Source: http://openjur.de/g/zpo/281.html
Timestamp: 2013-05-25 20:24:06
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Matched Legal Cases: ['§ 281', '§ 272', '§ 273', '§ 274', '§ 275', '§ 276', '§ 277', '§ 278', '§ 278', '§ 279', '§ 280', '§ 281', '§ 282', '§ 283', '§ 284', '§ 285', '§ 286', '§ 287', '§ 288', '§ 289', '§ 290', '§ 291', '§ 281', '§ 281', '§ 36', '§ 4', '§ 281', '§ 3', '§ 281', '§ 269', '§ 29', '§ 281', '§ 281', '§ 281', '§ 281', '§ 54', '§ 281', '§ 16']

§ 281 ZPO - Verweisung bei Unzuständigkeit - openJur
§ 272 Bestimmung der Verfahrensweise§ 273 Vorbereitung des Termins§ 274 Ladung der Parteien; Einlassungsfrist§ 275 Früher erster Termin§ 276 Schriftliches Vorverfahren§ 277 Klageerwiderung; Replik§ 278 Gütliche Streitbeilegung, Güteverhandlung, Vergleich§ 278a Mediation, außergerichtliche Konfliktbeilegung§ 279 Mündliche Verhandlung§ 280 Abgesonderte Verhandlung über Zulässigkeit der Klage§ 281 Verweisung bei Unzuständigkeit§ 282 Rechtzeitigkeit des Vorbringens§ 283 Schriftsatzfrist für Erklärungen zum Vorbringen des Gegners§ 284 Beweisaufnahme§ 285 Verhandlung nach Beweisaufnahme§ 286 Freie Beweiswürdigung§ 287 Schadensermittlung; Höhe der Forderung§ 288 Gerichtliches Geständnis§ 289 Zusätze beim Geständnis§ 290 Widerruf des Geständnisses§ 291 Offenkundige Tatsachen
Zivilprozessordnung§ 281 ZPO
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(1) Ist auf Grund der Vorschriften über die örtliche oder sachliche Zuständigkeit der Gerichte die Unzuständigkeit des Gerichts auszusprechen, so hat das angegangene Gericht, sofern das zuständige Gericht bestimmt werden kann, auf Antrag des Klägers durch Beschluss sich für unzuständig zu erklären und den Rechtsstreit an das zuständige Gericht zu verweisen. Sind mehrere Gerichte zuständig, so erfolgt die Verweisung an das vom Kläger gewählte Gericht.(2) Anträge und Erklärungen zur Zuständigkeit des Gerichts können vor dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle abgegeben werden. Der Beschluss ist unanfechtbar. Der Rechtsstreit wird bei dem im Beschluss bezeichneten Gericht mit Eingang der Akten anhängig. Der Beschluss ist für dieses Gericht bindend.(3) Die im Verfahren vor dem angegangenen Gericht erwachsenen Kosten werden als Teil der Kosten behandelt, die bei dem im Beschluss bezeichneten Gericht erwachsen. Dem Kläger sind die entstandenen Mehrkosten auch dann aufzuerlegen, wenn er in der Hauptsache obsiegt.
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