Source: http://gesetze.recht-gehabt.de/wphg/37i-erlaubnis.html
Timestamp: 2020-05-28 07:12:58
Document Index: 124585143

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 41', '§ 42', '§ 11', '§ 42', '§ 30', '§ 42', '§ 30', '§ 42', '§ 30', '§ 42', '§ 34', '§ 42']

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Abschnitt 10 - MÃ¤rkte fÃ¼r Finanzinstrumente mit Sitz auÃŸerhalb der EuropÃ¤ischen Union
Â§ 37i WpHG
(1) MÃ¤rkte fÃ¼r Finanzinstrumente mit Sitz im Ausland, die keine organisierten MÃ¤rkte oder multilateralen Handelssysteme im Sinne dieses Gesetzes sind, oder ihre Betreiber bedÃ¼rfen der schriftlichen Erlaubnis der Bundesanstalt, wenn sie Handelsteilnehmern mit Sitz im Inland Ã¼ber ein elektronisches Handelssystem einen unmittelbaren Marktzugang gewÃ¤hren. Der Erlaubnisantrag muss enthalten:
Name und Anschrift der GeschÃ¤ftsleitung des Marktes oder des Betreibers,
Angaben, die fÃ¼r die Beurteilung der ZuverlÃ¤ssigkeit der GeschÃ¤ftsleitung erforderlich sind,
einen GeschÃ¤ftsplan, aus dem die Art des geplanten Marktzugangs fÃ¼r die Handelsteilnehmer, der organisatorische Aufbau und die internen Kontrollverfahren des Marktes hervorgehen,
Name und Anschrift eines ZustellungsbevollmÃ¤chtigten im Inland,
die Angabe der fÃ¼r die Ãœberwachung des Marktes und seiner Handelsteilnehmer zustÃ¤ndigen Stellen des Herkunftsstaates und deren Ãœberwachungs- und Eingriffskompetenzen,
die Angabe der Art der Finanzinstrumente, die von den Handelsteilnehmern Ã¼ber den unmittelbaren Marktzugang gehandelt werden sollen, sowie
Namen und Anschrift der Handelsteilnehmer mit Sitz im Inland, denen der unmittelbare Marktzugang gewÃ¤hrt werden soll.
Das NÃ¤here Ã¼ber die nach Satz 2 erforderlichen Angaben und vorzulegenden Unterlagen bestimmt das Bundesministerium der Finanzen durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf. Das Bundesministerium der Finanzen kann die ErmÃ¤chtigung durch Rechtsverordnung auf die Bundesanstalt fÃ¼r Finanzdienstleistungsaufsicht Ã¼bertragen.
(2) Die Bundesanstalt kann die Erlaubnis unter Auflagen erteilen, die sich im Rahmen des mit diesem Gesetz verfolgten Zweckes halten mÃ¼ssen. Vor Erteilung der Erlaubnis gibt die Bundesanstalt den BÃ¶rsenaufsichtsbehÃ¶rden der LÃ¤nder Gelegenheit, innerhalb von vier Wochen zum Antrag Stellung zu nehmen.
(3) Die Bundesanstalt hat die Erlaubnis im Bundesanzeiger bekannt zu machen.
Â§ 37i WpHG- Erlaubnis
Â§ 37y WpHG - Konzernabschluss
Â§ 37z WpHG - Ausnahmen
Â§ 38 WpHG - Strafvorschriften
Â§ 39 WpHG - BuÃŸgeldvorschriften
Â§ 40 WpHG - ZustÃ¤ndige VerwaltungsbehÃ¶rde
Â§ 40a WpHG - Beteiligung der Bundesanstalt und Mitteilungen in Strafsachen
Â§ 40b WpHG - Bekanntmachung von MaÃŸnahmen
Â§ 41 WpHG - Ãœbergangsregelung fÃ¼r Mitteilungs- und VerÃ¶ffentlichungspflichten
Â§ 41a WpHG - Ãœbergangsregelung fÃ¼r die Mitteilungs- und VerÃ¶ffentlichungspflichten zur Herkunftsstaatenwahl
Â§ 42 WpHG - Ãœbergangsregelung fÃ¼r die Kostenerstattungspflicht nach Â§ 11
Â§ 42a WpHG - Ãœbergangsregelung fÃ¼r das Verbot ungedeckter LeerverkÃ¤ufe in Aktien und bestimmten Schuldtiteln nach Â§ 30h
Â§ 42b WpHG - Ãœbergangsregelung fÃ¼r die Mitteilungs- und VerÃ¶ffentlichungspflichten fÃ¼r Inhaber von Netto-Leerverkaufspositionen nach Â§ 30i
Â§ 42c WpHG - Ãœbergangsregelung fÃ¼r das Verbot von Kreditderivaten nach Â§ 30j
Â§ 42d WpHG - Ãœbergangsregelung fÃ¼r den Einsatz von Mitarbeitern nach Â§ 34d
Â§ 42e WpHG - Ãœbergangsregelung fÃ¼r wesentliche Anlegerinformationen