Source: http://www.juravendis.de/e-zigarette-gaststaetten-nicht-verboten-6065/
Timestamp: 2016-06-27 07:30:44
Document Index: 254066292

Matched Legal Cases: ['BGH', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

E-Zigarette in Gaststätten nicht verboten | juravendis Kanzlei
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E-Zigarette in Gaststätten nicht verboten	17. Juli 2014/9 Kommentare/in Arzneimittelrecht, Urteile /von Rechtsanwalt Thomas Bruggmann, LL.M.Mit einem heute verkündeten Urteil hat das Verwaltungsgericht Köln der Klage eines Kölner Gastwirts stattgegeben, der seinen Gästen erlauben will, E-Zigaretten zu konsumieren.
VG Köln – E-Zigarette wird im Sinne des Gesetzes nicht „geraucht“
Das Gericht hat die Auffassung des Klägers im Wesentlichen bestätigt. Eine E-Zigarette werde nicht im Sinne des Gesetzes „geraucht“. Beim „Rauchen“ werde Rauch inhaliert, der durch die Verbrennung von Tabakprodukten entstehe. Da in der E-Zigarette eine – meist nikotinhaltige – Flüssigkeit verdampfe und kein Tabak verbrannt werde, werde schon vom Wortsinn her nicht geraucht. Das Nichtraucherschutzgesetz diene außerdem dem Schutz von Nichtrauchern vor den Gefahren des Tabakrauchs. Die Gefahren des Passivrauchens und die aus dem Konsum von E-Zigaretten folgenden Risiken seien demgegenüber nicht vergleichbar. Passivrauchen führe vielfach zu schwerwiegenden Gesundheitsgefahren in Form von Krebs- oder Herz-/Kreislauferkrankungen, die durch die schädlichen Stoffe im Tabakrauch ausgelöst würden. Diese Verbrennungsstoffe fehlten im Dampf der E-Zigarette. Auch gelangten deutlich weniger ultrafeine Partikel in die Raumluft, und Langzeitfolgen seien ungeklärt.
E-Zigarette in Gaststätten ab sofort erlaubt
Quelle :: Verwaltungsgericht Köln – Aktenzeichen: 7 K 4612/13
Schlagworte: E-Zigarette, E-Zigaretten, elektronische Zigarette, elektronische ZigarettenTeile diesen EintragTeile auf FacebookTeile auf TwitterTeile auf Google+Teile auf PinterestTeile auf LinkedinTeile auf TumblrTeile auf VkTeile auf RedditTeile per MailMöglicherweise interessiert Sie:
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Felix F. says: 17. Juli 2014 um 20:02 „Mit einem heute verkündeten Urteil….“ am heutigen 17.Juli 2014?! Das Urteil ist doch bereits im Februar verkündet wurden.siehe http://www.vg-koeln.nrw.de/presse/pressemitteilungen/05_140225/index.php
Antworten Norbert Zillatron says: 17. Juli 2014 um 22:18 Ich als Laie finde es sehr beruhigend, dass wenigstens das Recht noch für die Bürger da ist, wenn Politik und Medien versagen.
Meines Wissens wurde keine Berufung eingelegt und das Urteil ist somit rechtskräftig!
Ich würde mich freuen, wenn das jemand bestätigen könnte.
Antworten Uwe L. says: 18. Juli 2014 um 11:48 Na, so kann man sich natürlich auch Werbung machen, in dem man alte Kamellen ausgräbt.
Antworten Tobias Boltze says: 18. Juli 2014 um 11:59 Wir haben unser System letzte Woche umgestellt und es gab einige Verschiebungen bezüglich des Erstellungsdatums – Wir sind gerade dabei das Problem zu beheben!
Antworten EGO|GREEN® says: 18. Juli 2014 um 14:42 Selbst wir als Vertreiber von E-Zigaretten und E-Liquids stehen und standen diesem Thema kritisch gegenüber.
Auch wenn ohne Zweifel eine E-Zigarette eine ganz andere „Geruchsbelästigung“ darstellt sollte ein Verbot in reinen Restaurants bestehen bleiben.
In Kneipen, Bars und Diskos ist das natürlich ein völlig anderes Thema.
Bei verschiedenen größeren Firmen wurde den Mitarbeitern verboten E-Zigaretten in Gebäuden zu dampfen – wie gesagt, auch das ist sicherlich die richtige Entscheidung.
Antworten Tim Krause says: 18. Juli 2014 um 16:51 Ich sehe da ein anderes Problem, nämlich die Unterscheidung zwischen E-Zigarette und Tabakzigarette.
Mittlerweile gibt es Anbieter die E-Zigaretten verkaufen, die kaum von der herkömmlichen Zigarette zu unterscheiden ist ( Ein Beispiel hier: http://www.xsmoke.com/de ). Da frage ich mich, wie es die Wirte schaffen wollen die beiden Zigarettenformen von einander zu unterscheiden. Sie werden zwar riechen, dass jemand auch eine Tabakzigarette raucht, doch wie wollen sie, wenn die Bar mal voll ist, genau sehen wer die echte Zigarette raucht. Und genau das wird für Probleme sorgen.
Antworten Degen says: 5. August 2014 um 22:33 Solche Minis wie die von xsmoke werden in der Dampferszene überhaupt nicht genutzt. Sie taugen auch nichts, sondern sind reine Geldmacherei. Echte Dampfgeräte erkennt man sofort. Google mal nach Vivi-Nova, Vision Spinner, Vamo-V-5, Kanger Pro-Tank, Kayfun lite, Smoktech. DAS sind die Dampfgeräte, die Praxistauglich sind und auch überwiegend genutzt werden.
Informativ hierzu der Youtube-Channel von Dampferhimmel (http://www.youtube.com/user/Dampferhimmel)
Antworten Elli says: 9. August 2014 um 10:13 Mal abgesehen davon das Dampfer keine e-Zigs verwenden die wie echte ausschauen, schon beim Eingang richt man als Nichtraucher den Unterschied zwischen Dampfer und Raucher. Ich wüsste also schon wen ich im Auge behalte und auf wenn ich zugehe wenn ich Rauch rieche, dazu kommt das der Dampf der E-Zigarette komplett weiß ist und der einer Tabakzigarette deutlich blau heraus sticht.
Antworten VapingBea says: 13. August 2014 um 16:18 Ich fühle mich auch von lauter Musik im Zug gestört und trotzdem ist es nicht verboten.
So lange der Dampf nicht erwiesener weise Dritten schadet sehe ich auch keine Grund das Dampfen zu verbieten. Ich persönlich benutze ja die Joyetech 510CC (http://www.smokesmarter.de/e-zigaretten/joyetech/joyetech-510cc.html) und ich weiß nicht, wie man die mit einer normal Zigarette verwechseln will. Nicht, dass mich nicht schonmal jemand gefragt hätte warum ich die ganze Zeit an meinem Kuli lutsche 😉 Außerdem wird es glaube ich spätestens offensichtlich, wenn das Ding abbrennt =D
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