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Timestamp: 2018-03-20 23:28:47
Document Index: 199993202

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 5', 'Art. 18', 'Art. 64', 'Art. 66']

5A_752/2007 19.12.2007
5A_752/2007/bnm
gesetzlich vertreten durch Y.________,
Kanton Zürich, vertreten durch das Obergericht
des Kantons Zürich, Zentrales Inkasso, Postfach,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 4. Dezember 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 4. Dezember 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) ein Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers gegen den vorinstanzlichen Richter abgewiesen hat, auf weitere Ausstandsbegehren nicht eingetreten ist und einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde betreffend einen Verlustschein abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht im angefochtenen Beschluss erwog, die pauschalen Ausstandsbegehren seien, soweit überhaupt ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an deren Beurteilung bestehe, weder begründet noch belegt, Ansprüche aus Art. 5 SchKG könnten nicht Gegenstand des Beschwerdeverfahrens nach Art. 18 Abs. 1 SchKG sein, im Übrigen könne auf die zutreffenden Erwägungen der unteren Aufsichtsbehörde verwiesen werden,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 4. Dezember 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der gesetzliche Vertreter des Beschwerdeführers einmal mehr missbräuchlich prozessiert,
dass damit das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass es sich rechtfertigt, dem gesetzlichen Vertreter des minderjährigen Beschwerdeführers die Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 3 BGG),
dass der Beschwerdeführer keine Entschädigung zugesprochen erhält,
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird Y.________ auferlegt.