Source: http://www.dgb-bildungswerk-nrw.de/nc/seminare/seminareinkooperationmitdertbs/179517-in-hamm/
Timestamp: 2017-02-21 05:09:06
Document Index: 345063944

Matched Legal Cases: ['§ 84', '§ 19', '§ 37', '§ 42', '§ 46', '§ 96', '§ 16', '§ 16', '§ 10']

In zehn Schritten zu einem effektiven betrieblichen Eingliederungsmanagement
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Seminare in Kooperation mit GewerkschaftenWeitere Bildungsangebote DGB-Bildungswerk NRW + TBS NRW: von profis für profis Qualifizierung zum/zur Betrieblichen Gesundheitsberater/in (IfG) Vereinbarkeit Familie und Beruf, Gleichstellung Studienseminare/Bildungsurlaub Seminare des Rudi-Eilhoff-BildungswerksFachbereichsübergreifende, arbeitsweltbezogene Angebote
Seminare des DGB-Bildungswerks NRW mit der Technologieberatungsstelle NRWIn unseren Seminaren in Kooperation mit der TBS NRW verknüpfen wir Beratung und Bildung. Wir bieten anwendungsorientierte Seminare zur betrieblichen Arbeitsorganisation, zu IT-Systemen sowie zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Kompetent und praxisnah zielen sie auf eine innovative und arbeitnehmerorientierte Gestaltung der Arbeitswelt. Wir garantieren betrieblich verwertbares Wissen und praxisbewährte Handlungsvorschläge.
In zehn Schritten zu einem effektiven betrieblichen Eingliederungsmanagement Eine praktische Anleitung für die Interessenvertretung
Seit Mai 2004 muss der Arbeitgeber initiativ werden und Beschäftigten nach langer Krankheit ein wirksames BEM nach § 84 Abs. 2, SGB IX anbieten. Der Erfolg und das Vertrauen hängen dabei maßgeblich von den einzelnen Schritten im BEM ab. Wer führt die Eingliederungsgespräche, wer ist daran beteiligt? Kennen alle gesetzlich genannten AkteurInnen ihre Aufgaben? Werden alle Rehabilitationsträger eingebunden, um sachliche, technische und finanzielle Unterstützung einzuholen? Wie wird mit den personenbezogenen Daten umgegangen? Erfolgt eine Trennung von Personal- und BEM-Akte? Kennt die betriebliche Interessenvertretung ihre umfassenden Mitbestimmungsrechte? Und schließlich: Stellt der Abschluss einer Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung eine Verbindlichkeit in Ablauf und Maßnahmengestaltung dar.
Die Teilnehmenden lernen Aufgaben und Rollen der gesetzlichen AkteurInnen im BEM sowie die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten für betriebliche Interessenvertretungen kennen. Inhalt
■ Von der Erhebung der Fehlzeiten bis zur erfolgreichen Eingliederung
■ Die Rolle der betrieblichen Interessenvertretung im BEM-Prozess
■ Wer gehört ins BEM-Team?
■ Vertrauen ist alles: Öffentlichkeitsarbeit im BEM mitgestalten
■ Gesprächsprotokoll mit Maßnahmenfindung
■ Schutz personenbezogener Daten: Was sagt das Gesetz?
■ Rechte und Pflichten im BEM
■ Leistungskatalog der Rehabilitationsträger: Strategien zur Inanspruchnahme von externen Leistungen
■ Konfliktlösungen im BEM
■ Eckpunkte einer Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung zum BEM
D11-179517-133
28.3.2017 bis 29.3.2017 Ort:
Übernachtung: Ja Teilnahmegebühr: 435 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 185 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt.) Ansprechpartner/in:
BetriebsräteMitarbeitervertretungenSchwerbehindertenvertretungenvon profis für profisPersonalräte (LPVG)Personalräte (BPersVG)Arbeitsschutzausschuss
keine§ 19 (3) MVG§ 37 (6) BetrVG§ 42 (5) LPVG§ 46 (6) BPersVG§ 96 (4) SGB IX§ 16 (2) LGG NRW§ 16 MAVO§ 10 (5) BGleiG
TBS Kalender 2017
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