Source: https://www.loebisch.com/tag/unterlassungsanspruch/
Timestamp: 2017-05-24 11:33:22
Document Index: 21178299

Matched Legal Cases: ['§ 5', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2', '§ 34', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Unterlassungsanspruch | Kanzlei Stefan Loebisch Passau
Veröffentlicht am 16. Mai 2017 von RA Stefan Loebisch	Irreführung und Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht durch Platzhalter im Web-Impressum – das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main entschied mit Urteil vom 14.03.2017, Az. 6 U 44/16: Macht ein nicht in das Handelsregister eingetragenes Unternehmen in seiner Anbieterkennzeichnung die Angaben „Registergericht: Amtsgericht 000“ sowie „Registernummer: HR 0000“, liegt hierin ein Verstoß gegen die Impressumspflichten nach § 5 TMG. Das gleiche gilt für vergleichbare Angaben zur Aufsichtsbehörde sowie zu Umsatzsteuer- und Wirtschaftsidentifikationsnummern. Ein derartiger Verstoß ist zugleich wettbewerbsrechtlich unlauter und kann abgemahnt werden. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Internetrecht, Wettbewerbsrecht	| Verschlagwortet mit Abmahnkosten, Anbieterkennzeichnung, Gegenstandswert, Irreführung, OLG Frankfurt a.M., Pflichtangabe, Platzhalter, Streitwert, Unterlassungsanspruch, Urteil, Web-Impressum	Urheberrechtsverletzung: Das Land haftet für seine Lehrer
Veröffentlicht am 11. Mai 2017 von RA Stefan Loebisch	Haftung für Urheberrechtsverletzung auf Schul-Website – das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main entschied mit Urteil vom 09.05.2017, Az. 11 U 153/16: Das Land Hessen haftet für die urheberrechtswidrige Veröffentlichung eines Cartoons auf einer Schulhomepage durch einen Lehrer. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Urheberrecht	| Verschlagwortet mit Amtshaftung, Lehrer, OLG Frankfurt a.M., Schadenersatzanspruch, Schule, Unterlassungsanspruch, Unterlassungsklage, Urteil, Webseite	BGH: Unterlassungsanspruch kann Rückrufpflicht mit umfassen
Veröffentlicht am 24. Januar 2017 von RA Stefan Loebisch	Umfang der Unterlassungsverpflichtung und Ordnungsgeld nach Verstoß gegen die Unterlassungsverpflichtung – der Bundesgerichtshof (BGH) entschied mit Beschluss vom 29.09.2016, Az. I ZB 34/15: Die Unterlassungsverpflichtung kann auch eine Pflicht zum aktiven Rückruf beinhalten. Ein Verstoß gegen diese Rückrufpflicht hat zur Folge, dass gegen den Unterlassungsschuldner ein Ordnungsgeld verhängt werden kann. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Markenrecht, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht	| Verschlagwortet mit Beschluss, Beseitigungsanspruch, BGH, Ordnungsgeld, Ordnungsmittelverfahren, Rückrufpflicht, Unterlassungsanspruch	Urteil: Kostenloser Probemonat und Bestell-Button-Beschriftung
Veröffentlicht am 3. März 2016 von RA Stefan Loebisch	Beschriftung des Bestell-Button für das Gratis-Probeabonnement von Amazon „Prime“ – das Oberlandesgericht (OLG) Köln entschied mit Urteil vom 03.02.2016, Az. 6 U 39/15: Die Beschriftung „Jetzt gratis testen – danach kostenpflichtig“ auf dem Bestell-Button entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben, ist irreführend und verstößt deshalb gegen Wettbewerbsrecht. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Fernabsatzrecht, Wettbewerbsrecht	| Verschlagwortet mit Amazon, Bestell-Button, Button-Beschriftung, Button-Lösung, Irreführung, Marktverhaltensregel, OLG Köln, Probeabonnement, Unterlassungsanspruch, Verbraucherzentrale	BGH-Urteil: Ärztebewertungsportal und Prüfpflicht
Veröffentlicht am 1. März 2016 von RA Stefan Loebisch	Arztbewertung im Ärztebewertungsportal, Prüfpflicht des Portalbetreibers und Unterlassungsanspruch des bewerteten Arztes – der Bundesgerichtshof (BGH) entschied mit Urteil vom 01.03.2016, Az. VI ZR 34/15: Wer ein Ärztebewertungsportal betreibt, muss die Beanstandung eines Arztes, der sich zu Unrecht schlecht bewertet sieht, dem Bewertenden übersenden und ihn dazu anhalten, den angeblichen Behandlungskontakt möglichst genau zu beschreiben. Darüber hinaus muss der Portalbetreiber den Bewertenden auffordern, den Behandlungskontakt belegende Unterlagen, wie etwa Bonushefte, Rezepte oder sonstige Indizien, möglichst umfassend vorzulegen. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Datenschutzrecht, Internetrecht	| Verschlagwortet mit Ärztebewertungsportal, Bewertung, BGH, Haftung des Portalbetreibers, Unterlassungsanspruch, Urteil	Fehlende Datenschutzerklärung: Abmahnung möglich – Gesetzesänderung!
Veröffentlicht am 26. Februar 2016 von RA Stefan Loebisch	Am 23.02.2016 wurde im Bundesgesetzblatt das „Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts“ veröffentlicht. Dieses Gesetz trat am 24.02.2016 in Kraft und erweitert unter anderem Abmahnbefugnisse von Verbraucherschutzverbänden (Verbandsklagerecht) auf datenschutzrechtliche Verstöße. Im Unterlassungsklagengesetz (UKlaG), genauer gesagt in § 2 Abs. 2 UKlaG, wurde eine neue Nummer 11 hinzugefügt, der die Abmahnbefugnis von Verbraucherschutz- und Wettbewerbsverbänden auf Verstöße gegen Datenschutzrecht ausdehnt. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Datenschutzrecht, Internetrecht, Wettbewerbsrecht	| Verschlagwortet mit Abmahnung, Datenschutzerklärung, Unterlassungsanspruch, Verbandsklage, Verbraucherverband	Spam: Telefonwerbung eines Verlags für Anwalts-Fachliteratur
Veröffentlicht am 24. Februar 2016 von RA Stefan Loebisch	Juristischer Telefon-Spam: Auch auf Seiten von Verlagen für Anwalts-Fachliteratur scheint die Rechtskenntnis zuweilen lückenhaft zu sein. Schon wieder klingelte hier in der Kanzlei das Telefon und eine freundliche Stimme bot Zeitschriften und Bücher an – trotz der zuletzt sehr deutlich ausgesprochenen Aufforderung, derartige unerwünschte Telefonwerbung zu unterlassen. Vielleicht macht nun eine Abmahnung mit der Aufforderung, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben, mehr Eindruck bei dem Fachverlag. Den datenschutzrechtlichen Auskunftsanspruch nach § 34 BDSG gibt es als Sahnehäubchen dazu.
Veröffentlicht unter Spam, Telekommunikationsrecht, Wettbewerbsrecht	| Verschlagwortet mit Abmahnung, Spam, Telefonwerbung, Unterlassungsanspruch, Unterlassungserklärung	BGH-Urteil: Vorkasse bei Flugbuchung zulässig
Veröffentlicht am 16. Februar 2016 von RA Stefan Loebisch	Vorkasse bei Flugbuchung – der Bundesgerichtshof (BGH) entschied mit drei Urteilen vom 16.02.2016, Az. X ZR 97/14, X ZR 98/14 und X ZR 5/15: Allgemeine Geschäftsbedingungen, nach denen der Flugpreis unabhängig vom Zeitpunkt der Buchung bei Vertragsschluss vollständig zur Zahlung fällig ist, stellen keine unangemessene Benachteiligung der Fluggäste dar. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Fernabsatzrecht, Wettbewerbsrecht	| Verschlagwortet mit AGB, BGH, Buchungsportal, Flugbuchung, Fluggesellschaft, Flugpreis, Reisepreis, Unterlassungsanspruch, Urteil, Vorkasse	Dashcam im geparkten Auto: Urteil LG Memmingen
Veröffentlicht am 2. Februar 2016 von RA Stefan Loebisch	Dashcam im geparkten Auto und Unterlassungsanspruch des Grundstückseigentümers – das Landgericht Memmingen entschied mit Urteil vom 14.01.2016, Az. 22 O 1983/13: Der Eigentümer eines Grundstücks hat gegen Halter und Führer eines geparkten Fahrzeugs einen Unterlassungsanspruch, gerichtet auf das Verbot, mit Hilfe einer im Fahrzeug angebrachten Dashcam Videoaufnahmen anzufertigen, die auch diejenigen Personen zeigen, die das Grundstück betreten oder verlassen. Dieses Verbot steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass Halter und Führer des Fahrzeugs keine überwiegenden Interessen geltend machen können. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Datenschutzrecht	| Verschlagwortet mit Bewegungsmelder, Beweiserhebungsverbot, Beweisverwertungsverbot, Dashcam, Grundstückseigentümer, LG Memmingen, Persönlichkeitsrecht, Unterlassungsanspruch, Urteil, Videokamera, Videoüberwachung	Urteil: Schmerzensgeld bei Cyber-Mobbing unter Schülern
Veröffentlicht am 16. Oktober 2015 von RA Stefan Loebisch	Unterlassungsanspruch und Schmerzensgeld bei Cyber-Mobbing unter 12-jährigen Kindern auf Facebook – das Landgericht Memmingen entschied mit Urteil vom 03.02.2015, Az. 21 O 1761/13: Betreibt ein 12-jähriger Schüler als Täter gegen einen gleichaltrigen Mitschüler eine Cybermobbing-Kampagne unter anderem über ein gefälschtes Facebook-Profil, das scheinbar das Opfer als Profil-Ersteller ausweist, und äußert der Täter über sein Opfer unter anderem, dieser habe homosexuelle Orientierungen und vergewaltige kleine Kinder, so steht dem Tatopfer gegen den Täter ein Schmerzensgeldanspruch von 1.500 € zu. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Allgemeines Zivilrecht, Internetrecht	| Verschlagwortet mit Beleidigung, Cybermobbing, Facebook, Kind, LG Memmingen, Minderjähriger, Persönlichkeitsrecht, Recht am eigenen Bild, Schmerzensgeld, Social Media, Unterlassungsanspruch, Urteil	Beitrags-Navigation