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Timestamp: 2016-10-26 17:31:02
Document Index: 371665333

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'Art. 11', 'BGE', 'BGE', 'Art. 10', 'Art. 16', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 16', 'Art. 24', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 19', 'Art. 21', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE']

U 366/04 (06.03.2006)
Pr�sidentin Leuzinger, Bundesrichter Seiler und nebenamtlicher Richter Maeschi; Gerichtsschreiber Grunder
P.________, 1956, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa, Strassburgstrasse 10, 8004 Z�rich,
A.a P.________, geboren 1956, war ab 14. M�rz 1990 als Hilfsarbeiter bei der Firma F.________ angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 24. Juni 1990 st�rzte er beim Fussballspielen, wobei er ein Distorsionstrauma im Bereich des linken Kniegelenks erlitt. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Am 7. September 1990 wurde die Behandlung abgeschlossen und es bestand wieder volle Arbeitsf�higkeit. Ab 1. Juni 1991 arbeitete P.________ f�r die Bauunternehmung S.________, welche der SUVA am 13. April 1993 einen R�ckfall meldete. Eine von Dr. med. C.________, FMH orthop�dische Chirurgie, vorgenommene diagnostische Arthroskopie vom 6. Mai 1993 zeigte eine schwere Knorpelzerst�rung im lateralen Kompartiment ohne Indikation zur Operation; ferner fand sich eine alte Knorpelverletzung am lateralen Tibiaplateau. Laut Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. B.________ vom 24. August 1993 hatte sich der Versicherte am 1. M�rz 1993 bei einem Sturz w�hrend der Arbeit am linken Knie verletzt. Ab 24. Mai 1993 war er wieder vollst�ndig arbeitsf�hig; am 19. Juni 1993 konnte die Behandlung abgeschlossen werden. Mit unangefochten gebliebener Verf�gung vom 7. Juli 1993 lehnte die SUVA eine Leistungspflicht f�r den gemeldeten R�ckfall mit der Feststellung ab, die bestehenden Beschwerden seien nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom 24. Juni 1990 oder fr�here Unfallereignisse aus den Jahren 1985 und 1988 (Sturz auf einer Treppe) zur�ckzuf�hren.
A.b Ab 1. August 1997 arbeitete P.________ als Speditionsmitarbeiter/Chauffeur bei der Firma E.________ und war weiterhin bei der SUVA gem�ss UVG versichert. Am 7. Mai 2001 meldete die Arbeitgeberin, der Versicherte sei am 6. April 2001 beim Verschieben von G�tern auf der Laderampe mit dem linken Knie eingeknickt. Dr. med. B.________ diagnostizierte eine Kniedistorsion links und �berwies den Versicherten an Dr. med. C.________, welcher einen m�ssigen Erguss fand, auf eine leichte Traumatisierung einer vorbestandenen Gonarthrose links schloss und eine medikament�se Behandlung verordnete, die zu einer teilweisen Besserung der Beschwerden f�hrte (Berichte vom 23. Mai, 11. Juni sowie 29. Oktober 2001). Nach Wiederaufnahme der Arbeit am 17. September 2001 kam es zu vermehrten Knieschmerzen und einer Schwellneigung, weshalb Dr. med. C.________ am 26. November 2001 eine partielle Synovektomie und Meniskektomie sowie ein Knorpelshaving links durchf�hrte. Ab 18. Februar 2002 arbeitete der Versicherte wieder vollzeitlich, je zur H�lfte als Chauffeur ohne Laden/Entladen der Transportg�ter und in einer sitzenden T�tigkeit (Abf�llen von Automaten, Kleben von Etiketten). Eine radiologische Untersuchung im Spital Z.________ vom 25. M�rz 2002 ergab eine Discopathie L5/S1 (Bericht vom 27. M�rz 2002). Dr. med. N.________, Spezialarzt FMH f�r Orthop�die und Sportmedizin, diagnostizierte eine lumbale Diskushernie mit Sensibilit�tsst�rungen im linken Bein und massiver Dorsalgie mit ischialgieformem Beschwerdebild (Bericht vom 4. April 2002). Gem�ss Bericht des Kreisarztes Dr. med. I.________ sind die bestehenden Knie- und R�ckenbeschwerden nicht �berwiegend wahrscheinlich unfallbedingt. Vom 22. Mai bis 12. Juni 2002 hielt sich P.________ in der Rehaklinik B.________ auf. Laut Austrittsbericht vom 26. Juni 2002 ist eine Teilkausalit�t des Unfalls vom 6. April 2001 bez�glich der Kniegelenksbeschwerden zu bejahen, hinsichtlich der R�ckenschmerzen dagegen zu verneinen. Am 17. Juni 2002 nahm der Versicherte die Arbeit in dem von der Rehaklinik B.________ als zumutbar eingesch�tzten Umfang von 50% wieder auf. Die Firma E.________ k�ndigte am 26. September 2002 das Arbeitsverh�ltnis auf den 30. November 2002. Nach weiteren Abkl�rungen und einer �rztlichen Abschlussuntersuchung durch Dr. med. I.________ vom 30. September 2002 schloss die SUVA den Fall per 31. Dezember 2002 ab. Mit Verf�gung vom 20. Januar 2003 sprach sie dem Versicherten eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunf�higkeit von 20% ab 1. Januar 2003 sowie eine Integrit�tsentsch�digung auf Basis einer Integrit�tseinbusse von 7,5% zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 19. August 2003 fest.
P.________ liess Beschwerde einreichen und sinngem�ss beantragen, die SUVA sei zu verpflichten, weiterhin die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) zu erbringen; eventuell sei sie zur Ausrichtung einer Invalidenrente aufgrund eines Invalidit�tsgrades von 70% und zur Bezahlung einer Integrit�tsentsch�digung "in gesetzlicher H�he" zu verpflichten. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die Beschwerde ab (Entscheid vom 26. August 2004).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst P.________ das Rechtsbegehren stellen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei die Sache "zur Durchf�hrung eines Verfahrens nach Massgabe der justizgarantierten Rechte" an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen; eventuell sei die Sache zur Durchf�hrung erg�nzender Abkl�rungen "an die Verwaltung" zur�ckzuweisen. Die SUVA sei zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen, insbesondere Taggeld und Heilungskosten, eventuell Rente, Heilungskosten und Integrit�tsentsch�digung zu verpflichten.
Die SUVA beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Mit Eingaben vom 21. Dezember 2004, 27. April, 11. Mai, 11. Oktober und 14. November 2005 nimmt der Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers Stellung zur Vernehmlassung der SUVA und reicht verschiedene Unterlagen ein.
Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat am 18. August 2005 die Akten der Invalidenversicherung beigezogen und dem Beschwerdef�hrer Gelegenheit gegeben, dazu Stellung zu nehmen, wovon dessen Rechtsvertreter Gebrauch gemacht hat (Eingabe vom 12. Januar 2006). Mit Schreiben vom 13. Februar 2006 hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht den Schriftenwechsel als geschlossen erkl�rt.
Im kantonalen Entscheid werden die f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers im Rahmen von Art. 6 Abs. 1 UVG geltenden Voraussetzungen des nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden (BGE 129 V 181 Erw. 3 mit Hinweisen) sowie die anwendbaren Beweisregeln insbesondere bei R�ckf�llen und Sp�tfolgen (Art. 11 UVV; BGE 118 V 296 Erw. 2c) zutreffend dargelegt. Das Gleiche gilt hinsichtlich der vorinstanzlichen Ausf�hrungen zur Beweisw�rdigung und zum Beweiswert �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3, 122 V 160 Erw. 1c). Richtig sind schliesslich die Erw�gungen zum Anspruch auf Heilbehandlung (Art. 10 UVG), Taggeld (Art. 16 f. UVG) und Invalidenrente (Art. 18 ff. UVG), zu dem f�r die Invalidit�tsbemessung massgebenden Einkommensvergleich (Art. 18 Abs. 2 UVG, Art. 16 ATSG) und zum Anspruch auf Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 f. UVG, Art. 36 UVV). Darauf wird verwiesen.
In formellrechtlicher Hinsicht bringt der Beschwerdef�hrer vor, die Vorinstanz habe ihn im Anspruch auf das rechtliche Geh�r und auf ein faires Verfahren verletzt, indem sie die beantragten Abkl�rungen und die verlangte pers�nliche Befragung abgelehnt habe.
2.1 Aus den Akten geht hervor, dass das kantonale Gericht die Parteien am 11. Februar 2004 zur Hauptverhandlung auf den 30. M�rz 2004 vorgeladen hat, worauf der Beschwerdef�hrer am 11. M�rz 2004 mitteilte, er verzichte auf die Durchf�hrung einer m�ndlichen Verhandlung, wenn er nicht pers�nlich befragt werden w�rde. Am 12. M�rz 2004 setzte die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer davon in Kenntnis, dass keine pers�nliche Befragung erfolgen werde, weil eine solche nicht geboten erscheine. Mit Verf�gung vom 22. M�rz 2004 gab sie dem Begehren um Durchf�hrung eines zweiten Schriftenwechsels statt und setzte Frist zur Einreichung einer Replik an.
Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden. Zum einen hat der Beschwerdef�hrer am Antrag um Durchf�hrung einer m�ndlichen Verhandlung lediglich unter der Voraussetzung einer pers�nlichen Befragung festgehalten. Zum andern besteht kein genereller Anspruch auf m�ndliche Anh�rung. Die Vorinstanz durfte, ohne gegen das Willk�rverbot zu verstossen, davon ausgehen, dass von einer Einvernahme des Beschwerdef�hrers keine wesentlichen neuen Erkenntnisse zu den streitigen Fragen zu erwarten waren. Das Vorbringen, namentlich bei Schmerzpatienten verm�ge sich der Richter nur durch eine pers�nliche Befragung einen Eindruck von der Glaubw�rdigkeit des Versicherten zu machen, ist nicht stichhaltig. Die Glaubw�rdigkeit angegebener Schmerzen wie auch die Zumutbarkeit von Arbeitsleistungen vermag in der Regel nur der Arzt verl�sslich einzusch�tzen (vgl. auch BGE 130 V 353 Erw. 2.2.2). Im �brigen hatte der Beschwerdef�hrer wiederholt und hinreichend Gelegenheit, das bestehende Beschwerdebild gegen�ber den untersuchenden �rzten, der SUVA und der Vorinstanz darzulegen, weshalb nicht ersichtlich ist, inwiefern der Sachverhalt mit einer Einvernahme weiter h�tte gekl�rt werden k�nnen. Es stellt daher weder verfassungs- (Art. 29 Abs. 2 BV) noch konventionsrechtlich (Art. 6 Ziff. 1 EMRK) eine Geh�rsverletzung dar, wenn das kantonale Gericht in antizipierter Beweisw�rdigung von einer pers�nlichen Befragung abgesehen hat (BGE 127 V 494 Erw. 1b mit Hinweisen).
2.2 Der Beschwerdef�hrer r�gt des weitern, SUVA und Vorinstanz h�tten kein hinreichendes Beweisverfahren durchgef�hrt, indem sie den beantragten Aktenerg�nzungen und Abkl�rungen nicht entsprochen h�tten. Soweit in diesem Zusammenhang geltend gemacht wird, ein Beizug der vollst�ndigen Akten der fr�heren Versicherungsf�lle sei unterblieben, ist festzuhalten, dass lediglich Unfallereignisse aus den Jahren 1985 und 1988 nicht dokumentiert sind, welche laut rechtskr�ftiger Verf�gung der SUVA vom 7. Juli 1993 f�r die sp�teren Beschwerden nicht urs�chlich waren. Die Akten zum Unfall vom 24. Juni 1990 und dem am 13. April 1993 gemeldeten R�ckfall lagen vor und wurden sowohl vom Kreisarzt (Bericht vom 15. April 2002), der Rehaklinik B.________ (Austrittsbericht vom 26. Juni 2002), der SUVA (Einspracheentscheid vom 19. August 2003) als auch der Vorinstanz (Entscheid vom 26. August 2004) ber�cksichtigt. Der Beschwerdef�hrer hat in die entsprechenden Akten Einsicht genommen und weist in der kantonalen Beschwerde selbst darauf hin, dass die fr�heren Unf�lle folgenlos abgeheilt seien und allein der Unfall vom 6. April 2001 zur Diskussion stehe. Es ist daher nicht ersichtlich, inwiefern SUVA und Vorinstanz der Abkl�rungspflicht nicht nachgekommen sein sollen. Es liegt auch keine Verletzung der Parteirechte vor. Der Einwand, die Abkl�rung des medizinischen Sachverhalts sei unvollst�ndig erfolgt und es h�tte eine fach�rztliche Begutachtung namentlich zum bestehenden Schmerzsyndrom durchgef�hrt werden m�ssen, ist im Rahmen der materiellen Beurteilung zu pr�fen.
3.1 Beim Unfall vom 6. April 2001 kam es laut Bericht des Dr. med. C.________ vom 23. Mai 2001 zu einer leichten Traumatisierung der im Jahr 1993 festgestellten Knorpelsch�digung. Trotz der verabreichten Antirheumatika bestanden Bewegungs- und Belastungsschmerzen fort; allerdings war das Kniegelenk in der klinischen Untersuchung frei beweglich, ohne Anzeichen einer Instabilit�t. Rezidivierend traten Gelenkserg�sse auf. Eine Magnetresonanztomografie (MRT) des linken Kniegelenks vom 29. Juni 2001 zeigte eine laterale Gonarthrose, einen stark degenerierten Meniskus sowie eine Chondromalazie II - III der �brigen Kompartimente (Bericht des Dr. med. U.________). Im Anschluss an die am 26. November 2001 durchgef�hrte Operation (partielle Synovektomie, partielle Meniskektomie, Knorpelshaving links) kam es weiterhin zu rezidivierenden Erg�ssen; im M�rz 2002 wurden eine Diskushernie L5/S1 mit Sensibilit�tsst�rungen im linken Bein und ischialgieformen Beschwerden entdeckt. Die Rehaklinik B.________ fand unver�ndert Restbeschwerden im linken Kniegelenk bei klinisch nachweisbarem Reizzustand mit Erguss und medial betonter Gonarthrose sowie einen verk�rzten und schmerzhaften Musculus piriformis mit zum Teil inad�quaten Schmerz�usserungen bei der Untersuchung. Eine im Stadtspital Waid vorgenommene Szintigrafie vom 16. Juli 2002 ergab einen mit einer posttraumatischen lateralbetonten Gonarthrose links vereinbaren Befund mit einer zus�tzlichen entz�ndlichen Komponente, die in erster Linie im Rahmen einer Synovitis zu interpretieren war. Die von Kreisarzt Dr. med. I.________ wegen chronischer Ergussbildung im linken Kniegelenk angeordnete MRT in der Universit�tsklinik L.________ vom 21. August 2002 zeigte eine betr�chtliche Degeneration lateral femorotibial sowie -patell�r, vor allem medial. Bei der Abschlussuntersuchung vom 30. September 2002 gelangte der Kreisarzt zum Schluss, der Versicherte leide an Beschwerden auf der Grundlage einer vorbestehenden, im Rahmen einer Kniedistorsion traumatisierten und zurzeit wieder aktiven Gonarthrose; zus�tzlich best�nden R�ckenschmerzen im Sinne einer Lumboischialgie links, verursacht durch eine Diskushernie und ohne Zusammenhang mit dem versicherten Unfall. Aus der Zeit nach Erlass des Einspracheentscheids der SUVA vom 19. August 2003 stammen Arztberichte, welche der Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers im Hinblick auf das Verfahren um Leistungen der Invalidenversicherung bei Dr. med. K.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, (Bericht vom 17. September 2003), und bei Prof. Dr. med. A.________, Facharzt FMH f�r An�sthesiologie (Bericht vom 24. September 2003), eingeholt hat. Darin werden eine deutliche mediale Gonarthrose links, Femoropatellar-Arthrose links mit Reizerguss und Bewegungseinschr�nkung sowie eine Lumboischialgie links diagnostiziert. Dr. med. C.________ hielt im Bericht vom 21. November 2003 fest, dass die ischialgieformen Beschwerden zurzeit im Vordergrund st�nden und der Versicherte inad�quate Schmerz�usserungen zeige. Aus den vom Beschwerdef�hrer im kantonalen Verfahren eingereichten Unterlagen geht hervor, dass er am 9. M�rz 2004 Dr. med. T.________, Facharzt FMH f�r Innere Medizin, aufsuchte, der eine station�re, vom 16. bis 26. M�rz 2004 dauernde Abkl�rung im Spital R.________ veranlasste (Bericht vom 27. Mai 2004). Dieses Spital stellte ein chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom links bei einer mediolateralen, nach kaudal luxierten Diskushernie L5/S1 sowie ausgepr�gter Osteochondrose und chronische Knieschmerzen links bei posttraumatischer Gonarthrose fest (Bericht vom 5. April 2004). Subjektiv st�nden zurzeit die R�ckenbeschwerden im Vordergrund. Im letztinstanzlichen Verfahren reicht der Beschwerdef�hrer einen weiteren Bericht des Spitals R.________ vom 9. September 2004 ein, wonach er zur Abkl�rung und Behandlung des chronischen lumbospondylogenen Schmerzsyndroms vom 19. August bis 3. September 2004 erneut hospitalisiert war. Bei klinisch deutlichen Hinweisen auf eine Schmerzausweitung konnte mit der durchgef�hrten physiotherapeutischen Behandlung keine wesentliche Besserung erzielt werden.
3.2 Aufgrund der medizinischen Akten ist davon auszugehen, dass der Versicherte in dem f�r die Beurteilung massgebenden Zeitraum bis zum Erlass des Einspracheentscheids am 19. August 2003 (BGE 121 V 366 Erw. 1b; RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101 Erw. 2) noch an Beschwerden am linken Knie litt, welche zumindest teilweise als unfallkausal zu gelten haben. Inwieweit eine vorbestandene Gonarthrose mitbeteiligt ist, kann offen bleiben, weil sie vor den versicherten Unf�llen jedenfalls zu keiner Verminderung der Erwerbsf�higkeit gef�hrt hat (Art. 36 Abs. 2 UVG). Das zunehmend in den Vordergrund getretene R�ckenleiden ist hingegen nicht �berwiegend wahrscheinlich unfallkausal. Gem�ss Bericht des Spitals R.________ vom 5. April 2004 besteht lediglich ein m�glicher Zusammenhang zwischen den R�cken- und den Knieschmerzen. Mit der diagnostizierten mediolateralen, nach kaudal luxierten Diskushernie L5/S1 links liegt zudem ein Befund vor, welcher die geklagten Beschwerden zu erkl�ren vermag. In der Stellungnahme zuhanden des Beschwerdef�hrers vom 17. September 2003 hat sich der Orthop�de Dr. med. K.________ in dem Sinne ge�ussert, dass die R�ckenschmerzen nicht in Verbindung mit einer knieverletzungsbedingten Fehlbelastung, sondern einer lumbosakralen Diskushernie zu sehen seien. Die erstmals im M�rz 2002 festgestellte Diskopathie war zwar gem�ss Bericht des Dr. med. N.________ vom 4. April 2002 Folge der Kniegelenks-Distorsion. Kreisarzt Dr. med. I.________ gelangte jedoch zum Schluss, die Diskushernie L5/S1 stehe in Zusammenhang mit degenerativen Ver�nderungen an der Wirbels�ule (Bericht vom 15. April 2002), welcher Beurteilung sich Dr. med. N.________ anschloss (Bericht vom 23. April 2002). Den sp�teren Arztberichten ist zu entnehmen, dass degenerative Ver�nderungen in Form einer m�ssigen bis ausgepr�gten Osteochondrose L5/S1 bestehen. Im �brigen entspricht es im Bereich des Unfallversicherungsrechts einer medizinischen Erfahrungstatsache, dass praktisch alle Diskushernien wegen degenerativer Bandscheibenver�nderungen entstehen und ein Unfallereignis nur ausnahmsweise, unter besonderen Voraussetzungen als eigentliche Ursache in Betracht f�llt. Als weitgehend unfallbedingt kann eine Diskushernie betrachtet werden, wenn das Unfallereignis von besonderer Schwere und geeignet war, eine Sch�digung der Bandscheibe herbeizuf�hren, und die Symptome der Diskushernie (vertebrales oder radikul�res Syndrom) unverz�glich und mit sofortiger Arbeitsunf�higkeit auftreten (RKUV 2000 Nr. U 379 S. 193 Erw. 2a mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind hier nicht erf�llt, weil der Unfall vom 6. April 2001 nicht von besonderer Schwere war und f�r die Zeit unmittelbar danach keine R�ckenschmerzen ausgewiesen sind. Nicht zu �berzeugen vermag die Auffassung des Dr. med. T.________ (Bericht vom 27. Mai 2004), wonach die R�ckenschmerzen wahrscheinlich Folge eines Verhebetraumas vom Mai 2001 seien. Dieser Arzt behandelt den Beschwerdef�hrer erst seit 9. M�rz 2004 und stellt auf anamnestische Angaben des Spitals R.________ (Berichte vom 5. April 2004) ab, welche weder durch fr�here Arztberichte noch die eigenen Angaben des Beschwerdef�hrers gest�tzt werden. Selbst wenn sich im Fr�hjahr 2001 nebst der Kniedistorsion ein Verhebetrauma ereignet haben sollte, war dieses jedenfalls geringf�giger Natur, weshalb ihm f�r die vorhandenen Beschwerden keine wesentliche Bedeutung beizumessen ist. Es bleibt daher bei der Feststellung von SUVA und Vorinstanz, dass das R�ckenleiden nicht mit der erforderlichen �berwiegenden Wahrscheinlichkeit unfallkausal ist. Zu weiteren Abkl�rungen besteht kein Anlass, auch insoweit nicht, als der Beschwerdef�hrer geltend macht, die vor 30 Jahren durchgemachte Tuberkuloseerkrankung verm�ge noch nach Jahren Heilungsprozesse zu beeinflussen. Wie es sich damit verh�lt, ist nicht entscheidend zur Beurteilung der Frage, ob die geltend gemachten Beschwerden und die Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit in einem kausalen Zusammenhang mit den Unf�llen steht.
Die Vorinstanz hat die von der SUVA verf�gte Einstellung der Heilbehandlungen und Taggeldleistungen per 31. Dezember 2002 mit der Begr�ndung best�tigt, von einer Fortsetzung der �rztlichen Behandlung sei keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten (Art. 19 Abs. 1 UVG). Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Feststellung des kantonalen Gerichts, wonach operative Eingriffe nicht in Betracht fielen und nach �bereinstimmender �rztlicher Meinung mit konservativen Massnahmen (Physiotherapie) keine weitere Gesundung erzielt werden k�nne, lasse unber�cksichtigt, dass eine Schmerzst�rung vorliege, welche mit geeigneten Schmerztherapien gebessert werden k�nne. Der vom Beschwerdef�hrer mit einer medizinischen Beurteilung beauftragte Prof. Dr. med. A.________ schl�gt in seiner Stellungnahme vom 24. September 2003 eine intraartikul�re Injektion mit Ostenil, nichtsteroidalen Antirheumatika und eventueller Infiltration des Nervus femoralis mit Corticosteroiden vor. Dr. med. K.________ erachtet zudem eine weitere physikalische Therapie der Lumboischialgie als angezeigt (Stellungnahme vom 17. September 2003). Daf�r besteht in Zusammenhang mit dem R�ckenleiden nach dem Gesagten indessen keine Leistungspflicht der SUVA. Dr. med. W.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, SUVA, Abteilung f�r Versicherungsmedizin, f�hrt in der �rztlichen Beurteilung vom 4. Dezember 2003 �berzeugend aus, die genannten medizinischen Massnahmen dienten eher der Schmerzlinderung und seien angesichts des bestehenden Krankheitsbefundes (Arthrose) nicht geeignet, eine namhafte und l�ngerfristige Besserung des Gesundheitszustandes zu erzielen. Sie k�nnen im Rahmen von Art. 21 UVG allenfalls auch nach Festsetzung der Rente vom Unfallversicherer �bernommen werden. Der verf�gte Fallabschluss per 31. Dezember 2002 besteht folglich zu Recht.
5.1 Laut Austrittsbericht der Rehaklinik B.________ vom 26. Juni 2002 ist der Versicherte wegen der Sch�digung des linken Kniegelenks beim Zur�cklegen langer Wegstrecken, dem Besteigen von Leitern und Ger�sten sowie bei Arbeiten in kniender oder kauernder Stellung vorerst noch limitiert. Ab 17. Juni 2002 bestehe (im bisherigen Aufgabenbereich als Hilfschauffeur und Speditionsmitarbeiter) eine Leistungsf�higkeit von 50%, welche sukzessive bis zum ganzt�gigen Arbeitseinsatz zu steigern sei. Nach erfolgter K�ndigung des Arbeitsverh�ltnisses gelangte Kreisarzt Dr. med. I.________ am 30. September 2002 zum Schluss, eine ganzt�gige Arbeit falle lediglich noch bei einer wechselbelastenden, �berwiegend sitzend auszu�benden Besch�ftigung in Betracht. Nicht mehr m�glich seien l�nger dauernde T�tigkeiten, die in ung�nstiger Stellung (insbesondere kniend und in der Hocke) zu verrichten sowie mit h�ufigem Treppensteigen verbunden seien. F�r das regelm�ssige Heben und Tragen von Gewichten bestehe eine Limite von 10 kg, f�r das sporadische Heben eine solche von 15 - 20 kg. Unter Ber�cksichtigung dieser Einschr�nkungen sei ein ganzt�giger, leistungsm�ssig voller Arbeitseinsatz denkbar. In Frage k�men leichte Komplementier-, Sortier- und Montagearbeiten in der Industrie, Verrichtungen bei der Produktion von Kleinteilen, beispielsweise an Automaten, Halbautomaten und Stanzmaschinen sowie eine Besch�ftigung als Chauffeur, sofern schwere Lade- und Entladearbeiten entfielen. Der Beschwerdef�hrer selbst bezeichnete sich im kantonalen Verfahren als zu 50% leistungsf�hig in einer zumutbaren Arbeitsgelegenheit. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde stellt er sich auf den Standpunkt, allein aufgrund der Knieverletzung vollst�ndig arbeitsunf�hig zu sein. Diese Einsch�tzung findet in den medizinischen Akten keine St�tze. Nachdem der behandelnde Arzt Dr. med. C.________ schon am 15. Februar 2002 die Arbeitsf�higkeit im Rahmen angepasster Aufgaben im bisherigen Beruf auf 50% festgelegt hatte, gelangte auch Dr. med. K.________ zum Schluss, dem Versicherten sei eine leichte, vorwiegend sitzend zu verrichtende Besch�ftigung ohne Heben und Tragen schwerer Lasten zu etwa 50% zumutbar (Stellungnahme vom 17. September 2003). Nichts anderes ergibt sich aus den �brigen, nach Erlass des Einspracheentscheids erstellten Arztberichten. Zwar hat Dr. med. T.________ einen ganzt�gigen Arbeitseinsatz auch in einer angepassten Besch�ftigung als kontraindiziert bezeichnet (Bericht vom 27. Mai 2004). Demgegen�ber hat das Spital R.________ eine leichte bis mittelschwere, vorwiegend sitzend zu verrichtende T�tigkeit ganztags (mit vermehrten Pausen) als zumutbar angegeben (Berichte vom 5. April und 9. September 2004). Zu beachten ist zudem, dass die meisten �rzte sowohl die Folgen der Knieverletzung als auch die R�ckenbeschwerden in die medizinische Beurteilung einbezogen haben. Unter Ber�cksichtigung allein der versicherten Folgen der Knieverletzung ist die Beurteilung von SUVA und Vorinstanz, wonach dem Beschwerdef�hrer die Aus�bung einer geeigneten leichteren T�tigkeit ohne wesentliche Einschr�nkungen ganztags zumutbar ist, nicht zu beanstanden. Zu einem andern Schluss besteht umso weniger Anlass, als nach den medizinischen Angaben zunehmend die R�ckenschmerzen in den Vordergrund getreten sind. Dem Beschwerdef�hrer kann auch insoweit nicht gefolgt werden, als er auf gescheiterte Arbeitsversuche hinweist und geltend macht, die �rztlichen Prognosen seien nicht realistisch. Dass Eins�tze am bisherigen Arbeitsplatz mit ge�ndertem Aufgabenbereich erfolglos blieben, l�sst nicht schon darauf schliessen, eine Eingliederung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sei nicht m�glich oder nicht zumutbar. Zudem ist es prim�r Sache des Arztes, sich zur Zumutbarkeit von Arbeitsleistungen zu �ussern (BGE 115 V 134 Erw. 2 mit Hinweisen).
5.2.1 Die SUVA hat das f�r die Invalidit�tsbemessung massgebende Einkommen, welches der Beschwerdef�hrer ohne den Gesundheitsschaden zu erzielen verm�chte (Valideneinkommen), aufgrund der Angaben der Arbeitgeberin in der Unfallmeldung vom 7. Mai 2001 auf Fr. 57'200.- (Fr. 4'400.- x 13) festgesetzt. Die Vorinstanz hat unter Ber�cksichtigung der bis zum Jahr des Rentenbeginns (2003) eingetretenen Lohnentwicklung (2001: 1,8%, 2002: 1,4%) ein Valideneinkommen von Fr. 59'045.- ermittelt. Der Beschwerdef�hrer r�gt, der Validenverdienst sei nicht konkret erhoben worden, insbesondere auch, was die zwischenzeitlichen Lohnanpassungen anbelange. Er macht weiter geltend, wenn das Invalideneinkommen aufgrund statistischer Tabellenl�hne ermittelt werde, habe dies auch f�r den Validenlohn zu gelten, welcher gest�tzt auf die Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) 2002 Fr. 70'000.- oder aufgrund des anwendbaren Gesamtarbeitsvertrages f�r das Autogewerbe mindestens Fr. 65'000.- betrage.
Dieser Betrachtungsweise kann nicht gefolgt werden. Die Bestimmung des Valideneinkommens hat so konkret wie m�glich zu erfolgen. Dabei sind Lohnausk�nfte des bisherigen oder fr�heren Arbeitgebers massgeblich, wenn angenommen werden kann, dass die versicherte Person, w�re sie nicht invalid geworden, mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit weiterhin beim gleichen Arbeitgeber t�tig w�re (RKUV 2005 Nr. U 538 S. 114 Erw. 4.1.1). Davon ist auch im vorliegenden Fall auszugehen. Bez�glich der bis zum Rentenbeginn wahrscheinlich eingetretenen Lohnerh�hungen w�re grunds�tzlich ebenfalls auf die Angaben des Arbeitgebers abzustellen. Es ist indessen nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Lohnentwicklung mangels konkreter Ausk�nfte der Firma E.________ aufgrund statistischer Zahlen ber�cksichtigt hat. Der Beschwerdef�hrer macht zudem nicht geltend, dass ihm am bisherigen Arbeitsplatz �berdurchschnittliche Lohnzuschl�ge gew�hrt worden w�ren. Zu Recht bestreitet er auch die rechnerische Ermittlung der Nominallohnentwicklung nicht. Nach dem Gesagten ist die vorinstanzliche Festlegung des Valideneinkommens auf Fr. 59'045.- nicht zu beanstanden.
5.2.2 Der trotz des Gesundheitsschadens in einer leidensangepassten T�tigkeit zumutbarerweise noch erzielbare Verdienst (Invalideneinkommen) wurde von der SUVA aufgrund von Lohnangaben aus der internen Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP) festgesetzt (Fr. 46'000.-). In Nachachtung der Rechtsprechung zur Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund von DAP-L�hnen (BGE 129 V 472 ff.) hat die Vorinstanz auf statistische Tabellenwerte abgestellt. Ausgehend vom monatlichen Bruttolohn (Zentralwert, einschliesslich 13. Monatslohn bei einer standardisierten Arbeitszeit von 40 Stunden in der Woche) f�r die im privaten Sektor mit einfachen und repetitiven T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) besch�ftigten M�nner von Fr. 4'557.- (LSE 2002 TA1) ermittelte sie umgerechnet auf die betriebs�bliche durchschnittliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 7-2004 S. 90) und unter Ber�cksichtigung der Nominallohnentwicklung bis 2003 von 1,4% (a.a.O., S. 91) einen Jahresverdienst von Fr. 57'804.- (Fr. 4'817.- x 12), den sie wegen gesundheitlich bedingter Einschr�nkungen um 15% k�rzte (Fr. 49'133.-). Dem Valideneinkommen von Fr. 59'045.- gegen�bergestellt ergab sich ein Invalidit�tsgrad von 16,8%.
Der Beschwerdef�hrer h�lt dem entgegen, es sei unzul�ssig, statistische Tabellenl�hne heranzuziehen. Am bisherigen Arbeitsplatz sei ihm eine geeignete T�tigkeit zugewiesen worden, welche er nicht mehr habe aus�ben k�nnen. Daher sei davon auszugehen, dass er mit dem Gesundheitsschaden keine Erwerbseink�nfte mehr zu erzielen verm�ge. Sollte an der Zuhilfenahme von Tabellenl�hnen festgehalten werden, sei unter Ber�cksichtigung der gesamten Umst�nde ein Abzug von 25% vorzunehmen.
Auch in diesem Punkt kann dem Beschwerdef�hrer nicht beigepflichtet werden. Zun�chst ist anzunehmen, dass er im bisherigen Beruf auch nach Zuteilung leichterer Arbeit nicht bestm�glich eingegliedert war (vgl. K�ndigungsschreiben der Firma E.________ vom 26. September 2002), weshalb die Festsetzung des Invalideneinkommens nicht aufgrund der konkreten beruflich-erwerblichen Situation, sondern nach den Eingliederungsm�glichkeiten auf dem gesamten in Betracht fallenden Arbeitsmarkt zu erfolgen hat, wobei praxisgem�ss statistische Tabellenl�hne herangezogen werden k�nnen (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Des Weiteren sind die Voraussetzungen f�r eine �ber 15% liegende K�rzung des massgeblichen Tabellenwerts nicht gegeben. Nach der Rechtsprechung ist beim Einkommensvergleich unter Verwendung statistischer Tabellenl�hne zu ber�cksichtigen, dass gesundheitlich beeintr�chtigte Personen, die selbst bei leichten Hilfsarbeitert�tigkeiten behindert sind, im Vergleich zu voll leistungsf�higen und entsprechend einsetzbaren Arbeitnehmern lohnm�ssig benachteiligt sind und deshalb in der Regel mit unterdurchschnittlichen Lohnans�tzen rechnen m�ssen. Sodann ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass weitere pers�nliche und berufliche Merkmale einer versicherten Person, wie Alter, Dauer der Betriebszugeh�rigkeit, Nationalit�t oder Aufenthaltskategorie sowie Besch�ftigungsgrad Auswirkungen auf die Lohnh�he haben k�nnen. Der Einfluss s�mtlicher Merkmale auf das Invalideneinkommen ist nach pflichtgem�ssem Ermessen gesamthaft zu sch�tzen, wobei der Abzug auf h�chstens 25% zu begrenzen ist (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3 mit Hinweisen). Im vorliegenden Fall ist davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer wegen des Knieleidens und der allenfalls damit verbundenen Notwendigkeit, bei der Arbeit vermehrt Pausen einzuschalten, auch im Rahmen einer geeigneten leichteren T�tigkeit in der Leistungsf�higkeit beeintr�chtigt ist und daher mit einer Einkommenseinbusse zu rechnen hat. Dagegen d�rften sich die weiteren pers�nlichen und beruflichen Merkmale (Alter, Dauer der Betriebszugeh�rigkeit, Nationalit�t und Aufenthaltskategorie) nicht erheblich auf den Verdienst auswirken. Der Beschwerdef�hrer war im Zeitpunkt des Rentenbeginns 47 Jahre alt, h�lt sich seit M�rz 1992 in der Schweiz auf, arbeitete seit August 1997 beim gleichen Arbeitgeber und verf�gt �ber die Niederlassungsbewilligung C. Nicht in Betracht f�llt das Kriterium der Teilzeitbesch�ftigung, weil der Beschwerdef�hrer eine zumutbare leichtere T�tigkeit vollzeitlich auszu�ben vermag. Der vorinstanzlich vorgenommene Abzug von 15% tr�gt den gesamten Umst�nden angemessen Rechnung. Diese Einsch�tzung l�sst sich umso weniger beanstanden, als das kantonale Gericht die von der SUVA zugesprochene Rente von 20% mit einem Invalidit�tsgrad von lediglich 16,8% best�tigt hat. Bezogen auf das Invalideneinkommen hat sie damit den Tabellenlohn um etwas mehr als 20% herabgesetzt.
Als nicht stichhaltig erweisen sich schliesslich die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit damit die Zusprechung einer Entsch�digung aufgrund einer Integrit�tseinbusse von 7,5% (15%, h�lftig gek�rzt wegen vorbestandener unfallunabh�ngiger Sch�den) in Frage gestellt wird. Die R�ckenbeschwerden sind nicht unfallbedingt, weshalb sie bei der Bemessung des Integrit�tsschadens nicht zu ber�cksichtigen sind. Die geltend gemachte chronische Entz�ndung des Kniegelenks und die Gelenkserg�sse begr�nden keine zus�tzliche Entsch�digung, weil es sich dabei nicht um voraussichtlich dauernde Beeintr�chtigungen der Integrit�t im Sinne von Art. 36 UVV handelt (BGE 124 V 36 Erw. 4).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, dem Bundesamt f�r Gesundheit und der IV-Stelle des Kantons Z�rich zugestellt.