Source: https://www.asqf.de/agb/
Timestamp: 2019-01-17 02:11:38
Document Index: 253454819

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§9', '§10', '§11']

AGB | ASQF
AGB für die Teilnahme an Veranstaltungen des ASQF
§1 Die Anmeldung des Teilnehmers zu Veranstaltungen des ASQF e.V., im Folgenden Veranstalter genannt, erfolgt per Post, Fax oder E-Mail. Bei telefonischer Anfrage nimmt der Veranstalter auf Wunsch eine Platzreservierung vor, an die der Veranstalter für die Dauer von zwei Wochen gebunden ist. Die Reservierung verfällt, wenn binnen dieser Frist keine schriftliche Anmeldung eingeht. Der Veranstalter bestätigt die Anmeldung durch den Zugang der Rechnung beim Teilnehmer. Mit Rechnungszugang kommt der Vertrag zustande.
§2 Rechnungen sind sofort nach Erhalt und ohne Abzug fällig. Teilzahlungen sind nicht möglich. Wurde die Rechnung bis zum Veranstaltungsbeginn ganz oder teilweise nicht beglichen, ist der Veranstalter berechtigt, dem Vertragspartner die Teilnahme an der Veranstaltung zu verweigern. Bei Überschreitung des Zahlungsziels behält sich der Veranstalter die Berechnung von Verzugszinsen im handelsüblichen Rahmen vor.
§3 Ein Rücktritt vom Vertrage durch den angemeldeten Teilnehmer ist ausschließlich schriftlich und per Einschreiben möglich. Im Falle des Zugangs der Rücktrittserklärung beim Veranstalter bis 14 Wochentage vor Veranstaltungsbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50 % des Rechnungsbetrages erhoben. Der übrige Teil des Rechnungsbetrages wird zurückerstattet. Im Falle des Zugangs der Rücktrittserklärung weniger als 14 Wochentage vor Veranstaltungsbeginn wird der volle Rechnungsbetrag als Bearbeitungsgebühr erhoben. Eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers ist ohne Entstehung zusätzlicher Kosten möglich. Die Nicht-Inanspruchnahme von einer oder mehreren Unterrichtseinheiten berechtigt nicht zur Ermäßigung des Rechnungsbetrages.
§4 Der Veranstalter hat das Recht, insbesondere wegen einer nicht ereichten Mindestteilnehmerzahl, dem Ausfall des Dozenten, der Unverfügbarkeit des Veranstaltungsortes, höherer Gewalt oder sonstiger nicht vom Veranstalter zu vertretender Gründe die Veranstaltung abzusagen, den Veranstaltungsort zu verlegen oder den Veranstaltungstermin zu verändern. Bereits gezahlte Entgelte werden nur im Falle der Absage der Veranstaltung erstattet. Im Falle der örtlichen oder zeitlichen Verschiebung kann der Teilnehmer ohne Entstehung von Kosten vom Vertrage zurücktreten. Jegliche Ersatz- und Folgekosten der Lehrgangsteilnehmer wegen Absage oder Veränderung des Veranstaltungsortes oder des Veranstaltungstermins sind ausgeschlossen.
§5 Soweit das Lernziel der Veranstaltung durch den Wechsel der Dozenten oder Veränderungen im Ablaufplan nicht wesentlich beeinträchtigt ist, ist der Teilnehmer weder zum Rücktritt vom Vertrag noch zur Minderung des Entgelts berechtigt.
§6 Die Lehrinhalte sowie alle dem Seminarteilnehmer überlassenen Unterlagen stellen das geistige und alleinige Eigentum des Veranstalters dar. Bild- und Tonaufnahmen sind während der Seminare unzulässig und untersagt. Es ist untersagt, ohne Genehmigung des Veranstalters die überlassenen Unterlagen zu vervielfältigen bzw. Dritten zugänglich zu machen.
§7 Die Haftung für durch den Veranstalter, einen gesetzlichen Vertreter oder einen Erfüllungsgehilfen verursachte Schäden aller Art ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
§8 Durch die Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer mit der Be- und Verarbeitung der erhobenen personenbezogenen Daten für Zwecke der Lehrgangs- und Prüfungsabwicklung sowie mit der späteren Zusendung von Informationen im Zusammenhang mit beruflicher Bildung einverstanden.
§9 Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
§10 Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser Bedingungen beeinträchtigen die Wirksamkeit der Vereinbarungen im Übrigen nicht. Im Falle der Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen vereinbaren die Vertragsparteien eine rechtswirksame Ersatzregelung, die der unwirksamen Regelung wirtschaftlich nahe kommt.
§11 Als Gerichtsstand wird Erlangen festgelegt. Für Verträge und sämtliche Rechtsbeziehungen gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
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