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Timestamp: 2018-05-28 03:37:23
Document Index: 234539580

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 22', '§ 1', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5']

Strafanzeige gegen SB? - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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04.03.2014, 15:46 #26
AW: Strafanzeige gegen SB?
Stelle das Schreiben mal ein.
04.03.2014, 15:47 #27
MichaelWeber->Emailproblem
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04.03.2014, 15:49 #28
Dann schreibs halt ab
04.03.2014, 15:51 #29
04.03.2014, 16:16 #30
Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem 2. SGB
Hier: Ihr Antrag vom 24.02.2014 auf Erteilung einer Mietzusicherung
Ihrem Antrag vom 24.02. auf Erteilung eriner Mietzusicherung für die Ihnen angebotene Wohnung in der H---Str. 51 in 10000 Berlin kann ich leider nicht entsprechen.
Der Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende ist gemäß §§ 19, 22 SGB II verpflichtet, die notwendigen Bedarfe für Unterkunft und Heizung zu sichern.
Eine Zusicherung zur Anmietung von Wohnraum ist gemäß § 22 Absatz 4 SGB II zu erteilen, wenn:
A) ein Wohnungswechsel erforderlich ist und
B) die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind.
Im Land Berlin regelt die Verordnung zur Bestimmung der Höhe der angemessenen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (WAV), in welcher Höhe die Aufwendungen für Unterkunft und Heizung als angemessen im Sinne des § 1 SGB II anzusehen sind.
Nach § 4 WAV ist für die Angemessenheitsprüfung die Bruottwarmmiete heranzuziehen.
Der maßgebliche Richtwert / angemessene Bruttowarmmiete (Gesamtangemessenheitsgrenze)
Gemäß Anlage 2 zu § 4 WAV richtet sich nach
- der Größe der Bedarfsgemeinschaft
- der beheizten Gesamtfläche des Wohngebäudes
- dem Heienergieträger
- Zuschlag für Wohnungen mit zentraler Warmwasserversorgung
Bei der Prüfung der Angemessenheit der Aufwendungen für Unterkunft und Heizung bei dem von Ihnen vorgelegten Wohnungsangebot habe ich folgende Werte zugrunde gelegt:
- Größe der Bedarfsgemeinschaft: 1 Person
- beheizte Gesamtfläche des Wohngebäudes: mehr als 1000 qm
- Heizenergieträger: Erdgas
Die maßgebliche Gesamtangemessenheitsgrenze für die o.g. Wohnung beträgt gemäß Anlage 2 § 4 WAV 415 Euro.
Das von Ihnen vorgelgte Wohnungsangebot überschreitet mit einer Bruottowarmmiete von 420 Euro die maßgebliche Gesamtangemessenheitsgrenze. Die Aufwendungen für diese Wohnung sind daher als unangemessen hoch zu bewerten.
Zusätzlich zur Gesamtangemessenheitsgrenze gilt gemäß § 5 Absatz 1 WAV eine Quadratmeterhöchstmiete (Nettokaltmiete /qm). Wenn diese überschritten wird, gelten die tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung auch dann als ungemessen hoch, wenn der Richtwert / angemessemene Bruttowarmmiete nicht überschritten wird. Die maßgebliche Quadratmeterhöchstmiete ist abhängig von der Größe der Bedarfsgemeinschaft und beträgt in Ihrem Fall gemäß § 5 Absatz 2 WAV 8,16 Euro. Die Nettoklatmiete des von Ihnen vorgelegten Wohnungsangebots beträgt 15,15 Euro/ qm und überschreitet demzufolge die Quadratmeterhöchstmiete.
Dem Wohnugsangebot kann ich deshalb nicht zustimmen.
Zitat aus dem Bescheid zu Ende.
Die SB hat die Stromkosten in Höhe von 30 Euro auch hier in die Miete mitgerechnet.
Eigentlich ist die Warmmiete ohne Strom 392 Euro.
Ich denke, dass diese andere SB sich von meinem Antrag befreien wollte.
Die eigentlichen Entscheidungen in meinem Fall trifft meine SB und diese Entscheidungen lauten immer Ablehnung.
Oben unter dem Datum 24.02. hat sie geschrieben: erneut am 28.02.2014, sie wollte so die Ablehnung zum Ausdruck bringen.
Ich kann dieser SB keinen Vorwurf machen, sie hat die Werte als zu hoch angesehen, aber meinen Umzug hat sie als notwendig gesehen, nicht so wie meine SB.
Aber urteilt selber.
04.03.2014, 16:22 #31
Wo steht das mit den 30€? Im Angebot für die Wohnung?
Da gehört es nicht hin, wenn es sich um deine Stromkosten handelt, die du- wie jeder andere ALG2- Bezieher auch- aus dem Regelsatz bestreiten musst.
Schau mal genau nach, was im Wohnungsangebot steht.
04.03.2014, 16:24 #32
Das steht im Wohnungsangebot!!!
Abr das zahle ich ja selber und dass ich das selber zahle, habe ich der (anderen) SB auch gesagt.
04.03.2014, 16:25 #33
Ich habe meiner SB huete ein FAx geschickt, ich werde vielleicht Ärger bekommen:
Dieses Fax habe ich an die Sachbearbeiterin geschickt:
FAX AN FRAU G LEISTUNGSABTEILUNG WEITERLEITEN
Meine Bedarfsgemeinschafts -Nr. ist: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Sie sollen sich aus dem Jobcenter und dieser Arbeit ver****en. Sie arbeiten hier nicht, sondern sie leben Ihre Persönlichkeit hier aus, Leute wie Sie stammen von der Strasse und da sollen sie auch hin.
Nach dem Antrag mit dem einzigen Wohnungsangebot, das ich seit einem Jahr Suche nach einer Wohnung vorlegen konnte, das mehr als angemessen ist und die Wohnung billiger ist, als diese Wohnung, wollte Frau N. dieses Wohnungsangbeot genehmigen und mir den Bescheid geben, sie war nur nicht sicher, ob die Quadratmeterzahl und Grundmiete zusammenpassen. Sie hat mich deswegen wegen Wohnungsangebot zu sich geholt.
Dann wollte sie das Wohnungsangebot noch mal mit dem Chef besprechen.
Ich sehe Gründe für Umzug, das sind schwerwiegende und massive Gründe.
Ich fordere Sie auf, mir sofort die Mietkostenübernahme zu erstellen und zu geben.
Das Jobcenter übernimmt eingentlich keine Doppelmieten, aber in meinem Fall sind die Gründe gegeben, wie in einigen anderen Fällen auch.
Auch die Gründe für Übernahme von Maklerprovison sind gegeben.
Sie sollen sich dahin ver****en wo Sie her gekommen sind, nämlich von der Strasse.
Geben Sie sofort meinen Fall und Akte ab, ich will Sie nicht als Sachbearbeiterin, sie widern mich an.
In dieser Wohnung geht meine Gesundheit zugrunde. Ich mache Sie persönlich dafür verantwortlich !!!!!!!!!
04.03.2014, 16:27 #34
Jetzt habe ich eine schriftliche Ablehnung der Mietkostenübernahme, obwohl das vorgelegte Mietangebot angemessen ist:
Kaltmiete: 303 Euro
Heizkosten Pauschal: 64 Euro
Stromkosten Pauschal: 32 Euro
Wasserkosten Pauschal: 21 Euro
DEN STROM ZAHLE ICH SELBER
Zitat von dir aus dem anderen Thread. Nun frage ich dich, wofür die Stromkosten sind.
04.03.2014, 16:29 #35
Das sind die Stromkosten für Kochen, Lichtmachen, TV SEhen und und und.
Mit diesem Betrag von 420 Euro sind alle Kosten abgegolten und es gibt keine Nachzahlungen weder für Strom noch für Nebenkosten.
04.03.2014, 16:31 #36
Dieser Bescheid der anderen SB hat keine Bedeutung.
Wichtig ist die ablehnende Haltung meiner SB, besser gesagt, schlimm.
04.03.2014, 16:36 #37
Ich verstehe das zwar nicht, wieso das vom Vermieter so angegeben ist, aber gut.
Diese Stromgebühren musst du - wie ich schon schrieb- aus dem RS bezahlen und dann ist es wirklich deine Sache und reduziert den Betrag.
Versuche das mal aufzuklären beim JC.
Zu deinem Fax:
Du musst wissen, was du machst. Ich halte das Ding für völlig überflüssig und in der Sache nicht zielführend.
Du beleidigst und das kann ganz schnell nach hinten losgehen.
04.03.2014, 16:38 #38
Ja, ich werde das klären. Am Freitag habe ich Termin.
ich habe noch ein Fax geschickt, dass es nicht so gemeint ist.
04.03.2014, 17:00 #39
das mit den beleidigenden faxen solltest du einstellen, dass führt weiter zu nix als eskalation und am ende wirst du derjenige sein der das nachsehn hat.
wenn die ärzte dir doch einen umzug nahelegen dann solltest du sehn das die dir das bescheinigen und dann nochmal beim amt vorsprechen, aber bitte emotionslos.
04.03.2014, 20:32 #40
Ich habe ein Fax geschickt, dass es nicht so gemeint ist.
Also ein 2. Fax meine ich.
04.03.2014, 20:41 #41
Zitat von MichaelWeber
ja da kannste wetten das die das erste zu den akten nehmen und das 2. verschwindet einfach, aber das ei hast du dir selbst gelegt.
04.03.2014, 20:50 #42
Am Freitag habe ich Termin mit Leiter der Abteilung .
Die SB wird wohl dabei sein.
04.03.2014, 21:42 #43
ich hab dich jetzt schonmal gefragt warum du dir die notwendigkeit eines umzugs in eine andere wohnung nich von deinen ärzten bescheinigen lässt.
auch würde ich es für gut halten in einer art betreuten wohngruppe zu leben, was hälst du davon?
04.03.2014, 21:45 #44
Mein Arzt hat 2 Atteste geschrieben, auch wenn die Atteste sehr kurz gehalten sind (Attest vom 2012, mit dem ich mit der Wohnungssuche begonnen habe und Attest vom Dezember 2013).
Betreutes Wohnen kommt nicht in Frage.
04.03.2014, 21:51 #45
Erzähst du mal, warum er es attestiert hat?
Hast du ein schlechtes soziales Umfeld oder was ist es. Ich lese immer etwas von Gerüchen und einem Schicksalsschlag.
Verstehe nicht falsch, mir sei es recht dass du umziehen willst. Aber du musst auch die Regelungen seitens des JC berücksichtigen. Die wollen "richtige" Gründe haben.
04.03.2014, 21:57 #46
Der Arzt hat keine Diagnosen im Attest geschrieben.
Das Attest meines Arztes, ein Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, ist so:
Der o. g. befindet sich seit dem 11.09.1996 in meiner ambulanten nervenfachärztlichen Behandlung.
In folge einer schweren psychischen Erkaltung fühlte sich der o. g. in seiner bisherigen Wohnung in einem erheblichen Maße beeinträchtigt und reagiert mit körperlichen Krankheiten.
Aus fachärztlicher Sicht besteht daher aus Krankheitsgründen die Notwendigkeit, die Wohnung zeitnah zu wechseln.
Das ist der Text des Attests.
Das ist das Attest von 10.12.2013
Im Attest von 2012 steht, dass der Patient aufgrund einer psychischen Erkrankung aversiv aus Gerüche reagiert.
Deswegen ist aus medizinischen Gründen Wohnungswechsel nötig.
04.03.2014, 23:05 #47
Ich hoffe, dass die neue Wohnung nicht riecht. Und wie gesagt, bleib sachlich, nimm jemanden mit zum Termin!
05.03.2014, 00:05 #48
Was mir sorgen bereitet ist, das du in der Lage bist die Wohnung samt Nachbarn abzufackeln. Nichts gegen Dich, aber du bist nicht nur für dich selber eine Gefahr.
Alles Gute (auch für deine Nachbarn)
05.03.2014, 02:05 #49
Gibt aber bei gegen-hartz.de wieder ne geile Schlagzeile: "Jobcenter verbrennt Menschen bei lebendigem Leib"
Sorry, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Auch wenn man ALG II bezieht, kann man dem Jobcenter ja nun nicht alles in die Schuhe schieben, was im eigenen Leben schief läuft.
Aber vielleicht klappt es ja mit dem Wohnungswechsel, ich wünsche es Dir.
Strafanzeige gegen ARGE Vera....ter Allgemeine Fragen 30 17.08.2009 17:33