Source: http://www.kim-chi-wiesbaden.de/?r=sitePage/view&id=97&title=Kim-Chi-Wiesbaden
Timestamp: 2018-07-23 06:07:29
Document Index: 806189

Matched Legal Cases: ['§56', '§57', '§51', '§55', '§3', '§670', '§26', '§12', '§12', '§12', '§12']

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Judo-Club Kim-Chi- Wiesbaden e.V
Der Verein führt den Namen „Judo-Club Kim-Chi Wiesbaden e.V“.
Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Wiesbaden eingetragen.
Der Verein „Judo-Club Kim-Chi-Wiesbaden e.V. verfolgt ausschließlich (§56 AO) und unmittelbar (§57 AO) gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung (§51ff.AO.).
Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports mit Schwerpunkt Budosportarten und Turnen und aller damit verbundenen körperlichen Ertüchtigungen.
Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Ermöglichung sportlicher Übungen und Leistungen im Breiten-/Freizeit- und Wettkampfsport verwirklicht.
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke(§55 AO).
Bei Bedarf können auf Beschluss des Vorstandes, Vorstandsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf Grundlage eines Dienst- oder Arbeitsvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach §3 S1 Nr.26a EStG (Ehrenamtspauschale) ausgeübt werden.
Personen können auf Beschluss des Vorstandes mit Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung beauftragt werden. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.
Im Übrigen haben Organmitglieder und die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach §670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeiten für den Verein notwendig entstanden sind. Für einzelne Personen können Pauschalen über die Höhe des Aufwendungsersatzes festgelegt werden.
Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden, die bereit ist, die Grundsätze und Aufgaben des Vereins zu fördern und zu unterstützen.
Ein Austritt aus dem Verein ist zum 30.6. und zum 31.12. eines Kalenderjahres möglich.
Eine schriftliche Kündigung muss immer 3 Monate vorher, also zum 31.3. und zum 30.9. eines Kalenderjahres, beim Vorstand eingehen.
Über den Ausschluss aus dem Verein entscheidet der Vorstand.
Dieser ist innerhalb von zwei Wochen – vom Zugang des Bescheides gerechnet – beim Vorstand einzureichen.
Einzelheiten, insbesondere die Höhe der Beiträge, regelt der im Zeitpunkt der Stellung des Antrags gültigen Aufnahmeantrag.
Als Mitglieder des Vorstandes beziehungsweise des Präsidiums, sind natürliche Personen vom vollendeten 16. Lebensjahr an wählbar.
Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet einmal im Kalenderjahr in der ersten Jahreshälfte statt.
Die Einberufung der Mitgliederversammlung ist entweder schriftlich oder durch Veröffentlichung auf der vereinseigenen Homepage bekannt zu geben.
Die Mitgliederversammlung beschließt über den Vereinsbeitrag, Gebühren und Umlagen, die Entlastung und die Wahl des Vorstandes, über Satzungsänderungen, sowie über alle Punkte, die Gegenstand der Tagesordnung sind.
1.Den Vorstand (§26 BGB) bilden
Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Eine Vorstandssitzung kann von jedem Vorstandsmitglied einberufen werden.
Ungeachtet davon, sollten Vorstandssitzungen vierteljährlich stattfinden und werden jeweils von einer zur nächsten terminiert.
Der Vorsitzende beruft und leitet die Sitzungen des Vorstandes und des Erweiterten Vorstandes.
Zur Beschlussfähigkeit ist die Anwesenheit von mehr als 50% der Vorstandsmitglieder erforderlich.
Die Beschlussfassung kann dann durch einfache Mehrheit erfolgen.
Das Präsidium bilden
der/die Vorsitzende des Vorstands (§12)
der/die stellvertretende Vorsitzende des Vorstands (§12)
der/die Schatzmeister/-in des Vorstands (§12)
der/die Schriftführer/-in des Vorstands (§12)
Der/die Abteilungsleiter/in
Der/die Jugendsprecher
Die Mitglieder des Vorstandes sind stets Mitglieder des Präsidiums.
Sie wählen die übrigen der vorgenannten Mitglieder des Präsidiums (Sportwart, Jugendwart, Abteilungsleiter und Jugendsprecher) für die Amtsdauer von 2 Jahren.
Eine Präsidiumssitzung kann von jedem Präsidiumsmitglied einberufen werden.
Ungeachtet davon, sollten Präsidiumssitzungen vierteljährlich stattfinden und werden jeweils von einer zur nächsten terminiert.
Der Vorsitzende beruft und leitet die Sitzungen des Präsidiums.
Zur Beschlussfähigkeit ist die Anwesenheit von mehr als 50% der Präsidiumsmitglieder erforderlich.
Die Beschlussfassung kann dann durch einfache Mehrheit erfolgen, es sei denn, die Satzung sieht eine andere Mehrheit vor.
Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaften oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das Vermögen der Körperschaft an den Landessportbund Hessen e.V., der das Vereinsvermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.
Die Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 13.6.2016 beschlossen.