Source: https://unfallmann.jimdo.com/07-01-2003-t%C3%A4uschung-eingef%C3%A4delt-ablauf-stromunfall/
Timestamp: 2019-01-17 10:02:38
Document Index: 383106109

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

07.01.2003 Täuschung + Eingefädelt + Ablauf + Stromunfall - unfallmanns Webseite!
Diesen ausschlaggebenden Vorbefund hat die Beklagte (BGHW) und das SG & LSG keinem Sachverständigen vorgelegt. Und war nur durch die gute Zusammenarbeit möglich.
ist das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (Institut) unterstellt. Der Leiter aus dem Institut - Herr Dr. Ing. Jens J. - hat nach wünschen der BGHW die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) abgegeben.
In einem weiterten Schreiben wurde am 18.11.2004 (Bl.266) von Dr. Ing. Jens J. der Irrtum erregt, die Wertung in seiner Stellungnahme (29.08.2003) sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall.
Wahrhaftig hat das Institut aber niemals einen Begutachtungsauftrag erhalten. Mit diesen fehlerhaften Unterlagen wurde hinter meinem Rücken mit einem Schriftsatz der Beklagten Dr. Günter H. am 28.02.2005 sofort in den Begutachtungsprozess bei Dr. K. eingegriffen. Und so kam der Gutachter zu der fehlerhaften Wertung, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.
Damit ist sogleich objektiviert und dokumentiert, Dr. Ing. Jens J. ist ein Mitarbeiter der BG ETEM und hat nach Wünschen der BGHW fehlerhafte Unterlagen für das Verwaltungsverfahren und Sozialgerichtverfahren angefertigt und Dr. Ing Jens J., Egon R., Dr. Günter H., SG-Richter K. und LSG-Richter Reinhard E. sind in Prozessdelikt verwickelt und die gute Zusammenarbeit wird ableitbar.
Die BGHW wartet auf das Gutachten von Prof. Dr. med. S. Und verlangt noch immer nach der Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J..
Am 18.03.2003 hatte die BGHW eine Stellungnahme angefordert und nach unzähligen Erinnerungen, 5 Monate später hat die BGHW die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) von Dr. Ing. Jens J. erhalten.
Nachträglich wurde in die Stellungnahme (Bl.174) mein Name eingetragen und Postwendend am 04.09.2003 an den Gutachter Prof. Dr. med. S. weitergeleitet.
Schriftsatz der Beklagten und personifiziert von Dr. Günter H. in den Prozess eingebracht.
Das folgende weitere Schreiben wurde der BGHW von Dr. Ing. Jens J. (18.11.2004) in Kopie vorgelegt. Und damit konnte die BGHW vorspiegeln, dass die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen und konkreten Fall wäre. Mit einem Vermerk wurde von dem Mitarbeiter der BGHW (Egon R.) in der Akte vorgetäuscht, dass das weitere Schreiben (18.11.2004) nicht dem Sozialgericht vorgelegt wird.
Mit dem folgenden Schriftsatz (28.02.2005) ist gesichert, der jetzige Vorsitzende der Beklagten (BGHW) Herr Dr. Günter H. ist in Prozessdelikt verwickelt und nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt.
Und hat in dem Prozess mit dem weiteren Schreiben von Dr. Ing. Jens J. (18.11.2004) vorspiegeln, dass die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen und konkreten Fall wäre. Und dazu wurde ein Schreiben ohne Vermerk von Egon R. und ohne Blattnummer 266 dem Gericht vorgelegt.
Und Dr. Günter H. hat den Schriftsatz mit seiner Unterschrift in Gerichtsprozess eingebracht.
Mit dem folgenden Schreiben vom 25.04.2007 und dem Schriftsatz vom 25.04.2007 hat die Beklagte (BGHW vormals GroLa BG) dokumentiert, dass das LSG mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard E. mein Schreiben vom 19.06.2007 vorgelegt wurde, aber keine Amtshilfe zugelassen hat.
Richter will von der Wahrheit nichts wissen
Es folgt mein Schreiben mit der Bitte, der Sachverständige Dr. med. Wolfgang Z. möge zur Amtshilfe von der Beklagten (BGHW) bzw. dem Richter Reinhard E. eingeschaltet werden. Dem ist die Beklagte und der Richter Ewe nicht gefolgt. So konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) am 08.04.2009 dokumentiert werden, dass der verspätete Arztbesuch (7 Monate) und somit das verspätete Aufdecken des Gesundheitsschadens, bei Vorhofflimmern eine typische Unfallfolge ist.
Mein Schreiben an Dr. Ing. Jens J.
Und dabei hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) verheimlicht, dass der jetzige Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. neues Beweismittel mit einem Schriftsatz vom 28.05.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht und damit in den Begutachtungsprozess bei Dr. med. K. eingegriffen hat.
Mein Herz war bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern. Und kein Sachverständige konnte diesen Vorbefund berücksichtigen. Mit anderen Worten Richter Reinhard E. hat diesen wichtigen Vorbefund in dem Gerichtsverfahren vor den Prozessbeteiligten verheimlicht. Sogleich wird Prozessdelikt ableitbar.
Mein Schreiben an Dr. med. Zs. und das Antwortschreiben.
Hätte Richter Ewe die "Amtshilfe" zu gelassen, hätte die BG ETEM und Dr. med. Wolfgang Zs. und Olaf P. sowie Dr. Ing. Jens J. vor und nach dem Urteil die Wahrheit dokumentieren können:
Dr. Ing. Jens J. und die Wahrscheinlichkeit der Befangenheit.
Herr Sven K. trägt in dem Antwortschreiben (06.09.2010) fehlerhafte Sachverhalte vor und will nicht erkennen, dass mein Herz bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern war und so ist es auch in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 dokumentiert.
Direktorin - Renate H. - am SG Bremen schaltet sich ein
Dr. jur. Udo S. verschweigt die Wahrheit
Meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. wurde mit dem Antwortschreiben 01.09.2009 (Bl.714 ff) aus dem SG Bremen Prozessdelikt greifbar.
In dem Prozessdelikt ist Dr. Ing. Jens J. (BG ETEM), Dr. Günter H. (BGHW), Richter K. (SG) Richter Reinhard E. (LSG) und Vorsitzender der BGHW Dr. jur. Udo S. verwickelt.
Denn mit dem Antwortschreiben vom 05.09.2012 erregte Dr. jur. Udo S. den Irrtum der Sachverhalt wäre von Seiten der BGHW vollständig ermittelt worden.
Und wie soll von Seiten der BGHW der Sachverhalt vollständig ermittelt worden sein, wenn in dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) dem Bearbeiter Egon R. keine Akte Blatt 240/531 vorgelegt wurde.
Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, Dr. jur. Udo S. sitzt in einer "Zwickmühle" und muss Dr. Günter H. (BGHW) und Dr. Ing. Jens J. (BG ETEM) mit Unwahrheiten vor einem möglichen Strafverfahren schützen. Weil er (Dr. jur. Udo S.) auch mit Dr. Ing. J. zusammenarbeitet, wie die Fotos aus Vietnam bestätigen. >Klick