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Timestamp: 2016-10-26 02:22:18
Document Index: 339022578

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 109', 'BGE', 'Art. 109']

9C_972/2012 (18.02.2013)
W.________, geboren 1964, betreibt als Selbstst�ndigerwerbender das Einzelunternehmen W.________ Reinigungen u. Hauswartungen. Bei einem Arbeitsunfall am 15. April 2010 erlitt er eine Patellatr�mmerfraktur im rechten Knie. Am 17. August 2011 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen an. Er w�nschte keine beruflichen Massnahmen sondern eine Teilrente (Protokoll telefonisches Erstgespr�ch vom 23. August 2011; Verf�gung vom 3. Oktober 2011 �ber berufliche Massnahmen). Die IV-Stelle des Kantons Aargau kl�rte die medizinischen und wirtschaftlichen Verh�ltnisse ab. Mit Vorbescheid vom 27. Januar 2012 und Verf�gung vom 17. April 2012 wies sie das Leistungsbegehren ab.
Die gegen die Verf�gung vom 17. April 2012 gerichtete Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 17. Oktober 2012 ab.
W.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren. Er beantragt, es sei ihm eine Rente gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von mindestens 60 % zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur Verifizierung des Gesundheitszustandes und zur Evaluation der "funktionellen Leistungsf�higkeit" (EFL) an die Verwaltung zur�ckzuweisen; eventualiter sei bez�glich der funktionellen Leistungsf�higkeit im erwerblichen Bereich eine EFL durchzuf�hren; eventualiter sei "eine SE-Abkl�rung" vorzunehmen.
Ein Rechtsmittel hat gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Gerichtsentscheid Recht verletzt. Die Beschwerde gen�gt diesen inhaltlichen Mindestanforderungen in weiten Teilen nicht, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - offensichtlich unrichtig und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen. Die Vorbringen in der Beschwerde entsprechen im Wesentlichen den Ausf�hrungen in der vorinstanzlichen Eingabe zum Vorgehen der Beschwerdegegnerin. Sie kommen �ber eine appellatorische Kritik nicht hinaus, welche im Rahmen von Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG nicht ausreicht. Zu den wiederholten Beanstandungen kann auf den angefochtenen Entscheid verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Es ist korrekt festgestellt worden, dass der Beschwerdef�hrer in einer dem Knieleiden angepassten T�tigkeit voll arbeitsf�hig ist (vgl. die Berichte der Dres. med. Gross, Leitender Arzt Abteilung Traumatologie Kantonsspital Aarau, vom 6. September 2011 und Engelhardt, Regionaler �rztlicher Dienst, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 24. Januar 2012) (E. 2.3 zweiter Absatz). Ein EFL-Testverfahren ist rechtlich nicht geboten, weil es nicht um einen komplexen medizinischen Sachverhalt geht und die genannten Spezialisten sich ohne Bedenken in die Lage versetzt sehen durften, die Einsch�tzung des dem Beschwerdef�hrer leistungsm�ssig noch Zumutbaren vorzunehmen (E. 2.4.3 - 2.4.4). Ebenso liegt keine Bundesrechtsverletzung darin, dass die Vorinstanz den verf�gungsweise gew�hrten Abzug von 10 % vom Invalideneinkommen best�tigt hat (E. 4.2.2). Das Bundesgericht kann die H�he des Abzuges nur im Hinblick auf Ermessens�berschreitung oder -missbrauch als Formen rechtsfehlerhafter Ermessensbet�tigung (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399) pr�fen. Ein solcher Mangel ist zu Recht nicht ger�gt.
Die Beschwerde hatte keine Aussicht auf Erfolg, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG als offensichtlich unbegr�ndet (Abs. 2 lit. a), ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung erledigt wird.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Mobiliar Versicherungen & Vorsorge, Aarau und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.