Source: https://www.unfallmann.de/17-11-2009-staatsanwalt-hat-44-pflichtverletzungen-best%C3%A4tigt-extra-blatt/
Timestamp: 2019-04-23 02:31:54
Document Index: 171568494

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

17.11.2009 Staatsanwalt hat 44 Pflichtverletzungen bestätigt + Extra-Blatt - unfallmanns Webseite!
Mit dem folgenden Bescheid (20.10.2009) wurde nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft Bremen hat in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache keine vollständigen Ermittlungen durchgeführt.
Es wurde nicht einmal eine Pflichtverletzung zur Niederschrift gebracht. Und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.
Scheinbar haben die Beteiligten erkannt, es ist nichts mehr zu Retten und die wahre Sach- und Rechtslage darf nicht zur Niederschrift kommen.
EXTRA - BLATT
Das folgende EXRTA-BLATT war mein Entwurf für einen möglichen Pressebericht aus dem Jahre 2009 und allen Beteiligten war dieser Entwurf bekannt.
Die Beteiligten hätten also "das Feuer" im Sozialgericht Bremen (Am Wall) noch löschen können.
Prozessdelikt gesichert: EXTRA BLATT
Widerspruch gegen den Bescheid (20.10.2009)
Es folgt mein Widerspruch vom 02.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen.
Mein Widerspruch wurde erweitert
Den Geschehensablauf habe ich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgen Schreiben vom 13.11.2009 bekannt gemacht.
BG ETEM den Ablauf gemeldet
Den Geschehensablauf habe ich der BG ETEM (vormals BG ETE) mit dem folgen Schreiben vom 15.11.2009 bekannt gemacht.
BGHW den Ablauf gemeldet
Den Geschehensablauf habe ich der BGHW (vormals GroLa BG) mit dem folgen Schreiben vom 16.11.2009 bekannt gemacht.
Sozialgericht den Ablauf gemeldet
Den Geschehensablauf habe ich dem Sozialgericht mit dem folgenden Schriftsatz vom 16.11.2009 (Bl.736-738) und der Anlage bekannt gemacht.
Generalstaatsanwaltschaft den Ablauf gemeldet
Den Geschehensablauf habe ich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgenden Schreiben vom 16.11.2009 und Anlagen in Kopie bekannt gemacht.
Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten die Pflichtverletzungen der Beteiligten bestätigen.
Jedoch die BGHW hat dieses Schreiben mit der Anlage (23.11.2009) nicht in die Akte eingebracht.
Es folgt die Anlage, Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009.
Es folgt die Anlage, mein Schreiben v. 23.11.2009.
Es folgt mein Schreiben an den Vorstand der BGHW (Herrn Dr. Günter H.) in Mannheim vom 25.11.2009. Mit meinem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 23.11.2009 als Anlage in Kopie.
BGHW behauptet es gibt keine Pflichtverletzung
Es folgt sogleich eine Stellungnahme der BGHW (26.07.2010) und erregt den Irrsinn, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen. Und so wurden auch keine fehlerhaften Unterlagen beseitigt.
Wahrhaftig wurden den Mitarbeiter der BGHW aber die weitere Aufklärung mit der folgenden Verfügung vom 18.01.2010 untersagt und sie haben "Redeverbot" erhalten und noch am Wirken ist.
Und mir wurde sogleich das erste rechtswidrige Hausverbot erteilt. All dieses ist ein Indiz, dass die Geschäftsführung etwas zu verbergen hat.
In der Verkehrsunfallsache (AU-19.06.1968) konnte "das Feuer" im Sozialsystem nicht mehr gelöscht werden. Denn der Chefarzt der Orthopädischen Klinik in Stenum, kündigte im Januar 2011 die Aufklärung an.
Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist gesichert, es wurde Beweismittel zurückgehalten, die BGHW, das Sozialgericht und die Staatsanwaltschaft haben den Fehler nicht beseitigt und eine "merkwürdige" Zusammenarbeit wird zementiert.