Source: http://www.steuer-insel.de/tag/steuerrecht/page/9/
Timestamp: 2018-03-22 19:47:14
Document Index: 131426790

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 21', 'Art. 19', '§ 37', '§ 1', '§ 1']

Steuerrecht | Steuer Insel - Part 9
Artikel-Schlagworte: „Steuerrecht“
Namens-/Zeichenrecht als wesentliche Betriebsgrundlage – Auswirkungen einer unzulässigen Wahlrechtsausübung nach Â§ 20 UmwStG 1995 auf die Besteuerung des Einbringenden nach Â§ 21 UmwStG 1995
Leipzig (ots) – Berlin/Leipzig. Die Kommunen schlagen angesichts weiter wegbrechender Einnahmen erneut Alarm und beklagen eine kostspielige Regelungswut.
Der deutsche Botschafter auf den Bahamas, Jürgen Engel, und der Außenminister und stellvertretende Premierminister der Bahamas, Theodore Brent Symonette, haben am 9. April 2010 in Nassau ein Abkommen über den Informationsaustausch in Steuersachen unterzeichnet.
Die Bezeichnung „Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV)“ ist als Zusatz zur Berufsbezeichnung unzulässig.
Fünf Steuer-Stufen statt nur drei
Ulm (ots) – Fünf Steuer-Stufen statt nur drei, eine Entlastung der Bürger um 16 Milliarden Euro, nicht einmal halb so viel wie versprochen, und das auch erst 2012 und nicht schon im nächsten Jahr – mit ihrem Steuerkonzept hat sich die FDP von den Luftschlössern des Wahlkampfs ein gutes Stück verabschiedet.
In keinem deutschen Rechtsgebiet begegnen Bürger dem Staat häufiger als im Steuerrecht. Jede wirtschaftliche private oder unternehmerische Betätigung hat Auswirkungen auf die Besteuerung. Häufig knüpft das Steuerrecht an zivilrechtliche Vorgänge an, sei es direkt oder auch indirekt.
Steuererstattung bei als rechtsstaatswidrig aufgehobenem DDR Steuerbescheid (BFH VII R 41/08)
Die Erstattung in der DDR gezahlter Steuern, deren Rechtsgrund durch Aufhebung des als rechtsstaatswidrig erkannten Verwaltungsakts gemäß Art. 19 Satz 2 EinigVtr entfallen ist, richtet sich nicht nach Â§ 37 Abs. 2 AO, sondern nach den Vorschriften des Gesetzes zur Regelung offener Vermögensfragen (VermG). Â§ 1 Abs. 1 Satz 2 des Verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes schließt die Anwendung des Â§ 1 Abs. 7 VermG auf die Rückgabe von Vermögenswerten im Zusammenhang mit rechtsstaatswidrigen steuerrechtlichen Entscheidungen nicht aus.
Im Steuerrecht ist zwischen gewerblicher Tätigkeit und freiberuflicher Tätigkeit zu unterscheiden
(openPR) Durch die Entwicklungen im Bereich der Informationstechnologie entstehen immer neue Berufe, deren Zuordnung nicht eindeutig geregelt ist. Deshalb muss sich der Bundesfinanzhof immer öfter mit solchen Fällen beschäftigen.
Anerkennung von elektronische Rechnungen
Zu der bevorstehenden Umsetzung der Europäischen Richtlinie zur Anerkennung von elektronischen Rechnungen erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger, Mitglied des Finanzausschusses: