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Timestamp: 2020-06-04 07:36:58
Document Index: 149375598

Matched Legal Cases: ['Art. 10', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 14', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art.\n412']

Detailhandelsassistentin/Detailhandelsassistent mit eidgenössischem Berufsattest - PDF Free Download
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1 Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Detailhandelsassistentin/Detailhandelsassistent mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) Änderung vom 7. August 2017 Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) verordnet: I Die Verordnung des SBFI vom 8. Dezember über die berufliche Grundbildung Detailhandelsassistentin/Detailhandelsassistent mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) wird wie folgt geändert: Änderung der Nummer für das Berufsverzeichnis Detailhandelsassistentin EBA/ Detailhandelsassistent EBA Assistante du commerce de détail AFP/ Assistant du commerce de détail AFP Assistente del commercio al dettaglio CFP Art. 10 Bildungsplan 1 Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung liegt ein Bildungsplan vor, der von der zuständigen Organisation der Arbeitswelt erlassen und vom SBFI genehmigt ist. 2 Der Bildungsplan hat folgenden Inhalt: a. Er führt die Inhalte der Grundbildung sowie die Bestimmungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz aus und bestimmt, an welchen Lernorten welche Handlungskompetenzen vermittelt und gelernt werden. 1 SR
2 b. Er beinhaltet die Lektionentafel der Berufsfachschule. c. Er bezeichnet die Trägerschaft der überbetrieblichen Kurse und legt deren Organisation und Aufteilung über die Dauer der beruflichen Grundbildung fest. d. Er bezieht die Handlungskompetenzen konsistent auf das Qualifikationsverfahren und beschreibt dessen System. 3 Dem Bildungsplan angefügt ist die Liste der Unterlagen zur Umsetzung der beruflichen Grundbildung mit Titel, Datum und Bezugsquelle. Gliederungstitel vor Art Abschnitt: Anforderungen an die Anbieter der betrieblich organisierten Grundbildung und Höchstzahl der Lernenden im Betrieb Art. 12 Fachliche Anforderungen an Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Die fachlichen Anforderungen an eine Berufsbildnerin oder einen Berufsbildner erfüllt, wer über eine der folgenden Qualifikationen verfügt: a. Detailhandelsfachfrau EFZ oder Detailhandelsfachmann EFZ mit mindestens 2 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; b. gelernte Detailhandelsangestellte oder gelernter Detailhandelsangestellter mit mindestens 2 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; c. gelernte Verkäuferin oder gelernter Verkäufer mit mindestens 3 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; d. eidgenössisches Fähigkeitszeugnis eines verwandten Berufs mit den notwendigen Berufskenntnissen im Bereich der Detailhandelsfachfrau EFZ und des Detailhandelsfachmanns EFZ und mit mindestens 3 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; e. einschlägiger Abschluss der höheren Berufsbildung. Art. 13 Höchstzahl der Lernenden 1 Betriebe, die eine Berufsbildnerin oder ein Berufsbildner zu 100 Prozent oder zwei Berufsbildnerinnen oder Berufsbildner zu je mindestens 60 Prozent beschäftigen, dürfen eine lernende Person ausbilden. 2 Mit jeder zusätzlichen Beschäftigung einer Fachkraft zu 100 Prozent oder von 2 Fachkräften zu je mindestens 60 Prozent darf eine weitere lernende Person im Betrieb ausgebildet werden. 3 Als Fachkraft gilt, wer im Fachbereich der lernenden Person über ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis oder über eine gleichwertige Qualifikation verfügt. 4822
3 4 In Betrieben, die nur eine lernende Person ausbilden dürfen, kann eine zweite lernende Person ihre Bildung beginnen, wenn die erste in das letzte Jahr der beruflichen Grundbildung eintritt. 5 In besonderen Fällen kann die kantonale Behörde einem Betrieb, der seit mehreren Jahren Lernende mit überdurchschnittlichem Erfolg ausgebildet hat, die Überschreitung der Höchstzahl der Lernenden bewilligen. Gliederungstitel vor Art Abschnitt: Lerndokumentation, Bildungsbericht und Leistungsdokumentationen Art. 14 Lerndokumentation 1 Die lernende Person führt während der Bildung in beruflicher Praxis eine Lerndokumentation, in der sie laufend alle wesentlichen Arbeiten im Zusammenhang mit den zu erwerbenden Handlungskompetenzen festhält. 2 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner kontrolliert und unterzeichnet die Lerndokumentation mindestens einmal pro Semester. Sie oder er bespricht sie mindestens einmal pro Semester mit der lernenden Person. Art. 14a Bildungsbericht 1 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner hält am Ende jedes Semesters den Bildungsstand der lernenden Person in einem Bildungsbericht fest. Sie oder er stützt sich dabei auf die Leistungen in der beruflichen Praxis (Lehrbetrieb) und auf Rückmeldungen über die Leistungen in der Berufsfachschule und in den überbetrieblichen Kursen. Sie oder er bespricht den Bildungsbericht mit der lernenden Person. 2 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner und die lernende Person vereinbaren wenn nötig Massnahmen zum Erreichen der Bildungsziele und setzen dafür Fristen. Sie halten die getroffenen Entscheide und Massnahmen schriftlich fest. 3 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner überprüft die Wirkung der vereinbarten Massnahmen nach der gesetzten Frist und hält den Befund im nächsten Bildungsbericht fest. 4 Werden trotz der vereinbarten Massnahmen die Ziele nicht erreicht oder ist der Ausbildungserfolg gefährdet, so teilt die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner dies den Vertragsparteien und der kantonalen Behörde schriftlich mit. Art. 14b Leistungsdokumentation über die Bildung in beruflicher Praxis 1 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner dokumentiert die Leistungen der Lernenden in Form von Kompetenznachweisen gegen Ende der Lehrzeit. 2 Die Kompetenznachweise werden in einer Note ausgedrückt. Diese fliesst ein in die Berechnung der Note des Qualifikationsbereichs praktische Arbeiten. 4823
4 Art. 15 Leistungsdokumentation in der Berufsfachschule Die Berufsfachschulen dokumentieren die Leistungen der Lernenden in den unterrichteten Bereichen und stellen ihnen am Ende jedes Semesters ein Zeugnis aus. Einfügen vor dem Titel des 8. Abschnitts Art. 15a Leistungsdokumentation in den überbetrieblichen Kursen 1 Die Anbieter der überbetrieblichen Kurse dokumentieren die Leistungen der Lernenden in Form von Kompetenznachweisen für die Kurse 1 und 2. 2 Die Kompetenznachweise werden in einer Note ausgedrückt. Diese fliesst ein in die Berechnung der Note des Qualifikationsbereichs praktische Arbeiten. Art. 16 Bst. c Ziff. 2 Zu den Qualifikationsverfahren wird zugelassen, wer die berufliche Grundbildung erworben hat: c. ausserhalb eines geregelten Bildungsganges und: 2. von dieser beruflichen Erfahrung mindestens 2 Jahre im Bereich der Detailhandelsassistentin EBA und des Detailhandelsassistenten EBA sowie in der angestrebten Ausbildungs- und Prüfungsbranche erworben hat, und Art. 17 Abs. 2 2 In der Abschlussprüfung werden die Leistungen in den nachstehenden Qualifikationsbereichen wie folgt ermittelt: a. praktische Arbeiten: praktische Prüfung sowie Note für die Bildung in beruflicher Praxis, Note der allgemeinen Branchenkunde und Note der in den überbetrieblichen Kursen vermittelten speziellen Branchenkunde; b. lokale Landessprache: schriftliche und mündliche Prüfung und Einbezug der Erfahrungsnote; c. Wirtschaft: schriftliche Prüfung und Einbezug der Erfahrungsnote; d. Detailhandelspraxis: schriftliche Prüfung und Einbezug der Erfahrungsnote; e. Gesellschaft: Erfahrungsnote. Art. 18 Abs. 3 3 Für die Berechnung der Gesamtnote zählen die Qualifikationsbereiche nach Artikel 17 Absatz 2 mit folgender Gewichtung: 4824
5 a. praktische Arbeiten: dreifach; b. Detailhandelspraxis, lokale Landessprache, Wirtschaft, Gesellschaft: einfach. Art. 23 Abs. 1 Bst. c und d sowie 4 1 Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität im Detailhandel setzt sich zusammen aus: c. 1 Vertreterin oder 1 Vertreter des Kaufmännischen Verbandes Schweiz; d. je mindestens 1 Vertreterin oder 1 Vertreter des Bundes und der Kantone. 4 Sie hat insbesondere folgende Aufgaben: a. Sie überprüft die Bildungsverordnung und den Bildungsplan mindestens alle fünf Jahre, auf wirtschaftliche, technologische, ökologische und didaktische Entwicklungen; dabei berücksichtigt sie allfällige neue organisatorische Aspekte der beruflichen Grundbildung. b. Sie ersucht die zuständige Organisation der Arbeitswelt, dem SBFI Änderungen der Verordnung zu beantragen, sofern die beobachteten Entwicklungen eine Änderung der Verordnung erfordern. c. Sie stellt der zuständigen Organisation der Arbeitswelt Antrag auf Anpassung des Bildungsplans, sofern die beobachteten Entwicklungen eine Anpassung des Bildungsplans erfordern. d. Sie nimmt Stellung zu den Instrumenten für die Validierung von Bildungsleistungen. e. Sie nimmt Stellung zu Instrumenten zur Förderung der Qualität der beruflichen Grundbildung, insbesondere zu den Ausführungsbestimmungen über die Qualifikationsverfahren. Gliederungstitel vor Art. 24a 11. Abschnitt: Schlussbestimmungen Art. 24a Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 7. August Lernende, die ihre Bildung als Detailhandelsassistentin oder Detailhandelsassistent vor dem Inkrafttreten der Änderung vom 7. August 2017 begonnen haben, schliessen sie nach bisherigem Recht ab. 2 Wer die Abschlussprüfung für Detailhandelsassistentin oder Detailhandelsassistent bis zum 31. Dezember 2021 wiederholt, kann verlangen, nach bisherigem Recht beurteilt zu werden. 3 Artikel 18 Absatz 3 kommt ab dem 1. Januar 2020 zur Anwendung. 4825
6 Gliederungstitel vor Art. 25 Aufgehoben Art. 25 Sachüberschrift Inkrafttreten II Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2018 in Kraft. 7. August 2017 Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation: Josef Widmer, stellvertretender Direktor 4826
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Bäckerin-Konditorin-Confiseurin/Bäcker-Konditor-Confiseur mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Änderung vom 1. November 2017 21104 Bäckerin-Konditorin-Confiseurin
Verordnung über die berufliche Grundbildung Detailhandelsassistentin/Detailhandelsassistent vom 8. Dezember 2004 71100 Detailhandelsassistentin/Detailhandelsassistent Assistante du commerce de détail/
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Bekleidungsnäherin/Bekleidungsnäher mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 1. November 2013 (Stand am 1. Januar 2018) 27122 Bekleidungsnäherin EBA/Bekleidungsnäher
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung [Berufsbezeichnung w/m] [mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)] [mit eidgenössischem Berufsattest (EBA)] vom [Leittext vom 31.8.2012 (Stand am
412.014.044 Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2010 Nr. 298 ausgegeben am 4. November 2010 Verordnung vom 26. Oktober 2010 über die berufliche Grundbildung Detailhandelsfachfrau/Detailhandelsfachmann
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Gärtnerin/Gärtner mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 31. Oktober 2011 (Stand am 1. August 2018) 17016 17017 Gärtnerin EBA/Gärtner EBA Horticultrice
Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Gewebegestalterin/Gewebegestalter mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)
Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Gewebegestalterin/Gewebegestalter mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 26. Mai 2010 (Stand am 1. Januar 2018) 25805 Gewebegestalterin EFZ/Gewebegestalter
1. Abschnitt: Gegenstand und Dauer. vom 27. April 2018
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Chemie- und Pharmapraktikerin / Chemie- und Pharmapraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 27. April 2018 37006 Chemie- und Pharmapraktikerin
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Industrielackiererin/Industrielackierer mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 10. September 2015 (Stand am 1. Januar 2018) 53304 Industrielackiererin
vom 21. Juni 2011 Aufgrund von Art. 26 des Berufsbildungsgesetzes (BBG) vom 13. März 2008, LGBl Nr. 103, verordnet die Regierung: Art.
412.014.093 Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2011 Nr. 262 ausgegeben am 13. Juli 2011 Verordnung vom 21. Juni 2011 über die berufliche Grundbildung Bäckerin- Konditorin-Confiseurin/Bäcker-Konditor-Confi-
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Kunststoffverarbeiterin/Kunststoffverarbeiter mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 24. November 2008 (Stand am 1. Januar 2018) 38327 Kunststoffverarbeiterin
1. Abschnitt: Gegenstand, Schwerpunkte und Dauer. vom 19. Januar 2018 (Stand am 1. März 2018)
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Oberflächenveredlerin / Oberflächenveredler Uhren und Schmuck mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 19. Januar 2018 (Stand am 1. März 2018)
[Signature] [QR Code] Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung ICT-Fachfrau/ICT-Fachmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)] vom... 88605 ICT-Fachfrau EFZ/ ICT-Fachmann EFZ Assistante
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Hauswirtschaftspraktikerin/Hauswirtschaftspraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 10. September 2015 (Stand am 1. Januar 2018) 79616 Hauswirtschaftspraktikerin
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Automobil-Assistentin/Automobil-Assistent mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 12. Oktober 2017 46318 Automobil-Assistentin EBA/Automobil-Assistent
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Mechanikpraktikerin/Mechanikpraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 3. November 2008 (Stand am 1. Januar 2018) 45906 Mechanikpraktikerin
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Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Automobil-Assistentin/Automobil-Assistent mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) Entwurf vom 5. August 2016 46318 Automobil-Assistentin EBA/Automobil-Assistent
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Coiffeuse/Coiffeur mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) 412.101.221.68 vom 14. September 2011 (Stand am 1. Januar 2018) 82013 Coiffeuse EBA/Coiffeur
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Logistikerin/Logistiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) 412.101.220.30 vom 9. November 2015 (Stand am 1. Januar 2016) 95511 Logistikerin EBA/Logistiker
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Metallbaupraktikerin/Metallbaupraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 20. Dezember 2006 (Stand am 1. Januar 2018) 44506 Metallbaupraktikerin
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Telematikerin/Telematiker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 27. April 2015 (Stand am 1. Januar 2018) 47420 Telematikerin EFZ/Telematiker
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Elektronikerin/Elektroniker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 3. November 2008 (Stand am 1. Januar 2018) 46505 Elektronikerin EFZ/Elektroniker
vom 25. Oktober 2006 (Stand am 1. Januar 2018) Berufsbezeichnung und Berufsbild
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Landmaschinenmechanikerin/Landmaschinenmechaniker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 25. Oktober 2006 (Stand am 1. Januar 2018) 43905 Landmaschinenmechanikerin
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 4. Februar 2014 73305 Strassentransportpraktikerin EBA/ Strassentransportpraktiker EBA Conductrice de véhicules
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Gärtnerin/Gärtner mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 31. Oktober 2011 (Stand am 1. Januar 2018) 17000 Gärtnerin EFZ/Gärtner EFZ Horticultrice
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Isolierspenglerin/Isolierspengler mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 15. Juli 2013 (Stand am 1. Januar 2014) 52203 Isolierspenglerin EFZ/Isolierspengler
Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Büchsenmacherin/Büchsenmacher mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)
Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Büchsenmacherin/Büchsenmacher mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 11. Juli 2012 (Stand am 1. Januar 2013) 43102 Büchsenmacherin EFZ/Büchsenmacher
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Hotel-Kommunikationsfachfrau/Hotel-Kommunikationsfachmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 11. Oktober 2016 (Stand am 1. Januar 2018)
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Hörsystemakustikerin/Hörsystemakustiker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 7. September 2015 (Stand am 1. Januar 2018) 85505 Hörsystemakustikerin
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Uhrenarbeiterin/Uhrenarbeiter mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 10. Februar 2015 49208 Uhrenarbeiterin EBA/Uhrenarbeiter EBA Opératrice en
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Holzhandwerkerin/Holzhandwerker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 5. Dezember 2008 (Stand am 1. Januar 2018) 30203 Holzhandwerkerin EFZ/Holzhandwerker
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Elektronikerin/Elektroniker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 3. November 2008 (Stand am 1. Januar 2016) 46505 Elektronikerin EFZ/Elektroniker
vom 8. August 2007 (Stand am 1. Januar 2018) 1. Abschnitt: Gegenstand, Fachrichtungen und Dauer Berufsbezeichnung, Berufsbild und Fachrichtungen
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Musikinstrumentenbauerin/Musikinstrumentenbauer mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 8. August 2007 (Stand am 1. Januar 2018) Musikinstrumentenbauerin
vom 5. September 2012 (Stand am 1. Januar 2018) 1. Abschnitt: Gegenstand, Schwerpunkte und Dauer
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Lebensmitteltechnologin/Lebensmitteltechnologe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 5. September 2012 (Stand am 1. Januar 2018) 21416 Lebensmitteltechnologin