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Timestamp: 2016-10-22 02:00:24
Document Index: 220613673

Matched Legal Cases: ['Art. 38', 'Art. 122', 'Art. 135', 'Art. 61', 'Art. 121', 'Art. 42']

8F_2/2014 (22.05.2014)
8F_2/2014 � � Urteil vom 22. Mai 2014
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 184/02 vom 23. Januar 2003.
in das dem Bundesgericht eingereichte Revisionsgesuch des A.________ v om 10. M�rz 2014 (Poststempel) gegen das Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 184/02 vom 23. Januar 2003 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
in die Verf�gung vom 2. April 2014, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsgesuchs abgewiesen und dem Versicherten zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.- eine Frist von 14 Tagen seit Empfang der Verf�gung gesetzt wurde,
in die Verf�gung vom 9. Mai 2014, mit welcher A.________ nach nicht erfolgter Leistung des Kostenvorschusses zur Bezahlung desselben eine Nachfrist bis zum 20. Mai 2014 gesetzt wurde, wobei der Versicherte innerhalb der Nachfrist den Kostenvorschuss geleistet hat,
dass Urteile des Bundesgerichts - wie des fr�heren Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts als ehemalige selbstst�ndige Sozialversicherungsabteilung des Bundesgerichts (vgl. Art. 38 in Verbindung mit Art. 122 und Art. 135 des bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen OG) - am Tag ihrer Ausf�llung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG) und das Gericht auf seine Urteile nur zur�ckkommen kann, wenn einer der in den Art. 121 bis 123 BGG abschliessend aufgef�hrten Revisionsgr�nde vorliegt,
dass ein solcher Revisionsgrund ausdr�cklich geltend zu machen und dabei aufzuzeigen ist, weshalb er gegeben sein und inwiefern deswegen das Dispositiv des fr�heren Urteils abge�ndert werden soll (Urteil 8F_6/2010 vom 26. Mai 2010 E. 1.1; Verf�gung 8F_4/2012 vom 11. Mai 2012 sowie 8F_15/2013 vom 10. Januar 2014; vgl. Art. 42 Abs.1 und 2 BGG ),
dass das Revisionsgesuch diesen inhaltlichen Mindestanforderungen klarerweise nicht zu gen�gen vermag,
dass sich der Gesuchsteller n�mlich darauf beschr�nkt, die dem Urteil U 184/02 vom 23. Januar 2003 zugrunde liegenden medizinischen Gutachten als falsch zu kritisieren und neue Arztberichte zu verlangen, ohne indessen auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern ein Revisionsgrund vorliegen und das Dispositiv des fr�heren Urteils abge�ndert werden soll,
dass er insbesondere zu �bersehen scheint, dass die unterschiedlichen �rztlichen Auffassungen zur Frage des nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall vom 21. Juli 1994 und den geltend gemachten psychischen Beschwerden f�r das damalige Eidgen�ssische Versicherungsgericht unerheblich waren, da es davon ausging, es fehle ohnehin am ad�quaten Kausalzusammenhang; diese Frage nach der ad�quaten Kausalit�t ist eine Rechtsfrage, die vom Gericht und nicht vom Mediziner zu beantworten ist, weshalb die im Revisionsgesuch erfolgte Einverlangung neuer Arztberichte zum Vornherein ins Leere st�sst,