Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/sgb_v/118
Timestamp: 2017-02-23 11:51:54
Document Index: 60503297

Matched Legal Cases: ['§ 118', '§ 118', '§ 118', '§ 118', '§ 119', '§ 119', '§ 119', '§ 119', '§ 120', '§ 121', '§ 121', '§ 122', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 126', '§ 127', '§ 128', '§ 129', '§ 129', '§ 130', '§ 130', '§ 130', '§ 322', '§ 118', '§ 89', '§ 135', '§ 14', '§ 17', '§ 27', '§ 29', '§ 27', '§ 113', '§ 29', '§ 18', '§ 120', '§ 117', '§ 118']

§ 118 SGB V, Psychiatrische Institutsambulanzen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 118 SGB V, Psychiatrische Institutsambulanzen Inhaltsübersicht
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung Bundesre...…§ 118 SGB V, Psychiatrische Institutsambulanzen§ 118a SGB V, Geriatrische Institutsambulanzen§ 119 SGB V, Sozialpädiatrische Zentren§ 119a SGB V, Ambulante Behandlung in Einrichtungen der Behindertenhilfe§ 119b SGB V, Ambulante Behandlung in stationären Pflegeeinrichtungen§ 119c SGB V, Medizinische Behandlungszentren§ 120 SGB V, Vergütung ambulanter Krankenhausleistungen§ 121 SGB V, Belegärztliche Leistungen§ 121a SGB V, Genehmigung zur Durchführung künstlicher Befruchtungen§ 122 SGB V, Behandlung in Praxiskliniken§ 123 SGB V (weggefallen)§ 124 SGB V, Zulassung§ 125 SGB V, Rahmenempfehlungen und Verträge§ 126 SGB V, Versorgung durch Vertragspartner§ 127 SGB V, Verträge§ 128 SGB V, Unzulässige Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Vertrag...§ 129 SGB V, Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung§ 129a SGB V, Krankenhausapotheken§ 130 SGB V, Rabatt§ 130a SGB V, Rabatte der pharmazeutischen Unternehmer§ 130b SGB V, Vereinbarungen zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen ...…§ 322 SGB V, Übergangsregelung zur Beitragsbemessung aus Renten und aus Versorgu...
§ 118 SGB VSozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungBundesrechtViertes Kapitel – Beziehungen der Krankenkassen zu den Leistungserbringern → Vierter Abschnitt – Beziehungen zu Krankenhäusern und VertragsärztenTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungNormgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VGliederungs-Nr.: 860-5Normtyp: GesetzNeugefasst durch G vom 22. 12. 1999 (BGBl I S. 2626).(1) 1Psychiatrische Krankenhäuser sind vom Zulassungsausschuss zur ambulanten psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung der Versicherten zu ermächtigen. 2Die Behandlung ist auf diejenigen Versicherten auszurichten, die wegen Art, Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung oder wegen zu großer Entfernung zu geeigneten Ärzten auf die Behandlung durch diese Krankenhäuser angewiesen sind. 3Der Krankenhausträger stellt sicher, dass die für die ambulante psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung erforderlichen Ärzte und nichtärztlichen Fachkräfte sowie die notwendigen Einrichtungen bei Bedarf zur Verfügung stehen.(2) 1Allgemeinkrankenhäuser mit selbstständigen, fachärztlich geleiteten psychiatrischen Abteilungen mit regionaler Versorgungsverpflichtung sind zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung der im Vertrag nach Satz 2 vereinbarten Gruppe von Kranken ermächtigt. 2Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung legen in einem Vertrag die Gruppe psychisch Kranker fest, die wegen ihrer Art, Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung der ambulanten Behandlung durch die Einrichtungen nach Satz 1 bedürfen. 3Kommt der Vertrag ganz oder teilweise nicht zustande, wird sein Inhalt auf Antrag einer Vertragspartei durch das Bundesschiedsamt nach § 89 Abs. 4 festgelegt. 4Dieses wird hierzu um Vertreter der Deutschen Krankenhausgesellschaft in der gleichen Zahl erweitert, wie sie jeweils für die Vertreter der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vorgesehen ist (erweitertes Bundesschiedsamt). 5Das erweiterte Bundesschiedsamt beschließt mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen der Mitglieder. 6Absatz 1 Satz 3 gilt. 7Für die Qualifikation der Krankenhausärzte gilt § 135 Abs. 2 entsprechend.Absatz 2 Satz 2 geändert durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378).(3) 1Absatz 2 gilt für psychosomatische Krankenhäuser sowie für psychiatrische Krankenhäuser und Allgemeinkrankenhäuser mit selbständigen, fachärztlich geleiteten psychosomatischen Abteilungen entsprechend. 2In dem Vertrag nach Absatz 2 Satz 2 regeln die Vertragsparteien auch,1.unter welchen Voraussetzungen eine ambulante psychosomatische Versorgung durch die Einrichtungen nach Satz 1 als bedarfsgerecht anzusehen ist, insbesondere weil sie eine zentrale Versorgungsfunktion wahrnehmen,2.besondere Anforderungen an eine qualitativ hochwertige Leistungserbringung sowie3.das Verfahren, in dem nachzuweisen ist, ob diese vertraglichen Vorgaben erfüllt sind.3Die ambulante ärztliche Behandlung in einer Einrichtung nach Satz 1 kann nur auf Überweisung in Anspruch genommen werden. 4Die Überweisung soll in der Regel durch einen Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder durch Ärzte mit äquivalenter Weiterbildung oder Zusatzweiterbildung erfolgen.Absatz 3 neugefasst durch G vom 19. 12. 2016 (BGBl I S. 2986) (1. 1. 2017).(4) Die in den Absätzen 1 und 2 genannten Krankenhäuser sind vom Zulassungsausschuss auch dann zur ambulanten psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung zu ermächtigen, wenn die Versorgung durch räumlich und organisatorisch nicht angebundene Einrichtungen der Krankenhäuser erfolgt, soweit und solange die Ermächtigung notwendig ist, um eine Versorgung nach Maßgabe der Absätze 1 und 2 sicherzustellen.Absatz 4 angefügt durch G vom 16. 7. 2015 (BGBl I S. 1211).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 14 ApoG, Krankenhausapotheken§ 17d KHG, Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen§ 27 SächsBhVO, Komplextherapie, integrierte Versorgung und andere interdisziplinäre Leistungen§ 29 SächsBhVO, Soziotherapie§ 27 SächsBhVO, Komplextherapie und integrierte Versorgung§ 113 SGB V, Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsprüfung der Krankenhausbehandlung§ 29 SKHG, Grundsätze der FörderungUrteileBSG, 12.12.2012 - B 6 KA 3/12 R - Höhe der Vergütungen der gesetzlichen Krankenversicherung für ambulante Notfallbehandlungen im KrankenhausBSG, 12.12.2012 - B 6 KA 4/12 R - Höhe der Vergütungen der gesetzlichen Krankenversicherung für ambulante Notfallbehandlungen im KrankenhausBAG, 20.06.2012 - 4 AZR 438/10 - Eingruppierung einer Pflegefachkraft in einem psychiatrischen Pflegeheim der DiakonieBSG, 17.02.2016 - B 6 KA 6/15 R - Zulässigkeit der Ermächtigung sozialpädiatrischer Zentren in Abhängigkeit von der Einwohnerzahl; Rechtmäßigkeit der Beschränkung der Ermächtigung in Gestalt des sog.…BSG, 25.11.2010 - B 3 KR 1/10 R - Schiedsspruch bei der Bemessung der Vergütungen für die Leistungen der häuslichen Krankenpflege ist nicht unbillig; Feststellung der Billigkeit eines Schiedsspruchs…BSG, 10.03.2010 - B 3 KR 36/09 B - Zuständigkeit im sozialgerichtlichen Verfahren bei Entscheidungen von Schiedsverfahren nach § 18a Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) i.V.m. § 120 Abs. 4…BSG, 17.02.2016 - B 6 KA 47/15 B
§ 117 SGB V, Hochschulambulanzen§ 118a SGB V, Geriatrische Institutsambulanzen