Source: https://www.mission-datenschutz.de/category/art-33-dsgvo
Timestamp: 2019-02-20 09:49:34
Document Index: 391099442

Matched Legal Cases: ['Art. 33', 'Art 33', 'Art 34', 'Art 33', 'Art 33', 'Art 34', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art 33', 'Art 34', '§42', 'Art 33', 'Art 34', '§ 42']

Meldung einer Datenschutzpanne an die Aufsichtsbehörde – Data-Breach-Meldungen nach Art. 33 DSGVO
In Kategorie(n): Art 33 DSGVO, Art 34 DSGVO - 12. Februar 2019 von Rechtsanwalt Thomas Feil
Im Zeitraum vom 6. Dezember 2018 bis zum 21. Januar 2019 sind aufgrund einer technischen Störung sämtliche Eingaben über das Online-Beschwerdeformular der niedersächsischen Datenschutzaufsichtsbehörde nicht eingegangen. Dies teilte jetzt das Datenschutzamt mit, ohne die „technische Panne“ genauer zu beschreiben. Unter den Beschwerden sollen außerdem Meldungen von Datenschutzverstößen gewesen sein, bei denen Verantwortliche gemäß Artikel 33 DSGVO normalerweise verpflichtet sind eine Meldung innerhalb der Frist von 72 Stunden zu tätigen. Beschwerden und Meldungen aus betroffenem Zeitraum sollen nun erneut eingereicht werden – per Post, Fax oder E-Mail, da das Online-formular weiterhin nicht genutzt werden kann. Bereits im November 2018 fiel …
In Kategorie(n): Art 33 DSGVO - 14. Dezember 2018 von Rechtsanwalt Thomas Feil
In einer Pressemitteilung aus Oktober 2018 gibt es von dem Landesbeauftragten für Datenschutz und Akteneinsicht aus Brandenburg Hinweise zu dem Thema „Datenschutzpannen“. In der Presseinformation wird deutlich darauf hingewiesen, dass Datenschutzverstöße meldepflichtig sind. Offensichtlich gab es bereits eine Vielzahl von Meldungen bei der brandenburgischen Aufsichtsbehörde. Bemerkenswert ist die Aufzählung von Beispielen in der Presseinformation aus Oktober 2018. Als meldepflichtiger Vorgang wird beispielsweise der Diebstahl einer Digitalkamera mit Fotos von Kindern in einer Kindertagesstätte gesehen. Meldepflichtig war auch der Vorgang in einer Klinik. Dort war die Kopie eines Schwerbehindertenausweises versehentlich an einen falschen Patienten weitergegeben worden. Einige Bankkunden konnten beim Onlinebanking die …
In Kategorie(n): Art 33 DSGVO, Art 34 DSGVO - 05. Dezember 2018 von Rechtsanwalt Thomas Feil
Der hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat in einer Veröffentlichung vom 15.11.2018 weitere Hinweise für die Meldung von Datenschutzpannen nach Art. 33 DSGVO gegeben. Wörtlich heißt das Dokument „Data-Breach-Meldung nach Art. 33 DSGVO“. Warum hier der hamburgische Beauftragte den englischen Begriff „Data Breach“ nutzt und nicht bei dem klassisch deutschen Begriff einer Datenschutzpanne bleibt, ist nicht ersichtlich. Wie viele andere Aufsichtsbehörden auch, bietet die hamburgische Aufsichtsbehörde ein Online-Formular an, um Data-Breach-Meldungen oder Datenschutzpannen gegenüber der Aufsichtsbehörde anzuzeigen. Meldung nur bei Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten Gemäß Art. 33 DSGVO besteht eine Meldepflicht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde, wenn eine Verletzung des Schutzes …
In Kategorie(n): Art 33 DSGVO, Art 34 DSGVO - 15. November 2016 von Ralitza Eneva, LL.M.
Die Datenschutz-Grundverordnung wird erst im Mai 2018 in Kraft treten, jedoch sollten kleine Firmen und Großkonzerne sich schon jetzt damit aktiv beschäftigen. Oft kommt es vor, dass Unternehmen über Datenschutzverstösse nicht berichten, weil sie Angst vor einem Reputationsschaden haben. In Wirklichkeit ist niemand hundertprozentig vor Datenpannen geschützt. In den letzten Jahren sind immer mehr Unternehmen davon betroffen, wie z.B. Apple, Yahoo, große Banken usw., und es ist wichtig, das rechtzeitig mitzuteilen, damit solche Geschehnisse vermieden werden. In Deutschland ist schon seit 2009 eine Meldepflicht unter §42a BDSG vorhanden. Laut des Gesetzes tritt eine Informationspflicht auf, wenn als Folge …
In Kategorie(n): Art 33 DSGVO, Art 34 DSGVO - 31. März 2016 von Rechtsanwalt Thomas Feil
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung, die 2018 unmittelbar in allen Mitgliedsstaaten Anwendung findet, wirft bereits ihre Schatten voraus. Wenn die EU-Verordnung in Kraft tritt, entfallen die Regelungen aus dem Bundesdatenschutzgesetz und dem Landesdatenschutzgesetz. Bisher gibt es in § 42 a Bundesdatenschutzgesetz eine Regelung, wenn Dritte unrechtmäßig von personenbezogenen Daten Kenntnis erlangt haben. Allerdings sieht die Regelung einen eher engen Anwendungskreis vor. Es sollen nicht generell bei allen personenbezogenen Daten Informationspflichten bestehen, sondern beispielsweise nur bei personenbezogenen Daten zu Bank- oder Kreditkartenkonten oder besonders geschützten personenbezogenen Daten. Hier haben einige Unternehmen bereits sehr unerfreuliche Erfahrungen mit dem Gesetz machen dürfen. Beispielsweise bei dem …