Source: https://ausschreibungen.net/neue/ausschreibung/altlasten/baustelleneinrichtung-fuer-den-schadstoffausbau-gemaess-trgs.html
Timestamp: 2019-08-18 10:45:35
Document Index: 132957592

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 12', '§ 12', '§ 160', '§ 135', '§ 134', '§ 135']

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Baustelleneinrichtung für den Schadstoffausbau gemäß TRGS 519 und 521
www.meinauftrag.rib.de/…/105948
554093-2018
I.1) Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen (VM1-16)
I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: Internet: www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/105948 Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Fehrbelliner Platz 2 Berlin 10707 Deutschland Kontaktstelle(n): V M 1 Telefon: +49 30901393345 E-Mail: vergabe-hochbau sensw.berlin.de NUTS-Code: DE3 Internet-Adresse(n): Internet: www.vergabeplattform.berlin.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: Internet: my.vergabeplattform.berlin.de
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Schadstoffsanierung und nichtkonstruktiver Rückbau Referenznummer der Bekanntmachung: VM_190014_VOB_O_Str
II.1.2) CPV-Code Hauptteil 45214200
II.1.4) Kurze Beschreibung: Im Zuge der Instandsetzung des denkmalgeschützten Gebäudes der Fichtenberg Oberschule werden der Rückbau von Bodenbelägen, Wänden, Wand- und Deckenverkleidungen, abgehängten Decken, Türen, TGA-Installationen in den Innenräumen des Westflügels im UG bis DG sowie in den Innenräumen des Ostflügels im 1.OG erforderlich. Des Weiteren ist die Dacheindeckung und Dachentwässerung des Westflügels abzubrechen. Bei den abzubrechenden Materialien handelt sich um gefährlichen Abfall (KMF, Asbest, PAK, etc.) und nicht gefährlichen Abfall: — Baustelleneinrichtung für den Schadstoffausbau gemäß TRGS 519 und 521, — Schutzmaßnahmen Schwarz-Weiß-Bereiche, — Arbeitsbühnen für die eigene Leistung, — Baustrom, Baubeleuchtung, Bauwasseranschlüsse, — Schutzmaßnahmen an denkmalgeschützten Bauteilen, — Abbruch im Innen- und Außenbereich, — Abbruch von TGA-Installationen, — Reinigung der kontaminierten Bereiche, — Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Bauabfällen Netto-Grundfläche vom UG bis 4.OG: ca. 2 500 m2.
II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DE NUTS-Code: DE3 NUTS-Code: DE30 NUTS-Code: DE300
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Im Zuge der Instandsetzung des denkmalgeschützten Gebäudes der Fichtenberg Oberschule werden der Rückbau von Bodenbelägen, Wänden, Wand- und Deckenverkleidungen, abgehängten Decken, Türen, TGA-Installationen in den Innenräumen des Westflügels im UG bis DG sowie in den Innenräumen des Ostflügels im 1.OG erforderlich. Des Weitern ist die Dacheindeckung und Dachentwässerung des Westflügels abzubrechen. Bei den abzubrechenden Materialien handelt sich um gefährlichen Abfall (KMF, Asbest, PAK, etc.) und nicht gefährlichen Abfall: — Baustelleneinrichtung für den Schadstoffausbau gemäß TRGS 519 und 521, — Schutzmaßnahmen Schwarz-Weiß-Bereiche, — Arbeitsbühnen für die eigene Leistung, — Baustrom, Baubeleuchtung, Bauwasseranschlüsse, — Schutzmaßnahmen an denkmalgeschützten Bauteilen, — Abbruch im Innen- und Außenbereich, — Abbruch von TGA-Installationen, — Reinigung der kontaminierten Bereiche, — Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Bauabfällen Netto-Grundfläche vom UG bis 4.OG: ca. 2 500 m2.
II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession Beginn: 25.03.2019 Ende: 25.06.2019 Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
III.1.1.1) Der Nachweis umfasst: — die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
III.1.1.2) Nachweisführung zur Eignung: Die Eignung kann durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt und ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index abrufbar. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten oder nicht im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.H F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten oder im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, hat das Unternehmen zusätzlich die auf Seite 1 des Formblattes V 124.HF angegebenen konkret auftragsbezogenen Bescheinigungen zum Umsatz und zu den Referenzen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen. Durch ausländische Unternehmen sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Stützt sich ein Bewerber / Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im ULV oder im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt V 124.H F oder der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Werden die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 6d EU Absatz 1 VOB/A in Anspruch genommen, so muss gemäß § 6d EU Absatz 3 VOB/A die Nachweisführung entsprechend der in den Punkten III.1.1.1), III.1.2.1), III.1.3.1) und VI.3.1) geforderten Nachweise auch für diese Unternehmen erfolgen. Gemäß § 6d EU Absatz 1 Satz 5 VOB/A hat der Bieter die Möglichkeit, andere Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch genommen hat, einmal zu ersetzten, wenn dieses Unternehmen einschlägige Eignungsanforderung nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 5 VOB/A vorliegen.
III.1.2.1) Der Nachweis umfasst: — eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistungvergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird.
III.1.2.2) Nachweisführung zur Eignung: siehe Pkt. III.1.1.2)
III.1.3.1) Der Nachweis umfasst: — Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind, — Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, — Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an andere Unternehmen vergeben werden sollen.
III.1.3.2) Nachweisführung zur Eignung: siehe Pkt. III.1.1.2)
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag: 30.01.2019 Ortszeit: 13:00
IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.03.2019
IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Tag: 30.01.2019 Ortszeit: 13:00 Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bei der Öffnung und Verlesung der Angebote sind nur Vertreter des Auftraggebers zulässig (keine öffentliche Verlesung).
VI.3.1) Es werden folgende Erklärungen für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/Averlangt: — dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt, — dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, bzw. ob ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Unternehmens oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Es wird gemäß § 6e EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.
VI.3.3) Sonstiges: Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (Internet: www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen;
VI.3.4) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen: Die Bewerbung und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter Internet: www.vergabe.berlin.de möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als PDF-Dokumente auf den Plattformen angeboten. Achtung: Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur elektronisch in Textform zugelassen. Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der IInternet: www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, wenn der Bewerber nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login die sofortige Nutzung der Funktionen wie der Download der Unterlagen und die Einstellung elektronischer Angebote erfolgen. Bitte beachten Sie, dass alle Bewerber/Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen. Einzusehen unter: Internet: www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU Absatz 3 VOB/A endet am 22.1.2019 / 9.00 Uhr.
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Vergabekammer des Landes Berlin Marti-Luther-Straße 105 Berlin 10825 Deutschland Telefon: +49 3090138316 Fax: +49 3090137613
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung Tag: 14.12.2018
Geonet Ausschreibung 27120 vom 21.12.2018