Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_und_Ingenieurbueros_sowie_planungsbezogene_Leistungen_21335_Lueneburg-10420464_3
Timestamp: 2017-12-17 16:12:56
Document Index: 38094551

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 33', '§ 34', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 33']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Lüneburg (ID:10420464)
> DTAD-ID: 10420464
Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 8) für die Erweiterung/Umbau der Grundschule Häcklingen zum Ganztagsschulbetrieb. Die Grundschule Häcklingen ist eine 3-zügige Grundschule...
Telefon: +49 41313093433
E-Mail: gudrun.ryll@stadt.lueneburg.de
Statistik Stadt Lüneburg
Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 8) für die Erweiterung/Umbau der Grundschule Häcklingen zum Ganztagsschulbetrieb.
Die Grundschule Häcklingen ist eine 3-zügige Grundschule in Lüneburg im Ortsteil Häcklingen. Sie soll für die Ganztagsschulnutzung erweitert bzw. umgebaut werden. Hierfür ist ein Mensabereich mit differenzierten Speiseräumen, einer Ausgabeküche und entsprechenden Arbeits- und Sozialräumen neu zu errichten. Der Verwaltungsbereich mit Lehrer-WC's, die Hausmeisterwerkstatt, die Schülerbibliothek, ein Werkraum und weitere Nebenräume sind zurzeit in Gebäudeteilen angesiedelt, die in den 50er und 60er Jahren entstanden sind. Einige dieser Gebäudeteile sind abzureißen und mit dem neuen Raumprogramm an gleicher Stelle wieder zu errichten. Teilweise sind Altbaubereiche in die Baumaßnahme einzubeziehen und zu sanieren. Die Bauarbeiten sind während des laufenden Schulbetriebes umzusetzen, daher muss für die abgerissenen Gebäudeteile während der Bauzeit ein Ausweichquartier (Container) auf dem Schulgelände bereitgestellt werden. Es ist mit dem Vorhandensein bauzeittypischer Schadstoffe zu rechnen. Die Baukosten für die skizzierten Baumaßnahmen betragen nach aktueller Schätzung rd. 2 000 000 EUR brutto (KG 300 bis 400) zuzügl. Miete Containeranlagen.
Vergeben werden an einen Bieter (Einzelbieter oder Bietergemeinschaft) Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI). Beauftragt werden sollen Architektenleistungen der Leistungsphasen 2-8 (§ 34 HOAI). Die Beauftragung erfolgt in Stufen. Alle weiteren Planungsleistungen und gutachterlichen Leistungen werden vom Auftraggeber gesondert vergeben und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Im Rahmen der Angebotsabgabe müssen die Bieter darlegen, wie sie die kurzfristige Verfügbarkeit des Projektleiters vor Ort sicherstellen.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Lüneburg/Häcklingen.
45482-2015
1. Interessenten obliegt es, Ihr Interesse bei der unter I.1) (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle (gudrun.ryll@stadt.lueneburg.de) per E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens/der Vergabenummer 11/15/81 anzuzeigen und sich mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren zu lassen. Über diese angegebene E-Mail-Adresse werden die registrierten Interessenten informiert, falls weitere Informationen an die Bewerber, z. B. auch in Form von Bewerberfragen und -antworten, bekanntzugeben sind.
2. Den Teilnahmeanträgen ist ein Anschreiben des Bewerbers voranzustellen. Dieses hat im Betreff die Formulierung „Antrag auf Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahlverfahren für Planungsleistungen (Leistungsbild Objektplanung Gebäude) für die Baumaßnahme „GTS-Ausbau Grundschule Häcklingen“ sowie das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen 11/15/81 zu enthalten.
Im Anschreiben hat der Bewerber folgende Erklärung zwingend abzugeben: „Ich/Wir bewerbe(n) mich/uns für die Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahlverfahren für die im Betreff genannten Planungsleistungen und – im Falle der Auswahl – am späteren Verhandlungsverfahren sowie um die Beauftragung für die genannten Planungsleistungen“. Das Anschreiben hat ferner eine Übersicht über die beigefügten Anlagen in der Reihenfolge der Vergabebekanntmachung enthalten.
Das Anschreiben ist im Original zu unterzeichnen, bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, unbeschadet der Verpflichtung nach III.1.3). Hinweis: Teilnahmeanträge, die die vorstehend geforderte Erklärung nicht enthalten und/oder nicht im Original unterzeichnet sind, werden nicht weiter berücksichtigt.
Die Teilnahmeanträge müssen spätestens zu dem unter IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag an folgendem Ort vorliegen: Hansestadt Lüneburg, Stabsstelle 06, Raum 20, Neue Sülze 35, 21335 Lüneburg.
Der Teilnahmeantrag ist wie folgt farblich hervorgehobenzu kennzeichnen: „Nicht öffnen!!! – Teilnahmeantrag zur Vergabe von Planungsleistungen für die „GTS-Ausbau Grundschule Häcklingen“ 11/15/81 – Nicht öffnen!!!“. Eine Einreichung per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt.
3. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine im Original von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergibt. Es wird nochmals auf die Vorgaben in III.1.1) und III.2.1) hingewiesen, wonach bestimmte Erklärungen/Nachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen sind. Die Erklärungen zur Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) werden kumulativ berücksichtigt.
4. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten Dritter zu bedienen, so ist dieser bzw. sind diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Dritter in diesem Sinne ist jeder, der nicht Bewerber ist, also insbesondere Nachunternehmer, verbundene Unternehmen oder Gesellschafter des Bewerbers. Die Eignung (III.2.2) und III.2.3)) des bzw. der Dritten muss im Teilnahmeantrag mit denselben Nachweisen und in demselben Umfang belegt werden, wie dies auch für die Eignung des Bieters verlangt wird, allerdings beschränkt auf den Leistungsteil, den der Dritte übernehmen soll. Soweit der Bewerber unter Berücksichtigung vorstehender Vorgaben Nachweise und Erklärungen des Dritten zur Eignung beibringt, ist insoweit die Eignung des Bewerbers selbst nachgewiesen (kumulative Berücksichtigung).
Mit dem Teilnahmeantrag sind ferner folgende Eigenerklärungen des Dritten einzureichen:
— Ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und von Beiträgen zur Sozialversicherung;
— über die erfolgte oder nicht erfolgte rechtskräftige Verurteilung wegen der in § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF genannten Straftatbestände und Benennung der Person(en), die rechtskräftig verurteilt worden ist/sind,
— über das Vorliegen der in § 4 Abs. 9 VOF genannten fakultativen Ausschlussgründe (vgl. III.2.1), Nr. 3, vierter Spiegelstrich).
Liegt in der Person des Dritten ein Ausschlussgrund (etwa nach § 4 Abs. 6 VOF) vor, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Dies gilt auch im Falle falscher Angaben.
Wird der Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, hat er mit dem Angebot eine im Original unterzeichnete Verpflichtungserklärung des jeweiligen Dritten vorzulegen. Dieser Verpflichtungserklärung muss entnommen werden können, dass sich der Dritte gegenüber dem Auftraggeber verpflichtet, dem Bieter im Fall der Beauftragung seine Kapazitäten in dem im Teilnahmeantrag benannten Umfang zur Verfügung zu stellen.
5. Die nach III, VI.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes zugelassen ist, mit dem Teilnahmeantrag, spätestens zu dem In IV.3.4) genannten Termin vorzulegen. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgereicht werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Anforderung, es sei denn, der Bewerber weist nach, dass er die Aufforderung erst später erhalten hat. Werden auf diese Weise nachgeforderte Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
6. Die namentliche Angabe des vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters im Teilnahmeantrag ist bindend. Die Projektleiter können im Verhandlungsverfahren (und in der späteren Vertragsdurchführung) nur unter der Voraussetzung der mindestens gleichen Eignung ausgetauscht werden. In diesem Falle ist der Eignungsnachweis des neu zu benennenden Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters gleichzeitig mit dem Austausch zu erbringen.
7. Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der für die Planungs- und Bauleistungen erforderlichen Haushaltsmittel.
8. Nach derzeitiger Planung erfolgt die Auftragsverhandlung mit den ausgewählten Bietern ab Mitte Juni 2015. Der genaue Termin wird den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt.
1 681 000 EUR
20.03.2015 - 10:00 Uhr
01.08.2015 - 01.10.2018
Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) eines Haftpflichtversicherers (nicht des Maklers) über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden (im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied einzeln zu erbringen) bzw. verbindliche Bestätigung eines Haftpflichtversicherers (nicht eines Maklers), dass spätestens 2 Wochen nach Auftragserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen zur Verfügung stehen wird (im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist dieser Nachweis gemeinsam zu erbringen). Wird der Nachweis über die Berufshaftpflicht nach Maßgabe der vorstehenden Anforderungen ggf. auch auf Nachfordern hin nicht erbracht, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Vorlage von Kopien ist ausreichend.
HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.
1. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (einfache Kopie reicht aus) oder vergleichbare Bescheinigung eines anderen EU-Mitgliedsstaats (nicht älter als 6 Monate gerechnet ab dem unter IV.3.4) genannten Datum). Soweit die Bescheinigung zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge noch nicht vorliegt, ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese unverzüglich beantragt wurde. Diese ist nachzureichen, sobald sie vorliegt, spätestens mit Abgabe des Angebots.
2. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
3. Unterschriebene Eigenerklärungen:
— über die wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF),
— ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen ein Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF) einschließlich der Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Es gelten insoweit ferner die in VI.3) Nr. 4 genannten Anforderungen.
— über die erfolgte bzw. nicht erfolgte rechtskräftige Verurteilung wegen der in § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF genannten Straftatbestände (zwingende Ausschlussgründe) unter Benennung der Person(en), die rechtskräftig verurteilt worden ist (sind).
— über das Vorliegen der in § 4 Abs. 9 VOF genannten (fakultativen) Ausschlussgründe (laufendes Insolvenzverfahren/Liquidation bzw. gleichartige Verfahren anderer Staaten bzw. Einstellung der Tätigkeit; rechtskräftige Verurteilung aus Gründen, die die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (z. B. Betrug, Untreue), Vorliegen bzw. Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung (z. B. gegen Auflagen eingestellte Ermittlungsverfahren betreffend die berufliche Zuverlässigkeit, aufgrund vertraglicher Pflichtverletzungen außerordentlich gekündigte Vertragsverhältnisse).
Die unter 1. bis 3. geforderten Nachweise werden bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied gefordert. Falsche Angaben führen zum Ausschluss.
Unterschriebene Eigenerklärung:
— über den Gesamtumsatz des Bewerbers und
— den Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen und
— den Umsatz des Bewerbers bezogen auf die festangestellten, technischen Mitarbeiter seines Büros (z. B. Architekten, Ingenieure); anzugeben ist der durchschnittlich pro Mitarbeiter erzielte Umsatz
jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Gefordert ist die Angabe des Umsatzes pro Geschäftsjähr.
Kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er den Nachweis seiner finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage jedes anderen, vom Auftraggeber für geeignet erachteten Belegs erbringen.
1. Angaben zur Bürostruktur des Bewerbers, Benennung der Mitarbeiter, die die Dienstleistung erbringen werden und die Dauer der Zugehörigkeit zum Büro des Bewerbers; Angaben zur beruflichen Befähigung (Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse in Kopie) der genannten Mitarbeiter. Dabei sind zwingend ein Projektleiter und ein stellvertetender Projektleiter zu benennen.
Angaben zur Berufserfahrung der genannten Mitarbeiter im Bereich Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) in Jahren, beim Projektleiter und beim stv. Projektleiter auch unter Angabe der Berufserfahrung als (stv.) Projektleiter in Jahren. Beim Projektleiter und beim stv. Projektleiter zudem Angaben zu besonderen Qualifikationen (z. B. durch Vorlage von Zertifikaten, Bescheinigungen etc. in Kopie). Bei den besonderen Qualifikationen ist insbesondere anzugeben, ob der Projektleiter bzw. der stv. Projektleiter über Qualifizierungsnachweise im Bereich Brandschutz (z. B. Brandschutzsachverständiger), Schadstoffsanierung (z. B. Asbestsachkunde Anlage 3, BG-Regel 128) und energetischer Sanierung (z. B. aufgeführt in der Energieeffizienzexpertenliste der DENA) verfügen.
2. Übersichtliche Darstellung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten und abgeschlossenen Leistungen (wobei es auf die Erbringung der Leistungsphase 9 nicht ankommt) des Bewerbers (Büroreferenzen) sowie des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters (persönliche Referenzen). Leistungen, die bereits vor dem 20.3.2010 abgeschlossen waren, können nicht berücksichtigt werden. Die Darstellung der Referenzen darf eine DIN A4-Seite pro Referenz nicht übersteigen und muss sich an folgender Gliederung orientieren bzw. folgende Angaben enthalten:
a) Kurzbeschreibung des Bauvorhabens mit Angabe folgender Einzelheiten, soweit Gegenstand des Bauvorhabens:
— Neubau/Sanierung einer Schule (oder eines Gebäudes mit vergleichbaren Schwierigkeitsgrad in Bezug auf die planerischen Anforderungen); ggf. Umsetzung eines Ganztagesschulkonzeptes,
— Verwendung nachhaltiger Baustoffe,
— Schadstoffsanierung (z. B. Asbest, KMF, PAK, PCB, Holzschutzmittel),
— energetische Sanierung,
— Brandschutz.
b) Angabe der anrechenbaren Kosten des Vorhabens (KG 300 und 400, jeweils nach Kostengruppen aufgeschlüsselt) sowie der Dauer der Bauausführung (Beginn/Ende).
c) Angabe der öffentlichen oder privaten Auftraggeber:
— bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig, und mit namentlicher Nennung eines für Nachfragen verfügbaren Ansprechpartners mit Telefonnummer.
d) Beschreibung der vom Bewerber/Projektleiter/stellvertretenden Projektleiter erbrachten Leistungen unter Angabe von:
— HOAI-Leistungsbild, Leistungsphasen, weitere Leistungen,
— der Dauer der Dienstleistung (ohne LPH 9),
— des Auftragsvolumens (Rechnungswert brutto),
— von Maßnahmen zur Kosten- und Termineinhaltung.
4. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren fest angestellt Beschäftigten mit Angabe der Anzahl der Führungskräfte
5. Übersichtliche und tabellarische Darstellung der technischen Ausstattung des Bewerbers, insbesondere über Hard- und Software sowie CAD-Programme, die für die Dienstleistungen zur Verfügung stehen.