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Timestamp: 2017-04-26 09:46:58
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Urteile über Schadensersatz allg. - anwalt-bauer.de
Urteile zum Thema „Schadensersatz allg.“
01.12.2015 - Dashcam als Beweismittel bei Klage nach Verkehrsunfall zulässig
11.02.2014 - Der 6. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH Urteil v. 11.02.2014 – AZ. VI ZR 225/13) hatte über die Frage der Erforderlichkeit von Sachverständigenkosten nach einem Verkehrsunfall zu entscheiden.
13.09.2013 - Der 10. Zivilsenat des Oberlandesgerichts München (OLG München Urteil v. 13.09.2013 – AZ. 10 U 859/13) hatte über die Frage zu entscheiden, unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang bei Eigenreparatur dem Geschädigten ein Nutzungsausfall zu erstatten ist und ob sich der Geschädigte hinsichtlich zu erstattender Reparaturkosten auf eine freie Werkstatt außerhalb seines Wohnortes verweisen lassen muss.
Zur Ermittlung der Schadenshöhe hat der Kläger ein Privatgutachten in Auftrag gegeben. Der Sachverständige hat seinem Gutachten die mittleren ortsüblichen Stundenverrechnungssätze einer nicht markengebundenen Werkstatt in der Region München zu Grunde gelegt, für die Reparaturdauer in einer Fachwerkstatt hat der Sachverständige 5 Arbeitstage kalkuliert. mehr erfahren
10.07.2013 - Der Stier auf der Kreisstraße: Tierhalterhaftung – Entlastungsbeweis – Mitverschulden
Das Landgericht Landshut (LG Landshut Urteil v. 10.07.2013 – AZ. 13 S 2701/12) hatte unter anderem über die Frage zu entscheiden, unter welchen Voraussetzungen sich der Halter eines Nutztieres, das einen Unfall verursacht hat, entlasten kann und inwieweit dem Geschädigten ein Mitverschulden für den Zusammenstoß mit einem Tier anzulasten ist.
Die Parteien streiten über ein Unfallgeschehen, bei dem der Klägerin auf einer unbeleuchteten Kreisstraße ein entlaufener Stier in das Fahrzeug lief, nachdem er von der mittels Elektrozaun umgrenzten Weide entlaufen ist. Die Klägerin hat Schadensersatz aus dem Unfallgeschehen geltend gemacht. Die Beklagten haben Klageabweisung beantragt. Erstinstanzlich wurde der Klägerin Schadensersatz, reduziert um eine Mitverschuldensquote, zugesprochen. Gegen dieses Urteil wenden sich die Beklagten vollumfänglich mit der Berufung und die Klägerin mit der Anschlussberufung, soweit es um den Mitverschuldensanteil geht.
02.07.2013 - Kein Anspruch auf Ersatz der Umsatzsteuer, wenn diese nicht tatsächlich auch angefallen ist
Der 6. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (BGH Urteil v. 02.07.2013 – AZ. VI ZR 351/12) hatte über die Frage zu entscheiden, ob dem aus einem Unfallgeschehen Geschädigten Anspruch auf Ersatz von Umsatzsteuer nach Anschaffung eines Ersatzfahrzeuges von privat zusteht.
19.02.2013 - Erstattungsfähigkeit von Sozialabgaben und Lohnnebenkosten bei fiktiver Schadensberechnung
Der 6. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH Urteil v. 19.02.2013 – AZ. VI ZR 69/12) hatte über die Frage der Erstattungsfähigkeit von Sozialabgaben und Lohnnebenkosten im Rahmen von – fiktivem – Reparaturkostenersatz aufgrund eines Verkehrsunfalls zu entscheiden.
Die Parteien streiten um restlichen Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall, für das die Beklagte unstreitig zu 100 % haftet. Der Kläger hat auf Basis eines Sachverständigengutachtens fiktive Reparaturkosten geltend gemacht auf die auch Arbeitslohn entfallen. Die Beklagte hat den fiktiven Arbeitslohn unter Abzug von 10 % wegen nicht angefallener Sozialabgaben und Lohnnebenkosten vorgerichtlich erstattet. Das Amtsgericht hat dem Kläger die Differenz zugesprochen. Die Berufung der Beklagten hat das Landgericht zurückgewiesen. Auch die Revision der Beklagten blieb erfolglos.
20.04.2012 - Keine Erstattung von Sachverständigenkosten bei verschwiegenem Altschaden
Das Amtsgericht München (AG München Urteil v. 14.12.2011 – Az. 322 C 13801/10) hatte über die Erstattungsfähigkeit von Sachverständigenkosten bei verschwiegenem Altschaden zu urteilen mehr erfahren
08.04.2011 - Das Landgericht Saarbrücken (LG Saarbrücken Urteil v. 08.04.2011 – AZ. 13 S 152/10) hatte über die Frage zu entscheiden, ob dem Geschädigten eine Reparatur außerhalb einer markengebundenen Fachwerkstatt zumutbar ist, wenn das Kfz, hier ein Taxi, nicht älter als drei Jahre ist, zum Unfallzeitpunkt aber bereits 200.000 km oder mehr gelaufen ist.
Der Kläger hat gegen das unstreitig zum Schadensersatz verpflichtete beklagte Versicherungsunternehmen Schadensersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall geltend gemacht. Das Kfz des Klägers, ein Taxi, war zum Unfallzeitpunkt seit ca. 2 Jahren und 8 Monaten zugelassen und wies eine Laufleistung von 200.705 km auf.
Der Kläger hat ein Privatgutachten anfertigen lassen auf dessen Grundlage er den Schaden, insbesondere Stundenverrechnungssätze einer selbst gewählten freien Werkstatt, Ersatzteilzuschläge und Verbringungskosten, beziffert hat.
23.09.2009 - Haftungsteilung bei Parken im Halteverbot
Das Amtsgericht München teilte in einer Presserklärung zu einem Klageverfahren um Schadensersatz nach einem Verkehrsunfall zwischen Taxi und Bus mit: Falschparken kann teuer kommen. mehr erfahren
05.03.2007 - Haftung bei Türöffnung und Kürzung von Stundensätzen
15.02.2005 - Totalschaden und 130-Prozent-Grenze
Zwei Entscheidungen des BGH zur Schadensregulierung bei zu "Totalschadensfällen"
07.12.2004 - Ermittlung des höchsten Restwertes im Internet
Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil v. 07.12.2004 – Az.: VI ZR 119/04) hatte zur Ermittlung des höchsten Restwertes im Internet zu entscheiden.
05.03.2004 - Schadensersatz bei wirtschaftlichem Totalschaden eines Taxis
Das Landgericht München I (LG München I, Urteil vom 05.03.04 – Az.: 17 S 17938/03) hatte über eine Schadenersatzforderung nach einem Verkehrsunfall bei wirtschaftlichem Totalschaden und Reparatur des Fahrzeugs zu entscheiden.
29.04.2003 - Schadensberechnung bei wirtschaftlichem Totalschaden, Restwert und Instandsetzung
Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 29.04.2003 - AZ: IV ZR 393/02) hat nun den Streitfall der Schadensberechnung bei wirtschaftlichem Totalschaden, Restwert und Instandsetzung geklärt.
29.04.2003 - Schadensberechnung von Werkstattstundenlöhnen auf Grundlage von fiktiven Reparaturkosten
Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 29.04.03 - AZ: VI ZR 398/02) hatte über die Schadensberechnung von Werkstattstundenlöhnen auf Grundlage von fiktiven Reparaturkosten zu urteilen.
29.01.2003 - Rotlichtverstoss und Kasko
Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 29.01.2003 - AZ: IV ZR 173/01) hatte zu bewerten, ob ein Kaskoversicherer wegen eines grob fahrlässigen Rotlichtverstoßes leistungsfrei war.
25.10.2002 - Haftung bei Unfall mit betrunkenem Fußgänger
Das Oberlandesgericht Nürnberg (OLG Nürnberg, Urteil vom 25.10.2002 - AZ: 6 U 1150/02,) hatte über die Haftungsfrage bei einem Unfall mit einem betrunkenen Fußgänger zu entscheiden.
26.04.2002 - Haftung bei einem Unfall mit Müllwerkern im Dienst Das Landgericht Münster (LG Münster, Urteil vom 26.04.2002 – 16 O 83/02; nach zfs 2002, 422) hatte in einem Klageverfahren über die Haftung bei einem Unfall mit Müllwerkern im Dienst zu entscheiden.
30.11.2001 - Haftung beim Nachfahren eines Taxis am Standplatz
Das Landgericht München I (LG München I, Az. 17 S 8402/02) hatte in einem Haftungsfall beim Nachfahren eines Taxis am Standplatz zu entscheiden und hierbei dem Geschädigten erhebliche Kosten auferlegt.
04.07.2001 - Regress gegen Sachverständigen
Das Landgericht Gießen (LG Gießen: 1 S 357/00 - Urteil vom 04.07.2001) hatte über die Frage einer Regressforderung einer Haftpflichtversicherung gegen einen Sachverständigen zu entscheiden.
14.06.2001 - Haftungsverteilung zwischen PKW und Radfahrer
Das Oberlandesgericht Celle (OLG Celle: 14 U 89/00 - Urteil vom 14.06.2001) hatte über die Haftungsabwägung nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer auf dem Gehweg zu entscheiden.
21.03.2001 - Unklare Haftung zwischen PKW und Straßenbahn
Das Oberlandesgericht Hamm (OLG Hamm: 13 U 216/00 – Urteil vom 21.03.2001) hatte sich mit der Haftungsabwägung bei ungeklärter Ursache einer Kollision einer Straßenbahn mit einem Pkw zu befassen.
06.02.2001 - Verunreinigung eines Taxis
Das Amtsgericht München (Urteil vom 06.02.2001 – Az.: 223 C 35808/00) hatte über die Schadenersatzforderung nach Verunreinigung eines Taxis durch einen betrunkenen Fahrgast zu entscheiden.
15.01.2001 - Restwertangebot eines Haftpflichtversicherers
Das Amtsgericht Flensburg (Urteil vom 15.01.2001 - 65 C 170/00; nach zfs 2001, 210) hatte über einen der Fälle eines Restwertangebots eines Haftpflichtversicherers zu entscheiden.
15.12.2000 - Unfallgeschehen im Bereich einer, vor der Ampel zurückversetzten Wartelinie
Das Amtsgericht München (Urteil vom 15.12.2000 – Az.: 345 C 27357/00) hatte über ein Unfallgeschehen im Bereich einer, vor der Ampel zurückversetzten Wartelinie, zu entscheiden.
15.12.2000 - Zusicherung bei privatem KFZ-Kaufvertrag
Das Oberlandesgericht Bamberg (OLG Bamberg: 6 U 22/00 - Urteil vom 15.12.2000) hatte über die Zusicherungseinschränkung durch den Vorbehalt „soweit bekannt“ bei einem Fahrzeugverkauf von privat zu entscheiden. mehr erfahren
12.12.2000 - Mitverschulden bei nicht angelegtem Sicherheitsgurt
Der BGH (Urteil vom 12.12.2000 - VI ZR 411/99; nach zfs 2001, 205) hatte über das Mitverschulden eines Kfz-Insassen bei Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes zu entscheiden.
06.11.2000 - Haftungsverteilung beim Wechsel des Fahrstreifens im Reißverschlussverfahren
Das Amtsgericht Rüsselsheim (Urteil vom 06.11.2000- 3C743/00; nach NZV 2001, 308 ) hatte über die Haftungsverteilung bei einem Verkehrsunfall beim Wechsel des Fahrstreifens im Reißverschlussverfahren zu entscheiden.
31.07.2000 - Unfall bei Überfahren zurückversetzter Wartelinie
Das Landgericht Berlin (Urteil vom 31.07.2000 – Az.: 58 S 516/79; nach ZFS 2001, S. 8) hatte über einen Unfall bei Überfahren einer zurückversetzten Wartelinie bei Rotlicht einer Fußgängerbedarfsampel zu entscheiden.