Source: https://www.ph-freiburg.de/en/aktuell/informationen-zum-coronavirus.html
Timestamp: 2020-08-05 08:19:32
Document Index: 168550434

Matched Legal Cases: ['§ 7', 'Art. 13', '§ 7', '§ 15', '§ 61', '§ 61', '§ 8', '§ 4', '§ 61', '§ 7', '§ 29']

Pädagogische Hochschule Freiburg: Informationen zum Coronavirus
Aktuell / Informationen zum Coronavirus
Infografik der BZgA 'Infektionen vorbeugen: Die 10 wichtigsten Hygienetipps'
Informationen der Stadt Freiburg
Hinweise zur mutterschutz­recht­lichen Bewertung von Gefähr­dungen durch SARS-CoV-2
SARS-CoV-2-Arbeits­schutz­standard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
Auf dieser Seite sind die wichtigsten Hinweise und Informationsquellen bezüglich des Umgangs der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit dem Coronavirus zusammengefasst. Die Seite wird laufend aktualisiert.
PH-Corona-Regelungen
Gemäß § 7 Abs. 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) ist das Betreten der Pädagogischen Hochschule Freiburg Personen untersagt, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland nach Klassifizierung des Robert Koch Instituts aufgehalten haben, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur zeigen.
Husten und Niesen Sie richtig, d.h. in die Armbeuge und nicht in die Handinnenfläche
Halten Sie eine allgemeine Hygiene von Alltagsgegenständen und das Durchlüften von Räumlichkeiten ein
PH-Hygienekonzept
Beachten Sie bitte auch die Links in der rechten Spalte. Sie können sich bei Fragen an die Telefon-Hotline des Landesgesundheitsamtes unter 0711/904 39 555 wenden.
Informationen für einzelne Zielgruppen
Die Lehre an der PH Freiburg erfolgt derzeit primär digital.
Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, können unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder aufgenommen werde.
Ab dem 4.5. sind Präsenzveranstaltungen möglich, sofern sie notwendig sind und die entsprechenden Abstandsregelungen (mindestens 1,5 m) und Hygienevorschriften eingehalten werden. Die Dokumentation der Anwesenden ist erforderlich, um ggf. Ansteckungsketten verfolgen zu können! Zu bedenken ist dabei immer, dass Lehrende oder Studierende zu Risikogruppen gehören können.
Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO bei Erhebung von Kontaktdaten
Der Publikumsverkehr ist an der Hochschule so weit als möglich einzuschränken.
Die Bibliothek ist wieder für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich. Auf den Seiten der Bibliothek werden Sie informiert , was diesbezüglich zu beachten ist.
Zugang zur Bibliothek der Universität (UB):
Die aktuellen Zugangsregelung zur UB finden Sie unter folgendem Link: https://www.face-freiburg.de/studium-lehre
Studierende wenden sich mit Fragen bitte unter Angabe einer Rückrufnummer und der Matrikelnummer an service(atnospam)ph-freiburg.de
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat eine Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erlassen. Diese sieht vor, dass der Betrieb der Mensa vorübergehend ausgesetzt wird.
In der Regel telefonisch oder per Mail; sonst nur nach Voranmeldung und in Räumen, die 2m Abstand ermöglichen.
Bereits angemeldete BA-/MA-Arbeiten und Zulassungsanträge, die momentan im Genehmigungsverfahren sind, werden pauschal um 10 Wochen verlängert.
Die Frist zur Ablegung der Orientierungsprüfung / Vorprüfung verlängert sich pauschal um ein Semester für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 in einem Lehramtsstudiengang eingeschrieben sind.
Die Frist für die Absolvierung des OSP und des ISP verlängert sich pauschal um ein Semester für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 in dem entsprechenden Lehramtsstudiengang eingeschrieben sind.
Prüfungen können unter Beachtung der Hygiene- und Schutzvorschriften ab 20.4. wieder abgehalten werden.
Corona-PH-Prüfungsregelungen
Erste Staatsprüfung Frühjahr 2020
Liebe Kandidat/-innen der Ersten Staatsprüfung, Prüfungsdurchgang Frühjahr 2020,
entgegen der Ankündigung, dass alle Prüfungen im Rahmen der Ersten Staatsprüfung, Prüfungsdurchgang Frühjahr 2020 im Prüfungsdurchgang Herbst 2020 nachgeholt werden sollen, hat das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (MKS) nun mit dem Rundschreiben vom 24.04.2020 die Möglichkeit eröffnet, die Frühjahrsprüfung 2020 auch vorgezogen nachzuholen (ab 11.05.2020).
Wer von dieser Möglichkeit des vorgezogenen Nachholens Gebrauch machen möchte, muss dies bis 30.04.2020 der Aussenstelle des Landeslehrerprüfungsamtes bei der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Prüfungsamt) per E-Mail (bitte in der Mail auch die Matr.-Nr. angeben) melden. Bis 06.05.2020, 16 Uhr eingegangene Meldungen werden akzeptiert.
Die Pädagogische Hochschule Freiburg setzt für diese Prüfungen den vorgezogenen Prüfungszeitraum vom 15.06.2020 bis 15.07.2020 fest.
Wer sich vorgezogen in der Zeit vom 15.06.2020 bis 15.07.2020 prüfen lassen möchte, muss alle noch offenen Prüfungen dann in den Zeitraum vom 15.06.2020 bis 15.07.2020 legen. Die Beibehaltung der im Frühjahr 2020 zugewiesenen Prüfungskommissionen kann bei Wahl der vorgezogenen Nachholung 15.06.2020 bis 15.07.2020 nicht gewährleistet werden.
Die in diesem Zeitraum anberaumten Prüfungen werden hochschulintern durchgeführt, d.h., der Prüfungsvorsitz aus der Kultusverwaltung entfällt.
Die Prüfungen finden i.d.R. als Präsenzprüfungen statt.
Wenn Sie nicht bis zum 30.04.2020 wegen vorgezogener Nachholung der Frühjahrsprüfung 2020 aktiv auf das Prüfungsamt zugehen, werden Sie automatisch in die Herbstprüfung umgeschrieben.
Für die Prüfungen aus dem Frühjahrsdurchgang 2020, die im Herbstdurchgang 2020 nachgeholt werden, haben die Prüfungskommissionen weitestgehend Bestand.
Bitte beachten Sie auch das nachstehende Rundschreiben des Kultusministeriums vom 24.04.2020.
Informationen des Kultusministeriums vom 24.04.2020 zum Nachholen der Ersten Staatsprüfung Frühjahrsdurchgang 2020
Informationen zu den Lehramtspraktika (OSP und ISP) finden sich auf der Seite des ZfS.
In den sonstigen Studiengängen informieren dazu die Studiengangsleitungen.
Übergang Master Lehramt/Referendariat: Auswirkungen von Corona auf Nachreichen der Bestehensbescheinigung
Das Kultusministerium teilte am 17.3.2020 mit: Als Gasthörer/-in kann vorgezogen unter Gewährung einer Unterhaltsbeihilfe nur zugelassen werden, wer einen Masterstudiengang absolviert, der in den Vorbereitungsdienst eines wissenschaftlichen Lehramts führt und das Masterzeugnis nicht rechtzeitig bis zu Beginn des Vorbereitungsdienstes, jedoch bis spätestens 31. März, dem Regierungspräsidium vorlegen kann. Dies setzt voraus, dass alle Studien- und Prüfungsteilen noch während des Wintersemesters erfolgreich abgeschlossen werden, damit die Vorlage des Zeugnisses bis 31.03. gewährleistet werden kann.
Sollten Modulprüfungen, die bis spätestens Mitte/Ende März angesetzt waren aufgrund von Erkrankung oder häuslicher Quarantäne der/des Studierenden, der als Gasthörer/als Gasthörerin zum Vorbereitungsdienst zugelassen wurde, verschoben werden müssen, kann in diesen Fällen das Masterzeugnis bzw. der Nachweis über den Abschluss des Masterstudiengangs (Lehramt Grundschule) auch noch nach dem 31.3.2020, jedoch zeitnah nach dem erfolgreichen Abschluss der Modulprüfungen, beim Regierungspräsidium eingereicht werden.
Dasselbe gilt für Prüfungen die aufgrund von Erkrankung oder häuslicher Quarantäne der Prüfer/-innen verschoben werden müssen.
Hinweis für besonders belastete Studierende
die aktuelle Situation im Sommersemester 2020 verlangt von allen Hochschulangehörigen viel Flexibilität. Zu den Belastungen im digitalen Lehrbetrieb kommen nun noch für Lehrende wie Studierende die Vorbereitung und Durchführung von Modulprüfungen. In Anbetracht dessen möchte ich Sie auf folgende Möglichkeiten hinweisen.
Bislang war es bereits für
Studierende, die mit einem Kind unter vierzehn Jahren, für das ihnen die Personensorge zusteht, im selben Haushalt leben und es überwiegend allein versorgen und
Studierende, die mit einer oder einem pflegebedürftigen Angehörigen im Sinne von § 7 Abs. 3 Pflegezeitgesetz, im selben Haushalt leben und diese nachweislich überwiegend allein ver-sorgen und
Studierende, die ohne studierunfähig zu sein, wegen länger andauernder Krankheit oder wegen länger andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage sind, die Lehrveranstaltungen regelmäßig zu besuchen oder die erwarteten Studien- bzw. Prüfungsleistungen zu erbringen,
möglich, einzelne Prüfungsleistungen nach Ablauf der hierfür vorgesehenen Fristen abzulegen oder im Falle des Nachteilsausgleichs gleichwertige Studien- bzw. Prüfungsleistungen in einer anderen Form zu erbringen.
In der aktuellen Situation können diese Bestimmungen ebenfalls dazu genutzt werden, um Studierenden unter besonderen Belastungen,
Studierenden, die keine Notbetreuung für ihr(e) Kind(er) in Anspruch nehmen können oder Kinder, die zu einer Risikogruppe zählen, nicht in die Betreuung geben können,
Studierenden, die das Homeschooling ihrer Kinder betreuen müssen sowie
Studierenden, die aktuell Angehörige umfänglich unterstützen,
zu ermöglichen, Modulprüfungsleistungen nach Ablauf der vorgesehenen Fristen zu erbringen. In begründeten Einzelfällen kann auch eine individuelle Anpassung des Prüfungsformats überlegt werden.
Grundsätzlich sollte es sich um begründete Individuallösungen handeln, die für den Einzelfall entschieden werden.
Wichtig ist, dass die Studierenden in Abstimmung mit dem/der Modulbeauftragte/n/ bzw. den Studiengangsverantwortlichen/der Institutsleitung schriftlich Anträge stellen und den triftigen Grund für die Ausnahmeregelung mit Nachweisen (z.B. Geburtsurkunden, Meldebescheinigung zum gemeinsamen Haushalt, Attest) belegen.
Die/der Modulbeauftragte/n/bzw. die Studiengangsverantwortlichen/Institutsleitung prüfen, ob die vorstehend genannten Voraussetzungen vorliegen und teilen das Ergebnis sowie gegebenenfalls die neu festgesetzten Prüfungsfristen bzw. die geänderte Prüfungsform der bzw. dem Studierenden unverzüglich mit.
Studierende mit Kind(ern): Bescheinigung für die Notbetreuung
Bitte senden Sie dem Studien-Service-Center (service(atnospam)ph-freiburg.de) Ihre Matrikelnummer und schreiben Sie welche Zeiten Sie für ihr Studium benötigen. Bitte begründen Sie diese kurz, sofern sich diese nicht aus Ihrem Stundenplan nachvollziehen lassen. Nach Prüfung Ihrer Angaben, bescheinigen wir Ihnen, dass Sie die genannten Zeitenfür Ihr Studium benötigen.
Für schwangere Studentinnen gelten besondere Schutzvorschriften des
Mutterschutzgesetzes. Eine schwangere Frau soll ihrem Arbeitgeber (bei
Studentinnen der jeweiligen Hochschule) die Schwangerschaft und den
voraussichtlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald sie weiß, dass sie
schwanger ist. (§ 15 Abs. 1 Satz 1 Mutterschutzgesetz).
Beurlaubung und Erstattung von Semestergebühren
Teilnehmer am Zweitstudium
Gemäß § 61 Abs. 1 Landeshochschulgesetz (LHG) können Studierende sich aus wichtigen Gründen beurlauben lassen. Mit Beschluss des Rektorats der Pädagogischen Hochschule Freiburg vom 21.04.2020 wird die bestehende Corona-Pandemie als wichtiger Grund im Sinne von § 61 Abs. 1 LHG anerkannt.
Gleichzeitig wird die Frist gemäß § 8 Abs. 6 in Verbindung mit § 4 Abs. 2 Satz 2 und 3 Landeshochschulgebührengesetz (LHGebG) bis zum 15.05.2020 verlängert. Das heißt, gebührenpflichtig Studierende im Zweitstudium, die sich bis 15.05.2020 für das Sommersemester beurlauben lassen, können gleichzeitig die Erstattung ihrer Zweitstudiengebühren in voller Höhe beantragen.
Anträge sind an das Studierendensekretariat zu richten.
Gemäß § 61 Abs. 2 Satz 1 LHG sind beurlaubte Studierende nicht berechtigt, Lehrveranstaltungen zu besuchen, dies gilt zunächst auch für online ausgebrachte Lehrveranstaltungen. Eine Entscheidung des Wissenschaftsministeriums, inwieweit für das Sommersemester 2020 eine Sonderregelung getroffen wird, gemäß der auch beurlaubte Studierende an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen können, steht noch aus.
Auch für internationale Studierende besteht die Möglichkeit einer Beurlaubung oder Exmatrikulation bis zum 15.05.2020. Darüber hinaus können internationale Studierende, die durch die Covid 19-Pandemie in eine Notlage geraten sind, eine persönliche Härte gemäß § 7 Landeshochschulgebührengesetz (LHGebG) geltend machen und eine Stundung oder einen Gebührenerlass beantragen. Die Stundung oder der Erlass kann auch teilweise gewährt werden.
Anträge sind an das Akademische Auslandsamt zu richten.
Gebühren für weiterbildende Studiengänge
Sofern Studierende in weiterbildenden Studiengängen ohne eigenes Verschulden ihr Studium nicht im Sommersemester abschließen können, beispielsweise weil die Absolvierung eines Pflichtpraktikums aufgrund der Corona-Pandemie-bedingten Schließung entsprechender Einrichtungen nicht (rechtzeitig) abgeschlossen werden kann, besteht die Möglichkeit, auf begründeten Antrag im Einzelfall eine Befreiung von den Studiengebühren für eine Verlängerung des Studiums ins Wintersemester hinein zu gewähren. Sozialbeiträge sind ggf. zu zahlen.
Der Antrag ist über die Studiengangsleitung an das Prorektorat Lehre, Studium und Digitalisierung zu richten.
Bezüglich aktueller Bafög-Regelungen können Sie sich informieren unter:
https://www.bafög.de/informationen-fuer-bafoeg-gefoerderte-757.php
Die Förderungshöchstdauer für BAföG verlängert sich für Studierende, die im SoSe 2020 an unserer Hochschule eingeschrieben sind, um ein Semester.
Das Studierendenwerk Freiburg hat einen Krisenstab etabliert um adäquat auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie reagieren zu können. Die BAföG-Bearbeitung, die Wohnheimverwaltung und alle anderen Querschnittsabteilungen sind ebenso beeinträchtigt, halten ihren Betrieb - so gut es unter diesen Rahmenbedingungen möglich ist - derzeit jedoch weiterhin aufrecht.
Die Beschäftigten arbeiten dabei zum Teil reduziert, mit maximal einer Person je Büro. Viele erledigen ihre Arbeit auch aus dem Home-Office. Für alle Studierenden war und ist die Erreichbarkeit ihrer Ansprechpartner/innen per E-Mail und telefonisch - bei wichtigen Anliegen auch persönlich - aber immer gewährleistet. Aktuelle Hinweise veröffentlichen wir auf unserer Homepage unter: www.swfr.de/informationen-zum-coronavirus/
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, mit insgesamt 100 Millionen Euro Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Ab sofort können Studierende ihren Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes für den Monat Juli stellen. Weitere Infos unter https://www.swfr.de/geld/corona-nothilfe/
Please contact the International Office (julia.salzmann(atnospam)ph-freiburg.de or incoming(atnospam)ph-freiburg.de) for information about the upcoming winter term 2020/2021
For general information, please check the continuously updated data on the website of the Robert Koch Institute (www.rki.de; in German only).
Outgoings SoSe 2020:
Zurzeit stellen wir es den Studierenden, die sich im Ausland befinden, noch frei, im Gastland zu verbleiben oder aber die Rückreise anzutreten. Im Falle des Verbleibs im Gastland ist den Anweisungen der Gasthochschulen Folge zu leisten. Im Falle von DAAD Stipendiaten sollten Sie die Informationen des DAAD / der Außenstelle des DAAD beachten.
Sollte die Universität oder die deutsche Auslandsvertretung vor Ort die Studierenden auffordern, das Land zu verlassen, muss dieser Aufforderung Folge geleistet werden. Wir bitten Sie, in dem Fall das Akademische Auslandsamt der PH Freiburg und ggf. den Stipendiengeber zu informieren.
Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Situation auf folgenden Seiten:
Krisen- und Vorsorgeliste des AA, in die sich die Studierenden im Ausland ggf. eintragen können
Webseiten des MWK
Outgoings WS 2020/21:
Derzeit gehen wir noch davon aus, dass das Auslandssemester wie geplant stattfinden wird, allerdings muss damit gerechnet werden, dass die Partnerhochschulen in den nächsten Wochen sich melden und eingeschränkten Lehrbetrieb bzw. die Umstellung auf Online-Kurse ankündigen oder sogar gar keine Austauschstudierenden im Wintersemester empfangen werden.
Falls Studierende von sich aus den Auslandsaufenthalt auf das SoSe verschieben möchten oder vom Auslandssemester aufgrund der Pandemie-Situation zurücktreten möchten, melden sich bitte beim Akademischen Auslandsamt.
Wir werden die Outgoing-Studierenden umgehend informieren, sobald wir neue Informationen haben.
In ILIAS haben wir interne Bereiche für Lehrende mit Informationen des Rektorats zur Corona-Krise (mit FAQs) und Hinweisen zur digitalen Lehre eingerichtet:
Informatiosbereich des Rektorats zur Corona-Krise
Gehen Sie zur Magazin-Einstiegsseite und von dort zu 'Informationen des Rektorats. Die FAQs bestehen sus den Neuigkeiten.
Hinweise zur digitalen Lehre
Melden Sie Sie sich vorher auf Illias an, um direkt zu der Seite zu gelangen
Der Betrieb der Hochschule ist möglich, wenn entsprechende Abstandsregeln und Hygienegebote beachtet und umgesetzt werden (nähere Informationen im Rundschreiben des Rektors Nr. 7).
Die Bibliothek wieder für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich. Auf den Seiten der Bibliothek werden Sie informiert , was diesbezüglich zu beachten ist.
Die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne) gilt nach aktuellem Stand bis zum 15. Juni. Demnach sind Beamtinnen und Beamte, die aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland in das Land Baden-Württemberg einreisen, grundsätzlich verpflichtet, sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig in der eigenen Häuslichkeit oder einer anderen geeigneten Unterkunft abzusondern. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird analog verfahren.
Vor Antritt der Reise klären Sie bitte mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzten ab, wie die Arbeitsfähigkeit nach Rückkehr während der häuslichen Quarantäne sichergestellt werden kann. Hierbei ist vorrangig an Telearbeit oder mobiles Arbeiten zu denken.
Für Beamtinnen und Beamte mit Wohnsitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland gilt eine Ausnahme von der häuslichen Quarantäne nach der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne, sofern sie täglich oder für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst in das Bundesgebiet einreisen oder sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben. Voraussetzung für diese Ausnahmen ist, dass die jeweilige Person keine Symptome aufweist, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 nach den jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen. Dies gilt ebenso für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Hochschullehrer/-innen und Akademische Mitarbeiter/-innen, die nicht der Zeiterfassung unterfallen, informieren bitte die Personalabteilung (dirk.straub@ph-freiburg.de) wenn und ab wann und wie lange sie aufgrund der Rückkehr aus einem Risikogebiet im Homeoffice arbeiten.
Darüber hinaus ist das wissenschaftliche Personal gehalten, von der Möglichkeit der Telearbeit so weit wie möglich Gebrauch zu machen.
Der Publikumsverkehr ist an der Hochschule so weit als möglich einzuschränken. Sprechstunden sind in der Regel telefonisch abzuhalten, sofern unbedingt eine persönliche Vorsprache erforderlich ist, erfolgt diese nur nach Voranmeldung und ausdrücklicher Terminbestätigung.
Bei den Beschäftigten, die der Zeiterfassung unterfallen und aufgrund der Rückkehr aus einem Risikogebiet bis zu zwei Wochen im Homeoffice arbeiten müssen, stellt das ZIK, nach Mitteilung des zuständigen Fachvorgesetzten an die Personalabteilung ein entsprechend konfiguriertes Endgerät zur Verfügung.
Derzeit ist die Rahmenarbeitszeit auf 6-23 Uhr festgelegt. Sollten Beschäftigte von der erweiterten Rahmenarbeitszeit Gebrauch machen, ist dies (analog der Handhabe der "Sommerregelung" unter Angabe der konkreten Zeiten einmal wöchentlich der Personalabteilung (Herrn Straub, dirk.straub(atnospam)ph-freiburg.de) mitzuteilen. Die Funktionszeit wird ausgesetzt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeit an der Pädagogischen Hochschule nach der Schließzeit des jeweiligen Gebäudes beenden, achten bitte darauf, das Gebäude beim Verlassen abzuschließen. Auf der Homepage wird darauf verwiesen, dass Fragen und Anliegen den Zuständigen per Email übermittelt werden sollen, sofern aufgrund der Sonderregelung in der Funktionszeit die betreffende Ansprechpartnerin bzw. der betreffende Ansprechpartner nicht erreichbar ist.
Wie Sie den Medien entnommen haben, sind teilweise die Schulen noch geschlossen.
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die der Zeiterfassung unterliegen, werden daher im Benehmen mit dem Personalrat, die folgenden Regelungen getroffen:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits gemäß der Dienstvereinbarung Telearbeit genehmigte Telearbeit in Anspruch nehmen, können deren Umfang mit Zustimmung des jeweiligen Fachvorgesetzten auf bis zu 100% ausdehnen, soweit dem dienstliche Erfordernisse nicht entgegenstehen.
Die Personalabteilung (Herr Straub, dirk.straub(atnospam)ph-freiburg.de) ist vom jeweiligen Fachvorgesetzten zu informieren.
Für Beschäftigte mit Kindern unter 12 Jahren gilt:
Sofern für die Kinder von Beschäftigten (Beamten- und Tarifbeschäftigte) eine anderweitige Kinderbetreuung nicht zu gewährleisten ist und die jeweiligen Arbeitszeiten auch nicht (vollumfänglich) in der erweiterten Rahmenarbeitszeit zu erbringen sind, können die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Telearbeit beantragen. Dies gilt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Kinder das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind. Der Antrag ist formlos an den Fachvorgesetzten zu stellen. Dabei ist darzulegen, warum eine anderweitige Kinderbetreuung bzw. eine Tätigkeit in Randzeiten nicht oder nur teilweise möglich ist. Die Telearbeit wird vom Fachvorgesetzten bewilligt, wenn und soweit dem dienstliche Erfordernisse nicht entgegenstehen, ggf. anteilig. Die/der Fachvorgesetzte leitet den Antrag der/des Beschäftigten mit ihrer/seiner Bewilligung (ggf. beschränkt auf einen Teil der Arbeitszeit) an die Personalabteilung und cc an das ZIK (support(atnospam)ph-freiburg.de) weiter. Das ZIK stellt der bzw. dem Beschäftigten so schnell wie möglich ein geeignetes Endgerät (PC oder Laptop) für die Telearbeit zur Verfügung.
Sofern Telearbeit aus dienstlichen Gründen ausgeschlossen ist, bzw. solange eine Entscheidung des Fachvorgesetzten noch aussteht oder ein Endgerät noch nicht zur Verfügung gestellt wurde, haben die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, Mehrarbeitsstunden abzubauen, Minderarbeitszeiten ("Minusstunden") bis zur Höhe der regelmäßigen Arbeitszeit im Umfang von zwei Wochen oder Urlaub in Anspruch zu nehmen oder ggf. gemäß § 29 Abs. 2 Arbeitszeiturlaubsverordnung (AzUVO) für bis zu 9 Tage im Kalenderjahr pro Kind unter 12 Jahren bezahlten Sonderurlaub in Anspruch zu nehmen. Dies gilt gemäß Erlass des Wissenschaftsministeriums vom 13.03.2020 auch für Tarifbeschäftigte. Soll von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht werden ist dies der Personalabteilung über die Funktionsmailadresse krankmeldungen(atnospam)ph-freiburg.de unter Benennung der konkreten Tage, der Anzahl der betreuungsbedürftigen Kinder (bitte unter Angabe von Namen und Geburtsdatum) mitzuteilen. Hierbei ist ausdrücklich darzulegen, weswegen weder eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit gegeben ist noch die Arbeitszeit innerhalb der erweiterten Rahmenarbeitszeit erbracht werden kann (auch aus dienstlichen Gründen nicht im Homeoffice).
Für Beschäftigte, die besonderen Risikogruppen angehören, gilt die oben genannte Regelung analog; dies ist im Antrag entsprechend darzulegen.
Auf die Einhaltung der Vorgaben zum Datenschutz im Homeoffice wird ausdrücklich hingewiesen.
Die genannten Regelungen zu Homeoffice, Erweiterung der Rahmenarbeitszeit gelten zunächst bis zum 30.09.2020.
Die Sonderregelungen des Landes zum Sonderurlaub zur Kinderbetreuung oder für die Betreuung pflegebedürftiger naher Angehöriger laufen nach aktuellem Kenntnisstand mit dem 29. Mai aus.
Gemäß dem Erlass des Wissenschaftsministeriums vom 6. März 2020 sind Dienstreisen auf das unabwendbar notwendige Maß zu reduzieren. Dienstreisen in die vom Robert Koch Institut festgestellten Risikogebietet sind untersagt. Dies gilt auch für Reisen von Promovierenden, Studierenden sowie Stipendiat/-innen, finanziert aus Drittmitteln.
Auslagen für genehmigte Dienstreisen, die demgemäß abgesagt werden müssen oder von Veranstaltungsseite abgesagt werden, können zur Erstattung der Reisekosten bzw. evtl. Stornokosten bei der Reisekostenstelle eingereicht werden. Erstattungsmöglichkeiten von dritter Seite (Kulanzregelungen) sind zwingend zu prüfen und in Anspruch zu nehmen.
Informationen der Deutschen Bahn zur kostenfreien Stornierung von Tickets finden Sie unter www.bahn.de/aktuelles bzw. unter www.bahn.de/corona.
Original Dienstreisegenehmigung
Ausgefülltes Abrechnungsformular mit dem Vermerk "abgesagt wegen Corona-Virus"
ggf. Beleg über Absage (z.B. Mail von Veranstalter oder Ausdruck Website)
Belege zu den entstandenen Kosten/Stornokosten, Nachweise über nicht erstattbare Kosten
Besprechungen und sonstigen Termine sind auf das unabwendbar notwendige Maß zu beschränken. Bei der Bewertung ist auf die Art der Veranstaltung, die zeitliche Notwendigkeit, die terminliche Dringlichkeit, die Bedeutung, den Teilnehmerkreis und die Örtlichkeit abzuheben. Die Entscheidung ist von den jeweils Verantwortlichen der zuständigen Struktureinheit zu treffen.
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat eine Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erlassen.
Wenn Sie als Beschäftigte/r wegen einer Infektion mit dem Corona-Virus arbeitsunfähig erkranken, besteht ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung wie bei jeder anderen Krankheit auch.
Wichtig: Auch hier brauchen Sie nach den jeweiligen Fristen für Angestellte bzw. Beamte ein Attest vom Arzt!
Bitte bedenken Sie: Falls Sie als Beschäftigte/r ohne eine förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes (z.B. aus Angst vor einer Ansteckung) zu Hause bleiben, erfolgt keine Entgeltfortzahlung. Zudem kann dieses Verhalten arbeitsrechtliche Maßnahmen zur Folge haben.
In ausgewählten Fällen können Präsenzveranstaltungen stattfinden. Nähere Informationen im Rundschreiben des Rektors Nr. 7
Wir bitten (zunächst) bis zum 31.10.20 von Besuchen der Hochschule abzusehen.
Beachten Sie bitte auch die Informationen des Zentrums für Informations- und Kommunikationstechnologie (ZIK)
Informationen des Rektorats
Corona – Prüfungen, Umgang mit Schwangeren und Risikogruppen
Corona – Prüfungsregelungen für Teleprüfungen
Corona - Regelungen
Corona - Prüfungsregelungen
Corona- Hygienekonzept
Rundschreiben des Rektors Nr. 7 vom 05.05.2020
Formular zur Abfrage der Risikogruppe
Präzisierung des Rundschreibens Nr. 6
Rundschreiben des Rektors Nr. 6 vom 21.04.2020
Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums zum Umgang mit dem Coronavirus für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftig des Landes vom 31.07.2020
Schreiben des Wissenschaftsministeriums vom 30.06.2020
Corona-Verordnung vom 23.06.2020
Konsolidierte Corona-Verordnung vom 09.06.2020
Konsolidierte Corona-Verordnung vom 02.06.2020
Konsolidierte Corona-Verordnung vom 27.05.2020
Konsolidierte Corona-Verordnung vom 18.05.2020
Corona-Verordnung vom 09.05.2020
Corona-Verordnung vom 02.05.2020
Beschlüsse der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15.04.2020
Schreiben des MWK und der Landesrektorenkonferenzen vom 15.04.2020
Pressemitteilung der KMK: Sommersemester 2020 findet statt
Zumeldung des Ministeriums: Sommersemester 2020 findet statt
Pressemitteilung des Ministeriums: Wissenschaftsministerin erteilt Vorschlag eines 'Nicht-Semesters' klare Absage
Information des Ministeriums zum Betretungrecht der Hochschulbibliotheken
Coronavirus – Erlass des Wissenschaftsministeriums
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