Source: https://www.kg-rosa-jecken-krefeld.de/Page-5-Satzung.html
Timestamp: 2018-11-14 10:36:24
Document Index: 83801555

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§12', '§8', '§26', '§11', '§ 181', '§12', '§14', '§15', '§ 16']

Rosa Jecken Krefeld - Satzung
Satzung der KG Rosa Jecken
Der Verein führt den Namen KG Rosa Jecken Krefeld e.V. Der Verein wurde gegründet am 20.04.2001 und am.16.08.2001 unter der Nummer 40 VR 3025 in das Vereins-Register der Stadt Krefeld eingetragen.
Der Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Krefeld
im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung.
Zweck des Vereins ist die Förderung des traditionellen Brauchtums im
Karneval einerseits und der Integration andererseits.
Erhaltung, Förderung des Krefelder Karnevals;
Beteiligung am Rosenmontagszug der Stadt Krefeld.
Er fördert den Kontakt zwischen homo- und heterosexuellen Krefeldern
und versucht durch seine Tätigkeit, Vorurteile in der Gesellschaft gegenüber
gleichgeschlechtlichen Lebensweisen abzubauen.
Der Verein fördert Volksbildung und Kultur.
Der Verein verfolgt selbstlos, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. der Abgabenordnung.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie wirtschaftliche
Zwecke. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
Finanzielle Verpflichtungen beschränken sich auf das Vermögen des Vereins,
dessen Mitglieder nicht zur Haftung herangezogen werden können.
jede natürliche Person als ordentliches Mitglied ( aktives Mitglied )
jede natürliche Person als ordentliches Mitglied ( passives Mitglied )
Ehrenmitglieder können Personen werden, die sich um den Verein
besondere Dienste erworben haben. Die Ernennung erfolgt auf Vorschlag
Der Aufnahmevertrag ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Dieser entscheidet innerhalb von sechs Wochen über die Mitgliedschaft mit einer mehrheitlichen Beschlussfassung. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht. Die Ablehnung ist bei der nächsten Mitgliederversammlung anfechtbar.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Ausschluss, Austritt oder Tod. Der Austritt eines Mitglieds ist spätestens bis zum 30.09. eines jeden Jahres gegenüber dem Vorstand schriftlich zu erklären. Die Austrittserklärung wird bei Zugang beim Vorstand wirksam. Anfallende Beiträge sind bis zu diesem Zeitpunkt vom Mitglied zu entrichten. Durch einstimmigen Beschluss des Vorstands besteht die Möglichkeit ein Mitglied auszuschließen, wenn dieses bei zweimaliger Mahnung seinen Beitrag nicht entrichtet hat oder sich herausstellt, dass er / sie durch sein / ihr Verhalten die Interessen des Vereins schädigt.
Dem betroffenen Mitglied ist vor Beschlussfassung die Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme zu geben.
Der Ausschluss ist dem Mitglied innerhalb von 14 Tagen durch Einschreibebrief mitzuteilen. Gegen diesen Ausschluss kann das betreffende Mitglied Einspruch gegenüber der Mitgliederversammlung erheben, und die Mitgliederversammlung entscheidet über den Ausschluss endgültig.
Alle Mitglieder haben dieselben Rechte, soweit nicht zwingende gesetzliche
Bestimmungen dies anders regeln. Jedes Mitglied hat das Recht auf Rat und
Unterstützung durch Organe des Vereins, sowie auf Teilnahme an den
Veranstaltungen. Alle Rechte ruhen jedoch, solange das Mitglied mit der
Zahlung seiner Beiträge zwei Monate im Rückstand ist. Hierüber ist das
Mitglied vorab zu informieren
-die Bestimmungen der Satzung und der Ordnung und Beschlüsse einzuhalten.
-den Vereinsbeitrag pünktlich zu zahlen. Er / Sie ist in einer Bringschuld.
-die politische und konfessionelle Neutralität zu achten.
Der Verein erhebt einen Mitgliedsbeitrag. Dessen Höhe und Fälligkeit legt die Mitgliedsversammlung für das kommende Jahr einheitlich fest. Beitragsjahr ist die Zeit vom 01.01 – 31.12. Der Beitrag ist für aktive Mitglieder fällig je zu einem Drittel zu den Stichtagen 31.01., 31.05. und 30.09 eines Geschäftsjahres. Für passive Mitglieder ist der Jahresbeitrag fällig zum 31.01. eines Geschäftsjahres.
Sie ist das höchste Organ des Vereins.
Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder, sofern sie zum Datum der
Hauptversammlung seit mindestens drei Monaten als ordentliches Mitglied
Die Hauptversammlung tritt mindestens ein Mal im Jahr zusammen.
Weiterhin tritt sie ein, wenn es das Interesse des Vereins erfordert
oder wenn die Einberufung von mindestens 1/3 der Vereinsmitglieder
dies schriftlich unter Angaben des Zwecks und der Gründe vom Vorstand
Die Vorsitzenden laden mindestens vier Wochen vor
Versammlungstermin unter Angabe der Tagesordnung ein.
- Berichts des Schatzmeisters über das abgelaufene Geschäftsjahr
- Bericht des Rechnungsprüfer
- Vorstandswahl gemäß §12 der Satzung
- Festlegung der Beitragshöhe gemäß §8
Kassenprüfer dürfen weder dem Vorstand noch einem vom
Vorstand berufenen Gremium angehören und auch nicht Angestellte
Anträge zur Mitgliederversammlung sind spätesten 14 Tage vor
dieser Versammlung schriftlich einzureichen.
Alle Wahlen können auf Wunsch geheim durchgeführt werden.
Der Vorstand ist einzeln zu wählen.
Näheres regelt die Geschäfts- und Vereinsordnung des Vereines.
- den 2 Vorsitzenden
- dem Beisitzer/in Schriftführung
- und den 2 weiteren Beisitzer
Vorstand im Sinne des §26 BGB bilden der Vorsitzende, der stellvertretende
Bei Rechtsgeschäften, die den Verein zu Ausgaben von mehr
als 150,00 Euro verpflichten, wird der Verein durch zwei Vorstandsmitglieder,
von denen einer der Schatzmeister sein muss, vertreten.
Der Vorstand kann zur Erledigung besonderer Aufgaben
und seiner Beratung Arbeitskreise und Gruppen einsetzen.
Er ist für alle Aufgaben zuständig, die diese Satzung nicht der
Hauptversammlung zuschreibt.
Alle Inhaber von Vereinsämtern können ausschließlich ehrenamtlich für den
Verein tätig sein.
Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach
Ablauf ihrer Amtszeit solange im Amt, bis ihre Nachfolger gewählt
sind und ihr Amt angetreten haben. Dies gilt auch bei
vorzeitiger Amtsniederlegung, jedoch nicht bei Vereins-Ausschluss.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf Dauer von 4 Jahre
gewählt. Damit der Verein niemals ohne Vorstand ist gilt §11 Absatz 7.
Eine Wählbarkeit für ein Amt im Vorstand ist nur bei aktiver Mitgliedschaft
Scheidet ein Vorstandsmitglied während einer Amtsperiode aus ,so kann der Vorstand ein kommissarisches Vorstandsmitglied für die
Zeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung benennen.
Dies gilt auch für Vorstandesämter in anderen Karnevalsgesellschaften.
Die Mitglieder des Vorstandes sind von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit
§12 Protokollpflicht
Von allen Sitzungen der Organe oder Arbeitskreise sind Protokolle
Diese sind mindestens vom Vorsitzenden und Tagungsleiter zu unterzeichnen.
§14 Verfahrensregeln
Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, werden Beschlüsse mit
einfacher Mehrheit der stimmberechtigten, anwesenden Mitglieder gefasst.
Satzungsänderungen müssen schriftlich in vollem Wortlaut mindestens
vier Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand vorliegen,
damit sie bei der Mitgliederversammlung Behandlung finden können,
sofern sie nicht vom Vorstand selber eingebracht werden.
Satzungsänderungsanträge müssen allen Vereinsmitgliedern
mindestens 2 Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung
Sie bedürfen der 2/3 Mehrheit der auf der Mitgliederversammlung
anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.
Alle Organe sind unabhängig von der Zahl der Anwesenden beschlussfähig,
sofern ordnungsgemäß geladen wurden.
Das Widerspruchsrecht eines Mitglieds gegen Beschlüsse der Organe wird,
soweit die Satzung es nicht anders bestimmt,
durch die gesetzliche Regelung gewahrt.
Bestimmungen von Satzung und Geschäftsordnung finden vorrangig
§15 Kleidung
Die aktiven Mitglieder sind zum Tragen der jeweils vorgeschriebenen Kleidung nach den Regeln der Mitgliederversammlung verpflichtet und haben
auf eigene Rechnung die Kleidung des Vereins anzuschaffen.
Die passiven Mitglieder sind berechtigt die Vereinskleidung zu tragen.
Näheres regelt die Vereins- und Geschäftsordnung.
§ 16 Auflösung des Vereins und Wegfall des Vereinszwecks
Die Auflösung der KG Rosa Jecken Krefeld e.V. setzt den Beschluss einer Mitgliederversammlung voraus, die lediglich zu diesem Zweck einberufen wurde. Der Antrag muss mit einer Ladungsfrist von mindestens 4 Wochen der Mitgliederversammlung zugehen. Der Verein kann sich mit einer ¾ Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder auflösen.
Bei Auflösung des Vereins durch Beschluss der Mitgliederversammlung oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine, in dieser Mitgliederversammlung näher zu bestimmende Vereinigung, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.
Im Falle der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Vereins besteht der Verein als rechtsfähiger Verein fort.
Neuestes Mitglied: hebru
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