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Timestamp: 2018-07-17 18:47:09
Document Index: 186612129

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 100', '§ 146', '§ 7', '§ 7']

ᐅ Rechtsanwalt für Scheidung in Lüneburg - Rechtsanwälte
Rechtsanwalt für Scheidung in Lüneburg
Rechtliche Beratung im Gebiet Scheidung erbringt kompetent Herr Rechtsanwalt Hauke Wöbken mit Rechtsanwaltskanzlei in Lüneburg
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BGH zum Versorgungsausgleich bei gleichen Rentenanwartschaften (08.11.2016, 08:22)
Karlsruhe (jur). Haben Eheleute nahezu gleiche Rentenanwartschaften erworben, müssen diese bei einer Scheidung nicht untereinander haargenau aufgeteilt werden. Dies gilt zumindest dann, wenn die Verwaltungskosten der Rentenversicherung für die Aufteilung erkennbar über dem auszugleichenden Bagatellbetrag liegen, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Montag, 7. November 2016, veröffentlichten ...
Ex-Ehepartner müssen sich gemeinsamen Hund teilen (07.05.2014, 16:54)
Stuttgart (jur). Liefern sich Eheleute nach einer Scheidung einen Rosenkrieg um den gemeinsamen Hund, kommt es nicht so sehr auf das Wohl des Vierbeiners an. Entscheidend ist vielmehr, wie der „Haushaltsgegenstand“ Hund auch nach der Trennung am sinnvollsten beiden Eheleuten zur Verfügung stehen kann, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart in ...
Unwiderrufliches Bezugsrecht ist insolvenzfest (27.11.2012, 09:41)
Karlsruhe (jur). Ein unwiderrufliches Bezugsrecht auf eine Lebensversicherung ist nach vier Jahren insolvenzfest. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Montag, 26. November 2012, veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: IX ZR 15/12). Danach muss im Streitfall die bezugsberechtigte Ehefrau 126.750 Euro nicht an den Insolvenzverwalter herausgeben. Nach dem Tod ...
Scheidung, wer behält das Haus? (15.01.2009, 14:31)
Hallo in die Runde, mal angenommen: Ehegatten A bauen während der Ehe ein Haus. Fiktiver Wert: 160TE Das Grundstück wir von beiden Eltern der Eheleute je hälftig bezahlt. Fiktiver Wert: 30TE Darlehn auf dem Haus: 130TE Im Grundbuch nur eingetragen: Ehemann Vertragspartner der Bank: Ehegatten Güterstand: Zugewinngemeinschaft. Tritt hier auch der Zugewinn ein? Also Eigentum abzüglich ...
wem gehört was bei einer Trennung (18.10.2010, 21:42)
Wie sieht folgender fiktiver Fall aus. Mal angenommen Person B verh.,zwei Kinder trifft nach jahrzehnten die Jugendliebe A wieder.Man hält Kontakt.Im laufe des nächsten Jahres verstirbt der Ehepartner von B.A und B beschließen zu heiraten.Wegen der noch mindj.Kinder und aus berufl.Gründen beschließt man die nächsten 6 Jahre bis zur verselbständigung der ...
Scheidung, Zugewinn u.ä. ... (04.04.2011, 10:30)
Hallo, folgender fiktiver Fall: Herr A und Frau B sind verheiratet und leben im gesetzlichen Güterstand ohne Ehevertrag. Herr B hat einiges an Vermögen mitgebracht in die Ehe und erbt von seinen Eltern noch zusätzlich so einiges. Wie sieht das mit dem Zugewinnausgleich im Falle einer Scheidung aus? Zählt die Erbschaft des ...
fammilenrecht scheidung (07.11.2009, 16:19)
Hallo! Nehmen wir mal an, Deutscher und Polin schließen im Jahre 1992 in Polen eine Ehe (ohne Ehevertrag). Beide leben in Deutschland. In der Zeit 1992-2000 kauft sich das Ehepaar diverses Eigentum (Haus, Grundstücke) in Polen, der Ehemann kann aber kein Eigentümer werden, da die polnischen Gesetze dieses in dieser Zeit ...
VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, 4 S 1383/10 (13.07.2010)
Die Ermessensentscheidung des Kammervorsitzenden nach § 100 Abs. 2 Satz 2 VwGO, die Aktenübersendung an die Kanzlei des bevollmächtigten Rechtsanwalts abzulehnen, ist eine prozessleitende Verfügung im Sinne des § 146 Abs. 2 VwGO, gegen die die Beschwerde nicht statthaft ist (im Anschluss an: VGH Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 14.11.2007 - 13 S 1760/07 - u...
LAG-KOELN, 7 Sa 70/10 (19.08.2010)
Zu den Sorgfaltspflichten eines Klägers, der sich in Kenntnis eines bereits verkündeten, aber noch nicht mit Tatbestand und Entscheidungsgründen zugestellten erstinstanzlichen Urteils auf eine mehrmonatige Urlaubsreise ins Ausland begibt....
VG-GELSENKIRCHEN, 19 K 1479/10 (31.01.2012)
§ 7b Abs 1 Nr. 2 HwO erfordert eine kontinuierlich und nicht nur in unerheblichem zeitlichem Umfang in dem betreffenden Handwerk ausgeübte Tätigkeit. Eine leitende Stellung im Sinne von § 7b Abs. 1 Nr. 2 HwO setzt voraus, dass dem Gesellen eigenverantwortliche Entscheidungsbefugnisse durch eine andere Person zugewiesen wurden. Eine selbständige Tätigkeit im...
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