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Timestamp: 2016-10-28 21:39:28
Document Index: 166483120

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 1', 'Art. 35', 'Art. 61', 'Art. 108', 'Art. 61', 'Art. 2', 'Art. 1', 'BGE', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 49', 'Art. 129', 'Art. 75', 'Art. 76', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 159']

U 19/04 (20.07.2004)
U 19/04
I.________, 1966, Beschwerdef�hrer, vertreten durch F�rsprecher Dr. Willy Loretan, Schulgasse 5/Kirchplatz, 4800 Zofingen,
Der 1966 geborene I.________ war seit Juni 1989 als Fabrikationsmitarbeiter in der Firma K.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen versichert. Am 15. Mai 1996 erlitt er durch einen umst�rzenden, noch nicht verglasten Fensterrahmen einen Schlag gegen die rechte Schulter. Dr. med. C.________, welchen der Versicherte am 24. Juni 1996 aufsuchte, fand gem�ss Bericht vom 21. November 1996 eine Dolenz in der rechten Deltoideusgegend. Das MRI war mit einer Tendinopathie oder einer Partialruptur der Supraspinatussehne vereinbar. Auf die f�r November 1997 vorgesehene Operation im Spital B.________ wurde wegen der geringen und unspezifischen Klinik schliesslich verzichtet (Bericht vom 21. Novemeber 1997). Stattdessen wurde der Versicherte Dr. med. D.________ zugef�hrt. Dieser diagnostizierte gem�ss Bericht vom 3. Dezember 1997 eine posttraumatische Periarthropathia humeroscapularis rechts. Die Schmerzsymptomatik beurteilte er als muskul�r verursacht und infolge Traumatisierung der Muskulatur als Entwicklung persistierender Triggerpunkte. Seit November 1997 ging I.________ keiner Erwerbst�tigkeit mehr nach. Im Auftrag der Basler Versicherungen, welcher der Unfall gemeldet wurde, nachdem die SUVA ihre Leistungspflicht ab Oktober 1997 abgelehnt hatte, wurde I.________ von Dr. med. Z.________, Spezialarzt f�r Orthop�dische Chirurgie, begutachtet. Dieser diagnostizierte gem�ss Gutachten vom 25. August 1999 ein hyperalgetisches Syndrom der rechten Schulter nach Kontusion. Die SUVA veranlasste in der Folge das Gutachten des Dr. med. U.________ von der Orthop�dischen Klinik A.________ vom 9. Juni 2000. In der Folge anerkannte die SUVA ihre Leistungspflicht, �bernahm die Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Zudem zog sie die Akten der Invalidenversicherung bei. Gest�tzt auf das von ihr eingeholte Gutachten der Klinik B.________ vom 14. April 2000 verneinte die IV-Stelle Aargau mit Verf�gung vom 18. Mai 2000 bei einem Invalidit�tsgrad von 28% einen Leistungsanspruch. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau best�tigte diese Verf�gung mit Entscheid vom 30. Januar 2001, welcher unangefochten in Rechtskraft erwachsen ist. Die in der Eingliederungsst�tte X.________ begonnenen beruflichen Massnahmen wurden vorzeitig abgebrochen, nachdem der Versicherte im Februar 2001 eine Teilzeitstelle als Allrounder bei der Firma W.________ hatte antreten k�nnen.
Die SUVA liess den Versicherten kreis�rztlich untersuchen (Berichte des Dr. med. F._______ vom 10. September und 10. Oktober 2001). Der Kreisarzt diagnostizierte ein chronisches Schmerzsyndrom der rechten Schulter mit Symptomausweitung und eine Anpassungsst�rung bei auff�lligen Pers�nlichkeitsz�gen. Zudem fand eine Untersuchung im Zentrum Z.________ statt (Bericht vom 19. September 2001). Mit Verf�gung vom 22. Februar 2002 sprach die SUVA I.________ mit Wirkung ab 1./20. Februar 2001 aufgrund einer Erwerbsunf�higkeit von 28% eine Invalidenrente von monatlich Fr. 1085.- sowie eine Integrit�tsentsch�digung von Fr. 17'010.- entsprechend einer Integrit�tseinbusse von 17.5% zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. Oktober 2002 fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 26. November 2003 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst I.________ beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine Invalidenrente von mindestens 50% ab 1. bzw. 20. Februar 2001 zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Gesundheit reicht keine Vernehmlassung ein.
Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung der Begr�ndungspflicht durch die Vorinstanz.
1.1 Der in Art. 29 Abs. 2 BV verankerte Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verlangt, dass die Beh�rde die Vorbringen des vom Entscheid Betroffenen tats�chlich h�rt, sorgf�ltig und ernsthaft pr�ft und in der Entscheidfindung ber�cksichtigt. Daraus folgt die grunds�tzliche Pflicht der Beh�rden, ihren Entscheid zu begr�nden (BGE 126 I 102 Erw. 2b). F�r die kantonalen Gerichte auf dem Gebiet des Bundessozialversicherungsrechts ergibt sich diese Pflicht auch aus Art. 1 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 35 Abs. 1 und Art. 61 Abs. 2 VwVG. F�r das Beschwerdeverfahren in der Unfallversicherung folgte sie zudem aus dem bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Art. 108 lit. h UVG. Diesen Bestimmungen kam nach der Rechtsprechung die gleiche Tragweite zu wie der aus dem verfassungsm�ssigen Anspruch auf rechtliches Geh�r abgeleiteten Begr�ndungspflicht (SZS 2001 S. 563 Erw. 3b). Daran hat sich mit der Einf�hrung des seit 1. Januar 2003 die Begr�ndungspflicht statuierenden Art. 61 lit. h in Verbindung mit Art. 2 ATSG und Art. 1 UVG grunds�tzlich nichts ge�ndert.
1.2 Die Begr�ndungspflicht soll verhindern, dass sich die Beh�rde von unsachlichen Motiven leiten l�sst, und der betroffenen Person erm�glichen, die Verf�gung oder den Gerichtsentscheid gegebenenfalls sachgerecht anzufechten. Dies ist nur m�glich, wenn sowohl die betroffene Person als auch die Rechtsmittelinstanz sich �ber die Tragweite des Entscheides ein Bild machen k�nnen. In diesem Sinn m�ssen wenigstens kurz die �berlegungen genannt werden, von denen sich die Beh�rde hat leiten lassen und auf welche sich ihre Verf�gung bzw. ihr Urteil st�tzt. Das bedeutet indessen nicht, dass sie sich ausdr�cklich mit jeder tats�chlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinander setzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschr�nken (BGE 126 I 102 Erw. 2b, 124 V 181 Erw. 1a; SVR 2001 IV Nr. 17 S. 50 Erw. 2a). Die Beh�rde darf sich nicht damit begn�gen, die von der betroffenen Person vorgebrachten Einw�nde tats�chlich zur Kenntnis zu nehmen und zu pr�fen; sie hat ihre �berlegungen der betroffenen Person gegen�ber auch namhaft zu machen und sich dabei ausdr�cklich mit den (entscheidwesentlichen) Einw�nden auseinander zu setzen oder aber zumindest die Gr�nde anzugeben, weshalb sie gewisse Gesichtspunkte nicht ber�cksichtigen kann (BGE 124 V 182 Erw. 2b).
1.3 Der Beschwerdef�hrer sieht die Begr�ndungspflicht darin verletzt, dass die Vorinstanz nicht auf den Untersuchungsbericht des med. pract. R.________ vom 28. August 2002 eingegangen ist und zu den beantragten Beweisen, insbesondere der Einholung eines fach�rztlichen Gutachtens, nicht Stellung genommen hat. Auch in der Nichtgew�hrung eines leidensbedingten Abzuges vom Tabellenlohn liege eine Verletzung der Begr�ndungspflicht.
1.4 Der vorinstanzliche Entscheid erw�hnt den Bericht des med. pract. R.________ nicht und �ussert sich auch nicht dar�ber, aus welchen Gr�nden von einer erg�nzenden psychiatrischen Begutachtung oder weiteren �rztlichen Stellungnahmen abgesehen wurde. Aus den Erw�gungen geht indessen hervor, dass den psychischen Aspekten des Beschwerdebildes wegen der fehlenden Ad�quanz und somit aus rechtlichen und nicht aus medizinischen Gr�nden die Unfallkausalit�t abzusprechen ist, sodass dem psychiatrischen Bericht von med. pract. R.________ sowie der Frage nach erg�nzenden Abkl�rungen in psychiatrischer Hinsicht keine entscheidwesentliche Bedeutung zukam. Selbst wenn jedoch von einer Verletzung der Begr�ndungspflicht auszugehen w�re, handelt es sich unter den gegebenen Umst�nden nicht um eine schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Geh�rs, welche zwingend zu einer Aufhebung des angefochtenen Entscheids f�hren w�rde. Weil sich der Beschwerdef�hrer im letztinstanzlichen Verfahren hat �ussern k�nnen und das Eidgen�ssische Versicherungsgericht sowohl den Sachverhalt wie auch die Rechtslage frei �berpr�ft (Art. 132 OG), kann die Verletzung des rechtlichen Geh�rs als geheilt gelten (BGE 127 V 437 Erw. 3d/aa, 126 I 72, 126 V 132 Erw. 2b, je mit Hinweisen). Zur Nichtvornahme eines behinderungsbedingten Abzugs vom Tabellenlohn hat das kantonale Gericht in Erw�gung 5b ausdr�cklich Stellung genommen.
2.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmung �ber die Invalidit�tsbemessung bei Erwerbst�tigen nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG in der bis 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Fassung) sowie die Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) und ad�quaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod), insbesondere auch zur Ad�quanzbeurteilung bei Unf�llen und der in der Folge eingetretenen psychischen Fehlentwicklung mit Einschr�nkung der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit (BGE 115 V 133), zutreffend dargelegt. Dies gilt auch bez�glich der Grunds�tze zur Bindungswirkung rechtskr�ftiger Invalidit�tssch�tzungen der Invalidenversicherung oder der Unfallversicherung f�r den jeweils anderen Sozialversicherungsbereich (BGE 126 V 288). Richtig sind auch die Ausf�hrungen zum Beweiswert �rztlicher Gutachten und Berichte (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
Die materiellrechtlichen Bestimmungen des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) sind vorliegend nicht anwendbar, wie bereits das kantonale Gericht richtig erkannt hat (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).
2.2 In BGE 126 V 294 Erw. 2d wird ausgef�hrt, fechte ein Sozialversicherer einen ihm ordnungsgem�ss er�ffneten Entscheid eines anderen Versicherers nicht an, habe er diesen grunds�tzlich gegen sich gelten zu lassen. Im Urteil T. vom 13. Januar 2004 (I 564/02) hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht pr�zisiert, die Regel gelange - mangels Berechtigung zur Beschwerde - gegen�ber Unfallversicherern bei Rentenverf�gungen von IV-Stellen nicht zur Anwendung. Das Gericht hat offen gelassen, wie es sich unter der Herrschaft des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Allgemeinen Teils des Sozialversicherungsrechts verh�lt (vgl. Art. 49 Abs. 4 ATSG sowie Art. 129 UVV und Art. 75 und Art. 76 Abs. 1 lit. e IVV in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2002).
3.1 Das kantonale Gericht hat erwogen, die Invalidit�tsbemessung habe nach den Kriterien von BGE 126 V 288 zu erfolgen. Danach bestehe im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren in Bezug auf den Invalidit�tsgrad grunds�tzlich eine Bindungswirkung. Die Invalidenversicherung sei gest�tzt auf das Gutachten der B.________ vom 14. April 2000 von einer Arbeitsf�higkeit von 80% f�r leichte bis mittelschwere k�rperliche Arbeit ausgegangen, wobei der Versicherte die medizinisch-theoretische Arbeitsf�higkeit aus soziokulturellen und pers�nlichkeitsbedingten Gr�nden nicht habe realisieren k�nnen. Ob die von Kreisarzt Dr. med. F._______ attestierte Arbeitsunf�higkeit von 50% ihre Ursache in einem gesundheitlichen (psychischen) Leiden mit Krankheitswert habe oder psychosozialen oder soziokulturellen Faktoren zuzurechnen sei, gehe aus dessen Untersuchungsbericht nicht mit hinreichender Deutlichkeit hervor. Selbst wenn jedoch die Arbeitsunf�higkeit auf einen psychischen Gesundheitsschaden zur�ckzuf�hren sei, w�rde es diesbez�glich an der Ad�quanz zwischen diesem und dem Unfallereignis fehlen. Unter diesen Umst�nden habe sich die SUVA zu Recht nicht von den im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren geschaffenen Vorgaben entfernt. Ebenso best�tigte das kantonale Gericht die Ermittlung des Invalidit�tsgrades gest�tzt auf die Angaben der IV-Stelle zum Validen- und Invalideneinkommen. Die Nichtvornahme eines behinderungsbedingten Abzugs vom Tabellenlohn liege im Ermessen der rechtsanwendenden Beh�rden, welches f�r sich allein ein Abweichen vom in einem anderen Sozialversicherungsverfahren festgelegten Invalidit�tsgrad nicht zu rechtfertigen verm�ge.
3.2 Der Beschwerdef�hrer stellt sich demgegen�ber auf den Standpunkt, es sei gest�tzt auf die Beurteilung des Dr. med. F._______ vom 10. Oktober 2001 von einer Arbeitsf�higkeit von 50% auszugehen. Die die somatischen Beeintr�chtigungen �berlagernden psychischen Beschwerden st�nden in einem nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 15. Mai 1996.
4.1 Der Beschwerdef�hrer wurde zweimal von einer orthop�dischen Fachperson begutachtet, n�mlich im Auftrag der Basler Versicherungen durch Dr. med. Z.________ (Gutachten vom 25. August 1999) und im Auftrag der SUVA von Dr. med. U.________ (Gutachten vom 9. Juni 2000). Aufgrund der geringf�gigen objektivierbaren pathologischen Befunde war es Dr. med. Z.________ nicht m�glich, eine klare Diagnose zu formulieren. Er umschrieb die Beschwerden daher als hyperalgetisches Syndrom der rechten Schulter bei Status nach Kontusion. Dr. med. U.________ ging von einer Zervikobrachialgie rechts mit deutlichen Muskelverspannungen im Trapezius- und Supraspinatusbereich aus. Beide Expertisen kommen zum Schluss, dass wegen der Behinderung im Bereich der rechten Schulter keine k�rperlich schweren Arbeiten mehr ausgef�hrt werden k�nnten. Hingegen w�re eine angepasste leichte T�tigkeit, welche keine grosse Belastung des rechten Armes erfordert, vollumg�nglich zumutbar. Vermieden werden sollten Hebeleistungen und Arbeiten oberhalb des Schulterniveaus.
4.2 Laut Gutachten der Klinik B.________ vom 14. April 2000, welches gest�tzt auf station�re Beobachtungen und Untersuchungen erfolgte, ergab die ergotherapeutische Untersuchung bei leichter wechselbelastender T�tigkeit eine Arbeitsf�higkeit von mindestens 70%. Im Rahmen der physiotherapeutischen Untersuchung wurde auf eine volle Arbeitsf�higkeit geschlossen, mit der Einschr�nkung f�r mittelschwere und schwere Lasten. In der Gesamtbeurteilung kommt die Expertise zum Schluss, es bestehe eine Arbeitsf�higkeit von 80% f�r leichte bis mittelschwere k�rperliche Arbeit, wobei das Heben bis 10 kg mehrfach und von 15 bis 20 kg vereinzelt m�glich sei. Bei der Abkl�rung seien die guten Leistungen im konzentrativ-kognitiven Bereich und in der r�umlichen Vorstellung aufgefallen. Dass der Versicherte die medizinisch-theoretische Arbeitsf�higkeit bisher nicht realisiert habe, sei zum einen auf soziokulturelle und pers�nlichkeitsbedingte Faktoren zur�ckzuf�hren und werde zum andern erschwert durch die wiederholten Abkl�rungen und Behandlungen durch verschiedene �rzte, die jeweils zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen seien, und die juristische Auseinandersetzung �ber die Leistungspflicht. Der Patient zeige auff�llige Pers�nlichkeitsz�ge mit teilweise inkonsistentem Verhalten und einer beeintr�chtigten Selbstwahrnehmung, indem die subjektive Leistungsf�higkeit deutlich schlechter eingesch�tzt werde als das, was objektiv m�glich sei. Diagnostiziert wurden ein chronisches Schmerzsyndrom der rechten Schulter mit Symptomausweitung (ICD-10 F45.4) und eine Anpassungsst�rung (ICD-10 F43.22) bei auff�lligen Pers�nlichkeitsz�gen (ICD-10 F60.8).
4.3 Dr. med. F._______ h�lt im Bericht �ber die �rztliche Abschlussuntersuchung vom 10. Oktober 2001 fest, er stehe vor der Tatsache, dass der Versicherte �ber starke Beschwerden berichte, welche aufgrund der bisherigen klinischen Untersuchungen nicht einem pathologischen, organischen Substrat zugeordnet werden k�nnten. Entsprechend sei an der Diagnose eines chronischen Schmerzsyndroms der rechten Schulter mit Symptomausweitung festzuhalten. Zus�tzlich sei die Anpassungsst�rung bei auff�lligen Pers�nlichkeitsz�gen nach wie vor realistisch. Der Leidensdruck sei offenbar gross, die Arbeitsf�higkeit von derzeit 50% im Rahmen eines Halbtageseinsatzes k�nne nicht gesteigert werden.
4.4 Eine somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10 F45.4) ist nicht naturgesetzlich mit objektivierbaren funktionellen Einschr�nkungen verbunden, die �ber die allenfalls vorhandene k�rperliche (rheumatologisch oder orthop�disch begr�ndete) Behinderung hinausgehen; auch d�rfte die Beeintr�chtigung der seelisch-geistigen Integrit�t regelm�ssig geringf�giger sein als bei anderen psychischen Gesundheitssch�digungen. Daher ist es angezeigt, bei der Zumutbarkeitspr�fung zun�chst von der Vermutung auszugehen, dass die somatoforme Schmerzst�rung grunds�tzlich �berwindbar ist, also die erwerbliche Leistungsf�higkeit nicht in invalidisierendem Ausmass beeintr�chtigt (vgl. Ulrich Meyer-Blaser, Der Rechtsbegriff der Arbeitsunf�higkeit und seine Bedeutung in der Sozialversicherung, namentlich f�r den Einkommensvergleich in der Invalidit�tsbemessung, in: Schmerz und Arbeitsunf�higkeit, St. Gallen 2003, S. 35 f.). Im Einzelfall ist sodann aber zu pr�fen, ob und inwieweit diese Vermutung durch Umst�nde entkr�ftet wird, welche annehmen lassen, dass die Umsetzung der (aus somatischer Sicht bestehenden) Leistungsf�higkeit unm�glich oder unzumutbar ist (noch nicht in der Amtlichen Sammlung ver�ffentlichtes Urteil B. vom 18. Mai 2004, I 457/02). Im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren ging man offenbar davon aus, die Auswirkungen der im Gutachten der Klinik B.________ gestellten psychischen Diagnosen auf die Leistungsf�higkeit seien mit einer zumutbaren "Willensanstrengung" �berwindbar, so dass eine k�rperlich angepasste T�tigkeit im Rahmen einer Arbeitsf�higkeit von 80% zumutbar sei.
4.5 Wenn Dr. med. F._______ im Abschlussbericht vom 10. Oktober 2001 als Restfolgen ein chronisches Schmerzsyndrom der rechten Schulter mit Symptomausweitung und eine Anpassungsst�rung bei auff�lligen Pers�nlichkeitsz�gen anf�hrt und unter der �berschrift "Zumutbarkeit" festh�lt, die Arbeitsf�higkeit von 50% k�nne nicht gesteigert werden, steht diese Aussage aus unfallversicherungsrechtlicher Sicht unter dem Vorbehalt, dass die diagnostizierten psychischen St�rungen nicht nur in einem nat�rlichen, sondern auch in einem ad�quaten Kausalzusammenhang zum versicherten Unfallereignis vom 15. Mai 1996 stehen (vgl. Erw. 2.1). Dasselbe gilt mit Bezug auf die Darlegungen von med. pract. R.________, bei welchem der Versicherte seit 18. April 2002 in psychiatrischer Behandlung steht. Dieser diagnostizierte in seinem Bericht vom 28. August 2002 einen agitiert-depressiven Zustand mit Angstzust�nden. W�hrend er sich zur Unfallkausalit�t nicht �ussern konnte, sch�tzte er die Arbeitsf�higkeit auf 50%.
4.6 Entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung bilden die medizinischen Unterlagen eine hinreichende Grundlage f�r die Beurteilung des streitigen Leistungsanspruchs. Sowohl die orthop�dischen Gutachten des Dr. med. Z.________ vom 25. August 1999 und des Dr. med. U.________ vom 9. Juni 2000 wie auch die Expertise der Klinik B.________ vom 14. April 2000 erf�llen die nach der Rechtsprechung f�r den Beweiswert medizinischer Berichte geltenden Anforderungen (BGE 125 V 352 f. Erw. 3a und 3b/bb mit Hinweisen). Sie st�tzen sich auf umfassende Untersuchungen, ber�cksichtigen die geklagten Beschwerden, sind in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) ergangen und verm�gen in der Darlegung der medizinischen Zusammenh�nge und Schlussfolgerungen zu �berzeugen. Sie stimmen insbesondere bez�glich der Arbeitsf�higkeit darin �berein, dass dem Versicherten aus somatischer Sicht k�rperlich leichte Arbeiten ganztags uneingeschr�nkt zumutbar sind, leichte bis mittelschwere zu 80%. Diesbez�glich besteht kein Anlass f�r weitere Abkl�rungen. Auch hinsichtlich der psychischen Beschwerden kann von der Einholung erg�nzender medizinischer Unterlagen abgesehen werden, weil es diesbez�glich an der Ad�quanz des Kausalzusammenhangs, welche sich im vorliegenden Fall nach Massgabe der in BGE 115 V 133 ff. entwickelten Kriterium beurteilt, fehlt, wie die nachstehenden Erw�gungen zeigen. Selbst wenn somit der Unfall eine nat�rlich kausale Teilursache der psychischen Beschwerden und der dadurch bedingten Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit darstellt, kann er ihm rechtlich nicht zugerechnet werden. Da der Ad�quanz die Funktion einer rechtlichen Eingrenzung der sich aus dem nat�rlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung zukommt (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb, 117 V 382 Erw. 4a, 115 V 142 Erw. 7), hat sich die medizinische Fachperson mit dieser Frage nicht zu befassen. Unter diesen Umst�nden er�brigen sich die bereits im vorinstanzlichen Verfahren beantragten erg�nzenden medizinischen Beweismassnahmen.
5.1 Bei der Pr�fung des ad�quaten Kausalzusammenhangs ist an das Unfallereignis anzukn�pfen. Dieses ist nur wenig dokumentiert. Aus der Art der Verletzung, welche sich auf die Schulterkontusion unklarer Diagnose beschr�nkte, ist mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass er den eher leichteren Unf�llen im mittleren Bereich zuzuordnen ist. Zur Bejahung der Ad�quanz ist daher erforderlich, dass ein einziges der unfallbezogenen Kriterien (besonders dramatische Begleitumst�nde oder besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls; Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen, insbesondere ihre erfahrungsgem�sse Eignung, psychische Fehlentwicklungen auszul�sen; ungew�hnlich lange Dauer der �rztlichen Behandlung; k�rperliche Dauerbeschwerden; �rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert; schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen; Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit) in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt ist oder mehrere der zu ber�cksichtigenden Kriterien in geh�ufter oder auffallender Weise gegeben sind (BGE 115 V 141 Erw. 6c/bb). Dies trifft im vorliegenden Fall nicht zu, wie das kantonale Gericht zu Recht festgestellt hat. Der Unfall ereignete sich weder unter besonders dramatischen Umst�nden noch kann er als besonders eindr�cklich bezeichnet werden. Bei der erlittenen Schulterverletzung handelt es sich sodann nicht um eine schwere Verletzung, die erfahrungsgem�ss geeignet w�re, eine psychische Fehlentwicklung auszul�sen. Was die �rztliche Behandlung der somatischen Unfallfolgen betrifft, war diese nicht von ungew�hnlich langer Dauer. Auf eine Operation wurde verzichtet und der Versicherte in die Physiotherapie entlassen (Bericht des Spital B.________vom 21. November 1997). Dr. med. D.________ bezeichnet die Behandlung in seinem Bericht vom 21. Januar 1998 nach Physiotherapien und einer intraartikul�ren Injektion mit Cortison und Lokalan�sthetica als abgeschlossen. Zudem �usserte er den Verdacht auf eine Begehrungstendenz. Die �rzte des Spital B.________empfahlen daraufhin eine psychologische Betreuung (Bericht vom 26. Januar 1998). Dr. med. G.________ vom Zentrum Z.________ f�hrte im Bericht vom 19. September 2001 aus, es handle sich mit Sicherheit um eine stark gest�rte Schmerzverarbeitung, welche das ganze Schmerzbild �berlagere. Interventionelle schmerztherapeutische Methoden verm�chten nur wenig auszurichten und k�nnten die Symptomatik weiter chronifizieren. Es steht somit fest, dass psychische Faktoren den Heilungsverlauf erschwerten und das somatische Leiden �berlagerten. Damit liegt weder eine ungew�hnlich lange Dauer der �rztlichen Behandlung somatischer Unfallfolgen vor noch ist zufolge psychischer �berlagerung das Kriterium der k�rperlichen Dauerschmerzen in ausgepr�gter Weise erf�llt. Der Versicherte kann zwar der vor dem Unfall ausge�bten T�tigkeit nicht mehr nachgehen, doch w�re ihm gem�ss Gutachten der Klinik B.________ vom 14. April 2000 eine leichte bis mittelschwere T�tigkeit aufgrund seiner k�rperlichen Verfassung wieder zu 80% zumutbar, eine leichte Arbeit gar zu 100% (Gutachten des Dr. med. U.________ vom 9. Juni 2000). Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit sind somit nicht in ausgepr�gter Art erf�llt. Eine �rztliche Fehlbehandlung ist nicht ausgewiesen. Der schwierige Heilungsverlauf ist ebenfalls einer psychischen Problematik zuzuschreiben. Laut Dr. med. D.________ vermochten die Injektionen das Bewegungsausmass objektiv zwar auszuweiten, brachten indessen subjektiv keine Besserung (Bericht vom 21. Januar 1998). Was den Einwand betrifft, das lange Verfahren vor den medizinischen und administrativen Instanzen sei ad�quat kausal f�r die durch med. pract. R.________ diagnostizierten psychischen Beschwerden, ist nicht auszuschliessen, dass sich die Verfahrensdauer auf den Heilungsverlauf m�glicherweise ung�nstig ausgewirkt hat. Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein zus�tzliches Kriterium, welches in Erg�nzung zu den in BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa als "wichtigste Kriterien" angef�hrten Merkmale als unfallbezogenen Umstand zu ber�cksichtigen w�re. Da weder ein einziges Kriterium in besonders ausgepr�gter Weise noch die massgebenden Kriterien in geh�ufter oder auffallender Weise erf�llt sind, ist die Ad�quanz der psychischen Beeintr�chtigungen zu verneinen.
Sowohl in der Invalidenversicherung als auch in der Unfallversicherung hat die Invalidit�tsbemessung bezogen auf den fr�hest m�glichen Leistungsbeginn zu erfolgen. Die f�r den Einkommensvergleich nach alt Art. 28 Abs. 2 IVG und alt Art. 18 Abs. 2 UVG massgebenden Validen- und Invalideneinkommen sind auf zeitidentischer Grundlage zu ermitteln. Allf�llige rentenwirksame �nderungen der Vergleichseinkommen bis zum Erlass der Verf�gung resp. des Einspracheentscheides sind zu ber�cksichtigen (BGE 129 V 222 und BGE 128 V 174). Die SUVA hat den Rentenbeginn auf den 1. resp. 20. Februar 2001 festgesetzt, w�hrend der Einkommensvergleich der Invalidenversicherung auf den Gegebenheiten des Jahres 1999 basiert.
6.1 F�r die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung prim�r von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. �bt sie nach Eintritt der Invalidit�t eine Erwerbst�tigkeit aus, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverh�ltnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsf�higkeit in zumutbarer Weise voll aussch�pft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grunds�tzlich der tats�chlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tats�chlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hat, so k�nnen nach der Rechtsprechung Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 126 V 76 Erw. 3b).
6.2 Mitte Februar 2001 hat der Beschwerdef�hrer in einem Gesch�ft f�r Velo und Motorradsport eine Stelle als Allrounder mit einem Pensum von 50% angetreten, wo er Fr. 2200.- im Monat verdient. Auch wenn es sich hier um ein stabiles Arbeitsverh�ltnis mit einem der Arbeitsleistung entsprechenden Lohn handeln mag, kann darauf beim Einkommensvergleich f�r die Belange der Unfallversicherung nicht abgestellt werden, weil hier nur die unfallkausale und somit nur die rein somatisch bedingte Einschr�nkung in der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit zu ber�cksichtigen ist. Unter diesen Umst�nden rechtfertigt es sich, die Bemessung des Invalideneinkommens gest�tzt auf die LSE vorzunehmen.
6.3 Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2000 belief sich der Zentralwert f�r die mit einfachen und repetitiven Arbeiten (Anforderungsniveau 4) besch�ftigten M�nner bei einer 40-Stundenwoche im privaten Sektor, auf welche bei der Festsetzung des Invalideneinkommens anhand von Tabellenl�hnen grunds�tzlich abgestellt wird (BGE 129 V 483 f. Erw. 4.3.2; RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347), auf Fr. 4'437.-, was umgerechnet auf die betriebs�bliche durchschnittliche Arbeitszeit im Jahr 2001 von 41.7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 1/2003, S. 94 Tabelle B 9.2) sowie unter Ber�cksichtigung der Nominallohnerh�hung im Jahre 2001 f�r M�nner (vgl. BGE 129 V 408 ff.) von 2.4% (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 95 Tabelle B10.3) einem Jahreseinkommen von Fr. 56'839.- entspricht. Unter Ber�cksichtigung der 80%-igen Arbeitsf�higkeit ergibt dies Fr. 45'471.-.
Hinsichtlich des geltend gemachten leidensbedingten Abzugs vom Tabellenlohn ist zu ber�cksichtigen, dass der Beschwerdef�hrer eine leichte T�tigkeit uneingeschr�nkt und eine angepasste leichte bis mittelschwere Arbeit zu 80% verrichten kann. Weitere Abzugskriterien (BGE 126 V 78 Erw. 5) , welche sich lohnmindernd auswirken k�nnten, sind nicht erstellt. Ein Abzug von 5% erscheint unter den gegebenen Umst�nden insgesamt als angemessen, was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 43'198.- f�hrt. Ein h�herer Abzug l�sst sich im vorliegenden Fall trotz der Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht rechtfertigen.
6.4 Das Valideneinkommen hat die Vorinstanz gest�tzt auf die Angaben der fr�heren Arbeitgeberfirma vom 8. Januar 1999 festgesetzt. Dieses Vorgehen erweist sich als richtig und wird von keiner Seite beanstandet. Danach verdiente der Beschwerdef�hrer im Jahre 1998 Fr. 4470.- im Monat oder Fr. 58'110.- im Jahr. Unter Ber�cksichtigung der Nominallohnentwicklung 1998/2001 von 3.68% (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 95 Tabelle B10.3) ergibt dies f�r das Jahr 2001 Fr. 60'330.-. Aus dem Vergleich mit dem Invalideneinkommen von Fr. 43'198.- resultiert ein Invalidit�tsgrad von gerundet 28% (vgl. BGE 130 V 121). Im Ergebnis l�sst sich der von der Vorinstanz best�tigte Invalidit�tsgrad von 28% daher nicht beanstanden. Es hat somit bei der auf der Basis einer Erwerbsunf�higkeit von 28% zugesprochenen Rente sein Bewenden.
Der Beschwerdef�hrer beantragt selbst f�r den Fall des Unterliegens die Zusprechung einer angemessenen Parteientsch�digung mit der Begr�ndung, Vorinstanz, SUVA und IV-Stelle h�tten ihn aufgrund ihres widerspr�chlichen Verhaltens letztlich zur Anrufung des Gerichts gezwungen. Im vorliegenden Fall besteht indessen kein Anlass f�r ein Abweichen von der Regel des Art. 159 Abs. 2 OG, nachdem sich die geltend gemachte fehlende Begr�ndung im kantonalen Gerichtsentscheid nicht auf einen entscheidrelevanten Punkt bezieht (vgl. Erw. 1.4) und keine weiteren allenfalls ins Gewicht fallenden Gr�nde ersichtlich sind.