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Timestamp: 2016-10-28 23:47:51
Document Index: 72451049

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 45', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 64']

Die 1950 geborene W.________ war im Zentrum X.________ mit einem 80%-Pensum als Betagtenbetreuerin angestellt und damit bei der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana) gegen Unf�lle versichert, als sie am 27. Mai 2005 auf einer Velotour mit einem anderen Velofahrer zusammenstiess und st�rzte. Im Spital A.________ diagnostizierten die �rzte eine kurzzeitige Bewusstlosigkeit nach Commotio cerebri, eine Distorsion der Halswirbels�ule bei bekanntem vorbestandenem Retroglissement C4/C5, eine nicht operationsbed�rftige AC-Gelenkluxation Tossy II links sowie Kontusionen an Ellbogen, H�fte und linkem Knie. Mit Verf�gung vom 6. August 2007 stellte die Helsana ihre Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder) ab 1. August 2007 ein, weil zwischen dem versicherten Unfallereignis und den noch geklagten Beschwerden kein ad�quater Kausalzusammenhang bestehe. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2008 fest.
W.________ l�sst Beschwerde f�hren und beantragen, Helsana oder Vorinstanz seien zu verpflichten, den Sachverhalt rechtsgen�glich abzukl�ren und namentlich ein polydisziplin�res Gutachten einzuholen, zu welchem Zweck die Sache an diese zur�ckzuweisen sei. Zudem sei die Helsana zu verpflichten, �ber den 31. Juli 2007 hinaus Taggelder auf der Basis einer Arbeitsunf�higkeit von 100% auszurichten und f�r die Heilbehandlung aufzukommen, sowie die Kosten f�r das Konsilium von Frau Dr. phil. B.________ von Fr. 2'515.90 zu bezahlen. Eventuell sei zu pr�fen, ob Anspruch auf Rente und Integrit�tsentsch�digung bestehe. Zudem wird um unentgeltliche Rechtspflege ersucht.
Das kantonale Gericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde, w�hrend Helsana und Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichten.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder der Unfallversicherung ist das Bundesgericht - anders als in den �brigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1 BGG) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).
1.2 Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid den f�r einen Leistungsanspruch erforderlichen nat�rlichen Kausalzusammen-hang zwischen Unfall und eingetretenem Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) zutreffend umschrieben. Ebenfalls richtig dargelegt hat es die Rechtsprechung �ber den zus�tzlich zum nat�rlichen erforderlichen ad�quaten Kausalzusammenhang. Danach spielt im Sozialversicherungsrecht die Ad�quanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem nat�rlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers bei organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen praktisch keine Rolle, weil sich hier die ad�quate weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t deckt (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 112, 127 V 102 E. 5b/bb S. 103 mit Hinweisen). Anders verh�lt es sich bei nat�rlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden. Hier ist bei der Beurteilung der Ad�quanz vom augenf�lligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind je nach Schweregrad des Unfalles weitere unfallbezogene Kriterien mit einzubeziehen (BGE 117 V 359 E. 6 S. 366 ff. und 369 E. 4 S. 382 ff., 115 V 133 E. 6 S. 138 ff.). Bei nach einem Unfall auftretenden psychischen Fehlentwicklungen werden diese Ad�quanzkriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte gepr�ft (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), w�hrend bei Schleudertraumen (BGE 117 V 359 E. 6a S. 367) und �quivalenten Verletzungen der Halswirbels�ule (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67, U 183/93 E. 2) sowie bei Sch�del-Hirntraumen (BGE 117 V 369 E. 4b S. 383) auf eine Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet wird. Dies, weil f�r die Beurteilung des ad�quaten Kausalzusammenhanges als einer Rechtsfrage nicht entscheidend ist, ob die im Anschluss an eine solche Verletzung auftretenden Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psychischer Natur bezeichnet werden, zumal diese Differenzierung angesichts des komplexen, vielschichtigen Beschwerdebildes in heiklen F�llen gelegentlich grosse Schwierigkeiten bereiten w�rde (BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116 f. in fine; vgl. zum Ganzen auch BGE 127 V 102 E. 5b/bb S. 103 und SVR 2007 UV Nr. 8 S. 27, U 277/04 E. 2, je mit Hinweisen).
2.1 Das kantonale Gericht hat den f�r die Zeit vor und nach dem Unfall vom 27. Mai 2005 medizinisch umfassend dokumentierten Gesundheitszustand einl�sslich gew�rdigt. Dabei hat es namentlich gest�tzt auf die Berichte von Dres. med. C.________, D.________ und E.________ erkannt, dass sich organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen nicht nachweisen liessen. F�r die Annahme einer richtunggebenden Verschlimmerung eines degenerativen Vorzustandes an der Halswirbels�ule fehle es an objektivierbaren somatischen Befunden. Ein allf�lliges Sch�del-Hirntrauma habe aufgrund der im Spital A.________ gestellten Diagnose h�chstens den Schweregrad einer Commotio cerebri, nicht aber den Grenzbereich zu einer Contusio cerebri erreicht, was nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (SVR 2008 UV Nr. 35 S. 133, 8C_476/2007 E. 4.1.3) f�r die Anwendung der Schleudertrauma-Praxis nicht gen�ge. Ebenso wie durch bildgebende Befunde erstellte unfallkausale L�sionen verneinte die Vorinstanz angesichts des Unfallmechanismus, trotz von verschiedenen �rzten gestellter Diagnose und Best�tigung der daf�r typischen Befunde (BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116), auch das Vorliegen eines Schleudertraumas der Halswirbels�ule oder einer diesem �quivalenten Verletzung. Sie pr�fte daher die Ad�quanz der noch geklagten Beschwerden nach BGE 115 V 133 und gelangte dabei - ausgehend von einem mittelschweren Unfallereignis - zum Schluss, dass von den entscheidenden Kriterien weder eines in besonders ausgepr�gter noch mehrere in geh�ufter Weise vorl�gen. Bei diesem Ergebnis liess das kantonale Gericht offen, ob nach dem Abklingen der im interdisziplin�ren Gutachten des Instituts f�r forensische Psychiatrie und Psychotherapie (IFPP) vom 2. November 2006 diagnostizierten Anpassungsst�rung Ende Februar 2006 aus psychiatrischer Sicht weiterhin ein eigenst�ndiger Gesundheitsschaden mit Krankheitswert bestanden habe, der mit dem Sturz vom Fahrrad mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit in einem nat�rlichen Kausalzusammenhang gestanden habe. Aus demselben Grund sah es auch von der beantragten erg�nzenden Abkl�rung des medizinischen Sachverhalts und einer Auseinandersetzung mit dem von der Versicherten in Auftrag gegebenen Gutachten von Frau Dr. phil. B.________ vom 20. Juli 2007 ab.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin macht im Wesentlichen eine ungen�gende Abkl�rung des medizinischen Sachverhalts geltend. Die Vorbringen in der Beschwerdeschrift sind indessen nicht geeignet, die Rechtm�ssigkeit des kantonalen Entscheids im Ergebnis ernsthaft in Frage zu stellen. Insbesondere hat das kantonale Gericht zu Recht erkannt, dass die hinreichend dokumentierte Aktenlage keiner Erg�nzungen, insbesondere keines polydisziplin�ren Gutachtens bedarf. Ein solches ist laut BGE 134 V 109 allenfalls zur Kl�rung der nat�rlichen Kausalit�t noch vorhandener Beschwerden angezeigt, wenn die �blichen Abkl�rungen nach einem Unfall die erforderlichen Aufschl�sse nicht zu vermitteln verm�gen und die Beschwerden ohne deutliche Besserungstendenz l�nger anhalten oder schon kurz nach dem Unfallereignis Anzeichen f�r einen problematischen Verlauf erkennen lassen (BGE 134 V 109 E. 9.3 S. 124). Kann hingegen schon die ad�quate Kausalit�t verneint werden, l�sst sich der Fall in aller Regel ohne beweism�ssige Weiterungen abschliessen. Zudem st�tzt sich die Beurteilung fehlender objektivierbarer organischer Unfallfolgen auf gesicherte medizinische Beurteilungsgrundlagen. Es liegen unter anderem die Ergebnisse von bildgebenden Untersuchungen, neurologischen Abkl�rungen am Spital F.________ vom 20. Oktober 2005 sowie der ophthalmologischen Testung des Dr. med. G.________ vom 11. Februar 2006 vor. Hinsichtlich der beim Unfall erlittenen AC-Luxation kann nach Lage der medizinischen Akten davon ausgegangen werden, dass diese abgeheilt ist, ohne funktionelle Einschr�nkungen zu hinterlassen. Laut Bericht des Dr. med. H.________ vom 4. Juni 2009 stehen neuropsychologische St�rungen klar im Vordergrund. Angesichts der als gen�gend zu betrachtenden medizinischen Entscheidungsgrundlagen hat die Vorinstanz mit Recht von der Anordnung weiterer medizinischer Abkl�rungen abgesehen.
3.1 Das kantonale Gericht hat das Vorliegen eines Schleudertraumas und/oder eines Sch�del-Hirntraumas verneint, die Leistungspflicht letztlich jedoch nicht wegen Fehlens der nat�rlichen Kausalit�t des Unfallereignisses f�r die noch vorhandenen Beschwerden verneint, sondern mangels Ad�quanz. Ob sie die Ad�quanzpr�fung tats�chlich nach Massgabe der Rechtsprechung gem�ss BGE 115 V 133 vornehmen durfte, kann offen bleiben, wenn die Ad�quanz selbst dann zu verneinen w�re, wenn sie nach der in BGE 117 V 359 begr�ndeten und in BGE 134 V 109 pr�zisierten Rechtsprechung zu pr�fen w�re.
3.2 Aufgrund der Aktenlage ist nicht auszuschliessen, dass die Beschwerdef�hrerin anl�sslich ihres Unfalles vom 27. Mai 2005 ein Schleudertrauma, eine �quivalente Verletzung der Halswirbels�ule oder ein Sch�del-Hirntrauma erlitten hat. Die danach zu Tage getretenen Beschwerden, namentlich Schwindelgef�hle sowie Kopf- und Nackenschmerzen, Schwankschwindel, Ersch�pfbarkeit, Konzen-trations- und Ged�chtnisst�rungen, Verschwommensehen, Anpassungsst�rung mit Angst und depressiver Reaktion weisen zumindest Z�ge des f�r solche Verletzungen typischen Beschwerdebildes auf (vgl. BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116), ohne dass daf�r organisch objektivierbare Befunde ausgewiesen w�ren. Da nicht auszuschliessen ist, dass sie ihre Ursache im Sinne der nat�rlichen Kausalit�t im versicherten Unfallereignis haben k�nnten, rechtfertigt sich die Durchf�hrung einer Ad�quanzpr�fung nach der Rechtsprechung gem�ss BGE 134 V 109.
4.1 Das Ereignis vom 27. Mai 2005, bei welchem die Beschwerdef�hrerin mit dem Fahrrad zu Fall kam, kann nach seinem augenf�lligen Geschehensablauf, wie von der Vorinstanz angenommen, h�chstens als mittelschwer im engeren Sinn eingestuft werden.
4.2 Um die Ad�quanz der aufgetretenen Beschwerden bejahen zu k�nnen, m�ssten demnach von den weiteren, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umst�nden, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtw�rdigung einzubeziehen sind, entweder ein einzelnes in besonders ausgepr�gter Weise oder aber mehrere in geh�ufter oder auffallender Weise gegeben sein (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126, 117 V 359 E. 6b S. 367).
4.3 Gem�ss angefochtenem Entscheid ist von den nach BGE 115 V 133 E. 6 c/aa gepr�ften Kriterien keines erf�llt. Die Beschwerdef�hrerin nimmt zu diesem Aspekt keine Stellung und �ussert sich auch nicht zu den Ad�quanzkriterien der Schleudertrauma-Praxis. Eine Ad�quanzpr�fung nach BGE 134 V 109 E. 10.2 S. 127 f�hrt indessen zu keinem anderen Resultat. Die beiden Kriterien der besonders dramatischen Begleitumst�nde oder besonderen Eindr�cklichkeit des Unfalls sowie der �rztlichen Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat, sind klarerweise nicht erf�llt. Gleiches gilt f�r die Kriterien der fortgesetzt spezifischen, belastenden �rztlichen Behandlung, der Schwere oder besonderen Art der erlittenen Verletzungen und des schwierigen Heilungsverlaufs mit erheblichen Komplikationen. Kaum als erf�llt betrachtet werden k�nnen schliesslich die weiteren Kriterien der erheblichen Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen und der erheblichen Beschwerden. Abschliessend muss dies aber nicht beantwortet werden. Wie den im IFPP-Gutachten vom 2. November 2006 wiedergegebenen Angaben der Versicherten zu entnehmen ist, ist diese in der Lage, Sport zu treiben (Radfahren, Wandern, Klettern, Tanzen, Walking), im Rahmen des Schweizerischen Alpen Clubs Touren anzubieten und hochalpine Wanderungen zu leiten oder Kursleitungen in "Pilates" zu �bernehmen. Sie besch�ftigt sich zudem intensiv mit Malen und Zeichnen, ohne dass jedoch mit einer gewissen Zielstrebigkeit verfolgte Bem�hungen um eine neue Erwerbst�tigkeit ersichtlich w�ren. Selbst wenn die beiden Kriterien als gegeben betrachtet w�rden, l�gen die ad�quanzrelevanten Faktoren jedenfalls nicht in geh�ufter oder auff�lliger Weise vor. Auch w�re kein Kriterium in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt.
4.4 Helsana und Vorinstanz haben somit im Ergebnis eine �ber den 31. Juli 2007 hinausgehende Leistungspflicht zu Recht mangels eines rechtserheblichen Zusammenhangs zwischen den noch bestehenden Beschwerden und dem Unfall vom 27. Mai 2005 verneint.
4.5 Bei diesem Ergebnis kann auf weitere Abkl�rungen zur nat�rlichen Kausalit�t ebenso verzichtet werden wie auf eine Auseinandersetzung mit der verfahrens- und beweisrechtlichen Kritik am von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebenen Gutachten des IFPP vom 2. November 2006, mit welcher sich das kantonale Gericht bereits eingehend auseinandergesetzt hat.
Die Kosten eines von der versicherten Person selbst veranlassten Privatgutachtens sind vom Versicherer zu �bernehmen, wenn die Massnahme f�r die Beurteilung des Anspruchs unerl�sslich war oder Bestandteil nachtr�glich zugesprochener Leistungen bildet (Art. 45 Abs. 1 ATSG; RKUV 2004 Nr. U 503 S. 186, U 282/00 E. 5.1 mit Hinweisen). Im vorliegenden Fall liegt eine solche Konstellation nicht vor, weshalb keine Kosten�bernahme des Versicherers f�r das Gutachten von Frau Dr. phil. B.________ vom 20. Juli 2007 zu erfolgen hat, wie bereits die Vorinstanz mit zutreffender Begr�ndung dargetan hat.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ihrem Ge-such um unentgeltliche Rechtspflege ist stattzugeben, da die entspre-chenden gesetzlichen Voraussetzungen erf�llt sind (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 64 Abs. 4 BGG auf-merksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu in der Lage ist.
Lic. iur. Reto Bachmann, Luzern, wird als unentgeltlicher Anwalt der Beschwerdef�hrerin bestellt, und es wird ihm f�r das bundesgerichtliche Verfahren aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2'800.- ausgerichtet.