Source: https://www.noebbc.org/der-club/statuten/
Timestamp: 2020-07-06 17:15:40
Document Index: 389320556

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 7', '§ 9', '§ 11', '§ 13', '§ 11', '§ 34']

Statuten - NÖBBC
Der Verein führt den Namen „NÖ BILANZBUCHHALTERCLUB“ kurz „NÖBBC“
Er hat seinen Sitz in „3160 Traisen“.
Der Verein erstreckt seine Tätigkeit auf das Gebiet des Bundeslandes Niederösterreich.
Der Vereinszweck soll durch die folgenden angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.
die Abhaltung von Lehrveranstaltungen, Vorträgen und ähnlichen zur Fortbildung geeigneten Veranstaltungen. Diese werden soweit wie möglich in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsförderungsinstituten der Kammer der gewerblichen Wirtschaft durchgeführt, wobei auch die Zusammenarbeit mit anderen Bildungsträgern möglich ist.
die Abhaltung von Diskussionsrunden und geselligen Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch.
die Beratung seiner Mitglieder in beruflichen Fragen sowie die berufliche Förderung seiner Mitglieder insbesondere auch die Vermittlung von Arbeitsplätzen durch Weitergabe von Jobangeboten.
die Herausgabe eines Mitteilungsblattes sowie der Betrieb einer Vereinshomepage.
Ordentliche Mitglieder sind jene, die die Voraussetzungen für den Erwerb der Mitgliedschaft laut § 5 erfüllen.
Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern bzw. solche, die die Voraussetzungen für die ordentliche Mitgliedschaft nicht erfüllen, denen jedoch vom Vorstand trotzdem eine Mitgliedschaft zugestanden wird.
Ordentliche Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen werden, die eine Bilanzbuchhalterprüfung erfolgreich abgelegt haben oder eine selbständige Tätigkeit in den Bereichen Buchhaltung, Personalverrechnung oder Controlling ausüben bzw. eine vom NÖ Bilanzbuchhalterclub als gleichwertig oder höher angesehene Qualifikation nachweisen können.
Außerordentliche Mitglieder können natürliche oder juristische Personen werden.
Der freiwillige Austritt kann nur mit Wirkung Ende eines Kalenderjahres erfolgen. Er muss dem Vorstand vorher schriftlich oder per e-Mail mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Der freiwillige Austritt entbindet nicht von der Erfüllung der bis zum Austrittszeitpunkt entstandenen Verbindlichkeiten dem Verein gegenüber.
Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz dreimaliger Mahnung (schriftlich oder per e-Mail) unter Setzung einer angemessenen Nachfrist länger als ein Jahr mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.
Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den in Abs. 4 genannten Gr
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen Mitgliedern zu.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Mitgliedsbeiträge bis spätestens Ende Februar für das laufende Kalenderjahr in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflich
Die ordentliche Generalversammlung findet jährlich innerhalb von sechs Monaten nach Beginn des Kalenderjahres statt.
Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf Beschluss des Vorstandes, der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlichen begründeten Antrag von Seite 3 von 5 St. Pölten, am 8.04.2014 mindestens einem Viertel der stimmberechtigten (siehe § 7 Abs.1 und § 9 Abs. 6) Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer binnen vier Wochen nach Einlangen des Antrages auf Einberufung beim Vorstand statt.
Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens vier Wochen vor dem Termin schriftlich oder per e-Mail einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
Der Vorstand besteht aus mindestens vier Mitgliedern dem Obmann, dem Schriftführer, dem Kassier und einem Stellvertreter dieser Vorstandsmitglieder.
Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim Seite 4 von 5 St. Pölten, am 8.04.2014 zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt vier Jahre. Wiederwahl ist möglich.
Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, schriftlich, per e-Mail oder mündlich einberufen. Ist auch dieser auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich oder per e-Mail ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (siehe § 11 Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
Zur Vertretung nach außen sind der Obmann oder sein Stellvertreter sowie die vom Vereinsgesetz berechtigten Vorstandsmitglieder befugt. Schriftliche Ausfertigungen des Vereines bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften von mindestens zwei Mitgliedern des Vorstandes. In Geldangelegenheiten (= vermögenswerte Dispositionen) vertritt der Kassier oder sein Stellvertreter und ein weiteres Vorstandsmitglied den Verein.
Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von den in § 13 Abs.1 genannten Funktionären erteilt werden.
Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit der Einführung einer eigenen Ressortverteilung.
Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich.
Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen über die Bestellung, die Abwahl und den Rücktritt der Organe sinngemäß (§ 11 Abs. 3, 8, 9 und 10 letzter Satz).
Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das Schiedsgericht berufen.
Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits zwei Mitglieder des Schiedsgerichtes namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein fünftes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszweckes ist das verbleibende Vereinsvermögen für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Sinne der §§ 34 ff Bundesabgabenordnung zu verwenden. Ein Anspruch der Mitglieder auf Ausschüttung des Vereinsvermögens besteht nicht.
NÖBBC_Statuten 2014 BH LF.pdf