Source: http://jungchemikerforum.de/index.php/ueber-uns/2014-10-25-10-17-08
Timestamp: 2017-05-25 16:13:01
Document Index: 145107075

Matched Legal Cases: ['§2', '§2', '§5', '§5', '§5', '§4', '§2', '§6']

Geschäftsordnung	Download der Geschäftsordnung als PDF
a. indem einer Vernetzung junger Chemiker eine Plattform gegeben wird. b. indem zu eigenständigem Engagement ermutigt und Unterstützung angeboten wird. c. indem in enger Zusammenarbeit mit dem "Verein der Freunde und Förderer des JungChemikerForums Deutschland e.V." Projekte ideell und finanziell unterstützt werden. Die Interessen der jungen Mitglieder innerhalb der GDCh werden vertreten, a. durch die Unterstützung von JungChemikern bei der Kandidatur für GDCh Gremien. b. indem die Zusammenarbeit mit Ortsverbänden, Fachgruppen und Sektionen der GDCh gefördert wird. c. durch Hilfestellungen bei offenen Fragen zu und Problemen mit GDCh Strukturen. Der wissenschaftliche Austausch zwischen jungen Wissenschaftlern wird gefördert, a. indem Partnerschaften mit vergleichbaren Organisationen auf internationaler Ebene gepflegt werden. b. indem auch über Fachgebietsgrenzen hinweg Kooperationen etabliert werden. c. durch die Organisation von wissenschaftlichen Konferenzen und Seminaren. Verbindungen zwischen Schulen, Hochschulen und Industrie sollen gestärkt werden,
b. durch eine enge Zusammenarbeit mit den Fachschaften und mittels spezieller Angebote für Studienanfänger. c. durch Exkursionen zu potenziellen Arbeitgebern, Jobbörsen und weiteren Veranstaltungen zu Fragen der verschiedenen Berufsbilder der Chemie, der beruflichen Fortbildung und des Berufseinstieges.
Das Ansehen der Chemie in der Öffentlichkeit und die Verbreitung von naturwissenschftlichem Allgemeinwissen soll gestärkt werden, a. durch eine breite Vielfalt an allgemein verständlichen (Experimental-)Vorträgen und Aktionen. b. indem Kindern in Kindergärten und Schulen an einfachen Beispielen die Gesetzmäßigkeiten der Natur vermittelt werden. c. durch die Bereitstellung verständlicher, fundierter Informationen insbesondere zur Nachhaltigkeit und Sicherheit moderner chemischer Prozesse. Bildungs- und wissenschaftspolitische Entwicklungen begleitet das JungChemikerForum kritisch und konstruktiv, aber immer im Zusammenhang mit den zuvor genannten Zielen. §2 Mitglieder
Die Grundlage für die Arbeit des JungChemikerForums bilden die Regionalforen, in denen alle JungChemiker der entsprechenden Region (in der Regel definiert durch einen GDCh Ortsverband) mitarbeiten können. Die Benennung erfolgt nach dem Muster "JCF Regionalforum XYZ", wobei für XYZ der Städtename bzw. Ortsverbandsname einzusetzen ist. Die Kurzform "JCF XYZ" ist zulässig.
Die Aktivitäten des JCF Regionalforums erfolgen in enger Kooperation mit den GDCh Strukturen, insbesondere dem jeweiligen GDCh Ortsverband. Die Vertretung des JCF Regionalforums erfolgt durch den JCF Regionalsprecher. Die Wahl des Regionalsprechers
Die maximal zwei Stellvertreter des Regionalsprechers a. stehen dem Regionalsprecher zur Seite und übernehmen alle Aufgaben, falls dieser/diese verhindert ist oder ausscheidet. b. werden im Zusammenhang mit dem Regionalsprecher gewählt. Vor der Wahl ist bekannt zu geben, ob die Stellvertreter mit dem Sprecher in einem Wahlgang (d.h. als Nachrücker) oder in einem separaten Wahlgang gewählt werden. Jedes Regionalforum erhält zur Durchführung seiner Arbeit einen Zuschuss von der GDCh. Die Mittel müssen bei der GDCh Geschäftsstelle angefordert werden, wobei über die Verwendung der Mittel eine Abrechnung vorzulegen ist.
Das bundesweite Sprechertreffen ist das höchste JCF Gremium und bestimmt die grundsätzliche Ausrichtung des JungChemikerForums insbesondere bezüglich überregionaler Kooperationen und Projekte. Das Sprechertreffen a. findet mindestens einmal im Jahr statt und wird vom Bundesvorstand mindestens 4 Wochen im Voraus den Sprechern der Regionalforen angekündigt.
d. steht allen JungChemikern (siehe §2), die als Gäste ohne Stimmrecht teilnehmen möchten, offen, sofern es der Tagungsort zulässt. e. entlastet und wählt den Bundesvorstand (siehe §5). Die Beschlüsse des Sprechertreffens
a. erfolgen mit einfacher Mehrheit in freier, gleicher, unmittelbarer und öffentlicher Abstimmung durch die anwesenden stimmberechtigten Vertreter der Regionalforen und den Bundesvorstand. b. sind nur gültig, wenn Vertreter aus mindestens ein Drittel aller Regionalforen anwesend sind.
c. sind für den Bundesvorstand und die Regionalforen bindend, sofern sie nicht der GDCh Satzung widersprechen. §5 Bundesvorstand
Der Bundesvorstand a. besteht aus einem Bundessprecher und mindestens vier weiteren Vorstandsmitgliedern. Bei einem vorzeitigen Ausscheiden des Bundessprechers werden die Aufgaben komissarisch von dem Vorstandsmitglied mit den meisten Stimmen (siehe §5 Satz 2d) übernommen. b. kann weitere GDCh Mitglieder als beratende Vorstandsmitglieder kooptieren (insbesondere falls ein Bundesvorstandsmitglied vorzeitig ausscheidet). Die kooptierten Mitglieder haben kein Stimmrecht im Vorstand. c. trifft seine Entscheidungen mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder, wobei bei Stimmgleichheit der Bundessprecher entscheidet.
g. schlichtet Interessenskonflikte innerhalb eines Regionalforums, die nicht vor Ort gelöst werden können. Die Wahl des Bundesvorstandes a. erfolgt jährlich auf einem Sprechertreffen (siehe §4), wobei eine Person zweimalig wiedergewählt werden kann.
b. ist frei, gleich, unmittelbar und geheim, wobei bei Stimmgleichheit das Los entscheidet. Es erfolgt eine Personen- und keine Listenwahl. c. erfolgt durch die anwesenden stimmberechtigten Vertreter der Regionalforen (aktives Wahlrecht) mit je einer Stimme pro Wahlgang aber ohne Stimmrecht des scheidenden Bundesvorstandes (ausgenommen Bundesvorstandsmitglieder die für ihr Regionalforum stimmen). Gewählt werden (passives Wahlrecht) kann jeder JungChemiker (siehe §2).
e. ist der GDCh Geschäftsstelle unverzüglich anzuzeigen (inkl. Wahlprotokoll). Der Bundesvorstand erhält zur Durchführung seiner Arbeit einen halbjährlich festzulegenden Zuschuss von der GDCh, wobei der GDCh Geschäftsstelle über die Verwendung der Mittel eine Abrechnung vorzulegen ist.
§6 Inkrafttreten Die Geschäftsordnung erlangt durch den Beschluss des Vorstandes der Gesellschaft Deutscher Chemiker Wirksamkeit. Frühere Geschäftsordnungen treten damit außer Kraft.