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Timestamp: 2019-08-18 12:12:01
Document Index: 296395301

Matched Legal Cases: ['Art. 322', '§ 25', '§ 14', '§ 132', '§ 26', '§ 29', '§ 21', '§ 30', '§ 30']

LBA_19_2012 by AZ-Anzeiger - Issuu
INHALT Amtliche 2/3/4 Stadt Lenzburg 6/7 Kirchenzettel 8/9 Mittendrin 17/18/19 Im Gespräch 13
Immobilien 14 Region 11/15/16 Agenda 23
MITTENDRIN Im neuen «Mittendrin» dreht sich alles um die verschiedenen Facetten von Bauen und Renovieren. Das geht von der Heizung bis zur Zukunftsplanung im Handwerk. Seiten 17/18/19
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 20, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Rotary-Rad rollt
Der Rotary Club Lenzburg feierte am Gründungsort Schloss Lenzburg sein 50-Jahr-Jubiläum. Die 170köpfige Festgemeinde genoss das Programm.
«Heimatanzeiger» nannte Regierungsrat Urs Hofmann den Lenzburger Bezirks-Anzeiger in seiner Geburtstagsrede. Er war einer von vielen Gratulanten.
Mit der Grenzwanderung erlebte Auenstein am Wochenende eine weitere eindrückliche Etappe im Jubiläumskalender.
«Asylgesetz gleicht seit Jahren einem Scherbenhaufen» Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat Anfang Mai zur umstrittenen Asylunterkunft in der Militäranlage in Bettwil Stellung genommen. Nun ist zu befürchten, dass Kantone und Gemeinden übergangen werden könnten. Helen Schatzmann
an habe die Pläne für die umstrittene Asylunterkunft in Bettwil vorläufig schubladisiert, gab das VBS Anfang Mai bekannt. Was im Klartext heisst, dass aufgrund der aktuellen Gesetzgebung eine Asylunterkunft in der Militäranlage Bettwil nicht möglich ist. Eine solche Unterkunft wäre rechtlich erst zulässig, wenn der Bund eine Gesetzesänderung vornimmt. Gemäss aktuellen Meldungen scheinen sich die Kontrahenten zumindest in einem Punkt einig zu sein. So sollen sich Kantone und Gemeinden künftig nicht mehr dagegen wehren können, dass auf ihrem Gebiet vorübergehend Asylsuchende untergebracht werden. Staatspolitische Kommissionen (SPK) schlagen vor, einen entsprechenden Passus ins Gesetz einzubauen. Demnach sollen Anlagen des Bundes auch ohne kantonale oder kommunale Bewilligung als Asylunterkünfte genutzt werden können, allerdings maximal für ein Jahr. «Das Asylgesetz gleicht seit Jahren einem Scherbenhaufen», bedauert Wolfgang Schibler, Gemeindeammann von Bettwil. Anstatt konsequente Massnahmen einzuführen, werde weiter auf diesen Scherben herumgetreten. Es könne nicht angehen, dass Verantwortliche von Kanton und Gemeinden einfach in die
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Wolfgang Schibler vor dem Gemeindehaus in Bettwil. Ecke gestellt und übergangen werden. Das könnte zu Widerständen im ganzen Land führen, denn der Unmut in der Bevölkerung wächst. Das Chaos in der Asylpolitik, das immer groteskere Züge annimmt, sei schon lange nicht mehr akzeptabel. «Mit unserem Land scheint man im Asylwesen offensichtlich machen zu können, was man will. Winterferien im Asylzentrum, Kontingentierung von DublinRücknahmen, die unmöglichsten Forde-
rungen bei Ausschaffungen, die kurzfristige Verweigerung der Landeerlaubnis im Zielland oder aber die komplette Verweigerung von Rücknahmen, obwohl ein entsprechendes Abkommen besteht.» Abgesehen davon, dass die Schweiz an der Nase herumgeführt werde, entstünden auch astronomisch hohe Kosten. Für den Gemeindeammann von Bettwil ist deshalb klar: «Wir wehren uns weiter für das Recht auf Mitbestimmung und Sicherheit.»
Salzkorn Kulturinfarkt? Die Hälfte aller grossen Kulturinstitutionen schliessen oder zusammenschliessen und mit dem gewonnenen Geld und Raum Neues wachsen lassen. Das von ProHelvetia-Direktor Pius Knüsel mitverfasste Pamphlet Heiner Halder führt in den betroffenen Kreisen zu regen Diskussionen. Dass im Gegensatz zur Vervielfachung des Angebotes die Besucherzahlen trotz Bevölkerungswachstum auf hohem Niveau stagnieren, ist statistisch erwiesen und auch auf lokaler Ebene augenfällig: In jedem Sektor trifft sich doch immer dasselbe Stammpublikum. Wie würde sich die Vision der «Kulturinfarkt»-Verfasser auf Lenzburg auswirken? Unsere «Leuchttürme» betrifft der Kahlschlag kaum: Schloss Lenzburg ist im Museum Aargau integriert, das Stapferhaus einzigartig und das Stadtmuseum mit Ikonen und Urgeschichte regional verankert. Und braucht es wirklich was wesentlich Neues in der lokalen Kulturszene? In der Lenzburger Ausgeh-Agenda «Treffpunkt» werden für Mai/Juni 2012 folgende Anlässe aufgeführt: 20 diverse grössere Events, 20 Konzerte, 15 Weiterbildungskurse/Exkursionen, 7 Theateraufführungen, 5 Literaturveranstaltungen, 3 Vernissagen. Das ist natürlich nur die Spitze des Eisberges, interne Vereinsaktivitäten sportlicher und gesellschaftlicher Natur sowie punktuell parteipolitische Auftritte sind nicht eingerechnet. Droht unserer als besonders kulturfreundlich geltenden Kleinstadt also ein «Kulturinfarkt»? Auch auf diesem Markt spielen Angebot und Nachfrage. Dass die «Weinbar» im Müllerhaus Ende Jahr ihr erfolgreiches Konzert- und KulinarienProgramm aufgibt, beruht allerdings nur auf der Amtsmüdigkeit der freiwillig arbeitenden Crew. Bei aller Vielfalt ein bedauerlicher Verlust. Heiner Halder, Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Mai 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 17. Juni 2012
Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 16. Juni, 11.00 bis 12.00 Uhr im Rathaus
erinnert daran: am Mittwoch, 23. Mai 2012, ab 8.30 Uhr sammelt die Schule Lenzhard
www. die-spenglerei.ch Notfall-Apotheke Samstag, 19. Mai 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 26. Mai 2012 Dr. Martin Baumann
Eich Handels AG Tannengutweg 10, Lenzburg Bauobjekt: Umbau Lagerhalle mit Anbau Treppenaufgang Bauplatz: Tannengutweg 12, Parzelle Nr. 1177 Zus. Bewillig.: AGV Bauherr:
Elisabeth und Francis Kuhlen Burghaldenstrasse 44, Lenzburg Planverfasser: Stadelmann Holzbau Hauptstrasse 15a, Aesch Bauobjekt: Schall- und Sichtschutzwand Bauplatz: Ammerswilerstrasse, Parzelle Nr. 1383 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 097 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch
Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Stiftung Aargauische Sprachheilschule, Turnerweg 16 Lenzburg Planverfasser: Meier & Mathis Schreinerei GmbH, Aarauerstrasse 2, Aarau Bauobjekt: Externes Schulzimmer (Pavillon) Bauplatz: Turnerweg 16, Parzelle Nr. 517 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 21. Mai bis 19. Juni 2012.
Sonntag, 17. Juni, 9.00 bis 10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 16. Mai 2012 Stadtrat
Der Gemeinderat hat am 2. Mai 2012 den Erschliessungsplan «Moos, Parz.-Nr. 526», Änderung, gemäss § 25 Abs. 2 BauG beschlossen. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departementes Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei Ammerswil eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplanes wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Ammerswil, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbügergemeindeversammlung vom 11. Mai 2012 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv und definitiv gefasst. 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. Mai 2011 2. Genehmigung der Verwaltungsund Bestandesrechnung 2011 3. Rechenschaftsbericht 2011 4. Voranschlag 2013 Ammerswil, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Mittwoch, 20. Juni 2012, 19.00 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Lenzburg-Hendschiken Zeughausstrasse 9, Lenzburg Traktanden: 1. Begrüssung und Information 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Jahresrechnung 2011 4. Voranschlag 2013 5. Wahlen Vorstand 6. Statuten 7. Verschiedenes 8. Umfrage Anträge sind schriftlich bis spätestens 10 Tage vor der Mitgliederversammlung zuhanden der Präsidentin a. i. an folgende Adresse zu richten: Frau Marianne Scheuchzer, Rebrainstrasse 7A, 5600 Ammerswil. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein. Für Ihre Teilnahme und Ihr damit bekundetes Interesse am Krankenpflegeverein des Bezirks Lenzburg danken wir Ihnen im Voraus. Der Vorstand
Arcoiris-ch ag Untermühli 6, 6300 Zug Grundeigentümer: Schlatter Susanne Baumgartenweg 3 Niederlenz, und Arcoiris-ch ag Untermühli 6, 6300 Zug Projektverfasser arcus-ch ag Wiesenstrasse 9 5615 Fahrwangen Bauobjekt Umgebungsgestaltung Begehbare Sitzplatzüberdachung Standort Hintermattenstrasse 22 A und B, Parz. Nr. 1027 Bemerkung: keine Profilierung Öffentliche Auflage vom 21. Mai bis 19. Juni 2012 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Roger Erne-Kaspar Wührestrasse 12, Dürrenäsch Bauobjekt: Erweiterung Parkplatz und Neubau Stützmauern Standort: Parz. 870, Wührestrasse 12 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 21. Mai bis 19. Juni 2012. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Dürrenäsch, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: IDUNIS GmbH, Keltenweg 11 4460 Gelterkinden Projektverf.: heider planning & development Weizenstrasse 14 8500 Frauenfeld Bauvorhaben: 4 Doppeleinfamilienhäuser Ortslage: Parzelle Nr. 1239, Worben Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 18. Mai bis und mit 18. Juni 2012. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Erschliessungsplan «Moos, Parz.-Nr. 526», Änderung
Hallwil, Kantonsstrasse K249 (Seetalstrasse); Abschnitt: Gemeindegrenze Seon bis Ausserdorf Infolge Bau- und Belagsarbeiten an der Seetalstrasse ist in der Zeit vom 21. Mai bis Mitte September 2012 mit grossen Verkehrsbehinderungen zu rechnen, der Verkehr wird mit Lichtsignalanlagen geregelt. Voranzeige: Ab dem 16. Juli bis 8. August 2012 erfolgen Bau- und Belagsarbeiten unter Vollsperrung in zwei Längsetappen. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Das genaue Datum wird Anfang Juli 2012 publiziert. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 11. Mai 2012 Der Kantonsingenieur
Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Bryner Werner und Silvia Rebenhübel 144, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Gartenhaus und Verlegung Kanalisationsleitung Bauplatz: Parz. Nr. 446, Rebenhübel Auflagefrist:
21. Mai bis 19. Juni 2012
Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 17. Mai 2012 (Auffahrt), fällt aus. Der Abfall wird dafür am Freitagmorgen, 18. Mai 2012, im ganzen Dorf abgeholt. Die Bevölkerung wird gebeten, das Abfallgut vor 7.00 Uhr bereitzustellen.
Gemeindeverwaltung über Auffahrt geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung Hunzenschwil bleiben am Donnerstag, 17. Mai (Auffahrt), und am Freitag, 18. Mai 2012, geschlossen. Für Todesfälle besteht täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr ein Pikettdienst. Unter der Telefonnummer 062 889 03 33 kann die diensthabende Person in Erfahrung gebracht werden. Gemeinderat und Verwaltung danken für das Verständnis. Hunzenschwil, 16. Mai 2012 Gemeindeverwaltung
Mitteilung des Feuerwehrkommandos Hunzenschwil-Schafisheim Feuerwehrausbildung Eine schlagkräftige Feuerwehr benötigt gut ausgebildete Feuerwehrangehörige und die entsprechenden Führungskräfte. Zur Ausbildung dieser Führungskräfte organisiert die Gebäudeversicherung des Kantons Aargau jedes Jahr mehrere Gruppenführerkurse. Im Mai 2012 wird dieser Kurs in Hunzenschwil und Schafisheim durchgeführt. Damit die Ausbildung praxisnah erfolgen kann, wird ein Teil der Lektionen auf diversen Gemeindestrassen in Hunzenschwil und Schafisheim stattfinden. In der Woche vom 21. bis 25. Mai 2012 wird ein Teil der Ausbildung auf folgenden Gemeindestrassen stattfinden. Gemeinde Hunzenschwil: Liebeggerweg, Unterfeldweg, Römerstrasse, Märkiweg, Rain, Mattrain, Stationsweg, Strangengasse. Gemeinde Schafisheim: Hüttmattstrasse, Winkelgasse , Milchgasse. Für eventuelle Lärmbelästigungen und kurzzeitige Behinderungen entschuldigen wir uns im Voraus. Hunzenschwil und Schafisheim, 16. Mai 2012 Feuerwehrkommando
Beschlüsse der Gemeindeversammlungen von Mittwoch, 9. Mai 2012 Die Einwohnergemeindeversammlung (EGV) hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Zustimmung zum Antrag auf Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2011 2. Zustimmung zum Antrag auf Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2011 3. Zustimmung zum Antrag auf Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2011 4. Zustimmung zum Antrag zur Verlegung des Oberstufenschulstandorts (Real- und Sekundarschule) für Hendschiker Schülerinnen und Schüler an die Kreisschule am Maiengrün, beinhaltend: Kündigung Schulvertrag mit Othmarsingen und Brunegg, Beitritt zum Gemeindeverband Kreisschule am Maiengrün und Genehmigung der Verbandssatzungen der Kreisschule am Maiengrün, inkl. Übergangsbestimmungen 5. Zustimmung zum Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 479 325.–, inkl. 8% MwSt., als Gemeindeanteil für die Renaturierung der Bünz im Gemeindebann Hendschiken 6. Zustimmung zum Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 500 000.–, inkl. 8% MwSt., für den Bau eines Abwasserkanals für die Abführung der Abwässer aus dem Gebiet Steinacker Richtung ARA Falkenmatt 7. Zustimmung zum Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 142 000.–, inkl. 8% MwSt., für die Netzerweiterung der Wasserversorgung durch eine neue «Ringschlussleitung Steinacker– Falkenmatt» 8. Zustimmung zum Antrag auf Genehmigung des «Abfallreglements 2012 der Gemeinde Hendschiken», inkl. «Übergangsbestimmungen für die Periode vom 1. Sept. bis 31. Dez. 2012» und inkl. «Anhang I» 9. Zustimmung zum Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 90 000.–, inkl. 8% MwSt., für die strassentechnische Sanierung des Rosengartenwegs und des Ahornwegs 10. Zustimmung zum Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 80 460.–, inkl. 8% MwSt., für die wassertechnische Sanierung des Rosengartenwegs 11. Zustimmung zum Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 45 000.–, inkl. 8% MwSt., für die Sanierung bzw. Erneuerung der Kanalisation im Rosengartenweg (abwassertechnische Sanierung) 12. Zustimmung zum Antrag auf Genehmigung der Satzungen des Gemeindeverbandes Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg und, damit verbunden, zum Beitritt zum Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg per 1. Januar 2013 13. Zustimmung zum Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 31 500.–, inkl. 8% MwSt., für die Umsetzung der GEP-Massnahmen 10b (Hauptstrasse), 10c (Gebiet Horner) und 25 (Schwaresterstrasse) des GEP-Massnahmenpakets 4b (Kanalsanierungen) 14. Zustimmung zum Antrag auf Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss eines Baurechtsvertrages und zur Regelung von Dienstbarkeiten mit der AEW Energie AG sowie zum Abschluss eines Contractingvertrages und eines Anschlussund Wärmeliefervertrages für den Fall der Realisierung eines Wärmeverbundes mit Holzschnitzelheizung durch die AEW Energie AG Die Ortsbürgergemeindeversammlung (OGV) hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Zustimmung zum Antrag auf Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2011 2. Zustimmung zum Antrag auf Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2011 3. Zustimmung zum Antrag auf Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2011 4. Zustimmung zum Antrag auf Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Verkauf der Landwirtschaftsland-Parzellen GB Hendschiken 368, Plan 11, im Bühl, sowie zum Verkauf einer Teilfläche ab Parzelle GB Hendschiken 360, Plan 11, im Bühl Alle Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum, das heisst, sie wären einer Urnenabstimmung zu unterstellen, falls dies von 20% der Stimmberechtigten innert 30 Tagen ab Veröffentlichung schriftlich verlangt würde. Hendschiken, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Swisscom (Schweiz) AG Alte Tiefenaustrasse 6 Worblaufen Objekt: Einbau Lüftungsanlage und Wetterschutzgitter in bestehende Fenster des Gebäudes 568 Ortslage: Föhrenweg 1, Parzelle 1183 Öffentliche Auflage vom 21. Mai bis 19. Juni 2012 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 16. Mai 2012 Gemeindekanzlei
Amtliches NIEDERLENZ RTB Regionale Technische Betriebe Gemeinde Meisterschwanden
Öffnungszeiten des Gemeindehauses über Auffahrt
Die Abgeordnetenversammlung vom 9. Mai 2012 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Rechenschaftsbericht und Jahresrechnung 2011 • Genehmigung Kreditabrechnungen – Werkleitungsbau Dorfrain, Niederlenz – Werkleitungsbau Kohlackerstrasse, Möriken – Werkleitungsbau Oberäsch, Möriken – Fernwärmeausbau Aarauerstrasse, Wildegg – Sanierung TS Hellmatt, Wildegg • Genehmigung Kreditantrag – Sanierung TS NZ-Reservoir, Möriken Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. Niederlenz, 16. Mai 2102 Vorstand RTB
Freitag, 18. Mai 2012 ganzer Tag geschlossen Ab Montag, 21. Mai 2012, sind wir wieder zu den ordentlichen Öffnungszeiten für Sie da. Bei Todesfällen oder sonstigen dringenden Fällen kann auf dem Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei (Telefon 056 676 66 66) eine Nachricht hinterlassen werden. Der Beantworter wird regelmässig abgehört. Im Weiteren ist bei Todesfällen mit dem zuständigen Pfarramt und dem Bestattungsinstitut Caminada AG in Aarau (Telefon 062 824 25 84 / 24 Stunden) Kontakt aufzunehmen. Der Gemeinderat
Abgeordnetenversammlung Die Abgeordnetenversammlung vom 9. Mai 2012 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Rechenschaftsbericht und Jahresrechnung 2011 • Genehmigung Kreditabrechnungen – Werkleitungsbau Dorfrain, Niederlenz – Werkleitungsbau Kohlackerstrasse, Möriken – Werkleitungsbau Oberäsch, Möriken – Fernwärmeausbau Aarauerstrasse, Wildegg – Sanierung TS Hellmatt, Wildegg • Genehmigung Kreditantrag – Sanierung TS NZ-Reservoir, Möriken Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. Möriken-Wildegg, 16. Mai 2102 Vorstand RTB
Werkleitungsbau Bruneggerstrasse Aufgrund der regen Bautätigkeit und zur Verbesserung der Versorgungssicherheit werden die Werkleitungen in der Bruneggerstrasse zwischen der Käserei Thürig und der Autogarage Oesch erneuert und ausgebaut. Die nötigen Tiefbauarbeiten werden am Montag, 21. Mai 2012, beginnen. Für zirka eine Woche wird im Bereich der «Chäsikurve» eine Lichtsignalanlage installiert. Die gesamten Arbeiten werden voraussichtlich drei Wochen dauern. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und werden alles daran setzen, Erschwernisse und Lärmbelästigungen möglichst gering zu halten. Möriken-Wildegg, 16. Mai 2012 RTB Regionale Technische Betriebe
Baugesuch Bauherrschaft: Notter Matthias und Susanne Altbergstrasse 16 5452 Oberrohrdorf Bauobjekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus Bauplatz: Parz. 1666, Geb. Nr. 685 Höhenweg 3 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 21. Mai bis 19. Juni 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 16. Mai 2012 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: LeShop AG chemin du Dévent 11, Ecublens Grundeigent.: Lenzhard AG, Aarauerstrasse 70, 5603 Staufen Bauvorhaben: Abhollager in Gewerbegebäude (AGV-Nrn. 540 und 733) Standort: Parzelle Nr. 533 an der Aarauerstrasse 70 Öffentliche Auflage vom 21. Mai bis 19. Juni 2012 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Altpapiersammlung Dienstag, 22. Mai 2012 – Vormittags: Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 8.00 Uhr – Nachmittags: Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Obligatorisches Schiessen für Niederlenzer Schiesspflichtige in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg: Donnerstag, 24. Mai 18.00 bis 20.00 Uhr Standblattausgabe nur bis 19.30 Uhr. Wichtig für die AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige: FELDSCHIESSEN 2012 Fr, 25. / Mo, 28. Mai, Fr, 1. / Sa, 2. / So, 3. Juni Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg FSG Niederlenz der Vorstand und die Schützenmeister Gemeinde Niederlenz
Tempo-30-Zone im Gebiet West Mit den Markierungen sowie den Signalisationen für die Realisierung der Tempo-30-Zone im Gebiet West wird Ende Mai 2012 begonnen. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme.
Verstärkung für das Redaktionsteam «Dorfgeischt» gesucht! Für unsere vier Mal im Jahr erscheinende Dorfzeitung «Dorfgeischt» sucht unser Redaktionsteam Verstärkung. Notwendig für diesen Teilzeitjob sind fehlerfreies Schreiben, ein Auge fürs Fotografieren, Interesse am Dorfgeschehen und gute PC-Kenntnisse. Ihre Fragen beantwortet Ihnen gerne Herr Peter Schmid, Telefon 062 891 64 22 oder peter.schmid@skmail.ch. Schriftliche Bewerbungen sind raschestmöglich an den Gemeinderat, Mühlestrasse 2, Niederlenz, zu richten. Niederlenz, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Eidgenössiches Feldschiessen 2012
Dorfmuseum Am Sonntag, 20. Mai 2012, von 10.00 bis 16.00 Uhr findet der internationale Museumstag zum Thema «Zeigen was wichtig ist!» statt. Peter Karlen zeigt handwerkliches Schriftschreiben. Eintritt frei! Niederlenz, 16. Mai 2012 Museumskommission
Adriana Zanyi-Litschgi Friedmatt 3, Niederlenz Bauobjekt: Anbau eines Hausteils an bestehendes Reiheneinfamilienhaus Projektänderung Objektadresse: Friedmatt 3 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Montag, 21. Mai, bis Dienstag, 19. Juni 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 16.Mai 2012 RTB Regionale Technische Betriebe
… das grösste Schützenfest der Welt …
Jeannette Egli Schläpfer – neue Co-Schulleiterin Die Schulpflege hat Frau Jeannette Egli zur neuen Co-Schulleiterin gewählt. Die in Bremgarten wohnhafte Jeannette Egli ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist seit 2009 als Schulleiterin im Kanton Aargau tätig. Ihre neue Stelle als Co-Schulleiterin und Stufenleiterin Oberstufe wird sie am 1. August 2012 antreten. Jeannette Egli verfügt über Erfahrung als Lehrerin, Historikerin, Kommunikationsfachfrau, Präsidentin des Jugendfürsorgevereins und Schulleiterin. Sie ersetzt Carlo Ott, der die Schule Niederlenz Ende Juli 2012 verlassen wird. Wir danken Carlo Ott für sein grosses Engagement für die Schule Niederlenz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Niederlenz, 16. Mai 2012 Schule Niederlenz Sandra Wild Präsidentin Schulpflege
Esther und Andreas Kilchenmann, Buchenweg 9, Niederlenz Bauobjekt: Anbau Wohnzimmer an bestehendes EFH inkl. Pergola Parzelle 1168 Objektadresse: Buchenweg 9 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Montag, 21. Mai, bis Dienstag, 19. Juni 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 16.Mai 2012 RTB Regionale Technische Betriebe
Obligatorische Schiessübungen 2012 Mittwoch, 23. Mai 2012, 18.00 bis 20.00 Uhr (Standblattausgabe bis 19.45 Uhr) Samstag, 25. August 2012, 14.00 bis 16.00 Uhr (Standblattausgabe bis 15.45 Uhr) Mittwoch, 29. August 2012, 18.00 bis 20.00 Uhr (Standblattausgabe bis 19.45 Uhr)
im Schützenhaus Othmarsingen Wichtig für die AdA Es sind unbedingt mitzubringen: – persönliches Aufgebot mit PISA-Klebeetiketten – Dienstbüchlein – Schiessbüchlein/Leistungsausweis – Personalausweis Voranzeige
Eidg. Feldschiessen 2012 in Lenzburg: Freitag, 25. Mai, Montag, 28. Mai, Freitag/Samstag/Sonntag, 1. bis 3. Juni 2012 Die genauen Schiesszeiten entnehmen Sie bitte dem Bezirksanzeiger. Othmarsingen, 16. Mai 2012 Schützengesellschaft Othmarsingen Der Vorstand
Rolf Pfyl Surbtalstrasse 2, Lengnau Eigentümer: Rudolf Lüscher-Gloor Wildeggerstrasse 38, Niederlenz Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Parzelle 2010 Objektadresse: Rotackerstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Montag, 21. Mai, bis Dienstag, 19. Juni 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 16.Mai 2012 RTB Regionale Technische Betriebe
Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg Organisation: FSG Niederlenz und SV Möriken-Wildegg Schiesstage und Schiesszeiten: Freitag, 25. Mai 17.00 bis 20.00 Uhr Montag, 28. Mai 8.00 bis 14.00 Uhr Freitag, 1. Juni 17.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 2. Juni 9.00 bis 12.00 Uhr 13.00 bis 17.00 Uhr Sonntag, 3. Juni 9.00 bis 12.00 Uhr S Fäldschüüsse chasch nume gnüsse, wenn d gosch go schüüsse… Die Teilnahme ist für alle Schützinnen und Schützen eine Ehrensache, ein Muss … und erst noch kostenlos! Alle Teilnehmer erhalten zudem eine Wurst vom Grill gratis.
Baugesuch Bauherrschaft: Flühler Bruno Unterdorfstrasse 4B, 5703 Seon Bauobjekt: Ersatz der Holztröge durch Metallgeländer (Terrasse Südseite) Ortslage: Unterdorfstrasse 4B Parz. Nr. 1134 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 19. Mai bis 18. Juni 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 16. Mai 2012 Gemeinderat
…also, jetzt erst recht zum Schiessen!!! FSG Niederlenz und die Organisatoren
Wir ziehen um!! Ab 1. Juni 2012 sind wir an der Niederlenzerstrasse 23 in Lenzburg
Frau Dr. med. Andrea Hufschmidt Fachärztin für Allgemeine Medizin D
Herr Dr. phil. Bosco Blatter Fachpsychologe für Psychotherapie FSP
Tel. 062 891 85 85 / Fax 062 891 61 84 Die Praxis am Wiligraben 33 wird weitergeführt durch Dr. M. Breitenstein und Frau Claudia Peter
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Dorfmuseum Rupperswil Internationaler Museumstag Sonntag, 20. Mai 2012, 10 bis 14 Uhr Am nächsten Sonntag findet der internationale Museumstag unter dem Titel: «Zeigen, was wichtig ist!» statt. Wir laden Sie ein, das Dorfmuseum zu besuchen. Wir bieten folgende Attraktionen: Festwirtschaft des Landfrauenvereins mit Wähen, Wurst und Bauernbrot. Sonderausstellung «Fürio em Museum», gestaltet von der Feuerwehr Rupperswil/Auenstein. Das Dorfmuseum mit den zwei eingerichteten Wohnungen und dem Scheunenteil mit landwirtschaftlichen und handwerklichen Geräten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Dorfmuseum. Rupperswil, 16. Mai 2012 Landfrauenverein Rupperswil Museumskommission Rupperswil
Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Anmeldeverfahren Für die Ersatzwahl vom 17. Juni 2012 eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010/13 wurde keine Anmeldung bis zum Ende der Anmeldefrist eingereicht. Der Gemeinderat hat ein neues Datum festgelegt. Am Sonntag, 23. September 2012, findet folgende Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010/13 statt: • Ein Mitglied der Schulpflege Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag (d. h. bis am Freitag, 10. August 2012, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Sarmenstorf, 16. Mai 2012 Gemeinderat
Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 18. Mai 2012, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 16. Mai 2012 Pro Senectute
Baugesuch Bauherrschaft: Dubs Paul Bergackerstrasse 21, Cham Vorhaben: Bachfreilegung Äusserer Dorfbach Ortslage: Parzellen Nr. 3341, 3150 und 2805, Moosweg Zusätz. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau Öffentliche Auflage vom 18. Mai bis 18. Juni 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 16. Mai 2012 Gemeindekanzlei
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Wenn die Alten verschwinden
Der erste altersübergreifende SpielClub des Theaters Tuchlaube Aarau präsentierte das Stück «Abgloffe». Mit auf der Bühne standen Philipp Sommer aus Lenzburg sowie Flurin Passerini und Timo Calderone aus Staufen. Helen Schatzmann
nter der Leitung von Schoschana Braut und Meryl Deborah Gashi probten Laienschauspieler zwischen 16 und 25 und ab 60 Jahren aus der Region seit November 2011 die neue Produktion «Abgloffe». Ausgangspunkt des Stückes war, welche unterschiedlichen Massstäbe für Zeit in den Generationen gelten. Die Akteure überzeugten mit Kreativität und Improvisation. Es entstand ein überaus sehenswertes Theater mit beachtlicher schauspielerischer Leistung. Die Laienarbeit war auch betont körperorientiert. Mit Gestik und Haltung der dargestellten Figuren wurden Generationen und deren Konflikte erfahrbar. Neben dem textlich grösstenteils eigenständig erarbeiteten Inhalt in einfacher und klarer Form erreichten auch die musikalischen Einlagen von Timo Calderone ein bemerkenswertes Niveau. «Es gab schon Einiges zu tun neben der Arbeit im Alltag», blickte die engagierte Laienschauspielgruppe nach erfolgreichen Aufführungen zurück. Der Spielclub habe sie physisch und psychisch gestärkt und in der Freizeit zur Entspannung und persönlicher Weiter-
Die erste Mannschaft des FC Lenzburg lief für die Hypi, welche den Anlass seit Jahren grosszügig unterstützt. Fotos: Ruth Steiner (v.l.n.r.) Flurin Passerini, Silvio Bruder und Timo Calderone: Die Angst vor Foto: HS dem Verschwinden älterer Menschen geht um. entwicklung beigetragen. Es habe sich ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt und man sei sich gegenseitig nahe gekommen. Neben der Freude am Theater habe man Sicherheit gewonnen, vor anderen Menschen zu stehen und zu reden. Zwischen den Generationen Das Stück über eine Gesellschaft, die für alte Menschen keinen Platz vorgesehen hat, bewegte sich im Spannungsfeld zwischen den Generationen und fragte: Können und wollen Ältere in einer sich rasant verändernden Zeit mithalten? In einer Zeit, in der zählt, wie man seine Ar-
beitskraft verkaufen kann? In einer Zeit, wo ältere Menschen als finanzielle Belastung und Junge als Investition in die Zukunft gelten? Es entstand ein Stück über «Alte», die keine Lust mehr auf das Tempo und den Zeitdruck in allen Lebenslagen haben und zu sehr eigenwilligen Methoden griffen, um dem Stress zu entfliehen. «Es war ein positives Erlebnis, ein Teil vom Ganzen zu sein», beschrieben die drei Freunde ihre ersten Erfahrungen auf den Brettern, die die Welt bedeuten im Theater Tuchlaube in Aarau. Eine grossartige Leistung aller Mitwirkenden.
Gesucht wird: Lenzburger Allerlei für den FestMARKT Sammelaufruf für Bücher, Bilder, Porzellan, Wisa-GloriaSpielsachen und andere Objekte mit Lenzburger Bezug.
Der FestMARKT wird von zehn Serviceclubs, Berufsorganisationen und anderen Institutionen aus der Region Lenzburg organisiert.
ür den FestMARKT vom Samstag, 16. Juni, werden spezielle Objekte mit einem Bezug zur Region Lenzburg gesucht – Bilder von einheimischen Malerinnen und Malern, Bücher von und über Lenzburg oder Lenzburgerinnen und Lenzburger, Porzellan mit regionalen Sujets, Original-Wisa-Gloria-Spielzeug, historische Postkarten und andere Besonderheiten mehr. Wer solche Gegenstände hat und diese spenden möchte, kann sie am Freitag, 18. Mai 2012, von 17 bis 19 Uhr oder am Samstag, 19. Mai 2012, von 10 bis 12 Uhr im Zeughausareal in Lenzburg abgeben. In Spezialfällen ist auch Abholung möglich: Rotary Club Lenzburg, Annelies Müller, Postfach 2057, 5600 Lenzburg 2. – a.mueller@ bslenzburg.ch – 062 885 39 00 (Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr). Unter dem Motto «FestMARKT – Aktiv für Lenzburg» findet am Samstag, 16. Juni, 10 bis 16 Uhr, im Stadtzelt auf dem Metzplatz ein grosses Marktfest statt. Es wird von zehn Serviceclubs, Berufsorganisationen und andern Institutionen aus der Region Lenzburg organisiert. Der Erlös kommt der geplanten Freizeit- und Trendsportanlage Hammerpark zugute. Am FestMARKT werden die zur Verfügung gestellten Kunstgegenstände und anderweitige Angebote mit einem Bezug zur Region Lenzburg feilgeboten: Bilder, Bücher, Geschirr, Ofenkacheln, WisaGloria-Spielzeug, Lebensmittel, Tranksame, Textilien und vieles mehr. Die Sa-
chen werden an Markttischen verkauft oder sind per Glücksradverlosung zu gewinnen. Um 11 Uhr und um 14 Uhr finden Auktionen statt, an denen Originalwerke von Lenzburger Künstlerinnen und Künstlern versteigert werden. Die FestMARKT-Besucher können zudem am Lenzburger Roulettetisch ihr Glück versuchen oder am Blauweiss-Stand Blumengebinde in Lenzburger Farben kaufen. Portugiesische Spezialitäten, Markgräfler-Waffeln, Kaffee, Kuchen und «Cool-Drinks» Die Grupo Desportivo e Cultural Portugues de Lenzburg, die Vereinigung portugiesischer Mitbürger, wird am FestMARKT in ihrer Festwirtschaft Landesund Meeresspezialitäten aus ihrer Heimat offerieren. Neben dem gut assortierten Buffet gibt es auch verschiedene portugiesische Weine zu geniessen. Der Inner Wheel Club Freiamt-Lenzburg betreibt eine Kaffeestube mit reichhaltigem Kuchenangebot und verkauft hausgemachte Konfitüre. Am Stand des Rotary Clubs Müllheim-Badenweiler werden frische Markgräfler-Waffeln gebacken. Und der Kiwanis Club Lenzburg schenkt an seiner «Cool-Bar» alkoholfreie Drinks aus.
Vielerlei Unterhaltung Dass am FestMARKT auch Jahrmarktstimmung aufkommt, dafür sorgt ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm auf der Bühne in der Säulenhalle des Alten Gemeindesaals. Das Jugendspiel Lenzburg erfreut die Besucher mit beschwingten Blasmusikklängen, das Regionale Jugendorchester Lenzburg mit leichter Klassik. Schöne Töne gibt es vom Rotary-Jubiläumschörli. Mitglieder des Rotary-Clubs Lenzburg ergötzen das Publikum mit A-capella-Schlagern à la «Veronika, der Lenz ist da». Der Basler Schnell- und Livezeichner Nicolas d’Aujourd’hui wird vor Ort FestMARKT-Szenen auf Leinwand bannen. Seine Kunstwerke werden ebenfalls zugunsten des Hammerparks versteigert. Die Lenzburger Jungtambouren werden am 16. Juni 2012 durch die Lenzburger Altstadt ziehen und dabei die (Werbe-)Trommel für den FestMARKT rühren.
FESTMARKT Weitere Informationen zum FestMARKT gibts im Internet unter www.facebook.com/FestMARKT.
«Manchmal scheint die Sonne, und manchmal lacht der Regen» Ruth Steiner Ihnen konnten die Regengüsse nichts anhaben. «Wir sind dem Papa davongerannt», vermeldet die Jungmannschaft von Einwohnerrat Daniel Fischer (Grünliberale Partei) im Ziel sichtlich stolz. Sie hat ihren Vater auf der gemeinsam absolvierten Familienstrecke buchstäblich im Regen stehen gelassen. Doch der Politiker weiss, was Sportsgeist bedeutet, und steckt die Niederlage gelassen weg. Je nach Startzeit wären am Lenzburger Lauf am vergangenen Samstag tatsächlich Schwimmflossen anstelle der Laufschuhe wohl die angemessenere Fussbekleidung gewesen. Wasserpfützen und matschiger Boden machten dem Läuferfeld die Aufgabe schwer. «Der Lauf ist zeitweise etwas davongeschwommen», kommentiert auch OKCo-Präsidentin Christine Wilhelm Petrus’ Wetterlaune mit einem Augenzwinkern. Nachdem in den vergangenen Jahren die Sonne das Lenzburger Lauffest dominiert hatte, so hatte diesmal der Regen die Nase vorn. Die abgekühlten Temperaturen kamen den Laufteilnehmern entgegen. Die Schaulustigen hingegen zogen es für einmal vor, den Lauf aus dem sicheren «Schärme» mitzuverfolgen. Doch auf der Schützenmatt trotzten zahlreiche Eltern den misslichen Bedingungen und feuerten ihre laufenden Schützlinge lauthals an. Die rennende Schülerzahl der Regionalschule Lenzburg stieg an der 28. Ausgabe des Lenzburger Laufes weiter an. Rund die Hälfte der 1200 Teilnehmenden waren Schüler. Sie vermochten die an den gleichentags stattfindenden Grand Prix von Bern abgewanderten Läuferinnen und Läufer zu kompensieren. «Manchmal scheint die Sonne und manchmal lacht der Regen», zog Christine Wilhelm zum Schluss der Veranstaltung ein sportliches Fazit.
OK-Präsidentin Christine Wilhelm und Hypi-Marketingleiter Peter Schöpp.
Familie Fischer trotzt mit Sportsgeist den Wetterlaunen bis ins Ziel.
Walkerin Ursula Wiedemeier: durchnässt, aber guter Laune.
Vizeammann Daniel Mosimann schickt die Läufer auf die Strecke.
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Rotary-Rad rollt seit 50 Jahren aktiv
Betriebsgesellschaften des Alterszentrums Obere Mühle tagten erstmals
Der Rotary Club Lenzburg feierte am Gründungsort Schloss Lenzburg sein 50Jahr-Jubiläum.
Am 10. Mai führten die Betriebsgesellschaften des Alterszentrums Obere Mühle unter der Leitung von VR-Präsidentin Heidi Berner ihre ersten Generalversammlungen durch. Im Jahre 2011 wurden bekanntlich die Alterszentrum Obere Mühle AG sowie die Obere Mühle Alterswohnungen AG gegründet und übernahmen vom Verein für Alterswohnheime Lenzburg den Betrieb des Pflegeheimes sowie der Alterswohnungen. Aktionäre bei beiden Gesellschaften sind der Verein für Alterswohnheime Lenzburg als Mehrheitsaktionär sowie die Stadt Lenzburg als Minderheitsaktionär. Die Generalversammlung der Alterszentrum Obere Mühle AG stimmte bei allen Geschäften den Anträgen des Verwaltungsrates zu. Sie beschloss namentlich, vom verfügbaren Jahresgewinn von 199 466 Franken den Betrag von 190 000 Franken den Rückstellungen für den Neubau zuzuweisen sowie 9466 Franken auf die neue Rechnung vorzutragen. Der respektable Gewinn der AZOM AG ist wesentlich durch ein Legat an den Verein entstanden, der diesen Betrag der AZOM AG zugunsten des Neubauprojektes zur Verfügung gestellt hat.
nter dem Motto «Unser Rad rollt weiter» feierte der Rotary Club Lenzburg auf Schloss Lenzburg sein 50Jahr-Jubiläum. Am Gründungsort genoss eine 170-köpfige Festgemeinde ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm, zum grössten Teil dargeboten von Akteuren aus den eigenen Reihen. Am Jubiläumsfest wurde auch Geld gesammelt für das Jubiläumsprojekt Hammerpark, eine nicht kommerzielle Freizeitanlage, die der Rotary Club Lenzburg zusammen mit vier Partnern realisiert. Am 16. Juni findet im Stadtzelt auf dem Metzgplatz zugunsten dieses Projekts ein FestMARKT statt. Gemeinnütziges Wirken, Pflege der Freundschaft und Erfahrungsaustausch unter Berufsleuten, das sind die drei wichtigsten Ziele der 1905 in den USA gegründeten Rotary-Bewegung. Heute gibt es 33 000 Clubs in über 200 Ländern mit insgesamt 1,2 Millionen Mitgliedern. Die am 12. Mai im Rittersaal abgehaltene Festversammlung sei zwar nur ein «winziger Bruchteil» davon, erklärte «Jubiläumspräsident» Kurt Frischknecht, repräsentiere jedoch gleichwohl alles, wofür Rotary stehe: «Rotary lebt vor allem vom Engagement, den Aktivitäten der einzelnen Clubs und ganz besonders davon, dass jedes Mitglied für sich den rotarischen Gedanken im Privat- und Berufsleben umsetzt». Anerkennung für das gemeinnützige Engagement Bezüglich des Engagements zugunsten des Allgemeinwohls stellten die Gratulanten dem Rotary Club Lenzburg ein gutes Zeugnis aus. Der Lenzburger Stadtammann Hans Huber und Vertreterinnen und Vertreter von verschiedenen andern Serviceclubs würdigten den weltweiten Einsatz von Rotary zur Bekämpfung der Kinderlähmung Polio, das Anti-
50 Jahre danach: Gründungsinitiant Hans K. Gloor (mit Fähnchen) und die Gründungsmitglieder Karl Balmer, Max Foto: zvg Buhofer, Walter Wieland, Paul Dübendorfer und Arnold Zubler (von links). Minen-Programm Mine-Ex sowie die vielfältigen Aktivitäten im Jugend- und Berufsaustausch. Spezielle Erwähnung fand auch das vom Rotary Club Lenzburg vor mehr als zehn Jahren eingeführte alljährliche Fischessen im Stadtzelt (heuer am Jugendfest-Mittwoch, 11. Juli), dessen Erlös jeweils gemeinnützigen oder kulturellen Zwecken zugutekommt. Besonders gewürdigt wurden vor allem aber die beiden Jubiläums-Schwerpunkte Hammerpark und FestMARKT: Der Rotary Club Lenzburg lancierte zusammen mit den Mammut Sport Groups, der Hypothekarbank Lenzburg sowie der Stadt Lenzburg und der Gemeinde Niederlenz ein Projekt für eine nichtkommerzielle Freizeitanlage in der Hammermatte (auf dem Areal unter der Autobahnbrücke bei der
Kletterhalle) mit Bouldering-, Bikingund Skating-Angeboten. Sechs Gründungsmitglieder auch 50 Jahre später noch dabei Die Idee zur Gründung eines Rotary Clubs in Lenzburg stammte von Hans K. Gloor. Der Geschäftsmann und spätere FDP-Stadtrat suchte und fand 23 Gleichgesinnte. Die Gründung erfolgte am 11. April 1962, die Gründungsfeier fand ein paar Wochen später auf Schloss Lenzburg statt. Von den 24 Gründungsmitgliedern gehört ein Viertel auch 50 Jahre danach noch dem Club an: Neben Clubgründer Hans K. Gloor sind dies Karl Balmer, Max Buhofer, Paul Dübendorfer, Walter Wieland und Arnold Zubler. Ihre Leistungen und Verdienste um den Rota-
ry Club wurden mit einer stehenden Ovation gewürdigt und verdankt. Der Rotary Club Lenzburg zählt heute 70 Mitglieder. Ein grosser Teil davon feierte am 12. Mai am Gründungsort Schloss Lenzburg zusammen mit Gästen und Delegationen von andern Serviceclubs den 50. Geburtstag. Zu den Besonderheiten des Jubiläumsfestes gehörte, dass die meisten Programmpunkte mit Kräften aus den eigenen Reihen gestaltet werden konnten: Dazu gehörten Kammermusik-Darbietungen, ein Generationen-Talk, die Versteigerung eines Bandauftritts zugunsten des Hammerparks (gespendet von einem mitspielenden Clubmitglied) und als absoluter Höhepunkt der Auftritt des A-capella-RotaryChörlis mit Evergreens wie «Veronika, der Lenz ist da».
Das reiche Erbe der Sophie Hämmerli-Marti D
Die treffsicheren Lenzburger Schützen verlassen die Habsburg.
Lenzburger Schützen erfolgreich am 105. Habsburgschiessen W
ie schon letztes Jahr ging der Pistolen-Meisterbecher am Habsburgschiessen an einen Lenzburger Schützen. Werner Nyffeler war völlig perplex, als er als Meisterschütze am Absenden auf der Burgterrasse aufgerufen wurde. Umso mehr strahlte Werner beim Posieren fürs obligate Siegerfoto wie der berühmte Maikäfer. Urs Niggli holte sich den Gewehr- und Hans Dietiker den PistolenSektionsbecher. Am diesjährigen Habsburgschiessen beteiligten sich 307 Gewehr- und 225 Pistolenschützen und -schützinnen aus den 9 Habsburg-Stammsektionen und eingeladenen Schützenvereinen. Das Wetter präsentierte sich relativ anständig am Morgen, stürmisch und nass über Mittag. 27 Lenzburger Gewehrschützen schossen am Vormittag um 10 Uhr um Becher und Punkte. Das Sektionsresultat lag bei
48,815 Punkten und reichte für den 3. Platz in der Habsburg-Sektionen-Rangliste. Die 26 Pistoleure machten den Abschluss kurz vor Mittag und erreichten mit 37,154 Punkten den 8. Platz. Nach dem wie gewohnt feinen Spatz auf der Burgterrasse begab man sich des plötzlich umschlagenden Wetters wegen ins Innere der Habsburg und verdrückte am Trockenen die legendären Cremeschnitten. Resultate 300 m: Oertig Thomas, Mathis Daniel und Haller Philipp alle je 56 P., Sommerhalder Kurt und Baumann Madeleine-C. je 55 P., Steinmann Martin und Haas Peter je 54 P. SektionsbecherGewinner: Niggli Urs 50 P. Resultate Pistole 50 m: Meisterbecher-Gewinner Nyffeler Werner 50 P. , Glarner Thomas und Haller Philipp je 48 P., Sektionsbecher-Gewinner: Dietiker Hans 47 P. (MCB)
er 70. Todestag der Lenzburger Dichterin und Doktorsfrau bot Anlass genug, in zwei Senioren-Nachmittagen der Reformierten Kirchgemeinde Lenzburg (einmal in Hendschiken, einmal in Lenzburg), dem Leben und Wirken dieser aussergewöhnlichen Frau auf den Grund zu gehen. Ernst Weber, Lenzburg, verstand es, am 24. April in Hendschiken und am 4. Mai in Lenzburg sehr einfühlsam unter dem Motto «us ihrem Läbe, Gedicht ond en Gschicht» zu erzählen; ihre Zeit auf dem Hof in Othmarsingen, die Schulzeit und ihre Kontakte zur Familie Wedekind auf Schloss Lenzburg (Erika Wedekind, die spätere weit bekannte Sopranistin war ihre Schulfreundin) prägten ihr Leben. Lehrerin, Erzieherin und Dichterin Ernst Weber führte die an beiden Anlässen sehr zahlreich erschienenen interessierten Gäste sehr subtil durch das Leben von Sophie Hämmerli-Marti, sei es als Lehrerin und Erzieherin und später als Doktorsfrau und Dichterin. Sie konnte keine «Gedichte machen»; ihre feinsinnigen Worte, gereimt oder in Prosa, entsprangen immer einer intensiven Auseinandersetzung mit Wort, Bedeutung und Sinn. Viele Beispiele aus ih-
rem umfangreichen Lebenswerk zeugen von den Empfindungen dieser feinfühligen Frau. Sophie Hämmerli-Marti engagierte sich auch für die Sache der Frau. Als sie als erste Frau am Lenzburger Jugendfest die Festrede in der Stadtkirche Lenzburg halten durfte, setzte sie sich vehement für ein grösseres Mitspracherecht der Frauen ein – lange bevor 1971 das Frauenstimmrecht auf nationaler Ebene in Kraft trat. Mit ihren markanten Forderungen stiess sie nicht überall auf Gegenliebe; sie brüskierte damit etliche Herren aus den damaligen patriarchalen Kreisen des Städtchens. Ihr sehr umfangreiches poetische Erbe ist derart vielschichtig, dass viele ihrer Texte vertont wurden. Die Kinderlieder mit ihren Texten sind lustig und werden – zum Teil heute noch – gerne gesungen. Die vertonten Texte und Gedichte, welche Erwachsene berühren, vermögen auch in unserer heutigen Zeit zu bewegen. Der Senioren-Chor Lenzburg unter der Leitung von Helene Thürig verstand es, mit einer Auswahl von Liedern mit Texten von Sophie Hämmerli-Marti – darunter Kinderlieder, Lieder über Liebe, Leben und Tod – die Senioren-Nachmittage zu bereichern. (Br)
Velotour der Lenzburger Senioren Die nächste Tour der Pro-Senectute-Velogruppe des Bezirks Lenzburg geht von Lenzburg Richtung Dottikon und Villmergen. Vom Freiamt geht es weiter über den Hügel ins Seetal nach Meisterschwanden. Via Seengen und entlang
des Aabachs erreicht die Velogruppe wieder Lenzburg. Besammlung: Donnerstag, 24. Mai 2012, 13.30 Uhr, Pro Senectute, Bachstrasse 31, Lenzburg. Distanz: rund 35 km, leichte Steigungen. Hauptleitung: Peter Bucher.
Verwaltungsrat wiedergewählt Der Verwaltungsrat wurde in seiner bisherigen Zusammensetzung für ein weiteres Jahr wiedergewählt, ebenso wurde die BDO AG, Aarau, für ein Jahr als Revisionsgesellschaft bestätigt. Die Generalversammlung der Oberen Mühle Alterswohnungen AG beschloss, den verfügbaren Jahresgewinn von 8749 Franken auf die neue Rechnung vorzutragen. Das gute Ergebnis erlaubte es, bereits in der Jahresrechnung eine Rückstellung für die bauliche Erneuerung der Alterswohnungen in der Höhe von 150 000 Franken zu tätigen. Nebst der Wiederwahl der bisherigen Verwaltungsräte war die Zuwahl von Thomas Bürki, Lenzburg, traktandiert. Bürki wird die Gesellschaft mit Knowhow im Bereich der Immobilienbewirtschaftung verstärken. Auch für die Alterszentrum Obere Mühle AG wurde die BDO AG, Aarau, als Revisionsgesellschaft bestätigt. Der Verein für Alterswohnheime Lenzburg wird seine Generalversammlung am 20. Juni 2012 abhalten. Die Mitglieder erhalten demnächst den über Verein und Beteiligungsgesellschaften konsolidierten Jahresbericht 2011. So sind sie weiterhin über den Gesamtbetrieb informiert. (Eing.)
Alte Kleider dienen einem guten Zweck Im vergangenen Jahr ist im gelben CONTEX-Altkleidercontainer am Recyclingplatz an der Ammerswilerstrasse wiederum die beachtliche Menge von rund 10 Tonnen Altkleider und Gebrauchtschuhe gesammelt worden. Der aus dieser Aktion resultierende gemeinnützige Erlösanteil von 1058 Franken kommt in diesem Jahr der Jugendfeuerwehr Lenzburg zugute. Der Jugendfeuerwehr Lenzburg-Ammerswil gehören gegenwärtig 18 Jugendliche – Mädchen und Knaben – bis zum 18. Altersjahr an. Die Jugendlichen werden durch Kader der Regio Feuerwehr Lenzburg ausgebildet. Ausser Erstfalleinsätzen und Atemschutz erhalten sie die gleiche Ausbildung wie ihre erwachsenen Kameraden. CONTEX und die Stadt Lenzburg bedanken sich im Voraus bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit von ausgedienten Kleidern. Kündigung des Hauswartes der Schulanlage Lenzhard Daniel Chemotti hat sein Anstellungsverhältnis als Hauswart des Stadtbauamtes Lenzburg auf den 31. Juli 2012 gekündigt. Er stand seit dem 1. Oktober 2007 im Dienste der Stadt Lenzburg und war für die Hauswartung der Schulanlage Lenzhard verantwortlich. Der Stadtrat hat von der Kündigung von Daniel Chemotti Kenntnis genommen und dankt ihm für seinen Einsatz und die für die Stadt Lenzburg erbrachten Leistungen. Die vakante Stelle wird zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. (HO/DH)
Kirchenzettel RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG
Meisterschwanden, 9. Mai 2012
Kath. Kirchgemeinde Lenzburg
Ein lieber Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden. Er lässt eine leuchtende Spur zurück.
ABSCHIED UND DANK Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder und Schwager
Oswald Ferdinand Pfister-Richard 3. Juni 1935 bis 9. Mai 2012
zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung Montag, 21. Mai 2012, 19.00 Uhr, Pfarreizentrum Lenzburg Traktandum: Planungskredit Fr. 120 000.–, Bauvorhaben Seon Hinweis: Es erfolgt keine persönliche Einladung mit Stimmrechtsausweis. Kirchenpflege der katholischen Kirchgemeinde
Nach schwerer Krankheit ist er sanft eingeschlafen.
Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 18. Mai 2012, um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche Meisterschwanden. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Oberes Seetal, Postkonto 50-17539-6. Traueradresse: Johanna Pfister-Richard, Oberfeldstrasse 1,
Samstag, 19. Mai 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.30 Uhr: Hl. Messe Donnerstag, 24. Mai 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch
Wildegg Sonntag, 20. Mai 2012 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 22. Mai 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Mittwoch, 23. Mai 2012 – 19.00 Uhr: Maiandacht Anschliessend gemütliches Beisammensein Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch
Seon Freitag, 18. Mai 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.45 Uhr: Eucharistiefeier
In stiller Trauer: Johanna Pfister-Richard Beat und Christine Pfister-Vogt mit Jana und Janik Edith Mühlematter-Pfister und Beat Gut Manuel Mühlematter Tobias Mühlematter Judith und Rolf Hegnauer-Pfister Manuela Pfister und Reto Zehnder Geschwister, Verwandte und Bekannte
Möriken, 13. Mai 2012 Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Nun schlaf in Frieden, ruhe sanft und hab für alles lieben Dank.
REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 19. bis 25. Mai: Pfrn. Miriam Anne Liedtke , 079 355 60 49 Das Sekretariat bleibt am Freitag, 18. Mai geschlossen.
Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater
Richard Frei-Bryner 20. Mai 1924 bis 13. Mai 2012
5616 Meisterschwanden Nach längerer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen.
In stiller Trauer: Emma Frei-Bryner Ursula und Guido Caduff-Frei Susanna Brack und René Lüscher Veronika Allemann Roth und Urs Roth Christine und Cornelio Bazzana-Frei Regula und Jürgen Erpenbach-Frei mit Alina Nicole und Michael Molenaar-Allemann mit Leo und Emily Verwandte und Bekannte Unser besonderer Dank geht an Herrn Dr. Lauffer, Möriken, an die Spitex Lenzburg und an das Pflegepersonal des Alters- und Pflegeheims Länzerthus, 4. Stock, in Rupperswil. Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 22. Mai 2012, um 14.00 Uhr in der Kirche Möriken. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Lenzburg, Postkonto 50-920-7 oder des Alters- und Pflegeheims Länzerthus, Rupperswil, Postkonto 50-18544-0. Traueradresse: Emma Frei-Bryner, Altstrasse 2, 5103 Möriken
Sonntag, 20. Mai 2012 – 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche mit Pfr. Olaf Wittchen. Predigt: Johannes 15, 26– 16, 4. Lieder: 156 / 565 / 511 / 342. Kollekte: Tagesfamilienverein Lenzburg Freitag, 25. Mai 2012 – 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus. «Das Teufelsmoor und die Künstlerkolonie in Worpswede» – Rosmarie Bolliger, Lenzburg, nimmt die Besucher mit in den Norden Deutschlands und erzählt über das harte Leben im Moor zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die damals dort ansässige Künstlerkolonie.
Hendschiken Sonntag, 20. Mai 2012 – 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum mit Pfr. Olaf Wittchen. Predigt: Johannes 15, 26–16, 4. Lieder: 156 / 565 / 511 / 342. Kollekte: Tagesfamilienverein Lenzburg Dienstag, 22. Mai 2012 – 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum. Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich willkommen zum Lottonachmittag mit Freikarten und tollen Preisen!
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag 20. Mai 2012 9.30 Uhr Gottesdienst; Pfarrerin Kristin Lamprecht; Lieder: 162 1, 5, 7 / 242 1, 2, 5 / 504 1–5 / 195 / 537 13, 14; Kollekte zugunsten Klinik im Hasel Montag, 21. Mai 2012 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop). Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not
Beinwil am See, 13. Mai 2012 Gott ist treu, durch welchen ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesu Christi, unseres Herrn. Konfirmandenspruch von Werner
Heute Morgen ist unser Bruder, Onkel, Cousin und Götti
Werner Gloor 29. April 1928 bis 13. Mai 2012 im Alters- und Pflegeheim Dankensberg nach längeren Altersbeschwerden friedlich eingeschlafen.
In stiller Trauer: Lilly Affentranger und Familien Hanna Hauri und Familien Hans Gloor und Familien Die Trauerfeier findet statt am Donnerstag, 24. Mai 2012, um 14.00 Uhr im Vereinszimmer in Hallwil. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Altersheims Dankensberg, 5712 Beinwil am See, Postkonto 50-3378-5.
Brunegg Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.00 Uhr: Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Schweiz. Evang. Allianz Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Scherz Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Traueradresse: Hans Gloor, Engenbühl 132, 5705 Hallwil
Sonntag, 20. Mai 2012 – 10.10 Uhr: Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger, anschl. 11.11 Kollekte: Schweiz. Evang. Allianz – 10.30 Uhr: Ökum. Chliichinderfiir im Pfrundhaus, anschl. Apéro 18.00 Uhr: Jugendevent «Pure» mit Nachtessen, im Pfrundhaus, Thema «Invisible» Donnerstag, 24. Mai 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Freitag, 18. Mai 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Donnerstag, 24. Mai 2012 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Kirchenzettel / Stellen / Diverses AUENSTEIN Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ludwig Seim, Schlieren Predigttext: Johannes 14, 15–19 Thema: «Der versprochene Tröster» Mittwoch, 23. Mai 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire met de Chliine Donnerstag, 24. Mai 2012 – 20.00 Uhr: Bibelgespräch
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 20. Mai 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer: Pierre Müller, Birrwil Text: Lukas 14, 16–24 Thema: «Ihr seid alle eingeladen» Lieder 98, 1, 3, 4 / 98, 5, 6 / 850, 1, 2 / 346, 1 Kollekte Dankensberg – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule und Kinderhütedienst Montag, 21. Mai 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Mittwoch, 23. Mai 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 24. Mai 2012 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag pro Senectute im Pavillon Freitag, 25. Mai 2012 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst PH 3 und PH 4 Sonntag, 27. Mai 2012, Pfingsten – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin: Mária Dóka Kollekte: Kantonale Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Samstag, 19. Mai 2012 – 10.00 Uhr: KiK-Treff im KGH Möriken Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.00 Uhr Möriken: Taizé-Singen Adhoc-Singen mit Nesina Grütter – 10.00 Uhr Möriken: Taizé-Feier Pfrn. U. Vock und Nesina Grütter, Orgel Thema: «Ich werde alle zu mir ziehen» (Joh 12, 32) Fahrdienst: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit Dora Bonetti, Telefon 062 893 23 06 Donnerstag, 24. Mai 2012 – 20.00 Uhr: Frauen lesen die Bibel Pfrn. U. Vock, KGH Möriken Bereitschaft ab 20. Mai 2012: Pfrn. Ursula Vock, Telefon 062 893 46 11 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.30 Uhr Gottesdienst; Pfrn. V. Grasso Joh. 15, 26–16, 4 Taufe von Alessio Buchser Kollekte: Heks: aktuelle Hilfe Amtswoche: 21. bis 25. Mai: Pfrn. K. Remund www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 20. Mai 2012 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Jugendarbeit
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 3. Juni 2012 im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 4. Dezember 2011 4. Genehmigung der Rechnung 2011 5. Wahl eines neuen Kirchenpflegers 6. Umwandlung der Jugendarbeiterstelle 7. Verschiedenes Eingeladen sind alle stimmberechtigten Frauen und Männer unserer Kirchgemeinde. Die Kirchenpflege Rechnungsauflage: Finanzverwaltung Meisterschwanden vom 21. Mai bis 1. Juni 2012.
Freitag, 18. Mai 2012 – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst Thema: Stille einüben Kollekte: Mission am Nil Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 22. Mai 2012 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 20. Mai 2012: Muttertag – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner Jahrzeit für Gretl Linge-Schrepfer Jahrzeit für Josip Skrlin – 19.00 Uhr: Maiandacht mit Kindern der 5. Kl., L. Frei und Ch. Heldner in der Kapelle in Seengen Mittwoch, 23. Mai 2012 – 9.00 Altersreise ins Berner Seeland mit Schifffahrt von Murten nach Neuenburg Donnerstag, 24. Mai 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.45 Uhr Kanzeltausch mit der Kirchgemeinde Staufberg mit Röbi Nyfeler, Diakon Predigtthema: «Der neue Weg» Predigttext: Epheser 3, 14–21 Lektorin: Paola Fischer Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Meos Ausländerfranken Autoabholdienst: Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Wolfgang Schulze, Tel. 078 840 50 95
OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 20. Mai 2012 – kein Gottesdienst Dienstag, 22. Mai Mai 2012 – 13.30 Uhr: Mitenand gaht’s besser Vertretung: Während seiner Ferien wird Pfr. Bachmann vertreten durch Pfrn. Miriam Anne Liedtke. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74.
RUPPERSWIL Amtswoche, 21. bis 25. Mai 2012: Pfr. Peter Müller, Telefon 062 844 14 43 Sonntag, 20. Mai 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Peter Müller Kollekte: Stiftung SATIS, Seon Donnerstag, 24. Mai 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 20. Mai 2012 9.15 Seengen Taufe von Julia Weber 10.15 Uhr Boniswil Pfarrer David Lentzsch Lieder: 182, 1–3 (nur Seengen); 98, 1–3 (nur Boniswil); 537, 1–4; 793, 1, 5; 353 Predigt zu Apostelgeschichte 1, 23ff: Man sieht nur mit dem Herzen gut Mittwoch, 23. Mai 2012 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier 17.00 Uhr Fiire mit de Chliine «Der gute Hirte», Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch
STAUFBERG Samstag, 19. Mai 2012 Achtung Kinder: Näschtli machen; die Hochzeitsgesellschaft kommt um ca. 17.15 Uhr den Berg runter. Sonntag, 20. Mai 2012 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim: Gottesdienst; Pfr. G. Held Text: Jeremia 31,31–34 Lieder: 159/535/690/652 Kollekte: Gehörlosen-Seelsorge Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 20. Mai zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Natel-Nr. 078 799 07 23, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 22. Mai 2012 – Kirchenchorprobe Mittwoch, 23. Mai 2012 – 19.30 Uhr Schlössli Schafisheim: Gespräch über der Bibel mit Pfr. G. Held Thema: Johannesevangelium Interessierte sind immer willkommen! Donnerstag, 24. Mai 2012 – 8.45 Uhr im Schlössli: Kurzandacht – 9.00 Uhr im Zopfhuus: Kurzandacht www.ref-staufberg.ch
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Samstag, 19., und Sonntag, 20. Mai 2012 – ab 10.00 Uhr: Kinderwochenende auf dem Rügel Pfr. Jürg von Niederhäusern und Team der Chinderchile Sonntag, 20. Mai 2012 – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern mit Bea Hauser, Referentin der Mission am Nil Text: «1. Korinther 15, 57 + Psalm 50, 23» Thema: «Gott sei Dank» Kollekte: Mission am Nil anschliessend Express-Kafi Montag, 21. Mai 2012 – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 22. Mai 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 23. Mai 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 24. Mai 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Brauerei Freitag, 25. Mai 2012 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 18. Mai 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 20. Mai 2012 7. Sonntag der Osterzeit – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Opfer für die kath. Medien Freitag, 25. Mai 2012 – 18.00 Uhr: Messfeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz
St. Annakirche, Menziken 7. Ostersonntag Sonntag, 20. Mai 2012 – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 11.30 Uhr: Tauffeier – 12.15 Uhr: Tauffeier Donnerstag, 24. Mai 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Karl Weber-Bernet sowie für Felix und Ida Schönenberger-Stehrenberger anschl. Beichtgelegenheit
Spital Menziken Freitag, 25. Mai 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie St. Martinskirche Beinwil am See
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 19. Mai – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), gest. Jahrzeit für Anita Karrer-Borner Mittwoch, 23. Mai 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 18. Mai 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 19. Mai 2012 – 19.00 Uhr: D’Lounge (Chrischona) Sonntag, 20.Mai 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Kids Kiosk Unterricht Donnerstag, 24. Mai 2012 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.
Die Gemeinde Seengen mit rund 3600 Einwohnern und Zentrumsfunktion liegt am Nordende des Hallwilersees. Die schöne Lage, die gute Infrastruktur und die Nähe zu den Hauptverkehrsachsen machen Seengen zu einer attraktiven Wohngemeinde. Die grosse Planungsund Bautätigkeit hält unvermindert an. Die Bauverwaltung Seengen betreut zusätzlich die Gemeinden Boniswil und Ammerswil. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Oktober 2012 oder nach Vereinbarung eine/n
Bauverwalter-Stellvertreter/in Es erwartet Sie ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Sie werden in den verschiedenen Gemeinden tätig sein. Ihr Profil • abgeschlossene Berufslehre als Hoch-/Tiefbauzeichner evtl. mit Weiterbildung (z. B. Lehrgang Bauverwalter) oder ähnliche Ausbildung, mehrjährige Berufspraxis erwünscht • Kenntnisse im aargauischen Bau- und Planungsrecht, evtl. Erfahrung in der Bearbeitung von Baugesuchen • Bauleitungserfahrung • Organisations- und Verhandlungsgeschick • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein • Eigeninitiative und Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck • speditive und exakte Arbeitsweise • Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Freude am Kundenkontakt • gute EDV-Anwenderkenntnisse Unser Angebot • anspruchsvolle, vielseitige und selbstständige Tätigkeit • Mitarbeit in einem leistungsorientierten, motivierten Team • Möglichkeit zur Weiterbildung • modern eingerichteter Arbeitsplatz • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Nähere Auskünfte erteilt Ihnen der Bauverwalter Vital Köchli, Tel. 062 767 63 40. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 30. Mai 2012 an den Gemeinderat, Postfach 90, 5707 Seengen. Gemeinderat Seengen
Junge, motivierte
Dentalassistentin ab 1. Juni 2012 nach Seon
gesucht. Zunächst Teilzeit (50%) med. dent. Lasarow, Talstrasse 16, 5702 Seon TEL. 076 612 20 47 (ab 18 Uhr)
Die Faszination Porsche hält an
Eine Erfolgsgeschichte geht in die zweite Runde: Mit über 300 Fahrzeugen hatte der erste «Porsche Classic Day» des Porsche-Zentrums Schinznach Bad die Erwartungen bei Weitem übertroffen, und schnell war klar, dass es eine Fortsetzung geben soll. Am Sonntag, 3. Juni 2012, ist es so weit – der 2. «Porsche Classic Day» findet statt.
ie Faszination für Porsche ist seit mehr als 60 Jahren ungebrochen. Darum, und aufgrund des grossen Erfolgs des ersten «Porsche Classic Day», lädt das Porsche-Zentrum Schinznach Bad erneut zum «Porsche Classic Day» ein – dem Treffen für Fahrerinnen und Fahrer von Porsche Old- und Youngtimern. Aber nicht nur Porsche-Besitzerinnen und -Besitzer sind herzlich willkommen, sondern auch all jene, die die Faszination Porsche mit ihnen teilen. Am 3. Juni werden ab 9 Uhr PorscheModelle verschiedenster Jahrgänge am «Porsche Classic Day» zu sehen sein. Und auch ein echter Porsche Junior (Traktor) wird vor Ort sein. Neben den vielen Porsches warten aber noch weitere Attraktionen im und rund ums Porsche-Zentrum Schinznach Bad auf alle Besucherinnen und Besucher. So zum Beispiel der «Classic Corner» mit Tipps und Tricks zu den
Porsche in all seinen Facetten zu sehen. Old- und Youngtimern sowie der «News Corner» mit Informationen zur aktuellen Modellpalette und der Möglichkeit zu Probefahrten. Am 2. «Porsche Classic Day» kann sich jeder stolze Besitzer eines mindestens 20 Jahre alten Porsches eine OriginalWerks-Geburtsurkunde ausstellen lassen. Während der Veranstaltung gilt der Sonderpreis von 100 statt 200 Franken. Für alle, die nicht am Event teilnehmen können, besteht noch bis Ende Juni die Möglichkeit, im Porsche-Zentrum Schinznach Bad eine Geburtsurkunde ausstellen zu lassen. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Wahl des «Best of Show»-Fahrzeuges. Eine unabhängige Jury aus Porsche-Ken-
nern wird den schönsten Old- oder Youngtimer küren. Als 1. Preis winkt die Teilnahme am «Corso Arosa ClassicCar 2012». Die Teilnahme und der reichhaltige Brunch samt Grillstand sind für Besitzer eines Porsches bis Jahrgang 1975 gratis, für Fahrzeuge ab 1976 kostet der Eintritt 30 Franken. Für die musikalische Unterhaltung wird die Rockabilly-Band «The Rockets» sorgen. Die Teilnehmer erhalten natürlich wieder eine offizielle Teilnehmerplakette und eine PorscheClassic-Überraschung. Porsche-Zentrum Aarauerstrasse 22 5116 Schinznach Bad Tel. 056 463 93 91
törungen des Menstruationszyklus und der Fruchtbarkeit werden bei uns im Westen vor allem mit Medikamenten behandelt, häufig als hormonelle Behandlungen, auch mit der Gefahr von Nebenwirkungen. In China dagegen werden diese Störungen schon seit vielen Hundert Jahren erfolgreich und nebenwirkungsarm mit Traditioneller Chinesischer Medizin behandelt. Beim sogenannten prämenstruellen Syndrom können Akupunktur, chinesische Arzneimittel und Moxibustion sowohl die Schmerzen wie auch die psychischen Symptome wie Depressionen, Gereiztheit und Angstgefühle wirksam lindern. Die Wirkung ist wissenschaftlich nachgewiesen. Bei den Menopause-Beschwerden kann die TCM die unangenehmen Hitzewallungen und Schweissausbrüche wie auch die psychischen Symptome, wie vor allem Depressionen, erfolgreich lindern. Immer häufiger wird die TCM auch von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch angewandt. Für eine erfolgreiche Behandlung mit TCM darf jedoch keine organische Störung vorliegen. Als Begleittherapie zur In-Vitro-Fertilisation (IVF) haben Studien eine höhere Rate an erfolgreichen Schwangerschaften nachgewiesen, verbunden mit einer allgemein verbesserten Lebensqualität während der oft belastenden IVF-Behandlung.
Mit TCM gegen Beschwerden. Die neuste Ausgabe des MediQi-Forums ist dem Thema Frauen gewidmet. Dabei werden die Möglichkeiten der TCM in allen Phasen des Lebens einer Frau thematisiert. Auch die Behandlung in Kombination zur Schulmedizin wird umfassend dargestellt. Dr. René Ochsenbein ist schulmedizinischer Chefarzt der MediQi-Zentren für Traditionelle Chinesische Medizin. Weitere Informationen MediQi Aarau, Schachenallee 29, 5000 Aarau 062 823 33 33. MediQi Aarau Schachenallee 29 5000 Aarau Tel. 062 823 33 33
Bettfedernreinigung – mit aller Frische eingebettet V
Noch schöner wohnen mit der Unterstützung von Stefan Keller
Entspanntes Umbauen – Lösungen für Ihren Wohn(t)raum S
taufen: Ein moderner Pavillon aus Holz und Stein, das Dach begrünt, die Aussenfassade in peppigem Orange: Hier wachsen und gedeihen die Ideen, Entwürfe und Pläne der Wohnraumgestalter GmbH. Seit März 2010 bietet Stefan Keller professionelle und ganzheitlich koordinierte Beratung und Planung in Sachen Umbau, Renovation und Sanierung von Wohnraum, Küche, Bad sowie Laden und Praxis an. Hier können Sie Zeit, Kosten und Nerven sparen, denn Stefan Keller begleitet Sie während der gesamten Umbauphase, von der ersten Beratung bis hin zur Schlüsselübergabe: Er bietet kompetente, individuelle und kreative Beratung und Planung, organisiert und koordiniert regionale Handwerkerfirmen, verhandelt die Preise, überwacht die Bauarbeiten und kontrolliert die Qualität. Kunden meinen: Alles hat reibungslos und stressfrei geklappt – wir konnten sogar in die Ferien fahren und mussten uns um nichts kümmern (Familie Gribi, Baden). Seine Fachkompetenz ist verblüf-
fend, er kennt Materialien, Farben und Formen und ist auch in Budgetfragen ehrlich und zuverlässig (Röbi Koller, TV-Moderator, Zürich). Stefan Keller können wir als Unternehmer bezeichnen, der genau hinhört und aufnimmt sowie kreativ und souverän umsetzt, mit hohem Anspruch an sich selbst und an die auszuführende Arbeit (Urs Bächli, Augenoptik Kuhn, Baden). Als Kunden mit einem kleinen Auftragsvolumen hatten wir jederzeit das Gefühl, Herrn Keller wichtig zu sein (Fam. Baumer-Senn, Staufen). Kommen Sie doch mit Ihrer Umbauidee nach Staufen: Hier stehen Ihre Bedürfnisse an erster Stelle. Herr Stefan Keller berät Sie gerne! Wohnraumgestalter GmbH Stefan Keller Büntenweg 14 5603 Staufen Tel. 062 892 22 41 keller@wohnraumgestalter.ch www.wohnraumgestalter.ch
Neueröffnung der Mediadom AG Ein Jahr ist bereits vorüber, seit wir den Standort Zürich-Altstetten verlassen haben. Nach einer langen Umbauphase nähert sich der Studiobau in unserer neuen Lokation nun dem Ende. Am Samstag, 19. Mai, von 13 bis 22 Uhr ist Tag der offenen Türe mit Workshop, Life-Fotoshooting und einer spannenden Diashows über Polarlichter, Fotoausstellung und vieles mehr. Wir weihen unseren neuen Sitz sowie das neu geschaffene Fotostudio und die Studiosets inklusive grossem Visagistenbereich ein. Während der Live Stylings und Shootings kann unserem Team bei der Arbeit über die Schulter geschaut werden. Des Weiteren kann man die Fotoausstellung betrachten, geniessen und natürlich mit dem ganzen Team diskutieren und fachsimpeln. Fotostudioeröffnung am Samstag, den 19. Mai, von 13 bis 22 Uhr an der Ring-
strasse West 27 in 5600 Lenzburg, im alten roten Fabrikgebäude der Artoz Papier. Fabio Don Confessore Mediadom AG Ringstrasse West 27 5600 Lenzburg Tel. 044 430 00 00
Inspirierende Umgebung.
orweg genommen, hat die Bettfedernreinigung mit der chemischen Reinigung nichts zu tun. Hier ein paar Hintergrundinfos und gute Gründe, die für die Bettfedernreinigung sprechen. Bei der Bettfedernreinigung werden nur die Decken- beziehungsweise Kisseninhalte gereinigt, sprich Daunen und Federn. Der grösste Teil der Bettwaren wird so wiederverwertet. Die Stoffhülle selbst wird durch jahrelangen Einsatz mehr strapaziert, als man denkt. Durch die Ausdünstung verfärbt sich der Stoff etwas gelblich, das Gewebe wird angegriffen und verliert so an Dichte und Reissfestigkeit. Über die Jahre bildet sich auch eine feine Staubschicht an der Innenseite des Stoffes, die durch blosses Waschen nicht entfernt werden kann. Damit Ihre Decke wirklich wieder sauber wird, muss der Stoff ersetzt werden. Sind Sie auch neugierig, was bei der Bettfedernreinigung passiert? Beim Reinigungsvorgang werden die Daunen lose in eine Kammer gefüllt, wo sie mit heissem Wasserdampf gereinigt, desinfiziert und entstaubt werden. So erhalten sie wieder an neuer Füllkraft zurück. Danach werden sie getrocknet und in die nächste Kammer gewirbelt. Nun können die aufgefrischten Daunen in einen neuen Stoff gefüllt werden. Je nach Zustand der Decke kann es nötig sein, noch etwas an neuer Ware nachzufüllen. Wer seine Decken zum ersten Mal so reinigen lässt, ist ganz überrascht, wenn
Bettfedernreinigung er sie wieder abholt. Denn sie sehen nicht nur wieder wie neu aus, sie fühlen sich auch so an! Wann lohnt es sich denn überhaupt, seine Decke reinigen zu lassen? Es gibt allerlei verschiedene Daunendecken. Auf der Etikette steht zwar, dass sie Gänseoder Entendaunen zu 90 % enthalten. Was wahre Qualität jedoch wirklich ausmacht, ist das Tier selber. Waren es ausgewachsene Tiere aus artgerechter Tierhaltung? Oder junge, deren Flaum noch kaum ausreifen konnte? Wenn eine Daunendecke extrem günstig ist, muss man sich schon mal überlegen, wie denn der Preis zustande kam. Daunen von ausgewachsenen, gesunden Tieren haben eine
wunderbare Füllkraft und sind vor allem sehr strapazierfähig. Mit relativ wenig Gewicht ist die Decke gut gefüllt und garantiert kuschelechtes Schlafen für viele Jahre. Solche Decken können öfters gereinigt werden, weil die Daunen ihre natürliche Struktur behalten, selbst nach vielen Strapazen. Wenn Ihre Decke etwa alle 5 Jahre aufgefrischt wird, haben Sie sehr lange Freude daran und schlafen erst noch unglaublich gut darin. Sie tun sowohl sich als auch der Umwelt einen Gefallen, wenn Sie Wert auf gute Qualität legen. Denn Qualität zu kaufen, ist am Schluss immer günstiger. Diese Bettdecken können Sie dann nämlich wieder reinigen, was viel weniger kostet, als eine neue zu kaufen, und Sie müssen sie so nicht einfach wegwerfen. Bringen Sie Ihre Decke doch einfach vorbei! Stimmen von Kunden zur Bettfedernreinigung: «Sind das meine Decken? Die sehen ja aus wie neu!» «Danke für diese kostbare Dienstleistung, ich bin sehr froh, haben Sie mir diese gute Qualität nahe gelegt. Diese Wahl habe ich noch nie bereut!» Herzlich Küng!
Betten Küng Unterdorfstrasse 3 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42 www.betten-kueng.ch
«Happy Day« in der Schreinerei Walti in Seon D ieses Jahr feiert der Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) das 125jährige Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums war am 12. Mai der «Schreiner Happy Day», an dem zahlreiche Schreinereien in der ganzen Schweiz ihre Tore für interessierte Besucher geöffnet hatten. Darunter war auch die Schreinerei Otto Walti AG in Seon. An verschiedenen Posten eines Rundgangs wurde ausführlich gezeigt, wie Holz in Form gebracht wird. Man durfte selbst ein Mühlespiel in Auftrag geben. Nun konnten die Besucher die Produktion selber hautnah miterleben, von der Arbeitsvorbereitung über den Zuschnitt der Holzteile zum Furnieren der Spielplatte bis zur computergesteuerten Fräsung der Spielform. Am Schluss durfte man sogar selbst ein wenig Hand anlegen. Auf diese Weise lernten die Gäste nicht nur die freundlichen und genau arbeitenden Mitarbeiter des Betriebs kennen, sondern auch viele Arbeitstechniken und Maschinen. Wer sein Muttertagsgeschenk noch nicht hatte, konnte gleich vor Ort eine hölzerne Blume basteln. Ausserdem wurde am Tag der offenen Tür neben den vielfältigen Küchen, Türen und Möbeln,
Einmal Schreinerei vor Ort erleben beim «Happy Day». für welche die Schreinerei Walti schon lange bekannt ist, auch das schlüssellose Zutrittssystem eAccess der Firma Glutz präsentiert. Der Höhepunkt des Anlasses war der Auftritt der Band Skyline, die aus 7 jungen Musikern besteht. Gespielt wurde eine Auswahl an aktuellen Liedern aus den Bereichen Rock und Pop. Das Kon-
zert fand direkt in der Werkstatt der Schreinerei statt und rundete den Tag optimal ab. Schreinerei Otto Walti AG Webereistrasse 5 5703 Seon Tel. 062 77 534 77 www.walti.ch/schreinerei
Staufen macht es vor Koni Wildi (links) übergibt den goldenen Kompass an Röbi Schimmer. Foto: zvg
Am Politapéro in Staufen kam auch die Strassenbeleuchtung zur Sprache. Doch im Vordergrund standen für den Gemeinderat Staufen am Muttertag die Erläuterungen der Traktanden an der Gemeindeversammlung vom 6. Juni.
Stafette vom Bodensee bis an den Genfersee Zwei Monate vor den OrientierungslaufWeltmeisterschaften in Lausanne bringt die Stafette «Lac-O-Lac» vom 5. bis 19. Mai den goldenen Kompass vom Bodensee an den Genfersee. Am Samstag, 5. Mai, fiel am Hafen von Kreuzlingen der Startschuss zu einem ungewöhnlichen Orientierungslauf: Quer durch die gesamte Schweiz – von der nordöstlichen an die südwestliche Ecke des Landes – werden während zweier Wochen Weltklasseläufer, OL-Routiniers aus allen Altersstufen sowie Prominente den goldenen Kompass von Posten zu Posten tragen. Analog zum olympischen Fackellauf geht es bei Lac-O-Lac nicht um einen Wettkampf, sondern es stehen die Teilnahme und das exklusive Orientierungslauf-Erlebnis im Vordergrund. Jede der 150 Teilstrecken wird grundsätzlich von nur einem Läufer oder einer Läuferin absolviert. Eine Mehrheit der Teilstrecken wird in Form eines herkömmlichen Orientierungslaufes zu Fuss zurückgelegt, doch auch für die Spezialisten der Sparten Bike-OL und Ski-OL (auf den Inlineskates oder den Rollskis) werden Abschnitte angeboten. Am Dienstag, 8. Mai, durchquerte LacO-Lac den Aargau: Koni Wildi, Unterentfelden, übernahm den goldenen Kompass in Wohlen am Aargauer sCOOLCup (Kantonaler OL-Anlass mit über 2000 Schülerinnen und Schülern) und absolvierte damit die Sprintdistanz bis oberhalb Villmergen durch urbanes Gelände. Dort reichte er ihn an Röbi Schimmer, Staufen, weiter, der ihn auf der Langdistanzstrecke über den Rietenberg nach Egliswil trug. Die Stafette ist jedoch nur ein Element von «Lac-O-Lac»: Alle Orientierungslaufkarten von Lac-O-Lac werden zu einer einzigartigen, rund 25 Meter langen Karte zusammengefügt – der längsten OLKarte der Welt. Diese wird am Schlusstag der Stafette, am Samstag, 19. Mai, auf dem Place de l’Europe in Lausanne entrollt werden. (Daniel Hotz)
taufen macht mit dem Energiesparen Ernst. Eine Probephase in den Monaten Januar, Februar und März hat Aufschlüsse gebracht über die Abschaltung jeder zweiten Strassenlampe. Von den 1100 Bogen zur Meinungsumfrage kamen 347 ausgefüllt zurück. Für Gemeindeammann Otto Moser ein erfreulicher und repräsentativer Rücklauf mit den Antworten auf die sechs Fragen. 77 Prozent der Antwortenden äussern sich zum Vorhaben sehr positiv, lediglich 12 Prozent negativ. Trotz der zur Hälfte abgeschalteten Lampen fühlen sich 73 Prozent der Bevölkerung sicher bis sehr sicher. Der grösste Teil der Bevölkerung findet den Klimaschutz und das Energiesparen wichtig. Die Halb-Nacht-Abschaltung von 01.00 Uhr bis 06.00 Uhr erweist sich als zweckmässig. Ausser den Antworten haben verschiedene Einwohner Kommentare angefügt. Einer will bei Einbrüchen sogar den Gemeinderat haftbar machen. Die Technische Kommission wird nun das System technisch noch anpassen und verfeinern. Später wird der SWL-Energie AG der Auftrag erteilt, das Vorhaben umzusetzen. Schwarze Null bei der Rechnung 2011 Gemeinderat Peter Hauri erläuterte gewohnt professionell die Finanzlage. Die Gemeindesteuern haben aus diver-
In Staufen soll auch in Zukunft nachts nur die Hälfte der Strassenlampen brennen. sen Gründen das Budget um 423 000 Franken verfehlt, hingegen sind die Grundstückgewinnsteuern um 170 000 Franken höher ausgefallen. Total sind 8,2 Mio. Franken an flüssigen Mitteln vorhanden, sie stecken aber in den Eigenwirtschaftsbetrieben und in gebundenen Fonds. Zur Rechnung 2012 äusserte sich Hauri vorsichtig. Ob die budgetierten Gemeindesteuern von 6 Mio. Franken erreicht werden, sei unsicher. Das Projekt «Wohnen im Alter» wird nicht realisiert und wirkt sich somit aus auf den Kiesfonds für Alterswohnungen und auf den Karl-Wernli-Fonds. Der
Kiesfonds von 1,59 Mio. Franken dürfte für Abschreibungen verwendet werden und der Karl-Wernli-Fonds von 0,79 Mio. Franken für eine eventuelle Beteiligung an einem Pflegeheim. Acht Traktanden an der Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlungsteilnehmer haben am 6. Juni über die neue EDV-Ausrüstung im neuen Gemeindehaus für 140 000 Franken zu entscheiden. Im Weiteren sind die Satzungen des Gemeindeverbandes «Soziale Dienstleitungen Region Lenzburg» zu genehmigen.
Der Rohbau des Gemeindehauses ist fast fertig erstellt. Der Bezug verzögert sich leicht und erfolgt in den Sportferien 2013. Als News meldet Otto Moser, dass das Projekt des neuen Kreisels bei der früheren EGO bald öffentlich aufgelegt werden kann. Der Politapéro wurde weit weniger stark besucht als gewohnt. Lag der Grund am Muttertagsdatum? Zum Schluss wurden an die Frauen und Mütter grosszügig Rosen verteilt. Sogar Männer, die allenfalls noch was gut zu machen haben, durften die Hand hinstrecken.
AUENSTEIN Die Kirchgemeinde und die Einwohnergemeinde laden alle Auensteiner und Auensteinerinnen, die das Pensionsalter erreicht haben, am 14. Juni zur Seniorenreise ein. Bei Ehepaaren sind beide eingeladen, auch wenn ein Partner das Pensionsalter noch nicht erreicht hat. Die erste Station ist der Landgasthof Bad Gutenburg. Nach Kaffee und Nussgipfel geht es weiter nach St. Urban. Dort besichtigen die Senioren die Klos-
terkirche und tauchen mit einer Tonbildschau in die Vergangenheit ein. Auf dem Heimweg gibts ein kräftiges Zvieri auf 1140 m ü.M. auf der Ahornalp im westlichen Zipfel des Kantons Luzern. Abfahrt vor der Kirche Auenstein ist um 11.30 Uhr, Rückkehr in Auenstein etwa um 19.30 Uhr. Die Getränke gehen zulasten der Teilnehmer. Anmeldung beim Pfarramt der reformierten Kirche. (Eing.)
Nationales Paarwettfahren der Wasserfahrer in Rupperswil Vom 2. bis 3. Juni 2012 findet in Rupperswil ein nationales Paarwettfahren der Wasserfahrer statt. Der Organisator, Wasserfahrverein Rupperswil, erwartet über 200 Wettfahrpaare aus fast allen Wasserfahrvereinen der Schweiz sowie zahlreiche Zuschauer und Gäste. Das Wettkampfgelände befindet sich unterhalb der Kläranlage im Büntenschachen. Die Wettkämpfer, welche den Parcours mit Weidling, Ruder und Stachel am zeitschnellsten absolvieren, gehen als Sieger hervor. Gestartet wird in 7 Kategorien: Aktive, Senioren, Veteranen, Frauen, Junioren, Jungfahrer und
Schüler. Der Wasserfahrverein Rupperswil eröffnet die Wettkämpfe am Samstag, 2. Juni, um 10 Uhr. Danach bestreiten bis Sonntagmittag die restlichen Wasserfahrvereine sowie 3 Pontonierfahrvereine den Parcours. Rangverkündigung ist am Sonntag, 3. Juni, um 16 Uhr. Nebst den spannenden Wettkämpfen findet auf dem Festplatz das traditionelle Fischessen statt. Bereits am Freitag, 1. Juni, ab 18 Uhr, werden in der Fischküche des Wasserfahrvereins Rupperswil feine Felchenfilets und die begehrten ganzen Hechte für die Besucherinnen (Eing.) und Besucher zubereitet.
Ein Brand richtete am Dienstagnachmittag, 15. Mai, in einem Mehrfamilienhaus in Niederlenz grossen Sachschaden an. Die Bewohner blieben unverletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Beim Brandobjekt handelt es sich um ein älteres Mehrfamilienhaus an der Rössligasse, in welchem die Gemeinde sechs Wohnungen unterhält. Passanten bemerkten um 13 Uhr, dass die hölzerne Fassade auf der Ostseite in Flammen stand. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, frassen sich diese nach oben und erfassten den Dachstock. Dort breitete sich der Brand dann rasch über die ganze Länge des Gebäudes aus. Es gelang den zahlreichen Einsatzkräften der Feuerwehr schliesslich, das Feuer zu löschen. Die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs anwesenden Bewohner des Gebäudes konnten sich rasch ins Freie retten und blieben unverletzt. Der Brand verwüstete das Gebäude und machte es unbewohnbar. Der Sachschaden kann indes noch nicht beziffert werden. Unmittelbar neben der betroffenen Fassade fanden sich die verkohlten Reste eines Motorfahrrades. Ob dieses zum Brand geführt hat, ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen nach der Brandursache aufgenommen. (Kapo)
Die jüngste Teilnehmerin Rahel Furrer mit ihrem Cellolehrer.
Die Musikschule ist 40 Jahre alt Am Samstag, 12. Mai 2012, hat die Musikschule Möriken-Wildegg zu ihrem grossen Jubiläumskonzert in die Aula Hellmatt eingeladen.
eider haben an diesem regnerischen Morgen nur wenige Leute den Weg in die Schulanlage gefunden, was aber die Stimmung an den Feierlichkeiten keineswegs beeinträchtigte. Nach einem gekonnten Solovortrag von Fabian Hammesfahr, Saxofon, begrüsste Martin Senn, Präsident der Musikschule, alle anwesenden Personen. Danach führte der Musikschulleiter Hans Binder durch das abwechslungsreiche Programm, welches vor allem aus vielen Ensemblebeiträgen bestand. Zwei gemischte Ensembles mit Blockflöten und Violinen und zum Teil noch verstärkt mit Gitarre und Klavier entführten die Zuhörer nach Irland, Russland und ins Tessin. Dazwischen spielten Tamara Gygli, Blockflöte, und Corinna Lo, Piano, einen Hit von der Popgruppe «Silbermond». In einem Interview erzählten die beiden Gründungsmitglieder Hans Härdi und Otto Vögeli sowie die erste Musik-
schulleiterin Anna Isler aus vergangenen Zeiten. Der Musikschulleiter dankte ihnen für ihre Pioniertat, welche dazumal mit viel Idealismus ausgeübt wurde, und überreichte ihnen einen Blumenstrauss beziehungsweise eine Flasche Wein. Nach der Pause standen noch ein sechshändiger Klavierbeitrag sowie ein Celloduett auf dem Programm. In Letzterem wusste die erst achtjährige Rahel Furrer die Jubiläumsgäste restlos zu begeistern. Das Grusswort des Gemeinderates überbrachte Esther Gebhard, welche die Wichtigkeit des Musizierens für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen unterstrich. Anschliessend ging es Schlag auf Schlag. Das reduzierte Musicalorchester intonierte unter der Leitung von Jorge Perez nochmals zwei Stücke aus dem erst vor kurzem aufgeführten Musical «Crazydays» und zum Schluss zeigte Mike Liechti mit seinem Schlagzeugensemble, dass man ganz gut auch ohne Schlagzeug Musik machen kann. Beim Pausenapéro und am Schluss des Konzertes wurden noch viele Episoden aus vergangenen Jahren erzählt und man freute sich über die tollen Darbietungen der Musikschüler. (H.B.)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Mai 2012 .........................................................................................................................................................................................................................................
Stadtbauamt Für die Abteilung Bau, Verkehr, Umwelt und Marketing der Stadtverwaltung Lenzburg suchen wir per 1. August 2012 oder nach Vereinbarung eine/n
Hauswart/in für die Betreuung der Schulanlage Lenzhard. Wir bieten eine interessante Tätigkeit mit den Schwerpunkten: • Betrieb und Unterhalt Schulanlage • Einsatz von Reinigungs- und Hilfspersonal • Materialeinkauf und Lagerbewirtschaftung • Sicherheitsbeauftragter der Anlage Wir erwarten • technische oder handwerkliche Grundausbildung • Diplom als Hauswart oder Bereitschaft zur Ausbildung • organisatorische Fähigkeiten • selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise • sicheres Auftreten/Freude am Umgang mit Menschen Die Anstellungsbedingungen richten sich nach dem Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Lenzburg. Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31. Mai 2012 mit den üblichen Unterlagen an folgende Adresse: Stadtbauamt, Abt. Bau, Verkehr, Umwelt, Marketing, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg
Schlagersängerin Sarah-Jane begeisterte die Geburstagsgäste im Saal des Hotels Krone mit ihrer Bühnenpräsenz.
111 Jahre «Heimatanzeiger» der Region «Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger ist nicht irgendein Blatt, er zeigt Woche für Woche, was in der Heimat Lenzburg geschieht, und fördert damit das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen.» Mit diesen Worten gratulierte Regierungsrat Urs Hofmann den Zeitungsmachern vor und hinter den Kulissen. Gemeinsam mit ihren Leserinnen und Lesern feierten diese im Hotel Krone den 111. Geburtstag ihres Blattes und stiessen auf die Zukunft an.
Besitzer Peter Wanner, RR Urs Hofmann und früherer Verleger Theo Kromer.
Kabarettist Edgar Zimmermann.
Regierungsrat Urs Hofmann.
CEO Christoph Bauer und LBA-Geschäftsführer Oscar Meier. Kolumnisten und freie Mitarbeiterinnen stiessen auf den Geburtstag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers an. INSERATE
Das Ehepaar Ammann feiert hier schon mal einen Geburtstag vor.
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Rettet die jungen Wildtiere F
rühling und Frühsommer sind für die jungen Wildtiere (nicht nur Säuger und Vögel, auch Reptilien, Amphibien und Insekten) gefährlich. In dieser sensiblen Jahreszeit sind in der Natur Mütter und Väter mit ihrem Nachwuchs und dessen Aufzucht beschäftigt. Sie beanspruchen dazu unter anderem den Lebensraum Wiese und Feld, um den Bestand ihrer eigenen Art zu sichern. Demgegenüber hat die Landwirtschaft ein legitimes Interesse, ihre Existenzgrundlage zu wahren, und muss deshalb im Frühling und im Frühsommer Weiden und Wiesen mähen. Hier entstehen Nutzungskonflikte. Seit einiger Zeit setzt sich die «Stiftung Wildtiere, Natur, Landschaft und Leben» mit dieser Thematik auseinander und bietet mit einfachen Tipps und Vorschlägen nachhaltige Lösungen an. Ziel ist, ein Wildtierschutz mit breiter Wirkung auf die Artenvielfalt zu erreichen.
Beim frisch eingerichteten Rastplatz informierte Marcel Bieri von der Jura Cement über die Bedeutung des Steinbruchs für die Bauwirtschaft, aber auch für Pflanzen und Tiere. Fotos: HK
Grenzerfahrungen auf der Grenzwanderung Auenstein erlebte am Wochenende eine weitere eindrückliche Etappe im Jubiläumskalender.
er Hausberg der Auensteiner, die Gisliflue, ist, vor allem wenn man sie entlang der Gemeindegrenze erklimmen will, stutzig, teilweise sehr stutzig. Und wenn es dann auch noch regnet wie am Samstag, ist der Weg glitschig. Und so wurde die Grenzwanderung der Auensteiner, die dieses Jahr das 800-Jahr-Jubiläum ihrer Gemeinde feiern, für viele zur eigentlichen Grenzerfahrung. Der erste Teil bis zum frisch eingerichteten Informationspunkt oberhalb des Steinbruchs Oberegg gestaltete sich noch bequem. Die Grenzwanderer, darunter 70 Gäste aus den Nachbargemeinden, wurden von Mitgliedern des Trialclubs Hogerfäger bequem in Allradfahrzeugen durch den Steinbruch kutschiert. Oberhalb des Steinbruchs informierte Marcel Bieri von der Jura Cement über die Bedeutung des Steinbruchs nicht nur für die Bauwirtschaft, sondern auch für seltene Pflanzen und Tiere, die in der kargen Landschaft ideale Lebensräume vorfinden. Happig gestaltete sich der Aufstieg vom Bäumer zum Grat. Und auch der
Betroffene Flächen Im Kanton Aargau werden etwa 53 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Bodennutzung als Kunst-, Naturwiese oder als Weiden bewirtschaftet. Diese Flächen sind wichtig für die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln. Sie stellen aber auch einen unverzichtbaren Lebensraum für Wildtiere in vielfältiger Form dar. Überlebensstrategien von Wildtieren, die sich über Jahrtausende bestens bewährt haben, wirken beim Mähen verheerend. Viele Jungtiere ducken sich bei Gefahr und kauern regungslos auf dem Boden. Dieses angeborene Schutzverhalten wird ihnen zum Verhängnis. Darüber hinaus trifft es auf Wiesen brütende Vögel, deren Nester und Gelege durch die Mähwerke zerstört werden. Viele Wiesenbrüter stehen bereits auf der Roten Liste gefährdeter Arten.
Auch die Feldlerche ist beim Mähen Foto: zvg der Wiesen gefährdet. So werden die Tiere geschützt Die Stiftung Wildtiere, Natur, Landschaft und Leben setzt sich zusammen mit ihren Partnern (Bauernverband Aargau, Pro Natura Aargau, Aargauischer Jagdschutzverein) für optimale Lösungen ein. Dabei arbeiten Jäger und Bauern eng zusammen. Sie beobachten die Wiesen und suchen sie ab. Mit Scheuchen werden Wildtiere vergrämt. Vogelgelege werden dem Vogelschutzverein gemeldet. Die optimale Schnitthöhe beim Mähen beträgt 10 bis 15 Zentimeter. Gemäht wird von «innen nach aussen» und idealerweise werden für die Tiere Rückzugsstreifen erhalten. Wildtiere dürfen nur mit Grasbüscheln weggetragen werden. Vogelgelege werden ausgeräumt. Es empfiehlt sich, Mähzeiten mit dem Jagdpächter und dem Vogelschutz abzusprechen. Wer auf noch nicht gemähten Wiesen und Feldern gefährdete Tiere entdeckt, sollte die zuständige Jagdgesellschaft oder den Bauern benachrichtigen. Weitere Informationen findet man auf www.wnll.ch. (Eing.)
Das Bild vom richtigen Pfarrer Rund 250 Personen erwanderten die Grenze der jubilierenden Gemeinde, viele im Regen. steile Abstieg durch eine nasse Wiese erschien den Organisatoren rund um Gemeinderat Reto Porta dann doch zu gefährlich, sodass man sich entschloss, Fahrzeuge einzusetzen. Man wollte keine Unfälle riskieren. Am Sonntag war das Wetter wieder so schön, dass solche Sicherheitsmassnahmen nicht mehr nötig waren. Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, dieser erste Höhepunkt im Jubiläumskalender war (vielleicht gerade wegen des Regens) ein eindrückliches Erlebnis. Auf dem Steinbruchareal der Jura Cement war eine Festhütte eingerichtet. Hier konnte man sich nach den
Strapazen stärken. Es gab Speis und Trank und lüpfige Musik. Die Kinder unterhielten sich im Märchenzelt. Jugendliche versuchten sich an der Kletterwand oder auf dem Mountainbike. Auf der Leinwand im Festzelt wurden Fotos von der Grenzwanderung und aus der Geschichte des Dorfs gezeigt. Reto Porta war mehr als zufrieden: «Das Fest war für unser Dorf aussergewöhnlich. Den Leuten hat es gefallen.» Die Jubiläumsaktivitäten werden mit einem Jugendfest (29. Juni bis 1. Juli) und einem dreitägigen Dorffest entlang der Dorfstrasse (14. Bis 16. September) fortgesetzt. (HK)
Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Das im letzten Lenzburger Bezirks-Anzeiger veröffentlichte Bild über die Hochzeit von Christian Vogt und Natalie Büchel löste Fragen aus. Die Redaktion entschuldigte sich beim künftigen Pfarrerehepaar in Veltheim. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger zeigt hiermit das korrekte Bild von Christian Vogt. «Ein Freudentag soll es werden», steht auf der Homepage der Gemeinde. In der Tat: Am 7. Juli findet eine schöne Geschichte aus dem Leben seinen Höhepunkt. Denn Christian Vogt wählte für die Suche nach einer liebevollen und treuen Lebensgefährtin das Internet. Und er fand seine heutige Braut in der Nachbarschaft. Die schöne Fügung
dürfte denn auch vom Segen Gottes begleitet sein. Der LBA erhebt das Glas, um auf ein schönes Fest und auf ein lebenslanges Glück anzustossen. AG
«10 Jahre Kreisschule Lotten – wars das schon?»
Börsenmeinung Das marktbeherrschende Thema bleibt die Schuldenkrise in Europa. Griechenland und Spanien belasten die Märkte momentan am stärksten. Die Problemlösung wird dabei immer komplexer und die möglichen Varianten werden weiter eingeschränkt. Der angestrebte Sparkurs und die gesetzten Budgetziele sind mit Massnahmen zur Konjunkturverbesserung schwer zu vereinbaren. Die Volumen sind aufgrund der Verunsicherung weiter gering und Alternativen zum Aktienmarkt wegen des tiefen Zinsniveaus Mangelware. Das für viel Aufsehen sorgende IPO von Facebook soll ausschliesslich in den USA platziert werden. Zeichnungen aus anderen Ländern werden wohl keine Chance auf Zuteilung haben. Letzter Handelstag im ehemaligen SLI-Wert Petroplus ist nun der 23. Mai 2012.
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’400.00
5‘954.90
12‘820.60
5‘573.10
6‘579.95
8‘974.00
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 14. 5. 2012
46’706.00 47’861.00 842.00
43’007.00 44’669.00 268.00
Verlieren Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim bald ihre Oberstufe? Mit der Annahme der Verbandssatzungen durch die Gemeindeversammlungen von Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim startete die Kreisschule Lotten im Jahr 2002 nach den Sommerferien mit einem gemeinsamen Schulbetrieb für die Oberstufe. Fortan wurden in den drei Standorten die Sekundar- und die Realschule angeboten. Schafisheim als Leit- respektive Sitzgemeinde des Verbandes stellte mit René Bossard, Schafisheim, den ersten Präsidenten der neu zusammengestellten Kreisschulpflege Lotten. Die gute Aufbauarbeit und die Vorleistungen der damaligen Ortsschulpflegen sowie die Organisation der personellen und der räumlichen Gegebenheiten machten es damals möglich, dass dieser Schulstart im Verbund perfekt gelang. Die damals neu gegründete Kreisschulpflege Lotten besteht aus je 2 Schulpflegern aus jeder der 3 Gemeinden. Eine Schulleitung gab es anfänglich noch nicht, aber bereits ein sehr gut funktionierendes Sekretariat. Im Jahre 2004 konnte die Kreisschulpflege Lotten als eine der ersten Aargauer Gemeinden die Führung ihrer Schule in die Hände eines Schulleiters übergeben. Damit konnte auch der Aufbau einer leistungsfähigen, auf den Standort Schafisheim konzentrierten Schulverwaltung an die Hand genommen werden. Dank grosszügigen In-
vestitionen in einen Neubau konnte die Schulverwaltung der Kreisschule im Jahre 2008 eine moderne und geräumige Infrastruktur übernehmen. Heute, nach 10-jährigem Bestehen, zählt die Kreisschule Lotten zu den Topschulen im Kanton. Sie ist trotz ihrer Verteilung auf derzeit drei Schulstandorte sehr kostengünstig und liegt bezüglich dieser Kosten einiges unter dem kantonalen Durchschnitt. An den kommenden Gemeindeversammlungen entscheiden die Stimmberechtigten von Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim zwischen dem Erhalt ihrer eigenen Oberstufe oder der Auslagerung. Es stellt sich die Frage, will das Stimmvolk seine künftigen Sekundar- und Realschüler von Rupperswil nach Wildegg, die von Hunzenschwil nach Lenzburg und die von Schafisheim nach Lenzburg oder Seon schicken? Will man Bewährtes und gut Funktionierendes wie die Kreisschule Lotten einfach opfern und unsere Schüler in eine ungewisse Zukunft schicken, bei welcher Lenzburg, Möriken-Wildegg oder Seon die Schulqualität und die Kostenverteilung bestimmen. Ist das Stimmvolk bereit, seine Kreisschule zu erhalten und innerhalb der Lottengemeinden zu investieren, oder will es Steuergelder infolge der Auslagerung ihrer Oberstufenschüler in künftige Infrastrukturen der übernehmenden Gemeinden transferieren, und dies erst noch ohne Mitspracherecht? Die Kreisschulpflege Lotten steht klar
für den Erhalt der Kreisschule Lotten ein. Das Bürgerkomitee «Pro KS Lotten» (www.pro-kslotten.ch) setzt sich seit längerer Zeit mit der Thematik «Erhalt der KSL oder Auslagerung» auseinander und ist in der Lage, über alle Lotten-Gemeinden hinweg konkrete und korrekte Angaben zu machen, die aufzeigen, wie sich eine Zukunft mit einer eigenen Kreisschule Lotten darstellen könnte. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind aufgerufen, die Gemeindeversammlungen zu besuchen und sich an der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Mario Keller, Kreisschulpflege Lotten INSERATE
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Mai 2012 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Tränen zum Mit-nach-Hause-Nehmen Gegen 100 Erst- und Zweitklässler der Primarschule Rupperswil sassen am letzten Donnerstagmorgen im Saal des Aarehauses und warteten gespannt auf Margrit Gysin und ihr Figurentheater. Pia Weber
s war mucksmäuschenstill, als Margrit Gysin ihre kleine, schwarze Bühne betrat. Selbst dunkel gekleidet, nahm man vor allem ihr Gesicht wahr, als sie sich auf ihren Stuhl setzte und das Märchen von den Tränen der Gänsehirtin zu erzählen begann. Die sanfte, aber doch eindringliche Stimme fesselte Kinder und Lehrpersonen in gleichem Masse. Eigentlich erzählte Margrit Gysin die Geschichte nicht, sondern sie lebte sie, unterstützt von den Figürchen, die sie aus ihrer Tasche zog. Keinen Ton hörte man aus dem Publikum, ausser da und dort einmal ein Lachen oder ein Kichern. Aber stellte die Figurentheaterspielerin eine Frage, dann suchten alle begeistert nach der richtigen Antwort. Viel zu schnell ging die Zeit vorbei, das Licht ging an und der Zauber verzog sich langsam. Zum Abschied durfte sich jedes Kind als Erinnerung eine Perle, eine Träne der Prinzessin und Gänsehirtin, aus einem von Margrit Gysin mitgebrachten Kästchen nehmen mit dem Auftrag, sich Gedanken zu machen,
Zum Abschied erhielt jedes Kind eine Perlenträne geschenkt. aus welchem Grund sie diese Träne geweint hat. Das junge Publikum geizte weder mit Beifall noch mit Komplimenten oder Dank. «Das hett mir sehr guet gfalle» oder «Das isch s Beschte gsi woni je gseh ha», waren nur einige der Kommentare, welche Margrit Gysin verdienterweise mit nach Hause nehmen durfte. Margrit Gysin ist nach verschiedenen Ausbildungen seit 1976 freischaffende Figurentheaterspielerin, hat diverse Lehraufträge und wurde bereits zu Festivals in aller Welt eingeladen. Zuletzt un-
ter anderem in Indonesien, Bhutan, Afghanistan, Zimbabwe und Kanada. Monika Gehr ist Lehrerin an der Primarschule Rupperswil und als solche verantwortlich für die Kulturprojekte an der Schule. Sie hat für die 1.- und 2.-Klässler diesen Leckerbissen ausgesucht. Natürlich wurde oder wird auch den andern Schulklassen und den Kindergärtlern etwas geboten. So zum Beispiel den beiden 5. Klassen «Tuusig Paar Schueh» zum Thema «Was braucht der Mensch zum Glücklich-Sein? Und wie viel davon?»
Die handgefertigten Gegenstände fanden guten Absatz, und auch der Kuchenstand fand Beachtung.
Gute Geschäfte am Stiftungs-Märt Zement-Rhabarberblätter, Wildbienenhotels, Butterzöpfe und Nuscheli. Die Stiftung für Behinderte zeigte am Stiftungs-Märt eine grosse Vielfalt an Handgefertigtem. Anita Bucher
asziniert bewunderten zwei ältere Damen die farbenfrohen Teppiche an einem der Marktstände: «Oh, wie schön!» Kurz darauf entdeckten sie bereits das nächste bewundernswerte Objekt. «Diese Zwerge sind ja allerliebst»,
entfährt es der einen. Die lustigen Holzfiguren sind als Aufsteller vor die Haustüre gedacht. Gleich nebenan sind zwei lustige WC-Papier-Ständer bereits mit einem «Verkauft»-Schild versehen. Und verkauft wurde viel, Regen hin oder her. Die Butterzöpfe am Stand der Hausbäckerei waren bereits um zehn Uhr morgens ausverkauft. Die wunderschön verzierten Bündel mit Anfeuerholz waren ein Dauerbrenner und die bepflanzten Zement-Rhabarberblätter erfreuten sich ebenfalls grosser Beliebtheit. Dazwischen Hunderte anderer liebevoll von Hand gefertigter Dinge. Und manchmal ebenfalls vor Ort: die stolzen Schöpfer und Schöpferinnen. Wie etwa Margot Wehrli, die mit ihrer
GRATULATION Am Samstag, 19. Mai 2012, kann das Ehepaar Adolf und Rita Zubler-Krähenbühl am Altweg in Dintikon die Goldene Hochzeit feiern. Die beiden wurden am 18. Mai 1962 vor dem Zivilstandsamt Dintikon bei Lehrer Bolliger und am folgenden Tag in der Kirche Ammerswil getraut. Adolf Zubler arbeitete auf dem elterlichen Bauernbetrieb in Dintikon, welchen er später zusammen mit seiner Frau Rita übernehmen konnte. Vor einigen Jahren haben sich Adolf und Rita Zubler den Traum von einem neuen
Eigenheim verwirklicht und haben vis-àvis des ehemaligen Bauernbetriebs ein schönes Einfamilienhaus gebaut, welches sie zusammen mit ihrem Sohn Martin bewohnen. Der ältere Sohn Thomas bewohnt die Liegenschaft des ehemaligen Bauernbetriebs. Verwandte, Freunde und Bekannte gratulieren dem Jubelpaar ganz herzlich zur Goldenen Hochzeit und wünschen den beiden noch viele gemeinsame und glückliche Jahre, vor allem auch gute Gesundheit. (td)
Mutter und einer Bekannten den Stiftungs-Märt besuchte. Sie fertigt die wunderschön geschliffenen Kleinsttablare am WC-Papier-Ständer. Gemeinsam bewunderte das Trio gerade die «Baby-Nuscheli» mit aufgemalten Teddybären, Delfinen oder Pferdchen. «Jetzt müssten wir nur noch ein Kleines wissen, dem wir das schenken könnten», meinte die eine. Gekauft wurde aber trotzdem. Überhaupt liefen die Geschäfte gut, egal, ob an den Marktständen, am Kuchenstand, am Flohmarkt oder im Restaurant. Fast schien es, als ob es so gut lief, weil es eben regnete. «Ansonsten wären die Leute vielleicht eher zu Hause im Garten geblieben», meinte eine der Betreuerinnen.
POLIZEI Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei einen 26-Jährigen, der innerhalb des Baustellenbereichs auf der A1 bei Niederlenz mit 144 km/h unterwegs war. Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h überschritt er dabei deutlich. Nach Abzug der Toleranz bleibt eine strafbare Geschwindigkeitsüberschreitung von 58 km/h. Eine Patrouille konnte den Richtung Bern fahrenden Mann anhalten und verzeigen. Den Führerausweis musste er auf der Stelle abgeben. (kapo)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Mai 2012
«Dürrenäsch wird sich verdoppeln»
Für die Musikgesellschaft Dürrenäsch hat der Endspurt begonnen. Vom 18. bis zum 20. Mai hat sie den Aargauischen Musiktag in die Gemeinde geholt. Ein klingendes Grossereignis. Graziella Hartmann
Auf die Plätze, fertig, los Vorfreude Die Musikgesellschaft Dürrenäsch ist gut vorbereitet auf den Musiktag in ihrer Gemeinde. programm ist gesorgt. Am Freitagabend eröffnet die Live-Band AZton. Am Samstagabend sorgen Humpa Brass, die sich auf Unterhaltung spezialisiert haben, und Funkyou Big Band für Abwechslung. «Die Bands konnten wir über Bekannte aus dem Verein für den Anlass gewinnen.» Selbstverständlich kommt auch die obligate Marschmusik nicht zu kurz. Beim anschliessenden Festakt gibt es eine Rangverkündigung von der Marschmusik und es werden die Veteranen geehrt. Dabei handelt es sich um Musikan-
ten und Musikantinnen, die 25, 40 oder sogar 60 Jahre in einer Gesellschaft engagiert sind. Einklang ins Schaffen Wie kommt man eigentlich als MG zu einem Musiktag? «Man bewirbt sich beim Musikverband, der dann die Daten zuteilt», erklärt Willy Braun. Wegen des Organisationsaufwandes bleibe die Bewerberliste überschaubar. «Dreimal im Jahr können sich Musikgesellschaften bei den freiwilligen Wettbewerben
an den Musiktagen messen. Es ist eine Art Standortbestimmung für die grossen Prüfungen.» Willy Braun guckt einen kurzen Moment lang ernst. Doch jenseits aller Wettbewerbe gibt der Musiktag sicherlich einen Einblick in das vielfältige Schaffen der Vereine. «Oder sollte man statt Einblick Einklang sagen?» Jetzt bleibe nur noch die Hoffnung auf schönes Wetter. «Damit möglichst viele Zuhörerinnen und Zuhörer den Weg nach Dürrenäsch finden.»
Schatzsucher erneut im Wald von Sarmenstorf gesichtet W
er sich am letzten Samstag bei strömendem Regen in den Wald wagte, dem bot sich beim Schlosshügel oberhalb von Sarmenstorf ein kurioses Spektakel: Zwei Gruppen völlig durchnässter und mit Schlamm verdreckter Frauen und Männer stürmten aus dem Wald auf die Strasse und begannen in lauter Art einen wilden Ringkampf. Schnell zeichneten sich im Handgemenge die anscheinenden Sieger ab, welche sogleich stolz und mit einem goldig glänzenden Objekt im Dickicht verschwanden. Der «Verein Ehemaliger Blauring Jungwacht Sarmenstorf» (VEBJS) organsierte unter dem Motto «Backt to the roots» ein Geländespiel, welches in Jungwacht und Blauring Sarmenstorf seit Jahrzehnten Tradition hat. In diesem Falle nahmen jedoch nur Ehemalige und aktive Leiter am Spiel teil, keine Kinder. Die Altersspannweite reichte von 17 bis 50 Jahre. Rund 40 Teilnehmer kämpften in drei Gruppen um die Vorherrschaft im Wald. Die Schätze waren im Wald versteckt und wurden mit Schatzkarten und Rätseln von den Gruppen gesucht, geborgen und in Sicherheit gebracht. Ungeachtet einer kleinen Verletzung ei-
Auf musikalische Weise erzählte der Chor eine Geschichte.
nes Teilnehmers sowie diverser Prellungen und Kratzer war das Spiel gut gelungen, sehr imposant und ging erfolgreich über die Bühne, oder besser gesagt durch den Wald. Die Teilnehmer hatten trotz Regen und Kälte grossen Spass an diesem nostalgischen Spiel. Ebenfalls traditionell für Jungwacht, Blauring und den VEBJS war der feierliche Abschluss am Lagerfeuer mit Musik und Gesang. (Eing.)
ach dem grossen Erfolg 2011 findet das 2. Töfflicross am 18. und 19. Mai in Schongau statt. Ewald Lütolf aus Sarmenstorf organisiert den Anlass zusammen mit seinem Bruder Bruno Lütolf auf dessen Hof in Schongau. Gestartet wird in 4 Kategorien: bis 50 ccm und die offene Klasse. Dieses Jahr gibts neu ein Frauenrennen und die Fun-Kategorie. Es können sich noch Fahrerinnen und Fahrer anmelden. Am 18. Mai um 17 Uhr ist ein freies Training und um 19 Uhr ein Sprintrennen auf einer 150 m langen Strecke mit zwei Sprüngen angesagt. Anschliessend CrossParty mit DJ Madin. Am Renntag, 19. Mai,
werden die eigens für den Anlass getunten Töffli technisch abgenommen. Ab 10 Uhr werden die Teilnehmer ein paar Trainingsrunden drehen. Die Rennen finden von 12 bis voraussichtlich 19.30 Uhr statt. Die Fahrer werden den hoffentlich vielen Zuschauern ein wahres Spektakel bieten. Im Festzelt werden die Besucher kulinarisch versorgt. Ab 19 Uhr wird die Live-Band Oldie Generation den Gästen einheizen. HödiBar mit DJ Madin. Parkplätze und Zeltplatz befinden sich gleich neben dem Renngelände. Auf dem grossen Spielplatz können sich die kleinen Gäste austoben. (Eing.) Weitere Infos auf www. tcschongau.ch
Familiengottesdienst zum Muttertag A
m Sonntag, 13. Mai, fand in der reformierten Kirche Seengen eine Familienfeier zum Muttertag statt. Der Gottesdienst mit Pfarrerin Susanne MeierBopp wurde vom Kolibri-Gschichte-Chor unter der Leitung von Matthias Hofmann, dem Kolibri-Team und der Musikgesellschaft Seengen, dirigiert von Albin Stöckli, gestaltet. Im Zentrum des Gottesdienstes stand der Blick Abrahams in die Weite des Sternenhimmels und seine Erfahrung,
Wer «Töffli» fährt, knattert nach Schongau N
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illy Braun, Presseverantwortlicher der Musikgesellschaft Dürrenäsch (MG), wirkt ruhig. Dabei haben sich für den Aargauischen Musiktag in Dürrenäsch 28 Musikcorps angemeldet, auch ausserkantonale und bis zur Höchstklassmusik. «Das ist eine schöne Zahl», findet er. Dass hinter der Teilnehmerzahl mehr als 1000 Gäste stehen, erschreckt den Musiker nicht, schliesslich laufen die Vorbereitungen in der MG seit rund zwei Jahren. «Wenn man die Einwohnerzahl betrachtet, wird sich Dürrenäsch an diesem Wochenende verdoppeln», erklärt Willy Braun und schmunzelt. Neben der MG mit ihren 37 Mitgliedern helfen ca. 20 Vereine und eine grosse Anzahl freiwillige Helfer bei Organisation, Dekoration und Verpflegung in diversen Festbeizli. Auch für das Rahmen-
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Beim Töfflicross kommt die Action sicher nicht zu kurz. Foto: zvg
BEINWIL AM SEE Die Aufträge für die Baumeisterarbeiten zur Erstellung der Meteorwasserleitung Kehlenstrasse Nord sowie für die Verbindungsleitung der Kanalisation vom SBBTrassee bis zum Apothekerweg werden an Amrein Gebr. AG, Menziken, vergeben. Innenanstrich: Die Malerei Steiner AG, Muttenstr. 16, erhält den Auftrag für einen Innenanstrich der Tiefgarage «Löwen». Quartierfest: Den Anwohnern der Neubühlstrasse wird die Bewilligung erteilt, am 07.07.2012 auf der Neubühlstrasse ein Quartierfest durchzuführen. (Eing.)
dass Menschen – so klein sie auch sind – unter Gottes Dach geborgen sind. Die Kinder des Gschichte-Chors stellten dies mithilfe eines kleinen Theaters dar und sangen passende Lieder. Zum Schluss des Gottesdienstes verteilten die Kinder allen Frauen einen kleinen Blumenstrauss. Nach dem Gottesdienst waren alle eingeladen zum Apéro und dem traditionellen Ständli der Musikgesellschaft beim Kirchgemeindehaus. (JOM)
BETTWIL Aktien zu verkaufen Die Gemeinde Bettwil bietet Aktien der BDWM Transport AG Bremgarten zum Kauf an. Interessenten werden Aktienpakete zu 10 Stück Inhaberaktien mit einem Nominalwert von 10 Franken pro Aktie zum Preis von 500 Franken angeboten. Bestellungen der Aktien nimmt die Gemeindekanzlei Bettwil, Schulhausstrasse 8, 5618 Bettwil, entgegen. (BB)
Am Sonntag, 20. Mai, wird wieder um die Auszeichnung der schnellsten Fahrwanger gespurtet. Teilnahmeberichtigt sind alle in Fahrwangen wohnhaften Mädchen und Knaben mit Jahrgang 1995 und jünger. Anmeldeschluss ist der 19. Mai um 12 Uhr. Anmeldetalons liegen in der AKB, Metzgerei Thalmann, Bäckerei Lingg und im Coop auf. Meldungen für das Mutter-Vater- Rennen sind am Sonntag möglich. Ab 11 Uhr werden die Vorläufe ausgetragen. Um ca. 13.30 Uhr finden die Halbfinals und anschliessend die Finalläufe statt. Dank dem Sponsoring der AKB Fahrwangen dürfen um ca. 16.30 Uhr beim Rangverlesen alle anwesenden Teilnehmer einen Pin in Empfang nehmen. Während des ganzen Anlasses stehen Spiele der Ludothek zur Verfügung. Die Festwirtschaft verwöhnt mit frischen Salaten und feinen Grilladen. Auch ein reichhaltiges Kuchenbuffet steht bereit. Für die Organisation zeichnen der Frauenturnverein und die Männerriege Fahrwangen verantwortlich. Wer sich gerne bewegen möchte und die Geselligkeit schätzt, ist herzlich willkommen, mitzuturnen. Der Frauenturnverein ist jeden Montag von 20.15 bis 22 Uhr in der Turnhalle und die Männerriege jeweils am Donnerstag von 20 bis 22 Uhr. Weitere Infos unter www.stvfahrwangen.ch. (Eing.)
Foxtrail, spannendste Schnitzeljagd der Schweiz Die Handtäschlireise des DTV Leutwil führte nach Luzern. Leider hatte es der Wettergott nicht gut mit den Vereinsmitgliedern gemeint. 12 Turnerinnen mit 12 Schirmen warteten in Leutwil auf den Bus nach Boniswil, mit dem Zug ging es weiter. In Luzern waren zuerst der obligate Kaffeehalt und Shoppen bis zum Mittagessen angesagt. Bei sehr gutem Essen und noch besserer Laune war man ganz gespannt, was einen alles auf dem Foxtrail erwartet. Die Sonne zeigte sich prompt am Start. In zwei Gruppen und in Zeitabstand zogen die Mitglieder los auf den Etappen und nahmen die Verfolgung des schlauen Fuchses in Angriff. Als Hinweis auf seine Fährte hinterliess der Fuchs 29 Posten mit verzwickten und technisch verblüffenden Aufgaben. Die Lösungen verrieten jeweils den Weg zum nächsten Posten. Zu Fuss und mit verschiedensten Verkehrsmitteln unterwegs, beendeten die Jägerinnen den Trail nach rund 4 Stunden. Zum Glück wartete am Schluss ein Apéro mit Snacks auf die Fleissigen, die sich noch stärken und austauschen konnten. Ein wenig erschöpft, aber zufrieden kehrte man nach Hause zurück. (Eing.)
Literaturschiff stach in See A
Shakra mit dabei an der Rocknacht Tennwil.
Das Mekka der Rockmusik A
m 25. und 26. Mai wird das Gelände beim Hölzliweg Tennwil zum Mekka der Rockmusik. Los geht es am Freitag unter anderem mit Bloody Horseface. 1994 gegründet, haben sie bereits mehrere Alben und grosse Konzerterfahrung im Gepäck. Im Frühjahr 2001 stiess Sänger Salim Zwimpfer zur Band. Mit seiner genialen Stimme war von nun an kein Rock/Metal-Klassiker mehr vor Bloody Horseface sicher. Pump orientieren sich an Vorbildern wie Skid Row, Tesla, Whitesnake, Aerosmith und Dokken. Die Musiker zeigen energiegeladenen Hard-Rock mit Seele. Mit der Band Final Story haben die Aargauer eine Reise angetreten. Mit dem Rock ’n’ roll in der Seele, der Kreativität im Herzen und dem Mut und dem Willen, nach den Sternen zu greifen, ergibt Final Story eine Symbiose aus Harmonien, Melodien und treibenden Rhythmen, die sich gewaschen hat. Am Samstag kommen Shakra nach Tennwil. Deren Aufstieg geht ungebremst weiter, es macht den Anschein, als ob Nichts und Niemand die erfolgreichen Schweizer Melodic-Hardrocker stoppen könnte. Zu eingängig sind die 13 neuen Titel, zu knackig die Produktion, zu variabel und gefühlvoll der Gesang von John Prakesh. Oliver Hartmann startete seine musikalische Laufbahn im Al-
ter von 10 Jahren mit Gitarrenunterricht und gründete mit 13 erste Bands, unter anderem Heat als Gewinner des Rockpreises 1989. Mittlerweile ist seine Stimme auf zahlreichen internationalen Produktionen zu hören, beispielsweise auf Rockopern wie Avantasia. Noch diesen Monat soll sein neues Album erscheinen. The Order können im internationalen Geschäft locker mitmischen. Nach über 20 Jahren spielen sie mit der Erfahrung der Jahre und der Frische der Begeisterung. 7tcover lässt die Siebzigerjahre hier und jetzt wieder aufleben! Die heissesten Rocksongs, die schönsten Balladen und die feurigsten Dancehits fanden Aufnahme im Repertoire der Band. Fünf begeisterte Musiker trafen im Jahre 2009 aufeinander. Bei dem Treffen entstand eine gewaltige Leidenschaft. Diese Leidenschaft heisst heute «SorePoint». Die Harmonie stimmt, der Sound ist einmalig.
TICKETVERLOSUNG 2 x 2 Wochenendtickets zu gewinnen Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlost 2 x 2 Wochenendtickets für die Rocknacht Tennwil am 25. und 26. Mai. Wie gewinnen? Am Freitag, 18. Mai, 11.30 Uhr bis 11.45 Uhr auf Telefon 058 200 58 08 anrufen.
Viel Plausch beim «schnellsten Meisterschwandner 2012» A
m Samstag, 12. Mai, wurde einmal mehr der traditionelle Sprint-Wettkampf für Meisterschwandner Kinder, Schülerinnen und Schüler ausgetragen. Trotz ziemlich trübem regnerischem Wetter waren die Sprinter sehr motiviert und lieferten sich ausgezeichnete Wettkämpfe. Auch die Kleinsten der Kleinen (Jahrgänge 07–09, in der Kategorie «Piccolo») strahlten beim Rennen und überwanden die Strecke freudig und mit vollem Elan. In den «oberen Kategorien» wurde dann natürlich hart um Hundertstelsekunden und Podestplätze gekämpft. Als «schnellste Meisterschwandner» durften schliesslich Nicola Sigg und Jessica Lenz (beide Jahrgang 1998) den Erfolg des Tages feiern. Mit Zeiten von 11.43 respektive 12.13 (über 80 m) liessen sie die Konkurrenz im Final-Lauf knapp hinter sich. Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich vom düsteren Wetter nicht beirren und feuerten die Sprinterinnen und Sprinter kräftig mit
Engagiert am Rennen.
«Hopp-Rufen» und Applaus an. Für die Verpflegung – verantwortlich waren der Turnverein (Organisator) und Damenturnverein Meisterschwanden – konnte in der Mehrzweckhalle die Festwirtschaft «unter Dach» eingerichtet werden und bei der vielfältigen Speisekarte und dem umfangreichen Kuchenbuffet konnte jeder Gast zufriedengestellt werden. (Eing.)
m Freitagabend verkehrte die mit mehr als 150 Literaturliebhabern voll besetzte «Seetal» auf dem Hallwilersee. Mit an Bord die Autoren Eveline Hasler und Hansjörg Schneider, die in dieser ungewöhnlichen Atmosphäre aus ihren Büchern vorlasen. Und Literaturkritiker Hardy Ruoss sorgte für lebendige Gespräche. Auch Gemeindevertreter aus Dörfern, die nicht an den Hallwilersee stossen, kamen aufs Schiff – so Gemeindepräsident Peter Huber aus Hochdorf oder Dominik Leisibach aus Hohenrain. Sogar aus dem süddeutschen Raum reiste das Publikum ins Seetal. «Die Fahrt war wunderbar und die Rückmeldungen der Gäste sind positiv», erklärt Elisabeth Kühne-Moser von der Bibliothek Meisterschwanden. Sie kann sich gut vorstellen, dass das Literaturschiff auch im kommenden Jahr auf grosse Fahrt geht. (Eing./grh)
Ministrantenschar Seon erweitert F reude in der katholischen Kirche Seon. Seelsorger Gerhard Ruff konnte am Muttertag drei neue Minis in die Ministranten-Gruppe aufnehmen: Alina, Banusha und Rocco. Die erweiterte Gruppe umfasst neu 24 Mädchen und Buben. Die drei Neuen durften bei der Taufe von Naher Andebrhan gleich assistieren. Doch es galt auch, Abschied zu
nehmen, und zwar von den Minileiterinnen Corina Furrer und Selina Zehnder. Neu mit der Minileitung betraut wurden Jasmin Baumgartner und Bettina Furrer, die die Bisherigen Raphael Fischer und Philipp Schleiss ergänzen. Die ganze Ministrantenschar freut sich nun auf das Mini-Lager vom 17. bis 19. Mai auf Schloss Beuggen in Rheinfelden (D). (AG)
HALLWIL Publifon bleibt Die Swisscom (Schweiz) AG hat den Gemeinderat Hallwil angefragt, ob die öffentliche Sprechstelle beim Schul- und Gemeindehaus in Zukunft beibehalten werden soll oder ob die Gemeinde bereit ist, auf den Betrieb eines Publifons in Hallwil zu verzichten. Die Behörde will nicht auf die Möglichkeit des Telefonierens verzichten, weshalb kein Aufhebungsantrag gestellt wird. (Eing.)
Erstkommunion in Bettwil Obwohl das Wetter anfangs nicht mitmachte, liessen sich die Erstkommunikanten die Freude auf ihren grossen Tag nicht nehmen. Zusammen mit Pfarrer V. Eerecheril und in Begleitung der Klänge der Musikgesellschaft Bettwil zogen sie in die von den Eltern wunderschön geschmückte Kirche ein. Die Klosterspatzen begleiteten die Erstkommunikanten mit einem Lied zum Altar, wo sie das erste Mal Jesus empfingen. Mit dem
Strahlen auf den Gesichtern der Kinder kamen auch die Strahlen der Sonne zurück. Und so durfte die ganze Kirchgemeinde den Auszug bei schönem Wetter geniessen. Stolz verteilten die Erstkommunionkinder im Anschluss an den Gottesdienst beim Apéro, welcher wegen des unsteten Wetters im Foyer des Schulhauses stattfand, das Zopfbrot gleich selbst. Unterstützt wurden sie dabei vom Frauenverein Bettwil. (Eing.)
Spitex strapaziert Lachmuskeln
«Allegromosso» mit Beteiligung der Seetaler und Freiämter
Wechsel: Edith Mauch (rechts) geht, Rita Meyer (links) kommt. Foto: zvg
m europäischen Jugendmusikfestival «Allegromosso» in Italien treffen sich rund 6000 Jugendliche aus 25 europäischen Ländern. Über 400 Konzerte finden an 35 Plätzen der Emilia-Romagna statt. Mit dabei sind auch die Brass Hoppers und die Crazy Hoppers aus dem Seetal-Freiamt. Das Treffen startet am späten Auffahrtsabend mit einer grossen Eröffnungszeremonie in Ravenna. Am Freitag und Samstag finden jeweils über 200 Konzerte an 35 Standorten statt. Dabei werden von symphonischen Orchestern über Chöre zu Jazzbands, Volksmusikgruppen und Rockbands die unterschiedlichsten Töne und Klänge zu hören sein. Die Hoppers bestehen aus über 130 Jugendlichen der Musikschulen Oberes Seetal, Dottikon, Boswil und Oberlunkhofen. Sie proben wöchentlich in vier Stärkeklassen unter der bewährten Leitung des Musiklehrers Hansruedi Probst. Zwei Hoppers-Formationen, die Brass Hoppers und die Crazy Hoppers, reisen nun mit 60 Jugendlichen an die Adria und vertreten den Kanton Aargau mit schwungvoller Unterhaltungsmusik und groovigem BigBand-Sound. Neben Konzerten in Riccione
SEON Die Ministrantenschar ist gewachsen.
Moderator Hardy Ruoss (li.) sorgte für gute Gespräche.
Crazy Hoppers.
und Sant’Arcangelo di Romagna stehen auch Ausflüge nach San Marino und ans Meer auf dem Programm. Bei einem parallel zu «Allegromosso» laufenden Wettbewerb wurden die Crazy Hoppers von den Hörern von Radio RAI 1 zum Kategoriensieger gewählt. Sie können im Verlaufe des Festivals an einem Livekonzert mit italienischen Popstars teilnehmen. Abgeschlossen wir das Festival mit einer Schlussfeier im Hippodrome von Cesena. (Eing.) Bilder auf www.brasshoppers.ch.
in humorvoller Sketch über die Spitex und ihre zunehmende Bürokratie überraschte gleich zu Beginn die Anwesenden der Generalversammlung der Spitex Oberes Seetal. Dabei wurden die Lachmuskeln arg strapaziert und der geschäftliche Teil konnte in gelöster Atmosphäre durchgeführt werden. Der Präsident Martin Biedermann begrüsste rund 80 Interessierte und führte souverän durch die 9. GV. Den Jahresberichten der Stützpunktleiterin Mirjam Häfeli und des Vorstandes, der Rechnung 2011 und dem Budget wurde einstimmig zugestimmt. Das scheidende Vorstandsmitglied Edith Mauch wurde durch Rita Meyer aus Sarmenstorf ersetzt. Patrick Fischer, Gemeindeammann von Fahrwangen, überbrachte eine Grussbotschaft als Vertreter der Gemeinden und dankte den Mitarbeitenden und dem Vorstand für deren Arbeit. Zwei weitere Sketchs und eine Playback-Show – dargeboten von Heinz und Ariane Deubelbeiss – erfreuten die Anwesenden und entlockten richtige Lachsalven. Der Abend wurde mit einem Apéro abgerundet. (ad)
Arbeitsjubiläen in der Bibliothek Katharina Hintermann und Anita Widmer, Mitarbeiterinnen bei der Bibliothek Seon, konnten am 13. Mai ihr 10Jahr-Arbeitsjubiläum feiern. Gemeinderat und Personal gratulieren den beiden dazu herzlich und danken ihnen für den Einsatz im Dienste der Gemeinde Seon. Sachbearbeiterin Gemeindekanzlei Der Gemeinderat hat Nicole Hediger, Seon, als Sachbearbeiterin 100 % für die Gemeindekanzlei gewählt. Die Anstellung wird sie nach ihrer Ausbildung antreten und Elisabeth Wegmüller ersetzen, welche in den wohlverdienten Ruhestand tritt. (Eing.)
Veranstaltungen / Diverses Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG EINLADUNG zur 124. ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre auf Montag, 18. Juni 2012, 16.30 Uhr, auf den Schiffen bei der Schiffsstation Beinwil am See. Traktanden: 1. Protokoll der Generalversammlung vom 20. Juni 2011 Antrag des Verwaltungsrates: Genehmigung des Protokolls. 2. Jahresbericht 2011 Antrag des Verwaltungsrates: Genehmigung des Jahresberichtes 2011 3. Abnahme der Jahresrechnung 2011 und Beschlussfassung über die Gewinnverwendung. Antrag des Verwaltungsrates: Genehmigung der Jahresrechnung 2011 und der vorgeschlagenen Gewinnverwendung. 4. Entlastung des Verwaltungsrates Antrag des Verwaltungsrates: Erteilung der Entlastung. 5. Wahlen – Wahl des Verwaltungsrates Antrag des Verwaltungsrates: Wiederwahl der bisherigen Verwaltungsräte Lotti Lüthi, Beinwil am See; Markus Müller, Aesch; Erich Nussli, Birrwil; Jürg Roth, Meisterschwanden; Jörg Schatzmann, Seengen – Wahl der Revisionsstelle Antrag des Verwaltungsrates: Wiederwahl der thv AG, Aarau 6. Verschiedenes Der Jahresbericht 2011, die Jahresrechnung 2011 mit dem Bericht der Revisionsstelle sowie das Protokoll liegen 20 Tage vor der Versammlung im Büro der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee in Meisterschwanden werktags zwischen 14.00 und 17.00 Uhr auf oder können schriftlich angefordert werden. Um an der Generalversammlung teilnehmen zu können, ist der Besitz der Aktien auszuweisen; ein Aktionär kann sich nur durch einen anderen Aktionär vertreten lassen. Die teilnehmenden Aktionäre haben sich bis 14. Juni 2012 mit untenstehendem Talon schriftlich bei der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee, Delphinstrasse 28, 5616 Meisterschwanden, anzumelden. Der Verwaltungsrat
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Überfahrt per Schiff: Seerose, 15.05 Uhr, Delphin, 15.15 Uhr, Seengen, 15.30 Uhr, Birrwil, 15.50 Uhr, Beinwil am See an 16.05 Uhr ________________________ Hier abtrennen __________________________ Der Unterzeichnende besitzt ________ Aktien Nr. _____________ der SGH und meldet sich zur Teilnahme an der GV vom 18. Juni 2012 an. Ort, ________________________________________________________
Name: (Druckschrift) _______________________________________________
Samstag, 19. 5. 2012, 18.00 Uhr
FC Niederlenz 1 – FC Tägerig 1 Hetex Areal AG, Niederlenz Elektro Würgler AG, Niederlenz Albani Sport, Lenzburg Alpsteg Fenster AG, Lenzburg Autostudio La Folie, Seon Bäckerei W. Moosberger, Wildegg Bühler Malergeschäft, Niederlenz Hypothekarbank Lenzburg AG, Lenzburg Leonhardt AG, Lenzburg Schmid AG, Wildegg
Agenda vom 18. bis 24.05.
Filmtipp Salmon fishing in Jemen
Sonntag, 20.05. Lenzburg: Schloss Lenzburg 17.30 Uhr. «classic & classic light». Das kleine Zürcher Ensemble spielt von Mozart bis Rautavaara.
Mittwoch, 23.05. Lenzburg: Schloss Lenzburg 19.30 Uhr. Lenzburgiade 2012: Eröffnungsabend mit Yasmin Levy & Ensemble. AUSVERKAUFT. Abendkasse 1 Stunde vor Beginn. Detailliertes Programm: www.lenzburgiade.ch.
Donnerstag, 24.05. Lenzburg: Altes Gemeindehaus 20 Uhr. Lenzburgiade 2012: Ils Fränzlis da Tschlin. Urchige Engadiner Volksmusik in frischem Gewand. Duri Janett (Cornet), Domenic Janett (Klarinette), Men Steiner (Geige), Madlaina Janett (Viola), Curdin Janett (Bass). Abendkasse 1 Stunde vor Beginn. Detailliertes Programm: www.lenzburgiade.ch.
Freitag, 18.05. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt
Samstag, 19.05. Schafisheim: Hof Familie Frei 9.30 Uhr. Aargauische Kantonale Ziegenschau. Veranstalter: Verband Aargauischer Ziegenzuchtgenossenschaften (VAZG). Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Mühletag – ein vielfältiges Programm rund um die Schlossmühle vermittelt auf spielerische Art Wissen zu alten Getreidesorten, Mahlen, Backen und mehr. Museumseintritt.
Sonntag, 20.05. Lenzburg: Schloss Lenzburg 14 Uhr. Internationaler Museumstag. «Zeigen, was wichtig ist. Welt im Wandel – Museen im Wandel». Spezialführung durch die Sonderausstellung «Zuo Lentzburg gerichtet». Niederlenz: Dorfmuseum 10–16 Uhr. Internationaler Museumstag: «Zeigen, was wichtig ist!». Peter Karlen zeigt handwerkliches Schriftschreiben. Schützenhaus: Niederlenz 10–16 Uhr. Kaninchen- und Geflügelzüchterverein stellen aus. Seengen: Schloss Hallwyl 14 Uhr. Internationaler Museumstag: «Zeigen, was wichtig ist. Welt im Wandel – Museen im Wandel». Franziska Romana und Einkleidung in die Kostüme um 1800. 10–17 Uhr. Mühletag – ein vielfältiges Programm rund um die Schlossmühle vermittelt auf spielerische Art Wissen zu alten Getreidesorten, Mahlen, Backen und mehr. Museumseintritt. Wildegg: Schloss Wildegg 9.30 Uhr. Zum Tee bitte Zucker und Fernglas! Szenischer Rundgang mit Julie von Effinger. Anmeldung an 0848 871 200 oder reservationen.wildegg@ ag.ch
Mühlefest am Samstag, 19., und Sonntag, 20. Mai, von 10 bis 17 Uhr beim Wasserschloss Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Der Elternverein Lenzburg bietet betreute Mittwochnachmittage an. Für ein Zvieri ist gesorgt. Info Christa Thut, 062 892 97 57, oder wilmatten@ elternverein-lenzburg.ch. Seengen: Schloss Hallwyl 20 Uhr. «Gift und Galle». Stationentheater mit kleinem kulinarischem Nachspiel. Ein inspirierender Abend im Wasserschloss. Clo Bisaz (Schauspiel) und Désirée Senn (Musik) führen Zuschauerinnen und Zuschauer durch das Leben des Kräuterkenners Burkhard III. von Hallwyl. Anmeldung erwünscht unter 0848 871 200 oder unter reservationen.hallwyl@ ag.ch
Donnerstag, 24.05. Lenzburg: Bar Isegass 20 Uhr. SP Bezirk Lenzburg: Podiumsdiskussion «Sollte die Linke gegen die Verfassungsgerichtsbarkeit sein?» Es diskutieren: Max Chopard-Acklin (Nationalrat SP), Florian Vock (Präsident JUSO Aargau), David Suter (Jurist Universität Zürich). Moderation: Luca Cirigliano, Bezirksrichter. Wildegg: Schloss Wildegg 19 Uhr. Zum Tee bitte Zucker und Fernglas! Szenischer Rundgang mit Julie von
Effinger. Anmeldung unter 0848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch
Hendschiken: Kirchenzentrum 14 Uhr. Lottonachmittag für Seniorinnen und Senioren.
Die Sommerferien sind zu Ende und eigentlich freuen sich die Zwillinge Hanni und Nanni schon auf die Rückkehr in ihren Lindenhof. Doch kaum sind sie dort angekommen, ist schon so einiges los: Frau Theobald muss verreisen und übergibt zum Ärger von Frau Mägerlein die Schulleitung an die liebenswerte, doch sehr chaotische Französischlehrerin Madame Bertoux. Sie scheint mit der Aufgabe bald überfordert, das Budget ist knapp und sie muss sich gleichzeitig um ihren Neffen Philippe kümmern, der für zwei Wochen zu Besuch im Mädcheninternat ist. Aber er ist nicht der einzige spannende Neuzugang: Es geht das Gerücht um, dass eine echte Prinzessin unter den Neuen sein soll, die aber unbedingt inkognito bleiben muss. Nanni dagegen hat ganz andere Sorgen: Sie plagt die schlimme Befürchtung, dass ihre Eltern in einer Ehekrise stecken. Kino Urban Do und So je 14.30 Uhr, Fr, Sa, Mi je 17 Uhr, D, 8 Jahre.
Kunstgesellschaft: Atelierbesuch bei Michele Meynier in Hallwil am Samstag, 19.05. Treffpunkt 14.45 Uhr beim Seifiparkplatz. Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.
Beinwil am See: Kirchgemeindehaus 13.45–16.45 Uhr. Pro Senectute, Bezirk Kulm: Spielnachmittag für Personen ab 60 Jahren. Leitung: Therese Hintermann. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt zum Restaurant Bauernhof in Bettwil. Senioren-Mittagstisch. Lenzburg: Pro Senectute Beratungsstelle 13.30 Uhr. Velotour der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Hauptleitung: Peter Bucher.
Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 20.05., Atzmännig, technisch mittel, Elsbeth Gurtner, Tel. 062 771 53 39. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 19.05., 16–17.30 Uhr. Mittwoch 23.05., 18–19.30 Uhr. Freiwillige Übungen.
Freitag, 20.05. Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Sonntag, 20. Mai, 14 Uhr, öffentliche Führung. Bettina Richter, Kuratorin der Plakatsammlung Zürich, führt durch die Sonderausstellung. Ein Rundgang durch 100 Jahre Werbegeschichte. Der Art Director der Werbefirma von Hero heute gibt Einblick in die Kampagnen im Jubiläumsjahr 2011. Von 11–17 Uhr sind Kinder im Werbeatelier eingeladen, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und eine Etikette für Konserven zu entwerfen. Ausstellung bis 25. November 2012. Meisterschwanden: Hypothekarbank Lenzburg AG Mo–Fr 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr. Cornelia Cloch. Meisterschwanden: Kunst Forum International Di–Fr 14–17 Uhr, Sa 14–16 Uhr. Austellung Olaf Stocker. Die Ausstellung von Roswitha Zentler-von Helly ist zu den selben Zeiten geöffnet.
Montag, 21.05. Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.
Dienstag, 22.05 Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.
Mittwoch, 23.05. Lenzburg: Diverse Orte 19.30 Uhr. Lenzburgiade 2012. Abendkasse 1 Stunde vor Beginn. Detailliertes Programm: www.lenzburgiade.ch.
«Gift und Galle» mit Clo Bisaz und Désirée Senn am Mittwoch, 23. Mai, 20 Uhr, Foto: zvg beim Wasserschloss Hallwyl.
Dr. Alfred Jones gilt als internationale Grösse in Sachen Lachs- und Forellenzucht. Eines Tages wird der verklemmte britische Fischerei-Experte von einer gewissen Harriet Chetwode-Talbot mit einem absurd klingenden Angebot konfrontiert: Ihr Auftraggeber, Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama, ein passionierter Fliegenfischer aus dem Jemen, möchte zum Wohl seines Heimatlandes nordeuropäische Lachse in den Wadis des Wüstenstaates ansiedeln. Hierbei soll ihn der britische Wissenschaftler unterstützen. Kosten spielen keine Rolle. Anfangs verwirft Jones die Idee als komplett unlösbar. Aber die gewiefte Patricia Maxwell, Pressesprecherin des profilneurotischen englischen Premierministers, erfährt von dem aberwitzigen Vorhaben. Die PR-Strategin erkennt sofort die Möglichkeit, die Medien von den unerfreulichen Nachrichten aus dem Nahen Osten abzulenken. Schon bald muss Dr. Jones sich nun auf Befehl von höchster Stelle darüber den Kopf zerbrechen, wie er zehntausend schottische Lachse lebend in die Wüste bringen und dort in der sengenden Hitze die idealen Voraussetzungen zum Laichen schaffen kann. Zudem muss er bemerken, dass die Lachse noch lange nicht das grösste Problem für ihn darstellen. Kino Urban Deutsch Do bis Sa, Mo und Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr; Edf Do 17 Uhr, So und Di je 20 Uhr, 12 Jahre.
Auenstein: Hexenmuseum Mi 14–17 Uhr und Fr 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Ausserdem geöffnet am Sonntag, 20. Mai, von 14–17 Uhr zum Internationalen Museumstag. Die Sonderausstellung «Zauberstäbe – Wandlore» geht auf. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.
Dark Shadows 1752 reist die Familie Collins von Liverpool nach Amerika, um ein neues Leben zu beginnen und einem seit Generationen auf der Familie lastenden Fluch zu entkommen. Zwei Jahrzehnte später ist Familienspross Barnabas zu einem stattlichen Mann herangewachsen, dem die komplette Kleinstadt Collinsport zu Füssen liegt. Residierend auf dem Familienwohnsitz Collinwood Manor, ist Barnabas nicht nur reich und mächtig, sondern vor allem der Liebling aller Frau. Aber dann begeht er den Fehler, das Herz der Hexe Angelique Bouchard zu brechen. Denn diese rächt sich grausam: Sie verwandelt Barnabas in einem Vampir und begräbt ihn bei lebendigem Leib. Erst zwei Jahrhunderte später wird Barnabas zufällig aus seinem Grab befreit und befindet sich in einer ihm unbekannten Welt wieder: dem Jahr 1972. Kino Löwen täglich 20 Uhr, Do und So auch 14.30 Uhr, D, 12 Jahre.
Drei Brüder à la carte In einem Landgasthof, den es seit 400 Jahren gibt, ist nicht nur das speziell, was auf den Tellern serviert wird, sondern auch das, was in der Küche passiert. Dort nämlich kocht der Chef zusammen mit seinen zwei Brüdern, die beide mit einem Down Syndrom zur Welt gekommen sind. Gemeinsam präsentieren sie dort kulinarische Köstlichkeiten und leben ihren Alltag, der alles andere als gewöhnlich ist. Für die Küchencrew und den Chef bedeutet dies eine Herausforderung, der sie sich mit viel Engagement und Liebe stellen. In diesem Gasthof wird vorgelebt, wie Integration von Behinderten in eine normale Arbeitswelt funktionieren kann und wie alle davon nur gewinnen können. Kino Löwen Do, Sa, So je 17 Uhr, CH, 10 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Funk-Reisen Peter Papis AG, Schafisheim Alle Reisecars mit Theaterbestuhlung Sonntag, 27. Mai/Pfingsten 10.00 Ausflugsziel Hulfteggpass im Toggenburg, mit «JubiläumsMenü» im Panorama-Restaurant Fr. 72.– Sonntag, 17. Juni 9.00 In den Bergsommer über Grimsel- und Furkapass Fr. 46.– Mittwoch, 11. Juli 8.00 Alpenrosenfahrt Furka – Nufenen – Gotthard Fr. 51.–
Deutsch: DO–SA, MO+MI, je 20 Uhr, SO nur 17 Uhr, ab 12 Jahren, Edf-Version: DO 17 Uhr, SO+DI je 20 Uhr:
DER DIKTATOR Täglich 20.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren 4. Woche – letzte Tage
PROJECT X Mittwoch (16. 5.), Donnerstag, Freitag und Samstag 22.30 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren
DREI BRÜDER À LA CARTE Täglich 18.15 Uhr Dialekt – ab 10 Jahren
15.–21. Juli Sommerferien Erholung pur im einzigartigen Pillerseetal, einem der schönsten Täler Tirols, komfortables ****Wellness-Hotel 7 Tage / Fr. 885.– / HP 16.–22. September Herbsturlaub in reizvoller Ferienregion Salzburgerland / Saalachtal, komfortables ****Wellness-Hotel 7 Tage / Fr. 885.– / HP 21.–27. Oktober Goldene Herbsttage im Montal in einzigartiger Bergwelt in Südtirol komfortables ****Wellness-Hotel 7 Tage / Fr. 885.– / HP
Täglich 13.30 Uhr (ohne Montag und Dienstag) Deutsch – ab 6 Jahren
Freitag, 18.30 Uhr bis Sonntag, 16.00 Uhr, Fr. 330.–
Inhalt: Balancieren und Stärken der 14 Hauptmuskeln/Organfunktionskreise, Stressabbau im Alltag, Narben entstören, Augen- und Ohren aktivieren, Schmerzreduktion Lenzburgerstr. 2 • 5702 Niederlenz • Fon 062 891 12 09
22.–24. Juni 2012 Alle Techniken sind einfach und sofort für sich und im Kreis der Familie anwendbar. Der ideale Einstieg in die Kinesiologie.
Sonntag, 11.00 Uhr Dialekt – ab 10 Jahren
DO/SA/SO je 17 Uhr, CH, ab 14 Jahren:
7.–9. Dezember Saisonschlussfahrt «ins Blaue» Musik, Stimmung und gemütliches Beisammensein 3 Tage / Fr. 395.– / HP
immer donnerstags 18.00 bis 19.00 Uhr
Täglich 20 Uhr, DO+SO auch 14.30 Uhr, D, ab 12 Jahren:
Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag und Mittwoch 15.45 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren
Fördert das Selbstvertrauen, die Motorik und Koordination. Kinder ab ca. 7 Jahren Start 24. Mai 2012
DO+SO je 14.30 Uhr, FR/SA/MI je 17 Uhr, ab 8 Jahren:
Betet für Syrien, die UNO-Beobachter und die Schweiz.
LBA_19_2012