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Timestamp: 2016-10-22 07:18:07
Document Index: 57470888

Matched Legal Cases: ['Art. 54', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 64', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64']

6B_706/2007 (11.12.2007)
Versuchte T�tung, Gef�hrdung des Lebens etc.,
Das Obergericht des Kantons Bern verurteilte X.________ am 27. Juni 2007 u.a. wegen versuchter vors�tzlicher T�tung, Lebensgef�hrdung, versuchter Erpressung sowie Widerhandlung gegen das Bet�ubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 7 � Jahren, teilweise als Zusatzstrafe zum Urteil vom 20. Januar 2000 (Gerichtskreis II Biel-Nidau) und zur Strafverf�gung des Untersuchungsrichters Jura Porrentruy vom 6. Oktober 2002. Der Beschwerdef�hrer wendet sich mit mehreren Eingaben an das Bundesgericht.
Gem�ss Art. 54 Abs. 1 BGG wird das Verfahren in einer Amtssprache gef�hrt, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids. Verwenden die Parteien eine andere Amtssprache, so kann das Verfahren in dieser Sprache gef�hrt werden. Das Urteil des Obergerichts erging in Franz�sisch. Da der Beschwerdef�hrer eigenen Angaben zufolge nur Deutsch versteht und auch seine Eingaben in deutscher Sprache abgefasst sind, kann das bundesgerichtliche Urteil vorliegend ausnahmsweise in deutscher Sprache ergehen.
Gem�ss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Das angefochtene Urteil wurde dem amtlichen Vertreter und damit dem Beschwerdef�hrer am 20. September 2007 zugestellt (vgl. postalische Empfangsbest�tigung). Die 30-t�gige Beschwerdefrist begann damit am 21. September 2007 zu laufen und endete unter Ber�cksichtigung des Fristenlaufs an Samstagen am Montag, den 22. Oktober 2007. Als gesetzlich bestimmte Frist ist die Beschwerdefrist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Innerhalb dieser Frist hat der Beschwerdef�hrer einzig um die Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands im Sinne von Art. 64 BGG ersucht, ohne indessen auch nur ansatzweise auszuf�hren, welche Punkte des angefochtenen Entscheids angefochten werden und wie das Rechtsbegehren begr�ndet werden sollte (act. 1). Auf diese Eingabe kann mangels hinreichender Begr�ndung gem�ss Art. 42 BGG nicht eingetreten werden. Die Beschwerdebegr�ndung hat der Beschwerdef�hrer erst nach Ablauf der 30-t�gigen Beschwerdefrist eingereicht, weshalb sie versp�tet ist (act. 3 und 7). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Dem Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands kann nicht stattgegeben werden, weil mangels Begr�ndung nicht entschieden werden kann, ob die Begehren aussichtslos erschienen oder nicht (Art. 64 BGG). Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden.