Source: https://www.unfallmann.de/18-12-2008-vergleich-teilerfolg-t%C3%A4uschung-verkehrsunfall/
Timestamp: 2020-01-17 16:03:53
Document Index: 144281241

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 18.12.2008 Vergleich + Teilerfolg + Täuschung + Verkehrsunfall - unfallmanns Webseite!
Die Täuschung zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils ist damit dokumentiert, dass die Mediziner als Unfallfolge eine Migräne mit Begleiterscheinungen diagnostiziert haben. Die BGHW aber im Bescheid nur "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen hat. So wurde vorgetäuscht, dass die Nebenerscheinungen, mit der Sehstörung, keine Unfallfolge ist.
Dazu im Einklang folgt die allgemeine Stellungnahme aus dem Begutachtungszentrum der BG Hamburg vom 17.11.2011. >Klick
Der Teilerfolg:
Meine von der BGHW als Unfallfolge mit dem folgenden Bescheid vom 12.09.2002 anerkannten "anfallsartige Kopfschmerzen", hat die BGHW mit dem sogleich folgenden Bescheid vom 25.02.2008 (erfolglos) angezweifelt.
Es folgt der Bescheid vom 25.02.2008 mit dem die BGHW meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge (erfolglos) angezweifelt hat.
Es folgt das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) aus dem LSG Bremen und meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge weiterhin bestätigt.
Am 19.06.2014 kam es zur mündlichen Verhandlung vor dem SG Bremen und hat auf Grund meiner "anfallsartigen Kopfschmerzen" zu einer Unfallrente (MdE 5%) geführt.
Dass die Beklagte wahrhaftig von dem Gericht zu einem Vergleich aufgefordert wurde, ist in dem folgenden Bericht der BGHW vom 24.06.2014 dokumentiert.
Ich musste auf mein Recht der Zinsen verzichten, sonst wäre es zu keiner Zahlung gekommen.
Warum so plötzlich und ohne Ankündigung, das Gericht am 19.06.2014 einen Vergleich wollte, dafür muss es ein Motiv geben.
In der späteren Verhandlung (09.04.2018) vor dem Berufungsgericht (LSG) hat die Richterin nicht das Motiv objektiviert, warum die Beklagte am 19.06.2014 zu einem "Vergleich" bereit war.
Mit dem folgenden Bescheid (21.07.2015) hat die BGHW die falsche Tatsache festgesetzt, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 18.06.1968 abgegolten hätte.
Tatsächlich sind und waren nicht sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten. Dazu im Einklang, wurden mir danach auch von der BGHW weitere Ansprüche zugestanden.
Damit ist sogleich objektiviert und dokumentiert, es hat überhaupt keinen Vergleich gegeben der sämtliche Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll.
Weiterer Anspruch wurde mir nachdem 19.06.2016 zugesprochen
Ich habe den Differenzbetrag ab 1. Juli 2002 als Nachzahlung erhalten.
Insoweit konnte sich die BGHW aber von 1968 bis 2002 an den Differenzbetrag bereichern.
Weiterer Anspruch wurde mir zugesprochen
Es ist tatsächlich zu keinem Vergleich gekommen,
der sämtliche Ansprüche abgegolten hat.
Dazu im Einklang wurde mir mit dem folgenden Widerspruchsbescheid (07.08.2015) ein weiterer Anspruch für Stützräder von der BGHW zugesprochen.
Dass ich bis dato den Anspruch nicht erhalten habe, ist einer weiteren Täuschung der BGHW anzulasten.>Klick
Vom LSG wurde der Termin zur mündlichen Verhandlung angesagt und eine Mediation nicht zugelassen.
Am 05.06.2019 wollte das Sozialgericht Gericht und die BGHW sogleich fünf Mediationen, jedoch hat die BGHW kein Angebot zur Güte gemacht. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die BGHW will die Streitigkeiten aufrechterhalten und spielt auf Zeit.
Mein "Kampf um Unfallrente" ist kein Einzelfall aber dieser Fall ist so brisant wie nie zuvor und kann nicht mehr weg diskutiert werden. Dazu im Einklang sind die vielen Beweismittel und Bilder im Internet zu sichten.
Im "Kampf um Gerechtigkeit" erschien die BGHW mit Herrn [2-1] als Prozessbevollmächtigten vor dem Gericht.
Nun sollte geklärt werden, ob es am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen ist. Jedoch die wahre Sach- und Rechtslage hat das Gericht nicht zur Niederschrift gebracht. Und konnte auch nicht zur Niederschrift kommen, weil das Motiv unterdrückt wurde.
Das Motiv wurde unterdrückt
In der mündlichen Verhandlung zur Sache Vergleich, wurde das Motiv von der Richterin unterdrückt,
warum das Gericht einen Vergleich vorgeschlagen hat,
warum die Beklagte (BGHW) dem Vorschlag gefolgt ist und warum ich erst nachdem Eingang der Zahlung meinen Widerspruch eingelegt habe.
Urteil (L 14 U 243/18) zum "exotischen Vergleich" >Klick
Vor dem Sozialgericht (SG) Bremen ging es unter dem Aktenzeichen S 29 U 108/11 geführten Rechtsstreit um die mit Bescheid anerkannten "anfallsartigen Kopfschmerzen" und von allen Medizinern mit einer Teil-MdE 15% objektiviert u. dokumentiert wurde.
Es ging also unter dem Az.: S 29.U 108/11 nur um die Entschädigung der "anfallsartigen Kopfschmerzen" und nur diese waren auch nachträglich als Unfallfolge mit Bescheid anerkannt worden. Nach Recht und Gesetz muss ich dazu im Einklang auch die Rente erhalten.
Und erst als der Vorsitzende Richter am SG Bremen bei der Eröffnung in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 der Beklagten erklärte: "Wenn die Beklagte jetzt nicht die Verschlimmerung der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 entschädigt, würde der Richter den Rest der Akten holen und auf den Richtertisch bringen.
Darauf hat die Beklagte mir eine Rente rückwirkend zugestanden, dem habe ich natürlich nicht widersprochen. Und habe sogleich darauf hingewiesen, dass ich einen Anspruch auf Zinsen habe.
Ich konnte es nicht glauben, als die Beklagte Herr [2-1] sagte: "Wenn ich die Zinsen haben möchte dann werde ich überhaupt nichts bekommen." Und als das Gericht erklärte, ich soll mich mit dem "Spatz in der Hand zufrieden", war klar hier läuft etwas sehr merkwürdiges ab. Und habe mich mit der Zahlung ohne Zinsen bereit erklärt und damit war die Sache mit den "Anfallsartigen Kopfschmerzen" - um die es ja in der Klage ging - mit einem "exotischen Vergleich erledigt worden. Bei dem ich vom der Beklagten und Gericht unter druck gesetzt wurde, denn sonst hätte ich überhaupt nichts bekommen.