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Timestamp: 2018-03-19 00:46:11
Document Index: 164757758

Matched Legal Cases: ['Art. 394', 'Art. 395', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 394', 'Art. 395', 'Art. 42']

5A_101/2015 10.02.2015
5A_101/2015
Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung gemäss Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 ZGB,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. Dezember 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. Dezember 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das auf eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die Überführung der altrechtlichen Beistandschaft in eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung nach Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 ZGB und gegen die Ernennung einer neuen Berufsbeiständin mangels Beschwerdebegründung nicht eingetreten ist,
dass der Entscheid des Obergerichts vom 22. Dezember 2014 an der Zustelladresse der Beschwerdeführerin rechtsgültig am 6. Januar 2015eröffnet worden ist, zumal ein Zustellfehler der Post weder dargetan noch ersichtlich ist und eine allenfalls verzögerte Weiterleitung der Sendung an die Beschwerdeführerin (durch die Inhaberin der Zustelladresse) an der erfolgten Zustellung nichts ändern würde,
dass die Beschwerdeführerin die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 6. Februar 2015 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Donnerstag, den 5. Februar 2015) der Post übergeben hat,
dass im Übrigen auf die Beschwerde auch deshalb nicht einzutreten wäre, weil sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen der Art. 42Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht,
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Mittelland Süd und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.