Source: http://www.anwalt24.de/urteile/bsg/2014-12-10/b-8-so-79_14-s
Timestamp: 2017-02-25 01:35:03
Document Index: 136579965

Matched Legal Cases: ['§ 109', '§ 128', '§ 103', '§ 177', '§ 73', '§ 114', '§ 121', '§ 169', '§ 193']

BSG, 10.12.2014 - B 8 SO 79/14 S | Urteile auf anwalt24.de
BSG, 29.12.2014 - B 4 AS 202/14 B - Darlegung einer grundsätzlichen Bedeutung; K...…BSG, 10.12.2014 - B 8 SO 79/14 SBSG, 10.12.2014 - B 13 R 389/14 BBSG, 10.12.2014 - B 5 R 33/14 BHBSG, 10.12.2014 - B 5 RS 13/14 B - Grundsätzliche Bedeutung einer bereits entsch...BSG, 10.12.2014 - B 4 AS 44/14 BH - Formelle PKH-Voraussetzungen; Erklärung über...BSG, 10.12.2014 - B 5 R 378/14 BBSG, 10.12.2014 - B 6 KA 49/13 R - Genehmigung für einen Kinderarzt ohne Schwerp...BSG, 10.12.2014 - B 6 KA 45/13 R - Anspruch auf Zahlung vertragszahnärztlichen H...BSG, 10.12.2014 - B 6 KA 12/14 R - Vertragsärztliche Vergütung für kieferorthopä...BSG, 10.12.2014 - B 6 KA 2/14 R - Vergütung vertragszahnärztlicher Leistungen; R...BSG, 09.12.2014 - B 1 KR 90/14 B - Grundsatzrevision; Divergenzrevision; Verletz...BSG, 09.12.2014 - B 1 KR 147/14 BBSG, 09.12.2014 - B 5 R 328/14 BBSG, 09.12.2014 - B 11 AL 18/14 SBSG, 09.12.2014 - B 11 AL 75/14 BBSG, 09.12.2014 - B 5 R 386/14 BBSG, 09.12.2014 - B 10 EG 11/14 B - Verfassungswidrigkeit einer Norm; Erzielen v...BSG, 09.12.2014 - B 9 SB 48/14 B - Verletzungen rechtlichen Gehörs; Verbot von Ü...BSG, 09.12.2014 - B 5 R 142/14 B - Isolierte Anfechtung einer Kostenentscheidung...BSG, 08.12.2014 - B 13 R 365/14 B - Verstoß gegen die tatrichterliche Sachaufklä...BSG, 08.12.2014 - B 2 U 135/14 B…BSG, 01.12.2014 - B 12 KR 5/14 S - Irrtum über Vertretungszwang; Sofortige Besch...
BSG, 10.12.2014 - B 8 SO 79/14 S
BundessozialgerichtBeschl. v. 10.12.2014, Az.: B 8 SO 79/14 SGericht: BSGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 10.12.2014Referenz: JurionRS 2014, 29430Aktenzeichen: B 8 SO 79/14 S Verfahrensgang:vorgehend:LSG Nordrhein-Westfalen - 26.11.2014 - AZ: L 9 SO 366/14SG Köln - AZ: S 39 SO 486/13in dem RechtsstreitAz: B 8 SO 79/14 SL 9 SO 366/14 (LSG Nordrhein-Westfalen)S 39 SO 486/13 (SG Köln)..............................,Kläger, Antragsteller und Beschwerdeführer,gegenStadt Gelsenkirchen,Vattmannstraße 2 - 8, 45879 Gelsenkirchen,Beklagte und Beschwerdegegnerin.Der 8. Senat des Bundessozialgerichts hat am 10. Dezember 2014 durch den Vorsitzenden Richter E i c h e r sowie die Richterinnen K r a u ß und S i e f e r tbeschlossen:Tenor:Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 26. November 2014 - L 9 SO 366/14 - wird als unzulässig verworfen.Der Antrag des Klägers, ihm für das Verfahren der "Nichtzulassungsbeschwerde" gegen den bezeichneten Beschluss des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen Prozesskostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen, wird abgelehnt.Außergerichtliche Kosten des Beschwerdeverfahrens sind nicht zu erstatten.Gründe1Das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen hat die Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) für ein Berufungsverfahren mit Beschluss vom 26.11.2014 abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg verspreche. Hiergegen hat der Kläger mit einem an das Bundessozialgericht (BSG) gerichteten Schreiben vom 2.12.2014 "Nichtzulassungsbeschwerde" eingelegt und "eine Verletzung des § 109 oder § 128 auf eine Verletzung des § 103 u.a." geltend gemacht; gleichzeitig hat er beantragt, ihm PKH zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen.2Die Beschwerde des Klägers ist unstatthaft. Der Beschluss des LSG vom 26.11.2014, mit dem lediglich die Bewilligung von PKH für das Berufungsverfahren abgelehnt worden ist, ist, worauf das LSG zutreffend hingewiesen hat, weder mit der Beschwerde an das BSG noch mit einem sonstigen Rechtsmittel anfechtbar (vgl § 177 Sozialgerichtsgesetz [SGG]). Das Berufungsverfahren vor dem LSG ist noch nicht abgeschlossen; eine mit einer Beschwerde zum BSG anfechtbare Endentscheidung liegt noch nicht vor. Dem Kläger steht bereits deshalb auch keine PKH zu; denn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hat keine hinreichende Aussicht auf Erfolg (§ 73a Abs 1 SGG, § 114 Zivilprozessordnung [ZPO]). Damit entfällt auch die Beiordnung eines Rechtsanwalts (§ 121 ZPO). Die Verwerfung der Beschwerde des Klägers erfolgt ohne Beteiligung der ehrenamtlichen Richter in entsprechender Anwendung des § 169 SGG.3Die Kostenentscheidung beruht auf entsprechender Anwendung des § 193 Abs 1 SGG.EicherKraußSiefertHinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.