Source: https://www.rechtslupe.de/verwaltungsrecht/rechtsweg-bei-streitigkeiten-ueber-die-lkw-maut-323670
Timestamp: 2020-08-12 04:22:11
Document Index: 341108822

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 42', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 156', '§ 4', '§ 21', '§ 1', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 4', '§ 21', '§ 4']

Rechtsweg bei Streitigkeiten über die LKW-Maut | Rechtslupe
Bei dem der­zei­ti­gen Maut­er­he­bungs­sys­tem nach dem Auto­bahn­maut­ge­setz (ABMG) ste­hen zwei Rechts­ver­hält­nis­se neben­ein­an­der, näm­lich das öffent­lich-recht­li­che Gebüh­ren­ver­hält­nis zwi­schen dem Maut­schuld­ner und dem Bund einer­seits und das auf die Orga­ni­sa­ti­on der Maut­z­ah­lung beschränk­te pri­vat­recht­li­che Rechts­ver­hält­nis zwi­schen dem Maut­schuld­ner und dem Betrei­ber­un­ter­neh­men (der­zeit Toll Collect GmbH) ande­rer­seits:
Rechts­strei­tig­kei­ten über Grund und Höhe der Lkw-Maut­pflicht selbst betref­fen das öffent­lich-recht­li­che Gebüh­ren­ver­hält­nis zwi­schen dem Maut­schuld­ner und dem Bund. Inso­weit ist der Ver­wal­tungs­rechts­weg gege­ben.
Rechts­strei­tig­kei­ten, die den Voll­zug des pri­vat­recht­li­chen Ver­tra­ges zwi­schen dem Maut­schuld­ner und dem Betrei­ber­un­ter­neh­men betref­fen, wie z.B. ein auf erhe­bungs­tech­ni­sche Män­gel gestütz­tes Erstat­tungs­be­geh­ren, sind zwi­schen die­sen Par­tei­en auf dem Zivil­rechts­weg zu klä­ren.
Anfech­tungs­kla­ge
Der Beleg, den der Fah­rer bei der Ein­bu­chung am Zahl­stel­len-Ter­mi­nal erhält, stelt kei­ne hoheit­li­che Maß­nah­me einer Behör­de im Sin­ne des § 35 Satz 1 VwVfG dar, so dass die Anfech­tungs­kla­ge daher unzu­läs­sig ist (§ 42 Abs. 1 VwGO). Im Rah­men des von Toll Collect ein­ge­rich­te­ten Erhe­bungs­sys­tems wird die Maut­ge­bühr nicht hoheit­lich fest­ge­setzt, son­dern gemäß § 4 Abs. 5 ABMG auf der Grund­la­ge eines zivil­recht­li­chen Ver­tra­ges zwi­schen dem Maut­schuld­ner und Toll Collect ent­rich­tet.
Nach § 4 Abs. 2 Satz 1 ABMG kann das Bun­des­amt für Güter­ver­kehr einem Pri­va­ten die Errich­tung und den Betrieb eines Sys­tems zur Erhe­bung der Maut über­tra­gen oder die­sen beauf­tra­gen, an der Erhe­bung der Maut mit­zu­wir­ken. Die danach mög­li­che Belei­hung der Fa. Toll Collect mit der hoheit­li­chen Erhe­bung der Maut (Über­tra­gung) ist nicht erfolgt, so dass sie nicht ermäch­tigt ist, die Maut im eige­nen Namen hoheit­lich fest­zu­set­zen. Toll Collect wur­de statt­des­sen beauf­tragt, an der Erhe­bung der Maut mit­zu­wir­ken [1]. In § 4 Abs. 5 ABMG ist näher gere­gelt, wie die­se Mit­wir­kung erfolgt. Nach die­ser Vor­schrift zieht Toll Collect die Maut nicht im Namen des Bun­des­am­tes für Güter­ver­kehr ein mit der Fol­ge, dass ein dem Bun­des­amt zure­chen­ba­res hoheit­li­ches Tätig­wer­den vor­liegt, son­dern sie schließt im eige­nen Namen zivil­recht­li­che Ver­trä­ge mit den Maut­pflich­ti­gen über die Zah­lung der Maut. Jede ord­nungs­ge­mä­ße Nut­zung der Erhe­bungs­sys­te­me von Toll Collect bewirkt, dass zwi­schen dem Maut­schuld­ner und Toll Collect ein Ver­trag mit dem in § 4 Abs. 5 Nr. 1 ABMG genann­ten Inhalt und gemäß den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen von Toll Collect zustan­de kommt. Danach ist der Maut­schuld­ner gegen­über Toll Collect zur Zah­lung eines Betra­ges („Ent­gelt“) in der Höhe ver­pflich­tet, die deren Erhe­bungs­sys­tem auf der Grund­la­ge der für die Erhe­bung maß­geb­li­chen Tat­sa­chen (§ 3 LKW-MautV) ermit­telt hat; zugleich beauf­tragt der Maut­schuld­ner Toll Collect, die­sen Betrag an das Bun­des­amt für Güter­ver­kehr abzu­füh­ren [2]. Kom­ple­men­tär dazu ist Toll Collect auf­grund des mit dem Bun­des­amt für Güter­ver­kehr geschlos­se­nen Betrei­ber­ver­tra­ges nach § 4 Abs. 5 Satz 1 ABMG die­sem gegen­über ver­pflich­tet, die ein­ge­zo­ge­ne Maut abzu­füh­ren. In Kon­se­quenz die­ser pri­vat­recht­li­chen Aus­ge­stal­tung des Maut­ein­zugs bestimmt § 4 Abs. 5 Satz 1 ABMG schließ­lich, dass der Maut­schuld­ner von der Ver­pflich­tung zur Ent­rich­tung der Maut an das Bun­des­amt für Güter­ver­kehr inso­weit befreit ist, als er nach­weist, dass für die maut­pflich­ti­ge Benut­zung der Bun­des­au­to­bahn ein Rechts­ver­hält­nis mit Toll Collect im oben genann­ten Sin­ne besteht. Auf­grund die­ser gesetz­li­chen Rege­lun­gen ist eine hoheit­li­che Erhe­bung der Maut in allen Fäl­len aus­ge­schlos­sen, in denen der Maut­schuld­ner das Erhe­bungs­sys­tem der Bei­ge­la­de­nen nutzt [3].
Für den vor­lie­gend vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall gilt nichts ande­res. Der Ein­bu­chungs­be­leg, den der Klä­ger erhal­ten hat, setzt die Maut nicht hoheit­lich fest, son­dern dient gemäß § 4 Abs. 5 Satz 2 i.V.m. §§ 5, 7 Abs. 5 ABMG und § 7 Satz 2 LKW-MautV dem Nach­weis der ord­nungs­ge­mä­ßen Ent­rich­tung der Maut, den der Maut­pflich­ti­ge bei Kon­trol­len erbrin­gen muss, um nicht nach­träg­lich nach § 8 ABMG zur Maut ver­an­lagt zu wer­den. Auch sei­ner äuße­ren Form nach stellt der Ein­bu­chungs­be­leg kei­nen unzu­läs­si­gen Zah­lungs­be­scheid dar.
Erstat­tungs­kla­ge
Ein Erstat­tungs­be­geh­ren kann der Maut­schuld­ner im Wege der all­ge­mei­nen Leis­tungs­kla­ge gel­tend machen. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung ist für den öffent­lich-recht­li­chen Erstat­tungs­an­spruch die all­ge­mei­ne Leis­tungs­kla­ge gege­ben, wenn – wie hier – kei­ne abwei­chen­den gesetz­li­chen Rege­lun­gen bestehen [4].
Die Leis­tungs­kla­ge ist auch nicht des­halb als unzu­läs­sig anzu­se­hen, weil der Klä­ger vor Erhe­bung der Kla­ge kei­nen Erstat­tungs­an­trag beim Bun­des­amt für Güter­ver­kehr gestellt hat. Wie die Vor­schrift des § 156 VwGO zeigt, kann dem Pro­zess­recht nicht ent­nom­men wer­den, dass die begehr­te Leis­tung gene­rell ohne Erfolg bei der Behör­de bean­tragt wor­den sein muss, bevor sie im Wege der all­ge­mei­nen Leis­tungs­kla­ge gel­tend gemacht wer­den kann [5]. Ob mit Blick auf das Rechts­schutz­be­dürf­nis in den Fäl­len etwas ande­res gilt, in denen ein Antrag bei der Behör­de die gericht­li­che Aus­ein­an­der­set­zung vor­aus­sicht­lich über­flüs­sig gemacht hät­te, bedarf kei­ner nähe­ren Erör­te­rung [6]. Ein sol­cher Fall ist hier nicht gege­ben. Der Klä­ger stützt sein Erstat­tungs­be­geh­ren nicht auf einen leicht zu klä­ren­den Umstand wie bei­spiels­wei­se eine Über­zah­lung, son­dern lei­tet sie ins­be­son­de­re aus dem Ein­wand her, dass die maß­geb­li­che Maut­hö­he­ver­ord­nung ungül­tig sei. Ange­sichts die­ser Grund­satz­fra­ge war mit einer gericht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zu rech­nen.
Ein­schlä­gi­ge Rechts­grund­la­ge für das an das Bun­des­amt für Güter­ver­kehr gerich­te­te Erstat­tungs­be­geh­ren des Klä­gers die gemäß § 4 Abs. 1a ABMG für den Bereich der Mau­tent­rich­tung ent­spre­chend anzu­wen­den­de Vor­schrift des § 21 VwKostG ist, wonach über­zahl­te oder zu Unrecht erho­be­ne Kos­ten unver­züg­lich zu erstat­ten sind.
Zunächst ist fest­zu­stel­len, dass der Klä­ger sein Begeh­ren nicht statt­des­sen auf dem Zivil­rechts­we­ge gegen­über Toll Collect ver­fol­gen kann, auch wenn die Maut nicht hoheit­lich durch die Beklag­te fest­ge­setzt, son­dern von Toll Collect auf zivil­recht­li­cher Grund­la­ge ermit­telt und ein­ge­zo­gen wur­de.
Das Auto­bahn­maut­ge­setz legt die Maut als öffent­lich-recht­li­che Benut­zungs­ge­bühr fest (vgl. u.a. §§ 1 Abs. 1, 4 Abs. 1 ABMG [7]). Der zivil­recht­li­che Ver­trag, der nach den obi­gen Aus­füh­run­gen bei Nut­zung des Erhe­bungs­sys­tems der Fa. Toll Collect zwi­schen die­ser und dem Maut­schuld­ner zustan­de kommt, ersetzt nicht das öffent­lich-recht­li­che Gebüh­ren­ver­hält­nis zwi­schen dem Maut­schuld­ner und dem Bund als Gebüh­ren­gläu­bi­ge­rin, son­dern modi­fi­ziert die­ses nur inso­weit, als der Ein­zug der Maut pri­vat­recht­lich erfolgt und der Maut­schuld­ner fol­ge­rich­tig gemäß § 4 Abs. 5 ABMG von der Ver­pflich­tung zur Ent­rich­tung der Maut unmit­tel­bar an das Bun­des­amt für Güter­ver­kehr befreit ist [2]. Somit ste­hen bei Nut­zung des Erhe­bungs­sys­tems der Bei­ge­la­de­nen zwei Rechts­ver­hält­nis­se neben­ein­an­der, näm­lich das öffent­lich-recht­li­che Gebüh­ren­ver­hält­nis zwi­schen Maut­schuld­ner und dem Bun­des­amt für Güter­ver­kehr (bzw. dem Bund) einer­seits, für das alle öffent­lich-recht­li­chen Vor­schrif­ten nach dem Auto­bahn­maut­ge­setz und die auf der Grund­la­ge die­ses Geset­zes ergan­ge­nen Rechts­ver­ord­nun­gen bestim­mend sind, und das auf die Orga­ni­sa­ti­on der Maut­z­ah­lung beschränk­te pri­vat­recht­li­che Rechts­ver­hält­nis zwi­schen Maut­schuld­ner und der Fa. Toll Collect ande­rer­seits, das durch die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen von Toll Collect aus­ge­stal­tet wird [8].
Bei Rechts­strei­tig­kei­ten ist danach zu unter­schei­den, auf wel­ches der bei­den Rechts­ver­hält­nis­se sie sich bezie­hen. Rechts­strei­tig­kei­ten, die den von Toll Collect zu ver­ant­wor­ten­den Voll­zug des auf die Orga­ni­sa­ti­on der Maut­z­ah­lung gerich­te­ten Ver­trags nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 ABMG betref­fen, sind nach Maß­ga­be der die­ses Rechts­ver­hält­nis aus­ge­stal­ten­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen der Fa. Toll Collect vor den Zivil­ge­rich­ten zwi­schen die­ser und dem Maut­schuld­ner zu klä­ren [2]. Rechts­strei­tig­kei­ten, bei denen es um die Ver­ein­bar­keit des Auto­bahn­maut­ge­set­zes bzw. der auf sei­ner Grund­la­ge erlas­se­nen Nor­men mit höher­ran­gi­gem Recht oder um die Aus­le­gung und Anwen­dung die­ser Vor­schrif­ten – etwa zur Maut­pflicht selbst oder zur Höhe der Maut – geht, betref­fen allein das öffent­lich-recht­li­che Gebüh­ren­ver­hält­nis zwi­schen dem Maut­schuld­ner und dem Bund und sind somit im ver­wal­tungs­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren zu klä­ren.
Geht es – wie hier – um eine Strei­tig­keit über die Erstat­tung eines unter Nut­zung des Erhe­bungs­sys­tems der Fa. Toll Collect gezahl­ten Betra­ges kön­nen – abge­se­hen von der spe­zi­ell gere­gel­ten Erstat­tung bei Nicht­durch­füh­rung oder nicht voll­stän­di­ger Durch­füh­rung der Fahrt (§ 4 Abs. 4 ABMG, § 10 LKW-MautV) – bei­de Rechts­ver­hält­nis­se betrof­fen sein. Die Zah­lung die­ses Betra­ges ist zum Einen dazu bestimmt, der infol­ge der Nut­zung des Erhe­bungs­sys­tems der Fa. Toll Collect die­ser gegen­über ent­stan­de­nen ver­trag­li­chen Pflicht zur Zah­lung eines „Ent­gelts“ in Höhe der zu ent­rich­ten­den Maut nach­zu­kom­men. Mit der Zah­lung ver­folgt der Maut­schuld­ner zum Ande­ren das Ziel, gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 ABMG von der Ver­pflich­tung zur Ent­rich­tung der Maut unmit­tel­bar an das Bun­des­amt für Güter­ver­kehr befreit zu wer­den. Zu die­sem Zweck beauf­tragt er Toll Collect, den von ihm ent­rich­te­ten Betrag an das Bun­des­amt abzu­füh­ren. Die auf­trags­ge­mä­ße Wei­ter­lei­tung des Betra­ges an das Bun­des­amt stellt damit eine Leis­tung dar, die dem Bund zuzu­rech­nen ist [9].
Danach kommt es dar­auf an, wel­chem die­ser bei­den Leis­tungs­ver­hält­nis­se der gerüg­te Man­gel zuzu­ord­nen ist:
Trägt der Maut­schuld­ner zum Bei­spiel vor, es sei auf­grund einer feh­ler­haf­ten Abbu­chung im Erhe­bungs­sys­tem von Toll Collect zu einer Über­zah­lung gekom­men, ist das Leis­tungs­ver­hält­nis zu Toll Collect betrof­fen.
Stützt der Maut­schuld­ner sei­nen Erstat­tungs­an­spruch nicht auf der­ar­ti­ge „erhe­bungs­tech­ni­sche“ Män­gel, son­dern bei­spiels­wei­se auf die Unwirk­sam­keit einer die Maut­pflicht aus­ge­stal­ten­den Norm oder deren feh­ler­haf­te Aus­le­gung, ist das öffent­lich-recht­li­che Gebüh­ren­ver­hält­nis zur Beklag­ten betrof­fen.
Der zuletzt genann­te Fall liegt hier vor. Der Klä­ger macht vor­ran­gig gel­tend, er sei nicht maut­pflich­tig gewe­sen, weil die in der Maut­hö­he­ver­ord­nung fest­ge­setz­ten Maut­sät­ze mit höher­ran­gi­gem Recht unver­ein­bar sei­en. Die­ser Ein­wand lässt den Bestand des Ver­tra­ges mit der Bei­ge­la­de­nen unbe­rührt; die Leis­tung an die­se wäre auch dann „mit Rechts­grund“ erfolgt, wenn das Vor­brin­gen des Klä­gers zutrifft. In die­sem Fall läge viel­mehr eine rechts­grund­lo­se Ver­mö­gens­ver­schie­bung zuguns­ten der Beklag­ten vor. Der Zweck der von Toll Collect im Auf­trag des Klä­gers getä­tig­ten Leis­tung an den Bund, die­sen von der Ver­pflich­tung zur Ent­rich­tung der Maut an das Bun­des­amt für Güter­ver­kehr zu befrei­en, wür­de ver­fehlt, wenn eine sol­che Ver­pflich­tung nicht besteht. Der Klä­ger könn­te dann von der Beklag­ten Erstat­tung for­dern.
Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt, Urteil vom 4. August 2010 – 9 C 6.09
Bekannt­ma­chung vom 23. Dezem­ber 2004, Bun­des­an­zei­ger 2004 S. 24744[↩]
vgl. BT-Drs. 15/​3678 S. 8[↩][↩][↩]
vgl. BT-Drs. 15/​3678 S. 7[↩]
BVerwG, Urteil vom 12.03.1985 – 7 C 48.82, BVerw­GE 71, 85, 87 ff.; vgl. auch Urteil vom 24.03.1999 – 8 C 27.97, BVerw­GE 108, 364, 368 f. zu § 21 VwKostG[↩]
BVerwG, Urteil vom 28.06.2001 – 2 C 48.00, BVerw­GE 114, 350, 355 f.[↩]
vgl. BVerwG, Urteil vom 28.09.1979 – 7 C 22.78, BVerw­GE 58, 316, 318 f.[↩]
BT-Drs. 14/​7013 S. 10[↩]
vgl. BT-Drs. 15/​3678 S. 8; vgl. auch Müller/​Schulz, FStrG, 2008, § 4 ABMG Rn. 123 ff.[↩]
vgl. Fuchs/​Kirsch, DÖV 2010, 27, 30[↩]
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