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Timestamp: 2018-03-24 17:28:22
Document Index: 264143371

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 29', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 97', 'in fine', 'BGE']

5A_754/2016 12.10.2016
5A_754/2016
A.________ hat am 10. Oktober 2016 (Postaufgabe) beim Bundesgericht gegen ein Urteil vom 17. August 2016 Beschwerde erhoben, mit dem der Präsident des Kantonsgerichts des Kantons Luzern auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Beschwerdeführers gegen die vorsorgliche Verfügung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Luzern vom 24. November 2015 nicht eingetreten ist.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist ausschliesslich das Urteil vom 17. August 2016, mit dem der Präsident des Kantonsgerichts auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten ist. Soweit der Beschwerdeführer auf andere Entscheide Bezug nimmt oder Schadenersatzbegehren stellt bzw. mehr als die Aufhebung des angefochtenen Urteils und Rückweisung der Sache zur Behandlung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verlangt, ist darauf nicht einzutreten.
3.1. Die Beschwerde hat einen Antrag zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Beschwerde ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245), wobei eine allfällige Verletzung verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Blosse Verweise auf die Akten und andere Rechtsschriften sind unzulässig (vgl. BGE 126 III 198 E. 1d). Wird eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet, muss in der Beschwerdeschrift dargelegt werden, inwiefern diese Feststellung willkürlich oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) zustande gekommen ist (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2.2 und 1.4.3 S. 255) und inwiefern die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in fine BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22). Auf rein appellatorische Kritik am Sachverhalt tritt das Bundesgericht nicht ein.