Source: http://jaegerschaft-saalkreis.de/aktuell.html
Timestamp: 2020-07-10 00:44:33
Document Index: 6119730

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 4', '§ 27', '§ 23', '§14', '§33', '§34', '§ 3', '§ 4', '§ 2']

Jägerschaft Saalkreis e.V. | Aktuell
Änderung zur DVO-Landesjagdgesetz Sachsen-Anhalt in Kraft
anliegende Änderung zur Durchführungsverordnung zum Landesjagdgesetz für Sachsen-Anhalt zu Ihrer Kenntnis. Die Änderungen betreffen im Wesentlichen die Festsetzung von Jagdzeiten für die Wildart Nilgans, die Einschränkung der Jagdzeit für Füchse und die Aufhebung der Jagdzeit für Türkentauben. Auf der Seite des Landesverwaltungsamtes unter lvwa.sachsen-anhalt.de ist die Jagdrechtsbroschüre entsprechend geändert und abrufbar.
- Jagdzeit auf Füchse
- Jagdzeit auf Nilgänse
- Jagdzeit auf Türkentauben
- Technikeinsatz bei der Schwarzwildjagd
Mehr Informationen ansehen (www.saalekreis.de)
Hundewesen, Erlass zur Prüfung an der lebenden Ente
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Trichinenuntersuchungen um die Feiertage im Mai und Juni 2020
vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt (VLÜA) Merseburg erreichte uns folgende Information.
Sehr geehrter Herr Hertema,
sehr geehrter Herr Kiesbauer,
hiermit möchten wir Sie über Folgendes in Kenntnis setzen:
Trichinenuntersuchung 01. Mai, Christi Himmelfahrt sowie Pfingstfeiertage 2020.
Freitag, 01.05.2020 - Maifeiertag
Nächster regulärer Ansatz am Montag, 04.05.2020
Freitag, 22.05.2020 Ansatz: entfällt
nächster regulärer Ansatz am Mittwoch, 03.06.2020
Bei Rückfragen steht Ihnen das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt (VLÜA) Merseburg, Oberaltenburg 4b, Telefon: 03461 40-1794 oder die Bürgerinformation der Nebenstelle Halle, Hansering 19, Telefon: 0345 204-3201 zur Verfügung.
Die Jahreshauptversammlung 2020 ist abgesagt
Liebe Waidgenossin,
Lieber Waidgenosse,
auf Grund der aktuellen Corona-Lage und der daraus resultierenden rechtlichen Situation, insbesondere der Einschränkungen hinsichtlich unserer Versammlungsmöglichkeit, müssen wir den aktuellen Termin (03.04.2020) für die Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Saalkreis e.V. absagen.
Sobald es die Lage wieder zulässt, werden wir einen neuen Termin planen und hierzu fristgerecht einladen.
Bis dahin wünscht Euch/Ihnen der Vorstand kräftiges Waidmannsheil und allerbeste GESUNDHEIT!
Dr. Thomas Krüssel 2. Vorsitzender
Trichinenuntersuchung Osterfeiertage 2020
Ansatz: 11:00 Uhr
verfügbar: 15:00 Uhr
Eine Abgabe der Proben ist bis donnerstags, 10:00 Uhr in der Bürgerinformation der Nebenstelle Halle möglich.
Ansatz: 13:00 Uhr
verfügbar: 17:00 Uhr
Eine Abgabe der Proben ist bis dienstags, 10:00 Uhr in der Bürgerinformation der Nebenstelle Halle möglich.
hiermit laden wir Sie/Euch recht herzlich zur diesjährigen Hauptversammlung der Jägerschaft Saalkreis e.V. am 03.04.2020 ein.
Wie angekündigt, werden wir unsere Versammlungen nicht immer am selben Ort abhalten, um allen Mitgliedern der Jägerschaft von Zeit zu Zeit eine etwas kürzere Anreise oder gar erst mal eine einfachere Teilnahme zu ermöglichen. Aus diesem Grund freuen wir uns dieses Jahr im eher südlichen Saalekreis zusammen zu kommen.
Tagesordnung Änderungsentwurf Satzung
Abgabe von Proben zur Trichinenschau in der Bürgerinformation in Halle (Saale) über den Jahreswechsel 2019/2020
Auf Anfrage teilten Mitarbeiter der Bürgerinformation in Halle mit, dass die Stelle auch über den Jahreswechsel zu den üblichen Zeiten besetzt ist. Konkret bedeutet dieses:
23.12.2019 Annahme von Proben und Auswertung
27.12.2019 Annahme aber KEINE Auswertung von Proben (wie an jedem Freitag)
30.12.2019 Annahme von Proben und Auswertung
31.12.2019 nicht geöffnet
02.01.2020 Annahme von Proben und Auswertung
03.01.2020 Annahme aber KEINE Auswertung von Proben (wie an jedem Freitag)
07.01.2020 Fortsetzung des üblichen Betriebes
Abschussprämie für Schwarzwild durch Kreistag beschlossen
Sehr geehrte Vorsitzende der Jägerschaften des Saalekreises,
wie Sie eventuell schon der Presse entnehmen konnten, hat der Kreistag in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, den Jägern im Saalekreis eine "Abschussprämie" in Höhe von 20€ je Stück Schwarzwild zu zahlen.
Da der Betrag von 9€ für die ohnehin verpflichtende Trichinenuntersuchung beinhaltet ist, verbleiben demnach 11€ als "Nettoprämie" beim Jäger.
Ich denke das ist ein guter Vorschlag und gleichzeitig auch eine gewisse Wertschätzung für unsere Arbeit im Bereich der Natur, Wild und Landschaftspflege.
Ich bitte diese Information an die Jägerinnen und Jäger in Ihren Jägerschaften weiter zu leiten.
Ich hätte auch noch folgende Bitte an Sie als Vorsitzende der einzelnen Jägerschaften im Saalekreis.
Teilen Sie mir bitte mögliche Versammlungstermine mit, damit ich mich auch persönlich in Ihren Jägerschaften vorstellen kann, daran wäre mir sehr gelegen.
Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Weihnachtszeit und ein erfolgreiches Jahr 2020 auch in jagdlicher Sicht.
heute am 28.08.2019 hat der Landtag das Dritte Gesetz zur Änderung des Landesjagdgesetzes für Sachsen-Anhalt beschlossen. "Wir haben lange gerungen doch die Anstrengung hat sich gelohnt", erklärt Geschäftsführer Wilko Florstedt. "Erfolgreich hat sich der Landesjagdverband für Mitwirkungspflichten der Landwirte zur Wildschadensvermeidung durchgesetzt. Schadensersatz in Mais- und Rapsflächen kann nur noch dann geltend gemacht werden, wenn eine Bejagung der Flächen durch Bejagungsschneisen ermöglicht wurde.
Zu den Erfolgen des Verbandes gehören auch die Aufhebung des Verbotes von Schalldämpfern, die Einführung einer Jagdzeit für die Nilgans und die Erlaubnis bei Erntejagden von mobilen Ansitzeinrichtungen zu jagen.
Durch intensive Gespräche konnte der Verband sich auch beim Problem Jagdkataster durchsetzen. Die Genossenschaften haben nun Zugriff auf eine digitale Fassung zum ermäßigten Behördentarif.
Das Präsidium des Landesjagdverbandes dankt der Obersten Jagdbehörde und dem Landtag für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit und teilt mit: "Durch die Änderungen konnten wir wichtige Reformen im Land umsetzen. Es ist ein Meilenstein das die Vermeidung von Wildschäden heute nicht mehr allein beim Jäger liegt, sondern auch der Landwirt zur Mitwirkung verpflichtet wird." sagt Vizepräsident Jörg Matthies.
Aufhebung des jagdlichen Schalldämpferverbots (§ 23 Abs. 2)
Aufnahme der Nilgans in das Jagdrecht Sachsen-Anhalts (§ 4)
Aufhebung des Elterntierschutzes für Nutria (§ 27 Abs. 5)
Ausnahmeregelung während Erntejagden beim Schießen von Kraftfahrzeugen sowie maschinengetriebenen Wasserfahrzeugen (§ 23 Abs. 1 Nr. 1)
Kostengünstige Jagdkatasterdaten für Jagdgenossenschaften (§14 Abs. 6)
Erweiterte Befugnisse beim Aussetzen von Wild (§33)
Aufhebung des Fütterungsverbots für Rebhuhn- und Fasanenküken (§34 Abs. 4)
Jägerprüfung 2020?
Informationsveranstaltung am Samstag, den 07.09.2019
Jagdschule in Dößel, Jägerschaft Saalkreis e.V.
13. Jägerfest der Jägerschaft Saalkreis e.V.
am 23.06.2019 ab 11.00 Uhr mit buntem Programm für Jäger, Nichtjäger, Groß und Klein
Ort: Heimatmuseum Zappendorf
Jäger-und Anglerfest im Heimatmuseum in Müllerdorf
Wir freuen Euch/Sie recht zahlreich auch in diesem Jahr auf dem Jäger-und Anglerfest am 23.06.19 im Heimatmuseum in Müllerdorf ab 11.00 Uhr hoffentlich zahlreich begrüßen zu dürfen.
Neben den ständig ausgestellten Sehenswürdigkeiten im Museum werden auch Themen rund um Jagd und Angeln vorgestellt. Auch für Essen und Trinken wird gesorgt, dass wir also alle sicherlich einen informativen Tag mit Neuigkeiten und guten Gesprächen erleben können.
Von Fellwechsel bis Jägerfest
Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Saalkreis am 22. März 2019 in Wettin
Am vergangenen Freitag traf sich die Jägerschaft Saalkreis e. V. zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung. Auf der Tagesordnung standen u. a. die Auswertung des vergangenen Jagdjahres sowie die Vorschau auf die Höhepunkte der kommenden Saison.
Bemerkenswert war im abgelaufenen Jagdjahr nach Bericht des Vorstandsvorsitzenden der Jägerschaft, Johannes Hertema, die bisher höchste Anzahl erlegter Wildschweine im gesamten Saalekreis, an der die hiesige Jägerschaft einen nicht unerheblichen Anteil trägt. Somit leisten hiesige Jägerinnen und Jäger einen wichtigen Beitrag, um der drohenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu begegnen und zudem Wildschäden in landwirtschaftlichen Nutzflächen einzudämmen.
Rückgängig, so Hertema, sind die Zahlen beim erlegten sogenannten Niederwild wie Feldhase oder Fasan. Das unterstreicht einmal mehr den Rückgang der genannten Populationen überhaupt, der sich zum einen der intensiven Landwirtschaft, zum anderen aber auch der raschen Vermehrung nicht einheimischer tierischer Zuwanderer wie z. B. Waschbär verdankt. Hier unternehmen die Mitglieder der Jägerschaft schon seit Jahren verstärkt Anstrengungen, um die Bestände an bedrohtem Niederwild wieder zu erhöhen. Dazu gehören beispielsweise die verstärkte Bejagung der Waschbären (2018/19 im Saalekreis insgesamt 2147 erlegte Tiere) oder Hegemaßnahmen wie z. B. Fasanenschütten, also geschützte Futterstellen.
Der Anteil der durch Wildunfälle getöteten Tiere an der Gesamtzahl beträgt 15 Prozent! Dies nimmt der Vorstand der Jägerschaft Saalkreis einmal mehr zum Anlass, an die Bevölkerung zu appellieren, auf Landstraßen und Autobahnen vor allem auch in den Dämmerungs- und Nachtzeiten und zu den besonderen "Hoch-Zeiten" im Jahresablauf wie Brunft- und Setzzeiten besondere Vorsicht walten zu lassen und vorausschauend zu fahren.
Auch in der Jägerschaft Saalkreis ist im Herbst 2018 die bundesweite Aktion "Fellwechsel" des Jagdverbandes angelaufen. Ziel des Projektes ist es, das Fell von jagdlich erlegtem Raubwild einer nachhaltigen, sinnvollen Nutzung zuzuführen. Die Felle von erlegten Tieren können an einer Sammelstelle gegen eine kleine Aufwandsentschädigung abgegeben werden, von wo aus sie dann den Weg zur Weiterverarbeitung nehmen. Die Herkunft der heimischen Felle wird in der Weiterverarbeitung durch das Siegel "WePrefur" dokumentiert.
Am 19. Januar 2019 hat der erste Ausbildungskurs der neu strukturierten Jagdschule der Jägerschaft begonnen. Insgesamt konnten 9 Schüler und 10 Dozenten für die Ausbildung gewonnen werden, die nun auch im neuen Domizil in Dößel (Wettin-Löbejün) stattfindet. Zur Jahresmitte wird es den nächsten Kurs geben, für den noch Anmeldungen angenommen werden.
Auch in diesem Jahr hält die Jägerschaft das mittlerweile zur guten Tradition gewordene Jägerfest im Heimat-und Landwirtschaftsmuseum in Müllerdorf ab, zu dem selbstverständlich alle Nichtjägerinnen und -jäger recht herzlich eingeladen und willkommen sind. Termin ist der 23. Juni. Ablauf und Höhepunkte werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Anschießen zum traditionellen Aufgang der Bockjagd
Liebe Weidgenossin und Weidgenossen, um allen einen gelungenen Start ins neue Jagdjahr zu ermöglichen, bietet die Jägerschaft ein Anschießen am 13.04.2019 zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr auf dem Schießstand in Salzmünde an. Für Mitglieder der Jägerschaft werden Kosten für Standgebühr und Bockscheibe übernommen.
Als Unterstützung in technisch Fragen und für kleinere Handgriffe steht Denny Lindner als Büchsenmacher mit Rat und Tat zur Seite.
Wir weisen nochmals auf die Einladung zur Jahreshauptversammlung unserer Jägerschaft am 22.03.2019 hin. Bitte beachten Sie die satzungsgemäßen Fristen für die Einreichung von Anträgen.
Ankündigung: Erweiterten Vorstandssitzung am 27.02.2019
Veranstaltungstermine des LJV Sachsen-Anhalt, anmeldungen bitte direkt an den LJV schicken.
Beitragserhöhung von LJV + DJV ab 2019
Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 13. Mai 2017 in Wernigerode wurde der Beitragserhöhung von DJV und LJV um insgesamt 15,00 € ab dem Jagdjahr 2019/2020 zugestimmt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Beschluss Nr.1/2017 der Landesdelegiertenkonferenz und dem nächsten Mittelungsblatt des LJV sowie dem Informationsschreiben.
Ab dem 01.01.2019 gültigen Antragsformulare für eine Verlängerung/Erstaustellung des Jagdscheines und den Antrag auf Zulassung zur Jägerprüfung im Landkreis Saalekreis finden Sie in unserem Downloadbereich.
Beim Ausdrucken der Formulare bitten wir darauf zu achten, dass das Hinweisblatt zur Datenschutzgrundverordnung mit auf die Rückseite gedruckt wird.
Neuigkeiten zum Hundewesen in unserer Jägerschaft
Im Rahnen der Neugestaltung der Jägerschaft bittet der neue Hundeobmann um Mithilfe bei der Einrichtung einer Datenbank über alle im Saalkreis geführten Jagdhunde.
Die Jägerschaft Saalkreis e.V. wünscht allen Mitgliedern und ihren Familien, verbunden mit einem kräftigen Weidmannsheil, ein gesundes neues Jahr 2019!
Bitte beachtet die neue Regelung der Mitglieder- und Jagdhaftpflichtbeiträge zum Jahreswechsel laut Anschreiben! Zahlungseingang 31.01.2019
Die Jägerschaft Saalkreis lädt alle Mitglieder zur Mitgliederversammlung am 22.03.2019 um 19:00 Uhr herzlich ein.
Ort: "Café Saalekiez", Saaleweg 8, 06193 Wettin-Löbejün OT Brachwitz
Feststellung der ordentlichen Ladung
Bericht über den Anlauf des Neuen Jagdschulkonzeptes
Beschluss Satzungsänderung wg. Gemeinnützigkeit
Ausbildungskurs zum Jungjäger
Beginn des Ausbildungskurses zum Jungjäger am 19.01.2019 in den Räumen der neuen Jagdschule in 06193 Wettin-Löbejün OT Dössel, Str. des Friedens 11
Anfragen an: 01512-5358928
Die neubestimmten Obmänner der Jägerschaft Saalkreis e.V.
Hundewesen: Rene Pöge
Öffentlichkeitsarbeit: Katrin Greiner
Jagdliches Brauchtum und Wildbewirtschaftung: Marcel Reitmann
zur Unterstützung des Vorstandes: Klaus Hennig
am 4. November 2018 ab 16 Uhr St. Nikolaikirche zu Wettin mit anschließendem Schüsseltreiben
Ordentliche Mitgliederversammlung mit Wahlwiederholung
Die Jägerschaft Saalkreis lädt alle Mitglieder zur Mitgliederversammlung mit Wahlwiederholung am 09.11.2018 um 19.00 Uhr herzlich ein.
Ort: "Cafe Saalekiez", Saaleweg 8, 06193 Wettin-Löbejün OT Brachwitz
Bericht über den Stand der Aufarbeitung der Unterlagen der Jägerschaft Saalkreis e.V.
Wahlwiederholung der Wahl des stellv. Vorsitzenden wegen eines Formfehlers
Vorstellung des Konzeptes zur Jagdschule der Jägerschaft Saalkreis e.V.
Beschluss zur Umsetzung des Konzeptes und Fortführung einer Jagdschule
Information über Änderung zur Erhebung des Beitrages zur Jagdhaftpflicht und des Mitgliederbeitrages
Aktualisierung unserer Mitgliederdaten gemäß DSGVO
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist am 25. Mai 2018 in Kraft getreten, um den gesetzlichen Datenschutz zu gewährleisten, ist es notwendig eine Aktualisierung unserer Mitgliederdaten vorzunehmen. Wenn Sie einer Veröffentlichung der Daten (z.B. Geburtstagstermine, usw.) widersprechen, füllen Sie bitte das im Downloadbereich hinterlegte Dokument aus und übersenden es an unsere neue Geschäftsadresse.
Ort: Waldbühne(Festzelt), Eisdorferstraße 25, 06193 Wettin-Löbejün OT Wettin
Bericht über Stand der Aufarbeitung von Rechnungsunterlagen
Neuwahl des Vorstandes: 1. Vorsitzender, Stellvertreter des Vorsitzenden, Schatzmeister und Schriftführer
Diskussion- Beschluss über Fortführung der Jagdschule
Jahreshauptversammlung Jägerschaft Saalkreis
Die Jägerschaft Saalkreis lädt alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am 27. April 2018, um 19:00 Uhr recht herzlich ein. Die Veranstaltung findet im Festzelt der Gasstätte "Zur Waldbühne" in, 06193 Wettin-Löbejün OT Wettin, Eisdorferstraße 25 statt.
Feststellung der Tagesordnungspunkte
Bericht des Vorsitzenden zum Jagdjahr (Geschäftsjahr) 2017/2018
Bericht Schatzmeister zum Jahresergebnis 2017/2018 und Ausführungen zum Haushaltsjahr 2018/2019
Beschluss Entlastung Vorstand für das Jagdjahr (Geschäftsjahr) 2017/2018
Beratung und Beschluss Satzung Neufassung
Befundübersicht als PDF
"Darüber hinaus ist künftig eine ganzjährige Bejagung von Wildschweinen zulässig. Die durch milde Winter erheblich angewachsenen Wildschweinbestände sollen ausgedünnt und so das Risiko eines Einschleppens der ASP vermindert werden", so die Regierung weiter. Auf Nachfrage der Redaktion erklärte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: "Damit gilt für alle Altersklassen und Geschlechter eine ganzjährige Jagdzeit. Lediglich der Elterntierschutz ist zu beachten."
Satzungsentwurf zur Ansicht
Weiterhin liegt dieser Satzungsentwurf in der Jagdschule (Teutschenthal OT Dornstedt, Asendorfer Str 07) ab Samstag den 24.02. 2018 bis 21.04.2018 immer samstags in der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr zur Einsicht aus.
Satzungsentwurf der Jägerschaft
auf Bitten des Veterinäramtes, Frau Dr. Meier, gebe ich Ihnen die nachstehenden Erläuterungen zum Umgang mit Schwarzwild nach Tupferentnahme hiermit zur Kenntnis und Beachtung.
Erläuterungen ansehen
Sie als Jagdausübungsberechtigte wurden aufgefordert, bei verendetem oder verunfalltem Schwarzwild sowie bei solchem Schwarzwild, das vor dem Erlegen Anzeichen einer Erkrankung oder nach dem Eröffnen bedenkliche Merkmale zeigt, eine Tupferprobe zu entnehmen und für eine Untersuchung auf Afrikanisches Schweinepest-Virus einzusenden. Dafür ist eine Prämienzahlung durch das Land Sachsen-Anhalt für jeweils eine untersuchungsfähige Probe des jeweiligen Tieres vorgesehen.
Mit dem Tierkörper sollte folgendermaßen verfahren werden:
Nach der Entnahme der Tupferprobe Fundort und Tierkörper möglichst kennzeichnen, Tierkörper abdecken und möglichst nicht fortbewegen, bis das Ergebnis der Untersuchung auf Afrikanische Schweinepest vorliegt. Das wird nach Ankunft der Probe im Labor innerhalb von drei Werktagen der Fall sein.
Kann der Tierkörper auch in abgedecktem Zustand nicht am Fundort verbleiben, z.B. wenn er am Rand einer Straße oder eines Weges liegt, soll er nur so weit bewegt werden, wie unbedingt erforderlich ist.
Die Geokoordinaten des eigentlichen Fundortes sind im Untersuchungsauftrag anzugeben, alternativ eine genaue und eindeutige Beschreibung des Fundortes.
Die Befundergebnisse werden über das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Saalekreises zur Verfügung gestellt oder können dort erfragt werden. Die Übermittlung vom Labor direkt an die Jäger ist nicht möglich.
Bei negativem Befund kann der Tierkörper weidgerecht entsorgt werden.
Bei positivem Befund werden durch die Veterinärbehörde Maßnahmen gemäß der Schweinepestverordnung ergriffen. U.a. ordnet die Veterinärbehörde im gefährdeten Bezirk die unschädliche Beseitigung der genannten Stücke über den für Sachsen-Anhalt zugelassenen Verarbeitungsbetrieb SecAnim sowie die Durchführung von Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen durch Personen, die mit Wildschweinen in Berührung gekommen sind, an.
Das Virus kann auch über virusbehaftete Materialien (Stiefel, Autoreifen, Transportwannen oder -gitter, ...) übertragen und in die Hausschweinepopulation (ggfs. in die eigene Schweinehaltung!) eingetragen werden.
Beachten Sie bitte, insbesondere als Schweinehalter folgende Vorsorgemaßnahmen:
eine Schweinehaltung niemals mit Jagdkleidung /-ausrüstung betreten
Jagdhund vom Schweinestall fernhalten
Schwarzwild niemals auf dem Betrieb aufbrechen
Kontakt von Hausschweinen zu Blut bzw. blutverunreinigten Gegenständen strikt vermeiden
Besondere Vorsicht beim Aufbrechen, Zerwirken sowie Entsorgung nicht verwertbarer Reste walten lassen
Jede mit Fieber einhergehende Erkrankung von Hausschweinen umgehend abklären lassen
Speise- und Küchenabfälle nicht an Wildschweine verfüttern - es ist verboten!
Direkten Kontakt zwischen Haus- und Wildschweinen strikt unterbinden --> sichere Zäune, für Wildschweine unzugängliche Lagerung von Futter und Einstreu, Freilandhaltungen besonders sichern!
Generell gilt, dass Kleidung nach Kontakt zu toten Wildschweinen zu wechseln ist und mindestens bei 40 Grad Celsius mit Waschpulver zu waschen ist. Schuhwerk sollte gereinigt und desinfiziert werden.
Sollten Sie dazu noch Fragen haben wenden Sie sich bitte gleich an das Veterinäramt.
anbei eine Info vom Veterinäramt mit der Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung. In den nächsten Tagen soll nach Angaben des Veterinäramtes entsprechendes Probeentnahmematerial in den Bürgerbüros in Halle und Querfurt erhältlich sein.
Link zu den "Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) für Jägerinnen und Jäger" auf der Homepage des LAV:
In dem Dokument sind die Seiten zum Tourenplan sowie zum Untersuchungsantrag für Proben zum Wildschweinmonitoring verlinkt.
Die beruflichen und familiären Verpflichtun­gen vieler jagd- und naturbegeisterter Menschen lassen eine kontinuierliche Teilnahme an Vorbereitungskursen für die Jägerprüfung nicht zu. Damit auch Sie Ihren Traum vom Jagdschein verwirklichen können, bietet die Jagdschule der Jägerschaft Saalkreis erstmalig einen Kompaktkurs zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung mit abschließender Prüfung an.
Kompetente Ausbilder bereiten die Teilnehmer auf alle Teile der Jägerprüfung vor.
Der Kurs würde im Zeitraum vom 11.05. bis 20.05.2018 in unserer Jagdschule statt finden.
Tierseuchenbekämpfung: Erlass des MULE Afrikanische Schweinepest Prämien für Jagdausübungsberechtigte
Hier alle wichtigen Dokumente zum Download:
Untersuchungsantrag für Proben zum Wildschweinmonitoring
Tierseuchenbekämpfung Afrikanische Schweinepest
(Langenweddingen, 17. Januar 2018) Der Landesjagdverband und der Bauernverband Sachsen-Anhalt halten ein umfangreiches Maßnahmenpaket für die aus Ostereuropa näherkommende Afrikanische Schweinepest für notwendig. Bei Ausbruch der von Wild- auf Hausschweine übertragbaren, für Menschen ungefährlichen, Afrikanischen Schweinepest (ASP) drohen Schweinehaltungen sowie Schlacht- und fleischverarbeitenden Betrieben im Land existenzielle wirtschaftliche Folgen. Um das Risiko der Übertragbarkeit zu senken ist die Reduzierung der Schwarzwildbestände eine ganz entscheidende Maßnahme, die schon jetzt präventiv zum Einsatz kommen muss. Wir sehen das Land Sachsen-Anhalt in der Verantwortung der Seuchenabwehr und dafür notwendige Maßnahmen sind:
Die sofortige Übernahme der Trichinenuntersuchungsgebühr durch das Land Sachsen-Anhalt analog des Beispiels von Sachsen (oder die Landkreise), um vor allem die Bejagung von Frischlingen zu fördern. Aufgrund ihrer geringen Vitalität gelten Frischlinge als die anfälligste Altersklasse gegenüber Krankheiten. Zudem tragen Frischlingsbachen ab dem Alter von sechs Monaten bereits zum Anwachsen der Population bei.
Weitere Informationen zur ASP finden Sie auf: http://www.ljv-sachsen-anhalt.de
um Beachtung anliegender Termine wird gebeten.
Kormoranliste an Obere Naturschutzbehörde Wenn in Ihrem Revier im zurückliegenden Jagdjahr Kormorane erlegt wurden, ist die "Kormoranliste" an die Obere Naturschutzbehörde zu senden.
Abschusspläne für Rot-, Dam- und Rehwild NUR mit Unterschriften aller beteiligten Parteien im Amt abgeben! (Siehe Schreiben an die Ansprechpartner).
Beachtung auslaufender Jagdpachtverträge Jagdgenossenschaften und Jagpächter wurden mit einem gesonderten Schreiben im Oktober 2017 erinnert.
Jagdscheinverlängerung und Nachweis Jagdhaftpflichtversicherung
bis spätestens 04.04.2018
Zuarbeit durch die Jägerschaften Merseburg, Querfurt + Saalkreis e.V. über die Jagdhaftpflichtversicherung des Jagdjahres 2018/19 ihrer Mitglieder
bis 15.04.2018 Streckenliste + Wildtiererfassung
Drohende Milliardenschäden - Afrikanische Schweinepest kommt näher
Quelle: Spiegel Online | Drohende Milliardenschäden - Afrikanische Schweinepest kommt näher
Beitrag aus Spiegel Online
Quelle: die Zeit-Online | Schweinepest: Landwirten droht Milliarden-Schaden
Beitrag aus Zeit.de
Erlass des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Mitwirkung der Jagdausübungsberechtigten bei der Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest
Lt. Mitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft ist am 22. Januar 2014 in der Republik Litauen die Afrikanische Schweinepest bei Schwarzwild amtlich festgestellt worden. Damit ist erstmalig der Nachweis dieser gefährlichen Tierseuche in der Europäischen Union erfolgt.
Auffinden von Fallwild beim Schwarzwild mit unklarer Todesursache unverzüglich dem jeweils zuständigen Veterinäramt des Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt zu melden bzw. verdächtige Organe (v. a. Lymphknoten, Milz, Lunge, Niere) von erlegtem Schwarzwild amtlich abklären zu lassen.
Aus diesem Anlaß werden im Rahmen der Früherkennung von Wildseuchen die Revierinhaber eines jeden Jagdbezirks in Sachsen-Anhalt aufgefordert, das Ich bitte Sie, dafür Sorge zu tragen, daß die Jagdaus übungsberechtigten durch die Jagdbehörden entsprechend informiert werden.
Erlass - PDF
Quelle: Jägerpost entnommen aus dem Mitteilungsblatt Nr. 1/2018 "Wir Jäger in Sachsen-Anhalt"
Waidmannsheil liebe Leser!
2018 hat gerade begonnen und wir möchten den Jahresbeginn nutzen, einige unserer neuen Produkte vorzustellen.
Falls Sie Ideen für neue Produkte im DJV-Shop haben, senden Sie uns gerne eine Nachricht an info(at)djv-service.de oder nutzen Sie das Kontakt-Formular im Online-Shop.
Wir wünschen Ihnen einen guten Start in 2018 und Waidmannsheil,
Wir haben unseren Shop mit ein paar Schmuckstücken aufgehübscht!
Seit 2018 haben wir ein ausgewähltes Schmucksortiment in unseren Shop aufgenommen. Viele dieser Schmuckstücke sind in alt- sowie hellsilber erhältlich.
Im Straßenraum liegen gebliebene Reh bzw. Wildschwein führt nicht zur Verunreinigung der Straße im Sinne des Bundesfernstraßengesetzes
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat entschieden, dass der Verursacher eines Wildunfalls nicht verpflichtet ist, der Straßenbaubehörde die Kosten für die Beseitigung und Entsorgung von verendeten Rehen und Wildschweinen zu erstatten.
Tierseuche auf dem Vormarsch - Schweinepest bald auch in Sachsen-Anhalt?
Die Afrikanische Schweinepest, an der bereits mehr als 3.000 Wild-, aber auch Hunderte Hausschweine in Osteuropa gestorben sind, droht nun auch in Sachsen-Anhalt auszubrechen.
"Mit den ersten Fällen muss man leider jederzeit rechnen", sagte Christian Apprecht, Sprecher des Landesbauernverbandes der MZ. Die Tierseuche war 2007 erstmals in Georgien aufgetreten und hatte sich zuletzt auch in Polen und Tschechien ausgebreitet, 350 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt.
Quelle: https://www.mz-web.de/29278040 ©2017
Umgang mit verhaltensauffälligen, verletzten oder getöteten Wölfen
Ministerium für Inneres und Sport - Magdeburg, den 14. November 2017
Runderlass für die Polizei zum Umgang mit Wölfen
Morgen tritt in Sachsen-Anhalt der vom Innenministerium im Einvernehmen mit dem Umweltministerium auf den Weg gebrachte Runderlass �Umgang mit verhaltensauffälligen, verletzten oder getöteten Wölfen� in Kraft. Der Erlass richtet sich an die Polizeibehörden und soll Beamten Rechtssicherheit beim Schusswaffengebrauch gegen Wölfe geben.
Im Erlass heißt es dazu: "Der polizeiliche Schusswaffengebrauch gegen Wölfe ist zulässig, wenn von ihnen entsprechend § 3 Nr. 3 Buchst. b und c des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt (SOG LSA) eine gegenwärtige erhebliche Gefahr ausgeht und diese nicht auf andere Weise zu beseitigen ist."
Aufgefundene durch ein Unfallereignis verletzte Wölfe können durch die Polizei im Rahmen der Eilfallzuständigkeit unmittelbar getötet werden, soweit ein Handeln durch das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU) - die originär zuständige Behörde - sowie die Hinzuziehung tierärztlichen Sachverstandes durch die Polizei nicht oder nicht rechtzeitig möglich erscheint. Weiterhin wenn tatsächliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, dass die Wildtiere sonst unter erheblichen Qualen verenden würden.
Innenminister Stahlknecht: "Der Schutz unserer Bevölkerung steht für mich an erster Stelle. Daher ist es nur folgerichtig, dass bei verhaltensauffälligen und verletzten Wölfen, die eine akute Gefahr für Leib und Leben von Menschen darstellen, der Schusswaffengebrauch erlaubt ist."
In Vorpommern Angegriffenes Wildschwein verletzt Jäger tödlich
Neuenkirchen - Bei einer Jagd in Vorpommern ist ein Jäger von einem Wildschwein angegriffen und tödlich verletzt worden.
Das Unglück ereignete sich am Sonntag bei Greifswald, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. Der 50-jährige Jäger war bei der sogenannten Nachsuche, als er auf das angeschossene Wildschwein stieß.
Quelle: https://www.mz-web.de/28995180 ©2017
Jägerpost Landesjagdverband Sachsen-Anhalt
Quelle: Newsletter jagdverband.de
Afrikanische Schweinepest jetzt in Warschau
Intensivierung der Bejagung von dem Jagdrecht unterliegenden invasiven Arten (Waschbär, Marderhund, Nutria) mittels Fallen
hier: Verwendung der Haushaltsmittel 2017/2018 für Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung invasiver Tierarten -Einzelplan 09 (Kapitel 0902, TGr. 70, Titel 547 70 und 686 70)
Die Arten Waschbär, Marderhund, Mink und Nutria unterliegen seit 1991 bzw. 2002 (Nutria) in Sachsen-Anhalt dem Jagdrecht. Grundlage ist § 4 Landesjagdgesetz für Sachsen-Anhalt (LJagdG). Sie sind ganzjährig bejagbar (mit Ausnahme von für die Aufzucht von Jungtieren notwendigen Elterntieren) und von der Hegeverpflichtung ausgenommen(§ 2 Abs. 1 Satz 1 LJagdG).
Die EU-Kommission hat am 14. Juli 2016 die erste Unionsliste zu der EU­Verordnung (Nr. 1143/2014) über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht. Die Liste ist am 3. August 2016 mit 37 invasiven Tier-und Pflanzenarten in Kraft getreten. Die erste Erweiterung der Unionsliste mit 12 invasiven Arten ist am 2. August 2017 in Kraft getreten, wobei die Listung für eine Art (Marderhund) erst ab 2. Februar 2019 gilt. Waschbär, Marderhund und Nutria zählen demnach EU-rechtlich zu den invasiven gebietsfremden Arten...
Sichern Sie die Unfallstelle ab (Warndreieck, Warnblinklicht).
Wildunfallbescheinigung (Versicherung)
Zur Ehrung und zur Mahnung die Hubertusmesse 2017
am 5. November 2017 ab 16.00 Uhr in der St. Nikolai-Kirche zu Wettin mit anschließendem Schüsseltreiben
Schweinepest: So rüsten sich Veterinäre im Saalekreis gegen das Virus
Gefährliches Virus auf dem Vormarsch Veterinäre rüsten sich gegen Schweinepest
Blösien - Der Feind ist noch mehrere hundert Kilometer weit weg. Und doch fahren Veterinäre im Saale- und Burgenlandkreis bereits schwere Geschütze auf. "Es ist lediglich eine Frage der Zeit, wann die Afrikanische Schweinepest auch Deutschland erreicht", warnt Jeannette Meier, Leiterin des Veterinäramts im Saalekreis.
Quelle: http://www.mz-web.de/28626284 ©2017
Eigentümer der Munition ist der Vater des Fahrers, der auch gleichzeitig Jäger und Halter des Pkw ist. Dieser hat die Munition scheinbar nach der Jagd dort liegen gelassen. Diese Unachtsamkeit bleibt für ihn und seinen Sohn allerdings nicht ohne Folgen, gegen beide wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die vier Schuss wurden sichergestellt. Ob es zu einer Überprüfung der Zuverlässigkeit beim Vater, also dem Jäger, kommt, ist nun Sache des Landratsamts Lindau.
Raubtier breitet sich im Land aus
Darum will MP Haseloff den Wolf stoppen
Magdeburg - Ein am Rande des Harzes fotografierter Wolf heizt die Debatte um nötige Konsequenzen an. Am Mittwoch veröffentlichte das Landesamt für Umweltschutz zwei Bilder, die eine Fotofalle Ende September nahe Wippra (Mansfeld-Südharz) aufgenommen hat.
Quelle: http://www.mz-web.de/28569124 ©2017
Quelle: www.jagderleben.de �2017
mit anliegender Allgemeinverfügung informiere ich Sie, dass in der Einheitsgemeinde Salzatal der OT Höhnstedt zum Schutz vor der Geflügelpest zum Beobachtungsgebiet erklärt wurde. Die Allgemeinverfügung wird am 25.08.2017 im Amtsblatt des Landkreises Saalekreis veröffentlicht und damit das Inkrafttreten des Beobachtungsgebietes für 30 Tage.
die Umwelt- und Naturschutzbehörde des LK Saalekreis � 03461 � 40 1410 oder
die Veterinär-und Lebensmittelüberwachung des LK Saalekreis � 03461 � 40 1771 wenden.
Handlungsempfehlungen als PDF
Oberlandesgericht München 10-U-356614
Bei noch freien Kapazitäten können sich auch Nichtmitglieder anmelden � bei Interesse einfach mal dort nachfragen.
Quelle: http://www.mz-web.de/28181770 �2017
Aufgrund des neuen Vorfalls in Tschechien wurde gemeinsam über durchführbare Möglichkeiten beim Auftreten der ASP im Saalekreis beraten... anhand der Leitlinie ASP. Der LK bevorzugt Totalabschuß des SW im Umkreis von 15 km der Kernzone. Dazu wurden die Jägerschaften beauftragt bis zum 01.09. 50 Jäger zu nennen, welche innerhalb von 3 Tagen an einer Jagd teilnehmen können zum Totalabschuß vom SW unter Leitung eines Dienstleisters. Darum bitte ich ALLE uns im Ernstfall zu unterstützen! Bitte bis zum 20.08. Interessierte bei Johannes Hertema oder bei J. Stör melden.
Quelle: www.mz-web.de/28127918 ©2017
hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass mit Hinweis am gestrigen Tag das Bundesministerium f. Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Länder informiert hat, dass in der Tschechischen Republik nunmehr bei 25 Wildschweinen in der Region Zlin die Afrikanische Schweinepest festgestellt wurde. Die Fundstellen liegen ca. 80 km von der österreichischen Grenze und ca. 290 km von der deutschen Grenze (Freistaat Bayern) entfernt. Eine aktuelle Risikobewertung des Friedrich Löffler Instituts zur ASP liegt unter folgendem Link vor. ASP Risikobewertung
Ich bitte um Weiterleitung an die Hegeringe. Aktuelle Informationen finden Sie unter:
im Anhang für alle ein Merkblatt zu Maßnahmen im Falle eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen mit der Bitte um Kenntnisnahme.
am 27. Juni 2017 wurde durch die tschechischen Veterinärbehörden die Feststellung von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei zwei Wildschweinen in der Region Zlin mitgeteilt.
Dezernat I Mo.: 8:00 - 12:00 Uhr
E-Mail: buergerservice(at)saalekreis.de Fr.: 8:00 - 12:00 Uhr
E-Mail: veterinaeramt(at)saalekreis.de
Vom Wildbret zum Jägerlatein
am 25. Juni 2017 ab 11.00 Uhr
Weiterführende Links zum Thema im Internet
>> PM Sozialwahl Beschwerde
>> Hinweise zur Sozialwahl 2017
>> WJ Sachsen-Anhalt Inhalt
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