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Timestamp: 2018-11-17 14:09:43
Document Index: 3322924

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 117']

4D_34/2017 26.06.2017
4D_34/2017
Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 6. April 2017.
dass die Beschwerdegegnerin beim Friedensrichteramt Bachenbülach ein Schlichtungsgesuch einreichte, mit dem sie von der Beschwerdeführerin Fr. 752.25 zuzüglich 5 % Verzugszins seit dem 29. August 2016 auf Fr. 673.80 forderte;
dass das Friedensrichteramt mit Urteil vom 4. Februar 2017 die Beschwerdeführerin verpflichtete, der Beschwerdegegnerin Fr. 673.80 nebst 5 % Zins seit 2. Dezember 2015 und Fr. 53.30 Betreibungskosten zu bezahlen sowie in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Bülach (Zahlungsbefehl vom 30. August 2016) den Rechtsvorschlag aufhob;
dass die Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Friedensrichteramtes Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich erhob, das mit Urteil vom 6. April 2017 die Beschwerde abwies, soweit es darauf eintrat;
dass es sich bei der Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG um eine gesetzlich bestimmte Frist im Sinne von Art. 47 Abs. 1 BGG handelt, die nicht erstreckt werden kann, weshalb dem sinngemässen Gesuch der Beschwerdeführerin um Fristverlängerung nicht entsprochen werden kann;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 141 III 395 E. 2.1 mit Hinweisen);
dass die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG angesichts der Höhe des Streitwerts von Fr. 673.80, der die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) nicht erreicht, unzulässig ist und nicht geltend gemacht wird, dass die Beschwerde dennoch zulässig sei, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellen würde (Art. 42 Abs. 2 BGG);
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe bloss ihre eigene Sicht der Dinge schildert, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll;
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG nicht eingetreten werden kann;