Source: http://docplayer.org/1527952-Bachelorstudiengaenge-medizintechnik-biomedical-engineering-hazard-control-rescue-engineering.html
Timestamp: 2017-04-25 21:08:12
Document Index: 377385327

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 80', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13']

Bachelorstudiengänge Medizintechnik / Biomedical Engineering Hazard Control Rescue Engineering - PDF
Bachelorstudiengänge Medizintechnik / Biomedical Engineering Hazard Control Rescue Engineering
Download "Bachelorstudiengänge Medizintechnik / Biomedical Engineering Hazard Control Rescue Engineering"
1 ASIIN Akkreditierungsbericht Bachelorstudiengänge Medizintechnik / Biomedical Engineering Hazard Control Rescue Engineering Masterstudiengänge Biomedical Engineering / Medizintechnik Renewable Energy Systems an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Stand:2 Audit zum Akkreditierungsantrag für die Bachelorstudiengänge Medizintechnik / Biomedical Engineering Hazard Control Rescue Engineering und die Masterstudiengänge Biomedical Engineering / Medizintechnik Renewable Energy Systems an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg im Rahmen des Akkreditierungsverfahrens der ASIIN am Dezember 2009 Gutachtergruppe: Prof. Dr.-Ing. Rainer Dammer Prof. Dr.-Ing. Burkard Egerer Prof. Dr.-Ing. Michael Fastabend Julian Hiller Prof. Dr.-Ing. Axel Hunger Prof. Dr.-Ing. Heinrich Kern Prof. Dr.-Ing. Kathrin Lehmann Hochschule Bremerhaven Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg Ingenieurbüro DOMKE Nachf., Duisburg Studierender, Leibniz-Universität Hannover Universität Duisburg-Essen Universität des Landes Niederösterreich Hochschule Lausitz Für die Geschäftsstelle der ASIIN: Jana Möhren 23 Inhaltsübersicht: A Vorbemerkung...4 B Gutachterbericht...5 B-1 Formale Angaben...5 B-2 Ziele und Bedarf...7 B-3 Qualifizierungsprozess B-4 Ressourcen B-5 Realisierung der Ziele B-6 Qualitätssicherungsmaßnahmen C Nachlieferungen D Nachtrag/Stellungnahme der Hochschule ( ) E Bewertung der Gutachter ( ) E-1 Zur Vergabe der Siegel der ASIIN und des Akkreditierungsrats F Stellungnahme der Fachausschüsse F-1 Stellungnahme des Fachausschusses 01 Maschinenbau/Verfahrenstechnik ( ) F-2 Stellungnahme des Fachausschusses 02 Elektro-/Informationstechnik ( ) F-3 Stellungnahme des Fachausschusses 03 Bau- und Vermessungswesen ( ) F-4 Stellungnahme des Fachausschusses 05 Physikalische Technologien, Werkstoffe und Verfahren ( ) G Beschluss der Akkreditierungskommission für Studiengänge ( ) 47 G-1 Zur Vergabe der Siegel der ASIIN und des Akkreditierungsrats H Erfüllung der Auflagen für den Bachelorstudiengang Medizintechnik / Biomedical Engineering sowie die Masterstudiengänge Biomedical Engineering / Medizintechnik und Renewable Energy Systems ( ) H-1 Bewertung der Gutachter ( ) H-2 Bewertung des Fachausschusses 02 ( ) H-3 Bewertung des Fachausschusses 05 ( ) H-4 Beschluss der Akkreditierungskommission ( ) I Wiederaufnahme des Verfahrens für die Bachelorstudiengänge Rescue Engineering und Hazard Control I-1 Nachtrag/Stellungnahme der Hochschule ( ) I-1.1 Erfüllung der Voraussetzung I-1.2 Stellungnahme zu den möglichen Auflagen I-2 Bewertung der Gutachter ( ) I-2.1 Zur Erfüllung der Voraussetzung: I-2.2 Stellungnahme zu den möglichen Auflagen J Stellungnahme der Fachausschüsse J-1 Stellungnahme des FA 01 Maschinenbau/Verfahrenstechnik ( ) J-1.1 Stellungnahme des FA 02 Elektro-/Informationstechnik ( ) J-1.2 Stellungnahme des FA 03 Bau- und Vermessungswesen ( ) J-1.3 Stellungnahme des FA 05 Physikalische Technologien, Werkstoffe und Verfahren ( ) K Beschluss der Akkreditierungskommission ( )4 A Vorbemerkung Am 11. und 12. Dezember 2009 fand an der HAW Hamburg das Audit der vorgenannten Studiengänge statt. Die Gutachtergruppe traf sich vorab zu einem Gespräch auf Grundlage des Selbstberichtes der Hochschule. Dabei wurden die Befunde der einzelnen Gutachter zusammengeführt und die Fragen für das Audit vorbereitet. Das Verfahren ist den Fachausschüssen 05 Physikalische Technologien, Werkstoffe und Verfahren, 01- Maschinenbau/Verfahrenstechnik, 02 Elektro-/Informationstechnik und 03 Bau- und Vermessungswesen der ASIIN zugeordnet. Prof. Dammer übernahm das Sprecheramt. Von der HAW Hamburg nahmen folgende Personen an den Gesprächen teil: als Vertreter der Hochschulleitung: Prof. Dr. Monika Bessenrodt-Weberpals (Vizepräsidentin), Martina Schwarz zentrale Qualitätssicherung EQA; als Programmverantwortliche: Prof. Dr. Claus Wacker Dekan, Prof. Dr. Michael Häusler Prodekan, Prof. Dr. Überle, Prof. Dr. Lorenz, Dr. Oppermann für Medizintechnik, Rescue Engineering, Hazard Control, Prof. Dr. Geweke, Prof. Dr. Kühle Prof. Dr. Timon Kampschulte für Masterstudiengang Renewable Energy Systems; als Lehrende außerdem: Frau Prof. Dr. Heise, Prof. Dr. Kellner, Prof. Dr. Stank, Prof. Dr. Sawatzki, Prof. Dr. Tolg, Prof. Dr. Dildey, Frau Prof. Dr. Kuchta. Für das Gespräch mit den Studierenden standen dem Gutachterteam 15 Studierende des Bachelor- und des Masterstudiengangs Medizintechnik, des Bachelorstudiengangs Hazard Control, des Bachelorstudiengangs Rescue Engineering sowie des Masterstudiengangs Renewable Energy Systems, darunter Vertreter der Fachschaft, zur Verfügung. Die folgenden Ausführungen beziehen sich in den Abschnitten B und C sowohl auf den Selbstbericht der Hochschule in der Fassung vom Juli 2009 als auch auf die Audit- Gespräche und die während des Audits vorgelegten Unterlagen und exemplarischen Klausuren und Abschlussarbeiten. Zur besseren Lesbarkeit wird darauf verzichtet, weibliche und männliche Personenbezeichnungen im vorliegenden Bericht aufzuführen. In allen Fällen geschlechterspezifischer Bezeichnungen sind sowohl Frauen als auch Männer gemeint. 45 1. Bezeichnung 2. Profil gemäß KMK 3. Konsekutiv/nicht- konseku- tiv/weiterbildend 4. Hochschulgrad 5. Regelstudienzeit und CP 6. Studienbeginn und -aufnahme 7. Zielzahlen B Gutachterbericht B-1 Formale Angaben Ba Medizintechnik / Biomedical n.a. n.a. B.Sc. 7 Sem. WS/SS 100/ Engineering 210 CP WS 2002 Jahr Ba Hazard Control n.a. n.a. B.Eng. 7 Sem. 210 CP Ba Rescue Engineering n.a. n.a. B.Eng. 7 Sem. 210 CP WS WS 2008/09 SS SS Ma Biomedical Engineering / stärker forschungsorien- konsekutiv M.Sc. 3 Sem. WS/SS 20/ Medizintechnik tiert (beantragt; von den 90 CP WS 2002 Jahr Gutachtern als stärker anwendungsorientiert eingestuft) Ma Renewable Energy Systems stärker anwendungsori- konsekutiv M.Eng. 3 Sem. WS 20 entiert 90 CP WS 2009/10 Zu 1. Die Gutachter halten die Bezeichnung des Bachelorstudiengangs Medizintechnik / Biomedical Engineering und des Masterstudiengangs Biomedical Engineering / Medizintechnik grundsätzlich für angemessen, um die Studienziele und -inhalte widerzuspiegeln. Die jeweiligen Angaben hinter dem Querstrich sehen sie dabei ausschließlich als Übersetzung an, die nicht eine andere Studiengangssprache suggeriert. In Bezug auf die Bachelorstudiengänge Hazard Control und Rescue Engineering können sie allerdings die englischsprachigen Bezeichnungen nicht nachvollziehen, da diese Studiengänge ausschließlich in deutscher Sprache durchgeführt werden und sich vornehmlich auch an deutschsprachige Studierende richten. Darüber hinaus gibt die Hochschule in eigenen Publikationen mögliche deutschsprachige Begriffe, nämlich zeitgemäße Gefahrenabwehr bzw. zeitgemäßes Rettungswesen an. Sie begrüßen in diesem Zusammenhang, dass in der deutschen Begrifflichkeit das Wort Ingenieur nicht enthalten ist (vgl. Hinweise unter zu 3. und zu Curriculum). Die Gutachter halten es zusammenfassend für erforderlich, dass die Bezeichnungen der Studiengänge der überwiegenden Unterrichtssprache angepasst werden. Bezüglich der Bezeichnung des Masterstudiengangs Renewable Energy Systems vermissen die Gutachter zunächst den Systemgedanken. Sie folgen aber diesbezüglich der Erläuterung 56 der Programmverantwortlichen, dass das Systemdesign bzw. die Auslegung von Systemen durch das Zusammenspiel einzelner Komponenten von Anlagen sowie das Zusammenspiel von technischen und wirtschaftlichen Komponenten vermittelt werden. Zu 2. Hinsichtlich des Profils können die Gutachter die von der Hochschule beantragte stärker forschungsorientierte Einstufung des Masterstudiengangs Biomedical Engineering nicht bestätigen, da die Forschungsaktivitäten der Lehrenden vergleichsweise gering sind und auch nicht klar wird, wie diese in die Lehre einbezogen werden sollen. Vielmehr sehen sie durch die Praxiserfahrung der Lehrenden und den weitreichenden Einbezug von Lehrbeauftragten aus der Praxis eine ausnehmende Anwendungsorientierung. Die Gutachter bitten allerdings die Hochschule um die Nachlieferung eines Überblicks über die Forschungsaktivitäten und deren konkrete Einbeziehung in die Lehre, um sich ein abschließendes Bild zu machen. Im Hinblick auf den Masterstudiengang Renewable Energy Systems sehen die Gutachter, dass die Praxiserfahrungen der Lehrenden in die Lehre einfließen sowie die Möglichkeit, in der Industrie Masterarbeiten zu absolvieren. Die Gutachter betrachten die Einordnung dieses Masterstudiengangs als stärker anwendungsorientiert als gerechtfertigt. Zu 3. Die Gutachter bewerten die Einordnung der Masterstudiengänge als konsekutiv als gerechtfertigt. Zu 4. Die Gutachter prüfen die von der Hochschule gewählte Bezeichnung der Abschlussgrade dahingehend, ob sie evident falsch sind. Sie kommen zu dem Schluss, dass die vorgesehenen Abschlussgrade für den Bachelorstudiengang Medizintechnik sowie für die Masterstudiengänge Biomedical Engineering und Renewable Energy Systems den einschlägigen rechtlichen Vorgaben entsprechen. Den Abschlussgrad Bachelor of Engineering für die Bachelorstudiengänge Hazard Control und Rescue Engineering sehen die Gutachter nicht als gerechtfertigt, da dieser Abschlussgrad nur für Ingenieurstudiengänge verliehen werden darf. Im Curriculum der Bachelorstudiengänge sehen die Gutachter allerdings keine ausreichenden ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen und Anwendungen, um diese Einordnung zu rechtfertigen (vgl. weitergehend Abschnitt Curriculum). Zu 5. bis 7. Die Gutachter nehmen die Angaben der Hochschule zu Regelstudienzeit, Studienbeginn und Zielzahlen zur Kenntnis und beziehen diese Angaben in ihre Gesamtbewertung ein. Die Gutachter diskutieren mit den Programmverantwortlichen, warum aufgrund der sehr ähnlichen Zielsetzungen und großenteils übereinstimmenden Curricula die Bachelorstudiengänge Rescue Engineering und Hazard Control nicht als ein Studiengang mit zwei Vertiefungsrichtungen geführt werden, was von einem Teil der Studierenden auch als wünschenswert bewertet wird. Die Gutachter folgen aber den Erläuterungen der Hochschule, die einerseits unterschiedliche inhaltliche Ausrichtungen auf die Feuerwehr bzw. Rettungsdienste nennt und andererseits geltend macht, dass bei einer gemeinsamen Einschreibung in ei- 67 nen Studiengang die Anzahl der Studierenden pro Vertiefungsrichtung nicht kontrollierbar wäre. Für die Studiengänge erhebt die Hochschule Studiengebühren in Höhe von EUR 375,-- pro Semester. Die Gutachter nehmen diese Angabe zur Kenntnis und beziehen sie in ihre Gesamtbetrachtung mit ein. B-2 Ziele und Bedarf Als Ziele für die Studiengänge gibt die Hochschule Folgendes an: Der Bachelorstudiengang Medizintechnik hat zum Ziel, die Absolventen auf Tätigkeiten als Mediziningenieur vorzubereiten. Dazu sollen sie Kenntnisse im technischen Bereich und ein fachlich orientiertes Verständnis der medizinischen Fragestellungen der Anwender sowie die zugehörige Forschungs- und Entwicklungskompetenz auf wissenschaftlichem Niveau besitzen. Sie sollen mathematisch-naturwissenschaftliche und medizinisch-biologische Vertiefungen, medizinische Datenverarbeitung und zukunftsweisende Technologien kennen sowie betriebswirtschaftliche und juristische Kenntnisse, Qualitäts- und Risikomanagementkenntnisse und Softskills erworben haben. Ziel des Bachelorstudiengangs Hazard Control ist der fachübergreifende Erwerb von ingenieurwissenschaftlich-technischen, naturwissenschaftlichen sowie wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Kenntnissen und Fähigkeiten, neben Kenntnissen in allen Bereichen der Gefahrenabwehr. Absolventen sollen zur selbständigen Bearbeitung von Fragestellungen zum sowie zur Planung und Rationalisierung von Arbeits- und Produktionsabläufen im Katastrophenmanagement befähigt sein. Als Ziel des Bachelorstudiengangs Rescue Engineering nennt die Hochschule den Erwerb von ingenieurwissenschaftlich-technischen, naturwissenschaftlichen sowie wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Kenntnissen und Fähigkeiten sowie von Kenntnissen in allen Bereichen des Rettungswesens. Absolventen sollen zur selbständigen Bearbeitung von Fragestellungen sowie zur Planung und Rationalisierung von Arbeits- und Produktionsabläufen im Katastrophenmanagement befähigt sein. Sie sollen außerdem in Sicherheitsfragen beraten können. Ziel des Masterstudiengangs Biomedical Engineering ist nach Aussage der Hochschule eine forschungs- oder entwicklungsorientierte Tätigkeit in der nationalen oder internationalen Industrie, in Krankenhäusern oder Hochschulen. Absolventen sollen zur eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit sowie in Soft Skills und zur Übernahme von Führungsfunktionen befähigt sein. Als Ziel des Masterstudiengangs Renewable Energy Systems sieht die Hochschule, dass die Absolventen Leitungs- und Führungsfunktionen bei der Entwicklung, Planung, Realisierung, bei der Überwachung und dem Betrieb von Verfahren und Anlagen übernehmen können. 78 Dazu sollen sie vertiefte Kenntnisse und Kompetenzen auf den Spezialgebieten der Regenerativen Energien sowie in der Entwicklung anwendungsbezogener Methoden besitzen und praktische Lösungskonzepte auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickeln können. Außerdem sollen die Absolventen zu abstraktem, analytischem Denken und Handeln befähigt sein, sich schnell in neue fachbezogene Themenstellungen einarbeiten können sowie interdisziplinär, kreativ und offen arbeiten und kommunizieren können. Die Studienziele sind bisher nicht verankert. Als Lernergebnisse für den Bachelorstudiengang Medizintechnik strebt die Hochschule an, dass die Absolventen technische Grundkompetenzen, wie das Beherrschen des aktuellen Wissens und der Methodik der Ingenieurwissenschaften, und medizinisch-technische Fachkompetenzen, wie das Verständnis medizinischer Fragestellungen, die Kenntnis der Grundprinzipien der klinischen Arbeitsweise und die Fähigkeit zur Kommunikation mit Medizinern, besitzen. Weiterhin sollen die Absolventen Kenntnisse der Sicherheitsaspekte der Medizintechnik sowie fachübergreifende Kompetenzen erworben haben, beispielsweise die Fähigkeit, technische Lösungen unter Berücksichtigung der Wechselbeziehungen zwischen Technik und Körper, zu entwerfen. Ihr Kompetenzprofil soll durch nichttechnische Kompetenzen abgerundet sein. Lernergebnisse des Bachelorstudiengangs Hazard Control sind laut Hochschule, dass die Absolventen fundiertes mathematisch naturwissenschaftliches Grundwissen sowie Kenntnisse der ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen erworben haben sowie die Zusammenhänge in der Gefahrenabwehr überschauen und Sicherheitslücken bei Transport und Gefahrenabwehr erkennen und Gegenmaßnahmen planen können. Sie sollen außerdem befähigt sein, industrielle Entwicklungen zu Verfahren und Geräten der Gefahrenabwehr zu analysieren und zu optimieren sowie sich neuartigen Aufgabenstellungen auf der Basis einschlägiger Fachliteratur zu nähern. Darüber hinaus sollen die Absolventen in die Lage versetzt werden, neue Erkenntnisse im Umfeld ihrer Disziplin unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher, ethischer, sicherheitsrelevanter und gesellschaftlicher Gesichtspunkte zu nutzen, auch in internationalen Teams zu arbeiten und fachspezifische Fragestellungen der Öffentlichkeit zu präsentieren, auch in Englisch. Schließlich sollen die Absolventen ihr eigenes Verhalten kritisch reflektieren, Konflikte lösen und Mitarbeiter führen können. Als Lernergebnisse des Bachelorstudiengangs Rescue Engineering strebt die Hochschule an, dass die Absolventen fundiertes mathematisch naturwissenschaftliches Grundwissen sowie umfangreiche ingenieurwissenschaftliche Grundlagenkenntnisse besitzen, das sie befähigt, Prozesse des Rettungswesens und der Gefahrenbewältigung zu analysieren und in Teilaufgaben zu lösen. Sie sollen die Zusammenhänge in Rettungswesen und Gefahrenbewältigung überschauen können, komplexe Zusammenhänge bei der Bewältigung von Schadenslagen erkennen und Schutzmaßnahmen planen können. Außerdem sollen Absolventen in der Lage sein, Verfahren und Geräte zur Rettung und Gefahrenbewältigung zu analysieren und zu optimieren. Darüber hinaus sollen sie sich neuartigen Aufgabenstellungen nähern und neueste Erkenntnise aus Rettungswesen, Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaften 89 in ihr Handeln einbeziehen. Die Absolventen sollen befähigt sein auch in internationalen Teams zu arbeiten und fachspezifische Fragestellungen mit Experten und Laien auf Deutsch und Englisch diskutieren können. Schließlich sollen die Absolventen ihr eigenes Verhalten kritisch reflektieren, Konflikte lösen und Mitarbeiter führen können. Lernergebnisse des Masterstudiengangs Biomedical Engineering sollen zunächst vertiefte mathematisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zum Verständnis der Phänomene in der der Medizintechnik sowie die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen mit verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen sein. Absolventen sollen weiterhin vertiefte ingenieurwissenschaftliche Grundlagen und Anwendungen kennen und Prozesse im Umfeld der Medizintechnik analysieren und bearbeiten können. Sie sollen umfangreiche Kenntnisse über Zusammenhänge medizintechnischer Verfahren und Produkte haben und entsprechende Geräte beurteilen und optimieren können sowie elektrotechnische Grundlagen medizintechnischer Verfahren und Geräte analysieren und bewerten können. Darüber hinaus sollen die Absolventen befähigt sein, sich neuartigen Aufgabenstellungen auf der Basis einschlägiger Literatur zu nähern und selbständig Lösungen vorzuschlagen, wobei sie neueste Entwicklungen und gesellschafts- und sicherheitsrelevante Entwicklungen berücksichtigen sollen. Außerdem sollen die Absolventen in die Lage versetzt werden, in internationalen Teams zu arbeiten, Fragestellungen auch auf Englisch kritisch zu diskutieren und zu präsentieren sowie Konflikte in Gruppen zu lösen und Mitarbeiter zu führen. Als Lernergebnisse des Masterstudiengangs Renewable Energy Systems nennt die Hochschule vertiefte Kenntnisse in fortgeschrittenen Grundlagen der Mathematik und Datenverarbeitung sowie fundierte Kenntnisse in Windenergie, Solartechnik und Biogas sowie, je nach Schwerpunkt, in der Simulation von Windenergie- und Biogasanlagen. Außerdem sollen die Absolventen Schlüssel- und Wirtschaftskompetenzen besitzen. Damit sollen sie befähigt werden, Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energien zu konzipieren, zu konstruieren, ihren Bau zu überwachen und zu betreiben. Sie sollen Experimente durchführen und mit dem Computer simulieren können und das Wirken auf die Umwelt unter Berücksichtigung sozialer, ökonomischer und ökologischer Aspekte einschätzen und in ihr Handeln einbeziehen können. Darüber hinaus sollen die Absolventen in die Lage versetzt werden, sich in neue Fachgebiete und Unbekanntes einzuarbeiten und Verantwortung in ihrer Tätigkeit übernehmen zu können. Die Lernergebnisse sind bisher nicht verankert. Aus inhaltlicher Sicht stufen die Gutachter die in den schriftlichen Unterlagen und in den Gesprächen dargestellten Studienziele und Lernergebnisse für alle Studiengänge insgesamt als nachvollziehbar ein. Damit korrespondieren sie ihrer Einschätzung nach auch mit dem nationalen Qualifikationsrahmen für Deutsche Hochschulabschlüsse. Mit den Qualifikationszielen werden sowohl die Bereiche wissenschaftliche Befähigung und Befähigung, eine qualifizierte Beschäftigung aufzunehmen, als auch die Befähigung zum zivilgesellschaftlichen Engagement und Persönlichkeitsentwicklung abgedeckt. Die Gutachter empfehlen, die Be- 910 schreibung der angestrebten Studienziele und Lernergebnisse für die Studierenden zugänglich zu machen und so zu verankern, dass diese sich darauf berufen können. Die genannten Studienziele und Lernergebnisse dienen den Gutachtern als Referenz für die Bewertung der curricularen Ausgestaltung der Studiengänge. Die Ziele der einzelnen Module sind im Modulhandbuch verankert. Das Modulhandbuch steht laut Aussage der Verantwortlichen den relevanten Interessenträgern insbesondere Studierenden und Lehrenden zur Verfügung. Nach Eindruck der Gutachter sind die Ziele der einzelnen Module fast durchgängig als Lernergebnisse bzw. Kompetenzen formuliert. Allerdings stellen die Gutachter fest, dass für einige unterschiedliche Module die gleichen Lernziele genannt werden (Beispiel: Module Informatik 1 und 2). Eine diesbezügliche Überarbeitung muss erfolgen. Der Bedarf für das Angebot des Bachelorstudiengangs Medizintechnik ergibt sich der Hochschule zufolge aus dem Stellenwert der Medizintechnik in der deutschen Wirtschaft und den damit verbundenen Entwicklungen. Die Hochschule beruft sich auf Umfragen, aus denen der hohe Anteil von Medizintechnikabsolventen in Unternehmen, insbesondere solchen mit Mitarbeitern hervorgeht. Weiterhin stellt die Hochschule dar, dass ein großer Teil der Studierenden nach dem Abschluss direkt in die Unternehmen der Praxisphase bzw. Abschlussarbeit übernommen wurde, vor allem in Technikabteilungen von Krankenhäusern, bei Service-Anbietern für Krankenhäuser, Arztpraxen sowie Qualitätsmanagement- und Zulassungsanbietern. Den Bedarf für Absolventen des Masterstudiengangs Biomedical Engineering sieht die Hochschule in den gleichen Branchen, allerdings in höherwertigen Tätigkeiten wie Abteilungsleitungen oder in komplexen Forschungsvorhaben. Nach Aussage der Hochschule haben rund 20% der bisherigen Absolventen eine Promotion verfolgt. Der Bedarf für den Masterstudiengang Renewable Energy Systems ergibt sich nach Ansicht der Hochschule aus dem Wachstum der Erneuerbare Energien Branche in den letzten Jahren, die einen steigenden Bedarf nach Fachkräften nach sich gezogen hat, den die Hochschule auch zukünftig auf hohem Niveau erwartet. Im regionalen Umfeld sieht die Hochschule Einsatzmöglichkeiten bei Unternehmen, die Anlagen der regenerativen Energietechnik produzieren, Ingenieurbüros und Gesellschaften, in denen die Absolventen in den Bereichen Systemintegration, Betriebsführung und Site-Assessment von Anlagen eingesetzt werden könnten. Den Bedarf für den Bachelorstudiengang Hazard Control leitet die Hochschule aus dem Interesse auf Fachtagungen im Bereich der Feuerwehr und der Gefahrenabwehr ab. Sie schätzt die Absolventen aufgrund des multidisziplinären Profils als vielseitig einsetzbar ein, beispielsweise als Führungskräfte in Organisationen der Gefahrenabwehr oder in Sicherheitsplanung, -management oder -beratung sowie im Risikomanagement. Da es bisher keine Absolventen gibt, sieht die Hochschule konkrete Aussagen zur Nachfrage nach Absolventen als schwierig an. Während der Vor-Ort-Begehung ergänzt die Hochschule, dass rund ein Viertel 1011 der Absolventen bei der Feuerwehr arbeiten soll, die anderen beim Technischen Hilfswerk und ähnlichen Einrichtungen. Bedarf für Absolventen des Bachelorstudiengangs Rescue Engineering sieht die Hochschule bei Feuerwehr, Werksfeuerwehr und Werksschutz, Technischem Hilfswerk und Rettungsdiensten sowie Hilfsorganisationen aber auch Unternehmen, wobei ihr eine konkrete Aussage schwierig erscheint, da es laut Selbstbericht noch keine Absolventen und nur einen vergleichbaren Studiengang gibt. Im Gespräch ergänzt die Hochschule, dass die ersten Absolventen des Bachelorstudiengangs vor wenigen Wochen ihr Studium abgeschlossen haben. Sie haben mehrheitlich eine Anstellung bekommen; zwei haben ein Masterstudium aufgenommen. Während der Vor-Ort-Begehung gibt die Hochschule außerdem an, dass rund 5% der Absolventen bei der Feuerwehr arbeiten sollen; die übrigen bei Auslandshilfsdiensten, Hilfsorganisationen oder Firmen, die Rettungsdiensttechnik herstellen. Im Gespräch mit der Hochschulleitung und der Betriebseinheit EQA Evaluation, Qualitätsmanagement, Akkreditierung erläutern diese, dass für einige Studiengänge vor deren Anlaufen Potentialanalysen durchgeführt wurden, nicht aber für die vorliegenden Studiengänge. Nach Angabe der Hochschule wurden jedoch Gespräche mit einigen Firmen wie Dräger Safety geführt, die angegeben haben, dass sie sich Absolventen der vorliegenden Studiengänge in technischen Vermittlerrollen vorstellen können. Weiterhin basiert die Ausgestaltung der Curricula nach Aussage der Programmverantwortlichen auf Erfahrungen der Studierenden aus Praktikums- und Studienprojekten. Die Gutachter diskutieren mit der Hochschule den Bedarf nach Absolventen der Bachelorstudiengänge Hazard Control und Rescue Engineering sowie die Weiterbildungs- und Berufsperspektiven für diese Absolventen. Nach Einschätzung der Gutachter sind die Studiengänge eng auf den Bedarf der Kooperationspartner Hamburger Feuerwehr und Asklepios- Klinik zugeschnitten, wobei diese im Gespräch erläutern, dass sie jährlich lediglich einen Bedarf von ca. 5 Absolventen haben. Da allerdings voraussichtlich jährlich rund Absolventen die Hochschule verlassen werden, ist für die Gutachter nicht sichergestellt, dass diesen Absolventen ausreichende Perspektiven offen stehen. Zudem sehen sie es nicht als wesentliche Aufgabe einer öffentlichen Hochschule, die Ausbildung von Personal für einen sehr kleinen Kreis von Abnehmern (hier nur zwei) vorzunehmen, die sich inhaltlich sehr stark an deren Bedarf orientiert. Im Gegensatz zur Hochschule halten sie die Begründung, grundständige Ingenieurstudiengänge wie Verfahrenstechnik, Maschinenbau oder Elektrotechnik seien insofern nicht attraktiv, als dass die Studierenden sich eine klare Ausrichtung auf ein Berufsfeld wünschen, für nicht nachvollziehbar. Dies sehen sie auch durch die Aussage der Kooperationspartner bestätigt, regelmäßig Absolventen allgemeinerer Studiengänge aufzunehmen. Aufgrund des derzeitigen Beamtenrechts für die Feuerwehr in Hamburg ist es außerdem augenblicklich nicht möglich, Inhalte des Studiums für die Ausbildung innerhalb der Feuerwehr anzuerkennen. Eine entsprechende Änderung des Beamtengesetzes soll dies in Ham- 1112 burg zukünftig ermöglichen. Allerdings bleibt unklar, inwieweit diese Möglichkeit auch in anderen Bundesländern geschaffen werden soll. Für eine Ausbildung bei der Feuerwehr bringt das Bachelorstudium der vorliegenden Studiengänge derzeit somit keinen Vorteil gegenüber allgemeiner ausgerichteten Ingenieurstudiengängen. Auch das Argument der Hochschule, die Absolventen können konsekutive Masterstudiengänge anderer Hochschulen belegen ist für die Gutachter nicht überzeugend. Die von der Hochschule genannten Masterstudiengänge, bspw. an der Fachhochschule Köln oder der Universität Magdeburg, haben begrenzte Aufnahmekapazitäten und darüber hinaus eigene Bachelorstudiengänge. Die Gutachter gehen im Gegensatz zur Hochschule aufgrund der geringen ingenieurwissenschaftlichen Studienanteile nicht davon aus, dass die Absolventen in ingenieurwissenschaftliche Masterstudiengänge, bspw. im Bereich Verfahrenstechnik, aufgenommen werden können. Nach Einschätzung der Gutachter fehlt diesbezüglich eine breite ingenieurwissenschaftliche Qualifizierungsgrundlage aus den Studiengängen. Die Gutachter diskutieren mit der Hochschule ebenfalls die Möglichkeiten eines eigenen konsekutiven Masterstudiengangs. Inwieweit der von der Fakultät angedachte Masterstudiengang Risk Management dabei realisiert werden kann, ist jedoch noch offen. Die Hochschulleitung betont hierzu die von Seiten des Ministeriums vorgegebene Beschränkung bei der Einführung neuer Studiengänge. Insgesamt fehlt den Gutachtern von Seiten der Hochschule über die Vorstellung von möglichen Arbeitgebern und Berufsmöglichkeiten hinaus eine belastbare Auseinandersetzung mit den konkreten Tätigkeitsfeldern für die Absolventen, was sie auch dadurch bestätigt sehen, dass für die vorliegenden Bachelorstudiengänge eine konsequente Bedarfsermittlung bisher nicht als erforderlich angesehen wurde. Nach Ansicht der Gutachter ist es daher eine Voraussetzung für eine Akkreditierung der Bachelorstudiengänge Hazard Control und Rescue Engineering, dass die Hochschule den Nachweis der berufsfeldbezogenen Nachfrage und konkreten Arbeitsmarktperspektiven anhand einer Bedarfsanalyse erbringt. Die Gutachter halten die Begründung für die Einführung der übrigen Studiengänge im Hinblick auf die Positionierung der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche und studentische Nachfrage sowie unter Berücksichtigung internationaler und nationaler Entwicklungen für nachvollziehbar. B-3 Qualifizierungsprozess Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen für die Bachelorstudiengänge sind in der Allgemeinen Zulassungsordnung verankert. Darüber hinaus gelten die Vorgaben des Hamburgischen Hochschulgesetzes in Verbindung mit dem Gesetz über die Hochschulzulassung in Hamburg. Demnach ist Voraussetzung eine Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife oder eine andere als gleichwertig anerkannte Vorbildung. Eine fachgebundene Berechtigung kann in besonderen Fällen auch Personen ohne 1213 schulische Hochschulzugangsberechtigung zuerkannt werden. Ausländische Studienbewerber müssen darüber hinaus Deutschkenntnisse nachweisen; englische Sprachkenntnisse werden empfohlen. Alle Bewerber müssen zwingend ein Selfassessment durchlaufen, dessen Ergebnis aber nicht über die Aufnahme entscheidet. In dem Selfassessment sollen die Studiengänge präsentiert und wesentliche Fachkompetenzen abgefragt werden. Außerdem muss ein 13-wöchiges Vorpraktikum abgeleistet werden, davon mindestens 8 Wochen vor Studienbeginn. Das Vorpraktikum kann entfallen, wenn in der Fachoberschule in Hamburg praktischer Unterricht oder eine Lehre oder vergleichbare praktische Ausbildung absolviert wurde. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen für die Masterstudiengänge sind in der Zugangs- und Auswahlordnung der Fakultät Life Sciences verankert. Zugangsvoraussetzung ist demnach ein abgeschlossenes Bachelorstudium mit mindestens 210 Kreditpunkten in Medizintechnik, Biotechnology, Umwelttechnik oder Verfahrenstechnik oder eines nahestehenden technischen oder naturwissenschaftlichen Studiengangs mit einer Note von mindestens 2,5 sowie Englischkenntnisse, die durch ein Zeugnis der Fachhochschulreife mit der Note befriedigend, einen international anerkannten englischen Sprachtest oder eine Bescheinigung über im Ausland erbrachte Leistungen belegt werden. Zusätzliche Richtlinien legen fest, welche Sprachtests auf welchem Niveau anerkannt werden. Eine schlechtere Gesamtnote kann durch den Nachweis hervorragender Leistungen in der Berufspraxis ersetzt werden. Bewerber mit einem Abschluss mit 180 Kreditpunkten können zugelassen werden, wenn die 30 fehlenden Punkte im ersten Studiensemester nachgeholt werden. In den jeweiligen fachspezifischen Prüfungs- und Studienordnungen ist zudem festgelegt, dass diejenigen Studierenden in deren vorhergehendem Studium keine entsprechende praktische Tätigkeit enthalten war, eine solche im Umfang von 20 Wochen und 30 Kreditpunkten als Praxissemester nachholen müssen. Die Gutachter diskutieren mit den Vertretern der Hochschule, inwieweit sich die dargelegten Zugangs- und Zulassungsregeln qualitätssichernd für den Studiengang auswirken. Dabei entnehmen sie der vorgelegten Ordnung, dass in den Masterstudiengang Renewable Energy Systems auch Absolventen des Bachelorstudiengangs Medizintechnik ohne weitere Auflagen aufgenommen werden sollen, die nach Einschätzung der Gutachter nicht die erforderlichen Vorkenntnisse haben. Die Hochschule erläutert im Gespräch, dass in einer speziellen Zulassungsordnung ausschließlich die Bachelorstudiengänge Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau und Elektrotechnik genannt werden. Die Gutachter bitten um eine Nachlieferung der entsprechenden Ordnung, um sich ein abschließendes Bild von den Regelungen machen zu können. Abgesehen von dieser Unklarheit halten die Gutachter die Zugangs- und Zulassungsregeln für nachvollziehbar. Das Curriculum des Bachelorstudiengangs Medizintechnik besteht aus Modulen in den Bereichen mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen (Mathematik A-B, Physik, Informa- 13 Mehr anzeigen
FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE Zur Akkreditierung von Bachelor- und Master-Studiengängen des Maschinenbaus, der Verfahrenstechnik und des Chemieingenieurwesens (Stand 21. September 2004) gemäß Abschnitt Mehr Vom 08. September 2011
Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung des Masterstudiengangs Biomedical Engineering / Medizintechnik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hamburg University of Applied Sciences) Mehr Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Landshut. Jahrgang: 2007 Laufende Nr.: 166-6
Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Landshut Jahrgang: 2007 Laufende Nr.: 166-6 Studien- und Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Fachhochschule Mehr Entscheidung über die Vergabe:
Entscheidung über die Vergabe: Fachsiegel der ASIIN für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften Euro-Inf -Label Bachelorstudiengänge Angewandte Informatik Angewandte Mehr Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Elektrotechnik der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design
Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Elektrotechnik der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 18.10.2004 geändert am 18.07.2005 Aufgrund von 2 Abs. 1 und von 38 Abs. Mehr Prüfungsordnung. Biomaterials Science
Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Biomaterials Science an der Hochschule Rhein-Waal vom 29.08.2013 Aufgrund des 2 Abs. 4 Satz 1 und des 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Mehr Mitteilungsblatt Nr. 80. Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur. FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences
FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences Mitteilungsblatt Nr. 80 Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN 21.10.2002 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich S. Mehr Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau. vom 29.07.2015
Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau vom 29.07.201 Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg hat am die vom Senat Mehr Prüfungsordnung. Mechatronic Systems Engineering
Nichtamtliche Gesamtfassung Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Mechatronic Systems Engineering an der Hochschule Rhein-Waal vom 29.08.2013 (Amtl. Bekanntmachung 37/2013) in der Fassung der Ersten Mehr Masterstudiengang Informatik
Masterstudiengang Informatik Studienordnung Universität zu Lübeck Seite 1 von 5 Studienordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 2 Bezugnahme auf die Musterordnung 3 Leitbild des Studiengangs 4 Regelstudienzeit Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006 In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom 30.11.2015 Aufgrund Mehr Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Weiterbildungs- Master-Studiengang Sicherheitsmanagement Institut Mehr FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE
FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE Zur Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen der Physik und verwandter physikalisch orientierter Studiengänge (Stand: 09. Dezember 2011) Die nachstehenden Mehr Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design
Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 19. Juli 2004 Aufgrund des 2 Abs. 1 in Verbindung Mehr 3 Zugangsvoraussetzungen
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut in der konsolidierten, nicht amtlichen Fassung der Ersten Mehr Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.
Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.2014 Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich Mehr Studienordnung. berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Frühpädagogik Leitung/Management
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) University of Applied Sciences Studienordnung für den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Frühpädagogik Leitung/Management an der Hochschule Mehr Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design
Seite 1 Studienordnung für den der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 30.05.2006 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Mehr Prüfungsordnung. Mechanical Engineering
Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Mechanical Engineering an der Hochschule Rhein-Waal vom 29.08.2013 Aufgrund des 2 Abs. 4 Satz 1 und des 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Mehr Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)
Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Ingenieurwesen (grundständiges und duales System)
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Ingenieurwesen (grundständiges und duales System) Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 2 Bezugnahme auf die Musterordnung 3 Leitbild des Studienganges Mehr Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)
Vom 1. August 010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 7, S. 0150) in der Fassung vom 1. Dezember 015 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 7, S. 7) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Technisches Beschaffungsmanagement an der Technischen Hochschule Ingolstadt. Vom 28.11.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Technisches Beschaffungsmanagement an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 28.11.2011 In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom Mehr Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen
Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 26. Jahrgang, Nr. 74 Seite 1 9. September 2005 INHALT Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Automatisierungstechnik Mehr vom 28. Mai 2015 a) ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Bachelorstudiengänge
Zugangs- und Auswahlordnung der Fakultät Life Sciences für die Masterstudiengänge Biomedical Engineering, Pharmaceutical Biotechnology und Renewable Energy Systems - Environmental and Process Engineering Mehr Prüfungs- und Studienordnung Master Internationale Fachkommunikation Seite 1
Seite 1 Prüfungs- und Studienordnung Satzung des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Internationale Fachkommunikation an der Fachhochschule Flensburg (1) Aufgrund 52 Absatz 1 und 10 des Mehr Studienordnung. für den Bachelorstudiengang. Energie- und Umwelttechnik. - StudO EUB -
Studienordnung für den Bachelorstudiengang Energie- und Umwelttechnik - StudO EUB - an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) vom 7. Juni 2006 Aufgrund von 21 Abs. 1 des Gesetzes Mehr Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg vom 19.09.
Veröffentlicht: Nachrichtenblatt Hochschule Nr. 1/20015, S. 87 am 26.02.2015 Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg Mehr Amtliche Mitteilungen
Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 26. Jahrgang, Nr. 27 Seite 1 11. April 2005 INHALT Studienordnung für den postgradualen und weiterbildenden Master-Fernstudiengang Mehr Zulassungsordnung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für den Master-Studiengang Angewandte Informatik
Universität Heidelberg Seite 347 Zulassungsordnung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für den Master-Studiengang Angewandte Informatik vom 9. Mai 2011 Auf Grund von 63 Abs. 2, 60 Abs. 2 Nr. 2, 29 Mehr Entscheidung über die Vergabe: Fachsiegel der ASIIN für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften,
Entscheidung über die Vergabe: Fachsiegel der ASIIN für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften Bachelorstudiengänge Maschinenbau Fahrzeugtechnik Luft- und Raumfahrttechnik Mehr Studienordnung. Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik
Studienordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (StudO-WTB) vom 9. April 2008 Aufgrund von 21 Absatz 1 des Mehr Bestimmungen. für den Studiengang International Management Master. Abschluss: Master of Science (M.Sc.) vom 24.06.2015 Version 6
Bestimmungen für den Studiengang International Management Master Abschluss: Master of Science (M.Sc.) vom 24.06.205 Version 6 40-IMTM Aufbau des Studiengangs 4-IMTM Lehrveranstaltungen, Studien- und Prüfungsplan Mehr Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014
Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014 Auf Grund des 7 Abs. 2 Nr. 2 und des 86 Abs. 2 Nr. 3 des Hochschulgesetzes (HochSchG) Mehr Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Anhang Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen zur ASPO Seite 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Mehr Fachbereich Maschinenbau
GVC Bachelor-/Master-Ausbildung Verfahrenstechnik, Bio- und Chemieingenieurwesen Manfred J. Hampe Technische Universität Darmstadt Fachbereich 16 Maschinenbau T9 Maschinenbau Bachelor-/Master-Ausbildung Mehr VDI-GVC Empfehlung zu Verfahrenstechnik / Chemie- / Bioingenieurwesen (2004/2007)
Vortrag bei der Tagung der Arbeitsgruppe Ausbildung der SGVC 19.10.2007, Hochschule für Life Sciences FHNW, Muttenz Prof. Dr.-Ing. Gerd Braun Locations Key Figures Cologne University of Applied Sciences Mehr 3 Regelstudienzeit Die Regelstudienzeit beträgt 3 Semester.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Systems Engineering an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut vom 15. Dezember 2009 in der konsolidierten, nicht amtlichen Fassung Mehr Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08)
Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08) Inhalt 1 Geltungsbereich... 1 2 Studien ziel... 1 3 Zulassung... 2 4 Empfohlene Vorkenntnisse... Mehr Studien- und Prüfungsordnung Masterstudiengang. Studien- und Prüfungsordnung
Studien- und Prüfungsordnung Masterstudiengang Studien- und Prüfungsordnung Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik () an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Mehr Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Sicherheitsmanagement. vom 28.04.2014
Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Sicherheitsmanagement vom 28.04.2014 Die Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg hat am 28.04.2014 die Mehr 1 Geltungsbereich. 2 Aufbau und Regelstudienzeit
Prüfungs- und Studienordnung des Masterstudiengangs Informatik am Department Informatik der Fakultät Technik und Informatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Vom 22. Mai 2008 Das Präsidium Mehr vom 25.07.2011 Präambel
Studien- und Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaften FH Ingolstadt vom 25.07.2011 Präambel Aufgrund von Art. 13 Mehr Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Business Management an der Fachhochschule Flensburg vom 31.08.2007 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. Mehr Teil B zur HSPO Teil A (Mitteilungsblatt Nr. 200)
Teil B zur HSPO Teil A (Mitteilungsblatt Nr. 200) für den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Auf der Grundlage von Art. 80 Grundgesetz; 27 Abs. 1 und 72 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Hochschulrahmengesetz Mehr STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG
FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH Neufassung beschlossen in der 214. Sitzung des Fachbereichsrates des Mehr Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen
Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 609 2014 Verkündet am 4. Juli 2014 Nr. 135 Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang Mechatronik (Fachspezifischer Teil) Vom 20. Mai 2014 Mehr Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik
Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik es Studizu Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Mehr Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013
Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013 Lesefassung vom 22. Dezember 2015 (nach 7. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit Mehr Studienordnung. Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
Studienordnung für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) (StudO-SAB) vom 27. Februar 2008 Aufgrund von 21 Absatz 1 des Gesetzes über die Mehr BMT Ausbildung als durchgehender Studiengang (Fachhochschul-Modell)
BMT Ausbildung als durchgehender Studiengang (Fachhochschul-Modell) Vera Dammann (Dipl.-Ing.) Historie 1970: Gründung der Studiengänge in Hamburg und Gießen: Regelstudienzeit: 6 Semester. Abschluss: Ing. Mehr Amtliche Bekanntmachungen
Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64055 24.06.2015 Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den dualen Mehr 1 Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung
Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master Studiengang Kommunikationsmanagement (MKO) mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) der Fakultät III Medien, Information und Design, Abteilung Information Mehr Verkündungsblatt der FHE/Nr. 8
Studienordnung (StO-BA) für den Bachelorstudiengang Gebäude- und Energietechnik des Fachbereiches Gebäudetechnik und Informatik an der Fachhochschule Erfurt Gemäß 5 Abs.1 in Verbindung mit 79 Abs. 2 Satz Mehr geänderte Fassung vom : Fakultätsratsbeschluss vom: überarbeitet am:, von: 01.04.2009 Tremmel 01.08.2009 Lütkebohle 23.04.2010 24.03.
Studienplan für den Master-Studiengang Maschinenbau an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Nürnberg in der Fassung vom.0.010 Der Studienplan des Masterstudienganges Mehr Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung: Bachelor Maschinenbau und Prozesstechnik
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (ASPO) Bachelor- Studiengang Maschinenbau und Prozesstechnik Mehr Amtliche Mitteilung. Inhalt
30. Jahrgang, Nr. 39 29. Juli 2009 Seite 1 von 6 Inhalt Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Physikalische Technik / Medizinphysik Applied Physics / Medical Engineering des Fachbereichs Mehr Materialwissenschaft. Bachelor of Science
Prüfungsordnung der Fachbereiche Oecotrophologie sowie Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda University of Applied Sciences für den Vollzeit- oder berufsbegleitenden Master-Studiengang Public Health Mehr FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE
FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE Zur Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen der Wirtschaftsinformatik (Stand 08. Dezember 2006) Zum Abschnitt 3 der Anforderungen und Verfahrensgrundsätze Mehr D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES
525 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2015 ausgegeben zu Saarbrücken, 30. September 2015 Nr. 67 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Systems Engineering Mehr B. B e s o n d e r e T e i l e III. Besonderer Teil der Prüfungs- und Studienordnung für das Fach Medieninformatik
B. B e s o n d e r e T e i l e III. Besonderer Teil der Prüfungs- und Studienordnung für das Fach Medieninformatik Aufgrund von 19 Abs. 1 Ziffer 7 und 34 Abs. 1 LHG in der Fassung vom 1. Januar 2005, zuletzt Mehr Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung: Master of Engineering and Management
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master- Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (ASPO) Master- Studiengang Engineering and Management Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof
Studien- und Prüfungsordnung Bachelor Wirtschaftsinformatik Seite 1 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Mehr Artikel I. 1. 3 wird wie folgt neu gefasst: 3 Zugang zum Studium
Erste Satzung zur Änderung der Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudiengangs Medizinische Ingenieurwissenschaft an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Master of Science vom Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut vom 18.06.2010 in der konsolidierten, nicht amtlichen Fassung der Mehr Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25
Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Unternehmensentwicklung (MBP) mit dem Abschluss Master of Mehr Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen
Studienordnung für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen vom 12. April 2007 in der Fassung vom 01. September 2008 Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Mehr Amtliche Mitteilung. Inhalt
30. Jahrgang, Nr. 46 30. Juli 2009 Seite 1 von 7 Inhalt Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Automatisierungssysteme (Automation Systems) des Fachbereichs VII der Beuth Hochschule für Mehr Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung
Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Heilpädagogik (BAH) Inklusive Bildung und Begleitung mit dem Abschluss Bachelor of Arts an der Fakultät V, Diakonie, Gesundheit und Soziales Mehr INDUSTRIAL MANUFACTURING (BACHELOR) BACHELOR OF SCIENCE - ACQUIN AKKREDITIERT STUDIENGANG IM BEREICH FERTIGUNGSTECHNIK
INDUSTRIAL MANUFACTURING (BACHELOR) BACHELOR OF SCIENCE - ACQUIN AKKREDITIERT STUDIENGANG IM BEREICH FERTIGUNGSTECHNIK Maschinenbau studieren gemeinsam mit 100 Unternehmen! Das Fertigungstechnik-Studium Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Digital Business an der Technischen Hochschule Ingolstadt
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Digital Business an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 18.01.2016 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 58 Abs. 1 Satz 1, Art. 61 Abs. Mehr Leseabschrift. Geltungsbereich
Leseabschrift Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Molecular Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 17. November 2009 (NBl. Mehr Biotechnologie-Verfahrenstechnik
Fachhochschule Flensburg Flensburg University of Applied Sciences Studiengang Biotechnologie-Verfahrenstechnik Bachelor of Science (B. Sc.) Fachhochschule Flensburg Studienberatung Kanzleistraße 91-93, Mehr Qualität, Umwelt, Sicherheit und Hygiene, B.Sc. in deutscher Sprache. Campus Kleve Fakultät Life Sciences
Qualität, Umwelt, Sicherheit und Hygiene, B.Sc. in deutscher Sprache Campus Kleve Fakultät Life Sciences Qualität, Umwelt, Sicherheit und Hygiene, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Mehr Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP)
Studienordnung für den Bachelorstudiengang Fernsehproduktion an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (StudO-FPB) Fassung vom auf der Grundlage von 13 Abs. 4, SächsHSG Aus Gründen der Mehr Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.
Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.2004) 1. Ausbildungsgänge an Berufsakademien, die zu der Abschlussbezeichnung Mehr Finanzgruppe Hochschule. Spezifische Regelungen für den Studiengang Management of Financial Institutions
Spezifische Regelungen für den Studiengang Management of Financial Institutions Stand: 15.04.2015 der Sparkassen-Finanzgruppe 2015-2 - Übersicht 1 Einschreibung... 4 2 Regelstudienzeit... 5 3 Abschlussgrad... Mehr Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#
Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement an der Hochschule Amberg-Weiden
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang an der Hochschule Amberg-Weiden vom 15. Oktober 2008 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2, Abs. 2 Satz 2, Art. 58, Art. 61 Abs. 2 Satz 1 Mehr Bachelor of Science Psychologie
Bachelor of Science Psychologie Der Bachelor-Studiengang Psychologie mit den zwei alternativen Schwerpunkten Kognitive Neurowissenschaften und Beratung und Intervention vermittelt in sechs Semestern Kenntnisse Mehr Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption)
Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption) 1. Bezeichnung des Studiengangs Mathematische und Theoretische Physik (MTP) 2. Ansprechpartner Gernot Akemann, Michael Mehr Bestimmungen für den Studiengang Informatik Abschluss: Master of Science
Bestimmungen für den Studiengang Informatik Abschluss: Master of Science Version 5 vom 08.04.2014 Teil B: Besondere Bestimmungen 40-INFM Aufbau des Studiengangs 41-INFM Lehrveranstaltungen, Studien- und Mehr Bestimmungen. für den. Studiengang. Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien. Abschluss: Bachelor of Engineering vom 24.07.
Bestimmungen für den Studiengang Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien Abschluss: Bachelor of Engineering vom 24.07.2013 Version 2 40-EEEB Vorpraktikum 41-EEEB Aufbau des Studiengangs Mehr Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007 Lesefassung vom 15. Juli 2013 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Mehr Studiengangsprüfungsordnung
HOCHSCHULE BOCHUM Bochum, 17.01.2011 - Der Präsident - Az.: Dez.4 Ho Studiengangsprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Kooperative Ingenieurausbildung (KIA) Engineering (Embedded Systems), den Bachelorstudiengang Mehr Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig
59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internet Web Science an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Vom 19.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internet Web Science an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Vom 19. Februar 2010 (in der Fassung der dritten Änderungssatzung vom 7. Mehr Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig
51/25 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig Vom 10. September Mehr Ausführungsbestimmungen des. des Bachelor of Science Studienganges
Aufgrund der Genehmigung des Präsidiums der TU Darmstadt vom 8. Juli 2011 (Az.: 652-7-1) werden die Ausführungsbestimmungen des Fachbereichs Informatik vom 30.06.2011 zu den Allgemeinen Prüfungsbestimmungen Mehr Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Maschinenbau und Management an der Technischen Universität München
Seite 1 Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Maschinenbau und Management an der Technischen Universität München Vom 26. Juni 2008 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung Mehr geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014
Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare Mehr 1 Ziel. 2 Abschluss / Regelstudienzeit. 3 Aufbau des Studiengangs. Stand: 28.05.2015
Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang International Business Development mit dem Abschluss Master of Arts Stand: 28.05.2015 Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1 Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback