Source: http://www.rechtswoerterbuch.de/gesetze/inso/158/
Timestamp: 2018-01-18 00:07:10
Document Index: 107637902

Matched Legal Cases: ['§ 158', '§ 158', '§ 157', '§ 159', '§ 118', '§ 297', '§ 24']

Donnerstag, 18. Januar 2018 | 102 User Online
§ 158 InsO
(1) Will der Insolvenzverwalter vor dem Berichtstermin das Unternehmen des Schuldners stillegen oder veräußern, so hat er die Zustimmung des Gläubigerausschusses einzuholen, wenn ein solcher bestellt ist.
(2) Vor der Beschlußfassung des Gläubigerausschusses oder, wenn ein solcher nicht bestellt ist, vor der Stillegung oder Veräußerung des Unternehmens hat der Verwalter den Schuldner zu unterrichten. Das Insolvenzgericht untersagt auf Antrag des Schuldners und nach Anhörung des Verwalters die Stillegung oder Veräußerung, wenn diese ohne eine erhebliche Verminderung der Insolvenzmasse bis zum Berichtstermin aufgeschoben werden kann.
Literaturempfehlung zu § 158 InsO
§ 157 InsO § 159 InsO
§ 118 InsO - Auflösung von Gesellschaften
18.01.2018 | 01:06 Uhr
§ 297 InsO - Insolvenzstraftaten
18.01.2018 | 01:05 Uhr
§ 24 InsO - Wirkungen der Verfügungsbeschränkungen