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Timestamp: 2017-10-23 20:59:53
Document Index: 90065156

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 113', '§ 2', '§ 134', '§ 366', '§ 366', '§ 52', '§ 52', '§ 68', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 152', '§ 152', '§ 154', '§ 154', '§ 26', '§ 11', '§ 26', '§ 26', '§ 11', '§ 26']

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN - 14.11.2014, 19 A 806/14 - JuraForum.de
OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Aktenzeichen: 19 A 806/14
Beschluss vom 14.11.2014
Leitsatz: § 10 Abs. 2 Satz 1 FESchVO NRW steht einer Zweckabrede nicht entgegen, nach der die Zahlungen eines Dritten an einen vermögenslosen Ersatzschulträger nur mit demjenigen Teilbetrag der Aufbringung seiner Eigenleistung dienen sollen, der nach Anrechnung der verbleibenden Überschüsse aus nicht verbrauchten Pauschalmitteln des Vorjahres nach § 113 Abs. 4 Satz 2 SchulG NRW noch als zur Aufbringung der Eigenleistung erforderlich übrig bleibt.
Rechtsgebiete: BGB, GKG, SchulG, SchulG NRW, VwGO
Vorschriften: § 2 BGB, § 134 BGB, § 366 BGB, § 366 BGB, § 52 GKG, § 52 GKG, § 68 GKG, § 2 SchulG, § 2 SchulG NRW, § 1 VwGO, § 2 VwGO, § 124 VwGO, § 124 VwGO, § 124 VwGO, § 124 VwGO, § 152 VwGO, § 152 VwGO, § 154 VwGO, § 154 VwGO
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OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 15 A 1485/13 vom 14.11.2014
Der gegenüber einer normalen Fahrbahn geänderten Funktion eines verkehrsberuhigten Bereichs ist nicht nur durch entsprechende Beschilderung, sondern in der Regel auch durch besondere gestalterische Maßnahmen, die die Sicherheit der Fußgänger gewährleisten sollen, Rechnung zu tragen. Hierzu dienen vor allem bauliche Vorkehrungen, die die Fahrzeugführer zu geringerer Geschwindigkeit anhalten sollen.
OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 6 A 604/14 vom 12.11.2014
Erfolgloser Antrag eines Stadtamtmanns a.D. auf Zulassung der Berufung gegen ein Urteil, mit dem seine Klage auf Neubescheidung seines Antrags auf erneute Berufung in das Beamtenverhältnis (Reaktivierung) abgewiesen worden war.
OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 20 A 679/14.PVL vom 10.11.2014
1. Ein Personalratsmitglied berühmt sich einer ihm als einzelnes Gruppenmitglied nicht zustehenden Rechtsposition, wenn er (lediglich) die gerichtliche Feststellung einer Verpflichtung des Personalrats begehrt, einem Gruppenmitglied eine Freistellung zuzuweisen (Bestätigung der Rechtsprechung).
2. Die Inanspruchnahme von Elternzeit für einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten stellt eine Beurlaubung unter Wegfall der Bezüge/ohne Besoldung dar und führt damit sowohl nach § 26 Abs. 1 Buchst. f i. V. m. § 11 Abs. 2 Buchst. c LPVG NRW als auch nach § 26 Abs. 2 LPVG NRW zum Erlöschen einer Mitgliedschaft im Personalrat.
3. Weder die in § 26 Abs. 1 Buchst. f i. V. m. § 11 Abs. 2 Buchst. c LPVG NRW noch die in § 26 Abs. 2 LPVG NRW enthaltene Regelung beinhaltet eine unzulässige Diskriminierung wegen des Geschlechts.
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