Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_3_JAG_Zusammensetzung-d186011,4.html
Timestamp: 2016-12-04 18:55:45
Document Index: 183130647

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 37', '§ 3', '§ 3', '§ 2', '§ 4']

§ 3 JAG, Zusammensetzung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 3 JAG, Zusammensetzung Suche
Gesetz über die juristische Ausbildung(Juristenausbildungsgesetz - JAG -) Landes...…§ 3 JAG, Zusammensetzung§ 4 JAG, Prüfungsausschüsse§ 5 JAG, Ordnungsgemäßes Studium§ 6 JAG, Universitäre Prüfungen§ 6a JAG, Gesamtnote der ersten juristischen Prüfung§ 7 JAG, Praktische Studienzeiten§ 8 JAG, Prüfungsfächer und staatliche Pflichtfachprüfung§ 9 JAG, Voraussetzungen der Zulassung zur staatlichen Pflichtfachprüfung, Rückt...§ 10 JAG, Aufbau der staatlichen Pflichtfachprüfung§ 11 JAG, Gegenstand und Bewertung der Aufsichtsarbeiten§ 12 JAG, Ergebnis der schriftlichen Prüfung, Ausschluss von der mündlichen Prüf...§ 13 JAG, Gegenstand und Bewertung der mündlichen Prüfung§ 14 JAG, Prüfungsergebnis§ 15 JAG, Versäumnis§ 16 JAG, Verhinderung§ 17 JAG, Mängel der schriftlichen oder der mündlichen Prüfung§ 18 JAG, Verstöße gegen die Ordnung und Täuschungsversuche§ 18a JAG, Widerspruchsverfahren§ 19 JAG, Erstmalige Ablegung der staatlichen Pflichtfachprüfung nach einem Stud...§ 20 JAG, Wiederholung der Prüfung§ 20a JAG, Wiederholung der Prüfung zur Notenverbesserung…§ 37 JAG, Inkrafttreten und Übergangsregelung
§ 3 JAG, Zusammensetzung
§ 3 JAGGesetz über die juristische Ausbildung (Juristenausbildungsgesetz - JAG -)Landesrecht SaarlandTitel: Gesetz über die juristische Ausbildung (Juristenausbildungsgesetz - JAG -)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: JAGReferenz: 301-4Abschnitt: II. Abschnitt – Landesprüfungsamt für Juristen (1) Das Landesprüfungsamt besteht aus der Präsidentin/dem Präsidenten und der erforderlichen Anzahl von Stellvertreterinnen/Stellvertretern und Mitgliedern.(2) Die Präsidentin/der Präsident und die Stellvertreterinnen/Stellvertreter müssen die Befähigung zum Richteramt und zum höheren Verwaltungsdienst besitzen; die Präsidentin/der Präsident muss bei ihrer/seiner Berufung Richterin/Richter oder Beamtin/Beamter auf Lebenszeit sein.(3) Zu Mitgliedern des Landesprüfungsamtes können berufen werden:1.die in der Abteilung Rechtswissenschaft der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes tätigen Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer im Beamten- und Angestelltenverhältnis, Privatdozentinnen/Privatdozenten und außerplanmäßigen Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer, Honorarprofessorinnen/Honorarprofessoren und Oberassistentinnen/Oberassistenten und Hochschuldozentinnen/Hochschuldozenten,2.Richterinnen/Richter, Staatsanwältinnen/Staatsanwälte, Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte und Notarinnen/Notare,3.Verwaltungsbeamtinnen/Verwaltungsbeamte oder andere Personen, die die Befähigung zum Richteramt und zum höheren Verwaltungsdienst besitzen.(4) Die Präsidentin/der Präsident wird vom Ministerium der Justiz hauptamtlich oder nebenamtlich berufen; die Stellvertreterinnen/die Stellvertreter der Präsidentin/des Präsidenten und die Mitglieder des Landesprüfungsamtes werden vom Ministerium der Justiz auf die Dauer von drei Jahren nebenamtlich - sofern die Teilnahme an Staatsprüfungen nicht zum Hauptamt gehört - berufen, und zwar die Stellvertreterinnen/die Stellvertreter und Mitglieder, die der Dienstaufsicht eines anderen Ministeriums unterstehen, auf dessen Vorschlag, die Mitglieder nach Absatz 3 Nr. 1 auf Vorschlag der Abteilung Rechtswissenschaft der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes und die Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte und Notarinnen/Notare auf Vorschlag der Rechtsanwaltskammer/Notarkammer. Eine mehrmalige Berufung ist zulässig. Nach Ablauf der Frist verlängert sich der Auftrag bis zur Neubestellung, längstens jedoch um sechs Monate oder bis zu dem Zeitpunkt, zu dem das Mitglied erklärt, aus dem Amt ausscheiden zu wollen. Das Amt endet mit der Vollendung des 68. Lebensjahres, soweit nicht im Einzelfall das Ministerium der Justiz im Einverständnis mit der/dem Ausscheidenden etwas anderes bestimmt.
§ 2 JAG, Aufgabe§ 4 JAG, Prüfungsausschüsse