Source: http://www.gew-rheiderland.homepage.t-online.de/arb-zeit.htm
Timestamp: 2019-03-25 04:12:02
Document Index: 28023648

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 80', '§ 51', '§ 57', '§ 52', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 87', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 87', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9']

Arbeitszeit-Tabelle
Wichtige arbeitszeitrechtliche Regelungen in tabellarischer Form
GS HS u. OS RS u. SoS IGS Gym
Regelstundenzahl(§ 3 (2) ArbZVO-Lehr) 28 27.5 26,5 24,5 23,5
Realschullehrer an Grund- oder Hauptschulen
(§ 3 (3) ArbzVO-Lehr) 26,5 26,5 - - -
Sonderschullehrer, die an anderen Schulen als Sonderschulen sonderpädagogische Förderung leisten (§ 3 (3) ArbZVO-Lehr) 26,5 26,5 26,5 26,5 26,5
Lehrkräfte an Schulzweigen einer KGS o. einer aus organisatorisch zusammengefassten Schulformen bestehenden Schule (§ 3 (4) ArbZVO-Lehr) maßgeblich ist die Regelstundenzahl, in der die Lehrkraft überwiegend unterrichtet; es sind die oben ausgeführten abweichenden Regelungen für Real- und Sonderschullehrer zu beachten
Lehrkräfte des Lehramts an Grund-, Haupt- und Realschulen, die an Gymnasien, Abendgymnasien o. Kollegs unterrichten (§ 3 (3) ArbZVO-Lehr) 24,5 Std., wenn sie in Fächern unterrichten, die Wahlfächer der Prüfungen für die Lehrämter des gehobenen Dienstes sind,
sonst 26,5 Std.
Unterrichtsverpflichtung (§ 4 (1) ArbzVO-Lehr) Regelstundenzahl abzüglich Anrechnungen und Ermäßigungen
flexibler Unterrichtseinsatz (dienstliche Gründe)
(§ 4 (2) ArbZVO-Lehr) +1 bis +4
-1 bis -14 +1 bis +4
-1 bis -13 +1 bis +4
-1 bis -12 +1 bis +4
-1 bis -11
flexibler Unterrichtseinsatz (andere Gründe, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen)
(§ 4 (2) ArbZVO-Lehr) +4
- 1 Schultag +4
- 1 Schultag
Ausgleich Mehr- bzw. Minderstunden (§ 4 (2) ArbZVO-Lehr) im Schulhalbjahr, sonst Übernahme ins nächste Schulhalbjahr; Höhe der Mehr- oder Minderstunden darf 40 UStd. nicht überschreiten
entschädigungslose Mehrarbeit (§ 5 (2) Mehrarbeitsvergütung - MVergV) +1 bis +3 +1 bis +3 +1 bis +3 +1 bis +3 +1 bis +3
Freizeitausgleich bei Mehrarbeit (§ 80 (2) NBG) bei mehr als 3 UStd. Mehrarbeit besteht innerhalb von 3 Monaten Anspruch auf Freizeitausgleich für über die Regelstundenzahl hinausgehende erteilte Unterrichtsstunden
Eintritt in den Ruhestand bei Erreichen der Altersgrenze (§ 51 (2) NBG) mit dem Ende des Schulhalbjahres, in dem die Lehrkraft die Altersgrenze erreicht
Versetzung in den Ruhestand vor Erreichen der Altersgrenze (§ 57 NBG) 1. schwerbehinderte Lehrkräfte, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder
2. Lehrkräfte, die das 63. Lebensjahr vollendet haben
Hinausschieben der Altersgrenze (§ 52 NBG) bei dienstlichem Interesse um jeweils 1 Jahr,höchstens bis zum vollendeten 68. Lebensjahr
Teilzeit- / Beurlaubungsregelungen
Teilzeitbeschäftigung auf Antrag
(§ 80a (1) NBG) mindestens Hälfte der regelmäßigen Unterrichtsverpflichtung bis zur jeweils beantragten Dauer, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen; nachträgliche Beschränkung der Dauer der Teilzeitbeschäftigung oder Erhöhung der zu leistenden Unterrichtsverpflichtung aus zwingen-dendienstlichen Gründen möglich ebenso, wenn die Teilzeitbeschäftigung der Lehrkraft im bisherigem Umfang oder gänzlich nicht mehr zuzumuten ist
Teilzeitbeschäftigung auf Antrag und verpflichtendes Arbeitszeitkonto (§ 80a (4) NBG)
auf Antrag auch Ermäßigung der zu erteilenden Unterrichtsstunden auch unter die Hälfte der Regelstundenzahl
Einstellungsteilzeit (§ 80c NBG)
(bis Ende 2007)
mögliche Teilzeitbeschäftigung von mindestens ¾ derRegelstundenzahl, um bei dringendem öffentlichem Interesse im Rahmen der zurr Verfügung stehenden Haushaltsmittel möglichst viele Bewerber berücksichtigen zu können und zur Gewährleistung einer ausgewogenen Altersstruktur; Umwandlung in Vollzeitbeschäftigung nach spätestens 8 Jahren, wenn die Lehrkraft zustimmt
Sabbatjahr (§ 80 (4) NBG)
volle Freistellung für mindestens 6 und höchstens 12 Monate durch Erhöhung der Teilzeitarbeit bis zur regelmäßigen Arbeitszeit und anschließende ununterbrochene Freistellung vom Dienst (Bewilligungszeitraum 1 – 7 Jahre; Beendigung spätestens mit Vollendung des 59. Lebensjahres)
Elternzeit (§ 1 Elternzeitverordnung – EltZV)
Beurlaubung ohne Dienstbezüge bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes, bei angenommenen oder adoptierten Kindern bis zu 3 Jahren, ein Anteil von 12 Monaten kann auch später genommen werden
Teilzeitbeschäftigung nach ElternzeitVerordnung Anspruch auf Elternzeit besteht bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes. Ein Anteil vonbis zu 12 Monaten (§ 1 (4) EltZV)
Teilzeitbeschäftigung auf Antrag beim selben Dienstherrn bis zu den unten genannten Unter-richtsstunden, wenn zwingende dienstliche Gründe nicht entgegenstehen
21 20,5 19,5 18 17,5
Elternzeit und Teilzeitbeschäftigung als Arbeitnehmer(in) /Selbstständige(r) § 1 Abs.4 (EltZV)
auf Antrag mit Genehmigung des Dienstvorgesetzten bis zu 30 Std. wöchentlich möglich
(§ 87a NBG)
auf Antrag mindestens die Hälfte der Regelstundenzahl, wenn zwingende dienstliche Gründe nicht entgegenstehen, und er/sie mind. 1 Kind unter 18 Jahren oder einen nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen sonstigen Ange-hörigen tatsächlich betreut oder pflegt
bis 01.02.2004 ab 01.08.2004 bis 01.08.2009
(§§ 80b NBG u. 8a ArbZVO-Lehr)
nach Vollendung des 56. Lebensjahres nach Vollendung des 59. Lebensjahres
schwerbehinderte / begrenzt dienstfähige Beamte
nach Vollendung des 55. Lebensjahres
vollzeitbeschäftigte Beamte
mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (Bruchteile von unter 0,5 sind auf eine halbe UStd. aufrunden)
teilzeitbeschäftigte / begrenzt dienstfähige Beamte
mit der Hälfte der zuletzt festgesetzten Arbeitszeit, höchstens jedoch mit der Hälfte der durchschnittlichen Arbeitszeit der letzten drei Jahre (Bruchteile von unter 0,5 sind auf eine halbe UStd. aufzurunden)
Altersteilzeit für Angestellte (Tarifvertrag)
Block- oder Teilzeitmodell möglich
Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber
persönliche Voraussetzungen: vollendetes 55. Lebensjahr; 5 Jahre Beschäftigungszeit vor Beginn der Altersteilzeit, mind. 1080 Tage versicherungspflichtige Beschäftigung innerhalb der letzten 5 Jahre
persönliche Voraussetzungen: vollendetes 55. Lebensjahr; 5 Jahre Beschäftigungszeit vor Beginn der Altersteilzeit mind. 1080 Tage versicherungspflichtige Beschäftigung innerhalb der letzten 5 Jahre
Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt die Hälfte der bisherigen wöchentlichen Arbeitszeit. Bisherige wöchentliche Arbeitszeit ist die vor Beginn der Altersteilzeit vereinbarte Arbeitszeit, höchstens aber die im Durchschnitt der letzten 24 Monate vereinbarte Arbeitszeit. Die Arbeitszeit kann so verteilt werden, dass sie durchgehend geleistet wird (Teilzeitmodell) oder in der ersten Hälfte des Altersarbeitsverhältnisses geleistet wird und der Angestellt in der zweiten Hälfte von der Arbeitsleistung freigestellt wird.
Beurlaubung aus Arbeitsmarktgründen (§ 80d (1) NBG)
Urlaub ohne Dienstbezüge bis zu 6 Jahren Ausweitung bis zum Ende des laufenden Schulhalbjahres oder nach Vollendung des 55. Lebensjahres (bis zum 31.12.2004: des 50. Lebensjahres) bis zum Beginn des Ruhestandes bei außergewöhnlichem Bewerberüberhang und dringendem öffentlichen Interesse, verstärkt Bewerber im öffentlichen Dienst zu beschäftigen
Kumulation mit Beurlaubung aus familiären Gründen (§ 80d (3) NBG
bis zu 15 Jahren bei Bewilligung bis zum 31.12.2004, sonst höchstens 12 Jahre
Beurlaubung aus familiären Gründen (§ 87a NBG)
Urlaub ohne Dienstbezüge bis zu 12 Jahren Ausweitung bis zum Ende des laufenden Schulhalbjahres (Voraussetzungen: s. Teilzeitbeschäftigung aus familiären Gründen)
Arbeitszeitkonten GS HS u. OS RS u. SoS IGS Gym
verpflichtendes Arbeitszeitkonto (Ansparphase)
(§ 5 (1) ArbZVO-Lehr), (gilt nicht für angestellte, teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte)
zusätzliche Unterrichtsstunden vollbeschäftigter und teilzeitbeschäftigter Lehrkräfte über die jeweilige Unterrichtsverpflichtung hinaus bis zum Ende des Schulhalbjahres, in dem die Lehrkraft das 50. Lebensjahr vollendet, längstens jedoch für 10 Schuljahre
+1 Ustd. +1 Ustd. +1 Ustd. +1 Ustd.
in denSchuljahren 1999/2000 bis 2008/2009
+1,5 Ustd. +2 Ustd. +2 Ustd.
im Schuljahr2000/2001
+ 1 Ustd.
in denSchuljahren 2001/2002 bis 2010/2011
+ 2 Ustd.
Störungen in der Ansparhase
Erziehungsurlaub ohne Teilzeitbeschäftigung, sonstige Beurlaubungs- oder Dienstunfähigkeits-zeiten, die einen Monat überschreiten, Phasen einer teilweisen Freistellung vom Dienst wegen vorübergehend herabgeminderten Dienstfähigkeit, Wechsel in Bereiche, in denen das Arbeits-zeitkonto nicht fortgeführt werden kann, Amtsverbot oder vorläufige Dienstenthebung, volle Freistellung vom Dienst im Rahmen einer weiteren besonderen Form der Arbeitszeitverteilung (z.B. Nutzung der Freijahresregelung)
verpflichtendes Arbeitszeitkonto (Ausgleichsphase) (§ 6 (2) ArbZVO-Lehr)
bei 10 Jahre Ansparphase
vom Beginn des darauf folgenden Schuljahres an
bei weniger als 10 Jahre Ansparphase
vom Beginn der Schuljahre 2009/10 (GOHRS + GesS) oder2011/12 (Gym) an
Lehrkraft vollendet das 55. Lebensjahr vor Beginn der jeweiligen Ausgleichsphase
vom Beginn des auf die Vollendung des 55. Lebensjahres folgenden Schuljahres, frühestens aber2004/05 (GOHRS + GesS) bzw. 2005/06 (Gym)
abweichende Ausgleichsphasen
auf Antrag ist Bewilligung durch Bezirksregierung möglich, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen; auch Freistellungen bis zur Dauer von 2 Schuljahren sind möglich
Störungen in der Ausgleichsphase
Gründe: siehe „Störungen in der Ansparphase“; Verlängerung der Ausgleichsphase, wenn möglich, sonst Ausgleichszahlung in Höhe der zum Zeitpunkt des Ausgleichsanspruchs geltenden Sätze der Mehrarbeitsvergütung für Beamtinnen und Beamte
freiwilliges Arbeitszeitkonto (Ansparphase)
§ 6 (1) ArbZVO-Lehr
auf Antrag während der Phase der verpflichtenden Arbeitszeitkonten mind. 1, höchstens 3 Unterrichtsstunden über die Regelstundenzahl hinaus (Höchststundenzahl: 29, damit noch Raum für Mehr- und Flexiarbeit bleibt; Dauer: mind. 1 Jahr, höchstens 10 Jahre
mit verpflichtendem Arbeitszeitkonto (bis zum Schulhalbjahreswechsel nach der Vollendung des 50. Lebensjahres) Vollzeitbeschäftigte
0 0 0 2,5 3
mit verpflichtendem Arbeitszeitkonto (bis zum Schulhalbjahreswechsel nach der Vollendung des 50. Lebensjahres) Teilzeitbeschäftigte
29 Ustd. (bei Gym u. IGS: Regelstundenzahl +3 Ustd.) ./. Unterrichtsverpflichtung ./. ev. Ermäßigungen ./. verpflichtendes Arbeitszeitkonto
ohne verpflichtendes Arbeitszeitkonto (ab dem Schulhalbjahreswechsel nach der Vollendung des 50. Lebensjahres) Vollzeitbeschäftigte
1 1,5 2,5 3 3
ohne verpflichtendes Arbeitszeitkonto (ab dem Schulhalbjahreswechsel nach der Vollendung des 50. Lebensjahres) Teilzeitbeschäftigte
29 Ustd. (bei Gym u. IGS: Regelstundenzahl +3 Ustd.) ./. Unterrichtsverpflichtung ./. ev. Ermäßigungen
freiwilliges Arbeitszeitkonto (Ausgleichsphase)
(§ 6 (2) ArbZVO-Lehr)
Festlegung des Beginn und der Dauer auf Antrag durch die Bezirksregierung; abweichende Regelungen (incl. Freistellungen bis zur Dauer von 2 Schuljahren) sind möglich.
Kumulation von verpflichtendem und freiwilligem Arbeitszeitkonto (§ 6 (2) ArbZVO-Lehr)
Bewilligung des Ausgleichsbeginns und der Ausgleichsdauer muss entsprechend dem Antrag der Lehrkraft durch die Bezirksregierung erfolgen
Ermäßigungen GS HS u. OS RS u. SoS IGS Gym
Altersermäßigung (voll- und teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte, deren Unterrichtsverpflichtung um nicht mehr als 2 Ustd. herabgesetzt ist (§ 8 (1) ArbZVO-Lehr)
1 Ustd. ab dem Schulhalbjahr, das auf die Vollendung des 60. Lebensjahres folgt (bis 31.07.2014)
Altersermäßigung (teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte, deren Unterrichtsverpflichtung um mehr als 2 Ustd. herabgesetzt ist) (§ 8 (2) ArbZVO-Lehr)
0,5 Ustd. ab dem Schulhalbjahr, das auf die Vollendung des 60. Lebensjahres folgt (bis 31.07.2014)
Wegfall Altersermäßigung (§ 8 (1) ArbZVO-Lehr)
Erteilung von weniger als der Hälfte der Regelstundenzahl infolge Anrechnungen
Altersermäßigung schwerbehinderte Lehrkräfte mit einem GdB von wenigstens 50% (8 ArbZVO-Lehr)
1 Ustd. ab dem Schulhalbjahr, das auf die Vollendung des 55. Lebensjahres folgt (bis 31.07.2014), entsprechende Anwendung der Teilzeit- und Wegfallregel
Ermäßigung schwerbehinderte Lehrkräfte mit einem GdB von wenigstens 70% (§9 (1) ArbZVO-Lehr)
3 Ustd.; auf Antrag in besonderen Fällen weitere Ermäßigung;halbe Unterrichtsstunden werden aufgerundet
Ermäßigung für schwerbehinderte Lehrkräfte mit einem GdB von wenigstens 70% bei Teilzeitbeschäftigungt (§ 9 (3) ArbZVO-Lehr)
1,5 Ustd; auf Antrag in besonderen Fällen weitere Ermäßigung, wenn die Unterrichtsverpflichtung durch Teilzeitbeschäftigung um mindestens 4 Stunden reduziert ist; halbe Unterrichtsstunden werden aufgerundet
Ermäßigung für schwerbehinderte Lehrkräfte mit einem GdB von wenigstens 50% (§ 9 (3) ArbZVO-Lehr)
2 Ustd; halbe Unterrichtsstunden werden aufgerundet
Ermäßigung für schwerbehinderte Lehrkräfte mit einem GdB von wenigstens 50% bei Teilzeitbeschäftigung (§ 9 (3) ArbZVO-Lehr)
1 Ustd, wenn die Unterrichtsverpflichtung durch Teilzeitbeschäftigung um mindestens 3 Stunden reduziert ist; halbe Unterrichtsstunden werden aufgerundet
Kumulation von Alters- und Schwerbehindertenermäßigung bei Teilzeitbeschäftigung (§ 9 (4) ArbZVO-Lehr)
1. bei einem GdB von wenigstens 70: mindestens 4 UStd.
2. bei einem GdB von wenigstens 50: mindestens 3 UStd.,
wenn die Unterrichtsverpflichtung durch Teilzeitbeschäftigung um mindestens 5 bzw. 4 UStd. reduziert ist.
befristete Ermäßigung auf Antrag nach Vorlage eines amtsärztlichen Gutachtens
Referat A (Kreisverband Leer)
Hans-Otto Saatkamp, Lüchtenborger Pad 5, 26826 Weener
Tel./Fax 04953-6903 (Fax nur nach vorherigem Anruf erreichbar)
E-Mail: hans-otto.saatkamp@t-online.de