Source: http://docplayer.org/763663-Pkf-pkf-fasselt-schlage.html
Timestamp: 2017-02-20 13:38:46
Document Index: 209240

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'BGH', 'BGH']

PKF PKF FASSELT SCHLAGE - PDF
PKF PKF FASSELT SCHLAGE
Download "PKF PKF FASSELT SCHLAGE"
1 PKF FASSELT SCHLAGE Wirtschaftsprüfung & Beratung PKF Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die Umstellung des Zahlungsverkehrs auf das sog. SEPA-Verfahren am rückt immer näher. Es handelt sich dabei um die weitreichendste Änderung im Zahlungsverkehr seit der Euro-Einführung. Der Brennpunkt dieser Ausgabe der PKF Nachrichten zeigt den Handlungsbedarf und die mit dem neuen Verfahren verbundenen Pflichten und Risiken für Ihr Unternehmen auf. Nach langem Hin und Her liegt nun endlich das endgültige BMF-Schreiben zur Gelangensbestätigung vor. Die ursprünglich geplanten Regeln wurden darin zugunsten der Steuerpflichtigen entschärft. Wie Sie in Zukunft einen zweifelsfreien Nachweis für innergemeinschaftliche Lieferungen führen, lesen Sie in der diesen PKF Nachrichten angefügten Beilage PKF aktuell. Bezüglich der Anwendung der neuen Vorschriften räumt die Verwaltung eine Übergangsfrist ein, die wir auf S. 7 erläutern. Für Freiberufler müssen wir leider über eine ungünstige Entwicklung bei der Umsatzsteuer berichten. Ein neues BMF-Schreiben schränkt die Möglichkeiten zur Inanspruchnahme der Istversteuerung erheblich ein mehr dazu lesen Sie auf S. 3. Mit dem nicht mehr allzu weit entfernten Jahresende rückt auch für viele Unternehmen der Bilanzstichtag näher, und die ersten Vorbereitungsarbeiten für den Jahresabschluss beginnen. Was Sie als Darlehensnehmer bei der Bilanzierung von Bearbeitungsgebühren beachten müssen, haben wir auf S. 5 für Sie zusammengefasst. Wir hoffen, dass wir mit diesen und den weiteren Beiträgen ein interessantes Themenpaket zusammengestellt haben. Mit freundlichen Grüßen Ihr Team von PKF Fasselt Schlage Inhalt BRENNPUNKT» SEPA-Umstellung: Risiken, Handlungsbedarf und Pflichten der Unternehmensleitung STEUERN Steuern im Unternehmen» Doppelbesteuerung bei Sondervergütungen an ausländische Gesellschafter vermeidbar?» Freiberufler müssen Einschränkung der umsatzsteuerlichen Istversteuerung beachten Besteuerung der Privatpersonen» Teils eigengenutzte, teils fremdvermietete Ferienwohnung: Überschussprognose erforderlich» Erbschaftsteuer auf Auslandsvermögen: Doppelbelastung nicht EU-rechtswidrig, aber Billigkeitsmaßnahmen möglich RECHNUNGSLEGUNG» Konzernabschluss bei unterschiedlichen Abschlussstichtagen Vermeidung konsolidierungstechnischer Probleme» Bearbeitungsgebühren bei Darlehen: Sofortabzug möglich oder Rechnungsabgrenzung erforderlich? RECHT» Resturlaub bei Arbeitszeitreduzierung: Keine anteilige Kürzung» Ausschüttung an Kommanditisten: Rückzahlungsverpflichtung nur bei ausdrücklicher Regelung im Gesellschaftsvertrag CORPORATE FINANCE» Kreditmanagement im Sanierungsprozess BEILAGE» PKF aktuell: Belegnachweis bei innergemein schaft lichen Lieferungen2 nachrichten [ BRENNPUNKT ] SEPA-Umstellung: Risiken, Handlungsbedarf und Pflichten der Unternehmensleitung Ab dem dürfen Überweisungen und Lastschriften im Europäischen Wirtschaftsraum nur noch im sog. SEPA-Format erfolgen. Inwieweit sich für Ihr Unternehmen daraus Risiken und Handlungsbedarf ergeben, ist u. a. von der Branche und Unternehmensstruktur abhängig. Eine verspätete Umstellung auf die neuen Zahlungssysteme birgt allerdings neben der Gefahr von Liquiditätsproblemen durch verzögerte Zahlungseingänge ggf. auch weitere Risiken. I. Risiken für das Unternehmen Eine fehlerhafte oder verzögerte SEPA-Umstellung (SEPA = Single Euro Payments Area) kann in Ihrem Unternehmen gravierende Liquiditätsengpässe verursachen, wenn es zu verspäteten Zahlungseingängen kommt. Umgekehrt können aber auch Ihrerseits verspätete Zahlungsabflüsse bei den Zahlungsempfängern (etwa Arbeitnehmern, Lieferanten etc.) zu Problemen führen, die für Ihr Unternehmen nachteilige Reaktionen auslösen könnten. Es ist daher regelmäßig von hoher Bedeutung, dass Ihr Unternehmen zum o. g. Datum die Umstellung auf die neuen Zahlungsmodalitäten erfolgreich durchgeführt hat. II. Umstellungsmaßnahmen im Unternehmen Die Umstellung der betrieblichen Zahlungsverkehrsprozesse auf das SEPA-Format kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Nachfolgend ist in Kurzform exemplarisch für verschiedene Unternehmensbereiche aufgeführt, was ggf. zu bedenken bzw. zu erledigen ist und von der Unternehmensführung überwacht werden sollte: Rechnungswesen/Liquiditätsmanagement/ Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung: - Beantragen einer Gläubiger-Identifikationsnummer bei der Deutschen Bundesbank - Abschließen einer Inkassovereinbarung mit der Geschäftsbank - Überführen bisheriger Lastschrift-/Abbuchungsermächtigungen in SEPA-Mandate - Erfüllen der Vorabinformationspflichten des Zahlungsempfängers an den Zahlungsschuldner - Aktualisieren der Bankdaten (IBAN/BIC) von Lieferanten/Dienstleistern - Treffen von Vorkehrungen für Rückbuchungen und Anpassen des Mahnwesens Personalabteilung: Umstellen der Kontodaten von Mitarbeitern, Abfrage IBAN Rechtsabteilung/Vertragswesen/IT/Marketing: - Anpassen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und des Impressums sowie der Geschäftspapiere - Anpassen der Prozesse und der entsprechenden Soft ware zum Zahlungsverkehr Hotline/Kundenservice: Vorbereiten auf Kunden anfragen zu Zahlungsmodalitäten III. Weitergehende Pflichten der Geschäftsführung Sofern das Unternehmen einen Lagebericht aufstellt, muss die Unternehmensleitung darin u. a. die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken beurteilen und erläutern. In diesem Zusammenhang kann es je nach Einzelfall notwendig oder zumindest hilfreich sein, auch Aussagen zur Umsetzung oder zum bereits erfolgten Vollzug des SEPA-Umsetzungsprozesses bzw. zu Risiken bei nicht fristgerechter Herbeiführung der SEPA-Fähigkeit zu machen. Empfehlung: Für die Umstellung auf die SEPA-Anforderungen sollten Sie einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen, um etwa die Änderungen in den IT-Systemen und Zahlungsprozessen ausreichend zu testen sowie ggf. aufgedeckte Mängel zu beheben. Zugleich besteht dabei die Chance, in diesem Rahmen sämtliche Prozesse und IT-gestützten Zahlungsverkehrabläufe zu überdenken und ggf. effizientere Zahlungsprozesse zu etablieren. SEPA: Am wird umgeschaltet. 2 PKF nachrichten Oktober 20133 10 13 Mehr zum Thema: Weitere Einzelheiten zum SEPA- Verfahren und den resultierenden Änderungen im Zahlungsverkehr können Sie dem aktuellen PKF Themenheft Familienunternehmen entnehmen, welches Sie im Internet unter finden. [ STEUERN ] Steuern im Unternehmen Doppelbesteuerung bei Sondervergütungen an ausländische Gesellschafter vermeidbar? Für wen: Im Ausland ansässige Gesellschafter, die Sondervergütungen von ihrer deutschen Personengesellschaft beziehen. Sachverhalt: Bezieht ein Gesellschafter einer gewerblichen Personengesellschaft z. B. Zinsen, Arbeitsentgelte etc. von seiner Personengesellschaft, so werden diese Sondervergütungen nach deutschem Verständnis als Teil des gewerblichen Gewinns der Personengesellschaft besteuert. Sind Gesellschaft und Gesellschafter in unterschiedlichen Staaten beheimatet, ordnet der Gesetzgeber weiter an, dass diese Sondervergütungen auch abkommensrechtlich als Unternehmensgewinne zu behandeln sind. Wie der BFH bereits 2010 entschied, reichte diese Regelung aber nicht aus, um die Besteuerung der Vergütungen in Deutschland sicherzustellen, da das Gesetz nicht die nötige Zuordnung der Vergütungen zu einer Betriebsstätte regelt. Nun hat der Gesetzgeber allerdings reagiert und ordnet die Vergütung derjenigen Betriebsstätte der Personengesellschaft zu, welcher der Aufwand für die der Vergütung zugrunde liegende Leistung zuzuordnen ist. Als Konsequenz wird es in vielen Fällen zu einer Belastung der Sondervergütungen an ausländische Gesellschafter mit Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer (jeweils zzgl. Solidaritätszuschlag) kommen; zudem wird auf die Sondervergütungen bereits auf Ebene der Personengesellschaft Gewerbesteuer erhoben. In vielen ausländischen Staaten ist die Qualifikation der Sondervergütungen als gewerbliche Einkünfte nicht bekannt. Aus Sicht des ausländischen Staats liegen dann z. B. Zinsen vor, die nach dem DBA i. d. R. im Ansässigkeitsstaat des Empfängers besteuert werden dürfen. Empfehlung: Sofern die Zahlungen auch im Ausland besteuert werden, ist eine Doppelbesteuerung die Folge. Wie die wirtschaftlichen Folgen dieser Doppelbesteuerung beseitigt/gemindert werden können, muss im Einzelfall geklärt werden. Der Gesetzeswortlaut ordnet zudem die Anwendung der Neuregelung in allen offenen Fällen an. Inwieweit die damit verbundene Rückwirkung zulässig ist, erscheint zweifelhaft. Sie sollten daher erwägen, gegen Bescheide für die Zeit bis 2012 vorzugehen. Im Detail berät Sie Ihr Ansprechpartner in unserem Hause. Mehr zum Thema: Das erwähnte BFH-Urteil zum alten Gesetzeswortlaut stammt vom (Az.: I R 74/09). Sie finden es unter in der Rubrik Entscheidungen online. Freiberufl er müssen Einschränkungen der umsatzsteuerlichen Istversteuerung beachten Für wen: Freiberufler, die aufgrund gesetzlicher Verpflichtung oder freiwillig Bücher führen. Sachverhalt: Das Finanzamt kann auf Antrag gestatten, dass ein Unternehmer (soweit er Umsätze aus einer Tätigkeit als Angehöriger eines freien Berufs ausführt) die Umsatzsteuer nicht nach den vereinbarten Entgelten (Sollversteuerung), sondern nach den vereinnahmten Entgelten (Istversteuerung) berechnet. Der BFH-Rechtsprechung zufolge sind Freiberufler jedoch verpflichtet, die Umsatzsteuer nach vereinbarten Entgelten zu berechnen, wenn sie Bücher führen. Dabei ist es unerheblich, ob die Bücher aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung oder freiwillig geführt werden. Nachdem die gegen das Urteil eingelegte Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen wurde, hat sich jetzt das BMF der Rechtsprechung des BFH angeschlossen und angeordnet, dass Genehmigungen zur Berechnung nach vereinnahmten Entgelten ab sofort nicht mehr zu erteilen sind. Unter dem Vorbehalt des Widerrufs erteilte Genehmigungen zur Istversteuerung sind mit Wirkung auf nach dem ausgeführte Umsätze zurückzunehmen. Von einer Rücknahme der Genehmigung ist jedoch abzusehen, wenn der im Kalenderjahr 2012 erzielte Gesamtumsatz des Unternehmers nicht mehr als betragen hat und deshalb weiterhin eine Genehmigung zur Istversteuerung erteilt werden könnte. Oktober 2013 PKF nachrichten 34 nachrichten Empfehlung: Sofern Sie mit einer Rücknahme rechnen müssen, kann dies u. a. in Abhängigkeit von Ihrer Forderungslaufzeit mit einer erheblichen Liquiditätsbelastung verbunden sein. Sie sollten sich dann ggf. bereits jetzt über die Deckung des entsprechenden Finanzbedarfs Gedanken machen. Mehr zum Thema: Das hierzu ergangene BMF- Schreiben stammt vom ; es ist unter abrufbar. Das vorausgegangene Urteil des BFH vom (Az.: V R 4/09) finden Sie unter Besteuerung der Privatpersonen Teils eigengenutzte, teils fremdvermietete Ferienwohnung: Überschussprognose erforderlich Für wen: Steuerpflichtige, die ihre Ferienwohnung vermieten, aber auch zeitweise selbst nutzen. Sachverhalt: Wird eine Ferienwohnung teilweise selbstgenutzt und teilweise fremdvermietet, kommt es immer wieder zu Streit darüber, inwieweit der Steuerpflichtige tatsächlich beabsichtigt, aus der Vermietung Einkünfte zu erzielen. Entscheidend ist dieser Gesichtspunkt u. a. deshalb, weil nur bei bestehender Einkünfteerzielungsabsicht Verluste aus der Vermietung steuerlich geltend gemacht werden können. Wie der BFH in einem aktuellen Urteil bestätigte, muss das Vorliegen der Einkünfteerzielungsabsicht in Form einer Prognose, ob langfristig ein Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten erzielt werden kann, geprüft werden. Hierzu sind die Werbungskosten entsprechend den Zeiten der Selbstnutzung und der Fremdnutzung aufzuteilen. Die Pflicht zur Aufstellung einer Überschussprognose gilt sogar unabhängig von einer tatsächlichen Selbstnutzung, wenn sich der Steuerpflichtige (etwa in einem Vertrag mit einer Vermittlungsagentur) also lediglich die Möglichkeit einer Selbstnutzung vorbehalten hat. Empfehlung: Vermeiden Sie möglichst einen Selbstnutzungsvorbehalt. Denn andernfalls muss die Erstellung der Überschussprognose unter Berücksichtigung aller objektiv erkennbaren Umstände erfolgen und kann im Einzelfall kompliziert sein. Welche Einnahmen und Kosten Sie hierbei im Detail ansetzen dürfen bzw. müssen, erläutert Ihnen gern Ihr Ansprechpartner in unserem Hause. Mehr zum Thema: Das erwähnte BFH-Urteil stammt vom (Az.: IX R 22/12) und kann im Internet unter abgerufen werden. Erbschaftsteuer auf Auslandsvermögen: Doppelbelastung nicht EU-rechtswidrig, aber Billigkeitsmaßnahmen möglich Für wen: Erben von ausländischem Kapitalvermögen. Sachverhalt: Im Rahmen einer Erbschaft erwarb eine in Deutschland ansässige Steuerpflichtige im Jahr 2000 u. a. in Frankreich verwaltetes Kapitalvermögen. Dieses Vermögen wurde sowohl in Frankreich als auch in Deutschland mit Erbschaftsteuer belastet, so dass es zu einer Steuerlast von insgesamt 84 % kam. Die Erbin wollte die französische Steuer von der deutschen Erbschaftsteuer abziehen lassen (sog. Anrechnung). Das wurde zuletzt auch vom BFH abgelehnt: Er entschied dabei gegen den Steuerpflichtigen, dass die Doppelbesteuerung nicht EU-rechtswidrig sei. Die Mitgliedstaaten seien nicht verpflichtet, ihr eigenes Steuersystem den verschiedenen Steuersystemen der anderen Mitgliedstaaten anzupassen, um eine Doppelbesteuerung zu beseitigen. Empfehlung: Um die resultierende übermäßige Gesamtbelastung mit Erbschaftsteuern zu vermeiden, sollten in gleichartigen Fällen Billigkeitsmaßnahmen beantragt werden. Infrage kommt hier insbesondere der Antrag auf einen Teilerlass der deutschen Erbschaftsteuer. Der BFH nennt in seinem erwähnten Urteil zwar keine Grenze, ab der die Gesamtsteuerbelastung einen Teilerlass rechtfertigt, betont aber zumindest abstrakt ausdrücklich das Gebot zu einer Billigkeitsmaßnahme. Mehr zum Thema: Das betreffende BFH-Urteil stammt vom (Az.: II R 10/12); es kann im Internet unter abgerufen werden. Hinzuweisen ist darauf, dass im April 2009 ein Erbschaftsteuer- Abkommen zwischen Frankreich und Deutschland in Kraft getreten ist, in welchem die Anrechnung der französischen 4 PKF nachrichten Oktober 20135 10 13 Steuer gestattet wird. Nach heutiger Rechtslage hätte der Fall daher zu einem anderen Ergebnis geführt. [ RECHNUNGSLEGUNG ] Konzernabschluss bei unterschiedlichen Abschlussstichtagen Vermeidung konsolidierungstechnischer Probleme Für wen: Unternehmer, die verpflichtet sind, einen Konzernabschluss aufzustellen. Sachverhalt: Der Konzernabschluss eines Unternehmens ist auf den Stichtag des Jahresabschlusses des Mutterunternehmens aufzustellen. Hierbei sollte der Jahresabschlussstichtag der vollständig oder quotal einbezogenen Unternehmen mit dem Konzernabschlussstichtag übereinstimmen. Es ist allerdings auch möglich, einen vom Konzernabschlussstichtag abweichenden Stichtag für den Jahresabschluss zu wählen. Dabei sind zwei Fälle zu unterscheiden: Liegt der Abschlussstichtag des einzubeziehenden Unternehmens um mehr als drei Monate zurück, so ist als Basis für die Einbeziehung in den Konzernabschluss ein Zwischenabschluss aufzustellen. Die Aufstellung hat nach handelsrechtlichen Grundsätzen und unter Berücksichtigung von konzerneinheitlichen Ansatz- und Bewertungsmethoden zu erfolgen. Wenn der Jahresabschlussstichtag des einzubeziehenden Unternehmens um weniger als drei Monate vor dem Konzernabschlussstichtag liegt, kann auf einen Zwischenabschluss verzichtet werden. In diesem Fall sind Vorgänge von besonderer Bedeutung, die zwischen Jahresabschlussstichtag und Konzernabschlussstichtag eingetreten sind, entweder in der Konzernbilanz und GuV zu berücksichtigen oder im Konzernanhang anzugeben. Eine Konzernanhangangabe muss dabei den Vorgang inhaltlich beschreiben und die Auswirkungen auf die Bilanz- und GuV- Posten idealerweise in Form einer Nebenrechnung darstellen. Ein Indiz für das Vorliegen von bedeutenden Vorgängen kann eine erhebliche Abweichung von zu konsolidierenden Posten sein. Empfehlung: Zur Vereinfachung der Konsolidierung und der Vermeidung von Einzelfallangaben bei wesentlichen Vorgängen zwischen den Abschlussstichtagen sollten Sie einen konzerneinheitlichen Abschlussstichtag wählen. Ist das nicht möglich, sollten Sie die Aufstellung eines Zwischenabschlusses in Erwägung ziehen, um konsolidierungstechnische Probleme zu vermeiden. Bearbeitungsgebühren bei Darlehen: Sofortabzug möglich oder Rechnungsabgrenzung erforderlich? Für wen: Bilanzierende Darlehensnehmer. Sachverhalt: Die Bilanzierung eines Bearbeitungsentgelts, zu dessen Zahlung sich der Darlehensnehmer bei Abschluss des Kreditvertrags verpflichtet, hängt davon ab, ob es bei vorzeitiger Vertragsbeendigung wieder (anteilig) an ihn erstattet wird. Ist eine Erstattung vertraglich ausgeschlossen, dann ist die Bearbeitungsgebühr nicht aktiv abzugrenzen, sondern sofort als Aufwand abzugsfähig. Dies gilt jedoch nicht, wenn das Darlehen nur aus wichtigem Grund gekündigt werden kann und zusätzlich bei Vertragsabschluss nicht ersichtlich ist, dass die Vertragsparteien diese Möglichkeit in Anspruch nehmen wollen. In diesem Fall muss sogar ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP) für die Gebühr gebildet werden, wenn diese erstattet wird. Darüber hinaus kommt es immer dann zur Bildung eines ARAP, wenn eine Erstattung im Darlehensvertrag festgelegt ist. Empfehlung: Beabsichtigt der Darlehensnehmer eine (ggf. steuerlich vorteilhafte) Berücksichtigung des Bearbeitungsentgelts als sofortigen Aufwand, sollte vor Vertragsschluss die Erfüllung der o. g. Bedingungen für die Nichtaktivierung geprüft und ggf. gestaltend sichergestellt werden. Mehr zum Thema: Die genannten Grundsätze können dem BFH-Urteil vom (Az.: I R 7/10) entnommen werden, das unter abrufbar ist. [ RECHT ] Resturlaub bei Arbeitszeitreduzierung: Keine anteilige Kürzung Für wen: Unternehmen, die Mitarbeiter in Teilzeit beschäftigen. Sachverhalt: Eine vollzeitbeschäftigte Angestellte des Landes Niedersachsen nahm nach Mutterschutz Oktober 2013 PKF nachrichten 56 nachrichten und Elternzeit die Beschäftigung in reduziertem Umfang wieder auf (drei Arbeitstage pro Woche). Den noch aus der Vollzeitbeschäftigung herrührenden Resturlaub von 29 Tagen rechnete der Arbeitgeber nach Maßgabe der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) auf 17 Tage (3/5) um. Die Angestellte klagte auf Feststellung von 29 Tagen bezahlten Urlaubs und dies zu Recht, wie der EuGH nun auf der Basis einer BAG-Vorlage klargestellt hat. Er hat damit die Restzweifel beseitigt, ob die für Österreich bereits in 2010 entschiedene Rechtsfrage auch auf Deutschland übertragbar ist. Der Grundsatz der zeitanteiligen Urlaubsberechnung gilt nur für während der Teilzeitbeschäftigung entstandenen Urlaub, nicht für während einer Vollzeitbeschäftigung erworbene Urlaubsansprüche. Das Argument, die reduzierten Urlaubstage würden weiterhin die gleiche Freizeit in Urlaubswochen gewähren, ließ der EuGH nicht gelten: Da bei einer Drei-Tage-Woche an zwei Tagen ohnehin keine Arbeitspflicht besteht, ist eine solche Urlaubswoche kein gleichwertiges Äquivalent zu einer Urlaubswoche bei fünf Arbeitstagen. Somit kommt es auf die erdiente Erholung an. Diese kann nicht durch eine spätere Änderung des Arbeitsumfangs rückwirkend verringert werden. Empfehlung: Die Entscheidung gilt grundsätzlich nur für den gesetzlichen Mindesturlaub. Für darüber hinausgehende Urlaubsansprüche könnte daher arbeitsvertraglich die bisherige Umrechnungsmethode vereinbart werden. Hilfsweise sollte darauf geachtet werden, dass bei geplanter bzw. absehbarer Arbeitszeitreduzierung der bestehende Urlaub noch vorher genommen wird. Mehr zum Thema: Der EuGH-Beschluss mit Datum vom (Az.: C-415/12, Rechtssache Brandes) ist auf der Homepage des EuGH (www.curia.europa.eu) veröffentlicht. Sachverhalt: Ein Kommanditist hatte aufgrund einer gesellschaftsvertraglichen Vereinbarung gewinnunabhängige Zahlungen erhalten, obwohl hierdurch seine vereinbarte Einlage gemindert wurde und die Gesellschaft Verlustvortragskonten führte. Die Ausschüttung wurde in der Finanzbuchhaltung auf einem Darlehenskonto des Gesellschafters erfasst. In der wirtschaftlichen Krise des Unternehmens stellte sich nunmehr die Frage, ob der Kommanditist zur Rückzahlung dieser Ausschüttung verpflichtet ist. Hierzu hat der BGH entschieden, dass sich eine solche Rückzahlungsverpflichtung nur aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben kann. Sieht der Gesellschaftsvertrag eine Rückzahlungsverpflichtung nicht vor, besteht im Außenverhältnis eine Haftung des Kommanditisten gegenüber den Gesellschaftsgläubigern, weil er seine vereinbarte Hafteinlage nicht erbracht hat. Im Innenverhältnis ist der Gesellschafter seiner Einlageverpflichtung durch die erstmalige Einzahlung der Hafteinlage nachgekommen. Empfehlung: Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Rückzahlung von vertraglich eingeräumten Ausschüttungen, auf die die Gesellschaft zurückgreifen könnte. Eine Verpflichtung zur Rückzahlung der Ausschüttung ist daher im Gesellschaftsvertrag ausdrücklich zu regeln. Dies schützt jedoch nicht vor eventuellen direkten Ansprüchen der Gläubiger bei bestehender bzw. wiederauflebender Außenhaftung, und auch ein eventueller Rückforderungsanspruch eines Insolvenzverwalters wird hiervon nicht berührt. Mehr zum Thema: Die erwähnten Regeln finden sich in neuen BGH-Urteilen vom (Az.: II ZR 73/11) und vom (Az.: II ZR 73/11), die im Internet unter zum Download bereitstehen. [ CORPORATE FINANCE ] Ausschüttung an Kommanditisten: Rückzahlungsverpfl ichtung nur bei ausdrücklicher Regelung im Gesellschaftsvertrag Für wen: Personengesellschaften (insbesondere Publi kumsgesellschaften), die gewinnunabhängige Ausschüttungen an den Kommanditisten leisten, obwohl der Kapitalanteil durch Verluste oder Auszahlungen bereits unter die Hafteinlage gesunken ist. Kreditmanagement im Sanierungsprozess Für wen: Unternehmen, deren Sanierungsmaßnahmen einen Teilverzicht durch Kreditinstitute einschließen. Sachverhalt: In Sanierungsverhandlungen (vgl. zu grundlegenden Strategien den Beitrag in den PKF Nachrichten 01/2013) wird häufig auf die Teilentschuldung eines Unternehmens abgezielt. Ein Teilverzicht durch Kreditinstitute geht für die Unternehmen aber meist mit einem Verlust der bestehenden Geschäftsbankverbindungen einher was auch bedeutet, dass eine oder 6 PKF nachrichten Oktober 20137 10 13 mehrere Zahlstellen für Zahlungsein- und -ausgänge der Kunden und Lieferanten entfallen. Vor diesem Hintergrund sollte der Übergang zu neuen stabilen Bankverbindungen stets sorgfältig geplant werden, denn dies kann für die Unternehmensliquidität und somit die Überlebensfähigkeit von entscheidender Bedeutung sein. Im Zentrum der Kreditverhandlungen stehen erfahrungsgemäß oft die Beantragung neuer oder erweiterter Kontokorrentkredite sowie die Ratingeinstufung und der damit im Zusammenhang stehende Vertrauensaufbau. (1) Vorsicht bei Kontokorrentkreditverhandlungen im Sanierungsprozess: Mit der Beantragung neuer oder erweiterter Kontokorrentkredite, die ggf. wegfallende Linien ersetzen können, sollte schon parallel zu Verhandlungen über Teilverzichte begonnen werden, auch wenn Kreditverhandlungen i. d. R. erst nach Durchführung eines Teilverzichts erfolgreich beendet werden können. Dabei ist die Höhe der Kontokorrentlinien nur ein Teilaspekt: Ein oft vernachlässigtes Problem ergibt sich, wenn umfangreiche Lastschriftvereinbarungen mit Kunden bestehen. Denn Banken ziehen für potenzielle Lastschriftrückgaben auch neben den gewährten Kreditlinien meist Grenzen für Einzüge ein. Bei deren Überschreitung wird die Durchführung von weiteren Lastschrifteinzügen trotz nicht voll ausgenutzter Kontokorrentkredite abgelehnt. Infolge der Schließung einer oder mehrerer Bankverbindungen droht dann das Szenario, dass das Gesamtvolumen der zulässigen Einzüge unter das für einen reibungslosen Zahlungsablauf benötigte Einzugsvolumen sinken könnte. Die Kunden müssten dann trotz bestehender Lastschriftvereinbarung auf Überweisungen verwiesen werden. Hierzu fehlen vielen Kunden die personellen Kapazitäten. Dies wiederum könnte Zahlungsverzögerungen, Forderungsverluste oder auch Kundenverluste zur Folge haben. Deshalb ist es erforderlich, vor den Kreditverhandlungen die benötigten Lastschriftvolumina zu ermitteln, um sie dann im Verhandlungsprozess kommunizieren zu können. Empfehlung: Im Rahmen von Sanierungsprozessen sollten mindestens zwei laufende Bankverbindungen erhalten bleiben oder rechtzeitig vereinbart werden. Im Fall des Teilverzichts eines Kreditinstituts sollte eine Übergangsphase vereinbart werden, innerhalb derer Zahlungsein- und -ausgänge weiter über die bisherigen Kontoverbindungen abgewickelt werden können. Dabei ist der Fortbestand des insgesamt notwendigen Lastschriftvolumens zu beachten. Wichtig ist auch, dass ein einmal eingerichtetes diszipliniertes Liquiditätsmanagement dauerhaft fortzuführen ist. (2) Ratingeinstufung und Aufbau eines neuen Gläubigervertrauens: Die Unternehmen stehen bei den Kreditverhandlungen im Sanierungsprozess i. d. R. vor der Herausforderung, mit einer grundlegenden Aufbauarbeit das Vertrauen der Stakeholder wie z. B. Banken, Lieferanten oder auch Wirtschaftsauskunfteien wiederzugewinnen. Alle Beteiligten erwarten dabei die Wiedererlangung eines kreditwürdigen Ratingstatus auf der Basis von Ist-Zahlen. Die Jahresabschlussdaten der Vergangenheit sind dafür aus naheliegenden Gründen aber nur bedingt geeignet, während die im Sanierungsprozess erarbeiteten Planungsunterlagen bei Verhandlungen über neue Kredite aufgrund ihres Prognosecharakters nicht ausreichen. Die Stakeholder wollen in den Ist- Zahlen auch die Ansätze einer erfolgreichen Sanierungsumsetzung abgebildet sehen. Empfehlung: Kreditverhandlungen sollten mit aktuellen betriebswirtschaftlichen Daten in Form von Zwischenabschlüssen unterlegt werden, wobei zumindest ein Quartalsabschluss nach der Sanierung vorliegen sollte. Neben der getrennten Abbildung von außerordentlichen Sanierungsergebnissen und den eigentlich wichtigeren laufenden Ergebnissen des sanierten Unternehmens sollte darauf geachtet werden, dass wesentliche Kennzahlen etwa zum Eigenkapital sowie zur fristenkongruenten Finanzierung des Unternehmens eine positive Tendenz zeigen. [ KURZ NOTIERT ] BMF-Schreiben zur Gelangensbestätigung: Übergangsregelung beachten! Mit Wirkung zum haben sich die Nachweispflichten für innergemeinschaftliche Lieferungen geändert. Einzelheiten zu den Neuerungen regelt aus Verwaltungssicht das BMF-Schreiben vom Grundsätzlich verweisen wir zu diesem Thema auf die Darstellung im beiliegenden PKF aktuell. Gesondert möchten wir Ihre Aufmerksamkeit aber noch einmal darauf lenken, dass die erwähnte Anweisung eine Übergangsregelung enthält, nach der es nicht beanstandet wird, wenn die Nachweispflichten zu den innergemeinschaftlichen Lieferungen bis zum noch auf der Grundlage der alten Rechtslage geführt werden. Im Falle eines Rechtsstreits ist jedoch zu beachten, dass die Finanzgerichte nicht an diese Erleichterung gebunden sind. Oktober 2013 PKF nachrichten 78 nachrichten Steuerfalle bei Dienstwagenüberlassung an im Ausland lebende Mitarbeiter Durch das Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz (vgl. die Vorberichterstattung in der Ausgabe 7-8/2013) wurde der Leistungsort bei der langfristigen Vermietung von Fahrzeugen an Nichtunternehmer geändert. Ort dieser Leistungen ist der Wohnsitz des Empfängers. Das gilt auch für Dienstwagen, die an Arbeitnehmer überlassen werden. Lebt der Mitarbeiter, an den das Fahrzeug überlassen wird, im Ausland, muss der Arbeitgeber daher nun die umsatzsteuerlichen Konsequenzen im Wohnsitzstaat des Arbeitnehmers beachten. PKF Spezial Sanierung und PKF Themen Öffentlicher Sektor Soeben ist ein neues Themenheft Öffentlicher Sektor erschienen, welches auf zum Download bereitsteht. Im Zentrum der neuen Ausgabe stehen neben steuerrechtlichen Problemen etwa bei Organschaften und Kindertagesstätten neue Entwicklungen in der Rechtsprechung, die Handlungsbedarf in der Ver- und Entsorgungswirtschaft auslösen. Die Spezial-Ausgabe Sanierung (ebenfalls abrufbar unter beschäftigt sich insbesondere mit Vorteilen aus der Einrichtung eines Sanierungscontrolling und dem Instrument der doppelnützigen Treuhand. Ferner wird analysiert, wie das Factoring in Sanierungskonstellationen wirkt und wie die Interne Revision zur Krisenprävention bzw. -aufdeckung beitragen kann. [ BONMOT ZUM SCHLUSS ] Transaktionssteuern wurden viele Jahre diskutiert, und ich erwarte, dass sie für viele weitere Jahre diskutiert werden. George Gideon Oliver Osborne (*1971), britischer Finanzminister Impressum PKF FASSELT SCHLAGE Partnerschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Berlin Platanenallee 11 Tel Braunschweig Theodor-Heuss-Str. 2 Tel Duisburg Schifferstraße 210 Tel Frankfurt Ulmenstr Tel Hamburg Jungfernstieg 7 Tel Köln Gereonstraße Tel Haldensleben Hagenstr. 38 Tel Halle Bernburger Straße 4 Tel Helmstedt Bötticherstr. 51 Tel Magdeburg Halberstädter Str. 40 A Tel Montabaur Steinweg Tel Potsdam Am Lehnitzsee 5 Tel Rostock Am Vögenteich 26 Tel Zell (Mosel) Schlossstraße 34 Tel Anfragen und Anregungen an die Redaktion bitte an: Die Inhalte der PKF* Nachrichten können weder eine umfassende Darstellung der jeweiligen Problemstellungen sein noch den auf die Besonderheiten von Einzelfällen abge stimmten steuerlichen oder sonstigen fachlichen Rat ersetzen. Wir sind außerdem bestrebt sicherzustellen, dass die Inhalte der PKF Nachrichten dem aktuellen Rechtsstand entsprechen, weisen aber darauf hin, dass Änderungen der Gesetzgebung, der Recht sprechung oder der Verwaltungsauffassung immer wieder auch kurzfristig eintreten können. Deshalb sollten Sie sich unbedingt individuell beraten lassen, bevor Sie konkrete Maßnahmen treffen oder unterlassen. * PKF Fasselt Schlage ist ein Mitgliedsunternehmen des PKF International Limited Netzwerks und in Deutschland Mitglied eines Netzwerks von Wirtschaftsprüfern gemäß 319 b HGB. Das Netzwerk besteht aus rechtlich unabhängigen Mitgliedsunternehmen. PKF Fasselt Schlage übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für Handlungen oder Unterlassungen anderer Mitgliedsunternehmen. Die Angaben nach der Dienstleistungsinformationspflichten-Verordnung sind unter einsehbar. Bildnachweis: S. 2: robbiverte/istock 8 PKF nachrichten Oktober 2013 Ähnliche Dokumente
Stiften, aber wie? Rechtsformen für Stiftungen im Vergleich Gute Beratung von Anfang an Ihre Stiftungsidee ist der Ausgangspunkt. Durch die Errichtung/Gründung einer Stiftung können Sie dauerhaft oder Mehr Familienstiftungen. Unternehmerisches oder sonstiges Vermögen langfristig erhalten.
Familienstiftungen Unternehmerisches oder sonstiges Vermögen langfristig erhalten. Gute Beratung von Anfang an Der langfristige Erhalt des eigenen Unternehmens oder von Unternehmensanteilen, die Sicherung Mehr 02l10. Angaben zu Geschäften mit nahe stehenden Unternehmen und Personen. I. Überblick. III. Voraussetzungen. II. Betroffene Abschlüsse
Angaben zu Geschäften mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Erstmals in Abschlüssen für ein nach dem 31.12.2008 beginnendes Wirtschaftsjahr bei kalenderjahrgleichem Wirtschaftsjahr also ab dem Abschluss Mehr PKF FASSELT SCHLAGE. Partner für Ihren Erfolg
PKF FASSELT SCHLAGE Partner für Ihren Erfolg Die Welt verändert sich. Immer schneller. Deshalb brauchen Sie heute andere Lösungen als gestern und morgen andere als heute. PKF Fasselt Schlage Partnerschaft Mehr Merkblatt Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer
IHK-Information Merkblatt Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Die Umsatzbesteuerung wird von vielen Unternehmen wegen ihres komplizierten Verfahrens kritisiert. Mehr Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen
BUNDESFINANZHOF Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen 1. Finanziert der Steuerpflichtige die Herstellung von Eigentumswohnungen, Mehr Bauträger sind nicht (mehr) Steuerschuldner gemäß 13b UStG
Bauträger sind nicht (mehr) Steuerschuldner gemäß 13b UStG 1. Steuerschuldnerschaft bei "Bauleistungen" Grundsätzlich schuldet nach dem Umsatzsteuergesetz der Unternehmer die Umsatzsteuer, der den Umsatz Mehr GIBT ES EINEN GESETZLICHEN ANSPRUCH AUF SONDER- VERGÜTUNGEN, WIE WEIHNACHTS- ODER URLAUBSGELD?
MERKBLATT Recht und Steuern SONDERVERGÜTUNGEN Oft erhalten Arbeitnehmer neben dem Grundgehalt weitere Sondervergütungen z.b. Weihnachtsgeld, Treueprämien, Gratifikationen, 13. Monatsgehalt, Anwesenheitsprämien Mehr Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer
Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer I. Allgemeines II. Wer ist Kleinunternehmer III. Ermittlung der Umsatzgrenzen IV. Folgen der Kleinunternehmerregelung V. Folgen des Überschreitens der Umsatzschwelle Mehr Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer. Nr. 116/12
Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Nr. 116/12 Ansprechpartnerin: Ass. Katja Berger Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg Tel.: 0911/13 Mehr Muss der Sanierungserlass saniert werden? Frankfurter Insolvenz- und M&A-Forum 2015
PKF FASSELT SCHLAGE PKF FASSELT SCHLAGE Muss der Sanierungserlass saniert werden? Frankfurter Insolvenz- und M&A-Forum 2015 Inhaltsverzeichnis Sanierungsgewinn und Steuererlass Aktuelle Entwicklungen Rechtswidrigkeit Mehr Mitteilungen der Juristischen Zentrale
Mitteilungen der Juristischen Zentrale REGIONALCLUB Nr. 22/2014 16.05.2014 IL Unzulässige Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherdarlehen aufgrund der aktuellen Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Az.: XI Mehr Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
An das Finanzamt Eingangsstempel oder -datum 1 2 Steuernummer Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 3 Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit Mehr DER KLEINUNTERNEHMER UND DIE UMSATZSTEUER
An das Finanzamt Eingangsstempel oder -datum 1 2 3 Steuernummer Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit Mehr BUNDESFINANZHOF. EStG 9 Abs. 1 Satz 1, 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1, 21 Abs. 2, 52 Abs. 21 Satz 2. Urteil vom 12. Oktober 2005 IX R 28/04
BUNDESFINANZHOF Zinsen für ein Darlehen, mit dem während der Geltung der sog. großen Übergangsregelung sofort abziehbare Werbungskosten (Erhaltungsaufwendungen) finanziert worden sind, sind auch nach dem Mehr Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
An das Finanzamt Eingangsstempel oder -datum 1 2 3 4 5 Steuernummer Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Mehr V E R M E R K. Abteilung Steuerrecht Herr Dr. Tischbein Ti/pf. Von: (Abt./Verf.) Durchwahl: 2400 Datum: 01.02.2002
V E R M E R K Von: (Abt./Verf.) Abteilung Steuerrecht Herr Dr. Tischbein Ti/pf Durchwahl: 2400 Datum: 01.02.2002 Betreff: Besteuerung von Kapitalerträgen in der EU Az.: EU-Steuern Am 13. Dezember 2001 Mehr Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
1 An das Finanzamt Eingangsstempel oder -datum 2 Steuernummer Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 3 4 5 Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Mehr PKF Deutschland. PKF - Partner für Ihren Erfolg
PKF Deutschland PKF - Partner für Ihren Erfolg Die Welt verändert sich. Immer schneller. Deshalb brauchen Sie heute andere Lösungen als gestern und morgen andere als heute. PKF Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mehr Handelsgesetzbuch (HGB), 10. Mai 1897
3. Buch "Handelsbücher" 2. Abschnitt "Ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung) sowie bestimmte Mehr Erfahren Sie mehr über SEPA und den Ablauf der Umstellung bei euroshell. Copyright of INSERT COMPANY NAME HERE
Erfahren Sie mehr über SEPA und den Ablauf der Umstellung bei euroshell. Was bedeutet SEPA? SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu Deutsch: einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser Mehr Stammdatenblatt Personengesellschaft
Stammdatenblatt Personengesellschaft Allgemein MA-Nr. Aufmerksam geworden durch: Name der Firma Ansprechpartner Mandantenkategorien: Rechtsform Straße PLZ Ort Telefon/ Telefax E-Mail Firmenhomepage Bankverbindung Mehr Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer
EXISTENZGRÜNDUNG E35 Stand: November 2013 Ihr Ansprechpartner Dr. Thomas Pitz E-Mail thomas.pitz @saarland.ihk.de Tel. (0681) 9520-211 Fax (0681) 9520-389 Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Inhalt: Mehr Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
1 An das Eingangsstempel oder -datum 2 3 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit oder einer Vermietungstätigkeit Mehr B E R I C H T. über die Prüfung. des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2003. der. Gildeverlag GmbH
B E R I C H T über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2003 der Gildeverlag GmbH (vormals: Siebenundzwanzigste "Media" Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh) Hamburg INHALTSVERZEICHNIS Textziffer Mehr Anlage U. A. Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen als Sonderausgaben. Geburtsdatum
Anlage U für Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten zum LohnsteuerErmäßigungsantrag Bitte beachten Sie die Erläuterungen auf der letzten Seite. A. Antrag auf Mehr Muster für eine Widerrufsinformation für Verbraucherdarlehensverträge
Anhang zu Artikel 2 Nummer 11 Muster für eine Widerrufsinformation für Verbraucherdarlehensverträge Anlage 7 (zu Artikel 247 6 Absatz 2 und 12 Absatz 1) Widerrufsrecht Widerrufsinformation Der Darlehensnehmer* Mehr Steuerberechnung/vereinnahmtes Entgelt (Istversteuerung)
Steuerberechnung/vereinnahmtes Gruppe 2 /S 391 Seite 1 Istversteuerung ist unter den Voraussetzungen des 20 Abs. 1 UStG möglich. Die Umsatzsteuer entsteht mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem Mehr Anlage U für Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten zum Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag
Abgeltungsteuer bei Ehegatten-Darlehen Bei einem Darlehensvertrag unter Eheleuten unterliegen die Zinseinnahmen des darlehensgewährenden Ehegatten nicht dem Abgeltungsteuersatz von 25 %, wenn sein darlehensnehmender Mehr Wesentliche Neuerungen in Sachen Produktinformationsblätter
Liebe Leserinnen und Leser, in der Oktober-Ausgabe unseres Newsletters GK-law.de-Aktuell informieren wir über folgende Themen: Beratungspraxis Wesentliche Neuerungen für Produktinformationsblätter: Die Mehr Muster eines Arbeitsvertrages
Muster eines Arbeitsvertrages Stand: 1. Januar 2015 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Mehr Das Rechnungswesen in besten Händen. Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren
Das Rechnungswesen in besten Händen Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren Konzentration auf das Wesentliche Wer heute ein Unternehmen erfolgreich führen will, sieht sich vor wachsende Herausforderungen Mehr SEPA. Single Euro Payments Area Wesentliche Neuerungen bei der Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens
SEPA Single Euro Payments Area Wesentliche Neuerungen bei der Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens 2 3 Der europäische Zahlungsverkehr wird Realität Mit SEPA (Single Euro Payments Area) wird der EU-Zahlungsverkehr Mehr Die erfolgreiche Planungs-ARGE
Die erfolgreiche Planungs-ARGE Steuerliche Aspekte Seminar am 29.04.2014 bei der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau München Die erfolgreiche Planungs-ARGE Thomas Jäger Dipl.-Betriebswirt (FH), Steuerberater Mehr Antrag auf freiwillige Krankenversicherung
Bitte zurück an: BKK Stadt Augsburg Willy-Brandt-Platz 1 86153 Augsburg Wichtiger Hinweis: Die freiwillige Krankenversicherung muss innerhalb von drei Monaten nach dem Ausscheiden aus der Versicherungspflicht Mehr Aktuelle Änderungen bei der Umsatzsteuer für polnische Unternehmer in Deutschland. Uwe Komm Diplom-Finanzwirt Steuerberater 11.
Aktuelle Änderungen bei der Umsatzsteuer für polnische Unternehmer in Deutschland Uwe Komm Diplom-Finanzwirt Steuerberater 11. Juni 2010 Seminar UNI-BUD in Kolberg 11.-12.06.2010 BM Partner Revision GmbH Mehr Wir sind Dein Auto. DARLEHENSVERTRAG. abgeschlossen am unten angeführten Tage zwischen
DARLEHENSVERTRAG abgeschlossen am unten angeführten Tage zwischen Max Mustermann, geb. 08.08.1998 AT-1000 Musterstadt, Musterstrasse 1 nachfolgend kurz: Investor und der blitzzcar GmbH. FN 416066m AT- Mehr zur SEPA-Umstellung am Point of Sale: ec-kartenzahlungen mit PIN-Eingabe (SCC) und ohne PIN- Eingabe (SDD) InterCard AG InterCard Händlerinformation
InterCard Händlerinformation zur SEPA-Umstellung am Point of Sale: ec-kartenzahlungen mit PIN-Eingabe (SCC) und ohne PIN- Eingabe (SDD) Stand: April 2015 V 1.00 InterCard AG 56.402.001 (0415) Mehlbeerenstraße Mehr Mitgliedschafts- und Beitragsrecht. Holger Eckhardt / Irina Riesen. holger.eckhardt@gkv-spitzenverband.de irina.riesen@gkv-spitzenverband.
Rundschreiben Laufende Nummer RS 2009/284 Thema: Anlass: Für Fachbereich/e: Bemessung der Beiträge zur freiwilligen Krankenversicherung und Höhe des Beitragszuschusses während des Bezuges von Kurzarbeitergeld Mehr Muster eines Arbeitsvertrages
Muster eines Arbeitsvertrages Stand: 1. Januar 2015 Seite 1 von 6 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, Mehr Stock Aders + Partner
Stock Aders + Partner SA+P Newsletter 2014 l SPEZIAL Liebe Leserinnen und Leser, vor einigen Tagen wurde bekannt, dass der Bundesgerichtshof interessante Entscheidungen zur Verjährung der Ansprüche von Mehr Teilzeitbeschäftigung und befristete Arbeitsverträge
Teilzeitbeschäftigung und befristete Arbeitsverträge Die Teilzeitarbeit und die Voraussetzungen für den Abschluss befristeter Arbeitsverträge sind mit Wirkung ab dem 01.01.2001 durch das Teilzeit- und Mehr Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen und Ausgleichsleistungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs als Sonderausgaben Antragsteller
Identifikationsnummer Bitte beachten Sie die Erläuterungen auf der letzten Seite. A. Anlage U für Unterhaltsleistungen und Ausgleichsleistungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs an den geschiedenen Mehr SEPA-Basis-Lastschrift (DD Core)
SEPA-Basis-Lastschrift (DD Core) Das SEPA-Verfahren (Direct Debit Core) ist vergleichbar mit dem der bisherigen Lastschrifteinzugsermächtigung. Steht Ihnen eine Zahlung zu, vereinbaren Sie hierfür ein Mehr An das Bundesministerium der Finanzen Herrn MD Michael Sell Abteilung IV 11016 Berlin. Düsseldorf, 23. Januar 2015
An das Bundesministerium der Finanzen Herrn MD Michael Sell Abteilung IV 11016 Berlin vorab per E-Mail an IV@bmf.bund.de; poststelle@bmf.bund.de Düsseldorf, 23. Januar 2015 613/515 Zweifelsfragen zur Durchführungsfiktion Mehr Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium
Koblenz, im September 2011 Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium Sehr geehrte Damen und Herren, der Bundesfinanzhof (BFH) hat am 28. Juli 2011 in zwei Urteilen über die Mehr Editorial. JÜRGEN APP Wirtschaftsprüfer Steuerberater. Sehr geehrte Damen und Herren,
Newsletter Spezial Jahresende 2011- OFFENLEGUNGSANFORDERUNGEN Editorial JÜRGEN APP Wirtschaftsprüfer Steuerberater Sehr geehrte Damen und Herren, bei den im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschlussinformationen Mehr 9. Checkliste: Vorgehen gegen die Abmahnung/Zweckmäßigkeitserwägungen
Kündigung hängt nicht von der Beseitigung einer vorhergehenden Abmahnung ab. In einem späteren Kündigungsschutzprozess kann der Arbeitnehmer noch jederzeit die Richtigkeit der vorausgegangenen Abmahnungen Mehr Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften
B E R I C H T über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2004 der Gildeverlag GmbH Hamburg INHALTSVERZEICHNIS Textziffer Seite A. Prüfungsauftrag 1-2 1 B. Grundsätzliche Feststellungen 3-5 Mehr SEPA - Der neue Zahlungsstandard
Liebe Mandanten, sehr geehrte Damen und Herren, am 1. Februar 2014 startet SEPA (Single Euro Payments Area). Mit der Einführung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums ergeben sich einige Änderungen Mehr Muster eines Arbeitsvertrages
Muster eines Arbeitsvertrages Stand: April 2013 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die hessischen Mehr COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT
Zweiter Nachtrag vom 25. März 2015 zum Registrierungsformular vom 29. Oktober 2014 COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT Frankfurt am Main Bundesrepublik Deutschland Zweiter Nachtrag zum Registrierungsformular Mehr Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006
edirekt Bekanntmachungstext im Elektronischen Bekanntmachungstext in www.ebundesanzeiger.de Muster AG Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006 Mehr Muster eines befristeten Arbeitsvertrages
Muster eines befristeten Arbeitsvertrages Stand: 1. Januar 2013 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, Mehr 1. Leistungsempfänger ist kein Unternehmer ( 3a Abs. 1 UstG)
Der neue Ort der sonstigen Leistung im Sinne des UstG Änderung seit dem 01. Januar 2010 I. Allgemeines Die Umsatzsteuer ist eine Steuer, die den Austausch von Leistungen (= Umsatz) besteuert. Sie ist eine Mehr Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall
HAUS + GRUND MÜNCHEN INFORMIERT Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall von Stefan Spangenberg Rechtsanwalt Mehr Alles zur SEPA Umstellung
Europaweit gilt gemäß der EU Verordnung 260/2012 ab 01. Februar 2014 das SEPA Verfahren! Es ersetzt das bisher bekannte deutsche Lastschriftverfahren. Das neue SEPA Verfahren wird europaweit eingeführt Mehr MUSTERVERTRAG INTERIM MANAGER - UNTERNEHMEN. Dienstvertrag. zwischen. dem Unternehmen. Beispiel GmbH. ( im Folgenden Unternehmen ) u n d.
MUSTERVERTRAG INTERIM MANAGER - UNTERNEHMEN Dienstvertrag zwischen dem Unternehmen Beispiel GmbH ( im Folgenden Unternehmen ) u n d Herrn / Frau Beispiel Interim Manager ( im Folgenden INMAN ) 1. Präambel Mehr Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland
Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland 1. Ausgangssituation 2. Quellensteuer - Was steckt dahinter? 3. Was folgt daraus für Staaten ohne Doppelbesteuerungsabkommen? 4. Was gilt im Mehr Umsatzsteuer. November 2014
Umsatzsteuer November 2014 Die Umsatzsteuer, häufig auch Mehrwertsteuer genannt, ist die zweitgrößte Einnahmequelle des Bundes und der Länder. Ziel der Umsatzsteuergesetzgebung ist die Besteuerung des Mehr Krankheit von Arbeitnehmern
Krankheit von Arbeitnehmern Ihr Ansprechpartner: Ass. Eva-Maria Mayer Telefon: 02 03-28 21-279 Arbeitnehmer haben grundsätzlich einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall in Höhe von 100 Prozent Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen der VisumCompany (Einzelunternehmer Frank Lehmann)
Allgemeine Geschäftsbedingungen der VisumCompany (Einzelunternehmer Frank Lehmann) Stand: 11.06.2007 1. Geltungsbereich Für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der VisumCompany (im folgenden "Auftragnehmer Mehr Die richtige Rechtsform im Handwerk
Mandanteninformation Abgeltungssteuer Sehr geehrte Damen und Herren! Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009 beschlossen. Die Abgeltungssteuer Mehr Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft
1 An das Eingangsstempel oder -datum 2 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 3 1. Allgemeine Angaben 1.1 Angaben zum Unternehmen (lt. Handelsregister) Mehr Außerordentliche Kündigung I
Außerordentliche Kündigung I BGB 626; ZPO 543 Abs. 1 Das unentschuldigte Fehlen des Arbeitnehmers für die Dauer eines ganzen Arbeitstages ohne ausreichende Information des Arbeitgebers ist im Wiederholungsfall Mehr Muster KREDITVERTRAG. 1 Kreditgewährung. Der Kreditgeber gewährt dem Kreditnehmer einen Kredit in Höhe von bis zu. 2 Kreditverwendung
Achtung bei Überweisungen Änderungen für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen treten zum 31. Oktober 2009 in Kraft Stand 26.10.2009 In den letzten Wochen haben viele Verbraucherinnen und Verbraucher Mehr Ergebnisse der Prüfung der steuerlichen Konsequenzen unterschiedlicher Rechts- und Organisationsformen für das städtische Immobilienmanagement
Anlage 1 zur Vorlage V/0937/2013/1. Erg. Ergebnisse der Prüfung der steuerlichen Konsequenzen unterschiedlicher Rechts- und Organisationsformen für das städtische Immobilienmanagement Folgende Rechts- Mehr Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft
1 An das Finanzamt Eingangsstempel -datum 2 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 1. Allgemeine Angaben 1.1 Angaben zum Unternehmen 3 4 Firma (lt. Handelsregister) Mehr Muster eines befristeten Arbeitsvertrages
Muster eines befristeten Arbeitsvertrages Stand: April 2013 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen Mehr Steuern. 1. Spekulationssteuer - Rückwirkende Einbeziehung von Gebäuden verfassungswidrig? -
Haus & Grund Württemberg, Werastraße 1, 70182 Stuttgart An unsere Mitgliedsvereine Haus & Grund Württemberg Landesverband Württembergischer Haus- Wohnungs- und Grundeigentümer e.v. Unser Zeichen Ansprechpartner Mehr Musterschreiben: Reaktion auf eine Änderungskündigung: Musterstadt, den. An die Firma (Anschrift) Betreff: Änderungskündigung
Musterschreiben: Reaktion auf eine Änderungskündigung: Musterstadt, den An die Firma (Anschrift) Betreff: Änderungskündigung Sehr geehrter Herr, Ihre Änderungskündigung vom habe ich erhalten und teile Mehr Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten
Offenlegung von Abschlussunterlagen I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Der Umfang der offenzulegenden Abschlussunterlagen hängt von der Größenklasse eines offenlegungspflichtigen Unternehmens ab. Mehr Sitzung. der ARBEITSGRUPPE STEUERN DES BDZV. am 20. und 21. November 2013 in Saarbrücken T A G ESORDNUNG
Sitzung der ARBEITSGRUPPE STEUERN DES BDZV am 20. und 21. November 2013 in Saarbrücken T A G ESORDNUNG 1. REGULARIEN 2. LOHNSTEUER, SONSTIGE ABZUGSTEUERN, SOZIALVERSICHERUNG a) ElStAM Erinnerung Umstellung Mehr Doppelbesteuerungsabkommen
Doppelbesteuerungsabkommen Das Deutsch-Polnische DBA eine Übersicht. Die Bundesrepublik Deutschland eine Vielzahl an Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Bereich der Steuern abgeschlossen Mehr Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt zur steuerlichen Behandlung von Arbeitgeberdarlehen Folgendes:
BMF 1. 10. 2008 IV C 5 - S 2334/07/0009 BStBl 2008 I S. 892 Steuerliche Behandlung von Arbeitgeberdarlehen Bezug: BMF-Schreiben zu geldwerten Vorteilen bei Arbeitgeberdarlehen vom 13. Juni 2007 BStBl 2007 Mehr Muster eines. Arbeitsvertrages
Muster eines Arbeitsvertrages Stand: 1. Januar 2012 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Mehr (3) Vertragssprache ist deutsch. Der Vertragstext wird beim Anbieter nicht gespeichert.
Allgemeine Geschäftsbedingungen 1 Grundlegende Bestimmungen (1) Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Forum Gesunder Rücken besser leben e.v., vertreten durch Mehr AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS
AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen Mehr 05 l11 PKF FASSELT SCHLAGE. Editorial. Brennpunkt. Steuern. Rechnungslegung. Recht. Betriebswirtschaft. Steuern im Unternehmen
PKF FASSELT SCHLAGE 05 l11 Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, seit der Einführung des BilMoG ist die Bilanzierung latenter Steuern in (fast) aller Munde. Insbesondere bei Personengesellschaften Mehr Private Equity Partners 1
Private Equity Partners 1 Vertragsformular selbstdurchschreibend. Verwendung der Kopie siehe Kopfzeile Original und 2 Kopien bitte an: HANSA TREUHAND Finance GmbH & Co. KG, Postfach 1030 05, 20020 Hamburg, Mehr Mustervorlage Darlehensvertrag für Darlehen ohne vorheriges ordentliches Kündigungsrecht: Darlehensvertrag
Mustervorlage Darlehensvertrag für Darlehen ohne vorheriges ordentliches Kündigungsrecht: Darlehensvertrag Zwischen Herrn Muster, Musterstrasse 5, PLZ Musterort nachfolgend Darlehensgeber genannt und Herrn Mehr Keine Angst vor dem Finanzamt. Tipps und Tricks zur Überwindung. Bensberg, 28.2.2012 KONLUS
Keine Angst vor dem Finanzamt Tipps und Tricks zur Überwindung von Formalhürden Bensberg, 28.2.2012 Inhalt 1. Die steuerliche Erfassung 2. Allgemeine Angaben im Gründungsfragebogen 3. Steuerliche Abgrenzung Mehr Umkehr der Steuerschuldnerschaft nach 13b UStG - Umsetzung in die Praxis im Land Bremen
BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1495 Landtag 18. Wahlperiode 15.07.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD Umkehr der Steuerschuldnerschaft nach 13b UStG - Umsetzung in die Mehr Das Rechnungswesen in besten Händen. Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren
Das Rechnungswesen in besten Händen Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren Konzentration auf das Wesentliche Wer heute ein Unternehmen erfolgreich führen will, sieht sich vor wachsende Herausforderungen Mehr Single Euro Payments Area
WIR IE EN S H C A M R FIT FÜ SEPA Superingo fotolia.de Single Euro Payments Area Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. SEPA-Leitfaden Schritt für Schritt-Anleitung für Vereine Mehr Merkblatt Nachversicherung
Senatsverwaltung für Inneres und Sport I A 27 Klosterstr. 47 10179 Berlin Stand: 01/2012 Merkblatt Nachversicherung Beachten Sie bitte den Hinweis auf Seite 5 Rechtsvorschriften Sechstes Buch Sozialgesetzbuch Mehr Exkurs: Gewinnermittlung
NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.v. 2014 Exkurs: Gewinnermittlung Einnahme-Überschuss-Rechnung vs. Bilanz 6. März 2014 Jörg Püschel MBW MITTELSTANDSBERATUNG GMBH Gewinnermittlung Bilanz (= Betriebsvermögensvergleich) Mehr E-Paper Anhang zum AUTOHAUS-Artikel Sicherheitskontrolle
E-Paper Anhang zum AUTOHAUS-Artikel Sicherheitskontrolle In den folgenden Darstellungen findet sich ein kleiner Auszug möglicher Risiken, die bei einer Unternehmensübertragung bestehen und für deren Regulierung Mehr Stammdatenblatt natürliche Person - Einzelunternehmen
Stammdatenblatt natürliche Person - Einzelunternehmen Allgemein Vorname Telefon/ Telefax/ E-Mail Bankverbindung (Bank, IBAN, BIC) Zuständiges FA Geburtsdatum/ -name Staatsangehörigkeit Religionszugehörigkeit Mehr Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten
Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten Nach der Rechtsprechung kann ein Kreditvertrag auch dann sittenwidrig sein, wenn er auf einem unangemessenen Umschuldungsverlangen der Bank beruht, weil die Mehr HANDLUNGSHINWEISE DES AUSSCHUSSES STEUERRECHT
HANDLUNGSHINWEISE DES AUSSCHUSSES STEUERRECHT ZUR UMSATZSTEUER 2010 DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE FÜR ANWALTLICHE DIENSTLEISTUNGEN BEI AUSLANDSBEZUG Das Umsatzsteuergesetz wurde mit Wirkung zum 01.01.2010 geändert. Mehr Hessisches Ministerium der Finanzen. haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, Dienstleistungen und Handwerkerleistungen in privaten Haushalten
Hessisches Ministerium der Finanzen haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, Dienstleistungen und Handwerkerleistungen in privaten Haushalten Rechtslage ab dem Jahr 2009 Vorwort Ab dem Jahr 2009 ist die Mehr Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch