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Timestamp: 2020-08-14 23:37:01
Document Index: 364559161

Matched Legal Cases: ['Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 14']

von Hinrichs, Knut ; Öndül, Daniela Evrim Fach: Recht/ Jura; Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik; Reihe: Soziale Arbeit – Grundlagen
1 Rechtssystematik, Rechtsanwendung, Rechtsdurchsetzung	13
1.1 Rechtssystematik – Wohin gehört ein Fall?	13
1.1.1 Systematische Unterscheidung zwischen Privatrecht, öffentlichem Recht, Strafrecht	13
1.1.2 Systematik der Rechtsordnung in Deutschland – Übersicht	15
1.1.3 Wie findet man eine Rechtsgrundlage?	16
1.1.4 Rechtsgebiete	16
1.1.5 Die gefundene Rechtsgrundlage – die ‚halbe Miete‘ für die Rechtsanwendung	20
1.2 Rechtsanwendung, oder: Was tun JuristInnen?	20
1.2.1 Die Tätigkeit der JuristInnen: Die ‚Lösung‘ von ‚Fällen‘	20
1.2.2 Die materiell-rechtliche Falllösung – die juristische Subsumtion	23
1.2.3 Ein ausführlicher Beispielfall mit Erläuterungen	28
1.2.4 Juristische Prüfungsarbeiten	30
1.3 Rechtsdurchsetzung	32
2 Rechtsstaatliche Herrschaft	39
2.1 Moralische und politische Begründungen moderner Herrschaft	39
2.2 Gewaltmonopol und Drei-Elementen-Lehre	40
2.2.1 Staatsgebiet	40
2.2.2 Staatsvolk	41
2.3 Bedeutung des Grundgesetzes (GG) für die Rechtsordnung im Allgemeinen	41
2.3.1 Grundrechte	41
2.3.2 Staats- und Staatsorganisationsrecht	42
2.4 Bedeutung des Grundgesetzes für die Soziale Arbeit im Besonderen	43
2.4.1 Handlungsfelder der Sozialen Arbeit und ihre Bezüge zu den Grundrechten	43
2.4.2 Vorstellungen in der Sozialen Arbeit zum Gehalt der Grundrechte	44
2.4.3 Geltungsgrund der Verfassung und der Grundrechte – Die Naturrechtsfrage	45
2.5 Einzelne Verfassungsgrundsätze	46
2.5.1 Demokratieprinzip und Republik, Art. 20 Abs. 1, 2 GG	46
2.5.2 Bundesstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 1 GG	46
2.5.3 Gewaltenteilungsprinzip, Art. 20 Abs. 2, 3 GG	47
2.5.4 Rechtsstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 3 GG	47
2.5.5 Verhältnismäßigkeitsgrundsatz/Übermaßverbot	48
2.5.6 Weitere rechtsstaatliche Prinzipien	49
2.5.7 Sozialstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 1 GG	49
2.5.8 Subsidiaritätsprinzip	50
2.6 Einzelne exemplarische Grundrechte	50
2.6.1 Menschenwürde, Art. 1 Abs. 1 GG	50
2.6.2 Allgemeine Handlungsfreiheit, Art. 2 Abs. 1 GG	53
2.6.3 Allgemeiner Gleichheitssatz	54
2.6.4 Ehe und Familie, Art. 6 Abs. 1 GG	56
2.6.5 Elternrecht und -pflicht, Art. 6 Abs. 2, 3 GG	57
3 Das Zivilrecht	59
3.1 Die Logik des Zivilrechts	59
3.1.1 Von Tauschverhältnissen und Ansprüchen	59
3.1.2 Die Perspektive des Gerichts	59
3.1.3 Komplikationen bei mehr als zwei Beteiligten 61
3.1.4 Eine Rechtsordnung für das Leben der Gesellschaft	62
3.1.5 Der Geltungsgrund des Zivilrechts	62
3.1.6 Die Unerbittlichkeit des Zivilrechts und ihr Grund	63
3.2 Zum Aufbau des BGB	65
3.2.1 Überblick	65
3.2.2 Ein Beispielfall aus dem Minderjährigenrecht	66
3.2.3 Zivilrechtliche Grundbegriffe	68
4 Das Strafrecht	77
4.1 Zweck des Strafrechts	77
4.2 Zweck der Strafe	78
4.3 Rechtsquellen	78
4.4 Aufbau des Strafgesetzbuches	79
4.5 Das Gesetzlichkeitsprinzip	80
4.6 Das Schuldprinzip	80
4.7 Voraussetzungen der Strafbarkeit	81
4.7.1 Tatbestandsmäßigkeit	81
4.7.2 Rechtswidrigkeit	84
4.7.3 Schuld	85
4.7.4 Strafverfolgungsvoraussetzungen und Strafverfolgungshindernisse	86
4.7.5 Prüfungsschema	86
4.8 Rechtsfolgen der Straftat	87
4.9 Strafverfahrensrecht	88
4.10 Jugendstrafrecht	89
5 Das Verwaltungsrecht und das Sozialrecht	91
5.1 Gesetzesbindung und Gesetzesvorrang	92
5.2 Rechtsweggarantie	92
5.3 Verwaltungsakt – Allgemeines	92
5.3.1 Verwaltungsakt als typische Handlungsform des Staates	93
5.3.2 Anspruchs- und Ermächtigungsgrundlagen	93
5.3.3 Verwaltungsakte machen Recht im Einzelfall praktisch geltend	94
5.3.4 Zusammenfassung	95
5.4 Verwaltungsakt – Einzelheiten	95
5.4.1 Form und Aufbau	95
5.4.2 Rechtsbehelfsbelehrung	97
5.4.3 Zusicherung	97
5.4.4 Wirksamkeit und Bestandskraft	97
5.5 Sozialrecht	99
5.5.1 Rechtsgrundlagen	99
5.5.2 Besonderheiten des Sozialrechtsverhältnisses	101
5.5.3 Komplexität des Sozialrechts	103
5.5.4 Regelungsbereiche des Sozialrechts	105
5.5.5 Strukturprinzipien des Fürsorgerechts	108
5.5.6 Anspruch und Ermessen	110
6 Handlungsfelder der Sozialen Arbeit und ihre Rechtsgrundlagen	113
6.1 Existenzsicherungsrecht	113
6.1.1 Relevanz für die Soziale Arbeit	113
6.1.2 Bedarfslagen 113
6.1.3 Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums	115
6.1.4 Die Umsetzung des Grundrechts auf ein menschenwürdiges Existenzminimum	115
6.1.5 Abgrenzung nach den Leistungsberechtigten	116
6.1.6 Die unterschiedlichen Leistungen	117
6.1.7 Die Höhe der Leistungen	119
6.1.8 Einsatz von eigenem Einkommen und Vermögen	120
6.1.9 Bedarfs- und Haushaltsgemeinschaft	122
6.1.10 Prüfungsfolge für die Berechnung der Leistungsansprüche	123
6.1.11 Eingliederungsleistungen (§§ 14 ff. SGB II)	123
6.1.12 Sanktionen	124
6.2 Strafrecht und Jugendstrafrecht	126
6.2.1 Gerichtshilfe	126
6.2.2 Bewährungshilfe	127
6.2.3 Führungsaufsicht	130
6.2.4 Jugendgerichtshilfe	131
6.2.5 Soziale Arbeit im Justizvollzug	132
6.3 Kinder- und Jugendhilferecht sowie Familienrecht	133
6.3.1 Relevanz für die Soziale Arbeit	133
6.3.2 Bedarfslagen 133
6.3.3 Institutionen, Rechtsquellen und -grundsätze	135
6.3.4 Ausgewählte Problemlagen	138
6.4 Sozialhilferecht (Behindertenrecht und weitere psychosoziale Hilfen für Erwachsene)	144
6.4.1 Relevanz für die Soziale Arbeit	144
6.4.2 Bedarfslagen	145
6.4.3 Institutionen, Rechtsquellen und -grundsätze 147
6.4.4 Ausgewählte Problemlagen	149
6.5 Betreuungs- und Unterbringungsrecht	152
6.5.1 Relevanz für die Soziale Arbeit	152
6.5.2 Bedarfslagen 153
6.5.3 Institutionen, Rechtsquellen und -grundsätze	153
6.6 Gesundheitsrecht	155
6.6.1 Relevanz für die Soziale Arbeit	155
6.6.2 Bedarfslagen	156
6.6.3 Institutionen, Rechtsquellen und -grundsätze	157
6.7 Staatsangehörigkeits- und Ausländerrecht	159
6.7.1 Zwecke	160
6.7.2 Staatsangehörigkeitsrecht	161
6.7.3 Rechtsquellen des Ausländer- und Asylrechts	162
6.7.4 Das Aufenthaltsrecht	163
6.7.5 Beendigung des Rechts zum Aufenthalt 167
6.7.6 Das Asylrecht	167
6.7.7 Arbeitsmarktzugang für Drittstaatsangehörige	169
6.7.8 Sozialleistungen für Drittstaatsangehörige	170
6.7.9. Das Freizügigkeitsrecht der UnionsbürgerInnen	171
7 Professionsrecht	173
7.1 Allgemeines	173
7.2 Berufsrecht der Sozialen Arbeit	173
7.3 Arbeitsrecht	174
7.3.1 Das Arbeitsverhältnis als Lebensgrundlage	174
7.3.2 Zweck des Arbeitsrechts	175
7.3.3 Gegenstand des Arbeitsrechts	175
7.3.4 Systematik	176
7.3.5 Rechtsquellen	178
7.3.6 Verfahrensrecht	180
7.3.7 Soziale Arbeit als Gegenstand des Arbeitsrechts	181
7.4 Sozialanwaltschaftliche Vertretung von KlientInnen	182
7.5 Öffentliche oder freie/privatrechtliche Eigenschaft des Anstellungsträgers	183
7.5.1 Das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG)	183
7.5.2 Bevollmächtigte und Beistände im Prozess	184
7.5.3 Strafrechtliche Probleme	184
7.6 Vertrauens- und Datenschutz in der Sozialen Arbeit	185
7.6.1 Vertrauensschutz als fachliches Gebot	185
7.6.2 Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und der Schutz der Sozialdaten	186
7.6.3 Beispielhaft: Datenschutz in der Jugendhilfe	187
7.6.4 Strafrechtlicher Vertrauensschutz	190
8 Abkürzungsverzeichnis	193
9 Literaturverzeichnis	199
Hinrichs, Knut
Prof. Dr. iur. Knut Hinrichs, Fakultät Wirtschaft und Soziales, Department Soziale Arbeit, HAW Hamburg. Lehrstuhl für Jugendhilfe- und Familienrecht.
Öndül , Daniela Evrim
Dr. iur. Daniela Evrim Öndül ist seit 2016 Professorin für Recht, insbes. Sozialrecht an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe. Zuvor war sie Professorin in Düsseldorf.
Das Buch ist sehr gut strukturiert. Die verständlichen Erläuterungen im Fließtext sind durch anschauliche Grafiken ergänzt, die auch juristischen Laien Strukturen und Zusammenhänge erschließen. Die Vorschriften werden zitiert und erläutert sowie durch Beispiele und Rechtsprechung ergänzt. Am Ende finden sich gute Klausurfälle und Musterlösungen. Sehr gut finde ich das Glossar.
Das Buch eignet sich hervorragend zum Einstieg in die Materie. Die Autor*innen arbeiten durchweg mit Beispielen und reflektieren kritisch die Wirkungen des Rechts im gesellschaftlichen und ökonomischen Umfeld. Hinweise zur Vertiefung sind in jedem Kapitel vorhanden Die eine oder andere grafische Darstellung würden das Lehrbuch aufwerten.
Die Autor*innen richten ihren Focus von Beginn an auf die Anforderungen unter denen Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagoge*innen in ihrer beruflichen Praxis im Rechtsraum bewegen und Recht anwenden müssen.
Bereits die allgemeinen Grundlagen und die Systematik des Rechts werden aus dieser Perspektive beleuchtet. Das Zivilrecht, Strafrecht, Verwaltungsrecht werden angesprochen aber auch spezifische Handlungsfelder der Sozialen Arbeit mit ihren Rechtsgrundlagen.
Besonders hervorzuheben ist, dass das Buch mit einem Kapitel (7) speziell zum Professionsrecht der Sozialen Arbeit abschließt.
Kundenmeinung von J. Fuchs am 14.02.2019
Eingängig geschrieben, eignet sich besonders für etwas schwächere Studenten. Gleichwohl ausreichend Verweise und Literaturliste akzeptablen Umfangs, Kapitel mit weitergehenden Literaturempfehlungen.
Kundenmeinung von J. Schulze-Krüdener am 07.08.2018
Der Einführungsband bietet einen gut lesbaren, verständlichen Überblick über die Rechtssystematik, die relevanten rechtlichen Grundbegriffe und Rechtsgebiete der Sozialen Arbeit.
Ein gemeinsames Grundwissen im Recht und eine Grundeinstellung zum Recht ist unverzichtbarer Teil der beruflichen Kompetenzen von Fachkräften der Sozialen Arbeit (in spe) - die von Knut Hinrichs und Daniela Evrim Öndül vorgelegte Einführung in das Recht für die Soziale Arbeit bietet hierfür ein solides Orientierungswissen und gibt zielführende Hinweise für einen offensiven, selbstbewussten Umgang mit dem Recht in der beruflichen Praxis.
Leser*innen-Meinung zu "Soziale Arbeit - das Recht"
Kundenmeinung von H. Fiebig am 17.07.2017
Interessiert las ich den Band „Soziale Arbeit – das Recht“ von Hinrichs und Öndül, der beabsichtigt, kritisch auf Gesetz und Rechtsanwendung zu schauen. Wurde ich im Bachelorstudiengang bereits mit ersten Rechtskenntnissen ausgestattet, ermöglicht das Buch zum einen eine Wiederholung relevanter Rechtsgebiete, zum anderen können Leser*innen durch die aufgezeigten Beispiele die Auslegung der Rechtsgrundlagen nachvollziehen. Meines Erachtens ist das Buch für Bachelor- als auch Masterstudierende und darüber hinaus für Berufspraktiker*innen geeignet. Es lässt sich mit dem Buch sowohl auf eine Prüfung lernen als auch hiermit eine Hausarbeit gestalten. Besonders die Hervorhebungen im Text ermöglichen im Fließtext Lesenden, ein schnelles Finden essentieller Begriffe. Als besonders hilfreich erachte ich die weiterführenden Literaturhinweise, Erläuterungen zu Stichworten und Prüfungsfolgen an der einen oder anderen Stelle. Gewünscht hätte ich mir allerdings ein Stichwortverzeichnis und ggf. einen Hinweis in der Einleitung des Buchs, wie aktuell – auf welchem Stand – die eingebrachten Rechtsprechungen und Gesetzgebungen sind.
klein,stark, rot - utb
Kundenmeinung von Oliver Rosorius am 14.02.2017
Ich habe das Buch "Soziale Arbeit - das Recht" für mein Studium „Soziale Arbeit“ angeschafft. Die Strukturierung der Kapitel und deren Gliederung in Überschriften finde ich sehr schön übersichtlich und gut lesbar. Die Begriffsdefinitionen mit den dazugehörigen Informationen sowie davon abgeleitete Beispiele finde ich sehr hilfreich, um sich auch als nicht Rechtswissenschaftler einen groben Überblick verschaffen und in das Thema „Rechtsgrundlagen“ einsteigen zu können.
Kundenmeinung von Lena Dörsch am 07.01.2017
Das Buch "Soziale Arbeit - das Recht" hat mir sehr geholfen, in der Vorbereitung auf die Prüfung Recht einen Überblick über die Rechtsgebiete, sowie deren Untergliederung und Aufgabe zu bekommen. Es ist gut zu lesen und man kann gut mit dem Gesetz arbeiten, da stets auf die jeweiligen Rechtsnormen verwiesen wird.