Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_5_HmbGGbM_Gebaerdensprache_und_andere_Kommunikatio-d501023,6.html
Timestamp: 2016-12-03 22:47:46
Document Index: 287221749

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 1', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 6']

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Bundesrecht und LandesrechtHamburgHmbGGbM,HH - Hamburgisches BehindertengleichstellungsG§§ 1 - 5, Abschnitt 1 - Allgemeine Bestimmungen
Hamburgisches Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (HmbGGbM)…§ 5 HmbGGbM, Gebärdensprache und andere Kommunikationshilfen§ 6 HmbGGbM, Benachteiligungsverbot für Träger öffentlicher Gewalt§ 7 HmbGGbM, Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr§ 8 HmbGGbM, Recht auf Verwendung von Gebärdensprache und anderen Kommunikations...§ 9 HmbGGbM, Gestaltung von Bescheiden und Vordrucken§ 10 HmbGGbM, Barrierefreie Informationstechnik§ 11 HmbGGbM, Vertretungsbefugnisse in verwaltungs- und sozialrechtlichen Verfah...§ 12 HmbGGbM, Verbandsklagerecht§ 13 HmbGGbM, Senatskoordinatorin oder Senatskoordinator für die Gleichstellung ...§ 14 HmbGGbM, Landesbeirat zur Teilhabe behinderter Menschen
§ 5 HmbGGbM, Gebärdensprache und andere Kommunikationshilfen
§ 5 HmbGGbMHamburgisches Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (HmbGGbM)Landesrecht HamburgTitel: Hamburgisches Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (HmbGGbM)Normgeber: HamburgAmtliche Abkürzung: HmbGGbMReferenz: 860-16Abschnitt: Abschnitt 1 – Allgemeine Bestimmungen (1) Die Deutsche Gebärdensprache ist als eigenständige Sprache anerkannt.(2) Lautsprachbegleitende Gebärden sind als Kommunikationsform der deutschen Sprache anerkannt.(3) Hörbehinderte Menschen (gehörlose, ertaubte und schwerhörige Menschen) und sprachbehinderte Menschen haben nach Maßgabe der einschlägigen Gesetze das Recht, die Deutsche Gebärdensprache oder lautsprachbegleitende Gebärden zu verwenden. Soweit sie sich nicht in Deutscher Gebärdensprache oder mit lautsprachbegleitenden Gebärden verständigen, haben sie nach Maßgabe der einschlägigen Gesetze das Recht, andere geeignete Kommunikationshilfen zu verwenden.
§ 4 HmbGGbM, Barrierefreiheit§ 6 HmbGGbM, Benachteiligungsverbot für Träger öffentlicher Gewalt