Source: http://w9eg9znx6.homepage.t-online.de/moodle/
Timestamp: 2020-07-10 15:04:37
Document Index: 128011479

Matched Legal Cases: ['§16', '§16', '§ 16', '§16', '§ 15', '§ 15', '§ 60', '§16', '§16', '§ 16', '§16', '§ 16', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§15', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§16', '§16', '§16', '§60', '§16', '§16']

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social support GmbH - Fortbildungen und Vorträge
Corona und Umsetzung von Maßnahmen im SGB II
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Die Krankheit COVID-19 führt zu massiven Problemen bei Trägern und Jobcentern. Sehr viele Fragen stellen sich neue; bisherige Lösungsansätze funktionieren nicht. Im Seminar geht es um den Informations- und Erfahrungsaustausch zur neuen Situation.
Projektförderung ist relevant für
§16f SGB II (freie Förderung)
16h SGB (schwer erreichbare junge Menschen)
reha pro - Mittelweiterleitung
Modellvorhaben nach dem Präventionsgesetz - Mittelweiterleitung
Das Seminar beitet einen Einstieg in die Grundlagen.
16h SGB II - Schwer erreichbare junge Menschen 6/2019
Schwer erreichbare junge Menschen
Arbeiten mit Förderplänen Vertiefung 6/2019
Arbeiten mit Förderplänen
§16 h SBG II 4/2019 - Schwer erreichbare junge Menschen
Mit dem sogenannten Rechtsvereinfachungsgesetz ist der § 16h SGB II als ein neues Förderinstrument geschaffen worden, der sich an die Zielgruppe der schwer zu erreichenden jungen Menschen unter 25 Jahren richtet. So sollen junge Menschen, die keine SGB-II-Leistungen bekommen an den Rechtskreis SGB II oder an andere Hilfesysteme herangeführt werden. Im Seminar werden rechtliche und konzeptionelle Aspekte beleuchtet sowie mögliche Stolpersteine und passende Lösungen diskutuiert.
Vermittlung von Alleinerziehenden 1/2019
Die Vermittlung von Alleinerziehenden stellt MitarbeiterInnen in Jobcentern häufig vor eine schwierige Aufgabe. Die Gründe dafür sind vielfältig und werden von zahlreichen Faktoren bestimmt.
Eine strukturierte Herangehensweise und spezifisches Wissen über die keinesfalls homogene Gruppe der Alleinerziehenden als notwendige Voraussetzungen, können die Basis für eine gute Vermittlung bilden.
16h SGB II - Schwer erreichbare junge Menschen 4/2019
Arbeiten mit Förderplänen 4/2019
Förderpläne und Zielvereinbarungen mit Teilnehmenden - typische Vorgabe der Arbeitsverwaltung und oft in ihrer Umsetzung beanstandet.
Im Seminar werden die Anforderungen und Handhabung erläutert und in Kleingruppen erarbeitet. Weitere Themen sind: Datenschutz/Schweigepflicht und Dokumentation der Förderplanung.
Teilhabechancengesetz 3/2019
Themen des Seminars sind die §16e und i SGB II (Teilhabechancengesetz) und ihre Umsetzung:
Auswahl TN
Auswahl Arbeitgeber
Weiterbildung und Praktikum
Teilhabechancengesetz 2/2019
Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit 2/2019
Flüchtlinge werden mehr denn je zu einer bedeutsamen Zielgruppe der Arbeitsmarktpolitik. Es rückt die Integration in Arbeit oder Ausbildung stärker in der Fokus der Politik.
Wie kann diese Integration gelingen? Welche fundierten Erfahrungen liegen bereits vor? Diese und andere Fragen werden im Seminar diskutiert.
Entwicklung von Geschäftsmodellen 2/2019
Vielfach versuchen Träger durch die Entwicklung neuer Geschäftsfelder ihre
wirtschaftliche Situation zu verbessern. Eine Alternative besteht in der Entwicklung von neuen oder modifizierten Geschäftsmodellen. Ein Geschäftsmodell beschreibt die Funktionsweise eines Unternehmens und beinhaltet die Darstellung der Art und Weise mit der Gewinne erwirtschaftet.
Das Seminar bietet eine Einführung in Konzepte und Instrumente, die die Teilnehmenden auf ihr Unternehmen anpassen können.
Teilhabechancengesetz 1/2019
Potenzialanalyse 1/2019
Das Instrument der Potenzialanalyse ist im § 15 SGB II verankert. Eine gute Potenzialanalyse erleichtert die Beratungspflicht, wenn es um die Beratung und Auskunft zur Eignung von Maßnahmen. Aus ihr werden gegebenenfalls auch Ziele und Aktivitäten abgleitet, die Eingang in die Eingliederungsvereinbarung finden.
Im Seminar geht es um die methodische Seite des § 15 SGB II.
Entwicklung von Geschäftsmodellen 10/2018
Vielfach versuchen Träger durch die Entwicklung neuer Geschäftsfelder die
wirtschaftliche Situation zu verbessern. Eine Alternative kann in der Entwicklung von neuen oder modifizierten Geschäftsmodellen bestehen. Ein Geschäftsmodell beschreibt die Funktionsweise eines Unternehmens und beinhaltet die Darstellung der Art und Weise mit der Gewinne erwirtschaftet.
Das Seminar bietet eine Einführung in Konzepte (Geschäftsmodell, Wertekette) und Instrumente (Portfolio-Analyse), die die Teilnehmenden auf ihr Unternehmen anpassen können.
Modellvorhaben 11/2018
Präsentiert werden die Modellvorhaben nach dme Bundesteilhabegesetz sowie nach dem Präventionsgesetz, also nach dem SGB IX und dem SGB V.
Beide bieten zusätzliche Optionen für Jobcenter und Arbeitsuchende sowie Träger.
"Andere Leistungsanbieter" im SGB IX 12/2018
Das Seminar behandelt drei Themenblöcke:
1. Einführung in das Bundesteilhabegesetz, mit dem Schwerpunkt auf arbeitsmarktbezogene Änderungen
2. Anforderungen und Möglichkeiten des § 60 SGB IX, andere Leistungsanbieter
3. Modellvorhaben reha pro: Chancen für Jobcenter und Träger
Vermittlung von Alleinerziehenden - Vertiefung 12/2018
Die Vermittlung von Alleinerziehenden stellt MitarbeiterInnen in Jobcentern häufig vor eine schwierige Aufgabe. Vor allem Frauen sehen sich vielfach außerstande, eine Tätigkeit aufzunehmen. Die Gründe dafür sind vielfältig und werden von Faktoren wie der jeweiligen mit ihren Arbeitsangeboten, Möglichkeiten der Kinderbetreuung sowie Aufwand der Anfahrt und der persönlichen Situation bestimmt. Werden Tätigkeiten aufgenommen, die gemessen am organisatorischen Aufwand und unter materiellen Aspekten, keine Verbesserung der individuellen Lage bedeuten, ist eine Vermittlung meist nicht nachhaltig.
Aufbauend auf dem Seminar "Alleinerziehende erfolgreich vermitteln" bzw. als Fortbildungskonzeption mit Austauschbasis für erfahrene VermitterInnen behandelt das Seminar Themen, zu denen Seminarteilnehmende in den Wunsch nach Vertiefung geäußert haben. Folgende
Themen werden dabei fokussiert:
Erfahrungsaustausch über die üblichen Beratungs- und Vermittlungsstrategien
interkulturelle Aspekte in der Arbeit mit Alleinerziehenden
Stolpersteine und Lösungsmöglichkeiten z.B. Zeit, Passivität
§16 h SBG II 21/11/2018
§16 h SBG II 20/11/2018
SGB II Entwicklungen 11/2018
Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung sind dynamische Politikfelder, die die Leistungsanbieter permanent vor sich ändernde Herausforderungen stellen. Die Fokussierung auf eine (möglichst direkte) Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt wurde verstärkt. Gleichzeitig haben sich die Voraussetzungen für marktnahe Angebote der Arbeitsförderung verändert, ESF-Mittel werden geringer und Programme laufen aus.
Das Seminar bietet einen Überblick über neue Entwicklungen und deren Wirkungen.
Förderplanung und Arbeiten mit Förderplänen 10/2018
"Andere Leistungsanbieter" im SGB IX
SGB II Entwicklungen 7/2018
§ 16h SGB II 6/2018
Integration von Flüchtlingen 7/18
Vermittlung von Alleinerziehenden 6/2018
Förderplanung und Arbeiten mit Förderplänen 6/18
Entwicklungen SGB II 6/2018
Integration von Flüchtlingen 4/18
§16h SGB II 4/18
Vermittlung von Alleinerziehenden - Vertiefung 2/2018
Integration von Flüchtlingen 2/2018
Alleinerziehende vermitteln 11/2017
Im Seminar erhalten Sie eine Übersicht über die aktuellen Grundlagen individuell passender Ermessensentscheidungen. Diskutiert werden Vermittlungs- und Unter­stützungsmöglichkeiten, argumentative und praktische Wege, um mehr Alleinerziehende in langfristige Arbeitsverhältnisse zu bringen.
§ 16h SGB II 11/2017
Entwicklungen SGB II - 11/2017
Förderplanung und Arbeiten mit Förderplänen 11/2017
Vermittlung von Alleinerziehenden - Vertiefung 10/2017
Stolpersteine und Lösungsmöglichkeiten z.B. Beratung im Zwangskontext; Umgang mit der Beobachtung, dass sich alleinerziehende Frauen wiederholt auf Partnerschaften einlassen, die ihnen nicht gut tun oder Vermittlungsprozesse behindern; Vertragsarbeit mit Alleinerziehenden; Alleinerziehende drehen sich beruflich immer wieder im Kreis, kommen nicht vorwärts).
Potenzialanalyse 10/2017
Das Rechtsvereinfachungsgesetz hat das Instrument der Potenzialanalyse im § 15 SGB II gestärkt. Eine gute Potenzialanalyse erleichtert die ebenfalls gestärkte Beratungspflicht, wenn es um die Beratung und Auskunft zur Eignung von Maßnahmen. Aus ihr werden gegebenenfalls auch Ziele und
Aktivitäten abgleitet, die Eingang in die Eingliederungsvereinbarung finden.
Im Seminar geht es nicht um die rechtliche sondern um die methodische Seite des § 15 SGB II und dabei zunächst um die Abgrenzung von Potenzialen der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten generell und jenen, die für berufliche Eingliederung erforderlich sind.
Danach werden die verschiedenen Bestandteile Persönlichkeitseigenschaften, Fähigkeiten, Kenntnisse, Eignung u.a.m. im Rahmen eines Kompetenzmodells definiert und diskutiert. Dabei wird zudem berücksichtigt, wie Potenziale erhoben werden können, wenn die erwerbsfähigen Leistungsberechtigten Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben oder ihr anderer kultureller Hintergrund eine Rolle spielt. Es wird aber auch die zeitliche Perspektive angesprochen. Dabei wird auf die Probleme von Stärken-Schwächen-Analysen eingegangen. Diskutiert werden außerdem Stolpersteine im Beratungsprozess.
§ 16h SGB II 10/2017
Alleinerziehende erfolgreich vermitteln – Hintergründe und Methoden 5/2017
Alleinerziehende erfolgreich vermitteln – Hintergründe und Methoden 7/2017
Im Seminar erhalten Sie eine Übersicht über die aktuellen Grundlagen individuell passender Ermessensentscheidungen. Diskutiert werden Vermittlungs- und Unter­stützungsmöglichkeiten, argumentative und praktische Wege, um mehr Alleinerziehende in langfristige Arbeitsverhältnisse zu bringen. Auch Aspekte interkultureller Vermittlungsbe­sonderheiten werden thematisiert.
§ 16h Förderung schwer zu erreichender junger Menschen 20.6.2017
Potentialanalyse nach §15 SGB II - Methoden der Erstellung und Nutzung
Das Rechtsvereinfachungsgesetz hat das Instrument der Potenzialanalyse im § 15 SGB II gestärkt. Eine gute Potenzialanalyse erleichtert die ebenfalls gestärkte Beratungspflicht, wenn es um die Beratung und Auskunft zur Eignung von Maßnahmen. Aus ihr werden gegebenenfalls auch Ziele und Aktivitäten abgleitet, die Eingang in die Eingliederungsvereinbarung finden.
Danach werden die verschiedenen Bestandteile Persönlichkeitseigenschaften, Fähigkeiten, Kenntnisse, Eignung u.a.m. im Rahmen eines Kompetenzmodells definiert und diskutiert. Dabei wird zudem berücksichtigt, wie Potenziale erhoben werden können, wenn die erwerbsfähigen Leistungsberechtigten Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben oder ihr anderer kultureller Hintergrund eine Rolle spielt. Es wird aber auch die zeitliche Perspektive angesprochen.
Verschiedene Methoden/Instrumente zur Erhebung von Potenzialen werden vorgestellt. Dabei wird auf die Probleme von Stärken-Schwächen-Analysen eingegangen.
Diskutiert werden Stolpersteine im Beratungsprozess, wie beispielsweise die Probleme soziale Erwünschtheit oder Reaktanz, wenn Leistungsberechtigte etwas Bestimmtes erzählen, wozu sie nicht stehen, oder wenn Leistungsberechtigte Schwierigkeiten haben ihre Potenziale zu nennen.
§ 16h Förderung schwer zu erreichender junger Menschen 4.5.2017
§ 16h Förderung schwer zu erreichender junger Menschen 3.5.2017
Thematisiert werden auch die Unterschiede von Zuwendungs- und Leistungsrecht (Vergabe).
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende in Jobcentern.
Alleinerziehende erfolgreich vermitteln – Hintergründe und Methoden 3/2017
§ 16h Förderung schwer zu erreichender junger Menschen 3/2017
Mit dem sogenannten Rechtsvereinfachungsgesetz ist der § 16h SGB II als ein neues Förderinstrument geschaffen worden, der sich an die Zielgruppe der schwer zu erreichenden jungen Menschen unter 25 Jahren richtet. So sollen junge Menschen, die keine SGB-II-Leistungen bekommen an den Rechtskreis
SGB II oder an andere Hilfesysteme herangeführt werden.
Im Seminar werden rechtliche und konzeptionelle Aspekte beleuchtet sowie mögliche Stolpersteine und passende Lösungen diskutuiert.
Diagnostische Interviews in Arbeit und Beruf (März 2017)
Beschäftigungs-, berufliche Bildungs- und Qualifizierungsunternehmen sind mehr denn je auf eigene Expertise bei diagnostischen Verfahren in
Arbeit und Beruf angewiesen. Das betrifft Personal- und Teilnehmerauswahl und -entwicklung.
Entwicklung einer strukturierten Leitfaden für ein Bewerbergespräch Auswertung von diagnostischen Daten
Lösungsansätze bei Personen mit Migrationshintergrund oder geringen Deutschkenntnissen
Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung (Feb. 2017)
Arbeiten mit Förderplänen 2/2017
Entwicklungen im SGB II 1/2017
Entwicklungen/Trends im SGB II/III
Rechtsveränderungen
Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz – AWStG
§ 16h Förderung schwer zu erreichender junger Menschen 1/2017
Interne Kontrollsystem für gemeinnützige Einrichtungen
n den letzten Jahren beobachten wir ein gesteigertes Kontrollbewusstsein bei Nonprofit-Organisationen (NPOs). Hintergrund sind Skandale oder durch Prüforgane festgestellten Verstöße. Der Ruf nach mehr Kontrolle stellt NPOs vor ein Dilemma: Spenden und Zuschüsse sollen zweckgebunden verwendet werden und die Mittelanwendung transparent dokumentiert. Andererseits sollen entsprechende Nachweise den Verwaltungs-aufwand nicht zusätzlich belasten. Hier setzt das Interne Kontrollsystem (IKS) an.
Mit dem IKS wird ein Umfeld geschaffen, welches die zweckmäßige Verwendung der Gelder sicherstellt, den Schutz von Vermögen gegen Missbrauch oder Veruntreuung gewährt (und damit auch einen Reputationsverlust), und Vertrauen und Transparenz gegenüber Geldgebern oder Aufsichtsgremien bietet.
Mit dem Seminar wird in die Grundlagen eines IKS-Konzepts eingeführt. Die wichtigsten Phasen, Prozesse und Instrumente zur Einführung oder Weiterentwicklung von IKS für NPOs werden hierzu vorgestellt. Zudem sollen Fragen geklärt und Empfehlungen zur Umsetzung gegeben werden.
Strategien einer wirksamen Beratungs- und Vermittlungsarbeit
Im Alltag der Beratungs- und Vermittlungsarbeit für Arbeitslose werden in der Regel Routinen umgesetzt und es steht wenig Zeit zur Verfügung diese zu reflektieren. So bleiben Fragen offen:
Was kann ich bei augenscheinlich nicht motivierten Kundinnen/Kunden tun?
Warum drehen sich die Gespräche mit meinen Kundinnen/Kunden immer wieder im Kreis?
Wie können meine Kundinnen/Kunden ihr Drehbuch im Hinblick auf die persönliche berufliche Perspektive kennenlernen?
Wie finde ich zu Kundinnen/Kunden einen Zugang, die ihre Interessen nicht kennen und denen es egal ist, welche Arbeit sie suchen?
Was kann ich Kundinnen/Kunden für die Auswahl von potenziellen Arbeitgebern empfehlen, wenn sie schon lange nicht mehr beworben haben?
Was ist bei der Nutzung von Netzwerken der Kundinnen/Kunden bei der Stellensuche hilfreich?
Was hemmt meine Kundinnen/Kunden Dinge zu tun, die für sie gut wären?
Im Seminar geht es um den Erfahrungsaustausch über die üblichen Beratungs- und Vermittlungsstrategien und um die Ergänzung Ihres Portfolios um neue und kreative Strategien. Damit soll Ihre Beratungs- und Vermittlungsarbeit erleichtert, Sie produktiver werden und Ihre Kundinnen/Kunden kompetent beraten können. Sie erhalten Anregungen aus systemischen und verhaltensorientierten Ansätzen, der Transaktionsanalyse, Gesprächsführungsmethoden und anderen.
Der Ablauf des Seminars orientiert sich an der zeitlichen Entwicklung des Beratungsgeschehens. Thematisiert werden Methoden und Strategien:
zum Einstieg in den Beratungsprozeß
zur Orientierung, Interessen, Integrationsplanung
zur Vermittlung/Stellensuche
phasenübergreifende Kommunikation
Neben kurzen Theorie-Inputs werden vorwiegend die Methoden der Einzel- und Kleingruppenarbeit zur Anwendung kommen. Durch praktische, selbstreflexive Übungen wird die Aneignung vertieft und den Seminarteilnehmenden eine wertorientierte Grundhaltung vermittelt. Die kommunikative Kompetenz steigt, wenn Menschen die Konzepte, mit denen sie arbeiten, zunächst an sich selbst erleben. So lassen sich Kundinnen/Kunden besser verstehen.
Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung (Dezember 2016)
§ 16h Förderung schwer zu erreichender junger Menschen 11/2016
Im Seminar werden rechtliche und konzeptionelle Aspekte beleuchtte sowie mögliche Stolpersteine und passende Lösungen diskutuiert.
Entwicklungen im SGB II und angrenzenden Gebieten 10/2016
Bundesteilhabegesetz (noch nicht beschlossen)
Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung (Oktober 2016)
Flüchtlinge werden mehr denn je zu einer bedeutsamen Zielgruppe der Arbeitsmarktpolitik. Es rückt die Integration in Arbeit oder Ausbildung stärker in der Fokus der Politik. Wie kann diese Integration gelingen? Welche fundierten Erfahrungen liegen bereits vor? Wo liegt der Unterschied zwischen Arbeitsgelegenheiten nach dem AsylLbG und dem SGB II? Diese und andere Fragen werden im Seminar diskutiert. Verbunden ist damit ein intensiver Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden.
Beschäftigte, die Menschen mit Migrationshintergrund qualifizieren und in den Arbeitsmarkt integrieren wollen und an Hand praxisnaher Fragestellungen alltagstaugliche Erkenntnisse gewinnen wollen.
Mit dem sogenannten Rechtsvereinfachungsgesetz ist der § 16h SGB II als ein neues Förderinstrument geschaffen worden, das sich an die Zielgruppe der schwer zu erreichenden jungen Menschen unter 25 Jahren richtet. So sollen junge Menschen, die keine SGB-II-Leistungen bekommen an den Rechtskreis SGB II oder an andere Hilfesysteme herangeführt werden.
Das Seminar gibt zu Beginn einen Überblick über die aktuellen Rechtsänderungen im SGB II und einen Input zu §16h SGB II. Auf dieser Basis werden in Kleingruppen Maßnahmen entwickelt und Vor- und Nachteile im Vergleich zu anderen Förderinstrumenten gemeinsam bewertet. Wie tragfähig ist der §16h SGB II als ein Geschäftsfeld für Maßnahmeträger?
Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung (Juli 2016)
Flüchtlinge werden mehr denn je zu einer bedeutsamen Zielgruppe der Arbeitsmarktpolitik. Es rückt die Integration in Arbeit oder Ausbildung stärker in der Fokus der Politik.Wie kann diese Integration gelingen? Welche fundierten Erfahrungen liegen bereits vor? Wo liegt der Unterschied zwischen Arbeitsgelegenheiten nach dem AsylLbG und dem SGB II? Diese und andere Fragen werden im Seminar diskutiert. Verbunden ist damit ein intensiver Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden.
Zielgruppe: Beschäftigte, die Menschen mit Migrationshintergrund qualifizieren und in den Arbeitsmarkt integrieren wollen und an Hand praxisnaher Fragestellungen alltagstaugliche Erkenntnisse gewinnen wollen.
Skip allgemeine nachrichten
by Admin User - Tuesday, 31 March 2020, 10:44 AM
Aktuelle Infos und Dateien zum Download
https://tinyurl.com/Hammer-SodEG-Corona
Corona und finanzielle Absicherung der Träger
by Admin User - Monday, 23 March 2020, 08:53 PM
mit dem Entwurf des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes sollen die sozialen Träger finanziell abgesichert werden, wenn sie durch SARS-CoV2 eingeschränkt sind:
https://tinyurl.com/Hammer-Corona-SodEG
BMAS zum Umgang mit Maßnahmen des #SGB II und III während der Corona- Einschränkungen
by Admin User - Friday, 20 March 2020, 09:30 AM
Erste Informationen des #BMAS vom 19.3.2020 zum Umgang mit Maßnahmen des #SGB II und III während der #Corona / #COVID19 - Einschränkungen veröffentlicht. Fragen zur Vergütung offen.
https://tinyurl.com/Hammer-Corona-AMP
16h SGB II - 6/2019
Förderpläne Vertiefung 6/2019
§16 h SBG II 4/2019
16h SGB II - 4/2019
Förderpläne 4/2019
Integration von Flüchtlingen 2/2019
Geschäftsmodelle 2/2019
§60 SGB IX 12/2018
...ittlung von Alleinerziehenden - Vertiefung 12/2018
§16 h SGB II 21/11/2018
§16 h SGB II 20/11/2018
Übersicht über Seminare/Fortbildungen und Nachrichten sowie kommende Aktivitäten
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