Source: http://jurafit.blogspot.de/2013_05_01_archive.html
Timestamp: 2015-04-18 20:42:59
Document Index: 91925658

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

recht § billig: Mai 2013
DM Beteiligungen AG: Erfolg für die Anleger
Jürgen Adolf Schlögel wurde vom OLG Düsseldorf gleich in mehreren von der BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte geführten Prozessen zum Schadensersatz verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Herr Schlögel weitreichenden Einfluss auf die zwischenzeitlich insolvente DM Beteiligungen AG ausübte und somit zahlreichen Anlegern finanziellen Schaden zufügte.
Das Oberlandesgericht Düsseldorf ist den Ansichten der BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte gefolgt und hat den geschädigten Anlegern nun Recht zugesprochen. Sie haben damit Anspruch auf Rückerstattung ihrer investierten Gelder. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Herr Schlögel grundlegenden Einfluss auf die DM Beteiligungen AG ausübte, indem er beispielsweise die Auswechslung des Aufsichtsrats ,,anordnete" und wirtschaftlich weitreichende Entscheidungen anstelle der zuständigen Organe traf. Möglich wurde ihm diese Machstellung erst durch eine Art ,,Strohmann" im Vorstand. Gerade das Geschäftsgebaren des Herrn Schlögel dürfte letztlich zur Insolvenz der DM Beteiligungen AG und damit auch zu erheblichen Schäden auf Investorenseite geführt haben. Zu Recht wurde ihm jedenfalls die Teilnahme an einer sittenwidrigen Schädigung durch das Gericht vorgeworfen und er zum Schadensersatz verurteilt. Die Urteile des Oberlandesgerichts sind allerdings noch nicht rechtskräftig. Der beklagte Schlögel könnte noch sogenannte Nichtzulassungsbeschwerden beim Bundesgerichtshof (BGH) erheben.
Abermals hat sich gezeigt, dass es sich lohnt, für seine verloren geglaubten Gelder zu kämpfen. Zwar kann der Weg zum Erfolg gelegentlich auch langwierig werden, allerdings ist zu berücksichtigen, dass viele der investierten Gelder oftmals der Altersvorsorge dienen sollen, so Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Schönfleisch von der auf das Bank und Kapitalmarktrecht spezialisierten Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte.
Für die Prüfung von Ansprüchen aus Kapitalanlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht hat der BSZ e.V. die Interessengemeinschaft "DM Beteiligungen" gegründet. Betroffene Anleger können hier Ansprüche prüfen lassen und der Interessengemeinschaft beitreten.
Telefon: 06071-9816810 Internet: http://www.fachanwalt-hotline.de Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
Foto: Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Felix Schönfleisch
Dieser Text gibt den Beitrag vom 31. Mai 2013 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt und können zu einer anderen Einschätzung führen.
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SolarWorld AG: Asbeck will investieren. Anleihegläubiger sollten kündigen und klagen! BSZ e.V. bündelt Interessen.
Die Rechtsanwälte der bundesweit tätigen BSZ-Vertrauenskanzlei Dr. Späth & Partner aus Berlin informieren: ,,SolarWorld-Chef Asbeck will massiv in sein Unternehmen investieren und kündigt zudem den Einstieg finanzstarker Investoren an. Damit steigen die Chancen für ein Überleben der Firma. Anleihegläubiger sollten dies nutzen, die Anleihen kündigen und Rückzahlung ihrer Nominale verlangen, bevor es zu spät ist. Denn weitere Gläubigerversammlungen sind bereits angekündigt und heftige Einschnitte sicher. Eine Kündigung ist mit den guten Überlebensaussichten von SolarWorld nun ein noch besserer Ausweg."
Das Handelsblatt meldet: ,,Frank Asbeck, der Firmengründer von Solarworld, will sich mit einem zweistelligen Millionenbetrag an der Rettung seines Unternehmens beteiligen. Zudem macht er Hoffnung auf Investitionen aus Katar[...] Asbeck bestätigte Gespräche mit Katar Solar Technologies. ,,Unser Joint Venture-Partner in Katar ist interessiert, sich als zweiter Investor neben mir an Solarworld signifikant zu engagieren."
Rechtsanwalt Dr. Liebscher von Dr. Späth & Partner: ,,Damit steigen die Chancen, dass SolarWorld überleben wird und zugleich die Aussichten für Anleihegläubiger, die ihre Anleihe kündigen und Rückzahlung verlangen. Denn wenn SolarWorld überlebt, kann nach erfolgreicher Kündigung der Anleihen Rückzahlung von SolarWorld verlangt werden, notfalls im Klagewege. Bleibt eine Insolvenz aus, ist dieses Vorgehen für Anleihegläubiger wirtschaftlich sehr sinnvoll. Denn damit lassen sich die so gut wie sicher eintretenden Einschnitte für Anleihebesitzer vermeiden. Immer mehr Anleihebsitzer gehen diesen Rettungsweg."
Denn vorgesehen ist: Verlust von 60%, die restlichen 40% mies verzinst mit langer Laufzeit (also verlängertem Insolvenzrisiko) und Anteile an einem Problemunternehmen. Da die beiden nächsten Gläubigerversammlungen in ca. vier Wochen stattfinden, sollten Anleihegläubiger die restliche Zeit nutzen, um Ihre Anleihen zu kündigen. Dann kann Rückzahlung der vollen Nominale mitsamt Zinsen verlangt werden.
Dr. Liebscher weiter: ,,Wir haben für unsere Mandanten beim Landgericht Frankfurt bereits erste Klagen gegen SolarWorld eingereicht. Denn obwohl unsere Mandanten ihre Anleihen wirksam gekündigt hatten, verweigert SolarWorld mit zweifelhafter Begründung die Rückzahlung der vollen Nominale plus Zinsen. Die Rechtsschutzversicherungen unserer Mandanten haben daher auch volle Kostendeckung für die erhobenen Klagen garantiert."
Falls eine Rechtsschutzversicherung besteht, ist also sehr wahrscheinlich, dass diese die Kosten der Klage übernimmt. Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei Dr. Späth & Partner übernimmt für Anleihebesitzer kostenlos die Deckungsanfrage bei der Versicherung. Anleger können dann ihre Entscheidung, ob sie klagen und Kosten verursachen wollen, von der Antwort der Versicherung abhängig machen. Der Zeitraum bis zur zweiten Gläubigerversammlung sollte also für die Kündigung der SolarWorld-Anleihe genutzt werden. Etwaige Klagen können auch noch danach eingelegt werden. Zuvor sollte allerdings gekündigt werden.
Dr. Liebscher. ,,Aber auch für Anleger ohne Rechtsschutzversicherung oder für Anleger die selbst bereits gekündigt haben, bietet sich ein Vorgehen vor Gericht gegen SolarWorld wegen der Erfolgsaussichten an: Denn die SolarWorld-Anleihebedingungen sehen ein Recht zur Kündigung aus besonderem Grund ausdrücklich vor. Durch eine wirksame Kündigung und anschließende Klage kann ein Anleihegläubiger jetzt also effektiv vorgehen: Es werden voraussichtlich nicht allzu viele Anleger die fristlose Kündigung erklären und Klage einreichen. Es ist sogar möglich, dass SolarWorld die Anleger, die fristlos kündigen und Klage erheben, auch des Rechtsfriedens wegen nach Abschluss der Restrukturierung ausbezahlt. Dann wären Anleger durch eine erfolgreiche Kündigung und Klage gut herausgekommen. Zudem können Anleihegläubiger ohne Rechtsschutzversicherung abwarten, wie sich die Klagen der versicherten Anleihegläubiger entwickeln, und bei positiver Entwicklung ,,auf den Zug aufspringen", also Klagen später einlegen. Kar ist aber auch: Dafür muss man ,,an der Bahnstrecke stehen", sprich frühzeitig einen Anwalt beauftragt haben: Denn immer gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst."
Die bundesweit tätige BSZ-Vertrauenskanzlei Dr. Späth & Partner aus Berlin ist bereits seit über 10 Jahren erfolgreich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Die Kanzlei ist insbesondere mit Anleihen und der gebündelten Vertretung von Anleihebesitzern, wie im Fall SolarWorld, bestens vertraut (z. B. Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West, DM Beteiligungen AG, First Real Estate, Global Swiss Capital AG, Solar Millenium, BKN Biostrom, DEIKON GmbH, WGF AG; SiC Processing GmbH, Windreich, Solen AG, Centrosolar). Hierbei wurden bereits über 1000 Anleger erfolgreich vertreten, die Verluste mit Anleihen erlitten haben. Für Anleihebesitzer spricht die Kanzlei die Kündigung der Anleihe aus und verlangt Rückzahlung, falls erforderlich durch Einreichung einer Klage. Für Anleger die selbst gekündigt haben, bereitete die Kanzlei Klagen vor und reicht diese ein. Ferner macht sie Deckungsanfragen bei etwaigen Rechtsschutzversicherern. Grundlage der Vergütung ist eine Pauschale oder das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, sodass die Kosten transparent sind. Für die Prüfung von Ansprüchen aus Kapitalanlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht hat der BSZ e.V. die Interessengemeinschaft SolarWorld AG gegründet. Es bestehen gute Gründe, die Interessen darin zu bündeln und prüfen zu lassen, und der BSZ e.V. Interessengemeinschaft beizutreten.
Für Kapitalanleger der Langguth select GmbH
& Co. KG dürften nach Auffassung des BSZ-Vertrauensanwaltes Rechtsanwalt
Steffen Hielscher aus Jena schwere Zeiten anbrechen. Laut dem Anlagekonzept der
Fondsgesellschaft, die im Jahr 2008 von der Geschäftsführerin Carola Langguth
als frühere Vertriebsleiterin der CRE Select GmbH & Co. KG initiiert wurde,
sollte ein wesentlicher Teil des eingesammelten Anlagekapitals in die Firma
Erocab Unterhaltungsautomaten investiert werden.
Über das Vermögen der Erocab Unterhaltungsautomaten
Vertriebsgesellschaft mbH wurde am 19. März 2013 vom Insolvenzgericht Mannheim
unter dem Aktenzeichen 1 IN 583/12 das Insolvenzverfahren eröffnet und ein
Insolvenzverwalter bestellt. Damit dürfte das dort investierte Anlagekapital
wertlos geworden sein und dem Anlagekonzept der Fondsgesellschaft Langguth
select GmbH & Co. KG ebenfalls ein schwerer Schlag ins Kontor drohen. Den Anlegern der Fondsgesellschaft Langguth
select GmbH & Co. KG, die kürzlich ihren Sitz der Gesellschaft von Eisenach
nach Immenstaad verlegt hat, könnten daher erhebliche Verluste bis hin zum
Totalverlust ihres Engagements drohen. Das Fondskonzept sah nämlich vor, dass
das eingesammelte Fondskapital als
sogenannte Stille Beteiligung in
lediglich zwei Zielunternehmen investiert werden sollte. Mit der jetzigen
Insolvenz eines dieser beiden Zielunternehmen fällt damit ein wesentlicher
Baustein im Anlagekonzept wohl aus. Inwieweit das zweite prospektierte Finanzengagement bei der
Firma Sing Estate Pte. Ltd. in Singnapur sich als ein derart tragfähiges
Renditeobjekt entwickelt, um die Verluste und Kosten des Fonds abzufedern, ist
für die auf Kapitalanlagerecht fokussierten Rechtsanwälte der Anwaltskanzlei in
Jena nicht ersichtlich.
Nach Einschätzung des Vertrauensanwaltes
Fachanwalt Steffen Hielscher stellt sich schon die Investition in die Fa. Erocab Unterhaltungsautomaten zum
Zeitpunkt der Fondsgründung als hinterfragbar dar, da die früheren Bilanzzahlen
dieses Zielunternehmens Erocab eine Investitionsentscheidung für ihn nicht
nachvollziehen lassen.
Für die Prüfung von Ansprüchen aus
Kapitalanlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht hat der BSZ
e.V. die Interessengemeinschaft Langguth Select GmbH & Co. KG gegründet.
Anleger, die sich an der Langguth Select GmbH & Co. KG beteiligt haben,
können hier Ansprüche prüfen zu lassen und der Interessengemeinschaftbeitreten.
BSZ® Bund für soziales und ziviles
Rechtsbewußtsein e.V.
Telefon: 06071-9816810 Internet: http://www.fachanwalt-hotline.de Direkter Link zum Anmeldeformular für eine
BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
Dieser Text gibt den Beitrag vom 30. Mai 2013
wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht
berücksichtigt und können zu einer anderen Einschätzung führen.
IVG Fonds Euro Select Balanced Portfolio UK: Gute Schadensersatzchancen für Geschädigte!
Anleger müssen erhebliche Verluste
verschmerzen. Oftmals gute Schadensersatzchancen für Anleger! Viele Anleger des
IVG-Fonds Euro Select Balanced Portfolio UK müssen inzwischen erhebliche
Verluste erleiden, so notiert der Fonds z.B. aktuell auf der Handelsplattform www.deutsche-zweitmarkt.de mit nur noch ca. 25 % des Nominalwertes (Stand
Mitte März 2013). Viele Anleger befürchten noch höhere Verluste, die bis zum
Totalverlustrisiko reichen könnten.
In vielen Fällen sehen die BSZ
e.V.-Vertrauensanwälte Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte jedoch für Anleger
die Chance, erfolgreich Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler bzw.
Berater geltend zu machen, vor allem. In vielen Fällen war die Anlageberatung
nicht anleger- und objektgerecht, d.h., die Anleger wurden nicht auf die
erheblichen Risiken der Anlage hingewiesen, wie z.B. Darlehensrisiken, Fremdwährungsrisiken,
Risiken des englischen Immobilienmarktes allgemein, Projektentwicklungsrisiken,
etc. „Viele Anleger der IVG Fonds berichten uns, dass ihnen die Anlage von
ihrem Berater als sichere Anlage verkauft wurde, für solche Anleger waren die
IVG-Fonds nicht das Richtige,“ meint BSZ e.V.-Vertrauensanwalt Dr. Walter
Späth, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und Partner bei Dr. Späth
Falls die Anlage dem Anleger von einer Bank
vermittelt wurde, gibt es noch ein weiteres gutes Argument für eine
Schadensersatzverpflichtung der Banken: Laut aktueller BGH-Rechtsprechung
müssen die Banken den Anleger auf erhaltene Rückvergütungen, sog. „Kick-backs“,
hinweisen, falls der Anleger nicht darauf hingewiesen wurde, kann er sogar die
vollständige Rückabwicklung der Anlage verlangen.
„In vielen Fällen des IVG Fonds Euro Select
Balanced Portfolio UK konnten wir inzwischen heraus finden, dass „hinter dem
Rücken“ des Anlegers Rückvergütungen, sog. „Kick-backs“ an die vermittelten
Banken zurück geflossen sind, auf die die Anleger nicht hingewiesen wurden,
oftmals sogar Beträge von ca. 8 %, auf die der Anleger nicht hingewiesen wurde.
In vielen Fällen war somit ein
erhebliches Provisionsinteresse der vermittelnden Banken ausschlaggebend für
die Vermittlung der Anlage,“ so Dr. Späth.
Oftmals lassen sich daher gegen die
vermittelnden Banken Schadensersatzansprüche erfolgreich durchsetzen, diverse
Klagen für IVG Fonds Euro Select Balanced Portfolio UK-Anleger haben Dr. Späth
& Partner Rechtsanwälte inzwischen eingereicht Betroffene IVG-Fonds-Anleger
können sich der BSZ e.V.-Interessengemeinschaft „IVG-Fonds“ anschließen.
Weitere Erfolge für GFE-Geschädigte. Weitere Erfolge für GFE-Geschädigte. Mehr als zwei Jahre nach der Insolvenz der GFE Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH bestätigt auch das Landgericht Stuttgart eine Schadensersatzpflicht der Anlagevermittlerin. Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte prüft Ansprüche gegen Berater und Vermittler. Verjährung droht zum Jahresende.
Wie die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte meldet, verlaufen auch noch mehr als zwei Jahre nach der Insolvenz der GFE Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH die von Erwerbern von Blockheizkraftwerken der GFE anhängig gemachten Klagen erfolgreich. So bestätigte das Landgericht Stuttgart mit Urteil vom 22.05.2013 (rechtskräftig) einen Schadensersatzanspruch eines Erwerbers eines Blockheizkraftwerkes der GFE gegenüber der Anlagevermittlerin.
"Die bisher ergangenen Entscheidungen zeigen, dass es nach wie vor sinnvoll ist, das Bestehen von Schadensersatzansprüchen gegen den Berater bzw. Vermittler von einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei überprüfen zu lassen", sagt Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Steffen Liebl von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte. "Ausschlaggebend für das Bestehen eines Schadensersatzanspruches gegen den Berater oder Vermittler ist die konkrete Vermittlungs- bzw. Beratungssituation, die im Einzelfall aufgeklärt werden muss. In diesem Zusammenhang ist weiter zu beachten, dass möglicherweise eine Verjährung derartiger Ansprüche zum Ende des Jahres 2013 droht."
Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB rät deshalb allen geschädigten Erwerbern von Blockheizkraftwerken, die sich unzutreffend beraten fühlen, zeitnah eine spezialisierte Kanzlei aufzusuchen. Es bestehen somit gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und der BSZ e.V. Interessengemeinschaft GFE Group beizutreten.
Dieser Text gibt den Beitrag vom 29. Mai 2013 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt und können zu einer anderen Einschätzung führen. CLLBSL Eingestellt von
PRORENDITA: Anleger setzen sich zur Wehr - Kreditinstitute und Berater in der Haftungsfalle Die Zahl der unzufriedenen Anleger, die sich provisionsgetriebene schlechte Beratungen nicht mehr gefallen lassen, nimmt weiter spürbar zu. Viele machen mit Hilfe der BSZ e.V. Anlegerschutzkanzleien bereits erfolgversprechende Schadensersatzansprüche geltend. Der BSZ e.V. hat mehrfach darüber berichtet:
PRORENDITA EINS GmbH & Co. KG PRORENDITA ZWEI GmbH & Co. KG
PRORENDITA VIER GmbH & Co. KG PRORENDITA FÜNF GmbH & Co. KG
Betroffene Anleger können jetzt die erfreuliche Entwicklung der Rechtsprechung nutzen. In der Regel können Ihnen die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte bereits in einem ersten Telefonat eine Einschätzung geben. Viele Anleger fragen sich, welche Möglichkeiten konkret für sie selbst bestehen, Schadensersatzansprüche geltend zu machen, ohne sich oft nicht zielführenden ,,Sonderaktionen" oder angeblichen ,,Sammelverfahren" anzuschließen. Um dies verlässlich beurteilen zu können, bietet Ihnen der zuständige BSZ e.V. Vertrauensanwalt auch die Möglichkeit, ihm unverbindlich alle schriftlichen Unterlagen zuzusenden, zusammen mit einer (soweit erinnert) kurzen Schilderung der jeweiligen Beratungssituation, in der ein Kreditinstitut oder ein Freier Berater die Empfehlung zur Zeichnung gegeben haben. Wer über eine Rechtsschutzversicherung verfügte, als er die Beteiligung zeichnete, sollte dem BSZ e.V. Vertrauensanwalt die entsprechenden Daten angeben, da in vielen Fällen ein Anspruch besteht auf Kostenübernahme.
Die Informationen, die der BSZ e.V. Vertrauensanwalt den Unterlagen und Ihren Angaben entnimmt, genügen in aller Regel, um eine konkrete Empfehlung aussprechen und, soweit gewünscht, Angaben zu den zu erwartenden Kosten und Gebühren machen zu können. Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei teilt Ihnen ihre Beurteilung schriftlich mit. Kosten über die einmalige Schutzgebühr von EUR 75 .- hinaus, entstehen erst, wenn anschließend ein Mandat erteilt wird.
Für die Prüfung von Ansprüchen aus dieser Anlage durch auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Rechtsanwälte hat der BSZ e.V. die Interessengemeinschaft " Prorendita Fonds" gegründet. Es bestehen gute Gründe, ihr beizutreten und über sie Ansprüche prüfen zu lassen.
Telefon: 06071-9816810 Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
Foto: Logo BSZ® e.V. Dieser Text gibt den Beitrag vom 28. Mai 2013 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt und können zu einer anderen Einschätzung führen.
Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei Jens Graf Rechtsanwälte, Düsseldorf, hat die Vertretung eines weiteren Anlegers des Lebensversicherungsfonds PRORENDITA ZWEI GmbH & C o. KG (PRORENDITA Britische Leben ZWEI) übernommen, der sich angesichts des unbefriedigenden Verlaufs der Anlage geschädigt sieht. Es wird eine Klageerhebung gegen die Commerzbank AG auf Schadensersatz vorbereitet. Die gegen das Kreditinstitut zu erhebenden Vorwürfe beruhen auf immer wieder zu beobachtenden Abläufen bei der Beratung im Vorfeld der Investition in Fonds.
Kaum ein Anleger, der vor dem Anlageentschluss von einem Kreditinstitut beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsbeteiligungen sitzen bleiben. Gefloppte Anlagen können rückabgewickelt werden. Denn sehr häufig haften Banken und Sparkassen, die zu Anlagen insbesondere in Investment-, Immobilien-, Medien-, Schiffs- und sonstigen Fonds geraten haben, wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz. Je früher sich Geschädigte entschließen, etwas zu unternehmen, umso eher kommen sie in den Genuss hoher Verzugs- und Prozesszinsen von fünf Prozentpunkten über Basiszins. Neben dem Anspruch auf Rückabwicklung des Engagements und Ersatz von Folgekosten besteht auch die Möglichkeit, entgangenen Gewinn für eine Alternativanlage zu erhalten.
Für die Prüfung von Ansprüchen aus dieser Anlage durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, hat der BSZ e.V. die Interessengemeinschaft " Prorendita Fonds" gegründet. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und der Interessengemeinschaft beizutreten.
Foto: Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Jens Graf Dieser Text gibt den Beitrag vom 28. Mai 2013 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt und können zu einer anderen Einschätzung führen.
OLG München bestätigt die Fehlerhaftigkeit des Prospekts zur Debi Select Flex Fonds GbR.
Debi Select - OLG München bestätigt die von der BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte geltend gemachten Prospektfehler im Zusammenhang mit der Debi Select Flex Fonds GbR - Anleger erhält seine Einlage in voller Höhe zurück.
Die Kanzlei BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte hat erneut Prospekthaftungsurteile für Anleger der Debi Select erstritten. Nunmehr hat auch das OLG München die Fehlerhaftigkeit des Prospekts zur Debi Select Flex Fonds GbR bestätigt.
,,Das Landgericht hat der Klage zu Recht stattgegeben. Der Kläger hat Anspruch auf Ersatz seines Zeichnungsschadens aus Prospekthaftung"
Die Beklagte wurde verurteilt, den von der BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB vertretenen Anlegern sämtliche Einzahlungen zurückzuerstatten und von etwaigen weiteren Ansprüchen der Fondsgesellschaft freizustellen. Auch die den Anlegern entstandenen Gerichtskosten sind in voller Höhe zu erstatten. ,,Der Urteilsbetrag wurde dem Anleger von Seiten der Prospektverantwortlichen der Debi Select Flex Fonds GbR bereits in voller Höhe ausbezahlt", erklärt Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Cocron, von der Kanzlei CLLB.
Mit vorliegendem Beschluss des Oberlandesgerichts München wurde nunmehr die von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertretene Rechtsauffassung, dass die Prospekte der Debi Select Flex Fonds GbR fehlerhaft sind, vollumfänglich bestätigt. Parallel zu den laufenden Verfahren gegen die Debi Select und deren Prospektverantwortlichen hat die Kanzlei auch bereits mehrere Klagen gegen diverse Anlageberater, Anlageberatungsgesellschaften und den Geschäftsführer der Fonds, Herrn Josef G. aus Landshut, eingereicht.
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) sind Anlageberater und Prospektverantwortliche verpflichtet, Anleger vollumfänglich über die jeweiligen Risiken einer Beteiligung aufzuklären. Bei einer Beteiligung an einer GbR besteht z.B. grundsätzlich eine Vollhaftung mit dem gesamten Privatvermögen für die Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft. Die Haftung ist im Außenverhältnis grundsätzlich unbegrenzt und erstreckt sich auf alle Verbindlichkeiten der jeweiligen Fondsgesellschaft gegenüber Dritten.
Viele Anleger, die eine Beteiligung an einer Debi Select Fonds GbR gezeichnet haben, wurde Seitens der Anlageberater auf diese Risiken nicht hingewiesen, erklärt BSZ e.V. Vertrauensanwalt Cocron von der Kanzlei CLLB, die bereits mehr als 300 Anleger der Debi Select vertritt. Dies ergibt sich aus den Gesprächen mit mehreren Anlegern.
Für die Prüfung von Ansprüchen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht gibt es die BSZ e.V. Interessengemeinschaften. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Debi Select beizutreten. BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft: Foto: Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt István Cocron Dieser Text gibt den Beitrag vom 27. Mai 2013 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt und können zu einer anderen Einschätzung führen.
SolarWorld AG: Umtauschbedingungen bekannt. Heftige Einschnitte für Anleihebesitzer vorgesehen. Letzter Ausweg: Kündigung. BSZ e.V. bündelt
Anlegerinteressen!
Die Rechtsanwälte der bundesweit tätigen
BSZ-Vertrauenskanzlei Dr. Späth & Partner aus Berlin informieren: „Die
Umtauschbedingungen für SolarWorldAG-Anleihen werden heftig! Nun sollten
Gläubiger die Anleihe kündigen, Klagen vorbereiten und etwaige
Rechtsschutzversicherer wegen Kostendeckung anfragen.“ Dr. Späth & Partner
hat bereits Klagen für Anleihegläubiger gegen SolarWorld eingereicht.
Inzwischen wurde bekannt, wie dramatisch die
Verluste für Gläubiger der SolarWorld-Anleihe werden sollen. Nach Informationen
von Günther&Partner, die sich um das Amt des gemeinsamen Vertreters für
SolarWorld-Anleihebesitzer bewerben, ist folgendes vorgesehen: „Jeder Gläubiger
soll jeweils drei unterschiedliche Elemente für seine heute bestehende
Forderung erhalten: Erstens, ein neues Fremdkapitalinstrument, mit einem
Nominalwert von ca. 40% der heutigen Schuld mit marktüblicher Verzinsung (je
Anleihe von EUR 1000 also ein neues Papier/Schuldversprechen von ca. EUR 400).
Zweitens, eine Barauszahlung in drei Tranchen zu unterschiedlichen Terminen,
die insgesamt ca. 10-12% des Nominalwertes der heutigen Forderung entspricht
(je Anleihe von EUR 1000 also ein Barauszahlung von ca. EUR 100-120). Drittens,
Anteile an der Solarworld AG (neue Aktien), die nach einer Kapitalherabsetzung
ausgegeben werden. In Summe werden dabei die heutigen Finanzgläubiger ca. 95%
der Anteile an der Solarworld AG erhalten.“
Hierzu BSZ e.V. Vertrauensanwalt Dr. Marc
Liebscher von Dr. Späth & Partner: „In Deutsch: Verlust von 60%, die
restlichen 40% mies verzinst mit langer Laufzeit (also verlängertem
Insolvenzrisiko) und Anteile an einem Problemunternehmen. Da die beiden
nächsten Gläubigerversammlungen in ca. vier Wochen stattfinden, sollten
Anleihegläubiger die restliche Zeit nutzen, um Ihre Anleihen zu kündigen. Dann
kann Rückzahlung der vollen Nominale mitsamt Zinsen verlangt werden.“
Dr. Liebscher weiter: „Wir haben für unsere
Mandanten beim Landgericht Frankfurt bereits erste Klagen gegen SolarWorld
eingereicht. Denn obwohl unsere Mandanten ihre Anleihen wirksam gekündigt
hatten, verweigert SolarWorld mit zweifelhafter Begründung die Rückzahlung der
vollen Nominale plus Zinsen. Die Rechtsschutzversicherungen unserer Mandanten
haben daher auch volle Kostendeckung für die erhobenen Klagen garantiert.“
Falls eine Rechtsschutzversicherung besteht,
ist also sehr wahrscheinlich, dass diese die Kosten der Klage übernimmt.Die BSZ
e.V. Anlegerschutzkanzlei Dr. Späth
& Partner übernimmt für Anleihebesitzer kostenlos die Deckungsanfrage bei
der Versicherung. Anleger können dann ihre Entscheidung, ob sie klagen und
Kosten verursachen wollen, von der Antwort der Versicherung abhängig machen.
Der Zeitraum bis zur zweiten Gläubigerversammlung sollte also für die Kündigung
der SolarWorld-Anleihe genutzt werden. Etwaige Klagen können auch noch danach
eingelegt werden. Zuvor sollte allerdings gekündigt werden.
Dr. Liebscher. „Aber auch für Anleger ohne
Rechtsschutzversicherung oder für Anleger die selbst bereits gekündigt haben,
bietet sich ein Vorgehen vor Gericht gegen SolarWorld wegen der
Erfolgsaussichten an: Denn die SolarWorld-Anleihebedingungen sehen ein Recht
zur Kündigung aus besonderem Grund ausdrücklich vor. Durch eine wirksame
Kündigung und anschließende Klage kann ein Anleihegläubiger jetzt also effektiv
vorgehen: Es werden voraussichtlich nicht allzu viele Anleger die fristlose
Kündigung erklären und Klage einreichen. Es ist sogar möglich, dass SolarWorld
die Anleger, die fristlos kündigen und Klage erheben, auch des Rechtsfriedens
wegen nach Abschluss der Restrukturierung ausbezahlt. Dann wären Anleger durch
eine erfolgreiche Kündigung und Klage gut herausgekommen. Zudem können
Anleihegläubiger ohne Rechtsschutzversicherung abwarten, wie sich die Klagen
der versicherten Anleihegläubiger entwickeln, und bei positiver Entwicklung
„auf den Zug aufspringen“, also Klagen später einlegen. Kar ist aber auch:
Dafür muss man „an der Bahnstrecke stehen“, sprich frühzeitig einen Anwalt
beauftragt haben: Denn immer gilt: Wer zuerst kommt, malt zuerst.“
Die bundesweit tätige BSZ-Vertrauenskanzlei
Dr. Späth & Partner aus Berlin ist
bereits seit über 10 Jahren erfolgreich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig.
Die Kanzlei ist insbesondere mit Anleihen und der gebündelten Vertretung von
Anleihebesitzern, wie im Fall SolarWorld, bestens vertraut (z. B.
Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West, DM Beteiligungen AG, First Real Estate,
Global Swiss Capital AG, Solar Millenium, BKN Biostrom, DEIKON GmbH, WGF AG;
SiC Processing GmbH, Windreich, Solen AG, Centrosolar). Hierbei wurden bereits
über 1000 Anleger erfolgreich vertreten, die Verluste mit Anleihen erlitten
haben. Für Anleihebesitzer spricht die Kanzlei die Kündigung der Anleihe aus
und verlangt Rückzahlung, falls erforderlich durch Einreichung einer Klage. Für
Anleger die selbst gekündigt haben, bereitete die Kanzlei Klagen vor und reicht
diese ein. Ferner macht sie Deckungsanfragen bei etwaigen
Rechtsschutzversicherern. Grundlage der Vergütung ist eine Pauschale oder das
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, sodass die Kosten transparent sind. Für die Prüfung von Ansprüchen aus
e.V. die Interessengemeinschaft SolarWorld AG gegründet. Es bestehen gute
Gründe, die Interessen darin zu bündeln und prüfen zu lassen, und der BSZ e.V.Interessengemeinschaft beizutreten.
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu Direkter Link zum Anmeldeformular für eine
http://www.fachanwalt-hotline.eu/Anmeldeformular?PHPSESSID=1c4acabd4ecb15641122a893944688f3 Foto: Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Dr. Marc Liebscher
Dieser Text gibt den Beitrag vom 26. 05. 2013
berücksichtigt und können zu einer anderen rechtlichen und auch tatsächlichen
Beurteilung führen.
drspäml
Solar Millennium AG: Verjährung droht! Prospekthaftungsansprüche prüfen!
Landgericht Nürnberg-Fürth spricht
Prospekthaftungsansprüche zu! Achtung! Es droht Verjährung! Verjährung durch
Güteantrag hemmen!
Die BSZ e.V.-Vertrauenskanzlei Dr. Späth
& Partner Rechtsanwälte haben bereits vor ca. einem Jahr Dutzende Klagen
für Anleger der Inhaberschuldverschreibungen der Solar Millennium AG gegen die
Verantwortlichen vor dem zuständigen Landgericht Nürnberg-Fürth eingereicht,
unter anderem teilweise gegen die Vorstände, die Vertriebsgesellschaft, Solar
Millennium Invest AG, aber auch gegen andere Verantwortliche.
Die BSZ e.V.-Vertrauensanwälte machen unter
anderem Ansprüche gegen die Verantwortlichen aus Prospekthaftung im engeren
Sinne, aber auch aus Prospekthaftung im weiteren Sinne geltend. Nach Ansicht
von Dr. Späth & Partner sind die Verkaufsprospekte zu den Anleihen der
Solar Millennium AG teilweise fehlerhaft und enthalten Prospektfehler, z.B. in
Form zu optimistischer Prospektangaben, was die Anleger zu
Schadensersatzansprüchen berechtigt.
In ersten –noch nicht rechtskräftigen-
Urteilen (nicht von der Kanzlei Dr. Späth & Partner erstritten) sprach
zumindestens die 6. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth nun den
Anlegern Schadensersatz zu (z.B. Az. 6 O 3556/12, noch nicht rechtskräftig).
Während die 10. Zivilkammer des LG
Nürnberg-Fürth inzwischen einige Klagen abgewiesen hat, hat auch die 6.
Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth angekündigt, in 12 von der Kanzlei
Dr. Späth & Partner betreuten Verfahren den Klagen voraussichtlich statt
geben zu wollen, jedenfalls gegen die jeweils in Anspruch genommenen Vorstände
der Solar Millennium AG.
Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt
Dr. Späth hierzu: „Die Verfahren zeigen, dass Anleger keinesfalls chancenlos
sind, um Ansprüche geltend zu machen.“ Günstigstenfalls könnten auch sog. D
& O-Versicherungen vorliegen, um den Schaden der Anleger zu ersetzen. Doch Eile ist geboten, da bei der
Geltendmachung von Prospekthaftungsansprüchen kurze Verjährungsfristen gelten:
1 Jahr ab Kenntnisnahme, spätestens jedoch 3 Jahre ab der ersten
Veröffentlichung des Verkaufsprospektes, verjähren Ansprüche aus
Prospekthaftung im engeren Sinne unwiderruflich.
Während für die Anleihe aus dem Jahr 2009
bereits Verjährung der Ansprüche aus Prospekthaftung im engeren Sinne
eingetreten ist, können für die Anleihen, die 2010 und 2011 von Solar Millenium
heraus gegeben wurden, wahrscheinlich noch Ansprüche aus Prospekthaftung im
engeren Sinne geltend gemacht werden, allerdings droht auch hier in den
nächsten Wochen Verjährung einzutreten, was immer im Einzelfall geprüft werden
muss, da z.B. die Anleihe aus dem Jahr 2010 am 12.07.2010 heraus gegeben wurde
und somit spätestens am 12.07.2013, und somit in wenigen Wochen, Verjährung der
Prospekthaftungsansprüche im engeren Sinne eintreten wird.
Dr. Späth hierzu: „Nicht
rechtsschutzversicherte Anleger sollten berücksichtigen, dass die Verjährung
auch durch einen kostengünstigen Güteantrag bei einer staatlich anerkannten Gütestelle
wirksam gehemmt werden kann, so dass zunächst Zeit gewonnen wird.“ Geschädigte
Solar Millennium-Anleger können sich der BSZ e.V.-Interessengemeinschaft „SolarMillennium“ anschließen. BSZ® Bund für soziales und ziviles
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.de Direkter Link zum Anmeldeformular für eine
Foto: Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Dr. Walter Späth Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom
25.05.2013 wieder. Hiernach eintretende Änderungen können die Sach- und
Rechtslage verändern. drspä
Solen AG: Anleihebesitzer sollten Forderung anmelden und Prospekthaftungsansprüche prüfen lassen. BSZ e.V. bündelt Anlegerinteressen! Die
Rechtsanwälte der bundesweit tätigen BSZ-Vertrauenskanzlei Dr. Späth &
Partner aus Berlin informieren: „Das vorläufige Insolvenzverfahren der Solen AG
schreitet voran und Anleihebesitzer sind gebeten worden, ihre Forderungen dem
Insolvenzverwalter mitzuteilen. Da zudem Anhaltspunkte für
Prospekthaftungsansprüche zugunsten der Anleihegläubiger vorliegen, sollten
Anleihegläubiger sich von spezialisierten Rechtsanwälten vertreten lassen.
Jetzt gilt es sich zu wehren.“
Hierzu Rechtsanwaltund BSZ e.V.
Vertrauensanwalt Dr. Marc Liebscher von Dr. Späth & Partner: „Die Solen AG
hat auf ihrer Webseite bekanntgemacht, dass sie ihre Anleihegläubiger
auffordert, die Forderungen aus der Anleihe dem Insolvenzverwalter mitzuteilen.
Das ist zwar noch keine „klassische“ Forderungsanmeldung, da das Insolvenzverfahren
über das Vermögen der Solen AG noch nicht eröffnet und kein endgültiger
Insolvenzverwalter bestellt ist. Dennoch sollten Anleihebesitzer schon jetzt
spezialisierte Rechtsanwälte mit der Vertretung beauftragen. Diese sollten zum
einen die Forderungen aus der Anleihe anmelden. Zum anderen gilt es, Schadensersatzansprüche
wegen Prospekthaftung gegen Vorstände und Hintermänner der Solen AG zu prüfen:
Denn es bestehen nach unserer Ansicht gewichtige Anzeichen dafür, dass
wesentliche Angaben zu den Finanzkennzahlen des Unternehmens im Prospekt nicht
zutreffend waren. Folge ist, dass der Prospekt fehlerhaft ist und
Anleihegläubiger ihre volle Nominale von den sog. Prospektverantwortlichen
(bspw. Vorstände, Hintermänner) zurückverlangen können. Da diese
Verantwortlichen in aller Regel besondere Versicherungen für das spezielle
Prospekthaftungs-Risiko abgeschlossen haben (sog. D&O- oder
POSI-Versicherungen), bestehen zudem gute Aussichten für eine Vollstreckung:
Denn die Versicherung hat eigentlich immer Geld. Aber hier gilt wie sonst auch:
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“
Daher sollten nicht nur
rechtsschutzversicherte Anleihegläubiger ihre Rechte von auf Bank- und
Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwälten geltend machen lassen, sondern auch
Anleihebesitzer ohne Rechtsschutzversicherung. Denn andernfalls droht ein
Rechtsverlust im Insolvenzverfahren. Dr. Liebscher: „Und ob ein Anleihebesitzer
die guten Aussichten für Prospekthaftungsklagen nützen möchte, kann er nämlich
auch davon abhängig machen, wie die Klagen der rechtsschutzversicherten Anleger
sich entwickeln. Je nach dem können Anleihebesitzer dann noch „auf den Zug
aufspringen“. Allerdings sollte man dazu frühzeitig „am Bahnhof stehen“, sprich
einen Anwalt beauftragt haben. Abwarten ist also keine gute Option.“
Die Kanzlei ist insbesondere mit Anleihen und der gebündelten Vertretung von Anleihebesitzern,
wie im Fall Solen AG bestens vertraut (z. B. Wohnungsbaugesellschaft
Leipzig-West, DM Beteiligungen AG, First Real Estate, Global Swiss Capital AG,
Solar Millenium, BKN Biostrom, DEIKON GmbH, WGF AG; SiC Processing GmbH,
Windreich, Solen AG, Centrosolar). Hierbei wurden bereits über 1000 Anleger
erfolgreich vertreten, die Verluste mit Anleihen erlitten haben. Die Kanzlei vertritt Anleihebesitzer im
Insolvenzverfahren und setzt Prospekthaftungsansprüche durch. Zudem werden
Deckungsanfragen bei etwaigen Rechtsschutzversicherern übernommen. Grundlage
der Vergütung ist eine Pauschale oder das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, sodass
die Kosten transparent sind. Für die Prüfung von Ansprüchen aus Kapitalanlagen
durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht hat der BSZ e.V. die
Interessengemeinschaft Solen AG gegründet. Es bestehen gute Gründe, die
Interessen darin zu bündeln und prüfen zu lassen, und der BSZ e.V.Interessengemeinschaft Solen AG beizutreten.
Foto: Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Dr. Marc Liebscher Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom
Rechtslage verändern.
IVG Fonds: BSZ e.V.-Anwälte reichen weitere Klagen ein!
Anleger müssen teilweise erhebliche Verluste
verschmerzen. Oftmals gute Schadensersatzchancen für Anleger! Etliche tausend
Anleger haben sich an diversen IVG-Fonds beteiligt, z.B. an folgenden Fonds:
IVG Euro Select 12 London Wall
IVG Euro Select 14 The Gerkin
IVG Euro Select Balanced Portfolio UK Viele Anleger der obigen IVG-Fonds müssen
inzwischen erhebliche Verluste erleiden, der Fonds IVG Euro Select 12 London
Wall notiert z.B. aktuell auf der Handelsplattform www.deutsche-zweitmarkt.de mit nur noch 15 % des Nominalwertes, der Fonds
EuroSelect 14 The Gerkin mit nur noch 18 % des Nominalwertes, der Fonds Euro
Select Balanced Portfolio UK mit nur noch ca. 25 % des Nominalwertes (Stand
Mitte März 2013).
Viele Anleger befürchten noch höhere
Verluste, die bis zum Totalverlustrisiko reichen könnten.
Berater geltend zu machen, vor allem, falls die Anlage an den IVG-Fonds von
einer Bank vermittelt worden ist.
In vielen Fällen war die Anlageberatung nicht
anleger- und objektgerecht, d.h., die Anleger wurden nicht auf die erheblichen
Risiken der Anlage hingewiesen, wie z.B. Darlehensrisiken,
Fremdwährungsrisiken, Risiken des englischen Immobilienmarktes allgemein, etc. „Falls
ein Anleger eine sichere Anlage wollte, waren die IVG-Fonds nicht das Richtige
für ihn,“ meint BSZ e.V.-Vertrauensanwalt Dr. Walter Späth, Fachanwalt für
Bank- und Kapitalmarktrecht und Partner bei Dr. Späth & Partner.
„In vielen Fällen von IVG Fonds konnten wir
inzwischen heraus finden, dass „hinter dem Rücken“ des Anlegers
Rückvergütungen, sog. „Kick-backs“ an die vermittelten Banken zurück geflossen
sind, auf die die Anleger nicht hingewiesen wurden. Oftmals lassen sich daher
gegen die vermittelnden Banken Schadensersatzansprüche erfolgreich durchsetzen.
Es bestehen gute Gründe hier die Interessen
zu bündeln und prüfen zu lassen und der BSZ e.V. Interessengemeinschaft "IVG FondsEuroselect" beizutreten.
Foto: Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Dr. Walter Späth Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 25.05.2013
wieder. Hiernach eintretende Änderungen können die Sach- und Rechtslage
Bundesgerichtshof bremst endlich die Rechtsschutzversicherer ein! Großer Erfolg für Anleger - Klauseln gekippt! BGH erklärt die "Effektenklausel" und die "Prospekthaftungsklausel" für unwirksam.
Schon vor über 10 Jahren haben viele Rechtsschutzversicherer begonnen, Ihre Versicherungsbedingungen zum Nachteil der Versicherer anzupassen, soweit Fälle aus dem Bank- und Kapitalmarktrecht betroffen waren. Insbesondere 2 Klauseln sind seit langem ein Ärgernis. Jetzt hat der Bundesgerichtshof diese Klauseln für unwirksam erklärt und eröffnet damit auch noch im Nachhinein die Möglichkeit, Rechtsschutz vom jeweiligen Versicherer zu verlangen.
Nach diesen Klauseln gewährten die Rechtsschutzversicherer ihren Versicherungsnehmern keinen Rechtsschutz für Fälle, die im Zusammenhang stehen mit der Anschaffung oder Veräußerung von Effekten (z. B. Anleihen, Aktien, Investmentanteilen) sowie der Beteiligung an Kapitalanlagemodellen, auf welche die Grundsätze der Prospekthaftung anwendbar sind (z. B. sämtliche Arten von geschlossenen Fonds, Abschreibungsgesellschaften).
Unter Berufung auf diese Klauseln wurde vielen Versicherern die Kostendeckung für ein Vorgehen der Anleger gegen Banken oder Berater usw. verweigert. Damit ist nun Schluß! Selbst wenn die Versicherer nun neue Klauseln gestalten - rückwirkend gelten diese dann nicht!
Zu beachten ist, daß die Allgemeinen Versicherungsbedingungen von 1975 von neuen im Jahre 1994 und 2000 abgelöst wurden, wobei die Bedingungen wiederum nicht bei allen Versicherungsgesellschaften einheitlich sind. Es existieren daher verschiedene Fassungen von Risiko-Ausschlußklauseln, die sich teilweise inhaltlich und sprachlich voneinander unterscheiden.
Selbst wenn also Ihre Rechtsschutzversicherung in den letzten Jahren eine Deckungszusage abgelehnt hat, sollten Sie mit anwaltlicher Hilfe erneut versuchen, nun unter Hinweis auf das BGH-Urteil eine Deckungszusage Ihres Versicherers zu erhalten! Wenn Sie selbst beim Versicherer anfragen, werden Sie trotzdem oft eine ablehnende Antwort erhalten, weil die Versicherer mit allen Mitteln Geld sparen wollen! Schalten Sie dagegen einen Anwalt ein, reagieren die Versicherer viel vorsichtiger, und haben nun dem BGH-Urteil nichts mehr entgegen zu setzen. Scheuen Sie den zum Anwalt daher nicht, denn dieser lohnt sich!
Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzleien überprüfen gerne alle Fälle der letzten Jahre und können tätig werden, soweit die Ansprüche nicht verjährt sind. Sie helfen Anlegern gerne bei der Durchsetzung des Anspruches auf Kostendeckung. Für weitere Informationen können sich Betroffene der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Rechtsschutzversicherung anschließen.
Dieser Text gibt den Beitrag vom 24. Mai 2013 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt und können zu einer anderen Einschätzung führen.
drirötl
SolarWorld AG: Nächste Gläubigerversammlung auch nicht beschlussfähig; jetzt schnell 2010/17er-Anleihen kündigen und klagen. BSZ e.V. bündelt Anlegerinteressen!
Die Rechtsanwälte der bundesweit tätigen BSZ-Vertrauenskanzlei Dr. Späth & Partner aus Berlin informieren: ,,Die Versammlung der Inhaber der 2010/2017 Anleihe von SolarWorld ist ebenfalls gescheitert. Nun sollten Gläubiger die Anleihe kündigen, Klagen vorbereiten und etwaige Rechtsschutzversicherer wegen Kostendeckung anfragen. Dr. Späth & Partner hat bereits Klagen für Anleihegläubiger gegen SolarWorld eingereicht."
Hierzu BSZ e.V. Vertrauensanwalt Dr. Marc Liebscher von Dr. Späth & Partner: ,,Nach unseren Informationen soll die Präsenz bei der heute stattgefundenen SolarWorld-Gläubigerversammlung für die 2010/2017 Anleihe (6,125%; ISIN XS0478864225, WKN A1CR73) nur bei ca. 7 Prozent gelegen haben. Zur Beschlussfähigkeit wäre ein Quorum von 50 Prozent notwendig gewesen. Damit konnte zunächst, wie auch schon gestern, kein gemeinsamer Gläubigervertreter gewählt werden. Eine zweite Gläubigerversammlung, die SolarWorld wiederum zeitnah einberufen will, wird aber aller Voraussicht nach beschlussfähig sein. Anleihebesitzer sollten die Zeit nutzen und jetzt schnellstmöglich die Anleihen kündigen und Rückzahlung der vollen Nominale verlangen und sich überlegen zu klagen. Dies gilt auch für Besitzer der Anleihe 2011/2016."
Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte von Dr. Späth & Partner haben für ihre Mandanten beim Landgericht Frankfurt bereits erste Klagen gegen SolarWorld eingereicht. Denn obwohl die Mandanten ihre Anleihen wirksam gekündigt hatten, verweigert SolarWorld mit zweifelhafter Begründung die Rückzahlung der vollen Nominale plus Zinsen. Die Rechtsschutzversicherungen der Mandanten haben daher auch volle Kostendeckung für die erhobenen Klagen garantiert.
Falls eine Rechtsschutzversicherung besteht, ist also sehr wahrscheinlich, dass diese die Kosten der Klage übernimmt. Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei Dr. Späth & Partner übernimmt für Anleihebesitzer kostenlos die Deckungsanfrage bei der Versicherung. Anleger können dann ihre Entscheidung, ob sie klagen und Kosten verursachen wollen, von der Antwort der Versicherung abhängig machen. Der Zeitraum bis zur zweiten Gläubigerversammlung sollte also für die Kündigung der SolarWorld-Anleihe genutzt werden. Etwaige Klagen können wohl auch noch danach eingelegt werden. Zuvor sollte allerdings gekündigt werden.
Dr. Liebscher weiter: ,,Aber auch für Anleger ohne Rechtsschutzversicherung oder für Anleger die selbst bereits gekündigt haben, bietet sich ein Vorgehen vor Gericht gegen SolarWorld wegen der Erfolgsaussichten an: Denn die SolarWorld-Anleihebedingungen sehen ein Recht zur Kündigung aus besonderem Grund ausdrücklich vor. Durch eine wirksame Kündigung und anschließende Klage kann ein Anleihegläubiger jetzt also effektiv vorgehen: Es werden voraussichtlich nicht allzu viele Anleger die fristlose Kündigung erklären und Klage einreichen. Es ist sogar möglich, dass SolarWorld die Anleger, die fristlos kündigen und Klage erheben, auch des Rechtsfriedens wegen nach Abschluss der Restrukturierung ausbezahlt. Dann wären Anleger durch eine erfolgreiche Kündigung und Klage gut herausgekommen."
Die bundesweit tätige BSZ-Vertrauenskanzlei Dr. Späth & Partner aus Berlin ist bereits seit über 10 Jahren erfolgreich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Die Kanzlei ist insbesondere mit Anleihen und der gebündelten Vertretung von Anleihebesitzern, wie im Fall SolarWorld, bestens vertraut (z. B. Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West, DM Beteiligungen AG, First Real Estate, Global Swiss Capital AG, Solar Millenium, BKN Biostrom, DEIKON GmbH, WGF AG; SiC Processing GmbH, Windreich, Solen AG, Centrosolar). Hierbei wurden bereits mehrere 1000 Anleger erfolgreich vertreten, die Verluste mit Anleihen erlitten haben. Für Anleihebesitzer spricht die Kanzlei die Kündigung der Anleihe aus und verlangt Rückzahlung, falls erforderlich durch Einreichung einer Klage. Für Anleger die selbst gekündigt haben, bereitete die Kanzlei Klagen vor und reicht diese ein. Ferner macht sie Deckungsanfragen bei etwaigen Rechtsschutzversicherern. Grundlage der Vergütung ist eine Pauschale oder das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, sodass die Kosten transparent sind. Für die Prüfung von Ansprüchen aus Kapitalanlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht hat der BSZ e.V. die Interessengemeinschaft SolarWorld AG gegründet. Es bestehen gute Gründe, die Interessen darin zu bündeln und prüfen zu lassen, und der BSZ e.V. Interessengemeinschaft beizutreten.
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
Dieser Text gibt den Beitrag vom 24. 05. 2013 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt und können zu einer anderen rechtlichen und auch tatsächlichen Beurteilung führen.
Der ConRendit Fonds 9 schüttet unregelmäßig aus. Der Containermarkt ist schwierig. Überproduktionen und die Globalisierungskrise haben zum drastischen Preisverfall auf vielen Strecken geführt. In vielen Fällen können Betroffene auf Kosten Dritter aussteigen. Ein Weg von und mit dem BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt Herrn Rechtsanwalt Andreas Köpke.
Die 2002 in Hamburg gegründete ConRendit Gruppe hat mittlerweile 29 Fonds platziert und bei 7.000 Anlegern rund EUR 400 Mio. eingesammelt und zählt sich zu den führenden Emissionshäusern geschlossener Containerfonds. Zuletzt wurden auch noch Immobilienfonds konzipiert.
Bei so viel Hedonie ist ein Blick auf die Leistungsbilanz des Anbieters angezeigt. Und die sieht nicht gut aus. Bei mehreren Fonds gab es Probleme. Der ConRendit 2 senkte die prognostizierten Ausschüttungen, beim ConRendit 5 musste die prognostizierte Investitionsphase verlängert werden, weil Mieter kündigten, beim ConRendit 9 kommen die Ausschüttungen unregelmäßig, beim ConRendit 19 wurde das Eigenkapital von EUR 20 Mio. auf EUR 10 Mio. eingedampft und der ConRendit 19 wurde nach Angaben des Brancheninformationsdienstes fondstelegramm wieder vom Markt genommen. Und das Fachblatt kapital markt-intern hat vor den Fonds ConRendit 15 und ConRendit 22 gewarnt.
Der Containermarkt gilt nach dem Boom seit einigen Jahren als äußerst schwierig. Es wurden zu viele Container gebaut und nachdem der Welthandel durch die große Vertrauenskrise 2008/ 2009 schrumpfte, sanken die Mietpreise für Container auf bestimmten Strecken, vor allem von Europa nach Asien, ins Bodenlose.
,,Betroffene," sagt der als Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Andreas Köpke, können mit Containerfonds alles verlieren. Und müssen unter bestimmten Voraussetzungen auch noch die Ausschüttungen zurückzuzahlen." Deshalb raten die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte von GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte den ConRendit Anlegern, rechtzeitig Rückabwicklungsansprüche prüfen zu lassen. Und da geht oft was. Viele Betroffenen können alles zurückholen. Denn der Bundesgerichtshof hat die Rechte der Betroffenen in den letzten Jahren durch mehrere ganz wichtige Urteile entscheidend gestärkt: ,,Wenn der Berater so ein Investment als sicher bezeichnet hat, haftet er (BGH, Urteil vom 19.10.2006, III ZR 122/05). Und der unterlassene Hinweis auf die Tatsache, dass Entnahmen und Ausschüttungen nicht zwingend der tatsächlichen Rendite entsprechen (BGH, Urteil vom 26.09.2005, II ZR 314/03) und gegebenenfalls zurückgefordert werden können, führt wie der fehlende Hinweis auf die eingeschränkte Handelbarkeit dieser Beteiligungen (BGH, Urteil vom 18.01.2007, III ZR 44/06) zum Schadensersatzanspruch. Darüber hinaus kommt die Rückabwicklung in Betracht, wenn nicht oder nicht richtig über das Widerrufsrecht belehrt wurde. Und wenn der Vermittler dem Kunden verschwiegen hat, dass er für den Vermittlungserfolg von der Emittentin ein Kopfgeld kassiert, könnte er sich unter bestimmten Voraussetzungen auch schadensersatzpflichtig gemacht haben (BGH, Urteil vom 19.12.2006, XI ZR 56/05). Darüber hinaus sind Vertriebskostenquoten in Höhe von mehr als 15% der Anlegergelder ausdrücklich aufklärungspflichtig, weil der unternehmerische Erfolg der Beteiligung angesichts des hohen Kapitalabflusses von Anfang an unwahrscheinlich ist (BGH, Urteil vom 12.02.2004, III ZR 359/02)," sagt der GRÖPPER KÖPKE BSZ e.V. Vertrauensanwalt Matthias Gröpper.
Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte von GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte fördern die konzertierte Aktion Betroffener und bieten allen ConRendit Anlegern an, die Voraussetzungen für die Beteiligung an der gemeinschaftlichen Geltendmachung der Forderungen zu prüfen. Denn durch einen Musterprozess eines einzelnen Anlegers oder die Bündelung der Forderungen mehrerer Betroffener kann das Kostenrisiko einzelner in vielen Fällen wesentlich verringert werden und die Erfolgschancen vieler entscheidend verbessert werden.
Für die Prüfung derartiger Ansprüche durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht hat der BSZ e.V. die Interessengemeinschaft "Containerfonds" gegründet. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und der Interessengemeinschaft beizutreten. BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. Lagerstr. 49 64807 Dieburg Telefon: 06071-9816810 Internet: http://www.fachanwalt-hotline.de Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft: Foto: Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Andreas Köpke Dieser Text gibt den Beitrag vom 23. Mai 2013 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt und können zu einer anderen Einschätzung führen.
grököp