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Timestamp: 2016-10-27 23:03:42
Document Index: 372963088

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 5. September 2012.
P.________, von Beruf selbst�ndige Physiotherapeutin, musste sich in den Jahren 2004 und 2005 insgesamt drei operativen Eingriffen in der rechten Schulter unterziehen. Wegen persistierender Schulterbeschwerden bezog sie von Mai bis Dezember 2005 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung (Verf�gung der IV-Stelle Schaffhausen vom 28. September 2007). Im August 2009 meldete sie sich zum neuerlichen Rentenbezug an. Mit Verf�gung vom 12. August 2011 lehnte die nunmehr zust�ndige IV-Stelle des Kantons Z�rich das Gesuch der Versicherten mangels eines rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrades ab.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 5. September 2012 ab.
P.________ f�hrt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf R�ckweisung der Sache an die IV-Stelle oder an die Vorinstanz zur erg�nzenden Abkl�rung; eventuell sei ihr "mindestens eine halbe IV-Rente zuzusprechen".
Die Vorinstanz hat ihren Entscheid zutreffenderweise auf die jeweiligen geltungszeitlich massgebenden Gesetzesbestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze �ber den Umfang des Rentenanspruchs (ab 1. Januar 2008: Art. 28 Abs. 2 IVG) und die Invalidit�tsbemessung bei Teilerwerbst�tigen nach der gemischten Methode (seit Anfang 2008: Art. 28a Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVG sowie mit Art. 16 ATSG [SR 830.1]; BGE 137 V 334 E. 3.1.3 S. 338; 134 V 9; 133 V 504; 131 V 51; 130 V 393; 125 V 146; SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151, I 156/04) gest�tzt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erw�gungen zu den Vergleichszeitpunkten im Falle einer Neuanmeldung (BGE 130 V 71 E. 3.2.3 S. 77; vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114). Hierauf wird verwiesen.
3.1 Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angef�hrte grunds�tzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen f�r das Bundesgericht zu beachten gilt - namentlich im Hinblick auf den Untersuchungsbericht des RAD-Arztes Dr. K.________, Spezialist f�r Orthop�dische Chirurgie und Traumatologie, vom 9. August 2010 sowie den Bericht �ber die Abkl�rung im Haushalt vom 11. November 2010 zutreffend erkannt, dass die (unbestrittenermassen) zu 85 % als Teilerwerbst�tige und zu 15 % als Hausfrau zu qualifizierende Versicherte trotz ihrer Schulterbeschwerden bis zum Erlass der streitigen Verf�gung vom 12. August 2011 den rentenbegr�ndenden Gesamtinvalidit�tsgrad von mindestens 40 % nicht mehr erreichte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollst�ndigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder von einer willk�rlichen W�rdigung der Aktenlage keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweisw�rdigung gilt, wonach keine weiteren �rztlichen Abkl�rungen erforderlich seien). In der Beschwerdeschrift werden denn auch in erster Linie blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien �berpr�fung durch das Bundesgericht entzogen sind.
3.2 Soweit die Beschwerdef�hrerin einwendet, der Arztbericht des behandelnden Rheumatologen und Internisten Dr. B.________ vom 5. M�rz 2012 sei im Gegensatz zum erw�hnten Bericht des RAD-Arztes Dr. K.________ vom 9. August 2010 "zeitnah" zur abweisenden Verf�gung vom 12. August 2011 und deshalb aussagekr�ftiger, ist ihr entgegenzuhalten, dass auch Dr. B.________ keinerlei Verschlechterung der Schultersituation seit der fr�heren Rentenbefristung bescheinigte. Vielmehr attestierte er seit Behandlungsbeginn im Mai 2006 stets eine unver�nderte Leistungseinschr�nkung von 60 %, und zwar nicht nur im angestammten Beruf als Physiotherapeutin, sondern bei jeglicher Erwerbst�tigkeit. Letzteres wertete das kantonale Gericht zu Recht als nicht nachvollziehbar ("unglaubhaft"). Dass die Vorinstanz diesbez�glich u.a. auch auf Freizeitaktivit�ten der Beschwerdef�hrerin wie Mountainbike- und Skifahren (mit Stockeinsatz und Rucksack) sowie Klettern verwies, ist nicht zu beanstanden. Zwar sind diese sportlichen Bet�tigungen dem kantonalen Gericht nur zur Kenntnis gelangt, weil sie in einer unaufgefordert eingereichten und mit Fotos dokumentierten Eingabe des mit der Beschwerdef�hrerin in Scheidung stehenden Ehemannes erw�hnt wurden. In ihrer einl�sslichen vorinstanzlichen Stellungnahme hat indessen die Beschwerdef�hrerin grunds�tzlich best�tigt, dass ihr die genannten Aktivit�ten trotz Schulterbeschwerden noch m�glich sind (waren), wobei sie ausf�hrte, beim Klettern mit "Gst�ltli" und Sicherungsseil an einem �bungsfelsen habe es sich um eine einmalige Unternehmung gehandelt. Schliesslich ist vor Bundesgericht die Berufung auf Tatsachen oder Beweismittel unzul�ssig, die sich nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder die danach entstanden sind (echte Noven; BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f. mit Hinweisen). Das am 6. September 2012, mithin einen Tag nach dem angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid verfasste �rztliche Zeugnis des Allgemeinpraktikers Dr. F.________ ist demnach im bundesgerichtlichen Verfahren von vornherein unbeachtlich.