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Timestamp: 2018-03-25 01:37:55
Document Index: 78770888

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_221/2017 10.04.2017
9C_221/2017
Urteil vom 10. April 2017
Bundesrichter Parrino, als Einzelrichter,
A.________, vertreten durch lic. iur. Serif Altunakar,
des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. Dezember 2016.
in die Beschwerde der A.________ vom 20. März 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Dezember 2016,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 20. März 2017 zwar einen Antrag enthält, im Übrigen jedoch darin nichts gesagt wird, das darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) und gestützt darauf zu Unrecht die Aufhebung der halben Rente auf Ende April 2015 bestätigt haben sollte,
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Luzern, 10. April 2017
Der Einzelrichter: Parrino