Source: https://severins.de/News---Infos/2013-Archiv/2013-archiv.html
Timestamp: 2018-09-24 08:41:33
Document Index: 240042062

Matched Legal Cases: ['§3', '§ 92', '§ 12', '§ 8', '§ 8', '§ 5', '§ 8', '§ 84', '§ 2', '§ 37', '§ 84', '§ 8', '§ 8', '§ 32', '§ 27', '§ 16', '§ 16', '§ 13']

Severins GmbH - 2013-Archiv
1. AOK Rheinland/Hamburg - PrÃ¼fliste fÃ¼r Verordnungen mit Behandlungsbeginn ab
In den vergangenen Jahren haben wir bereits mehrfach auf die PrÃ¼fpflicht des Therapeuten im Zusammenhang mit fehlerhaften Heilmittelverordnungen hingewiesen. Leider mussten wir feststellen, dass unsere bisherigen Apelle bzgl. der Einhaltung der Bestimmungen der Heilmittel-Richtlinie und des Kataloges nicht zu einer spÃ¼rbaren Verbesserung der Situation gefÃ¼hrt haben. Wir bitten daher um Ihr VerstÃ¤ndnis, dass wir nunmehr fÃ¼r eine Verbesserung der Situation im Rahmen gezielter Interventionen Sorge tragen mÃ¶chten...
Lesen Sie den Text der AOK *HIER* weiter!
Die gesamte Pruefliste finden Sie *HIER* als PDF-Datei!
Auf der Internetseite von "unternehmen praxis" finden Sie dazu auch einen Artikel!
(Quelle: Schreiben der AOK Rheinland/Hamburg vom 17.12.2013)
2. Informationsrundschreiben zur Einhaltung der Heilmittel-RL bei HÃ¶chstmenge D1
Anschreiben der Deutsche BKK vom 22.11.2013
wir sind in der Pflicht, Heilmittelverordnungen zu prÃ¼fen. Hierbei stellten wir fest, dass insbesondere die Leistung "D1" - standardisierte Heilmittelkombination Ã¼ber die festgelegte HÃ¶chstmenge von 10 Einheiten hinaus von den Ã„rzten verordnet und von den Heilmittelerbringern erbracht werden. Die Heilmittel-Richtlinie (HM-RL) besagt jedoch:
Â§3 Abs. 4 Satz 2 HM-RL - Voraussetzungen der Verordnung
"Der Indikationsbezogene Katalog verordnungsfÃ¤higer Heilmittel nach Â§ 92 Abs. 6 SGB V (im folgenden Heilmittelkatalog genannt), der Bestandteil dieser Richtlinie ist, regelt... die Menge der verordnungsfÃ¤higen Heilmittel je Diagnosegruppe...". Der Heilmittelkatalog begrenzt die Verordnung und Erbringung von D1 bei allen in Frage kommenden Indikationsgruppen auf 10 Einheiten.
In nÃ¤chster Zeit werden wir u.a. verstÃ¤rkt auf die Einhaltung der Richtlinien achten. Heilmittelverordnungen von D1, die die Gesamtverordnungsmenge von 10 Einheiten Ã¼berschreiten, werden von uns zukÃ¼nftig nicht mehr bezahlt.
Ihre Deutsche BKK...”
(Quelle: Schreiben der Deutsche BKK vom 22.11.2013)
Bei einem aktuellen Fall wurde eine Rechnung durch die AOK Hessen gekÃ¼rzt, da der Unterbrechungszeitraum zwischen den Behandlungen zu groÃŸ sei. Die BegrÃ¼ndung lautete wie folgt: "Schulferien, Urlaub des Versicherten oder Krankheit des Therapeuten sind keine AusnahmegrÃ¼nde, die eine FristÃ¼berschreitung von mehr als 14 Tagen zwischen zwei Behandlungen rechtfertigen. Der Arzt ist nicht berechtigt die Fristen auÃŸer Kraft zu setzen. Die Verordnung wird entsprechend gekÃ¼rzt."
(Quelle: Schreiben der AOK Hessen vom 18.11.2013)
DAK / Absetzungen
Offensichtlich hat die DAK neue Kontrollmechanismen eingefÃ¼hrt, die leider zu verstÃ¤rkten Absetzungen fÃ¼hren. Bei einem aktuellen Fall wurde eine Rechnung aus Mai 2013 durch die DAK nachtrÃ¤glich gekÃ¼rzt. Hierbei wurde "Manuelle Lymphdrainage 60 min." durch den Arzt verordnet. Der Patient hat aber auf der RÃ¼ckseite nur "Lymphdrainage" vermerkt. Aufgrund der Tatsache, dass die Angabe der 60 Minuten fehlt, wurde die Verordnung auf MLD 30 min. gekÃ¼rzt - mit dem Hinweis: "eine nachtrÃ¤gliche Ã„nderung der Verordnung ist nicht mÃ¶glich"!
Auch die AOK achtet nun verstÃ¤rkt auf die "detaillierte Eintragung auf der VerordnungsrÃ¼ckseite". Es reicht also nicht mehr aus, z.B. die motorisch-funktionelle Behandlung durch die Unterschrift bestÃ¤tigen zu lassen. Es mÃ¼ssen hier ausdrÃ¼cklich auch z.B. die Funktionsanalyse, der Hausbesuch, die thermische Anwendung oder Ã¤hnliches notiert und von dem Patienten gegengezeichnet werden.
Wie wir Ihnen schon in unserem letzten Newsletter mitteilten, bitten wir Sie nochmals eindringlich:
"ACHTEN SIE AUCH AUF DIE VERORDNUNGSRÃœCKSEITE - DIESE MUSS VOLLSTÃ„NDIG AUSGEFÃœLLT UND VOM PATIENTEN UNTERSCHRIEBEN SEIN"!!!
(Quelle: Schreiben der DAK vom 12.11.2013)
(Quelle: BED e.V. - Bundesverband f. Ergotherapeuten vom 12.11.2013)
1. Physiotherapie: Informationen Ã¼ber Absetzungen der Krankenkassen
AOK Baden-WÃ¼rttemberg:
KÃ¼nftig kÃ¶nnen Verordnungen von ZahnÃ¤rzten/KieferorthopÃ¤den die 3 Heilmittel und mehr enthalten auf Grund des Wirtschaftlichkeitsgebotes (Â§ 12 SGB V) nur noch mit der Heilmittelkombination D1 (X2001) abgerechnet werden. Die VerbÃ¤nde wurden von der Hauptverwaltung Ã¼ber diese Verfahrensweise informiert.
Heilmittel (KG/MT) - Das Heilmittel wurde nicht genau benannt. Der Arzt muss sich vor Behandlungsbeginn auf eine Therapie festlegen, die Entscheidung kann nicht durch den Therapeuten getroffen werden (Krankengymnastik -oder- Manuelle Therapie). Die Verordnung wird einbehalten, da nachtrÃ¤gliche Ã„nderungen nicht anerkannt werden.
(Quelle: Schreiben der AOK Baden-WÃ¼rttemberg und AOK Rheinland/Hamburg vom 24.09.2013)
2. BKK Deutsche Bank: Genehmigungsverzicht
Die BKK Deutsche Bank verzichtet ab sofort bis auf Widerruf auf ein Genehmigungsverfahren fÃ¼r Heilmittelverordnungen auÃŸerhalb des Regelfalls nach Â§ 8 Abs. 4 der Heilmittel-Richtlinie.
(Quelle: VPT - Nr. 10 - Oktober 2013)
3. PrÃ¼fvereinbarung mit den bayerischen KrankenkassenverbÃ¤nden (Auszug)
Nun sind einige wesentliche Forderungen des VPT Bayern erfÃ¼llt, z.B. kann ein fehlender oder falscher bzw. unvollstÃ¤ndiger IndikationsschlÃ¼ssel auf der Ã¤rztlichen Verordnung vom Therapeuten ergÃ¤nzt oder geÃ¤ndert werden, wenn die Diagnose und Leitsymptomatik als Klartext auf der Verordnung angegeben sind.
Wurde die Leitsymptomatik nicht als Klartext auf der Verordnung angegeben, ist der Heilmittelerbringer nach RÃ¼cksprache mit dem Vertragsarzt berechtigt, die Verordnung entsprechend zu ergÃ¤nzen / korrigieren. Die ErgÃ¤nzung / Korrektur ist jeweils vom Therapeuten auf dem Verordnungsvordruck zu dokumentieren. Erfolgt die Korrektur nicht bis zum Zeitpunkt des Einreichens der Abrechung, wird die Verordnung vorlÃ¤ufig abgesetzt und kann nachtrÃ¤glich durch den Heilmittelerbringer korrigiert/ergÃ¤nzt und wieder zur Abrechnung eingereicht werden...
Die neue PrÃ¼fvereinbarung mit den bayerischen KrankenkassenverbÃ¤nden (AOK Bayern, BKK Landesverband Bayern, Knappschaft – Regionaldirektion MÃ¼nchen -, IKK classic) wurde in einen aktualisierten Rahmenvertrag eingegliedert und gilt fÃ¼r alle Verordnungen mit Behandlungsbeginn ab 1. August 2013. Die Anwendung erfolgt analog der vdek-Checkliste und erleichtert die Verordnungsnachbesserung der Ã¤rztlichen Fehlverordnungen in den Heilmittelpraxen deutlich, da nun endlich im Praxisalltag nach einheitlichem Muster bei den Hauptkassenarten verfahren werden kann.
Den gesamten Artikel kÃ¶nnen Sie hier lesen: VPT - PrÃ¼fvereinbarung mit den bayerischen KrankenkassenverbÃ¤nden
(Quelle: VPT Bayern - www.vpt-bayern.de - 21.09.2013)
4. In eigener Sache!
Leider erreichen uns immer wieder Verordnungen, auf denen die zwingend benÃ¶tigten Daten auf der RÃ¼ckseite fehlen.
â€¢Datum
â€¢MaÃŸnahmen (Heilmittel, auch Hausbesuche)
â€¢Unterschrift des Versicherten
â€¢Stempel und Unterschrift des Leistungserbringers
â€¢Ã„nderungen von Gruppen- / Einzeltherapie
â€¢Abweichungen der Frequenz
Wir bitten Sie, auch in Ihrem eigenen Interesse:
Achten Sie auch auf die VollstÃ¤ndigkeit der Behandlungsdaten auf der RÃ¼ckseite der Verordnung.
Das spart Geld, Zeit und Schriftverkehr mit den KostentrÃ¤gern.
5. DAK: Achtung - Heilmittelverordnungen auÃŸerhalb des Regelfalles
Die Heilmittelrichtlinien besagen unter Â§ 8 Abs. 1 in Satz 4, dass der verordnende Arzt die Anzahl der Heilmittelbehandlungen maximal so festlegen kann, dass eine Ã¤rztliche Untersuchung innerhalb der Zeitspanne von 12 Wochen gewÃ¤hrleistet ist.
Die im Urteil des Bundessozialgerichtes mit der Nr. B 1 KR 23/10 R festgelegte PrÃ¼fpflicht fÃ¼r die Therapiepraxen in Bezug auf Stimmigkeit der Heilmittelverordnungen mit den Heilmittelrichtlinien bezieht sich auch auf diesen maximalen Behandlungszeitraum.
Das bedeutet zum einen, dass Verordnungen von vornherein dahingehend Ã¼berprÃ¼ft werden mÃ¼ssen, ob die verordnete Anzahl in Verbindung mit der Frequenz diese Frist nicht Ã¼berschreitet. Gegebenenfalls ist eine Ã„nderung durch den Arzt zu veranlassen.
Zum anderen ist von der Therapiepraxis darauf zu achten, dass auch bei Stimmigkeit der Anzahl nicht durch eventuelle TerminausfÃ¤lle (z.B. durch Feiertage oder Urlaub etc.) eine FristÃ¼berschreitung eintritt. In diesen FÃ¤llen muss eventuell die Behandlung abgebrochen und die Verordnung abgerechnet werden, bevor die verordnete Anzahl komplett ausgeschÃ¶pft ist.
Sollte der Behandlungszeitraum von maximal 12 Wochen nicht beachtet werden, ist in Zukunft mit Abrechnungsbeanstandungen zu rechnen.
(Quelle: Schreiben der DAK Gesundheit Bremen vom 07.10.2013)
1. Rehabilitationssport - Abrechnungen (der Knappschaft) sind nur halbjÃ¤hrlich mÃ¶glich
GemÃ¤ÃŸ Â§ 5 Absatz 1 des aktuell gÃ¼ltigen Vertrages Ã¼ber die DurchfÃ¼hrung und VergÃ¼tung des Rehabilitationssportes vom 29.12.2011 zwischen Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (nachfolgend BSNW genannt) Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (nachfolgend LSB NRW genannt) und u.a. der DRV Knappschaft-Bahn-See, Bochum rechnen die TrÃ¤ger der Rehabilitationssportgruppen die VergÃ¼tung mit dem zustÃ¤ndigen RehabilitationstrÃ¤ger ab.
Zwischenrechnungen sind frÃ¼hestens halbjÃ¤hrlich mÃ¶glich.
Seit dem 01.01.2011, kÃ¶nnen halbjÃ¤hrliche Zwischenabrechnungen durchgefÃ¼hrt werden, so dass nicht mehr die Stichtage 30.06. und 31.12. maÃŸgebend sind.
(Quelle: Schreiben der Knappschaft -Referat KV / Heilmittelzentrum- MÃ¼nchen vom 10.06.2013)
2. AOK PLUS - Genehmigungsverfahren nach Â§ 8 Abs. 3 HeilM-RL
Wir mÃ¶chten Sie informieren, dass die AOK PLUS ab 1. Juli 2013 bis auf Widerruf einen Genehmigungsverzicht fÃ¼r Heilmittelverordnungen auÃŸerhalb des Regelfalls erklÃ¤rt.
Des weiteren verzichtet die AOK PLUS ab 1. Juli 2013 auf das Antragsverfahren fÃ¼r Diagnosen mit langfristigem Heilmittelbedarf gemÃ¤ÃŸ Anlage 2 der Vereinbarung Ã¼ber Praxisbesonderheiten nach Â§ 84 Abs. 8 SGB V.
FÃ¼r Versicherte, bei denen ein langfristiger Heilmittelbedarf bei nicht in der Anlage 2 enthaltenen Diagnosen besteht, gilt das Antragsverfahren auf Basis einer Verordnung auÃŸerhalb des Regelfalles wie bisher weiter.
(Quelle: Schreiben der AOK PLUS -Bereich Ã„rzte/Heilmittel- Chemnitz vom 13.06.2013)
1. Kommt die Mehrwertsteuer fÃ¼r Heilmittelerbringer?
Geht es nach den PlÃ¤nen der EU droht leider weiteres Ungemach: Dann dÃ¼rfte der Teil "UmsatzsteuererklÃ¤rung" kÃ¼nftig umfangreicher ausfallen. Die Umsatzsteuer ist EU-Recht und soll europaweit einheitlich erhoben werden. So sind z.B. Heilbehandlungen von der Umsatzsteuer immer befreit. Die EU-Kommission diskutiert nun, diese Befreiung aufzuheben. Dies wÃ¼rde vor allem die Krankenkassen treffen, denn plÃ¶tzlich mÃ¼ssten zusÃ¤tzliche 19% vergÃ¼tet werden.
Der Staat mÃ¼sste diese Mehreinnahme wahrscheinlich wieder als Zuschuss zurÃ¼ckgeben, nur Heilmittelerbringer schauen in die RÃ¶hre, denn in den Preisvereinbarungen haben sich die Verhandlungspartner einen bÃ¶sen Satz reinschreiben lassen: Die Preise gelten inklusive einer evtl. Mehrwertsteuer. Sollte die Steuerbefreiung aufgehoben werden, mÃ¼ssten Therapeuten noch einmal 19% vom Honorar abziehen und an das Finanzamt abgeben.
(Quelle: Physio.de Newsletter 283 vom 31.05.2013)
Der GKV Spitzenverband (HIS - Heilmittel-Informations-System) hat diesbezÃ¼glich eine Pressemittelung am 27.05.2013 verÃ¶ffentlich. Die gesamte Mitteilung kÃ¶nnen Sie hier nachlesen: EU-Plaene zur Mehrwertsteuer - Beitragszahlern zur Sozialversicherung droht Mehrbelastung von 34 Milliarden Euro jaehrlich
(Quelle: GKV Spitzenverband GKV-HIS - www.gkv-his.de)
2. SEPA-Ãœberweisung - Kennen Sie Ihre IBAN-Nummer?
Einheitlichkeit im Zahlungsverkehr - dank SEPA
Die Welt wÃ¤chst mehr und mehr zusammen. Im Zahlungsverkehr dominieren jedoch nach wie vor nationale Verfahren. Selbst im EURO-Raum sind Ãœberweisungen und Lastschriften derzeit noch unterschiedlich geregelt. Um dieser Zersplitterung ein Ende zu bereiten, haben Politik und Kreditwirtschaft einheitliche Regelungen fÃ¼r den nationalen und europÃ¤ischen Zahlungsverkehr eingefÃ¼hrt. SEPA heiÃŸt dieses Projekt. Das Wort steht fÃ¼r "Single Euro Payments Area (Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum) und hat die Vereinheitlichung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Euro zum Ziel.
So einfach ist die IBAN
Die wichtigste Neuerung fÃ¼r Bankkunden ist eine Kennziffer, die kÃ¼nftig alle nationalen Kontoangaben (in Deutschland Kontonummer und Bankleitzahl) ersetzt: die IBAN (International Bank Account Number, internationale Bankkontonummer). Die IBAN ist je nach Land unterschiedlich lang (in Deutschland hat sie immer 22 Stellen), vom Prinzip her aber immer gleich aufgebaut: Sie besteht aus einem LÃ¤nderkennzeichen und einer PrÃ¼fziffer sowie einem nationalen Teil, der individuelle Kontodetails enthÃ¤lt. In Deutschland sind das die Bankleitzahl und die Kontonummer.
Der BIC: vorÃ¼bergehend noch unverzichtbar
Bei inlÃ¤ndischen Ãœberweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzÃ¼berschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 muss noch eine weitere Kennzahl angegeben werden: der BIC (Business Identifier Code). Das ist ein international standardisierter Bank-Code (vergleichbar mit der Bankleitzahl in Deutschland), mit dem Zahlungsdienstleister weltweit eindeutig identifiziert werden. Eine andere Bezeichnung fÃ¼r den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).
Wenn Sie eine Ãœberweisung tÃ¤tigen, entnehmen Sie IBAN und BIC bitte den GeschÃ¤ftspapieren Ihres Vertragspartners, wie etwa der Rechnung oder dem Briefkopf. Sind sie dort nicht angegeben, mÃ¼ssen Sie diese erfragen. Soll Geld auf Ihr Konto flieÃŸen, mÃ¼ssen Sie ihrerseits Ihre IBAN und BIC angeben. Sie finden diese auf Ihrem Kontoauszug. Auch im Online-Banking, etwa unter "Meine Daten" oder "Kontodetails", je nachdem wie dieser Bereich bei Ihrem Zahlungsdienstleister heiÃŸt, kÃ¶nnen Sie IBAN und BIC finden.
Ab wann muss ich IBAN und BIC benutzen?
IBAN und BIC werden in Zukunft die nationalen Kontoangaben ersetzen, also die in Deutschland gewohnten Kontonummern und Bankleitzahlen. Ab Februar 2014 werden Ãœberweisungen und Lastschriften grundsÃ¤tzlich nur noch mit IBAN und BIC mÃ¶glich sein. Allerdings kÃ¶nnen Zahlungsdienstleister die Umstellung fÃ¼r eine Ãœbergangszeit erleichtern, indem sie von Verbraucherinnen und Verbrauchern bis Februar 2016 (Achtung, diese Frist gilt nur fÃ¼r Privatpersonen!) Kontonummer und Bankleitzahl akzeptieren und diese kostenlos in die IBAN umwandeln. Auf den BIC kann ab Februar 2014 bei inlÃ¤ndischen Ãœberweisungen und Lastschriften und ab Februar 2016 bei grenzÃ¼berschreitenden Zahlungen verzichtet werden.
(Quelle: Deutsche Bundesbank und das Bundesministerium der Finanzen)
3. Versorgung mit Heilmitteln in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten
Soeben erreichte uns von der BundesgeschÃ¤ftsstelle die Mitteilung des vdek Ã¼ber die Regelung der Heilmittelabgabe in den vom Hochwasser betroffenen Praxen. GemÃ¤ÃŸ dieser Mitteilung sind die Ersatzkassen fÃ¼r eine pragmatische LÃ¶sung im Interesse der Therapeuten und Patienten. Diese Regelung sieht Folgendes vor:
1. Vom Hochwasser betroffene Praxen kÃ¶nnen in Absprache mit den Patienten die Behandlung vorÃ¼bergehend an einem anderen geeigneten Ort als der zugelassenen Praxis erbringen und abrechnen. Diese Ãœbergangsregelung ist zunÃ¤chst bis zum 31. Juli 2013 befristet. DafÃ¼r vermerkt der Leistungserbringer auf der RÃ¼ckseite der VO in der jeweiligen Zeile der EmpfangsbestÃ¤tigung neben der Leistungsbeschreibung das Stichwort "Hochwasser" bzw. das KÃ¼rzel "HW".
2. Neben den Leistungserbringern kÃ¶nnen auch die Patienten gezwungen sein, die Behandlungsserie lÃ¤nger als 14 Tage zu unterbrechen. Die Ersatzkassen akzeptieren Ã¼bergangsweise bis zum 31. Juli 2013 diese Unterbrechung unter der Angabe "Hochwasser" bzw. "HW" sowie dem Datum und des Handzeichens auf der VO.
(Quelle: VPT Sachsen)
Hier finden Sie das Schreiben vom vdek an den Deutschen Bundesverband fuer Logopaedie!
1. Neuer Verordnungsvordruck - Update!
Seit April 2013 gibt es einen neuen Verordnungsvordruck im Bereich der physikalischen Therapie (Muster 13), sowie LogopÃ¤die (Muster 14) und Ergotherapie (Muster 18). Im Vergleich zu den alten Vordrucken, die von den Ã„rzten ebenfalls noch aufgebraucht werden sollen, wurden lediglich zwei Felder geÃ¤ndert: Gestrichen wurde das Feld "EWR/CH", das zur Zuordnung auslÃ¤ndischer Versicherter diente. Neu ist das Feld "ICD-10-Code", das der Arzt ausfÃ¼llen muss, damit Langzeitgenehmigungen und Praxisbesonderheiten BerÃ¼cksichtigung finden. Wichtig: Therapeuten haben diesbezÃ¼glich keinerlei PrÃ¼fpflicht (Richtigkeit des ICD-10-Code), so dass auch keine Folgen bei der Abrechnung entstehen. Es ist aber ratsam, den fehlenden Code vom Arzt nachtragen zu lassen.
(Quelle: IFK e.V. - Physiotherapie 3/2013)
2. In eigener Sache: Ihre Postsendungen
Leider erreichen uns immer wieder Postsendungen, die teilweise mittlere bis starke BeschÃ¤digungen aufweisen und von den einzelnen Poststellen schon wieder verklebt wurden. Die Postsendungen (Einschreiben und Postpakete) sind zwar versichert, aber der Nachweis Ã¼ber die Summe der Verordnungen, falls etwas abhanden gekommen ist, muss dennoch erfolgen. Achten Sie bitte darauf, auch in Ihrem eigenen Interesse, dass die Postsendungen in qualitativ guten Versandtaschen verpackt werden.
3. G-BA konkretisiert Verfahren fÃ¼r Langfristgenehmigungen
Seit Anfang des Jahres ist das Verfahren bei langfristigem Heilmittelbedarf eindeutiger geregelt. Seitdem mÃ¼ssen Ã„rzte auf den jeweiligen Verordnungen den ICD-10-Code angeben, die einen langfristigen Heilmittelbedarf ausweisen. Doch wie sieht es bei den Verordnungen aus, fÃ¼r die der Patient erst noch eine Genehmigung von seiner Krankenkasse braucht?
FÃ¼r Patienten, die eine "Langfristverordnung" vom Arzt bekommen, obwohl ihre Diagnose nicht als eine gilt, fÃ¼r die ein langfristiger Heilmittelbedarf festgestellt wurde, gilt Folgendes: Diese Patienten mÃ¼ssen die Langfristgenehmigung erst bei ihrer Krankenkasse beantragen. Der ICD-10-Code dieser Diagnose ist nicht in der Anlage 2 des Merkblatts gelistet und muss demnach auch nicht zwingend auf der Verordnung vermerkt sein. Bis zur Genehmigung des langfristigen Heilmittelbedarfs mÃ¼ssen diese Patienten erst nach den Vorgaben der Heilmittel-Richtlinie versorgt werden - also in der Reihenfolge Erstverordnung > Folgeverordnung > Verordnung auÃŸerhalb des Regelfalls. Lehnt die Krankenkasse den Antrag auf Langfristtherapie ab, kann der Arzt trotzdem medizinisch notwendige Heilmittel weiter verordnen.
FÃ¼r Patienten, deren Diagnose in der Anlage 2 gelistet ist, gilt: Sie mÃ¼ssen nicht das Verfahren Erstverordnung > Folgeverordnungen > Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls durchlaufen. Die Verordnung gilt sofort als Verordnung auÃŸerhalb des Regelfalls. Diese Verordnungen mÃ¼ssen einen ICD-10-Code enthalten und gelten fÃ¼r bis zu zwÃ¶lf Wochen.
(Quelle: IWW Institut fÃ¼r Wirtschaftspublizistik Verlag Steuern - Recht - Wirtschaft GmbH & Co. KG)
1. PraxisgebÃ¼hr ist nicht die VerordnungsblattgebÃ¼hr
Da uns immer noch Anrufe bezÃ¼glich der Praxis- und VerordnungsblattgebÃ¼hr erreichen, mÃ¶chten wir Ihnen das noch einmal erlÃ¤utern. Seit dem 1. Januar 2013 muss die PraxisgebÃ¼hr in HÃ¶he von 10,- EUR nicht mehr gezahlt werden. Anders sieht es mit den 10,- EUR fÃ¼r die VerordnungsblattgebÃ¼hr aus, diese ist auch weiterhin bei Heilmitteln fÃ¤llig.
Eine Aufstellung der Zuzahlungen finden Sie unter folgender Adresse:
de.wikipedia.org/wiki/Selbstbeteiligung
2. Checkliste / RezeptprÃ¼fpflicht ab 01.04.2013
Der Deutsche Verband fÃ¼r Physiotherapie (ZVK) und der Verband der Ersatzkassen verstÃ¤ndigen sich auf ein Verfahren im Umgang mit fehlerhaften Heilmittelverordnungen. Mitglieder des ZVK kÃ¶nnen sich das Ergebnis dieser Verhandlungen unter folgendem Pfad runterladen:
Homepage (www.physio-deutschland.de) – Fachkreise – Beruf und Bildung – Freiberufler – RezeptprÃ¼fpflicht
Es handelt sich um eine Checkliste, die zu 15 verschiedenen in der Regel hÃ¤ufiger auftretenden Sachverhalten detaillierte Regelungen enthÃ¤lt, was bei bestimmten formalen, beziehungsweise inhaltlichen Fehlern zu beachten ist.
Bitte setzen Sie sich - in Ihrem eigenen Interesse - schnellstmÃ¶glich mit den neuen Regelungen auseinander, denn diese bilden ab dem 01. April 2013 die Grundlage fÃ¼r die zukÃ¼nftige Abrechnung gegenÃ¼ber den Ersatzkassen.
Aktuell hat nun auch der VDEK das nachfolgende Dokument inkl. der Checkliste (ab Seite 85) verÃ¶ffentlicht:
VDEK: Rahmenvertraege mit den Berufsverbaenden fuer physikalische Therapie (IFK, VDB, VPT, VSK, ZVK) (541 kB) ab 01.04.2013
(Quelle: ZVK - pt-Journal Maerz 2013 / VDEK)
3. Genehmigungsverzicht Energie BKK
In letzter Minute haben wir die Information erhalten, dass der Genehmigungsverzicht der Energie BKK nicht zum 31.12.2012 sondern zum 31.12.2013 endet.
1. Physio- und Ergotherapie - Berufsgenossenschaften / Unfallkassen
In den RahmenvertrÃ¤gen zwischen den VerbÃ¤nden (Physio- und Ergotherapie) und den Berufsgenossenschaften / Unfallkassen ist folgendes vereinbart worden:
DurchfÃ¼hrung der Behandlung:
Der in Â§ 2 Abs. 1 genannte Personenkreis kann fÃ¼r die Behandlung von Unfallverletzten und Berufs- erkrankten eine VergÃ¼tung von einem TrÃ¤ger der gesetzlichen Unfallversicherung nur dann beanspruchen, wenn dieser oder der von ihm bevollmÃ¤chtigte Arzt (Durchgangsarzt, H-Arzt, Handchirurg nach Â§ 37 Abs. 3 des Ã„rztevertrages oder behandelnder Arzt bei Berufskrankheiten) ihn mit der Behandlung beauftragt hat und die Behandlung grundsÃ¤tzlich innerhalb einer Woche nach Auftragserteilung begonnen worden ist.
Bitte beachten Sie dies, da es bereits zu Absetzungen durch die VBG (Verwaltungs- und Berufsgenossenschaft) gekommen ist.
2. Angabe des ICD-10-Codes auf Verordnungsvordrucken
Im Zusammenhang mit Langfristverordnungen und Praxisbesonderheiten, sollen vermutlich im 2. Quartal 2013 auch neue Verordnungsvordrucke fÃ¼r die einzelnen Heilmittelbereiche â€žPhysiotherapie“, â€žStimm-, Sprech- und Sprachtherapie“ und â€žErgotherapie“ kommen, welche die Angabe der ICD-10-Codierung vorsehen. Diese Angabe ist kÃ¼nftig Voraussetzung fÃ¼r die Anerkennung als Verordnung im Sinne der Anlagen 1 und 2 (siehe VerknÃ¼pfung unten) der Vereinbarung Ã¼ber Praxisbesonderheiten fÃ¼r Heilmittel nach Â§ 84 Abs. 8 Satz SGB V.
Der Arzt muss ab sofort den ICD-10-Code auf der Verordnung eintragen. Der ICD-10-Code muss vorerst handschriftlich eingetragen werden, bis die Praxissoftware fÃ¼r Ã„rzte umgestellt ist.
Die ICD-10-Codierung wird nicht fÃ¼r alle Heilmittelverordnungen eingefÃ¼hrt, sondern bleibt als Kennzeichnung fÃ¼r Verordnungen vorbehalten, die nicht unter die WirtschaftlichkeitsprÃ¼fung fallen und somit das Budget des Arztes nicht belasten. Das sind:
1. Verordnungen die Diagnosen enthalten, die bundesweit als Vorab-Praxisbesonderheit anerkannt sind.
(Anlage 1 der Vereinbarung ueber Praxisbesonderheiten).
2. Verordnungen auÃŸerhalb des Regelfalls, fÃ¼r die ein langfristiger Heilmittelbedarf gesehen wird.
(Anlage 2 der Vereinbarung ueber Praxisbesonderheiten).
Sobald die neuen Verordnungsvordrucke mit dem integrierten Feld fÃ¼r die endstellige ICD-10- Codierung zur VerfÃ¼gung stehen, ist das handschriftliche Eintragen des Codes nicht mehr erlaubt. Alle Neuverordnungen, die als Praxisbesonderheit gelten, mÃ¼ssen dann den ICD-10-Code regulÃ¤r aus- weisen.
(Quelle: GKV-Spitzenverband 2013 - www.gkv-spitzenverband.de)
3. Genehmigungsverzicht bei Heilmittel-Verordnungen auÃŸerhalb des Regelfalles
Im Folgenden hat die KassenÃ¤rztliche Vereinigung Nordrhein fÃ¼r Sie eine Ãœbersicht der Krankenkassen erstellt, die auf einen Genehmigungsvorbehalt bei begrÃ¼ndungspflichtigen Heilmittelverordnungen auÃŸerhalb des Regelfalles gemÃ¤ÃŸ Â§ 8 Abs. 4 der Heilmittel-Richtlinien verzichten.
Verzicht auf Genehmigungsvorbehalt bei begrÃ¼ndungspflichtigen Heilmittelverordnungen auÃŸerhalb des Regelfalles bei Diagnosen mit langfristigem Heilmittelbedarf gemÃ¤ÃŸ Â§ 8 Abs. 5 der Heilmittel-Richtlinien, siehe auch Anlage 2 zur Heilmittel-RichtgrÃ¶ÃŸenvereinbarung 2013 – Praxisbesonderheiten, Liste Ã¼ber Diagnosen mit BerÃ¼cksichtigung des langfristigen Heilmittelbedarf gemÃ¤ÃŸ Â§ 32 Abs. 1a SGB V (gilt bundesweit).
Achtung: Weder eine Genehmigung noch die Freistellung von der Genehmigungspflicht nimmt die Feststellung der Wirtschaftlichkeit im PrÃ¼fverfahren vorweg. Die VertragsÃ¤rzte sind somit weiterhin verpflichtet, die Notwendigkeit und ZweckmÃ¤ÃŸigkeit jeder Verordnung genau zu Ã¼berprÃ¼fen.
Die Aufstellung der Krankenkassen finden Sie *HIER*.
Achtung: Laut VPT – Verband Physikalischer Therapie hat die BKK Henschel Plus das Genehmigungsverfahren zum 01. September 2012 wieder eingefÃ¼hrt.
(Quelle: KassenÃ¤rztliche Vereinigung Nordrhein – www.kvno.de)
1. Die wichtigsten AbsetzungsgrÃ¼nde der Krankenkassen
!ACHTUNG: Die AbsetzungsgrÃ¼nde sind nicht identisch fÃ¼r alle Leistungserbringer!
Die verordnete Frequenz wurde nicht eingehalten
Die Verordnungsmenge pro Erstverordnung wurde Ã¼berschritten
--- (6 Einheiten bei Physiotherapie / 3 Einheiten bei Podologie!)
Ã„nderungen wurden nicht Ã¤rztlich bestÃ¤tigt
EmpfangsbestÃ¤tigung nicht korrekt (RÃ¼ckseite der VO - z.B. mÃ¼ssen Hausbesuche betitelt werden)
Die Genehmigung fehlt (auÃŸerhalb des Regelfalls)
Die behandlungsfreie Zeit (12 Wochen) wurde nicht eingehalten
Anteilsdifferenz
Die Unterbrechung zwischen den Behandlungen ist zu groÃŸ
Ãœberschneidung mit stationÃ¤rem Aufenthalt
Die Leistung wurde nicht verordnet
Es handelt sich um nicht verordnungsfÃ¤hige Heilmittel, bzw. nicht anerkannte Indikationen
Mit der Behandlung wurde zu spÃ¤t angefangen
--- (nicht innerhalb von 14 Tagen bei Physiotherapie / 28 Tage bei Podologie)
IndikationsschlÃ¼ssel fehlerhaft bzw. fehlt
Das verordnete Heilmittel ist genau zu bezeichnen, z.B. bei WÃ¤rmetherapie (HeiÃŸluft oder Fango)
2. Absetzungshinweis zu MaÃŸnahmen der Podologischen Therapie
GemÃ¤ÃŸ Â§ 27 Absatz 1 der HMR sind MaÃŸnahmen der Podologischen Therapie nur dann verordnungsfÃ¤hige Heilmittel, wenn sie zur Behandlung krankhafter SchÃ¤digungen am FuÃŸ infolge Diabetes mellitus (diabetisches FuÃŸsyndrom) dienen Hierzu zÃ¤hlen SchÃ¤digungen der Haut und der ZehennÃ¤gel bei nachweisbaren GefÃ¼hls-und/oder DurchblutungsstÃ¶rungen der FÃ¼ÃŸe (Makro-, Mikroangiopathie, Neuropathie, Angioneuropathie).
GÃ¼ltige Diagnosen nach der HeilM-RL: Diabetisches FuÃŸsyndrom mit Neuropathie, Diabetisches FuÃŸsyndrom mit Angiopathie, Diabetisches FuÃŸsyndrom mit Neuropathie und Angiopathie. Die Art des Diabetischen FuÃŸsyndroms (Neuropathie oder Angiopathie) muss aus der Verordnung hervorgehen. Die Angabe eines Wagner-Stadiums ist nicht erforderlich. Soweit ein Stadium Wagner grÃ¶ÃŸer 0 vermerkt wird, ist auf der Verordnung klarzustellen, welche Teile des FuÃŸes im Stadium Wagner 0 podologisch behandelt werden sollen. Fehlt diese Klarstellung, kann die Verordnung nicht ausgefÃ¼hrt werden. Wir mÃ¶chten hierzu auf die ergÃ¤nzende Anlage 3 des jeweils gÃ¼ltigen Rahmenvertrages hinweisen.
Ã„nderungen und ErgÃ¤nzungen der Heilmittelverordnung bedÃ¼rfen mit Ausnahme der Regelung nach Â§ 16 Absatz 2 und 5 einer erneuten Arztunterschrift mit Datumsangabe. GemÃ¤ÃŸ Â§ 16 Absatz 1 der Heilmittelrichtlinie kann die Behandlung nur durchgefÃ¼hrt werden, wenn auf dem Verordnungsvordruck die in Â§ 13 Absatz 2 erforderlichen Angaben enthalten sind.
Link zur HMR!
(Quelle: Knappschaft - Regionaldirektion MÃ¼nchen Referat KV vom 10.12.2012)