Source: https://www.pflegeappartement.net/2019/04/
Timestamp: 2019-05-22 08:38:56
Document Index: 335294253

Matched Legal Cases: ['§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109']

April 2019 – Pflegeappartement kaufen
Der Bedarf an Sozial-Immobilien steigt enorm an. Der demographische Wandel hat gravierende Auswirkungen. Eine kleiner werdende Gruppe an jüngeren steht zukünftig Jahren einer erheblich wachsenden Menge an älteren Menschen gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, Prognosen sehen vorher, dass in 2060 wird voraussichtlich jeder 3. älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Zugleich wächst die Anzahl an Pflegebedürftigen in den nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.
Für Anlage-Immobilien ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich universell für fast alle Anleger.
Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Takt Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI
2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das jedoch nicht erstaunlich.
Im Dezember 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige.
Die im Jahre 2009 stationär in Heimen kuratierten Leute waren nicht nur auffallend älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.
Können wir Ihnen eventuell weiterhelfen?
Häuser gelten weiter wie bisher als sichere Kapitalanlage. Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Inflation und Steuervorteile, sondern stellen auch sonstige Einnahmen im Alter dar. Vermietete Immobilien sind hervorragende Geldanlagen. Bei der Planung von Immobilien sollten entscheidende Faktoren berücksichtigt werden, um die langfristige Investition zu gewährleisten. Zu diesen Facetten gehören gleichermaßen die genaue Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich stets und ständig veränderndden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.
In eine Pflegewohnung investieren? Wie – das geht? Lohnt das? Die Vermögensanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen sichert mehrjährigen Zins. Vor allem für Anleger, die eine bewährte Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigentümer des Appartments in jedem Fall hierbei. Wer seine Liegenschaft verkaufen will, kann dies voraussichtlich mit einem oftmals erheblichen Aufschlag sehr oft tun. Die trefflich geeignete Investmentidee um perfekte Gewinnspannen und Performance zu erreichen ist die Investition in eine Pflegeimmobilie. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt der Stellenwert von Wohngebäude als ideales Investment. Angemessene Rendite mit normalen Appartements zu erzielen ist in den letzten 10 Jahren allerdings immer schwerer geworden. Bald sind es nur sehr wenige Immobilien, die demnächst bei Preissteigerungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und eher geringen Risiken sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten glorreiche Erlöse. Einer Großzahl an kleinen Investoren ist sie sehr wohl nach wie vor ein eher anonymes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um exzellente Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem interessanter Gewinnmarge.
Rendite berechnen für eine Immobilie – Faustregeln für die Objektauswahl
Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in Rentenversicherungen? Tagesgeld und Fonds bringen kaum Rendite. Wenn noch eine Minirendite heraus kommt, wird sie von Steuern und der Inflation aufgefressen. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und an ein erneutes Erleben an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Auch aus heutiger Perspektive gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Eine Investition in ein Seniorenstift beziehungsweise der Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Rendite.
Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Sie zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.
Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, Hospize, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
Gängige Realität ist es üblich, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von 5 Jahren für jede Preisanpassung ausgewählt.
Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Er hat somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vermarkten, zum Geschenk machen, vererben.
Durch Abschreibungen können steuertechnische Vorteile arrangiert werden. So können jedes Jahr 2 Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
Der Anleger muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Seniorenresidenzen selbst. Kommen Sie aus Gelsenkirchen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Dinslaken zu kaufen.
Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
Ein Investment in „Wohnung Inserieren“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich dieser Tage Rendite und Sicherheit besser verbinden.
Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Seniorenresidenz
Kapitalanlagen, Anlageimmobilien in Kempten (Allgäu)
Aus welchem Grund sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit mehreren Jahren unbeschränkt. Spezialisten zeigen jetzt von welchen Faktoren die Rendite bei der Anschaffung einer Sozialimmobilie abhängig ist.
Netto-Mietrendite Senioren Immobilien: Der Käufer einer Seniorenresidenz plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.
Für Anlage-Immobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss der Bauzustand von einem neutralen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich absolut für einen Hauptteil der Kapitalanleger.
Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Kempten (Allgäu) kaufen wollen: Kempten (Allgäu)s Profi steht Ihnen auch hier kompetent zur Verfügung.
Seit 1999 wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert
2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist dies aber nicht sonderlich verwunderlich. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde im Unterschied dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Frauen und Männer dieser Alterklasse betrug dabei sechsundsechzig Prozent. 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Deutlich mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%. Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
15 Jahre sprechen eine klare Sprache
Für Renditeobjekte ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Investition eignet sich allgemein für fast alle Anleger.
Allgemeine Risiken!
In Pflegewohnungen investieren? Lohnt sich das? Geld anlegen in Wohnimmobilien im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für vorsichtige Privatanleger, die eine zuverlässige Kapitalanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber eines Appartments zweifelsfrei daran. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen im Immobiliensektor lassen die Voraussage zu, dass ein Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Gewinn möglich ist. Die sicher geeignete Investidee um hohe Gewinnspanne und Performance zu erzielen ist die Kapitalanlage in eine Immobilie. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst das Interesse an Häuser als das ideale Anlageobjekt. Gute Ausbeute mit Häusern zu erlangen ist in den verflossenen acht Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. Preissteigerungen bei Häusern? In der Zukunft profitieren nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Monden bedeutende Profite. Zahlreichen Privatanlegern ist sie jedoch noch ein tendenziell fremdes Anlagegerüst. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um großartige Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.
Was versteht man unter Rendite Immobilien?
Der Trend der letzten Jahrzehnte: Kapitalanlage in Altenwohnung in Kempten (Allgäu)? nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels .
Wie ist die aktuelle Situation . Sparen in Versicherungen? Bundesschatzbriefe und Fonds rentieren nahe Null. Falls noch ein Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Ertrags-Steuer und der Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Angstausbrüchen und an ein Wiedererleben an den Neuen Markt und seinen Absturz. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Eine Geldanlage in ein Seniorenheim oder der Pflegewohnung bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Rendite.
Jede Kapitalanlage in „Haus Kaufen oder Wohnung“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Geldvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Teuerung liegenden Gewinnmarge und dies bei gleichzeitig hohem Schutz des angelegten Eigenkapitals.
Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, Behindertenheime, psychiatrische Institutionen. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeimmobilie
Die Änderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke Investition. Fazit: Die Menschen werden nachweislich demzufolge zunehmend älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
Durch die Abschreibung können steuerliche Aspekte geschaffen werden. So können Jahr für Jahr 2% auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
Käufer erhalten oftmals das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
Ansehnliche Renditen
Gesicherte Renditen von zumeist Vier bis Sechs Prozent des Kaufpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und Fiskalvorteilen erreichen. So ergibt sich folglich, dass Pflegewohnungen schon nach Zwanzig Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
Renditeimmobilien in Kempten (Allgäu)
Diese besondere Form der Sicherstellung von Verdienst für die nächsten 40 Jahre erschafft einen nicht übersehbaren Trend nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels, dem ein seit Jahren stets steigende Nachfrage an Pflegeplätzen auf dem Fuße folgt.
Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gängige Anfängerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienbereich noch nicht so sachverständig sind.
Veröffentlichung von Statistik im 2-Jahres-Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit
Auffällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine deutlich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „lediglich“ 31 %. Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass oftmals die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Arbeitsanteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall im Gegensatz dazu Witwen.
Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Frauen und Männer waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut.
Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt kräftig über der Zukunftserwartung.
2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es allerdings nicht sonderlich verwunderlich.
Betongold gilt weiter wie bisher als stabile Investition. Die Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch sonstige Einkünfte in der Rentnerzeit dar. Vermietete Immobilien sind außerordentliche Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten maßgebliche Facetten berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Geldanlage zu garantieren. Zu diesen Punkten gehören vor allem eine sorgsame Standort- und Marktanalyse, die Sicherung von Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich kontinuierlich veränderndden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.
Heute im Fokus!
In Seniorenwohnungen investieren? Warum? Und vor allem lohnt das? Die Vermögensanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen ist lohnenswert. In erster Linie für sicherheitsbewusste Geldgeber, welche eine verlässliche Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn der Preisanstieg zulangt steigen die von den Mietern zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so profitieren Vermieter des Heimplatzes aber gewiss hierbei. Ein solches Grundeigentum mit Rendite auf den Markt bringen ist bei den kommenden Wertsteigerungen in absehbarer Zeit allemal ohne Bedenken realisierbar. Hohe Gewinne und Wertsteigerungen kann ideal mit der Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser immer größer werdender Bedeutung. Es ist jedoch schwer geworden, mit schlichten Häusern interessante Gewinnspanne zu erwirtschaften. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Appartments von Aufwertungen teilhaben. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und vergleichsweise geringen Gefahren sind sonstige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit zahlreichen Jahrzehnten gloriose Überschüsse. Den meisten privaten Anlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein vergleichsweise fremdes Vorsorgegerüst. Hierbei handelt es sich hier um fabelhafte Investitionsoptionen mit künftig extrem attraktiver Gewinnspanne.
Die Wahl des Objektes und die Standortwahl
Doch wie sieht die heutige Situation aus? Sparen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und andere Kapitalanlageformen rentieren nahe Null. Wenn doch noch Zins herum kommt, wird selbige von vom Finanzamt als Steuer und der Inflation aufgefressen. Welche weiteren Optionen gibt es? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und an Erinnerungen an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut Geld zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht dagegen einem Kapitalanleger sehr gute Rendite.
Viele Menschen in Mitteleuropa leben heute gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
Kapitalanleger haben häufig das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selber, sondern auch für Angehörige.
Der Investor wird als Besitzer der Immobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit weggeben, vermachen, veräußern.
Gängige Handhabung ist es üblich, die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
Ein Investment in „Suche Wohnung zu Kaufen“ ist und bleibt eine unvergleichliche Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Gewinnmarge bei im gleichen Augenblick hohem Schutz des Geldeinsatzes.
Abschreibungen ermöglichen steuerlich zu berücksichtigende Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
Pflegewohnung Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko
Im Herzen von Langenfeld (Rheinland) – Gut geschnittene ETW
Prüfen Sie heute doch einmal genauer das aufregende Thema:
Insbesondere Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachfolgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Viele Anleger finanzieren ihre Renditeimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. Dies bezeichnet man oftmals als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Voraussetzungen steigern, indem z.B. die Hälfte des Erwerbsbetrages über einen Kredit finanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zinssatz von 3 % jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.
Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.
Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Schritte unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die geeignete Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.
Wir erläutern Ihnen nachstehend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Investition Pflegeimmobilie konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.
Es waren im Dezember 2015 in Deutschland rund 2,9 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte. Augenfällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine bezeichnend größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „nur“ einunddreißig Prozentpunkte. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass oftmals die Gattin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich hingegen verwitwet.
Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Pflegewohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Altenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, momentan circa Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.
Sie suchen eine Anlageimmobilie zum Kauf?!
In Pflegewohnungen anlegen. Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen bedeutet mehr Erträge als bei anderen als sicher bezeichneten Finanzanlagen. Vor allem für unsichere Privatanleger, die eine sichere Finanzanlage besitzen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter des Appartments ohne Frage hieran. Wer seinen Grund und Boden veräußern will, kann dies vermutlich mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag fast immer tun. Hohe Gewinnspannen und Wertzuwächse kann heute außergewöhnlich mit der Anlage in ein Zinshaus erlangt werden. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst der Stellenwert von Häuser als ein ideales Anlageziel. Es ist aber nicht mehr ganz ohne größeren Aufwand möglich, mit schlichten Immobilien hohe Rendite zu erreichen. In nächster Zeit werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften schon seit vielen Monden großartige Einnahmen. Den meisten privaten Anlegern ist sie aber nach wie vor ein tendenziell anonymes Kapitalanlagemodell. Schließlich handelt es sich hier um grandiose Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig enorm attraktiver Gewinnspanne.
Wie zeigt sich die aktuelle Situation . Geld anlegen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Fonds bringen kaum Rendite. Wenn dabei noch eine Mini-Rendite herum kommt, wird selbige von Steuern und Geldentwertung aufgefressen. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Aktien, Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Anlegern zu Stirnrunzeln und an Erinnerungen an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutiger Perspektive gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut Kapital zu verlieren. Eine Geldanlage in ein Seniorenstift beziehungsweise in die Pflegewohnung verspricht dagegen einem Kapitalanleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.
Pflegeimmobilien zählen zu den bekanntesten Anlagen. Aus welchem Grund können Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist einfach. Wer als Kapitalanleger in diesem Fall anlegt, profitiert neben einer angemessenen Gewinnmarge von vielen weiteren Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.
Viele Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit gesünder als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeplätzen.
Stabile Vermietungsergebnisse zwischen zumeist Vier bis Sechs % des gezahlten Marktpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen erreichen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen in wenigen Jahren zum größten Teil selbst finanzieren.
Mietverträge sind an die Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Häufig sind solche Intervalle fünfjährig angelegt.
Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle zukünftig in Pflegeappartments investiert werden können.
Ein Investment in „Sparbrief“ ist und bleibt eine clevere Wahl zur Geldanlage. Wo lässt sich in der Gegenwart Rendite und Schutz besser darstellen.
Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
Durch die Abschreibung können steuerliche Vorteile umgesetzt werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Langenfeld (Rheinland) kaufen wollen: Langenfeld (Rheinland)s Fachmann steht Ihnen auch hier kompetent zur Verfügung.
Pflegeappartment
Zinshaus / Renditeimmobilien in Würzburg
Ratgeber informiert umfassend:
Mit dem demografischen Wandel ändert sich auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeheimplätzen und verändert damit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt daher einen neuen Trend.
Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Besitzer der Pflege Immobilie beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das heißt, die Erträge (Mieten) sollen in Beziehung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.
Für Renditeimmobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Eine Anlageimmobilie als Geldanlage eignet sich generell für fast alle Investoren.
Im Dezember 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige. Der wachsende Markt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent. In der Generation größer 69, aber kleiner 76 sind „nur“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Lebensjahr ändert sich das zügig und deutlich. In der Generation 90+ sind es bereits 66 Prozent. Folglich, im Herbst des Lebens wächst die Gefahr pflegebedürftig zu werden übermäßig an. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebenserwartung ist dies zugegeben nicht sonderlich erstaunlich. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.
Wieso es sich schon rentiert in Pflegeimmobilien Geld zu investieren. Pflegeimmobilie zur Geldanlage kaufen! Pflegeheimprojekte werden mehr und mehr in einzelne Apartments aufgeteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft ? reibungslos ohne Vermietungsrisiken und verbrieften Mietertrag eingeschlossen. Das kann sehr einbringlich sein. Die in den letzten Jahren zu knapp geplanten Kapazitäten machen sich in der Zukunft in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Anleger sind willkommen – die sind mit Der bereits seit einigen Jahren enorm stattfindende Ausbau passiert dieser Tage immer häufiger mit von Kleinanlegern. Kleinanleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Pflegewohnung zu refinanzieren – die Betreibergruppe übernimmt dabei vermietertypische Aufgaben wie fortwährende Zimmervermittlung und Instandhaltung. Stabile Gewinnspannen zwischen vier und sechs Prozent machen es dem an vernünftigen Erträgen interessierten Kapitalanleger einfach sich intensiver mit einem so interessanten Anlagevehikel auseinander zu setzen.
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In Seniorenresidenzen anlegen! Wieso? Lohnt das? Die Investition in Zinshäusern im Allgemeinen und investieren in Pflegeimmobilien im Besonderen rentiert sich. Vor allem für Geldgeber, welche eine bewährte Geldanlage besitzen wollen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Vermieter des Appartements sicher. Zu erwartende Aufwertungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass schon heute prognostiziert werden kann, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Gewinn realisierbar ist. Eine Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist von daher unübertroffen geeignet, um hohe Reinerlöse und Performance zu erarbeiten. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Häuser eine wachsende Wichtigkeit. In den vorangegangenen 10 Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, um mit schlichten Wohnungen eine gute Gewinnspanne zu erzielen. Aufwertungen bei Appartments? In Zukunft gewinnen nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren bemerkenswerte Überschüsse. Vielen privaten Investoren ist sie allerdings noch ein recht unbekanntes Kapitalanlageverfahren. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Kapitalanlageoptionen mit zukünftig absolut faszinierender Gewinnspanne.
Bei vielen Kapitalanlegern nach wie vor leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein erfolgversprechendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Deutschen sparen für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Eine riesige Kapitallücke wird erwartet, denn die staatliche Rente allein wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.
Ein Trend dieser letzten Jahrzehnte: Investition in Altersheim in Würzburg, nicht zuletzt sondern auch weil bereits kalkulierbar ist, dass die älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führen muss, das in naher Zukunft heute vorhandene Kapazitäten nicht reichen werden.
Pflegeheime können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.
Ein Investment in „Pflegeappartment“ zeichnet sich als kreative Idee zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich in der Gegenwart Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
Einige unserer Angebote haben einen besonderen Vorteil. Kapitalanleger erhalten oftmals das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern auch für Familienangehörige.
Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als Eigner im Grundbuch eingetragen. Der neue Besitzer bekommt somit alle Rechte des Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit verkaufen, weggeben, vererben.
Schon bei 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Immobilien liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen Hospize, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
Der Anleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnung selbst. Kommen Sie aus Hannover? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegeimmobilie in Würzburg zu kaufen.
Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur der deutschen Einwohnerschaft steigt der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert somit klar prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt deswegen eine besondere Entwicklung.
Für Anlage-Immobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes muss u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Die Renditeimmobilie als Geldanlage eignet sich generell für einen Hauptteil der Investoren.
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Bekanntgabe von Datenmaterial zur Pflege nach § 109 SGB XI seit 20 Jahren
Die im Jahre 2009 stationär im Heim kuratierten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Gemessen an der höheren Lebensdauer ist das durchaus nicht sonderlich verwunderlich.
In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „erst“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit steigendem Alter ändert sich das im Nu und intensiv. In der Alterklasse 90 plus sind es bereits 66%. Folglich, je älter desto mehr wächst die Bedrohung pflegebedürftig zu werden übermäßig an.
Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Diese Steigerung liegt alles in allem kräftig über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage ein bedeutsames Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, schrumpfen die Chancen auf eine langfristige Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Beschäftigungslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien überwiegend wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage mit der Zeit ändern kann.
Verkauf, Vermietung, Verwaltung!
In Pflegeappartements anlegen! Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Kapitalanlage in Wohnimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Renditeimmobilien im Besonderen lohnt sich in der jetzigen Zeit. Insbesondere geeignet für Privatanleger, die eine sichere Kapitalanlage besitzen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Vermieter des Appartments selbstverständlich daran. Dieses Besitztum mit Profit in den Verkauf bringen ist bei den zu erwartenden Kaufpreissteigerungen zukünftig partout ohne weiteres zu schaffen. Hohe Resultate und faszinierende Wertsteigerungen kann mustergültig mit der Geldanlage in ein Zinshaus erwirtschaftet werden. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst die Bedeutung von Zinshäuser als das geeignete Kapitalanlageziel. Hohe Erträge mit gewöhnlichen Appartments zu erzielen ist in den vergangenen 8 Jahren jedoch immer strapaziöser geworden. Es gibt sehr bald nur sehr wenige Immobilien, die in nächster Zeit bei Aufwertungen teilhaben werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit vielen Jahren eindrucksvolle Erträge. Zahlreichen privaten Investoren ist sie aber nach wie vor eine recht unentdeckte Anlageform. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Kapitalanlagemöglichkeiten mit perspektivisch absolut interessanter Gewinnmarge.
Immobilien zur Investition als Assetklasse
Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Geld anlegen in Rentenversicherungen? Sparbriefe und Rentenfonds bringen kaum Rendite. Wenn doch eine Mini-Rendite herum kommt, wird selbige von Steuern und der Inflation aufgezehrt. Welche weiteren Optionen gibt es? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die T-Aktie. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut sein Geld zu verlieren. Eine Kapitalanlage in ein Altersheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht dagegen einem Kapitalanleger ausgezeichnete Ausbeute.
Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.
Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen Hospize, psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
Investition in „Geldanlage Konditionen“ zeichnet sich als raffinierte Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Teuerungsrate liegenden Ausbeute und dies bei gleichzeitig hohem Schutz des angelegten Kapitals.
Abschreibungen realisieren steuerliche Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
Gewöhnlich sind die Pachtverträge an die Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich sind solche Zeitspannen über fünf Jahre angelegt.
Der Käufer wird als Eigentümer der Seniorenresidenz ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit vererben, veräußern, zum Geschenk machen.
Langjährige Mieten
Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. In aller Regel kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
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Wieso sich die Pflegeimmobilie für private Anleger rechnet? Der Markt für Pflegeimmobilien boomt seit bereits seit fünfzehn Jahren nicht abreißend. Unsere erfahrenen Fachleute erklären hier von welchen wichtigen Faktoren eine Marge bei der Erwerbung einer Sozialimmobilie abhängt.
Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die weit verbreitete Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich vorwiegend für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht sonderlich bewandert sind.
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Veröffentlichung von Datenmaterial im zweijährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit
2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige.
Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Bürger dieser Altersgruppe betrug dabei zwei Drittel.
Im Vergleich zu 1999 hat die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Analyse dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.
Prägnant ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine außerordentlich größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So ist bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe im Gegensatz dazu „lediglich“ 31 Prozent. Erklärung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen dahingegen verwitwet.
Die Bundesbürger sparen nicht nur zu wenig, sondern auch falsch
Bereits seit Jahren haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie stabile Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung ebenso passend wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Anlageklasse lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeimmobilien als Betongold sind gegenwärtig eine ganz verlässliche Geldanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört ihre nachhaltige Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von wiederholenden Aufs und Abs am Geldmarkt. Immobilien überdauern im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Deflationen. Nicht grundlos werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch, oder insbesondere in schweren Zeiten wird seiner Wertstabilität wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich ausgedrückten Robustheit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.
In Seniorenresidenzen investieren! Die Investition in Renditeimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen macht sich bezahlt. In erster Linie für unsichere Privatanleger, welche eine bewährte Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigentümer eines Heimplatzes aber gewiss daran. In den vergangenen fünfzehn Jahren erlebten Kaufpreissteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Profit realisierbar ist. Hohe Reinerlöse und Wertzuwächse kann ideal mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ergattert werden. Seit vielen Jahrhunderten stellen Häuser hervorragendes Kapitalanlageziel dar und bringen Jahr für Jahr Vertrauenswürdigkeit. Gute Ausbeuten mit Appartements zu erlangen ist in den vergangenen 5 Jahren und in jedem Jahr immer mühsamer geworden. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Häuser von Kaufpreissteigerungen gewinnen. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnmargen und eher geringfügigen Gefahren sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit zahlreichen Jahren bedeutende Erlöse. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie aber nach wie vor ein relativ fremdes Vorsorgemuster. Schließlich handelt es sich hier um grandiose Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch extrem hochinteressanter Rendite.
Menschen in Mitteleuropa leben heutzutage länger gesund als vor einigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
Bei vielen Anlegern noch immer relativ unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit über dreißig Jahren dagegen als zukunftsorientiertes Investment genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben. Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine große Rentenlücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht ausreichen. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.
Pflegeheime können lokale Pflegeheime sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlicherseits besonders legitimierten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. In diesen Bereich zählen zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.
Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegewohnungen, denn die gewöhnliche Verwaltung ist die Aufgabe des Betreibers. Kommen Sie aus Bottrop? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegewohnung in Neubrandenburg zuzulegen.
Zumeist sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
Durch Abschreibungen können steuerlich zu berücksichtigende Aspekte ermöglicht werden. So können jährlich 2% auf das Gebäude und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
Investition in „Sichere Geldanlage“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Vermehrung von Kapital aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich in diesen Tagen Rendite und Sicherheit besser verbinden.
Einige Angebote haben einen besonderen Vorteil. Investoren haben oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern auch für seine Familienangehörigen.
Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als Eigner im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit weggeben, versilbern, vermachen.
Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird gebaut.
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Mietrendite Pflegeappartement / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinssätze bleiben (vermietete) Immobilien eine attraktive Anlagemöglichkeit. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Einträglichkeit der Liegenschaft zu ermitteln. Vorrangig bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren genutzt.
Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist die konventionelle Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich schwerpunktmäßig für Investoren, die bislang im Immobilienkapitalanlagebereich noch keine Kenntnis gesammelt haben.
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Seit 1999 im 2-jährigen Takt Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI
Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um 32,4 % (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Diese Steigerung liegt in letzter Konsequenz weit über der Bevölkerungsstatistik.
Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es allerdings nicht sonderlich erstaunlich.
Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen um 16%. Bei dieser Analyse wächst auch zukünftig der Anteil der vollstationären Pflege ansehnlich.
Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte.
Anlegerwohnung in Ruhelage in Osnabrück!
Wo die Immobilie steht ist für die Geldanlage eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, sinken die Erfolgschancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Erwerbslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien meist wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Betriebes in der Nähe die Qualität der Lage mit der Zeit verändern kann.
* TOP SANIERTE & GUT VERMIETETE INVESTITION*!
In Pflegewohnungen anlegen! Warum? Wieso? Weshalb? Rentiert das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen führt zu Erträgen weit oberhalb der allgemeinen Abwertung. Vor allem für Investoren, die eine verlässliche Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer des Appartments aber gewiss daran. Das Grundeigentum mit Rendite abgeben ist bei den kommenden Preissteigerungen demnächst fraglos ohne Bedenken zu schaffen. Die passende Investidee um perfekte positive Ergebnisse und Interesse weckende Wertzuwächse zu erreichen ist eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Seit vielen Dutzend Jahren sind Wohngebäude sehr gutes Renditeobjekt und bedeuten über Jahre hinweg Verlässlichkeit. Interessante Ausbeute mit einfachen Appartements zu erzielen ist in den letzten fünf Jahren aber immer aufwändiger geworden. Bald sind es nur sehr wenige Wohnungen, die in absehbarer Zeit bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die über dem Durchschnittswert befindlichen beachtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit vielen Jahren großartige Gewinne. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie aber nach wie vor ein recht unbekanntes Kapitalanlagekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Investitionsoptionen mit künftig extrem interesse weckender Gewinnmarge.
Die Senioren leben heutzutage länger und gesünder als vor Hundert Jahren. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
Eine Entwicklung der letzten Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeheim in Osnabrück, nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Seniorenresidenzen.
Bei zahlreichen Anlegern fortwährend relativ neues Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie großen Family Offices bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein professionelles Anlageziel genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus. Die Menschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine große Rentenlücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht reichen. Wer nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.
Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. In der Regel kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
Der Kapitalanleger muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Renditeimmobilie . Ist Ihre Heimatstadt Ratingen? Dennoch ist es durchaus möglich eine Renditeimmobilie in Osnabrück zuzulegen.
Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer erhalten häufig das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
Die Kapitalanlage in „Wohnung Nordhausen“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Inflation liegenden Ausbeute und dies bei in demselben Augenblick gutem Schutz des angelegten Geldes.
Jeder Käufer wird als Eigner der Immobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit in Geld verwandeln, vermachen, verschenken.
Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Termin zur Beratung vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.
Aus Diskretionsgründen ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot befindlichen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine unmittelbare Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Projekte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierte Dienstleistung auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.