Source: https://beteiligungsfinder.de/Fonds_sect-6b-Fonds-II-Bremen_1/
Timestamp: 2016-12-03 04:41:04
Document Index: 182748691

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6']

§ 6b-Fonds II Bremen - Allgemeine Informationen
Fonds: § 6b-Fonds II Bremen Zurück zur Übersicht
Emissionshaus: SachsenFonds
§ 6b-Fonds II Bremen
Die Anleger beteiligen sich unmittelbar als Direktkommanditisten an der Fondsgesellschaft Sachsen-Fonds § 6b II GmbH & Co. KG.Kapitalanleger, die nach dem 31.12.2001 §§ 6b/6c EStG-Rücklagen aus der Veräußerung von Betriebsvermögen und/oder Sonderbetriebsvermögen gebildet haben, beteiligen sich mit der Übernahme eines Gesellschaftsanteils als Kommanditist an der SachsenFonds § 6b II GmbH & Co. KG (Fondsgesellschaft). Das Vermögen der Fondsgesellschaft besteht aus einer in Bremen gelegenen Büro- und Geschäftsimmobilie. Der § 6b-Fonds als Spezialfonds eines Geschlossenen Immobilienfonds richtet sich an Investoren, die gemäß §§ 6b/6c EStG aus der Veräußerung von Betriebsvermögen und/oder Sonderbetriebsvermögen Rücklagen gebildet oder einen Veräußerungsgewinn erzielt haben. Aufgrund der Ankaufsstruktur des Fondsobjektes ist eine Übertragung von Rücklagen gemäß §§ 6b/6c EStG auf dieses Beteiligungsangebot nur möglich, sofern die gesetzliche Übertragungsfrist eines Anlegers nicht vor der Fertigstellung des Umbaus der Fondsimmobilie (voraussichtlich September 2008) endet.Die Beteiligung an der Fondsgesellschaft wird auf unbestimmte Zeit eingegangen und kann erstmals mit einer Frist von zwölf Monaten zum 31.12.2030 gekündigt werden.
Bremen gehört nach Hamburg zum wichtigsten Immobilienmarkt Norddeutschlands und hatte Ende 2007 einen Büroflächenbestand von 3,3 Mio. m². Die Vermietungsleistung konnte in 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 7% gesteigert werden. Bremen weist eine außergewöhnlich geringe Leerstandsquote von lediglich 3,1% auf. Bremen belegt damit einen Spitzenplatz unter den deutschen Großstädten. Auch im Bereich der Einzelhandelsimmobilien hat Bremen eine positive Entwicklung. Die Flächennachfrage in bevorzugten Lagen hat sich im vergangenen Jahr weiter erhöht. Der Gesamtbestand an Verkaufsflächen beträgt derzeit 870.000 m². Die Leerstandsquote lag zuletzt bei 4,5%.
Um die sofortige Besteuerung eines realisierten Veräußerungsgewinns zu vermeiden, besteht die Möglichkeit, die aus dem Veräußerungsvorgang aufgedeckten stillen Reserven in eine Rücklage gemäß §§ 6b/6c EStG einzubringen oder den erzielten Veräußerungsgewinn sofort in ein gemäß §§ 6b/6c begünstigtes Reinvestitionsobjekt zu investieren. Durch die Investition in eine Beteiligung an der Fondsgesellschaft kann ein solcher Veräußerungsgewinn bzw. eine gemäß §§ 6b/6c EStG nach dem 31.12.2001 gebildete Rücklage sofort steuerneutral übertragen werden. Aufgrund der Gesellschafts- und Finanzierungsform der Fondsgesellschaft können mit dem Emissionskapital der Fondsgesellschaft von EUR 5.965.000 Rücklagen gemäß §§ 6b/6c EStG in Höhe von rund EUR 17,2 Mio. übertragen werden. Mit einer Beteiligung an der Fondsgesellschaft in Höhe von EUR 50.000 kann so eine Rücklage gemäß §§ 6b/6c EStG in Höhe von ca. EUR 144.000 (davon entfallen ca. 20% auf Grund und Boden und ca. 80% auf das Gebäude) übertragen werden. Dies entspricht einem Übertragungsfaktor von ca. 288%.
Die Fondsgesellschaft erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Das steuerliche Ergebnis der Fondsgesellschaft wird den Anlegern anteilig zugerechnet und unterliegt deren jeweiligem persönlichen Einkommensteuersatz.
Ein bei Verkauf des Fondsobjektes am Ende der Fondslaufzeit entstehender Veräußerungsgewinn ist unabhängig von der Haltedauer der Beteiligung steuerpflichtig. Der Anleger erhält eine Bescheinigung über die Einkünfte aus Gewerbebetrieb aus der Beteiligung an der Fondsgesellschaft. Für die Übertragung der §§ 6b/6c-Rücklage in der Handelsbilanz der Fondsgesellschaft wird vom Steuerberater der Fondsgesellschaft einmalig eine Abfrage beim Steuerberater des Anlegers erfolgen, um die §§ 6b/6c-Rücklage bestätigen zu lassen.
- Erfahrener Fondsinitiator
- Makrostandort Bremen, der nach Hamburg größte Außenhandelsstandort Deutschlands
- Mikrostandort in attraktiver Zentrumslage
- Vollständige Neugestaltung/Umbau der Immobilie
- Objekt mit multifunktionalem Nutzungskonzept
- Langfristige (indexierte) Mietverträge
- Erstvermietungsgarantie der Verkäuferin für die noch unvermietete Teilfläche
- Vollständige Finanzierung in EUR
- Langfristige Fixierung der Zinsen für die Fremdfinanzierung - Platzierungsgarantie
- Nachschusspflicht des Anlegers ist ausgeschlossen
- Attraktiver Übertragungsfaktor ermöglicht dem Anleger eine hohe und sofortige Übertragung der nach §§ 6b/6c Einkommensteuergesetz (EStG) gebildeten Rücklagen
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000 zzgl. 5% Agio. Höhere Beträge müssen durch 5.000 ohne Rest teilbar sein. Ausschüttungen:
Gemäß Prognoserechnung steigen die jährlichen Ausschüttungen von 3% p.a. für das Jahr 2008 auf 5,5% p.a. im Jahr 2027, bezogen auf das Kommanditkapital (ohne Agio). Die Ausschüttungen erfolgen jeweils zum 30.09. des Folgejahres durch die Fondsgesellschaft (Zahlstelle) und stehen zur Deckung (ganz oder teilweise) der Steuerlast des Anlegers zur Verfügung. Durch die Schlussausschüttung kann der Anleger je nach persönlicher Steuerbelastung weitere Liquiditätsüberschüsse aus der Beteiligung erzielen.
Das Fondsobjekt "BRILLissimo" in Bremen, Bürgermeister-Smidt-Straße 120, Hutfilterstraße 24, 26 und Martinistraße 73, wird derzeit vollständig umgebaut und soll voraussichtlich im September 2008 als modernes Büro- und Geschäftsgebäude fertiggestellt werden. Das am Rande der Bremer Innenstadt gelegene siebengeschossige Gebäude hat eine Gesamtmietfläche von ca. 6.491 m². Besonderes Highlight des Gebäudes ist die außergewöhnliche Architektur, die sich insbesondere durch den dreigeschossigen Wintergarten und die umlaufenden Glasfassaden hervorhebt.
Das Fondsobjekt ist zum Datum der Prospektaufstellung zu ca. 89% der Gesamtmietfläche an vier Mieter unterschiedlicher Branchen und Nutzungsarten vermietet. Hauptmieter sind zu 41% die Sparkasse Bremen AG sowie zu 22% die nws nordwestservice & catering Gesellschaft der Sparkasse in Bremen GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der Sparkasse Bremen AG. Weitere Mieter sind mit einer Laufzeit von zehn Jahren die idee.Creativmarkt GmbH & Co. KG und mit neun Jahren die Strauss INNOVATION Berlin GmbH & Co. KG. Die bereits bestehenden Mietverträge wurden mit einer durchschnittlich gewichteten Restlaufzeit von rund 13,5 Jahren langfristig abgeschlossen. Die Jahresnettomieteinnahmen betragen im Jahr 2009, dem ersten vollen Jahr nach der Fertigstellung des Büro- und Geschäftsgebäudes, rund EUR 968.600. Hinsichtlich der noch unvermieteten Teilfläche (ca. 735 m²) im ersten Obergeschoss besteht ab Fertigstellung des Gebäudes eine 5-jährige Erstvermietungsgarantie der Verkäuferin. Für die unvermietete Teilfläche laufen Vermietungsaktivitäten.
Das Investitionsvolumen wird zu ca. 31,8% aus Eigenmitteln (inkl. Agio) und zu ca. 68,2% mit Bankdarlehen finanziert. Der Darlehensvertrag hat eine Laufzeit bis zum 29.08.2023. Mit der finanzierenden Bank wurde über die gesamte Laufzeit des Darlehens eine Zinsfestschreibung vereinbart. Die Fremdfinanzierung ist vollständig in EUR aufgenommen worden. Eine Tilgung des Darlehens erfolgt ab 01.01.2010.
Die SachsenFonds GmbH garantiert die Vollplatzierung des Emissionskapitals.
Informationen zum Initiator: SachsenFonds
Sachsenfonds Holding GmbH"SachsenFonds ist ein großes, bankenunabhängiges Emissionshaus mit einem vielfältigen Produkt- und Dienstleistungsangebot für renditestarke Beteiligungsangebote. Neben der Konzeption, Emission und Verwaltung von Geschlossenen Fonds für Privatanleger und institutionelle Investoren steht die Dienstleistung im Immobilien- und Asset-Management, dem Fonds-Management und der Anlegerbetreuung verstärkt im Zentrum. Bereits im Jahr 1999 begann SachsenFonds mit der Auflage von Beteili­gungsangeboten und zählt damit zu den erfahrenen Marktteilnehmern.