Source: http://docplayer.org/12333294-Basisplan-i-der-pensionskasse-post.html
Timestamp: 2017-10-20 20:19:51
Document Index: 224108269

Matched Legal Cases: ['Art. 16', 'Art. 25', 'Art. 17', 'Art. 26', 'Art. 18', 'Art. 28', 'Art. 23', 'Art. 118', 'Art. 24', 'Art. 26', 'Art. 25']

1 Basisplan I der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan I versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan I der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August Pensionskasse Post Viktoriastrasse 72 Postfach Bern 25 Telefon
7 4 Einkauf Art. 16 Einkauf in die Maximalleistungen (Art. 25 Vorsorgereglement) Der maximal mögliche Einkauf entspricht dem Betrag gemäss nachstehender Tabelle, reduziert um das vorhandene Sparkapital, Guthaben aus Freizügigkeitskonten, -depots oder Freizügigkeitspolicen sowie um allfällige Vorbezüge und überschüssige Vorsorgemittel aus der Säule 3a. Alter bei Einkauf Maximal mögliches Sparkapital in % des versicherten Lohnes M und F M und F Alter bei Einkauf Das Alter der versicherten Person wird auf Jahre und Monate genau berechnet. Beispiel: Alter (Mann) 52 Jahre Versicherter Lohn CHF Stand Sparkapital CHF Maximalbetrag (726%*40 000) CHF Möglicher Einkauf ( ) CHF
8 Art. 17 Einkauf in die vorzeitige Pensionierung (Art. 26 Vorsorgereglement) Der maximal mögliche Einkauf in das Zusatz-Sparkonto «Einkauf vorzeitige Pensionierung» entspricht bei gewähltem Rücktrittsalter dem Betrag gemäss Tabelle, reduziert um das nach «Einkauf in Maximalleistungen» verbleibende Sparkapital sowie um das bereits vorhandene Kapital des Zusatz-Sparkontos. Alter beim Einkauf Maximal mögliches Sparkapital im Zusatz-Sparkonto in % des versicherten Lohnes Ordentliches Rücktrittsalter Vorzeitiges Rücktrittsalter Fortsetzung Das Alter der versicherten Person wird auf Jahre und Monate genau berechnet. Beispiel für das gewünschte Rücktrittsalter : Alter (Mann) 52 Jahre Versicherter Lohn CHF Stand Sparkapital CHF Maximalbetrag (171%*40 000) CHF Möglicher Einkauf ( ) CHF
9 Art. 18 Einkauf der AHV-Überbrückungsrente (Art. 28 Vorsorgereglement) Der maximal mögliche Einkauf in das Zusatz-Sparkonto «Einkauf AHV-Überbrückungsrente» entspricht bei gewähltem Rücktrittsalter dem Betrag in Prozent der maximalen AHV-Altersrente gemäss Tabelle, höchstens aber dem verbleibenden Einkaufspotential, reduziert um das bereits vorhandene Kapital des Zusatz-Sparkontos. Alter beim Einkauf Maximal mögliches Sparkapital in % der max. AHV-Altersrente gewähltes Rücktrittsalter Fortsetzung Männer (M) Frauen (F) 64 (M) 63 (F) 63 (M) (F) (M) 61 (F) 61 (M) 60 (F) 60 (M) 59 (F) 59 (M) 58 (F) 58 (M) Männer Frauen 64 (M) 63 (M) (M) 61 (M) 60 (M) 59 (M) (M) (F) 63 (F) (F) 61 (F) 60 (F) 59 (F) 58 (F) 58 (M) Das Alter der versicherten Person wird auf Jahre und Monate genau berechnet. Monatliche AHV-Überbrückungsrente in % des vorhandenen Sparkapitals des Zusatz-Sparkontos Männer Frauen
11 6 Übergangsbestimmungen Art. 23 Übergangsbestimmungen aus dem Vorsorgereglement Basis-Vorsorgeplan, gültig ab 1. Januar Die per 31. Dezember 2007 laufenden Renten werden in unveränderter Höhe weiter ausgerichtet. Vorbehalten bleiben Sanierungsmassnahmen gemäss Art. 118 Vorsorgereglement, gültig ab 1. August Die Höhe der damit verbundenen anwartschaftlichen Leistungen bleibt unverändert. Die massgebenden Anspruchsvoraussetzungen sowie die Kürzungsbestimmungen infolge Überversicherung richten sich hingegen nach dem vorliegenden Reglement. 3 Wird die per 31. Dezember 2007 laufende temporäre Invalidenrente durch eine Altersrente abgelöst, berechnet sich die Höhe der Altersrente und der mitversicherten anwartschaftlichen Leistungen gemäss den bis 31. Dezember 2007 gültigen Bestimmungen (Leistungsprimat). Für versicherte Personen, welche bereits vor dem 1. Januar 2002 eine Invalidenrente bezogen haben, entspricht die Altersrente der laufenden Invalidenrente im Zeitpunkt der Pensionierung. 4 Die Höhe der Leistungen der versicherten Personen, bei denen die Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität oder zum Tod führte, vor dem 1. Januar 2008 eintrat, bestimmt sich nach dem bei Eintritt der Invalidität gültigen Reglement. Erfolgt eine Erhöhung des Invaliditätsgrades nach dem 31. Dezember 2007, werden die sich neu ergebenden Leistungen nach dem vorliegenden Vorsorgereglement bestimmt. Art. 24 Übergangsbestimmungen aus dem Basisplan I der Pensionskasse Post, gültig ab 1. Januar 2010 Der Basisplan I, gültig ab 1. August 2013, übernimmt ohne Änderung die Bestimmung zum Übertritt ins Duoprimat aus dem Art. 26 Basisplan I der Pensionskasse Post, gültig ab 1. Januar 2010, betreffend den Einmaleinlagen des Arbeitgebers, inklusive die Kürzungsregelung, und die Garantien für Personen mit Jahrgang 1953 und älter, welche am 31. Dezember 2007 in der Pensionskasse Post im Leistungsprimat versichert waren. 11
12 7 Inkrafttreten Art. 25 Inkrafttreten Der Basisplan I der Pensionskasse Post, gültig ab 1. Januar 2010, wird durch diesen Basisplan I der Pensionskasse Post ersetzt und tritt per 1. August 2013 in Kraft. 12