Source: http://www.jurablogs.com/2014/09/18/bgh-bestaetigt-runes-of-magic-entscheidung-duzen-anglizismen-und-direkte-ansprache-in-online-spielen-ist-unzulaessige-werbung-gegenueber-minderjaehrigen
Timestamp: 2017-06-28 16:02:31
Document Index: 377215992

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BlogsBeckmann und Norda Rechtsanwälte BielefeldSeptember 2014BGH bestätigt Runes of Magic-Entscheidung: Duzen, Anglizismen und direkte Ansprache in Online-Spielen ist unzulässige Werbung gegenüber Minderjährigenvon Marcus BeckmannWie der vzbv berichtet hat der BGH nunmehr die Runes of Magic-Entscheidung (I ZR 34/12) bestätigt. Siehe zum Thema BGH: Online-Werbung gegenüber Kindern, die zum Kauf auffordert, ist wettbewerbswidrig - Free2Play, Sparabo & Co vor dem Aus ? und BGH: Unzulässige Werbung gegenüber Minderjährigen durch direkte Ansprache, Duzen und Anglizismen - Volltext der Runes of Magic Entscheidung liegt vorDie Pressemitteilung des vzbv:"Runes of Magic: Kinderwerbung bei Computerspiel nicht erlaubt BGH urteilt: Unzulässige Kaufaufforderung an KinderAn Kinder gerichtete Werbeaussagen mit einem Link zu kostenpflichtigen Zubehörangeboten für das Computerspiel „Runes of Magic“ sind unzulässig. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte sein Urteil aus dem Juli 2013. Geklagt hatte Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Gameforge 4D GmbH. Gegen das Versäumnisurteil hatte das Unternehmen Einspruch eingelegt.„Schnapp Dir die günstige Gelegenheit und verpasse Deiner Rüstung & Waffen das gewisse Etwas“. Mit dieser an Kinder gerichteten Kaufaufforderung wurde auf der Website des Computer-Rollenspiels „Runes of Magic“ für Spielzubehör geworben ...Zum vollständigen Artikel10 verwandte ArtikelAn Kinder gerichtete Werbung in Spielen wettbewerbswidrigBGH-Versäumnisurteil zu Runes of Magic: Die Kritik im ÜberblickAn Kinder gerichtete Werbeaussagen mit einem Link zu kostenpflichtigen Zubehörangeboten für das Computerspiel “Runes of Magic” sind
unzulässigBGH untersagt Werbung für den Kauf von virtuellen Gütern bei “free-to-play”-gameUnzulässige Werbung gegenüber Kindern bei OnlinespielenBGH zur Internetwerbung: Vorsicht vor Duzen und SzenebegriffenUpdate: Weitere Bewegung in Sachen Onlinewerbung für Items in Runes of MagicVerbot von Internet-Werbung für KinderRunes of Magic - Wettbewerbswidrige Werbung an Kinder in Online-RollenspielenBGH: Runes of Magic - Zur unlauteren Werbung an Kinder in Online-RollenspielenÜber den ArtikelVeröffentlicht September 18, 2014 12:45pm von Marcus Beckmann im Blog Beckmann und Norda Rechtsanwälte Bielefeld.Über den AutorMarcus Beckmann1505 Artikel von Marcus BeckmannMehr von Marcus BeckmannTäglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteresGeldbeschaffungsprogramm für Verteidigervon Andreas Jede / Dr. Schmitz & PartnerUnterhaltsames Aktenstudiumvon Carsten R. Hoenig / kanzlei-hoenig.deSchönheitsreparaturen durch den Mieter – bald Wunschdenken?von Sabine Jede / Dr. Schmitz & PartnerWie wird es wirklich gewesen sein?von Udo Vetter / LawBlogSie haben es getan III, oder: Parallelvollstreckung des Fahrverbotes gibt es nicht mehrvon Detlef Burhoff / Burhoff online BlogAls nächstes lesen - bislang 81 Leser:Fraktionszwang sollte es eigentlich gar nicht geben