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Timestamp: 2018-10-17 21:29:29
Document Index: 334000298

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 22', '§ 14', '§ 18', '§ 4', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 21', '§ 8', '§ 8', '§ 14', '§ 8', '§ 13', '§ 19']

DGUV Grundsatz 314-003 - Prüfung von Fahrzeugen durch Sachkundige (bisher: BGG 9... | Schriften | arbeitssicherheit.de Dokument der Schriften-Bibliothek | arbeitssicherheit.de
Abschnitt E, E Ergänzungs-Prüfliste "Arbeitssicherheit - Abf...
Abschnitt E – E Ergänzungs-Prüfliste "Arbeitssicherheit - Abfallsammelfahrzeuge"
Soweit nichts anderes genannt ist, gilt folgendes:
Für Abfallsammelfahrzeuge, die bis zum 31. Dezember 1994 in den Verkehr gebracht worden sind, siehe Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12) in Verbindung mit §§ 8 und 9 der Unfallverhütungsvorschrift "Müllbeseitigung" (BGV C27, bisherige VBG 126) und "Sicherheitsregeln für Müllsammelfahrzeuge - Konstruktive Gestaltung (SR-MSF)",
Für Abfallsammelfahrzeuge, die nach dem 31. Dezember 1994 in den Verkehr gebracht worden sind, siehe Maschinenverordnung in Verbindung mit der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12) und §§ 8 und 9 der Unfallverhütungsvorschrift "Müllbeseitigung" (BGV C27, bisherige VBG 126),
Für Hecklader-Abfallsammelfahrzeuge, die nach dem 30. September 1998 in den Verkehr gebracht worden sind, siehe Maschinenverordnung in Verbindung mit DIN EN 1501-1 "Abfallsammelfahrzeuge und die dazugehörigen Schüttungen; Teil 1: Hecklader".
Für Seitenlader-Abfallsammelfahrzeuge ist die Ergänzungs-Prüfliste E anzuwenden mit Ausnahme der Prüfpunkte
E 26.2
E 1 bis E 6
Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A 1 bis A 6, soweit zutreffend.
Kipp- und anhebbare Aufbauten
Siehe § 22 Abs. 4 bis 7 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12).
Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A 7.
Zusätzlich für anhebbares Heckteil:
E 7.1 Die Betätigungseinrichtung zum Schließen des anhebbaren Heckteils ist so angeordnet, dass die Hauptschließkante des Heckteils während des Schließens überblickt werden kann.
E 7.2 Die Betätigungseinrichtung zum Schließen des anhebbaren Heckteils ist so beschaffen, dass beim Freigeben des Stellteiles die ausgelöste Bewegung selbsttätig zum Stillstand kommt (Totmannschaltung).
E 7.3 Die Betätigungseinrichtung zum Schließen des anhebbaren Heckteils ist gegen unbeabsichtigte Betätigung geschützt.
Siehe Prüfpunkt A 3.9.
E 7.4 Für das anhebbare Heckteil sind zum kurzzeitigen Arbeiten auf Deponien hydraulische Sicherungen an den Hubzylindern gegen unbeabsichtigtes Absinken vorhanden (ausgenommen für Fahrzeuge mit selbsttätig wirkender Stütze).
Zusätzlich für nach dem 30. September 1998 in den Verkehr gebrachte Hecklader-Abfallsammelfahrzeuge:
E 7.5 Das Absenken des Heckteils erfolgt über eine Zweihandtastschaltung.
Sicherheitsanforderungen siehe DIN EN 574 "Sicherheit von Maschinen; Zweihandschaltungen; Funktionelle Aspekte; Gestaltungsleitsätze".
E 7.6 Zum Schutz gegen Abstürzen und gegen das unbeabsichtigte Schließen des Heckteils sind mechanische Verriegelungen vorhanden, die dauerhaft mit dem Heckteil oder dem Aufbau-Sammelbehälter verbunden sind.
Hydraulisch oder pneumatisch betätigte Einrichtungen
Siehe § 14 der Unfallverhütungsvorschrift "Kraftbetriebene Arbeitsmittel" (VBG 5), § 18 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12), "Sicherheitsregeln für Hydraulik-Schlauchleitungen" (ZH 1/74) und DIN EN 982 "Sicherheit von Maschinen; Sicherheitstechnische Anforderungen an fluidtechnische Anlagen und deren Bauteile; Hydraulik".
Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A 8.
Hydraulik-Schlauchleitungen, die in einem Abstand von weniger als 500 mm zu Plätzen verlaufen, die zum Betätigen von Betätigungseinrichtungen bestimmungsgemäß eingenommen werden, sind so verlegt oder gesichert, dass Versicherte beim Versagen der Schlauchleitungen nicht gefährdet werden können.
Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A 9, soweit zutreffend.
Siehe §§ 4 bis 7 der Unfallverhütungsvorschrift "Kraftbetriebene Arbeitsmittel" (VBG 5).
Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A 10.
Zusätzlich für seitliche Wartungsklappen am Abfallsammelfahrzeug:
E 10.1 Die seitlichen Wartungsklappen am Abfallsammelaufbau sind nur mit Werkzeug zu öffnen bzw. durch Positionsschalter gesichert, die das Ausstoßschild beim Öffnen der Klappe stillsetzen und ein Ingangsetzen verhindern.
Abweichend von Prüfpunkt E 10.1 für nach dem 30. September 1998 in den Verkehr gebrachte Hecklader-Abfallsammelfahrzeuge:
Die seitlichen Wartungsklappen am Abfallsammelaufbau sind durch Positionsschalter gesichert, die das Ausstoßschild beim Öffnen der Klappe stillsetzen und ein Ingangsetzen verhindern.
Siehe § 8 Abs. 1 der Unfallverhütungsvorschrift "Müllbeseitigung" (BGV C27, bisherige VBG 126).
E 10.2 Bei Fahrzeugen mit einem offenen System ist der Betrieb des Verdichtungsmechanismus nur manuell oder halbautomatisch möglich.
Ein offenes System bedeutet, dass die Scherstellen zwischen Verdichtungsmechanismus und Ladekante in Reichweite des Bedieners liegen.
E 10.3 Bei Fahrzeugen mit einem offenen System kann der Verdichtungsmechanismus im Sicherheitsbereich (500 mm zwischen Verdichtungsmechanismus und der Ladekante) nur durchfahren werden, wenn er beim Loslassen der Betätigungseinrichtung selbsttätig zum Stillstand kommt (Totmannschaltung).
E 10.4 Die bewegliche Beladewanne - soweit vorhanden - ist nur mit solchen Betätigungseinrichtungen zu bewegen, die beim Loslassen den Bewegungsvorgang unterbrechen (Totmannschaltung).
E 10.5 Die Schmierungsöffnungen in den Führungen des Verdichtungsmechanismus sind verdeckt.
E 10.6 Es ist ein Befreiungsschalter vorhanden und funktionsfähig, mit dem (auch nach Betätigung der Not-Befehlseinrichtung) der Raum zwischen Verdichtungsmechanismus und Ladewanne im Tastbetrieb vergrößert werden kann.
Nicht anzuwenden für Müllsammelfahrzeuge, die bis zum 1. Juli 1981 erstmalig in Betrieb genommen worden sind.
E 10.7 Befreiungsschalter nach Prüfpunkt E 10.6 sind gelb gekennzeichnet.
E 11 bis E 16
Prüfpunkte wie in Basis-Prüfliste A 11 bis A 16 soweit zutreffend.
Mitfahrerplätze als Stehplätze
Siehe § 8 Abs. 4 und 7 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12).
Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A 17.
Zusätzlich für Stehplätze am Abfallsammelfahrzeug:
Siehe § 8 Abs. 1 und 4 der Unfallverhütungsvorschrift "Müllbeseitigung" (BGV C27, bisherige VBG 126).
E 17.1 Die Außenkanten der Trittbretter sind abgerundet.
E 17.2 Die Trittbretter sind sicher befestigt.
E 17.3 Die Standflächen befinden sich höchstens 0,45 m über dem Boden.
E 17.4 Im Bereich der Trittbretter sind Haltegriffe so angeordnet, dass sich der Müllwerker mit beiden Händen im horizontalen Abstand von mindestens 200 mm festhalten kann.
E 17.5 Für Haltegriffe, die durch andere Anbauten überdeckt sind, stehen Ersatzhaltegriffe, z. B. an den Schüttungen, zur Verfügung.
E 17.6 Die Haltegriffe sind so angebracht, dass Müllwerker sich nicht mit dem Arm einhängen können (50 bis 60 mm Freiraum).
E 17.7 Die Haltegriffe haben von der Außenkante des Fahrzeuges mindestens 50 mm Abstand.
E 17.8 Die äußeren Haltegriffe beginnen höchstens 1,3 m über dem Boden.
E 17.9 Falls eine Person auf einem Trittbrett steht, ist ein Fahren mit mehr als 30 km/h automatisch verhindert.
E 17.10 Falls eine Person auf einem Trittbrett steht, ist ein Rückwärtsfahren automatisch verhindert.
E 17.11 Es ist eine zusätzliche Steuereinrichtung vorhanden, die im Falle eines Verkehrsnotfalles die Rückfahrsperre überbrückt. Nach Betätigung dieser Steuereinrichtung sind sowohl der Verdichtungsmechanismus als auch die Schüttung stillgesetzt. Der Schlüssel für die Rückstellung wird nicht auf dem Abfallsammelfahrzeug mitgeführt.
E 17.12 Eine leichte Umgehbarkeit der Trittbrettüberwachungseinrichtung durch Lageveränderung der Bediener auf den Trittbrettern und eine Nutzung von Nebentrittflächen sind nicht möglich.
E 17.13 Eine Manipulierbarkeit der Trittbrettüberwachungseinrichtung mit einfachen Mitteln, z. B. Bordwerkzeug, Abfallgegenständen und Gegenständen des täglichen Gebrauchs, oder durch Entfernen einer elektrischen Sicherung ist ausgeschlossen.
E 18 bis E 25
Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A 18 bis A 25, soweit zutreffend.
Anstrich, Warnkennzeichnung, Hinweiszeichen und Warneinrichtungen
Siehe § 21 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12), § 8 Abs. 2 der Unfallverhütungsvorschrift "Müllbeseitigung" (BGV C27, bisherige VBG 126), DIN 30701 "Kommunalfahrzeuge; allgemeine Anforderungen" und DIN 30710 "Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen und Geräten".
E 26.1 Stirn- und Heckseite des Fahrzeuges sind mit ausreichender Warnkennzeichnung nach DIN 30710 versehen.
Ausreichend sind mindestens 12 Normflächen = 0,24 m2 an jeder Fahrzeugseite.
E 26.2 Die Warnkennzeichnung nach Prüfpunkt E 26.1 ist auch dann noch in ausreichendem Umfang sichtbar, wenn die Trittbretter mit Müllwerkern besetzt sind.
E 26.3 Im Bereich der Schüttungen sind die Sicherheitszeichen oder Symbole "Nicht in die Schüttung greifen" und "Nicht hinter den Schwenkarm treten" deutlich erkennbar und dauerhaft angebracht.
E 26.4 Das Fahrzeug ist mit auffälligem Anstrich versehen.
E 26.5 Am Heckteil ist mindestens eine aus allen Richtungen sichtbare Kennleuchte für gelbes Blinklicht (Rundumlicht) vorhanden und funktionsfähig.
E 26.6 Kennleuchten für gelbes Blinklicht (Rundumlicht) sind so angeordnet, dass die Bediener nicht geblendet werden.
E 26.7 Zur Warnung bei einer Rückwärtsfahrt des Fahrzeuges ist eine äußere akustische Warneinrichtung vorhanden.
§ 8 der Unfallverhütungsvorschrift "Müllbeseitigung" (BGV C27, bisherige VBG 126).
E 27.1 Die Schüttungen befinden sich in ordnungsgemäßem Erhaltungszustand.
Zu den Schüttungen gehören auch Kammklötze und Verriegelungsleisten.
E 27.2 Die Stellteile der Schüttungsventile sind so eindeutig und dauerhaft gekennzeichnet, dass Verwechslung von Zuordnung und Schaltsinn vermieden ist.
E 27.3 Die Sicherungen gegen unbeabsichtigtes Betätigen der Stellteile an Schüttungen sind vorhanden und funktionsfähig
Geeignete Sicherungen sind z. B.
Schutzbügel über außen liegende Betätigungshebel,
bei Seitenlader-Abfallsammelfahrzeugen, deren Schüttungen von den Führerhäusern aus gesteuert werden, zusätzliche übergeordnete Betätigungseinrichtungen, die beim Freigeben die Schüttungsbewegung stillsetzen.
E 27.4 Die Betätigungshebel der Steuerventile für die Schüttungen zeigen in der Grundstellung nach unten oder oben.
E 27.5 Die Hubkipparme der Schüttungen sind so eingestellt, dass auch bei schräg stehendem Fahrzeug mindestens 120 mm Bodenfreiheit verbleibt.
E 27.6 Das Maß von 1280 mm � 5 mm zwischen den Aufnahmeklauen für 1,1 m3-Behälter ist eingehalten.
E 27.7 Der Gefahrbereich der Schüttung und der aufgenommenen Abfallsammelbehälter ist vom Steuerstand aus übersehbar.
Bei Seitenlader-Abfallsammelfahrzeugen, deren Schüttungen von den Führerhäusern aus gesteuert werden, sind unter Umständen zusätzliche Einrichtungen, z. B. Spiegel oder Kamerasysteme, erforderlich.
E 27.8 Überlastsicherungen, z. B. Druckbegrenzungsventile, sind vorhanden, funktionsfähig und richtig eingestellt.
E 27.9 Eine ausreichende Beleuchtungseinrichtung für die Ladearbeitszone, die die Bediener nicht blendet, ist vorhanden.
Die Beleuchtungseinrichtung ist ausreichend, wenn die Beleuchtungsstärke 75 lx bis 100 lx, gemessen in einer Höhe von 1m über den Boden, beträgt.
E 27.10 Es ist ein Kamerasystem vorhanden, das dem Fahrer ermöglicht, den Arbeitsbereich hinter dem Abfallsammelfahrzeug (bei Tag und Nacht) einwandfrei zu überblicken.
Zusätzlich für Automatik-Schüttungen:
E 27.11 Schüttungen können im Automatikbetrieb nur betrieben werden, wenn die Schranken beiderseitig heruntergeklappt sind.
E 27.12 Durch Betätigen des Auslöseschalters für die Schranken (Klappenschalter) wird die Kippbewegung der Schüttung nicht eingeleitet.
E 27.13 Ein Quittierschalter, der nur durch den eingehängten Behälter betätigt wird, ist vorhanden.
E 27.14 Am untersten Punkt des Kipparmes sind Schutzpuffer bzw. Polster vorhanden.
E 27.15 Bei automatisch arbeitenden Schüttungen wird der Behälter nicht mehr als 400 mm angehoben, wenn er nicht einwandfrei in der Schüttung positioniert ist.
Siehe § 14 Abs. 1 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12) und § 8 Abs. 4 Nr. 10 der Unfallverhütungsvorschrift "Müllbeseitigung" BGV C27, bisherige VBG 126).
E 28.1 Im Bereich jedes Stehplatzes ist eine leicht erreichbare akustische Signaleinrichtung zur Verständigung des Fahrzeugführers durch die Müllwerker vorhanden.
E 28.2 Die Signaleinrichtungen sind funktionsfähig, die Signale sind deutlich wahrnehmbar.
Not-Befehlseinrichtungen
§ 13 Abs. 1, 2, 5 bis 8 der Unfallverhütungsvorschrift "Kraftbetriebene Arbeitsmittel" (VBG 5).
E 29.1 Im Bereich jedes Arbeitsplatzes (links und rechts der Fahrzeugrückwand) sind Not-Befehlseinrichtungen angeordnet.
E 29.2 Die Not-Befehlseinrichtungen sind selbstverriegelnd.
E 29.3 Die Not-Befehlseinrichtungen und die zugehörige Warneinrichtung im Führerhaus sind funktionsfähig.
E 29.4 Es ist verhindert, dass der Verdichtungsmechanismus und die Schüttung nach Entriegeln der Not-Befehlseinrichtung selbsttätig wieder anlaufen.
E 29.5 Alle Not-Befehlseinrichtungen am Abfallsammelfahrzeug setzen sowohl den Verdichtungsmechanismus als auch die Schüttung(en) still.
E 29.6 Bei betätigter und verriegelter Not-Befehlseinrichtung können Verdichtungsmechanismus (auch Trommel) und Schüttungen nicht in Betrieb gesetzt werden; dies ist auch bei mehrmaligem Betätigen der Not-Befehlseinrichtung sichergestellt.
E 29.7 Not-Befehlseinrichtungen sind rot gekennzeichnet.
Siehe auch DIN EN 418 "Sicherheit von Maschinen; NOT-AUS-Einrichtungen, funktionelle Aspekte; Gestaltungsleitsätze".
Siehe Unfallverhütungsvorschrift "Winden, Hub- und Zuggeräte" (BGV D8, bisherige VBG 8) und § 19 Abs. 1 der Unfallverhütungsvorschrift "Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb" (VBG 9a).
E 30.1 Die Winden zur Umleerung von Behältern entsprechen der Unfallverhütungsvorschrift "Winden, Hub- und Zuggeräte" und DIN 15020-1, Seiltriebgruppe 1 Cm.
E 30.2 Es ist gewährleistet, dass sich das Seil auf den Windentrommeln gleichmäßig aufwickelt.
E 30.3 Das Zugseil befindet sich in ordnungsgemäßem Zustand.
E 30.4 Der Lasthaken am Zugseil ist nicht mit Drahtseilklemmen befestigt.
E 30.5 Der Lasthaken ist so ausgerüstet, dass ein unbeabsichtigtes Aushängen der Last verhindert ist (Lasthakensicherung).
E 30.6 Die Steuereinrichtung für die Winde geht nach dem Loslassen selbsttätig in Nullstellung zurück.
E 30.7 Unbeabsichtigtes Zurücklaufen der Last ist verhindert.
Siehe auch Prüfpunkt A 13.12.