Source: https://www.kphvie.ac.at/service/offene-stellen.html
Timestamp: 2020-03-30 12:27:15
Document Index: 75901399

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 1', '§ 40', '§ 46', '§ 46', '§ 37', '§ 2', '§ 37', '§ 38', '§ 40']

Offene Stellen an der KPH Wien/Krems - KPH Wien/Krems
Offene Stellen an der KPH Wien/Krems
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Das Auswahlverfahren findet an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule in Form von Bewerbungsgesprächen auf Grundlage eines strukturierten Interviewleitfadens statt.
Abschnitt II des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 (VBG)
Informationen für Bewerberinnen und Bewerber um eine Stelle als Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst:
Auf den Abschnitt II des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 (VBG) in der Fassung vom 1.9.2019 wird verwiesen.
Die Voraussetzungen für die Zuordnung zur Entlohnungsgruppe pd ist in § 38 Vertragsbedienstetengesetz 1948 (VBG) in Verbindung mit § 1 der Verordnung der Bundesministerin für Bildung und Frauen über die Praxiserfordernisse für Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst und über den Entfall der ergänzenden Lehramtsausbildung in bestimmten Verwendungen, BGBl. II Nr. 305/2015, geregelt.
Im Rahmen der Vollbeschäftigung besteht eine Unterrichtsverpflichtung im Umfang von 24 Wochenstunden (siehe § 40a VBG).
Das Monatsentgelt beträgt in der Entlohnungsgruppe pd in der Entlohnungsstufe 1 2.719,90 € (siehe § 46 VBG, Dienstzulagen siehe § 46a VBG).
Der Übergangszeitraum für die Festlegung, ob die Sonderbestimmungen für Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst oder die Bestimmungen über Vertragsbedienstete im Lehramt gemäß Abschnitt VIII 3. Unterabschnitt Anwendung finden, läuft mit Ende des Schuljahres 2018/2019 aus (siehe § 37 Abs. 2 und 3 VBG).
Personen, die im Übergangszeitraum (während der Schuljahre 2014/15, 2015/16, 2016/17, 2017/158 oder 2018/19) erstmals in ein Dienstverhältnis als Vertragslehrperson des Bundes aufgenommen wurden, hatten (bei der ersten in den Schuljahren 2015/2016 bis 2018/2019 erfolgenden Anstellung) das Recht, zwischen dem Dienstrecht „alt“ (den Bestimmungen über Vertragsbedienstete im Lehramt gemäß Abschnitt VIII 3. Unterabschnitt) und dem Dienstrecht „neu“ (den Sonderbestimmungen für Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst gemäß Abschnitt II) zu wählen.
Eine solche Festlegung kann nicht widerrufen werden und wirkt auch für alle später begründeten Dienstverhältnisse als Vertragslehrperson.
Eine derartige Festlegung, die gemäß § 2 Abs. 2 Landesvertraglehrpersonengesetz 1966 (LVG) getroffen wurde, wirkt auch für ein später begründetes Bundesdienstverhältnis als Vertragslehrperson.
Personen, die vor dem Beginn des Schuljahres 2014/2015 schon einmal in einem öffentlich-rechtlichen oder in einem vertraglichen Dienstverhältnis zum Bund oder zu einem Land als Lehrperson gestanden sind, unterliegen dem Dienstrecht „alt“.
https://www.ris.bka.gv.at:
BGBLA 2015 II 305.pdf
§ 37 VBG
§ 38 VBG
§ 40a VBG
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