Source: https://www.nordum-akademie.de/seminare/thematische-uebersicht/feststoffe/
Timestamp: 2020-08-14 23:55:38
Document Index: 152339674

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 7', '§ 6', '§ 17', '§ 8', '§ 8', '§ 8']

Seminare im Bereich Feststoffe - NORDUM
Unsere Seminare im Bereich Feststoffe: Boden, Abfall, Altlasten, Gebäudeschadstoffe
Sachkundenachweis: Probenahme von Abfall auf Grundlage der LAGA PN 98
Kurzinformation: Probenahmen von Abfall sind fester Bestandteil der Akkreditierung von Laboratorien und Ingenieurbüros. In der Akkreditierungspraxis werden jedoch im Rahmen von Audits bei Prüflaboratorien und Ingenieurbüros oft Abweichungen festgestellt, die durch Schulung des Personals ausgeschlossen werden können. Ihnen wird die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Probenahme dargestellt, die nationalen und internationalen Normen entspricht und insbesondere auch den Anforderungen an eine Akkreditierung Stand hält. Im Rahmen der Novellierung der Deponieverordnung (DepV) 2009 (Stand Oktober 2011) werden erhöhte und neue Anforderungen an die Probenahme von Abfall gestellt. Die Sachkunde des Probenehmers wird klar definiert. Diese kann durch Teilnahme an einem Probenahmelehrgang nach LAGA PN98 erworben werden.
Zielgruppen: u.a. Probenehmer und leitende Verantwortliche aus Prüflaboratorien und Ingenieurbüros, Recycling- und Abfallunternehmen, Deponien, Verbänden und Behörden
Sachkundenachweis: Probenahme von Boden und Bodenluft
Kurzinformation: Probenahmen von Boden und Bodenluft sind fester Bestandteil der Akkreditierungen von Labors und Ingenieurbüros. Nach Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) ist im Rahmen der Qualitätssicherung die Probenahme von Boden und Bodenluft und die Festlegung der Probenahmestellen und Beprobungstiefen durch hierfür qualifiziertes Personal durchzuführen. In der Veranstaltung wird Ihnen die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Probenahme dargestellt, die nationalen und internationalen Normen entspricht und insbesondere auch den Anforderungen an eine Akkreditierung Stand hält.
Zielgruppen: u.a. Probenehmer und leitende Verantwortliche aus Prüflaboratorien und Ingenieurbüros sowie aus Behörden
Sachkundenachweis: Probenahme von Klärschlamm und Boden
Kurzinformation: Probenahmen von Klärschlamm und Boden nach Klärschlammverordung (AbfklärV) sind fester Bestandteil der Akkreditierungen von Labors und Ingenieurbüros. Nach Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) ist im Rahmen der Qualitätssicherung die Probenahme von Klärschlamm und Boden sind durch hierfür qualifiziertes Personal durchzuführen. In der Veranstaltung wird Ihnen die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Probenahme dargestellt, die nationalen und internationalen Normen entspricht und insbesondere auch den Anforderungen an eine Akkreditierung Stand hält. Die seit 1992 bestehende Klärschlammverordnung befindet sich zur Zeit in der Novellierung, um u.a. bestehende Grenzwerte zu verschärfen.
Kurzinformation: In den § 6 und § 7 der Altholzverordnung (AltholzV) werden die Pflichten zur Kontrolle der Altholzverwertung festgelegt. Danach ist der Betreiber einer Altholzbehandlungsanlage verpflichtet eine Eigenüberwachung durchzuführen und eine Fremdüberwachung zu gewährleisten. Im Seminar kann die erforderliche Fachkunde zur Probenahme von Altholz nach § 6 Altholzverordnung erworben werden.
Zielgruppen: u.a. Behörden, Untersuchungslabore, Holzsachverständige, Probenehmer und Verantwortliche aus Altholzbehandlungsanlagen sowie Betrieben der stofflichen und thermischen Altholzverwertung
Kurzinformation: Im Rahmen von Baumaßnahmen und Sanierungen fallen immer wieder große Mengen an Bodenmaterial oder Bauschutt an, welche anschließend möglichst kostengünstig verwertet werden sollen. Für die Einstufung dieser Materialien ist die Kenntnis aller Teile der LAGA M 20 und ggf. der einschlägigen länderspezifischen Regelungen notwendig. Insbesondere bei länderübergreifenden Projekten und Tätigkeiten ist es schwierig, die verschiedenen Regelungen auseinanderzuhalten.
Kurzinformation: Die Arbeitshilfe „Bodenansprache“ (KA 5-kurz, 2009) ist ein praxistaugliches verkürztes Verfahren zur bodenkundlich-sensorischen Beschreibung von Böden. Ziel des Praxisseminars ist es, insbesondere im Rahmen der Bodenprobenahme (Bodenaufschlüsse) die praktische Anwendung und Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen für den Einsatz der KA 5-Kurz (Arbeitshilfe) und anderer Regelwerke praxisnah zu erläutern.
Kurzinformation: Durch stetig wachsende Forderungen im Abfallrecht tragen Bauherren, Sanierungs- und Abbruchunternehmen und Entsorger eine zunehmende und nicht abgebbare Verantwortung in der Abfallentsorgung. Ziel des Praxisseminars ist es, bei der vorhandenen Komplexität und Brisanz des Themas einen praxisnahen Überblick zu häufigen Gebäudeschadstoffen zu geben und die Konsequenzen aufzuzeigen, die daraus für Sanierung, Rückbau und Entsorgung resultieren. Somit werden kosten- und risikomindernde Handlungsoptionen unterstützt.
Zielgruppe: leitende Verantwortliche aus Prüflaboratorien und Ingenieurbüros, Recycling- und Abfallunternehmen, Deponien, Verbänden und Behörden
Kurzinformation: Schadstoffbelastungen an und in Gebäuden bzw. Grundstücken sind ein hoher Risikofaktor für Besitzer und Nutzer sowie Käufer. Ziel des Seminars ist es, bei der vorhandenen Komplexität und Brisanz des Themas einen praxisnahen Überblick zum „Erkennen - Erfassen - Bewerten - Handeln“ bei der Schadstoffbelastung und dem Abbruch von Gebäuden sowie Belastungen von Grundstücken zu geben und somit kosten- und risikomindernde Handlungsoptionen aufzuzeigen. Praxisnah werden kosten- und risikomindernde Maßnahmen diskutiert.
Zielgruppen: Ingenieur-, Architekten- und Immobilienbüros, Sachverständige, Rechtsanwälte, Banken, Versicherungen, Bauämter, Bauträger-, Projektentwicklungs-, Baubetreuungs- und Vermittlungsgesellschaften, Immobilienmakler sowie Wohnungsverwaltungs- und Wohnungsbaugesellschaften.
Anwendung des Monitored Natural Attenuation Konzeptes - Erfahrungen und Erkenntnisse im Rahmen der Altlastensanierung
Kurzinformation: In der Veranstaltung werden aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen anhand von Beispielen sowie relevante Regelwerke für die in der Praxis zum Einsatz kommenden MNA (monitored natural attenuation) –Konzepte durch fachkompetente Referenten dargestellt. Es wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen Schadstoffe durch natürliche Schadstoffminderungsprozesse zurückgehalten und abgebaut werden und wie diese Prozesse zuverlässig gemessen, bewertet, kontrolliert und genutzt werden können.
Zielgruppen: Ingenieurbüros, Planungsbüros, Sachverständige im Bereich Altlastenmanagement
Sachkundenachweis: Probenahme fester Sekundärbrennstoffe gemäß DIN EN 15442
Kurzinformation: Die Prüfung von festen Sekundärbrennstoffen in der Abfallwirtschaft ist Grund der hohen Inhomogenität des Materials eine große Herausforderung für Probenehmer und stellt hohe Anforderungen an deren Fachkompetenz. Die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Planung und Durchführung der Probenahme auf Grundlage der DIN EN 15442, die Besonderheiten der Beprobung von Sekundärbrennstoffen sowie wichtige Hinweise zur Qualitätssicherung werden Ihnen bei diesem Sachkundenachweis vermittelt.
Zielgruppen: Mitarbeiter aus der Energie-, Zement-, Stahl-, Entsorgungswirtschaft, Brennstoffprüflaboratorien und Ingenieurbüros die Im Rahmen der Probenahme tätig sowie Bewertungen vornehmen. u.a. auch Betriebsbeauftragte für Abfall, Vertreter aus Abfallbehörden
Sachkundenachweis: Probenahme von Gesteinskörnungen - gemäß DIN EN 932-1
Kurzinformation: Der jetzige Entwurf der Ersatzbaustoffverordnung (31.10.2012) fordert für die Probenahme von mineralischen Reststoffen die Einhaltung der DIN EN 932-1. Die europäische Norm DIN EN 932-1:1996-11 „Prüfverfahren für allgemeine Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 1: Probenahmeverfahren. In der Veranstaltung kann die Sachkunde zur Probenahme von Gesteinskörnungen nach DIN EN 932-1 erworben werden. In diesem Zusammenhang wird Ihnen die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Planung und Durchführung der Probenahme dargestellt,
Zielgruppen: Baustofflabore, Ingenieurbüros, Umweltlabore
Abfallnachweisführung - eANV - Funktionsweise, Praxiserfahrungen, Lösungsansätze
Kurzinformation: Seit 1. April 2010 ist für gefährliche nachweispflichtige Abfälle das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) gemäß §§ 17-22 der Nachweis-Verordnung (NachwV) anzuwenden. Seit diesem Zeitpunkt sind alle Entsorgungsnachweise und Begleitscheine zwingend in elektronischer Form zu führen und zu signieren. Somit mussten sich alle an der Abfallentsorgung Beteiligten (Erzeuger/Besitzer, Einsammler/Beförderer, Entsorger) in die Lage versetzen, am eANV teilzunehmen.
Zielgruppen: Abfallerzeuger, Abfallentsorger, Deponiebetreiber
Praktische Probleme bei der Umsetzung der DepV - § 8 Annahmeverfahren
Kurzinformation: Das Bundesumweltministerium kommentiert den § 8 Annahmeverfahren der DepV (2009, geändert 2011) dahingehend, dass die Regelungen zur Abfallannahme auf der Deponie die Verantwortung der Abfallerzeuger für die korrekte Deklaration ihrer Abfälle erhöhen. Auch der Deponiebetreiber steht in erhöhter Verantwortung. In der Veranstaltung werden praktische Erfahrungen im Rahmen der Annahmeverfahren (§ 8 DepV) dargestellt und damit die Verantwortung des Abfallerzeugers und des Deponiebetreibers hervorgehoben.
Zielgruppen: Deponiebetreiber, Abfallereuger, Abfallentsorger