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Timestamp: 2016-10-23 22:15:25
Document Index: 208483858

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_212/2011 (08.04.2011)
8C_212/2011
vertreten durch Advokat David Levin,
vom 24. Januar 2011.
in die Beschwerde des H.________ vom 14. M�rz 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 24. Januar 2011 und das Gesuch um unentgeltliche Rechts-pflege,
dass die Beschwerde vom 14. M�rz 2011 diesen gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen nicht gen�gt, da sie sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheids massgeblichen Erw�gungen nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt;
dass sich die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift nur in wenigen untergeordneten Punkten von der Beschwerde, welche der Rechtsvertreter des Versicherten schon vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht eingereicht hat, unterscheidet (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.) und die Begr�ndung praktisch w�rtlich der bereits vor dem kantonalen Gericht eingereichten Beschwerde entspricht,
dass mit den am Schluss der Rechtsschrift eingef�gten Ausf�hrungen �ber die Unfallkausalit�t nicht in konkreter und gen�gend substanziierter Weise dargelegt wird, inwiefern das erstinstanzliche Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass demnach - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Begehren abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG), womit der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,
Luzern, 8. April 2011