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Timestamp: 2019-09-20 03:29:48
Document Index: 179340540

Matched Legal Cases: ['§ 15', 'Art. 3', 'Art. 8', 'Art. 3', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 8', '§ 78', 'Art. 8', 'Art. 3', 'Art. 8', 'Art. 3', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'EuG', '§ 22', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 3', 'EuG', 'Art. 8', 'EuG', 'Art. 3', 'EuG', 'Art. 3', 'EuG', 'EuG']

Die­se Rechts­la­ge hat sich durch das Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on vom 15.03.2012 in der Sache "SCF/​Del Cor­so" geän­dert. Im Blick auf die­se Ent­schei­dung kann die Wie­der­ga­be von Hör­funk­sen­dun­gen in War­te­zim­mern von Zahn­arzt­pra­xen im All­ge­mei­nen nicht mehr als öffent­li­che Wie­der­ga­be im Sin­ne von § 15 Abs. 3 UrhG ange­se­hen wer­den.
Die hier in Rede ste­hen­de Wie­der­ga­be von Hör­funk­sen­dun­gen als Hin­ter­grund­mu­sik in Zahn­arzt­pra­xen erfüllt nicht die Vor­aus­set­zun­gen, die nach dem Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on vom 15.03.2012 in der Sache "SCF/​Del Cor­so" an eine öffent­li­che Wie­der­ga­be im Sin­ne von Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG und Art. 8 Abs. 2 Satz 1 der Richt­li­nie 2006/​115/​EG zu stel­len sind.
Ers­tens set­ze eine "Wie­der­ga­be" vor­aus, dass der Nut­zer in vol­ler Kennt­nis der Fol­gen sei­nes Ver­hal­tens tätig wer­de, um Drit­ten einen Zugang zum geschütz­ten Werk zu ver­schaf­fen, den die­se ohne sein Tätig­wer­den nicht hät­ten8.
Zwei­tens sei der Begriff "Öffent­lich­keit" nur bei einer unbe­stimm­ten Zahl poten­ti­el­ler Adres­sa­ten und recht vie­len Per­so­nen erfüllt9. Hin­sicht­lich des letzt­ge­nann­ten Kri­te­ri­ums sei die kumu­la­ti­ve Wir­kung zu beach­ten, die sich aus der Zugäng­lich­ma­chung der Wer­ke bei den poten­ti­el­len Adres­sa­ten erge­be. Dabei kom­me es dar­auf an, wie vie­le Per­so­nen gleich­zei­tig und nach­ein­an­der Zugang zu dem­sel­ben Werk hät­ten10.
Es kann offen­blei­ben, ob der Hin­weis des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on, das im Zusam­men­hang mit Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG nicht uner­heb­li­che Kri­te­ri­um des Erwerbs­zwecks müs­se in Bezug auf Art. 8 Abs. 2 der Richt­li­nie 92/​100/​EWG in Anbe­tracht der im Wesent­li­chen wirt­schaft­li­chen Natur die­ses Anspruchs "erst recht" gel­ten19, dahin zu ver­ste­hen ist, dass die­sem Kri­te­ri­um in Bezug auf den Begriff der öffent­li­chen Wie­der­ga­be im Sin­ne von Art. 8 Abs. 2 der Richt­li­nie 92/​100/​EWG eine grö­ße­re Bedeu­tung zukommt als im Zusam­men­hang mit dem Begriff der öffent­li­chen Wie­der­ga­be im Sin­ne von Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG. Jeden­falls kann aus die­ser Bemer­kung nicht geschlos­sen wer­den, dem Kri­te­ri­um des Erwerbs­zwecks sei für den Begriff der öffent­li­chen Wie­der­ga­be im Sin­ne von Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG – abwei­chend von der bis­he­ri­gen Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on – mehr als eine "nicht uner­heb­li­che" Bedeu­tung bei­zu­mes­sen.
Es kann wei­ter offen­blei­ben, ob eine öffent­li­che Wie­der­ga­be im Sin­ne von Art. 8 Abs. 2 Satz 1 der Richt­li­nie 2006/​115/​EG und damit ein Anspruch der aus­üben­den Künst­ler auf ange­mes­se­ne Ver­gü­tung, soweit Sen­dun­gen ihrer Dar­bie­tun­gen öffent­lich wahr­nehm­bar gemacht wer­den (§ 78 Abs. 2 Nr. 3 Fall 1 UrhG), nach dem Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on vom 15.03.2012 zwin­gend vor­aus­setzt, dass die Wie­der­ga­be Erwerbs­zwe­cken dient. Die Revi­si­on macht aller­dings ohne Erfolg gel­tend, die­ses Urteil sei nicht auf den Ver­gü­tungs­an­spruch der aus­üben­den Künst­ler anwend­bar, weil es bei dem Urteil allein um den Anspruch der Ton­trä­ger­her­stel­ler auf Betei­li­gung an der Ver­gü­tung der aus­üben­den Künst­ler gegan­gen sei, und die aus­üben­den Künst­ler vor dem Hin­ter­grund ihrer Künst­ler­per­sön­lich­keits­rech­te im Unter­schied zu den Ton­trä­ger­her­stel­lern nicht blo­ße "wirt­schaft­li­che Rech­te" hät­ten. Der Umstand, dass aus­üben­de Künst­ler anders als Ton­trä­ger­her­stel­ler auch Künst­ler­per­sön­lich­keits­rech­te haben, ändert nichts dar­an, dass es sich bei dem den aus­üben­den Künst­lern und Ton­trä­ger­her­stel­lern nach Art. 8 Abs. 2 der Richt­li­nie 92/​100/​EWG zuste­hen­den Ver­gü­tungs­an­spruch im Wesent­li­chen um ein wirt­schaft­li­ches Recht mit Ent­schä­di­gungs­cha­rak­ter han­delt23. Ob dar­aus folgt, dass nur eine Nut­zungs­hand­lung, die Erwerbs­zwe­cken dient, einen sol­chen Ver­gü­tungs­an­spruch begrün­det, kann dahin­ste­hen, da jeden­falls eine ande­re – zwin­gen­de – Vor­aus­set­zung einer öffent­li­chen Wie­der­ga­be im Streit­fall nicht erfüllt ist.
Eine öffent­li­che Wie­der­ga­be im Sin­ne von Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG und Art. 8 Abs. 2 Satz 1 der Richt­li­nie 2006/​115/​EG setzt nach der Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on zwin­gend eine unbe­stimm­te Zahl poten­ti­el­ler Adres­sa­ten und recht vie­le Per­so­nen als Adres­sa­ten vor­aus. Nach der Ent­schei­dung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on vom 15.03.2012 in der Sache "SCF/​Del Cor­so" ist davon aus­zu­ge­hen, dass die­se Vor­aus­set­zung im All­ge­mei­nen nicht erfüllt ist, wenn ein Zahn­arzt in sei­ner Pra­xis für sei­ne Pati­en­ten Hör­funk­sen­dun­gen als Hin­ter­grund­mu­sik wie­der­gibt.
Der Begriff "Öffent­lich­keit" im Sin­ne von Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG und Art. 8 Abs. 2 Satz 1 der Richt­li­nie 2006/​115/​EG ist nach der Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on nur bei einer unbe­stimm­ten Zahl poten­ti­el­ler Adres­sa­ten und recht vie­len Per­so­nen erfüllt24. Um eine "unbe­stimm­te Zahl poten­ti­el­ler Adres­sa­ten" han­del­te es sich, wenn die Wie­der­ga­be für Per­so­nen all­ge­mein erfolgt, also nicht auf beson­de­re Per­so­nen beschränkt ist, die einer pri­va­ten Grup­pe ange­hö­ren25. Mit dem Kri­te­ri­um "recht vie­le Per­so­nen" ist gemeint, dass der Begriff der Öffent­lich­keit eine bestimm­te Min­dest­schwel­le ent­hält und eine all­zu klei­ne oder gar unbe­deu­ten­de Mehr­zahl betrof­fe­ner Per­so­nen aus­schließt. Zur Bestim­mung die­ser Zahl von Per­so­nen ist die kumu­la­ti­ve Wir­kung zu beach­ten, die sich aus der Zugäng­lich­ma­chung der Wer­ke bei den poten­ti­el­len Adres­sa­ten ergibt. Dabei kommt es dar­auf an, wie vie­le Per­so­nen gleich­zei­tig und nach­ein­an­der Zugang zu dem­sel­ben Werk haben26.
Die­se Vor­aus­set­zun­gen sind nach der Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on bei­spiels­wei­se erfüllt, wenn der Betrei­ber eines Hotels in Rund­funk­sen­dun­gen über­tra­ge­ne Wer­ke oder abge­spiel­te Ton­trä­ger für sei­ne Gäs­te über in deren Zim­mern auf­ge­stell­te Fern­seh- oder Radio­ge­rä­te über­trägt27 oder der Inha­ber einer Gast­wirt-schaft im Rund­funk gesen­de­te Wer­ke über einen Fern­seh­bild­schirm und Laut­spre­cher für die sich in sei­ner Gast­wirt­schaft auf­hal­ten­den Gäs­te wie­der­gibt28 oder der Betrei­ber einer Kur­ein­rich­tung in Rund­funk­sen­dun­gen wie­der­ge­ge­be­ne Wer­ke an sei­ne Pati­en­ten über in deren Zim­mern auf­ge­stell­te Fern­seh- oder Radio­emp­fän­ger über­mit­telt29. Nicht erfüllt sind die­se Vor­aus­set­zun­gen nach der Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on dage­gen bei einer Wie­der­ga­be von Funk­sen­dun­gen durch einen Zahn­arzt an die Pati­en­ten sei­ner Pra­xis. Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat dazu in sei­nem Urteil vom 15.03.2012 aus­ge­führt, die Pati­en­ten eines Zahn­arz­tes bil­de­ten übli­cher­wei­se eine bestimm­te Gesamt­heit poten­ti­el­ler Leis­tungs­emp­fän­ger, da ande­re Per­so­nen grund­sätz­lich kei­nen Zugang zur Behand­lung durch den Zahn­arzt hät­ten. Zudem sei die Zahl der Pati­en­ten, für die ein Zahn­arzt den­sel­ben Ton­trä­ger hör­bar mache, uner­heb­lich oder sogar unbe­deu­tend, da der Kreis der gleich­zei­tig in der Pra­xis anwe­sen­den Per­so­nen im All­ge­mei­nen sehr begrenzt sei und auf­ein­an­der fol­gen­de Pati­en­ten in aller Regel nicht Hörer der­sel­ben Ton­trä­ger sei­en, ins­be­son­de­re wenn die­se über Rund­funk wie­der­ge­ge­ben wür­den30.
Dage­gen ver­wirft der Bun­des­ge­richts­hof das Argu­ment, da regel­mä­ßig jede belie­bi­ge Per­son mit der Bit­te um medi­zi­ni­sche Behand­lung in einer ärzt­li­chen Pra­xis vor­spre­chen kön­ne, gebe es dort eine unbe­stimm­te Zahl poten­ti­el­ler Adres­sa­ten. Ange­sichts der erfah­rungs­ge­mäß meist vol­len War­te­zim­mer in ärzt­li­chen Pra­xen kön­ne kei­ne Rede davon sein, dass dor­ti­ge Werk­wie­der­ga­ben nur einer unbe­deu­ten­den und begrenz­ten Anzahl von Per­so­nen zu Gehör gelan­gen wür­den31. Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat zwar dar­auf hin­ge­wie­sen, dass grund­sätz­lich die natio­na­len Gerich­te anhand der von ihm auf­ge­stell­ten Kri­te­ri­en auf­grund einer umfas­sen­den Beur­tei­lung der gege­be­nen Situa­ti­on zu beur­tei­len haben, ob in einem kon­kre­ten Fall ein Zahn­arzt, der Ton­trä­ger in Gegen­wart sei­ner Pati­en­ten als Hin­ter­grund­mu­sik wie­der­gibt, eine öffent­li­che Wie­der­ga­be im Sin­ne von Art. 8 Abs. 2 der Richt­li­nie 92/​100/​EWG vor­nimmt32. Gleich­wohl hat er selbst ent­schie­den, dass in einer Situa­ti­on wie der des Aus­gangs­ver­fah­rens kei­ne öffent­li­che Wie­der­ga­be im Sin­ne von Art. 8 Abs. 2 der Richt­li­nie 92/​100/​EWG vor­liegt. Sei­ner Beur­tei­lung der Fra­ge, ob die Pati­en­ten eines Zahn­arz­tes wie des im Aus­gangs­ver­fah­ren in Rede ste­hen­den eine unbe­stimm­te Zahl poten­ti­el­ler Adres­sa­ten und recht vie­le Per­so­nen sind, hat er die Fest­stel­lung zugrun­de gelegt, dass die Pati­en­ten eines Zahn­arz­tes übli­cher­wei­se eine Gesamt­heit von Per­so­nen bil­den, deren Zusam­men­set­zung weit­ge­hend sta­bil ist, der Kreis der gleich­zei­tig in der Pra­xis eines Zahn­arz­tes anwe­sen­den Per­so­nen im All­ge­mei­nen sehr begrenzt ist und die auf­ein­an­der­fol­gen­den Pati­en­ten sich in der Anwe­sen­heit abwech­seln33. Es ist nicht ersicht­lich, dass sich die Situa­ti­on im Streit­fall davon in ent­schei­dungs­er­heb­li­cher Wei­se unter­schei­det. Ins­be­son­de­re gibt es kei­ne Anhalts­punk­te dafür, dass die Zusam­men­set­zung der Pati­en­ten des Beklag­ten weni­ger sta­bil oder der Kreis der gleich­zei­tig in sei­ner Pra­xis anwe­sen­den Per­so­nen weni­ger begrenzt ist als bei Zahn­ärz­ten üblich. Des­halb ist auch im vor­lie­gen­den Ver­fah­ren davon aus­zu­ge­hen, dass die Wie­der­ga­be von Hör­funk­sen­dun­gen in der Zahn­arzt­pra­xis nicht öffent­lich ist.
BGH, Urteil vom 22.04.2009 – I ZR 216/​06, GRUR 2009, 845 Rn. 35 = WRP 2009, 1001 – Inter­net­vi­deo­re­cor­der I; vgl. auch BGH, Urteil vom 11.07.1996 – I ZR 22/​94, GRUR 1996, 875, 876 – Zwei­bett­zim­mer im Kran­ken­haus [↩]
BGH, Urteil vom 24.06.1955 – I ZR 178/​53, BGHZ 17, 376, 380 – Betriebs­fei­ern; Urteil vom 07.10.1960 – I ZR 17/​59, GRUR 1961, 97, 99 – Sport­heim; vgl. auch BGH, Urteil vom 12.07.1974 – I ZR 68/​73, GRUR 1975, 33, 34 – Alters-Wohn­heim; Urteil vom 17.03.1983 – I ZR 186/​80, GRUR 1983, 562, 563 – Zoll- und Finanz­schu­len, inso­weit nicht in BGHZ 87, 126 abge­druckt; Urteil vom 07.06.1984 – I ZR 57/​82, GRUR 1984, 734, 735 – Voll­zugs­an­stal­ten [↩]
vgl. Erwä­gungs­grund 23 Satz 2 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG [↩]
EuGH, Urteil vom 04.10.2011 – C403/​08 und C429/​08, Slg. 2011, I09083 = GRUR 2012, 156 Rn.200 bis 202 = WRP 2012, 434 – Foot­ball Asso­cia­ti­on Pre­mier League und Mur­phy; Urteil vom 24.11.2011 – C283/​10, Slg. 2011, I12031 = GRUR Int.2012, 150 Rn. 35 und 36 – UCMR-ADA/Zir­kus Glo­bus [↩]
vgl. v. Ungern-Stern­berg in Schricker/​Loewenheim, Urhe­ber­recht, 4. Aufl., § 22 UrhG Rn. 10; vgl. auch BGH, GRUR 1996, 875, 876 – Zwei­bett­zim­mer im Kran­ken­haus [↩]
vgl. v. Lewin­ski in Walter/​v. Lewin­ski, European Copy­right Law, 2010, Rn.06.08.17 und 6.08.18 [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 78 bis 81 – SCF/​Del Cor­so; vgl. auch EuGH, Urteil vom 15.03.2012 C162/​10, GRUR 2012, 597 Rn. 29 und 30 – PPL/​Irland; vgl. wei­ter BGH, Beschluss vom 16.05.2013 – I ZR 46/​12, GRUR 2013, 818 Rn. 15 bis 19 = WRP 2013, 1047 – Die Rea­li­tät [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 82 – SCF/​Del Cor­so; GRUR 2012, 597 Rn. 31 – PPL/​Irland; vgl. auch EuGH, Urteil vom 07.12 2006 – C306/​05, Slg. 2006, I11519 = GRUR 2007, 225 Rn. 42 und 43 – SGAE/​Rafael; EuGH, GRUR 2012, 156 Rn.195 – Foot­ball Asso­cia­ti­on Pre­mier League und Mur­phy; EuGH, Urteil vom 13.02.2014 – C466/​12, GRUR 2014, 360 Rn. 17 und 19 – Svensson/​Retriever Sve­ri­ge; Urteil vom 27.02.2014 – C351/​12, GRUR 2014, 473 Rn. 25 und 26 = WRP 2014, 418 – OSA/Lé?ebné lázn?; Urteil vom 27.03.2014 – C314/​12, GRUR 2014, 468 Rn. 39 = WRP 2014, 540 – UPC Telekabel/​Constantin Film und Wega [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 84 – SCF/​Del Cor­so; GRUR 2012, 597 Rn. 33 PPL/​Irland; vgl. auch EuGH, Urteil vom 07.03.2013 – C607/​11, GRUR 2013, 500 Rn. 32 – ITV Broadcasting/​TVC; EuGH, GRUR 2014, 360 Rn. 21 – Svensson/​Retriever Sve­ri­ge; GRUR 2014, 473 Rn. 27 – OSA/Lé?ebné lázn? [↩]
EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 87 – SCF/​Del Cor­so; GRUR 2012, 597 Rn. 35 – PPL/​Irland; vgl. auch EuGH, GRUR 2007, 225 Rn. 38 – SGAE/​Rafael; GRUR 2013, 500 Rn. 33 – ITV Broadcasting/​TVC; GRUR 2014, 473 Rn. 28 – OSA/Lé?ebné lázn? [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 88 – SCF/​Del Cor­so; GRUR 2012, 597 Rn. 36 – PPL/​Irland; vgl. auch EuGH, GRUR 2007, 225 Rn. 44 – SGAE/​Rafael; EuGH, Urteil vom 13.10.2011 – C431/​09 und C432/​09, Slg. 2011, I9363 = GRUR Int.2011, 1058 Rn. 80 – Air­field und Canal Digitaal/​Sabam; EuGH, GRUR 2012, 156 Rn.204 – Foot­ball Asso­cia­ti­on Pre­mier League und Mur­phy [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 91 – SCF/​Del Cor­so; GRUR 2012, 597 Rn. 37 – PPL/​Irland [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 92 bis 100 – SCF/​Del Cor­so [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 94 – SCF/​Del Cor­so [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 95 und 96 – SCF/​Del Cor­so [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 97 bis 99 – SCF/​Del Cor­so [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 64 – SCF/​Del Cor­so [↩]
EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 74 bis 79 – SCF/​Del Cor­so [↩]
EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 89 – SCF/​Del Cor­so [↩]
EuGH, GRUR 2014, 473 Rn. 35 – OSA/Lé?ebné lázn? [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2007, 225 Rn. 44 – SGAE/​Rafael [↩]
EuGH, GRUR 2013, 500 Rn. 42 und 43 – ITV Broadcasting/​TVC [↩]
EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 75 und 77 – SCF/​Del Cor­so [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 84 – SCF/​Del Cor­so; GRUR 2012, 597 Rn. 33 – PPL/​Irland; vgl. auch EuGH, GRUR 2013, 500 Rn. 32 – ITV Broadcasting/​TVC [↩]
vgl. EuGH, Urteil vom 02.06.2005 – C89/​04, Slg. 2005, I4891 = ZUM 2005, 549 Rn. 30 – Mediakabel/​Kommissariat für die Medi­en; Urteil vom 14.07.2005 – C192/​04, Slg. 2005, I7199 = GRUR 2006, 50 Rn. 31 – Lagardère/​SPRE und GVL; EuGH, GRUR 2007, 225 Rn. 37 – SGAE/​Rafael; GRUR 2012, 593 Rn. 85 – SCF/​Del Cor­so; GRUR 2012, 597 Rn. 34 – PPL/​Irland [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2007, 225 Rn. 38 – SGAE/​Rafael; GRUR 2012, 593 Rn. 86 und 87 – SCF/​Del Cor­so; GRUR 2012, 597 Rn. 35 – PPL/​Irland; GRUR 2013, 500 Rn. 33 – ITV Broadcasting/​TVC [↩]
zu Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­ne 2001/​29/​EG EuGH, GRUR 2007, 225 Rn. 37 bis 39 – SGAE/​Rafael; zu Art. 8 Abs. 2 der Richt­li­nie 2006/​115/​EG EuGH, GRUR 2012, 597 Rn. 41 und 42 – PPL/​Irland [↩]
vgl. zu Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG: EuGH, GRUR 2012, 156 Rn. 183 bis 207 – Foot­ball Asso­cia­ti­on Pre­mier League und Mur­phy [↩]
zu Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG EuGH, GRUR 2014, 473 Rn. 27 bis 30 – OSA/Lé?ebné lázn? [↩]
eben­so Haber­stumpf, GRUR Int.2013, 627, 633 [↩]
vgl. EuGH, GRUR 2012, 593 Rn. 93 – SCF/​Del Cor­so [↩]