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Timestamp: 2016-10-23 12:14:59
Document Index: 94295154

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 87', 'Art. 43', 'BGE', 'Art. 99']

9C_378/2013 � � Urteil vom 3. Juli 2013
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 17. Mai 2013 an N.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdef�hrers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gen, da sie keinen rechtsgen�glichen Antrag enthalten und den - soweit �berhaupt sachbezogenen - Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungim Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234; 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Versicherte nicht zur Kenntnis nehmen will, dass er im Gesuch um revisionsweise Erh�hung der Invalidenrente die massgebliche Ver�nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse h�tte glaubhaft machen m�ssen (Art. 87 Abs. 2 IVV) und der Untersuchungsgrundsatz (Art. 43 Abs. 1 ATSG) insoweit nicht spielt (vgl. auch BGE 130 V 64),
dass der Bericht des Universit�ren Notfallzentrums, Spital X.________, �ber den Eintritt vom 10. Mai 2013 nicht in diesem Verfahren ber�cksichtigt werden kann (Art. 99 Abs. 1 BGG),
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