Source: https://www.verbraucherschutz.tv/2008/04/30/nachbarschaftspostcom-in-der-kritik
Timestamp: 2018-02-25 04:09:00
Document Index: 124528995

Matched Legal Cases: ['§ 280', '§ 367', '§ 280', '§367', '§1', '§2', '§3', '§ 367', '§4', '§5', '§6', '§263']

nachbarschaftspost.com nachbarschaftspost.com
30. April 2008 / 06.12.2008 / Redaktion / 234
Mit illegalen Werbeanrufen werden aktuell in Deutschland Verbraucher aufgefordert, sich auf der Seite nachbarschaftspost.com anzumelden, weil dort angeblich eine Nachricht für sie vorliege, die man bitteschön abrufen möge. Einmal registriert sitzt man schnell in der Falle und hat ein Abo im „Wert“ von 216 Euro am Hals.
Seit Tagen werden zig Tausende Menschen angerufen und auf diese Art und Weise geködert.Die Automatenstimme übermittelt einen Code, der zum Abruf der Nachrticht auf der Seite eingetippt werden muss. Nach Eintrag der persönlichen Daten erhoffen sich die neu gewonnen Mitglieder natürlich Zugang zur geheimen Nachricht -die es aber gar nicht gibt! Wer hier das klein Gedruckte übersieht, hat anschließend Probleme, denn man steckt schon mittendrin in der 14-tägigen Mitgliedertestphase. Wer nicht schriftlich kündigt, der verlängert automatisch und halst sich Gesamtkosten von 216 Euro auf.
Da diese Art von Vertragsanbahnung in Deutschland so nicht zulässig ist, können Geschädigte sich getrost zurücklehnen, denn die Summe kann nicht eingefordert werden. Spekuliert wird aber offensichtlich darauf, dass ein Teil der Betroffenen auf Rechnung und Mahnung irgendwann doch reagiert und zahlt!
Rechnungen, Mahnungen und Inkassobriefe – so dürfte das dann weitergehen. Die Inkassoversuche werden aber nach ein paar Versuchen ausgesetzt werden, weil keine rechtliche Grundlage für den Vertragsabschluss besteht. Die Betreiber der Seite von nachbarschaftspost.com wird sitzen auf den British Virgin Islands, ein „Servicecenter“ arbeitet im schweizerischen Wetzikon.
Hilfreich:Infos der Verbraucherschutzzentrale NRW
Dieser Beitrag wurde gesponsort vom Allgäu Hotel Berwanger Hof
und von www.abgeltungsteuer.de – das Portal zur Abgeltungsteuer
Kommentare / Anzahl der Kommentare: 95 Kommentare
Kategorien: Internet / nachbarschaftspost.com Schlagwörter: nachbarschaftspost.com / Unerlaubte Telefonwerbung
95 Kommentare zu “nachbarschaftspost.com”
Meiner Erfahrung nach ist das Einschalten eines Anwaltes oftmals schon fast die halbe Miete. Ich selber bin normalerweise gegen solche vorgehensweisen – habe es erst zweimal in meinem Leben gemacht – aber das Entgegenkommen auf der anderen Seite stieg spontan um 100%
Admin: Peter das kommt drauf an, was dir Ruhe und Sicherheit wert sind. Ein anwaltliches Schreiben inkl. Einschreiben/Rückschein kostet schon mal um die 50 Euro wenn du es günstig bekommst. Dafür ist danach in aller Regel Ruhe und Ruhe ist schon mal durch nichts zu ersetzen
Ich hatte es schon lange vor, jetzt mal die Frage:
Wer hat in diesem Jahr noch war von unseren Freunden gehört?
Ich persönlich habe gar nichts unternommen und der letzte Brief ist aus dem letzten Jahr.
2. Juni 2009 um 12:59 Uhr
Leute ich kann euch nur raten, einen Anwalt einzuschalten. Der setzt einen Brief auf – und die lassen euch in Frieden….so war es zumindest bei uns!!! Wir sind das Pack jetzt seit mehr als einem halben Jahr los und sollten die es wagen, uns nochmal zu belästigen, wird sich unser Anwalt „rührend“ um sie kümmern. Also nicht zahlen und haltet durch – Gruß
22. Januar 2009 um 12:34 Uhr
…Nachdem der Verein keine Ruhe gibt und mir mit dem Anwalt droht, habe ich meinen Rechtsanwalt eingeschalten. Der Setzt sich mit dem ganzen Mist auseinander…hoffe es bringt uns endlich weiter und wir haben Ruhe!!!
Grußan alle und geht rechtzeitig zu einem Anwalt, der sich mit Internet – Geschichten auskennt.
8. Januar 2009 um 08:41 Uhr
Hallo zusammen, habe Euere Anmerkungen sehr aufmerksam gelesen… ich hab das Problem das ich vor „lauter Panik“ die 93,– €uronen bezahlt habe…. gibt es da noch eine Möglichkeit an sein Geld zu kommen ??.. ich weiß „ss“, selber schuld… trotzdem die Frage in die Runde, vielen Dank….
Nein,selbst wenn alles für dich spräche würde die Bande im für sie schlimmsten aller Fälle eine Zahlungsunfähigkeit konstruieren. Geld werden die nie mehr herausrücken!
17. Dezember 2008 um 20:01 Uhr
Danke für die Mail und deine Aufmunterung. Wünsche euch allen schöne, ruhige Weihnachten und einen guten und erfolgreichen Rutsch ins Neue!!! Und hoffentlich ohne weitere Post von NP
13. Dezember 2008 um 16:36 Uhr
Habe heute wieder einen Brief von der „Deutschen Inkassestelle“ bekommen mit der Aufforderung, binnen 5 Tagen den Betrag von 93,64€ zu zahlen.
Darin wird u.a. auf ein Urteil vom 4.8.2008 – 93 C 619/08 – 41 hingewiesen.
„Bei nicht rechtzeitiger Zahlung wird unsere Auftraggeberin ohne weitere Ankündigung über eine Rechtsanwaltskanzlei das gerichtliche Mahnverfahren einleiten und gegen Sie die Erwirkung eines rechtskräftigen Vollstreckungstitels betreiben“
Kommentarlos abheften und abwarten, was der Weihnachtsmann bringt !
diese Email erhielt ich nun von der Inkassostelle,
auf unser erstes Inkassoschreiben vom 14.11.2008 haben Sie bis heute nicht
Wir fordern Sie letztmalig auf den offenen Betrag in Höhe von 93.37 Euro sofort
an uns zu bezahlen.
Die Kosten, die durch unsere Inanspruchnahme entstanden sind, machen wir gemäß
§§ 280, 286 BGB geltend; Verrechnung gemäß § 367 I BGB.
Sollten Sie nicht zahlen, sind wir gehalten binnen 5 Tagen gerichtliche Schritte
Zahlung vermeiden.
Informationen zu Ihrer Zahlschuld finden Sie im Anhang als PDF oder unter
http://www.aktuelles-inkassorecht.de.
Tel. 0180 – 5 85 71 00 *
Fax. 0180 – 5 01 92 22 *
7. Dezember 2008 um 20:36 Uhr
Entschuldigung, ich hätte erst suchen sollen und dan posten. Hier ist eine Seite zu dem oben genannten Urteil: http://www.verbraucherrechtliches.de/2007/12/01/deutsche-inkassostelle-droht-mit-nichtssagendem-urteil/?cp=7
Schöne Grüße und mahnungsfreie Weihnachten!
7. Dezember 2008 um 20:29 Uhr
So, steht das auf http://www.aktuelles-inkassorecht.de? Tja, wenn ich jemandem Geld abzocken wollte, würde ich auch so eine „seriöse“ Seite einrichten.
Nur steht da auch, es würde reichen, wenn man die Preisinformation über einen gut sichtbaren Link erreichen könnte und nicht etwa gut sichtbar auf der Seite, auf der man zustimmt die Preise angegeben sein müßten. Wenn das stimmen sollte, hätten die Richter in ihrer Rechtsprechung aber im letzten halben Jahr eine 180 Grad Wendung gemacht. Die Entwicklung in den letzten Jahren ging nämlich dahin, daß auf Kosten (und zwar auf alle Kosten!) deutlich und unübersehbar hingewiesen werden muß. So müssen in Zukunft sogar Fluggesellschaften darauf hinweisen, daß und in welcher Höhe Steuern und Zuschläge zu den Flugpreisen hinzu kommen, obwohl es in dieser Branche Gang ung Gäbe war, das nicht zu tun, also man davon ausgehen konnte, daß die Kunden damit rechneten.
Nun, ich bin kein Fachmann, aber von einem derartien Urteil bereits im August hätte ich längst hört, weil ich mich als betroffener auch schon viel informiert habe.
Die Mail von diesem Inkassounternehmen finde ich auch äußerst interessant!
Da wird mit allen Mitteln gearbeitet. Zuerst wieder Druck machen, dann auf die Folgekosten hinweisen und wenn der Gegner weichgekocht ist, sofort einen Ratenzahlungsvertrag vorschlagen.
Wenn man diesen abschließen sollte, ist man übrigens schon in die Falle getappt. Denn so wie ich das sehe, muß man dann die Raten erst mal zahlen und is hinterher in der Beweisschuld, wenn man das Geld wieder haben wollte.
Eins will ich noch anfügen: Es heißt immer „nie reagieren“ das ist richtig, bis ein Schreiben vom Gericht kommt. Ich weiß nicht mehr wie das Schreiben heißt. Dem muß man jedenfalls widersprechen. Darauf wird aber in dem Schreiben ausdrücklich hingewiesen. Tut man das nicht, wird die Forderung vollstreckbar und es könnte sogar gepfändet werden. Widerspricht man aber, muß unser feine „Dienstleister“ erst mal dem Gericht beweisen, daß die Forderung rechtens war. So ein Schreiben verursacht aber Kosten, auf denen in unseren Fällen aber Nachbarschaftspost sitzen bleibt. Das Risiko werden die also nicht eingehen. Das Zeigen ja auch schon die Drohungen per Mail. Die Post ist denen zu teuer geworden.
7. Dezember 2008 um 14:26 Uhr
Leute, hier wird andauernd empfohlen: Nichts tun,lasst die auflaufen, wartet auf den Mahnbescheid – und was tut ihr? Ihr schreibt munter Briefe, diskutiert mit denen, reibt euch auch-also manchmal verliere ich hier den Glauben an die Menscheit…
Hier geht es definitiv nur um ein paar Euro,die im schlechtesten Fall zusätzlich durch die Bearbeitung des Mahnbescheides entstehen. Aber auch nur, wenn das Gericht eurem Widerspruch nicht folgt. Folgt es – und davon ist auszugehen,dann zahlt ihr gar nix…
7. Dezember 2008 um 13:44 Uhr
Uns gehts wie euch – erst Inkasso und seit 6.12. eMail mit einer Drohung, dass wenn die Zahlung nicht innerhalb von 5 Tagen erfolgt, ein Gericht uns dazu zwingen wird…Zeitgleich habe ich schriftlich mein Veto an die Inkasso geschickt, via Postweg.Also den Vorwurf wir hätten uns nicht gemeldet könne die erstmal vergessen. Das Unschöne ist , dass auf der Seite der Inkasso ein Gerichtsbeschluss aufgelistet wird, bei dem Nachbarschaftsp. die Verhandlung gewonnen hat und der arme Beklagte zwar nur die 54€ aber auch die Gerichtskosten tragen muß – also wie sollen wir das jetzt verstehen. Sind die Deutschen Richter wirklich so leicht zu täuschen???
6. Dezember 2008 um 19:44 Uhr
habe heute die selbe mail bekommen. Bin natürlich erschrocken wegen Gericht usw.
Ich werde aber hart bleiben und NICHT bezahlen!!! Macht das auch, gemeinsam sind wir stark.
Hallo Horst,droh denen doch auch mal mit Gericht und Anwalt, meinst du, das beunruhigt die?
Nein, und da liegt das Problem:Du lässt dich beeindrucken, die nicht. Lern was draus 😉
6. Dezember 2008 um 10:43 Uhr
Habe die selbe E-mail bekommen.Wie sollen wir uns verhalten?
Wie schon 1000 + 10 Mal gesagt:Abwarten und den Mahnbescheid abwarten. Nicht auf Teilzahlungsangebote eingehen, nicht hinschreiben, nicht beschweren. Es ist dein gutes Recht als Verbraucher auf ein deiner Meinung nach unmoralisches Angebot nicht zu reagieren. Dafür wirst du niemals bestraft werden. Das einzige Risiko ist, dass du die Kosten des gerichtlichen Mahnbescheides trägst. Ob du die Komplettsumme, die dem Inkassobüro und der Betreiberfirma entstehenden Kosten + Mahngebühren überhaupt bezahlen musst, hängt nicht von den Auflistungen per Mail ab, sondern wie das zuständige Amtsgericht deinen Widerspruch bewertet. Wenn der Richter z.B. sagt, dass Mahn- und belehrungsschreiben poer email nicht zulässig sind, dann ist nur die reine Vertragssumme strittig. Diese ist wiederum davon abhängig, ob der Richter das Angebot als „Abzocke“ oder als ehrenwertes Angebot wertet. Geht doch alle mal emotionsloser an diese Sache heran!
habe gerade diese Seite gefunden und mir geht es ganz genauso, wie hier schon mehrfach beschrieben.
Auch ich habe mitte Nov. eine Mahnung von der Inkasso-Stelle Eschborn bekommen und nicht darauf reagiert.
Heute bekam ich genau die gleiche E-Mail!
Ich finde das schon hart, dass die solche Sachen per Mail schicken. Ich glaube, das ist schon nicht erlaubt!!!
Mich ärgert es eigentlich nur, dass man wegen so einem Mist total verunsichert wird.
Ich habe mich bei dieser Seite nie eingeloggt!
5. Dezember 2008 um 08:53 Uhr
und jetzt?????????????????????
mit folgendem anhang:
Deutsche Inkassostelle GmbH · Mergenthaler Allee 79-81 · 65760 Eschborn
51-2571618-00
Forderung der Firma Connection Enterprises ltd. – Nachbarschaftspost
aus Vertrag vom 18.04.2008
wir haben Sie bereits am 08.11.2008 darauf aufmerksam gemacht, dass unsere
Mandantin Connection Enterprises ltd. uns mit der Einziehung Ihrer offenen
Die Forderung setzt sich zum heutigen Tag wie folgt zusammen:
§§ 280, 286 BGB geltend; Verrechnung gemäß §367 I BGB.
Da unsere Auftraggeberin Sie als Kunden sehr schätzt, möchten wir die Einleitung
eines Gerichtsverfahrens gegen Sie gerne vermeiden.
Sollten wir nicht innerhalb der unten genannten Frist den Ausgleich der offenen
Forderung feststellen, werden wir unserer Mandantin empfehlen, rechtliche Schritte
gegen Sie persönlich einzuleiten.
*14 ct.pro Minute (dtms),
IBAN: DE03 8605 5592 1100 8377 32
HRB-Nr. 77296
Folgende Informationen wird unsere Auftraggeberin bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung
gegen Sie verwenden:
Anmeldung am 18.04.2008
Rechnung vom 11.05.2008
Rechnungsnummer 2076064
Erster Login am 2008-04-18
Anzahl Logins 2
IP-Adresse 84.44.195.23
Ausserdem möchten wir gerne darlegen, welche weiteren Kosten bei einem
Gerichtsverfahren auf Sie zukommen können:
Daraus ergäbe sich eine Gesamtsumme in Höhe von 297.57€.
Vermeiden Sie dies und zahlen Sie sofort! Nach Zugang des Schreibens gehen
wir davon aus, dass wir über den Betrag innerhalb von 5 Tagen verfügen
können. Bitte geben Sie bei Zahlung auf das unten angegebene Konto nur das
Aktenzeichen 0033/56/1152323 an. Danke.
Informationen rund um Ihre Forderung finden Sie unter http://www.aktuellesinkassorecht.
de. Hier können Sie sich direkt in dieser Angelegenheit mit
Sollten Sie eine Ratenzahlung vereinbaren wollen, füllen Sie bitte jetzt
die umseitige Anlage aus und senden diese sofort an uns zurück.
0033/56/1152323
Ratenzahlungsvereinbarung (RZV)
§1 In obiger Angelegenheit wird die Gesamtforderung in Höhe von 103.59 €
nebst zukünftigen Zinsen aus 54.00 € auf die Forderung vom 11.05.2008
anerkannt. Die Gesamtforderung beinhaltet eine Kostenpauschale in Höhe von
10,- €, durch die alle weiteren entstehenden Kosten dieser Vereinbarung
§2 Frau verpflichtet sich zur Zahlung der Beträge nach
folgendem Tilgungsplan:
Restschuld HPF Betrag Fällig am Verzug Zinsen
103.59 54.00 30.00 2009-01-15 178 2.19
73.97 54.00 30.00 2009-03-15 30 0.38
44.25 43.97 30.00 2009-04-15 30 0.28
14.35 14.25 14.35 2009-05-15 30 0.10
Gesamt 104.35€
§3 Die Tilgung der Gesamtforderung erfolgt nach § 367 Abs. 1 BGB.
§4 Wird eine Rate nicht innerhalb von 5 Tagen nach Fälligkeit bezahlt, ist
die verbliebene Restforderung sofort fällig.
§5 Die Zahlung erfolgt durch Überweisung auf das Konto der Deutsche
Inkassostelle GmbH bei der Sparkasse, Kontonummer: 1100837732, BLZ: 860 555
92, IBAN: DE03 8605 5592 1100 8377 32,BIC/SWIFT: WELADE8LXXX .
(bitte bei Verwendungszweck nur das AktZ. 0033/56/1152323 angeben).
§6 Meine Telefonnummer (für Rückfragen) lautet : ___________________________
Ort / Datum Unterschrift Frau
Eschborn, den 05.12.2008
Ort / Datum Geschäftsführer
auf unser erstes Inkassoschreiben vom 08.11.2008 haben Sie bis heute nicht
Wir fordern Sie letztmalig auf den offenen Betrag in Höhe von 93.59 Euro sofort
Verwendungszweck: 0033/56/1152323
22. November 2008 um 06:08 Uhr
wohin hat Dein Rechtsanwalt das Unterlassungsschreiben denn geschickt ? Mir scheint, dass das nur die Nerven beruhigen soll, das ganze aber dann so ausgeht, wie es Engel gerade geschildert hat. Ich gehe auch davon aus, dass unser gemeinsamer Gegner und seine kriminellen Mitstreiter unsere Reaktionen liest und sich köstlich darüber amüsiert. Diese Freude sollten wir diesen Leuten eigentlich nicht machen. Andererseits bin ich natürlich auch beruhigt, wenn ich die Schreiben aller Leidensgenossen lese und die eindeutig einzige Möglichkeit daraus ersehe, nämlich nichts zu unternehmen und alles abzulochen, abzuheften und das wars dann. Im übrigen hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg einen Musterbrief “ zur Abwendung unberechtigter Forderungen (insbesondere Internetabzocke)“ ins Internet gestellt, was man downloaden kann. Aber das setzt dann auch eine genaue Anschrift des Gegners voraus. Ich mach auf jeden Fall nichts mehr.
ich bin auch so ein Opfer dieser ekelhaften Abzogern geworden und komm mir ganz schön bescheurt vor.
Beim Login hatte ich gedacht mit einer falschen Adresse das ganze zu umgehen, aber die waren so draist meine IP nachzuverfolgen und mir vorspielung einer falschen Tatsache laut §263 StgB anhängten und mit Gericht drohten (na hoffentlich!!!)
Inkassoschreiben habe ich auch erhalten, jetzt frage ich mich wie das mit der Strafanzeige geht, ich wäre sofort dabei.
Schlimm ist doch, daß die ihr Unwesen witer treiben und eiskalt behaupten, im“Recht“ zu sein.
ich habe auf die erhaltene Mahnung mittels Einschreiben mit Rückschein auf die unberechtigte Forderung reagiert. Nun nach ca. 4 Monaten bekomme ich den Brief aus Tortola, Suite 205, Main St. Road Town von den British Virgin Island zurück mit dem Hinweis, dass der Adressat “Connection Enterprises Ltd” nicht bekannt sei.
Heidi Wieking sagt:
21. November 2008 um 00:43 Uhr
auch ich habe im Juli eine Mahnung von Nachbarschaftspost und letzte Woche ein Schreiben von diesem Inkassounternehmen erhalten. Das Mahnschreiben konnte ich auf Anraten vieler Bekannten ja noch ignorieren aber dieses Inkassoschreiben hat mich dann doch nervös gemacht. So war ich heute bei meinem Anwalt, der auch gleich ein entsprechendes Schreiben aufgesetzt und Unterlassung gefordert hat. Mal abwarten, ob noch was kommt aber gerne, sogar sehr gerne würde ich diesen Abzockern das Handwerk legen.
Also wenn jemand eine Möglichkeit sieht, diese Betrüger zu stoppen, möge er sich bitte bei mir melden. Ich bin auf jeden Fall dabei!!!
Lieben Gruß an alle Betroffene
20. November 2008 um 13:51 Uhr
Hallo, all Ihr lieben Mitleidenden,
habe auch gestern das Schreiben der Deutschen Inkassostelle erhalten. Habe dann meine Rechtschutzversicherung angerufen. Denen waren die Machenschaften von Nachbarschaftspost leider nicht bekannt, Man riet mir dazu, ein Einschreiben mit Rückschein an den Anbieter ( also nicht an die Inkassostelle) zu richten und der Forderung zu widersprechen. Leider habe ich aber keine Adresse von Nachbarschaftspost, weiß nur etwas von einem Servicecenter in Wetzikon/Schweiz. Also scheidet dieser Weg aus. Habe mir nun heute Zeit genommen und alle Beiträge meiner Leidensgenossen gelesen. Werde nun folgendes machen; nämlich nichts. Obwohl ich damit rechne, dass das Schreiben der Inkassostelle nicht das Ende der Fahnenstange ist. Frage mich auch, warum nicht eine staatliche Stelle hier etwas wirksames unternimmt.
Schließe mich jeder Abwehraktion an.
Ute,klar gibt es eine Lösung, solche Seiten nicht besuchen und Kinder aufklären. Dann werden auch die Anbieter verschwinden.
kann man sich nicht eventuell gemeinsam gegen die auflehnen?
Denn wenn so viele Menschen gleichzeitig über den Tisch gezogen werden, müsste es doch auch was dagegen geben, oder?
Mein Sohn z. B. ist jetzt auf die „Liebestester „reingefallen. Genau solch Verein.
Auch ich habe gestern Post von der Inkassostelle in Eschborn bekommen. Ich soll 93,27 € bezahlen. Habe nie eine Rechnung erhalten und auch nur 1 ´Mahnung am 12.07.08. Ich werde mich nicht rühren und auch nicht bezahlen. Bin froh, nicht alleine dazustehen und diese Seite gefunden zu haben.
HALTET DURCH / WIR WERDEN NICHT ZAHLEN!!!
19. November 2008 um 11:14 Uhr
Auch ich hatte im Mai 2008 diesen dubiosen Anruf von Nabarschaftspost und habe gestern nun von der Deutschen Inkassostelle die Aufforderung zur Zahlung von 93 € bekommen. Das werde ich aber nicht tun. Ich hatte die Rechnung, welche ich per Mail erhalten hatte, einfach ignoriert, eine Mahnung hatte ich nicht erhalten. Ich werde einfach abwarten. Es reicht nicht, daß den Leuten das Geld durch hohe Preise, Gebühren etc. aus der Tasche genommen wird. Nein, da kommen auch noch solche „Geschäftemacher“! Andere Leute müssen für ihren Lebensunterhalt schwer arbeiten und solche Betrüger versuchen, einem das Geld aus der Tasche zu ziehen und keiner kann so richtig was dagegen unternehmen.
Welch ein Staat!!!!
19. November 2008 um 09:47 Uhr
das liebe gute Recht… letztendlich sind Artikel wie diese so genannte „Weichmacher“, sie sollen Leute dazu bringen, lieber Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen. Aber schaut man sich die Texte mal genauer an, dann bleiben Hintertürchen und Einschränkungen übrig,sowohl in der Anwendbarkeit auf aktuelle Fälle als auch bezüglich der Höhe der Forderung.Ich kann hier keinen Rechtsrat geben- ich kann nur sagen: Wartet einen offiziellen Mahnbescheid vom Gericht ab, erhebt Einspruch gegen den und wartet ab, ob die Beteiligten wirklich den Mumm und das finanzielle Stehvermögen haben, das Ergebnis dieses Einspruchs abzuwarten, denn nach Lage der Dinge ist ein Ausgang zugunsten der Inkassostelle sehr fraglich. Niemand von euch hat bislang ein Einschreiben mit Empfangsbestätigung bekommen,niemand hat bislang Antwort auf Einsprüche bekommen, die grundlegende Firma scheint gar nicht zu existieren, es bestehen eklatante Rechtsverstöße in Sachen Kennzeichnungspflicht, Widerrufserklärung zsw.
Also: Mahnbescheid abwarten und mal nach Rechtsanwältin Katja G. aus München googlen, die hat auch mit Beispielurteilen gearbeitet zum Forderungseinzug und sich dafür bös was eingefangen.
19. November 2008 um 09:32 Uhr
Bitte schaut euch doch dies mal an.
http://www.aktuelles-inkassorecht.de/index.php?id=home&sub_id=6
Was sagt ihr dazu? Hab es grad auf der Rechnung gelesen und bin mal auf diese Seite gegangen.
Vielleicht kann auch der Admin sich dazu äußern?
19. November 2008 um 09:01 Uhr
Ja die haben sich echt Mühe gemacht.
Wie ich sehe, sind alle ursprünglichen Rechnungen jetzt nun bei der selbigen Inkassostelle gelandet. Und wir stehen alle vor dem selben Problem.
Ich war auch erst total geschockt als ich gestern den Brief vom Inkassodienst bekam, doch wie ich sehe, können wir uns dann gemeinsam vor Gericht treffen, lach. Die machen das immer gesammelt.
Ich lehn mich jetzt zurück und warte was nun kommt.
Drushy sagt:
Meine schwester (16 jahre) hat den anruf entgegen genohmen und vor neugir den code angegeben. Drei wochen später hat sie mich angerufen und das ganze erzählt vonwegen brief und mahnung und so.Ich habe erst gegooglet und habe gesagt sie soll es einfach sammeln aber nichts machen. Heute kamm ein brief von Inkassostelle umd mein Vater hat es gelehsen. die machen jetzt terror und wollen bezahlen. ich versuche die dafon abzuhalten. mich interessiert einfach ob eine nichtvoljährige überhaupt so was machen darf, bzw wie rechtswürdig ist dieser sogenennter Vertrag?
Grüße Drushy
Hi Drushy -mit dem Alter deiner Schwester hat das nichts zu tun. Deine Eltern sind Anprechpartner,weil die den Internetvertrag mit dem Provider abgeschlossen haben und verantwortlich sind. Das ändert aber nichts daran, dass alle Stellen von der Polizei über den Verbraucherschutz bis hin zum zuständigen Verbraucherschutzministerium raten: „Nicht zahlen“! Das sollten auch deine Eltern beherzigen und auch beachten, dass hier erfahrenere Köpfe als deine Schwester in diese Falle getappt sind. Ihr kann man keinen Vorwurf machen, die anderen sind die Bösen…
18. November 2008 um 19:32 Uhr
ok werde ich tun …ich danke dir Admin;-)
18. November 2008 um 19:26 Uhr
Hallo auch ich habe heute Post von der Deutschen Inkassostelle bekommen mich hats ja schier umgehauen die wollen 93,30 für was das ich noch nie geöfnet habe die Nachbarschaftspost……und jetzt des erst die 1Mahnung im April und jetzt heute des Hammer bin fix und alle………was soll ich tun !!!
Anmerk. Admin:
Marion, nur die Ruhe bringt’s – wenn du magst nimm Kontakt zur Verbraucherschutzzentrale deines Bundeslandes auf, denn nur die haben die Möglichkeit, denen wirklich unangenehmen Ärger zu bereiten. Oder sitz‘ es einfach aus. Bloß nicht antworten!!
18. November 2008 um 19:04 Uhr
Von Connection Enterprises Ltd. bekam ich am Wochenende von der Deutschen Inkassostelle GmbH eine Forderungsaufstellung. Ich ging damit zur Polizei. Es wurde mir geraten einen Einschreibebrief aufzusetzen, mit dem Inhalt, keine Leistungen jemals erhalten zu haben und die Forderung nicht zu bezahlen. Ich erfuhr, dass eine Inkassofirma sich schlimmer anhört als sie ist. Sie übernimmt einfach die Forderungen der anderen Firma – quasi ein Abkaufen der Rechnung und möchte natürlich dann auch „ihr“ Geld haben (mit Gebühren und was dazugehört). Wenn sie das nicht bekommt, gibt es Mahnungen und schließlich einen Mahnbescheid. Der Mahnbescheid kommt dann vom Gericht. Diesem muss man auf jeden Fall widersprechen. Wie ich auf anderen Internetseiten erfahren habe, passiert dann meistens nicht mehr, denn es fallen für den Eintreiber Vorabkosten an.
Guter Beitrag Rom, aber: Vergess das mit dem Einschreibebrief an den Anbieter, der kommt dort nicht an. Wenn dann nur an die Deutsche Inkassostelle. Das ist übrigens keine „amtliche“ Stelle, sondern eine ganz normale Firma. Bedenke aber, dass du quasi den Erhalt der Forderung dokumentierst, wenn du darauf antwortest…
Nochwas: Der Mahnbescheid vom Gericht kommt per Einschreiben, nicht einfach mit der Post. Die Kosten fürdas Einschreiben hat der Eintreiber schon gescheut, offenbar befürchtet er, dass die Forderung auf dünnen Beinen steht und eh‘ nicht durchgesetzt werden kann.
Gregor Büchler sagt:
auch ich durfte mich heute über einen Inkassobrief mit der Forderung € 93,28 zu zahlen, „freuen“.
Ich kann mich nicht mal daran erinnern, die Seite jemals im Internet gesehen zu haben, geschweige denn, daß ich einen
Anruf mit diesem Code bekommen habe. Zuerst war der Schreck groß, aber nachdem ich jetzt im Internet eure Seite
gefunden habe, bin ich beruhigt und werde einfach gar nicht darauf reagieren. Danke an die Admin, die mit guten Ratschlägen, die meisten hier beruhigt haben dürfte.
ka..... sagt:
18. November 2008 um 15:32 Uhr
auch ich bin in die Falle getreten und heute kam noch ein Brief von der Inkassostelle das ich über 93.00 bezahlen muss ich weiß nicht was ich machen soll ich hab angst das es nicht alles war, das es erst der anfang ist.
Aber ich merke ich bin nicht die einzige.
Wir müssen uns zusammen tun und etwas ändern!!!
Anmerk.der Red.:
Nein, mit Verlaub: Nicht zusammentun, nichts ändern – sondern einfach nichts tun und informiert bleiben und vor allem nicht immer gleich überreagieren, nicht immer gleich auf alles klicken, sondern logisch denken. Hier ist jetzt schon 1000 Mal gesagt worden: Schmeißt den Dreck weg, ignoriert das einfach – trotzdem wollen alle was tun, kämpfen, streiten und gegen was was ich zu Felde ziehen. Nehmt es als das was es ist: Eine billige Abzocke, mit der man sich nicht allzu intensiv beschäftigen sollte – Schluß aus!
grüß0e usch
Ursula Man sagt:
18. November 2008 um 13:51 Uhr
Hallo und guten Tag an alle Betroffenen, leider bin ich auch diesen Betrügern auf den Leim gegangen und habe es überhaupt nicht gemerkt, bis dann die ersten Mahnungen kamen, die ich natürl.nicht bezahlte. Heute kam nun v.der Deutschen Inkassostelle, Eschborn eine Zahlungsaufforderung über € 93,08, welche ich lt.Rat der Verbraucherzentrale NICHT zahlen werde.Es ist wirkl.eine unglaubl.Frechheit, wie manche versuchen bequem und m.vielen Tricks an das Geld der Menschen zu kommen. Mal sehen wie es weitergeht. Gruss Ursula
also wie meine Leidgenossen bin auch ich auf die dubiose Firma hereingefallen.
Kurz der Verlauf bei mir ist wie bei allen hier.
Und als ich dann am Samstag diesen Brief der Inkasso…. bekommen habe… ist mir der Kamm geschwollen.Schliesse mich natürlich an und werde diesen geforderten Betrag nicht bezahlen.
Und hab mir gestern mal die Zeit genommen (war ja Sonntag) und hab bei der örtlichen Poilzeiinspektion eine Strafanzeige wegen versuchten Internetbetruges gegen die Firma Firma Connection Enterprise ltd erstattet.
Und der Rat der Polizei war:…“nix unternehmen..sollten weitere Briefe von der Firma oder des Inkassobüros kommen… alles zur Polizei bringen.. und ich soll mich mal entspannt zurücklehnen..“ Nach Einschätzung der Polizei wird wohl nichts mehr.. oder net mehr viel an Post folgen, weil die „Gegenseite“ ja nun in der Beweisplficht wäre das ein Vetrag ordnungsgemäss zustande kam.
Naja mal abwarten wann ich wieder was höre….
16. November 2008 um 23:20 Uhr
Vielen Dank für die vielen beruhigenden Einträge.
ich schicke jetzt einfach einen Brief ans Inkassobüro zurück, dass ich keinen Vetrag abgeschlossen habe.
Alle weitere Post werde ich ignorieren.
Ich fände wichtig, dass sowohl Radio, als auch Zeitungen immer wieder kurz auf Seiten wie diese hinweisen, um mehr Leute zu erreichen.
Und schliesse mich auch Gemeinschaftsverfahren an, wenn jemand welche startet.
Anmerkung: Lasst das mit den Antwortschreiben, jede Reaktion zeigt Gesprächsbereitschaft. Wenn schon Briefe schreiben, dann an die Polizei, Verbraucherschutz etc. Theme Gemeinschaftsverfahren: Das gibt es in Deutschland nicht – wohl könnt ihr gemeinsam zur Klärung der Sachlage beitragen, z.B. durch eine möglichst hohe Anzahl von Beschwerden, Anzeigen etc.
Hans Sedlmaier sagt:
Hallo, ich habe ebenfalls eine Forderungsaufstellung der Deutschen Inkassostelle erhalten (Projekt Nachbarschaftspost, Vertrag vom 1.5.08 über Euro 93,12).
Falls ich einen Mahnbescheid erhalten werde, werde ich umgehend Widerspruch einlegen, dann liegt die Beweislast bei dieser dubiosen Firma Connection Enterprise ltd. Ebenfalls werde ich diese Firma dann wegen Betruges anzeigen.
Anbei ein Schreiben an die Deutsche Inkassostelle
Ich verweise auf meine Schreiben (eMails) vom 12.07.2008 etc. an invoice@nachbarschaftspost.com.
Sollte ich von Ihnen in dieser Angelegenheit nochmals gemahnt werden bzw. eine Aufforderung zur Zahlung erhalten, werde ich Ihre Mandantin wegen Betruges anzeigen. Siehe hierzu „Rat der Polizei“. 1
Zu Ihrer weiteren Information: Ich werde einen evtl. gerichtlichen Mahnbescheid sofort widersprechen.
Ich bitte um Kenntnisnahme und um umgehende Mitteilung an die Firma Connection Enterprise ltd
1 Rat der Polizei:
Auf keinen Fall bezahlen, mit den Rechnungen auf die am Wohnsitz befindlichen Polizeidiensstellen gehen und Anzeige erstatten!!!!
Hinweis: Kripo Hofheim Abt.:RKI,Zeilsheimerstr.59,65719 Hofheim ist mit dieser Sache betraut bitte der betr. Polizeidienststelle mitteilen
Gegen den Betreiber der Webseite liegen ebenfalls laut den Verbraucherzentralen bereits Strafanzeigen vor. Bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ist unter AZ 75 80 Js 22 55 43/07 ein Sammelverfahren anhängig.
16. November 2008 um 12:19 Uhr
Welche eine Wohltat, dass es dieses Forum gibt!
Ich kam mir so dämlich vor, dass ich auf diesen Verein reingefallen bin. Es ist tatsächlich tröstlich, dass ich mich in zahlreicher Gesellschaft befinde…
Reihe mich in die lange Liste all derer ein, die Post von der Deutschen Inkassostelle Eschborn bekommen haben. Auch ich soll 93,28 € zahlen.
Kann nur wiederholen, was an anderer Stelle schon gesagt wurde: ich bekam Herzklopfen, nachdem ich den Brief geöffnet hatte! Fühle mich aber durch die zahlreichen Beiträge hier ermutigt und bestätigt, diese absurden Forderungen einfach zu ignorieren.
14. November 2008 um 14:20 Uhr
was ich da lese erfahre ich genau wie Ihr.
Der „Deutsche Inkasso-Scheißhaufen“ aus Eschborn fordert nun mit dem Schreiben vom 06.11.2008 einen Betrag von € 93,46 für die „Connection Enterprise-Penner“!!!
!!!Sollen mal die Augen zu machen… dann sehen Sie was Sie von „mir bzw uns bekommen“!!!
Also Leute ….. -> Lochen und abheften!!! 😉
habe natürlich auch einen Inkassobrief bekommen,
da ich bei einem Finazdienstleister arbeite konnte ich mich gut informieren : niemals zahlen.
Grund: um mit einer IP-Adresse den Absender oder User zu bekommen muß man über den Provider (darf nichts herrausgeben)
oder die Staatsanwaltschaft gehen. Also ist das Ganze nur als Serienbrief mit zufällig ausgesuchten Adressen zu betrachten.
Also ganz ruhig bleiben, zurücklehnen und nichts tun
jeder Brief den Ihr an das Unternehmen schickt kostet euer Porto und Zeit, desweiteren nimmt diese Firma
einen solchen Brief als Schwächezeichen und schickt weitere „Inkassobriefe“
14. November 2008 um 11:28 Uhr
Kurz was zum Text von Bernhard….ich werde auf sämtlichen Manhnungen mit Herr angesprochen, bin aber – wie der Name zeigt – ganz sicher eine Frau 😉
14. November 2008 um 11:23 Uhr
Leute ich bin beeindruckt, wie viele Leidensgenossen ich habe.Wir waren nicht neugierig sondern „dumm“, denn zeitgleich wurde in unserem eher dörflichen Teil eine Unterschriftensammlung zur Wahl des Stadtteilsprechers gemacht und wir dachten tatsächlich, dass der Anruf mit dem Code den wir eingeben mussten, damit zu tun hatte.Dabei waren es diese Gauner und als wir das merkten(die Seite hatte ja nicht funktioniert) brachen wir das Ganze ab – leider zu spät, wie mir scheint. Den Rest habt ihr ja alle schon mitgemacht;Mahnungen bis Inkasso. Ich zahle nicht aber es ist wirklich ein sehr komisches Gefühl, wenn man so unter Druck gesetzt wird.Nur gut dass ich diese Seite gefunden habe und nicht alleine da stehe.Das gibt Kraft zum durchhalten. 🙂 Gruß an alle mitfighter!!!!
13. November 2008 um 22:21 Uhr
tut gut zu lesen wie vielen es auch so geht. Das man nicht alleine unsicher ist und gut zu wissen , das man nicht alleine durchhalten muß.
Also durchhalten und nicht zahlen!!!!!!
Habe heute auch Post von Inkasso-Stelle bekommen
Forderung 93,31 € . Für was ??????
Merkwürdig war schon, daß der Brief ohne Briefmarke
oder ähnlichen ankam.
So ein paar Bauernfänger!!!!!!!
WEITERHIN WIRD KEIN CENT BEZAHLT !!
Ich habe heute auch einen Brief der Inkassostelle erhalten Betrag 93,46 Euro trotz Rufnamen Bernhard werde ich als Frau angeredet kommt mir spanisch vor
Vorsicht auf der Rückseite: Unter Punkt 2 keine angaben machen oder abfragen starten den fehlen etliche Daten noch.
Aussitzen ist das Zauberwort
Wenn alle Betroffenen Ihre Mails an die Inkassostelle ohne Aktenzeichen täglich senden gibt s probleme
Bernd Kreinacke sagt:
13. November 2008 um 10:04 Uhr
Moin Leitgenossen!
Keine Angst machen lassen und ja nicht bezahlen!!
Googelt doch mal zum Spaß nach dem Inkasso Unternehmen „Deutschen Inkassostelle“
webermann sagt:
13. November 2008 um 09:16 Uhr
as bitteschön ist denn da eigenartig???
Hört doch endlich auf an das Gute und Richtige im Internet zu glauben. Diese Firma gibt es gar nicht. Wahrscheinlich steckt dein Nachbar oder dein Kegelbruder hinter der Geschichte. Glaubst du, es gibt ein Büro mit Klingel und Briefkasten auf den Virgin Islands wo du deine Post hinschicken kannst??
Leute, werdet endlich wach!!!
Grüße vom webermann
13. November 2008 um 08:46 Uhr
Wie bereits erwähnt, habe ich auf die erhaltene Mahnung mittels Einschreiben mit Rückschein auf die unberechtigte Forderung reagiert. Nun nach ca. 4 Monaten bekomme ich den Brief aus Tortola von den British Virgin Island zurück mit dem Hinweis, dass der Adressat „Connection Enterprises Ltd“ nicht bekannt sei.
13. November 2008 um 07:50 Uhr
habe jetzt auch mein Schreiben von der Inkassostelle
bekommen, nach dem ersten Schreck, habe ich jetzt nur noch eine tierische Wut das diese Betrüger immer noch die Frechheit besitzen weiter zu mahnen. Aber es muss ja genug Leute geben die sich einschüchtern lassen und zahlen.
Ich bín nach wie vor nicht bereit zu zahlen, ich werde das „aussitzen“ und hoffe das alle Anderen es auch so machen, denn nur so können wir gemeinsam diesen Betrügern entgegen treten.
Alles Gute und durchhalten !!!
Günter Seibert sagt:
13. November 2008 um 00:35 Uhr
bin leider bzw. mein Sohn auf die Abzockmasche auch hereingefallen.Obwohl ich mich nach dem ersten Schreiben gleich gewehrt habe .Es war auch keine Adresse vorhanden,damit man sich schriftlich wehren könnte.Das ging nur mit Mail.Habe sooft geschrieben ohne eine Antwort von der Firma.Jetzt kam ein Brief von der Deutschen Inkassostelle mit der Begleichung von 93,46 innerhalb von 5 Tagen ansonsten würde es ernsthafte rechtliche Folgen haben.Das ist schon ein komisches Gefühl wenn so ein Schreiben eintrifft.
Man möchte sich wehren,aber kann irgendwie nichts dagegen tun.Zum Rechtsanwalt würde zusätzliche Kosten verursachen.Die Verbrauerzentralen raten ja nicht zu zahlen.Es ist aber offentsichtlich alles nur noch reine Abzocke.
Euer Günter Seibert
12. November 2008 um 23:14 Uhr
auch ich habe heute einen Brief von der Deutschen Inkassostelle erhalten. Natürlich im Sommer bereits Mahnungen, wie bei allen anderen auch. Es ist tatsächlich ein seltsames Gefühl und ich hoffe, es hört bald auf. Aber es ist auf jeden Fall gut zu wissen, daß man nicht alleine da steht und da wird das durchhalten auf jeden Fall leichter!
Harry Hurtig sagt:
12. November 2008 um 22:37 Uhr
Vielen Dank an alle Schreiber der bisherigen Beiträge zum Thema Nachbarschaftspost.com!
Ich sitze schon seit Stunden über Mahnung (von Juli 2008) und Inkassoschreiben (von heute), um durch geeignete Aktionen in Form von Widerrufen, Faxen und emails den familiären Frieden zu erhalten, da meine Frau den Brief heute aufgemacht hat!!!
Bloß gut, das ich diese Seite gefunden habe!!!
Ich werde Eure Hinweise beherzigen und die Sache aussitzen – Punkt.
Was mich betroffen macht ist die Tatsache, das die Neugier meines Sohnes – der den Code nach Spruch auf dem AB leider im Netz eingegeben hat – von diesen Betrügern gezielt ausgenutz wird. Diese Neugier ist wohl stärker als all die Warnhinweise, die man seinen Kindern gebetsmühlenartig seit deren ersten Internetbenutzung runterbetet!
Interessant ist dennoch die Höhe der erhobenen Forderungen des Inkassobüros – bei mir 93,25€ – die bei jedem Betroffenen trotz gleicher Sachlage schwankt. Das läßt auf Detailverliebtheit bei der Programmierung schließen – vielleicht die Berücksichtigung tagesaktueller Zinssätze abhängig vom Postausgang???
Also, Kopf hoch – lassen wir uns nicht einschüchtern!
Euer Harry Hurtig
Liebe Gäste, auf der Startseite dieser Homepage stehen zwei weitere Artikel zum Thema nachbarschaftspost.com
heute habe ich auch Post von der Deutschen Inkassostelle bekommen, Hauptforderung+Inkassogebühren+Auslagen, Zinsen… 93,17EUR.
Im Frühjahr hatten wir uns nach der ominösen Nachricht auf dem AB mal die Homepage von nachbarschaftspost angeschaut, aber nicht einmal die Registrierung richtig abgeschlossen, weil das zu gruselig wurde.
Eine Rechnung haben wir nie erhalten, irgendwann im Mai dann allerdings eine Mahnung von Connection Enterprises, British Virgin Islands, auch mit dem Hinweis auf Betrugstatbestand wg. Angabe falscher Anmeldedaten.
Nach den vielen Warnungen in TV und diversen Artikeln und Foren wollten wir das ignorieren solange kein Mahnbescheid einfliegt, und das halten wir auch weiter so. Obwohl mir beim Anblick des Inkassoschreibens heute schon erstmal mulmig wurde.
Falls jemand ein wirksames Mittel gegen diese Belästigungen findet wäre ich sehr daran interessiert, auch ob es hilft sich an die Verbraucherzentralen oder Polizei zu wenden.
Danke allen, die durch ihre Info’s gewarnt haben.
auch ich habe heute ebenfalls einen Brief von der Deutschen Inkassostelle erhalten mit einer Forderung über 93,28 €. Ich werde natürlich nicht zahlen, da ich auf keinen Fall auf diese hinterhältige Abzocke eingehen werde. Ich denke – wie die meisten anderen Schreiber auf dieser Seite – dass wir ganz gelassen das Problem aussitzen sollten.
Aber es ist beruhigend, dass man nicht allein dasteht. Also, mein Dank an alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben.
Markus Galler sagt:
12. November 2008 um 17:38 Uhr
ich habe heute auch einen Brief von der „Deutschen Inkassostelle“ bekommen und dachte mir im ersten Moment, oh nein jetzt wird´s lustig. Ich habe den Forderungen der Connection Enterprises ltd. mehrmals wiedersprochen ohne Erfolg. Es kamen immer wieder Mahnungen. Ich denke nach meiner Recherche im Internet und bei Verbraucherzentralen, werde ich das Thema aussitzen und Ruhe bewahren. Solche Abzocke gehört einfach verboten !!! Ich verstehe nicht das unser Gesetzgeber bei solchen Fällen nicht härter durchgreift. An alle Leidensgenossen, durchhalten und cool bleiben !!!
DANKE – an alle Beiträge die zur Beruhigung beitragen !!!
auch ich habe heute post der „deutschen Inkassostelle“ bekommen.
werde weiter das thema aussitzen, da die wohl die einzige möglichkeit ist dem spuk ein ende zu bereiten.
allerdings muß ich gestehen, dass mit jedem neuen schreiben die verunsicherung wächst.
DANKE – an alle die ihre beträge hier einstellen und so zur allgemeinen beruhigung beitragen !
Wenn du die Zeit hast dann geh zur Polizei, ansonsten:Mach dir keinen Kopp!!!
12. November 2008 um 16:28 Uhr
nein, nicht per einschreiben…einfach normal mit der post. deutsche inkassostelle gmbh, eschborn. wie du schon sagtest…eine forderung über 93,26 euro.
ich hab echt schiss, leute. bin student und hab eh keine kohle. soll ich morgen zur polizei und die anzeigen? irgendwann stehe die schweine doch bei mir vor der tür…
12. November 2008 um 16:11 Uhr
Hi Wie kommst du da drauf? Die haben lediglichlich ihre Forderung an ein Inkassounternehmen abgegeben das nun seinerseits versucht, an dein
Geld zu kommen -mehr ist da nicht passiert.
Hast du die Forderung per Einschreiben bekommen?
12. November 2008 um 16:05 Uhr
aber sie haben es doch quasi eingeklagt…..
12. November 2008 um 15:32 Uhr
habe vor 4 monaten den musterbrief von der verbraucherzentrale an nachbarschaftspost.com gemailt und heute kam per post die mahnung vom inkassounternehmen.
Anmerkung Red.: Nichts machen, es hat sich nichts geändert. Eine ausbleibende Zahlung deinerseits muss vom Inkasso-Unternehmen eingeklagt werden. So wie es ausschaut stehen die Chancen auf einen erfolgreichen Forderungseinzug auf gerichtlichem Wege eher schlecht.
Pingback: Schmallis kleine Welt » Blog Archive » nachbarschaftspost.com mahnt wieder
12. November 2008 um 13:40 Uhr
Ich habe heute auch von der „Deutsche Inkassostelle“
Aber immer die Ruhe bewahren und einfach nix unternehmen sagte die Verbraucherzentrale.
» Zahlen Sie nicht!
» Bleiben Sie stur!
» Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen!
» Der Trick ist, Leute mit Mahnungen so einzuschüchtern, dass sie zahlen, ohne es zu müssen.
» Die rechtlichen Begründungen, warum Sie angeblich zahlen sollen, sind allesamt unsinnig.
Hinweis an alle, die unsicher sind und aus Angst zahlen wollen: Wenn Sie zahlen, schaden Sie nicht nur sich selber. Sie tragen auch dazu bei, dass die Gaunerei nicht aufhört. Denn so lange sich das Spielchen „lohnt“, wird es diese irreführenden Internet-Seiten geben. Erst dann, wenn alle stur bleiben und niemand mehr zahlt, wird der Spuk mit den Abofallen aufhören.
Weitere Infos dazu finden Sie auf einer Seite der Verbraucherzentrale Hamburg.
Pingback: wer oder was ist nachbarschaftspost.com? - Themen für Verbraucher - Verbraucherschutz im Internet
Gerold Arheilger sagt:
12. November 2008 um 10:08 Uhr
Habe soeben ebenfalls eine Forderungsaufstellung der Deutschen Inkassostelle für angebliche Dienstleistungen der Firma „Connection Enterprises“ erhalten.
Das Unternehmen bedient sich offensichtlich eines Adressenpools den man bei kommerziellen Adressverlagen einkaufen kann. Ich konnte das daran erkennen, daß die Kombination aus Briefanrede und Nachnamen meiner Frau, exakt die gleichen Fehler enthielt, wie andere Reklame die unseren Briefkasten in regelmäßigen Abständen flutet.
Im übrigen kann ich einen meiner Vorgänger nur darin bestätigen, daß es für diese Art Unternehmen schwer sein dürfte, die Adressdaten anhand von IP-Adressen herauszufinden.
Ich dachte mit einer schriftlichen Stellungnahme über die Unberechtigte Forderung, die ich per Einschreiben mit Rückschein zu den British Virgin Islands im Juli 2008 schickte wäre die Sache erledigt. Nur erhalte ich aktuell ein Schreiben von der Deutschen Inkassostelle GmbH.
Frage an den Verbraucherschutz :
Aussitzen oder in welcher Form reagieren ?
11. November 2008 um 14:51 Uhr
auch ich bin Betroffene.
Ich würde mich an Deiner Stelle ganz entspannt zurück lehnen und abwarten, vieleicht kommt ja von der Deutschen Inkassostelle noch ein günstigereres Angebot.
Ich glaube kaum, dass von denen ein gerichtliches Mahnverfahren in Gang gesetzt wird.
Auch ich würde mich dem Prozess anschließen.
11. November 2008 um 12:44 Uhr
uns nerven die Herrschaften von nachbarschaftspost seit April. Erst über unsere Mailadresse dann haben die irgendwie unsere Adresse haraus gefunden und uns mit Post bombardiert in denen sie 54 Euro einfordern für ein Portal dass wir nicht benutzen und dann war plötzlich ruhe. Heute kam Post von der Dt. Inkassostelle…Summe 93,45
Glaubt mir die nerven und wir kriegen das Pack nicht los. Ich versuchs einfach mit nichtbeachten und hoffe, dass die bald aufgeben.Wir zahlen nie!!!
13. September 2008 um 19:05 Uhr
es ist ja wirklich erstaunlich, mit was für einen trivialen mist man sich hier noch rumplagen muß. wenn es nicht mittlerweile so nervig geworden wäre, würde ich mich darüber köstlich amüsieren.
ich sehe, das thema ist nach wie vor aktuell und ich hätte wohl, wie sonst auch keine zeit damit verschwendet, wenn nicht schon wieder ein netter brief von der allseits bekannten „deutsche inkassostelle gmbh“ in eschborn bei mir eingetrudelt wäre. hier ein kurzer textausauszug:
..wir haben sie mehrmals angemahnt, die forderung der netsolutions fze in höhe von 94,80 zu begleichen. jetzt wird unsere auftraggeberin die offene gesamtforderung gegen sie vor dem für sie zuständigen amtsgericht geltend zu machen.
bitte nehemen sie zur kenntnis, dass unsere auftraggeberin keineswegs an der durchführung eines langwierigen gerichtlichen verfahrens interessiert ist. wir sind sogar gebeten worden ihnen zur vermeidung eines gerichtsverfahrens ein letztes angebot zu unterbreiten `(ist das nicht nett und zuvorkommend, und man kann sogar mit denen handeln..komme mir bald vor wie auf einem bazar…)` sie können die leidige angelegenheit jetzt mit einer vergleichszahlung in höhe von 64 € aus der welt schaffen….
soll ich jetzt doch reagieren oder mich weiterhin entspannt zurücklehnen?
Es steht grundsätzlich nur die BLZ in deren Rechnungen und Mahnungen. Aber rauszufinden welche Bank die BLZ gehört, ist ja dank Internet nicht schwer.
Wäre nett, wenn Du mir die Rechnung zukommen lassen würdest. Danke.
30. Juli 2008 um 11:48 Uhr
Klar liegt mir eine aktuelle Rechnung vor, habe ich aber auch oben geschrieben. In der Rechnung stand allerdings nur die BLZ, deswegen musste man ja erstmal die Bank rausfinden.
Die Rechnung von mir datiert auf den 26.07.2008, also praktisch druckfrisch.
30. Juli 2008 um 04:00 Uhr
Bei Deiner Suche?
Dir liegt also keine aktuelle Rechnung oder Mahnung vor? Bei der Mahnwelle der letzten paar Wochen war nämlich in den Mahnungen der Nachbarschaftspost eine Bankverbindung der Sparkasse Oberhessen von der ZA GmbH angegeben. Leider hat diese Bank bisher auch noch nicht auf meine mehreren Nachfragen reagiert.
so kam es auf jeden Fall bei meiner Suche raus.
In der Rechnung stand ganz klar die BLZ 51250000, und die gehört zur Sparkasse Taunus.
Trotzdem frage ich mich weiterhin, wie solche Unternehemn bei seriösen Sparkassen ohne weiteres Konten eröffnen können. Wie gesagt, Ich warte weiterhin auf ein Statement der Bank.
29. Juli 2008 um 19:10 Uhr
Die ZA GmbH (ZA Zentrale Abrechnungsstelle GmbH) hat jetzt ihr Konto bei der Taunus Sparkasse und nicht mehr bei der Sparkasse Oberhessen?
29. Juli 2008 um 18:28 Uhr
bin auch von dieser Geschichte betroffen und habe bei meinem ISP nachgefragt ob tatsächlich jemand an Hand meiner IP meine Adressdaten angefragt hat. Als Antwort kam da zurück:
„… Wir legen Daten gegenüber staatlichen Stellen nur dann offen, wenn hierfür eine gesetzliche Verpflichtung besteht. Ihre Identität geben wir gegenüber Dritten nur dann preis, wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind. Dies gilt zum Beispiel gegenüber Strafverfolgungsbehörden, wenn eine entsprechende Rechtsgrundlage i. S. d. Strafprozessordnung (StPO) oder des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vorliegt…“
dann noch ein wichtiges Detail:
„…Zudem sind für den von Ihnen angegebenen Zeitraum keine Verbindungsdaten mehr verfügbar, da wir derartige Daten nur für einen Zeitraum von sieben Tagen speichern…“
Man müßte daher schon sehr, sehr schnell sein um an Hand der IP an die Daten zu kommen.
Es gibt aber auch noch die „Rückwärtssuche“ im Telefonbuch http://www2.dasoertliche.de
Wer die Suche über die Telefonnummer nicht explizit hat ausschließen lassen hat jedem, der (nur) die Telefonnummer kennt Tür und Tor geöffnet um mit wenigen Klicks an die Postanschrift zu gelangen.
Nach dem was ich bereits gelesen sehe ich den Sachen Nachbarschaftspost die da kommen mögen ganz gelassen entgegen.
29. Juli 2008 um 13:00 Uhr
Auch ich bin auf nachbarschaft24 reingefallen, mache mir da allerdings aufgrund der Lage gar keine Sorgen.
Viel lustiger war es einmal rauszufinden, wer mit dieser Seite alles so zusammenarbeitet, als da wären:
KA GmbH (Zahlungsdienstleister für die Rechnung)
Deutsche-Inkassostelle.de (Geldeintreiber für die Firma)
Taunus Sparkasse (da hat die ZA GmbH Ihr Konto)
ip69 internet solutions AG (da sind diese ganzen Webseiten gehostet)
ZA Gmbh + Deutsche Inkassostelle haben beide den Geschäftsführer Udo Polzin, und sitzen beide (oh wie merkwürdig ???) an der Mergenthaler Allee 79-81 in Eschborn
Von der Taunus Sparkasse, wo die ZA Gmbh Ihr Konto hat, habe ich leider trotz eMail-Anfrage noch kein aktuelles Statement zurückbekommen. Aber da könnte man als Geschädigter auch noch ein paar Fragen hinschreiben, vielleicht nervt es die dann doch irgerndwann mit Ihrem Kunden.
Die ip69 internet solutions AG mit Sitz in Düsseldorf hat die Websites an die Firma netsolutions fze und damit an eine Person namens „Barbara Fischer“ vermietet. Auf meine sehr gezielte Anfrage dort, reagierte man aber leider etwas gereizt und fragte mich, wo ich auf der Internetseite eine Täuschung sehen würde. Leite bei Interesse gerne die besagte Mail an euch weiter.
Naja, trotzdem mal zur Vorsicht Stafanzeige übers Internet bei der Polizei gestellt. Natürlich auch mit dem Verweis auf den Service-Provider. Mal sehen, ob sich die Polizei dafür interessiert, wer den Webspace bei denen gemietet hat und auch dafür bezahlt hat. Vielleicht bekommen die dann etwas mehr Infos von denen wie unsereins.
Ich bin auch darauf „hereingefallen“. Dachte, das wäre wirklich jemand, der unsere Telefonnr. nicht hat, sondern nur die E-Mail Adresse und uns evtl. Bilder unseres Sohnes schicken wollte. Das mir sowas passiert hätte ich nie gedacht (arbeite in der IT-Branche). Hätte vorher einfach nur mal googeln sollen, dann hätte ich mir den ganzen „Ärger“ erspart. Das zeigt schon, das diese Typen immer raffinierter werden. Es wird Zeit, dass diesem ganzen Geschmeiss endlich die Grenzen aufgezeigt werden. Aber Betrug scheint in dieser Gesellschaft ja zum guten Ton zu gehören (siehe Liechtenstein). Ich werde auf jeden Fall versuchen, mich an der Sammelklage zu beteiligen (scheint aber wohl leider im Sande zu verlaufen) . Hoffentlich hilft das was. Einen Witz finde ich das, was die Bundesregierung angeblich vorhat (siehe http://www.zeit.de/online/2008/19/nachbarschaftspost). Wenn jemand arglistig getäuscht wird, dann ist das Betrug und nichts anderes. Interessante Infos gibt es auch hier: http://www.nachbarschaftspost.net/ (Keine Angst, ist nicht der Abzocker sondern jemand, der wirklich was dagegen unternimmt – Respekt!)
Ute Grebe sagt:
21. Juli 2008 um 17:42 Uhr
Hallo, habe auch eine freundliche Mahnung erhalten, vorher keine Rechnung. Ich war nach so einem wunderbaren Anruf auf diese Seite gegangen um meine Nachricht – die natürlich nicht existierte lesen zu können. Ich werde nicht zahlen. Würde mich einem Prozess anschliessen und werd mich selbst auch umhören. Viele Grüße Ute
Habe auch am Dienstag Post von diesem Abschaum der Gesellschaft erhalten, nachdem man meine Tochter auf der Seite gelockt hatte.
Die Gipfel der Frechheit in der Mahnung, Verbrecher unterstellen den Tatbestand des Betrugs und drohen mit gerichtlichen Schritten.
Werde natürlich nicht bezahlen. Nachdem es laut Polizei keinen Sinn macht Anzeige zu erstatten, bin ich natürlich ein bisschen enttäuscht, würde diese Ganoven gerne vor Gericht sehen, damit sie nicht weiter auf ehrlicher Leute Kosten durchs Leben schmarotzen.
Sollte es die Möglichkeit geben diesen Leuten rechtlich beizukommen würde mich das sehr interessieren.
Kovalov Michael sagt:
Ich habe auch vor paar Tagen eine Rechnung bekommen und muß jetzt angeblich 59 euro bezahlen obwohl kein Vertrag zustande kam. Habe dann gleich ein Widerspruch eingelegt. Bezahlen werde ich auch nicht. Habe gerade mit meinem Rechtsanwalt gesprochen. Also auf gar keinen Fall bezahlen. Er hat mir geraten ich soll den angeblichen Vertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten. Also nicht bezahlen und ruhig bleiben.
Ich habe per Email sofort gegen die Rechnung einspruch herhoben, das wurde völlig ignoriert.
Dann ging es mehrfach hin und her, bis ich deren Emailadresse geblockt hatte in der Hoffnung nun Ruhe zu haben. Jetzt vor 2 Tagen bekam plötzlich mein Mann die Rechnung auf seinen Namen. Der weis ja erst recht von nix. Ich habe alle Email aufgehoben und werde natürlich auch nicht bezahlen, denn ich habe auch keinen Vertrag abgeschlossen.
16. Juli 2008 um 11:17 Uhr
Scheinbar ist ein Sammelschreiben rausgegangen, denn auch ich hatte am Montag die Mahnung im Briefkasten, trotz das ich sofort per Email widersprochen habe gegen die Rechnung, Nachdem ich mehrfach aufforderungen per Email erhielt den Betrag von 54 € zu zahlen, hab ich einfach deren emailadresse geblockt. Nun kamen sie nich mehr weiter und promt bekam jetzt auch noch mein Mann auf seinem Namen eine Rechnung mit dem Hinweis, er hätte falschangaben gemacht und das sei Betrug.
Natürlich bekommt man bei solchen Briefen Herzflattern. Leider habe ich eure Seiten erst heute enddeckt und war schon total verzweifelt. Bin aber nun doch froh nicht allein dazustehen mit meinem Problem.
16. Juli 2008 um 07:46 Uhr
Auch ich habe gestern so einen Brief bekommen.
Zu dem zeitpunkt dieses merkwürdigen Anrufs war ich gar nicht in Heidelberg, so dass vermutlich ein Bekannter, der meinen AB nach wichtigen Nachrichten abgehört hat, diese vermutlich gemacht hat.
Ich bin auch überhaupt nciht gewillt, irgendetwas zu bezahlen und würde mich auch an einer Aktion mit Anwalt beteiligen.
Wenn ich das Internet richtig durchsucht habe, gibt es wohl bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main unter AZ 75 80 Js 22 55 43/07 ein Sammelverfahren anhängig.
Kennt sich jemand aus? Kann ich mich jetzt einfach bei der Staatsanwaltschaft melden und sagen: „Hallo hier bin ich, ich bin auch ein Opfer dieser Betrüger!“?
15. Juli 2008 um 22:22 Uhr
ich hab‘ auch heute das schreiben von Connection Enterprises Ltd. bekommen. Nach allem was ich ergoogled habe weiß ich nicht, ob ein anwaltliches Vorgehen viel bringt. Sollte jemand einen Anwalt wissen, der sich um solche Fälle kümmert, ohne daß mir hinterher noch viel Papierkram zu erledigen bleibt, würde ich gerne auch meinen Fall an den weitergeben. Ansonsten werde ich in den nächsten Tagen diesen feinen Leuten per Post sagen, daß ich meine Ruhe haben will.
PS.: Aus meiner IP können die unmöglich meine Adresse herausgefunden haben. Wer weiß, was die gemacht haben …
15. Juli 2008 um 16:04 Uhr
Connection Enterprises Ltd. (Nachbarschaftspost) hat die Möglichkeit ein Opfer mehrfach abzuzocken. Der Code wird per Telefon Personen angeboten, die sowohl ein Telefon besitzen, als auch einen PC. Mit der Telefonnummer ist die komplette Brief-/Rechnungsadresse des Opfers bekannt (Telefonbuch). Gibt das Opfer den Code auf der Nachbarschaftspost-Plattform richtig ein, macht aber falsche Angaben zu seiner Adresse, nutzt dies Connection Enterprises, um eine „Recherche“ bei T-COM zu starten, die mit 50,– EURO zusätzlich zu den Eintragungsgebühren für die Nutzung der Nachbarschaftsplattform, verrechnet werden. Wohlgemerkt, die Rechnungsadresse liegt ja schon lange ordnungsgemäß vor. Die Recherche bei T-COM dient dem Eigennutz von Connection Enterprises LTD., im Sinne einer lupenreinen Beweisführung. Das Erfragen der IP bei T-COM, in Abhängigkeit der Rechnungsadresse ist fragwürdig, und im Falle des Ansteuerns der Narchbarschaftsplattform von einem fremden PC aus, z.B. von einem Internetkaffee aus, sogar sinnlos. Der Kaffeehausbesitzer würde sich über diese Rechnung sicher freuen. In diesem Fall entfällt der zusätzliche Umsatz für Connection Enterprises.
Filgertshofer sagt:
15. Juli 2008 um 15:22 Uhr
ich hab auch eben so eine eine Mahnung bekommen.
Und sehe nicht ein, daß ich dafür bezahlen soll.
Würde mich auch an einer Aktion mit Anwalt beteiligen.
Wie finden wir uns zusammen?
Ich habe auf dem Schreiben gar keine richtige Adresse für eine Antwort gefunden.
A. Smeets sagt:
Habe auch eine Mahnung gekriegt. Ich dreh denn spies aber um. Ich werde eine Rechnung zurück schicken um mir die Bürozeit für denn Wiederspruch gegen diese abzocke bezahlen zu lassen. Solche abzocker soll man mit Ihre eigene Waffen bekämpfen. Vielleicht gibt es ja ein Rechtsanwalt der sagt denn spass mach Ich mit und fängt ein mahnverfahren an für alle die auf die gleiche art reagieren.
Zeit ist immer noch Geld. Also wil jemand mitmachen.
MFG. A. Smeets
Draberand sagt:
12. Mai 2008 um 20:47 Uhr
Diese Brüder verdienen ihr Geld damit, dass immer irgendwer zahlt. Man versaut ihnen das Geschäft, indem man nicht zahlt – das ist schon mal das Wichtigste.
Dann würde ich einen Brief schreiben: und den Versender der Rechnung auffordern, weiter unaufgeforderte Anschreiben zu unterlassen, ansonsten würde man Rechtsrat einholen und rechtliche Schritte einleiten.
Kein Palaver, keine Kündigung – gar nichts.
Einfach nur: Lasst mich in Ruhe, ich kenne euch nicht, von mir bekommt ihr keinen Cent, höchstens Post von meinem Anwalt!
Grüße K. Draberand
jan feustel sagt:
Bei mir lief alles ebenso – ich bin freischaffend, Reiseleiter, Fachvorträge etc. und dachte nach dem Anruf (den ich abends auf dem Anrufbeantworter fand), ein etwas eigenwilliger Kunde wolle mir auf diesem Wege eine wirklich wichtige Mitteilung machen. Da habe ich natürlich erst einmal auf dem angegebenen Weg nachgeschaut und dann diese „wichtige E-Mail“ geöffnet. Ich habe das Kleingedruckte gar nicht wahrgenommen, da ich solche Tücke nicht ahnte – ich wollte sozusagen nur am späten Abend „das Dienstliche erledigen“. Nun soll ich allein für die Anmeldung und die Erstellung eines Persönlichkeitsprofils 54,- Euro berappen. Was tun, sprach Zeus….
Hans Euler sagt:
Bei mir hat diese dubiose Organisation behauptet, durch Anklicken der eingegangenen E-Mail wäre ein Vertrag zustande gekommen, weil ich laut AGB dieser Firma nicht innerhalb einer bestimmten Frist widersprochen habe.
Habe die Beratung eines Rechtsanwalts in Ansspruch genommen, der mir bestätigt hat, daß durch das pure Anklicken einer eingegangenen E-Mail kein Vertrag zustande kommt.
Empfehle jedoch Widerspruch einzulegen.
In jedem Fall keineswegs bezahlen.
Ruth Soenke sagt:
ich hatte das gleiche Glück, mit nachbarn24.net.
Sie haben mich mit der IP-Nr. gefangen. Einen Vertrag
habe ich nicht abgeschlossen habe mir die Seite
angesehen u. habe mich dort aber nicht angemeldet. Jetzt soll ich 59 Euro bezahlen.
Ich habe bisher nicht bezahlt und warte ab.
Man ist vor Betrügereien leider nicht geschützt.
Beauftragtes Service Center Europe: 8620 Wetzikon Schweiz.
Zaabel Road, Krama