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Timestamp: 2018-11-15 21:46:13
Document Index: 187512438

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 99', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 100']

8C_328/2018 04.06.2018
8C_328/2018
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 27. März 2018 (200 17 963 UV).
in die Beschwerde vom 2. Mai 2018 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 27. März 2018 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
dass das kantonale Gericht unter Bezugnahme auf die vorliegenden Arztberichte ausführlich dargelegt hat, weshalb ein natürlich kausaler Zusammenhang zwischen dem vom Beschwerdeführer geltend gemachten Zeckenbiss aus dem Jahr 1999, 2000 oder 2001 und den aktuellen Gesundheitsbeschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt und daher die Leistungsablehnung der Suva rechtens sei,
dass es dabei auf die Vorbringen des Beschwerdeführers einging und insbesondere auch erörterte, aus welchen Gründen der genaue Zeitpunkt des Zeckenbisses bzw. des behaupteten Auftretens der "Wanderröte" nach Zeckenbiss (1999, 2000 oder 2001) offen bleiben könne und weshalb der Nachweis eines Kontaktes mit dem Borreliose-Erreger für den Schluss auf eine daraus entstandene Lyme-Borreliose nicht genüge,
dass der Beschwerdeführer sich vor dem Bundesgericht im Wesentlichen darauf beschränkt, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unrichtig bzw. unvollständig und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollten,
dass deshalb offensichtlich keine hinreichende Begründung vorliegt und mithin kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass hieran auch die letztinstanzlich eingereichte Stellungnahme des Dr. med. B.________, Facharzt für Innere Medizin, vom 24. April 2018 nichts zu ändern vermag, weil es sich dabei gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG um ein unzulässiges Novum handelt, welches ohnehin nicht mehr berücksichtigt werden kann; entsprechend kann der Beschwerdeführer auch aus seiner Ankündigung eines noch zu erstellenden Gutachtens des Dr. med. B.________, das in zwei bis drei Monaten vorliegen solle, nichts zu seinen Gunsten ableiten, da es sich hierbei ebenfalls um ein neues Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handeln würde, welches bereits im Verwaltungs-, aber jedenfalls im vorinstanzlichen Verfahren hätte eingereicht werden können und müssen (vgl. zu dem auch bei Geldleistungen in der Unfallversicherung geltenden Novenverbot: BGE 135 V 194 E. 3.2 ff. S. 197 ff. mit Hinweisen),
dass in der letztinstanzlichen Beschwerde mit keinem Wort dargetan wird, inwiefern die Voraussetzungen für die Zulässigkeit der nachträglichen Einreichung von Akten gegeben sein sollten, d.h. weshalb die Beibringung eines Arztberichts oder Privatgutachtens nicht schon im früheren Verfahren, sondern erst im Prozess vor Bundesgericht möglich gewesen sein sollte (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395 mit Hinweis),
dass folglich im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass sich angesichts dieses Verfahrensausganges das Gesuch des Beschwerdeführers um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels von vornherein als gegenstandslos erweist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Verfahren vor Bundesgericht bereits infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1-3 BGG), zumal eine Erstreckung der Beschwerdefrist zwecks Beizugs eines Rechtsanwaltes und Ergänzung der Beschwerdebegründung ausser Betracht fällt (Art. 100 Abs. 1 BGG),