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Timestamp: 2016-10-28 12:29:10
Document Index: 262199839

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'BGE', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

Kantonsgericht Schwyz, Kantonsgerichtspr�sident als Pr�sident der oberen kantonalen Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibung und Konkurs (2. Rekurskammer), Postfach 2265, 6431 Schwyz.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen die Verf�gung vom 6. Juli 2007 des Kantonsgerichts Schwyz.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen die Verf�gung vom 6. Juli 2007 des Kantonsgerichts Schwyz (Kantonsgerichtspr�sident als Pr�sident der oberen kantonalen Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibung und Konkurs),
dass die Beschwerdef�hrerin mit (in Gutheissung ihres Fristverl�ngerungsgesuchs ergangener) Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 12. September 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verf�gung vom 29. August 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 15 Tagen seit der am 13. September 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdef�hrerin am letzten Tag der Nachfrist ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege eingereicht hat,
dass jedoch der Beschwerdef�hrerin gem�ss st�ndiger bundesgerichtlicher Praxis, von welcher abzuweichen auch im vorliegenden Fall kein Anlass besteht, als juristischer Person die unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden kann, zumal ein Ausnahmetatbestand nicht ersichtlich ist (BGE 131 II 306 E. 5.2, S. 326f.),
dass die Beschwerdef�hrerin den Kostenvorschuss (auch innerhalb der ausdr�cklich als nicht erstreckbar bezeichneten Nachfrist) weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Kantonsgericht Schwyz und dem Konkursamt K.________ schriftlich mitgeteilt.