Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:294266-2019:TEXT:NL:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Technology+and+Equipment&WT.rss_a=294266-2019&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2019-07-23 14:21:06
Document Index: 44903359

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 124', '§ 21', '§ 19', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Diensten - 294266-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Diensten - 294266-2019
Duitsland-Frankfort a.d. Main: Brandalarmsystemen
2019/S 120-294266
Contactpersoon: Kirsch, Lana
Telefoon: +49 6921323981
E-mail: l.kirsch@vgf-ffm.de
Hoofdadres: https://www.vgf-ffm.de
Adres van het kopersprofiel: https://www.vgf-ffm.de
De aanbestedingsstukken zijn rechtstreeks, volledig, onbeperkt en gratis beschikbaar op: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=0hdkeP4gQ0g%253d
Ander type: Stadtwerke Holding Frankfurt am Main GmbH
Andere activiteit: Stadtwerke Holding Frankfurt am Main GmbH
Referentienummer: VGF/HOLDING 130/19
Austausch der Brandmelder, Wartung und Instandsetzung der Brandmeldeanlagen in den Objekten Kurt Schumacher Straße 8 und 10 in Frankfurt am Main.
Austausch der Brandmelder, Wartung und Instandsetzung der Brandmeldeanlagen in den Objekten KSS8 & 10.
Kwaliteitscriterium - Naam: Qualifikation des Personals/Schulungsnachweise der Servicetechniker / Weging: 5 %
Kwaliteitscriterium - Naam: Kundendienst und technische Hilfe/Reaktionszeit nach erfolgter Störungsmeldung / Weging: 5 %
Die Wertung der Zuschlagskriterien ist im Formular,,Zuschlagskriterien incl. Wertung" aufgeführt.
Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist:
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 123 GWB
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 124 GWB
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz
Die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
1) Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz aus den letzten 3 Geschäftsjahren in Höhe von 960 000,00 EUR;
2) Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich mit dieser Erklärung im Falle der Auftragserteilung, für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung zur Abdeckung von Schadensersatz- und/oder Regressansprüchen eine Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe, mindestens aber mit einer Deckungssumme von:
a) für Sach- und Personenschäden 5 000 000,00;
b) für Vermögensschäden 100 000,00;
c) für Bearbeitungsschäden 250 000,00;
d) für den Verlust von Schlüsseln/ Transpondern für Schließanlagen 100 000,00 EUR Je zweifach maximiert pro Jahr;
d) für Umwelthaftpflicht-Basis-versicherung für Personen-, Sach- und mitversicherte Vermögensschäden 5 000 000,00 EUR.
Einfach maximiert pro Jahr abzuschließen und während der Dauer der Leistungserbringung aufrecht zu erhalten. Der Abschluss ist der SWFH vor Beginn der ersten Arbeitsaufnahme und danach einmal jährlich unaufgefordert schriftlich nachzuweisen.
1) Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen;
2) Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens;
3) Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigungszahl des Unternehmens.
Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben hier im Formular ,,Eigenerklärung zur Eignung"
1) Drei Referenzen aus den letzten 3 Jahren die mit der auszuführenden Leistung vergleichbar sind;
2) Nachweis über die vorhandene Zertifizierung und Zulassung, Betrieb, Wartung, Instandsetzung und Errichtung von Esser-Brandmeldeanlagen, speziell Typ IQ8 nach DIN EN 16763 und/oder DIN 14675 (Nachweis durch Zertifikat beizufügen);
3)24-stündige Erreichbarkeit durch eine hinterlegte Notrufnummer ist zu gewährleisten. Der Nachweis ist beizufügen.
Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben hier im Formular ,,Eigenerklärung zur Eignung" und in dem Formular ,,Eignungskriterien".
1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen können sich über diese Seite neu registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber über die Nachrichtenplattform des o. g. Online-Portals über Änderungen im Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert, die auf der unter Ziffer I.3 angegebenen Internetseite erfolgen;
2) Die Abgabe des Angebotes hat ausschließlich in elektronischer Form über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de zu erfolgen;
3) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-L-StB, sowie Anlagen) sind zwingend, sofern in dieser Veröffentlichung nicht anders erwähnt, zu verwenden;
4) Rückfragen zum Verfahren können nur in schriftlicher Form über die www.deutsche-evergabe.de, bis zum 24.7.2019 (12.00 Uhr), erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet;
5) Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de Wir empfehlen daher den interessierten Bietern sich auf diesem Portal zu registrieren, damit der Bieter über evtl. Bieterfragen bzw. über evtl. Änderungen in den Ausschreibungsunterlagen vollumfänglich informiert werden kann;
6) Nachunternehmereinsatz beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem An-gebot einzureichen;
7) Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten durch einen Bieter ist nicht zulässig.
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Ver-stoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder bis zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, ist ein Nachprüfungsantrag nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung zulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).