Source: https://ted.europa.eu/TED/notice/udl?uri=TED:NOTICE:345040-2019:TEXT:DE:HTML
Timestamp: 2019-09-16 11:07:03
Document Index: 105896471

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 124', '§ 43', '§ 150', '§ 134', '§ 135', '§ 134']

Dienstleistungen - 345040-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 345040-2019
23/07/2019 S140 - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren
Deutschland-Wiesloch: Gebäudereinigung
2019/S 140-345040
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16a6ea1951a-1803160ead1fe03e
20.87 – Gebäudereinigung
Referenznummer der Bekanntmachung: 20.87/09.19
Gebäudereinigung verschiedener städtischer Gebäudekomplexe in 3 Losen.
Los 1: 32 Objekte mit ca. 23 415,54 m2 Bodenfläche.
Qualitätskriterium - Name: Jahresstunden / Gewichtung: 39,00
Qualitätskriterium - Name: Konzept / Gewichtung: 12,00
Preis - Gewichtung: 49,00
Der Vertrag verlängert sich einmalig automatisch um ein weiteres Jahr bis 31.12.2023, sofern nicht der Auftraggeber oder der Auftragnehmer den Vertrag mit einer Frist von 3 Monaten zum Vertragsende kündigt.
Los 2: 20 Objekte mit ca. 43 653,99 m2 Bodenfläche.
Los 3: 69 Objekte mit ca. 23 817,44 m2 Glasfläche.
Qualitätskriterium - Name: Konzept / Gewichtung: 40,00
1) Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes;
2) Erkärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mittels Masse abgelehnt worden ist bzw. eine Bestätigung des Insolvenzverwalters über die rechtskräftige Bestätigung des Insolvenzplanes;
3) Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet;
4) Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen;
5) Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurde;
6) Erklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft;
7) Verpflichtungserklärungen nach dem Landestariftreue- und Mindeslohngesetz. (Formblatt ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.);
8) Eigenerklärung über die Nichtvorlage von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB;
9) Eigenerklärung üer die Nichtvorlage von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
In Bezug auf die Nr. 1-6 sind Eigenerklärungen durch die Abgabe des vollständig ausgefüllten Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich, welches den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist. Der Nachweis kann auch mit Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zulässig.
1) Angabe von mindestens 3 Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit folgenden Angaben:
Kurzbeschreibung der Leistung, Angabe des Auftragswertes, des Auftraggebers, der Art der vertragliche Bindng (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner oder Nachunternehmer), Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer gegliedert nach Arbeitnehmer und Leitungspersonal sowie des Ortes und der Zeit der Ausführung. Angabe des Referenzgebers/Ansprechpartners mit jeweiligen Kontaktdaten;
2) Nachweis (Kopie) über die Zertifizierung eines gültigen Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertiges, zertifiziertes Qualitätssicherungssystem);
3) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag abgeschlossen wird;
4) Eigenerklärung Datenschutz;
5) Nachweis/Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR pro Versicherungsfall für Personenschäden, 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie 200 000 EUR für den Verlust von Schlüsseln und Codekarten von Schießanlagen.
In Bezug auf Nr. 1 sind die Referenzen durch die Abgabe des vollständig ausgefüllten Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich, welches den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist. Der Nachweis kann auch mit Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zulässig.
Rechtsform der Bietergemeinschaft: Bieter- oder Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Im Angebot sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, einer davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu bennen, § 43 Abs. 2 VgV.
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Angebotsabgabe möglich. Das Angebot ist mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Bitte beachten Sie, dass für die elektronische Angebotsabgabe die Bietersoftware AI Bietercokpit erforderlich ist. Die Nutzungsbedingungen und technischen Vorraussetzungen sind abrufbar unter: http://www.auftragsboerse.de. Bei der Installation hilft Ihnen der Bietersupport (Telefon: 0711/ 666 01-475 oder per E-Mail: bietermrn@staatsanzeiger.de). Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotsabgabe ebenso, dass aufgrund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung Ihres Angebotes längere Zeit in Anspruch nimmt!
Der Auftraggeber ist verpflichtet ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) einzuholen.
Zentrale-Vergabestelle@Wiesloch.de gestellt werden, Bieteranfragen, die nach dem 22.8.2019 gestellt werden, werden nicht mehr beantwortet.
1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1. Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.