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Timestamp: 2016-10-25 13:55:01
Document Index: 309682252

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 8', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66']

Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA,
Der italienische Staatsangeh�rige X.________, geboren 1951, lebte 1962 bis 1978 in der Schweiz, anschliessend (offenbar) wieder in Italien. Am 18. Oktober 2002 reiste er erneut in die Schweiz ein mit dem Zweck Stellensuche; ab Januar 2003 bis Mai 2005 war er arbeitst�tig. Er erlitt einen Unfall und ging seither keiner Erwerbst�tigkeit mehr nach. 2009 wurde sein Begehren um Zusprechung einer Invalidenrente abgewiesen; die diesbez�glichen Rechtsmittel blieben erfolglos. Da sich seine Lebenspartnerin verpflichtete, f�r seinen Lebensunterhalt aufzukommen, erhielt er eine bis 30. M�rz 2011 g�ltige Aufenthaltsbewilligung. Ab April 2010 bis Ende August 2012 bezog er Sozialhilfe im Betrag von Fr. 88'388.95.
Am 6. September 2011 wies das Migrationsamt des Kantons Z�rich das Gesuch von X.________ um Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab und wies ihn aus der Schweiz weg. Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos (Entscheid vom 6. September 2012). Mit Urteil vom 19. Dezember 2012 wies das Verwaltungsgericht die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab; es setzte die Ausreisefrist neu auf Ende M�rz 2013 an.
Mit vom 21. Januar 2013 datiertem, am 25. Januar 2013 zur Post gegebenem, ans Bundesgericht adressiertem Schreiben erkl�rte X.________, gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Einsprache zu erheben. Mit Verf�gung vom 28. Januar 2013 wurde er aufgefordert, die in der Eingabe erw�hnte, indessen fehlende Seite 2 sowie das anzufechtende Urteil des Verwaltungsgerichts nachzureichen. Dieser Aufforderung kam er am 5. Februar 2013 fristgerecht nach.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei hat sich gezielt mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen.
Das Verwaltungsgericht hat die Frage der Anwesenheitsberechtigung des Beschwerdef�hrers unter den verschiedensten Aspekten gepr�ft. Es schloss einen Anspruch auf Niederlassungsbewilligung aus und legte dar, warum die Verweigerung einer Aufenthaltsbewilligung auf der Grundlage des Landesrechts unter Ber�cksichtigung s�mtlicher Umst�nde, namentlich der voraussichtlich andauernden Sozialhilfeabh�ngigkeit, zul�ssig ist (E. 2.3 und 2.4). Weiter pr�fte es, ob dem Beschwerdef�hrer die Aufenthaltsbewilligung unter dem Gesichtswinkel des Freiz�gigkeitsabkommens (FZA) zu verl�ngern w�re; es verneinte dies (E. 3.1 und 3.3); dabei befasste es sich spezifisch mit der Frage eines Verbleiberechts nach Aufgabe der Erwerbst�tigkeit wegen Arbeitsunf�higkeit, wobei es festhielt, daran fehle es angesichts des rechtskr�ftigen IV-rechtlichen Entscheids (E. 3.2). Sodann ging es im Hinblick auf den hier lebenden bald vollj�hrigen Sohn des Beschwerdef�hrers auf Art. 8 EMRK ein (E. 4) und pr�fte schliesslich die M�glichkeit einer Bewilligungsverl�ngerung im freien Ermessen, d.h. ausserhalb eines Anspruchstatbestands (E. 5).
Die Eingaben des Beschwerdef�hrers lassen eine Auseinandersetzung mit den eben dargestellten Erw�gungen vermissen. Er begn�gt sich mit einem Hinweis auf mehrere �rztliche Berichte, womit er seiner Begr�ndungspflicht nicht nachkommt. Sollte er damit implizit geltend machen wollen, er sei im Hinblick auf ein allf�lliges Verbleiberecht nach FZA arbeitsunf�hig, h�tte er sich mit der Problematik der Rechtskraft des f�r die Belange des vorliegenden Verfahrens massgeblichen sozialversicherungsrechtlichen Entscheids befassen m�ssen.
Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Da die Beschwerde von vornherein aussichtslos erschien, kann dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdef�hrer als unterliegende Partei aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).