Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_4_SBG_Waehlbarkeit_Grundsaetze_der_Wahl-d140595,5.html
Timestamp: 2016-10-24 06:09:27
Document Index: 39435878

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 54', '§ 4', '§ 4', '§ 3', '§ 2', '§ 3', '§ 5']

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Soldatenbeteiligungsgesetz Bundesrecht…§ 4 SBG, Wählbarkeit, Grundsätze der Wahl§ 5 SBG, Anfechtung der Wahl§ 6 SBG, Geschäftsführung§ 7 SBG, Beurteilung§ 8 SBG, Schweigepflicht§ 9 SBG, Amtszeit§ 10 SBG, Niederlegung des Amtes§ 11 SBG, Abberufung der Vertrauensperson§ 12 SBG, Ruhen des Amtes§ 13 SBG, Eintritt des Stellvertreters§ 14 SBG, Schutz der Vertrauensperson, Unfallschutz§ 15 SBG, Versetzung der Vertrauensperson§ 16 SBG, Beschwerderecht der Vertrauensperson§ 17 SBG, Beschwerden gegen die Vertrauensperson§ 18 SBG, Grundsätze für die Zusammenarbeit§ 19 SBG, Besondere Pflichten des Disziplinarvorgesetzten§ 20 SBG, Anhörung§ 21 SBG, Vorschlagsrecht§ 22 SBG, Mitbestimmung§ 23 SBG, Personalangelegenheiten§ 24 SBG, Dienstbetrieb…§ 54 SBG, Übergangsvorschrift
§ 4 SBG, Wählbarkeit, Grundsätze der Wahl
§ 4 SBGSoldatenbeteiligungsgesetzBundesrechtKapitel 2 – Beteiligung der Soldaten durch Vertrauenspersonen → Abschnitt 1 – Wahl der VertrauenspersonenTitel: SoldatenbeteiligungsgesetzNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: SBGGliederungs-Nr.: 51-3Normtyp: Gesetz(1) Wählbar sind vorbehaltlich des Absatzes 2 alle Wahlberechtigten nach § 3.(2) Nicht wählbar sind1.die Kommandeure, die Stellvertretenden Kommandeure und die Chefs der Stäbe,2.die Kompaniechefs und Offiziere in vergleichbarer Dienststellung, die örtliche Vorgesetzte der Wählergruppe der Offiziere im Sinne des § 2 Abs. 1 sind,3.die Kompaniefeldwebel und die Inhaber entsprechender Dienststellungen,4.Soldaten, die infolge Richterspruchs die Fähigkeit, Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, nicht besitzen, und5.Soldaten, die innerhalb der letzten zwölf Monate vor dem Tag der Stimmabgabe durch Entscheidung des Truppendienstgerichts als Vertrauensperson abberufen worden sind.(3) Die Wahl wird nach den Grundsätzen der Personenwahl durchgeführt.(4) Der Disziplinarvorgesetzte bestellt spätestens zwei Monate vor Ablauf der Amtszeit der Vertrauensperson auf deren Vorschlag drei Wahlberechtigte als Wahlvorstand und einen von ihnen als Vorsitzenden. Ist eine Vertrauensperson erstmals zu wählen oder nicht vorhanden, beruft er eine Versammlung der Wahlberechtigten zur Wahl eines Wahlvorstandes ein.(5) Die Dienststelle trägt die Kosten der Wahl.(6) Der Wahlvorstand hat die Wahl unverzüglich einzuleiten und durchzuführen. Er stellt unverzüglich nach Abschluss der Wahl das Wahlergebnis durch öffentliche Auszählung der Stimmen fest, fertigt hierüber eine Niederschrift und gibt das Wahlergebnis durch Aushang bekannt.(7) Niemand darf die Wahl behindern, insbesondere darf kein Wahlberechtigter in der Ausübung des aktiven oder passiven Wahlrechts beschränkt werden. Die Wahl darf nicht durch Versprechen von Vorteilen oder durch Androhung von Nachteilen beeinflusst werden.
§ 3 SBG, Wahlberechtigung§ 5 SBG, Anfechtung der Wahl