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Timestamp: 2020-08-09 13:46:21
Document Index: 223647610

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 5', '§ 2', '§ 7', '§ 5', '§ 7', '§ 4', '§ 2', '§ 7', '§ 2', '§ 5', '§ 7', '§ 105']

Firmengründung: So gründen Sie eine Firma 2020 | KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ
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FIRMA GRÜNDEN: BUNDESWEITE GRÜNDUNG VOM FACHANWALT
Die Vorbereitung Ihrer Firmengründung
Wir helfen Ihnen bei der Vorbereitung zur Firmengründung und bieten Ihnen unser Spezialwissen in einer kostenlosen Erstberatung zur Gründung an.
Sie möchten schnell und kostengünstig selbstständig werden? Gründen Sie ein Einzelunternehmen!
Sie wollen eine renommierte Firma gründen und Ihre Haftung begrenzen? Die GmbH ist die richtige Rechtsform!
Sie möchten privat Enthaftet werden, aber auf das Stammkapital der GmbH verzichten? Eine Unternehmergesellschaft (haftungsbegrenzt) bietet diese Möglichkeit.
Sie wollen gemeinnützig tätig sein und Steuern sparen? Eine gGmbH oder gUG ermöglicht es.
Oder möchten Sie eine einfache Beteiligung an Ihrer Gesellschaft ermöglichen? Dann sollten Sie eine UG/GmbH & Co. KG in betracht ziehen.
Dies sind nur einige der möglichen Rechtsformen über die wir Sie beraten können. Nach der Beratung wissen Sie, welche Rechtsform in Frage kommt.
Wir gründen Ihre Gesellschaft und übernehmen alle Formalitäten – Sie können sich ganz auf das Geschäft konzentrieren.
Ziele der Firmengründung
Online Gründung & Downloads
Ihr Gründungsteam
Online UG Gründung
Andre Kraus, Fachanwalt und Gründer der KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei, ist Ihr Ansprechpartner in Sachen Gründung, Markenrecht, Reputationsschutz und Unternehmensrecht.
Online Gründung einer Gesellschaft oder Anfrage senden
Sie können direkt online Ihre Gesellschaft gründen oder uns vorab per Telefon oder Kontaktformular kontaktieren.
In der Regel ist der Termin zur kostenfreien Erstberatung innerhalb von 48 Stunden. In diesem Gespräch klären wir zusammen offenen Fragen und beraten Sie hinsichtlich Ihrer Gesellschaftswahl.
Gründung Ihrer Gesellschaft
Im Anschluß und je nach Gründungspaket erhalten Sie nun noch weitere Beratungen mit unseren Fachanwälten und die Gründungsunterlagen werden erstellt. Nach der Beurkundung und Eintragung im Handelsregister ist Ihre Gesellschaft gegründet.
Überblick Firmen Gründung
Sie haben den Entschluss gefasst eine eigene Firma zu gründen, um sich selbstständig zu machen und Ihre unternehmerischen Träume zu verwirklichen? Sie sind sich unsicher welche Rechtsform für Sie in Frage kommt und haben Respekt vor dem Anspruchsvollen Gründungsvorgang?
Wir sind eine auf das Gesellschaftsrecht spezialisierte Kanzlei und haben bereits mehrere tausend Gründungsmandate begleitet. Daher können wir Ihr Gründungsvorhaben perfekt begleiten und Sie beraten, welche Rechtsform für Sie die Richtige ist.
Rechtssicher und Rechtskonforme Gründung
Jede Unternehmung hat unterschiedliche juristische Risikogebiete. Alleine für die Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags sollten Gründer sich anwaltliche Unterstützung suchen, um eine rechtskonforme und rechtssichere Unternehmensgründung durchzuführen.
Individuelle Beratung zur Vermeidung von Fehlern und Kosten
Die Wahl der Rechtsform hat eine enorme Tragweite auf den Verlauf Ihrer Firma. Die leichte Beteiligung von Dritten oder steuerliche Vorteile einer Gesellschaft bedürfen möglicherweise einer anderen Rechtsform als der Wunsch nach einer Haftungsbeschränkung und einem geringen Verwaltungsaufwand. Durch die individuelle Gründunsgberatung werden Fehler vermieden, deren spätere Beseitigung mit empfindlichen Kosten einhergehen würde.
Mit Inanspruchnahme unserer Dienstleistung, können Sie ihre Firma gründen und gleichzeitig den formalen Aufwand der Gründung reduzieren. Sie können sich auf einen erfolgreichen Unternehmensstart konzentrieren und die juristischen Angelegenheiten an einen unserer erfahrenen und spezialisierten Anwälte übertragen.
Vorbereitung und Ablauf der Firmengründung
Zunächst muss ein Businessplan ausgefertigt werden. Unter realistischen Bewertungsaspekten sollten zukünftige Geschäftsvorhaben eingeschätzt und in erreichbaren Zielen gestaffelt werden. Der Businessplan dient der Analyse des Vorhabens und kann auch zur Vorlage bei Investoren/Stakeholdern genutzt werden.
Die Finanzierung sollte so früh wie möglich gesichert sein. Ein Startup ist von der ersten Stunde an mit Kosten verbunden.
Lassen Sie die juristischen Aspekte Ihrer Unternehmung klären und finden Sie die passende Rechtsform.
Kreieren Sie einen einprägsamen und passenden Firmennamen, der rechtlich zulässig ist, um den Gründungsprozess zu beschleunigen.
Firmengründung vom Rechtsanwalt
Firma gründen in 10 Schritten – Ablauf der Firmen Gründung Schritt für Schritt
Überblick Ablauf einer Firmen Gründung
Eine Gründung läuft wie folgt ab:
1. Kostenfreie Erstberatung – insbesondere Rechtsformwahl
6. Eintragung in das Transparenzregister
7. Eröffnung Geschäftskonto und Einzahlung Stammkapital durch Sie
8. Eintragung der GmbH ins Handelsregister
9. Abschlussberatung vom Anwalt
10. Erstellung der Steuer- und Gewerbeanmeldung
Überblick Unternehmergesellschaft – UG
UG steht für Unternehmergesellschaft und wird umgangssprachlich als „1-Euro-GmbH“ oder „Mini-GmbH“ bezeichnet. Sie gleicht der GmbH, nur dass es keine Erfordernis eines Stammkapitals gibt. Eine Gründung ist mit 1 € möglich.
Als Gesellschafter einer UG haften sie nicht privat. Die UG haftet als eigenständige juristische Persönlichkeit.
Die UG kann auch von einer Einzelperson als „Ein-Mann-UG“ gegründet und geführt werden. Als Geschäftsführer haften Sie bei Pflichtverletzungen auch privat.
Die besten Argumente für die UG-Gründung sind die beschränkte Haftung sowie der geringe Kostenaufwand für die Umsetzung.
Nachteilig wird die UG bezüglich mangelnder Beteiligungsmöglichkeiten von Investoren betrachtet. Die UG & Co. KG ist hierfür besser geeignet. Außerdem ist der Ruf der UG schlechter als der einer GmbH.
Die UG ist genau genommen keine eigene Rechtsform, sondern eine verkleinerte Variante der altbekannten GmbH. Seit der Schaffung der Rechtsgrundlage im Jahr 2008 erfreut sich die UG gerade unter Erstgründern zunehmender Beliebtheit. Mittlerweile werden die meisten Unternehmen in Deutschland als UG gegründet.
Vorteile der UG Gründung
Die UG als juristische Person
Die Unternehmergesellschaft erfüllt genau wie die GmbH die Anforderungen einer Kapitalgesellschaft. Sie ist somit als juristische Person zu verstehen (§§ 13, 5a GmbHG) und kann eigenständig Verträgeabschließen, die im Geschäftsalltag anfallen, wie Kauf-, Miet- oder Arbeitsverträge. Bei jeglicher Vertragsschließung ist somit nicht der Geschäftsführer oder Gesellschafter, sondern die UG selber als Vertragspartner zu betrachten.
Die UG hat den Vorteil, dass die auch als Einzelperson gegründet werden kann. In diesem Fall verkörpern Sie den einzigen Gesellschafter. Trotzdem sind Sie privat haftungsbeschränkt und Ihr Vermögen geschützt.
Die Firma der UG
Die Firma beschreibt in der juristischen Fachsprache die Benennung des Unternehmens, auch wenn der Begriff im alltäglichen Sprachgebrauch großzügiger genutzt wird. Wenn Sie sich für die UG als Rechtsform für Ihre Firma entscheiden, so muss der Zusatz „Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt“ oder „UG (haftungsbeschränkt) in jedem Fall in den Namen eingebracht werden (§ 5a GmbHG). Er darf nicht umformuliert werden.
Formaler Aufwand & Beteiligungen
Die UG birgt jedoch einige Nachteile, die allerdings erst in bestimmten Situationen zum Tragen kommen. Sollten Sie planen, Investoren am Betrieb zu beteiligen, die nicht der Geschäftsführer sind, so ist die UG & Co. KG interessanter. Durch Entnahme und Gewinnbeteiligung lassen sich bei dieser Mischform steuerliche Vorteile erzielen.
Ein nicht zu missachtender Nachteil der UG ist der formale Aufwand, der ebenso wie bei der GmbH-Gründung besteht. Der Verwaltungs- und Beratungsbedarf ist enorm, weshalb wir gerne die Firmengründung Ihrer UG für Sie übernehmen.
Im Gegensatz zu Personengesellschaften, muss für die Gründung einer Kapitalgesellschaft verpflichtend ein Gesellschaftsvertrag erstellt werden (§§ 2 f. und 5a GmbHG). Der Gesellschaftsvertrag verkörpert das rechtliche Grundgerüst der UG und ist von enormer Bedeutung im alltäglichen Geschäftsbetrieb. Die Erstellung des Gesellschaftsvertrages ist zeitintensiv und bedarf der Beachtung zahlreicher unternehmerischer Aspekte. Daher ist der Gesellschaftsvertrag stets nach der Beratung und in Abhängigkeit von dem Geschäftsmodell zu erstellen. Nach der Gründung erfolgt der offizielle Eintrag ins Handelsregister (§ 7 und 5a GmbHG).
UG Gründung: Gründungspakete im Überblick
€189,–zzgl. € 30,24 USt.
€459,–zzgl. € 73,44 USt.
Überblick Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, auch GmbH genannt, ist die klassische Unternehmensrechtsform in Deutschland. Die Gründung ist bereits ab 12.500 € Stammkapital möglich, doch die volle Enthaftung erfolgt erst ab 25.000 €.
Mit der Gründung der GmbH beschränken Sie die Haftbarkeit Ihrer geschäftlichen Tätigkeiten auf die juristische Person der Gesellschaft.
Die GmbH ist eine unabhängige Rechtsperson, die selber Geschäfte tätigen und Verträge abschließen kann. Sie kann auch von Einzelpersonen als „Ein-Mann-GmbH“ gegründet werden.
Die Vorteile einer GmbH liegen in der Haftungsbegrenzung und dem positiven Image.
Ein ungünstiger Nachteil der GmbH ist die begrenzte Möglichkeit zur Beteiligung fremder Investoren. Für derartige Vorhaben sollte eine GmbH & Co. KG gegründet werden.
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist eine juristische Person des Privatrechts. Sie ist eine Kapitalgesellschaft und genießt in Deutschland dank des hohen Stammkapitals einen ausgezeichneten Ruf. Sie hat sich bewährt und gilt als klassische Rechtsform. Besonders für finanziell besser aufgestellte Unternehmer, abseits der Existenzgründung, eignet sie sich für dieVerwirklichung des Wunsches, eine Firma zu gründen.
Vorteile und Nachteile der GmbH Gründung
Vorteile der GmbH Gründung
Die Gründung der GmbH bei Firmengründung beschränkt die private Haftung für Schulden des Unternehmens. Als Gesellschafter können Sie daher nicht privat haftbar gemacht werden. Schulden fallen nur auf das Betriebsvermögen an.
Die GmbH ist aufgrund ihrer langjährigen Tradition und des Stammkapitals von 25.000 Euro eine der renommiertesten Unternehmensformen in Deutschland.
Firmengründung mit Stammeinlage ab 12.500 € möglich
Möchten Sie eine GmbH als Firma gründen, bedarf es der Einzahlung eines Mindeststammkapital auf das offizielle Geschäftskonto. Um den vollen Haftungsausschluss herzustellen, müssen 25.000 Euro eingezahlt werden (§ 5 GmbHG). Allerdings ist die Firmengründung der GmbH auch ab 12.500 € (§ 7 Abs. 2 GmbHG) möglich.
Auch wenn im allgemeinen Sprachgebrauch oft anders verwendet, bezeichnet die Firma eigentlich den Namen des Unternehmens. Der Name einer GmbH kann frei gewählt werden, muss jedoch stets mit dem Zusatz „GmbH“, „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ oder „Ges. m.b.H“ (§ 4 GmbHG) versehen werden. Das Auslassen ist unzulässig.
1 Mann GmbH
Es bedarf lediglich einer einzigen Person zur Gründung der GmbH. Weitere Gesellschafter können in die Gründung involviert werden. Sie können entweder natürliche oder juristische Personen sein.
Nachteile der GmbH Gründung
Die GmbH bietet leider begrenzte Möglichkeiten, wenn es um die Beteiligung außenstehender Investoren geht, die weder Geschäftsführer oder Gesellschafter sind. Hierfür ist die GmbH & Co. KG als Rechtsform besser geeignet, da steuerliche Vorteile bestehen. Eine Entnahme ist in dieser Form steuerlich vorteilhafter.
Ein abschreckender Nachteil der GmbH ist der formale Aufwand der Gründung, der entsprechende Vorbereitung und juristische Fachkenntnisse bedarf. Zur Vermeidung des Verwaltungsaufwandes bietet sich die Gründung einer GbR oder eines Einzelunternehmens an.
Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintrag der GmbH
Wenn Sie Ihre Firma als GmbH gründen, sind Sie zur Erstellung eines Gesellschaftsvertrags (§§ 2 f. GmbHG) verpflichtet. Er ist von hoher Relevanz für die innere Struktur der Gesellschaft und wird als Grundgerüst verstanden, da er das innere Verhältnis der Gesellschafter untereinander regelt. Um einen individuellen Gesellschaftsvertrag auszuarbeiten, der Ihre Bedürfnisse und das Geschäftsmodell in seiner Ganzheit erfasst, bedarf es einer intensiven Gründungsberatung. Neben der formalen Vorbereitung des Vertrags, melden wir Ihre Firma nach Gründung im Handelsregister (§ 7 GmbHG) an.
GmbH Gründung: Gründungspakete im Überblick
GmbHStart-Up
€229,–zzgl. € 36,64 USt.
GmbHRechtssicher
€569,–zzgl. € 91,04 USt.
GmbHPlus
€829,–zzgl. € 132,64 USt.
Die UG & Co. KG ist ein Zusammenschluss zweier Firmen, die durch die Abstimmung der Gesellschafterverträge miteinander verschmolzen werden. Anstatt einen vollhaftenden Komplementär einzusetzen, wird die UG an dessen Stelle platziert. Die vollumfassende Haftung wird somit auf die UG umgewälzt, weshalb es am Ende keinen Gesellschafter gibt, der voll haftet.
Über die Gesellschafter der KG als Kommanditisten lassen sich außenstehende Investoren beteiligen, ohne dass diese in das operative Geschäft der Firma involviert werden müssen. Die Beteiligung lässt sich sogar steuerlich vorteilhaft abwickeln, da die Gewinne der Kommanditisten lediglich mit der Einkommenssteuer besteuert werden.
Durch die Rechtspersönlichkeit der UG & Co. KG kann das Unternehmen eigenständig als Vertragspartner auftreten und selber Geschäfte abschließen.
Ist die Beteiligung von außenstehenden Investoren in naher Zukunft geplant und realistisch, kann die UG & Co. KG bereits gegründet und als „Ein-Mann-Unternehmen“ geführt werden.
An außenstehende Stakeholder kommuniziert eine UG & Co. KG tiefgründigere Geschäftskenntnisse und eine fortgeschrittene Unternehmensstruktur.
Der doppelte Rechtscharakter der UG & Co. KG führt zu einem fortlaufenden doppelten Verwaltungsaufwand, da zwei Unternehmen einzeln gegründet und geführt werden müssen. Buchhaltungs- und Steuerpflichten fallen daher zweimal an.
Die UG & Co. KG ist eine Mischform der Unternehmergesellschaft als Kapitalgesellschaft und der Kommanditgesellschaft als Personengesellschaft. Obwohl es sich nicht um eine eigene Rechtsform handelt, ist das Konstrukt durch eine über Jahrzehnte gefestigte Rechtsprechung etabliert. Die Prinzipien der GmbH & Co. KG lassen sich auf die UG & Co. KG übertragen.
Beide Gesellschaften werden per Vertrag aufeinander abgestimmt. Somit wird
Die Unternehmergesellschaft als Kapitalgesellschaft und
Die Kommanditgesellschaft als Personengesellschaft
Vorteile und Nachteile der UG & Co. KG Gründung
Vorteile der UG & Co. KG Gründung
Die Gründung einer UG & Co. KG ist hinsichtlich der Risikominimierung vorteilhaft. Kein beteiligter Gesellschafter muss mit seinem Privatvermögen für die Schulden der Firma haften. Da der Komplementär eine haftungsbeschränkte UG ist und die Kommanditisten der KG höchstens mit ihrer Einlagesumme haften, besteht kein Risiko des privaten wirtschaftlichen Totalverlusts.
Durch die Beteiligung als Kommanditisten können Investoren unkompliziert in das Unternehmen eingebunden werden. Die Kommanditisten erhalten dabei keine Mitbestimmungsrechte an der Gesellschaft und haben sogar steuerliche Vorteile bei der Ausschüttung des Gewinns.
Gründung bereits ab 1 € Stammkapital möglich
Durch die Möglichkeit der Gründung mit einem Stammkapital von nur 1 €, ist die UG & Co. KG auch für Geschäftsmodelle mit geringem Kapitalbedarf attraktiv. In der Praxis wird diese Summe jedoch nicht ausreichen, um die Gründungskosten und die ersten Schritte zu finanzieren. Dennoch können risikobewusste Unternehmer mit Aussicht auf die Beteiligung außenstehender stiller Investoren frei entscheiden, in welcher Höhe Stammkapital eingezahlt werden soll.
Offiziell wird unter der Firmierung die Namensbezeichnung eines Unternehmens verstanden. Die Ug & Co. KG darf sich grundsätzlich frei einen Firmennamen aussuchen. Es gibt jedoch einige Voraussetzungen: Der Name einer UG & Co. KG darf nicht von einem anderen Unternehmen verwendet werden und irreführend sein. Außerdem muss das Kürzel „UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG“ oder „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) oder Co. KG“ hinzugefügt werden
Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintrag sind verpflichtend
Wie auch bei anderen Kapitalgesellschaften, bedarf es für die Gründung einer UG & Co. KG eines Gesellschaftervertrags (§§ 2 ff. GmbHG). Der Eintrag ins Handelsregister ist ebenso verpflichtend, der für beide Gesellschaften, die UG und die KG, vorgenommen werden muss.
Nachteile der UG & Co. KG Gründung
Formaler Aufwand und Kosten
Wie auch bei der GmbH & Co. KG müssen für die UG & Co. KG zwei Firmen gegründet werden. Für beide fallen fortlaufende Verwaltungsaufwendungen an, womit Kosten und Zeit doppelt investiert werden müssen.
Zudem wird der UG & Co. KG im Vergleich zur GmbH & Co. KG ein geringeres Ansehen zugesprochen, da es keine Anforderungen an das Stammkapital gibt.
Darüberhinaus hat die UG & Co. KG den Nachteil der höheren Gründungskosten. Die Anmeldung zweier Gesellschaften ist ca. doppelt so teuer, wie die Gründung einer einfachen Gesellschaft.
Sollten Sie eine Gesellschaft gründen wollen die Sie privat enthaftet, aber keine hohen Kosten verursacht, sollten Sie eine über eine UG Gründung nachdenken.
In bestimmten unternehmerischen Situationen, ist die UG & Co. KG anderen Rechtsform vorzuziehen:
Die UG & Co. KG ist gegenüber der reinen UG dann empfehlenswert, wenn ernsthafte und realistische Vorhaben bestehen, außenstehende Investoren zu beteiligen.
Außerdem sollte die UG & Co. KG der KG bevorzugt werden, wenn die private Haftung der Gesellschafter ausgeschlossen werden soll.
Die UG hingegen ist zu bevorzugen, wenn keine außenstehenden Teilhaber beteiligt werden sollen. Der doppelte Verwaltungsaufwand würde in keinem Verhältnis stehen.
UG & Co. KG gründen - Das sollten Sie wissen - Hier alle Tipps & Infos
UG & Co. KG Gründung: Gründungspakete im Überblick
UG & Co. KGStart-Up
€319,–zzgl. € 51,04 USt.
Individueller Gesellschaftsvertrag / Satzung für die Komplementär-GmbH und KG
UG & Co. KGRechtssicher
€559,–zzgl. € 89,44 USt.
Individueller Gesellschaftsvertrag / Satzung für Komplementärs-GmbH und KG
UG & Co. KGPlus
€729,–zzgl. € 116,64 USt.
Die GmbH & Co. KG ist eine Mischform der Kapitalgesellschaft GmbH und Personengesellschaft KG. Eine Gründung ist ab 12.500 € möglich, doch die volle Enthaftung erfolgt erst bei 25.000 € Stammkapital. Wie die GmbH hat auch die GmbH & Co. KG ein besonders positives Image.
Nach der Gründung einer GmbH & Co. KG besteht keine private Haftung für das Vermögen der Kommanditisten der KG. Die GmbH übernimmt die Haftung als Komplementärgesellschaft.
Ein besonderer Vorteil der GmbH & Co. KG ist die Beteiligung von Investoren. Außenstehende Investoren können auch nachträglich als Kommanditist der KG an der Firma beteiligt werden, ohne dass sie Geschäftsführer sein müssen und ohne, dass sie Mitbestimmungsrechte an der Gesellschaft erhalten.
Die GmbH & Co. KG kann auch von einer einzigen Person gegründet und als „Ein-Mann-GmbHG & Co. KG“ geführt werden.
Als besonders vorteilhaft wird bei der GmbH & Co. KG der Haftungsausschluss, das hervorragende Image und die optimalen Möglichkeiten zur Investorenbeteiligung gesehen.
Durch den doppelartigen Charakter der Gesellschaft fällt allerdings auch der der doppelte Gründungs- und Verwaltungsaufwand an.
Die GmbH & Co. KG bietet eine vorteilhafte steuerliche Gewinnbeteiligung. Anders als bei einer UG oder GmbH kann eine Entnahme durch die KG als Gesellschafter zum persönlichen Einkommenssteuersatz erfolgen
Die letzten Jahre waren von einem Umschwung in Deutschlands Unternehmenslandschaft bei Firmengründungen geprägt. Es ist zu beobachten, dass deutlich mehr Gründer sich für die GmbH & Co. KG entscheiden. Die langjährige gesetzliche Grundlage ist gefestigt und sorgt für einen vorteilhaften rechtlichen Rahmen. Dieser beschert der GmbH & Co. KG letztendlich ihren hervorragenden Ruf.
Die GmbH & Co. KG ist keine eigene Rechtsform, sondern ein juristisches Konstrukt aus zwei Gesellschaften. Im Grunde handelt es sich um die Verschmelzung zweier eigenständiger Firmen:
Der Personengesellschaft (KG) und
Der Kapitalgesellschaft (GmbH)
Der Gesellschaftsvertrag wird so konzipiert, dass beide Gesellschaften ineinander stimmig sind. Der Komplementär der KG, in diesem Szenario von der GmbH verkörpert, ist der vollhaftende Gesellschafter. Durch die beschränkte Haftung der GmbH, besteht jedoch keine private Vollhaftung für Anteilseigner. Die Kommanditisten der KG haften ebenfalls nur in Höhe ihrer Einlage.
Dadurch können auch außenstehende Investoren beteiligt werden, während alle der persönlichen Haftung entbunden sind.
Vorteile und Nachteile der GmbH & Co. KG Gründung
Vorteile der GmbH & Co. KG Gründung
Entbindung der Privathaftung
Die Gründung der GmbH & Co. KG befreit die Gesellschafter vollständig von der privaten Haftbarkeit für die Unternehmensschulden. Die GmbH wird mit ihrem Geschäftsvermögen haftenden Komplementärin der KG, die Kommanditisten haften nur mit ihrer Einlage.
Die GmbH & Co. KG ist für eine Firma die bessere Wahl, wenn Investoren steuerlich vorteilhaft beteiligt werden sollen. Ein stiller Investor einer reinen GmbH muss mit einer hohen Steuerlast von über 50% rechnen, wenn er Gewinne aus dem Betriebsvermögen entnehmen will. Ist er hingegen Kommanditist einer KG der Mischform, so kann er Gewinnentnahmen machen, die er höchstens in Höhe seines persönlichen Einkommenssteuersatzes versteuern muss.
Firmengründungs bereits ab 12.500 € Stammkapital möglich
Durch die Einlage des Stammkapitals bei der Firmengründung wird die Haftung beschränkt. Nach § 5 GmbHG müssen 25.000 € als Stammkapital eingezahlt werden, um die volle Enthaftung zu ermöglichen. Die Gründung ist jedoch schon ab 12.500 € möglich (§ 7 Abs. 2 GmbHG). Dadurch haften die Gesellschafter der GmbH allerdings in Höhe des Differenzbetrages bis zu den vorgesehenen 25.000 €, also mit 12.500 € maximal. Die Haftung ist somit dennoch beschränkt, obwohl sie auch auf das Privatvermögen der Gesellschafter übergreift.
Die Gründung einer GmbH & Co. KG hat den Vorteil des guten Images der Gesellschaftsform im Handelsverkehr. Sie ist aufgrund Ihres hohen Stammkapitals und der professionellen Aufziehung des Geschäfts äußerst renommiert.
Freie Firmierung
Der fachlich korrekte Gebrauch des Begriffes Firma bezieht sich auf die Bezeichnung eines Unternehmens. Die Firmierung ist somit die Namensfindung. Die GmbH & Co. KG darf sich, als im Handelsregister eingetragene Firma einen Namen aussuchen, dieser kann kreativ und frei gewählt werden. Jedoch muss eine GmbH & Co. KG muss stets das Kürzel „GmbH & Co. KG“, „Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co. KG“ oder „Ges. m. b. H. & Co. KG“ tragen.
Möglichkeit der Gründung als Einzelperson
Um eine GmbH & Co. KG zu gründen, bedarf es in der Regel nur einer einzelnen Person. Natürlich können auch mehrere Gesellschafter die Firma gemeinsam gründen.
Nachteile der GmbH & Co. KG Gründung
Nachteilig wird bei der GmbH & Co. KG der doppelte Verwaltungsaufwand gesehen, da es sich de facto um zwei Gesellschaften handelt. Beide erfordern ihrerseits die Einhaltung bestimmter Pflichten, wie etwa den bilanz- und steuerrechtlichen Anforderungen. Es müssen für beide Gesellschaften einzeln Buch geführt und Steuererklärungen eingereicht werden. Auch die Gründung erfordert den doppelten formalen Aufwand, weshalb wir Ihnen gerne als erfahrener Partner zur Seite stehen.
Sollten Sie Sich vor den hohen Buchführungs- und Verwaltungskosten scheuen, könnte stattdessen die Gründung einer einfachen GmbH in Frage kommen. Dann verlieren Sie jedoch die Möglichkeit der vorteilhaften Beteiligung von Investoren.
Möchten Sie die Einlage eines Stammkapitals von mindestens 12.500 € vermeiden, kommt die Gründung einer UG & Co. KG in Betracht.
Die GmbH & Co. KG ist empfehlenswert für größere Unternehmen
Besonders empfehlenswert ist die Gründung einer GmbH & Co. KG für erfolgreiche Unternehmen mit höheren Umsätzen. Das begründet sich vor allem in zwei Faktoren:
Durch höhere Umsätze und eine erprobte Geschäftsstrategie macht es Sinn, Investoren oder Familienmitglieder zu beteiligen, ohne diese in den Geschäftsführungsprozess einzubinden. Sind derartige Vorhaben realistisch und absehbar, kann sich die GmbH & Co. KG lohnen.
Die GmbH selber eignet sich aufgrund diverser steuerlicher Unterschiede eher für inhabergeführte Unternehmen, die keine außenstehende Beteiligung ins Auge fassen.
GmbH & Co. KG Gründung: Gründungspakete im Überblick
GmbH & Co. KGStart-Up
€329,–zzgl. € 52,64 USt.
GmbH & Co. KGRechtssicher
€799,–zzgl. € 127,84 USt.
GmbH & Co. KGPlus
€999,–zzgl. € 159,84 USt.
Überblick Holding
Die Holding ist keine Rechtsform sondern eine Unternehmensstruktur, welche aus Gesellschaftern, Muttergesellschaft und mindestens einer Tochtergesellschaft besteht. Die Muttergesellschaft hält meistens alle Anteile an den Töchtern.
Meistens wird die Holding mit einer UG oder GmbH als Rechtsform gewählt. Diese bieten den Gesellschaftern den Vorteil der privaten Enthaftung und des renommierten Ansehens im Rechtsverkehr.
Die Holding kann von einer einzelnen Person als „Ein-Mann-Holding“ gegründet werden, in dem der einzelne Gründer Gesellschafter der Mutter-Gesellschaft ist und Geschäftsführer jeder Gesellschaft der Holding.
Die Gründung einer Holding ist aufwändiger und teurer als die Gründung einer einfachen Kapitalgesellschaft. Jede Gesellschaft muss einzeln gegründet und verwaltet werden. Es fällt jeweils die doppelte Buchführungspflicht für jede Gesellschaft an.
Die Holding bietet unter anderem den Vorteil der Risikoverlagerung und Steuerersparniss.
Eine Holding ist keine eigene Rechtsform, sondern vielmehr ein Zusammenschluss aus mehreren Gesellschaften. In der Regel wird eine
als Gesellschaftsform gewählt. Allerdings ist in selteneren Einzelfällen auch die Gründung einer AG als Teil einer Holdingstruktur denkbar.
Die Holding als Organsiationsform
Der Fachbegriff Holding ist ein Anglizismus und bedeutet streng übersetzt „innehabend“. Gemeint ist damit eine Holding-Struktur, Holding-Organisation oder Holding-Gesellschaft. Die Holding beschreibt eine bestimmte Organisationsform einer unternehmerischen Operation, die aus
einer Muttergesellschaft (oder Dachgesellschaft genannt) als verwaltende Gesellschaft und Inhaberin einer oder mehreren Töchtern und
Vorteile und Nachteile der Holding Gründung
Die Holding-Gesellschaft bietet ihren Gründern verschiedene Vorteile.
✓ Risikoteilung
✓ Einfache Übertragung
Durch den Aufbau einer Holding-Struktur können enorme Steuerersparnisse erzielt werden. Die Gewinne aus dem Betrieb der Tochtergesellschaften werden bei der Überführung in die Holding-Mutter nur zu 5 % mit der Kapital- und Gewerbesteuer besteuert. Gleich verhält es sich im Falle eines Exits. Der Veräußerungsgewinn der gesamten oder eines Teils der Anteile einer Tochter wird zu 95 % steuerlich unberücksichtigt belassen.
Verteilung unternehmerischen Risikos
Durch die Gründung von Tochterunternehmen für bestimmte Zweige Ihrer Unternehmung wird das Gesamtrisiko der Unternehmung verteilt und von der Muttergesellschaft ferngehalten. Sollte etwa – trotz erfolgreicher übriger Geschäftszweige – ein Geschäftszweig scheitern, kann das jeweilige strauchelnde Tochterunternehmen durch einen GmbH oder UG Insolvenzantrag abgewickelt werden, ohne dass „gesunde“ Teile Ihrer Holding-Struktur hiervon berührt werden und die maroden Zweige retten müssen.
Aufgrund des professionellen unternehmerischen Aufbaus der Holding hat sie ein äußerst positives Image im Rechtsverkehr. Sowohl Stakeholder als auch Kunden und Geschäftspartner schätzen die Holdinggesellschaft für Ihre Risikoverteilung und sichere finanzielle Absicherung.
Varianten der Holding
Holding-Gesellschaften existieren in vielen verschiedenen Formen und werden aus unterschiedlichen Gründen aufgebaut. Die zwei häufigsten Holding-Varianten sind:
Die Beteiligungsholding ist die häufigste Holdingform unserer Praxis. Sie ist gerade seit der Einführung der UG gerade für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) interessanter geworden. Hierbei übernimmt die Muttergesellschaft die Rolle der Gesellschafterin einer oder mehrerer Töchter. Die Töchter übernehmen das operative Geschäft. So können Steuervorteile erzielt werden und das unternehmerische Risiko von den Gesunden Töchtern ferngehalten werden.
Die operative Holding ist die klassische Organisationsform eines größeren Unternehmens. Eine Muttergesellschaft übernimmt die leitende Funktion und ist im Wesentlichen für den Leistungserstellungsprozess, also die einkommensproduzierende Aktivität des Unternehmens verantwortlich. Tochtergesellschaften dienen etwa als Niederlassungen im Ausland, doch unterstehen in der Regel der Leitung der Mutter. Sie findet häufig im Sinne einer vertikalen und horizontalen Risikodiversifikation Verwendung.
Der größte Nachteil der Holding ist der höhere Gründungs- und Verwaltungsaufwand. Es wird immer eine Mutter-Gesellschaft gegründet. Dieses Unternehmen muss laufend verwaltet werden. Ausgaben wie der IHK Beitrag und die Bilanzierung fallen für jede der Gesellschaften einzeln an. Die höheren Kosten sind daher erst ab gewissen (voraussehbaren) Umsätzen gerechtfertigt, auch wenn mit der Einführung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Holding-Strukturen auch für kleinere Unternehmen interessant sind.
Um die hohen Kosten der Holding-Gründung zu umgehen muss auch gleichzeitig auf die Vorteile verzichtet werden. Eine Alternative zur Holding-Struktur existiert nicht, es bleibt nur die Gründung einer einfachen Kapitalgesellschaft wie der GmbH oder UG.
Holding gründen - Das sollten Sie wissen - Hier alle Tipps & Infos
UG HoldingRechtssicher
UG HoldingPlus
GmbH HoldingRechtssicher
€549,–zzgl. € 87,84 USt.
GmbH HoldingPlus
Gemeinnützige UG – gUG gründen
Überblick gUG
Die gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt) ist eine seit 2013 in Deutschland existierende Unterform der Unternehmergesellschaft.
Eine gemeinnützige UG bietet ihren Gesellschafter Steuervorteile, wenn sie einengemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Unternehmenszweck wahrnehmen.
Genau wie bei der gewöhnlichen UG (haftungsbeschränkt) bietet sie dabei die Unternehmerischen Vorteile, wie die private Enthaftung der Gesellschafter und den Auftritt als juristische Person.
Gemeinnützige Gesellschaften müssen weder Körperschafts- noch Gewerbesteuern zahlen, darüber hinaus gibt es weitere steuerliche Vergünstigungen.
Im Gegensatz zum eingetragenen Verein, kann die gUG bereits mit nur einem Gründer, als „ein-Personen-UG“, gegründet werden.
Die gUG ist die gemeinnützige Variante der UG (haftunsgbeschränkt) und bietet im Grunde genommen die gleichen Vor- und Nachteile. Darüber hinaus gibt es jedoch einige, äußerst relevante, Besonderheiten.
Die Gemeinnützigkeit der Gesellschaft bestimmt sich durch den Unternehmenszweck. So können Sie in den Feldern:
dem Umwelt- und Tierschutz.
dem Verbraucher- und Denkmalschutz.
Vorteile und Nachteile der gUG Gründung
Vorteile der gUG Gründung
Wie bei einer gewöhnlichen UG wird auch bei der gUG die Haftung auf das Betriebsvermögen beschränkt.
Firmengründung der gUG ab 1 € Stammeinlage möglich
Auch die günstige Gründung bleibt der gUG von ihrem Vorbild der Unternehmergesellschaft erhalten. Sie kann von einem Gesellschafter, mit einem Stammkapital von 1 € gegründet werden. Dadurch ist sie bedeutend günstiger als die Alternative der gGmbH.
Die gUG Gründung sorgt für ein positives Image aufgrund ihrerer Gemeinnützigkeit. Sowohl das Unternehmen als auch die beteiligten Personen können die Beteiligung an einem gemeinnützigen Unternehmen für Marketingzwecke nutzen.
Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft ist ihrem Zweck nach nicht Gewinnorientiert, und genießt daher enorme steuerliche Begünstigungen. Sie zahlt weder Gewerbe- noch Körperschaftssteuer, keine Umsatzsteuer auf Geschäfte im Ideellen bereich, keine Schenkung- und Erbschaftssteuer und auch keine Grundsteuer auf Grundbesitz zum Unternehmenszweck.
Ein weiterer Vorteil der gUG ist, dass sie die zentralisierte kaufmännische Verwaltung des Unternehmens ermöglicht. Dadurch ist die Führung der Gesellschaft wesentlich direkter und effektiver möglich, als beispielsweise bei einem eingetragenen Verein.
Nachteile der gUG Gründung
Verwaltungsaufwand und Gemeinnützigkeit
Die Nachteile der gUG belaufen sich vor allem auf den erhöhten Verwaltungsaufwand im Vergleich zu einem Verein. Die gUG unterliegt den Üblichen Pflichten der doppelten Buchführung, bedarf einer notariellen Beurkundung, und muss im Handelsregister eingetragen werden.
Darüberhinaus ist der Unternehmenszweck sehr begrenzt. Die Satzung der gUG muss möglichst klar die Gemeinnützigkeit herausarbeiten. Anderenfalls kann es passieren, dass das Finanzamt den Status der Gemeinnützigkeit aberkennt, dann entfallen die Steuerbefreiungen.
Schließlich ist der wohl größte Nachteil der gUG, dass keine Gewinnausschüttung möglich ist. Gesellschafter können nur über Gehaltszahlungen am Gewinn der gUG beteiligt werden, und auch diese dürfen nicht unangemessen hoch ausfallen.
Sollten Sie gewinnorientiert arbeiten wollen, müssen Sie eine UG gründen, dann verlieren Sie jedoch die Steuerbegünstigungen der Gemeinnützigkeit.
gUG gründen - Das sollten Sie wissen - Hier alle Tipps & Infos
gUG Gründung: Gründungspakete im Überblick
gUG Plus
Gemeinnützige GmbH – gGmbH gründen
Überblick gGmbH
Die gGmbH ist eine Variante der Gesellschaft mit beschränkter Haftung, deren Unternehmenszweck im Kern gemeinnützig ist.
Der gemeinnützige Zweck muss in der Satzung der Gesellschaft festgehalten werden. Mindestens 75% der Gewinne müssen diesem zugeführt werden.
Die gGmbH bietet den Gründern im Rahmen der gemeinnützigen Tätigkeit sehr starke Steuervorteile. Dafür darf sie nicht gewinnorientiert agieren. Gewinnausschüttungen sind vollständig ausgeschlossen.
Gemeinnützig ist eine Gesellschaft wenn der Zweck einem gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Beschäftigungsfeld zugeordnet werden kann.
Die gGmbH ist die gemeinnützige Variante der GmbH und wurde mit der Reform 2013 eingeführt.
Gemeinnützige Tätigkeiten gibt es insbesondere auf den Feldern:
und des Denkmalschutzes
Vorteile und Nachteile der gGmbH Gründung
Vorteile der gGmbH Gründung
Die Haftung der gGmbH ist auf das Betriebsvermögen der Gesellschaft beschränkt, genau wie bei der GmbH.
Vergünstigte Inanspruchnahme von Ressourcen
Als gemeinnützige Organisation hat die gGmbH auch Privilegien durch die öffentliche Hand wie den vergünstigten oder vereinfachten Zugang zu öffentliche Ressourcen, Beratungen und Förderungen, sowie die Stellung von Mitarbeitern
Durch den Status der Gemeinnützigkeit profitiert Ihr Unternehmen von dem guten Image, das es für die Außenwelt erzeugt. Dieses positive Image wird im Handelsverkehr noch verstärkt, da die GmbH die beliebteste Kapitalgesellschaft in Deutschland ist und generell respektiert wird.
Wird der gemeinnützige Status der gGmbH vom Finanzamt anerkannt, kommt sie in den Genuss zahlreicher Steuervorteile. Der Gewinn der Gesellschaft wird weder mit Körperschafts- noch Gewerbesteuer belastet. Umsätze im ideellen Bereich (der gemeinnützigen Tätigkeit) sind außerdem Umsatzsteuerfrei, sonstige Leistungen werden nur zu 7% besteuert. Außerdem ist die gGmbH von der Erbschafts- und Schenkungssteuer und der Grundsteuer befreit.
Die Gründung der gGmbH ermöglicht die Kombination der kaufmännischen Organisation, kurzen Entscheidungswege und klaren Strukturen mit den Vorteilen der Gemeinnützigkeit. Seit 2013 hat die gGmbH die Gründung der gemeinnützigen Vereine zum Teil verdrängt.
Nachteile der gGmbH Gründung
Die Gründung einer gGmbH hat einen deutlich höheren Gründungsaufwand als bei einem eingetragenen Verein. Die Gesellschaft braucht umfangreiche Gründungsunterlagen, eine notarielle Beurkundung und die doppelte Buchführung.
Gleichzeitig muss die Gemeinnützigkeit des Unternehmenszwecks genau geprüft werden. Sollte das Finanzamt die Gemeinnützigkeit aberkennen fallen Steuernachzahlungen an. Sie sind in ständiger Beweispflicht.
Schließlich ist der größte Nachteil der gGmbH das Verbot der Gewinnorientierung. Die Gesellschafter dürfen keine Gewinnausschüttungen vornehmen, gleichzeitig dürfen die Gehälter der Gesellschafter und anderer Mitarbeiter nicht ungewöhnlich hoch ausfallen, ansonsten wird die Gemeinnützigkeit aberkannt.
gGmbH gründen - Das sollten Sie wissen - Hier alle Tipps & Infos
gGmbH Gründung: Gründungspakete im Überblick
Bescheinigung der Gemeinnützigkeit zur Vorlage beim Finanzamt
gGmbH Plus
Die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts ist eine der häufigsten Personengesellschaften. Sie wird von mindestens zwei Gesellschaftern gegründet und muss nicht zwangsläufig einen wirtschaftlichen Zweck verfolgen. Für die Verfolgung unternehmerischer Zwecke eignet sie sich besonders für Freiberufler und gewerbliche Geschäftsmodelle in der Testphase.
Es ist formal kein Gesellschaftsvertrag vorgesehen, auch wenn wir dringend dazu raten. Die sonstigen formalen Anforderungen sind überschaubar, denn die GbR Bilanzierung bedarf lediglich einer Einnahmen-Überschussrechnung.
Als Personengesellschaft ist die GbR keine juristische Person, hat aber dennoch eine gewisse Rechtspersönlichkeit und kann gewisse Geschäfte vornehmen.
Inhaber einer GbR haften in vollen Umfang für die Schulden des Unternehmens mit ihrem Privatvermögen. Es besteht keine Möglichkeit der Enthaftung. Gegen gewisse Risiken kann eine Berufshaftpflicht abgeschlossen werden.
Wenn Sie im Begriff sind als Gründer Ihre erste eigene Firma zu gründen, bei der wohlmöglich mehrere Anteilseigner beteiligt werden sollten, wird eine Personengesellschaft wie die GbR oder die OHG eine der ersten Optionen sein. Beide Rechtsformen definieren sich durch den Zusammenschluss zweier oder mehrerer Personen zu Erreichung eines abgesprochenen gemeinsamen Zweckes. Durch die Gründung erfüllen sie zwar nicht die Eigenschaften einer juristischen Person, doch als Personengesellschaft wird eine Firma dennoch mit einer eingeschränkten Rechtsfähigkeit ausgestattet.
Dadurch kann die Firma als Personengesellschaft Rechten und Pflichten eingehen oder Eigentum erwerben.
Die klassischen Personengesellschaften sind die GbR und die OHG, die häufig für Existenzgründer in Frage kommen, wenn sie eine Firma gründen möchten.
Vorteile und Nachteile der GbR Gründung
Vorteile der GbR Gründung
Die GbR ist gerade für Existenzgründer der einfachste und schnellste Weg zur eigenen Firma. Die schnelle Gründung und der geringe laufende Aufwand machen sie zu einer beliebten Rechtsform unter Existenzgründern. Um eine GbR oder eine OHG zu gründen bedarf es mindestens zweier Gesellschafter. Dabei können diese natürliche oder juristische Personen sein.
Die Einfachheit der Gründung der GbR äußert sich weiterhin durch das fehlende Erfordernis der Schriftform des Gesellschaftsvertrages. Grundsätzlich würde schon ein mündlicher Vertrag ausreichen. Erfahrung der Praxis haben allerdings gezeigt, dass die Schriftform dennoch bevorzugt werden sollte. Weitere Simplifizierung der Gründung bestehen durch das fehlende Erfordernis zum Eintrag in das Handelsregister.
Es bestehen keine Buchführungs- oder Bilanzierungspflichten, was der Organisation einen freien Charakter gibt. weiterhin brauchen Sie kein eigenes Geschäftskonto. Die gesamte Führung der Gesellschaft ist unkompliziert und bedarf deutlich weniger Expertise als eine Kapitalgesellschaft. Obendrein sparen Sie kosten.
Nachteile der GbR Gründung
Das größte Risiko der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts besteht etwa in der vollumfänglichen privaten Haftbarkeit der Gesellschafter. Für Schulden der GbR haften sie mit ihrem Privatvermögen vollständig. Es gibt keine beschränkte Haftung, wie bei der UG oder der GmbH. Aus diesem Grund bedarf es einer versierten Analyse des Geschäftsvorhabens durch die Augen eines erfahrenen Anwaltes. Der Gesellschaftsvertrag und der sonstige Aufbau der Firma sollte so gestaltet sein, um künftige potenzielle Problemfelder im Voraus akkurat zu berücksichtigen.
Wenn Sie die Haftung mit Ihrem Privatvermögen nicht riskieren möchten, müssen Sie eine Kapitalgesellschaft gründen, wie etwa die UG oder GmbH.
Sollten Sie einen eignen Firmennamen wünschen, und gleichzeitig die einfache Gründung und Verwaltung der GbR als Vorteile nutzen, könnten Sie eine OHG gründen.
GbR gründen - Das sollten Sie wissen - Hier alle Tipps & Infos
GbR Gründung: Gründungspakete im Überblick
€249,–zzgl. € 39,84 USt.
€679,–zzgl. € 108,64 USt.
Die offene Handelsgesellschaft ist eine Personengesellschaft, die in ihren Grundzügen der GbR ähnelt. Allerdings ist sie besonders für einen handelsgewerblichen Zweck vorgesehen.
Vorteilhaft ist ihr etwas höheres Ansehen unter Unternehmern, allerdings fallen ab einem Umsatz von mehr als 250.000 € höhere formale Anforderungen an.
Inhaber einer OHG müssen allerdings mit der persönlichen Haftung rechnen, die nur über Betriebshaftversicherungen gedeckelt werden kann. Ein vollständiger Haftungsausschluss wie bei einer GmbH ist nicht gegeben.
Bevor die Umsatzschwelle von 250.000 € erreicht ist, genügt die Durchführung Einnahmen-Überschussrechnung. Darüber hinaus müssen Bilanzen erstellt und eine doppelte Buchführung vorgenommen werden. Der formale Aufwand ist demnach deutlich höher als bei einer GbR.
Die OHG wird als Firma in das Handelsregister eingetragen. Es besteht eine Verpflichtung zur schriftlichen Fassung des Gesellschaftsvertrages, und zur notariellen Beurkundung.
Die OHG ähnelt stark der Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Sie hat durch gewisse formale Anforderungen einen offizielleren Charakter als die GbR. Es bedarf ebenfalls zwei sich zusammenschließenden Gesellschaftern natürlicher oder juristischer Form, die gemeinsam den Betrieb eines Handelsgewerbes verfolgen möchten. Die gesetzliche Grundlage findet sich in §§ 105 ff. HGB.
Größere Handelsgewerbe, die einer umfangreicheren Organisation bedürfen, sollten als OHG anstatt als GbR gegründet werden. Ab einem Jahresumsatz von 250.000 € geht der Gesetzgeber von einem Handelsgewerbe aus. Weitere Indizien sind mehrere Beschäftige oder Niederlassungen, sowie das Erfordernis der Buchführung in irgendeiner Form. Der klassische Kiosk an der Straßenecke erfüllt diese Anforderungen in der Regel nicht, ein Pizza-Lieferservice mit mehreren Köchen und Lieferboten schon eher.
Vorteile und Nachteile der OHG Gründung
Vorteile der OHG Gründung
Vorteile liegen vor allem in der relativ leichten und schnellen Gründung der OHG. Die OHG hat erst formale Anforderung bei der Gründung, wenn der Umsatz mehr als 250.000 € beträgt. Eine Eintragung ins Handelsregister ist jedoch immer nötig, bringt jedoch den Vorteil des besseren Images und der freien Namenswahl der Gesellschaft.
Der laufende Verwaltungsaufwand ist relativ gering. Die Pflicht für die Buchführung und Bilanzierung der OHG fällt erst bei 250.000 € Umsatz an. Möchten Sie schnellstmöglich und einfach eine Firma gründen, sind die Personengesellschaften interessant.
Durch die formalen Anforderungen, wie der Mindestumsatz oder mehrere Angestellte, genießt die OHG in der Regel ein besseres Image als die GbR.
Nachteile der OHG Gründung
Als nachteilig wird oft die private Haftung der Gesellschafter gesehen. Diese haften für Schulden der Firma vollumfassend mit ihrem Privatvermögen. Im schlimmsten Fall kann somit durch eine Rechtsverletzung etwa im Urheber- oder Markenrecht schnell zur Privatinsolvenz etwa eines Existenzgründers kommen, wenn dieser nicht ausreichend dagegen versichert ist. Dem Anschein der einfachen Gründung stehen daher nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Risiken gegenüber. Auch wenn die formalen Anforderungen gering sind, ist eine Beratung für die künftigen Inhaber einer Personengesellschaft als Firma empfehlenswert.
Sollten Sie eine Haftungsbegrenzung Ihres Privatvermögens wünschen, kommt die Gründung einer UG oder GmbH in betracht.
Sollten Sie stattdessen eine genauso einfache Gründung und Verwaltung der Gesellschaft, aber ohne notarielle Beurkundung der Unterlagen anstreben, können Sie eine GbR gründen.
OHG gründen - Das sollten Sie wissen - Hier alle Tipps & Infos
OHG Gründung: Gründungspakete im Überblick
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Die Kommanditgesellschaft ist eine Personengesellschaft, welche die Beteiligung von außenstehenden Investoren ermöglicht.
Die Kommanditisten sind Teilhaber der KG, haften allerdings, nach Einlage einer Stammeinlage, höchstens in deren Höhe. Die Beteiligung am operativen Geschäft ist nicht vorgesehen, kann allerdings durch den Gesellschaftsvertrag ermöglicht werden.
Der Komplementär ist der vollhaftende Gesellschafter der KG. Er übernimmt die Geschäftsführung und vertritt die Gesellschaft nach außen. Modernere Mischformen der KG ersetzen den Komplementär durch eine juristische Person, wie eine Kapitalgesellschaft, um die Vollhaftung einer natürlichen Person aufzuheben.
Kommanditgesellschaften sind zur doppelten Buchführung und Bilanzerstellung verpflichtet. Der laufende Verwaltungsaufwand ist daher auf einem ähnlichen Niveau, wie der einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Unternehmen greifen gerne auf eine Mischform aus der KG und einer Kapitalgesellschaft, wie der UG oder der GmbH zurück. Sie sind mittlerweile deutlich häufiger anzutreffen, als die KG in Reinform.
Die Kommanditgesellschaft bietet ihren Gründern folgende Vorteile:
1. Einfache Beteiligung von Investoren
2. Leichtere Gründung
3. Steuerersparnisse
4. Freie Wahl des Firmennamens
Vorteile und Nachteile der KG Gründung
Vorteile der KG Gründung
Investoren können in die KG als Kommanditisten eintreten, und haften so nur mit ihrem Einlagevermögen. Die Beteiligung funktioniert unkomplizierter als bei einer gewöhnlichen Personen- oder Kapitalgesellschaft und bietet zudem den Vorteil, dass die Kommanditisten keine Pflichten und Rechte als Gesellschafter übernehmen.
Leichte Gründung
Die Gründung einer KG bedarf keines Stammkapitals und ist somit einfacher als die Gründung einer GmbH.
Kommanditisten der KG können Gewinne aus der Gesellschaft steuerbegünstigt entnehmen und zahlen lediglich ihren gewöhnlichen Einkommenssteuersatz.
Die Kommanditgesellschaft ist frei in der Gestaltung eines Firmennamens. So kann ein kreativer Phantasiename oder ein unternehmensbeschreibender Name gewählt werden. Er darf lediglich nicht irreführend sein oder von einem anderen Unternehmen verwendet werden. Schließlich muss das Kürzel „KG“ oder „Kommanditgesellschaft“ am Ende geführt werden.
Nachteile der KG Gründung
Der vollhaftende Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft ist der Komplementär. In der Regel wird ihm die Geschäftsführung und die Außenvertretung übertragen. Durch die Vertragsfreiheit lassen sich im Gesellschaftsvertrag Teilbereiche des Geschäfts der Verantwortung des Kommanditisten übertragen. Aufgrund der privaten Haftung trägt der Komplementär das Risiko des wirtschaftlichen Totalverlusts. Daher wird er in der Praxis häufig durch eine haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaft wie der GmbH ersetzt.
Doppelte Buchführung und Bilanzerstellung sind vorausgesetzt
Eine Kommanditgesellschaft erfüllt die Eigenschaften eines Kaufmannbetriebs und muss deshalb doppelt Buchführen und Bilanzen erstellen. Der Umfang des Jahresabschlusses und des Lageberichtes hängen von der Größe des Betriebes ab. Die Buchführung ist damit umfangreicher als bei einer GbR oder einem Einzelunternehmen.
Da der laufende Aufwand nicht deutlich höher ist, gründen Unternehmen vorzugsweise die KG als Mischform mit einer Kapitalgesellschaft. Die steuerlichen Vorteile und Möglichkeiten zur stillen Beteiligung von Investoren oder Familienmittgliedern bleiben bestehen.
KG gründen - Das sollten Sie wissen - Hier alle Tipps & Infos
KG Gründung: Gründungspakete im Überblick
KGStart-UP
KGRechtssicher
Das Einzelunternehmen ist der klassische Start in die Selbstständigkeit der meisten Kleingewerbetreibenden.
Durch die Gründung eines Einzelunternehmens entsteht eine private Haftung des Gründers für die im Betrieb entstehenden Schulden des Unternehmens.
Anders als bei einer „Einmann-Kapitalgesellschaft“ wie der „Ein-Mann-GmbH“ der „Ein-Mann-UG“ der „Ein-Mann-GmbH & Co. KG“ oder der „Ein-Mann-UG & Co. KG“ erfolgt keine Enthaftung.
Der große Vorteil des Einzelunternehmens ist die verhältnismäßig einfache Gründung
Der wichtigste Nachteil des Einzelunternehmens ist die private Haftung mit dem vollen Vermögen des Gründers, sowie die steuerliche Belastung.
Als angehender Geschäftsmann und Firmengründer haben Sie in Deutschland zwei Möglichkeiten, um sich als Einzelgänger selbstständig zu machen. Sie könnten entweder eine „Ein-Mann-Kapitalgesellschaft“ gründen, die oft mit einer beschränkten Haftung einhergeht, wie die:
„Ein-Mann-GmbH“
„Ein-Mann-UG“
„Ein-Mann-GmbH & Co. KG“ oder die
„Ein-Mann-UG & Co. KG“.
Oder Sie entscheiden sich für das Einzelunternehmen.
Vorteile und Nachteile der Einzelfirma Gründung
Vorteile der Einzelfirma Gründung
Trotz der vollumfänglichen Haftung ist das Einzelunternehmen die beliebteste Rechtsform in Deutschland. Ungefähr 79% aller Unternehmer entscheiden sich für das Einzelunternehmen, wenn sie eine Firma gründen. Als Kleingewerbetreibender unterliegen Sie zwar buchhalterischen Pflichten, können jedoch nach der vereinfachten Regelung des BGB buchführen. Die handelsrechtlichen Anforderungen, die etwa zum Erhalt der Kaufmannseigenschaft erforderlich sind, kommen hierbei nicht zum Tragen. Für den Start in die Selbstständigkeit ist das Einzelunternehmen dadurch durchaus sinnvoll. Der Gründer kann den Anforderungen des Unternehmerstatus langsam gerecht werden und später zu einer Kapitalgesellschaft, wie der UG oder der GmbH, wechseln.
Vorteilhaft ist bei der Gründung des Einzelunternehmens das fehlende Erfordernis der Stammeinlage. Die Firma wird mit privatem Kapital betrieben, wodurch eine Gründung mit 0 € möglich ist.
Anders als bei der GmbH oder der UG gibt es keine grundsätzlichen Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung durch die Rechtsform an sich. Gegen bestimmte Risiken lassen sich Versicherungen abschließen. Die Kapitalgesellschaften sind von Natur aus haftungsbeschränkt. Der Einzelunternehmer haftet unbeschränkt und persönlich mit seinem Privatvermögen für Schulden des Unternehmens.
Als Einzelunternehmer können Sie nicht über eine juristische Person agieren, anders als bei der UG oder der GmbH. Sie schließen die Verträge als natürliche Person und haften dementsprechend.
Oft wird auch nachteilig gesehen, dass ab einer bestimmten Betriebsgröße die Bilanzierungspflicht erlebt wird. Ab diesem Zeitpunkt muss das Unternehmen handelsrechtlich bilanziert werden, obwohl die volle Haftung besteht. Fortan gibt es keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer GmbH, wenn es um die laufende Verwaltung geht.
Sollten Sie eine Enthaftung Ihres Privatvermögens wünschen, bietet sich die Gründung einer UG oder GmbH an.
Die Kaufmannseigenschaft kann von jedem Gewerbetreibenden erfüllt werden. Der Gewerbetreibende betreibt dann ein Gewerbe, wenn der Sinn seiner Tätigkeit eher in der Vermittlung von Waren, Produkten und Dienstleistungen liegt, anstatt diese Leistungen selber herzustellen oder zu leisten. Handwerksbetriebe, Makler oder Einzelhändler erfüllen dies Definition klassischerweise.
Die juristische Definition ist dann erfüllt, wenn das Gewerbe einen Betrieb erfordert, der kaufmännischen organisiert sein muss. Erfüllt der Betrieb eines Einzelunternehmers diese Definition, so wird er als „Ist- oder Voll-Kaufmann“ bezeichnet. Andernfalls ist er ein „Kleingewerbetreibender“. Der Unterschied liegt in dem Erfordernis einer umfangreichen Buchhaltung, strukturellen Personalplanung und dem Eintrag ins Handelsregister als Vollkaufmann, entgegen der Abstinenz dieser Erfordernisse als Kleingewerbetreibender.
Der Status des Freiberuflers hat viele Vorteile gegenüber der Kaufmannseigenschaft. Wenn Sie die Bedingungen für den Freiberuflerstatus erfüllen, sollten Sie diese Vorteile nutzen. So ist zunächst keine Gewerbeanmeldung notwendig, womit Sie folglich auch kein Gewerbe betrieben und keine Gewerbesteuern zahlen müssen.
Durch den Zusammenschluss mit anderen Freiberuflern besteht die Möglichkeit eine Partnergesellschaft zu gründen. Allerdings unterliegt der Status des Freiberuflers gewissen gesetzlichen Anforderungen, obwohl es keine geschlossene Definition für den Begriff gibt.
Grundsätzlich ist jeder ein Freiberufler, der durch bestimmte berufliche Qualifikationen oder künstlerische Begabungen sowie seinem eigenverantwortlichen und fachlich-unabhängigen Erbringen von Dienstleistungen höherer Art erbringt und dadurch seine Lebensgrundlage bestreitet.
Als Landwirt betreiben Sie kein Gewerbe im klassischen Sinn und erfüllen auch die Kaufmannseigenschaft nicht. Der Landwirt ist ein anerkannter Ausbildungsberuf, der pflanzliche oder tierische Produkte herstellt und vertreibt. Er findet sich häufig in der Tierzucht, Garten- und Weinbau sowie der Land- und Forstwirtschaft wieder. Um seinem Beruf nachzugehen muss er kein Gewerbe anmelden und darf dennoch betrieblich tätig sein.
Einzelunternehmen Gründung: Gründungspakete im Überblick
EinzelfirmaStart UP
€79,–zzgl. € 12,64 USt.
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EinzelfirmaPlus
€299,–zzgl. € 47,84 USt.
Die Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, wie die GmbH und UG. Teilhaber werden an der Gesellschaft über den Kauf von Anteilen bzw. Aktien beteiligt.
Wie bei anderen Kapitalgesellschaften, ist die Haftung auf das Betriebsvermögen der AG beschränkt.
Organe der Aktiengesellschaft sind der Vorstand, dieser führt das Geschäft der Gesellschaft, der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung der Aktionäre.
Aktionäre werden über den Erwerb von Unternehmensanteilen am Gewinn der AG beteiligt.
Die Aktiengesellschaft ist mit einem Stammkapital von 50.000 € die teuerste und größte Gesellschaftsform des deutschen Rechts.
Die Aktiengesellschaft bietet ihren Gründern die Möglichkeit der Unternehmensgründung mit Problemloser und risikofreier Finanzierung. Anteilseigner einer AG sind keine Gesellschafter und haben somit auch keine direkten Einflussrechte auf die Gesellschaft. Lediglich durch die Hauptversammlung können sie an der Fortführung der AG teilhaben.
Die AG lohnt sich als Gesellschaftsform insbesondere für große Unternehmen, oder Unternehmungen und Start-Ups mit enorm viel Investoren und verfügbarem Kapital.
Vorteile und Nachteile der AG Gründung
Vorteile der AG Gründung
Einfacher Wechsel der Anteilseigner
Teilhaber des Unternehmens können nach der Gründung der Gesellschaft unproblematisch Wechseln. Ob durch Erbfolge oder Verkauf, der Wechsel eines Aktionärs bedarf keiner notariellen Beurkundung und ist auch sonst formell unanspruchsvoll.
Die Finanzierung der AG ist über den Weg der Beteiligung von Investoren durch Aktien sehr unkompliziert. Sie müssen sich für den Start des Unternehmens weder in die Hand von Banken oder sonstigen Kapitalgebern begeben, noch brauchen Sie selbst ein außerordentlich großes Vermögen. Der Verkauf von Aktien generiert, besonders in der Startphase, die nötigen Mittel zum Anfang der Unternehmung.
Genau wie bei den anderen Kapitalgesellschaften, sind auch die Gesellschafter der AG vollständig privat enthaftet. Schulden und Verbindlichkeiten der Gesellschaft fallen nur auf das Betriebsvermögen zurück.
Aufgrund der enorm hohen Startsumme von 50.000 € und der professionellen Organisation der AG, ist sie als Rechtsform in Deutschland absolut Angesehen. Das Image einer AG ist sowohl national als auch international für ihre Unternehmung vorteilhaft.
Nachteile der AG Gründung
Die AG Gründung geht mit einem hohen formalen und finanziellen Aufwand einher. Das Stammkapital beträgt bereits 50.000 € oder der Leistung einer Sacheinlage in selber Höhe. Dadurch sind die Voraussetzungen für die Gründung einer AG deutlich höher als bei anderen Kapitalgesellschaften. Außerdem braucht man zur Gründung einer AG einen ausführlichen und umfangreichen Gesellschaftsvertrag der notariell beurkundet werden muss.
Genauso ist die Verwaltung der AG umfangreich. Zwar werden Verantwortungen dezentralisiert organisiert, doch es entstehen gleichzeitig lange Entscheidungswege. Zudem bedarf es eines höheren Organisationsaufwandes, da Informationsaustausch und Kommunikation zwischen allen drei Organen aufwendig sind.
Schließlich hat die AG umfangreiche Publizitätspflichten. Nicht nur potenzielle Investoren und Aktionäre, sondern auch Konkurrenten können sich ein umfangreiches Bild der Geschäftslage anhand des Jahresabschlusses machen.
Sollten Sie eine günstigere Gründung anstreben und dennoch eine private Enthaftung wünschen, so kommt die Gründung einer GmbH oder UG in betracht.
AG gründen - Das sollten Sie wissen - Hier alle Tipps & Infos
Checklisten zum Ablauf einer:
Eine Satzung oder Gesellschaftsvertrag ist das Kernstück einer Firma. Es trifft sowohl die zur Firmengründung notwendigen, als auch vertiefende Regelungen und bestimmt des Verhältnis der Gesellschafter untereinander. Die meisten unserer Mandanten erhalten deshalb eine individuelle Satzung.
Musterprotkoll
AfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktisAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeshBarbadosBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire, Sint Eustatius and SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvet IslandBrasilienBritische JungferninselnBritish Indian Ocean TerritoryBrunei DarussalamBulgarienBurkina FasoBurundiCaymen InselnChileChinaChristmas IslandCocos IslandsCook IslandsCosta RicaCuraçaoCôte d'IvoireDeutschlandDjiboutiDominicaDominikanische RepublikDänemarkEcuadorEl SalvadorEritreaEstlandEswatini (Swaziland)Falkland IslandsFaroer-InselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-PolynesienFrench GuianaFrench Southern TerritoriesGabonGambiaGeorgiaGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGroßbritannienGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard and McDonald IslandsHoly SeeHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKambodschaKamerunKanadaKap VerdeKasachstanKatarKeniaKirgistanKiribatiKolumbienKomorenKongo, Demokratische Republik desKongo, Republik desKroatienKubaKuwaitLao People's Democratic RepublicLesothoLettlandLibanonLiberiaLiechtensteinLitauenLuxemburgLybienMacauMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshall-InselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMazedonienMexikoMikronesienMoldawienMonacoMongolaiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeuseelandNew CaledoniaNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkorea (Volksrepublik)Norfolk IslandNorwegenNördliche MarianenOmanPakistanPalauPalästina, BundesstaatPanamaPapua Neu GuineaParaguayPeruPhilippinenPitcairnPolenPortugalPuerto RicoRuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint HelenaSaint MartinSaint Pierre and MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSint MaartenSlovenienSlowakeiSomaliaSouth GeorgiaSouth SudanSpanienSri LankaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSvalbard and Jan Mayen IslandsSyrienSão Tomé und PríncipeSüdafrikaSüdkoreaTadschikistanTaiwanTanzaniaThailandTimor-LesteTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechische RepublikTunesienTurkmenistanTurks and Caicos IslandsTuvaluTürkeiU.S.A.US Minor Outlying IslandsUgandaUkraineUngarnUruguayUsbekistanVanuatuVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVietnamWallis and FutunaWeißrusslandWestern SaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorial GuineaÄthopienÅland IslandsÖsterreich Land
Straße & Hausnummer Ort PLZ AfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktisAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeshBarbadosBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire, Sint Eustatius and SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvet IslandBrasilienBritische JungferninselnBritish Indian Ocean TerritoryBrunei DarussalamBulgarienBurkina FasoBurundiCaymen InselnChileChinaChristmas IslandCocos IslandsCook IslandsCosta RicaCuraçaoCôte d'IvoireDeutschlandDjiboutiDominicaDominikanische RepublikDänemarkEcuadorEl SalvadorEritreaEstlandEswatini (Swaziland)Falkland IslandsFaroer-InselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-PolynesienFrench GuianaFrench Southern TerritoriesGabonGambiaGeorgiaGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGroßbritannienGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard and McDonald IslandsHoly SeeHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKambodschaKamerunKanadaKap VerdeKasachstanKatarKeniaKirgistanKiribatiKolumbienKomorenKongo, Demokratische Republik desKongo, Republik desKroatienKubaKuwaitLao People's Democratic RepublicLesothoLettlandLibanonLiberiaLiechtensteinLitauenLuxemburgLybienMacauMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshall-InselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMazedonienMexikoMikronesienMoldawienMonacoMongolaiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeuseelandNew CaledoniaNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkorea (Volksrepublik)Norfolk IslandNorwegenNördliche MarianenOmanPakistanPalauPalästina, BundesstaatPanamaPapua Neu GuineaParaguayPeruPhilippinenPitcairnPolenPortugalPuerto RicoRuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint HelenaSaint MartinSaint Pierre and MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSint MaartenSlovenienSlowakeiSomaliaSouth GeorgiaSouth SudanSpanienSri LankaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSvalbard and Jan Mayen IslandsSyrienSão Tomé und PríncipeSüdafrikaSüdkoreaTadschikistanTaiwanTanzaniaThailandTimor-LesteTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechische RepublikTunesienTurkmenistanTurks and Caicos IslandsTuvaluTürkeiU.S.A.US Minor Outlying IslandsUgandaUkraineUngarnUruguayUsbekistanVanuatuVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVietnamWallis and FutunaWeißrusslandWestern SaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorial GuineaÄthopienÅland IslandsÖsterreich Land
Rechtsform wählenGmbHUGGmbH & Co. KGUG & Co. KGGmbH HoldingUG HoldinggGmbHgUGAGOHGGbRKGEinzelfirmaAuffanggesellschaft
Gründungs Paket AG*
UG GeschäftsführerIn*
Wieviele Geschäftsführer wird Ihre UG anstellen?
AG GesellschafterInnen*
Honorar ab 4 GesellschafterInnen: 299,00 € pro GesellschafterIn.
AG Sachgründung
Gerne können Sie sich an der Diskussion beteiligen: Unsere Antworten auf Ihre Fragen zur Gründung
Gründung eine UG , obwohl ich nicht in Deutschland ansässig bin
09 Aug 2020/0 Kommentare/in UG Gründung
Hallo Frage get eine Gründung obwohl ich nicht in Deutschland ansässig bin ?? MFG Cosic
Gründung einer Tochtergesellschaft als thailändische Ltd.
06 Aug 2020/1 Kommentar/in UG Gründung
Sawasdee Krab! Nachdem unser bisheriger Geschäftspartner in Deutschland als Folge der Corona-Krise Insolvenz anmelden musste, möchten wir nun eine eigene Tochtergesellschaft in Deutschland als UG gründen. Die Muttergesellschaft hat Ihren Sitz in Thailand. Ist das für eine thailändische Ltd. möglich? Können sich an der UG neben der thailändischen Muttergesellschaft auch noch weitere Gesellschafter beteiligen? Muss […]
03 Aug 2020/1 Kommentar/in Auffanggesellschaft Gründung
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen aber doch ein vielleicht für mich passender Zeitpunkt. Meine Name ist Frank Verch und besitze eine Dachdeckerei (Einzelunternehmen) mit 3 Festangestellten (Gesellen) sowie ein paar Nachunternehmer (die ich seit Jahren gut kenne). Die Firma läuft eigentlich nicht schlecht, ich hatte nur das […]
Gründung einer Trading Gmbh
28 Jul 2020/1 Kommentar/in GmbH Gründung
Guten Tag,aufgrund der unglaublichen neuen Besteuerung bei Termingeschäften möchte ich dieses Jahr noch eine Trading GmbH gründen. Vorher habe ich aber noch ein paar Fragen. Ich bin Angestellter,kann ich trotzdem zusätzlich eine GmbH gründen. Ist die GmbH oder eine Stiftung geeigneter? Wer kümmert sich steuerlich dann um meine GmbH mit Fachwissen Trading? Für eine Vorab […]