Source: https://dijuf.de/veranstaltungsmaterialien.html
Timestamp: 2017-05-28 14:55:17
Document Index: 60009501

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 18', 'BVerG', 'BGH', '§ 41', '§ 79', 'EGMR', 'EGMR', '§ 35']

Dokumentation - DIJuF-Website deutsch
Hier finden Sie Materialien zu einigen Veranstaltungen des DIJuF der letzten Jahre:
ZweiJahrestagung 2016
Beistandschaftstagung 2016
Expertentag UMF 2016
Hessischer Fachtag für Fachkräfte der Pflegekinderhilfe 2015
ZweiJahrestagung 2014
Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft 2014Von der Sorge zur Verantwortung – Vormundschaft auf dem richtigen Weg!?
Fachkräfte zwischen Unterstützung und Kontrolle der Pflegefamilie –Hessischer Fachtag für Fachkräfte der Pflegekinderhilfe 2013
ZweiJahrestagung 2012
Bundestagung zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Familienkonflikt 2010
Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft 2010
ZweiJahrestagung 2010
Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren 2009
Kooperation bei Frühen Hilfen im Spannungsfeld zwischen Informationsbedarf und Datenschutz 2009Rechtlicher Rahmen – Fachliche Anforderungen – Vertrauensschutz 2009
Qualitätsentwicklung in der Beistandschaft 2009
ZweiJahrestagung und Mitgliederversammlung„Politik • Recht • Praxis der Jugendhilfe – Forum 2016”22. – 23.11.2016 in Bonn-Bad Godesberg
Begrüßung des Vorsitzenden des DIJuF
Thomas Mörsberger, RA; Vorsitzender des DIJuF
1. Kinder- und Jugendhilfe: Wohin geht die Reise überhaupt?Jugendhilfe auf dem richtigen Weg für alle Kinder?Lydia Schönecker, DIJuF, Heidelberg - Folien zum VortragJugendhilfe für Kinder oder Eltern oder Kinder und Eltern?Prof. Dr. Friederike Wapler, Universität MainzJugendhilfe – nach individuellem Bedarf und mit infrastruktureller Verankerung?Dr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg - Folien zum Vortrag
2. Behindertenhilfe und Jugendhilfe auf einem gemeinsamen Weg? Anmerkungen aus Sicht der BehindertenhilfeTina Cappelmann, Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Geschäftsstelle Berlin - Folien zum Vortrag
3. Flucht und Zuwanderung in Deutschland – Herausforderungen an die GesellschaftProf. Dr. Norbert F. Schneider, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden - Folien zum Vortrag
1. Jugendhilfe und Inklusion – Herausforderungen für die UmsetzungProf. Dr. Albrecht Rohrmann, Universität Siegen; Angela Smessaert, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin; Lydia Schönecker, DIJuF, Heidelberg; Tina Cappelmann, Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Geschäftsstelle Berlin - Ergebnis 1a (Fotos) - Ergebnis 1b (Fotos)
3. Kindeswohl, Kindeswille und Partizipation: Rückfragen zu schwierigen Rechtsbegriffen in Rechtsprechung und FachdiskussionDr. Friederike Wapler, Universität Mainz; Thomas Mörsberger, Rechtsanwalt, Lüneburg - Ergebnis (Foto)
4. Partner für das Jugendamt im Kinderschutz – Kooperation mit Pädiatrie, Kinder- und JugendpsychiatrieProf. Dr. Michael Kölch, Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane, Neuruppin; Dr. Jens-Uwe Folkens, Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach,Offenburg; Klaus Guido Ruffing, Jugendamt Saarpfalz-Kreis, Homburg - Ergebnis (Foto)
6. Perspektivplanung für das Kind, Elternarbeit, Fremdunterbringung (§ 37 SGB VIII) – wie ist mein Jugendamt gut aufgestellt?Judith Pöckler-von Lingen, Pflegekinder in Bremen gGmbH; Sabrina Langenohl, Jugendhilfe für Familien Unna (JuFa) - Folien
8. Unterhaltsrealisierung und noch mehr: Neue Ideen für Rolle und Organisation der Beistandschaft im JugendamtAntje Fasse, LWL-Landesjugendamt Westfalen, Münster; Petra Birnstengel, DIJuF, Heidelberg - Ergebnis (Fotos)
1. Verteilung, Inobhutnahme, Unterbringung in Ländern und KommunenDie Praxis in Nordrhein-WestfalenAntje Steinbüchel, Landschaftsverband Rheinland - FolienWohnformen für Jugendliche – was ist nötig?Christian Simon, Ludwigshafener Verein für Jugendhilfe e. V.; Alexandra Szylowicki, Kompetenz-Zentrum Pflegekinder e. V., Berlin - Folien - Projektkurzbeschreibung - Broschüre (Auszug)
2. Konzepte und Anregungen für die Arbeit mit unbegleiteten MinderjährigenSchule und Ausbildung – was tut not?Katja Zimmermann, Berufsbildende Schule Mainz - HandoutArbeit für und mit Jugendlichen: Integration und PräventionChristian Hantel, Beratungsstelle zur Prävention neo-salafistischer Radikalisierung, Hannover - FolienVormundschaft für geflüchtete Jugendliche erfolgreich gestalten!Horst Hütten, Stadtjugendamt Aachen - Folien
3. Fremdheit und Integration: Auch Kinder mit ihren Familien nach der Flucht brauchen die Jugendhilfe!Kindertagesbetreuung, die ankommtYvonne Bakenecker, MoKi – Mobile Kita, Gelsenkirchen - BroschüreKooperation und Beratung beim Umgang mit Belastungen und Trauma in EinrichtungenDr. Fabian Härtling, Sozialpsychiatrisches Zentrum für Kinder und Jugendliche, Frankfurt a. M. - Folien
4. Von der Alterseinschätzung bis zum Aufenthaltsrecht: Aktuelle Problemstellungen aus Recht und PraxisRund um den AsylantragSusanne Achterfeld, DIJuF, Heidelberg - Ablauf des deutschen Asylverfahrens - UMA Statistik I - UMA Statistik II - Aufsatz: Uta Rieger, JAmt 2015, 118Wer ist unbegleitet? Und: Eignen sich Verwandte als Pflegefamilie oder Vormund?Katharina Lohse, DIJuF, Heidelberg - Folien - DIJuF-Stellungnahme vom 29. April 2016Fragen rund um Kostenerstattung und Wirtschaftliche JugendhilfeAnna Sitner, Stadtjugendamt Meckenheim - Folien „Beistandschaft mit Leidenschaft – mittendrin statt nur dabei!”19. – 20.09.2016 in Kassel
Hier finden Sie – nach und nach – so wie Sie uns zugehen, die Ergebnisse der ersten bundesweiten Fachtagung der Beistände.
1. Beistandschaft und Beratung als „Herzstück” im JugendamtHeike Herzberg, StJA Dresden - Folien zum Vortrag
2. Der Beistand/Berater und Unterstützer (BUB) erreicht was!Bernd Mix StJA Ibbenbüren - Folien zum Vortrag - Übersicht der Abgrenzung der Aufgaben „BUB”
3. "Gute Beistandschaft” entsteht nicht von selbst: Potenziale undGrenzen der Steuerung von Beistandschaft im JugendamtProf. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster - Folien zum Vortrag
4. Frühe Hilfe Beistandschaft? - Praxisentwicklungsprojekt„Beistandschaften 2020” in NRW?Hans Werner Pütz, Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln; Antje Fasse, LWL-Landesjugendamt Westfalen, Münster - Folien zum Vortrag
5. Armut: Thema für die Beistandschaft!?Dr. Thomas Meysen DIJuF, Heidelberg - Folien zum Vortrag
1. Beistandschaft und Frühe Hilfen – Türöffner für weitere UnterstützungsangeboteKarin Bremsteller, Stabsstelle Soziale Planung, Stadt Hamm; Heike Grimm, KrJA Eichsfeld, Heilbad-Heiligenstadt - Präsentation - Ergebnis (Foto)
2. Wer berät was? – Beistandschaft und UmgangBernd Mix, StJA Ibbenbüren; Sabine Kirsch, BezJA Lichtenberg, Berlin - Bericht - Ergebnis (Foto)
3. Wer • wie • mit wem?Zusammenarbeit von Jugendamt, Jobcenter, UVG-Stelle, …Heidrun Giepen, StJA Essen; Anke Kujath, KrJA Mansfeld-Südharz, Sangerhausen - Arbeitsunterlagen - Ergebnis (Foto)
4. „Scheinwahrheit” Statistik oder: Wozu braucht die Praxis Kennzahlen?Gabriele Burkert, KrJA Teltow-Fläming, Luckenwalde; Heike Herzberg, StJA Dresden;Michael Platte, StJA Hamm - Folien - Bericht - Ergebnis (Foto)
5. Potenziale und Grenzen der Steuerung in der BeistandschaftProf. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster;Moderation: Dr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg - Thesenpapier - Ergebnis (Foto)
6. Arbeit mit Vätern – Beistandschaft aus Sicht des UnterhaltspflichtigenIlona Heuchel, Organisationsberatung, Coaching, Supervision – ISA, Münster;Moderation: Petra Birnstengel, DIJuF, Heidelberg - Ergebnis (Foto)
7. Einarbeitungskonzepte für neue Fachkräfte der BeistandschaftHeike Baumann, StJA Dresden;Moderation: Dr. Nadja Wrede, DIJuF, Heidelberg - Folien - Einarbeitungskonzept Dresden - Willkommensmappe Dresden - Einarbeitungskonzept Lörrach - Einarbeitungskonzept Mannheim 7.5 - Bericht 7.6 - Ergebnis (Foto)
8. Datenschutz – Thema für die BeistandschaftKatharina Lohse, DIJuF, Heidelberg;Moderation: Sigrid Meinderink, BASFI, Hamburg - Folien - Gesetzestexte - Datenschutz - Ergebnis (Foto)
9. Strahlkraft oder Schattendasein – Wen erreicht der Beistand?Hans Peter Kirgis, JA Rems-Murr-Kreis, Waiblingen; Claudia Scharnagel, StJA Osnabrück;Sibel Kanber, StJA Mannheim - Arbeitsunterlagen - Ergebnis (Foto)
10. Auf dem Weg zu einem neuen beruflichen Selbstverständnis!Antje Fasse, LWL-Landesjugendamt Westfalen, Münster; Hans Werner Pütz, Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln; Michael Platte, StJA Hamm - Folien - Ergebnis (Fotos): Foto_1; Foto_2; Foto_3; Foto_4; Foto_5; Foto_6; Foto_7; Foto_8
11. Beratung & Unterstützung nach §§ 18, 52a SGB VIII – Wie organisieren?Sebastian Ilsitz, KrJA Potsdam-Mittelmark, Belzig; Heidrun Giepen, StJA Essen;Anke Kujath, KrJA Mansfeld-Südharz, Sangerhausen - Ergebnis (Foto)
12. Junge Volljährige als Zielgruppe der BeistandschaftJutta Grave-Möllmann, KrJA Borken;Moderation: Friederike Knörzer, DIJuF, Heidelberg - Folien - Konzept KrJA Borken - Handout - Flyer - Themengutachten - Ergebnis (Foto)
13. Weisungsfreiheit und RichtlinienkompetenzHenriette Katzenstein, DIJuF, Heidelberg;Moderation: Sabine Kirsch, BezJA Lichtenberg, Berlin - Bericht - Ergebnis (Foto)
14. Interkulturelle Kompetenz – Qualitätsanforderung auch in der Beistandschaft?Ercan Arslan, Trainer für interkulturelle Kommunikation, Bremen; Antje Hörenz, Amt für Soziale Dienste Bremen - Folien - Arbeitsunterlagen - Ergebnis (Foto)
15. Kindesunterhalt im Ausland – Beistand und DIJuF gemeinsam erfolgreich!Natalie Faetan/Martina Heller, DIJuF, Heidelberg
16. Wechselmodell und Unterhalt – Dürfen/Müssen Fachkräfte der Beistandschaft Hilfestellungen bieten?Petra Birnstengel, DIJuF, Heidelberg;Moderation: Ines Kühn, StJA Halle - Handout - Ergebnis (Foto)
„Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – Verteilung und Vormundschaft”Expertentag19.01.2016 in Hannover
Die gegenwärtige Situation unbegleiteter ausländischer Minderjähriger in DeutschlandNiels Espenhorst, Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V. (B-UMF), BerlinNerea González Méndez de Vigo, Internationaler Sozial- dienst (ISD) im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin - Folien zum Vortrag
Immer mehr jugendliche Flüchtlinge kommen an:1. Wie schaffen wir das gemeinsam? Ehrenamtliche oder Vereinsvormundschaften als Alternative?Horst Hütten, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen Prof. Dr. Peter Hansbauer, Fachhochschule Münster - Folien zum Vortrag (Hütten) - Folien zum Vortrag (Hansbauer)
Immer mehr jugendliche Flüchtlinge kommen an:2. Verteilung und Aufbau von Strukturen und Rolle der VormundschaftAntje Steinbüchel, Landschaftsverband RheinlandMatthias Röder, Jugendamt des Main-Kinzig-Kreises - Folien zum Vortrag (Steinbüchel) - Folien zum Vortrag (Röder)
Familiengerichtliche Auswahl und Bestellung/Alterseinschätzung/Bestellung von VereinenMartina Erb-Klünemann, Amtsgericht HammUlrike Schwarz, Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V. (B-UMF), Berlin - Folien zum Vortrag
Weiterverteilung, Partizipation und Jugendliche, die verschwindenIrmela Wiesinger, Amt für Jugend, Schulen und Kultur des Main-Taunus-Kreises, HofheimNerea González Méndez de Vigo, ISD - Folien zum Vortrag (Wiesinger) - Folien zum Vortrag (González)
„Pflegekind mit zwei Familien – wie kann die Pflegekinderhilfe unterstützen?”Hessischer Fachtag für Fachkräfte der Pflegekinderhilfe11.03.2015 in Frankfurt a. M.
1. Perspektivklärung für das Kind – Herausforderung für die PflegekinderhilfeDr. Heinz Kindler, Deutsches Jugendinstitut e. V. (DJI), München - Folien zum Vortrag
2. Umgangskontakte aushandeln – die Quadratur des Kreises?Kind, Pflegeeltern, Eltern, Vormund, Fachkräfte und Gericht(sbeschlüsse) berücksichtigenElisabeth Helming DJI, München - Folien zum Vortrag
1. Perspektivklärung für das Kind – Möglichkeiten und Grenzen der FachkräfteDr. Heinz Kindler, Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
2. Rückführung als realistische Option oder „Beruhigungspille” für die HerkunftsfamilieAlexandra Szylowicki, Kompetenzzentrum Pflegekinderhilfe e. V., Berlin - Rückführung aus Pflegeverhältnissen und was ihr in der Praxis im Wege steht - Bericht
3. Einbeziehen und Information des Kindes/Jugendlichen bei der PerspektivplanungUte Naumann, Martin-Bonhoeffer-Häuser, Tübingen - Arbeitsmaterialien zur Gruppenarbeit - Bericht
4. Verwandtenpflege – die Pflegefamilie ist (Teil der) HerkunftsfamilieLydia Schönecker, DIJuF - Perspektivklärung für das Kind...
5. Pflegekinder mit Migrationshintergrund – verschiedene WeltenAnke Kuhls, Projekt Pflegekinder und Pflegefamilien mit Migrationshintergrund Universität Hildesheim
6. Umgangskontakte – was hat das Kind/der Jugendliche zu sagen?Claudia Tull, Sabine Willmann-Ilgner, StJA Frankfurt a. M. - Ergebnis (Foto) - Input (Foto)
7. Belastungen bei Umgangskontakten – wie wahrnehmen, wie deuten?Michaela Kaiser, StJA Solingen - Diskussionsbeitrag Pflegekinderdienst/StJA Solingen - Umgangsregelung – PKD Stadt Solingen
8. Familiengerichtliche Umgangsbeschlüsse und ihre Umsetzbarkeit in der PraxisPetra Reich, AG Wiesloch - Familiengerichtliche Umgangskontakte und ihre Umsetzbarkeit in der Praxis - Rechtsprechung BVerG, JAmt 2011 - Rechtsprechung BGH, JAmt 2014
9. Arbeit mit den Herkunftseltern – Erfahrungen aus der Praxis für die PraxisJudith Pöckler-von Lingen, Pflegekinder in Bremen (PiB GmbH)
ZweiJahrestagung„Das Jugendamt – Bürge für alles und jeden?” 09. – 10.12.2014 in Bonn
1. Jugendhilfe – Bürge für Inklusion in der Schule – Thesen zur DiskussionLydia Schönecker, DIJuF - Folien zum Vortrag
2. Recht der Kinder- und Jugendhilfe online – das DIJuF präsentiert einen neuen ServiceVanessa Loock und Team Rechtsberatung, DIJuF - Folien zum Vortrag
3. Nach der Heimkinderdebatte: Zu den Verantwortlichkeiten heute aus der Sicht von morgen. Versuch einer BewertungThomas Mörsberger, RA; Vorsitzender des DIJuF - Manuskript
4. Finanzierung von Leistungen der Kinder und JugendhilfeDr. Thomas Meysen, DIJuF - Folien zum Vortrag
5. Visionen: Die Zukunft des Jugendamts und das Zusammenspiel der SystemeDr. Thomas Meysen, DIJuF
1. Schnittstelle Jugendhilfe – Gesundheitshilfe- Zu schwierige Jugendliche für Jobcenter und Arbeitsagentur: Jugendhilfe entstört?Dr. Claudia Niederer, Kinder- und Jugendgesundheitsdienst Kreis Mettmann; Anselm Brößkamp, KrJA Plön- Familienhebamme als JugendhilfeleistungDavid Seltmann, DIJuF; Patricia Finke, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Heidelberg;Iris Söhngen, StJA Heidelberg - Gesundheitshilfe: Was kann sie bieten im Kinderschutz? - Bericht - Ergebnis (Foto)
2. Schnittstelle Jugendhilfe – Arbeitsverwaltung- Zu schwierige Jugendliche für Jobcenter und Arbeitsagentur: Jugendhilfe entstört?Diana Eschelbach, Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München;Heiko Bennewitz, Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz e. V.- Kooperation in der Praxis trotz unterschiedlicher Förderstrategien in SGB II und VIIIGuido Kratz, Beratungsstelle für Jugendberufshilfe, Bonn - Zu schwierige Jugendliche für Jobcenter und Arbeitsagentur: Jugendhilfe entstört? - Rechtliche Grundlagen zu den Schnittstellen in der Jugendberufshilfe - Beratungsstelle für Jugendberufshilfe - Bericht - Ergebnis (Foto)
3. Schnittstelle Beistandschaft – UVG-Stelle – JobcenterBeistandschaft als Erfüllungsgehilfe oder Partner des Jobcenters?Sabine Kirsch, BezJA Lichtenberg, Berlin; Petra Birnstengel, DIJuF - Bericht - Ergebnis (Foto)
4. Schnittstelle Jugendhilfe – Familiengericht- Kindeswohlgefährdung – Kind im Schatten der Konflikte Erwachsener?Ansgar Fischer, OLG Oldenburg; Christine Gerber, Deutsches Jugendinstitut e. V., München; Renate Blum-Maurice, Kinderschutz-Zentrum Köln- Bestellung eines Vormunds, wenn das Kind in der Herkunftsfamilie bleiben sollKatharina Lohse, DIJuF; Bernd Mix, StJA Ibbenbüren - Kindeswohlgefährdung – Das Kind im Schatten der Konflikte Erwachsener - Bericht - Ergebnis (Foto)
5. Schnittstelle Jugendhilfe – PsychiatrieProf. Dr. M. Kölch, Vivantes Klinikum, Berlin; Norbert Struck, Der Paritätische Gesamtverbande. V., Berlin; Raible-Mayer, Cornelia, Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn - Schnittstelle Jugendhilfe-Psychiatrie (Folien) - Verstehen und Wissen in den Erziehungshilfen - Gemeinsam unterwegs“ (Caritas-Leitfaden für die Praxis) - Drehtüreffekt und Zwangsmaßnahmen – gibt es Alternativen? (Folien)
1. Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe – Chancen für Veränderung?Dr. Thomas Meysen, DIJuF
2. Amtsvormundschaft, Vereinsvormundschaft, Einzelvormundschaft – Fallzahlen und Finanzierung von VormundschaftenKlaus Engels, StJA Essen; Edda Elmauer, Katholische Jugendfürsorge der DiözeseRegensburg e. V. - Amtsvormundschaften Stadt Essen - Ergebnis (Foto)
3. Finanzierung bei Kooperation mit Schule und TageseinrichtungenManuela Schacke, StJA Iserlohn ; Janna Beckmann, DIJuF - JanS – Jugendhilfe an Schule - Ergebnis (Foto)
4. Beistandschaft: Kosten und Nutzen der BeistandschaftRegina Thinius, KrJA Potsdam Mittelmark; Gabriele Burkert, KrJA Teltow-Flämig - Kosten und Nutzen der Beistandschaft - Ergebnis (Foto)
5. Steuerung früher und präventiver Hilfen, Hilfen zur Erziehung und das liebe GeldHenriette Katzenstein, DIJuF; Lydia Schönecker, DIJuF
6. Hilfen zur Erziehung neu aufstellen?Matthias Röder, JA Main-Kinzig-Kreis - Hilfen zur Erziehung neu aufstellen - Arbeitsmaterialien zur Gruppenarbeit
7. Finanzierung von Hilfen zur Erziehung im Blick?Thomas Buss, KrJA Aurich - Finanzierung von Hilfen zur Erziehung im Blick? - Ergebnis (Foto)
8. Die Arbeit mit Pflegefamilien finanzierenImke Büttner, LWL-Landesjugendamt; Andreas Sahnen, StJA Düsseldorf - Westfälische Pflegefamilien (WPF) - Beispiel des Stadtjugendamtes Düsseldorf - Ergebnis (Foto)
Bundesforum Vormundschaft und PflegschaftVon der Sorge zur Verantwortung – Vormundschaft auf dem richtigen Weg!?10. – 12.09.2014 in Hamburg
1. Gemeinsame Verantwortung für Kinder – Einfluss und Möglichkeiten des VormundsProf. Dr. Hans-Jürgen Schimke, Institut für Soziale Arbeit e. V. (ISA), Münster - Folien zum Vortrag - Vortragsmanuskript
2. Gemeinsame Verantwortung für Kinder – Herausforderungen auspädagogischer SichtSabine Simon, Pflegekinder in Bremen (PiB) - Folien zum Vortrag
3. Wo bleibe ich? – Rechte und Beteiligung des KindesProf. Dr. Mechthild Wolff, Fachhochschule, Landshut - Folien zum Vortrag
4. Vormundschaft – wo steht sie heute?Henriette Katzenstein, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF), Heidelberg - Folien zum Vortrag
5. Zur Weiterentwicklung der gesetzlichen Grundlagen für die VormundschaftBeate Kienemund, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), Berlin - Folien zum Vortrag
6. Andere Länder – andere Lösungen Vormundschaftliche Vertretung in den NiederlandenProf. Dr. Paul Vlaardingerbroek, Tilburg Law School, Tilburg
7. Andere Länder – andere Lösungen Vormundschaftliche Vertretung in ÖsterreichBarbara Erblehner-Swann, Kinder- und Jugendanwaltschaft (KIJA), Salzburg - Folien zum Vortrag
8. Aufbruch in die Zukunft – Vormundschaft goes online?Prof. Dr. Nadia Kutscher, Universität Vechta - (Folien zum Vortrag werden an die Teilnehmer/innen verschickt) - Video „Durchgehend online” - Video „Big Data”
1. Reformvorschlag zur Auswahl des Vormunds im familiengerichtlichen Verfahren:Für und WiderDr. Thomas Meyer, Sabine Lubberger, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Berlin; Sabine Fohler-John, RPfl Landgericht Lübeck; Julia Joos, KrJA Lörrach; Moderation: Jacqueline Kauermann-Walter, SkF, Dortmund - BMJV – Eckpunkte für die weitere Reform des Vormundschaftsrechts - Diskussionsbeiträge der Teilnehmer/innen und schriftliche Rückmeldungen
2. Sehr schwierige Jugendliche – was tun? Psychiatrie, geschlossene Unterbringung, Betreuung – gibt es Alternativen?Franziska Krömer, Pädagogische Gesamtleiterin, Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e. V.; Katja Siemering, FIT, Hamburg; Moderation: Henriette Katzenstein, DIJuF - Folien zum Familieninterventionsteam
3. Flucht und Migration: Herausforderungen für Vormundschaft und SozialarbeitKatrin Löffelhardt, Diakonie Wuppertal/Projekt Do It; Nicole Okuomose, Fluchtpunkt HamburgModeration: Thomas Berthold, B-UMF, Berlin
4. Findelkinder, Babyklappen und vertrauliche Geburt – Was ist für Vormünder und andere Beteiligte zu beachten? Dr. Dirk Bange, BASFI Hamburg; Manfred Gutke, Kinderschutzbund Hamburg; Dr. Gisela Wild, RA Hamburg; Margit Grohmann, SkF, Frankfurt a.M.; Moderation: Horst Heiner Rotax, DFGT - Bericht Arbeitsgemeinschaften
1. Welcher Vormund für welches Kind?Sabine Fohler-John, RPfl LG Lübeck; Carola Nied, ASD StJA Stuttgart; Dennis Merten, ASD, BezJA Hamburg-Harburg; Bundesforum: Rolf Schürmann, Kinder haben Rechte e. V. - Vorrang ehrenamtlicher Vormünder – Vorgehensweise - Ergebnis (Foto) - Ergänzungen zum Ergebnis
2. Kontinuität für das Kind – Perspektivplanung zwischen vielen BeteiligtenAnke Wagener, BAG Verfahrensbeistandschaft/BF, Hamburg; Davina Dröge, Kinder haben Rechte e.V. - Ergebnis (Foto)
3. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – besondere AnforderungenThomas Berthold, Ulrike Schwarz, Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (B-UMF), Berlin - Ergebnis (Foto)
4. Zusammenwirken ASD und Vormund im Hilfe(plan)verfahrenSabine Kirsch, BezJA Berlin-Lichtenberg; Bundesforum: Hans Happel, KrJA Gießen - Ergebnis (Foto)
5. Rechtsaufsicht und fachliche Entscheidungen in der VormundschaftUlrike Thielke, Rpfl AG Hamburg-Barmbek; Horst Hütten, StJA Aachen; Bundesforum: Uwe Harm, Bund Deutscher Rechtspfleger e. V. (BDR), Bad Segeberg - Bericht 1 - Bericht 2 - Ergebnis (Foto)
6. „Familienrat” – ein Konzept, von dem Kinder und Jugendliche profitierenHeike Hör, FamilienRat, StJA Stuttgart; Peter Nied, Vormundschaft StJA Stuttgart Bundesforum: Jacqueline Kauermann-Walter, Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein (SkF) e. V., Dortmund - Informationen: Familienrat – was ist das? - Artikel von Früchtel, Relationale Hilfeplanung - Artikel STZ - Ergebnis (Foto)
7. Standards für die Vormundschaft!Jutta Opitz-Röher, StJA Dresden, a. D.; Edda Elmauer, Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. (KJF) - Diskussionspapier (Weisungsfreiheit, Standards, Prozess- und Ergebnisqualität) - Bericht - Ergebnis (Foto)
8. Der Vormund in der Pflegefamilie zwischen Ansprüchen und AblehnungDr. Carmen Thiele, PFAD Bundesfachverband der Pflege- und Adoptivfamilien e. V., Berlin; Irmgard Hader, KrJA Biberach; Bundesforum: Sigrid Meinderink, Behörde für Arbeit, Soziales, Familien und Integration (BASFI), Hamburg - Folien „Wenn der Vormund zwölfmal klingelt…” - Bericht - Ergebnis (Foto)
9. Pflegeeltern als Vormünder – Falle oder Chance?Henrike Hopp, Moses-online/Aktionsbündnis Praxis; Silke Geisweid, BezJA Wandsbek, Hamburg; Bundesforum: Ute Naumann, Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e. V. (IGfH), Frankfurt a. M. - Ergebnis (Foto)
10. Anhörung zur Auswahl des Vormunds im Jugendamt und erster KontaktFriedhelm Güthoff, Kinderschutzbund NRW; Bundesforum: Antje Krebs, Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Münster - Folien „Anhörung zur Auswahl des Vormunds Im Jugendamt und erster Kontakt” - Ergebnis (Foto)
11. Mit Kindern und Jugendlichen sprechen und sie beteiligen!Heidrun Sauer, Coach und Fortbildnerin, Kompetenz-Zentrum Pflegekinder e. V., Berlin; Bundesforum: Anke Wagener, Bundesarbeitsgemeinschaft Verfahrensbeistandschaft, Hamburg - Handout (Mit Kindern und Jugendlichen reden und sie beteiligen)
12. Ich will meinen Vormund immer behalten, (wenn ich ihn mag)!Prof. Dr. Karsten Laudien, Evangelische Hochschule Berlin; Bernd Mix, StJA Ibbenbüren; Prof. em. Dr. Helga Oberloskamp, Bonn - Ich will meinen Vormund immer behalten, (wenn ich ihn mag)! - Aufsatz: Bernd Mix, Kontinuität in der Vormundschaft, JAmt 2014, 242 - Ergebnis (Foto)
13. Datenschutz als Stütze vormundschaftlicher ArbeitDr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg
14. Wenn das Kind (wieder) in der Herkunftsfamilie lebtUte Kuleisa-Binge, BAG, Hamburg; Antje Krebs, LWL, Münster; Bundesforum: Reinhard Prenzlow, BAG, Garbsen - Ergebnisse (Text)
15. Vereinsvormundschaften – Potenziale und Anforderungen an die WeiterentwicklungHans-Werner Pütz, Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln; Jacqueline Kauermann-Walter, Sozialdienst Katholischer Frauen e. V. (SkF); Alexandra Myshok, SkF, München; Matthias Ditges, StJA Düsseldorf; Sarah Steinfeld, Waltraud Nagel, Diakonie RWL, Düsseldorf - Tischvorlage aus NRW - Impulse aus Bayern - Arbeitsblatt chronologischer Verlauf Rechtsprechung - Ergebnis (Foto)
16. Das Kind im Netzwerk der Zuständigkeiten Zum Rollenverständnis im Helfersystem einer ErziehungsstelleUte Naumann, Wera Thomßen, Martin-Bonhoeffer-Häuser, Tübingen - Bericht - Ergebnis (Foto)
17. Kooperation neu denken: Unterschiede nutzen, Konflikte konstruktiv wenden!Peter Nied, StJA Stuttgart; Frederik Finkbeiner, ASD, StJA Stuttgart; Bundesforum: Sigrid Meinderink, BASFI, Hamburg - Arbeitsblatt Kooperation Vormundschaft/Soziale Dienste - Ergebnis (Foto)
18. Das Kind wird 18 und nun? Hilfen nach § 41 SGB VIII, Betreuung, Alternativen?Dr. Grotkopp, RiAG Ratzeburg; Markus Schillack, StJA Dortmund; Benjamin Strahl, Universität Hildesheim; Bundesforum: Uwe Harm, BDR, Bad Segeberg - Bericht
19. Terminologie in der Vormundschaft - Sind die Begriffe Vormund und Mündelnoch zeitgemäß?Dr. Nadja Wrede, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF), Heidelberg; Dr. Thomas Meyer, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), Berlin; Prof. Dr. Barbara Veit, Universität Göttingen - Einführung in die Etymologie der Worte Vormund und Mündel - Mitschrift - Bericht - Auswertung Preisausschreiben - Ergebnis (Foto)
20. Umgangsstreitigkeiten – gerichtliche und außergerichtliche Strategien Wie können Vormund und andere Beteiligte sinnvoll handeln? Angela Landwehr, RiAG Ahrensburg; Silke Schmitz-Wätjen, Dipl. Psychologin, Mediatorin und Sachverständige im Familienrecht, Hamburg; Bundesforum: Rolf Schürmann, Kinder haben Rechte e. V., Münster - Notizen, Literaturtipps und Forschungsprojekte - Ergebnis (Foto)
Tagungsbericht aus Forum Erziehungshilfen, 2014, H. 5
Fachkräfte zwischen Unterstützung und Kontrolle der Pflegefamilie –Hessischer Fachtag für Fachkräfte der Pflegekinderhilfe 10.10.2013 in Darmstadt
Wie gut geht es eigentlich dem Kind? Fachkräfte zwischen Unterstützung und Kontrolle der PflegefamilieProf. Dr. Klaus Wolf, Universität Siegen
Kontrolle als Teil der Hilfe oder Selbstschutz? –Juristische BemerkungenDr. Thomas Meysen, DJuF, Heidelberg
Das Pflegekind und seine Entwicklung gemeinsam im Blick behalten –Rollen und Aufgaben in der Kooperation von ASD, PKD und VormundDr. Thomas Meysen, DJuF, Heidelberg
1. „Schwierige Pflegeeltern” – „schwieriges” Jugendamt – was tun im Konflikt?Dr. Thomas Meysen, DJuF, HeidelbergProtokoll
2. Starke Spannungen zwischen Pflegefamilie und Herkunftsfamilie – was tun?Prof. Dr. Klaus Wolf, Universität SiegenProtokoll
4. Der seltene Fall: Kindeswohlgefährdung in der PflegefamilieLydia Schönecker, DJuF, HeidelbergProtokoll
6. Umgang mit der Umgangsregelung – wer hat was zu sagen? Lydia Schönecker, DJuF, HeidelbergMaterialien:Powerpointpräsentation
7. Pflegekinderdienst – Vormundschaft: Kontakt halten – wer wann mit welchem Ziel?Henriette Katzenstein, DJuF, HeidelbergProtokoll
10. Gerichtsbeschluss Sorgerechtsentzug: Kooperation bei der HerausnahmeDr. Thomas Meysen, DJuF, HeidelbergProtokoll
ZweiJahrestagung„Das Jugendamt als Fachbehörde für Lebenswirklichkeiten– Steuerung zwischen Politik, Recht, Praxis der Jugendhilfe” 24. – 25.10.2012 in Berlin
Das Jugendamt zwischen Standards und fachlicher Beurteilung des EinzelfallsProf. Dr. Christian Schrapper, Universität Koblenz
Das Mittelschichts-Gießkannenproblem:Wie sich frühe Bildung sinnvoll politisch planen lässtFelix Berth, Journalist, München
Unterhaltsrealisierung im Ausland – Veränderungen für die Jugendämter?Dr. Claudia Schmidt, Rechtsanwältin, Brühl
Vormundschaft: Qualitätsentwicklung zwischen Strukturverantwortung und WeisungsfreiheitHenriette Katzenstein, DIJuF, Heidelberg
Das BKiSchG: Das Jugendamt vor komplexen KooperationsaufgabenDr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg
Steuerungsaufgaben bei der Qualitätsentwicklung im Jugendamt (§§ 79, 79a SGB VIII)Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster
Inklusion in der Schule – Jugendämter als Ausfallbürgen oder gestaltende Kraft?Dr. Heidemarie Rose, Landesjugendamt Bremen/Martin Eckert, Leben mit Behinderung Elternverein e. V., Hamburg
Bundestagung zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Familienkonflikt06. – 07.12.2010 in MainzKooperation zum Wohl der Kinder bei Trennung und Scheidungin Kooperation mit dem Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz
Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz
Dr. Heinz Georg Bamberger, Minister der Justiz Rheinland-Pfalz
Trennung und Scheidung: Chancen und Risiken für die Entwicklung von Kindern – neuere ForschungsergebnisseProf. Dr. Sabine Walper, Ludwig-Maximilians-Universität MünchenFolien zum Vortrag
Kooperation und Rollengestaltung im familiengerichtlichen Verfahren Dr. Thomas Meysen, DIJuF, HeidelbergFolien zum Vortrag Diskussionsforen: Interdisziplinäre Kooperation im familiengerichtlichen Verfahren – Erfahrungen und Handlungsbedarfe Forum 2: Matthias Weber, Melsbach; Marita Krist, Lebensberatung des Bistums Trier, HermeskeilErgebnisse
Forum 3: Martina Dreibus/Claudia Porr, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz Materialien:Powerpointpräsentation
Forum 4: Kurt Mehler/Iris Egger-Otholt, Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz, LandesjugendamtMaterialien:Powerpointpräsentation
Forum 5: Ingrid Luther, Amtsgericht Wittlich Ergebnisse
Forum 7: Jochen Wollenweber, Ministerium der Justiz, MainzErgebnisse
2. Zwischen Beratung und Mitwirkung im gerichtlichen VerfahrenDr. Herbert Pagels, Erziehungsberatungsstelle, Der Paritätische Cuxhaven;Kathrin Wessels, RiAG HannoverBericht
3. Interventionen bei HochstrittigkeitUli Alberstötter, Via – Wege im Konflikt, Frankfurt a. M.;Rechtsanwalt Josef Mohr, MünchenBericht
4. Die Möglichkeiten des VerfahrensbeistandsAnke Wagener, Verfahrensbeistand, Hamburg;Judith Neis-Schieber, RiAG MayenMaterialien: 1. Die Möglichkeiten des Verfahrensbeistands – Powerpointpräsentation2. Kindeswohlkriterien als Maßstab familiengerichtlichen Handelns
7. Trennung und Scheidung in MigrationsfamilienDr. Cornelia Holldorf, Vizepräsidentin AG Pankow-Weißensee, Berlin; Soner Tuna, Diplom-Psychologe, GöttingenMaterialien: Powerpointpräsentation
Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft01. – 03.12.2010 in DresdenFachtagung des Vorbereitungskreises Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft
Martin Seidel, Bürgermeister Landeshauptstadt
Was brauchen Kinder, deren Eltern nicht für sie sorgen können?Vortrag und DiskussionDr. Helmuth Figdor, WienSchriftliche Materialien liegen nicht vor. Vormundschaft – eine Zeitreise Dr. Thomas Meysen, DIJuF, HeidelbergFolien zum Vortrag Reform(bedarf) in Vormundschaft und Pflegschaft im Wechselspiel von Vormündernund JustizProf. Dr. Ludwig Salgo, Goethe-Universität Frankfurt a. M.Materialien: 1. Zenz/Salgo, (Amts-)Vormundschaft zum Wohle des Mündels2. Salgo/Zenz, Kontinuitätssichernde Strukturen und Verfahren im Pflegekinderwesen Fragen elterlicher Sorge und Vormundschaften/Pflegschaften aus Sicht des EGMRKatrin Uerpmann, EGMRDer Vortrag entfiel leider aus Wettergründen. Eine schriftliche Fassung wird in JAmt 6-7/2011 veröffentlicht. Ausblick auf eine Vormundschaft der ZukunftVortrag und DiskussionGerrit Stein, BundesjustizministeriumMaterialien: 1. Regierungsentwurf zur Änderung des Vormundschafts- und Betreuungsrechts2. Gegenüberstellung geltendes Recht – Regierungsentwurf Arbeitsgruppen
1A. Kollegiale Beratung und Supervision für Vormünder – Qualitätssicherung und Perspektiverweiterung im ArbeitsalltagChristian Werner, Supervisor, Diplom-Psychologe, Diplom-JuristBild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4
2A. Grenzen und Möglichkeiten der Aufsicht des Familiengerichts über Vormünderund PflegerSylvia Starke, RpflAG Dresden Bericht
3. Vormund, allein im Spannungsfeld zwischen Weisungsfreiheit und Amtsstandards?Jutta Opitz, StJA Dresden;Prof. em. Peter-Christian Kunkel, Hochschule KehlBericht Bild Materialien:1. Kunkel, AV/AP/AB im Spannungsfeld zwischen Weisungsfreiheit und Amtsstandard insbesondere beim Schutzauftrag2. Powerpointpräsentation 3A. Die Kooperation zwischen Vormundschaft und ASD vor dem Hintergrund der anstehenden Reform des VormundschaftsrechtsBernd Mix, StJA Osnabrück;Wolfgang Rüting, KrJA Warendorf Bericht BildMaterialien:1. Stadt Osnabrück, Vereinbarung Amtsvormundschaft/Sozialer Dienst 2. Stadt Mannheim, Kooperationsregeln Amtsvormundschaft/Soziale Dienste 3. Stadt Ludwigshafen, Kooperationsvereinbarung Amtsvormundschaft/Soziale Dienste4. Powerpointpräsentation 4. Übertragung von Amtsvormundschaften/-pflegschaften auf Einzelvormünder/-pfleger – Bedeutung für das Jugendamt, die Rechtspflege und den VereinNicole Quade, Deutscher Kinderschutzbund e. V., Ortsverband Bochum;Christian Sczislo, RpflAG BochumBerichtMaterialien:Powerpointpräsentation Einzelvormundschaft – Erfahrungen in Bochum 5. Wie die Kinder/Jugendlichen beteiligen? (Werkstattcharakter)Prof. Ullrich Gintzel, Ev. Hochschule Dresden/IGfH, Frankfurt a. M.;Manfred Donatin, StJA HammMaterialien:Arbeits- und Orientierungshilfe Beteiligung des Mündels (Stand: 01.07.2010) 6. Vereinsvormundschaften – Kooperations- und Finanzierungsmodelle?Hans Hauck, Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e. V.;Helmut Schindler, Verband Katholische Jugendfürsorge e. V.Moderation: Jacqueline Kauermann-Walter, Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V., Dortmund Materialien: 1. Schindler, Führung von Vormundschaften und Pflegschaften durch Vereine2. OLG München 27.10.2010, 33 UF 1538/10 3. Qualitätsstandards StJA München (BAV) und vormundschaftsführende Vereine in München4. Vereinbarungsmuster 7. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – Anforderungen an das Familiengerichtund das JugendamtUlrich Engelfried, RiAG Hamburg-Barmbek;Thomas Berthold, Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V., MünchenModeration: Anke Wagener, Verfahrensbeistand, Hamburg BerichtWeiterführende Materialien zum Thema finden Sie beim Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V., München. Einen guten Überblick bildet die Studie „Herausforderungen und Chancen. Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland” von Barbara Noske, die dort bezogen oder hier heruntergeladen werden kann. 8. Gestaltung der Umgangskontakte bei FremdunterbringungDr. Carmen Thiele, PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e. V., Berlin;Andrea Dittmann-Dornauf, Universität Siegen Materialien: 1. Interview2. Thesen3. Thiele, Powerpointpräsentation 4. Dittmann-Dornauf, Powerpointpräsentation 9. UmgangspflegschaftEdda Elmauer, Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e. V.;Henriette Katzenstein, DIJuF, Heidelbergi. V. für Mathias Kohler, StJA Mannheim (durch Krankheit ausgefallen) Materialien:Powerpointpräsentation Mathias Kohler Foren
1. Das familiengerichtliche Verfahren – Chancen für die Vormundschaft?Horst-Heiner Rotax, DFGT;Heike Rambow, StJA Dresden;Gabriele Graf, Verfahrensbeistand, Dresden;Sylvia Starke, RpflAG Dresden;Regina Hadem, StJA DresdenBericht und Ergebnisse
2. Das Arbeitsfeld Vormundschaft und Pflegschaft im Jugendamt und bei freien Trägern der JugendhilfeBianca Weber, Deutscher Städtetag;Harald Giesecke, ver.di, BerlinModeration: Wolfgang Rüting, KrJA WarendorfBericht Bild 3. Kontakt zum Kind/Jugendlichen als Voraussetzung für gute EntscheidungenMechthild Reinhard, Institut für systemische Beratung, Heidelberg/Gießen;Peter Nied, StJA StuttgartBericht Bild 4. Pflegschaft als „Teil-Sorge”: Kooperation und Konflikt zwischen Elternund Pfleger/inProf. Dr. Helga Oberloskamp, Bonn;Reinhard Prenzlow, BAG Verfahrensbeistandschaft/Interessenvertretungfür Kinder und Jugendliche e. V., Garbsen Bericht Ergebnisse
5. Entwicklung von Professionalität zwischen Allmacht, Ohnmacht und BurnoutHeidi Kloppert, StJA Duisburg;Alwin vor der Brüggen, StJA Münster;Detlef Heddier, KrJA BorkenModeration: Hans-Werner Pütz, LVR, KölnBericht
ZweiJahrestagung„Jugendhilfe – MISSION IMPOSSIBLE?Das Jugendamt zwischen Politik und Fachlichkeit”26. – 27.04.2010 in Fulda
Grußwort Thomas Mörsberger, Darmstadt, Vorsitzender des DIJuF
Das Jugendamt als Kinderschutzbehörde: Mission (im)possible?Anselm Brößkamp, KrJA Plön
Ein (Jugend)Amt für alle Kinder! Vom § 35a SGB VIII zur „Großen Lösung” Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Universitätsklinikum Ulm
Das Jugendamt zwischen Dienstleistung und fürsorglicher Belagerung– ein Blick zurück nach vorn!Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner, BMFSFJ, Berlin Hinweis: Einige Vorträge wurden in JAmt 7-8/2010 verschriftlicht.
Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren 01. – 02.10.2009 in Berlinin Kooperation mit der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Insititutfür Urbanistik (Difu)
Knapp 200 Teilnehmer/innen u. a. aus Jugendämtern, Beratungsstellen, Verfahrenspflegschaft und Gerichten diskutierten lebahft Chancen und Probleme des neuen FamFG. Tagungsinformationen erhalten Sie hier.
Kooperation bei Frühen Hilfen im Spannungsfeld zwischenInformationsbedarf und DatenschutzRechtlicher Rahmen – Fachliche Anforderungen – Vertrauensschutz16. – 17.03.2009 in Bonn-Bad Godesbergin Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln Tagungsbericht
Dr. Reinhild Schäfer, Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln
Vernetzung als Grundbaustein für das Gelingen Früher Hilfen – ... und der Datenschutz?Aus Sicht der Gesundheitshilfe: Mechthild Paul, Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), KölnAus Sicht der Jugendhilfe: Hanne Stürtz, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF), Heidelberg
Datenschutz als Schutz der Vertrauensbeziehung bei Frühen HilfenLydia Schönecker, DIJuF, Heidelberg
Druck, Kontrolle, Fürsorge– die öffentliche Debatte zum Kinderschutz und die Vertrauensbeziehung zwischen Jugendhilfe und ihren AdressatenAnselm Brößkamp, Amt für Jugend und Sport, Kreis Plön
Vertrauensschutz und Hilfeerfolg. Erfahrungen aus der Ärztlichen Kinderschutzambulanz DüsseldorfJessika Kuehn-Velten, Ärztliche Kinderschutzambulanz Düsseldorf
2. Vertrauensschutz/Datenschutz bei Eltern, die sich verweigern – (k)ein Paradoxon?Renate Blum-Maurice/Jürgen Pfitzner, Kinderschutz-Zentrum, Köln
3. „Risikoscreening” – Stärkung der Beratungsbeziehung in der Gesundheitshilfe?Christel Kallies, Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen, TrierArbeitsauftrag zum WorkshopEntscheidungsbaum bei (drohender) KindeswohlgefährdungDifferenzierung Anhaltsbogen
5. Früher Zugang zu Eltern ... und wie den Weg zum Jugendamt erleichtern?Angela Jagenow, Jugendamt, Kreis OstholsteinWorkshopbeschreibung
Qualitätsentwicklung in der Beistandschaft 23. – 24.06.2009 in HeidelbergFormulieren und Umsetzen von Zielen, Einsatz von KennzahlenFortbildung für Leitungen und Mitarbeiter/innen des Bereichs Beistandschaft
Emily Katzenstein, DIJuF, Heidelberg (JAmt 2009, 359)