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Timestamp: 2016-10-27 05:04:04
Document Index: 382109094

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 28']

9C_647/2013 � � Urteil vom 12. November 2013
dass M.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. Juni 2013 erhoben hat,
dass die Vorinstanz dem Gutachten des Instituts X._________ vom 15. April 2011 Beweiskraft beigemessen hat und gest�tzt darauf (implizite) eine Verbesserung des Gesundheitszustandes seit der am 29. Dezember 2009 erfolgten Rentenbest�tigung sowie f�r k�rperlich leichte bis intermittierend mittelschwere, wechselbelastende T�tigkeiten sp�testens seit Februar 2011 eine uneingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit festgestellt hat,
dass belanglos ist, ob der Vergleichszeitpunkt f�r die festgestellte Ver�nderung (vgl. Art. 17 Abs. 1 ATSG) der 29. Dezember 2009 oder der 18. Februar 2010 ist, bildete doch in beiden F�llen die Einsch�tzung des Dr. med. S.________ vom 2. M�rz 2009 die wesentliche Grundlage,
dass sich die Experten des Instituts X._________ in Kenntnis der Berichte des behandelnden Dr. med. Z.________ mit dessen Einsch�tzung nachvollziehbar auseinandersetzten, weiter kein Anspruch auf R�cksprache des Gutachters mit dem behandelnden Arzt besteht (Urteil 9C_270/2012 vom 23. Mai 2012 E. 4.2) und schliesslich f�r die Annahme eines verbesserten Gesundheitszustandes u.a. auf die Ende November 2009 erfolgte Operation (mit anschliessender Rekonvaleszenz) verwiesen wurde, in der bereits Dr. med. S.________ Verbesserungspotenzial erblickt hatte,
dass daher das Gutachten des Instituts X._________ den Anforderungen an die Beweiskraft (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352; vgl. auch Urteil 9C_511/2009 vom 30. November 2009 E. 4.2.2.1) gen�gt, zumal auch dem Unterschied von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag Rechnung zu tragen ist (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353; Urteile 8C_740/2010 vom 29. September 2011 E. 6; 9C_842/2009 vom 17. November 2009 E. 2.2),
dass der Beschwerdef�hrer auf weiten Strecken lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend von der Vorinstanz w�rdigt und daraus andere Schl�sse zieht, was nicht gen�gt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung betreffend den Gesundheitszustand und die Arbeitsf�higkeit weder auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen, noch offensichtlich unrichtig oder willk�rlich sind (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.; SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164, 9C_204/2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254), weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich bleiben (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass bei der vorinstanzlich festgestellten Arbeitsf�higkeit, auch wenn das Valideneinkommen auf Fr. 71'349.20 und das Invalideneinkommen auf Fr. 49'420.90 festgesetzt w�rde, ein Invalidit�tsgrad von 31 % resultierte, was einen Rentenanspruch ausschliesst (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG),