Source: http://lexetius.com/BGB/1836
Timestamp: 2017-10-19 16:08:39
Document Index: 256537284

Matched Legal Cases: ['§ 1836', '§ 1836', '§ 1836', '§ 1836', '§ 1835', '§ 1836', '§ 1836', 'BGH', '§ 1836', 'BGH', '§ 1836', '§ 4', '§ 4', 'BGH', '§ 1836', '§ 4', '§ 4', 'BGH', 'BGH', '§ 1836', '§ 4', '§ 4', 'BGH', 'BGH', '§ 1836', '§ 4', '§ 5', 'BGH', '§ 1836', '§ 5', '§ 5', 'BGH', 'BGH', '§ 1836', '§ 1', '§ 1', 'BGH', '§ 1836', '§ 1915', '§ 67', '§ 67', 'BGH', 'BGH', '§ 1836', '§ 1', '§ 2', '§ 28', '§ 301', 'BGH', '§ 1836', '§ 1', '§ 3', 'BGH', 'BGH', '§ 1836', '§ 286', '§ 1', 'BGH', '§ 1836', '§ 24', '§ 1', 'BGH', '§ 1836', '§ 102', '§ 1836', 'BGH', '§ 59', '§ 1836', '§ 292', '§ 168', '§ 14', '§ 1836', '§ 1837', '§ 1908', '§ 4', '§ 1897', '§ 14', 'BGH', '§ 1836', '§ 1', '§ 90', '§ 90']

§ 1836 BGB. Vergütung des Vormunds
[Titelei] [Inhalt] [Quellen] [<] § 1836 BGB [>]
Paragraf 1836. Vergütung des Vormunds
1§ 1836. Vergütung des Vormunds.
(1) [1] Die Vormundschaft wird unentgeltlich geführt. [2] Sie wird ausnahmsweise entgeltlich geführt, wenn das Gericht bei der Bestellung des Vormunds feststellt, dass der Vormund die Vormundschaft berufsmäßig führt. [3] Das Nähere regelt das Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz.
[1. Juli 2004–1. Juli 2005]
1. 1. Juli 2005: Artt. 1 Nr. 5, 12 des Gesetzes vom 21. April 2005.
Umfeld von § 1836 BGB
§ 1835a BGB. Aufwandsentschädigung
§ 1836a BGB
Entscheidungen zu § 1836 BGB
1. BGH, Beschluss vom 12. 2. 2014 – XII ZB 46/13
Bundesgerichtshof BGB §§ 1836, 1915 Die nachträgliche rückwirkende Feststellung, dass ein Ergänzungspfleger die Pflegschaft berufsmäßig führt, kann auch in Altfällen, in denen das Bestellungsverfahren vor dem 1. September 2009 eingeleitet worden ist, nur im Bestellungsverfahren selbst und nicht im Vergütungsfestsetzungsverfahren getroffen werden (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 8. Januar …
2. BGH, Beschluss vom 18. 1. 2012 – XII ZB 409/10
Bundesgerichtshof BGB §§ 1836, 1908 i; VBVG §§ 4, 5 Eine Erhöhung des dem Berufsbetreuer zu vergütenden Stundensatzes nach § 4 Abs. 1 Satz 2 VBVG setzt voraus, dass dieser seine Qualifikation durch eine abgeschlossene Lehre, ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine vergleichbare abgeschlossene Ausbildung erworben hat. Eine Qualifikation, die auf Berufserfahrung oder Fortbildungsmaßnahmen …
3. BGH, Beschluss vom 27. 2. 2013 – XII ZB 492/12
Bundesgerichtshof BGB §§ 1836, 1908 i; VBVG § 4 Zur Höhe des dem Berufsbetreuer gemäß § 4 VBVG zu vergütenden Stundensatzes. BGH, Beschluss vom 27. 2. 2013 - XII ZB 492/12; LG Ingolstadt (Lexetius.com/2013,718) Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Februar 2013 durch den Vorsitzenden Richter Dose, die Richterin Dr. Vézina und die Richter Dr. Klinkhammer, Dr. Günter und Dr. Botur …
4. BGH, Beschluss vom 10. 4. 2013 – XII ZB 349/12
Bundesgerichtshof BGB §§ 1836, 1908 i; VBVG § 4 Zur Vergleichbarkeit einer Ausbildung des Betreuers mit einer Hochschulausbildung gemäß § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 VBVG. BGH, Beschluss vom 10. 4. 2013 - XII ZB 349/12; LG Chemnitz (Lexetius.com/2013,1267) Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. April 2013 durch den Vorsitzenden Richter Dose, die Richterin Dr. Vézina und die Richter Dr …
5. BGH, Beschluss vom 15. 12. 2010 – XII ZB 90/09
Bundesgerichtshof BGB § 1836 Abs. 1 Satz 3; VBVG §§ 4, 5 Der Qualifikation als Heim im Sinne des § 5 Abs. 3 VBVG steht die Möglichkeit des Heimträgers nicht entgegen, den Heimvertrag zu kündigen, wenn sich der Gesundheitszustand des Bewohners so verändert, dass dem Heimträger eine sachgerechte Betreuung nicht mehr möglich ist (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 23. Januar 2008 - XII ZB 176/ 07 …
6. BGH, Beschluss vom 15. 12. 2010 – XII ZB 170/08
Bundesgerichtshof BGB § 1836 Abs. 1 Satz 3; VBVG § 5 Die nach § 5 Abs. 1, 2 VBVG für den monatlichen Stundenansatz des Betreuers maßgebende Frage der Mittellosigkeit ist für den ganzen Abrechnungsmonat einheitlich zu beurteilen. BGH, Beschluss vom 15. 12. 2010 - XII ZB 170/ 08; OLG München (Lexetius.com/2010,5455) Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15. Dezember 2010 …
7. BGH, Beschluss vom 31. 8. 2000 – XII ZB 217/99
Bundesgerichtshof BGB §§ 1836 Abs. 2 Satz 2, 1836 a; BVormVG § 1 Abs. 1 Für die Höhe der Vergütung eines Berufsbetreuers sind die Stundensätze des § 1 BVormVG nur dann verbindlich, wenn der Betreute mittellos ist und die Vergütung deshalb ohne Rückgriffsmöglichkeit aus der Staatskasse zu zahlen ist. Für die Höhe der Vergütung des Betreuers eines vermögenden Mündels sind sie jedoch …
8. BGH, Beschluss vom 14. 3. 2007 – XII ZB 148/03
Bundesgerichtshof BGB § 1836 Abs. 3, § 1915 Abs. 1; FGG § 67 a Abs. 4 Wird der Mitarbeiter eines Vereins in dieser Eigenschaft zum Pfleger bestellt, so steht dem Verein für die Tätigkeit seines Mitarbeiters ein Vergütungsanspruch in analoger Anwendung des § 67a Abs. 4 FGG zu. BGH, Beschluss vom 14. 3. 2007 - XII ZB 148/ 03; BayObLG München (Lexetius.com/2007,779) Der XII. Zivilsenat …
9. BGH, Beschluss vom 28. 5. 2008 – XII ZB 53/08
Bundesgerichtshof BGB § 1836 Abs. 1; VBVG § 1 Abs. 2, §§ 2, 4, 5 a) Sind die Voraussetzungen für eine Vorlage zum Bundesgerichtshof nach § 28 Abs. 2 FGG nur hinsichtlich eines Teils des Verfahrensgegenstandes gegeben und ist das vorlegende Oberlandesgericht befugt, hinsichtlich des übrigen Teils eine dem Urteil des § 301 ZPO entsprechende Teilentscheidung zu erlassen, so hat es die Vorlage …
10. BGH, Beschluss vom 20. 2. 2013 – XII ZB 610/11
Bundesgerichtshof BGB § 1836 Abs. 1; VBVG §§ 1 Abs. 2, 3 Abs. 1, 11 Zur Höhe des dem Berufsvormund gemäß § 3 Abs. 1 VBVG zu erstattenden Stundensatzes. BGH, Beschluss vom 20. 2. 2013 - XII ZB 610/11; LG Berlin (Lexetius.com/2013,540) Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20. Februar 2013 durch den Vorsitzenden Richter Dose, die Richterin Dr. Vézina und die Richter Schilling, Dr …
11. BGH, Beschluss vom 8. 1. 2014 – XII ZB 354/13
Bundesgerichtshof BGB § 1836 Abs. 1; FamFG § 286 Abs. 1 Nr. 4; VBVG § 1 Abs. 1 Satz 1 a) Die nachträgliche rückwirkende Feststellung, dass der Betreuer die Betreuung berufsmäßig führt, ist unzulässig. b) Demgegenüber ist die nachträgliche Feststellung der Berufsmäßigkeit mit Wirkung für die Zukunft grundsätzlich zulässig. Sie kann ab dem Zeitpunkt des auf sie gerichteten Antrags (und nicht erst …
12. BGH, Beschluss vom 29. 1. 2014 – XII ZB 372/13
Bundesgerichtshof BGB § 1836 Abs. 1; FamFG §§ 24, 286 Abs. 1 Nr. 4; VBVG § 1 Abs. 1 a) Die nachträgliche rückwirkende Feststellung, dass der Betreuer die Betreuung berufsmäßig führt, ist auch dann unzulässig, wenn bei der Bestellung des Betreuers die Feststellung versehentlich unterblieben ist (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - juris). b) Eine entsprechende …
13. BGH, Beschluss vom 27. 8. 2014 – XII ZB 133/12
Bundesgerichtshof BGB §§ 1836e, 1908 Abs. 1 Satz 1, 2174, 2311; SGB XII § 102 a) Der Wert des Nachlasses im Sinn des § 1836 e Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1 BGB ist durch Abzug der Nachlassverbindlichkeiten von dem Aktivvermögen zu ermitteln. Zu den zu berücksichtigenden Nachlassverbindlichkeiten gehören dabei vor allem diejenigen Verpflichtungen, die vom Erblasser herrühren oder die im Zeitpunkt …
14. BGH, Beschluss vom 30. 4. 2014 – XII ZB 704/13
Bundesgerichtshof FamFG §§ 59, 168 Abs. 1, 292 Abs. 1; BGB §§ 1836e, 1908i Abs. 1 Satz 1 Der Sozialhilfeträger, der gegen einen Betreuten Rückforderungsansprüche wegen erbrachter Sozialleistungen geltend macht, ist im Festsetzungsverfahren nach § 292 Abs. 1 i. V. m. § 168 Abs. 1 Satz 2 und 3 FamFG, in dem das Amtsgericht Höhe und Zeitpunkt der Zahlungen bestimmt, die der Betreute …
15. BVerwG, Beschluss vom 11. 3. 2008 – 6 B 2.08
Bundesverwaltungsgericht Berufsbetreuer, Freier Beruf, Gewerbe, Gewerbeanzeige. GewO § 14 Abs. 1; BGB § 1836 Abs. 1, §§ 1837, 1897 Abs. 1, Abs. 6, §§ 1908b, 1908i Abs. 1; VBVG § 4 Ein Berufsbetreuer im Sinne des § 1897 Abs. 6 BGB übt keinen Freien Beruf, sondern ein Gewerbe aus und muss dessen Aufnahme gemäß § 14 Abs. 1 GewO der zuständigen Behörde anzeigen. BVerwG, Beschluss vom 11. 3. 2008 - 6 …
16. BGH, Beschluss vom 30. 4. 2014 – XII ZB 632/13
Bundesgerichtshof BGB §§ 1836 c Nr. 2, 1836 d, 1908 i Abs. 1 Satz 1; VBVG § 1 Abs. 2; SGB XII § 90 Abs. 3 Satz 1 a) Der Einsatz einer angemessenen finanziellen Vorsorge für den Todesfall für die Vergütung des Berufsbetreuers stellt für den Betreuten nur dann eine Härte i. S. v. § 90 Abs. 3 Satz 1 SGB XII dar, wenn die Zweckbindung verbindlich festgelegt ist. b) Bei einer kapitalbildenden …