Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F29-06-2007-5A_209-2007
Timestamp: 2016-10-24 14:06:19
Document Index: 395987909

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 64', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 100', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_209/2007 (29.06.2007)
5A_209/2007 /blb
Pf�ndungsabrechnung, Verwertung,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 19. April 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 19. April 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich,
dass der Beschwerdef�hrer (nach sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisender Verf�gung vom 24. Mai 2007, Art. 64 Abs. 1 BGG) mit Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 5. Juni 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 10. Mai 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 13. Juni 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer innert der Nachfrist eine weitere Eingabe eingereicht hat, worin er um Wiedererw�gung der (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisenden) Verf�gung vom 24. Mai 2007 ersucht,
dass dieses Gesuch (ungeachtet der finanziellen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers) abzuweisen ist, weil der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, was die Richtigkeit der Verf�gung vom 24. Mai 2007, auf die verwiesen wird, in Frage zu stellen verm�chte, zumal die im Gesuch enthaltenen Beschwerdeerg�nzungen zufolge Ablaufs der Beschwerdefrist ohnehin unzul�ssig sind (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG),
dass festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der nicht erstreckbaren Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) sowie darauf hingewiesen wird, dass auf die Beschwerde (aus den in der Verf�gung vom 24. Mai 2007 dargelegten Gr�nden) auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden w�re,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Obergericht des Kantons Z�rich und dem Betreibungsamt B.________ schriftlich mitgeteilt.