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Timestamp: 2019-05-21 01:35:23
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Matched Legal Cases: ['§ 1', 'Art. 32', '§ 87', 'Art. 36', '§ 23', '§ 676', '§ 675', 'Art. 31', '§ 675', 'Art. 5', '§ 266', 'Art. 3', '§ 1', 'Art. 39']

Grundlagen der Bankwirtschaft (wirtschaftslexikon/bwl/institutionelle-bwl/bankwirtschaft) • Topic | Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Sachgebiete unter Grundlagen der Bankwirtschaft
Ergebnisse: 1 - 200 von 326
SCHUFA steht für "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung". Die SCHUFA ist ein Unternehmen mit der Aufgabe, seinen Vertragspartnern Informationen über die Kreditwürdigkeit von Kunden zu geben und sie so vor Verlusten zu schützen.... mehr >
Anweisung des Ausstellers an seine Bank, eine Zahlung an den Schecknehmer zu leisten. Er darf nur auf eine Bank gezogen werden (passive Scheckfähigkeit). Der Scheck ist ein Wertpapier.... mehr >
1. Begriff: Tenderverfahren einer Zentralbank, bei dem diese im Voraus den Zinssatz festlegt und die teilnehmenden Geschäftspartner den Geldbetrag bieten, für den sie zum vorgegebenen Zinssatz abschließen wollen. Anders: Zinstender. 2. Zuteilungsverfahren: Die Zentralbank teilt den... mehr >
VWL (Grundlagen der Prozesspolitik ) , BWL (Zahlungsverkehr)
Der Ausdruck FinTech setzt sich aus Financial Services und Technology zusammen und bezieht sich auf Unternehmen, die mithilfe moderner Technologie spezialisierte Finanzdienstleistungen anbieten.... mehr >
Zahlungsverkehr unter teilweiser Verwendung von Bargeld; Zwischenstufe zwischen dem baren (Barzahlung) und unbaren Zahlungsverkehr (bargeldloser Zahlungsverkehr). Halbbarer Zahlungsverkehr liegt vor, wenn der Zahlungspflichtige oder Zahlungsempfänger einer Zahlung ein Konto besitzt, der jeweilige Zahlungspartner aber Bargeld erhält oder einzahlt. ... mehr >
1. Begriff: Summe aller Zahlungsvorgänge zwischen Wirtschaftssubjekten innerhalb einer Volkswirtschaft (nationaler Zahlungsverkehr) oder zwischen verschiedenen Volkswirtschaften, d.h. unterschiedlichen Währungsgebieten (Auslandszahlungsverkehr). 2. Arten: a) nach dem verwendeten Zahlungsmedium:... mehr >
Betriebs- und VolkswirtschaftslehreZahlungsmittelbetrag (Bargeld, Giralgeld), der von Seiten eines Wirtschaftssubjektes (Betrieb, Verbraucher, Gemeinde u.Ä.) an andere Wirtschaftssubjekte (der Beschaffungs-, Absatz-, Geld- und Kapitalmärkte) oder an den Staat fließt. Strömungsgröße;... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Buchhaltung)
Alle Maßnahmen der kurzfristigen Finanzdisposition im Unternehmen. Es umfasst dabei sämtliche Aufgaben und Maßnahmen, die zur Sicherung der Liquidität und zur Erreichung möglichst hoher Effizienz im Liquiditätsmanagement durchgeführt werden. Das Cash Management geht dabei über eine reine... mehr >
BWL (Unternehmensfinanzierung) , BWL (Zahlungsverkehr)
Zahlungsinstrument, mit dem ein Kontoinhaber über seine Bank zulasten seines Kontoguthabens bzw. seiner vereinbarten Kreditlinie dem Begünstigten einen bestimmten Betrag auf dessen Konto zur Verfügung stellt Vgl. auch Überweisungsgesetz, Überweisungsverkehr, Überweisungsvertrag.... mehr >
Der TARGET2-Saldo ist entweder eine Forderung oder eine Verbindlichkeit einer nationalen Zentralbank gegenüber der Europäischen Zentralbank (EZB), die im Zuge der Abwicklung grenzüberschreitender Zahlungen über das Zahlungsverkehrssystem TARGET2 entstanden sind.... mehr >
1. Begriff: Zahlungskarte, die zur Bargeldbeschaffung an Geldausgabeautomaten und zur bargeldlosen Zahlung eingesetzt wird. Der Schwerpunkt der Nutzung liegt im bargeldlosen Zahlungsverkehr - v.a. bei Zahlungen über POS oder im E-Commerce. Das die Kreditkarte akzeptierende Vertragsunternehmen... mehr >
Die SEPA-Lastschrift (Single Euro Payments Area (SEPA)) wird seit November 2009 im gesamten SEPA-Raum angeboten, d.h. in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den EWR Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen sowie sonst. Staaten und Gebieten (Stand April 2016: Mayotte, Monaco, Schweiz,... mehr >
1. Begriff: Tenderverfahren einer Zentralbank, bei dem deren Geschäftspartner Betrag sowie Zinssatz des Geschäfts bieten, das sie mit der Zentralbank tätigen wollen. Anders: Mengentender. 2. Zuteilungsverfahren: Bei Zinstendern kann die Zentralbank die Zuteilung entweder zu einem einheitlichen... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , VWL (Grundlagen der Prozesspolitik )
Bargeldloses Zahlverfahren, bei denen der Zahlungsempfänger unter Einschaltung eines Zahlungsdienstleisters einen Betrag vom Konto des Zahlungspflichtigen abbuchen lässt.... mehr >
PIN-TAN-Verfahren ist ein Verfahren des Homebanking, - genauso wie das Homebanking Computer Interface (HBCI)-Verfahren - zur Berechtigungsprüfung von Nutzern. Eine Persönliche Identifikationsnummer (personal identification number, PIN, Geheimzahl) ist eine nur einer oder wenigen Personen bekannte Zahl, mit der sich diese gegenüber einer Maschine authentifizieren können.... mehr >
Dokumentenakkreditiv (Akkreditiv), bei dem der Begünstigte (im Gegensatz zum Sichtakkreditiv) dem Akkreditiv-Auftraggeber (Importeur) ein Zahlungsziel einräumt und erst nach einer bestimmten Frist nach Dokumentenaufnahme Anspruch auf Zahlung hat, und zwar an dem nach den Akkreditivbedingungen... mehr >
Institut, das befugt ist, Zahlungsdienste anzubieten. Dies sind gemäß § 1 Absatz 1 Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG): a) Einlagenkreditinstitute i.S.d. Artikels 4 Absatz 1 Nr. 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013, die im Inland zum Betrieb zugelassen sind, sowie die Kreditanstalt für... mehr >
Advance Payment Guarantee; Form der Bankgarantie, die den (eine Anzahlung leistenden) Garantiebegünstigten vor den finanziellen Folgen des Risikos schützt, dass der Anzahlungsempfänger (Garantieauftraggeber) seinen vertraglichen Verpflichtungen (Leistung- und Lieferverpflichtungen) nicht... mehr >
1. Begriff: Ein Konsensmechanismus (engl.: consenus mechanism oder consensus protocol) bezeichnet einen Algorithmus, der eine Einigung über den Status eines Netzwerkes zwischen seinen Teilnehmern erzielt. Konsensmechanismen werden in verteilten Systemen, wie z.B. Distributed Ledgers, eingesetzt um... mehr >
Die SEPA-Überweisung wird seit dem 28.1.2008 angeboten. Sie erlaubt Euro-Überweisungen ohne Betragsgrenze im gesamten SEPA-Raum, der aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den EWR-Staaten (EWR) Island, Liechtenstein und Norwegen sowie sonstigen Staaten und Gebieten (Stand April 2016:... mehr >
Zahlungsauslösungsdienst ist ein Dienst, bei dem auf Veranlassung des Zahlungsdienstnutzers ein Zahlungsauftrag in Bezug auf ein bei einem anderen Zahlungsdienstleister geführtes Zahlungskonto ausgelöst wird. Zahlungsauslösedienst wird mit der Überarbeitung der Zahlungsdiensterichtlinie als... mehr >
Der Begriff Cyber stammt von dem griechischen kubernētēs (κυβερνᾶν), was so viel bedeutet wie „Tätigkeit des Steuermanns“. Unter Cyber-Risiken versteht man Risiken, die beim Navigieren in einer digitalen und vernetzten Welt (dem Cyberraum) entstehen. Cyber-Risiken bestehen zum... mehr >
elektronisches Clearing-System, in dem vorrangig über Telekommunikationsnetzwerke übermittelte Zahlungsaufträge zwischen Zahlungsdienstleistern - in einem Rechenzentrum des Betreibers verrechnet und ausgetauscht werden. Der Austausch (Clearing) sowie die anschließende Verrechnung (Settlement)... mehr >
Abk. für elektronisches Lastschriftverfahren. Von Handels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland getragenes Verfahren zur bargeldlosen Bezahlung am Kassenterminal. Anhand der Daten auf der Bankkundenkarte wird eine Lastschrift - nach dem Einzugsermächtigungsverfahren - generiert. Diese... mehr >
deutsches Zahlungsverfahren, das es Bankkunden ermöglicht, mittels ihrer girocard (Debitkarte, Bankkundenkarte) und Eingabe der persönlichen Identifikationsnummer (PIN) am Point of Sale (POS)-Terminal im Handel zu bezahlen. Die positive Onlineautorisierung durch eine Autorisierungszentrale, welche... mehr >
BWL (Internetökonomie) , BWL (Vertriebspolitik) , BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik)
Vorbehaltsklausel bei Gutschriftsanzeigen im Rahmen der Inkassi von Wechsel, Schecks, Lastschriften. Die Gutschrift steht nach Nr. 9 - (1) AGB Banken unter dem Vorbehalt, dass die Bank den Betrag erhält. Werden die Einzugspapiere nicht eingelöst, macht die Bank die Vorbehaltsgutschrift wieder... mehr >
Das seit dem 30.11.1993 geltende „Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz – GwG)“ wurde zum 21.08.2008 neugefasst, durch das „Gesetz zur Optimierung der Geldwäscheprävention (Geldwäscheoptimierungsgesetz – GwOptG)“, welches zum 29.12.2011... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
Guarantee for Warranty Obligations; Form der Bankgarantie, die den Garantiebegünstigten (Käufer) vor den finanziellen Folgen der Risiken schützt, die im Zusammenhang mit seinen Gewährleistungsansprüchen an den Lieferanten (Garantieauftraggeber) wegen Mängeln hinsichtlich Qualität,... mehr >
BWL (Auslandsgeschäft in Banken) , BWL (Bankenstruktur) , BWL (Außenhandelsfinanzierung) , Recht (Handelsgeschäfte)
Zentralbanksystem der in der Europäischen Währungsunion (EWU) zusammengefassten Staaten, gegr. am 1.6.1998 als Nachfolgeorganisation des Europäischen Währungsinstituts (EWI), das zur Vorbereitung der Schaffung des ESZB ins Leben gerufen worden war. Das Zentralbanksystem besteht aus der... mehr >
1. Begriff: beleglose Erfassung und Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. 2. Verfahren: a) Im zwischenbetrieblichen Zahlungsverkehr mit Zahlungsdienstleistern, bei dem die Daten beleghaft eingereichter Zahlungsaufträge beim erstbeauftragten Zahlungsdienstleister über Eingabeterminals,... mehr >
eine digitale Darstellung von Werten, die nicht von einer Zentralbank, einem Kreditinstitut oder einem E-Geldinstitut herausgegeben wird, die aber unter bestimmten Umständen als Alternative zu Geld dienen kann. Virtuelle Währungen, auch digitale Währungen genannt, können unterschiedlich... mehr >
Einziehung (Inkasso) von Schecks, Lastschriften und Wechseln.... mehr >
Bezeichnung für ein Konto, das ein Kreditinstitut für ein anderes in- oder heute meist ausländisches Kreditinstitut in einem Korrespondenzverhältnis führt. Gegensatz: Nostrokonto.... mehr >
RechtlichGeldforderung, die im Wirtschaftsverkehr als Tilgung von Geldschulden und i.d.R. auch als allg. Tauschmittel akzeptiert wird. Die Zahlungsmitteleigenschaft können bestimmte Finanzaktiva gewohnheitsmäßig oder kraft Gesetzes (sog. gesetzliche Zahlungsmittel) erlangen. Die vom Eurosystem... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , VWL (Geldpolitik und - theorie) , VWL (Grundlagen der Prozesspolitik )
Kreditinstitut, das Zahlungsverkehr und andere Dienstleistungen für eine andere Bank erbringt, i.d.R. grenzüberschreitend. Im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr benötigen die Banken zur Durchführung ihres Auslandsgeschäftes ausländische Korrespondenzbanken, mit denen geschäftliche... mehr >
Anwendung mathematischer Verfahren, um Techniken und Algorithmen zu entwickeln, welche die Sicherheit der Daten schützen. Sicherheit umfasst in diesem Zusammenhang bes. Vertraulichkeit, Integrität und die Authentifizierung (Methoden zur Überprüfung der Identität des Senders übermittelter... mehr >
BWL (Internetökonomie) , BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik)
Mitteilung eines Scheckausstellers an das bezogene Geldinstitut mit dem Ziel, die Einlösung des Schecks zu verhindern. Die Schecksperre kann bewirkt werden (1) durch den Widerruf gemäß Art. 32 SchG und (2) durch Mitteilung an das bezogene Geldinstitut, dass ausgehändigte Scheckformulare... mehr >
Im Auslandszahlungsverkehr werden grenzüberschreitende Zahlungen in Euro oder Fremdwährung von Kreditinstituten abgewickelt. Die Ausführung erfolgt über grenzüberschreitend operierende Zahlungssysteme oder Korrespondenzbankbeziehungen.... mehr >
VWL (Außenwirtschaft) , BWL (Zahlungsverkehr) , VWL (Grundlagen der Prozesspolitik )
Währungsrisiko, das darin besteht, dass wegen behördlicher oder gesetzgeberischer Maßnahmen der Transfer bzw. die Konvertibilität (Konvertierungsrisiko) der vom Schuldner geleisteten Beträge infolge von Zahlungsstockungen unterbleibt oder hinausgeschoben wird. Im Warenverkehr mit dem Ausland ist das Transferrisiko abzusichern durch Transfergarantie.... mehr >
Abk. für Euro Overnight Index Average; am 4.1.1999, im Rahmen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion in Kraft getretenes System der Referenzzinssätze im Eurogeldmarkt. EONIA ist ein auf Basis tatsächlich getätigter Umsätze berechneter Durchschnittszinssatz für Tagesgeld im... mehr >
Verrechnung, Zahlungsausgleich. Durch das Settlement werden Verpflichtungen, die aus Zahlungs- und Wertpapierabwicklungen entstanden, zwischen zwei oder mehreren Parteien mit schuldbefreiender Wirkung erfüllt. Dabei können die Verpflichtungen sowohl in Zentralbank- als auch in Geschäftsbankengeld... mehr >
M-Payments, Handy-Zahlungen, Mobile Payment; Durchführung von Zahlungen über Mobiltelefone/Smartphones. Dabei wird grundsätzlich unterschieden zwischen Zahlungen, die in räumlicher Nähe zum Zahlungsempfänger (z.B. Zahlungen in den Räumlichkeiten des Händlers) ausgeführt werden und solchen,... mehr >
elektronisches Geld, digitales Geld; elektronisch, darunter auch magnetisch, gespeicherter monetärer Wert in Form einer Forderung gegenüber dem Emittenten, der gegen Zahlung eines Geldbetrages ausgestellt wird, der auch von anderen natürlichen oder juristischen Personen als dem E-Geld-Emittenten... mehr >
Scheck mit Angabe des Begünstigten, der als Orderpapier durch Indossament übertragen werden kann. Eine Orderklausel ist überflüssig, da der Scheck ein geborenes Orderpapier ist. Orderschecks sind im dt. Zahlungsverkehr relativ selten, da in Deutschland Schecks regelmäßig eine Überbringerklausel enthalten und damit zum Inhaberscheck werden. Vgl. auch Bank-Oderscheck.... mehr >
Vergütung für den Geldeinzug (Inkasso). 1. Inkassoprovision steht dem Handelsvertreter zu, wenn er nach dem Dienstvertrag bes. beauftragt ist, das Entgelt aus den abgeschlossenen Geschäften einzuziehen (§ 87 IV HGB). 2. Inkassoprovision der Kreditinstitute wird meist nach dem Betrag berechnet,... mehr >
1. Allgemein: Unter einer Zahlung versteht man grundsätzlich die Übertragung einer Geldforderung durch einen Zahlungspflichtigen auf eine Partei, die vom Begünstigten anerkannt wird. 2. Rechtlich: Übereignung einer bestimmten Menge Geldes, meist (aber nicht immer) zwecks Erfüllung einer... mehr >
Recht (Privates Bankrecht) , BWL (Zahlungsverkehr) , Recht (Schuldrecht, Allgemeiner Teil)
Einrichtungen von Kreditinstituten für ihre Kunden zur Bargeldbeschaffung auch außerhalb der Schalteröffnungszeiten. Als Zugangsberechtigung dient entweder eine codierte Magnetstreifenkarte oder eine Chipkarte, die in das Gerät eingeführt wird, und die korrekte Eingabe der persönlichen... mehr >
1. Begriff: Ausübung von Bankgeschäften unter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Die EDV wird genutzt, um Daten zu erfassen, zu verarbeiten, zu transportieren und wieder zur Verfügung zu stellen, etwa über Terminals, Computer, Leitungsnetze etc., um diese Funktionen... mehr >
wichtigster Bestandteil der Außenwirtschaft, umfasst den gesamten Waren und Dienstleistungsverkehr über die Staatsgrenzen. Das Ausmaß und die Art des Auslandsgeschäfts ist von der Außenhandelspolitk des Staates abhängig.... mehr >
BWL (Auslandsgeschäft in Banken) , BWL (Außenhandelsmarketing) , BWL (Lieferungs- und Zahlungsbedingungen)
Auftrag für Überweisungen von regelmäßig in gleicher Höhe wiederkehrenden Zahlungen an denselben Empfänger (z.B. Mieten, Versicherungsprämien). Die Bank haftet für termingerechte Erfüllung des Dauerauftrages. Die Eröffnung, Änderung und Löschung von Daueraufträgen durch den Bankkunden wird zunehmend im Wege des Onlinebankings vorgenommen. Vgl. auch Homebanking,... mehr >
Veraltet: Instrumente, die einem Zahlungspflichtigen zur Verfügung stehen, um Zahlungsmittel zu übertragen, insbesondere Überweisung, Lastschrift, Scheck, Debit- und Kreditkarten. Neudefinition durch die Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt im ZAG: Zahlungsinstrumente sind... mehr >
gebräuchlichste Form des Schecks, der auf den Inhaber oder auf eine bestimmte Person mit dem Zusatz „oder Überbringer” ausgestellt ist. Der Scheck ist von Gesetzes wegen ein Orderpapier, wird aber durch die Inhaberklausel zum Inhaberscheck.... mehr >
Scheck, der von Gebietsfremden oder Gebietsansässigen auf ausländische Kreditinstitute gezogen und an Gebietsansässige begeben wird. Dazu zählen auf ausländische Währung laufende Schecks (Fremdwährungsschecks, Art. 36 SchG), die auf ein Kreditinstitut im Ausland gezogen sind.... mehr >
BWL (Außenhandelsfinanzierung) , BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Lieferungs- und Zahlungsbedingungen)
POS-Zahlungen. Bezeichnet die Zahlung einer Ware oder Dienstleistung in den Räumlichkeiten des Zahlungsempfängers (z.B. stationärer Einzelhandel). Dabei kann die Zahlung mit Bargeld oder bargeldlos ausgeführt werden. Das bislang am häufigsten eingesetzte unbare Zahlungsinstrument am POS ist... mehr >
Das Bankgeheimnis ist eine durch den Bankvertrag stillschweigend übernommene Verpflichtung der Bank, keinerlei Informationen über Kunden und deren Geschäftsbeziehungen unbefugt an Dritte weiterzugeben.... mehr >
i.w.S. Oberbegriff für die internationalen Zahlungs-, Sicherungs- und Finanzierungsinstrumente sowie die damit korrespondierenden internationalen Zahlungsbedingungen; i.e.S. Oberbegriff für Exportfinanzierung, Importfinanzierung und z.T. auch Auslandsfinanzierung.... mehr >
BWL (Auslandsgeschäft in Banken) , BWL (Lieferungs- und Zahlungsbedingungen)
Wer Verbrauchern gewerbsmäßige Leistungen anbietet, hat ein Preisverzeichnis mit den Preisen für seine wesentlichen Leistungen aufzustellen. Dieses ist im Geschäftslokal oder an sonstigen Orten des Leistungsangebots und, sofern vorhanden, zusätzlich im Schaufenster oder Schaukasten anzubringen... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , Recht (Schuldrecht, Besonderer Teil)
Die bestätigende Bank sichert das wirtschaftliche und politische Risiko der Akkredtivbank. Der Exporteur erhält von der bestätigenden Bank bei Einreichung akkreditivgemäßer Dokumente den Dokumentengegenwert und ist nicht auf die Zahlungsfähigkeit und Zahlungswilligkeit der Akkreditivbank angewiesen. ... mehr >
Abk. für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication. 1. Begriff: Von Finanzinstituten getragene Gesellschaft (in der Rechtsform einer Genossenschaft nach belgischem Recht; Sitz in La Hulpe bei Brüssel). 2. Leistungen: SWIFT betreibt ein internationales, hochverfügbares und... mehr >
In den vergangenen Jahren wurde die Abwicklung des Scheckeinzugs in Deutschland durch gemeinsame Anstrengungen des Kreditgewerbes und der Deutschen Bundesbank kontinuierlich verbessert und rationeller gestaltet. Seit November 2004 werden alle Schecks, Reiseschecks und Zahlungsanweisungen zur... mehr >
schriftliche Darstellung aller Umsätze auf einem Konto: Kontoauszüge enthalten alle Kontobewegungen sowie Anfangs- und Endbestand für den entsprechenden Zeitraum. Durch die Bereitstellung des Kontoauszuges kommt die Bank ihrer Pflicht nach, ihre Kunden zu informieren. Der Kunde hat die Pflicht,... mehr >
Abk. für Trans-European Automated Real-Time Gross-Settlement Express Transfer System. TARGET war bis November 2007 das Echtzeit-Bruttozahlungssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) - auf Englisch ausgedrückt: Real-Time Gross-Settlement System (RTGS-System). Es setzte sich... mehr >
Hartgeld, dessen Metallwert unter dem aufgeprägten Nennwert liegt (unterwertige Münzen). Das in Deutschland verwendete Münzgeld besteht aus Scheidemünzen. Sie sind nur in einem begrenztem Umfang gesetzliches Zahlungsmittel. Die Annahmepflicht ist beschränkt. Gegensatz: Kurantmünzen.... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , VWL (Grundlagen der Prozesspolitik ) , BWL (Bankenstruktur)
Verkaufsmethode im Einzelhandel. 1. Formen: a) „Totale” Selbstbedienung: Der Kunde übernimmt sämtliche Verkäuferfunktionen (Warenauswahl, innerbetrieblichen Warentransport, Inkasso). Realisiert in Automatenläden. b) Typischer Selbstbedienungsladen: Vorherrschend ist Bedienungsform der... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Handelsbetriebslehre)
1. Allgemein: Vorschrift für die eindeutige Zuordnung der Zeichen eines Zeichenvorrats zu denjenigen eines anderen. 2. Datenverarbeitung: Vorschrift für die Darstellung von Informationen in einem Computer. Vgl. auch Binärcode. 3. Zahlungsverkehr: Persönliche Identifikationsnummer (PIN), Kryptographie, Verschlüsselung.... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik)
Zahlungsverkehrssystem der Zentralbanken des Eurosystems für die Abwicklung nationaler und grenzüberschreitender Transaktionen. TARGET steht für Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer system und wird vornehmlich für die Abwicklung von Großbetrags- und... mehr >
Kreditinstitute, die Finanzdienstleistungen anbieten, ohne ein Filialnetz vorzuhalten. Bankgeschäfte werden zumeist per Internet, per Fax, oder telefonisch aufgegeben. Beratung findet nur geringfügig oder gar nicht statt. Durch die dadurch verringerten Verwaltungsaufwendungen können... mehr >
Der Commercial Letter of Credit (CLC) ist eine Urkunde, mit der die ausstellende Bank den Begünstigten (Exporteur) ermächtigt, von Dokumenten begleitete Wechsel auf die Bank des Ausstellers (Importeur) zu ziehen und sich selbst jedem gutgläubigen Erwerber gegenüber zur Einlösung der Tratten... mehr >
1. Allgemein: Zahlungstransaktion unter Verwendung einer Debitkarte, E-Geld-Karte, Kreditkarte mit oder ohne Kreditfunktion an einem Terminal oder auf sonstige Art und Weise, z.B. im eCommerce. 2. Arten nach dem Zeitpunkt der Belastung: a) Die Kontobelastung erfolgt vor der Nutzung der Karte als... mehr >
von Kreditinstituten in bestimmten Zeitabständen (i.d.R. monatlich oder quartalsweise) erstellte Zusammenstellung der Erträge und Kosten eines Kontos. Bestandteile einer Kontoabrechnung sind die Zinsen (Soll- und/oder Habenzinsen), die Kontoführungsgebühren sowie Auslagenersatz für Porto und evtl. weitere Gebührenpositionen.... mehr >
BWL (Einlagengeschäft) , BWL (Zahlungsverkehr)
Das Eurosystem besteht aus der Europäische Zentralbank (EZB) und den derzeit 17 nationalen Zentralbanken der EU-Mitgliedsstaaten, die den Euro in der dritten Stufe der Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) eingeführt haben. Die nationalen Zentralbanken der Mitgliedsstaaten, die noch... mehr >
Abk. für Personal Identification Number; nur einer oder wenigen Personen bekannter numerischer Code, mit dem diese sich gegenüber einer Maschine authentisieren kann/können. Mit einer PIN kann nur überprüft werden, ob der Teilnehmer den Code kennt, nicht aber, ob er zur Benutzung berechtigt ist.... mehr >
BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik) , BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Internetökonomie)
Buchführungi.w.S. Eintragung auf der Soll-Seite eines Kontos; i.e.S. Buchung auf der Soll-Seite eines Kontokorrent-, Darlehens-, Hypotheken- oder Bankkontos. Gegensatz: Gutschrift.BankwesenZahlungsdienst, mit dessen Hilfe der Gläubiger (Zahlungsempfänger) durch Vermittlung seines... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Buchhaltung)
Bezeichnung für das Konto eines Kreditinstituts, das bei einer in- oder heute meist ausländischen Korrespondenzbank für das Kreditinstitut geführt wird, in der eigenen Buchführung des Kreditinstituts. Gegensatz: Lorokonto.... mehr >
bestätigter Scheck
Scheckbestätigung durch die Bundesbank gemäß § 23 BBankG. Die Filiale der Bundesbank versieht den Scheck mit einem Bestätigungsvermerk und belastet als Deckung dafür das ausstellende Kreditinstitut, das im Auftrag seines Kunden den bestätigten Scheck auf sein Bundesbank-Konto gezogen hat. Die... mehr >
Um die Sicherheit im Zahlungsverkehr zu verbessern wurde im Rahmen der Überarbeitung der Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt (Payment Services Directive, PSD2) die Verpflichtung zur sog. "starken Kundenauthentifizierung" aufgenommen, wenn ein Zahler online auf sein Konto zugreift, einen... mehr >
Abk. für International Bank Account Number (deutsch: Internationale Bankkontonummer); IBAN ist eine standardisierte, internationale Bankkontonummer, entwickelt vom European Committee for Banking Standards (ECBS) und der International Organization for Standardization (ISO) im Jahre 1997. Mit der... mehr >
Die in Kontenform geführte Rechnungslegung einer Bank für einen Bankkunden, die dessen Geschäftsverkehr und dessen daraus sich ergebende Gesamtposition mit der Bank dokumentiert.... mehr >
Back-to-Back-Akkreditiv. Ein Gegenakkreditiv entsteht, indem z.B. ein Exporthändler (Zwischenhändler, Transithändler) oder ein Generalunternehmer auf Grundlage eines zu seinen Gunsten eröffneten Akkreditivs seine Bank beauftragt, Back-to-Back zu diesem ursprünglichen Akkreditiv ein... mehr >
rechtliche Ausgestaltung des Girogeschäfts; Vereinbarung zwischen Bank und Kunde für das Kontokorrent. Er war in §§ 676f-676h BGB a.F. geregelt. Der Girovertrag ist nunmehr ein Fall des Zahlungsdiensterahmenvertrags nach § 675f II BGB. Durch den Girovertrag wird ein Kreditinstitut verpflichtet,... mehr >
Recht (Schuldrecht, Allgemeiner Teil) , BWL (Zahlungsverkehr)
Rücknahme eines Vorgangs... mehr >
BWL (Buchhaltung) , BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Handelsbetriebslehre)
umfasst die Akzeptleistung der akkreditiveröffnenden Bank bzw. einer von dieser beauftragten anderen Bank auf einer Tratte des Akkreditivbegünstigten (des Exporteurs) im Rahmen eines Dokumentenakkreditivs. Akzeptakkreditive zählen zur Gruppe der Nachsichtakkreditive (Deferred-Payment-Akkreditiv),... mehr >
von einer dazu ermächtigten Bank (Notenbank) ausgegebenes Papiergeld. Für Banknoten als gesetzliches Zahlungsmittel besteht unbeschränkte Annahmepflicht, z.B. für den Euro innerhalb des europäischen Währungsraums. Ausgabe von Banknoten erfolgt im Eurowährungsgebiet durch das Eurosystem; in... mehr >
zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärtes Hartgeld (Münzen), dessen Metallwert dem aufgeprägten Nennwert entspricht, und das in voller Höhe in Zahlung genommen werden muss (obligatorisches Geld). Gegensatz: Scheidemünzen.... mehr >
BWL (Bankenstruktur) , BWL (Zahlungsverkehr) , VWL (Grundlagen der Prozesspolitik )
Zahlungskarte, die von Kreditinstituten herausgegeben wird und für Bargeldabhebungen am Geldausgabeautomaten und für bargeldlose Zahlungen am Point of Sale (POS) genutzt wird (bargeldloser Zahlungsverkehr). Nach dem Einsatz einer Debitkarte reicht der Händler die über ihn getätigten... mehr >
Abrechnungskurs im Devisengeschäft; arithmetisches Mittel zwischen Geldkurs und Briefkurs. ... mehr >
Filial- oder Institutssystem einer Gruppe von Banken (mit ein oder mehreren Zentralgirostellen) zur Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs - v.a. im Massenzahlungsverkehr. In Deutschland entwickelten sich verschiedene Gironetze - u.a. das Gironetz der Sparkassen und der Genossenschaftsbanken... mehr >
Es handelt sich um ein Akkreditiv, das in einem bestimmten Rhytmus automatisch immer wieder zu gleichen Akkreditivbedingungen auflebt. Somit kann es vom Begünstigten mehrfach in Anspruch genommen werden, solange bis der Akkredtivgesamtbetrag ausgeschöpft ist.... mehr >
Buchführung(Lagerbuchführung): 1. Begriff: Erfassung des Materialverbrauchs mithilfe von Materialentnahmescheinen, die bei jedem Lagerabgang unter Angabe der empfangenden Kostenstelle und der Auftragsnummer ausgestellt werden. Auch als Fortschreibung oder Fortschreibungsmethode bezeichnet. 2.... mehr >
Struktur eines Bankunternehmens mit der Aufgabe der Schaffung optimaler Voraussetzungen zur Erreichung der unternehmerischen Ziele. Traditionelle Organisationsform in Banken ist die Divisional- bzw. Spartenorganisation (Abgrenzungen nach Fachgebieten: Zahlungsverkehr, Kreditgeschäft,... mehr >
Abk. für Straight-through Processing. Als Konzept der durchgehenden Daten-/Informationsverarbeitung wurde STP im Zuge der Fortentwicklung des europäischen Zahlungsverkehrs zunehmend als engl. Begriff für eine durchgängig automatisierte Verarbeitung von Zahlungsaufträgen vom Anfang bis zum Ende... mehr >
Gebühr, die von den Kreditinstituten im Rahmen der Kontoführung in Rechnung gestellt wird. Neben einer fixen Grundgebühr wird für jede auf dem Konto vorgenommene Buchung ein gewisser Betrag (teilweise differenziert nach dem der Buchung zugrunde liegenden Zahlungsvorgang) dem Kontoinhaber... mehr >
Die Abwicklung von Kartenzahlungen erfolgt in der Regel in Drei- oder Vier-Parteien-Systemen. Ein Drei-Parteien-System (z.B. American Express) besteht aus den folgenden Stakeholdern: a) Kartenscheme, das sowohl für die Anwerbung des Händlers zur Akzeptanz der Kreditkarte (Acquiring), als auch... mehr >
Per Beleg eingereichte Überweisungsaufträge werden durch Datenerkennungs- und Interpretationssysteme in Datensätze umgewandelt. Zusammen mit den beleglos eingegangenen Gutschriften (Datenfernübertragung- und Onlinebanking/Homebanking-Eingänge) werden die für fremde Institutsgruppen bestimmten... mehr >
Kontoinformationsdienste werden mit der Überarbeitung der Zahlungsdiensterichtlinie als Zahlungsdienste definiert. Gegenstand des Dienstes ist die Bereitstellung von meist zusammengefassten Informationen über ein oder mehrere Zahlungskonten, die bei anderen Zahlungsdienstleistern geführte werden.... mehr >
Beim ISE-Verfahren werden Schecks ab 6.000 Euro sowie nicht BSE-fähige Papiere nicht in Papierform, sondern in Form eines elektronischen Bildes (Image) nebst zugehörigem Clearing-Datensatz bei der Deutschen Bundesbank als Abrechnungsstelle gemäß Art. 31 Scheckgesetz eingeliefert. Die... mehr >
Infrastruktur, um Zahlungsmittel vom Zahlungspflichtigen auf den Zahlungsempfänger zu übertragen.... mehr >
Scheck, in dem ein namentlich bezeichneter Berechtigter benannt ist. Der Namensscheck ist, soweit er nicht (wie regelmäßig) mit Inhaberklausel versehen ist, ein Orderscheck.... mehr >
Scheck, der durch zwei parallel verlaufende Striche auf der Vorderseite gekennzeichnet ist... mehr >
Banknoten und Münzen, die über eine ausländische Währung lauten. Sorten werden häufig zu den Devisen gezählt. Sie werden jedoch im Gegensatz zu Devisen nicht amtlich gehandelt. ... mehr >
oder Überbringer; Vermerk auf einem Scheck hinter dem Namen des Zahlungsempfängers (Nehmers), gleichbedeutend mit Inhaberklausel. Die Überbringerklausel macht den Scheck zum Inhaberscheck.... mehr >
Unter Zahlungsauftrag nach § 675f III 2 BGB ist jeder Auftrag zu verstehen, den ein Zahler seinem Zahlungsdienstleister zur Ausführung eines Zahlungsvorgangs entweder unmittelbar oder mittelbar über den Zahlungsempfänger erteilt. Der Zahlungsauftrag ist grundsätzlich eine einseitige Anweisung... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , Recht (Privates Bankrecht)
Bezeichnung für unbaren Zahlungsverkehr, der über Konten abgewickelt wird. Vgl. auch Überweisungsverkehr, bargeldloser Zahlungsverkehr.... mehr >
Fremdwährungskonto, Devisenkonto; Bankkonto, das in einer ausländischen Währung geführt wird. Gebietsansässige und Gebietsfremde dürfen im Rahmen der währungsrechtlichen Vorschriften bei Kreditinstituten in der Bundesrepublik Deutschland Währungskonten unterhalten. Verfügungen über... mehr >
Die Chipkarte ist eine spezielle Plastikkarte in die ein Chip integriert ist, der unterschiedliche Funktionen übernehmen kann. Bei reinen Speicherkarten fungiert der Chip lediglich als Speicher, der beschrieben und ausgelesen wird, so z.B. bei Telefonkarten oder Zugangskarten. Demgegenüber kann... mehr >
Die Bankwirtschaft, auch Bankbetriebslehre genannt, ist eine betriebswirtschaftliche Disziplin. Die Untersuchung des Bankensystems liegt im Mittelpunkt der Bankwirtschaft. Dazu werden die Strukturen und Prozesse der einzelnen Kreditinstitute und Institutionen des finanziellen Sektors wie etwa... mehr >
BWL (Bankwirtschaft) , BWL (Grundlagen der Bankwirtschaft ) subject area information
vielfach genutzte Bezeichnung synonym für die vom deutschen Kreditgewerbe herausgegebenen Debitkarten (Bankkundenkarten), die es dem Karteninhaber ermöglicht, nach Eingabe der persönlichen Identifikationsnummer (PIN) Bargeld am Geldausgabeautomaten zu beziehen bzw. am Point of Sale (POS)-Terminal... mehr >
Abk. für Datenträgeraustauschverfahren, belegloser Datenträgeraustausch. Standardisierter belegloser Austausch von Zahlungsdateien. durch Datenfernübertragung (DFÜ) oder per Datenträger. Austauschbeteiligte waren Kontrahenten im Interbankenverkehr und Kunden. Im Rahmen der SEPA-Migration... mehr >
Die Abwicklung von Kartenzahlungen erfolgt in der Regel in Drei- oder Vier-Parteien-Systemen. Im Gegensatz zum Drei-Parteien-System liegen die Aufgaben für Aquiring und Issuing in Vier-Parteien-Systemen bei unterschiedlichen Unternehmen und sind getrennt vom Kartenscheme selbst. Ein... mehr >
avisierende Bank; Bank des Akkreditivbegünstigten (Exporteur), von der die Akkreditiveröffnung dem Exporteur angezeigt wird. Vgl. auch Akkreditiv.... mehr >
Sonderform des Akkreditivs, Form der Ziehungsermächtigung. Ermächtigung des Käufers an den Verkäufer, nach Verschiffung der Ware dokumentäre Tratten auf ihn oder seine Bank zu ziehen und einer Bank zum Ankauf anzubieten, um gleich nach dem Versand der Ware in den Besitz des Gegenwertes zu gelangen, ohne auf die Durchführung des Inkassos zu warten. ... mehr >
Damit bezeichnet man die Mitwirkung der Bank bei der Begleichung eines überseeischen Warengeschäfts, welches in bestimmten Fällen mit einer Kreditgewährung, einem sog. Rembourskredit, verbunden ist.... mehr >
Angabe eines mit dem Tag der Ausstellung nicht übereinstimmenden späteren Datums etc. 1. Vordatierung von Schecks: Erfolgt i.d.R., weil der Aussteller z.Z. der Ausstellung nicht über ein ausreichendes Guthaben verfügt. Um der missbräuchlichen Vordatierung des Schecks als Kreditpapier... mehr >
TARGET Instant Payment Service (TIPS)
Um die Abwicklung von SCTInst (SEPA Instant Credit Transfer) zu erleichtern, stellt das Eurosystem ein neues Angebot auf seiner TARGET2-Plattform bereit. TARGET Instant Payments Settlement, kurz TIPS, soll das Settlement von Instant Payments in Zentralbankgeld sicherstellen. Zusätzlich zu der ab... mehr >
Scheck, bei dem entweder der Inhaber von Inhaber- oder Überbringerschecks oder der durch Indossierung legitimierte Inhaber von Orderschecks Barhonorierung verlangen kann. Jeder Barscheck kann durch einen entsprechenden Vermerk (nur zur Verrechnung) zum Verrechnungsscheck gewandelt werden. Eine Rückwandlung ist ausgeschlossen.... mehr >
die von der Regierung eines Bundesstaats zulasten des Staates übernommene bes. Verpflichtung, für die Erfüllung von Verträgen einzustehen (Garantie): (1) nach außen: durch Übernahme einer Ausfallbürgschaft auf eine bundesstaatliche Anstalt mit entsprechendem Vermögen; (2) nach innen: durch... mehr >
Finanzinstitut, das bankbetriebliche Geschäftsvorfälle für Dritte, i.d.R. die Abwicklung von Zahlungsverkehrs-, Kreditkarten-, Wertpapier- oder Kredit-/ Darlehenstransaktionen verarbeitet.... mehr >
Scheck, der durch Rektaklausel („Nicht an Order“) zum Rektapapier gemacht geworden ist. Ein Rektascheck ist nach Art. 5 I ScheckG zulässig. Eine Weitergabe durch Indossament ist ausgeschlossen und nur durch Zession zulässig. Der Rektascheck wird im dt. Zahlungsverkehr kaum verwendet.... mehr >
Kurs ausländischer Geldsorten (Banknoten) an der Börse. ... mehr >
1952 von einem Bankenkonsortium gegründetes Institut mit Sitz in Frankfurt a.M., zur Unterstützung der deutschen und europäischen Exportwirtschaft in Fragen der Finanzierung dieser Exportgeschäften.... mehr >
einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, in dem alle Euro-Zahlungen wie inländische Zahlungen behandelt werden.... mehr >
auch Echtzeit- oder Fast-Echtzeit-Zahlungen. Echtzeit oder Fast-Echtzeit bezieht sich im Massenzahlungsverkehr vor allem auf die Abwicklung zwischen Zahler und Zahlungsempfänger, das heißt, der Empfänger sollte sofort oder äußerst zeitnah über den gutgeschriebenen Betrag weiterverfügen... mehr >
Kreditinstitut (Bank des Importeurs/Auftraggebers), das ein Dokumentenakkreditiv eröffnet. Vgl. auch Akkreditiv.... mehr >
Zur Eröffnung eines Akkreditivs reicht der Importeur (Auftraggeber) ein rechtsgültiges Akkredtiiv-Eröffnungsschreiben bei seiner Bank ein.... mehr >
Scheck, der von einer Bank im Inland auf deren Korrespondenzbank im Ausland in Fremdwährung gezogen und dem Auftraggeber (Zahlungspflichtigen) gegen Belastung des Gegenwertes durch seine Hausbank für Zahlungen an Gebietsfremde überlassen wird. Der Scheck kann wahlweise auch direkt an den Zahlungsempfänger oder dessen Hausbank übersandt werden. Vgl. auch Auslandsscheck. ... mehr >
Devisenkurs für den Ankauf von Auslandsschecks in Fremdwährung. ... mehr >
Anwendung kryptographischer Verfahren zur Gewährleistung der Vertraulichkeit und der Integrität der Daten und i.w.S. der Authentifizierung des Absenders von Daten, damit kein Unberechtigter die Daten einsehen oder manipulieren kann. Vgl. auch digitale Signatur, Kryptographie. ... mehr >
durch die Spitzenverbände der dt. Kreditinstitute vereinbarter Standard für Homebanking. Wesentliche Merkmale von HBCI sind die Banken- und Providerunabhängigkeit und die öffentliche Verfügbarkeit des Standards... mehr >
Verordnungen über die Gliederung des Jahresabschlusses oder Konzernabschlusses bzw. über den Inhalt des (Konzern-)Anhangs oder (Konzern-)Lageberichts. Das Bundesministerium der Justiz (BMJ) kann für Kapitalgesellschaften Formblätter vorschreiben, wenn der Geschäftszweig eine von den §§ 266... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Internationale Rechnungslegung)
Hard- und/oder Software, die entweder direkt Geldbeträge eines Nutzers elektronisch speichert oder aber Zugang zu einem online geführten Zahlungskonto gewährt. Mittels einer Wallet können Zahlungen z.B. am POS, zwischen Personen oder im Onlinehandel ausgeführt werden. Vgl. auch E-Commerce, Kartenzahlung.... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , BWL (Internetökonomie)
einmalige, vom Kreditnehmer an die vermittelnde Bank zu zahlende Provision, die i.d.R. auf den Kreditbetrag bezogen ist. ... mehr >
Geld- und WährungspolitikBereithaltung von Mitteln seitens der Notenbank zur Notendeckung, d.h. zur jederzeitigen Einlösung zurückströmender Banknoten. Um der Notenbank die Möglichkeit konjunkturpolitischer Einflussnahme zu geben, wurden Staatspapiere, für die geldpolitische Refinanzierung... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , VWL (Grundlagen der Prozesspolitik ) , BWL (Wertpapiergeschäft) , BWL (Zahlungsverkehr)
Alle organisatorischen, technischen und personellen Maßnahmen, die a) zur Fortführung der Kerngeschäfte unmittelbar nach Eintritt des Krisenfalles und b) zur sukzessiven Wiederaufnahme des gesamten Geschäftsbetriebs bei länger andauernden schweren Störungen dienen. Dabei werden als... mehr >
Großbetragszahlungsverkehr. Im Individualzahlungsverkehr werden Geldforderungen einzeltransaktionsorientiert abgewickelt und verrechnet. Die Zahlungen lauten überwiegend über hohe Beträge und sind zeitkritisch. Jede Zahlung ist aufgrund ihrer Höhe und Dringlichkeit dispositionsrelevant.... mehr >
Travellerscheck; Zahlungsmittel im internationalen Reiseverkehr in Form von Schecks oder scheckähnlichen Urkunden (Anweisungen), das gegen Einlösung von Unbefugten durch doppelte Unterschrift gesichert ist: Eine Unterschrift bei Aushändigung des Reiseschecks, die zweite beim Einlösen.... mehr >
BLZ, Bankennummerierung; achtstellige Nummerierung von Zahlungsdienstleistern. Sie wurde zur eindeutigen Identifizierung eines Zahlungsdienstleisters im Rahmen der Automatisierung des zwischenbetrieblichen unbaren Zahlungsverkehrs zum 1. Oktober 1970 eingeführt. Die ursprüngliche... mehr >
Kleinzahlungsverkehr, Retail-Zahlungsverkehr; hierunter fallen alle Zahlungen, die nicht einzeltransaktionsorientiert, sondern zusammen mit anderen Zahlungen in der Stapel- bzw. Batch-Verarbeitung abgewickelt werden. Vornehmlich handelt es sich dabei um Zahlungen von Nichtbanken (z.B. Privatpersonen... mehr >
im Rahmen der Bankautomation dem Kunden zugängliches Selbstbedienungsgerät, das bei Bedarf (nach Eingabe einer Bankkundenkarte als Berechtigungsausweis) den Kontoauszug erstellt. Die vom System für den Druck des Kontoauszuges benötigten Angaben sind auf einem Magnetstreifen (Magnetstreifenkarte)... mehr >
im Zusammenhang mit dem Ende 2001 eingestellten garantierten Eurocheque häufig genutzte Bezeichnung für die Bankkundenkarte bzw. EC-Karte.... mehr >
ein mit einem privaten Signaturschlüssel erzeugtes Siegel zu digitalen Daten, das mithilfe eines zugehörigen öffentlichen Schlüssels, der mit einem Signaturschlüssel-Zertifikat einer Zertifizierungsstelle oder Behörde versehen ist, den Inhaber des Signaturschlüssels und die Unverfälschtheit... mehr >
BWL (Zahlungsverkehr) , Recht (Geld, Kredit, Währung, Banken, Börsen) , Recht (Grundlagen des bürgerlichen Rechts )
1. Allgemein die Gefährdung der Funktionstüchtigkeit der internationalen Finanzordnung aufgrund nicht mehr beherrschbarer Kettenreaktionen von Abwertungsspekulationen und Bankenzusammenbrüchen. 2. Im Besonderen das Risiko, das entweder infolge der Unfähigkeit eines Teilnehmers in einem... mehr >
Girogo ist eine kontaktlose Bezahlfunktion basierend auf der Geldkarte und seit Ende 2011 automatisch auf allen neu herausgegebenen girocards der Sparkassen. Mit ihr lassen sich Beträge bis 20 Euro kontaktlos bezahlen.... mehr >
Korrektur fehlerhafter Buchungen nach einem zwischenzeitlich erfolgten Rechnungsabschluss. Die Berichtigungsbuchung geht einher mit der Pflicht zur unverzüglichen Benachrichtigung. Da der Kontoauszug ausdrücklich als Informationsträger anerkannt ist, wird dem Erfordernis der unverzüglichen... mehr >
Fähigkeit, Bezogener eines Schecks zu sein. Passive Scheckfähigkeit haben nur Kreditinstitute; doch wird die Gültigkeit der Urkunde als Scheck durch die Nichtbeachtung dieser Vorschrift nicht berührt (Art. 3, 54 ScheckG). ... mehr >
BankwirtschaftAbk. für European Payments Council. Zur Erreichung der SEPA (Single Euro Payments Area) einigte sich der europäische Bankensektor im Sommer 2002 auf eine Führungs- und Verwaltungsstruktur im Zahlungsverkehr. Ziel ist die Absprache europaweit geltender Standards und Verfahren im... mehr >
Die SEPA-Kartenzahlung wird durch die Grundsätze des "SEPA Cards Framework" des EPC definiert. Darin ist niedergelegt, dass es Kunden ermöglicht werden soll, ihre Karte im gesamten Euro-Zahlungsverkehrsraum in gleicher Weise wie im Heimatland zu verwenden.... mehr >
Euro-Individualzahlungssystem der Euro Banking Association (EBA).... mehr >
Durchführung des bargeldlosen Zahlungs- und Abrechnungsverkehrs; Bankgeschäft im Sinn von § 1 I KWG.... mehr >
Zahlungsverfahren der Bundesbank zur Abwicklung von Massenzahlungen im nationalen DTA- und im SEPA-Format.... mehr >
Die Überwachung von Zahlungs- und Verrechnungssystemen leistet einen wichtigen Beitrag zur Wahrung und Stärkung der Stabilität des Finanzsystems. Die Überwachungsaktivitäten erstrecken sich von der Überprüfung der Einhaltung international normierter Überwachungsleitlinien über die... mehr >
Kreuzkurs; Wechselkurs zweier Währungen, die nicht die heimische Währung sind. Eine Cross Rate lässt sich errechnen, indem man z.B. Euro-US-Dollar und Euro-Yen nimmt, um den US-Dollar/Yen-Kurs zu ermitteln.... mehr >
Giroverkehr; bargeldloser Zahlungsverkehr mittels Überweisung. Arten: (1) Überweisungsverkehr innerhalb eines Instituts (Hausüberweisung): Zahler und Zahlungsempfänger unterhalten bei demselben Kreditinstitut Konten. (2) Überweisungsverkehr zwischen zwei Instituten bei gegenseitiger... mehr >
quer über die Vorderseite eines Schecks zu setzender Vermerk, der den Scheck zum Verrechnungsscheck macht. Der Vermerk kann von dem Aussteller oder jedem anderen Inhaber des Schecks angebracht werden. Streichung dieses Vermerks gilt als nicht erfolgt (Art. 39 ScheckG). ... mehr >
1. Begriff: Zahlungskarte ist eine Ausweiskarte, die den Inhaber berechtigt, bei den an den Zahlungsverfahren angeschlossenen Vertragsunternehmungen Rechnungen ohne Bargeld zu begleichen. 2. Arten: a) Nach der Liquiditätswirkung für den Karteninhaber: (1) Echte Kreditkarte; (2) Chargekarte; (3)... mehr >
POS-Terminal (Point-of-Sale-Terminal); elektronische Registrierkasse, die als Ein-/Ausgabegerät die Endstation eines Datenverarbeitungsvorgangs bildet. Zumeist bietet das Kassenterminal auch die Möglichkeit, Kartenzahlungen zu initiieren. Die Dateneingabe erfolgt manuell auf einer Tastatur oder... mehr >
BWL (Handelsbetriebslehre) , BWL (Zahlungsverkehr)
Negoziation. 1. Bankwesen: Verkauf eines Wertpapiers, v.a. Begebung einer öffentlichen Anleihe im Wege der festen Übernahme durch Bank oder Konsortium; ebenso: Ankauf von Dokumenten mit eigenem Geld. 2. Außenhandel: Negoziierungskredit.... mehr >
BWL (Außenhandelsfinanzierung) , BWL (Zahlungsverkehr)
Das Risiko, dass der Zahlungsausgleich in einem Zahlungssystem nicht wie erwartet stattfindet. Dieses Risiko beruht im Grunde auf Bonitätsproblemen, die sich dann in mangelnder Kreditwürdigkeit und Liquidität niederschlagen. Es kann auch durch operationelle Risiken (Mängel von... mehr >
sofort fällige Auslandsguthaben; in der Praxis werden die Kassadevisen allgemeiner Usance folgend dem Käufer erst am zweiten Werktag nach Vertragsabschluss zur Verfügung gestellt. Vgl. auch Devisen. ... mehr >
Valutarischer Unterschied zwischen der Belastung des Zahlungspflichtigen und der Gutschrift auf dem Konto des Zahlungsempfängers.... mehr >
Nummer, unter der das Konto eines Bankkunden bei einer Bank geführt wird. Vgl. auch IBAN. ... mehr >
Regelt das Verhältnis zwischen dem Überweisenden und seiner Bank.... mehr >
1. Abk. für Euro Banking Association. Die EBA (bis 1997 firmierte sie als ECU Banking Association) wurde 1985 auf Initiative europäischer Geschäftsbanken für die Verrechnung und den Saldenausgleich in privaten ECU über das von ihr betriebene und mittlerweile eingestellte ECU Clearing System... mehr >
EBA CLEARING ist Eigentümer und Betreiber des Euro-Individualzahlungssystems EURO1, des STEP1-Zahlungssystems auf der EURO1-Plattform sowie der Euro-Massenzahlungsverkehrssysteme STEP2 für die Abwicklung von SEPA-Überweisungen, SEPA-Lastschriften und SEPA-Kartenzahlungen und RT1 für die Abwicklung von SEPA-Instant-Überweisungen.... mehr >
Bezeichnung für den Überweisungsvertrag vor Inkrafttreten des Überweisungsgesetzes 1999. Wird auch heute noch vielfach in der Bankpraxis verwandt.... mehr >
per Termin fällige Auslandsguthaben; die häufigsten Fristen sind 30 und 90 Tage. Geschäfte mit Termindevisen können der Kurssicherung, der Arbitrage, der internationalen Devisenspekulation sowie Swap-Transaktionen (Swap) dienen. ... mehr >
TARGET2-Securities (T2S) ist ein integrierter Abwicklungsservice des Eurosystems für Wertpapiergeschäfte, der eine hocheffiziente Echtzeitabwicklung von nationalen und grenzüberschreitenden Wertpapiertransaktionen in sicherem Zentralbankgeld ermöglicht. Damit werden die Unterschiede zwischen... mehr >
bankmäßiger Handel mit ausländischen Banknoten und Münzen (Geldsorten); von bes. Bedeutung für den Reiseverkehr. Die Kursbildung erfolgt frei am Markt. Bei vollständig konvertiblen Währungen orientiert sich der Sortenkurs am Devisenkurs.... mehr >