Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_41_HBesG_Bemessung_des_Grundgehalts-d5760717,42.html
Timestamp: 2016-12-06 11:01:17
Document Index: 209656432

Matched Legal Cases: ['§ 41', '§ 41', '§ 21', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 41', '§ 41', '§ 1', '§ 29', '§ 29', '§ 10', '§ 40', '§ 42']

§ 41 HBesG, Bemessung des Grundgehalts | Gesetze auf anwalt24.de
§ 41 HBesG, Bemessung des Grundgehalts Suche
Bundesrecht und LandesrechtHessenHBesG,HE - Hessisches Besoldungsgesetz§§ 21 - 41, ZWEITER TEIL - Grundgehalt, Leistungsbezüge an Hochschulen§§ 40 - 41, Vierter Abschnitt - Vorschriften für Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Hessisches Besoldungsgesetz (HBesG) Landesrecht Hessen…§ 41 HBesG, Bemessung des Grundgehalts§ 42 HBesG, Grundlage des Familienzuschlags§ 43 HBesG, Familienzuschlag§ 44 HBesG, Änderung des Familienzuschlags§ 45 HBesG, Amts- und Stellenzulagen§ 46 HBesG, Leistungsanreize, Leistungsanerkennung§ 47 HBesG, Zulage für die Wahrnehmung herausgehobener befristeter Funktionen§ 48 HBesG, Zulage für die Wahrnehmung eines höherwertigen Amtes§ 49 HBesG, Zulagen für besondere Erschwernisse§ 50 HBesG, Mehrarbeitsvergütung§ 51 HBesG, Arbeitszeitausgleichszahlung§ 52 HBesG, Vergütung der Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher§ 53 HBesG, Vollstreckungsvergütung für andere Vollstreckungsbeamtinnen und Voll...§ 54 HBesG, Sonderzuschläge zur Sicherung der Funktions- und Wettbewerbsfähigkei...§ 54a HBesG, Zuschlag bei Hinausschieben des Eintritts in den Ruhestand§ 55 HBesG, Besoldung bei begrenzter Dienstfähigkeit§ 56 HBesG, Andere Zulagen und Vergütungen§ 56a HBesG, Geltung für Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte§ 57 HBesG, Auslandsdienstbezüge, Auslandsverwendungszuschlag, Kaufkraftausgleic...§ 58 HBesG, Anwärterbezüge§ 59 HBesG, Anwärterbezüge nach Ablegung der Laufbahnprüfung…Anlage IX HBesG, Obergrenzen für Beförderungsämter
§ 41 HBesG, Bemessung des Grundgehalts
§ 41 HBesGHessisches Besoldungsgesetz (HBesG)Landesrecht HessenZWEITER TEIL – Grundgehalt, Leistungsbezüge an Hochschulen → Vierter Abschnitt – Vorschriften für Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und StaatsanwälteTitel: Hessisches Besoldungsgesetz (HBesG)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HBesGGliederungs-Nr.: 323-153gilt ab: 01.03.2014Normtyp: Gesetzgilt bis: 31.12.2018Fundstelle: GVBl. 2013 S. 218, 256 vom 05.06.2013(1) 1Das Grundgehalt wird, soweit die Besoldungsordnung nicht feste Gehälter vorsieht, nach Stufen bemessen. 2Das Aufsteigen in den Stufen erfolgt im Abstand von zwei Jahren bis zum Erreichen des Endgrundgehaltes. 3Zeiten ohne Anspruch auf Dienstbezüge verzögern den Aufstieg um diese Zeiten; die Zeiten sind auf volle Monate abzurunden.(2) 1Mit der ersten Ernennung zur Richterin, zum Richter, zur Staatsanwältin oder zum Staatsanwalt mit Anspruch auf Dienstbezüge im Anwendungsbereich dieses Gesetzes wird ein Grundgehalt der Stufe 1 festgesetzt, soweit nicht nach Abs. 3 Zeiten anerkannt werden. 2Die Stufe wird mit Wirkung vom Ersten des Monats festgesetzt, in dem die Ernennung wirksam wird; die Stufenfestsetzung ist der Richterin, dem Richter, der Staatsanwältin oder dem Staatsanwalt schriftlich mitzuteilen. 3Satz 1 und 2 gelten entsprechend bei Versetzung, Übernahme oder Übertritt aus dem Bereich eines nicht unter § 1 fallenden Dienstherrn oder einer anderen statusrechtlichen Änderung, die erstmals mit einer Bemessung des Grundgehalts nach dieser Vorschrift verbunden ist.(3) 1Die §§ 29 und 31 sind entsprechend anzuwenden. 2Für die Verwendung förderlich im Sinne des § 29 Abs. 1 Satz 3 sind Tätigkeiten nach § 10 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 und 5 des Deutschen Richtergesetzes vom 19. April 1972 (BGBl. I S. 713), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515).(4) 1Der Anspruch auf das Aufsteigen in den Stufen ruht für die Dauer einer vorläufigen Dienstenthebung. 2Führt ein Disziplinarverfahren zur Entfernung aus dem Dienst oder endet das Dienstverhältnis durch Entlassung auf Antrag der Richterin, des Richters, der Staatsanwältin oder des Staatsanwaltes oder infolge strafgerichtlicher Verurteilung, so erlischt der Anspruch auch für die Zeit des Ruhens.
§ 40 HBesG, Besoldungsordnung R§ 42 HBesG, Grundlage des Familienzuschlags