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Timestamp: 2016-10-23 09:55:30
Document Index: 110080056

Matched Legal Cases: ['in dubio', 'Art. 29', 'Art. 32', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 325', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 138', 'BGE', 'BGE', 'Art. 138', 'BGE', 'Art. 138', 'in dubio', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 163', 'Art. 163', 'Art. 171', 'BGE', 'Art. 323', 'Art. 163', 'Art. 91', 'BGE', 'Art. 91', 'Art. 29', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 63', 'Art. 47', 'BGE', 'Art. 50', 'Art. 163', 'Art. 163', 'Art. 64', 'Art. 48']

6B_338/2012 (30.11.2012)
Mehrfache Veruntreuung, mehrfacher Pf�ndungsbetrug; Willk�r, Grundsatz in dubio pro reo etc.,
A.a X.________ war als Unternehmer mit Know-how im Bereich der Brennstoffzellentechnologien t�tig. Am 26. M�rz 1999 liess er die A.________ als Anstalt liechtensteinischen Rechts mit einem Kapital von CHF 30'0000.-- und Sitz in Liechtenstein gr�nden. Als Direktor der Anstalt firmierte er selbst. Gleichzeitig gab er sich als wirtschaftlich Berechtigten an den Verm�genswerten der Anstalt an. Die A.________ er�ffnete Konten bei der B.________ SA in Basel, bei der C.________-bank AG, Vaduz, sowie bei der D.________.
Mit Datum vom 8. M�rz 2000 gr�ndete X.________ die Stiftung E.________ Foundation mit einem Stiftungsverm�gen von CHF 30'000.-- und Sitz in Vaduz. Die Stiftung verf�gte �ber Konten bei der C.________-bank AG, Vaduz. Wirtschaftlich Berechtigter an den Verm�genswerten war X.________.
Im M�rz 2000 liess X.________ eine Unternehmung mit der Firma F.________ mit Sitz in Delaware (USA) aktivieren. Mitglieder des Board of Directors waren er selbst und zwei weitere Personen. X.________ war zudem CEO der Gesellschaft. Im April 2000 kam es zu einem "Merger" der F.________ mit der G.________, Inc., welche Prototypen von Produkten entwickelt hatte, jedoch �ber keine finanziellen Mittel verf�gte, um in die Produktionsphase einzutreten. Es wurde beschlossen, von der F.________ insgesamt 103'580'000 Shares (Anteile) herauszugeben, wovon ein Anteil von 95'500'000 auf die E.________ Foundation �bertragen wurden.
Gem�ss den provisorischen Abschl�ssen der F.________ per Ende 2000 und 2001 wurden im Jahr 2000 Anteile im Umfang von USD 5'146'952.01 verkauft. Im Jahr 2001 betrug das "Common Stock" USD 6'313'460.--. Die Investoren wurden haupts�chlich in der Schweiz, Deutschland, Italien und in den USA rekrutiert. Die Einzahlungen erfolgten gr�sstenteils �ber die Konti der A.________ in Liechtenstein und zu einem kleineren Teil �ber das Konto der F.________ bei der B.________ in Basel. Die Unternehmung konnte keine Produkte in die Massenfertigung �berf�hren, weshalb auch die entsprechenden Ertr�ge ausblieben. Infolge einer Auseinandersetzung mit den Beteiligten in den USA wurden die F.________ bzw. deren Patente aufgeteilt und die Gesch�ftsaktivit�t aufgegeben.
X.________ war im ganzen A./F.________-Komplex f�r die Gewinnung der Investoren und somit f�r die Beschaffung der finanziellen Mittel zust�ndig. Seine E.________ Foundation und A.________ dienten nach seiner Darstellung der Finanzierung der F.________.
A.b X.________ wird in 11 Anklagepunkten vorgeworfen, er habe in der Zeit vom 6. April 2000 bis zum 21. September 2011 zum Nachteil der F.________ bzw. deren Investoren Gelder im Deliktsbetrag von USD 190'532.11 und CHF 89'961.-- veruntreut bzw. zu veruntreuen versucht. Zudem wird ihm die Erstellung einer falschen Bilanz der A.________ vom 14. Juli 1999 und die Verheimlichung von Einkommen und Verm�genswerten in der H�he von CHF 198'109.70 in der Zeit von Oktober 1996 bis Dezember 2003 zum Nachteil seiner Gl�ubiger angelastet.
Das Bezirksgericht Bremgarten erkl�rte X.________ mit Urteil vom 5. Mai 2011 der mehrfachen Veruntreuung, der versuchten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung, der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung sowie des mehrfachen betr�gerischen Pf�ndungsbetruges schuldig und verurteilte ihn zu einer Strafe von 18 Monaten Gef�ngnis, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft und mit bedingtem Strafvollzug, bei einer Probezeit von 3 Jahren. In verschiedenen Punkten trat es mangels Zust�ndigkeit auf die Anklage nicht ein. Ferner stellte es das Verfahren wegen Pf�ndungsbetruges, begangen am 29. Oktober 1996, zufolge Verj�hrung ein. In einzelnen Punkten sprach es ihn von der Anklage der mehrfachen Veruntreuung frei. Ferner entschied es �ber die Freigabe der beschlagnahmten Gegenst�nde und die Zivilforderungen.
Das Obergericht des Kantons Aargau erkl�rte X.________ in teilweiser Gutheissung seiner Berufung am 4. April 2012 in den Anklageziffern 1 lit. f und h der mehrfachen Veruntreuung und in verschiedenen Punkten der Anklageziffer 3 des mehrfachen Pf�ndungsbetruges schuldig. In den �brigen Punkten sprach es ihn von der Anklage der mehrfachen Veruntreuung, der versuchten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung und des mehrfachen Pf�ndungsbetruges frei. Im �brigen wies es die Berufung ab und best�tigte die erstinstanzlich verh�ngte Strafe.
X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht, mit der er beantragt, das angefochtene Urteil sei im Schuldpunkt aufzuheben und er sei von der Anklage der mehrfachen Veruntreuung und des mehrfachen Pf�ndungsbetruges freizusprechen. Eventualiter sei das Verfahren zufolge �berlanger Verfahrensdauer einzustellen. Subeventualiter sei er zu einer bedingten Geldstrafe zu verurteilen. Subsubeventualiter sei die Sache zur weiteren Sachverhaltsabkl�rung und zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1 Die kantonalen Instanzen nehmen in Bezug auf den Schuldspruch wegen Veruntreuung in Anklageziffer 1 lit. f an, der Beschwerdef�hrer habe sich mit Auftrag vom 15. August 2000 vom CHF-Konto der A.________ bei der B.________, Basel, den Betrag von CHF 10'000.-- auf sein pers�nliches CHF-Konto bei derselben Bank �bertragen lassen. Am gleichen Tag habe er diesen Betrag auf das Konto seiner Tochter bei der H.________ Basel �berweisen lassen. Das Konto des Beschwerdef�hrers habe nach der �berweisung an seine Tochter aufgrund der Spesen einen Saldo von minus CHF 5.-- aufgewiesen. Die Zahlungen h�tten somit nur aufgrund der Geldentnahme vom Konto der F.________ erfolgen k�nnen. Die Gelder seien Investitionen im Hinblick auf das wirtschaftliche Fortkommen der F.________ gewesen. Die A.________ sei nur gegr�ndet worden, um Investorengelder zuhanden der F.________ zu verwalten und zu halten. Sie habe mithin lediglich die Bedeutung einer Zahlstelle gehabt. Die kantonalen Instanzen f�hren weiter aus, der Beschwerdef�hrer sei nicht Organ der A.________, sondern Generalbevollm�chtigter ihres einzigen Verwaltungsrats gewesen. In dieser Stellung seien ihm deren Verm�genswerte anvertraut gewesen. Zudem sei er auch nicht berechtigt gewesen, allf�llig von ihm selber einbezahltes privates Geld von dem Konto der A.________ abzuziehen. Die Anstalt sei ein f�r den Beschwerdef�hrer fremdes Rechtssubjekt gewesen. Das auf sie lautende Konto bei der B.________ habe in deren Eigentum gestanden und das Geld, welches darauf einbezahlt worden sei, sei durch Vermischung auf diese �bergegangen. Es habe sich somit f�r den Beschwerdef�hrer um fremde Verm�genswerte gehandelt, welche ihm durch die Ausstellung der Generalvollmacht lediglich anvertraut waren. Soweit der Beschwerdef�hrer vorbringe, die A.________ habe ihm den Betrag von CHF 10'000.-- als Auslagenersatz geschuldet, sei er nicht zu h�ren. Insgesamt habe der Beschwerdef�hrer somit f�r die F.________ bestimmte Investorengelder im Betrag von CHF 10'000.-- nicht weitergeleitet und den Betrag unrechtm�ssig zu eigenem Nutzen verwendet (angefochtenes Urteil S. 7 [Anklageschrift] und 25 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 31 f.).
In Bezug auf den Schuldspruch wegen Veruntreuung in der Anklageziffer 1 lit. h nehmen die kantonalen Instanzen an, der Beschwerdef�hrer habe abgesehen von seinem Erwerbseinkommen, das er von der F.________ bezogen habe, im Zeitraum vom 31. Mai 2000 bis 16. November 2000 sowie am 9. M�rz und 31. Mai 2001 Zahlungen vom Konto der A.________ bei der B.________ (Switzerland SA) im Gesamtbetrag von insgesamt USD 105'037.50 auf sein Privatkonto bei derselben Bank veranlasst. Bei diesen Betr�gen habe es sich ebenfalls um Investorengelder zugunsten der F.________ gehandelt, die der Beschwerdef�hrer unrechtm�ssig f�r eigene Zwecke verwendet habe. Auch in diesem Kontext sei der Einwand des Beschwerdef�hrers, bei dem �berwiesenen Betrag habe es sich um Spesenersatz gehandelt, nicht glaubhaft (angefochtenes Urteil S. 8 f. [Anklageschrift] und 29 f.; erstinstanzliches Urteil S. 27).
1.2 Der Beschwerdef�hrer r�umt in Bezug auf die Anklageziffer 1 lit. f ein, er habe am 15. August 2000 den Betrag von CHF 10'000.-- vom Konto der A.________ zun�chst auf sein eigenes Konto und hernach das Konto seiner Tochter �bertragen lassen. Er r�gt in diesem Punkt indes eine Verletzung des Anklagegrundsatzes. Gem�ss Anklageschrift habe er die angeklagten Veruntreuungen zum Nachteil der F.________ begangen. Im angefochtenen Urteil komme die Vorinstanz demgegen�ber zum Schluss, die Veruntreuungen seien zum Nachteil der A.________ erfolgt. Die Verwendung von Geldern zum Nachteil der A.________ werde in der Anklageschrift indes nicht umschrieben (Beschwerde S. 10 f.). Im Weiteren macht der Beschwerdef�hrer geltend, der Betrag von CHF 10'000.-- sei f�r ihn wirtschaftlich nicht fremd und somit nicht anvertraut gewesen. Die F.________ sei erst im M�rz 2000 gegr�ndet worden. Vor diesem Datum habe somit kein Eigenkapital auf die Konten der F.________ einbezahlt werden k�nnen. Zumindest bis zu diesem Zeitpunkt h�tten er, seine Familie und andere Geldgeber bei der A.________ ausschliesslich in die Vision der Nutzbarmachung von Wasserstoff als Energiequelle und nicht in eine bestimmte Gesellschaft investiert. Auf den Konten der A.________ h�tten demnach im angeklagten Tatzeitraum nicht nur Gelder gelegen, welche ausschliesslich bei der F.________ h�tten investiert werden sollen. Durch die Abbuchung dieser Gelder sei mithin nicht zwingend Eigenkapital der F.________ angetastet worden. Die von ihm in die A.________ eingeworfenen privaten Gelder seien f�r ihn trotz Vermischung wirtschaftlich nicht fremd gewesen. Er habe frei �ber diese verf�gen d�rfen. Sie h�tten gr�sstenteils von seiner Familie gestammt und seien rechtlich als Darlehen zu qualifizieren (Beschwerde S. 11 ff.). Schliesslich sei der Schluss der Vorinstanz willk�rlich, wonach er den Betrag ohne jeden Rechtsgrund vom Konto der A.________ abgehoben und an seine Tochter weitergeleitet habe. Der Bezug der CHF 10'000.-- seien eine Entsch�digung f�r die ihm als CEO der F.________ erwachsenen Spesen gewesen (Beschwerde S. 15 f.). Schliesslich habe die Vorinstanz auch willk�rlich den Vorsatz bejaht (Beschwerde S. 16 f.).
In Bezug auf die Anklageziffer 1 lit. h erhebt der Beschwerdef�hrer im Wesentlichen dieselben R�gen. Zum einen seien die von ihm eingeworfenen privaten Gelder trotz Vermischung f�r ihn nicht wirtschaftlich fremd gewesen, zum anderen h�tten ihm die Gelder als Spesenersatz rechtm�ssig zugestanden. Schliesslich habe die Vorinstanz auch in diesem Punkt den Anklagegrundsatz verletzt und in willk�rlicher Weise angenommen, der subjektive Tatbestand sei erf�llt (Beschwerde S. 17 ff.).
2.1 Nach dem aus Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV sowie aus Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 3 lit. a und b EMRK abgeleiteten Anklagegrundsatz bestimmt die Anklageschrift den Gegenstand des Gerichtsverfahrens (Umgrenzungsfunktion). Die Anklage hat die der beschuldigten Person zur Last gelegten Delikte in ihrem Sachverhalt so pr�zise zu umschreiben, dass die Vorw�rfe in objektiver und subjektiver Hinsicht gen�gend konkretisiert sind. Zugleich bezweckt das Anklageprinzip den Schutz der Verteidigungsrechte der angeschuldigten Person und garantiert den Anspruch auf rechtliches Geh�r (Informationsfunktion; BGE 133 IV 235 E. 6.2 f. mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 6B_796/2010 vom 14. M�rz 2011 E. 1.4; vgl. Art. 325 Abs. 1 lit. f StPO).
2.1.1 Die Anklageschrift umschreibt in Ziff. 1 lit. f den angeklagten Sachverhalt folgendermassen: Der Beschwerdef�hrer habe auf dem Konto der A.________ liegende Gelder unrechtm�ssig zun�chst auf sein Privatkonto und anschliessend auf dasjenige seiner Tochter �berweisen lassen. Bei den Geldern habe es sich um Investorengelder f�r die F.________ gehandelt (angefochtenes Urteil S. 7 [Anklageschrift]). In der vom Beschwerdef�hrer angerufenen Erw�gung f�hrt die Vorinstanz aus, der Beschwerdef�hrer habe die Verm�genswerte der A.________ unrechtm�ssig verwendet (angefochtenes Urteil S. 27 f. E. 4.1.2.2.2 a.E.).
Gem�ss Ziffer 1 lit. h der Anklageschrift soll der Beschwerdef�hrer unrechtm�ssig Investorengelder der F.________ zu eigenem Nutzen verwendet haben, indem er Zahlungen in der H�he von insg. USD 105'037.50 vom Konto der A.________ bei der B.________ auf sein Privatkonto bei derselben Bank veranlasst habe (angefochtenes Urteil S. 9 [Anklageschrift]).
2.2 Eine Verletzung des Anklagegrundsatzes ist nicht ersichtlich. Die Anklageschrift legt in beiden Ziffern in klarer Weise dar, dass die veruntreuten Verm�genswerte jeweils auf dem Konto der A.________ lagen und Investorengelder zugunsten der F.________ darstellten. Nach den Feststellungen der kantonalen Instanzen diente die A.________ der Finanzierung der F.________ und hatte lediglich die Funktion einer Zahlstelle. Insofern ist kein Widerspruch erkennbar, wenn die Vorinstanz annimmt, der Beschwerdef�hrer habe Verm�genswerte der A.________ unrechtm�ssig in eigenem Nutzen verwendet (angefochtenes Urteil S. 28) bzw. er habe nicht in deren Interesse gehandelt (angefochtenes Urteil S. 30 a.E.). Dem steht nicht entgegen, dass die Verm�genswerte als Investorengelder f�r die F.________ bestimmt waren und die Veruntreuungen zum Nachteil dieser Gesellschaft erfolgten, wie in der Anklageschrift geschildert wird.
3.1 Gem�ss Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB wird wegen Veruntreuung mit Freiheitsstrafe bis zu f�nf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ihm anvertraute Verm�genswerte unrechtm�ssig in seinem oder eines anderen Nutzen verwendet. Nach der Rechtsprechung gilt als anvertraut im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB, was jemand mit der Verpflichtung empf�ngt, es in bestimmter Weise im Interesse des Treugebers zu verwenden, insbesondere es zu verwahren, zu verwalten oder einem anderen abzuliefern.
Im Falle von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB erwirbt der Treuh�nder an den erhaltenen Werten Eigentum. Er erlangt daher nicht nur tats�chliche, sondern auch rechtliche Verf�gungsmacht. Die ins Eigentum des Treuh�nders �bergegangenen Werte sind jedoch bestimmt, sp�ter wieder an den Berechtigten zur�ckzufliessen. In diesem Sinne sind sie wirtschaftlich fremd. Der Treuh�nder ist verpflichtet, dem Treugeber den Wert des Empfangenen st�ndig zu erhalten (BGE 133 IV 21 E. 6.2 mit Hinweisen). Die tatbestandsm�ssige Handlung besteht bei der Veruntreuung von Verm�genswerten in einem Verhalten, durch welches der T�ter eindeutig seinen Willen bekundet, den obligatorischen Anspruch des Treugebers zu vereiteln (BGE 133 IV 21 E. 6.1.1). Der Tatbestand setzt, obwohl in Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB nicht ausdr�cklich erw�hnt, den Eintritt eines Verm�gensschadens voraus (BGE 111 IV 19 E. 5 S. 23; NIGGLI/RIEDO, in: Basler Kommentar, Strafrecht, Bd. II, 2. Aufl. 2007, Art. 138 N 103 f.).
3.2.1 Soweit der Beschwerdef�hrer vorbringt, durch die Abbuchung der Gelder in den beiden Anklageziffern sei kein Eigenkapital der F.________ angetastet worden, ersch�pft sich seine Beschwerde weitgehend in einer blossen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht praxisgem�ss nicht eintritt. Der Beschwerdef�hrer beschr�nkt sich darauf, noch einmal alle Einwendungen vorzubringen, die er im kantonalen Verfahren erhoben hat, und seine eigene Sichtweise der Geschehnisse darzulegen. Dies ist jedoch nicht geeignet, offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdr�ckende Zweifel daran darzutun, dass sich der Anklagesachverhalt verwirklicht hat. Denn f�r die Begr�ndung von Willk�r, unter welchem Gesichtspunkt das Bundesgericht pr�ft, ob der Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweisw�rdigungsregel verletzt ist, gen�gt praxisgem�ss nicht, dass das angefochtene Urteil mit der Darstellung des Beschwerdef�hrers nicht �bereinstimmt oder eine andere L�sung oder W�rdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re (BGE 135 II 356 E. 4.2.1; 134 I 140 E. 5.4; 127 I 54 E. 2b mit Hinweisen). Willk�r im Sinne von Art. 9 BV liegt nach st�ndiger Rechtsprechung u.a. nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren oder widerspr�chlichen Beweisw�rdigung beruht oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht (BGE 138 I 49 E. 7.1; 138 V 74 E. 7; 137 I 1 E. 2.4 je mit Hinweisen).
Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, er habe auf die bezogenen Gelder als Auslagenersatz bzw. Spesenentsch�digung Anspruch gehabt. In diesem Punkt erweist sich seine Beschwerde zudem in gewissem Masse als widerspr�chlich. Denn einerseits macht er geltend, bei den abgezogenen Verm�genswerten habe es sich um sein privates Geld gehandelt, w�hrend er sich andererseits auf den Standpunkt stellt, der Betrag habe ihm als Spesenentsch�digung und Lohnbestandteil zugestanden. Soweit der Beschwerdef�hrer schliesslich r�gt, die Vorinstanz habe willk�rlich den subjektiven Tatbestand bejaht, geht seine Beschwerde nicht �ber eine blosse Behauptung hinaus. Insgesamt h�tte der Beschwerdef�hrer substantiiert darlegen m�ssen, inwiefern die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdr�ngen. Diesen Anforderungen wird seine Beschwerde in diesen Punkten nicht gerecht.
3.2.2 Unbegr�ndet ist die Beschwerde, soweit der Beschwerdef�hrer vorbringt, die Verm�genswerte seien f�r ihn wirtschaftlich nicht fremd gewesen. Wie die Vorinstanz in diesem Zusammenhang zutreffend erw�gt (angefochtenes Urteil S. 27), handelt es sich bei der A.________ um eine Anstalt liechtensteinischen Rechts, die mit der Eintragung in das �ffentlichkeitsregister Rechtspers�nlichkeit erlangte. Das zugunsten der F.________ einbezahlte, auf einem Konto der A.________ bei der B.________ liegende Geld stand daher in ihrem Eigentum. Dies gilt auch f�r die vom Beschwerdef�hrer in den "Pot" eingeworfenen Gelder, so dass er an diesen nicht mehr wirtschaftlich berechtigt war. Es handelte sich somit um f�r ihn fremde Verm�genswerte, welche ihm durch die Ausstellung der Generalvollmacht lediglich anvertraut waren. Im �brigen r�umt der Beschwerdef�hrer selbst ein, dass auf dem fraglichen Konto auch Eigenkapital der F.________ lag (Beschwerde S. 14 Ziff. 53 und 17 N 66). Der Schuldspruch wegen Veruntreuung verletzt kein Bundesrecht.
Der Beschwerdef�hrer wendet sich vorsorglich gegen den Schuldspruch der Veruntreuung in der Anklageziffer 1 lit. j (Beschwerde S. 20 f.). Die Vorinstanz nimmt in der Erw�gung 6 des angefochtenen Urteils an, der Beschwerdef�hrer habe sich in diesem Punkt der Veruntreuung im Umfang von CHF 5'000.-- schuldig gemacht (angefochtenes Urteil S. 31 f.). Im Dispositiv des angefochtenen Urteils wird der Beschwerdef�hrer in diesem Punkt indessen vollumf�nglich freigesprochen. Damit ist er in diesem Punkt nicht beschwert (Robert Hauser/Erhard Schweri/Karl Hartmann, Schweizerisches Strafprozessrecht, 6. Aufl. Basel 2005, � 96 N 22). Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt nicht einzutreten.
5.1 Der Beschwerdef�hrer wendet sich im Weiteren gegen den Schuldspruch wegen mehrfachen Pf�ndungsbetruges in Ziff. 3 der Anklageschrift. Er r�gt auch in diesem Punkt zun�chst eine Verletzung des Anklagegrundsatzes. Aus der Anklageschrift liessen sich die gegen ihn konkret erhobenen Vorw�rfe nicht erkennen. So fehle namentlich eine sachliche oder zeitliche Verkn�pfung der aufgelisteten Verlustscheine mit seinen Aussagen zu Einkommen und Verm�gen. Zudem umschreibe die Anklageschrift die Tathandlung nicht. Es sei daher unklar, ob ihm als Tathandlung ein Verheimlichen oder ein Verschleiern vorgeworfen werde. Schliesslich ergebe sich aus der Anklageschrift auch nicht, �ber welches Einkommen und Verm�gen er im Zeitpunkt der aufgelisteten Pf�ndungsvollz�ge tats�chlich verf�gt habe (Beschwerde S. 21 ff.). In Bezug auf die Anklageziffern 3 lit. b bc-be und bg r�gt der Beschwerdef�hrer, der Anklageschrift lasse sich der ihm von der Vorinstanz zur Last gelegte Sachverhalt nicht entnehmen. Es fehle insbesondere an der Umschreibung einer strafrechtlich relevanten Tathandlung. Dasselbe gelte f�r die Vorw�rfe gem�ss Ziff. 3 lit. a aa-ac der Anklageschrift (Beschwerde S. 24 ff.).
5.2 Die Anklageschrift legt im Anklagepunkt des mehrfachen Pf�ndungsbetruges in Ziff. 3 unter Angabe der Betreibungsnummer und des Datums des Verlustscheins dar, in welchen F�llen es im Zeitraum Dezember 1996 bis M�rz 2003 durch das Betreibungsamt des Kantons Basel-Stadt zu Betreibungsverfahren kam, welche mit einem Verlustschein endeten. Die Anklageschrift f�hrt im Weiteren die Aussagen des Beschwerdef�hrers zu Einkommen und Verm�gen auf, die er anl�sslich der Pf�ndungsvollz�ge gemacht hatte. Dabei gab er im Wesentlichen an, er verf�ge �ber keine Verm�genswerte und habe lediglich ein monatliches Einkommen zwischen CHF 3'100.-- und 4'900.-- netto erzielt (angefochtenes Urteil S. 11 ff. [Anklageschrift]). Im Anschluss daran stellt die Anklageschrift zun�chst in mehreren Punkten detailliert die finanzielle Situation des Beschwerdef�hrers in Bezug auf das Einkommen aus seiner T�tigkeit f�r die F.________ sowie die Nachfolgerfirma I.________ dar. Im Weiteren schildert sie die Verm�gensverh�ltnisse des Beschwerdef�hrers, wobei sie namentlich die verschiedenen Bankkonten auff�hrt, an denen der Beschwerdef�hrer berechtigt war. Zusammenfassend f�hrt die Anklageschrift aus, der Beschwerdef�hrer habe w�hrend des gesamten Deliktszeitraumes �ber ausreichende Eink�nfte und Verm�genswerte verf�gt, um die Ausst�nde bezahlen zu k�nnen. Diese habe er anl�sslich der Pf�ndungen verheimlicht. Als Verheimlichungshandlungen habe er zum Beispiel zum Erwerb des Wohnhauses die J.________ SA gegr�ndet, Einkommensteile an seine nicht erwerbst�tige Ehefrau auszahlen oder auf Nummernkonti �berweisen lassen. Zur Verschleierung habe er sodann die E.________ Foundation, Liechtenstein und die L.________ Foundation, Panama, gegr�ndet und �ber diese Konstrukte Verm�genswerte, an denen er wirtschaftlich Berechtigter gewesen sei, besessen (angefochtenes Urteil S. 17 [Anklageschrift]).
Aus diesen Ausf�hrungen ergibt sich in hinreichend klarer Weise, was dem Beschwerdef�hrer im Einzelnen vorgeworfen wird. Eine Verletzung des Anklagegrundsatzes ist nicht ersichtlich. Was der Beschwerdef�hrer hiegegen einwendet, f�hrt zu keinem anderen Ergebnis. So trifft zwar zu, dass die Anklageschrift auf eine zeitliche Verkn�pfung zwischen dem jeweiligen Verlustschein und den Aussagen des Beschwerdef�hrers verzichtet. Doch �ndert dies nichts daran, dass der erhobene Vorwurf klar umschrieben ist, so dass der Beschwerdef�hrer sich angemessen verteidigen konnte. Die Vorinstanz hat den Beschwerdef�hrer in verschiedenen Punkten freigesprochen, weil sich einzelne Vorw�rfe keiner Tathandlung zuordnen liessen (vgl. etwa angefochtenes Urteil S. 35 Ziff. 8.3.1, S. 38 Ziff. 8.4.1.2, S. 39 f. Ziff. 8.4.4). Ob der angeklagte Sachverhalt hinreichend klar umschrieben ist, ist indes von der Frage zu trennen, ob dieser nachgewiesen ist.
Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegr�ndet. Damit kann offenbleiben, ob auf die R�ge mangels Ersch�pfung des kantonalen Instanzenzuges �berhaupt eingetreten werden k�nnte, da der Beschwerdef�hrer in seiner Berufungsbegr�ndung lediglich vorgebracht hat, in der Anklageschrift seien die Einkommens- und Verm�gensverh�ltnisse selektiv wiedergegeben und die R�ge, wonach sich aus der Anklageschrift die Tathandlungen nicht herauslesen liessen, erstmals vor Bundesgericht vortr�gt (Akten des Obergerichts, Berufungsbegr�ndung S. 26; vgl. Urteile des Kassationshofs 6P.95/2002 vom 2. Juni 2003 E. 4 und 6P.3/2007 vom 6. M�rz 2007 E. 3.1).
6.1 Der Beschwerdef�hrer wendet sich weiter gegen die Annahme der Vorinstanz, er habe auch Verm�genswerte verheimlicht, die auf Konten der Bank K.________ AG, der C.________-bank AG, Vaduz, und der B.________ (Liechtenstein) AG lagen und an denen er wirtschaftlich berechtigt gewesen sei. Die Auskunftspflicht betreffe ausschliesslich eigenes Verm�gen, nicht Verm�gen oder Einkommen Dritter. Die Verm�genswerte der L.________ Foundation, der J.________ SA, der E.________ Foundation und der F.________, welche auf den genannten Konten deponiert gewesen seien, h�tten unbestrittenermassen nicht in seinem Eigentum gestanden. Die Frage der wirtschaftlichen Berechtigung sei f�r die Pf�ndbarkeit nicht relevant. Der Schuldspruch verletze daher Bundesrecht (Beschwerde S. 26 ff.).
6.2.1 Die Vorinstanz sprach den Beschwerdef�hrer von der Anklage des mehrfachen Pf�ndungsbetrugs gem�ss Art. 163 Ziff. 1 StGB in verschiedenen Punkten frei:
- In der Anklageziffer 3 lit. a aa: In Bezug auf das Verheimlichen der Betr�ge von CHF 72'394.55, CHF 18'122.12, CHF 145'948.30 und CHF 125'338.-- (angefochtenes Urteil S. 43 Ziff. 8.9.1),
- In der Anklageziffer 3 lit a ab: In Bezug auf das Verheimlichen zweier Betr�ge von je USD 10'000.-- sowie der Betr�ge von USD 11'000.--, USD 6'400.-- und CHF 5'000.-- (angefochtenes Urteil S. 43 f. Ziff. 8.10.2 und 3),
- In der Anklageziffer 3 lit. b bd: In Bezug auf das Verheimlichen der Betr�ge von CHF 13'000.--, CHF 48'000.-- (angefochtenes Urteil S. 38 Ziff. 8.4.1) sowie der Betr�ge von CHF 31'000.--, CHF 7'000.--, CHF 7'000.--, CHF 6'000.--, CHF 6'004.--, CHF 1'105.20, CHF 5'000.--, CHF 1'000.-- (angefochtenes Urteil S. 39 Ziff. 8.4.3) und in Bezug auf das Verschweigen der Wohnliegenschaft der Familie X.________ als einziges Aktivum der L.________ Foundation, Panama (angefochtenes Urteil S. 39 f. Ziff. 8.4.4).
In den �brigen Punkten erfolgte ein Schuldspruch. Die Vorinstanz gelangt zum Schluss, der Beschwerdef�hrer habe im Zeitraum vom 8. M�rz 2000 bis zum 11. Juli 2003 Einkommen von insg. mindestens USD 254'938.-- sowie im Zeitraum vom 18. Februar 1999 bis zum 4. November 2003 in mehreren Malen insgesamt Verm�gen im Gesamtbetrag von CHF 1'782'372.-- und USD 254'938.-- verheimlicht (angefochtenes Urteil S. 42 Ziff. 8.7 und S. 45 Ziff. 8.12; vgl. auch S. 46 Ziff. 9). Darunter f�llt auch die Verheimlichung von Verm�genswerten, an denen die Vorinstanz eine wirtschaftliche Berechtigung des Beschwerdef�hrers annimmt (angefochtenes Urteil S. 36; ferner S. 37 Ziff. 8.3.3, S. 38 Ziff. 8.3.5, S. 40 Ziff. 8.5.1).
6.3 Gem�ss Art. 163 Ziff. 1 StGB macht sich der Schuldner, der zum Schaden der Gl�ubiger sein Verm�gen zum Scheine vermindert, namentlich u.a. Verm�genswerte beiseite schafft oder verheimlicht, wenn �ber ihn der Konkurs er�ffnet, gegen ihn ein Verlustschein ausgestellt worden ist oder ein gerichtlicher Nachlassvertrag angenommen und best�tigt worden ist (Art. 171 Abs. 1 StGB) des betr�gerischen Konkurses und Pf�ndungsbetruges schuldig.
Der Tatbestand des betr�gerischen Konkurses, d.h. die scheinbare Verm�gensverminderung zum Schaden der Gl�ubiger, ist nach der Rechtsprechung in der Tatvariante des Verheimlichens von Verm�genswerten erf�llt, wenn der Schuldner durch L�gen oder Halbwahrheiten falsche Vorstellungen erweckt, so wenn er nur teilweise Angaben zu seiner Einkommens- und Verm�genssituation macht, sich im �brigen aber ausschweigt, um so den Eindruck zu erwecken, vollst�ndig Auskunft gegeben zu haben. Soweit er lediglich die Auskunft verweigert und sich �berhaupt nicht auf das Verfahren einl�sst, liegt demgegen�ber noch kein Verheimlichen vor. Durch blosses Schweigen wird der Tatbestand somit nur erf�llt, wenn dem Verheimlichen betr�gerischer Charakter zukommt (BGE 102 IV 172 E. 2a; Urteil des Bundesgerichts 6S.14/2004 E. 2 vom 9. Juni 2004). Die blosse Verletzung der Mitwirkungspflicht f�llt unter Art. 323 StGB (TRECHSEL/OGG, Schweizerisches Strafgesetzbuch Praxiskommentar, 2008, Art. 163 N 6).
6.4 Im Pf�ndungsverfahren ist der Schuldner gem�ss Art. 91 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG verpflichtet, seine Verm�gensgegenst�nde, einschliesslich derjenigen, welche sich nicht in seinem Gewahrsam befinden, sowie seine Forderungen und Rechte gegen�ber Dritten anzugeben, soweit dies zu einer gen�genden Pf�ndung n�tig ist. Die Auskunftspflicht ist umfassend. Soweit der Beschwerdef�hrer einwendet, er sei nicht zur Auskunft �ber Verm�genswerte Dritter verpflichtet, ist seine Beschwerde unbegr�ndet. Zwar trifft zu, dass nur gepf�ndet werden darf, was dem Schuldner rechtlich geh�rt. Doch entscheidet �ber die Pf�ndbarkeit nicht der Schuldner, sondern das Betreibungsamt. Ob die nicht angegebenen Verm�gensgegenst�nde tats�chlich pf�ndbar sind, ist daher f�r die Verm�gensverheimlichung nicht erheblich (BGE 135 III 663 E. 3.2.1; Urteil des Bundesgerichts 5A_506/2009 vom 11. Februar 2010 E. 3.4.1, in: Pra 2010 Nr. 89 S. 634, je mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 6B_851/2010 vom 11. Januar 2011 E. 2.3.2; ferner ANDR� E. LEBRECHT, Bundesgesetz �ber Schuldbetreibung und Konkurs I, Basler Kommentar, 2. Auflage, 2010, Art. 91 N 11). Der Beschwerdef�hrer war daher auch �ber die Verm�genswerte zur Auskunft verpflichtet, an denen er wirtschaftlich berechtigt war.
7.1 Der Beschwerdef�hrer beanstandet weiter, dass die Vorinstanz allein aufgrund der zeitlichen N�he zwischen dem Datum eines Pf�ndungsvollzuges und dem Datum der Gutschrift oder des Vorhandenseins von Verm�gen auf einem der in der Anklageschrift genannten Konten darauf schliesse, er habe bereits im Zeitpunkt der Pf�ndungsvollz�ge �ber mehr Verm�gen verf�gt, als er gegen�ber dem Betreibungsamt deklariert habe. Aus der Anklageschrift ergebe sich nicht, �ber welches Einkommen und Verm�gen er im Zeitpunkt der aufgef�hrten Pf�ndungsvollz�ge verf�gt habe. Die Argumentation der Vorinstanz gr�nde auf reiner Spekulation (Beschwerde S. 28 f.).
7.2 Die Anklageschrift listet einerseits die Daten der Pf�ndungsvollz�ge auf und gibt s�mtliche Bewegungen auf den aufgef�hrten Konten detailliert, namentlich unter Angabe des genauen Datums, wieder. Die Vorinstanz pr�ft jeweils, ob sich die Vorw�rfe des Verheimlichens von Verm�genswerten den einzelnen Tathandlungen zuordnen lassen. Sie gelangt in den F�llen zu einem Schuldspruch, in denen sie aufgrund des betr�chtlichen Betrags, der zeitlichen N�he sowie der Tatsache, dass der Beschwerdef�hrer lediglich die Zugeh�rigkeit des Depotwerts zu seinem pf�ndbaren Verm�gen und nicht dessen Vorhandensein bestritt, als erstellt erachtet, dass sich zumindest ein Teil des jeweiligen Betrages auch im Zeitpunkt des jeweiligen Pf�ndungsvollzuges im Depot befand (angefochtenes Urteil S. 37 f. Ziff. 8.3.3, 8.3.4 und 8.3.5; vgl. auch S. 39 Ziff. 8.4.2 und 8.5.2.1).
7.3 Die R�ge der Verletzung des Anklagegrundsatzes ist auch in diesem Kontext unbegr�ndet. Es kann hief�r auf die Erw�gungen unter E. 5.2 verwiesen werden. Soweit der Beschwerdef�hrer Willk�r geltend macht, gen�gt seine Beschwerde den Anforderungen an die Beschwerdebegr�ndung nicht. Er beschr�nkt sich auf den Vorwurf, die Argumentation der Vorinstanz gr�nde auf reiner Spekulation (Beschwerde S. 29). Mit den Erw�gungen im angefochtenen Urteil setzt er sich nicht auseinander. Auf die Beschwerde kann insofern nicht eingetreten werden.
8.1 Schliesslich macht der Beschwerdef�hrer geltend, bei den als Pf�ndungsbetrug angeklagten Taten sei der subjektive Tatbestand nicht erf�llt. Er habe zu keinem Zeitpunkt mit dem Vorsatz gehandelt, seine Gl�ubiger zu sch�digen. Er habe die Angaben lediglich unterlassen, weil er die Gelder als Drittverm�gen betrachtet habe. Dies sei ihm zumindest als Sachverhaltsirrtum zu Gute zu halten. Ausserdem habe er sein nicht deklariertes Einkommen als Spesenentsch�digung verstanden und angenommen, dieses m�sse nicht deklariert werden (Beschwerde S. 29 f.).
8.2 Die Vorinstanz nimmt an, der Beschwerdef�hrer sei bei den einzelnen Befragungen auf seine gesetzliche Auskunftspflicht und die Straffolgen aufmerksam gemacht worden. Der Vorsatz ergebe sich daraus, dass er im Wissen um seine Stellung in den einzelnen Unternehmungen bzw. um den Umstand, dass er die Stiftungen selber errichtet hatte, und im Wissen um seine wirtschaftliche Berechtigung an einem Teil ihrer Konten die oben aufgef�hrten Verm�genswerte verschwiegen habe. Da er die Verm�genswerte im Stadium des Pf�ndungsvollzugs verheimlichte, habe er �berdies zumindest in Kauf genommen, seine Gl�ubiger zu sch�digen (angefochtenes Urteil S. 42; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 50 f.).
8.3 Was der Beschwerdef�hrer in diesem Punkt vorbringt, ersch�pft sich wiederum in einer blossen Behauptung, die f�r den Nachweis von Willk�r nicht gen�gt. Auf die Beschwerde kann auch in diesem Punkt nicht eingetreten werden.
9.1 Im Eventualstandpunkt bringt der Beschwerdef�hrer vor, das Strafverfahren sei wegen �berlanger Verfahrensdauer einzustellen. Am 21. Oktober 2003 sei gegen ihn das Verfahren wegen Verdachts auf Betrug, ev. Veruntreuung eingeleitet worden. Am 28. Oktober 2003 sei er verhaftet und bis zum 3. November 2003 in Untersuchungshaft versetzt worden. Der Schlussbericht der Kantonspolizei Aargau sei am 11. M�rz 2006 erfolgt. Die Schlusseinvernahme habe am 27. November 2007 stattgefunden. Der Schlussbericht des kantonalen Untersuchungsamtes datiere vom 10. April 2008, die Anklageerhebung vom 8. Januar 2010, mithin mehr als 6 Jahre nach Er�ffnung des Strafverfahrens. Es sei kein Grund daf�r ersichtlich, dass zwischen Schlussbericht der Kantonspolizei und Schlusseinvernahme sowie zwischen Schlussbericht des kantonalen Untersuchungsamtes und Anklageerhebung jeweils mehr als 1 � Jahre verstrichen seien. Sowohl das Verfahren insgesamt als auch die einzelnen Verfahrensabschnitte h�tten zu lange gedauert. Ausserdem sei das Verfahren wohl umfangreich, aber nicht sonderlich komplex gewesen. Dessen Umfang sei auch darauf zur�ckzuf�hren, dass die Untersuchungsbeh�rden zu viel Material beschlagnahmt h�tten, was zu einer unn�tigen Aufbl�hung des Verfahrens gef�hrt habe. Die lange Verfahrensdauer sei belastend f�r ihn gewesen und habe es ihm erschwert, wirtschaftlich wieder Fuss zu fassen. Einzige ad�quate Kompensation der �berlangen Verfahrensdauer sei die Einstellung des Verfahrens. Indem die Vorinstanz die �berlange Verfahrensdauer nicht anerkenne, verletze sie Bundesrecht (Beschwerde S. 30 ff.).
9.2 Die Vorinstanz nimmt an, die Verfahrensdauer von der Er�ffnung der Strafuntersuchung bis zur Ausf�llung des erstinstanzlichen Urteils erscheine zwar als eher lang; in Anbetracht der konkreten Umst�nde handle es sich insgesamt indes nicht um einen �berm�ssig ausgedehnten Zeitraum im Sinne einer eigentlichen Verfahrensverschleppung. Nicht nachvollziehbar sei allerdings die Zeitspanne von rund 1 � Jahren zwischen der Verfassung des polizeilichen Schlussberichts und der Schlusseinvernahme des Beschuldigten. Als lediglich leicht �berh�ht erscheine angesichts des aufw�ndigen und umfangreichen Verfahrensgegenstandes mit mehreren Angeklagten, verschiedenen involvierten ausl�ndischen juristischen Personen und der erforderlichen Rechtshilfe von ausl�ndischen Beh�rden sowie der Schwere des Tatvorwurfs die Dauer von rund zwei Jahren zwischen dem Abschluss der Untersuchung und der �berweisung an den Sachrichter. Eine Beeintr�chtigung des sozialen Ansehens oder der beruflichen Karriere des Beschwerdef�hrers, der auch w�hrend des Verfahrens in der I.________ weiter gearbeitet habe, sei nicht ausgewiesen. Unter Ber�cksichtigung all dieser Umst�nde sei der Verletzung des Beschleunigungsgebots mit einer Strafminderung im Umfang von sechs Monaten Rechnung zu tragen (angefochtenes Urteil S. 46 f. und 51; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 56).
9.3 Das in Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK festgeschriebene Beschleunigungsgebot verpflichtet die Beh�rden, das Strafverfahren voranzutreiben, um den Beschuldigten nicht unn�tig �ber die gegen ihn erhobenen Vorw�rfe im Ungewissen zu lassen. Welche Verfahrensdauer angemessen ist, h�ngt von den Umst�nden des Einzelfalls ab, die in ihrer Gesamtheit zu w�rdigen sind. Zu ber�cksichtigen sind insbesondere die Komplexit�t des Falls, das Verhalten des Angeschuldigten und die Behandlung des Falls durch die Beh�rden. Die Beurteilung der Verfahrensdauer entzieht sich jedoch starren Regeln. Von den Beh�rden und Gerichten kann nicht verlangt werden, dass sie sich st�ndig einem einzigen Fall widmen. Aus diesen sowie aus Gr�nden faktischer und prozessualer Schwierigkeiten sind Zeiten, in denen das Verfahren stillsteht, unumg�nglich. Wirkt keiner dieser Verfahrensunterbr�che stossend, ist eine Gesamtbetrachtung vorzunehmen. Dabei k�nnen Zeiten mit intensiver beh�rdlicher oder gerichtlicher T�tigkeit andere Zeitspannen kompensieren, in denen aufgrund der Gesch�ftslast keine Verfahrenshandlungen erfolgten. Eine Sanktion dr�ngt sich nur auf, wenn seitens der Strafbeh�rde eine krasse Zeitl�cke zu Tage tritt. Dazu gen�gt es nicht, dass diese oder jene Handlung ein bisschen rascher h�tte vorgenommen werden k�nnen. Als krasse L�cken erscheinen nach der Rechtsprechung eine Unt�tigkeit von 13 oder 14 Monaten im Stadium der Untersuchung, eine Frist von vier Jahren f�r den Entscheid �ber eine Beschwerde gegen eine Anklagehandlung oder eine Frist von zehn oder elfeinhalb Monaten f�r die Weiterleitung eines Falles an die Beschwerdeinstanz (BGE 133 IV 158 E. 8 S. 170; 130 IV 54 E. 3; 124 I 139 E. 2a; 117 IV 124 E. 3 und 4; Urteile des Bundesgerichts 6B_670/2009 vom 17. November 2009 E. 2.2 und 6B_440/2008 vom 11. November 2008 E. 6.1).
Wird eine Verletzung des Beschleunigungsgebotes festgestellt, ist diesem Umstand angemessen Rechnung zu tragen. Als Sanktionen fallen in Betracht die Ber�cksichtigung der Verfahrensverz�gerung bei der Strafzumessung, die Schuldigsprechung unter gleichzeitigem Strafverzicht oder die Einstellung des Verfahrens. Bei der Frage nach der sachgerechten Folge ist zu ber�cksichtigen, wie schwer der Beschuldigte durch die Verfahrensverz�gerung getroffen wurde, wie gravierend die ihm vorgeworfenen Taten sind und welche Strafe ausgesprochen werden m�sste, wenn das Beschleunigungsgebot nicht verletzt worden w�re. Rechnung zu tragen ist auch den Interessen der Gesch�digten und der Komplexit�t des Falles. Schliesslich ist in Betracht zu ziehen, wer die Verfahrensverz�gerung zu vertreten hat (BGE 117 IV 124 E. 4e; Urteil 6B_140/2011 vom 17. Mai 2011 E. 5.1 mit Hinweisen).
Nach st�ndiger Rechtsprechung ist der Richter verpflichtet, die Verletzung des Beschleunigungsgebotes im Dispositiv seines Urteils ausdr�cklich festzuhalten und gegebenenfalls darzulegen, in welchem Ausmass er diesen Umstand ber�cksichtigt hat (BGE 137 IV 118 E. 2.2; 136 I 274 E. 2.3; 130 I 312 E. 5.3; 130 IV 54 E. 3.3; 117 IV 124 E. 4d).
9.4 Das angefochtene Urteil verletzt in diesem Punkt kein Bundesrecht. Die Vorinstanz nimmt zu Recht an, die Gesamtdauer des Verfahrens von insgesamt rund neun Jahren verletze angesichts der Komplexit�t und des grossen Aufwands bei mehreren Angeschuldigten und den notwendigen Rechtshilfeverfahren das Beschleunigungsgebot f�r sich allein nicht. Zu Recht nimmt sie indes eine Verletzung in Bezug auf einzelne Verfahrensschritte an. Die deswegen vorgenommene Herabsetzung der Gef�ngnisstrafe um 6 Monate liegt im Rahmen des der Vorinstanz zustehenden Ermessens. Soweit der Beschwerdef�hrer auf Einstellung des Verfahrens antr�gt, ist seine Beschwerde von vorneherein unbegr�ndet. Denn die Verfahrenseinstellung kommt als Sanktion f�r eine Verletzung des Beschleunigungsgebots nur als ultima ratio in extremen F�llen in Frage (BGE 117 IV 124 E. 4e). Ein solcher liegt hier zweifellos nicht vor. Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegr�ndet.
10.1 Zuletzt wendet sich der Beschwerdef�hrer gegen die Strafzumessung. Er macht geltend, beim Pf�ndungsbetrug sei nicht das verheimlichte Verm�gen und Einkommen entscheidend, sondern der bei den Gl�ubigern eingetretene Schaden. Dieser habe bei Ber�cksichtigung der teilweisen Einstellung des Verfahrens sowie der Freispr�che h�chstens CHF 54'089.20 betragen. Die Vorinstanz gewichte in ihrer Strafzumessung auch die zahlreichen Freispr�che und Einstellungen nicht hinreichend. Es sei nicht ersichtlich, weshalb sie zu einer h�heren Strafe gelange, als die Staatsanwaltschaft in der Anklageschrift beantragt habe, obwohl mehr als die H�lfte der angeklagten Delikte weggefallen sei. Im �brigen lasse sich aus dem angefochtenen Urteil nicht nachvollziehen, ob und in welchem Umfang die Vorinstanz die einzelnen Strafzumessungsgr�nde ber�cksichtigt und gewichtet habe. Sie habe lediglich einige Strafzumessungsfaktoren aufgelistet und gest�tzt hierauf ohne Bezugnahme auf den konkreten Fall angenommen, dem Verschulden w�re an sich eine Strafe von 2 � Jahren angemessen. Schliesslich habe sie die �berlange Verfahrensdauer nicht hinreichend ber�cksichtigt (Beschwerde S. 33 f.).
10.2 Die Vorinstanz wendet f�r die Strafzumessung das alte Recht an (angefochtenes Urteil S. 47 f.). Sie geht vom Pf�ndungsbetrug vom 13. August 2001, begangen durch das Verheimlichen des Depotwerts der L.________ Foundation im Betrag von CHF 322'939.24, als schwerstem Delikt aus. Sie qualifiziert das Verschulden des Beschwerdef�hrers in diesem Punkt als mittelschwer bis schwer und setzt daf�r eine Einsatzstrafe von 2 Jahren Gef�ngnis fest. Diese erh�ht sie aufgrund der Mehrheit der Straftaten auf eine hypothetische Gesamtstrafe von 3 Jahren, wobei sie den hohen Deliktsbetrag und das Handeln aus egoistischen und monet�ren Beweggr�nden als verschuldenserh�hend wertet. Unter Ber�cksichtigung der T�terkomponenten und der langen Verfahrensdauer erscheint der Vorinstanz eine Strafe von 2 � Jahren Gef�ngnis dem Verschulden und den pers�nlichen Verh�ltnissen als angemessen. Da aufgrund des Verschlechterungsverbots die Ausf�llung einer h�heren Strafe ausser Betracht f�llt, best�tigt die Vorinstanz die erstinstanzlich ausgesprochene Strafe von 18 Monaten Gef�ngnis (angefochtenes Urteil S. 48 ff.).
10.3 Gem�ss Art. 63 aStGB (Art. 47 Abs. 1 StGB) misst das Gericht die Strafe nach dem Verschulden des T�ters zu. Es ber�cksichtigt das Vorleben, die pers�nlichen Verh�ltnisse sowie die Wirkung der Strafe auf das Leben des T�ters. Die Bewertung des Verschuldens richtet sich nach der Schwere der Verletzung oder der Gef�hrdung des betroffenen Rechtsguts, nach der Verwerflichkeit des Handelns, den Beweggr�nden und Zielen des T�ters sowie danach, wie weit der T�ter nach den inneren und �usseren Umst�nden in der Lage war, die Gef�hrdung oder Verletzung zu vermeiden.
Dem Sachgericht steht bei der Gewichtung der verschiedenen Strafzumessungsfaktoren ein erheblicher Spielraum des Ermessens zu. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin in die Strafzumessung nur ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in �berschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat. Das Gericht hat die f�r die Zumessung der Strafe erheblichen Umst�nde und deren Gewichtung festzuhalten. Es hat seine �berlegungen in den Grundz�gen wiederzugeben, so dass die Strafzumessung nachvollziehbar ist (BGE 136 IV 55 E. 5.4; 134 IV 17 E. 2.1; 129 IV 6 E. 6.1; mit Hinweisen; vgl. nunmehr Art. 50 StGB).
10.4 Das angefochtene Urteil h�lt im Strafpunkt vor Bundesrecht stand. Die Vorinstanz setzt sich in ihren Erw�gungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und w�rdigt s�mtliche Zumessungsgr�nde zutreffend. Dass sie sich von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten h�tte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht ber�cksichtigt h�tte, ist nicht ersichtlich. Dies gilt auch, soweit die Vorinstanz trotz der erst- und zweitinstanzlich erfolgten Einstellung des Verfahrens in mehreren Punkten und der verschiedenen Freispr�che eine h�here Gef�ngnisstrafe f�r angemessen erachtet als die Staatsanwaltschaft in der Anklageschrift beantragt und die erste Instanz ausgesprochen hat (angefochtenes Urteil S. 17 [Anklageschrift]). Denn dies wirkt sich aufgrund des Verbots der reformatio in peius nicht zum Nachteil des Beschwerdef�hrers aus. Dass die Vorinstanz trotz zus�tzlicher Freispr�che in einzelnen untergeordneten Punkten gegen�ber dem erstinstanzlichen Urteil die vom Bezirksgericht ausgesprochene Strafe best�tigt, liegt noch im Rahmen des Ermessens. Im �brigen w�re f�r sich allein nicht schon zu beanstanden, wenn die Vorinstanz das Verschulden des Beschwerdef�hrers anders gewichtet als die Staatsanwaltschaft. Denn das Gericht ist an den Antrag der Anklagebeh�rde nicht gebunden. Kein Anlass f�r Kritik gibt auch der Umstand, dass die Vorinstanz bei der Gewichtung des Verschuldens beim Pf�ndungsbetrug die H�he des verheimlichten Betrages miteinbezieht. Denn der Tatbestand von Art. 163 Ziff. 1 StGB verlangt nicht, dass der Schaden bei den Gl�ubigern tats�chlich eingetreten sein muss. Der Schaden muss lediglich mindestens mit Eventualvorsatz vom T�ter gewollt sein (TRECHSEL/OGG, a.a.O., Art. 163 N 8). Schliesslich ber�cksichtigt die Vorinstanz auch die lange Verfahrensdauer angemessen. Dabei ist insbesondere nicht zu beanstanden, dass sie angesichts der seit der letzten Tat verstrichenen Zeit von 8 � Jahren die Voraussetzungen f�r eine Strafmilderung gem�ss aArt. 64 Abs. 5 StGB (Art. 48 lit. e StGB) als nicht erf�llt erachtet.
Insgesamt sind die Erw�gungen der Vorinstanz ohne weiteres nachvollziehbar und leuchten die daraus gezogenen Schl�sse ein. Jedenfalls verletzt die Vorinstanz mit ihrer Strafzumessung ihr Ermessen nicht.