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Timestamp: 2018-03-19 06:59:18
Document Index: 214167881

Matched Legal Cases: ['§ 84', '§ 84', '§ 84', '§ 84', '§ 2', '§ 84']

Certified Disability Management Professional (CDMP
DISABILITY-MANAGER/-IN
(international anerkannt)
C D M P Certified Disability Management Professional
(bfz) gemeinnützige GmbH
Informationen zur Ausbildung zum zertifizierten Disability Manager
1. Hintergrund der Ausbildung zum zertifizierten Disability Manager1
2. Ausbildung in Modulen
3. Der Nutzen von Disability Management
4. Die Aufgaben des Disability Managers
5. International Labour Organisation (ILO), National Institute of Disability Management
und Research (NIDMAR) und Internationaler CDMP-Verein
6. Ausbildungsmodule und Termine
7. Wahlmöglichkeiten der Module
10. Weitere Informationen und persönliche Beratung
1. Hintergrund zur Ausbildung zum zertifizierten Disability Manager
Als Partner im Bildungsverbund der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV, ehemals
HVBG) bietet die Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH seit Frühjahr
2007 die Ausbildung zum zertifizierten
zertifizierten Disability Manager
Manager – Certified Disability Management ProfessiProfessional (CDMP) an. Ziel der Ausbildung ist es, den so genannten Disability Manager zu befähigen, als
zentraler Ansprechpartner für alle organisatorischen Aufgaben im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements kompetent zur Verfügung zu stehen.
Das Bildungsprogramm beruht auf den Leitlinien der „International Labour Organization“
(www.ilo.org). Als Lizenznehmer von NIDMAR / Kanada (www.nidmar.ca) garantiert die bfz gGmbH die
qualitätsgesicherte Weiterbildung zum CDMP.
Durch die geforderte regelmäßige Rezertifizierung des Titels Certified Disability Management ProfesProfessional werden die künftigen Disability Manager dazu aufgefordert, ihr Wissen ständig zu aktualisieren
und neue Erkenntnisse in ihre Dienstleistung mit aufzunehmen.
Präventionsvorschrift nach § 84 Abs. 2 SGB IX
Hintergrund dieser Ausbildung sind die Vorgaben nach § 84 Abs. 2 SGB IX, nach dem Arbeitgeber
verpflichtet sind, für Mitarbeiter1, die länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt krank
sind, ein Angebot im Sinne des betrieblichen Eingliederungsmanagements zu organisieren. Betriebliches Eingliederungsmanagement umfasst dabei den gesamten betrieblichen Prozess von der Verhinderung von Krankheiten und Unfällen über die Früherkennung von gesundheitlichen Risiken bis zur
Reintegration gesundheitlich beeinträchtiger Personen. Durch proaktive Maßnahmen soll die individuelle Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern erhalten und verbessert werden.
Die Ausbildung zum Disability Manager ist in 16 Module gegliedert. Es finden insgesamt 4 Ausbildungsblöcke á 4 Module (=Tage) statt.
Die inhaltlichen Schwerpunkte umfassen die Gebiete:
Grundlagen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement und
Kommunikation im Beratungsprozess und Konfliktmanagement
Evaluation / Dokumentation
Die in dieser Broschüre enthaltenen Angaben beziehen sich grundsätzlich sowohl auf die männliche als auch die weibliche Form. Zur besseren Lesbarkeit wurde auf die zusätzliche Bezeichnung in weiblicher Form verzichtet.
Die Ausbildung steht allen Berufsgruppen offen, wobei sich die Ausbildungsdauer nach der individuellen Vorbildung richtet. Angesprochen sind alle Personen, die betriebliche Eingliederungsprozesse begleiten, insbesondere:
Mitarbeiter der Integrationsämter
Der Nutzen von Disability Management liegt in der Erhaltung der Arbeitskraft des Einzelnen. Durch
den damit verbundenen Rückgang von Erkrankungen und Frühverrentungen werden die Sozialsysteme entlastet und die betroffenen Menschen werden unterstützt, ihren Lebensstandard zu erhalten.
Der Vorteil für den Arbeitgeber liegt auf der Hand: durch eine frühe Intervention kann die berufliche
Reintegration vorangetrieben werden. Dadurch reduzieren sich krankheitsbedingte Fehltage sowie
damit verbundene Kosten und organisatorische Belastungen. Außerdem bleiben Wissen und Erfahrung der Arbeitnehmer dem Unternehmen erhalten. Aufgrund des demographischen und technologischen Wandels wird auch die Bedeutung der Qualifikation und Erfahrung der Mitarbeiter für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter steigen.
Zudem erfahren Mitarbeiter durch das Disability Management die Wertschätzung ihres Arbeitgebers,
wodurch sich Commitment und Loyalität erhöhen.
Disability Management definiert den Prozess, der darauf abzielt, die Wiedereingliederung langzeiterkrankter Mitarbeiter durch koordiniertes Bemühen zu erleichtern und dabei die individuelle Bedarfssituation, die Arbeitsumwelt, die Unternehmensanforderungen sowie die rechtlichen Verpflichtungen zu
In seiner neuen Form zielt das Disability Management nicht mehr auf die reine Rehabilitation ab, sondern bemüht sich aktiv um die Prävention, d.h. die Entstehung von Krankheiten und Behinderungen
im Unternehmen können durch sichere und gesunde Arbeitsplätze verringert werden.
In Unternehmen sorgen Disability Manager dafür, dass Mitarbeiter nach einer längeren Krankheit oder
einem Unfall möglichst früh wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren können. Dazu gehören die Kontaktaufnahme mit Versicherungsträgern, Ärzten und betrieblichen Akteuren wie Vorgesetzten und
Betriebsräten. Neben solchen Aufgaben kümmern sich Disability Manager beispielsweise auch um
Ausbildung zum Disability Manager (CDMP)
Im Wesentlichen geht es in der Ausbildung zum Disability Manager um die Vermittlung eines sozialpartnerorientierten Denkens und Handelns. Der Disability Manager muss für die Eingliederung der
betroffenen Person sorgen, wobei es für ihn grundlegend ist, wirtschaftlich und sozial zu denken.
Dabei sind sein psychologisches und pädagogisches Einfühlungsvermögen gefragt, da er in der Lage
sein muss, Betroffene und Beteiligte aller Seiten zu motivieren, gemeinsam an der beruflichen Wiedereingliederung zu arbeiten.
Kernqualifikationen eines Disability Managers
1. Überzeugende Vertretung von Disability Management
2. Kenntnis von Gesetzgebung und Sozialleistungen
3. Vernetzung inner- und außerbetrieblicher Akteure
4. Ausschöpfung kommunikativer und lösungsorientierter Fähigkeiten
5. Abgleich der Fähigkeitsprofile mit Arbeitsplatzanforderungen
6. Verständnis und Kenntnis unterschiedlicher Aspekte von Krankheit und Prävention
7. Umsetzung der Wiedereingliederungsmaßnahmen
8. Evaluierung der Erfolge des Disability Managements / BEM
9. Aufbau von Vertrauen durch ethisch einwandfreies und professionelles Verhalten
5. International Labour Organisation (ILO), National Institute of Disability
Management und Research (NIDMAR) und Internationaler CDMP-Verein
5.1 International Labour Organisation (ILO)
Die grundlegende Zielsetzung der ILO ist in ihrer Verfassung fixiert: durch eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen soll soziale Gerechtigkeit für alle Menschen erreicht werden.
Seit der Gründung der ILO durch die UN 1919 gehört die Setzung von Arbeitsnormen (Arbeitszeiten,
grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit, Beschäftigungspolitik, etc.) zu den grundlegenden
In Deutschland liegen in aller Regel die geltenden Arbeits- und Sozialstandards über den in den Übereinkommen festgeschriebenen ILO-(Mindest-)Standards.
5.2 National Institute of Disability Management und Re
Research (NIDMAR)
Das NIDMAR wurde auf Initiative von Arbeitgebern und Gewerkschaften 1994 gegründet und hat sich
zur Aufgabe gemacht, die weitreichenden Konsequenzen von Behinderung zu reduzieren. Als eine
Bildungs-, Ausbildungs- und Forschungseinrichtung widmet sich das NIDMAR der Erstellung arbeitsplatzorientierter Reintegrationsprogramme für behinderte Arbeitnehmer.
Das NIDMAR begann vor etwa 10 Jahren, ein Bildungsangebot und ein Testverfahren zum Disability
Management zu entwickeln.
5.3 Internationaler CDMPCDMP-Verein
Im März 2006 wurde in Berlin der internationale Dachverband für die nationalen CDMP-Vereine in der
Welt gegründet. Die wichtigste Aufgabe des internationalen Dachverbands ist die Koordination nationaler Interessen und Erfahrungen im Disability Management.
Termine April – Juli 2015
1. Block: 13.04.2015 – 16.04.2015
Einführung in das Disability Management / Ethische Standards
Einführung in die Koordination beruflicher Wiedereingliederung
Kommunikation / Gesprächsführung im BEM Prozess
Konfliktmanagement und Problemlösung
Betriebswirtschaftliche Aspekte im Umgang mit leistungsgewandelten
Mitarbeitern/-innen
Körperliche Beeinträchtigungen und berufliche Wiedereingliederung
Analyse der Arbeitstätigkeit und Beurteilung der Leistungsfähigkeit
Psychische Gesundheit und psychische Krankheit
Leistungen der Sozialversicherungsträger I
Leistungen der Sozialversicherungsträger II
Arbeitsrechtliche Aspekte des betrieblichen Eingliederungsmanagements 1 Tag
2. Block: 18.05.2015 – 21.05.2015
3. Block: 22.06.2015 – 25.06.2015
4. Block: 27.07.2015 – 30.07.2015
Führungs- und Organisationsqualifikationen im DM
Evaluation von betrieblichem Gesundheits- und Eingliederungsmanagement / Audit
Stand: 27.11.2014- Änderungen vorbehalten
Für ein Zustandekommen des Ausbildungsdurchgangs ist eine Mindestanzahl von 10 Teilnehmern/innen erforderlich und eine maximale Teilnehmerzahl pro Modul von 18 Personen vorgesehen.
Nachfolgend finden Sie eine inhaltliche Zusammenfassung der einzelnen Module. Bitte beachten Sie,
dass die Module nicht chronologisch sortiert sind. Die Module finden in der Reihenfolge des oben
angeführten Ablaufplanes statt.
Einführung in das Disability Management / Ethische Stan
Einführung in das Disability Management
– Begriff und Bedeutung des Disability Managements
– Ziele des Disability Managements
– Vorteile des Disability Managements für den Arbeitgeber, den Betroffenen und
– Fördernde und hindernde Faktoren bei der Einführung des Disability Managements in einem
– Schritte der Implementierung von Disability Management in einem Unternehmen
– Ableiten allgemeiner Maßnahmen organisatorischer Art für das Disability Management
Unter Disability Management wird ein aktiver Prozess verstanden, der den Eintritt von gesundheitlichen Einschränkungen im Arbeitsprozess verhindert, bzw. deren Auswirkungen minimiert.
Für den Arbeitgeber sind solche Strategien besonders wichtig, seit der Gesetzgeber betriebliches Eingliederungsmanagement vorschreibt.
§ 84 Abs. 2 SGB IX verpflichtet den Arbeitgeber, für Beschäftigte, die innerhalb eines Jahres länger
als 6 Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, in Zusammenarbeit mit der Interessenvertretung, bei Schwerbehinderten außerdem mit der Schwerbehindertenvertretung, mit Zustimmung und Beteiligung der betroffenen Person, einen Eingliederungsplan zu erstellen. Der Eingliederungsplan soll aufzeigen, mit welchen Möglichkeiten die Arbeitsunfähigkeit überwunden werden
kann, mit welchen Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden kann und wie der Arbeitsplatz erhalten werden kann. Wenn erforderlich soll der Werks- oder Betriebsarzt hinzugezogen
werden. Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung wachen darüber, dass der Arbeitgeber diese
Verpflichtung einhält. Rehaträger und Integrationsämter können Arbeitgeber, die ein betriebliches
Eingliederungsmanagement einführen, durch Prämien oder einen Bonus fördern. Die Unfallversicherung kann einen Beitragsrabatt gewähren.
– Verhaltensnormen im Zusammenhang mit der Tätigkeit des DM
– unabdingbare ethisch-moralische Anforderungen an die Tätigkeit eines Disability Managers
Ziel des Modules ist es, den Seminarteilnehmern Kriterien ethisch verantwortlichen Handelns näher
zu bringen und ihre praktischen Auswirkungen in der Tätigkeit eines Disability Managers zu beleuchten.
Professionelles Handeln als Disability Manager beruht wesentlich auf der gezielten Interaktion mit
Menschen, die möglicherweise unterschiedliche Interessen vertreten. Es setzt hohes Verantwortungsbewusstsein voraus. Das Modul zeigt daher Grundlagen auf, wie Standards begründet und die professionellen Tätigkeiten an ihnen ausgerichtet werden können.
Einführung in die Koordination beruflicher Wiedereingliede
– Schritte eines Wiedereingliederungsprozesses (BEM)
– Besondere Maßnahmen der Anpassung des Arbeitsplatzes im Rahmen der Wiedereingliederung
– Eingliederungsoptionen im Einzelfall
– Hindernisse, die die Wiedereingliederung erschweren
– unterschiedliche Interessen der Beteiligten am Wiedereingliederungsprozess
Während im ersten Modul die organisatorische Seite der Umsetzung des Disability Managements
aufgezeigt wird, geht es am zweiten Tag um die individuelle berufliche Wiedereingliederung und den
Prozess des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) im Einzelfall eines erkrankten oder
verunfallten Mitarbeiters sowie die Rolle und die Interessen der verschiedenen Beteiligten (Betroffener, Vorgesetzter, Betriebsarzt, Betriebsrat etc.). Der Wiedereingliederungsprozess soll dabei eine
erfolgreiche und zügige Rückkehr an den Arbeitsplatz ermöglichen. Da die Wahrscheinlichkeit der
Rückkehr in Arbeit mit der Dauer der Arbeitsunfähigkeit sinkt, muss die Wiedereingliederung schnell
geplant und organisiert werden.
Dabei gibt es zwei Hauptaufgaben: Den Arbeitsplatz anpassen und die Leistungen koordinieren.
Der Arbeitsplatz bzw. das Arbeitsumfeld ist so anzupassen, dass es den physischen, intellektuellen
und psychischen Fähigkeiten des zurückkehrenden Mitarbeiters gerecht wird.
Gesprächsführung im BEM Prozess
– Grundlagen: Kommunikationsmodelle, -theorien
– Kommunikationstechniken
– Kommunikation im Beratungsprozess
Im Wiedereingliederungsprozess muss der Disability Manager mit einer Vielzahl von Personen Kontakt
aufnehmen - mit dem Betroffenen, mit Vorgesetzten, Kollegen, der Personalabteilung, dem Betriebsrat, dem Betriebsarzt oder der Sicherheitsfachkraft und mit diesen Gespräche oder Interviews führen.
Deshalb sollte er über gute kommunikative Fähigkeiten verfügen und diese für eine ziel- und lösungsorientierte Kommunikation effektiv umsetzen. In diesem Modul lernen die Teilnehmer Faktoren kennen, welche die Kommunikatikon beeinflussen und sollen diese zielgerichtet für ihre Arbeit einsetzen.
Dazu gehören ein Kommunikationsmodell, dass den Sender einer Nachricht genauso berücksichtigt
wie den Empfänger einer Nachricht sowie Bedingungen für eine effektive Gesprächsführung wie beispielsweise das Formulieren günstiger Fragen oder das aktive Zuhören. Mit guten Fragen und der
gezielten Anwendung von Interviewtechniken kann der DM innerhalb kurzer Zeit viele relevante Informationen systematisch zusammentragen und gleichzeitig die Interessenslage seiner Gesprächspartner angemessen berücksichtigen und einschätzen. Deshalb ist eins der zentralen Ziele dieses Moduls, die kommunikativen Fähigkeiten durch Übungen zu vertiefen.
Zusatz: Diversity am Ar
– Verschiedenartigkeit der interkulturellen Vielfalt der Beschäftigten eines Unternehmens
– Hemmende Faktoren im Wiedereingliederungsprozess identifizieren
– Verständnis zwischen Kollegen aufbauen
Diversity bedeutet Vielfalt und schließt alle Unterschiede ein, die wir als Individuen in das Arbeitsleben
mit einbringen. Diversity bedeutet Wertschätzung der unterschiedlichen Menschen und versteht Unterschied als Bereicherung. Unterschiede, die die Individualität ausmachen, sind u.a. Geschlecht, Alter, Behinderung, Religion und sexuelle Orientierung. Des weiteren ist Diversity heute als Führungsansatz in vielen Unternehmen zu finden; eine Managementaufgabe zur gezielten Berücksichtigung, Nutzung und Förderung der Vielfältigkeit von Mitarbeitern im Unternehmen. Die Berücksichtigung der
Identität des Einzelnen führt zur Steigerung der Wertschöpfung und somit zur Verbesserung des Unternehmenserfolgs und wird zumeist im Unternehmensleitbild verankert (=> Betriebsvereinbarung,
Antidiskriminierungsgesetz). Dieses Modul beschäftigt sich daher mit den Arbeitsbereichen von Disability Management und Diversity Management. Es wird deutlich, dass der Prozess der Wiedereingliederung nicht nur vom jeweiligen Krankheitsbild und der vorhandenen Arbeitsfähigkeit des Arbeitnehmers bestimmt wird, sondern im weitesten Sinne auch von dessen Kultur- oder Lebensraum.
Aus diesem Grund steht die „Unterschiedlichkeit“ der verschiedenen Kultur- und Lebensräume der
Arbeitnehmer in diesem Modul im Vordergrund.
Konfliktmanagement und Prob
– Konfliktarten
– Beispiele für Stressoren und Konflikte in der betrieblichen Praxis
– Instrumente der Konfliktbewältigung, u.a. Harvard-Modell
– Moderation, Problemlösung in Gruppen
Im Kommunikationsfeld des Disability Managers kann es an verschiedenen Stellen zu Konflikten
kommen. Einerseits in Gesprächen mit den BEM berechtigten Mitarbeitern selbst, weil dessen Vorstellungen möglicherweise nicht in dem von ihm gewünschten Umfang realisierbar sind, andererseits
auch mit den weiteren beteiligten Personen oder Institutionen. Ziel ist es, die in Konflikten innewohBerufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH
nenden Potenziale nutzbar zu machen, Grundkenntnisse im Konfliktmanagement und Kenntnisse über
die Eigenheiten zwischenmenschlicher Kommunikation zu erlernen und anzuwenden. Strategien zur
Prävention unproduktiver Konflikte werden vorgestellt und Hilfestellungen zum Umgang mit „schwierigen Personen“ gegeben.
Der Disability Manager muss zudem Gruppenprozesse steuern und moderieren, dies zum Teil in einem Spannungsfeld unterschiedlicher Problemlagen. Dazu gehört auch, dass er Ziele exakt definiert,
für die in der Gruppe Lösungen erarbeitet werden müssen. Hierzu sind Grundlagen über Gruppenprozesse erforderlich sowie Techniken und Grundlagen der Moderation.
Wiedereinglieederung
Körperliche Beeinträchtigungen und berufliche Wiedereingli
– Die sozialrechtliche und medizinische Definition der Begriffe Gesundheit, Krankheit, Behinderung
– Grundkenntnisse über Körperfunktionen und Strukturen
– Darstellung häufig vorkommender Erkrankungen (Ursache, Manifestation, Therapie, Prognosen)
– Verständnis für Krankheit als Defizit im Bereich der Körperfunktion und Strukturen, die sich auf
Aktivität und Partizipation auswirkt und von umwelt- und personenbezogenen Faktoren beeinflusst wird (ICF-Modell); Bedeutung von Klima, Arbeitswelt, Freizeit und Gesellschaft
– Sozialmedizinische Beurteilung und Gutachten verstehen
Dieses Modul betrachtet unter medizinischen Gesichtspunkten die Wiedereingliederung erkrankter
oder verunfallter Mitarbeiter. Als Basis dient dazu das Grundlagenwissen über den menschlichen Körper sowie Krankheitsbilder und Unfallfolgen. Daran anschließend werden die verschiedenen Rehabilitationsphasen erläutert.
– diagnostische und differentialdiagnostische Kriterien für psychische Erkrankungen (soweit diese
für die Zielgruppe relevant sind)
– Vermittlung von Krankheitsbildern und Bewältigungsstilen (v.a. Depression, Ängste, Burn Out)
– Entstehung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz
– Einbeziehung psychischer Aspekte im return-to-work-Prozess
– Kennenlernen der Akteure im Bereich der Psychologie und Psychiatrie
In diesem Modul werden vorrangig psychische Erkrankungen sowie deren Behandlungsmöglichkeiten
thematisiert. Für die Erfüllung des erweiterten Präventionsauftrags gemäß § 84 Abs. 2 SGB IX benötigt
der Disability Manager Kenntnisse aus dem Bereich der Gesundheitsförderung und psychischen Gesundheit, insbesondere aufgrund der Zunahme psychischer Erkrankungen wie beispielsweise Burn
Out und Depressionen. Diese Zunahme ist vermutlich auch Ausdruck des schon seit längerer Zeit zu
beobachtenden „Belastungsstrukturwandels“ in der Arbeitswelt. Oft lässt sich beobachten, dass sich
psychische Belastungen aus den Anforderungen am Arbeitsplatz auf die Stabilität im Privaten auswirken und umgekehrt. Eine anhaltende Stressbelastung kann aus einer unausgewogenen BeanspruBerufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH
chungs- und Erholungsbilanz entstehen. Sie stellt einen entscheidenden Faktor für das Entstehen
oder die Begünstigung verschiedener Krankheiten dar. Dabei handelt es sich neben den sozialmedizinisch besonders relevanten kardiovaskulären, muskuloskeletalen und immunologischen Erkrankungen um psychosomatische und psychische Krankheitsbilder.
Ergonomische Gestaltung von Arbeits
– Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz
– Technische Arbeitshilfen
– Datenbanken in REHADAT
– Beispiele für Arbeitsplatzanpassungen
Grundsätzlich sollte jeder Arbeitsplatz nach arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen und ergonomischen Prinzipien eingerichtet werden. Dieses Forderung ist bereits im Arbeitsschutzgesetz verankert
(§ 2, Abs. 1): „Maßnahmen des Arbeitsschutzes im Sinne dieses Gesetzes sind Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen bei der Arbeit und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren einschließlich Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit.“ Hierdurch geschieht Prävention.
Im Idealfall kann ein wirklich gut ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz von Arbeitnehmern unterschiedlichen Alters und gesundheitlichen Zustands genutzt werden. Zusätzlich sind dann nur wenige
spezielle Maßnahmen erforderlich, um den Arbeitsplatz an die Bedürfnisse der Leistungsgeminderten
anzupassen. Zu diesen Maßnahmen gehört der Einsatz von technischen Hilfsmitteln dort, wo sie notwendig und arbeitserleichternd sind.
Wenn möglich, sollen keine speziellen „Behindertenarbeitsplätze“ entstehen. Auch gesunde Mitarbeiter sollten an den umgestalteten Arbeitsplätzen arbeiten können. Dadurch wird eine soziale Abgrenzung verhindert. Jeder leistungsgewandelte Arbeitnehmer hat individuelle Fähigkeiten. Diese sollen
nach Möglichkeit berücksichtigt bzw. können sogar gezielt eingesetzt werden.
Vorgestellt wird die Datenbank REHADAT, die Informationen zur beruflichen Rehabilitation behinderter
Menschen beinhaltet.
Analyse der Arbeitstätigkeit
– Definition und Ziele einer Arbeitsanalyse
– Inhaltliche Aspekte einer Arbeitsanalyse
– Methodisches Vorgehen bei einer Arbeitsanalyse
– Personen und Institutionen, die bei einer Arbeitsanalyse unterstützen können
Für eine erfolgreiche und zügige Wiedereingliederung ist es wichtig, dass die Anforderungen aus der
beruflichen Tätigkeit den Fähigkeiten der betroffenen Person entsprechen. Für diesen Vergleich werBerufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH
den Informationen benötigt – sowohl über die berufliche Tätigkeit als auch über die Fähigkeiten der
Person. In diesem Modul werden die Teilnehmer über Möglichkeiten der Erhebung und Dokumentation der Daten informiert (Befragung, Einbeziehung von betrieblichen und überbetrieblichen Experten, Arbeitsplatzbegehung). Beispiele und Instrumente zur Arbeitsanalyse werden vorgestellt.
– Definition von Leistungsfähigkeit
– beeinflussende Faktoren
– Assessmentinstrumente und deren praktische Anwendung, u.a. EFL und ERGOS
– Abgleiche zwischen Arbeitsplatzanforderung und Leistungsfähigkeit
Der Begriff der arbeitsbezogenen Leistungsfähigkeit in seiner Gesamtheit wird erläutert. Hierzu gehören nicht nur die physische, sondern auch die geistige, soziale und seelische Leistungsfähigkeit.
Fallstricke bei der Bewertung und Beschaffung vorhandener Unterlagen werden angesprochen. Befunde von Hausärzten oder Fachärzten beschreiben häufig allgemeine funktionelle Beeinträchtigungen, die aber keine Aussage bezüglich der Aktivitätsebene zulassen und somit für den Arbeitsplatz
des Langzeiterkrankten nicht relevant sind. Häufig ist eine Beurteilung der Leistungsfähigkeit nach
Langzeiterkrankung anhand der vorhandenen Befunde oder nach einer abgebrochenen Arbeitsplatzerprobung (noch) nicht möglich.
Um eine sichere Aussage zur Leistungsfähigkeit unter einem definierten Anforderungsprofil zu machen, ist eine zusätzliche, auf diese Anforderung ausgerichtete Diagnostik erforderlich. Abhängig von
der Fragestellung (Eignungstest für den allgemeinen Arbeitsmarkt, Wiedereingliederungsmaßnahme,
Umschulungsmaßnahme) können unterschiedliche Testverfahren zur Anwendung kommen.
Eingliederungssmanagements
Arbeitsrechtliche Aspekte des Betrieblichen Eingliederung
– rechtlichen Grundlagen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement
– Rechte und Pflichten der Arbeitgebers (Fürsorgepflicht, Direktionsrecht)
– Grundlagen des AGG
– Umsetzung und Versetzung
– BEM und (krankheitsbedingte) Kündigung
– Kündigungsschutzverfahren
– Beteiligungsrechte Betriebsrat, Personalrat, Schwerbehindertenvertretung
– Entwicklung der Rechtsprechung zu § 84 Abs. 2 Sozialgesetzbuch IX (SGB IX)
Inhaltlich vermittelt dieses Modul einen Überblick über den „rechtlichen Rahmen“ der betrieblichen
Eingliederung behinderter oder erkrankter Arbeitnehmer. Dabei werden die Rechte ebenso wie die
Pflichten der beteiligten Partner ausführlich beleuchtet.
Ausgehend von übergeordneten Rechtsnormen (Erklärung der Menschenrechte, Grundgesetz der
BRD, Diskriminierungsverbot der Europäischen Menschenrechtskonvention) sind vor allem die rechtliBerufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH
chen Normen aus dem SGB IX sowie die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes Themen dieses
Ein zweiter Schwerpunkt dieses Moduls wird dann die Vorgehensweise des Disability Managers bei
bestehenden und/oder entstandenen Streitigkeiten (auch unter dem Blickwinkel des Rechtsweges) in
Fallbeispielen besprochen.
Leistungen der Sozialversicherungsträger I und II
– Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber
– Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung
– Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung
– Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung
– Übrige Leistungen
Im Falle des Eintritts von Arbeitsunfähigkeit stellt sich für die betroffenen Beschäftigten neben der
Frage der wirtschaftlichen Existenzsicherung für sich und gegebenenfalls ihre Familie die Frage, welche Fördermöglichkeiten es zum Erhalt des Arbeitsplatzes gibt. Es ist deshalb von besonderer Wichtigkeit, dass die Disability Manager die rechtlichen Rahmenbedingungen für die in Betracht kommenden Leistungen zur Teilhabe im Arbeitsleben incl. der rechtlichen Übergangsleistungen kennen. Soweit dies erforderlich ist, sollen sie den erkrankten oder verunfallten Arbeitnehmer und dessen Arbeitgeber beraten, bei der Antragstellung unterstützen und bei Behördengängen begleiten. Dabei wird
nicht vorausgesetzt, dass die Disability Manager alle in Frage kommenden Leistungen auch selbst
berechnen und feststellen.
Mitarbeitern/
beitern/-innen
– Ziele und Nutzenpotential des Wiedereingliederungsmanagements
– Betriebswirtschaftliche Entscheidungsmethoden
– Personalbedarfsmessung und Investitionsrechnung
Als Einstieg in die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung werden Nutzenpotentiale und betriebliche Ziele des
Eingliederungsmanagements erarbeitet. Es werden dann wirtschaftliche Vorteile und die Kosten eines
Betrieblichen Eingliederungsmanagement untersucht. Im Anschluss wird das standardmäßige Vorgehen bei der geldmäßigen Bewertung von Veränderungen beim Krankenstand, der Leistungsfähigkeit
und der Fluktuationsneigung vorgestellt.
– Gesundheitsverständnis, Prävention und Krankheitsentstehung
– Strukturen und Prozesse für die betriebliche Sicherheit und Gesundheit
– Beispiele für Präventionsmaßnahmen
Dieses Modul soll einen Überblick zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Gesundheitsförderung geben. Darüber hinaus geht es um Beziehungen zwischen den beiden Bereichen
und dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement / Disability Management sowie um Personen und
Einrichtungen, die in die betriebliche Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz einbezogen sind.
Ziel soll es sein, die europäischen und nationalen gesetzlichen Anforderungen für Arbeitssicherheit
und Gesundheitsschutz im Rahmen der Zuständigkeitsbereiche beschreiben zu können.
Nach Absolvierung dieses Moduls sollten die Teilnehmer in der Lage sein, mit einem Sicherheitsgremium oder zuständigem Arbeitsschutzexperten auf den Gebieten der Gefahrenermittlung, der Risikobeurteilung sowie der Ermittlung von Tendenzen zu Unfällen und Krankheiten, zu interagieren.
FührungsFührungs- und Organisationsqualifikationen
Organisationsqualifikationen im DM
– Bestandteile des Projektmanagements
– Methoden zur Strukturierung des Arbeitsalltags
– Zeitressourcen effektiv nutzen
– Vor- und Nachteile von Veränderungsprozessen
Im Wesentlichen befasst sich dieses Modul mit den Themen Zeitmanagement und Projektmanagement.
Mit dem Ziel, die zur Verfügung stehende Zeit optimal zu nutzen, hilft Zeitmanagement, sinnvoll zu
planen, die wichtigen von den unwichtigen oder weniger wichtigen Dingen zu trennen und die Verschwendung von Zeit zu vermeiden. Insofern liegen die Schwerpunkte des Moduls bei der Selbst- und
Situationsanalyse sowie bei der Identifikation von Störfaktoren, der Entwicklung von Problemlösungsstrategien und der Arbeit mit Planungsinstrumenten.
Darauf aufbauend setzen sich die Teilnehmer mit den Methoden und Werkzeugen des Projektmanagements auseinander. Erfolgreiches Projektmanagement erfordert zur Vorbereitung der Projektbearbeitung eine Zerlegung der meist komplexen Gesamtaufgaben in übersichtliche und planbare Teilaufgaben. Daraus werden die notwendigen Arbeitspakete abgeleitet, welche die Grundlage für alle weiteren Planungsschritte und die Projektsteuerung sind.
Evaluation von betrieblichem GesundheitsGesundheits- und Eingliederungsmanagement / Audit
– Durchführung von Evaluationsverfahren im Wiedereingliederungsprozess
– Hauptdimensionen der Evaluation
– Informationsgewinnung
– Handlungsablauf
– Audit: Zertifizierung des Verfahrens des BEMs im Unternehmen
Im Rahmen des Moduls erfahren die Teilnehmer zunächst, was im Einzelnen unter Evaluation zu verstehen ist.
Der Prozess der Evaluierung beinhaltet eine Ablaufplanung, die damit beginnt, die Richtung festzulegen, in die evaluiert werden soll. Außerdem müssen Kriterien entwickelt werden und es muss eine
Bestandsaufnahme der existierenden, momentanen Situation gemacht werden. Ferner muss festgelegt werden, was genau geprüft werden soll, z.B. welche Zielresultate wirklich erreicht worden sind.
Auch die Evaluierungsmittel müssen festgelegt und in den Prozess einbezogen werden. Bei den Instrumenten der Feststellung ist zwischen quantitativer und qualitativer Evaluierung zu unterscheiden.
Außerdem wird in diesem Modul behandelt, wie die Ergebnisse festgehalten/dokumentiert und angewendet/umgesetzt werden. Es wird darauf eingegangen, welche Qualitätsstandards ein zertifiziertes
BEM erfüllen muss.
Im letzten Modul werden die Ausbildungsteilnehmer gezielt auf die Prüfung vorbereitet. Es wird detailliert auf den Prüfungsablauf eingegangen. Anhand von Beispielfragen wird die Prüfungssituation vorbereitet und eingeübt. Des weiteren haben die Teilnehmer am letzten Ausbildungstag die Gelegenheit,
das erworbene Wissen durch die Bearbeitung von Fallbeispielen, wie sie auch in der Prüfung vorkommen, zu wiederholen und zu vertiefen und offene Fragen zu klären.
Es besteht die Möglichkeit, je nach individuellen Vorkenntnissen und Erfahrungen des Teilnehmers
nur einzelne Module (Seminartage) zu belegen. Um eine kompetente Entscheidung treffen zu können,
bieten wir eine telefonische kostenfreie Beratung an. Die Entscheidung über die mindestens zu belegenden Module zur Prüfungszulassung wird von der DGUV getroffen (Ansprechpartner: Herr Oliver
Fröhlke, siehe: www.disability-management.de).
Die schriftliche Prüfung besteht derzeit aus 300 multiple choice - Fragen, die sich aus den genannten
9 Kernqualifikationen ergeben.
Die Prüfung wird zentral für Deutschland durch die DGUV an der Universität Köln durchgeführt.
Nach bestandener Prüfung verleiht die DGUV das geschützte Zertifikat zum „Certified Disability Management Professional“ auf Zeit.
Das standardisierte Prüfungsverfahren stellt die internationale Vergleichbarkeit der Prüfungsergebnisse sicher. So ist garantiert, dass CDMP, die in Deutschland ihr Zertifikat erwerben, weltweit in den
Wettbewerb treten können.
Einzelheiten des Prüfungszulassungsverfahren, des Prüfungsablaufs und der Aufrechterhaltung des
Zertifikats entnehmen Sie bitte der Prüfungsordnung (www.disability-manager.de).
1-4 gebuchte Seminartage: 259 Euro pro Modul/Tag
5-10 gebuchte Seminartage: 239 Euro pro Modul/Tag
11-16 gebuchte Seminartage: 226 Euro pro Modul/Tag
Gesamtkosten der Ausbildung (bei 16 gebuchten Module): 3.616,00 Euro.
Prüfungsgebühr: 550 EUR zzgl. Mehrwertsteuer (direkt an DGUV zu entrichten)
Koordination Gesundheit und Soziales
Poccistr. 3-5
Tel.: 089 767565-63
Fax: 089 767565-50
Internet: www.m.bfz.de
Die Fachhochschule Kärnten bietet in den Bereichen Technik
1. Netzwerktreffen der zertifizierten Hautkrebszentren
Hilfe zur seelischen Gesundheit nach einer Brustkrebserkrankung
Das erste wirklich „grüne“ Hotel im Taunus
Gebührenübersicht - Ober
Basisjahr - Natur- und Kräuterschule Lumdatal
"Präventionsveranstaltung der Polizei" (PDF, 122 kb)
Semesterinfo Sommersemester 2015
Akkreditierte Qualifikationen - IAF Interessengemeinschaft
NRAQ7.E248953 NRAQ7.E248953 - Siemens Industry Online Support
Schmerzakademie Modul 4 17.-19. April 2015, Anif
Kein Leben, kein Lebens- Mittel ohne Chemie
Prüfungstermine für das Modul C1.
Bedienungsanleitung - Heliocentris
Schulungen/Zertifizierungstermine