Source: https://anwalt-kg.de/gesellschaftsrecht/ag-gruendung/
Timestamp: 2020-01-27 15:58:00
Document Index: 342933091

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 18', '§34', '§ 137', '§ 6', '§ 91', '§ 150', '§ 242', '§ 161', '§ 36', '§ 27', '§ 27', '§ 36', '§ 76', '§ 112', '§ 84', '§327', '§267', '§ 30', '§ 18', '§ 6', '§ 2']

AG gründen - Gründung einer Aktiengesellschaft | KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ
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Aktiengesellschaft GRÜNDEN: Bundesweit vom Anwalt
Wir gründen Ihre AG – Sie konzentrieren sich allein auf Ihr Geschäft
Sie überlegen eine Aktiengesellschaft zu gründen um eine äußerst hoch angesehene Kapitalgesellschaft zu betreiben, welche durch die Beteiligung von Aktionären stark in den Markt einsteigen kann? Wir haben als Gründungsrechtskanzlei mit mehreren tausend begleiteten Mandaten die nötige Erfahrung um Ihre Aktiengesellschaft zu gründen – rechtssicher, schnell und zum feststehenden Honorar. Die individuellen Gründungsunterlagen Ihrer AG kommen dabei direkt vom Fachanwalt.
Sollten Sie mit dem Gedanken einer AG-Gründung gespielt haben und sich Fragen stellen, wie “Warum sollte ich eine AG gründen?”, „Welche steuerlichen Vorteile gibt es für mich?“ oder “Wie genau ist eine Aktiengesellschaft aufgebaut” finden Sie im folgenden Artikel Antworten.
Andre Kraus ist Rechtsanwalt für Unternehmensrecht und Partner unserer Kanzlei. Mit seinem spezialisierten Team hilft er bundesweit unseren Mandanten bei der Unternehmensgründung.
Die AG – Königsklasse der Kapitalgesellschaften
Die AG ist, genau wie die GmbH, eine Unterform der Kapitalgesellschaften. Sie bietet ihren Gründern die Entbindung von der privaten Haftung und die Möglichkeit stetig Finanzmittel durch den Verkauf von Aktien anzuschaffen. Der Aufbau einer Aktiengesellschaft zeugt von einer guten Unternehmensstruktur und der Professionalität der Gründer. Besonderheiten sind:
Das Stammkapital der AG beträgt 50.000 € und muss zur Gründung mindestens zum Viertel eingezahlt werden.
Die Rechtsform der AG bietet die höchste Reputation im Handelsverkehr. Man könnte Sie daher auch als Königin der Kapitalgesellschaft bezeichnen.
Die Beteiligung von Investoren ist durch den Verkauf von Aktien besonders einfach.
Die Aktiengesellschaft existiert als Rechtsform bereits seit 1807.
2012 gab es über 11.000 Aktiengesellschaften in Deutschland.
Die Gründung lohnt sich aufgrund ihrer Besonderheiten für große Unternehmen die deutschlandweit, oder sogar international, agieren. Das hohe Stammkapital kann jedoch abschreckend wirken. Sollten Ihnen die nötigen Finanzmittel fehlen können Sie auch über die Gründung einer GmbH, oder GmbH & Co. KG nachdenken.
Wir gründen Ihre AG – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft.
Die Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, die Teilhaber über den Verkauf von Aktien erwirbt.
Die Haftung der Aktiengesellschaft beschränkt sich ausschließlich auf das Betriebsvermögen.
Geführt wird die AG durch den Vorstand. Weitere Organe sind der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung der Aktionäre.
Aktionäre erwerben Unternehmensanteile und werden dafür am Gewinn des Unternehmens beteiligt.
Ziele der AG-Gründung
Mit der Gründung einer Aktiengesellschaft geben Sie Ihrem Unternehmen die Möglichkeit der Problem- und Risikolosen Finanzierung. Im Vergleich zu einer GmbH sind die Geldgeber keine Gesellschafter, Sie unterliegen keiner Weisungsgebundenheit. Die AG zeugt von einer fortgeschrittenen Unternehmensstruktur und genießt eine hohe Reputation.
Ziele der AG-Gründung sind:
Einbeziehung externer Investoren zur Finanzierung
Hohe Reputation dank etablierter Rechtsform
Vertrauenswürdiges Image für Vertragspartner und Aktionäre
Minimierung des formalen Aufwands
1. Ziel: Finanzierung durch Investoren
Mit der Gründung einer Aktiengesellschaft machen Sie Anteile Ihres Unternehmens öffentlich handelbar. Außenstehende Investoren privater und institutioneller Natur können in Ihr Unternehmen jederzeit investieren. Die Möglichkeit des dauerhaften Verkaufs von Aktien bedeutet, dass nachhaltig genug finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um das Unternehmen schnell zum Wachsen zu bringen. Sie werden zudem unabhängiger von externen Finanzgebern, wie Kreditinstituten.
2. Hohe Reputation dank etablierter Rechtsform
Die Aktiengesellschaft ist eine anerkannte Rechtsform mit hoher Reputation. Ihr Unternehmen genießt ein positives öffentliches Image, da es eine fortgeschrittene Unternehmensstruktur kommuniziert.
3. Vertrauenswürdiges Image für Vertragspartner und Aktionäre
Sowohl für Geldgeber, als auch für Kunden und sonstige Vertragspartner, strahlt die Unternehmensform der Aktiengesellschaft ein vertrauenswürdiges Image aus. Die Stammeinlage von 50.000 € garantiert die Liquidität der Gesellschaft. Die Möglichkeit der günstigen und steuerlich vorteilhaften Entnahme der Aktien, zu jeder Zeit, sorgt dafür, dass Anleger eher gewillt sind in Ihre Firma zu investieren.
4. Rechtssichere Gründung
Wenn Sie uns mit der Gründung Ihrer AG anvertrauen, vertrauen Sie auf eine Gründungskanzlei, die mehrere tausend Unternehmensgründungen begleitet hat. Ein spezialisiertes Team von Fachanwälten hilft Ihnen durch den Gründungsprozess. Wir gründen Ihre AG mit anwaltlicher Gewähr.
5. Minimierung des formalen Aufwands
Während wir Ihre AG für Sie gründen, können Sie sich auf die Vorbereitung des operativen Geschäfts konzentrieren. Gerade zu Beginn Ihrer Unternehmung bedarf es voller Aufmerksamkeit. Wir gründen Ihre AG und minimieren somit den formalen Aufwand für Sie!
Übersicht zur AG
Die AG, oder Aktiengesellschaft, ist eine der ältesten Kapitalgesellschaften des deutschen Recht. Sie existiert bereits seit 1807. Durch den Verkauf von Anteilen, Aktien, gewinnt die AG neue Teilhaber.
Die Aktiengesellschaft haftet für ihre Schulden nur mit dem Betriebsvermögen. Nur in Ausnahmefällen ist eine direkte Haftung des geschäftsführenden Vorstandes möglich.
Geschäftsführend wirkt für die AG der Vorstand. Dieser muss nicht auf Anteilhabern der Gesellschaft bestehen. Weitere Organe sind der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung.
Durch den Erwerb von Aktien werden die Aktionäre am Gewinn der Gesellschaft beteiligt. Sie können die Anteile jederzeit wieder verkaufen.
Die Aktiengesellschaft ist die größte Form der Kapitalgesellschaften in Deutschland. Sie zeichnet sich vor allem durch den einfachen Zugang zu Geldmitteln über den Kapitalmarkt und die Haftungsbeschränkung für die Gründer aus.
Die Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, für deren betriebliche Schulden ausschließlich das Betriebsvermögen haftet. Die Gesellschafter sind Aktionäre und erwerben Unternehmensanteile in Form von Aktien. Die meisten großen Unternehmen agieren als Aktiengesellschaften, da durch die öffentliche Handelbarkeit ein kontinuierlicher Zugang zu Finanzierungsmitteln gesichert ist. Die Geschäftsführung der AG übernimmt der Vorstand.
Haftung der Aktiengesellschaft
Für betriebliche Schulden gegenüber Dritten haftet ausschließlich das Betriebsvermögen der Aktiengesellschaft. Aktionäre oder Geschäftsführung haften nicht mit ihrem Privatvermögen.
Ausnahmen der Haftungsbeschränkung
Die Haftungsbeschränkung kann nur in äußersten Umständen aufgehoben werden. Eine Ausnahme für die Haftung der Aktionäre existiert nicht, außer sie sind in den Gründungsprozess oder besondere Finanzierungsformen involviert.
Persönliche Bürgschaften: Hat der Vorstand oder ein Aktionär eine persönliche Bürgschaft für eine Finanzierung übernommen, haftet er bei Zahlungsausfall privat.
Strafbares Verhalten des Vorstands: Wenn der Vorstand sich im Rahmen seiner Tätigkeit strafbar gemacht hat und dem Unternehmen dadurch ein Schaden entstanden ist, kann er privat haftbar gemacht werden.
Grobe Pflichtverletzung des Vorstands oder des Aufsichtsrats: Mitglieder beider Organschaften unterliegen besonderen Sorgfaltspflichten. Liegt ein grober Verstoß dagegen vor und entsteht dem Unternehmen dadurch ein Schaden, kann er privat haftbar gemacht werden.
Gründung mit Stammeinlage von 50.000 € oder Sachgründung
Für die Gründung einer Aktiengesellschaft ist ein Stammkapital von 50.000 € oder einer Sacheinlage mit einer Bewertung in ähnlicher Höhe erforderlich. Eine Mischgründung ist ebenfalls denkbar.
AG hat eine Rechtspersönlichkeit
Die Aktiengesellschaft hat als juristische Person eine eigene Rechtspersönlichkeit und kann daher selbstständig als Vertragspartner auftreten. Sie kann Rechte und Pflichten wahrnehmen und ist teilweise sogar grundrechtsfähig.
Gründung als Einzelperson möglich
Seit der Novellierung des Aktienrechts ist die Gründung einer AG als Einzelperson möglich. Der Gründer und der Vorstand wären in diesem Fall deckungsgleich. Es bedarf lediglich drei weitere Mitglieder des Aufsichtsrats, die aber nicht Mitgründer sein müssen.
Freie Wahl des Firmennamens
Als Kapitalgesellschaft kann die Aktiengesellschaft einen freien und kreativen Firmennamen wählen, der im Einklang mit der Marketingstrategie steht oder Ihre Unternehmenswerte kommuniziert. Dennoch unterliegt er firmenrechtlichen Bestimmungen und muss eintragungsfähig sein. Insbesondere darf er nciht irreführend sein und muss Unterscheidungskraft besitzen. Wir prüfen Ihren gewünschten Firmennamen dahingehend im Rahmen der Gründungsberatung.
✓ Einfacher Wechsel von Anteilsseignern
✓ Robuste Unternehmensnachfolge
✓ Unabhängige Finanzmittelbeschaffung
✓ Hohes Ansehen
✓ Keine Weisungsbindung gegenüber den Aktionären
✓ Keine Machtbündelung durch Aufteilung von Vorstand und Aufsichtsrat
✓ Keine persönliche Haftung der Gründer
Einfacher Wechsel von Anteilseignern
Ist Ihre AG gegründet, können Teilhaber Ihres Unternehmens unkompliziert wechseln. Durch den Kauf einer Aktie sichert sich der Aktionär einen Teil Ihres Unternehmens. Verkauft er seine Aktien an einen Dritten, wechselt formal ein Teilhaber, ohne dass ein größerer Aufwand, wie die notarielle Beurkundung, für das Unternehmen entsteht.
Robuste Unternehmensnachfolge
Anders als bei einer GmbH oder einer KG ist die Unternehmensnachfolge der AG recht unkompliziert. Verstirbt ein Aktionär, so gehen die Anteile an seinen Erben über. Der Bestand der Gesellschaft ist nicht etwa gefährdet, etwa weil die Nachfolge an bestimmte fachliche Fähigkeiten geknüpft ist. Das ist dem Umstand zu schulden, dass der Aktionär beliebig veräußern kann und keinerlei Weisungsrechte gegenüber der Geschäftsführung hat.
Unabhängige Finanzmittelbeschaffung
Eine AG beschafft sich ihre finanziellen Mittel ausschließlich über die Börse oder andere Handelsplätze. Durch den Verkauf von Aktien kann sie Eigenkapital generieren, ohne zuvor in den Kontakt mit Kreditinstituten oder anderen Intermediären, zu treten. Dadurch entsteht eine Unabhängigkeit von Banken, Privatinvestoren oder anderen potenziellen Kapitalgebern.
Die Aktiengesellschaft genießt ein hohes Ansehen und zeugt von einer fortgeschrittenen Unternehmensstruktur. Im B2B-Bereich wird Unternehmen unter dieser Rechtsform Seriosität und Vertrauenswürdigkeit zugerechnet. Es gibt keine Rechtsform in Deutschland welche im Handelsverkehr beliebter ist als die AG.
Keine Weisungsgebundenheit gegenüber Eigenkapitalgebern
Die Hauptversammlung der Aktionäre übt zwar bestimmte Stimm- und Kontrollrechte aus, kann formal das operative Geschäft und damit die Tätigkeit der Geschäftsführung nicht beeinflussen. Anders als bei anderen Kapitalgesellschaften, wie der GmbH oder der Kommanditgesellschaft, agiert die Geschäftsführung einer AG weisungsungebunden.
Keine Machtbündelung durch Aufteilung von Vorstand und Aufsichtsrat
Trotz der hohen Agitationsfreiheit der Geschäftsführung, sprich des Vorstands, herrscht eine Dezentralisierung des Einflusses in der AG vor. Durch die Trennung von Geschäftsführung und Kontrolle durch die Organe des Vorstands und des Aufsichtsrats existiert ein Kontrollmechanismus einer missbräuchlichen Bündelung des Einflusses innerhalb des Unternehmens.
Keine persönliche Haftung der Gründer
Die Aktiengesellschaft ist als Kapitalgesellschaft in der Haftung auf das Betriebsvermögen beschränkt. Das Privatvermögen der Gründer kann nicht von Schulden der Gesellschaft betroffen werden.
Nachteile AG
Das sind die Nachteile der AG ➤ diese Alternativen sind dann möglich:
X Höherer formaler und finanzieller Gründungsaufwand ➤ Gründung einer GmbH
X Hoher Organisationsaufwand durch Dreiteilung der Führung ➤ Gründung einer GmbH/UG
X Hoher genereller Verwaltungsaufwand ➤ Gründung einer GmbH/UG
X Umfangreiche Publizitätspflichten ➤ Gründung einer GmbH/UG
X Geringer Einfluss der Aktionäre auf Geschäftsführung ➤ Gründung einer GmbH/UG
X Höherer formaler und finanzieller Gründungsaufwand
Die Gründung einer Aktiengesellschaft geht mit einem hohen formalen und finanziellen Aufwand einher. So bedarf es zunächst eines Stammkapitals von 50.000 € oder der Leistung einer Sacheinlage in selber Höhe. Dadurch sind die Voraussetzungen für die Gründung einer AG deutlich höher als bei anderen Kapitalgesellschaften. Zudem müssen umfangreiche und zahlreiche Gründungsunterlagen erstellt werden, die ihrerseits wiederum einer notariellen Beurkundung bedürfen.
Alternative: Bei der Gründung einer GmbH bedarf es lediglich einer Stammeinlage in Höhe von 12.500 € / 25.000 €. Eine Unternehmergesellschaft und eine Kommanditgesellschaft hingegen erfordern kein Stammkapital. Gesellschaftsanteile können zwar weiterhin an Investoren angeboten werden, doch die Mittelbeschaffung und der Gesellschafterwechsel sind umfangreicher als bei der Aktiengesellschaft.
X Hoher Organisationsaufwand durch Dreiteilung der Führung
Die Führung einer Aktiengesellschaft teilt sich in drei Organe: Den Aufsichtsrat, den Vorstand und die Hauptversammlung. Zwar werden Verantwortungen dezentralisiert organisiert, doch es entstehen gleichzeitig lange Entscheidungswege. Zudem bedarf es eines höheren Organisationsaufwandes, da Informationsaustausch und Kommunikation zwischen allen drei Organen aufwendig sind.
Alternative: Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder eine Unternehmergesellschaft erfordern einen geringeren Organisationsaufwand. Es muss lediglich zwischen Geschäftsführung und Gesellschafterversammlung kommuniziert werden, da ein Aufsichtsrat nicht verpflichtend ist.
X Hoher genereller Verwaltungsaufwand
Durch die öffentliche Handelbarkeit und den strengen Anforderungen des Aktiengesetzes, die dem Schutz der Anleger dienen, geht die Organisation mit einem höheren Verwaltungsaufwand einher. Es ist ein Aktienbuch zu führen und es muss eine Hauptversammlung für die Aktionäre einberufen werden, was ab einer gewissen Größe einem Großevent gleicht.
Alternative: Eine Kommanditgesellschaft, eine GmbH oder eine UG unterliegen geringen Anforderungen. Geschäftsanteile können auch öffentlich gehandelt werden, doch ist der Gesellschafterwechsel deutlich komplizierter.
X Umfangreiche Publizitätspflichten
Nicht nur durch das Handelsgesetzbuch, sondern auch durch das Aktiengesetz ist die AG zu umfangreichen Publizitätspflichten angewiesen. Nicht nur potenzielle Investoren und Aktionäre, sondern auch Konkurrenten können sich ein umfangreiches Bild der Geschäftslage anhand des Jahresabschlusses machen.
Alternative: Unterliegt ihr Umsatz schätzungsweise einer Summe von 700.000 €, so könnten Sie eine GmbH oder eine UG gründen. Dadurch sind sie nicht zur Offenlegung verpflichtet. Ihr Jahresabschluss muss nur in verkürzter Form beim Bundesanzeiger hinterlegt werden.
X Geringer Einfluss der Aktionäre auf Geschäftsführung
Was zuvor als Vorteil definiert wurde, kann für die Gründer einer AG im späteren Verlauf auch ein Nachteil sein. Möchten Sie sich aus dem Vorstand Ihrer AG zurückziehen und das operative Tagesgeschäft aussondern, können Sie nur als Großaktionär einen mittelbaren Einfluss auf die Geschäftsführung erlangen. Generell ist der Vorstand nicht weisungsgebunden.
Alternative: Als Gesellschafter einer GmbH oder einer UG (haftungsbeschränkt) können Sie einen Fremdgeschäftsführer bestellen und als Gesellschafter dennoch einen Einfluss auf die strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens haben.
Vorbereitung der AG-Gründung
Die Gründung Ihrer AG sollten Sie wie folgt vorbereiten:
2. Ausarbeitung von Strategie für Finanzierung und Marketing
3. Abklärung rechtlicher Grundfragen
4. Wahl des AG-Firmennamens
Die Gründung einer Aktiengesellschaft ist ein großer Schritt mit weitreichenden Folgen. Damit Ihre Gründung erfolgreich ist und nach Ihren Vorstellungen verläuft, sollten Sie sich angemessen vorbereiten. Werden bestimmte wichtige Aspekte vernachlässigt, kann Ihr Vorhaben scheitern oder zumindest erhebliche Mehrkosten verursachen.
Basierend auf unseren Erfahrungen können wir Ihnen die folgenden vier Schritte an die Hand legen, welche die Vorbereitung Ihrer Unternehmensgründung grob umfassen sollten.
Der Businessplan ist das Herzstück eines jeden neuen Unternehmens. Das geschäftliche Vorhaben wird realistisch, kritisch und detailliert analysiert und beschrieben. Chancen und Risiken werden ebenso dargestellt, wie die beteiligten Personen oder die genaue Planung. Er dient nicht nur der Präsentation gegenüber potenziellen Stakeholdern, sondern auch der eigenen Übersichtlichkeit. Wichtige Themen beinhalten:
Finanzierungs- und Liquiditätsplanung
2. Ausarbeitung von Strategie für Marketing und Finanzierung
Die wichtigsten Grundpfeiler eines jungen Unternehmens sind eine durchdachte Strategie für Marketing und Finanzierung. Ein funktionierender Marketingansatz stellt sicher, dass die ersten Kunden akquiriert werden. Die Finanzierung sichert die Kostendeckung bis zur Generierung der ersten Einnahmen durch die neuen Kunden.
Bereits vor der Gründung sollten die wichtigen juristischen Aspekte abschließend geklärt werden. Hier besteht eine hohe Fehleranfälligkeit in der Gründungsphase. Sie sollten sicherstellen, dass Ihr Geschäftsansatz unter den aktuellen rechtlichen Gegebenheiten auch in der Form ausgeübt werden kann, die Ihnen vorschwebt. In der Gründungsberatung beschäftigen wir uns ausgiebig damit. Wichtige Themen betreffen:
Für eine erfolgreiche Gründung der Aktiengesellschaft ist ein juristisch korrekter Firmenname von enormer Relevanz. Als Kapitalgesellschaft kann die Aktiengesellschaft einen Namen erhalten, der frei und kreativ ist. Sie sollten diesen Spielraum nutzen, um Ihre unternehmerische Absicht bestmöglich zu fördern.
Wählen Sie daher einen Namen, der auch bei Ihrer Zielgruppe Anklang findet, Ihre Unternehmenswerte kommuniziert oder im Einklang mit Ihrer Marketingstrategie steht.
Möchten Sie etwa eine internationale Zielgruppe ansprechen, so sollten Sie einen Namen wählen, der auch in anderen Kulturkreisen nicht anstößig ist.
Auch wenn der Name frei gewählt werden kann, unterliegt er firmenrechtlichen Bestimmungen. Der Name darf nicht
irreführend sein oder
bereits von einer anderen Firma verwendet werden (§ 30 Abs. 1 HGB).
Außerdem muss er Unterscheidungskraft haben (§ 18 Abs. 1 HGB).
Wir prüfen die Korrektheit Ihres Firmennamens im Rahmen der Gründungsberatung. So kann einer Verzögerung aufgrund fehlender Verfügbarkeit vorgebeugt werden.
9 Schritte zur AG-Gründung
Die Gründung einer AG läuft in der Regel wie folgt ab:
3. Prüfung des Firmennamens
4. Erstellung der Gründungsunterlagen
5. Beurkundung durch Notar
7. Eintragung der AG ins Handelsregister
8. Anwaltliche Abschlussberatung
9. Steuer- und gewerbliche Anmeldung
Wenn Sie sich für die Gründung einer Aktiengesellschaft interessieren, können Sie unsere kostenlose Erstberatung in Anspruch nehmen. Die wichtigsten Grundfragen werden geklärt, und Sie werden beraten, ob die Aktiengesellschaft die richtige Rechtsform für Ihre Vorhaben ist. Im Anschluss haben Sie einen Überblick über die wichtigsten Themenfelder und können selbstständig eine Entscheidung für oder gegen eine Aktiengesellschaft fällen.
Wenn Sie sich für unsere Kanzlei entscheiden, heißen wir Sie als Mandant willkommen. Es erfolgt die eigentliche Vorbereitung in Form der Gründungsberatung mit Ihrem persönlichen Fachanwalt. Planen Sie hier bitte ausreichend Zeit ein, denn Ihr Vorhaben muss aus jeglicher Perspektive erörtert werden. Ziel ist es, Ihr geplantes Unternehmen in seiner juristischen Gesamtheit zu erfassen.
So kann verhindert werden, dass spätere Korrekturen der Gründungsunterlagen oder am Gesamtkonzept der Gründung vorgenommen werden müssen. In der Regel ginge dies mit hohen Kosten einher. Während der Gründungsberatung erfassen wir die wichtigsten Aspekte und bringen Ihre Präferenzen in die Gründungsunterlagen ein.
Wichtige Beratungsfelder sind:
Einlageform
Bevor mit der Gründung fortgefahren werden kann, prüfen wir die Eintragungsfähigkeit Ihres gewünschten Firmennamens. Dazu stellen wir eine Anfrage bei Ihrer örtlichen IHK.
Basierend auf den erarbeiteten Informationen und Ihren Präferenzen erstellen wir die notwendigen Gründungsunterlagen gemäß des Aktiengesetzes. Wir passen zunächst das Gründungsprotokoll Ihren Wünschen entsprechend an.
Anders als bei der GmbH, darf die Aktiengesellschaft nicht mit einem Musterprotokoll gründen. Es ist stets ein individueller Gesellschaftsvertrag auszuarbeiten. Wir bieten die Gründung Ihrer Aktiengesellschaft zum Festpreis an. Der Umfang der Satzung Ihrer Aktiengesellschaft nimmt mit umfangreicheren Regelungen zu. Unser Honorar ist fix und verändert sich nicht, egal wie umfangreich der Gründungsvertrag wird.
Die Gründungsunterlagen und deren Format sind durch das Aktiengesetz vorgeschrieben. Neben dem Gesellschaftsvertrag erstellen wir einen Gründungsbericht sowie die relevanten Dokumente für die Bestellung des Aufsichtsrats und des Vorstands.
Sind Ihre Unterlagen erstellt, müssen diese notariell beurkundet werden. Wir vereinbaren dafür einen Notartermin in Ihrer Nähe und im Einklang mit Ihrer zeitlichen Planung. Die Gründungsunterlagen leiten wir an den Notar weiter.
Nach der Beurkundung kann Ihr Geschäftskonto eröffnet werden. Wählen Sie ein Konto, dessen Konditionen Ihrem Bedarf entspricht. Anschließend kann die erforderliche Stammeinlage für die AG in Höhe von mindestens 50.000 € eingezahlt werden. Wir bereiten die Formalitäten des Banktermins für Sie vor.
Ihre Aktiengesellschaft wird im Handelsregister angemeldet.
Viele juristische Fragen entstehen häufig erst während der Gründung, wenn die Gründer mit den konkreten Anforderungen und Aufgaben Ihrer Rolle in der Aktiengesellschaft konfrontiert werden. Daher bieten wir unseren Mandanten eine Abschlussberatung an. Häufige Fragestellungen sind:
Wann wird gegen das Urheberrecht verstoßen?
Welche Art von Aktien gibt es?
Welche Publizitätspflichten herrschen für die AG?
Für die Anfangsphase nach der Gründung einer AG werden zahlreiche Dokumente benötigt. Wir überlassen Ihnen eine Anzahl von Musterverträgen, etwa für die Einstellung von Mitarbeitern, Arbeitsverträge für Vorstand und Aufsichtsrat, Lizenzverträge, etc. Wir besprechen die einzelnen Dokumente mit Ihnen, die Sie Ihrerseits an Ihre Bedürfnisse von uns anpassen lassen können.
Nach der Abschlussberatung bedarf es einer steuerlichen und gewerblichen Anmeldung Ihrer Aktiengesellschaft. Erst danach können Geschäftstätigkeiten aufgenommen werden.
Übersicht zur Steuer
Um die Besteuerung einer AG in seiner Gesamtheit zu erfassen, gilt es zwischen der Besteuerung der Gesellschaft und der Besteuerung der Aktionäre zu unterscheiden.
Aktionäre sind Eigenkapitalgeber und erhalten im Gegenzug, je nach Aktienart, ein Recht auf Gewinnbeteiligung in Dividendenform, Stimmrechte und Weiteres. Auf Einkünfte aus Ihrer Beteiligung an der AG zahlen sie Kapitalertragssteuer.
Die AG muss als Kapitalgesellschaft Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, den Solidaritätszuschlag sowie Umsatzsteuer abführen.
Für eine ganzheitliche Betrachtung der Besteuerung einer Aktiengesellschaft sollte zwischen Gesellschaft und Aktionären getrennt werden.
Als Kapitalgesellschaft unterliegt die AG den regulären Steuersätzen.
Die Aktiengesellschaft muss ihre Gewinne mit der Körperschaftssteuer versteuern. Aktuell liegt der Steuersatz dafür bei 15,6%. Der Gewinn wird durch Bilanzierung, also durch Vergleich vom Betriebsvermögen des Vorjahres mit dem des aktuellen Geschäftsjahres verglichen. Im Vergleich zu Personengesellschaften oder der Einkommenssteuer von natürlichen Personen, ist die Körperschaftsteuer ein Ersparnis. Es kann Kapital aufgebaut werden. Im Falle der Aktiengesellschaft müssen alle Gewinne, egal ob sie als Dividende ausgeschüttet oder einbehalten werden, versteuert werden.
Neben der Körperschaftsteuer muss der Solidaritätszuschlag entrichtet werden. Er beläuft sich auf 5,5 Prozent der abzuführenden Körperschaftssteuer.
Jede Aktiengesellschaft ist als Gewerbebetrieb einzustufen. Der tatsächliche Geschäftszweck spielt dabei keine Rolle. Die tatsächliche Höhe der Gewerbesteuer hängt zunächst vom Standort des Unternehmens ab. Städte und Regionen unterliegen unterschiedlichen Sätzen zur Gewerbesteuer. Berechnet wird die Steuer auf Grundlage des Gewerbeertrags.
Die Gewerbesteuern sind der Steuermessbetrag von 3,5 Prozent, multipliziert mit dem Steuerhebesatz, der wiederrum von Region abhängig ist. In München beträgt er 490 Prozent, in manchen ländlichen Regionen 300 Prozent.
Auf Umsätze muss die Aktiengesellschaft Umsatzsteuer abführen. In der Regel beträgt diese 19% des entstandenen Umsatzes. In einigen Fällen sind lediglich 7% Umsatzsteuer abzuführen.
Für angestellte Mitarbeiter innerhalb der AG müssen Lohnsteuer abgeführt werden.
Besteuerung der Aktionäre
Als Eigenkapitalgeber und Teilnehmer der Hauptversammlung sind Aktionäre ein wichtiges Element der Aktiengesellschaft.
Aktionäre müssen Ihr Aktiengewinne mit der Kapitalertragssteuer versteuern. Das gilt für jegliche Art von Aktiengewinnen, wie:
Bei der Ausschüttung der Dividenden behält die Gesellschaft die Kapitalertragssteuer, also 25%, ein. Dieser einheitliche Steuersatz für Privatanleger wurde im Rahmen der Abgeltungssteuer eingeführt, und sorgt dafür, dass die Gewinnausschüttung als abgegolten gilt, die persönliche Versteuerung für Anteilseigner entfällt also.
Für Alleinstehende gilt ein Steuerfreibetrag von 801 € pro Jahr. Ehepaare bleiben bei Aktiengewinnen von maximal 1.602 € steuerfrei.
Alle Erträge über den Steuerfreibetrag hinaus müssen in Höhe von 25% versteuert werden. Dazu kommen 1,3 % Solidaritätszuschlag, sowie 2,2 % Kirchensteuer.
Steuerliche und gewerbliche Anmeldung der AG
Bevor die Geschäftstätigkeit einer Aktiengesellschaft aufgenommen werden kann, bedarf es einer steuerlichen und gewerblichen Anmeldung.
Die steuerliche Anmeldung nehmen wir für Sie im Anschluss an die Abschlussberatung vor. Sie erfolgt der Form des Ausfüllens des Steuerfragebogen des Finanzamts.
Unabhängig vom eigentlichen Geschäftsfeld, ist die Aktiengesellschaft als Gewerbebetrieb einzustufen. Es bedarf daher einer gewerblichen Anmeldung, bevor Geschäfte getätigt werden können. Unter Umständen kann eine Sondergenehmigung nach §34 c GewO notwendig werden.
Steuerfragebogen – Die steuerliche Anmeldung beim Finanzamt
Nach der Eintragung der Aktiengesellschaft ins Handelsregister, muss der steuerliche Fragebogen des Finanzamts ausgefüllt werden. Erst daraufhin können Geschäfte getätigt werden. Nach § 137 AO ist die Anmeldung innerhalb eines Monats nach Eintragung im Handelsregister vorzunehmen. Formal geschieht die Anmeldung durch das Ausfüllen des Steuerfragebogens. Auf die Anmeldung hin erhalten Sie die Steuernummer für Ihre AG, sodass die ersten Rechnungen gestellt werden können.
Steuertipp: So können die Gründungskosten voll abgesetzt werden.
Damit Sie jegliche Gründungskosten Ihrer Aktiengesellschaft steuerlich voll absetzen können, muss die Satzung der AG dementsprechend angepasst werden. Es bedarf der Aufnahme einer entsprechenden Regelung. Wir Übernehmen diese Regelung für Sie.
Gewerbliche Anmeldung beim Gewerbeamt
Unabhängig vom eigentlichen Geschäftsfeld, wird die Aktiengesellschaft regulär als Gewerbebetrieb eingestuft. Es bedarf daher einer Anmeldung beim Gewerbeamt. Wichtig ist, dass die Geschäftsbezeichnung alle geplanten Tätigkeiten des Unternehmens abdeckt. Andernfalls könnte Strafgebühren anfallen. Die Anmeldung beim Gewerbeamt ist in der Regel unkompliziert. Es reicht ein einfaches Schreiben und eine Begleichung der Gebühren von 10 bis 60 Euro. Wir nehmen die Anmeldung für Sie im Anschluss an die Abschlussberatung vor.
Unter Umständen: Sondergenehmigung notwendig
Für die meisten Gewerbe bedarf es nur einer einfachen Anmeldung. Verfolgen Sie jedoch mit Ihrer AG ein Geschäftsmodell, das einen Bereich berührt, der im Sinne der Öffentlichkeit eines besonderen Schutzes unterliegt, so bedarf es einer Sondergenehmigung. Typische Beispiele sind Gewerbe im Bereich der Finanzdienstleistung oder der Pflege. Wir kennen den Prozess und organisieren die Sondergenehmigung für Sie!
Buchführung der Aktiengesellschaft
Als Kapitalgesellschaft und Formkaufmann i.S.d. § 6 Abs. 1 HGB ist die Aktiengesellschaft zur doppelten Buchführung verpflichtet. Sie erfasst alle Buchungsvorgänge im Laufe des Geschäftsjahres, um zum Ende des Jahres den Jahresabschluss zu erstellen.
Wir empfehlen die Ausgliederung der Buchführung Ihrer Aktiengesellschaft an einen externen Dienstleister. Sie profitieren nicht nur von der Minimierung des Verwaltungsaufwands, sondern lagern die Haftung für Fehler an einen Dritten aus.
Ein elementarer Bestandteil der Verwaltungspflichten einer Aktiengesellschaft ist die Buchführung. Nach § 91 Abs. 1 AktG ist der Vorstand für die Erstellung und Führung der Bücher verantwortlich. Neben den klassischen Pflichten für alle Kapitalgesellschaften des HGB, sind für die Aktiengesellschaft die Sonderregelung aus § 150 AktG relevant. Praktisch mündet dies in den folgenden Aufgaben für den Vorstand:
Dokumentation aller Geschäftsvorfälle sowie die Erfassung auf den entsprechenden Konten im Sinne einer doppelten Buchführung.
Erstellung des AG-Jahresabschlusses basierend auf den Daten der Buchführung.
Die Erfassung jeglicher finanziellen Geschäftsvorfälle ist genau und zeitnah zu erfolgen. Sie umfasst folgende Aufgaben:
Kontieren und Buchen der Eingangsrechnung
Unser Tipp: Lassen Sie sich anfangs professionell beraten
Gerade für die Anfangsphase sollten Sie sich professionell beraten lassen, um die Buchführung juristisch korrekt aufzustellen. Sie können somit Ihre internen Prozesse so aufstellen, dass keine Fehler entstehen.
Komplette Ausgliederung an ein externes Buchführungsbüro
Viele Aktiengesellschaften beauftragen einen externen Dienstleister mit der laufenden Buchführung. Wir können Ihnen zu diesem Schritt ebenfalls raten. Intern müssen lediglich die Vorbereitungen für de Buchführung getroffen werden. Dazu gehören: Die Aufbewahrung und Sortierung von Rechnungen und Quittungen sowie die monatliche Weiterleitung an Ihren Dienstleister.
Interne Minimierung des laufenden Verwaltungsaufwands
Übersichtliche Darstellung der Finanzlage dank monatlicher Kennzahlen
Ausgliederung des Haftungsrisikos für Fehler in der Buchführung an einen Dritten.
Jahresabschluss der Aktiengesellschaft
Als Kapitalgesellschaft ist die AG zur Erstellung eines Jahresabschlusses zum Jahresende verpflichtet. Er beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bilanz und den Anhang.
Der Umfang des Jahresabschlusses hängt von der Größe der Aktiengesellschaft ab.
Wir empfehlen Ihnen eine Ausgliederung des Jahresabschlusses zu Beginn Ihrer Geschäftstätigkeit. Sie minimieren den Verwaltungsaufwand und geben das Haftungsrisiko ab.
Durch §§ 242 ff. HGB ist die Aktiengesellschaft als Kapitalgesellschaft zur Erstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet. Die genauen Anforderungen sind abhängig von der Größe der Aktiengesellschaft. Er besteht aus:
Jahresabschluss der AG – Die Grundsätze
Der Jahresabschluss einer Aktiengesellschaft wird basierend auf den Daten der laufenden Buchhaltung erstellt. Das Handelsgesetzbuch gibt Grundsätze für die Erstellung des Jahresabschlusses vor:
Klarheit und Übersichtlichkeit: Beachtung der Gliederungsvorschriften
Bilanzwahrheit: Die Wertangaben müssen vollständig und korrekt sein, unter Beachtung der Wahlrechte.
Vorsichtsprinzip: Es gilt vorsichtig, sprich eher negativ zu bewerten als zu positiv. Risiken und Verluste müssen daher eher höher angesetzt werden.
Realisationsprinzip: Es dürfen nur Gewinne erfasst werden, die im selben Geschäftsjahr des Jahresabschlusses realisiert wurden. Zu erwartende Verluste sind ebenfalls zu berücksichtigen, indem Rückstellungen gebildet werden.
Imparitätsprinzip: Ähnlich wie das Realisationsprinzip, zielt die Imparität darauf ab, dass nur Gewinne erfasst werden, die bereits realisiert wurden und nicht theoretisch sind. Verluste müssen jedoch bei entsprechender Wahrscheinlichkeit verbucht werden, auch wenn sie noch nicht realisiert sind.
Bilanzkontinuität: Eine Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse ist vorgesehen, sodass der Leser die betriebliche Entwicklung beobachten kann.
Unterschiedliche Anforderungen nach Größe der Aktiengesellschaft
Die Größe der Aktiengesellschaft bestimmt den Umfang des Jahresabschlusses und der damit verbundenen Pflichten.
Eine Aktiengesellschaft ist als „klein“ zu kategorisieren, wenn in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren mindestens zwei der drei nachfolgenden Bedingungen erfüllt sind.
Die Bilanzsumme unterschreitet 4,84 Mio. Euro
Der Jahresumsatz unterschreitet 12 Mio. Euro
Die Arbeitnehmeranzahl unterschreitet 50
Die daraus resultierenden Pflichten für den Jahresabschluss sind:
Offenlegung der Bilanz in zusammengefasster Version
Offenlegung des Anhangs ohne Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Es besteht keine Prüfungspflicht
Mittelgroße Aktiengesellschaft
Eine mittelgroße Aktiengesellschaft erfüllt zwei der drei nachfolgenden Kriterien in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren erfüllt sind:
Bilanzsumme liegt unter 19,25 Mio. Euro
Jahresumsatz liegt unter 38,5 Mio. Euro
Mitarbeiteranzahl liegt unter 250
Die Pflichten für eine Mittelgroße AG gestalten sich wie folgt:
Offenlegung des Anhangs
Offenlegung des Berichts des Aufsichtsrats
Erklärung nach § 161 AktG
Offenlegung des Gewinnverwendungsvorschlags
Prüfungspflicht des Jahresabschlusses und des Lageberichts durch externen Wirtschaftsprüfer
Große Aktiengesellschaft
Eine große Aktiengesellschaft weißt in zwei aufeinander folgenden Jahren diese Kriterien auf:
Bilanzsumme ist größer als 19,25 Mio. €
Jahresumsatz ist größer als 38,5 Mio. €
Arbeitnehmeranzahl ist größer als 250
Die Pflichten zum Jahresabschluss sind wie folgt gestaltet:
Erleichterungen des Jahresabschlusses einer kleinen Aktiengesellschaft
Ist Ihr Unternehmen als kleine Aktiengesellschaft zu klassifizieren, können Erleichterungen des Jahresabschlusses in Anspruch genommen werden. So muss der Anhang keine Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung enthalten. Es ist auch kein Bericht des Aufsichtsrats zu veröffentlichen sowie keine externe Prüfung durch einen Wirtschaftsprüfer vorzunehmen. Die Kosten des Jahresabschlusses verringern sich.
Unser Tipp: AG Jahresabschluss durch externen Dienstleister erstellen
Indem Sie Ihren Jahresabschluss an einen externen Dienstleister abgeben, minimieren Sie nicht nur den formalen Aufwand für Ihre internen Mitarbeiter. Sie lagern zudem die Haftung an einen Dritten aus.
Stammeinlage der AG
Übersicht Stammeinlage
Die Gründung einer Aktiengesellschaft bedarf einer Stammeinlage von mindestens 50.000 Euro. Viele Unternehmer gründen Ihre AG jedoch mit einem deutlich höheren Stammkapital.
Das Stammkapital wird in Aktien zerlegt und an die Gründer ausgegeben. Wird eine Bargründung vorgenommen, genügt die Einzahlung von einem Viertel des erforderlichen Stammkapitals, also 12.500 Euro (§ 36a Abs. 1 AktG).
Die Einlage in Form von immateriellen oder materiellen Vermögensgegenständen ist durchaus möglich (§ 27 AktG).
Die Leistung der Stammeinlage ist nach der notariellen Beurkundung fällig und sollte im Optimalfall gleichzeitig mit der Eröffnung des Geschäftskontos getätigt werden. Danach kann der Betrag frei zur Investition verwendet werden.
Welche Arten von Einlagen können erbracht werden?
Für die Eröffnung der Aktiengesellschaft muss eine Stammeinlage in Höhe von 50.000 Euro erbracht werden. Die Gründer können ihre Einlage wie folgt leisten:
Bareinlagen: Geld wird auf das Geschäftskonto eingezahlt
Sacheinlagen: Anstatt Geld einzuzahlen, können auch materielle oder immaterielle Vermögenswerte eingebracht werden. Das wären beispielsweise Produktionsmaschinen, Softwarelizenzen oder Paten- und Markenrechte. Es gilt jedoch, die Sacheinlagen zuvor zu bewerten (§ 27 AktG)
Gemischte Einlagen: Gründer können auch teilweise Geld und teilweise Sacheinlagen leisten.
In welchem Umfang müssen die Einlagen erbracht werden?
Bareinlagen müssen nicht in voller Höhe eingezahlt werden, wenn es sich um eine Bargründung handelt. Es genügt die Einzahlung von einem Viertel der erforderlichen 50.000 Euro, also 12.500 Euro. (§ 36a Abs. 1 AktG)
Sacheinlagen müssen komplett geleistet werden.
Im Falle von gemischten Einlagen genügt die Einzahlung eines Viertels der Geldsumme. Die Sacheinlagen müssen vollständig erbracht
Zu welchem Zeitpunkt sollte die Einlagen erbracht werden?
Um den Gründungsprozess nicht zu verzögern, sollten die Einlagen nach der notariellen Beurkundung der Gründungsunterlagen erbracht sein. Vorher kann die AG nicht ins Handelsregister eingetragen werden.
Wie kann die Stammeinlage verwendet werden?
Entgegen der Meinung mancher Gründer und Unternehmer, darf die Stammeinlage einer Aktiengesellschaft zu Investitionszwecken verwendet werden. Rein logisch lässt sich dies aus der Möglichkeit der Erbringung einer Sacheinlage schlussfolgern. Es dient der Finanzierung des Unternehmensstarts bis zum „Break-Even-Point“.
Übersicht Organe
Als Kapitalgesellschaft ist die Aktiengesellschaft eine juristische Person und besitzt somit eine eigene Rechtspersönlichkeit. Sie tritt daher selbst als Vertragspartner bei Geschäften auf.
Zur Vertretung sowohl nach außen, als auch intern, bedarf es natürlicher Personen als Organe der Gesellschaft.
Der Vorstand ist die Geschäftsführung der Aktiengesellschaft. Er ist nicht weisungsgebunden. Grundsätzlich kann er sich aus einer oder mehreren Personen zusammensetzen (§ 76 Abs. 2 AktG). Ist die Stammeinlage größer als 3 Mio. €, so muss er aus mindestens zwei Personen bestehen.
Die Hauptversammlung ist die Versammlung der Aktionäre, also der Teilhaber des Unternehmens. Sie wird durch den Vorstand zusammenberufen.
Der Aufsichtsrat ist ein Kontrollgremium und überwacht die Tätigkeit des Vorstands. Zudem vertritt er die Gesellschaft gegenüber dem Vorstand.
Als juristische Person hat die Aktiengesellschaft eine eigene Rechtspersönlichkeit. Sie tritt im Geschäftsverkehr selbst als Vertragspartnerin auf. Damit die Gesellschaft agieren kann, braucht sie Organe, welche die AG vertreten: Den Vorstand, die Hauptversammlung und den Aufsichtsrat.
Der Vorstand übernimmt die Geschäftsführung einer Aktiengesellschaft. Er unterliegt keinen Weisungen und kann frei handeln und entscheiden. Zudem verantwortet er die Verfolgung des Unternehmenszweckes.
Die Mitglieder des Vorstands werden vom Aufsichtsrat bestellt. Es ist eine maximale Amtszeit von fünf Jahren vorgesehen. Unter Umständen kann der Vorstand vorzeitig abberufen werden. Jede Änderung des Vorstands muss im Handelsregister gemeldet werden.
Meistens wird den einzelnen Mitgliedern des Vorstands ein Verantwortungsbereich zugesprochen, wie etwa das Marketing, Finanzen, Produktion oder Personal. Zudem wird häufig ein Vorsitzender gewählt. Seine Aufgabe liegt in der Geschäftsführung. Er muss die unternehmerischen Maßnahmen in personeller, finanzieller und strategischer Form treffen, damit der Unternehmenszweck erfüllt werden kann. Zudem vertritt er die Gesellschaft nach innen und nach außen, etwa bei Gerichtsverhandlungen.
Der Vorstand unterliegt mehren Pflichten, die zur Verfolgung des Unternehmenszweckes beitragen. Neben der Geschäftsführung treffen die Vorstandsmitglieder zahlreiche Verpflichtungen.
Vertretung, Leitung und Geschäftsführung
Organschaftliche Pflichten gegenüber der Hauptversammlung: Einberufung der Hauptversammlung, Teilnahme an und Auskunft gegenüber der Hauptversammlung.
Publizitätspflichten: Sicherstellung der Veröffentlichung des Jahresabschlusses und weiterer Dokumente
Informationspflichten gegenüber den Arbeitnehmern
Buchführungspflichten: Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Buchführung
Generell haftet der Vorstand gegenüber den Aktionären oder Dritten nicht. Solange die Mitglieder ihr Handeln durch ihre Sorgfaltspflichten bestimmen lassen und gewissenhaft wirtschaften, haften sie nicht für eventuelle Verluste oder etwaige Verbindlichkeiten gegenüber Dritten, die diese gegen das Unternehmen haben. Alleine aufgrund von Verletzungen von Sorgfaltspflichten oder strafbaren Handlungen, könnte eine private Haftung des Vorstands entstehen.
Der Aufsichtsrat ist ein Kontroll- und Überwachungsorgan gegenüber dem Vorstand. Er muss i.S.d. Aktiengesetz aus mindestens drei Personen bestehen. Generell muss die Anzahl stets durch drei teilbar sein.
Die Aufgaben des Aufsichtsrats bestehen aus der Überwachung und Kontrolle der Geschäftsführung der AG, sprich des Vorstands. Er vertritt die Gesellschaft dem Vorstand gegenüber (§ 112 AktG). Gleichzeitig bestellt er die Vorstandsmitglieder und ruft diese wieder ab (§ 84 AktG). Zudem kann er eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen.
Der Aufsichtsrat unterliegt im Übrigen diesen weiteren Pflichten:
Nach der Gründung wird der erste Aufsichtsrat von den Gründern selbst bestellt. Im Anschluss wird der Aufsichtsrat durch die Hauptversammlung bestellt. Im Aufsichtsrat befinden sich allerdings auch Vertreter der Arbeitnehmerschaft, sofern die AG mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigt. Der Aufsichtsrat wählt einen Vorsitzenden sowie einen Stellvertreter. Die maximale Amtszeit beträgt fünf Jahre.
Der Aufsichtsrat kann unter bestimmten Umständen haftbar gemacht werden, etwa wenn er seine Aufgaben nicht „ordentlich und sorgfältig“ erfüllt. Seiner Aufgabe als Überwachungs- und Kontrollorgan muss er nachkommen und die dafür notwendigen Informationen zusammentragen. Allerdings basiert seine Aufgabe auf dem Vertrauensprinzip. Er kann davon ausgehen, dass die Informationen des Vorstands wahrheitsgemäß und korrekt sind.
Die Hauptversammlung ist die Versammlung der Aktionäre, also der Eigenkapitalgeber und Teilhaber der Aktiengesellschaft. Aktionäre nehmen im Rahmen der Hauptversammlung ihre Rechte wahr. Sie kann ordentlich oder außerordentlich einberufen werden.
Die Hauptversammlung bieten den Aktionären den Rahmen ihre Rechte als Teilhaber des Unternehmens wahrzunehmen. Indem sie die Aufsichtsratsmitglieder wählen, können sie ihren Einfluss auf die Gesellschaft wahrnehmen.
Zudem entscheiden sie über die Verwendung des Bilanzgewinns, bestellen den Abschlussprüfer des Jahresabschlusses, nehmen Änderungen an der AG-Satzung vor oder fällen den Beschluss zur Auflösung der Gesellschaft. In Fragen bezüglich der Geschäftsführung können sie befragt werden, wenn der Vorstand seinen Willen dazu äußert.
Durch Vorschrift des Aktiengesetzes ist die AG dazu verpflichtet, die Hauptversammlung mindestens einmal jährlich ordentlich abzuhalten. Der Vorstand organisiert die Versammlung und ruft die Aktionäre zur Teilnahme auf. Bekanntgeben wird der Termin der öffentlichen Hauptversammlung durch öffentliche Medien oder, wenn möglich, durch Anschreiben der Aktionäre.
Zudem kann eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen werden, wenn es notwendig ist. Dies kann entweder durch die Aktionäre selbst eingeleitet oder von Aktionären beantragt werden, wenn diese mindestens 5 % aller Aktien besitzen.
Ablauf der AG-Hauptversammlung
Der Ablauf einer Hauptversammlung unterliegt gesetzlichen Vorschriften. Es wird zuerst ein Teilnehmerverzeichnis erstellt, dass alle teilnehmenden Personen auflistet und für jeden Teilnehmer zugänglich ist.
Ist die Hauptversammlung eröffnet, können Aktionäre dem Vorstand Fragen zu einzelnen Details des Unternehmens stellen. Der Vorstand kann die Auskunft verweigern, etwa wenn eine Weitergabe der entsprechenden Informationen zum Nachteil des Unternehmens sein könnte.
Zudem werden Beschlüsse gefasst. Jeder Aktionär ist berechtigt seine Stimme abzugeben. In der Regel genügt die einfache Mehrheit zur Beschlussfassung. Für bestimmte Anliegen ist eine qualifizierte Mehrheit erforderlich.
Häufige Fragen der AG-Gründung
➤ Wann ist eine Aktiengesellschaft sinnvoll?
➤ Wie viele Personen sind für die Gründung einer Aktiengesellschaft notwendig?
➤ Worin genau liegt der Unterschied zwischen einer AG und einer AG & Co. KGaA?
➤ Wie haftet der Vorstand einer Aktiengesellschaft?
➤ Womit haftet eine AG gegenüber ihren Gläubigern im Insolvenzfall
➤ Was muss eine Aktiengesellschaft veröffentlichen?
➤ Wann ist eine Aktiengesellschaft gegründet?
➤ Wie beschleunige ich die Eintragung der AG in das Handelsregister?
➤ Gleich nach der Eintragung der AG habe ich eine Rechnung bekommen, die ich nicht zuordnen kann. Soll ich sie bezahlen?
➤ Wer wählt den Vorstand einer AG? Wer den Aufsichtsrat?
➤ Wer leitet die Geschäfte einer AG?
➤ Wie verkauft man Aktien / Anteile einer AG?
➤ Was muss bei der Namensgebung der AG beachtet werden?
➤ Wie mache ich rechtssicher Werbung, ohne eine Abmahnung zu riskieren?
➤ Worauf muss ich achten, wenn ich Texte oder Bilder aus dem Internet nutze?
➤ Wozu dienen AGB? Welche Funktion haben sie?
➤ Warum ist die Anmeldung einer Marke sinnvoll?
Die Gründung einer Aktiengesellschaft ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie einen erhöhten Kapitalbedarf für ein explosives Wachstum Ihres Unternehmens haben. Als AG können Sie Anteile Ihres Unternehmens über die Börse oder andere Handelsplätze veräußern. Dadurch entsteht eine Unabhängigkeit von Kreditinstituten oder anderen Investoren.
Zudem ist die Geschäftsführung, also der Vorstand einer AG, in weiten Zügen unabhängig von den Eigenkapitalgebern. Anders als bei einer GmbH existiert keine Weisungsgebundenheit. Investitionen sind nicht gekoppelt an den Einfluss der Investoren auf Ihre Unternehmung.
Gesellschafter können einfach durch den Verkauf von Aktien gewechselt werden.
Sollten Sie ein Geschäftsmodell mit hohen Umsätzen und einem entsprechenden Kapitalbedarf verfolgen, kann die Gründung einer Aktiengesellschaft für Sie sinnvoll sein.
Entgegen der herrschenden Meinung sind nicht zwangsläufig mehrere Gründer nötig, um eine Aktiengesellschaft zu gründen. Mit der Novelle des Aktiengesetzes aus dem Jahr 1994 wurde die „Ein-Mann-Aktiengesellschaft“ ermöglicht. Die Möglichkeit eines späteren Börsengangs ist dadurch nicht ausgeschlossen.
Der Vorstand wird in diesem Fall durch den Gründer verkörpert. Es muss dennoch ein Aufsichtsrat bestellt werden, der aus mindestens drei Personen besteht. Damit die Gründung realisiert werden kann, bedarf es somit praktisch vier Personen, von denen eine der Eigentümer ist.
Die Aktiengesellschaft ist eine reine Kapitalgesellschaft, deren Haftung gegenüber Dritten sich auf das Betriebsvermögen beschränkt. Sie besteht aus einem Vorstand, einem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung der Aktionäre. Es besteht keine persönliche Haftung.
Die AG & Co. KGaA ist eine Personengesellschaft und ein juristisches Konstrukt. Grundsätzlich ähnelt sie der klassischen Kommanditgesellschaft. Die persönliche Haftung des Komplementärs wird auf die Aktiengesellschaft umgewälzt, die wiederum nur mit ihrem Betriebsvermögen haftet.
An die Stelle von Kommanditisten treten Kommanditaktionäre. Eher als juristisches Konstrukt zu kategorisieren, eignet sich die AG & Co. KGaA für börsennotierte Familienunternehmen und Gesellschaften, die als Kommanditaktionäre weiterhin Einfluss auf das Unternehmen behalten wollen.
Der Vorstand ist für die Geschäftsführung der Aktiengesellschaft zuständig. Als Kapitalgesellschaft ist die Haftung für unternehmerische Verbindlichkeiten auf das Betriebsvermögen beschränkt.
Unter gewissen Umständen kann der Vorstand jedoch haftbar gemacht werden. Dies ist der Fall, wenn er sich strafbar verhalten hat oder gegen seine Pflichten als Vorstand verstößt. Die meisten Verstöße finden in den folgenden Bereichen statt:
Steuerrecht und Jahresabschluss
Vermögensschäden aufgrund strafbaren Verhaltens
Somit können Vorstandsmitglieder mit ihrem Privatvermögen haftbar gemacht werden.
Die Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft und haftet dementsprechend ausschließlich mit ihrem Betriebsvermögen. Ein Zugriff auf das Vermögen der Investoren ist auch im Insolvenzfall nicht möglich. Tritt die Insolvenz ein, muss der Vorstand dies nach Bekanntwerden innerhalb von drei Wochen verkünden. Andernfalls könnte aufgrund von Insolvenzverschleppung und Nachweisbarkeit einer vorsätzlichen Verzögerung eine private Haftung des Vorstands entstehen.
Die Aktiengesellschaft unterliegt zahlreichen Publizitätspflichten. Aktionäre und auch die interessierte Öffentlichkeit sollen befähigt sein, sich ein Bild von der Wirtschaftslage des Unternehmens machen zu können. Der genaue Umfang der Publizitätspflicht ist von der Größe der Aktiengesellschaft abhängig.
Wird das Unternehmen als kleine Aktiengesellschaft kategorisiert (Bilanzsumme < 4,84 Mio.€, Umsatzerlös < 9,68 Mio.€ und Mitarbeiter < 50) ist lediglich der Jahresabschluss und ein Anhang ohne Gewinn- und Verlustrechnung zu veröffentlichen. Mittlere und große Aktiengesellschaften müssen zudem einen Lagebericht, den Bericht des Aufsichtsrats, einen Vorschlag zur Verwendung des Betriebsgewinns sowie eine Entsprechungserklärung zum Corporate Governance-Kodex veröffentlichen. Für die mittlere Aktiengesellschaft kommen noch Erleichterungen nach §327 HGB zum Tragen.
Eine Kleinstaktiengesellschaft nach §267a HGB, mit einer Bilanzsumme unter 350.000 €, einen Umsatzerlös unter 700.000 € und weniger als 10 Mitarbeitern muss lediglich eine verkürzte Bilanz mit einigen Angaben veröffentlichen.
Die Gründung einer Aktiengesellschaft ist offiziell nach der Veröffentlichung der Gründung im Handelsregister abgeschlossen. Vor Beginn des Betriebs muss zudem die steuerliche und gewerbliche Anmeldung abgeschlossen sein. Voraussetzungen hierfür sind die notarielle Beurkundung der Satzung und anderer Gründungsunterlagen, sowie die Einzahlung des Stammkapitals oder die Erbringung der Sacheinlage.
Damit eine Aktiengesellschaft die Geschäftstätigkeit aufnehmen kann, muss sie ins Handelsregister eingetragen werden. Eine formale Möglichkeit zur Beschleunigung existiert zwar nicht, doch es können Vorkehrungen getroffen werden, damit der Prozess schnellstmöglich abgeschlossen wird:
Wahl eines eintragungsfähigen Unternehmensnamen: Wird ein firmenrechtlich korrekter und somit eintragungsfähiger Firmenname gewählt, können Verzögerungen verhindert werden. Wir prüfen Ihren gewünschten Firmennamen im Zuge der Gründungsberatung.
Korrekte Beschriftung des Firmenbriefkastens: Ein banaler, doch sehr häufiger Fehler ist die mangelhafte oder fehlende Beschriftung des Firmenbriefkastens. Die notwendigen Unterlagen für die Eintragung können nicht zugestellt werden, wodurch sich die Eintragung um bis zu einen Monat verzögert.
Korrekte Angabe des Geschäftszweckes: Für die Anmeldung im Handelsregister muss eine korrekte Geschäftsbezeichnung angegeben werden, die das angestrebte Geschäftsmodell in seiner Gesamtheit erfasst. Eine pauschale Beschreibung wäre ungenügend, weshalb wir uns diesem Thema in der Gründungsberatung widmen.
Einzahlung des Kostenvorschusses: Der Kostenvorschuss für die Gebühren solle im Optimalfall vorzeitig eingezahlt werden. Sie können den Betrag überweisen, sobald die Zahlungsaufforderung kommt oder sie hinterlegen den Betrag bei der Kasse des Registergerichts.
Gerade nach der Gründung der Aktiengesellschaft sollten eingegangene Rechnungen genau überprüft werden. Da die Unternehmensdaten nach der Eintragung öffentlich zugänglich sind, werden diese häufig von Betrügern genutzt, um ungerechtfertigte Rechnungen zu versenden. Diese könnten etwa für die Eintragung ins Handelsregister oder die Registrierung Ihrer Unternehmensdomain ausgestellt werden.
Prüfen Sie daher jede Rechnung genau, um nicht Beträge für nicht erbrachte Leistungen zu zahlen.
Wahl des Vorstands: Der Vorstand der Aktiengesellschaft wird vom Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft auf eine maximale Amtszeit von fünf Jahren bestellt. Eine Abbestellung vor Ablauf der Frist ist jedoch möglich. Jede Änderung der Vorstandsmitglieder muss im Handelsregister bekanntgegeben werden.
Wahl des Aufsichtsrats: Der erste Aufsichtsrat wird von den AG-Gründern bestellt. Daraufhin werden die folgenden Zusammensetzungen von der Hauptversammlung der Aktionäre gewählt. Hat die AG zudem mehr als 500 Mitarbeiter, müssen Vertreter der Arbeitnehmer dem Aufsichtsrat beiwohnen. In jedem Fall ist eine Mindestzahl von 3 Mitgliedern vorgesehen. Die Mitgliederzahl muss immer durch drei teilbar sein.
Für die Leitung der Geschäfte einer Aktiengesellschaft ist der Vorstand verantwortlich. Bei größeren AGs mit mehreren Arbeitnehmern werden den einzelnen Vorstandsmitgliedern Verantwortungsbereiche, wie etwa Finanzen, Personal, Marketing oder Produktion zugeteilt. Bei einer „Ein-Mann-AG“ ist der Gründer zumeist der Vorstand. Im Sinne der Publizitätspflicht muss jede Änderung des Vorstands im Handelsregister bekanntgeben werden.
Eine persönliche Haftung des Vorstands für Betriebsschulden ist ausgeschlossen. Lediglich als Folge strafbaren Verhaltens oder einer groben Pflichtverletzung kann der Vorstand privat haftbar gemacht werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Eine vorzeitige Abberufung des Vorstands ist allerdings möglich.
Der Handel von Aktien sichert Ihrem Unternehmen einen kontinuierlichen Geldfluss. Größere AGs sind in der Regel börsennotiert, sodass der Handel über die typischen Börsenhandelsplätze, wie etwa in Frankfurt oder Stuttgart, ermöglicht wird.
Kleine AGs, wie etwa die „Ein-Mann-AG“, sind in der Regel nicht börsennotiert. Der Handel läuft OTC, also „Over the Counter“, per Direkt- oder Telefonhandel. Dies hat in der Regel eine geringere Liquidität für den Handel zur Folge, während Börsengebühren eingespart werden können.
Als Kapitalgesellschaft kann die Aktiengesellschaft einen freien und kreativen Firmennamen wählen. Diese Freizügigkeit sollte genutzt werden, um bereits durch den Namen des Unternehmens die Werte zu kommunizieren oder den Marketingansatz zu verfolgen.
Auch wenn der Name frei gewählt werden kann, müssen dennoch die firmenrechtlichen Bestimmungen beachtet werden:
Der Name darf nicht irreführend oder
bereits in Verwendung sein (§ 30 Abs. 1 HGB) und
muss eine Unterscheidungskraft besitzen (§ 18 Abs. 1 HGB).
Zudem muss im Geschäftsverkehr das Kürzel angehängt werden, sodass die Rechtsform für Dritte erkennbar ist: „AG“ oder „Aktiengesellschaft“.
Das Marketing und die Werbung sind essentielle Bestandteile einer jeden Unternehmung: „Wer nicht wirbt, der stirbt“, ist eine bekannte Äußerung.
Gründer und Unternehmer sollten daher nicht nur die technischen Elemente der Werbung kennen, sondern sollten sich auch mit dem rechtlichen Rahmen auseinandersetzen.
Rechtswidrige Werbung geht in der Regel mit hohen Kosten einher. Konkurrenten können Sie dafür abmahnen oder sogar verklagen, wegen wettbewerbs- oder markenrechtlicher Verstöße. Diese Klagen gilt es zu vermeiden. Betroffen von der rechtlichen Regulierung sind alle Werbeformen:
Werben auf der Unternehmensseite
Werbung über Anzeigen in Social Media
Die rechtliche Zulässigkeit und der erforderliche Rahmen für die einzelnen Werbeformate, wird von einem generellen Rahmen für Werbung jeglicher Art begleitet. Abmahnungen und Klagen entstehen häufig im Zusammenhang mit rechtswidrig-vergleichender oder irreführender Werbung.
Vergleichende Werbung: Nur im rechtlichen Rahmen
Vergleichende Werbung erscheint auf den ersten Blick recht attraktiv. Es ergibt Sinn, sich vom Angebot der Konkurrenten abzuheben, indem deren Schwächen aufgezeigt und die Alleinstellungsmerkmale des eigenen Angebots hervorgehoben werden. Dabei darf jedoch der Rahmen der Sittenwidrigkeit nicht überschritten werden (§ 6 Abs. 2 UWG).
Irreführende Werbung: Generell rechtswidrig
Für irreführende Werbung existiert kein rechtlich zulässiger Rahmen. Jede Aussage, die im Rahmen der Werbung getroffen wird, muss mit Fakten belegt werden können. Die angesprochene Zielgruppe darf nicht getäuscht und ein falsches Bild der Realität vermittelt werden.
Damit Sie kostspielige Abmahnungen oder sogar gerichtliche Klagen vermeiden, sollten Sie daher nur mit Fakten werben, die Sie nachweisbar belegen können.
Im Rahmen der Gründungsberatung zeigen wir Ihnen einige Beispiele rechtlich zulässiger Werbung, die für Ihre Geschäftsmodell dienlich sind.
Das digitale Zeitalter hat uns eine einfachere Zugänglichkeit zu Medien verschafft. Dieser Umstand ist zwar für Marketingzwecke vorteilhaft, verursacht allerdings zahlreiche Urheberrechtsverstöße.
Viele Unternehmer wissen nicht, welche Bilder aus dem Internet verwendet werden dürfen. Das mündet in teuren Abmahnungen oder sogar Klagen von Seiten des eigentlichen Urhebers, der sich in seinem Recht verletzt sieht. Dazu kommt die einfache Nachweisbarkeit in Form eines Screenshots, der auch in der Vergangenheit liegende Verstöße beweist.
Das Urheberrecht in Deutschland sieht vor, dass Werke nur verwendet werden dürfen, wenn von Seiten des Urhebers eine ausdrückliche Einwilligung vorliegt. Urheberrechtlich geschützt sind jegliche Werke aus Kunst, Literatur oder Wissenschaft, unter anderem:
(§ 2 UrhG).
Es bedarf stets einer ausdrücklichen Einwilligung. Ein häufiger Irrglaube ist, dass Werke verwendet werden können, sofern auf den Urheber verwiesen wird. So kommt es häufig vor, dass Webseitenbetreiber rechtswidriger Weise geschützte Bilder verwenden und dabei auf den Fotografen verweisen. Es ist jedoch irrelevant, ob das Foto in einem professionellen oder hobbymäßigen Umfeld entstanden ist. So würde in einem solchen Fall ein Verstoß gegen das Urheberrecht vorliegen.
Ein weiterer häufiger Verstoß ist die Verwendung der Produktbeschreibung eines Herstellers eingekaufter Waren. Onlineshop-Betreiber sind häufig der Meinung, das Recht zur Verwendung der Beschreibung würde mit den Waren erworben werden. Auch dem ist nicht so.
Wir klären im Rahmen der Gründungsberatung auf, welche Verstöße bei Ihrem Geschäftsmodell gängig sind und wie Sie dem vorbeugen können.
Wenn Sie sich für urheberrechtliche Verstöße im Unternehmensumfeld gründlich informieren möchten, können Sie unseren Artikel lesen.
Viele Unternehmen bieten sich wiederholende oder zumindest ähnliche Produkte und Dienstleistungen an. Dabei müssen Konditionen der Leistung abgeklärt werden, mit denen beide Seiten einverstanden sind. AGB (für allgemeine Geschäftsbedingungen) können als festgelegte Konditionen für den Geschäftsabschluss verstanden werden. Unternehmen können im Rahmen der individuellen Vertragsfreiheit somit eigene Konditionen stellen. So müssen Bedingungen nicht vor jedem Vertragsabschluss neu verhandelt werden. Die AGB regeln dabei häufige wichtige Vertragsinhalte im Vorfeld, wie:
Die Inhalte können somit vom geltenden Recht abweichen. Sie müssen jedoch einer juristischen Inhaltskontrolle standhalten und dürfen nicht absurd abweichen. Daher ist es empfehlenswert, die AGB anwaltlich erstellen zu lassen.
Im digitalen Zeitalter ist der Diebstahl von intellektuellem Eigentum ein Problem für Unternehmen. Ist ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Marketingansatz erfolgreich, dauert es in der Regel nicht lange, bis ein Konkurrent mit einer Kopie an den Markt geht. Es gilt daher, die schützenswerten und einzigartigen Elemente Ihres Unternehmens sichern zu lassen, indem Sie eine Marke anmelden.
Ist Ihre Marke erfolgreich eingetragen, stehen Ihnen zahlreiche rechtliche Mittel zur Abwehr, um derartige Nachahmversuche Ihrer Konkurrenz abzuwehren.
Eine Berechtigungsanfrage stellen,
Klagen oder
Eine gerichtliche Verfügung erwirken.
Das deutsche Markenrecht gilt als durchdacht und effizient. Es verwundert daher nicht, dass es als Vorlage des europäischen Markenrechts dient. Wir empfehlen Ihnen für die schützenswerten Elemente Ihres Unternehmens eine Marke anzumelden.
Lesen Sie unsere ausführlichen Artikel zur
Anmeldung einer europäischen Marke
Anmeldung einer internationalen Marke
AG Gründung Kosten
Bei der Gründung AG entstehen die folgenden Kosten:
Beurkundungskosten (AG) Notarielle Beurkundung der Anmeldung beim Handelsregister Durchschnittlich zwischen 2300,00- € und 2500,00- €
Handelsregistereintragung (AG) Regelmäßig zwischen 100,- und 180,- €
IHK Beitrag Ab 80,- €
Gründung einer AG zum Festpreis
Wir begleiten Sie zu einem feststehenden Fixpreis – ohne komplexe Gebühren oder indirekt umgelegte Kosten von Vermittlungsportalen.
Eröffnungsbilanz erstellen Jede UG, GmbH, UG & Co. KG oder GmbH Co. KG sowie AG benötigt eine Eröffnungsbilanz zur vollständigen steuerlichen Anmeldung Wir erstellen eine Eröffnungsbilanz
Geschäftsführer bestellen Jede UG, GmbH, UG & Co. KG oder GmbH & Co. KG sowie AG ist verpflichtet, einen Geschäftsführer zu bestellen. Insbesondere bei mehreren Gründern oder einem Fremdgeschäftsführer sollte der Geschäftsführervertrag zudem umfassend ausgestaltet werden, um die Rechte und Pflichten des Geschäftsführers zu bestimmen Sie erhalten immer einen Muster-Geschäftsführervertrag und auf Wunsch einen indivividuell angepassten Geschäftsführervertrag
Ihre Fragen und unsere Antworten zur AG Gründung
Übetragung von Gesellschaftsanteilen einer Personengesellschaft gegen Sachleistung
27 Jan 2020/1 Kommentar/in GmbH & Co. KG Gründung
Hallo zusammen, ich habe eine Frage bezüglich der Übetragung von Gesellschaftsanteilen einer Personengesellschaft. Ich kenne mich leider nicht so gut aus mit Gesellschaftsrecht und habe zu diesem Thema nicht passendes recherchieren können. Meine Frag lautet: Ist es prinzipiell möglich, dass Anteilseigner A, an einer GmbH & Co. KG, Anteilseigner B, selbige Personengesellschaft, durch eine vertragliche […]
Geschäftsbezeichnung bei Einzelunternehmen
13 Jan 2020/1 Kommentar/in Einzelunternehmen Gründung
Hallo, Muss ich, wenn ich bei einem Einzelunternehmen eine Geschäftsbezeichnung nutzen will diese auch im Gewerbeanmeldungsformular angeben oder nicht? Zum Beispiel Musterfirma Max Mustermann
Geschützter Begriff? „Ausbildung“
08 Jan 2020/1 Kommentar/in Gründung
Guten Tag, Ich schreibe zurzeit einen Businessplan zur Eröffnung einer Nachhilfeschule. Ich möchte mein Personal didaktisch Schulen. Außerdem sollen meine Mitarbeiter eine externe Prüfung ablegen „Zertifizierter Nachhilfelehrer IFWL“ An der Prüfung darf laut IFWL jeder teilnehmen (keine Voraussetzungen). Nun ist die Frage ob ich damit werben darf, dass meine Mitarbeiter eine Ausbildung zum Nachhilfelehrer durchlaufen […]
Einzelunternehmen in eine GMBH umwandeln
17 Nov 2019/1 Kommentar/in Gründungsberatung
Sehr geehrte Damen und Herren, interessiere mich mein Unternehmen derzeit als Einzelunternehmer tätig, in eine GMBH oder GMBH&CO.KG umwandeln. Hierzu würde ich mich über eine telefonische Erstberatung interessieren. Mit freundlichen Grüßen Bernard Farac
Gründung einer GmbH in Österreich
15 Nov 2019/1 Kommentar/in GmbH Gründung
Guten Tag, ich habe zusammen mit meinem Bruder einen Krypto-Exchange Plattform entwickelt, die nun kurz vor der Veröffentlichung steht. Da die rechtlichen Auflagen für solch eine Plattform in Deutschland recht umfangreich sind, würden wir gerne in Österreich gründen. Daher die Frage: Wäre eine GmbH-Firmengründung, zum selben Festpreis, auch in Österreich möglich? Vielen Grüße, Alexander Funk
Zweite Unternehmensgründung/Erweiterung der Dienstleistungen
14 Nov 2019/1 Kommentar/in Gründung
Einen schönen guten Tag, ich bin derzeit in Form eines Kleinunternehmens als DJ unterwegs und möchte in naher Zukunft auch Musikproduktion im Tonstudio anbieten. Letzteres möchte ich gern unter einem anderen Label/Firmennamen/Logo anbieten. Lassen sich diese zwei Tätigkeiten, welche unter verschieden Labels laufen und entsprechend verschiedene öffentliche Darstellungen haben, in einer Steuererklärung verbinden? Vielen Dank […]
04 Nov 2019/1 Kommentar/in GmbH Löschung
UG gruenden und vom Ausland verwalten
26 Okt 2019/1 Kommentar/in UG Gründung
Guten Morgen, Ich bin derzeit dabei, einen Standort für die Gründung einer Streckentransportunternehmen zu wählen. Das Unternehmen wird verschiedene Produkte von amazon sowohl in der EU als auch in den USA verkaufen. Nur ein kurzer Überblick über meine aktuelle Situation und meine Zukunftspläne. Ich bin zu diesem Zeitpunkt Vollzeitmitarbeiter mit Wohnsitz in Stuttgart und werde […]
15 Okt 2019/1 Kommentar/in Auffanggesellschaft Gründung
Hallo, Es soll schwierig sein für eine bestehende Kapitalgesellschaft eine Holding zu gründen. Stimmt es? LG Andy
09 Okt 2019/1 Kommentar/in Einzelunternehmen Gründung
Sehr geehrter Herr Kraus, vielen Dank für den informativen Artikel. Ich möchte eine Einzelunternehmung gründen und mit medizinische Geräten sowie Zubehören handeln. Brauche ich dafür bestimmte Studienbescheinigungen oder Ausbildungen? Mit freundlichen Grüßen Alba
26 Sep 2019/1 Kommentar/in GbR Gründung
Guten Tag, meine Frage ist: Wir wollen im ausland produzierte Produkte in Deutschland importieren und verkaufen.“Möbelbranche“ Wir sind 2 Partnern. Wir haben schon ein Firma „GmbH“ im Ausland. Wir übrlegen ein Tochterunternehmen oder eine Niederlassung mit minimal Kosten hier in Deutschland gründen. Was für eine Gründung würde sinnvoll für uns? Sollen wir eine Zweig-Niederlassung oder […]
Schon jetzt mit einer Holding-Struktur starten ?
25 Sep 2019/1 Kommentar/in Holding
Zunächst einmal möchte ich mich außerordentlich für den mehr als hilfreichen Beitrag bedanken. Es ist nicht selbstverständlich, dass solch wertvolle Informationen frei zugänglich gemacht werden. Nun zu meiner Frage: Derzeit wirtschafte ich mit meinem Unternehmen noch als Einzelunternehmer. Gegenstand meines Unternehmens ist die Entwicklung und das Management von Affiliate- Vergleichsplattformen. Aktuell sind die Einnahmen noch […]
UG Beenden: Laufende Verträge & Darlehen
17 Sep 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
Hallo, da sich die Aufrechterhaltung meiner UG einfach nicht lohnt, will ich diese gerne nach Möglichkeit ohne das Sperrjahr auflösen. Hierbei stellen sich mir vordergründig zwei Fragen: 1. Ist es möglich laufende Verträge, wie vor allem Versicherungen und Telefonie, vor Ablauf zu kündigen oder muss man warten bis diese vollständig auslaufen, um die UG zu […]
Nachfolge in einer UG
12 Sep 2019/1 Kommentar/in UG Gründung
Sehr geehrte Damen und Herren, Wie ist die Nachfolge in einer Unternehmensgesellschaft ( unbeschränkt ) geregelt nach Ablauf ? MfG Sebastian Teuwsen
GmbH Gruendung timeline
11 Sep 2019/1 Kommentar/in GmbH Gründung
Guten Tag, wir moechten zu zweit eine GmbH fuer den Import und Vertrieb von Holzartikeln gruenden. Einer der zwei zukuenftigen Gesellschafter ist allerdings meistens im aussereuropaeischen Ausland. Koennten Sie bitte eine Zeitlinie fuer den Gruendungsprozess exemplarisch darstellen damit ich weiss wieviel Anwesenheitszeit ich fuer die Gruendung in Deutschland ich einplanen muss? Gruss, Goeckus
Umwandlung UG in Einzelfirma möglich ?
05 Sep 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
Sehr geehrte Damen und Herren, besteht die Möglichkeit, eine UG wieder in eine Einzelfirma umzuwandeln/abzuwickeln ? Grüße, Markus L.
03 Sep 2019/1 Kommentar/in Einzelunternehmen Gründung
Guten Tag, ich bin daran interessiert, ein Einzelunternehmen zu gründen. Welche Besonderheiten muss ich diesbezüglich aufgrund meiner Minderjährigkeit beachten? Kann ich mein Einzelunternehmen für einen gemeinnützigen Zweck gründen? Auf wie viel Euro belaufen sich die Kosten einer solchen Gründung? Ich freue mich auf Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Katrin Schreckenberger
30 Aug 2019/1 Kommentar/in GmbH & Co. KG Löschung
Wi kann Mann sie man besten erreichen ?
26 Aug 2019/1 Kommentar/in GmbH & Co. KG Gründung
Hallo, ich suche einen Service für die Gründung einer GmbH für eine chinesische Firma, die einziger Gesellschafter wird. Gibt es bei Ihnen auch die Möglichkeit die Verträge in zwei Sprachen Deutsch/ Englisch zu bekommen? Wenn ja, was sind dann die Kosten. Unterstützen sie auch Gründungen in Potsdam oder Berlin? Gibt es Besonderheiten, wenn der Geschäftsführer […]
Jahresabschluss/ Steuer-Erklärungen bei Löschung
18 Aug 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
Sehr geehrte Damen und Herren, folgender Fall: Eine im Jahr 2018 gegründete UG muss noch Steuererklärungen und den Jahresabschluss für das Jahr 2018 abgeben. Es besteht aber eine Fristverlängerung bis zum 31.12.2019. Kann man die UG löschen ohne diese Erklärungen abzugeben? Mit freundlichen Grüßen Mikail E.
UG Grundung
15 Aug 2019/1 Kommentar/in UG Gründung
Hi, I would like to register an UG in Berlin. Can you please guide me through the process? Best, Jose.
13 Aug 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten eine UG liquidieren. Eigenkapital 2200 EUR, 2 Gesellschafter. Keine Schulden, keine Forderungen vorhanden. Bitte um kurze Mitteilung wie hoch die Gesamtkosten wären falls Sie es ohne Sperrjahr übernehmen würden, wenn ja, könnten diese Kosten vom Eigenkapital gedeckt werden? Vielen Dank MfG Elisabeth Gieszer
UG-Holding als Vermögensverwaltende Gesellschaft
13 Aug 2019/1 Kommentar/in Holding
Guten Tag, mich würde interessieren, wie eine Exit-Strategie aussehen könnte in einer UG-Holding, wo eine Tochter z.B ein Depot mit Dividenden-Aktien verwaltet – Sinn wäre ja, hier ein Depot aufzubauen, welches zum Renteneintritt ein regelmäßiges Einkommen generiert – mit den Vorteilen der steuerl. Abschreibungen zur Zweckerfüllung. Wie ich gelesen habe, könnten diese Dividenden an die […]
Sacheinlage als Stammkapital
05 Aug 2019/1 Kommentar/in GmbH Gründung
Guten Tag, ich möchte zwei GmbH gründen eine Holding und eine vermögensvewaltende Immobilien-GmbH (Tochter). Wenn ich jetzt, in einem Notartermin, das Haus (z.B. 500.000€) erwerbe, es als Stammkapital in die Tochter einbringe und dann diese als Stammkapital in die Holding einbringe, wie hoch sind die Notragebühren? Ist es ein Problem (Herausfallen der Stammeinlage), wenn die […]
gmbh&co.Kg schließen
25 Jul 2019/1 Kommentar/in GmbH & Co. KG Löschung
hallo, wir sind ein ein UN mit 35 Mitarbeitern und möchten zum ende diesen jahres die firma schließen, was genau kommt auf uns drauf zu? hat es für den geschäftsführer folgen??? was passiert mit den Mitarbeitern?
Gründung Holding Schweiz und GmbH in BRD
22 Jul 2019/1 Kommentar/in Holding
Ich habe Investorengelder, die ich in lukrative Vermietungsimmobilien in Deutschland investieren darf. Ich gründe eine Immo-Verw.-GmbH in Deutschland und für jede Immobilie eine eigene GmbH und darüber möchte ich eine Holding schalten. Können Sie mir dabei helfen? Außerdem brauche ich auch ein Konto in der Schweiz.Auch hier benötige ich Hilfe. Muss mein Wohnsitz in die […]
18 Jul 2019/1 Kommentar/in Holding
Ich habe eine UG gegründet und bin an eine Holdingstruktur interessiert . Würde man bei einer Holdingstruktur mit Gewinnabführungsvertrag auf den gesamten Gewinn nur ca 1,5% Steuern zahlen . Oder werden erstmal die ca 30% Steuern der Tochtergesellschaft abgezogen und dann mit 1,5% versteuert?
Hilfe holding gründen
30 Jun 2019/1 Kommentar/in Holding
Ich will holding gründen anonym brauch dafür hilfe
23 Jun 2019/1 Kommentar/in GmbH Gründung
Moin, ich habe vor ein Gastronomiebetrieb zu kaufen und mein Steuerberater/Anwalt stellt sich folgendes Szenario vor: Der Kauf des Komplexes wird über eine „Besitz-Gesellschaft“, welche eine Gmbh sein soll abgewickelt. Das Betreiben, welches ebenfalls durch mich erfolgt würde er gerne in einer seperaten GmbH als „Betreiber-Gesellschaft“ abwickeln. Laut seiner Aussage kann man so steuerliche Vorteile […]
Löschung 2-er UG’s
15 Mai 2019/1 Kommentar/in GmbH Löschung
Sehr geehrte Herren, ich habe 2 UG’s (eine Wirtschaftsjahr 01.7.-30.06. und eine mit Wirtschaftsjahr 01.01.-31.12.) welche ich gern löschen lassen möchte. Beide sind „mittellos“ und schuldenfrei. Mit der letzten Rechnung jetzt im Mai sind sie entschuldet. Allerdings sind auf dem Konto noch ca. 3.000 EUR drauf für Buchhaltungsabschluß durch den Steuerberater und dem Finanzamt geschuldete […]
GmbH Verkauf oder Löschung
14 Mai 2019/1 Kommentar/in GmbH Löschung
eine werthaltige GmbH ca E 400.000.– mit Darlehensausreichung an die Geschäftsfüthhrer soll möglich günstig verkauft oder gelöscht werden, können Sie das?
09 Mai 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
Guten morgen Ich habe erst vor kurzem eine UG eintragen lassen. Damit wurde noch keinerlei Umsatz gemacht oder gar wurde eine noch keine steuerlichen Informationen abgegeben. Die UG wurde quasi gerade erst eingetragen und soll nun direkt wieder gelöscht werden. Können Sie mir dabei behilflich sein? Liebe Grüße Nicklas Otte
Aufgabe u. Beendigung der Tätigkeit sowie Löschung der UG.
01 Mai 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
Sehr geehrte Damen und Herren. Die Make it Records UG wurde im Jahr 2011 gegründet. Sie hat bis dahin keine Gewinne erwirtschaftet und wird von der Stadt (Gewerbeamt) immer mit „0“ Erklärung deklariert. Desweiteren liegen vom Finanzamt auch keine vorderingen vor. Es werden keine Umsätze gemeldet. „0“ Erklärung. Somit werden auch keine Steuern erhoben und […]
23 Apr 2019/1 Kommentar/in GmbH Löschung
Sehr geehrte Damen und Herren, die von mir geführte GmbH, in der ich alleiniger Geschäftsführer bin, besteht aus 2 Gesellschaftern nämlich meinder Frau (10% Anteil) und mir (90% Anteil); meine Frau ist bei mir angestellt. Es bestehen 2 Pensionszusagen welche über Rückdeckungsversicherungen abgedeckt sind; 1 Pensionszusage betrifft meinen Schwager, 2013 ausgeschieden, 1 Pensionszusage betrifft mich, […]
Löschung einer UG ohne Speerjahr
13 Apr 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin Treuhänder einer UG und meine Freunding Gesellschafterin. Die UG ist derzeit inaktiv. Bilanz 2018 wurde erstellt. Kontovermögen 250 Euro. Verbindlichkeiten keine alles wurde bezahlt. Das Problem: Ich habe der Gesellschaft 135000€ Darlehen gewährt. Der Verlustvortrag beträgt derzeit 91000€. Würde ich auf das Darlehen verzichten hätte die UG einen […]
e.K.-Löschung aus dem HR
04 Apr 2019/1 Kommentar/in Löschung der Firma eines eingetragenen Kaufmanns
Welche Änderungen / Einschränkungen bringt die Löschung des e.K.-Eintrages aus dem HR mit sich, wenn die Tätigkeit in reduziertem Umfang als Einzelunternehmer/ Kleinunternehmer weitergeführt wird?
02 Apr 2019/1 Kommentar/in GmbH Löschung
Sehr geehrte Damen und Herren, soeben habe ich Ihren Beitrag hier online gelesen und von der Möglichkeit einer Löschung der GmbH erfahren. Da ich mich schon seit längerem mit einer Insolvenz der GmbH gedanklich beschäftige, scheint mir die Möglichkeit einer Löschung mittlerweile die Kostengünstigere und unkompliziertere Variante. Die GmbH deren Geschäftsführer und einziger Gesellschafter ich […]
Gehalt vs. Privatentnahmen
19 Mrz 2019/2 Kommentare/in UG & Co. KG Gründung
Guten Tag. Ich arbeite seit einigen Jahren als Einzelunternehmer. Nun möchte ich eine Gesellschaft für diesen Betrieb gründen, um im Fall der Fälle nicht mit meinem Privatvermögen zu haften. Da sich meine Einnahmen meist aus mehrmonatigen Projekten ergeben sind die Zahlungseingänge zur Zeit jedoch zu unregelmäßig um daraus ein fixes Geschäftsführergehalt kalkulieren zu können (zumindest […]
löschen meine UG
19 Mrz 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
hallo, auf Krankheit gründe, möchte so schnell wie möglich meine UG löschen. wie gehen ich den am bestens vor? Mit freundlichen Grüßen Frau Morello
Meine 1975 gegründete 1 Mann GmbH wurde im Februar 2007 wegen Vermögenslosigkeit aus dem HRG gelöscht.
01 Mrz 2019/1 Kommentar/in GmbH Löschung
Durch extreme unverschuldete Forderungsausfälle von über 2,5 Mio €, durch Auftraggeber, die in 2002 Insolvenz beantragt hatten, wie die PHILIPP HOLZMANN AG und Andere, konnte trotz meiner zinslosen Kredite die ich der GmbH in der Krisenzeit zur Verfügung gestellt habe, so auch anteilige Gehalts Rückzahlungen von 50 % für 1999 bis 2002, der Niedergang der […]
Forderungen (Gewerbesteuer) nach Ablauf des Sperrjahres
21 Feb 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
Nach der Sperrfist von einem Jahr; ist man dann noch als ehemaliger geschäftsführender Gesellschafter verpflichtet diese zu entrichten? Die UG würde wegen Vermögenslosigkeit liquidiert. Oder muss man die UG insolvent melden.
Löschung einer GmbH & Co. KG und einer GmbH
19 Feb 2019/1 Kommentar/in GmbH & Co. KG Löschung
Guten Tag, wir sind 3 Gesellschafter, die eine „Familien-GmbH“ zur Verwaltung von Grundstücken gegründet haben. Diese Grundstücke bestehen nicht mehr. Es liegt aber Gesellschaftsvermögen vor (Bankvermögen, vermietete Wohnung). Aus Altersgründen wollen alle 3 Gesellschafter die 2 Firmen auflösen/löschen. Was wäre die geschickteste und richtige Lösung. Ich habe Ihre Seite so verstanden, dass eine Löschung ohne […]
Forderungen der Gesellschaft an geschäftsführenden Gesellschafter (1 Gf Gesellschafter)
19 Feb 2019/1 Kommentar/in UG Löschung
Sehr geehrte Damen und Herren, besteht überhaupt eine Möglichkeit meine UG zur Auflösung ohne Vermögenslosigkeitsvermerk bzw. die UG zur Löschung wegen Vermögenslosigkeit (ohne Sperrfrist) durchzuführen, wenn Forderungen der Gesellschaft an den geschäftsführenden Gesellschafter (einziger Gesellschafter) in Form eines Gesellschafterdarlehens bestehen (5-stelliger Betrag)? Vielen Dank im Voraus für Ihre Nachricht. Herzliche Grüße aus Köln, C.V.
17 Feb 2019/1 Kommentar/in GmbH Gründung
Ich möchte Definitiv genau wissen was Kostet eine GmbH Heut zu Tage. Früher hat diese 25000,00 DM Gekostet.
Beginn der Gesellschaft im Innen- bzw. Außenverhälnis
07 Feb 2019/1 Kommentar/in Limited Gründung
Muss ein Referat zum Thema Limited erstellen und dieses Referat soll enthalten, wann die Gesellschaft im Innen- bzw. Außenverhältnis beginnt. Hab zu diesem Thema schon viel gesucht, aber zu Innen- Außenverhältnis hab ich noch fast gar nichts gefunden. Außerdem soll ich noch erklären, wer (bzw. was) die Entscheidungsbefugnis (Innenverhältnis) hat und wer die Stellvertretung (Außenverhältnis) […]
01 Feb 2019/1 Kommentar/in Limited Gründung
wir moechten eine Ltd. mit einem Headoffice in UK guenden. anschliessend eine Subsidiary in Canada wo wir constant 7 Monate arbeiten eund auch Steuer bezahlen werden. wir denken an eine Mining Ltd. wir bitten um details und Kostenvoranschlag ( vor 3-5 years ). Mit freundlichen Gruessen G. Schuklies
LTD Gründung
31 Jan 2019/2 Kommentare/in Limited Gründung
Guten Tag, wie lange dauert es in der Regel von der Gründung bis zur Eintragung HRB und Erteilung der DE Steuernummer. Mi frundlichen Grüßen Kurt Henkelmann
Neue UG
21 Jan 2019/1 Kommentar/in UG Gründung
Sehr geehrte Damen und Herren, letztes Jahr habe ich eine UG gegründet. Leider wurde sie aufgrund von Insolvenz inzwischen aufgelöst. Meine Frage ist jetzt, ob denn die Möglichkeit besteht, eine neue UG in meinen Namen zu gründen. Mit freundlichen Grüßen. Etomba
UG Überschuldung
15 Jan 2019/1 Kommentar/in UG Gründung
Wie verhält es sich, wenn ich als Geschäftsführer der UG ein Privat-Darlehen gewähre und die UG mit diesem Geld die laufenden Kosten bestreitet? Die Schulden übersteigen folglich das Vermögen. Bin ich dann verpflichtet Insolvenz anzumelden?
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