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Timestamp: 2018-09-26 06:58:30
Document Index: 192679352

Matched Legal Cases: ['§38', '§38', '§38', 'EGMR', '§38', '§38', 'EGMR', 'EuG', '§382', '§38', 'EuG']

SPG §38 | Familie & Familienrecht
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SPG §38
28. September 2014 28. September 2014 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Betretungsverbot, Frauenhaus, Frauenpolitik, Genderwahn, Gesetze Österreich, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Wegweisung	Doris Bures, Feministin, Gewaltschutzgesetz, In dubio pro reo, Johanna Mikl-Leitner, Missbrauch mit dem Missbrauch, Missgeburt, Polizei, SPG §38
28. September 2014 28. September 2014 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Betretungsverbot, Ehe, Feminismus - feministische - Feministin, Frauenhaus, Frauenpolitik, Genderwahn, Gesetze Österreich, Gewalt, Menschenrechtsverletzung, Wegweisung	Polizei, SPG §38
SPÖ Feministin Barbara Prammer ist tot – 02.08.2014
3. August 2014 4. August 2014 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Betretungsverbot, Feminismus - feministische - Feministin, Frauenpolitik, Genderwahn, Gewalt, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, psychische Gewalt, Scheidung - Trennung, Väter Artikel, Wegweisung	Asylwerber, Barbara Prammer, Betretungsverbot, Diskriminierung Väter, EuGH Entscheidung, EV §382, Familienrecht, Familienrichter, Frauenhäuser, Gewaltschutzgesetz, Gleichberechtigung, Gleichstellung, In dubio pro reo, jus, Justiz, Justizminister, Männerhaus, Menschenrecht, Menschenrechtsverletzungen, Polizei, Prammer ist tot, Recht auf Wohnen, SPÖ Feministin, SPÖ Frauen, SPG §38, Wegweisung
Sehr viele Experten, Juristen und Rechtsanwälte im Familienrecht sagen, dass es sich bei dem 1995 beschlossene „GESETZ des Betretungsverbot und der Wegweisung“, welches einige feministische SPÖ Frauen wie Barbara Prammer, Gabi Burgstaller, Doris Bures u.a. gemeinsam mit Franz Vranitzky forciert haben, um eine „Missgeburt im Familienrecht“ handelt!
Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht nicht nur lt. „EuGH Entscheidung für Asylwerber“ sondern für jeden Menschen, auch für Väter, welche von ihren Eigentum weggewiesen wurden.
Da nicht in jedem Bundesland eine Unterkunft zur Verfügung gestellt wird, für solche männlichen Notfälle, werden hier schwere Menschenrechtsverletzungen von Österreich begannen und das Recht auf Wohnen bewusst gebrochen.
Die Frauenministerin Gabrielle Heinisch-Hosek und ihre Genossinnen haben 38 Frauenhäuser geschaffen, wo das „Menschenrecht auf Wohnen“ eingehalten werden kann, aber es gibt kein einziges Männerhaus !
Die beschuldigten Personen, bekommen weder eine Gerichtsverhandlung auch gilt der juristische Grundsatz „In dubio pro reo“ hier nicht ?