Source: https://www.elo-forum.org/threads/krankenkasse-will-bei-der-altersrente-nicht-krankenversichern.115345/
Timestamp: 2020-08-10 06:07:21
Document Index: 283260302

Matched Legal Cases: ['§ 264', '§ 10', '§ 264', '§ 264', '§ 264', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9']

Krankenkasse will bei der Altersrente nicht krankenversichern ! | Erwerbslosenforum Deutschland
Krankenkasse will bei der Altersrente nicht krankenversichern !
Starter*in gismo41
altersrente krankenkasse krankenversichern
Hallo Forum Teilnehmer , meine Mutter hat die Altersrente beantragt .
Die Krankenkasse will meine Mutter nicht in der Krankenkassen der Rentner versichern .
Sie bekommt seit 2005 Grusi .Davor war sie ein halbes Jahr im Alg 2 Bezug davor in der Sozialhilfe.
Übernimmt die Grusi nicht die Krankenkassenbeiträge ?
Meine Mutter hatte eine schwere Leisten Op ,wer hat die dann beazhlt ,wenn Sie anscheint nicht über die Grusi versichert ist ?
Es kann nicht einmal ein Antragsformular ,wegen freiwillige Weiterversicherung .
Sie muß doch weiter versichert sein . Meine Mutter muß mit Grusi aufstocken ,weil die Rente nur 440 € ist .
Hat Sie denn hinterher weniger als der Regelsatz von 382 € ?
Was kann man tun ,außer Widerspruch ?
...aber sie muss sich unbedingt freiwillig weiterversichern....
wenn der Antrag nicht per Post von der KK gekommen ist, dann stell formlos schriftlich einen einfachen Antrag auf Mitgliedschaft bei der Krankenkasse...
dann müssen die tätig werden...
gleichzeitig beim Grusi-Amt bzgl. der KK-Beiträge fragen.....die müssen m.E. auch die freiwilligen Beiträge übernehmen...
Danke Anna , für die Antwort. Was mir Angst macht ist ,das die Grusi nur die Hälfte des Betrag übernimmt ?
Meine Mutter darf doch nicht weniger als 382 € zu Verfügung haben .
Dafür hat Sie nicht im Pflegeheim jahrelang gearbeitet ,und mich alleine großgezogen .
Ich bin wirklich verzwifelt. Was ist wenn die Krankenkasse Sie nicht mehr aufnehmen wollen mit 65 J?
Das würd uns alle auch früher oder später betreffen .
Die Krankenkasse will meine Mutter nicht in der Krankenkassen der Rentner versichern.
In die KVdR müssen alle Rentner aufgenommen werden. Es gelten lediglich die folgenden Ausnahmen:
- Beamte und andere versicherungsfreie Personen wie beispielsweise Richter, Berufssoldaten oder Geistliche
- Bezieher eines Ruhegehalts (Pension),
- Versicherte, die wegen Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung krankenversicherungsfrei sind
- Versicherte, die hauptberuflich selbständig erwerbstätig sind.
rentner_und_ihre_krankenversicherung.pdf
373,3 KB Aufrufe: 137
Was mir Angst macht ist ,das die Grusi nur die Hälfte des Betrag übernimmt ?
Ich bin in der KK für Renter und da muss man nur den halben Beitragsatz bezahlen. Meint das Sozialamt eventuell das?
Nein ,bis jetzt nicht .Ich hab aber einiges dazzu gestern im Web gelesen .Die KK schreibt ,sie haben am ....Rente beantragt .Wir haben den Rentenversicherungverträger die erforderlichen Krankenkassendaten mitgeteilt.
Die Versicherungspflicht in der Kranken -und Pflegeversicherung der Rentner ist nach dem Sozialgesetzbuches an Verrausetzungen gebunden :
Der Rentenantragsteller ,bzw:die Rentenantragstellerin ,muss mindestens neun Zehntel der zweiten Hälfte diese Zeitraums gesetzlich versichert sein ,oder aufgrund einer gesetzlichen Versicherung (z.b .Des Ehegatten ) familienversichert sein .
Da diese Voraussetzungen nicht erfüllen ,besteht für Sie keine Versicherungpflicht in der Kranken-und Plegeversicherung der Rentner.
Kann unten ,dann die Rechtsbelehsbelehrung,das man innerhalb eines Monats Widerspruch der auch begründet sein soll machen kann.
Ein Mitstreiter sagte Gestern zu mir ,das Sie alte Leute aus der KK ,weil zu teuer (meine Mutter hatte eine schwere Lesitenbruch Op ) versuchen rauszuschmeißen .
Was mir gestern Nacht aufgefallen ist ,das meine Mutter 2 Versicherungsnummer hat ,so steht es auf der Bestätigung der Versicherung .Hat keine Versichertenkarte mehr ,da sie sich weigert die E-Card Foto einzuschicken .
Hab die Versicherten nr ,mal bei geggolet ,und dort stand Männlich ,mit lugenkrankheit und in den neune Bundesländern.
Auf der alten Versicherten karte steht Hilfeempfänger nach SGB v § 264 .Wie gesagt sie bekommt Grusi seit 2005 durchgänig ,davor ein halbes Jahr Alg 2 ,und davor Sozialhilfe 12 Jahre lang ,davor ganz normal alg 1 .,davor viele Jahre im Pflegeheim gearbeitet (Die rechnen den Ersten Arbeitstag der Wäre 1964 bis wohl (keine Ahung 2013 ?) Das haben sie ja nicht mal konkret mitgeteilt.
Wie gesagt ,sie muß weiter mit Grusi aufstocken ,das die Rente nicht mal für die Mite reicht.Sehr große Angst macht es mir ,das sie weniger zu verfügung hat ,als der Regelsatz von 382 € .Muß das Grusi amt komplett den Krankenkassenbeitrag übernehmen ? Oder übernehmen sie nur die Hälfe .Wir wäre da ja alle früher oder später betroffen .
Müssen wir uns wohl einen Anwalt nehmen ?
...Hat keine Versichertenkarte mehr ,da sie sich weigert die E-Card Foto einzuschicken .
Am besten sind die dran, deren alte Krankenversichertenkarte noch gilt. Solange nicht alle Versicherten die neue Karte haben – und dafür hat der Gesetzgeber bisher keinen Termin festgelegt –, müssen die Ärzte sowieso die alte noch einlesen können. Bisher haben auch noch nicht alle Ärzte die Lesegeräte für die neue Karte – und die Krankenkassen empfehlen ausdrücklich, die alte Karte in diesen Fällen weiter zu verwenden und keinesfalls zu vernichten.
Verbraucherzentrale Hamburg | - Muss ich meiner Krankenkasse ein Foto schicken?
Deine Mutter hat Anspruch auf eine Karte auch ohne Bild! Also nicht ins Boxhorn jagen lassen.
Na das ist äußerst kompliziert und da wird dir wohl der VDK besser bei helfen können.
Was ich im Gesetzt gefunden habe, ist folgendes:
§ 10 ist Familienversichert.
Da deine Mutter wie du schreibst seit 2005 Grusi erhalt, davon bereits ein halbes ALG II und davon auch noch 12 Jahre Sozialhilfe, dürfte die neunzehntel Regelung halt nicht greifen.
Wie war sie den bisher KV versichert, doch wohl über die Grusi, oder.
Wenn sie jetzt also eine kleine Rente mit vielleicht nur 440,-€ erhält, rutscht sie doch automatisch wieder in die Grusi (SGB XII) rein.
Damit bekäme sie dann erst mal die 382,-€ Grundsicherung plus eben Miete mit Nebenkosten und wäre dann auch so weiter KV versichert wie bisher.
Die Rechnung sollte dann so aussehen: Grundsicherungsanspruch 382,-€ plus Miete mit Nebenkosten ergibt Anspruch, davon wird dann das Einkommen (Rente) abgezogen, übrig bleibt der noch offene Bedarf.
So rechnet sich das ganze auch bei mir. Grundsicherung plus Miete mit Nebenkosten, abzüglich der vollen EMR - Arbeitsmarktrente gibt ein paar Euro offene Leistung zum Lebensunterhalt. Der Unterschied bei mir ist halt, dass ich in der KV der Rentner versichert bin, weil ich bis zum Rentenantrag gearbeitet habe.
Ist sie wohlmöglich noch Schwerbehindert mit dem Merkzeichen "G", dann bekäme sie auch noch einen Mehrbedarf von 17% des Regelbedarfes, so ca. 64,-€.
Eigentlich dürfte sich da für deine Mutter eh wenig ändern, bei der geringen Rente, wohl aber wohlmöglich für dich, da Familienangehörige ggf. zur Unterstützung (SGB XII) heran gezogen werden. Hängt halt vom Vermögen/Einkommen unter Berücksichtigung diverser Freigrenze ab.
Hier kann aber der VDK viel besser beraten.
ja, sie hat die 9/10el - Regelung nicht erfüllt und somit muß sie freiwillig versichert werden...
wenn sie die Beiträge nicht tragen kann, dann muß m.E. das Sozialamt mit einspringen...
frage mal bei der KK bitte nach...
Man findet bei Google zu den Versicherungsnummern frei zugängliche Daten? Wer veröffentlicht das?
das würde mich aber auch mal interssieren...
wenn Versichertennummern frei zugänglich zu ergogeln sind und dazu noch mit Angaben zu Erkrankungen (Lungenerkrankung)....
auweia..mein lieber Schwan...dann muß sich aber derjenige, der das eingestellt hat, warm anziehen..das gibt Ärger...
Zeige bitte mal die Stelle...
Wenn dem tatsächlich so ist, umgehend den Datenschutzbeauftragten einschalten.
Anna, hoffentlich bekommt sie jemand an die Leitung, der sich wirklich auskennt.
Zitat Saurbier : Eigentlich dürfte sich da für deine Mutter eh wenig ändern, bei der geringen Rente, wohl aber wohlmöglich für dich, da Familienangehörige ggf. zur Unterstützung (SGB XII) heran gezogen werden. Hängt halt vom Vermögen/Einkommen unter Berücksichtigung diverser Freigrenze ab.
Nein ,mich können Sie nicht ranziehen .Ich bekomme Alg 2 .Nur wenn ich 100.000 im Jahr verdienen würde ,müßte ich zahlen .
Ich hatte schon mit Ra telefoniert. Er meinte ich solle die Grusi anschreiben .Wird gemacht .Außerdem habe ich mit der KK meinert Mutter telefoniert. Sie sagen ,Sie würde unter § 264 SGB V als bereute geführt werden .Als ich gefragt habe ,warum 2 Versicherten Nummer , kann die Antwort as wäre immer so.
Was ich nicht glaube , nachdem ich den Link gefunden hatte :Versichertenstatus
Das P vor der Versicherten Nummer heißt Copd .Komisch 2 Versicherten Nr ,mit Hintern am Ende die Zahl 20 , die für männlich oder bin ich blind ,was ich da lese ?
Genaure Auskunft wollten Sie mir nicht geben .Aber als ich nach fragte wer dann bitte die Leistenbruch op bezahle ,es kann ja nicht sein ,das das Grusi mehrere Tausend € bezahlt ,dann weden ja schon die Kommunen pleite ,kam die Antwort : Es wird doch von der Krankenkasse Karte abgerechnet. Ich dsann nein ,meine Mutter hat nur einen Versicherten bescheid ,nur weil sie wegen der E-Card kein Foto eingeschickt.
Und jetzts kommst :Als Antwort ,ja dann schicken wir ihr noch eine alte Versicherten Karte zu.
Ach ,nee ,jetzt auf einmal soll es gehen , aber seit 8 monaten hat Sie nur die Versicherten Bestätigung .
Die bekommen noch einen fetten Fragekatalog von mir. Außerdem ,kann ich mich dann gegebenfalls an das Bundesversicherungsamt wenden lt. Ra.
Trotzdem bin ich mir unsicher ob ,die Grusi den kompletten Beitrasg dann übernimmt .Sei darf ja nicht weniger haben als die 382 € .Das wäre nicht nur unfair sondern , kriminell .
Menschen ,die durch das system krank gemacht worden sind ,und in altersrente gehen ,dann bestraft werden .
Also, eigentlich wird das schon bei Antragsstellung geklärt. Ich war vorher familienversichert. Beim Rentenantrag schickt die DRV ein Schreiben an die Kasse mit. Danach wird es ziemlich schnell geklärt, ob man weiter kassenpflichtig bzw. -berechtigt ist. Da ich lange genug in der Kasse war, hatte ich keine Probleme. Die Kasse prüft, ob man die Wartezeit erfüllt hat. Ich meine, das wären 5 Jahre.
Wegen der Familienversicherung musste keine Beiträge leisten. Erst als meine Rente durch war, musste ich selbst Krankenkassenbeiträge leisten.
Also, eigentlich wird das schon bei Antragsstellung geklärt. Ich war vorher familienversichert.Meine Mutter nicht ,da nie verheiratet. Beim Rentenantrag schickt die DRV ein Schreiben an die Kasse mit. Ja , das ist richtig. Danach wird es ziemlich schnell geklärt, ob man weiter kassenpflichtig bzw. -berechtigt ist. Da ich lange genug in der Kasse war, hatte ich keine Probleme. Die Kasse prüft, ob man die Wartezeit erfüllt hat. Ich meine, das wären 5 Jahre.
Und wie bezahlst du die ?
Meine Mutter muß ja weiter mit Grusi aufstocken .Es muß gewährleistung sein , das meine Mutter krankenversichert ist und ob die Grusi den kompletten Beitrag übernimmt .? Sie darf ja nicht schlechter mit der Altersrente gestellt sein , als zuvor mit Grusi , also weniger als der Regelsatz von 382 € zu Verfügung haben .
Da auch in der Presse darüber berichtet wurde ,das sie alte aus der Kasse raushaben wollen ,ist das meine größte Sorge , zumal kein Antrag auf freiwillige Weiterversicherung mitgeschickt wurde ,und mit 65 j ,es wohl schwierig ist ,das sie alte Leute in diesem Menschenverachtendes System nicht mehr aufnehmen wollen .
Nach tv Berichten Magazinen wie Report Mainz ,wo viele Alte Leute ihre KK selber zahlen müßen ,um am Hungertuch nagen müßen ,überlegen müssen ,ob sie noch was essen ,weil sie ihre Beiträge zur Krankenversicherung ,von der wenigen Rente bezahlen müßen .
Bei mir werden die KK-Beiträge direkt abgeführt. Ich erhalte aber auch noch eine Versorgungsrente von einem berufsständischen Versorgungswerk und die ist auch ganz niedrig. Von der Rente wird aber nichts von der KK abgezogen. Ich weiß nicht, wo da die Grenzen sind.
Hallo gismo41,
Na Munzel hat doch geschrieben, nachdem die Rente durch war.
Jeder Rentenbezieher zahlt auf seine Rente die Abgaben für die KV der Rentner, dass sind die selben prozentualen Abgaben wie auch bei Arbeitnehmern.
Ist bei mir genauso. Als ich meine BU-Rente erhielt, wurden da auch die KV-Beiträge direkt von der DRV abgezogen (Brutto/Netto Rente).
Jetzt wo ich die volle EMR erhalte ist das selbstverständlich nicht anders.
Auch bei mir gab es ein hick hack mit der Versichertenkarte, von denen ich gleich mehrfach welche im Zeitraum von 2 Monaten erhalten habe. Nach der Aussteuerung bei der KV (2012 wegen 78 Wochen Leistungsbezug), wurde meine Versichertenkarte als Arbeitnehmer von der KV zurück gefordert. Als Ersatz erhielt ich dann eine Versichertenkarte als BU-Rentner in der KVdR. Als ich mich dann bei der AfA gemeldet hatte, bestand ja ALG-I Anspruch, wurde die Versichertenkarte wieder zurück gefordert und ich erhielt eine als Arbeitnehmer. Als mein Rentenantrag durch war, wurde diese wieder einmal zurück gefordert und ich erhielt meine jetzige als voll EMR in der KVdR.
Ich bin jetzt also als Aufstocker beim Jobcenter (volle EMR - Arbeitsmarktrente auf Zeit) in der KVdR (Krankenversicherung der Rentner) versichert und zahle von meiner Bruttorente die gleichen Beiträge wie jeder andere Arbeitnehmer.
Bei Munzel läuft das nicht viel anders ab, weil hier vorher die Krankenversicherung ja über die Familienversicherung schon bestand hatte, womit die 9/10 erfüllt sind.
Übrigens ich habe ja ausdrücklich geschrieben, dass du ggf. für deine Mutter zahlen müsstest. Ich hab z.B. selbst einen Elternteil im Pflegeheim und zahle auch nicht dazu, eben weil ich kein anrechenbares Vermögen besitze.
Du solltest auch nicht irgendwelche Fernsehberichte mit den Tatsachen deiner Mutter verwechseln.
Viele Rentner müssen halt ihre KV selbst aufbringen, ganz gleich wie sie das schaffen, weil sie eben früher einmal auf die private KV herein gefallen sind. Die werben ja immer damit wie günstig sie sind, nur das sich das im Alter dann dreht, das verschweigen sie natürlich. Ich kenne z.B. einige alte Rentner(innen) die heute über 800,-€ im Monat für die private KV zahlen dürfen und darüber jammern das sie nicht mehr in der gesetzlichen rein können. Glaub mir, die bedauern alle nicht in der gesetzlichen KV geblieben zu sein. Das hat aber nichts mit der gesetzlichen KV zu tun, denn die verlangt eben ihren prozentualen Anteil vom Einkommen, bzw. bei dort freiwillig Versicherten bestimmte Festbeträge die von Jahr zu Jahr an das Einkommen neu angepasst werden.
Bei deiner Mutter vermute ich mal, dass die Kosten von der Grusi übernommen werden, denn an die 382,-€ plus Miete können sie nicht heran.
Ich vermute mal, dass die KV-Beiträge von dem zukünftigen Renteneinkommen abgezogen werden und der Rest dann mit der Grusi verrechnet wird. Im Endeffekt ist das dann ein Nullsummenspiel und für deine Mutter ändert sich nichts großartig, immerhin ist sie ja seit über 20 Jahren im Hilfebezug (Sozialhilfe/Grusi) und daran wird die Minirente dann auch nichts ändern.
Eigentlich sollte dies aber dein Anwalt viel besser wissen, und der von dir zitierte § 264 SGB V sagt doch einiges dazu, oder hat der keine Ahnung vom Sozialrecht. Wie ich schon geschrieben habe, informiere dich am besten beim VDK darüber.
Nun ja, wenn du dich über das System beschwerst, dann versuche das einfach bei der nächsten Bundestagswahl zu ändern. Da kannst du ja dein Kreuz bei einer Partei machen, die das Sozialsystem ändern will, der Wahl-o-mat kann da hilfreich sein.
Andererseits, nimm es mir nicht übel, denn ich kenn ja nicht die genauen Hintergründe, ist es mir schon etwas merkwürdig wenn du schreibst das deine Mutter seit gut 20 Jahren auf Sozialleistung angewiesen ist. Ist/war sie denn so Krank, dass sie nichts mehr machen konnte. Offensichtlich ja nicht, denn sonst hätte das 9/10 Problem nicht auftreten können, weil sie dann ja viel früher eine Rente erhalten hätte.
Ich möchte doch mal unterstellen, dass man in dieser Zeit bestimmt einige Putzstellen hätte bekommen können, um aus der Grusi heraus zu kommen.
Klar ich weis das dies nicht so schnell funktioniert, aber selbst ich hab nach 3 Monaten etwas einiger Maßen passendes gefunden, um vom Jobcenter unabhängig zu werden.
noch einmal...sie wird nur pflichtversichert in der Krankenversicherung der Rentner, wenn sie die Voraussetzungen erfüllt hat...u.a. die 9/10 - Regelung...
da sie die 9/10el Regelung ni9cht erfüllt, wie du oben schon beschrieben hast...muß sie sich freiwillig bei der bisherigen KK weiterversichern und die bisherige KK muß sie auch als Mitglied dann behalten....eine formlose Willenserklärung reicht dann...
somit ist sie schon mal kv-Versichert...
die Beitragsübernahme müßte m.E. über das Grusi-Amt erfolgen...
Jeder Rentenbezieher zahlt auf seine Rente die Abgaben für die KV der Rentner, dass sind die selben prozentualen Abgaben wie auch bei Arbeitnehmern.Das ist mir bereits bekannt.
Auch bei mir gab es ein hick hack mit der Versichertenkarte, von denen ich gleich mehrfach welche im Zeitraum von 2 Monaten erhalten habe. Nach der Aussteuerung bei der KV (2012 wegen 78 Wochen Leistungsbezug), wurde meine Versichertenkarte als Arbeitnehmer von der KV zurück gefordert. Als Ersatz erhielt ich dann eine Versichertenkarte als BU-Rentner in der KVdR. Als ich mich dann bei der AfA gemeldet hatte, bestand ja ALG-I Anspruch, wurde die Versichertenkarte wieder zurück gefordert und ich erhielt eine als Arbeitnehmer. Als mein Rentenantrag durch war, wurde diese wieder einmal zurück gefordert und ich erhielt meine jetzige als voll EMR in der KVdR. Ja ,das ist eben von der Politik so gewollt.
Bei Munzel läuft das nicht viel anders ab, weil hier vorher die Krankenversicherung ja über die Familienversicherung schon bestand hatte, womit die 9/10 erfüllt sind.Ja ,aber bei meiner Mutter nicht.
Übrigens ich habe ja ausdrücklich geschrieben, dass du ggf. für deine Mutter zahlen müsstest. Ich hab z.B. selbst einen Elternteil im Pflegeheim und zahle auch nicht dazu, eben weil ich kein anrechenbares Vermögen besitze.Nee ,an mich kommen Sie nicht ran .Da ich kein Einkommen von 100.000 € im Jahr habe.
Du solltest auch nicht irgendwelche Fernsehberichte mit den Tatsachen deiner Mutter verwechseln.Das tue ich nicht .Bloß besser informiert sein , als nichts wissen .
Viele Rentner müssen halt ihre KV selbst aufbringen, ganz gleich wie sie das schaffen, weil sie eben früher einmal auf die private KV herein gefallen sind. Ja ,das stimmt. Die werben ja immer damit wie günstig sie sind, nur das sich das im Alter dann dreht, das verschweigen sie natürlich. Ich kenne z.B. einige alte Rentner(innen) die heute über 800,-€ im Monat für die private KV zahlen dürfen und darüber jammern das sie nicht mehr in der gesetzlichen rein können.Ein Ex -Bekannter ,sein Vater hatte vergessen ,die Kreigsrente zu beantragen ,entweder weil er es nicht wußte oder sich nicht informiert hatte ,zahlt jetzt in PKV 1000€ im Monat ,seine Frau muß noch mit 72 J arbeiten gehen um das zu finanzieren .Leider geben die Behörden ,obwohl sie verpflichtet sind auskunft zu geben ,keine auskunft. Das dies nicht gerecht ist ist ja wohl klar. Glaub mir, die bedauern alle nicht in der gesetzlichen KV geblieben zu sein. Das hat aber nichts mit der gesetzlichen KV zu tun, denn die verlangt eben ihren prozentualen Anteil vom Einkommen, bzw. bei dort freiwillig Versicherten bestimmte Festbeträge die von Jahr zu Jahr an das Einkommen neu angepasst werden.
Bei deiner Mutter vermute ich mal, dass die Kosten von der Grusi übernommen werden, denn an die 382,-€ plus Miete können sie nicht heran. Vermuten ist noch lange keine Garantie .Spekulation bringen überhaupt nichts ,sondern Fakten .
Ich vermute mal, dass die KV-Beiträge von dem zukünftigen Renteneinkommen abgezogen werden und der Rest dann mit der Grusi verrechnet wird. Im Endeffekt ist das dann ein Nullsummenspiel und für deine Mutter ändert sich nichts großartig, immerhin ist sie ja seit über 20 Jahren im Hilfebezug (Sozialhilfe/Grusi) und daran wird die Minirente dann auch nichts ändern. Das weiß meine Mutter erst ,wenn Sie Schriftliches von der Grusi hat .
Eigentlich sollte dies aber dein Anwalt viel besser wissen, und der von dir zitierte § 264 SGB V sagt doch einiges dazu, oder hat der keine Ahnung vom Sozialrecht.Ja ,leider ist das so ,das nicht alle Anwälte sich auskennen ,ob mit Kk ,Rente oder Jobcenter oder oder. Wie ich schon geschrieben habe, informiere dich am besten beim VDK darüber. Ja ,und den Beitrag von 60 € ,weil man da erst eine Mitgleidschaft beitreten muß ,und 3 monate Wartezeit erfüllen muß bis die tätig werden ,zahlst du oder was? Sorry ,aber leider läuft das so. Hab mich schon beim VDK durchgelesen ,ob ich Montag Auskunft umsosnt erhalte ist mal dahin gestellt .
Nun ja, wenn du dich über das System beschwerst, dann versuche das einfach bei der nächsten Bundestagswahl zu ändern. Ach ,nee ,mehr als mein Kreuzchen bei den Linken zu machen und politisch aktiv zu sein ,kann ich nicht.Leider kann ich da nicht für meine mitmenschen reden .Da Problem liegt darin ,das keine Massen auf die strassen gehen Da kannst du ja dein Kreuz bei einer Partei machen, die das Sozialsystem ändern will, der Wahl-o-mat kann da hilfreich sein.
Andererseits, nimm es mir nicht übel, denn ich kenn ja nicht die genauen Hintergründe, ist es mir schon etwas merkwürdig wenn du schreibst das deine Mutter seit gut 20 Jahren auf Sozialleistung angewiesen ist. Ist/war sie denn so Krank, dass sie nichts mehr machen konnte.Ja ,genau .Und vor 20 Jahre ,wurden die Leute in die Sozialhilfe abgeschoben .Schließlich wurde sie ja begutachtet . Offensichtlich ja nicht, denn sonst hätte das 9/10 Problem nicht auftreten können, weil sie dann ja viel früher eine Rente erhalten hätte.Sehr einfache Aussage ,da siehst man das du dich sehr schlecht auskennst ,und das in der Sozialhilfe keine Qualifikation erbrachte wurden ,um daraus zu kommen ,muß ich dir nicht noich erklären .Dei gleiche ******** haben wir jetzt mit Hartz 4 .Es soleln nur billig Arbeitkräfte auf dem Markt. Früher oder später wird das system sowesio zusammen brechen .So kann sich nichts mehr tragen .
Ich möchte doch mal unterstellen, dass man in dieser Zeit bestimmt einige Putzstellen hätte bekommen können, um aus der Grusi heraus zu kommen.Genau ,ist ja auch körperliche leichte Arbeit ,und man verdient da ja auch so viel , das man davon Miete , Kleidung ,Essen , GEZ (jetzt Rundfunkfreibetrag) ,und Geld zurück legen kann für die Spätere Rente ,das man keine Sozialleistungen in Anspruch nehmen muß .Wie viel deiner Meinung nach sollte man dann irgendwelche Putzstellen auf dem regülären Markt haben ,oder sprichst du von dem Schwarztmarkt ?
Was glaubst du wie viele in diesem System allimentiert sind (Wohngeld ,Bafög ,Alg1 ,Grusi , Alg 2 ,u.sw ).
Wohl die Beamten sind davon ausgenommen ,sonst die ganze Bevölkerung .
Klar ich weis das dies nicht so schnell funktioniert, aber selbst ich hab nach 3 Monaten etwas einiger Maßen passendes gefunden, um vom Jobcenter unabhängig zu werden.Herzlichen glückwunsch ,hoffentlich verdiesnt du damit so viel ,das du später ,nicht mit Grusi aufstocken muß ,und schön vorsorgen kannst für die Rente , oder mußt du vielleicht doch Wohngeld beantragen ? Vielleicht mit Riester Rente ? Oder LV ,die an Zinsen nichts mehr abwerfen u.s.w .
Traüm schon weiter ,auch du wirst alt werden ,wie wir alle ,und wenn du dann nicht mehr funktionierst in diesem Schweine System ,wirst du eben rausgekickt.
Sehr unrealitisch ,was du davon dir gibst.
Gru Gismo41
Sehr einfache Aussage ,da siehst man das du dich sehr schlecht auskennst ,und das in der Sozialhilfe keine Qualifikation erbrachte wurden ,um daraus zu kommen ,muß ich dir nicht noich erklären .
Nun ich hatte 2000 schon das vergnügen mich in der Sozialhilfe wieder zu finden, weil mein Rentenverfahren 5 Jahre dauerte.
Dei gleiche ******** haben wir jetzt mit Hartz 4 .Es soleln nur billig Arbeitkräfte auf dem Markt. Früher oder später wird das system sowesio zusammen brechen .So kann sich nichts mehr tragen .
Über das Hartz IV System sich jetzt ergreifend auszulassen bringt eh nichts, denn zur Zeit müssen wir so oder so damit Leben und haben wohl mehr oder weniger unsere eigenen Erfahrungen schmerzlich sammeln dürfen.
Genau ,ist ja auch körperliche leichte Arbeit ,und man verdient da ja auch so viel , das man davon Miete , Kleidung ,Essen , GEZ (jetzt Rundfunkfreibetrag) ,und Geld zurück legen kann für die Spätere Rente ,das man keine Sozialleistungen in Anspruch nehmen muß .Wie viel deiner Meinung nach sollte man dann irgendwelche Putzstellen auf dem regülären Markt haben ,oder sprichst du von dem Schwarztmarkt ?
Na alimentiert in Hartz IV sind nach neuesten Zahlen ca. 6 Millionen Menschen und die Mehrzahl davon als Aufstocker, weil sie mit ihrer regulären Arbeit halt nicht ausreichend verdienen.
Man sollte aber auch ehrlich dabei bleiben, dass die Masse davon keine qualifizierten Fachkräfte sind und das dürfte dann wohl auch in deren eigener Verantwortung liegen. Warum haben sie keine entsprechende Ausbildung gemacht. Man muss sich heute mal alleine die Zahl der Schulabbrecher anschauen. Für Null Bock und der daraus entstehenden Situation bin ich nicht verantwortlich.
Im übrigen was hat meine Aussage mit deinem Angriff jetzt gemein, als das du die Arbeit als körperlich schwer betrachtest.
Ist deine Mutter schon seit 20 Jahren so Krank, dass sie körperlich nicht mehr kann. Das war ja auch schon meine Frage, denn dann hätte sie damals ja wohlmöglich schon einen Rentenanspruch.
Da du darauf nicht näher eingehst, wage ich das mal mit nein zu unterstellen.
Vor 20 Jahren sah der Arbeitsmarkt noch bedeutend besser aus, als heute. Da bekam man Ruck Zuck einen neuen Job und da war nicht die Rede von Zeitarbeit. Mein letzter Arbeitsplatzwechsel fand zufällig 1990 statt, da hatte ich nach dem dritten Vorstellungsgespräch den passenden Arbeitgeber.
Die Arbeitslosigkeit deiner Mutter rührt doch auch aus der Zeit, oder rechne ich falsch. Und ja ich weiß, bei Frauen sah und sieht es da schlechter aus.
Du beschwerst dich über Putzstellen, o.K. aber bei uns gibt es aktuell nur in der Wochenendzeitschrift mehr als 20 derartige Angebote von Minijob über Teilzeit bis hin zu Vollzeitstellen.
Mit einer derartigen Vollzeitstelle hätte sie heute zumindest nicht ihre KV Probleme, denn sie hätte in die Sozialversicherung eingezahlt, darüber hinaus bekäme sie heute auch noch eine etwas höhere Rente.
Von Schwarzarbeit will ich nichts hören.
Herzlichen glückwunsch ,hoffentlich verdiesnt du damit so viel ,das du später ,nicht mit Grusi aufstocken muß ,und schön vorsorgen kannst für die Rente , oder mußt du vielleicht doch Wohngeld beantragen ? Vielleicht mit Riester Rente ? Oder LV ,die an Zinsen nichts mehr abwerfen u.s.w .
Sehr unrealitisch ,was du davon dir gibst
Deine letzte Aussage lässt doch so einiges in deiner Einstellung durchblicken.
Was willst du mir da erzählen, jemanden der bereits seit 1998 kaputt genug ist das er erstmals eine BU-Rente erhielt und seit 2012 sogar so sehr, dass er voll verrentet und 100% Schwerbehindert ist.
Die Frage scheint hier vielleicht zu sein, wovon du träumst.
Meine Rente liegt derzeit knapp über der Grusi. Klar werde ich aufgrund meiner frühen Verrentung mit erheblichen Einbußen zu rechnen haben. Trotzdem unternehme ich alles um auch weiterhin unabhängig vom Amt (außer einer kürzeren Überbrückung zwecks Arbeitssuche) und deren Schikanen zu bleiben. Na wenn es sein muss und auch geht, dann gehe ich halt weiterhin einem Minijob nach, wie jetzt auch, bis es halt nicht mehr geht. Dafür ist das "noch" zu gutes Geld für 2 Std./tägl. leichte Tätigkeit.
Im übrigen gibt es Millionen anderer Menschen die das genauso machen, zum Teil auch noch mit mehreren Jobs und die haben meine Hochachtung.
Was die Politik mit uns macht, steht auf einem anderen Blatt und das kann jeder einzelne alle 4 Jahre bzw. 5 bei der Landtagswahl für sich selbst entscheiden.
Vielleicht wachen irgendwann mal die Mehrheit der Arbeitnehmer auf, wenn sie merken das man ihre Rente von ehemals 60% dann auf nur noch 42% reduziert hat, gleichwohl bestimmte Gruppen hierzulande immer noch weiter ihre Wohlstandsrenten erhalten (Beamte, Politiker etc.). Wir wollen mal nicht über die EMR reden, die schon heute auf ein Niveau gesunken ist das weit unterhalb von gut und böse liegt, von wegen Einkommensausgleich bis zum Rentenalter. Bei dem dann vom BSG auch noch eine Kürzung um 10,8% erlaubt wird, als würde diese Menschen freiwillig in die EMR gehen wie bei der Frühverrentung.
Ich glaube mal zu behaupten, dass mein Leben sehr realistisch abläuft, was ich bei dir inzwischen etwas bezweifeln muss, leider.
Die Krankenkasse teilt mit das meine Mutter die Vorrausetzungen nicht erfüllt hat ,um in die KVDR zu kommen .
KK sagt sie hätte auch nicht die Möglichkeit , sich gesetzlich freiwillig zu versichern .Sie würde nicht die Vorraussetzungen erfüllen .Argument SGB V § 9 Absatz 1 .
Was die Krankenkasse aber nicht erwähnt hat den § 9 SGB V Absatz 8 ( Der Versicherung können beitreten innerhalb von sechs Monaten ab dem 1 .Januar 2005 Personen ,die in der Vergangenheit laufende Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem Bundessozialhilfegesetz bezogen haben und davor zu keimen Zeitpunkt gesetzlich oder Privat versichert waren .)
Heißt das jetzt das meine Mutter sich frewiwillig gesetzlich versichern kann? Sie hatte vor 2005 Bundessozialhilfe bezogen .?
Sowas hatte ich doch vorhin.
https://www.elo-forum.org/grundsich...versicherung-selber-bezahlen.html#post1495027
Freiwillig weiterversichern.
Wann ist sie denn aus der Versicherungspflicht ausgeschieden? Ab dem Zeitpunkt müsste sie sich ja freiwillig weiterversichert haben, oder? Das Grusi hat sie doch in den letzten Jahren krankenversichert, oder?
Angemessene Kosten der Krankenversicherung werden vom Grusi übernommen. Alle gesetzlichen Kassen sollten da drunter fallen.
@ Swavolt , die KK sagt meine Mutter könnte nicht sich freiwillig versichern ,sie hätte nicht die Vorrausetzungen erfüllt .Siehe § 9 SGG V Absatz 1 .Leider haben sie aber am Telefon den § 9 SGB V Absatz 8 nicht erwähnt.
Also könnte sie sich nach dem § ) SGB V Absatz 8 doch freiwillig versichern ?
Was heißt denn dasvor zu keinem Zeitpunkt gesetzlich Krankenversichert oder Privat? Wird die Betrechnung vor 2005 vorgenommen?Oder heißt das dass man nie Gesetzlich krankenversichert gewesen sein sollte ? Das wäöre ja unrealtisch ,da man auch vor der Sozialhilfe gearbeitet hatte .Meine Mutter kam in die Sozialhilfe 1992 .Dann in alg 2 (da war sie pflichtversichert von jan 2005 bis aug 2005 .Danach bis jetzt Betreute nach 264 SGB V .
Kann mit mal jemand den § 9 SGB V absatz 8 genauer erläutern ?
Wie war sie denn nun vorher versichert?
Und was die KK sagt ist doch wumpe. Sie soll die freiwillige Versicherung beantragen. Und zwar bei der KK die sie vor der Rente in der Grusi hatte. Dann sollen sie doch ablehnen. Dann kommt Widerspruch usw.