Source: http://www.msdw.at/voranmeldung/formular.html
Timestamp: 2017-10-24 03:57:53
Document Index: 24832773

Matched Legal Cases: ['§6', '§6', '§6', '§ 5', '§ 5', '§7', '§7', '§7', '§7', '§8', '§8']

Online Voranmeldung | Musikschule Deutsch-Wagram
Schuljahr: 2014/2015 2015/2016 2016/2017 *
Eltern / Erziehungsberechtigte: *
(kann nur nach Maßgabe freier Plätze und
Art des Unterrichtsfachs berücksichtigt werden): Kurs Blockflöte Querflöte Oboe Klarinette Saxophon Trompete Flügelhorn Waldhorn Posaune Tenorhorn / Bariton Tuba Drumset klassisches Schlagwerk Klavier Akkordeon Violine/Geige Viola/Bratsche Violoncello/Cello Kontrabass Gitarre E-Gitarre E-Bass Keyboard Gesang / Stimmbildung *
Lehrerwunsch (unverbindlich):
Babygarten (4. Monat) Musikgarten (1,5 Jahre)
Musikalische Früherziehung (3-4 Jahre) Musikalische Früherziehung 2 (5-6 Jahre)
Schul- und Unterrichtsordnung:
• Je Schuljahr und Hauptfach werden mindestens 30 Unterrichtseinheiten abgehalten. Sollte dies aus schwerwiegenden
Gründen nicht möglich sein, wird eine Kompensation über die Schulgeldabrechnung durchgeführt. (§6 Abs.4)
• Auf die unterrichtsfreien Tage und die Hauptferien findet das NÖ Schulzeitgesetz 1978, LGBI. 5015 idgF., Anwendung.
(§6 Abs. 2)
• Die Unterrichtseinheiten finden wöchentlich statt, fallweise Verschiebungen können durch den Schulleiter in vertretbarem
Ausmaß bewilligt werden. Der Lehrer ist verpflichtet, die Schüler rechtzeitig zu verständigen und einen Ersatztermin
anzubieten. (§6 Abs. 3)
• Die Musikschule ist gemäß § 5 Abs. 1 des NÖ Musikschulgesetzes 2000 für Personen aller Altersgruppen, insbesondere für
Kinder und Jugendliche, zugänglich. Voraussetzung für die Aufnahme eines Schülers ist gemäß § 5 Abs. 2 des NÖ
Musikschulgesetzes 2000 ein vorhandener freier Unterrichtsplatz und die Eignung für das betreffende Fach. (§7 Abs. 1)
• Eine Abmeldung für das laufende Schuljahr in Verbindung mit einem Entfall der Schulgeldzahlungspflicht ist nur bei
Nachweis des Vorliegens schwerwiegender Gründe, wie insbesondere schwerer Krankheit oder Verlegung des Wohnsitzes,
möglich. Die Entscheidung darüber trifft der Schulerhalter. (§7 Abs. 4)
• Sollte nur eine beschränkte Anzahl an Ausbildungsplätzen vorhanden sein, wird Anmeldungen von Kindern und
Jugendlichen gegenüber Erwachsenen und für Mangelinstrumente der Vorzug gegeben. (§7 Abs. 7)
• Bei Abweisung mangels freier Unterrichtsplätze wird eine Warteliste erstellt, die nach Maßgabe frei werdender
Unterrichtsplätze berücksichtigt wird. (§7 Abs. 8)
a) wenn der Schüler das Lernziel durch schwerwiegende Pflichtverletzungen oder durch anhaltend fehlende Bemühungen
c) wenn der Schüler schwerwiegend oder wiederholt gegen die Schulordnung oder die Anweisungen des Schulleiters
und/oder der Lehrer verstößt und/oder
d) wenn das Verhalten eines Schülers eine anhaltende Gefährdung anderer Schüler hinsichtlich ihrer körperlichen Integrität
oder ihres Eigentums erwarten lässt.
• Das Studium an der Musikschule umfasst drei Ausbildungsstufen, die im Regelfall aufbauend durchlaufen werden müssen,
sofern nicht aufgrund entsprechender Vorkenntnisse ein Aufsteigen in eine höhere Ausbildungsstufe erfolgt. (§8 Abs. 1)
Vorbereitungsstufe elementare Musikerziehung *)
Ausbildungsstufe 1 Elementarstufe (2 Jahre im Instrumentalfach)
Ausbildungsstufe 2 Unterstufe (3-4 Jahre)
Ausbildungsstufe 3 Mittelstufe (3-4 Jahre)
Ausbildungsstufe 4 Oberstufe (3-4 Jahre)
Für die Elementare Ausbildungsstufe ist eine Lernzeit von zwei Jahren vorgesehen, für die Ausbildungsstufen 2 und 3 sind
jeweils drei Lernjahre vorgesehen. Spätestens nach Ablauf dieser Zeit muss der Schüler zur Übertrittsprüfung antreten. Bei
nicht erfolgreich abgelegter Übertrittsprüfung bzw. bei Vorliegen berücksichtigungswürdiger Umstände, die ein Ablegen der
Übertrittsprüfung verhindern, kann der Schulleiter dem Schüler ein zusätzliches viertes Lernjahr in der betreffenden
Ausbildungsstufe bewilligen. Nach Erreichen der Studiendauer von drei bzw. vier Jahren und nicht bzw. nicht erfolgreich
abgelegter Übertrittsprüfung ist eine Fortsetzung des Studiums ausgeschlossen. Der Schulleiter kann einem Ansuchen um
Dispens entsprechen, wenn es dem Schüler aus psychischen oder physischen Gründen nicht zumutbar ist, eine
Übertrittsprüfung abzulegen. (§8 Abs. 3)