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Timestamp: 2020-02-28 05:44:54
Document Index: 393979424

Matched Legal Cases: ['Art. 88', 'Art. 89', 'Art. 91', 'Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 94', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 98', 'Art. 99', 'Art. 100']

1831 / 12 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung)
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sten Enthussasmus aufgenommen wurde. Nach. dem Pro- loge ward im Parterre von einer Anzahl junger Männer ein Lied zur Bewillklommnung JJ. KK. DH. abgesungen und vom Publikum gleichfalls mit lautem Beifall begleitet. Sodann ward die Oper Don Juan gegeben. JJ.-KK. HH. nebst Hochdero Gefolge wohnten dieser Vorstellung bis zu Ende bei und verließen unter wiederholtem Lebehoch der Ver- sammlung erst nach 9 Uhr das Haus. : _— Die Besorgnisse, welche wegen *æines möglihen Korn- mangels hin und wieder stattfanden, fönnen jeßt als völlig beseitigt betrachtet rverden. Jn den Provinzen Brandenburg, Det, Preußen, Posen und Sachsen is von dergleichen esorgnissen überhaupt kaum die Rede gewesen, da die Ernte des vorigen Jahres uad die aus früheren Ernten herrühren- den Vorräthe dieser Provinzen selbst noch Getreide-Ausfuühr gestatten. Einige Gegenden von Ober-Schlesien haben aller- dings nicht ihren ganzen Bedarf erbauc. Allein was ihnen fehlen mdchte, wird leiht und selbst ohne sehr bedeutende
Steigerung der Preise aus dem mittleren und niedern Theile
der Provinz beschafft werden föônnen. Was die belden west- lichen Provinzen anlangt, so roûrde man bei der in einigen
Fruchtgattungen gering ausgefallenen Ernte und der Dichtig- -
keit der Bevölkerung eher Besorgnisse für einige Gegenden haben hegen fönnen. Allein der Rhein und die Weser, in ihrer Verbindung mit einigen der bedeutendsten Seepläte für den Kornhandel und mit der den Einwohnern dieser Pro- vinzen eigenthümlichen Thätigkeit zur Herbeishaffung von Getreide-Vorräthen benußt, nicht minder die hin und wieder, wo es Noth thut, eingetretene Unterstüßung des Staats, beseitigen auch dort jede Furcht vor Mangel oder zu hohen Proisen. ‘Leßtere erhalten sih auf cinem Stande, welcher die Múhe des Landmanns belohnt, ohne dem Konsumenten zu (stig zu fallen. Wenn aber die Witterung so günstig fär die Früchte bleibt, wie sle zeither gewesen ist, da die in un- gewöhnlicher Ueppigkeit aufgegangenen Saaten unter einer dichten Schneedecke sicheren Schuß finden, so wird wahr- scheinlich ‘im nächsten Frühjahre, bei der Aussicht auf eine reichliche Ernte, ein bedeutendes Sinken der Preise eintreten.
— Jn Königsberg wurden im verflossenen Jahre 589 Paare getraut und 2010 Kinder (1024 Knaben und 986 Mädchen) geboren; es starben 2106 Personen (1083 männ- lichen und 1023 weiblihen Geschlechts); es sind sonach 96 Personen mehr gestorben, als geboren. Unter den Gebornen
befinden sih 17 Paar Zwillinge und 315 uneheliche Kinder.
— Nach den bekannt gemachten amtlichen Schiffs - Aus- und Einfuhrlisten, sind, wie die Königsberger Zeitung meldet, im abgelaufenen Jahre in Pillau eingegangen : 1031 Schiffe mit 61,109 Last und ausgegangen 1053 Schiffe mit 64,940 Last. Unter den eingegangenen Schiffen waren: 162 Preußische, 373 Niederländische, 243 Dänische, 83 Eng: lische, 70 Hannôdversche, 20 Schwedische, 17 Oldenburger. In Winterlager verblieben : in Elbing 2 und in Pillau 34
chisse. Jn Königsberg ist der Kiel zu einem neuen Schiffe gelegt. _ Jn Elbing steht 1 und in Pillau 2 Schiffe auf Sta- pel. Die bedeutendsten Ausfuhr-Artifel waren: 100 Last Boh- nen, 1527 Ctr. Borsten, 2360 L. Erbsen, 384 Ctr. Federposen, 1493 Ctr. rohe Felle, 19,818 Ctr. Flachs Hanfheede, 458 Cer. und 2750 Ctr. Flachsheede, 1274 Ctr. Garn, 1686 L. Gerste, 8309 L. Hafer, 14881 Ctr. Hanf, 3201 Ctr. rohe Häute, 3377 L. Leinsaamen, 298 Ctr. leinene Säcke, 5310 Ctr. Lein- dl, 25,418 L. Roggen, 7505 L. Weizen, 141 L. Wicken. Von den eingegangenen Schiffen waren 775 mit Ballast, 93 wit Stückgut ,- 71 mit Heringen, 31 mit Salz, 18 mit Stein- My ele 15 mit Eisen, Theér und Pech, 7 mit Kalk, 2 mit Obst, 1 mit Glaswaaren und 1" mit Leinsaat beladen. Die vorge geidlten Einfuhr - Artikel waren: 586 Ctr. Baumwollé, und Garn, 2592 Ctr. Bier, 746 Ctr. Blech, 1493 Ctr. Blei, 6653 Ctr. Kaffee, 14,351 Ctr. Cichorlen, 600 Ctr. Eisen- und Messingdraht, 17,215 Ctr. Eisen und Eisenwaaren, 2541 Ctr. Farbehölzer, 25,092 Tonnen Heringe, 321 Ctr. Jndigo, 27,934 Ctr. Steinkohlen, 289 Ctr. furze Wagren , 642 Cer. Pfeffer , 620 Ctr. Piment, 2020 Ctr. Neis, 1258 Ctr. Ro- fînen und Korinthen, 3383 Ctr. Rum, 6034 Ctr. Syrup, 590 Cer. roher und fabrizirter Tabak, 1333 Ctr. Thran,
9965 Ctr. Wein, 14,144 Ctr. roher und fabrizirter Zuer. Der Bestand der in Königsberg am Schluß des Jahres la- gernden Waaren war : 3500 Last Weizen, 5000 Last Roggen, 600 Last Gerste, 1500 Last Hafer, 400 Last Bohnen, 250 Last Wicken, 800 Last Leinsaat, 5500 Stein Flachs , 70,000 Stein Hans, 6100 Stein Hanfheede, 24,000 Pfd. Borsten, 260 Faß Asche und 550 Faß Talg.- Aus Polen und Ruß- land sind stromwärts in Königsberg eingegangen : 14,297 Last Getreide und Saat, 143,226 Ctr. Waaren, 39 Schiffslast Borke und 130 Schiffslast Tonnenbände.
— In Memel waren im Jahre 1829 als Winterlage verblieben 35 Schiffe, eingelaufen sind im Jahre 1830: 696 Schiffe, zusammen enthaltend 86,296 Schiffslast. Von den eingelaufenen Schiffen waren : 329 unter Englischer, 213 un- ter Preußischer, 40 unter Norwegischer, 33 unter Hannöver- scher, 32 unter Holländischer, 21 unter Dänischer, 14 unter Oldenburger Flagge. Ausgegangen sind 694 Schiffe, 81,193
Schiffslast enthaltend. Von diesen waren beladen 515 Schiffe
mit Holz, 111 mit Getreide, 32 mit Saat, 36 mit Flachs. Winterlage haltend verblieben 32 Schiffe. Von den einge- gangenen Schiffen waren beladen 599 mit Ballast, 21 mic Salz, 11 mit Steinkohlen, 23 mit Stückgütern, 22 mit He- ringen, 12 mit Dachpfannen, 4 mit Eisen, Theer und Pech, 1 mit Oel und Talg, und 3 als Nothhafen.
Dienstag, 11. Januar. Jm Schauspielhause: Der
Mann von 50 Jahren, Lustspiel in 2 Abtheilungen, von P. A. Wolff. (Neu einstudirt.) Hierauf, auf Befehl: Der Nasenstüber, Possenspiel in 3 Abtheilungen. ___ Mittwoch, 12. Januar. Jm Opernhause: Fidelio, Oper in 2 Abtheilungen; Musik von -L. van Beethoven. (Mad. Schröder - Devrient : Fidelio , als Gastrolle. Fräulein von Schätel : Marzelline. Herr Devrient : Rocco.)
Im Schauspielhause: Four la continuation des débuts de Mlle. Miller et de Mlle. Aglaé: 1) Angéline, vâude- ville en 1 acte. ?”) Le Roman d'’une heure, comédie en 1 acte. 3) La seconde représentation de: Le mariage impossible, vaudeville nouveau en 2 actes.
_ Königstädtisches Theater. Dienstag, 11. Januar. Sylphide, das Seefräulein, Zauberposse mir Gesang in 2 Akten.
Berliner Börse. Den 190. Januar 1831.
Ant]. Fornds- und Geld-Cours-Zettel. (Preufss. Cour.)
[Z/. [Brief.| Geld. | |Zf. |Brief.| Geld. | 4 | 88Ì | 884 JOstpr. Pfandbrf.| 4 | — / 92
— 962 Pomm. Pfandbrf.| 4 |1025 11013 — 95 IKur- u.Neum.do.| 4 | — [101 817 | 805 fSchlesische do.| 4 | — [100z 87x 86f Rkst. C.d.K.-u.N.|—| 58 | — 8TE | 863 IZ.-Sch.d.K.-u.N.|—| 59
90 | 89 90 — 92
St.-Schuld-Sch. Pr. Engl. Anl. 18 Pr. Engl Anl. 22 Pr. Engl. Obl. 30 Kurm.Ob.mw.1I.C. Neum.Int.Sch.d. Berl, Stadt- Qb. Königsbg. do.
— Holl. yollw. Duk. 3Z5E Neue dito — [Friedrichsd'’or . 89 Disconto . . ..
Danz. do. in Th. VVestpr. Pfdb. (rosshz.Pos. do.
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Auswärtige Börsen. Hamburg, 8. Januar. ' Oesterr. Bank- Actien incl. Div. 1035. Engl. Russ. 85f, Russ. Anl. Hamb. Cert. 86. Dän. 575. Poln. pr. 31, Jan. 81.
Wien, 5. Januar. 5proc. Metall. 915. 4proc. 78x. 2F’proc. 45,5, Loose zue 100 Fl. 168. Part-Oblig. 11675. Bank-Actien 1059. :
: Frankfurt a. M., 7. Jan. Oesterr. 5proc. Metall. 912. 915. 4proc. 803. 805. 2zproc. 467. 1proc. 192, B, Bank - Actien 1299. 1296. Partial-Obl. 1185. 1185. Loose zu 100 Fl. 171. G. Poln. Loose 425. 42. —————LLELECOE R E I orene
Gedruckt tei A. W. Hayn.
Redacteur John. Mitredacteur Cottel. ;
Se. Majestät der König haben dem Polizei - Wachtmei- ster Curtius zu Langenberg, im Regierungs-Bezirk Düssel- dorf, dem Pfôörtner Hochstädter des Gefangenen - Hauses in Achen und dem Tageldhner Heinrich Eilert aus der Westen : Feldmark der Stadt Hamm das Allgemeine Ehren-
zeichen zu verleihen geruht.
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Deputirten-Kammer. Jn der Sißung vom 3. Januar wurden die Berathungen über den Geseßz-Entwurf wegen Organisation der National - Garde ohne irgend eine erhebliche Debatte bis zum {103ten Artikel fortgeseßt. Die angenommenen Artikel lauten folgendermaßen : S
¡Ar t. 87. Wird der Stellvertreter auch für seinen Theil zum Eintritte in cin detaschirtes Corps der Natio- nal- Garde berufen, so muß der Substituirte statt seiner einen Andern stellen oder seibst marschiren.“ 7 l
„Art. 88. Der Substituirte ist im Falle der Deser- tion für seinen Stellvertreter verantwortlich. ‘“
„Art. 89. Wenn ein in die gewöhnliche Dienstliste
eingetragener National - Gardist sich bei einem detaschirten Corps der National-Garde einen Stellvertreter gewählt hat, so hôrt er deshalb nicht auf, an dem gewöhnlichen Dienste der National-Garde Theil zu nehmen.‘
¡Ar t. 90. Die detaschirten Corps der National- Garde werden nach Infanterie -Bataillonen und für die besondern Waffen nah Schwadronen oder Compagnieen organisirt. Die Regierung kann die Bataillone in Legio- nen zusammenziehen./ Í :
„Art. 91. Die Korporále und Unteroffiziere, die Seconde - Lieutenants und die Lieutenants werden von den National - Gardisten gewählt. Doch sollen die Feldwebel, Fouriere und Ober-Quartiermeister von den Capitainen vor- geschlagen und von den Corps - Chefs ernannt werden. — Die Capitaine und hdheren Offiziere werden von dem Kd- nige ernannt.‘ i
Der Vorschlag des Generals Demarçay, auch die Ca- pitaine der Wahl der National. Gardisten zu überlassen, wurde auf die Bemerkung des Berichterstatters, daß es bei der gro- ßen Anzahl disponibler Offiziere wünschenswerth sey, daß die Regierung sich eintretenden Falls ihrer bedienen und sie an die Spiße der Compagnieen der detafthirten Corps stellen Lönne, verworfen.
„Art. 92. Alle Offiziere, deren Ernennung dem Kö- nige zusteht, können ohne Unterschied in der National- Garde, in der Armee oder unter den pensionirten Mili- tairs gewählt werden.“ e
¡¡Art. 93. Es fônnen Grenadier- und Voltigeuk- Compagnieen, so wie besondere Artillerie -, Kavallerie- und Sappeurs-Compagnieen errichtet werden, sobald der König es sür angemessen hält.“ i
¡¡Art. 94. Jedes Bataillon von 500 Leuten erhält eine Fahne, dié den Namen des Departements angiebt, von dem das Bataillon gestellt worden ist.// i
Art. 95. Sobald detoschirte Corps der National- Garde organisirt worden , sind sie der militairischen Dis- ciplin unterworfen. — Jn dem Falle jedoch, wo ein Na- tional-Gardist sich weigert, der an ihn ergangenen Auffor-
Berlin, Mittwoch den 120 Fau ar
derung zu genügen, soll er nur mit einer Gefängniß-Strafe von hôchstens 2 Jahren und, wenn er sein Corps ohne Erlaubniß, jedoch nicht im Angesichte des Feindes, verläßt, mit einer Gefängniß-Strafe von höchstens 3 Jahren be- straft werden.‘
¡Ar t. 96. Die detaschirten Corps der National- Garde, als Hülfs-Truppen der Armee, werden, was den Sold und die Natural-Lieferungen betrifft, der Linie gleich- gesteilt. — Eine Königliche Verordnung soll die Zahl der Gehalte und den Betrag der Neben-Einnahmen uäher be- stimmen. — Die Offiziere, Unteroffiziere und Gemeinen, die eine Pension beziehen, fumuliren dieselbe für die Dauer ihres Dienstes mit dem Aftivitäts -Solde desjenigen Gra-
Sdes, den sie in den detaschirten Corps der National-Garde erhalten haben.‘
„Art. 97, Die Uniform und die Unterscheidungs- Zeichen der detaschirten Corps sollen dieselben seyn, als diejcuigen: der National-Garde im gewöhnlichen Dienste. — Die Regierung liefert denjenigen National - Gardisten , dic nicht bewoffnet und equipirt sind, auch solches aus eigenen Mitteln nicht bewerkstelligen können, die erforderlichen Be- waffnungs- und Equipirungs-Gegenstände.‘“
,¡¿Art. 98. Die detaschirten Corps der National- Garde haben mit den Linien-Truppen gleiche Rechte auf die militairishen Ehrenbezeizungen und Belohnungen. ‘/
¿¿Art. 99, Ueber die Organisation der Bataillone und Compagnieen, die Zahl und den Grad der Offiziere, die Zusammenstellung und Einseßung der Verwaltungs- Räthe soll mittelst Königl. Verordnungen verfügt werden.“
Nach diesem Artikel, wemit der ursprüngliche zweite Ge- seß «Entwurf über die mobile National - Garde schließt, trat Hr. Jsambert mit 4 Zusab-Artifelu hervor, um die Dienst- leistungen der detaschirten Corps der National-Garde în festen
! Plätzen näher zu bestimmen. Namentlich verlangte er, daß
eine offene Stadt niemals, eine Festung aber nur dann erst sollte in Belagerungs - Zustand erklärt werden dürfen, wenn der Feind sie mindestens it; einer Entfernung von 1800 Toisen eingeschlossen habe. Auf die Bemerkung - des Königl. Com- missairs, Hrn. Allent, daß die Fälle, in welchen ein Plaß
| in Belagerungs - Zustand zu- erklären sey, aus mehreren Ge-
seben und Berordnungen näher hervorgingen, und daß die National - Garde in dieser Beziehung denselben Regeln, wie die Linien-Truppen, unterworfen seyn müsse, wurden jedo sämmtliche Amendements des Hrn. Jsambert verworfen,- und die Versammlung ging zu dem ursprünglichen dritten Geseß- Entwurfe Úber die Disciplin der National-Garde über. Der erste Artikel wurde annullirt, und die drei nächstfolgenden gin- gen in nachstehender Abfassung durch :
,¿Art. 100. Der Dienstordnung halber wird bei je- der Compagnie ein von dem. Capitain unterzeichnetes Re- gister angelegt, welches die Tage angiebt, an welchen jeder National-Gardift einen Dienst verrichtet hat. ““
¡Ar t. 101. Jn den Gemeinden , wo die National- Garde .in ein Bataillon In [gn egan worden ist, hält auch der Regiments - Adjutant für jede LGURA gn eine Liste von den Leuten, die täglich aus seinem Bataillon fommandirt werden. Diese Liste dient dazu, die Com- pagnie-Listen zu fontrolliren.‘
¿Ar t. 102. Jeder -National - Gardist, der zu irgend einem Dienste fommandirt wird, muß gehorchen, unter Vorbehalt einer Beschwerde bei dem Commandeur, insofern er dazu Anlaß zu haben glaubt.‘
Der ganze Rest des Geseß- Entwurfes, welcher von den durch die Disciplinar - Räthe zuzuerkennenden Strafen, so wie von dem ganzen gerichtlichen Verfähren, handelt , wurde auf den Vorschlag des Generals Brenier noch einmal an die Kommission verwiesen. Da der Berichterstatter erklärte, daß die Kommission mit der Umschmelzung dieser lebten Be-