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Timestamp: 2016-10-22 08:55:28
Document Index: 344669857

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_370/2014 (30.06.2014)
9C_370/2014 {T�0/2} � � Urteil vom 30. Juni 2014
Kantonsgerichts Luzern vom 9. April 2014.
in die Beschwerde vom 15. Mai 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 9. April 2014,
dass das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 9. April 2014 die Beschwerde der A.________ gegen die rentenaufhebende Verf�gung der IV-Stelle Luzern vom 25. November 2013 in dem Sinne guthiess, als es die Verf�gung aufhob und die Sache zur eingehenden Abkl�rung des aktuellen Gesundheitszustandes, namentlich der seit der erstmaligen Rentenzusprache im Jahr 2000 neu hinzuge-kommenen Diagnosen, und zur neuen Verf�gung an die IV-Stelle zur�ckwies,
dass der als Zwischenentscheid im Sinne des BGG zu qualifizierende (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481) kantonale R�ckweisungsentscheid vom 9. April 2014 grunds�tzlich nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten alternativen Voraussetzungen selbst�ndig anfechtbar ist,
dass ein R�ckweisungsentscheid, mit dem eine Sache zu neuer Abkl�rung und Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen wird, in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt, f�hrt er doch bloss zu einer Verl�ngerung des Verfahrens, die dieses Kriterium nicht erf�llt (BGE 137 V 314 E. 2 S. 316 f.; 133 V 477���������E. 5.2.2 S. 483),
dass auch eine allf�llige (zus�tzliche) medizinische Exploration daran nichts �ndert, zumal die Beschwerdef�hrerin nicht substantiiert darlegt, inwiefern sie dadurch einen gesundheitlichen Nachteil zu gew�rtigen h�tte, sondern lediglich geltend macht, eine "drohende" MEDAS-Begutachtung sei pers�nlich belastend, zudem verschlechtere das Revisionsverfahren an sich Gesundheit und Lebensqualit�t, was indes nicht als Nachteil im Sinne der Rechtsprechung qualifiziert werden kann (vgl. Urteil 8C_371/2010 vom 21. Mai 2010),
dass die Versicherte gegen die von der IV-Stelle in Nachachtung des angefochtenen R�ckweisungsentscheides neu zu erlassende Verf�gung wiederum Beschwerde einreichen k�nnte,
dass im �brigen, entgegen den vorinstanzlichen Erw�gungen und den Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, lit. a der Schlussbestimmungen der �nderung vom 18. M�rz 2011 des IVG auch dann zur Anwendung gelangt, wenn die laufende Rente sowohl f�r unklare wie auch f�r erkl�rbare Beschwerden zugesprochen wurde (zur Publikation vorgesehenes Urteil 8C_74/2014 vom 16. Mai 2014 E. 6.2.3), was f�r die Einleitung des konkreten Revisionsverfahrens beachtlich ist, selbst wenn die urspr�ngliche Rentenzusprache nicht ausschliesslich wegen der Folgen unklarer gesundheitlicher Beeintr�chtigungen erfolgt w�re,
dass ebenso wenig ein Eintreten auf die Beschwerde gest�tzt auf Art. 108 lit. b BGG angezeigt ist,
dass n�mlich, selbst wenn mit einer Gutheissung der Beschwerde direkt ein sofortiger Endentscheid herbeigef�hrt werden k�nnte und die im R�ckweisungsentscheid angeordneten erg�nzenden Sachverhaltsabkl�rungen obsolet w�rden, darin praxisgem�ss keine bedeutende Ersparnis an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne dieser Bestimmung zu sehen ist (statt vieler: Urteil 8C_459/2013 vom 9. Juli 2013 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde somit offensichtlich unzul�ssig ist (Art. 108���Abs. 1 lit. a BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 BGG reduziert kostenpflichtig wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern,��������� 3. Abteilung, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.