Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_40_HOAI_1991_Leistungsbild_Bebauungsplan-d140235,47.html
Timestamp: 2017-01-19 03:23:27
Document Index: 85147525

Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 46', '§ 47', '§ 47', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 50', '§ 103', '§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 37', '§ 56', '§ 55', '§ 39', '§ 41']

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§ 40 HOAI 1991, Leistungsbild Bebauungsplan Suche
Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und der Ingenieure (...…§ 40 HOAI 1991, Leistungsbild Bebauungsplan§ 41 HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Bebauungsplänen§ 42 HOAI 1991, Sonstige städtebauliche Leistungen§ 43 HOAI 1991, Anwendungsbereich§ 44 HOAI 1991, Anwendung von Vorschriften aus den Teilen II und V§ 45 HOAI 1991, Honorarzonen für Leistungen bei Landschaftsplänen§ 45a HOAI 1991, Leistungsbild Landschaftsplan§ 45b HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Landschaftsplänen§ 46 HOAI 1991, Leistungsbild Grünordnungsplan§ 46a HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Grünordnungsplänen§ 47 HOAI 1991, Leistungsbild Landschaftsrahmenplan§ 47a HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Landschaftsrahmenplänen§ 48 HOAI 1991, Honorarzonen für Leistungen bei Umweltverträglichkeitsstudien§ 48a HOAI 1991, Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie§ 48b HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Umweltverträglichkeitsstud...§ 49 HOAI 1991, Honorarzonen für Leistungen bei Landschaftspflegerischen Begleit...§ 49a HOAI 1991, Leistungsbild Landschaftspflegerischer Begleitplan§ 49b HOAI 1991, Honorarzonen für Leistungen bei Pflege- und Entwicklungsplänen§ 49c HOAI 1991, Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan§ 49d HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Pflege- und Entwicklungspl...§ 50 HOAI 1991, Sonstige landschaftsplanerische Leistungen…§ 103 HOAI 1991, In-Kraft-Treten und Überleitungsvorschriften
§ 40 HOAI 1991, Leistungsbild Bebauungsplan
§ 40 HOAI 1991Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und der Ingenieure (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure)BundesrechtTeil V – Städtebauliche LeistungenTitel: Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und der Ingenieure (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: HOAI 1991Gliederungs-Nr.: 402-24-8-2-1Normtyp: Rechtsverordnung(1) Die Grundleistungen bei Bebauungsplänen sind in den in Absatz 2 aufgeführten Leistungsphasen 1 bis 5 zusammengefasst. Sie sind in der nachfolgenden Tabelle in Vomhundertsätzen der Honorare des § 41 bewertet. § 37 Abs. 3 bis 5 gilt sinngemäß. Bewertung der Grundleistungen in v.H. der Honorare1.Klären der Aufgabenstellung und Ermitteln des LeistungsumfangsErmitteln der Voraussetzungen zur Lösung der Planungsaufgabe1 bis 32.Ermitteln der PlanungsvorgabenBestandsaufnahme und Analyse des Zustands sowie Prognose der voraussichtlichen Entwicklung10 bis 203.VorentwurfErarbeiten der wesentlichen Teile einer Lösung der Planungsaufgabe404.EntwurfErarbeiten der endgültigen Lösung der Planungsaufgabe als Grundlage für den Beschluss der Gemeinde305.Planfassung für die Anzeige oder GenehmigungErarbeiten der Unterlagen zum Einreichen für die Anzeige oder Genehmigung7(2) Das Leistungsbild setzt sich wie folgt zusammen: GrundleistungenBesondere Leistungen 1.Klären der Aufgabenstellung und Ermitteln des Leistungsumfangs Festlegen des räumlichen Geltungsbereichs und Zusammenstellen einer Übersicht der vorgegebenen bestehenden und laufenden örtlichen und überörtlichen Planungen und UntersuchungenFeststellen der Art und des Umfangs weiterer notwendiger Voruntersuchungen, besonders bei Gebieten, die bereits überwiegend bebaut sind Ermitteln des nach dem Baugesetzbuch erforderlichen LeistungsumfangsStellungnahme zu Einzelvorhaben während der Planaufstellung Festlegen ergänzender Fachleistungen und Formulieren von Entscheidungshilfen für die Auswahl anderer an der Planung fachlich Beteiligter, soweit notwendig Überprüfen, inwieweit der Bebauungsplan aus einem Flächennutzungsplan entwickelt werden kann Ortsbesichtigungen 2.Ermitteln der Planungsvorgaben a)Bestandsaufnahme Ermitteln des Planungsbestands, wie die bestehenden Planungen und Maßnahmen der Gemeinde und der Stellen, die Träger öffentlicher Belange sindGeodätische EinmessungPrimärerhebungen (Befragungen, Objektaufnahme) Ermitteln des Zustands des Planbereichs, wie Topografie, vorhandene Bebauung und Nutzung, Freiflächen und Nutzung einschließlich Bepflanzungen, Verkehrs-, Ver- und Entsorgungsanlagen, Umweltverhältnisse, Baugrund, wasserwirtschaftliche Verhältnisse, Denkmalschutz und Milieuwerte, Naturschutz, Baustrukturen, Gewässerflächen, Eigentümer, durch: Begehungen, zeichnerische Darstellungen, Beschreibungen unter Verwendung von Beiträgen anderer an der Planung fachlich Beteiligter. Die Ermittlungen sollen sich auf die Bestandaufnahme gemäß Flächennutzungsplan und deren Fortschreibung und Ergänzung stützen beziehungsweise darauf aufbauenErgänzende Untersuchungen bei nicht vorhandenem FlächennutzungsplanMitwirken bei der Ermittlung der Förderungsmöglichkeiten durch öffentliche MittelStadtbildanalyse Darstellen von Flächen, deren Böden erheblich mit umweltgefährdenden Stoffen belastet sind, soweit Angaben hierzu vorliegen Örtliche Erhebungen Erfassen von vorliegenden Äußerungen der Einwohner b)Analyse des in der Bestandsaufnahme ermittelten und beschriebenen Zustands c)Prognose der voraussichtlichen Entwicklung, insbesondere unter Berücksichtigung von Auswirkungen übergeordneter Planungen unter Verwendung von Beiträgen anderer an der Planung fachlich Beteiligter d)Mitwirken beim Aufstellen von Zielen und Zwecken der Planung 3.Vorentwurf Grundsätzliche Lösung der wesentlichen Teile der Aufgabe in zeichnerischer Darstellung mit textlichen Erläuterungen zur Begründung der städtebaulichen Konzeption unter Darstellung von sich wesentlich unterscheidenden Lösungen nach gleichen AnforderungenModelle Darlegen der wesentlichen Auswirkungen der Planung Berücksichtigen von Fachplanungen Mitwirken an der Beteiligung der Behörden und Stellen, die Träger öffentlicher Belange sind und von der Planung berührt werden können Mitwirken an der Abstimmung mit den Nachbargemeinden Mitwirken an der frühzeitigen Beteiligung der Bürger einschließlich Erörterung der Planung Überschlägige Kostenschätzung Abstimmen des Vorentwurfs mit dem Auftraggeber und den Gremien der Gemeinden 4.Entwurf Entwurf des Bebauungsplans für die öffentliche Auslegung in der vorgeschriebenen Fassung mit Begründung Mitwirken bei der überschlägigen Ermittlung der Kosten und, soweit erforderlich, Hinweise auf bodenordnende und sonstige Maßnahmen, für die der Bebauungsplan die Grundlage bilden sollBerechnen und Darstellen der Umweltschutzmaßnahmen Mitwirken bei der Abfassung der Stellungnahme der Gemeinde zu Bedenken und Anregungen Abstimmen des Entwurfs mit dem Auftraggeber 5.Planfassung für die Anzeige oder Genehmigung Erstellen des Bebauungsplans in der durch Beschluss der Gemeinde aufgestellten Fassung und seiner Begründung für die Anzeige oder Genehmigung in einer farbigen oder vervielfältigungsfähigen Schwarz-Weiß-Ausfertigung nach den LandesregelungenHerstellen von zusätzlichen farbigen Ausfertigungen des Bebauungsplans(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 18. August 2009 durch § 56 Satz 2 der Verordnung vom 11. August 2009 (BGBl. I S. 2732). Zur weiteren Anwendung s. § 55 der Verordnung vom 11. August 2009 (BGBl. I S. 2732).
§ 39a HOAI 1991, Honorarzonen für Leistungen bei Bebauungsplänen§ 41 HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Bebauungsplänen