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Timestamp: 2019-06-25 06:02:36
Document Index: 29285164

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 5', '§ 5', '§ 3', '§ 2', '§ 5', '§ 23', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 4']

Die berufsgenossenschaftliche Information BGI 657 "Windenergieanlagen" gibt Hinweise zu Gefährdungen, Belastungen und Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten an Windenergieanlagen (http://publikationen.dguv.de/). Eine Steigleiter zum Besteigen der Windkraftanlage gehört zu den Verkehrswegen und muss demzufolge den Anforderungen, die an Verkehrswege gemäß Arbeitsstättenverordnung zu stellen sind, genügen. ...
Dialog: 15414
Nach § 25 Abs. 3 der Unfallverhütungsvorschrift BGV A 1 hat der Unternehmer dafür zu sorgen, dass unter Berücksichtigung der betrieblichen Verhältnisse Rettungsgeräte und Rettungstransportmittel bereitgehalten werden. Dazu konkretisiert die berufsgenossenschaftliche Regel BGR A 1 (Ziffer 4.7.3): "Rettungsgeräte kommen zum Einsatz, wenn bei besonderen Gefahren technische Maßnahmen erforderlich sind ...
Die arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften und Regeln verpflichten den Arbeitgeber im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung mögliche Gefährdungen zu ermitteln und die nötigen Schutzmaßnahmen festzulegen [§ 5 des Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)]. Die berufsgenossenschaftlichen Regeln GUV-R 193 "Benutzung von Kopfschutz" erläutern die grundsätzlichen Anforderungen der berufsgenossenschaftlichen Vorschrift ...
Ein Arbeitgeber hat gemäß § 5 des Arbeitsschutzgesetzes eine Gefährdungsbeurteilung für seinen Berieb durchzuführen. Stellt er dabei fest, dass in bestimmten Bereichen, in denen mit Augenverletzungen durch absplitternde Teile, Stäube, Spritzer heißer Schmelzen o.ä. zu rechnen ist, so hat er nach den §§ 3, 4 Arbeitsschutzgesetz iVm. § 2 PSA-Benutzungsverordnung die erforderlichen Maßnahmen zu treff ...
In den FAQ des Sachgebietes Augenschutz des Fachausschusses "Persönliche Schutzausrüstung" (www.dguv.de/psa/de/themenfelder/sg_augenschutz/faq_sachgebiet_03/frage17/) werden Antworten und Informationen zu der Frage "Welche Brille sollte beim Schulsport getragen werden?" gegeben. Inhalte dieser Antworten und Informationen können auch auf die vorliegende Fragestellung übertragen werden. Auszug: Sonn ...
Dialog: 12009
Nach unserem Kenntnisstand existieren in arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften keine konkreten zeitlichen Vorgaben hinsichtlich der regelmäßigen Desinfektion von Schutz- oder Arbeitskleidung, wie Sie unter Ziffer 4.1.3.1 der TRBA 250 gefordert wird. Die Fristen muss der Arbeitgeber eigenverantwortlich mit Unterstützung des Betriebsarztes, der Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie ggf. des/der Hygi ...
Dialog: 11352
In der berufsgenossenschaftlichen Regel BGR 500 - Betreiben von Arbeitsmitteln ist im Kapitel 2.24 -Arbeiten mit Strahlgeräten (Strahlarbeiten) die erforderliche PSA abhängig vom Strahlverfahren aufgeführt (Nr. 3.3.1): "Der Unternehmer hat Versicherten, die durch Strahlmittel oder beim Strahlen freiwerdende Gefahrstoffe gefährdet werden können, folgende persönliche Schutzausrüstungen zur Verfügung ...
Laut VDI 6022 "Hygieneanforderungen an raumlufttechnische Anlagen und Geräte", http://www.vdi.de/index.php?id=4345 müssen die beim Filterwechsel beteiligten Personen Atemschutzmasken mindestens der Klasse FFP 2 tragen. Ob weiterreichende Maßnahmen (Benutzung von Filtern höherer Klassen, Tragen von Schutzanzügen und Schutzhandschuhen) erforderlich sind, hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab und ...
Dialog: 7667
Grundsätzlich muss im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung gemäß § 5 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) ermittelt werden, welchen Arbeitnehmern persönliche Schutzausrüstung (hier: Sicherheits- bzw. Schutzschuhe oder Berufsschuhe) zur Verfügung zu stellen sind. Sicherheits- bzw. Schutzschuhe sind dann zur Verfügung zu stellen, wenn mit Fuß- oder Beinverletzungen, insbesondere durch • Stoßen, • Einkle ...
Grundsätzlich gilt, dass Löschversuche nur ohne Eigengefährdung durchzuführen sind. Die Anordnung der Fluchtwege sowie deren Länge ist so zu wählen, dass sie den Bereich ohne den Einsatz von zusätzlichen Hilfsmitteln gefahrlos verlassen können. Bei einem Brand sollte immer der erste Schritt sein den Brand zu melden, damit die Feuerwehr auf jeden Fall anrückt. Denn sollte der Löschversuch fehlschla ...
Dialog: 6709
Wenn Beschäftigte Unfall- oder Gesundheitsgefahren ausgesetzt sind, die durch betriebstechnische und organisatorische Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden können, hat der Arbeitgeber entsprechende persönliche Schutzausrüstung(en) kostenlos zur Verfügung zu stellen. Weiterhin sind sie in ordnungsgemäßen Zustand zu halten, um entsprechende Schutzfunktionen zu gewährleisten. Pauschale feste Zeiten f ...
Dialog: 1226
Holzkohle bzw. Holzkohlenstaub ist nicht kennzeichnungspflichtig nach EG-Kriterien. Wir gehen aber davon aus, dass es bei dem in der Frage beschriebenen Arbeitsverfahren zum Abfüllen der Holzkohle zu einer Staubentwicklung kommen wird. Daher ist grundsätzlich im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung abzuklären, welche Maßnahmen zu Minimierung der Staubentwicklung getroffen werden können (z.B. Sprühn ...
Dialog: 6315
Grundsätzlich muss Wetterschutzkleidung dann bereitgestellt werden, wenn das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung dies begründet. Unter § 23 der BGV A1 wird dazu folgendes ausgeführt: "Maßnahmen gegen Einflüsse des Wettergeschehens Beschäftigt der Unternehmer Versicherte im Freien und bestehen infolge des Wettergeschehens Unfall- und Gesundheitsgefahren, so hat er geeignete Maßnamen am Arbeitsplatz ...
Der Arbeitgeber muss im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nach §§ 5,6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) die vorhandenen Gefährdungen ermitteln und festlegen, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes getroffen werden. Nach § 4 ArbSchG muss der Arbeitgeber bei der Festlegung der Arbeitsschutzmaßnahmen u.a. den Stand der Technik berücksichtigen. Der Stand der Technik wird u.a. in technischen Regeln und den b ...
Ein Arbeitgeber hat gemäß § 5 des Arbeitsschutzgesetz eine Gefährdungsbeurteilung für seinen Betrieb durchzuführen. Dabei sind Art und Umfang der Gefährdungen zu ermitteln, um zu klären, ob nicht die Gefährdungen gemäß § 4 Arbeitsschutzgesetz durch allgemein schützende technische Einrichtungen (kollektive technische Schutzmittel) oder durch organisatorische Maßnahmen vermieden oder ausreichend beg ...
Vorbemerkung: Die PSA-Benutzungsverordnung, welche konkrete Vorgaben für den Arbeitgeber enthält bezüglich Bereitstellung, Auswahl und Instandhaltung von PSA, kann hier nicht angewendet werden, da Ausrüstungen für Not- und Rettungsdienste vom Anwendungsbereich ausgenommen sind. Im vorliegenden Fall finden daher die (allgemeiner gefassten) Vorschriften des Arbeitsschutzgesetzes - ArbSchG Anwendung. ...