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Timestamp: 2019-03-25 20:04:59
Document Index: 395364094

Matched Legal Cases: ['§ 41', '§ 2', '§ 1', '§ 1', '§ 45', '§ 45', '§ 42', '§ 42', '§ 44', '§ 43', '§ 60', '§ 44', '§ 43', '§ 60', '§ 44', '§ 44', '§ 60', '§ 60', '§ 42', '§ 51', '§ 42', '§ 51', '§ 42', '§ 10', '§ 42', '§ 51', '§ 42', '§ 51', '§ 42', '§ 52', '§ 51', '§42', '§ 60', '§ 60', '§ 44', '§43']

April 2017 – Seite 2 – Wieland Schinnenburg FDP
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 12:10:062017-04-27 12:10:06G20 und die Krankenhäuser
Schallschutz an Schienenstrecken
DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/8576
Betr.: Schallschutz an Schienenstrecken
Es ist ein wichtiges Ziel, Verkehr von der Straße unter anderem auf die Schiene zu verlagern. Allerdings kommt es mittlerweile auch betreffend Schienenstrecken zunehmend zu Protesten gegen Schienenstrecken, unter anderem wegen der Lärmbelastung.
Der Senat beantwortet die Fragen auf der Grundlage von Auskünften der Hamburg Port Authority AöR (HPA) und der Deutschen Bahn AG (DB AG) wie folgt:
Welche Vorschriften sind bei der Errichtung von Schienenstrecken zu beachten?
Im Rahmen der Errichtung von Schienenstrecken ist § 41 des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) in Verbindung mit der 16. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Verkehrslärmschutzverordnung – 16. BImSchV) zu beachten.
Welche Lärmpegel sind danach zulässig? Bitte gegebenenfalls nach Wohngebieten, Gewerbegebieten und nach Tageszeit differenzieren.
Siehe §§ 2, 4 16. BImSchV.
Welche Vorschriften sind beim Betrieb bereits bestehender Schienenstrecken zu beachten?
Die genannten Vorschriften gelten nur beim Bau oder einer wesentlichen Änderung von Schienenwegen (Lärmvorsorge), vergleiche § 1 der 16. BImSchV.
Um die Lärmsituation jedoch auch am Bestandsnetz zu verbessern (Lärmsanierung), hat die Bundesregierung 1999 das freiwillige Investitionsprogramm “Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes” ins Leben gerufen. Die Lärmsanierung wird als freiwillige Leistung des Bundes nach Bundeshaushaltsrecht gewährt. Auch hier gibt es Lärmsanierungsgrenzwerte, die in den jeweiligen Bundeshaushaltsgesetzen festgelegt werden. Werden diese Lärmsanierungsgrenzwerte überschritten, kann der Bund die Streckenabschnitte in das Lärmsanierungsprogramm aufnehmen und Investitionen zur Lärmminderung mit Baukostenzuschüssen finanzieren.
Im Übrigen siehe Bundeshaushaltsgesetz 2016 vom 21. Dezember 2015, Einzelplan 12, Kapitel 1202, Titel 891 05 (BGBl. I, S. 2378) sowie Bundeshaushaltsgesetz 2017 vom 20. Dezember 2016, Einzelplan 12, Kapitel 1202, Titel 891 05 (BGBl. I, S. 3016).
Drucksache 21/8576 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode
Welche Veränderungen an bestehenden Schienenstrecken lösen schärfere Lärmschutzvorschriften aus (zum Beispiel Einrichtung eines weiteren Gleises, stark zunehmender Verkehr)?
Nur wesentliche Veränderungen an bestehenden Schienenstrecken lösen schärfere Lärmschutzvorschriften aus, siehe § 1 Absatz 2 16. BImSchV.
Welche bestehenden Schienenstrecken im Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) halten die zuvor abgefragten Vorschriften nicht ein? Bitte gegebenenfalls die genauen Streckenabschnitte angeben.
Was unternimmt die FHH, um die zuvor abgefragten Verstöße zu beenden?
Siehe Antworten zu 3. bis 5.
Welchen Einfluss auf die Lärmbelastung durch Schienenstrecken haben die Gleise?
Das Rollgeräusch wird beeinflusst durch die Beschaffenheit der Räder und der Gleise. Maßgeblich ist die Rauheit der Kontaktflächen von Rädern und Schienen. Es gilt grundsätzlich: Je glatter die Kontaktflächen sind, desto weniger Geräusche entstehen.
In welchen Zeitabständen werden im Gebiet der FHH Gleise ausgetauscht und durch lärmreduzierte ersetzt?
Auf welchen Schienenstrecken im Gebiet der FHH liegen derzeit Schienen, die schon länger als zuvor abgefragt liegen?
Eine Erneuerung der Gleise und des Oberbaus erfolgt im Netz der DB AG und der HPA bedarfsgerecht in Abhängigkeit der Nutzungsintensität der Gleise und des daraus resultierenden Gleiszustandes. Ein einheitlicher Zeitabstand lässt sich daher nicht angeben.
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 12:09:022017-04-27 12:09:02Schallschutz an Schienenstrecken
Folgende S-Bahn-Stationen sind derzeit noch nicht barrierefrei: Diebsteich, Königstraße, Reeperbahn, Jungfernstieg, Berliner Tor, Rothenburgsort, Tiefstack, Kornweg und Wellingsbüttel. Die Stationen Blankenese (Gleise 2/3) und Billwerder-Moorfleet sind teilweise stufenfrei zugänglich. Die genannten Stationen werden im Rahmen des “Programms zur Steigerung der Haltestelleattraktivität (PSH) forciert ausgebaut. Einige Projekte befinden sich bereits in der Baudurchführung, in der Entwurfs- beziehungsweise Genehmigungsplanung oder werden im Zusammenhang mit anderen Baumaßnahmen umgesetzt werden (bis 2020 fortfolgende). Im Übrigen siehe Antwort zu 2.
Wenn ja: Wie sind dann Eintragungen auf der HVV-Aufzugkarte “Für mindestens einen Aufzug dieser Haltestelle stehen keine aktuellen Informationen zur Verfügung” zu erklären?
Mitte) melden ihren Betriebsstatus verlässlich. Von den 65 Aufzügen an den S-BahnStationen können derzeit 49 Aufzüge ihren Betriebszustand melden, für die restlichen Aufzüge wird die Information “Für mindestens einen Aufzug dieser Haltestelle stehen keine aktuellen Informationen zur Verfügung” ausgegeben. Die Deutsche Bahn hat im Jahr 2016 deutschlandweit an den Bahnhöfen ihre Aufzüge mit modernen Sensoren zur Fernüberwachung ausgestattet. Diese erfassen in Echtzeit den Betriebszustand der Anlagen und informieren bei Störungen umgehend. Ziel ist es, über diesen Kommunikations-Baustein die noch fehlenden Aufzüge in die HVV-Auskunft zu integrieren. Hierzu stimmt sich der HVV derzeit mit DB Station&Service AG als Aufzugsbetreiber ab.
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 12:08:102017-04-27 12:08:10Aufzüge an Schnellbahnstationen
Verkehrskoordination mit Niedersachsen
DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/8536
Betr.: Verkehrskoordination mit Niedersachsen
Der Senat verkündete vor einigen Monaten mit großem Aufwand, dass es nun eine bessere Verkehrskoordination mit Niedersachsen geben werde. Nun kommt heraus, dass Niedersachsen keinen Verkehrskoordinator haben wird und deshalb ein solcher auch nicht mit dem Hamburger Verkehrskoordinator zusammenarbeiten wird.
Es ist das gemeinsame Ziel der zuständigen Ministerien und Behörden in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg, die Verkehrsbeeinträchtigungen durch eine Verbesserung der Koordinierung zu minimieren, um die Belastungen für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Die Hausspitzen werden ihren engen Dialog auch in Fragen der Verkehrskoordinierung weiter verstärken.
Auf Arbeitsebene erfolgt eine regelmäßige Abstimmung. Der Arbeitsstab Verkehrs- und Baustellenkoordination arbeitet eng mit den beiden Niederlassungen der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLSbV) in Verden und Lüneburg zusammen:
Der Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) bekommt von den benachbarten Kreisen und Niederlassungen der Straßenbauverwaltungen alle geplanten Baumaßnahmen gemeldet, damit etwaige konkurrierende Baustellen im Großraum Hamburg bei Bedarf in Absprache mit dem jeweiligen Veranlasser direkt koordiniert werden. Siehe dazu auch Drs. 21/7363. Zudem treffen sich alle Baustellenverantwortlichen und die dazugehörenden Verkehrsdirektionen des Großraums Hamburg regelmäßig zur Abstimmung der aktuellen sowie geplanten Baustellenkoordinierung im kommenden Jahr. Die letzte Besprechung fand dazu am 28. März 2017 statt. Die Vertreter der angrenzenden Kreise Niedersachsens sowie der Niederlassungen Verden und Lüneburg der NLSbV waren anwesend. Im Bedarfsfall (beispielsweise bei auftretenden Notmaßnahmen) wird unmittelbar und auf bilateralem Weg Kontakt aufgenommen, um die Maßnahmen zu koordinieren. Die Zusammenarbeit mit Niedersachsen läuft aus Hamburger Sicht konstruktiv und aufgrund der direkten Kommunikationswege schnell und effektiv.
Warum wird Niedersachsen keinen Verkehrskoordinator berufen?
Zu Entscheidungen anderer Länder nimmt der Senat nicht Stellung. Im Übrigen siehe Vorbemerkung.
Stimmt der Senat der Auffassung zu, dass es betreffend Verkehr kein Koordinierungs- sondern ein Entscheidungsdefizit gibt?
Drucksache 21/8536 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode
Wenn ja: Wie soll das behoben werden?
Wenn nein: Was wird der Senat unternehmen, um eine bessere Koordination mit Niedersachsen zu erreichen?
Alle bislang bekannten Maßnahmen Niedersachsen auf den Bundesfernstraßen und Magistralen im Großraum Hamburg sind mit dem Arbeitsstab Verkehrs- und Baustellenkoordination abgestimmt und bestmöglich koordiniert oder befinden sich in Abstimmung. Es besteht weder ein Entscheidungs- noch ein Koordinierungsdefizit.
Welche Baustellen sind auf Autobahnen und Bundesstraßen in 50 km Entfernung südlich der Elbe in diesem Jahr geplant beziehungsweise schon aktiv? Bitte jeweils die Lage, die Art der Arbeiten, den Umfang der Straßensperrung und die Dauer der Straßensperrung angeben.
Die für Hamburg relevanten Daten werden dem LSBG zum Zweck der Baustellenkoordinierung übermittelt. Die Information der Öffentlichkeit und der Parlamente über niedersächsische Bundesfernstraßenstraßenbaustellen ist ausschließlich Angelegenheit des Landes Niedersachsen. Die hamburgischen Vorhaben südlich der Elbe ergeben sich aus der Anlage.
Inwieweit wurden diese Bauarbeiten mit dem Hamburger Verkehrskoordinator abgestimmt?
Siehe Vorbemerkung und Antwort zu 2.
Inwieweit hatten der Senat oder die zuständige Behörde die Einrichtung eines niedersächsischen Verkehrskoordinators sowie die Zusammenarbeit mit dem Hamburger abgesprochen?
Siehe Vorbemerkung und Drs. 21/7363.
Wieso wurde vom Senat Ende 2016 der Eindruck erweckt, es gebe künftig eine bessere Verkehrs- und Baustellenkoordination mit Niedersachsen, wenn nun herauskommt, dass Niedersachsen gar keinen Verkehrskoordinator haben wird?
Eine direkte Zusammenarbeit mit allen betroffenen Baudienststellen, Baulastträgern und den zuständigen Verkehrsdirektionen im Großraum Hamburg wurde initiiert und umgesetzt. Diese ermöglicht eine schnelle und effektive Zusammenarbeit. Im Übrigen siehe Vorbemerkung.
Wie will der Senat die Koordination von Verkehr und Baustellen mit Niedersachsen organisieren?
Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode Drucksache 21/8536
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 11:47:022017-04-27 11:47:02Verkehrskoordination mit Niedersachsen
DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/8535
Betr.: Luftreinhalteplan
Die Äußerungen der Abgeordneten Sparr (GRÜNE) und von Senator Kerstan in der Aktuellen Stunde vom 29. März 2017 geben Anlass zu Fragen.
Mit der Fortschreibung des Luftreinhalteplans kommt der Senat seinen Verpflichtungen gemäß dem Urteil des VG Hamburg vom 6. November 2014 (9 K 1280/13) nach, Maßnahmen zu prüfen, die technisch, wirtschaftlich und rechtlich überhaupt möglich sind, um die NO2-Belastung in Hamburg möglichst kurzfristig auf den Jahresmittelgrenzwert abzusenken. Hinsichtlich der so zu ermittelnden Maßnahmen hat die Stadt zu gewichten, welche Maßnahmen unter Berücksichtigung ihres Beitrags zur Luftschadstoffverminderung und damit zum Gesundheitsschutz sowie im Hinblick auf die damit verbundene Beeinträchtigung anderer öffentlicher oder privater Interessen in die Planung aufgenommen werden sollen.
Trifft es zu, dass die Schadstoffbelastung durch Dieselfahrzeuge, die Euro 5 entsprechen, geringer ist als diejenige durch Fahrzeuge, die Euro 6 entsprechen?
Nein. Die publizierten Untersuchungen zeigen, dass im Mittel die Emissionswerte der modernen Euro-6-Dieselfahrzeuge niedriger sind.
Welche Schadstoffbelastungen dürfen Dieselfahrzeuge aufweisen, die Euro 5 beziehungsweise Euro 6 entsprechen?
Siehe für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/ verkehr-laerm/emissionsstandards/pkw-leichte-nutzfahrzeuge.
Siehe für Lkw und Busse:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/ emissionsstandards/schwere-nutzfahrzeuge.
Trifft es zu, dass der Senat den neuen Luftreinhalteplan vorlegen wird, auch wenn bis dahin die von ihm angeforderten Gutachten noch nicht vorliegen?
Ja. Der Senat wird alle bis dahin gewonnenen gutachterlichen Erkenntnisse berücksichtigen, die für einen Senatsbeschluss zur Vorlage des Luftreinhalteplans relevant sind.
Drucksache 21/8535 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode
Wann sollen alle Gutachten vorliegen, die zur Erstellung des neuen Luftreinhalteplanes erforderlich sind?
Nach Abschluss der Berechnungen folgt die endgültige Erstellung der gutachterlichen Berichte. Ein konkretes Abschlussdatum kann nicht genannt werden.
Welche Gutachten sind das? Wann wurde wer damit beauftragt?
Verkehrsgutachten für die 2. Fortschreibung des Luftreinhalteplans für Hamburg
ARGUS Stadt- und
Immissionsgutachten Kfz-Verkehr
Ermittlung der Hausbrandemissionen
Ermittlung der schienenverkehrsbedingten Luftschadstoffdaten
Ermittlung der Verkehrsqualität in Ergänzung des Immissionsgutachtens Kfz-Verkehr Hamburg
Mikrosimulation Max-Brauer-Allee
Behält sich der Senat für den Luftreinhalteplan alle Optionen, also auch Fahrverbote, vor?
Wenn ja: Hat der Erste Bürgermeister insofern seine Meinung geändert?
Wenn nein: Wie erklärt der Senat dann die Äußerungen von Senator Kerstan in der Aktuellen Stunde?
Siehe Vorbemerkung. Im Übrigen nimmt der Senat zu Äußerungen einzelner Senatsmitglieder nicht Stellung.
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 11:31:492017-04-27 11:31:49Luftreinhalteplan
Trifft es zu, dass die Halbierung des Personalbestandes am International Office (vergleiche Fragen 1 und 3 meiner Schriftlichen Kleinen Anfrage Drs. 21/6849) in der HCU damit begründet wurde, dass die Aufgaben des International Office “über die HCU zu verteilen” sind?
Folgende Gremien der HCU haben sich mit dem Thema “International Office” befasst:
Dem Präsidium der HCU ist bekannt, dass sich auch der Personalrat und der Allgemeine Studierendenausschuss der HCU (AStA) im Jahr 2016 mit dem Thema “International Office” befasst haben. Konkrete Termine können allerdings nicht benannt werden.
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 11:31:092017-04-27 11:31:09International Office der HCU (2)
Durchgangsverkehr durch Lkw
DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/8533
Betr.: Durchgangsverkehr durch Lkw
Ein erheblicher Teil der Verkehrsbelastung auf Hamburger Straßen erfolgt durch Lkw, die Hamburg nur durchfahren, also kein Ziel in Hamburg ansteuern (Lkw-Durchgangsverkehr).
Wie viele Lkw benutzen durchschnittlich an Werktagen Hamburger Straßen? Bitte aufschlüsseln nach Autobahnen, Bundesstraßen und Bezirksstraßen.
Bei wie vielen dieser Lkw handelt es sich um Lkw-Durchgangsverkehr?
Wie verteilt sich dieser Lkw-Durchgangsverkehr auf Autobahnen, Bundesstraßen und Bezirksstraßen? Bitte in absoluten Zahlen pro Jahr angeben.
Die abgefragten Daten können nicht aus Verkehrszählungen gewonnen werden. Bei den aufgeführten Zahlen handelt es sich um Ergebnisse aus einem Verkehrsmodell (Analysejahr 2013), das Grundlage der Ausbauplanungen der Hamburger Autobahnen ist. Die Bemessung von Verkehrsanlagen orientiert sich am werktäglichen Verkehr. Jahreswerte liegen nicht vor. Es kann ausschließlich die Anzahl der Lkw-Fahrten dargestellt werden. Die Aufteilung liegt für Stadtstraßen und Autobahnen vor. Da eine einzelne Fahrt Stadtstraßen und Bundesautobahnen umfassen kann, lassen sich die Angaben für Stadtstraßen und Autobahnen nicht zu der Fahrtenanzahl des Stadtgebietes addieren.
Werktägliche Lkw-Fahrten
Schwerverkehr >3,5t
ca. 151.000
ca. 97.000
ca. 136.000
davon Transit
Welche Maßnahmen ergreift der Senat, um den Lkw-Durchgangsverkehr zu verringern oder zumindest auf die Autobahnen zu konzentrieren?
Bei dem Lkw-Verkehr in Hamburg handelt es sich vorwiegend um Ziel-, Quell- und Binnenverkehr. Der Durchgangsverkehr konzentriert sich zum überwiegenden Teil auf den Bundesautobahnen. Die 7.000 Lkw-Fahrten im Transit, die auch auf Stadtstraßen abgewickelt werden, haben häufig ihre Quelle oder ihr Ziel im direkten Umland Hamburgs, sodass sie sich kaum auf andere Strecken verlagern lassen.
Wäre es technisch und rechtlich möglich, den Lkw-Durchgangsverkehr außerhalb der Autobahnen zu verhindern? Plant der Senat eine solche Maßnahme?
Drucksache 21/8533 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode
Gemäß § 45 Absatz 9 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sind Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen nur dort anzuordnen, wo dies aufgrund der besonderen Umstände zwingend erforderlich ist. Insbesondere Beschränkungen und Verbote des fließenden Verkehrs dürfen nur angeordnet werden, wenn aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko einer Beeinträchtigung der in § 45 StVO genannten Rechtsgüter, wie zum Beispiel die
Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs oder den Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und Abgasen, erheblich übersteigt. Eine solche Gefahrenlage und/oder Situation kann pauschal für das gesamte Hamburger Stadtgebiet nicht begründet werden, sodass ein generelles Durchfahrtsverbot für Lkw nicht angeordnet werden dürfte.
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 11:30:352017-04-27 11:30:35Durchgangsverkehr durch Lkw
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 11:29:502017-04-27 11:29:50Elberadweg
Langzeitstudenten (4)
DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/8491
Betr.: Langzeitstudenten (4)
Der Senat beantwortet die Fragen auf der Grundlage von Auskünften der Universität Hamburg (UHH), Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW),
HafenCity Universität Hamburg (HCU), Hochschule für bildende Künste (HFBK), Hochschule für Musik und Theater (HfMT) und der Technischen Universität HamburgHarburg (TUHH), wie folgt:
Wie hoch ist die Anzahl der Studierenden, die nach § 42 Absatz 4 HmbHG als Langzeitstudierenden zu zählen sind? Bitte nach Studienfächern aufschlüsseln.
Siehe Anlagen 1, 2 und 3.
Was ist an den Hochschulen in den jeweiligen Studiengängen die höchste Semesterzahl, die ein Studierender beziehungsweise eine Studierende aktuell erreicht?
Siehe Anlagen 4, 5 und 6.
Welche Anzahl von Studierenden wurde 2016 und 2017 nach § 42 Absatz 2 Nummer 3 HmbHG exmatrikuliert? Bitte nach den Gründen (§ 44, § 43 Absatz 2 und § 60 Absatz 6), Hochschulen und Studiengängen aufschlüsseln.
§ 44 HmbHG
(Endgültiges Nichtbestehen)
131 Studierende, Details je Stdg. s. Anlage
31 Studierende, Details je Stdg., s. Anlage
§ 43 Abs.2 HmbHG
(Studiengangwechsel)
§ 60 Abs. 6 HmbHG (Verlust Prüfungsanspruch)
-3 Studierende
(BWL/Diplom)
-2 Studierende
(Politik/Diplom)
Im Übrigen siehe für die UHH und HAW Anlagen 7 und 8.
An der TUHH wurden im Jahr 2016 137 Studierende und im Jahr 2017 30 Studierende aus Gründen des § 44 HmbHG exmatrikuliert. Eine Aufschlüsselung nach Studiengängen wird statistisch nicht erfasst, da sich die TUHH hierzu nicht explizit gesetzlich verpflichtet war. Das Gleiche gilt für die Exmatrikulationsgründe.
Drucksache 21/8491 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode
An der HCU wurden für das Jahr 2016 zwei Exmatrikulationen nach § 44 HmbHG erfasst. Für 2017 liegen der HCU noch keine Angaben vor.
An der HfMT und an der HFBK wurde aus den fraglichen Gründen niemand in den Jahren 2016 und 2017 exmatrikuliert.
4. Welche Studiengänge wurden nach § 60 Absatz 6 HmbHG aufgehoben, welche Fristen wurden jeweils angesetzt? Bitte auch die Anzahl der noch immatrikulierten Studierenden angeben.
a. Sind in den nächsten drei Jahren weitere Studiengänge betroffen, wenn ja, welche?
An der TUHH wurden die Studiengänge “Information and Media Technologies” und “Communication and Information Technologies” zum Wintersemester 2014/2015 aufgehoben. Zum Wintersemester 2019/2020 werden die Prüfungsordnungen aufgehoben und der Prüfungsanspruch erlischt. Aktuell sind noch vier Studierende immatrikuliert. Alle grundständigen Diplomstudiengänge der TUHH wurden zum 30.09.2013 aufgehoben. Als Frist wurde die Regelstudienzeit plus vier Semester (14 Semester) angesetzt. In Härtefallen wurde ein individueller Prüfungsanspruch zugesprochen von maximal 20 Fachsemestern. Derzeit verweilt eine Person in einem aufgehobenen Diplom-Studiengang. Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.
In den nachstehenden Studiengängen der UHH wurde die Prüfungsordnung unter Berücksichtigung der vorgesehenen Mindestfrist von zwei Jahren seit Einstellung des Lehrbetriebs aufgehoben. Die Anzahl der noch immatrikulierten Studierenden ist der Anlage 9 zu entnehmen.
Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre
Diplomstudiengang Kriminologie
Diplomstudiengang Sportwissenschaft
Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.
An der HAW wurde im Jahr 2014 der weiterbildende Masterstudiengang Erneuerbare Energien gemäß § 60 Absatz 6 HmbHG aufgehoben. Das Präsidium der HAW hat die entsprechende Aufhebungsordnung am 19. Januar 2017 genehmigt, der Lehrbetrieb wird mit Ablauf des Wintersemesters 2019/2020 eingestellt. Der Prüfungsanspruch erlischt mit Ablauf des Wintersemesters 2021/2022 (das heißt am 28. Februar 2022). Die Zahl der noch immatrikulierten Studierenden beträgt 38. Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.
An der HfMT traten die Studien- und Prüfungsordnungen für den Diplomstudiengang Musikerziehung und den Diplomstudiengang Dirigieren zum Ablauf des Wintersemesters 2013/2014 außer Kraft. Nach dem 31. März 2014 war ein Abschluss nach diesen Ordnungen nicht mehr möglich. In beiden Studiengängen ist keine Studentin beziehungsweise kein Student immatrikuliert. Die Studien- und Prüfungsordnung für den künstlerisch-pädagogischen Bachelorstudiengang Instrumentalmusik läuft am 30. September 2017 aus. Derzeit studieren noch 163 Personen nach der geltenden Studienordnung. Studierende, die ihr Studium zum 1. Oktober 2012 oder später aufgenommen haben, können nach der oben genannten Prüfungsordnung weiter studieren, oder auf Antrag nach der Prüfungsordnung für den künstlerischen Bachelorstudiengang Instrumentalmusik vom 1. Oktober 2017.
Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode Drucksache 21/8491
An der HFBK wurden die Studiengänge Diplom Freie Kunst (derzeit noch sechs Studierende), Diplom Design und Diplom Visuelle Kommunikation (derzeit noch 15 Studierende) aufgehoben. In allen drei Studiengängen ist die letzte Prüfungsmöglichkeit im Sommersemester 2019. Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.
An der HCU bestehen keine konkreten Planungen für Aufhebungen.
5. In § 42 Absatz 4 HmbHG ist die Exmatrikulation von Langzeitstudieren geregelt.
Welche Maßnahmen haben die Hochschulen zur Umsetzung der Exmatrikulationen ergriffen, zum Beispiel Anpassungen von Satzungen et cetera?
Welche Maßnahmen planen die Hochschulen in dieser Angelegenheit noch zu ergreifen und wann?
Welche Anzahl an Anträgen zur persönlichen Härte wurde 1. gestellt und 2. von den Hochschulen akzeptiert?
Welche Maßnahmen ergreifen die Hochschulen, um Langzeitstudierende zu einem Abschluss zu bewegen?
Durch Aufnahme des Gesetzestextes in die entsprechende Studienordnung (Satzung über das Studium an der TUHH) wurde eine entsprechende Anpassung vorgenommen.
Mit Stand März 2017 sind 30 Anträge zur persönlichen Härte gestellt worden, deren Verfahren noch laufen. Maßnahmen zur Verhinderung längerer Studiendauern setzen schon mit Beginn des Studiums ein. Dazu gehört vor allem die allgemeine Studienberatung und psychologische Beratung für Studierende der TUHH während des gesamten Studiums. Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG). Die Maßnahmen StartING@TUHH und Finish@TUHH verfolgen das Ziel, die Studierenden gleich so optimal auf ihr Studium an der TUHH vorzubereiten, dass sie gar nicht erst in die Situation kommen, viel Zeit zu verlieren.
Über dies werden den Studierenden bereits in der Studieneingangseingangsphase Anstöße gegeben, gut selbstgesteuert zu lernen.
Bei der Anwendung der Vorschrift wird gemäß der Begründung zum Gesetz auf das aktuelle Studierverhalten abgestellt. Demnach werden Studierende, die glaubhaft vortragen, ihr Studium aktiv fortführen zu wollen, nicht exmatrikuliert. Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG).
Um Studierende bei der Erreichung des Abschlusses zu unterstützen, steht das umfassende Beratungsangebot der Universität Hamburg in der Zentralen Studienberatung und Psychologischen Beratung (wie zum Beispiel spezielle Workshops für Studierende der Magister-, Diplom- oder Staatsexamensstudiengänge) und der dezentralen Studienfachberatung zur Verfügung.
Die HAW hat den bereits bestehenden und Langzeitstudierende betreffenden § 10 Absatz 4 der hochschulweit geltenden Immatrikulationsordnung an § 42 Absatz 4 HmbHG angepasst. Es ist derzeit keine weitere Ergreifung von Maßnahmen geplant.
3 Drucksache 21/8491 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode
Es wurden keine Anträge zur persönlichen Härte gestellt, demnach mussten auch keine Anträge von der Hochschule akzeptiert werden. Unterstützende Maßnahmen, um den Studienabschluss zu fördern, sind wie folgt zu kategorisieren:
Studienfachberatung, um derartige Situationen möglichst zu vermeiden. Bei Prob-lemfällen kann diese auch sehr umfassend sein (und zum Teil mit Verweis auf andere Beratungsstellen). In den neueren Prüfungsordnungen beziehungsweise der Allgemeinen Prüfungsordnung der HAW wird bei Überschreitung einer gewissen Studiendauer die Studienfachberatung zur Pflicht.
Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG).
Individuelle Ansprache und Betreuung einzelner Studierender zu den Themen-komplexen, wie und in welchem Zeitrahmen das Studium zu einem Abschluss geführt werden kann. Dies setzt immer den Wunsch des Studierenden oder der Studierenden voraus, das Studium abschließen zu wollen. Die weiteren Studienfortschritte werden regelmäßig überprüft. Wenn von den Langzeitstudierenden eine ungenügende Rückmeldung erfolgt oder die vereinbarten Studienfortschritte nicht erreicht werden, wird die zentrale Studienberatung informiert.
Die Prüfungsausschussvorsitzenden erhalten in den ersten Wochen der neuen Semester jeweils Listen von den Fakultätsservicebüros, in denen die Studierenden aufgeführt sind, bei denen die letzte erbrachte Leistung vier und mehr Semester her ist. Bei einigen Studierenden sind wegen der Kontakte der Lehrenden zu den Studierenden Gründe bekannt, die anderen Studierenden werden mit dem Hinweis auf mögliche Exmatrikulation angeschrieben und um Rücksprache gebeten.
Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG). Die Studienfachberatungen dienen dem Zweck, gemeinsam mit dem jeweiligen Studierenden Zielvereinbarungen zu treffen, mit denen der erfolgreiche Studienabschluss unterstützt werden soll.
Aufgrund der geringen Fallzahlen wurden seitens der HFBK keine gesonderten Maßnahmen ergriffen. Die HFBK ist mit ihren Studierenden in ständigem Kontakt, sodass nach Ablaufen der in § 52 HmbHG genannten Frist ein individuelles Gespräch zwischen Professor/-in und Studierender/m stattfindet.
Studierende, die die Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges überschreiten, erhalten von der Studierendenverwaltung ein Informationsschreiben, dass sie gemäß § 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG innerhalb von zwei Semestern an einer Studienfachberatung teilnehmen müssen, wenn sie nicht bis dahin ihren Studienabschluss erlangen. In der Studienfachberatung ist der Studienverlauf zu reflektieren und Unterstützung für die weitere Studienplanung zu geben. Die Studienfachberaterinnen und -berater weisen darauf hin, dass nach Überschreitung der doppelten Regelstudienzeit zuzüglich zweier Semester die Exmatrikulation erfolgt, sofern keine Gründe für besondere persönliche Härte vorliegen und nachgewiesen werden.
6. Welche Regelungen gibt es an den Hochschulen zur Beschränkung einer Neueinschreibung von ehemals Langzeitstudierenden in einen anderen Studiengang?
Beschränkungen bei der Einschreibung ergeben sich aus den kapazitätsbedingten Zulassungsbeschränkungen der Hochschulen. Darüber hinaus gibt es keine Rechtsgrundlage für eine Beschränkung der Einschreibung im Zusammenhang mit Studienzeiten.
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 11:29:092017-04-27 11:29:09Langzeitstudenten (4)
Anlage 1 Anzahl der Studierenden, die nach §42 Absatz 4 HmbHG als Langzeitstudierende zu zählen sind, im WiSe 2016/17
Abschlussgruppe
(0) UHH – Zentrale Einrichtungen
Peace and Security Studies (809)
International Taxation (813)
Rechtswissenschaft (135)
Politikwissenschaft (129)
Sozialökonomie (030)
Volkswirtschaftslehre (175)
Journalistik und Kommunikationswissenschaft (252)
Daten- und Informationsmanagement (657)
Europastudien (654)
Human Resource Management – Personalpolitik (656)
Internationale Kriminologie (756)
Journalism, Media and Globalisation (828)
Kriminologie (weiterbildend) (759)
Ökonomische und Soziologische Studien (659)
Zahnmedizin (185)
Erziehungs- und Bildungswissenschaft (688)
Erziehungswissenschaft (052)
Erziehungswissenschaft/Lehramt (709)
LA Staatsexamen
Educational Research (791)
Mehrsprachigkeit und Bildung (846)
Anglistik/Amerikanistik (669)
Deutsche Sprache und Literatur (067)
Finnougristik/Uralistik (056)
Französisch (059)
Gebärdensprachen (675)
Geschichte (068)
Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Iranistik) (605)
Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Islamwissenschaft) (611)
Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Turkologie) (612)
Historische Musikwissenschaft (114)
Italienisch (084)
Klassische Archäologie (012)
Klassische Philologie (005)
Kunstgeschichte (092)
Medien- und Kommunikationswissenschaft (670)
Ostasien/Schwerpunkt Japanologie (622)
Ostasien/Schwerpunkt Sinologie (623)
Religionswissenschaft (849)
Slavistik (146)
Systematische Musikwissenschaft (632)
Volkskunde/Kulturanthropologie (602)
Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (548)
Afrikanistik (002)
Ägyptologie (001)
Byzantinistik (031)
Englische Sprache, Literatur und Kultur (008)
Evangelische Theologie (053)
Gebärdensprachdolmetschen (676)
Griechische Philologie (070)
Iranistik (081)
Islamwissenschaft (083)
Japanologie (085)
Koreanistik (238)
Lateinische Philologie (095)
Medienkultur (133)
Mesoamerikanistik (603)
Mittlere und neuere Geschichte (273)
Ostslavistik/Russistik (139)
Phonetik (244)
Sinologie (145)
Sinologie/Staat und Gesellschaft (679)
Skandinavistik (120)
Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (183)
Sprache und Kultur Tibets (653)
Sprache, Literatur und Kultur Nordamerikas (649)
Sprachen und Kulturen des südostasiatisches Festlandes (648)
Sprachlehrforschung (690)
Turkologie (158)
Volkskunde (174)
Westslavistik (130)
Archäologie und Kulturgeschichte des Antiken Mittelmeerraums (868)
Germanistische Linguistik (834)
Medienwissenschaft (Media Studies) (836)
Romanische Literaturen (838)
Althebraistik (073)
(6) Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften
Biologie (026)
Chemie (032)
Geografie (050)
Informatik (079)
Software-System-Entwicklung (697)
Wirtschaftsinformatik (277)
Biochemie/Molekularbiologie (025)
Geologie (065)
Geophysik (066)
Geschichte der Naturwissenschaften (275)
Meteorologie (110)
Mineralogie (111)
Ozeanographie (124)
Wirtschaftsmathematik (276)
Bioinformatik (221)
Geowissenschaften (039)
Holzwirtschaft (075)
IT-Management und -Consulting (651)
Mathematical Physics (663)
(7) Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaft
Bewegungswissenschaft (739)
Sportwissenschaft (029)
Betriebswirtschaftslehre (021)
Betriebswirtschaft (Business Administration) (806)
Quelle: amtl. Studierendenstatistik
Anmerkungen: Die Daten sind inkl. Beurlaubte. Ausgewertet wurde nur der 1. Studiengang.
Langzeitstudierende SoSe 2017
Angewandte Informatik BA
Außenwirtschaft / Internationales Management BA
Automatisierung MA
Bekleidung – Technik und Management BA
Berechnung und Simulation im Maschinenbau MA
Bibliotheks- und Informationsmanagement BA
Biomedical Engineering: Signal Processing-, Imaging- and Control-Systems MA
Biotechnologie BA
Design, Teilstudiengang Illustration MA
Design, Teilstudiengang Kommunikationsdesign MA
Design, Teilstudiengang Modedesign Kostümdesign Textildesign MA
Elektrotechnik und Informationstechnik BA
Erneuerbare Energien (gem. Stg.mit der Akademie-EE) weiterbildender MA
European Computer Science BA
Fahrzeugbau BA
Fahrzeugbau MA
Flugzeugbau BA
Flugzeugbau MA
Food Science MA
Gefahrenabwehr / Hazard Control BA
Gesundheitswissenschaften BA
Health Sciences MA
Informatik MA
International Logistics and Management MA
Marketing und Vertrieb MA
Logistik / Technische Betriebswirtschaftslehre BA
Marketing / Technische Betriebswirtschaftslehre BA
Maschinenbau / Energie- und Anlagensysteme BA
Maschinenbau / Entwicklung und Konstruktion BA
Mechatronik BA
Media Systems / Mediensysteme BA
Medien und Information BA
Medientechnik BA
Medizintechnik / Biomedical Engineering BA
Multichannel Trade Management in Textile Business MA
Nachhaltige Energiesysteme im Maschinenbau MA
Ökotrophologie BA
Pflege dualer BA
Pharmaceutical Biotechnology MA
Produktionstechnik und -management BA
Produktionstechnik und -management MA
Public Health weiterbildender MA
Renewable Energy Systems MA
Rettungsingenieurwesen / Rescue Engineering BA
Technische Informatik BA
Umwelttechnik BA
Verfahrenstechnik BA
Zeitabhängige Medien/Sound-Vision-Games,Teilstudiengang Games MA
Zeitabhängige Medien/Sound-Vision-Games,Teilstudiengang Sound-Vision MA
Allgemeine Ingenieurwissenschaften (Bachelor)
Chemical and Bioprocess Engineering (Master)
Computational Informatics / Computer Science (Master)
Elektrotechnik (Bachelor):
Environmental Studies (JointMaster)
Informatik-Ingenieurwesen (Bachelor)
Information and Media Technology (Master)
International Production Management (Master)
Internationales Wirtschaftsingenieurwesen (Master)
Logistik, Infrastruktur und Mobilität (Master)
Medizin-Ingenieurwesen (Master)
Aufbaustudiengang Konzertexamen Instrumentalmusik
Kultur- und Medienmanagement Fernstudium (grundständiger B.A.)
Kultur- und Medienmanagement Fernstudium (weiterbildender M.A.)
Bachelor Bildende Künste
Master Bildende Künste
Bacherlor Lehramt Bildende Künste
Master Lehramt Bildende Künste
Diplom Visuelle Kommunikation
Geomatik Master
Kultur der Metropole Bachelor
Resource Efficiency in Architecture and Planning Master
Anzahl der Studierenden im WiSe 2016/17 je Fachsemesteranzahl nach Studiengängen der UHH
höchste Fachsemesterzahl
Afrikanische Sprachen und Kulturen – sprachenintensiviert
Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft: Ökonomische und Soziologische Studien
Arbeits-und Sozialmanagement (SP Recht)
Computing in Science, SP Biochemie
Computing in Science, SP Physik
Englische Sprache, Literatur und Kultur
Erziehungswissenschaft/Lehramt
Finanzen und Versicherung (SP Recht)
Geografie International
Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Iranistik)
Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Islamwissenschaft)
Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Turkologie)
Human Resource Management – Personalpolitik
Indologie II (Neuindische Philologie)
Journalism (HMS) Executive
Kriminologie (weiterbildend)
Media Management (HMS)
Media Management (HMS) Executive
Medienwissenschaft (Media Studies)
Ostasien/Schwerpunkt Japanologie
Ostasien/Schwerpunkt Koreanistik
Ostasien/Schwerpunkt Sinologie
Rechtswissenschaft Aufbaustudium
Sinologie/Staat und Gesellschaft
Sprache und Kultur Tibets
Sprache, Literatur und Kultur Nordamerikas
Sprachen und Kulturen Austronesiens
Sprachen und Kulturen des südostasiatisches Festlandes
Anmerkungen: Die Daten beziehen sich auch auf Beurlaubte.
Bibliotheks- u. Informationsmanagement BA
Media Systems/Mediensysteme BA
Medien u. Information BA
Produktionstechnik u. -management BA
Information Engineering BA
Erneuerbare Energien weiterbildender MA
Modedesign Kostümdesign Textildesign BA
Design MA / Teilstudiengang Illustration
Information, Medien, Bibliothek MA
Design MA / Teilstudiengang Kommunikationsdesign
Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung und Management BA
Zeitabhängige Medien MA / Teilstudiengang Sound-Vision
Marketing u. Vertrieb MA
Produktionstechnik u. -management MA
Wirtschaftsingenieurwesen BA
Elektrotechnik (Automatisierungstechnik) BA
Wirtschaftsinformatik BA
Design MA / Teilstudiengang Modedesign Kostümdesign Textildesign
Sozial- und Gesundheitsmanagement weiterbildender MA
Zeitabhängige Medien MA / Teilstudiengang Games
Wirtschaftsingenieurwesen MA
Nachhaltige Energiesysteme MA
Pflege weiterbildender MA
Angewandte Familienwissenschaften weiterbildender MA
Next Media weiterbildender MA
Public Management dualer BA
Informations- u. Kommunikationstechnik MA
Maschinenbau (Fertigungstechnik) BA
Internationale Wirtschaft und Außenhandel BA
Mikroelektronische Systeme MA
Public Management MA
Konstruktionstechnik und Produktentwicklung im Maschinenbau MA
Digitale Kommunikation (Digital Communication) MA
Bachelor Komposition/Theorie
Bachelor Instrumentalpädagogik*
Keine Studierenden
Bachelor Kultur- und Medienmanagement
Master Instrumentalmusik
Master Claviorganum
Master Dr. Langner Jazz
Master Multimediale Komposition
Master CoPeCo
Master Chorleitung
Master Liedgestaltung
Master Kultur- und Medienmanagement
Konzertexamen Oper
Konzertexamen Instrumentalmusik
Konzertexamen Dirigieren
* Der Studiengang Bachelor Instrumentalpädagogik beginnt erstmalig zum Wintersemester 2017/18.
Bachelor Lehramt Bildende Künste
Exmatrikulationen nach endgültigem Nichtbestehen in 2017
B.A. LA an Gymnasien
B.Sc. LA Berufliche Schulen (Gewerbl.Techn.UHH)
Bachelor of Arts (oNF)
Exmatrikulationsgrund
§ 60 Abs. 6 HmbHG
§ 60 Abs. 6 HmbHG § 44 HmbHG
Logistik / Technische BWL BA
Marketing / Technische BWL BA
Anlagensysteme BA
Maschbau/Entwicklung u. Konstruktion
Media Systems BA
Medizintechnik BA
Rettungsingenieurwesen / Rescue
Maschinenbau / Energie- u.
§43 Absatz 2 HmbHG wird als Exmatrikulationsgrund nicht erhoben. Die Daten können nur für 2016 (Sommersemester 2016 und Wintersemester 2016/17) ausgewertet werden, da sie für 2017 noch nicht vorliegen.
Anzahl der in Studiengängen mit aufgehobener Prüfungsordnung immatrikulierten Studierenden im WiSe 2016/17
Die Angaben enthalten beurlaubte Studierende.
PO wird zum 30.09.2017 aufgehoben
https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg 0 0 admin https://fdp-schinnenburg.de/wp-content/uploads/2018/08/FDP_Fraktion_Bundestag.svg admin2017-04-27 11:27:512017-04-27 11:27:51Langzeitstudenten (4)