Source: https://www.dtad.de/details/_Maschinen_und_Geraete_fuer_den_Bergbau_31224_Peine-10405505_3;jsessionid=06AEC5831B64BF815F359B00CA743C81?&language=DE&rfqListCriteriaKey=null&originalText=1
Timestamp: 2018-01-24 02:14:39
Document Index: 316355047

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 107', '§ 107', '§ 97', '§ 101', '§ 101']

Ausschreibung - Maschinen und Geräte für den Bergbau in Peine (ID:10405505)
> DTAD-ID: 10405505
Lieferung von 3 Stück Befahrungsfahrzeugen für den Einsatz unter Tage. Lieferung von 3 Befahrungsfahrzeugen zur Bauüberwachung in einem ehemaligen Eisenerzbergwerk. Die 3 Befahrungsfahrzeuge...
Org. Dok.-Nr: 39502-2015
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Salzgitter Schachtanlage Konrad. NUTS-Code DE912
wird: Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch; es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulars zu erfolgen. Das Bewerbungsformular ist beim Auftraggeber per E-Mail (vergabe@dbe.de) unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung anzufordern. Das Formular nennt im Detail die Eigenerklärungen, Angaben und Nachweise, die zur Bewertung des Teilnahmeantrages gefordert werden. Diese sind: Handelsregisterauszug; Eigenerklärung/Nachweis über die Zahlung von Steuern und Abgaben; Eigenerklärung/Nachweis über die Anmeldung bei der Beruftsgenossenschaft. Eigenerklärung/Nachweis über die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen; Eigenerklärung zum Nichtbestehen eines Insolvenz-/Liquidationsverfahrens; Darstellung der Unternehmensstruktur sowie der gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen, Eigenerklärung, dass die in §§ 6 Abs. 5 VOL/A und 6 Abs. 4 EG VOL/A und 6 Abs. 6 EG VOL/A genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen. Jedes Mitglied von Bewerbergemeinschaften hat ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Heimatlandes mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen. Auf Anforderung des Auftraggebers sind geforderte Erklärungen oder Nachweise, die mit dem Teilnahmeantrag nicht vorgelegt werden, spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Werden geforderte Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber muss über ein Qualitätsmanagementsystem verfügen. Die hierin festgelegten Abläufe müssen den in der DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) genannten Vorgaben entsprechen. Die Prozesse müssen für den Leistungsumfang des Auftrages, wie die Lieferung, Demontage, Montage und Inbetriebnahme abdeckend. Vorzulegen ist entweder ein Zertifikat über das Bestehen des Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) oder der Bewerber hat durch Ausfüllen eines Formblattes eine Selbstauskunft betreffend Fragen zu seinem Qualitätsmanagement abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, das Qualitätsmanagementsystem des Bewerbers im Rahmen der Auswertung des Teilnahmeantrages zu auditieren. Zur Darlegung seiner fachlichen Eignung hat der Bewerber Angaben und Nachweise über seine vergleichbaren Lieferaufträge zu erbringen. Lieferaufträge, die durch mit dem Bewerber verbundene Gesellschaften ausgeführt wurden, können benannt werden. Es werden nur Referenzen bewertet, deren Ausführung in den letzten 3 Jahren erfolgte. Auftrags-/Projektbeschreibungen/Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf jeweils maximal 4 DIN A4 Seiten vorzulegen; es sind Ausführungszeit mit Lieferdatum, Auftraggeber mit Ansprechpartner der Auftraggeber und die Auftragssumme anzugeben und – soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen. Die benannten Aufträge müssen folgende Mindestkriterien erfüllen: — Lieferung von Geländefahrzeugen mit permanentem Allradantrieb; — Einsatz im Untertagebergbau; — De- und Montage für den Schachttransport. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN 9001 (oder gleichwertig).
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Erfüllung der genannten Teilnahmebedingungen und Bewertung der wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit.Unter den Bewerbern, die die benannten Mindestkriterien erfüllen, wird ermittelt, welche Bewerber aufgrund der vorgelegten Angaben und Unterlagen am besten geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung zu erbringen. Für die Bewertung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Umsatz des Bewerbers) werden in Abhängigkeit vom durchschnittlichen Jahresumsatz 0-4,5 Punkte vergeben. In fachlicher und technischer Hinsicht werden die vorgelegten Angaben zu erbrachten, vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre nach einem Punktesystem bewertet. Hierzu werden für bis zu 6 vergleichbare Leistungen jeweils bis zu 3 Punkte vergeben. Sollten mehr als 3 Bewerber die geforderten Mindestkriterien erfüllen, werden die 3 Bewerber, welche die höchste Gesamtpunktzahl erzielt haben, zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren aufgefordert. Details zu den Anforderungen und den Bertungskriterien sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
KVOLE3T-14-03-Tie
26.2.2015 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Vergabekammer des Bundes Villemomblerstr. 76 53123 Bonn
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zur Einlegung von Rechtbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 107 GWB zu beachten: § 107 Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Maschinen und Geräte für den Bergbau 06.02.2015 Ergänzungsmeldung