Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_36_PStV_Fortfuehrung_des_Geburtenregisters-d3476951,38.html
Timestamp: 2016-12-05 20:47:24
Document Index: 112376183

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 36', '§ 36', '§ 94', '§ 35', '§ 37']

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§ 36 PStV, Fortführung des Geburtenregisters Suche
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§ 36 PStV, Fortführung des Geburtenregisters
§ 36 PStVVerordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (Personenstandsverordnung - PStV)BundesrechtKapitel 5 – GeburtTitel: Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (Personenstandsverordnung - PStV)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: PStVGliederungs-Nr.: 211-9-1Normtyp: Rechtsverordnung(1) Die Änderung des Familiennamens eines Kindes ist nur dann als Folgebeurkundung einzutragen, wenn sie den Geburtsnamen betrifft.(2) Bei einer Namensänderung der Eltern und des Kindes ist die Namensänderung der Eltern auch dann als Folgebeurkundung einzutragen, wenn sie nicht zu einer übereinstimmenden Namensführung von Eltern und Kind geführt hat, aber durch Erklärungen nach Artikel 47 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche oder § 94 des Bundesvertriebenengesetzes erfolgt ist.(3) 1Die Angabe der rechtlichen Zugehörigkeit des Kindes zu einer Religionsgemeinschaft, die Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, wird auf Wunsch des Personensorgeberechtigten, ab dem 14. Lebensjahr nur auf Wunsch des Kindes selbst, eingetragen. 2Erhält das Standesamt eine Mitteilung über den Austritt des Kindes aus dieser Religionsgemeinschaft oder den Übertritt in eine andere Religionsgemeinschaft, so ist auch dies zu vermerken.
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