Source: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/K/kinderJugendhilfe/jugendhilfe_Landesjugendamt.html?nn=170aed43-e80c-4910-b72a-1050413ebb28
Timestamp: 2020-04-06 09:37:17
Document Index: 196417847

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 27', '§ 37', '§ 39']

schleswig-holstein.de - Inhalte - Landesjugendamt
Das Landesjugendamt als Teil des Sozialministeriums ist oberste Landesjugendbehörde.
info Empfehlungen zur aktuellen infektionshygienischen Lage
info Masernschutzgesetz Kitas & Kindetagespflege
info Masernschutzgesetz Jugendhilfe
info Fortbildungsprogramm 2020
Seine Aufgaben werden durch den Landesjugendhilfeausschuss und durch die Verwaltung des Landesjugendamtes gemeinsam wahrgenommen. Hierzu gehören u.a. insbesondere der Schutz von Kindern und Jugendlichen und die Beratung in Einrichtungen bei der Qualitätsentwicklung.
Hier finden Sie Informations- und Antragsunterlagen zum Betriebserlaubnisverfahren sowie Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter zur Betriebserlaubniserteilung.
Beteiligung in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
Aufgrund der Änderungen in § 45 SGB VIII mit dem Bundeskinderschutzgesetz müssen Träger von Einrichtungen zur Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen geeignete Verfahren zur Beteiligung sowie Möglichkeiten der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten konzeptionell verankern. Anregungen und Informationen dazu finden Sie hier.
Der Landesjugendhilfeausschuss befasst sich mit den grundsätzlichen Angelegenheiten der Jugendhilfe.
Beratungsstelle beim Landesjugendamt
Das Jugendministerium hat in Abstimmung mit den in der Kinder- und Jugendhilfe tätigen freien und privaten Trägern sowie Landkreistag und Städteverband für die örtlichen Träger das Konzept einer Beratungsstelle beim Landesjugendamt entwickelt.
In Schleswig-Holstein gibt es insgesamt 16 Jugendämter, die als örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe zuständig sind. Jugendämter sind angesiedelt in jedem der 11 Kreise und den 4 kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein sowie bei der Stadt Norderstedt. Diese Jugendämter sind grundsätzlich zuständig für die Gewährung von Leistungen und die Erfüllung anderer Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe nach dem Sozialgesetzbuch, Achtes Buch - Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII), soweit nicht das Landesjugendamt als überörtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe zuständig ist (Paragraph 85 Absatz 1 und 2 SGB VIII). Die Aufgaben des Landesjugendamtes nimmt in Schleswig-Holstein das für die Jugendhilfe zuständige Sozialministerium nach Paragraph 50 Absatz 1 Jugendförderungsgesetz wahr. Die Adressen der Jugendämter finden Sie hier.
Leistungs-, Entgelt-, und Qualitätsvereinbarungen nach § 78b SGB VIII
In einem Jugendhilfe-Rahmenvertrag nach § 78f SGB VIII können allgemeine Standards der Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen nach § 78b SGB VIII, die gesondert zwischen den örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe und den Leistungserbringern abzuschließen sind, vereinbart werden. Der 2009 geschlossene Jugendhilfe-Rahmenvertrag nach § 78f SGB VIII wurde gekündigt – seine Regelungen wurden daher nach Auslaufen von „Interimslösungen“ ab 01.10.2019 gegenstandslos.
Die „vertragslose“ Situation bedeutet, dass es seit dem 1.10.2019 keine landesweit vereinbarten Grundsätze der Leistungs- und Entgeltverhandlungen gibt. Stattdessen sind nun individuelle Entgeltverhandlungen gemäß § 78b Abs. 1 SGB VIII zu führen. Die Aufgaben, die in diesen Rahmenverträgen standardisiert werden können, obliegen den Jugendämtern in den Kreisen und kreisfreien Städten sowie der großen kreisangehörigen Stadt in kommunaler Selbstverwaltung.
Pflegekinder sind im Allgemeinen Kinder und Jugendliche, die für bestimmte oder unbestimmte Zeit nicht bei ihren Eltern, sondern im privaten Haushalt einer anderen Familie oder einer Einzelperson leben. Die meisten Pflegekinder werden von Pflegepersonen in Vollzeitpflege betreut, die eine von vielen Formen der Hilfe zur Erziehung ist.
Pflegepersonen, die ein Kind oder einen Jugendlichen über Tag und Nacht aufnehmen wollen, bedürfen der vorherigen Erlaubnis durch das zuständige Jugendamt.
§§ 27, 33, 35 a, 44 SGB Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe
Gesetzestext lesen
§ 37 Erstes Gesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (Jugendförderungsgesetz - JuFöG)
Pflegegeld in der Jugendhilfe - Festsetzung der Pauschalbeträge § 39 Abs.5 SGB VIII:
Festsetzung für 2020
Die Gemeinsame Zentrale Adoptionsstelle (GZA) in Hamburg ist eine der zwölf Zentralen Adoptionsstellen in Deutschland. Sie ist eine überregionale Einrichtung und zuständig für die vier norddeutschen Bundesländer:
Die GZA ist für Fragen rund um das Thema Adoption zuständig. Der Auftrag hierzu ergibt sich aus deutschem und internationalem Recht:
Gesetzestext lesenGesetz über die Annahme als Kind und zur Änderung anderer Vorschriften (Adoptionsgesetz)
Ansprechpersonen sind die zuständigen Fachberatenden der GZA.
Weiterführende Informationen zur GZA finden Sie unter: http://www.hamburg.de/gza/
Informationen zum Thema Adoption finden Sie unter anderem auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter
https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/kinderwunsch-adoption
Hier finden interessierte Bürgerinnen und Bürger als auch Praktikerinnen und Praktiker umfangreiche Informationen zur Betreuung und Integration von unbegleiteten minderjährigen Kindern und Jugendlichen.