Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=K_kund_R%202010,%20279
Timestamp: 2019-02-22 05:14:59
Document Index: 163649023

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 17', '§ 4', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 9', '§ 4', '§ 3', '§ 2', '§ 3', '§ 2', '§ 1']

Rechtsprechung: K&R 2010, 279 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: OLG Hamm, 10.12.2009
OLG Köln, 05.02.2010 - I-6 U 136/09
Adressen für Werbebriefe als Geschäftsgeheimnis - Eine mehrere hundert Adressen umfassende - nach Regionen gegliederte - Sammlung mit Daten von Personen und Einrichtungen, die zumindest einen Werbebrief eines Unternehmens erhalten haben, kann ein Geschäftsgeheimnis darstellen.
UWG § 4 Nr. 11; UWG § 17 Abs. 2 Nr. 2
UWG § 4 Nr. 11 ; UWG § 17 Abs. 2 Nr. 2
§ 17 Abs. 2 UWG
Kundenadressen des Arbeitgebers sind ein Geschäftsgeheimnis im Sinne von § 17 UWG
Sammlung von Kundenadressen zu Werbezwecken kann ein Geschäftsgeheimnis darstellen
Interne Kundenadressen-Sammlung stellt geheime Geschäftsdaten dar
Listen von Kundenadressen sind Geschäftsgeheimnisse
Sammlung von Werbeadressen ist Geschäftsgeheimnis
LG Köln, 21.07.2009 - 33 O 76/09
GRUR-RR 2010, 480
K&R 2010, 279
OLG Hamm, 10.12.2009 - I-4 U 156/09
Wahl einer falschen Bezugsgröße bei der Grundpreisangabe ist lediglich Bagatellverstoß
Simple Mathematik trübt Preisklarheit nicht...
Falsche Grundpreisangabe Bagatellverstoß
123recht.net (Kurzinformation und Volltext)
PAngV § 9 Abs. 5 Nr. 2; UWG § 4 Nr. 11; UWG § 3
§ 2 PrAngVO, §§ 3, 4 Nr. 11 UWG
Fehlerhafte Grundpreisangabe ist nicht immer abmahnfähig / Bagatellverstoß
Bloßer Bagatellverstoß bei falscher Grundpreisangabe in Online-Shop
Bei falscher Grundpreisangabe liegt nur ein Bagatellverstoß vor!
Zu den Grundpreisen (Preisangabenverordnung)
LG Bochum, 23.06.2009 - 12 O 227/08
Insoweit hat das Landgericht auf die Entscheidung des Senats vom 10.12.2009 - 4 U 156/09 verwiesen.
Aus der Entscheidung des OLG Hamm vom 10.12.2009 (4 U 156/09, K&R 2010, 279) ergibt sich nichts anderes.
Die Kammer verkennt dabei nicht, dass eine Reihe von Obergerichten eine spürbare Beeinträchtigung im Sinne der genannten Vorschriften dann verneint haben, wenn der Adressat der Werbung Grund- oder Endpreis leicht selbst errechnen konnte (vgl. etwa OLG Hamm, Urteil vom 10.12.2009, 4 U 156/09, Rz. 47, für einen Verstoß gegen § 2 PAngV und OLG Hamm…, Urteil vom 25.11.2004, 4 U 137/04, Rz. 9 f, für einen Verstoß gegen § 1 Abs. 1 Satz 1 PAngV, jeweils zitiert nach juris/das Rechtsportal).