Source: https://martindeeg.wordpress.com/2016/03/05/justizverbrecher-wuerzburgbamberg-im-fall-martin-deeg-auf-einen-blick/
Timestamp: 2018-02-23 12:16:50
Document Index: 332027

Matched Legal Cases: ['§ 63', '§ 63', 'BGH', '§ 20', '§ 104', '§ 23', '§ 51', '§ 104']

Justizverbrecher Würzburg/Bamberg im Fall Martin Deeg auf einen Blick | martindeeg
Justizverbrecher Würzburg/Bamberg im Fall Martin Deeg auf einen Blick
Veröffentlicht am 5. März 2016 von martindeeg
Da sich momentan aufgrund der weiter ungenierten Rechtsbrüche immer mehr Menschen für diesen Justizskandal und die hier asozial agierenden bayerischen Justizvberbrecher interessieren, ein kurzer Abriss und eine Darstellung der maßgeblich Verantwortlichen!
Die Aufzählung der Personen ist nicht abschließend, es handelt sich hier um ein strukturelles und institutionelles Unrecht, Vertuschung und Tatbeiträge erfolgen vielfach schlicht anhand „Aktenlage“….so z.B. durch Frank Gosselke, vor kurzem zur Generalstaatsanwaltschaft befördert. Leute wie der charakterlich fragwürdige Amtsrichter Thomas Behl sind Stützen dieses Systems, Mitläufer und Profiteure, ebenso Kanzleien wie Jordan, Schäfer, Auffermann….
Alle Vorgänge sind ausführlichst und anhand Originaldokumenten in diesem Blog belegt.
Volljuristin Kerstin Neubert
Neubert erzwang drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes einseitig die Trennung, indem sie unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. „Gewaltschutzverfügung“ gegen mich erwirkte (Az. 15 C 3591/03), die es mir beginnend Weihnachten 2003 unter Androhung von Zwangshaft bis zu 6 Monaten oder 250.000 Euro Geldstrafe „verbot“, in irgendeiner Weise mit der Mutter des Säuglings zu kommunizieren oder sich ihr zu „nähern“. Trotz des gemeinsamen Kindes wurde der Vorgang nicht ans Familiengericht verwiesen. Als ich selbst dort Antrag auf Mediation/Schlichtung stellte, musste ich drei Monate auf eine Antwort warten und acht Monate auf einen ersten Termin, verantwortliche Richterin Antje Treu, Az. 2 F 5/04.
Die Falschangaben der Neubert sind seit Jahren vielfach belegt, sie hat schlicht aus einer Tageslaune heraus und persönlicher Mißstimmung/Rache für frühere Kränkungen wie einen Australien-Urlaub etc. diese lebenszerstörend rücksichtlose „Trennung“ erzwungen, die mit meiner Person nicht das geringste zu tun hatte sondern Züge einer Borderlinestörung – beliebige Idealisierung im Wechsel mit Entwertung des jeweiligen Partners – trägt.
Auf Grundlage dieser asozialen Gewaltschutzverfügung, in der sie als „Opfer“ Frau lediglich pauschal eine diffuse „Bedrohung“ und „Belästigung“ durch mich behaupten musste (ohne Anhörung, ohne Beweise, Glaubhaftmachung bei einer Justiz, die Frauen in öffentlichen Veranstaltungen dazu aufruft, solche Verfügungen zu beantragen), gelang es Neubert, mich mithilfe der asozialen und an Fakten völlig desinteressierten fränkischen Justizjuristen über Jahre von meinem Wunschkind zu entfremden, meine Vaterschaft zu zerstören.
Auf Grundlage dieser Gewaltschutzverfügung versuchten die folgenden Justizverbrecher – dies sind lediglich die Haupttäter, denen Vorsatz und besondere Bösartigkeit unterstellt werden darf – mich unter massivem Amtsmissbrauch zu kriminalisieren, drangen mehrfach ohne jede Rechtsgrundlage in mein privates Umfeld ein und versuchten schließlich mich mittels eines Fehlgutachtens des Mittäters Dr. Groß und ohne Straftat dauerhaft nach „Modell Gustl Mollath“ im bayerischen Maßregelvollzug für „psychisch kranke Straftäter“ als Gefahr für die Allgemeinheit zu entsorgen.
Obergutachter Prof. Norbert Nedopil, München, hat 2010 offengelegt, dass Dr. Groß ein eklatantes Fehlgutachten abgeliefert, Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung missachtet hat und keine seiner hergeleiteten Diagnosen und Störungen vorliegen.
Neuberts Tatbeitrag ist inzwischen auch so zu sehen, dass sie ihrerseits fungiert, um der Justiz weiter die Vertuschung der Straftaten im Amt zu ermöglichen und so in Wechselwirkung die von Neubert zu verantwortenden Straftaten und insbesondere die ungehinderte Kindesentführung/Kindesentzug verdeckt und mitgetragen werden.
Ein Untersuchungsausschuß über diesen rechtsfreien Raum und die hier in Frage stehende strukturelle Korruption und Vertuschung von Straftaten durch Juristen ist lange angezeigt!
BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER THOMAS TRAPP
Trapp hat eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt gegen mich zu verantworten, 2009/2010 die er mit enormer Motivation und zahlreichen Falschangaben auf Weisung des Justizverbrechers Lückemann – damals Behördenleiter bzw. Generalstaatsanwalt – verfolgte. Unter anderen bedrohte er einen Hauptkommissar aus Baden-Württemberg am Telefon, der sein seltsames Gebaren hinterfragte.
Trapp missbrauchte hierfür diese Dienstaufsichtsbeschwerde, die ich Wochen vorher gegen ihn eingereicht hatte. Laut Trapp drohe ich hier akut mit dem „Mord“ an einer Vielzahl von Angehörigen der Justizbehörden Würzburg:
(Update: zum Vergleich, hier eine reelle Störung des öffentlichen Friedens:
….“Wegen drastischer Äußerungen gegen Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) ist ein 41-jähriger Mann bereits am Montag zu einer Geldstrafe verurteilt worden. 1200 Euro muss er wegen Beleidigung zahlen – das bestätigte die zuständige Richterin des Dresdner Amtsgerichts der SZ. Zuvor hatten die sächsische Mopo 24 und die Bild-Zeitung über das Urteil berichtet.
Demnach hatte der Mann auf Facebook geschrieben, Gabriel sei ein „Volksverräter“, ein „Assi“ und gehöre „standrechtlich erschossen“ – und das ausgerechnet auf der Facebook-Seite der Polizei Sachsen. Die erstattete Strafanzeige gegen den Mann, auch Gabriel ging gerichtlich gegen die Beleidigung vor.“….
http://www.sueddeutsche.de/politik/hassposting-jaehriger-wegen-facebook-hetze-gegen-gabriel-verurteilt-1.2896984)
GEFÄLLIGKEITSGUTACHTER der Provinzjustiz Würzburg, JÖRG GROSS
Es ist davon auszugehen, dass Groß vorsätzlich ein Fehlgutachten gegen mich erstellt hat, um sich den Justiztätern, die ihn seit langem als verlässlichen Gefälligkeitsgutachter nutzen, weiter in diesem Sinne anzudienen. Trapp nannte das Gutachten, das Dr. Groß gegen mich ablieferte, denn auch „vernichtend“. Die Anforderungen, Material für eine dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB zu liefern, hat Groß verlässlich und überobligatorisch erfüllt.
Jegliche zivilrechtlichen Forderungen gegen Groß durch mich werden bislang unter offenkundiger Rechtsbeugung durch die Justizbehörden Würzburg vereitelt. Groß sei persönlich bekannt als allgemein „sorgfältig arbeitendr Gutachter“, so die Zivilrichter des Landgericht.
HETZWANWÄLTIN GABRIELE HITZLBERGER Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg
Nachdem die Freiheitsberaubung im April 2010 beendet wurde und ich durch Obergutachten Nedopil sowie Freispruch des Landgerichts Würzburg vom 20.10.2010, Az. 814 Js 10465/09 festgestellt war, dass alle Maßnahmen ohne vorliegende Straftat getroffen worden waren, begann ab Mai 2010 der Bindungsaufbau zu meinem Kind.
Zwischen Mai 2010 und Mai 2012 fuhr ich jeden Freitag Morgen von Stuttgart nach Würzburg, traf mich drei Stunden mit meinem Kind, wo wir gemeinsam spielten, das Volksfest besuchten, in der Stadt unterwegs waren und vieles mehr. Abends fuhr ich zurück nach Stuttgart.
Die positive Entwicklung ließ es zu, dass ab Ende 2011 das gemeinsame Sorgerecht und eine Ausweitung der Kontakte in den Blick rückte, ich nicht mehr nur Besuchsvater sein sollte.
Um dies zu verhindern und insbesondere auch, um sich der Verantwortung der von der Richterin im Dezember 2011 aufgegebenen gemeinsamen Elternberatung zu entziehen, verweigerte die Kindsmutter Neubert ab Jahresbeginn 2012 zunehmend jegliche Kooperation. Als ihr langjähriger Rechtsanwalt, Ulrich Rothenbucher das Mandat niederlegte, nachdem Neubert vorgab, zuerst eine „Therapie“ machen zu müssen, bevor sie an Elternberatung teilnimmt, beauftragte Neubert die Hetzwanwältin Gabriele Hitzlberger damit, mich mittels Entwertung komplett auszugrenzen, jeden weiteren Kontakt zu verhindern und ihre Beziehungen bei Gericht zu missbrauchen, um dies zu erreichen.
Hitzlberger lieferte: die Kontakte wurden ab Mai 2012 entgegen vollstreckbaren gerichtlichen Beschlusses verweigert, seit August 2012 habe ich mein Kind nicht mehr gesehen.
Meine Anträge wurden durch die Justiz weder beantwortet noch bearbeitet, während die Justizverbrecherin Hitzlberger Strafanzeigen gegen mich erstattete und 2014 eine Verhandlung wegen „Beleidigung“ gegen mich erzwang.
BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER THOMAS SCHEPPING
Thomas Schepping ist der verantwortliche Amtsrichter, der 2003 die von Neubert beantragte Verfügung erließ (weil er das „immer“ so macht). Mein Faktenvortrag und meine Widersprüche waren ihm lästig, worauf er alle Falschangaben Neuberts in ein Urteil übernahm und hierauf die Basis für die nun seit 12 Jahren erfolgten Justizverbrechen verschuldete.
2010 beteiligte sich der als Karriere-Jurist, der sich nicht mit dem Schicksal der von ihm verschuldeten Fehlentscheidungen aufhält sondern diese bis zum Letzten unter Amtsmissbrauch verteidigt, an der Freiheitsberaubung gegen mich – aufgestiegen zum Beisitzer des 1. Strafsenats des OLG Bamberg unter Vorsitz Norbert Baumann im Netzwerk des Rechtsradikalen Clemens Lückemann.
BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER PANKRAZ REHEUSSER
Reheußers Beteiligung wiegt deshalb besonders schwer, da er trotz Kenntnis der Fakten und der hier seit langem bekannten Justizverbrechen als offenkundig willfähriger Lakai des Behördenleiters Lückemann nun im Februar 2016 einen rechtswidrigen Umgangsausschluss gegen mich durchsetzte, unter massiver Verletzung auch meines Kindes.
Die vorherigen Beiträge befassen sich mit dem Justizverbrecher Reheußer und dessen völlig rücksichtslosem und ruchlosem auf Zerstörung ausgerichteten offenkundigen Amtsmissbrauch – das Bundesverfassungsgericht ist mit Eilantrag befasst. (Aktenzeichen liegt bereits vor)
GEFÄLLIGKEITSGUTACHTERIN KATHARINA BEHREND
Behrend wurde im Dezember 2012 und völlig unabhängig von den sog. Umgangskontakten mit einem Gutachten beauftragt. Anstatt dieses vorzulegen, wurde diese Beauftragung der Behrend infolge gezielt zur Verschleppung und zur Ausrede für Untätigkeit und jahrelanges Nichtstun der Justiz, Antje Treu, missbraucht.
Auf Grundlage von einem Gespräch 2013 mit mir und zwei Gesprächen mit meinem Kind im Sommer 2013 legte Behrend schließlich im Oktober 2014 ein 11-seitiges sog. Gutachten vor, das einzig den Zweck hat, die Untätigkeit der Justiz zu entschulden. Faktenschaffung durch Zeitablauf.
Katharina Behrend ist offenkundig beliebt bei Richtern, die formaljuristische Handhabe brauche, um als „hochkonflikthaft“ ettikettierte Paarkonflikte loszuwerden, indem Behrend rät, den Vater zu entsorgen, da dies dem „Kindeswohl“ entspreche.
Eine nahezu identische Vorgehensweise Behrends ist bekannt beim Familiengericht Heidelberg. mit dem zuständigen Richter gibt sie zusammen lukrative Fortbildungen.
BAYERISCHE JUSTIZVERBRECHERIN ANGELIKA DRESCHER
Drescher hat unter Frauensolidaritätsgesichtspunkten ab 2006 – auch hier Weisung des Behördenleiters Lückemann – die Sache an sich gerissen und alles unternommen, im Sinne Neuberts für meine dauerhafte Entfernung und soziale Vernichtung zu sorgen.
Drescher veranlasste 2006 drei rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen und zwei haltlose Zwangseinweisungsversuche (Freiheitsberaubung im Amt über sechs Tage im Juni 2006), die massiv zur Eskalation in den darauf folgenden Jahren beitrugen.
Drescher veranlasste 2006 die Versuche der Pathologisierung, die letztlich in dem Fehlgutachten des ebenfalls von Drescher ins Spiel gebrachten Mittäters Dr. Groß und der zehmnmonatigen Freiheitsberaubung mündeten.
BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER NORBERT BAUMANN
Norbert Baumann ist als CSU-Karrierist maßgeblich mitverantwortlich für vielfache Rechtsbrüche und Straftaten im Amt sowie die komplette Zerstörung des Rufs des 1. Strafsenats des OLG Bamberg.
Baumann und Lückemann bestätigten sich gegenseitig die jeweiligen Rechtsbrüche, um ihren völlig haltlosen rechtswidrigen Haftbefehlen gegen mich – Juni 2009 und nochmals März 2010 auf Grundlage der Dienstaufsichtsbeschwerde oben – sowie dem Fehlgutachten Dr. Groß eine formaljuristische Fassade zu verleihen.
Es geht hier um persönlich motivierte Strafwut gegen einen vermeintlichen Querulanten und lästigen Antragsteller, der es wagt, die hochheilige bayrische Justiz zu kritisieren und sich gegen das seit Jahren dort etablierte Unrecht zur Wehr zu setzen.
BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER CLEMENS LÜCKEMANN
Lückemann ist schlicht als Rechtsradikaler einzustufen, der auf CSU-Ticket hier einen rechtsfreien Raum und ein Netzwerk aus willfährigen Speichelleckern und Abhängigkeiten unter Justizjuristen, denen Posten zugeschachert oder verweigert werden, geschaffen hat.
Lückemann ist nicht nur verantwortlich für das Leid zahlreicher Rechtsuchender, von denen die wenigsten ehemalige Polizeibeamte mit ausgeprägtem Rechtssinn sein dürften, sondern auch eine Belastung für den Rechtsstaat. Im Fortgang dieses Justizskandals stieg Lückemann ungehindert vom Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg zum Generalstaatsanwalt Bamberg, zum Präsidenten des OLG Bamberg und bayerischen Verfassungsrichter auf.
Vielmehr entsteht der Eindruck, dass „Gestalter“ wie Lückemann dem bayerischen Justizminister Bausback sagen, was er zu tun und zu lassen hat….
BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER ROLAND STOCKMANN
Stockmann hat als Amtsgerichtsdirektor Würzburg massiv hinter den Kulissen intrigiert, wurde vom Vater Kerstin Neuberts persönlich ersucht, Mediation und Entlastung des Kindes zu verhindern, die Ausgrenzung von meinem Kind zu forcieren und leistete im Juli 2009 einen entscheidenden Beitrag zur Freiheitsberaubung im Amt gegen mich:
Noch bevor das Fehlgutachten Dr. Groß vorlag, bezeichnete er mich bei Haftprüfung als „entrückt“ und fabulierte eine Fluchtgefahr, um die Haft bis zum Eintreffen des Fehlgutachtens, mit welchem ich endgültig „vernichtet“ werden sollte, unter Amtsmissbrauch aufrechtzuerhalten.
Die Veröffentlichung erfolgt WEITER BEWEISRECHTLICH und geht direkt an zahlreiche Adressaten.
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Uncategorized und verschlagwortet mit Amtsgericht Würzburg, Amtsmissbrauch, Antje Treu, Clemens Lückemann, Dr. Groß, Dr. Jörg Groß, Fehlgutachten, Freiheitsberaubung im Amt, Gabriele Hitzlberger, Golfclub Bamberg, Horst Seehofer, Jugendamt Würzburg, Justiz Bayern, Justizskandal, Kanzlei Jordan Schäfer Auffermann, Katharina Behrend, Kerstin Neubert, Kindesentführung, Kindesentfremdung, Kindesentzug, Landgericht Würzburg, Martin Deeg, Missbrauch § 63 StGB, Missbrauch Gewaltschutzgesetz, Norbert Baumann, Norbert Nedopil, OLG Bamberg, Pankraz Reheußer, Prof. Nedopil, Rechtsbeugung, Rechtsverweigerung, Richterin Treu, Roland Stockmann, Skandaljustiz, Staatsanwaltschaft Würzburg, Straftaten im Amt, Thomas Schepping, Thomas Trapp, Umgangsboykott, Verfolgung Unschuldiger von martindeeg. Permanentlink.
32 Gedanken zu „Justizverbrecher Würzburg/Bamberg im Fall Martin Deeg auf einen Blick“
X sagte am 13. Juli 2017 um 06:33 :
wie kann man Sie erreichen? habe auch was über einige Staatsanwälte, Richter, Anwälte, Jobcenterdiener. Ich würde mich mal gerne darüber unterhalten
Entmuttert sagte am 24. April 2016 um 18:08 :
Hat dies auf Entmuttert rebloggt und kommentierte:
Unterfranken… Gewaltschutztgesetz…. das kommt mir doch alles bekannt vor….
citisite sagte am 8. März 2016 um 19:34 :
Bei manchen tags im Internet – google suchmaschine – dürfte mittlerweile bekannt sein – ist Martin Deeg immer auf der ersten Seite zu finden. Als Marketingfachmann sagt man: « Martin, gemacht gemacht!» Welchen Berater hattest du eigentlich? Mc Kinsey oder Roland Berger 🙂
CitiSite ist auch selten zu übersehen – gerade gegoogelt, zu ein paar Stichpunkten … gleich oben in google: «Leider zeichnen sich inkompetente Richter meist dadurch aus, dass sie selbst ihre Inkompetenz nicht bemerken, so wie der von Geburt an Farbenblinde nicht …»
Jetzt die 1 Million Frage? Von wem ist der Text? HAH!!! Peter Thiel ist ab und zu auch nicht zu überlesen. Der Top-Profi in «System Famile!» Für Mitleser. Bitte da nur «mitlesen» wo die Akteure in google auf den ersten Rängen stehen.
Vermutlich nicht ohne Grund. In diesem Sinne.
citisite sagte am 8. März 2016 um 19:45 :
Sry. Meine Demenz befindet sich im Endstadium. Sollte oben heissen: «gut gemacht Martin!» Wer clickt eigentlich noch bei Krimi-Gabi??? Nachdem sie Rentnerin ist, könnte sie doch Karl-May ins Neuzeitliche umtexten.
Karl May. Nach seiner Freilassung scheiterten allerdings erneut alle Versuche Mays, eine bürgerliche Existenz aufzubauen, und er nahm die Betrügereien und Diebstähle wieder auf. Im Januar 1870 wurde er schließlich im böhmischen Niederalgersdorf wegen Landstreicherei festgenommen. Auf dem Polizeirevier nannte er sich Albin Wadenbach, behauptete, er komme von der Insel Martinique, sei der Sohn eines reichen Plantagenbesitzers und habe seine Personalpapiere auf seiner Reise nach Europa verloren.
Bestes Potential, erfolgreicher Phantasieautor zu werden. Dr. Gross machte das auch zu seinem Beruf: Phantasiegutachten – vermutlich war er vormals auch strafrechtlich bekannt. Zumindest ist er das heute noch.
citisite sagte am 8. März 2016 um 20:38 :
CitiSite youtube channel. Ausser lockeren Victrio Secret Spots – mit leicht bekleideten girls – gibt es dort auch NeuroScience auf Weltklasse-Niveau. Nicht mehr zählbär wieviel Psychiater, Theraputen, usw. sich in zig Jahren bedankt hatten. Beispiel … eben eingetroffen … sieht gut aus, Miss mail an mich …
Thank you so much for sharing! Happy I came upon your channel …
http://www.alyssanobriga.com/
… is trained as a psychotherapist and works as a professional coach with individuals and corporations, both nationally and internationally. She obtained her masters degree in Clinical Psychology, specializing in Mind-Body Psychotherapy from The Chicago School of Professional Psychology. Alyssa is a spiritual advisor for CEOs and senior executives, she facilitates transformational group intensives and women’s leadership and empowerment workshops.
Hier gilt eine Warnung. Die gilt für alle Psychologen, Therapeuten, usw. die «meinen» sich Ihren Schwachsinn sogar noch von der AOK zahlen lassen zu müssen. Miller würde von von obiger Dame abraten!
oopps. Deepak Chopra führt sie auf. Der ist Profi! Googeln. Chopras Bekannte schrieb mir einmal eine mail: «your VIDS are amazing!» Damit meinte sie nicht mein smarten VIDS über mollige Models… mir erlaubt bei Martin s.u. eines zu veröffentlichen … sondern meine NEUROSCIENCE VIDS.
Und… wie vermerkt. Wer professionelle Beratung braucht, der wende sich z.B. an Peter Thiel und nicht an nett ausehende girls: «She obtained her masters degree in Clinical Psychology!» Hitzlberger sieht ja eigentlich nicht un-nett aus 🙂
martindeeg sagte am 7. März 2016 um 10:24 :
„Lebenslang statt vier Wochen für den eBay-Betrüger“
„Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie“ ist das Thema und der Untertitel von Gerhard Strates Buch über den Fall Mollath. Von BGH-Richter Thomas Fischer als Rezensenten des Buches ist bemängelt worden, Strate sei mit dem Anteil der Justiz am Versagen in dem Fall zu wenig hart ins Gericht gegangen und habe sich übertrieben auf die Fehler der Psychiatrie „gestürzt“. Ob er damit recht hat, sei dahingestellt. Klar ist jedenfalls, daß es schlimm ausgehen kann, wenn unsauber arbeitende Juristen und unsauber arbeitende Gerichtspsychiater Hand in Hand Verantwortung tragen in einem Strafverfahren. Einen schlimmen Fall dieser Art hat ein kürzlich veröffentlichter Beschluß des LG Marburg zum Gegenstand (Beschluß vom 12. Januar 2016 – 3 Qs 23/15).“…
http://blog.delegibus.com/2016/03/06/lebenslang-statt-vier-wochen-fuer-den-ebay-betrueger/
citisite sagte am 7. März 2016 um 10:39 :
Na bitte !!!!!!!
Lebenslang statt vier Wochen für den eBay-Betrüger.
Der Betroffene befindet sich seit fast vier Jahren, vom 28. Juni 2012 bis heute, in der Klinik für forensische Psychiatrie Haina. Der Unterbringung lag eine Anklage wegen eBay-Betrügereien in 16 Fällen zugrunde, Schadenshöhe jeweils zwischen 115 und 500 Euro.
Sogar Oliver Garcia – mein alter Freund 🙂 berichtet!!! Garcia: « Können sie (citiste) mal die Klapse in Würzburg anrufen – ob diesere irre Chefpsychiater dort noch arbeitet!»
JETZT DAS HIGHLIGHT.
EXCLUSIV im DEEG BLOG.
Obiger Fall ist der, über den citisite (ab und zu) seit Jahren im Deeg Blog berichtete. Ich kenn ALLE Beteiligten – teilweise persönlich (per mail massiv die Rechtsvertreter) damals konfrontiert – insbesondere den RA der gleichzeitig Betreuer war!!! Die Mutter von «Stefan» kenne ich logischerweise und seit 4 Jahren den Fall bis ins Detail !!!
Dann nahm sich Mensah des Falles an (Dezember 2015) so jetzt natürlich auch Garcia berichtet und als TOP-PROFI die Sache auf den Punkt bringt! Das Justizsystem versagt! Psychiater sind doch nur die Randfiguren!!! Wer ist schon Gross, usw.
Der damalige «Betreuer» von «Stefan» – ergo der Rechtsvertreter – wollte citisite (damals) verklagen worauf citisite ihm antwortet: «Bitte schön, wenn´s geht sofort!»
SO! Werd Garcia lesen, hab mir nur die Head bis jetzt reingezogen 🙂
citisite sagte am 7. März 2016 um 10:52 :
Garcia: Vor allem aber findet sich in seinem Urteil – laut LG Marburg – keine tragfähige Feststellung eines symptomatischen Zusammenhangs zwischen den angeklagten Taten und der Störung im Sinne des § 20 StGB, die bei ihm vorliegen soll.
CitiSite hatte das schon vor Jahren im Stefan Fall «angeprangert!» Die üblich fehlenden Anknüpfungstatsachen, respektive das Unvermögen von Richtern, sich mit 10-seitigen Psychogutachten (Gequatsche) von Elementaren ablenken zu lassen.
Wieso erwähnt Garcia nirgendwo Schneider-Mensah ??? Der erwirkte den «Freispruch!» Hab ’ne mail von Mensah an die Mutter von Stefan: «Das waren (die Rechtsvertreter) damals Vollidioten!» Wem sagt er das? Einer der Vollidoten wollte CitiSite sogar verklagen. Siehe oben!!!
martindeeg sagte am 7. März 2016 um 11:19 :
Tja, man erlebt immer wieder, dass es nicht so sehr auf die FAKTEN ankommt – sondern darauf, WER sie darlegt!
Eine Obrigkeitshörigkeit, die eigentlich längst ein Relikt sein müsste!
citisite sagte am 7. März 2016 um 11:40 :
Und wie nennt sich das klinisch ??? … wenn ein und dieselben Fakten unterschiedlich interpretiert werden !!! Spätestens da hat ein Psychiater sich der Beteiligten anzunehmen und ein Gutachten über diese Protagonisten zu erstellen. Sieht das jemand anders?
Apropops. Du fragtest mal, ob ich den Fall Stefan beweisen kann??? Reicht dir der Text von Garcia 🙂
Sogar die 500 Euro Delikt hat er erwähnt! Genau die hatte ich im Deeg Blog schon lange davor erwähnt. In meinem Beruf macht man den Mund erst dann auf, wenn man sicher ist, dass das, was man sagt, der Realität entspricht.
Was glaubst du, warum man Richter oder Gutachter wird? Da darf man reden oder urteilen ohne nichts zu wissen. Siehe Texte von Sponsel zu diesem Thema: «Meinen ist gleichbedeutend mit NICHTS wissen! Weit verbreitet bei Richtern wie Psychiater!!!»
martindeeg sagte am 7. März 2016 um 12:37 :
Mich muss man nicht mehr überzeugen, dass die Justiz und Strafverfolgung massives Unrecht begeht.
Leider wird immer wieder der Fehler gemacht – auch von mir früher – dass Fakten durch Emotionalität und Fundamentalkritik überlagert werden. Das spielt den Tätern in die Hände, weil das immer wieder zu einer perfiden „Beweislastumkehr“ führt: der Whistleblower/“Querulant“/ Kritiker muss sich gegen eine Struktur behaupten, die nach Belieben mauert, vertuscht, Macht missbraucht, provoziert und von ihrem Nimbus und „guten Ruf“ zehrt…..
Beispiele zuhauf.
citisite sagte am 7. März 2016 um 13:05 :
Leider wird immer wieder der Fehler gemacht – auch von mir früher – dass Fakten durch Emotionalität und Fundamentalkritik überlagert werden.
Alter Trick, der sog. Bordis. Man provoziert so lange, bis die Gegenseite die Reaktion zeigt, die man erwartet. Übersetzt: Man unterstützt Kindesentzug … und wartet ab bis Herr Deeg ausrastet … so dass man ihn aufgrund von emotionalen Aggressionen wegsperren kann!
Lenkt somit vom Tatsächlichen ab – das eigene Versagen (der Justiz), in den Mittelpunkt zu stellen. Cleverer Trick. Bei Kernberg nachzulesen. Garcia wie Strate argumentieren in diesem Kontext zu juristisch. Psychologie spielt die Schlüsselrolle!
citisite sagte am 7. März 2016 um 13:29 :
Emotionalle Gesprächs-Deppen!
Stefan Fall.
CitiSite konfrontierte den Verfahrenspfleger mit Fakten. Der hiefte das Gespräch dann auf die emotionale Ebene: « Sie beleidgen mich – halten mich für inkompetent!» Deswegen er mich anzeigen wollte. Auf Fakten bezog er keine Stellung. CitiSite Blog …
https://citisite.wordpress.com/emotionale-gesprachsdeppen-betreuungstelle-wurzburg/
Emotional Gesprächsdeppen. In allen Ämtern anzufinden. Nicht nur in Betreuungs-Amtsstuben. Der dortige Sachbearbeiter analog – Herr Tsarouchis: «Sie halten mich für inkompetent! » Auf Fakten gab er keine Anwort! Kernberg: «Sicheres Zeichen einer Bordi Störung – ständig beleidigt – Fakten ausweichend!»
Tsarouchis bekam von Richter Beckmann Geschäftsunfähigkeit attestiert!!! Letztendlich Straftaten im Amt !!! Obig genannter Verfahrenspfleger ( der Beleidigte im Stefan Fall), bzw. involvierte Richter, mittlerweile ebenso: Garcia: «Man weiß gar nicht, wo man mit der Fehleraufzählung anfangen soll. Die Entscheidung des Jugendrichters in Kassel war grotesk falsch.»
Jugendrichter: «Garcia beleidigt mich! Ich werde ihn anzeigen.» In diesem Sinne.
Reinhard A. Schulz sagte am 7. März 2016 um 19:05 :
citisite:
Dazu aber zweimal Kritik:
1. Ist es immer das Borderlinesyndrom, dass jene zu solcher Verhaltensweise motiviert? Dies ist mir zu einfach.
2. Wie anders als juristisch lässt sich dem begegnen?
citisite sagte am 7. März 2016 um 19:19 :
Lieber Dr. Schulz. Cut gerade ein sexy VID für meine Tochter. Hab auch noch andere Zielgruppen auf meiner Liste 🙂
Ist es immer das Borderlinesyndrom ???
Ich hasse den Begriff. Leider ist das aber so nunmal eindeutscht. Letztendlich ist Bordi ein euphemistische Untertreibung. Literatur: Sadismus in Reinkultur. Es wird auf das Opfer noch einmal pervers oben drauf getreten.
Wie anders als juristisch lässt sich dem begegnen ???
Na wie wohl. In der Therapie gibt man dem sog. Bordi sein eigenes Markenzeichen zurück. Das geht auch juristisch. Antrag aufgrund von Geschäftsunfähigkeit nach § 104 stellen. Wie oben erwähnt – kein Witz! Richter Beckmann attestierte einigen Amtsträgern Geschäftsunfähigkeit – als Jurist im Beschluss natürlich nicht aufgeführt hat: «zu keiner freien Willensbildung fähig!» … aufgrund geistiger Störung!
Genau das beinhaltet jedoch Geschäftsunfähig, wenn Amtsträger trotz Kenntnis der Sachlage – falsch entscheidet. Siehe Strate: „Eine Verfälschung ist objektiv eine grobe Fehlleistung in der korrekten Erfassung eines Sachverhalts, mag sie nun subjektiv auf Absicht oder nur zeitweilig auf fehlender geistiger Präsenz beruhen.“
Was schreibt er denn da???????
Reinhard A. Schulz sagte am 7. März 2016 um 23:37 :
[…] Lieber Dr. Schulz […]
Sollten wir uns kennen, dass Du mich mit meinem Titel ansprichst? Und noch dabei noch weitere Analogien … 😉
citisite sagte am 7. März 2016 um 23:52 :
@ Dr. phil. Schulz.
Nachtschicht ???? Will gerade meine Tochter zum Schmunzeln bringen !!! Und warte auf eine mail von Nadia!!! Habe Martin zwar hoch und heilig versprochen keine abstössigen Inhalte mehr zu posten … jedoch sind das VIDS von Werbeprofis. Ergo seriös!!! Nadia ab Sekunde 40! CitiSite Cut.
Zur Abwechslung – als affectregulation – sollte man den Tag nicht nur deppresiv verbringen. Soviel zu Analogien 🙂
Wenn man Irrre erledigen will, ist ein stabiles ICH und Creativity gefragt. Siehe Hinweis auf Anzeige mit Begründung Geschäftsunfähig. Einstein: „Creativity is intelligence having fun!“ Locker rangehen, Herr Dr. phil. Schulz!
Hast Du noch andere Titel??? Je mehr Titel, desto glaubwürdiger wird man! Hat bereits Martin richtig analysiert! Bin leider nur Unternehmensberater – die nimmt man sowieso nicht ernst 🙂
Reinhard A. Schulz sagte am 8. März 2016 um 00:16 :
Leider dann doch nicht bekannt 😉
Nicht Dr. phil sondern Dr. techn. in Deutschland auch unter Dr. Ing. bekannt. Obwohl die Bayern sonst eigentlich sonst ganz dick mit den Ösis sind, war das bei mir auch schon Gegenstand von einem Strafverfahren, da nun mal das Dr. Ing. auf meiner Visitenkarte stand. Nur dumm, dass das Wissenschaftsministerium in NRW, wo sich damals mein Wohnsitz befand, den als Dr. Ing anerkannt hatte. Und noch müssen die Bayern gemäß einem Beschluss der Kultusministerkonferenz die Entscheidungen der verhassten „Preußen“ nun mal anerkennen.
citisite sagte am 7. März 2016 um 10:16 :
Psychiater-Latein im Kontext Neubert.
Andreas Lubitz schrieb Brief an Psychiater.
Am Samstag zitierte „Bild“ aus den Ermittlungsakten der französischen Staatsanwaltschaft. Die Zeitung veröffentlichte unter anderem eine E-Mail des Piloten an seinen Psychiater im Wortlaut.
Darin berichtet Lubitz, dass er die Dosis seines Antidepressivums erhöht habe. Er schildet wachsende Unruhezustände und gibt an, nachts kaum noch schlafen zu können. Der 27-Jährige schreibt zudem über seine Ängste vor dem Erblinden.
Und weiter: „Wir hatten ja auch schon mit Ihnen über Psychologen gesprochen, allerdings fühle ich mich bei dem oft genutzten tiefenpsychologischen Ansatz (-Alter meiner Mutter bei meiner Geburt; nur als Beispiel-) nicht wohl und missverstanden. Natürlich lassen sich im letzten Jahr Auslöser finden, die aufgearbeitet werden können, aber ich bräuchte dringend Hilfe dabei Schlaf zu finden, den Stress zu reduzieren und für den Moment mit den Augen so umgehen zu können.“
Laut „Bild“-Zeitung verfiel L. in eine schwere Depression, nachdem er aus seiner Heimatstadt Montabaur nach Bremen gezogen war. Dort absolvierte er einen Teil seiner Ausbildung zum Piloten.
In dieser Phase des Umbruchs notierte L. dem Bericht zufolge Sätze wie: „Überstürzt umgezogen von heute auf morgen neues Leben neues Umfeld“ und: „Total überfordert, Hilfeanrufe, schließlich aus Bremen abgeholt.“
Laut den Akten, aus denen „Bild“ zitiert, war Lubitz in den Monaten vor der Tat bei 41 Ärzten, von denen viele eine psychische Erkrankung erkannten. Sein Hals-Nasen-Ohren-Arzt soll laut zwei Tage nach dem Absturz der Polizei gesagt haben: „Ich hatte nicht den Eindruck, dass er in Krisensituationen ein Flugzeug sicher fliegen kann.“
Wohnungssuche, Schlafdefizit und Belastung der Flugschule führten demnach zu einer nicht mehr kompensierbaren Überforderung. Schon damals bekam er Mitrazapin und Cipralex, zwei starke Antidepressiva.
Opferanwalt Christof Wellens, der zusammen mit seinem Kollegen Elmar Giemulla 71 Angehörige der Germanwings-Katastrophe vertritt, sagt zur BILD am SONNTAG: „Es macht mich sprachlos, dass man einen derart psychisch vorbelasteten Pilotenanwärter weiter ausgebildet hat. Wenn er schon Schwierigkeiten hatte, mit einem Umzug klarzukommen, wie soll er dann die ständigen Ortswechsel, die der Pilotenberuf mit sich bringt, aushalten?“
… allerdings fühle ich mich bei dem oft genutzten tiefenpsychologischen Ansatz (-Alter meiner Mutter bei meiner Geburt; nur als Beispiel-) nicht wohl und missverstanden!
Wieder und immer wieder die falsche Schlussfolgerung. Affektstörungen (mit Stress nicht umgehen können) ist frühkindlich bedingt. Siehe Allan Schore »Affectregulation and the origin of the self!» Nicht das Alter der Mutter ist entscheidend sondern – oft genug erwähnt – sondern die Fähigkeit, Stress des Kindes regulieren zu können.
Analog instabil (im Stress stehend) siehe Miss Neubert bereits dann, wenn zur Mediation (Klärung) eingeladen: «Da muss ich vorher in Therapie, um den Stress auszuhalten!»
Auch hier könnte ein Therapeut sie fragen: «Wie alt war Ihre Mutter bei der Geburt », wobei das nicht die zentrale Frage wäre. Siehe oben!!!
Reinhard A. Schulz sagte am 7. März 2016 um 15:09 :
[…]Leider wird immer wieder der Fehler gemacht – auch von mir früher – dass Fakten durch Emotionalität und Fundamentalkritik überlagert werden.[…]
Sollte das ein erster Schritt zur „Erkenntnis“ sein? 😉
martindeeg sagte am 7. März 2016 um 15:22 :
Da in der Frage ein Nachlassen der Entschlossenheit mitschwingt: Nein! Und überhaupt gehen mir diese „Umdeutungsversuche“ in der Problemkausalität auch auf die Nerven. Nicht ich bin „einseitig“, nicht ich bin „beratungsresistent“, nicht ich bin für die SCHÄDEN verantwortlich!
In der Psychologie gibt es zwei Arten von Aggression: die „heiße“, affektive, emotionale. Und es gibt die „kalte“, überlegte, geplante, „emotionslose“…
Beruhigt? Nein? GUT!
Und was die „Fundamentalkritik“ angeht, muss ich vielleicht meine Aussage präzisieren: es wird gerne auch alles, was in diese Richtung interpretierbar ist, in diese Richtung umgedeutet, was in der Spitze zur Pathologisierung (Mollath, Deeg….) missbraucht wird. Deshalb ganz klar: es geht im Kern um Personen IN Institutionen….! Fundamental falsche Personen.
citisite sagte am 7. März 2016 um 15:45 :
@ Schulz: Sollte das ein erster Schritt zur “Erkenntnis” sein? 🙂
Nö, nö! Denn im Umkehrschluss wäre Martin ebenfalls krank. Denn es liest sich in der Literatur: «Zeigt der Proband keine Emotionen, gehört er ebenso in Behandlung!» Emotionsverflachung.
Wie liest es sich bei Miller: «Die Aggression muss zielgerichtet sein!» Manche lassen ihre Wut an Unschuldigen aus. Bei 20 Protagonisten ist das ja richtig harte Arbeit, zielgerichtet vorzugehen. Würde vorschlagen: «lade die allesamt zu einer Party ein! »
Oder / und zu einem Leseabend bei Dr. Gross. Neueste Story. Streite mich eben beim Sozialgericht wegen rechtswidrigen Abzugs von Mietkaution als Darlehn. Ergo mit einem Amtsträger.
Darlehensraten für Mietkaution dürfen nicht von Hartz – IV – Leistungen abgezogen werden. Die Einbehaltung monatlicher Darlehensrückzahlungsraten für eine Mietkaution kann nicht auf §§ 23, 43 SGB II SGB II gestützt werden. §§ 51, 54 SGB I ermöglichen eine Aufrechnung nur, soweit die Ansprüche des Leistungsberechtigten pfändbar sind.
Jetzt der Knaller. Obwohl zweifelsfrei rechtswidrig kam folgender Text vom Sozialgericht. Wir bitten Sie in der Entscheidungssache … festhalten … gekürzt … üblich bei Streitfällen beim Sozialgericht: «wir benötigen zur Sachverhaltsaufklärung (Mietkaution) …
Medizinische Unterlagen !!!!
… und bitten um Schweigepflichtsentbindung. Einwilligung in medizinische Unterlagen, Gutachten der behandelnden Ärzte, Psychiater, andere Heilberufe, z.B. Psychotherapeut, usw.
Saaag (bitte) was!!!! Der einzige der vormals erstellte psychiatrische Gutachten offen legen sollte ist … hier der Name …
Sozialgericht Würzburg … man beachte Würzburg !!!
Aktenzeichen S 3 SO 17 / 16
gezeichnet Eckert (Richterin).
Mit dem drohenden Hinweis: «Wird die Einwilligung verweigert, kann dies dazu führen, dass der Sachverhalt nur unzureichend aufgeklärt werden kann!»
@ Martin. So, so !!! Miss Eckart kann trotz Beschluss (oben – Mietkaution als Darlehn verfassungswidrig), den Sachverhalt nur dann klären, wenn der Beschwerdeführer seine psychiatrischen Gutachten offen legt! Die sie übrigens gerne haben kann. Zum Beispiel das Gutachten von Dr. Gross. Als Amtsträgerin wäre sie dann verpflichtet ihn anzuzeigen!
Beckmann attestierte – wie erwähnt – einigen Amtsträgern in Würzburg Geschäftsunfähigkeit nach § 104 – klinisch relevante Falle. Es gilt: «Das Trinkwasser muss in Würzburg verseucht sein!» Nebenbei: Für das «Wasseramt» machte ich jahrelang Werbung / Broschüren. Wusste ja nicht, dass die vorsätzlich Drogen in Amtsstuben per Leitungswasser einschmuggeln.
ron sagte am 6. März 2016 um 20:41 :
wir werden zu gegebener Zeit “ unsere Justizverbrecher “ bildlich dokumentieren !
wen wird es interessieren ?
Reinhard A. Schulz sagte am 7. März 2016 um 00:37 :
wenige, um nicht zu sagen, niemanden!
wenn es um die Grundfesten der Justiz geht, wird diese immer alle Möglichkeiten ausloten und ausschöpfen um das „gewünschte Ziel“ zu erreichen
martindeeg sagte am 7. März 2016 um 10:27 :
Wer das von diesen Justizverbrechern noch nicht verstanden hat, dem ist nicht mehr zu helfen!
X sagte am 13. Juli 2017 um 06:35 :
ich, auf jeden fall
martindeeg sagte am 6. März 2016 um 13:22 :
Mal ein Gedanke zwischendurch, zu Elternrechten:
Es geht im Kern um eine rechtsferne und rechtswidrige Ketten-„Verwirkung“ von Grundrechten, die es rechtlich hier nicht gibt und nicht geben darf!
Dies geschieht einerseits durch Verschleppung und Untätigkeit der Provinz-Untergerichte, infolge dann durch Rückgriff auf formaljuristische Fassadenrechtsprechung, die die Verschleppungen und das Unrecht jeweils antizipiert, leugnet und dadurch zu legitimieren versucht.
Momentan läuft das seit 12 Jahren hier so, Justizbehörden Würzburg/Bamberg.
martindeeg sagte am 5. März 2016 um 18:25 :
Da sind die bayerischen Gesinnungsjuristen und Justizverbrecher immer hellwach – Wohnungsdurchsuchung, Geldstrafe gegen Vater einer Mutter im Trennungskonflikt (Gutachterin: „hochkonflikthaft„..?…).
Und: „Gerichtsreporterin“ G. Schmidt rhetorisch wieder in Hochform:
….auf den Angeklagten hat „Amtsrichter Thomas Behl…eingeredet wie auf ein lahmes Pferd“….
„Würzburg – Sozialpädagoge schnitt Prozess mit“
Was in einem Gerichtssaal besprochen wird, darf von Betroffenen und Zuhörern nacherzählt, zitiert und kommentiert werden. Aber nicht mitgeschnitten. Wer sich über dieses Verbot hinwegsetzt, riskiert eine Strafe. So wie ein Sozialpädagoge aus München, der eine Verhandlung vor dem Familiengericht Würzburg heimlich aufgezeichnet und auf seinem Laptop gespeichert hat.
„Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“ nennt die Staatsanwaltschaft das, was der 63-Jährige getan und was eine Familienrichterin angezeigt hatte. Aber der Sozialpädagoge fühlt sich ungerecht behandelt, als ein Strafbefehl über 40 Tagessätze zu je 50 Euro, insgesamt 2000 Euro, in seinem Briefkasten liegt. Er legt Einspruch ein und nun sitzt er vor dem Amtsgericht auf der Anklagebank.
Was denn das Ziel seines Einspruchs sei, will der Staatsanwalt wissen: „Möchten Sie weniger zahlen oder wollen sie freigesprochen werden?“ Die überraschende Antwort des 63-Jährigen, der ohne Anwalt gekommen ist: „Dazu möchte ich mich nicht äußern.“
Auch zu der Anklage will der Mann, was sein gutes Recht ist, nichts sagen. Was seine persönlichen Verhältnisse angeht, sind seine Angaben dünn. Das Gericht erfährt nur, dass er nicht berufstätig ist, „unbezahlte Jugendarbeit“ macht und von den 2200 Euro lebt, die seine Frau verdient. Und dass er Schulden hat. „Wieviel?“, fragt der Richter. „Eine Menge“, antwortet der Angeklagte, „was die genaue Höhe angeht, bin ich überfragt“. Woher die Schulden stammen, will er auch nicht sagen. „Sie sind einfach da.“
Nachdem fünf Zeugen vernommen worden sind, ergibt sich ein Bild, was damals vor dem Familiengericht geschah: Die Tochter des Sozialpädagogen streitet hier mit dem Vater ihres Kindes um das Umgangsrecht. „Einen hoch konflikthaltigen Fall“ nennt eine Gutachterin das Verfahren im Zeugenstand.
Der Angeklagte unterstützt seine Tochter nach eigenen Worten als „Vertrauter“ und „Beistand“, er war bei der Verhandlung anwesend, verfasste danach einen Schriftsatz, den er an die Familienrichterin schickte. Der ausführliche Brief brachte wegen seiner Detailliertheit den Stein ins Rollen. „Nach dem Lesen hatte ich den Eindruck, dass die Verhandlung mitgeschnitten wurde“, sagt die Juristin, die im Prozess gegen den 63-Jährigen als Zeugin vernommen wird.
Sie erstattete Anzeige, die Würzburger Kripo bat ihre Münchner Kollegen, die Wohnung des Angeklagten in der Landeshauptstadt zu durchsuchen – und siehe da, auf dem Laptop fand sich eine Datei, die beweist, dass der Sozialpädagoge tatsächlich die fast zweistündige Gerichtsverhandlung heimlich aufgenommen hat. Trotz dieser Beweise behauptet der Angeklagte: „Ich habe die Vertraulichkeit des Wortes nicht verletzt.“
Dann, nachdem Amtsrichter Thomas Behl auf ihn eingeredet hat wie auf ein lahmes Pferd, besinnt sich der Angeklagte, erkennt den Strafbefehl an und beschränkt seinen Einspruch auf die Höhe der Geldstrafe. Weil das einem Geständnis gleichkommt, ist auch die Staatsanwaltschaft einverstanden.
Wenig später verurteilt das Gericht den Sozialpädagogen zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 25 Euro, insgesamt 1000 Euro. Die Entscheidung ist rechtskräftig.
http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/stadtwuerzburg/
Begreifen diese Provinzjuristen und „Strafverfolger“ eigentlich noch irgendetwas!?
…..WER hier asozial und rechtsfremd agiert, außerhalb der Gesellschaft steht!?
citisite sagte am 5. März 2016 um 20:59 :
„Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes.«
Bereits die Rechtslage ist hochgradig paranoid. Strate engagierte nicht ohne Grund einen «Stenotypisten», der jedes einzelne Wort zu Protokoll gab. Jedoch Tonbänder sind verboten!
Was in einem Gerichtssaal besprochen wird, darf von Betroffenen und Zuhörern nacherzählt, zitiert und kommentiert werden. So natürlich auch von Protokollführern, die kein Steno beherrschen.
So ….. na was wohl … Verzerrungen möglich sind bis hin dass Richter wörtliche Aussagen von Beteiligten, u.a.. sogar von Zeugen des Sachverhaltes … frei um-interpretieren.
Once again. Der liebe Peter Thiel.
Peter Thiel. Berlin. Familiengerichts-Experte: „Die Gerichtsbarkeit ist sich der Übertragungsphänomene durchaus bewusst und räumt daher in der Zivilprozessordnung die Möglichkeit der Ablehnung eines Richters oder Gutachters wegen Befangenheit ein. Um eine Befangenheit des Richters sichtbar zu machen müsste man wenigstens Videoaufzeichnungen von den Gerichtsterminen anfertigen, die man hinterher von einem Kommunikationsfachmann analysieren und auswerten lassen könnte.
@ Martin. Ich hab da einige Protokolle im Verfahren «vorsätzliche Rechtsbeugung» von Richterin Twardzik – ihres Protokollführers – sie war nicht anwesend, bei der Anhörung – der notierte: «Herr K. ist Kommunikationsfachmann» – notierte den Sachverhalt richtig, den Miss Twardzik jedoch paranoid ins Gegenteil verkehrte – so man … ich zitiere (was sonst) wieder einmal Borderline: «Ein Borderliner wirft alles über den Haufen, sich selbst eingeschlossen!»
Gruss an Kernberg. Wie kann der Kerl sich 50 Jahre mit Borderline beschäftigen – da muss man ja irre werden. Bei «Vertraulichkeit des Wortes» dürfte Mr. Gross doch auch kein Gutachten erstellen. Hatte der Deine Genehmigung? Siehe Rechtshinweise Medizinrecht.
Übt man ja schon bei der Polizei, dass vor «Gutachtenerstellung» der Proband darauf aufmerksam gemacht werden muss: «Jede Aussage kann gegen Sie verwendet werden!» Dr. Gross Praxis aktenkundig: «paranoide Projektionen in Reinkultur!»
Netterweise fiel das sogar einem RA auf !!! … und konfrontierte Miss Twardzik, mit dem infantilen Schwachsinn der Dr. Gross Praxis. Richter Beckmann legte noch einen Zahn zu – aktenkundig: «Herr K. hatte eine PAT, die jegliche psychiatrische Begutachtung ausschliesst »
Gross bekam von Richter Beckmann in seinem Beschluss Geschäftsunfähigkeit diagnostiziert, respektive dass er Straftäter ist. Beckmann vergass jedoch das Verfahren umzustellen – Strafanzeige gegen Dr. Gross – so Beckmann Strafvereitelung nachgewiesen werden kann. Aber so läuft es nunmal in den bekannten Würzburger Amtsstuben.
Ich unterstelle diesen Protagonisten nicht Vorsatz … es ist und bleibt das Phänomen, worüber sich schon Freud den Kopf zerbrach: «Ein Hysteriker ist der Sklave des Augenblickes. Für längere Kombinationen nicht zu gebrauchen!»
Gruss an Frau Hitzlberger. @ Martin. Kein Sorge. Sie blickt mittlerweile durch!!!
Martin: «Begreifen diese Provinzjuristen und “Strafverfolger” eigentlich noch irgendetwas!?» An Martin: «NeuroScience immer noch nicht begriffen?»
Martin: «WER hier asozial und rechtsfremd agiert, außerhalb der Gesellschaft steht!» Once again: «Alle Persönlichkeitsstörungen wurden in Informationsverarbeitungsstörungen umgetauft!»
martindeeg sagte am 6. März 2016 um 08:20 :
Gutachter sind verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass sie nicht der „Schweigepflicht“ unterliegen. Zumindest das hat Dr. Groß korrekt getan, bevor er mir auftragsgemäß beliebig „vernichtende“ Fehldiagnosen und einen Wahn andichtete….
Natürlich nützen diese absurden „Verbote“ allein der Justiz und bieten Amtsmissbrauch und Vertuschung Vorschub. (Wäre mir als Polizist allerdings auch nicht recht gewesen, wenn Beschuldigte ihre Vernehmungen und das ganze drumrum mitgeschnitten hätten. Auch ganz ohne Vertuschungsabsicht….wer will schon bei der Arbeit derart „kontrolliert“ werden?).
„Übertragungsphänomene“ laufen allerdings weitgehend auf anderen Ebenen ab. Die wenigsten erkennen das. Manche Richter setzen Übertragung bewusst ein. Die sind nicht alle doof….
Die kommunikative Ebene in Gerichtsverhandlungen wird im Gegenteil in zahlreichen Verhandlungen von den weniger versierten Richtern missbraucht, um einen falschen Eindruck zu erwecken, Rechtsuchende oder Angeklagte zu umgarnen und einzuwickeln, sie in Sicherheit zu wiegen. (Leute wie Richter Behl oder Brixner (Mollath) mal ausgenommen, das ist zur Schau gestellter Minderwertigkeitskomplex, kompensiert über „Macht“). Hier lohnt sich die genaue Beobachtung der NONVERBALEN Ebenen!
Das beste Beispiel ist das OLG Bamberg und der hier im Blog dokumentierte Beschluss vom 15.02.2016: der Justizverbrecher Reheußer zielte im Nachblick lediglich darauf ab, durch joviales Auftreten, verbale Nebelkerzen und MASKE eine „friedliche“ Verhandlung abzuhaken – um dann im schriftlichen Dolchstoß das wahre Gesicht zu zeigen, in „sicherem“ Abstand zum Opfer. Denkt er.
martindeeg sagte am 5. März 2016 um 18:18 :
„Der Streit ums Kind“
SA 18:‍00 | 5. Mä‍rz
„Als Michael und seine Frau sich trennten, war klar: beide sollten das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn behalten. Doch es kam anders: Das Kind ist in Nicaragua, der Vater hat keinen Kontakt.“
http://webapp.zdf.de/page/beitrag?aID=2686432&cID=434
citisite sagte am 5. März 2016 um 13:20 :
Sehr gut getextet.
Kurz, prägnant und professionell auf den Punkt gebracht.
Leider ist psychopathologisches Verhalten von Führungskräften häufiger als angenommen und zudem oft nur sehr schwer erkennbar. Auf allen Ebenen agieren Personen, die besser keine Führungsverantwortung haben sollten. Wer einmal erlebt hat, welchen massiven Schaden beispielsweise Borderline-Persönlichkeiten unbehelligter, weil unerkannter Weise anrichten können, ist gewarnt.
Richter und ihre Paralell-Welten.
In der Psychologie wird der Begriff der Parallelwelt manchmal verwendet, um Verhaltensweisen der Realitätsflucht zu bezeichnen. Im Zuge von Persönlichkeitsstörungen können Phantasiewelten jedoch auch problematische Ausmaße annehmen, vor allem dann, wenn diese Welten bedeutender werden als die eigentliche Realität.
@ Martin. Auch Krimi-Gabi (Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff a.D.) hatte dazu treffende Kommentare verfasst. Kannst Dich er innern! Unter anderem …
Miss Krimi-Gabi: «wenigstens durfte Frau Lakotta nicht erneut mit Gift spritzen und aus ihrem Paralelluniversum berichten, in dem sie heute Besuch von Meindl erhielt.»
Einstein: «Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.»