Source: https://www.scheidung.org/schenkung/
Timestamp: 2020-07-10 10:03:26
Document Index: 135292740

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 528', '§ 528', '§ 530', 'BGH', '§ 534', 'BGH', '§ 373']

Schenkung zurückfordern •§• SCHEIDUNG 2020
Das Wichtigste in Kürze: Schenkung
Geschenke zurückfordern nach der Trennung
Was geschieht mit der Schenkung bei Scheidung?
Schenkung vom Ehegatten
Schenkungen der Eltern an ihr verheiratetes Kind
Andere Einschätzung beim BGH
Echte Schenkung oder ehebedingte Zuwendung?
Schenkungsvertrag: Was geschieht mit Geschenken der Schwiegereltern?
Geschenkt ist geschenkt – wiederholen ist gestohlen! Oder etwa doch nicht? Trennt sich ein Ehepaar sind zahlreiche finanzielle und vermögensrechtliche Auseinandersetzungen zu erwarten. Darüber hinaus werden häufig geleistete Geschenke zurückgefordert. Doch wie genau verhält es sich mit einer Schenkung nach der Scheidung? Gibt es Unterscheidungen bei Schmuck- und Geldgeschenken? Was geschieht mit Geschenken von Dritten? Im Folgenden sollen diese Punkte Betrachtung finden.
Schenkungen können unter bestimmten Voraussetzungen widerrufen werden.
Eine Scheidung erfüllt diese Voraussetzungen nicht allein.
Schenkungsverträge können Bedingungen einer Schenkung festlegen.
Scheidung: Dürfen Geschenke zurückgefordert werden?
Bei einer Ehescheidung kochen die Emotionen oftmals hoch. Dabei ist es dann auch nicht ungewöhnlich, dass ein während der Ehezeit geleistetes Geschenk vom Partner zurückgefordert wird.
Viele Ehepartner beziehen sich bei ihren Ansprüchen dann auf die Paragraphen 528 und 530 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB).
In diesen beiden Abschnitten sind die Varianten genannt, auf deren Grundlage Rückforderungsansprüche gestellt werden können: Verarmung des Schenkers und grober Undank.
§§ 528, 530 BGB:
§ 528 Absatz 1 BGB – Rückforderung wegen Verarmung des Schenkers: Kann der Schenker seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten, darf er vom Beschenkten die Herausgabe eines Geschenks verlangen. Alternativ kann auch eine Ausgleichszahlung Veranlassung finden.
§ 530 Absatz 1 BGB – Widerruf der Schenkung: Ein Partner darf dann ein Geschenk zurückfordern, wenn der andere sich „durch eine schwere Verfehlung gegen den Schenker oder einen nahen Angehörigen des Schenkers groben Undanks schuldig macht“. Als grober Undank gelten etwa körperliche Misshandlungen, Bedrohung des Lebens, Verleumdung und (schwere) Beleidigungen.
Ein Rückforderungsanspruch des Schenkers ist nur dann als Recht anzuerkennen, wenn sich der Beschenkte des groben Undanks schuldig gemacht hat. Die Scheidung der Ehe reicht nicht aus, um die Rückforderung zu rechtfertigen. Besondere Umstände müssen in Beziehung gesetzt sein.
Untreue in der Ehe kann zumeist nur dann als grober Undank definiert sein, wenn dem Beschenkten nachzuweisen ist, dass er damit schwerwiegend und einzig das Scheitern der Ehe herbeiführte.
Schenken die Eltern dem Sohn während dessen Ehezeit eine Immobilie, gilt dies als sogenannter privilegierter Erwerb. Der Wert der Schenkungen – oder auch des Erbes – fällt nicht in den Zugewinnausgleich; eine mögliche Wertsteigerung des Objekts hingegen schon.
Auch Geldgeschenke können als privilegierter Erwerb definiert sein, wenn das Vermögen übertragen und nicht zum sofortigen Verbauch angesetzt war. Geld kann also nicht in jedem Falle zurückgefordert werden.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Urteil auch folgende Auffassung geäußert: Als echte Schenkungen können lediglich die sogenannten Anstandsschenkungen (§ 534 BGB) gewertet werden. Hierzu zählen in der Regel Geschenke, die die Eheleute etwa zu Geburtstagen, Weinachten oder zum Hochzeitstag ausgetauscht haben. Eine größere Schenkung kann als sogenannte „ehebedingte Zuwendung“ betrachtet werden.
Eine größere Schenkung zurückfordern? Oftmals handelt es sich um Einzelfallentscheidungen.
Ehebedingte Zuwendungen fallen nach Meinung des BGH nicht unter das Schenkungsrecht, da sie nicht als echte Schenkung gelten können. Sie sind daher im Zuge der Auseinandersetzung zur Gütertrennung (§ 373 BGB) zu behandeln.
In den meisten Fällen ist die Einordnung von geschenkten Gegenständen oder auch Geldschenkungen eine reine Ermessensfrage. Eine einheitliche Definition ist nicht gegeben, sodass die Gerichte in jedem Einzelfall eine neue Bewertung vornehmen und eine differente Entscheidung treffen können.
Generell können als ehebedingte Zuwendung gelten:
Übergabe von hochwertigem Familienschmuck
Übertragung eines Anteils an einem Haus
Übertragung eines Anteils an einem Unternehmen
Ausnahmeregelungen, die einen Anspruch auf Rückforderung ermöglichen, sind in der Rechtsprechung möglich.
Bei einer echten Schenkung findet die Übertragung an den Partner statt. Damit ändern sich die Eigentumsverhältnisse. Luxusgüter wie Schmuck zählen darüber hinaus in der Regel auch nicht in den Hausrat hinein. Sie können also oft nicht vom Schenker zurückgefordert werden.
Bei Haushaltsgegenständen, die Dritte den Ehepartnern geschenkt haben, gilt: Ist das Objekt nicht ausdrücklich nur einem der beiden Partner geschenkt worden, zählt es zum Hausrat. Im Zuge der Hausratsteilung entscheiden notfalls die Gerichte, wem was zugeteilt wird.
Haben die Schwiegereltern Ihnen Geld geschenkt und fordern es nach der Ehescheidung zurück? Nicht immer können Sie einen Anspruch darauf erheben.
Eheleute können im Rahmen einer notariellen Vereinbarung – Ehevertrag oder einzelne Schenkungsverträge – festlegen, wie die Geschenke bei einer Scheidung möglicherweise aufgeteilt würden. Neben der Festlegung der Eigentumsverhältnisse können auch Auflagen an eine Schenkung geknüpft sein.
Auch während der Ehe und bei größeren Geschenken kann ein Schenkungsvertrag angebracht sein.
Der Schenker kann in einer Vertragsklausel festlegen lassen, dass eine Schenkung bei Scheidung zurückgefordert werden darf. Damit ist am Ende – sofern es tatsächlich zur Trennung kommt – unerheblich, wer den Antrag auf Ehescheidung einreicht.
Ein Schenkungsvertrag bietet sich auch dann an, wenn eine Schenkung an das Schwiegerkind erfolgt. Auch hier ist das Rückforderungsrecht sonst notfalls auf gerichtlichem Wege zu klären.
Schenken die Eltern ihrem verheirateten Kind ein Haus, können sie ebenfalls im Schenkungsvertrag festlegen, dass bei einer Scheidung oder Trennung die Immobilie zurück in ihren Besitz fällt. Es sollte darauf geachtet werden, dass das Objekt volle Anrechnung im Rahmen des Zugewinnausgleichs finden kann, wenn es nicht explizit als Schenkung für nur einen Ehegatten festgesetzt wird. Ein generelles Rückforderungsrecht der Schwiegereltern existiert nicht. Durch eine schriftliche Vereinbarung aber ist dieses Recht gewahrt.
Durch einen Notar beglaubigte Verträge in dieser Form sind verbindlich und können bei einer streitigen Ehescheidung einige Konfliktpunkte aufheben.
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Reck sagt: 9. März 2016 um 21:42 Uhr
Mein Vater hat sich scheiden lassen nun wird das Vermögen geprüfte er hat mit vor der Scheidung Geld Geschenk kann dieses zu rück gefordert werden von seiner ex Frau
Scheidung.org sagt: 10. März 2016 um 11:08 Uhr
Hallo Reck,
sofern Ihr Vater die Zahlungen übermittelte, während das Scheidungsverfahren schon lief bzw. die Trennung schon eintrat, kann seine Ex-Ehefrau im Rahmen des Zugewinnausgleichs die entsprechende Summe auf das Gesamtvermögen Ihres Vaters anrechnen lassen. Damit kann auch Ihr Anspruch auf Ausgleichszahlungen steigen.
Mehr Informationen zum Zugewinnausgleich finden Sie auf der folgenden Seite: http://www.scheidung.org/zugewinnausgleich/
Perle sagt: 20. August 2017 um 19:14 Uhr
meine Mutter hat mir zu meiner Hochzeit eine Eigentumswohnung mündlich geschenkt.
Direkt nach der Hochzeit bin ich mit meinem damaligen Ehemann in die Eigentumswohnung eingezogen (leider ist nirgends schriftlich mein Name vermerkt worden).
Nach 6 Jahren hat meine Mutter die Eigentumswohnung verkauft und MIR die 80.000,00 Euro Verkaufserlös als Anzahlung für unser neues Haus geschenkt.
Da ich kein eigenes Konto besessen habe, floß der Verkaufserlös auf das Konto meines damaligen Mannes (Gemeinschaftskonto).
Nun bin ich geschieden und der Zugewinn wird bei Gericht bestritten.
Ist dieser Verkaufserlös nicht als privfiligierter Erwerb zu meinen Gunsten anzurechnen, da die Eigentumswohnung eine Schenkung meiner Mutter an mich gewesen ist?
Scheidung.org sagt: 21. August 2017 um 9:24 Uhr
dies kann vermutlich für die Wohnung selbst angenommen werden. Ob dies aber auch auf den hieraus gewonnenen Erlös aus dem Verkauf anzunehmen ist, kann Ihnen Ihr Anwalt erläutern. An dieser Stelle ist eine verlässliche Einschätzung nicht möglich.
Maria sagt: 17. April 2016 um 16:13 Uhr
Bei Einzug ins Haus , haben die Eltern meines Expartners 4000€ in die Küche investiert . Nun fordert mein Expartner die Hälfte der Summe zurück . Nimmt aber zB im gleichen Zuge das Auto (2014 Neuwagen ) ohne Ausgleich mit. Soll ich ihm das zahlen oder wie verhält sich das mit dem Geschenkten Geld ?
Scheidung.org sagt: 21. April 2016 um 10:52 Uhr
sofern Geldmittel an beide Ehegatten als Schenkung gingen und keine vertragliche Vereinbarung hinsichtlich der Behandlung der Schenkung im Trennungsfall getroffen wurde, kann diese Summe häufig nicht zurückverlangt werden. Im Zuge der Hausratsteilung können die Küchenmöbel selbst dem Familienfahrzeug gegenüber gestellt und aufgerechnet werden. Lassen Sie sich hinsichtlich der Hausratsteilung ggf. anwaltlich beraten.
steven sagt: 21. April 2016 um 7:14 Uhr
Meine noch schwiegereltern haben meiner frau geld beschenkt wovon wir eine immobilie gekauft haben . Es gab kein schenkungsvertrag
Da ich auch im grundbuch stehe ist nun die frage ob mir auch ein teil der schenkung gehört ?
Scheidung.org sagt: 21. April 2016 um 10:08 Uhr
wenn Sie mit im Grundbuch stehen und kein vertragliche Vereinbarung hinsichtlich der Schenkung existiert, können Sie in der Regel einen Anspruch auf das Haus erheben.
steven sagt: 21. April 2016 um 16:01 Uhr
Es gibt dein schreiben wo drin steht das es eine schnekung für meine frau ist mehr aber auch nicht
Samdra sagt: 7. Mai 2016 um 23:04 Uhr
Mit meinen eigentlich frisch verheirateten man (1monat) klappt es nicht so wie es sollte und er überlegt sich zu trennen.
Am Tag des Heirats hat er auf mich seine Eigentumswohnung verschrieben,mit lebenslänglichen Wohnrecht für ihn.
Nun will er es jetzt rückgängig machen und es mir weg nehmen.
Scheidung.org sagt: 12. Mai 2016 um 10:49 Uhr
Hallo Samdra,
sofern im Zuge der Übertragung keine Vereinbarungen dahingehend getroffen wurde, wie im Falle einer Trennung und Scheidung verfahren werden soll, kann dies zumeist nicht ohne Weiteres rückgängig gemacht werden. Lassen Sie sich hierzu ggf. anwaltlich beraten.
Ihr Scheidung.org Team
Mann sagt: 1. September 2016 um 8:44 Uhr
Meine Güte, wie tief kann man eigentlich sinken. War die Ehe für Dich nur eine Einkommensquelle? […] [von der Redaktion gekürzt]
Nadine sagt: 11. Mai 2016 um 19:28 Uhr
Meine noch Schwiegereltern haben uns 60000€ geschenkt. Wir haben es als Eigenkapital für unser Haus genommen. Es existiert nichts schriftliches. Jetzt nach der Scheidung fordern Sie die Hälfte der Summe von mir zurück.
Können Sie das einfach so?
Scheidung.org sagt: 12. Mai 2016 um 9:29 Uhr
sofern es keine vertragliche Vereinbarung hinsichtlich der Schenkung gab, die den möglichen Trennungsfall betrifft, ist es nicht so einfach möglich diese Summe zurückzufordern. Lassen Sie sich ggf. anwaltlich beraten.
Stella76 sagt: 29. Mai 2016 um 16:35 Uhr
Meine Eltern wollen mir 100.000 Euro schenken die ich gemeinsam mit meinem Mann in eine Immobilie investieren werde. Es gibt nur etwas schriftlich in Abzug auf die Schenkung damit mein Bruder und ich im Erbfall abgesichert sind.
Was passiert im Fall einer Scheidung? Müsste mein Mann dann Geld an mich oder meine Eltern zurückzahlen? Oder können wir das unter uns vertraglich anders regeln?
Scheidung.org sagt: 30. Mai 2016 um 8:46 Uhr
Hallo Stella76,
Sie können in dem Schenkungsvertrag auch weiterhin regeln, was im Falle einer Scheidung mit der Schenkung geschehen soll. Lassen Sie sich hierzu ggf. von einem Anwalt oder einem Notar beraten.
Klaus K. sagt: 5. Juli 2016 um 18:03 Uhr
Meine Frau stammt aus Weissrussland, ich habe Sie im August 2011 nach Deutschland geholt und ihr einen Deutschkurs bezahlt sowie viele andere Dinge.
Im Juni 2012 haben wir geheiratet, habe sie immer wieder finanziell unterstützt.
Jetzt hat Sie sich von mir getrennt, nachdem Sie nun endlich einen eigenen Job hat.
Kann ich ein Teil der Gelder oder eventuell alles von Ihr zurückfordern?
scheidung.org sagt: 11. Juli 2016 um 9:06 Uhr
die Rückforderung von Geldleistungen sind sehr schwierig umzusetzen. Informieren Sie sich über die Scheidung wegen Härtefalls, wenn Sie den Verdacht haben, dass eine arglistige Täuschung vorliegt. Lassen Sie sich darüber hinaus anwaltlich beraten.
Ihr Scheidung.org-Team.
Dunja sagt: 13. Juli 2016 um 20:32 Uhr
ich habe während der Ehe mein Elternhaus geschenkt bekommen, als vorgezogenes Erbe.
In der Ehe hat das Haus eine große Wertsteigerung erfahren, ich könnte meinen Mann nicht ausbezahlen.
Gibt es irgendeine Möglichkeit, an dem Zugewinnausgleich der Wertsteigerung vorbei zu kommen, z.B. durch vorgezogene Schenkung an meinen Sohn mit festgelegtem Nutzungsrecht für mich?
Scheidung.org sagt: 18. Juli 2016 um 8:08 Uhr
ist Ihnen im Zweifel nachzuweisen, dass Sie während der Trennung Vermögen „verschoben“ haben, um günstig davonzukommen, kann das Gericht die aus der Vermögensmasse herausgelösten Werte trotzdem in die Berechnung mit einbeziehen. Allerdings muss der Zugewinnausgleich nicht stattfinden, wenn der Ehehgatte generell darauf verzichten würde. Lassen Sie sich im Zweifel stets von einem Rechtsanwalt beraten.
Susi sagt: 7. August 2016 um 8:36 Uhr
meine Schwiegereltern haben vor einem knappen Jahr ein Sparbuch auf meinen Namen eröffnet und dort einen Betrag von 18.000€ eingezahlt. Das Geld war dafür gedacht ein neues Auto zu kaufen, was bisher nicht geschehen ist. Das Geld wurde quasi nie angefasst.
Es gibt keinen Schenkungsvertrag, lediglich einen privaten Brief, dass sie mir dieses Geld schenken sowie die unterzeichneten Bankunterlagen, dass das Sparbuch auf mich läuft. Nun werden mein Mann und ich uns trennen. Muss ich dieses Geld nun zurückgeben?
scheidung.org sagt: 8. August 2016 um 8:46 Uhr
bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an einen Anwalt, da wir rechtliche Detailfragen nicht konkret beantworten dürfen.
Sarah sagt: 8. August 2016 um 13:33 Uhr
Mein ehemaliger Stiefvater hat meiner Mutter zu Ehezeiten das Haus und Grundstück notariell hälftig übertragen und ein Rücktrittsrecht im Scheidungsfall notariell im Vertrag ausschließen lassen.
Nun hat er nach einer räumlichen Trennung entgegen aller Absprachen die Scheidung eingereicht und verweigert alle Zusammenarbeit, verweigert einvernehmliche Lösungen und die Beteiligung an den Einnahmen.
Meine Mutter ist nun Hartz IV Empfänger geworden und gezwungen aus der Eigentümergemeinschaft heraus zu kommen und hat daher die Teilungsversteigerung und Beteiligung an den Einnahmen und eine Nutzungsentschädigung beantragt.
Der Exmann versucht nun die Schenkung wegen angeblichen groben Undanks zurückzufordern. Wie stehen die Chancen für ihn?
Für unsere gesamte Familie wäre das der finanzielle und existenzielle Ruin.
scheidung.org sagt: 15. August 2016 um 16:21 Uhr
wir können nicht einschätzen, welche Chancen der ehemalige Gatte Ihrer Mutter mit seinem Vorhaben hat, da uns vielerlei Daten hierzu fehlen. Wir empfehlen Ihrer Mutter, sich an einen Rechtsanwalt zu wenden. Dies ist auch in finanziellen Notlagen möglich.
scheunemann sagt: 8. August 2016 um 17:59 Uhr
wir haben unserem sohn und frau zu weihnachten 1 silberbesteck geschenkt. nun lassen sie sich scheiden,bekommt unser sohn das besteck, oder muss das geteilt werden?
scheidung.org sagt: 15. August 2016 um 16:25 Uhr
Hallo Scheunemann,
wenn die Schenkung an beide Ehegatten gegangen ist, haben beide dasselbe Anrecht darauf.
Petra K. sagt: 12. August 2016 um 20:22 Uhr
Mein Mann und ich waren 15 Jahre verheiratet. Vor 2 Jahren starb mein Schwiegervater. Meine Schwiegermutter bekam das Haus und das Geld.
Mein Mann und ich kriegten genau wie seine Schwester mit Familie einen Betrag von 25000 Euro geschenkt. Wir kauften uns von den 25 Tsd. ein Auto, wo noch 20 Tsd zugezahlt wurden von uns.
Nun will er die Scheidung. Das Auto will er aber nicht teilen, da er es nun als Erbe deklariert, obwohl es ein Geldgeschenk war.
Ich denke, dass er ja erst erbt mit dem Tod der Mutter, oder? Er hat keinen pflichtanteil vorab beansprucht.
scheidung.org sagt: 15. August 2016 um 9:38 Uhr
es macht rechtlich in der Regel keinen entscheidenden Unterschied, ob es sich bei dem besagten Geld um eine Erbe oder ein Geschenk handelte. Beides wird in der Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) weitestgehend gleich behandelt.
Inwieweit das Fahrzeug im Zugewinnausgleich berücksichtigt wird, muss in letzter Instanz das Familiengericht klären. Ratsam ist jedoch, beispielsweise in einer Mediation, zu einer gemeinsamen Lösung zu finden.
Daniel S. sagt: 16. August 2016 um 12:16 Uhr
die Eltern meiner Ex-Freundin (nicht verheiratet, verlobt, keine eingetragene Lebensgemeinschaft) haben ihrer Tochter 4500€ geschenkt. Anlass war der damalige Hauskauf. Von diesen 4500€ wurde die Steuerschuld der E-Freundin in Form der Grunderwerbssteuer genutzt. Nach der Trennung kommen die Eltern der Tochter beim Ex-Freund an und fordern diese Summe vom Ex-Freund zurück. Dieser hat das Geld ja selbst nie geschenkt bekommen. Es bestehen hierzu auch keine schriftlichen Vereinbarungen. Ist die Rückforderung gegenüber dem Ex-Freund rechtens? Vielen Dank.
Scheidung.org sagt: 22. August 2016 um 9:57 Uhr
wenden Sie sich bitte an einen Anwalt, dieser kann Ihnen weiterhelfen. Wir dürfen keine Rechtsberatung erteilen.
Silvya sagt: 17. August 2016 um 14:22 Uhr
meine Schwiegermutter hat uns gegen meinen Willen EUR 50.000 überwiesen um einen Teilkredit für unser Eigenheim abzulösen. Ich hatte etwas dagegen, weil ich bereits vor diesem Zeitpunkt eine gewissen Zeit getrennt von meinem Mann lebte (in unserem Haus), was meinen Eltern und meiner Schwiegermutter auch bekannt war. Sie hat uns den Betrag auch eher aufgedrängt (sie kontrolliert uns/ihren Sohn sehr gern).
Nach einer gescheiterten Versöhnung lebe ich jetzt von meinem Mann komplett getrennt. Das Haus wird verkauft. Die Ehe ist also endgültig gescheitert. Meine Schwiegermutter verlangt nun die Rückzahlung, zumindest von mir hälftig, und „versorgt“ meinem Mann mit nachträglichen Kreditverträgen. Ich habe bisher nichts unterschrieben und ich habe dies auch in Zukunft nicht vor. Was kann auf mich zukommen bzw. muss ich tatsächlich €25′ zurückzahlen?
Scheidung.org sagt: 22. August 2016 um 10:15 Uhr
Hallo Silvya,
Ziehen Sie bitte einen Anwalt zu Rate, wir dürfen keine Rechtsberatung erteilen.
Andrea sagt: 21. August 2016 um 23:00 Uhr
mein Mann und ich waren 22 Jahre verheiratet. In dieser Zeit gab es 3-4 mal Geldgeschenke von meinen Schwiegereltern. Diese haben wir z.T. als vierköpfige Familie für den Urlaub genutzt o.Anschaffungen für die Kinder getätigt. Ein Teil der geschenkten Summe ist zur Darlehenstilgung genutzt worden. Mein Ex-Mann möchte nun das Geld beim Vermögensausgleich raussrechnen.
Scheidung.org sagt: 22. August 2016 um 9:23 Uhr
oft zählen Schenkungen zum sogenannten privilegierten Erwerb und werden damit in das Anfangsvermögen eingerechnet. Wenden Sie sich im Zweifel stets an einen Rechtsanwalt, denn nur ein Volljurist ist befugt, dezidierte Rechtsberatung zu erteilen.
Markus sagt: 6. September 2016 um 15:48 Uhr
Hallo. Ich habe 4 Wochen vor der Trennung meinen Neffen Geld geschenkt. Kann meine Frau das Geld zurück verlangen?
Scheidung.org sagt: 12. September 2016 um 10:31 Uhr
wenden Sie sich in diesem speziellen Fall an einen Anwalt.
Marlene sagt: 6. September 2016 um 23:14 Uhr
Hallo, ich lebe seit über 3 Jahren von meinem Ehemann getrennt. Wir wollen uns jetzt scheiden lassen. Nun meine Frage. Ich habe nach dem Auszug meine Mannes aus unserer gemeinsamen Wohnung von meinen Eltern eine größere Summe Geld geschenkt bekommen. Wie verhält es sich nun bei der Scheidung? Wird das Geld mit eingerechnet und muss ich es mit meinem Mann teilen? Ich lebe mit 2 Kindern alleine. Wie hoch darf die Summe auf meinem Sparkonto sein? Muss ich das Geld auch mit meinem Mann teilen??
Scheidung.org sagt: 12. September 2016 um 9:49 Uhr
sofern ein entsprechender Schenkungsvertrag vorhanden ist oder aber nachweisbar ist, dass das Geld allein für Sie und nicht für eheliche Zwecke gedacht war, kann es als privilegierter Erwerb in ihr Anfangsvermögen eingerechnet werden. Der Kindesunterhalt wird in aller Regel unabhängig von den Einkommensverhältnissen de Alleinerziehenden berechnet. Wenden Sie sich an einen Anwalt.
Stefan sagt: 15. Oktober 2016 um 7:40 Uhr
Können meine Eltern Möbelstücke und Gebrauchsgegenstände wie Bügeleisen zurück fordern? Diesw Sachen haben sie uns i der Ehe geschenk. Wir sind im Trennungsjahr.
scheidung.org sagt: 17. Oktober 2016 um 10:03 Uhr
die Rückforderung von Geschenken ist in Ausnahemfällen möglich. Dies kann etwa eintreten, wenn der Zweck der Schenkung entfällt. Inwiefern dies im vorliegenden Fall gilt, kann ein Anwalt beurteilen.
Heile sagt: 18. Oktober 2016 um 23:01 Uhr
Habe meinem Sohn und Schwiegertochter zur Hochzeit eine Küchenmaschine [editiert von der Redaktion] im Wert von circa 1100 € geschenkt kann ich das zurückfordern ?
Scheidung.org sagt: 24. Oktober 2016 um 9:58 Uhr
sofern kein Schenkungsvertrag aufgesetzt wurde, der einen solchen Vorgang aufgrund bestimmter Voraussetzungen bestimmt, kann ein Geschenk in aller Regel nicht zurückgefordert werden.
Michael sagt: 19. Oktober 2016 um 18:45 Uhr
Vor der Ehe meiner Frau mit ihrem ersten Mann hat dessen Vater Geld in die zu bauende Immobilie gesteckt, da er eine Wohnung in diesem Haus bewohnen wollte. Einige Zeit nach der Eheschließung kam es zu Verwerfungen und der Vater zog wieder aus, mit der Rückforderung des eingebrachten Geldes. Dieses hatte dann meine Frau als Kredit aufgenommen und dem Vater überwiesen. In der aktuellen güterrechtlichen Auseinandersetzung gibt nun Ihr Ex-Mann das Geld des Vaters als Teil seines Anfangsvermögens an und behauptet weiter, dass die Rückzahlung als Schenkung an den Vater zu werten sei und nichts mit einem etwaigen Wohnrecht zu tun habe. Leider gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen (ausser den Kontobewegungen) hierzu und der Vater ist inzwischen verstorben. Kann meine Frau hier rechtliche Schritte mit dem Zweck der Minderung des Anfangsvermögens des Ex-Mannes um den eingebrachten Betrag mit der Aussicht auf Erfolg einleiten?
Danke und Grüße im Voraus
Scheidung.org sagt: 24. Oktober 2016 um 9:37 Uhr
raten Sie Ihrer Frau, hierfür einen Rechtsanwalt aufzusuchen. Dieser kann Sie ausführlich über mögliche Schritte und Erfolgschancen beraten. Wir sind an dieser Stelle nicht befugt, Rechtsberatung zu erteilen.
Mathias sagt: 7. Dezember 2016 um 16:30 Uhr
vielen Dank für die Informationen hier.
Unser Fall ist folgender, dass wir gemeinsam ein Haus gebaut haben und 100.000€ in das Haus gesteckt haben, die uns von Ihren Eltern überwiesen worden. Es gibt keinen Vertrag dazu, nur mündlich dass es für das Haus gedacht ist und nur dafür.
Nun würde ich jedoch im Haus wohnen bleiben nach der Trennung und sie ausziehen.
Wie verhält es sich mit den 120.000€, wie geht man damit um ? Können es die Eltern zurückfordern ?
Scheidung.org sagt: 12. Dezember 2016 um 10:53 Uhr
sofern keine Vereinbarung die Behandlung der Auszahlung für den Trennungsfall bestimmt, lassen sich derlei Summen häufig nicht zurückfordern. Letztlich entscheidet aber der jeweilige Einzelfall. Wenden Sie sich im Zweifel an einen Anwalt.
asbuse sagt: 22. Dezember 2016 um 12:12 Uhr
Mein Mann möchte mir auch sein Anteil unserer Eigentumswohnung übertragen also schenken, wir werden dies bei einem Notar beurkunden und im Grundbuch ändern lassen. Kann bei einer Scheidung mein Mann den Übertrag zurückverlangen oder kann man im Vertrag vermerken lassen, dass es auch bei einer Trennung bei dem Übertrag bleibt?
Scheidung.org sagt: 2. Januar 2017 um 11:34 Uhr
die Scheidung bzw. Trennung an sich gibt Ihrem Mann nicht das Recht, den Anteil zurückzuverlangen. Ob ein entsprechender Vertrag dies möglich macht, ist ebenfalls fragwürdig. Erfragen Sie dies beim Notar.
Cenchrix sagt: 9. Januar 2017 um 19:42 Uhr
Folgenden Satz verstehe ich nicht:
Schenken die Eltern ihrem verheirateten Kind ein Haus, können sie ebenfalls im Schenkungsvertrag festlegen, dass bei einer Scheidung oder Trennung die Immobilie zurück in ihren Besitz fällt. In diesem Falle sollte jedoch darauf geachtet werden, dass das Objekt in diesem Falle volle Anrechnung im Rahmen des Zugewinnausgleichs findet. Ein generelles Rückforderungsrecht der Schwiegereltern existiert nicht. Durch eine schriftliche Vereinbarung aber ist dieses Recht gewahrt.
Warum ist Anrechnung im Zugewinnausgleich erwünscht? Das erhöht den Zugewinn bei Scheidung und somit den Zugewinnausgleich der zu zahlen ist
Scheidung.org sagt: 16. Januar 2017 um 12:15 Uhr
Hallo Cenchrix,
wir haben diesen Umstand nun etwas deutlicher im Text erklärt. Das Haus geht nur zurück an die Eltern, wenn dies auch im Schenkungsvertrag geregelt wird. Ist es allerdings nicht als Schenkung zu erkennen, verbleibt es im Besitz des Beschenkten und findet dann entsprechend Beachtung im Zugewinnausgleich.
Thomas sagt: 24. Januar 2017 um 8:29 Uhr
Meine Ex-Frau brauchte während der Ehe nur knapp zwei Jahre vor dem Ende unserer Ehe eine neue Zahnprothese. Ich gewährte ihr ein zinsloses Darlehen iHv 5.000 Euro, welches ich selbst als Krediterweiterung iRe. Umschuldung aufnahm. Wir vereinbarten eine Rückzahlung von 60 Euro monatl. der sie unregelmäßig nachkam. Nach der Trennung behauptet sie nun, ich hätte ihr die Restschuld iHv. ca 4500 Euro erlassen. Über den Kredit gibt es nur einen mündlichen Vertrag, die 5000 Euro wurden mit Angabe eines Zwecks überwiesen, die gezahlten Raten ebenfalls (konkludentes Handeln).
Wir hatten Gütertrennung vereinbart. Kann man hier von einer ehel. Zuwendung sprechen, die zurückgefordert werden könnte, falls sie mit ihrer Behauptung in einem Verfahren zur Beitreibung der Schuld durchkommt?
Scheidung.org sagt: 30. Januar 2017 um 9:59 Uhr
wenden Sie sich hierzu bitte an einen Anwalt. Bei Ihrer Frage handelt es sich um Einzelfallentscheidungen, die wir nicht bewerten können.
John H. sagt: 3. Februar 2017 um 16:06 Uhr
Sehr geehrtes scheidung.org Team,
im Rahmen einer Schenkung erhielt mein Ehepartner von seinen Eltern eine Wohnung in erbärmlichem Zustand geschenkt (es existiert ein notariell beglaubigter Schenkungsvertrag). Unter Verwendung meines Vorab-Erbes (hoher 5-stelliger Betrag) wurde die Wohnung sowohl saniert und renoviert. Die entstandenen Kosten wurden zu 100% aus dem Erbe beglichen.
Ist es möglich diese Summe im Rahmen des Zugewinnausgleich (anteilsmäßig) einfließen zu lassen?
Scheidung.org sagt: 6. Februar 2017 um 10:56 Uhr
ein Erbe gehört in aller Regel zum privilegierten Erwerb, der aus dem Zugewinnausgleich herausfällt. Je nach Einzelfall können geleistete Umlagerungen des Vermögens eine E>inbeziehung wiederum begründen. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Möglichkeit der Anrechnung in Ihrem Fall prüfen zu lassen.
Isabell sagt: 13. März 2017 um 14:09 Uhr
Hallo mein Noch Mann hat mir in der Ehe Geld zur Verfügung gestellt damit ich mir ein Auto kaufen konnte. Meine Frage er hat damals einen Kredit aufgenommen dafür den er alleine unterschrieben hat. ( alleiniger Kreditnehmer) Kann er es jetzt im Trennungsjahr von mir zurück verlangen? Es wurde nichts schriftliches damals festgehalten. ( im Kaufvertrag steh ich alleine als Käufer vom Auto)
Scheidung.org sagt: 17. März 2017 um 16:00 Uhr
im Innenverhältnis kann Ihr Mann ggf. einen Anspruch erheben.
Saravanan sagt: 14. März 2017 um 8:50 Uhr
I have a own house in asperg. I would like to know if i sell my house should i give money to my kids and xwife?
Scheidung.org sagt: 17. März 2017 um 16:15 Uhr
please contact a lawyer to get further information.
your sincerely Scheidung.org-Team
Thomas H. sagt: 12. April 2017 um 10:32 Uhr
In 2017 haben meine Schwester und ich jeweils eine Schenkung über 20000€ erhalten. Dieser Betrag sollte meiner Schwester zur Anschaffung eines Autos helfen. Im Rahmen der „Gleichbehandlung der Kinder“ wurde mir ebenfalls dieser Betrag überwiesen. Zu diesem Zeitpunkt war meine Ehe bereits 1 Monat geschlossen. Es gibt einen „Schenkungsvertrag“ der ausschließlich meine Schwester und mich begünstigt.
Nun steht die Scheidung an und der Betrag soll mir nicht als Anfangsvermögen zugerechnet werden.
Scheidung.org sagt: 18. April 2017 um 9:42 Uhr
regelmäßig fallen solche Schenkungen ins Anfangsvermögen. Wenden Sie sich an einen Anwalt, der Ihre Recht prüfen und ggf. durchsetzen kann.
Stephan sagt: 23. April 2017 um 2:27 Uhr
Hallo, meine Schwiegereltern haben einige Renovierungen im Haus getätigt jetzt lasse ich mich von meiner Frau scheiden. Meine Schwiegereltern fördern jetzt von mir das Geld zurück zB Fenster und Türen wurden erneuert dafür haben wir20000 Euro auf unser Konto von den Schwiegereltern bekommen meine Frau hat dann alles gekauft die Rechnungen laufen auf ihren Namen . bedeutet das wirklich das ich die Hälfte zurück zahlen muss wegen der angeblichen Schenkung ?Gruß Stephan
Scheidung.org sagt: 24. April 2017 um 9:14 Uhr
ausschlaggebend ist, welche Vereinbarungen in einem vorhandenen Schenkungsvertrag getroffen wurden für den Fall der Trennung und Scheidung. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Ansprüche gegen Sie prüfen zu lassen.
Stephan sagt: 25. April 2017 um 9:36 Uhr
hallo es gibt keinen Schenkungsvertrag
Scheidung.org sagt: 2. Mai 2017 um 9:09 Uhr
dann sollten Sie sich bei einem Anwalt erkundigen, ob Sie etwas zurückzahlen müssen.
Marius sagt: 3. Mai 2017 um 22:40 Uhr
Meine Freundin (nicht verheiratet) und ich haben zusammen ein Haus gebaut, wir stehen beide im Grundbuch und der Grund wurde uns beiden von meinen Eltern gemeinsam überschrieben. Meine Eltern haben einen hohen 6-stelligen Betrag investiert (eigentlich mein Erbe), sie hingegen einen mittleren 5-stelligen. Aus Vertrauen und Gutgläubigkeit wurde leider nichts schriftlich festgehalten, natürlich ist aber genau belegbar welche Investitionen von wem gekommen sind. Kurz vor dem Einzug hat sie mich für einen anderen Mann verlassen. Ich möchte im Haus bleiben und übernehme den Kredit alleine. Nun fordert sie ihre gesamten Investitionen, inklusive Arbeitsleistung komplett zurück. Kann sie die Arbeitsleistung verlangen? Ich stand genau so viel auf der Baustelle und schließlich war es mal unser Traum, den sie zerstört hat. Können meine Eltern im Falle eines Verkaufes auf das übrig gebliebene Geld beharren, sofern vorab der Kredit abgedeckt wird? Schließlich hätten sie dann immer noch einen wesentlich größeren Verlust als meine Exfreundin und sehen natürlich nicht ein, dass sie sich jetzt einen finanziellen Vorteil dadurch verschafft dass sie die Beziehung beendet hat. Vielen Dank!
Scheidung.org sagt: 8. Mai 2017 um 10:11 Uhr
ausschlaggebend für die Abschlagszahlungen sind in der Regel die im Grundbuch festgehaltenen Eigentumsanteile. Sofern kein Schenkungsvertrag oder Partnerschaftsvertrag vorhanden ist, der die Aufteilung im Falle einer Trennung regelt, kann oft ein Anspruch in Eigentumsanteilshöhe gefordert werden. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um eine Berechnung der möglichen Ansprüche Ihrer Ex-Partnerin erstellen zu lassen und mögliche Verrechnungssummen zu ermitteln.
Jan sagt: 12. Mai 2017 um 10:59 Uhr
meine Frau und ich haben in Kroatien 2016 ein kleines Haus gekauft und wir beide waren auch im Grundbuch eingetragen. Meine Frau möchte aber, dass sie alleine eingetragen ist. Man kann in Kroatien dann auch die Immobilie schenken, so dass keine Kosten wie Steuern entstehen. Nun habe ich aber die Befürchtung, dass sich meine Frau von mir trennen möchte.
Wie sieht es dann mit dem gekauften Haus aus? Habe ich nach der Überschreibung auf meine Frau irgendwelche Rechte auf die Immobilie?
Scheidung.org sagt: 15. Mai 2017 um 9:46 Uhr
Ausgleichszahlungen können in der Regel nur von Miteigentümern verlangt werden. Es besteht ggf. die Möglichkeit, die Übertragung im Schenkungsvertrag an bestimmte Voraussetzungen zu knüpfen. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Sachlage prüfen zu lassen.
R. sagt: 20. Juli 2017 um 20:46 Uhr
habe meiner frau ein Auto gekauft ,jetzt hat sie mich verlassen ,kann ich das Auto zurückfordern
Scheidung.org sagt: 24. Juli 2017 um 9:55 Uhr
entsprechende Ansprüche richten sich in der Regel nach den Eigentumsverhältnissen, die sich aus der Zulassungsbescheinigung Teil II ergeben. Handelt es sich um das Familienfahrzeug, kann dies ggf. auch im Zuge der Hausratsteilung Berücksichtigung finden.
Yvonne sagt: 28. Juli 2017 um 0:48 Uhr
Hallo. Meine Mutter hat vor der Ehe von ihrem späteren Ehemann Geldgeschenke auf ihr Konto überwiesen bekommen als altersabsicherung. Nun lassen sie sich scheiden. Es gibt nichts schriftliches. Kann er es im Zuge der Scheidung zurückfordern?
Scheidung.org sagt: 31. Juli 2017 um 9:52 Uhr
sofern keine Vereinbarungen für den Trennungsfall geschlossen wurden, gestalten sich entsprechende Rückforderungen regelmäßig eher schwierig. Raten Sie Ihrer Mutter zum Besuch bei einem Anwalt, um die Ansprüche des Ehemannes prüfen zu lassen.
Richard sagt: 7. August 2017 um 21:09 Uhr
Ich habe eine Bekannte mit folgendem Problem. Ihr Ex-Ehemann will bei der Scheidung eine Zahnbehandlung, die er für sie bezahlt hat, bei der Ausgleichszahlung gegen rechnen. Es war ja eigentlich ein Geschenk von dem Ex-Ehemann. Ist er im Recht?
Scheidung.org sagt: 14. August 2017 um 11:05 Uhr
in aller Regel können Rückforderungen von Schenkungen oder übertragenen Geldwerten nur bei entsprechend schriftlich festgehaltenen Vereinbarungen geltend gemacht werden, in denen auch die Behandlung im Trennungsfalle aufgegriffen wird. Raten Sie Ihrer Bekannten zum Besuch bei einem Anwalt, um den Sachverhalt im Einzelnen klären zu lassen.
Felicitas sagt: 13. August 2017 um 21:26 Uhr
meine Patentante möchte ihren Kindern die Hälfte ihres dritten Haus schenken bevor es zur Scheidung (von meinem Patenonkel veranlasst) kommt. Laut ihrer Aussage ist es dann so, dass sie mit der Scheidung nochmals Zugriff auf die Hälfte ihres Mannes bekommt und ihm somit nur noch 1/4 vom ursprünglichen Wert des Hauses bleibt.
Ist das so korrekt? Bzw.ist die Schenkung meiner Patentante noch von meinen Onkel anfechtbar?
Mein Verstand sagt, dass sie nicht einfach so die Hälfte ihres gemeinsam erwirtschaften Hauses verschenken kann.
Scheidung.org sagt: 14. August 2017 um 9:21 Uhr
bei einer Immobilie, die im Miteigentum zweier Parteien steht, bedarf es oftmals bei entsprechenden Übertragungen der Zustimmung beider Eigentümer. Raten Sie Ihrer Tante zum Besuch bei einem Anwalt, um sich hinsichtlich möglicher Rechtsfolgen genau beraten zu lassen.
Anton sagt: 18. August 2017 um 11:24 Uhr
Meine Tochter hat mit Ihrer Schwester die Wohnung meiner verstorbenen Frau geerbt. Was passiert nach einer Scheidung. Muß sie ihrem mann was abgeben.
Scheidung.org sagt: 21. August 2017 um 10:09 Uhr
in aller Regel handelt es sich bei Erbschaften um privilegierten Erwerb, der beim Zugewinnausgleich ausgeklammert wird. Ansprüche können sich jedoch ggf. ergeben, wenn z. B. gemäß Grundbuch ein Miteigentumsverhältnis seitens des Ehegatten besteht. Raten Sie Ihrer Tochter zum Besuch bei einem Anwalt, um sich über die Folgen einer Scheidung in Kenntnis setzen zu lassen.
Guido sagt: 22. September 2017 um 17:49 Uhr
Meine ex Frau hatte von mir ein Auto in der ehe bekommen, zu der zeit hatte sie schon eine Affäre und hat sich kurz nach der Schenkung getrennt. Darf sie das Auto einfach behalten oder kann ich es einfach zurück verlangen oder muss es bei Scheidung durch zwei geteilt werden?
Scheidung.org sagt: 25. September 2017 um 11:41 Uhr
bei der Zuteilung eines Autos sind mehrere Aspekte zu berücksichtigen: Handelte es sich um das gemeinsame Familienauto, so kann es in den gemeinsamen Hausrat hineinfallen. Ist dem nicht so, ist im Regelfall von Bedeutung, wer der Eigentümer des Wagens ist. Handelt es sich hingegen um eine Schenkung, kann diese häufig nicht von dem Schenker zurückgefordert werden, wenn für den Trennungsfall keine gesonderte Regelung getroffen wurde. Bitte wenden Sie sich für eine genaue rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls an einen Anwalt.
guido sagt: 26. September 2017 um 18:52 Uhr
das auto wurde vor der trennung hautsächlich genutzt damit sie zur arbeit kommt.
der fahrzeug brief ist auf meinen namen und ich kann auch nachweisen das ich das auto komplett bbezahlt habe.
Peggy sagt: 26. September 2017 um 20:22 Uhr
Ich habe mich von meinemFreund getrennt und waren nicht verheiratet.Wir haben zwei gemeinsame Kinder ,die bei mir leben. Seine Eltern haben ihm/uns 10000 Euro geschenkt für eine neue Küche. Er ist ausgezogen und möchte nun das Geld wieder haben. wie ist da die Rechtslage.
Scheidung.org sagt: 9. Oktober 2017 um 12:42 Uhr
in der Regel ist die Rückforderung bei entsprechender Regelung in einem Schenkungsvertrag für den Trennungsfall möglich. Wenden Sie sich ggf. an einen Anwalt, um die Forderung Ihres ehemaligen Partners prüfen zu lassen.
Benj sagt: 5. Oktober 2017 um 19:51 Uhr
Meine Ex Frau und ich sind ein Jahr verheiratet gewesen. In und vor der Ehe habe ich ihr mehrmals die Ferien bezahlt. Gibt es eine Möglichkeit das Geld zurück zu bekommen?
Scheidung.org sagt: 9. Oktober 2017 um 16:46 Uhr
sofern es über die Kostenteilung zugewiesener Summen eine vertragliche Regelung für den Fall der Scheidung gibt, kann eine Rückforderung unter deren Prämisse möglich sein. Wenden Sie sich für die Klärung bitte an Ihren Anwalt.
Steffi sagt: 29. Oktober 2017 um 12:50 Uhr
Meine Eltern haben MIR zur Hochzeit ein sehr teures Haushaltsgerät geschenkt. Nun nach der Trennung verlangt mein Ex dass ich dieses Gerät verkaufe bzw. es in den aufzuteilenden Hausrat miteinrechne. Darf er das? Es handelt sich hierbei doch über eine persönliche Schenkung an mich und nicht an uns beide.
Scheidung.org sagt: 8. November 2017 um 17:39 Uhr
Geschenke fallen in der Regel nicht in den gemeinsamen Hausrat. Es muss dabei ersichtlich sein, dass die Schenkung nur an einen Ehegatten ging und nicht an beide. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um dies klären zu lassen, da eine pauschale Antwort in diesem Fall nicht möglich ist.
Klara sagt: 8. November 2017 um 13:40 Uhr
ich möchte wissen, wenn der Schwiegervater Zahlungen an den Sohn (ehemann) zur Tilgung des Hauskredites gemacht hat und nun eine Scheidung ansteht, kann er das Geld dann zurück fordern?
Scheidung.org sagt: 8. November 2017 um 17:51 Uhr
in der Regel sind die Rückforderungen von geleisteten Zahlungen an Vereinbarungen gebunden, die für den Fall der Scheidung getroffen wurden. Wenden Sie sich an Ihren Anwalt, um prüfen zu lassen, inwieweit in Ihrem speziellen Fall ein Anspruch Bestand haben kann.
Ewald sagt: 27. November 2017 um 22:04 Uhr
Ich habe ein Haus komplett für meine Tochter umgebaut. Ein Jahr lang jeden Tag, jeden Sa. u. Sonntag. Nach der Scheidung fällt das Haus an meinen Schwiegersohn zurück. Kann ich meine Leistungen geltend machen.
Scheidung.org sagt: 1. Dezember 2017 um 15:53 Uhr
sofern keine vertraglichen Vereinbarungen für den Fall der Scheidung getroffen wurden, gestaltet es sich eher schwierig, in derartigen Fällen Forderungen durchzusetzen. Wenden Sie sich an einen Anwalt, wenn Sie dies genau prüfen lassen wollen.
Malitia sagt: 12. August 2018 um 14:21 Uhr
Hallo, mein mann hat sich vor 7 wochen getrennt! wir waren 5 jahre verheiratet.
Mein Mann schenkte mir 2 wochen vor der Trennung ein Handy, da meins defekt war.
Ich bestellte mir gleichzeitig eine Nanokarte. Sogar eine Freundin war anwesend!
Nun will er das Handy zurück haben. Ich habe dann aber keins mehr! Er sebst besitz ein Handy und ein Taplett.
Sabine sagt: 27. April 2019 um 11:35 Uhr
Wir stehen nach 32 Ehejahrrn vor der Scheidung, weil mein Mann eine Geliebte hat. Nun geht es um ein Auto, einen Oldtimer, welches/n er mir vor 15 Jahren geschenkt hat. Ich habe es drei Jahre vor unserer Trennung an unseren Sohn weitergeschenkt. Zählt das trotzdem zum Versorgungsausgleich mit? Kann der diese Schenkung rückgängig machen? Er wird nach der Scheidung das Haus erben, ich welchem wir gewohnt haben, da es seinem Vater gehört. Er ist geldmäßig sozusagen versorgt. Ich habe weiters kein Eigentum, nur einen Halbtagsjob und einen Kredit für die Anwaltskosten laufen. Wer weiß, wie die Rechtslage hier ist?
Bert sagt: 2. Juli 2019 um 11:23 Uhr
vor fünf Jahren als die Ehe noch harmonisch war gaben uns meine Eltern in Form von Bargeld, Rechnungsausgleich und Dienstleistung am Bau. Nun Hat sich meine Frau vor 9 Monaten von mir getrennt, ist zu Ihrem Geliebten gezogen und verlangt die Hälfte für das Haus aus dem sie allein ausgezogen ist.
Meine Eltern sind sehr enttäuscht und möchten natürlich die Hälfte des Geldes von ihr zurück, weil Sie mit dem Verhalten nicht gerechnet haben.
Müssen sich meine Eltern selbst darum unter Beachtung eine Widerruffrist bemühen, falls es so eine gibt oder kann das mit dem Auszahlungsbetrag für das Haus verrechnet werden?
Katja sagt: 8. November 2019 um 13:32 Uhr
Meine Ex Schwiegereltern haben mir während der Ehe mit ihrem Sohn ein altes Auto überlassen, was ich als Anzahlung für mein neues Auto nutzen konnte. Jetzt nach der Trennung wollen sie von mir das Geld zurück, was ich für das alte Auto im Autohaus erhalten habe. Geht das einfach so? Es gibt keinen Schenkungsvertrag, auch die Punkte wie Verarmung. Des Schenkers, grober Undank fallen raus. Die Schenkung fand während der Ehe mit ihrem Sohn statt.
Um Hilfe wäre ich unendlich dankbar!
Dennis sagt: 3. März 2020 um 0:21 Uhr
Habe in der Zeit nach der Trennung 11/16 bis zum Termin der Scheidung 11/17 meiner ExFrau meinen Anteil (50%) des Haus übertragen(Grundbuchamtsaustragung), sowie allen Hausrat und Möbel OHNE Gegenleistung überlassen, Sie hat mich wie nun herausgekommen ist bereits 9 Monate lang vor meinem Auszug betrogen.
Damals haben wir vereinbart das sie auf einen Teil des Kindesunterhalt(jetzt 6+12Jahre) verzichtet, und mich somit nicht auszahlen muss.
Nun möchte sie davon „nichts mehr wissen“
Und da es eine Mangelfallberechnung wird, so ist Ihr nächster Weg zur Unterhaltsvorschusskasse!
sie verdient mehr als ich und rechnet man ihren
Lohn 2130€ Netto,
Kindergeld 408€
Unterhalt 400€
Kommt Sie auf stolze 2938€ + Wohnvorteil
Mir bliebe von 1900€ Netto Verdienst 1490€
Selbstbehalt von: 1160€ + 330€ Fahrtkosten.
Differenz wie seit der Trennung vereinbart die besagten 400€ Unterhalt.
Habe ich irgendeine Chance mich zu wehren?
Scheidung.org sagt: 3. März 2020 um 10:46 Uhr
bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Berechnung der Ansprüche entsprechend prüfen zu lassen. Wir können eine solche Prüfung an dieser Stelle nicht durchführen.
Sandra sagt: 18. März 2020 um 19:26 Uhr
Sehr geehrtes Team von Scheidung.org,
obwohl mein Ex -Mann und ich nun schon über drei Jahre geschieden sind, streiten wir immer noch über den Zugewinn, der im Scheidungsverfahren aussen vor gelassen wurde, um die Kosten des Verfahrens nicht noch weiter in die Höhe zu treiben.
Nachdem wir im Zuge der Trennung und Scheidung unser Haus verkauft haben blieben nach Tigung aller Darlehen noch ca. 60.000€ über. Dieses Geld haben wir auf ein gemeinsames Konto eingezahlt, da wir uns zu dem Zeitpunkt über die Aufteilung nicht einig waren.
Nun möchte mein Ex-Mann das Geld für einen erneuten Hausbau an sich auszahlen lassen und wir streiten erneut über den Zugewinnausgleich.
Der Kernpunkt des Streits ist dabei folgender:
Vor der Eheschließung haben wir eine Eigentumswohnung gekauft, die z.T. durch Geld seiner Eltern finanziert und durch die Muskelarbeit meines Vaters ferstiggestellt wurde (Dachbodenausbau und 2 Bäder gefließt). Mein Ex Mann stand alleine im Grundbuch, obwohl wir gemeinsam damals beim Notar waren und auch die Finanzierung der Wohnung durch uns beide erfolgte. Ich habe damals in unglaublicher Naivität und Gutgläubigkeit den Vertrag nicht eingehend studiert.
Als die Eigentumswohnung drei Jahre später verkauft wurde, floss der gesamt Erlös in unser Bauvorhaben eines Eigenheims. Auch hier wurden durch meinen Vater wiederum etliche Arbeiten ausgeführt, die sonst von Handwerkern hätten erfolgen müssen. Leider hat sich niemand die Stunden und genauen Tätigkeiten notiert.
Meine Schwiegereltern haben mangels handwerklichen Geschicks und körperlicher Eignung zweimal Geldbeträge überwiesen. Da mein EX-Mann mit mir kein gemeinsames Konto führen wollte, gingen die Geldbeträge damals auf sein Konto.
Von einer Summe wurde ein Kamin angeschafft, von einer anderen in eine Fotovoltaikanalge investiert.
Das Eigenheim wurde dann wie gesagt verkauft und alle Verbindlichkeiten abgelöst.
Die Geldbeträge der Schwiegereltern sieht mein Ex-Mann als Geldgeschenk an ihn persönlich und reduziert seinen Zugewinn um diese Summe.
Die „Muskelhypothek“ meines Vaters für beide Immobilien hält er für nicht erwiesen und nicht in € umrechenbar.
Die erste Eigentumswohnung sei von ihm mit in die Ehe gebracht worden und vor der Hochzeit bereits fertiggestellt gewesen.
1.) Gilt die Eigentumswohnung als ausschließlich sein voreheliches Vermögen, trotz gemeinsamer Finanzierung und „Muskelhypothek“ durch meinen Vater, obwohl die Eheschließung geplant aber erst nach dem Einzug vollzogen wurde?
2.) Gilt das auf das Konto des Mannes eingezahlte Geld der Schwiegereltern als Schenkung an ihn, wenn dies so nicht ausdrücklich kommuniziert oder festgehalten wurde?
3.) Wie kann ich die Arbeit meines Vaters bei beiden Immobilien berücksichtigen lassen?
Scheidung.org sagt: 6. April 2020 um 14:59 Uhr
bitte wenden Sie sich für rechtliche Auseinandersetzung mit diesem Sonderfall an einen Anwalt. Wir dürfen an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen.
Michael sagt: 22. April 2020 um 9:41 Uhr
Ich warte gerade auf meinen Termin, um die Scheidung einzureichen.
Meine Frage ist folgende: Meine Oma ist in der Ehe verstorben und mein Vater hat mir 25.000€ geschenkt. Von dem Geld habe ich einen Neuwagen von 19.000€ gekauft.
Fällt das Auto in den Zugewinnausgleich oder ist das Auto wegen Schenkung nach Erbe raus?
Nicole sagt: 25. Juni 2020 um 21:47 Uhr
Mein Ex Partner hat mir vor 1jahr seinen Anteil von Haus geschenkt es wurde ein schenkungsvertrag gemacht und notariell beglaubigt und jetzt will er den schenkunsvertrag rückgängig machen und blendiert auf nicht geschäftsfähig
Scheidung.org sagt: 7. Juli 2020 um 14:52 Uhr
bitte wenden Sie sich zur Prüfung des Vertrages sowie des Sachverhaltes bitte an einen Anwalt.
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