Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_221_StGB_Aussetzung-d137474,344.html
Timestamp: 2016-12-10 09:25:15
Document Index: 187214905

Matched Legal Cases: ['§ 221', '§ 221', '§ 221', '§ 222', '§ 223', '§ 224', '§ 225', '§ 226', '§ 226', '§ 227', '§ 228', '§ 229', '§ 230', '§ 231', '§ 232', '§ 232', '§ 232', '§ 233', '§ 233', '§ 233', '§ 234', '§ 234', '§ 235', '§ 358', '§ 221', '§ 220', '§ 222']

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§ 221 StGB, Aussetzung Suche
Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 221 StGB, Aussetzung§ 222 StGB, Fahrlässige Tötung§ 223 StGB, Körperverletzung§ 224 StGB, Gefährliche Körperverletzung§ 225 StGB, Misshandlung von Schutzbefohlenen§ 226 StGB, Schwere Körperverletzung§ 226a StGB, Verstümmelung weiblicher Genitalien§ 227 StGB, Körperverletzung mit Todesfolge§ 228 StGB, Einwilligung§ 229 StGB, Fahrlässige Körperverletzung§ 230 StGB, Strafantrag§ 231 StGB, Beteiligung an einer Schlägerei§ 232 StGB, Menschenhandel§ 232a StGB, Zwangsprostitution§ 232b StGB, Zwangsarbeit§ 233 StGB, Ausbeutung der Arbeitskraft§ 233a StGB, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung§ 233b StGB, Führungsaufsicht, Erweiterter Verfall§ 234 StGB, Menschenraub§ 234a StGB, Verschleppung§ 235 StGB, Entziehung Minderjähriger…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 221 StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtBesonderer Teil → Sechzehnter Abschnitt – Straftaten gegen das LebenTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz(1) Wer einen Menschen 1. in eine hilflose Lage versetzt oder2. in einer hilflosen Lage im Stich lässt, obwohl er ihn in seiner Obhut hat oder ihm sonst beizustehen verpflichtet ist, und ihn dadurch der Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung aussetzt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.(2) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter 1. die Tat gegen sein Kind oder eine Person begeht, die ihm zur Erziehung oder zur Betreuung in der Lebensführung anvertraut ist, oder2. durch die Tat eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.(3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.(4) In minder schweren Fällen des Absatzes 2 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.
§ 220a StGB (weggefallen)§ 222 StGB, Fahrlässige Tötung