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Timestamp: 2018-03-23 17:16:47
Document Index: 108822368

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_181/2010 10.03.2010
5A_181/2010
Amtsarzt des Bezirks Y.________.
Gegenstandslosigkeit einer Beschwerde gegen die fürsorgerische Freiheitsentziehung bei freiwilligem Klinikaufenthalt,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 9. März 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau (1. Kammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 9. März 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, das eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Beschwerdeführers gegen seine am 10. Februar 2010 gestützt auf Art. 397a ZGB angeordnete Einweisung in die Psychiatrische Klinik A.________ als gegenstandslos abgeschrieben und die Verfahrenskosten dem Staat auferlegt hat,
dass das Verwaltungsgericht erwog, nach Erhebung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde am 15. Februar 2010 habe der Beschwerdeführer am 3. März 2010 die von ihm unterzeichnete Erklärung abgegeben, wonach er freiwillig als Patient in der Klinik verbleibe, der Freiwilligenschein werde den Patienten nur dann zur Unterschrift angeboten, wenn diese aus dem fürsorgerischen Freiheitsentzug entlassen werden können, jedoch weiterhin freiwillig in der Klinik bleiben wollen, in einem solchen Fall werde die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den fürsorgerischen Freiheitsentzug - gleich wie bei der Entlassung - wegen (mangels Beschwer) dahingefallenem Rechtsschutzinteresse gegenstandslos und sei (ohne Durchführung der auf den 5. März 2010 angesetzten Verhandlung) als erledigt abzuschreiben,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf den Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 9. März 2010 eingeht,
dass er erst recht nicht anhand der verwaltungsgerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern dieser Beschluss rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Amtsarzt des Bezirks Y.________ und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.