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Timestamp: 2019-06-19 08:52:54
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Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 8', '§ 12', '§ 16', '§ 20']

Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (de) - JurisPedia, das gemeinsame Recht
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (de)
Deutschland > Privatrecht > Wettbewerbsrecht > Unlauterer Wettbewerb > Wettbewerbszentrale
Das deutsche Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) erklärt in seinem § 1 UWG seinen eigenen Zweck, d.h. den Sinn dieses Gesetzes. Demnach ist der Gesetzeszweck der Schutz von Mitbewerbern, aber auch der Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie aller sonstigen Marktteilnehmer vor „unlauterem“ Wettbewerb. Der Zweck des UWG ist also auch der Verbraucherschutz bzw. die Verbraucherwohlfahrt.
In der juristischen Praxis der Bundesrepublik Deutschland hat der grundrechtliche Schutz der Individualsphäre Vorrang gegenüber dem exzessiven wirtschaftlichen Gewinnstreben der naturgemäß egoistischen Marktteilnehmer.
Fallbeispiel: Die Traditionelle Europäische Medizin verlor den Wettbewerb gegen die Evidenzbasierte Medizin.
Die erste Weltwirtschaftskrise von 1929 hatte als Reaktion im aufkommenden NS-Staat das Zwangskartellgesetz vom 15. Juli 1933 nach sich gezogen. Dieses Gesetz hatte damals zu einer übermäßigen Konzentration der deutschen Reichswirtschaft geführt, die durch die alliierten Besatzungsmächte im Jahr 1947 gesetzlich wieder rückgängig gemacht werden musste.
In der Deutschen Demokratischen Republik wurde diese Konzentration der Nationalsozialistischen Parteidiktatur als Staatswirtschaft im Sozialismus beibehalten und erst nach der Deutschen Wiedervereinigung durch die sogenannte „Treuhand“-Behörde mittels Privatisierung der Staatsbetriebe aufgelöst.
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist folgendermaßen gegliedert:
1.	Allgemeine Bestimmungen §§ 1 – 7 UWG
Marktteilnehmerin
2.	Rechtsfolgen §§ 8 – 11 UWG
3.	Verfahrensvorschriften §§ 12 – 15 UWG
4.	Strafvorschriften §§ 16 – 19 UWG --> siehe auch Computerstraftaten und Straftaten gegen den Wettbewerb
5.	Schlussbestimmungen §§ 20 – 22 UWG
Das UWG regelt den Wettbewerb in der sozialen Marktwirtschaft Europas im Interesse der Wettbewerber, der Verbraucher und sonstiger Marktteilnehmer. Es gibt die „Spielregeln“ für faires Marktverhalten vor. Es ist ein Sonderdeliktsrecht.
Einigungsstellenverordnung
Den Begriff Zwangskartellgesetz im deutschen juristischen Web finden
Den Begriff Treuhand UND Behörde im deutschen juristischen Web finden
Den Begriff Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb OR UWG im deutschen juristischen Web finden
Den Begriff Richtlinie 84/450/EWG im juristischen Web der Europäischen Union finden
Den Begriff Richtlinie 2000/31/EG im juristischen Web der Europäischen Union finden
Den Begriff Richtlinie 2002/58/EG im juristischen Web der Europäischen Union finden
Den Begriff "Loi sur la répression de la concurrence déloyale" im französischen juristischen Web finden ("Loi sur la répression de la concurrence déloyale" in Deutsch)
Den Begriff "Act on Unfair Competition" im juristischen Web der Europäischen Union finden
Ekbatana = Feministische Ökonomie
Carl Schmitt 1888 - 1985
Monopolelite
Staatliche Handelsmonopole in der EU
Teilnahmewettbewerb innerhalb der EU
Globaler Teilnahmewettbewerb
Berufsfreiheit in Europa
Gewerblicher Rechtsschutz in Deutschland
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Wettbewerbsrecht (de)
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