Source: http://hsg-rueckmarsdorf.de/index.php/der-foerderverein/statut
Timestamp: 2018-11-14 11:22:31
Document Index: 221193193

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 5', '§ 12', '§ 12', '§ 8', '§ 12']

des Fördervereins zur Förderung des Sports in Leipzig-Rückmarsdorf
Der am 01.08.2001 gegründete Verein führt den Namen
„Verein zur Förderung des Sports in Leipzig-Rückmarsdorf“
(im Folgenden „Verein“ genannt).
Er hat seinen Sitz in 04178 Leipzig-Rückmarsdorf und ist im Vereinsregister eingetragen.
1. Der Sport ist Amateursport, Freizeitgestaltung und Jugendarbeit.
Der Verein bezweckt deshalb die Förderung des Sports durch folgende Maßnahmen:
Mittelbeschaffung zur Unterstützung des Sports in Leipzig-Rückmarsdorf bei der
a) Heranbildung eines spiel- und einsatzfreudigen Nachwuchses
b) Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern
c) Aus- und Weiterbildung von Schiedsrichtern
d) Festigung der Gemeinschaft bei Sportfesten und Trainingslagern
e) Beschaffung von Sportgeräten und Ausrüstungen
f) Erhaltung und Schaffung von Sporteinrichtungen
4. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder erhalten keinen Anteil am Vereinsvermögen und haben weder bei ihrem Austritt aus dem Verein noch bei der Auflösung des Vereins irgendwelchen Anspruch auf das Vereinsvermögen.
6. Es dürfen weiterhin keine Personen durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Reineinnahmen werden entweder laufend dem Sport Rückmarsdorf in vollem Umfang zur Deckung förderungswürdiger Ausgaben zur Verfügung gestellt oder ein Teil hiervon als zweckgebundene Rücklagen zur Förderung größerer Projekte für den Sport angelegt.
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden. Mitglieder, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben, können durch den Vorstand nach Anhörung des Beirates zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
2. Der Antrag auf Aufnahme als Mitglied des Vereins ist unter Angabe der Personalien schriftlich einzureichen (Aufnahmeantrag). Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Er ist nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe einer etwaigen Ablehnung der Aufnahme anzugeben. Mit dem Eintritt in den Verein unterwirft sich jedes Mitglied den Bestimmungen dieser Satzung.
1. Die Mitglieder haben alle Rechte und Pflichten, die sich aus der Satzung und der Zweck-Bestimmung des Vereins ergeben, insbesondere auch Stimmrecht, das Recht der Teilnahme an den Versammlungen und Veranstaltungen des Vereins sowie der Ausübung des aktiven und passiven Wahlrechts.
2. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Belange des Vereins wahrzunehmen, seine Interessen und Ziele zu fördern sowie Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen.
a) durch Austritt. Dieser ist nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig. Er ist dem Vorstand spätestens 3 Monate vor Schluss des Geschäftsjahres schriftlich zu eröffnen.
b) durch Tod. Die Familienangehörigen sind jedoch berechtigt, die Mitgliedschaft fort- zusetzen.
c) durch Ausschluss. Der Ausschluss erfolgt durch den Vorstand nach Anhörung des Beirates
· bei Nichterfüllung der dem Mitglied obliegenden satzungsgemäßen Verpflichtungen oder Nichtbefolgung von Anordnungen der Vereinsleitung
· wegen Nichtzahlung des Vereinsbeitrages, wenn nach zweimaliger Mahnung innerhalb 3 Monaten nicht gezahlt ist
· wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins.
2. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche gegen den Verein. Hingegen werden durch das Ausscheiden eines Mitgliedes Verbindlichkeiten desselben gegenüber dem Verein nicht berührt.
Das Geschäftsjahr des Vereins (Vereinsjahr) läuft vom 01. Januar bis 31. Dezember.
1. Zur Durchführung seiner Aufgaben erhebt der Verein von Mitgliedern Beiträge. Die Höhe des Beitrages (Mindestbeitrages) und etwaiger Erhöhungen werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder festgesetzt (s. § 12, Abs. 2., Buchst. h).
2. Der Mitgliedsbeitrag ist ein Jahresbeitrag. Der Jahresbeitrag entspricht dem Kalenderjahr und ist jährlich zum Jahresanfang zu bezahlen. Er kann jedoch auch halbjährlich bezahlt werden.
3. Der Verein nimmt auch Spenden entgegen. Eingehende Spenden werden, soweit sie nicht zweckgebunden sind, den allgemeinen Vereinsmitteln zugeführt.
einem Mitglied des Beirates.
2. Mindestens 3 der Mitglieder des Vorstandes müssen aktive Mitglieder des Sports in Rückmarsdorf sein.
3. Dem Vorstand obliegen die Leitung des Vereins und die Erledigung der laufenden Vereinsgeschäfte, die Verwaltung der Vereinsfinanzen sowie der Vollzug der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand ist dafür verantwortlich, dass die Geldmittel nur für gemeinnützige Zwecke ausgegeben werden, soweit sie nicht für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes erforderlich sind. Im Besonderen obliegt es ihm, alle Maßnahmen zu treffen, die zur Erfüllung der Vereinsaufgaben notwendig sind. Dabei kommt dem Vorsitzenden – bei seiner Verhinderung dem Stellvertreter – ein Weisungsrecht im Rahmen dieser Satzung zu. Vertreten wird dieser Verein gerichtlich und außergerichtlich durch jeweils 2 Mitglieder des Vorstandes, darunter der 1. Vorsitzender oder der Stellvertreter.
4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf 3 Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied infolge Amtsniederlegung oder aus einem der Gründe des § 5 Abs. 1. vorzeitig aus, so ergänzt sich der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung durch Hinzuwahl aus dem Beirat.
5. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Über die dem Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter einzuberufenden Sitzungen ist eine Niederschrift anzufertigen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Er entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
1. Dem Vorstand steht ein Beirat von bis zu 7 Mitgliedern sowohl als beratendes als auch beschließendes Organ zur Seite.
2. Der Beirat wird vom Vorsitzenden, im Verhinderungsfall von seinem Vertreter je nach Bedarf einberufen. Er soll jedoch mindestens zweimal im Jahr zusammentreffen, um den Vorstand in wichtigen Angelegenheiten zu beraten. Im Übrigen können ihm vom Vereinsvorstand bestimmte Aufgaben übertragen werden. Der Beirat ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Er beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
3. Die Mitglieder des Beirates werden von der Mitgliederversammlung auf Dauer von 3 Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
Abgrenzung des Zuständigkeitsbereiches
Die Abgrenzung des Zuständigkeitsbereiches vom Vorsitzenden, Vorstand und Beirat kann der Vorstand in einer Geschäftsordnung regeln.
1. Die Mitgliederversammlung dient der Unterrichtung, der Aussprache und der Beschlussfassung über die Tätigkeit des Vereins.
2. Folgende Punkte unterliegen der Billigung bzw. Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung:
b) Jahresrechnungsbericht (Darlegung der Jahresrechnung einschließlich Jahresabschluss) des Vorstandes
c) Rechnungsprüfungsbericht der beiden Rechnungsprüfer
d) Wahl des Vorstandes, des Beirates und der beiden Rechnungsprüfer
e) Angelegenheiten, die dem Vorstand zur Beratung gestellt werden
3. Die Mitgliederversammlung findet entweder regelmäßig jährlich einmal als Jahreshauptversammlung, die im 1. Halbjahr des Kalenderjahres stattfinden soll, oder bei gegebenem Anlass als außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen kann der Vorstand im Bedarfsfalle einberufen. Er muss es tun, wenn ein fünftel der Mitglieder einen entsprechenden schriftlichen Antrag stellt.
4. Zu den Mitgliederversammlungen ist mindestens 14 Tage vor dem Versammlungstermin schriftlich unter Bekanntmachung der Tagesordnung durch den Vorstand einzuladen.
5. Jedes in der Mitgliederversammlung anwesende Mitglied hat eine Stimme. Dies gilt auch für juristische Personen und sonstige kooperative Mitglieder.
6. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn die Einladung satzungsgemäß erfolgt ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet grundsätzlich mit einfacher Stimmenmehrheit. Hinsichtlich der Änderung der Satzung und der Auflösung des Vereins (s. o. Abs. 2., Buchst. g und i) mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder. Die Leitung der Versammlung obliegt dem Vorsitzenden. Er entscheidet bei Stimmengleichheit.
7. Der Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind in einer Niederschrift aufzunehmen, die vom Vereinsvorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.
Änderungen der Satzung bedürfen einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder (s. § 12, Abs. 6.). Ein Beschluss über die Satzungsänderung ist nur möglich, wenn bei der Einladung zur Mitgliederversammlung die Änderungsanträge bekannt sind.
1. Von der Mitgliederversammlung werden 2 Rechnungsprüfer auf die Dauer von 3 Jahren gewählt (s. § 12, Abs. 2., Buchst. d). Sie gehören nicht dem Vorstand an und sind auch keine Organe des Vereins (s. §§ 8, 9).
2. Die Rechnungsprüfer haben das Recht der jederzeitigen Rechnungskontrolle. Daneben haben sie die Pflicht, jährlich die Kasse mit allen Unterlagen zu prüfen und dem Vorstand und der Jahreshauptversammlung über das Ergebnis ihrer Prüfung zu berichten. Bei den Prüfungen ist ihnen das gesamte Rechnungsmaterial vorzulegen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand genehmigten Ausgaben.
1. Ist der Verein außerstande, seinen Zweck zu erfüllen, so können die Mitglieder die Auflösung beschließen.
2. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden (s. § 12, Abs. 6.).
3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins
Zwecks Verwendung zur Förderung des Sports.
Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Mitgliederversammlung am 17.07.2012 geändert und beschlossen.
Der Sport ist Amateursport, Freizeitgestaltung und Jugendarbeit.
1. Der Verein bezweckt deshalb die Förderung des Sports durch folgende Maßnahmen:
Heranbildung eines spiel- und einsatzfreudigen Nachwuchses
Aus- und Weiterbildung von Schiedsrichtern
Festigung der Gemeinschaft bei Sportfesten und Trainingslagern
Beschaffung von Sportgeräten und Ausrüstungen
Erhaltung und Schaffung von Sporteinrichtungen
Der Ausschluss erfolgt durch den Vorstand nach Anhörung des Beirates
- bei Nichterfüllung der dem Mitglied obliegenden satzungsgemäßen Verpflichtungen oder Nichtbefolgung von Anordnungen der Vereinsleitung
- wegen Nichtzahlung des Vereinsbeitrages, wenn nach zweimaliger Mahnung innerhalb 3 Monaten nicht gezahlt ist
3 .Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen an die steuerbegünstigten Vereine entsprechend ihrem erbrachten Aufkommen zurück – so, wie die Spenden aus den entsprechenden Vereinen eingebracht oder organisiert wurden, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden haben. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.
Copyright 2011 Statut. HSG Rückmarsdorf 1919 e.V.