Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F15-04-2011-8C_266-2011
Timestamp: 2016-10-23 14:23:00
Document Index: 285681139

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 37', 'Art. 48', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 42']

in die Beschwerde des I.________ vom 29. M�rz 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 14. Februar 2011,
in die nach Erlass der Verf�gung des Bundesgerichts vom 30. M�rz 2011 betreffend fehlende Beilage (angefochtener Entscheid) am 1./4. April 2011 erfolgte Nachreichung des vorinstanzlichen Entscheides,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eingehend dargelegt hat, dass sich der Beschwerdef�hrer unbestrittenermassen absichtlich das Leben nehmen wollte, weshalb in Anwendung von Gesetz (Art. 37 Abs. 1 UVG; s.a Art. 48 UVV) und Rechtsprechung (BGE 115 V 151) die Beschwerdegegnerin f�r die danach eingetretene Gesundheitssch�digung keine Versicherungsleistungen zu erbringen hat (E. 2.3 und 4.2, je a. A.),
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 29. M�rz 2011 mit diesen f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig bzw. unvollst�ndig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten,
dass sich �berdies die Einwendungen des Beschwerdef�hrers in appellatorischer Kritik ersch�pfen, was rechtsprechungsgem�ss ungen�gend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, namentlich keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht wurde, obwohl der Versicherte den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid gem�ss Verf�gung des Bundesgerichts vom 30. M�rz 2011 nachgereicht hat,