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Timestamp: 2016-10-28 21:52:31
Document Index: 113266765

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 41', 'Art. 88', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE']

I 634/05 (17.01.2006)
A.________, 1954, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, 8001 Z�rich,
Mit Verf�gung vom 26. M�rz 2004 sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich A.________ (geb. 1954) eine befristete ganze Invalidenrente vom 1. Dezember 2002 bis 31. Oktober 2003 zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. Juni 2004 fest.
Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 3. August 2005 teilweise gut, indem es A.________ eine ganze Rente bis 31. Dezember 2003 sowie eine halbe Rente f�r den Januar 2004 zusprach.
A.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, es sei ihm �ber den 1. Januar 2004 hinaus eine ganze Invalidenrente auszurichten. Eventuell sei die Sache zur Gew�hrung beruflicher Massnahmen an die IV-Stelle zur�ckzuweisen. Ausserdem l�sst A.________ um unentgeltliche Verbeist�ndung ersuchen.
Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zu den Begriffen der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung, Art. 28 Abs. 1 IVG in der am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Version), zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), zur Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; altArt. 41 IVG) und zum massgebenden Zeitpunkt f�r eine Herabsetzung oder Aufhebung einer Rente (Art. 88a Abs. 1 IVV) sowie die Rechtsprechung zur allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (BGE 128 V 30 Erw. 1), zu den Verf�gungen mit einer befristeten Rente (BGE 125 V 417 Erw. 2d, 121 V 275 Erw. 6b/dd), zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4), zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades auf Grund von Tabellenl�hnen (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb) und zum beim hypothetischen Invalideneinkommen maximal zul�ssigen Abzug von 25 % (BGE 126 V 79 Erw. 5b/aa-cc) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten eingehend gew�rdigt und zu Recht auf die Schlussfolgerungen im Austrittsbericht der Klinik X.________ vom 1. Oktober 2003 abgestellt, wonach der Beschwerdef�hrer in einer angepassten T�tigkeit ab 15. September 2003 zu 50 % und ab 1. November 2003 voll arbeitsf�hig war. Hiegegen bringt der Versicherte keine stichhaltigen Argumente vor. Der gest�tzt auf die Angaben der Klinik erstellte Einkommensvergleich gibt zu keinen Beanstandungen Anlass. Auch in zeitlicher Hinsicht hat die Vorinstanz die Rente korrekt herabgesetzt und danach aufgehoben. Auf die entsprechenden Erw�gungen wird verwiesen. Berufliche Massnahmen waren sodann weder Gegenstand des angefochtenen Einsprache- noch des kantonalen Entscheides. Vielmehr hat die IV-Stelle mit Verf�gung vom 5. Juli 2004 �ber solche Massnahmen befunden. Hiegegen hat der Versicherte, soweit erkennbar, kein Rechtsmittel ergriffen.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist, soweit nicht unzul�ssig, offensichtlich unbegr�ndet und wird im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt. Die unentgeltliche Verbeist�ndung kann wegen Aussichtslosigkeit (dazu: BGE 129 I 135 Erw. 2.3.1) nicht gew�hrt werden.