Source: https://hochschulverein-coburg.de/satzung/
Timestamp: 2019-05-22 08:09:36
Document Index: 50526872

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 17', '§ 17', '§ 18']

Der Verein führt den Namen „Hochschulverein Coburg“. Nach der Eintragung in das Vereinsregister führt der Verein den Namenszusatz “e.V.“.
Der Verein hat seinen Sitz in Coburg.
Der Verein hat die Aufgabe, den Bildungsauftrag der Hochschule Coburg ideell und materiell zu fördern und zu unterstützen. Er bezweckt außerdem die Herstellung enger Bindungen der Hochschule zu den ehemaligen Studierenden der Hochschule, der Vorläuferschulen und zu den ehemaligen Studierenden in Hildburghausen/Thür., zur Wirtschaft, zur Industrie sowie zu den Organisation, die an der Entwicklung der Hochschule interessiert sind.
Diesen Vereinszweck erfüllt er insbesondere durch:
Pflege der Beziehungen zu den Alumni (ehemalige Absolventen)
Beschaffung von Ausstattung für die Hochschule
Durchführung und Unterstützung von Informationsveranstaltungen
Förderung der Öffentlichkeitsarbeit und von Sponsorengesprächen
Unterstützung von Seminaren, Exkursionen, Vorträgen und Tagungen
Unterstützung von Studenten in finanziellen Notlagen durch Gewährung eines Darlehens
Verleihung von Preisen als Anerkennung für besonders herausragende studentische Leistungen
Verleihung von Preisen als Anerkennung für gute Lehre an Professoren
Unterstützung der Zusammenarbeit mit den Partnerhochschulen im Ausland
Herstellung und Pflege von Kontakten mit ausländischen Wissenschaftlern
Vertiefung der Auslandsbeziehung z.B. durch Bereitstellung von Wohnraum an ausländische Studierende
Sammlung und Bewilligung von Mitteln bei der Errichtung neuer oder der Erweiterung bestehender Studiengänge
Förderung und Unterstützung von Projekten der Hochschule im Rahmen anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung und des Technologietransfers
Finanzierung wissenschaftlicher bzw. nichtwissenschaftlichen Personals
Weiterbildung im Rahmen des gesetzlichen Auftrags der Hochschulen
Förderung kultureller Aktivitäten an den Coburger Hochschulen
Pflege des interdisziplinären akademischen Dialogs
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden, soweit sie nicht zur nachhaltigen Erfüllung dieser Zwecke einer Rücklage zugeführt werden.
Mitglied kann jede natürliche und juristische Person, sowie eine Personenvereinigung werden.
bei natürlichen Personen durch den Tod, bei juristischen Personen und Personenvereinigungen durch Liquidation oder Konkurs,
durch schriftliche Austrittserklärung bis spätestens 30.11. eines Kalenderjahres zu dessen Ende,
bei Nichtzahlung fälliger Beiträge trotz zweimaliger Aufforderung,
durch Ausschluss wegen grober Verletzung der Satzung, Schädigungen der Interessen oder des Ansehens des Vereines. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand.
Von Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, dessen Höhe die Mitgliederversammlung festsetzt.
Der Jahresbeitrag ist erstmals innerhalb von zwei Monaten nach der Aufnahme, im übrigen jeweils vor dem 1. März des Geschäftsjahres zu entrichten.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstands, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, vertreten
Der Vorsitzende führt die laufenden Geschäfte nach einer von der Mitgliederversammlung genehmigten Geschäftsordnung.
Wahl des Vorstandes erfolgt auf vier Jahre. Haupt- oder nebenamtliche Mitarbeiter der Hochschule Coburg dürfen nicht in den Vorstand gewählt werden.
Solange keine Neuwahl des Vorstandes stattgefunden hat, werden die Geschäfte von den bisherigen Vorstandsmitgliedern weitergeführt.
Der Vorstand kann über die Verwendung der Einnahmen im Rahmen der hierzu von der Mitgliederversammlung beschlossenen Richtlinien bis zur einer dort festgesetzten Höhe im Rahmen des Vereinszweck allein entscheiden.
Für die Sitzung dies Vorstands sind die Mitglieder vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden rechtzeitig, jedoch mindestens eine Woche vorher einzuladen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. des die Sitzung leitenden Vorstandsmitglieds.
Zu den Sitzungen des Vorstandes ist der Präsident der Hochschule Coburg als Antragsteller bzw. beratener Sachverständiger einzuladen.
sieben weiteren Personen.
§ 8 Abs. 4 und 5 gilt entsprechend.
Die Mitgliedschaft in der Vorstandschaft ist an die Person des Gewählten gebunden. Vertritt ein Mitglied der Vorstandschaft eine juristische Person, endet das Vorstandsamt gleichzeitig mit dem Ende der Beschäftigung bei der vertretenen juristischen Person.
Die Funktionen der einzelnen Mitglieder in der Vorstandschaft werden durch Beschluss der Vorstandschaft bestimmt.
Unbeschadet von § 9 Abs. 2 entscheidet die Vorstandschaft über die Verwendung der Einnahmen des Vereins im Rahmen der hierzu von der Mitgliederversammlung beschlossenen Richtlinien.
Die Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn mehr als die hälfte ihrer Mitglieder anwesend ist. Im übrigen gelten für die Sitzung der Vorstandschaft die §§ 10 und 11 dieser Satzung entsprechend.
Die zur Erreichung des Vereinszwecks notwendigen Mitteln werden in erster Linie aus Beiträgen und Spenden aufgebracht.
Der Schatzmeister hat über die Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresrechnung zu erstellen. Zahlungen dürfen nur aufgrund von Beschlüssen des Vorstands bzw,. der Vorstandschaft geleistet werden. Dabei ist die Verwendung der Mittel im Einzelnen festzuhalten.
Entgegennahme des Berichtes des Vorsitzenden, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer,
die Wahl und Abberufung des Vorstandes, der Vorstandschaft und der Kassenprüfer,
Festsetzung der Höhe des Jahresbetrags,
Beschlussfassung über die Geschäftsordnung für den Vorstand zur Erledigung der laufenden Geschäfte,
Beschlussfassung über Richtlinien zur Verwendung der Einnahmen des Vereins im Rahmen des Vereinszwecks,
Zu jeder Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen, durch persönliches Anschreiben eingeladen. Dabei ist die vorgesehene Tagesordnung mitzuteilen.
Juristische Personen und Personenvereinigungen werden durch mit schriftlicher Vollmacht versehene Beauftragte vertreten.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlvorgangs und der vorhergehenden Aussprache einem Wahlausschluss übertragen werden.
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Es kann sein Stimmrecht durch ein mit schriftlicher Vollmacht versehenes anderes Mitglied ausüben. Ein Mitglied darf jedoch nur bis zu drei Stimmen auf sich vereinigen. Stimmrechtübertragung ist bei Auflösung des Vereins (§ 17) nicht zulässig.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen, mit Ausnahme des § 17, beschlussfähig. Zur Beschlussfassung ist die einfache Mehrheit der von den Anwesenden vertretenen Stimmen erforderlich. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Handelt es sich um die Wahl der Vorstandschaft, so entscheidet bei zweimaliger Stimmengleichheit das Los.
Über den Verlauf und die Beschlüsse jeder Mitgliedversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Anzahl der Stimmrechtsübertragungen, die Person des Versammlungsleiters, die Tagesordnung, die Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse enthalten.
Die Auflösung des Vereines kann nur von einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, bei der mindestens zwei Drittel der Mitglieder anwesend sind und drei Viertel der Anwesenden der Auslösung zustimmen. Die Mitgliederversammlung muss ausdrücklich zu diesem Zweck einberufen sein.
Ist die Mitgliederversammlung in Bezug auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlußunfähig, muß eine weitere Mitgliederversammlung einberufen werden. Sie hat frühestens vier Wochen nach der ersten zu erfolgen.
Die zweite Mitliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Anwesenden beschlussfähig und kann mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder die Auflösung des Vereines beschließen.
Im Falle der Auflösung des Vereines oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt sein Vermögen:
an die Hochschule Coburg mit der Bestimmung, dass diese es nur für gemeinnützig Zwecke im Sinn dieser Satzung verwenden darf, oder, wenn dies nicht möglich ist,
an eine als steuerbegünstigt anerkannte Körperschaft zum Zweck der Förderung von Wissenschaft, Erziehung oder beruflicher Bildung.
Über die Körperschaft nach b) beschließt die auflösende Versammlung mit einfacher Mehrheit.
§ 18 Ergänzende Regelung
Soweit die Satzung nicht anderes bestimmt, gelten die Vorschriften des BGB.
Gerichtsstand ist in allen Fällen Coburg