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Timestamp: 2016-10-25 19:14:02
Document Index: 381422455

Matched Legal Cases: ['Art. 66', 'Art. 25', 'Art. 41', 'Art. 120', 'Art. 25', 'Art. 121', 'Art. 64']

4F_18/2011 (08.11.2011)
4F_18/2011
vertreten durch die Eidgen�ssische Finanzverwaltung,
Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 3. August 2011 (4F_13/2011); Feststellungsklage gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 3. August 2011 (4F_13/2011) auf das vom Gesuchsteller gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 9. Juni 2011 (4A_296/2011) erhobene Revisionsgesuch nicht eintrat;
dass der Gesuchsteller dem Bundesgericht am 24. August 2011 eine Eingabe einreichte, die er als "Revisionsgesuch gem�ss Art. 66 Abs. 1 VwVG gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 3. August 2011" und als "Feststellungsklage (Art. 25 BZP)" gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft bezeichnete;
dass in der Rechtsschrift (S. 4) zur Begr�ndung der Feststellungsklage vorgebracht wurde, dass "der Anwalt der Beklagten gemeinsam mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft gem�ss dem "Verantwortlichkeitsgesetz" aus "unerlaubter Handlung" (Art. 41 OR)" hafte, weil diesem Anwalt im Zusammenhang mit der Aus�bung eines bestimmten Mandates eine Unaufmerksamkeit, ein Kunstfehler vorzuwerfen sei;
dass aufgrund dieser widerspr�chlichen und schwer verst�ndlichen Vorbringen nicht ersichtlich ist, inwiefern das Bundesgericht zur Beurteilung des offenbar als Direktklage gemeinten Rechtsbegehrens zust�ndig sein sollte (vgl. dazu Art. 120 Abs. 1 lit. c BGG), weshalb auf die "Feststellungsklage (Art. 25 BZP)" nicht einzutreten ist;
dass auch auf das Revisionsgesuch aus den folgenden Gr�nden nicht einzutreten ist;
dass die Revision eines Entscheides des Bundesgerichts nur aufgrund der in den Art. 121 - 123 BGG abschliessend aufgef�hrten Gr�nden verlangt werden kann;
dass dementsprechend in einem Revisionsgesuch unter Angabe der Beweismittel der Revisionsgrund im Einzelnen darzulegen ist, wobei es nicht gen�gt, das Vorliegen eines solchen einfach zu behaupten, sondern vielmehr dargetan werden muss, weshalb dieser gegeben und inwiefern gest�tzt darauf das Urteilsdispositiv abzu�ndern ist (Urteil 8F_10/2008 vom 11. August 2008);
dass die Eingabe des Gesuchstellers vom 24. August 2011 diesen Anforderungen hinsichtlich Begehren und Begr�ndung nicht gen�gt, da insbesondere nicht unter Angabe der Beweismittel einer der gesetzlich vorgesehenen Revisionsgr�nde angerufen und ausgef�hrt wird, inwiefern gest�tzt darauf das Dispositiv des Urteils des Bundesgerichts vom 3. August 2011 abzu�ndern w�re;
dass sich das Revisionsgesuch somit als offensichtlich unzul�ssig erweist;
dass das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG);
Auf die Rechtsbegehren des Gesuchstellers wird nicht eingetreten.