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Timestamp: 2016-10-25 03:09:23
Document Index: 79098814

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 43', 'Art. 61', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 64', 'BGE', 'Art. 64']

8C_887/2009 (21.01.2010)
8C_887/2009
F�rsprecher Hans Spillmann,
Die 1964 geborene B.________ arbeitete seit 1. August 1999 als Sortiererin bei der Firma T.________ AG und war nebenamtlich bei R.________ als Hauswartin angestellt. Im Rahmen des erstgenannten Arbeitsverh�ltnisses war sie bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 24. Februar 2004 rutschte sie beim Aussteigen aus dem Auto auf Eis aus, st�rzte und erlitt eine Fraktur am linken Handgelenk (distale und nach dorsal abgekippte Radiusfraktur). Vom 1. bis 6. M�rz 2004 war sie im Spital X.________ hospitalisiert, wo sie am 2. M�rz 2004 operiert wurde (offene Reposition und palmare T-LCP-Osteosynthese distaler Radius links, Carpaltunnelspaltung). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Zur Abkl�rung der Verh�ltnisse holte sie diverse Arztberichte ein. Mit Verf�gung vom 19. November 2008 stellte sie die Versicherungsleistungen auf den 30. November 2007 ein und verneinte den Anspruch der Versicherten auf Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung. Dagegen erhoben diese und ihr Krankenversicherer Einsprache. Letzterer zog sie in der Folge zur�ck. Die Einsprache der Versicherten wies die SUVA mit Entscheid vom 27. Februar 2009 ab.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 25. August 2009 ab.
Mit Beschwerde beantragt die Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihr ab 1. Dezember 2007 eine Rente und eine Integrit�tsentsch�digung zuzusprechen; eventuell sei zuvor ein Gutachten �ber ihre Arbeitsf�higkeit in Auftrag zu geben. Sie verlangt letztinstanzlich die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Die SUVA schliesst auf Beschwerdeabweisung. Das Bundesamt f�r Gesundheit verzichtet auf Vernehmlassung.
Die Beschwerde kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Immerhin pr�ft es, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (nicht publ. E. 1.1 des Urteils BGE 135 V 412).
Die Vorinstanz hat die Grundlagen �ber den f�r die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 UVG) vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.) sowie die erforderliche Ad�quanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181) und bei psychischen Unfallfolgen (BGE 134 V 109 E. 6.1 S. 116, 115 V 133) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch ihre Ausf�hrungen zum Anspruch auf Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1, Art. 19 Abs. 1 UVG) und Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 und Art. 25 UVG; Art. 36 UVV; BGE 133 224 ff., 124 V 29 E. 1 S. 31 f.). Gleiches gilt betreffend die Invalidit�tsbemessung nach dem Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG), die Ermittlung des ohne Invalidit�t erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen) und des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach den vom Bundesamt f�r Statistik in der Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Tabellenl�hnen (BGE 135 V 58, 134 V 322, 130 V 343 E. 3.4 S. 348, 129 V 472 E. 4.2.1 und 4.2.3 S. 475 und 481, 222 E. 4 S. 224) sowie den Beweiswert von Arztberichten (BGE 134 V 231 f. E. 5.1). Darauf wird verwiesen.
3.1 Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen auch im Rahmen des Verfahrens um Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung (Art. 105 Abs. 3 BGG) nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194), was von der beschwerdef�hrenden Partei n�her darzulegen ist. Sie ist grunds�tzlich gehalten, alle rechtsrelevanten Tatsachen und Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen zu nennen. Sie kann dem Bundesgericht nicht erstmals Tatsachen oder Beweismittel unterbreiten, die vorzutragen oder einzureichen sie vorinstanzlich einerseits prozessual Gelegenheit und anderseits nach Treu und Glauben Anlass hatte (Urteile 8C_835/2009 vom 6. Januar 2010 E. 4.2.1 und 8C_492/2009 vom 21. Dezember 2009 E. 3).
3.2 Die Versicherte legt beschwerdeweise den vorinstanzlichen Entscheid im Verfahren der Invalidenversicherung (IV) vom 25. August 2009 auf, worin die Sache an die IV-Stelle Z�rich zur�ckgewiesen wurde, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber ihren Rentenanspruch neu verf�ge; weiter reicht sie einen Bericht des Hausarztes Dr. med. G.________ vom 14. Oktober 2009 ein. Es kann offen bleiben, ob dies im Lichte von Art. 99 Abs. 1 BGG zul�ssig ist, da die Versicherte aus diesen Urkunden ohnehin nichts zu ihren Gunsten ableiten kann, wie die folgenden Erw�gungen zeigen (E. 4 und 6.2.2 hienach).
Da die IV als finale Versicherung im Unterschied zur Unfallversicherung s�mtliche Leiden der Versicherten unabh�ngig von ihrer Ursache zu ber�cksichtigen hat (Urteil 8C_362/2009 vom 14. Dezember 2009 E. 6.2), betraf der vorinstanzliche R�ckweisungs-Entscheid im IV-Verfahren vom 25. August 2009 den gesamten Gesundheitsschaden der Versicherten. Aus diesem Entscheid kann die Versicherte mithin nichts zu ihren Gunsten ableiten, weil vorliegend einzig die Leistungspflicht der SUVA f�r ihre unfallbedingten gesundheitlichen Beschwerden zu beurteilen ist. Diesbez�glich ist der Sachverhalt rechtsgen�glich abgekl�rt, wie folgende Erw�gungen zeigen.
5.1 Hinsichtlich des psychischen Leidens der Versicherten ist Folgendes festzuhalten: Der Psychiater Dr. med. K.________, SUVA, versicherungspsychiatrischer Dienst, gab im Bericht vom 12. Dezember 2006 an, es k�nne von einer idiosynkratischen Anpassungsst�rung im Sinn einer Reaktion auf eine psychosoziale Belastung von unabsehbarer Dauer (ICD-10: F34.8) gesprochen werden; sofern somatisch nicht erkl�rbare K�rpersymptome vorl�gen, handle es sich um die Entwicklung solcher Symptome aus psychischen Gr�nden (ICD-10: F 68.0). Es lasse sich eine rein psychiatrische Arbeitsunf�higkeit von h�chstens 20-25 % ableiten. Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH f�r Neurologie und Psychiatrie und Psychotherapie, gab im Bericht vom 17. Januar 2009 an, es l�gen Angst im Grenzwertbereich und Gem�tsdepression mittelschwer vor; aus rein psychiatrischer Sicht bestehe h�chstens eine leichte Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit von 25-30 %.
Die Versicherte bringt im Wesentlichen vor, da die psychiatrische Untersuchung durch Dr. med. K.________ die psychischen Probleme als Unfallfolge ansehe, k�nne der ad�quate Kausalzusammenhang bejaht werden, auch wenn die Rechtsprechung bei leichten F�llen gelegentlich zu anderen Schlussfolgerungen komme; es liege eine �rztliche Beurteilung vor, weshalb die erw�hnte Vermutung nicht zum Zuge komme.
5.2 Der Unfall der Versicherten vom 24. Februar 2004 (Sturz beim Aussteigen aus dem Auto) ist auf Grund des augenf�lligen Geschehensablaufs mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26 E. 5.3.1 [U 2/07]) unbestrittenermassen als leicht zu bezeichnen. Ein Grund, die Ad�quanzbeurteilung in Anwendung der von der Rechtsprechung f�r mittelschwere Unf�lle entwickelten Kriterien vorzunehmen, ist nicht gegeben. Denn ein Ausnahmefall in dem Sinne, dass die unmittelbaren k�rperlichen Unfallfolgen die psychische Fehlentwicklung nicht mehr als offensichtlich unfallunabh�ngig erscheinen lassen, liegt nicht vor (vgl. BGE 115 V 133 E. 6a und 6c/aa S. 140 f.; RKUV 1998 Nr. U 297 S. 243; Urteil U 241/06 vom 26. Juli 2007 E. 7.2). Demnach hat die Vorinstanz zu Recht erkannt, dass die SUVA f�r die psychischen Beschwerden der Versicherten nicht leistungspflichtig ist. Ihre Einw�nde verm�gen zu keinem anderen Ergebnis zu f�hren.
6.1 Bez�glich der somatischen Beschwerden der Versicherten hat die Vorinstanz nach eingehender und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Akten mit einl�sslicher Begr�ndung, auf die verwiesen wird, zutreffend erwogen, dass die SUVA den Fallabschluss unter Einstellung von Heilbehandlung und Taggeld sowie Pr�fung des Anspruchs auf Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung (BGE 134 V 109 E. 4 S. 113 ff.) richtigerweise auf den 30. November 2007 vorgenommen hat, was denn auch unbestritten ist. Weiter hat die Vorinstanz zu Recht auf den Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. M.________, FMH Orthop�dische Chirurgie, vom 12. Oktober 2007 abgestellt, wonach die Versicherte im Lichte der einzig unfallbedingten Beschwerden an der linken Hand (Sensibilit�tsst�rungen, leichte Einschr�nkung der Beweglichkeit) in einer leidensangepassten Arbeit (leichte Gewichte sind heb- und tragbar, schwerere Gewichte �ber 10 kg sollten links nur noch selten gehoben werden; fein-/mittelmotorisch kann die Versicherte gut eingesetzt werden, auch uneingeschr�nkt, schwer oder sehr schwer nur selten; Arbeiten �ber Kopfh�he sind m�glich; keine Einschr�nkung besteht bei l�ngerem Sitzen oder Stehen, die Versicherte kann auch l�nger dauernde Sitz-/Stehhaltung einnehmen; keine Einschr�nkung liegt bei der Fortbewegung vor) zu 100 % arbeitsf�hig ist. Richtig ist auch, dass diese Einsch�tzung durch den Bericht des Dr. med. A.________, Facharzt FMH Plastische Chirurgie/Handchirurgie, SUVA Zentralschweiz, vom 8. Januar 2007 und seine Stellungnahme vom 11. Juni 2007 sowie durch den Zwischenbericht des Dr. med. N.________, Facharzt f�r Chirurgie, Oberarzt, Spital X.________, vom 23. M�rz 2005 gest�tzt wird (hiezu vgl. auch E. 6.2.2 hienach). Weiter hat die Vorinstanz aufgrund des Berichts des Dr. med. M.________ vom 12. Oktober 2007 richtig erkannt, dass hinsichtlich der unfallbedingten Sch�digung an der linken Hand die Erheblichkeitsgrenze f�r die Ausrichtung einer Integrit�tsentsch�digung nicht erreicht wird.
6.2 S�mtliche in der Beschwerde erhobenen Einwendungen verm�-gen an diesem Ergebnis nichts zu �ndern.
6.2.1 Dem Einwand der Versicherten, der Kreisarzt Dr. med. M.________ sei Angestellter der SUVA und damit von ihr abh�ngig, ist entgegenzuhalten, dass auch den Berichten versicherungsinterner �rzte Beweiswert zukommt, sofern sie als schl�ssig erscheinen, nachvollziehbar begr�ndet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverl�ssigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt in einem Anstellungsverh�ltnis zum Versicherungstr�ger steht, l�sst nicht schon auf mangelnde Objektivit�t und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umst�nde, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begr�ndet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Berichterstatters allerdings ein strenger Massstab anzulegen (BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353 f.; Urteil 8C_357/2009 vom 14. Dezember 2009 E. 6). Es sind keine Gr�nde ersichtlich, von der Einsch�tzung des Dr. med. M.________ vom 12. Oktober 2007 abzuweichen, zumal sie durch weitere Arztberichte gefestigt wird (E. 6.1 hievor und 6.2.2 hienach). Die Versicherte macht nicht geltend, ihr unfallbedingter Gesundheitszustand habe sich seit der Untersuchung durch Dr. med. M.________ vom 12. Oktober 2007 bis zum Einspracheentscheid vom 27. Februar 2009 verschlechtert.
6.2.2 Die Beschwerdef�hrerin beruft sich zur Begr�ndung einer 50%igen Arbeitsunf�higkeit auf die Berichte des Hausarztes Dr. med. G.________ vom 27. (recte: 5.) Februar und 14. Oktober 2009 sowie des Dr. med. N.________ vom 24. M�rz 2005.
Dem ist entgegenzuhalten, dass die Berichte des Dr. med. G.________ vom 5. Februar und 14. Oktober 2009 nicht nur die unfallbedingten Beschwerden in der linken Hand, sondern auch die psychische Problematik betrafen, hinsichtlich der ihm im �brigen die Fachkompetenz fehlt; weiter legte er nicht dar, ob sich seine pauschale Angabe der 50%igen Arbeitsunf�higkeit auf die bisherige oder eine leidensangepasste Arbeit bezog. Dr. med. N.________ gab im Schreiben an Dr. med. E.________ vom 24. M�rz 2005 an, er habe die Versicherte 50 % arbeitsunf�hig geschrieben; auch er f�hrte hierin aber nicht aus, ob dies ihre bisherige oder eine leidensangepasste Arbeit betraf. Demgegen�ber ist aber zu beachten, dass Dr. med. N.________ im Zwischenbericht zu Handen der SUVA vom 23. M�rz 2005 von 0%iger Arbeitsunf�higkeit der Versicherten f�r leichte Arbeiten ausging, wie die Vorinstanz zu Recht feststellte.
6.2.3 Nicht gefolgt werden kann dem pauschalen Einwand der Beschwerdef�hrerin, es handle sich entgegen der verniedlichenden Darstellung des Dr. med. M.________ vom 12. Oktober 2007 nicht nur um eine leichte Einschr�nkung der Beweglichkeit an der linken Hand, weshalb sie auf Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung habe.
6.2.4 Die Versicherte bringt weiter vor, sie nehme die Medikamente gem�ss der im Einspracheverfahren eingereichten Medikamenten-Dosierungskarte. Hieraus resultierten die im Bericht von Dr. med. M.________ vom 12. Oktober 2007 erw�hnten Verdauungsst�rungen, die auch als unfallbedingt bezeichnet werden k�nnten. Dem ist entgegenzuhalten, dass die Beschwerdef�hrerin weder einspracheweise noch vorinstanzlich geltend machte, ihre Verdauungsst�rungen k�nnten als unfallbedingt bezeichnet werden. Es bestehen denn auch keine Anhaltspunkte daf�r, dass die von Dr. med. M.________ erw�hnten, insbesondere wegen Obstipationen auftretenden Darmprobleme der Versicherten (indirekt) unfallbedingt oder auf die Heilbehandlung (Art. 6 Abs. 3 UVG) zur�ckzuf�hren sind.
6.2.5 Da hinsichtlich des unfallbedingten Gesundheitsschadens von weiteren medizinischen Abkl�rungen keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse erwartet werden k�nnen, ist darauf in antizipierter Beweisw�rdigung zu verzichten, wie die Vorinstanz richtig erwogen hat. Dies verst�sst weder gegen den Untersuchungsgrundsatz (Art. 43 Abs. 1, Art. 61 lit. c ATSG) noch gegen den Anspruch auf rechtliches Geh�r nach Art. 29 Abs. 2 BV (BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; Urteil 8C_908/2009 vom 17. Dezember 2009 E. 4.2.4 mit Hinweis).
Der von der Vorinstanz einl�sslich durchgef�hrte Einkommensvergleich, der zur Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente f�hrt, wird von der Versicherten masslich nicht in Frage gestellt, weshalb es diesbez�glich sein Bewenden hat (vgl. auch Urteil 8C_490/2009 vom 23. Oktober 2009 E. 8).
Die unterliegende Versicherte tr�gt die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die unentgeltliche Rechtspflege kann ihr gew�hrt werden, da die Bed�rftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht von vornherein als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung notwendig war (Art. 64 BGG; nicht publ. E. 8 des Urteils BGE 135 V 306; Urteil 8C_835/2009 vom 6. Januar 2010 E. 5). Sie wird der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben, wenn sie sp�ter dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).
Rechtsanwalt Hans Spillmann, Brugg, wird als unentgeltlicher Anwalt der Beschwerdef�hrerin bestellt, und es wird ihm f�r das bundesgerichtliche Verfahren aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2'800.- ausgerichtet.