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Timestamp: 2016-10-24 21:55:26
Document Index: 83784373

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 66']

8C_165/2014 (11.03.2014)
8C_165/2014 � � Urteil vom 11. M�rz 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 13. Januar 2014.
in die Beschwerde der G.________ vom 24. Februar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 13. Januar 2014 und das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
dass bei einer Beschwerde wie der vorliegenden, die sich in materiell-rechtlicher Hinsicht gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richtet - Anfechtungsgegenstand bildet diesbez�glich einzig die mit Entscheid vom 13. Januar 2014 best�tigte Streichung der Minimalen Integrationszulage durch die Sozialhilfebeh�rde -, sich die �berpr�fung durch das Bundesgericht thematisch auf die erhobenen und begr�ndeten R�gen und inhaltlich auf die Frage beschr�nkt, ob die Anwendung des kantonalen Rechts zu einer Bundesrechtswidrigkeit f�hrt; dabei steht eine Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte, insbesondere des Willk�rverbots, im Vordergrund (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95),
dass hinsichtlich einer Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte R�gepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass deshalb die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung unter anderem dar�ber enthalten muss, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind, wobei das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen pr�ft, wogegen es auf ungen�gend begr�ndete R�gen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt; wird eine Verletzung des Willk�rverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246),�
dass im vorliegenden Fall die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 24. Februar 2014 diesen G�ltigkeitserfordernissen klarerweise nicht zu gen�gen vermag, wobei namentlich nicht dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, bzw. welche verfassungsm�ssigen Rechte resp. Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollten, d.h. dass die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erf�llt,
dass dies auch bez�glich der beantragten "Wiederherstellung (der) Pers�nlichkeitsrechte" gilt, zumal sich die entsprechenden R�gen gegen eine der Verwaltung zugeh�rige Person und nicht gegen eine Erw�gung des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheides richten und somit nicht zum Anfechtungsgegenstand des hier zu beurteilenden Beschwerdeverfahrens geh�ren,
dass schliesslich, soweit in der Beschwerde die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Prozessf�hrung durch die Vorinstanz beanstandet wird, keinerlei sachbezogene Begr�ndung zu den Erw�gungen des kantonalen Entscheides vorliegt und auch in keiner Weise dargelegt wird, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen sollte (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrerin, insgesamt kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das sinngem�sse Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,