Source: https://www.wsc-friedersdorf.de/service/ordnungen
Timestamp: 2019-04-25 04:41:00
Document Index: 146661585

Matched Legal Cases: ['§1', '§ 3', '§ 26', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 26', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 26', '§ 10', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 3', '§ 4', '§ 26', '§ 5']

Ordnungen - WSC Friedersdorf e.V.
KFZ-Ordnung
Die Bootshausordnung gilt auf den vom Verein gepachteten Grundstücken einschließlich der darauf befindlichen Gebäude. Die Bootshausordnung ist von allen Vereinsmitgliedern und Gästen einzuhalten.
Die Grundstücke des Vereins sind in §1 des Pachtvertrages vom 07.07.1992 zwischen der Gemeinde Friedersdorf und dem Wassersportclub Friedersdorf e.V. sowie im Pachtvertrag mit der IPG (Goitzsche) aufgeführt.
Das gesamte Gelände mit den darauf befindlichen Gebäuden wird nachfolgend als „Bootshaus“ bezeichnet.
Jedes Mitglied unseres Vereins hat das Recht, nach Maßgabe in § 3 im Bootshaus Sport zu treiben und die dafür vorgesehenen Einrichtungen und Sportgeräte zu benutzen.
Jedes Mitglied hat die Pflicht, die sich aus der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins ergebenen Pflichten und Verhaltensanforderungen einzuhalten.
Das Betreten des Geländes des WSC ist in der Sommersaison grundsätzlich und täglich von 07.30 Uhr bis 23.00 Uhr gestattet, in der Wintersaison von 09.00 bis 22.00 Uhr. Ausnahmen hiervon können durch den Vorstand (Bootshauswart) erteilt werden. Sommersaison ist vom 01.04. bis 31.10. eines jeden Kalenderjahres, Wintersaison die übrige Zeit.
Die Nutzung der Sportanlagen ist nur zu den Trainingszeiten gestattet. Die Trainingszeiten werden vom Vorstand durch Beschluss für die jeweilige Saison festgelegt und in einem Trainingsplan erfasst. Im Trainingsplan sind auch die Trainingszeiten der jeweiligen Abteilungen festgelegt. Die Einzelnutzung wird durch die jeweiligen Fachwarte festgelegt.
Der Trainingsplan ist per Aushang bekanntzumachen. Ausnahmen hiervon, z.B. Trainingslager, Wettkämpfe, sonstige Veranstaltungen etc. bedürfen der Genehmigung des Vorstandes gemäß § 26 BGB.
Nichtmitglieder, die ein Probetraining absolvieren, sind dem Vorstand namentlich bekanntzumachen.
Den Nutzern ist es untersagt, im Bootshaus an elektrischen Anlagen, Heizungs- und Wassereinrichtungen Einstellungen zu ändern, Veränderungen, Reparaturen o.ä. vorzunehmen. Schäden oder Unregelmäßigkeiten sind unverzüglich dem Vorstand zu melden.
§ 4 Fahrzeuge und Kraftfahrzeuge
Fahrzeuge und Kraftfahrzeuge sind auf den dafür vorgesehenen Plätzen abzustellen. Zu den Abstellflächen ist auf direktem Wege und mit Schrittgeschwindigkeit zu fahren.
Das dauerhafte Abstellen von Kraftfahrzeugen und Wohnwagen ist nicht erlaubt.
§ 5 Aufstellen von Zelten
Die Vorschriften des § 4 beziehen sich auch auf Zelte aller Art, Campinganhänger und Wohnmobile.
Im Bootshaus besteht kein öffentlicher Zeltplatz. Die Genehmigung zum Zelten ist vorher beim Vorstand nach BGB § 26 oder in Ausnahmefällen bei einem Vorstandsmitglied einzuholen.
Bei der Durchführung von Veranstaltungen des Vereins wird das Zelten und die Benutzung des Bootshauses gesondert geregelt.
Die Instandhaltung, Erneuerung, und Erweiterung der baulichen Anlagen und der Sportgeräte soll vorwiegend durch die Mitglieder des Vereins erfolgen.
Jedes Vereinsmitglied ist verpflichtet, entsprechend der Festlegung des Vorstandes, Arbeitsstunden zu leisten. Die Anzahl der jährlich zu leistenden Arbeitsstunden ist in der Beitragsordnung geregelt.
Für nicht geleistete Arbeitsstunden wird als Ausgleich ein Geldbetrag erhoben, dessen Höhe in der Beitragsordnung festgelegt ist.
§ 7 Ordnung und Sicherheit
Jedes Mitglied ist verpflichtet, Ordnung und Sauberkeit im Bootshaus einzuhalten und auch jederzeit selbst für Ordnung und Sauberkeit zu achten und zu sorgen.
Jeder Schaden ist sofort dem Übungsleiter oder einem Vorstandsmitglied zu melden. Der Schaden ist aktenkundig zu machen.
Die Schlüsselordnung ist einzuhalten.
§ 8 Privateigentum
Der Verein stellt Plätze zum Abstellen privater Boote und Sachen, die unmittelbar zur Ausübung des Sportes benötigt werden, in der Regel für Vereinsmitglieder zur Verfügung.
Das Abstellen privater Boote im Bootshaus bedarf der Genehmigung des Vorstandes, die zugewiesenen Stellplätze sind einzuhalten. Die abgestellten Boote und sonstigen privaten Sachen sind vom Eigentümer namentlich zu kennzeichnen. Die Genehmigung des Vorstandes kann jeder Zeit widerrufen werden. Diese Genehmigung begründet keinen Verwahrungsvertrag.
Die Haftung seitens des Vereins für privates Eigentum wird nicht übernommen und ist ausgeschlossen.
Der Verein und der Vorstand haftet für Schäden, die Mitglieder bei Ausübung des Sports, bei Benutzung der Anlagen, Errichtung von Geräten, Veranstaltungen und dergleichen erleiden, nicht, es sei denn es liegt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vor; dies gilt insbesondere bei der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein, gleich aus welchem Grund oder Veranlassung, hat das Mitglied binnen 2 Wochen nach dem Beendigungszeitpunkt sein persönliches Eigentum aus dem Bootshaus bzw. vom Vereinsgelände zu entfernen.
Erfolgt die Entfernung/Beräumung innerhalb der Frist nach Satz 1 nicht, ist für jede angefangene Woche der weiteren Unterstellung auf dem Vereinsgelände nach Ablauf der Frist eine Gebühr von … € an den Verein zu zahlen. Der Verein ist auch berechtigt, das persönliche Eigentum des gekündigten Mitgliedes auf dessen Kosten bei einem Dritten in Aufbewahrung zu geben.
Die Haftung des Vereins für Beschädigung oder Verlust des Eigentums des gekündigten Mitglieds ist ausgeschlossen.
Der Verein ist berechtigt, an den persönlichen Sachen und Gegenständen des gekündigten Mitglieds ein Zurückbehaltungsrecht geltend zu machen, sofern die Zahlungsrückstände bei Entfernung derselben durch das gekündigte Mitglied noch bestehen.
§ 9 Private Nutzung des Bootshauses bei Übernachtung und Festlichkeiten
Private Übernachtungen oder Feiern sind von Vereinsmitgliedern und Gästen vorher beim Vorstand anzumelden. Der Vorstand nach § 26 BGB entscheidet endgültig über die Vergabe der Räume und Termine.
Für die Nutzung der Räume ist ein Unkostenbeitrag zu leisten, dessen Höhe vom Vorstand festgelegt und in der „Entgeldordnung für die Nutzung des Bootshauses“ aufgeführt wird.
Der Nutzer schließt mit dem Verein einen Vertrag über die Nutzung der gewünschten Räume ab, in dem alle Einzelheiten geregelt werden.
Der Nutzer wird verpflichtet, Schäden, die an Räumen, Ausrüstungsgegenständen oder im Vereinsgelände entstanden sind, zu beheben oder finanziell zu begleichen.
§ 10 Maßregeln und Sanktionen
Gegen Mitglieder, die gegen die Mitgliederpflichten, gegen die Bestimmungen dieser Ordnung verstoßen haben, können nach vorheriger Anhörung des Betroffenen folgende Maßregelungen und Sanktionen verhängt werden:
a) Verwarnungen;
b) Verweise;
c) Sperren für den Sport-, Spiel- und Wettkampfbetrieb;
d) Platz- und Hausverbote;
e) Suspendierung von Vereinsämtern;
Die Anordnung der unter Ziff. 1 genannten Maßregelungen und Sanktionen erfolgt
grundsätzlich durch den Vorstand. Verwarnungen, Verweise und Sperren können auch von den Fachwarten ausgesprochen werden und sind schriftlich zu dokumentieren. Der Vorstand gem. § 26 BGB ist darüber unverzüglich zu unterrichten.
Entsteht dem Verein durch das Verhalten des Mitgliedes ein Schaden, so bleibt die Verpflichtung zum Ersatz des entstandenen Schadens von der Verhängung einer Maßregelung oder Sanktion unberührt.
Der Betroffene kann innerhalb von zwei Wochen nach Anordnung der Maßregelung oder
Sanktion schriftlich beim Vorstand Beschwerde einlegen. Über die Beschwerde soll der Vorstand binnen einer Frist von vier Wochen entscheiden. Die Entscheidung ist dem Betroffenen schriftlich bekannt zu geben.
Über alle in dieser Bootshausordnung nicht im Einzelnen geregelten Angelegenheiten entscheidet der Vorstand.
Änderungen dieser Bootshausordnung sind auf Antrag vom Vorstand zu beschließen.
Sollten sich einzelne Bestimmungen dieses Ordnung ganz oder teilweise als unwirksam oder undurchführbar erweisen oder infolge Änderungen der Gesetzgebung nach Inkrafttreten unwirksam oder undurchführbar werden, bleiben die übrigen Bestimmungen und die Wirksamkeit der Ordnung im Ganzen hiervon unberührt.
Erweist sich die Ordnung als lückenhaft, gelten die Bestimmungen als vereinbart, die dem Sinn und Zweck der Ordnung entsprechen und im Falle des Bedachtwerdens festgelegt worden wären.
Die vorstehende Bootshausordnung tritt nach ihrer Bestätigung durch den Vorstand in Kraft.
Die Nutzung von Fahrzeugen und Anhängern des Vereins muss durch den Fachwart der Abteilung rechtzeitig für die Saison beim Vorstand angemeldet werden.
Der Vorstand erarbeitet auf der Grundlage der Meldungen der Fachwarten einen Jahresnutzungsplan. Hierbei ist der Kinder- und Jugendsport bevorzugt zu berücksichtigen.
Bei abweichendem Bedarf ist dieser rechtzeitig vorher beim Vorstand zwecks Genehmigung zu beantragen.
Fahrer der Vereinsfahrzeuge müssen Mitglieder des WSC sein. Ausnahmen hiervon erteilt der Vorstand gem. § 26 BGB. Ausgeschlossen vom Führen eines Vereinsfahrzeugs sind Fahrerlaubnisinhaber auf Probe oder Fahrer unter 21 Jahre.
Berechtigte Fahrer müssen im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sein und diese vor jedem Fahrtantritt nachweisen. Die Aushändigung von Fahrzeugpapieren und –schlüsseln erfolgt durch ein Mitglied des Vorstandes gegen Nachweis und Unterschrift im Schlüsselbuch. Die Fahrerlaubnis ist in Kopie im Schlüsselbuch zu hinterlegen.
Jeder Fahrer hat das Fahrtenbuch zu führen und die erforderlichen Eintragungen vorzunehmen.
Vorstandsmitglieder haben eine Kopie ihres Führerscheins … (Ordner) zu hinterlegen. Das Bestehen einer Fahrerlaubnis ist in unregelmäßigen Abständen durch 1 Mitglied des Vorstandes gem. § 26 BGB zu kontrollieren.
Die Rückgabe der Fahrzeuge hat in sauberen Zustand zu erfolgen. Schäden sind aufzunehmen und zu dokumentieren.
Bei Unfällen ist immer die Polizei zu verständigen und eine Unfallaufnahme durchzuführen. Der Fahrzeugführer hat dem Vorstand unverzüglich eine schriftliche Unfallschadensmeldung vorzulegen.
Bei Verstößen gegen diese Ordnung , können nach vorheriger Anhörung des Betroffenen folgende Maßregelungen und Sanktionen verhängt werden: b) Verweise; d) Platz- und Hausverbote;
e) Suspendierung von Vereinsämtern.
Die Anordnung der unter Ziff. 10 genannten Maßregelungen und Sanktionen erfolgt grundsätzlich durch den Vorstand. Verwarnungen, Verweise und Sperren können auch von den Fachwarten ausgesprochen werden und sind schriftlich zu dokumentieren. Der Vorstand gem. § 26 BGB ist darüber unverzüglich zu unterrichten.
Der Betroffene kann innerhalb von zwei Wochen nach Anordnung der Maßregelung oder Sanktion schriftlich beim Vorstand Beschwerde einlegen. Über die Beschwerde soll der Vorstand binnen einer Frist von vier Wochen entscheiden. Die Entscheidung ist dem Betroffenen schriftlich bekannt zu geben.
1. Der Verein ist für die Sicherheit des Bootshauses eigenständig verantwortlich, ein Objektverantwortlicher wird durch den Verein nicht eingesetzt. Die Sicherheit des Bootshauses ist daher durch jedes einzelne Mitglied vor, während und nach der Nutzung jederzeit zu gewährleisten.
2. Das Bootshaus muss zu jeder Zeit gesichert sein, Türen sind geschlossen zu halten.
3. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, zu den festgelegten Trainingszeiten das Bootshaus zu nutzen.
4. Der Vorstand legt die konkrete Schlüsselberechtigung der Mitglieder im Einzelnen fest.
5. Die Übergabe von Schlüsseln an berechtigte Personen erfolgt gegen Quittung und Kaution. Die Schlüssel sind personengebunden und nicht übertragbar. Die Höhe der Kaution wird durch Beschluss des Vorstandes festgelegt.
1. Zu den festgelegten Trainingszeiten im Kinder- und Jugendbereich müssen schlüsselberechtigte Übungsleiter anwesend sein, die den Zugang zum Bootshaus gewähren.
2. Für Mitglieder der Abt. Segeln und Wasserwandern wird der Zugang zu den Sanitäranlagen zum Bootshaus in Friedersdorf mit einem Schlüssel gewährleistet, hinterlegt in den dafür vorgesehenen Schlüsselkästen.
3. Die Berechtigung für den Zugang zum Bootshaus Goitzschegelände erfolgt nach Festlegung des Seglerrates und ist durch den Vorstand zu bestätigen.
§ 3 Schlüsselvergabe, - berechtigung
1. Die Vorstandsmitglieder erhalten Zugang zu allen Räumen des Bootshauses.
2. Eine langfristige Schlüsselaushändigung erfolgt an hierfür berechtigte Mitglieder. Die Festlegung der berechtigten Mitglieder erfolgt durch Beschluss des Vorstandes.
3. Bei Urlaub, Krankheit oder sonst länger währender Abwesenheit kann der übergebene Schlüssel dem Fachwart ausgehändigt werden. Dieser ist berechtigt, den Schlüssel vorübergehend für die Zeit der Abwesenheit gegen Nachweis einem anderen Mitglied der Abteilung auszuhändigen. Der Fachwart hat den Vorstand über die Übergabe zu informieren.
4. Eine kurzfristige Schlüsselaushändigung an nichtberechtigte Personen kann durch den Vorstand erfolgen.
§ 4 Langfristige Schlüsselaushändigung
1. Die Schlüssel werden an die berechtigten Mitglieder durch den Vorstand ausgehändigt. Der Empfang muss aktenkundig gemacht werden.
2. An Mitglieder unter 18 Jahre dürfen keine Schlüssel übergeben werden.
3. Die Schlüssel sind nicht übertragbar. Für Schäden, die durch den Gebrauch der übergebenden Schlüssel entstanden sind, haftet das Mitglied, das für die Schlüssel unterschrieben hat. Das Mitglied hat den Verein und den Vorstand von Schadensersatzansprüchen freizustellen. Das schlüsselberechtigte Mitglied haftet für den Verlust seines Schlüssels.
4. Schlüssel innerhalb des Vereins, die nicht zu dem Generalschließsystem gehören, dürfen nur mit Genehmigung des Vorstands nach BGB § 26 vervielfältigt werden.
5. Wenn ein Mitglied den WSC Friedersdorf verlässt, ist es verpflichtet, alle erhaltenen Schlüssel an den Verein zurückzugeben. Die Rückgabe muss auch dann erfolgen, wenn der Betreffende die Schlüssel bezahlt hat.
§ 5 Kurzfristige Schlüsselaushändigung
1. Wenn es erforderlich ist, kann der Vorstand Schlüssel an Personen ausgeben, für die sie keine Berechtigung haben. Die Schlüssel müssen unmittelbar nach Beendigung des Zwecks, für den sie ausgegeben wurden, zurückgegeben werden.
2. Bei der Vermietung von Räumen wird im Mietvertrag festgelegt, wer welche Schlüssel erhält. Der Mieter ist verpflichtet, die erhaltenen Schlüssel unmittelbar nach dem Ende der Mietzeit zurückzugeben.
1. Gegen Mitglieder, die gegen die Bestimmungen dieser Ordnung verstoßen haben, können nach vorheriger Anhörung des Betroffenen folgende Maßregelungen und Sanktionen verhängt werden:
2. Die Anordnung der unter Ziff. 1 genannten Maßregelungen und Sanktionen erfolgt grundsätzlich durch den Vorstand. Verwarnungen, Verweise und Sperren können auch von den Fachwarten schriftlich ausgesprochen werden. Der Vorstand ist darüber unverzüglich zu unterrichten.
3. Der Betroffene kann innerhalb von vier Wochen nach Anordnung der Maßregelung oder Sanktion schriftlich beim Vorstand Beschwerde einlegen. Über die Beschwerde soll der Vorstand binnen einer Frist von vier Wochen entscheiden. Die Entscheidung ist dem Betroffenen schriftlich bekannt zu geben.
4. Entsteht dem Verein durch das Verhalten des Mitgliedes ein Schaden, so bleibt die Verpflichtung zum Ersatz des entstandenen Schadens von der Verhängung einer Maßregelung oder Sanktion unberührt.
Die Schlüsselordnung wurde in der Vorstandsitzung am 14.01.2000 beschlossen. Die Schlüsselordnung wurde vollkommen neu überarbeitet und in der Vorstandsitzung am 08.04.2011 beschlossen.
Einmalige Aufnahmegebühr Monatsbeitrag x 2
Vollmitglied 10,00 Euro/ Monat
Ehepartner 7,50 Euro/ Monat
Rentner 5,00 Euro/ Monat
Jugendliche bis 18 Jahre 5,00 Euro/ Monat
Kinder bis 14 Jahre 3,00 Euro/ Monat
Liegeplatz für Segelboot in Friedersdorf 3,00 Euro/ Monat
Liegeplatz für Faltboot, Plastboot, Surfbrett o.a. 1,50 Euro/ Monat
Leistung von 12 Arbeitsstunden/ Jahr bzw. deren finanzieller Abgeltung 10,00 Euro/ Stunde
Landliegeplatz an Goitzsche für Segeljolle 80,00 Euro/ Sommersaison
Landliegeplatz an Goitzsche für Katamaran 160,00 Euro/ Sommersaison
Gatliegeplatz an Goitzsche 15,00 Euro/ Woche
Stegliegeplatz an Goitzsche für Jolle, Kajütboot o.a. 200,00 Euro/ Sommersaison
Stegliegeplatz für Gastlieger 120,00 Euro/ Monat
Winterliegeplatz Segeljolle 40,00 Euro/ Wintersaison
Stellplatz Trailer / Slipwagen 15,00 Euro/ je Saison
Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit. In sozialen Notfällen können Mitglieder einen Antrag auf teilweise oder vollständiger Befreiung von der Beitragszahlung an den Vorstand richten.
Der Beitrag unterliegt der Bringepflicht!
Er ist im Voraus quartalsweise, halbjährlich oder jährlich für das laufende Kalenderjahr zu entrichten. Beitragsschuldner haben die Kosten für Mahngebühren selbst zu tragen. Der Beitrag ist beim Fachwart der zutreffenden Abteilung oder beim Schatzmeister zu entrichten. Die Fachwarte rechnen eigenverantwortlich beim Schatzmeister ab.
Bei eigener Überweisung ist der Beitrag auf das Konto des Wassersportclub Friedersdorf e.V. zu überweisen:
IBAN: DE49800537220034100305
Die Beitragsordnung ist durch Beschluss der Mitgliederversammlung gültig und kann nur durch diese geändert werden.