Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:234863-2014:TEXT:DE:HTML
Timestamp: 2018-11-17 18:12:49
Document Index: 135135907

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 18', '§ 114', '§ 101', '§ 107', '§ 107', '§ 101']

Bauleistung - 234863-2014 - TED Tenders Electronic Daily
Bauleistung - 234863-2014
Diese Bekanntmachung wurde annulliert von: 294013-2014
11/07/2014 S131 - - Bauleistung - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren
2014/S 131-234863
Zu Händen von: Thum, Josef
Telefon: +49 89130838150
E-Mail: josef.thum@deutschebahn.com
Fax: +49 8913085032
Weitere Auskünfte erteilen: Deutsche Bahn AG; Beschaffung Infrastruktur Region Süd, TEI-S-E
Schnellfahrstrecke Nürnberg-Ingolstadt_Anpassung HOA.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 90530 Sperberslohe und Stammham; Schnellfahrstrecke Nürnberg-Ingolstadt.
Auf der Schnellfahrstrecke Nürnberg-Ingolstadt werden Anlagen zur Heißläuferortung/Festbremsortung (HOA/FBOA) umgesetzt. Des Weiteren werden zusätzliche Lichtsignale nachgerüstet zum Stellen detektierter Züge.
Leistungsumfang: Neubau umfangreicher Kabeltrassen und Gleisquerungen; Kabelverlegearbeiten; Zuwegung und Außenanlagen der neuen ESTW Modulstandorte Sperberslohe und Stammham und der Standorte Betonschalthaus HOA/FBOA; Fundamente Signale und Signalausleger; landschaftliche Begleitmaßnahmen.
45000000, 45100000, 45200000, 45314300, 45314310
Gem. II.1.5).
Beginn 23.10.2014 Abschluss 30.1.2015
— Oberbau Gleise,
— Strecken I; HGV/Schnellverkehr > 161 km/h
— Kabelverlegung.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2013/ S135- 234917 vom 13.7.2013.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist,
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen,
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen,
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen,
2. Logistik. Gewichtung 20
14TEI10586
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 70-121335 vom 9.4.2014
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 23.7.2014 - 10:00
12.8.2014 - 10:00
bis: 22.9.2014
Tag: 12.8.2014 - 10:00
München, Richelstraße 3.
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann,
— Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
— Erklärung, dass er
Alle unter III.1.4); III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen