Source: https://www.ent-schuldigung.de/schufa/?shared=email&msg=fail
Timestamp: 2020-01-24 13:22:11
Document Index: 389028567

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 28', '§ 212', '§ 213', '§ 215', '§28']

Die SCHUFA Holding AG | ent-schuldigung.de
Die Schufa Holding AG ist keine staatliche Organisation, sondern ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das Daten zu 65 Mio. Personen gesammelt hat. Die Schufa gibt Kreditinstituten und anderen Firmen Informationen über die Kreditwürdigkeit einer Person (Positiv- oder Negativmerkmale) weiter.
(Bild Quelle : Schufa Holding AG)
Ein negativer Schufaeintrag bedeutet Probleme, einen Kredit zu bekommen, einen Ratenzahlungskauf zu tätigen, ein Konto zu eröffnen oder auch nur einen Handyvertrag abzuschließen.
Wenn Sie einen negativen Eintrag löschen lassen wollen, lesen Sie hier weiter:
Bis 30.03.2010 stellte die Schufa Eigenauskünfte mit 7,80 EUR in Rechnung. Nach der Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes besteht jetzt einmal jährlich ein Anspruch des Bürgers auf eine kostenlose Auskunft über :
den Scorewerte zu Ihrer Person
an wen ihre Daten weitergegeben wurden (mit Name und Adresse).
Über www.meineSchufa.de können Sie die Auskunft direkt anfordern. Weiter gibt es die Möglichkeit sich registrieren zu lassen und einen unbefristeten Onlinezugang für 18,50 EUR beantragen. Sie können dann jederzeit (nicht nur 1x im Jahr) und ohne weitere Kosten Ihre Einträge prüfen.
Natürlich können Sie auch schriftlich per Post die Auskunft beantragen. Dabei ist es erforderlich, dass Sie eine Kopie des Personalausweises (beide Seiten) oder eine Kopie des Reisepasses und die Meldebescheinigung mit senden.
Wann ein Vertragsunternehmen, zum Beispiel Ihre Bank Daten an die SCHUFA weiterhin leiten darf ist in § 28a Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) (externer Link) geregelt.
Daten über nichtvertragsgemäß abgewickelte Geschäfte einschließlich ihrer Erledigung zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der Speicherung
Titulierte Forderungen (Urteile, Vollstreckungsbescheide) 3 Jahre
nach dem Jahr der Rückzahlung (= laufendes Jahr + 3 Jahre zum 31.12.)
Haftbefehl zur Erzwingung der Eidesstattlichen Versicherung und Eidesstattliche Versicherung (Daten aus den Schuldnerverzeichnissen der Amtsgerichte) nach drei Jahren, jedoch vorzeitig, wenn der SCHUFA eine Löschung durch das Amtsgericht nachgewiesen wird
So beantragen Sie die vorzeitige Löschung von Eidesstattlicher Versicherung und Haftbefehl :
Lassen Sie sich vom Gläubiger ein Erledigungsschreiben geben, sobald die Forderung erloschen ist.
Mit dem Erledigungsschreiben des Gläubigers beantragen Sie beim zuständigen Amtsgericht (an Ihrem Wohnsitz) den Eintrag im Schuldnerverzeichnis zu löschen.
Das Amtsgericht teilt der SCHUFA Holding AG die vorgenommene Löschung nach etwa drei bis vier Wochen automatisch mit. Sie können die Löschung aber beschleunigen, indem Sie eine Kopie des Löschungsbescheides an folgende Adresse senden :
Mit einer schriftlichen Bestätigung des Gläubigers können Sie einzelne bei der Schufa gespeicherte Einträge als „erledigt“ markieren lassen, die die dann nach Ablauf der Löschungsfrist nicht mehr auftauchen.
Unter engen Voraussetzungen können Forderungen vorzeitig aus dem Schufa Datenbestand gelöscht werden:
Trifft auch nur eine dieser Voraussetzungen nicht zu, bleibt die Forderung als “Erledigt” bis zum Ende der Speicherfrist gespeichert.
Unrichtige Einträge
Falsche Einträge können Sie gegenüber der Schufa Holding AG monieren.
Telefon: 06 11/92 78-0
Telefax: 06 11/92 78-109
Legen Sie Dokumente, die den Sachverhalt darlegen (Quittungen, Löschungsbescheid oder ähnliches) in Kopie der Schufa vor. Die Schufa stellt regelmäßig zur Klärung eine Rückfrage an den betroffenen Vertragspartner, von dem die Meldung stammt. Nach Angaben der Schufa erfolgt die Anfrage beim Vertragspartner noch am gleichen Tag. Der betroffene Eintrag selbst wird mit einem Vermerk versehen, dass der Eintrag bestritten wurde.
Bei Problemen können Sie sich an den Schufa-Vertrauensmann wenden :
Onlineformular für die Mitteilung an den Ombutsmann
Da die Verbraucherinsolvenz veröffentlicht wird, erfährt natürlich auch die Schufa von dem Verfahren. Üblicherweise wird der Eintrag nach drei Jahren nach der Erteilung der Restschuldbefreiung gelöscht.
Allerdings ist es fraglich, ob den Anforderungen des § 28 Abs. 1 Nr. 2 BDSG allein dadurch Genüge getan wird, dass eine Interessenabwägung zu Gunsten der übermittelnden Stelle ausfällt. Es wird die Auffassung vertreten, dass eine Datenübermittelung bereits dann unzulässig ist, wenn eine vorgängige Interessenabwägung von der übermittelnden Stelle nicht vorgenommen wird ( LG Düsseldorf, MMR 2009, 138; vgl. OLG Düsseldorf, MMR 2007, 387). Zu der Vornahme einer vorgängigen Interessenabwägung hat die Beklagte hier nichts hinreichendes vorgetragen. Der farblose Vortrag, sie habe die „notwendige Interessenabwägung“ vorgenommen, reicht nicht aus. Es ist weder ersichtlich, welche natürliche Person bei der Beklagten diese Abwägung vornahm, noch ist ersichtlich, welche Umstände in eine solche Interessenabwägung eingeflossen sind.
LG Dortmund · Urteil vom 30. September 2009 · Az. 2 O 93/09
Der Streitwert für ein Klageverfahren beträgt nach OLG München 10.000,00 EUR.
OLG München 5 U 2020/10
Bitte beachten Sie, dass wir eine Anwaltskanzlei sind und nicht die SCHUFA Holding AG.
Inso und Schufa
RSB löschen
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83 Kommentare auf “Die SCHUFA Holding AG”
Rudolf Schmidt sagt:
19. April 2013 um 16:30 Uhr
Erst einmal eine Anmerkung, dass unten:
Der Streitwert für ein lageverfahren beträgt nach OLG MÜnchen 10.000,00 EUR.
ein K fehlt.
Schufa stellt nur Daten ein, die gemeldet wurden, folglich ist immer dem Meldenden per Einschreiben mitzuteilen, dass eine Meldung falsch oder nicht gelöscht wurde.Davon eine Kopie an Schufa senden, dann wird dieses Meldung gesperrt.
19. April 2013 um 18:39 Uhr
Danke Herr Schmidt, ich habe den Schreibfehler behoben.
gws sagt:
13. Dezember 2013 um 10:14 Uhr
Guten Tag, Herr RA Miehler
„Wir wollen dem redlichen Schuldner nach 6 Jahren die Möglichkeit eines Neuanfangs geben“. So oder ähnlich las ich es auf einer Webseite des Justizministeriums. Im Sept. 06 musste ich mit meinem Betrieb Insolvenz anmelden. Die RSB bekam ich im Febr. 13, dies sind schon mal sechseinhalb Jahre. ABER das InsoVerfahren läuft noch und soll lt. Verwalter im Jan.2014 von ihm abgeschlossen werden. Zuzüglich 3 Jahre bis zur Schufa-Löschung, zuzüglich Zeit bis Jahresende wäre ich bei ENDE 2017, somit Schufalöschung nach 11 Jahren und 3 Monaten. Meine Frage: beginnt die 3-Jahres-Frist nach Erteilung RSB oder erst nach Abschluss der Inso? Und auf welcher Rechtsgrundlage werden die Schufa-Daten erst zum Jahresende gelöscht? Vielen Dank im voraus.
Restschuldbefreiung gerichtlich erteilt, obwohl das Verfahren noch läuft?
Schmitz GWS sagt:
23. Dezember 2013 um 09:21 Uhr
http://www.ra-kliesener.de/news/restschuldbefreiung-nach-6-jahren-auch-wenn-verfahren-weiter-laeuft.html
Ja, es ist so, wie von mir beschrieben. Ich war selbst zum Termin beim AG, als mir die RSB erteilt wurde und ich habe es auch schriftlich. Das Inso-Verfahren läuft aber noch und soll lt. Auskunft des IV im Jan.14 abgeschlossen werden.
29. April 2013 um 13:28 Uhr
Die Emailadresse des schufa-vertrauensmanns funktioniert nicht
29. April 2013 um 13:58 Uhr
Danke für den Hinweis, ich habe die Daten aktualisiert. Hier für alle Fälle noch einmal der Link zum Online-Kontaktformular:
http://www.schufa-verbraucherbeirat.de/de/ombudsmann/formular.jsp
14. Mai 2013 um 15:57 Uhr
Meine Restschuldbefreiung ist seit Februar 2013 durch. Den amtsgerichtlichen Bescheid habe ich vorliegen. Nach wie vor habe ich immer noch einen negativen Eintrag in der Schufa wegen der Restschuldbefreiung. Gibt es einen weg diesen Eintrag löschen zu lassen so das es in meinem gesamten Schufaverzeichniss keinen Negativeintrag mehr gibt oder muss ich weitere 3 Jahre abwarten bis zur Löschung ?
Wäre sehr nett wenn mir jemand helfen könnte. Ich brauche dringend eine Privathaftpflichtversicherung die mir aber durch diesen Eintrag verwehrt wird!!!
15. Mai 2013 um 13:41 Uhr
Ich kann hier im Rahmen der Kommentarfunktion leider keine individuelle Rechtsberatung erteilen.
Ganz allgemein ist es allerdings so, dass die Erteilung der Restschuldbefreiung als neuer Eintrag, der aus einem öffentlichen Verzeichnis stammt, eingetragen und erst nach drei Jahren gelöscht wird.
Aus Quellen des Justizministeriums habe ich allerdings gehört, dass im Rahmen der Verkürzung der Restschuldbefreiung darüber nachgedacht wird, auch die Dauer der Eintragung bei der SCHUFA zu verkürzen.
Jan von Fircks sagt:
5. Juni 2013 um 08:04 Uhr
Werden bei den Überlegungen der verkürzten Restschuldbefreiung auch laufende Verfahren mit einbezogen?
Oder wird die neue Regelung, wenn sie denn zustande kommt, nur für künftige Insolvenzen gelten.
Wann wird mit einer Entscheidung diesbezüglich gerechnet?
5. Juni 2013 um 10:41 Uhr
Bereits laufende Verfahren werden nicht von der Neuregelung umfasst, die voraussichtlich zum 01.07.2014 in Kraft treten wird. Erst Anträge, die nach diesem Datum gestellt werden kommen in den Genuss der neuen Regelungen. Eine Ausnahme bildet das Planverfahren, dass ab Juli 2014 auch auf Altfälle angewendet werden kann.
Ob der Bundesrat den Gesetzesentwurf noch durch die Einschaltung des Vermittlungsausschusses zu Fall bringen kann, entscheidet sich meines Wissens am 07.06.2013.
Sven Dorn sagt:
Unter welchen Voraussetzungen -bzw. wie- können unzulässige SCHUFA-Meldungen gesperrt werden.
V. Speith sagt:
25. Juni 2013 um 12:52 Uhr
Wenn eine Löschung erst nach 3 Jahren erfolgt, würde das ja heissen, das eine Privatinsolvenz ja 10 anstatt 7 Jahre dauern würde!. Vom Gesetzgeber sind aber 7 Jahr vorgesehen. Ist dann die Speicherung für weitere 3 Jahre nicht Unzulässig?. Vor allem frage ich micht, ob dann nach den 3 Jahren der sog. Score wieder auf „Jzungfräulich“ zurück gestzt wird?. Alles andere wäre ja eine lebenslange Bankrott erklärung und wäre überhaupt nicht im Sinne des Gesetzgebers und noch weniger des Betroffenen.
25. Juni 2013 um 15:36 Uhr
Das ist derzeit in der Tat ein Problem. Gerade im Zusammenhang mit der Verkürzung der Wohlverhaltensperiode auf drei Jahre erscheint die Löschung nach weiteren drei Jahren deutlich zu lang.
Ich habe aus den Kreisen des Justizministeriums gehört, dass über eine Verkürzung der Löschungsfrist nachgedacht werde. Derzeit müssen wir leider mit der Löschungsfrist von drei Jahren leben.
Roland Xander sagt:
2. Juli 2013 um 19:58 Uhr
am 18.06.2010 wurde vom Amtsgericht die Restschuldbefreiung erteilt.
Die drei Jahre waren ja somit am 18.06.2013 um. Wann wird dann der Eintrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung bei der Schufa und anderen Auskunftsfirmen gelöscht?
Habe mal nachgefragt und bekomm keine Antwort. Habe ich ein Recht auf Löschung des Eintrages? oder muss ich warten bis vielleicht irgendwann das Amtsgericht mitteilt, dass die drei Jahre um sind?
Vorab schon vielen Dank für Ihre Antwort.
Mit frteundlichen Grüssen
3. Juli 2013 um 08:42 Uhr
Sehr geehrter Xander,
die Löschung des Negativeintrages bei der SCHUFA erfolgt immer zum 31. Dezember. Sie brauchen hierzu keinen Antrag stellen und auch weder dem Amtsgericht noch der SCHUFA mitteilen dass die drei Jahre um sind.
4. Juli 2013 um 20:15 Uhr
Hallo Herr Miehler,
3. Juli 2013 um 03:19 Uhr
ich habe meine Schufa Auskunft hier beantragt http://schufakostenlos.de war innerhalb von nur 3 Tagen da.
Also war sehr zufrieden.
sabine mester sagt:
13. Juli 2013 um 22:55 Uhr
ich habe meine Restschuldbefreiung im Juni 2012 erhalten.
nur habe Ich meine Schufa Auskunft erhalten und steht immer noch drin.
nur möchte Ich das eigentlich löschen lassen denn nach den Jahren des Kampfes sollte es ja nu mal gut sein. Ich habe die Schufa schriftlich angeschrieben und Löschung beantragt, darauf hin keine Antwort. jetzt lese ich im Netz das dieser Eintrag 3 Jahre bestehen bleibt.
habe auch gelesen das man beim Amtsgericht einen Löschungsbeschluß beantragen kann. ist das richtig??
26. Oktober 2013 um 01:36 Uhr
Sehr geehrter Herr Miehler,
habe im Juni 2010 Privatinsolvenz beantragt und befinde mich nun in der WVP. Meine Frage an Sie: vor der Insolvenz, im Jahr 2009 hatte ich eine Titulierung in meiner Schufa, ist dies zulässig wenn es eigentlich schon über mein Insolvenz gelaufen ist, wie komme ich von dieser Titulierung frei.
8. November 2013 um 08:28 Uhr
Während der Wohlverhaltensperiode haben Sie ohnehin den Eintrag über ein eröffnetes Verbraucherinsolvenzverfahren in Ihrer Schufa stehen. Mit der Erteilung der Restschuldbefreiung werden die titulierten (und auch alle anderen) Forderungen als erledigt geführt. Sie haben dann ohnehin den Vermerk „Restschuldbefreiung erteilt“ in Ihrer Auskunft. Erst drei Jahre nach der Restschuldbefreiung ist Ihre Schufa wieder makellos.
8. November 2013 um 13:57 Uhr
ich habe noch einmal eine Frage zu einer titulierten Forderung in der Schufa. Mein Insolvenz Verfahren wurde 2009 eröffnet. 2015 ist es ja nach gesetzlicher Regelung erledigt. Wird dann auch ( nach den 3 Jahren WVP ) die titulierte Forderung mit einem Erledigungsvermerk versehen? Oder nur die ohne? Das wäre ja für ein Leben lang eine Katastrophe udn nicht dem Sinn entsprechen wofür die Insolvenz gemacht wurde? Für mich heißt dann also: 2015 ist die Insolvenz vorbei, 2108 wäre meine Schufa komplett sauber??? Als wenn nie etwas passiert wäre?
8. November 2013 um 14:45 Uhr
ich habe noch einmal eine Frage zur Löschung titulierter Forderungen innerhalb eines Insolvenzverfahrens:
Wird die titulierte Forderung, genau wie alle anderen 3 Jahre nach der WVP geloscht? Als erledigt vermerkt, wird Sie ja nach Erteilung der Restschuldbefreiung?
Ich möchte nur wissen, 9 Jahre nach Eröffnung der Insolvenz ist dann mein Schufa Konto sauber? Verdammt lange 🙁
4. Dezember 2013 um 17:33 Uhr
Hallo, ich habe Okt. 2013 die Restschuldbefreiung bekommen und seitdem habe ich nur Ärger damit. Eigentlich sollte dieser Schufaeintag ein positives Merkmal sein. 7 Jahre alles bezahlt, keine Neuverschuldung und nun spielt sich diese Datensammler auf und meinen sie würden etwas sinnvolles machen. Ich will ein Geschäft eröffnen habe einen tollen Businessplan, aber keine Bank will mir helfen. Nun wollte ich meine KfZ-Versicherung wechslen, bekomm aber keine Neue mehr, wegen meines Eintrags. Wie lange soll das noch dauern, wann wird es endlich dem Sinn des Gesetzgebers angepasst.
Die Datensammler fühlen sich im Recht. Natürlich brauchen die eine Daseinsberechtigung, aber nicht auf Kosten meiner Existenz, ich hoffe, dass hier Schadensersatz geltend gemacht werden kann. Wenn ich z.B. nur noch eine KFZ-Haftpflicht bekomme ohne Kasko und mein Auto gestohlen wird, wer zahlt dann??
Wann werden die Einträge endlich gelöscht? Was kann ich unternehmen?
Sani M. sagt:
9. Januar 2014 um 10:02 Uhr
Hallo, meine 7 jahre sind rum seit 7.1.11 und die 3 jahre die ich noch in schufa drin stehe wären auch am 7.1.14 zu ende, aber jetzt muss ich noch das ganze jahr warten bis der eintrag gelöscht wird, kann man das nicht irgendwie beantragen das es gelöscht wird ? habe auch gehört das mann ein positiven eintrag beantragen kann und den negativen löschen kann
10. Januar 2014 um 10:10 Uhr
siehe oben Anwort Rechtsanwalt Mieler:
Anita Schreck sagt:
13. Januar 2014 um 20:13 Uhr
Anfang diesen letzten Jahres habe ich durch einen Zufall erfahren, das ein Negativ-Schufaeintrag zu meiner Person vorliegt. Der Eintrag erfolgte von Seiten der T-Mobile, bzw. durch die Anwälte Seiler & Kollegen. Als ich dann mit der Anwaltskanzlei telefonisch in Kontakt getreten bin wurde mir mitgeteilt, wenn ich die Restforderung (ca. 300,00 €) umgehend ausgleiche wird der Eintrag sofort gelöscht. Schweren Herzens habe ich meinen PKW verkauft und die Rest-
forderung beglichen. Wie sich im Nachhinein rausstellte war der PKW-Verkauf umsonst, denn die Dame der Anwaltskanzlei hat mir eine falsche Auskunft erteilt.
Zwar ist bei dem Schufa-Eintrag vermerkt, das die Schuld restlos beglichen ist, aber was bedeutet dies für mich?
Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich bei Ihnen und verbleibe
Anita Schreck
Schmidt, Rudolf sagt:
3 Jahre ab Erledigtmeldung leider, weil Schufa Daten über nicht vertragsgemäß abgewickelte Geschäfte einschließlich ihrer Erledigung zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der Speicherung erst löscht.Aber es ist positiv für den Betrachter, da er ja sieht, dass alles beglichen ist.
Klaus Sch. sagt:
18. Januar 2014 um 18:11 Uhr
mein Verfahren wurde am 26.11.2013 nach § 212 InsO wegen Wegfall des Eröffnungsgrundes beendet. In der Schufa steht jetzt unter sonstiges: „Das Insolvenzverfahren wurde aufgehoben.“ Dieser Eintrag soll bis 31.12.2016 bleiben. Ist das rechtens ? Eine eidesstattliche Versicherung wird doch auch sofort gelöscht, wenn eine Löschung beim Amtsgericht erfolgt ist.
Halten Sie eine Klage auf Löschung des Merkmals für aussichtsreich ?
29. Januar 2014 um 13:32 Uhr
Guten Tag, meine Frage Ich habe im Jahre 2004 Inso beantragt. Am 11.05.2010 endete die Laufzeit der Abtretungserklärung. Am 16.08.2010 wurden alle gehört und ein gläubiger stellte antrag auf Versagung der RSB. Erst am 27.12.2013 wurde dieses zurückgewiesen ( ich erfuhr hierzu gar nichts ) Am 20.01.2014 wurde mir die RSB erteilt. Nun steht diese Auskunft in der SCHUFA und anderen Auskunfteien; wodurch mir hierzu bereits Ärger ins Hause kam…. Kündigung Dispo und und und… Die Schufa will dieses erst am 31.12.2017 löschen !!! Gibt es hierzu möglichkeiten die Daten löschen zu lassen. Ich kann leider nichts dafür das das INSO fast 10 Jahre dauerte….. Ich bitte hierzu um Hilfe
Jörg W sagt:
21. Februar 2014 um 16:32 Uhr
wirkt sich die Erteilung meiner Restschuldbefreiung in irgendeiner Art und Weise auf die Neuregelung zum 01.07.2014 aus? Sprich ist es durch diese Änderung möglich, den Eintrag im Schufa Schuldnerregister vorzeitig löschen zu lassen?
Als Info: Die Restschuld wurde mir am 16.04.2013 rechtskräftig erteilt. Die Einträge im Schuldnerregister „insolvenzbekanntmachungen.de“ wurden auf Anfrage umgehend gelöscht. Auch nach mehrmaligen Schriftwechsel mit dem AG sowie dem zentralen Vollstreckungsgericht wurde mir mitgeteilt, dass zu meiner Person keinerlei Einträge mehr existieren. Meine Anfragen bei der Schufa zum vorzeitigen Löschen des negativen Eintrags „Restschuldbefreiung erteilt“ blieben bisher leider erfolglos, obwohl ich entsprechende Nachweise liefern konnte. LG Jörg
Hatte noch vergessen zu fragen, ob die Schufa Anfragen beim Amtsgericht einholen darf, wenn die Insolvenz bereits aufgehoben wurde und die Restschuldbefreiung erteilt ist?
5. März 2014 um 08:33 Uhr
Die Schufa muss keine Anfrage stellen, sondern bezieht die Daten aus der öffentlichen Bekanntmachung.
5. März 2014 um 10:10 Uhr
Sehr geehrter Herr Mieler
das die Schufa Bekanntmachungen aus dem öffentlichen Verzeichnis bezieht war mir bekannt, wie aber sieht es aus, wen im öffentlichen Schuldnerverzeichnis der Amtsgerichte keine Einträge mehr existieren, da die Einträge ja bekanntlicherweise nach einem 1/2 Jahr gelöscht werden?
26. Februar 2014 um 10:18 Uhr
Hat hier irgendjemand in den letzten Monaten (Wochen) eine Rückantwort bzw. überhaupt eine Antwort erhalten?
So viel zum schnellen effektiven Arbeiten 🙂
26. Februar 2014 um 10:23 Uhr
Sie verwenden hier eine Kommentarfunktion. In der Regel behandeln wir juristische Fragen diskret und antworten per E-Mail.
So, auf Ihren Kommentar haben wir innerhalb von 5 Minuten geantwortet 😉
12. März 2014 um 10:14 Uhr
Ich hatte durch einen gekündigten Mobilfunkfetrag titulierte forderungen die ich am 1.12.2005 entgültig bezahlt und durch das Erledigungsschreiben der Rechsanwälte sowie der Entwertung des Vollsträckungsbescheid bestätigt bekommen habe !
meine frage ist da ich überlege mir ein Haus zu kaufen ob das bei der Schufa noch vermerkt ist ?
19. März 2014 um 11:05 Uhr
Ich kann leider in der Kommentarfunktion keine Rechtsberatung im Einzelfall geben.
Allgemeines es jedoch so, dass die Eintragung nach dem Bundesdatenschutzgesetz nach dem Ablauf von drei Jahren wieder entfernt wird.
24. März 2014 um 22:22 Uhr
Muss ein Schufaeintrag eigentlich explizit durch die Stelle angedroht werden, die bspw. einen Dispokredit vergeben hat?
11. April 2014 um 14:40 Uhr
Der SCHUFA-Eintrag muss angedroht werden. Allerdings ist auch die Androhung durch einen Vertreter des Gläubigers möglich. In einigen Fällen wird es auch den ursprünglichen Gläubiger gar nicht mehr geben, beispielsweise wenn umfirmiert wurde oder die Forderung verkauft wurde.
12. April 2014 um 16:28 Uhr
Ich habe ein englisches Insolvenzverfahren hinter mir, und die Restschuldbefreiung am 18.01.2013 erhalten.
Das Insolvenzverfahren steht nicht in der Schufa. Dafür drei titulierte Forderungen aus 2012 – das heißt da war ich schon im Insolvenzverfahren- (weiß auch überhaupt nicht um was es da geht)eingetragen von einem Inkassounternehmen…alle drei Monate sehe ich das sich die Beträge verzinsen und erhöhen…erstens ist die Titulierung nicht rechtens, da laufendes Verfahren, zweitens die Verzinsung… was mache ich um das zu stoppen? Ich möchte auch nicht unbedingt freiwillig das der Insolvenzvermerk rein kommt.
Wenn mein Mann dem Inkasso Unternehmen ein Angebot macht zb. 10 % der Forderungen zu begleichen- können die dann die Verfahren wegen zb Irrtum raus nehmen ?
24. April 2014 um 14:18 Uhr
1.) Grundsätzlich fallen Forderungen, egal noch nach deutschen oder englischen Insolvenzrecht nicht in das Verfahren, wenn diese nach Eröffnung des Verfahrens entstehen.
2.) Auch während einem eröffneten fahrfahren dürfen Gläubiger Forderungen gegen den Schuldner titulieren, wenn es sich um Neuforderungen handelt. Durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens werden laufende Rechtsstreitigkeiten nur ausgesetzt.
3.) Bei einer Restschuldbefreiung nach deutschem Recht wird die Restschuldbefreiung öffentlich bekannt gemacht. Die SCHUFA erfährt durch die örtliche Bekanntmachung von der Restschuldbefreiung und macht eine entsprechende Eintragung. Bei einer Restschuldbefreiung englischen Recht muss der Schuldner selbst tätig werden und der SCHUFA die Restschuldbefreiung mitteilen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass ich in den Kommentaren nur allgemein gehaltene Stellungnahmen und keine Rechtsberatung im Einzelfall geben kann.
21. April 2014 um 14:33 Uhr
meine Insolvenz wurde gemäß § 213 InsO eingestellt. Die Restschuldbefreiung wurde also frühzeitig erteilt.
Die Löschung laut Schufa erfolgt zum 31.12.14
Gilt denn tatsächlich hier die Regelung das es auch in diesem Fall erst zum Ende des dritten Kalenderjahres gelöscht wird ?
Es ist ja genau genommen nicht zu einer Restschuldbefreiung gekommen, da die Summe vorzeitig gezahlt wurde.
Nach § 215 Insolvenzordnung ist der Einstellungsbeschluss, um den es sich in Ihrem Fall handelt, öffentlich bekanntzugeben. Die örtlichen Bekanntmachungen werden durch die SCHUFA ausgewertet. Nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfen Eintragungen aus öffentlichen Bekanntmachungen drei Jahre lang bis zum Jahresende verwertet werden.
28. April 2014 um 14:39 Uhr
Hallo leibes Team,
da meine P-InsO dem nächst ausläuft und ich das erstemal mit der RSB in kontakt komme, bin ich sehr erschrocken denn daüber war mir nichts bewust.
Die Frage ist, darf ich die Shufa da zu zwingen meinen Eintrag zu löschen da es sich ja um ein ich zitiere: „Die Schufa Holding AG ist keine staatliche Organisation, sondern ein privatwirtschaftliches Unternehmen“.
Ich meine halt daher das sie ihre Informationen nur über einen öffentliche Bekannmachung beziehen.
Also da sie Daten die sich für mich negativ auswirken speichern bzw. an dritte herraus geben. Mir ist schon Bewust das ich die Einwillgung dazu erteile bei jeglichen Finaztechnischensachen. Aber ich habe doch keinen Vertrag mit der Schufe und auch keine Unterschrift mit dem Unternehmen.
Da ist meine Frage auch wenn diese Sachen gespeichert werden dürfen diese doch für mich nicht als negative aufgelegt werden.
Oder sehe ich das flasch ?
Vielen Danke für ihre Mühe ich findes es großartig was sie hier leisten.
13. Mai 2014 um 11:21 Uhr
Die SCHUFA erhält ihre Informationen aus zwei verschiedenen Quellen
1.) Informationen von Vertragsunternehmen der SCHUFA (Banken, Handydienstleister,..). Hier haben Sie eine so genannte SCHUFA-Erklärung unterschrieben.
2.) Informationen aus öffentlichen Bekanntmachungen
hier sammelt die SCHUFA Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen, wie zum Beispiel den Insolvenzbekanntmachungen. Da die Informationen öffentlich sind, ist es nicht erforderlich, dass Sie eine SCHUFA-Erklärung unterschrieben haben.
replacer7 sagt:
5. Mai 2014 um 10:50 Uhr
meine Privat-Insolvenz war bereits am 29.12.2010 abgelaufen. Die Restschuld-Befreiung dann paar Monate später am 22.03.2011 erteilt. Leider auch jetzt ( 05.05.2014) nach 3 Jahren ist der Eintrag immer noch zu sehen. Die Schufa beruft sich damit auf „Löschung am Ende des Kalenderjahres“. Besteht die Möglichkeit dies schon vorher zu löschen um sich noch weitere 7-8 Monate zu sparen?
Leider besteht in diesem Fall nicht die Möglichkeit einer vorzeitigen Löschung, da das Bundesdatenschutzgesetz eine Speicherung für die Laufzeit von drei Jahren erlaubt.
Ragnhild sagt:
16. Mai 2014 um 14:25 Uhr
Januar 2013 wurde meine Restschuldbfreiung rückwirkend zum 30.10.2010 gerichtlich anerkannt. Der Eintrag bei der Schufa aber nicht nach 3 Jahren (Ende 2013) gelöscht. Ich habe jetzt das Amtsgericht informiert und bat um Mitwirkung.
Sonst muss ich 15 Jahre unter der Privat/Firmeninsolvenz „leiden“. Nein, ich will keine Kredite aufnehmen…ich möchte nur einfach dort (Schufa) im „Reinen“ sein.
Was kann ich noch machen, um eine Beschleunigung in Gang zu setzen?
25. Juni 2014 um 14:44 Uhr
Haben Sie eine vorzeitige Restschuldbefreiung erhalten ?
Mathias Wolter sagt:
29. August 2014 um 19:20 Uhr
Ich möchte meine negativ aber erledigt makierten Eintrag bei der schufa vorzeitig löschen. Is das möglich???
2. September 2014 um 17:10 Uhr
Eine vorzeitige Löschung eines bereits erledigten Eintrages kommt im Grundsatz nicht in Betracht. Löschungsanträge sind in der Regel dann erfolgreich, wenn die Eintragung falsch war oder zu unrecht erfolgte. Eine bezahlte Forderung klingt weder nach einem falschen Eintrag und auch nicht nach einem unberechtigten Eintrag.
egbert schröder sagt:
27. Dezember 2014 um 13:44 Uhr
Meine Rest schuld Befreiung war am 11.11.2013
Kann ich beim amstgericht eine sofortige Löschung beantragen ?
8. Januar 2015 um 14:23 Uhr
Sehen Sie bitte folgenden Beitrag https://www.ent-schuldigung.de/kann-ich-den-eintrag-der-restschuldbefreiung-bei-der-schufa-vorzeitig-loeschen-lassen/
6. Januar 2015 um 22:09 Uhr
Mit dem Eintrag der Inso bei der Schufa ist man praktisch nicht mehr geschäftsfähig. Man hat also ein schutzwürdiges Interesse, daß die Daten nicht veröffentlicht werden.
Kann man der Veröffentlichung der Inso wiedersprechen?
Wenn sie nicht öffentlich gemacht wird, darf die Schufa die Daten nicht erheben.
Kann man der Schufa untersagen, die Daten wegen eines schutzwürdigen Interesses weiter zu geben gem.§28 BDSG Abs.1 (3)?
Welches schutzwürdige Interesse sollte das sein, wenn die Daten bereits öffentlich bekannt gemacht wurden ?
10. Januar 2015 um 13:50 Uhr
„Die Erteilung der Restschuldbefreiung wird im Register http://www.insolvenzbekanntmachungen.de veröffentlicht. Eine Speicherung erfolgt dort 6 Monate und danach wird die Erteilung der Restschuldbefreiung gelöscht. Eine allgemeine Zugänglichkeit für jedermann ist jedoch immer nur zwei Wochen, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung, gegeben. Danach sind für die Anfrage weitere Daten erforderlich, die gerade nicht jedermann zur Verfügung stehen.“
Nach 2 Wochen sind die Daten nicht mehr für jedermann öffentlich.
Man muss dann eine entsprechende Anfrage stellen.
Nach 6 Monaten sind sie gar nicht mehr öffentlich.
Die Schufa gibt die Daten aber auch nach den 2 Wochen/6 Monaten weiter.
Kann ich das nach den 2 Wochen/6 Monaten verhindern?
Im Internet gibt es ja auch ein Recht auf Vergessen.
14. Januar 2015 um 06:44 Uhr
Ich befinde mich seit 3 Jahren in der Insolvenz, hatte vor 2 Jahren dann das Glück einen besser bezahlten Job zu finden und habe deswegen schon so viel dem Treuhänder gezahlt, dass ich bereits ende des Jahres alle Schulden beglichen haben werde. Wie geht es dann weiter muss ich selber obwohl alles beglichen wurde noch einen Antrag auf Restschuldbefreiung stellen, oder läuft das automatisch? Bin ich dann obwohl ich alle Schulden restlos vorzeitig gezahlt habe trotzdem noch drei Jahre in der Schufa verzeichnet?
15. Januar 2015 um 14:02 Uhr
Das Insolvenzverfahren wird aufgehoben, wenn die Schulden und die Kosten bezahlt sind. Eine Restschuldbefreiung ist nicht mehr erforderlich, da keine Schulden mehr vorhanden sind. Wenn die Forderungen bezahlt sind, teilen die Gläubiger, die Vertragspartner der Schufa sind die Erledigung der Forderung mit, die dann nach 3 Jahren gelöscht wird.
Ich meine, dass die Aufhebung des Insolvenzverfahrens öffentlich bekannt gemacht wird und daher ebenfalls drei Jahre bei der Schufa gespeichert wird.
Auf die RSB würde ich nicht verzichten, da sich mich vor Gläubigern schützt, die beim Schlusstermin keine Forderungen geltend gemacht haben (Nur die Forderungen vom Schlusstermin werden beglichen) . Ohne RSB könnten die meines Erachtens die Forderungen mir gegenüber erneut stellen. Es wäre das gleiche, als würde mir die RSB verweigert.
17. Januar 2015 um 23:25 Uhr
Die Abtretungserklärung läuft 6 Jahre. Automatisch läuft das nicht,wenn man vorher „alles“ beglichen hat. Mir wurde vom Treuhänder mitgeteilt, daß der Massezufluss ausreicht, um alle Gläubiger zu befriedigen und die Kosten für Gericht und Treuhänder zu decken. Darauf hin musste ich einen Antrag auf vorzeitige Beendigung der Insolvenz und Erteilung der RSB beim Gericht stellen. Die RSB sollte man immer beantragen. Der Treuhänder befriedigt nur Gläubiger, die beim Schlusstermin Forderungen geltend gemacht haben. Haben Gläubiger, die bei Eröffnung gelistet waren, beim Schlusstermin keine Forderungen geltend gemacht, könnten sie mit ihren Forderungen nach der Beendigung der Inso ohne RSB wiederkommen. Die RSB kann ja auch verweigert werden. Dann sind sie alle wieder da.
Lausche sagt:
3. Februar 2015 um 19:27 Uhr
Ich wollte mal Frag Wie lange ich in der Schufa bin nach eine Insolvenzverfahren Das ist sei denn 17.01,2015 zu ende. Denn ich würde gern ein Haus bauen.wie lange muss ich warten oder kenn ich das früher behänden bitte helfen sie mir danke
12. März 2015 um 09:56 Uhr
Bitte sehen Sie hierzu unseren Beitrag:
https://www.ent-schuldigung.de/kann-ich-den-eintrag-der-restschuldbefreiung-bei-der-schufa-vorzeitig-loeschen-lassen/
Wiesenhof sagt:
Ich habe eine Frage zum Streitwert. Ich hatte einen Schufaeintrag von 500.000 euro
Der Streitwert wurde im Vestelungsverfahren auf 500,000 minos 20% festgesetzt beim LG Hagen.
Ist die Regel mit dem Streitwert nicht überall gleich?
12. März 2015 um 09:54 Uhr
Allein der Umstand, dass in Ihrem Fall das Landgericht Hagen zuständig war, lässt die Vermutung zu, dass nunächst von einem höheren Streitwert ausgegangen wurde. Anscheinend wurde in Ihrem Fall, um die Kosten zur reduzieren, ein niedrigerer Streitwert festgesetzt.
Der Streitwert wird vom Gericht festgesetzt und ist, wenn es nicht feste Bezugsgrößen, wie die Forderungshöhe, zu schätzen.
12. März 2015 um 16:31 Uhr
danke für die Antwort. Leider haben wir uns da missverstanden. Das LG war zuständig wegen der Streitwerthöhe. Aber der Punkt ist doch das, die vollen 500.000 Euro als Streitwert angenommen wurden wo es doch gängige Praxis ist das nur ein Bruchteil des Wertes angenommen wird bei Schufa Böschungsverfahren. Denn das Böschungsinteresse hat einen weit geringer Wert als die Hauptforderung.
Warum das bei mir nicht geschah können Sie sich nicht erklären?
12. März 2015 um 16:40 Uhr
Ich bin davon ausgegangen, dass es sich bei den 500.000 EUR um eine Tippfehler gehandelt hat und 500,00 EUR gemeint waren. Das ist ein wirklich stolzer Streitwert. Grundsätzlich ist das Feststellungsinteresse geringer als das Hauptsacheverfahren. Gibt es überhaupt noch die Möglichkeit gegen den Streitwertbeschluss Rechtsmittel einzulegen ?
Hallo Herr Wiesenhof,
das weiss ich nicht ob man das kann, bis jetzt habe ich die Gerichtskosten noch nicht bezahlt die sind ja auch emens hoch. Ich frage mich nur warum die das gemacht haben und bei anderen eben Hostess 50.000 nehmen.
12. März 2015 um 16:50 Uhr
Ich antworte per eMail
Georg Schulz sagt:
4. April 2015 um 18:03 Uhr
Das mit der Schufa, die die RSB Befreiung dann noch 3 Jahre und dann bis Jahresende als Negativmerkmal speichert ist so wie es ist. Da meine RSB im Februar kam sind es bei mir fast 4 Jahre.
Sei es drum. Man kann sich daran auch aufreiben.
Praktisch ist es für mich bedeutungslos. Einen Monat nach Eintrag der RSB habe ich von meiner Bank, wo ich schon während des Verfahrens mein Gehaltskonto führte, den Standarddispo bekommen. Die Bank sagt ausdrücklich das ich jetzt wieder ein Kunde für jeder andere sei.
Die Schufa wurde zum Dispoantrag auch abgefragt, mein Score von 5 % aber als bedeutungslos abgelegt.
Der Tip ist schon während des Verfahrens vorausschauend eine neue vernünftige Beziehung zu einer Bank aufzubauen. Geht natürlich nur mit einer Bank die das Dank persönlichen Sachbearbeiter auch mitbekommen kann. Eine Direktbank mit Callcenter geht da wohl nicht.
28. Mai 2015 um 03:01 Uhr
ich bin 2009 in die Privatinsolvenz gegangen.
Habe dies aber in dreieinhalb Jahren also 2013 mit Befriedigung aller Gläubiger, alle haben ihr Geld bis auf den letzten Cent bekommen.
Wieso muss ich bis 31.12.2016 bis zur Löschung warten.
habe immer hin alles in drei jahren bezahlt??????
10. Juni 2015 um 20:23 Uhr
Hallo, ich würde gerne erfahren wie das mit dem Saldo Fälligstellung und dem Forderungsverkauf ist.
Ich habe diesbezüglich Einträge in meiner Auskunft. Beide Auskünfte stehen in einem „Packen“ unter dem „alten“ Inkassounternehmen, welches die Forderung verkauft hat. Ein Eintrag von dem „neuen“ Inkassounternehmen, bei welchem ich letztendlich die Schuld beglichen habe existiert nicht.
Vor 5 Monaten wurde das Saldo von mir beglichen, leider habe ich den Erledigungsvermerk erst kürzlich an die Schufa weiter geleitet.
Die erste Auskunft „Saldo Fälligstellung“ überschreitet die drei-Jahres-Grenze und wird nach Auskunft der Schufa daher sofort gelöscht, nachdem diese den angeforderten Abtretungsvermerk des neuen Inkasso-Unternehmens erhalten hat.
Der zweite Eintrag, der wie o.a. ebenfalls in dem „Packen“ mit drin steht (Forderungsverkauf), liefe laut Datum erst zum Ende des Jahres ab und soll demnach „nur“ mit einem Erledigungsvermerk versehen werden.
Ist das tatsächlich richtig so? Handelt es sich nicht um einen! einzigen Gesamteintrag, bei welchem nur das Erstdatum der Einstellung zählt?
Was wird dies zum Quartalswechsel für meinen Score bedeuten, der seit geraumer Zeit auf niedrigen 5% steht?
Werde ich mit den neuen Eintragungen die Chance haben, bei meiner Bank eine Bankbürgschaft für eine Mietkaution zu bekommen? Weitere Einträge sind nicht vorhanden!
Für eine Antwort wäre ich überaus dankbar! VG
12. Juni 2015 um 09:23 Uhr
Wenn die Forderung erst vor fünf Monaten beglichen wurde, fürchte ich müssen Sie noch auf die vollständige Löschung warten.
A. Schulte sagt:
26. Oktober 2015 um 15:44 Uhr
kann ich die Schufa zur Korrektur der Löschung bringen, wenn ich belegen kann, dass eine titulierte Forderung am 12.12. beglichen wurde, die Meldung durch den Gläubiger aber erst 1 Monat später erfolgte? Dadurch entsteht ja eine 1-jährige Verlängerung des Eintrags.
Eckhard Hakendahl sagt:
26. November 2015 um 15:08 Uhr
eine Frage zu meiner Restschuldbefreiung.
Der Beschluß über die Erteilung der Restschuldbefreiung vom 10.12.2012 ist rechtskräftig geworden.
Das Schreiben kam aber erst am 09.01.2013
Wann läuft jetzt meine negative Schufa aus ??
31.12.2015 oder 31.12.2016 ?
Eckhard Hakendahl
26. November 2015 um 16:07 Uhr
Nach meiner Meinung kommt es auf das Datum des Beschlusses an und nicht darauf, wann Sie oder die Schufa Kenntnis erlangt hat. Danach wäre der 31.12.2015 das richtige Datum.
26. November 2015 um 17:07 Uhr
Recht Herzlichen Dank für diese Auskunft
26. November 2015 um 21:39 Uhr
Wie ich die Schufa kenne 2016. Die Schufa darf öffentliche Daten 2 Jahre speichern. Der Beschluss ist wenn auch eingeschränkt 6 Monate öffentlich. 10.12.2012 plus 6 Monate plus 2 Jahre ist 31.12.2016. Mir ist keine Regelung bekannt, die die Speicherung auf den Termin der Veröffentlichung legt.
Johann Gatzen sagt:
28. März 2017 um 12:41 Uhr
meine RSB wurde am 16.01.2014 erteilt und endet zum 31.12.2017. Die Schlusskostenrechnung vom Amtsgericht habe ich eine Kostenstundung bekommen, die allerdings in 04/2017 bezahlt wird. Bleibt es bei der Löschung zum 31.12.2017 bei der Schufa oder muss ich nochmals 3 Jahre bis zur Löschung warten?. MfG Johann Gatzen und besten Dank für eine Antwort.
Auf die Kostenstundung kommt es leider nicht an. Es bleibt bei den drei Jahren
Rene Remond sagt:
16. Juli 2017 um 00:34 Uhr
Habe die Schulden einer Kreditkarte beglichen!
Jetzt bekam ich einen Brief mit der Bestätigung für die Schufa!
Ebenfalls steht dort, dass ich den Eintrag löschen kann indem ich das mitdem Schreiben beim Amtsgericht beantrage!
Ist das so Richtig!
Sie müssen mit dem der Bestätigung des Gläubigers die Löschung des Eintrags im Schuldnerverzeichnis beim Amtsgericht beantragen. Die Schufa gleicht die Löschung im Schuldnerverzeichnis ab und passt den Eintrag an.
6. Dezember 2017 um 15:55 Uhr
ich habe irrtümlich eine Goldene Mastercard in dieser Webseite „www.sofort.credit“ beantragt ohne zu wissen, dass es eine Mastercard für eine Kredit ist und danach haben sie mir gesagt, dass ich eine Gebühr in Höhe von 98.90€ bezahlen muss. Ich bin neu in Deutschland und ich glaubte dass, diese Webseite zur Öffnung eines Bankkonto ohne Gebühr war.Und jetzt will ich nicht diese Goldene Mastercard haben oder bezahlen. Was kann ich bitte tun?
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