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Timestamp: 2016-10-27 22:57:05
Document Index: 221832225

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 17', 'Art. 28', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93']

9C_433/2011 (29.06.2011)
9C_433/2011
des Verwaltungsgerichts von Appenzell Ausserrhoden vom 11. November 2010.
in die Beschwerde vom 30. Mai 2011 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Appenzell Ausserrhoden vom 11. November 2010,
dass die IV-Stelle des Kantons Appenzell Ausserrhoden die von S.________ seit August 2005 beanspruchte halbe Invalidenrente unter Verweisung auf einen verbesserten Gesundheitszustand mit Wirkung ab April 2010 aufgehoben hat (Verf�gung vom 22. Februar 2010),
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden die hiergegen erhobene Beschwerde teilweise gutgeheissen und die Sache zur erg�nzenden Sachverhaltsabkl�rung und neuen Entscheidung im Sinne der Erw�gungen an die Verwaltung zur�ckgewiesen hat (Entscheid vom 11. November 2010),
dass S.________ hiergegen Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit dem Antrag, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin anzuweisen, ihr weiterhin eine halbe Invalidenrente auszurichten,
dass sie dabei geltend macht, die Voraussetzungen f�r eine Anfechtung des kantonalen Zwischenentscheids nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG seien gegeben,
dass nach dieser Bestimmung gegen selbstst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide die Beschwerde zul�ssig ist, wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde,
dass im angefochtenen R�ckweisungsentscheid festgehalten wird, eine anspruchserhebliche �nderung des Gesundheitszustandes sei ebensowenig eingetreten (E. 3) wie in erwerblicher Hinsicht ein Revisionsgrund nach Art. 17 Abs. 1 ATSG vorliege (E. 4), wogegen mit Blick auf einen Wechsel der Methode der Invalidit�tsbemessung (Bet�tigungsvergleich statt wie bisher Einkommensvergleich; Art. 28a Abs. 1 und 2 IVG) eine Haushaltabkl�rung vorgenommen werden m�sse (E. 5),
dass es sich dabei um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.1.3 und E. 4.2 S. 481),
dass die selbstst�ndige Anfechtbarkeit eines Zwischenentscheids aus Gr�nden der Prozess�konomie nur ausnahmsweise zuzulassen ist (Urteil 8C_958/2010 vom 25. Februar 2011 E. 3.3.2.2),
dass durch die Aufhebung eines kantonalen R�ckweisungsentscheids, mit welchem eine erg�nzende Sachverhaltsabkl�rung angeordnet wird, nach der Rechtsprechung regelm�ssig kein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren vermieden w�rde (vgl. erw�hntes Urteil 8C_958/2010 a.a.O.),
dass vorliegend keine besonders umfangreichen Beweismassnahmen in Frage stehen, weshalb die Eintretensvoraussetzung gem�ss Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG nicht erf�llt ist,
dass somit in diesem Zusammenhang das Argument der Beschwerdef�hrerin nicht geh�rt werden kann, die vorinstanzliche Auffassung, es sei nunmehr eine andere Methode der Invalidit�tsbemessung heranzuziehen, beruhe auf einer Fehlinterpretation der Akten, dieses Vorbringen gegebenenfalls mit Beschwerde gegen den Endentscheid dem Gericht unterbreitet werden kann (Art. 93 Abs. 3 BGG),