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Timestamp: 2016-10-23 22:16:30
Document Index: 109295234

Matched Legal Cases: ['Art. 44', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 66']

5D_49/2010 (06.05.2010)
5D_49/2010
Staatskasse des Kantons Z�rich,
vertreten durch Baurekurskommission,
Selnaustrasse 32, 8090 Z�rich,
Definitive Rechts�ffung.
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil vom 15. Januar 2010 des Kantonsgerichts von Grau-
b�nden (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil vom 15. Januar 2010 des Kantonsgerichts von Graub�nden,
dass der Beschwerdef�hrer mit (zufolge Nichtabholens bei der Post als am 14. April 2010 zugestellt geltender: Art. 44 Abs. 2 BGG) Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 6. April 2010 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 18. M�rz 2010 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 300.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 26. April 2010 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss und ungeachtet der nachtr�glichen Eingabe gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist und der (missbr�uchlich prozessierende: Art. 42 Abs. 7 BGG) Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) sowie darauf hingewiesen wird, dass in dieser Sache allf�llige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbr�uchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abgelegt w�rden,