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Timestamp: 2018-06-22 03:44:32
Document Index: 108370412

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 3']

Studienordnung. für den. Bachelor-Studiengang. Management im Gesundheitswesen. an der. Hochschule Zittau/Görlitz. vom - PDF
Studienordnung. für den. Bachelor-Studiengang. Management im Gesundheitswesen. an der. Hochschule Zittau/Görlitz. vom
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Oskar Albrecht
1 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen an der Hochschule Zittau/Görlitz vom
2 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 2 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen an der Hochschule Zittau/Görlitz Gemäß 36 i.. m. 13 Abs. 4 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulgesetz SächsHSG) vom 10. Dezember 2008 (SächsGBl. S. 900), rechtsbereinigt mit Stand vom 11. Juli 2009, hat die Hochschule Zittau/Görlitz diese Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen als Satzung erlassen.
3 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 3 Inhaltsübersicht Seite I. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich Studienvoraussetzungen Module und Leistungspunkte (ECTS-unkte) Beginn und Dauer des Studiums... 5 II. Abschnitt: Ziel, Ablauf und Inhalt des Studiums Ziel des Studiums Ablauf und Inhalt des Studiums Modulhandbuch... 6 III. Abschnitt: Durchführung des Studiums Zuständigkeiten eranstaltungsarten Studienberatung... 8 I. Abschnitt: Schlussbestimmungen Inkrafttreten... 9 Anlagen Anlage 1: Anlage 2: Studienablaufplan Modulhandbuch
4 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 4 I. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen 1 Geltungsbereich Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen Ziele, Inhalte, Aufbau und Gestaltung des Bachelor-Studienganges an der Hochschule Zittau/ Görlitz. 2 Studienvoraussetzungen (1) Für die Zulassung zum Studium an der Hochschule Zittau/Görlitz müssen die Studienvoraussetzungen gemäß 17 SächsHSG und gemäß der Immatrikulationsordnung der Hochschule Zittau/Görlitz vorliegen. Der Zugang setzt in der Regel die allgemeine Hochschulreife, eine einschlägige fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder eine einschlägige Meisterprüfung sowie eine berufspraktische Tätigkeit (orpraxis) im Umfang von 4 Wochen, welche spätestens bis zum Beginn des 5. Semesters nachgewiesen sein muss, voraus. Zum Studium an der Hochschule Zittau/Görlitz berechtigt außerdem die bestandene Zugangsprüfung nach 17 Abs. 5 SächsHSG. (2) Der Nachweis einer einschlägigen Berufsausbildung in den Bereichen Gesundheitswesen oder in einer Sozialeinrichtung wird als orpraxis anerkannt. (3) Ferner wird für die Zulassung zum Bachelor-Studiengang empfohlen, dass Kenntnisse der englischen Sprache auf ausreichendem Niveau vorhanden sind, um wissenschaftliche orlesungen in englischer Sprache aktiv verfolgen und auch mit entsprechender Fachliteratur adäquat arbeiten zu können. (4) on den Studienbewerbern werden weiterhin die Bereitschaft und Fähigkeit vorausgesetzt, raktika in Gesundheitseinrichtungen bzw. Unternehmen zu absolvieren. 3 Module und Leistungspunkte (ECTS-unkte) (1) Ein Modul stellt eine zeitlich begrenzte, in sich abgeschlossene und abprüfbare, methodisch und inhaltlich zusammenhängende und mit Leistungspunkten (nachfolgend ECTS-unkte genannt) versehene Einheit dar. Dabei wird die Einheit durch Lernziele, beschrieben als Kompetenzen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, definiert. Die Module erstrecken sich in der Regel über ein Semester und werden durch eine Modulprüfung abgeschlossen. Modulprüfungen führen zum Hochschulabschluss. Näheres regelt die rüfungsordnung. (2) Jedem Modul sind ECTS-unkte zugeordnet. Die Anzahl der ECTS-unkte richtet sich nach dem durchschnittlichen Arbeitsaufwand, der durch die Studierenden für das jeweilige Modul zu erbringen ist. Zu dem Arbeitsaufwand zählen sowohl die Teilnahme an Lehrveranstaltungen, als auch die or- und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen, rüfungsvorbereitungen, rüfungszeiten einschließlich raktika und aller Arten des Selbststudiums. Ein Leistungspunkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden. (3) Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls werden die entsprechenden ECTS-unkte erfasst und dem Studierenden gutgeschrieben. oraussetzung für die Gutschrift ist, dass der Studierende die Modulprüfung mit mindestens ausreichend (Note 4) bestanden hat. Die Gutschrift der ECTS-unkte als quantitatives Maß erfolgt unabhängig von der relativen und der absoluten Note in vollem Umfang.
5 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 5 4 Beginn und Dauer des Studiums (1) Das Bachelor-Studium Management im Gesundheitswesen beginnt jährlich mit dem Wintersemester und ist als ollzeitzeitstudiengang konzipiert. (2) Die Regelstudienzeit einschließlich raktika und Bachelor-Arbeit beträgt sechs Semester. II. Abschnitt: Ziel, Ablauf und Inhalt des Studiums 5 Ziel des Studiums (1) Der Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen an der Hochschule Zittau/Görlitz wird mit dem Ziel angeboten, Fachleute für den nationalen und internationalen Einsatz auf den unterschiedlichen Gebieten des Managements im Gesundheitswesen auszubilden. Hierzu zählen neben Arbeitsgebieten in Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen bzw. ools von selbständigen Ärzten das ersicherungswesen, Ministerien, die Alten- und Behindertenpflege, das Rehabilitations- und Kurwesen sowie auch der Wellnessbereich mit seinen medizinischen Einrichtungen. Der Studiengang ist durch eine interdisziplinäre Form des Kompetenzerwerbs und der Stoffvermittlung gekennzeichnet. Das Ziel besteht darin, ein ausgeprägtes erständnis für die Einheit von wirtschaftlichen, medizinischen und sozialwissenschaftlichen Zusammenhängen zu entwickeln. (2) Das Studium soll die Absolventen und Absolventinnen auf eine berufliche Tätigkeit in den im Absatz 1 genannten Einsatzgebieten vorbereiten. Da die Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studienganges anpassungsfähig an neue berufliche Entwicklungen sein müssen, wird auf den Erwerb solider Grundlagen auf den Gebieten Medizinische Grundlagen, Betriebswirtschaft, olkswirtschaft, Management, Wirtschaftsinformatik, Sozialrecht, Sozialwissenschaftliche Grundlagen sowie Ethik großer Wert gelegt. Darüber hinaus erwerben die Studierenden rechtliche, sprachliche und interkulturelle Kompetenz. (3) Neben den genannten fachspezifischen Zielen soll das Studium zu verantwortungsbewusstem Handeln und zu wissenschaftlichem Denken befähigen. Die Studierenden sollen Fähigkeiten kultivieren, die für jedes wissenschaftliche Arbeiten wesentlich sind, wie 1. Abstraktionsvermögen und Flexibilität, 2. solide fachliche Fähigkeiten, 3. Einfallsreichtum und Wissensdrang, 4. selbständiges Arbeiten und Erschließen von Fachliteratur, 5. Kommunikations- und Kooperationsvermögen (Teamfähigkeit), 6. aktives und passives Kritikvermögen. (4) Des Weiteren sollen die Absolventinnen und Absolventen in der Lage sein, wechselnde Aufgaben im Berufsleben durch Erweiterung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten entsprechend dem Fortschritt in Wissenschaft und Technik zu übernehmen. 6 Ablauf und Inhalt des Studiums (1) Der Studienablauf wird durch das Angebot von Modulen organisiert. Die Modulbeschreibungen geben den wissenschaftlichen Stand zum Zeitpunkt ihrer Erstellung wieder und unterliegen regelmäßigen Aktualisierungen entsprechend den Neuerungen im betreffenden Wissenschaftsgebiet. Der Studienablaufplan mit der Benennung der Module, ihres Lehrumfanges in Semesterwochenstunden, der zeitlichen Gesamtbelastung für die
6 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 6 Studierenden in Form der ECTS-unkte sowie der zeitlichen Anordnung der Module ist dieser Ordnung als Anlage 1 angefügt. Die dabei zu absolvierenden Modulprüfungen, rüfungsleistungen und rüfungsvorleistungen sind in der rüfungsordnung des Bachelor-Studienganges Management im Gesundheitswesen an der Hochschule Zittau/Görlitz aufgeführt. Die Befolgung dieses Studienablaufplanes ermöglicht einen Studienabschluss innerhalb der Regelstudienzeit. (2) Die Module gliedern sich in - flichtmodule (Abs.3), - Wahlpflichtmodule (Abs.4), - das Abschlussmodul (Abs.5) und - Wahlmodule (Abs.6). (3) flichtmodule sind vom Studierenden obligatorisch zu absolvieren. Sie sind im Studienablaufplan (s. Anlage 1) aufgelistet. Die Studierenden sind durch die Immatrikulation bzw. Rückmeldung automatisch für die flichtmodule angemeldet. (4) Wahlpflichtmodule bestehen aus verschiedenen Lehrangeboten. Die Studierenden haben entsprechend ihrer fachlichen Interessen nach Maßgabe einer Angebotsliste gemäß Anlage 1 in einem geforderten Mindestumfang an ECTS-unkten eine bestimmte Anzahl von Lehrangeboten auszuwählen. Sie schreiben sich dazu für die von ihnen ausgewählten Lehrangebote/Module in der jeweiligen Fakultät ein. Mit der Einschreibung werden diese zum flichtbestandteil des Studiums. Das jeweilige Lehrangebot/Modul wird nur durchgeführt, wenn sich hierfür mindestens acht Studierende eingeschrieben haben. (5) Das Abschlussmodul im sechsten Studiensemester beinhaltet die Bachelor-Arbeit und deren erteidigung. Das Abschlussmodul umfasst einen Arbeitsaufwand im Umfang von zwölf ECTS-unkten. (6) Studierende haben auch die Möglichkeit, fakultativ an weiteren als im Studienablaufplan genannten Lehrveranstaltungen (Wahlmodulen i.s.d. 26 O) teilzunehmen. Diese gehören nicht zu den fixierten Bestandteilen der Studienordnung und gehen nicht in die Berechnung des studentischen Arbeitsaufwandes ein. Für die fakultative Teilnahme an solchen Lehrveranstaltungen sind keine prüfungsrelevanten Leistungen vorgesehen, können jedoch freiwillig durch die Studierenden erbracht und auf Antrag zusätzlich ins Zeugnis aufgenommen werden. Sie fließen nicht in die Berechnung der Gesamtnote ein. 7 Modulhandbuch (1) Die Module des Bachelor-Studienganges Management im Gesundheitswesen sind als Anlage 2 Bestandteil dieser Ordnung und im Modulkatalog der Hochschule Zittau/Görlitz unter abrufbar. Der Modulkatalog enthält alle angebotenen Module inklusive ihrer jeweiligen Beschreibung. Die Beschreibung beinhaltet insbesondere Informationen über: 1. die Inhalte und Qualifikationsziele, 2. die Lehrformen, 3. die oraussetzungen für die Teilnahme, 4. die erwendbarkeit des Moduls, 5. die oraussetzungen für die ergabe von ECTS-unkten, 6. die ECTS-unkte und Noten, 7. die Häufigkeit des Angebotes des Moduls, 8. den Arbeitsaufwand und 9. die Dauer des Moduls.
7 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 7 (2) Für die Module des Bachelor-Studienganges Management im Gesundheitswesen und deren Beschreibungen ist die Studiendekanin/der Studiendekan der betreffenden Fakultäten zuständig. III. Abschnitt: Durchführung des Studiums 8 Zuständigkeiten (1) Die Fakultät Wirtschafts- und Sprachwissenschaften ist für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen gesamtverantwortlich und stellt das Lehrangebot sicher. Module, die nicht in die Kompetenz dieser Fakultät fallen, werden von der dafür fachlich zuständigen Fakultät angeboten. Die Fakultäten Elektrotechnik und Informatik; Mathematik/Naturwissenschaften sowie Sozialwissenschaften erbringen Dienstleistungen in Form der Übernahme von Modulen nach dem Dienstleistungsprinzip der Hochschule Zittau/Görlitz. (2) Der Fakultätsrat der Fakultät Wirtschafts- und Sprachwissenschaften bestellt eine Studienkommission Management im Gesundheitswesen. Diese setzt sich paritätisch aus Lehrenden und Studierenden der Fakultät zusammen. Lehrende anderer Fakultäten können auch berufen werden. Die Aufgabe der Studienkommission besteht in der Koordination, der inhaltlichen Gestaltung des Studiums und in der Erarbeitung verbindlicher Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Bachelor-Studiengangs für den Fakultätsrat der Fakultät Wirtschafts- und Sprachwissenschaften. (3) Für die Einhaltung der rüfungsordnung des Bachelor-Studienganges Management im Gesundheitswesen ist der rüfungsausschuss der Fakultät Wirtschafts- und Sprachwissenschaften zuständig. 9 eranstaltungsarten (1) Im Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen wird durch folgende Formen gelehrt und gelernt: 1. durch orlesungen (Absatz 2), 2. durch Seminare (Absatz 3), 3. durch Übungen (Absatz 4), 4. durch raktika (Absatz 5), 5. durch rojektstudien (Absatz 6), 6. durch Fachexkursionen ( Absatz 7) und 7. durch Betriebspraktika (Absatz 8). (2) orlesungen sind Lehrvorträge, die der zusammenhängenden Darstellung von Studieninhalten dienen. Hierbei werden Fakten und Methoden vermittelt. (3) In einem Seminar werden unter der Anleitung der Lehrenden ertiefungs- und Spezialkenntnisse in einzelnen Modulen durch studentische Referate, Thesenpapiere, Kurzpräsentationen und deren Analyse und Diskussion vermittelt. Forschungs- und praxisbezogene Fallstudien dienen der Erweiterung des fachspezifischen Wissens sowie der Festigung der fachunabhängigen Kompetenzen (wie z.b. die Entwicklung der Rhetorik und das persönliche Auftreten).
8 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 8 (4) Die Übung dient der intensiveren Durcharbeitung von Studieninhalten, der ermittlung von Kenntnissen, der Einübung von fachpraktischen Kompetenzen, der Schulung der Fachmethodik sowie der Lösung exemplarischer Aufgaben in Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden. (5) Das raktikum ist eine Lehrveranstaltungsform, die das Lösen von praktisch experimentellen Aufgaben in Gruppen von bis zu 15 Studierenden zum Ziel hat. (6) Die rojektstudie dient der Erprobung von bisher im Studium erworbenen methodischen und fachlichen Kenntnissen in einem Betrieb oder einer Institution durch lanen, Ausführen und Auswerten konkreter eigenständiger Tätigkeiten. Sie fördert die Einübung von interventions- oder organisationsbezogenen fachspezifischen und fachunabhängigen Kompetenzen wissenschaftlich-analytischer, konzeptioneller, berufspraktischer und kommunikativer Art. Die rojektstudie kann ersatzweise auch durch die Übernahme einer klar umrissenen Teilaufgabe in einem Forschungsprojekt erbracht werden. Näheres dazu regelt die rüfungsordnung. (7) Durch Fachexkursionen sollen vertieft Einblicke in das Berufsfeld vermittelt werden, um ein Gespür für Qualität und roblemsituationen zu entwickeln. Fachexkursionen werden von Hochschullehrern, vertraglich bestellten Lehrbeauftragten und lehrberechtigten Mitarbeitern geleitet. (8) Das Betriebspraktikum ist ein modifizierter Studienabschnitt, der der berufspraktischen Ausbildung dient. Inhaltlich wird es den Bedingungen der jeweiligen Gesundheits-, Sozial- oder sonstigen Einrichtung, die dem Ausbildungsprofil entspricht, angepasst. Über dessen erlauf werden Tätigkeitsberichte und eine wissenschaftliche Belegarbeit mit individueller Aufgabenstellung angefertigt. Betriebspraktika werden von Hochschullehrern, vertraglich bestellten Lehrbeauftragten oder lehrberechtigten Mitarbeitern betreut. (9) Neben den eranstaltungsarten (Absätze 1 8) ist das wissenschaftliche Selbststudium integraler Bestandteil und zentrale oraussetzung des Studiums. Ihm kommt in allen hasen der Ausbildung eine besondere Bedeutung im Sinne der Entwicklung und Erweiterung eines diskursiven, kritischen, methodischen und kreativen Denkens zu. Die Lehrenden sind gehalten, die Studierenden bei Fragen und roblemen, die aus dem Selbststudium erwachsen, aktiv beratend zu unterstützen. Das schließt die Nutzung und Erprobung von Möglichkeiten neuer Medien, insbesondere der Infrastrukturen des Internets, ein. 10 Studienberatung (1) Die Studienberatung wird von einer durch die Fakultät bestimmten Lehrkraft angeboten. Darüber hinaus bieten alle hauptamtlich Lehrenden für ihr Lehrgebiet eine Studienfachberatung an. (2) Die Studienberatung wendet sich an alle Studieninteressierten und Studierenden. Sie bietet vor Beginn des Studiums Hilfen bei Fragen zur Studienentscheidung an. Zu Beginn des Studiums informiert sie über Inhalte, Aufbau und Ablauf des Bachelor-Studiengangs Management im Gesundheitswesen. Während des Studiums orientiert sie bei allen offenen organisatorischen und inhaltlichen Fragen. (3) Studierende, die bis zum Beginn des dritten Studiensemesters noch keine rüfungsleistung erbracht haben, müssen im dritten Studiensemester an einer Studienberatung teilnehmen.
9 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 201 0) 9 11 lnkrafttreten I. Abschnitt: Schlussbestimmungen Diese Studienordnung tritt am Tag nach der eröffentlichung an der Hochschule in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ihr Studium im Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen an der Hochschule Zittau/Görlitz ab dem Wintersemester 2010/2011 aufnehmen. Ausgefertigt auf Grund des Beschlusses des Fakultätsrates Wirtschafts- und Sprachwissenschaften vom und und der Genehmigung durch das Rektorat der Hochschule Zittau/Görlitz vom Die Studienordnung für den Bachelor-Studiengang "Management im Gesundheitswesen" vom (gültig ab Matrikel 2011) wird hiermit außer Kraft gesetzt. Zittau/Görlitz am Der Rektor ~LI' rof. Dr. phil. F. Albrecht
10 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 10 Anlage 1: Studienablaufplan Stg.sinterner Code WGb1-1 WGb2-1 WGb3-1 WGb3-5 WGb3-6 WGb3-7 WGb1-2 WGb1-3 WGb2-2 WGb2-6 WGb3-2 WGb5-1 WGb1-4 WGb2-4 WGb3-3 WGb4-1 WGb6-1 Module Fachsprache Medizin/Basiswissen Anatomie und Histologie Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Wirtschaftsmathematik Einführung in die Soziologie olkswirtschaftslehre / Wirtschaftspolitik Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen und Einführung in das literaturwissenschaftliche Arbeiten Kompaktwissen sychologie, Neurobiologie Fachsprache Medizin/Basiswissen hysiologie, Genetik, Embryologie Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) Business English I Wirtschaftsinformatik I Spezielle WL Gesundheitswesen/Gesundheitspolitik Krankheitslehre, Diagnostik und Therapie Investition/Finanzierung Einführung in die Medizinische Informatik Recht / Recht im Gesundheitswesen Management SWS** pro Semester SWS ECTS- unkte*
11 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 11 Stg.sinterner Code WGb6-4 WGb1-5 WGb3-4 WGb5-2 WGb6-2 WGb6-3 WGb6-5 WGb2-3 WGb2-5 WGb4-2 WGb4-3 WGb6-6 WGb7-2 WGb7-1 WGb7-3 Module Spezielle BWL im Gesundheitswesen I ublic Health Empirische Sozialforschung/Statistik Gesundheitssysteme im internationalen ergleich Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen Relationship Management Spezielle BWL im Gesundheitswesen II Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) Marketing Sozialrecht/Arbeitsrecht Internationales Sozialversicherungswesen Informationsmanagement, KIS und ehealth Forschungsprojekt raktikum Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) SWS** pro Semester x x x x x x SWS ECTS- unkte* Gesamtzahl der SWS Gesamtzahl der ECTS unkte Legende: SWS = Semesterwochenstunden = orlesung = Seminar/ Übung = raktikum Auf individuellen Antrag an den rüfungsausschuss können mit Befürwortung durch den Studiengangsverantwortlichen bis zu 3 Module des 4. und 5. Semesters, mit Ausnahme des Forschungsprojektes, durch Module aus dem Angebot anderer Studiengänge der Hochschule Zittau/Görlitz anerkannt werden.
12 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 12 Studienergänzende Wahlangebote Modulkennziffer WGb E-1 Module Medizingeschichte und Ethik / S / Ü / S/ Ü SWS / Semester (1) 1 (1) SWS 2 WGb E-2 Fremdsprachen I (rezeptiv) S/ Ü 4 4 WGb E-3 Fremdsprachen I (produktiv) S/ Ü 4 4 WGb E-4 Rhetorik S/ Ü 1 (1) 1 (1) 2 WGb E-5 Buchführung S/ Ü Legende: SWS = Semesterwochenstunden = orlesung = Seminar/ Übung = raktikum
13 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Management im Gesundheitswesen (gültig ab Matrikel 2010) 13 Anlage 2: Modulhandbuch oder hochschulintern
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3. Satzung zur Änderung der Studien- und rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaft und Sprachen vom 27.06.2012 in der Fassung der Änderungssatzung vom 09.01.2013 Gemäß 34 und 36 des Gesetzes
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