Source: https://42er-autoren.de/tag/satzung/
Timestamp: 2020-07-11 05:01:46
Document Index: 334796442

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 181', '§ 19', '§ 26', '§ 10', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 3', '§ 10', '§ 10', '§ 13']

Satzung – 42erAutoren
3. Juni 2020 3. Juni 2020 Christian Diehl
die Gestaltung einer öffentlich zugänglichen Internet-Site, die über den Zweck und die Ziele des Vereins informiert, insbesondere über dessen Förderung der Kunst und der Literatur.
die Organisation von Veranstaltungen zur Förderung des Kulturaustausches.
die Unterstützung der Mitglieder bei der Veröffentlichung von Werken, die Beratung und das Knüpfen von Kontakten sowie ggfs. die Mitherausgabe von Werken, wobei keine verlegerische Tätigkeit stattfindet.
die Förderung des Austausches und des Kontaktes mit Personen, Vereinen und Interessenverbänden, die den Zielen und Zwecken des Vereins dienlich sein können.
3.4. Ehrenmitglieder zahlen keinen Mitgliedsbeitrag.
Beendet ein Mitglied seine Mitgliedschaft durch einen Austritt, so kann ein erneuter Antrag auf Aufnahme frühestens nach 6 Monaten gestellt werden. Über die Wiederaufnahme entscheidet die nächste Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.
An Mitglieder, die mit ihrem Beitrag im Rückstand sind, sendet der Vorstand ein Mahnschreiben an die letzte dem Verein bekannte Adresse. Dies ist auch auf elektronischem Wege möglich. In dem Schreiben muss darauf hingewiesen werden, dass das Mitglied von der Mitgliederliste gestrichen werden wird, wenn der rückständige Beitrag nicht binnen 6 Wochen ab Versendung des Schreibens voll entrichtet wird. Nach Ablauf der sechswöchigen Frist kann der Vorstand durch Beschluss mit einfacher Mehrheit das Mitglied von der Mitgliederliste streichen. Eine Mitteilung darüber wird an die letzte bekannte Adresse des Mitglieds versandt. Dies ist auch auf elektronischem Wege möglich. Die Forderungen gegen das Mitglied bleiben bestehen und werden notfalls auf dem Rechtswege weiterverfolgt.
c) der Aufnahmeausschuss,
e) das Online-Votum,
f) die Arbeitsgruppen
Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden und zwei stellvertretenden Vorsitzenden. Dies ist zugleich der Vorstand im Sinne des § 26 (2) BGB.
Jedes Vorstandsmitglied vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich allein, auch dem kontoführenden Kreditinstitut gegenüber. Es ist hierbei von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Im Innenverhältnis ist jedes Vorstandsmitglied verpflichtet, für jede Transaktion und/oder Auftragsvergabe über mehr als 1.000 € die Zustimmung eines anderen Vorstandsmitgliedes oder einen Beschluss der Mitglieder gemäß § 19 einzuholen.
Scheidet ein Vorstandsmitglied des Vorstandes im Sinne des § 26 (2) BGB vor Ablauf seiner Wahlzeit aus – gleich aus welchem Grunde -, so führt der verbliebene Vorstand die Geschäfte fort. Wenn alle Vorstandsmitglieder ausgeschieden sind, ist unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung für die Neuwahl des Vorstandes einzuberufen.
Ein Vorstandsamt endet automatisch mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein. § 10 Nr. 3 ist entsprechend anzuwenden.
Bei einer ordnungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlung können einzelne Vorstandsmitglieder durch eine Mehrheit von zwei Drittel der Stimmen abgewählt werden. In solch einem Fall ist die Nachwahl eines neuen Vorstandsmitglieds zwingend erforderlich.
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung der Mitgliederversammlung, dem Aufnahmeausschuss, den Arbeitsgruppen oder dem Online-Votum übertragen sind. Zu den Aufgaben des Vorstandes gehören insbesondere:
Ausführung der den Vorstand betreffenden Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens eines seiner Mitglieder anwesend ist. Bei Beschlussfassungen entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt die Entscheidung als abgelehnt.
b) wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder eine Versammlung wünscht.
c) Die Mitgliederversammlung ist wenigstens einmal in jedem Jahr einzuberufen.
§ 19 Online-Votum
Beschlüsse, die nicht ausdrücklich der Mitgliederversammlung, dem Vorstand oder dem Aufnahmeausschuss vorbehalten sind, können jederzeit über ein Online-Votum gefasst werden.
Ein Online-Votum ist grundsätzlich möglich, wenn die hierfür erforderlichen technischen Einrichtungen vorhanden sind, die eine sichere und authentifizierbare Abstimmung über das Internet ermöglichen. Jedem ordentlichen Vereinsmitglied muss mit ausreichender Frist die Möglichkeit eingeräumt werden, sich für das Abstimmungsverfahren zu registrieren und zu authentifizieren. Die Information über ein anstehendes Online-Votum wird per E-Mail an alle ordentlichen Vereinsmitglieder versandt.
Bei Online-Voten stimmberechtigt sind alle Vereinsmitglieder, die zum Zeitpunkt der Abstimmung auf einer Mitgliederversammlung das passive Wahlrecht genießen.
Anträge für ein Online-Votum können von jedem ordentlichen Mitglied an den Vorstand gestellt werden. Der Vorstand muss solche Anträge, die den Regelungen der Satzung genügen, innerhalb von 21 Tagen zur Abstimmung stellen und die Mitglieder auf die Abstimmung hinweisen. Die Abstimmungsdauer für ein Online-Votum beträgt – 14 Tage ab Versand der E-Mail über das ausstehende Votum.
Ein über ein Online-Votum gestellter Antrag gilt als angenommen, wenn die Hälfte der Abstimmenden mit „ja“ votiert hat und mindestens ein Viertel der ordentlichen Vereinsmitglieder an der Abstimmung teilgenommen hat.
Anträge, die abgelehnt wurden, dürfen – auch ähnlichlautend – frühestens sechs Monate nach der Abstimmung abermals an den Vorstand gestellt werden.
Mehrere Online-Voten dürfen sich zeitlich überschneiden. Bei mehr als fünf gleichzeitig aktiven Abstimmungen liegt es im Ermessen des Vorstandes, weitere Anträge bis zum Abschluss aller laufenden Abstimmungen aufzuschieben.
Sämtliche Aufgaben, die zur Erreichung der Ziele des Vereins nötig sind, und die nicht dem Vorstand, dem Aufnahmeausschuss oder der Mitgliederversammlung obliegen, können von Arbeitsgruppen erledigt werden.
Arbeitsgruppen werden online im Internet-Forum des Vereins organisiert. Sie sind für alle ordentlichen Mitglieder des Vereins offen. Jedes ordentliche Vereinsmitglied kann sich zudem jederzeit für die Mitarbeit in Arbeitsgruppen anmelden. Innerhalb der Arbeitsgruppen genießen die jeweils teilnehmenden Vereinsmitglieder die gleichen Rechte. Alle nicht teilnehmenden Vereinsmitglieder haben jederzeit Leserecht in allen Arbeitsgruppen mit Ausnahme der in Ziffer 5 geregelten Arbeitsgruppen.
Über Art, Aufgabe und Zusammensetzung der Arbeitsgruppen entscheidet eine Arbeitsgruppe aus allen ordentlichen Vereinsmitgliedern, deren Leitung und Moderation der Vorstand innehat. Diese Arbeitsgruppe agiert auch als Streitschlichter in Konfliktfällen, die es in Arbeitsgruppen gibt. Ist eine Entscheidung innerhalb dieser Arbeitsgruppe nicht möglich, entscheidet die Mitgliederversammlung.
Entscheidungen in Arbeitsgruppen werden mit einfachen Umfragetechniken online im Forum des Vereins von der einfachen Mehrheit der jeweils teilnehmenden Arbeitsgruppenmitglieder gefällt.
Arbeitsgruppen können in Ausnahmefällen als geschlossene Arbeitsgruppen eingerichtet werden, wenn die Mitglieder dies aus Diskretionsgründen – etwa bei gemeinsamer Text- oder Jury-Arbeit – oder aus organisatorischen Gründen – etwa bei Redaktionsarbeit – wünschen. Geschlossene Arbeitsgruppen entscheiden selbst über die Teilnahme weiterer Mitglieder, aber der Vorstand oder die in § 20.3 genannte Arbeitsgruppe können die Weisung erteilen, bestimmte Mitglieder aufzunehmen. Die geschlossenen Arbeitsgruppen haben die Mitglieder auf Wunsch über ihre Arbeit zu informieren.
§ 21 Protokollierung der Versammlungsbeschlüsse
§ 22 Persönlicher Haftungsausschluss der Vereinsmitglieder
Die Satzung wurde am 29.12.1999 errichtet, zuletzt geändert durch Beschluss vom 07.12.2002, am 15.08.2009 in neuer Fassung beschlossen und am 05.06.2010 (§ 3 Absatz 5 Nr. 5), 21.04.2012 (§ 10 Absatz 4), 25.05.2013 (§ 10 Abs. 3) und 15.07.2017 (§ 13 Ziffer 3) geändert und am 30.03.2019 in neuer Fassung beschlossen.