Source: https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/17/keine-vernunftigen-grunde-fur-befangenheit-der-justiz-wurzburg-bei-aufklarung-des-justizskandals-bei-den-justizbehorden-wurzburg-az-64-o-225914-lg-wurzburg/
Timestamp: 2017-06-28 05:27:32
Document Index: 199426524

Matched Legal Cases: ['§ 63', 'EGMR', '§ 42', '§ 42', '§ 63', '§ 63', 'EGMR', 'EGMR', '§ 81', '§ 339']

Keine „vernünftigen“ Gründe für Befangenheit der Justiz Würzburg bei Aufklärung des Justizskandals bei den Justizbehörden Würzburg….Az. 64 O 2259/14, LG Würzburg | martindeeg
Keine „vernünftigen“ Gründe für Befangenheit der Justiz Würzburg bei Aufklärung des Justizskandals bei den Justizbehörden Würzburg….Az. 64 O 2259/14, LG Würzburg
Veröffentlicht am 17. Januar 2015 von martindeeg	Die Justizbehörden Würzburg versuchen weiter, ihren Gerichtsgutachter Dr. Groß zu schützen, indem man alle Ansprüche – offenkundig unter Rechtsbeugung – im PKH-Verfahren zu entledigen versucht. Man erkennt zwar, dass ich zu Unrecht in der Forensik Lohr eingesperrt war, aber ansonsten alles in Ordnung:
„Bei vernünftiger Betrachtung sind die Bedenken des Beschwerdeführers vorliegend nicht gerechtfertigt.“
Dieser Blog ist weiter Beweismittel, diese Beschwerde ging heute an das Landgericht Würzburg:
97070 Würzburg 17. Januar 2015
Az. 64 O 2259/14
Schadensersatz aufgrund Fehlgutachten Dr. Groß/zehn Monate zu Unrecht erfolgter Inhaftierung etc., gemeinschaftlich begangene Freiheitsberaubung im Amt durch Beschuldigte der Justizbehörden Würzburg/Bamberg
Besorgnis der Befangenheit, sofortige Beschwerde, weiter Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten Justizjuristen
Auf sog. Beschluss vom 07.01.2015, zugestellt am 14.01.2015, wird wie folgt erwidert, der Sachverhalt nochmals beweisrechtlich dargelegt.
Dieses Schreiben und der Beschluss sind weiter beweisrechtlich veröffentlicht unter:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/17/keine-vernunftigen-grunde-fur-befangenheit-der-justiz-wurzburg-bei-aufklarung-des-justizskandals-bei-den-justizbehorden-wurzburg-az-64-o-225914-lg-wurzburg/
Die Beweisvorträge sind weiter per Link dort verknüpft….somit für jeden Leser nachvollziehbar! 1.
Die Richter des Landgerichts Würzburg, 6. Zivilkammer äußern sich wie folgt, Beschluss vom 12.01.2015:
Seite 2 (originalgetreue Abschrift): …a) Das Befangenheitsgesuch wird – soweit nachvollziehbar – im Kern darauf gestützt, dass der Beschwerdeführer in Zusammenhang mit einem staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren aufgund eines fehlerhaften Gutachtens des hiesigen Antragsgegners über einen längeren Zeitraum zu Unrecht in der Forensik Lohr untergebracht wurde, die oder Teile der Justizbehörden Würzburg und Bamberg dies vertuschen (?) und den hiesigen Antragsgegner schützen wollen und die Richterin am Landgericht Fehn-Herrmann dis nicht zur Kenntnsi nimmt (?), nicht berücksichtigt(?), unterstützt (?) und auch dem Antrag auf Verweisung an die Justizbehörden Stuutgart oder – notfalls München – nicht stattgibt“.
Da die Kammer vorgibt, den Sachverhalt „nicht nachvollziehen“ zu können, wird nochmals beweisrechtlich unter Angabe der Aktenzeichen und der beizuziehenden Akten erläutert:
Der Sachverhalt ist weiter folgender:
(Auzug aus Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Würzburg, der Beschuldigte Osta Gosselke trifft unter Az. 701 Js 23302/14 weiter Entscheidungen in eigener Sache. Dieser Vorgang ist auch beim StmJ geltend gemacht, was strafvereitelnd ignoriert wird) https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/10/fehlgutachter-dr-gros-wird-weiter-gedeckt-justiz-wurzburg-lasst-beschuldigte-weiter-selbst-entscheiden/
Aufgrund einer zielgerichteten Aktion verschiedener Beschuldigter der Justizbehörden Würzburg/Bamberg war ich als ehemaliger Polizeibeamter und Antragsteller/Vater vom 21. Juni 2009 bis 05. März 2010 und nochmals vom 12. März 2010 bis 22. April 2010 zu Unrecht inhaftiert. Das Motiv liegt offenkundig einerseits darin, dass ich als Antragsteller für verschiedene Justizangehörige „lästig“ wurde und andererseits in einer Hybris der Verantwortlichen, die auch vor schweren Straftaten im Amt nicht zurückschrecken – und glauben, hiermit durchzukommen. Beweis:
Urteil des Landgerichts Würzburg, Az 814 Js 10465/09
Aufgrund eines eklatanten Fehlgutachtens des Dr. Groß, Würzburg, wurde ich während dieser zehnmonatigen vorsätzlichen Freiheitsberaubung (so angezeigt) vom 05. August 2009 bis zum 05. März 2010 zu Unrecht in der Forensik Lohr untergebracht. Das Ziel dieses eklatanten Fehlgutachtens war die missbräuchliche Anwendung des § 63 StGB – also die dauerhafte Unterbringung wie im Fall Mollath.
Eine nachvollziehbare Straftat hierfür lag nie vor. Auch ein Haftgrund lag nie vor. Das eklatante Fehlgutachten des Dr. Groß ist durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, LMU München zweifelsfrei als solches belegt.
Gutachten des Prof. Nedopil für das Landgericht Würzburg, Az 814 Js 10465/09
Die Motive des Fehlgutachters Dr. Groß sind sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich aufzuklären: Entweder hat Dr. Groß vorsätzlich im Sinne und gemäß der Intention der Staatsanwaltschaft Würzburg ein eklatantes Fehlgutachten mit „vernichtender“ Prognose vorgelegt, um so das Wegsperren meiner Person und damit die soziale und persönliche Vernichtung zu ermöglichen. Oder Dr. Groß ist als Gutachter derart untauglich, dass er gesunden Menschen absurde Pathologien und Wahn – analog Leipziger im Fall Mollath – andichtet. Es geht also um Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Anstatt dies aufzuklären, wird Dr. Groß offensichtlich von den Justizbehörden weiter als Gutachter bestellt. Die Justizbehörden Würzburg, namentlich insbesondere die Richtern Ursula Fehn-Herrmann erteilen Dr. Groß offensichtlich rechtsbeugend einen Persilschein, indem sie
a) jegliche Ansprüche des Klägers im PKH-Verfahren entledigen
b) Dr. Groß als allgemein kompetent und persönlich positiv bekannt darstellen und c) auf konkreten Sachvortrag und eklatantes Fehlgutachten überhaupt nicht eingehen.
Der Staatsanwalt Gosselke ist ebenfalls als Beschuldigter anzusehen, da er zu Lasten des Klägers Der Sachverhalt ist weiter folgender:mehrere Tatbeiträge im Amt lieferte, wie aus der Akte zu Az. 814 Js 10465/09 für jeden nachzulesen. Insbesondere wurde der Kläger auf Antrag des Frank Gosselke die vom Landgericht Würzburg beim Freispruch am 20. August 2010 zugesprochene Entschädigung verweigert.
Er ist somit als Mitttäter einer Freiheitsberaubung angezeigt. Der Kläger hat bis heute für zehn Monate zu Unrecht erfolgte Haft vom Freistaat Bayern keinen Cent Entschädigung erhalten. Der Vorgang ist Inhalt der Beschwerde 1033/12 beim EGMR.
Die Richter des Landgerichts Würzburg, 6. Zivilkammer äußern sich weiter wie folgt, Beschluss vom 12.01.2015:
…b) Nach § 42 Abs. 1 ZPO kann ein Richter wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden. Die Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit findet gem. § 42 Abs. 2 ZPO statt, wenn ein Grund vorliegt, der geeignet ist, Misstrauen gegen die Unparteilichkeit des Richters zu rechtfertigen. Geeignet, Misstra8en gegen die unparteiliche Amtsausübung des Richters zu rechtfertige, sind nur objektive Gründe, die vom Standpunkt des Ablehnenden aus bei vernünftiger Betrachtung die Befürchtung wecken können, der Richter stehe der Sache nicht mehr unvoreingenommen und damit nicht unparteiisch gegenüber.
Entscheidend ist damit allein, ob aus Sicht des Beschwerdeführers ein sachlicher Anlass für ein Misstrauen gegenüber der abgelehnten Richterin am Landgericht Fehn-Herrmann besteht. Hierbei ist nicht auf eine möglicherweise lediglich subjektive Sichtweise des Beschwerdeführers abzustellen, sondern auf die Perspektive des Ablehnenden „bei vernünftiger Betrachtung….
c) Bei vernünftiger Betrachtung sind die Bedenken des Beschwerdeführers vorliegend nicht gerechtfertigt.
Die Vowürfe des Bescchwerdeführers sind in teils abgewandelter Form bereits vielfach Gegenstand gerichtlicher Verfahren (z.B. LG Würzburg, 72 O 2618/09, 61 O 799/10, 64 O 2268/13) gewesen und in mehreren Instanzen entschieden worden. Offenbar ist der Beschwerdeführer jedoch nicht bereit, diese Entscheidungen zu akzeptieren, sondern wiederholt seine Vorwürfe, ohne, wie die abgelehnte Richterin zu Recht ausführt, eine taugliche Sachdarstellung zum Beleg seiner Vorwürfe abzugeben.“
Hier die genannten „gerichtlichen Verfahren“:
Az. 72 O 2618/09: Einzelrichterin Pfister-Luz, LG Würzburg, fabuliert noch während bestehender Unterbringung, Februar 2010 (!) dass Probanden öfters „unzufrieden“ mit negativen Gutachten sind und überhaupt fehlt „konkreter“ Sachvortrag:
Nichtsdestotrotz bezieht sich infolge das Landgericht Würzburg seither trotz Nachweis eines Fehlgutachtens des Dr. Groß – durch das Obergutachten Nedopil vom März 2010 (!) – auf diese „rechtskräftige“ Entscheidung unter freiem Fabulieren einer Richterkollegin:
Offenkundig ist die Strategie der Justizbehörden Würzburg, um sämtlichen Vorwürfen des Klägers nicht nachgehen zu müssen, weiter die, dass a) der Kläger zwar zu Unrecht über Monate aufgrund eines Fehlgutachtens und mit dem Ziel der Anwendung des § 63 StGB in der Forensik Lohr eingesperrt war (trotz Freispruch ohne Entschädigung, insgesamt zehn Monate sog. Untersuchungshaft ohne Straftat, zwei Festnahmen ohne Vorliegen von Haftgrund, Az. 814 Js 10465/09, LG Würzburg), der Vortrag des Klägers aber dennoch „nicht nachvollziehbar“ sei und dass
b) der Kläger „nicht vernünftig“ sondern allenfalls „subjektiv“ und damit nicht nachvollziehbar – anders als die Kollegen der Beschuldigten und die Entscheidungsträger der Behörde, die den Fehlgutachter Dr. Groß beauftragt hatten – argumentiert. Selbst die Annahme der Befangeneheit sei nicht nachvollziehbar. Es ist unter all diesen Aspekten weiter begründet anzunehmen, dass die Justizbehörden Würzburg zugunsten der dort arbeitenden Juristen und in diesem Fall des Gerichtsgutachters Dr. Groß weiter die Aufklärung dieses Justizskandals verhindern wollen. Jeder auch nur oberflächliche Betrachter kann ohne weiteres nachvollziehen, dass hier massives Unrecht begangen wurde, massive Fehler begangen wurden.
Die Aufklärung sollen offenkundig dadurch verhindert werden, indem man floskelhafte Belehrungen anhand des Geseztestextes widergibt, dessen Wortlaut gerade missachtet wird.
Die sehr konkreten, detaillierten und anhand Originalakten beweiesrechtlich belegten und zu prüfenden Vorwürfen wird realitätsfremd mit pauschalen Ausflüchten begengnet, ohne auf die konkreten Vorwürfe auch nur im Ansatz einzugehen. Diese gibt man vor, nicht „verstehen“ zu können. Die Rechtsstaatlichkeit der Justizbehörden Würzburg in dieser Sache ist für jeden objektiven Betrachter nachvollziehbar schlicht nicht vorhanden.
3. Ebenfalls mit keinem Wort wird auf den Vorhalt des Klägers eingegangen, dass das Landgericht Ingolstadt bei gleichartiger Falldarstellung in Zusammenhang mit dem Gerichtsgutachter Hubert Haderthauer sich komplett selbst als „befangen“ erkannt hat. 4.
Die Befangenheit steht außer Frage, wie die Kammer hier anhand der von ihr selbst benannten Aktenzeichen unschwer erkennen kann: Auf die konkreten Vorwürfe der vorsätzlichen Erstellung eines eklatanten Fehlgutachtens im Auftrag der Justizbehörde Würzburg antworteten die mit den zivilrechtlichen Forderungen und entsprechenden OPKH-Anträgen betrauten Richter der Zivilabteilung der Justizbehörde Würzburg stests mit pauschalen „Ehrbekundungen“ und einem pauschalen Freibrief für den Gerichtsgutachter. Dies aufgrund persönlcher Bekanntschaft der entscheinden Richter mit dem Gerichtsgutachter.
Selbstverständlich begründet dies die Annahme einer Befangenheit zugunsten des Gerichtgutachters Dr. Groß.
Dies ist auch keine absurde „unvernünftige“ Meinung des Antragstellers und Klägers hier, sondern für jeden objektiv urteilenden Juristen offenkundig.
öffentlicher Kommentar von O. Garcia vom 30. August 2013
Auf Grundlage der Gerichtsakten zu diesem Fall teilte der Jurist Oliver Garcia, der auch wesentlichen Anteil an der Aufklärung des Justizskandals und der rechtswidrigen Unterbringung von Gustl Mollath hatte, bereits am 30.August 2013 – auf Grundlage der Gerichtsakten – auf dem Blog der ehemaligen Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff wie folgt:
Zitat Landgericht Würzburg: “Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.”
Es liegt somit beweisrechtlich eine vergleichbare Konstellation bezüglich der Richter des Landgerichts Würzburg zu Gerichtsgutachter Dr. Groß zugrunde wie bei denen des Landgerichts Ingolstadt gegenüber dem Gerichtsgutachter Dr. Haderthauer (worauf der Kläger bereits mehrfach verwiesen hat). In Ingolstadt erklärten sich – m.W. – 16 Zivilrichter und die Gerichtspräsidentin für befangen, worauf die Klage zum Landgericht München I verwiesen wurde.
Der Justizskandal um meine Person und die Straftaten und Fehler, die die Justizbehörden Würzburg dadurch fortsetzen und weitertreiben, indem sie nicht nur eine neutrale und objektive Aufklärung verhindern sondern im Gegenteil aktiv die Aufklärung verhindern und offenkundig unter Amtsmissbrauch und Rechtsbeugung vertuschen, indem sie sich unwissend und dumm stellen, wird aufgeklärt werden. Die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft zu ziehen sein. Dass die Aufklärung von Justizskandalen und Fehlern insbesondere in bezug auf die aktionistischen und persönlich motivierten Auswüchse gegen „Kritiker“ und lästige Antragsteller immer wieder musterhaft dadurch vereitelt werden soll, indem man diese als „Querulanten“ in die Ecke stellt und skrupellos zu pathologisieren sucht, ist mittlerweile ebenfalls bekannt.
Dieses Muster zieht sich durch den gesamten Justizskandal hier, gerade die Freiheitsberaubung im Amt 2009/2010 geschah unter diesen Vorzeichen und mithilfe des Gefälligkeitsgutachters Dr. Groß, der offenkundig ungeniert weiter und wieder als Sachverständiger für die Gerichte tätig ist.
Das eklatante Fehlgutachten hier wird derweil weiter vertuscht.
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Uncategorized und verschlagwortet mit Amtsgericht Würzburg, Antje Treu, Clemens Lückemann, Dr. Groß, Dr. Jörg Groß, Familiengericht Würzburg, Fehlgutachten, Frank Gosselke, Freibrief Gerichtsgutachter, Freiheitsberaubung im Amt, Gabriele Wolff, Gustl Mollath, Horst Seehofer, Justiz Bayern, Justiz Würzburg, Justizskandal, Kindesentführung, Kindesentfremdung, Kindesentziehung, Kindesentzug, Landgericht Würzburg, Mainpost, Missbrauch § 63 StGB, Missbrauch Gewaltschutzgesetz, Norbert Baumann, Norbert Nedopil, Oberstaatsanwalt Gosselke, Oliver Garica, PKH-Verfahren, Rechtsbeugung, Rechtsverweigerung, Richterin Fehn-Herrmann, Richterin Treu, Roland Stockmann, Skandaljustiz, Staatsanwaltschaft Würzburg, Straftaten im Amt, summarische Prüfung, Thomas Schepping, Thomas Trapp, Umgangsboykott, Ursula Fehn-Herrmann, Verfolgung Unschuldiger von martindeeg. Permanentlink.	34 Gedanken zu „Keine „vernünftigen“ Gründe für Befangenheit der Justiz Würzburg bei Aufklärung des Justizskandals bei den Justizbehörden Würzburg….Az. 64 O 2259/14, LG Würzburg“	martindeeg sagte am 22. Januar 2015 um 14:07 :
Minister Bausback ist im „Einzelfall“ Deeg längst wegen Verdacht der Strafvereitlung zu belangen: https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/13/gerichtsgutachten-2-offener-brief-an-minister-bausback/
Während er in Interviews kaum verklausuliert auf „Bewährtes“ setzt, von „Einzelfällen“ fabuliert, werden die „Altfälle“ zu vertuschen versucht…..man will weiter auf „Prognosen“ setzen, unabhängig von der „Anlasstat“…
…“Es ist der richtige Weg, dass der Bund-Länder-Entwurf dazu nicht bei der Anlasstat ansetzt, sondern konkretisiert und präzisiert, welcher Art die vom Täter ohne Unterbringung zukünftig zu erwartenden „erheblichen rechtswidrigen Taten“ sein müssen. Es wird dabei auch klargestellt, dass die Anforderungen an eine solche Prognose bei einer nicht erheblichen Anlasstat besonders intensiv geprüft werden müssen, wie es schon der bisherigen Rechtsprechung entspricht.“….
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/justizminister-bausback-ueber-den-fall-mollath-vertrauen-verlorengegangen-13383328-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 21. Januar 2015 um 21:25 :
Hier der aktuelle Film über den Umgang der Justiz mit ihrem Opfer Harry Wörz: „Im Jahr 1998 „schuldig“, 2010 dann der Freispruch, ohne jeden Zweifel. Wie geht es dem Justizopfer Harry Wörz inzwischen, kann er jemals wieder ein „normales“ Leben führen, das so ins Trudeln geriet?“
http://www.swr.de/betrifft/der-lange-weg-des-harry-woerz-freispruch-und-zurueck-ins-leben/-/id=98466/nid=258368/did=14921134/1vp6ipe/index.html
….“Jetzt bereitet sich Wörz auf einen weiteren Prozess vor. Das Landgericht Karlsruhe muss voraussichtlich im April entscheiden, wie viel Entschädigung ein fataler Justizirrtum wert ist. Anerkannt wurde bisher nur die Hälfte dessen, was Wörz verlangte. Für den Aufenthalt im Knast musste er Verpflegung bezahlen, sein Lohn wurde einbehalten.“….
…..“Seine Therapeutin weiß, was Wörz fehlt: „Er braucht eine Entschuldigung, eine ausgestreckte Hand des Staates.“ Dazu war jedoch niemand bereit. Also prozessiert der Prozessgeschädigte weiter.“
https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Jahrelanger-Kampf-des-Justizopfers-um-eine-Entschaedigung-_arid,288151.html
Kommentiere ↓	citisite sagte am 20. Januar 2015 um 22:54 :
Deeg-Blog. Aktenkundig belegt.
Urteil und Muster.
Die verzerrten Wahrnehmungs- und Urteilsmuster werden prinzipiell vom Borderliner selbst nicht kritisch überprüft und er/sie läßt auch nicht zu, daß ein anderer deren mangelnde oder fehlende Angemessenheit anspricht.
Der geistig lebende Mensch kann belegen und erklären, daß eine rationale Lebensweise Abwehr ist. Wird die Abwehrform Rationalität auf andere angewendet, ist sie ein Verbrechen.
Menschliches Denken ist gemeinhin Rationalisierung von falschem Erleben und Verhalten. Statt einen Sachverhalt oder gar sich selbst so zu sehen und zu bewerten wie es wahr ist, werden Wahrnehmen und Denken regelmäßig so eingesetzt, daß sie ein gewünschtes Ergebnis erzeugen.
Diese Form von mißbräuchlicher Verwendung perzeptiver und kognitiver Funktionen ist allgemein: Sie geht vom dümmlich-irrationalen bis zum differenziert-rationalen Persönlichkeits-Hintergrund Das ist der Grund, weshalb hier alles schief geht – und weiterhin schief gehen wird, solange Menschen mehrheitlich rationalisieren statt denken.
Erst gestern bin ich wieder so einem Loser begegnet. “Die Hexe in ihm” hat ihn verbeamtet, damit er auch noch behördliche Macht auf seiner bösen Seite hat.Das schöne ist, daß diese Loser Angst haben – die sie Tag für Tag weniger abspalten können – und die sie in absehbarer Zeit zu dem Häuflein Elend machen werden, das sie jetzt schon sind.
Ich bin zuversichtlich, daß man bald auch erkennen wird, daß sich unter den Juristen ebenfalls besonders viele Psychopathen befinden, die ihre neurotischen und psychotischen Anlagen mit den Instrumenten, die ihnen das Gesetz und die Gerichte in die Hand geben, ausleben.
Solche Juristen sind Arschlöcher (wie alle Psychopathen). Und wenn man ihnen das klar macht, dann kostet das bei diesem Beruf gleich ein paar Tausend Euro – oder 30 Tage Gefängnis.
Wie gesagt: Es ist offensichtlich, daß gerade unter Juristen ein besonders hoher Anteil an geistiger und seelischer Gestörtheit (Abspaltungen, Leugnungen, Projektionen, uvm.) vorherrscht.
Wesentliche Kenntnis über Hintergrundvorgänge der Wirklichkeit erhält man durch die Beschäftigung mit Borderline. Es empfiehlt sich, sich nun mehr mit Borderline als mit Borderlinern auseinanderzusetzen, denn in der aktuellen Phase sind die Dynamiken in den Borderlinerinnen und Borderlinern so stark aktiviert, daß auch den Kundigen schwere Verletzungen drohen.
Bei Borderlinerinnen und Borderlinern stellt sich die Frage, ob das nach der Regression verbleibende Struktur-Niveau dasjenige ist, an dem eine Traumatisierung stattgefunden hat – oder ob sie vom demiurgischen Anteil eingesetzt wird, um durch Kind- und Opfer-Positionierung an Energien und Leistungen eines Gegenübers zu kommen. Im ersten Fall hätte man einen “guten Menschen” vor sich, im zweiten einen “bösen”, der Opfersein vorgibt.
Wahn ist eine massive Veränderung von Wahrnehmen, Fühlen oder Denken zu Lasten der Wahrheit. In der Regel versucht der Wahnsinnige zunächst projektiv seine Störung abzuwälzen: Er sieht seinen Wahnsinn im anderen.
Neben dieser Abschiebung von Wahn vom einen auf den anderen kann man auch die Instrumentalisierung von Wahn durch Dritte beobachten. Solche ruhenden Wahnsysteme liegen z.B. regelmäßig bei Menschen mit Borderline-Struktur vor.
Beim Borderliner hat Kommunikation nicht die primäre Aufgabe, sachliche Informationen zu übermitteln, sondern Gefühle zu erzeugen. Wer sich selbst in einem demiurgischen Borderline-Feld befindet, der kann dies erkennen – und so sich auch befreien – wenn er aufrichtig mit sich ist und sich fragt, ob er unterschiedlichen Personen jeweils unterschiedliche Varianten des selben Ereignisses berichtet.
Auch ein unter Normalen übliches “Mia san mia (und die anderen san Deppen)” oder “das sich bei einer Dritten beklagen, was man mit einem zweiten erlebt hat, ohne es ihm selbst zu sagen” sind im wesentlichen ausgelebte Borderline-Störungen.
Die Mehrheit der Menschen sind heute Sakrikos und gefallene Psychikos. Sie sind roh und verhärmt. Böse sind sie, weil sie – den klassischen Kriterien des DSM folgend – typische Persönlichkeitsstörungen aufweisen – und gleichzeitig nicht krankheitseinsichtig sind.
Man kann es kaum glauben, wie mächtig der Abwehr-Mechanismus “Projektive Identifizierung” der Borderliner ist – und wie sehr er in Erleben und Verhalten anderer eingreifen kann. Mit gutem Recht darf Jesus als Borderliner, Sektenguru und Seelenfänger angesehen werden.
Aber offensichtlich gelingt es diesem Fuchs, seine Entlarvung durch Projektive Identifizierung zu verhindern oder aufzuschieben. Seine Eigenschaften werden im Sündenbockmechanismus auf einen anderen übertragen.
Wirklichkeit ist Folge von Archetypen (vgl. C.G. Jung “patterns of behavoir”). Damit ist auch gesagt, daß Archetypen mit Borderline-Struktur die Wirklichkeit von Individuen bis zum Kollektiv bis ins Wahnsinnige verzerren können. Wie beim Kochen von Wasser treten bereits einzelne kleine Blasen von Borderline-Wirkung sichtbar an die Oberfläche. Wenn es so weitergeht wie beim Kochen von Wasser sind wir nahe am Brodeln…
Kommentiere ↓	Max Mustermann sagte am 20. Januar 2015 um 14:49 :
http://blog.beck.de/2015/01/20/deutschland-erneut-von-egmr-verurteilt#comment-63832
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 20. Januar 2015 um 15:17 :
Vielleicht müssen sich Väter und Justizopfer auch nicht mehr an rechsstaatliche (und moralische) Grundsätze halten – wenn die Justiz immer noch glaubt, sie kann so weiter machen wie bisher!!!
Der Beck-Blog ist m.E. ein Forum für Betriebsblinde – bei dem FAKTEN und Lebens-Wirklichkeit nur stören….(gilt insbesondere für Burschel, der nahezu ALLE meine Kommentare löschen lässt) Kommentiere ↓	Max Mustermann sagte am 20. Januar 2015 um 15:27 :
Ach Herr Deeg,
warum müssen Sie sich denn nun so äussern?
Wird doch am Ende nur misinterpretiert.
martindeeg sagte am 20. Januar 2015 um 16:57 :
Hier geht es schon lange nicht mehr um eine Wortwahl oder um Semantik. Es geht um systematisches Unrecht, schwere Straftaten im Amt und schwerstes Grundrechtsverletzungen. Um Rechtsverweigerung von Familiengerichten!
Dass gegen Betroffene und Justizopfer gezielt vorgegangen wird, indem man „missinterpretiert“ etc. ist ebenfalls lange bekannt. Auch das ist ein Aspekt dieses Problem und Unrechts. Die gegen mich begangene Freiheitsberaubung im Amt wurde bekanntermassen dadurch konstuiert, indem man bewusst und gezielt meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg als „Androhung“ eines (akuten!) Amoklaufs „missverstehen“ wollte. Fünf Wochen nach Versand und erst bei Eingang bei der Staatsanwaltschaft Würzburg…..
Die Beschuldigten sind weiter im Amt, der „Kopf“ und hierbei offenkundig Federführende Clemens Lückemann ist heute Präsident eines OLG in Deutschland.
Damit sollte sich der Beck-Blog und sollten sich kritische Gemüter auseinandersetzen! Stattdessen werden juristische Ausflüchte gesucht, wird Unrecht mit juristischen Floskeln „legitimiert“ – was juckt es schon, wenn der EGMR jedes Quartal die deutsche Justiz und wie in diesem Fall gleich mit den Gesetzgeber maßregelt….!
martindeeg sagte am 20. Januar 2015 um 17:10 :
Vielleicht haben die Täter im Amt ja gehofft, mich so loszuwerden…..
Immerhin hat die Staatsanwaltschaft immer schön meinen Beruf auf die in der Haft zugestellten Dokumente geschrieben. (Zitat eines wegen Mordes angeklagten Mithäftlings: „Nur ein toter Bulle ist ein guter Bulle“) http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/60-Jaehriger-im-Massregelvollzug-getoetet;art1157835,3002987
Im Ernst: Glauben Sie wirklich, ich habe noch irgendwas zu verlieren: die Justiz Würzburg hat auf Zuruf der Mutter meines Kindes und deren willkürliche und phantastische Falschbeschuldigung drei Monate nach Geburt meines Kindes („Ex-Freund belästigt mich…“) über nun 11 Jahre meine Existenz und meine Vaterschaft zerstört, kriminalisiert, Freiheitsberaubung begangen – und hält sich immer noch für rechtsstaatlich legitimiert? Diese Sache wird geklärt!
5jahrehartz4 sagte am 20. Januar 2015 um 20:54 :
……Immerhin hat die Staatsanwaltschaft immer schön meinen Beruf auf die in der Haft zugestellten Dokumente geschrieben. (Zitat eines wegen Mordes angeklagten Mithäftlings: “Nur ein toter Bulle ist ein guter Bulle”)…..
WIE BITTE?!!!!!!!! Das ist ja schon eine Aufforderung sich Sie mal vorzunehmen! Denn garantiert ist das doch durchgesickert. Oder kam es über den Lautsprecher ‚Herr Deeg, von Zimmer xxx zum Termin – Polizeibeamter Deeg kommen Sie zu ihrem Termin‘. Das sorgt für schlaflose Nächte = Psychoterror
So wirft man doch Personen der Meute vor – denn irgendwann………
Was ist eigentlich rechtlich? Verrat von Mitarbeitern – Aufforderung zur Gewalt, Terror, usw.
Immerhin wurde auf die altbewährte gelbe Zielscheibe in Sternform (abgeschafft 08/05/45) verzichtet – und bald wird man eine Drohne vorbeischicken.
…..Diese Sache wird geklärt!……
Dem schließen wir uns ebenso an. NO SURRRENDER – KEINE AUFGABE!!!!! Kleiner Tipp: um es mit dem Tod nicht enden lassen (das ist der einzige Weg den die kennen und wollen) mal über eine Stiftung/Foundation informieren – ist in UK einfacher und sicherer wie in Deutschland – die hatten jahrzehntelang Ltd. ab 1 Pound Stammkapital was Deppenland erst vor kurzem als UB rausbrachte. Auch Hinweis auf http://www.vorsorgeregister.de und vorgesehene Personen (Menge unbegrenzt) müssen ja nicht in Deppenland wohnen.
martindeeg sagte am 20. Januar 2015 um 21:13 :
Ja, man kann durchaus davon ausgehen, dass nicht jeder mit diesem beruflichen Hintergrund das so unbeschadet überstanden hätte. Vor diesen Details lesen sich manche Schreiben der Staatsanwaltschaft etc. nochmal anders:
hier war wirklich zielgerichtet die soziale und „abschließende“ Vernichtung eines vermeintlichen Querulanten eingefädelt. Und ich hab’s an anderer Stelle auch schon geschrieben: ich habe in der Haft und in der Forensik zahlreiche Leute kennengelernt, die integrer, vertrauenswürdiger und ehrlicher sind als manche fränkische Staatsanwälte. Und so hat mir „Gefahr“ drin nie gedroht. Nur von draußen….
claudiakäß sagte am 22. Januar 2015 um 16:05 :
„Zielgerichtete soziale und ‚abschließende‘ Vernichtung“ durch Amtsgewaltmißbrauchende aus den niedrigsten Beweggründen zum Zwecke der Verbrechensermöglichung und -vereitelung verantwortet Bausback in unzähligen Fällen, in unzähligen Einzelfällen an mir exekutiert. „Wissen Sie jetzt, wer mir damals – ’94 – in die Eier getreten ist“, wollte Daniel Kocsis ’98 von mir wissen. Stasi3.0Spione bekundeten, daß „das die RathausSPD München gemacht hat.“ Kapitalverbrecherisch vernichtend, übertötend verweigerte der korrupte Finanzbeamte Kocsis per 100%iger Rechtsverweigerung jegliche Bearbeitung meiner 100%korrekten Steuererklärung, knackte meine Wohnung, raubte mein wichtiges Arbeitsmittel, meinen Laptop, …… Die massiven städt. und staatl. Amtsgewaltmißbrauchsorgien > 6 ’89 dienstfähig überstanden erfolgt nun ’15 deren Transparentmachung für das Beantragen der maximalen Rehabilitation.
5jahrehartz4 sagte am 19. Januar 2015 um 22:46 :
aufgefallen wegen:
…..Neun Jahre dauerte es, bis der Fall 2013 endlich juristisch aufgearbeitet und abgeschlossen wurde. Dreimal wurde der Fall verhandelt, drei mal nach einem Schuldigen gesucht. Schließlich wurde das Strafverfahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge eingestellt, der verantwortliche Arzt musste 20.000 Euro an die Mutter des Toten zahlen…..
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/brechmittel-fuer-laye-alama-conde-debatte-um-denkmal-in-bremen-a-1013677.html
Doch hier bleibt die Frage Wie kann etwas juristisch aufgearbeitet und abgeschlossen sein, wenn es eingestellt wurde?
(Hinweis …..wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Weimarer_Republik_und_Nationalsozialismus
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 19. Januar 2015 um 17:33 :
Die Polizei machte ihre Witze. Nun ist der Mann tot, nachdem die legalen Cannabis-Vorräte beschlagnahmt wurden…. Berichte/Thema im Dezember 2014 hier: https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/06/kognitive-dissonanz-richter-und-staatsanwalt-beschuldigte-straftater/comment-page-1/#comment-2006
…..“Seit er die Genehmigung der Bundesopiumstelle bei der Augsburger Polizei vorgelegt habe, so erzählte Strauss es im Dezember, kontrollierten die Beamten ihn immer wieder, sie warfen ihm vor, das Gras zu verkaufen. Im September nahm die Polizei ohne Durchsuchungsbefehl die Cannabis-Vorräte aus Strauss‘ Wohnung in Gewahrsam. Strauss musste auf die alten Medikamente umsteigen, so erzählt es am Montag sein Arzt.
Anfang Januar habe Strauss ihm telefonisch berichtet, seine Tabletten hätten ihn so schläfrig gemacht, dass er gestürzt sei. „Er sagte, er liege im Krankenhaus, aber es gehe ihm gut.“ Der Mediziner vermutet, Strauss‘ geschwächter Körper habe mit den vielen Prellungen und Blutergüssen nicht umgehen können, sodass seine Organe versagten. Er erhebt Vorwürfe: Wäre Strauss „juristisch nicht so drangsaliert“ worden – hätte er also weiter sein Gras gehabt – „wäre er jetzt vielleicht noch am Leben“.
http://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-cannabis-patient-stirbt-im-krankenhaus-1.2310947
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 19. Januar 2015 um 12:21 :
Freispruch aufgrund fehlerhafter Ermittlungen:
„Für eine Verurteilung von Michael B. hätte es nach Überzeugung des Gerichts handfestere Beweise bedurft. Die Staatsanwaltschaft wollte 14 Jahre Haft für ihn, die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert. B. saß 410 Tage in Untersuchungshaft.“….
Ob die Haftentschädigung hier auch „verweigert“ wird….? Wie in meinem Fall – „selbst schuld“ für zu Unrecht erlittene Untersuchungshaft…? (Die Prüfung meines Falles beim EGMR geht nun ins vierte Jahr! Eingereicht Januar 2012…1033/12)
….“Zwar sei B. nach wie vor tatverdächtig, aber auch ein anderer Täter könne nicht ausgeschlossen werden. „Die Schwurgerichtskammer hat nicht Ihre Unschuld festgestellt“, gab die Vorsitzende Richterin dem Mediziner nach 19Verhandlungstagen noch mit auf den Weg. Vielmehr habe man ihm die Tat nicht nachweisen können, obwohl es Anhaltspunkte gibt.
Beispielsweise wurden an seiner Brille Blutspuren der Frau gesichert. „Wir haben aber keine eindeutigen Indizien“, sagte die Vorsitzende Richterin, die in der Urteilsbegründung keinen Zweifel daran ließ, wer diesen Freispruch mit zu verantworten habe: die ermittelnden Beamten. Nach Angaben der Richterin unterliefen der Polizei bei den Ermittlungen gravierende Fehler – so wurden zum Beispiel Spuren unsachgemäß oder gar nicht gesichert.
Die Arbeitsweise und das Verhalten der Polizisten mache die Schwurgerichtskammer „betroffen“, so die Vorsitzende Richterin, die eine Reihe von Pannen aufzählte.
„In der Küche sind viele Spuren vernichtet statt gesichert worden.“ Auch sei die Tote noch vor der Durchführung der Leichenschau, aber in Anwesenheit der Beamten bewegt worden. Hinzu komme noch die schlechte Ausstattung der Beamten. Statt mit einem Thermometer aus Quecksilber habe man den Todeszeitpunkt der 60-Jährigen mit einem handelsüblichen Fleischthermometer ermittelt.“….
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/vorwurf-des-totschlags-frauenarzt-freigesprochen-1.2310748
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 19. Januar 2015 um 12:36 :
….. die Haftentschädigung wird man hier wohl eher nicht versuchen zu verweigern – ist ja kein kleiner Ex-Polizist: ….“Der Angeklagte Michael B. ist ein renommierter Gynäkologe. Bevor er sich 2012mit einer Praxis in Erding niederließ, war er jahrelang Chefarzt an kirchlichen Krankenhäusern in Bremen und Osnabrück sowie Professor für Frauenheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover. Er war zudem Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin und als Gutachter in Zivil- und Strafprozessen tätig. In Erding war er Mitglied des lokalen Rotary Clubs und sogenannter Clubmeister des Elite-Vereins.“….
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/erding-indizienprozess-1.2205279
Kommentiere ↓	5jahrehartz4 sagte am 19. Januar 2015 um 15:52 :
irgendwie selbsterklärend – trotzdem die Frage Was sind das für Leute die so schwarf zwischen Privat und Amt trennen können? Denn Normalbürger sind immer nur EINES.
Vor Münchner Terror-Prozess
Wirbel um T-Shirt des Richters
19.01.2015, 12:45 Uhr | dpa
Kurz vor Beginn eines Prozesses gegen einen mutmaßlichen Islamisten und Terrorhelfer in München sorgt der Vorsitzende Richter des Oberlandesgerichts für Wirbel……..
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_72548892/vor-muenchner-terror-prozess-wirbel-um-t-shirt-des-richters.html
martindeeg sagte am 19. Januar 2015 um 17:43 :
Hier mit Foto: http://www.merkur-online.de/politik/facebook-fotos-zweifel-richter-manfred-dauster-prozess-slamist-harun-oberlandesgericht-muenchen-4648571.html
….“Richtlinien oder Empfehlungen, wie Richter mit Sozialen Netzwerken wie Facebook umgehen sollten, gibt es nicht. „Jeder Richter muss grundsätzlich immer prüfen, ob er sich angreifbar macht oder das Vertrauen in die Justiz durch sein Handeln untergräbt“, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Andrea Titz, die auch Sprecherin des OLG München ist.
Man berate im Verband immer wieder über Thesen zur richterlichen Ethik und weise auch darauf hin, dass in Zeiten der Sozialen Medien das private Verhalten der Richter zum Gegenstand von Berichterstattung werden könne.
Beim bayerischen Justizministerium verweist man auf den Leitfaden zum Umgang mit Sozialen Medien für Staatsbedienstete. Der gilt zwar formal nur für Beamte und Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes, daran könnten sich aber auch Richter orientieren. In dem Leitfaden heißt es, dass sich auch Staatsdiener grundsätzlich in Sozialen Netzwerken äußern dürfen.
Man müsse aber durch sein Verhalten „das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Sachorientierung, Unparteilichkeit und Effizienz der Aufgabenwahrnehmung im öffentlichen Dienst“ schützen. „Bedenken Sie, dass Sie durch diese Öffnung der Kommunikation besondere Verantwortung übernehmen“, heißt es weiter. Ein verantwortungsvoller Umgang mit sozialen Netzwerken schütze insbesondere „vor dienstrechtlichen Problemen“.
Kein Problem scheint es zu sein, wenn Richtern und Staatsanwälten beweisrechtlich (!) schwere Straftaten im Amt vorgeworfen werden wie auf diesem Blog. Das ignoriert man geflissentlich….vielleicht liest’s ja keiner….?
citisite sagte am 19. Januar 2015 um 21:10 :
Beim bayerischen Justizministerium verweist man auf den Leitfaden zum Umgang mit Sozialen Medien für Staatsbedienstete. Kein Problem scheint es zu sein, wenn Richtern und Staatsanwälten beweisrechtlich (!) schwere Straftaten im Amt vorgeworfen werden wie auf diesem Blog. Das ignoriert man geflissentlich….vielleicht liest’s ja keiner….?
Wo ist der Leitfaden zu bestaunen ? @ Martin. Du wirst doch nicht glauben, dass Richter und Co., bis hin zu Psychiatern, Internet begriffen haben. Deswegen leben die hinter dem Mond. Heutzutage ergoooogelt man neueste Wissenschaft in 0.3 Sekunden, BverG Urteile genauso schnell, so jeder Halbidiot besser informiert sein kann, als diese angeblichen Koryphäen.
martindeeg sagte am 19. Januar 2015 um 22:00 :
Hier der Leitfaden, z.B.:
…..“6. Bei politischer Betätigung müssen Sie auch in sozialen Netzwerken diejenige Mäßigung und Zurückhaltung wahren, die sich aus Ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben. Sie müssen sich durch Ihr gesamtes Verhalten zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinn des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten.“
http://www.km.bayern.de/lehrer/meldung/1832.html
Und eine Einordnung der Uni – natürlich – Würzburg:
http://www.uni-wuerzburg.de/fileadmin/32040000/_temp_/Weitergabe_Leitfaden_SozialeMedien_-_Rechtlicher_Rahmen_zum_Leitfaden.pdf
Zum Vergleich: eine Aussage eines CSU-Aktivisten, der heute Präsident des OLG Bamberg ist (und von mir angezeigt wegen „Freiheitsberaubung im Amt“, u.a.):
….“Kein „Gruß-August“
Und Lückemann? Seit Horst Seehofer für ihn Partei ergriffen hat, kann er warten, bis die Würfel fallen. Im Kandidatenkarussell waren andere hochrangige Posten als Trostpflaster für den 54-Jährigen im Gespräch, der Job des Würzburger Landgerichtspräsidenten ist vakant. Lückemann habe dankend abgewinkt, heißt es. Er wolle gestalten, kein „Gruß-August“ sein.
Offenbar ist das Feuer noch nicht erloschen, das in den 70er Jahren im Würzburger Jurastudenten Lückemann brannte. Damals gründete er – unter Beifall des damaligen Parteichefs Franz Josef Strauß – die Hochschulunion (HSU), weil ihm der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) zu lasch und linkslastig agierte. Lückemann etablierte die HSU, wurde ihr Vorsitzender. Später begeisterte er auch die Junge Union Würzburgs für seine „offensive Politik“. Diese Zeitung berichtete, wie er sich und seine Bataillone sah: als „kleine, harte CSU-Kämpfer“….”
martindeeg sagte am 18. Januar 2015 um 21:22 :
Am Mittwoch im TV: „Freispruch und zurück ins Leben? – Der lange Weg des Harry Wörz
Wie findet man in die Normalität zurück, wenn man viereinhalb Jahre lang unschuldig im Gefängnis saß und mehr als zwölf Jahre Strafverfolgung und Gerichtsverfahren ausgesetzt war? In „betrifft: Freispruch und zurück ins Leben? – Der lange Weg des Harry Wörz“ am 21. Januar 2015 um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen geht es genau um diese Frage.“
http://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/14-freispruch-und-zurueck-ins-leben/-/id=10563098/nid=10563098/did=14878284/129d8si/index.html
Kommentiere ↓	citisite sagte am 18. Januar 2015 um 18:22 :
Ich schieb‘s mal nach oben.
@ Martin. Ironie on. Es wird jetzt eine Gemetzel in Würzburg geben. Nachtrag zum unteren link über Eberhard Blenk.
Erste Brüche im Verhältnis zwischen Jugendamtsleiter und Landrat waren sichtbar geworden, als Zorn vor Jahren das Consulting-Büro Imaka mit einem Wirtschaftlichkeits-Gutachten für das Jugendamt beauftragte. Explodierende Kosten hatten zu diesem Schritt geführt.
Blenk wurde strafversetzt ins Betreuungsamt (LA – Leiter) und macht dort seinen Unfug weiter. Dort spielen diese Goss Gutachten ebenfalls eine Schlüsselrolle. Der kostenintensive Zug – Betreuungsermittlung – basiert grundsätzlich auf Gutachten, wo diese Amtsträger wie Blenk verpflichtet sind, die auf Plausibiltität zu überprüfen. 99 Prozent aller Gutachten enthalten keine Anknüpfungstatsachen, so die Ermittlungen eingestellt werden müssten.
Heisst: Blenk wird zu einem Kostenfaktor, wenn er den Betreuungszug nicht rechtzeitig stoppt. Landrat Zorn war clever und beauftragte eine Consulting-Firma, Herrn Blenk seinen vormaligen Unfug (Im Jobcenter) nachzurechnen. Jetzt wird er von der nächsten Consulting Firma Druck bekommen – citisite – bin ja schliesslich Unternehmensberater und zwar im Kontext Gross & Co., DENN sogar die Betreuungsstelle übersieht, dass Gross mit Fehlgutachten dem Staat enorme Kosten kostet – mit der Tatsache, dass nicht Gross das Problem ist, sonder Amtsträger, die dessen Schwachsinn nicht entlarven. Der Kostenfaktor sind ergo – Richter – die sich blindlings auf Gutachten verlassen. Hier meine Kollegen, wobei die sich auf Staatsorganisation spezialisiert haben. Sitz Leonberg. Imaka. Unternehmensberatung. https://www.imaka.de/imaka.html
Führungskräfte-Workshops für spezielle Berufsgruppen: z.B. Richter, Staatsanwälte, Rektoren und Professoren.
Ein besonderer Fokus liegt darin, Führungskräfte wie Mitarbeiter auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten und sie aktiv bei der Umsetzung zu begleiten. Für jeden Menschen und für alle Organisationen gehört die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungen zu den lebensrelevanten Fähigkeiten. Die Gestaltung dessen, was zwischen „Bewahren“ und „Verändern“ passiert, ist für verantwortliche Führungskräfte und engagierte Mitarbeiter meist ein komplexes Vorhaben. Kunden: Kolping in Unterfranken. Landkreise: Würzburg. 300 Städte, Gemeinden und ca. 40 Landratsämter. Ca. 40 Städte und Landratsämter zu Potenzial-Analysen zu aufgaben- und vollzugskritischen Optimierungen im Jugend-, Sozial- und Gesundheitsbereich. Unterstützung bei der Konzeption und Implementierung von „Beschwerden- und Ideenmanagements.« Ausbildung von Mitarbeitern zu Moderatoren.
Konzeption und Durchführung von Trainings für Persönlichkeitsentwicklung, Methoden- und Sozialkompetenz für Führungskräfte und Mitarbeiter, u.a.: Umgang mit Veränderung, Wirksamkeit im Arbeitsumfeld, Effektives Kommunizieren, Konfliktmanagement, @ Martin. Man beachte – Training für Persönlichkeitsentwicklung. Sozialkompetenz. Meine Theory of Mind aus 2008 – Vorläufer sozialer Kompetenz – in google unerreicht auf Platz eins. Einen dichotomen Sumpf erledigt man am besten aus mehreren Perspektiven. Jura ist nur eine davon. Wenn Blenk nicht spurt – im IHK Fall – wird er dieses Jahr noch beerdigt. Mit Twardzik wird er sich auch anlegen müssen und mit Gross sowieso 🙂
Kommentiere ↓	5jahrehartz4 sagte am 18. Januar 2015 um 15:55 :
Man erkennt zwar, dass ich zu Unrecht in der Forensik Lohr eingesperrt war, aber ansonsten alles in Ordnung: “Bei vernünftiger Betrachtung sind die Bedenken des Beschwerdeführers vorliegend nicht gerechtfertigt.”…..
dazu kam bei uns der Begrff ‚Gnade‘ hoch – also die Bürokratie gibt gnädig eine Antwort aber sonst ändert sich NIX und wehe man ist damit nicht zufrieden – unser Ansatz war dieser Zufallsfund am Freitag:
Wohltätigkeit ist das ersäufen des Rechts im Mistloch der Gnade – Pestalozzi
was wir in Bezug auf Tafeln, (Schein)Helfer, usw. statt effektiver Hilfe (Netz statt Krümel) entdeckten.
Kommentiere ↓	citisite sagte am 18. Januar 2015 um 14:26 :
Typische Borderline Abwehrmechanismen. Verpauschalisierung. @ Martin. Ruf mal bitte Dr. Gross an, ob der das auch so sieht. Jeder nicht geistig behinderte Psychiater wird antworten: selbstverständlich! Am besten du lässt dir das von einem x-belieben Psychiater bestätigen, dass die aktenkundigen Formulierungen des Landgericht primitive Abwehrmechanismen sind.
Anschliessend beantragst du eine psychiatrische Untersuchung der genannten Herren, weil der Verdacht auf Borderline – aktenkundig – signifikant diese Vermutung zulässt. Dr. Sponsel analysiert Aussagen – die obige ist zweifelsfrei der Nachweis primitiver Abwehrmechanismen!
Kommentiere ↓	citisite sagte am 18. Januar 2015 um 14:42 :
Kannst du mir mal die Butter geben.
Bewusstlose haben große Probleme mit abstrakten Worten und Konzepten: »Mir wurde mein Kind geklaut, ich sass 10 Monate unschuldig in der Forensik, usw.“, erzeugt bei Untersuchung von Psychopathen im Gehirnspintomographen die gleichen Reaktionen wie: „Kannst du mir mal die Butter geben!“ Diese Taktik ist der Verleugnung ähnlich und wird daher manchmal mit Ihr verwechselt. Konferenz 2013: „Borderline und geistige Behinderung.“ Infantil: „Der Begriff geistige Behinderung (in medizinischen Kreisen auch „mentale Retardierung“) bezeichnet einen andauernden Zustand deutlich unterdurchschnittlicher kognitiver Fähigkeiten eines Menschen.“ In anderen Definitionen rückt statt der Intelligenz die „Interaktion“ des betroffenen Menschen mit seiner Umwelt in den Blick. Nach der Rechtsmeinung von RA Strate haben sich die Richter der Strafkammer beim LG Aachen (und ebenso der Strafkammer beim LG Stralsund im vom OLG zitierten Fall – http://dejure.org/2014,65 – durch den Erlaß des Unterbringungsbeschlusses wegen Rechtsbeugung strafbar gemacht (Mindeststrafe 1 Jahr und damit Entfernung aus dem Dienst).
Kommentiere ↓	citisite sagte am 18. Januar 2015 um 12:24 :
Borderline, Bordell und Bindungstoleranz.
Hans-Otto Burschel. Direktor des Amtsgerichts.
http://blog.beck.de/2010/08/31/borderline-bordell-und-bindungstoleranz
Beck-Blog: Herr Burschel, ich danke Ihnen aufrichtig dafür, dass sie hier immer wieder so treffliche Beispiele für die Abstrusität der deutschen Familienrechtspraxis liefern. Die Begründung kommt, wie immer, aus dem Phrasensack der Gleichgültigkeit.
Gast 05.08.2012: Wer sich mit Borderline auskennt weiß, das Projektion TYPISCH für Borderline ist. Mir stellt sich dadurch die Frage, ob der Vater oder die Mutter Borderline hat – was ein familienpsychologisches Gutachten aufzeigen würde.
Der Gast ist NICHT CitiSite 🙂 Der Beck Blog auch nicht der heilige Gral. Henning Ernst Müller entfernte die Texte von Sophie Freud obwohl ich sie 3 x postete. Blog Meinungsverbrechen: „Sponsel kritisiert auch die Zensurpolitik des Beck-Blogs. Dort wurden Zitate wie “Entscheidungsträger sind psychisch gestört” zensiert, weil der Moderator diese für “unbelegte ehrenrührige Tatsachenbehauptungen” hält. Interessant: „Der Moderator eines Rechts-Blogs hält die Unterstellung einer psychiatrischen Diagnose für ehrenrührig.“ Deswegen hat Prof. Müller auch die Texte von Sophie Freud gekillt. Rudolf Sponsel: „Wenn beck zensiert, war es bestimmt ein interessanter Beitrag.“ Stella über den Beck-Blog – 17.08.2014: „Kommentare schreiben lohnt heute nicht. Hier zensiert wieder mal einer, der keinen Grips im Kopf hat.“
Zitat zum Sonntag.
Diplom-Psychologe Dr Hans-Ulrich Gresch: Psychiater haben vor Gericht nichts zu suchen. Es sei denn als Angeklagte.
Dr. Sponsel: „Eine falsche Geschichte ist immer wahr, wenn sie richtig nacherzählt werden kann!“ Na also. Das Dr. Gross Gutachten ist wahr! Gussek erzählt den nonsens richtig nach! Strate: „Lieber Herr Mollath, schön dass ich erfahre, dass Sie eine Email-Adresse haben.“ Psiram: „Aber er hat nicht zugesagt, dass er seine mails auch lesen wird!“ @ Martin. Das Amtsgericht in Würzburg hat einen Briefkasten. Dort steht aber nicht, dass sie die Briefe auch lesen werden. Auf der Borderline-Analyse nachts um 1.41.
Wolff an Strate um 1.41: Lieber Herr Strate, gegen diese Deppen, denen Beweislagen gleichgültig sind, weil sie nur die Diffamierung von Angeklagten, die ein Wiederaufnahmeverfahren erreicht haben, aus sind, schreibe ich hier an. Ich sehe auch keinen Unterschied zwischen der ZEIT, deren Motiv die Rettung von Prof. Kröber ist, und anderen Organen, die sich kritiklos als Litigation-PR der Nebenklage verdingt haben: das Niveau ist gleichermassen BLÖD-mässig. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Kernberg: „Von was schreibt hier Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff a.D.?« – Schüler: „Von Dichtotomen unter sich!“ Kernberg: „Wie nennt sich das noch?“ Schüler: … äh… Deppen?“ Kernberg: „falsch. Infantil!“
Borderline-Schizophrenie: Der gesamte Symptomkomplex resultiert aus einem einzigen kognitiven Defizit, der auf eine stabile neurobiologische Beeinträchtigung zurückzuführen ist.
Oberstaatsanwältin Wolff a. D. (Krimi Gabi) an Citisite – der Klassiker: „Sie glauben doch nicht im Ernst, dass Ihre simple Hirnbiologie auch nur irgendetwas mit den Taktiken einer komplexen Verteidigung in dieser Gemengenlage zu tun hat. Mit Ihren hirnbiologischen Konstrukten kann ich, ehrlich gesagt, nichts anfangen. Sie sind, wie die gesamte in ihren Kinderschuhen steckende Hirnbiologie – und sie wird, das prophezeie ich, daraus auch nicht herauskommen – viel zu simpel, betrachtet man das Minenfeld, in dem sich die Verteidigung bewegt.“ Kurz darauf gab es Nobelpreise. Im Kontext Neurobiologie – Synapsenverbindungen. Thomas Franken postete bei Krimi-Gabi den Nobelpreis link und fügte hinzu: Habe vergessen, Sehr geehrte, liebe Frau Wolff, ganz ruhig bleiben !!! 🙂
Kommentiere ↓	citisite sagte am 18. Januar 2015 um 12:40 :
Staranwalt Oliver Garcia: Die Ironie an all dem: Je mehr Fehler auf Seiten von Polizei und Justiz im Raum stehen, um so verbissener wird die Justiz den Beschuldigten verfolgen. Ein altes Prinzip.
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 18. Januar 2015 um 20:02 :
O. Garcia ist m.W. zwar Jurist aber kein Rechtsanwalt.
martindeeg sagte am 18. Januar 2015 um 19:59 :
„In einem Sorgerechtsverfahren hatte der Kindesvater völlig unsubstantiiert behauptet, die Kindesmutter leide an einem nicht austherapierten Borderlinesyndrom und habe früher in einem Bordell gearbeitet.
Ein solcher Vortrag „ins Blaue hinein“ spricht nach Auffassung des OLG Brandenburg gegen eine ausreichende Bindungstoleranz des Vaters. Bei der Mutter, die Kontakten des Kindes zum Vater immer positiv gegenüber gestanden habe, sei eine solche vorhanden. Deshalb und wegen des Grundsatzes der Kontinuität sei das Aufenthalstbestimmungsrecht auf die Kindesmnutter zu übertagen.
OLG Brandenburg v. 22.07.2010 – 9 WF 95/10″
Ah ja….“unsubstantiiert behauptet“ – da kann ich auch so einiges beisteuern. Das wirklich fantastische ist jedoch, dass hier die „Bindungstoleranz“ angeführt wird – wer mit dem gemeinsamen Kind untertaucht, hat die wohl eher nicht. Stört Würzburger Familienrichter nicht, ebensowenig wie die Schäden, siehe Blog. Der Zug rollt!
Kommentiere ↓	citisite sagte am 17. Januar 2015 um 22:57 :
Zitat Deeg: Im Juli 2013 habe ich einen Antrag auf Zwangsgeld über 50.000 Euro gegen die Kindsmutter gestellt, der bis heute vom Familiemgericht Würzburg nicht beantwortet wurde.
Miss Merk machte ebenso den Fehler, eine simple Frage von Ursula Prem nicht zu beantworten. Der Rest ist Geschichte 🙂
Eberhard Blenk soll gehen.
Würzburg. LA Jugend und Familie. http://www.landkreis-wuerzburg.de/media/custom/277_3404_1.PDF?La=1&object=med%7C277.3404.1
Unter anderem Steuerverschwendung im Amt. Vormals JOBCENTER Experte – auch dort enthoben. Mittlerweile strafversetzt in die Betreuungsstelle LA. Auch dort: vorsätzliche Straftaten im Amt plus Steuerverschwedung. @ Martin. Im IHK Fall wird er eine zentrale Rolle spielen – das Dr. Gross Gutachten bekommt er auch. Das Schaffott ist gerichtet. Herr Blenk wird amtstechnisch mithelfen müssen, dass Köpfe rollen, wenn er seinen eigenen nicht auch noch gefährden will. Zitat Blenk: „Wer Ein-Euro-Jobs vorrangig als Instrument begreift, mit dem 80 Prozent der Teilnehmer möglichst rasch wieder eine reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung finden, der hat das Prinzip nicht verstanden“, schimpft Blenk. Vielmehr komme es darauf an, Menschen, die oft jahrelang ohne Job gewesen sind, überhaupt wieder an Arbeit heranzuführen, deren Tagen Struktur zu geben: „Die müssen wieder Pünktlichkeit lernen, einen Acht-Stunden-Tag durchhalten“, erläutert der Vermittler.
Deswegen wurde er vermutlich strafversetzt. Nichts ahnend, dass er mit seinem Text zudem gegen Grundgesetze verstösst. Bundesverfassungsgericht: Der Staat hat nicht das Recht jemanden zu bessern oder zu erziehen. Ungebrochen bis zum heutigen Tag: Straftäter im Amt, incl. Steuerverschwendung. Kostenexplosion für die Stadt Würzburg – rechtswidriger Freiheitsentzug, den er statt zu unterbinden, forciert, was mit immensen Kosten verbunden ist. LA Text, für den er verantwortlich ist und seine Gesinnung signalisiert: Unterstützung von Betreuern bei Unterbringungsmaßnahmen auch gegen den Willen der Betroffenen einschließlich Gewaltanwendung aufgrund gerichtlicher Entscheidungen.
Statt SGB sollte er ab und zu mal das StGB lesen oder aber auch die phantastischen Artikel von Dr. Sponsel: „Die Passage (RN 20) des Beschlusses – aus 2001 – ist in klarem, unmissverständlichem Deutsch, das jede BürgerIn ab einem IQ von 90 verstehen kann. Hier wird völlig klar und eindeutig gesagt, worauf es bei der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nach § 81 StPO zur Beobachtung ankommt, nämlich auf die Mitwirkungsbereitschaft des Beschuldigten. Die Zwangseinweisung ist zugleich eine Missachtung von Mollaths Willen – UND dem BVerfG-Beschluss.“ Staranwalt Strate: „Das dürfte sich bis Franken herumgesprochen haben.“
Vermutlich zählt für Blenk Würzburg nicht zum Frankenland, bzw. deklariert das LA in Würzburg zur Freihandelszone. Gilt für die restlichen Amtsträger am Amts- Landgericht ebenso.
Kommentiere ↓	5jahrehartz4 sagte am 17. Januar 2015 um 23:41 :
kleiner satirischer Exkurs – Freihandelszone oder vielleicht eine private, geistige Exklave umgeben von Grundgesetz, Menschenrechten, Demokratie wie Büsingen und auch ebenso vor dem Untergang 😉 Schweizer Franken: Büsingen droht der Exodus
Büsingen ist eine kleine deutsche Exklave in der Schweiz. Die Freigabe des Franken gegenüber dem Euro droht, das Leben im Dorf unbezahlbar zu machen. Der Bürgermeister fürchtet eine Abwanderungswelle.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/buesingen-franken-freigabe-bedroht-deutsche-exklave-a-1013208.html
Kommentiere ↓	5jahrehartz4 sagte am 17. Januar 2015 um 13:03 :
….“Bei vernünftiger Betrachtung sind die Bedenken des Beschwerdeführers vorliegend nicht gerechtfertigt.“….
wieder einmal die Frage – was bedeutet ‚vernünftig‘ – in welchen Gesetz ist ‚vernünftig‘ eigentlich genau definiert? Annahme: bei über 7 Milliarden Menschen gibt es über 7 Milliarden Definitionen davon.
Am Ende ein erneutes Armutszeugnis und Beweis der Arbeitsverweigerung hier endlich den Gestezen zu folgen und Klärung zu schaffen – wie es auch zu den Amtspflichten gehört. Hier dürfte ‚vernünftig‘ einfach nur bedeuten ‚der soll uns endlich in Ruhe lassen, sich auf Gesetze berufen, usw. das geht doch gar nicht‘.
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 17. Januar 2015 um 13:10 :
Der „Fall Mollath“ kann als Blaupause dienen für das, was bayerische Richter alles für „vernünftig“ halten wollen.
Kommentiere ↓	5jahrehartz4 sagte am 17. Januar 2015 um 15:59 :
stimmt leider – wir haben uns grade noch über das ‚vernünftig‘ unterhalten. Und wir würden uns alle in Grund und Boden schämen wenn wir so eine dumme Arroganz hätten oder zeigen würden. Denn welcher denkende Mensch kann für die ganze Welt und für alle Zeiten definieren was vernünftig ist. Ein Kollege meinte er würde seppuku begehen wenn er sich so arrogant verhalten und so seine Firma, seine Kollegen, seine Familie und sich selbst so blamiert (entehrt) hätte.
Leider wissen die Bürokrateten nichts von Ehre.
martindeeg sagte am 17. Januar 2015 um 12:57 :
Ich würde sagen, der § 339 StGB, Rechtsbeugung, ist bislang „wirkungslos“…. http://dejure.org/gesetze/StGB/339.html, d
Blasphemie in Bayern – Ins Zuchthaus mit ihnen ….“In den 90er Jahren sind vermehrt Forderungen nach einer Verschärfung des Blasphemie-Paragrafen laut geworden. „Es darf nicht alles mit Füßen getreten werden, was anderen heilig ist“, sagte Ministerpräsident Edmund Stoiber, der den Paragrafen 166 als „völlig wirkungslos“ bezeichnete.
Anlässe für öffentlichen Ärger gab es zuhauf: Der Karikaturist Walter Moers hatte 1995 eine Anleitung zur Hostienschändung gegeben. Ein Jahr später hatte der Juso-Landesvorsitzende Florian Pronold in einem satirischen Artikel einer Jugendzeitschrift Jesus als „Lattengustl“ verhöhnt.“…..
http://www.sueddeutsche.de/bayern/blasphemie-in-bayern-ins-zuchthaus-mit-ihnen-1.2307082