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Timestamp: 2016-10-25 22:50:40
Document Index: 380242296

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 99']

8C_348/2010 (11.06.2010)
8C_348/2010
in die Beschwerde vom 26. April 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 18. M�rz 2010, in welchem nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in W�rdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, dass die Versicherte in einer leidensbedingten Erwerbst�tigkeit zu 100 % und im Haushalt zu 70 % arbeitsf�hig ist, weshalb zufolge Verbesserung des Gesundheitszustandes in Anwendung der gemischten Methode zur Invalidit�tsbemessung ein Invalidit�tsgrad von noch rund 18 % bzw. h�chstens 28 % bestanden hat, so dass die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente mit Verf�gung vom 6. Oktober 2008 revisionsweise zu Recht aufgehoben worden ist,
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 26. April 2010 diesen Anforderungen nicht gen�gt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen zum Gesundheitszustand der Versicherten in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugeh�rigen Erw�gungen konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die - soweit nicht blosse Wiederholungen darstellenden und insofern zum Vornherein unzul�ssigen (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen ersch�pfen sich zur Hauptsache in appellatorischer Kritik, was rechtsprechungsgem�ss ungen�gend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; statt vieler: Urteile 8C_339/2010 vom 28. Mai 2010, 9C_175/2010 vom 9. M�rz 2010, 8C_1064/2009 vom 5. Februar 2010 und 8C_1040/2009 vom 29. Januar 2010; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),
dass hieran auch das nachtr�glich beigebrachte - und nach Art. 99 Abs. 1 BGG grunds�tzlich unzul�ssige - Arztzeugnis des Dr. med. K.________ vom 17. April 2010 nichts �ndert, zumal auch darin keine konkrete, auf die einzelnen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen Bezug nehmende Auseinandersetzung enthalten ist,