Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=C-498/16
Timestamp: 2018-02-24 10:04:28
Document Index: 314597649

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'Art. 15', 'Art. 15', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

Rechtsprechung: C-498/16 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: EuGH, 01.02.2018 | Generalanwalt beim EuGH, 14.11.2017
Datenschutzrechtliche Sammelklagen sind unzulässig / Maximilian Schrems
Vorlage zur Vorabentscheidung - Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts - Verordnung (EG) Nr. 44/2001 - Art. 15 und 16 - Gerichtliche Zuständigkeit bei Verbrauchersachen - Begriff "Verbraucher" - Abtretung von Ansprüchen, die gegenüber demselben Unternehmer geltend zu machen sind, zwischen Verbrauchern
Keine Sammelklage gegen Facebook in Österreich - Verbrauchereigenschaft von Schrems
Verfahrensrecht: Maximilian Schrems/Facebook
Art. 15 der Verordnung (EG) Nr. 44/2001 des Rates vom 22. Dezember 2000 über die gericht... liche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen ist dahin auszulegen, dass ein Nutzer eines privaten Facebook-Kontos die Verbrauchereigenschaft im Sinne dieses Artikels nicht verliert, wenn er Bücher publiziert, Vorträge hält, ...
Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts - Herr Schrems kann wegen eigener Ansprüche in Österreich Klage gegen Facebook Ireland erheben
Keine Sammelklage gegen Facebook mit abgetretenen Ansprüche durch Maximilian Schrems - Klage in Österreich gegen Facebook Irland für eigene Ansprüche möglich
heise.de (Pressebericht, 25.01.2018)
Datenschützer Schrems - Keine Sammelklage gegen Facebook
Keine Sammelklage in Österreich gegen Facebook Ireland
Klageerhebung in Österreich gegen Facebook Ireland
spiegel.de (Pressebericht, 25.01.2018)
Sammelklage gegen Facebook nicht zulässig
Professionelle Wahrnehmung von Verbraucherrechten hindert nicht die Eigenschaft als Verbraucher
Sammelklage verhindert: Facebook erfolgreich
Max Schrems kann keine Verbraucher-Sammelklagen gegen Facebook erheben
Keine Sammelklage gegen Facebook - Maximilian Schrems kann nur wegen eigener Ansprüche Klage gegen Facebook Ireland erheben
taz.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 14.11.2017)
Klage gegen Online-Netzwerk: Max Schrems allein gegen Facebook
Jenseits von Verbands- und Musterfeststellungsklagen: Das Abtretungsmodell vor dem EuGH
"Schrems gegen Facebook": Keine Sammelklage durch die Hintertür
taz.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten, 26.01.2018)
Max Schrems über das Facebook-Urteil: "Von allen guten Geistern verlassen"
afp 2018, 42
EuGH, 01.02.2018 - C-261/16 P, C-263/16 P, C-264/16 P, C-271/16 P
Kühne + Nagel International u.a. / Kommission
Wettbewerb - Der Gerichtshof erhält die Geldbußen aufrecht, die die Kommission gegen mehrere Unternehmen wegen ihrer Beteiligung an Kartellen im internationalen Luftfrachtsektor verhängt hat
EuGH bestätigt Geldbußen in Höhe von 169 Millionen Euro gegen Luftfrachtkartelle
Geldbußen gegen Luftfracht-Kartelle bestätigt
Vorlage zur Vorabentscheidung - Justizielle Zusammenarbeit in Zivilsachen - Verordnung (EG) Nr. 44/2001 - Zuständigkeit bei Verbrauchersachen - Begriff des Verbrauchers - Soziale Medien - Facebook-Konten und Facebook-Seiten - Abtretung von Ansprüchen durch Verbraucher mit Wohnsitz im gleichen Mitgliedstaat, in anderen Mitgliedstaaten und in Drittstaaten - Sammelklage
Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts - Nach Ansicht von Generalanwalt Bobek kann sich Herr Schrems hinsichtlich der privaten Nutzung seines eigenen Facebook-Kontos auf seine Verbrauchereigenschaft stützen, um Facebook Ireland vor den österreichischen Gerichten zu verklagen
Datenschützer vor dem EuGH: Generalanwalt lehnt Sammelklage gegen Facebook ab
spiegel.de (Pressebericht, 14.11.2017)