Source: https://www.anwalt24.de/gesetze/saechsschiedsguetstg/24
Timestamp: 2017-09-26 16:58:21
Document Index: 321499778

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 33', '§ 168', '§ 176', '§ 177']

§ 24 SächsSchiedsGütStG, Zustellung der Antragsschrift und der Ladung | anwalt24.de
§ 24 SächsSchiedsGütStG
§ 24 SächsSchiedsGütStG – Zustellung der Antragsschrift und der Ladung
(3) Die Antragsschrift und die Ladung sind den Parteien persönlich durch Übergabe gegen Empfangsbekenntnis zuzustellen. Die Zustellung kann auch durch einen nach § 33 Abs. 1 des Postgesetzes (PostG) vom 22. Dezember 1997 (BGBl. I S. 3294), das zuletzt durch Artikel 224 der Verordnung vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2304, 2332) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, beliehenen Unternehmer (Post) mittels Zustellungsurkunde erfolgen; § 168 Abs. 1 Satz 3, § 176 Abs. 1 und die §§ 177 bis 182 der Zivilprozeßordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3202, 2006 I S. 431), die zuletzt durch Artikel 50 des Gesetzes vom 19. April 2006 (BGBl. I S. 866, 875), geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, sind entsprechend anzuwenden. Die Parteien sind zugleich auf ihre Pflicht, zur Schlichtungsverhandlung persönlich zu erscheinen, und auf die Folgen einer Verletzung dieser Pflicht hinzuweisen.