Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/218492
Timestamp: 2020-01-19 02:10:24
Document Index: 296041911

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 38', '§ 49', '§ 53', '§ 34', '§ 34', '§ 4', '§ 6', '§ 8', '§ 19', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 34', '§ 49', '§ 60', '§ 19', '§ 34', '§ 34', '§ 33', '§ 38', '§ 49', '§ 34', '§ 34', '§ 34']

Ergebnis: Neubau einer integrierten Gesamtschule mit...competitionline
(ID 3-218492)
Neubau einer integrierten Gesamtschule mit 2-Feld-Sporthalle am Riedberg in Frankfurt am Main – Leistung der Objektplanung
Die HA Hessen Agentur plant im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main die Errichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Form eines 4-zügigen Schulgebäudes mit 2-Feld-Sporthalle sowie Schul- und Pausenhöfe mit Spiel- und Bewegungsangeboten am Riedberg.
Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen werden u.a. in folgenden VOF-Verfahren vergeben:
— Objektplanung gem. HOAI §§ 33 ff.;
— Freianlagen gem. HOAI §§ 38 ff.;
— Tragwerksplanung HOAI §§ 49 ff.;
— Technische Ausrüstung gem. HOAI §§ 53 ff.
Gegenstand der Beauftragung in diesem VOF-Verfahren sind die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, LPH 1-9.
Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie von einem Planungsbüro durchgeführt. In diesem Rahmen werden die Randbedingungen und Umsetzungsvoraussetzungen in Abstimmung mit dem Stadtschulamt und der Hessen Agentur untersucht. Die Analyse, die die Grundlage für die Angebotserstellung bildet, wird voraussichtlich Anfang Februar 2016 abgeschlossen sein. Die Verfasser haben die Möglichkeit sich im Rahmen dieses Verfahrens zu bewerben.
Das Grundstück (Block 2_587) in der Gräfin-Dönhoff-Straße 11, der Stadt Frankfurt am Main, ist im Bebauungsplan B803 Ä2 erfasst. Das Baugrundstück Gemarkung Kalbach, Flur 12, Flurstück 587/6 ist als Fläche für den Gemeindebedarf – Schule ohne weitere Festsetzungen ausgewiesen.
Das Grundstück hat eine annähernd rechteckige Form und weist eine Größe von ca. 14 000 m2 auf. Davon wird im westlichen Teil momentan die Hälfte durch ein Containerprovisorium – 6 Pavillongebäude inkl. Schulhoffreiflächen – der Neuen Gymnasialen Oberstufe (NGO) genutzt. Es ist davon auszugehen, dass die derzeitige Nutzung bis 2020 verbleibt. Die Sporthalle sowie die erforderlichen Freiflächen mit Pausenhof und Sportflächen sollen nach Abzug der NGO erstellt werden.
Die Errichtung der IGS muss unabhängig vom Abzug der NGO erfolgen. Der Schulbeginn der NGO ist zum Schuljahr 2017/ 18.
Auf Grund der erforderlichen Verfahrens- und Planungszeiträume erfolgt der Schulbeginn der IGS im Sommer 2017, in einem – vom Grundstück unabhängigen – Provisorium und ist nicht Teil der Leistung. Sollte der Schulneubau nicht in „einem Stück“ umgesetzt werden, so sind die erforderlichen – mit dem Bauherr abzustimmenden – Räume in zwei Ausbauschritten möglich.
Nach erster Einschätzung ist für die Realisierung des gesamten Schulneubauvorhabens inkl. der planerischen Phasen ein Zeitrahmen von mind. 4 Jahren anzusetzen. Mit der Planung soll direkt nach Auftragsvergabe begonnen werden.
Aufforderung zur Angebotsabgabe März 2016;
Beauftragung Mai 2016;
Freianlagen, Tragwerksplanung und Technisch Ausrüstung:
Bekanntmachung Januar 2016;
Aufforderung zur Angebotsabgabe April 2016;
Beauftragung Juni 2016;
Informationen zum Stadtteil Frankfurt Riedberg erhalten Sie auf: www.riedberg.de
Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI, LPH 1-9.
Adresse des Bauherren DE-60438 Frankfurt am Main
Projektadresse Gräfin-Dönhoff-Straße 11
HA Hessen Agentur GmbH, Entwicklungsträger und Treuhänder der Stadt Frankfurt am Main
Zu Händen von: Herrn Platen
Zu Händen von: Herrn Jan Jetschmanegg
Telefon: +49 6151995728
E-Mail: MTZjYW1ZbCdbbF1iOm1uW15uXFtvamZbaCheXw==
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadtbauplan GmbH
Internet-Adresse: http://www.stadtbauplan.de/verfahren/
E-Mail: MjExXlxoVGciVmdYXTVoaVZZaVdWamVhVmMjWVo=
Neubau einer integrierten Gesamtschule mit 2-Feld-Sporthalle am Riedberg in Frankfurt am Main – Leistung der Objektplanung.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Gräfin-Dönhoff-Straße 11, 60438 Frankfurt am Main.
Absichtserklärung zum Abschluss oder Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden im Falle einer Beauftragung soweit noch nicht vorhanden. (Eine entsprechende Eigenerklärung wird durch die Unterschrift im Teilnahmeantrag geleistet.).
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Original vorzulegen.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) (wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen versichert).
— Nachweis der Berufszulassung (Architekt) des Auftragnehmers bzw. bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person gemäß § 19 VOF Abs. 1,3 (Kopie genügt); bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen,
— Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten,
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5h VOF. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen,
— Angaben zu § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
Zur Bewerbung ist zwingend der vom Auftraggeber erstellte Teilnahmeantrag zu verwenden! Der von einem bevollmächtigten Vertreter unterzeichnete Teilnahmeantrag mit Anlagen ist unterschrieben und fristgerecht in Papierform bei der unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse einzureichen (Büro Stadtbauplan, Darmstadt). Die Bewerbungsunterlagen sind von der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros unter www.stadtbauplan.de/verfahren herunterzuladen. Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber zum Nachweis seiner eigenen Leistungsfähigkeit (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrags oder Teilnahmeanträge nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Umsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro netto für Einzelbewerber oder bei Bewerbergemeinschaften in Summe für Leistungen der Objektplanung Gebäude.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindesteignung: 500 000 EUR netto für Leistungen der Objektplanung für Gebäude im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Referenzprojekte der letzten 8 Jahre (Abschluss der Leistung ohne LPH 9, nicht vor 2008) mit Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI. Mindestgröße KG 300 + 400 mind. 5 000 000 EUR netto.
— 2 Referenzen aus dem Bereich „Schulbau“;
— 1 Referenz aus dem Bereich „Sporthalle“, mind. 2 500 000 EUR netto (KG 300 + 400);
— 1 Referenz vergl. Größenordnung min. 15 000 000 EUR netto (KG 300 + 400);
— 1 Referenz zu „zertifiziertes Passivhaus“;
— 2 Referenzen zu Gestaltung/Architektursprache (grafische Nachweise – möglichst max. 2 Seiten DIN A3 je Referenz);
— 2 Referenzen für öffentliche Auftraggeber.
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (z. B. Bürobroschüren o. ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag! Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind.
Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen. Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
Mindestens 2 voll wertungsfähige Referenzen.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Gemäß § 49 und § 60 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich, d. h. der Auftragnehmer bzw. bei juristischen Personen das Büro, müssen über mindestens einen in der Kammer eingetragenen Architekten oder Ingenieur oder vergleichbare Zulassung gem. § 19 VOF Abs. 1, 3 verfügen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewertung der Referenzen erfolgt gemäß der Einzelbewertungsmatrix in den Bewerbungsunterlagen (Download unter www.stadtbauplan.de) in folgender Gewichtung (max. erreichbare Punkte 100);
— Umsatz 20 Punkte;
— 2 Referenzen Schulbau 20 Punkte;
— 1 Referenz Sporthalle 10 Punkte;
— 1 Referenz vergl. Größenordnung 10 Punkte;
— 1 Referenz zu „zertifiziertes Passivhaus“ 6 Punkte;
— 2 Referenzen Gestaltung/Architektursprache 24 Punkte;
— 2 Referenzen für öffentliche Auftraggeber 10 Punkte.
Der Umsatz für vergleichbare Leistungen (Objektplanung) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, mind. 500 000 EUR netto (50 %), wird ab 1 000 000 EUR netto (100 %) mit voller Punktzahl bewertet. Zwischenwerte werden interpoliert.
Referenzprojekte der letzten 8 Jahre (Abschluss der Leistung ohne LPH 9, nicht vor 2008) mit Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI und Mindestgröße (KG 300+400) von 5 000 000 EUR netto (ausgenommen Ref. Gestaltung/Architektursprache und Sporthalle).
Es muss sich um ein Neubauprojekt (Erweiterungsneubau ist zulässig) handeln.
(vgl. auch Einzelbewertungsmatrizen in den Bewerbungsunterlagen).
Bei laufenden Projekten ist der bis dahin erbrachte Anteil der aktuell laufenden Leistungsphase anzugeben.
Leistungsumfang: Bei mindestens zu 80 % erbrachtem vergleichbarem Leistungsumfang (von Grundleistungen gemäß § 34 HOAI) wird die Referenz voll bewertet. Wurden min. 40 % der Grundleistungen (aber weniger als 80 %) erbracht, wird dir Referenz zur Hälfte gewertet. Bei weniger als 40 % erbrachtem vergleichbarem Leistungsumfang wird die Referenz nicht gewertet. Bei Bewerbungen von Arbeitsgemeinschaften können Referenzen der Argepartner der vorgesehenen Leistungsaufteilung im Auftragsfall in Summe gewertet werden. (Beispiel: Referenz Büro A: LPH 1-5, Referenz Büro B LPH 6-9 = insgesamt 100 % Leistungsumfang).
3. Kriterien spezifische Anforderungen:
— Schulbau: Anwendungsbereich MSchulbauR; nicht gewertet werden Universitäten, Hochschulen, Kindertagesstätten, reine Schulturnhallen, o. ä. 20 Punkte = 2 oder mehr Referenzen, 10 Punkte = 1 Referenz, 0 Punkte = keine Referenz;
— vergleichbare Größenordnung: 20 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz mit min. 15 000 000 Euro netto (KG 300 + 400); 1 Punkt für eine Größe von 5 000 000 EUR netto, zwischen 5 000 000 netto und 15 000 000 EUR netto wird linear interpoliert, weniger als 5 000 000 EUR netto ergibt 0 Punkte;
— Passivhaus 6 Punkte = 1 oder mehr Referenzen, 0 Punkte = keine Referenz (gewertet werden nur zertifizierte Passivhäuser);
— Gestaltung/Architektursprache: Auswahl von 2 realisierten Referenzprojekten mit vergleichbaren gestalterischen Anforderungen zur exemplarischen Darstellung der Architektursprache (grafischer Nachweis möglichst max. 2 Seiten DIN 3, je Referenz); max. 24 Punkte (die Bewertung erfolgt in vier Stufen) jeweils 100 % voll überzeugend, 67 % weitgehend überzeugend, 33 % teilweise überzeugend, 0 % kaum/nicht überzeugend. Werden mehr als 2 Referenzen für diese Kategorie eingereicht, werden die zwei zu wertenden Referenzen per Losverfahren bestimmt;
— Öffentlicher Auftraggeber: Gewertet werden Referenzen mit bindender Anwendung des öffentlichen Vergaberechts. (max. 10 Punkte, 5 Punkte = 1 Referenz).
1. Projektteam/-organisation. Gewichtung 30
2. Entwurfsansatz und Umsetzung. Gewichtung 60
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 22.1.2016 - 12:00
Ein wesentlicher Bestandteil des Angebotes wird die Erstellung eines Entwurfansatzes (Konzept) sein, die mit 20 000 EUR netto (je Bieter) vergütet wird. Der genaue Umfang wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe erläutert.
Die Bieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers über das Bearbeitungshonorar hinaus begründet wird.
Nach derzeitigem Informationsstand ist es beabsichtigt ab dem 1.7.2016 die Auftragsvergabe an die Stadt Frankfurt am Main zu übergeben.
Die HA Hessenagentur wird in dem Fall weiterhin für das operative Geschäft zuständig sein, jedoch als Dienstleister.
Nachr. HAD-Ref.: 2916/254;
nachr. V-Nr/AKZ: 60.004.
2016/S 227-413724
Telefon: +49 6119501781
E-Mail: MjE2WV5WXzBYVWNjVV4dUVdVXmRlYh5UVQ==
Hauptadresse: https://www.hessen-agentur.de/
Referenznummer der Bekanntmachung: 60.004
Folgende Planungsleistungen sollen vergeben werden:
— Objektplanung gem. HOAI §§ 33 ff;
— Freianlagen gem. HOAI §§ 38 ff;
— Tragwerksplanung HOAI §§ 49 ff;
Gegenstand der Beauftragung in diesem VOF-Verfahren waren die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, LPH 1 – 9.
Informationen zum Stadtteil Frankfurt Riedberg erhalten Sie auf:
Wert ohne MwSt.: 1 587 133.00 EUR
Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, LPH 1 – 9 für den Neubau einer integrierten Gesamtschule mit 2-Feld-Sporthalle am Riedberg in Frankfurt am Main.
Qualitätskriterium - Name: Entwurfsansatz / Umsetzung / Gewichtung: 60
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2015/S 246-447546
Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI
Telefon: +49 71190709514
Ursprünglich veranschlagter Gesamtwert des Auftrags/des Loses: 1 587 133.00 EUR
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 883 428.00 EUR
Zu V.2.3) „Der Auftragnehmer ist ein KMU“:
Die Angaben hierzu wurden mutmaßlich mit „ja“ bzw. „nein“ vorgenommen. Das Verfahren wurde vor dem 18.4.2016 begonnen, entsprechende Daten wurden somit nicht abgefragt.
Wettbewerbs-ID 3-218492
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