Source: http://docplayer.org/1464249-Die-auswirkungen-eines-eu-beitritts-auf-den-finanzplatz-schweiz.html
Timestamp: 2017-01-17 09:19:19
Document Index: 386931979

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'Art. 90', 'Art. 91', 'Art. 305', 'Art. 26', 'Art. 161', 'Art. 161', 'Art. 146', 'Art. 38', 'BGH', 'BGE']

⭐Die Auswirkungen eines EU-Beitritts auf den Finanzplatz Schweiz
Download "Die Auswirkungen eines EU-Beitritts auf den Finanzplatz Schweiz"
1 Die Auswirkungen eines EU-Beitritts auf den Finanzplatz Schweiz Unter besonderer.berücksichtigung des Geheimnisschutzes und der steuerrechtlichen Folgen von Prof. Br. Christian J. Meier-Schatz Prof. Br. Peter Nobel Prof. Br. Robert Waldberger Schulthess O Zürich 20012 Vorwort V Inhaltsübersicht VII Inhaltsverzeichnis IX Literaturverzeichnis XIX Materialien XLVII.Abkürzungsverzeichnis ' LI Kapitel 1: Zielsetzung und integrationspolitische Szenarien 1 Kapitel 2: Schwerpunkte der Studie 3 I. Rechtliche Hauptperspektiven 3 II. Thematische Einschränkungen 4 III. Aufbau der Studie 5 Kapitel 3: Der integrationspolitische Kontext 7 I. Der Finanzsektor Schweiz 7 A. Bankenstruktur 7 B. Volkswirtschaftlich wichtigste Geschäftsbereiche des Finanzplatzes Schweiz 8 1. Zinsengeschäft 8 2. Emissionsgeschäft J 8 3. Vermögensverwaltungsgeschäft Devisenhandel l Wertpapierhandel Börsen 12 II. Ratifikation und Umsetzung der bilateralen Verträge: Auswirkungen auf den Finanzsektor 14 A. Finanzbereich 14 B. Fiskalbereich -^ 17 /. Allgemeines Direkte Auswirkungen auf den.finanzsektor 18 III. Überblick über das EU-Recht im Finanz- und Fiskalbereich 19 A. Der heutige Stand 19 IX3 1. Finanzbereich \ Recht des Amts- und Rechtshilfeverfahrens in der EU im Finanzbereich unier besonderer Berücksichtigung von Geheimnisschutzbestimmungen Einleitung Amts- und Rechtshilfe; Internationaler Informationsfluss a) Einleitung b) Minimale Harmonisierung c) Herkunftsländkontrolle von Kreditinstituten i) Übersicht ii) Qualität der ausgetauschten bzw. erhobenen Daten d) Kooperation zwischen Aufsichtsbehörden von Kreditinstituten e) Konsolidierte Aufsicht von Kreditinstituten i) Übersicht ii) Qualität der ausgetauschten.daten f) Insb.: Grosskredite g) Herkunftslandkontrolle von Wertpapierfinnen i) Übersicht ii) Qualität der ausgetauschten Daten h) Konsolidierte Aufsicht von Weitpapierfirmen i) InsiderHandel j) Geldwäscherei EU-rechtliche Grenzen des Informationsaustausches a) Geheimnisschutz b) Kooperationsvereinbarungen mit Drittländern c) Verwendung der erhaltenen Informationen d) Weitere Ausnahmen des Geheimnisschutzes e) Zusammenfassung Ergebnis 1.2. Recht des Amis- und Rechtshilfeverfahrens in ausgewählten Ländern 1..2.I.Vorgehen 1.2.2'. Einzelheiten des Geheimnisschutzes a) Bankgeheimnis i) Deutschland ii) England iii) Holland 19, X4 iv) Luxemburg b) Berufsgeheimnis der Aufsichtsbehörden i) Deutschland ii) England iii) Holland iv) Luxemburg Begriff der Aufsicht ' Ü,. a) Bankenaufsicht i) Deutschland ii) England iii) Holland iv) Luxemburg b) Aufsicht der Wertpapierfirmen i) Deutschland ii) England iii) Holland iv) Luxemburg Strafrecht a) Deutschland b) England c) Holland d) Luxemburg Grosskredite a) Deutschland b) England c) Holland d) Luxemburg Geldwäscherei a) Deutschland b) England c) Holland d) Luxemburg Insidergeschäfte a) Deutschland b) England c) Holland d) Luxemburg Zusammenfassung 1.3. Auswirkungen eines EU-Beitritts 2. Fiskalbereich 2.1. Einleitung 2.2. Diskriminierungsverbote Einleitung Steuerliche Diskriminierungsverböte in Art. 90ff. EGV XI5 a) Allgemeines 74 b) Diskriminierungsverbot nach Art. 90 EGV 74 c) Rückvergütungsverbot nach Art. 91 und 92 EGV ' ' Steuerliche-Auswirkungen der funktionalen *' Diskriminierungsverbote zu den fa Marktfreiheiten. 77 "a) Personenfreizügigkeit,. Niederlassungsfreiheit und - Dienstleistungsfreiheit '81 b) Kapitalverkehrsfreiheit Direkte Auswirkungen auf den Finanzsektor Harmonisierung'der indirekten Steuern Mehrwertsteuerrichtlinien 87 a) Überblick 87 b) Direkte Auswirkungen auf den Finanzsektor Kapiialeinbringungssteuerrichtlinien 90 a) Überblick 90 b) Direkte'Auswirkungen auf den Finanzsektor: Börsenumsatzsteuer Auswirkungen eines Beitritts auf die indirekten Steuern 93 a) Auswirkungen der Mehrwertsteuerharmonisierung - 93 b) Auswirkungen der Kapitaleinbringungssteuer.richtlinie ' Harmonisierung der direkten Steuern Allgemeines Darstellung des geltenden Rechts 99. a) Mutter-ZTochter-Richtlinie 99 b) Fusionsrichtlinie 99 c) Gewinnberichtigungen zwischen verbundenen Unternehmen (Schiedsübereinkommen) 101 d) Direkte Auswirkungen auf den Finanzsektor 102 e) Verhaltenskodex für die Unternehmensbesteuerung («Code of Conduct») Auswirkungen eines Beitritts auf die direkten Steuern 105 a) Auswirkungen der sog. <Mutter-/Tochter- Richtlinie> 105 b) Auswirkungen der Fusiönsrichtlinie 106 XII6 c) Auswirkungen des Schiedsübereinkommens zu Gewinnberichtigungen zwischen verbundenen Unternehmen, 106 d) Einfluss des «Code ofconduct» Beziehungen zu Drittstaaten Einleitung und Überblick Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Mitgliedstaaten Doppelb'esteuerungsabkomrnen von Mitgliedstaaten mit Drittstaaten ' Steuerliche Amts- und Rechtshilfe innerhalb der EU Rechtsgrundlagen der steuerlichen Amtshilfe in der EU \ ' Rechtsgrundlagen der steuerlichen Rechtshilfe innerhalb der EU Das Bankgeheimnis in der Amts- und Rechtshilfepraxis 113 a) Deutschtand 114 b) Luxemburg 115 c) Österreich 116 d) Belgien 118 e) Niederlande 118 f) Grossbritannien 119 g) Italien 119 h) Frankreich 120 i) Zusammenfassung Auswirkungen eines Beitritts auf die Amtsund Rechtshilfe 121 a) Allgemeines 121 b) Schengener Übereinkommen ' 122 c) Auswirkungen auf das Bankgeheimnis 122 B. Mögliche Entwicklungen Finanzbereich 123 /./. Beratender Ausschuss und «Groupe de Contact» Aktionsplan der Kommission Entwürfe und Vorschläge der EU Geldwäscherei Fernabsatz von Fihanzdienstleistungen E-Geld Richtlinienvorschlag zur Beaufsichtigung von Finanzkonglomeraten ^ Massenzahlungsverkehr " Zulassung von Wertpapieren und Wertpapierdienstleistungen Fazit 130 XIII7 ; 2. Fiskalbereich Harmonisierung im Bereich indirekter Steuern Harmonisierung im Bereich der direkten Steuern Richtlinienvorschlag für die effektive Besteuerung von Zinszahlungen an natürliche Personen, 131 a) Überblick 131 b) Direkte Auswirkungen auf den Finanzsektor in der Schweiz Richtlinienvorschlag betreffend'' grenzüberschreitende Verlustberücksichtigung Richtlinienvorschlag zur Beseitigung der Quellensteuern auf Zins- und ^Lizenzzahlungen zwischen verbundenen Unternehmen Einschränkung des Einstimmigkeitsprinzips in Steuerangelegenheiten Geplante Steuern 140 Kapitel 4: Der heutige internationale Kontext 141 I. Finanzbereich 141 A. Vorbemerkung ' 141 B. Neue Architektur des internationalen Finanzsystems v Einleitung Mehr Transparenz und internationale Standards Stärkung der Funktionsfähigkeit der Finanzsysteme und Verbesserung der Bankaufsicht Fokussierung der Tätigkeit des IWF auf Krisenprävention Verstärkter Einbezug des privaten Sektors Allgemeines \ Kritik am zwangsweisen Einbezug des privaten Sektors Financial Stability Forum (Tietmeyer-Committee) Die Gruppe der G C. Die WTO/GATS-Vereinbarungen im Bereich der Finanzdienstleistungen (5. Protokoll zum GATS) Überblick Verbleibende Beschränkungen der Schweiz bezüglich Marktzugang und Inländerbehandlung EU und GATS 156 XIV8 D. Basler Ausschuss für Bankaufsicht "" Vom Cook-Committee zum Basler Ausschuss Zusammensetzung und Zielsetzungen des Basler Ausschusses Arbeiten des Basler Ausschusses Bedeutung der Arbeiten des Basler Ausschusses Anhang: Text der 25 Kerngrundsätze für effektive Bankenaufsicht (September 1997) 164 E. Die IOSCO (International Organisation of Securities Commissions) 169 F. Das FESCO (Forum pf European Securities Commissions) 173 G. Versicherungsbereicli: Arbeiten der IAIS (International Association of Insurance, Supervisors) ' 174 H. Finanzkonglomerate: 175 II. Fiskalbereich 177 A. Abkommen auf dem Gebiet der Doppelbesteuerung Musterabkommen der OECD Musterabkommen der UNO Konvention des Europarätes und der OECD über die gegenseitige Amtshilfe in Fiskalsachen " 180 B. Überblick über die aktuellen Bestrebungen der OECD Projekt: «Zugang von Steuerbehörden zu Bankinformationen» Ziff Ziff Ziffern Projekt: «Harmful Tax competition» Empfehlung Nr. 7 des Berichts von Vorgehen gegen sog. «Steuerparadiese» Projekt: «Hybrid Approach» der Arbeitsgruppe Nr. 8 des CFA Zusammenfassung 190 Kapitel 5: Der Stand der schweizerischen Gesetzgebung 193 I. Finanzbereich 193 A. Die Einführung des Euro und die Frage der Vertragskontinuität 193 XV9 B. Schweizerische Nationalbank (SNB) und Europäische Zentralbank (EZB) Die EZB (Europäische Zentralbank), Die SNB im Zeitalter der Europäischen Zentralbank (EZB) 196 C. Die EBK als umfassende Finanzmarktaufsichtsbehörde 197 D. Bankengesetzgebung Grundsätze des Basler Ausschusses: Umsetzung in der Schweiz ' Überblick über die Quellen des Bankenrechts Struktur der Bankgesetzgebung Letzte Revision des Bankgesetzes 205 E. Börsenrecht Entstehung des Börsengesetzes Architektur des Schweizerischen Börsenrechts Allgemeines Die Börse und ihre Selbstregulierung Effektenhändler Offenlegung von Beteiligungen und öffentliche Kaufangebote Die Erfassung grenzüberschreitender Sachverhalte durch das BEHG (insbesondere Bewilligungsvoraussetzungen für ausländische Effektenhändler und Börsen) Die grenzüberschreitende Derivatebörse Eurex 213 F. Aktienrecht Aktienrecht und Kapitalmarktaspekte Primärmarkt und Sekundärmarkt Prospektpflicht und Prospekthaftung Gläubigergemeinschaft Die Zulassung von Effekten an der Börse (Kotierung) 219 G. Anlagefondsgesetz (AFG) Übersicht Konzeption und Unterstellungsordnung des AFG Aufsicht und Bewilligungssystem des AFG AFG und EU 222 H. Geldwäscherei und organisiertes Verbrechen Vorbemerkung und Überblick Internationale Empfehlungen 224 XVI10 3. Strafgesetzgebung zur Verhinderung der Geldwäscherei (Art. 305" is und 305 ter StGB) Kriminelle Organisation (Art. 26V" StGB) > Das Geldwäschereigesetz 226 I. Finanzmarktstrafrecht und begleitende Erlasse Zum Begriff Finanzmarktstrafrecht Strafnormen zum Schutz der Lauterkeit des ' Kapitalmarktes Insiderstrafnorm (Art. 161 StBG) Kursmanipülation (Art. 161 his StGB) Betrug (Art. 146 StGB) " 229 J. Bank- und Börsengeheimnis ' 230 K. Die internationale Rechts- und Ämtshilfe Abgrenzung zwischen Rechts- und Amtshilfebegriff Die Rechtshilfe in Strafsachen, Rechtliche Grundlagen und Begriff Grundsätze, Anwendungsbereich'und Verfahren Die internationale Amtshilfe Einführung Anwendungsbereich und rechtliche Grundlagen Weiterleitung von Informationen und Vor-Ort- Kontrolle ' Neue Entscheide des Bundesgerichts, insbesondere auf der Grundlage von Art. 38 BEHG 241 II. Amts- und Rechtshilfe im Fiskalbereich 245 A. Begriffsbestimmung Abgrenzung Amts- und Rechtshilfe Steuerstraftatbestände der Schweiz Steuerhinterziehung Steuer- und Abgabebetrug Verhältnis der Straftatbestände zum Bankgeheimnis 250 B. Amtshilfe Unilaterale Bestimmungen: BRB Bilaterale Verträge Allgemeines Sonderbestimmungen in den DBA mitd, 1, B undf Sonderbestimmung im DBA mit den USA 256 C. Rechtshilfe in Fiskalsachen Unilaterale Bestimmungen: IRSG 258 XVII11 1.1. Allgemeine Grundsätze : ' Rechtshilfe bei Fiskaldelikten Bilaterale Verträge > Europäisches Übereinkommen 265 D. Zusammenfassung und Tendenzen 265 Kapitel 6: Schlussfolgerungen 267 I. Finanzmarkaufsichtsrecht A. Im Allgemeinen: Finanzmarktaufsichtsrecht ist globales Recht; strategische Implikationen 267 B. Auswirkungen eines EU-Beitritts 268 C. Umsetzung in den einzelnen Mitgliedstaaten 272 II. Steuerrecht ( ; 274 A. Im Allgemeinen '; 21A B. Zinszahlungen an natürliche Personen 278 C. Gesamtbeurteilung XVIII Ähnliche Dokumente
Wissenschaftliche Schriften zur Wirtschaftsprüfung Herausgegeben vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. (IDW) Gesellschafter-Fremdfinanzierung im europäischen Konzern Länderprofile - Doppelbesteuerungsabkommen Mehr Aushöhlung der Individualrechte für fiskalische Zwecke
Simon Andreas Winkler Aushöhlung der Individualrechte für fiskalische Zwecke PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Abkürzungsverzeichnis 15 Einleitung...21 Mehr Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Europa
Stephan Scholz Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Europa Internationale Steuerwirkungen - europarechtliche Analyse - Reformüberlegungen Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Mehr Inhaltsverzeichnis Vorwort... Inhaltsverzeichnis... VVIII Abkürzungsverzeichnis... XIX Abbildungsverzeichnis... XXIX
Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... VVIII Abkürzungsverzeichnis... XIX Abbildungsverzeichnis.... XXIX A. Einleitung... 1 I. Problemstellung... 1 II. Aufbau des Mehr Inhaltsverzeichnis VII VII
Vorwort Die vorliegende Masterarbeit wurde im Rahmen des Masterstudiengangs Master of Advanced Studies Taxation FH/LL.M. Taxation des Schweizerischen Instituts für Steuerlehre (SIST) verfasst. Seit 2011 Mehr Kundensegmentierung am Point of Sale
St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht Herausgegeben von Prof. Urs Bertschinger Adrian Schoop Band 10 Kundensegmentierung am Point of Sale Zivil- und aufsichtsrechtliche Verhaltensregeln für in der Mehr Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1
Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen Mehr Business Process Outsourcing und Transaktionsbank
Stefan Mauchle Business Process Outsourcing und Transaktionsbank Das Angebot von Business Process Outsourcing- Dienstleistungen im Wertschriftenbereich mit oder ohne Bank-/Effektenhändlerlizenz unter besonderer Mehr Das gebundene Vermögen gemäss Versicherungsaufsichtsgesetz
Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht Band 264 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Tom Ludescher Das gebundene Vermögen gemäss Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) V Inhaltsübersicht Mehr Sanktionen bei Marktmissbrauch
I 1 Sanktionen bei Marktmissbrauch Marktmanipulation, Insiderhandel und Ad-hoc-Publizität von Dr. Christian Thaler!r/ CiS / V. VXV: tz J o E i V 1 8 4 9 y Wien 2014 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung Mehr Grenzüberschreitende Umstrukturierung von Europäischen Aktiengesellschaften
Grenzüberschreitende Umstrukturierung von Europäischen Aktiengesellschaften Steuerliche Konsequenzen in Deutschland und Großbritannien Von Dipl.-Ök. Dr. Carsten Lange ERICH SCHMIDT VERLAG INHALTSVERZEICHNIS Mehr Pressekonferenz der Eidg. Bankenkommission vom 26. April 2001
Pressekonferenz der Eidg. Bankenkommission vom 26. April 2001 Dr. Kurt Hauri Präsident der Eidg. Bankenkommission Die Eidg. Bankenkommission auf der internationalen Bühne 1. Es versteht sich: der Schutz Mehr Inhaltsverzeichnis V XI XIII XIX XXI VII
Vorwort Die vorliegende Masterarbeit wurde im Rahmen des Masterstudiengangs Master of Advanced Studies Taxation FH/LL.M. Taxation des Schweizerischen Instituts für Steuerlehre (SIST) verfasst. Seit 2011 Mehr Einführung in die Rechtliche Due Diligence
Einführung in die Rechtliche Due Diligence Mit Musterdokumenten für die vorvertragliche Phase des Unternehmenskaufs von Jakob HÖhll, Rechtsanwalt Schulthess O 2003 Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Mehr Leistungskoordination im Sozialversicherungsrecht
Leistungskoordination im Sozialversicherungsrecht Ein Vorschlag für eine Gesamtkonzeption der Gesetzgebung von Ueli Kieser PD Dr.iur., Rechtsanwalt, Lehrbeauftragter für Sozialversicherungsrecht an der Mehr Anti-Korruptions-Compliance
Mark Pieth Dr. iur., Professor an der Universität Basel Anti-Korruptions-Compliance Praxisleitfaden für Unternehmen Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Dank... VI Inhaltsverzeichnis...VII Literaturverzeichnis... Mehr Inhaltsübersicht. Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis...
Melanie Gutmann Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht Wirtschaftliche Interessen der Banken im Spannungsverhältnis zum Geheimhaltungsinteresse Mehr Datenbeschädigung und Malware im Schweizer Strafrecht
Zürcher Studien zum Strafrecht Herausgegeben im Auftrag der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich von A. Donatsch, D. Jositsch, F. Meyer, C. Schwarzenegger, B. Tag und W. Wohlers Annina Mehr Die Stillhalteklausel im Freizügigkeitsabkommen Eine Miniatur zur Auslegung des bilateralen Rechts
Die Stillhalteklausel im Freizügigkeitsabkommen Eine Miniatur zur Auslegung des bilateralen Rechts Prof. Dr. Christa Tobler, LL.M. Europa Institute der Universitäten Basel und Leiden (Niederlande) Rechtliche Mehr Anlegerschutz bei Börsentermingeschäften im europäischen Vergleich -Deutschland, Schweiz, England -
Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Tabellen- und Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis XXXI Materialienverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Teil: Einleitung 1 1 Problemstellung und Ziel 1 2 Vorgehen Mehr GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN
GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN Masterplan für den Finanzplatz Schweiz Die SBVg hat bekanntlich entschieden, dass eine Lageanalyse hinsichtlich der strategischen Prioritäten zur Sicherstellung Mehr Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis...XXV. Abkürzungsverzeichnis... XLI. 1. Kapitel - Einleitung...1
Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis...XXV Abkürzungsverzeichnis... XLI 1. Kapitel - Einleitung...1 1.1. Überschussbeteiligung...5 1.2. Rückkaufswerte...8 1.3. Transparenz durch Beratung und Information...9 Mehr Bankrecht 16. Januar 2012
Prof. Dr. Rolf H. Weber / PD Dr. Christoph B. Bühler HS 2011 Bankrecht 16. Januar 2012 Dauer: 120 Minuten Kontrollieren Sie bitte sowohl bei Erhalt als auch bei Abgabe der Prüfung die Anzahl der Aufgabenblätter. Mehr Henri Blankemeyer. Steuerneutralität bei grenzüberschreitenden Umstrukturierungen. Verlag Dr. Kovac
Henri Blankemeyer Steuerneutralität bei grenzüberschreitenden Umstrukturierungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIII XV Mehr Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation
Frauke Prengel Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation Das Zusammenspiel der charakteristischen Berater- und Mediationsmerkmale Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009 XI INHALTSVERZEICHNIS: TEIL 1: Mehr REGIONALGRUPPE WESTFALEN. Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande. IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013
Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013 Überblick Einführung Kürzübersicht des neuen DBA NL Sonderthemen: Hybride Gesellschaften / hybride Mehr Internationale Erfolgsabgrenzung beim Global Trading mit Finanzinstrumenten
Internationale Erfolgsabgrenzung beim Global Trading mit Finanzinstrumenten DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Mehr Europäisches Steuerrecht mit Bilateralen I und II
Europäisches Steuerrecht mit Bilateralen I und II Teil 1: Übersicht und Grundlagen Prof. Dr. iur. Madeleine Simonek Lehrstuhl für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht Herbstsemester 2015 Vorlesungsplan Mehr (Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)
16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke Mehr Die Auflösung von Aktienfonds
Björn Zollenkop Die Auflösung von Aktienfonds Eine empirische Untersuchung für den deutschen Kapitalmarkt it einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Harbrecht GABLER RESEARCH IX Inhaltsübersicht Geleitwort Mehr Die Besteuerung von Personengesellschaften in den EU-Mitgliedstaaten und den USA
Reihe: Steuer, Wirtschaft und Recht Band 260 Herausgegeben von vbp StB Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff, Wuppertal, Dr. Alfred Kellermann, Vorsitzender Richter (a. D.) am BGH, Karlsruhe, Prof. (erti.) Mehr Steuerfahndung im Dreiländereck
Der hier veröffentlichte Band zur erfolgreichen Tagungsreihe Steuerfahndung im Dreiländereck gibt einen tiefen Einblick in die aktuelle Steuerfahndungspraxis der einzelnen Länder. Behandelt werden insbesondere Mehr ... Erstversand, 12.10.2009
Erstversand Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Abkürzungsverzeichnis... XV Motive der Steuerhinterziehung... 1 A. Steuerstraftaten. 3 I. Habe ich Steuern hinterzogen? Die Tatbestände... 3 II. Wann mache Mehr Steuersensitive Geldanlage
Steuersensitive Geldanlage Neue Anlagekonzepte und Vermögenskonservierungsmodelle. Empfehlungen für Kapitalanleger von StB Anton-Rudolf Götzenberger 2., aktualisierte Auflage 2012 Steuersensitive Geldanlage Mehr Systematik Europarecht (Eu) / ursprünglich Bestand der ehemaligen IVR-Bibliothek
Systematik Europarecht (Eu) / ursprünglich Bestand der ehemaligen IVR-Bibliothek I QUELLENSAMMLUNGEN A Allgemeine Textsammlungen des europäischen Rechts B Allgemeine Dokumentensammlungen europäischer Organisationen Mehr Inhaltsverzeichnis. Zweiter Teil: Besteuerung der natürlichen Personen 21
Inhaltsverzeichnis Art. Vorwort Autorinnen und Autoren Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literatur- und Materialienverzeichnis V VII XI XVII XXXI Teilband a Erster Teil: Allgemeine Bestimmungen Mehr 19 Fälle im Straf- und Strafprozessrecht
Angelika Murer Mikolásek Dr. iur., Lehrbeauftragte an der Universität Zürich, Gerichtsschreiberin am Obergericht des Kantons Zürich und Ersatzbezirksrichterin am Bezirksgericht Winterthur Thomas Vesely Mehr Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Abkürzungsverzeichnis... Einleitung...
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... Einleitung... XVII XXV I. Bundesrecht 1. Gesetz über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsgesetz VAG) i. d. F. der Bek. vom Mehr Inhaltsverzeichnis ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XIX EINLEITUNG UND GANG DER DARSTELLUNG...1 1. TEIL: ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER NEUREGELUNG...
Inhaltsverzeichnis ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XIX EINLEITUNG UND GANG DER DARSTELLUNG...1 1. TEIL: ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER NEUREGELUNG...5 A. Historie eines Sicherungsfonds in Deutschland...5 I. Diskussion Mehr Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen
Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Sophia Völkl 01.02.2010 1 / 19 Übersicht 1 Historische Entwicklung von Basel I zu Basel II 2 Ziele und Mehr Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde
Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde Dr. Nina Arquint, Mitglied der Geschäftsleitung FINMA Internationale Regulierungs- und Aufsichtsarchitektur Politische Agenda-Setzung Mehr Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht
Roland Schaub Dr. iur., Rechtsanwalt Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv Mehr Spielregeln des Private Banking in der Schweiz
MONIKA ROTH RECHTSANWÄLTIN/WIRTSCHAFTSMEDIATORIN 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Spielregeln des Mehr Differenzen um die polnische Quellensteuer
Differenzen um die polnische Quellensteuer Dr. Jolanta Samochowiec Mathys Warschau, April 2011 Die neuen internationalem Verpflichtungen der Schweiz erfordern eine Anpassung der geltenden bilateralen Doppelbesteuerungsabkommen. Mehr Geld, Kredit und Banken
Horst Gischer Bernhard Herz Lukas Menkhoff Geld, Kredit und Banken Eine Einführung Dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage ^J Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort V Kapitel 1 Funktionen des Finanzsektors Mehr Bankrecht 16. Januar 2012
Prof. Dr. Rolf H. Weber / PD Dr. Christoph B. Bühler HS 2011 Bankrecht 16. Januar 2012 Dauer: 120 Minuten Kontrollieren Sie bitte sowohl bei Erhalt als auch bei Abgabe der Prüfung die Anzahl der Aufgabenblätter. Mehr Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de
Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Heuser/Theile (Hrsg.) IFRS-Handbuch Einzel und Konzernabschluss 5. neu bearbeitete Auflage, 2012, 1520 Seiten, gebunden, 16 x 24cm ISBN 978 Mehr Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung
Professor Dr. Dietmar Wellisch, StB International Tax Institute (IIFS), Hamburg Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Sommersemester 2006 I.1 Einführung I.1.1 I.1.2 Zum Mehr September 2001. Wie die Schweiz die Geldwäscherei bekämpft
September 2001 Wie die Schweiz die Geldwäscherei bekämpft Inhaltsverzeichnis Seite Frage Frage Frage Frage Frage 1 1 2 2 4 3 5 4 6 5 7 Kriminelles Geld nein danke! Was ist Geldwäscherei? Wie ist die Bekämpfung Mehr Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen
CFAC Schriften zur Luftfahrt Herausgegeben von Prof. Dr. Roland Müller und Dr. Andreas Wittmer Band 7 Silvan Gabathuler Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen Abbildungsverzeichnis Mehr Hybride Finanzierung im Internationalen Steuerrecht Six
Hybride Finanzierung im Internationalen Steuerrecht am Beispiel von Genussrechten von Martin Alexander Six 2007 Hybride Finanzierung im Internationalen Steuerrecht Six schnell und portofrei erhältlich Mehr DerBundesministerderFinanzen,PeerSteinbrück,sprichtsichfürdieEinführungaus.EineBörsenumsatzsteuernachbritischemVorbildkönnemehrere
Deutscher Bundestag Drucksache 16/12571 16. Wahlperiode 03. 04. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Frank Schäffler, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, weiterer Abgeordneter Mehr Regulierung der Derivatemärkte - ein Überblick - Dr. Stefan L. Pankoke
Regulierung der Derivatemärkte - ein Überblick - Dr. Stefan L. Pankoke Internationaler Kontext G 20-Treffen Pittsburgh in 2009 OTC Derivatemärkte: Bis spätestens Ende 2012 sollen alle standardisierten Mehr BDSG - Interpretation
BDSG - Interpretation Materialien zur EU-konformen Auslegung Christoph Klug Rechtsanwalt, Köln Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung e. V., Bonn 2. aktualisierte und erweiterte Auflage DATAKONTEXT-FACHVERLAG Mehr Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis...
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... XV XIX XXI XXV A. Einordnung und Problemstellung... 1 I. Einleitung... 1 II. Komplexität Mehr 1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii :
DE DE DE Standardformulare für die Mitteilung des Erwerbs oder der Veräußerung bedeutender Beteiligungen an Stimmrechten oder an Finanzinstrumenten sowie für die Mitteilung der Market-Making-Tätigkeiten Mehr Der Emissionshandelsmarkt - Rechtsfragen des börslichen und außerbörslichen Handels mit Emissionsberechtigungen
Juliane Bauer Der Emissionshandelsmarkt - Rechtsfragen des börslichen und außerbörslichen Handels mit Emissionsberechtigungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 28 Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkürzungsverzeichnis Mehr Analyse der Vorteilhaftigkeit. Leasing und kreditfinanziertem. Michael Beigler. Eine Untersuchung unter Berücksichtigung. 4Ü Springer Gabler RESEARCH
Michael Beigler Analyse der Vorteilhaftigkeit zwischen Leasing und kreditfinanziertem Kauf Eine Untersuchung unter Berücksichtigung von Investoren, Leasinggesellschaften und Banken Mit einem Geleitwort Mehr GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung
GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD Geschäftsordnung Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/4 Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis. KONSTITUIERUNG.... Vizepräsident.... Ausschüsse....3 Mehr Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Gegenstand der Arbeit 1
Vorwort... VII Teil 1 Gegenstand der Arbeit 1 Teil 2 Bankgeschäft und Insolvenz zivil- und insolvenzrechtliche Grundlagen, wirtschaftliche Zusammenhänge A. Kreditgeschäft der Banken und Gründe der Insolvenz............... Mehr VII. Inhaltsverzeichnis
VII Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... XVII A. Einführung...1 I. Digitalisierung...3 II. Konvergenz...4 1. Technische Konvergenz...5 2. Konvergenz der Angebote...6 3. Mehr Virtuelle Banken und Effektenhändler
Michael Kunz Virtuelle Banken und Effektenhändler Gründung und Betrieb aus der Sicht der EBK [1] In der Schweiz fehlen bisher spezifische Bestimmungen zur Regulierung und Aufsicht von elektronisch angebotenen Mehr Die zweckmäßige Gesellschaftsform
S. Buchwald/Tiefenbacher/Dernbach Die zweckmäßige Gesellschaftsform nach Handels- und Steuerrecht von Rechtsanwalt Dr. Erhard Tiefenbacher Heidelberg und Rechtsanwalt Jürgen Dernbach Heidelberg 5., nauhearbeitete Mehr Geld, Kredit und Banken
Horst Gischer Bernhard Herz Lukas Menkhoff Geld, Kredit und Banken Eine Einführung Zweite, überarbeitete Auflage Mit 82 Abbildungen und 13 Tabellen 4L) Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort Kapitel 1 Funktionen Mehr Münchner Juristische Beiträge Band 56. Georgios Dionysopoulos
Münchner Juristische Beiträge Band 56 Georgios Dionysopoulos Werbung mittels elektronischer Post, Cookies und Location Based Services: Der neue Rechtsrahmen Eine komparative Betrachtung der elektronischen Mehr BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 15/2001 vom 28. Februar 2001. zur Änderung des Anhangs IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens
BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 15/2001 vom 28. Februar 2001 zur Änderung des Anhangs IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens DER GEMEINSAME EWR-AUSSCHUSS - gestützt auf das Abkommen Mehr Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich
abcdefg III. Departement Zürich, 1. Juni 2010 Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich Die Schweizerische Nationalbank () hat u.a. zur Aufgabe, das Funktionieren der Mehr 7. und 8. Juni 2010 (1½ Tage) Hotel Bellevue Palace, Kochergasse 3-5, 3001 Bern
Jurnalistenseminar 2010 7. und (1½ Tage) Htel Bellevue Palace, Kchergasse 3-5, 3001 Bern Bankenregulierung nach der Finanzkrise aus Sicht vn... :... Bankiervereinigung Dr. Urs Ph. Rth, Vrsitzender der Mehr ABKOMMEN USA - SCHWEIZ
ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN Mehr Electronic Commerce in der EU
Electronic Commerce in der EU Von Dr. Bernd Schauer Projektleiter für Online-Datenbanken bei der Rechtsdatenbank Wien 1999 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung Seite Vorwort Abkürzungsverzeichnis Mehr Die nachhaltige Investmentrevolution
Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009 Mehr Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis...
Inhaltsübersicht V Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... V... VI Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung... 1 Grundlagen... Mehr Roman Sebastian Gaitzsch. Kapitalmarktrecht und Normen gegen Wettbewerbsbeschränkungen
Roman Sebastian Gaitzsch Kapitalmarktrecht und Normen gegen Wettbewerbsbeschränkungen Die Freistellung von Marktmissbräuchen bei Aktienemissionen im U.S.-amerikanischen, europäischen und deutschen Verlag Mehr Inhaltsübersicht. Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... Erstes Kapitel: Der Rechtsschutz für EDV-Produkte
Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis.... V XV XXVII XXXI Erstes Kapitel: Der Rechtsschutz für EDV-Produkte Einführung I. Vorüberlegung: Der Ideenschutz... 1 II. Mehr Inhaltsverzeichnis. 1. Kapitel Einleitung. 2. Kapitel Die Selbstanzeige in der Beratungssituation: Was ist abzuklären? VII
Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturauswahl... XXI 1. Kapitel Einleitung I. ZahlenundFakten... 1 II. Die Neuregelung der Selbstanzeige 2015........................... 3 2. Kapitel Die Selbstanzeige Mehr ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Inhaltsverzeichnis ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XIX TEIL 1 - EINFÜHRUNG 1 A. PROBLEMSTELLUNG - ZIELE UND GANG DER UNTERSUCHUNG 1 B. DAS SPANNUNGSVERHÄLTNIS DER UNTERSCHIEDLICHEN INTERESSEN 3 I. Grundlagen der Mehr PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement
Karl Werner Wagner (Hrsg.) PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000 Neu: Prozesse steuern mit der Balanced Scorecard 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Mehr P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München
P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 4. Funds Forum Frankfurt 29. April 2010 Dr. Andreas Rodin AKTUELLE ENTWICKLUNGEN DER RAHMENBEDINGUNGEN FÜR REAL ESTATE PRIVATE Mehr Kapitalgesellschaftsrecht II
Kapitalgesellschaftsrecht II Kapitalmarktrecht Literatur Textsammlung Kümpel / Hammen / Ekkenga, Kapitalmarktrecht (Loseblatt) Kommentare Schwark (Hrsg.), Kapitalmarktrechts-Kom. 3. A. 2005 Groß, Kapitalmarktrecht, Mehr OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK
OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Welche Aufgaben haben Banken? 2. Nennen Sie drei Spezialbanken. Mehr Abbildungsverzeichnis... XIV. Tabellenverzeichnis... XVI. Formelverzeichnis...XVII. Abkürzungsverzeichnis... XVIII. 1 Einleitung...
Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis... XIV Tabellenverzeichnis... XVI Formelverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 Einleitung...1 1.1 Zielsetzung der Arbeit...1 1.2 Aufbau der Arbeit...3 Mehr Internationale regulatorische Entwicklungen aus Sicht der Schweiz
Internationale regulatorische Entwicklungen aus Sicht der Schweiz Dr. David S. Gerber Schweizerischer Versicherungsverband SVV 82. Generalversammlung vom 21. Juni 2012 Überblick 1. Internationale Trends Mehr PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 6. Februar 2006 (15.02) (OR. en) 5504/06. Interinstitutionelles Dossier: 2002/0222 (COD) LIMITE
Conseil UE RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 6. Februar 2006 (15.02) (OR. en) PUBLIC Interinstitutionelles Dossier: 2002/0222 (COD) 5504/06 LIMITE JUSTCIV 12 CONSOM 6 COC 54 VERMERK des Generalsekretariats Mehr Inhaltsverzeichnis. Inhaltsübersicht... VII Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XIX
Seite Inhaltsübersicht........................................... VII Abkürzungsverzeichnis..................................... XV Literaturverzeichnis........................................ XIX A. Materielles Mehr Das Emissionsvolumen des Oberbank Cash Garant 26 2014-2019 beträgt EUR 50.000.000.
Eigene Emissionen der Oberbank AG Zinsanpassungen und Bekanntmachungen 2009-2014 ISIN: AT000B112701 Der Nominalzinssatz für die Periode vom 29.12.2014 bis einschließlich 26.3.2015 für die Oberbank Schuldverschreibung Mehr Geld und Kredit. VL Wirtschaftsbereiche VL Europäisches und Österreichisches Wirtschaftsverwaltungsrecht
VL Wirtschaftsbereiche VL Europäisches und Österreichisches Wirtschaftsverwaltungsrecht Geld und Kredit WS 2012/13 Unterlagenerstellung Gerald Zabukovec Überarbeitung: Thomas Trentinaglia 1 Wirtschaftsverwaltungsrecht Mehr Ökonomische Analyse der Regulierung des Insiderhandels
Bank- und finanzwirtschaftliche Forschungen 387 Ökonomische Analyse der Regulierung des Insiderhandels von Miroslav T Zuzak 1. Auflage 2008 Ökonomische Analyse der Regulierung des Insiderhandels Zuzak Mehr Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt
PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mathias Schröder Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 A. Mehr Termingeschafte im Steuerrecht
Joachim Dahm / Rolfjosef Hamacher Termingeschafte im Steuerrecht Optionsgeschafte und Futures steuerrechtlich beraten und einordnen GABLER Inhaltsiibersicht Vorwort 5 Einfiihrung 15 1 Einkommensteuer/Abgeltungsteuer Mehr Zinsen, Anleihen, Kredite
Zinsen, Anleihen, Kredite Von Dr. Klaus Spremann o. Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und Direktor am Schweizerischen Institut für Banken und Finanzen und Dr. Pascal Mehr beiträge Die Liechtensteinischen Doppelbesteuerungsabkommen
2 beiträge beiträge Die Liechtensteinischen Doppelbesteuerungsabkommen Mag. Thomas Hosp, LL.M. (International Tax Law), Dipl.-Kfm. Matthias Langer, LL.M. 1 I. Überblick Mit Stand zum 14.02.2011 verfügt Mehr VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13)
31.3.2015 DE L 86/13 VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) DER EZB-RAT gestützt auf die Verordnung (EU) Mehr Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball
Nicolas Heidtke Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung der Berufsgruppe unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen und des Einflusses Mehr Jahresbericht Rapport de gestion
2001 Jahresbericht Rapport de gestion Eidgenössische Bankenkommission Commission fédérale des banques Commissione federale delle banche Swiss Federal Banking Commission Herausgeber Editeur Eidg. Bankenkommission Mehr Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit
Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen Mehr Vereinbarung über gewählte Einzelkunden-Kontentrennung. geschlossen zwischen. als Clearingmitglied. (nachfolgend "Clearingmitglied") und
Vereinbarung über gewählte Einzelken-Kontentrennung geschlossen zwischen als Clearingmitglied (nachfolgend "Clearingmitglied") als Non-Clearingmitglied (nachfolgend "Non-Clearingmitglied") als Registrierten Mehr USR lll - Sicht des Kantons Zug und des Steuerorgans von Bund und Kantonen
USR lll - Sicht des Kantons Zug und des Steuerorgans von Bund und Kantonen EY Tax Law Event, 15. Mai 2014, Casino Zug Peter Hegglin, Finanzdirektor, Regierungsrat Finanzdirektion 15. Mai 2014 2 Inhalt Mehr BESCHLÜSSE DES EZB-RATS (OHNE ZINSBESCHLÜSSE)
22. November 2013 BESCHLÜSSE DES EZB-RATS (OHNE ZINSBESCHLÜSSE) November 2013 Marktoperationen Einrichtung eines Netzwerks unbefristeter Swap-Vereinbarungen auf Zentralbankebene Am 24. Oktober 2013 billigte Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback