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Timestamp: 2016-10-23 14:28:06
Document Index: 166770203

Matched Legal Cases: ['Art. 426', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 29', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 97', 'in fine', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_788/2015 � � Urteil vom 7. Oktober 2015
Beschwerde gegen den Entscheid der Rekurskommission f�r f�rsorgerische Unterbringungen des Kantons Basel-Stadt vom 25. August 2015.
Mit Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde Basel-Stadt vom 13. Juli 2015 wurde A.________ (Beschwerdef�hrerin) gest�tzt auf Art. 426 Abs. 1 ZGB in der psychiatrischen Abteilung des Pflegewohnheims B.________ in U.________ untergebracht. Mit Entscheid vom 25. August 2015, welcher der Beschwerdef�hrerin am 7. September 2015 zugestellt worden ist, wurde deren Beschwerde gegen die f�rsorgerische Unterbringung abgewiesen. Die Beschwerdef�hrerin gelangt mit Beschwerde vom 24. August 2015 an das Bundesgericht und verlangt sinngem�ss die Aufhebung der Massnahme.
2.1.�In der Beschwerde ist in Auseinandersetzung mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche Rechte der beschwerdef�hrenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245), wobei eine allf�llige Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur dann, wenn solche R�gen in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Blosse Verweise auf die Akten und andere Rechtsschriften sind unzul�ssig (vgl. BGE 126 III 198 E. 1d). Wird eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet, muss in der Beschwerdeschrift dargelegt werden, inwiefern diese Feststellung willk�rlich oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) zustande gekommen ist (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2.2 und 1.4.3 S. 255) und inwiefern die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in fine BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22). Auf rein appellatorische Kritik am Sachverhalt tritt das Bundesgericht nicht ein.
2.2.�Die Beschwerdef�hrerin setzt sich mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids �berhaupt nicht auseinander und er�rtert nicht, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt oder den Sachverhalt willk�rlich oder sonstwie gegen Bundesrecht verstossend festgestellt hat.
Auf die offensichtlich nicht hinreichend begr�ndete Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren durch den Pr�sidenten der Abteilung (Art. 108 Abs. 1 bzw. Art. 108 Abs. 1 lit b BGG) nicht einzutreten. Den Umst�nden des konkreten Falles entsprechend sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG).