Source: http://www.socialmediarecht.de/tag/datenschutz/
Timestamp: 2017-05-30 09:20:46
Document Index: 323381787

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 32', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 32', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 4', 'EuG', '§ 4']

Datenschutz | Social Media Recht Blog
Veröffentlicht unter Beschäftigtendaten, Bewerber, Bundesdatenschutzgesetz, Datenschutz, Datenschutzbehörde Berlin, Datenschutzbehörden NRW, Einwilligung, Erforderlichkeit, Freiwilligkeit, Personalauswahl, Personalvorauswahl, Skype, verhältnismäßigkeitsgrundsatz, Video-Interview | 10 Kommentare
Veröffentlicht am 22. Februar 2016 von Christian Frerix. Am Ende des Jahres 2008 setzte der deutsche Gesetzgeber die europäische Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken (UGP-RL) durch Änderung des UWG um und leistete damit seinen Beitrag zur Vollharmonisierung des Lauterkeitsrechts im Verhältnis von Unternehmern zu Verbrauchern auf europäischer Ebene. Am 10.12.2015 – also ziemlich genau 7 Jahre später – trat nun das zweite Änderungsgesetz in Kraft. Aus der Begründung dieses Änderungsgesetzes geht hervor, dass hier und dort noch Klarstellungsbedarf gesetzessystematischer Art bestand, um bereits im Wortlaut des UWG selbst eine vollständige Rechtsangleichung an die UGP-RL zu erzielen. Mit anderen Worten sollten also alle sprachlichen und systematischen Unklarheiten zwischen UWG und UGP-RL beseitigt werden. Ob das gelungen ist, was sich genau geändert hat und ob dies auch spürbare Konsequenzen für die Praxis mit sich bringt, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Veröffentlicht am 27. Januar 2016 von Nina Diercks. Mitautor: Christian Frerix, wissenschaftlicher Mitarbeiter*
Veröffentlicht unter 01/16, Arbeitnehmer, Bewerber, Big Data, Big Data Diagnostic, Daten, Datenschutz, Diercks, Fachaufsatz, Headhunter, HR, Interessensabwägung, PinG, Prognosen, rechtliche Zulässigkeit, Recruiting, Retention Management, Scoring, Wahrscheinlichkeit, § 28 BDSG, § 28b BDSG, § 29 BDSG, § 32 BDSG | Kommentieren
Veröffentlicht am 19. Januar 2016 von Nina Diercks. Mitautor: Christian Frerix, wissenschaftlicher Mitarbeiter*
Veröffentlicht unter 01/16, Arbeitnehmer, Bewerber, Big Data, Big Data Diagnostic, Daten, Datenschutz, Diercks, Fachaufsatz, Headhunter, Interessensabwägung, PinG, Prognosen, rechtliche Zulässigkeit, Scoring, Wahrscheinlichkeit, § 28 BDSG, § 28b BDSG, § 29 BDSG, § 32 BDSG | Kommentieren
Veröffentlicht am 15. Januar 2016 von Nina Diercks. Wie war das? „Big Data ist wie Teenage-Sex alle reden drüber, aber keiner weiß, wie es geht.“ (Quote: Dan Ariely auf FB, Jan 2013). Nun, ganz so ist es im Jahr 2016 nicht mehr. Big Data Analysen sind nicht mehr die Zukunft, die „sicher bald kommt“. Die Zukunft ist da. Die Aufbereitung und Auswertung von Datenmassen hat für zahlreichen Unternehmen mittlerweile einen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Nutzen. Und das gilt eben nicht mehr „nur“ in Bezug auf das Marketing und die digitalen Werbenetzwerke. Das sogenannte Scoring weckt vielmehr in all möglichen Branchen Begehr. Scoring meint, vereinfacht ausgedrückt, dass Datenmassen gesammelt und aus diesen unter Zuhilfenahme eines Algorithmus ein Wahrscheinlichkeitswert (Scorewert) für ein bestimmtes zukünftiges – individuelles und/oder kollektives – Verhalten errechnet wird. Derartige Scoring-Verfahren erfreuen sich gerade im Bereich Human Resources, kurz HR, zunehmender Beliebtheit. Denn schließlich kann auf diesem Wege unter anderem auch berechnet werden, ob ein Mitarbeiter eines Unternehmens möglicherweise beabsichtigt eben dieses zu verlassen. Und solch ein Wissen kann wiederum im Recruiting oder Retention-Management bares Geld wert sein. Doch halt! War da nicht noch etwas? Der Datenschutz?
Veröffentlicht am 26. Oktober 2015 von Nina Diercks. Am 06. Oktober gaben wir eine kurze Einschätzung zum Urteil EuGH C 362-/14, mit dem „Safe Harbor“ für ungültig erklärt wurde, ab. Am 14. Oktober setzten wir uns mit der ersten Stellungnahme des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (also der Schleswig-Holsteinischen Datenschutzbehörde) kritisch auseinander.
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Veröffentlicht am 14. Oktober 2015 von Nina Diercks. Nun, meine erste Einschätzung zur Entscheidung des EuGH C-362/14 gab es am 06. Oktober unter dem Titel „Aus, aus, aus! Safe Harbor ist aus!„. Dort hatte ich die Entscheidung des EuGH grob skizziert und klar gestellt, dass es aber unabhängig von Safe Harbor nach § 4c Abs. 1 Nr. 3 BDSG schon immer Möglichkeiten der Datenübermittlung an andere Stellen gab, auch wenn bei ihnen ein angemessenes Datenschutzniveau nicht (!) gewährleistet ist, nämlich dann, wenn:
Veröffentlicht unter Binding Corporate Rules, Datenschutz, EU-Standard-Verträge, EuGH C-362/14, Konsequenzen, Safe Harbor, Safe Harbour, Schleswig-Holstein, Social Plugins, ULD, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz, Unternehmen, Werbe-ID, § 4c BDSG | 2 Kommentare