Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_13_FlurbG-d141727,14.html
Timestamp: 2017-01-21 13:41:54
Document Index: 1583266

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 159', '§ 13', '§ 119', '§ 64', '§ 138', '§ 12', '§ 14']

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Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) Bundesrecht…§ 13 FlurbG§ 14 FlurbG§ 15 FlurbG§ 16 FlurbG§ 17 FlurbG§ 18 FlurbG§ 19 FlurbG§ 20 FlurbG§ 21 FlurbG§ 22 FlurbG§ 23 FlurbG§ 24 FlurbG§ 25 FlurbG§ 26 FlurbG§ 26a FlurbG§ 26b FlurbG§ 26c FlurbG§ 26d FlurbG§ 26e FlurbG§ 27 FlurbG§ 28 FlurbG…§ 159 FlurbG
§ 13 FlurbGFlurbereinigungsgesetz (FlurbG)BundesrechtZweiter Teil – Die Beteiligten und ihre Rechte → Erster Abschnitt – Die einzelnen BeteiligtenTitel: Flurbereinigungsgesetz (FlurbG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: FlurbGGliederungs-Nr.: 7815-1Normtyp: Gesetz(1) Ist der Eigentümer aus dem Grundbuch nicht ersichtlich, so gilt der Eigenbesitzer als Beteiligter.(2) Ist der Eigenbesitz streitig, so kann die Flurbereinigungsbehörde für die Dauer des Streites dem Berechtigten einen Vertreter bestellen. Das Gleiche gilt, wenn ein Eigenbesitzer nicht vorhanden ist. § 119 Abs. 2 und 3 gilt entsprechend. Die Flurbereinigungsbehörde kann die für die Durchführung der Flurbereinigung erforderlichen Festsetzungen über den Streitgegenstand treffen. Die Festsetzungen sind den Beteiligten bekannt zu machen und für diese im Flurbereinigungsverfahren bindend. Wird der Flurbereinigungsbehörde eine rechtskräftige gerichtliche Entscheidung bekannt, so ist ihr Rechnung zu tragen. § 64 findet Anwendung.(3) Die Befugnisse aus Absatz 2 stehen auch der oberen Flurbereinigungsbehörde und dem Flurbereinigungsgericht (§ 138) zu, wenn ein bei ihnen erhobener Widerspruch oder eine Klage von dem Streit berührt wird.(4) Die Vorschriften der Absätze 1 bis 3 gelten entsprechend für dingliche Rechte, die zum Besitz oder zur Nutzung eines Grundstücks berechtigen oder dessen Benutzung beschränken. Dies gilt auch dann, wenn diese Rechte zur Erhaltung ihrer Wirksamkeit gegenüber dem öffentlichen Glauben des Grundbuchs der Eintragung nicht bedürfen. § 12 FlurbG§ 14 FlurbG