Source: https://www.zollabkuerzungen.de/2016/08/page/4/
Timestamp: 2019-01-23 15:42:23
Document Index: 107246179

Matched Legal Cases: ['Art. 166', 'Art. 145', 'Art. 223', 'Art. 166', 'Art. 145', 'Art. 223', 'Art. 349', 'Art. 525', 'Art. 525', 'Art. 525', 'Art. 1', 'Art. 242', 'Art. 1', 'Art. 242', 'Art. 1']

Monat: August 2016 | Seite 4 | Zollabkürzungen ")}}return a.proceed()});scriptParent=document.getElementsByTagName("script")[0].parentNode;if(scriptParent.tagName.toLowerCase!=="head"){head=document.getElementsByTagName("head")[0];aop_around(head,"insertBefore");aop_around(head,"appendChild")}aop_around(scriptParent,"insertBefore");aop_around(scriptParent,"appendChild");var a2a_config=a2a_config||{};a2a_config.no_3p=1;var addthis_config={data_use_cookies:false};var _gaq=_gaq||[];_gaq.push(["_gat._anonymizeIp"])}
Eingangs-/ Ausgangs-SumA.
Beschreibung der im UZK vorgesehenen Prozessabläufe.
Union Customs Codex (Unionszollkodex, UZK).
Siehe: UZK.
SDE-Einfuhr
Die Bewilligung SDE-Einfuhr nach Art. 166 ff. UZK, Art. 145 ff. UZK-DA und Art. 223 ff. UZK-IA ersetzt den bisherigen „Zugelassenen Einführer“ (ZE).
SDE-Ausfuhr
Die Bewilligung SDE-Ausfuhr nach Art. 166 ff. UZK, Art. 145 ff. UZK-DA und Art. 223 ff. UZK-IA ersetzt den bisherigen „Zugelassenen Ausführer“ (ZA).
Zolllager Typ D
Beim Zolllager Typ D handelte es sich um ein spezielles privates Zolllager, bei dem der Lagerhalter auch ohne die Zollbehörde Zugriff auf die Lagerwaren hatte.
Das Zolllager Typ D wurde mit Einführung des UZK abgeschafft, da der UZK keine weitere Unterteilung privater Zolllager in verschiedene Lagertypen mehr vornimmt. Für bereits bestehende Zolllager des Typs D sieht Art. 349 Abs. 2 UZK-IA jedoch eine Übergangsregelung vor.
Zolllager Typ F
Öffentliche Zolllagern des Typs F wurden nach Art. 525 Abs. 1 Buchst. c) ZK-DVO von den Zollbehörden betrieben.
Mit Inkrafttreten des UZK finden sie ihre Entsprechung in den neuen Zolllagern Typ III.
Zolllager Typ B
Bei öffentlichen Zolllagern des Typs B bestand nach Art. 525 Abs. 1 Buchst. b) ZK-DVO eine Verantwortlichkeit des Einlagers bzw. des Verfahrensinhabers, nicht hingegen des Lagerinhabers bzw. des Bewilligungsinhabers (siehe Zolllager Typ A).
Mit Inkrafttreten des UZK finden sie ihre Entsprechung in den neuen Zolllagern Typ II.
Zolllager Typ A
Bei öffentlichen Zolllagern des Typs A bestand nach Art. 525 Abs. 1 Buchst. a) ZK-DVO eine Verantwortlichkeit des Lagerinhabers bzw. des Bewilligungsinhabers, nicht hingegen des Einlagers bzw. des Verfahrensinhabers (siehe Zolllager Typ B).
Mit Inkrafttreten des UZK finden sie ihre Entsprechung in den neuen Zolllagern Typ I.
Zolllager Typ III
Öffentliche Zolllagern des Typs III werden nach Art. 1 Nr. 10 UZK-IA von den Zollbehörden betrieben.
Unter der Geltung der früheren ZK-DVO entsprach ihnen das Zolllager Typ F.
Zolllager Typ II
Bei öffentlichen Zolllagern des Typs I besteht nach Art. 242 Abs. 2 UZK, Art. 1 Nr. 32 UZK-DA eine Verantwortlichkeit des Einlagers bzw. des Verfahrensinhabers, nicht hingegen des Lagerinhabers bzw. des Bewilligungsinhabers (dazu siehe Zolllager Typ I).
Unter der Geltung der früheren ZK-DVO entsprach ihnen das Zolllager Typ B.
Zolllager Typ I
Bei öffentlichen Zolllagern des Typs I besteht nach Art. 242 Abs. 1 UZK, Art. 1 Nr. 32 UZK-DA eine Verantwortlichkeit des Lagerinhabers bzw. des Bewilligungsinhabers, nicht hingegen des Einlagers bzw. des Verfahrensinhabers (dazu siehe Zolllager Typ II).
Unter der Geltung der früheren ZK-DVO entsprach ihnen das Zolllager Typ A.
Die Kurzbezeichnung „N“ kennzeichnet dabei Waren ohne Gemeinschaftscharakter (also alle Waren, die nicht mit „C“ oder „F“ gekennzeichnet werden können).
Die Kurzbezeichnung „F“ kennzeichnet dabei Waren mit Gemeinschaftscharakter, die aus einem Teil des Zollgebiets der Gemeinschaft befördert wurden, das nicht zum Steuergebiet der Gemeinschaft gehört oder in ein solches Gebiet befördert werden sollen (entsprechend dem Versanddokument T2LF).