Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_45_PStG_Erklaerungen_zur_Namensfuehrung_des_Kindes-d2620433,46.html
Timestamp: 2016-10-28 10:47:46
Document Index: 189312451

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 78', '§ 45', '§ 45', '§ 23', '§ 45', '§ 44', '§ 46']

§ 45 PStG, Erklärungen zur Namensführung des Kindes | Gesetze auf anwalt24.de
§ 45 PStG, Erklärungen zur Namensführung des Kindes Suche
Personenstandsgesetz (PStG) Bundesrecht…§ 45 PStG, Erklärungen zur Namensführung des Kindes§ 46 PStG, Änderung einer Anzeige§ 47 PStG, Berichtigung nach Abschluss der Beurkundung§ 48 PStG, Berichtigung auf Anordnung des Gerichts§ 49 PStG, Anweisung durch das Gericht§ 50 PStG, Sachliche und örtliche Zuständigkeit der Gerichte§ 51 PStG, Gerichtliches Verfahren§ 52 PStG, Öffentliche Bekanntmachung der Entscheidung§ 53 PStG, Wirksamwerden gerichtlicher Entscheidungen; Beschwerde§ 54 PStG, Beweiskraft der Personenstandsregister und -urkunden§ 55 PStG, Personenstandsurkunden§ 56 PStG, Allgemeine Vorschriften für die Ausstellung von Personenstandsurkunde...§ 57 PStG, Eheurkunde§ 58 PStG, Lebenspartnerschaftsurkunde§ 59 PStG, Geburtsurkunde§ 60 PStG, Sterbeurkunde§ 61 PStG, Allgemeine Vorschriften für die Benutzung§ 62 PStG, Urkundenerteilung, Auskunft, Einsicht§ 63 PStG, Benutzung in besonderen Fällen§ 64 PStG, Sperrvermerke§ 65 PStG, Benutzung durch Behörden und Gerichte…§ 78 PStG, Heiratsbuch
§ 45 PStG, Erklärungen zur Namensführung des Kindes
§ 45 PStGPersonenstandsgesetz (PStG)BundesrechtKapitel 7 – Besondere Beurkundungen → Abschnitt 2 – Familienrechtliche BeurkundungenTitel: Personenstandsgesetz (PStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: PStGGliederungs-Nr.: 211-9Normtyp: Gesetz(1) 1Die Erklärung, durch die1.Eltern den Geburtsnamen eines Kindes bestimmen,2.ein Kind sich der Bestimmung seines Geburtsnamens durch die Eltern anschließt,3.ein Kind beantragt, den von seiner Mutter zur Zeit seiner Geburt geführten Namen als Geburtsnamen zu erhalten, wenn es den Namen eines Mannes führt, von dem rechtskräftig festgestellt wurde, dass er nicht der Vater des Kindes ist,4.ein Mann den Antrag nach Nummer 3 stellt, wenn das Kind das fünfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat,5.ein Kind sich der Änderung des Familiennamens der Eltern oder eines Elternteils anschließt,6.der Elternteil, dem die elterliche Sorge allein oder gemeinsam mit dem anderen Elternteil zusteht, und sein Ehegatte, der nicht Elternteil des Kindes ist, oder sein Lebenspartner dem Kind ihren Ehenamen oder ihren Lebenspartnerschaftsnamen erteilen oder diesen Namen dem von dem Kind zur Zeit der Erklärung geführten Namen voranstellen oder anfügen,7.der Elternteil, dem die elterliche Sorge allein zusteht, dem Kind den Namen des anderen Elternteils erteilt,sowie die zu den Nummern 6 und 7 erforderlichen Einwilligungen eines Elternteils oder des Kindes können auch von den Standesbeamten beglaubigt oder beurkundet werden. 2Gleiches gilt für die etwa erforderliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters zu einer in Satz 1 genannten Erklärung.(2) 1Zur Entgegennahme der Erklärungen ist das Standesamt zuständig, das das Geburtenregister, in dem die Geburt des Kindes beurkundet ist, führt. 2Ist die Geburt des Kindes nicht in einem deutschen Geburtenregister beurkundet, so ist das Standesamt zuständig, in dessen Zuständigkeitsbereich das Kind seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. 3Ergibt sich danach keine Zuständigkeit, so ist das Standesamt I in Berlin zuständig. 4Das Standesamt I in Berlin führt ein Verzeichnis der nach den Sätzen 2 und 3 entgegengenommenen Erklärungen.(3) § 23 des Lebenspartnerschaftsgesetzes bleibt unberührt.Zu § 45: Geändert durch G vom 7. 5. 2013 (BGBl I S. 1122).
§ 44 PStG, Erklärungen zur Anerkennung der Vaterschaft und der Mutterschaft§ 46 PStG, Änderung einer Anzeige