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Timestamp: 2016-10-22 01:48:57
Document Index: 777095

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 108', 'Art. 102', 'Art. 66', 'Art. 93']

8C_555/2012 (18.09.2012)
A.________, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno H�fliger,
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. Juni 2012, mit welchem die Beschwerde der A.________ dahingehend gutgeheissen wurde, dass die angefochtene Zwischenverf�gung vom 1. M�rz 2012 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle des Kantons Z�rich zur�ckgewiesen wurde, damit diese bei der Beauftragung und Durchf�hrung der polydisziplin�ren Begutachtung der Versicherten im Sinne der Erw�gungen vorgehe,
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit welcher A.________ beantragen l�sst, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Sache an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, soweit sie Ziff. 3 der Beschwerdeantr�ge (betreffend einvernehmliche Einigung der IV-Stelle mit der Versicherten �ber eine Gutachterstelle) nicht stattgegeben habe; "die IV-Stelle sei zu verpflichten, eine Einigung �ber die Gutachterstelle und die ... Gutachterpersonen ... durchzuf�hren"; "im Rahmen einer vorsorglichen Massnahme sei die IV-Stelle zu verhalten, das Gutachterprozedere bis zum Vorliegen des Entscheides auszusetzen",
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (BGE 135 III 325 E. 1 S. 331 und 134 III 115 E. 1 S. 117 und 379 E. 1 S. 381),
dass hier die Qualifikation des angefochtenen Gerichtsentscheids als Zwischenentscheid der Rechtsnatur des Anfechtungsobjekts im kantonalen Prozess folgt (BGE 138 V 271 E. 2.1 S. 277) und es sich bei der von der IV-Stelle am 1. M�rz 2012 erlassenen Anordnung einer medizinischen Abkl�rung im Institut X.________ um eine Zwischenverf�gung handelt (vgl. BGE 138 V 271 E. 1.2.1 S. 275),
dass der vorinstanzliche Entscheid somit nur unter den f�r den Weiterzug von Vor- und Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist (Art. 93 BGG; vgl. BGE 133 V 477 E. 4.1.3 S. 481 und 133 V 645 E. 1 f. S. 646 ff.; vgl. statt vieler: Urteile 8C_360/2012 vom 13. Juni 2012, 8C_41/2009 vom 16. Januar 2009, 8C_209/2010 vom 29. M�rz 2010 und 8C_120/2007 vom 17. Juli 2007),
dass nach dem j�ngst ergangenen publizierten Urteil des Bundesgerichts i.S. M. vom 9. Mai 2012 (BGE 138 V 271) kantonale Entscheide und solche des Bundesverwaltungsgerichts �ber Beschwerden gegen Verf�gungen der IV-Stellen betreffend die Einholung von medizinischen Gutachten - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK (BGE 138 V 271 E. 3.1 S. 278 mit Hinweisen) - nicht an das Bundesgericht weiterziehbar sind, soweit nicht formelle Ausstandsgr�nde zur Diskussion stehen (BGE 138 V 271 E. 4 S. 280 zur Entscheidung der in BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7 in fine S. 257 offengelassenen Frage),
dass im vorliegenden Fall keine Ausstandsgr�nde zur Debatte stehen,
dass demnach auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG bei Zust�ndigkeit des Pr�sidenten sowie ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten ist, wobei die Gerichtskosten ausgangsgem�ss der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass hieran auch die unter Bezugnahme auf das Urteil 9C_260/2012 erhobenen Einwendungen betreffend einvernehmliche Einigung nichts �ndern, weil die aufgeworfenen Fragen noch Gegenstand eines allf�lligen Verfahrens gegen den Endentscheid bilden k�nnen (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG),