Source: https://www.praxis-toelle.de/datenschutz
Timestamp: 2020-07-10 05:26:46
Document Index: 295743565

Matched Legal Cases: ['§ 85', '§ 60', '§ 64', '§ 22', '§ 22', '§ 24', '§ 31', '§ 73', '§ 115', '§ 140', '§ 276', '§ 291', '§ 294', '§ 295', '§ 295', '§ 298', '§ 201', '§ 203', '§ 100', '§ 6', '§ 17', '§ 28', '§ 28', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 4']

Datenschutz - Praxis Dr. Tölle
8 bis 12:30 Uhr &
Außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst
Tel.: 066596101692
Zugang hat nur autorisiertes Praxispersonal. Ihre Daten (Befunde, Arztbriefe etc.) werden nach den jeweiligen gesetzlich vorgeschriebenen Fristen aufbewahrt (z.B. Arztbriefe für 10 Jahre). Ggf. kann eine längere Aufbewahrung erforderlich sein. Eine Übersicht der Aufbewahrungsfristen finden Sie auf unserer Homepage.
§ 85 Strahlenschutzverordnung (StrSchV) regelt die Aufzeichnungen über Patienten. Hiernach müssen Aufzeichnungen über die Untersuchung 10 Jahre, über die Behandlung 30 Jahre lang nach der letzten Untersuchung oder Behandlung aufbewahrt werden. Die zuständige Behörde kann verlangen, dass im Falle der Praxisaufgabe oder sonstiger Einstellung der Tätigkeit die Aufzeichnungen bei einer von ihr bestimmten Stelle zu hinterlegen sind; dabei ist die ärztliche Schweigepflicht zu wahren. Im Rahmen der arbeitsmedizinische Vorsorge für beruflich strahlenexponierte Personen regeln die §§ 60 - 64 StrlSchV, dass die hierzu ermächtigten Ärzte verpflichtet sind, für jede ärztlich zu überwachende beruflich strahlenexponierte Person eine Gesundheitsakte zu führen, welche so lange aufzubewahren ist bis die Person das 75. Lebensjahr vollendet hat oder vollendet hätte,
mindestens jedoch 30 Jahre nach Beendigung der Wahrnehmung von Aufgaben als beruflich strahlenexponierte Person. Sie ist spätestens 100 Jahre nach der Geburt der überwachten Person zu vernichten, § 64 StrlSchV.
Ärztliche Unterlagen über Schwer-Unfallverletzte im Rahmen des berufsgenossenschaftlichen Verletzungsartenverfahren mindestens 15 Jahren aufzubewahren.
Mehrere Befugnisse zur Datenverarbeitung, u.a.:
Nach Einwilligung (lit. a),
für Zwecke der Gesundheitsvorsorge oder der Arbeitsmedizin, sofern die Verarbeitung durch oder unter Aufsicht von Personal erfolgt, welches der Schweigepflicht unterliegt (lit h. i.V.m. Abs. III i.V.m. BDSG n.F.),
soweit erforderlich zur Erfüllung von arbeitsrechtlichen / sozialrechtlichen Verpflichtungen (lit. b i.V.m. BDSG n.F.),
zum Schutz lebenswichtiger Interessen des Betroffenen, wenn dieser außerstande ist zur Abgabe einer Einwilligung (lit. c),
zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (lit. f i.V.m. BDSG n.F.).
§ 22 Abs. 1 Nr. 1 lit. a Datenverarbeitung zur Erfüllung der sich aus dem Recht der sozialen Sicherheit und des Sozialschutzes erwachsenden Pflichten.
§ 22 Abs. 1 Nr. 1 lit. b Datenverarbeitung zum Zweck der Gesundheitsvorsorge, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschäftigten, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheitsund Sozialbereich oder aufgrund eines Vertrages der betroffenen Person mit einem Arzt. Die Verarbeitung muss durch oder unter Aufsicht von Personen erfolgen, die der Schweigepflicht unterliegen.
§ 24 Abs. 1 Nr. 2 Datenverarbeitung zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung zivilrechtlicher Ansprüche.
§ 31 a Abs. 1 - 3 Erstellung und Aktualisierung eines Mediaktionsplanes auf Wunsch des Patienten, sowie (ab 01.01.2019) Speicherung von Änderungen des Medikationsplanes auf der elektronischen Gesundheitskarte.
§ 73 Abs. 1b Übermittlung von Behandlungsdaten mit Einwilligung an den Hausarzt.
§ 115 a Abs. 2 Unterrichtung des einweisenden Arztes über die vor- und nachstationäre Behandlung
§ 140 a Datenverarbeitung nach Einwilligung für die Durchführung der integrierten Versorgung.
§ 276 Abs. 2 Übermittlung von Daten an den medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).
§ 291 a Erheben, Verarbeiten, Nutzen und ggf. Verändern von Daten mittels der elektronischen Gesundheitskarte.
§ 294 a Mitteilung von besonderen Krankheitsursachen und drittverursachten Gesundheitsschäden an die Krankenkassen.
§ 295 Abrechnung ärztlicher Leistungen (Aufzeichnungs- und Übermittlungspflicht).
§ 295 a Abrechnung im Rahmen der hausarztzentrierten und besonderen Versorgung.
§ 298 Übermittlung zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit oder Qualität der ärztlichen Behandlungs- oder Verordnungsweise im Einzelfall.
§ 201 Datenerhebung und -übermittlung durch Ärzte an den Unfallversicherungsträger.
§ 203 Auskunftspflicht von Ärzten gegenüber dem Unfallversicherungsträger.
§ 100 b Abs. 1 Nr. 1 Datenübermittlung auf Verlangen eines Leistungsträgers nach Einwilligung.
§§ 6 – 9 Meldepflicht im Falle bestimmter Krankheiten / Krankheitserreger.
§ 17 a Abs. 4 Vorlage von Unterlagen an ärztliche Stelle
§ 28 Aufzeichnungspflichten; Vorlage bei der Zuständigen Behörde.
§ 28 Abs. 8 Herausgabe von Aufzeichnungen an später behandelnde Ärzte.
§ 5 Abs. 11 Vorlage von Dokumentation des substituierenden Arztes an die zuständige Behörde.
§ 4 Meldepflicht bei Krebserkrankungen an Vertrauensstelle.
§ 4 Mitteilungspflicht für Ärzte bei Früherkennungsuntersuchungen.
§ 4 Abs. 3 Übermittlung von Informationen bei Kindeswohlgefährdung.
Wir erheben und verarbeiten die personenbezogenen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens im Rahmen des auf der Website angebotenen elektronischen Bewerbermanagements. Das Bewerbungsverfahren setzt voraus, dass Bewerber die Bewerberdaten der Praxis Dr. Tölle und Dr. Jauch mitteilen. Schließt die Praxis einen Anstellungsvertrag mit einem Bewerber, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird von der Praxis kein Anstellungsvertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen sechs Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung automatisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des für die Verarbeitung Verantwortlichen entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Bitte vereinbaren Sie im Interesse kurzer Wartezeiten immer einen Termin für die Sprechstunde.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, daß wir verpflichtet sind, uns vor dem Ausstellen einer Überweisung
an einen Fachkollegen von deren medizinischer Notwendigkeit zu überzeugen.
Bitte vereinbaren Sie daher einen Termin in der Sprechstunde.
Unter Umständen können wir Ihr Problem vor Ort lösen und Ihnen somit den Weg zu einem Fachkollegen ersparen.
Ihre bestellten Rezepte und Überweisungen liegen für Sie am darauffolgenden Tag ab 16 Uhr zum Abholen bereit,
sofern Sie diese bis 12 Uhr bestellt haben. Andernfalls bitten wir Sie, die bestellten Formulare 2 Tage nach Ihrem Anruf abzuholen.
Bitte beachten Sie, daß mittwochs aus organisatorischen Gründen keine Rezeptbestellungen
bearbeitet werden können. Rezepte, die am Mittwoch bestellt werden, können daher erst am Freitag abgeholt werden
Dres. Fabian Tölle & Bernadette Jauch
Katharinenstr. 9 | 36103 Flieden
Telefon: 06655/9750 | Fax: 06655/97522