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Timestamp: 2016-10-27 05:13:14
Document Index: 223756637

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_4/2010 (05.02.2010)
2C_4/2010
Kantons- und Gemeindesteuern und direkte Bundessteuer 2007,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 28. Dezember 2009.
X.________ beschwerte sich mit Schreiben vom 9. August 2009 bei der Steuerverwaltung des Kantons Bern �ber deren Einspracheentscheide vom 11. August 2009 betreffend Staats- und Gemeindesteuern bzw. direkte Bundessteuer 2007. Die Steuerverwaltung leitete das Schreiben zust�ndigkeitshalber an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern weiter, welche eine Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde einr�umte. Mit Entscheiden vom 10. September 2009 trat die Rekurskommission auf die Rechtsmittel mit der Begr�ndung nicht ein, dass die innert der Nachfrist am 27. August 2009 vorgelegte erg�nzende Eingabe von X.________ weder einen formg�ltigen Antrag noch eine Begr�ndung enthalte. Die gegen die Entscheide der Rekurskommission erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 28. Dezember 2009 ab, soweit es darauf eintrat.
X.________ gelangte mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. Januar 2010 ans Bundesgericht. Beigelegt waren ein Exemplar des Urteils des Verwaltungsgerichts, versehen mit Kommentaren, sowie ein elfseitiger Text.
Mit Schreiben vom 11. Januar 2010 belehrte der Abteilungspr�sident den Beschwerdef�hrer �ber die Begr�ndungsanforderungen gem�ss Art. 42 Abs. 2 BGG im Allgemeinen und unter Bezugnahme auf den konkreten Fall, wobei ihm bedeutet wurde, dass die Voraussetzungen, um auf die Eingabe vom 5. Januar 2010 als Beschwerde einzutreten, offensichtlich nicht erf�llt seien; zugleich wurde der Beschwerdef�hrer darauf aufmerksam gemacht, dass eine verbesserte Rechtsschrift innert der noch laufenden Beschwerdefrist nachgereicht werden k�nne, wobei die Erfolgsaussichten (selbst) einer verbesserten Beschwerde allerdings ungewiss seien und es ihm freigestellt werde, die Beschwerde mit schriftlicher Erkl�rung ohne Kostenfolge zur�ckzuziehen.
Am 27. Januar 2010 liess der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht ein zw�lfseitiges Schreiben, datiert vom 19. Januar 2010, zukommen. (Auch) den dortigen Ausf�hrungen l�sst sich nichts Substantielles zum massgeblichen Streitgegenstand (Eintretensvoraussetzungen im Rechtsmittelverfahren vor der Steuerrekurskommission) entnehmen. Es fehlt damit offensichtlich an einer hinreichenden, den im Schreiben vom 11. Januar 2010 genannten Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG gen�genden Beschwerdebegr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Beschwerdef�hrer als unterliegende Partei aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).