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Timestamp: 2016-10-27 01:12:39
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Matched Legal Cases: ['Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

U 46/03 (13.08.2003)
A.________, 1954, Beschwerdef�hrer, vertreten durch den Rechtsdienst f�r Behinderte, Sch�tzenweg 10, 3014 Bern,
Der 1954 geborene A.________ war seit Juni 1985 als Druckereimitarbeiter in der Firma S.________ AG t�tig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unf�lle versichert. Am 25. Juli 1993 erlitt er in der T�rkei einen Autounfall. Laut Unfallmeldung sei sein Fahrzeug bei einem Bremsman�ver auf Splitt in ein Geb�sch geraten und habe sich �berschlagen. Dabei zog sich der Versicherte eine Kontusion der Halswirbels�ule (HWS) mit Dornfortsatzfrakturen C5 und C6 zu. In der Folge kam es zu einer linksseitigen Hemiparese mit Kraftverminderung und Gef�hlsst�rung der linken K�rperh�lfte. Ab 25. Oktober 1993 war er wieder arbeitsf�hig und konnte seine bisherige T�tigkeit aufnehmen.
Am 10. Juli 1994 war A.________ in der T�rkei erneut in einen Verkehrsunfall verwickelt, indem ein seitw�rts kommender Taxifahrer vorne mit seinem Personenwagen kollidierte, der sich daraufhin um die eigene Achse gedreht habe. In der Schweiz suchte er den Hausarzt Dr. med. O.________ auf, der ein Schleudertrauma der HWS diagnostizierte. Am 3. Oktober 1994 nahm er die Arbeit wieder auf. Da die T�tigkeit trotz Dispensation von schweren Arbeiten nach den beiden Unf�llen angeblich zu anstrengend wurde, wurde das Arbeitsverh�ltnis auf Ende September 1995 aufgel�st. Durch seinen Hausarzt liess der Versicherte der SUVA am 10. Dezember 1996 wegen Zunahme der Beschwerden im Bereich der HWS und Kraftlosigkeit links einen R�ckfall melden. Gem�ss Bericht �ber die neurologisch-neurochirurgische Untersuchung am Spital B.________ vom 2. April 1997 leidet er an einem Panvertebralsyndrom und einem psychogenen Hemisyndrom links. Neurologische Ausf�lle konnten keine objektiviert werden, lediglich Verspannungen im Nacken und im Bereich der LWS. Im Rahmen eines station�ren Aufenthalts vom 22. bis 26. Juli 1997 im Spital diagnostizierten die �rzte ein chronifiziertes posttraumatisches Schmerzsyndrom insbesondere im Nacken links sowie Lumbalgien nach einem HWS-Distorsionstrauma und distaler Abrissfraktur C5 und C6 bei Unfallverarbeitungsst�rung mit depressiven Symptomen und ein psychogenes vorwiegend sensibles Hemisyndrom links bei Verdacht auf Konversion. F�r eine in k�rperlicher und geistiger Hinsicht angepasste T�tigkeit attestierten sie eine Arbeitsf�higkeit von 50 % (Bericht vom 19. November 1997). Anl�sslich der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung vom 1. September 1998 fand Dr. med. G.________ ein persistierendes linksseitiges leichtes chronifiziertes Zervikalsyndrom ohne Brachialgien. Strukturelle L�sionen konnten bei den bildgebenden Untersuchungen nicht festgestellt werden. Am 26. Januar 1999 nahm der Kreisarzt nochmals eine Beurteilung vor. Mit Schreiben vom 11. M�rz 1999 teilte die SUVA dem Versicherten alsdann mit, die Taggeldleistungen w�rden auf Ende des Monats eingestellt, und es werde der Rentenanspruch gepr�ft; die Kosten f�r die wegen der HWS-Beschwerden noch notwendigen Kontrollen und Medikamente w�rden weiterhin �bernommen. Die Beschwerden an der Lendenwirbels�ule und die psychischen Probleme betrachtete sie als unfallfremd. In der Folge sprach sie dem Versicherten mit Verf�gung vom 16. August 1999 mit Wirkung ab 1. April 1999 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunf�higkeit von 10 % und eine Integrit�tsentsch�digung basierend auf einer Integrit�tseinbusse von 5 % zu. Dagegen liess A.________ Einsprache erheben. Wegen des bei der Invalidenversicherung h�ngigen Gesuchs um berufliche Eingliederungsmassnahmen wurde das Verfahren einstweilen sistiert. Die von der Invalidenversicherung unterst�tzte Ausbildung zum Taxichauffeur konnte wegen Nichtbestehens der Theoriepr�fung nicht verwirklicht werden. Am 18. September 2000 konnte der Versicherte jedoch eine Teilzeitstelle von 50 % bei der Firma D.________ AG antreten. Mit Einspracheentscheid vom 6. M�rz 2001 hielt die SUVA an ihrer Verf�gung fest.
Dagegen liess A.________ Beschwerde erheben und die Zusprechung einer h�heren Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung beantragen. In diesem Verfahren wurde das von der IV-Stelle Bern veranlasste neurochirurgisch-psychiatrische Gutachten von Dres. med. H._______ und L.________ vom 14. Januar 2002 beigezogen. Mit Entscheid vom 15. Januar 2003 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde insoweit gut, als es den Einspracheentscheid vom 6. M�rz 2001 aufhob mit der Feststellung, dass der Versicherte Anspruch auf eine Rente basierend auf einer Erwerbsunf�higkeit von 37 % habe.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst A.________ beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine Invalidenrente von 50 % zuzusprechen.
Die SUVA beantragt, die vorinstanzlich festgesetzte Rente sei im Sinne einer reformatio in peius nach dem Ermessen des Gerichts herabzusetzen; eventuell sei die Beschwerde abzuweisen. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen.
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid die Bestimmungen �ber die Voraussetzungen des Anspruchs auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Begriff der Invalidit�t (Art. 18 Abs. 2 Satz 1 UVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG) und die von der Rechtsprechung f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers entwickelten Grunds�tze �ber den erforderlichen nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem Gesundheitsschaden, insbesondere bei Schleudertraumen der HWS und bei psychischen Beeintr�chtigungen nach Unf�llen (BGE 122 V 415, 119 V 335, 117 V 359, 115 V 133), zutreffend wiedergegeben. Beizuf�gen ist, dass die Rechtsprechung zum nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang bei Verletzungen nach klassischen Schleudertrauma auch auf Verletzungen nach einem dem Schleudertrauma �quivalenten Mechanismus (Kopfanprall mit Abknickung der HWS; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 2) und bei Vorliegen eines Sch�del-Hirntraumas anwendbar ist, wenn und soweit sich dessen Folgen mit jenen eines Schleudertraumas vergleichen lassen (BGE 117 V 369). Das kantonale Gericht hat �berdies richtig dargelegt, dass die Beurteilung der Ad�quanz in denjenigen F�llen, in welchen die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS (oder eines Sch�del-Hirntraumas) geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur vorliegenden ausgepr�gten psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten, nach der f�r psychische Fehlentwicklungen nach Unf�llen geltenden Rechtsprechung (BGE 115 V 133) vorzunehmen ist (BGE 123 V 99 Erw. 2a mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
Wie das Eidgen�ssische Versicherungsgericht in dem in RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437 publizierten Urteil pr�zisierend dargelegt hat, ist die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs nur dann im Sinne von BGE 123 V 99 Erw. 2a unter dem Gesichtspunkt einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall zu beurteilen, wenn die psychische Problematik bereits unmittelbar nach dem Unfall eindeutige Dominanz aufweist. Wird die Rechtsprechung gem�ss BGE 123 V 99 Erw. 2a in einem sp�teren Zeitpunkt angewendet, ist zu pr�fen, ob im Verlaufe der ganzen Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt die physischen Beschwerden gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben und damit ganz in den Hintergrund getreten sind. Nur wenn dies zutrifft, ist die Ad�quanz nach der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) zu beurteilen.
Zu erg�nzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 6. M�rz 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).
2.1 Gem�ss den medizinischen Unterlagen leidet der Beschwerdef�hrer an einem linksseitigen Zervikalsyndrom, an lumbalen Beschwerden und an psychischen St�rungen. Aufgrund der Beurteilung des Dr. med. G.________ im Bericht �ber die kreis�rztliche Abschlussuntersuchung vom 1. September 1998 hat die SUVA im Einspracheentscheid den nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zu den beiden Autounf�llen bejaht. Bez�glich der lumbalen Beschwerden ging sie gest�tzt auf die kreis�rztliche Beurteilung vom 26. Januar 1999, wonach bei einer Zeit von drei bis vier Jahren zwischen den Unf�llen und dem erstmaligen Auftreten der Beschwerden (Blockierung im Bereich L5/S1) davon aus, dass diese nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf die Unf�lle zur�ckzuf�hren seien. Dies ist denn auch nicht streitig. Die Leistungspflicht f�r die psychischen Beeintr�chtigungen hat die SUVA unter Hinweis auf das Gutachten der Medizinischen Abteilung des Spitals B.________ vom 19. November 1997, in welchem von einer Psychogenit�t der sensiblen Ausf�lle, bedingt durch eine schwierige famili�re Situation mit der politischen Lage f�r Kurden in der T�rkei, Todesf�lle und Erkrankungen in der Familie sowie einer Unfallverarbeitungsst�rung mit depressiven Symptomen die Rede ist, welche laut Kreisarzt Dr. med. G.________ jedoch deutlich abgenommen h�tten (vgl. kreis�rztliche Abschlussuntersuchung vom 1. September 1998), mangels eines ad�quaten Kausalzusammenhangs zu den beiden Unfallereignissen verneint.
2.2 Die Vorinstanz ging gest�tzt auf die medizinische Aktenlage zu Recht davon aus, dass kein wesentlicher klinischer Befund f�r die Leiden des Versicherten erhoben werden konnte. Die beim Unfall vom 25. Juli 1993 erlittenen Frakturen der Processus spinosi C5 und C6 sind gem�ss kreis�rztlicher Abschlussuntersuchung vom 1. September 1998 folgenlos abgeheilt. Wie den �rztlichen Stellungnahmen (vgl. Arztzeugnis des Dr. med. O.________ vom 13. Juli 1994, Gutachten der Medizinischen Abteilung des Spitals vom 19. November 1997, kreis�rztliche Abschlussuntersuchung vom 1. September 1998) zu entnehmen ist, hat der Beschwerdef�hrer aber auch ein Distorsionstrauma der HWS - und somit eine schleudertrauma�hnliche Einwirkung - erlitten. Auch klagte er ausweislich der medizinischen Akten �ber daf�r typische Beschwerden wie diffuse Kopfschmerzen und insbesondere �ber starke Nackenbeschwerden. Zudem weist das Beschwerdebild eine depressive Symptomatik auf, welche gest�tzt auf das Gutachten des Dr. med. H.________ als rezidivierend zu bezeichnen ist (zum typischen Beschwerdebild nach einem Schleuertrauma, nach schleudertrauma�hnlichen Einwirkungen oder nach Sch�del-Hirntrauma: BGE 119 V 338 Erw. 1, 117 V 360 Erw. 4b). Mit dem kantonalen Gericht ist daher mit Blick auf die medizinischen Unterlagen davon auszugehen, dass das Distorsionstrauma der HWS zumindest eine Teilursache der geltend gemachten Leiden ist, was f�r die Bejahung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs praxisgem�ss gen�gt (BGE 121 V 329 Erw. 2a mit Hinweisen; RKUV 2001 Nr. U 412 S. 79).
2.3 Da der Beschwerdef�hrer eine schleudertrauma�hnliche Einwirkung auf die HWS erlitten hat und �ber Beeintr�chtigungen klagt, die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS geh�ren, die psychische Problematik aber nicht eindeutig im Vordergrund steht, hat die Beurteilung nach den in BGE 117 V 366 ff. festgelegten Grunds�tzen zu erfolgen, wovon auch die Vorinstanz ausgegangen ist. Eine Pr�fung der Entwicklung im Sinne von RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437 zeigt, dass die somatischen Beschwerden nicht eine bloss untergeordnete Rolle gespielt haben. In den ersten aus der Zeit nach den Unf�llen stammenden Berichten ergeben sich klare Hinweise auf physische Beschwerden, wie sie nach einem Unfall mit Schleudertrauma der HWS typischerweise auftreten. Im Gutachten der Medizinischen Abteilung des Spitals vom 19. November 1997 wurde eine Unfall- und Unfallfolgenverarbeitungsst�rung in Form eines depressiven Zustandsbildes beschrieben. Der Psychiater Dr. med. H.________ diagnostizierte im Gutachten vom 14. Januar 2002 eine rezidivierende depressive St�rung mit damals leichter Episode (ICD-10 F 33.0). Diese sei vorerst vorwiegend reaktiv verursacht worden (Todesf�lle von Familienmitgliedern, Verlust der Besitzt�mer in der T�rkei) und bestehe offenbar seit 1996. Wenn der Experte ausf�hrt, aus psychiatrischer Sicht stehe die depressive Erkrankung im Vordergrund, diese aber gleichzeitig als leicht bezeichnet, kann daraus nicht geschlossen werden, die psychische Komponente des Beschwerdebildes stehe klar im Vordergrund, zumal gem�ss Bericht �ber die kreis�rztliche Abschlussuntersuchung vom 1. September 1998 ein als messerstichartig beschriebener Schmerz im Hals-Nackenbereich im Vordergrund stand, welcher Dr. med. G.________ einem chronischen Reizzustand zuschrieb. Die depressive Entwicklung ist daher - soweit unfallkausal - dem typischen Beschwerdebild nach Schleudertrauma der HWS zuzurechnen.
2.4 Es l�sst sich daher nicht beanstanden, wenn die Vorinstanz die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs nach der f�r Schleudertraumen der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle entwickelten Rechtsprechung (BGE 117 V 359) beurteilt hat. Weiter ist dem kantonalen Gericht beizupflichten, dass die zur Diskussion stehenden Autounf�lle, je f�r sich betrachtet, aufgrund des augenf�lligen Geschehensablaufs und der Verletzungen, die sich der Beschwerdef�hrer dabei zugezogen hat, weder als leicht noch als schwer, sondern als im mittleren Bereich liegend, zu qualifizieren sind. F�r die Pr�fung des ad�quaten Kausalzusammenhangs sind daher weitere unfallbezogene Kriterien in eine Gesamtw�rdigung einzubeziehen. Zwar sind die Kriterien, wie sie gem�ss BGE 117 V 367 Erw. 6a mit Ausrichtung auf ein einziges Unfallereignis definiert werden, f�r die beiden Unf�lle je gesondert zu pr�fen. Da sowohl der Unfall vom 25. Juli 1993 als auch jener vom 10. Juli 1994 den Nacken-Halswirbelbereich gesch�digt haben, k�nnen die Beschwerden und deren Folgen, wie sie sich insbesondere nach dem zweiten Unfall gezeigt haben, nicht klar auseinander gehalten werden. Der Vorinstanz ist jedoch beizupflichten, dass - insbesondere was den zweiten Unfall betrifft - mehrere der unfallbezogenen Kriterien erf�llt sind und der ad�quate Kausalzusammenhang daher zu bejahen ist. Es wird diesbez�glich auf die Erw�gungen im angefochtenen Gerichtsentscheid verwiesen.
Streitig ist der Invalidit�tsgrad, den der Beschwerdef�hrer auf 50 % festgesetzt haben will. Zu pr�fen bleiben daher die erwerblichen Auswirkungen der unfallkausalen gesundheitlichen Beeintr�chtigungen.
3.1 Zwecks Ermittlung des hypothetischen Einkommens ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) ist vom zuletzt erzielten Einkommen als Druckereimitarbeiter auszugehen (vgl. RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 Erw. 3b), welches gem�ss den Angaben der ehemaligen Arbeitgeberfirma f�r das Jahr 1998 Fr. 53'270.- ausgemacht h�tte. F�r den Einkommensvergleich nach Art. 18 Abs. 2 UVG nicht massgebend ist dagegen der versicherte Verdienst, welcher nicht nach den gleichen Kriterien bemessen wird.
3.2 Bei der Festsetzung des Einkommens, welches der Versicherte trotz des Gesundheitsschadens durch eine ihm zumutbare T�tigkeit auf dem ausgeglichenen allgemeinen Arbeitsmarkt zu erzielen verm�chte (Invalideneinkommen) ist davon auszugehen, dass ihm laut Gutachten Dres. med. H.________/L.________ T�tigkeiten zumutbar sind, welche einen st�ndlichen Positionswechsel erlauben, das Heben und Tragen von Lasten von 15 kg nicht �bersteigen und keine fixierte Kopfstellung oder wiederholte Drehungen oder Reklinationen des Kopfes erforderlich machen. Unter Mitber�cksichtigung der psychischen Unfallfolgen ist gest�tzt auf dieses Gutachten von einer Arbeitsf�higkeit von 70 % auszugehen, welche es dem Versicherten erlaubt, sich zu schonen, sodass sich die somatischen St�rungen nicht noch zus�tzlich negativ auswirken. Diese Beurteilung vermag zu �berzeugen. Das Gutachten der Medizinischen Abteilung des Spitals vom 19. November 1997 geht ebenfalls von der Zumutbarkeit leichter k�rperlicher Arbeiten aus, misst der psychischen Problematik aber offenbar ein gr�sseres Gewicht zu, wenn abschliessend von einer Arbeitsunf�higkeit von 50 % ausgegangen wird. Anl�sslich der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung vom 1. September 1998 waren psychisch die Kriterien f�r eine behandlungspflichtige major depression nicht mehr gegeben und auch Dr. med. H.________ geht von einer gewissen Verbesserung aus. Er bezeichnet die psychische Problematik daher als rezidivierend mit der Folge, dass der Versicherte gelegentlich nicht �ber gen�gend Antrieb verf�ge, um zu arbeiten.
3.3 Die Vorinstanz hat das Invalideneinkommen bei einer Arbeitsf�higkeit von 70 % und unter Ber�cksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 10 % auf Fr. 33'560.- festgesetzt. Offenbar ging sie davon aus, dass die bisherige T�tigkeit dem Versicherten in reduziertem zeitlichem Umfang noch m�glich w�re.
L�sst sich das Invalideneinkommen nicht konkret ermitteln, weil der Versicherte die restliche Arbeits- bzw. Erwerbsf�higkeit, wie hier mit dem 50 % Pensum bei der Firma D.________ AG, nicht zumutbarerweise voll ausn�tzt, so k�nnen nach der Rechtsprechung Tabellenl�hne herangezogen werden. Wird auf vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebungen (LSE) abgestellt, ist jeweils vom Zentralwert (Median) der standardisierten Bruttol�hne (Tabellengruppe A) auszugehen (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb). Zum Ausgleich lohnmindernder Faktoren kann vom Tabellenlohn ein Abzug vorgenommen werden, welcher unter Ber�cksichtigung s�mtlicher pers�nlicher und beruflicher Umst�nde (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad) nach pflichtgem�ssem Ermessen zu sch�tzen ist, wobei der Abzug h�chstens 25 % betr�gt (BGE 126 V 79 Erw. 5b/aa-cc).
Im vorliegenden Fall ist vom monatlichen Bruttolohn von Arbeitnehmern im privaten Sektor f�r T�tigkeiten im Anforderungsniveau 4 (einfache und repetitive T�tigkeiten) von Fr. 4268.- auszugehen (LSE 1998, S. 25, Tabelle TA1). Umgerechnet auf die betriebs�bliche w�chentliche Arbeitszeit im Jahre 1998 von 41.9 Stunden (BGE 124 V 323 Erw. 3b/bb; Die Volkswirtschaft 1/2003, S. 94 Tabelle B 9.2) ergibt sich ein Jahreseinkommen von Fr. 53'649.-. Bei einem noch zu 70 % m�glichen Einsatz entspricht dies Fr. 37'554.- Vom Tabellenlohn ist ein leidensbedingter Abzug vornzunehmen, weil der Beschwerdef�hrer auch im Rahmen einer leichteren T�tigkeit eingeschr�nkt ist, da mit schmerzbedingten Arbeitsunterbr�chen zu rechnen ist, regelm�ssig Positionswechsel vorzunehmen sind und nur noch eine Teilzeitt�tigkeit m�glich ist, was sich erfahrungsgem�ss lohnmindernd auswirken kann. Insgesamt erscheint ein Abzug von 10 %, wie ihn die Vorinstanz veranschlagt hat, unter den gegebenen Umst�nden als angemessen, was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 33'798.- f�hrt. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden keine triftigen Gr�nde genannt, welche einen h�heren Abzug zu rechtfertigen verm�chten und die Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts als unangemessen erscheinen liessen.
3.4 Im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 53'270.- resultiert somit ein Invalidit�tsgrad von 36.5 %. Daran w�rde sich nichts �ndern, wenn die beiden Vergleichseinkommen auf den Zeitpunkt des Beginns des Rentenanspruchs (hier: 1. April 1999 gem�ss Verf�gung vom 16. August 1999), welcher f�r den Einkommensvergleich massgebend ist (BGE 128 V 174), der Nominallohnentwicklung von 0.3 % (Die Volkswirtschaft 1/2003, S. 95 Tabelle B10.3) angepasst w�rden. Der von der Vorinstanz auf 37 % festgesetzte Invalidit�tsgrad l�sst sich daher nicht beanstanden.