Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_11_EEG_Verguetung_fuer_Strom_aus_solarer_Strahlung-d356696,12.html
Timestamp: 2016-12-09 12:02:51
Document Index: 9972800

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 11', '§ 11', '§ 30', '§ 38', '§ 3', '§ 66', '§ 10', '§ 12']

§ 11 EEG, Vergütung für Strom aus solarer Strahlungsenergie | Gesetze auf anwalt24.de
§ 11 EEG, Vergütung für Strom aus solarer Strahlungsenergie Suche
Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG)...…§ 11 EEG, Vergütung für Strom aus solarer Strahlungsenergie§ 12 EEG, Gemeinsame Vorschriften für Abnahme, Übertragung und Vergütung§ 13 EEG, Netzkosten§ 14 EEG, Bundesweite Ausgleichsregelung§ 14a EEG, Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten§ 15 EEG, Transparenz§ 16 EEG, Besondere Ausgleichsregelung§ 17 EEG, Herkunftsnachweis§ 18 EEG, Doppelvermarktungsverbot§ 19 EEG, Clearingstelle§ 19a EEG, Aufgaben der Bundesnetzagentur§ 19b EEG, Bußgeldvorschriften§ 20 EEG, Erfahrungsbericht§ 21 EEG, ÜbergangsbestimmungenAnlage 1 EEG
§ 11 EEG, Vergütung für Strom aus solarer Strahlungsenergie
§ 11 EEGGesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG)BundesrechtTitel: Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: EEGGliederungs-Nr.: 754-19Normtyp: Gesetz(1) Für Strom aus Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie beträgt die Vergütung mindestens 45,7 Cent pro Kilowattstunde.(2) Wenn die Anlage ausschließlich an oder auf einem Gebäude oder einer Lärmschutzwand angebracht ist, beträgt die Vergütung 1.bis einschließlich einer Leistung von 30 Kilowatt mindestens 57,4 Cent pro Kilowattstunde,2.ab einer Leistung von 30 Kilowatt mindestens 54,6 Cent pro Kilowattstunde und3.ab einer Leistung von 100 Kilowatt mindestens 54,0 Cent pro Kilowattstunde.Die Mindestvergütungen nach Satz 1 erhöhen sich um jeweils weitere 5,0 Cent pro Kilowattstunde, wenn die Anlage nicht auf dem Dach oder als Dach des Gebäudes angebracht ist und wenn sie einen wesentlichen Bestandteil des Gebäudes bildet. Gebäude sind selbstständig benutzbare, überdeckte bauliche Anlagen, die von Menschen betreten werden können und geeignet oder bestimmt sind, dem Schutz von Menschen, Tieren oder Sachen zu dienen.(3) Wenn die Anlage nicht an oder auf einer baulichen Anlage angebracht ist, die vorrangig zu anderen Zwecken als der Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie errichtet worden ist, ist der Netzbetreiber nur zur Vergütung verpflichtet, wenn die Anlage vor dem 1. Januar 2015 1.im Geltungsbereich eines Bebauungsplans im Sinne des § 30 des Baugesetzbuches oder2.auf einer Fläche, für die ein Verfahren nach § 38 Satz 1 des Baugesetzbuches durchgeführt worden ist, in Betrieb genommen worden ist.(4) Für Strom aus einer Anlage nach Absatz 3, die im Geltungsbereich eines Bebauungsplans errichtet wurde, der zumindest auch zu diesem Zweck nach dem 1. September 2003 aufgestellt oder geändert worden ist, ist der Netzbetreiber nur zur Vergütung verpflichtet, wenn sie sich 1.auf Flächen befindet, die zum Zeitpunkt des Beschlusses über die Aufstellung oder Änderung des Bebauungsplans bereits versiegelt waren,2.auf Konversionsflächen aus wirtschaftlicher oder militärischer Nutzung befindet oder3.auf Grünflächen befindet, die zur Errichtung dieser Anlage im Bebauungsplan ausgewiesen sind und zum Zeitpunkt des Beschlusses über die Aufstellung oder Änderung des Bebauungsplans als Ackerland genutzt wurden.(5) Die Mindestvergütungen nach Absatz 1 und Absatz 2 Satz 1 werden beginnend mit dem 1. Januar 2005 jährlich jeweils für nach diesem Zeitpunkt neu in Betrieb genommene Anlagen um jeweils 5 Prozent des für die im Vorjahr neu in Betrieb genommenen Anlagen maßgeblichen Wertes gesenkt und auf zwei Stellen hinter dem Komma gerundet. Beginnend mit dem 1. Januar 2006 erhöht sich der nach Satz 1 maßgebliche Prozentsatz für Anlagen nach Absatz 1 auf 6,5 Prozent.(6) Abweichend von § 3 Abs. 2 Satz 2 gelten mehrere Fotovoltaikanlagen, die sich entweder an oder auf demselben Gebäude befinden und innerhalb von sechs aufeinander folgenden Kalendermonaten in Betrieb genommen worden sind, zum Zweck der Ermittlung der Vergütungshöhe nach Absatz 2 für die jeweils zuletzt in Betrieb genommene Anlage auch dann als eine Anlage, wenn sie nicht mit gemeinsamen für den Betrieb technisch erforderlichen Einrichtungen oder baulichen Anlagen unmittelbar verbunden sind.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Januar 2009 durch Artikel 7 Satz 2 des Gesetzes vom 25. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2074). Zur weiteren Anwendung s. § 66 Abs. 1 des Gesetzes vom 25. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2074).
§ 10 EEG, Vergütung für Strom aus Windenergie§ 12 EEG, Gemeinsame Vorschriften für Abnahme, Übertragung und Vergütung