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Timestamp: 2016-10-26 17:13:46
Document Index: 163466457

Matched Legal Cases: ['Art. 146', 'Art. 147', 'Art. 251', 'Art. 305', 'Art. 71', 'Art. 146', 'Art. 147', 'Art. 251', 'Art. 305', 'Art. 71', 'Art. 147', 'Art. 251', 'Art. 147', 'Art. 251', 'Art. 146', 'Art. 251', 'Art. 305', 'Art. 146', 'Art. 251', 'Art. 305', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'in dubio', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'in dubio', 'BGE', 'BGE', 'Art. 146', 'Art. 1100', 'Art. 1100', 'Art. 1103', 'Art. 1103', 'BGE', 'Art. 1110', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 305', 'Art. 305', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 158', 'Art. 138', 'BGE', 'BGE', 'Art. 138', 'Art. 158']

6B_291/2012 (16.07.2013)
6B_291/2012 � � Urteil vom 16. Juli 2013
Gewerbsm�ssiger Betrug, gewerbsm�ssiger Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage; mehrfache Urkundenf�lschung, gewerbsm�ssige Geldw�scherei; rechtliches Geh�r, willk�rliche Beweisw�rdigung,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts von Graub�nden, I. Strafkammer, vom 24. August 2011/ 14. M�rz 2012.
Der im Jahr 1936 in Deutschland geborene X.________ trat im Jahr 1968 bei der damaligen B.________ AG, der heutigen A.________ AG, die Stelle als Chefbuchhalter und Leiter des kaufm�nnischen Rechnungswesens an. In dieser Funktion blieb er bis kurz vor seiner Pensionierung im Jahr 2001. Danach arbeitete er seinen Nachfolger ein. Nach seiner Pensionierung war er noch bis 2004 in einem Teilpensum im Rechnungswesen der A.________ AG t�tig.
B.a.�Das Bezirksgericht Imboden sprach X.________ mit Urteil vom 3. September 2010 des gewerbsm�ssigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB), des gewerbsm�ssigen betr�gerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2 StGB), der mehrfachen Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) sowie der gewerbsm�ssigen Geldw�scherei (Art. 305bis�Ziff. 2 lit. c StGB) schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 106 Tagen, sowie zu einer Geldstrafe von 240 Tagess�tzen zu Fr. 60.--. Es verpflichtete ihn, f�r widerrechtlich erlangte Verm�gensvorteile dem Staat Fr. 10'017'114.05 (solidarisch mit dem Mitangeklagten Y.________) sowie Fr. 3'132'608.55 zu bezahlen. Verschiedene Verm�genswerte wurden gest�tzt auf Art. 71 Abs. 3 StGB im Hinblick auf die Durchsetzung der Ersatzforderung eingezogen. Das Bezirksgericht verpflichtete X.________ zudem, der A.________ AG Schadenersatz im Betrag von Fr. 13'132'356.50 sowie - solidarisch mit Y.________ - Schadenersatz in H�he von Fr. 670'629.-- zu zahlen.
B.b.�Das Kantonsgericht von Graub�nden hiess mit Urteil vom 24. August 2011/14. M�rz 2012 die Berufung teilweise gut und hob den erstinstanzlichen Entscheid auf. Es stellte das Verfahren in Bezug auf die inkriminierten Handlungen vor dem 24. Oktober 1996 zufolge Verj�hrung ein. Das Kantonsgericht sprach X.________ des gewerbsm�ssigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB), des gewerbsm�ssigen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2 StGB), der mehrfachen Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) sowie der gewerbsm�ssigen Geldw�scherei (Art. 305bis�Ziff. 2 lit. c StGB) schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 5 � Jahren, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 106 Tagen, sowie mit einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 240 Tagess�tzen zu Fr. 40.--. Es verpflichtete ihn, f�r widerrechtlich erlangte Verm�gensvorteile dem Staat Fr. 8'273'413.05 (solidarisch mit Y.________) sowie Fr. 2'929'825.30 zu bezahlen. Zahlreiche Verm�genswerte wurden eingezogen und im Sinne von Art. 71 Abs. 3 StGB zur Deckung der Ersatzforderung verwendet. Es verpflichtete ihn zudem, der A.________ AG Schadenersatz im Betrag von Fr. 11'203'238.35 zu bezahlen. Im Mehrbetrag wurde die Adh�sionsklage auf den Zivilweg verwiesen. Das Kantonsgericht nahm davon Vormerk, dass die A.________ AG ihre Schadenersatzforderung in dem Umfang dem Kanton Graub�nden abgetreten hat, in welchem sie durch den ihr zugesprochenen Ertrag der Ersatzforderung und der bezahlten Geldstrafen befriedigt wird.
X.________ erhebt Beschwerde in Strafsachen. Er stellt die Antr�ge, er sei einzig im Anklagepunkt "C.________, Konto Mieter-R�ckstellungen, �berweisung von Gutschriften", wegen gewerbsm�ssigen betr�gerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2 StGB) und wegen mehrfacher Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) schuldig zu sprechen und hief�r mit einer bedingten Geldstrafe zu bestrafen. In allen �brigen Punkten sei er freizusprechen. Eventualiter, f�r den Fall der Best�tigung der angefochtenen Schuldspr�che, sei er milde zu bestrafen, maximal mit einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wovon der Vollzug von 18 Monaten unter Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren aufzuschieben sei. Die Adh�sionsklage der A.________ AG sei auf den Zivilweg zu verweisen, soweit sie den Betrag von Fr. 60'448.50 �bersteige. Zudem ersucht X.________ um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeist�ndung.
Das Bundesgericht lud die Verfahrensbeteiligten zu Vernehmlassungen ein, beschr�nkt auf die Frage der rechtlichen Qualifikation der Checkbez�ge. Die Staatsanwaltschaft Graub�nden und die A.________ AG vertreten in ihren Stellungnahmen die Auffassung, X.________ habe insoweit die Tatbest�nde des Betrugs und der Urkundenf�lschung erf�llt. X.________ macht in seiner Replik geltend, die Tatbest�nde des Betrugs und der Urkundenf�lschung seien nicht gegeben. Die A.________ AG (nachfolgend Beschwerdegegnerin 2) h�lt in ihrer Duplik an ihrer Auffassung fest.
1.1.�Der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte Y.________ fassten gemeinsam den Entschluss, zum Nachteil der Beschwerdegegnerin 2 unberechtigte Zahlungen auszul�sen, welche sie f�r sich verwendeten. Zu diesem Zweck erstellte der Mitangeklagte in der Zeit von Februar 1996 bis September 2004 namens der von ihm beherrschten D.________ AG 158 und in der Zeit von November 1999 bis September 2004 namens der ebenfalls von ihm beherrschten E.________ AG 127 fiktive Rechnungen f�r angebliche Produktelieferungen an die Beschwerdegegnerin 2. In Tat und Wahrheit bestanden zwischen der Beschwerdegegnerin 2 einerseits und der D.________ AG sowie der E.________ AG andererseits keine Gesch�ftsbeziehungen. Die in den Rechnungen genannten Produkte hatte die Beschwerdegegnerin 2 zur fraglichen Zeit tats�chlich von andern Lieferanten beschafft. Der Beschwerdef�hrer lieferte dem Mitangeklagten die zur Erstellung der fiktiven Rechnungen an die Beschwerdegegnerin 2 erforderlichen Informationen betreffend Produktenamen, Mengen etc. Die Rechnungen, auf welchen keine Mehrwertsteuernummer angegeben war, gelangten unter Umgehung des internen Postweges bei der Beschwerdegegnerin 2 direkt an den Beschwerdef�hrer. Dieser verbuchte die Rechnungen als nichtbestellbezogen, wodurch er die bei der Beschwerdegegnerin 2 f�r bestellbezogene Rechnungen (etwa f�r Warenlieferungen) vorgesehenen EDV-Kontrollen umging, und belastete sie via Abgrenzungskonto den einzelnen Materialbestandskonti, obschon er wusste, dass die Rechnungen fiktiv waren und ihnen keine Warenlieferungen zugrunde lagen. Dies bewirkte, dass im Lager kein Warenzugang, aber ein wertm�ssiger Zugang verbucht wurde. Die Rechnungsbelege bewahrte der Beschwerdef�hrer in seinem B�ro auf. Sie konnten gr�sstenteils nicht mehr aufgefunden werden. Die fiktiven Rechnungen der D.________ AG und der E.________ AG beliefen sich auf einen Gesamtbetrag von Fr. 7'452'224.05. Die Beschwerdegegnerin 2 leistete Zahlungen von insgesamt Fr. 7'373'069.05 auf die PC-Konten der Rechnungsstellerinnen. Dieses Geld verwendeten der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte f�r sich. Bei vier Rechnungen �ber total Fr. 79'155.-- konnten die Zahlungen gestoppt werden, nachdem Unregelm�ssigkeiten festgestellt worden waren. Seither gingen keine Rechnungen der D.________ AG und der E.________ AG mehr bei der Beschwerdegegnerin 2 ein.
In der Zeit von Juni 1995 bis November 1998 veranlasste der Beschwerdef�hrer zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 30 Zahlungen von insgesamt Fr. 2'487'523.-- auf ein Konto bei der G.________-Bank, an welchem zun�chst die F.________ AG und, ab 1. Dezember 1995, die D.________ AG berechtigt war. Der Beschwerdef�hrer buchte die Zahlungen jeweils �ber die Lager- und Warenaufwandkonti mit dem Kreditor F.________ AG. Die Rechnungsbelege konnten mit Ausnahme von f�nf Rechnungen nicht mehr aufgefunden werden. Diese f�nf Rechnungen waren von einer F.________ AG, Hamburg, erstellt und an die A.________-American Inc. gerichtet. S�mtliche Zahlungen waren unbegr�ndet. Der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte verwendeten das Geld f�r sich.
Die Vorinstanz qualifiziert dieses Verhalten in Sachen D.________ AG, E.________ AG und F.________ AG als gewerbsm�ssigen betr�gerischen Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2 StGB) und als mehrfache Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB).
1.2.�Im M�rz 1998 stellte der Beschwerdef�hrer zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 an die D.________ AG einen wirtschaftlich unbegr�ndeten Check �ber Fr. 156'522.-- aus. Er �bergab diesen dem Mitangeklagten, der ihn bei der H.________-Bank einl�ste, welche den Betrag abz�glich der Bankspesen von Fr. 25.-- einem Konto der D.________ AG bei dieser Bank gutschrieb. Die bezogene Bank, die I.________-Bank, belastete den Betrag von Fr. 156'522.-- dem Kontokorrentkonto der Beschwerdegegnerin 2. Der Beschwerdef�hrer erfasste die entsprechende Sollbuchung zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 auf dem Warenaufwandkonto. Ab dem Konto bei der H.________-Bank liess der Mitangeklagte Fr. 78'250.-- an die vom Beschwerdef�hrer beherrschte K.________ Stiftung �berweisen.
Die Vorinstanz qualifiziert dieses Verhalten als Betrug (Art. 146 Abs. 1 StGB) und Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB).
1.3.�Der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte erlangten im Zusammenhang mit der D.________ AG, der E.________ AG und der F.________ AG in der Zeit von Juni 1995 bis August 2004 durch Betrug, gewerbsm�ssigen betr�gerischen Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage und durch mehrfache Urkundenf�lschung zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 insgesamt Fr. 10'017'114.05. Der Mitangeklagte hob den Hauptteil der Zahlungen der Beschwerdegegnerin 2 meist jeweils kurz nach Zahlungseingang per Postcheck oder Postschaltergesch�ft bar ab und �bergab dem Beschwerdef�hrer dessen Anteil. Der Beschwerdef�hrer und der Mitangeklagte verschoben die Gelder durch verschiedene Transaktionen ins In- und Ausland auf diverse Bankkonten, Fonds und Lebensversicherungen. Der Beschwerdef�hrer legte einen Teil des Geldes �ber die von ihm beherrschte K.________ Stiftung an. Durch dieses Vorgehen wurde die Auffindung und Sicherstellung der verbrecherisch erlangten Verm�genswerte erschwert.
Die Vorinstanz qualifiziert dieses Verhalten als gewerbsm�ssige Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis�Ziff. 2 lit. c StGB.
1.4.�Der Beschwerdef�hrer stellte in der Zeit von August 1996 bis Juli 2004 unter Beizug einer Mitarbeiterin zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 212 Checks im Betrag von total Fr. 3'132'160.-- aus, die wirtschaftlich unbegr�ndet waren. Als Grundlage zur Ausstellung der Checks verwendete er Zahlungslisten, auf welchen mehrere Rechnungen eines Spediteurs zusammengefasst waren. Diese Rechnungen der Spediteure f�r effektiv erbrachte Leistungen waren von der Mitarbeiterin des Beschwerdef�hrers bereits im Kreditoren-System als nichtbestellbezogen erfasst und per Datentr�ger-Austausch bezahlt worden. Die Mitarbeiterin des Beschwerdef�hrers l�ste in dessen Auftrag die Checks bei der Bank ein und �bergab das Bargeld dem Beschwerdef�hrer, der es in seinem eigenen Nutzen durch verschiedene Transaktionen ins In- und Ausland auf diverse Bankkonten, Fonds und Lebensversicherungen verschob.
Die Vorinstanz qualifiziert dieses Verhalten als gewebsm�ssigen Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB), mehrfache Urkundenf�lschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) und gewerbsm�ssige Geldw�scherei (Art. 305bis�Ziff. 2 lit. c StGB).
1.5.�In Bezug auf die inkriminierten Handlungen vor dem 24. August 1996 (Deliktsbetrag total rund Fr. 3 Mio.) stellte die Vorinstanz das Verfahren in Anwendung des alten Verj�hrungsrechts (Fassung vor dem 1. Oktober 2002) zufolge Eintritts der absoluten Verj�hrung ein, da im Zeitpunkt der Ausf�llung des Berufungsurteils vom 24. August 2011 mehr als 15 Jahre seit jenen Handlungen verstrichen waren.
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die in 53 Bundesordnern gesammelten Akten enthielten keine eindeutigen Beweise f�r die ihm zur Last gelegten Handlungen. Die Vorinstanz habe seine Beweisantr�ge zu Unrecht abgewiesen und dadurch seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt. Sie habe die Abweisung der Beweisantr�ge mit Argumenten begr�ndet, die einerseits auf einer willk�rlichen antizipierten Beweisw�rdigung beruhten und andererseits auf eine unzul�ssige Umkehr der Beweislast hinausliefen.
2.1.�Gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Geh�r. Daraus ergibt sich der Anspruch, mit rechtzeitig und formg�ltig angebotenen Beweisantr�gen und Vorbringen geh�rt zu werden, soweit diese erhebliche Tatsachen betreffen und nicht offensichtlich beweisuntauglich sind (BGE 129 II 396 E. 2.1 mit Hinweisen). Keine Verletzung des rechtlichen Geh�rs liegt vor, wenn das Gericht auf die Abnahme beantragter Beweise verzichtet, weil es aufgrund der bereits abgenommenen Beweise seine �berzeugung gebildet hat und ohne Willk�r in vorweggenommener Beweisw�rdigung annehmen kann, dass seine �berzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht ge�ndert w�rde (BGE 134 I 130 E. 5.3 mit Hinweisen).
2.2.�Der Beschwerdef�hrer stellte im Berufungsverfahren die Beweisantr�ge, es seien s�mtliche Auftr�ge der Beschwerdegegnerin 2 herauszugeben, aus welchen die ihm zur Last gelegten Zahlungen dokumentiert w�rden. Insbesondere seien s�mtliche Buchungsbelege f�r die ihm vorgeworfenen Zahlungen zu edieren. Es sei namentlich die gesamte Buchhaltung der Beschwerdegegnerin 2 herauszugeben. Die Vorinstanz wies diese Antr�ge ab (Urteil E. 8d S. 70-75).
2.2.1.�Die Vorinstanz h�lt fest, es sei schlicht nicht vorstellbar, dass f�r jede der mehr als 30'000 Rechnungen, die in der Beschwerdegegnerin 2 j�hrlich verbucht w�rden, von der Gesch�ftsleitung ein schriftlicher Auftrag ausgef�llt werden m�sse. Die Vorinstanz beschreibt, wie in der Beschwerdegegnerin 2 die bestellbezogenen Rechnungen einerseits und die nicht bestellbezogenen Rechnungen andererseits zur Zahlung freigegeben werden. Weder die einen noch die andern bed�rften eines schriftlichen Auftrags der Gesch�ftsleitung. Da somit solche Auftr�ge nicht vorhanden seien, k�nnten sie - wie bereits die erste Instanz zutreffend ausgef�hrt habe - nicht herausgegeben werden (Urteil E. 8d/aa S. 70 ff.).
Was der Beschwerdef�hrer dagegen vorbringt (Beschwerde S. 12 ff. Rz. 19 ff.), geht zum Einen an der Sache vorbei und ist zum Andern nicht hinreichend substantiiert. Die Vorinstanz zieht aus der Vielzahl der von der Beschwerdegegnerin 2 j�hrlich zu begleichenden Rechnungen entgegen einer Bemerkung in der Beschwerdeschrift (S. 14 Rz. 25) nicht den Schluss, dass die entsprechenden Zahlungsauftr�ge der Gesch�ftsleitung "nicht ausfindig gemacht werden" k�nnten. Sie stellt vielmehr fest, dass es solche Auftr�ge sowohl bei bestellbezogenen als auch bei nicht bestellbezogenen Rechnungen nicht gibt. Sie st�tzt diese Feststellung unter anderem auf die Zeugenaussagen des Finanzchefs der Beschwerdegegnerin 2. Damit setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht substantiiert auseinander.
2.2.2.�Die Vorinstanz wies den Beweisantrag auf Herausgabe beziehungsweise Beizug der Buchungsbelege, welche die dem Beschwerdef�hrer zur Last gelegten Zahlungen betreffen, mit eingehender Begr�ndung ab (Urteil E. 8d/bb S. 71 f.). Sie legt dar, weshalb der Beizug dieser Belege nicht erforderlich ist, um den Vorwurf zu begr�nden, der Beschwerdef�hrer habe zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 Zahlungen an die D.________ AG und die E.________ AG im Gesamtbetrag von Fr. 7'373'069.05 sowie Zahlungen an eine F.________ AG im Gesamtbetrag von Fr. 2'487'523.-- veranlasst, die auf fiktiven Rechnungen beruhten und keinen realen Hintergrund hatten (dazu Urteil E. 11 S. 85-127, E. 12 S. 127-138). Inwiefern die diesbez�glichen Erw�gungen der Vorinstanz hinsichtlich der D.________ AG und der E.________ AG unzutreffend seien, legt der Beschwerdef�hrer nicht substantiiert dar. Er beanstandet lediglich die Feststellung der Vorinstanz, die Rechnungen der F.________ AG seien - genauso wie nach der Aktenlage die Rechnungen der D.________ AG und der E.________ AG - dem Materialaufwand zugeflossen, da nicht davon auszugehen sei, der Beschwerdef�hrer habe seine Vorgehensweise erst f�r die D.________ AG und die E.________ AG entwickelt (Urteil E. 8d/bb S. 72). Diese Feststellung beruht entgegen einer nicht substantiierten Behauptung in der Beschwerdeschrift (S. 15 Rz. 27) nicht auf blossen Spekulationen. Die Vorinstanz legt ausf�hrlich dar, aus welchen Umst�nden sich ergibt, dass die Rechnungen einer angeblichen F.________ AG, Hamburg, fiktiv waren und den vom Beschwerdef�hrer veranlassten Zahlungen auf ein Konto dieses Unternehmens zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 keine realen Gesch�fte zugrunde lagen (Urteil E. 12 S. 127-138).
2.2.3.�Die Vorinstanz wies den Beweisantrag auf Herausgabe der gesamten Buchhaltung der Beschwerdegegnerin 2 ab. Sie begr�ndet ausf�hrlich, weshalb der Beizug der Buchhaltung nicht notwendig ist (Urteil E. 8d/cc S. 72-74). Mit diesen Erw�gungen setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht substantiiert auseinander. Die Buchhaltung muss entgegen seinem Einwand (Beschwerde S. 15 f. Rz. 28 f.) auch nicht beigezogen werden, um die Frage zu kl�ren, ob und inwieweit es bei der Beschwerdegegnerin 2 Streckengesch�fte gab, also Lieferungen an Tochter- oder Gruppengesellschaften unter Rechnungsstellung an die Beschwerdegegnerin 2 und interner Weiterverrechnung an die Tochter- oder Gruppengesellschaften. Die Vorinstanz legt dar, aus welchen Umst�nden sich ergibt, dass jedenfalls den Rechnungen der D.________ AG, der E.________ AG und der F.________ AG keine Streckengesch�fte zugrunde lagen. Damit setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht substantiiert auseinander. Gerade auch aus seinen eigenen Aussagen geht hervor, dass die fraglichen Rechnungen dem Materialaufwand belastet wurden und nicht Lieferungen an Tochtergesellschaften betrafen (Urteil E. 8f S. 75/76, E. 11c/dd S. 125/126). Aus den sogenannten Werkauftr�gen, deren Beizug der Beschwerdef�hrer ebenfalls verlangte, ergibt sich gem�ss den zutreffenden Ausf�hrungen der Vorinstanz nicht, auf welche Gesch�fte sie zur�ckgehen (siehe dazu Urteil E. 8g S. 76). Der Beizug der Buchhaltung war entgegen der Meinung des Beschwerdef�hrers (Beschwerde S. 16 Rz. 31) auch nicht erforderlich, um die Vorw�rfe im Zusammenhang mit den Checkbez�gen zu kl�ren. Die diesbez�glichen Erw�gungen der Vorinstanz sind �berzeugend (E. 8d/cc S. 74). Der Beschwerdef�hrer setzt sich auch damit nicht substantiiert auseinander.
2.3.�Der Beschwerdef�hrer stellte im Berufungsverfahren den Beweisantrag, es seien s�mtliche R�ckstellungskonti f�r die Jahre 1996 bis 2004 offenzulegen. Die Beschwerdegegnerin 2 habe auf den R�ckstellungskonti Gelder in beachtlicher H�he angeh�uft und ab diesen Konti Zahlungen aller Art vorgenommen (siehe Beschwerde S. 17 Rz. 34). Die Vorinstanz wies diesen Antrag zu Recht ab. Selbst wenn sich ergeben sollte, dass Zahlungen an die D.________ AG, die E.________ AG und/oder die F.________ AG �ber R�ckstellungskonti verbucht wurden, w�re damit nach den zutreffenden Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid (E. 8e S. 75) noch in keiner Weise belegt, dass die Zahlungen an die genannten Unternehmen berechtigt beziehungsweise begr�ndet waren.
2.4.�Der Beschwerdef�hrer beantragte im Berufungsverfahren den Beizug der Berichte der internen und externen Kontrollstellen der Beschwerdegegnerin 2 f�r die Jahre 1996 bis 2004. Zur Begr�ndung brachte er vor, diesen Stellen w�re es zweifellos aufgefallen, wenn �ber einen Zeitraum von mehreren Jahren unbegr�ndete Zahlungen an die D.________ AG, die E.________ AG und die F.________ AG geleistet worden w�ren, und entsprechende Unregelm�ssigkeiten w�ren in den Berichten vermerkt worden (siehe Beschwerde S. 17 ff. Rz. 36 ff.). Die Vorinstanz wies auch diesen Antrag zu Recht ab. Auch wenn die Berichte keine Hinweise auf Unregelm�ssigkeiten enthalten sollten, verm�chte dies den Beschwerdef�hrer nach den zutreffenden Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid (E. 8g S. 76-79) nicht zu entlasten. Die vergleichsweise wenigen fiktiven Rechnungen konnten bei einer Gesamtzahl von j�hrlich rund 30'000 Rechnungen respektive von zirka 1'500 nicht bestellbezogenen Rechnungen im Rahmen der notwendigerweise bloss stichprobenartigen �berpr�fungen nicht oder nur zuf�llig gefunden werden. Zudem pr�ft die Revision vor allem, ob Best�nde vorhanden und nicht �berbewertet sind. Ausserdem war es nach den vertretbaren Feststellungen im angefochtenen Entscheid (S. 77/78) f�r den Beschwerdef�hrer, der in die interne Kontrolle involviert war, aufgrund seiner Kenntnisse betreffend die �berpr�fungspraxis ein Leichtes, die fiktiven Rechnungen dergestalt zu verbergen, dass sie schwerlich gefunden werden konnten.
2.5.�Die Vorinstanz wies auch den Antrag des Beschwerdef�hrers auf Beizug der Preisdifferenzrechnungen der Beschwerdegegnerin 2 zu Recht ab. Die Preisdifferenzrechnung dient als Instrument zur Bewertung des Lagers und zur Bestimmung des Preises, der den Waren zugeordnet wird, welche das Lager in die Produktion verlassen (vgl. Urteil E. 8h S. 80). Aus der Preisdifferenzrechnung wird nicht ersichtlich, wer der Lieferant der Waren ist. Daher kann sich aus ihr nicht ergeben, ob den Rechnungen der D.________ AG und der E.________ AG reale Warenlieferungen zu Grunde lagen.
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die den Schuldspr�chen zu Grunde liegenden Feststellungen der Vorinstanz beruhten auf einer willk�rlichen Beweisw�rdigung. Die Vorinstanz st�tze sich lediglich auf Indizien und Spekulationen, wodurch sie die Maxime "in dubio pro reo" verletze. Die Schuldspr�che seien daher aufzuheben.
3.1.�Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willk�rlich ist (BGE 136 II 304 E. 2.4 mit Hinweis). Die Beweisw�rdigung ist willk�rlich, wenn sie unhaltbar ist oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht (BGE 135 I 313 E. 1.3; 135 II 356 E. 4.2.1; je mit Hinweisen). Ebenfalls nur unter dem Gesichtspunkt der Willk�r pr�ft das Bundesgericht, inwiefern das Sachgericht den Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweisw�rdigungsregel verletzt hat (BGE 127 I 38 E. 2a mit Hinweisen). Die R�ge der Willk�r muss pr�zise vorgebracht und substantiiert begr�ndet werden. Der Beschwerdef�hrer muss anhand des angefochtenen Entscheids darlegen, weshalb und inwiefern die Beweisw�rdigung offensichtlich unhaltbar ist. Es gen�gt nicht, wenn er lediglich seine eigene Sicht der Dinge darstellt. Auf bloss appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 136 I 49 E. 1.4.1).
3.2.�Der Beschwerdef�hrer bestritt, dass er in der Zeit vor Dezember 2003 mit den Rechnungen der D.________ AG und der E.________ AG irgendetwas zu tun hatte. Er r�umte ein, dass er ab Dezember 2003 die Rechnungen dieser beiden Unternehmen verbuchte beziehungsweise verbuchen liess. Er behauptete, diese Rechnungen h�tten im Zusammenhang mit einem ihm �bertragenen Projekt "Sanierung Rohstoffe" gestanden und einen realen Hintergrund gehabt.
3.2.1.�Die Vorinstanz kommt nach eingehender Beweisw�rdigung zum Schluss, dass ein Projekt "Sanierung Rohstoffe" nicht existierte (Urteil E. 11c/aa S. 103-106), den Rechnungen der D.________ AG und der E.________ AG in der Zeit ab Dezember 2003, in welcher der Beschwerdef�hrer die Rechnungen zugegebenermassen selber verbuchte, keine tats�chlichen Vorg�nge zu Grunde lagen und der Beschwerdef�hrer dies zweifelsfrei wusste (Urteil E. 11c/bb S. 106-116). Die Vorinstanz nennt zahlreiche Umst�nde, aus denen sie diese Schlussfolgerungen zieht, und sie legt ausf�hrlich dar, aus welchen Gr�nden die Behauptungen des Beschwerdef�hrers unglaubhaft sind.
Die Vorinstanz stellt nach eingehender Beweisw�rdigung fest, dass der Beschwerdef�hrer die Rechnungen der D.________ AG und der E.________ AG entgegen seinen Behauptungen nicht erst seit Dezember 2003, sondern von Anfang an, also seit den Jahren 1996 respektive 1999 verbuchte beziehungsweise durch seine Mitarbeiterin verbuchen liess (Urteil E. 11c/cc S. 116-124) und dass diesen Rechnungen entgegen den Behauptungen des Beschwerdef�hrers keine Lieferungen an Tochtergesellschaften der Beschwerdegegnerin 2 zu Grunde lagen (Urteil E. 11c/dd S. 124-126).
Die Vorinstanz kommt zusammenfassend zum Schluss, dass s�mtliche Rechnungen der D.________ AG und der E.________ AG keinen realen Hintergrund hatten und somit fiktiv waren und dass der Beschwerdef�hrer dies wusste (Urteil E. 11c/ee S. 126 f.).
Die Vorinstanz stellt im Weiteren fest, dass auch die Rechnungen der F.________ AG fiktiv waren, dass der Beschwerdef�hrer diese Rechnungen verbuchte beziehungsweise durch seine Mitarbeiterin verbuchen liess, dass die von ihm zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 veranlassten 30 Zahlungen von insgesamt Fr. 2'487'523.-- auf ein Bankkonto der F.________ AG keinen realen Hintergrund hatten und dass der Beschwerdef�hrer dies wusste (Urteil E. 12b S. 133-138).
3.2.2.�Was der Beschwerdef�hrer gegen die Beweisw�rdigung und die darauf gest�tzten Feststellungen der Vorinstanz in Sachen D.________ AG, E.________ AG und F.________ AG vorbringt (Beschwerde S. 23 ff. Rz. 55 ff.), ersch�pft sich in einer appellatorischen Kritik, die zur Begr�ndung der Willk�rr�ge nicht gen�gt. Der Beschwerdef�hrer tr�gt in der Beschwerdeschrift Behauptungen vor, die er bereits im kantonalen Verfahren vorgebracht hatte. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Entscheid ausf�hrlich dar, aus welchen Umst�nden sich ergibt, dass diese Behauptungen unglaubhaft sind. Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit diesen Umst�nden und ihrer W�rdigung durch die Vorinstanz nicht substantiiert auseinander. Er greift punktuell einzelne Feststellungen aus den umfassenden Ausf�hrungen der Vorinstanz heraus und behauptet, sie seien unrichtig. Er legt damit aber nicht dar, inwiefern sich daraus ergibt, dass die Beweisw�rdigung im Ergebnis willk�rlich und die rechtlich relevanten Feststellungen der Vorinstanz unhaltbar sind.
3.3.�Der Beschwerdef�hrer behauptet in Bezug auf den im M�rz 1998 zu Gunsten der D.________ AG ausgestellten Check �ber Fr. 156'522.-- wie bereits im kantonalen Verfahren, er habe damit nichts zu tun gehabt. Die Vorinstanz begr�ndet, weshalb diese Behauptung unglaubhaft ist (Urteil E. 13a S. 139 f.). Der Beschwerdef�hrer vermag nicht darzulegen (siehe Beschwerde S. 34 f. Rz. 94 f.), inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz willk�rlich sind.
3.4.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, auf Grund der Aktenlage k�nne nicht davon ausgegangen werden, dass die von den Strafbeh�rden auf seinen Konten sichergestellten Verm�genswerte von den angeblich unbegr�ndeten Zahlungen der Beschwerdegegnerin 2 in den Jahren 1995 bis 2004 herr�hrten. W�rden n�mlich die aufgefundenen Verm�genswerte genauer unter die Lupe genommen, liessen sich Verbindungen zwischen ihm und der D.________ AG beziehungsweise der E.________ AG nicht erh�rten (Beschwerde S. 35 Rz. 99). Vielmehr ergebe sich, dass die auf seinen Konten sichergestellten Verm�genswerte Anlagen seien, die zu einem erheblichen Teil gar nicht aus der Zeit der inkriminierten Straftaten stammten und zum Anderen seiner Ehefrau geh�rten beziehungsweise von Dritten auf seinen Namen platziert worden seien (Beschwerde S. 41 Rz. 110). Was der Beschwerdef�hrer zur Begr�ndung vorbringt, ersch�pft sich in appellatorischer Kritik, die zur Begr�ndung der Willk�rr�ge nicht gen�gt. Die Vorinstanz zeigt in ihren Erw�gungen betreffend die Verbindungen zwischen dem Beschwerdef�hrer und dem Mitangeklagten auf, inwiefern Verm�genswerte von Konten der D.________ AG, der E.________ AG und der F.________ AG auf diverse Konten des Beschwerdef�hrers bei verschiedenen Banken und anderen Gesellschaften flossen (vgl. Urteil E. 14 S. 142-152). Der Beschwerdef�hrer macht lediglich geltend, die Vorinstanz habe diesen und jenen Umstand zu Unrecht unerw�hnt gelassen. Er setzt sich aber mit der ausf�hrlichen Beweisw�rdigung der Vorinstanz nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern diese willk�rlich ist.
3.5.�Die Vorinstanz kommt nach eingehender Beweisw�rdigung zum Schluss, dass der Beschwerdef�hrer in der Zeit vom 24. Oktober 1996 bis Juli 2004 zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 198 Checks ausstellte beziehungsweise durch seine Mitarbeiterin ausstellen liess, dass die Mitarbeiterin in seinem Auftrag die Checks einl�ste und ihm das Geld �bergab und dass er entgegen seiner Darstellung das Geld nicht f�r die Auszahlung an Chauffeure und Spediteure, sondern f�r sich selbst verwendete. Die Vorinstanz befasst sich in ihrer Beweisw�rdigung eingehend mit den diversen Aussagen des Beschwerdef�hrers im kantonalen Verfahren und begr�ndet, weshalb diese unglaubhaft sind (Urteil E. 21 S. 170-186).
Was der Beschwerdef�hrer dagegen einwendet (Beschwerde S. 45 ff. Rz. 134 ff.), ersch�pft sich in appellatorischer Kritik. Der Beschwerdef�hrer bringt einmal mehr unter Hinweis auf seine Aussagen in fr�heren Verfahrensstadien lediglich seine eigene Version vor. Er setzt sich mit der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung nicht substantiiert auseinander und legt nicht dar, inwieweit die rechtlich relevanten Feststellungen der Vorinstanz unhaltbar sind.
4.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, der Schuldspruch wegen gewerbsm�ssigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB) verstosse, soweit die Checkbez�ge betreffend, auch auf der Grundlage des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts gegen Bundesrecht, da die Tatbestandsmerkmale der arglistigen T�uschung beziehungsweise des Irrtums nicht erf�llt seien. Der Angestellte der Bank habe bei der Einl�sung eines Checks lediglich zu pr�fen, ob das ihm vorgelegte Wertpapier den Erfordernissen gem�ss Art. 1100 OR entspreche. Weitere Pr�fungen k�nne der Bankangestellte nicht vornehmen. Er k�nne daher weder get�uscht werden noch einem Irrtum erliegen (Beschwerde S. 43 Rz. 128, S. 48 Rz. 147).
4.2.1.�Die Vorinstanz erw�gt, mit der Vorlage der Checks bei den Banken seien diese �ber den wahren Willen der Beschwerdegegnerin 2 get�uscht worden. Es habe entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers sehr wohl einen Get�uschten gegeben, n�mlich den Bankangestellten. Dieser sei aufgrund des korrekt ausgef�llten Checks zweifellos davon ausgegangen, dass der Check dem Willen der Beschwerdegegnerin 2 entspreche. Dies sei in Wahrheit jedoch nicht der Fall gewesen. Die Beschwerdegegnerin 2 habe kein Geld abheben wollen, welches anschliessend der Beschwerdef�hrer unberechtigterweise f�r sich verwenden w�rde. Der Bankangestellte sei daher �ber die Rechtm�ssigkeit des Checks get�uscht worden, nicht �ber die formelle, aber �ber die materielle Rechtm�ssigkeit. Die T�uschung sei auch arglistig gewesen. Der Bankangestellte habe, da es sich um formell korrekte Wertpapiere gehandelt habe, grunds�tzlich nicht erkennen k�nnen, dass der Check nicht dem Willen der Beschwerdegegnerin 2 entsprochen habe. Aufgrund seines Irrtums habe er eine Verm�gensdisposition vorgenommen, indem er Geld ausbezahlt beziehungsweise faktisch dem Beschwerdef�hrer gutgeschrieben und diese Auszahlung respektive Gutschrift anschliessend der Beschwerdegegnerin 2 belastet habe. Da die Checks gesch�ftsm�ssig unbegr�ndet gewesen seien, sei der Beschwerdegegnerin 2 ein Verm�gensschaden in H�he der ausbezahlten beziehungsweise gutgeschriebenen Betr�ge entstanden. Der Beschwerdef�hrer seinerseits sei in diesem Umfang bereichert gewesen, da er keinen Anspruch auf dieses Geld gehabt habe (Urteil E. 22b S. 187 ff.; grunds�tzlich ebenso, betreffend den Check vom M�rz 1998, Urteil E. 19 S. 166 ff.).
4.2.2.�In ihren Erw�gungen betreffend mehrfache Urkundenf�lschung im Zusammenhang mit der Ausstellung der bei den Banken eingereichten Checks h�lt die Vorinstanz fest, dass die Checks nach aussen den Anschein erweckt h�tten, die Zahlungen seien von der Beschwerdegegnerin 2 gewollt. Dies sei aber in Wahrheit nicht der Fall gewesen, da es f�r die Zahlungen keine gesch�ftsm�ssige Grundlage gegeben habe. Die Checks seien daher unwahr gewesen (Urteil E. 22a S. 186 f.; grunds�tzlich ebenso, betreffend den Check vom M�rz 1998, E. 18b S. 166).
4.3.1.�Es entsprach zweifellos nicht dem Willen der Beschwerdegegnerin 2 beziehungsweise ihrer Organe, dass der Beschwerdef�hrer - gemeinsam mit einem zweiten, kollektiv zeichnungsberechtigten Angestellten, der nicht eingeweiht war und blanko als Erster unterzeichnet hatte - im Namen der Beschwerdegegnerin 2 Checks ausstellte und diese bei der Bank einreichte, um das dadurch erlangte Geld unrechtm�ssig zum eigenen Nutzen, anstatt im Interesse der Beschwerdegegnerin 2, etwa zur Begleichung von Rechnungen, zu verwenden. Daraus folgt indessen nicht, dass der Beschwerdef�hrer durch die Einreichung der Checks bei der Bank den Tatbestand des Betrugs erf�llte.
Der Check ist ein Wertpapier, mit welchem der Aussteller seine Bank abstrakt und unbedingt anweist, auf Sicht eine Zahlung an den Checkberechtigten zu leisten, d.h. an den im Check genannten Empf�nger, an dessen Order oder an den Inhaber. Die Wirksamkeit des Checks ist vom Grundgesch�ft zwischen dem Aussteller und der bezogenen Bank sowie vom Grundverh�ltnis zwischen dem Aussteller und dem ersten Nehmer grunds�tzlich unabh�ngig (�ERNST A. WIDMER,�Basler Kommentar, Wertpapierrecht, 2012, N. 2, 7 vor Art. 1100-1144 OR). Der Bankangestellte interessiert sich grunds�tzlich nur f�r die Ordnungsm�ssigkeit der Deckung und der Unterschriften. Die Frage, ob der Checkeinl�ser aus dem Grundgesch�ft tats�chlich Anspruch auf die Checksumme hat, liegt weder im Pr�fungs- noch im Vorstellungsbereich des Bankangestellten (�NIKLAUS SCHMID, Missbr�uche im modernen Zahlungs- und Kreditverkehr, 1982, S. 53;�SCH�NKE/SCHR�DER/CRAMER/PERRON, Kommentar zum [deutschen] Strafgesetzbuch, 28. Aufl. 2010, � 263 N. 29). Der Check enth�lt keine zumindest implizite Erkl�rung betreffend den Rechtsgrund der Anweisung beziehungsweise den Verwendungszweck des Geldes und den diesbez�glichen Willen des Ausstellers. Der Check kann daher insoweit nicht wahr oder unwahr und somit auch nicht irref�hrend sein. Durch die Einreichung des Checks bei der Bank bringt der Checkeinreicher gegen�ber dem Bankangestellten nicht zum Ausdruck, dass die Anweisung zur Zahlung einen g�ltigen Rechtsgrund respektive eine reale gesch�ftsm�ssige Grundlage hat und dass das ausbezahlte Geld gem�ss dem Willen des Ausstellers verwendet wird. Der Bankangestellte seinerseits muss sich keine Gedanken dar�ber machen und erliegt keinem Irrtum.
Der vorliegend zu beurteilende Sachverhalt unterscheidet sich vom Fall der Ausstellung und Einreichung eines ungedeckten Checks, welche gem�ss Art. 1103 OR untersagt ist. Weiss der Aussteller, dass keine Deckung vorhanden ist, so wird der Checknehmer get�uscht, wenn er, sich auf das Deckungserfordernis gem�ss Art. 1103 OR verlassend, den Check entgegennimmt (Urteil 6S.928/1999 vom 28. Januar 2000 E. 4e/bb). Ob diese T�uschung arglistig ist, h�ngt von den Umst�nden ab (siehe auch BGE 121 III 69 E. 3c). Der vorliegend zu beurteilende Sachverhalt unterscheidet sich auch vom Fall der Einreichung eines Checks durch einen Unberechtigten, welcher den Check beispielsweise gefunden oder gestohlen hat. Aus Art. 1110 OR ergibt sich, dass die Bank, bei welcher der Check zum Inkasso eingereicht wird, die Berechtigung des Einreichers in gewisser Hinsicht pr�fen muss (siehe Urteil 6B_716/2007 vom 29. April 2008 E. 4.3.1; ferner BGE 126 IV 113 betreffend einen gekreuzten Check).
4.3.2.�Die Verurteilung wegen Betrugs im Zusammenhang mit den Checkbez�gen kann somit nicht damit begr�ndet werden, dass der Beschwerdef�hrer dem Bankangestellten unwahre respektive gesch�ftsm�ssig unbegr�ndete Checks einreichte beziehungsweise einreichen liess.
4.4.�Weil der Check keine zumindest implizite Erkl�rung betreffend die gesch�ftsm�ssige Begr�ndetheit der Anweisung beziehungsweise den Verwendungszweck des Geldes und den diesbez�glichen Willen des Ausstellers enth�lt, ist er insoweit nicht zum Beweis bestimmt und geeignet und daher keine Urkunde.
Die Verurteilung wegen mehrfacher Urkundenf�lschung kann daher nicht damit begr�ndet werden, dass die Checks gesch�ftlich unbegr�ndet und daher von der Beschwerdegegnerin 2 nicht gewollt waren.
Allerdings macht der Beschwerdef�hrer in der Beschwerdeschrift nicht geltend, dass auch seine Verurteilung wegen Urkundenf�lschung durch Ausstellung der Checks selbst auf der Grundlage des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts, welchen er einzig anficht, Bundesrecht verletze. Das Bundesgericht kann diese Rechtsfrage indessen von Amtes wegen pr�fen (Art. 106 Abs. 1 BGG), zumal zwischen den vorinstanzlichen Schuldspr�chen wegen Urkundenf�lschung durch Ausstellung der Checks und wegen Betrugs durch Einreichung dieser Checks bei der Bank ein enger Zusammenhang besteht.
4.5.�Was die Beschwerdegegner in ihren Vernehmlassungen vorbringen, geht zum einen an der Sache vorbei und ist zum andern unbegr�ndet.
4.5.1.�Soweit die Beschwerdegegner davon ausgehen, der Beschwerdef�hrer habe seine�Arbeitskollegen�get�uscht, welche die ihnen vorgelegten Checkvordrucke blanko als Erste unterzeichneten, weichen sie in unzul�ssiger Weise vom Anklagesachverhalt ab. Die Anklage wirft dem Beschwerdef�hrer vor, er habe die�Bankangestellten�get�uscht und dadurch den Tatbestand des Betrugs erf�llt (Anklageziffer A.2, Urteil S. 19; Anklageziffer B.1, Urteil S. 21). Die Vorinstanz spricht den Beschwerdef�hrer, der Anklage entsprechend, des Betrugs schuldig, begangen dadurch, dass er die Bankangestellten t�uschte (Urteil E. 19 S. 166 ff.; Urteil E. 22b S. 187 ff.). Eine T�uschung der Arbeitskollegen ist nicht Gegenstand der Anklage und des vorinstanzlichen Verfahrens. Daher ist nicht zu pr�fen, ob der Beschwerdef�hrer seine Arbeitskollegen t�uschte und wie ein solches Verhalten strafrechtlich zu beurteilen w�re.
Auch soweit die Beschwerdegegner in tats�chlicher Hinsicht davon ausgehen, der Beschwerdef�hrer habe die von den Arbeitskollegen blanko unterzeichneten Checkvordrucke durch Angaben erg�nzt, die nicht dem Erkl�rungswillen der Arbeitskollegen entsprachen, weichen sie in unzul�ssiger Weise vom Anklagesachverhalt ab. Die Anklage wirft dem Beschwerdef�hrer vor, er habe Checks ausgestellt, "die inhaltlich falsch, d.h. f�r die Beschwerdegegnerin 2 gesch�ftsm�ssig unbegr�ndet waren", und dadurch den Tatbestand der Urkundenf�lschung erf�llt (Anklageziffer A.2, Urteil S. 19; Anklageziffer B.1, Urteil S. 21). Die Vorinstanz spricht den Beschwerdef�hrer, der Anklage entsprechend, der Urkundenf�lschung schuldig, begangen dadurch, dass er Checks ausstellte, die wirtschaftlich nicht begr�ndet, daher von der Beschwerdegegnerin 2 nicht gewollt und deshalb inhaltlich falsch waren (Urteil E. 18b S. 166; Urteil E. 22a S. 186 f.). Eine Blankettf�lschung durch eine nicht dem Willen der erstunterzeichnenden Arbeitskollegen entsprechende Komplettierung der Checks ist nicht Gegenstand der Anklage und des vorinstanzlichen Verfahrens. Daher ist nicht zu pr�fen, ob der zweitunterzeichnende Beschwerdef�hrer die Checks entgegen dem Erkl�rungswillen der erstunterzeichnenden Arbeitskollegen komplettierte und wie ein solches Verhalten strafrechtlich zu beurteilen w�re.
4.5.2.�Es mag zutreffen, dass das Vorgehen des Beschwerdef�hrers insgesamt raffiniert war. Er n�tzte das Vertrauen seiner ahnungslosen, kolletivzeichnungsberechtigten Kollegen aus, welche die Checkvordrucke, die lediglich Angaben �ber die Ausstellerin und die bezogene Bank enthielten, als Erste blanko unterschrieben wohl in der Erwartung, er werde die Checkvordrucke korrekt komplettieren und das durch Einreichung der Checks bei der Bank erlangte Geld im Interesse der Beschwerdegegnerin 2 verwenden. Er legte die Checks in den meisten F�llen nicht selber dem Bankangestellten vor, sondern liess sie durch eine Untergebene bei der Bank einreichen. Er trug auf den Checkkopien, welche in der Buchhaltung der Beschwerdegegnerin 2 Eingang fanden, wahrheitswidrig Spediteure als Beg�nstigte ein, um die unrechtm�ssige Verwendung der Gelder zu kaschieren. Dies ist indessen f�r die strafrechtliche Beurteilung der Einreichung der Checks bei der Bank unerheblich. Massgebend ist allein, ob der Beschwerdef�hrer dem Bankangestellten durch die Einreichung der Checks vorspiegelte, diese seien im Interesse der Beschwerdegegnerin 2 gesch�ftsm�ssig begr�ndet. Dies ist aus den genannten Gr�nden (E. 4.3.1 hievor) zu verneinen.
4.6.�Hingegen erf�llte der Beschwerdef�hrer nach den zutreffenden Erw�gungen im angefochtenen Urteil (E. 22a S. 187) dadurch, dass er auf den Checkkopien, die als Belege f�r die Buchhaltung bestimmt waren, wahrheitswidrig Spediteure als Beg�nstigte eintrug, den Tatbestand der Urkundenf�lschung. Insoweit verst�sst die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfacher Urkundenf�lschung im Zusammenhang mit den Checkkopien nicht gegen Bundesrecht.
4.7.�Indem der Beschwerdef�hrer das durch die Einreichung der Checks erlangte Geld pflichtwidrig nicht im Interesse der Beschwerdegegnerin 2 verwendete, sch�digte er diese am Verm�gen. Durch die Checkbez�ge k�nnte er den Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 StGB), allenfalls den Tatbestand der Veruntreuung (Art. 138 StGB) erf�llt haben. Dar�ber ist im vorliegenden Verfahren jedoch nicht zu befinden. Insoweit fehlt es an einer Anklage, und der Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung beziehungsweise Veruntreuung wurde im kantonalen Verfahren offenbar nicht in Erw�gung gezogen. Die Vorinstanz wird pr�fen, ob eine entsprechende Verfolgung unter Beachtung des Anklagegrundsatzes prozessual m�glich ist und ob der Beschwerdef�hrer gegebenenfalls diesen Tatbestand erf�llte.
5.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, der Schuldspruch wegen gewerbsm�ssiger Geldw�scherei (Art. 305bis�Ziff. 2 lit. c StGB) verstosse auch auf der Grundlage des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts gegen Bundesrecht. Der Vort�ter k�nne nicht sein eigener Geldw�scher sein. Insoweit sei die Geldw�scherei als mitbestrafte Nachtat zu betrachten (Beschwerde S. 45 Rz. 133).
5.2.�Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts kann der Vort�ter sein eigener Geldw�scher sein. Den Tatbestand von Art. 305bis�StGB kann mithin auch erf�llen, wer Verm�genswerte w�scht, die er selber durch ein Verbrechen erlangt hat (BGE 120 IV 223 E. 3). Das Bundesgericht hat diese Rechtsprechung trotz der von einem Teil der Lehre ge�usserten Kritik mehrfach best�tigt (BGE 122 IV 211 E. 3; 124 IV 274 E. 3; siehe auch BGE 126 IV 255 E. 3a; Urteil 6S.59/2005 vom 2. Oktober 2006 E. 6, nicht publiziert in BGE 132 IV 132). An der Rechtsprechung ist aus den in den zitierten Entscheiden genannten Gr�nden festzuhalten. Geldw�scherei durch den Vort�ter ist weder mitbestrafte Nachtat noch straflose Selbstbeg�nstigung. Eine Bestrafung sowohl wegen der Vortat als auch wegen Geldw�scherei stellt keine unzul�ssige Doppelbestrafung dar.
5.3.1.�Die Vorinstanz verurteilte den Beschwerdef�hrer auch im Tatkomplex der ungerechtfertigten Checkeinl�sungen wegen gewerbsm�ssiger Geldw�scherei. Der Beschwerdef�hrer habe dadurch, dass er sich die Checks habe auszahlen lassen, den "paper trail" der Gelder erfolgreich unterbrochen. Die Vorinstanz sieht die Verbrechen, aus denen diese Gelder herr�hrten, in den Urkundenf�lschungen (Urteil E. 22c S. 189).
5.3.2.�Der Beschwerdef�hrer erf�llte gem�ss den vorstehenden Erw�gungen durch die Checkbez�ge und die Ausstellung der Checks entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht die Tatbest�nde des Betrugs und der Urkundenf�lschung (siehe E. 4.3. und E. 4.4 hievor). Hingegen machte er sich nach den zutreffenden Erw�gungen im angefochtenen Urteil (E. 22a S. 187) der Urkundenf�lschung schuldig, indem er auf den Checkkopien, die als Belege f�r die Buchhaltung bestimmt waren, wahrheitswidrig Spediteure als Beg�nstigte eintrug (siehe E. 4.6 hievor). Ausserdem kommt im Komplex der Checkbez�ge allenfalls eine Verurteilung wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 StGB) respektive wegen Veruntreuung (Art. 138 StGB) in Betracht (siehe E. 4.7 hievor). Die Vorinstanz wird pr�fen, welche Konsequenzen sich daraus f�r die Frage ergeben, ob der Beschwerdef�hrer in Bezug auf die durch die Checkeinl�sungen erlangten Gelder den Tatbestand der Geldw�scherei erf�llte.
Der Beschwerdef�hrer ficht die Strafzumessung an.
6.1.�Der Beschwerdef�hrer erf�llte gem�ss den vorstehenden Erw�gungen durch die Checkbez�ge entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht die Tatbest�nde des Betrugs und der Urkundenf�lschung (siehe E. 4.3 und E. 4.4 hievor). Ob er wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung beziehungsweise wegen Veruntreuung verurteilt werden kann, wird die Vorinstanz zu pr�fen haben (siehe E. 4.7 hievor). Sie wird sich folglich auch mit der Strafzumessung erneut befassen m�ssen. Gleichwohl ist zu einzelnen R�gen des Beschwerdef�hrers betreffend die Strafzumessung im vorliegenden Verfahren Stellung zu nehmen.
6.2.�Der Beschwerdef�hrer verweist auf Urteile, in welchen andere Gerichte angeblich bei �hnlichen oder gar noch wesentlich h�heren Deliktsbetr�gen deutlich niedrigere Strafen ausgef�llt h�tten. Damit vermag er nicht darzulegen, inwiefern die Vorinstanz das ihr zustehende Ermessen �berschritten oder missbraucht hat.
6.3.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz h�tte sein fortgeschrittenes Alter unter dem Gesichtspunkt der Strafempfindlichkeit erheblich strafmindernd ber�cksichtigen m�ssen.
Die Vorinstanz pr�ft, ob das Alter des Beschwerdef�hrers (geboren am 1. August 1936) eine besondere Strafempfindlichkeit begr�ndet und inwiefern diese strafmindernd zu ber�cksichtigen ist. Sie kommt zum Schluss, dass aufgrund des Alters des Beschwerdef�hrers von rund 75 Jahren im Zeitpunkt der Ausf�llung ihres Entscheids eine Strafminderung in h�chstens sehr leichtem Masse angebracht ist. Die Vorinstanz ist sich bewusst, dass eine mehrj�hrige Freiheitsstrafe dazu f�hren kann, dass der Beschwerdef�hrer die Strafanstalt nicht mehr als freier Mensch verl�sst. Dies m�sse aber als Folge seiner eigenen Entscheidung begriffen werden, in fortgeschrittenem Alter noch ganz erheblich straff�llig zu werden (Urteil S. 202).
Das Bundesgericht wies in BGE 92 IV 201 E. 1d S. 204 beil�ufig darauf hin, dass der Verurteilte, der bei Er�ffnung der Strafuntersuchung 63 Jahre alt war, inzwischen 73 Jahre alt geworden war und der Vollzug der Strafe ihn bedeutend h�rter traf, als es noch in seinen Sechzigerjahren der Fall gewesen w�re. Diese erheblich erh�hte Strafempfindlichkeit werde die Vorinstanz bei der Strafzumessung zu ber�cksichtigen haben. In BGE 96 IV 155 E. III/4 S. 180 trug das Bundesgericht strafmindernd der Tatsache Rechnung, dass der Angeklagte im Urteilszeitpunkt nahezu 70 Jahre alt war. Daraus kann indessen nicht abgeleitet werden, dass ein relativ hohes Lebensalter bei unbedingt vollziehbarer Freiheitsstrafe grunds�tzlich eine besondere Strafempfindlichkeit begr�ndet, die strafmindernd zu ber�cksichtigen ist. Der Vollzug einer l�ngeren Freiheitsstrafe bringt es zwangsl�ufig mit sich, dass der Betroffene aus seinem Umfeld herausgerissen wird. Als unmittelbare gesetzm�ssige Folge einer unbedingten Freiheitsstrafe muss dies nach der Rechtsprechung nur bei aussergew�hnlichen Umst�nden strafmindernd ber�cksichtigt werden (Urteil 6B_446/2011 vom 27. Juli 2012 E. 9.4 mit Hinweisen). Inwiefern der Vollzug einer mehrj�hrigen Freiheitsstrafe die berufliche, famili�re und pers�nliche Situation sowie diesbez�gliche Perspektiven beeintr�chtigt und beeinflusst, h�ngt auch vom Alter des Betroffenen ab. Bei einem relativ hohen Alter besteht im Falle der Verurteilung zu einer mehrj�hrigen Freiheitsstrafe im Speziellen das deutlich erh�hte Risiko, dass der Betroffene im Strafvollzug stirbt und somit keine Aussicht mehr auf ein Leben in Freiheit hat. Dies liegt indessen in der Natur der Sache und ist f�r sich allein kein aussergew�hnlicher Umstand, der eine Strafminderung wegen besonderer Strafempfindlichkeit begr�ndet. Es ist sodann nicht evident, inwiefern ein betagter Verurteilter allein schon wegen seines Alters durch den Vollzug einer Freiheitsstrafe h�rter getroffen wird als ein junger Mensch mit weitaus gr�sserer Restlebenserwartung (Urteil 6B_446/2011 vom 27. Juli 2012 E. 9.4). Das Bundesgericht hat mehrfach erkannt, dass allein wegen des vergleichsweise hohen Alters des Verurteilten die Strafe nicht gemindert werden muss (siehe Urteile 6B_446/2011 vom 27. Juli 2012 E. 9.4; 6P.181/2006 vom 3. Januar 2007 E. 4.4.3; 6S.2/2006 vom 7. M�rz 2006 E. 1.2; 6P.118/2006 vom 5. Februar 2007 E. 5.3; 6P.152/2005 vom 15. Februar 2006 E. 8.2). Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, indem sie das Alter des Beschwerdef�hrers nur in h�chstens sehr leichtem Masse strafmindernd ber�cksichtigt.
Die Vorinstanz verpflichtete den Beschwerdef�hrer, der Beschwerdegegnerin 2 Schadenersatz im Betrag von Fr. 11'203'238.35 zu bezahlen. Soweit diese adh�sionsweise Verpflichtung im Strafverfahren - im Betrag von Fr. 2'869'376.75 (siehe Urteil S. 251-257) - aus den Checkbez�gen resultiert, ist ihr einstweilen die Grundlage entzogen, da der Beschwerdef�hrer durch die Checkbez�ge entgegen der Auffassung der Vorinstanz weder den Tatbestand des Betrugs noch den Tatbestand der Urkundenf�lschung (Falschbeurkundung) erf�llte (siehe E. 4.3 und E. 4.4 hievor). Allerdings bleibt es bei der Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen Urkundenf�lschung durch Erstellung von unwahren Checkkopien, die in der Buchhaltung Eingang fanden (siehe E. 4.6 hievor). Der Beschwerdef�hrer sch�digte die Beschwerdegegnerin 2 aber nicht durch diese strafbare Handlung, sondern dadurch, dass er die durch Einreichung von Checks bei der Bank erlangten Gelder nicht im Interesse der Beschwerdegegnerin 2 verwendete. Ob er durch dieses Verhalten allenfalls den Tatbestand der Veruntreuung (Art. 138 StGB) oder der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 StGB) erf�llte und deswegen verurteilt werden kann (siehe E. 4.7 hievor), ist zurzeit offen. Sollte eine Verurteilung aus irgendeinem Grunde ausser Betracht fallen, sind die Voraussetzungen f�r eine adh�sionsweise Beurteilung der aus den Checkbez�gen resultierenden Schadenersatzforderung der Beschwerdegegnerin 2 nicht erf�llt und ist diese allenfalls auf den Weg des Zivilprozesses zu verweisen. Daran kann entgegen der Meinung der Beschwerdegegnerin 2 nichts �ndern, dass damit m�glicherweise weitere Schadenersatzforderungen durch Verj�hrung verloren gehen.
Die Beschwerde ist somit in Bezug auf den Handlungskomplex der Checkbez�ge teilweise gutzuheissen (siehe E. 4, E. 5.3 und E. 6.1 hievor). In den �brigen Punkten ist sie abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Das Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege ist, soweit die Beschwerde gutzuheissen ist, gegenstandslos geworden. Im �brigen ist es abzuweisen, da die Beschwerde in den �brigen Punkten keine Aussicht auf Erfolg hatte.
Im Handlungskomplex der Checkbez�ge erf�llte der Beschwerdef�hrer durch die Ausstellung der Checks und deren Einreichung bei der Bank entgegen der Auffassung der Vorinstanz die Tatbest�nde der Urkundenf�lschung und des Betrugs nicht. Insoweit obsiegt er und unterliegt die Beschwerdegegnerin 2, die in ihrer auf die rechtliche Qualifikation der Checkbez�ge beschr�nkten Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde beantragt hat.
Sowohl der Beschwerdef�hrer als auch die Beschwerdegegnerin 2 haben Gerichtskosten im reduzierten Betrag zu zahlen. Die Beschwerdegegnerin 2 hat dem Beschwerdef�hrer eine reduzierte Entsch�digung zu leisten.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen, das Urteil des Kantonsgerichts von Graub�nden, I. Strafkammer, vom 24. August 2011/ 14. M�rz 2012 aufgehoben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Der Beschwerdef�hrer hat Gerichtskosten von Fr. 3'000.-- zu zahlen.
Die Beschwerdegegnerin 2 hat dem Beschwerdef�hrer eine Entsch�digung von Fr. 1'000.-- zu leisten.