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Timestamp: 2016-09-28 13:40:07
Document Index: 78354290

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 113', 'Art. 85', 'BGE', 'Art. 116', 'Art. 117', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

8C_950/2015 (26.01.2016)
8C_950/2015 � � Urteil vom 26. Januar 2016
Sch�nberggasse 2, 8001 Z�rich,
in die Beschwerde vom 24. Dezember 2015 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. November 2015,
dass das Bundesgericht Verfassungsbeschwerden gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen beurteilt, soweit keine Beschwerde nach Art. 72-89 BGG zul�ssig ist (Art. 113 BGG),
dass sich �berdies keine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 232 E. 2.3 f. S. 236),
dass deshalb die Beschwerde, wie von der Rechtsmitteleinlegerin zutreffend angegeben, als subsidi�re Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen ist,
dass mit subsidi�rer Verfassungsbeschwerde nur die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden kann (Art. 116 BGG),
dass diesbez�glich eine qualifizierte R�gepflicht gilt; das Bundesgericht eine solche R�ge nur insofern pr�ft, als sie in der Beschwerde pr�zise vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), wobei klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, inwiefern die angerufenen verfassungsm�ssigen Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234; 133 III 589 E. 2 S. 591 f.).
dass bei einem Entscheid, der sich auf mehrere selbstst�ndige Begr�ndungen st�tzt, die je f�r sich f�r den Ausgang des Rechtsstreits entscheidend sind, zudem s�mtliche Begr�ndungen ausreichend substanziiert angefochten werden m�ssen (BGE 138 III 728 E. 3.4 S. 734 f.; 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.; 132 I 13 E. 3 S. 16 f.),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da
- zwar n�here Ausf�hrungen zur von der Vorinstanz vertretenen Auffassung der versp�teten Rechtsmittelerhebung bei der Rekurskommission der Z�rcher Hochschulen gemacht werden,
- indessen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erw�gungen zur Zul�ssigkeit des Widerrufs der urspr�nglich fehlerhaften Verf�gung vom 14. M�rz 2014 fehlt,
dass �berdies allein mit dem pauschalen Anrufen von verfassungsm�ssig gesch�tzten Rechten oder der EMRK den eingangs dargelegten qualifizierten Begr�ndungsanforderungen ohnehin auch nicht Gen�ge getan ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich und der Rekurskommission der Z�rcher Hochschulen schriftlich mitgeteilt.