Source: https://nomos.beck.de/Modul/58007/Inhalt
Timestamp: 2017-06-26 20:47:10
Document Index: 150340628

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', '§ 35', '§ 28', '§ 28', '§ 35', '§ 28', '§ 28']

Modul NomosOnline Sozialrechtsberatung - NomosOnline
Das Fachmodul für Sozialverbände, Rechtsanwälte und Sozialrichter. Mit dem bewährten Handbuch Sozialrechtsberatung (HSRB): es behandelt alle Lebenslagen, die in der Beratungspraxis typischerweise vorkommen – von „Alleinerziehung“ über „Krankheit“ bis hin zu „Wohnungslosigkeit“. Dabei sind die dem Betroffenen zustehenden Leistungen wie auch die jeweiligen Zuständigkeiten präzise dargestellt. Hinzu kommen sämtliche Kommentierungen des materiellen Sozialrechts sowie alle einschlägigen Gesetze und die relevante Rechtsprechung. Anmelden zum 4-Wochen-Test
Fasselt / Schellhorn, Handbuch Sozialrechtsberatung - HSRB
Banafsche / Körtek / Kruse u. a., Sozialgesetzbuch III - Arbeitsförderung
Hänlein / Schuler, SGB V - Gesetzliche Krankenversicherung
Becker / Franke / Molkentin, SGB VII - Gesetzliche Unfallversicherung
Dau / Düwell / Joussen, SGB IX - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
Klie / Krahmer / Plantholz, SGB XI - Soziale Pflegeversicherung
Bieritz-Harder / Conradis / Thie, SGB XII - Sozialhilfe
Wer aktuell und kompetent beraten will, kommt an dem Handbuch für die Sozialrechtsberatung HSRB nicht vorbei. Alle Lebenslagen, die in der Beratungspraxis typischerweise vorkommen, werden auf Ihre Anspruchsgrundlagen zurückgeführt. Sie erkennen, welche Leistungen dem Betroffenen zustehen, wer zuständig ist und wie es um die Durchsetzung bestellt ist. Die passgenaue Orientierung des HSRB an der Praxis ist einzigartig.
Die Neuauflageberücksichtigt alle großen Reformen, die das gesamte sozialrechtliche Beratungsgefüge massiv verändern, z.B.im Bereich Existenzsicherung: 9.SGBIIÄndG („Rechtsvereinfachungsgesetz“)im Bereich Krankenversicherung: Hospiz- und Palliativgesetz – HPG, E-Health-Gesetz, Krankenhausstrukturgesetz – KHSG, Präventionsgesetz – PrävG, GKV-Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSGim Bereich Kinder- und Jugendhilferecht: Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicherim Bereich Pflegeversicherung: Pflegestärkungsgesetz I und II Das Kapitel Migrantinnen und Migranten wurde aus aktuellem Anlass erheblich erweitert.Präzise erläutert das HSRB die Beratungslagen Ausbildung, Arbeitslosigkeit, Kindheit, Lebenspartnerschaften, Alleinerziehende und Schwangere, Drogen/Sucht, Behinderung, Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Besondere soziale Schwierigkeiten (Strafentlassene/Wohnungslose), Migration. Das beigefügte Plakat „Sozialleistungen im Überblick“ stellt alle Ansprüche auf Sozialleistungen übersichtlich dar.Zusätzliche Beratungsschwerpunktewerden durch das neue Kapitel zum Thema Armut abgedeckt. Die geplanten Änderungen durch das Pflegestärkungsgesetz III und das Bundesteilhabegesetz hat die Neuauflage bereits im Blick, ebenso die neuen Regelbedarfe ab 2017.
Der „Münder“ ist das Standardwerk zum Recht der Grundsicherung. Er schafft Klarheit für die praktische Rechtsanwendung. Die 6. Auflage berücksichtigt sämtliche Neuregelungen - insbesondere das 9.SGB II-Änderungsgesetz
das Integrationsgesetz das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz 2017
das Gesetz zur Regelung von Ansprüchen ausländischer Personen das Gesetz zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration
Der Gesetzgeber hat seit der Vorauflage wesentliche Änderungen am SGB II vorgenommen, insbesondere durch das hochumstrittene 9. SGB II-Änderungsgesetz. Für die einen sind die Neuregelungen sinnvolle Verwaltungserleichterungen, für die anderen Leistungskürzungsvorschriften „durch die Hintertür“.Die 6. Auflage des LPK-SGB IIreagiert hierauf mit einer gewohnt präzisen Analyse. Aufgezeigt wird, wie sich die geplanten Änderungen in den Verwaltungsabläufen rechtlich wie tatsächlich auswirken, wie die zum Teil neuen Voraussetzungen für Leistungsansprüche zu interpretieren sind und ob insbesondere die Vorgaben durch das Bundessozialgericht sowie das Bundesverfassungsgericht eingehalten wurden. Welche Folgen ergeben sich etwa durch die neuen Regelungen zur Anrechnung von Einkommen und Vermögen,
für die Schnittstelle zwischen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz bzw. dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch und der Grundsicherung für Arbeitsuchende, für die Leistungsberechtigten aus dem erweiterten Anspruch auf Leistungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik und für die weiterentwickelte Eingliederungsvereinbarung?
Von höchster Aktualität: Die wichtigen Entscheidungen des EuGH in Sachen Dano und Alimanovic sind kommentiert, ebenso die große Anzahl an Entscheidungen des BSG wie der Instanzgerichte, insbesondere zur Berechnung von Hilfebedarf und dem Erstattungsanspruch bei Doppelleistungen. Berücksichtigt sind bereits die Änderungen durch das Integrationsgesetz
Gesetz zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration und zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen Gesetz zur Regelung von Ansprüchen ausländischer Personen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II und in der Sozialhilfe nach dem SGB XII Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz.
Hervorragende AutorenChristian Armborst, Präsident des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie Hildesheim | Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig | Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt | Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena | Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg | Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin | Stephan Korte, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg | Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt | Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, TU Berlin | Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg | Carsten Schwitzky, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin | Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg
Kaum ein Bereich der Sozialgesetzgebung unterliegt vergleichbar tiefgehenden und umfassenden Reformen wie das SGB III. Die Neuauflage des LPK-SGB III verschafft Klarheit und Überblick angesichts der z.T. äußerst detailreichen und daher unübersichtlichen Normentwicklungen. Berücksichtigt sind alle Änderungen zum 1.1.2015, so z.B. die Neuregelungen durch das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf und auch die Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes vom 23.12.2014.Indem der LPK-SGB III Systematik und Normzweck der Vorschriften sowie die dazu ergangene Rechtsprechung auswertet, ermöglicht er eine am gegenwärtigen Stand orientierte Beratung. Nicht gerechtfertigten Forderungen an Arbeitslose wird mit verfassungsrechtlichen Argumenten begegnet, konkrete Ansprüche werden durch zweckmäßige Rechtsgestaltungsvorschläge optimiert. Der LPK-SGB III ist damit der grundlegende Kommentar für Ausbildung und Praxis. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten im Bereich der Arbeitsförderung aus Justiz, Anwaltschaft, Lehre sowie der BA.
Die großen Reformen im SGB Vjustieren wesentliche Bereiche der Krankenversicherung neu. Hospiz- und Palliativgesetz, Krankenhausstrukturgesetz, E-Health-Gesetz, Präventionsgesetz, Versorgungsstärkungsgesetz – Reformpakete sind verabschiedet oder stehen kurz davor der Verabschiedung. Die durchgreifenden Änderungen betreffen eine Vielzahl von Akteuren des deutschen Gesundheitssystems und sind kostenintensiv.
Die Neuauflage des LPK-SGB Vreagiert unmittelbar auf den Abschluss der Reformen. Die hoch umstrittenen Punkte, die auch das Leistungserbringungsrecht betreffen, werden Punkt für Punkt erläutert. Damit ist der hochgelobte Kommentar in allen Bereichen auf dem neuesten Stand und gibt Beratungssicherheit in allen Reform-Fragen: Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung (Hospiz- und Palliativgesetz-HPG): Welche Leistungen werden zukünftig für wen zusätzlich vergütet? Wie weit geht der Anspruch der Versicherten und ihrer Angehörigen auf individuelle Beratung und Hilfestellung durch die Krankenkasse bei der Auswahl und Inanspruchnahme von Leistungen der Palliativ- und Hospizversorgung? Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz): Welche wichtigen Notfalldaten kann der Arzt demnächst direkt von der elektronischen Gesundheitskarte abrufen? Was kann und darf überhaupt gespeichert werden? Gibt es einen Anspruch auf welchen Medikationsplan? Welche Vergütung bekommen die Ärzte hierfür? Welche Widerspruchsregelungen greifen? Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhausstrukturgesetz – KHSG): Ist die „Mindestmengenregelung“ nun rechtssicher ausgestaltet? Sind die neuen Qualitätsberichte einklagbar? Wie steht es um den Rechtsschutz bei den nunmehr möglichen Qualitätszu- und -abschlägen für Leistungen? Wie steht es um die Verteilregelungen aus dem neuen Pflegestellen-Förderprogramm? Wie ist das Zusammenspiel der Neureglungen rund um die Weiterentwicklung der Krankenhausfinanzierung? Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG): Wie weit reicht der neue Präventionsauftrag an die Soziale Pflegeversicherung? Wieviel an Unterstützung steht den Selbsthilfegruppen, -organisationen und -kontaktstellen zur Verfügung? Stichwort Impfprävention: Muss in allen Fällen bei Aufnahme eines Kindes in die Kita ein Nachweis über eine ärztliche Impfberatung vorgelegt werden? Wann können die zuständigen Behörden ungeimpfte Kinder vorübergehend ausschließen? Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Versorgungsstärkungsgesetz-GKVG): Wann kann eine Praxis in einem überversorgten Gebiet noch nachbesetzt werden, wie sind die Entscheidungen der Zulassungsausschüsse anfechtbar? Wie wirken sich die Anpassungen des einheitlichen Bewertungsmaßstabs für ärztliche Leistungen in den Gesamtvergütungen aus? Stichwort Terminservicestellen: Ist der Versichertenanspruch auf einen Termin beim Facharzt innerhalb von vier Wochen einklagbar? Die Auswirkungen vorangegangener Reformen sind durchgängig eingearbeitet. Aktuell informiert Wie immer man die Reformen politisch beurteilen mag – Leistungserbringer und ihre Verbände, Krankenkassen, Beratungsstellen sowie Anwaltschaft und Gerichte müssen das neue Recht bewerten und anwenden. Mit seiner Aktualität sucht der LPK-SGB V erneut „seines Gleichen“ (Jens Jenau, justament online, März 2010). Die Neuauflage wird nach Verabschiedung der genannten Reformen fertig gestellt.
Mit allen gesetzlichen Neuregelungen wie dem Bundesunfallkassen-Neuordnungsgesetz Der LPK-SGB VII wird federführend von den prägenden Akteuren des Unfallversicherungsrecht aus Lehre, Verwaltungspraxis und Ministerien verantwortet. Er steht damit für Lehr- und Praxisrelevanz mit dem Blick für die wesentlichen Probleme. Die bereits 4. Auflage berücksichtigt alle gesetzlichen Neuregelungen: das Bundesunfallkassen-Neuordnungsgesetz, die neugeregelte Zuständigkeit der Unfallversicherungsträger für öffentliche Unternehmen, das Gesetz zur Neuordnung der Organisation der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, sowie die unfallversicherungsrechtlichen Bezüge im Gesetz zur Einführung des Bundesfreiwilligendienstes und zur Änderung des Transplantationsgesetzes. Ausführlich kommentiert sind dabei die jüngst ergangenen Entscheidungen der Höchst- und Instanzgerichte sowie ausführlich das Verwaltungsverfahren der Unfallversicherungsträger aus der juristischen und aus der Perspektive des Case Managements. Mit seinem besonderen Schwerpunkt auf den Fragen der Unfallverhütung und der Leistungsarten, die er klar und verständlich beantwortet, ist der Lehr- und Praxiskommentar SGB VII auf dem neusten Stand eine verlässliche Auslegungshilfe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unfallversicherungsträger, Fachanwälte, Sozialrichter, Personalräte und Studierende. Herausgegeben von Prof. Harald Becker (Akademie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung), Prof. Dr. Edgar Franke, MdB und MinR Prof. Dr. Thomas Molkentin. Kommentiert von: Professor Harald Becker (Akademie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung), Professor Dr. Stephan Brandenburg (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege), Volker Brinkmann (Verwaltungsgemeinschaft Maschinenbau-, Metall-, Hütten- und Walzwerks-Berufsgenossenschaft), Professor Dr. Edgar Franke (MdB), Bernd Grüner (SG Gießen), Karl Friedrich Köhler (Ltd. Verwaltungsdirektor und Dozent), Andreas Köllner (Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten), Martin Kunze (Unfallkasse Nord), Professor Dr. Thomas Molkentin (Bundesministerium für Arbeit und Soziales), Professor Dr. Laurenz Mühlheims (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg), Hans-Jürgen Rapp (Akademie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung), Professor Dr. Christian Rexrodt (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg), Rainer Richter (Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband und Bayerische Landesunfallkasse), Björn Spanknebel (Rechtsanwalt), Harald Streubel (Unfallkasse des Bundes), Dr. Ingo Zakrzewski und Eberhard Ziegler (beide Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung).
Der LPK-SGB IX ist der hochgelobte Beraterkommentar* für die Praxis. Präzise und anschaulich erläutert die Neuauflage insbesondere die Rechtsprechung von EuGH, BSG, BVerwG, BAG und der Instanzgerichte. Erst mit Blick auf diese wird das SGB IX für die Praxis handhabbar. Neue, bedeutsame Grundsatzentscheidungen wurden z.B. gefällt im Hinblick auf die Interpretation von „Krankheit“ und „Behinderung“ im Lichte des EU-Rechts die Zuständigkeitsklärung bei Rehabilitationsleistungen Rechtsfragen zum Persönlichen Budget die Feststellung des GdB, insbesondere die Gewichtung der Einzel-GdB Aufhebung der Versetzung von schwerbehinderten Beamten in den Ruhestand das Zustimmungserfordernis zur Kündigung von Vertrauenspersonen. Alle gesetzlichen Neuregelungen wie der Paradigmenwechsel durch die Umstellung von „Hilfeberechtigten“ zu „Leistungsberechtigten“ oder die Erhöhung der Sätze der Ausgleichsabgabe für nicht besetzte Pflichtplätze sind bereits berücksichtigt. Besonderes Augenmerk legt die Neuauflage auf die wichtigen Bezüge und Abgrenzungsfragen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), die Besonderheiten beim Kündigungsschutz, die Beteiligungsrechte der Schwerbehindertenvertretungen sowie die Besonderheiten der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO). Die Gesetze zur Gleichstellung behinderter Menschen sowie die Auswirkungen der UN-Behindertenkonvention fließen dabei durchgängig in die Darstellung ein: Welche Rechtsansprüche sind abzuleiten, wie müssen die beteiligten Träger und Behörden reagieren, welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für die Beratungspraxis? Einen weiteren Schwerpunkt bildet die ausführliche Kommentierung der Wahlvorschriften. Sie macht Arbeitgeber, Schwerbehindertenvertretungen und Wahlvorstände fit für die Wahlen 2014. Besonders hilfreich: Die gesonderte Darstellung zum Verfahren und Rechtsschutz sowie die stets berücksichtigten Kosten- und Gebührenfragen. Die Fachwelt ist sich einig: Der LPK-SGB IX ist der Beraterkommentar für Arbeits- und Sozialrechtsanwälte sowie für Richterschaft, Rehabilitationsträger, Integrationsämter, Behinderten- und Wohlfahrtsverbände, Personalabteilungen in Unternehmen, Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaftssekretäre und v.a. für Schwerbehindertenvertretungen. Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft, Justiz, Anwaltschaft und Verwaltung sind mit den Problemen des gesamten Behindertenrechts durch ihre tägliche Praxis umfassend vertraut: Dirk H. Dau, Richter am Bundessozialgericht a.D., Hamburg | Berthold Deusch, Referatsleiter beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Stuttgart/Karlsruhe | Professor Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar/Konstanz | Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Bremen | Bernward Jacobs, Rechtsanwalt, Münster | Professor Dr. Jacob Joussen, Ruhr-Universität Bochum | Olaf Liebig, Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit, Berlin *Dr. Michael Karpf, PersV 6/11 mehr Info
Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz ist die seit vielen Jahren umfänglichste Reform im Bereich des SGB XI und führt zu erheblichen Änderungen im Leistungs- und Leistungserbringungsbereich der sozialen und privaten Pflegeversicherung. Die Qualitätssicherung soll verbessert werden, insbesondere demenziell Erkrankte sollen mehr Leistungen beanspruchen können.
Die 4. Auflage des LPK-SGB XI bringt Interpretationssicherheit in den neuen Rechtsfragen, wie: das Recht auf frühzeitige Beratung und fristgerechte Begutachtung gegenüber Pflegekassen und Medizinischem Dienst, die neuen Leistungen für Bewohner einer ambulant betreuten Wohngruppe, die höheren Leistungen für Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz im ambulanten Bereich sowie Einführung eines Anspruchs auf „häusliche Betreuung“ und Modellvorhaben zu deren Erprobung, das Recht der pflegenden Angehörigen auf Weiterzahlung des halben Pflegegeldes bei Inanspruchnahme von Kurzzeit- oder Verhinderungspflege, die Möglichkeit gemeinsamer Unterbringung von pflegenden und pflegebedürftigen Personen während der Vorsorge-/Reha-Maßnahme der Pflegeperson, das neue Vergütungswahlsystem bei der Grundpflege sowie neue Beratungs- und Dokumentationspflichten des Pflegedienstes bei ambulanten Vergütungsvereinbarungen und Pflegeverträgen, die Neugestaltung der Regelungen zur Vereinbarung von Kooperationsverträgen zwischen Pflegeheimen und (Zahn)Ärzten, Zulagenförderung der privaten Pflegevorsorge. Besonders hilfreich: Die Neuauflage nimmt eine klare und verständliche Erläuterung aller Neuregelungen zum frühest möglichen Zeitpunkt vor. Unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung des Bundessozialgerichts ergänzen gezielte praxisrelevante Verfahrens- und Rechtsschutzfragen die Darstellung des neuen Rechts. Das neue Familienpflegezeitgesetz ist zusätzlich zum Pflegezeitgesetz kommentiert.
Ausgewiesene Pflegerechtsexperten machen den LPK-SGB XI zum notwendigen Handwerkszeug für Anwaltschaft und Richter, Mitarbeiter bei den Pflegekassen, Verbänden und Behörden im Pflegebereich wie auch den beteiligten Sozialhilfeträgern sowie für die Ausbildung: RA und FAVerwR Jörn Bachem, Darmstadt | RAin und FAArbR Dr. Annett Böhm, Bad Schwartau/Lübeck | RA und FAMedR Dr. Frank Brünner, Freiburg | Dr. Thomas-Peter Gallon, Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Berlin | Prof. Dr. Sven Höfer, Hochschule Esslingen | Prof. Dr. Thomas Klie, Evangelische Hochschule Freiburg | Prof. Dr. Utz Krahmer, Fachhochschule Düsseldorf | RAin Katja Kruse, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V., Düsseldorf | Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin | Christina Lecke, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., Düsseldorf | Dr. Bettina Leonhard, Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., Berlin | Heike Nordmann, Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf | RA, FAVerwR und FASozR Dr. Albrecht Philipp, Freiburg | RA und FAMedR Dr. Markus Plantholz, Hamburg | RA und FASteuerR Ronald Richter, Hamburg | RAin Marie-Luise Schiffer-Werneburg, Brandenburg | RA Oliver Stier, Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Ebersbach an der Fils mehr Info
Das Werk stellt die seit der Eingliederung der Sozialhilfe als Zwölftes Buch in das Sozialgesetzbuch geführten rechtlichen Diskussionen sowie die umfassende aktuelle Rechtsprechung ausführlich dar. Der Kommentar legt einen Schwerpunkt auf die zahlreichen Änderungen durch das Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze wie u.a. die Erhöhung des Barbetrags (§ 35 Abs. 2), die Angleichung des Regelsatzes (§ 28 Abs. 2) oder den Anspruchsausschluss für Ausländer (§ 28 Abs. 3). Ausführliche Anhänge zum Asylbewerberleistungsgesetz sowie zum Verfahren im SGB XII unterstützen den Praktiker im Streitfall. Knapp drei Jahre nach Eingliederung der Sozialhilfe als Zwölftes Buch in das Sozialgesetzbuch erscheint nun die Neuauflage des LPK-SGB XII. Das Werk- stellt die seitdem geführten rechtlichen Diskussionen sowie die umfassende aktuelle Rechtsprechung ausführlich dar und- legt einen Schwerpunkt auf die zahlreichen Änderungen durch das Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze vom 2.12.2006 wie u.a. die Erhöhung des Barbetrags (§ 35 Abs. 2), die Angleichung des Regelsatzes (§ 28 Abs. 2) oder den Anspruchsausschluss für Ausländer (§ 28 Abs. 3).Ausführliche Anhänge zum Asylbewerberleistungsgesetz sowie zum Verfahren im SGB XII unterstützen den Praktiker im Streitfall.Der Kommentar ist bedeutsam für Leistungsberechtigte, Beraterinnen und Berater in den Wohlfahrtsverbänden, Anwaltschaft, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Sozialverwaltungen, Richterinnen und Richter. Als Lehrkommentar richtet sich das Werk darüber hinaus an Studierende und Lehrende der Hochschulen.Die Autoren:Prof. Dr. Johannes Münder, Technische Universität Berlin, MinR Christian Armborst, Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales, RiBVerwG Prof. Dr. Uwe Berlit, Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelms¬haven, Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, Universität Bamberg, Prof. Dr. Albrecht Brühl, Fachhochschule Darmstadt, RA u FASozR Dr. Wolfgang Conradis, RiSG Udo Geiger, Berlin, Prof. Dr. Utz Krahmer, Fachhochschule Düsseldorf, RiLSG Stephan Niewald, Berlin, Prof. Dr. Falk Roscher, Hochschule Esslingen und RegDir a.D. Dietrich Schoch, Ombudsmann der ARGE SGB II Duisburg»Eine unentbehrliche Arbeitshilfe. Wohl kein anderer Kommentar kann einen vergleichbaren gebündelten Sachverstand an Autoren aus Universität, Gerichten und der Anwaltschaft aufbieten«. Rechtsdienst der Lebenshilfe 3/05»Das Werk ist - wie schon in den Vorauflagen zum BSHG - überragend und uneingeschränkt empfehlenswert.«Prof. Dr. Peter Trenk-Hinterberger, Universität Bamberg, LS für Arbeits- und Sozialrecht