Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_30_LJG_Befugnisse_des_Jagdschutzberechtigten-d187433,32.html
Timestamp: 2016-10-28 23:59:14
Document Index: 123353752

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 30', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 30', '§ 30', '§ 55', '§ 54', '§ 29', '§ 31']

§ 30 LJG, Befugnisse des Jagdschutzberechtigten | Gesetze auf anwalt24.de
§ 30 LJG, Befugnisse des Jagdschutzberechtigten Suche
Landesjagdgesetz (LJG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 30 LJG, Befugnisse des Jagdschutzberechtigten§ 31 LJG, Verfahren in Wild- und Jagdschadenssachen§ 32 LJG, Erstattungsausschluss§ 33 LJG, Beitreibung§ 34 LJG, Aufgaben der Jagdverwaltung§ 35 LJG, Jagdbehörden§ 36 LJG, Kreisjagdbeirat§ 37 LJG, Landesjagdbeirat§ 38 LJG, Kreisjagdmeister§ 39 LJG, Auskunftspflicht§ 40 LJG, Vereinigung der Jäger§ 41 LJG, Ordnungswidrigkeiten§ 42 LJG, Entziehung des Jagdscheines§ 43 LJG, Ermächtigungen§ 44 LJG, Verwaltungsvorschriften§ 45 LJG, Überleitungsbestimmungen§ 46 LJG, Entschädigung§ 47 LJG, In-Kraft-Treten
§ 30 LJG, Befugnisse des Jagdschutzberechtigten
§ 30 LJGLandesjagdgesetz (LJG)Landesrecht Rheinland-PfalzTitel: Landesjagdgesetz (LJG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: LJGReferenz: 792-1Abschnitt: Achter Abschnitt – Jagdschutz Die zur Ausübung des Jagdschutzes berechtigten Personen sind insbesondere befugt: 1.Personen, die in einem Jagdbezirk unberechtigt jagen oder eine sonstige Zuwiderhandlung gegen jagdliche Bestimmungen begehen, oder außerhalb der öffentlichen Wege zur Jagd ausgerüstet angetroffen werden, anzuhalten, ihnen gefangenes oder erlegtes Wild, Schuss- und sonstige Waffen, Jagd- und Fanggeräte, Hunde und Frettchen abzunehmen und ihre Personalien festzustellen,2.Hunde, die Wild aufsuchen oder verfolgen und die im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung ihres Herren, und Katzen, die in einer Entfernung von mehr als 200 m vom nächsten Haus, angetroffen werden, zu töten. Dieses Recht erstreckt sich auch auf Katzen, die sich in Fallen gefangen haben. Es gilt nicht gegenüber Hirten-, Jagd-, Blinden- und Polizeihunden, soweit sie als solche kenntlich sind und solange sie erkennbar vom Berechtigten zu ihrem Dienst verwandt werden oder sich aus Anlass des Dienstes vorübergehend offensichtlich der Einwirkung ihres Führers entzogen haben.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 22. Juli 2010 durch § 55 Absatz 2 des Gesetzes vom 9. Juli 2010 (GVBl. S. 149). Zur weiteren Anwendung s. § 54 Absatz 2 und 3 des Gesetzes vom 9. Juli 2010 (GVBl. S. 149).
§ 29 LJG, Jagdschutzberechtigte, bestätigte Jagdaufseher§ 31 LJG, Verfahren in Wild- und Jagdschadenssachen