Source: https://www.dtad.de/details/Objektueberwachungs_und_Betreuungsleistungen_65929_Frankfurt_am_Main-5831440_1
Timestamp: 2018-03-21 07:05:30
Document Index: 331587546

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§51', '§ 107', '§ 101']

Ausschreibung - Objektüberwachungs- und Betreuungsleistungen in Frankfurt am Main (ID:5831440)
> DTAD-ID: 5831440
Objektüberwachungs- und Betreuungsleistungen
Umfang der baulichen Anlage ca. 36 000 qm Nutzfläche (NF). Ein 8-geschossiger, gegliederter Baukörper in Massivbauweise mit Betten- und Funktionstrakten, ausgelegt als Krankenhaus der Maximalversorgung. Die Neubaumaßnahme ist für ca. 33 000 statio...
Labormöbel, -Einrichtung, Diverse medizinische Ausrüstung, Elektroinstallationsarbeiten
HAD-Referenz-Nr.: 2992/12
Offizielle Bezeichnung: Zentrale Errichtungsgesellschaft mbH
Postanschrift Peter-Fischer-Allee 23
Bearbeiter: Frau Heilig
Telefon: 069 / 9349335-0
Fax: 069 / 9349335-39
E-Mail: info@zeg-ffm.de
Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber : Nein
Objektüberwachungsleistungen für den Neubau des Klinikums Frankfurt Höchst.
Objektüberwachungs- und Betreuungsleistungen zur Errichtung eines Krankenhausneubaus und der dazugehörigen Außenanlagen. Gebäudeplanung in Passivhausbauweise und effizienter Energieversorgung des Gesamtkomplexes (Planung in Passivhausbauweise: max. 15 KWh/qm Jahresheizwärmebedarf; Luftdichtigkeit n500,6h-1; Primärenergiebedarf max. 120 KWh/qm (inkl. Betriebsstrom)).
Umfang der baulichen Anlage ca. 36 000 qm Nutzfläche (NF). Ein 8-geschossiger, gegliederter Baukörper in Massivbauweise mit Betten- und Funktionstrakten, ausgelegt als Krankenhaus der Maximalversorgung. Die Neubaumaßnahme ist für ca. 33 000 stationäre und ca. 70 000 ambulante Patienten pro Jahr vorgesehen.
Die Überwachungsleistungen umfassen die Objektüberwachung, die Objektbetreuung und Dokumentation für die Objektplanung und raumbildenden Ausbauten (HOAI-Leistungsphasen 8 und 9), die TGA-Planung inkl. Medizin- und Labortechnik und fernmelde- und informationstechnische Anlagen (HOAI-Leistungsphasen 8und 9), Besondere Leistungen bei der Objektüberwachung der Tragwerksplanung und die Freianlagenplanung(HOAI-Leistungsphasen 8 und 9) sowie weitere objektspezifische Besondere Leistungen. Die Überwachungsleistungen umfassen insbesondere auch die Mitwirkung bei den passivhausspezifischen Planungsleistungen.
Die Deckungssumme wird im Auftragsfall voraussichtlich mindestens 5 000 000,00 EUR betragen und in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen müssen.
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: ( ) Ja ( ) Nein
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.2.1 bis III.2.3: Die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wird unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden Unterlagen aufgefordert. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen gemäß Ziffer 1 bis 6 sind von den Bewerbern bzw. allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Erklärung nach Ziffer 7 ist nur im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den in dem Formblatt "Bewerbergemeinschaftserklärung" vorgegebenen Festlegungen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Die Eigenerklärungen zu Ziffer 2 bis 6 gelten mit der originalen Unterschrift des Bewerbers / des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft als abgegeben und sind dem Teilnahmeantrag nicht als selbstformulierte Eigenerklärung erneut beizulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlagevergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen / Nachunternehmerverweisen, sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag diese anderen Unternehmen /Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie auf die Mittel der anderen Unternehmen / des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des anderen Unternehmens / Nachunternehmers erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise gemäß Ziffer III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung für in Bezug genommene andere Unternehmen / Nachunternehmer - gegebenenfalls ergänzend - nachzufordern.
Entsprechend der Ausführungen im Bewerbungsbogen (siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung) sind folgende Nachweise zu erbringen:
1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers / jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister / vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung) nicht älter als 3 Monate sein.
2. Auskunftserklärung entsprechend § 4 Abs. 2 VOF 2009, ob und auf welche Art der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind. Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzugehörigkeit und über gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten.(Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung)
3. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. bei den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 lit. a) - g) VOF 2009 vorliegen (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
4. Eigenerklärung, dass der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung im Sinne des § 4 Abs. 9 lit. c) VOF 2009 begangen haben(Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
5. Eigenerklärung, dass der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben erfüllt haben und erfüllen(Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
6. Eigenerklärung, dass sich der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lagebefinden (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
7. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (Formblatt "Bewerbergemeinschaftserklärung", siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Bewerbergemeinschaften vorzulegen:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der aktuellen Deckungssumme;
2. Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Darstellung von Referenzen innerhalb der letzten 10 Jahre, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Vergleichsmaßstab sind Leistungen gemäß II.1.5) dieser Bekanntmachung, d.h. Referenzen zu:
1. Objektüberwachung im Krankenhausbau,
2. Objektüberwachung bei Neubauprojekten,
3. Objektüberwachung bei Objekten in Passivhausbauweise (entsprechend der Definition "Passivhausbauweise" in Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung),
4. TGA-Objektüberwachung im Krankenhausbau (Maximalversorgung) (§ 51 Abs. 2 Nr. 1 - 6 und 8 HOAI),
5. Objektüberwachung von Medizin- und Labortechnik (nutzerspezifische Anlagen § 51 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) bei einem Krankenhaus der Maximalversorgung,
6. Objektüberwachung der Tragwerksplanung,
7. Objektüberwachung von Freianlagen bei Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Die Angabe von mehr als 12 Referenzprojekten ist unerwünscht. Gewertet werden nur die 12 Referenzen, welche der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft als zu wertende gekennzeichnet hat, davon maximal je 2 Referenzen in den Referenzkategorien 1 bis 5 und je 1 Referenz in den Referenzkategorien 6 und 7. Die Zuordnung zu den einzelnen Kategorien obliegt dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft (vgl. Formblatt 1"Referenzbogen").
Die Darstellung der Referenzen muss folgendes beinhalten:
- Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber (der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann),
- Bezeichnung und kurze Beschreibung des Referenzprojekts inklusive Planungsgegenstand sowie Planungsinhalt und -umfang,
- Angaben zur Fläche des überwachten Objekts in qm Nutzfläche (NF),
- Zeitraum der von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft selbst erbrachten Leistung.
Als Mindestbedingung sind zumindest je 1 - den obenstehenden Anforderungen entsprechende - Referenz in den Referenzkategorien 1, 2, 4, und 5 mit einer Fläche des überwachten Projekts von mindestens 15000 qm Nutzfläche sowie zumindest 1 - den obenstehenden Anforderungen entsprechende - Referenz in der Referenzkategorie 3 mit einer Fläche des überwachten Projekts von mindestens 1 500 qm Nutzfläche vorzulegen
Angaben zur Struktur des vorgesehenen Projektteams anhand eines Organigramms. Dieses muss mindestens die folgenden Informationen enthalten:
Benennung der für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeitern, deren Position im Projektteam und Angabe der jeweiligen Vertreter mindestens für den Projektleiter und die Teilprojektleiter.
a) Angaben zur Kapazität des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der Darstellung der personellen Ausstattung. Die Darstellung der personellen Ausstattung muss folgenden Inhalt haben:
- Gesamtanzahl der beschäftigten Mitarbeiter,
- Anzahl der Führungskräfte.
b) Angaben zur Berufserfahrung des für den Einsatz in dem Projekt vorgesehenen Personals anhand der Darstellung des vorgesehenen Projektteams. Die Vorstellung der Mitglieder des vorgesehenen Projektteams muss folgenden Inhalt haben:
Name, Jahrgang, Ausbildung, Funktion im Unternehmen, geplante Funktion im Projektteam, allgemeine Berufserfahrung für jedes Mitglied des Projektteams in Jahren, Persönliche Referenzprojekte der Mitglieder des Projektteams inklusive Angaben zu Name und Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners bei diesem mit Telefonnummer; Funktion des Mitarbeiters im Referenzprojekt (Projektleitung, sonstige Mitarbeiter); Bezeichnung und kurze Beschreibung des Referenzprojekts; Beschreibung der jeweiligen persönlichen Tätigkeit im Hinblick auf die Referenzkategorien (siehe 1. 1., 1. 3. und 1. 5.); Tätigkeitszeitraumunter jahresgenauer Angabe des Anfangs- und Enddatums der Tätigkeit im Referenzprojekt. (vgl. Formblatt 2"Angaben zur Berufserfahrung des Personals").
Angaben zur technischen Ausstattung, insbesondere zur Ausstattung an auftragsbezogener, aktueller fachspezifischer Soft- und Hardware.
Angaben zur Qualitätssicherung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, z.B. durch Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008.
Einschlägige Zulassungs- und Befähigungsvorschriften für Architekten und Ingenieure.
Genaue Zahl der Teilnehmer: 3
Es werden 3 Bewerber /Bewerbergemeinschaften anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt:
A. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (max. 30 Punkte) (vgl. III.2.2),
1. Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bis zu 30),
B. Technische Leistungsfähigkeit (max. 70 Punkte) (vgl. III.2.3),
1. Referenzen vergleichbarer Objektüberwachungsleistungen (bis zu 48),
a. Vergleichbare Leistungen Objektüberwachung im Krankenhausbau (bis zu 8),
b. Vergleichbare Leistungen Objektüberwachung bei Neubauprojekten (bis zu 8),
c. Vergleichbare Leistungen Objektüberwachung bei Objekten in Passivhausbauweise (bis zu 8),
d. Vergleichbare Leistungen TGA-Objektüberwachung im Krankenhausbau (Maximalversorgung) (§ 51 Abs. 2Nr. 1 - 6 und 8 HOAI) (bis zu 8),
e. Vergleichbare Leistungen Objektüberwachung von Medizin- und Labortechnik (nutzerspezifische Anlagen §51 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) bei einem Krankenhaus der Maximalversorgung (bis zu 8),
f. Vergleichbare Leistungen Objektüberwachung der Tragwerksplanung (bis zu 4),
g. Vergleichbare Leistungen Objektüberwachung von Freianlagen bei Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens (bis zu 4),
2. Personelle Kapazität / Mitarbeiterkapazität des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft (bis zu 3),
3. Projektteam (bis zu 15),
a. Allgemeine Berufserfahrung der eingesetzten Mitarbeiter (bis zu 3),
b. Erfahrung der eingesetzten Mitarbeiter in Projekten der Bereiche B. 1 a), B. 1 c) und B. 1 e)(Referenzkategorien) (bis zu 12),
4. Technische Ausstattung (bis zu 2),
5. Maßnahmen zur Qualitätssicherung (bis zu 2).
Vergabe-Nr. 1/11
Tag : 16.02.2011 Uhrzeit: 12:00
28.02.2011 Uhrzeit 12:00
Der Bewerbungsbogen ist beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1, ZEG mbH) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail bis zum 16.02.2011, 12:00 Uhr abzufordern (vgl. Ziffer IV.3.3). Der Teilnahmeantrag ist zwingend unter Verwendung des Bewerbungsbogens (nebst Anlagen zu hierzu) einzureichen. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen, rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben einzureichen. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers / der BewerbergemeinschaftUnvollständigkeiten, Unklarheiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft den Auftraggeber unverzüglich, spätestens bis 18.02.2011, 15:00 Uhr, darauf hinzuweisen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 18.02.2011, 15:00 Uhr bei der in Ziffer I.1genannten Stelle eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) oder Fax zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Sie sind zu richten an die in Ziffer I.1 angegebene Stelle. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Die Beauftragung erfolgt voraussichtlich stufenweise.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich auf den hohen Inovationsgrad des Projektes hin. Es handelt sich um die Realisierung des ersten Krankenhauses der Maximalversorgung in Passivhausbauweise.
Mit einer Fertigstellung des Baus wird bis zum 31.12.2015 kalkuliert. Die angegebene Vertragslaufzeit resultiert aus dem ab diesem Zeitpunkt beginnenden 5-jährigen Gewährleistungszeitraums.
nachr. HAD-Ref. : 2992/12
nachr. V-Nr/AKZ : Vergabe-Nr. 1/11
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.