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Timestamp: 2020-08-06 14:11:53
Document Index: 218692641

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 61', 'Art. 43', 'Art. 61', 'Art. 63', 'Art. 56', 'Art. 47', 'Art. 56', 'Art 2', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 13']

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Inhaltsverzeichnis. 23 Schutzbestimmungen nach dem Mutterschutzgesetz und der Elternzeit 24 Nachteilsausgleich 25 Inkrafttreten 26 Übergangsbestimmung
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1 Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Global Business Management der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 1. Juni 2011, geändert durch Satzung vom 25. Juli 2012 [*], vom 6. Februar 2013 [x], vom 5. Februar 2014 [+], vom 17. Dezember 2014 [ ], vom 29. Juli 2015 [>], vom 10. Februar 2016 [#] Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 61 Abs. 2 Satz 1 sowie Art. 43 Abs. 5 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 erlässt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung: I. Allgemeine Bestimmungen Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 2 Akademischer Grad 3 Zweck des Masterstudiengangs 4 Gliederung des Studiums, Regelstudienzeit 5 Konzeption des Masterstudiengangs 6 Zugangsvoraussetzungen zum Masterstudium 7 Zulassungsvoraussetzungen zu den Modulprüfungen 8 Formen von Modulprüfungen 9 Modalitäten von Modulprüfungen 10 ECTS-Punkte und Noten 11 Prüfungsausschuss 12 Prüfer/Prüferinnen und Beisitzer/Beisitzerinnen 13 Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen 14 Versäumnis, Täuschung, Ordnungsverstoß 15 Mängel im Prüfungsverfahren, Akteneinsicht II. Masterprüfung 16 Gliederung der Masterprüfung und Verteilung der ECTS-Punkte 17 Zeitraum der Prüfungen und Fristenregelung 18 Wiederholung von Prüfungen 19 Masterarbeit 20 Bewertung der Masterarbeit 21 Abschluss des Masterstudiengangs 22 Zeugnis, Urkunde, Diploma Supplement III. Schlussbestimmungen 23 Schutzbestimmungen nach dem Mutterschutzgesetz und der Elternzeit 24 Nachteilsausgleich 25 Inkrafttreten 26 Übergangsbestimmung Anlage 1 Anlage 2 Eignungsordnung der Universität Augsburg für den Masterstudiengang Global Business Management Module und Zuordnung zu Modulgruppen 1
2 I. Allgemeine Bestimmungen 1 Geltungsbereich Die Prüfungsordnung der Universität Augsburg für den Masterstudiengang Global Business Management regelt die Studiengangskonzeption, die fachbezogenen Prüfungen sowie die Prüfungsanforderungen. Sie regelt insbesondere: 1. die Anzahl der Studiensemester, nach der das Studium in der Regel beendet sein soll (Regelstudienzeit); 2. Fristen für die Ablegung der einzelnen Prüfungen; 3. die Wiederholbarkeit von Prüfungen; 4. die erforderlichen Module; 5. die Form der Prüfungen und ihren Umfang; 6. die Anzahl der Prüfungen; 7. die Ermittlung der Prüfungsergebnisse sowie der Noten für den Studienabschluss. Die Prüfungsordnung der Universität Augsburg für den Masterstudiengang Global Business Management ergänzt die Allgemeine Prüfungsordnung der Universität Augsburg (APrüfO). Die Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Global Business Management wird durch ein Modulhandbuch konkretisiert, das von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät beschlossen und vor Beginn eines jeden Semesters auf den Internetseiten des Zentralen Prüfungsamtes der Universität Augsburg bekannt gegeben wird. 2 Akademischer Grad Auf Grund einer nach dieser Prüfungsordnung bestandenen Masterprüfung wird der akademische Grad Master of Science ( M.Sc. ) verliehen. 3 Zweck des Masterstudiengangs 1 Der Abschluss des Masterstudiengangs Global Business Management stellt einen berufsqualifizierenden Abschluss dar. 2 Der Masterstudiengang ist ein wissenschaftlich fundierter Studiengang, der an die Kompetenzen anknüpft, die mit einem einschlägigen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss, in der Regel dem Bachelorgrad, erworben wurden. 3 Durch den Masterabschluss wird festgestellt, dass der Kandidat/die Kandidatin über vertiefte Fachkenntnisse in internationaler Betriebswirtschaftslehre verfügt und die Fähigkeit besitzt, nach modernen wissenschaftlichen Methoden selbständig und kritisch zu arbeiten. 4 Gliederung des Studiums, Regelstudienzeit Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Anfertigung der Masterarbeit und des Ablegens aller Prüfungen 4 Semester. Prüfungen werden studienbegleitend absolviert; die Masterarbeit wird in der Regel nach dem Ende des 3. Semesters abgefasst. 1 Der Studiengang ist modular konzipiert. 2 Ein Modul stellt eine zeitliche und thematische Zusammenfassung von Stoffgebieten dar und kann sich aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen bzw. formen zusammensetzen. 3 Ein Modul kann die Inhalte eines Semesters oder mehrerer 2
3 Semester umfassen. 4 Module werden regelmäßig mit Prüfungen gemäß 8 abgeschlossen. 5 Auf der Grundlage von bestandenen Modulen werden ECTS-Punkte vergeben. (4) Die Zahl der insgesamt zu erwerbenden ECTS-Punkte beträgt 120. (5) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen beträgt höchstens 90 Semesterwochenstunden. (6) Das Studium kann jeweils zum Wintersemester aufgenommen werden. 5 Konzeption des Masterstudiengangs Der Masterstudiengang Global Business Management gliedert sich in die folgenden Modulgruppen: A: Methoden B: Global Business and Economics C: Concentration D: Independent Project E: Auslandsstudium F: Masterarbeit Die Zuordnung von Modulen zu den Modulgruppen, die Art der Veranstaltungen, den Angebotsturnus (semesterweise oder jährlich) sowie die dem Modul zugewiesenen ECTS-Punkte sind der Anlage 2 dieser Prüfungsordnung zu entnehmen. 6 Zugangsvoraussetzungen zum Masterstudium 1 Die Qualifikation für den Masterstudiengang Global Business Management setzt den Abschluss eines grundständigen Bachelorstudiengangs voraus. 2 Die Qualifikation für den Masterstudiengang Global Business Management wird durch das Bestehen des Eignungsverfahrens nachgewiesen. 3 Das Eignungsverfahren regelt die Eignungsordnung in Anlage 1 dieser Prüfungsordnung, mit der die Qualifikation des Studierenden/der Studierenden gewährleistet wird. 1 Über die Vergleichbarkeit der Studiengänge sowie über die Gleichwertigkeit der an ausländischen Hochschulen erworbenen Hochschulabschlüsse entscheidet der Prüfungsausschuss; Art. 61 Abs. 4 Satz 2 und Art. 63 Satz 1 BayHSchG gelten entsprechend. 2 Im Zweifelsfall kann der Prüfungsausschuss die Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen konsultieren. 1 Wenn weder der Abschluss gemäß Absatz 1 Satz 1 in einem deutschsprachigen Studiengang absolviert noch die Hochschulzugangsberechtigung in deutscher Sprache erlangt wurde, ist ein Nachweis über einen erfolgreich absolvierten deutschen Sprachtest gemäß der Prüfungsordnung für die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) an der Universität Augsburg vom 9. August 2009 in der jeweils aktuellen Fassung zu erbringen. 7 Zulassungsvoraussetzungen zu den Modulprüfungen Voraussetzung für die Zulassung zu den Prüfungen ist die Immatrikulation im Masterstudiengang Global Business Management an der Universität Augsburg. Die Anmeldung zur Teilnahme an den jeweiligen Prüfungen erfolgt nach einem vom Prüfungsausschuss festzulegenden Verfahren. 3
4 8 Formen von Modulprüfungen Modulprüfungen werden in schriftlicher oder mündlicher Form oder in Form einer kombinierten schriftlich- mündlichen Prüfung abgehalten. 1 Modulprüfungen in schriftlicher Form sind: Klausuren (60 bis 180 Minuten Dauer), Haus-/Seminararbeiten (im Rahmen der Bearbeitungsdauer: max. 14 Wochen; max Zeichen incl. Leerzeichen). 2 In Modulprüfungen in schriftlicher Form erfolgt die schriftliche Bearbeitung einer Aufgabenstellung in der vorgegebenen Bearbeitungszeit. 3 Die Bearbeitungszeit der Modulprüfungen in schriftlicher Form muss der zugehörigen Lehrveranstaltung angemessen sein. 1 Modulprüfungen in mündlicher Form sind: mündliche Prüfungen (max. 20 Minuten Dauer) Referate/Präsentationen (max. 60 Minuten Dauer). 2 Bei Modulprüfungen in mündlicher Form erfolgt die mündliche Beantwortung einer Aufgabenstellung innerhalb der festgesetzten Prüfungsdauer. 3 Die Dauer der Modulprüfungen in mündlicher Form muss der zugehörigen Lehrveranstaltung angemessen sein. (4) (5) 1 Eine kombinierte schriftlich mündliche Prüfung ist eine schriftliche Bearbeitung einer Aufgabenstellung im Rahmen von Haus-/Seminararbeiten sowie eine mündliche Darstellung der schriftlichen Ausführungen. 2 Es erfolgt eine einheitliche Bewertung der schriftlichen Bearbeitung sowie der mündlichen Darstellung. 3 Die Bearbeitungsdauer der schriftlichen Prüfung beträgt maximal 14 Wochen; die Dauer der mündlichen Darstellung beträgt zwischen 15 und 30 Minuten. 1 Die möglichen Prüfungsformen in den Modulen werden in der Modulübersicht in Anlage 2 dargestellt. 2 Die konkrete Form und der Umfang der Modulprüfungen werden im Modulhandbuch vor Beginn des jeweiligen Semesters bekannt gegeben. 9 Modalitäten von Modulprüfungen 1 Für Modulprüfungen in schriftlicher Form werden zwei Prüfern/Prüferinnen bestellt. 2 Prüfungsleistungen, die als nicht bestanden bewertet werden, sind von zwei Prüfern/Prüferinnen zu bewerten. 3 Die Beurteilung soll spätestens acht Wochen nach Anfertigung der jeweiligen schriftlichen Prüfung vorliegen. 1 Die Prüfung in mündlicher Form wird von einem Prüfer/einer Prüferin in Gegenwart eines fachkundigen Beisitzers/einer fachkundigen Beisitzerin oder von mehreren Prüfern/Prüferinnen durchgeführt. 2 Ein Prüfer/eine Prüferin oder der Beisitzer/die Beisitzerin fertigt über die mündliche Prüfung ein Protokoll an, in das aufzunehmen sind: Ort und Zeit sowie Dauer der Prüfung, Gegenstände und Ergebnis der Prüfung, die Namen der Prüfer/der Prüferinnen oder des Prüfers/der Prüferin und des Beisitzers/der Beisitzerin, des Kandidaten/der Kandidatin sowie besondere Vorkommnisse. 3 Das Protokoll ist von den Prüfern/Prüferinnen oder vom Prüfer/von der Prüferin und dem Beisitzer/der Beisitzerin zu unterschreiben. 1 Kombiniert schriftlich-mündliche Prüfungen gemäß 8 Abs. 4 werden von zwei Prüfer/Prüferinnen bewertet. 2 Gegenstand der Bewertung ist die Prüfungsleistung in schriftlicher und mündlicher Form. (4) Der Prüfer/die Prüferin bestimmt die für die Modulprüfungen zugelassenen Hilfsmittel. 4
5 (5) + (6) + (7) + (8) + (9) 1 Erscheint ein Studierender/eine Studierende verspätet zu einer Prüfung, kann die versäumte Zeit nicht nachgeholt werden. 2 Das Verlassen des Prüfungssaales ist nur mit Erlaubnis des/der Aufsichtsführenden zulässig. 1 Bei der Abgabe einer Haus-/Seminararbeit ist eine anonymisierte elektronische Fassung dieser Arbeit auf einem Speichermedium vorzulegen. 2 Mit der elektronischen Fassung ist eine vom Studierenden/von der Studierenden unterschriebene Erklärung abzugeben, dass eingewilligt wird, die Arbeit mittels einer Plagiatssoftware zu überprüfen und zu diesem Zweck elektronische Kopien gefertigt und gespeichert werden. 3 Bei einer nicht rechtzeitig eingereichten Arbeit wird die Prüfung mit "nicht ausreichend" bewertet. 4 Dies gilt entsprechend für das Speichermedium nach Satz 1 und die Erklärung nach Satz 2. 1 Die Bewertung der einzelnen Module wird im elektronischen Prüfungsverwaltungssystem der Universität Augsburg bekannt gemacht. 2 Eine Zustellung von Einzelbescheiden erfolgt nicht. 1 Die Studenten/Studentinnen sind verpflichtet, sich anhand der Bekanntmachungen über ihre erzielten Leistungen zu informieren. 2 Im Falle des Nichtbestehens oder der Versäumnis einer Prüfung hat der Studierende/die Studierende sich so rechtzeitig zu einer Wiederholung anzumelden, dass die Fristen gemäß 17 gewahrt und nicht überschritten werden. 1 Bei mündlichen Prüfungen können in der Regel Studierende des gleichen Studienganges, die sich der gleichen Prüfung unterziehen wollen, als Zuhörer oder Zuhörerinnen zugelassen werden. 2 Auf Wunsch des Kandidaten bzw. der Kandidatin werden Zuhörer/Zuhörerinnen ausgeschlossen. 3 Der Prüfer bzw. die Prüferin kann Prüfungskandidaten und kandidatinnen desselben Prüfungssemesters als Zuhörer und Zuhörerinnen ausschließen. 4 Die Zulassung als Zuhörer bzw. Zuhörerin erstreckt sich nicht auf die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses. 10 ECTS-Punkte und Noten Sämtliche Modulprüfungen werden gemäß der in 15 APrüfO festgelegten Prädikate und Notenstufen benotet. # 1 Der erfolgreiche Studienfortschritt wird durch die Vergabe von ECTS-Punkten gemessen. 2 ECTS-Punkte werden für den erfolgreichen Abschluss von Modulen vergeben. 3 Module werden mit einer Modulprüfung in Form von 8 Abs. 2 bis 4 abgeschlossen. 4 Die Inhalte sowie die Anforderungen an das Bestehen einer Modulprüfung beziehen sich auf die Lehrveranstaltungen und formen des Moduls. 1 Die ECTS-Punkte sind ein Maß für den Arbeitsaufwand, der von Studierenden für eine Lehrveranstaltung oder ein Modul erbracht werden muss. 2 Ein Leistungspunkt entspricht dabei einer Workload von 30 Stunden. 3 ECTS-Punkte sind erbracht, wenn die Leistung eines Moduls mit mindestens ausreichend bewertet worden sind. 4 Nicht rechtzeitig abgegebene Prüfungsleistungen werden mit nicht ausreichend bewertet. (4) Die Modulnote des jeweiligen Moduls ergibt sich aus der Note der jeweiligen Prüfungsleistung. (5) 1 Bei mehreren Prüfern/Prüferinnen wird die Modulnote mittels der Einzelbewertungen der Prüfer/Prüferinnen berechnet. 2 Jeder Prüfer/jede Prüferin bewertet die Prüfungsleistung nach den in 15 APrüfO festgelegten Prädikaten und Notenstufen. 3 Aus den Einzelbewertungender Prüfer/Prüferinnen wird das arithmetische Mittel berechnet. 4 Bei Abweichung des arithmetischen Mittels von den Notenstufen gemäß 15 APrüfO erfolgt eine Abrundung auf die nächste Notenstufe nach 15 APrüfO. 5
6 11 Prüfungsausschuss 1 Der Fakultätsrat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wählt die Mitglieder des Prüfungsausschusses und ihre Stellvertreter/Stellvertreterinnen auf die Dauer von zwei Jahren. 2 Wiederwahl ist zulässig. 3 Der Prüfungsausschuss besteht aus drei Professoren/Professorinnen und einem wissenschaftlichen Mitarbeiter/einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin. 4 Der Prüfungsausschuss wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden/eine Vorsitzende und dessen Stellvertreter/deren Stellvertreterin sowie einen Schriftführer/eine Schriftführerin. 5 Der/die Vorsitzende muss dem Kreis der Professoren/Professorinnen angehören. 6 Über jede Sitzung wird ein Beschlussprotokoll geführt. 1 Der Prüfungsausschuss ist zuständig für die Organisation und Durchführung der Prüfungen und trifft alle damit zusammenhängenden Entscheidungen. 2 Er achtet darauf, dass die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden. Gibt sich der Prüfungsausschuss keine Geschäftsordnung, so gelten die Bestimmungen der Geschäftsordnung der Erweiterten Universitätsleitung der Universität Augsburg entsprechend. (4) (5) 1 Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn sämtliche Mitglieder ordnungsgemäß geladen sind und die Mehrheit der Mitglieder anwesend ist. 2 Er beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen in Sitzungen; Stimmenthaltung, geheime Abstimmung und Stimmrechtsübertragung sind nicht zulässig. 3 Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden/der Vorsitzenden den Ausschlag. 1 Der/Die Vorsitzende leitet die Sitzungen. 2 Er/Sie lädt zu den Sitzungen des Prüfungsausschusses schriftlich unter Einhaltung einer mindestens dreitägigen Ladungsfrist ein. 3 Der Prüfungsausschuss kann in widerruflicher Weise die Erledigung von einzelnen Aufgaben auf den Vorsitzenden/die Vorsitzende des Prüfungsausschusses oder dessen Stellvertreter/deren Stellvertreterin übertragen. 4 Im übrigen ist der/die Vorsitzende des Prüfungsausschusses befugt, anstelle des Prüfungsausschusses unaufschiebbare Entscheidungen allein zu treffen; hierüber hat er/sie den Prüfungsausschuss unverzüglich zu informieren. (6) Der Prüfungsausschuss sorgt dafür, dass Ort und Termin für alle Prüfungen rechtzeitig ortsüblich bekanntgegeben werden. 12 Prüfer/Prüferinnen und Beisitzer/Beisitzerinnen Der Prüfungsausschuss bestellt die Prüfer/Prüferinnen und Beisitzer/Beisitzerinnen. 1 Prüfer/Prüferinnen können alle nach dem Bayerischen Hochschulgesetz sowie nach der Hochschulprüferverordnung (HSchPrüferV) in der jeweils geltenden Fassung zur Abnahme von Hochschulprüfungen Befugte werden. 2 Als Beisitzer/Beisitzerin kann jedes Mitglied der Universität Augsburg herangezogen werden, das einen fachlich einschlägigen wissenschaftlichen Studiengang erfolgreich abgeschlossen hat. x 13 Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen werden angerechnet, die erbracht wurden in Studiengängen an anderen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland, durch die erfolgreiche Teilnahme an einer Fernstudieneinheit im Rahmen eines Studien- 6
7 gangs an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland oder an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Bayern im Rahmen von sonstigen Studien nach Art. 56 Abs. 6 Nrn. 1 und 2 BayHSchG, in speziellen Studienangeboten nach Art. 47 Abs. 3 Satz 1 BayHSchG oder an der Virtuellen Hochschule Bayern, in Studiengängen an ausländischen Hochschulen, außer es bestehen wesentliche Unterschiede hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen (Lernergebnisse). (4) (5) 1 Kompetenzen, die im Rahmen sonstiger weiterbildender Studien nach Art. 56 Abs. 6 Nr. 3 BayHSchG oder außerhalb des Hochschulbereichs erworben wurden, können angerechnet werden, wenn sie gleichwertig sind. 2 Außerhalb des Hochschulbereichs erworbene Kompetenzen dürfen höchstens die Hälfte der nachzuweisenden Kompetenzen ersetzen. 1 Die Anrechnung erfolgt auf Antrag des/der Studierenden an den Prüfungsausschuss. 2 Im Antrag müssen die zur Anrechnung gestellten Studienzeiten, Studienleistungen oder Prüfungsleistungen bzw. die außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen hinreichend beschrieben werden, um die erworbene Kompetenz beurteilen zu können. 3 Weiter sind Nachweise über deren Erwerb oder ihre Ablegung vorzulegen; hierzu kommen insbesondere in Betracht: Nachweise über den erfolgreichen Abschluss von Studiengängen oder Modulen, Studiengangs- oder Modulbeschreibungen, Zertifikate oder Praktikumsnachweise. 4 Der Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen oder Prüfungsleistungen ist unzulässig, nachdem das Bestehen oder endgültige Nichtbestehen der korrespondierenden Studienleistung oder Prüfungsleistung festgestellt ist. 1 Die Anrechnung erfolgt auf Antrag des/der Studierenden an den Prüfungsausschuss. 2 Im Antrag müssen die zur Anrechnung gestellten Studienzeiten, Studienleistungen oder Prüfungsleistungen bzw. die außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen hinreichend beschrieben werden, um die erworbene Kompetenz beurteilen zu können. 3 Weiter sind Nachweise über deren Erwerb oder ihre Ablegung vorzulegen; hierzu kommen insbesondere in Betracht: Nachweise über den erfolgreichen Abschluss von Studiengängen oder Modulen, Studiengangs- oder Modulbeschreibungen, Zertifikate oder Praktikumsnachweise. 4 Der Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen oder Prüfungsleistungen ist unzulässig, nachdem das Bestehen oder endgültige Nichtbestehen der korrespondierenden Studienleistung oder Prüfungsleistung festgestellt ist. 1 Wird die Anrechnung versagt, kann die betroffene Person eine Überprüfung der Entscheidung durch die Universitätsleitung beantragen, soweit die Anrechnung nicht einen Studiengang betrifft, der mit einer staatlichen oder kirchlichen Prüfung abgeschlossen wird; die Hochschulleitung gibt der für die Entscheidung über die Anrechnung zuständigen Stelle eine Empfehlung für die weitere Behandlung des Antrags. 2 5a Abs. 1 Satz 2 und 112 des Deutschen Richtergesetzes bleiben unberührt. 14 Versäumnis, Täuschung, Ordnungsverstoß 1 Eine Prüfung gilt als nicht bestanden, wenn der Kandidat/die Kandidatin ohne triftige Gründe zu einem Prüfungstermin, zu dem er/sie sich angemeldet hat, nicht erscheint. 2 Kann ein Prüfling aus Gründen, die er nicht selbst zu vertreten hat und die nicht in seiner Person liegen, die erforderliche Prüfungsleistung nicht erbringen, so kann der Prüfungsausschuss gestatten, den Leistungsnachweis auf andere Art zu führen. 1 Die Gründe für das Versäumnis (gemäß Abs. 1) müssen dem Prüfungsamt unverzüglich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. 2 Im Falle der Verhinderung durch Krankheit ist ein ärztliches Attest vorzulegen. 3 Erkennt der Prüfungsausschuss die Gründe an, so tritt die Rechtsfolge des Abs. 1 nicht ein. 1 Versucht der Studierende/die Studierende das Ergebnis einer einzelnen Prüfung durch Täu- 7
8 schung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit nicht ausreichend bewertet. 2 Ein Kandidat/eine Kandidatin, der/die den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung erheblich stört, kann von dem jeweiligen Prüfer/der jeweiligen Prüferin oder von den aufsichtführenden Personen von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit nicht ausreichend bewertet. (4) In wiederholten und/oder besonders schweren Fällen der Täuschung kann die gesamte Masterprüfung mit nicht bestanden gewertet werden. (5) 1 Waren die Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass eine Täuschung beabsichtigt war, und wird diese Tatsache nach der Aushändigung des Prüfungszeugnisses erst bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. 2 Wurde die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, entscheidet der Prüfungsausschuss unter Beachtung der allgemeinen verwaltungsrechtlichen Grundsätze. 15 Mängel im Prüfungsverfahren, Akteneinsicht Erweist sich, dass das Prüfungsverfahren mit wesentlichen Mängeln behaftet war, die das Prüfungsergebnis beeinflusst haben können, so ist auf Antrag oder von Amts wegen anzuordnen, dass die Prüfung oder ein einzelner Teil derselben von bestimmten oder von allen Kandidaten/Kandidatinnen wiederholt wird. Nach Abschluss eines Prüfungsverfahrens wird dem Kandidaten/der Kandidatin auf Antrag Einsicht in seine/ihre Prüfungsarbeiten und die darauf bezogenen Gutachten der Prüfung gewährt. 1 Der Antrag ist binnen eines Monats nach Bekanntgabe des Ergebnisses der Modulprüfung beim Prüfer bzw. bei der Prüferin zu stellen. 2 Der Prüfer/die Prüferin bestimmt Ort und Zeit der Einsichtnahme. 8
9 II. Masterprüfung 16 Gliederung der Masterprüfung und Verteilung der ECTS-Punkte 1 Die Masterprüfung soll eine differenzierte Beurteilung des Bewerbers/der Bewerberin und die Feststellung ermöglichen, dass der Kandidat/die Kandidatin in den Prüfungsfächern über angemessene Kompetenzen und das entsprechende Fachwissen verfügt. 2 Für das Bestehen der Masterprüfung sind ECTS-Punkte in Modulen der folgenden Modulgruppen zu erbringen: Modulgruppe Anzahl der Module und ECTS-Punkte Prüfungen pro Modul A: Methoden 2 Module mit je 6 ECTS-Punkten; Je Modul eine Prüfung insgesamt 12 ECTS-Punkte B: Global Business and Economics 3 Module mit je 6 ECTS-Punkten; Je Modul eine Prüfung insgesamt 18 ECTS-Punkte C: Concentration 3 Module mit je 6 ECTS-Punkten; Je Modul eine Prüfung insgesamt 18 ECTS-Punkte D: Independent Project 1 Modul mit je 12 ECTS-Punkten: Je Modul eine Prüfung insgesamt 12 ECTS-Punkte E: Auslandsstudium Insgesamt 30 ECTS-Punkte Anerkennung von an ausländischen Hochschulen erbrachten Leistungen F: Masterarbeit Masterarbeit mit 30 ECTS-Punkten Eine Masterarbeit Summe: 120 ECTS-Punkte 3 Die einzelnen Module, deren Prüfungsform sowie den Modulen zugeordnete Lehrveranstaltungen werden im Modulhandbuch vor Beginn jedes Semesters bekannt gegeben. (4) 1 Im Masterstudiengang Global Business Management werden ausschließlich Wahlpflichtmodule angeboten. 2 Die Studenten/Studentinnen müssen unter ihnen nach Maßgabe dieser Prüfungsordnung eine Auswahl treffen. 1 In der Modulgruppe Concentration kann einer von zwei Vertiefungsbereichen gewählt werden. 2 Es stehen die Bereiche Sustainability und Innovation and Entrepreneurship zur Wahl. 1 In die Modulgruppe F sind alle Module einbringbar, die im Rahmen des Auslandssemesters erbracht werden, sofern Sie nach Maßgabe des 13 gleichwertig sind. 2 In Ausnahmefällen können in dieser Modulgruppe auch Module mit weniger als 6 ECTS angerechnet werden, soweit dies aufgrund des Studienangebots der Gasthochschule nicht vermeidbar ist. 3 Die Anzahl der Module, die für das Bestehen dieser Modulgruppe notwendig sind, erhöht sich entsprechend. 17 Zeitraum der Prüfungen und Fristenregelung Jeder im Studiengang immatrikulierte Student/jede immatrikulierte Studentin hat zielgerichtet zu studieren und an den Prüfungen der einschlägigen Module seines/ihres Fachsemesters teilzunehmen und sich entsprechend dem vom Prüfungsausschuss festgelegten Verfahren anzumelden. 1 Die Masterprüfung ist endgültig nicht bestanden, wenn innerhalb von insgesamt 6 Fachsemestern die notwendigen 120 ECTS-Punkte und Prüfungsleistungen nicht erbracht wurden. 2 Die jeweiligen Studenten/Studentinnen erhalten nach Abschluss des sechsten Fachsemesters einen Bescheid über 9
10 das endgültige Nichtbestehen des Masterstudiengangs. 1 Überschreitet ein Student/eine Studentin die in Absatz 3 genannte Frist, so kann ihm/ihr eine Nachfrist zur Wahrnehmung weiterer Prüfungstermine nur gewährt werden, wenn für die Fristüberschreitung Gründe vorliegen, die er/sie nicht zu vertreten hat. 2 Diese Gründe müssen dem Vorsitzenden/der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und mit Beweismitteln glaubhaft gemacht werden. 3 Der Prüfungsausschuss legt die formalen Anforderungen an die Beweismittel und deren Vorlage fest. 4 Er kann im Einzelfall die Vorlage eines ärztlichen oder amtsärztlichen Attestes verlangen, das Beginn und voraussichtliches Ende der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit aufweisen muss. (4) Anträge auf Fristverlängerung wegen Überschreitens der in Abs. 3 genannten Frist müssen unverzüglich gestellt und beim Prüfungsausschuss eingereicht werden. (5) 1 Für die Bestimmung von Fristen ist der Zeitpunkt der Ablegung der Prüfungsleistung maßgebend. 2 Korrekturzeiten werden nicht eingerechnet. 18 Wiederholung von Prüfungen 1 Nicht bestandene Prüfungen sind regelmäßig erstmals innerhalb von 6 Monaten zu wiederholen. 2 Die Frist beginnt mit der Bekanntgabe der Bewertung der Prüfung nach 9 Abs Darüber hinaus können innerhalb der Fristen des 17 alle Prüfungen zu jedem Termin abgelegt werden, zu dem sie angeboten werden. 2 Die Wiederholung soll am nächstmöglichen Prüfungstermin erfolgen. 3 Die Anmeldung erfolgt wie bei der erstmaligen Anmeldung. Die freiwillige Wiederholung einer bestandenen Modulprüfung oder der bestandenen Masterarbeit ist nicht zulässig. 19 Masterarbeit + (4) 1 Die Masterarbeit soll zeigen, dass der Kandidat/die Kandidatin in der Lage ist, ein Problem aus dem Studiengang selbständig mit wissenschaftlichen Methoden und nach wissenschaftlichen Regeln zu bearbeiten. 2 Die Masterarbeit kann in deutscher oder bei Zustimmung der Prüfer/Prüferinnen in englischer Sprache angefertigt werden. 3 Der Zeitpunkt der Themenstellung und der Zeitpunkt der Abgabe der Masterarbeit wird dem Zentralen Prüfungsamt aktenkundig gemacht. 1 Die Bearbeitungszeit von der Ausgabe des Themas bis zur Abgabe der Arbeit darf 4 Monate nicht übersteigen. 2 Für Arbeiten, die empirische Erhebungen, praktische Implementierungen oder ein besonders umfangreiches Literaturstudium erfordern, sowie bei Arbeiten mit Praxisbezug kann die Bearbeitungszeit auf bis zu 6 Monate festgesetzt werden. 3 Das Thema kann nur einmal und nur aus Gründen, die der Kandidat/die Kandidatin nicht zu vertreten hat, mit Einwilligung des Vorsitzenden/der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses binnen einer Frist von vier Wochen nach Ausgabe des Themas zurückgegeben werden. 4 Bei Wiederholung der Masterarbeit ist eine Rückgabe des Themas nicht zulässig. 1 Auf Antrag des Kandidaten/der Kandidatin kann der Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit in Ausnahmefällen verlängern. 2 Zeiten, in denen nach ärztlichem Zeugnis Arbeitsunfähigkeit besteht, oder in denen aus sonstigen, vom Kandidaten/von der Kandidatin nicht zu vertretenden und vom Prüfungsausschuss anerkannten Gründen eine Bearbeitung nicht möglich ist, werden nach Maßgabe des Prüfungsausschusses auf die Bearbeitungszeit nicht angerechnet. 1 Bei der Abgabe der Masterarbeit ist eine anonymisierte elektronische Fassung der Masterarbeit auf einem Speichermedium vorzulegen. 2 Mit der elektronischen Fassung ist eine Erklärung abzugeben, 10
11 dass eingewilligt wird, die Masterarbeit mittels einer Plagiatssoftware zu überprüfen und zu diesem Zweck elektronische Kopien gefertigt und gespeichert werden. + (5) 1 Bei der Abgabe der Masterarbeit ist eine anonymisierte elektronische Fassung der Masterarbeit auf einem Speichermedium vorzulegen. 2 Mit der elektronischen Fassung ist eine Erklärung abzugeben, dass eingewilligt wird, die Masterarbeit mittels einer Plagiatssoftware zu überprüfen und zu diesem Zweck elektronische Kopien gefertigt und gespeichert werden. + (6) Eine mit nicht ausreichend bewertete Masterarbeit kann einmal wiederholt werden, wobei für die Wiederholung ein neues Thema zu vergeben ist. + (7) Für die Masterarbeit werden 30 ECTS-Punkte vergeben. 20 Bewertung der Masterarbeit 1 Die Bewertung der Masterarbeit erfolgt durch den die Arbeit betreuenden Prüfer/die die Arbeit betreuende Prüferin sowie in der Regel durch einen weiteren Prüfer/eine weitere Prüferin. 2 Wird die Masterarbeit mit nicht ausreichend bewertet, so ist sie in jedem Fall von einem zweiten Prüfer/einer zweiten Prüferin zu beurteilen. Die Bewertung der Masterarbeit soll innerhalb von drei Monaten nach Abgabe der Arbeit erfolgen. + (4) 1 Bei mehreren Prüfern/Prüferinnen wird die Note der Masterarbeit mittels der Einzelbewertungen der Prüfer/Prüferinnen berechnet. 2 Jeder Prüfer/jede Prüferin bewertet die Masterarbeit nach den in 15 APrüfO festgelegten Prädikaten und Notenstufen. 3 Aus den Einzelbewertungen der Prüfer/Prüferinnen wird das arithmetische Mittel berechnet. 4 Bei Abweichung des arithmetischen Mittels von den Notenstufen gemäß 15 APrüfO erfolgt eine Abrundung auf die nächste Notenstufe nach 15 APrüfO. 1 Nicht rechtzeitig eingereichte Masterarbeiten werden mit nicht ausreichend bewertet. 2 Dies gilt entsprechend für das Speichermedium nach 19 Abs. 4 Satz 1 und die Erklärung nach 19 Abs. 4 Satz Abschluss des Masterstudiengangs Der Masterstudiengang ist bestanden, wenn alle Module gemäß 16 Abs. 1 bestanden sind sowie die Masterarbeit bestanden ist und somit alle geforderten 120 ECTS-Punkte (einschließlich der Masterarbeit) erreicht sind. 1 Die Gesamtnote für den Abschluss des Masterstudiengangs entspricht dem arithmetischen Mittel der mit ECTS-Punkten gewichteten Modulgruppennoten der Modulgruppen gemäß 16 Abs Die Gesamtnote wird auf 2 Nachkommastellen abgerundet. Die Modulgruppennoten berechnen sich jeweils als arithmetisches Mittel der mit den jeweiligen ECTS-Punkten gewichteten Modulnoten der Module der entsprechenden Modulgruppen gemäß 16 Abs. 1. (4) 1 Sofern innerhalb einer Modulgruppe mehr ECTS-Punkte erbracht werden, als erforderlich sind, werden unter Berücksichtigung der erforderlichen ECTS-Punkte nur die jeweils am besten bewerteten Module herangezogen. 2 Wenn durch das letzte noch zu berücksichtigende Modul die erforderlichen ECTS-Punkte überschritten werden, wird die Bewertung dieses Moduls nur noch anteilig mit den noch erforderlichen ECTS-Punkten in die Berechnung der Gesamtnote einbezogen. 11
12 22 Zeugnis, Urkunde, Diploma Supplement 1 Nach erfolgreichem Abschluss des Studiengangs ist auf Antrag des Studierenden ein vom Vorsitzenden/von der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnetes Zeugnis auszustellen. 2 Der Studiengang, die Modulgruppen, die Bereiche der Modulgruppen, die Module, die jeweiligen ECTS- Punkte der Module, die Modulnoten, die Modulgruppennoten, das Thema der Masterarbeit und deren Benotung sowie die Gesamtnote sind darin gesondert aufzuführen. Als Zeugnisdatum ist der Tag anzugeben, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht wurde. * * (4) 1 Gleichzeitig mit dem Zeugnis wird dem Kandidaten/der Kandidatin eine vom Vorsitzenden/von der Vorsitzenden des Prüfungsausschuss unterzeichnete Masterurkunde ausgehändigt, welche das Datum des Zeugnisses trägt. 2 Darin wird die Verleihung des akademischen Grades Master of Science (M. Sc.) beurkundet. 3 Zusätzlich erhält der Kandidat/die Kandidatin ein vom Vorsitzenden/von der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnetes Diploma Supplement in englischer Sprache. 1 Im Diploma Supplement wird eine relative Note ausgewiesen. 2 Diese wird auf der Grundlage der prozentualen Verteilung der von den Absolventen/Absolventinnen des Studiengangs im angegebenen Zeitraum erzielten Gesamtnoten entsprechend der nachfolgenden Verteilung ermittelt: - A für die besten 10 %, - B für die nächsten 25 %, - C für die nächsten 30 %, - D für die nächsten 25 %, - E für die nächsten 10 %. 3 Die Berechnung soll jeweils auf der Grundlage der drei vorhergegangenen Abschlussjahrgänge im jeweiligen Studiengang erfolgen. III. Schlussbestimmungen 23 Schutzbestimmungen nach dem Mutterschutzgesetz und der Elternzeit Die Inanspruchnahme der Schutzfristen entsprechend den 3, 4, 6 und 8 MuSchG sowie entsprechend den Fristen des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz BEEG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Dezember 2006 (BGBl I S. 2748) in der jeweils geltenden Fassung wird ermöglicht. 24 Nachteilsausgleich 1 Zur Wahrung ihrer Chancengleichheit ist auf die besondere Lage behinderter Prüfungskandidaten/Prüfungskandidatinnen in angemessener Weise Rücksicht zu nehmen. 2 Der Prüfungsausschuss soll auf schriftlichen Antrag des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin nach der Schwere der nachgewiesenen Prüfungsbehinderung festsetzen, in welcher Form ein behinderter Prüfungskandidat/eine behinderte Prüfungskandidatin seine/ihre Prüfungsleistung erbringt bzw. eine Arbeitszeitverlängerung bis zur Hälfte der normalen Arbeitszeit gewähren. 3 Der Nachweis der Prüfungsbehinderung ist vom Kandidaten/von der Kandidatin durch ein ärztliches Zeugnis zu führen, aus dem hervorgeht, dass er/sie wegen einer länger andauernden oder ständigen Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen. 4 Der Antrag ist der Meldung zur Prüfung beizufügen. 5 Wird der Antrag später eingereicht, gilt er nur für zukünftige Prüfungen. 12
13 25 Inkrafttreten Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. 13
14 Anlage 1: Eignungsordnung 1 Zweck des Eignungsverfahrens 1 Für die Aufnahme in den Masterstudiengang Global Business Management wird neben einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss oder einem gleichwertigen Abschluss aus dem Inland oder Ausland mit insgesamt mindestens 180 ECTS-Punkten die erfolgreiche Teilnahme an einem Eignungsverfahren nach Maßgabe dieser Satzung vorausgesetzt. 2 Der erste Abschluss muss im Regelfall einer wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtung entstammen. 3 Ausnahmen für andere Fachrichtungen, z.b. für politik- und sozialwissenschaftliche Studiengänge, sind nach Maßgabe dieser Satzung möglich. 1 Der Zweck des Eignungsverfahrens besteht in der Feststellung, ob neben den mit dem Erwerb des ersten Abschlusses nachgewiesenen Kenntnissen die Eignung für die besonderen Anforderungen im Masterstudiengang Global Business Management vorhanden ist. 2 Die besonderen Qualifikationen und Fähigkeiten der Bewerber sollen dem Berufsfeld eines Kaufmanns/einer Kauffrau in internationalen Arbeitskontexten entsprechen. 3 Einzelne Eignungsparameter sind: 1. Die allgemeine Befähigung für ein weiterführendes Wirtschaftsstudium, insbesondere analytisch-logische Fähigkeiten, 2. sicherer Umgang mit der englischen Sprache, 3. wirtschaftswissenschaftliche Fach- und Methodenkompetenzen, 4. personale und soziale Kompetenzen, die für eine internationale kaufmännische Laufbahn zentral sind, 5. sowie die Demonstration einer besonderen Eignung und Neigung. 2 Verfahren zur Prüfung der Eignung Das Verfahren zur Prüfung der Eignung wird jährlich durch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät durchgeführt. Der Antrag auf Zulassung zum Eignungsverfahren ist auf einem von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät herausgegebenen Bewerbungsformular für das Wintersemester bis zum 15. Juli bei der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät einzureichen (Ausschlussfrist). Dem Antrag sind beizufügen: 1. ein ausgefülltes Bewerbungsformular, 2. ein tabellarischer Lebenslauf, 3. ein Nachweis über einen ersten Hochschulabschluss gemäß 1 Abs. 1. Liegt dieser Nachweis zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht vor, muss ein vollständiger Nachweis der Studien- und Prüfungsleistungen im Erststudium (Transcript of Records) beigefügt werden, aus dem die bis dahin erfolgreich absolvierten Module im Erststudium im Umfang von mindestens 140 ECTS-Punkten hervorgehen, 4. Nachweis über einen erfolgreich absolvierten GMAT-Test mit einem Punktwert ( Total Score ) von mindestens 600 Punkten. (4) 1 Bewerber/Bewerberinnen, die in einem Studiengang nach 6 Abs. 1 Nr. 1 der Prüfungsordnung mindestens 140 ECTS-Punkte erworben haben, sind abweichend von den Vorschriften des Abs. 3 Nr. 3 zur Teilnahme am Eignungsverfahren auf der Grundlage der bisher in dem grundständigen Studiengang erzielten Prüfungsleistungen berechtigt. 2 Anstelle des Nachwei-ses nach Abs. 2 Nr. 4 14
15 sind dem Antrag eine Bescheinigung über die Ablegung der bisher erzielten Prüfungsleistungen in einem Studiengang nach 6 Abs. 1 Nr. 1 der Prüfungsordnung sowie ein Nachweis über die in diesem Studiengang erzielten Prüfungsergebnisse und die dabei erzielte Durchschnittsnote beizufügen 3 Auswahlkommission 1 Das Eignungsverfahren wird von einer vom Fakultätsrat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät bestellten Auswahlkommission durchgeführt, der mindestens zwei Hochschullehrer/ Hochschullehrerinnen im Sinne von Art 2 Abs. 3 Satz 1 des Bayerischen Hochschulpersonalgesetzes (BayHSchPG) und mindestens ein wissenschaftlicher Mitarbeiter/eine wissenschaftliche Mitarbeiterin angehören. 2 Mindestens die Hälfte der Kommissionsmitglieder müssen Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen sein. 3 Der Fakultätsrat kann die beratende Mitwirkung eines studentischen Vertreters/eine studentischen Vertreterin aus dem Masterstudiengang Global Business Management beschließen. 4 Die Mitglieder der Auswahlkommission bestellen aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden/eine Vorsitzende. 5 Die Amtszeit der Mitglieder beträgt zwei Jahre. 6 Wiederbestellung ist möglich. 4 Zulassung zum Eignungsverfahren 1 Die Zulassung zum Eignungsverfahren setzt voraus, dass die in 2 Abs. 3 genannten Unterlagen fristgerecht und vollständig vorliegen und die Voraussetzungen des 6 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 3 der Prüfungsordnung erfüllt sind. 2 Bewerber/Bewerberinnen nach 2 Abs. 4 werden ohne das Vorliegen der Voraussetzung des 6 Abs. 1 Nr. 1 der Prüfungsordnung zum Eignungsverfahren zugelassen, wenn die sonstigen Voraussetzungen gegeben sind. 1 Mit den Bewerbern/Bewerberinnen, welche die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen, wird ein Eignungsverfahren gemäß 5-6 durchgeführt. 2 Die Durchführung erfolgt in zwei Stufen. Bewerber/Bewerberinnen, die nicht zum Eignungsverfahren zugelassen werden, erhalten einen mit Gründen und Rechtsbehelfsbelehrung versehenen Ablehnungsbescheid. 5 Erste Stufe der Durchführung des Eignungsverfahrens 1 Die Auswahlkommission beurteilt anhand der eingehenden schriftlichen Bewerbungsunterlagen, ob ein Bewerber/eine Bewerberin die Eignung zum Studium gemäß 1 besitzt (Erste Stufe der Durchführung des Eignungsverfahrens). 2 Die Auswahlkommission prüft auf der Grundlage der eingereichten Bewerbungsunterlagen, ob der Bewerber/die Bewerberin sich aufgrund seiner/ihrer nachgewiesenen Qualifikation und dargelegten spezifischen Begabungen und Fähigkeiten für das Studium im Masterstudiengang Global Business Management eignet. 3 Die Auswahlkommission hat die eingereichten Unterlagen auf einer Skala mit maximal 75 Punkten zu bewerten. 4 Als erstes Bewertungskriterium geht die Abschlussnote des ersten Hochschulabschlusses mit maximal 50 Punkten ein. 5 Als zweites Bewertungskriterium geht die Punktzahl des GMAT-Tests mit maximal 25 Punkten ein. 6 Die Teilpunktwerte werden nach folgenden Schemata ermittelt: 1. 1 Abschlussnote: Für den ersten Hochschulabschluss im Sinne des 1 Abs. 1 vergibt die Auswahlkommission bei der Abschlussnote 1,0 50 Punkte. 2 Je 0,033 schlechter als 1,0 erhält der Bewerber/die Bewerberin einen halben Punkt Abzug. 3 Bei der Punktevergabe wird die Abschlussnote auf zwei Nachkommastellen abgerundet. 4 Bei ausländischen Abschlüssen wird die über die bayerische Formel umgerechnete Note herangezogen. 5 Die folgende Tabelle verdeutlicht das Vorgehen anhand der Extrempunkte der Notenskala. 15
16 Notendurchschnitt Bachelorzeugnis Teilpunktwert Von bis Eignungsverfahren , , Liegt zum Zeitpunkt der Bewerbung noch kein Abschlusszeugnis vor, erfolgt die Bewertung auf Grundlage einer fiktiv berechneten Gesamtnote. 7 Dabei werden die für den Abschluss fehlenden Leistungen mit der Note 4,0 bewertet und dann der nach Leistungspunkten gewichtete Durchschnitt ermittelt. 2. GMAT-Test: Die erreichte GMAT-Punktzahl (600 bis 800) wird mit dem Faktor 0,03125 multipliziert und so auf den Maximalwert von 25 normiert. 1 Bewerber/Bewerberinnen, die auf der ersten Stufe des Eignungsverfahrens eine Gesamtbewertung von weniger als 40 Punkten erhalten, werden für den Masterstudiengang Global Business Management als ungeeignet eingestuft. 2 Sie erhalten einen mit Gründen und Rechtsbehelfsbelehrung versehenen Ablehnungsbescheid. 6 Zweite Stufe der Durchführung des Eignungsverfahrens Bewerber/Bewerberinnen, die auf der ersten Stufe der Durchführung des Eignungsverfahrens mindestens 40 Punkte erreicht haben, erhalten eine Einladung zu einem Eignungsgespräch (Zweite Stufe der Durchführung des Eignungsverfahrens). (4) 1 Der Termin für das Eignungsgespräch wird mindestens eine Woche vorher bekanntgegeben. 2 Zeitfenster für eventuell durchzuführende Eignungsgespräche müssen vor Ablauf der Bewerbungsfrist festgelegt sein. 1 Der festgesetzte Termin des Gesprächs ist vom Bewerber/von der Bewerberin einzuhalten. 2 Wer zum festgesetzten Termin nach Absatz 2 nicht erscheint, gilt als nicht geeignet. 3 Gründe, die das nicht selbst zu vertretende Versäumnis rechtfertigen sollen, müssen bis zu Beginn des festgesetzten Termins bei der oder dem Vorsitzenden der Auswahlkommission schriftlich geltend und glaubhaft gemacht werden. 4 Wird der Grund anerkannt, erfolgt die Einladung zu einem Ersatztermin. 1 Das Eignungsgespräch ist für jeden Bewerber/jeder Bewerberin einzeln durchzuführen. 2 Das Gespräch hat eine Dauer von mindestens 15 und höchstens 30 Minuten. 3 Es soll zeigen, ob der Bewerber/die Bewerberin erwarten lässt, das Ziel des Studiengangs auf wissenschaftlicher Grundlage selbstständig und verantwortungsbewusst zu erreichen. 4 Das Eignungsgespräch erstreckt sich auf die Neigung und Eignung des Bewerbers/der Bewerberin für den Masterstudiengang Global Business Management, und die in 1 Abs. 2 Nr. 1-5 aufgeführten Eignungsparameter. 5 Fachwissenschaftliche Kenntnisse, die erst im Masterstudiengang Global Business Management vermittelt werden sollen, entscheiden nicht. 6 In dem Gespräch muss der Bewerber/die Bewerberin den Eindruck bestätigen, dass er/sie für den Studiengang geeignet ist. 7 Der Inhalt des Gesprächs erstreckt sich insbesondere auf folgende Themen: 1. Einschätzung der persönlichen Neigung und Eignung des Bewerbers/der Bewerberin. 2. Fach- und Methodenkompetenz in Fragestellungen der internationalen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. 16
17 3. Berufsrelevante personale und soziale Kompetenzen. (5) (6) 1 Das Eignungsgespräch wird von mindestens zwei Mitgliedern der Kommission durchgeführt und auf einer Skala mit maximal 75 Punkten bewertet. 2 Die Kommissionsmitglieder bewerten unabhängig jeden der drei Schwerpunkte mit jeweils maximal 25 Punkten und addieren die Punkte. 3 Der Punktwert des Bewerbers/der Bewerberin ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der addierten individuellen Punktwerte der Kommissionsmitglieder. 1 Der in Absatz 5 ermittelte Punktwert wird durch drei geteilt und geht mit diesem Wert in das Eignungsverfahren mit ein. 2 Nichtverschwindende Kommastellen sind aufzurunden. (7) Ein Bewerber/eine Bewerberin wird als geeignet eingestuft, wenn die Summe der Bewertungskriterien der ersten und der zweiten Stufe der Durchführung des Eignungsverfahrens mindestens 65 Punkte beträgt und der in Absatz 5 ermittelte Punktwert 50 Punkte nicht unterschreitet. 7 Feststellung und Bekanntgabe des Ergebnisses 1 Das Ergebnis des Eignungsverfahrens wird dem Bewerber/der Bewerberin schriftlich mitgeteilt. 2 Ein Ablehnungsbescheid ist mit Begründung und einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. 1 Ein positiver Bescheid ist bei der Immatrikulation neben den sonstigen geforderten Unterlagen, insbesondere dem Abschlusszeugnis im Sinne des 1 Abs. 1, vorzulegen. 2 Bewerber welche zum Zeitpunkt der Immatrikulation kein Abschlusszeugnis vorlegen können müssen den endgültigen Nachweis des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses bis zum 15. Dezember desselben Jahres nachliefern. Die Zulassung im Masterstudiengang Global Business Management gilt für den nächsten Immatrikulationstermin und ist, bis zum endgültigen Nachweis des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses, vorläufig. 8 Niederschrift 1 Über den Ablauf des Eignungsverfahrens ist eine Niederschrift anzufertigen, aus der Tag, Dauer und Ort des Eignungsverfahrens, die Namen der Kommissionsmitglieder, die Namen der Bewerber/der Bewerberinnen und die Beurteilung der Kommissionsmitglieder sowie das Gesamtergebnis ersichtlich sein müssen. 2 Aus der Niederschrift müssen die wesentlichen Gründe und die Themen des Gesprächs mit den Bewerbern/den Bewerberinnen ersichtlich sein. 3 Die wesentlichen Gründe und die Themen können stichwortartig aufgeführt werden. 9 Wiederholung Ein Bewerber/eine Bewerberin, der/die den Nachweis der Eignung für den Masterstudiengang Global Business Management nicht erbracht haben, kann sich frühestens zum nächsten regulären Termin einmal erneut zum Eignungsverfahren anmelden. 17
18 >*Anlage 2: Module und Zuordnung zu Modulgruppen Modulbezeichnung Lehrform LP Häufigkeit des Angebot Dauer des Moduls Prüfungsform 1 Modulgruppe A: Methoden Integriertes Chancen- und Risikomanagement V+Ü 6 WS 4 K/M/H Business Optimization I V+Ü 6 WS 4 K/M Quantitative Entscheidungstheorie V+Ü 6 SS 4 K/M Zeitreihenanalyse V+Ü 6 SS 4 K/H Computational Macrooeconomics V+Ü 6 WS 4 K/H Mikroökonometrie V+Ü 6 SS 4 K/H Mikroökonomik V+Ü 6 WS 4 K/H Business Forecasting V+Ü 6 SS 4 K/M Empirische Kapitalmarktforschung V+Ü 6 WS 4 K/M Quantitative Methods in Finance V+Ü 6 WS 4 K/M Modulgruppe B: Global Business and Economics Strategisches IT-Management V+Ü 6 WS 4 K/M/H Information Systems: Global E-Business and Electronic Markets V+U 6 SS 4 K/RP Corporate Governance: Theorie V+Ü 6 WS 4 K Corporate Governance: Research S 6 SS/WS 4 S/kMS/RP International Accounting Advanced I: Rechnungslegung Internationaler V+Ü 6 WS 4 K/M Unternehmen Wettbewerbstheorie- und politik V+Ü 6 SS 4 K/M/H Seminar "Industrial Economics and Information" S 6 SS 4 S/kMS/RP Finanzintermediation und Regulierung V+Ü 6 WS 4 K/M/H Kapitalmarktorientierte Unternehmenssteuerung V+Ü 6 SS 4 K/M Human Resources: Personalmanagement V+Ü 6 SS 4 K Advanced Services Marketing V+Ü 6 WS 4 K Modulgruppe C: Concentration Sustainability Business Ethics II V+Ü 6 SS 4 K/M Umweltökonomik V+Ü 6 SS 4 K Internationale Umweltpolitik II V+Ü 6 SS 4 K/H 1 K= Klausur; M=mündliche Prüfung; S=Seminararbeit; kms=kombinierte mündliche Prüfung und Seminararbeit; RP=Referate/Präsentationen; H= Hausarbeit 18
19 Seminar Gesundheitsökonomik S 6 WS 4 S/kMS/RP Innovation and Entrepreneurship Projektseminar Business & Information Systems Engineering III S 6 SS 4 S/kMS/RP Analysis and Valuation Basic: Unternehmensplanung und analyse V+Ü 6 SS 4 K/M Analysis and Valuation Advanced I: Unternehmensbewertung V+Ü 6 SS 4 K/M Summer School on Global Perspectives of Public and Private Sector Interaction S 6 SS 4 S/kMS/RP Praxisorientierte Fallstudienkonzepte S 6 WS 4 S/kMS/RP Independent Project Independent Consulting Project Independent Consulting Project S 12 SS/WS 4 S/kMS/RP Independent Research Project Independent Research Project S 12 SS/WS 4 S/kMS/RP Auslandsstudium Leistungen aus dem Ausland V+Ü/S 30 SS/WS 20 K/M; S/kMS/RP 19
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