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Timestamp: 2018-06-22 13:43:23
Document Index: 334460861

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 55', '§ 53', '§ 55', '§ 53', '§ 34', '§ 51', '§ 123', '§ 55', '§ 55', '§ 51', '§ 55', '§ 123', '§ 75', '§ 64', '§ 75', '§ 34', '§ 55', '§ 53', '§ 55', '§ 53', '§ 75', '§ 75']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Ludwigshafen am Rhein (ID:13231882)
> DTAD-ID: 13231882
13231882
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden , Dienstleistungen von Architekturbüros , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8: — nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und...
IGSLO Sanierung Fachklassen, Architektenleistungen.
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8:
— nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1),
— nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 (2) HOAI (Los 2) sowie
— nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 53 (2) HOAI
zur Umsetzung der Fachklassenmodernisierung der IGS Ernst Bloch, Hermann-Hesse-Straße 9-11, 67071 Ludwigshafen.
Nach der Kostenannahme belaufen sich die Herstellkosten ohne Umsatzsteuer auf ca. 3 780 000 EUR, davonentfallen auf die Kostengruppe (KG) 300 (nach DIN 276) ca. 1 260 000 EUR und auf die KG 400 ca. 1 760 000 EUR (davon KG 410 ca. 126 000 EUR, KG 420 ca. 126 000 EUR, KG 430 ca. 353 000 EUR, KG 440 ca. 170 000 EUR und KG 450 ca. 20 000 EUR).
Hermann-Hesse-Straße 9-11, 67071 Ludwigshafen.
Hermann-Hesse-Str. 9-11, 67071 Ludwigshafen.
V2.1 Los 1 Objektplanung
Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Fachklassenmodernisierung der IGS Ernst Bloch in Ludwigshafen.
Die Integrierte Gesamtschule Ernst Bloch (IGSLO), Hermann-Hesse-Straße 9-11, 67071 Ludwigshafen-Oggersheim, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG, EG,1. OG) und Haus 2 (UG, EG, 1. und 2. OG), einer separaten Sporthalle sowie einem separaten Gebäude mit Schwimmhalle. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Haus 1 und Haus 2 sind in
Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführt worden. Gemäß dem Ergebnis einer für das Haus 1 und 2 durchgeführten Gefahrenverhütungsschau wird zur Zeit durch Dritte die Planung der Behebung der darin aufgezeigten Brandschutzmängel sowie die Planung und Durchführung der Schadstoffsanierungrealisiert.
In dem Haus 1 und dem Haus 2 der IGSLO soll ergänzend eine Fachklassenmodernisierung durchgeführt werden, um in Teilen eine neue, zeitgemäße Raumnutzung zu ermöglichen sowie die aktuellen Hygiene- und Sicherheitsstandards (u. a. Brandschutzanforderungen) einzuhalten.
— erforderliche Abbruch- und Demontagearbeiten und Entsorgung zur Entkernung der von den Modernisierungsmaßnahmen betroffenen Räume,
— Einbau der notwendigen Brandschutzabschottungen, sowie die Erneuerung der Fluchtwegebeschilderung,
— Verlegung bzw. brandschutztechnische Ertüchtigung der Gas-, Lüftungs- und Elektroleitungen, die teilweise im Flur verlaufen,
— Ausbildung der abgehängten Decken in den Fluren in F 30 Qualität,
für die Übungsräume für den Fachunterricht Chemie, Biologie und Physik u. a.:
— Ausrüstung der beiden Nawi-Räume im Haus 1 mit Deckensystemen und fahrbaren Digestorien,
— Ausbau der vorhandenen Übungsräume für den Fachunterricht Chemie, Biologie und Physik zu 9 Multifunktionsräumen mit Vollausstattung,
— Ausstattung der als Multifunktionsräume mit Deckensystemen auszubildenden Räume mit Anschlüssen fürfahrbare Digestorien, Schränken mit permanenter Be- und Entlüftung für die Chemikalien, Säuren und Laugen,
— Einbau neuer Digestorien in der Vorbereitung, wandständig und Anschlüsse für die fahrbaren Digestorien,
— Einbau neuer Digestorien in den beiden Räumen für die Vorbereitung für den Fachunterricht Chemie, Biologie,
für die Lehrküche in Haus 2 u. a.:
— Erneuerung der Möbel und Kühlschränke sowie Austausch der Gasherde gegen Elektroherde,
— Aufrüstung aller Durchbrüche und abgehängter Decken nach den Anforderungen des Brandschutzes und der Unfallkasse,
für die Räume für den Fachunterricht Werken und den Maschinenraum u. a.:
— Einbau eines Sichtfensters zum Maschinenraum je Werkraum,
— Ausstattung der Werkräume mit neuen Werkbänken, Stühlen, Schänken,
— Ausstattung Maschinenraum mit Kombimaschine, Bandsäge, Bandschleifmaschine.
Die baulichen Modernisierungsmaßnahmen sind in den Häusern 1 und 2 im zeitlichen Rahmen der durch Dritte zu realisierenden Brandschutzsanierungsmaßnahmen durchzuführen. Sie können jedoch erst nachdem Schadstoffausbau, der vor den Brandschutzsanierungsmaßnahmen erfolgen muss, stattfinden. Für die Zeit der Durchführung der Maßnahmen wird ein Ausweichquartier für den Schulbetrieb der Häuser 1 und 2 bereitgestellt. Somit können die Arbeiten der Modernisierungsmaßnahmen in einem Zug ohne Beeinträchtigung des Schulbetriebes ausgeführt werden.
Die detailliertere Beschreibung der Aufgabenstellung, des Leistungsumfangs und der Vertragsbedingungen ergeben sich aus der Datei B-00, B-.
Der Auftraggeber hat die Zahl geeigneter Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gemäß § 51VgV auf mindestens sowie höchstens 3 Bewerber begrenzt.
Bewerber, die nicht wegen des Vorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB zwingend auszuschließen sind bzw. deren Teilnahmeantrag nach den Bewerbungsbedingungen auszuschließen ist (s.Vergabeunterlagen), haben ihre Eignung nachgewiesen, wenn zu allen Eignungskriterien die jeweilige Eignung / Mindestanforderung durch den Bewerber mit dem Teilnahmeantrag belegt wurde. Sie werden als geeignete Bewerber bezeichnet.
V2.2 Los 2 Fachplanung Elektro
Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) zur Fachklassenmodernisierung der IGS Ernst Bloch in Ludwigshafen.
Die Integrierte Gesamtschule Ernst Bloch (IGSLO), Hermann-Hesse-Straße 9-11, 67071 Ludwigshafen-Oggersheim, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG, EG,1. OG) und Haus 2 (UG, EG, 1. und 2. OG), einer separaten Sporthalle sowie einem separaten Gebäude mit Schwimmhalle. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Haus 1 und Haus 2 sind in Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführt worden.
Gemäß dem Ergebnis einer für das Haus 1 und 2 durchgeführten Gefahrenverhütungsschau wird zur Zeit durch Dritte die Planung der Behebung der darin aufgezeigten Brandschutzmängel sowie die Planung und Durchführung der Schadstoffsanierung realisiert.
In dem Haus 1 und dem Haus 2 der IGSLO soll ergänzend eine Fachklassenmodernisierung durchgeführt werden.
Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen.
— Austausch der Abwasserleitungen nach den sicherheitstechnischen Vorschriften,
— Verlegung bzw. brandschutztechnische Ertüchtigung der Abwasserleitungen, die teilweise im Flur verlaufen,
— Einbau der notwendigen Schmutzwasseranschluss- und -fallleitungen aus den sanitären Einrichtungen sowie den Einrichtungsgegenständen der von den Modernisierungsmaßnahmen betroffenen Räume.
— Austausch der Rohrleitungen nach den sicherheitstechnischen Vorschriften,
— Verlegung bzw. brandschutztechnische Ertüchtigung der Rohrleitungen, die teilweise im Flur verlaufen,
— Einbau von Rohrleitungen für sowie Nachrüstung von Augenduschen in allen Naturwissenschaftlichen Räumen in Haus 1 und Haus 2 sowie in den Werkräumen in Haus 2.
— Verlegung bzw. brandschutztechnische Ertüchtigung der Gasleitungen, die teilweise im Flur verlaufen.
Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen.
Wärmeverteilnetze:
— Austausch der Wärmeverteilnetze nach den sicherheitstechnischen Vorschriften,
— Verlegung bzw. brandschutztechnische Ertüchtigung der Wärmeverteilnetze, die teilweise im Flur verlaufen.
— Einbau neuer Heizkörper in Teilbereichen.
Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen.
— Austausch der Zu-/Abluftanlagen (Kanalnetz) nach den sicherheitstechnischen Vorschriften mit Anschluss an die vorhandene Lüftungstechnik,
— Anschluss der Schränke mit permanenter Be- und Entlüftung für die Chemikalien, Säuren und Laugen an die vorhandene Lüftungsanlage sowie Einbau zusätzlicher Abluftventilatoren für die Lüftung in allen Naturwissenschaftlichen Räumen in Haus 1 und Haus 2,
— Anschluss der neuen Digestorien in den Nawi-Räumen, Vorbereitungsräumen sowie Fachklassenräumen in Haus 1 bzw. 2 an vorhandene Lüftungsanlage.
Die Maßnahmen sind in den Häusern 1 und 2 im zeitlichen Rahmen der durch Dritte zu realisierenden Brandschutzsanierungsmaßnahmen durchzuführen. Sie können erst nach dem Schadstoffausbau, der vor den Brandschutzsanierungsmaßnahmen erfolgen muss, stattfinden. Für die Zeit der Durchführung der Brandschutzsanierungsmaßnahmen wird ein Ausweichquartier für den Schulbetrieb der Häuser 1 und 2 bereitgestellt. Somit können die Arbeiten der Modernisierungsmaßnahmen in einem Zug ohne Beeinträchtigung des Schulbetriebes ausgeführt werden.
Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 nach Teil 4,Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Planung und die bauliche Umsetzung der Maßnahme zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftrag beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht.
Die detailliertere Beschreibung der Aufgabenstellung, des Leistungsumfangs und der Vertragsbedingungen ergeben sich aus der Datei B-00, B-02, B-03 und B.
Der Auftraggeber hat die Zahl geeigneter Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gemäß § 51VgV auf mindestens sowie höchstens drei Bewerber begrenzt.
V2.3 Los 3 Fachplanung Lüftung Sanitär
Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) zur Fachklassenmodernisierung der IGS Ernst Bloch in Ludwigshafen
— der Verlegung bzw. der brandschutztechnischen Ertüchtigung der Niederspannungsinstallationsanlagen und der Beleuchtungsanlagen,
— der Nachrüstung von Notausschaltern,
— der Ausstattung der Werkbänke mit an der Decke montierten Stromentnahmewürfeln.
— der Neuinstallation der EDV-Versorgung in CAT 7,
— der Neuinstallation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NGRS) nach DIN VDE V 0827 in allen von den Modernisierungsmaßnahmen betroffenen Räumen des Hauses 1 und 2.
Die baulichen Fachklassenmodernisierungsmaßnahmen sind in den Häusern 1 und 2 im zeitlichen Rahmen der durch Dritte zu realisierenden Brandschutzsanierungsmaßnahmen durchzuführen. Sie können jedoch erst nachdem Schadstoffausbau, der vor den Brandschutzsanierungsmaßnahmen erfolgen muss, stattfinden. Für die Zeit der Durchführung der Brandschutzsanierungsmaßnahmen wird ein Ausweichquartier für den Schulbetrieb der Häuser 1 und 2 bereitgestellt. Somit können die Arbeiten der Fachklassenmodernisierungsmaßnahmen in einem Zug ohne Beeinträchtigung des Schulbetriebes ausgeführt werden.
Die detailliertere Beschreibung der Aufgabenstellung, des Leistungsumfangs und der Vertragsbedingungen ergeben sich aus der Datei B-00, B-02, B-03 und B-04 der Vergabeunterlagen des Loses, die unter der in der Ziffer I.3) genannten URL des Auftraggebers zum Download zur Verfügung gestellt werden.
Bewerber, die nicht wegen des Vorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB zwingend auszuschließen sind bzw. deren Teilnahmeantrag nach den Bewerbungsbedingungen auszuschließen ist(s.Vergabeunterlagen), haben ihre Eignung nachgewiesen, wenn zu allen Eignungskriterien die jeweilige
Eignung / Mindestanforderung durch den Bewerber mit dem Teilnahmeantrag belegt wurde. Sie werden als geeignete Bewerber bezeichnet.
283404-2017
2017/S 138-283404
2017 / 287
Wert ohne MwSt. 520.000,00 EUR
Nachweis (in Kopie) über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt gemäß § 75 (1) VgV oder nach der EU-Richtlinie 5/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28.12.2013, z. B. in Form der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz oder gleichwertig (einmal je Teilnahmeantrag ausreichend) – juristische Personen haben den für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen mit der entsprechenden Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung zu benennen.
Für Los 2 bzw. Los 3:
Nachweis (in Kopie) über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gemäß § 75 (2) VgV oder nach der EU-Richtlinie 5/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28.12.2013, z. B. in Form eines Studien- oder Ausbildungsnachweises oder gleichwertig (einmal je Teilnahmeantrag ausreichend) – juristische Personen haben den für die Durchführung der Aufgabeverantwortlichen Berufsangehörigen mit der entsprechenden Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung zu benennen.
Für Los 1 bzw. 2 bzw. 3:
1. Angabe des „allgemeinen“ Jahresumsatz des Bewerbers / Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge / Eignungsleihe) in den letzten 3 Geschäftsjahren im Durchschnitt dieses Zeitraums in EUR / Jahr exkl. Umsatzsteuer. Falls Informationen zum Umsatz nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich sind, ergänzende Angabe, an welchem Datum das Unternehmen gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat.
1. Der („allgemeine“) Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft / anderen Unternehmens (Unteraufträge / Eignungsleihe) zusammen in den letzten 3 Geschäftsjahren betrug im Durchschnitt dieses Zeitraums mindestens 280 000 EUR / Jahr exkl. Umsatzsteuer,
2. Nachweis des Bewerbers / Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge /Eignungsleihe) (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) einer abgeschlossenen Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungsbeträgen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall und für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR/Schadensfall bzw. Bestätigung (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) eines Versicherers, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung entsprechend diesen Forderungenzugesagt wird.
1. Der („allgemeine“) Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft / anderen Unternehmens(Unteraufträge / Eignungsleihe) zusammen in den letzten 3 Geschäftsjahren betrug im Durchschnitt dieses Zeitraums mindestens 160 000 EUR / Jahr exkl. Umsatzsteuer,
1. Nachweis des Bewerbers / Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge /Eignungsleihe) (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) einer abgeschlossenen Berufshaftpflichtversicherungmit den Deckungsbeträgen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall und für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR/Schadensfall bzw. Bestätigung (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) eines Versicherers, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung entsprechend diesen Forderungen zugesagt wird.
1. Angabe des Bewerbers, dass er in den Jahren 2013 (freiwillige Angabe), 2014, 2015 und 2016 wesentliche Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und
Innenräume) ausgeführt hat, die in dem Formblatt „Datei A-05.4 der Vergabeunterlagen des Loses“ unter Angabe der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon-Nr.) in dem Formblatt „Datei A-05.4.1 der Vergabeunterlagen des Loses“ angegeben sind,
1. Angabe des Bewerbers, dass er in den Jahren 2013 (freiwillige Angabe), 2014, 2015 und 2016 wesentliche Leistungen der Fachplanung nach Teil 4, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung),Anlagengruppen 1 bis 3 des § 53 (2) HOAI ausgeführt hat, die in dem jeweiligen Formblatt „Datei A-05.4 bis A-05.6 der Vergabeunterlagen des Loses“ unter Angabe der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon-Nr.) in dem Formblatt „Datei A-05.4.1 bis A-05.6.1 der Vergabeunterlagen des Loses“ angegeben sind.
2. Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (in Vollzeitstellen) des Bewerbers /Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge / Eignungsleihe) und die Zahl seiner Führungskräfte (in Vollzeitstellen) in den letzten drei Jahren und der jeweiligen Anzahl von Dipl.-Ingenieurenoder Master (in Vollzeitstellen).
1. Angabe des Bewerbers, dass er in den Jahren 2013 (freiwillige Angabe), 2014, 2015 und 2016 wesentliche Leistungen der Fachplanung nach Teil 4, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI ausgeführt hat, die in dem jeweiligen Formblatt „Datei A-05.7 undA-05.8 der Vergabeunterlagen des Loses“ unter Angabe der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon-Nr.) in dem Formblatt „Datei A-05.7.1 und A-05.8.1 der Vergabeunterlagen des Loses“ angegeben sind.
1. mindestens 2 Architekten / Dipl.-Ingenieure oder Master der Fachrichtung Architektur sowie 1 Bauzeichner als Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten 3 Kalenderjahre mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft angegeben.
1. mindestens 1 Dipl.-Ingenieur oder Master als Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Kalenderjahre mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft angegeben.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15d4fcdbbdf-76897005ab86240
Telefon: +49 621-5042197
Vorbehalt für den Berufsstand Architekt /-in. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten,Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zutragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 (1) VgV).
Vorbehalt für den Berufsstand Ingenieur /-in. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Ingenieurs gefordert,so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 (2) VgV).
Die maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können, beträgt zwei. Diese Anzahlbeinhaltet nur die Lose 2 und 3 des Vergabeverfahrens. Das Los 1 wird nicht zusammen mit Los 2 bzw. Los 3 in Auftrag gegeben.
Der Bewerber hat hinsichtlich der Überprüfung seine Zuverlässigkeit bzw. des Vorliegens von Ausschlussgründen mittels Eigenerklärung je Los anzugeben
Die Auflistung der Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen von den Bewerbern, die nach Prüfung der mit ihrem Teilnahmeantrag übermittelten Informationen Rang 1 bis 3 belegen, ist in der Datei „A-01 Aufforderung Abgabe Teilnahmeanträge“ der Vergabeunterlagen des Loses zu entnehmen.