Source: http://www.swissradio.org/info/about_us/impressum.htm
Timestamp: 2017-02-19 16:40:26
Document Index: 163606308

Matched Legal Cases: ['Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 24', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 24', 'Art.39']

Marcom/Presse
Verband der Schweizer Webcaster
Telefon +41 (044) 991 11 36
Telefax +41 (044) 991 11 37
Carl Flisch (Präsident)
Günter Sahr (Vizepräsident)
Christoph Zimmermann (Kassier)
Christoph Zimmermann (BAKOM)
Günter Sahr (Labels & Pressemedien)
Philippe Perreaux (IFPI, SUISA etc.)
IBAN: CH09 8148 1000 0035 1940 2
Zahlung ausdem Inland:
Konto-Nr. 35194.02
Bankenclearing: 81481
Postkonto der Bank: 30-38153-3
ISI-Dokumentenarchiv
Den gesamten Schriftverkehr mit den Urheberverbänden, Gerichten etc. finden Sie hier.
Die neunte Generalversammlung findet am 26. April 2014 in Romanshorn statt. Gastgeber ist BigBeat.ch. Die Mitglieder werden gebeten sich hier an-/abzumelden.
Wegbeschreibung zur diesjährigen GV
Präsidentenbericht des neunten Vereinsjahres 2013/2014
Protokoll der achten Generalversammlung 2013 in Bern
Traktandenliste der Generalversammlung 2014 in Romanshorn
Mit dem Bundesgerichtsurteil vom 27. Februar 2014 wird die Genehmigung des Gemeinsamen Tarifs S durch die Eschk vom 4. November 2010 bestätigt. Die Beschwerde von Swissperform, das URG um eine Ziffer zu ergänzen um von kommerziellen Sendern mehr Geld zu erhalten wurde abgewiesen. Eine Erhöhung der 10:3 Relation (max. 10% für Urheberrechte (SUISA) sowie max. 3% für verwandte Schutzrechte (Swisperform)) wäre gemäss Bundesgericht nicht gesetzeskonform. Bereits im Urteil zum "Leerkassettentarif" hatte das Bundesgericht festgehalten, dass es sich bei den Sätzen "3% bzw. 10% im URG Art. 60 II" nicht um eine Regelbestimmung, sondern um eine Höchstgrenze handelt. Siehe: Begriff der "Angemessenheit"
Die diesjährige GV findet am 20. April 2013 in Bern statt. Gastgeber ist TranceRadio.ch. Die Mitglieder werden gebeten sich hier an-/abzumelden.
Präsidentenbericht des achten Vereinsjahres 2012/2013
Protokoll der Generalversammlung 2012
Traktandenliste der Generalversammlung 2013
Erste Tarifverhandlungssitzung zwischen SUISA, Swissperform und den Nutzerverbänden in Bern zum neuen Gemeinsamen Tarif S (GT S) welcher per 1. Januar 2014 in Kraft treten soll.
Nach Absprache mit dem Verband Schweizer Privatradios senden wir unsere Stellungsnahme zur SRG-Konzessionsänderung an das BAKOM. 16.01.2013
SUISA/Swissperform sendet uns Terminvorschläge für die Tarifverhandlungssitzungen zum neuen GT S (Gemeinsamer Tarif S) welcher ab 1. Januar 2014 in Kraft treten soll.
Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) fordert uns auf zur Vernehmlassung der Änderung der Konzession für den SRG - Online-Auftritt Stellung zu nehmen.
Die Generalversammlung der IG Schweizer Internetradio wird am 21. April 2012 in Aarau ausgetragen. Gastgeber ist das Gemeinschaftsradio Kanal-K. Die Mitglieder werden gebeten sich hier an-/abzumelden.
Präsidentenbericht des siebten Vereinsjahres 2011/2012
Traktandenliste der Generalversammlung 2012
Am 19. Februar 2012 informierte uns das UVEK über die Anhörung der betroffenen Kreise zur Änderung der Radio- und Fernsehverordung. Mit der angestrebten Änderung soll die finanzielle Situation der regionalen Fernsehveranstalter mit Service-public-Auftrag verbessert werden, indem der Eigenfinanzierungsgrad von 50 auf 30 Prozent gesenkt wird. Die neuen Bestimmungen sollen am 1. Juli 2012 in Kraft treten. Die Nutzerverbände wurden aufgefordert bis zum 30. März 2012 Stellung zu nehmen.
Die Generalversammlung der IG Schweizer Internetradio fand am 30. April 2011 in Küsnacht ZH statt. Gastgeber war die Swiss Internet Radio GmbH. Präsidentenbericht des sechsten Vereinsjahres 2010/2011
Traktandenliste der Generalversammlung 2011
Nach der mündlichen Anhörung der Nutzerverbände bei der Eidgenössischen Schiedskommission in Bern am 4. November trifft der Entscheid des Genehmigungsverfahrens des neuen GT S (Gemeinsamer Tarif S) ein der zwischen dem 1. Januar 2011 und 31. Dezember 2013 die Urheberrechtsentschädigungen für Sendeunternehmen regeln wird. Die Schiedskommission weist den Antrag von Swissperform ab welche eine Anpassung der Leistungsschutzrechte ans EU-Recht forderte (es gebe keine Erhöung der Maximalentschädigung von 3% für die Leistungsschutzrechte). Der eingereichte Tarif vom 18. Mai 2010 wird mit folgenden Änderungen genehmigt: Die Ziffer 7.2 wird gestrichen. In den Ziffern 13.1.a, 13.1.b, 13.2.a und 13.2.b ist der Begriff 'Nettoeinnahmen' zu streichen und durch den Begriff 'Nettowerbeeinnahmen' zu ersetzen. In Ziffer 30 sind neu vierteljährliche- statt monatliche Meldungen vorzusehen.
Noch immer klafft ein grosses Ausgabenloch in den Kassen bei vielen Amateurradios. Ohne Einnahmen können auf Dauer keine Urheberrechte bezahlt werden. Dank dem technologischen Fortschritt in der Streaming Media Technologie und der steigenden Open Source Community sind professionelle Statistiktools für Internetradiosender erschwinglicher geworden. Dadurch können Webcaster das Konsumverhalten ihrer Hörer analysieren und belegen. Der ISI-Vorstand beschliesst nach dem heutigen Besuch bei Mediabox GmbH eine engere Zusammenarbeit mit dem Mediavermarkter einzugehen damit Amateurradios in Zukunft auch Werbeeinahmen erzielen können. 03.07.2010
ASROC ist zu Gast bei ISI in Küsnacht ZH. ASROC präsentiert ihr Statistiktool für SHOUTcast und eine Studie zum Konsumverhalten von Internetradiohörern der ASROC-Sender. Eine engere Zusammenarbeit mit unserem Westschweizer Partnerverband wird beschlossen. Durch Shiva vom Piratenradio.ch werden wir aufmerksam auf Mediabox GmbH. 26.04.2010
Bei unserem Gespräch mit der SUISA betreffend Zahlungsmodalitäten unserer Mitglieder im Zusammenhang mit dem ausgehandelten GT S Vertrag konfrontierte uns Andreas Wegelin mit der Forderung nebst der Entschädigung für das Jahr 2010 zusätzlich das Jahr 2009 abgelten zu müssen. Dazu hat die SUISA die für das Jahr 2010 ausgehandelten Mindestentschädigungen einfach in den alten GT S Vertrag aus dem Jahr 2004 übertragen. Bei Nichtbezahlung drohe uns Sendeverbot und Eintreibung der geschuldeten Gelder via EOS Debita AG. Der gehässige Unterton aus Furcht vor der digitalen Zukunft aus dem Internet hat bei der SUISA wieder Überhand genommen.
Die IG Schweizer Internetradio offerierte der SUISA/Swissperform die Bezahlung der geforderten Urheberrechtsentschädigungen ab 1. Januar 2010 gemäss ausgehandeltem GT S 2010 Tarifvertrag. Der Mehrheit unserer Mitglieder ist es aus finanziellen Gründen nicht möglich das Jahr 2009 en bloc abzugelten. Auch der Westschweizer Partnerverband ASROC wird mit dieser Forderung konfrontiert. Nicht jedes Mitglied verfüge über ausreichend Mittel. Eine juristische Stellungsnahme folgt in den nächsten Tagen. 17.04.2010
Die Generalversammlung der IG Schweizer Internetradio wurde am 17. April 2010 in Winterthur ausgetragen. Gastgeber war Bigbeat.ch.
Anfahrtsplan zur diesjährigen GV per ÖV oder Auto
Präsidentenbericht des fünften Vereinsjahres 2009/2010
Traktandenliste der Generalversammlung
Das neue Internet Radio Wiki dient als Enzyklopädie des Internetradios und beantwortet häufig gestellte Fragen von Neueinsteigern und Enthusiasten. Darüber hinaus publizieren wir hier Aktivitäten und Fakten der IG Schweizer Internetradio.
Günter Sahr und Carl Flisch folgen der freundlichen Einladung von green.ch und erfahren mehr vom neuen Webradioportal mp3-radio.ch. Angestrebt wird eine Partnerschaft. Gegen Werbesekunden bietet green.ch unseren Mitgliedern individuell Bandbreite, Serverhousing etc. an. Grösstes Anliegen ist das Statistiktool für SHOUTcast welches den Webcastern den Zugang zum Schweizer Werbemarkt ermöglichen soll (PubliGroupe/RadioTele, Goldbachmedien/Ringier, The Cover Media AG).
Eintreffen der Präsidalverfügung der ESchK betreffend Gemeinsamen Tarif S (GT S). Die Parteien erhalten eine Frist bis zum 17. August 2009 gegen das Gesuch der SUISA/Swissperform Beschwerde einzureichen. Ohne Gegenbericht der Parteien tritt der von den Nutzerverbänden (ISI Tarifgenehmigung vom 15.06.2009) ausgehandelte Tarif ab 1. Januar 2010 in Kraft. 24.06.2009
Im heutigen Email informiert uns die SUISA, dass sie die Uneinigkeit mit den Nutzerverbänden der Webcaster bedaure. Sie ermahnt uns den vorliegenden Tarifentwurf vom 15. Juni 2009 bedingungslos (ohne Zusatzstufe) zu akzeptieren - andernfalls werde man bei der ESchK die Verlängerung des strittigen Tarifs Anno 2004 beantragen.
Um die Wogen zu glätten schliessen wir uns UNIKOM an und genehmigen den Tarifentwurf vom 15. Juni 2009 inkl. Ziffer 13.4 ohne Änderungen.
ISI-Tarifgenehmigung des GT S Entwurfs vom 15.06.2009
Prompt antwortet die SUISA auf unseren Vorschlag vom 18. Juni 2009 und bietet uns zwei Möglichkeiten an: 1. Wir erklären uns nachträglich einverstanden mit dem Tarifentwurf vom 15. Juni 2009
2. Wir bestreiten den Tarifentwurf vom 15. Juni 2009 und beschweren uns direkt bei der ESchK
Nochmals versucht der Präsident telefonisch mit Andreas Wegelin (SUISA) die Sache zu bereinigen. Er einigt sich mit der SUISA auf folgenden Vorschlag der nochmals mit Swissperform besprochen werden müsse:
Amateur-Webradios mit 6001 bis 30000 Slots bzw. 15000 Slots zahlen CHF 150 für Urheberrechte und CHF 150 für verwandte Schutzrechte. Begründet wird die Notwendigkeit dieser zusätzlichen Stufe mit der Tatsache, dass grössere Webcaster Bandbreite zum Nulltarif gesponsort bekämen. Viele Schweizer Internetserviceprovider (ISP) besitzen überschüssige Bandbreite welche gratis abgegeben werde. Die Mehrheit der ISI-Mitglieder profitieren von diesem Feature. Provider sind an grösseren Sender deshalb interessiert weil im Gegensatz zu einem Dutzend Kleinen weniger administrativen und technischen Aufwand entstehe. Die Bandbreitenkosten betragen in Deutschland rund die Hälfte weshalb kleinere Webcaster vorzugsweise ihre Streamserver dort anmieten. 15.06.2009
Wir werden von grösseren Amateur-Webradios darauf hingewiesen, dass auf Hörerwunsch in mehreren Audioformaten gestreamt werde. Dadurch vervielfacht sich die Slotzahl erheblich. Es handelt sich um Sender welche seit mehreren Jahren aktiv sind und sich mit einem Nischenprodukt erfolgreich etablieren konnten. Auch diese Webcaster finanzieren sich aus eigener Tasche, weshalb wir die SUISA bitten eine weitere Tarifstufe dem Entwurf vom 15. Juni 2009 hinzuzufügen:
Für Urheberrechte: 6001-30000 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe): CHF 120
Für Verwandte Schutzrechte: 6001-30000 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe): CHF 120
Sender ab 30001 Slots zahlen die monatliche Mindestentschädigung für UKW-Sender:
CHF 330 für Urheberrechte und CHF 100 für verwandte Schutzrechte.
ISI-Vorschlag vom 18.06.2009
Tarifentwurf GT S vom 15.06.2009 in Deutsch
Tarif commun S Emetteurs du 15/06/2009 en français
Am 9. Juni 2009 geschieht das Unglaubliche. Es gelingt den Nutzerverbänden die Verwertungsgesellschaften von der Pionierrolle der Webcaster als Amateur-Webradio (Freizeitradio) zu überzeugen und einen finanzierbaren Tarif auszuhandeln. Der neue GT S Tarif welcher am 1. Januar 2010 in Kraft treten soll beinhaltet folgende Neuerung:
Für Urheberrechte: bis 500 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe): CHF 60
Für Verwandte Schutzrechte: bis 500 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe): CHF 60
Protokoll der Tarifverhandlungssitzung GT S
An der dritten Tarifverhandlungssitzung vom 9. Juni 2009 sind wir zu Gast bei der Schweizerischen Interpretengesellschaft in Zürich. Der Tarifentwurf vom 2. Juni 2009 sieht folgenden Vorschlag für Webcaster vor:
und auf die maximal 500 gleichzeitige Zugriffe möglich sind, gelten folgende Vergütungssätze:
Für Urheberrechte: CHF 60
- bei einem Anteil geschützter Tonträger von maximal 10 %: CHF 10
- bei einem Anteil geschützter Tonträger von maximal 50 %: CHF 30
- bei einem Anteil geschützter Tonträger von über 50 %: CHF 60
Die IG Schweizer Internetradio begrüsst das Entgegenkommen der SUISA, kritisiert jedoch die Beschränkung auf 500 gleichzeitige Zugriffe. Wie bereits mehrfach erklärt multiplizieren sich die Kosten je mehr gleichzeitige Zugriffe ein Sender hat. Wir schlagen deshalb der SUISA vor die Limitierung ganz zu streichen.
Tarifentwurf GT S vom 02.06.2009 in Deutsch
Tarif commun S Emetteurs du 02/06/2009 en français
An der zweiten Tarifverhandlungssitzung in Biel verteidigt die SUISA die jährliche Mindestentschädigung für Internetradiosender in der Höhe von CHF 3'000 und begründet, dass bereits bei dieser Summe kaum etwas an die Urheber abfalle. Die IG Schweizer Internetradio wiederholt abermals die Sendeunternehmen seien defizitär (privat finanziert) und deshalb sprenge die geforderte Entschädigung das Budget eines Hobbysenders deutlich. Der Verband Schweizer Privatradios führt aus, dass sich eine niedrigere Mindestentschädigung durch eine sehr grosse Anzahl an Kunden, die sie bezahlen, dennoch für den einzelnen Urheber rechnen könnte. Die ISI verteilt den Anwesenden den ISI-Gegenvorschlag welcher eine monatliche, symbolische Abgeltung von CHF 20 für Hobbysender vorschlägt. Der SUISA ist die Entschädigung zu tief - über die Schmerzgrenze muss noch verhandelt werden. Die nächste Verhandlungssitzung soll am 9. Juni 2009 in Zürich stattfinden.
ISI-Gegenvorschlag vom 11.05.2009 25.04.2009
An der diesjährigen Generalversammlung vom 25. April 2009 waren wir zu Gast bei Techno-Work in Basel. Folgende Dokumente sind zurzeit verfügbar:
Präsidentenbericht des vierten Vereinsjahres 2008/2009
Gemeinsame Beschlussfassung zum neuen GT S Tarif zwischen den Vertretern der Nutzerverbände im Hotel Schweizerhof in Zürich. Wir nehmen zur Kenntnis, dass die Mehrheit der Privatsender in den roten Zahlen sind. Statt dem Ausdruck 'Nicht-kommerziell' müssen wir eine neue Formulierung finden die uns eindeutig von den nicht-kommerziellen Sendeunternehmen unterscheidet. Internetradiosender welche defizitär sind und keine bzw. zu geringe Einnahmen erwirtschaften mit denen sie nicht überlebensfähig sind sollen statt einer Mindestentschädigung einen symbolischen Beitrag an die SUISA und Swissperform abtreten. An der juristischen Formulierung wird noch gefeilt - wir hoffen sehr einen Lösungsvorschlag an der nächsten Tarifverhandlungssitzung am 11. Mai 2009 in Biel präsentieren zu können.
Die Delegation der IG Schweizer Internetradio nimmt erstmals an den GT S Tarifverhandlungen bei der SUISA/Swissperform teil. Da die geforderten Mindestentschädigungen das Budget der Webcaster bei weitem übersteigen erhielten wir einen Monat Zeit um gemeinsam mit den anderen Nutzerverbänden einen Lösungsvorschlag auszuarbeiten.
Tarifentwurf GT S vom 16.02.2009 17.02.2009
Die SUISA lädt die IG Schweizer Internetradio erstmals als Nutzerverband an die bevorstehenden GTS-Tarifverhandlungen ein. Zu unserer Überraschung wurden die Mindestentschädigungen erhöht. Nun fordert die SUISA doppelt soviel wie die IFPI. Gemessen am Budget eines Webcasters ergibt dies jährlich eine Gebühr von 50-300% der Ausgaben.
PDF-Kopie des Einladungsschreibens
Wir beantworten den Brief an unser Mitglied Thats-Me.ch und erinnern die Abt. Kundendienste und Lizenzierung das wir die Kooperationsbereitschaft der SUISA zur langfristigen Lösungsfindung vermissen. Die Nicht-Einladung an Tarifverhandlungen unseres Verbands, diktierte Mindestentschädigungen sowie die Rechtsmittelbelehrung an einzelne ISI-Mitglieder lösen das Problem nicht.
PDF-Kopie meines Antwortschreibens an die SUISA Abt. Kundendienste und Lizenzierung
Die Süddeutsche Zeitung greift offen im vorliegenden Artikel den Bundesverband der Musikindustrie an und wettert über den versuchten, marktbeherschenden Missbrauch im Zusammenhang zur Bekämpfung der digitalen Kopie. Internet-Provider sollen für die sogenannte Three Strikes and You're Out-Strategie gewonnen werden. Nach drei Verwarnungen wegen illegaler Downloads (ausgesprochen durch die Provider) soll die Drosselung und Sperrung des Internet-Zugangs für uneinsichtige Nutzer stehen. Ein Vorgehen, das man bislang nur aus diktatorischen Staaten kennt.
PDF-Kopie des Artikels vom 27.01.2009 von Dirk von Gehlen
Die SRG beantwortet meinen Fax vom 21.01.2009 und zeigt sich offen zu einer zukünftigen Kooperation bei Anlässen mit ähnlichem Inhalt.
SRG-Antwort vom 23.01.2009 von Max W. Gurtner, Leiter Unternehmenskommunikation
Die SUISA Abt. Lizenzierung und Kundendienste (Fabian Müller) ersucht unser Mitglied Thats-Me.ch den beigelegten GTS Fragebogen auszufüllen und fristgerecht zu retournieren.
SUISA-Brief vom 21.01.2009 an unser Mitglied Thats-Me.ch
Wir erfahren per Zufall vom Podiumsgespräch der SRG Radio und Fernsehen der Zukunft am 22. Januar 2009 im Hotel Krone in Zürich-Unterstrass. ISI-Fax vom 21.01.2009 an Andreas Walpen, Generaldirektor SRG
Die IG Schweizer Internetradio stellt ein Gesuch zur Teilnahme als Nutzerverband an den diesjährigen GT S-Tarifverhandlungen, welche durch die SUISA-Abteilung Kundendienste und Lizenzierung (Direktor Andreas Wegelin) organisiert werden. Die ISI nahm zuletzt an den Swissperform Verhandlungssitzungen zum Zusatztarif GT S im Winter 2007/2008 teil und vertrat die Interessen der ihr angeschlossenen Mitglieder an der mündlichen Anhörung bei der Eidg. Schiedskommission in Bern vom 23. Juni 2008.
ISI-Gesuch vom 21.01.2009 an die SUISA-Abteilung Kundendienste und Lizenzierung
In der Printausgabe des Tages-Anzeigers in der Rubrik Schweiz auf Seite 3 nimmt Philippe Perreaux Stellung zu den IFPI-Betreibungen und der den Webcastern einseitig oktroyierten Mindestentschädigung welche den Grundsatz der Angemessenheit von Tarifen (Art. 60 URG) ignoriert.
PDF-Kopie des Tages-Anzeiger-Artikels: Schweizer Internetradios kämpfen ums Überleben
Trotz hängigem Entscheid des Preisüberwachers betreibt die IFPI Schweiz erstmals sechs Schweizer Internetradios, darunter ein ISI-Mitglied für die unbezahlten Forderungen im Zusammenhang mit dem unterzeichneten IFPI-Webcastingvertrag, dessen Rechtmässigkeit durch die IG Schweizer Internetradio bestritten wird.
Das Schweizerische Medienmagazin Klartext befasst sich im Artikel "Reale Radiovielfalt" in der Ausgabe Nr.5/2008, Seite 29 mit dem Schweizer Internetradio und den Widrigkeiten denen die Betreiber ausgesetzt werden.
Internetradio - Reale Radiovielfalt
Bundesrat Moritz Leuenberger, der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beantwortet mein Email vom 12. September 2008 über den Hürdenlauf der Schweizer Webcaster zwecks der Lösungsfindung mit den Urheberverbänden IFPI und SUISA.
Internetradio und Artenvielfalt, Antwort vom Bundesrat, Seite 01/02
Internetradio und Artenvielfalt, Antwort vom Bundesrat, Seite 02/02
Die Eidgenössische Schiedskommission für die Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten (ESchK) sendet ihren endgültigen Beschluss an die Tarifparteien: Verwertungsgesellschaft: - Swissperform (Gesellschaft für Leistungsschutzrechte) Nutzerverbände: - IG Schweizer Internetradio (Verband der Schweizer Webcaster / Internetradio und Web-TV)
- Telesuisse (Verband Schweizer Regionalfernsehen)
- Unikom (Verband nicht-kommerzorientierter Lokalradios)
- Union romande de radios régionales (Verband der Regionalfernsehen in der Romandie)
- VSP (Verband Schweizer Privatradios)
im Zusammenhang mit dem Beschluss vom 30. Juni 2008 betreffend Zusatztarif Swissperform zum Gemeinsamen Tarif S.
32-seitiger Beschluss vom 30. Juni 2008
Treffen der Präsidenten des Verbands Schweizer Privatradios (VSP) und der IG Schweizer Internetradio (ISI) in Zürich im Zusammenhang mit einer möglichen, engeren Zusammenarbeit zwischen den beiden Branchenverbänden.
Interview mit dem Schweizer Medienmagazin Klartext in Bern zwecks Thematisierung IG Schweizer Internetradio und der Streit mit der IFPI Schweiz sowie der SUISA in Bezug auf die umstrittenen Mindestentschädigungen zur Entgeltung von Urheberrechten.
Email an den Vorsteher Moritz Leuenberger des UVEK (Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) zwecks Aufklärung über die Stolpersteine seitens der Urheberverbände und Behörden mit denen wir täglich konfrontiert werden im Kampf für eine fairere Gebührenpolitik für Webcaster in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. 11.09.2008
Der Verband Schweizer Privatradios (VSP), die Union Romande de Radio Regionales (RRR) und die Schweizerische Rundfunksgesellschaft (SRG) luden Vertreterinnen und Vertreter der Radiobranche zum diesjährigen RadioDay nach Zürich ein. Nach der Eröffnungsrede des BAKOM-Vizedirektors Matthias Ramsauer, der uns über den momentanen Stand der DAB- und UKW-Konzessionszuteilung informierte folgten wir der spannenden "mit vielen Witzeinlagen gespickten" Präsentation über Radiowerbung - die Macht des Unbewussten von Dr. Georg Häusel des Deutschen Marktforschungsunternehmens Nymphenburg, das sich seit über dreissig Jahren auf die Marketing-orientierte Hirnforschung spezialisiert. Bundesrat Moritz Leuenberger's Referat Qualität ist messbar vermittelte uns eindrücklich die Entwicklung des Privatradios in den letzten fünfundzwanzig Jahren vom stereotypen Steinzeitradio, welches noch bis in die späten Siebzigerjahre durch die SRG in der Schweiz über den Äter lief. Hervorgehoben wurden die Pionierleistungen damaliger Abenteurer wie Roger Schawinski mit seinem Piratensender Radio24 der vom Pizzo Groppera aus Italien via illegal installierten Relays in der Schweiz sein Programm bis nach Zürich übertrug. Der Schöpfergeist der Betreiber des 1983 in Bern gegründeten Kultursenders Radio Förderband (heute Radio BE1), das beim BAKOM nur eine befristete Konzession zur Übertragung eines Musikprogramms erhielt und den redaktionellen Nachrichtenteil notgedrungen singend durch Prominente verbreitete. Leuenberger kritisierte jedoch scharf die momentan unter den Lokalradios herrschende Eintönigkeit. Einschaltquoten und Werbeeinnahmen dürften nicht zum 1x1 des Radios ausarten. Er wünsche sich eine blühende Artenvielfalt und keine Gärtner, die bloss ihre akustischen Monokulturen pflegten. Am Nachmittag standen drei Workshops auf dem Programm: Digitalradio - Machbarkeit von Geschäftsmodellen, Radiowerbung - Gewinnerin der Zukunft und die Konvergenz der Medien und die dynamische Veränderung des medialen Konsumverhaltens. Danach folgte die Verleihung des Titels Radio of the Year 2008. Nach der Schlussrede der RadioDay-Veranstalter offerierte der VSP/RRR ein Apèro zu Ehren 25 Jahre Schweizer Privatradios.
Flyer RadioDay 2008
Bei unserer Sitzung mit AdLink Internet Media AG (Goldbach Medien Gruppe) sprachen wir über alternative Werbemöglichkeiten (Bannerwerbung) für Webcaster. Da kaum ein Mitglied die erforderlichen Mindestauflage von 500'000 Seitenaufrufen pro Monat erfüllt, soll die IG Schweizer Internetradio quasi als Pool-Betreiber fungieren. ISI-Mitglieder welche vom genannten Pool partizipieren möchten, werden gebeten sich bei Google- und Woopra Analytics zu registrieren und den ID-Code auf ihren Webseiten im Headbereich einzubauen. Nach einem zweimonatigen Probelauf wird die IG Schweizer Internetradio die gesammelten Daten auswerten und mit AdLink erneut in Kontakt treten.
Wir folgen der Einladung des Preisüberwachers nach Bern und erklären weshalb kaum ein Webcaster in der Lage sei Mindestentschädigungen in der aktuellen Höhe zu bezahlen. Wir appelieren an die IFPI Schweiz die Pauschalvergütung zu reduzieren und offerieren einen Kompromisvorschlag von CHF 500 pro Webcaster und Kalenderjahr zur Entgeltung der Urheberrechte zu Sendezwecken. Im Fall SUISA/Swissperform wurden die Entschädigungen bereits durch die Eidg. Schiedskommission (ohne Wissen über unsere Existenz) im 2006 abgesegnet. Frühste Rekursmöglichkeit ist die Tarifverhandlung zum neuen Grundtarif S Ende 2008.
Die Eidgenössische Schiedskommission (ESchK) entscheidet sich für die Annahme des von der Swissperform geforderten Zusatztarifs zum GT S in abgeänderter Form. Sie beträgt 20% bis zu einem maximalen Gesamtvergütungssatz von 3% (zusammen mit der Vergütung nach GT S). Wir gehen davon aus, dass die Swissperform unter Druck der IFPI Schweiz Rekurs gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht einlegen wird, da ihre geforderten Maximalentschädigungen (welche die im Urheberrecht gültigen Tarife (URG Art. 60 Abs.2) überschreiten würden) bei der Spruchkammer auf Ablehnung stiessen.
Zusatztarif zum GT S Modifizierter Text (inkl. Änderungen)
Antwort des Preisüberwachers und Erhalt von Terminvorschlägen für eine mündliche Anhörung im Beisein unseres Juristen.
Anhörung bei der ESchK (Eidgenössische Schiedskommission) im Zusammenhang des geplanten Zusatztarifs zum GT S der von den Urheberverbänden (allen voran der IFPI) gefordert und dessen Rechtsmässigkeit von den Nutzerverbänden heftig bestritten wird. Durch die Neuformulierung des URG Art. 24 Abs.1 würde den Sendeanstalten verboten werden ohne Entgeltung eine Sicherungskopie zum Erhalt von seltenen Tonaufnahmen herzustellen bzw. CD- und Vinylaufnahmen elektronisch ins Sendeformat zu konvertieren bzw. auf Datenträgern bzw. Festplatten zu archivieren. Tonaufnahmen die länger als sechs Monate nicht genutzt werden müssten wieder gelöscht werden. Die angestrebte Änderung im Urheberrecht bzw. die vertragliche Bindung durch einen Interimsvertrag den URG Art. 60 ausser Kraft zu setzen ist inakzeptabel (auch infolge des Mehraufwands der elektronischen Zugänglichmachung und der Bandbreitenkosten für die betroffenen Sender). Seltene Tonaufnahmen würden durch den Verlust des Originals nach Löschung der Sicherungskopie für immer verloren gehen. Wir haben die Stellungsnahme des Preisüberwachers gelesen und sind auch der Meinung, dass Senden und Kopieren als Einheit zu betrachten ist und die im URG Art. 60 Abs.2 festgesetzten Entschädigungen nicht überschritten werden sollten.
ISI Plädoyer
ISI Plädoyer - Beilagen 21./23.06.2008
Am 16. März 2008 standen wir zuletzt in Kontakt mit dem Preisüberwacher im Zusammenhang mit den unfairen, für Webcaster unerschwinglichen Mindestentschädigungen zur Entgeltung des Urheberrechts an die SUISA sowie IFPI Schweiz. Entgegen unserer Annahme (Stand 16.03.2008) endlich die Möglichkeit zu erhalten unsere Situation aufzuklären um mit den Urheberverbänden doch noch eine Einigung zu erzielen wurden mir vom zuständigen Beamten einzelne Textstellen aus dem Schriftverkehr mit der IFPI zitiert. Angeblich sei es nicht erwiesen, dass Webcasting nicht profitabel sei und wir die Mindestentschädigungen von CHF 3'200 (IFPI) sowie ca. CHF 3'000 (SUISA) nicht berappen könnten. Offenbar stand der Preisüberwacher erneut im Kontakt mit der IFPI und liess sich von deren Version überzeugen. Mit meinem Orientierungsmail zum Thema Webcasting und dessen Kosten (inkl. IFPI-Schriftverkehr) vom 23. Juni 2008 an den Preisüberwacher hoffen wir weiterhin auf eine faire Behandlung und die Möglichkeit einer Anhörung im Beisein unseres Juristen.
Treffen mit Robert de Heer von der PUBLIGroupe in Lausanne. Es geht um die Entwicklung eines Plugins zwischen der von unseren Mitgliedern eingesetzten Streamingsoftware und der Applikation von PUBLIGroupe. Die Programmierung einer Schnittstelle für ICEcast ist aufgrund des offenen Codes deutlich einfacher als die Integration in SHOUTcast. Da über 70% der Hörer via SHOUTcast auf unsere Streams zugreifen hoffen wir trotz Hindernisse in den nächsten Monaten eine brauchbare Lösung zu finden. Es bedarf die Zusammenarbeit mit den Providern, welche die SHOUTcast-Server hosten. 12.06.2008
Interview mit Urs Walther der in Auftrag der Fachzeitschrift Media Trend Journal in Bern einen Beitrag über die Entwicklung des Webcastings und dessen zukünftige Bedeutung für die Werbeindustrie schreibt.
Media Trend Journal, Ausgabe 6/2008: Terra incognita (ein Beitrag von Christoph Walther)
Beim BAKOM gemeldete Internetradioprogramme
In Fürigen beim Bürgenstock fand das 8. Musiksymposium der Schweizer Musikbranche statt. Im Gegensatz zum Vorjahr - wo Vertreter der Musikindustrie zum alljährlichen Klagelied über sinkende CD-Verkaufszahlen einstimmten und die Notwendigkeit repressiver Massnahmen gegen schmarotzende Filesharer und Webcaster ins Auge fassten um sich im Sturmangriff ins Schlachtgemetzel zu stürzen – wurden die Vertreter webbasierter Dienste ernst genommen und es entstand ein reger Meinungsaustausch. Verblüfft waren wir über den Vortrag der Musikindustrie die infolge Fehlverhalten (Aufgleisen von userunfreundlichen Mammutprojekten, welche kein Schwein interessierte; Gleichgültigkeit gegenüber innovativen Projekten wie z.B. restorm.com, Strafverfolgung gegen Webcaster, die mangels Einnahmen, die überhöhten Forderungen nicht berappen konnten) sich gleich selbst an den Pranger stellte. Wir sind überzeugt, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist in die Startlöcher zu schlüpfen und mit den Labels, Urheberverbänden und Verwertungsgesellschaften doch noch eine für jeden Webcaster zahlbare Lösung zu finden. Die IG Schweizer Internetradio, die Digitale Allmend sowie Restorm.com hoffen, dass auch die Organisatoren des Symposiums den Handlungsbedarf erkennen und uns mehr Spielraum für eigene Panels im nächsten Jahr geben werden. 05.05.2008
Die ESchK (Eidg. Schiedskommission) kündigt an, dass es im Fall der umstrittenen Zusatztarife zum GT S sowie GT Y eine Anhörung geben wird an der die Nutzerverbände, welche die Rechtmässigkeit der Tarife bestreiten, Gelegenheit haben werden ihre Stellungsnahmen persönlich abzugeben.
Am Meeting mit Action Swiss Music und der Schweizerischen Interpretengesellschaft diskutierten wir über die Möglichkeit einer Übergangslösung für die Abgeltung von Urheberrechten an die Interpreten. Noch erhalten die Webcaster keine Beiträge von der Billag und es existiert kein Werbemarkt. Zum Bemusterungsthema durch Schweizer Interpreten offerierte man uns die Veröffentlichung der Senderportraits sämtlicher ISI-Mitglieder auf den Webseiten um die Interpreten auf den alternativen Distributionskanal Webcasting aufmerksam zu machen. Die Webcaster könnten zukünftig mp3-Files direkt von ausgewählten Künstlern herunterladen wodurch die kostenaufwändige, physikalische Bemusterung entfiele. 15.04.2008
An der Sitzung zwischen dem Verband Swissstream und der IG Schweizer Internetradio ging es hauptsächlich um den Austausch von Synergien und gemeinsamen Interessen. Die Swissstream vertritt vor allem die Interessen von Anbietern die Radio- und Fernsehprogramme in der Schweiz weiterverbreiten entweder über Kabelnetz oder Internet (z.B. Bluewin-TV oder Zattoo). Beide Verbände nehmen bzw. nahmen an Tarifverhandlungen mit der Swissperform teil. Während die ISI an den Tarifverhandlungen zu den Zusatztarifen zum GT S+Y ihre Mitglieder vertrat, nimmt die Swissstream zurzeit an den Tarifverhandlungen zum GT 4d (digitale Speichermedien), GT 12 (virtuelle Videorecorder) und einem noch zu bestimmenden Tarif für Musikhandys teil.
Die ISI folgt der Einladung der Radio Tele AG (PUBLIGroupe S.A.) einem international tätigen Marketing-, Verkaufs- und Dienstleistungsunternehmen für Medien und Werbetreibende. Die PUBLIGroupe bietet ab Mai 2008 einen neuen Radiowerbepool zugeschnitten auf das Medium Webcasting und dessen Integration im Internationalen Werbemarkt.
Die IG Schweizer Internetradio traf The Cover Media AG - ein Unternehmen spezialisiert auf die Produktion und Distribution von Radio-, TV- und Kinowerbung. Viele innovative Webcasting-Projekte sind wegen des Fehlen eines Werbemarkts in ihrer Existenz bedroht und so ist es im Interesse unseres Verbands die Werbebranche für das junge Medium Webcasting zu gewinnen.
«Manche Piraten nützen der Musikindustrie» ein Beitrag von Angela Barandun im Tages-Anzeiger zum Streit der Schweizer Disc-Jockeys mit der IFPI Schweiz.
«Kein Recht auf teures Hobby» ein Beitrag von Eric Baumann im Tages-Anzeiger zum Streit der Schweizer Disc-Jockeys und dem Verband der Schweizer Webcaster mit der IFPI Schweiz.
Eintreffen der Präsidialverfügung von der Eidgenössischen Schiedskommission für die Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten im Zusammenhang mit dem Streitfall über Sinn und Unsinn des Zusatztarifs zum Gemeinsamen Tarif S (zur Entschädigung von Urheberrechten an Musik im Radio- und Fernsehen) sowie Y (zur Entschädigung von Urheberrechten an Musik im Abonnements-Radio und -Fernsehen). Der Tarif bezieht sich auf die Vervielfältigung von im Handel erhältlichen Ton- und Tonbildträgern festgehaltenen Darbietungen und Aufnahmen nicht theatralischer Musik zu Sendezwecken im Sinne von Art. 24b URG. Die Gültigkeit ist auf den Zeitraum vom 1. Juli 2008 bis 31. Dezember 2009 beschränkt - quasi eine Übergangslösung bis zur Revision des Gemeinsamen Tarif S+Y. Die Höhe der Entschädigung liegt bei einem Zuschlag von 10-60% je nach Art der Vervielfältigung basierend auf den 1.4% der im Gemeinsamen Tarif S+Y geregelten Leistungsschutzrechte. Die Mehrheit der Nutzerverbände bestreitet die Rechtmässigkeit dieses Zusatztarifs. Aufgrund der hohen Streamingkosten sowie infolge des technologischen Fortschritts müssen sämtliche Tonträger ins Sendeformat (mp3/OggVorbis/AAC+) komprimiert werden. Wir sprechen daher von einer Zugänglichmachung nicht aber von einer Vervielfältigung.
Unser Jurist Philippe Perreaux beantwortet den IFPI-Brief (26.02.2008) und weist die IFPI erneut daraufhin, dass durch die Gebührenpolitik der IFPI ein legales Webcasting in der Schweiz nicht be- sondern verhindert wird. Die ISI steht in Kontakt mit dem Preisüberwacher und der Mehrheit der Major Labels. Die ISI nimmt zur Kenntnis, dass die IFPI Schweiz das Webcasting (die unbestrittene Zukunft des Radios) mit der sogenannten Piraterie des p2p-Sharings gleichstellt und Schweizer Internetradios mit Straf- und Betreibungsandrohungen zur Schliessung nötigt. Weiterhin ist die IG Schweizer Internetradio an einer Konfliktlösung mit der IFPI Schweiz interessiert und offeriert Alternativen.
ISI-Antwort versandt an IFPI Schweiz (18.03.2008)
Die Generalversammlung der IG Schweizer Internetradio findet in Bern statt. Gastgeber war TranceRadio.ch
Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung detailiert:
- Wiederwahl des amtierenden Präsidenten
- Wiederwahl der Vorstandsmitglieder: Günter Sahr, Christoph Zimmermann und Stefan Brumann
- Rücktritt der Vorstandsmitglieder: Patrik Jungo und Stefan Moser
- Neuwahl des Vorstandsmitglieds: Philippe Perreaux
Präsidentenbericht des dritten Vereinsjahrs 2007/2008
Der Internetmarkt boomt schreiben die Schweizer Marketingunternehmen. Durch die Revison des RTVG werden herkömmliche Radios mit Internetradios gleichgestellt. Dennoch existiert kein Werbemarkt für Webcaster obwohl einige Sender bereits die 10'000 Hörergrenze pro Tag überschreiten. Die IG Schweizer Internetradio startet ein Rundschreiben an Marketingunternehmen, die sich auf Radiowerbung spezialisieren.
Die ISI nimmt Kontakt mit dem Preisüberwacher auf. Es stellt sich heraus, dass die IFPI-Mindestentschädigung nur mit den Lokalradiobetreibern ausgehandelt wurde. Terrestrische (herkömmliche) Radioveranstalter sind im Markt ganz anders positioniert als Webcaster, da sie einerseits Subventionen durch die Billag erhalten, andererseits bereits ein Werbemarkt existiert durch den sie Einnahmen generieren können.
Die IFPI reagiert auf unser Schreiben vom 14. Februar 2008 und weist auf die angebliche Rücksprache mit dem Preisüberwacher hin, der die Gebührenhöhe abgesegnet habe.
IFPI-Reaktion (26.02.2008) Seite 01/03
IFPI-Reaktion (26.02.2008) Seite 02/03
IFPI-Reaktion (26.02.2008) Seite 03/03
Teilnahme der ISI-Delegation an der Verhandlungssitzung zum SWISSPERFORM Zusatztarif GT S und GT Y in den Räumlichkeiten der SIG (Schweizerische Interpretengesellschaft) in Zürich. 16.02.2008
Radio 108 und RadioCrazy Classical&Jazz erhalten erneut Zahlungserinnerungen durch die IFPI Schweiz zugesandt. Unsere Korrespondenz mit der IFPI Schweiz veröffentlichen wir ab sofort als PDF-Dokumente im ISI-Forum.
ISI nimmt durch einen spezialisierten Juristen Stellung zu den Zahlungsaufforderungen seitens der IFPI an ausgewählte ISI-Mitglieder und signalisiert erneut die Verhandlungsbereitschaft zur Findung einer dauerhaften Lösung in gegenseitigem Einverständnis. Juristisches Gutachten versandt an IFPI Schweiz (14.02.2008)
Teilnahme der ISI-Delegation an der Verhandlungssitzung zum SWISSPERFORM Zusatztarif GT S und GT Y in den Räumlichkeiten der SIG (Schweizerische Interpretengesellschaft) in Zürich. 18.01.2008
ISI-Mitgliedersitzung in Olten SO. Beschlussfassung: Strategische Ziele/Prioritäten 2008.
Eintreffen der IFPI-Antwort zur Stellungsnahme von RadioCrazy vom 24. Dezember 2007. Die IFPI weise ausdrücklich daraufhin, dass beim Webcasting naturgemäss nicht nur nationales Urheberrecht gelte, sondern auch ausländisches. Das Pressdatum der verwendeten Tonträger sei daher irrelevant. 14.01.2008
Teilnahme der ISI-Delegation an der Verhandlungssitzung zum SWISSPERFORM Zusatztarif GT S und GT Y in den Räumlichkeiten von Radio Energy in Zürich. Anschliessend kurzes Gespräch mit Dr. Peter Vosseler (IFPI Schweiz). Die ISI möchte nach den erfolgreichen Gesprächen mit den IFPI-Mitgliedern nun auch die IFPI-Geschäftsleitung miteinbeziehen und über mögliche Formen eines zukünftigen Webcastingvertrags weiterverhandeln. Dr. Vosseler weist daraufhin, dass auf Druck der IFPI International keine Reduktion der Mindestentschädigung von CHF 3'000 aushandelbar sei. Entweder finden wir eine alternative Lösung (wie z.B. Live365) oder IFPI sehe sich veranlasst gegen ein ISI-Mitglied den Rechtsweg zu beschreiten um einen Präjudiz zu statuieren.
SWISSPERFORM lädt die IG Schweizer Internetradio an die Verhandlungssitzungen zum Zusatztarif GT S und GT Y ein der ab 1. Juli 2008 die Überspielrechte für die verwandten Schutzrechte regeln wird. Der Vorstand der IG Schweizer Internetradio begrüsst diese Geste, da sich die Schweizer Webcaster mit Mindestentschädigungen konfrontiert sehen, die in keinem Verhältnis zu ihrem Budget stehen.
Schriftliche Stellungsnahme von RadioCrazy zu den IFPI-Vorwürfen mit Hinweis, dass mehrheitlich Tonträger verwendet werden die unter URG Art.39 fallen.
Briefliche Stellungsnahme des ISI-Vorstands an IFPI Schweiz zum Fall 'Radio 108' und Orientierung über laufende Gespräche mit den IFPI-Mitgliedern.
IFPI Schweiz sendet Zahlungsaufforderung an ISI-Mitglied RadioCrazy Classical&Jazz zur Entgeltung von Urheberrechten für den Zeitraum 2005-2008 (CHF 16'352.20) trotz laufender Gespräche zwischen den IFPI-Mitgliedern und dem ISI-Vorstand. 02.11.2007
Kontaktaufnahme mit der Stiftung Konsumentenschutz im Zusammenhang 'SKS auf Konfrontationskurs mit der IFPI Schweiz'.
Prompte Antwort der IFPI Schweiz: Die IFPI werde im Falle von Urheberrechtsverletzungen durch ISI-Mitglieder gegen diese direkt vorgehen.
ISI Vorstand bittet IFPI Schweiz sämtliche Korrespondenz zum Fall 'Radio 108' an die offizielle Vereinsadresse zu richten.
Trotz Rückblick auf positive Gespräche mit diversen IFPI Mitgliedern erhält das ISI-Mitglied Radio 108 eine Zahlungsaufforderung für die Entschädigung von Urheberrechten durch die IFPI Schweiz zugestellt.
Erstes Treffen zwischen dem Vorstand der IG Digitale Allmend und dem Vorstand der IG Schweizer Internetradio in Zürich wo über die Form einer möglichen Partnerschaft sowie die Organisation gemeinsamer Projekte diskutiert wurde.
15./16.06.2007
Die ISI-Delegation bestehend aus Günter Sahr (Vize-Präsident) und Carl Flisch (Präsident) nimmt auf Einladung des SVMV (Schweizerische Vereinigung der Musikverleger) am diesjährigen Musiksymposium in Fürigen/Bürgenstock teil. Günter Sahr vertrat die Interessen der ISI an der Podiumsdiskussion 'Herkömmliche Radios vs. Internetradios und Podcasts?'. Unterstützung erhielt er ausserdem von Thomas Illes (SwissGroove) der unabhängig anreiste. Durch das anschliessende Apéro und Nachtessen entstand auch ein Kontakt zu Philippe Perreaux (Digitale Allmend), die in der IFPI-Frage ähnliche Ziele wie die ISI verfolgen.
Der Vorstand der IG Schweizer Internetradio folgte der freundlichen Einladung des BAKOM (Bundesamt für Kommunikation). Gesprächsthemen waren die administrativen Belange und Pflichten aller Internetradiosender, die nach der Revision des RTVG (Inkraftsetzung 1. April 2007) die Meldepflicht erfüllen. Der IG Schweizer Internetradio sind bereits 30 Mitglieder (Radiosender) beigetreten. Als Förderverein des Schweizerischen Internetradios (Interessenverband) vertreten wir ggüb. Behörden und Urheberrechtsorganisationen, die Interessen unserer Mitglieder und sind dadurch direkter Ansprechspartner des BAKOM.
Die diesjährige Generalversammlung der IG Schweizer Internetradio fand am 14. April 2007 in Aarau statt. Gastgeber war das Gemeinschaftsradio Kanal K.
- Wiederwahl des bestehenden Vorstands und des amtierenden Präsidenten - Vergrösserung des Vorstands auf sechs Mitglieder (Ersatz-/Ergänzungswahl)
Präsidentenbericht des zweiten Vereinsjahrs 2006/2007
Stellungsnahme der IG Schweizer Internetradio zur Vernehmlassung des Bundesamtes für Kultur zur Ratifikation der UNESCO-Konvention von 2003 zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes und der UNESCO-Konvention von 2005 über den Schutz und die Förderung der Vielfalt der kulturellen Ausdrucksformen.
Briefaktion der Mitglieder von der Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt
Die ISI startet die Promotionstour bei den Schweizer Tonträgerproduzenten (IFPI-Mitglieder). Wir streben eine offene Kommunikation mit den Labels an um allfällige Vorurteile aus dem Weg zu räumen. Ziel ist die Präsentation des Mediums Internetradio in der Schweiz an der IFPI-GV.
Erstes Treffen zwischen Herr Dr. Peter Vosseler (IFPI Schweiz) und der ISI-Delegation bestehend aus Fredy Kuenzler (Init7.net) sowie Carl Flisch (RadioCrazy.ch) verläuft entgegen unserer Annahme sehr positiv. Während beinahe drei Stunden diskutierten wir über den Inhalt des angestrebten Poolvertrags sowie die Aufteilung des Sockelbetrags in mehrere Stufen (nach Anzahl Hörer). Eine gütliche Einigung mit der IFPI und ihren Mitgliedern ist wünschenswert.
IFPI-Poolvertrag (Version 03.07.2006) in gegenseitigem Einverständnis zwischen IFPI und ISI
Aufnahme der ISI als Mitglied in der SIUG (Swiss Internet User Group). 23.05.2006
Rückbestätigung des ersten Treffens mit der IFPI Schweiz am 03.07.2006 durch Herr Dr. Peter Vosseler.
Die ISI tritt der Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt bei.
Austragung der ersten Generalversammlung der IG Schweizer Internetradio in Zollikerberg ZH.
- Wiederwahl des bestehenden Vorstands und des amtierenden Präsidenten - Vergrösserung des Vorstands auf fünf Mitglieder und Vorschlag zur Ressort-Aufteilung
- Die Mitgliederbeiträge werden leicht angehoben um den gestiegenen Finanzbedarf zu decken
- Anpassung der Statuten aufgrund der Unterteilung in Aktiv- und Gönnermitglieder
- Wahl zweier Revisoren (beide Mitglieder von Radius)
- Engere Zusammenarbeit mit Kulturförderorganisationen fördern bzw. Beitritt der ISI in Institutionen mit gleichem oder ähnlichem Zweck
Wir gewinnen das Radio der ETH Zürich (Radius) als erstes institutionelles Gönnermitglied der ISI.
Präsidentenbericht des ersten Vereinsjahrs 2005/2006
Protokoll der Generalversammlung vom 29.04.2006
Artikel über die ISI in den Link-Tipps "Mit Links durchs Netz" der Saldo-Ausgabe Nr. 7 vom 12.04.2006, Seite 19. 31.03.2006
Rücksendung des Poolvertrags (Version 25.08.2005) durch die IFPI Schweiz. Die an die WTO angepassten Änderungen werden durch die IFPI kategorisch abgelehnt. Angebot zur Aussprache mit Herr Dr. Peter Vosseler.
Orientierung der SUISA über die Höhe des zu erwartenden Sockelbetrags pro Genre.
Die Notwendigkeit für die Beschaffung von Sponsorengeldern zugunsten des deutlich höheren SUISA-Sockelbetrags wird erkannt.
Telefonat mit Florian Hotz, der per Zufall ein Referat an der HSG (Hochschule St. Gallen) zum Thema 'Internetradio' vorbereitete und uns spontan unentgeltliche Rechtshilfe bei den geplanten Verhandlungen mit der IFPI anbot.
Briefwechsel mit der Kassensturz-Redaktion, die ihr Interesse an einem Beitrag über den ISI-IFPI-Streit bekundete. Im Vorfeld hatten zwei Mitglieder Drohbriefe der IFPI erhalten, während sich die ISI seit anno 2004 vergeblich bemühte ein Treffen zwischen den beiden Parteien zu organisieren.
Kontaktaufnahme mit Saldo betreffend dem Artikel 'Musikdownload' in der aktuellen Printausgabe, in der ein Beitrag über die SIUG (Swiss Internet User Group) zu lesen war, die sich sehr kritisch zur Haltung der IFPI und den geplanten Änderungen im URG (Urheberrechtsgesetz) äusserte.
Beitrag über die Schweizer Internetradio-Szene und die ISI in der Februar-Ausgabe des Online-Musikmagazins blacksheep.ch.
Austragung der Dezembersitzung in den Räumlichkeiten des Studentenradios der ETH Zürich mit anschl. Abendessen. Beschlussfassung den vorbereiteten IFPI-Poolvertrag (Version 25.08.2005) durch den Vorstand zu zeichnen und der IFPI zuzustellen. In diesem Modell tritt die ISI als Veranstalterin aller teilnehmenden Sendern auf. Dadurch wird der Sockelbetrag in Anzahl Poolmitglieder geteilt. Das Mitglied zahlt seinen Anteil vom Sockelbetrag sowie die Gebühr pro Programmkanal. Die Teilnehmer erhalten eine Subdomain (z.B. bigbeat.swissradio.org) wo die Startdateien der Programmkanäle liegen müssen.
Die ISI erhält die Zusage eines Sponsors zur Finanzierung des IFPI-Sockelbetrages.
Rücksendung des überarbeiteten Webcasting-Pool-Vertragsentwurfs an die IFPI Schweiz durch Fredy Künzler.
Erhalt eines Webcasting-Pool-Vertragsentwurfs der IFPI Schweiz durch Beat Högger.
Beitrag über Swissgroove und die IG Schweizer Internetradio im Tages-Anzeiger, Rubrik 'Digital', Seite 45.
Erstes Treffen bei der SUISA. Beginn der Poolvertragsdiskussion. Teilnehmer: Frank Dietiker (SUISA) und Vertreter der Sender BigBeat, RadioCrazy und SwissGroove.
Orientierung der 'aktiven Mitglieder' durch Thomas Zumbrunnen über den neuen 'GT S 2005' der SUISA.
Kontaktaufnahme mit SUISA (telefonisch) und IFPI (eMail) betreffend Terminvorschläge für die Verhandlungen.
Offizielle Gründungsversammlung des Vereins IG Schweizer Internetradio.
Monatssitzung Februar. Zusammenfassung der Feedbacks aus der Mitgliederwerbung. Neue Mitglieder: Radio Channel Z und TranceRadio. Orientierung der Teilnehmer über die neue Ausgangslage mit der IFPI. Erläuterungen zur Gründungsversammlung unseres Vereins im März. Vorschläge zur Zusammenarbeit in diversen Bereichen. Wahl des Verhandlungsteams für die Gespräche bei der IFPI Schweiz und der SUISA. 09.02.2005
Feedback der IFPI Schweiz: Bereitschaft zur Realisierung des lange ersehnten Poolvertrags.
Mitgliederwerbung: Rundschreiben an aktive Internetradiosender in der Schweiz. Start des neuen ISI-Forums und Überarbeitung des Internetauftritts durch Carl Flisch und Günter Sahr. 24.01.2005
Monatssitzung Januar. Neues Mitglied: Radio 21. Günter Sahr wird das Amt des Medienverantwortlichen für die Interessengemeinschaft übertragen.
Zweite Sitzung der Interessengemeinschaft. Umzug ins Restaurant Helvetiaplatz (Cafeteria Ausgang Bäckerstrasse) wo zukünftig alle monatlichen Treffen stattfinden sollen. Umformulierung des Zwecks der Gemeinschaft: Der Verein fördert und unterstützt die Internetradio-Kultur als Beitrag zur Förderung und Erhaltung der Kultur- und Medienvielfalt in der Schweiz.
Gründung der Interessengemeinschaft Schweizer Internetradio im Gasthaus zur alten Linde in Zürich-Oberstrass durch die ersten Mitglieder: BigBeat, Lounge-Radio, RadioCrazy, Radio Thalassa, Rockstation und SwissGroove.
Kontaktaufnahme mit den Schweizer Verwertungsgesellschaften durch Carl Flisch im Zusammenhang mit der Gründung eines Streamsharingpools in der Schweiz.