Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/hmbsg/78a
Timestamp: 2017-02-23 14:39:09
Document Index: 21302670

Matched Legal Cases: ['§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 79', '§ 80', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 84', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 86', '§ 87', '§ 88', '§ 89', '§ 90', '§ 91', '§ 92', '§ 93', '§ 118', '§ 78', '§ 78', '§ 79']

§ 78a HmbSG, Lernortkooperationen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 78a HmbSG, Lernortkooperationen Inhaltsübersicht
Hamburgisches Schulgesetz (HmbSG) Landesrecht Hamburg…§ 78a HmbSG, Lernortkooperationen§ 79 HmbSG, Aufgaben§ 80 HmbSG, Schülerkammer§ 81 HmbSG, Elternkammer§ 82 HmbSG, Lehrerkammer§ 83 HmbSG, Landesschulbeirat§ 84 HmbSG, Verfahrensgrundsätze§ 85 HmbSG, Schulaufsicht, Schulberatung und Schulinspektion§ 85a HmbSG, Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)§ 85b HmbSG, Aufgaben des HIBB§ 85c HmbSG, Mitglieder des Kuratoriums§ 85d HmbSG, Aufgaben des Kuratoriums§ 85e HmbSG, Beschlussfassung des Kuratoriums§ 86 HmbSG, Regionale Bildungskonferenzen, Schulentwicklungsplanung§ 87 HmbSG, Klassengrößen, Mindestzügigkeiten und Schulstandorte§ 88 HmbSG, Stellung der Lehrerinnen und Lehrer§ 89 HmbSG, Aufgaben der Schulleiterin oder des Schulleiters (Schulleitung)§ 90 HmbSG, Beanstandung von Entscheidungen durch die Schulleiterin oder den Sch...§ 91 HmbSG, Eignung von Schulleiterinnen und Schulleitern§ 92 HmbSG, Öffentliche Ausschreibung und Findungsverfahren§ 93 HmbSG (weggefallen)…§ 118 HmbSG, In-Kraft-Treten
§ 78a HmbSGHamburgisches Schulgesetz (HmbSG)Landesrecht HamburgFünfter Teil – Schulverfassung → Siebter Abschnitt – Besonderheiten der Schulverfassung an beruflichen SchulenTitel: Hamburgisches Schulgesetz (HmbSG)Normgeber: HamburgAmtliche Abkürzung: HmbSGGliederungs-Nr.: 223-1Normtyp: Gesetz(1) An staatlichen berufsbildenden Schulen sind berufsbezogene Lernortkooperationen einzurichten. Sie sollen die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Schulen fördern und durch Absprachen die Qualität der Berufsausbildung weiterentwickeln. Für Berufe mit ähnlichen Berufsbildern können berufsübergreifende Lernortkooperationen gebildet werden.(2) In die berufsbezogenen Lernortkooperationen kann jeder in einem entsprechenden Beruf ausbildende Betrieb, jede überbetriebliche Ausbildungseinrichtung, jeder Praktikumsbetrieb sowie die jeweilige Innung oder der jeweilige Fachverband je eine Vertreterin oder einen Vertreter entsenden. Den Lernortkooperationen gehören ferner die im entsprechenden Bildungsgang unterrichtenden Lehrkräfte an.(3) Die Lernortkooperationen sollen insbesondere 1.an der Weiterentwicklung der Ausbildungsinhalte und der Ausbildungsqualität mitwirken,2.betriebliches und schulisches Wissen gegenseitig nutzbar machen,3.die Ausbildungsinhalte zwischen Betrieb und Schule abstimmen,4.an der Ausgestaltung der Bildungspläne mitwirken,5.die jeweiligen Schulvorstände in strategischen Fragen, insbesondere bei der Ausrichtung und Organisation der Ausbildung und bei größeren Investitionsvorhaben, beraten,6.Kooperationen von Betrieben und Schule vereinbaren,7.Zusatzqualifikationen und Förderangebote für einzelne Schülergruppen entwickeln,8.die nähere Ausgestaltung der Organisationsformen des Berufsschulunterrichtes unter Berücksichtigung der Vorgaben und der Erfordernisse des Gesamtsystems der jeweiligen beruflichen Schule vereinbaren.(4) Die Lernortkooperationen können Ausschüsse bilden. Näheres zum Verfahren, insbesondere zu den Teilversammlungen und Ausschüssen, können die Lernortkooperationen durch Geschäftsordnung bestimmen.(5) Die Jugend- und Auszubildendenvertretungen der nach Absatz 2 zur Teilnahme an der Lernortkooperation berechtigten Betriebe besitzen gegenüber der Lernortkooperation ein Anwesenheits-, Antrags- und Initiativrecht zu den in Absatz 3 genannten Angelegenheiten.
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