Source: https://beluga59.org/dein-recht/
Timestamp: 2017-10-18 18:24:40
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Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 312', '§ 355', '§ 355', '§ 312', '§ 280']

Dein Recht | Belugas Abzocker Blog
Sich im Recht zu glauben, heisst noch lange nicht Recht bekommen.
Im Fall von Verträgen im Internet stehen dem Bürger und dem Anbieter bestimmte Rechte zu. Eines der wichtigsten ist der Umstand der „arglistigen Täuschung“ (§ 123 BGB) für die getäuschte Partei. Jedoch ist zu beachten, dass der erste Grundsatz heisst „Einem Vertrag ist nachzukommen…“
Da im Internet die Möglichkeit der Unterschrift nicht gegeben ist, das Gesetz aber den Benutzern und Anbietern die Möglichkeit geben will, Verträge abzuschliessen, ist es üblich durch eine Anmeldung und über eine E-Mail Adresse die zu verifizieren ist (Bestätigungsmail), einen Vertrag rechtsgültig abzuschliessen (Fernabsatzvertrag § 312 b/d BGB).
Aber ist so ein Vertrag denn wirklich Rechtsgültig? Nun kommt das Zauberwort Willenserklärung ins Spiel.
Die Willenserklärung hält fest, dass ich willentlich einen Vertrag eingehen möchte, über dessen Inhalt ich „ordentlich“ und „genügend“ aufgeklärt wurde. Leider unterliegt genau diese Aufklärung fast einer Willkür und ist bei den Gerichten eine reine „Ansichtssache“.
Den Parteien steht das Recht zu, einen Vertrag in einer bestimmten Zeit zu Widerrufen (§ 355 BGB) . Diese Widerrufsfrist ist meist 14 Tage und beginnt nach dem Zustandekommen des Vertrages/Erhalt der Widerrufsbelehrung und leider nicht nach Erhalt der ersten Rechnung. Ein Widerruf muss keine Begründung beinhalten. Er ist bindend in Textform oder mit dem zurücksenden einer Lieferung innerhalb der vereinbarten oder gesetzlich geregelten Zeit. Der Widerruf ist eine Willenserklärung des Käufers, den noch schwebenden Vertrag aufzulösen. Die Widerruf -Frist endet auch bei Abzockern erst nach 14 (30) Tagen (5.10.12) >>>
Die Widerrufsbelehrung muss zudem jedem Käufer dauerhaft vorliegen, es genügt nicht, diese auf einer Webseite zu publizieren.
Hier vorweg, wer die Bestätigungsmail eines Anbieters nicht bestätigt, und in diesem nicht auf das Widerrufsrecht hingewiesen wurde, kann keinen rechtsgültigen Vertrag abgeschlossen haben. Wurde ungenügend auf diese Belehrung hingewiesen verlängert sich die Frist auf einen Monat selbst dann, wenn in den AGB eine Frist von 14 Tagen erwähnt wird. Betrifft nur die Widerrufsfrist. Ein Vertrag ist nach neusten (11/ 2011) Urteilen von Landgerichten bereits mit dem absenden der Anmeldung entstanden.
Nach dieser Frist und der Willenserklärung durch den Käufer ist ein Vertrag zwischen den Parteien zustande gekommen. Wenn nicht eine arglistige Täuschung der einen Partei vorliegt oder die angebotene Ware nicht den Angaben entspricht. Getäuscht kann ich mich fühlen, wenn ich einen Dienst anforderte der für mich als Durchschnittsverbraucher nicht genügend erklärte, dass ich mit Kosten oder einem Abonnement mit Kostenfolge zustimmte. Dies geschah in der Vergangenheit mit Downloads-Angeboten, Hilfeseiten für Schüler und Erwachsene usw. Hier wurde dem Käufer nicht genügend erklärt, dass er mit seiner Zustimmung einen Vertrag mit Kostenfolge zugestimmt hat.
Hier hat der Bürger das Recht von einem Widerspruch (im Mahnverfahren) Gebrauch zu machen. Er stellt also die geforderte Summe zu einem abgeschlossenen Vertrag oder den Vertrag als solchen, in Frage. Meist erfolgt ja eine solche Forderung für den Käufer überraschend. Ein Widerspruch ist im Gegensatz zu einem Widerruf zu begründen. Der Widerspruch bewirkt, dass der Rechnungssteller keinen Vollstreckungsbescheid erwirken kann, sondern das ordentliche Verfahren des Zivilprozesses in Anspruch nehmen muss. Dies gilt in Deutschland und auch hier nicht in allen „Bundesländern“ gleich. In der Schweiz kann auf die Rechnung Widerspruch oder auf einen Zahlungsbefehl Rechtsvorschlag erhoben werden, in Österreich wird das Gericht einen Zahlungsbefehl ausstellen gegen diesen innert 4 Wochen Einspruch erhoben werden kann und so alle Forderungen bis 30’000 Euro unter das Zivilrecht fallen.
Wie wehrt man sich den nun, wenn man unwissentlich einen Vertrag eingegangen ist?
Nach der Widerrufsfrist und dem Zustandekommen eines Vertrags, wie oben erwähnt, muss ich als Käufer, veranschaulichen/beweisen das ich in dem Augenblick des bestätigen des Vertrages nicht „gebührend“ aufgeklärt wurde, dass mit dieser „Zusage“ Kosten anfallen würden. Dies fällt vielen Käufern schwer, da sie ja gar nicht im Wissen waren, am Tag xx einen Vertrag abgeschlossen zu haben. Oft ist nicht einmal mehr die Bestätigungs-Mail vorhanden. Dies kann auch die Absicht der Verkäufers gewesen sein, indem er die Kosten versteckt oder gar nicht angezeigt hat oder dass er Personen die sich „Angemeldet“ haben auch ohne Bestätigungs-Mail auf die kostenpflichtigen WEB-Seiten zugreifen lässt. (Outlets.de informiert zu wenig im Aktivierungs-Mail)
Hier liegt eine, zumindest für den Käufer, arglistige Täuschung vor, die kurz vor dem Wort „Betrug“ ansteht. Am Beispiel von Outlets.de wird der Käufer/Interessierte mit Schnäppchen auf die Anmeldeseite gelockt. Einer der Buttons heisst hier „zum Schnäppchen Forum“. Klickt man auf diesen wird einem eine Anmeldeseite angeboten. Das ist für einen normalen Verbraucher im Internet normal. Für jedes Forum muss ich mich Anmelden und der normale Anwender wird auch nicht davon Abschrecken, weitere Angaben zu seiner Person machen zu müssen, da er ja günstige Angebote anschauen und evtl. kaufen möchte. Zudem wurde bis 1.9.2012 gross auf einen Wettbewerb hingewiesen und auf dessen Teilnahmebedingungen. Diese können vom Käufer, versehentlich als Vertragsbedingungen angeschaut werden.
Im Teil zur Anmeldung wird auf die AGB hingewiesen. Man muss einen Hacken setzten um zu bestätigen, dass man diese gelesen hat. In diesen AGB wird im Fall Outlets.de seitenlang informiert, hervorgehoben die Widerrufsbelehrung und erst weit hinten auf Seite 4, auf die Kostenfolge und Vertragsdauer von 2 Jahren. Diese AGB sind also im Sinne des Gesetzes nicht „gebührend“ informierend und die wichtigen Vertragsbestandteile sind nicht auf der 1 Seite erwähnt. Das Oberlandgericht Wien hingegen, lässt diese Darstellung im Urteil vom 20.12.2011 zu.
Laut dem Fernabsatzgesetz muss eine WEB-Seite den Benutzer „deutlich“ darauf hinweisen, dass aus einer Anmeldung, Kosten entstehen und wie diese Zustandekommen. Wiederkehrende Kosten (Abo) sind deutlich zu markieren. Auf den Seiten von outlets.de wird aber nur auf den Anmeldeseite über die Kosten informiert. Diese Information findet man ganz oben rechts (bis 3/2010 in der Mitte Rechts), so angebracht und neben dem grün hervorgehobenen Werbe-Teil, dass man diese Angaben die den Member-Bereich erwähnen , nicht sehen muss oder diese anders deuten kann. Ich wollte mich schliesslich für das Schnäppchen Forum anmelden und nicht für den Memberbereich. Für uns ist diese Seite sehr irreführend und in keinem Fall ausreichend informativ dass ich ein 2 Jähriges Abo zu monatlich 8 Euro erkennen kann. Hier (und nur hier) widersprechen wir der Richterin aus Witten in ihrem Urteil, dass die Seite genügend auf die Kosten hinweise.
Seit die neue Button-Regel in Kraft ist, sind viele Seiten nicht mehr vorhanden oder die Anmeldung kann nicht ausgeführt werden. Neue Tricks aber verleiten wieder viel, selbst auf einen Button mit der Aufschrift „Jetzt kostenpflichtig Bestellen“ zu klicken..
Langer Rede, kurzer Sinn. Wenn Sie beim Abschluss des Vertrages zu wenig informiert waren, dass Sie für den Zugang zum Schnäppchen Forum/ Vertrag / Abo einen 2 Jahresvertrag lösen /mit Kosten zu rechnen hatten, warten Sie bis zum Mahnbescheid. Nun Widerspruch einlegen und den Sachverhalt der arglistigen Täuschung erwähnen. Diesen per Einschreiben versenden.
BGB § 355 Widerrufsfrist / Recht und weitere Hinweise
BGB § 312 b und d Fernabsatzvertrag / Widerruf und Rückgabe
Die immer noch vorkommenden Hinweise auf das BGB-InfoV sind teilweise nichtig, da diverse am 1.3.2008 ausser Kraft gesetzt wurden. Einige wurden durch das in der EU gebräuchliche DL-InfoV abgelöst.
Die hier aufgeführten Erklärungen sind nicht bindend.
57 Antworten zu “Dein Recht”
Räz Susanna schreibt:
22. November 2010 um 3:40 pm
Hallo beluga 59, mein behinderter Sohn hat heute wieder eine Rechnung erhalten. Leider hat er die 1. Rechnung am 20.9.2010 von 101.- Euro bezahlt. Ich habe Ihm nun geraten, die erneute Rechnung nicht zu bezahlen und auf einen Mahnbescheid zu warten, um dann Rechtseinspruch zu machen.
Sind wir mit dieser Lösung auf der rechten Seite?
Gruss Susanna
22. November 2010 um 4:55 pm
Hallo Susanna, schade habt ihr bezahlt, ich würde ein Schreiben aufsetzen und dies Eingeschrieben senden, in dem Du anmerkst, dass Dein Sohn aus Angst von den Konsequenzen bezahlt hat, aber sich keiner Anmeldung bewusst ist. Wenn sie nicht reagieren, melde dich doch schnell bei uns… info@beluga59.com)
Neubauer schreibt:
28. November 2010 um 5:14 pm
Hallo Susanne! Ich habe gestern auch eine Mahnung bekommen ist es richtig wenn ich am Montag damit zur Polizei gehe,ich habe mit solchen Dingen noch keine Erfahrung gemacht.Woher haben die meine Daten.
28. November 2010 um 7:47 pm
Woher die sehr oft die Adressen haben, ist und bleibt ein Rätsel. Eine Anzeige bei der Polizei wird die Wichtigkeit unterstreichen, nur wenn viele eine Anzeige machen würden, gäbe es ein Reaktion. Wie aber auch auf anderen Blog geschrieben wird, verlaufen diese Anzeigen in der Schublade weg Nichtigkeit. Wir können die sonst via Mail helfen, da wir hier keine Rechtsbelehrungen veröffentlichen dürfen.
27. November 2010 um 4:32 pm
hallo beluga 59, ich habe heute ebenfalls eine letzte Mahnung für das 2. Vertragsjahr erhalten,
sprich 101, EURO, offensichtlich habe ich schon mal 96 EURO bezahlt. Dieses Mal weigere ich mich aber und warte ab bis der Mahnbescheid kommt richtig.
Diese Icontent schreiben in einem Absatz:
Die Zahlung das vertraglich vereinbarten Entgeltes für das 1. Vertragsjahr stellte ein faktisches Schuldanerkenntnis und einen Vertragsschluss pro herede gestio – also die Abgabe einer Willenserklärung durch schlüssiges Handeln – dar. Insofern schulden Sie das vereinbarte Entgelt für das 2. Vertragsjahr in Höhe von weiteren 96,- EUR aus dem zwischen Ihnen und uns geschlossenen Dienstleistungsvertrag.
Ich muß also den Vertrag angeblich am 19.10.2009 geschlossen haben, ich weiß das ich zu diesem Zeitpunkt unglaublich angespannt war, also wie Sie schon schreiben keine 4 Seiten im Internet durchlese und wahrscheinlich bin ich zufällig darauf gekommen.
Muß ich also, da ich ja schon mal die erste Rate dummerweise bezahlt habe, jetzt auch die zweite Rate bezahlen, und stimmt es überhaupt das man nach 2 Jahren aus dem Vertrag herauskommt?
27. November 2010 um 5:29 pm
Ja Du kommst aus dem Vertrag, den mit dem Schreiben, dass du nun aufsetzen kannst, wirst Du den Herren mitteilen, dass Du vor einem Jahr nur aus Angst vor weiteren Konsequenzen bezahlt hast, und danach die Sache für Dich erledigt war. Da Du damals schon unwissend diesen „Vertrag“ eingegangen bist trifft die pro herede gestio nichtzu. Wenn Du uns die Daten vom Vertrag ink. Datum der Zahlung an info@beluga59.com sendest, werden wir Dir einen Brief aufsetzen, den du dann nur noch ausfüllen musst.
Sei beruhigt, das zweite Jahr musst Du nicht bezahlen.
Pamela Vollmer schreibt:
mir geht es ähnlich wie Christa, habe mich letztes jahr auch unbewusst bei outlets angemeldet und die erste Rate bezahlt. Heute habe ich die Rechnung für das 2. Jahr im Email-Eingang. Finde aber den Vertrag ink. nicht. Was soll ich nun tun?
24. August 2011 um 5:06 am
War es vor dem 10.5.2011 ist eh nichts zu tun. War es nach diesem Datum kann man getrost zuwarten, bis ein Einschreiben oder Mahnbescheid kommt.
15. Dezember 2010 um 9:13 pm
Hallo, auch ich wurde wie die anderen gelinkt und stecke jetzt fest im 2.Vertragsjahr.
Könnten Sie mir auch so ein Schreiben aufsetzen, damit ich mich gegen Outlets.de wehren kann?
Die genauen Daten habe ich leider nicht mehr. Die erste Zahlung müsste vor einem Jahr erfolgt sein. Ich habe aber auch keine Unterlagen dazu.
9. Januar 2011 um 6:05 pm
Bitte melde Dich kurz bei uns mit den Angaben info@beluga59.com
Dann melden wir uns, wir dürfen im Augenblick keine Tipps mehr im Internet geben was diese Firma (RHAETIA IT – Service AG) angeht.
pina lumia schreibt:
7. Februar 2011 um 5:09 pm
Hallo,ich habe viele anrufe gekriegt ob ich mit machen wollte,ich abe ein mal ja per telefon gesagt und schon hatte ich ein vertrag.und jezt nach par monate bekome ich noch von inkasso zu hahlen.
hans-markl schreibt:
24. Februar 2011 um 12:19 pm
hallo habe auch gerade von einer Inkasso von Mainz eine Zahlungs aufforderung bekommen.
habe auch telefonisch ja gesagt und schon hatte ich auch einen Vertrag .habe denen aber nach mehreren anrufen gesagt das ich keinen vertrag will und überhaupt meine ruhe haben will.
Admin: Und wenn sie Dich nicht in ruhe lassen, meldest Dich bei uns…Ok?
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18. März 2011 um 8:43 am
hab vor ein paar monaten vond er zi inkassostelle mainz ne mahnung bekommen und bin sofort zur polizei und hab anzeige erstattet. naja, und nun muss ich zur polizei, da ich nun als beschuldigte gelte, weil angeblich diese telefonaufzeichnungen rechtens sind oder so. was kommt den nun auf mich zu? bin ich nun beschuldigte, nur weil ich mich wehren wollte???? bitte um hilfe!!!!
Admin: Das können wir nun nicht glauben, oder Du hast eine Anzeige wegen Betrug aufgegeben. Dies kann man ja den meisten Abzockern nicht nachweisen. Um was handelt es sich dann bei Dir? Um Outlets.de, da gibts ja keine Aufzeichnungen, beim Projekt Sun Star wäre es die erste Aufzeichnung die Rechtens ist. Die müsste Projekt, Kosten, Länge, Bewilligung für Direktbelastung aufweisen. Und das wirst Du 100% nicht gemacht haben, oder doch?
Klumpe,Waltraud schreibt:
7. Juli 2011 um 4:40 pm
Hallo beluga, dieser Brief ist doch nicht für mich,da ich doch sofort innerhalb der 14 Tage widerrufen habe.In dem Musterbrief würde ich meinen Widerspruch unerwähnt lassen. Da würde ich mich doch selbst belügen. Was soll ich nun antworten und muß ich das per Einschreiben tun?
Erbitte Antwort.Waltraud
8. Juli 2011 um 9:07 am
Danke Beluga,ich werde abwarten ,was geschieht. Sollte ich solch Einschreiben bekommen,wende ich mich wieder vertrauensvoll an Dich.Sollte dieser Fall sich positiv dank Deine Hilfe ausgehen,werde ich einen finanziellen Obolus übersenden.
28. April 2011 um 9:47 am
Hallo beluga59,hatte schon im Februar an Dich geschrieben und Du hattest mir eine Antwort mitgeteilt,die ich schreiben sollte. Nach meinem Widerruf vom 10.11.2010 bekam ich eine Rechung am 25.11.2010.Eine weitere Rechnung bekam ich dann am 22.02.2011 und jetzt sogar am 27.04.2011 mit 5,00 Euro Mahngebühr als letzte Mahnung. Drei rechnungen mit 3 verschiedenen Bankverbindungen und anderer Anschrift jetzt Borsigstr.35 in Rodgau. Wie soll ich mich verhalten.
Trotz Ihrem letzten Ratschlag,den ich an die Firma sandte,stellen Sie erneut eine Forderung.Was kann ich tun. Ich habe das Geld nicht,da ich nur eine kleineRente beziehe. Ich bitte Sie um Rat.
Admin: Liebe Waltraud. Bitte behalte die Nerven. du hast alles gemacht was nötig war. Behalte Deinen Widerruf auf und lass die Leuchten mahnen, es kommen dann noch Inkassounternehmen usw. Vor Gesetz gilt Dein Widerruf. Solltest Du ein Einschreiben oder eine Mahnbescheid bekommen, melde dich bei mir und ich werde den Rest erledigen. Bis dahin, nicht bezahlen und sich nicht einschüchtern lassen.
29. April 2011 um 9:38 am
Lieber Beluga,ich danke für die prompte Antwort.Ich werde abwarten und sollte ich ein Schreiben von Inkasso oder Mahnbescheid erhalten,wende ich mich vertrauensvoll an Dich.Ich wünschte unserer Staat täte endlich mal etwas gegen diese Halsabschneider,wenn man sie schon auf dem Tablett serviert.Aber leider haben bei uns die Verbrecher und Betrüger das Sagen.Ehrliche Leute bleiben auf der Strecke.Solche Leute wie Du müßte man auszeichnen,die gegen die Betrüger einschreiten.
Weiter so.Vielen lieben Dank. Waltraud
7. Juli 2011 um 3:57 pm
Lieber Beluga, nun haben wir denSalat. Heute bekam ich eine Rechnung von dem Internetinkasso 1.Mahnung GmbH DIG mit einer Aufforderung über 157,03 Euro, die ich auf die Sparkasse Darmstadt überweisen soll. Es ist nicht einmal eine Unterschrift darunter,aber der Überweisungsschein ist schon ausgefüllt. Was soll ich tun.Da Du mir bereits im April geraten hast,das ich mich an Dich wenden kann,tue ich es hiermit und hoffe, das Du mir helfen kannst.
Danke im voraus. Waltraud Klumpe
8. Juli 2011 um 6:24 am
Das ist kein Salat, dass ist der normale Werdegang einer unberechtigten Forderung aus diesem Hause. Solange Du kein eingeschriebenes Brieflein bekommst nutzt es leider nichts wenn Du Dich nochmals äusserst. Schreiben gehen in diesem Hause in den Papiermüll und ich denke die könnten mit diesem „Müll“ eine eigene Zeitung drucken wenn sie Recyceln würden.
wir geben hier dem VBZ in Deutschland recht, dass es sich nicht lohnt auf Mahnungen zu reagieren bis eine solche EINGESCHRIEBEN kommt. Ist sonst nicht unsere Art so etwas zu empfehlen, aber unsere Leser berichten, dass Schreiben nie, oder nur wieder mit anderen auto. erstellten Schreiben beantwortet werden.
29. April 2011 um 5:47 pm
Habe heute ein Schreiben von einem Rechtsanwalt Wolgang Lau erhalten der die Rechte der Firma Rhaetia IT-Service AG, Projekt Firstline wahrnimmt. Darin steht das es eine telefonische Aufzeichnung eines Vetragsabschlusses gibt, und dieser auch vor Gericht anerkannt werden würde. Ich könnte mir auch eine Aufzeichnung des Telefonats anhören.
Was soll ich machen? Habe die Abbuchungen zurückgehen lassen. Habe Angst das ich bei Nichtbezahlung mit schlimmeren Folgen rechnen muss. Wie schreibe ich rechtlich richtig diesem Anwalt das ich mit dieser Abzockerfirma nichts zu tun haben möchte. Wäre dankbar wenn ihr mir dabei helfen könntet.
Admin: eine Aufzeichnung des Gespräches wäre vor Gericht nur dann von „kleiner“ Bedeutung, wenn die ganze Länge inkl. des Angebots und der Kosten für eine eingegangene Zeit vorhanden wäre. Du kannst dir das Band anhören, eine solche wird es nicht geben. Unter den Projekten von Rhaetia wurde sowas von gelogen und selbst Leute die das Telefonat beendeten ohne auf die Abzocke einzugehen bekommen zum Teil Mahnungen. Es gibt ja viele Betrügereien aber was die Schweizer Firma hier durchgezogen hat schlägt alles. Zum Glück sind die Machenschaften den Staatsanwälten bekannt und kein Amtsgericht wird dieser Band recht geben.
30. April 2011 um 8:10 am
Danke beluga59 für deine schnelle Antwort. Soll ich beim Anwalt also Widerspruch gegen diese Forderung einlegen oder soll ich das Schreiben ignorieren? Bin Hartz-IV -Empfänger und könnte mir noch weitere Kosten nicht leisten. Bin total verunsichert. Ist das jetzt eine neue Masche mit diesem komischen Rechtsanwalt Lau aufzutreten. Sonst war es doch immer das Zentrale Inkassobüro.
17. Mai 2011 um 12:15 pm
Lieber Beluga,heute erhielt ich einen Anruf von einer Kanzlei Dr.Greiner,wo mir mitgeteilt wurde,das ich ein Audi A5 im Wert von ca.55.000 Euro gewonnen hätte.Die Frau am Telefon gab mir eine Telefonnummer 00905385127840 da sollte ich sofort Dr.Greiner persönlich anrufen,damit ich mir einen Termin zur Überbringung des Audi ausmachen konnte. Was soll ich davon halten?
Sind schon mehrere solcher Anrufe irgendwo registriert worden oder haben Sie schon davon gehört?Würde mich über Ihre Meinung freuen.
17. Mai 2011 um 12:55 pm
Leider ist es wohl kein Gewinn, denn die Masche mit den Rückrufnummern ist Ellenlang, als Beispiel
http://www.gomopa.net/Finanzforum/dubios/gewinnanruf-von-0900-3030120-audi-gewonnen-127726.html
Es scheint sich bei Dir um die gleichen Typen zu handeln, den man wird kaum etwas gewinnen wo man mit einer kostenpflichtigen Nummer zurückrufen soll.
Danke aber für die Meldung
Cathleen Schildger schreibt:
5. Juni 2011 um 9:45 am
Hallo Beluga Team
Ich hatte vor zwei Jahren(April 2009) diesen dummen fehler gemacht,und 3 Monate gezahlt,ordnungsgemäß gekündigt und bis vor 2 monaten ruhe gehabt.Jetzt werd ich täglich mit telefonanrufen bombardiert.kürzlich bin ich ran gegangen um endlich Ruhe zu haben, ich sagte das ich gekündigt hatte und die Person wollte einen Abgleich meiner Daten um die Kündigung abzuschliesen( die hatten auch meine Aktuellen Daten)Sie wollten es mir auch zuschicken, Es wurde auch nichts abgebucht seit dem!Jetzt bekam ich ein Brief das ich 92,- zahlen soll.Was soll ich jetzt machen? meinen Anwalt einschalten? Zahlen?
MfG c.Schildger
Admin: Selten ist die Sachlage so klar. Sie haben einen Vertrag, dieser wurde ordnungsgemäss gekündigt. Da braucht es keinen Rechtsanwalt noch sonst was. Man kann den Leutchen noch schreiben, dass es sich um ein Versehen handeln muss, aber selbst dies muss nicht sein. Erst bei einem Einschreiben oder einem Mahnbescheid müssen Sie reagieren, da reichen genau die Worte von Ihnen, die sie oben angegeben haben..
24. Juni 2011 um 8:27 am
Ok Danke, falls ich nochmal Ihre Hilfe brauche dann komm ich gern auf Sie zurück.
anton müller schreibt:
9. Juni 2011 um 10:16 pm
meine freundin ist vor gut einem jahr auf der seite http://www.kochrezepte-sammlungen.de gelandet. sie hat sich angemeldet und per email bestätigt. da war von kosten keine rede. sie hat mit google nach rezepten gesucht.
wenn man aber die seite ohne google direkt eingibt, steht sehr wohl was von zahlen.
leider haben wir uns vor einem jahr dermassen einschüchtern lassen das wir 96 euro bezahlt haben. da es sich um einen 2 jahresvertrag handeln soll wollen die jetzt wieder 96 euro.
MUSS ich wieder zahlen??
Die Entgeltforderung beruht auf einem mit uns abgeschlossenen Dienstleistungsvertrag über die Bereitstellung der Dienste von Kochrezepte-Sammlung.de bei einer Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren.
Die Zahlung des vertraglich vereinbarten Entgeltes für das 1. Vertragsjahr stellt ein faktisches Schuldanerkenntnis und einen Vertragsschluss pro herede gestio – also die Abgabe einer Willenserklärung durch schlüssiges Handeln – dar.
Insofern schulden Sie das vereinbarte Entgelt für das zweite Vertragsjahr in Höhe von weiteren 96,00 Euro aus dem zwischen Ihnen und uns geschlossenen Dienstleistungsvertrag.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten beachten Sie bitte die Ihnen mit Vertragsschluss übermittelten und jederzeit unter http://www.Kochrezepte-Sammlung.de/anmeldung/ShowAGB einsehbaren Verbraucherinformationen & Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir im Sinne einer wirtschaftlichen Abwicklung unserer Vertragsverhältnisse den weiteren Einzug einem darauf spezialisierten Inkasso-/Rechtsanwaltsbüros übertragen werden.
Dadurch entstehen Ihnen weitere Kosten und bei Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen weitere Nachteile wie z.B. ein negativer Schufa-Eintrag.
Die Mahnkosten sind gemäß der Ausführungen in unserer Zahlungserinnerung gem. § 280, 286 als Verzugsschaden von Ihnen zu tragen.
Wir bitten Sie erneut, den oben aufgeführten Betrag schuldbefreiend bis zum
ölm13 schreibt:
26. Juni 2011 um 9:52 pm
Hallo Beluga59!
Ist Dir eine Firma namens Flexglas aus Berlin ein Begriff? Die Firma ist irgendwie betrügerisch an meine Email und Bankdaten gekommen. Zuerst habe ich eine Email mit Vertragsdaten erhalten (den ich sofort widerrufen habe), dann fand ich heute eine Abbuchung auf meinem Konto, der ich auch widersprochen habe. Ich kanns mir nur so erklären, dass sie meine Daten bei der Anmeldung zu einem Paypal Konto abgephisht haben, dort hab ich nämlich diese Angaben gemacht. Dabei habe ich Paypal per Google besucht und bin auf zwei Ergebnisse bei der Suche gestoßen. Die eine Anzeige hatte bei der WOT-Bewertung nur einen orangenen Ring. Sie steht ganz oben auf der Ergebnisliste und ist farblich hinterlegt. Diesen Link habe ich nicht benutzt, sondern einen weiter unten mit einem grünen WOT-Ring (der Link war nicht farblich hinterlegt). Vielleicht war das mein Fehler! Bin mal gespannt was jetzt alles nachkommt!
Beluga59: Zuerst Danke für Deine genau Beschreibung, es ist für uns etwas kurios, dass wir nun schon mehrere Meldungen erhalten, wo Personen die sich ein Paypal – konto angelegt haben, mit solchen Ereignissen konfrontiert werden. Insbesondere Isabella T. die bei der Anmeldung zum Paypal Konto irrtümlich ein ä statt ö im Strassennamen angegeben hatte und genau mit dieser falschen Adresse danach eine Belastung auf Ihrem Konto vorsah und ein ABO unterzeichnet haben sollte. ???? Wir gehen der Sache nach…
8. Juli 2011 um 1:01 pm
Hallo Beluga, ich weiß, ich bin mit meinem Problen absolut nicht allein (siehe Waltraud Klumpe) ich habe allerdings ein bischen gegoogelt und festgestellt, dass Betroffene auch an das Inkassounternehmen ein Schreiben senden, wegen der unberechtigten Forderung von in meinem Fall 157,03 Euro. Ich habe mir mal bei der Verbraucherzentrale einen Musterbrief gegen Forderungen von Inkassounternehmen heruntergeladen. Bitte teile mir kurz mit ob das nötig ist, auch an das Inkassounternehmen, bei mir DIG, ein Widerspruch zu senden, oder ob ich wirklich erst auf eine eingeschriebene Mahnung warten soll. Bitte antworte mir. Danke
Admin: Es kommt immer darauf an, wir melden ja immer, auf Briefe sollte man antworten. Wenn aber ein korrekter Widerruf vorliegt, fragen wir uns, warum nochmals den Aufwand machen. ?
11. Juli 2011 um 5:18 am
Danke Admin für Deine Antwort, ich werde abwarten und sehen was in den nächsten Tagen oder Wochen noch so von dieser Bande in meinem Briefkasten landet. Ich hoffe nur, daß nichts Eingeschriebenes kommt, wenn ich zwei Wochen im Urlaub bin. Egal was, ich hoffe und wünsche mir, daß ich auf Deine Hilfe hoffen kann. ?!
Sandra Goßrau schreibt:
23. Juli 2011 um 3:15 pm
Ich bin am 3.1.2010 versehentlich auf die Seite von My-Downlouds de. gekommen.
Da ich eigentlich auf einer ofiziellen seite von Windows mich erst befand habe ich mit nichts bösen gerechnet und die sich eröfnete seite nicht bis ins kleinste detail durchgelesen.
Sonst wär mir sicher aufgefallen das es sich um eine kuriose Seite handelt. Ich habe noch am selben Abend gemerkt was passiert war und habe umgehend ein Wiederruf gemacht .Per einschreiben eingeschickt und sonst nicht weiter reagiert. Alle foren hatten gesagt das es nur um Angstmache handelt.
Auf den ersten Mahnbescheid habe ich noch reagiert und geschrieben : „Bereits am 06.01.10 haben sie meinen Wiederruf des Vertrages erhalten. Ich hatte ihn per Einschreiben geschickt und habe eine Bestätigung erhalten,das sie ihn bekommen haben.
Ich bat sie in dem Schreiben um eine Wiederrufsbestätigung
statt dessen erhielt ich eine Zahlungsaufforderung, worüber ich mich sehr gewundert habe. Ich habe 2 Wochen Wiederrufsrecht,habe auch keine Leistungen in Anspruch genommen und habe fristgerecht einen Wiederspruch eingelegt. Somit haben sie keinen Anspruch auf eine Zahlung.
Ich bitte sie die Sache zu überprüfen und mir zeitnah eine bestätigung meines Wiederufs zuzusenden.“
Natürlich kamm darauf nichts und einiger zeit wieder eine mahnung.
Zirka 6 monate hörte ich nichts und dann kamm ein schreiben von einer Anwältin.
Auch darauf reagierte ich nicht.
Jetzt ,nach einem Jahr bekomme ich auf eimal ein schreiben dem ein gerichtlicher beschluß beiliegt.(bei näheren hinsehen ist es irgendein Wisch ohne nähere angaben zur person oder sonst etwas greifbaren) Mir wird nahegelegt umgehend zu zahlen da es sonst zu einen gerichtlichen weg kommen wird.Auch ratenzahlung könne ich machen an das inkasso Büro in Berlin.Ich finde die ganze <Sache sehr dreist und wollte sie fragen wie ich mich nun verhalten soll.
Offentsichlich ist es eine Angstmache.
Irgenwie möchte ich jetzt aber doch mal reagieren.
vielen vielen Dank im vorraus Sandra
Admin: Sandra, Dein Widerruf ist rechtens, alles andere wäre nur Zeitverschwendung.. Glaub mir…
28. Juli 2011 um 2:54 pm
Hallo also ich habe gerade heute auch einen tollen brief von outlets bekommen und hab ehrlich gesagt kein plan wie ich das jetzt anstellen soll ! ich hatte mich da mal angemeldet aber auch nicht genutzt und vergessen ! wie komme ich da wieder raus ? mfg dine
28. Juli 2011 um 5:13 pm
Schau mal oben in unserem Header (Kopf) klicke auf Belugas Abzockerblog und dann auf wie verhalten bei unberechtigten Forderungen oder klick hier
18. September 2011 um 9:06 pm
Mein Vater hat genau den selben Brief bekommen wie Sandra hier, von dem Anwalt Wolfgang Lau. Angeblich hätten die auch eine Aufzeichnung die RHAETIA IT-SERVICES AG . wie soll mein Vater am besten nun vorgehen. Sollen wir wiederspruch einlegen oder können wir es ignorieren??Bitte Hilfe 😦
19. September 2011 um 9:23 am
Eine Gesprächsaufzeichnung wird vor Gericht nur als Indiz wahrgenommen und nie alleine zu einem Urteil führen. Das Gespräch muss in voller Länge vorliegen, als vom Hallo, der Erklärung das man einverstanden ist mit der Aufzeichnung bis zum Auflegen. In diesem Gespräch muss festgehalten sein „in lauter, verständlicher Sprache“, um was es sich handelt, was die Leistungen sind die der erste Partner bietet und was der zweite Partner dafür bezahlen muss. Ebenso muss festgehalten sein wie lange dieser Vertrag dauert und wie lange die Widerrufst ist.
Zu 99% ist dies bei diesem lieben Anbieter nicht der Fall. Lass Dir die Aufzeichnung zusenden und höre sie Dir an.
Lieben Gruss Beluga59
19. September 2011 um 4:32 pm
23. September 2011 um 2:13 pm
Ich habe das selbe Problem wie Carina und Sandra.
Wenn ich Herrn Lau mitteile mir das Band zukommen zu lassen, was wird dann passieren?? Wenn ein Band kommt, wie soll ich dann reagieren?
23. September 2011 um 2:44 pm
Es wird kein Band kommen es wir Ihnen eine Datei mit dem Inhalt des Gespräches zugesandt. Wenn dieses komplett ist und auch auf die Kosten hinweist, Sie selber diese im Gespräch mit JA beantworten und das Gespräch auch wirklich statt gefunden hat, melden Sie sich bitte bei einem VZ. Die können hier weiter helfen. Uns sind in diesen Fällen die Hände gebunden.
23. September 2011 um 2:55 pm
Danke erstmal. In dem ersten schreiben wurde noch nichmal mein Nachname richtig geschrieben, was würde denn passieren wenn ich die geforderte Summe von ca. 100 € einfach bezahlen würde? Wäre dann alles vom Tisch?
joelle schreibt:
18. November 2011 um 12:14 am
ich bin leider auch in diese falle gefallen! ich wusste von anfang an, dass da etwas nicht stimmt und hab nie darauf reagiert. von meinem widerrufrecht hab ich also nie gebrauch machen können. jetz habe ich ein inkasso brief erhalten und weiss deshalb nicht, was ich machen soll. kann mir jemand helfen?
18. November 2011 um 6:06 am
Sie mal oben unter Outlets 2012, da kannst du unter wie verhalten sehen, wie Du Dich wehren kannst, bzw. wie Du weiter vorgehen solltest. Da du aus der Schweiz bist, brauchst Du eh nicht gross Angst zu haben, einen Zahlungsbefehl wurde bis heute noch nie versandt und auch auf diesen kannst Du Rechtsvorschlag machen und dann dem nicht willentlich geschlossenen Vertrag widersprechen. In der Schweiz wird es Burat sehr schwer haben sein outlets.de Forderungen rechtens durchzusetzen.
22. November 2011 um 9:28 pm
Habe heute ein Schreiben von einem Rechtsanwalt Wolgang Lau erhalten der die Rechte der Firma Rhaetia IT-Service AG, Projekt Gewinner-Zeit wahrnimmt. Darin steht das es eine telefonische Aufzeichnung eines Vetragsabschlusses gibt. Ich könnte mir auch eine Aufzeichnung des Telefonats anhören.
Was soll ich machen? Habe Angst das ich bei Nichtbezahlung mit schlimmeren Folgen rechnen muss.Meinen wiederruf habe ich schon im Oktober weggeschickt. Wie schreibe ich rechtlich richtig diesem Anwalt das ich mit dieser Abzockerfirma nichts zu tun haben möchte. Biite um Hilfe.
23. November 2011 um 5:30 am
Hallo Emine
Beim Projekt Gewinner Zeit würden wir Dich gerne auf diesen Link hinweisen
Es wird empfohlen nicht zu zahlen, dies eigentlich bei allen Projekten der Rhaetia IT-Service AG- dort findest du aber auch einen Musterbrief.
Hilfreich für uns wäre, wenn Du das Schreiben Scannen und an uns senden könntest (info@beluga59.com)
23. November 2011 um 10:03 am
auch ich habe gestern einen Brief von diesem Anwalt erhalten. An dieses Telefonat kann ich mich noch gut erinnern. Ich habe die Dame solange ausgefragt, sodass sie das Telefonat mit mir wiederholte, anscheinend ist die Zeit, in der sie aufnehmen kann begrenzt .
Sie versicherte mir ein 4 wöchiges Wiederufsrecht des Vertrages. So bekam ich also die erste kostenlose Ausgabe der Zeitschrift, die ich bis heute nicht einmal angefasst habe. Am 13.08. (das Datum auf dem Brief, der der Zeitschrift belag) habe ich sie erhalten und am 11.09. habe ich die Kündigung per E – MAil geschickt. Die wurde mir auch bestätigt.
Trotzdem bekam ich die Rechnungsuafforderung und die zweite Ausgabe. Ich habe dem Service Team dann eine Mail geschrieben, dass ich die Ausgabe wieder zurückschicken werde. Es kam zurück, dass ich ein 30 – tägiges Wiederrufsrecht habe und dass meine Kündigung zu spät war. Sie haben mir ein Datum dazugeschrieben (04.08.) was nicht stimmen kann. Ich antowrtete, dass die Zeitschrift erst am 13. bei mir einging und dass meine Kündigung noch vor Ablauf der Kündigungsfrist einging. Sie antworteten, dass in ihrem System steht, dass die Zeitschrift am 04. rausging und dass ich ihnen einen Beweis dafür zulassen kommen soll.
Ich besitze diesen Brief noch und habe allerdings keine Kopie an die Firma geschickt, weil ich schon oft von solchen Firmen gehört habe, und dass man es meistens ignorieren sollte und ich habe gedacht, dass sich das wieder einrenkt. Das passiert mir nciht noch einmal!
Wenn ich jetzt eine Kopie des Briefs mit dem Datum vom 13.08. und eine Kopie der Kündigungsbestätigungsemail (die belegt, dass meine Mail noch vor dem Ablauf der Kündigungsfrist dort eintraf) an diesen Anwalt schicke, hat sich diese Sache dann erledigt oder können sie mir dann noch etwas vorwerfen? Bin ich im unrecht?
Auch ich bitte um Hilfe!
24. November 2011 um 12:48 pm
Du bist mehr als im Recht, auch wenn Du diesem Rechtsanwalt nichts sendest. du bist nicht verpflichtet die Unordnung dessen Klienten aufzuräumen. Ich würde auch in Deinem Fall zuwarten und nicht mehr reagieren..
24. November 2011 um 10:42 am
Hallo zusammen, auch mir ist das Dilemma mit Gewinner-Zeit passiert.Ich wurde angerufen und mir wurde gesagt, dass ich ein kostenloses Exemplar zugeschickt bekomme. Sollte ich nicht daran interessiert sein, dann einfach nicht darauf reagieren. Ein Abo käme nur dann zustande, wenn ich bezahle! Später als ich beim kochen war, es war ja Mittagszeit, bekam ich nochmals einen Anruf von der Tante die mir sagte es sei bei der Aufnahme etwas schief gegangen und ich solle einfach nochmal „Ja“ sagen, dann wäre alles okay. Ich Idiot habe das natürlich gemacht und war dann froh, als ich wieder meine Ruhe hatte und meiner Tätigkeit weiter nachgehen konnte.
Ich habe an die Zeitschrift schon gar nicht mehr gedacht, weil schon dieses Exemplar (das einfach so ohne Umschlag und Rechnung für weitere Zeitschriften) im Briefkasten lag, für mich uninteressant war.
Später kam dann ein grosser weißer Umschlag, ein Heft darin, vom Datum her überhaupt nicht aktuell, das Heft schon fast abgelaufen, mit einer Rechnung für mein „Abonnement“.
Mein Mann hat sofort dort angerufen, der Kerl hat ihm gesagt dass ich dieses Abo am Telefon abgeschlossen habe und ich verpflichtet sei zu zahlen.
Daraufhin haben wir eine e-Mail geschrieben:
Heute habe ich die Zeitschrift „win! 09.2011“ mit beiliegender Rechnung mit der Kundennummer xxxxxx ( Ich bin kein Kunde von Ihnen !!!! ) erhalten. –>Lieferdatum 20.09.2011, Datum des Anschreibens 31.08.2011 !?!
Einem Abonnement dieser Zeitschrift noch einer Teilnahme an Gewinnspielen habe ich nicht zugestimmt, somit besteht kein bindender Vertrag und ich werde aus diesem Grund die Rechnung auch nicht begleichen.
Desweiteren verbitte ich mir die Zusendung weiterer Ausgaben des oben genannten Magazins sowie weitere Anrufe ihres Call-Centers.
Ich untersage Ihnen die bei Ihnen gespeicherten Daten bzgl. meiner Person weiter zu nutzen oder weiterzugeben und verlangen von Ihnen meine Daten zu löschen.
Sollten Sie weiterhin auf einer „Vertragserfüllung“ dieses einseitig (von Ihrer Seite) rechtswidrig geschlossenen Vertrages bestehen, sehe ich mich gezwungen rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten und eine Kopie dieses Schreibens sowie eine detailierte Beschreibung des Sachverhalts an die Verbraucherzentrale zu übergeben und Anzeige gegen Sie zu erstatten.
wir bedauern Ihre Entscheidung sehr, werden diese aber natürlich berücksichtigen.
Wunschgemäß bestätigen wir Ihnen hiermit, dass das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und Gewinner-Zeit nach Ablauf der Vertragslaufzeit beendet wird.
Wir hoffen, Ihre Fragen umfassend beantwortet zu haben. Bitte zögern Sie nicht, bei weiteren Fragen auf uns zu zukommen. Unsere freundlichen Mitarbeiter der Kundenbetreuung stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Ihr Team von Gewinner-Zeit
Ich habe dann nochmals zurückgeschrieben:
wie ich schon im ersten Schreiben an Sie deutlich gemacht habe, besteht zwischen Ihnen und mir KEINERLEI VERTRAG!! Somit ist die Rede von einer Vertragslaufzeit kompletter Unsinn.
Ich weise Sie nochmals darauf hin, dass ich in keinster Weise einen von meiner Seite nicht geschlossenen Vertrag gedenke zu erfüllen.
Sollten Sie weiterhin in irgendeiner Form an Ihren aus der Luft gegriffenen Forderungen festhalten, sehe ich mich gezwungen, einen Anwalt einzuschalten und nötigenfalls Anzeige gegen Sie zu erstatten.
und zurück kam:
Heute morgen hatte ich dann ein Schreiben eines Anwalts im Briefkasten, das wie folgt lautet:
Forderung der Firma RHAETIA IT-SERVICES AG
Projekt: Gewinner-Zeit, aus Vertrag vom 02.08.2011
ich vertrete in der vorbezeichneten Angelegenheit die rechtlichen Interessen von … bla bla…..
Meine Mandantschaft hat eine Forderung aus dem Projekt Gewinner-Zeit gegen Sie erworben. Diese Forderung wird nunmehr von mir geltend gemacht. Dabei sind Sie telefonisch angesprochen worden. Sie haben in dem Telefonat zugesagt, unter Zahlung eines Kostenbeitrages von 99,00 Euro teilzunehmen. Der Kostenbeitrag umfasst 6 Monate Ihrer Teilnahme. Das Telefonat wurde mit Ihrer Zustimmung aufgezeichnet und kann Ihnen zu Verfügung gestellt werden.
Die Rechnung vom 31.08.2011 haben Sie nicht ausgeglichen. Die offene Forderung wurde mit Schreiben vom 13.10.2011 bereits angemahnt.
Sie befinden sich mit der Forderung im Verzug und sind verpflichtet, auch den daraus entstandenen Verzugsschaden zu tragen.
Ich fordere Sie auf binnen 8 Tagen … bla bla…
Insgesamt sind es jetzt 145,28 €
Sie können das aufgezeichnete Telefonat anhören. Dazu nehmen Sie bitte entweder unter der im Briefkopf angegebenen Telefonnummer Kontakt auf oder teilen mir dies schriftlich unter Angabe meines Aktenzeichens und einer e-Mailadresse mit, damit ich Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung stellen kann.
UND JETZT?? 😦
24. November 2011 um 12:47 pm
Jetzt…. Einfach nichts mehr tun. A soll Dir der liebe Rechtsanwalt mal seine RHAETIA IT-SERVICES AG erklären. Weiter ist kein Vertrag vorhanden. Auch wenn eine Bandaufnahme vorhanden ist. Die Bandaufnahme allein gilt vor keinem Gericht als Beweislast..
Ich würde nun einfach zuwarten, Du hast gekündigt bzw. angemerkt dass kein Vertrag vorhanden ist.. Das reicht
2. Februar 2012 um 1:27 am
Hallo zusammen. Ich habe das gleich problem mit Gewinner-Zeit wie ihr alle. Ich werde nicht bezahlen, weil alles auf arglistiger täuschung beruht. Was mich interessieren würde…hat mal jemand von euch probiert den richtigen wolfgang lau anzurufen? Den anwalt gibt es wirklich, gleiche adresse jedoch mit anderer emailadresse wie in den briefen angegeben. Habe auch eine festnetznummer gefunden: 03041508732. Weiß der anwalt vom dem evtl Mißbrauch seiner Daten?
4. Februar 2012 um 1:01 am
Hallo zusammen. Ich habe das gleich problem mit Gewinner-Zeit. Heute habe ich von RA Wolfgang Lau die Rechnung bekommen 144, 83 euro. „Schlag mich Tod “ ich werdr nie bezahlen!!!!!
4. Februar 2012 um 3:55 pm
Liebe Leute habe heute einen Brief vom Anwalt wolfgang Lau bekommen..
Eine rechnung von 144,83
ich weiss nch damals hat mich eine frau von gewinnerzeit angerufen wollte mir ein kostenloses probehelft geschickt ich hab oft nachgefragt ob das was kosten sie sagt nein erst wenn ich dann ein weiteres heft möchte.
ich sagte dan nein das wolle ich nicht wenn sie will soll sie mir das kostenlose heft schicken.
dann kam paar tage später ein riesen weisser umschlag mit ein heft drin das eh schon abgelaufen war und eine rechnung von 99 euro.
ich dachte mir ich zahl das nicht habe aber sonst weiter auch nix gemacht.
was soll ich jetzt machen mit der anwalts rechnung ?
Widerruf einlegen? ..
5. Februar 2012 um 4:40 pm
Ist so ne Sache, auf vielen Blogs und Foren wirst du lesen, einfach nichts machen, wir raten aber, einmal seine Ansicht der Sache zu schreiben und aufzubewahren. Hier sollte man festhalten, dass man nicht willentlich einen Vertrag geschlossen habe und man so auch nichts zahlen werde. Die Mahnungen und Androhungen die dann folgen kann man ignorieren, reagieren muss man dann erst auf ein Einschreiben oder einen Mahnbescheid.
6. Februar 2012 um 2:19 pm
Hallo ich habe Heute den gleichen Brief bekommen, dabei geht es sich auch um ein Heft das ich bestellt haben soll…..ich weiß escht nicht was ich machen soll, hab ihn geschrieben das ich eine CD haben will von dem Tel. Gespräch……..
7. Februar 2012 um 5:48 am
Warum diese Umstände, bestreite die Forderung einmalig, und dann warte ab. Hier sind so viele Anzeigen hängig, dass wohl irgendwann in den nächsten 10 Jahren ein Gericht sich bemühen wird. Zum Mahnbescheid wird es sicherlich nicht kommen.
6. Februar 2012 um 4:09 pm
Hallo beluga59! Wie ich schon unten schreibe, dass ich die gleih Problem mit Gewinner-Zeit und RA Wolfgang Lau habe. Sagen Sie bitte, soll ich doch irgendwie reagieren?
7. Februar 2012 um 1:39 pm
Sie können Herrn Rau mal schreiben, dass zwischen Ihnen und dem Projekt Gewinnerzeit, kein bindender Vertrag bestehe, es wird aber nicht viel nutzen. Aber mit einem Schreiben haben Sie etwas in der Hand, wenn Rau wirklich mal vor Amtsgericht erscheint und einen dummen Richter findet.
Danke für Deine Post
Beluga59/peter
Moin folgendes Problem habe ein Anruf von einer Fake Telekom bekommen ging nu eine verbesserte Leitung fuer weniger Geld muss aber mein Vertrag 2 Jahre verlängern ,ist ja nicht das Problem bin ja eh Telekom künde mit entertain hab mit Band alles mit ja bestätigt und gut nach dem Anruf bin aber stutzig geworden da sie meine kontodaten wollten müssen es eigentlich haben ,habe dann Telekom direkt angerufen und die Wissen von nix so eine Aktion gibts nicht .
Habe auch keine Adresse um den wiederruf zu schicken was mach ich da
23. Januar 2014 um 5:57 pm
Also als erstes schauen welche Direktbezüge nun über Dein Konto laufen. Dort wirst Du eine Adresse erhalten. Abbuchungen rückfordern
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#Erdbeeren am 17. Oktober hat man nun ja auch nicht jedes Jahr.. Seit Tagen einfach nur schön dieser #Herbst17. 16 hours ago
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