Source: https://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/ind2015.html
Timestamp: 2018-02-17 21:36:43
Document Index: 262413242

Matched Legal Cases: ['Art. 40', 'Art. 165', 'Art. 152', 'Art. 26', 'Art. 196', 'Art. 111', 'Art. 15', 'Art. 3', 'Art. 15', 'Art. 3', 'Art. 16', 'Art. 13']

Die eidgenössischen Räte haben am 26. September 2014 eine Änderung des Vernehmlassungsgesetzes angenommen (BBl 2014 7267; https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2014/7267.pdf). Als Folge davon ist auch die Vernehmlassungsverordnung anzupassen.
Frist: 23.10.2015
SR 172.061.1
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Thomas Bertschy Tel: +41 58 461 16 98 Fax: 41 58 462 88 95 e-mail: Internet: www.bk.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar
Die Auslandschweizerverordnung setzt das «Bundesgesetz über Schweizer Personen und Institutionen im Ausland» (Auslandschweizergesetz, ASG), das am 26. September 2014 von den eidgenössischen Räten angenommen wurde, um. Darin werden die wichtigsten Aspekte für die Auslandschweizerinnen und -schweizer zusammengefasst.
Frist: 31.05.2015
Unterlagen: Vorlage | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Stephan Winkler Tel: +41 58 462 41 25 Fax: +41 58 462 78 66 e-mail:
Unterlagen können bezogen werden bei: EDA, Konsularische Direktion, Auslandschweizerbeziehungen, Peter Zimmerli, Delegierter für Auslandschweizerbeziehungen, Tel: +41 58 462 34 55, Fax: +41 58 462 78 66, e-mail: , Internet: www.eda.admin.ch/eda/de/home/das-eda/organisationdeseda/direktionen-und-abteilungen/konsularische-direktion.html
Departement 2: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement
Das dritte Fakultativprotokoll ergänzt das UNO-Übereinkommen über die Rechte des Kindes sowie die ersten beiden dazugehörigen Fakultativprotokolle. Es sieht drei neue Kontrollelemente vor: ein individuelles Mitteilungsverfahren, ein zwischenstaatliches Mitteilungsverfahren und ein Untersuchungsverfahren. Ersteres Verfahren erlaubt Einzelpersonen oder Personengruppen, welche behaupten, in einem Recht aus der Kinderrechtskonvention oder den ersten beiden Fakultativprotokollen der Kinderrechtskonvention verletzt worden zu sein, sich mit einer schriftlichen Mitteilung an den UNO-Ausschuss für die Rechte des Kindes zu wenden.
Frist: 02.07.2015
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 3 | Adressatenliste
Auskünfte bei: Direktion für Völkerrecht, Sektion Menschenrechte Tel: +41 58 46 5 07 68 Fax: 41 58 46 5 07 67 e-mail: Internet: www.eda.admin.ch/dv
Unterlagen können bezogen werden bei: EDA, Direktion für Völkerrecht, Abteilung I, Sektion Menschenrechte, Bundeshaus Nord, 3003 Bern, Direktion für Völkerrecht, Sektion Menschenrechte, Sekretariat, Tel: +41 58 46 5 07 68, Fax: 41 58 46 5 07 67, e-mail: , Internet: www.eda.admin.ch/dv
Das geltende Bundesgesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen vom 8. Oktober 2004 ist gemäss der Motion 11.4037 (WBK-N; Änderung des Bundesgesetzes über genetische Untersuchungen beim Menschen) an die rasche Entwicklung des sensiblen Bereichs der genetischen Untersuchungen anzupassen. Dies betrifft namentlich die Durchführung genetischer Untersuchungen, die ausserhalb oder am Rande des Geltungsbereichs des Gesetzes angeboten werden. Insbesondere soll die Bevölkerung vor den Bedrohungen eines neuen und unkontrollierten Online-Marktes geschützt werden.
Frist: 26.05.2015
SR 810.12
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste | Antwortformular
Auskünfte bei: Thomas Binz Tel: 058 483 22 79 Fax: 058 482 62 33 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Biomedizin, 3003 Bern, Julia Grünenfelder, Tel: 058 463 51 54, Fax: 058 482 62 33, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch
Der Erlassvorentwurf sieht vor, eine öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes einzuführen, die zum Auftrag hat, die Ausgleichsfonds der AHV, der IV und der EO zu verwalten. Diese Anstalt wird als juristische Person geführt und im Handelsregister eingeschrieben sein.
Frist: 25.09.2015
Auskünfte bei: Valérie Werthmüller Tel: 058 462 38 07 Fax: 058 464 15 88 e-mail: Internet: www.ofas.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Sozialversicherungen, Bereich Leistungen AHV/EO/EL, Effingerstrasse 20, 3003 Bern, Secrétariat Etat-major ABEL, Tel: 058 462 90 01, Fax: 058 464 15 88, e-mail: , Internet: www.ofas.admin.ch
Mit der Gesetzesänderung soll der Bund befristet auf fünf Jahre die Möglichkeit erhalten, die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit mit zwei neuen Arten von Finanzhilfen zusätzlich zu fördern. Zum einen mit Finanzhilfen für die Erhöhung von kantonalen und kommunalen Subventionen für die familienergänzende Kinderbetreuung und zum anderen für Projekte, welche das familienergänzende Betreuungsangebot besser auf die Bedürfnisse der Eltern abstimmen.
Frist: 22.01.2016
Auskünfte bei: Giovanna Battagliero / Liliane Probst Tel: 058 462 92 32 / 058 462 91 83 Fax: 058 464 06 75 Internet: www.bsv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Sozialversicherungen, Bereich Familienfragen, Effingerstrasse 20, 3003 Bern, Sekretariat FGG, Tel: 058 462 91 22, Fax: 058 464 06 75, Internet: www.bsv.admin.ch
Mit der Vorlage werden die Richtungsentscheide, die der Bundesrat am 25. Juni 2014 aufgrund eines Aussprachepapieres des EDI für eine EL-Reform gefällt hat, konkretisiert. Sie beinhaltet verschiedene Massnahmen, mit denen die Verwendung von Eigenmitteln für die Altersvorsorge verbessert und die relevanten Schwelleneffekte reduziert werden können. Das Leistungsniveau bleibt dabei grundsätzlich erhalten.
Frist: 18.03.2016
SR 831.30
Unterlagen: Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Nadine Schüpbach Tel: 058 463 70 62 Fax: 058 464 15 88 e-mail: Internet: www.bsv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Sozialversicherungen, Bereich Leistungen AHV/EO/EL, Effingerstrasse 20, 3003 Bern, Anita Blaser, Tel: 058 465 37 62, Fax: 058 464 15 88, e-mail: , Internet: www.bsv.admin.ch
Das Invalidenversicherungsgesetz (IVG; SR 831.20) ist anzupassen, um das System der IV zu optimieren für die folgenden drei Zielgruppen:
Jugendliche und junge psychisch erkrankte Erwachsene;
psychisch erkrankte Versicherte.
Zudem ist die Koordination der beteiligten Akteure zu verbessern.
SR 831.20
Unterlagen: Vorlage | Bericht (einfach) | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste | Fragebogen
Auskünfte bei: Patrick Cudré-Mauroux Tel: +41 58 465 04 89 Fax: 41 58 462 37 15 e-mail: Internet: www.bsv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Sozialversicherungen, Geschäftsfeld Invalidenversicherung, Effingerstrasse 20, 3003 Bern, Sekretariat Geschäftsfeld Invalidenversicherung, Tel: +41 58 462 90 99, Fax: 41 58 462 37 15, e-mail: , Internet: www.bsv.admin.ch
Mit der Verordnung wird ein Kontrollverfahren zur Überprüfung der Rechtmässigkeit importierter Fischereierzeugnisse eingeführt. Erzeugnisse aus illegaler, nichtgemeldeter und unregulierter Fischerei sollen nicht auf den Schweizer Absatzmarkt gelangen. Die Verordnung trägt damit zu einer nachhaltigen Nutzung der lebenden aquatischen Ressourcen bei.
Frist: 30.04.2015
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste | Fragebogen
Auskünfte bei: Mirjam Walker Tel: 058 462 38 83 e-mail: Internet: www.blv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern, Christa von Burg, Tel: 058 463 85 61, Fax: 058 465 40 89, e-mail: , Internet: www.blv.admin.ch
Das Bundesgesetz betreffend die Aufsicht über die soziale Krankenversicherung (KVAG) wurde am 26. September 2014 verabschiedet. Die vorliegende Verordnung (KVAV) beinhaltet die entsprechenden Ausführungsbestimmungen.
Frist: 08.07.2015
Unterlagen: Vorlage | Analyse | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste | Antwortformular
Auskünfte bei: Patricia Mäder Tel: 058 463 70 66 Fax: 058 465 57 78 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Versicherungsaufsicht, 3003 Bern, Corinne Erne, Tel: 058 463 70 66, Fax: 058 463 00 60, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch
In Folge der bundesrätlichen Strategie Gesundheit2020 werden die strategischen Grundlagen zur Gesundheitsförderung und zur Krankheitsvorbeugung neu ausgerichtet. Die Strategie Sucht trägt bei zur Zielerreichung 1.3 und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Früherkennung und Bekämpfung von Suchterkrankungen zu verbessern. Die Strategie Sucht führt die bisherigen Teilstrategien zu Alkohol, Tabak und Drogen zusammen und schafft einen nationalen Orientierungsrahmen zur Prävention, zur Früherkennung und zur Behandlung von Suchterkrankungen.
Frist: 11.07.2015
Unterlagen: Vorlage | Statistik | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 1 | Adressatenliste | Fragebogen
Auskünfte bei: Astrid Wüthrich Tel: +41 58 46 23826 Fax: +41 58 46 38789 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch/sucht
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Nationale Präventionsprogramme, Schwarztorstrasse 96, 3003 Bern, Astrid Wüthrich, Tel: +41 58 46 23826, Fax: +41 58 46 38789, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch/sucht
Anpassung des minimal versicherten Verdienstes in der freiwilligen Unfallversicherung.
Frist: 21.08.2015
SR 832.202
Auskünfte bei: Susanne Piller Gugler Tel: 058 464 06 57 Fax: 058 463 00 60 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Versicherungsaufsicht, 3003 Bern, Jeannette Buri, Tel: 058 462 90 22, Fax: 058 463 00 60, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch
Das Parlament hat am 20. Juni 2014 ein neues Lebensmittelgesetz verabschiedet. Mit dem neuen Gesetz wird einerseits bezweckt, bestehende Handelshemmnisse zwischen dem schweizerischen Recht und demjenigen der EU abzubauen und anderseits wird gewährleistet, dass der Schutz der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten mit dem Konsumentenschutz in der EU vergleichbar ist. Weiter schafft es die rechtlichen Rahmenbedingungen, um auch weiterhin von den im Rahmen der Bilateralen Abkommen mit der EU ausgehandelten Handelserleichterungen profitieren zu können. Das Inkraftsetzen des neuen Lebensmittelgesetzes bedingt, dass das bisherige Verordnungsrecht grundlegend überarbeitet wird.
Unterlagen: Vorlage | Vorlagen 2 | Berichte | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 1 | Adressatenliste | Formular
Auskünfte bei: Michael Beer e-mail: Internet: www.blv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, Abteilung Lebensmittel und Ernährung, 3003 Bern, e-mail: , Internet: www.blv.admin.ch
Die vorliegende Änderung sieht die Streichung gewisser Wahlfranchisen und die Senkung der Prämienreduktion in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vor.
Frist: 12.11.2015
Auskünfte bei: Patricia Mäder Tel: 058 465 57 78 Fax: 058 463 00 60 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
Der Bundesrat erlässt nach Art. 40 Abs. 2 Psychologieberufegesetz (PsyG; SR 935.81) Bestimmungen über das Register der Psychologieberufe (PsyReg). Diese Bestimmungen betreffen die im PsyReg enthaltenen Daten sowie die Rechte und Pflichten der Datenlieferanten und Datennutzer.
Auskünfte bei: Gertsch Marianne Tel: 058 464 17 87 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit BAG, Abteilung Gesundheitsberufe, Sektion Weiterentwicklung Gesundheitsberufe, 3003 Bern, Facchinetti Nadine, Tel: 058 46 49374, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch
Neuer Artikel 32c betreffend Erstellung, Instandhaltung und Kontrolle von Flüssiggasanlagen.
Frist: 02.12.2015
Revision im Bereich Strahlenschutz
Die Verordnungen im Strahlenschutz werden an die neuen internationalen Richtlinien angepasst. Damit sollen das hohe Schutzniveau für die Bevölkerung und Umwelt beibehalten und risikobasierte Regelungen eingeführt werden, die alle Expositionssituationen mit ionisierender Strahlung abdecken, sowohl mit künstlicher als auch mit natürlicher. Insgesamt werden zehn Verordnungen im Strahlenschutz revidiert, zwei Bundesratsverordnungen und acht Departementsverordnungen.
Frist: 15.02.2016
Unterlagen: Vorlagen | Berichte | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 1 | Adressatenliste | Formular
Stellungnahme: Stellungnahmen 3 | Stellungnahmen 2 | Stellungnahmen 1
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Strahlenschutz, 3003 Bern , Abteilung Strahlenschutz, Tel: 058 462 96 14, Fax: 058 462 83 83, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch/de/Rev-StSV
Nachdem der Bundesrat mit der Änderung vom 15. Oktober 2014 (AS 2014 3481) als Übergangslösung in der Verordnung den Indikator Arzneimittelkosten im Vorjahr festlegte, soll mit der vorliegenden Revision nun der Indikator pharmazeutische Kostengruppen (PCG) in der Verordnung festgelegt werden. Damit einher geht auch eine Anpassung der Berechnung des Risikoausgleichs. Verglichen mit der Übergangslösung entstehen mit dem neuen Indikator keine negativen Kostenanreize. Der Anreiz zur Risikoselektion kann damit gesenkt werden.
Frist: 01.04.2016
SR 832.112.1
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste | Stellungnahme
Auskünfte bei: Monika Schuler Tel: 058 462 42 35 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Versicherungsaufsicht, 3003 Bern, Corinne Erne, Tel: 058 463 70 66, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch
Änderung der Tierseuchenverordnung (TSV), der Verordnung über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten (VTNP) und der Tierschutzverordnung (TSchV)
Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung
Die TSV, die VTNP und die TSchV sollen in verschiedenen Punkten angepasst werden.
In der TSchV sollen die Vorschriften zum Aufenthalt von Tieren in Transportmitteln (Art. 165) sowie zur Dokumentation von Tiertransporten (Art. 152) angepasst werden.
Die Änderung der TSV hat die Umteilung von zwei Tierseuchen von den zu überwachenden zu den zu bekämpfenden Seuchen, die Aktualisierung diverser Bestimmungen aufgrund neuer Erkenntnisse sowie die Aufnahme von konkreten Vorgaben zur Leitung eines diagnostischen Labors und zum Verfahren für die Anerkennung der Laboratorien zum Gegenstand.
Bei der VTNP gehören der Status von Equiden, die Regelung betreffend Entsorgung von Fischabfällen im Herkunftsgewässer, die Einführung von Vorgaben zur Erhitzung von Milchprodukten vor der Verfütterung an Klauentiere, gewisse Neuerungen und Präzisierungen bezüglich der Verfütterung von tierischen Nebenprodukten und bezüglich Anlagen zur Verarbeitung von Nutz- und Heimtierfutter sowie eine Erweiterung der Ausnahmen für die Inlandentsorgungsgarantie zu den wichtigsten Änderungen.
Frist: 17.04.2015
SR 455.1 | SR 916.40 | SR 916.401 | SR 916.441.22
Unterlagen: Vorlage 1 | Vorlage 2 | Vorlage 3 | Bericht 1 2 | Bericht 3 | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste | Fragebogen
Auskünfte bei: TSV/OFE/OFE: Yuval Tempelman, 058 462 01 57, yuval.tempelman@blv.admin.ch Tel: VTNP/OESPA/OESA: Urs Zimmerli, 058 463 82 29, urs.zimmerli@blv.admin.ch Fax: TSchV/OPAn/OPAn: Kaspar Jörger, 058 463 84 87, kaspar.joerger@blv.admin.ch Internet: www.blv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern, Margot Berchtold Nägelin, Tel: 058 46 38516, e-mail: , Internet: www.blv.admin.ch
Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV)
Grund der Änderung der KVV ist die Umsetzung der Datenbekanntgabe im Sinne von Artikel 22a des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG, SR 832.10) gemäss der in Artikel 22a Absatz 4 KVG festgehaltenen Kompetenz des Bundesrates auf Verordnungsstufe.
Frist: 31.08.2015
Auskünfte bei: Niklaus Messerli Tel: 058 462 35 84 Fax: 058 462 90 20 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Leistungen, 3003 Bern, Sekretariat Abteilung Leistungen, Tel: 058 462 22 28, Fax: 058 462 90 20, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch
Teilrevision des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG)
Die Gesetzesvorlage zur Änderung des Ausländergesetzes (Integration; 13.030) ist an den in der Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 angenommenen Artikel 121a der Bundesverfassung anzupassen. Zudem sind die Anliegen der parlamentarischen Initiativen 08.406, 08.420, 08.428, 08.450 und 10.485 umzusetzen.
Frist: 28.05.2015
Auskünfte bei: Haller Sow Carola Tel: 058 462 42 03 Fax: 058 465 97 56 e-mail: Internet: www.sem.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Migration, Stabsbereich Recht, Quellenweg 6, 3003 Bern-Wabern, Bucher Dora, Tel: 058 465 48 12, Fax: 058 465 97 56, e-mail: , Internet: www.sem.admin.ch
Das Ausländergesetz vom 16. Dezember 2005 ist an die in der Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 angenommenen Artikel 121a und 197 Ziff. 9 der Bundesverfassung anzupassen. Die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern wird neu geregelt.
Auskünfte bei: Albrecht Dieffenbacher Tel: 058 46 59542 Fax: 058 46 51316 e-mail: Internet: www.sem.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Migration, Stabsbereich Recht, Quellenweg 6, 3003 Bern-Wabern, Dora Bucher, Tel: 058 46 54812, Fax: 058 46 51316, e-mail: , Internet: www.sem.admin.ch
Änderung des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG; Missbrauch des Konkursverfahrens verhindern)
Der vorliegende Bericht schlägt, in Erfüllung der Motion 11.3925 (Hess), verschiedene punktuelle Anpassungen im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht vor. Diese sind primär darauf ausgerichtet, die geltenden faktischen und rechtlichen Hürden, welche geschädigte Gläubiger bei der Rechtsdurchsetzung gegen den Schuldner vorfinden, zu beseitigen oder zu senken. Damit soll der Missbrauch des Konkursrechts erschwert werden, ohne die unternehmerische Initiative zu erschweren oder das unternehmerische Scheitern an sich zu kriminalisieren.
Auskünfte bei: Rodrigo Rodriguez Tel: 058 464 81 17 Fax: 058 462 42 25 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Bundesrain 20, 3003 Bern, Emanuella Gramegna, Tel: 058 462 41 54, Fax: 058 462 42 25, e-mail: , Internet: www.bj.admin.ch
Volk und Stände haben am 18. Mai 2014 die Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen» angenommen. Die Bundesverfassung wurde mit Artikel 123c ergänzt, wonach Personen, die verurteilt werden, weil sie die sexuelle Unversehrtheit eines Kindes oder einer abhängigen Person beeinträchtigt haben, endgültig das Recht verlieren, eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Minderjährigen oder Abhängigen auszuüben. Der Bundesrat schlägt vor, die neue Verfassungsbestimmung im Strafgesetzbuch (StGB) und im Militärstrafgesetz (MStG) basierend auf den Bestimmungen des bestehenden Tätigkeitsverbots, die am 1. Januar 2015 in Kraft getreten sind, umzusetzen. Das neue Tätigkeitsverbot soll sich dabei eng an den Wortlaut dieser Verfassungsbestimmung halten und damit dem darin avisierten Automatismus betreffend Anordnung eines zwingend lebenslänglichen Verbots weitestgehend Rechnung tragen. Den bestehenden Verfassungsgrundsätzen soll im Rahmen einer eng formulierten Härtefallbestimmung für leichte Fälle, bei denen das Gericht ausnahmsweise von einem Tätigkeitsverbot absehen kann, und beim Vollzug des Tätigkeitsverbots Rechnung getragen werden.
Frist: 03.09.2015
Auskünfte bei: Corine Köti Tel: 058 462 76 43 Fax: 058 462 14 07 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Fachbereich Straf- und Strafprozessrecht, Bundesrain 20, 3003 Bern, Ignoto Alessandra, Tel: 058 462 41 19, Fax: 058 462 14 07, e-mail: , Internet: www.bj.admin.ch
Das Zusatzprotokoll zur Europäischen Charta der kommunalen Selbstverwaltung soll die aktive Mitgestaltung der Bürger am Gemeindeleben schützen. Es verpflichtet die Mitgliedsstaaten insbesondere dazu, Mitwirkungsrechte wie z.B. das Referendumsrecht gegen Gesetze vorzusehen. Weiter muss der Zugang zu amtlichen Dokumenten geregelt werden und Betroffenen ein Beschwerderecht eingeräumt werden.
Frist: 16.10.2015
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Robert Baumann Tel: 058 462 41 61 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Bundesrain 20, 3003 Bern, Jonas Amstutz, Tel: 058 462 41 37, e-mail: , Internet: www.bj.admin.ch
Der Bundesrat hat am 14. Januar 2015 entschieden, der am 19. Dezember 2014 bei der Bundeskanzlei eingereichten Wiedergutmachungsinitiative einen indirekten Gegenentwurf gegenüberzustellen. Vorliegender Gesetztesentwurf setzt diesen Auftrag um und nimmt auch die Anliegen der Volksinitiative auf.
Auskünfte bei: Reto Brand / Patricia Kaiser Tel: 058 462 87 01 / 058 463 45 16 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD, Bundesamt für Justiz BJ, Direktionsbereich Öffentliches Recht, Bundesrain 20, 3003 Bern, Cornelia Perler, Tel: 058 462 47 44, e-mail: , Internet: www.bj.admin.ch
Das totalrevidierte Bundesgesetz über das Schweizer Bürgerrecht (BüG) wurde am 20. Juni 2014 verabschiedet. Die vorliegende Verordnung beinhaltet die entsprechenden Ausführungsbestimmungen.
Frist: 19.11.2015
Auskünfte bei: Blum Hanspeter Tel: 058 465 10 75 Fax: 058 465 97 56 e-mail: Internet: www.sem.admin.ch
Erstens soll mit der Vorlage die ZStV nach dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes und der Verordnung über den ausserprozessualen Zeugenschutz (ZeugSG und ZeugSV) angepasst werden. Zweitens wird die Möglichkeit, dass die Kantone Zivilstandsfälle (Geburten, Todesfälle, Trauungen und Eintragungen von Partnerschaften) veröffentlichen können, aufgehoben. Drittens werden die Bestimmungen der ZStV zur Oberaufsicht des Bundes angepasst und viertens werden die in der ZStV und der ZStGV aus der systematischen Rückerfassung notwendig gewordenen Anpassungen vorgenommen. Darüber hinaus werden in der ZStV und der ZStGV punktuelle Änderungen vorgenommen, die seit der letzten Revision erforderlich geworden sind.
SR 172.042.110 | SR 211.112.2
Auskünfte bei: Natalie Mégevand Tel: +41 58 462 40 37 Fax: +41 58 464 26 55 e-mail: Internet: www.ofec.admin.ch
Anpassung der Verordnung an die neue «Swissness»-Gesetzgebung, die vom Parlament 2013 verabschiedet worden ist. Die revidierte Verordnung stärkt die Bezeichnung «Swiss made» für Uhren und Uhrwerke im Sinne der neuen «Swissness»-Gesetzgebung.
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste | Formular
Auskünfte bei: Fanny Ambühl, IGE Tel: 031/377 72 55 Fax: 031/377 79 09 Internet: www.ige.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum, Tel: 031/377 77 77, Fax: 031/377 77 78, e-mail: , Internet: www.ige.ch/swissness
Die Konvention bezweckt, einen rechtlichen Rahmen auf europäischer Ebene zu schaffen, um Frauen vor jeglicher Form von Gewalt, inklusive häuslicher Gewalt, zu schützen. Zu diesem Zweck verpflichtet die Konvention die Vertragsstaaten, verschiedenste Formen von Gewalt gegen Frauen strafbar zu erklären. Das Übereinkommen enthält ferner Bestimmungen über Prävention, Opferschutz, Strafverfahren, Migration und Asyl sowie Regeln zur internationalen Zusammenarbeit.
Auskünfte bei: Anita Marfurt Tel: 058 464 93 28 Fax: 058 462 14 07 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Fachbereich Internationales Strafrecht, Bundesrain 20, 3003 Bern, Ignoto Alessandra, Tel: 058 462 41 19, Fax: 058 462 14 07, e-mail: , Internet: www.bj.admin.ch
Zur Verbesserung des Schutzes von Personen vor Gewalt, Drohungen oder Nachstellungen (häusliche Gewalt und Stalking) bzw. vor Gewalt in Paarbeziehungen sollen zivil- und strafrechtlicher Gewaltschutz punktuell revidiert werden. Davon betroffen sind Bestimmungen im Schweizerischen Zivilgesetzbuch (ZGB), in der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO), im Schweizerischen Strafgesetzbuch (StGB) und im Militärstrafgesetz (MStG). Im Bereich des Zivilrechts werden vorgeschlagen: eine verbesserte Weiterbildung von Personen, die in den Kantonen mit dem Schutz von Opfern betraut sind, die Möglichkeit der Anordnung von «electronic monitoring» von potenziell gewalttätigen Personen zur Durchsetzung eines vom Zivilgericht angeordneten Annäherungs-, Orts- oder Kontaktverbots, die Mitteilung von Gewaltschutzentscheiden des Zivilgerichts an andere Behörden bzw. Stellen sowie zivilprozessuale Erleichterungen. Im Strafrecht soll die Strafverfolgungsbehörde beim Entscheid über die Sistierung, Wiederanhandnahme oder Einstellung eines Strafverfahrens bei Gewalt in Paarbeziehungen weitere Umstände würdigen können. Es soll dabei nicht mehr alleine auf den Willen des Opfers ankommen. Bei Verdacht auf wiederholte Gewalt soll eine Sistierung nicht mehr zulässig sein. Zudem soll das Opfer vor der definitiven Einstellung des Verfahrens nochmals angehört werden.
SR 210 | SR 220 | SR 272 | SR 311.0 | SR 321.0
Auskünfte bei: droit civil: Judith Wyder / droit pénal: Gabriella D’Addario Di Paolo Tel: 058 462 41 78 / 058 462 40 95 Fax: 058 462 42 25 / 058 462 14 07 e-mail:
Änderung des Bundesgesetzes über das Internationale Privatrecht (11. Kapitel, Konkurs und Nachlassvertrag)
Das 11. Kapitel des Bundesgesetzes über das Internationale Privatrecht (IPRG) regelt die Anerkennung ausländischer Konkursdekrete und Nachlassverträge in der Schweiz. Die Revision sieht eine Erleichterung der Anerkennungsvoraussetzungen sowie ein vereinfachtes Anerkennungsverfahren vor.
Frist: 05.02.2016
Auskünfte bei: Rodrigo Rodriguez Tel: +41 58 464 81 17 Fax: +41 58 462 42 25 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Direktionsbereich Privatrecht, 3003 Bern , Rodrigo Rodriguez, Tel: +41 58 464 81 17, Fax: +41 58 462 42 25, e-mail: , Internet: www.admin.ch/ch/d/gg/pc/pendent.html
Mit der Verordnung (EU) Nr. 515/2014 wird der Fonds für die innere Sicherheit im Bereich Grenzschutz und Visapolitik (kurz ISF-Grenze) für den Zeitraum 2014–2020 geschaffen. Es handelt sich um einen Solidaritätsfonds zur Unterstützung jener Schengen-Staaten, die aufgrund ihrer ausgedehnten Land- und/oder Seegrenzen sowie bedeutenden internationalen Flughäfen hohe Kosten für den Schutz der Schengen-Aussengrenzen tragen. Der Fonds soll dazu beitragen, die Effizienz der Kontrollen und damit den Schutz der Aussengrenzen zu verbessern und damit die Zahl illegaler Einreisen zu verringern. Er soll aber auch die Einreise von autorisierten Personen erleichtern und beschleunigen. Der Fonds gilt als Nachfolgeinstrument des Aussengrenzenfonds, an dem sich die Schweiz seit 2009 beteiligt und der Ende 2013 ausgelaufen ist.
Für den ISF-Grenze wurde ein Gesamtbudget von 2,760 Milliarden Euro festgesetzt. Die Beitragszahlungen der Schweiz belaufen sich auf ca. 17,6 Millionen Franken pro Jahr. Die Schweiz wird aus dem Fonds über die gesamte Laufzeit hinweg Zuweisungen von rund 20 Millionen Franken für nationale Massnahmen erhalten. Geplant sind etwa Investitionen in Infrastrukturen beim Grenzübergang. Ebenfalls sollen IT-Projekte im Bereich des Schengener Informationssystems SIS II berücksichtigt werden. Zur Regelung ihrer Beteiligungsrechte und –pflichten wird die Schweiz mit der EU eine Zusatzvereinbarung abschliessen. Die Schweiz wird sich voraussichtlich ab 2019 am Fonds beteiligen können.
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Vorlage | Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Perriard Chantal Tel: 058 465 85 99 Fax: 058 465 92 38 e-mail: Internet: www.sem.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Migration, Stabsbereich Recht, Quellenweg 6, 3003 Bern-Wabern, Bucher Dora, Tel: 058 465 93 78, Fax: 058 465 92 38, e-mail: , Internet: www.sem.admin.ch
Gestützt auf die Ergebnisse der im Jahr 2013 abgeschlossenen Evaluation der Gesetzgebung über die Bundesrechtspflege wird die Liste der Materien, in denen das Bundesgericht nicht angerufen werden kann, teilweise angepasst und mit einer Auffangklausel für Fälle von grundsätzlicher Bedeutung versehen.
Frist: 29.02.2016
Auskünfte bei: Marino Leber Tel: 058 462 41 30 Fax: 058 462 78 37 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Bundesrain 20, 3003 Bern, Cornelia Perler, Tel: 058 462 47 44, e-mail: , Internet: www.bj.admin.ch
Damit der verfassungsmässige Grundsatz der Lohngleichheit besser verwirklicht wird, soll das geltende Gleichstellungsgesetz vom 25. März 1995 mit der Pflicht der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zur Durchführung einer Lohnanalyse und zu deren Kontrolle durch eine externe Stelle ergänzt werden.
Frist: 03.03.2016
SR 151.1
Stellungnahme: Stellungnahmen | Stellungnahmen | Stellungnahmen | Stellungnahmen
Auskünfte bei: Ramseyer Jeanne Tel: 058 462 83 98 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Fachbereich Rechtsetzungsprojekte und -methodik - RSPM, Bundesrain 20, 3003 Bern , Jonas Amstutz, Tel: 058 467 86 65, e-mail: , Internet: www.bj.admin.ch
Der Bundesrat will das Urheberrecht modernisieren. Unter anderem soll Internet-Piraterie besser bekämpft werden, ohne dass dabei aber die Nutzer solcher Angebote kriminalisiert werden. Gleichzeitig werden die gesetzlichen Bestimmungen an die neusten technologischen Entwicklungen angepasst. Die Vorlage zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes (URG) orientiert sich an den Empfehlungen der Arbeitsgruppe zum Urheberrecht (AGUR12). Parallel zu dieser Vorlage wurden auch zwei Abkommen der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) in die Vernehmlassung geschickt.
Frist: 31.03.2016
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Vorlage | Vorlage | Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Emanuel Meyer Tel: 031/377 72 23 Fax: 031/377 79 09 e-mail: Internet: www.ige.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Tel: 031/377 77 77, Fax: 031/377 77 78, Internet: www.ipi.ch/MDA2015
Verordnung über die Anpassung verschiedener Verordnungen aufgrund von Weiterentwicklungen im Bereich Schengen und Dublin
Am 26. September 2014 genehmigte das Parlament in der Schlussabstimmung die Übernahme der neuen Dublin III- und Eurodac-Verordnung, die Änderungen des Schengener Grenzkodex (Schengen/Dublin-Weiterentwicklungen) und die neue Umsetzung der Richtlinie 2001/40/EG im Asylbereich sowie die dafür notwendigen Anpassungen des Ausländergesetzes (AuG) und des Asylgesetzes (AsylG). Auf Verordnungsstufe sind nun gewisse dieser Gesetzesänderungen nachzuvollziehen resp. gewisse Themen sind aus Gründen der Transparenz und Rechtssicherheit in diverse Verordnungen des Asyl- und Ausländerbereichs neu aufzunehmen.
Frist: 16.03.2015
SR 142.201 | SR 142.204 | SR 142.311 | SR 142.314 | SR 142.318.1
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Helena Schaer und Sandrine Favre Tel: 058 / 465 99 87 und 058 / 465 85 07 Fax: 058 / 46 5 97 56 e-mail: Internet: www.bfm.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Migration, Stabsbereich Recht, Quellenweg 6, 3003 Bern-Wabern, Helena Schaer und Sandrine Favre, Tel: 058 / 465 99 87 und 058 / 465 85 07, Fax: 058 / 46 5 97 56, e-mail: , Internet: www.bfm.admin.ch
Verordnung des Bundesrates über Massnahmen zur Verhütung von Straftaten im Zusammenhang mit der Prostitution
Als Begleitmassnahme im Zusammenhang mit der Aufhebung des Cabaret-Tänzerinnen-Statuts per 1. Januar 2016 soll es diese neue Verordnung dem Bund (konkret fedpol) ermöglichen, Finanzhilfen zur Prävention von Kriminalität im Zusammenhang mit Prostitution auszurichten.
Auskünfte bei: Christian Linsi und Lydia Lazar Köhli Tel: 058 464 90 14 / 058 462 48 54 Fax: 058 464 03 62 Internet: Christian.Linsi@fedpol.admin.ch;Lydia.Lazar-Koehli@fedpol.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Bundesamt für Polizei fedpol, Rechtsdienst, Sekretariat, Tel: 058 465 74 26, Internet: stab-rd-sekretariat@fedpol.admin.ch
Diese Gesamtschau enthält ein Breitensport-, ein Leistungssport- und ein Immobilienkonzept inklusive Schneesportzentrum. Die Vorlage skizziert die Weiterentwicklung der Sportförderung des Bundes, des Breiten- und Leistungssports sowie unserer Sportzentren Magglingen und Tenero.
Frist: 18.09.2015
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Vorlage | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 1 | Adressatenliste
Auskünfte bei: Markus Feller Tel: +41 58 467 63 79 Fax: +41 58 467 64 26 e-mail: Internet: www.baspo.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Sport, Sportpolitik und Ressourcen, 2532 Magglingen, Vanessa Debiaggi Fuchs, Tel: +41 58 467 65 32, Fax: +41 58 467 64 26, e-mail: , Internet: www.baspo.admin.ch
Der sicherheitspolitische Bericht des Bundesrates ist das politische Grundlagendokument für die Schweizer Sicherheitspolitik der nächsten Jahre. Der Bericht enthält eine ausführliche Analyse der aktuellen Bedrohungen und Gefahren sowie des sicherheitspolitischen Umfelds der Schweiz. Der Bericht gibt Auskunft darüber, welche sicherheitspolitische Strategie die Schweiz verfolgt und welchen Beitrag die einzelnen sicherheitspolitischen Instrumente zur Prävention, Abwehr und Bewältigung der Bedrohungen und Gefahren leisten. Weiter äussert sich der Bericht auch zur sicherheitspolitischen Führung auf Stufe Bund und Kantone sowie zur Zusammenarbeit im Rahmen des Sicherheitsverbunds Schweiz. Der vorliegende Berichtsentwurf wurde wiederum, wie bereits der letzte Bericht 2010, in enger Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen erarbeitet.
Frist: 04.03.2016
Unterlagen: Vorlage | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Patrick Gansner Tel: 058 464 40 38 e-mail:
Unterlagen können bezogen werden bei: Generalsekretariat VBS, Sicherheitspolitik, Schwanengasse 2, 3003 Bern, Beatrice Trösch / Pascale Frech, Tel: 058 464 75 17, e-mail: , Internet: www.vbs.admin.ch/internet/vbs/de/home/departement/organisation/gensec/sipol.html
Übereinkommen der OECD und des Europarats über die gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen
Die Schweiz bekennt sich seit März 2009 zur Einhaltung der internationalen Standards in Steuerfragen. Am 15. Oktober 2013 hat sie das multilaterale Übereinkommen des Europarats und der OECD unterzeichnet. Sie bekräftigt das Engagement der Schweiz bei der weltweiten Bekämpfung von Steuerbetrug und Steuerhinterziehung im Hinblick auf die Wahrung der Integrität und der Reputation des Finanzplatzes Schweiz. Das multilaterale Übereinkommen bietet einen Rahmen für die steuerliche Zusammenarbeit zwischen den Staaten. Sein modulares System sieht vielfältige Formen der Zusammenarbeit im Steuerbereich, einschliesslich des Informationsaustauschs auf Anfrage und des spontanen Austauschs von Informationen, vor. Der automatische Informationsaustausch ist – als Option – ebenfalls im Übereinkommen vorgesehen. Dafür ist aber ausdrücklich eine Zusatzvereinbarung zwischen den beteiligten Staaten erforderlich.
Frist: 21.04.2015
Unterlagen: Vorlage 1 | Vorlage 2 | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste | Fragenkatalog
Auskünfte bei: Catherine Chammartin Tel: 058 462 61 30 Fax: 058 463 08 33 e-mail: Internet: www.sif.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Philippe Zellweger, Tel: 058 462 63 03, Fax: 058 463 08 33, e-mail: , Internet: www.sif.admin.ch
Internationaler automatischer Informationsaustausch im Steuerbereich
Im Juli 2014 hat die OECD den globalen Standard für den automatischen Informationsaustausch im Steuerbereich (AIA) verabschiedet. Dieser sieht vor, dass Staaten untereinander auf automatischer Basis Informationen austauschen über Finanzkonten, die eine in einem bestimmten Staat steuerpflichtige Person bei einem Finanzinstitut in einem anderen Staat hält. Die Schweiz hat an der Erarbeitung des AIA-Standards aktiv mitgearbeitet. Die Vernehmlassungsvorlage enthält die staatsvertraglichen Grundlagen sowie ein Bundesgesetz mit konkretisierenden Umsetzungs- und Vollzugsbestimmungen.
Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 1 | Vorlage 3 | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Dominik Scherer, Tel: 058 464 72 40, Fax: 058 463 08 33, e-mail: , Internet: www.sif.admin.ch
Departement 2: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Die vorgeschlagene Verfassungsbestimmung soll die Möglichkeiten von Klima- und Energieabgaben erweitern und den Übergang vom Förder- zum Lenkungssystem in der Verfassung verankern. Der Übergang zum Lenkungssystem, welches primär durch Abgaben und den damit verbundenen Anreizen wirkt, ermöglicht es, die Klima- und Energieziele wirksamer und kostengünstiger zu erreichen als mit Förder- und regulatorischen Massnahmen.
Frist: 12.06.2015
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste | Fragenkatalog
Auskünfte bei: Pierre-Alain Bruchez Tel: 058 46 26331 Fax: 058 46 27549 e-mail: Internet: www.efv.admin.ch/
Unterlagen können bezogen werden bei: Eidg. Finanzverwaltung, 3003 Bern, Pierre-Alain Bruchez, Tel: 058 46 26331, Fax: 058 46 27549, e-mail: , Internet: www.efv.admin.ch/
Das öffentliche Beschaffungsrecht regelt ein wichtiges Segment der Schweizer Volkswirtschaft. Seine Grundlage ist das WTO-Beschaffungsübereinkommen (GPA), das auf Ebene Bund durch das Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) und die zugehörige Verordnung (VöB) sowie von den Kantonen durch ein Konkordat (IVöB) umgesetzt wird. Aufgrund der 2012 abgeschlossenen Revision des GPA sind Anpassungen im nationalen Recht erforderlich. Gleichzeitig sollen die Beschaffungsordnungen von Bund und Kantonen inhaltlich so weit wie möglich einander angeglichen werden.
Frist: 01.07.2015
SR 172.056.1 | SR 172.056.11
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Vorlage | Bericht | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste | Zusatzfragen | Frageraster
Stellungnahme: Stellungnahmen (56 MB)
Auskünfte bei: Caroline de Buman Tel: +41 58 462 38 50 Fax: +41 58 465 50 09 e-mail: Internet: www.bkb.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, Fellerstrasse 21, 3003 Bern, Direktionssekretariat, Tel: +41 58 465 50 10, Fax: +41 58 465 50 09, e-mail: , Internet: www.bbl.admin.ch
Bundesbeschluss über die Einführung des automatischen Informationsaustauschs über Finanzkonten mit Australien
Am 14. Januar 2015 wurden die Multilaterale Vereinbarung der zuständigen Behörden über den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten (Multilateral Competent Authority Agreement; MCAA) und der Entwurf des Bundesgesetzes über den internationalen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen (AIA-Gesetz) in die Vernehmlassung geschickt. Sie schaffen die rechtlichen Grundlagen für den automatischen Informationsaustausch (AIA), ohne aber die Partnerstaaten zu bestimmen, mit denen der AIA eingeführt werden soll. Diese Vernehmlassungsvorlage betrifft die Einführung des AIA mit Australien, die für 2017 mit einem ersten Austausch 2018 vorgesehen ist.
Frist: 19.08.2015
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Anne Gumy, Tel: 058 462 66 39, Fax: 058 463 08 33, e-mail: , Internet: www.sif.admin.ch
Departement 2: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
Am 8. Oktober 2014 hat der Bundesrat Verhandlungsmandate zur Einführung des automatischen Informationsaustauschs in Steuersachen (AIA) mit Partnerstaaten verabschiedet, darunter ein Mandat, um mit der EU über die Einführung des AIA zu verhandeln. Das mit der EU ausgehandelte Änderungsprotokoll enthält grundsätzlich drei Elemente: den reziproken AIA nach dem globalen Standard der OECD, den Informationsaustausch auf Ersuchen gemäss geltendem OECD-Standard (Art. 26 des OECD-Musterabkommens) und eine Bestimmung betreffend die Quellensteuerbefreiung von grenzüberschreitenden Zahlungen von Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren zwischen verbundenen Unternehmen, die aus dem bestehenden Zinsbesteuerungsabkommen übernommen wurde.
Frist: 17.09.2015
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Ansgar Simon, Tel: 058 465 47 45, Fax: 058 463 08 33, e-mail: , Internet: www.sif.admin.ch
Grundstückgewinne aus dem Verkauf von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken werden privilegiert besteuert. Ein Urteil des Bundesgerichts aus dem Jahr 2011 beschränkte diese Privilegierung auf Grundstücke, die dem bäuerlichen Bodenrecht unterstellt sind. Seither werden Veräusserungsgewinne aus Baulandreserven des Anlagevermögens land- und forstwirtschaftlicher Betriebe vollumfänglich besteuert. Die Vernehmlassungsvorlage beabsichtigt eine Rückkehr zur Steuerpraxis vor 2011. Grundstückgewinne aus dem Verkauf von Baulandreserven land- und forstwirtschaftlicher Betriebe sollen inskünftig wieder nur im Umfang der wiedereingebrachten Abschreibungen den Einkommenssteuer unterliegen. Der Wertzuwachsgewinn soll beim Bund steuerbefreit sein. In sämtlichen Kantonen soll der Wertzuwachsgewinn der Grundstückgewinnsteuer unterliegen.
SR 642.11 | SR 642.14
Auskünfte bei: Karolina Morris-Yuan Tel: 058 463 71 07 Fax: 058 462 64 50 e-mail: Internet: www.estv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Steuerverwaltung, Eigerstrasse 65, 3003 Bern, Melanie Zülli, Tel: 058 463 273 10, Fax: 058 462 64 50, e-mail: , Internet: www.estv.admin.ch
Mit der neuen Finanzordnung 2021 (NFO 2021) sollen die beiden Haupteinnahmequellen MWST und DBST gesichert werden. Die auf 2020 terminierte Befristung der Erhebung der MWST und der DBST soll deshalb aufgehoben werden. Dies würde es dem Bund erlauben, die beiden Steuern permanent zu erheben. Die NFO 2021 setzt sich somit für die Kontinuität der Steuerpolitik ein, ein Umbau des Steuersystems wird mit dieser Vorlage nicht bezweckt. Neben der Aufhebung der Befristung der DBST und der MWST soll noch eine hinfällige Übergangsbestimmung zur Erhebung der Biersteuer (Art. 196 Ziff. 15 BV) ebenfalls gestrichen werden.
Frist: 14.10.2015
Auskünfte bei: Peter Schwarz Tel: 058 465 12 31 Fax: 058 464 92 50 e-mail: Internet: www.estv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Melanie Zülli, Tel: 058 463 273 10, Fax: 058 462 64 50, e-mail: , Internet: www.estv.admin.ch
Das in die Vernehmlassung gegebene Gesetzgebungsprojekt schlägt eine Vereinheitlichung der StHG-Bestimmungen vor, die den Ort der Besteuerung von Kommissionen aus Grundstückvermittlungen regeln. Mit dieser Gesetzesanpassung wird somit die Motion 13.3728 «Besteuerung von Provisionen für Grundstücksvermittlungen im interkantonalen Verhältnis: gleiche Regel für alle» umgesetzt. Überdies wird eine rein formelle Änderung der Besteuerungsregelungen von juristischen Personen, welche im Grundstückhandel tätig sind, vorgeschlagen.
SR 642.14
Auskünfte bei: Cédric Maschietto Tel: 058 462 73 91 Fax: 058 462 64 50 e-mail: Internet: www.estv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Steuerverwaltung, Eigerstrasse 65, 3003 Bern, Melanie Zülli, Tel: 058 462 73 10, Fax: 058 462 64 50, e-mail: , Internet: www.estv.admin.ch
Die Praxis der Schweiz in Bezug auf gestohlene Daten wird gelockert. Neu soll auf Ersuchen eingetreten werden können, falls ein ausländischer Staat solche Daten auf ordentlichem Amtshilfeweg oder aus öffentlich zugänglichen Quellen erhalten hat. Weiterhin nicht möglich ist die Amtshilfe, falls ein Staat gestohlene Daten ausserhalb eines Amtshilfeverfahrens aktiv erworben hat.
SR 651.1
Stellungnahme: Stellungnahmen | Stellungnahmen
Auskünfte bei: Brigitte Hofstetter Tel: 058 464 09 51 Fax: 031 323 08 33 e-mail: Internet: www.sif.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Brigitte Hofstetter, Tel: 058 464 09 51, Fax: 031 323 08 33, e-mail: , Internet: www.sif.admin.ch
Stabilisierungsprogramm 2017–2019
Mit dem Stabilisierungsprogramm 2017–2019 soll die Einhaltung der Vorgaben der Schuldenbremse in den nächsten Jahren gewährleistet werden. Die darin enthaltenen Entlastungsmassnahmen reduzieren die Ausgaben des Bundes gegenüber der bisherigen Planung ab 2017 um 800 Millionen bis 1 Milliarde. Die insgesamt 25 Massnahmen erstrecken sich über das gesamte Aufgabenspektrum des Bundes, wobei auch der Eigenbereich seinen Beitrag leistet. Mit dem Bundesgesetz über das Stabilisierungsprogramm 2017–2019 (Mantelerlass) sollen 12 bestehende Bundesgesetze angepasst und eines aufgehoben werden.
Stellungnahme: Stellungnahme 5 | Stellungnahme 4 | Stellungnahme 3 | Stellungnahme 2 | Stellungnahme 1
Auskünfte bei: Martin Walker Tel: 058 462 60 27 Fax: 058 462 64 84 e-mail: Internet: www.efv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Eidg. Finanzverwaltung, 3003 Bern, Sekretariat Ausgabenpolitik, Lena Schmidt, Tel: 058 462 60 83, Fax: 058 462 64 84, e-mail: , Internet: www.efv.admin.ch
Revision des Bundesgesetzes über die internationale Währungshilfe (Währungshilfegesetz, WHG)
Die Gesetzesrevision wurde aufgrund von Veränderungen der Kreditvergabepraxis auf multilateraler Ebene seit der globalen Finanzkrise sowie der Staatsschuldenlage im Euroraum notwendig. Sie sorgt dafür, dass die Schweiz sich weiterhin verlässlich an Massnahmen zur Stabilisierung des internationalen Währungs- und Finanzsystems beteiligen kann.
Frist: 11.04.2016
SR 941.13
Auskünfte bei: Caroline Wehrle Tel: 058 465 37 41 Fax: 058 463 04 22 e-mail: Internet: www.sif.admin.ch
Bundesgesetz über die steuerliche Behandlung finanzieller Sanktionen (Umsetzung der Motion 14.3450)
Die steuerliche Behandlung finanzieller Sanktionen ist umstritten. Einzig Steuerbussen gelten ausdrücklich nicht als geschäftsmässig begründeter Aufwand und sind somit steuerlich nicht abziehbar. Die Vorlage enthält explizite Bestimmungen, wonach Bussen, Geldstrafen und finanzielle Verwaltungssanktionen mit Strafcharakter sowie damit verbundene Prozesskosten steuerlich nicht abzugsfähig sind. Als geschäftsmässig begründeter Aufwand sollen hingegen weiterhin gewinnabschöpfende Sanktionen ohne Strafcharakter gelten. Zufolge der Verschärfung des Korruptionsstrafrechts sollen Bestechungsgelder an Private nicht mehr als geschäftsmässig begründeter Aufwand gelten, soweit die Privatbestechung nach Schweizer Strafrecht strafbar ist. Gleiches soll für Aufwendungen gelten, die der Ermöglichung einer Straftat dienen oder als Gegenleistung für die Begehung einer Straftat bezahlt werden und somit in einem weiteren Zusammenhang mit Straftaten stehen.
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Melanie Zülli, Tel: 058 462 273 10, Fax: 058 462 64 50, e-mail: , Internet: www.estv.admin.ch
Verordnung über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung (Geldwäschereiverordnung, GwV)
Die Gesetzesänderungen gemäss Bundesgesetz zur Umsetzung der 2012 revidierten Empfehlungen der Groupe d’action financière (AS 2015 1389) sollen auf Verordnungsstufe umgesetzt werden.
Frist: 09.09.2015
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben
Auskünfte bei: Sandra Schneider Tel: 058 463 12 88 e-mail:
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, rechtsdienst@gs-efd.admin.ch, e-mail:
Verordnung über die Finanzmarktinfrastrukturen und das Marktverhalten im Effekten- und Derivatehandel (Finanzmarktinfrastrukturverordnung, FinfraV)
Das Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 (BBl 2015 4931) soll auf Verordnungsstufe umgesetzt werden.
Frist: 02.10.2015
Auskünfte bei: Sarah Jungo, Oliver Zibung Tel: 058 462 12 65 / 058 462 68 20 e-mail:
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Internet: www.efd.admin.ch
Änderungen der Eigenmittelverordnung (ERV) und der Bankenverordnung (BankV)
Mit den Verordnungsänderungen werden die vom Bundesrat am 21. Oktober 2015 verabschiedeten Eckwerte zu Anpassung der geltenden «Too-big-to-fail»-Bestimmungen ausformuliert. Gleichzeitig soll die vom Parlament überwiesene Motion 12.3656 «Konkrete Eigenmittelanforderungen für nichtsystemrelevante Banken in einer gesonderten Verordnung oder über eine zeitnahe Revision der Eigenmittelverordnung» umgesetzt werden.
SR 952.03
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Bericht | Begleitschreiben
Auskünfte bei: Zibung Oliver Tel: 058 462 68 20 e-mail: Internet: www.efd.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, regulierung@gs-efd.admin.ch, e-mail: , Internet: www.efd.admin.ch
Totalrevision der Geldwäschereiverordnung-FINMA, GwV-FINMA
Im Jahr 2012 wurden die Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF), welche die international anerkannten Standards zur Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorimusfinanzierung bilden, teilrevidiert. In der Folge wurde am 12. Dezember 2014 das entsprechend revidierte Geldwäschereigesetz (GwG) von den Eidgenössischen Räten verabschiedet. Der vorliegende Entwurf der GwV-FINMA trägt dem revidierten GwG Rechnung und konkretisiert dessen Bestimmungen. Ferner berücksichtigt er die angepassten Empfehlungen der FATF, die vom bisherigen gesetzlichen Rahmen bereits abgedeckt wurden. Daneben fliessen gewonnene Erkenntnisse aus der Aufsichtspraxis der FINMA und neuere Entwicklungen seitens des Marktes mit in die überarbeitete Verordnung ein.
Frist: 07.04.2015
SR 955.033.0
Unterlagen: Vorlage 1 | Vorlage 2 | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Luciano Donati Tel: +41 (0) 31 327 91 00 (Zentrale) / +41 (0) 31 327 91 61 (direkt) Fax: +41 (0) 31 327 91 01 e-mail: Internet: www.finma.ch/d/regulierung/anhoerungen/Seiten/laufende.aspx
Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA, Laupenstrasse 27, 3003 Bern, Internet: www.finma.ch/d/regulierung/anhoerungen/Seiten/laufende.aspx
Teilrevision der Versicherungsaufsichtsverordnung-FINMA, AVO-FINMA
Aufgrund der Revision der Aufsichtsverordnung (AVO; SR 961.011), die am 1. Juli 2015 in Kraft getreten ist, wird die AVO-FINMA teilrevidiert und mit zwei neuen Bestimmungen ergänzt. Erstens wird eine Bestimmung zur Kaution von ausländischen Versicherungsunternehmen aufgenommen; dabei handelt es sich in erster Linie um eine Korrektur der Regelungsstufe. Zweitens wird aufgrund einer Kompetenzdelegation in der AVO (Art. 111b AVO) eine Bestimmung betreffend die Mindestgliederung der Jahresrechnung von Versicherungsunternehmen erlassen. Die revidierte AVO-FINMA soll im Dezember 2015 in Kraft treten.
SR 961.011.1
Auskünfte bei: Renato Degli Uomini Tel: +41 (0) 31 327 91 00 (Zentrale) / +41 (0) 31 327 94 83 (direkt) Fax: +41 (0) 31 327 91 01 e-mail: Internet: www.finma.ch/de/dokumentation/anhoerungen/laufende-anhoerungen/
Finanzmarktinfrastrukturverordnung-FINMA (FinfraV-FINMA)
Neue Verordnung zum Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 mit ausführenden Regeln namentlich zu den neuen Finanzmarktinfrastrukturen und zum Derivathandel.
Auskünfte bei: Noël Bieri Tel: +41 (0) 31 327 91 00 (Zentrale) / +41 (0) 31 327 91 02 (direkt) Fax: +41 (0) 31 327 91 01 e-mail: Internet: www.finma.ch/de/dokumentation/anhoerungen/laufende-anhoerungen/
Änderung des Luftfahrtgesetzes (LFG)
Der Schwerpunkt der Teilrevision 1+ des Luftfahrtgesetzes (SR 748.0) liegt im Infrastrukturbereich. Es handelt sich dabei primär um eine technische Revision mit dem Ziel, Verfahrensabläufe zu vereinfachen und das Sicherheitsniveau in der Luftfahrt zu verbessern.
Auskünfte bei: Thomas Marti Tel: 058 465 91 05 Fax: 058 465 92 12 e-mail: Internet: www.bazl.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Zivilluftfahrt, 3003 Bern, Internet: www.bazl.admin.ch
Organisation der Bahninfrastruktur
Die Expertengruppe Organisation Bahninfrastruktur EOBI legt in dem im Mai 2013 publizierten Schlussbericht dar, dass entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Bahnsystems Diskriminierungspotentiale bestehen. Die Vorlage umfasst unter anderem die Umsetzung einiger von EOBI vorgeschlagenen Massnahmen zur Reduktion von Diskriminierungspotentialen im Bahnsystem; namentlich in den Bereichen Trassenvergabestelle, Systemführerschaft, Mitwirkungsrechte der Eisenbahnverkehrsunternehmen und Schiedskommission im Eisenbahnverkehr SKE.
Auskünfte bei: Silvana Jecker, Anna Lena Aeschlimann Tel: 058 465 09 58, 058 463 11 97 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Abteilung Politik, Mühlestrasse 6, 3063 Ittigen, Silvana Jecker, Anna Lena Aeschlimann, Tel: 058 465 09 58, 058 463 11 97, e-mail: , Internet: www.bav.admin.ch
Änderung des Fernmeldegesetzes (FMG)
Das geltende Gesetz (SR 784.10) hält für viele Fragen keine adäquaten Antworten mehr bereit. Um dem gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Wandel gerecht zu werden, muss das FMG revidiert werden.
SR (geplant): SR 784.10
Auskünfte bei: Jean-Maurice Geiser Tel: 058 460 55 08 Fax: 058 460 55 28 e-mail: Internet: www.bakom.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Kommunikation, Abteilung TP, Zukunftstrasse 44, 2501 Biel, Pranadee Mischler, Tel: 058 460 57 27, Fax: 058 460 55 28, e-mail: , Internet: www.bakom.admin.ch
Änderung der Jagdverordnung
Die eidgenössische Jagdverordnung (JSV; SR 922.01) soll bezüglich dem Umgang mit dem Wolf den heutigen Bedürfnissen angepasst werden.
SR 922.01
Unterlagen: Verordnung | Erlauterungsbericht | Brief Kantone | Brief Interessierten Kreise | Adressatenliste | Rueckmeldeformular
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt BAFU, Sekretariat Abteilung Luftreinhaltung und NIS, 3003 Bern, Martin Baumann, Tel: 031 324 78 33, e-mail: , Internet: www.bafu.admin.ch
Totalrevision der Verordnung über Gebühren und Entschädigungen im Enteignungsverfahren
Das bestehende System der direkten Entschädigung des Personals der eidgenössischen Schätzungskommissionen (ESchK) aus dem Gebührenertrag der Enteigner wird an die heutigen Bedürfnisse angepasst. Die Präsidentinnen und Präsidenten der ESchK tragen derzeit das Kostenrisiko, weshalb eine gewisse Abhängigkeit gegenüber den Enteignern besteht. Dies soll mittels einer Entkoppelung der Gebührenerhebung und der Entschädigung der ESchK aufgehoben werden. Die Kassenfunktion wird der Bund übernehmen, wodurch die ESchK ihre Arbeit unabhängig von den Enteignern ausführen können.
SR 711.3
Unterlagen: Vorlage 1 | Vorlage 2 | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste
Auskünfte bei: Christoph Julmy / Daniel Arni Tel: +41 58 462 12 16 / +41 58 464 04 84 Fax: +41 31 324 26 92 e-mail: Internet: www.uvek.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Generalsekretariat, Rechtsdienst, Bundeshaus Nord, 3003 Bern, Daniel Arni, Tel: +41 58 464 04 84, Fax: +41 31 324 26 92, e-mail: , Internet: www.uvek.admin.ch
Gegenstand der Revision ist die Lenkungsform (Governance) des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds. Insbesondere sollen die personelle Verflechtung zwischen Aufsichtsbehörde und Fonds-Organe aufgelöst, die Aufsicht über die Fonds verstärkt sowie weitere organisatorische Anpassungen vorgenommen werden. Neu soll das UVEK im Einvernehmen mit dem Eidgenössischen Finanzdepartment die Anlagerendite, Teuerungsrate und den Sicherheitszuschlag ändern können.
Frist: 08.05.2015
SR (geplant): SR 732.17
Auskünfte bei: David Erni Tel: 058 465 34 35 Fax: 058 463 25 00 e-mail: Internet: www.bfe.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie BFE, Mühlestrasse 4, 3063 Ittigen, Karin Krebs, Tel: 058 462 56 26, Fax: 058 463 25 00, e-mail: , Internet: www.bfe.admin.ch
Änderung der Binnenschifffahrtsverordnung (BSV) und Totalrevision der Verordnung über die Abgasemissionen von Schiffsmotoren auf schweizerischen Gewässern (SAV)
Die Änderungen werden hauptsächlich durch eine Neufassung der europäischen Sportboot-Richtlinie (2013/53/EU) ausgelöst. Die Schweiz hat die früheren Fassungen dieser Richtlinie in den Jahren 2001 und 2007 autonom in Schweizer Recht übernommen. Damit künftig die auf Basis der neuen Richtlinie ausgestellten Konformitätserklärungen in der Schweiz anerkannt werden können, soll hierfür mit den vorliegenden Verordnungsanpassungen die Rechtsgrundlage geschaffen werden. Die bisherigen Abgasvorschriften für Schiffsmotoren (SAV, SR 747.201.3) werden einer Totalrevision unterzogen, weil sich durch die neue EU-Sportboot-Richtlinie eine umfassende Revision der Vorschriften aufdrängt. Die neue Verordnung trägt den Titel «Verordnung über die Anforderungen an Schiffsmotoren auf schweizerischen Gewässern (VASm)».
SR 747.201.1 | SR 747.201.3
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste
Auskünfte bei: H.-J. Gottet Tel: 058 464 12 06 Fax: 058 462 78 26 e-mail: Internet: info.schifffahrt@bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr BAV, 3003 Bern, H.-J. Gottet, Tel: 058 464 12 06, Fax: 058 462 78 26, e-mail: , Internet: info@bav.admin.ch
Verordnung über den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus ihrer Nutzung ergebenden Vorteile (Nagoya-Verordnung, NagV)
Die Schweiz hat das Protokoll von Nagoya über den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus ihrer Nutzung ergebenden Vorteile zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt am 11. Juli 2014 ratifiziert. Die Nagoya-Verordnung dient der Konkretisierung der damit verbundenen Bestimmungen im Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG), die zusammen mit dem Nagoya-Protokoll am 12. Oktober 2014 in Kraft getreten sind. Sie erleichtert die Anwendung der Sorgfalts- und Meldepflicht bei der Nutzung von genetischen Ressourcen aus anderen Vertragsparteien, und sie enthält Bestimmungen über den Zugang zu genetischen Ressourcen im Inland.
Frist: 01.06.2015
Auskünfte bei: Anne-Gabrielle Wuest Saucy Tel: +41 58 46 38344 Fax: +41 58 46 47978 e-mail: Internet: www.bafu.admin.ch/biotechnologie
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt BAFU, Abteilung Boden und Biotechnologie, 3003 Bern, Franziska Bosshard, Sektion Biotechnologie, Tel: 058 463 92 68, Fax: 058 464 79 78, e-mail: , Internet: www.bafu.admin.ch/biotechnologie
Die Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA) regelt den Umgang mit Sonderabfällen und anderen kontrollpflichtigen Abfällen. Sofern für deren Entsorgung umfassende organisatorische Massnahmen erforderlich sind sollen auch andere kontrollpflichtige Abfälle mit Begleitscheinen übergeben werden. Die betroffenen Abfälle werden in der Verordnung des UVEK über Listen zum Verkehr mit Abfällen bezeichnet. Im grenzüberschreitenden Verkehr mit Abfällen sollen die Möglichkeiten zur elektronischen Abwicklung der Meldepflichten erweitert werden.
Frist: 30.06.2015
SR 814.610 | SR 814.610.1
Unterlagen: Vorlage 1 | Vorlage 2 | Vorlage 3 | Vorlage 4 | Bericht 1 | Bericht 2 | Bericht 3 | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste
Auskünfte bei: André Hauser Tel: 058 463 13 35 Fax: 058 463 03 69 e-mail: Internet: www.bafu.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt, Sektion Industrieabfälle, 3003 Bern, André Hauser, Tel: 058 463 13 35, Fax: 058 463 03 69, e-mail: , Internet: www.bafu.admin.ch
Teilrevision der Verordnung des UVEK über das Rechnungswesen der konzessionierten Unternehmen (RKV) zur Einführung der «Komponentenabschreibung»
Frist: 06.07.2015
SR 742.221
In der Botschaft vom 25. Januar 2012 zur Legislaturplanung 2011–2015 (BBl 2012 481) sieht der Bundesrat die Erarbeitung eines Konzeptberichts «Mobility Pricing» vor. Der Konzeptbericht soll als Grundlage für eine gesellschaftliche und politische Diskussion und für die Entscheidungsfindung im Hinblick auf die Lösung anstehender Herausforderungen angesichts des anhaltenden Verkehrswachstums dienen.
Frist: 11.09.2015
Unterlagen: Vorlage | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste | Fragenkatalog
Auskünfte bei: Raphael Kästli Tel: +41 58 463 22 07 oder +41 79 875 20 08 e-mail: Internet: www.astra.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Strassen ASTRA, Mühlestrasse 2, 3063 Ittigen, Rahel Galliker / Raphael Kästli, Tel: +41 58 465 83 76 / +41 58 463 22 07 oder +41 79 875 20 08, e-mail: , Internet: www.astra.admin.ch
Verordnung des UVEK über die Berechnung der anrechenbaren Kosten von betrieblichen Sanierungsmassnahmen bei Wasserkraftwerken sowie Vollzugshilfemodul «Ökologische Sanierung bestehender Wasserkraftanlagen - Finanzierung der Massnahmen»
Die Finanzierung von Sanierungsmassnahmen bei bestehenden Wasserkraftanlagen in den Bereichen Schwall-Sunk, Geschiebehaushalt sowie Wiederherstellung der Fischgängigkeit wurde im Energiegesetz vom 26. Juni 1998 (EnG, SR 730.0) und in der Energieverordnung vom 7. Dezember 1998 (EnV, SR 730.01) geregelt. Die Regelung der Einzelheiten für die Berechnung der anrechenbaren Kosten von betrieblichen Massnahmen wurde im Anhang 1.7 Ziffer 3.3 der EnV dem Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK übertragen. Die vorliegende Verordnung stützt sich auf diesen Regelungsauftrag.
Das Bundesamt für Umwelt BAFU erarbeitete gleichzeitig eine Vollzugshilfe zur Finanzierung der Sanierungsmassnahmen bei Wasserkraftanlagen, welche u.a. auch den Vollzug dieser Verordnung präzisiert.
Vom 19. November 2013 bis am 24. Januar 2014 waren eine erste Version dieser Verordnung und der Vollzugshilfe in der Anhörung. Die kritischste Rückmeldung war, dass die vorgeschlagene Berechnungsmethode der Erlöseinbussen als nicht praxistauglich beurteilt wurde.
Daher wurde in Zusammenarbeit mit verschiedenen betroffenen Kreisen (Bundesamt für Energie, Kantone, Kraftwerksvertreter und Umweltverbände) eine neue Berechnungsmethode für die Erlöseinbussen auf Grund einer Minderproduktion sowie auf Grund einer zeitlichen Verschiebung der Stromproduktion erarbeitet. Alle Vertreter der involvierten Kreise stimmen dieser neuen Lösungen zu.
Auskünfte bei: Martin Pfaundler Tel: 058 463 03 12 Fax: 058 463 03 71 e-mail: Internet: www.bafu.admin.ch/umsetzungshilfe-renaturierung/index.html
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt BAFU, Abteilung Wasser, CH-3003 Bern, BAFU, Sekretariat, Tel: 058 462 69 69, Fax: 058 463 03 71, e-mail: , Internet: www.bafu.admin.ch/umsetzungshilfe-renaturierung/index.html
Verordnungen zu einer Änderung des Strassentransportunternehmens- und des Verkehrsstrafrechts
Kernthema der gesetzlichen Anpassungen, die von den eidg. Räten am 26. September 2014 verabschiedet wurden (BBl 2014 7325, 2014 7337), war die Angleichung der schweizerischen Bestimmungen an diejenigen der EU. Die vorliegenden Anpassungen in der Verordnung über die Zulassung als Strassentransportunternehmen im Personen- und Güterverkehr (STUV, SR 744.103) und der Verordnung über die Personenbeförderung (VPB, SR 745.11) enthalten die Ausführungsbestimmungen dazu.
Frist: 22.03.2015
SR 744.103 | SR 745.11
Unterlagen: Vorlage 1 | Vorlage 2 | Vorlage 3 | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste
Auskünfte bei: Doris Hierling Tel: 058 465 60 69 Fax: 058 462 59 87 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr BAV, 3003 Bern, Doris Hierling, Tel: 058 465 60 69, Fax: 058 462 59 87, e-mail: , Internet: www.bav.admin.ch
Verordnungsanpassungen im Rahmen der neuen Finanzierung und Ausbaus der Bahninfrastruktur (FABI)
Gestützt auf die von den eidgenössischen Räten verabschiedeten Bundesgesetze am 20. Juni 2013 im Rahmen der Vorlage zur Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr» und des direkten Gegenentwurfs (FABI) und die vom Volk am 9. Februar 2014 bestätigten Erlasse, erfolgt eine Totalrevision der Verordnung über die Konzessionierung und Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur (KFEV; SR 742.120) – neu Verordnung über die Konzessionierung, Planung und Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur (KPFV).
Desweiteren erfolgt in diesem Rahmen eine Anpassung der Verordnung über die Abgeltung des regionalen Personenverkehrs (ARPV; 745.16), welche zum Beispiel neu die angepassten Artikel der Verordnung über die Anteile der Kantone an den Abgeltungen und Finanzhilfen im Regionalverkehr (KAV; 742.101.2) enthält. Dies ermöglicht dementsprechend eine Aufhebung der genannten KAV.
Frist: 30.03.2015
SR (geplant): SR 742.141.1
SR 742.101.2 | SR 742.120 | SR 745.16
Auskünfte bei: Julie vom Berg Tel: 058 463 12 10 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr BAV, 3003 Bern, Julie vom Berg, Tel: 058 463 12 10, e-mail: , Internet: www.bav.admin.ch
Trassenpreisrevision 2017 – Änderung der Eisenbahn-Netzzugangsverordnung (NZV)
Mit dem Volksbeschluss zur FABI-Vorlage vom 9. Februar 2014 ging auch eine Erhöhung der Trassenpreise um 100 Mio. CHF per 2017 einher. Der Umsetzungsvorschlag enthält ein neues Element: an Stelle des gewichtsbezogenen Preises für den Fahrbahn-Unterhalt tritt der neue Basispreis Verschleiss, der Fahrzeug- und Streckeneigenschaften berücksichtigt. Daneben gibt es kleinere Änderungen auf Verordnungsstufe (NZV und NZV-BAV).
SR 742.122 | SR 742.122.4
Unterlagen: Vorlage 1 | Vorlage 2 | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 3 | Adressatenliste
Ergebnis: Bericht | Protokoll der Infoveranstaltungen (Ergebnisbericht folgt)
Auskünfte bei: Kjell Kolden Tel: 058 462 57 72 Fax: 058 462 49 87 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr BAV, 3003 Bern, Abteilung Finanzierung, Tel: 058 462 05 50, Fax: 058 462 49 87, e-mail: , Internet: www.bav.admin.ch
Revision der Energieverordnung (EnV): Erhöhung des Zuschlags nach Art. 15b des Energiegesetzes (Art. 3j Abs. 1 EnV)
Der Bundesrat legt den Netzzuschlag stufenweise fest. Er berücksichtigt dabei die Wirtschaftlichkeit und das Potenzial der Technologien. Anpassungen sind – in Schritten von mindestens 0.05 Rp./kWh – nötig, wenn absehbar ist, dass der bisherige EnG-Zuschlag für die Finanzierung der Verwendungszwecke gemäss Art. 15b Abs. 1 EnG nicht mehr ausreicht. Der ungefähre Mittelbedarf für die KEV müssen nach den Kriterien gemäss Art. 3j Abs. 3 EnV berechnet werden.
Frist: 05.05.2015
SR (geplant): SR 730.01
Unterlagen können bezogen werden bei: BFE, Sektion Erneuerbare Energien, 3003 Bern, Dienst Führungsunterstützung , Tel: 058 462 56 22 oder 058 465 09 10, Fax: 058 463 25 00, e-mail: , Internet: www.bfe.admin.ch
Das Parlament hat 2013 einer Revision und Verlängerung des Gesetzes über die Lärmsanierung der Eisenbahnen zugestimmt. Der Bundesrat hat in der Folge diese Änderungen bereits im März 2014 in Kraft gesetzt. Mit dem Abschluss des ersten, im Jahr 2000 gestarteten Programms zur Lärmsanierung an allen bestehenden Eisenbahnstrecken drängt sich eine umfassende Revision der Ausführungsbestimmungen auf. Einerseits werden in der revidierten Verordnung ab 2020 geltende Emissionsgrenzwerte für auf dem Schweizer Netz verkehrende Güterwagen verankert. Andererseits werden Massnahmen zur Lärmreduktion an der Fahrbahn sowie Investitonshilfen für besonders leises Rollmaterial und Ressortforschungen ermöglicht.
SR (geplant): SR 742.144.1
Unterlagen: Vorlage | Erläuterungen | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 1 | Adressatenliste
Auskünfte bei: Christoph Dürig Tel: 058 463 21 29 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Sektion Grossprojekte, 3003 Bern, Tobias Bayer, Tel: 058 452 50 71, e-mail: , Internet: www.bav.admin.ch
Im Rahmen der geplanten Änderung der Energieverordnung (EnV) und der Stromversorgungsverordnung (StromVV) sollen Anpassungen in folgenden Bereichen vorgenommen werden: Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), Publikation der KEV- und Einmalvergütungsdaten (EIV), Auskünfte über KEV und EIV-Projekte an Kantone und Gemeinden und Anlagendefinition Kleinwasserkraftwerke und Wasserbaubonus.
Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 1 | Adressatenliste
Unterlagen können bezogen werden bei: BFE, Sektion Erneuerbare Energien, 3003 Bern, Dienst Führungsunterstützung , Tel: 058 462 56 22 / 058 465 09 10, Fax: 058 463 25 00, e-mail: , Internet: www.bfe.admin.ch
Revision der Verordnung über Bau und Betrieb der Eisenbahnen (Eisenbahnverordnung, EBV)
Die geltende Eisenbahnverordnung vom 23. November 1983 ist an die im Rahmen der Bahnreform 2.2 beschlossenen Vorgaben anzupassen. Das Kapitel «Fahrzeuge» wird neu strukturiert und im Teil Bauten und Anlagen erfolgen Anpassungen in den Bereichen Tunnelsicherheit und elektrische Anlagen. In den Anhang 7 werden die aktuellen Technischen Spezifikationen für die Interoperabilität aufgenommen.
SR (geplant): SR 742.141.11
SR 742.141.1
Auskünfte bei: Daniel Schärer Tel: 058 462 51 30 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Sektion Zulassungen und Regelwerke, 3003 Bern, Daniel Schärer, Tel: 058 462 51 30, e-mail: , Internet: www.bav.admin.ch
Das Konzept Biber Schweiz ist eine Vollzugshilfe des BAFU und regelt den Umgang mit dem Biber. Aufgrund der Erfahrungen der letzten zehn Jahre wird das Konzept aktualisiert und den heutigen Anforderungen angepasst. Verschiedene rechtliche Fragen im Zusammenhang mit Präventionsmassnahmen und Biberschäden sowie der Umgang mit seinem selbst gestalteten Lebesnraum werden klar festgelegt.
Auskünfte bei: Nienhuis Caroline Tel: 058 464 78 49 Fax: 058 464 75 79 e-mail: Internet: www.bafu.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt BAFU, Abt. Artenmanagement, 3003 Bern, Nienhuis Caroline, Tel: 058 464 78 49, Fax: 058 464 75 79, e-mail: , Internet: www.bafu.admin.ch
Nichtdiensthabende Angehörige von Rettungs- und Katastrophenschutzorganisationen sollen künftig bei unvorhergesehenen Rettungseinsätzen nicht mehr vom Alkoholverbot erfasst werden. Ebenfalls vom Verbot ausgenommen werden sollen Führerinnen und Führern auf Fahrten mit Fahrzeugen mit geringeren bauartbedingten Höchstgeschwindigkeiten sowie mit Lastwagen, die den Arbeitsmotorwagen gleichgestellt sind.
Weitere vorgeschlagene Änderungen betreffen die Anhebung der Leistungsgrenze bei der Kategorie «A beschränkt» von 25 auf 35 kW, die Zulassung von Rundstreckenrennen mit Elektromotorfahrzeugen sowie die Änderung in der Berechnungsmethode zur Erhebung von bestimmten Versicherungsbeiträgen. Die Anhörung zu den entsprechenden Verordnungsänderungen dauert bis zum 16. Oktober 2015.
SR 741.11 | SR 741.31 | SR 741.51
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste | Fragebogen
Auskünfte bei: Carole Leuenberger Tel: 058 463 14 92 Fax: 058 463 43 21 e-mail: Internet: www.astra.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Strassen, STRADOK, 3003 Bern, Rebekka Eggenberg, Tel: 058 463 42 20, Fax: 058 463 23 03, e-mail: , Internet: www.astra.admin.ch
Der Bund ist laut Art. 16 Abs. 2 NHV (SR 451.1) verpflichtet, die fünf Biotopinventare und das Inventar der Moorlandschaften regelmässig zu überprüfen und nachzuführen. Eine wesentliche Absicht der aktuellen Revisionen ist, den Kantonen für den Vollzug auf der Ebene der Bundesverordnungen aktuelle und präzise Grundlagen zur Verfügung zu stellen, die sich ihrerseits auf die Datengrundlagen der Kantone abstützen.
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Vorlage | Vorlage | Vorlage | Vorlage | Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste | Stellungnahme
Auskünfte bei: Peter Staubli, BAFU Tel: 058 462 93 61 e-mail:
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Peter Staubli, BAFU / Joël Käser, BAFU, Tel: 058 462 93 61 / 058 463 17 90, e-mail: , Internet: www.bafu.admin.ch/biodiversitaet/13721/14385/14438/15920/
Mit dem im Herbst 2013 angenommenen Postulat «Stopp der Ausbreitung von invasiven gebietsfremden Arten» von Nationalrat Karl Vogler hat das Parlament den Bundesrat beauftragt, eine Strategie der Schweiz zur Eindämmung von invasiven gebietsfremden Arten zu erarbeiten. Der Strategieentwurf zeigt Massnahmen auf, mit welchen das Ziel der Eindämmung invasiver gebietsfremder Arten effizient und wirksam verfolgt werden kann. Im Rahmen dieser Arbeiten wurden auch die bestehenden rechtlichen Grundlagen überprüft und die Klärung der Verantwortlichkeiten zwischen Bund und Kantonen vorgenommen.
Unterlagen: Vorlage | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste | Formular Kantone | Formular Organisationen
Auskünfte bei: Gian-Reto Walther Tel: 058 462 93 64 Fax: 058 46 475 79 e-mail: Internet: www.bafu.admin.ch/org/organisation/10994/11003/index.html
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt BAFU, Abteilung «Arten, Ökosysteme, Landschaften», Worblentalstrasse 68, 3063 Ittigen, Gian-Reto Walther, Tel: 058 462 93 64, Fax: 058 46 475 79, e-mail: , Internet: www.bafu.admin.ch/org/organisation/10994/11003/index.html
Umsetzung der RTVG-Teilrevision, insbesondere Ausführungsbestimmungen zur neuen Abgabe für Radio und Fernsehen und zur Förderung neuer Technologien.
Frist: 24.11.2015
SR 784.401
Auskünfte bei: Susanne Marxer / Alfred Hostettler Tel: 058 460 59 48 / 058 460 55 37 Fax: 058 463 18 24 e-mail: Internet: www.bakom.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Kommunikation, Abteilung Medien, Zukunftstrasse 44, Postfach 252, 2501 Biel, e-mail: , Internet: www.bakom.admin.ch
Anpassung des Berechnungsmodells für den kalkulatorischen Zinssatz gemäss Art. 13 Abs. 3 Bst. b der StromVV (WACC)
Änderung der Berechnungsgrundlage für den durchschnittlichen kalkulatorischen Zinssatz (Weighted Average Cost of Capital, WACC).
Frist: 09.10.2015
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste | Gutachten
Auskünfte bei: Peter Ghermi Tel: 058 462 56 24 Fax: 058 463 25 00 e-mail: Internet: www.bfe.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie, Abteilung Energiewirtschaft, Herr Peter Ghermi, 3003 Bern, Peter Ghermi, Tel: 058 462 56 24, Fax: 058 463 25 00, e-mail: , Internet: www.bfe.admin.ch
Die geltende Grundversorgungskonzession läuft am 31. Dezember 2017 aus. Für die nachfolgende Periode ist der Katalog der Grundversorgungsdienste vom Bundesrat den aktuellen Entwicklungen anzupassen.
Frist: 01.12.2015
SR (geplant): SR 784.101.1
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Pizarro Joëlle Tel: +41 58 460 5876 Fax: +41 58 460 5528 e-mail: Internet: www.bakom.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Kommunikation BAKOM, Zukunftsstrasse 44, Postfach, 2501 Biel, Sekretariat Telecomdienste und Post (TP), Tel: +41 58 460 5727, Fax: +41 58 460 5528, e-mail: , Internet: www.bakom.admin.ch
Änderung der Waldverordnung
Der Bundesrat hat am 21.5.2014 die Botschaft zur Ergänzung des Waldgesetzes vom 4. Oktober 1991 (WaG, SR 921.0) dem Parlament überwiesen. Diese Ergänzung basiert auf der Waldpolitik 2020 des Bundesrates. Aufgrund dieser geplanten Gesetzesänderung ist absehbar, dass die Waldverordnung vom 30. November 1992 (WaV; SR 921.01) teilweise revidiert werden muss. Erforderlich sind insbesondere die Konkretisierung unbestimmter Rechtsbegriffe sowie die Klärung von Verfahrensfragen.
Alle Änderungen der Waldverordnung sind unter dem Vorbehalt der noch laufenden Beratungen des Parlaments zum Waldgesetz zu verstehen. Die noch nicht bereinigten Artikel und Erläuterungen sind entsprechend gezeichnet. Die Differenzbereinigung ist für die Wintersession 2015 geplant.
Frist: 25.01.2016
SR 921.01
Auskünfte bei: Daniel Landolt Tel: 058 464 78 56 e-mail: Internet: www.bafu.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt BAFU, Abteilung Wald, 3003 Bern, Daniel Landolt, Tel: 058 464 78 56, e-mail: , Internet: www.bafu.admin.ch
Das eidgenössische Parlament hat das neue Gütertransportgesetz (GüTG) am 25. September 2015 verabschiedet. Netznutzungskonzept und Netznutzungspläne sind Instrumente der Netznutzungssicherung in der Planungsphase der Eisenbahninfrastruktur und bei der Trassenvergabe.
Frist: 23.12.2015
Unterlagen: Vorlage 1 | Vorlage 2 | Bericht | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 1 | Adressatenliste
Auskünfte bei: Urs Brotschi Tel: 058 465 56 40 Fax: 058 462 55 95 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Abteilung Infrastruktur, Mühlestrasse 6, 3063 Ittigen, Urs Brotschi, Tel: 058 465 56 40, Fax: 058 462 55 95, e-mail: , Internet: www.bav.admin.ch
Das eidgenössische Parlament hat das neue Gütertransportgesetz (GüTG) am 25. September 2015 verabschiedet. Gleichzeitig mit dem Gesetz sollen, um die Rechtssicherheit zu gewährleisten, die Ausführungsbestimmungen in Kraft gesetzt werden. Die Anhörung umfasst insbesondere die Totalrevision der Gütertransportverordnung (GüTV). Im Zuge der Totalrevision werden die Verordnung über die Förderung des Bahngüterverkehrs (BGFV; 740.12) und die Verordnung über die Anschlussgleise (AnGV; 742.141.51) aufgehoben und in die neue GüTV integriert.
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben 2 | Begleitschreiben 1 | Adressatenliste
Auskünfte bei: Reto Schletti Tel: 058 462 57 70 Fax: 031 324 11 86 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Abteilung Finanzierung, 3003 Bern, Reto Schletti, Tel: 058 462 57 70, Fax: 031 324 11 86, e-mail: , Internet: www.bav.admin.ch
Mit der Botschaft beantragt der Bundesrat einen Zahlungsrahmen zur Finanzierung des Betriebs und Substanzerhalts der Eisenbahninfrastruktur in den Jahren 2017–2020 in Höhe von 13 232 Millionen Franken. Gleichzeitig legt er die Ziele für den Betrieb, die Erhaltung und die technische Entwicklung der gesamten Bahninfrastruktur in der Schweiz fest. Zudem informiert er erstmals und vertieft über den Anlagenzustand, die Belastung und die Auslastung der Bahninfrastruktur.
Frist: 15.01.2016
SR 742.101 | SR 742.120
Auskünfte bei: Neshat Firouzi Tel: 058 465 56 52 Fax: 058 462 59 87 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Sektion Recht, 3003 Bern, Neshat Firouzi, Tel: 058 465 56 52 , Fax: 058 462 59 87, e-mail: , Internet: www.bav.admin.ch
Anhörung zur Änderung der Energieverordnung (EnV)
Im Rahmen der geplanten Änderung der Energieverordnung vom 7. Dezember 1998 (EnV; SR 730.01) sollen verschiedene Anpassungen vorgenommen werden. Diese ergeben sich aufgrund aktueller Erfahrungen, aber auch aufgrund früherer Anpassungen der EnV und der CO2-Gesetzgebung. Betroffen sind folgende Bereiche: Präzisierung Stromkennzeichnung und Globalbeiträge für Energie- und Abwärmenutzung, Vollzugskosten der Kantone, Verfahren bei der Entschädigung für Sanierungsmassnahmen bei Wasserkraftwerken, Geräte, Bauprodukte sowie Angaben des Energieverbrauchs und Kennzeichnung von Fahrzeugen.
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie BFE, 3003 Bern, Dienst Führungsunterstützung, Tel: 031 322 56 11 , Fax: 031 323 25 00, e-mail: , Internet: www.bfe.admin.ch
Änderung der Verordnung über die Reduktion der CO2-Emmissionen (CO2-Verordnung)
Im Rahmen der geplanten Änderung werden verschiedene Anpassungen vorgenommen. Damit wird den Resultaten resp. den Empfehlungen der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) aus der Evaluation «Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen – Evaluation der Programmorganisation» vom März 2013 Rechnung getragen. Durch die Verordnungsänderung werden die Empfehlungen der EFK, soweit es das CO2-Gesetz ermöglicht, umgesetzt. Damit erhalten die Kantone rechtzeitig und unabhängig von der Energiestrategie 2050 die notwendige Planungssicherheit bezüglich der Ausgestaltung ihrer Förderprogramme ab 2017.
SR 641.711
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie BFE, 3003 Bern, Dienst Führungsunterstützung, Tel: 031 322 56 11, Fax: 031 323 25 00, e-mail: , Internet: www.bfe.admin.ch
Aktualisierung der technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge: Mehr Sicherheit und Umweltschutz für Strassenfahrzeuge
Der Bund will die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge an die neusten Sicherheits- und Umweltstandards anpassen. Damit werden auch Handelshemmnisse gegenüber der EU vermieden. Zudem soll die erste Nachprüfung von Lastwagen und anderen schweren Sachentransportfahrzeugen, die nur im Binnenverkehr fahren, künftig erst nach drei Jahren statt bereits nach einem Jahr erfolgen. Das entlastet die Fahrzeughalter.
Frist: 01.03.2016
SR (geplant): SR 741.41
Unterlagen: Vorlage | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste | Fragebogen
Auskünfte bei: Daniel Sutter Tel: 058 463 42 34 Fax: 058 463 43 21 e-mail: Internet: www.astra.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Rebekka Eggenberg, Tel: 058 463 42 20, Fax: 058 463 23 03, e-mail: , Internet: www.astra.admin.ch
Gegenstand der Vernehmlassung ist eine Bundesunterstützung zugunsten der Absolvierenden von eidgenössischen Prüfungen der höheren Berufsbildung ab dem Jahr 2017. Mit der Vorlage soll das Bundesgesetz über die Berufsbildung (BBG) geändert werden. Durch ein subjektorientiertes Subventionierungsmodell für Vorbereitungskurse von eidgenössischen Berufs- und höheren Fachprüfungen sollen die Absolvierenden direkt unterstützt und die Attraktivität der Prüfungen insgesamt erhöht werden.
SR 412.10
Auskünfte bei: Carole Egger Tel: +41 58 464 90 83 Fax: +41 58 464 96 14 e-mail: Internet: www.sbfi.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, Einsteinstrasse 2, CH-3003 Bern, Rémy Hübschi, Tel: +41 58 463 76 12, Fax: +41 58 464 96 14, e-mail: , Internet: www.sbfi.admin.ch
Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit»
Der direkte Gegenentwurf nimmt das Anliegen der Ernährungssicherheit auf, anerkennt den Beitrag der inländischen Produktion und bettet diesen in ein umfassendes und kohärentes Gesamtkonzept ein. Dazu gehören neben der nachhaltigen Inlandproduktion auch die Bedeutung der Produktionsgrundlagen (insbesondere des Kulturlands), der Wettbewerbsfähigkeit der Wertschöpfungskette, der Lebensmittelimporte und des ressourcenschonenden Konsums für die Ernährungssicherheit.
Frist: 14.04.2015
Auskünfte bei: Simon Lanz Tel: 058 462 26 02 Fax: 058 462 26 34 e-mail:
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Landwirtschaft, Fachbereich Agrarpolitik, Mattenhofstrasse 5, 3003 Bern, Monique Bühlmann, Tel: 058 462 59 38, Fax: 058 462 26 34, e-mail:
Gestützt auf die Resultate der externen Evaluation beauftragte der Bundesrat das WBF eine Reform der Steuererleichterungen im Rahmen der Regionalpolitik vorzubereiten. Die Totalrevision der Verordnung über die Gewährung von Steuererleichterungen im Rahmen der Regionalpolitik zielt hauptsächlich auf die Einführung einer ex ante betragsmässigen Obergrenze, die Neudefinition der Anwendungsgebiete und zahlreiche technische Anpassungen basierend auf den gemachten Erfahrungen ab. Weiter legt der Verordnungsentwurf die Grundlagen für eine erhöhte Transparenz der gewährten Steuererleichterungen.
SR (geplant): SR 901.022
Unterlagen: Vorlage | Bericht NRP | Bericht | Begleitschreiben Parteien | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste | Fragenkatalog
Auskünfte bei: Marianne Neuhaus Tel: 058 464 32 77 Fax: 058 463 12 11 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Holzikofenweg 36, 3003 Bern, Marianne Neuhaus, Tel: 058 464 32 77, Fax: 058 463 12 11, e-mail: , Internet: www.seco.admin.ch
Das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (BGSA) soll revidiert werden. Das Gesetz hat sich grundsätzlich bewährt, weshalb die Ausrichtung nicht grundlegend geändert, die vorhandenen Instrumente aber gezielt verstärkt werden sollen.
Frist: 01.08.2015
SR (geplant): SR 822.41
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste | Medienmitteilung
Auskünfte bei: Peter Jakob Tel: 058 465 38 54 Fax: 031 311 38 35 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Wirtschaft, Arbeitsmarktaufsicht, Holzikofenweg 36, 3003 Bern, Peter Jakob, Tel: 058 465 38 54, Fax: 031 311 38 35, e-mail: , Internet: www.seco.admin.ch
Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) ist das Förderorgan des Bundes für die wissenschaftsbasierte Innovation. Mit der Vorlage soll die gesetzliche Grundlage zur Umwandlung der KTI in eine öffentlich-rechtliche Anstalt geschaffen werden. Der Gesetzesentwurf legt die Organisation der neuen Anstalt mit der Bezeichnung «Schweizerische Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse)» fest. Das Förderorgan setzt auch in seiner neuen Rechtsform die Mission der heutigen KTI fort. Mit der Reorganisation der KTI wird die Motion Gutzwiller 11.4136 umgesetzt.
Auskünfte bei: Magda Spycher Tel: +41 58 464 25 31 Fax: +41 58 462 78 54 e-mail: Internet: www.sbfi.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), Rechtsstelle Forschung und Innovation, Einsteinstrasse 2, 3003 Bern, Magda Spycher, Tel: +41 58 464 25 31, Fax: +41 58 462 78 54, e-mail: , Internet: www.sbfi.admin.ch
Mit dem Bildungszusammenarbeitsgesetz (BiZG) wird dem Bundesrat das Recht eingeräumt, mit den Kantonen im Rahmen der Zusammenarbeit und der Koordination im Bildungsbereich eine Vereinbarung abzuschliessen. Damit sollen die hohe Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraumes im Sinne der Verfassung gefördert und eine faktenbasierte und kohärente Bildungspolitik ermöglicht werden. Auf Basis des neuen Erlasses soll die Fortführung bereits seit Jahren bestehender gemeinsamer Vorhaben von Bund und Kantone im Sinne von Artikel 61a Absatz 1 der Bundesverfassung, wie etwa das Schweizer Bildungsmonitoring, gewährleistet und koordiniert werden. Das BiZG soll das befristete Bundesgesetz über Beiträge an gemeinsame Projekte von Bund und Kantonen zur Steuerung des Bildungsraumes Schweiz (SR 410.1) ablösen.
Frist: 15.10.2015
SR (geplant): SR 410.1
Auskünfte bei: Regula Bieri Tel: 058 464 73 69 e-mail: Internet: www.sbfi.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, Abteilung Bildungszusammenarbeit, Einsteinstrasse 2, 3003 Bern, www.sbfi.admin.ch/bizg - www.sbfi.admin.ch/lcesf - www.sbfi.admin.ch/lcsfs, Tel: 058 464 90 75, e-mail: , Internet: www.sbfi.admin.ch
Die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) ist eine neue Finanzinstitution. Sie hat zum Ziel, mit Finanzierungen in der Infrastruktur und anderen produktiven Sektoren die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in Asien zu fördern. Die Statuten wurden am 29. Juni 2015 in Peking durch die Schweiz unterzeichnet und müssen nun bis am 31. Dezember 2016 ratifiziert werden. In Anbetracht der Bedeutung dieses Beitritts zu einer neuen asiatischen Finanzinstitution – und unter Berücksichtigung der Notwendigkeit zu einem raschen Vorgehen – hat der Bundesrat entschieden, dieses Geschäft einer verkürzten Vernehmlassung zu unterziehen.
Frist: 02.09.2015
Unterlagen: Vorlage | Vorlage | Vorlage | Vorlage | Bericht | Bericht | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste
Auskünfte bei: Werner Gruber Tel: 058 46 4 07 91 Fax: 058 46 4 92 39 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Holzikofenweg 36, 3003 Bern
Um den Entwicklungen der letzten Jahre sowie den in verschiedenen parlamentarischen Vorstössen vorgebrachten Anliegen Rechnung zu tragen, muss das ETH-Gesetz angepasst werden. Die Gesetzesanpassungen betreffen insbesondere die Themen Corporate-Governance, Studiengebühren sowie potenzielle Zulassungsbeschränkungen und die wissenschaftliche Integrität.
Frist: 11.11.2015
SR 414.110
Auskünfte bei: Maurizio Toneatto Tel: 058 462 96 77 Fax: 058 464 96 14 e-mail: Internet: www.sbfi.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, Einsteinstrasse 2, CH-3003 Bern, Daniela Stalder-Daasch, Tel: 058 462 96 96, Fax: 058 464 96 14, e-mail: , Internet: www.sbfi.admin.ch
Die Vorlage enthält einen Entwurf für einen Bundesbeschluss über die finanziellen Mittel für die Landwirtschaft in den Jahren 2018–2021 und eine Beschreibung der auf Verordnungsstufe geplanten Anpassungen.
Frist: 18.02.2016
Unterlagen: Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben | Adressatenliste | Rueckmelde-Formular
Auskünfte bei: Thomas Meier Tel: 058 462 25 99 Fax: 058 462 26 34 e-mail:
Teilrevision der Verordnung über die Berufsbildung (BBV) bezüglich der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit
Die internationale Berufsbildungszusammenarbeit soll als Fördertatbestand gemäss Artikel 55 des Gesetzes über die Berufsbildung (SR. 412.1) verankert werden. Dies bedingt eine Ergänzung des Artikels 64 der Verordnung über die Berufsbildung (SR 412.101). Diese Ergänzung erlaubt es dem Bund, Aktivitäten von Dritten im Bereich der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit als besondere Leistungen im öffentlichen Interesse subsidiär zu fördern.
Frist: 27.05.2015
SR (geplant): SR 412.101
Auskünfte bei: Laura Antonelli / Jérôme Hügli Tel: 058 465 12 42 / 058 465 86 73 Fax: 058 464 96 19 e-mail: Internet: www.sbfi.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, Abteilung Bildungszusammenarbeit, Einsteinstrasse 2, 3003 Bern, Jérôme Hügli, Tel: 058 465 86 73, Fax: 058 464 96 19, e-mail: , Internet: www.sbfi.admin.ch
Gestützt auf die Resultate der externen Evaluation beauftragte der Bundesrat das WBF eine Reform der Steuererleichterungen im Rahmen der Regionalpolitik vorzubereiten. Die Verordnung über die Gewährung von Steuererleichterungen im Rahmen der Regionalpolitik wurde angepasst und in die Vernehmlassung gegeben. Die Festlegung der Anwendungsgebiete liegt wie bisher in der Kompetenz des WBF. Dieses hat die Anwendungsgebiete nach den neuen Grundsätzen der Bundesratsverordnung überprüft und die Verordnung über die Festlegung der Anwendungsgebiete angepasst. Nach Artikel 12 Absatz 3 des Bundesgesetzes über Regionalpolitik wird der Abgrenzungsvorschlag den Kantonen zur Anhörung vorgelegt.
SR (geplant): SR 901.022.1
Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Marianne Neuhaus, Tel: 058 464 32 77, Fax: 058 463 12 11, e-mail: , Internet: www.seco.admin.ch
Totalrevision der Verordnung über die Beiträge für Schweizer Teilnahmen an den Bildungs, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der EU sowie für das Schweizer Haus in Paris
Die Verordnung hat zum Zweck, die Form der Beteiligung der Schweiz an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der EU zu regeln und klar definierte Verfahrensvorgaben für die Unterstützung festzulegen. Es sollen die veränderten Rahmenbedingungen rechtlich nachvollzogen werden, die sowohl für die Beteiligung der Schweiz als Drittstaat als auch im Falle einer erneuten Assoziierung an Erasmus+ anwendbar wären. Dabei sind die vom Bundesrat am 16. April 2014 und am 19. September 2014 verabschiedeten Eckwerte massgeblich. Ferner werden die Grundsätze der Beitragsausrichtung an Stipendien für die Ausbildung an europäischen Hochschulinstitutionen festgelegt. Zudem sollen Stärkung und Erweiterung der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der Bildung auf Verordnungsstufe ausgeführt werden. Weiter werden die Modalitäten für die Gewährung von Beiträgen zugunsten des Schweizer Hauses in der Cité internationale universitaire de Paris (CIUP) sowie für die Auswahl der Studierenden und weiterer Mieterinnen und Mieter des Schweizer Hauses im bisherigen Rahmen bestätigt.
Frist: 05.06.2015
SR (geplant): SR 414.513
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
Auskünfte bei: Gaétan Lagger Tel: +41 58 463 26 74 Fax: +41 58 464 96 14 e-mail: Internet: www.sbfi.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, Effingerstrasse 27, 3003 Bern, Gaétan Lagger, Tel: +41 58 463 26 74, Fax: +41 58 464 96 14, e-mail: , Internet: www.sbfi.admin.ch
Die Anhörungsvorlage enthält Anpassungen an 17 landwirtschaftlichen Verordnungen des Bundesrates sowie zwei Erlassen des WBF und einem des BLW. Schwergewichtig werden administrative Vereinfachungen im Vollzug des Landwirtschaftsgesetzes und Anpassungen bei den Standardarbeitskräften vorgeschlagen.
Frist: 19.06.2015
Unterlagen: Vorlage | Begleitschreiben | Adressatenliste | Rueckmeldung
Auskünfte bei: Mauro Ryser Tel: 058 462 16 04 Fax: 058 462 26 34 e-mail: Internet: www.blw.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Landwirtschaft, Mattenhofstr. 5, 3003 Bern, Monique Bühlmann, Tel: 058 462 59 38, Fax: 058 462 26 34, e-mail: , Internet: www.blw.admin.ch
Das Parlament hat das Bundesgesetz über die Weiterbildung am 20. Juni 2014 verabschiedet. Die Verordnung zum Weiterbildungsgesetz dient der Konkretisierung der Bestimmungen zu den Finanzhilfen an Organisationen der Weiterbildung sowie zur Förderung des Erwerbs und Erhalts von Grundkompetenzen Erwachsener.
Auskünfte bei: Theres Kuratli Tel: 058 464 20 86 e-mail: Internet: www.sbfi.admin.ch/weiterbildung
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, Einsteinstrasse 2, CH-3003 Bern, Theres Kuratli, Tel: 058 464 20 86, e-mail: , Internet: www.sbfi.admin.ch/weiterbildung
Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF setzte per 1. Januar 2015 ihre neuen Brandschutznormen in Kraft. Sie legt dabei neue Anforderungen an die Fluchtwege fest. Im Sinne einer Koordination will der Bundesrat die ArGV 4 an die VKF anpassen.
Frist: 20.02.2015
SR 822.114
Auskünfte bei: Vesna Sormaz Tel: + 41 58 463 43 87 Fax: + 41 58 462 78 31 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch
Änderung der Verordnung über die Sicherheit von Druckgeräten (Druckgeräteverordnung)
Die Verordnung vom 20. November 2002 über die Sicherheit von Druckgeräten hat die Richtlinie 97/23/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 29. Mai 1997 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Druckgeräte übernommen um die Gleichwertigkeit der zwei Erlasse zu gewährleisten. Die Richtlinie von 1997 wurde an den neuen europäischen Rechtsrahmen angepasst und als Richtlinie 2014/68/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bereitstellung von Druckgeräten auf dem Markt veröffentlicht. Die Änderungen betreffen hauptsächlich die Vereinheitlichung der Definitionen und der Pflichten der Wirtschaftsakteure, sowie der rechtlichen Anforderungen an die Konformitätsbewertungsstellen. Um die Gleichwertigkeit des Schweizer Rechts mit dem Recht der EU, welche im Rahmen der bilateralen Verträge I mit dem „Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen“ vom 21. Juni 1999 (SR 0.946.526.81) festgehalten wurde, aufrechtzuerhalten, wird die Druckgeräteverordnung mit dem vorliegenden Entwurf angepasst.
Frist: 15.05.2015
SR (geplant): SR 819.121
Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben 1 | Begleitschreiben 2 | Adressatenliste | Feedback_Formular
Auskünfte bei: Iris Mandanis Tel: +41 58 462 69 31 Fax: +41 58 322 78 31 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch/prsg
Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Ressort Produktesicherheit, Holzikofenweg 36, CH-3003 Bern
Die Verordnung vom 23. Juni 1999 über die Sicherheit von Aufzügen hat die Richtlinie 95/16/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 29. Juni 1995 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Aufzüge übernommen um die Gleichwertigkeit der zwei Erlasse zu gewährleisten. Die Richtlinie von 1995 wurde an den neuen europäischen Rechtsrahmen angepasst und als Richtlinie 2014/33/EU des europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Aufzüge und Sicherheitsbauteile für Aufzüge veröffentlicht. Die Änderungen betreffen hauptsächlich die Vereinheitlichung der Definitionen und der Pflichten der Wirtschaftsakteure, sowie der rechtlichen Anforderungen an die Konformitätsbewertungsstellen. Um die Gleichwertigkeit des Schweizer Rechts mit dem Recht der EU, welche im Rahmen der bilateralen Verträge I mit dem „Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen“ vom 21. Juni 1999 (SR 0.946.526.81) festgehalten wurde, aufrechtzuerhalten, wird die Aufzugsverordnung mit dem vorliegenden Entwurf angepasst.
SR (geplant): SR 819.13
Auskünfte bei: Viviane Tiercy Tel: +41 58 462 69 33 Fax: +41 58 322 78 31 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch/prsg
Änderung der Verordnung über die Sicherheit von einfachen Druckbehältern (Druckbehälterverordnung)
Die Verordnung vom 20. November 2002 über die Sicherheit von einfachen Druckbehältern hat die Richtlinie 87/404/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 zur Anglei-chung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für einfache Druckbehälter (ersetzt durch die EG-Druckbehälterrichtlinie 2009/105/EG) übernommen um die Gleichwertigkeit der zwei Erlasse zu gewährleisten. Die Richtlinie von 2009 wurde an den neuen europäischen Rechtsrahmen angepasst und als Richtlinie 2014/29/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bereitstellung einfacher Druckbehälter auf dem Markt veröffentlicht. Die Änderungen betreffen hauptsächlich die Vereinheitlichung der Definitionen und der Pflichten der Wirtschaftsakteure, sowie der rechtlichen Anforderungen an die Konformitätsbewertungsstellen. Um die Gleichwertigkeit des Schweizer Rechts mit dem Recht der EU, welche im Rahmen der bilateralen Verträge I mit dem „Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen“ vom 21. Juni 1999 (SR 0.946.526.81) festgehalten wurde, aufrechtzuerhalten, wird die Druckbehälterverordnung mit dem vorliegenden Entwurf angepasst.
SR (geplant): SR 819.122
Änderung der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV 1) – Arbeitszeiterfassung
In den letzten Jahren hat sich die Diskrepanz zwischen Pflicht zur detaillierten Arbeitszeiterfassung und Realität des Arbeitsalltags vergrössert. Immer mehr Mitarbeitende arbeiten zeitlich und örtlich flexibel, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert. Seit 2009 versuchten Sozialpartner, SECO und das Parlament eine Anpassung der Arbeitszeiterfassung zu erreichen. Nun wurde ein Einigungsvorschlag von Bundesrat Schneider-Ammann von Sozialpartnern bereinigt.
Frist: 08.06.2015
Auskünfte bei: Corina Müller Tel: +41 58 462 29 48 Fax: +41 58 462 78 31 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch
13.413 n Pa.Iv. Verstärkung der Massnahmen gegen das Liegenlassen von Abfällen (Littering)
Behörde: Parlamentarische Kommission
Der Vorentwurf zielt darauf ab, das Liegenlassen kleinerer Mengen von Abfällen (Littering) zu bekämpfen. Zu diesem Zwecke soll eine Strafnorm eingeführt werden, welche Personen, die Abfälle nicht in die dafür vorgesehenen Abfallbehälter entsorgen, mit einer Busse belegt.
Auskünfte bei: Marco Buletti Tel: 058 462 68 37 e-mail:
Unterlagen können bezogen werden bei: Sekretariat der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie, Bundeshaus, 3003 Bern , Noemi Fröhlich, Tel: +41 58 322 97 68, Fax: +41 58 322 96 56, e-mail: , Internet: www.parlament.ch
13.443 n Pa.Iv. SPK-NR. Angemessene Vertretung der Sprachgemeinschaften in einem Bundesrat mit neun Mitgliedern
Im beiliegenden Vorentwurf für eine Änderung von Artikel 175 der Bundesverfassung wird vorgeschlagen, die Zahl der Mitglieder des Bundesrates von sieben auf neun zu erhöhen. Damit soll einerseits eine bessere Vertretung der unterschiedlichen Landesgegenden und Sprachregionen ermöglicht werden, zum anderen sollen die erheblich grösser gewordenen Aufgaben der Regierung auf mehr Schultern verteilt werden können. Die angemessene Vertretung der verschiedenen Landesgegenden und Sprachregionen im Bundesrat soll nach wie vor in Artikel 175 Absatz 4 BV festgehalten werden, wobei die Bestimmung neu so formuliert werden soll, dass die verschiedenen Sprachversionen besser übereinstimmen.
Frist: 03.07.2015
Auskünfte bei: Ruth Lüthi Blume Tel: 058 322 98 04 Fax: 058 322 96 54 e-mail: Internet: www.parlament.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Staatspolitische Kommission, Sekretariat, Parlamentsgebäude, 3003 Bern, Sekretariat der Staatspolitischen Kommissionen SPK, Tel: 058 322 99 44, Fax: 058 322 96 54, e-mail: , Internet: www.parlament.ch
13.418/13.419/13.420/13.421/13.422 n Pa.Iv. Gleichstellung der eingetragenen Partnerschaft und der Ehe im Einbürgerungsverfahren
Mit ihrer Vorlage zur Umsetzung von fünf parlamentarischen Initiativen beabsichtigt die Kommission, ausländische Personen in einer eingetragenen Partnerschaft gegenüber ausländischen Ehepartnerinnen und Ehepartnern beim Erwerb des Schweizer Bürgerrechts gleichzustellen.
Durch eine Änderung der Bundesverfassung (Vorentwurf 1) soll dem Bund die Kompetenz zugewiesen werden, nebst der Einbürgerung infolge Abstammung, Heirat und Adoption auch den Erwerb und Verlust der Bürgerrechte kraft der Eintragung einer Partnerschaft einheitlich zu regeln.
Parallel dazu soll das Bürgerrechtsgesetz so geändert werden, dass die Bestimmungen für die erleichterte Einbürgerung fortan auch auf ausländische Personen in einer eingetragenen Partnerschaft mit Schweizer Staatsangehörigen anwendbar sind (Vorentwurf 2).
SR 101 | SR 141.0
Auskünfte bei: Stefan Wiedmer Tel: 058 322 95 37 Fax: 058 322 96 54 e-mail: Internet: www.parlament.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Sekretariat SPK, Parlamentsdienste, 3003 Bern, Sekretariat der Staatspolitischen Kommissionen SPK, Tel: 058 322 99 44, Fax: 058 322 96 54, e-mail: , Internet: www.parlament.ch
11.418 Pa.Iv. KVG. Gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege
Das Krankenversicherungsgesetz vom 18. März 1994 soll geändert werden, so dass die Pflegefachpersonen einen Teil der Pflegeleistungen, nämlich die Leistungen der Abklärung, Beratung und Koordination sowie der Grundpflege, nicht mehr auf Anordnung oder im Auftrag eines Arztes oder einer Ärztin erbringen, sondern direkten Zugang zu den Patientinnen und Patienten haben – sowohl im Spital als auch als selbständige und auf eigene Rechnung tätige Pflegefachperson, als Angestellte eines Pflegeheims oder als Angestellte einer Organisation der Krankenpflege und Hilfe zu Hause.
Auskünfte bei: Karin Schatzmann, Bundesamt für Gesundheit (BAG) Tel: 058 462 11 16 Fax: 058 462 90 20 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Parlamentsdienste, Sekretariat der Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit, Bundeshaus, 3003 Bern, Christina Leutwyler, Tel: 058 322 94 24 / 058 322 99 27, Fax: 058 322 96 56, e-mail: , Internet: www.parlament.ch/d/dokumentation/berichte/vernehmlassungen/seiten/default.aspx
Pa.Iv. 14.417 «Nachbesserung der Pflegefinanzierung»
Das Bundesgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung soll geändert werden, damit in jedem Fall klar ist, welcher Kanton für die Restfinanzierung von Pflegeleistungen zuständig ist, die ambulant oder in einem Pflegeheim erbracht werden. Artikel 25a Absatz 5 KVG soll wie folgt ergänzt werden: «Für die Festsetzung und Auszahlung der Restfinanzierung zuständig ist der Kanton, in dem die versicherte Person ihren Wohnsitz hat. Der Aufenthalt in einem Pflegeheim begründet keine neue Zuständigkeit.»
Frist: 18.12.2015
Ergebnis: Stellungnahmen | Bericht
Auskünfte bei: Bruno Fuhrer, Bundesamt für Gesundheit (BAG) Tel: 058 465 00 25 Fax: 058 462 90 20 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Parlamentsdienste, Sekretariat der Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit, Bundeshaus, 3003 Bern, Christina Leutwyler, Tel: 058 322 99 27 / 058 322 94 24, Fax: 058 322 96 56, e-mail: , Internet: www.parlament.ch/d/dokumentation/berichte/vernehmlassungen/seiten/default.aspx
Pa. Iv. 10.407/13.477 «Prämienbefreiung für Kinder» / «KVG. Änderung der Prämienkategorien für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene»
Das Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) vom 18. März 1994 soll geändert werden mit dem Ziel, die Familien finanziell zu entlasten. Der Risikoausgleich unter den Versicherern soll so verändert werden, dass diese ihren Versicherten im Alter zwischen 19 und 35 Jahren abgestufte Prämienrabatte gewähren können. Zudem sollen die Prämien für Kinder und junge Erwachsene in Ausbildung, die in Haushalten mit unteren und mittleren Einkommen leben, stärker verbilligt werden.
Frist: 15.03.2016
Stellungnahme: Stellungnahme 6 | Stellungnahme 5 | Stellungnahme 4 | Stellungnahme 3 | Stellungnahme 2 | Stellungnahme 1
Auskünfte bei: Helga Portmann Tel: 058 464 37 07 Fax: 058 462 90 20 e-mail:
Unterlagen können bezogen werden bei: Parlamentsdienste, Sekretariat der Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit, Bundeshaus, 3003 Bern, Christina Leutwyler, Tel: 058 322 94 24, Fax: 058 322 96 56, e-mail: , Internet: www.parlament.ch/d/dokumentation/berichte/vernehmlassungen/seiten/default.aspx
Pa. Iv. 12.470 «Bessere Unterstützung für schwerkranke oder schwerbehinderte Kinder, die zu Hause gepflegt werden»
Der Vorentwurf der SGK-NR zur Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sieht eine Anhebung des Intensivpflegezuschlags vor, damit Familien, die schwerkranke oder schwerbehinderte Kinder zu Hause pflegen, über mehr finanzielle Mittel für Hilfeleistungen und damit für ihre Entlastung verfügen. Mit ihrem Vorschlag möchte die Kommission die Situation der betroffenen Familien zielgerichtet verbessern.
Auskünfte bei: Maryka Laamir, Geschäftsfeld Invalidenversicherung, Bereich Sach- und Geldleistungen, Bundesamt für Sozialversicherungen Tel: 058 464 82 73 Fax: 058 46 23715 e-mail: Internet: www.bsv.admin.ch
Unterlagen können bezogen werden bei: Parlamentsdienste, Sekretariat der Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit, Bundeshaus, 3003 Bern, Rafael Schläpfer, Tel: 058 322 95 56, Fax: 058 322 96 56, e-mail: , Internet: www.parlament.ch/d/dokumentation/berichte/vernehmlassungen/Seiten/default.aspx
Pa. Iv. 15.430 s UREK-SR. Streichung von Vorrängen im grenzüberschreitenden Übertragungsnetz
Mit der Gesetzesänderung wird eine neue Regelung der Vorränge für die Nutzung des grenzüberschreitenden Übertragungsnetzes geschaffen. Diese wurde nötig, nachdem 2014 Elektrizitätsversorger und Kraftwerke erstmals voraussetzungslos den Vorrang für Lieferungen an grundversorgte Endverbraucher und für Lieferungen von Elektrizität aus erneuerbaren Energien eingefordert hatten. Bisher wurde bei Engpässen im grenzüberschreitenden Übertragungsnetz nur für Lieferungen aufgrund von sogenannten Langfristverträgen Vorrang gewährt. Bei einer voraussetzungslosen Gewährung aller Vorränge gemäss geltendem Gesetz drohen allerdings Netzüberlastungen, welche die Systemstabilität und schliesslich die Versorgungssicherheit in der Schweiz gefährden. Vor diesem Hintergrund sollen die Vorränge für Lieferungen an grundversorgte Endverbraucher und für Lieferungen von Elektrizität aus erneuerbaren Energien im Gesetz gestrichen werden.
Frist: 21.03.2016
Auskünfte bei: Bundesamt für Energie (BFE), Bruno Le Roy Tel: 058 463 06 56 e-mail:
Unterlagen können bezogen werden bei: Sekretariat der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie, Bundeshaus, 3003 Bern , Christine Baumgartner, Tel: 058 322 92 31, Fax: 058 322 96 56, e-mail: , Internet: www.parlament.ch