Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/du-dz
Timestamp: 2019-02-23 15:05:16
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Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 191', '§ 129', '§ 77', '§ 3', '§ 13', '§ 240']

Definitionen "du-dz" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 118 von 118
Güter mit doppeltem Verwendungszweck; Gegenstände, Technologien und Kenntnisse, die i.d.R. zivilen Zwecken dienen, die aber auch für militärische Zwecke verwendet werden können. Frühere Regelung war u.a. die VO (EG) Nr. 1334/2000 des Rates vom 22.6.2000 über eine Gemeinschaftsregelung der... mehr >
Form der Finanzierung im öffentlichen Bereich, bei der mehrere Finanzierungsträger jeweils bestimmte Kostenarten finanzieren. I.d.R. erfolgt eine duale Finanzierung derart, dass von den öffentlichen Haushalten die Investitionen finanziert werden und von den Leistungsabnehmern bzw. den... mehr >
VWL (Arbeitsmarkt) , VWL (Bildungspolitik) , VWL (Grundlagen der Makroökonomie ) , BWL (BWL)
von beteiligten Gruppen (Industrie, Handwerk, Handel, Entsorger) in eigener Verantwortung privatwirtschaftlich geschaffenes flächendeckendes Wertstoff-Sammelsystem.... mehr >
Erklärungsansätze der Entwicklungstheorie, die von Ungleichheiten in der Sozial- und Wirtschaftsstruktur (Dualismus) von Entwicklungsländern ausgehen. Die Gesellschaft ist in zwei Sektoren gespalten, in einen modernen, dynamischen, in die Weltwirtschaft integrierten und in einen traditionellen,... mehr >
dualistisches Steuersystem
Sonderform des pluralistischen Steuersystems.... mehr >
Zweisystem. ... mehr >
zweifelhafte (dubiose) Forderungen. ... mehr >
Finanzierungsgesellschaft. ... mehr >
Abk. für Datenübertragungseinrichtung. ... mehr >
Financial Accounting Standards Board (FASB), International Accounting Standards Board (IASB).... mehr >
umsatzsteuerliche Behandlung: Dulden oder Unterlassen einer Handlung oder Dulden eines Zustandes durch einen Unternehmer im Inland gegen Entgelt kann zu den der Umsatzsteuer unterliegenden sonstigen Leistungen (§ 3 IX UStG) gehören. Beispiel: Ein ausländischer Unternehmer duldet die Nutzung seines im Inland geschützten Patents durch einen anderen Unternehmer gegen Entgelt. ... mehr >
ist das verfahrenrechtliche Mittel, mit dem die Duldungspflicht gegenüber dem Duldungsschuldner geltend gemacht wird (§ 191 AO). Er ist ein schriftlich zu erteilender sonstiger Verwaltungsakt, der mit dem Einspruch anfechtbar ist. Da es sich um einen allgemeinen Verwaltungsakt, keinen Steuerverwaltungsakt, handelt, gelten für Korrekturen hier die §§ 129 bis 131 AO.... mehr >
ergibt sich aus steuer- und privatrechtlichen Normen. 1. Steuerrecht: a) Wer kraft Gesetzes verpflichtet ist, eine Steuer aus Mitteln, die seiner Verwaltung unterliegen, zu entrichten, hat die Vollstreckung in dieses Vermögen zu dulden (§ 77 I AO). Davon betroffener Personenkreis: gesetzliche... mehr >
Duldungsschuldner
ist, wer die Zwangsvollstreckung in von ihm verwaltetes Vermögen hinnehmen muss. Der Duldungsschuldner hat somit die Stellung eines Vollstreckungsschuldners und nicht die eines Haftungsschuldners. Vgl. auch Duldungspflicht. ... mehr >
erklärende Variable in einem Regressionsmodell, die nur fest vorgegebene Werte (z.B. null oder eins) annehmen kann. Dummies dienen dazu, exogene Strukturveränderungen zu berücksichtigen, die nicht von den anderen erklärenden Variablen aufgefangen werden. Typisches Anwendungsgebiet stellen... mehr >
vollständige Sicherung der Daten eines Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt mit dem Ziel, einen möglichst aktuellen, vollständigen und konsistenten Systemzustand wiederherstellen zu können. ... mehr >
1. Allgemeine Bedeutung: Verkauf von Waren „unter Preis”, d. h. unter einem Referenzpreis. Dieser Referenzpreis kann aus dem Preis für Inlandsverkäufe desselben Gutes (oder vergleichbarer Güter), korrigiert um Transportkosten, oder auch aus den Grenzkosten bzw. den Durchschnittskosten... mehr >
VWL (Außenwirtschaft) , BWL (Außenhandelsmarketing)
Preis eines Gutes, der unterhalb der Herstellkosten bzw. des Einkaufspreises liegt. Im internationalen Kontext handelt es sich um Dumping wenn ein Gut mit geringerem Preis im Ausland als im Inland oder mit einem ausländischen Preis unterhalb der Herstellkosten verkauft wird. Geahndet wird Dumping... mehr >
Antidumpingzoll. ... mehr >
zulassungspflichtig nach Düngegesetz vom 9.1.2009 (BGBl. I S. 54, 136) m.spät.Änd. Vorschriften über Kennzeichnung und Verpackung: Verkehrsbeschränkungen können zulassungspflichtig erlassen werden. Einzelheiten in der Düngeverordnung vom 26.5.2017 (BGBl. I S. 1305).... mehr >
Oligopol.... mehr >
Vollduplex; Art der Datenübertragung, bei der gleichzeitig Daten in beide Richtungen über das Übertragungsmedium übertragen werden können. Gegensatz: Simplex. Vgl. auch Halbduplex.... mehr >
Eisenbahnfrachtbrief (CIM).... mehr >
von Durbin und Watson (1951) vorgeschlagenes Testverfahren zur Überprüfung der Nullhypothese nicht autokorrelierter Störterme in linearen Einzelgleichungsmodellen (Autokorrelationstest). Als Alternativhypothese wird ein autoregressiver Prozess erster Ordnung (AR(p)-Prozess) betrachtet. ... mehr >
Beförderung von Waren aus Drittländern oder dem Ausland (vorm. fremden Wirtschaftsgebieten) durch das Zollgebiet oder Inland (vorm. Wirtschaftsgebiet), ohne dass die Waren zum zollrechtlich freien Verkehr überlassen werden - die Waren bleiben Nicht-Unionswaren; als Durchfuhr gilt auch die... mehr >
Feasibility-Studie. ... mehr >
Transithandel. ... mehr >
1. die Rechtsvorschrift erläuternde oder ausführende Verwaltungsvorschriften. 2. aufgrund einer gesetzlichen Ermächtigung im Wege der Rechtsverordnung erlassene Vorschriften.... mehr >
Teilgebiet der strategischen Kontrolle; überprüft den Realisierungsstand verabschiedeter Strategien.... mehr >
Tarifvertrag; Betriebsvereinbarung. ... mehr >
Varianten der betrieblichen Altersversorgung (baV).... mehr >
der von den Versicherungsträgern der gesetzlichen Unfallversicherung zwecks Erzielung der bestmöglichen Heilergebnisse bei Unfallverletzten benannte Facharzt, den die Unfallverletzten vor der ersten Inanspruchnahme eines Vertragsarztes (Kassenarztes) zu Rate ziehen sollen. Der Durchgangsarzt... mehr >
transitorische Posten der Rechnungsabgrenzung. ... mehr >
Verkehrsstatistik. ... mehr >
Begriff des Gesellschaftsrechts. Von Lehre und Rechtsprechung entwickelte Haftung von Gesellschaftern oder Geschäftsführern juristischer Personen (insbes. bei GmbH) für Verbindlichkeiten der juristischen Person bei absichtlichem Missbrauch der juristischen Person zur Haftungsbeschränkung, bei... mehr >
Begriff des Lohnsteuerrechts: Beträge, die ein Arbeitnehmer bei Ausübung seines Berufs von seinem Arbeitgeber zur Begleichung künftiger Aufwendungen für Rechnung des Arbeitgebers erhält. Die durchlaufenden Gelder gehören nicht zum Arbeitslohn; sie sind gemäß § 3 Nr. 50 EStG steuerfrei. Vgl. auch Auslagenersatz. ... mehr >
durchgeleiteter Kredit. ... mehr >
arithmetisches Mittel.... mehr >
in der Verlaufsstatistik das arithmetische Mittel der individuellen Verweildauern der Elemente einer Beobachtungsgesamtheit (eines Bestandes) im Beobachtungsintervall (t0,t1]. Die durchschnittliche (mittlere) Verweildauer ist oft nicht präzise berechenbar, da einzelne Verweildauern unbekannt sind... mehr >
durchschnittliche absolute Abweichung
in der beschreibenden Statistik ein Streuungsmaß mit der DefinitionDabei bezeichnet n die Anzahl der Beobachtungswerte und m den Median im Datensatz x1, ... , xn ; d ist also der Durchschnitt der ohne Vorzeichen ermittelten Abweichungen der Werte von ihrem Median. Betrachtet man d als Funktion von... mehr >
misst den Anteil des Sparens der privaten Haushalte am verfügbaren Einkommen dieses Sektors. Vgl. auch marginale Sparquote, Konsumquote.... mehr >
Einkommensteuerbes. Form der Gewinnermittlung bei Land- und Forstwirten gem. § 13a EStG. Ziel der Durchschnittsätze ist es, Kleinbetrieben eine umfangreiche Buchhaltung zu ersparen. Voraussetzung für die Anwendung der Durchschnittsätze ist daher, dass der Steuerpflichtige nicht zur Buchführung... mehr >
Beförderungsleistungen.... mehr >
Betriebswirtschaftslehre1. Begriff: Mittelwert einer Reihe von gemessenen Beständen, bes. von Waren und Materialien sowie Forderungen und Verbindlichkeiten. Wichtige Größen bei Bewertungen, Planungsarbeiten (Errechnung des Kapitalbedarfs, der Umschlagshäufigkeit bzw. Umschlagsdauer etc.). 2.... mehr >
BWL (Statistik) , BWL (Buchhaltung)
Vorsteuerabzug.... mehr >
Durchschnittspreisrechnung.HandelsrechtVerfahren der Ermittlung von Durchschnittspreisen bei gleichartigen, beweglichen Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens (§ 240 IV HGB), v.a. des Vorratsvermögens zur Berücksichtigung von Zeit- und Kapitalgebundenheit bzw. Preis- und... mehr >
Begriff der Kostentheorie für den auf die verkaufte Leistungseinheit durchschnittlich entfallenden Stückerlös.... mehr >
Durchschnittsprodukt, Produktivität; Verhältnis von Produktionsmenge x zur zugehörigen Einsatzmenge rj der Faktorart j:Reziproker Wert: Produktionskoeffizienten.... mehr >
Grundsatz der langfristigen Preispolitik, wonach die Preise stets so zu stellen sind, dass sie die zugehörigen Durchschnittskosten je Einheit decken. Wegen der in solchen Vollkosten enthaltenen, mit abnehmender Beschäftigung ansteigenden Anteile an fixen Kosten führt die Zielsetzung der... mehr >
Schnittmenge. ... mehr >
Durchschnitt einer Vielzahl von Einstandspreisen; bei der Wertermittlung des Verbrauchs und Bestandes von bezogenen Rohstoffen und Hilfsmaterialien (bezogene Teile) verwendet. 1. Die Bewertung erfolgt nach dem durchschnittlichen Einstandspreis aller Anschaffungen, ohne Rücksicht darauf, aus... mehr >
in der Praxis häufig anzutreffendes Kostenverteilungsprinzip. Die Kosten werden mittels einer Division gleichmäßig auf eine bestimmte Leistungsmenge (Menge einer einzelnen Bezugsgröße) verteilt. Vgl. auch Durchschnittskosten. ... mehr >
durchschnittliche Höhe der Handelsspanne. 1. Einzelbetriebliche Durchschnittsspanne (Betriebshandelsspanne): (1) Bezogen auf einen Artikel bei Spannenänderungen im Zeitablauf; (2) bezogen auf die Spannen mehrerer Artikel (Artikelgruppen) oder Warengruppen (Mischkalkulation). 2.... mehr >
Verhältnis zwischen Steuerbetrag und Bemessungsgrundlage. Der Durchschnittssteuersatz bezeichnet somit die Belastung der gesamten Besteuerungsmenge. Anders: Grenzsteuersatz. Vgl. auch Steuertarifformen. ... mehr >
Durchschnittsziel
Geldmengenziel. ... mehr >
Verfahren der doppelten Buchführung, bei dem die Eintragungen auf dem Sachkonto oder Kontokorrentkonto und im Grundbuch (Journal genannt) in einem Arbeitsgang mithilfe von Faltblättern oder auch selbstschreibenden Papieren in Durchschrift erfolgen. Zu unterscheiden: (1) Manuelle... mehr >
Enforcement-Richtlinie.... mehr >
Trickle-down-Effekte. ... mehr >
Form der Beobachtung, bei der Haushaltsmüll auf die Verwendung bestimmter Produkte bzw. Marken untersucht wird. Der Dustbin Check kann auch im Haushaltspanel durchgeführt werden. Die Methode wird angewendet bei Untersuchungspersonen, die sich einer Befragung entziehen oder einer solchen nicht gewachsen sind. ... mehr >
Einzelhandelsgeschäft in Zollausschlüssen (z.B. Freihäfen, Helgoland) und auf Flughäfen jenseits der Zollkontrolle. Es werden vornehmlich Waren verkauft, deren Einfuhr zwar grundsätzlich hohen Zöllen oder Verbrauchsteuern (Tabakwaren, Alkoholika, Kosmetika) unterliegt, die aber im nicht... mehr >
1. Begriff: Methode zur strategischen Planung von betrieblichen Informationssystemen. 2. Ziel: Kritische Situationsanalyse der elektronischen Datenverarbeitung in einem Unternehmen durch Vergleich von Kosten- und Leistungskriterien. 3. Untersuchungsfelder: DV-Aufbauorganisation, DV-Kosten,... mehr >
Aufbauorganisation für den Bereich „Organisation und Datenverarbeitung,” bes. die Eingliederung in die Unternehmensorganisation, die räumliche, organisatorische und technische Zentralisierung bzw. Dezentralisierung und damit verbunden die Verteilung der Hardware-Ressourcen (Hardware), ferner... mehr >
1. Begriff: Controlling für den Datenverarbeitungsbereich eines Unternehmens. 2. Ziele: Aufbau eines Berichtsystems für die Unternehmensführung und das DV-Management; Schaffung eines Koordinierungsinstruments zur operativen Steuerung des DV-Bereichs. 3. Aufgaben: Investitionsplanung und... mehr >
1. Begriff: die durch die DV (Datenverarbeitung) verursachten Kosten eines Betriebs. 2. Wichtigste Kostenarten: Personalkosten (größter Anteil an den DV-Kosten), Betriebsmittelkosten (v.a. Abschreibungen auf Hardware und Software), Werkstoffkosten (z.B. Papier, Strom), Mietkosten (Hardware-,... mehr >
Berufsbild in der betrieblichen Datenverarbeitung. Der DV-Organisator ist im Rahmen der Systemanalyse für die betriebswirtschaftliche und DV-technische Konzeption und für die Einführung neuer oder zu verändernder Informationssysteme in die Organisation der Unternehmung zuständig. ... mehr >
Methode zur langfristigen Planung betrieblicher Informationssysteme im Rahmen des Information Ressource Managements. Ausgehend von den Unternehmenszielen wird auf Basis eines DV-Audits die Planung der betrieblichen Anwendungen (Informationsbedarfsanalyse), der personellen sowie der hardware- und... mehr >
1. Begriff: formale Prüfung der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Ordnungsmäßigkeit der elektronischen Datenverarbeitung einer Unternehmung. 2. Untersuchungsbereiche: DV-Abteilung, Rechenzentrum und betroffene Fachabteilungen. 3. Aufgaben: Überprüfung (1) der Wirtschaftlichkeit und Methodik... mehr >
Abk. für Digital Versatile Disc; optisches Speichermedium, das einer CD-ROM ähnelt, jedoch deutlich mehr Speicherkapazität (4,7 GB einlagig, 8,5 GB zweilagig, 17 GB zweilagig und doppelseitig) besitzt.... mehr >
BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik) , BWL (Märkte, Produkte, Technologien, Unternehmen)
Abk. für Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management; früher: Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung; Berufsverband der Kapitalmarktexperten.... mehr >
Indikator für die Ertragslage des Gesamtunternehmens, der auf dem Konzernabschluss basiert.... mehr >
Abk. für Deutscher Werbefachverband e.V. ... mehr >
Abk. für Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft e.V. ... mehr >
Dynamische allgemeine Gleichgewichtstheorie.... mehr >
Oberbegriff für Systemeigenschaften von Modellen der Macroeconomic Dynamics (dynamische Makroökonomik) und Macro-Finance Dynamics. Hierzu zählen die Begriffe exogenous dynamics (extrinsic dynamics) und endogenous dynamics (intrinsic dynamics) zur Charakterisierung der dynamischen Eigenschaften... mehr >
1. Begriff: Anpassung etablierter und Herausbildung neuer Betriebsformen des Handels wegen Veränderungen der gesellschaftlichen, ökonomischen und wettbewerblichen Umweltbedingungen. 2. Zwei Phasen der Entwicklung neuer Betriebsformen: a) Erste Phase: Pionierunternehmer entwerfen das neue Konzept... mehr >
Gegenstand sind Unternehmungen als Verursacher endogenen wirtschaftlichen und strukturellen Wandels und als eine Determinante von Veränderungen von Wirtschaftssystemen. Es erfolgt eine Abkehr vom Gleichgewicht und der statisch effizienten Allokation. Theorien: (1) Schumpeter betont die Rolle der... mehr >
Analyse-Methoden. ... mehr >
Fähigkeit umweltpolitischer Instrumente, umwelttechnischen Fortschritt zu induzieren (Umweltpolitik). ... mehr >
Theorie über Inhalt und Zweck einer Bilanz. 1. Begründet und entwickelt durch Schmalenbach (Dynamische Bilanz, 1919, 13. Aufl., Köln und Opladen 1962). Da der Wert der Unternehmungen von ihrer Ertragskraft bestimmt wird, gilt es, den während der Lebensdauer des Unternehmens erzielten... mehr >
Einkommen, die nicht in einem statischen Zustand, sondern im dynamischen Prozess der wirtschaftlichen Entwicklung entstehen.... mehr >
bes. Form von Größenvorteilen, die bei der Bestimmung dynamischer komparativer Vorteile eine wichtige Rolle spielen. Wenn eine ökonomische Aktivität unter dynamischen Größenvorteilen steht, dann hängt deren Effizienz nicht vom Niveau dieser Aktivität zu jedem Zeitpunkt ab, sondern davon, in... mehr >
Verallgemeinerung des Konzepts komparativer Vorteile auf Situationen, in denen die Produktionstechnologie nicht exogen gegeben, sondern durch endogene Innovationen im Zeitablauf veränderbar ist. Endogene Innovation wird hier als Entwicklung neuer Produktvarianten oder als Verbesserung bestehender... mehr >
Im Unterschied zur statischen oder komparativ-statischen makroökonomischen Analyse geht es in der dynamischen Makroökonomik um die aus Angebots- oder Nachfrageschocks resultierenden zeitlichen Anpassungsprozesse zentraler makroökonomischer Variablen wie Output und Inflationsrate. Die Zeitpfade... mehr >
Es handelt sich hierbei um Modelle aus dem Gebiet der dynamischen Makroökonomik. Zu den bekanntesten dynamischen System der jüngeren, weitgehend mikrofundierten Makroökonomik zählen DSGE-Modelle und neukeynesianische dynamische Modelle (Neukeynesianische Makroökonomik, dynamisches Grundmodell).... mehr >
dynamische Programmierung. 1. Begriff: Verfahren des Operations Research (OR), das mehrstufige Entscheidungsprozesse in eine rekursive Form überführt. Hierbei werden parallel stufenweise Teillösungen gebildet, die dann ausgeschieden ("dominiert") werden, wenn sie nicht eindeutig zu einer besseren... mehr >
dynamische Prinzipal-Agent-Theorie
Prinzipal-Agent-Theorie. ... mehr >
dynamische Optimierung. ... mehr >
Wohlfahrtswirkungen des internationalen Handels (Gains-from-Trade-Theorem), die dadurch entstehen, dass das Wachstum (des Nationaleinkommens pro Kopf) eines Landes bedingt durch internationalen Handel entweder vorübergehend oder nachhaltig erhöht wird. Hängt von den Spar- und... mehr >
von Schumpeter entwickelte Zinstheorie im Sinn einer dynamischen Theorie. Der Zins ist derjenige Gewinn, den der Unternehmer („Pionier“) aus der Durchsetzung neuer Kombinationen von Produktionsfaktoren zieht, solange die anderen Unternehmer („Imitatoren“) noch nicht auf diesen neuen Stand... mehr >
Faktor, der bei der &nbsp;Wohngebäudeversicherung seit einigen Jahren teilweise die gleitende Neuwertversicherung abgelöst hat. Hier sind die jeweils aktuellen Versicherungsbedingungen zu prüfen (hier VGB 2001/VGB 2003).
Verschuldungsgrad.... mehr >
Lag-Modell. ... mehr >
Dynamisches System.... mehr >
Preisstrategie, bei der Unternehmen die Preise für Produkte oder Dienstleistungen permanent der aktuellen Marktsituation anpassen. Diese Preisanpassung erfolgt oft maschinell anhand definierter Algorithmen. Dabei werden Faktoren wie Wettbewerbspreise, Angebot und Nachfrage und andere externe... mehr >
Dynamische Systeme beschreiben die Entwicklung von Variablen in der Zeit mithilfe von Differenzen- oder Differenzialgleichungen. Ausgehend von einem ökonomischen Modell, das sich aus statischen und dynamischen Gleichungen zusammensetzt, lässt sich dieses auf ein System von Zustandsgleichungen... mehr >
mit Sitz in Frankfurt am Main ist als Spitzeninstitut der deutschen Genossenschaftsbanken die Nachfolgeeinrichtung der Preußischen Central-Genossenschafts-Kasse (gegründet 1895), der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse (1932), der Deutschen Genossenschaftskasse (1949) und der DG-Bank (1975). Sie... mehr >
1. Begriff: Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) prüft seit 1992 Spendenorganisationen, die hierfür einen Antrag stellen und vergibt das DZI-Spendensiegel an solche Organisationen, die ihr Handeln selbstverpflichtend, vergangenheitsbezogen und zukünftig nach den vom DZI... mehr >