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Timestamp: 2017-12-13 11:08:18
Document Index: 93224903

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 10', '§ 32', '§ 16', '§ 32', '§ 1', 'Art. 22', '§ 3', '§ 12', 'Art. 22', 'Art. 54', 'Art. 60', '§ 4', 'Art. 45', '§ 29', 'Art. 33', 'Art. 34']

Nummer 3* Ausgegeben in München am 7. März 2017 Jahrgang 2017
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2019/I nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Qualifikationsprüfung (II. Lehramtsprüfung) 2018 der Fachlehrer
Qualifikationsprüfung (Zweite Prüfung) der Förderlehrerinnen und
und der Justiz (Ausbildungsbeginn Herbst 2018)
Ausschreibung einer Sachgebietsleiterstelle/Referentenstelle an der Regierung
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare Februar 2017/2019 nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2019/I nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) teil.
- die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 24. April 2017 bis 14. Juli 2017 an der Seminarschule,
- die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 6. November 2017 bis 13. Juli 2018 an der Einsatzschule,
- die 3. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 2. Oktober 2018 bis 7. Dezember 2018 an der Seminarschule,
- das Kolloquium in der Zeit vom 12. September 2018 bis 13. Oktober 2018 und
- die mündliche Prüfung in der Zeit vom 1. Oktober 2018 bis 7. Dezember 2018 an der Seminarschule.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare Februar 2017/2019, die eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen und auch an der Zweiten Staatsprüfung in diesem Fach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien zu den in Abschnitt I, Spiegelstrich 2 oder 3 (Prüfungslehrprobe) und 5 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2019/I nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2018/I nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind. Diese Bewerberinnen und Bewerber werden im ersten halben Jahr einem Studienseminar Februar 2018/2019 und im zweiten halben Jahr einem Studienseminar Februar 2017/2019 zugewiesen. Sie legen die Einzelprüfungen wie folgt an der Seminarschule ab:
- die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 23. April 2018 bis 8. Juni 2018,
- die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 4. Juni 2018 bis 21. September 2018.
Für den Fall, dass im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin bzw. der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis spätestens 12. März 2018 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2019/I in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2018/I oder 2018/II abgelegt und nicht bestanden haben (§ 32 Abs. 1 LPO II). Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung muss spätestens am 4. September 2018 beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eingegangen sein. Die Wiederholungsprüfung (Prüfungslehrprobe und mündliche Prüfung) findet in der Zeit vom 1. Oktober 2018 bis 7. Dezember 2018 an einer Seminarschule statt.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2019/I können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2018/I oder 2018/II abgelegt und bestanden haben (§ 16 Abs. 2 LPO II).
1. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2018/I bestanden haben, dass sie
1.1 sich bis spätestens 2. März 2018 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit) bzw. 11. Mai 2018 (bei Anrechnung der anlässlich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden,
2. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2018/II bestanden haben, dass sie
2.1 sich bis spätestens 3. September 2018 zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden und
Diese Bewerberinnen und Bewerber haben die Zweite Staatsprüfung (Wiederholung der Prüfung zur Notenverbesserung) zu den unter Abschnitt I genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) bzw. in der Zeit vom 13. September 2018 bis 7. Dezember 2018 (Prüfungslehrproben) abzulegen.
Das Thema für eine neu zu fertigende schriftliche Hausarbeit ist von der Prüfungsteilnehmerin bzw. vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 12. März 2018 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2019/I in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2018/I oder 2018/II abgelegt und bestanden haben (§ 32 Abs. 2 LPO II). Die Sätze 2 und 3 des letzten Absatzes von Abschnitt III gelten entsprechend.
Die Qualifikationsprüfung (II. Lehramtsprüfung) 2018 der Fachlehrer an allgemeinbildenden Schulen und Schulen zur sonderpädagogischen Förderung wird nach der Zulassungs-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung (II. Lehramtsprüfung) der Fachlehrer (ZAPO-F II) vom 12. Dezember 1996 (KWMBl. I 1997 S. 50, ber. KWMBl. I S. 86), zuletzt geändert durch § 1 Nr. 126 der Verordnung zur Anpassung des Landesrechts an die geltende Geschäftsverteilung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286), in den sieben Regierungsbezirken des Freistaates Bayern durchgeführt. Sie ist eine Qualifikationsprüfung im Sinne des Art. 22 Abs. 1 Gesetz über die Leistungslaufbahn und die Fachlaufbahnen der bayerischen Beamten und Beamtinnen (Leistungslaufbahngesetz – LlbG) vom 5. August 2010 (GVBI. S. 410, 571), zuletzt geändert durch § 3 des Gesetzes zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften vom 13. Dezember 2016 (GVBl. S. 354) und hat Wettbewerbscharakter.
1. Zur Prüfung zugelassen ist, wer sich im Schuljahr 2017/2018 im letzten Jahr des Vorbereitungsdienstes befindet oder in diesen wegen Nichtbestehens der Prüfung wieder eingestellt wurde (§ 12 Abs. 1 ZAPO-F II).
2. Die Themenvergabe für die Hausarbeit erfolgt in der Zeit vom 25. April 2017 bis 25. Oktober 2017. Die schriftliche Hausarbeit ist bei dem Seminarleiter/der Seminarleiterin einzureichen. Dieser/Diese meldet der Regierung unmittelbar die Abgabe.
3.1 Die Lehrproben finden im Zeitraum vom 23. Januar 2018 bis 18. Mai 2018 statt.
3.2 Der schriftliche Teil der Prüfung findet am 26. März 2018 statt.
3.3 Die mündlichen Prüfungen finden im Zeitraum vom 22. Mai 2018 bis 25. Mai 2018 statt.
3.4 Für die Prüfungsteilnehmer 2018, die den schriftlichen Teil der Prüfung nachzuholen haben, wird als Termin der 30. Juli 2018 festgelegt.
4. Zur Qualifikationsprüfung 2018 können zur Notenverbesserung auf Antrag auch Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2017 abgelegt und bestanden haben.
4.1.1 falls die schriftliche Hausarbeit neu gefertigt wird: 17. Juli 2017.
(Zweite Prüfung)
der Förderlehrerinnen und
1. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst führt die Qualifikationsprüfung 2018 nach der Zulassungs-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Zweite Prüfung der Förderlehrerinnen und Förderlehrer (Förderlehrerprüfungsordnung II – ZAPO/FöL II) vom 15. Juli 2011 (GVBl. S. 387), geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286), für diejenigen Förderlehreranwärter durch, die im September 2016 in den Vorbereitungsdienst eingetreten sind. Die Prüfung ist eine Qualifikationsprüfung im Sinne des Art. 22 Abs. 1 Satz 1 LlbG und hat Wettbewerbscharakter.
4. Der schulpraktische Teil der Prüfung findet im Zeitraum vom 23. Januar bis 18. Mai 2018 statt. Die mündliche Prüfung findet im Zeitraum vom 22. bis 25. Mai 2018 statt.
5. Der schriftliche Teil der Prüfung findet am 26. März 2018 statt.
6. Für die Prüfungsteilnehmer 2018, die den schriftlichen Teil der Prüfung nachzuholen haben, wird als Termin der 30. Juli 2018 festgelegt.
Die Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses hat mit Bekanntmachung vom 17. Januar 2017 (veröffentlicht im Bayer. Staatsanzeiger Nr. 4) die Durchführung des Auswahlverfahrens für die Ausbildungsplätze (zweite Qualifikationsebene) in der öffentlichen Verwaltung und der Justiz, die im Herbst 2018 zu vergeben sind, ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Auswahlverfahrens ist eine Prüfung abzulegen, die am 3. Juli 2017 stattfinden wird.
Bewerber/innen, die an einer Einstellung als Beamter/Beamtin in der zweiten Qualifikationsebene bei den staatlichen und nichtstaatlichen Verwaltungen interessiert sind, können bis zum 1. Mai 2017 bei der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses die Zulassung zum Auswahlverfahren beantragen. Dies ist einfach und papierlos über den Online-Antrag auf der Internetseite
Die Auswahlprüfung für die Studienplätze an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern wird am 9. Oktober 2017 stattfinden. Zu Beginn des Anmeldezeitraums Ende März 2017 wird hierzu eine gesonderte Bekanntmachung veröffentlicht.
Die Stelle einer Referentin bzw. eines Referenten (Regierungsschuldirektorin/Regierungsschuldirektor der BesGr. A 15) für das Sachgebiet 41 „Förderschulen“ an der Regierung von Oberfranken ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich staatliche Beamtinnen bzw. Beamten des Freistaats Bayern mit der Befähigung für das Lehramt für Sonderpädagogik bewerben, die eine mehrjährige Bewährung im Förderschuldienst, mindestens in einem Amt der Besoldungsgruppe A 14, aufweisen.
- Planung und Organisation der Lehrerfortbildung im Bereich der Förderschulen auf regionaler Ebene in Abstimmung mit Konzepten der schulhausinternen Fortbildung in allen Handlungsfeldern der Sonderpädagogik
- Organisation der Zusammenarbeit mit ISB und ALP Dillingen
- Weiterentwicklung der Mobilen Sonderpädagogischen Dienste und der Mobilen Sonderpädagogischen Hilfen
- Fachfragen des Förderschwerpunktes Sprache
- Betreuung der ASD-Datenerhebung und Erstellung von Statistiken
- Mitwirkung im Bereich der Evaluation und der Qualitätssicherung
- Erfahrung in mehreren sonderpädagogischen Fachrichtungen
- Führungserfahrung, Teamfähigkeit und sehr gute organisatorische Fähigkeiten
- Kenntnisse integrativer/inklusiver Konzepte sonderpädagogischer Förderung und qualifizierte Kenntnisse und Erfahrungen in diesen zentralen Profil bildenden Handlungsfeldern moderner Sonderpädagogik
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit kommunalen Behörden, der Vernetzung mit außerschulischen Organisationen und vertiefte Kenntnisse in administrativen und verwaltungsinternen Strukturen der Schulverwaltung
- Es wird erwartet, dass die Beamtin/der Beamte Wohnung am Dienstort selbst oder in angemessener Nähe nimmt.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für die Bewerberin/den Bewerber zuständigen Regierung ist der 31. März 2017.
1. Die Abschlussprüfung 2018 wird nach Art. 54 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) sowie den Bestimmungen der Schulordnung für die Realschulen (RSO) durchgeführt.
2. Zeitplan für den schriftlichen Teil der Abschlussprüfung 2018
3. Andere Bewerberinnen und Bewerber reichen den Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung bis spätestens 1. Februar 2018 beim Leiter der von der oder dem Ministerialbeauftragten hierfür bestimmten öffentlichen Realschule ein.
4. Die Schulleiterinnen und Schulleiter teilen dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bis 23. Februar 2018 mit, wie viele Prüfungstexte für die einzelnen Prüfungsarbeiten benötigt werden.
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Kulmbach ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich staatliche Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber/die jeweilige Bewerberin zuständigen Regierung ist der 31. März 2017.
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin bei den Staatlichen Schulämtern in der Stadt und im Landkreis Bayreuth ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich staatliche Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
Die Stelle der Leiterin/des Leiters des Sachgebiets 41.1 „Förderschulen – Organisation, Personal, Schulaufsicht“ an der Regierung von Oberbayern wird zur Bewerbung für Beamtinnen und Beamten des Freistaats Bayern ausgeschrieben. Eine Beförderung in die BesGr. A 16 (Ltd. Regierungsschuldirektorin bzw. Ltd. Regierungsschuldirektor) ist grundsätzlich möglich.
Der Förderschulbereich umfasst in Oberbayern 126 staatliche und private Förderschulen aller Förderschwerpunkte einschließlich Schulvorbereitender Einrichtungen, Berufsschulen zur Sonderpädagogischer Förderung, weiterführender Schulen sowie Schulen für Kranke.
Dem Sachgebiet 41.1 an der Regierung von Oberbayern obliegen im Wesentlichen Aufgaben aus folgenden Bereichen:
– Dienst- und Fachaufsicht öffentlicher und privater Förderschulen und der Schulen für Kranke
– Organisation und Mitwirkung bei Genehmigungsverfahren der öffentlichen und privaten Förderschulen
– Personalwesen, Personalplanung, Personalzuweisung, Personaleinsatz
– Personalentwicklung und Besetzung von Funktionsstellen
– Dienst und Fachaufsicht über die Studienseminare als Seminarbeauftragte/Seminarbeauftragter und örtliche Prüfungsleitung
– Kooperation mit den Lehrstühlen für Sonderpädagogik und dem ISB
– Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte an Förderschulen
– Statistische Erhebungen zum Personal- und Unterrichtsbereich
– Datenverarbeitung und Schulorganisation in enger Zusammenarbeit mit den SG 43 und 44
– Datenverarbeitung in der Schulverwaltung
Die Bewerberin/Der Bewerber muss über das Lehramt für Sonderpädagogik und über eine mehrjährige Bewährung im Bereich der Schulaufsicht der Förderschulen verfügen.
Vorausgesetzt werden Kenntnisse und Erfahrungen der professionellen Personalführung und Personalplanung, besonderes Organisationsgeschick und gute EDV-Kenntnisse.
Falls im Zusammenhang mit der Besetzung der o. g. Stelle die Stelle einer Referentin/eines Referenten (Regierungsschuldirektorin/Regierungsschuldirektor der BesGr. A 15) für das Sachgebiet 41.1 „Förderschulen – Organisation, Personal, Schulaufsicht" an der Regierung von Oberbayern frei werden sollte, wird gleichzeitig ohne erneute Ausschreibung auch über die Besetzung dieser Stelle entschieden.
Für die Stelle einer Referentin/eines Referenten können sich bayerische Beamtinnen und Beamte mit Ausbildung für das Lehramt für Sonderpädagogik bewerben, die eine mehrjährige Erfahrung in der Leitung eines Sonderpädagogischen Förderzentrums haben, davon mindestens drei
Jahre in einem Amt der Besoldungsgruppe A 14 + AZ oder höher, aufweisen.
Vorausgesetzt für die Stelle einer Referentin/eines Referenten werden:
– Unterrichtserfahrung in mehreren sonderpädagogischen Förderschwerpunkten – bevorzugt Sprache, Lernen, emotionale und soziale Entwicklung
– Erfahrungen in Personalführung, Personalverwaltung und Personalmanagement
– ausgezeichnetes Organisationsgeschick, Team- und Kommunikationsfähigkeit
Der Bewerbung ist eine Erklärung beizufügen, für welche Stelle(n) sie gilt.
Das Staatsministerium behält sich vor, Bewerberinnen und Bewerber, die das statusrechtliche Amt bereits innehaben und solche Bewerber und Bewerberinnen, die sich auf einen höheren Dienstposten bewerben, nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu werten.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für die Bewerberin/den Bewerber zuständigen Regierung ist der 23. März 2017.
A) Die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin ist mit Wirkung vom 1. August 2017 an folgender Schule zu besetzen:
Die Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchten im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 840 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen, die Berufsoberschule mit den Ausbildungs- richtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung 150 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
B) Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit Wirkung vom 1. September 2017 an folgender Schule zu besetzen:
Staatliche Berufsschule I Passau mit Staatlicher Fachschule für Elektrotechnik und Staatlicher Fachschule für Maschinenbautechnik
Die Berufsschule mit den Berufsfeldern Agrar, Ernährung, Elektro, Fahrzeugtechnik und Metall besuchten im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 2605 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Fachschule für Elektrotechnik wurde von 45 Vollzeit- schülern/Vollzeitschülerinnen besucht und die Fachschule für Maschinenbautechnik von 55 Vollzeitschülern/Vollzeit- schülerinnen.
Für die Stelle an der Fachoberschule und Berufsoberschule, die nicht mit anderen beruflichen Schulen organisatorisch verbunden ist bzw. in Personalunion mitgeführt wird, kommen auch Beamte und Beamtinnen mit der Befähigung für das Lehramt an Realschulen mit Ergänzungsprüfung für die Fachoberschulen oder mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Betracht; diese Bewerber und Bewerberinnen müssen mehrjährige Unterrichts- und Schulverwaltungserfahrung an Fachoberschulen und Berufsoberschulen nachweisen.
C) Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin ist zum nächst möglichen Zeitpunkt an folgenden Schulen zu besetzen:
1. Staatliches Berufliches Schulzentrum für Gesundheitsberufe Erlangen
Das Staatliche Berufliche Schulzentrum besteht aus folgenden Berufsfachschulen: BFS für Krankenpflege, BFS für Kinderkrankenpflege, BFS für Hebammen, BFS für Physiotherapie, BFS für Massage, BFS für Logopädie, BFS für technische Assistenten in der Medizin (Labor), BFS für technische Assistenten in der Medizin (Radiologie). Im Schuljahr 2015/2016 besuchten insgesamt 610 Schülerinnen und Schüler die Berufsfachschulen. Die Schulen sind in verschiedenen Gebäuden in fußläufiger Entfernung zum Universitätsklinikum untergebracht.
2. Staatliches Berufliches Schulzentrum für Gesundheitsberufe München
Das Staatliche Berufliche Schulzentrum besteht aus folgenden Berufsfachschulen: BFS für Krankenpflege, BFS für Hebammen, BFS für Physiotherapie, BFS für Massage, BFS für Logopädie, BFS für technische Assistenten in der Medizin (Labor), BFS für technische Assistenten in der Medizin (Radiologie). Im Schuljahr 2015/2016 besuchten insgesamt 538 Schülerinnen und Schüler die Berufsfachschulen. Die Schulen sind teilweise auf dem Campus Großhadern untergebracht und teilweise in der Innenstadt.
Für die Besetzung der Stellen kommen staatliche Beamtinnen und Beamte des Freistaats Bayern in Betracht. Sie müssen die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung Sozialpädagogik oder Gesundheits- und Pflegewissenschaft oder Lehramt an Gymnasien mit dem Fach Deutsch nachweisen sowie langjährige Erfahrung an beruflichen Schulen und Kenntnisse durch eine Tätigkeit in der Schulaufsicht über berufliche Schulen haben.
Für die Besetzung der Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin müssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion oder in der Schulaufsicht besitzen. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin kann auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
Bewerbungen für die Stelle an der Beruflichen Oberschule – Fachoberschule und Berufsoberschule – sind von Lehrkräften an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen über die Schulleitung unmittelbar beim Staatsministerium einzureichen; Lehrkräfte von den sonstigen staatlichen beruflichen Schulen leiten ihre Bewerbung über die Schulleitung und die zuständige Regierung dem Staatsministerium zu. Zusätzlich ist in beiden Fällen eine Zweitschrift dem zuständigen Ministerial- beauftragten zuzuleiten, in dessen Aufsichtsbezirk die Stelle zu besetzen ist, sowie ggf. dem Ministerialbeauftragten, in dessen Bereich die Stelle nicht zu besetzen ist.
Zum 1. August 2017 ist an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen (ALP) die Leitung der Organisationseinheit
– befristet auf sechs Jahre – neu zu besetzen. Die Tätigkeit erfolgt zunächst im Rahmen einer Abordnung. Eine spätere Versetzung und Beförderung entsprechend der jeweils gültigen Beförderungsrichtlinien, voraussichtlich bis zur Besoldungsstufe A 14+Z, ist möglich.
- Planung und Durchführung von Fortbildungslehrgängen unter Berücksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen, pädagogischen und bildungspolitischen Entwicklungen und mit den Schwerpunkten
• Unterrichtsentwicklung in der Grundschule
• Umgang mit Heterogenität (u. a. Flexible Grundschule, Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler)
• Gestaltung der Übergänge
- Planung und Durchführung von Lehrgängen zur Umsetzung des LehrplanPLUS Grundschule mit dem Schwerpunkt schulinterne Lehrplanimplementierung
- Fachliche Initiierung, inhaltliche Mitgestaltung und Betreuung von E-Learning-Fortbildungen für den Grundschulbereich in enger Zusammenarbeit mit dem E-Learning-Kompetenzzentrum
- Initiierung und Erstellung von Akademieveröffentlichungen zu Grundschulthemen
Zu den Aufgaben der Akademiereferentin bzw. des Akademiereferenten gehören weiterhin:
- Kooperation und Kontaktpflege mit den entsprechenden Fachreferaten des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung, mit Hochschulen, Verbänden und der Wirtschaft sowie weiteren Kooperationspartnern
Bewerben können sich beim Freistaat Bayern verbeamtete Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an Grundschulen (bis zur Besoldungsstufe A13+Z), die eine gute wissenschaftliche und pädagogische Qualifikation aufweisen.
Erfahrungen in der Lehrerfortbildung, Erwachsenenpädagogik und im Publikationswesen sowie mit Medieneinsatz im Unterricht und in Fortbildungsseminaren werden bei den Bewerberinnen und Bewerbern vorausgesetzt. Weitere Erfahrungen in den Bereichen Ganztagsschule, Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern und Kooperation mit der Jugendsozialarbeit an Schulen sind erwünscht.
- ein überdurchschnittlich hohes Maß an Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft, nachgewiesen durch entsprechende Beurteilungen
- Kenntnis neuer Formen des Lehrens und Lernens sowie konzeptionelle Vorstellungen zur Weiterentwicklung der zentralen und regionalen Lehrerfortbildung in Bayern
Aussagekräftige Bewerbungen (bitte ohne Bewerbungsmappen/Kunststoffhefter) sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischen Lebenslauf, Kopie der Zeugnisse der beiden Staatsprüfungen, Kopie der aktuellen dienstlichen Beurteilung) und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.813 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen des Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an die
für das Personal für
1. Das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst veranstaltet in den Jahren 2017 bis 2019 einen weiteren Lehrgang zur berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe in Förderschulen, sofern eine Mindestteilnehmerzahl von 20 Teilnehmern erreicht wird.
Der Lehrgang befasst sich insbesondere mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 31. Januar 2000 (KWMBl I S. 67)), Sprache (s. auch Bekanntmachung vom 12. November 1998 (KWMBl I S. 638)) und emotionale und soziale Entwicklung (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 4. August 2000 (KWMBl I S. 385)). Bewerbungen werden auch entgegengenommen aus dem Förderschwerpunkt Hören (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 16. September 1996 (KWMBl I S. 370)). Für diese Bewerber/Bewerberinnen wird – je nach der Zahl der Bewerbungen – geprüft, ob für sie Zusatzangebote, insbesondere zur Einführung in die Deutsche Gebärdensprache, bereitgestellt werden können.
Mit der Ausschreibung zum Lehrgang Nr. 48 sollen vor allem Personen angesprochen werden, die bereits mehrere Jahre ihren Dienst als Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe an Förderschulen versehen und aus dienstlichen oder privaten Gründen noch keine Gelegenheit hatten, an einer berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung teilzunehmen. Die Bewerber/Die Bewerberinnen sollten sich mindestens drei Jahre lang im Dienst an Förderschulen bewährt haben und in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis stehen.
4. Die Ausbildung beginnt im September 2017 und erstreckt sich über insgesamt zwei Jahre. Sie wird sowohl in 17 Wochenkursen als auch an Einzeltagen durchgeführt. Inhaltlich ist sie schwerpunktmäßig auf die sonderpädagogischen Einsatzfelder dieses Personenkreises und auf die jeweiligen sonderpädagogischen Förderschwerpunkte bezogen. Sie umfasst etwa 640 Stunden einschließlich der schulpraktischen Ausbildung und schließt mit einer Prüfung ab. Der letzte Ausbildungsabschnitt findet im Juli 2019 statt.
Nach der erfolgreichen Ausbildung können ausschließlich die Erzieher/Erzieherinnen und Heilerziehungspfleger/Heil- erziehungspflegerinnen die Berufsbezeichnung „Heilpädagogischer Förderlehrer/Heilpädagogische Förderlehrerin“ führen (Art. 60 Abs. 2 BayEUG).
6. Bewerbungen sind auf dem Dienstweg bis spätestens 5. Mai 2017 an die zuständige Regierung zu richten. Neben einem Antrag auf Zulassung zur Ausbildung ist ein Lebenslauf erforderlich, der Angaben zur beruflichen Ausbildung und zur bisherigen beruflichen Verwendung enthält.
Den privaten Schulträgern wird empfohlen, sich ihrerseits vom Bewerber/von der Bewerberin eine auf sie lautende Verpflichtungserklärung entsprechend Anlage 1 geben zu lassen, in der „Freistaat Bayern" durch die Bezeichnung des Schulträgers zu ersetzen ist.
8. Die Organisation der Lehrgänge obliegt der Regierung von Mittelfranken. Über die Zulassung zum Lehrgang und über nähere Einzelheiten der Durchführung werden die Bewerber/die Bewerberinnen rechtzeitig zum Ende des Schuljahres 2016/2017 über die Regierungen unterrichtet.
Es ist möglich, Fachakademien für Heilpädagogik auch in berufsbegleitender Form zu besuchen und den Abschluss der Fachakademie zu erreichen („Staatlich anerkannter Heilpädagoge"/„Staatlich anerkannte Heilpädagogin"). Die berufsbegleitende Form der Ausbildung dauert vier Jahre. Mit Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde kann eine dreijährige Teilzeitausbildung durchgeführt werden, wenn dies dem Wunsch der überwiegenden Zahl der Bewerber/der Bewerberinnen entspricht; ein daneben bestehendes Beschäftigungsverhältnis darf nicht mehr als zwei Drittel der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit im öffentlichen Dienst umfassen.
Mit dem Abschluss der Fachakademie stehen den Absolventen/Absolventinnen über den Bereich der Förderschulen hinaus alle Tätigkeitsfelder der Heilpädagogen offen. Bei einer Prüfungsgesamtnote „sehr gut" im Abschlusszeugnis der Fachakademie und einer mit „sehr gut" bestandenen staatlichen Ergänzungsprüfung erhalten die Absolventen/die Absolventinnen die fachgebundene Hochschulreife und können nach § 4 Nr. 2 der Qualifikationsverordnung (QualV) u. a. das Studium für das Lehramt für Sonderpädagogik aufnehmen. Darüber hinaus wird den Absolventen/Absolventinnen der Fachakademie gemäß Art. 45 Abs. 1 Satz 2 des Bayerischen Hochschulgesetzes und § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 der Qualifikationsverordnung der allgemeine Hochschulzugang eröffnet.
Berufsbegleitende sonderpädagogische Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe 2017 bis 2019
….................................... …......................................
1. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns unwiderruflich, die mir/uns gemäß Art. 33 Abs. 1 und ggf. nach Art. 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BaySchFG geleistete Personalaufwandsvergütung mit Ausnahme des Versorgungszuschlags in der Höhe des Anteils an den Freistaat Bayern zurückzuzahlen, der den Zeiten der Teilnahme von Herrn/Frau ................................ an den Wochenkursen und Einzeltagen dieser Zusatzausbildung entspricht, wenn Herr/Frau .................................. während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Beendigung aus dem Förderschuldienst bei mir/uns ausscheidet und nicht in den staatlichen oder kommunalen bayerischen Förderschuldienst eintritt.