Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:335256-2020:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Computer+and+Related+Services&WT.rss_a=335256-2020&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2020-08-14 12:30:11
Document Index: 337734401

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 134', '§ 134', '§ 135', '§ 134']

Dienstleistungen - 335256-2020 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 335256-2020
Deutschland-Köln: Technische Planungsleistungen
2020/S 136-335256
Offizielle Bezeichnung: Technische Hochschule Köln
Postanschrift: Gustav-Heinemann-Ufer 54
Kontaktstelle(n): Team Einkauf
E-Mail: anke.zimmermann@th-koeln.de
Telefon: +49 22182753963
Hauptadresse: http://www.th-koeln.de
Beratungs- und Fachplanungsleistungen im Bereich der audiovisuellen Kommunikationstechnik
Referenznummer der Bekanntmachung: VG 101122
Beratungs- und Fachplanungsleistungen im Bereich der audiovisuellen Kommunikationstechnik bei Neubauvorhaben an allen Standorten der TH Köln.
Niedrigstes Angebot: 720 604.50 EUR / höchstes Angebot: 722 627.50 EUR das berücksichtigt wurde
71318100 Dienstleistungen für Lichttechnik und Tageslichttechnik
NUTS-Code: DEA24 Leverkusen, Kreisfreie Stadt
NUTS-Code: DEA2A Oberbergischer Kreis
TH Köln Gustav-Heinemann-Ufer 54
Die Leistung bezieht sich auf Neubauvorhaben an allenStandorten der Technischen Hochschule Köln (TH Köln).
Gummersbach, Leverkusen, Erftstadt
Beratungs- und Fachplanungsleistungen im Bereich der audiovisuellen Kommunikationstechnik bei Neubauvorhaben an allen Standorten der Technischen Hochschule Köln (TH Köln).
Qualitätskriterium - Name: Fachliche Anforderung an den AN / Gewichtung: 10
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Integration audiovisueller Kommmunikationstechnik / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Arbeitsweise zur Umsetzung der ausgeschriebenen Leistung / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Arbeitsweise hinsichtlich der Integration der Projektbeteiligten / Gewichtung: 10
Qualitätskriterium - Name: Kommunikation, Kooperation und Verfügbarkeit / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und Bauausführung / Gewichtung: 20
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 072-172180
Auftrags-Nr.: VG 101122
Beratungs- und Fachplanungsleistungen im Bereich audiovisueller Kommunikationstechnik
Offizielle Bezeichnung: Hartmann, Mathias und Partner
Postanschrift: Stettiner Str. 15
NUTS-Code: DEA1F Wesel
E-Mail: info@hmpartner.de
Telefon: +49 2838910291
Fax: +49 2838910295
Internet-Adresse: www.hmpartner.de
Wert und Anteil von Unteraufträgen sind unbekannt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland – c/o Bezirksregierung Köln
Auf die Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB sowie die Vorgaben zur fristgerechten Einlegung von Nachprüfungsanträgen in § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB wird hingewiesen.. Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit er auf eine Rüge gestützt wird, der der Auftraggeber nicht abgeholfen hat und seit Eingang dieser Mitteilung des Auftraggebers mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
— Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
—— Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (Nr. 1);
—— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (Nr. 2);
—— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (Nr. 3).
— Die Unwirksamkeit eines unter Verstoß des § 134 GWB geschlossenen Vertrages oder eines Vertrages, mit dem ein öffentlicher Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt werden soll, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann gemäß § 135Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren nur festgestellt werden, wenn die Unwirksamkeit innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes
—— jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss -geltend gemacht worden ist. Hat der öffentliche Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
— Die Vorschrift des § 134 GWB (Informations- und Wartefrist) lautet wie folgt:
— Abs. 1: Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
— Abs. 2: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
— Abs. 3: Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.