Source: https://bsc-kumberg.at/content/statuten
Timestamp: 2020-01-25 19:46:23
Document Index: 304164251

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§34', '§ 39']

Statuten | Bogensportclub Kumberg
Bogensportclub Kumberg
Kumberger 3D Parcours
Regelauszüge
Der Verein führt den Namen BOGENSPORTCLUB KUMBERG
Er hat seinen Sitz in KUMBERG und erstreckt seine Tätigkeit
auf 1DIE GEMEINDE KUMBERG
Die Errichtung-von Zweigvereinen ist / IST NICHT beabsichtigt.
1 zB auf die ganze Welt, ganz Österreich, das Gebiet des Bundeslandes XY oder das Gebiet der Stadt/Gemeinde YZ.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt2
A. SEINEN MITGLIEDERN BOGENSPORT IN SICHERER UMGEBUNG ZU ERMÖGLICHEN
B. AUSTAUSCH VON BOGENSPORT-WISSEN
C. FÖRDERUNG DES BOGENSPORTS
2 Das Vereinsgesetz verlangt eine klare und umfassende Umschreibung des Zwecks.
BETRIEB EINER BOGENSPORTANLAGE
Der Antrag auf Mitgliedschaft kann über ein vorgegebenes, vollständig ausgefülltes Formular auf der Vereins-Website gestellt werden.
Mitglieder sind für die Aktualisierung ihrer Daten selbst verantwortlich.
Hierfür ist ein Bereich auf der Vereins-Website zur Verfügung gestellt.
Der Austritt kann nur zum 31. Dezember jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand schriftlich (zB per E-Mail) mitgeteilt werden.
Die Mitgliedschaft erlischt automatisch, wenn der Mitgliedsbeitrag nicht bis zum Ende des
1. Jahresquartals bezahlt wurde.
Eine ordentliche Generalversammlung findet 3JÄHRLICH statt
3 zB jährlich, alle zwei oder alle vier Jahre (abgestimmt auf die Funktionsdauer des Vorstands nach § 11 Abs 3). Das Vereinsgesetz verlangt, dass eine Mitgliederversammlung zumindest alle vier Jahre einberufen wird.
Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Mitgliederversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekannt gegebene Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Mitgliederversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a — c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e).
Das Leitungsorgan (Vorstand) besteht aus 6 Mitgliedern und zwar aus Obmann/Obfrau und Stellvertreter/in, Schriftführer/in und Stellvertreter/in, Kassier/in und Stellvertreter/in
Die Funktionsperiode des Vorstands beträgt 44 Jahre; Wiederwahl ist möglich.
4 zB zwei oder vier Jahre (abgestimmt auf den Abstand zwischen ordentlichen Generalversammlungen nach § 9 Abs 1).
Der Vorstand wird vom Obmann/ Obfrau, bei Verhinderung von seinem/seiner/ihrem/ihrer Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
Die Vorstandsmitglieder können jederzeit ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands an die Mitgliederversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden Rechnungswesens mit fortlaufender Aufzeichnung der Einnahmen/Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis;
Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung in den Fällen des § 9 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a — c dieser Statuten;
Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von 5
4 Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ - mit Ausnahme der Generalversammlung - angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
5 zB zwei oder vier Jahre (abgestimmt auf den Abstand zwischen ordentlichen Generalversammlungen nach § 9 Abs 1).
Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits zwei Mitglieder des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein weiteres ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ - mit Ausnahme der Mitgliederversammlung - angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
Diese Mitgliederversammlung hat auch - sofern Vereinsvermögen vorhanden ist - über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zu fallen, die gleiche oder ähnliche, gemeinnützige oder mildtätige Zwecke im Sinne der §§34 ff BAO (§ 39 Z 5 BAO) verfolgt.
Submitted by Siteadmin on Fr, 24.01.2014
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