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Timestamp: 2016-10-24 00:04:30
Document Index: 86271470

Matched Legal Cases: ['Art. 307', 'Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'in fine', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

1B_140/2011 (04.04.2011)
1B_140/2011
Y.________,Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard R�dy,
Strafverfahren; Aufhebung der Einstellungsverf�gung,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 18. Februar 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer.
Am 24. Februar 2009 liess die Y.________ Strafanzeige gegen X.________ und Z.________ wegen des Verdachts des mehrfachen falschen Zeugnisses nach Art. 307 StGB erstatten. Nach eingeleiteter Untersuchung stellte die Staatsanwaltschaft Z�rich-Sihl das Strafverfahren mit Verf�gung vom 5. Juli 2010 ein.
Dagegen liess die Y.________ Rekurs erheben mit dem Hauptantrag, die Einstellungsverf�gung sei aufzuheben. Mit Beschluss vom 18. Februar 2011 hat die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Z�rich den Rekurs gutgeheissen, die Einstellungsverf�gung aufgehoben und die Sache im Sinne ihrer Erw�gungen zu weiteren Abkl�rungen an die Untersuchungsbeh�rde zur�ckgewiesen.
Mit Eingabe vom 30. M�rz 2011 f�hrt X.________ Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht mit dem Begehren, der Beschluss vom 18. Februar 2011 sei aufzuheben und die gegen ihn, den Beschwerdef�hrer, gerichtete Strafuntersuchung einzustellen.
3.1 Beim angefochtenen obergerichtlichen Urteil handelt sich um einen Zwischenentscheid, der das Strafverfahren gegen den Beschwerdef�hrer nicht abschliesst.
3.2 Gegen Vor- und Zwischenentscheide, die weder die Zust�ndigkeit noch den Ausstand betreffen (s. dazu Art. 92 BGG), ist die Beschwerde ans Bundesgericht gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder - was indes hier von vornherein ausser Betracht f�llt - wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b). Entsprechend wird denn auch in Satz 1 der dem Urteil beigef�gten Rechtsmittelbelehrung zutreffenderweise auf Art. 93 BGG hingewiesen.
3.3 Dabei ist es Sache des Beschwerdef�hrers, die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG darzulegen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, von Amtes wegen Nachforschungen anzustellen, inwiefern ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG gegeben sein sollte, sofern dies nicht zweifelsfrei ohne weiteres erkennbar ist (BGE 134 III 426 E. 1.2; 133 III 629 E. 2.3.1; 116 II 80 E. 2c in fine).
Der Beschwerdef�hrer legt indes nicht ansatzweise dar und es ist denn auch nicht ersichtlich, inwiefern das angefochtene Urteil einen solchen Nachteil gem�ss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken k�nnte.
Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten. Da diese in Bezug auf Art. 93 BGG offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enth�lt, kann �ber sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden. Mit dem vorliegenden Urteil wird das Gesuch um Gew�hrung aufschiebender Wirkung gegenstandslos.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegnerin ist durch das vorliegende Verfahren kein Aufwand entstanden, so dass ihr keine Parteientsch�digung zuzusprechen ist.