Source: http://rcarl.de/wo-beantragt-man-kindergeld.html
Timestamp: 2018-12-12 21:02:01
Document Index: 18430357

Matched Legal Cases: ['§ 68', '§ 69', '§ 66', '§ 6', '§ 67', '§ 169', '§ 66', '§ 67']

Wo beantragt man kindergeld - Alles über Steuern
Wo beantragt man kindergeld
Mitteilungspflichten an die Familienkasse
Änderungen in den der Bewilligung von Kindergeld zugrunde liegenden Verhältnissen sind der Familienkasse unverzüglich mitzuteilen. Es gelten die besonderen Mitwirkungspflichten aus § 68 EStG, deren Verletzung nicht nur die Rückforderung von zu Unrecht erbrachten Leistungen nach sich ziehen, sondern unter Umständen auch zu Geldbußen nach dem Ordnungswidrigkeitsgesetz oder gar zu strafrechtlichen Konsequenzen führen kann.
Der Familienkasse sind mitzuteilen
die Aufnahme einer Tätigkeit im Ausland
die Entsendung durch einen deutschen Arbeitgeber zu einer Tätigkeit im Ausland
der Wegzug ins Ausland
die Übernahme einer Tätigkeit im öffentlichen Dienst
der Bezug anderweitiger kindbezogener Leistungen
die dauerhafte Trennung oder die Scheidung bezugsberechtigter Eltern
das Versterben eines Kindes
das Verlassen des Haushalts durch einen Bezugsberechtigten oder ein Kind
Meldepflichten bei volljährigen Kindern
Besondere Mitteilungspflichten obliegen den Berechtigten auch, wenn für ein über 18 Jahre altes Kind (Kindergeld für volljährige Kinder) Leistungen bezogen werden. Die Familienkasse ist in diesen Fällen zu informieren über folgende Änderungen in den tatsächlichen Verhältnissen des Kindes
erstmalige Bezüge oder Einkünfte
Erhöhung des bisherigen Einkommens
Änderungen, Unterbrechungen oder Beendigungen in Schul- und Berufsausbildung oder Studium
Aufnahme einer Schul-/Berufsausbildung, eines Studiums oder einer Erwerbstätigkeit, wenn bisher auf Arbeitssuche oder ohne Ausbildungsplatz (Kindergeld in Ausbildung)
Änderungen im Familienstand oder Eintritt von Schwangerschaft
Meldung alle drei Monate bei Arbeitslosigkeit
Ist das volljährige Kind arbeitslos, besteht ein Kindergeldanspruch bis zum 21. Lebensjahr, sofern das Kind bei der Agentur für Arbeit als arbeitsuchend gemeldet ist. Kann das volljährige Kind eine Berufsausbildung mangels eines Ausbildungsplatzes nicht beginnen, so besteht der Kindergeldanspruch bis zum 25. Lebensjahr, wenn das Kind bei der Agentur für Arbeit als „Ausbildungsplatz suchend“ gemeldet ist. Diese Meldung bei der Agentur für Arbeit gilt jeweils nur für drei Monate und muss daher alle drei Monate erneuert werden (BFH III R 66/05 und III R 68/05 vom 19.06.2008).
Überprüfung fortbestehender Anspruchsvoraussetzungen
Die Familienkassen sind befugt, die Leistungsvoraussetzungen für den Kindergeldanspruch fortlaufend zu überprüfen (§ 69 EStG). Das Gesetz gewährt den Familienkassen im Rahmen dieser Aufgabe insbesondere den Zugriff auf melderechtlich relevanten Daten, soweit dies zur Prüfung der Rechtmäßigkeit des Kindergeldbezugs erforderlich ist. Dabei kann zum Beispiel geprüft werden, ob
ein Bezugsberechtigter sich noch im Inland aufhält
ein Kind, für das Leistungen bezogen wird, noch im Hauhalt des Berechtigten lebt
die angegebene Ausbildung des Kindes noch andauert
die angegebenen Einkommensverhältnisse des Kindes sich geändert haben
Meldepflichten :
2,89 von 5 Punkten, basierend auf 37 abgegebenen Stimmen.
Kindergeld Ratgeber 2017 / 2018
Anspruch – Kindergeldantrag – Höhe und Auszahlung
Entgegen der weit verbreiteten Meinung, handelt es sich beim Kindergeld um keine Sozialleistung. Zwar wird es i. d. R. von den Familienkassen ausgezahlt, ist im Endeffekt aber eine steuerliche Ausgleichszahlung. Das Kindergeld soll das steuerliche Existenzminimum des Kindes freistellen und dient der Grundversorgung der in Deutschland lebenden Kinder vom Geburtsmonat an. Dabei entsteht der Anspruch automatisch, setzt aber einen schriftlichen Antrag voraus.
Außer der kleinen Kindergelderhöhung um 2 Euro haben sich für 2017 keine weiteren Änderungen beim Kindergeld ergeben.
Kindergeld Erhöhung 2018
Die Kindergelderhöhung für die Jahre 2017 und 2018 basiert dem „Gesetz zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und –verlagerungen“. Veröffentlicht wurde sie im Bundesgesetzblatt(BStBl Teil I Nr. 63 Seite 3000 ff). Im kommenden Jahr 2018 wird das Kindergeld also erneut erhöht. Wie im Jahr 2017 wird es auch in 2018 eine Steigerung um jeweils 2 Euro je Kind geben.
Weitere Informationen zu Änderungen beim Kindergeld ab dem 01.01.2018 sowie den Überweisungsplan finden Sie unter der eigens eingerichteten Informationseite Kindergeld 2018.
Kindergeld Änderungen 2016
Seit 2016 müssen zwingend in allen Kindergeldanträgen die Steuer-Identifikationsnummern des Antragstellers sowie des berechtigten Kindes angegeben werden, da der Antrag sonst nicht bearbeitet wird und so auch kein Kindergeld fließt. Bei bereits vor dem Jahreswechsel laufenden Kindergeldzahlungen müssen die Identifikationsnummern schriftlich an die Familienkasse gemeldet werden. Damit es zu keinen Zahlungsverzögerungen kommt, raten wir, die Identifikationsnummern schnellstmöglich an die Familienkasse zu melden. Sollten Kindergeldbezieher diese jedoch nicht an die Kindergeldkasse melden, droht die Rückzahlung des gesamten Kindergeldes für 2016.Hintergrund dieser zwingenden Nennung der Steuer-IdNr. ist eine klare Identifizierung der Kindergeldbezieher und damit auch der Vermeidung von Doppelzahlungen.
Was Eltern zum Kindergeld 2015 wissen müssen
keinen Wohnsitz/ gewöhnlichen Aufenthalt haben, aber in der Bundesrepublik unbeschränkt steuerpflichtig sind
Anspruch für minderjährige Kinder
Der Kindergeldantrag erfolgt schriftlich mit dem dafür vorgesehenen Formular/ Vordruck
Um Kindergeld zu erhalten, müssen die Eltern dieses schriftlich beantragen. Grundsätzlich sind die Familienkassen zuständig, die in den meisten Fällen bei der zuständigen Agentur für arbeit ansässig sind. Zusammen mit einer Lebensbescheinigung (Geburtsurkunde) wird der Kindergeldantrag bei der Behörde eingereicht, wobei mit einer Bearbeitungsdauer von 4 bis 6 Wochen gerechnet werden muss.
Bis zu 4 Jahre rückwirkend können Leistungen beantragt werden. Wer also den Kindergeldantrag zunächst versäumt, hat genügend Zeit, ihn nachzuholen.
Antrag bei Beamten und im öffentlichen Dienst
Für Beamte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst gilt die Besonderheit, dass die Familienkasse nicht zuständig ist. In diesem Fall wird das Kindergeld beim Dienstherren bzw. der Vergütungsstelle beantragt und monatlich direkt an den Anspruchsberechtigten zusammen mit den Bezügen ausgezahlt.
Kindergeld Höhe 2017 und 2018
Die Höhe des Kindergeldes ist in § 66 EStG bzw. § 6 BKGG definiert, welche sich nach Anzahl der Kinder richtet. Die letzte Erhöhung hat es im Jahr 2017 gegeben und die nächste folgt 2018 (Beträge in Klammern), seither werden für
Kindergelderhöhung in 2015, 2016 und 2017
Zwar war bei Koalitionsgesprächen nach der Bundestagswahl 2013 eine Kindergeld Erhöhung angesprochen worden, diese wurde jedoch im November 2013 wieder verworfen. Bereits im Wahlkampf hatte die Union sogar 35 Euro pro Kind ab 2014 angekündigt. Anfang März 2014 gab die Bundesregierung jedoch bekannt, dass es aufgrund der Haushaltskonsolidierung aktuell keine Kindergeld Erhöhung geben werden. Aufgrund der Anhebung des Existenzminimums würde sich aktuell pro Kind rechnerisch eine Erhöhung des Kindergeldes von zwei Euro ergeben, für den Staat Kosten von insgesamt gut 425 Millionen Euro.
Die nächste Kindergelderhöhung wurde sodann um zwei weitere Jahre auf 2016 verlegt. Nun wurde am 13.01.2015 bekannt, dass der Bund bereits ein Jahr früher als geplant ohne neue Schulden auskomme und somit die die Erhöhung des Kinderfreibetrags sowie des Kindergeldes im Jahr 2015 stattfinden kann.
Nach den Zahlen des aktuellen Existenzminimum-Berichts müsste der Kinderfreibetrag von aktuell 7.008 Euro je Kind im Jahr 2015 um 144 Euro steigen und im Jahr 2016 um weitere 96 Euro. Im Kern einer solchen Erhöhung stehe die Entlastung von Familien mit mittlerem Einkommen, weshalb im gleichen Zuge auch das Kindergeld steigen würde. Rechnerisch ergebe sich daraus eine Kindergelderhöhung pro Kind in 2015 um fünf Euro oder im Jahr 2016 um acht Euro.
Erhöhung in vier Schritten um insgesamt 10 Euro bis 2018
Anfang März 2015 berichteten die Medien, dass Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) an einem Gesetzentwurf zur Anhebung des Kinderfreibetrages sowie des Kindergeldes arbeiten lässt, das doch schon in 2015 greifen soll. Im Vergleich zu den bisherigen Plänen von etwa zehn Euro auf einmal war dann nur eine gestaffelte Kindergelderhöhung von 4 Euro in 2015 und um weitere 2 Euro ab 2016 erfolgt. Eine weitere Kindergelderhöhungung folgte um 2 Euro ab 01.01.2017. Ab Januar 2018 erhalten Elteern weitere 2 Euro je Kind mehr.
Die festen Auszahlungstermine sowohl für das Kindergeld als auch den Kinderzuschlag richten sich nach den Anfangsbuchstaben der Kindergeldnummer, welche auf dem Kindergeldbescheid vermerkt sind. Hier finden Sie die Termine zur Kindergeldauszahlung 2017
Auch wenn das persönliche Einkommen diese Beträge übersteigt, muss dennoch ein Kindergeldantrag gestellt werden. In einem solchen Fall kommt es dann am Jahresende ggfls. zu einer Verrechnung und das Kindergeld wird als Vorauszahlung auf den Kinderfreibetrag berücksichtigt.
Weitere Informationen und Verweise hält auch die Bundesagentur für Arbeit mit Ihrem Merkblatt bereit:
3,94 von 5 Punkten, basierend auf 195 abgegebenen Stimmen.
Kindergeld Antrag – so beantragen Sie Kindergeld-Leistungen
Da es sich beim Kindergeld um eine staatliche Leistung bzw. Ausgleichsleistung handelt, ist ein Antrag zwingend erforderlich. Das Kindergeld ist nach § 67 EStG stets schriftlich bei der zuständigen Familienkasse zu beantragen. Entsprechende Antragsformulare liegen bei der Familienkasse zur Mitnahme bereit oder sind online abrufbar (siehe weiter unten).
Wann Kindergeldantrag stellen?
Das Kindergeld kann dann beantragt werden, wenn die Anspruchsvoraussetzungen vorliegen, also in der Regel mit der Geburt des Kindes. Bis zur Volljährigkeit des Kindes müssen keine weiteren Kindergeldanträge gestellt werden, da das Kindergeld automatisch gezahlt wird.
Aber auch wenn die Anspruchsvoraussetzungen zwischenzeitlich nicht vorlagen und erneut wieder eintreffen, kann der Kindergeldantrag gestellt werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn für volljährige Kinder (bis zum 25. Lebensjahr) zwischenzeitlich kein Anspruch bestand, z.B. weil sie einer Erwerbstätigkeit nachgingen und anschließend wieder bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend gemeldet sind. Weitere Informationen siehe dazu unter Kindergeldanspruch volljähriger Kinder.
Beim ersten Kindergeldantrag muss die Geburtsurkunde als Nachweis vorgelegt werden.
Hat das Kind die Volljährigkeit erreicht, muss glaubhaft gemacht werden, dass der Kindergeldanspruch weiterhin besteht, dies geht beispielsweise mit:
Dauer des Kindergeldantrags
Um die Dauer des Kindergeldantrags so kurz wie möglich zu halten, sollten nach Möglichkeit alle notwendigen Unterlagen geschlossen eingereicht werden, da Rückfragen die Bearbeitungsdauer bei der Familienkasse verlängern. In der Regel kann man von einer Bearbeitungszeit ab Datum der Abgabe des Kindergeldantrags mit drei bis sechs Wochen rechnen, wobei dies stark von der Anzahl der Kindergeldanträge sowie der Sachbearbeiter und deren Verteilung abhängig ist. Nach vier Wochen kann man aber durchaus freundlich bei der Familienkasse nachfragen, wie es um die Bearbeitungsdauer steht.
Es sind auch bereits Fälle vorgekommen, wo die Antragsteller eine Bearbeitungsdauer von drei Monaten hinnehmen mussten. Dies sind jedoch Ausnahmefälle.
Kindergeld wird für den Zeitraum gezahlt, für den auch ein Anspruch besteht, dabei reicht ein Tag im Monat aus, um für den gesamten Monat Kindergeld zu erhalten. Dies ist auch rückwirkend möglich und zwar (noch bis zum 31.12.2017!) für
da der Anspruch auf Kindergeld erst vier Jahre nach dem Kalenderjahr verjährt, in dem er entstanden ist. Es sind die Verjährungsvorschriften nach § 169 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Abgabenordnung (AO) anzuwenden. Damit ist es möglich, beispielsweise einen Kindergeldanspruch aus 2013 noch im Jahre 2017 geltend zu machen, sofern die Familienkasse keine Einrede der Verjährung erhoben hat.
Neue Frist ab 01.01.2018
Ab dem Jahr 2018 wird die Frist zur rückwirkenden Auszahlung (nicht Beantragung!) des Kindergeldes signifikant verkürzt , nämlich von vier Jahren auf nur noch sechs Monate . Hintergrund sind Artikel 7 Nrm. 6 c und 7 des Steuerumgehungsbekämpfungsgesetzes vom 23.06.2017 (BGBl. I S. 1682), wonach § 66 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zum 01.01.2018 um Absatz 3 erweitert wird, der wie folgt lautet:
„Das Kindergeld wird rückwirkend nur für die letzten sechs Monate vor Beginn des Monats gezahlt, in dem der Antrag auf Kindergeld eingegangen ist.“
Die Änderungen beziehen sich damit nur auf die Auszahlung (Erhebungsverfahren) und nicht auf das Festsetzungsverfahren, also den generellen Anspruch auf Kindergeld. Stellt die Familienkasse beim Kindergeldantrag einen rückwirkenden Anspruch auf Kindergeld fest, der über die sechs-Monats-Frist hinausreicht, so wird sie auf dem Bescheid auf die verkürzte Frist von sechs Monaten bei der Auszahlung hinweisen.
rechtskräftiger Bewilligungsbescheid?
Ergeht ein Ablehnungsbescheid für das Kindergeld und dieser wird nach verstrichener Einspruchsfrist (ein Monat) rechtskräftig, so ist ein rückwirkender Kindergeldantrag im Bewilligungsbescheid genannten Zeitraum nicht mehr möglich.
Wer kann den Antrag auf Kindergeld stellen?
Grundsätzlich obliegt es den Eltern des kindergeldberechtigten Kindes, den Antrag zu stellen. Neben dem Berechtigten kann auch den Antrag stellen, wer ein berechtigtes Interesse an der Leistung des Kindergeldes hat (§ 67 EStG). Das kann etwa diejenige Person sein, die dem Kind anstelle der Eltern Unterhalt gewährt. Das Kind selbst kann den Antrag erst stellen, wenn es volljährig und damit unbeschränkt geschäftsfähig ist.
Sollte es nicht möglich sein, den Kindergeldantrag persönlich auszufüllen und abzugeben, so kann hierfür auch ein Vertreter eingesetzt werden, z.B. Steuerberater oder Rechtsanwalt.
Der Kindergeldantrag muss der Familienkasse schriftlich eingereicht werden, was bedeutet, dass eine reine Onlinebeantragung des Kindergeldes nicht möglich ist. Zwar bietet die Bundesagentur für Arbeit auf Ihrer Seite das „Kindergeld Online“ an, bei der man über die Webseite der Agentur Anträge stellen und Veränderungen mitteilen kann, jedoch bezieht sich dies nur auf das online Ausfüllen von Formularen. Der Postweg bleibt hierdurch nicht erspart.
Es besteht aber die Möglichkeit, neben dem Formular, welches handschriftlich ausgefüllt werden kann, auch eine PDF Datei zu nutzen, die am Computer ausgefüllt, gespeichert und ausgedruckt werden kann.
Der Kindergeld Antrag als PDF-Dokument kann direkt bei der Agentur für Arbeit zur weiteren Bearbeitung aufgerufen werden und ist hier zu finden:
Wo ist der Kindergeldantrag zu stellen?
Zuständig ist die Familienkasse, in deren Bezirk der Antragsteller wohnt oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. In der Regel sind die Familienkassen in den örtlichen Agenturen für Arbeit (Arbeitsamt) ansässig. Ein Ortsverzeichnis mit den Familienkassen erhalten Sie direkt auf der Seite der www.arbeitsagentur.de.
Kindergeld Forum – Letzte Beiträge
Источники: http://www.kindergeld.org/meldpflichten.html, http://www.kindergeld.org/, http://www.kindergeld.info/antrag.html
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