Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/nnatg/35
Timestamp: 2017-02-21 03:29:53
Document Index: 77077252

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 74', '§ 35', '§ 35', '§ 45', '§ 34', '§ 36']

§ 35 NNatG, Allgemeiner Schutz wild lebender Tiere und Pflanzen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 35 NNatG, Allgemeiner Schutz wild lebender Tiere und Pflanzen Inhaltsübersicht
Niedersächsisches Naturschutzgesetz (NNatG) Landesrecht Niedersachsen…§ 35 NNatG, Allgemeiner Schutz wild lebender Tiere und Pflanzen§ 36 NNatG (weggefallen)§ 37 NNatG, Allgemeiner Biotopschutz§ 38 NNatG (weggefallen)§ 39 NNatG (weggefallen)§ 40 NNatG (weggefallen)§ 41 NNatG, Besondere Schutzanordnungen§ 42 NNatG (weggefallen)§ 43 NNatG, Kennzeichnung wild lebender Tiere§ 44 NNatG, Gebietsfremde Tiere und Pflanzen§ 45 NNatG, Zoo§ 45a NNatG, Inhalt der Genehmigung§ 45b NNatG, Überwachung des Zoos§ 45c NNatG, Tiergehege§ 46 NNatG, Anzeigepflicht§ 47 NNatG, Schutz von Bezeichnungen§ 48 NNatG, Vorkaufsrecht§ 49 NNatG, Enteignung§ 50 NNatG, Entschädigung für Nutzungsbeschränkungen§ 51 NNatG, Entschädigungsverpflichtete, Art der Entschädigung, Verfahren§ 52 NNatG, Erschwernisausgleich, Härteausgleich…§ 74 NNatG, Inkrafttreten
§ 35 NNatG, Allgemeiner Schutz wild lebender Tiere und Pflanzen
§ 35 NNatGNiedersächsisches Naturschutzgesetz (NNatG)Landesrecht NiedersachsenSechster Abschnitt – Schutz und Pflege wild lebender Tier- und PflanzenartenTitel: Niedersächsisches Naturschutzgesetz (NNatG)Normgeber: NiedersachsenAmtliche Abkürzung: NNatGGliederungs-Nr.: 28100010000000Normtyp: Gesetz(1) Es ist verboten, wild lebende Tiere unnötig zu beunruhigen, zu fangen, zu verletzen oder zu töten.(2) Es ist verboten, wild lebende Pflanzen ohne vernünftigen Grund ihrem Standort zu entnehmen oder zu nutzen oder ihre Bestände niederzuschlagen oder auf sonstige Weise zu verwüsten.(3) Es ist verboten, wild lebende Blumen, Gräser, Farne und Zweige in größerer Menge als der eines Handstraußes zu entnehmen und Gräser, Kräuter, Früchte, Moose, Pilze oder Flechten zum Verkauf oder für gewerbliche Zwecke zu sammeln. Diese Verbote gelten nicht für Eigentümer, sonstige Nutzungsberechtigte und Personen, die eine schriftliche Erlaubnis des Eigentümers oder sonstigen Nutzungsberechtigten mit sich führen. Die Naturschutzbehörde kann im Einzelfall oder allgemein durch Verordnung das Entnehmen und Sammeln, auch durch die in Satz 2 genannten Personen, für begrenzte Zeit beschränken oder verbieten, soweit dies zum Schutz gefährdeter Bestände notwendig ist.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. März 2010 durch Artikel 5 Absatz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 19. Februar 2010 (Nds. GVBl. S. 104). Zur weiteren Anwendung s. § 45 des Gesetzes vom 19. Februar 2010 (Nds. GVBl. S. 104).
§ 34d NNatG, Begriffsbestimmungen§ 36 NNatG (weggefallen)