Source: https://unipr.ac.at/uber-uns/statuten/?share=google-plus-1
Timestamp: 2019-03-19 14:46:42
Document Index: 14953828

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 11', '§ 14', '§ 15', '§ 21', '§ 21', '§ 11', '§11', '§ 11']

Statuten | Uni.PR
Uni.PR – Verein zur Förderung der Öffentlichkeitsarbeit der österreichischen Universitäten
Der Verein führt den Namen „Uni.PR, Verein zur Förderung der Öffentlichkeitsarbeit der österreichischen Universitäten“.
Die Förderung der Öffentlichkeitsarbeit der österreichischen Universitäten.
Förderung eines positiven Images der österreichischen Universitäten in der Öffentlichkeit.
Die Bewußtseinsbildung bzgl. öffentlichkeitsrelevanter Themen an den österreichischen Universitäten.
Die Vermittlung von Informationen zu öffentlichkeitsrelevanten Fragestellungen.
Die Inittierung, Förderung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten zu Themen der Öffentlichkeitsarbeit.
Die Intensivierung des Informationsaustausches zwischen Universitäten, der Öffentlichkeit und den nationalen und internationalen Medien.
Den Aufbau der Kontakte zu europäischen und internationalen Netzwerken der PR- und Pressestellen von europäischen und internationalen Hochschulen und Universitäten sowie nichtuniversitären Institutionen von Wissenschaft und Forschung.
Die Vertretung der berufsbezogenen Interessen der MitarbeiterInnen der österreichischen PR- und Pressestellen der Universitäten.
Die Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen der MitarbeiterInnen der österreichischen PR- und Pressestellen der Universitäten.
Durchführung von Beratungen und Schulungen zu Themen der Öffentlichkeitsarbeit.
Der Vereinszweck soll durch die in den Abs. 2 und 3 angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden:
Als ideelle Mittel dienen: z.B. Arbeits- und Informationstreffen, Veranstaltungen, Weiterbildungsveranstaltungen, Herausgabe von Publikationen und Informationsmaterialien.
Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch: Mitgliedsgebühren, Sponsorakquisition, Spenden, Subventionen und sonstige Zuwendungen, Fördermittel usw.
Ordentliche Mitglieder des Vereins können nur physische Personen sein, die im Bereich Kommunikation (PR, Marketing u.ä.) an Forschungs- und/oder tertiären Bildungseinrichtungen in Österreich (Universitäten, deren Fakultäte und Institute; Fachhochschulen u.ä.) bzw. für das Hochschulwesen zuständigen Ministerien sind, sowie juristische Personen.
Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angaben von Gründen verweigert werden.
Vor Konstituierung des Vereines erfolgt die vorläufige Aufnahme von Mitgliedern durch den (die) Proponent/inn/en. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Konstituierung des Vereins wirksam.
Es besteht die Möglichkeit, eine Mitgliedschaft auf Antrag ruhend zu stellen. (Bsp.: Auslandsaufenthalt, Karenz, etc.) Bei Genehmigung entfällt die Mitgliedsgebühr für einen festgesetzten Zeitraum.
Der Austritt kann nur mit 31. Jänner bzw. 30 Juni jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 3 Monate vorher mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereines zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§§ 15).
Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Die ordentliche Generalversammlung findet zumindest alle vier Jahre statt.
Eine außerordentliche Generalversammlung findet aufBeschluss des Vorstands oder der ordentlichen Generalversammlung,
a. schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder,
b. Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Satz VereinsG),
c. Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§ 21 Abs. 5 zweiter Satz VereinsG, § 11 Abs. 2 dritter Satz dieser Statuten),
Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand, (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e).
Den Vorsitz in der Generalsversammlung führt die Präsidentin / der Präsident, bei deren / dessen Verhinderung ihr/e bzw. sein/e Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
b. Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer;
c. Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer;
d. Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechungsprüfern und Verein;
e. Entlastung des Vorstandes;
h. Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines;
i. Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft;
j. Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen
§11 DerVorstand
Der Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern, und zwar aus der Präsidentin bzw. dem Präsidenten und ihrer / ihrem bzw. seiner / seinem Stellvertreter/in, der Schriftführerin bzw. dem Schriftführer und ihrer / ihrem bzw. seiner / seinem Stellvertreter/in, der Kassierin bzw. dem Kassier und ihrer / ihrem bzw. seiner / seinem Stellvertreter/in.
Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstands einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt vier Jahre. Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstandes. Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben.
Der Vorstand wird von der Präsidentin / vom Präsidenten, in deren / dessen Verhinderung von ihrer / ihrem Stellvertreter/in bzw. seiner / seinem Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
Den Vorsitz führt die Präsidentin bzw. der Präsident, bei Verhinderung ihr/e Stellvertreter/in bzw. seine/r Stellvertreter/in. Ist auch diese/r verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied oder jenem Vorstandsmitglied, das die übrigen Vorstandsmitglieder mehrheitlich dazu bestimmen.
Außer durch Tod bzw. Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9) und Rücktritt (Abs. 10).
Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers / einer Nachfolgerin wirksam.
Verwaltung des Vereinsmögen;
Die Präsidenten / der Präsident ist die/der höchste Vereinsfunktionär/in. Ihm obliegt / ihr obliegen gemeinsam mit der / dem Schriftführer/in, in Geldangelegenheiten gemeinsam mit der / dem Kassier/in, die Vertretung des Vereines nach außen, so gegenüber Behörden und dritten Personen. Vor allem sind schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, von diesen Funktionär/inn/en zu unterfertigen. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
Bei Gefahr im Verzug ist der Präsident / die Präsidentin berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen im Innenverhältnis jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
Die Präsidentin / der Präsident führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.
Der/die Schriftführer/in hat den Präsidenten / die Präsidentin bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt / ihr obliegen die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle des Präsidenten / der Präsidentin, des Schriftführers / der Schriftführerin und des Kassiers / der Kassierin ihre Stellvertreter/innen.
Zwei Rechnungsprüfer/innen werden von der Generalversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
Den Rechnungsprüfer/inne/n obliegt die laufende Geschäftskontrolle sowie die Prüfung der Finanzgebarung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Der Vorstand hat den Rechnungsprüfer/inne/n die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die Rechnungsprüfer/innen haben dem Vorstand über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.
Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfer/inne/n und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 3 und 8 bis 10 sinngemäß.
Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen nach Gewährung beiderseitigen Gehörs bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen.
Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie eine/n Abwickler/in zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem diese/r das nach Abdeckung der Passiva verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt, sonst Zwecken der Sozialhilfe.