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Timestamp: 2017-01-21 10:47:11
Document Index: 279516860

Matched Legal Cases: ['§ 855', '§ 859', '§ 859', '§ 859', '§ 227', '§ 861', '§ 862', '§ 867', '§ 1007', '§ 1007', '§ 903', '§ 929', '§ 929', '§ 930', '§ 931', '§ 929', '§ 185', '§ 185', '§ 185', '§ 185', '§ 185', '§ 185', '§ 929', '§ 932', '§ 929', '§ 932', '§ 930', '§ 931', '§ 816', '§ 936', '§ 950', '§ 946', '§ 946', '§ 93', '§ 97', '§ 947', '§ 948', '§ 951', '§ 952', '§ 953', '§ 953', '§ 953', '§ 953', '§ 958', '§ 958', '§ 965', '§ 985', '§ 285', '§ 987', '§ 990', '§ 987', '§ 988', '§ 993', '§ 989', '§ 991', '§ 992', '§ 994', '§ 996', '§ 994', '§ 996', '§ 997', '§ 1001', '§ 1000', '§ 1003', '§ 823', '§ 812', '§ 161', '§ 929', '§ 1004', '§ 1004', '§ 1004', '§ 906', '§ 925', '§ 925', '§ 894', '§ 891', '§ 1922', '§ 900', '§ 927', '§ 899']

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von Meder, Stephan; Czelk, Andrea Fach: Recht/ Jura;
"Grundwissen Sachenrecht" hat sich als gut verständliches Lehrbuch für die Anfangssemester bewährt. Stephan Meder und Andrea Czelk erläutern die Prinzipien des Sachenrechts und die wichtigsten Anspruchsgrundlagen mit vielen Beispielsfällen. Um komplexe Lösungen in Praxis und Klausur noch besser verständlich zu machen, wurde die zweite Auflage um ausgewählte examensrelevante Probleme ergänzt. Erweitern/ reduzieren
8,99 € 2. überarb. Aufl.
7,99 € 2. überarb. Aufl.
Mobiliarsachenrecht1. Einheit – Einführung: Bedeutung des Sachenrechts.Grundprinzipien 3A. Sachenrecht: Ein Überblick 3I. Die Grundpfeiler des Sachenrechts: Eigentum und Besitz als absolute Rechte 41. Das Eigentum als absolutes Recht 42. Besitz und Besitzrecht 4II. Grundprinzipien des Sachenrechts 51. Absolutheit 62. Typenzwang 63. Publizität 64. Spezialität und Bestimmtheit 65. Abstraktion 7– Ausnahmen vom Abstraktionsprinzip 8B. Bedeutung des Sachenrechts 10I. Die studienbezogene Bedeutung 10II. Bedeutung des Sachenrechts für die Wirtschafts und Gesellschaftsordnung 102. Einheit – Besitz und Besitzerwerb 12A. Der Begriff des Besitzes 12I. Die tatsächliche Sachherrschaft 12II. Besitzwille 131. Tatsächliche Sachherrschaft und genereller Besitzwille 142. Zusammenfassung 14III. Besitz und tatsächliche Sachherrschaft – Ausnahmen 151. Erbenbesitz 152. Mittelbarer Besitz 153. Besitzdienerschaft, § 855 16IV. Besitzerwerb 161. Erlangung der tatsächlichen Sachherrschaft 162. Besitzerwerb ohne sofortige Übernahme der tatsächlichen Sachherrschaft 183. Besitzergreifungswille 194. Exkurs: Richtung des Besitz(-ergreifungs)willens 19a.) Eigenbesitz 20b.) Fremdbesitz 20V. Besitzverlust 20VI. Mittelbarer Besitz: Inhalt und Voraussetzungen 201. Besitzmittlungsverhältnis 212. Die Bedeutung des mittelbaren Besitzes 223. Voraussetzungen für Erwerb und Verlust des mittelbaren Besitzes 224. Gestufter mittelbarer Besitz 23B. Weitere Arten des Besitzes: Mitbesitz 24C. Funktionen des Besitzes 24I. Publizitätsfunktion 24II. Schutzfunktion 25III. Erhaltungsfunktion 253. Einheit – Besitzschutz und Formen des Besitzerwerbs in der Fallanwendung 26A. Possessorische und petitorische Besitzschutzansprüche: Abgrenzung 26B. Die Besitzschutzansprüche im Einzelnen 28I. Die possessorischen Besitzschutzansprüche 281. Das Selbsthilferecht, § 859 28a.) Definition und Inhalt: Verbotene Eigenmacht 28b.) Besitzwehr, § 859 I 30c.) Besitzkehr, § 859 II, III, und die Unmittelbarkeitskomponente 30d.) Verhältnis zu den §§ 227 ff. 322. Der Herausgabeanspruch des § 861 I 333. Der Störungsbeseitigungs- und Unterlassungsanspruch, § 862 374. Das „Abholungsrecht“, § 867 37II. Petitorische Besitzschutzansprüche 371. Gegen den bösgläubigen Besitzer, § 1007 I 382. Gegen den gutgläubigen Besitzer, § 1007 II 383. Ausschlussgründe 39III. Besitzschutz außerhalb des Sachenrechts 394. Einheit – Eigentum. Kurze Einführung:Bedeutung des Eigentums. Arten des Eigentums 41A. Das Eigentum im Spannungsverhältnis zwischen Rechten und Pflichten 41B. Der Niederschlag im BGB: § 903 und die Notstandsparagraphen 43C. Arten des Eigentums 46I. Miteigentum nach Bruchteilen 46II. Das Gesamthandseigentum 47III. Das Treuhandeigentum 481. Uneigennützige Treuhand (Verwaltungstreuhand) 482. Eigennützige Treuhand 485. Einheit – Rechtsgeschäftlicher Erwerb von Eigentum 49A. Der Regelfall: Eigentumserwerb gemäß § 929 S. 1 50I. Die Einigung 501. Anwendbarkeit der Vorschriften über Willenserklärungen 502. Der Inhalt der Einigung unter Berücksichtigung der sachenrechtlichen Prinzipien 513. Widerruflichkeit der Einigung 52II. Die Übergabe 53III. Die „brevi manu traditio“, § 929 S. 2 54B. Die Übereignung nach § 930: Besitzkonstitut statt Übergabe 54– Sonderfall: Das antezipierte Besitzkonstitut 57C. Übereignung gemäß § 931: Abtretung des Herausgabeanspruchs statt Übergabe 58D. Der Geheißerwerb bei § 929: Übergabe an Dritte,Übergabe durch Dritte 61E. Übertragung von Miteigentum 61F. Überleitung zum gutgläubigen Erwerb: Der Erwerb vom Nichtberechtigten i.V.m. § 185 62I. Wirksamkeit gemäß § 185 I 62II. Wirksamkeit gemäß § 185 II S. 1, 1. Alt. 62III. Wirksamkeit gemäß § 185 II S. 1, 2. Alt. 63IV. Wirksamkeit gemäß § 185 II S. 1, 3. Alt. 63V. Prioritätsgrundsatz gemäß § 185 II S. 2 636. Einheit – Der gutgläubige Erwerb 64A. Einführung: Der Gutglaubensschutz 64I. Der Grundfall: Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten, §§ 929, 932 651. Das Übergabeerfordernis: Besitzerwerb vom Veräußerer 662. Der gute Glaube, § 932 II 663. Kein gutgläubiger Erwerb abhanden gekommener Sachen 68– Ausnahme: Gutgläubiger Erwerb trotz Abhandenkommens 70II. Gutgläubiger Erwerb bei Übereignung kurzer Hand, § 929 S. 2, § 932 I S. 2 71III. Gutgläubiger Erwerb bei Vereinbarung eines Besitzkonstituts, §§ 930, 933 71IV. Gutgläubiger Erwerb bei Abtretung des Herausgabeanspruchs, §§ 931, 934 721. Mittelbarer Besitz des Veräußerers 732. Kein mittelbarer Besitz des Veräußerers 73B. Wirkung des gutgläubigen Erwerbs 74C. Gutgläubiger Erwerb bei Übereignung unter aufschiebender Bedingung 75D. Verbindung zu Ansprüchen aus § 816 I 77E. Gutgläubiger lastenfreier Erwerb, § 936 787. Einheit – Der gesetzliche Erwerb von Eigentum 80A. Verarbeitung, Verbindung, Vermischung 80I. Die Verarbeitung, § 950 801. Definition „neue Sache“ 812. Definition „Hersteller“ 813. Ausschluss bei Geringwertigkeit 824. Wirkung der Verarbeitung und abweichende Vereinbarungen 82II. Verbindung und Vermischung, §§ 946, 947, 948 831. Verbindung einer beweglichen Sache mit einem Grundstück, § 946 83a.) Wesentlicher Bestandteil, § 93 83b.) Dauer der Verbindung und Scheinbestandteil 84c.) Zubehör, § 97 84d.) Ein Sonderproblem: Der Überbau 842. Verbindung gemäß § 947 853. Vermischung, § 948 85B. Ausgleichsansprüche für den Rechtsverlust 86I. § 951 als Rechtsfortwirkungsanspruch:Voraussetzungen 861. Erwerb ohne rechtlichen Grund 862. Berechtigter und Verpflichteter 873. Anspruchsinhalt 874. Aufgedrängte Bereicherung 87II. Anwendungsbereich und Konkurrenzen zu anderen Ersatzansprüchen 88C. Eigentumserwerb an Schuldurkunden, § 952 89I. Unselbstständige Urkunden 89II. Inhaber- und Orderpapiere 90D. Der Erwerb von Erzeugnissen und Bestandteilen (§§ 953 bis 957) 91I. Erwerb von Bestandteilen, §§ 953, 93 bis 94 91II. Erwerb von Erzeugnissen, §§ 953, 99 92III. Das Schachtelprinzip in den §§ 953 ff. 92E. Aneignung herrenloser Sachen, §§ 958 bis 964 92I. Herrenlosigkeit 93II. Ausschlussgründe gemäß § 958 II 93F. Fund, §§ 965 – 984 938. Einheit – Das Eigentümer-Besitzer-Verhältnis: Der Herausgabeanspruch des Eigentümers 95A. Der Herausgabeanspruch des Eigentümers aus § 985 96I. Die Vindikationslage 961. Eigentum und Eigentumsvermutung 962. Die Unrechtmäßigkeit des Besitzes 98II. Die Herausgabepflicht des unmittelbaren Besitzers 991. Herausgabepflicht und Besitzrecht des unmittelbaren Besitzers bei gestuftem mittelbarem Besitz 1002. Zusammenfassung 101III. Die Herausgabepflicht des mittelbaren Besitzers 102VI. Zurückbehaltungsrecht, unzulässige Rechtsausübung 103B. Konkurrenzverhältnisse 104I. Anwendbarkeit neben den allgemeinen Regeln des Schuldrechts, speziell neben §§ 285, 275 104II. Anwendung neben vertraglichen Ansprüchen 104III. Anwendung neben gesetzlichen Schuldverhältnissen 1059. Einheit – Ansprüche auf Nutzungsherausgabe und Schadensersatz 106A. Haftung bei Bösgläubigkeit oder nach Rechtshängigkeit 106I. Rechtshängigkeit 106II. Bösgläubigkeit 107III. Sperrwirkung 107B. Die Ansprüche auf Nutzungsherausgabe im Einzelnen 108I. Verschärfte Haftung auf Nutzungsherausgabe:§ 987 I und § 990 I i.V.m. § 987 I 108II. Beschränkte Haftung auf Nutzungsherausgabe 1091. Wenn der gutgläubige Besitzer den Besitz unentgeltlich erlangt hat, § 988 1092. Wenn der gutgläubige Besitzer Früchte im Übermaß zieht, § 993 110C. Die Ansprüche auf Schadensersatz 110I. Haftung nach §§ 989, 990 110– Haftungsmaßstab bei Besitzmittlungsverhältnis, § 991 111II. Verschärfte Haftung des deliktischen Besitzers, § 992 112D. Besonderheiten des Besitzrechts und der Fremdbesitzerexzess 112I. Besonderheiten des Besitzrechts 1131. Nicht-so-berechtigter Besitzer 1132. Nicht-mehr-berechtigter Besitzer 1133. Der Aufschwung-Exzess 115II. Der Fremdbesitzerexzess 115E. Weitere Ansprüche zugunsten des Eigentümers 11710. Einheit – Verwendungsersatzansprüche des Besitzers. Konkurrenzen aus dem EBV 118A. Ersatz von Verwendungen 118I. Der Begriff der Verwendungen 118II. Die zu unterscheidenden Arten von Verwendungen 1191. Notwendige Verwendungen, § 994 1192. Nützliche Verwendungen, § 996 1203. Luxusaufwendungen 120B. Verwendungsersatzansprüche des redlichen oder unverklagten Besitzers 120I. Ersatz der notwendigen Verwendungen, § 994 120II. Ersatz der nützlichen Verwendungen, § 996 121III. Das Wegnahmerecht gemäß § 997 121IV. Ersatz von Luxusaufwendungen 121C. Ansprüche des unredlichen/verklagten Besitzers 122I. Notwendige Verwendungen 122II. Nützliche Verwendungen und Luxusverwendungen 122D. Die Geltendmachung der Verwendungsersatzansprüche 123I. Die Geltendmachung des Anspruchs nach Genehmigung durch den Eigentümer oder dessen Besitzerlangung, § 1001 123II. Ansprüche bei Besitzer- oder Eigentümerwechsel 124III. Zurückbehaltungs- und Befriedigungsrecht des Besitzers 1241. Das Zurückbehaltungsrecht gemäß § 1000 1242. Das Verwertungsrecht gemäß § 1003 124E. Konkurrenzen des Eigentümer-Besitzer-Verhältnisses 127I. Veräußerung oder Verbrauch 127II. Deliktsrecht, §§ 823 ff. 127III. Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung, §§ 812 ff. 128IV. GoA 12811. Einheit – Eigentumsvorbehalt und Anwartschaftsrecht 129A. Einführung: Sicherungsrechte an beweglichen Sachen 129B. Der Eigentumsvorbehalt 132I. Die schuldrechtliche Seite: Der Vorbehaltskauf 132II. Die sachenrechtliche Seite: Die aufschiebend bedingte Übereignung 133C. Das Anwartschaftsrecht: Problem und Inhalt 134I. Definition und Voraussetzungen des Anwartschaftsrechts 134II. Rechtsfolgen des Anwartschaftsrechts 1351. Schutz vor Zwischenverfügungen gemäß § 161 1362. Schutz des Vorbehaltskäufers bei Herausgabeverlangen 1373. Besitzschutz. 1374. Schutz bei unerlaubter Handlung 137D. Zur Übertragbarkeit des Anwartschaftsrechts 138I. Probleme beim Erwerb des Anwartschaftsrechts vom Berechtigten 139II. Gutgläubiger Ersterwerb des Anwartschaftsrechts 140III. Gutgläubiger Zweiterwerb des Anwartschaftsrechts 1411. Gutgläubiger Erwerb bei Nichtbestehen des Anwartschaftsrechts 1412. Gutgläubiger Erwerb bei Bestehen des Anwartschaftsrechts 141E. Überblick über besondere Formen des Eigentumsvorbehalts 142I. Nachträglicher Eigentumsvorbehalt 142II. Erweiterter Eigentumsvorbehalt 1431. Verlängerter Eigentumsvorbehalt. 1432. Überblick über weitere Formen des Eigentumsvorbehalts 144a.) Weitergeleiteter Eigentumsvorbehalt 144b.) Nachgeschalteter Eigentumsvorbehalt 144c.) Kontokorrentvorbehalt 144d.) Konzernvorbehalt 14512. Einheit – Die Sicherungsübereignung. Typische Fallkonstellationen bei Sicherungsrechten an beweglichen Sachen 146A. Die Sicherungsübereignung: Interessenlage 146I. Die schuldrechtliche Seite der Sicherungsübereignung 1481. Pflichten des Sicherungsgebers 1492. Pflichten des Sicherungsnehmers 149II. Die sachenrechtliche Seite: Die Übereignung gemäß §§ 929, 930 1501. Die Einigung 1502. Besitzmittlungsverhältnis 151B. Typische Fallkonstellationen im Spannungsfeld von Sicherungsrechten und gutgläubigem Erwerb 151I. Der Rückerwerb vom Nichtberechtigten 152II. Doppelverwertung einer Sache 156III. Der Klassiker: Die „wandernde Fräsmaschine“ 157IV. Überleitung zum Grundstücksrecht 159Immobiliarsachenrecht13. Einheit – Einführung in das Immobiliarsachenrecht 163A. Einführung: Das Grundstücksrecht 163B. Rechtliche Definition des Grundstücksbegriffs 163C. Überblick: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Mobiliar- und Immobiliarsachenrecht 164I. Gemeinsamkeiten 164II. Ein wichtiger Unterschied: Die Übertragung von Grundeigentum 166III. Das Grundbuch als Mittel der Publizität 166D. Aufgaben und Inhalt des Grundbuchs.Überblick über die einzelnen Grundstücksrechte 167E. Eintragungsfähige Rechte 169I. Grundeigentum 170II. Nutzungsrechte an Grundstücken 170III. Verwertungsrechte 170IV. „Dingliche“ Erwerbsrechte 170V. Relative Verfügungsverbote 170VI. Sonstige 170VII. Nicht eintragungsfähige Rechte 17014. Einheit – Das Grundbuch: Anlage und Verfahrensgrundsätze 172A. Grundbuchsysteme 172B. Einteilung des Grundbuchs 172I. Die Aufschrift 172II. Das Bestandsverzeichnis 173III. Die einzelnen Abteilungen 173C. Das Grundbuchverfahren 173I. Das Antragserfordernis 174II. Der Bewilligungsgrundsatz 174III. Grundsatz der Voreintragung 175D. Grundbuch und Rangordnung der Grundbuchrechte 176I. Mehrfachbelastung, Reihenfolge und Rang 176II. Rangerwerb: Locus- und Tempus-Prinzip 178III. Zwangsversteigerung bei Nießbrauch und Hypothek 179IV. Rangverwechslung 17915. Einheit – Grundeigentum. Erwerb des Grundeigentums und Rechte des Eigentümers 181A. Vertiefung: Rechte und Pflichten des Grundeigentümers 181I. Die Rechte des Grundeigentümers 181II. Befugnisse und Begrenzungen 1811. Ansprüche des Grundstückseigentümers aus § 1004 1822. Einschränkungen gemäß § 1004 II 184a.) § 1004 II i.V.m. den §§ 906 ff. 185b.) Weitere Begrenzungen der Rechte des Grundstückseigentümers 186B. Vertiefung: Erwerb von Grundeigentum 186I. Die Auflassung als Sonderfall der Einigung, §§ 925 I, 873 186– Besonderheiten der Auflassung, § 925 I 187II. Die Eintragung 188C. Der Schutz des Verkäufers 189D. Der Schutz des Käufers 189– Die Rechte des Auflassungsempfängers als Anwartschaftsrecht 190E. Die Beeinträchtigung des Eigentumserwerbs durch Mängel des Kausalgeschäfts 191I. Schwarzkauf und Erwerbsverbot 192II. „falsa demonstratio non nocet“ bei der Grundstücksveräußerung 1931. Andeutungstheorie 1942. Falsa demonstratio-Grundsatz bei Grundbucheintragung 19416. Einheit – Der Anspruch auf Berichtigung des Grundbuchs. Gutgläubiger und gesetzlicher Erwerb von Grundstücken 196A. Anspruch auf die Berichtigung des Grundbuchs 197– Anspruch gemäß § 894 199B. Der gutgläubige Erwerb vom Nichtberechtigten 199I. Voraussetzungen 2001. Die Eigentumsvermutung gemäß § 891 I 2002. Erwerb vom voreingetragenen Veräußerer 2013. Redlichkeit des Erwerbers 2014. Gutglaubensmaßstab und öffentlicher Glaube des Grundbuchs 2015. Maßgeblicher Zeitpunkt für den guten Glauben 2026. Geschützte Rechtsvorgänge 202II. Wirkung 203C. Überblick über den gesetzlichen Eigentumserwerb bei Grundstücken 203I. Erwerb infolge Erbgangs, § 1922 203II. Ersitzung 2031. Buchersitzung, § 900 2032. Kontratabular-Ersitzung, § 927 204III. Erwerb kraft Hoheitsakts 204D. Verlust des Grundeigentums (Dereliktion) 20417. Einheit – Grundpfandrechte: Die Hypothek 206A. Grundpfandrechte: Interessenlage und Vorteile gegenüber anderen Sicherungsrechten 206B. Die Hypothek: Voraussetzungen und Grundprinzipien 207I. Die Bestellung der Briefhypothek 208II. Bestellung der Buchhypothek 209C. Arten der Hypothek 209I. Die Verkehrshypothek 209II. Die Sicherungshypothek 210III. Die Höchstbetragshypothek 212D. Hypothek und Forderung 212I. Sicherungsfähige Forderungen 213II. Die nicht valutierte Hypothek 213III. Problem: Forderungsauswechslung 216IV. Wucher und unwirksame Hypothekenbestellung 217E. Inhalt und Umfang der Haftung 217– Miet- und Pachtzinsen als Teil des Haftungsverbandes 219F. Geltendmachung der Hypothek – Bezüge zur ZPO 21918. Einheit – Die Hypothek bei beglichener Forderung. Der gutgläubige Erwerb 222A. Das Schicksal der Hypothek bei beglichener Forderung 222I. Der Ausgangsfall: Ordnungsgemäße Tilgung der gesicherten Forderung 222II. Die Befriedigung bei Identität von Schuldner und Eigentümer des belasteten Grundstücks 2231. Leistung durch den Schuldner 2232. Ablösung durch Dritte 223III. Die Befriedigung bei Auseinanderfallen von Schuldner und Eigentümer 2241. Leistung durch den Eigentümer des Grundstücks. 2242. Leistung durch den Schuldner der Forderung 225B. Einwendungen und Einreden bei der Inanspruchnahme durch den Hypothekar 226I. Überblick 226II. Einwendungen und Einreden des persönlichen Schuldners 226III. Einwendungen des Eigentümers 227C. Erwerb der Hypothek 227I. Ersterwerb 227II. Zweiterwerb 228– Besonderheiten beim Zweiterwerb der Briefhypothek 229III. Der gutgläubige Erwerb der Hypothek 2291. Der gutgläubige Ersterwerb 2302. Der gutgläubige Zweiterwerb 231a.) Besonderheiten der Briefhypothek. 231b.) Der gutgläubige Zweiterwerb in den verschiedenen Varianten 231aa.) Nichtbestehen der Hypothek 231bb.) Nichtbestehen der Forderung 232cc.) Doppelter Mangel 23419. Einheit – Die Grundschuld 236A. Die Grundschuld: Inhalte und Voraussetzungen 236I. Die Sicherungsgrundschuld 237II. Besonderheiten bei der Übertragung der Grundschuld 239III. Eintragungsfähigkeit 241IV. Besonderheiten beim gutgläubigen Erwerb 2421. Der gutgläubige Ersterwerb 2422. Der gutgläubige Zweiterwerb 242B. Rechtsfolgen bei Befriedigung des Grundschuldgläubigers 243I. Identität von Schuldner und Grundstückseigentümer 243II. Auseinanderfallen von Schuldner und Grundstückseigentümer 2441. Zahlung durch den Eigentümer 2442. Zahlung durch den Schuldner 245C. Einwendungen und Einreden 24520. Einheit – Überblick über weitere Grundpfandrechte. Vormerkung und Widerspruch 247A. Überblick über weitere Grundpfandrechte 247I. Die Reallast 247II. Die Rentenschuld 248B. Die Vormerkung: Inhalt und Zweck 248I. Voraussetzungen für die Entstehung der Vormerkung 250II. Wirkung der Vormerkung 251III. Gutgläubiger Ersterwerb der Vormerkung 251IV. Übertragung der Vormerkung 252V. Gutgläubiger Zweiterwerb 2531. Nichtbestehen der Forderung 2532. Mangel der Vormerkung 254VI. Erlöschen der Vormerkung 254C. Der Widerspruch, § 899 254Literatur 257Paragraphen-Register 263Stichwort-Register 269 Pressestimmen
Aus: buchkatalog.de – Dr. Stefan Rusche […] Für den Studienanfänger ein gutes Buch und eine echte Alternative zu den (zu) umfangreichen Standardwerken. > Zum Volltext der Rezension
Juniorprofessorin Dr. Andrea Czelk lehrt Bürgerliches Recht an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Meder, Stephan
Prof. Dr. Stephan Meder hat den Lehrstuhl für Zivilrecht und Rechtsgeschichte an der Universität Hannover inne. Weitere Titel von Meder, Stephan; Czelk, Andrea
Wie der Titel schon verrät vermittelt das Buch von Stephan Meder und Andrea Czelk das Grundwissen des Sachenrechts. Es ist sehr übersichtlich strukturiert und leicht verständlich geschrieben.
Das Lehrbuch ist klar in das Mobiliar- und Immobiliarsachenrecht unterteilt. Aufgrund der vielen Teilüberschriften behält man gut den Überblick und verliert nicht den roten Faden.
Das Buch Grundwissen Sachenrecht von Stephan Meder und Andres Czelk bietet einen schnellen Überblick über das Sachenrecht. Es ist einfach und geordnet aufgebaut, jedoch finde ich, dass auf manchen Seiten einfach zu viele Teilüberschriften sind, die zwar einerseits die Übersichtlichkeit fördern aber andererseits den Lesefluss enorm unterbrechen. Ansonsten finde ich den Stoff gut, kurz und bündig beschrieben. Das Buch ist praktisch, um mal schnell etwas nachzulesen oder aufzufrischen. Wenn man Dinge ausführlicher wissen will, dann werden Literaturverweise gegeben. Knappe Beispielsfälle unterstützen die einzelnen Themen.
Sehr empfehlenswert, schon ab dem 2. Fachsemester! Bewertung
Das Buch "Grundwissen Sachenrecht" ist klar und logisch strukturiert und behandelt sowohl das Mobiliar- als auch das Immobiliarsachenrecht. Geeignet ist es für Studenten ab dem 2. Fachsemester, also schon für die Anfangsphase des Studiums, da ein Grundverständnis im Sachenrecht die Verständlichkeit der Eigentumsdelikte im Strafrecht Besonderer Teil II beispielsweise erleichtert. Das Sachenrecht ist prüfungs- und vor allem examensrelevant und da es als schwierige Materie gilt, empfiehlt es sich mit diesem leicht und gut verständlichen Buch den Einstieg zu machen und darauf aufbauend die vielen im Buch vorhandenen Vertiefungshinweise zu nutzen und zu bearbeiten. Es zielt darauf ab den Inhalt klar und verständlich zu vermitteln ohne Umschweife, einen Überblick zu geben, einen Einstieg zu machen. Die Ausführungen der Autoren sind jeweils mit Fallbeispielen veranschaulicht, es werden Klausurhinweise gegeben genauso wie vertiefende Literaturhinweise.
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