Source: http://www.jurablogs.com/2011/06/10/die-gema-anders
Timestamp: 2017-04-25 08:54:20
Document Index: 161389475

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BlogsRechtslupeJuni 2011Die GEMA kann nicht anders…Die GEMA ist den Berechtigten aufgrund ihrer Treuhänderstellung aus den Berechtigungsverträgen verpflichtet, im Falle einer Verletzung der von ihr wahrgenommenen Rechte den Verletzer auf Schadensersatz in Anspruch zu nehmen. Berechnet sie dabei den Schaden nach der angemessenen Lizenzgebühr, hat sie dieser Berechnung regelmäßig die Tarifvergütung zugrunde zu legen, die der Verletzer bei ordnungsgemäßer Einholung der Erlaubnis hätte entrichten müssen. Enthält das Tarifwerk einen Tarif, der dem Grunde nach auf die in Rede stehende Nutzung anwendbar ist, aber zu einer der Höhe nach unangemessenen Vergütung führt, so ist die Höhe der im Tarif vorgesehenen Vergütung auf das angemessene Maß zu reduzieren ...Zum vollständigen Artikel119 Leserurheberrecht–blog.info:BGH: Zur Vergütung für die Nutzung von Musik in Tanzschulen70 LeserArchivalia:Archiv als Veranstalter: GEMA nicht übergehen!117 LeserDer Energieblog:Auch für Piraten kein Vorbeikommen an der GEMA-Vermutung130 LeserMüller Müller Rößner:BGH: Müssen Wohnungseigentümergemeinschaften urheberrechtliche Lizenzgebühren zahlen?36 LeserRechtslupe:Urheberrechte der Fotografen und die Zeitschriftenverlage96 LeserKaesler & Kollegen:Hintergrundmusik nicht vergütungspflichtig bei der GEMA53 LeserRecht am Bild:Stillschweigende Einwilligung in E-Paper Nutzung10 verwandte ArtikelBGH: Zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen durch die GEMA und zur Angemessenheit der LizenzgebührKlingeltöne: Lizenz der GEMA ausreichendMusik-Nutzung für Werbezwecke: GEMA hat keine Vergütungsansprüche gegen eine WerbeagenturBGH: Keine GEMA-Gebühren bei der Verwendung von Musik für WerbungBGH: Zur Mindestvergütung des Urhebers bei Verwertung seines Werks und zur Schadensersatzpflicht der Verwertungsgesellschaft bei
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