Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/208306
Timestamp: 2019-12-11 00:38:20
Document Index: 149985534

Matched Legal Cases: ['§9', '§ 13', '§ 1', '§ 4', '§ 19', '§ 4']

Ergebnis: „Am Volkspark“ Lichtenberg...competitionline
Diashow © Eller + Eller Architekten, Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH
(ID 3-208306)
Pia von Zadow Landschaftsarchitekten, Potsdam (DE)
Änderung am Aug 25, 2015
Preisgelder/Honorare 85.000	EUR	zzgl. USt.
Preisrichter	 Prof. Maria Clarke, Barbara Hutter, Prof. Hilde Léon, Prof. Carsten Lorenzen, Prof. Markus Neppl [Vorsitz]	, Prof. Dr. Engelbert Lütke-Daldrup, Stefanie Frensch, Bert Günther, Klaus Güttler-Lindemann
Das Verfahren wird nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe 2013 (RPW 2013) als nichtoffener städtebaulicher Wettbewerb mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Teilnahme-Auswahlverfahren für Architekten/Architektinnen und/oder Stadtplaner/-innen in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten/-architektinnen und/oder Landschaftsplaner/-innen durchgeführt.
Das Verfahren wird mit der Architektenkammer Berlin abgestimmt. Die Registrierung erfolgt auf Grundlage der vollständigen Auslobungsunterlagen.
Gegenstand des Wettbewerbes ist die Planung eines attraktiven Wohnquartiers im Bezirk Berlin Lichtenberg, innenstadtnah zwischen dem Volkspark Prenzlauer Berg und dem Sportforum Berlin gelegen und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Das rd. 3 ha große Wettbewerbs- und Baugebiet befindet sich westlich des Kreuzungsbereiches Hohenschönhauser Straße / Weißenseer Weg. Es wurde vormals überwiegend als Betriebsparkplatz der öffentlichen Verkehrsbetriebe genutzt. Die landeseigene HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft GmbH beabsichtigt, gemeinsam mit der privaten VARENTA Projekt Am Volkspark GmbH, dort ca. 750 Wohnungen einschließlich 200 Wohnplätzen für Studierende zu errichten. Angestrebt wird der Neubau von mehrgeschossigen Wohngebäuden in geschlossener Blockrandbebauung entlang der Hauptverkehrsstraßen und Blockinnenbebauung entlang innerer, öffentlich nutzbarer Wege und gebäudebezogener Freianlagen. Erwartet wird die Integration einer Kindertagesstätte und zugeordneter Freianlagen, ferner eines teilweise öffentlich nutzbaren Parkhauses für ca. 450 Pkw sowie teilbereichsbezogene Tiefgaragenstellplätze für ca. 150 PkW. Die Planung der Anlagen zur Verkehrserschließung und der Freianlagen innerhalb des Wettbewerbsgebietes ist Teil der Wettbewerbsaufgabe.
Mit dem Wettbewerb soll ein qualifiziertes, überzeugendes Konzept gefunden werden, das die städtebauliche Grundlage für eine städtebauliche Rahmenplanung und damit die Fortführung des bereits eingeleiteten Bebauungsplanverfahrens schafft. Für das Wettbewerbsgebiet ist ein städtebauliches Ordnungssystem mit Bauflächen, Bebauungsstruktur, Baumassen, Erschließung und Freiraumstruktur zu erarbeiten. Zur Überprüfung der Plausibilität des städtebaulichen Konzeptes werden außerdem gebäudebezogene Aussagen auf Grundlage vorgegebener Wohnungsschlüssel, Wohnungsgrößen und Wohnungsstandards erwartet.
Im südlichen Teilbereich des Standortes wird die HOWOGE als Bauherr fungieren, im nördlichen Teilbereich die VARENTA. Die HOWOGE beabsichtigt, in dem Teilbereich ihrer zukünftigen Bauherrenschaft qualitätvolle Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung zu errichten. Alle Wohnungen der HOWOGE sind zur Vermietung vorgesehen, davon 25 % der Wohnflächen preisreduziert auf Grundlage der Wohnungsbauförderungsbestimmungen 2014 (WBF 2014). Die VARENTA beabsichtigt, in dem Teilbereich ihrer zukünftigen Bauherrenschaft zu 20 % geförderte Mietwohnungen sowie 80 % Eigentumswohnungen zu errichten.
Projektadresse DE-10715 Berlin
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Ferdinand-Schulze-Straße 71, HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Zu Händen von: Herrn Eichert, Berlin 13055, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 3054642300. Fax: +49 3054642301. E-Mail: MjE2XVFiWx5VWVNYVWJkMFhfZ19XVR5UVQ==
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 19.8.2015, 2015/S 159-292887)
Telefon: +49 3088916394
E-Mail: MTluXGtrWVxuXGlZJGlYa19YbGokX2U3XmlsZ2dcZ2NYZW5caWIlW1w=
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer::
Teilnehmer können sich auf der Homepage der HOWOGE (www.howoge.de) für das Verfahren registrieren (Aktenzeichen VG-122-15) und die Bewerbungsunterlagen abrufen. Das Bewerbungsformular wird den registrierten Teilnehmern per E-Mail übermittelt.
Zu Händen von: Herrn Tibbe
Telefon: +49 3088916390
E-Mail: MTZxXCdbZydwaWZlbWpbbGU6YWxvampfamZbaHFfbGUoXl8=
Interessenten können einen Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular) unter der E-Mail-Adresse MjE3ZlEcUFwcZV5bWmJfUGFaL1ZhZF9fVF9bUF1mVGFaHVNU anfordern.
Ferdinand-Schulze-Straße 71
Kontaktstelle(n): HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Zu Händen von: Herrn Eichert
Telefon: +49 3054642300
E-Mail: MjE2XVFiWx5VWVNYVWJkMFhfZ19XVR5UVQ==
Fax: +49 3054642301
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.howoge.de
Weitere Auskünfte erteilen: Gruppe Planwerk Stadtplaner Architekten Ingenieure
E-Mail: MThvWiVZZSVuZ2Rja2hZamM4X2ptaGhdaGRZZm9damMmXF0=
Fax: +49 3088916391
Internet-Adresse: http://www.gruppeplanwerk.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Gruppe Planwerk Stadtplaner Architekten Ingenieure
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Gruppe Planwerk Stadtplaner Architekten Ingenieure
E-Mail: MTVyYG9vXWByYG1dKG1cb2NccG4oY2k7Ym1wa2tga2dcaXJgbWYpX2A=
Sonstige: Landeseigene Wohnungsbaugesellschaft und private Wohnungsbaugesellschaft (Auslobergemeinschaft)
VARENTA Projekt Am Volkspark GmbH
Nichtoffener Städtebaulicher Wettbewerb „Am Volkspark“ (gemäß RPW 2013) mit vorgeschaltetem Teilnahme-Auswahlverfahren, Wohnungsneubau Berlin-Lichtenberg, Ortsteil Fennpfuhl.
Der Wettbewerb wird mit 12 Teilnehmern durchgeführt.
Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedstaaten des europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA). Teilnahmeberechtigt sind Architekten / Architektiinnen und / oder Stadtplaner / -innen mit Landschaftsarchitekt/-innen oder Landschaftsplaner/-innen. Bewerbergemeinschaften mit Landschaftsarchitekten / -architektinnen und / oder Landschaftsplaner / -innen sind möglich, sie müssen als solche in der Verfassererklärung kenntlich gemacht werden. Der federführende Ansprechpartner (Architekt, Stadtplaner) muss dabei benannt werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gemeinsam ein Wettbewerbsbeitrag abzugeben.
Die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften müssen eine entsprechende fachliche Qualifikation und eine hohe fachliche Kompetenz in der städtebaulich-kontextuellen, architektonischen und landschaftsarchitektonischen Planung bei vergleichbaren Projekten, insbesondere Erfahrungen im Geschosswohnungsbau nachweisen können. Die Erfahrungen des bzw. der sich bewerbenden Architekten / Architektinnen sowie Stadtplaner / -innen und Landschaftsarchitekten / -architektinnen bzw. Landschaftsplaner/-innen sind aus eigenen Tätigkeiten im eigenen Büro nachzuweisen; Mitarbeiterreferenzen städtebaulicher Planung sind nicht zugelassen. Die Beteiligung des / der jeweiligen Landschaftsarchitekt/-in bzw. Landschaftsplaners /-in kann in Mitarbeit im sich bewerbenden Architektur- bzw. Stadtplanungsbüro entsprechender Qualifikation oder in Bewerbergemeinschaft mit dem sich bewerbenden Architektur- bzw. Stadtplanungsbüro erfolgen.
Die eingegangenen Bewerbungen werden anhand der nachfolgend beschriebenen Kriterien und des frist- und formgerechten Einganges der Bewerbung ausgewählt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden zur Zulassung der Bewerbung nicht herangezogen. Zur Prüfung der fachlichen Eignung wird ein vom Preisgericht unabhängiges, von der Auslobergemeinschaft berufenes Beratungsgremium gebildet, dem neben Vertretern/Vertreterinnen der Auslobergemeinschaft und der Verwaltung ein freischaffende / -r Architekt / -in und ein/-e freischaffende /-r Stadtplaner/-in angehören.
Die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften haben die unter Punkt III.2) beschriebenen Teilnahmevoraussetzungen zu erfüllen. Außerdem haben die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften nachzuweisen, dass sie vergleichbare Planungsaufgaben verantwortlich durchgeführt haben. Teilnehmer können sich auf der Homepage der HOWOGE (www.howoge.de) für das Verfahren registrieren (Aktenzeichen VG-122-15) und die Bewerbungsunterlagen abrufen. Das Bewerbungsformular wird den registrierten Teilnehmern per E-Mail übermittelt.
Für die Teilnahme ist der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular) auszufüllen und mit den geforderten Anlagen an die Email-Adresse: MjEzalUgVGAgaWJfXmZjVGVeM1plaGNjWGNfVGFqWGVeIVdY zu senden.
1. Vollständig ausgefülltes und korrekt abgesendetes Bewerbungsformular mit folgenden Angaben:
— Nennung der Teilnehmenden: Büroname; Ansprechpartner; Adresse (Straße, PLZ, Ort, Land); Telefon; Fax, E-Mail; ggf. Internet-Adresse; Namen der Teilnehmenden, Mitverfassenden, Berufsbezeichnung, Kammer- Eintragungsort bzw. Name der Kammer, Eintragungs-Nr., Datum der Kammereintragung.
— Nennung der beruflichen Qualifikation der Teilnehmenden, insbesondere durch die Vorlage der Eintragung in einem zuständigen Berufsregister (Mitgliedschaft in einer Architektenkammer).
Zwei unter eigenem Namen geplante städtebauliche Referenzprojekte, davon mindestens ein mit der im Wettbewerb zu planenden Neubebauung strukturell vergleichbares Referenzprojekt, mit den Angaben: Projektbezeichnung; Verfasser; Ort und Anschrift; Auftraggeber; Kurzbeschreibung/Besonderheiten; BGF in m2. Pro Projekt maximal 255 Zeichen.
2. Je Referenzprojekt zwei JPG-Bilddateien mit Abbildungen und Plänen zu den in der Referenzliste genannten beiden Referenzprojekten. Die digitalen Bilddateien werden dem Auswahlgremium per Beamer/Projektor in Parallelprojektion präsentiert. Der Büroname und der Projekttitel müssen oben rechts im jeweiligen Bild gut lesbar platziert sein. Die Bilddateien werden im JPG-Format hochgeladen. Sie sollen 1024 Pixel breit und 768 Pixel hoch sein sowie 1000 KB nicht überschreiten.
3. Abweichungen von den formalen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen sowie Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Auch eine Beteiligung einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften an mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Die Bewerbergemeinschaften haben selbst im Hinblick darauf zu überprüfen, dass ihre Bewerbung korrekt und mit allen erforderlichen Angaben abgespeichert wurde.
4. Wichtungen der eingereichten Referenzprojekte:
— Mit der Wettbewerbsaufgabe strukturell vergleichbares, städtebaulich-freiraumplanerisches Referenzprojekt: 0-4 Punkte (einfache Wichtung, niedrigste Punktzahl: geringe Qualität, höchste Punktzahl: sehr hohe Qualität)
— Sonstiges städtebaulich-freiraumplanerischer Referenzprojekt 0-4 Punkte (einfache Wichtung)
Jedes Mitglied des Auswahlgremiums kann pro Bewerbung maximal 8 Punkte vergeben. Die Matrix der Punktewertung ist Bestandteil des Ergebnisprotokolls. Ausgewählt werden die 12 Bewerber / -gemeinschaften mit den höchsten Punktzahlen. Die Auslobergemeinschaft behält sich vor, bei gleicher Punktzahl zu losen.
Die ausgewählten Bewerbergemeinschaften werden per E-Mail an die bei Registrierung verwandte E-Mail-Adresse benachrichtigt. Sie haben ihre Teilnahme nach Benachrichtigung umgehend schriftlich zu bestätigen sowie folgende Nachweise und Erklärungen einzureichen:
— Nachweis der beruflichen Qualifikation gem. Punkt III.1) der Bekanntmachung in Form einer Kopie der Kammerurkunde oder eines vergleichbaren Nachweises; bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinien 85/384/EWG (Architektenrichtlinie). Ist im jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung Architekt, Stadtplaner oder Landschaftsarchitekt, Landschaftsplaner nicht gesetzlich geregelt, ist ein Diplom-/Master-, Prüfungszeugnis oder ein sonstiger Befähigungsnachweis vorzulegen, dessen Anerkennung nach der Architektenrichtlinie oder 89/48/EWG (Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in einer Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
— Eigenerklärungen:
(Formulare download unter http://www.howoge.de/ausschreibungen/index.html)
— Bietererklärung gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz
— Erklärung zu §9 Bln. Vergabegesetz, § 13 Landesgleichstellungsgesetz, § 1Abs. Frauenförderverordnung
— Erklärung gemäß § 4 VOF und § 19 MiLoG
— Angebot auf Abschluss eines Integritätsvertrages mit Annahmeerklärung für alle Geschäftspartner.
— In den EWR/GPA-Staaten ansässige Bewerber oder Bewerbergemeinschaften aus Architekten /-Architektinnen oder Stadtplaner/-innen und Landschaftsarchitekten/-architektinnen oder Landschaftsplaner/-innen, die die Anforderungen an die Berufsbezeichnung erfüllen, die an natürliche bzw. juristische Personen gestellt sind.
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in oder Stadtplaner/-in bzw. Landschaftsarchitekt/-in oder Landschaftsplaner/-in berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG und der Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahme berechtigt ist. Mehrfachteilnahmen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft führen zum Ausschluss aller Beteiligten.
Teilnahmehindernisse sind nach § 4 (2) RPW 2013 geregelt. Arbeitsgemeinschaften von Architekten oder Stadtplanern und Landschaftsarchitekten oder Landschaftsplaner sind zugelassen und müssen als Solche im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Im Auftragsfall muss jedes Mitglied der ggf. noch zu bildenden Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Einsendetag der Bewerbung erfüllt sein.
Beratende Sonderfachleute und Fachplaner (z.B. Verkehrsingenieure) unterliegen nicht den Teilnahmevoraussetzungen. Die Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft darf im Verlauf des Verfahrens nicht verändert werden.
Vorbehaltlich der Empfehlungen des Preisgerichts bis einschließlich des Rückfragenkolloquiums werden der Beurteilung der Wettbewerbsbeiträge u.a. folgende Kriterien zu Grunde gelegt: Qualität des städtebaulich-freiraumplanerischen Konzeptes, Qualität und Funktionalität der baulich-räumlichen Gestaltung (bauliche Dichte, Kubatur, Gebäudekonfiguration, Raumgliederung, Raumbildung), Schlüssigkeit und Qualität der Gebäude- und grundlegenden Wohnungstypologie, Schlüssigkeit und Qualität des Verkehrserschließungs- und Stellplatzkonzeptes.
Die detaillierten Kriterien werden den Teilnehmern in der Auslobung mitgeteilt.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 13.9.2015 - 23:59
Tag: 14.9.2015 - 23:59
Tag: 18.9.2015
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es steht insgesamt eine Wettbewerbssumme in Höhe von insgesamt 85.000 EUR (netto) zur Verfügung. Folgende Aufteilung der Wettbewerbssumme ist vorgesehen:
1. Preis: 35 000 EUR,
2. Preis: 25 000 EUR,
3. Preis: 15 000 EUR,
2 Anerkennungen zu je 5 000 EUR.
Die Preise werden nach Entscheidung des Preisgerichts zugeteilt. Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung beschließen oder Preisgruppen bilden. Die Mehrwertsteuer von derzeit 19 % ist in den genannten Beträgen nicht enthalten und wird den prämierten inländischen Teilnehmern zusätzlich ausgezahlt.
Unter den Preisträgern werden die Auftraggeber eine freihändige Vergabe zur Beauftragung einer vertiefenden Rahmenplanung mit Gestaltungskatalog durchführen. Im Rahmen dieser Beauftragung ist eine Verrechnung von Preisgeldern nicht vorgesehen.
Ergebnis veröffentlicht 20.07.2016
Wettbewerbs-ID 3-208306
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