Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BStBl%20II%202000,%20175
Timestamp: 2020-02-18 10:11:50
Document Index: 214607

Matched Legal Cases: ['§ 122', '§ 366', '§ 56', '§ 122', '§ 108', '§ 4', '§ 108', '§ 122', '§ 41', '§ 122', '§ 122', '§ 122', '§ 122', '§ 122', '§ 122', '§ 130', '§ 122', '§ 122', '§ 47', '§ 1222', '§ 122', '§ 122']

BFH, 09.12.1999 - III R 37/97 - dejure.org
https://dejure.org/1999,444
BFH, 09.12.1999 - III R 37/97 (https://dejure.org/1999,444)
BFH, Entscheidung vom 09.12.1999 - III R 37/97 (https://dejure.org/1999,444)
BFH, Entscheidung vom 09. Dezember 1999 - III R 37/97 (https://dejure.org/1999,444)
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AO 1977 § 122 Abs. 2 Nr. 1, § 366 Satz 2; FGO § 56 Abs. 1
Rechtsanwalt - Vereinbarungen mit dem Postzusteller bei Nichtbesetzung des Büros - Zugang innerhalb der Drei-Tages-Frist
Abgabenordnung; Vereinbarung über Postauslieferung - Zugangsvermutung des § 122 Abs. 2 AO
FG Sachsen-Anhalt, 21.01.1997 - I 131/95
So brauchen, wenn § 108 Abs. 3 AO 1977 angewandt wird, die Finanzämter, Finanzgerichte und auch die steuerberatenden Berufe sich nicht mit der Frage zu befassen, auf welche Weise die Zugangsvermutung für Sonnabende sowie Sonn- und gesetzliche Feiertage erschüttert werden kann, z.B. wenn Absprachen mit dem Postboten bestehen, die Post erst am Montag statt am Sonnabend zu bringen (…vgl. BFH-Urteile in BFH/NV 1997, 828; vom 9. Dezember 1999 III R 37/97, BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175), wenn die Post antragsgemäß beim Postamt zur Abholung bereitgehalten wird (…BFH-Urteil in BFH/NV 1997, 90), wann ein Postfach üblicherweise geleert zu werden pflegt (…BFH-Beschluss vom 18. Dezember 1998 X B 147/98, BFH/NV 1999, 745) und ob ein Anwalt oder Steuerberater sich an Sonnabenden persönlich zur Post begeben und seine Post aus dem Postfach abholen muss, wenn sein Kanzleipersonal aufgrund der Fünftagewoche nicht verfügbar ist (…BFH-Beschluss in BFH/NV 1999, 286).
Der erkennende Senat weicht mit seiner Auffassung von Entscheidungen des II. Senats (Urteil in BFHE 146, 27, BStBl II 1986, 462), des III. Senats (Urteil in BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175), des IV. Senats (…Beschluss in BFH/NV 1999, 286), des X. Senats (…Urteil in BFH/NV 1997, 90;… Beschluss in BFH/NV 1999, 745) und des XI. Senats (…Beschluss vom 22. April 1996 XI B 2/96, BFH/NV 1996, 727) ab.
Dem hat sich die nachfolgende Rechtsprechung angeschlossen (BFH-Urteile vom 13. März 1991 I R 38/90, nicht veröffentlicht --n.v.--;… vom 13. März 1991 I R 39/90, BFH/NV 1992, 146; vom 13. März 1991 I R 40/90, n.v.;… Beschluss vom 22. April 1996 XI B 2/96, BFH/NV 1996, 727;… Urteile vom 26. Juni 1996 X R 97/95, BFH/NV 1997, 90;… vom 17. Juni 1997 IX R 79/95, BFH/NV 1997, 828;… Beschlüsse vom 12. August 1998 IV B 145/97, BFH/NV 1999, 286;… vom 18. Dezember 1998 X B 147/98, BFH/NV 1999, 745;… vom 30. Juni 1999 IX B 53/99, BFH/NV 1999, 1620; Urteil vom 9. Dezember 1999 III R 37/97, BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175; ebenso Bundessozialgericht --BSG--, Urteil vom 19. März 1957 10 RV 609/56, BSGE 5, 53, --zu § 4 Abs. 1 VwZG--; offen gelassen indes im Urteil vom 6. Dezember 1996 13 RJ 19/96, BSGE 79, 293; dem BFH folgend ferner Verwaltungsgerichtshof (VGH) München, Beschluss vom 23. Juli 1990 Gr.S. 1/90-19 B 88.185, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1991, 1250; VGH Mannheim, Beschluss vom 19. Dezember 1991 3 S 2492/91, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht --NVwZ-- 1992, 799; Oberverwaltungsgericht --OVG-- Münster, Beschluss vom 7. März 2001 19 A 4216/99, NVwZ 2001, 1171).
So brauchen, wenn § 108 Abs. 3 AO 1977 angewandt wird, die Finanzämter, Finanzgerichte und auch die steuerberatenden Berufe sich nicht mit der Frage zu befassen, auf welche Weise die Zugangsvermutung für Sonnabende sowie Sonn- und Feiertage erschüttert werden kann, z.B. wenn Absprachen mit dem Postboten bestehen, die Post erst am Montag statt am Sonnabend zu bringen (…vgl. BFH-Urteile in BFH/NV 1997, 828; in BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175), wenn die Post antragsgemäß beim Postamt zur Abholung bereitgehalten wird (…BFH-Urteil in BFH/NV 1997, 90), wann ein Postfach üblicherweise geleert zu werden pflegt (…Beschluss in BFH/NV 1999, 745) und ob ein Anwalt oder Steuerberater sich an Sonnabenden persönlich zur Post begeben und seine Post aus dem Postfach abholen muss, wenn sein Kanzleipersonal aufgrund der Fünftagewoche nicht verfügbar ist (…Beschluss in BFH/NV 1999, 286).
Bestreitet der Empfänger, den Verwaltungsakt innerhalb der Dreitagesfrist erhalten zu haben, so hat er substantiiert Tatsachen vorzutragen, die schlüssig auf einen späteren Zugang hindeuten und deshalb Zweifel an der Zugangsvermutung begründen (…BFH-Urteile in BFH/NV 1997, 828; in BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175).
Der erkennende Senat weicht mit seiner Auffassung von Entscheidungen des II. Senats (Urteil in BFHE 146, 27, BStBl II 1986, 462), des III. Senats (Urteil in BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175), des IV. Senats (…Beschluss in BFH/NV 1999, 286), des X. Senats (…Urteil in BFH/NV 1997, 90;… Beschluss in BFH/NV 1999, 745) und des XI. Senats (…Beschluss in BFH/NV 1996, 727) ab.
b) Bestreitet der Steuerpflichtige im Falle der Übermittlung eines Verwaltungsakts im Inland nicht den Zugang überhaupt, sondern den Erhalt des Bescheids innerhalb des insoweit maßgeblichen Zeitraums des § 122 Abs. 2 Nr. 1 AO, hat er substantiiert Tatsachen vorzutragen, die schlüssig auf einen späteren Zugang hindeuten und deshalb Zweifel an der Zugangsvermutung begründen (BFH-Urteil vom 9. Dezember 1999 III R 37/97, BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175;… BFH-Beschluss vom 18. April 2013 X B 47/12, BFH/NV 2013, 1218).
Es genügt, dass das Schriftstück derart in den Machtbereich des Empfängers (Inhaltsadressaten) gelangt ist, dass dieser unter Ausschluss unbefugter Dritter von dem Schriftstück Kenntnis nehmen und diese Kenntnisnahme nach den allgemeinen Gepflogenheiten von ihm erwartet werden kann (…BFH-Beschluss vom 27. Februar 1998 IX B 29/96, BFH/NV 1998, 1064; BFH-Urteil in BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175, m.w.N.).
Diese Voraussetzungen sind regelmäßig erfüllt, wenn die Sendung entsprechend den postalischen Vorschriften zugestellt wurde (BFH-Urteile vom 14. August 1975 IV R 150/71, BFHE 119, 201, BStBl II 1976, 764; in BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175, m.w.N., und in BFHE 211, 392, BStBl II 2006, 219).
Sie können sich daher nicht auf einen verspäteten Zugang berufen, wenn die ihn verursachenden Umstände ihrer Verantwortungs- bzw. Risikosphäre zuzurechnen sind (vgl. auch BFH-Urteile vom 4. März 1977 VI R 242/74, BFHE 121, 389, BStBl II 1977, 523, und in BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175).
Eine Fristversäumung ist nur dann als entschuldigt anzusehen, wenn sie durch die äußerste, den Umständen des Falles angemessene und vernünftigerweise zu erwartende Sorgfalt nicht verhindert werden konnte (z.B. BFH-Urteil in BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175).
vgl. nur BFH, Urteile vom 9. Dezember 1999 - III R 37/97 -, a.a.O., und vom 27. Februar 1998 - IX B 29/96 -, NVwZ-RR 1999, 104 (105); OVG NRW, Urteil vom 28. März 1995 - 15 A 3217/94 -, NVwZ-RR 1995; Kopp, a.a.O., § 41 Rdnr. 54, jeweils m. w. N.
BFH, Urteile vom 9. Dezember 1999 - III R 37/97 -, a.a.O., (1742 f.), und 12. August 1998 - IV B 145/95 -, jeweils m. w. N.
Es genügt vielmehr, dass nach den allgemeinen Gepflogenheiten von ihm eine Kenntnisnahme erwartet werden kann (BFH-Urteil vom 9. Dezember 1999 III R 37/97, BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175, m.w.N.).
Das wiederum ist regelmäßig anzunehmen, wenn die Sendung entsprechend den postalischen Vorschriften zugestellt wurde (BFH-Urteile in BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175; vom 13. Oktober 1994 IV R 100/93, BFHE 176, 510, BStBl II 1995, 484, m.w.N.), wofür ein Einwurf in den Briefkasten des Empfängers ausreicht (BFH-Urteil vom 5. Dezember 1974 V R 111/74, BFHE 114, 176, BStBl II 1975, 286).
Diese Voraussetzungen sind regelmäßig erfüllt, wenn die Sendung entsprechend den postalischen Vorschriften zugestellt worden ist (vgl. BFH-Urteil vom 9. Dezember 1999 III R 37/97, BStBl II 2000, 175).
FG Bremen, 03.09.2003 - 4 K 220/03
Widerlegung der Drei-Tage-Zugangsfiktion eines per einfachen Brief versandten …
Bei Zusendung eines Steuerbescheides durch einfachen Brief gilt die Bekanntgabe innerhalb des Geltungsbereiches der Abgabenordnung nach § 122 Abs. 2 Nr. 1 AO 1977 als bewirkt mit dem dritten Tag nach Aufgabe zur Post, es sei denn, dass die Entscheidung nicht oder zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist (vgl. BFH-Urteil vom 9. Dezember 1999, III R 37/97, BFHE 190, 292 , BStBl. II 2000, 175, BFH/NV 2000, 626 ; so auch die Rechtsmittelbelehrung in den angefochtenen Bescheiden des Beklagten).
Diese Voraussetzungen sind regelmäßig erfüllt, wenn die Sendung entsprechend den postalischen Vorschriften zugestellt worden ist (vgl. BFH-Urteil vom 9. Dezember 1999, III R 37/97, BFHE 190, 292 , BStBl II 2000, 175 , BFH/NV 2000, 626 ).
Nach § 122 Abs. 2, 2. Halbsatz AO 1977 hat die Behörde im Zweifel den Zugang des Verwaltungsaktes und den Zeitpunkt des Zuganges nachzuweisen (BFH-Urteile vom 9. Dezember 1999, III R 37/97, BFHE 190, 292 , BStBl II 2000, 175 , BFH/NV 2000, 626 , vom 17. Juni 1997 IX R 79/95, BFH/NV 1997, 828, und 8. Februar 1996 III R 127/93, BFH/NV 1996, 850, m.w.N.).
Im Ergebnis verbleibt es daher bei § 122 Abs. 2, 2. Halbsatz AO 1977 , wonach die Behörde im Zweifel den Zugang des Verwaltungsaktes und den Zeitpunkt des Zuganges nachzuweisen hat und Unklarheiten in dieser Frage zu Ihren Lasten gehen (BFH-Urteile vom 9. Dezember 1999, III R 37/97, BFHE 190, 292 , BStBl II 2000, 175 , BFH/NV 2000, 626 , vom 17. Juni 1997, IX R 79/95, BFH/NV 1997, 828, und 8. Februar 1996, III R 127/93, BFH/NV 1996, 850, m.w.N.).
FG Bremen, 18.08.2005 - 4 K 220/03
Bei Zusendung eines Steuerbescheides durch einfachen Brief gilt die Bekanntgabe innerhalb des Geltungsbereiches der Abgabenordnung nach § 122 Abs. 2 Nr. 1 AO 1977 als bewirkt mit dem dritten Tag nach Aufgabe zur Post, es sei denn, dass die Entscheidung nicht oder zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist (vgl. BFH-Urteil vom 9. Dezember 1999, III R 37/97 , BFHE 190, 292, BStBl. II 2000, 175, BFH/NV 2000, 626; so auch die Rechtsmittelbelehrung in den angefochtenen Bescheiden des Beklagten).
Diese Voraussetzungen sind regelmäßig erfüllt, wenn die Sendung entsprechend den postalischen Vorschriften zugestellt worden ist (vgl. BFH-Urteil vom 9. Dezember 1999, III R 37/97 , BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175, [BFH 09.12.1999 - III R 37/97] BFH/NV 2000, 626).
Nach § 122 Abs. 2, 2. Halbsatz AO 1977 hat die Behörde im Zweifel den Zugang des Verwaltungsaktes und den Zeitpunkt des Zuganges nachzuweisen ( BFH-Urteile vom 9. Dezember 1999, III R 37/97 , BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175, [BFH 09.12.1999 - III R 37/97] BFH/NV 2000, 626, vom 17. Juni 1997 IX R 79/95 , BFH/NV 1997, 828, und 8. Februar 1996 III R 127/93 , BFH/NV 1996, 850, m.w.N.).
Im Ergebnis verbleibt es daher bei § 122 Abs. 2, 2. Halbsatz AO 1977 , wonach die Behörde im Zweifel den Zugang des Verwaltungsaktes und den Zeitpunkt des Zuganges nachzuweisen hat und Unklarheiten in dieser Frage zu Ihren Lasten gehen ( BFH-Urteile vom 9. Dezember 1999, III R 37/97 , BFHE 190, 292, BStBl II 2000, 175, [BFH 09.12.1999 - III R 37/97] BFH/NV 2000, 626, vom 17. Juni 1997, IX R 79/95 , BFH/NV 1997, 828, und 8. Februar 1996, III R 127/93 , BFH/NV 1996, 850, m.w.N.).
Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) kann nach den allgemeinen Gepflogenheiten von einem Rechtsanwalt auch an Samstagen die Entgegennahme von Postsendungen erwartet werden, da dieser nach der Art seiner Geschäfte regelmäßig mit dem Eingang fristgebundener Erklärungen rechnen müsse (Urteil vom 9. Dezember 1999 - III R 37/97 - Rn. 21); dementsprechend kann von ihm nach einer Entscheidung des OVG Nordrhein-Westfalen auch erwartet werden, dass er an Samstagen sein Postfach leert (Beschluss vom 7. März 2001 - 19 A 4316/99;… zweifelnd insoweit Ellenberger in: Palandt, BGB, 72. Aufl. 2013, § 130 Rn. 6).
Verspätete Klageerhebung
FG Hamburg, 25.01.2001 - II 33/00
Voraussetzungen der Widerlegbarkeit der Zugangsfiktion des § 122 Abs. 2 Nr. 1 …
BFH, 27.11.2002 - X R 17/01
BFH, 21.12.2001 - VIII B 132/00
FG München, 12.10.2009 - 14 K 2499/09
Vollstreckungsmaßnahmen des Finanzamts: verspätet erhobene Klage unzulässig
FG Berlin, 15.08.2002 - 1 K 1294/00
Versäumnis der Klagefrist, wenn rechtzeitige Zustellung der …
BFH, 25.10.2018 - V B 37/18
Legitimation bei Akteneinsicht und in der mündlichen Verhandlung; Bekanntgabe bei …
BFH, 11.03.2004 - VII R 13/03
FG Niedersachsen, 10.11.2009 - 14 K 113/09
Drei-Tage-Frist nach § 122 Abs. 2 Nr. 1 AO; Drei-Tage-Frist; Bekanntgabefiktion; …
FG Berlin, 15.08.2002 - 1 K 1293/00
Verspätete Klageerhebung - Zugang der Einspruchsentscheidung
FG Saarland, 28.11.2000 - 1 K 132/00
Zugangsfiktion bei Geschäfts- und Postfachanschrift (§§ 47 Abs. 1, 54 Abs. 2, 222 …
FG München, 25.07.2001 - 6 K 2067/99
Beginn der Klagefrist und Zugangsfiktion des § 1222 Abs. 2 AO
BFH, 23.08.2001 - XI B 118/00
Zulässigkeit der Beschwerde - Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung - …
FG Baden-Württemberg, 19.12.2001 - 2 K 191/00
Nachweis des Zugangs eines schriftlichen Verwaltungsakts; Wiedereinsetzung bei …
FG Thüringen, 06.03.2002 - I 417/01
Zugangsvermutung des § 122 Abs.2 Nr. 1 AO; Ende des Drei-Tages-Zeitraums an einem …
FG München, 08.09.2003 - 13 S 3041/03
Keine Prozesskostenhilfe bei unzulässiger Klage; Bewilligung von …
FG Saarland, 14.11.2001 - 1 K 4/99
Zugangsfiktion des § 122 Abs. 2 AO bei Einlegung in ein Postfach
FG Baden-Württemberg, 29.06.2001 - 3 K 14/00
Nachweis des verspäteten Zugangs einer Einspruchsentscheidung