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Timestamp: 2016-10-25 15:40:03
Document Index: 75890624

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 55', 'Art. 39', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 90', 'Art. 39', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_603/2007 (31.10.2007)
5A_603/2007 /bnm
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Heinz-Peter K�hnis,
Beschwerde in Zivilsachen gegen den Entscheid des Obergerichts von Appenzell A.Rh., Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung und Konkurs, vom 28. August 2007.
in den Entscheid vom 28. August 2007 des Obergerichts des Kantons Appenzell A.Rh. als Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung und Konkurs, das eine Beschwerde im Rahmen der Betreibung Nr. ... des Betreibungsamtes A.________ abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in die dem Bundesgericht am 18. Oktober 2007 zugegangene, als Beschwerde in Zivilsachen entgegengenommene Eingabe der Beschwerdef�hrerin,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass in der Beschwerdeschrift m.a.W. (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001, S. 4207 ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O., Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 116 II 745 E. 3 S. 749),
dass auch Verfassungsr�gen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begr�nden (Art. 106 Abs. 2 BGG) sind, wobei der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; Botschaft, a.a.O., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.),
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin diesen Begr�ndungsanforderungen nicht gen�gt, zumal sie �berhaupt nicht auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheides eingeht und nicht aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hat,
dass die Beschwerde somit offensichtlich unzul�ssig ist, weshalb dar�ber im vereinfachten Verfahren durch den Pr�sidenten der Abteilung zu entscheiden (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) und auf die Beschwerde somit nicht einzutreten ist,
dass von der Erhebung einer Gerichtsgeb�hr abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht von Appenzell A.Rh., Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich mitgeteilt.