Source: https://www.menschenrechte.online/2018/01/30/verbot-der-abtreibungswerbung-nicht-aufheben/
Timestamp: 2018-02-22 14:11:55
Document Index: 107358552

Matched Legal Cases: ['§ 218', '§ 218', '§ 219', '§ 219', '§ 218', '§219']

Verbot der Abtreibungswerbung nicht aufheben! – Menschenrechte.online
Verbot der Abtreibungswerbung nicht aufheben!
2018-01-30 menschenrechte_uq5hgt Ihr Schreiben an ...
Diese Forderung unterstützen Sie mit dem an Frau Angela Merkel und Herrn Horst Seehofer gerichtetes Schreiben.
Im Namen aller, ganz besonders der ungeborenen Kinder, sagen wir für Ihre Unterstützung ein herzliches
Brief an Frau Angela Merkel und Herrn Horst Seehofer
Sehr geehrte Frau CDU-Parteivorsitzende Dr. Merkel!
Sehr geehrter Herr CSU-Parteivorsitzender Seehofer!
CDU und CSU stehen zur Zeit mit der SPD in Verhandlung über eine neue Regierungsbildung.
Eine schwere Aufgabe für alle Politiker, nicht nur wegen Meinungsverschiedenheiten in der Bewältigung aktueller Probleme, sondern auch wegen großer Differenzen in der Rechtsauffassung zum Leben, speziell zum Lebensrecht der ungeborenen Kinder.
Haben die politischen „Gegner“ die Freigabe der Kindstötung im Mutterleib (Streichung des § 218 StGB) als unausgesprochenes Ziel auf ihrer Agenda, so stehen die beiden christlichen Parteien noch zum Menschenrecht auf Leben, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.
Daß die Aushebelung des § 218 StGB nicht sofort und einfach möglich sein wird, haben SPD und ihre Gesinnungsgenossen der FDP, GRÜNEN und der LINKEN schon lange erkannt und warteten so auf günstige politische Voraussetzungen zum Erreichen ihres gemeinsamen Zieles. Nach Einschätzung der politischen Gegner scheint nun die Zeit reif, dies zeigen vor allem die Aktivitäten der kinderfeindlichen Parteien in dieser Sache.
Es liegt nun alleine an Ihnen, wie es mit der Agenda „Menschenrecht und Lebensrecht“ in Deutschland in Zukunft weitergehen wird.
Sicher werden Sie nicht übersehen haben, daß seit Mitte November vergangenen Jahres Ihre politischen „Gegner“, einschließlich der SPD, in einer groß angelegten Medienkampagne die Forderung zur Streichung des § 219a StGB ( Verbot einer Werbung für rechtswidrige „Abtreibungen“) gefordert haben und sie auch durch einen Gesetzesentwurf zementiert wurde.
Dies hätte zur Folge, daß in Zukunft jeder Mediziner für die Durchführung einer rechtswidriger Straftat öffentlich werben könnte, ohne dafür belangt zu werden.
Kurz: Werbung für rechtswidrige Tötung ungeborener Kindern wäre erlaubt!
Ist der § 219a StGB erst einmal abgeschafft oder auch nur geändert, werden die politischen Gegner schnell auf Abschaffung des § 218 StGB drängen,
denn wenn ein Mediziner straffrei die Tötung von ungeborenen Kindern bewerben darf, muß auch der zu bewerbende Straftatbestand der „Abtreibung“ von derzeit rechtswidrig auf rechtmäßig geändert und am besten ganz abgeschafft werden.
Das bedeutet: Tötung eines ungeborenen Kindes wäre legal. Werbung dafür ebenfalls!
Menschenrechte ade - denn ohne das höchste Menschenrecht, das Recht auf Leben, sind alle anderen Menschenrechte sinn- und nutzlos, weil sie das Lebensrecht voraussetzen.
Ich fordere Sie daher auf, bei Ihren Koalitionsverhandlungen das Kapitel Menschenrecht – Lebensrecht nicht auszusparen und Ihren möglichen Koalitionspartner davon zu überzeugen, daß ein absolutes Lebensrecht aller Menschen, geboren wie ungeboren, existenziell nicht nur für Deutschland, sondern für Europa und die ganze Welt ist.
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Thorsten Caspers sagt:
2018-01-31 um 19:38 Uhr
Es gibt ein Recht auf Leben und kein Recht auf Abtreibung!!!
Reinhard Honeder sagt:
2018-02-01 um 11:31 Uhr
Auch wenn es sehr schwer ist Koalitionen zu bilden und man dabei immer Kompromisse eingehen muss.
Aber eine CDU / CSU sollte sich deren Werte immer bewusst bleiben und diese nicht auf dem „Altar“ einer GroKo opfern.
Ihr Reinhard Honeder
Ingo Breuer sagt:
2018-02-02 um 08:02 Uhr
Es ist meine Pflicht als Staatsbürger, Christ und Mitmensch, diesen Brief zu unterschreiben.
Pingback: Werbeverbot für Abtreibung (§219a StGB) beibehalten! | GuteBotschaft.com
2018-02-02 um 11:02 Uhr
Es wird immer von dem Recht der Mutter gesprochen, das ungeborene Kind hat die gleichen Rechte.
Es gibt eine Offenbarung:
Nationen die gesetzlich Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehen erlauben wird es Schlimmer als Sodom und Gomora ergehen.