
mit Hauptsitz in Münster und 29 Dienstsitzen sowie mehr als 1.600 Beschäftigten. Zuständigkeiten für Aus- und Fortbildung der Beschäftigten der Zollverwaltung sowie Wissenschaft und Technik (v. a. Gutachtenerstellung für die Ermittlung von Besteuerungsgrundlagen nach dem Zolltarif). Bis... mehr >
Recht ( Zollrecht)
der - absolute oder relative - individuelle Mangel an Bildungszertifikaten und Bildungskompetenzen. Bildungsökonomisch wird der Begriff auch mit Humankapitalschwäche übersetzt. Bildungsarmut hat sowohl Auswirkungen auf das betroffene Individuum als auch auf die gesamte Volkswirtschaft. Sie... mehr >
Bildungsaufstieg bezeichnet wörtlich den Wechsel auf eine höheres Qualifikationsniveau (Bildungsmobilität), wie er beispielsweise durch den Abschluss eines formalen Bildungsprogramms, aber auch durch den Erwerb entsprechender Bildungsergebnisse im Rahmen eines tätigkeitsbegleitenden... mehr >
Als Bildungsausgaben wird die Gesamtheit aller öffentlichen und privaten Investitionen in die Erbringung von Bildungsleistungen verstanden. Die Höhe der Bildungsausgaben (pro Kopf bzw. als Anteil am BIP) und die Relation von öffentlichen und privaten Investitionen sind wichtige quantitative... mehr >
stellt die geplanten Ausgaben und geschätzten Einnahmen einer Bildungseinrichtung gegliedert nach Ausgaben- und Einnahmengruppen oder gegliedert nach einzelnen Ausgaben- und Einnahmenpositionen in einem Rechenwerk gegenüber. ... mehr >
direkte und indirekte Wirkungen von Bildungsaktivitäten auf vier Ebenen: 1. Individueller Nutzen und Ertrag: Aus der Perspektive der lernenden Individuen bestehen die Wirkungen von Bildungsaktivitäten darin, dass sie in Gegenwart und Zukunft ein höheres Maß an Bedürfnisbefriedigung realisieren... mehr >
Der Begriff der Bildungsgerechtigkeit ist eng verknüpft mit der hohen sozialpolitischen Bedeutung von Bildungszugang und Bildungsverlauf. Bildungsgerechtigkeit bezeichnet dabei das Ideal eines von individuellen Faktoren wie Gender, ethnischer oder sozialer Herkunft, ökonomischer... mehr >
Form der staatlichen Bildungsfinanzierung, bei der das Geld nicht direkt an die Bildungseinrichtungen fließt (sog. "Objektförderung") sondern in Form von Gutscheinen an die relevante Personengruppe ausgegeben wird (sog. "Subjektförderung"). Die Lernenden wählen dann selbstständig eine für sie... mehr >
Gesellschaftliche, unternehmerische oder individuelle Ausgaben für Bildung, oft im Sinne der Steigerung oder Erhaltung von Arbeitskraft. Eng mit dem Begriff verbunden ist die Frage nach Erträgen und Rendite von Investitionen in Bildung (siehe auch Bildungsrendite, Bildungsökonomie, Bildungskosten, Humankapitaltheorien).... mehr >
1. Entstehung: Bildungskosten entstehen durch den Wert des Ressourcenverbrauchs und der Ressourcennutzung, die Lernende verursachen. Dazu gehört der Wert der Zeit, welche Lernende aufbringen und in der sie auf die Erzielung von Einkommen verzichten. 2. Arten: a) Direkte Kosten: Sie umfassen alle... mehr >
Bildungsmobilität ist ein soziografisches Maß für die Durchlässigkeit eines Bildungssystems. Als Sonderform des Konstrukts der sozialen Mobilität setzt auch die Bildungsmobilität eine schichtförmige Gesellschaftsstruktur voraus, in diesem Fall eine Schichtung nach Bildungsniveaus.... mehr >
1. Begriff: Beschreibung und Analyse, wie Individuen, Institutionen und die Gesellschaft insgesamt knappe Ressourcen einsetzen, um verschiedene Arten von Bildung zu produzieren, d.h. die Entwicklung von Wissen, Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, von Einstellungen, moralischen Normen,... mehr >
Als Bildungsparadox wird in den Sozialwissenschaften die empirisch beobachtbare Situation beschrieben, dass eine Steigerung des gesellschaftlichen Bildungsniveaus (z.B. durch steigende Anteile von Absolventen höherer Schulen, höhere Studierendenraten etc.) mit einer Entwertung der ... mehr >
1. Begriff: Bildungspolitik ist die Gesamtheit der Entscheidungen, Handlungen, Handlungsprogramme und Regelungen, die von öffentlichen oder privaten Organisationen getroffen werden, um die Bedingungen für das Gelingen von Lernprozessen inhaltlich, organisatorisch und ressourcenmäßig zu... mehr >
Übertragung der Idee der betriebswirtschaftlichen Produktionsfunktion auf Bildungsinstitutionen. Die Bildungsproduktionsfunktion modelliert einen vermuteten funktionalen Zusammenhang zwischen Bildungsinputs und Bildungsoutput. ... mehr >
Finanzieller Ertrag durch Bildung. Der Begriff der Bildungsrendite wird in unterschiedlichen Kontexten verwendet: Individuell bezeichnet er die prozentuale Steigerung des Arbeitseinkommens durch die Teilnahme an zusätzlichen Bildungsmaßnahmen. Im betrieblichen Rahmen kommt die Steigerung der... mehr >
Bildungsspirale
Sie beschreibt die paradoxe Situation, dass die höchsten Bildungsabschlüsse durch ihre Inflationierung entwertet werden, dass dadurch aber die Jugendlichen nicht abgeschreckt werden, sondern dass sie sich vielmehr gezwungen sehen, diese Abschlüsse (z.B. Abitur) zu erreichen, um überhaupt eine... mehr >
1. Begriff: Urlaub, der einem Arbeitnehmer zu Bildungszwecken für eine bestimmte Dauer während der Arbeitszeit (z.T. bei Zahlung angemessener finanzieller Leistungen) gewährt wird. Bildungsurlaub soll der Berufsbildung auf allen Stufen, der allg. und politischen Bildung und der gewerkschaftlichen... mehr >
Schulungs- und Bildungsveranstaltung.... mehr >
Bildungswesen/-system
bezeichnet das Gefüge aller Einrichtungen und Möglichkeiten des Erwerbs von Bildung in einem Land.... mehr >
Marke in Form einer bildlichen Darstellung. Problematisch, wenn ein Bildzeichen sich in der bloßen naturgetreuen Abbildung der Ware erschöpft. ... mehr >
Konnossement. ... mehr >
Konnossementgarantie. ... mehr >
1. Staaten, unter deren Flagge Schiffe (ausländischer Reeder bzw. Reedereien) fahren, die in diesen Staaten aus steuerlichen bzw. finanziellen Gründen (Steuervorteile, Ausweichen vor kostenintensiven Sozial- und Sicherheitsvorschriften für die Besatzung) registriert sind. Ursprünglich galten als... mehr >
Politik des billigen Geldes; geldpolitisches Konzept für eine expansive Konjunkturpolitik. Durch Maßnahmen, die den Banken liquide Mittel zuführen und die Zinssätze nach unten bewegen, soll die Bereitschaft des Bankenpublikums zur Kreditaufnahme erhöht und eine allg. Belebung der... mehr >
Staaten, unter deren Flagge Schiffe (ausländischer Reeder oder Reedereien) fahren, die in diesen Staaten registriert sind, um Kosten zu reduzieren (Steuervorteile, geringere Sozial- und Sicherheitsvorschriften). In Deutschland wird eine Ausflaggung in diese Staaten nur noch genehmigt, wenn der... mehr >
Steuererlass. ... mehr >
bedeutet in Börsenaufträgen, dass der Kaufauftrag ohne Limit, d.h. zum niedrigsten vorliegenden Börsenkurs ausgeführt werden soll. Vgl. auch bestens. ... mehr >
Umsätze von Werbeagenturen, die sich aus Honoraren und Provisionen (Agenturvergütung) zusammensetzen. ... mehr >
Abk. für Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz.... mehr >
Abk. für Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.... mehr >
Bimatrixspiel
Normalform, Spieltheorie. ... mehr >
Code, der zur Darstellung nur über die beiden Zeichen 0 und 1 verfügt. Alle Zeichen müssen als Folge mit einer festen Anzahl von Nullen und Einsen binär dargestellt werden (binäre Darstellung). Vgl. auch ASCII(-Code), EBCDIC.... mehr >
binäre Darstellung
Binärdarstellung; Form der digitalen Darstellung, bei der der benutzte Zeichenvorrat nur zwei Zeichen umfasst, meist als 0 und 1 dargestellt. Vgl. auch Binärcode.... mehr >
1. Begriff: bekannter Algorithmus für das Suchen. 2. Voraussetzung: Der zu durchsuchende Datenbestand ist nach dem Suchbegriff geordnet, d.h. aufsteigend (oder absteigend) sortiert. 3. Prinzip: fortgesetzte Intervallhalbierung; der Datenbestand wird zunächst in der Mitte überprüft. Wenn die... mehr >
Bit. ... mehr >
Binärzeichen
Zeitraum, für den ein Unternehmen aufgrund irreversibel getroffener vertraglicher Vereinbarungen oder gesetzlicher Bestimmungen fest an bestimmte Ausgaben, Auszahlungen, Kosten gebunden ist oder für den es Anspruch auf bestimmte Einnahmen, Einzahlungen, Erlöse oder Lieferungen und... mehr >
Bindungsintervall
Bindungsdauer.... mehr >
Bindungskosten
Agency-Kosten. ... mehr >
VWL (Experimentelle Wirtschaftsforschung)
Binnenfluktuation
Bezeichnung der Preistheorie für die aufgrund von Preisdifferenzen zwischen den Produktangeboten eines Marktes und insofern (im Unterschied zur Außenfluktuation) ausschließlich marktintern wechselnde Nachfrage. a) Bei homogener Konkurrenz wird aufgrund der Indifferenz der Nachfrager durch... mehr >
Flüsse, Kanäle, Seen, Haffe u.a. Vgl. auch Binnenschifffahrt. ... mehr >
Form des Großhandels... mehr >
Handel von inländischen Käufern und inländischen Verkäufern... mehr >
Binnenklassenvarianz
interne Varianz.... mehr >
Form des Konnossements; im Flussfrachtgeschäft angewandt. Eine Verpflichtungsurkunde des Frachtführers, die für seine Rechtsbeziehungen zum Empfänger entscheidend ist (§ 26 BinSchG i.V. mit §§ 445 ff. HGB).... mehr >
Binnenprotektion
Unterstützung (Protektion) der Unternehmen im Inland bei den Produktionsbedingungen. Erfolgt v.a. durch Subventionen, die in vielfältigen Formen gewährt werden. 1. Das quantitativ größte Gewicht haben die Finanzhilfen. Oftmals wird über die Gewährung der Finanzhilfen von Fall zu Fall... mehr >
VWL (Grundlagen der Strukturpolitik )
Beförderung von Personen und Gütern mit Schiffen auf Binnengewässern (Flüssen, Seen und Kanälen). Zu unterteilen nach Gewässern (z.B. Rheinschifffahrt, Donauschifffahrt) und nach Betriebsformen (Partikulier-, Reederei- und Werkschifffahrt).... mehr >
Binnenschifffahrtsachen
Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten aus der Benutzung von Binnengewässern, soweit sie u.a. Schadensersatzansprüche aus Schifffahrtsunfällen und unerlaubten Handlungen zum Gegenstand haben, und Strafsachen aus Taten, die auf oder an Binnengewässern unter Verletzung von schifffahrtspolizeilichen... mehr >
Beförderungsvertrag; BinSchG i.d.F. vom 25.8.1998, BGBl. I, 2489; das Gesetz betrifft die Beförderung auf Flüssen und sonstigen Binnengewässern, insbesondere in §§ 4 ff. die Haftung bei Personen- und Sachschäden. Vgl. auch Binnenschifffahrt.... mehr >
Binnenschifffahrtsstraßenordnung (BinSchStrO)
vom 16.12.2011 (BGBl. 2012 I S. 2, 1666 ) m.spät.Änd., enthält die Rechtsvorschriften über das Verhalten der Teilnehmer am Binnenschifffahrtsverkehr auf bestimmten Bundeswasserstraßen und in den an ihnen liegenden Häfen. Bei Zuwiderhandlungen Strafe oder Geldbuße.... mehr >
Recht (Wasserstraßen, Binnen- und Seeschiffahrtsrecht)
Regelungen im Binnenschifffahrtsaufgabengesetz über die Zuständigkeiten des Bundes für den Verkehr auf den Bundeswasserstraßen.... mehr >
ähnlich dem Grundbuch als öffentliche Register von den Amtsgerichten am Heimatort der Binnenschiffe geführte Schiffsregister. ... mehr >
EntwicklungspolitikForm der Migration. Kennzeichen: Im Sinn der Landflucht die rasche Abwanderung von Teilen der ländlichen Bevölkerung in Städte, was eine übersteigerte Urbanisierung bewirkt. Die Migranten versprechen sich selbst in der urbanen Marginalität Verbesserungen gegenüber den... mehr >
VWL (Amtliche Statistik) , VWL (Entwicklungspolitik)
Geldwert, Inflation.... mehr >
1. Von Städten, Herzogtümern und anderen Kleinstaaten bis Mitte des 19. Jh. bei Übergang von Waren über innerdeutsche Grenzen erhobener Finanzzoll; hemmte den natürlichen Güteraustausch. In vielen Teilen Deutschlands beseitigt durch den Deutschen Zollverein ab 1834, dem bis 1888 insgesamt 39... mehr >
Begriff aus der Kombinatorik. Der Binomialkoeffizient (lies: n über k) ist eine abkürzende Schreibweise für den Quotienten (n! = n · (n-1) · ... · 2 · 1 , 0! = 1):Vgl. auch Kombination.... mehr >
BWL (Operations Research) , BWL (Statistik)
spezielle diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung mit der Wahrscheinlichkeitsfunktion (Zähldichtefunktion)Dabei ist ein Binomialkoeffizient.Wenn die Zufallsvariable X eine Binomialverteilung mit den Parametern n (natürliche Zahl) und p mit 0 &lt; p &lt; 1 besitzt, dann gilt:P(X = k) = b(k|n;p)... mehr >
Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG).... mehr >
Biohacking ist der biologische, chemische oder technische Eingriff in Organismen mit dem Ziel der Veränderung und Verbesserung. Es ist von den Wurzeln her eine Do-it-yourself-Bewegung. Letztlich geht es darum, neuartige Systeme zu erzeugen, die sich in ihrer belebten und unbelebten Umwelt... mehr >
messbare Anzeichen von Reaktionen ausgewählter Organismen auf Beeinträchtigungen in ihrer Umwelt, die zur Erkennung von ökologischen Belastungen verwendet werden. Vgl. auch Grenzwert, kritische Belastungswerte. ... mehr >
Kybernetik der belebten Welt; untersucht die Regelung, Steuerung und Selbstregulation von vernetzten, ineinander greifenden Prozessen in biologischen Systemen. Vgl. auch Vernetzung. ... mehr >
von F. Vester formulierte Prinzipien zur Beurteilung und Gestaltung des menschlichen Handelns, die er aus Erkenntnissen der Biokybernetik ableitete.... mehr >
früher Bundesoberbehörde und Bundesforschungsanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV); seit dem 1.1.2008 eingegliedert in das neue Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen - das Julius-Kühn-Institut; Sitz in... mehr >
Anwendung (evolutions)biologischer Erkenntnisse auf Technikinterpretation und -entwicklung.... mehr >
i.e.S. die Gesamtheit aller Lebewesen und ihrer Wechselbeziehungen. Die Biosphäre ist ein dissipatives, synergetisches System (Synergetik), in dem Ordnungen als Fließgleichgewichte zu verstehen sind. Der alles aufrechterhaltende Faktor in der Biosphäre ist der Fluss der Materie in Verwertungszyklen (z.B. Atmung und Photosynthese). Vgl. auch Entropie, Systemmanagement. ... mehr >
Biotechnologische Erfindungen basieren auf biochemischen, mikrobiologischen und verfahrenstechnischen Erkenntnisse unter Verwendung bspw. von Bakterien, Pilzen, Pflanzen und tierischen Zellen zur Produktion von Stoffen, die unter üblichen chemische Verfahren nicht oder nur äußerst schwer... mehr >
Kundenfang; irreführende Werbung. ... mehr >
Produkte wie z.B. Holzschutz-, Desinfektions-, Insektenvertilgungsmittel, Rattengifte, Antifoulingfarben etc., deren Zweck es ist, auf chemisch-biologischem Wege Schadorganismen zu bekämpfen. Um die unerwünschten Auswirkungen und Gefahren auf Menschen und Umwelt bei der Anwendung von... mehr >
Begriff zur Beschreibung der komplexen Beziehungen unterschiedlicher natürlicher Lebensformen.... mehr >
Abk. für Bruttoinlandsprodukt. ... mehr >
Abk. für Bilanzrichtlinie. – Vgl. auch Bilanzrichtlinien-Gesetz. ... mehr >
Länder mit einer Orientierung am in Deutschland unter O. v. Bismarck (nach der „Kaiserlichen Botschaft” von 1881) entwickelten System der sozialen Sicherung konkretisieren die Gestaltungsprinzipien der Sozialpolitik ihrer Bürger gegenüber den Standardrisiken des (Erwerbs-)Lebens durch... mehr >
Binärzeichen, Binary Digit; kleinste Informationseinheit zur Darstellung (bes. zur Speicherung) von Daten in einem Binärcode. Kann entweder den Wert „binäre Null” oder „binäre Eins” haben. Anders: Byte.... mehr >
Virtuelle Währung.... mehr >
Methoden der statistischen Datenanalyse, die Variablen mit zwei Komponenten (zwei Merkmale bei jedem Merkmalsträger) zum Gegenstand der Analyse haben. In der Marktforschung häufig verwendete Verfahren sind Kreuztabellierung, Korrelationsanalyse und einfache Regressionsanalyse. Vgl. auch multivariate Statistik.... mehr >
Abk. für Bundeskriminalamt.... mehr >
Recht (Strafprozess- und Gerichtsverfassungsrecht, Strafvollstreckung) , Recht (Polizei- und Ordnungsrecht, Ausländerrecht, Staatsangehörigkeitsrecht)
Abk. für Bundeskartellamt.... mehr >
Abk. für Bundesknappschaft. ... mehr >
Black List Certificate
Bei Exporten nach Nahost ist teilweise ein Black List Certificate erforderlich, das oft vom Konsulat des Importlandes im Exportland beglaubigt werden muss und z.B. bescheinigt, dass das benutzte Schiff ein bestimmtes Alter nicht überschreitet (Sicherheitsaspekt) und die kontrahierte Reederei oder... mehr >
unterschriebener Scheck, bei dem wichtige Angaben (z.B. der Betrag) noch nicht ausgefüllt sind und der i.d.R. vom Aussteller zur Vervollständigung durch den Nehmer bestimmt ist. Wird ein Blanko-Scheck später abredewidrig ausgefüllt, so kann das dem Inhaber nicht entgegengehalten werden, es sei... mehr >
Annahmeerklärung auf einem unvollständig ausgefüllten Wechsel (meist ist die Wechselsumme noch nicht eingesetzt). Vgl. Akzept.... mehr >
Blankourkunden
&#13; mit der Unterschrift des Ausstellers versehene Urkunden; werden erst durch Einfügen des Textes zur Willenserklärung. Bei abredewidriger Ausfüllung ist der Unterzeichnende an den später eingefügten Text gebunden. Er kann sich aber vielfach durch Anfechtung befreien, wobei er u.U. dem Geschäftsgegner den Vertrauensschaden ersetzen muss.&#13; &#13; ... mehr >
Leerverkauf. ... mehr >
Blasenpolitik
Glockenpolitik. ... mehr >
1. Allgemein: Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1.6.2012 (BGBl.I S. 1224) wird das Ziel verfolgt, einen gemeinsamen Aufenthaltstitel für Hochqualifizierte auf EU-Ebene einzuführen und damit die Migration von Hochqualifizierten zu... mehr >
Abk. für Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.... mehr >
Unter Blended Learning versteht man die Kombination von unterschiedlichen Methoden und Medien, etwa aus Präsenzunterricht und E-Learning. Auch die Mischung aus formellem und informellem Lernen und die Anreicherung von Printmedien mit 2D-Codes können unter diesen Begriff fallen.... mehr >
Blickregistrierung.... mehr >
Eye Catcher; werbliches Gestaltungsmittel, das Aufmerksamkeit auf einen Gegenstand lenkt. Aktivierende Elemente (Aktivierung) sind eine Grundlage für eine effiziente Werbewirkung. Wesentliche Gestaltungselemente sind Größe, Form, Farbe, Dynamik, Bild sowie akustische Reize, die zu einer... mehr >
in einer werblichen Gesamtaussage bes. (blickfangartig) herausgestellte Angabe, die die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Der Blickfang muss als solcher wahr sein, sonst liegt irreführende Werbung (§ 5 UWG) vor. Die blickfangartig herausgestellte Angabe muss aber nicht zwingend vollständig sein;... mehr >
Verfahren der Aktivierungsforschung zur Messung des Blickverhaltens bzw. der visuellen Informationsaufnahme durch Registrierung der Augenbewegung.... mehr >
BWL (Kommunikationspolitik) , BWL (Marktforschung)
visuelle Informationsaufnahme, d.h. Bewegung der Augen beim Betrachten von Vorlagen. Das Blickverhalten ist z.T. gewohnheitsmäßig bedingt, kann aber auch durch bewusste Gestaltung, d.h. durch aktivierende Reize einer Vorlage (z.B. in einer Anzeige) gesteuert werden. Blickverhalten erfolgt meist... mehr >