Source: https://ausschreibungen.dtad.com/details/Reparatur_und_Wartung_von_Feuerloeschanlagen_10623_Berlin-14774257
Timestamp: 2020-08-08 14:53:37
Document Index: 324874830

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 47', '§ 55', '§ 11', '§ 155', '§ 160', '§ 160']

Reparatur und Wartung von Feuerlöschanlagen in Berlin (Charlottenburg) (ID:14774257)
Öffentliche Ausschreibungen Ausschreibungen in Niedersachsen DTAD-ID: 14774257
Reparatur und Wartung von Feuerlöschanlagen
DTAD-ID: 14774257
Brandschutztechnische Prüfung und Wartung von Feuerlöschern/Hydranten nach den allgemeinen Regeln der Technik und den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere DIN 14406, DIN EN 3 und ASR A2.2 Technische Regeln für Arbeitsstätten aufgeteilt in 5 Regionall…
Deutschland-Berlin: Reparatur und Wartung von Feuerlöschanlagen - Wartung von Brandschutzanlagen (Feuerlöscher/Hydranten) (VOEK 267-18)
Brandschutztechnische Prüfung und Wartung von Feuerlöschern/Hydranten nach den allgemeinen Regeln der Technik und den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere DIN 14406, DIN EN 3 und ASR A2.2 Technische Regeln für Arbeitsstätten aufgeteilt in 5 Regionallose.
Hauptort der AusführungBundesländer Bremen und Niedersachsen (Nordwest-Niedersachsen), siehe Losübersicht Plan und Bestandsliste Los 1
Hauptort der AusführungBundesland Niedersachsen (Südwest-Niedersachsen), siehe Losübersicht Plan und Bestandsliste Los 2
Hauptort der AusführungBundesland Niedersachsen (Nordost-Niedersachsen), siehe Losübersicht Plan und Bestandsliste Los 3
Hauptort der AusführungBundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt (siehe Losübersicht Plan und Bestandsliste Los 4)
Hauptort der AusführungBundesland Sachsen-Anhalt (siehe Losübersicht Plan und Bestandsliste Los 5)
Bezeichnung: Brandschutztechnische Prüfung und Wartung von Feuerlöschern in den Bundesländern Bremen, Niedersachsen und Inseln (Nordwest-Niedersachsen)
Kurze Beschreibung:Brandschutztechnische Prüfung und Wartung von Feuerlöschern nach den allgemeinen Regeln der Technik und den gesetzlichen Vorgaben
Ende: 30.04.2023
Er verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern die AG nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht.
Das verlängerte Vertragsverhältnis kann seinerseits mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Vertragsdauer von der AG gekündigt werden.
Die maximale Vertragsdauer beträgt 6 Jahre und endet spätestens am 30.4.2025.
Bedarfsleistungen:
Nach-/Neufüllungen der Feuerlöschgeräte; Ersatz/Kauf von Feuerlöschgeräten
Bezeichnung: Brandschutztechnische Prüfung und Wartung von Feuerlöschern in Niedersachsen (Südwest-Niedersachsen)
Bezeichnung: Brandschutztechnische Prüfung und Wartung von Feuerlöschern in Niedersachsen (Nordost-Niedersachsen)
Bezeichnung: Brandschutztechnische Prüfung und Wartung von Feuerlöschern und Hydranten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
Kurze Beschreibung:Brandschutztechnische Prüfung und Wartung von Feuerlöschern und Hydranten nach den allgemeinen Regeln der Technik und den gesetzlichen Vorgaben
Bezeichnung: Brandschutztechnische Prüfung und Wartung von Feuerlöschern und Hydranten in Sachsen-Anhalt
VOEK 267-18
Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.
Angaben, die mit Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ einzureichen sind:
1. Angaben zu Einzelbieter/Bietergemeinschaft;
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister;
2.1 Allgemeine Angaben zum Unternehmen;
2.2 Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten);
2.3 Angaben zur Präqualifizierung (sofern vorhanden — kein Mindestkriterium);
3. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB'
4. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung:
Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 1,0 Mio. Sachschäden 500 000 EUR, Vermögensschäden 200 000 EUR. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen.
5. Angaben zu Umsätzen:
Einhaltung der Deckungssummen in der Betriebshaftpflichtversicherung bei Leistungsbeginn
6. Eigenerklärung über die Leistungserbringung, dass spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt ist und dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen;
7. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen;
8. Angaben zum praktizierten Qualitätsmanagement (nicht zwingend erforderlich);
9. Angaben zu Referenzen:
Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen von mindestens 2 verschiedenen Auftraggebern für die Leistungsart Unterhaltsreinigung aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre.
Merkmal der Vergleichbarkeit der Referenzen: Wartung von Feuerlöschern bzw. Hydranten in Gewerbe-/Verwaltungs-/Bürogebäuden. Die Vergabestelle wird die Referenzen in der Wertungsphase prüfen. Bei Angeboten, die in die engere Wahl kommen, werden die Referenzgeber aufgefordert, Angaben über die Ausführung und Vertragserfüllung des früheren Auftrags zu machen.
10. Angaben bei Bietergemeinschaften: Eigenerklärung zur Bietergemeinschaft; Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die das Mitglied der Bietergemeinschaft geplant ist.
Der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft jeweils eine „Bieterauskunft mit Eigenerklärung“ vor Zuschlagserteilung abzugeben und etwaige Nachweise vorzulegen. Dies ist Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes
11. + 12. Angaben zu Unterauftragnehmerleistungen bzw. zur Eignungsleihe nach § 47 VgV:
Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen; Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist (Vordruck VHB 235). Der Bieter ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer vor Zuschlagserteilung zu benennen und deren Verpflichtungserklärungen vorzulegen (Vordruck VHB 236). Dies ist Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes (siehe Vordruck „Erklärungen_Unterauftragnehmer_Eignungsleihe“).
Auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle hat der Bieter die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der zu beauftragenden Unterauftragnehmer vorzulegen.
— Zertifikat/e des geplanten Einsatzpersonals nach TRBS 1203,
— Angaben zum Tarif, zum Stundenlohn, Stundenverrechnungssatz und zum Lohnkostenanteil sowie zum Materialanteil und Materialindex sind im Preisblatt anzugeben,
— Nach Zuschlagerteilung ist die Verschwiegenheitserklärung (Anlage 5 je Vertrag) ausgefüllt einzureichen.
Mindestanforderung an Nr. 9 Referenzen:
Wenn durch die Referenzprüfung festgestellt wird, dass das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, wird das Angebot des Unternehmens vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Mindestanforderung: Zertifikat/e des geplanten Einsatzpersonals nach TRBS 1203.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232928
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232928
Andere Tätigkeit: Immobilienverwaltung und -verwertung
Tag: 22.02.2019
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 26.04.2019
Siehe I. 1)
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 55 Vergabeverordnung (VgV) von mindestens 2 Vertretern der öffentlichen Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
1) Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (https://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden.
Die Verwendung der in den Bewerbungsunterlagen vorgegebenen Vordrucke ist zwingend. Änderungen an diesen Vordrucken sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Angebotes.
(2) Der Vordruck „Angebotsschreiben“ (VHB 633) ist ausgefüllt in Textform (mit dem Namen der abgebenden Person versehen) bzw. elektronisch signiert elektronisch einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist das Angebotsschreiben entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter ausgefüllt in Textform bzw. elektronisch signiert eizureichen.
(3) Das Angebot ist ausschließlich in elektronischer Form bis zum Ende der Frist für die Abgabe der Angebote über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (https://www.evergabe-online.de) einzureichen.
Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
(4) Geforderte Erklärungen und Nachweise sind, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes zugelassen ist, mit dem Angebot, spätestens zu dem in IV.2.2) genannten Termin vorzulegen. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeberin innerhalb einer angemessenen Frist nachgereicht werden. Werden auf diese Weise nachgeforderte Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb der Nachforderungsfrist vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
(5) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
(6) Die geforderten Angaben und Erklärungen gemäß Ziffer III. 1.1) bis III. 1.3) sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft einzureichen.
(7) Es besteht die Möglichkeit der Übersendung der Ausschreibungsunterlagen sowie weiterer Informationen durch die Verdingungsstelle an den Bewerber. Hierfür ist eine Registrierung des Bewerbers durch seine E-Mailadresse erforderlich.
(8) Die Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte (Bewerberfragen), die elektronisch oder schriftlich an die unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu stellen sind, endet am 8.2.2019.
Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich in Textform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
(9) Preisnachlässe
Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die — ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Angebotssumme gewährt werden.
Die Einhaltung tarifrechtlicher Regelungen ist zu beachten. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt.
(10) Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt schriftlich.
Bundeskartellamt — Vergabekammer des Bundes
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: