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Timestamp: 2018-08-15 18:41:57
Document Index: 112316874

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 118', 'Art. 116', 'Art. 118', 'Art. 29', 'Art. 66', 'Art. 65']

4D_41/2016 12.07.2016
4D_41/2016
vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Mathys,
des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 23. Mai 2016.
dass der Beschwerdeführer am 19. November 2015 beim Arbeitsgericht Zürich gegen die Beschwerdegegnerin Klage erhob und beantragte, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm ein Zeugnis über Leistung und Verhalten, eine Begründung der Kündigung, die letzten 12 Lohnjournale vom Februar 2008 bis Februar 2009 und eine Arbeitgeberbescheinigung aus- und zuzustellen;
dass das Arbeitsgericht mit Verfügung vom 8. März 2016 auf die Klage nicht eintrat;
dass der Beschwerdeführer dagegen Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich erhob, das auf seine Beschwerde mit Beschluss vom 23. Mai 2016 nicht eintrat;
dass der Beschwerdeführer dagegen mit Eingabe vom 20. Juni 2016Beschwerde an das Bundesgericht erhob;
dass der von der Vorinstanz mit Fr. 9'900.-- ausgewiesene Streitwert der vorliegenden arbeitsrechtlichen Streitsache die Grenze von Fr. 15'000.-- gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG nicht erreicht;
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrundelegt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG), und die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 116 BGG beruht (Art. 118 Abs. 2 BGG);
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 20. Juni 2016 zwar sinngemäss eine Verletzung seines Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 29 Abs. 3 BV beklagt, ohne aber auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret und sachdienlich (er vermischt die Erwägungen betreffend das erstinstanzliche und diejenigen betreffend das zweitinstanzliche Verfahren) einzugehen, geschweige denn rechtsgenüglich aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz seine Rechte verletzt haben soll;
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 65 Abs. 4 lit. c BGG);