Source: http://rathaus.durbach.de/lisservicebw/verfahren?id=766&type=detail&from=list
Timestamp: 2017-05-27 04:25:42
Document Index: 382817752

Matched Legal Cases: ['§ 2353', '§ 2354', '§ 2355', '§ 2356', '§ 2357', '§ 40', '§ 352']

das für den letzten Wohnsitz der Erblasserin oder des Erblassers örtlich zuständige Notariat als Nachlassgericht Hinweis: Im übrigen Bundesgebiet ist das Amtsgericht als Nachlassgericht zuständig.
Zum Nachweis Ihres Erbrechts brauchen Sie einen Erbschein. Mit dem Erbschein ist amtlich beurkundet, wer Erbe oder Erbin der verstorbenen Person ist und welchen Umfang die Erbschaft hat. Haben Sie nicht den gesamten Nachlass geerbt, erhalten Sie einen Teilerbschein über Ihre Erbschaft. Auf Antrag können Sie auch einen gemeinschaftlichen Erbschein erhalten. Sind Sie in einer notariell beurkundeten Verfügung von Todes wegen als Erbin oder Erbe aufgeführt? Dann ist es häufig ausreichend, wenn Sie eine beglaubigte Abschrift der Verfügung von Todes wegen und der Niederschrift über die Eröffnung der Verfügung von Todes wegen (Eröffnungsprotokoll) als Nachweis Ihres Erbrechts vorlegen.
Beurkundung der Versicherung an Eides statt und Erteilung des Erbscheins jeweils: Eine Gebühr von 1,0. Diese richtet sich nach dem Gegenstandswert des Nachlasses. Informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Notariat über die genaue Höhe der Kosten.
§ 2353 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Zuständigkeit des Nachlassgerichts, Antrag) § 2354 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Angaben des gesetzlichen Erben im Antrag) § 2355 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Angaben des gewillkürten Erben im Antrag) § 2356 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Nachweis der Richtigkeit der Angaben) § 2357 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Gemeinschaftlicher Erbschein) § 40 GNotKG (Erbschein) § 352 Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) (Entscheidung des Nachlassgerichts durch Beschluss) Freigabevermerk