Source: https://www.arbeitsrechte.de/berufsgenossenschaft/
Timestamp: 2019-10-22 06:33:11
Document Index: 362663828

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Ich rate jeden Chef und Betrieb ab und wenn man nicht beitreten muss, dann tut ihr euch echt ein gefallen!
Weil dieser Zwang Beiträge für ein System zu bezahlen. Wo der Großteil der Arbeitnehmer mehr geschadet wird wenn sie durch BG Ärzte behandelt werden.
Die Wahrheit ist das jeder zweite Betrieb die Anweisung hat, beim Arbeitsunfall wird der jenige zum Bürgesteig geschleppt und dann der Krankenwagen gerufen wird. Hauptsache kein Arbeitsunfall, weil der Schaden der durch BGHW und ihre Nötigungen an Patienten entsteht ist nicht vereinbar.
Wir reden hier um paar Einzelfälle sondern das Großteil der Arbeitsunfälle so ablaufen. BSP: BG Ärzte sind so ausgelastet das man Knochnebrüche 3-4Wochen rum laufen muss. Bevor dann Zeit für ein OP ist. Vor allen die Nachbehandlungen entstehen massive Behandlungsfehler aufgrund der Auslastung. Die entstehende gesundheitliche Schäden durch das BGHW System wird dann 1 bis 2 Jahre später seitens BGHW kein Arbeitsunfall gemacht. Man will für den Schaden den man verursacht NICHT aufkommen. Für mich und viele andere Geschädigte durch BGHW und auch Chefs die zu sehen müssen das wofür Sie zahlen MÜSSEN ihre Angestellten gesundheitlich weiter geschädigt werden.
Deswegen gehört dieser Zwang BGHW abgeschafft. Wenn die BGHW das machen würde, aber ich kenne kein Fall wo Sie das tat. Nur weil bei 100 Arbeitsunfälle, 1-3mal es richtig abläuft, ist eher ein Bonzi System.
19. August 2019 at 4:07
Ich erlitt im März einen Arbeitsunfall.
Als Folge wurde ich am Fusss operiert.
Nach der OP teilte mir der Operateur mit, die BG komme nicht dafür auf wegen Vorschädigung. Ich erhielt Nachricht von der BG, dass auch so entschieden wurde. Interessanterweise stützt sich die Entscheidung aufür den
Bericht der Pathologie. Dabei wurde Sehnenmaterial entnommen und dem Histologie Chen Verfahren unterzogen
Die Ärztin teilte mir mit, dass auf Einblitingen zu 2 unterschiedlichen Zeitpinkten geschlossen wird. Aber:
Sehr wohl kann dieser Befund auch auf die zeitliche Differenz zwischen Sehnenruptur und Operation herrühren.
Ich habe die Sachbearbeiterinnen, und den Entscheidungsträger des WiderspruchBescheides darüber informiert. Kaum zu glauben: mit einer unverschämten Impertinenz wurde genau auf diesen Histologsicher Befund verwiesen, als 100 prozenTiger Beleg für
die Verweigerung von Leistungen. Nicht zu glauben. Der Unterzeichner des Widerspruchsbescheid es konnte mir nicht sicher sagen ob die 3 Unterzeichner meinen Fall geprüft geschweige gelesen haben. Nach langen Pausenhof in denen er nach Au Antworten suchte und nach endlosen Verweisen auf den Rechtsweg, hat er aufgelegt. Klar. Keine Argumente aber am vermeintlich längeren Hebel.
Die BGS gehören abgeschafft. So sinnlos wie der Kropf.