Source: https://www.mmig46.org/index.php/willkommen/archiv
Timestamp: 2019-11-17 09:58:13
Document Index: 117590248

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 17', '§ 7', '§ 4', '§ 7', '§ 7']

MMIG46 Malibu Mirage - Archiv
Seit Februar 2009 trennten die europäischen Luftfahrtbehörden die PA46 Familie in zwei verschiedene Musterberechtigungen.
Für die Malibu, Mirage und Meridian benötigte man eine Berechtigung PA46 und für die Jetprop eine Musterberechtigung PA46 DLX.
MMIG46 und AOPA-Germany begannen in 2011 ein Wiederaufnahmeverfahren mit der EASA diese Trennung zu überprüfen.
Im Juli 2012 wird nun dieser OEB Report von Status “draft” in Status “activ” gesetzt.
Die Kosten für dieses Wiederaufnahmeverfahren werden aus dem MMIG46 Vereinsvermögen beglichen.
von Dr.M.Offermann
Aktuelles von Mittwoch, 14.07.2010
Für alle, die in Zukunft noch ein Typerating oder einen Checkflug auf dem Muster PA46 benötigen, freut sich die MMIG 46, aktuell folgende Mitteilung machen zu können:
Unser Mitglied Stefan Bassiri – Pilot bei LTU (Airberlin Group) und Piper Germany - hat in diesem Jahr die LBA Prüfer-Anerkennung für das Muster PA-46 erworben.
Neben dem Typerating besteht somit ab sofort auch die Möglichkeit, den IFR-Jahrescheck für das Muster PA-46 bei unserem erfahrenen Verkehrspiloten durchzuführen.
Stefan Bassiri
Fon: +49 2102 44 89 98
Mobil: +49 172 260 640 7
Email: Aviation@Bassiri.de
Aktuelles von Mittwoch, 25.06.2010
Download: PDF Datei "MANDATORY SERVICE BULLETIN"
Menschliches Versagen als Absturzursache
Die Ursache für den Absturz eines Kleinflugzeugs bei Bad Vöslau am Sonntag dürfte menschliches Versagen sein. Der Pilot dürfte die Wetterlage falsch eingeschätzt haben. Zum Zeitpunkt des Absturzes hat es dichten Nebel gegeben. > Erfahren Sie mehr
Einmotoriges Flugzeug in St. Martin notgelandet
Sämtliche Geräte im Cocktpit waren ausgefallen. Der Pilot und sein Sohn blieben unverletzt. Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL:
[http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/salzburg/article339680.ece]
Strafanzeige erstattet: Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg erpresst Piloten
Die Abteilung Luftsicherheit der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (GOL) ist offenbar nicht gerade zimperlich, wenn es um die Eintreibung offener Rechnungen geht.
Schreiben der Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (PDF, 255kb)
Dieses Schreiben ist schon frech genug, aber doch erst der Aufhänger für eine dreiste Nötigung durch die Landesbehörde: „Aufgrund der beschriebenen Notlage ist nicht auszuschließen, dass Sie für eine entsprechende Geldleistung bestechlich sind. (...) Die Wahrscheinlichkeit, wegen einer finanziellen Notlage empfänglich für Erpressungsversuche oder für die Begehung weiterer Straftaten zu sein, kann ich daher aufgrund des Sachverhaltes nicht ausschließen. Ich beabsichtige, die Feststellung Ihrer Zuverlässigkeit zu widerrufen.“
Die GOL will also einem Piloten die Zuverlässigkeit absprechen und damit seine Fluglizenz entziehen, seine berufliche Existenz zerstören, nur weil er eine Rechnung über 36 € nicht schnell genug bezahlt! Mittlerweile ist bekannt geworden, dass dieses Schreiben offensichtlich als Standardtext an ca. 50 Piloten versandt wurde!
Die GOL hat mit dem Schreiben nicht nur politisches Einfühlungsvermögen vermissen lassen, sondern nach Bewertung der Juristen in der AOPA-Germany die Grenze zu einem strafrechtlich relevanten Amtsdelikt überschritten. Die AOPA-Germany wird deshalb Strafanzeige wegen Nötigung, Verleumdung und Rechtsbeugung erstatten. Die mögliche Erpressbarkeit eines Piloten ist leider einer der diffusen Unterstellungen der ZÜP. Dass jedoch die ZÜP selber von einer Amtsperson zu einer Nötigung missbraucht wird, mit dem Ziel eine Gebührenzahlung zu erzwingen, dürfte nicht nur für unseren Verband eine alarmierende Dimension haben. Die in dem GOL-Schreiben angesprochene Gebühr war übrigens vier Tage vor Versand des Schreibens von Pilot Emmel bezahlt worden. Da die entsprechende Kostenverordnung erst Jahre nach Einführung der ZÜP veröffentlicht wurde, war lange Zeit umstritten, ob ZÜP- Gebührenbescheide überhaupt berechtigt sind.
Der zuständige Minister, Reinhold Dellmann, hat binnen weniger Stunden nach der Intervention der AOPA Germany reagiert. Er hat sich persönlich gekümmert, hat angerufen, sich nach den Hintergründen erkundigt und hat dieses dumme Schreiben gemeinsam mit dem Leiter der Luftfahrtbehörde, Herrn Fried, konsequent entsorgt. Ein Entschuldigungsschreiben an die Betroffenen wurde auf den Weg gebracht, noch bevor die erste Zeile in den Medien oder im Internet erschien. Dafür haben die Herren meinen Respekt und Dank, auch wenn schon wieder der eine oder andere mäkelt, der Minister wollte nur sein Ministerium schützen. Das ist sein Job und wir haben andere Volksvertreter, die in solchen Fällen Wochen und Monate des öffentlichen Drucks benötigt haben, bevor eine Reaktion erkennbar wurde. Die Luftfahrt braucht Freunde in der Politik und keine Gegner.
Nachdem die Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (GOL) ein Entschuldigungsschreiben an die Empfänger der ca. 50 Nötigungsschreiben versandt hatte, sprach unser Präsident Prof. Elmar Giemulla mit dem zuständigen Abteilungsleiter.
In diesem Gespräch drängte er darauf, den für diese unsägliche Entgleisung verantwortlichen Herrn W. zu versetzen, denn das Vertrauensverhältnis sei dauerhaft zerrüttet. Innerhalb weniger Stunden erhielt unser Präsident dann die Nachricht, dass Herr W. tatsächlich umgesetzt wurde und mit sofortiger Wirkung nicht mehr für Zuverlässigkeitsfragen zuständig ist.
Dieses Vorgehen der Behörde soll anderen Behörden als Beispiel dienen und anderen Sachbearbeitern, die ähnlich "schneidig" auftreten wollen wie Herr W., zur Mahnung gereichen.
Die AOPA wird sich auch künftig schützend vor ihre Mitglieder stellen und damit auch einen Beitrag zur Erhaltung rechtsstaatlicher Zustände in unserem Lande leisten.
Bezugsquelle AOPA Germany
Brunch bei der Firma Phillip Bethke
ehemals LTB Hans Kaiser
+ Jahreshauptversammlung 2007
liebe Malibu-Mirage Freunde und Mitglieder,
seit dem 01.03.2007 liegt die Leitung des LTB Hans Kaiser in Porta Westfalica in neuen Händen.
Das seit 1965 bekannte Unternehmen wird jetzt vom neuen Inhaber Phillip Bethke geführt.
Auf Einladung der Firma Phillip Bethke Porta- Air- Service veranstalten wir wieder einmal ein Fliegertreffen für alle PA46 Enthusiasten und solche, die es einmal werden wollen. Dieses Treffen findet dank freundlicher Unterstützung der Firma Phillip Bethke Porta-Air-Service in deren Räumen statt.
Ort und Termin : Porta Westfalica, EDVY am 15. September 2007 ab 11:30 Uhr
Unsere diesjährige Mitglieder-Hauptversammlung beginnt um 10:30 Uhr.
Die Experten der Firma Phillip Bethke Porta-Air-Service stehen uns an diesem Tag exklusiv zu ausführlichen Fachgesprächen zur Verfügung. Es gibt eine breite Palette an News und Facts, viele Neuheiten im Bereich Zubehör und Ausrüstung, sowie Vorführungen und Praxis-Tipps. Selbstverständlich gibt es auch ein adäquates Catering und eine beeindruckende Präsentation zahlreicher PA46, von der Malibu über Mirages bis hin zu den Turbinen.
Tagesordnungspunkte unserer Mitglieder-Hauptversammlung sowie Programm erhalten Sie in Kürze.
Bitte merken Sie den Termin vor: Samstag, 15. September 2007
Wir freuen uns auf einen schönen Tag mit Ihnen und verbleiben
mit besten Fliegergrüßen herzlichst Ihre
Malibu-Mirage Interessengemeinschaft
PA46 Seminar in Rom von Donnerstag, 26. Juli - Samstag 28. Juli 2007
in Zusammenarbeit mit der MMOPA veranstalten wir ein internationales PA46 Seminar in Rom, zu dem auch viele PA46 Piloten aus den USA erwartet werden.
Erstklassige Referenten haben zugesagt:
Kevin Meed: Maintenance Issues of PA46
John Mariani: Safety Issues & Systems Revieuw of PA46
Kevin Meed, der "Malibu Papst" aus den USA, mit der größten Erfahrung von der PA46, hat die meisten Malibus der USA in der Wartung.
John Mariani ist Italo-Amerikaner und Dipl.Ing. Flugzeugbau. Er hat Anfang der 80er Jahre als Angestellter von Piper im Team von Jim Griswood an der Entwicklung der Malibu mitgearbeitet. John Mariani hat sich dann später in Richtung Malibu Einweisung - Training - Überführungsflüge verändert. Er hat von der amerikanischen MMOPA das offizielle Mandat für die Sicherheitslehrgänge im Rahmen der MMSF ( Malibu Mirage Safety Foundation ).
Diese Lehrgänge werden aus Spendengeldern so deutlich gesponsert, dass sie eben nur noch 349 USD kosten. Das Seminar in Rom wird die erste Ex-USA Veranstaltung sein.
Bei Interesse melden Sie sich bitte umgehend unter meiner e-mail Anschrift an, damit wir disponieren können.
Freundliche Grüße and only happy landings
Der Untersuchungsbericht über den Unfall des Flugzeugs Piper PA-46-350P, D-EMDB vom 7.April 2004 beim Anflug auf den Flughafen Samedan (Schweiz) wurde heute vom Büro für Flugunfalluntersuchungen (BFU) veröffentlicht.
Aktie des Flugzeugmotorenherstellers Thielert brach nach Strafanzeige um mehr als 40 Prozent ein.
Quelle: FAZ vom 6.10.2006 - Chart des Tages
"Die Aktie des Flugzeugmotorenherstellers Thielert ist am Donnerstag in der Spitze um mehr als 40 Prozent eingebrochen. Als Grund für den Kursrutsch nannten Händler Gerüchte, wonach eine Strafanzeige gegen das Unternehmen gestellt worden sei. Nach Angaben der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) wird Thielert hierin Urkundenfälschung, Bilanzbetrug sowie Prospekt-und Kapitalanlagebetrug vorgeworfen. Den Verantwortlichen der Gesellschaft werde in der insgesamt 72 Seiten umfassenden Anzeige vorgeworfen, in den vergangenen Jahren durch fiktive Umsätze und Aktivierung von Forderunen eine falsche und deutlich zu positive Unternehmensdarstellung erzeugt zu haben. Den Banken, die das Unternehmen 2005 finanziert hätten, seien zu hohe Liquiditätseingänge in Aussicht gestellt worden. Thielert wies unterdessen die Betrugsvorwürfe "vollumfänglich und schärfstens" zurück. Das Unternehmen habe nun seinerseits Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Thielert war im November 2005 an die Börse gegangen. Die Aktien waren zu 13,50 Euro ausgegeben worden. Am Donnerstag nachmittag lag der Aktienkurs in einem insgesamt positiven Marktumfeld mit 23 Prozent im Minus bei 18 Euro. Die zeitweilige Handelsaussetzung der im S-Dax notierten Thielert Aktie geschah nach Auskunft der Deutschen Börse nur aufgrund eines technischen Ausfalls." (kpa.)
Fußballweltmeisterschaft ? Airport slot für Airport Berlin u.a. oder Strafandrohung bis zu 50.000 EUR
Folgendes Fax erhielt ein Mitglied vor dem Abflug in Dubrovnik:
No match has been found between your flight plan ?????. and an airport slot.
No airport slot found.
Given the special situation at coordinated airports during the football world championships in Germany all airlines have been informed about.
We strongly recommend altering your flight plan. In case you proceed following your flight plan you are herewith informed that you violate council regulation 95/93 (EWG) and therefore your flight risks either not to be accepted at destination or be subject to a heavy fine of up to 50.000 EUR.
Operators of state aircraft and operators which are exempted from the obligation to request an airport slot (e.g. ambulance flights) may ignore this message.
This massage is generated automatically. Replies are not processed. In case of questions pls. contact airport coordinator Germany. Coordination and slot monitoring.. ATFN EDDFYHYX, SITA FRAZRXH.
Via AFTN
EDDZYOYD EBBDCFMU EDDFYHYX LDDUZPZX
zum 2. Europäischen Fliegertreffen der JetProp Flieger
Technischer Erfahrungsaustausch für alle Malibu-, Meridian- und JetProp Flieger, zu Gast bei Smets Aviation Service mit Referent Darwin Conrad (JetProp CEO)
liebe Malibu Mirage Freunde und Mitglieder
fast schon einer guten Tradition folgend veranstalten wir wieder einmal ein Fliegertreffen für alle PA46 Enthusiasten und solche, die es einmal werden wollen.
Nach dem erfolgreichen Treffen im letzen Jahr bei Piloten-Service Robert Rieger in Straubing sind wir sehr erfreut über die Einladung der Firma Smets Aviation Service in Genk EBZW (Belgien). Dieses Treffen findet dank freundlicher Unterstützung in deren Räumen statt.
Ort und Termin : Genk EBZW am Freitag, 12. Mai 2006 ab 13:00 Uhr
bis Samstag, 13. Mai, Option: bis Sonntag, 14. Mai
Die Experten der Firma Smets Aviation Service sowie Darwin Conrad, der speziell zu diesem Treffen anreist, stehen uns an diesem Tag exklusiv zu ausführlichen Fachgesprächen zur Verfügung.
Für viele von Ihnen wird es eine einmalige Gelegenheit sein, mit Experten und Fliegerkollegen über die Malibu, JetProp und Meridian zu diskutieren.
Es gibt eine breite Palette an News und Facts, viele Neuheiten im Bereich Zubehör und Ausrüstung sowie Vorführungen und Praxis - Tips.
Selbstverständlich gibt es auch ein adäquates Catering und ein beeindruckendes Display zahlreicher PA46, von der Malibu über Mirage bis hin zu den Turbinen, JetProp und Meridian.
Das Programm ist in Vorbereitung. Nach Fertigstellung erhalten Sie es umgehend zusammen mit der Anmeldung.
Wir werden die Hotelreservierung für Sie vornehmen und freuen uns darauf 1 oder 2 schöne Tage und Abende mit Ihnen zu verbringen, Erfahrungen auszutauschen bei einem exzellenten belgischen Dinner mit einem guten Glas Wein (oder einem der hundert verfügbaren belgischen Biere).
Luftsicherheitsgesetz verstößt gegen das Grundgesetz
Der Bundesgerichtshof hat soeben entschieden:
Das umstrittene Luftsicherheitsgesetz verstößt gegen das Grundgesetz und ist ungültig.
Die Befugnis zum Abschuß entführter Luftfahrzeuge ist nichtig.
Der Staat darf keine unschuldigen Menschen töten!
Bundespräsident Köhler hatte seinerzeit starke Bedenken gegen das Luftsicherheitsgesetz und eine Überprüfung durch die Karlsruher Richter empfohlen.
Flugzeugfenster bricht - Notlandung auf Bozner Flughafen
Der geplante Nachhauseflug von Venedig nach Schwäbisch Hall endete Freitag Vormittag für Udo Illig, Pilot eines Kleinflugzeuges, mit einer Notlandung auf dem Bozner Flughafen, nachdem eines der Fenster im Flugzeug des Typs Piper PA46 in sechs Kilometern Flughöhe gebrochen war.
?Auf 18.000 Fuß ist plötzlich das Fenster auf meiner Seite des Flugzeuges gebrochen und ich saß auf einmal im Freien?, erklärt der Pilot des Flugzeuges gegenüber Südtirol Online in einer ersten Stellungnahme. Pilot Illig bat umgehend um Notlandung auf dem Bozner Flughafen, wo die nötigen Maßnamen für die Notlandung eingeleitet wurden.
?In dieser Höhe waren es minus 20 Grad. Das ist ganz schön kalt, irrsinnig laut und man kann fast nicht mehr sprechen. Da war ich nur froh, dass ein Flughafen in der Nähe war?, beschreibt der Pilot die Situation im Flugzeug. Nach Angaben des Piloten ist der Grund für den Bruch der Scheibe höchstwahrscheinlich ein Materialfehler des Flugzeugherstellers.
Der Pilot und ein zweiter Passagier des Flugzeuges blieben unverletzt. Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr von Bozen. Die genaue Ursache für den Bruch der Scheibe steht noch nicht fest.
Quelle: Südtirol Online-Nachrichten
Thielert Umrüstung für die PA46, z.Zt. ja oder nein?
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Malibu-Mirage Freunde,
es ist ein heiss diskutiertes, durchaus emotionalisiertes Thema : Thielert Umrüstung für die PA46 ja oder nein ?
Wäre es technisch machbar, wenn ja, wäre es wirtschaftlich sinnvoll und - gäbe es einen Markt für so ein Projekt ?
Seit Ende 2000 beschäftigen wir uns im Vorstand mit diesem Thema, es hat immer wieder neue Erkenntnisse und Ansätze gegeben, zuletzt haben wir beim Brunch in Straubing mit Vertetern der Firmen Thielert, Rieger und Mühlbauer das ganze Projekt eingehend diskutiert. Zwischenzeitlich haben wir aus Insiderkreisen erfahren, dass sogar die Firma JetProp sich mit der Machbarkeitsfrage beschäftigt hat und im Werk bei Thielert sich vor Ort direkt informiert hat. An dieser Stelle resümieren wir den Stand der Sachlage. Die Firma Thielert selbst wird in keinster Weise ein PA46 Projekt wirtschaftlich unterstützen, diese wird gegen Bezahlung Motoren und Entwicklungsdiensleistung liefern, mehr nicht.
Die Philosophie ist in diesem Punkt eindeutig : Thielert ist Motorenlieferant und sieht sich mangels Wettbewerb in der Position des Marktführers. Wenn man also von Thielert beliefert werden will, muss man vollumfänglich zahlen, eine Art Markteintritts - Incentive oder Anschubfinanzierung hat man nicht nötig.
Bleibt die finanzielle Frage, mit der sich die Firmen Rieger und Mühlbauer beschäftigt haben. Eine reine MACHBARKEITSSTUDIE liegt um 50.000 EUR, Geld was zu investieren wäre, um im Vorfeld die notwendigen Fragen wie Auswirkungen auf Performance, Änderungen an der Zelle etc. zu beantworten. Das müsste und sollte vor einem Projektstart investiert werden ( derzeit ist niemand bereit, diese Vorleistung unentgeltlich zu übernehmen ). Sollte am Ende die Realisierbarkeit gegeben sein, belaufen sich die Angebote für ein komplettes STC Verfahren auf 500.000 EUR - unter der Voraussetzung, dass ein Flugzeug für ca. ein Jahr im Rahmen des Ersteinbaues zur Verfügung gestellt wird. Diese Kosten zusammen mit den Kosten für Motor, Kühler, Propeller und Anbauteile etc. ergeben dann Endpreise von 150.000 - 200.000 EUR für einen kompletten Thielert Umbau. Wenn er denn funktioniert und gewichtsmässig machbar wäre.
An diesem Punkt fehlen die Fakten. Während der 310 PS Thielert Motor nun einige Platzrunden in der Duke geflogen ist, wartet man auf den 350 PS Motor. Praktische Erfahrungen in beiden Fällen faktisch gleich Null.
Offen sind noch die Fragen nach der Integration der diversen Kühler (insgesamt werden nicht weniger als 8 Kühler für Ladeluft, Motor - und Getriebeöl sowie Kühlmittel gebraucht ). Offen ist auch noch die Frage nach der Anbindung der Kompressoren für Druckkabine und Klimaanlage.
Während der Basismotor von Thielert ca. 275kg wiegt ( .. ein vergleichbarer Continental wiegt ca. 220kg ) geht man bei JetProp davon aus, dass ein fertig auskonfigurierter Thielert Motor am Ende zwischen 350 und 400 kg wiegt - ein absolutes " No way " Item somit. Nach Berechnungen von Jetprop müsste man dieses Gewicht lastmässig direkt unter Weglassung des kompletten Gepäckraumes an der Zelle aufhängen.
Natürlich sind dem vorgelagert noch die offenen und nicht geklärten Fragen nach Höhenleistung, Standfestigkeit, Wiederstartfähigkeit in grossen Höhen und der thermischen Belastung des Motors.
Wir wissen aus gesicherter Quelle, dass im Duke Projekt neben der mageren Performance insbesondere die Kühlung erhebliche Probleme bereitet. Aufgrund der recht hohen Drehzahlen ist dieses Thema ja bereits schon bei dem kleinen Turbodiesel zu einem "Dauerbrenner" geworden.
Wir haben uns nunmehr darauf verständigt, zeitnah den Fortgang des Duke Projektes zu verfolgen und zunächst abzuwarten, was dort passiert.
Der Vorstand empfiehlt, hier kein doppeltes Lehrgeld zu bezahlen. Nach unserer derzeitigen Einschätzung überwiegen die Probleme für einen Malibu Umbau. Insbesondere das Gewicht der kompletten Einheit ist sicherlich höchst kritisch.
Wir planen im Frühjahr 2006 im Rahmen eines derzeit in Vorbereitung befindlichen Fly Ins Ihnen mit weiteren Informationen und dann hoffentlich auch Erfahrungsberichten zur Verfügung zu stehen. In jedem Falle bitten wir um Ihre Meinung zu diesem Thema und regen hierzu eine hoffentlich aktive Diskussion hier bei uns im Forum an.
EINLADUNG zum BRUNCH am Samstag, 22.OKTOBER 2005 bei Pilotenservice Robert Rieger GmbH
Dieses Treffen findet dank freundlicher Unterstützung der Firma Piloten-Service RIEGER in deren Räumen statt.
Ort und Termin : STRAUBING, bei RIEGER am Samstag, 22.Oktober 2005 ab 11:00 Uhr
Die Rieger Experten stehen uns an diesem Tag exklusiv zu ausführlichen Fachgesprächen zur Verfügung.
Darüberhinaus haben die Firmen MT - Propeller Mühlbauer sowie Avionik Straubing Ihre Unterstützung zugesagt.
Selbstverständlich gibt es auch ein adäquates Catering und ein beeindruckendes Display zahlreicher PA46, von der Malibu über Mirages bis hin zu den Turbinen.
Aus Gründen der Planung und Vorbereitung bitten wir um Rückfax des beigefügten Antwortcoupons bis zum 15.Oktober 2005.
mit besten Fliegergrüssen herzlichst Ihre
Flieger aus dem Netz
Mehr als zwei Dutzend Firmen in sieben Ländern schufen gemeinsam ein neues Flugzeug als detailgetreue Computersimulation im Internet. Der französische Luftfahrtkonzern Dassault sieht darin die Zukunft der globalen Fertigung - auch für Autos, Schiffe und Hochhäuser.
Mit Wohlgefallen sahen die Ingenieure, wie das neue Flugzeug Gestalt annahm: 200.000 Nieten und Schrauben schlüpften in ihre Bohrlöcher; Roboter schwenkten planmäßig ihre Arme über den Tragflächen, bis jedes Blech befestigt war. Und hinterher zwängten sich Mechaniker durch die Innereien des Rumpfes, um nach undichten Leitungen und lockeren Spanten zu spähen.
Das Flugzeug, so schien es, war perfekt. Jetzt musste es nur noch gebaut werden.
In der wirklichen Welt war noch kein Flügelblech gestanzt, kein Kabelbaum verlegt, da stand die Falcon 7X schon abflugbereit im Computer. Der französische Konzern Dassault hat sein jüngstes Passagierflugzeug komplett als digitales Modell konstruiert. Jedes einzelne Kabel, jedes Rohrstück ist darin enthalten. Die Detailwut der Designer machte nicht einmal vor den Schrauben halt: Mehrere hundert Sorten wurden originalgetreu für die Simulation nachmodelliert.
Es kam schließlich der Tag, da war die Falcon 7X im Zentralrechner von Dassault fertig. Und es begann die letzte Phase der Simulation: Die Entwickler schickten auch noch virtuelle Mechaniker ins Modell. Die digitalen Puppen, zunftgemäß im Blaumann, hantierten in den engen Kriechgängen mit Zangen und Schraubenschlüsseln; sie erprobten im Voraus jede erdenkliche Wartungsarbeit. Nur so ist gesichert, dass später wirklich alle Teile erreichbar sind.
Dassault baute nicht einmal einen Prototyp zur Probe. Flugzeug Nummer eins flog kürzlich auf der Flugschau von Le Bourget. "Dieses erste Exemplar führen wir auch gleich zur Zulassung vor", sagt Philippe Forestier, Vizechef der Schwesterfirma Dassault Systèmes, von der die Software für die Simulation stammt. "Und danach können wir die Maschine, wie sie ist, verkaufen."
weiter unter: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,369565,00.html
Quelle: DER SPIEGEL 33/2005, 15.08.2005,
Luftfahrt: Flieger aus dem Netz,
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,369565,00.html
Interessanter Ferry Flug einer 'Malibu Mirage'
Von Kalifornien nach Südafrika
Die Überführung einer JetProp von Kansas (Kalifornien) zum Kruger National Airport (Südafrika)
von Rob Hybner
Arizona Aircraft Accessories (AAA) ist eine mittelständische Firma, die direkt neben dem Falcon Field Flugplatz in 1935 North Rosemont, Mesa Arizona 85205 angesiedelt ist. Das Management unter der Leitung der Inhaberin Donna Brown besitzt über 25 Jahre Erfahrung in Reparatur und Überholung von Luftfahrzeugen, sowie in der Herstellung von Ersatzteilen. Unsere Firma ist spezialisiert auf die Reparatur von vielfältigen Komponenten und deren Überholung für diverse Triebwerkstypen, sowohl für Flächenflugzeuge, als auch Hubschrauber. Dies beinhaltet TPE 331, TFE 731, Cessna, Turbos, Piper, CASA, Bell und viele mehr. Besuchen Sie doch einfach unsere Web-Site www.arizonaaircraft.com für weitere Informationen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir in Zukunft Gelegenheit dazu hätten, auch Ihren Bedarf an Ersatzteilen, sowie Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten abdecken zu können.
Als mittelständisches Unternehmen und FAA/EASA zertifizierter Reparaturbetrieb sind wir sicher, daß wir Ihnen und Ihrer Firma den besten Service im Markt bieten können. Wir sind sehr stolz auf unsere Qualität, unsere Schnelligkeit und nicht zuletzt auf unsere Preise.
Summer Specials für Mitglieder der MMIG46 (gültig bis zum 31.7.2005)
Malibu Hydraulik
Malibu Turbo Komponenten
Malibu Vakuum Pumpen
Luftwaffe fängt Kleinflugzeug ab
Zwei Kampfflugzeuge der Bundeswehr haben am Montagabend in Baden-Württemberg ein verdächtiges Kleinflugzeug aus Polen ohne Funkkontakt abgefangen und zum Zielflughafen begleitet. Grund für den Alarm: In dem Kleinflugzeug war die Elektronik ausgefallen.
Wie ein Sprecher der Luftwaffe mitteilte, hatte die "Piper PA 46-310P" (Mitglied der MMIG46) aus dem polnischen Wroclaw (Breslau) mit zwei Personen an Bord kein Funksignal gegeben. Die Maschine habe bereits im polnischen Luftraum den Funkkontakt verloren. NATO-Überwachungsstellen meldeten dem Führungszentrum der Luftwaffe in Kalkar am Niederrhein die Maschine, sagte der Sprecher weiter. Gegen 18.34 Uhr starteten zwei Abfangjäger des Typs "Phantom F-4-F" des Jagdgeschwaders 74 in Neuburg an der Donau. Mit Handzeichen konnte der Mann den Piloten der Luftwaffe verständlich machen, dass an Bord seiner Maschine die gesamte Elektronik ausgefallen war. Die Luftwaffe begleitete die fünfsitzige Propeller-Maschine im Sichtkontakt nach Stuttgart-Echterdingen.
Bei der Landung gegen 19.40 Uhr in Stuttgart benötigte das Kleinflugzeug wegen Problemen mit dem Fahrwerk drei Anläufe. Währenddessen flogen die Kampfflugzeuge über Stuttgart im Tiefflug und schreckten die Bewohner auf.
In der einmotorigen Piper war die komplette Bordelektronik ausgefallen, so dass der Pilot in den Wolken regelrecht ohne Orientierung flog, sagte Oberstleutnant Hartmut Beilmann vom Pressezentrum der Luftwaffe in Köln-Wahn. Das Luftwaffen-Führungszentrum in Kalkar wurde nach den Terroranschlägen in New York vom 11. September eingerichtet und ist seit einem Jahr in Betrieb.
motorflug aktuell
Die neueste Ausgabe ist soeben eingetroffen (PDF, 1,1 MB)
motorflug gruppe als Aussteller auf der Aero Friedrichshafen
DLE Luftfahrtservice baut Servicepalette weiter aus
liebe Mitglieder und Malibu-Mirage Freunde !
Wir freuen uns, Sie auf unserer überarbeiteten Internetseite begrüßen zu dürfen.
Unser Verein konnte in diesem Jahr sein 5 jähriges Bestehen feiern und wir sind stolz, nunmehr 57 Mitglieder mit 47 Luftfahrzeugen, davon 11 JetProps und 2 Meridian repräsentieren zu können.
Neben den fliegerischen Aktivitäten (Fly Ins, Mitgliederreisen und Treffen ) gilt unser Engagement vor allem dem sicheren, wirtschaftlichen und professionellen Betrieb des schönsten einmotorigen Luftfahrzeuges - der PA 46.
Hierzu kann uns das Internet wertvolle Unterstützung geben, wir müssen es nur entsprechend engagiert nutzen.
Auf vielfachen Wunsch hin haben wir unseren Internetauftritt sowohl optisch als auch inhaltlich überarbeitet und werden diesen in den nächsten Wochen und Monaten konsequent weiter ausbauen.
Wir sind dabei nicht nur auf Ihre zahlreichen Anregungen und Verbesserungsvorschläge eingegangen, sondern haben auch neue Ideen umgesetzt : So finden Sie auf unserer Internetseite nun unter anderem die wohl komfortabelste Übersicht über europäische Kraftstoffpreise im Internet.
Nutzen Sie unser Forum für all Ihre Erfahrungsberichte (positive wie negative) rund um Wartung und Betrieb.
Sie haben hier die einmalige Chance, sich mit Gleichgesinnten zu Ihrem und zu unser aller Nutzen effektiv, schnell und einfach auszutauschen.
"DFS information" aus dem Geschäftsbereich Luftfahrtdatenmanagement 03/05
von Deutsche Flugsicherung GmbH ? GB Luftfahrtdatenmanagement (LDM)
Liebe Mitglieder der General Aviation.
Als Sie den letzten Newsletter von uns bekamen, verursachte ein ?kryptischer Zeichensalat? am Ende der E-Mail für Unsicherheiten. Bitte nicht wundern, dieser ?Zeichensalat? ist weder ein heimlicher Virus noch eine versteckte Software.
Sondern: Unser Unternehmen muss aus Sicherheitsgründen allen ausgehenden E-Mails einen Sicherheitsschlüssel anhängen. Verzeihen Sie die dadurch entstandene Aufregung.
Doch nun zum Inhalt des Newsletters. Folgende Themen aus dem Geschäftsbereich Luftfahrtdatenmanagement haben wir für Sie zusammen getragen:
- Die neuen Blätter der ICAO-Karte 1:500 000 sind erschienen
- AIP und NfL auf CD-ROM nun amtlich
- Was ist das DFS Starter System?
- Unser Geschäftsbereich ist nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert
"DFS information" aus dem Geschäftsbereich Luftfahrtdatenmanagement, Ausgabe 03/05 deutsch
Der Newsletter des letzten Monats:
"DFS information" aus dem Geschäftsbereich Luftfahrtdatenmanagement, Ausgabe 02/05 deutsch
Ihre Redaktion aus dem Geschäftsbereich LDM
Präzise Informationen für mehr Sicherheit
Verfassungsbeschwerde der AOPA gegen die Zuverlässigkeitsüberprüfung nach dem Luftsicherheitsgesetz
AOPA hat heute Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht gegen die Zuverlässigkeitsüberprüfung nach dem Luftsicherheitsgesetz eingelegt.
Es handelt sich um ein Musterverfahren, das die AOPA für acht Piloten eingereicht hat. Diese sind Piloten aus allen Bereichen der Allgemeinen Luftfahrt, wie Flugzeughersteller, -Händler, Flugwerftbetriebe, Flugschulleiter, Sachverständige, Berufspiloten und Privatpiloten.
Die AOPA wendet sich gegen die Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 7 LuftsicherheitsG generell, aber auch gegen jetzt doch sofort geplante Einführung auch ohne Vorliegen einer entsprechenden Verordnung nach § 17 LuftsicherheitsG.
Die AOPA will nicht hinnehmen, dass eine einzelne Bevölkerungsgruppe, nämlich die der Piloten generell unter Terrorismusverdacht gestellt wird. Es verstößt gegen das Gebot der Menschenwürde und Gleichheit, dass Tausende von Piloten , die seit Jahrzehnten unbescholten sind und unbescholten fliegen einer allumfassenden Überprüfung durch alle nur denkbaren Geheimdienste, Register usw. unterzogen werden, ohne dass auch nur vage, geschweige denn irgendwie konkretisierte Anhaltspunkte eines Terrorverdachtes bestehen.
Diese Zuverlässigkeitsüberprüfung ist so umfassend ausgestaltet, dass der Betroffene zum ?Gläsernen Piloten? und ?Gläsernen Menschen? wird. Wie aus § 7 Abs. 2 LuftsicherheitsG ersichtlich, muss jeder Pilot diese Zuverlässigkeitsüberprüfung selbst beantragen. Dies bezieht sich nicht nur auf Flugschüler vor dem Ersterwerb einer Lizenz, sondern auch auf Piloten, die sich eine Erweiterung der Lizenz, z.B. zum Instrumentenflug, zum Berufsflugzeugführer, zum Verkehrsflugzeugführer, zum Erwerb weiterer Musterberechtigungen für andere Flugzeugtypen eintragen lassen wollen. Dieser Antrag muss ebenfalls gestellt werden bei jeder Verlängerung einer Lizenz, da mit dem Luftsicherheitsgesetz § 4 Abs. 1 Ziff. 3 LuftVG geändert wurde.
Die in § 7 Abs. 3 LuftVG vorgesehene Überprüfung erfasst Nachfragen und Nachforschungen bei sämtlichen deutschen Geheimdiensten, Polizeivollzugs- und Verfassungsschutzbehörden der Länder, dem Zollkriminalamt, dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Es können unbeschränkte Auskünfte aus dem Bundeszentralregister eingeholt werden. Bei ausländischen Betroffenen sind Auskünfte über die öffentliche Sicherheit einzuholen. Nach Abs. 3 Ziff. 5 können Anfragen an Flugplatzbetreiber und Luftfahrtunternehmen sowie an den gegenwärtigen Arbeitgeber des Betroffenen gerichtet werden.
Darüber hinaus können noch laufende Ermittlungsverfahren herangezogen werden. Die bisher "heilige" Unschuldsvermutung unseres Staates gilt nicht mehr.
Neben den nach derzeitigen Schätzungen der Zeitdauer einer Überprüfung von 3 bis 4 Monaten (selbst bei einem unbescholtenen Piloten) und den Kosten, die der Pilot selbst zu tragen hat, sind berufliche Nachteile bei Verzögerung der Verlängerung von Lizenzen zu befürchten u.s.w..
Insbesondere wird der beabsichtigte Zweck der Terrorismusbekämpfung nicht erreicht. Die Verabschiedung des LuftsicherheitsG mit dem Schießbefehl und der Zuverlässigkeitsüberprüfung ist reiner Aktionismus nach dem Vorfall des Motorseglerpiloten über Frankfurt. Dieser war ein offensichtlich Geistesgestörter. Er hatte eine seit zwei Jahren nicht mehr gültige Lizenz. Er wäre also gerade nicht nach dem Luftsicherheitsgesetz überprüft worden. Er ist unter Anwendung von Waffengewalt auf ein gesichertes Gelände der Amerikaner auf dem Flugplatz in Babenhausen eingedrungen. Derartige Akte eines Geistesgestörten sind auch durch § 7 des Luftsicherheitsgesetzes nicht zu verhindern. Dieser Vorfall rechtfertigt ebenfalls nicht eine auf Piloten projektierte erhöhte Terrorgefahr oder erhöhte Unzuverlässigkeit.
Jeder andere Bürger ist ebenso verdächtig oder unverdächtig. Von Piloten geht keine erhöhte Terrorgefahr aus. Sie sind keine potenziellen Terroristen.
Jeder PKW-Fahrer kann mit einem Auto voller Sprengstoff Terrorakte verüben (wie in Oklahoma geschehen). Jeder U-Bahnfahrer könnte Giftgasgranaten hinterlassen und rechtzeitig fliehen (wie in Tokio in der U-Bahn geschehen) jeder Bürger könnte eine Schule stürmen und dort ein Blutbad anrichten, wie in Tschetschenien geschehen oder wie die Besetzung des Theaters in Moskau. Jeder Bürger könnte unerkannt die Trinkwasserversorgung mit Gift für einen Terroranschlag nutzen ,was Gott sei Dank bislang nicht geschehen ist.
Auch wenn eine Verfassungsbeschwerde nicht bereits morgen zu einer Verhandlung kommt, setzen wir hiermit ein Zeichen, auch für die Erhaltung der Bürgerrechte überhaupt.
Die Möglichkeiten einer einstweiligen Anordnung werden ebenfalls ausgeschöpft, sobald für die AOPA die Voraussetzungen gegeben sind.
Über Mainz, Köln und Düsseldorf lacht die Sonne, über die Bezirksregierung Düsseldorf schmunzelt die ganze Fliegerwelt!
Zuverlässigkeitsüberprüfungen nach dem Luftsicherheitsgesetz sind vom Tisch
Stand 04.02.2005
Aufgrund der Intervention der AOPA bei der Aufsichtsbehörde, dem Verkehrsministerium NRW in Düsseldorf haben wir erfahren, daß das Ministerium die Bezirksregierung Düsseldorf schriftlich angewiesen hat, die Sicherheitsüberprüfungen sofort auszusetzen.
Dies gilt auch für Münster, wo dies schon vorbereitet war, aber wohl noch nicht begonnen wurde.
Es fehle die Rechtsgrundlage, wie die AOPA Germany schon im letzten Beitrag festgestellt hatte.
Jetzt herrscht endlich erst mal wieder Normalität. Es ist schon traurig, was während der Karnevalszeit von den Beamten der Bezirksregierung Düsseldorf so ausgeheckt wurde.
Anscheinend sind sie nicht in der Lage, die bestehenden Gesetze einzuhalten.
Somit mußte eine Fliegervereinigung, wie die AOPA Germany, die Regierung auf die Einhaltung der Gesetze hinweisen.
Ein großer Erfolg der AOPA Germany !
>> Diskutieren Sie mit >>
SMA im Insolvenzverfahren
Die SMA, die "Societe de Motorisations Aeronautiques" im französischen Lognes ist insolvent.
Von Verlusten im zweistelligen Millionenbereich ist für das Jahr 2004 die Rede.
Der SR-305 von SMA: Von den Entwicklungskosten erdrückt.
Vollkommen unklar ist zur Stunde die Zukunft des Unternehmens SMA
Neueste Informationen zum Einsatz von
Transpondern Mode S
Alle notwendigen Informationen zum Einsatz von Transpondern Mode S unter IFR Bedingungen, die das Luftfahrt-Bundesamt uns zur Verfügung stellen kann, finden Sie unter Mode S auf der Internetseite des LBA.
Für die Luftraumvorschriften ist allerdings die DFS verantwortlich, nicht das LBA.
Die DFS hat daher bereits im November 2004 ein Informationsschreiben veröffentlicht, (siehe dazu das entsprechende PDF), in der die DFS auf die Verlängerung der Transition Period für Mode S Einrüstungen - nur IFR - auf März 2007 hinweist.
Das entsprechende AIC wird von der DFS veröffentlicht.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Jahreswechsel 2004/2005.
Ihr Klaus Tepper
10 Jahre erfolgreicher Vertrieb von Batterie-Startkoffern
Der portable Batterie-Startkoffer lässt Startprobleme ganz klein werden
Diesel'n Sie mit uns in die Zukunft
Präsentation der Cessna 182 mit SMA Motor
Grußwort der Geschäftsführung der motorflug baden-baden
Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie sich wünschen sollen, dann haben wir vielleicht einen interessanten Vorschlag für Sie
Der einfache Weg für Flugplanung mit Flugplan (einschließlich Brüssels – Eurocontrol- Freigabe) ist die Lösung von RocketRoute. Das Alles passiert in Sekunden.
Während der AERO Friedrichshafen unterzeichnete RocketRoute und MMIG46 eine Vereinbarung für die MMIG46 Mitglieder. Für Fragen wie das abgewickelt wird bitte ktepper@MMIG46.org kontaktieren.
http://www.rocketroute.com/docs/pricing_de.pdf