Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=FamRZ%202004,%20559
Timestamp: 2020-08-12 01:45:06
Document Index: 14816522

Matched Legal Cases: ['§ 1361', '§ 1361', '§ 727', '§ 1586', '§ 91', '§ 1586', '§ 727', 'BGH']

Rechtsprechung: FamRZ 2004, 559 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: OLG Koblenz, 15.07.2003
OLG Bamberg, 10.06.2003 - 7 UF 103/03
https://dejure.org/2003,1793
OLG Bamberg, 10.06.2003 - 7 UF 103/03 (https://dejure.org/2003,1793)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 10.06.2003 - 7 UF 103/03 (https://dejure.org/2003,1793)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 10. Juni 2003 - 7 UF 103/03 (https://dejure.org/2003,1793)
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"Recht zum persönlichen Umgang" mit dem Hund der Parteien; Einstufung eines Hundes als Hausrat
Hund - Hausratsgegenstand
Kein Umgangsrecht mit Hund
Zum "Recht zum persönlichen Umgang" mit einem Hund bei getrenntlebenden Eheleuten
Hund und Katze bei der Scheidung/Trennung - Haustiere und deren Rechte und Pflichten
Umgangsrecht für den Hund?
Haustiere - Umgangsrecht nach Trennung
Ex-Mann möchte mit Labradorhündin spazieren gehen - Nach der Scheidung: Umgangsrecht für Kinder, aber nicht für Tiere
Trennung: Umgangsrecht mit dem Hund?
AG Würzburg, 29.04.2003 - 3 F 567/03
Einen solchen Anspruch auf ein Umgangsrecht mit dem Hund, der beim früheren Partner verblieben ist, besteht nicht (vgl. OLG Bamberg, MDR 2004, 37; OLG Schleswig , NJW 1998, 3127;… Götz, in: Johannsen/Henrich, a.a.O., § 1361a BGB Rn 20;… Seier in: jurisPK-BGB, 5. Auflage 2010, § 1361a BGB Rn 24; a.A.: AG Bad Mergentheim, NJW 1997, 3033f).
OLG Koblenz, 15.07.2003 - 11 WF 520/03
https://dejure.org/2003,13864
OLG Koblenz, 15.07.2003 - 11 WF 520/03 (https://dejure.org/2003,13864)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 15.07.2003 - 11 WF 520/03 (https://dejure.org/2003,13864)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 15. Juli 2003 - 11 WF 520/03 (https://dejure.org/2003,13864)
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Voraussetzungen für die Erteilung einer Rechtsnachfolgeklausel
ZPO § 727; BGB § 1586b
AG Worms, 30.06.2003 - 1 F 110/00
FamRZ 2004, 557
Die vom Senat in den genannten Beschlüssen im Einzelnen begründete Auffassung wurde ebenfalls vertreten durch den 20. Familiensenat des OLG Karlsruhe (Beschluss vom 29. November 1999, Az. 20 WF 78/99, veröffentlicht in InVo 2000, 352), während der 05. Familiensenat des OLG Karlsruhe in späteren Entscheidungen (Beschluss vom 1. August 2003, Az. 5 WF 88/03, veröffentlicht in NJW-RR 2004, 154, und Beschluss vom 5. August 2003, Az. 5 WF 87/03, veröffentlicht in InVo 2004, 238) davon ausgeht, dass die Beachtung der sozialhilferechtlichen Schutzvorschriften (§ 91 Abs. 1 Satz 3 BSHG) bezüglich des Anspruchsübergangs nicht urkundlich nachgewiesen werden muss, dass vielmehr Ausschlussgründe wie die eigene Bedürftigkeit bzw. Leistungsunfähigkeit vom Unterhaltsschuldner geltend zu machen und nachzuweisen seien.
Ihr fehlt ungeachtet der vom Bundesgerichtshof zwischenzeitlich ausdrücklich bestätigten Möglichkeit zur Umschreibung eines Unterhaltsvergleichs gegen den nach § 1586 b BGB haftenden Erben gemäß §§ 727, 795 ZPO (BGH FPR 2004, 591; OLG Celle OLG Report 1995, 88; OLG Frankfurt/M FF 2003, 68; OLG Koblenz FamRZ 2004, 557; OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1220) nicht das erforderliche Rechtschutzbedürfnis.