Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neubau-eines-kinderhauses-14785
Timestamp: 2019-02-23 08:50:25
Document Index: 336982808

Matched Legal Cases: ['§ 73', '§ 123', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 8', '§ 80']

Ergebnis: Neubau eines Kinderhauses mit 6 Gruppen
Anerkennung: Seyfried & Psiuk Architekten, Schwäbisch Gmünd
Neubau eines Kinderhauses mit 6 Gruppen	, Walldorf/ Deutschland
wa-2020978
eyland 07, Nürnberg
bauchplan, München
Manuel Sebastian Du, David Spang
Kreative Bauingenieure:
Localwarming, Niels Lomer
novatech energieplan ingenieure, Michelbach an der Bilz
herzig architekten, Darmstadt
azanin Mehregan, Masoomeh Mostaan,, Young Eun Ha
Elena Haibel, Katarzyna Kostro
Möhrle + Partner Landschaftsarchitekten, Stuttgart, Ralf Sauter
WHP Beratende Ingenieure, Stuttgart, Karsten Held
Bela Berec Architektur-Modellbau-Gestaltung, Esslingen
Cansu Tanis, Dennis Ewert, Aylin Ileri, Lisa Müller, Meike Schultz, Leonard Großwendt
Philip Haggeney, Nicolai Hein
TGA/Thermische Bauphysik:
Balck und Partner Facility Engineering
Heike Haracska-Kaletsch · Gerhard Kuder
Statik: Ingenieurgesellschaft Wehner-Kaletsch
Georg Kaletscha
Anerkennung: motorlab architekten, Mannheim
Gegenstand des Wettbewerbes ist die architektonische Planung eines Kinderhauses (insgesamt 1.166 m2 Nutzfläche) mit 6 Gruppenbereichen mit jeweils 115 m2 NF die wahlweise durch Kinder unter 3 Jahren oder durch Kinder über 3 Jahren genutzt werden sollen.
Zusätzlich ist die Verbindung der Aufenthaltsräume mit den Außenflächen sowie die Ausformulierung einer überzeugenden Zugangs- und Eingangssituation mit Adressbildung Gegenstand des Wettbewerbs.
Es soll ein Neubau mit Identität stiftendem Ausdruck entstehen, der dem Anspruch der Stadt Walldorf nach einem freundlichen Kinderhaus mit wohnlichem Charakter gerecht wird.
02/08/2016 S147 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Walldorf: Dienstleistungen von Architekturbüros2016/S 147-267018WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Stadt WalldorfNußlocher Straße 45Kontaktstelle(n): Fachbereich 4Zu Händen von: Frau Sabrina Höhn69190 WalldorfDeutschlandTelefon: +49 6227/35-1410E-Mail: sabrina.hoehn@walldorf.deFax: +49 6227/35-1419Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.walldorf.deWeitere Auskünfte erteilen: Kaupp + Franck Architekten GmbHFriedrichsplatz 16, DZu Händen von: Herrn Andreas Kaupp68165 MannheimDeutschlandTelefon: +49 621/43031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 621/43031999Internet-Adresse: www.kaupp-architekten.de/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kaupp + Franck Architekten GmbHFriedrichsplatz 16, DZu Händen von: Herrn Andreas Kaupp68165 MannheimDeutschlandTelefon: +49 621/43031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 621/43031999Internet-Adresse: www.kaupp-architekten.de/
„Neubau eines Kinderhauses mit 6 Gruppen“ – nicht offener architektonischer Realsierungswettbewerb nach RPW 2013 mit 17 Teilnehmern.
Gegenstand des Wettbewerbes ist die architektonische Planung eines Kinderhauses (insgesamt 1.166 m2 Nutzfläche) mit 6 Gruppenbereichen mit jeweils 115 m2 NF die wahlweise durch Kinder unter 3 Jahren oder durch Kinder über 3 Jahren genutzt werden sollen.Zusätzlich ist die Verbindung der Aufenthaltsräume mit den Außenflächen sowie die Ausformulierung einer überzeugenden Zugangs- und Eingangssituation mit Adressbildung Gegenstand des Wettbewerbs.Es soll ein Neubau mit Identität stiftendem Ausdruck entstehen, der dem Anspruch der Stadt Walldorf nach einem freundlichen Kinderhaus mit wohnlichem Charakter gerecht wird.
1. Zulassung zum Auswahlverfahren – Formale KriterienBewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf der von der Ausloberin vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.Zwingende Ausschlusskriterien:— Keine fristgerechte Bewerbung— Fehlender Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (z.B. Kopie der Eintragungsurkunde) — Fehlende Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen— Fehlende Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift aller TeilnahmeberechtigtenWeitere Ausschlusskriterien:— Fehlende Eigenerklärung, dass die Ausschlusskriterien des § 73 (3) VgV nicht zutreffen (fehlende Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen).— § 123 GWB (Terrorismusfinanzierung, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche, Korruption,...) Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien für die qualitative Auswahl in den Teilnehmerpool.Die Auslober/in beabsichtigt 4 Teilnehmer, die nach denselben Kriterien qualifiziert sind, vorab auszuwählen.2. Qualitative AuswahlDen Nachweis der fachlichen (qualitativen) Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Nachweisen über realisierte Projekte, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Die Vorprüfung überprüft anhand der Nachweise.Qualifizieren sich mehr als 13 Bewerber, entscheidet das Los. Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer Person eines am Verfahren nicht beteiligten Fachbereichs.Zwingendes Auswahlkriterium für alle Bewerber: Nachweis/Erklärung zur BerufshaftpflichtversicherungErforderliche Auswahlkriterien (A1-A3):A1: Referenznachweis A1Nachweis eines realisierten Projektes mit dem Nutzungsschwerpunkt „Bauen für Kinder und Jugendliche“. Das Projekt muss im eigenen Büro oder in einem anderen Büro mit Nachweis der Projektleitung (durch Bestätigung des Büroinhabers) mindestens in den Leistungsphasen 2 – 5 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten) — Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2 – 5, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.A2: Referenznachweis A2Nachweis eines realisierten Projektes für einen öffentlichen Auftraggeber. Das Projekt muss im eigenen Büro oder in einem anderen Büro mit Nachweis der Projektleitung (durch Bestätigung des Büroinhabers) mindestens in den Leistungsphasen 2 – 8 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten) — Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2 – 8, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.A3: Referenznachweis A3Nachweis eines realisierten Projektes (Projektgröße mindestens 2,5 Millionen EUR brutto Baukosten KG 300+400). Das Projekt muss im eigenen Büro oder in einem anderen Büro mit Nachweis der Projektleitung (durch Bestätigung des Büroinhabers) mindestens in den Leistungsphasen 2 – 8 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten) — Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2 – 8, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.Die geforderten Referenznachweise können auch durch dasselbe Projekt nachgewiesen werden.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind Architekten/innen. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, sind teilnahmeberechtigt, sofern mindestens eine/r der Gesellschafter/innen oder eine/r der bevollmächtigten Vertreter/innen der Verfasser/innen der Wettbewerbsarbeit, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Juristische Personen haben eine/n bevollmächtigte/n Vertreter/in zu benennen, der/die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein.Teilnahmehindernisse sind in § 4 Abs. 2 RPW beschrieben. Jede/r Teilnehmer/in hat seine/ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. In den EWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz an-sässige natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in (eingetragen in einer Architektenkammer) berechtigt sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die o.g. Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 85/384/EWG bzw. Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 17
1. Architekturbüro Herrmann, Walldorf2. Jöllenbeck und Wolf Architekten, Walldorf3. Kessler De Jonge Architekten, Heidelberg 4. Motorlab, Mannheim
Zulassung der Wettbewerbsarbeiten:Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die— termingemäß eingegangen sind.— den wesentlichen formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen.— keinen absichtlichen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen.— in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen.— die bindenden Vorgaben der Auslobung erfüllen.Das Preisgericht muss Wettbewerbsarbeiten, die bindende Vorgaben der Auslobung nicht erfüllen vom weiteren Verfahren ausschließen; es kann derartige Arbeiten also von Anfang an nicht zur Beurteilung zulassen.Beurteilungskriterien:Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten folgende Kriterien anwenden (die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar):· städtebauliche und freiräumliche Qualität· architektonische und gestalterische Qualität· Erfüllung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen· Wirtschaftlichkeit (anhand von Kenn- und Planungsdaten, BGF/HNF; BRI/BGF, A/BRI) · Nachhaltigkeit (insbesondere energetische Qualität der Gebäude).
461.1:Kita Gewann Hof
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 1.9.2016 - 17:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Tag: 1.9.2016 - 17:00
BewerberTag: 13.9.2016
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden folgende Preise (netto 25.000 EUR) ausgelobt (zzgl. 19 % MwSt.):1. Preis (ca. 33 %) 8.000,- EUR2. Preis (ca. 22 %) 5.500,- EUR3. Preis (ca. 15 %) 4.000,- EUR4. Preis (ca. 10 %) 2.500,- EURZusätzlich stehen 5.000,- EUR (ca. 20 %) für Anerkennungen zur Verfügung.
Eine andere Verteilung der Preise/Anerkennungen ist dem Preisgericht vorbehalten.Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger/innen wird die Mehrwertsteuer von 19 % von der Auslober/in einbehalten und in Deutschland abgeführt, bei in Deutschland lebenden Preisträger/innen wird die Mehrwertsteuer ausgezahlt.
1. · Dipl. Ing. Prof. Peter Krebs, Architekt, Karlsruhe2. · Dipl. Ing. Dea Ecker, Architektin BDA, Heidelberg3. · Dipl. Ing. Stefan Kremer, Architekt, Karlsruhe4. · Dipl. Ing. Markus Omasreiter, Architekt, München5. · Dipl. Ing. Gabriele D'Inka, Architektin, Fellbach6. · Dipl. Ing. Andreas Tisch, Stadtbaumeister Stadt Walldorf7. · Dipl. Ing. Patrick Lubs, Architekt BDA, Heidelberg (Vertreter) 8. · Dipl. Ing. Boris Ott; Architekt, Stadt Walldorf (Vertreter)
Weitere Preisrichter (Sachpreisrichter):Bürgermeisterin Christiane Staab, Stadt WalldorfErster Beigeordneter Otto Steinmann, Stadt Walldorf (Vertreter) Vertreter der GemeinderatsfraktionenFür die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb ist das Formblatt „Verfassererklärung“ anzuwenden.Bekanntmachung der Auslobung: Donnerstag 28.07.2016Bewerbungszeitraum 29.07.2016 bis 01.09.2016 bis 17.00 Uhr (Submissionstermin) Auslosung der Teilnehmer: 13.09.2016verbindliche Teilnahmeerklärung (Fax- oder Emaileingang) bis 15.09.2016Auslobung/ Zugriff auf Unterlagen: 16.09.2016Eingang Rückfragen: bis 28.09.2016Rückfragenkolloquium: 04.10.2016, 15.00 bis ca. 17.00 UhrRückfragenbeantwortung: bis 07.10.2016Abgabetermin Pläne: 15.11.2016Abgabetermin Modell: 29.11.2016Preisgerichtssitzung: 08.12.2016Weitere Bearbeitung:Die Auslober/in wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes – unter den in den § 8 Abs. 2 RPW genannten Voraussetzungen einem oder mehreren Preisträgern die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI mindestens einschließlich Werkplanung (Leistungsphase 5) vergeben.Es ist beabsichtigt die Sachverständigen und Fachplaner im weiteren Vergabeverfahren zu berücksichtigen.Im Anwendungsbereich der VgV, die als Grundlage der Vergabe gilt, wird die Auslober/in nach § 80 VgV Aufforderung zur Verhandlung; Nutzung der Ergebnisse des Planungswettbewerbs mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung werden wie folgt festgelegt:· Wettbewerbsergebnis 50 %· Nachhaltigkeit / Umwelteigenschaften / Wirtschaftlichkeit 20 %· Entwicklungspotenzial des Wettbewerbsergebnisses 10 %· Vorgehensweise beim anstehenden Projekt 10 %· Honorarangebot/Nebenkosten 5 %· Leistungsfähigkeit des Projektteams 5 %Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.Die Wettbewerbsteilnehmer/innen verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch die Auslober/in, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheKapellenstraße 1776133 KarlsruheDeutschlandE-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.deTelefon: +49 721-926-0Internet-Adresse: www.rp.karlsruhe.deFax: +49 721-926-3985
erteiltVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheKapellenstraße 1776133 KarlsruheE-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.deTelefon: +49 721-926-0Internet-Adresse: www.rp.karlsruhe.deFax: +49 721-926-3985