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Timestamp: 2016-10-24 08:52:29
Document Index: 271430004

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 67', 'Art. 55', 'Art. 108']

8C_244/2011 (07.04.2011)
in die Beschwerde vom 24. M�rz 2011 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 15. Oktober 2009,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass dies ein Auseinandersetzen mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen voraussetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass das kantonale Gericht, soweit auf die Beschwerde einzutreten sei, den Einspracheentscheid der SUVA vom 15. Juli 2006 best�tigte, mit welchem auf die Eingabe des Versicherten vom 12. Januar 2006, soweit als Gesuch um Wiedererw�gung der Leistungseinstellungsverf�gung vom 11. November 1980 verstanden, nicht eingetreten und, soweit sie als Gesuch um Revision derselben Verf�gung vom 11. November 1980 oder als R�ckfall- oder Sp�tfolgenmeldung entgegen zu nehmen, abgewiesen wurde,
dass es ausf�hrte, gegen ein Nichteintreten auf ein Wiederw�gungsgesuch st�nde kein Rechtsmittel offen, sodann sei die Frist von 10 Jahren, innert welcher in Anlehnung an Art. 67 Abs. 1 VwVG in Verbindung mit Art. 55 Abs. 1 ATSG die Verf�gung vom 11. November 1980 allenfalls h�tte in Revision gezogen werden k�nnen, l�ngstens abgelaufen,
dass es weiter das Vorliegen eines nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall vom 17. Mai 1979 und den rund 26 Jahre sp�ter als R�ckfall bzw. Sp�tfolge gemeldeten Beschwerden verneinte,
dass sich der Beschwerdef�hrer mit diesen entscheidwesentlichen Erw�gungen nicht hinreichend auseinandersetzt, wenn er einzig behauptet, vor dem Unfall beschwerdefrei gewesen zu sein, um daraus abzuleiten, die SUVA habe seinen damaligen Gesundheitszustand nicht korrekt erfasst,
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist, womit das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG zur Anwendung gelangt,