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Timestamp: 2016-12-08 18:20:15
Document Index: 145867238

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 79', 'Art. 88', 'Art. 72', 'Art. 108']

5A_563/2011 (29.08.2011)
5A_563/2011
Kanton Zürich, vertreten durch Kantonales Steueramt Zürich, Obergericht des Kantons Zürich, Zentrales Inkasso, Postfach, 8090 Zürich,
Rückweisung eines Fortsetzungsbegehrens.
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 8. August 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 8. August 2011 des Zürcher Obergerichts, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde (Abweisung der ersten Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die durch das Betreibungsamt - mangels Beseitigung des vom Beschwerdegegner erhobenen Rechtsvorschlags gegen die ihm gegenüber vom Beschwerdeführer für 350 Millionen Franken eingeleitete Betreibung - erfolgte Zurückweisung des Fortsetzungsbegehrens des Beschwerdeführers) abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, der Beschwerdeführer verlange die Fortsetzung gestützt auf einen bereits vor Erhebung des Rechtsvorschlags ergangenen Entscheid, demzufolge bedürfe es zur Beseitigung des Rechtsvorschlags eines separaten Rechtsöffnungsverfahrens (Art. 79 Abs. 1 SchKG), dieses habe der Beschwerdeführer unterlassen, weshalb das Fortsetzungsbegehren zu Recht zurückgewiesen worden sei, im Übrigen wäre der (dem Beschwerdegegner am 8. Dezember 2003 zugestellte) Zahlungsbefehl auch wegen Zeitablaufs nicht mehr gültig (Art. 88 Abs. 2 SchKG), nachdem das Fortsetzungsbegehren erst am 7. Juni 2011 gestellt worden sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer Strafsanktionen gegen das Betreibungsamt fordert, weil dieses Begehren weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 8. August 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Entscheid in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG ohne Parteiverhandlung im vereinfachten Verfahren ergeht und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,