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Timestamp: 2020-05-26 09:44:09
Document Index: 396954144

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 9', '§ 12', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 26']

Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den zweijährigen Fachschulen für Technik und für Gestaltung (Technikerverordnung - TechnikerVO) vom 25. Juni 1999
§ 1 - § 5 1. ABSCHNITT - Allgemeines
§ 4 - Maßgebende Fächer, Kernfächer
§ 5 - Technikerarbeit, Gestalterarbeit
§ 6 - § 9 2. ABSCHNITT - Aufnahmeverfahren und Probezeit
§ 12 - § 24 4. ABSCHNITT - Ordentliche Abschlussprüfung
§ 25 - § 26 2. Unterabschnitt - Ordentliche Abschlussprüfung an Fachschulen in vierjähriger Teilzeitform
§ 27 - § 33 5. ABSCHNITT - Prüfung für Schulfremde
§ 34 - § 35 6. ABSCHNITT - Schlussbestimmungen
Amtliche Abkürzung: TechnikerVO
Fassung vom: 25.06.1999
Gliederungs-Nr: 2226-2, 2226-6
an den zweijährigen Fachschulen für Technik und für Gestaltung
(Technikerverordnung - TechnikerVO)
(1) Die Ausbildung an den Fachschulen für Technik und an den Fachschulen für Gestaltung ist in Fachrichtungen gegliedert. Sie umfasst eine Grundstufe (bei Vollzeitform erstes Schuljahr) und eine Fachstufe (bei Vollzeitform zweites Schuljahr). Sie kann auch in Teilzeitform erfolgen. Dabei ist die für die Vollzeitform vorgesehene Gesamtstundenzahl zu Grunde zu legen. Übergänge von der Vollzeitform zur Teilzeitform und umgekehrt sind möglich.
(2) Der Unterricht gliedert sich in einen Pflichtbereich, einen Wahlpflichtbereich und einen Wahlbereich.
(3) Abweichend von § 26 Satz 1 SchG kann die Schule mit der Ausbildung mit Zustimmung des Oberschulamtes auch am ersten Unterrichtstag des zweiten Schulhalbjahres oder im Einzelfall an einem anderen vom Oberschulamt festgelegten Termin beginnen.
(4) Mit der Versetzung von der Grundstufe in die Fachstufe wird ein dem Realschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand zuerkannt, sofern dieser beim Eintritt in die Fachschule nicht nachgewiesen werden konnte.
(5) Die Ausbildung endet mit einer Abschlussprüfung, durch deren Bestehen
in der Fachschule für Technik die Berufsbezeichnung »Staatlich geprüfte Technikerin« oder »Staatlich geprüfter Techniker«, in der Fachschule für Gestaltung die Berufsbezeichnung »Staatlich geprüfte Gestalterin« oder »Staatlich geprüfter Gestalter«, jeweils mit einem die Fachrichtung kennzeichnenden Zusatz, und
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