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Timestamp: 2018-07-20 19:52:36
Document Index: 138615445

Matched Legal Cases: ['Art. 38', 'Art. 34', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93']

9C_706/2017 11.10.2017
9C_706/2017
Beschwerde gegen die Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. Juli 2017 (C-3369/2016).
in die Beschwerde vom 13. September 2017 (Eingang bei der Schweizerischen Botschaft in U.________) gegen die Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. Juli 2017,
dass mit der blossen Rüge, die Eingaben der Beschwerdeführerin seien als "unverlangt" bezeichnet worden, ein Ausstandsgrund im Sinne von Art. 38 VGG (SR 173.32) i.V.m. Art. 34 BGG nicht rechtsgenüglich dargelegt wurde,
dass der angefochtene Entscheid ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG ist, mit dem die Vorinstanz auf diverse Anträge der Beschwerdeführerin nicht eingetreten ist,
dass die beschwerdeführende Partei bei der Anfechtung eines Zwischenentscheids im einzelnen darzutun hat, inwiefern die Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sein sollen, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47 mit Hinweisen),
dass sodann bei vorinstanzlichen Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene und damit keine rechtsgenügliche Begründung aufweist (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie weder zu den Eintretensvoraussetzungen im bundesgerichtlichen Verfahren (Art. 93 Abs. 1 BGG) noch zum vorinstanzlichen Nichteintreten auch nur ansatzweise Ausführungen enthält,