Source: https://rd.springer.com/chapter/10.1007/978-3-322-96287-4_5
Timestamp: 2020-08-08 03:35:07
Document Index: 210158843

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 18', 'Art. 20', 'Art. 5', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 64', 'Art. 666', 'Art. 1', 'Art. 111', 'Art. 115', 'Art. 1', 'Art. 8', 'Art. 3']

Organisation und Arbeitsteilung der Kreditinstitute | Springer for Research & Development
Das französische Bankwesen pp 135-310 | Cite as
Organisation und Arbeitsteilung der Kreditinstitute
Bei der Abgrenzung der zum privaten Sektor gehörenden Kreditinstitute kann von der Legaldefinition des Gesetzes vom 13. Juni 1941 ausgegangen werden, die als ersten und wichtigsten Bestandteil dieser Gruppe die privaten Banken nennt. Die Definition des Begriffs Bank knüpft an bestimmte typische Bankfunktionen an; nur solche Unternehmen sind danach als Banken zu bezeichnen und können in die Bankenliste mit den sich hieraus ergebenden Rechtsfolgen eingetragen werden, „die gewerbsmäßig von der Öffentlichkeit Depositen oder Gelder in sonstiger Form annehmen, um sie auf eigene Rechnung für Diskont-, Kredit- oder Finanzgeschäfte zu verwenden“ (Art. 1 des Gesetzes vom 13. Juni 1941). Hierbei werden unter Depositen oder sonstigen Geldern alle Mittel verstanden, die weder Eigenkapital darstellen noch von Gesellschaftern, Geschäftsführern und Angestellten des betreffenden Instituts oder von anderen Kreditinstituten zur Verfügung gestellt werden (Art. 2 des Gesetzes); demgegenüber sind die drei Verwendungsarten, die sich zum Teil überschneiden, als Kredite im weitesten Sinne zu interpretieren, und umfassen den Erwerb von Beteiligungen ebenso wie die Betätigung im Kreditleihgeschäft1.
Vgl. P. C. Dupont, a. a. O., S. 59 f.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 16.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S, 142 f.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 17.Google Scholar
Die Spareinlagen sollen in diesem Zusammenhang wegen ihrer materiellen Fristigkeit unter das langfristige Geschäft eingeordnet werden. Hieraus ergeben sich allerdings gewisse Probleme, weil die Geschäftspolitik der französischen Banken, wie später noch zu zeigen sein wird, vorwiegend auf die formellen Fristigkeiten abstellt und diese Einlagen täglich fällig sind.Google Scholar
Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 30 ff.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel de la CCB, 1964, S. 27.Google Scholar
Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., S. 217.Google Scholar
Vgl. P. C. Dupont, a. a. O., S. 164.Google Scholar
Vgl. P. C. Dupont, a. a. O., S. 157.Google Scholar
Wie bereits angedeutet, befassen sich die wichtigsten Bestimmungen der jüngst durchgeführten Bankenreform mit dieser gesetzlichen Einteilung und heben die Geschäftsbeschränkungen, die Depositenbanken und Beteiligungsbanken voneinander abgrenzten, zu einem erheblichen Teil auf, ohne dabei die Gruppenbildung ganz aufzugeben. Im folgenden muß aber im allgemeinen auf die bisherige Regelung abgestellt werden, da sie das gegenwärtige Strukturbild mitgeprägt hat und insbesondere Ende des für diese Arbeit gewählten Referenz-Jahres 1964 noch in Kraft war. Die Reformmaßnahmen werden aber berücksichtigt, insoweit sie für eine Prognose der zukünftigen Entwicklung notwendig sind.Google Scholar
Vgl. P. C. Dupont, a. a. O., S. 160.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 162. In jüngster Zeit wurde die genannte Grenze von 10 v. H. aus rein pragmatischen Gründen auf 20 v. H. erweitert. In Erwartung etwaiger Fusionen wollte man vermeiden, daß neugebildete Institute unter Umständen gezwungen würden, einen Teil ihrer Beteiligungen zu veräußern (vgl. „Le Monde“, Paris, vom 9. 11. 1966).Google Scholar
Die französische Praxis trifft eine allerdings nicht in jedem Fall eindeutige Unterscheidung zwischen beiden Kontenarten nach dem Kriterium des Verwendungszwecks der Einlagen. Einlagen auf Kontokorrentkonten dienen dem Geschäftsverkehr, während es sich bei den Einlagen auf Scheckkonten um solche zur Abwicklung privater Transaktionen handelt. Vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 49.Google Scholar
Nach der Neufassung sind Depositenbanken solche Institute, „deren Hauptaktivität darin besteht, Kreditgeschäfte zu tätigen und vom Publikum Gelder auf Sicht oder auf Termin hereinzunehmen. Beteiligungen dürfen jeweils 20 v. H. des Grundkapitals der Gesellschaft, an der die Beteiligung vorgenommen wurde, nicht übersteigen, sofern es sich nicht um Banken oder Finanzinstitute handelt... Der Gesamtbetrag der Beteiligungen... darf 75 v. H. der eigenen Mittel des Instituts nicht übersteigen.“ Beteiligungsbanken werden demgegenüber als Institute definiert, „deren Hauptaktivität neben der Kreditgewährung darin besteht, Beteiligungen an bestehenden oder zu gründenden Unternehmen einzugehen und zu verwalten. Sie können hierin keine Sicht- oder Termingelder mit einer Laufzeit von unter zwei Jahren investieren.“ „Le Monde“, Paris, vom 2. 2. 1966 und vom 9. 11. 1966.Google Scholar
Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 25. 9. 1965.Google Scholar
Vgl. unten, S. 308.Google Scholar
Vgl. auch „Deutsche Bundesbank, Auszüge aus Presseartikeln“, Frankfurt/M., Nr. 70 v. 29. 9. 1965, S, 19.Google Scholar
Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 2. 2. 1966.Google Scholar
Vgl. hierzu P. Cauboue, La Haute Banque française, „Revue de la Banque“, Bruxelles, année 18 (1954), S. 1 ff.Google Scholar
H. Schmidt, a. a. O., S. 64.Google Scholar
Vgl. P. Cauboue, La Haute Banque française, a. a. O., S. 6.Google Scholar
Vgl. hierzu ebenda, S. 13 ff.Google Scholar
Vgl. P. Cauboue, La Haute Banque française, a. a. O., S. 20.Google Scholar
Vgl. Bilans des Banques 1964, S. 127 und Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964. Die genaue Bilanzsumme läßt sich nicht ermitteln, da drei der Institute, die als Beteiligungsbanken eingeschrieben sind, nicht verpflichtet sind, Bilanzen zu veröffentlichen. Ihre Bilanzsumme kann nur aus der konsolidierten Bilanz aller sechs Beteiligungsbanken in der Rechtsform einer Personengesellschaft geschätzt werden.Google Scholar
Vgl. die von Cauboue aufgeführten Verwaltungsratposten, die die Mitglieder der Haute Banque Anfang der 50er Jahre innehatten. P. Cauboue, La Haute Banque française, a. a. O., S. 22 ff.Google Scholar
Vgl. zu den Beteiligungen des Hauses Rothschild eine Studie im,,Handelsblatt“, Düsseldorf, V. 27./28. 9. 1963.Google Scholar
Vgl. hierzu Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
Vgl. hierzu Anhang, Tabelle 18.Google Scholar
In den Bilanzstatistiken werden die Einlagen auf Scheck- und Spezialkonten leider gemeinsam ausgewiesen, obwohl die ersten dem Zahlungsverkehr dienen, während die zweiten mehr den Charakter von Spareinlagen haben. Für die gesamten eingeschriebenen Banken entfallen rd. 13 v. H. dieser Position auf die Spareinlagen (ermittelt aus: Annexes... 1964, S. 204 und Bilans des banques 1964). Eine exakte Aufteilung bei den einzelnen Gruppen ist demgegenüber nicht möglich, jedoch dürften die Anteile bei den gesamten Depositenbanken zumindest ähnlich sein, da bei insgesamt 4,5 Mrd. F Spareinlagen die Einlagen auf Scheck-und Spezialkonten zusammen bei den beiden übrigen Bankengruppen lediglich rd. 870 Mill. F erreichten (vgl. Anhang, Tabellen 25 und 26).Google Scholar
Zu der Frage, ob sich aus dem Staatseigentum an den vier Banken in diesem Zusammenhang besondere Aspekte ergeben, vgl. unten S. 155 ff.Google Scholar
Versuche des Gesetzgebers in diese Richtung schlugen, wie bereits am Beispiel der qualitativen Kreditlenkungsmaßnahmen gezeigt wurde, fehl. Vgl. oben S. 112.Google Scholar
Vgl. z. B. die Kompetenzen des Nationalen Kreditrats in bezug auf die Einrichtung von Zweigstellen, die Festsetzung von Schatzwechselverpflichtungen, die gesetzliche Beschränkung in der Beteiligungspolitik u. a.Google Scholar
Cum grano salis gilt dies für alle Depositenbanken, tendenziell aber am ehesten für die Großbanken.Google Scholar
Dies gilt zwar prinzipiell auch für Banken anderer Länder. Trotzdem kann die durchschnittliche Risikobereitschaft unterschiedlich sein; das würde z. B. bedeuten, daß in einem bestimmten kritischen Bereich der möglichen Risikoquoten französische Banken bereits auf die betreffende Kreditgewährung verzichten und den damit verbundenen Ertragsausfall in Kauf nehmen — es sei unterstellt, eine in einem annehmbaren,,Risikobereich“ liegende Alternative existiere in der betreffenden Planperiode nicht —, während z. B. deutsche Banken dieses Risiko noch eingehen würden.Google Scholar
Darunter sind „Kredite zu verstehen, bei denen der Bankier mit dem Kreditnehmer einen festgelegten einmaligen Kreditbetrag, Abruftermin und eine bestimmte Kreditfrist vereinbart.“ H.-D. Deppe, a. a. O., S. 313.Google Scholar
G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 276.Google Scholar
Die für den darüber hinausgehenden Teil angewandten Strafsätze dürften eine ausreichende Zinsspanne höchstens in Einzelfällen gewährleisten.Google Scholar
Vgl. T. de Feuilhade de Chauvin, Une grande Banque de dépôts: Le Crédit Lyonnais. Paris 1964. S. 24. Die bislang vorgeschriebenen Minimalzinsen, die einen gewissen Anhaltspunkt liefern können, weisen erhebliche Differenzen zwischen beiden Kreditformen auf. Während Mitte 1965 für einen Kontokorrentkredit ein mindestens 2 % über dem Diskontsatz liegender Sollzins sowie eine auf den maximal in Anspruch genommenen Betrag bezogene Kreditprovision von 1/20 % pro Monat verlangt werden mußten, lagen die Sätze einschließlich der Provisionen bei der Diskontierung von Handelswechseln um 0,4 %, bei der Diskontierung von kurzfristigen Finanzwechseln um 0,8 % über dem Diskontsatz. Vgl. Anhang, Tabelle 14.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht der BNCI für das Jahr 1964.Google Scholar
Diese Tatsache wird im Zusammenhang mit dem Vorherrschen des Wechselkredits als Grund dafür angeführt, daß die Kreditkosten in Frankreich,,im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Ansicht zu den niedrigsten der in den großen westlichen Ländern berechneten Sätzen gehören“. „Le Monde“, Paris, v. 18./19. 7. 1965.Google Scholar
44a Vgl. „Banque“, Paris, année 42 (1967), S. 6.Google Scholar
44b Inzwischen haben sich auch offizielle Stellen mit diesem Problem auseinandergesetzt. Eine Untersuchungskommission, die sich mit den Möglichkeiten zur Modernisierung der Kreditgewährungspraxis zu befassen hatte, hat ihren Bericht Ende 1966 vorgelegt. Aber auch die darin enthaltenen Vorschläge zur Reduzierung des Wechselkreditvolumens der bisher üblichen Art laufen im Grunde mehr auf die Schaffung einer neuen, vereinfachten Wechselkredittechnik als auf eine Substitution des Wechselkredits durch den Kontokorrentkredit hinaus. Die Verfasser des Berichts glauben offenbar nicht, daß die Liquiditätspräferenz der Banken ohne weiteres auszuschalten ist; sie behalten daher für ihren wichtigsten Änderungsvorschlag das Prinzip der jederzeitigen Mobilisierbarkeit der Kredite bei. Die Kreditnehmer sollen lediglich nicht mehr ihre einzelnen Warenforderungen in Wechsel kleiden und diese getrennt diskontieren lassen — 75 v. H. der angekauften Wechsel lauteten zuletzt auf Beträge unter 1000 F, 55 v. H. auf Beträge unter 500 F —, sondern es sollen jeweils über mehrere Forderungen zusammen, die in relativ engen Zeitintervallen fällig sind, Solawechsel ausgestellt werden. Diese sollen dann von den Banken diskontiert werden und bei der Banque de France rediskontierbar sein. Im Prinzip ändert sich also nichts; der self-liqui-dating-Charakter der Kredite wird beibehalten, die Mobilisierbarkeit ist ebenfalls gesichert, lediglich die Anzahl der zu manipulierenden Stücke wird durch eine Änderung der Verfahrenstechnik reduziert. Vgl. zur Darstelung des Berichts „Banque“, Paris, année 42 (1967), S. 5 ff.Google Scholar
Zu dem Verfahren der Mobilisierung kurzfristiger Kredite vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 283 ff.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 163.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 18.Google Scholar
O. V., Un siècle d’économie française 1863–1963, Festschrift zum 100jährigen Bestehen des Crédit Lyonnais, Montrouge 1963, S. 195.Google Scholar
Zu den Möglichkeiten bei Zahlungsverzug vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 121 ff.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 135.Google Scholar
Der Sprecher einer Finanzkommission, die an der Ausarbeitung des Gesetzes von 1945 beteiligt war, begründete sogar den Vorschlag, sämtliche Depositenbanken zu verstaatlichen, mit deren Furcht vor der Übernahme von Risiken, die die Banken veranlaßt habe, lediglich Großunternehmen und dem Staat Kredit zu gewähren. Vgl. o. V., La nationalisation du crédit en France, „Bulletin d’Information et de Documentation“, Bruxelles, année 21 (1946), Vol. I, S. 26.Google Scholar
Zitiert nach: R. Bigo, a. a. O., S. 172.Google Scholar
Vgl. G. Bruce, Propos d’un banquier de province, Paris 1943. S. 32 f., zit. nach: R. Bigo, a. a. O., S. 229 f.Google Scholar
In der Fassung der VO vom 29. September 1962. Abgedruckt in: Annexes... 1962, S. 23.Google Scholar
Zu den Zahlen vgl. Bilans des banques 1964, S. 159 ff.Google Scholar
Die Banque Franco-Allemande ist als Auslandsbank der deutschen Girozentralen die einzige deutsche Bank in Frankreich. „Die Landesbanken sind den Weg zur eigenen Auslandsbank wohl vor allem deshalb gegangen, weil eine Zusammenarbeit mit den französischen Sparkassen daran scheitert, daß diese ohne wesentliches Bankgeschäft praktisch nur als Spargeldsammelstellen für staatliche Zwecke tätig sind“. Die Banque Franco-Allemande vertritt damit die Interessen des deutschen Sparkassenwesens in Frankreich vor allem gegenüber der deutschen mittelständischen Exportindustrie und übt dort neben der Tätigkeit im Kredit- und Zahlungsverkehrsgeschäft insbesondere umfangreiche Beratungsfunktionen bei Neugründungen aus. Vgl. „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ v. 14. 3. 1964.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 43.Google Scholar
Vgl. hierzu Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 71 u. 73.Google Scholar
Vgl. 500 Largest Banks in Free World — Nos. 1 to 100. Sonderdruck des „American Banker“, o. O., 1966. Die durch Zusammenschluß von CNEP und BNCI entstandene BNP hätte Ende 1965 sogar die 11. Stelle eingenommen.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 27. Hinzu kommen noch eine große Anzahl von vorübergehend geöffneten Büros, beim Crédit Lyonnais allein ca. 1 000. Vgl. T. de Feuilhade de Chauvin, a. a. O., S. 34.Google Scholar
Vgl. hierzu Abbildung 1.Google Scholar
Vgl. o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 221. Die Zweigstellen des Crédit Lyonnais zeichnen sich durch ein außergewöhnliches zusätzliches Agglomerationsgebiet um Lyon aus, was mit der Entwicklung des Instituts aus einer Lokalbank zusammenhängt.Google Scholar
Hier allerdings unter Einschluß von zwei Instituten, die nicht verstaatlicht wurden, deren Anteil an der Gesamtheit der Zweigstellen aber relativ gering ist. Vgl. M. F. Divisia, La géographie des banques en France, in: L’organisation professionnelle des banques. Collection Droit Social XV, Paris, Mai 1942, S. 42.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 27 ff.Google Scholar
Die Ausrichtung der gesamten Wirtschaft auf Paris brachte früher automatisch eine sehr starke Abhängigkeit der Filialen von der Hauptstelle in Paris mit sich (die Zentrale des Crédit Lyonnais befindet sich ebenfalls in Paris, auch wenn der Sitz der Firma weiterhin Lyon ist). So schreibt H. Schmidt (a. a. O., S. 32) über die Zeit vor 1927: „Die Filialnetze der Großbanken sind zentralistisch organisiert. Die einzelnen Zweigstellen haben sich streng an die Richtlinien der Zentrale zu halten. Ihre Hauptaufgabe ist die Annahme von Depositen... Der Schwerpunkt der Kreditgewährung liegt bei der Zentrale.“Google Scholar
Vgl. T. de Feuilhade de Chauvin, a. a. O., S. 31 f.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 25.Google Scholar
Vgl. G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 265 f.Google Scholar
Vgl. o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 23.Google Scholar
T. de Feuilhade de Chauvin, a. a. O., S. 42.Google Scholar
Insofern besagt es nur wenig, wenn de Feuilhade de Chauvin (a. a. O., S. 43) für den Crédit Lyonnais als Beweis für eine ausreichende Berücksichtigung des kleineren Kunden angibt, Ende 1961 habe 45 v. H. des Gesamtkreditvolumens des Instituts aus Einzelengagements unter 500 000 F bestanden.Google Scholar
Vgl. zu den geschichtlichen Ausführungen vor allem den kurzen Abriß bei J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 12 ff.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 146.Google Scholar
Es bestanden enge personelle Verbindungen zu einer industriellen Metallgesellschaft. Vgl. R. Bigo, a. a. O., S. 163.Google Scholar
78a Der Zusammenschluß zwischen BNCI und CNEP wird daher auch eher als Aufgehen des CNEP in der BNCI denn als Fusion zweier gleichwertiger Partner interpretiert.Google Scholar
Vgl. hierzu vor allem o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 18 ff.Google Scholar
Die Errichtung dieser Bank erfolgte unter anderem aus dem Grunde, um ein Gegengewicht gegen den zu dieser Zeit sehr mächtigen Crédit Mobilier der Gebrüder Pereire zu schaffen. Zu den Verhältnissen bei der Gründung vgl. die ausführliche Studie von B. Gille, La fondation de la Société Générale,,,Histoire des Entreprises“, Paris, No. 8, novembre 1961, S. 5 ff.Google Scholar
Vgl. W. B. Bing, Hundert Jahre „Société Générale“, Viertel]ahresbeilage der „Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“, Frankfurt/Main, Jg. 2, Beilage 1 zu Heft 1 v. 1. 1. 1965, S. 2.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 219 ff.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 24.Google Scholar
Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., Anhang VI.Google Scholar
Vgl. ebenda, Anhang VI.Google Scholar
Vgl. o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 165 f.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 46 f.Google Scholar
Vgl. R. Houin, La gestion commerciale des entreprises nationalisées et le droit privé. In: Le fonctionnement des entreprises nationalisées en France. (Essais et Travaux. Collection publiée par la Faculté de Droit... de l’Université de Grenoble, Vol. 6.) Paris 1956, S. 220.Google Scholar
Im Innenverhältnis gelten einige Ausnahmebestimmungen des Gesetzes von 1945, das als lex specialis anzusehen ist.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 154.Google Scholar
Vgl. H. Günther, Die Wettbewerbssituation..., a. a. O., S. 66.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 75.Google Scholar
Beispielsweise besteht kein Girosystem, das die vier zu einer rechentechnischen Einheit in bezug auf den Zahlungsverkehr verbindet.Google Scholar
Vgl. H. Laufenburger et B. Ducros, La nationalisation des banques. Illusions et réalités. „Revue de Science et de Législation Finanières“, Paris, année 47 (1955), S. 494. 97 Z. B. wurde der langjährige Präsident des Crédit Lyonnais, E. Escarra, zwar 1946 in der Präsidentschaft durch einen Funktionär abgelöst, er wurde jedoch gleichzeitig zum Generaldirektor ernannt.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 80.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 99. 100 Vgl. ebenda, S. 74.Google Scholar
Im übrigen bedarf es ausreichender Gewinnerzielung, da auch die verstaatlichten Banken auf die Verstärkung ihrer Reserven angewiesen sind. Der Staat haftet offiziell für die Verbindlichkeiten nur bis zur Höhe des Grundkapitals.Google Scholar
Es ist bezeichnend, daß bei den Diskussionen um die neuerlichen Reformbestrebungen nie der Gedanke aufgetaucht ist, der Staat möge kraft seiner Eigentumsrechte auf eine entsprechende Geschäftspolitik der vier Großbanken hinwirken. 103 T. de Feuilhade de Chauvin, a. a. O., S. 30.Google Scholar
P. Dieterlen, Quelques critères économiques d’une politique de nationalisation. In: Le fonctionnement des entreprises nationalisées en France, a. a. O., S. 265.Google Scholar
Wenn die Banken heute eine sehr konservative Politik betreiben, so hat dies, wie dargestellt, seine Gründe in der Tradition. Es muß bezweifelt werden, daß eine Umstellung erfolgt wäre, wenn sie nicht in Staatseigentum überführt worden wären.Google Scholar
Zu den Zahlen des folgenden Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
Verfügungen per Scheck zu Lasten eines solchen Kontos, über das ein Buch ausgestellt wird, sind nicht möglich.Google Scholar
Eine exakte Ermittlung dieser Zahl ist nicht möglich, da unter der Position Banken und Korrespondenten z. B. auch Lombardkredite der Zentralbank, Devisenterminguthaben (vor allem Engagements am Eurogeldmarkt) und aufgenommene Geldmarktkredite in Buchform ausgewiesen werden. Allerdings dürften die kurzfristigen Einlagen überwiegen, da, wie dargestellt, Lombardkredite der Banque de France nur eine geringe, Buchkredite zwischen Banken in Frankreich überhaupt keine Rolle spielen. Die Höhe der Eurogeldmarktverschuldung läßt sich ebenfalls nicht exakt ermitteln. Als ungefährer Anhaltspunkt kann eine von der Bank für internationalen Zahlungsausgleich veröffentlichte Zahl gelten. Hiernach waren Ende 1964 alle französischen Geschäftsbanken kurzfristige Devisenverbindlichkeiten gegenüber Devisenausländern in Höhe von ca. 6,9 Mrd. F eingegangen, wobei aber berücksichtigt werden muß, daß hierin sowohl die per Sicht fälligen Interbankeinlagen von ausländischen Korrespondenzbanken enthalten sind, die Terminverpflichtungen gegenüber inländischen Banken aber fehlen. (Vgl. Geschäftsbericht der Bank für internationalen Zahlungsausgleich für das Jahr 1964/65, S. 144). Dieser Betrag würde einem Anteil von 33,0 v. H. der gesamten Position Banken und Korrespondenten bei allen eingeschriebenen Banken entsprechen. 109 Bei den Depositenbanken bis Anfang 1966 mit Laufzeiten bis zu 2 Jahren.Google Scholar
Vgl. Anhang, Formblatt 4.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1955, und ebenda, 1964.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel de la CCB, 1963, S. 31.Google Scholar
Die relative Zunahme sämtlicher Scheckeinlagen des Banksystems lag in den letzten Jahren im allgemeinen über der der gesamten Geldmenge, was u. a. dazu beitrug, daß der Anteil des Bargeldes an der gesamten Geldmenge von 44,2 v. H. im Jahre 1958 auf 34,4 v. H. im Jahre 1964 zurückging. Vgl. Anhang, Tabelle 3.Google Scholar
Rapport Annuel du CNC, 1962, S. 38.Google Scholar
Vgl. ebenda, 1964, S. 86.Google Scholar
Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 29. 12. 1965 und,,Banque“, Paris, année 41 (1966), S. 62.Google Scholar
Während bisher jeder Sparer nur ein Konto in Höhe von maximal 15 000 F besitzen durfte, wurde diese Grenze jetzt auf 30 000 Ferhöht. Vgl. „Banque“, Paris, année 41 (1966), S. 62.Google Scholar
Vgl. hierzu oben, S. 60 f.Google Scholar
Vgl. „Banque“, Paris, année 41 (1966), S. 62. Bisher bestand z. B. zwischen den Zinssätzen von 5jährigen Kassenbons der Beteiligungsbanken und solchen der CNCA eine Differenz von 3/8 %.Google Scholar
Vgl. „Banque“, Paris, année 41 (1966), S. 56 f.Google Scholar
Vgl. G. Mathieu, Transformer davantage d’épargne liquide en investissements durables tout en mettant fin au rôle de collecteur du Trésor, „Le Monde“, Paris, v. 23724. 1. 1966.Google Scholar
Daß dieses Problem der Auslandsbeziehungen von gewisser Bedeutung ist, zeigt ein entsprechender Hinweis der BNCI anläßlich der ersten Kapitalerhöhung nach dem Kriege. Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1954, zit. nach: R. Widmer, a. a. O.,“ S. 150.Google Scholar
Erhöhungen des Grundkapitals wurden bisher meist durch Auflösung stiller Reserven im Wertpapier- und Immobilienbesitz vorgenommen, so z. B. im Jahre 1963. Das Gesetz vom 28. 12. 1959 erlaubte eine steuerfreie Neubewertung der Aktiva, um sie den Verhältnissen nach der Finanzreform anzupassen (vgl. Rapport Annuel du CNC, 1959, S. 16), so daß die vier Banken ihr Grundkapital jeweils um 50 v. H. aufstocken konnten. Dies führte z. B. bei der Société Générale trotz weiterhin sehr vorsichtiger Bewertung zu einer Erhöhung des Wertpapierportefeuilles um 120 v. H. Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1962, S. 22 u. 30.Google Scholar
Zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
Es sei daran erinnert, daß die Rediskontkontingente nur unter Rentabilitätsaspekten eine gewisse Grenze darstellen, die zur Sicherung der Liquidität im Notfall überschritten warden kann.Google Scholar
Dies sei an einem Beispiel verdeutlicht. Bei einem Auszahlungsvolumen von 1 Mill. F, einem Barzahlungsfaktor von 20 v. H. und einem internen Verrechnungsfaktor, d. h. dem Anteil der intern verrechneten Beträge an sämtlichen bargeldlosen Auszahlungsverfügungen, von 30 v. H. ergibt sich ein Betrag von 240 000 F, der keinen Abfluß von Zentralbankgeld verursacht. Bei einer Abnahme des Barzahlungsfaktors auf 10 v. H. steigt dieser Betrag ceteris paribus auf 270 000 F.Google Scholar
Zu den grundsätzlichen Bestimmungsfaktoren des internen Verrechnungsfaktors vgl. H.-D. Deppe, a. a. O., S. 308.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 22.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 76.Google Scholar
Vgl. ähnlich C. Penglaou, Les banques françaises vont-elles „muter“? „Revue de la Banque“, Bruxelles, année 29 (1965), S. 673.Google Scholar
Wenn überhaupt, erfolgt ihre Gewährung im allgemeinen gegen hypothekarische Sicherung. Selbst Hypothekarkredite zur Wohnungsbaufinanzierung werden aber häufig mit Laufzeiten von nur zwei oder drei Jahren und mit Zinssätzen bis zu 14 % gewährt (vgl. „Le Monde“, Paris, v. 10. 5. 1966).Google Scholar
Vgl. C. Bourillon, Les prêts personnels en Europe,,,Banque“, Paris, année 35 (1960), S. 26 ff. 136 Vgl. ebenda.Google Scholar
Vgl. P. Colmet-Daâge, Quelques développements récents du système bancaire français, Conférence faite le 16 décembre 1960, abgedruckt in: Conférences du Centre d’études bancaires, Bruxelles, 1961, Cahier No. 80, S. 15 f.Google Scholar
Vgl. o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 238.Google Scholar
Diese Bilanzierung ergibt sich zwangsläufig daraus, daß man diese Geschäfte rechtlich als einen mit einem Terminkauf gekoppelten Verkauf ansieht.Google Scholar
In diesem Zusammenhang erscheint es bemerkenswert, daß das Bestreben, das Liquiditätsrisiko durch die bevorzugte Gewährung von Wechselkrediten, das Kreditrisiko durch ein weitverbreitetes Konsortialkreditverfahren zu verringern, zu der Entwicklung einer Form des wechselmäßigen Konsortialkredits geführt hat. Zur Technik dieser Methode vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 290 ff.Google Scholar
Vgl. W. Stützel, Ist die „Goldene Bankregel“ eine geeignete Richtschnur für die Geschäftspolitik der Kreditinstitute? Vorträge für Sparkassenprüfer, hrsg. v. Deutschen Sparkassen-und Giroverband. Stuttgart 1959. S. 34 ff.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 40.Google Scholar
Der Begriff Transformation soll in diesem Zusammenhang nicht in dem weiten, von Schmalenbach verwandten Sinne der „Umformung kurzfristiger Masseneinlagen in langfristige Kredite“ (E. Schmalenbach, Kapital, Kredit und Zins in betriebswirtschaftlicher Beleuchtung. 4., verb, und erw. Aufl bearb. v. R. Bauer. Köln und Opladen 1961, S. 132) verstanden werden, da diese Formulierung den Eindruck entstehen läßt, die Kreditinstitute vermittelten nur den ihnen selbst eingeräumten Kredit. Da die Funktion einer Kreditbank im Lichte der modernen Kreditschöpfungslehre jedoch als „Handel mit Liquidität... bezeichnet werden kann, die sie in vollem Umfang selbst geschaffen hat“ (L. Mülhaupt, Umsatz-, Kosten-und Gewinnplanung..., a. a. O., S. 9), wird von Transformation dann gesprochen, wenn die formellen Fristen des Fremdkapitals von den vereinbarten Laufzeiten im Aktivgeschäft unter Berücksichtigung etwaiger Mobilisierungsmöglichkeiten abweichen. Die hier interessierenden Liquiditätsprobleme treten dabei insbesondere dann auf, wenn die Fristen der Passiva die der Aktiva tendenziell unterschreiten.Google Scholar
Vgl. die Vorschläge des Comité Lorain, einer Studiengruppe, die die Möglichkeiten zur Verbesserung der Investitionsfinanzierung zu untersuchen hatte. „Banque“, Paris, année 38 (1963), S. 444 ff. Diese Hoffnung steht im übrigen hinter den jüngsten Strukturreformen. Über eine stabilere Passivstruktur sollen die Depositenbanken langsam auch an die Praxis der Gewährung längerfristiger Kredite auf der Basis formell kurzfristiger Mittel herangeführt werden.Google Scholar
Vgl. z. B. Geschäftsbericht des Crédit Lyonnais für das Jahr 1964, S. 18.Google Scholar
Anders R. Widmer, a. a. O., S. 130.Google Scholar
Vgl. hierzu vor allem den Abschnitt über die Caisse Nationale des Marchés de l’Etat, unten S. 289 ff.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 129.Google Scholar
Vgl. C. Penglaou, Les banques françaises..., a. a. O., S. 673.Google Scholar
Vgl. z. B. Geschäftsbericht der BNCI für das Jahr 1964.Google Scholar
151a Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 10. 5.1966.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht der beiden Institute für das Jahr 1964, Ausweis der Gewinn- und Verlustrechnung.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 138.Google Scholar
Vgl. unten S. 221Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 129.Google Scholar
Vgl. z. B. Geschäftsbericht des Crédit Lyonnais für das Jahr 1963, S. 22.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1963, S. 27 f.Google Scholar
Vgl. z. B. Geschäftsbericht des Crédit Lyonnais für das Jahr 1964, S. 22.Google Scholar
Vgl. P. Klein, Die Nachkriegsstruktur des französischen bargeldlosen Zahlungsverkehrs, „Bank-Betrieb“, Köln, Jg. 4 (1964), S. 57.Google Scholar
H. Lipfert, Nationaler und internationaler Zahlungsverkehr, Wiesbaden 1960, S. 29.Google Scholar
Dies sei an einem Beispiel erläutert: Es handle sich um einen Zahlungsvorgang zwischen zwei verschiedenen Orten. Die Wertstellung erfolge bei Lastschriften grundsätzlich per Buchungstag, bei Gutschriften von Überweisungen einen Tag nach Buchung, bei Fernschecks 5 Tage nach Buchung (entspricht den französischen Usancen). Postlaufzeit und Bearbeitung erfordere 3 Tage. Bei der Überweisung entsteht in diesem Fall eine Zeitdifferenz zwischen den beiden Valuten von 4 Tagen (z. B. Lastschrift am 3. 1. per 3. 1., Gutschrift am 6.1. per 7. 1.), während sie beim Scheck nur 2 Tage beträgt (Gutschrift am 3.1. per 8. 1., Lastschrift am 6.1. per 6.1.).Google Scholar
Vgl. C. Bourillon, La Chambre de Compensation.... 1962, a. a. O., S. 297 f.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1963, S. 194.Google Scholar
Vgl. J.-P. Palewsky, La réforme du marché financier, „Banque“, Paris, année 39 (1964), S. 148.Google Scholar
Vgl. Annexes... 1964, S. 198.Google Scholar
Vgl. F. Kahnert, Die mittel- und langfristige Industriefinanzierung in Frankreich, „Bank-Betrieb“, Köln, Jg. 5 (1965), S. 214 und 217.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 214.Google Scholar
vor der Finanzreform des Jahres 1958 wurden häufig indexierte Anleihen emittiert, deren Ausgabe heute verboten ist.Google Scholar
Vgl. Annexes... 1964, S. 188.Google Scholar
Vgl. Art. 18 der VO Nr. 46–1246 vom 28. 5. 1946 und Art. 20 der VO Nr. 46–1247 vom 28. 5. 1946.Google Scholar
Vgl. „Statistiques et Etudes Financières“, Paris, année 16 (1964), S. 8.Google Scholar
Vgl. F. Kahnert, Die mittel- und langfristige Industriefinanzierung..., a. a. O., S. 215Google Scholar
Vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 598.Google Scholar
Vgl. Annexes... 1964, S. 187.Google Scholar
Vgl. A. Roux, Le compte-courant et le virement de titres en France. „Banque“, Paris, année 38 (1963), S. 18.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 23.Google Scholar
Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 18./19. 7.1965.Google Scholar
Er steht wie auch bei den staatlichen Instituten für den von der Kontrollkommission alsGoogle Scholar
offizielle Bezeichnung eingeführten Terminus „établissement de crédit“.Google Scholar
Vgl. z. B. H. Schmidt, a. a. O., S. 30.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 20.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 28.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 29.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 8.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 230.Google Scholar
Im ersten Verwaltungsrat wurden die deutschen Interessen von David Hansemann, dem Gründer der Disconto-Gesellschaft, vertreten.Google Scholar
zur Entstehungsgeschichte des CIC vgl. G. Beaujouan und E. Lebée, La fondation du Crédit Industriel et Commercial, Sonderdruck aus „Histoire des Entreprises“, Paris, novembreGoogle Scholar
1960, No. 6, S. 1 ff.Google Scholar
Vgl. R. Bigo, a. a. O., S. 116.Google Scholar
Vgl. E. Lebée, Le groupe des banques affiliées au Crédit Industriel et Commercial. Ses origines et son développement, Paris. O. J. S. 6.Google Scholar
Einige Institute, so die Société Marseillaise de Crédit sowie der ebenfalls vom CIC gegründete Crédit du Nord blieben dagegen unabhängig.Google Scholar
Vgl. E. Lebée, a. a. O., S. 10.Google Scholar
Zusammengestellt aus Bilans des banques 1964.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 21.Google Scholar
Vgl. hierzu J. s. G. Wilson, a. a. O., S. 21 f.Google Scholar
Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 151 f.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabellen 30 und 28.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 22.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1962, S. 11.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 44.Google Scholar
Vgl. E. Lebée, a. a. O., S. 20.Google Scholar
Zu den Zahlen, die sich auf die Gesamtheit der drei Banken beziehen, vgl. Anhang, Tabelle 20, zu denen, die einzelne Institute betreffen, vgl. Tabelle 30. 216 Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 14.Google Scholar
Zu den Zahlen, die sich auf die Gesamtheit der drei Banken beziehen, vgl. Anhang, Tabelle 20, zu denen, die einzelne Institute betreffen, vgl. Tabelle 30.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 20. 219 Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 150.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 158. 221 Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 60. 222 Vgl. ebenda. 223 Vgl. ebenda, S. 62 f.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel de la CCB, 1949 et 1950, S. 22 f.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 31.Google Scholar
Zur Bedeutung dieser Kassen vgl. unten, S. 245 f.Google Scholar
So z. B. die Banque Chalus und die Banque Régionale du Centre. 230 Vgl. Anhang, Tabelle 21.Google Scholar
Es handelt sich um die Banque Fédérative Rurale, die Banque Guilhot und die Banque Journel.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1955, S. 192 und 201 ff.; ebenda, 1964, S. 227 und 237 ff.Google Scholar
Vgl. ebenda, 1955, S. 195; ebenda, 1964, S. 230.Google Scholar
Vgl. ebenda, 1955, S. 43 ff. und 203; ebenda, 1964, S. 71 ff. und 239.Google Scholar
236a Da seit Anfang 1967 eine Erlaubnis nicht mehr eingeholt zu werden braucht, ist dieses Problem entfallen. Man darf daher für die Zukunft mit einiger Sicherheit eine relativ starke Filialexpansion der Regionalbanken erwarten.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, Anhang.Google Scholar
Es handelt sich um den Crédit Marseillais, eine Lokalbank. Vgl. ebenda.Google Scholar
Zu den Zahlen dieses Abschnittes, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang Tabelle 21.Google Scholar
Vgl. zusätzlich zu Tabelle 21 Bilans des banques 1964, S. 230.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 18 und Bilanz.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 226, 241 und 234.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 221 ff.Google Scholar
Ende 1955 bewegten sich sowohl die Banque Guilhot als auch der Crédit du Nord mit Kontokorrentkreditanteilen von 12,7 v. H. bzw. 9,9 v. H. der Bilanzsumme noch durchaus im konventionellen Rahmen. Vgl. Bilans des banques 1955, S. 296 und 195.Google Scholar
Vgl. ebenda, 1964, S. 239.Google Scholar
Auch die Banque Guilhot hatte eine weit überdurchschnittliche Zunahme ihres Geschäftsvolumens zu verzeichnen.Google Scholar
Bei diesen Entwicklungsgesellschaften, deren Zahl 15 beträgt, handelt es sich um Gesellschaften, die aus raumordnungspolitischen Gründen gebildet wurden, und die durch die Förderung der Dezentralisierung dazu beitragen sollen, die Ungleichheiten in der wirtschaftlichen Entwicklung der einzelnen Regionen zu mildern. Auf der Basis von Eigenkapital — ein Depositengeschäft existiert nicht — gehen sie Beteiligungen an Unternehmen ein, die in ihrer Region ansässig sind, gewähren diesen Kredite mit Laufzeiten von 5 Jahren und mehr und emittieren für deren Rechnung Obligationen (vgl. J. Branger, a. a. O., S. 363 f.). Die Gründung dieser bankähnlichen Institute geht auf eine Verordnung vom 30. 6.1955 (vgl. Annexes... 1955, S. 11 f.) zurück; sie werden vom Staat durch Steuererleichterungen und Dividendengarantien gefördert. Trotzdem haben sie bisher keine große Bedeutung erlangt. Ende 1962 — die Zahlen für 1964 liegen nicht vor — betrug die Höhe ihrer Beteiligungen 33 Mill. F, die der gewährten Kredite 43 Mill. F und die bis dahin emittierten Anleihen erreichten rund 700 Mill. F (vgl. J. Branger, a. a. O., S. 364 f.). Der Grund für die geringe Bedeutung dieser Gesellschaften dürfte darin liegen, daß das Zentralisationsprinzip in allen Bereichen der französischen Wirtschaft zu stark verwurzelt ist, und daß der Staat im übrigen nur wenige wirksame Maßnahmen ergriffen hat, um einer Ansiedlung in der Provinz ausreichende Anziehungskraft zu verleihen.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 158.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabellen 22 und 27.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 32.Google Scholar
Vgl. H. Germain-Martin, France. In: Banking Systems. Ed. by B. H. Beckhart. 3rd printing. New York 1959. S. 241.Google Scholar
Vgl. J. Martin, La situation actuelle des banques locales en France. Paris 1940. S. 119.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 53 f.Google Scholar
Vgl. J. Martin, a. a. O., S. 34 ff.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1954, S. 8.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 11.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 33.Google Scholar
Zusammengestellt aus Bilans des banques 1955, S. 207 ff. und ebenda, 1964, s. 243 ff.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 215 f.Google Scholar
Vgl. hierzu J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 48 f.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 158.Google Scholar
Vgl. W. Sintenis, a. a. O., S. 56.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1955, S. 218 und ebenda, 1964, S. 250.Google Scholar
Zu den Zahlen dieses Abschnittes, die keine besonderen Quellenangaben tragen, vgl. Anhang, Tabelle 22.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 48.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 23.Google Scholar
Zusammengestellt aus Bilans des banques 1964, S. 79 ff.Google Scholar
Der Vollständigkeit halber wurde sie im Anhang mit aufgenommen. Vgl. Tabelle 23.Google Scholar
Hierzu gehört die gesamte protestantische Haute Banque sowie Heine et Cie. von derGoogle Scholar
jüdischen Seite.Google Scholar
vgl. Bilans des banques 1964, S. 125, 127, 132 und 148. Konzentrationsvorgänge scheinen sich in letzter Zeit im übrigen innerhalb der Gruppe selbst abzuspielen. So haben zum 1. 1.1966 die beiden Häuser de Neuflize und Mallet Frères zu der neuen Bank de Neuflize, Schlum-berger, Mallet et Cie. fusioniert. Vgl. W. B. Bing, Zusammenschlüsse und Umgruppierungen im französischen Bankwesen,,,Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“, Frankfurt am Main, Jg. 19 (1966), S. 153.Google Scholar
Vgl. H. Germain-Martin, a. a. O., S. 242.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 137.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 136.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 124 und 127.Google Scholar
289a Dle Bankgeschäfte der Union Bancaire et Industrielle als der zweiten Hausbank des Konzerns — einer Beteiligungsbank — wurden Mitte 1966 auf den Edilité-Credit übertragen, der daraufhin als Beteiligungsbank eingetragen wurde. Die Konzernleitung glaubt nach der Angleichung der gesetzlichen Vorschriften für beide Banktypen auf die Existenz zweier Hausbanken verzichten zu können. Die alte Union Bancaire et Industrielle wurde damit zu einer Holding ohne Bankaktivität mit dem Namen Société Anonyme de Participations et d’Etudes (SAPE). Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 17. 5.1966.Google Scholar
Vgl. H. Germain-Martin, a. a. O., S. 243.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 84 und 147.Google Scholar
Die an den vier Instituten beteiligten Banken gründeten die Compagnie Bancaire im Jahre 1959 in Form einer Beteiligungsbank und übertrugen sämtliche Kapitalanteile auf sie. Ihre Hauptaufgabe sollte darin bestehen, die Tätigkeit der vier Institute zu koordinieren, ihnen bei der Refinanzierung behilflich zu sein — die Compagnie Bancaire nimmt heute eine sehr starke Nehmerposition am Geldmarkt ein — und ihnen die Beschaffung von Eigenkapital über den Kapitalmarkt zu erleichtern, soweit die Gründer nicht selbst zur Eigenfinanzierung beitragen wollen. Vgl. Geschäftsbericht der Compagnie Bancaire für das Jahr 1964, S. 13.Google Scholar
Zu den Gründern der Compagnie Bancaire gehörten neben drei staatlichen Großbanken Vertreter fast aller anderen Bankengruppen. Vgl. den von dem Institut herausgegebenen Firmenbericht: O. V., La Compagnie Bancaire, Paris 1960.Google Scholar
Vgl. o. V., Compagnie Bancaire, a. a. O. 295 Vgl. ebenda.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 145.Google Scholar
Die drei übrigen Gesellschaften der zur Compagnie Bancaire gehörenden Gruppe, die allerdings nicht als Banken, sondern als Finanzinstitute konstituiert worden sind, haben sich auf die Teilzahlungsfinanzierung langlebiger elektrotechnischer Konsumgüter (Crédit à l’Equipement Electro-Ménager — CETELEM), die mittelfristige Vor- und Ergänzungsfinanzierung für Baukredite des Crédit Foncier (Union de Crédit pour le Bâtiment — UCB) bzw. auf die Gewährung von langfristigen Immobiliarkrediten (Compagnie Française d’Epargne et de Crédit — CFEC) spezialisiert. Vgl. o. V., Compagnie Banciere, a. a. O. 298 Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 81.Google Scholar
Vgl. P. Berger, Le marché de l’argent à court terme. L’organisation..., a. a. O., S. 706.Google Scholar
Allerdings nehmen diese Funktion neben den Rediskonthäusern noch eine Reihe von sog. courtiers wahr, die nicht auf eigene Rechnung, sondern ausschließlich als Makler auftreten.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 160.Google Scholar
Zu diesen Geschäften muß angemerkt werden, daß sie kostenlos durchgeführt werden. Dafür genießen die hierbei eingeschalteten Institute relativ großzügige Kreditlinien bei der Zentralbank, die die Abwicklung der eigenen ertragreichen Geschäfte erleichtern. Vgl. ebenda.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 24.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, Bilanz.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 151, 154 und 157.Google Scholar
Zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang, Tabelle 24.Google Scholar
vgl. VO vom 12. 2.1960 in Verbindung mit der Entscheidung der Banque de France vom 5. 4.1960, abgedruckt in: Annexes... 1959, S. 15.Google Scholar
Zu der Erklärung dieser Positionen vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 164 f.Google Scholar
Dieser Begriff wurde in Tabelle 24 mit,,Pensionsverpflichtungen“ übersetzt.Google Scholar
Aus diesem Grund wurde für die entsprechende Position in Tabelle 24 die Bezeichnung „durchgehandelte Pensionsgeschäfte“ gewählt.Google Scholar
In Tabelle 24 als „Pensionsgeschäfte mit eigenen Papieren“ bezeichnet.Google Scholar
Vgl. P. Berger, Le marché de l’argent à court terme. L’organisation..., a. a. O., S. 707.Google Scholar
Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 168 f.Google Scholar
Vgl. R. Bigo, a. a. O., S. 187 ff.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 170.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 104.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 1701.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 25. Der offiziellen Bankenstatistik entsprechend umfaßt die Gruppe der Beteiligungsbanken auch zwei Institute, die sich auf Geschäfte mit Edelmetallen spezialisiert haben, und auf die im folgenden nicht näher eingegangen werden soll, ihr Bilanzvolumen betrug Ende 1964 0,2 Mrd. F.Google Scholar
Für die Personalgesellschaften steht nur eine von der Bankenkontrollkommission zusammengestellte und publizierte konsolidierte Bilanz zur Verfügung, die für die sechs Institute eine Bilanzsumme von 1,9 Mrd. F ausweist. Vgl. Bilans des banques 1964.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 25 ff.Google Scholar
Vgl. ebenda, 1965, S. 9 ff.Google Scholar
Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 9. 10. 1965.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 25 ff. In diesem Zusammenhang muß ein Zusammenschluß genannt werden, bei dem allerdings die Beteiligungsbanken nur auf der einen Seite betroffen waren. Im Januar 1966 tauschte die Compagnie Financière de Suez Beteiligungen mit einer der bedeutendsten industriellen Holdinggesellschaften, der Compagnie de Pont-à-Mousson, aus. Damit hat sich eine Gruppe gebildet,,,die in ihren gigantisch anmutenden finanz- und beteiligungspolitischen Ausmaßen sogar die bisher national wie international bekannte und mächtigste Banque d’Affaires, die altehrwürdige Banque de Paris et des Pays-Bas, in den Schatten stellt“. W. B. Bing, Zusammenschlüsse und Umgruppierungen..., a. a. O., S. 153 f. 326a vgl. „Die Welt“, Essen, vom 20. 4. 1966.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 25 ff.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 34 und 36.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 168.Google Scholar
H. Schmidt, a. a. O., S. 67.Google Scholar
Vgl. A. de Boisseu, Les banques d’affaires françaises, „Société Belge d’Etudes et d’Expansion“, Liège, année 54 (1955), S. 286.Google Scholar
vgl. F. Baudhuin, a. a. O., S. 279.Google Scholar
vgl. M. Vasseur, L’état banquier d’affaires, Paris 1962, S. 93 ff.Google Scholar
Die Union Bancaire et Industrielle war Hausbank von Pont-à-Mousson, sie wurde aber inzwischen nach Übertragung der Bankaktivitäten auf Edilité-Crédit als die bis dahin zweite Hausbank des Konzerns in eine Holding ohne Bankgeschäfte umgewandelt (vgl. oben, S. 201).Google Scholar
Vgl. M. Vasseur, a. a. O., S. 98.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 11.Google Scholar
„Le Monde“, Paris, v. 9. 10. 1965.Google Scholar
Dieses Institut ist sehr eng mit zwei großen Firmen der Stahlindustrie verbunden.Google Scholar
Vgl. Bilans des Banques 1964, S. 32, 62 u. 65.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht der Banque de Paris et des Pays-Bas für das Jahr 1964, S. 23.Google Scholar
Vgl. R. Aron, Une grande banque d’affaires: La Banque de Paris et des Pays-Bas. Paris 1959. S. 9.Google Scholar
342a Auch hierfür hat die jüngste Zeit bereits ein Beispiel in Gestalt der mit Beteiligungsaustausch eingeleiteten Zusammenarbeit zwischen der Banque de Paris et des Pays-Bas und dem CIC gebracht (vgl. „Le Monde“, Paris, vom 5./6. 6. 1966).Google Scholar
Vgl. zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, Anhang, Tabelle 25.Google Scholar
Vgl. Art. 5, Abs. 6 des Gesetzes vom 2. Dezember 1945 in der Fassung des Gesetzes vomGoogle Scholar
Mai 1946.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S, 110.Google Scholar
345a Eine erste Wende in dieser Politik kann in der Ermächtigung zur Emission von Obligationen gesehen werden, die sich der Vorstand der Paribas anläßlich der Hauptversammlung Anfang 1966 hat geben lassen (vgl. „Le Monde“, Paris, vom 29./30. 5. 1966).Google Scholar
In diesem Zusammenhang ist es interessant zu bemerken, daß sich die Beteiligungsbanken im Ausland, wo der Wechselkredit nicht so dominiert wie in Frankreich, den entsprechenden Verhältnissen anpassen. So entfallen bei der Banque de Paris et des Pays-Bas von den gesamten Kontokorrent-, Lombard- und Hypothekarkrediten von 506,9 Mill. F allein 290,9 Mill. F, d. s. 57,4 v. H., auf die ausländischen Filialen, während diese im Durchschnitt lediglich 33,9 v. H. des gesamten Geschäftsvolumens erreichen. Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, Ausweis der Bilanz.Google Scholar
Als Anhaltspunkt für die Höhe der nicht rediskontfähigen Wechselbestände können die Verhältnisse bei der Banque de Paris et des Pays-Bas zitiert werden, die, soweit feststellbar, als einziges Institut entsprechende Angaben macht. Ende 1963 betrug dort der Anteil dieser Papiere am gesamten Wechselportefeuille nur 11,8 v. H. Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1963, S. 60.Google Scholar
In diesem Zusammenhang muß auf eine weitere Strukturverschiebung im Sektor der Beteiligungsbanken hingewiesen werden, die in Zukunft u. U. erwartet werden kann. Während bis vor kurzem von weiteren Verstaatlichungen kaum die Rede war, ist dieser Gedanke im vergangenen Wahlkampf durch die Sozialisten wieder zur Diskussion gestellt worden. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß besonders große Beteiligungsbanken vorbeugende Maßnahmen ergreifen, indem sie beispielsweise die Beteiligungen auf eine Holdinggesellschaft übertragen und damit dem potentiellen Zugriff des Staates entziehen,Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 20.Google Scholar
Vgl. hierzu J. Ferronnière, a. a. O., S. 533 f.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 559 f.Google Scholar
Vgl. S. 176 f.Google Scholar
Zu den allgemeinen Bestimmungsfaktoren für die Wertpapieranlage von Kreditbanken vgl. die ausführliche Analyse von G. Willners, Die Wertpapieranlage der Kreditbanken und ihre Bestimmungsfaktoren. Wiesbaden 1967.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 220.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 172.Google Scholar
Vgl. M. Vasseur, a. a. O., S. 108.Google Scholar
So ermittelte Vasseur (a. a. O., S. 94 ff.), daß sich z. B. die Beteiligungen der Banque de l’Union Parisienne Ende 1959 durch eine äußerste Vielfalt auszeichneten. Die 77 Beteiligungen — ohne die an ausländischen Unternehmen und ohne die unter 100 000 F — erstreckten sich auf 21 verschiedene Wirtschaftsbereiche, und 57 von ihnen erreichten einen Anteil von nicht mehr als 10 v. H. des Grundkapitals der jeweiligen Unternehmung. Selbst für die gruppengebundenen Institute, bei denen die Streuung naturgemäß geringer ist, stellte er nur graduelle, aber keine grundsätzlichen Abweichungen von diesen Relationen fest.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 41 u. 45.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 80.Google Scholar
3S2 Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 42 u. 52.Google Scholar
Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 68.Google Scholar
Vgl.,,Statistiques et Etudes Finanzierest, Paris, année 16 (1964), S. 14 f.Google Scholar
Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 81.Google Scholar
Vgl. P. Cauboue, Medium-term Lending..., a. a. O., S. 131.Google Scholar
Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 82.Google Scholar
Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 235 f.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 177.Google Scholar
Die hiervon im Jahre 1964 noch bestehenden Institute vereinigten zu diesem Zeitpunkt 0,4 v. H. der Bilanzsumme aller eingeschriebenen Banken auf sich. Vgl. Bilans des banques 1964, S. 1 ff.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 14.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 178. Zur Größenordnung der einzelnen Institute sowie zu ihrer Einordnung in eine dieser drei Kategorien vgl. Anhang, Tabelle 34.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 1 ff.Google Scholar
Noch in einem im Jahre 1959 gedruckten Prospekt brachte die Société Anonyme de Crédit à l’Industrie Française (CALIF), die eine Tochtergesellschaft der Société Générale ist, zum Ausdruck, daß sie die Gewährung nicht-mobilisierbarer Kredite als Ausnahme betrachtete.Google Scholar
Z. B. gibt die CALIF, das größte der hier behandelten Institute, bei dem das Wechselportefeuille 77 v. H. der Bilanzsumme ausmacht, in ihrem Geschäftsbericht des Jahres 1962 (S. 4) an, daß der Anteil der nicht-mobilisierbaren Kredite an den Neukreditgewährungen bei weitem überwiege.Google Scholar
Vgl. Bilans des banques 1964, S. 5, 10, 12 u. 14.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 35.Google Scholar
Vgl. zu den im folgenden genannten Zahlenangaben Anhang, Tabelle 35.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 184.Google Scholar
Vgl. G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 235.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 124.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 14.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 186.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 187.Google Scholar
Vgl. H. Guillot, Automobile financing in France, unveröffentlichtes Manuskript, o. O., 1963, S. 4.Google Scholar
Offensichtlich hat sich das Bardarlehen in Frankreich noch nicht durchgesetzt. Vielmehr arbeiten die Institute in der Regel mit bestimmten Vertragshändlern zusammen. Das Verfahren entspricht dabei im wesentlichen dem des in Deutschland üblichen sog. C-Geschäfts. Vgl. hierzu W. Kaminsky, Die Teilzahlungsbanken. Frankfurt/Main 1962, S. 50 ff.Google Scholar
Vgl. o. V., Compagnie Bancaire, a. a. O.Google Scholar
Vgl. H. Guillot, a. a. O., S. 5.Google Scholar
Vgl. „Banque“, Paris, année 40 (1965), S. 434.Google Scholar
Vgl. H. Guillot, a. a. O., S. 7.Google Scholar
Vgl. ähnlich G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, a. a. O., S. 240.Google Scholar
Allerdings gelten für sie ebenfalls die Bestimmungen über die Schatzwechselmindest-bestände sowie über den Liquiditätskoeffizienten.Google Scholar
Vgl. dazu G. Mecklenburg, Die „Banques Populaires“ und „Sociétés de Caution Mutuelle“ in Frankreich — Grundzüge der Entwicklung und heutige Form. (Veröffentlichung des Instituts für Genossenschaftswesen an der Philipps-Universität Marburg/Lahn). Marburg/Lahn 1960. S. 8 ff.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 50 ff.Google Scholar
vor allem Ludovic de Besse, Charles Rayneri und Francesco Vigano verhalfen den Kreditgenossenschaften zeitweilig zu einer relativ starken Blüte; vgl. ebenda, S. 50.Google Scholar
Vgl. G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 407.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 36.Google Scholar
Vgl. P. Montfajon, Le Crédit Populaire en France. Paris 1957. S. 7 f.Google Scholar
Abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 574 ff.Google Scholar
Vgl. Gesetz vom 24. Juli 1929, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 580 ff.Google Scholar
Vgl. Art. 1, Abs. 2 des Gesetzes vom 13. März 1917 in der Fassung vom 31. Dezember 1953.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1962, S. 168.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 130.Google Scholar
Außerdem wurde sie in die Abwicklung einiger staatlicher Förderungsprogramme einbezogen.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1962, S. 130.Google Scholar
Vgl. P. Montfajon, a. a. O., S. 17.Google Scholar
Abgedruckt in: Receuil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 590 ff.Google Scholar
Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 86.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1962, a. a. O., S. 129.Google Scholar
Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 47.Google Scholar
Vgl. Art. 3 des Gesetzes vom 7. August 1920, abgedruckt in: Recueil des textes usuels .... a. a. O., S. 579 f.Google Scholar
Vgl. P. Cauboue, Competition among Banks in France . . ., a. a. O., S. 97.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1954, S. 12.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1955, S. 13.Google Scholar
Vgl. zu den folgenden Zahlen Anhang, Tabelle 17.Google Scholar
Diese Gruppe wurde gebildet, weil die Volksbanken und Agrarkreditkassen von allen Instituten dieses Sektors in ihrer Struktur den privaten Banken am nächsten stehen.Google Scholar
Vgl. J. H. Rothstein, Internationale Steuern — Frankreich. Hrsg. v. K.-H. Lehmann. Mondorf/Rhein 1961, S. 21.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 37.Google Scholar
Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Geschäftsjahr 1963, S. 30 u. 36.Google Scholar
R. Fourcy, Le crédit populaire en France, „La Revue de la Banque“, Bruxelles, année 20 (1956), S. 15.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 39.Google Scholar
Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1963, S. 22 f.Google Scholar
Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 133.Google Scholar
Art. 1 des Gesetzes vom 18. Januar 1942, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 599 f.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 31.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht der CCCHCI für das Jahr 1964, S. 11.Google Scholar
Vgl. S. 270 f.Google Scholar
Vgl. Art. 3, Abs. 6 der VO vom 9. März 1938, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 612 ff.Google Scholar
Für 1966 ist die erste Emission einer Anleihe geplant. Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 22. 3. 1966.Google Scholar
Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1963, S. 21.Google Scholar
Vgl. zu den die CCBP betreffenden Zahlen Geschäftsbericht der CCBP für das Jahr 1964, S. 12 f. u. 16 ff.Google Scholar
Diese Tatsache widerspricht in keiner Weise den früher getroffenen Feststellungen bezüglich des fehlenden strukturellen Geldausgleichs am französischen Geldmarkt. Einmal kann der Betrag von 1 Mrd. F als geringfügig im Verhältnis zu den im privaten Bankenbereich vorherrschenden Größenordnungen angesehen werden, zum andern hat er für die Verhältnisse der Volksbanken eine ungewöhnliche Höhe, da er, wie dargestellt, das Ergebnis von Sondereinflüssen ist.Google Scholar
Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1962, S. 14.Google Scholar
Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 114 f.Google Scholar
Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1963, S. 34 f.Google Scholar
Vgl. R. Fourcy, a. a. O., S. 12 f.Google Scholar
Vgl. P. Colmet-Daâge, a. a. O., S. 20.Google Scholar
Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1964, S. 29.Google Scholar
Vgl. M. Montfajon, a. a. O., S. 12.Google Scholar
Abgedruckt in: Recueil des textes usuels .. ., a. a. O., S. 600 ff.Google Scholar
Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1964, S. 25.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 38.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht der CCCHCI für das Jahr 1964, S. 18.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 47 f.Google Scholar
Vgl. M. Montfajon, a. a. O., S. 22.Google Scholar
Vgl. Annexes ... 1962, S. 160.Google Scholar
Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 123.Google Scholar
Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1964, S. 38 f.Google Scholar
Vgl. unten S. 276.Google Scholar
Vgl. z. B. P. Cauboue, Competition among Banks in France . . ., a. a. O., S. 97.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 48.Google Scholar
D. S. Landes, L’esprit d’entreprise en France, „Nouvelle Revue de l’Economie Contemporaine“, Paris, Dezember 1953, S. 6.Google Scholar
Allerdings bleibt die Frage offen, ob die privaten Banken für von ihnen gewährte Mittelstandskredite nicht ebenfalls Steuererleichterungen erhalten sollten.Google Scholar
G. Mecklenburg, a. a. O., S. 154 f.Google Scholar
Vgl. hierzu J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 209 f. und A. Cramois, Le crédit agricole mutuel en France, „La Revue de la Banque“, Bruxelles, année 20 (1956), S. 547 ff.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 239.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 241.Google Scholar
Vgl. Art. 64 des Code Rural. Die den Crédit Agricole betreffenden Artikel dieses Gesetzes sind abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 493 ff.Google Scholar
Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 246 f.Google Scholar
Darunter auch die große Gruppe der in Elsaß-Lothringen ansässigen Raiffeisenkassen.Google Scholar
J. Branger (a. a. O., S. 246) nennt, ohne allerdings den Bezugszeitpunkt anzugeben, 2062 Kassen.Google Scholar
Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole Mutuel au 31 décembre 1963, S. 49.Google Scholar
Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., S. 103.Google Scholar
Von 1961 bis 1963 verringerte sich die Zahl der Kassen noch um über 100.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 244.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 245.Google Scholar
Die Agrarkreditkassen unterliegen nicht der Konditionenregelung des Nationalen Kreditrats.Google Scholar
Aus einem Vortrag von E. Hartmann auf dem Deutschen Raiffeisentag 1964 in München, zit. in: „Raiffeisen-Rundschau“, Bonn, Jg. 17 (1965), S. 413.Google Scholar
Vgl. zu den Zahlen dieses Abschnittes, die keine besonderen Quellenangaben tragen, Anhang, Tabelle 40.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 82.Google Scholar
Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole au 31 décembre 1964, S. 32.Google Scholar
Vgl. A. Cramois, a. a. O., S. 564.Google Scholar
Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole au 31 décembre 1963, S. 35 und Anhang, Tabelle 13.Google Scholar
Vgl. zu den Zahlen dieses Abschnittes, die keine besondere Quellenangabe tragen, Anhang, Tabelle 41.Google Scholar
Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole au 31 décembre 1964, S. 34 f.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1960, S. 18.Google Scholar
Ende 1964 standen Sichteinlagen in Höhe von 12,0 Mrd. F eine Barreserve, Nostroguthataen und kurzfristige Kredite von zusammen nur 7,9 Mrd. F gegenüber.Google Scholar
Vgl. hierzu auch Anhang, Tabelle 40. Seit dem 1. Januar 1967 braucht die CNCA die Emissionsgegenwerte nicht mehr über das Schatzamt zu leiten. Sie gewinnt damit eine recht erhebliche zusätzliche Manövriermasse für das Kreditgeschäft, da es unter rein betriebswirtschaftlichen Aspekten wohl kaum notwendig sein dürfte, einen so hohen Anteil als Liquiditätsreserve zu unterhalten (vgl. „Le Monde“, Paris, vom 31.12. 1966).Google Scholar
Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole Mutuel au 31 décembre 1964, S. 38.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1960, S. 18 und ebenda, 1964, S. 110.Google Scholar
Vgl. A. Cramois, a. a. O., S. 548.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 251.Google Scholar
Vgl. Art. 666 ff. und 752 ff.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 42.Google Scholar
Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole au 31 décembre 1964, S. 42.Google Scholar
Vgl. P. Colmêt-Daâge, a. a. O., S. 20.Google Scholar
Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 255 ff.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1964, S. 166.Google Scholar
Vgl. A. Chomel, Crédit et coopération, Extrait de: „Archives Internationales de Sociologie de la Coopération“, juillet—décembre 1962. Paris 1963, S. 5.Google Scholar
Vgl. Art. 1 der Gesetzesverordnung vom 17. 6. 1938, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 312 ff.Google Scholar
Vgl. A. Chomel, a. a. O., S. 6.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht der CCCC für das Jahr 1964, Bilanzausweis.Google Scholar
Vgl. A. Chomel et P. Lacour, Les financements des investissements par le Crédit coopératif. „Coopération“, Paris, année 35 (1965), S. 22.Google Scholar
Vgl. A. Chomel et P. Lacour, a. a. O., S. 18.Google Scholar
Vgl. A. Chomel, a. a. O., S. 6 und 9.Google Scholar
Vgl. A. Chomel et P. Lacour, a. a. O., S. 19.Google Scholar
A. Chomel, a. a. O., S. 18.Google Scholar
Vgl. hierzu B. Guémas, Les Caisses d’Epargne, 2e éd. Paris 1963. S. 7 ff; R. Bigo, a. a. O., S. 199 ff.Google Scholar
Ende 1897 bestanden bereits 585 private Kassen mit 1163 Zweigstellen. Vgl. R. Bigo, a. a. O. S. 208.Google Scholar
Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 32.Google Scholar
Rein systematisch müßte die Postsparkasse als staatliche Einrichtung im Rahmen des Abschnitts über den Staat und seine bankähnlichen Funktionen behandelt werden. Ihre funktionale Zugehörigkeit zum Sparkassenwesen ließ dagegen ihre Analyse an dieser Stelle angebracht erscheinen.Google Scholar
Abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 350 ff.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 296.Google Scholar
Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 28.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 24.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 43.Google Scholar
Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 34.Google Scholar
Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 33.Google Scholar
Erst seit dem 1. 1. 1966 besteht ein einheitlicher Zins bei beiden Gruppen. Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 29. 12. 1965.Google Scholar
Die Grenze beträgt gegenwärtig 15 000 F. Während aber bisher jeder Sparer nur ein Konto unterhalten durfte, sind seit dem 1. 1. 1966 zwei Konten pro Person zugelassen, über die jeweils ein Sparbuch ausgestellt wird („Livret A“ und „Livret B“), so daß sich der effektive Höchstbetrag auf 30 000 F erhöht hat. Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 29. 12. 1965.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 44.Google Scholar
540a Vgl „Börsenzeitung“, Frankfurt am Main, vom 18. 10. 1966.Google Scholar
Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 46 ff.Google Scholar
Vgl. o. V., Rapport au Président de la République Française sur les opérations des Caisses d’Epargne Ordinaires en 1964 (im folgenden zit.: Les Caisses d’Epargne en 1964), „Statistiques et Etudes Financières, Supplément“, Paris, année 18 (1966), S. 955.Google Scholar
Vgl. o. V., Hypothekarkredit in Frankreich, „Sparkasse“, Stuttgart, Jg. 84 (1967), S. 12.Google Scholar
Zu den Einzelheiten vgl. ebenda, S. 12 f.Google Scholar
544a Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 10. 8. 1966.Google Scholar
Ermittelt aus den Angaben in: O. V., Les Caisses d’Epargne en 1964, a. a. O., S. 958.Google Scholar
Vgl. W. Stephani, Die Sparkassen in Frankreich, insbesondere in Elsaß-Lothringen, „Sparkasse“, Stuttgart, Jg. 72 (1955), S. 150 f.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 151.Google Scholar
Vgl. o. V., Les opérations effectuées par la Caisse des Dépôts et Consignations en 1964. „Statistiques et Etudes Financières“, Paris, année 18 (1966), S. 71.Google Scholar
Vgl. unten, Abschnitt bb).Google Scholar
Ermittelt aus den Angaben in „Statistiques et Etudes Financières, Supplément“, Paris, année 13 (1961), S. 727 ff. und année 18 (1966), S. 944 f.Google Scholar
Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 81.Google Scholar
Vgl. hierzu K. Richebächer, Bedeutung und Geschäftsmethoden der französischen Sparkassen, „Bank-Betrieb“, Köln, Jg. 2 (1962), S. 70.Google Scholar
Vgl. o. V., Les Caisses d’Epargne en 1964, a. a. O., S. 954.Google Scholar
Vgl. J. s. G. Wilson, a. a. O., S. 176.Google Scholar
554a vgl. hierzu „Börsenzeitung“, Frankfurt am Main, vom 11. 11. 1966.Google Scholar
Vgl. W. Stephani, a. a. O., S. 150.Google Scholar
Vgl. o. V., Les Caisses d’Epargne en 1964, a. a. O., S. 947.Google Scholar
Vgl. „Deutsche Sparkassenzeitung“, Stuttgart, vom 15. 5. 1964.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 311 f.Google Scholar
Vgl. Art. 111 des Gesetzes vom 28. 4.1816, abgedruckt in: Recueil des textes usuels a. a. O., S. 333 ff.Google Scholar
Vgl. Art. 115 des gleichen Gesetzes.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 45.Google Scholar
Diese Unterscheidung, die die Beurteilung der Geschäftspolitik der Kasse nur unwesentlich beeinflußt, soll im folgenden vernachlässigt werden. Wenn von Bilanzzahlen die Rede ist, so wird jeweils auf die konsolidierte Bilanz abgestellt, obwohl in der eigentlichen Bilanz der Kasse nur die Mittel der ersten Gruppe erscheinen.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 46.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 47.Google Scholar
Vgl. o. V., La Caisse des Dépôts. 3e éd. Paris 1965. S. 24.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 45; ohne die Einlage beim Schatzamt in Höhe von gegenwärtig 1,3 Mrd. F, zu deren Unterhaltung die Kasse gezwungen ist.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 47. Zwischen den Zahlen in Tabelle 45 und Tabelle 47 treten verschiedene geringfügige, statistisch bedingte Abweichungen auf, die z. T. mangels exakter Angaben in den entsprechenden Quellen nicht erklärt werden können.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1962, S. 145.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht der CDC für das Jahr 1964, S. 55.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 47 und für die dazwischenliegenden Jahre jeweils die Annexes . . . 1956, S. 56, 1958, S. 61, 1960, S. 49 und 1962, S. 63.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1949, S. 59.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 47; der leichte Unterschied zu den Angaben in Tabelle 45 ergibt sich daraus, daß dort u. a. die Beteiligungen mit zu den Wertpapieranlagen gerechnet v/urden.Google Scholar
O. V., Les opérations effectuées ... en 1963, a. a. O., S. 81.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 183.Google Scholar
O. V., La Caisse des Dépôts, a. a. O., S. 26.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 320.Google Scholar
Vgl. o. V., La Caisse des Dépôts, a. a. O., S. 19 f.Google Scholar
Vgl. im einzelnen o. V., La Caisse des Dépôts, a. a. O., S. 31 f.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 32 f.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 171.Google Scholar
Vgl. „Deutsche Sparkassenzeitung“, Stuttgart, vom 9. 7. 1965.Google Scholar
Vgl. o. V., La Caisse des Dépôts, a. a. O., S. 27.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 203.Google Scholar
596Dieser ursprünglichen Bestimmung entspricht auch die volle Firmenbezeichnung, die der Crédit National bis zum Jahre 1960 trug: Crédit National pour faciliter le réparation des dommages causés par la guerre.Google Scholar
Vgl. M. Malbrancke, Le Crédit National. Paris 1956. S. 6.Google Scholar
597a Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 12.1.1967.Google Scholar
Vgl. zu den folgenden Zahlen Anhang, Tabelle 48.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 209.Google Scholar
Abgedruckt in: Recueil des textes usuels .. ., a. a. O., S. 566ff.Google Scholar
F. Kahnert, Die mittel- und langfristige Industriefinanzierung . . ., a. a. O., S. 220.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 189.Google Scholar
Vgl. Ph. Simon — L. Pavès, a. a. O., S. 65.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 10.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 49.Google Scholar
Ausnahmen sind die Kredite, für die eine direkte Rediskontzusage der CDC besteht.Google Scholar
Zu den beiden Bezugszahlen vgl. Anhang, Tabelle 9.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1960, S. 114.Google Scholar
Zu den Größenordnungen der einzelnen Teilpositionen vgl. Anhang, Tabelle 49.Google Scholar
Vgl. M. Malbrancke, a. a. O., S. 27.Google Scholar
Vgl. G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, a. a. O., S. 248.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 13.Google Scholar
Vgl. R. Bigo, Le centenaire du Crédit Foncier de France, „Banque“, Paris, année 21 (1952), S. 288 ff. und 348 ff. sowie P. Champion, Le Crédit Foncier de France. Paris. O. J. S. 5 ff.Google Scholar
Vgl. Ph. Simon — L. Pavès, a. a. O., S. 95.Google Scholar
Im Jahre 1964 wurde die Firma des Instituts in Comptoir des Entrepreneurs geändert.Google Scholar
Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., S. 91 f.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 50.Google Scholar
Vgl. G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, a. a. O., S. 249.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 190.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 189.Google Scholar
Zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang, Tabelle 50.Google Scholar
Hier wird auf die gesamte Bilanzsumme abgestellt, weil Haftungsgesichtspunkte im Vordergrund stehen.Google Scholar
Abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 438 ff.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 51.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 52.Google Scholar
631a Wie der Crédit National wird auch der Crédit Foncier in Zukunft als Emittent geldmarktfähiger mittelfristiger Kassenobligationen auftreten, die bei den Banken zu placieren sind. Vgl. oben, S. 274.Google Scholar
Vgl. Ph. Simon — L. Pavès, a. a. O., S. 94.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht des Crédit Foncier für das Jahr 1963, S. 47.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1962, S. 158.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1962, S. 133.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 53.Google Scholar
Insbesondere dürfen sie nicht bereits die Vorteile der Aktion HLM in Anspruch nehmen, eines Programms, durch das Mietwohnungen mit beschränkten Mietpreisen gefördert werden sollen. Im übrigen soll auf die Zulassungsbedingungen nicht näher eingegangen werden, da sie laufend Änderungen unterworfen sind.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 194.Google Scholar
Vgl. Annexes ... 1964, S. 160.Google Scholar
Vgl. hierzu P. Cauboue, La mobilisation par la Banque de France de la construction immobilière, „La Revue de la Banque“ Bruxelles, année 19 (1955), S. 173 f.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1962, S. 20.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 54.Google Scholar
647a Diese Aufgabe der genannten Institute kann wieder interessant werden, wenn die Banken ihre Refinanzierungstätigkeit nach Aufhebung des Liquiditätskoeffizienten in Zukunft wieder verstärken sollten.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht des Crédit Foncier für das Jahr 1962, S. 20.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht des Crédit Foncier für das Jahr 1964, S. 14.Google Scholar
Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 16. 9.1965.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 179 ff.Google Scholar
Vgl. F. Kahnert, Effektivzins für private Hypothekarkredite zum Wohnungserwerb in Frankreich, „Bank-Betrieb“, Köln, Jg. 5 (1965), S. 152 ff. Zu der Frage der Wettbewerbsbeziehungen im Passivgeschäft gilt das gleiche, was beim Crédit National gesagt wurde (vgl. S.279f.). Das vom Crédit Foncier zusätzlich getätigte Einlagengeschäft kann wegen seiner geringen Höhe unberücksichtigt bleiben.Google Scholar
Abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 378 ff.Google Scholar
Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., S. 137 f.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 214; zu den Problemen, die zur Gründung der CNME führten, vgl. darüber hinaus J. F. Pécresse, La Caisse Nationale des Marchés de l’Etat, des collectivités et établissements publics. Paris 1938. S. 1 ff. und 27 ff.Google Scholar
Art. 1 der VO Nr. 56–947 vom 22. 9.1956; abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O. S. 385 ff.Google Scholar
Erschöpfende Zahlen für das Jahr 1964 standen dem Verfasser bei Abschluß des Manuskripts noch nicht zur Verfügung.Google Scholar
Vgl. Geschäftsberichte der CNME für die Jahre 1961–1963.Google Scholar
Vgl. G. Défossé, a. a. O., S. 191.Google Scholar
660Vgl. ebenda.Google Scholar
Vgl. P. Grivet, a. a. O., S. 133.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1962, S. 150.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 55.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1962, S. 151.Google Scholar
Art. 8 des Gesetzes vom 19. August 1936 in seiner ursprünglichen Fassung, abgedruckt bei: J. Branger, a. a. O., S. 225.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht der CNME für das Jahr 1963.Google Scholar
Vgl. Ph. Simon — L. Pavès a. a. O., S. 76.Google Scholar
Vgl. Geschäftsbericht der CNME für das Jahr 1961.Google Scholar
Vgl. P. Grivet, a. a. O., S. 137.Google Scholar
Vgl. P. Zentz, Le rôle de la Caisse Nationale des Marchés de l’Etat pour l’octroi de crédits de rééquipement dans le cadre professionnel, „Revue Economique“, 1951, S. 678.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 228.Google Scholar
Ph. Aymard, La banque et l’Etat, a. a. O., S. 71.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 9.Google Scholar
Immerhin betrug der Anteil der Akzeptkredite und Kredite mit einem unbedingten Aval — also die Kredite mit voller Risikodeckung durch die CNME — an den Gesamtverpflichtungen Ende 1963 86,9 v. H. Vgl. Annexes ... 1963, S. 154.Google Scholar
Vgl. C. Segré, Die mittelfristige Exportfinanzierung. Europäische Probleme und Erfahrungen. Auszug aus „Banca Nazionale del Lavoro, Quarterly Review“, No. 45, Juni 1958, Rom. Aus dem Englischen übertragen von W. Engel. Hrsg. Kreditanstalt für Wiederaufbau. Frankfurt am Main 1959. S. 46 f.Google Scholar
Vgl. Art. 3 der VO Nr. 46–1332 vom 1. 6.1946, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 270 ff.Google Scholar
Aus einem Bericht des Nationalen Kreditrats aus dem Jahre 1946, zit. bei J. Belin, Le crédit au commerce extérieur, „Revue Economique44, Paris 1951, S. 640.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 56.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 279.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 279 f.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 57.Google Scholar
Vgl. S. 291.Google Scholar
Vgl. Annexes . . . 1962, S. 140.Google Scholar
693Vgl. o. V.. Crédits à l’exportation. Etudes Economiques. Hrsg. BFCE, o. O., 1962, S. 2.Google Scholar
Vgl. C. Segré, a. a. O., S. 98.Google Scholar
Vgl. hierzu o. V., Crédits à l’exportation ..., a. a. O., S. 5 f.Google Scholar
Vgl. „Die Welt“, Essen, v. 25. 9.1965.Google Scholar
Dieser Satz gilt allerdings nur für Kredite zur Mobilisierung bereits entstandener Forderungen, nicht für die Vorfinanzierung.Google Scholar
Vgl. z. B. die Ende 1963 vorgenommene Änderung der Kreditkonditionen. Rapport Annuel du CNC, 1963, S. 19 ff.Google Scholar
Vgl. Anhang, Tabelle 14. Niedrige Kreditzinsen wirken sich für den Exporteur günstig aus, indem sie seine Wettbewerbsposition stärken. Damit auf der anderen Seite die Banken ihr Angebot an solchen Krediten nicht reduzieren, wird der Rediskontsatz für diese Kredite so stark herabgesetzt, daß der der Bank bei Refinanzierung verbleibende Nettosollzins in etwa dem Satz bei normalen Krediten entspricht. Innerhalb des Teils der gesamten Kreditgewährung, aufgrund dessen die Bank plant, sich zu refinanzieren, besteht daher, was den Sollzins angeht, keine eindeutige Präferenz für normale Ausrüstungskredite. Die praktische Auswirkung dieser Maßnahmen zeigt sich darin, daß 1964 von den gesamten mittelfristigen Exportkrediten 97 v. H. von der Zentralbank finanziert wurden, während der entsprechende Anteil für Ausrüstungskredite an Industrie und Handel bei 6,7 v. H. lag. Vgl. Banque de France, Compte Rendu des Opérations, Exercice 1964, S. 38.Google Scholar
Vgl. C. Segré, a. a. O., S. 102.Google Scholar
Vgl. hierzu auch C. Segré, a. a. O., S. 89.Google Scholar
Vgl. R. Maurin, Les financements du commerce international — Les financements des exportations, Paris 1960, S. 70.Google Scholar
Diese Risiken werden von der COFACE für Rechnung des Staates versichert.Google Scholar
Vgl. „Die Welt“, Essen, v. 25. 9. 1965.Google Scholar
Vgl. o. V., Les crédits à l’exportation, a. a. O., S. 5.Google Scholar
Ph. Simon — L. Pavès, a. a. O., S. 83.Google Scholar
In dem zur westlichen Hemisphäre gehörenden Teil Europas verfügen alle Länder mit Ausnahme Griechenlands und Spaniens über ein Postschecksystem. Vgl. F. P. Thomson, Giro Credit Transfer System — popular international facilities for economic efficiency. Oxford 1964. S. 140 ff.Google Scholar
Die französische Haushaltsrechnung wird in eine Art ordentlichen Haushalt mit allen endgültigen Vorfällen und eine Art außerordentlichen Haushalt mit allen Einnahmen und Ausgaben eingeteilt, die die Gläubiger- bzw. Schuldnerpositionen des Staates verändern. Der Haushaltsplan, also die Vorschaurechnung, erfaßt im außerordentlichen Haushalt allerdings nur die Kredittransaktionen, deren Nettozugang zusammen mit dem Überschuß oder Defizit des ordentlichen Haushalts den Gesamtfehlbetrag bzw. -überschuß ergibt. Die Entscheidung über die Finanzierung eines Fehlbetrags wird dann jeweils im Laufe des Jahres getroffen. Die Aktivität des Schatzamtes kommt somit im außerordentlichen Haushalt zum Ausdruck.Google Scholar
Vgl. M. Schubert, Die Post im Zahlungs- und Sparverkehr, Frankfurt am Main 1965, S. 23 f.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 305.Google Scholar
Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 97.Google Scholar
Vgl. G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 413.Google Scholar
Vgl. P. Klein, a. a. O., S. 58.Google Scholar
Vgl. A. Vernholes, Les comptes chèques postaux rassemblent l’équivalent du tiers des dépôts confiés aux banques, „Le Monde“, Paris, v. 22./23. 8.1965.Google Scholar
Ohne Zeitangabe. Vgl. F. P. Thomson, a. a. O., S. 162.Google Scholar
Ermittelt aufgrund von Angaben bei: J. Branger, a. a. O., S. 309. Die entsprechenden Zahlen betrugen z. B. für die BRD 1240 DM und 516. Errechnet aus: Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland, Hrsg. Statistisches Bundesamt Wiesbaden, Stuttgart und Mainz 1965. S. 395.Google Scholar
Vgl. A. Vernholes, a. a. O.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 42.Google Scholar
Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 334 f.Google Scholar
vgl. Anhang, Tabelle 42, Position I, 1, a und I, 2. Ein sehr geringer Teil dieser Kredite berührt zwar auch Spezialkreditinstitute, aber nur als Treuhandkredite.Google Scholar
Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 337 ff.Google Scholar
Vgl. 10. Jahresbericht des Fonds de Développement Economique et Social (1964/65), abgedruckt in: „Statistiques et Etudes Financières, Supplément“, Paris, année 17 (1965), S. 824 u. 833.Google Scholar
Aus einem Vortrag des Direktors im Finanzministerium A. de Lattre, auszugsweise abgedruckt in: „Blick durch die Wirtschaft“, Frankfurt am Main, v. 18.1. 1965.Google Scholar
Vgl. zu den folgenden Zahlen Anhang, Tabelle 58.Google Scholar
Für 1965 weist der Haushaltsplan sogar einen Überschuß aus, der es gestattet, sämtliche neu gewährten Kredite aus Mitteln des ordentlichen Haushalts zu finanzieren. Vgl. „Statistiques et Etudes Financières“, Paris, année 17 (1965), S. 474.Google Scholar
Auch die letztgenannte Finanzierungsart wirkte weitgehend inflationär, da sich die Banken dafür in stärkerem Maße bei der Zentralbank verschuldeten.Google Scholar
Ende 1964 wurde die Emission solcher Papiere völlig eingestellt. Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 82.Google Scholar
Zu der Ziffer für 1963 vgl. Rapport Annuel du CNC, 1963, S. 214.Google Scholar
Neben den hier behandelten Aspekten übt der Staat noch die Funktion eines banquier d’affaires im eigentlichen Sinne aus. Es wurden sogar teilweise besondere Institutionen gegründet, um bestimmte Beteiligungen des Staates zu verwalten. Eine Analyse dieser Tätigkeit würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Es wird hierzu auf die ausführliche Studie von M. Vasseur, a. a. O., verwiesen.Google Scholar
Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 55 und 84.Google Scholar
Vgl. ebenda, S. 103.Google Scholar
Lammerskitten P. (1967) Organisation und Arbeitsteilung der Kreditinstitute. In: Das französische Bankwesen. Schriftenreihe des Instituts für Kreditwesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, vol 5. Gabler Verlag, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-322-96287-4_5
DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-96287-4_5