Source: https://issuu.com/kaerntner-jaegerschaft/docs/kj-235
Timestamp: 2018-05-20 23:46:28
Document Index: 364380742

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 57', '§ 90', '§ 51', '§ 90', '§ 57', '§ 90', '§ 51', '§ 90']

Kärntner Jäger, Ausgabe 235 by Kärntner Jägerschaft - issuu
Mitteilungsblatt der Kärntner Jägerschaft, Oktober 2017 Ausgabe 235, 46. Jahrgang
WILDBRET • Hegeringversammlungen
• FACE-Aktivität
Aktuelles Aktuelle Spalte
Weitwinkel FACE
Der Sommer ist vorüber, wir sind in die Hirschbrunft eingetaucht, und bald ist auch die Gamsbrunft vor der Türe. Ein Jagdjahr beginnt sich dem Ende zuzuneigen. Der Sommer war geprägt von unzähligen Gesprächen auf politischer Ebene rund um die Jagdgesetznovelle und es war erfreulich zu sehen, dass sich alle Landtagsparteien aktiv eingebracht haben, sie trotz des bereits stattfindenden Wahlkampfes die Jagd in Kärnten außer Streit stellen und bis Jahresende zu einem gemeinsamen Ergebnis im Kärntner Landtag kommen wollen. Auch wenn man über „ungelegte Eier“ nicht viel reden sollte, so stellen sich in der Novelle doch folgende Eckpunkte bereits als akkordiert dar: – Die Fütterung des Wildes soll von einer „Muss-“ in eine „Kann“-Bestimmung übergeführt werden, auch findet der Begriff „artgerechte Fütterung“ hier Eingang. Damit einhergehen soll eine verstärkte Überwachung der Fütterungen. – Die Grundbesitzer werden in Gemeindejagden in die Abschussplanung einbezogen, was das gegenseitige Vertrauen erhöhen wird. – Das Verbot des Schalldämpfers nach dem K-JG soll entfallen. – Die vom Rechnungshof aufgezeigten Mängel im Jagdgesetz werden behoben. – Die Verpflichtung zu Schadenersatzzahlungen durch Jäger für ganzjährig geschontes Wild (Bär, Luchs, Wolf, Fischotter, Biber etc.) soll entfallen und an ihre Stelle ein Fond der öffentlichen Hand treten. – Der Goldschakal wird als Wild aufgenommen und die Abschussplanpflicht für Murmeltiere und Waldschnepfe wird entfallen. Wie immer bei Gesetzesänderungen stockt es aber letztlich beim Geld. Man ist daher dabei, den Schadenersatzfond für ganzjährig geschontes Wild mit Mitteln
zu füllen und die Auszahlungen zu reglementieren. Natürlich gibt es hier Auffassungsunterschiede über die Aufbringung der Fondgelder. Es sollte aber möglich sein, eine für alle Seiten befriedigende Lösung zu finden, zumal uns der Rechnungshof hier auch einen Weg vorgezeichnet hat. Der Optimismus, eine Allparteienzustimmung für die Jagdgesetznovelle zu finden, ist groß und auch begründet, wobei ich von dieser Stelle „Dank“ sage, allen Politikern, die sich hier positiv eingebracht und dies auch am Landesjägertag dokumentiert haben. Österreichweit ist die Installierung des „Dachverband Jagd Österreich“, herausgehend aus der bisherigen „Zentralstelle“, zu vermelden, der, ausgestattet mit einem Leitbild „Dachmarke Jagd Österreich“ und einer eigenen PR-Abteilung, für eine konzertierte Öffentlichkeitsarbeit sorgen soll und somit die Jagd als unübersehbaren Faktor in der Gesellschaft und Politik unseres Landes so stark positionieren soll, dass jegliche Angriffe von außen auch abgeschmettert werden können. Hiezu wurde auch die bereits bestens angenommene InternetPlattform „Jagdfakten.at“ übernommen. Ich selbst werde 2018 noch ein letztes Mal den Vorsitz in der Landesjägermeisterkonferenz übernehmen, welche ja als „Aufsichtsrat“ des „Dachverbandes Jagd Österreich“ fungiert, und somit die neue Stabstelle in Wien installieren, eine spannende Aufgabe, auf die ich mich freue. Aus heutiger Sicht sollten wir mit den Mitteln der bisherigen „Zentralstelle“ weitgehend das Auslangen finden, eine schlanke und schlagkräftige Struktur wird hier angestrebt. Auch der österreichische „Forst-Jagd-Dialog“ funktioniert
S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S Ferdinand S S S S S DI Dr. Gorton, LandesS S S S S S S jägermeister S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S
AKTUELLES/WEITWINKEL
sehr gut, wenngleich die Auswirkungen der österreichweiten Wildstandsreduktion im neuesten WEM (Wildeinflussmonitoring) noch nicht in allen Bezirken den Niederschlag gefunden haben und auch in der für 2018 zu erwartenden ÖWI (österr. Waldinventur)
unsere Anstrengungen in der Jagd noch nicht voll greifen können. Aber der Weg ist das Ziel, er ist vorgezeichnet, aber in manchen Gegenden leider noch ein langer. Soweit mein Kurzbericht zur aktuellen Situation. Ich wünsche
Ihnen noch viele schöne Pirschgänge und ein kräftiges Weidmannsheil Ihr Landesjägermeister DI Dr. Ferdinand Gorton
FACE: Junge Jäger: Sicherung einer Zukunft für Europas Biodiversität Am 6. September hat im Europäischen Parlament in Brüssel eine Konferenz zum Thema „Junge Jäger und ihre Rolle beim Naturschutz in Europa“ stattgefunden. Die Konferenz wurde von der parlamentarischen Intergruppe „Biodiversität, Jagd, Ländliche Aktivitäten“ unter Präsident KarlHeinz Florenz und dem europäischen Jagdverband FACE organisiert. Die nachhaltige Jagd ist eine positive Kraft für den Naturschutz! Dies war eine der Botschaften von EU-Umweltkommissar Karmenu Vella. Der Kommissar verwies darüber hinaus auf die Bedeutung des Manifests von FACE für die Biodiversität, mit dem FACE den Beitrag von 7 Millionen Jägern in Europa zur Erbringung der Ziele der Biodiversitätsstrategie der EU für 2020 unter Beweis stellt. Mit einem Schwerpunkt auf junge Jäger rückte die Konferenz die Debatte zur Zukunft der Jagd in einer zunehmend urbanisierten Welt in den Mittelpunkt. Die Podiumsteilnehmer diskutierten Kommunikationsstrategien zur bestmöglichen Verbreitung der Beiträge junger Jäger für den Naturschutz und die Wildtierbewirtschaftung und waren sich weitestgehend einig über die Notwendigkeit geeigneter Schulungsprogramme und Aktivitäten zur Unterstützung junger Jäger. Janneke Eigeman, Kommunikationschefin der Koninklijke Neder-
landse Jagersvereniging (KNJV), verwies auf verschiedene positive Entwicklungen bei den jungen Jägern. Sie berichtete, dass in den Niederlanden rund 50% der Jagdscheinanwärter junge Leute seien. Um die Jagd für die junge Generation attraktiver zu machen, sollten Mentoring-Programme wie das KNJV-Mentoring-Programm und die Vernetzung älterer und erfahrener Jäger mit neuen und jüngeren Jägern gefördert werden. Die Konferenz würdigte ebenfalls die Bedeutung neuer Technologien als effiziente Instrumente für den Aufbau von Netzwerken junger Jäger. Jean Pierre Ferraro, Geschäftsmann aus Dänemark und Mitbegründer von Nyjæger.dk und Huntappvisor, erläuterte in seiner Präsentation, wie neue Technologien junge Jäger beim Aufbau solcher Netzwerke unterstützen können. David Plaz vom Netzwerk „Young Opinion“ des Internationalen Rats zur Erhaltung des Wildes und der Jagd – CIC verwies auf den dringenden Bedarf finanzstarker Kommunikationskampagnen zur Sicherung einer sozial nachhaltigen Jagd in einer zunehmend urbanisierten Welt und bestärkte die Jagdverbände darin, der Gesellschaft auch in Zukunft den Wert von Wildfleisch näherzubringen. Austin Weldon vom Game and Wildlife Conservation Trust (GWCT) stellte den positiven Beitrag der Jagd und des Schießsports
zur Erhaltung der Natur im Vereinten Königreich anhand von Beispielen für das erfolgreiche Engagement des GWCT mit jungen Generationen heraus, bei denen diese die Chance erhielten, ihr Wissen zu erweitern und eine Leidenschaft für die Jagd zu entwickeln. Er verwies auch auf das Netzwerk des Perdix Portals, welches zeigt, wie das Internet erfolgreich zur Unterstützung und Vermittlung von Wissen zu bewährten Praktiken gemeinschaftlichen Naturschutzes genutzt werden kann. Die Konferenz wurde von FACE – unter Präsident Dr. Michl Ebner – in Verbindung mit ihrem 40. Jahrestag und in Koordination mit MdEP Karl-Heinz Florenz sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden MdEP Bendt Bendtsen, welcher den Vorsitz führte, organisiert. Eine parallele Ausstellung im Europäischen Parlament zu den „Jungen Naturschützern“ präsentierte die Formen der Initiativen für junge Leute und des aktiven Engagements mit diesen zur Förderung der Jagd und Naturerhaltung in visueller Form und stellte anhand von Infotafeln aus verschiedenen europäischen Ländern und Videodokumentationen zahlreiche Naturschutzprojekte für Schüler und junge Leute vor, die den Schwerpunkt darauf legen, mehr über Wildtierbewirtschaftung und den gemeinschaftlichen Naturschutz zu vermitteln.
Der „GenussWirt“ im Schloss Mageregg Ein Interview mit Barbara und Franz Mlakar Nachdem die diesmalige Ausgabe des „Kärntner Jäger“ im Schwerpunkt dem Thema „Wildbret“ gewidmet ist, soll auch der Kulinarik im Schloss Mageregg Raum gegeben werden und hat Mag. Freydis Burgstaller-Gradenegger ein Interview mit Barbara und Franz Mlakar, den Pächtern des Restaurants im Schloss Mageregg, geführt. Was hat Sie eigentlich bewogen, sich als Pächter für Schloss Mageregg im Jahr 2013 zu bewerben? Franz Mlakar: Wir haben unsere Selbstständigkeit mit dem Restaurant „Hirter Botschaft beim Franz“ begonnen. Nachdem wir den Pachtvertrag beendet hatten, eröffneten meine Frau und ich das Restaurant am Pyramidenkogel. Barbara Mlakar: Bereits nach dem ersten Sommer mussten wir feststellen, dass „Wiener“ und „Berner Würstel“, welche an einem solchen Ausflugsziel erwartet werden, nicht das Passende für meinen Mann als kreativen Küchenmeister waren. So kam es, dass wir uns nach einem weiteren Restaurant in Klagenfurt umschauten. Franz Mlakar: Passenderweise wurde gerade ein Pächter für
Schloss Mageregg gesucht, welches meine Frau, die aus einer Jägerfamilie stammt, und mich sofort in den Bann gezogen hat. Das Schloss Mageregg und der Pyramidenkogel ergänzen sich auch wirtschaftlich sehr gut. Was fasziniert Sie als Koch speziell an Wildbret? Franz Mlakar: Mich fasziniert die vielfältige Verwendungsmöglichkeit von Wild. So finden sich auf unserer Karte „Vitello tonnato“, Leberknödelsuppe, Lasagne, Krautrouladen, Wild-Ragout und natürlich die Edelteile gegrillt usw. – und das alles vom Wild, welches
unsere Jäger liefern! Auch Wildschwein, Gams und Ente finden sich auf unserer Karte.
Das „Museumsstüberl“ des Schlosses bietet Platz für bis zu 60 Personen.
lung noch an der einen oder anderen Idee.
Ausreichend Platz für 50 Personen bietet das „Schlossstüberl“.
gerichte sind eigentlich Suppen: von der Sauren Supp’n vom Hirsch, über eine Wildconsommé mit Farcenockerl bis hin zur einfachen, feinen Entensuppe mit Gemüseeinlage!
Bis zu 25 Personen finden im „Jägerstüberl“ Platz.
Barbara Mlakar: Wir wollen dem Gast das Produkt Wildbret noch näherbringen – nicht nur im Herbst, in der typischen Wildzeit, sondern ganzjährig! Wir vernachlässigen aber auch nicht den anders denkenden Gast: Wir bieten ebenso vegetarische Gerichte und Veganes an. Welche Wild-Gerichte kochen Sie am liebsten? Franz Mlakar: Meine Lieblings-
Worauf legen Sie als Küchenchef beim Kochen besonderen Wert? Franz Mlakar: Auf frische und saisonale Produkte. Wir legen besonders viel Wert auf die Herkunft und die Qualität unserer Zutaten und beziehen unsere Produkte von Kärntner Bauern und Lieferanten aus Kärnten. Convenience-Produkte kommen mir nicht ins Haus! Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft in Mageregg gesetzt? Barbara Mlakar: Mageregg ist an den Wochenenden sehr gut gebucht, unter der Woche ist es eher ruhig. Hier schauen wir, was noch machbar ist. Das Schloss war generell recht schwer zu reaktivieren. Wir arbeiten in stetiger Weiterentwick-
Für welche Veranstaltungen zeichnet sich Ihr Restaurant in Schloss Mageregg besonders aus? Das Restaurant bietet neben einem geräumigen Eingangsbereich mit Theke und einer Terrasse inmitten des idyllischen Wildparks noch drei geräumige Stüberl, die individuell für Feiern reserviert werden können. Unsere Räumlichkeiten eignen sich sowohl für private Veranstaltungen wie Geburtstage, Taufen usw. als auch für geschäftliche Veranstaltungen wie Seminare oder auch Weihnachtsfeiern (Anmerkung der Redaktion: für heuer allerdings bereits ausgebucht!), in einem Rahmen von bis zu 135 Gästen. Gibt es Gäste, die Sie besonders ansprechen möchten? Franz Mlakar: Der wunderbare, weitläufige Wildpark bietet insbesondere Familien einen kostenlosen Eintritt und viele spannende Blicke auf das Wild, welches sich im Park frei bewegen darf. Man ist in Stadtnähe in einem naturbelassenen Kleinod, einer grünen Rückzugsoase. Auch der Blick von so manchem Gästetisch ins Freie lässt jedes Gericht noch einmal so gut schmecken. Barbara Mlakar: Auch Hunde sind bei uns herzlich willkommen. Einfach die Hundeleine einpacken und ein gemütliches Essen im GenussWirt Schloss Mageregg genießen. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Barbara Mlakar: Im Auto zwischen Mageregg und dem Pyramidenkogel.
Film zu den Zerwirkkursen – Vom Revier auf den Teller Wir Jäger sorgen durch die Jagd für hochwertiges Fleisch – g’sund und g’schmackig. Damit das wertvolle Wildfleisch fachgerecht auf den Teller kommt, braucht es entsprechendes Wissen um dessen Verarbeitung. Vom Praxis-Wissen getragen, wird in diesem Lehrfilm Schritt für Schritt die fachgerechte Verarbeitung des erlegten Wildes gezeigt. Das Aufbrechen findet noch im Revier statt und ist der erste Schritt um hochwertiges Wildbret zu erhalten. Sauberkeit und richtige Schnittführung bringen den gewünschten Erfolg. Auch beim Ausder-Decke-Schlagen, nach dem Abhängen in der Kühlkammer, ergibt sich aus der praktischen Erfahrung so mancher Handgriff, wie’s leichter wird und den modernen Richtli-
nien der Wildbrethygiene gerecht ist. Beim kundigen Zerwirken erhält man Fleischteile, die oft übersehen werden und dadurch im Ragout landen. Zu Unrecht, denn viele delekate Gustostückerl haben eine andere Weiterverarbeitung verdient! Der Lehrfilm „Vom Revier auf den Teller“ ist von Jägern für Jäger gemacht und zeigt die Zusammenfassung des modernen Wissens, gegossen in die praktische Anwendung. Modern ausgedrückt ein „Must-have“ für den verantwortungsvollen Jäger. Jagd ist Verantwortung und schafft Gaumenfreude! Um € 8 bei den Bezirksgeschäftsstellen und in der Landesgeschäftsstelle der Kärntner Jägerschaft erhältlich.
Ein durchschnittlicher Österreicher verzehrt im Jahr etwa 65kg Fleisch, davon jedoch nur 0,7kg Wildbret. Wildbret hat hohe Qualität. Das Wild kommt weder mit intensiver Mastfütterung, räumlich beengten Haltungsbedingungen, weiten Transportstrecken, Medikamentengaben oder stressreichen Massenschlachtungen in Berührung. Wildbret entspricht den hohen Anforderungen, die an ein wertvolles, biologisches und nachhaltiges Lebensmittel gestellt werden. Aus ernährungsphysiologischer Sicht handelt es sich bei
Wildbret um ein sehr hochwertiges Lebensmittel. Es hat mit 21 bis 23% einen hohen Eiweißanteil und je nach Wildart und Fleischteil nur einen Fettgehalt von 1 bis 8%, bei gleichzeitig hohem Mineralstoff- und Vitamingehalt. Besonders Schwarzwild und Feldhasen haben im Vergleich zu Nutztieren einen hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren. Die Verteilung des Fettsäuremusters im Gesamtfettgehalt ist bei den meisten Wildarten zu Gunsten der ungesättigten Fettsäuren verschoben. Wildbret hat einen sehr hohen Anteil an gesunden mehrfach ungesättigten
Omega-3 Fettsäuren – was auch durch die Zubereitung nur geringgradig abnimmt. Wildbret ist reich an Eisen, Zink und Selen – ebenfalls wichtige Spurenelemente. Wildfleisch ist zudem auch reich an B-Vitaminen. Das Wildbretgewicht beträgt bei einjährigem Rotwild etwa 63%, bei Kälbern etwa 60% und bei Alttieren etwa 58% des Lebendgewichtes. Von einem Rotwildspießer mit einem Lebendgewicht von etwa 70kg verbleiben ca. 30kg reines Wildbret. Als Faustregel beim Rehwild gilt, dass nach dem Zerwirken rund die Hälfte an reinem Wildbret überbleibt.
Zumindest 3-4 Tage – abhängig von Wildart und Alter – dauert die Fleischreifung, die nötig ist, um zartes, mürbes Wildbret zu erhalten. Für die Muskelarbeit ist Energie erforderlich. Phosphate werden durch das Zusammenziehen der Muskel verbraucht und durch den Abbau von Glykogen immer frisch aufgeladen. Mit Eintritt des Todes geht zwar der Abbau der gespeicherten Glykogenreserven weiter, jedoch ist auf Grund des Sauerstoffmangels und der bald aufgebrauchten Glykogenreserven kein Kreislauf mehr gegeben und erfolgt der Abbau nur mehr bis hin
zur Milchsäure. Durch den fehlenden Kreislauf können die energiereichen Phosphate nicht mehr erneuert werden und die Muskulatur erstarrt, d.h. die Totenstarre tritt ein und der phWert sinkt ab. In weiterer Folge bewirken frei werdende Enzyme ein erneutes Lösen der Totenstarre. Eiweißabbauprodukte, die einen weiteren Beitrag zur Geschmacksausbildung leisten, werden angereichert und das Fleisch wird zart. 12 Monate gelten als Richtwert für die Maximal-Einfrierdauer für Fleischteile von Reh-, Gams- und Rotwild. Hasen können ohne Qualitätsverlust 8 Mo-
nate im Gefrierschrank verbleiben. Fleisch von Wildgeflügel und Wildschweinen sollte innerhalb eines halben Jahres verzehrt werden. Je höher der Fettanteil umso kürzer sollte die Lagerdauer sein. In Kärnten wurden in den letzten Jahren jährlich durchschnittlich folgende Mengen an Wildbret gewonnen: ❖ ❖ ❖ ❖ ❖
Rotwild: 483 t Rehwild: 277,5 t Gamswild: 50 t Schwarzwild: 21 t Muffelwild: 4 t GM
Wildfest 2017 Am 27. August fand das 15. Wildfest der Genuss Region Metnitz statt. Die Veranstalter waren für den Besucheransturm bestens gerüstet, sodass alle Gäste herrliches Wildbret – vom Ragout bis hin zum Hirschfetzn-Burger – genießen konnten. Unter den Festgästen befanden sich Elisabeth Köstinger, Landesjägermeister-Stellvertreter Josef Monz, Bezirksjägermeister Hans Drescher mit seinem Stellvertreter Alfons Kogler sowie Hausherr Bürgermeister Anton Engl-Wurzer mit
seinem Bürgermeister-Kollegen Martin Gruber. Gut besucht waren auch das Schießkino und der LuftgewehrWettbewerb der Metnitzer Schützen. Beim ÖAMTC-Fahrtraining konnte man die Boliden der regionalen Autohäuser im Gelände auf Herz und Nieren testen. Sehr zufrieden mit dem gut besuchten Fest zeigten sich die Aussteller am Festgelände. Für das gelungene Fest wird allen Mitwirkenden und Helfern gedankt. Friedrich Bergner
Weitere Wildfleischuntersucher ausgebildet Nachstehende Jägerinnen und Jäger haben im Zeitraum vom 13.08.2016 bis 09.08.2017 nach Ausbildung zur kundigen Person gemäß § 27 (3) Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz – LMSVG, BGBl. Nr. 13/2006, die Berechtigung zur Untersuchung von in freier Wildbahn erlegtem Wild im Bundesland Kärnten erworben:
210 – FELDKIRCHEN ◆ Pia Allesch, Kalvarienbergweg 21, 9560 Feldkirchen ◆ Christoph Hofer, Vorderkoflach 16, 9564 Patergassen ◆ DI (FH) Josef Kowal, Kindergartenstraße 31/25, 9560 Feldkirchen ◆ Franz Laßnig, Schwambach 24, 9555 Glanegg ◆ Christoph Mainhard, Wöllach 21, 9562 Himmelberg ◆ Wilfried Mödritscher, Winterschnigweg 1, 9571 Albeck ◆ DI Rupert Ofer, Wachsenberg 3, 9560 Feldkirchen ◆ Erich Pichlkastner, Burgblickweg 6/9, 9560 Feldkirchen ◆ Ing. Raphael Josef Retzer, Stocklitz 10, 9560 Feldkirchen ◆ Raphael Strasser, Flatschach 35, 9562 Himmelberg ◆ Theresia Striessnig, Rennweg 2, 9560 Feldkirchen ◆ Claudia Striessnig, Rennweg 2, 9560 Feldkirchen
◆ Josef Thamer, Bergl 26, 9563 Gnesau ◆ Thomas Winkler, Schulstraße 3, 9562 Himmelberg ◆ Christian Wüster, Bergl 14, 9563 Gnesau
203 – HERMAGOR ◆ Mag. Sebastian Brunner, Birnbaum 19, 9652 Birnbaum ◆ Fausto Fedrigo, Sonnenalpe Nassfeld 117, 9620 Hermagor ◆ DI Ernst Herzog, Kameritsch 11, 9620 Hermagor ◆ Josef Huber, Reisach 122, 9633 Reisach ◆ Ing. Christof Jost, Untermöschach 9, 9620 Hermagor ◆ Helmut Lora, Mauthen 225/1/6, 9640 Kötschach ◆ Bettina Lora, Mauthen 225/1/6, 9640 Kötschach
204 – KLAGENFURT ◆ Anja Buzzi, Oberkrajach 182, 9181 Feistritz i. R. ◆ Mag. Walter Dellacher, Dr. Franz Palla Gasse 21, 9020 Klagenfurt a. W. ◆ Wolfgang Hans Germ, Hubertusstraße 69, 9020 Klagenfurt a. W. ◆ Gerhard Gruber, Gradenegg 5, 9062 Moosburg
◆ Hermann Harg, Kniezenberg 15, 8562 Mooskirchen ◆ Mag. Michaela Hebein, Eiersdorf 6, 9130 Poggersdorf ◆ Ing. André Janesch, MSc, Walddorf 13, 9020 Klagenfurt a. W. ◆ Mag. Robert Hans Lassnig, Schubertstraße 10, 9020 Klagenfurt a. W. ◆ Petra Moser, Teichweg 1, 9062 Moosburg ◆ August Maximilian Moser, Teichweg 1, 9062 Moosburg ◆ Bernadette Moser, Kraßniggstraße 50/6/62, 9020 Klagenfurt a. W. ◆ Klaus Pagitz, Rennweg 2, 9210 Pörtschach a. W. ◆ Melanie Pagitz, Rennweg 2, 9210 Pörtschach a. W. ◆ Hannes Schellander, Magdalensberg 2, 9064 Pischeldorf ◆ Johannes Stefaner, Suetschach 150, 9181 Feistritz im Rosental ◆ Mag. Thomas Steininger, Glanfurtstraße 8, 9065 Ebenthal ◆ Florian Sternath, St. Bartlmä 22, 9212 Pörtschach a.W. ◆ Wolfgang Thallner, Oberer Mühlweg 9, 9201 Krumpendorf ◆ Eva Tomaschitz, Gaisach 3, 9161 Maria Rain ◆ Gernot Franz Trink, Gendarmeriestraße 45/17, 9073 Klagenfurt a. W. ◆ Dominik Winkler, Keutschach 79, 9074 Keutschach
WILDBRET 206 – SPITTAL/DRAU ◆ Christoph Amlacher, BEd, Unteramlach 4, 9800 Spittal ◆ Mag. Birgit Andrea Amlacher, Unteramlach 68, 9800 Spittal/ Drau ◆ Christian Angerer, Mühldorf 28, 9814 Mühldorf ◆ Ing. Hubert Brandstätter, Obernussdorf 41, 9990 Nussdorf-Debant ◆ Günter Ebner, Schmelzhütten 25, 9831 Flattach ◆ Karl Egger, St. Peter 11, 9800 Spittal/Drau ◆ David Egger, St. Peter 11, 9800 Spittal/Drau ◆ Johann Fröschl, Unterpirkach 8, 9781 Oberdrauburg ◆ Silvia Göritzer, Mörtschach 71, 9842 Mörtschach ◆ Mag. Gert Gradnitzer, Oberkolbnitz 125, 9815 Kolbnitz ◆ Johannes Granegger, Schachnern 10, 9844 Heiligenblut ◆ Robert Franz-Josef Granegger, Schachnern 10, 9844 Heiligenblut ◆ Martin Kerschbaumer, BEd, Oberer Weinleitenweg 194, 9872 Millstatt ◆ Hermann Kerschbaumer, Lainach 132, 9833 Rangersdorf ◆ Marion Lagger, Laggen 6, 9861 Eisentratten ◆ Martin Morwitzer, Ehrfeldstraße 15, 9754 Steinfeld ◆ Christian Paulitsch, Bergbau 28, 9545 Radenthein ◆ Andrea Peitler, Lind 89, 9753 Kleblach-Lind ◆ Christoph Peitler, Rangersdorf 24/9, 9833 Rangersdorf ◆ Heinz Penker, St. Nikolai 1, 9862 Kremsbrücke ◆ Florian Penker, St. Nikolai 1, 9862 Kremsbrücke ◆ Patrik Pertl, Draulände 2, 9751 Sachsenburg ◆ Helmut Rindler, Hattelberg 3, 9815 Kolbnitz ◆ Johann Ritsch, Grafenberg 11, 9831 Flattach ◆ Markus W. Ruppnig, Tirolerstraße 55, 9800 Spittal/Drau ◆ Jürgen Schwarzl, Zwickenberg 56, 9781 Oberdrauburg ◆ Martin Stoxreiter, Mühlbach 18, 9863 Rennweg ◆ Christian Stoxreiter,Vorderkrems 2, 9862 Kremsbrücke ◆ Bianca Thaler, Lassach 12, 9821 Obervellach ◆ Josef Weichselbraun, Rangersdorf
44, 9833 Rangersdorf ◆ Martin Wirnsberger, Frankenberg 42, 9863 Rennweg ◆ Elfriede Zwatz, Stranach 32, 9842 Mörtschach
205 – ST. VEIT/GLAN ◆ Waltraud Buggelsheim, Edling 25, 9344 Weitensfeld ◆ Franz Felsberger, Hemmaweg 8, 9342 Gurk ◆ Hannes Fritz, St. Walburgen 32, 9371 Brückl ◆ Ing. Georg Geyer, Oberhof 22, 9363 Metnitz ◆ Gottfried Guggenbichler, Otilienkogel 62, 9556 Liebenfels ◆ Stefan Hasshold, Schwarzenbach 2, 9363 Metnitz ◆ DI Gabriel Honsig-Erlenburg, Gölsach 5/1, 9321 Kappel a. K. ◆ Hubert Isopp jun., Pisweg 20, 9342 Gurk ◆ Peter Koch, Ingolsthal 5, 9361 St. Salvator ◆ Stefan Krassnitzer, Milleniumspark 10, 9300 St. Veit/Glan ◆ Mag. Karl Leitgeb, Krappfelder Straße 2, 9321 Kappel a. K. ◆ Gerald Leitner, Weißberg 3, 9346 Glödnitz ◆ Maximilian Mair, Graben 37, 9335 Lölling ◆ Mag. Horst Ragossnig, Reinsberg 7, 9344 Weitensfeld ◆ Rüdiger Martin Rattenberger, Sittenberg 6, 9373 Klein St. Paul ◆ Manuel Reinsperger, Feldgasse 1/6, 9346 Glödnitz ◆ Stefan Senger, Weidenweg 3, 9343 Zweinitz ◆ Gernot Stark, Brunn 4, 9572 Deutsch-Griffen ◆ Dr. Gunther Vogl, Hafendorf 26, 9344 Weitensfeld ◆ Robert Waldner, Bahnhofstraße 1, 9375 Hüttenberg ◆ Josef Wissiak, Edling 25, 9344 Weitensfeld ◆ Leopold Wister, BEd, Grassdorf 3, 9300 St. Veit/Glan ◆ Gerald Wurmitzer, Kötschendorf 13, 9344 Weitensfeld ◆ Stefan Wurzer, BEd, Wiesen 3, 9361 Launsdorf
207 – VILLACH ◆ Johannes Dorrighi, Franz Jonas Straße 24, 9500 Villach ◆ Hubert Knaflitsch, Dr. Albin Thaler-Weg 416, 9710 Feistritz/Dr.
◆ Kurt Knaflitsch, Unteralm 3, 9714 Stockenboi ◆ Dominik Ramusch, Maria Elend 185, 9182 Maria Elend ◆ Theresa Schuller, Greuth 26, 9182 Maria Elend ◆ Mag. Ing. Max Franz Stelzl, Seeblickweg 11, 9520 Sattendorf ◆ Karl Weissensteiner, Wolfsbachau 12, 8932 St. Gallen
208 – VÖLKERMARKT ◆ Marianne Josefa Ellersdorfer, Goritschach 9, 9133 Sittersdorf ◆ Roland Franz Köchl, Brenndorf 24, 9122 St. Kanzian ◆ Roman Konzilia, Mökriach 3, 9122 St. Kanzian ◆ Lukas Stefan Kraut, St. Michael 35, 9143 St. Michael ob Bleiburg ◆ Johann Lessiak jun., Diex 74, 9103 Diex ◆ Jürgen Pirker, Kaunz 2, 9112 Griffen ◆ Martin Slamanig, Dullach 1/7, 9100 Völkermarkt ◆ Oliver Josef Slamanig, Dullach 1/7, 9100 Völkermarkt ◆ Peter Urban, Dullach 6a, 9133 Miklautzhof
209 – WOLFSBERG ◆ Thomas Christoph Baumann, Erzberg 2, 9462 Bad St. Leonhard ◆ Georg Baumgartner, Spirkweg 86A, 9462 Bad St. Leonhard ◆ DI Rudolf Forsthuber, St. Michaelerstraße 36, 9400 Wolfsberg ◆ Andreas Grillitsch, Kleinwinklern 11, 9400 Wolfsberg ◆ Pia Gabriella Habsburg-Lothringen, St. Andrä 14, 9433 St. Andrä ◆ Valentin Laure, Granitztal 12, 9470 St. Paul im Lavanttal ◆ Ing. Christian Pansi, Ettendorf 57, 9472 Ettendorf ◆ Patrick Reinhard Pfennich, Erzberg 4, 9462 Bad St. Leonhard ◆ Friedrich Rabensteiner, Twimberg 62, 9462 Bad St. Leonhard ◆ Hubert Schmerlaib, Wartkogel 20, 9462 Bad St. Leonhard ◆ Angelika Schönhart, Mageregger Straße 175, 9020 Klagenfurt a. W. ◆ Rene Stoni, Weitenbach 26, 9463 Reichenfels ◆ Franz Stoni jun., Weitenbach 49, 9463 Reichenfels ◆ Martin Sturm, Obdacher Straße 1/3, 9463 Reichenfels
JHBG Hörnerklang Alpe Adria bei der Eröffnung des Internationalen Schussscheiben-Malwettbewerbes.
Botschafter der Kärntner Jagdkultur in Florenz Die Jagdhornbäsergruppe Hörnerklang Alpe Adria eröffnete den internationalen Schussscheiben-Malwettbewerb und begleitete den Dankgottesdienst des Jagdvereines Clubert-Florenz. Acht Musiker der Parforcehornbläsergruppe Hörnerklang Alpe Adria folgten der Einladung des Jagdvereines „Clubert“ Anfang dieses Sommers nach Florenz. Gespannt, was sie erwartet, erreichte die Jagdhornbläsergruppe am ersten Veranstaltungstag das Ziel rechtzeitig, um bei der Eröffnung der Ausstellung jagdkulturelles Brauchtum zu präsentieren. Die Veranstaltung fand in würdigem Rahmen statt. Schussscheiben aus ganz Italien, Bayern, der Schweiz und Tirol waren im Rahmen des Malwettbewerbes ausgestellt. Einer jungen
Künstlerin aus Italien wurde der erste Preis mit einer namhaften Fördersumme verliehen. Bei typischer florentinischer Kulinarik klang der Tag aus. Die örtliche, aus Jagdvereinsmitgliedern entstandene, Jaghornbläsergruppe bewies ebenfalls Erfahrung mit dem Jagdhorn und spielte zum Abschluss einige Jagdsignale. Sonntag war dann eine Festmesse in der „Santi Apostoli“ Kirche im Herzen der Altstadt von Florenz der Höhepunkt. Die Gruppe Hörnerklang Alpe Adria wurde der Aufgabe, Kärntner Kultur und Brauchtum in die Nachbarländer zu tragen, mit der Präsentation der „Missa Major“ von Hans Peter Stinnig und unter seiner musika-
Der harte Kern des Jagdvereines Clubert-Florenz mit Marco, dem ehemaligen Gründungsmitglied der JHBG Hörnerklang Alpe Adria.
lischen Leitung, absolut gerecht. Ursula Moschitz Obfrau Hörnerklang Alpe Adria
Eine klassische Scheibe
Die JHBG Hörnerklang Alpe Adria gestaltete die Festmesse „Missa Major“ in Es-Stimmung von H.P. Stinnig.
Bundesländerübergreifender Jägerinnenstammtisch mit den Jagdkolleginnen aus Oberösterreich
Jägerinnenstammtisch Im Zuge des mehrtägigen Kärnten-Ausfluges der OÖ-Jägerinnen mit Obfrau Gertrude Binder, begrüßte Claudia Haider die Oberösterreichischen Kolleginnen im „WOHNZIMMER NATUR“ in Friesach und überbrachte einen jagdlichen Gruß von LJM DI Dr. Ferdinand Gorton. Die launige und trotzdem fachkundige Führung von HRL Helmut Khom beeindruckte die Damen. Wie alle gesellschaftlichen Bereiche unterliegt auch die Jagd
großen Veränderungen. Die Jägerinnen sind aufgefordert mitzugestalten, um das Kulturgut Jagd für die Zukunft zu prägen. Ein Beispiel für das Interesse von Frauen an der Jagd stellt die nach wie vor steigende Zahl der Jagdprüfungskandidatinnen dar. 30% Frauen sind im Frühjahr 2017 zur Jagdprüfung in Kärnten angetreten, wusste Claudia Haider zu berichten. Claudia Haider Brauchtumsreferentin
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Wald– Wild – Pilze und Schule Seit 23 Jahren organisiert die Jagdgesellschaft St. Hubertus Wernberg vor den Ferien für die Kinder der Volksschulen Damtschach und Goritschach einen Ausflug in den Wald. Im Rahmen dieser Veranstaltung erfahren die Kleinen Interessantes über Wald, Wild und Pilze. Diesmal gab es eine aufregende Überraschung: 2 Braunbären sowie 2 Wölfe waren im Gebüsch versteckt und lauerten den neugierigen Kindern auf. Bezirksjägermeister
Ing. Wolfgang Oswald und Obm. Peter Keuschnig erklärten den etwas ängstlich blickenden Kindern Lebensraum und Lebensgewohnheiten dieser Wildtiere und besprachen das Vorkommen in unseren Wäldern, das ja – in Hinblick auf die Schafe auf vielen Almen – nicht nur Freude bereitet. Frau Monika Gasser war mit den Pilzen beschäftigt und konnte den Kindern Wichtiges mit auf den Weg geben. Alles in allem war es wieder eine
gelungene Darbietung der Jagdgesellschaft St. Hubertus Wernberg und wie immer gab es zum Abschluss eine zünftige Jause. Unterstützung gab es vom Aufsichtsjäger Max Mendel, Ernst Offenbeck und Herbert Zofall. Abschließend bedankte sich Obmann Peter Keuschnig bei allen Lehrkräften, Direktorin und Direktor, vor allem aber bei den Kindern mit einem Weidmannsdank. HRL Peter Keuschnig
Ferienprogramm der Region Carnica Rosental Auch dieses Jahr wurde das Ferienprogramm der Region Carnica an zwei Tagen seitens der Jagd mitgestaltet – heuer jedoch mit erweitertem Programm. So begann der Tag diesmal im Holzpark in Ludmannsdorf. Nachdem die Skulpturen im Holzpark bewundert waren und die Kinder bereits überlegten, welche Kunstwerke sie selbst mit den Utensilien des Waldes anfertigen könnten, gab es noch eine kurze Führung durch den Betrieb, bei der auch die Lehrberufe, die mit der Bearbeitung von Holz im Zusammenhang stehen, besprochen wurden. Nach einer kleinen Stärkung begann dann endlich die Wanderung in den Wald. Die Kinder waren sehr neugierig, was sie denn wohl erwarten wird. Endlich in der „Waldschule“ angekommen, wurden gemeinsam verschiedenste Wildpräparate aufgebaut, die sofort die Aufmerksamkeit der Kinder auf sich zogen. Viele Fragen taten sich
Peter Painter gestaltete das „jagdliche“ Ferienprogramm.
dabei auf und gemeinsam wurden diese dann im Sitzkreis beantwortet. Nachdem die Neugier gestillt war und die Kinder viel Neues zu Wild und Jagd gehört hatten, ging es zur Abschlussstation zum nahegelegenen Rüsthaus, wo die große
Grillerei stattfand. Nachdem auch noch die Wasserspritze des Löschfahrzeuges für Abkühlung gesorgt hatte, endete für die Kinder ein Tag voller neuer Einblicke in den Lebensraum Wald und allem, was damit zusammenhängt. GM
Völkermarkt: Über 400 Kinder bisher bei Wald- und Wild-Tour mit Jägern Lehrreiche Kinder-Ferienbetreuung in Völkermarkt Zum sechsten Mal jährte sich heuer das von der Stadtgemeinde Völkermarkt initiierte und von der Jagdgesellschaft Völkermarkt organisierte Ferienprogramm für Kinder aus der Gemeinde Völkermarkt. Über 400 Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren wurden bisher über dieses Projekt betreut. Im heurigen Jahr fand die Veranstaltung nur an drei Vormittagen im August und September, mit über 40 Kindern und jeweils 3 Betreuerinnen, statt. Am letzten Tag musste der Revierausflug leider wegen Schlechtwetter vorzeitig abgebrochen werden. Die Kinder wurden von erfahrenen Jägerinnen und Jägern in das Revier der Jagdgesellschaft Völkermarkt geführt, wobei ihnen Interessantes und Wissenswertes über das Wild, dessen Lebensraum und die
Tätigkeit der Jäger in der Praxis vermittelt wurde. Mag. Konstanze Röhrs, Josef Paternoss, Engelbert Mairitsch und Othmar Kuster von der Jagdgesellschaft Völkermarkt sorgten mit vielfältigen Informationen für einen erlebnisreichen Vormittag. Mit den Kindern wurden das richtige Verhalten im Revier und auch der Umweltschutz besprochen. Auch Hochsitze sowie Rehund Fasanfütterungen wurden gezeigt. Vor allem aber wurden Kenntnisse über die heimischen Wildtiere, die im Wald leben, vermittelt. Auch die Funktion des Waldes als Lebensraum der Wildtiere und Erholungsraum der Menschen wurde den Kindern erklärt. Zum Abschluss dieser Revierführung gab es auf Einladung der Kärntner Jägerschaft eine kleine
Jause und ein Getränk. Es war schön, zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder das Thema „Jagd und Natur“, welches hier erlebbar gemacht wurde, annahmen und dies mit nach Hause nahmen. Dr. Paul Nagele und Helmut Kalian
Vorsicht und Rücksicht bei Treibjagden! Wir appellieren an die Jägerinnen und Jäger bei Treibjagden folgende Gebote besonders zu beachten: ◆ Den Anweisungen des Jagdleiters ist unbedingt Folge zu leisten. Fragen Sie, wenn etwas unklar ist. ◆ Beginn und Ende des Treibens sollen für jeden Schützen hörbar an- und abgeblasen werden. ◆ Das Laden und Entladen darf nur auf dem Stand erfolgen. Bei Zusammenkünften ist die Waffe gebrochen zu tragen. Vor und nach dem Abblasen (Abrufen) darf nicht mehr geschossen werden. ◆ Bei Abgabe von Schüssen auf den Hintergrund achten! (Sicherheitsentfernung beim Schrotschuss beachten! Faustregel: Schrotdurchmesser in mm x 100m). ◆ Mit den Nachbarschützen Verbindung (Handzeichen) aufnehmen! ◆ Das Verlassen des Standes, aus welchen Gründen auch immer, ist vor dem Abblasen verboten. ◆ Nicht auf zu niedrig streichendes Flugwild schießen! Keine Schüsse auf Flugwild unter 45 Grad abgeben! ◆ Berücksichtigen Sie immer die Gefahr von Gellern bei felsigem
Untergrund, gefrorenem Boden oder beim Schuss in Richtung Wasserflächen! ◆ Nicht in Richtung der Treiber schießen, arbeitende Hunde beachten! ◆ Treiber mit im Handel erhältlichen Signalwesten bekleiden! ◆ Keine Personen unter 14 Jahren als Treiber einsetzen! Obwohl jeder Jäger mit gültiger Jagdkarte gegen Unfälle versichert ist, ist mit der Waffe immer und überall größte Vorsicht geboten. Für einige wenige Jäger ist es aber keine Selbstverständlichkeit, dass sie mit gültigen Jagddokumenten bei Treibjagden erscheinen. Eine Kontrolle der Jagddokumente ist daher immer angebracht. Jagdausübungsberechtigte, Jagdleiter oder Jagdschutzorgane, die ihre Kontrollaufgaben nicht ernst nehmen, machen sich u. U. bei Unfällen mitschuldig.
TREIBJAGD GUT VORBEREITEN! ◆ Treibjagden sind mit größter Gewissenhaftigkeit zu planen und durchzuführen. ◆ Jagderfolg und Sicherheit hängen von guter Planung ab. Siehe dazu auch Jagd-Unfallverhütungsvorschrift auf der Homepage www.kaerntner-jaegerschaft.at unter dem Menüpunkt Formulare.
Disziplinarerkenntnisse Der Disziplinarbeschuldigte, Rene WASSERMANN, Amberg 5, 9761 Greifenburg, ist schuldig. Er hat am 22.10.2016 im Gemeindejagdgebiet Greifenburg einen Gamsbock der Klasse II erlegt, obwohl im Abschussplan überhaupt kein Gamswild frei gewesen ist. Er hat hiedurch gröblich gegen jagdrechtliche Vorschriften, insbesondere § 57a Abs. 1 K-JG, verstoßen. Gemäß § 90 Abs. 6 lit. c K-JG wird über ihn hiefür die Disziplinarstrafe des
III nicht frei gewesen ist. Er hat hiedurch gröblich gegen jagdrechtliche Vorschriften (§§ 51 Abs. 6, 57a Abs. 1 K-JG) verstoßen. Gemäß § 90 Abs. 6 lit. c K-JG wird über ihn hiefür die Disziplinarstrafe des
Ausschlusses aus der Kärntner Jägerschaft auf die Dauer eines Jahres verhängt.
◆◆◆ Der Disziplinarbeschuldigte, N. N., ist schuldig. Er hat am 22.8.2015 im Eigenjagdgebiet XY einen Gamsbock der Klasse II (Alter: 5 Jahre) erlegt, obwohl ein Gamsbock der Klasse II nicht frei gewesen ist. Frei war ein Gamsbock der Klasse I. Er hat hiedurch gröblich gegen jagdrechtliche Vorschriften (§ 57a Abs. 1 K-JG) verstoßen. Gemäß § 90 Abs. 6 lit. b K-JG wird über ihn hiefür die Disziplinarstrafe des strengen Verweises verhängt. ◆◆◆ Der Disziplinarbeschuldigte, Gerald WUZELLA, Hauptstraße 309, 9181 Feistritz i.R., ist schuldig. Er hat am 2.5.2016 im Gemeindejagdgebiet Feistritz i.R. und somit in der diesbezüglichen Schonzeit einen Hirsch der Klasse III (mehrjährig) erlegt, obwohl ein Hirsch der Klasse
Ausschlusses aus der Kärntner Jägerschaft auf die Dauer eines Jahres verhängt. Diese Entscheidung wurde mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Kärnten, Zahl: KLVwG-S2-594/6/2017, bestätigt.
Der Disziplinarbeschuldigte, Mag. Roman Josef THALER, Drasendorfer Straße 149, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, ist schuldig. Er hat am 22.5.2016 und somit in der diesbezüglichen Schonzeit im Eigenjagdgebiet Webhofer einen Hirsch der Klasse III (mehrjährig) erlegt, obwohl im Abschussplan weder die Erlegung von einjährigen noch von mehrjährigen Hirschen vorgesehen war. Er hat hiedurch gröblich gegen jagdrechtliche Vorschriften (§§ 51 Abs. 6, 57a Abs. 1 K-JG) verstoßen. Gemäß § 90 Abs. 6 lit. c K-JG wird über ihn hiefür die Disziplinarstrafe des Ausschlusses aus der Kärntner Jägerschaft auf die Dauer eines Jahres verhängt. Diese Entscheidung wurde mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Kärnten, Zahl: KLVwG-S2-593/4/2017, bestätigt. Dr. Wilhelm Eckhart, der Vorsitzende des Disziplinarrates
Feldhasen und Alpen- oder Schneehasen: vom 1. 10. bis 31. 12. Dachse: vom 1. 6. bis 31. 1. Edelmarder vom 1. 11. bis 28. 2. Steinmarder: vom 1. 7. bis 31. 3. Große Wiesel (Hermelin): vom 1. 11. bis 31. 1. Iltisse: vom 1. 7. bis 31. 3. Auerhahnen***: ganzjährig geschont Birkhahnen***: ganzjährig geschont Haselhahnen: vom 16. 9. bis 15. 11. Rebhühner: vom 1. 10. bis 31. 10. Fasanhahnen: vom 16. 10. bis 31. 12. Stock-, Krick-, Pfeif-, Schnatter-, Spieß-, Löffel-, Tafel-, Reiher- und Knäkenten: vom 1. 9. bis 31. 12. Grau-, Saat- und Kanadagänse: vom 1. 9. bis 31. 1. Blässhühner: vom 21. 9. bis 10. 3. Waldschnepfen*: vom 11.9. bis 19.2. Ringeltauben (Schwarmvögel): vom 1. 8. bis 31. 12. Ringeltauben (Einzeltiere): vom 1. 9. bis 31. 1. Türkentauben: vom 21. 10. bis 20. 2. Kolkraben***: ganzjährig geschont Aaskrähen****: vom 16.7. bis 15.3. Eichelhäher****: vom 16.7. bis 15.3. Elstern****: vom 16.7. bis 15.3. Folgendes Wild darf während des ganzen Jahres bejagt werden: Schwarzwild (Keiler, nichtfüh-
nur im Rahmen des Abschussplanes unter „nichtführenden Tieren“ ist weibliches Wild, welches kein Kalb führt [und nicht tragend (innehabend)] ist, zu verstehen *** Ausnahme nur im Rahmen der von der Landesregierung erlassenen Bescheide **** Neue Verordnung ist am 15.7.2016 in Kraft getreten: Schusszeit vom 16.7. bis 15.3. In reinen Ackerbaugebieten dürfen sogenannte „Junggesellentrupps“ (= nicht brütende, in großen Gruppen auftretende Aaskrähen [Raben- und Nebelkrähen]), auch während der in der VO festgelegten Schonzeiten – allerdings unter Beachtung der Kontingente – erlegt werden.
Der Wildbretmarkt ist unverändert. Im September wurden folgende Durchschnitts-Wildbretpreise (ohne MWSt.) je kg in der Decke erzielt: Rehwild: 6 bis 8 kg € 2,00 8 bis 12 kg € 3,00 über 12 kg € 4,00
Alle Wildstücke nur mit gutem Schuss ohne Haupt. Bei Privatverkauf können höhere Preise erzielt werden. Wir halten ausdrücklich fest, dass es sich nur um Durchschnittswildpreise handelt. Die Wildbretpreise müssen daher bei Erscheinen der Ausgabe nicht auf dem aktuellen Stand sein! Wir erinnern daran, dass laut Wildfleischverordnung jedes Stück Schalenwild, das in den Verkehr gebracht wird, mit einem ausgefüllten Wildbretanhänger zu versehen ist. Auf Wunsch des Wildbrethandels wird nochmals auf die richtige Anbringung des Wildbretanhängers hingewiesen. Der Wildbrethandel wünscht, dass wegen der Verkeimung die Drossel entfernt und das Schloss nicht geöffnet wird. Straßenfallwild darf nicht in den Verkehr gebracht werden.
15.10. 22.10. 29.10. 5.11. 12.11. 19.11. 26.11. 3.12. 10.12. 17.12. 24.12.
7.21 7.31 6.40 6.50 7.01 7.11 7.20 7.29 7.36 7.42 7.46
18.16 18.03 16.52 16.41 16.32 16.25 16.19 16.16 16.15 16.16 16.19
2.13 9.52 14.18 18.03 00.13 7.43 12.50 16.37 6.33 11.23
16.31 19.54 7.55 14.07 17.28 23.32 6.42 12.41 16.05 22.24
12.10. 19.10. 27.10. 4.11. 10.11. 18.11. 26.11. 3.12. 10.12. 18.12. 26.12.
Einladung zu den Hegeringversammlungen und Hegeschauen 2018 Hiermit ergeht an alle Mitglieder der Kärntner Jägerschaft die Einladung zu den Hegeringversammlungen und Hegeschauen. Falls keine gesonderten Einladungen ergehen, gilt die Anzeige im „Kärntner Jäger“ als Einladung. Wir bitten daher alle Jägerinnen und Jäger, die nachstehenden Termine vorzumerken! Die BeB EZI R K
Feldkirchen ch hen ◆ Hegeringe 210095 (Sittich), 210100 (Steindorf), 210101 (Steuerberg), 210102 (Glantal) und 210103 (Feldkirchen): Samstag, 3. März, 14 Uhr, Steuerberg, Kulturhaus; Bewertung: Freitag, 2. März, 14 Uhr; Trophäenanlieferung: Donnerstag, 1. März, 16 bis 19 Uhr ◆ Hegeringe 210096 (Gnesau), 210097 (Himmelberg), 210098 (Patergassen) und 210099 (Ebene Reichenau): Samstag, 24. Februar, 14 Uhr, Ebene Reichenau, Nockstadl; Bewertung: Freitag, 23. Februar, 9 Uhr; Trophäenanlieferung: Donnerstag, 22. Februar, 16 bis 19 Uhr; Hegeschau: Freitag, 16 Uhr und Samstag, 8 bis 14 Uhr ◆ Hegering 210094 (Sirnitz): Samstag, 3. Februar, 14 Uhr, Sirnitz, Kultursaal; Bewertung: 9 Uhr; Trophäenanlieferung: Donnerstag, 1. Februar, bis 12 Uhr
Hermagor gor ◆ HR 203033 (Würmlach): Bewertung: Freitag, 19. Jänner, bis 18 Uhr beim Hegeringleiter Würmlach; Hegeschau: Samstag, 20. Jänner, 17 Uhr, Würmlach, GH Zebedin ◆ HR 203034 (Mauthen): Bewertung: Freitag, 19. Jänner, 19 Uhr, Mauthen, GH Brückenwirt; Hegeschau: Samstag, 20. Jänner, 19 Uhr, Mauthen, GH Brückenwirt ◆ HR 203035 (Kötschach): Bewertung: Freitag, 12. Jänner, 14 Uhr, Kötschach, GH Engl-Kirchenwirt;
richte der Funktionäre und Sachbearbeiter sollten alle Jäger interessieren. Darüber hinaus ist für das Revier viel Interessantes und Wissenswertes zu erfahren. Auch ersuchen wir unsere Mitglieder, die Trophäen in sauberem Zustand, mit einem Anhänger versehen, vorzulegen.
Hegeschau: Freitag 12. Jänner, 19 Uhr, Kötschach, GH Engl-Kirchenwirt ◆ HR 203036 (Liesing bis Maria Luggau): Bewertung: Samstag, 20. Jänner, bis 10 Uhr, Liesing, GH Wilhelmer; Hegeschau: Samstag, 20. Jänner, 13 Uhr, Liesing, GH Wilhelmer ◆ HR 203037 (Birnbaum): Bewertung: Samstag, 13. Jänner, 10 bis 12 Uhr, Birnbaum, GH Birnbaumer Wirt; Hegeschau: Samstag, 13. Jänner, 19 Uhr, Birnbaum, GH Birnbaumer Wirt ◆ HR 203039 (Dellach) und HR 203040 (Reisach): Bewertung: Freitag, 26. Jänner, Abgabe bis 17 Uhr, Grafendorf, GH Post; Hegeschau: Samstag, 27. Jänner, 14 Uhr, Grafendorf, GH Post ◆ HR 203041 (Kirchbach) und HR 203042 (Rattendorf): Bewertung: Donnerstag, 18. Jänner, 16 bis 18 Uhr, Waidegg, GH Waidegger Wirt; Hegeschau: Freitag, 19. Jänner, 19 Uhr, Waidegg, GH Waidegger Wirt ◆ HR 203043 (Möderndorf): Bewertung: Mittwoch, 10. Jänner, 18 Uhr, Kameritsch, Hotel Hubertushof; Hegeschau: Donnerstag, 11. Jänner, 19 Uhr, Kameritsch, Hotel Hubertushof ◆ HR 203044 (St. Lorenzen i. Gitschtal) und HR 203045 (Weißbriach): Bewertung: Samstag, 13. Jänner, 16 bis 18 Uhr, Weißbriach, GH Löffele; Hegeschau: Sonntag, 14. Jänner, 10 Uhr, Weißbriach, GH Löffele ◆ HR 203046 (Hermagor): Bewertung: Samstag, 20. Jänner, 18 Uhr, Radnig, GH Grollitsch; Hegeschau: Sonntag, 21. Jänner, 14 Uhr, Radnig, GH Grollitsch ◆ HR 203047 (Egg): Bewertung: Samstag, 20. Jänner, 14 Uhr, Latschach, GH Plamenig;
Hegeschau: Sonntag, 21. Jänner, 18 Uhr, Latschach, GH Plamenig ◆ HR 203048 (St. Stefan i. Gailtal): Bewertung: Freitag, 2. Februar, 18 Uhr, St. Stefan, Sonnenhof Smole; Hegeschau: Samstag, 3. Februar, 17 Uhr, St. Stefan, Sonnenhof Smole ◆ HR 203049 (Vorderberg): Bewertung: Freitag, 2. Februar, 18 Uhr, Vorderberg, GH Ortsburg; Hegeschau: Samstag, 3. Februar, 14 Uhr, Vorderberg, GH Ortsburg
Klagenfurt furrt ◆ HR 204003 (Ebenthal) und HR 204006 (Grafenstein): Bewertung: Samstag, 17. Februar, 9 Uhr, Poggersdorf, GH Krassnig Jahn; Hegeschau: Sonntag, 18. Februar, 10 Uhr, Poggersdorf, GH Krassnig Jahn; Sonntag Heilige Messe 8.30 Uhr ◆ HR 204004 (Klagenfurt-Nord) und HR 204005 (Maria Saal): Bewertung: Samstag, 27. Jänner, 10 Uhr, Zollfeld, GH Fleissner; Hegeschau: Samstag, 27. Jänner, 14 Uhr, Zollfeld, GH Fleissner HR 204007 (Ludmannsdorf): Bewertung: Samstag, 3. Februar, 10 Uhr, St. Gandolf, GH Puschnig; Hegeschau: Samstag, 3. Februar, 14 Uhr, St. Gandolf, GH Puschnig ◆ HR 204008 (Klagenfurt-West) und HR 204009 (Moosburg): Bewertung: Freitag, 2. Februar, 14 Uhr, Moosburg, GH Karawankenblick; Hegeschau: Samstag, 3. Februar, 14 Uhr, Moosburg, GH Karawankenblick ◆ HR 204010 (Keutschach): Bewertung: Freitag, 19. Jänner, 17 Uhr, Keutschach, GH Schaschl Kara-
wankenblick/Pyramidenkogel; Hegeschau: Freitag, 19. Jänner, 19 Uhr, Keutschach, GH Schaschl Karawankenblick/Pyramidenkogel ◆ HR 204011 (Feistritz i. R.), HR 204012 (Zell-Pfarre), HR 204013 (St. Margareten i. R.) und HR 204014 (Ferlach): Bewertung: Freitag, 16. Februar, 13 Uhr, Ferlach, Rathaus Ferlach; Hegeschau: Samstag, 17. Februar, 14 Uhr, Ferlach, Rathaus Ferlach
Spittal/Drau Drau ◆ Talschaft I (Spittal): Sonntag, 18. Februar, 14 Uhr, Kultursaal Pusarnitz ◆Talschaft II (Greifenburg): Samstag, 27. Jänner, 14 Uhr, Kultursaal Greifenburg ◆ Talschaft III (Obervellach): Sonntag, 28. Jänner, 14 Uhr, Tauernsaal Mallnitz ◆ Talschaft IV (Winklern): Sonntag, 21. Jänner, 14 Uhr, Dorfsaal Heiligenblut ◆ Talschaft V (Gmünd): Samstag, 20. Jänner, 14 Uhr, Stadtsaal Gmünd ◆ Talschaft VI (Millstatt): Samstag, 17. Februar, 14 Uhr, Festsaal Bad Kleinkirchheim
(Weitensfeld Nord), HR 205118 (Glödnitz), HR 205119 (Deutsch Griffen), HR 205120 (Weitensfeld Süd) und HR 205121 (Gurk, Pisweg): Weitensfeld, GH Gurktalerhof, Leiter: HRL Karl Holzer; Trophäenanlieferung: Donnerstag, 22. Februar, 17 bis 20 Uhr; Bewertung: Freitag, 23. Februar, 9 Uhr; Hegeschau: Samstag, 24. Februar, 14 Uhr ◆ HR 205126 (Grades), HR 205127 (Metnitz), HR 205128 (Flattnitz) und HR 205129 (Oberhof): Turnsaal der NMS Metnitz, Leiter: HRL Günther Auer; Trophäenanlieferung: Donnerstag, 8. Februar, 16 bis 20 Uhr; Bewertung: Freitag, 9. Februar, 13 Uhr; Hegeschau: Samstag, 10. Februar, 14 Uhr ◆ HR 205124 (Friesach) und HR 205125 (St. Salvator): Ingolsthal, GH Taumberger, Leiter: HRL Reinhold Neuwirther; Trophäenanlieferung: Freitag, 16. Februar, 14 bis 18 Uhr; Bewertung: Samstag, 17. Februar, 8.30 Uhr; Hegeschau: Samstag, 17. Februar, 14 Uhr ◆ HR 205106 (Sörg, Liebenfels), HR 205107 (Hörzendorf, Hardegg), HR 205108 (St. Georgen a. L.), HR 205109 (St. Veit/Glan, Frauenstein) und HR 205110 (Frauenstein, Wimitz): Liebenfels, GH Zur Zechnerin, Leiter: HRL-Stv. Alois Petersmann; Trophäenanlieferung: Freitag, 2. März, 13 bis 16 Uhr; Bewertung: Samstag, 3. März, 8 Uhr; Hegeschau: Samstag, 3. März, 14 Uhr
St. Veit/Glan Glan ◆ HR 205112 (Hüttenberg, Lölling), HR 205113 (Wieting), HR 205114 (Klein St. Paul, Eberstein) und HR 205115 (Brückl): Eberstein, Kulturhaus, Leiter: HRL Ing. Bernhard Ringswirth; Trophäenanlieferung: Donnerstag, 25. Jänner, 15 bis 19 Uhr; Bewertung: Freitag, 26. Jänner, 9 Uhr; Hegeschau: Samstag, 27. Jänner, 14 Uhr ◆ HR 205111 (Althofen, Guttaring, Hüttenberg), HR 205122 (Meiselding, Mölbling) und HR 205123 (Kappel/ Krappfeld): GH Schöffmann in Meiselding, Leiter: HRL Georg Welik; Trophäenanlieferung: Freitag, 2. Februar, 13 bis 15 Uhr; Bewertung: Samstag, 3. Februar, 8 Uhr; Hegeschau: Samstag, 3. Februar, 14 Uhr ◆ HR 205116 (Straßburg), HR 205117
Villach ◆ HR 207017 (Feld am See-Afritz): Samstag, 20. Jänner, 14 Uhr, Afritz, Kultursaal; Bewertung: Donnerstag, 18. Jänner, 18 Uhr; Hegeschau: Freitag, 19. Jänner und Samstag, 20. Jänner, 9 Uhr, Afritz, Kultursaal ◆ HR 207018 (Arriach): Samstag, 17. Februar, 19.30 Uhr, Arriach, GH Bauerwirt; Bewertung: Donnerstag, 15. Februar, 19 Uhr; Hegeschau: Samstag, 17. Februar, 16 Uhr, Arriach, GH Bauerwirt ◆ HR 207019 (Treffen): Samstag, 24. Februar, 19 Uhr, Treffen, GH Kuchlerwirt; Bewertung: Donnerstag, 22. Februar, 19 Uhr; Hegeschau: Freitag, 23. Februar, 16 Uhr sowie
Samstag, 24. Februar, 10 bis 18 Uhr, Treffen, GH Kuchlerwirt ◆ HR 207020 (Weißenstein-FresachFerndorf): Sonntag, 28. Jänner, 14 Uhr, Fresach, Kulturhaus; Bewertung: Samstag, 27. Jänner, 9 bis 12 Uhr, anschließend Hegeschau bis 22 Uhr; Hegeschau: Sonntag, 28. Jänner, 9 bis 14 Uhr, Fresach, Kulturhaus ◆ HR 207021 (Wernberg-Velden): Sonntag, 21. Jänner, 14 Uhr, Köstenberg, GH Gröblacher; Bewertung: Samstag, 20. Jänner, 18 Uhr; Hegeschau: Sonntag, 21. Jänner, 9 bis 14 Uhr, Köstenberg, GH Gröblacher ◆ HR 207022 (St. Jakob): Samstag, 3. März, 14 Uhr, St. Jakob, Kulturhaus; Bewertung: Freitag, 2. März, 18 Uhr; Hegeschau: Samstag, 3. März, 10 bis 14 Uhr, St. Jakob, Kulturhaus ◆ HR 207023 (Finkenstein): Freitag, 2. März, 19 Uhr, Altfinkenstein, GH Baumgartnerhof; Bewertung: Donnerstag, 1. März, 18 Uhr; Hegeschau: Freitag, 2. März, 14 bis 18 Uhr, Altfinkenstein, GH Baumgartnerhof ◆ HR 207024 (Arnoldstein): Freitag, 26. Jänner, 19 Uhr, Arnoldstein, GH Wallner; Bewertung: Donnerstag, 25. Jänner, 18 Uhr; Hegeschau: Freitag, 26. Jänner, 9 bis 18 Uhr, Arnoldstein, GH Wallner ◆ HR 207025 (Hohenthurn-ThörlFeistritz/Gail): Samstag, 27. Jänner, 19 Uhr, Thörl-Maglern, Mehrzweckhaus; Bewertung: Freitag, 26. Jänner, 18 Uhr; Hegeschau: Samstag, 27. Jänner, 9 bis 19 Uhr, Thörl-Maglern, Mehrzweckhaus ◆ HR 207026 (Nötsch-Dobratsch): Freitag, 23. Februar, 19 Uhr, Nötsch, Veranstaltungssaal MG Nötsch; Bewertung: Donnerstag, 22. Februar, 18 Uhr; Hegeschau: Freitag, 23. Februar, 10 bis 18 Uhr, Nötsch, Veranstaltungssaal MG Nötsch ◆ HR 207028 (Foscari-Paternion), HR 207029 (Paternion-Weißenstein) und HR 207030 (Stockenboi): Sonntag, 18. Februar, 14 Uhr, Paternion, GötzStadl; Bewertung: Samstag, 17. Februar, 8 Uhr; Hegeschau: Sonntag, 18. Februar, 9 Uhr, Paternion, GötzStadl ◆ HR 207031, 032 (Villach West-Magistrat, Villach Nord/Ost/Süd-Magistrat): Freitag, 19. Jänner, 19 Uhr, VillachPogöriach, GH Wiegele; Bewertung
HEGERINGVERSAMMLUNGEN HR 31: Freitag, 19. Jänner, 10 Uhr; Bewertung HR 32: Donnerstag, 18. Jänner, 18.30 Uhr; Hegeschau: Freitag, 19. Jänner, 14 bis 19 Uhr, Villach-Pogöriach, GH Wiegele
Völkermarkt mark kt Zu Redaktionsschluss noch keine Termine bekannt!
Wolfsberg rg g Bezirkshegeschau (alle Hegeringe gemeinsam) Wolfsberg: Sonntag, 18. Februar, 14 Uhr, Kulturstadtsaal Kuss Wolfsberg Trophäenabgabe und Bewertung: Freitag, 16. Februar, 8 Uhr; Besichtigung: Samstag, 17. Februar, 9 bis 19 Uhr, Sonntag, 18. Februar, 8 bis 14 Uhr
Bezirksversammlungen 2018 ◆ Feldkirchen: Samstag, 7. April, 10 Uhr, Steindorf-Nadling, GH Gfrerer-Lipp ◆ Hermagor: Freitag, 9. März, 18.30 Uhr, Dellach, Kultursaal Dellach ◆ Klagenfurt: Samstag, 17. März, 9 Uhr, Jägerhof Schloss Mageregg ◆ Spittal/Drau: zu Redaktionsschluss noch kein Termin bekannt
◆ St. Veit/Glan: Samstag, 10. März, 14 Uhr, Weitensfeld, GH Gurktalerhof ◆ Villach: Samstag, 17. März, 14 Uhr, Paternion, Götz-Stadl ◆ Völkermarkt: zu Redaktionsschluss noch kein Termin bekannt ◆ Wolfsberg: Sonntag, 18. Februar, 14 Uhr, Wolfsberg, Kulturstadtsaal Kuss
Jagdliches Wissen – Wildbret Das Jagdliche Wissen dreht sich diesmal um das wertvollste Produkt der Jagd – das Wildbret. 1. Was zeichnet Wildbret aus? 2. Wie groß ist in etwa der reine Wildbretanteil von einem erlegten Reh? 3. Wie lange kann Wildbret eingefroren werden? 4. Wie viele Tonnen Wildbret vom
Schalenwild wird in etwa jährlich in Kärnten gewonnen? 5. Was versteht man unter Hautgout? 6. Was versteht man unter Schnepfendreck?
Alle Antworten finden sich auf Seite 28!
Flintenschießfortbildung Lavamünd Vom 11. bis 13. August fand in der Grillgrube bei Lavamünd eine Fortbildung im jagdlichen Flintenschießen statt. Unter der technischen Leitung von Franz Wagger und der Mithilfe der Schießinstruktoren M. Ottmann, H. Polainer, Mag. S. Mühlstein und Mag. H. Wolte wurden in diesen drei Tagen mehr
als 60 Kärntner Jägerinnen und Jägern die grundlegenden und speziellen Informationen zur Sicherheit im Jagdbetrieb und zur Schießtechnik vermittelt. Bei diesen Halbtageseinheiten in Kleingruppen wurden zuerst theoretische Grundlagen geschult, im Anschluss daran gab es mehr als 2 Stunden aktives und erfolgreiches Schießtraining. Der große Vorteil dieses einmal im Jahr aktivierten
Schießstandes ist, dass unter sichersten Bedingungen alle jagdlich möglichen Flug- und Rollvarianten, die auf einer Jagd vorkommen können, nachgestellt und trainiert werden konnten. Den Jankobrüdern, die für die Maschinenbetreuung und die kulinarischen Erlebnisse zuständig waren, ein herzliches Dankeschön. Mag. Heimo Wolte Landesschießreferent
Hegeringmannschaftsschießen Bezirk Villach Auch dieses Jahr fand am 26. August das Hegeringmannschaftsschießen des Jagdbezirkes Villach statt. Auf der Schießstätte Bichl bei Tiffen trafen sich 12 Mannschaften aus dem Bezirk. Bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen mussten die Teilnehmer bei vier Stationen ihr Können unter Beweis stellen. Für den laufenden Keiler wurde ihnen ein Gewehr zur Verfügung gestellt. Die übrigen Disziplinen, Fuchs – sitzend aufgestützt, Rehbock – freier Bergstock und Gams – fester Bergstock, wurden mit eigenem Jagdgewehr geschossen. Der Sieg gelang der Mannschaft „Vier Dörfer Mix“ aus dem Hegering 23 mit 297 Punkten (Schützen: Elisabeth Würcher, Peter Leitner, Walter Kleber und Reinhold Gaggl). Den 2. Platz holte sich, wie bereits letztes Jahr, die Jagdgesellschaft Maria Elend aus dem Hegering 22 mit 289 Punkten (Schützen: Theresa Schuller, Wolfgang Watzko, Josef Painter, Robert Gruden). Den 3. Platz mit 245 Punkten belegte die Jagdgesellschaft Bleiberg
Kreuth aus dem Hegering 26 (Schützen: Adolf Kurz, Gerhard Aichholzer, Alfred Lipautz, Erwin Schmitbittner). Zum Schluss wurde natürlich auch noch die Ehrenscheibe beschossen, welche sich Markus Oswald sicherte. Aus dem reichhaltigen Angebot an gesponserten Sachpreisen war für jeden Teilnehmer etwas dabei, wofür den Sponsoren recht herzlich gedankt wird. Ein besonderer Dank gilt dem Verantwortlichen der Schießstätte
Tiffen, Gert Huber, welcher die Schießstätte für den Bewerb zur Verfügung gestellt und vorbereitet hat, sowie seinem Team für die hervorragende Bewirtung der Teilnehmer während der Veranstaltung. Nach ausführlichen Dankesworten an alle Initiatoren und Helfer seitens der Jägerschaft ist die Veranstaltung in gemütlicher Runde lustig ausgeklungen. Bis zum nächsten Hegeringmannschaftsschießen! Hermann Trines Bezirksschießreferent
Der Jagdcup 2017 Das dreiteilige jagdliche Schießen mit den größten Schießvarianten, (Jagdlich Trap, Compak Sporting und Jagdparcours, sowie die jagdliche Dreistellungskugel) fand heuer am Johannesberg/St.Paul, in Radweg/Feldkirchen und in Töplach/Längsee statt.
DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE: ◆ 23. April, Johannesberg: 1. A. Polanez, 2. T. Kamp, 3. H. Polainer, 4. M. Buttazoni, 5. Mag. H. Wolte ◆ 20. Mai, Radweg: 1. H. Polainer, 2. A. Polanez, 3. Mag. Wolte, 4. T. Kamp, 5. M. Grünwald ◆ 29. Juli, Töplach/Längsee: 3. Jagdcup und die Landesmeisterschaft 50 Schützen nahmen an der Landesmeisterschaft teil, 63 am Jagdcup, wobei beim Jagdcup in der Einzelwertung der Bezirk Völkermarkt (Polainer, Polanez) die besseren Ergebnisse schoss, in der Mannschaftswertung der Landesmeisterschaft die Feldkirchner aber klar die Wertung gewannen. Alle Resultate dieses Jagdcups und der Landesmeisterschaft sind auf der Homepage der Kärntner Jägerschaft in allen Einzelheiten nachzulesen. Besonders hervorzuheben ist der Berufssoldat August Polanez, der, mit zwei Siegen und einem 2. Platz die diesjährige Veranstaltungsreihe klar dominierte! Ein paar wichtige Punkte, die dieses Schießen auszeichnen und so attraktiv machen: Es sind dies der Zusammenhalt der Schützen und die faire Wettkampfstimmung bei
Die Siegermannschaft: Feldkirchen III mit Kittinger, Tschinder, Buttazoni, Hofer, Kamp, Freithofnig umrahmt von LSR Wolte und LJM-Stv. Monz.
den Jagdcupschießen, die jeden Wettkampf zu einem freudigen Erlebnis machen. Außerdem sind es die vielen helfenden Hände, die diese Veranstaltungen tragen: von der Verpflegung bis zur Standaufsicht, bis hin zur Maschinenwartung, und auch die Unterstützung der Kärntner Jägerschaft und einiger Firmen, die für das Abschlussschießen Anerkennungspreise zur Verfügung
stellen. Ihnen allen ein ganz großer Weidmannsdank! Ein Danke an die Kärntner Schützen und Schützinnen für diese faire, leistungsorientierte und sichere Schießveranstaltung. Wir freuen uns auf den Jagdcup 2018! Mag. Heimo Wolte Landesschießreferent
Die Silbermedaillengewinner: St. Veit mit Stern, Striessnig, C. Kampl, F. Kampl, Rottenhofer, Grayer und LJM-Stv. Monz
Die Bronzemedaillengewinner: Völkermarkt mit Karner, Poleiner, BJM Koschuttnigg, Polanez, Peterschinek und LJM-Stv. Monz
Die Viertplatzierten: Völkermarkt mit Grünwald, Handl, Rabensteiner, Flössholzer, Wagger, Moitzi und LJM-Stv. Monz
HUNDEWESEN /TERMINE
Veranstaltungen in den Bezirken KLAGENFURT ◆ Die Jagdhornbläsergruppe Waidmannsklang lädt ein zur Hubertusmesse am Sonntag, 5. November, beim Jägerkreuz am Skarbin, 14 Uhr Heilige Messe
SPITTAL ◆ Die Jägerschaft Steinfeld lädt ein zu einer literarisch-kulinarischen Reise quer durch Fischerei und Jagd unter dem Titel „Jäger, Fischer und andere Lügner“, Samstag, 28. Oktober, Beginn: 18.30 Uhr, Kultursaal Steinfeld; Bitte um Platzreservierung unter: 0664/9376 891
ST. VEIT/GLAN ◆ Achtung Terminänderung! Erntehirschenschau, Freitag, 3. November, 19 Uhr, Malztenne in Hirt ◆ Einladung zur Hubertusmesse
des HR Friesach, Samstag, 4. November, 10.30 Uhr, Grafendorf, Jägerkirche St. Mauritzen ◆ Achtung! Ausstellung „WOHNZIMMER NATUR“ in Friesach noch bis 31. Oktober geöffnet!
VILLACH ◆ Einladung zur Hubertusmesse in der Pfarrkirche Bad Bleiberg am Freitag, 3. November, 17 Uhr, Messgestaltung: Bleiberger Jagdhornrunde, Gastchor: Quartett der Sängerrunde Zlan
JägerinnenStammtisch ◆ Samstag, 2. Dezember: 9 bis 11 Uhr, Schloss Mageregg, Traditioneller Weihnachtsbrunch Bitte um Anmeldung!
ÖJGVSchweißprüfung Am 14. Juli fand die 37. Schweißprüfung des Österreichischen Jagdgebrauchshundeverbandes in Schwarzau im Gebirge/NÖ in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Deutsch Langhaar Klub statt. Alle 11 angetretenen Jagdgebrauchshunde konnten nach der Prüfungsordnung der Schweißsonderprüfung mit Fährtenschuh erfolgreich geprüft werden. Die Kärntner Jägerschaft gratuliert dem Hundeführer Otmar Feistritzer mit dem LD Rüden „Festo von den Nockbergen“ zur erfolgreich bestandenen Prüfung.
Jägerwallfahrt mit Hubertusmesse am Sonntag, 5. November
2017, im Stift St. Georgen a. L.
PROGRAMM: Abmarsch der jagdlichen Pilger von folgenden Sammelplätzen: ◆ Görtschitztal Brückl, Harter Kreuz 7 Uhr ◆ Glantal St. Donat, GH Ranner 8 Uhr ◆ Metnitztal/Gurktal/ Krappfeld Kirche Wolschart 9 Uhr Gegen 10.30 Uhr Eintreffen der Pilger im Stift St. Georgen am Längsee und Empfang durch hochwürdigen Herrn Bischof Dr. Alois Schwarz 11 Uhr
Hubertusmesse in der Stiftskirche St. Georgen a. L. mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz Musikalische Umrahmung: „Da 8-Gsong“und „JHBG Herzogstuhl“ Rahmenprogramm: Ausstellung der Erntehirsche aus 2017 Anschließend Agape, bei der eine Pilgersuppe im Stiftshof gereicht wird bzw. Mittagessen im Stiftsrestaurant. Alle Jägerinnen und Jäger, deren Familien und Freunde der Jagd sind zu dieser Jägerwallfahrt herzlich eingeladen!
P E R S O N A L I A / W O R TA N Z E I G E N / I M P R E S S U M
Bezirksjägermeister Pertl wurde 70 Am 19. September 1947 wurde der Jägerschaftsfunktionär in Winkl bei Ebene Reichenau geboren, wo er am elterlichen Bergbauernhof aufwuchs. Nach Beendigung der Pflichtschule absolvierte Ewald Pertl eine landwirtschaftliche Ausbildung und besuchte die Fachschule. Danach folgte die Ausbildung zum Koch und zum staatlich geprüften Schilehrer. Neben der Bewirtschaftung des 1975 übernommenen Bergbauernhofes betrieb er gemeinsam mit seiner Gattin Maria in der Wintersaison eine Schihütte und eine Schischule auf der Turrach, die inzwischen an die nächste Generation übergeben wurde. Trotz seiner umfangreichen Auf-
gaben findet Ewald Pertl immer noch Zeit für öffentliche Funktionen, insbesondere in der Kärntner Jägerschaft. Mit 19 Jahren legte BJM Pertl, der aus einer jagdlichen Familie stammt, die Jagdprüfung ab. Nachdem er von 1994 bis 1999 als Bezirksjägermeister-Stellvertreter tätig war, steht er dem vielschichtigen und wildreichen Jagdbezirk Feldkirchen seit 1999 als Bezirksjägermeister vor. Der Jubilar war auch Gründungsmitglied und Obmann der seit 20 Jahren bestehenden Rotwildbewirtschaftungsgemeinschaft Oberes Gurktal und ist Mitglied im Rotwildfachausschuss der Kärntner Jägerschaft. Bei all seinen Tätigkeiten ist es BJM Pertl
Prüfen Sie Ihr jagdliches Wissen! Die Antworten zu Seite 23 1. Wildbret hat mit 21-23% einen hohen Eiweißanteil und je nach Wildart und Fleischteil nur einen Fettgehalt von 1–8%, bei gleichzeitig hohem Mineralstoff- und Vitamingehalt. Besonders Schwarzwild und Feldhasen haben im Vergleich zu Nutztieren einen hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren. Die Verteilung des Fettsäuremusters im Gesamtfettgehalt ist bei den meisten Wildarten zu Gunsten der ungesättigten Fettsäuren verschoben. Wildbret hat einen sehr hohen Anteil an gesunden mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren – was auch durch die Zubereitung nur geringgradig abnimmt. Wildbret ist reich an Eisen, Zink und Selen – ebenfalls wichtige Spurenelemente. Wildfleisch ist zudem auch reich an B-Vitaminen. Wildbret hat hohe Qualität. Das Wild kommt weder mit intensiver Mastfütterung, räumlich beengten Haltungsbedingungen, weiten Transportstrecken, Medikamentengaben oder stressreichen Massenschlachtungen in Berührung. Wildbret entspricht den hohen Anforderungen, die an ein wertvolles, biologisches und nachhaltiges Lebensmittel gestellt werden.
2. Als Faustregel beim Rehwild gilt, dass nach dem Zerwirken etwa die Hälfte an reinem Wildbret überbleibt. 3. 12 Monate gelten als Richtwert für die Maximal-Einfrierdauer für Fleischteile von Reh-, Gams- und Rotwild. Hasen können ohne Qualitätsverlust 8 Monate im Gefrierschrank bleiben. Wildgeflügel und Wildschweine sollten innerhalb eines halben Jahres aufgebraucht werden. Je höher der Fettanteil umso kürzer sollte die Lagerdauer sein. 4. In Kärnten fallen jährlich 850 Tonnen Wildbret von Schalenwild an. 5. Hautgout bezeichnet den süßlichen, strengen und intensiven Geruch und Geschmack von überlang oder zu warm abgehangenem Wild. Hautgout ist nichts anderes als ein Verwesungsgeruch, der durch die Zersetzung des Fleischeiweißes entsteht, und bezeichnet nicht den typischen Wildgeschmack, sondern einen beginnenden Fäulnisprozess, der durch moderne Kühltechnik vermieden werden kann. 6. Schnepfendreck ist ein Gericht, das aus den Innereien/Eingeweiden der Schnepfe inkl. deren Inhalt hergestellt wird.
stets ein Anliegen, ein gutes Einvernehmen zwischen Grundeigentümern und Jägern zu gewährleisten. Bekannt sind seine impulsiven und wortbetonten Reden bei jagdlichen Veranstaltungen. Seit 2014 sitzt Ewald Pertl auch als Vertreter der Bezirksjägermeister im Landesvorstand der Kärntner Jägerschaft. Als Dank und Anerkennung für seine langjährigen Verdienste in der Kärntner Jägerschaft wurde Ewald Pertl im Jahr 2016 das Verdienstabzeichen in Gold verliehen. Die Kärntner Jägerschaft wünscht dem Jubilar alles erdenklich Gute, Glück und Gesundheit und möchte für die Dienste im Sinne der Jagd aufrichtig danken. Weiterhin viel Freude beim Weidwerken und ein kräftiges Weidmannsheil!
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IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: Kärntner Jägerschaft, Mageregger Straße 175, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Tel.: 0463/5114 69-26, Fax: 0463/5114 69-20. Redaktion ebendort. Mitteilungs- und Informationsorgan im Sinne der satzungsmäßigen Aufgaben der Kärntner Jägerschaft. Alleininhaber: Kärntner Jägerschaft. Redaktionsteam: Mag. Freydis Burgstaller-Gradenegger (gesamtverantwortlich für den redaktionellen Inhalt), Mag. Gerald Muralt. Red.-Mitarbeiterin: Angelika Schönhart, 0463/5114 69-13, redaktion@kaerntnerjaegerschaft.at Anzeigenverwaltung: Otto Kornprat, 0463/ 5114 69-11, otto.kornprat@kaerntner-jaegerschaft.at MEDIADATEN und Tarife gültig ab 1. 1. 2012. Anschrift Redaktion: siehe Herausgeberanschrift. Layout: Printmaster GmbH., 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Domgasse 8, Tel.: 0463/5980 20. Druck: Stiepan Druck, Hirtenbergerstraße 31, 2544 Leobersdorf. Erscheinungsweise: sechsmal jährlich (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember). Für Mitglieder kostenlos. Titelfoto: „bigstock“ Redaktionsschluss ist jeweils am 7. Jänner, 1. März, 1. Mai, 1. Juli, 1. September und 1. November.
Bücher Das Wildschwein-Kochbuch Claudia Pottkämper/Frank Stettler, ISBN: 978-3-78881087-0, € 16,95, Bestellmöglichkeit: J. Neumann-Neudamm AG., 34212 Melsungen, Schwalbenweg 1, Tel.: 05661/926226, Fax: 05661/9262-19, E-Mail: info@neumannneudamm.de, Internet: www.neumann-neudamm.de Das Wildschweinkochbuch! Bereits in der 4. Auflage! Von köstlichem Wildschwein-Carpaccio über die fernöstlich inspirierten Wildschweinspießchen mit Erdnuss-Sauce bis zum beliebten klassischen Wildschweinbraten oder -eintopf findet hier jeder die richtige Idee, die „Wilde Sau“ auf den Tisch zu bringen. Frank Stettler, Profi-Koch aus dem Taunus, und Jägerin Claudia Pottkämper setzen in diesem Buch die schönsten Wildschweinrezepte modern und locker, aber nicht abgehoben in Szene. Die Hobbyköchin und der Sterne-Koch verraten dabei so manches Geheimnis um
die Zubereitung und machen Lust auf mehr. Die Gerichte hat Fotograf Etienne dabei so lecker in Szene gesetzt, dass man beinah ins Buch beißen möchte. Mit einem Titelbild von keinem Geringeren als Harald Klavinius!
Wenn der Platzhirsch röhrt Alexandra Bleyer, ISBN: 978-3-7408-01656, € 12,30, Bestellmöglichkeit: Emons Verlag GmbH, 50667 Köln, Cäcilienstraße 48, Tel.: 0221/56977-0, Fax: 0221/56977-190, E-Mail: info@emonsverlag.de Eigentlich möchte Aufsichtsjäger Sepp Flattacher nichts anderes als seine Ruhe. Doch als ein großkopferter Wiener nebenan einziehen will, muss das Mölltaler Urgestein handeln – und sich notgedrungen mit seinem verhassten »zuagrasten« Nachbarn Heinrich Belten verbrüdern. Gemeinsam blasen die beiden ehemaligen Streithähne zum Abwehrkampf. Was als a Hetz und a Gaudi beginnt, wird jedoch schnell tödlicher Ernst – denn das organisierte Verbrechen fällt ein ins Mölltal . . .
TOT E N TA F E L
Abschied von Dr. Wilhelm Eckhart Am 26. August 2017 verstarb plötzlich und völlig unerwartet der Vorsitzende des Disziplinarrates, Dr. Wilhelm Eckhart, wenige Tage vor seinem 70. Geburtstag, den er am 16. September gefeiert hätte. Dass der viel zu frühe Tod ihn in seiner geliebten jagdlichen Umgebung in Scharbach ereilte, ist für Angehörige, Freunde und Weggefährten nur ein schwacher Trost. In St. Veit/Glan geboren, promovierte Dr. Eckhart nach der Matura in Graz zum Doktor der Rechtswissenschaften. Dass er sein Studium in dieser Zeit unter anderem als Koch verdiente, wissen nur jene, die in späteren Jahren seine Gastfreundschaft und insbesondere seine hervorragenden Koch- und Grillkünste genießen durften und zu schätzen wussten. Nach seiner Zeit als Rechtsanwaltsanwärter, die er ab 1974 in der Kanzlei Dr. Hammerschlag absolvierte, arbeitete er in dieser Kanzlei ab 1979 als Rechtsanwalt und Partner. 2004 übernahm er schließlich die Kanzlei, die er bis zuletzt führte. Von Richtern und Anwaltskollegen war Dr. Eckhart hoch geachtet und galt bei diesen als harter aber fairer Verhandlungspartner mit Handschlagqualität, der stets nach dem Motto arbeitete: „Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit!“ Als Anwalt wollte Willi nie beliebt sein, sondern hat sich für seine Mandanten
mit der notwendigen Konsequenz und fachlich auf höchstem Niveau eingesetzt. Einen ähnlich konsequenten Ruf erwarb sich Dr. Eckhart als langjähriger Vorsitzender des Disziplinarrates der Kärntner Jägerschaft. Die Jagd war, neben dem Fußball in frühen Jahren, seine Lieblingsbeschäftigung. Diese Passion teilte der Vater zweier Kinder bis zuletzt mit seiner Ehefrau Angi, die ihm stets Ratgeberin, Stütze und Begleiterin war. 1984 legte Dr. Eckhart die Jagdprüfung und 1988 die Jagdaufseherprüfung ab. In all den Jahren seines Jägerlebens begleiteten ihn insgesamt drei Weimaraner-Hündinnen und zeugt das hohe Lebensalter, welches alle Hündinnen erreichten, davon, dass Dr. Eckhart nicht nur ein ausgezeichneter Hundeführer, sondern auch ausgesprochener Weimaraner-Liebhaber war. 1999 bis 2004 bekleidete Dr. Eckhart die Funktion des Stellvertreters des Disziplinarratsvorsitzenden. Seit 2004 hatte er die Funktion des Vorsitzenden des Disziplinarrates inne, eine Funktion, die er mit seiner ausgezeichneten fachlichen Expertise und seiner anwaltlichen Erfahrung „konsequent aber gerecht“ erfüllte. Dass die Anzeiger mit Freisprüchen nicht zufrieden waren und Verurteilte mit einer Verurteilung ebenso wenig, liegt in der Natur der Sache, und nahm Dr. Eckhart die-
sen Umstand mit großer Gelassenheit und anwaltlicher Professionalität zur Kenntnis. Als Dank und Anerkennung für seine jagdlichen Tätigkeiten und Verdienste um die Jagd in Kärnten wurden Dr. Eckhart von der Kärntner Jägerschaft 2004 das Verdienstabzeichen in Bronze, 2005 das Ehrenzeichen und im Jahr 2009 das Verdienstabzeichen in Silber verliehen. Das Goldene Verdienstabzeichen hätte ihm anlässlich seines 70-jährigen Geburtstages zu Teil werden sollen. Auch die Nachrufworte der unterschiedlichen zahlreichen Weggefährten von Dr. Eckhart bei der Verabschiedung brachten sein großes Wirken aber auch großes Menschsein zum Ausdruck, hielt er sich nicht zuletzt auch in seinem jagdlichen Wirken an den Spruch seines Ordens, dem er angehörte: „Deum Diligite Animalia Diligentes – Ehret den Schöpfer indem ihr seine Geschöpfe ehrt“… Seine raue, aber herzlich-rumorige Art, sein großes Fachwissen juristischer und jagdfachlicher Natur – und auch die verrauchten Besprechungszimmer – werden fehlen. Die Kärntner Jägerschaft verliert mit Dr. Eckhart ein Bollwerk der innerdisziplinären Ordnung und einen verdienstvollen Funktionär. Sie wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Die Anteilnahme der Kärntner Jägerschaft gilt seiner Familie, insbesondere seiner Frau Angi.
Wir gedenken unserer Weidkameraden Bezirk Villach Dr. DI Hecher Michael, Umberg
Bezirk Hermagor Houdek Markus, St. Stefan
Wernig Adolf, St. Margareten
Bezirk Klagenfurt Dr. Wilhelm Eckhart, Klagenfurt a.W. Goritschnig Anton, Moosburg Inglitsch Fritz, Viktring Lanner Heinrich, Wölfnitz Lutschounig Andreas, Ferlach Otrob Johann, Ludmannsdorf Dr. Petschenig Werner, Klagenfurt a.W.
Bezirk Spittal/Drau Fortschegger Johann, Stall Klocker Karl, Steinfeld Unterreiner Norbert, Mörtschach Zirknitzer Josef, Großkirchheim
Bezirk Völkermarkt Jammer Friedrich, Neuhaus Schoby Hans, Griffen Weitzer Herbert, Miklauzhof
Bezirk St. Veit/Glan Auswarth jun. Hubert, St. Veit/Glan
Bezirk Wolfsberg Maier sen. Thomas, Ettendorf Pressinger Rudolf, St. Gertraud
Kärntner Jäger, Ausgabe 235