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Timestamp: 2016-10-24 23:45:23
Document Index: 289158390

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

1C_169/2010 (29.03.2010)
1C_169/2010
Ehepaar Y.________, Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt Franz Hess,
Beschwerde gegen das Urteil vom 19. Februar 2010
Am 29. Januar 2009 wies der Gemeinderat Adligenswil ein von den Eheleuten Y.________ eingereichtes Baugesuch ab, weil dieses die gem�ss Gestaltungsplan zul�ssige Ausn�tzung nicht einhielt. Gest�tzt auf diesen Entscheid reichten die Eheleute Y.________ am 27. Februar 2009 ein neues Baugesuch betreffend Umbau und Erweiterung des Einfamilienhauses (Garage, Dachaufbau und Anbau Unterstand) ein. Dagegen erhoben u.a. die Eheleute X.________ Einsprache.
Der Gemeinderat Adligenswil erteilte den Eheleuten Y.________ mit Entscheid vom 14. Mai 2009 die Baubewilligung f�r den Umbau und die Erweiterung des Einfamilienhauses unter diversen Bedingungen und Auflagen; die �ffentlich-rechtlichen Einsprachen wies er ab, soweit er darauf eintrat. Dagegen erhoben die Eheleute X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Urteil vom 19. Februar 2010 abwies, soweit es darauf eintrat.
Die Eheleute X.________ f�hren mit Eingabe vom 23. M�rz 2010 (Postaufgabe 25. M�rz 2010) Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 19. Februar 2010. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung einer Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdef�hrer wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grunds�tzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde �berhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erf�llt.
Strengere Anforderungen gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung) geltend gemacht wird. Dies pr�ft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Wird eine Verletzung des Willk�rverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f. mit Hinweisen).
Die Beschwerdef�hrer f�hren haupts�chlich appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid und legen nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht in verfassungswidriger Weise ihre Beschwerde gegen den Bauentscheid des Gemeinderats Adligenswil abgewiesen haben sollte, soweit er �berhaupt darauf eintrat. Da die von den Beschwerdef�hrern vorgebrachten Ausf�hrungen keine hinreichende Auseinandersetzung mit den Entscheidgr�nden des angefochtenen Urteils darstellen, ist mangels einer gen�genden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begr�ndungsmangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten den Beschwerdef�hrern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).