Source: http://www.lenhart-ra.de/kompetenzen/verkehrsstrafrecht/
Timestamp: 2018-01-21 08:39:20
Document Index: 7202306

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 315', '§ 315', '§ 315', '§ 240', '§ 185', '§ 229', '§ 222', '§ 21', '§ 44', '§ 25', '§ 44', '§ 25', '§ 69', '§ 44', '§ 25', '§ 69', '§ 1']

Verkehrsstrafrecht | Rechtsanwalt Uwe Lenhart
(4) Das Gericht mildert in den Fällen der Absätze 1 und 2 die Strafe (§ 49 Abs. 1 des Strafgesetzbuches) oder kann von Strafe nach diesen Vorschriften absehen, wenn der Unfallbeteiligte innerhalb von vierundzwanzig Stunden nach einem Unfall außerhalb des fließenden Verkehrs, der ausschließlich nicht bedeutenden Sachschaden zur Folge hat, freiwillig die Feststellungen nachträglich ermöglicht (Absatz 3).
§ 315c Strafgesetzbuch
§ 315b Strafgesetzbuch
(3) Handelt der Täter unter den Voraussetzungen des § 315 Abs. 3 des Strafgesetzbuches, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
Nötigung im Straßenverkehr, § 240 Strafgesetzbuch
Beleidigung im Straßenverkehr, § 185 Strafgesetzbuch
Fahrlässige Körperverletzung im Straßenverkehr, § 229 Strafgesetzbuch
Fahrlässige Tötung im Straßenverkehr, § 222 Strafgesetzbuch
§ 21 Straßenverkehrsgesetz
als Halter eines Kraftfahrzeugs anordnet oder zulässt, dass jemand das Fahrzeug führt, der die dazu erforderliche Fahrerlaubnis nicht hat oder dem das Führen des Fahrzeugs nach § 44 des Strafgesetzbuches oder nach § 25 dieses Gesetzes verboten ist.
das Fahrzeug geführt hat, obwohl ihm die Fahrerlaubnis entzogen oder das Führen des Fahrzeugs nach § 44 des Strafgesetzbuches oder nach § 25 dieses Gesetzes verboten war oder obwohl eine Sperre nach § 69a Abs. 1 Satz 3 des Strafgesetzbuches gegen ihn angeordnet war,
als Halter des Fahrzeugs angeordnet oder zugelassen hat, dass jemand das Fahrzeug führte, dem die Fahrerlaubnis entzogen oder das Führen des Fahrzeugs nach § 44 des Strafgesetzbuches oder nach § 25 dieses Gesetzes verboten war oder gegen den eine Sperre nach § 69a Abs. 1 Satz 3 des Strafgesetzbuches angeordnet war, oder
§§ 1, 6 Pflichtversicherungsgesetz