Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/ki-kn
Timestamp: 2020-02-22 16:54:01
Document Index: 217273570

Matched Legal Cases: ['§ 263', '§ 91', '§ 67', '§ 253', '§ 586', '§ 74', '§ 47', '§ 87', 'Art. 3']

Definitionen "ki-kn" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Abk. für Künstliche Intelligenz. ... mehr >
Programmiersprachen, die sich für die Realisierung von KI-Systemen (Künstliche Intelligenz (KI)) eignen. Am bekanntesten: Lisp, Prolog. ... mehr >
Bezeichnung für 210 (= 1.024) Bits. ... mehr >
Bezeichnung für 210 (= 1.024) Bytes. ... mehr >
Fahrtkosten.... mehr >
Aufwendungen, die zur Betreuung eines Kindes entstehen, konnten bis 1999 nur von Alleinstehenden geltend gemacht werden. Der Abzug als außergewöhnliche Belastung wurde infolge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 10.11.1998 (2 BvR 1057/91; Benachteiligung von Ehe und Familie) seit 2000... mehr >
vom Einkommen abzuziehender Freibetrag, der für jedes zu berücksichtigende Kind des Steuerpflichtigen gewährt wird, wenn nicht die Inanspruchnahme von Kindergeld günstiger ist. Der Kinderfreibetrag berücksichtigt im Rahmen des Familienleistungsausgleichs die Aufwendungen für den Unterhalt... mehr >
Unter der Bezeichnung Kindergeldkasse obliegt der Bundesagentur für Arbeit die Durchführung des Bundeskindergeldgesetzes i.d.F. vom 28.1.2009 (BGBl. I 142) m.spät.Änd. Die Bundesagentur für Arbeit führt hierbei die Bezeichnung „Familienkasse”. Vgl. auch Kindergeld.... mehr >
1. Ursprünglich: Kirchenvermögen. 2. Heute: Synonym für die Kirchen als besteuernde Institutionen (Kirchensteuer). Aufgrund dieses Rechts wird die Kirche zu den Parafisci gerechnet. ... mehr >
eine zur Deckung des allg. Kirchenbedarfs von steuerberechtigten Religionsgemeinschaften erhobene Steuer.... mehr >
Kirchensteuer. ... mehr >
steuerlicher Begriff für die Zweckbestimmung von Spenden. Kirchliche Zwecke begründen (wie auch gemeinnützige Zwecke) bei der steuerlichen Einkommensermittlung Abzugsfähigkeit der geleisteten Beträge als Sonderausgaben (Betriebsausgaben bei Körperschaften), wenn als Zweck die unmittelbare und... mehr >
1. Begriff: Das an das Gericht gerichtete Begehren um Rechtsschutz; Verlangen nach einem günstigen Urteil. 2. Zu unterscheiden: a) Leistungsklage: Klage auf Tun oder Unterlassen. b) Feststellungsklage: Klage auf Feststellung des Bestehens (positive Feststellungsklage) oder Nichtbestehens... mehr >
jede wesentliche Abweichung von dem in der Klageschrift angegebenen Klageantrag und Klagegrund (§§ 263 ff. ZPO, § 91 VwGO, § 67 FGO, z.B. Stützung des Anspruchs, unter Vortrag anderer Tatsachen, statt auf Geschäftsführung ohne Auftrag auf Darlehen). Klageänderung ist i.d.R. auch bei Wechsel... mehr >
Einleitung eines Prozesses durch Erhebung einer Klage. 1. Zivilprozessordnung: Klageerhebung erfolgt im Zivilprozess i.d.R. durch Zustellung einer von dem Kläger bei Gericht in zweifacher Ausfertigung eingereichten Klageschrift (§ 253 ZPO). Die Ladung zum Termin wird dem Beklagten nach Zahlung... mehr >
Ausschlussfrist zur Klageerhebung.AllgemeinNur ausnahmsweise gesetzlich vorgeschrieben: (1) Z.B. Nichtigkeits-, Restitutionsklage (§ 586 ZPO); (2) Monatsfrist bei Anfechtungsklagen in Verwaltung-, Finanz- und Sozialstreitigkeiten (§ 74 VwGO, § 47 I FGO, § 87 SGG).VersicherungswesenBisher war... mehr >
Verzichturteil. ... mehr >
Belegleser für mit der Hand (Handschriftleser) oder durch einen Drucker ausgefüllte Belege. Die Konturen der zu lesenden Zeichen, die mit streng stilisierter Handschrift bzw. durch einen Drucker in Standardschrift an definierter Stelle eingetragen sein müssen (Klarschrift), werden durch einen... mehr >
arithmetisches Mittel der Merkmalswerte der Elemente einer Gesamtheit laut Urliste, die in eine Klasse (Klassenbildung) fallen. Liegen nur klassierte Daten vor, so kann der Klassendurchschnitt durch die Klassenmitte approximiert werden, wenn man unterstellt, dass die Daten innerhalb der Klasse gleichmäßig verteilt sind.... mehr >
in der Theorie des Marxismus das bewegende Moment der geschichtlichen Entwicklung (Klassentheorie, historischer Materialismus). ... mehr >
ein nahezu allen sozialistischen Richtungen gemeinsamer Begriff für ein anzustrebendes Ziel: eine (als substanzielle Entität aufgefasste) Gesellschaft, in der es keine sozialen Gruppen gibt, zwischen denen Klassenkampf besteht. Vgl. auch Bolschewismus, Kommunismus, Marxismus, Diktatur des Proletariats.... mehr >
Die ökonomischen Theorien der Physiokratie, der Klassiker und des Marxismus unterteilen die Gesellschaftsmitglieder nach unterschiedlichen Klassifikationsmerkmalen in einzelne Klassen (soziale Gruppen) und analysieren die ökonomischen Beziehungen zwischen diesen.... mehr >
tabellarisch oder grafisch dargestelltes Ergebnis der Aufbereitung einer Urliste von Merkmalswerten auf dem Wege der Klassenbildung. Die klassierte Verteilung umfasst die Klassen und ihre Häufigkeiten. Die grafische Darstellung erfolgt in Form eines Histogramms.... mehr >
WZ. ... mehr >
Denkrichtung des Liberalismus. Kennzeichnend ist die Forderung nach Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz („Herrschaft des Gesetzes“) und Individualeigentum an den Produktionsmitteln (einschließlich der Selbstverantwortung für deren effizienten Einsatz). Die gesellschaftlichen... mehr >
Körperschaftsteuersystem. ... mehr >
Abk. für Klassifizierung der Berufe.... mehr >
Ordnung des Betriebs. ... mehr >
Aktionär, der aufgrund seiner geringen Kapitalbeteiligung und des dementsprechend geringen Stimmrechts als Einzelner keinen nennenswerten Einfluss auf die Gesellschaft ausübt. Gegensatz: Großaktionär.... mehr >
Preisaufschlag für eine Abnahmemenge pro Auftrag, die unter der vom Lieferanten festgelegten Mindestmenge liegt. Vgl. auch Mindermengenaufschlag, Kost-Plus-System.... mehr >
Rechnung über einen geringfügigen Gesamtbetrag (bis 150 Euro), bei der die umsatzsteuerlichen Formvorschriften nicht in voller Strenge gelten.... mehr >
Rechtsverordnung vom 19.12.2000 (BGBl. I 1790, 1805; BStBl. 2001 I 18). Die Kleinbetragsverordnung dient der Verfahrensökonomie. 1. Festsetzungen von Steuern und Steuermessbeträgen werden nur dann geändert oder berichtigt, wenn die Abweichung von der bisherigen Festsetzung bestimmte... mehr >
statistisch nicht erfassbare Gelegenheits- oder Nebeneinkünfte von unständig oder geringfügig beschäftigten Personen, die von keiner gesetzlichen Meldepflicht betroffen sind. ... mehr >
Waren, die nicht kommerziell aus Drittstaaten in die EU eingeführt werden. Kleinsendungen sind von Eingangsabgaben (Zoll) und der Einfuhrumsatzsteuer befreit, wenn der Gesamtbetrag der Sendung einen bestimmten Betrag nicht übersteigt. Zudem dürfen bei Tabakwaren, Alkohol und alkoholischen... mehr >
Kurzform und Abk. f. "Verordnung über die Einfuhrabgabenfreiheit von Waren in Sendungen von Privatpersonen an Privatpersonen" v. 11.1.1979 (BGBl. I 1979, 73, zul. geä. m. Art. 3 V v. 22.12.2003, BGBl. I 2004, 21). Kleinsendungen sind gelegentliche Sendungen nichtkommerzieller Art, die von... mehr >
Betriebsgrößenklassifikation.... mehr >
Begriff der Regressionsanalyse. Man erhält die Kleinste-Quadrate-Regressionsgerade y = a + b x, wenn eine Gerade derart aus einem empirischen Befund von n Beobachtungswertepaaren (xi;yi), i = 1, ... , n, gewonnen wird, dass die Summe der quadrierten vertikalen Abweichungen der Punkte (xi;yi) von... mehr >
von einer sozialen Einheit (Gruppe oder gesamte Organisation) wahrgenommene Beschreibung ihrer sozialen Einheit. Beim Organisationsklima können z.B. Einschätzungen u.a. zu den Aspekten Kollegen, Vorgesetzte, Information und Mitsprache, Zusammenarbeit zwischen den Bereichen etc. unterschieden werden. ... mehr >
Klimarisiken für Unternehmen können in regularische Risiken, physische Risiken, rechtliche Risiken, Reputationsrisiken und in wettbewerbs- und strategiebezogene Risiken unterteilt werden (vgl. Günther et. al. 2007).... mehr >
Unter dem Begriff Klimawandel wird in allg. Verwendung die anthropogen verursachte Veränderung des Klimas auf der Erde verstanden. ... mehr >
Klimawandelanpassung bedeutet für Unternehmen, dass sie die zu erwartenden Klimaänderungen in ihre Entscheidungsprozesse einbinden. Die Klimaänderungen können dabei ersten Grades (Veränderung der Durchschnittswerte) oder zweiten Grades sein (Veränderung der Wetterextreme).... mehr >
in der Statistik Bezeichnung für Teilgesamtheiten (Primäreinheiten) beim Klumpenstichprobenverfahren.... mehr >
Spezialfall eines höheren Zufallsstichprobenverfahrens. Wird eine Grundgesamtheit in Teilgesamtheiten (Primäreinheiten; „Klumpen”) zerlegt und gelangen sämtliche Elemente der zufällig ausgewählten Klumpen in die Stichprobe, so liegt ein Klumpenstichprobenverfahren vor. Ein... mehr >
Abk. für Kombinierte Nomenklatur, Combined Nomenclature (CN)... mehr >
Knotenkostenstelle
Kostenstelle innerhalb einer Kostenrechnungssoftware, die alleine Verrechnungs- bzw. Verdichtungszwecken dient.... mehr >
Computer, die sowohl in öffentlichen als auch in privaten Netzen eingesetzt werden, wenn diese vermascht werden sollen. Knotenrechner übernehmen für die Übertragung der Daten die Wegfindung durch das Netz, die Pufferung von Daten für Geschwindigkeitsanpassungen etc. Sie melden bzw. beheben aufgetretene Übertragungsfehler. ... mehr >
Forschungsgebiet, das die Prinzipien und Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) für den Entwurf und die Konstruktion von wissensbasierten Systemen (bes. Expertensystemen), v.a. für den Wissenserwerb und die Wissensrepräsentation zu nutzen sucht.... mehr >