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Timestamp: 2020-08-08 17:22:39
Document Index: 156100443

Matched Legal Cases: ['Art.1', 'Art.3', 'Art.18', 'Art.18', 'Art.18', 'Art.3', 'Art.11']

Begriffe - Kanton Aargau
Hier finden Sie Begriffsdefinitionen zu Themen der amtlichen Vermessung.
Aarg. Geographisches Informationssystem (AGIS)
Institution für die Zusammenarbeit der kantonalen Fachstellen im Aargau im Bereich digitaler geografischer Informationen.
Gemäss TVAV gehören der Informationsebene "administrative Einteilungen" die Themen Planrahmen, Toleranzstufeneinteilung, Nummerierungsbereiche, etc. an.
Als amtliche Vermessung im Sinne des ZGB gelten die zur Anlage und Führung des Grundbuches vom Kanton genehmigten und Bund anerkannten Vermessungen (VAV , Art.1, Abs.1).
Amtliche Vermessung 1993 neuer Ordnung gemäss den Rechtsgrundlagen des Bundes (VAV , TVAV ). Sie umfasst die im Objektkatalog beschriebenen Datenebenen bzw. Informationsebenen in numerischer Form (digitale Daten).
Amtliche Vermessungsschnittstelle (AVS)
Vom Bund vorgeschriebene Schnittstelle für den Austausch von Daten der amtlichen Vermessung, beschrieben mit der normierten Datenbeschreibungssprache INTERLIS.
Der ASCII-Code (American Standard Code for Information Interchange) ist ein international verbreiteter Zeichensatz aus 256 verschiedenen Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. ASCII wird für die Interpretation von Dateien (z.B. Daten) verwendet und kann mit einem Texteditor bearbeitet werden.
Der Basisplan der amtlichen Vermessung «BP-AV» ist ein Produkt, das automatisch aus den Daten der AV abgeleitet wird.
Beitragszonen
Der Bund unterscheidet für die Bemessung der Abgeltungen die folgenden Beitragszonen (FVAV , Art.3):
Zone I: überbaute Gebiete und Bauzonen.
Zone II: Land- und Forstwirtschaftsgebiete im Talgebiet gemäss landwirtschaftlichem Produktionskataster.
Zone III: Land- und Forstwirtschaftsgebiete im Berg- und Sömmerungsgebiet gemäss landwirtschaftlichem Produktionskataster.
Im Kanton Aargau sind die Beitragszonen identisch mit den TS 2-4.
Das digitale Oberflächenmodell bildet die beständige und sichtbare Oberfläche ab und beinhaltet somit Wälder, Gebäude und weitere Kunstbauten.
Dekret über die Gebühren im Geoinformationsbereich vom 24. Mai 2011 (SAR 740.110).
Mass für die digitale Auflösung (Erfassung) von Rasterdaten.
dpi= dot per inch (Anzahl Punkte pro 2.54 cm).
Digitales Terrainmodell der amtlichen Vermessung bildet die unverbaute Topografie der Oberfläche des gewachsenen Bodens ab.
Eidgenössischer Eingangsidentifikator
Eidgenössischer Gebäudeidentifikator
Eidgenössischer Grundstücksidentifikator (= schweizweit eindeutige Grundstücksidentifikation)
Einführungsgesetz zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch vom 27. März 1911.
Als Erneuerung gilt die Erstellung der Bestandteile der amtlichen Vermessung neuer Ordnung durch Umarbeitung und Ergänzung einer definitiv anerkannten amtlichen Vermessung (VAV , Art.18, Abs.2).
Als Ersterhebung gilt die Erstellung der Bestandteile der amtlichen Vermessung in Gebieten ohne definitiv anerkannte amtliche Vermessung sowie in Gebieten mit Fixpunktnetzen, die nicht im Landeskoordinatensystem erstellt wurden (VAV , Art.18, Abs.1).
Fixpunkt-Datenservice (FPDS)
Im Rahmen des Fixpunkt-Datenservice (FPDS) werden die Daten der Fixpunkte in einer Datenbank verwaltet. Auf dieser Produktionsdatenbank werden Mutationen an den Fixpunkten vorgenommen und für Dritte auf dem Web zur Verfügung gestellt.
Finanzierung der amtlichen Vermessung (FVAV)
Verordnung (öffnet in einem neuen Fenster) der Bundesversammlung über die Finanzierung der amtlichen Vermessung vom 6. Oktober 2006.
Schweizweit flächendeckende Erschliessung der Strassenachsen und Gebäudeadressen.
Gebäudeversicherung des Kantons Aargau
Die Gebäudeversicherung des Kantons Aargau ist für jedes zu versichernde Gebäude obligatorisch.
Aargauische Gebäudeversicherung (öffnet in einem neuen Fenster)
Geodatenviewer (map.geo.admin.ch)
Informationsplattform der swisstopo für Geodaten der Schweiz Geodatenviewer (öffnet in einem neuen Fenster).
Ein GIS dient der Erfassung, Speicherung, Analyse und Darstellung aller raumrelevanten Daten.
Bundesgesetz vom 5. Oktober 2007 über Geoinformation.
Geoinformationsgesetz (KGeoIG)
Verordnung vom 21. Mai 2008 über Geoinformation.
Geoinformationsgesetz (KGeoIV)
Verordnung über die Geoinformation im Kanton Aargau.
Geoinformationsverordnung des Bundesamtes für Landestopografie
Verordnung vom 26. Mai 2006 des Bundesamtes für Landestopografie.
Verordnung vom 21. Mai 2008 über die geografischen Namen.
Geometerverordnung
Verordnung vom 21. Mai 2008 über die Ingenieur-Geometerinnen und Ingenieur-Geometer.
GPS ist ein Navigationssystem des amerikanischen Verteidigungsministeriums (DoD), basierend auf einem System von 24 Satelliten, die in 20'000 km Höhe die Erde zweimal pro Tag umkreisen.
GLONASS ist das russische Pendant zu GPS. Das Funktionsprinzip ist mit GPS vergleichbar, wobei nur etwa die halbe Anzahl Satelliten zur Verfügung steht.
GALILEO ist der Beitrag Europas zu einer globalen Infrastruktur der Satellitenavigation (GNSS). GALILEO basiert auf einer Konstellation von 30 Satelliten und Bodenstationen, die Nutzer aus den verschiedensten Bereichen mit Ortungsinformationen versorgen können.
GALILEO auf der Homepage der European Space Agency (öffnet in einem neuen Fenster)
Oberbegriff für die bestehenden Navigationssysteme GPS und GLONASS, sowie zukünftige Systeme wie z.B. das europäische GALILEO.
Grafische Vermessung
Fixpunkte, Liegenschaftsgrenzen, Gebäude und Situation liegen in grafischer Form vor (Standard amtliche Vermessung nach alter Ordnung, 19. Jh.).
Bestandteil des Grundbuches mit Darstellung der Grundstücke und zugehörigem Inhalt (z.B. Gebäude).
Güterzusammenlegungsgebiet im Kegelsystem (GZ Keg)
Gebiete, in denen eine Güterzusammenlegung durchgeführt wurde. Vor der Güterzusammenlegung bestand eine Vermessung im Kegelprojektion-Projektionssystem .
Güterzusammenlegungsgebiet im Zylindersystem (GZ Zyl)
Gebiete, in denen eine Güterzusammenlegung durchgeführt wurde. Vor der Güterzusammenlegung bestand eine Vermessung im Zylinder -Projektionssystem.
GRUNAG
Informatisiertes Grundbuch des Kantons Aargau.
Gebäude- und Wohnungsregister, welches Grunddaten zu Gebäude und Wohnungen enthält.
Eidgenössisches Gebäude- und Wohnungsregister (öffnet in einem neuen Fenster)
Höhenfixpunkt (HFP)
Fixpunkt der amtlichen Vermessung. Man unterscheidet HFP1 (Punkte des Landesnivellements), HFP2 (Punkte des kantonalen Nivellementes) und HFP3 (Punkte von kommunalen Nivellementen).
Unter Hoheitsgrenzen versteht man die Grenzen zwischen Gemeinden, Bezirken, Kantonen und die Grenzen des Landes. Das Projekt hat zum Ziel, die rechtsverbindlichen, effektiven Hoheitsgrenzen einheitlich über die ganze Schweiz für die Bundesverwaltung und weitere Interessierte auf einem Geografischen Informationssystem (GIS) zentral zur Verfügung zu stellen. Zugleich sollen heutige Inhomogenitäten in den Hoheitsgrenzen, so unter anderem unterschiedliche Punktnummern oder Punktattribute, bereinigt werden (Ziel und Zweck des Projekts Hoheitsgrenzen).
Portal der amtlichen Vermessung Schweiz (öffnet in einem neuen Fenster)
Datentransfermechanismus für raumbezogene Daten (Geodaten), bestehend aus einer konzeptionellen Beschreibungssprache (Datenbeschreibungssprache) und einem sequentiellen Transferformat.
Homepage INTERLIS (öffnet in einem neuen Fenster)
Erneuerung der amtlichen Vermessung in Gebieten mit definitiv anerkannten Vermessungen primär durch neue Berechnung, basierend auf einem neu gemessenen und neuberechneten Fixpunktnetz, mit den alten Aufnahmedaten und sekundär durch ergänzende Neuaufnahmen.
Alle Informationsebenen erreichen den Standard AV93 .
Das vor Einführung des ZGB gebräuchliche, kommunale oder regionale Projektionssystem (Bonn'sche Kegelprojektion). Ein Teil der amtlichen Vermessung liegt noch in diesem System vor.
Lagefixpunkt (LFP)
Fixpunkt der amtlichen Vermessung. Man unterscheidet LFP1 (Punkte der Landesvermessung), LFP2 (Punkte der kantonalen Triangulation) und LFP3 (Punkte der Parzellarvermessung ).
Weiterführende Informationen zu Lagefixpunkten finden Sie auf den Seiten der amtlichen Vermessung des Kantons Aargau
Koordinatensystem, dass auf der neuen, 1995 eingeführten Landesvermessung beruht. Grundlage bleibt die Zylinderprojektion.
Landesvermessungsverordnung (LVV)
Verordnung vom 21. Mai 2008 über die Landesvermessung.
Landesvermessung (LVV-VBS)
Verordnung des VBS vom 5. Juni 2008 über die Landesvermessung.
Ein Landinformationssystem (LIS) ist ein Instrument zur Entscheidungsfindung in Recht, Verwaltung und Wirtschaft sowie ein Hilfsmittel für Planung und Entwicklung. Es besteht aus raumbezogenen Daten (Geodaten) und aus Verfahren und Methoden für die systematische Erfassung, Aktualisierung, Verarbeitung und Umsetzung dieser Daten. In einem LIS werden hauptsächlich grossmassstäbliche Daten (1:100 bis 1:5000) verwaltet.
Anpassung der Bestandteile der amtlichen Vermessung an die veränderten rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse für Daten mit einem Meldewesen.
Mit dem Vermessungsflugzeug aufgenommene Fotos der Erdoberfläche für Vermessungszwecke.
Als Nachführung gilt die Anpassung der Bestandteile der amtlichen Vermessung an die veränderten rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse (VAV , Art.18, Abs.2).
Man unterscheidet beim Verfahren zwischen laufender (LNF) und periodischer Nachführung (PNF).
Für die laufende Nachführung (LNF) der amtlichen Vermessung eines Kreises, vom Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Inneres gewählter patentierter Ingenieur-Geometer. Er entspricht bei abgeschlossenen Werken dem Nachführungsgeometer, bei Vermessungen die in Arbeit sind, dem Unternehmer, der diese Arbeiten ausführt.
Adressen der Nachführungsgeometer
Erstellung der Bestandteile der amtlichen Vermessung in Gebieten, die noch nicht vermessen wurden Ersterhebung (EE).
Alle Informationsebenen erreichen den Standard AV93.
Methode zur Bestimmung der Höhen von Fixpunkten (FP), insbesondere der Höhenfixpunkte (HFP).
Nivellementlinien
Über den ganzen Kanton Aargau sind Höhenfixpunkte verteilt, die linienweise erstellt wurden. Diese Nivellementlinien werden periodisch nachgeführt und erneuert.
Objektkatalog AV93
Der Objektkatalog AV93 umfasst die vom Bund vorgeschriebenen Daten der AV93. Er umfasst die Informationsebenen:
1 Fixpunkte
2 Bodenbedeckung
3 Einzelobjekte
6 Liegenschaften
7 Rohrleitungen
8 Hoheitsgrenzen
9 dauernde Bodenverschiebungen
10 Gebäudeadressen
11 administrative Einteilungen
weitere Informationen zur Parzellarvermessung
Organisationsgesetz (OG)
Gesetz über die Organisation des Regierungsrates und der kantonalen Verwaltung vom 26. März 1985.
Aus Luftbildern mittels Photogrammetrie hergestellte, massstäblich präzise Fotoabbildungen der Erdoberfläche. Angaben zur Bodenauflösung (z.B. 0.25 m in der Lage), zu Aufnahmemethoden und Aktualität des Orthofotos werden in der jeweiligen Datendokumentation im Geoportal Kanton Aargau (öffnet in einem neuen Fenster) publiziert.
Sie umfasst den grundbuchrelevanten Teil der amtlichen Vermessung und dient unter anderem als Grundlage für GIS ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿.
Anpassung der Bestandteile der amtlichen Vermessung an die veränderten rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse für Daten ohne Meldewesen.
Kleinste Speichereinheit in einem gerasterten Medium (z.B. Photo oder Bildschirm).
Karten, Pläne in digitaler Rasterform (Rasterdaten). Gescannte Karten des Übersichtsplanes (ÜP) bzw. swisstopo .
Graphischer Auszug aus dem Objektkatalog . Dieser im Kanton Aargau im Masstab 1:250 bis 1:2'500 erstellte Plan ist Bestandteil des Grundbuches.
PN/AV93
Entspricht der Einfachen Katastererneuerung (EKE).
In definitiv anerkannten Vermessungswerken werden die Daten ab den Grundbuchplänen digitalisiert und georeferenziert. Eine Erstellung gewisser Informationsebenen im Standard AV93 (AV93) ist primär nicht vorgesehen. Das erreichte Produkt eignet sich nicht für eine sukzessive Neuerstellung, es wird später durch eine Zweitvermessung (2V) abgelöst.
Die Informationsebenen haben den Status "provisorisch numerisch".
provisorisch numerisch (Prov.)
Ab den Grundbuchplänen digitalisierte Daten gemäss den Rechtsgrundlagen des Bundes (VAV, TVAV), die den Standard der AV93 nicht erreichen.
Die Datenstruktur entspricht der AV93.
Computergespeicherte Zeichnungen und Bilder in Pixelform (z.B. beim ÜP).
Submissionsdekret vom 26. November 1996
Homepage von swisstopo (öffnet in einem neuen Fenster).
Das Territorium der Eidgenossenschaft wird für die amtliche Vermessung in Gebiete mit TS eingeteilt (TVAV (öffnet in einem neuen Fenster), Art.3). Für den Aargau relevant sind:
TS 2: überbaute Gebiete und Bauzonen.
TS 3: Intensiv genutzte Land- und Forstwirtschaftsgebiete.
TS 4: Extensiv genutzte Land- und Forstwirtschaftsgebiete.
Im Kanton Aargau sind die TS identisch mit Beitragszonen I-III.
Sie umfasst die Lagefixpunkte LFP1 und LFP2 und dient als Grundlage für die amtliche Vermessung AV (PV und ÜP).
Unter Triangulation versteht man das klassische Verfahren zur Erstellung einer meist grossräumigen Grundlagenvermessung mit Hilfe von Dreiecksnetzen.
Technische Verordnung des VBS über die amtliche Vermessung vom 10. Juni 1994 Gesetzestext (öffnet in einem neuen Fenster).
Übersichtsplan (ÜP)
Der Übersichtsplan Übersichtsplan ist ein kantonales Planwerk (digital), im Aargau im Massstab 1:5'000, und dient unter anderem als Grundlage für GIS
Verordnung (öffnet in einem neuen Fenster) über die amtliche Vermessung vom 18. November 1992
Sogenannte "intelligente" geometrische Objekte, welche mit Attributen verknüpft werden können. Vektor = Geometrisch definierte Linie von Punkt A nach Punkt B. Lagebezogene Daten, dargestellt durch Punkte, Text, Linien, Flächen etc. mit Bezug auf die Landeskoordinaten.
Verordnung über die Geoinformation im Kanton Aargau (Kantonale Geoinformationsverordnung, KGeoIV)
Die Vermarkung umfasst die Grenzfeststellung und das Anbringen von Grenzzeichen VAV Art.11, Abs.1).
Vermarkungs-Revision (VM-Rev)
Instandstellung der Grenzzeichen basierend auf den Daten einer Landumlegung oder Parzellarvermessung sowie deren Nachführung.
Vermessungsamt (VA)
Kantonales Vermessungsamt.
Aufsichtsbehörde für den Bereich amtliche Vermessung (AV), Verifikationsstelle für die Parzellarvermessung (PV) und die laufende Nachführung (LNF), ausführende Stelle für die Bereiche Fixpunkte und Übersichtsplan, Unterhalt Landes- und Kantonsgrenze, Aufsicht Bezirks- und Gemeindegrenzen.
Eidgenössische Vermessungsdirektion in der swisstopo .
Zweitvermessung (2V)
Neue Erstellung der Bestandteile der amtlichen Vermessung nach einer Landumlegung oder in Gebieten die nicht mehr erneuerungsfähig sind.
Das mit dem ZGB 1912 eingeführte, für die ganze Schweiz gültige Projektionssystem (schiefachsige Zylinderprojektion). Die heutigen Vermessungen beziehen sich auf dieses System.
Kantonale Vermessungsaufsichten in der Schweiz
Vermessungsaufsichten der Schweiz (öffnet in einem neuen Fenster)
Schweizerisches Zivilgesetzbuch (SR 210) (öffnet in einem neuen Fenster)
Verordnung über die amtliche Vermessung VAV (SR 211.432.2) (öffnet in einem neuen Fenster)
Technische Verordnung des VBS über die amtliche Vermessung TVAV (SR 211.432.21) (öffnet in einem neuen Fenster)
Verordnung der Bundesversammlung über die Finanzierung der amtlichen Vermessung FVAV (SR 211.432.27) (öffnet in einem neuen Fenster)
Geoinformationsgesetz, GeolG (SR 510.62) (öffnet in einem neuen Fenster)
Geoinformationsverordnung, GeoIV (SR 510.620) (öffnet in einem neuen Fenster)
Verordnung des Bundesamtes für Landestopografie über Geoinformation GeoIV-swisstopo (SR 510.620.1) (öffnet in einem neuen Fenster)
Geometerverordnung, GeomV (SR 211.432.261) (öffnet in einem neuen Fenster)
Landesvermessungsverordnung LVV (SR 510.626) (öffnet in einem neuen Fenster)
Verordnung des VBS über die Landesvermessung LVV-VBS (SR 510.626.1) (öffnet in einem neuen Fenster)
Kantonales Geoiformationsgesetz (SAR 740.100) (öffnet in einem neuen Fenster)
Dekret über die Gebühren im Geoinformationsbereich vom 24. Mai 2011 (SAR 740.110) (öffnet in einem neuen Fenster)
Verordnung über die Geoinformation im Kanton Aargau (SAR 740.111) (öffnet in einem neuen Fenster)
Tel.: 062 835 15 00