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Timestamp: 2018-04-19 15:26:05
Document Index: 65373633

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'Art. 39', '§ 92', '§ 3', '§ 67', '§ 92']

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Polizei nimmt Mitarbeiter von Mossack Fonseca in der Schweiz fest
Ein IT-Spezialist der Kanzlei Mossack Fonseca wurde am Mittwoch in Genf festgenommen. Bei dem Festgenommenen soll es sich zwar nicht um den direkten Whistleblower der Panama Papers handeln, doch er soll in das Datenleck verstrickt sein, berichtet der berichtet Le Temps. Die Polizei griff den Mann im Genfer Büro von Mossack Fonseca auf. Quelle: DWN
In der EU finden hinter den Kulissen offenbar hektische Verhandlungen über eine Stützung der italienischen Bank Monte die Paschi statt. Noch vor der Veröffentlichung des Banken-Stresstests der EZB am Freitag soll eine Notfall-Vereinbarung stehen. Die Ergebnisse des Stresstests könnten zu Verwerfungen an den Finanzmärkten führen. Quelle: DWN
28.07.2016, 09:32
Der Gewinn der Deutschen Bank ist im zweiten Quartal deutlich zurückgegangen. Unter dem Strich resultierte ein Gewinn von 20 Millionen Euro. Der Vorstandsvorsitzende John Cryan kündigte an, den Umbau der Bank zu forcieren. Quelle: DWN
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) warnt vor Geschäftsabschlüssen mit dem Anbieter uBinary mit Sitz in der Badenerstrasse 549, 8048 Zürich. Der Anbieter befindet sich aktuell auf der Warnliste der FINMA. Anmerkung der Aufsichtsbehörde: Dieser Eintrag erfolgt nicht aufgrund einer Verletzung der Auskunftspflicht, sondern aufgrund eines schweren Verdachts auf eine unerlaubte Tätigkeit des Unternehmens sowie einer immanenten, erheblichen Gefährdung von Anlegern. Quelle: FINMA-Warnliste
Euro Grundinvest - Gesellschafterversammlung vom 21.07.2016
München, den 26.07.2016 – Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei CLLB Rechtsanwälte meldet, warf die Gesellschafterversammlung der EGF vom 21.07.2016 mehr Fragen auf als es Antworten gab. Die wirtschaftliche Situation der Euro GrundinvestFondsgruppe ist auch nach der Versammlung unübersichtlich. Es steht lediglich fest, dass viele der von Seiten des Fonds geplanten Objekte nicht gebaut wurden. Von den fertiggestellten Projekten wurden viele nicht oder nur mit...
Es klang nach einem grünen Projekt, nach Gewinn mit Ökostrom und gutem Gewissen. „Wasserkraft in der Türkei: Stabile und rentable Geldanlage“, so warben zwei Firmen bis vor Kurzem im Internet. Die Centauri Holding GmbH und die Centauri Trust GmbH sammelten Geld für Fonds mit den Namen „Green Energy Turkey“, „Hydropower VI“ oder „Hydropower VII“ ein. Die Muttergesellschaft klang vielversprechend, „Deutsche Biofonds AG“, sie warb sogar noch im April dieses Jahres auf Berlin.de, der offiziellen Web...
Kunden um viele Millionen betrogen: HSBC-Manager in New York festgenommen
Zwei ranghohe Manager der HSBC werden in New York in Zusammenhang mit Betrugs-Ermittlungen im Devisenhandel festgenommen. Beide sollen einen Kunden in einem mehrere Milliarden Dollar schweren Devisengeschäft betrogen haben. Quelle: n-tv
Warnung vor gefälschten FMA-Schreiben
Es gibt zur Zeit eine zunehmende Zahl an Fällen bei denen betrügerische Schrieben und/oder Zahlungsanträge von unbekannten Personen mit gefälschten Briefköpfen der FMA an österreichische Unternehmen verschickt werden. Die offensichtliche Intention der unbekannten Personen ist es, sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern. Die FMA ersucht Personen und Unternehmen, welchen solche gefälschte Dokumente zugesendet werden, diese direkt an die FMA (E-Mail: fma@fma.gv.at) sowie an das Bundesmin...
Unister-Mitgesellschafter Daniel Kirchhof will aufgrund der dubiosen Venedig-Geschäfte Anzeige erstatten. Er wolle Aufklärung darüber, „wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass so eine große Menge Bargeld in der Gegend rumfährt, wer da auch an dem ganzen Vorgang beteiligt gewesen ist, wer davon wusste.“ Dem MDR-Magazin „Exakt“ sagte er: „Ich werde Anzeige gegen Unbekannt erstatten, unter anderem wegen Untreueverdacht.“ Quelle: BILD
Banken-Krise: EuGH entscheidet über Enteignung von Investoren
Der EuGH urteilt am Dienstag über die Beteiligung von Investoren bei der Rettung einer notleidenden Bank. Der Generalanwalt hat in seinem Vortrag die Enteignung von Anleihehaltern als unzulässig erklärt. Folgt das Gericht seiner Einschätzung, könnten Italien und Portugal einige ihrer Banken mit Steuergeldern retten. Quelle: DWN
Nach Teldafax und Flexstrom sorgt erneut ein Energieunternehmen für Aufregung. Große Netzbetreiber haben ihre Verträge mit Care-Energy gekündigt. Das hat Folgen für mehr als 100.000 Stromkunden. Quelle: Die Welt
Weltweit halten Anleger 168 Billionen US-Dollar in Form von Bargeld, Aktien, Fonds oder anderen Wertpapieren in Händen. Das private Finanzvermögen ist somit 2015 um 5,2 Prozent gestiegen – deutlich langsamer als noch im Jahr davor (7,5%). Von der Verlangsamung sind außer Japan alle Regionen betroffen, zeigt der Global Wealth Report 2016 der Boston Consulting Group (BCG). Quelle: FONDS-professionell-ONLINE
Deutsche-Bank-Chefökonom will Steuerzahler für Bankenrettung bluten lassen
David Folkerts-Landau, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, und der Vizechef von Blackrock, Philipp Hildebrand, fordern ein weiteres steuerfinanziertes EU-Programm für angeschlagene Banken. Vor allem Italiens Institute benötigten dringend Hilfe. Quelle: FONDS-professionell-ONLINE
Der US-Fondsanbieter Franklin Templeton ringt weiterhin mit Mittelabflüssen in Europa. Anleger zogen seit Januar rund zwölf Milliarden Euro aus den Fonds des Asset Managers ab, berichtet die "Financial Times" und beruft sich auf Daten des Analysehauses Morningstar. Demnach erlitt der Anbieter allein im Mai Abflüsse in Höhe von drei Milliarden Euro. Damit zählte Franklin Templeton zu dem Fondshaus mit den höchsten Abflüssen in Europa. Quelle: FONDS-professionell-ONLINE
Templeton Growth Fund - Niedergang einer Fondslegende?
12.07.2016, 08:55
German Pellets: gemeinsame Vertreter für alle Anlagegläubiger gewählt, Insolvenzmasse ist sehr gering München, Berlin 11. Juli 2016 – Vom 05.07.16 - 08.07.16 fanden die Gläubigerversammlungen der German Pellets GmbH nach dem Schuldverschreibungsgesetz statt. Als Ergebnis ist positiv festzuhalten, dass für alle drei Inhaberschuldverschreibungen und die Genussscheine jeweils ein gemeinsamer Vertreter gewählt wurde. Somit werden nun alle Anleihegläubiger im Insolvenzverfahren gegenüber dem Insolven...
11.07.2016, 16:39
Der BaFin liegen die ersten Erkenntnisse aus dem Berichtswesen zum neuen Aufsichtsregime Solvency II vor. Die Versicherungsunternehmen haben der Finanzaufsicht neben den Daten zum Jahresanfang („Day 1 Reporting“) erstmals auch die vierteljährliche quantitative Berichterstattung nach Solvency II übersandt. Die mittlere Solvency II-Bedeckungsquote der Branche stand zum Stichtag 1.1.2016 bei rund 305 Prozent und sank im ersten Quartal 2016 auf rund 280 Prozent. Im aktuellen Marktumfeld stellen Schw...
BaFin: Keine Strafbarkeitslücke im Kapitalmarktrecht
Zu dem in der Börsen-Zeitung vom 7. Juli erschienenen Gastbeitrag „Generalamnestie im Kapitalmarktrecht?“ nimmt die BaFin aus gegebenem Anlass Stellung. Die Schlussfolgerungen des Autors teilt die BaFin nicht. In dem Gastbeitrag wird das „Inkrafttreten“ mit der EU-weiten „Geltung“ verwechselt. Nach europäischem Recht gelten die Vorschriften der Verordnung (EU) 596/2015 (MAR) ab dem 3. Juli 2016 unmittelbar in den Mitgliedsstaaten (Art. 39 Abs. 2 MAR). Diese europarechtliche Wirkung der MAR ist a...
Nun widmet sich auch DER SPIEGEL den Vorgängen rund um Care Energy und Martin kristek und schreibt: Verwirren, hinhalten, rauswieseln: Martin Kristek hält seinen dubiosen Strom-Discounter Care Energy wohl seit Jahren künstlich am Leben. Nun wollen Aufseher und Netzbetreiber das dreiste Treiben stoppen. Quelle: Spiegel Online
08.07.2016, 13:20
FMA warnt vor Cunningham Mutual
Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 92 Abs. 11 1. Satz Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 (WAG 2007) durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person zur Vornahme bestimmter Wertpapierdienstleistungsgeschäfte (§ 3 Abs. 2 Z 1 bis 4 WAG 2007) nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu A...
Erstmals geht die Justiz eines EU-Landes gegen ein EZB-Ratsmitglied vor. Die slowenischen Behörden haben nach einer Razzia im Zuge von dubiosen Vorgängen bei der Banken-Rettung auch den slowenischen EZB-Vertreter im Visier. EZB-Chef Draghi ist aufgebracht: Die EZB ist eigentlich in ihren Handlungen komplett immun und vor jeglicher Strafverfolgung geschützt. Quelle: DWN
Anleger des Biowertpapiers II der KTG Agrar SE sollten ihre Kontoauszüge genau prüfen. Sind bis zum 6. Juli nicht die fälligen Zinsen eingegangen, kann die Anleihe gekündigt werden. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Aber nachdem die KTG Agrar SE schon zweimal die Zinszahlung für die 2011 begebene Mittelstandsanleihe Biowertpapier II verschoben hat und inzwischen auch keinen Zahlungstermin mehr nennt, wäre es erstaunlich, wenn die Anleger die Zinsen in Kürze erhalten. Dazu müsste das Unter...
07.07.2016, 09:00
FINMA warnt vor SIDDIQUE TRADING SARL en liquidation
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) warnt vor Geschäftsabschlüssen mit dem Anbieter SIDDIQUE TRADING SARL en liquidation mit Sitz in der Rue Couchirard 15, 1004 Lausanne. Der Anbieter befindet sich aktuell auf der Warnliste der FINMA. Bei den Unternehmen, die auf dieser Liste stehen, hat die FINMA Untersuchungen wegen unerlaubter Tätigkeit eingeleitet, konnte den Verdacht jedoch nicht weiter abklären, da die Unternehmen ihrer Auskunftspflicht gegenüber der FINMA nicht nachgekommen sin...
07.07.2016, 08:50
Gericht verurteilt Lionel Messi zu fast zwei Jahren Gefängnis
Fußball-Star Lionel Messi und sein Vater Jorge sind wegen Steuerbetrugs in drei Fällen zu einer Haftstrafe von jeweils 21 Monaten verurteilt worden. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Quelle: DWN
Munich-Re-Chef erwartet lange Periode der Niedrigzinsen
Der Brexit dürfte den Notenbank als Anlass dienen, die Zinsen noch lange niedrig zu halten. Besonders die Versicherungsbranche verliert durch diese Entwicklung die Grundlage für ihr Geschäftsmodell. Der Chef von Munich Re übt ungewohnt offene Kritik an den strukturellen Mängeln der EU. Quelle: DWN
Care Energy droht der Kollaps, denn namenhafte Stromnetzbetreiber wollen nicht länger mit dem Unternehmen Martin Kristeks in Verbindung gebracht werden. Nachdem bereits der Berliner Netzbetreiber 50Hertz seinen Vertrag mit Care Energy gekündigt hat, drohen nach Informationen von manager-magazin.de auch Tennet, Amprion und Transnet BW mit diesem Schritt. Quelle: manager-magazin.de
BaFin richtet Meldeplattform für Whistleblower ein
Die BaFin richtet zum 02.07.2016 eine zentrale Stelle ein, über die Hinweisgeber, sogenannte Whistleblower, Verstöße gegen aufsichtliche Bestimmungen melden können. Der Schutz der Hinweisgeber genießt hierbei höchste Priorität. Bei der Identifizierung von Verstößen gegen das Aufsichtsrecht kommt Whistleblowern eine große Bedeutung zu. Sie können wertvolle Beiträge dazu leisten, das Fehlverhalten einzelner Personen oder ganzer Unternehmen innerhalb des Finanzsektors aufzudecken und die negativen ...
05.07.2016, 09:27
IWF veröffentlicht Stresstestergebnisse für deutsche Lebensversicherer
Der Internationale Währungsfonds (IWF) prüfte von November 2015 bis März 2016 im Rahmen seines Financial Sector Assessment Program (FSAP) den deutschen Finanzsektor. In diesem Rahmen wurde auch ein Stresstest der deutschen Lebensversicherungsbranche durchgeführt. Die gestern vom IWF veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass der größte Teil der deutschen Lebensversicherer auch bei Eintritt eines schweren Stressereignisses die Solvenzanforderungen gemäß Solvency II erfüllt. In den Versicherungsstre...
BaFin-Präsident: "Die Deutsche Bank ist sicher!"
Die Deutsche Bank erlebt derzeit einen beispiellosen Kurssturz. Seit dem Brexit-Votum der Briten ist die Aktie um 20 Prozent abgestürzt, seit Jahresbeginn sogar um mehr als 45 Prozent. Hedgefonds un Spekulanten wie George Soros, der mit 100 Millionen Euro auf einen weiteren Kurseinbruch setzt, kreisen über dem Finanzinstitut. Nun meldet sich BaFin-Präsident Felix Hufeld zu Wort und bekräftigt: "Die Deutsche Bank ist sicher!" Quelle: Handelsblatt
FINMA warnt vor Executive Treuhand Partner GmbH
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) warnt vor Geschäftsabschlüssen mit dem Anbieter Executive Treuhand Partner GmbH mit Sitz in der Industriestrasse 5, 9434 Au. Der Anbieter befindet sich aktuell auf der Warnliste der FINMA. Bei den Unternehmen, die auf dieser Liste stehen, hat die FINMA Untersuchungen wegen unerlaubter Tätigkeit eingeleitet, konnte den Verdacht jedoch nicht weiter abklären, da die Unternehmen ihrer Auskunftspflicht gegenüber der FINMA nicht nachgekommen sind. Ein Ein...
30.06.2016, 08:56
KTG Agrar SE in Schieflage?
Da das Unternehmen vor „aktuellen herausfordernden Aufgaben“ stehe, hat die KTG Agrar SE den ursprünglich auf den 30.06.2016 angesetzten Hauptversammlungstermin kurzfristig um fast zwei Monate auf den 26.08.2016 verschoben. Das Prekäre für Anleihegläubiger des Unternehmens mit der WKN A1H3VN / ISIN DE000A1H3VN9 mit einer Verzinsung von 7,125% ist dabei, dass die eigentlich zum 06.06.2016 fälligen Zinszahlungen bislang nicht geleistet wurden und das Unternehmen die Zahlung bis spätestens zum ursp...
30.06.2016, 08:54
Scope übernimmt Feri Eurorating
Die Ratingsparte des Bad Homburger Vermögensverwalters Feri gehört künftig zur Scope Corporation. Das Berliner Unternehmen werde zum 31. Juli alle Anteile an der Feri Eurorating Services von der bisherigen Muttergesellschaft Feri AG übernehmen, heißt es in einer Kundeninformation, die Feri-Eurorating-Chef Tobias Schmidt am Mittwochabend verschickte. Der Feri-Konzern gehört dem börsennotierten Wieslocher Finanzvertrieb MLP. Quelle: FONDS-professionell-ONLINE
30.06.2016, 08:51
Jochen Resch für weitere 4 Jahre Vorsitzender der Verbraucherzentrale Brandenburg
Die Mitgliederversammlung der Verbraucherzentrale Brandenburg hat Rechtsanwalt Jochen Resch einstimmig für weitere vier Jahre zu ihrem Vorsitzenden Vorstandsmitglied gewählt. Das eindeutige Ergebnis bestätigt das Vertrauen, das sich Jochen Resch seit dem Jahre 2000 als Mitglied des Vorstandes und seit dem Jahr 2009 als Vorsitzender des Vorstandes in der Verbraucherzentrale Brandenburg erarbeitet hat. Die Zukunftsfähigkeit der Verbraucherzentrale sichern Als die wichtigste Aufgabe für die nächste...
FMA Liechtenstein warnt vor "Klon-Firma"
24.06.2016 Die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein weist darauf hin, dass es sich bei der Klon-Firma www.swisspartners-ag.com (mit angeblichem Hauptsitz Feldstrasse 16, Vaduz) nicht um die von der FMA beaufsichtigten Gesellschaften SWISSPARTNERS VERSICHERUNG AG, Städtle 28, 9490 Vaduz, und die swisspartners AG, Städtle 28, 9490 Vaduz, handelt. Unter der Website www.swisspartners-ag.com (oder einer abgewandelten Form) geben sich deren Betreiber als eine in Liechtenstein ansässige Gesellschaft...
Soros platziert Millionenwette gegen Deutsche Bank
Der bekannte Investor George Soros hat im Zuge des Brexit-Referendums gegen die Deutsche Bank gewettet. Kurz nach dem Brexit-Referendum wettete der Star-Investor rund hundert Millionen Euro auf den Verfall der Deutsche Bank-Aktie. Damit hat er schon jetzt einen Millionengewinn eingefahren. Quelle: FONDs-professionell-ONLINE
BaFin klärt über Drittstaaten-Versicherer auf
Datum: 24.06.2016 Seit dem 01.01.2016 gelten neue Voraussetzungen für den Geschäftsbetrieb von Versicherungsunternehmen aus Drittstaaten, die im Inland das Erst- oder Rückversicherungsgeschäft betreiben wollen. Nach § 67 Abs. 1 S. 1 VAG bedürfen Versicherungsunternehmen eines Drittstaates, die im Inland das Erst- oder Rückversicherungsgeschäft betreiben wollen, zum Geschäftsbetrieb einer Erlaubnis. Dies gilt nicht für Versicherungsunternehmen aus Drittstaaten, die von ihrem Sitz aus im Inland da...
Abgas-Affäre: VW muss 15 Milliarden Dollar Entschädigung zahlen
Die Abgas-Affäre rund um manipulierte Dieselfahrzeuge in den USA könnte die Volkswagen AG deutlich teurer zu stehen kommen als erwartet. Die Gesamtsumme eines anstehenden Vergleichs mit privaten Klägern und Behörden belaufe sich mittlerweile auf mehr als 15 Milliarden Dollar, berichtet die Financial Times.
22.06.2016: wie eine Vielzahl unterschiedlicher seriöser Presseorgane vermeldet, ist wohl damit zu rechnen, dass das jahrelange Verfahrensdrama um die gigantische Pleite des Energieversorgers Teldafax in Bälde ein Ende finden wird, das das berüchtigte Hornberger Schießen noch in den Schatten stellen dürfte. Die ursprünglich erhobenen Vorwürfe des gewerbsmäßigen Betruges, der Insolvenzverschleppung und verschiedener Bankrotthandlungen gegen die Angeklagten würden im Wesentlichen eingestellt, wie ...
Steilmann: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Insolvenzverschleppung
Wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung ermittelt nun auch die Staatsanwaltschaft Dortmund gegen den insolventen Modekonzern Steilmann. Wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) berichtet, konnte Steilmann offenbar die Rechnungen von Lieferanten nicht mehr bezahlen. Es folgte die Strafanzeige. Die Ermittlungen werden zeigen müssen, ob der Steilmann-Konzern noch Waren bestellt hat, obwohl die Insolvenz schon ersichtlich war. Erst im November 2015 hatte Steilmann den Sprung an die Börse gewagt. D...
Anleger warten auf Geld - Neckermann Strom GmbH finanziert Fußballclub
Die Fußballer aus Donaustauf haben einen guten Sponsoren eingefangen: Die Neckermann Strom GmbH sponsort Klaus Augenthaler als Trainer. Anleger der Neckermanngruppe betrachten die Ereignisse kritisch. Die Anleger haben seltsame Gefühle dabei!" Ralf Buerger, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Hagen und bundesweit für Anleger der Neckermann Neue Energien AG und weiterer Unternehmungen der Neckermann-Energie-Gruppe als Interessenwahrer tätig, blickt kopfschüttelnd Richtung Süden, wo sic...
28.06.2016, 10:19
OneCoin und Onelife - Meinung eines Users dazu - unkommentiert
Zitat Sehr geehrter Herr Bremer, nach langer Zeit war ich auch wieder mal auf Ihrer Seite „Die Bewertung“. Da hat mich doch fast der Schlag getroffen, beim googeln nach „Onecoin“. Zu diesem Thema kann ich Ihnen auch einiges sagen: Onecoin hat vor kurzem umfirmiert und heißt jetzt „Onelife“. In Österreich laufen anscheinend schon Betrugsanzeigen, bzw. die Kammer ermittelt bereits. Das österreichische Fernsehen berichtete darüber.Es wird dazuhin mit „Mastercard“-Onecoin-Kreditkarten geworben, ein...
FMA warnt vor LONDON INTERNATIONAL BANK & TRUST Co. Ltd
Die FMA warnt Anleger vor dem Abschluss konzessionspflichtiger Wertpapiergeschäfte mit diesem Anbieter: LONDON INTERNATIONAL BANK & TRUST Co. Ltd Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 92 Abs. 11 1. Satz Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 (WAG 2007) durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung" oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische ...
24.06.2016, 09:49
Hauptversammlung Volkswagen AG 2016 in Hannover - Ungeklärte Fragen und von Demut keine Spur - Bericht (Teil 2)
München/Hannover, den 23.6.2016 - Antworten. Das war es, was sich die Aktionäre von der Hauptversammlung der Volkswagen AG gestern in Hannover erhofften. Doch auf die brennenden Fragen zum Dieselskandal hören Anleger nur, dass zu laufenden Rechtsstreitigkeiten keine Auskünfte gegeben werden. Es sei ein „zu großes Risiko" für Volkswagen, Details zu den Verfahren preiszugeben, da man sich in den USA kurz vor einem generellen Vergleich befände. Die in der Presse beschworene „Demut" des VW Konzerns ...
Hauptversammlung Volkswagen AG 2016 in Hannover - Bericht (Teil 1)
24.06.2016, 09:48
München, Hannover, den 22.06.2016, 13 Uhr – Die Hauptversammlung des Volkswagen Konzerns enttäuscht in ihrer ersten Hälfte deutlich. Bei den anwesenden Anwälten der auf Anlegerschutz spezialisierten Kanzlei KAP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wächst der Eindruck, der Konzern wolle zu einer Aufklärung der Abgas-Affäre nicht wirklich beitragen. Insbesondere in Anbetracht der in den von uns geführten Aktionärsklagen zu findenden Argumente erscheinen die Darstellungen, die im Rahmen der Hauptversammlu...
24.06.2016, 09:24
Ökonomen zum Brexit: "Jetzt herrscht erst einmal Panik"
Die Chefvolkswirte der Banken sind sich einig: Der Austritt Großbritanniens aus der EU wird zu einer langen Phase der Unsicherheit bei allen Marktteilnehmern führen. Einige sprechen sogar von Panik. Doch die meisten sehen die langfristigen Folgen eher gelassen. Quelle: DWN
Deutsche Bank nimmt gefloppten Dachfonds aus dem Regal
Die Deutsche Bank hat den Vertrieb des AIF "Deutsche Invest Reale Werte" eingestellt. Der geschlossene Fonds kam wie berichtet im Frühjahr auf den Markt und sollte in den Bereichen Immobilien, Infrastrukturanlagen (einschließlich Energie) und Transportmittel investieren. Die Deutsche Bank wollte für den Dachfonds mindestens 100 Millionen Euro bei Investoren einsammeln. Auf Anfrage von FONDS professionell ONLINE erklärte ein Sprecher der Deutschen Bank: "Vor dem Hintergrund des bisherigen geringe...
Großaktionär Niedersachsen verweigert Entlastung für zwei VW-Vorstände
Stundenlang müssen die VW-Manager den Ärger der Kleinanleger über sich ergehen lassen. Schließlich stellte sich auch der Großaktionär Niedersachsen teilweise auf die Seite der Rebellen: Das Land verweigert zwei Schlüsselfiguren einen Vertrauensbeweis. Der Vorstand wurde trotzdem entlastet. Quelle: DWN
23.06.2016, 08:35
Schwedens größter Bank Nordea fehlen zehn Milliarden Dollar
Schwedens größter Bank Nordea fehlen angeblich rund 10 Milliarden Dollar, um die Kapitalbestimmungen der Finanzmarktaufsicht zu erfüllen. Dies geht aus Erkenntnissen der Aufsicht von Ende 2015 hervor, auf die sich die Zeitung Svenska Dagbladet beruft. Der Chef von Nordea bezeichnete die Spekulationen als substanzlos. Quelle: DWN
23.06.2016, 08:33
Banken-Krise: Italien muss Veneto Banca retten
Die Banken-Krise in Italien verschärft sich: Als nächste muss die Veneto Banca vom Bankenrettungsfonds aufgefangen werden. Immerhin: Die Fusion der Banca Popolare mit der Banca Popolare aus Mailand scheint nun doch zu gelingen. Quelle: DWN
21.06.2016, 13:43
Verdacht auf Marktmanipulation: BaFin zeigt kompletten VW-Vorstand an
In der VW-Affäre stehen nach Informationen von SPIEGEL ONLINE weit mehr Manager unter Verdacht als bisher bekannt. Die Finanzaufsicht BaFin habe den gesamten Vorstand von Volkswagen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, bestätigte ein Insider.
Die Gläubigerversammlungen für die drei von der insolventen Steilmann SE begebenen Mittelstandsanleihen finden am 3. August in der Dortmunder Westfalenhalle statt. Insgesamt haben die drei Anleihen ein Emissionsvolumen von rund 88 Millionen Euro. „Nach der Steilmann-Insolvenz steht das Geld der Anleger auf dem Spiel. Daher sollten sie an der Gläubigerversammlung teilnehmen oder sich vertreten lassen, um ihre Interessen zu wahren“, sagt Rechtsanwalt Simon Kanz von der Kanzlei Cäsar-Preller in Wie...
» Der Trading-König von Mallorca 08.06.2010