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Timestamp: 2016-10-27 21:01:27
Document Index: 321511585

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 66']

8C_259/2010 (14.04.2010)
8C_259/2010
in die Beschwerde der G.________ vom 23. M�rz 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 15. Februar 2010 und das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eingehend dargelegt hat, weshalb in Anwendung der Rechtsprechung insbesondere zu den psychischen Gesundheitssch�den (BGE 131 V 50, 130 V 353 und 127 V 299 mit Hinweisen) bei der Beschwerdef�hrerin keine invalidenversicherungsrechtlich relevante Beeintr�chtigung, insbesondere keine fach�rztlich festgestellte psychische St�rung von Krankheitswert und demgem�ss keine Invalidit�t im Sinne des Gesetzes vorgelegen hat,
dass sich die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe vom 23. M�rz 2010 mit diesen entscheidenden Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, indem sie namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen, woran auch die in unsubstanziierter Weise vorgebrachten Einwendungen bez�glich der Gutachten des Dr. med. B.________ sowie "des IV-Arztes" nichts �ndern,
dass zudem die Hinweise der Beschwerdef�hrerin insbesondere auf die "Beschwerden/Rekurse an die Vorinstanzen" sowie auf weitere Unterlagen nicht gen�gen, weil die blossen Verweise auf Ausf�hrungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten bzw. andere Quellen praxisgem�ss nicht ausreichen (BGE 131 III 384 E. 2.3 S. 387 f.; 130 I 290 E. 4.10 S. 302; je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 129 I 113 E. 2.1 S. 120; 115 Ia 27 E. 4a S. 30; je mit weiteren Hinweisen),
dass sich �berdies die Einwendungen der Beschwerdef�hrerin in appellatorischer Kritik ersch�pfen, was rechtsprechungsgem�ss ungen�gend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrerin, namentlich keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,