Source: https://adamlauks.com/2014/09/10/operativ-vorgang-merkur-wissenschaftlich-geschichtliche-aufarbeitung-einer-der-grosten-niederlage-des-mfs-durch-objekt-merkur-adam-lauks-mit-der-gesetzlich-bestimmten-unterstutzun/?replytocom=4723
Timestamp: 2019-11-13 17:14:29
Document Index: 15167806

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§32', '§ 12', '§ 19', '§ 32', '§ 32', '§ 32']

Operativ Vorgang “ Merkur “ – wissenschaftlich-geschichtliche Aufarbeitung einer der größten Niederlagen des MfS, durch Objekt “ Merkur “ alias meine Wenigkeit Adam Lauks mit der gesetzlich bestimmten Unterstützung der Jahn Behörde 35 Jahren nach dem Beginn der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR „zum Wohle des Volkes“ | AdamLauks Blog
← BV 000247/94 Z :Adam Lauks ist Joachim Gauck´s erste, noch lebende „Leiche im Keller“ und Dank Joachim Gauck ist bis heute ein ungesühntes Folteropfer der STASIS ohne Status geblieben! Polizeipräsident in Berlin Abt. ZERV 214 & Staatsanwaltschaft II Berlin : Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 – Täterschutz total, Vergauckelung des Folteropfers auch durch jetzigen Leiter Roland Jahn geht weiter; seit 25 Jahren sind die Prozessakte, Haftakte und Gesundheitsakte in der BStU gesperrt!?!
BStU 002127/14 Z – Forschungsprojekt: MfS ( STASI) – Einflußnahme auf die Ärzte(schaft) der DDR – oder gedungene Killer auf Befehl ( des MfS) in Ärztemänteln – Falsche Diagnose, Falsche Behandlung auf Telefonanruf des Führungsoffiziers war die gängige Praxis- Fälschung der Befunde an der Tagesordnung. →
Operativ Vorgang „Merkur“ ist eine Verschleierung der Wirtschaftsdiversion – die seit Mitte Juli 1979 bis Mitte 1983 gegen den Außenhandel der DDR dauerte, ohne das STASI die verhindern oder eindämmen konnte. Im Eröffnungsbericht bzw. im Beschluß ist die Rede von einer internationalen kriminellen Schmugglerande die nur in kranken paranoiden Gehirnen der unfähigen STASI-Fahnder und Ermittlern der HA IX des MfS – Untersuchungsorgane der STASI entstanden war.
Für Außenstehende eine saubere Hausarbeit im Stil der kommunistischen Parolen über Planerfüllung.
Im Beschluß über die Archivierung ist nun die Rede von der Liquidierung von drei kriminellen Grupierungen – warum spricht Hauptmann Fritsche, der durch „Merkur“ zum Major befördert wurde von drei Banden? Das heißt dass die STASI weder die HA VI noch die JKonkurenz der HA IX die blasseste Ahnung hatten was seit Juli 1989 auf ihrem Operationsgebiet abgeht – warum die Piraterieprodukten – Qualitätsuhren von Ruhla vom Anfang an zum Ladenhüterdasein verurteilt waren – wegen der Fehleinschätzung der MfS Offiziere in der Staatlichen Plankommission und im Außenhandel der DDR. Die Ergebnisse als Folge der Fehleinscvhätzungen aufv der höchsten Ebene begangen wollte und mußte dann das MfS zusammentragen, erarbeiten und der größte Erfolg des MfS war die eigene Unfähigkeit und Desaster so zu verschleiern dass man es als Erfolg verbuchen kann. DAS war Operativ Vorgang „Merkur“ Dadurch hatte man von eigener Beteiligung am nichtgenehmiogten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung völlig ausgeblendet.
Am 18.5.1982 war die Gewinnspanne am Verkauf von „Billiguhren“ ( geschätzt auf 300 – 450 M )? war durch die groß gewordene Konkurenz zusammengebrochen. Der Handel blühte weiterhin weil die Gewinnspanne immer noch oberhalkb von 100% lag. Die Szene wurde noch unübersichtlicher, auch dank der Tatsache dass sich die Elite in die Grupierungen Vasilevski und Budimir K. festgebissen hatte. Mit der Verhaftungen vom 13. und 18.4.82 den Schwarzhandel mit Quarzuhren als eingedämmt darzustellen ist wieder eine neue große Lüge und Verschleierung.
Im Verlauf bietet die Forschung zwei „Arbeiten“ des MfS vom 18.5.1982 beginnend mit einem B e r i c h t der auch ein Segment sein könnte da abrupt und ohne Unterschrift des Machers endet. und eine I N F O R M A T I O N des Hauptmann Fritzsche zum gegenwärtigen Bearbeitungsstand des OV „Merkur“ worin ich als Objekt“Merkur“ nicht mal erwähnt wurde!?
Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes bei der Bekämpfung von Wirtschaftssubversion gegen den Aussenhandel der DDR
35 Jahre danach – 35 Years After the beginning of STASI – Desaster in the GDR.
Ihr dürft mich alle Objekt“ Merkur „ nennen,denn so hat mich die HVA XVIII erfasst und die restliche Elite des MfS mich „getauft“. Just call me „Merkur „ !
iris.winkler@bstu.bund.de
Antw: AU 6 -006894/14Z Operativ Vorgang Merkur -Forschungsprojekt blockiert !??
Obwohl die komplette Akte 10501 Seite angelegt zu meinem Namen liegt haben Sie offensichtlich großes Problem mir
die zum Komplex Quarzuhren bzw. OV“Merkur“ zuzusenden.
Aus Ihrer Ankündigung mir im Anschluss die 15 Bänder MfS XV 7158/81 zuzuschicken mit der Archiv Nr. 3455/83 ist bis
Jetzt nichts geworden.
Bei der Aufarbeitung des Band 1 habe ich festgestellt dass sich die Blätter 4-6 ( Position 3 des Inhaltverzeichnisses)
Bzw. Maßnahmeplan unter zugesandten Akten nicht befinden BStU 0008;0009 und 0010.
Es mag sein dass ich einige Seiten aus dem Band 1 und Band 2 nicht bestellt hatte und ich bitte Sie jetzt nachträglich mir die zuzusenden.
Die wissenschaftliche Arbeit erfordert das, zumal unser Team Zuwachs erfahren hatte.
Bei der Aufarbeitung haben Experten für StUG auch festgestellt dass Sie am StUG Gesetz vorbei die Akten unter Anleitung eines Sicherheitsorgan vom Zoll oder MfS geschwärzt haben mussen unter der Premisse, dass die Forschung von einem Insider betrieben wird was nur teilweise zutritt, was Sie mir ohnehin bestätigt hatten. Dafür sprechen auch die teilweise weitflächig geschwärzten Seiten mit Sachstandberichten. Dadurch ist die Freiheit der wissenschaftlichen Forschung stark beeinträchtigt.
Erinnerlich war die zweite gesetzliche Verpflichtung Ihrer Behörde gewesesn nebst Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung auch die Zuarbeit zur wissenschaftlichen Geschichtsforschung der Sicherheitsorgane und der DDR Diktatur.
Ich erwarte von Ihnen eine konkrete Antwort betreff der evtl. Blockierung des Forsch-ungsprojekts und wenn das nicht den Fall sein sollte: Wann erhalte ich weitere Akte des Untersuchungsorgans HA IX die in der Akte 3455/83 erfasst ist die unter MfS XV 7158/81 registriert wurde.
Mit Sicherheit ist IM“Josef“ und seine Berichte wichtig für meine Forschung, weil es auch konkrete Informationen auf den Umfang der Lieferung aus dem Laden in der Sanderstrasse enthalten können.
Im Rahmen eines Studentenaustausches der UNI Belgrad / Sektion Germanistik mit der Berliner Humboldt Universität/Sektion Slavistik, stieg ich im September 1972 mit 6 Kommilitoninen des vierten Studien Jahres aum Berliner Ostbahnhof aus…..am 6.8.76 heiratete ich die Marlies Lauks Studentin Russisch – Englisch.
Am 1.12.1975 fing ich als persönlicher Mitarbeiter des Direktor der gerade eröffneten Repräsentanz von Ljubljanska Banka in Berlin Hauptstadt der DDR.
E 10 Vorderseite
E 10 Seite 2 Vorderseite
5.3.87 „EILT“ Morcinekntel 54166/1 – unter Druck geraten 1987 !? wegen der Veröffentlichung in der Studentenzeitschrift MLADINA im Januar 1987, da war ich anderthalb Jahre in Freiheit … das MfS trachtete mir in Jugoslawien nach dem Leben, aus Angst vor Rache !? Ich war bereits 1984 mitgerächt in Mosambique…
070729 13;99;01 HUMMITZSCH, MANFRED – 53.000,00 M/DDR Generalmajor HA IX Lpz.
270637 13;09;00 HOPPE, MANFRED – 33.750,00 M/DDR Major Stellvertreter Ltr.der Abt.
„Es wird gebeten ( nicht befohlen !?) zum Bürger der SFRJ Adam Lauks die Fahndungsmaßnahme – Mitteilung über Ein- und Ausreise unter dem Kennwort „Merkur“ – einzuleiten.
Ich wurde erst am 19.5.1082 „zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ vor unserer Wohnung verhaftet und in die Grellstrasse gefahren zur Erstvernehmung; das Tatfahrzeug blieb vor dem Gebäude.
Eine Information und ein Bericht vom Tag vor meiner Zuführung zweck´s Klärung eines Aufenthaltes die eigentlich eine Verhaftung von „Merkur“ war. Einen Befehl für meine Verhaftung gab es nicht- es ist eine Eigeninitiatieve wie der Versuch micvh auf frischer Tat zu ertappen am 30.10.1981 – zwei Wochen vor meinem Ausstieg.
Am 4. Juli 1982 reiste meine EX – Markus Wolfs Spionin mit unseren beiden Kindern nach Jugoslawien, nach Ljubljana aus… und erzählte meinen Töchtern und jugoslawischen Staatsorganen – auch dem Chef des Militärischen Abschirmdienstes Sloweniens, Oberst Milan Prekarevic – ich sei mit Kofferraum voll Quarzarmbanduhren verhaftet worden !? – WER sollte das und wann wiederlegen !?? Meine Rückkehr war nicht mehr geplant ! Eine Überführung meines Leichnams schon !
So geht es bei der allwissenden und allmächtigen STASI. Datum wird schnell mal gefälscht, zwei Monaten nach vorne oder nach hinten verlegen. WER soll es überprüfen. Den Merkur muss man zur Strecke bringen, bereits am 14.10.1981 war die Fahndung ausgeschrieben und die HA VI weiß nicht mit welchem Dokument Adam Lauks reist, der seit Dezember 1975 in der Vertretung von Ljubljanska banka in der DDR tätig ist !?? Und das trotz 92.000 Hauptamtlichen und an die 200 000 IM !?? Einen Monat später, am 17.10.1981 übergab ich die letzte Bestellung an Karlo Budimir.. und stieg aus. Vom 14.10.1981 fahndet STASI nach Adam Lauks und kann ihn bis zum 19.5.1982 nich auf frischer Tat verhaften, wie General Neiber befoglen hatte !!? Die Verhaftung war politisch motivierte Willkür, aus welchem Grunde auch immer.
Nein, dass ist nicht der Deckblatt für den Operativen Vorgang “ Merkur “ , es ist nur eine Anlage 01 die man mir im rahmen meiner privaten Akteneinsicht ( AE) die Joachim Gauck und sein Direktor Dr. Geiger nach meinem privaten Anschreiben an Herrn Joachim Gauck vom 7.12.1991 mit dem Stempel eingegangen am 9.Januar 1992 schon ein Stempel DV – erfaßt und eine Tagebuchnummer 1488/92 zugewiesen bekam auch ohne dass ich einen Antrag gestellt hatte(!?) der Antrag habe ich dann erst am 29.1.1992 gestellt.
Mein letzter Nachforschungsantrag von 2011 steht auch kurz vor der Auslieferung – es sollen 10500 Seiten vorliegen(!??) und mit 5.5000 Seiten zum OV Merkur und vermutlich weitere Seiten zum Thema „ungenehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren aus dem Westen “ wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Denn es handelt sich um eine wissenschaftliche Arbeit – vermutlich wahre Aufarbeitung einer der größten Niederlage des Mfs die der HVA XVIII und miteingeschalteten Eliten des MfS passiert ist zwischen Mitte Juli 1979 und März 1983… zum Wohle des DDR Volkes ! „Vermutlich “ ist eine vorsichtige Ausdrucksweise, weil ich nicht sicher bin in wie weit wird die Sachbearbeiterin Frau Winkler sich an das StUG halten, wie sie mir das in der Heutigen Antworte-mail in Aussicht gestellt hatte:
Von: Iris.Winkler@bstu.bund.de
Gesendet: ‎Mittwoch‎, ‎10‎. ‎September‎ ‎2014 ‎09‎:‎34
Sie erhalten Einsicht in die für Ihr Forschungsthema relevanten Teile des OV „Merkur“ nach Maßgabe §§ 32 ff. des Stasi-Unterlagen-Gesetzes. Die Rechte Dritter sind dabei zu schützen. Ich verweise dazu auf das Ihnen mit Schreiben vom 25.04.2014 zugesandte Informationsblatt.
Ferner bitte ich um Geduld, da die Vorbereitung der Akteneinsicht im Hinblick auf den großen Umfang der Unterlagen einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Apropos StUG §32ff
Für die Forschung zum Zwecke der politischen und historischen Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes oder der Herrschaftsmechanismen derDDR sowie der SBZ. Die Forschung mit Hilfe der Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes ist nicht mehr auf die Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes beschränkt, sondern nunmehr auch zu anderen Themen möglich. Entscheidend ist der thematische Bezug auf die Herrschaftsmechanismen der DDR sowie der SBZ. Forschung ist jede schöpferisch-geistige Tätigkeit einzelner oder von Gruppen mit dem Ziel, in methodischer, systematischer und nachprüfbarer Weise neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Die historische Aufarbeitung ist die objektive Erfassung und Darstellung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes oder der Herrschaftsmechanismen derDDR sowie der SBZ bzw. der nationalsozialistischen Vergangenheit.
Die politische Aufarbeitung ist die wertende Auseinandersetzung mit der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes oder der Herrschaftsmechanismen derDDR sowie der SBZ bzw. der nationalsozialistischen Vergangenheit.
Der BStU stellt nur solche Unterlagen zur Verfügung, die an die Thematik des Forschungs- oder Medienantrages geknüpft und für die Bearbeitung des jeweiligen Themas erforderlich sind. Vor der Bereitstellung von Unterlagen ist zu entscheiden, ob die Informationen tatsächlich der Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes oder der Herrschaftsmechanismen der DDR sowie derSBZ beziehungsweise der nationalsozialistischen Vergangenheit dienen.
Rechte des Einzelnen auf Zugang zu den vom Staatssicherheitsdienst zu einer Person gespeicherten Informationen dürfen nur in den Schranken der §§ 12-18StUG, Zwecke öffentlicher und nicht öffentlicher Stellen nur in den Schranken der §§ 19-26 StUG verfolgt werden.
Diese einzelnen Zugangsregelungen dürfen nicht durch die §§ 32-34 StUGumgangen werden.
Ich hätte mir im Betreff der E-Mail schon die Tagebuchnummer aufgeführt gesehen unter der dieses Forschungsprojekt bei der BStU genehmigt und registriert wurde.
„Sie erhalten Einsicht in die für Ihr Forschungsthema relevanten Teile des OV „Merkur“ nach Maßgabe §§ 32 ff. des Stasi-Unterlagen-Gesetzes.“ antwortete Frau Winkler auf meine gestrige E-Mail sehr freundlich und schnell.
E-mail Nr. 1. ( per Post sandte ich die Kopien der geschwärzten Seiten der Frau Winkler zu )
Gesendet: ‎Dienstag‎, ‎9‎. ‎September‎ ‎2014 ‎19‎:‎21
An: Iris.Winkler@bstu-bund.de
An unser heutiges Telefonat anknüpfend, zwecks reibungsloser Abwicklung der Akteneinsicht in das Operative Vorgang “Merkur”
fordere ich Sie auf, mir die kompletten Unterlagen die zu diesem Operativ Vorgang der HV XVIII und der HV IX und aller anderen
Hauptverwaltungen des MfS angelegt wurden.
In dieser wissenschaftlichen Arbeit geht es um die Aufklärung und die Geschichte des MfS , bezogen auf die Verschleierung, Vertuschung
und Abschirmung einer der größten Wirtschaftsdiversionen gegen den Aussenhandel der DDR, zum Wohle des Volkes und Angriff auf
das Finanzsystem der DDR im Komplex “nichtgenehmigter ambulanter Handel mit Quarzarmbanduhren aus dem Westen”
Da Sie gerade dabei sind das erste Band zu lesen dass ich fragmentarisch als Anlage 01 bereits erhalten hatte, teile ich Ihnen mit dass für
die wissenschaftliche Arbeit die wir uns vorgenommen hatten die Anlage 01 in der Form nicht genügt, aus folgenden Gründen:
Archiv Nr 31o7/83 im Registrier Nr: MfS XV/5523/81 beinhaltet mindestens 468 Seiten di ich vollständig und ungeschwärzt haben möchte.
Die Zahl der Beteiligten Personen ist begrenzt und aus der Gerichtsakte von meiner Hauptverhandlung habe ich alle “Verbrecher”
bildlich und namentlich-ungeschwärzt vorzuliegen.
Nicht herausgegeben wurden die Seiten:
0007 – 0361
0362 -0394
0409 – 0413
o414 -0418
0432 – 0436
0443 – 0464
Vollflächige Schwärzung oder vollflächige Anonymisierung würde den wissenschaftlichen Charakter dieses Projektes wesentlich mindern.
Aus dem Grunde bitte ich Sie die unnötige Schwärzung von folgenden -vorhandenen Seiten zu entfernen. Die Akte wird auch in einem kommenden
Rehabilitierungsantrag zitiert, was ein Grund mehr sein müsste für ihre Vollständigkeit und Transparenz.
Nach 25 Jahren besteht kein Grund mehr sich hinter BStU Gesetz sich versteckend Inhalte zu verstecken, die kein Persönlichkeitsrecht Dritter
verletzen, sondern einfach den Wissenstand oder Unwissenheit, und Unfähigkeit des MfS verschleiern, verdecken, abschirmen, wofür der OV “Merkur”
Geschwärzte Seiten im Band 1(Anlage 01):
Die Geschwärzten Seiten schicke ich ihnen zu um jegliches Missverständnis auszuschließen.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und Ihre Unterstützung bei der geschichtlichen Aufarbeitung des OV “Merlur”
und Aufklärung der Rechtsbeugung die am Objekt “Merkur” verübt wurde.
Objekt “Merkur
Die „MfS – Konkurenz “ startet 15 Tage später – man kann einen Bankvertreter von Ljubljanska Banka zu strecke bringen – liquidieren und sich dabei mit Ruhm zu bekleckern. HA IX tritt an:
Nach 32 Jahren Objekt MERKUR Adam Lauks enttarnt den Operativ Vorgang MERKUR…
Siehe an, auch hier gibt es die MfS Paginierung und die Paginierung die AR 3 – AUSKUNFT DES MFS – ZMA paginiert mit dem BStU Stempel. Unter Archiv Nr. 3455/83 ist eigentlich Reg.Nr. MfS / XV/7157/81 die Erkenntnisse die zweifelsohne zum Komplex Wirtschaftssubversion gegen den Aussenhandel der DDR.
Es fehlen Seiten 000001 bis 000004
Es fehlen:000005 – 000023
Es fehlen 000023 bis 000041
Es fehlen 000042 bis 000123
Es fehlen 000125 bis 0157
3.2.2, jugoslawische Staatsbürger , die sich in der DDR aufhalten – 10 Personen nannte Angelov namentlich.
Es fehlen 000157 000225
Für die wissenschaftliche Arbeit von großer Wichtigkeit wird die Herausgabe vollständigen Aktenmappen. Der hier so unglücklich geschwärzter ANGELOV Todor und seine unter Druck des MfS erpressten Aussagen waren wermutlich die ersten Kenntnisse über den „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen“ Er ist allerdings nicht der erste Jugoslawe der in Leipzig verhaftet wurde. Auf alle Fälle erster der der Verkehrspolizei der DDR buchstäblich 1500 Quarzuhren vor die Füsse aussgeschüttelt hatte, aus Fulda kommend, verliesß er die Transitstrecke und landete auf dem Dach. Die VOPOS halfen ihm die Uhren einzusammeln.
Es fehlen 000226 bis 000231
Damit ist eigentlich auch schon gesagt, daß sie sich natürlich untereinander sehr gut kennen.
Es fehlen: die Seiten 000235 & 000236
Angelov erzählte noch 3 Seiten weiter, der Vernehmer tippte sich dof und dämlich, und wusste wenn das nich von anderen bestätigt bekommt ist das alles wertlos. Aussage gegen Aussage, ohne materielle Beweise , kommt es gar nicht vor´s Gericht. Weder für Fahndung noch für Verhaftungreichtdas nicht. Immer noch wird von der IX kein Operativ Vorganjg eröffnet.
Es fehlen 000238 bis 000257
Es fehlen 000269 & 000271
Angekommen am 6.10.2016 Unter 000001 befindet sich ken Inhaltsverzeichnis !?? WARUM?
Manipulation oder kopierfehler auf alle Fälle frischgelesen und geschwärzt
Die Seite 1 des Schreibens us dem Schreiben oder Vermerk fehlt trotzdem die paginierung der BStU durchgängig ist aber die Seite 488 der Paginierung der HA IX fehlt. WER und warum unterdrückt die HA IX die Seite 488?
Band 2 des MfS / XV / 7157/81 gehört eindeutig zum Komplex „Operativ Vorgang “ Merkur „. Hieraus wird ersichtlich dass auch die HA VI Operative Dienststelle Belin ihr Süppchen kocht. Ich hoffe und erwarte von der BStU, dass sie mir auch diese Aktenmappe vollständig zur Akteneinsicht vorlegt, und zwar vollständig im Original nicht anonymisiert, weil hier die Anfänge zu sehen sind und die Vorgeheweise des MfS bewiesen wird. Mehrere HA „arbeiten“ in diesem Falle an der Wirtschaftsdiversion, was eindeutig unter HV XVIII gehört, wo ich auch als Objekt „Merkur“ erfasst und liquidiert werden sollte und wurde. Ob die IX und die VI eigentlich autonom ermitteln weil sie den Genossen von der XVIII einen einwürgen möchten oder soich mit Beförderungen und Orden behängen wollen, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht ersichtlic. Bei der Anonymisierungswut der Sachbearbeiter(in) die hier auf den Tag gelegt wird ist das nicht ersichtlich.
Wie man aber auf dem Umschlag der beiden Mappen sieht handelt sich beim Band 1 um drei und im Band II um zwei Personen die praktisch aus der Schule plaudern was keinesfalls als Beweismaterial verwendet werden kann.
Es fehlen: BStU 000001 bis 000132 ( MfS 0 bis 554)
Auf den Seiten 000132 & 000133 sieht man einen stark verstümmelten Auszug aus dem Treffbericht „Josef“ vom 17.10.81 sieht man dass die STASI ermittelt. Es ist seltsam und für die Arbeitsweise sehr wichtig, und wenn keine frühere IM Berichte auftauchen, entlarvend, dass die STASI erstes Bericht über nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren ausgerechnet von einem IM aus Westberlin erhält der einem der Westberliner Händler sehr nahe zu stehen scheint.
Es fehlen: 000134-000148; 000149 ; 000151 – 000153; 000;154 – 000163; 000165 -000174; 000175 – 000189; 000190 & und 000191 Die Seite 000192 ist mit Sicherheit nicht die letzte in dem Band 2.
Apropos Stasiunterlagengesetz und seine Anwendung!
„Sie erhalten Einsicht in die für Ihr Forschungsthema relevanten Teile des OV „Merkur“ nach Maßgabe §§ 32 ff. des Stasi-Unterlagen-Gesetzes.“ sagt uns und den 80 Millionen naiven und mehrheitlich nichtwissenden Deutschen Bürger, die seit 25 Jahren jeweils 100 Mio € Steuergelder ausgeben dass die größte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des vereinten Deutschland Gauck – Birthler – Jahn Behörde das von Gauck und DDR Juristen- stasi-durchsetzt, mitentworfen wurde. Gauck & Birthler & Jahn sind nur an das Gewsetz gebunden und unterliegen keiner fachlichen Kontrolle – seit 25 Jahren.
Wie die Gauck und Birthler Behörde ihrer 1. gesetzlichen Verpflichtung und Aufgabe : Zuarbeit zur jurostoschen Aufarbeitung des DDR Unrechts und der STASI-Verbrechen, nachgekommen sind hat sich in der Statistik der Juristischen Aufarbeitung niedergeschlagen. Zum Beispiel: Wegen Denuntiation sind in 40 Jahren DDR 5 Urteile ausgesprochen worden, die meiste sind mit Geldstrafen gesühnt worden.
Nebst Aufbereitung der Unterlagen aus dem nicht geschredderten Aktenbestand des MfS für die private oder persönliche Akteneinsicht wurden anfänglich über 300 hemalige SED-ler angesetzt, hatte und hat die Gauck – Birthler und Jahn Behörde Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitung der DDR Organe,Organisationen und Behörden zu leisten und selbst Forschung und Aufarbeitung zu betreiben.
Aus der Präsentation der BStU Blätter 000132 und 000133 bzw. Blätter mit der MfS Paginierung 554 & 555 soll dem Steuerzahler präsentiert und bewiesen werden, dass die Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitung, besonders wenn es sich um die Aufarbeitung der Geschichte und Funktionsweise des MfS (STASI ) auch nur eine Illusion und eine Farce war und ist. In diesem Falle lagen und liegen durch Abteilung AR3 ( AUSKUNFT DES MFS ) oder ZMA erfasste und paginierte Unterlagen – den Operativen Vorgang „Merkur“ betreffend vor. Wie die beauftragten Sachbearbeiter unterschiedlich das StUG anwenden wird beim Vergleich mehr als deutlich. Auch der Blinde sieht auf den ersten Blick, dass es nicht nur um den Schutz von Persönlichkeitsrechten Dritter sondern um den Schutz des MfS (STASI) durch Anonymisierung und Schwärzung. Dadurch wird die Arbeitsweise des MfS und seiner IM in diesem konkreten verschleiert und unterdrückt – die Geschichte geklittert.
Es bleibt zu hoffen dass bei der künftigen Aufbereitung der Unterlagen aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ und aus meiner privaten Akteneinsicht die seit 2011 beantragt wurde, dem Gesetze folge geleistet wird, bzw. dass man dabei bedenkt, dass ich als zu Zentralfigur gemachter Objekt „Merkur“ Recht haben muss meine persönlichste Tragödie aufzuklären, seit dem Augenblick als man mich, am 19.5.1982 zwecks Klärung eines Sachverhaltes von Zuhause, vor Augen meiner Familie mit 29 beteiligten Kräften abholt, von denen die meisten auch im Saal 383 des Stadtgerichtes Berlin ihren Erfolg feierten am 21.22. und 26.4.1983.
In diesem Falle auf der Seite 000133 bzw 555 wired dem Leser oder dem Antragsteller der Absatz Auftragserteilung und Instruierung unterschlagen – unterdrückt oder wegmanipuliert und dadurch wird die geeschichtliche Aufarbeitung des MfS ausgebremst und IM Rolle nur auf Denuntiation herabgestuft.
Ebenso war ihm der Bürger der SFRJ Lauks Adam nicht bekannt. Dazu befragt, gab er an daß er diesen Namen und dessen Tätigkeit bei der Ljubljanska Banka in der DDR schon in diesen Kreisen gehört,
Das MfS erfährt das erste Mal (?) vom Quarzuhrenhandel von einem IM aus Westberlin !?? Wo sind die IM Berichte der über 200.000 DDR !?? Haben ALLE DDR IM´s versagt, j´keinen einzigen Bericht geliefert !??
Mielke hat getobt !!!
Die wenige in dieser Mappe zugesandten Blätter zeigen eindeutig dass es bei der Anonymisierung die der Sachbearbeiter der Gauck/Jahn Behörde vornimmt nicht um den Schutz der Persönlichkeitsrechte Dritter, sondern man bemüht ist den Wissensstand des MfS nicht preiszugeben. WARUM !??
Sehr wohl ist für die Wissenschaftliche Arbeit von Bedeutung was hier Anonymisiert wurde.. Es ist sowohl zum OV „Merkur“ als auch zum Objekt „Merkur“ in diesen zwei Bändern die Anonymisierung aufzuheben und die Bänder vollständig vorzulegen. Die HA VI scheint trotz dem eröffneten Operativ Vorgang „Merkur“ ihre Ermittlungen weiterzuführen, weil es hiier um Sachen geht die zum Zeitpunkt 16.101981 längst über Adam Lauks bekannt ist.
Eigentlich gehen die Ermittlungen in Richtung Adam Lauks, der im Juli/August 1981 gar nicht in der DDR ist (Urlaub).Mit der Liquidierung von Adam Lauks „Merkur“ lspringt mehr aus als bei einem Todor Angelov, Mijo Rados oder Niko Sandro. Meine Dienst-Nummer zu erfahren ist hier ein „Erfolg“!??
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Gauck Behörde, HVA Werner GroSSmann, IME Ärzte, IMS "Georg Husfeldt", Joachim Gauk & STASI, Zollfahndung der DDR veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
1 Response to Operativ Vorgang “ Merkur “ – wissenschaftlich-geschichtliche Aufarbeitung einer der größten Niederlagen des MfS, durch Objekt “ Merkur “ alias meine Wenigkeit Adam Lauks mit der gesetzlich bestimmten Unterstützung der Jahn Behörde 35 Jahren nach dem Beginn der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR „zum Wohle des Volkes“
10. September 2014 um 12:37 pm
Wahr ist auch, das heute der Besitz von den Besatzern eingeheimst wurde! Glück, Auf, meine Heimat!