Source: https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/269694_158/
Timestamp: 2019-04-21 14:06:09
Document Index: 157519729

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 25', '§ 15', '§ 10', '§ 10', 'EuG', '§ 10', '§ 10', '§ 13', '§ 10']

UStR 158. - Mindestbemessungsgrundlage (§ 10 Abs. 5 UStG) - NWB Datenbank
UStR 158. (Zu § 10 UStG (§ 25 UStDV))
2Als „nahestehende Personen” sind Angehörige im Sinne des § 15 AO sowie andere Personen und Gesellschaften anzusehen, zu denen ein Anteilseigner, Gesellschafter usw. eine enge rechtliche, wirtschaftliche oder persönliche Beziehung hat. 3Ist das für die genannten Umsätze entrichtete Entgelt niedriger als die nach § 10 Abs. 4 UStG in Betracht kommenden Werte oder Ausgaben für gleichartige unentgeltliche Leistungen, sind als Bemessungsgrundlage die Werte oder Ausgaben nach § 10 Abs. 4 UStG anzusetzen (vgl. Abschnitt 155). 4Dies gilt nicht, wenn das vereinbarte niedrigere Entgelt marktüblich ist (vgl. EuGH-Urteil vom 29. 5. 1997, C-63/96 , BStBl II S. 841, und BFH-Urteil vom 8. 10. 1997, XI R 8/86 , BStBl II S. 840). 5Übersteigen sowohl das marktübliche Entgelt als auch die Ausgaben nach § 10 Abs. 4 UStG das vereinbarte Entgelt, sind als Bemessungsgrundlage die Ausgaben nach § 10 Abs. 4 UStG anzusetzen.
(3) Zur Mindestbemessungsgrundlage in den Fällen des § 13b Abs. 2 UStG vgl. Abschnitt 182a Abs. 34 .
UStR 158. - Mindestbemessungsgrundlage (§ 10 Abs. 5 UStG) ablegen in?