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Timestamp: 2016-10-24 22:04:21
Document Index: 5321372

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 17', 'Art. 28']

9C_821/2014 (29.12.2014)
9C_821/2014 � � Urteil vom 29. Dezember 2014
Bundesrichter Kernen, pr�sidierendes Mitglied,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. September 2014.
dass A.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. September 2014 f�hren l�sst,
dass die Vorinstanz gest�tzt auf das bidisziplin�re Gutachten der Dres. med. B.________/C.________ vom 5. April 2012 f�r leidensangepasste T�tigkeiten eine Arbeitsunf�higkeit von 15 % und damit eine Verbesserung des beschwerdef�hrerischen Gesundheitszustands festgestellt hat, weshalb sie die revisionsweise (Art. 17 Abs. 1 ATSG) Einstellung der seit dem 1. November 1997 bezogenen ganzen Invalidenrente best�tigte,
dass die gesetzliche �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts in Bezug auf die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 und 3.3 S. 397 ff.; SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164, 9C_204/2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254; Urteil 9C_81/2011 vom 28. M�rz 2011 E. 3.2) eingeschr�nkt ist (Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), weshalb rein appellatorische Kritik nicht geh�rt werden kann,
dass der psychiatrische Gutachter Dr. med. B.________ insbesondere das Vorgutachten von Dr. med. D.________ und lic. phil. E.________ vom 8. Oktober 2007 in seine Beurteilung einbezog, die Frage nach der �berwindbarkeit der Schmerzen (BGE 130 V 352) zu Recht bejahte, ferner keine Anzeichen f�r eine unsorgf�ltige Begutachtung ersichtlich sind und die Wahl der Untersuchungsmethode grunds�tzlich in das Ermessen des medizinischen Experten f�llt (Urteil 8C_768/2012 vom 24. Januar 2013 mit Hinweisen),
dass kein Anlass besteht, an der gutachterlichen Einsch�tzung zu zweifeln, wonach die Verbesserung der depressiven Symptomatik bedingt durch die ver�nderten Lebensumst�nde des Beschwerdef�hrers im Jahre 2005 ihren Anfang genommen hat und seit April 2011 nurmehr eine leichte depressive Episode vorliegt,
dass Dr. med. B.________ wohl diagnostisch keine wesentliche Differenz zwischen seiner Beurteilung und derjenigen in den Akten erblickte, das Ausmass der Depressivit�t jedoch den Unterschied ausmacht und dieses im hier massgebenden Vergleichszeitpunkt (im Jahr 2007) - trotz kontinuierlicher Verbesserung - immer noch mittelgradig war,
dass sich das Gutachten damit ausreichend auf das Beweisthema, die erhebliche �nderung des medizinischen Sachverhalts, bezieht (Urteil 9C_418/2010 vom 29. August 2011 E. 4.2),
dass das psychiatrische Teilgutachten von Dr. med. B.________ vom 29. M�rz 2012 den Anforderungen an die Beweiskraft (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) gen�gt, wobei offen bleiben kann, ob dem Beschwerdef�hrer mit Blick auf die gestellten Diagnosen �berhaupt eine �ber die somatischen Einschr�nkungen hinausgehende Arbeitsunf�higkeit anzurechnen ist (Urteile 8C_581/2013 vom 10. Dezember 2013 E. 4.2; 8C_213/2012 vom 13. April 2013 E. 3.2, je mit Hinweisen),
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung betreffend Gesundheitszustand, Arbeitsf�higkeit und Eingliederungsbedarf nach einem Rentenbezug von mehr als 15 Jahren (Urteil 8C_39/2012 vom 24. April 2012 E. 5 mit Hinweisen) auch nicht qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sind, weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich bleiben (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass bei diesem Ergebnis ein Revisionsgrund (Art. 17 Abs. 1 ATSG) vorliegt und die Einsch�tzung des somatischen Gesundheitszustands sowie die �brigen Faktoren der Invalidit�tsbemessung nicht beanstandet werden,
dass es demnach mit einem nicht rentenbegr�ndenden (Art. 28 Abs. 2 IVG) Invalidit�tsgrad von 15 % sein Bewenden hat,
dass die Vorinstanz die von der IV-Stelle Z�rich am 18. M�rz 2013 verf�gte Einstellung der Invalidenrente folglich zu Recht best�tigt hat,
Das pr�sidierende Mitglied: Kernen