Source: https://www.gabler-banklexikon.de/definition-a-z/ei-en
Timestamp: 2019-03-22 22:50:33
Document Index: 256040133

Matched Legal Cases: ['Art. 14', '§ 3', '§ 925', '§ 25', '§ 1', '§ 488', '§ 700', '§ 184', '§ 398', '§ 1', '§ 230', '§ 14', '§ 126', '§ 126']

Definitionen "ei-en" im Gabler Banklexikon (1)
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im Rahmen der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge vom Vorsorgesparer zu leistender Geldbetrag zur Erlangung eines Anspruchs auf Riesterrente. Dieser beträgt mind. 4 Prozent des sozialversicherungspflichtigen Einkommens abzüglich der Altersvorsorgezulage, höchstens jedoch 2.100 Euro pro... mehr >
1. Begriff: Aktien der sie ausgebenden Aktiengesellschaft (AG) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). Erfasst werden sämtliche Aktientypen; auf die Ausgestaltung (z.B. als Stamm- oder Vorzugsaktien) kommt es für die rechtliche Behandlung als&nbsp;eigene Aktien nicht an. Grundsätzlich darf... mehr >
Solawechsel. ... mehr >
entsteht im Zusammenhang mit der Gewährung von Akzeptkrediten, indem ein Kreditinstitut einen vom Kunden ausgestellten Wechsel (als Bezogener) akzeptiert. ... mehr >
Eigengeschäfte der Kreditinstitute (Geschäfte im eigenen Namen und für eigene Rechnung) mit Effekten, Geld (Geldhandel) und Devisen (Devisenhandel). Das Eigenhandelsergebnis (Handelsergebnis) i.S. von §&nbsp;340c I HGB wird im Posten „Nettoertrag oder Nettoaufwand aus Finanzgeschäften” in der Gewinn- und Verlustrechnung der Kreditinstitute ausgewiesen. ... mehr >
Wohn-Riester, 1. Begriff: im Eigenheimrentengesetz geregelte Einbeziehung von (selbst genutztem) Wohneigentum in die staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge. 2. Förderung: Es können bis zu 75 Prozent oder 100 Prozent des im Rahmen der privaten Altersvorsorge auf einen Sparvertrag zur... mehr >
Das "Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge" (Eigenheimrentengesetz - EigRentG, BGBl. I S. 1509) wurde am 29.7.2008 beschlossen. Es dient der umgangssprachlich als Wohn-Riester bezeichneten staatlichen Förderung von Wohneigentum im... mehr >
Eigenmittelausstattung von Instituten. ... mehr >
exakte Bezeichnung für kapitalersetzendes Darlehen. ... mehr >
Als Eigenkapitalgrundsatz wurde der (erste) Teil der Grundsätze über die Eigenmittel und die Liquidität der Institute bezeichnet, der ab dem 1.10.1998 nur noch aus einem Grundsatz I bestand, nachdem der 1974 eingeführte, zunächst auf Devisenkurs- und später auch auf andere Marktrisiken... mehr >
siehe anrechenbare Eigenmittel. ... mehr >
1. Entwicklung: Als Eigenmittel-Richtlinie wird die Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften (EG) vom 17.4.1989 über die Eigenmittel von Kreditinstituten (Richtlinie 89/299/EWG) bezeichnet, die sich an Empfehlungen des Cooke Committee (Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht) anlehnt.... mehr >
Eigenkapitalgrundsatz, Grundsatz I. ... mehr >
Pillar-2-Guidance. ... mehr >
1. Begriff: im Unterschied zum (auf Tatsachen bezogenen) Besitz rechtliche Herrschaft einer Person über eine Sache (dingliches Recht).&nbsp;Eigentum gibt als umfassendes, durch das Grundgesetz (Art. 14) gewährleistetes absolutes Recht dem Eigentümer die Befugnis, mit der Sache regelmäßig (im... mehr >
Grundschuld, die dem Eigentümer zusteht mit der Besonderheit, dass dieser als Gläubiger aus der Grundschuld nicht die Zwangsversteigerung seines eigenen Grundstücks betreiben und grundsätzlich auch keine Zinsen beanspruchen kann (§&nbsp;1197&nbsp;I, II BGB). Zur Beschaffung einer... mehr >
Hypothek, die ausnahmsweise dem Eigentümer zusteht, wenn er nicht der persönliche Schuldner ist und an dessen Stelle den Gläubiger befriedigt (§§&nbsp;1143&nbsp;I, 1153&nbsp;I BGB) oder die hypothekarisch gesicherte Forderung auf andere Weise erwirbt (z.B. durch Abtretung oder durch Erbfolge).... mehr >
Gegenstück zu Eigentumserwerb an beweglichen Sachen. ... mehr >
Gegenstück zu Eigentumserwerb an Grundstücken. ... mehr >
1. Begriff: wichtiges Kreditsicherungsmittel von Lieferanten, die sich bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises durch ihre Kunden (Lieferantenkredit) das Eigentum an der Kaufsache vorbehalten (vgl. §&nbsp;449 I&nbsp;BGB). Kommt der Käufer mit der Zahlung in Verzug (Schuldnerverzug), ist... mehr >
Eigenanteil des Vorsorgesparers, der auf der Grundlage des Altersvermögensgesetzes eine private Altersvorsorge (mit staatlicher Förderung) zur Erlangung eines Anspruchs auf Riesterrente anspart. Die Altersvorsorge setzt sich aus dem Eigenbeitrag und einer staatlichen Förderung zusammen.... mehr >
lineare Verzinsung. ... mehr >
Synonym für Barakkreditiv. ... mehr >
1. Allgemein: auf die Verringerung der Einfuhr bestimmter Waren und/oder aus bestimmten Ländern abzielende (staatliche oder internationale) Maßnahme, wie z.B. Zoll, Kontingentierung, Devisenbewirtschaftung. Die&nbsp;Einfuhrbeschränkung soll als Instrument des Protektionismus vorwiegend... mehr >
Aktiengesellschaft (AG), deren Aktien vollständig von einer anderen übernommen worden sind (Eingliederung, §§&nbsp;319–327 AktG). Wegen der völligen wirtschaftlichen Integration der&nbsp;eingegliederten Gesellschaft (Tochtergesellschaft) kommt die Eingliederung einer Fusion nahe,... mehr >
Bestandteil der Firma einer Genossenschaft (§ 3 GenG). ... mehr >
eingegliederte Gesellschaft. ... mehr >
international (weitgehend) anerkanntes, von der Internationalen Handelskammer (ICC) Paris aufgestelltes Regelwerk zur einheitlichen Abwicklung von Inkasso-Aufträgen. Die letzte Revision 1995 (ICC-Broschüre 522) ist Anfang 1996 in Kraft getreten. Die rechtliche Einordnung der ERI (Handelsbräuche oder Allgemeine Geschäftsbedingungen) ist umstritten. ... mehr >
international (weitgehend) anerkanntes, von der Internationalen Handelskammer (ICC) Paris aufgestelltes Regelwerk zur einheitlichen Abwicklung von Dokumentenakkreditiven; engl.&nbsp; Uniform Customs and Practice for Documentary Credits (UCP). Die Revision 1993 (ICC-Broschüre Nr.&nbsp;500, ERA 500)... mehr >
Einheitliches Abwicklungsgremium.&nbsp; ... mehr >
Der Einheitliche Abwicklungsfonds (Single Resolution Fund, SRF) bildet das&nbsp;finanzielle Fundament des Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (Single Resolution Mechanism, SRM). Der Einheitliche Abwicklungsfonds speist sich schrittweise aus den nationalen&nbsp;Bankenabgaben&nbsp;von Ländern, die... mehr >
Der Einheitliche Abwicklungsmechanismus (Single Resolution Mechanism, SRM) ist das für die Sanierung und die geordnete Abwicklung von in finanzielle Schieflage geratenen Kreditinstituten zuständige Element der Europäischen Bankenunion. Damit soll zum einen das marktwirtschaftliche Grundprinzip... mehr >
Der Einheitliche Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism, SSM) ist das für die Beaufsichtigung von Banken zuständige Element der&nbsp;Europäischen Bankenunion. Zielsetzung ist eine einheitliche Auslegung und Anwendung der aufsichtsrechtlichen Regelungen in den teilnehmenden Ländern.... mehr >
Das Einheitliche Abwicklungsgremium (Single Resolution Board, SRB) mit Sitz in Brüssel ist das institutionelle Kernelement des&nbsp;Single Resolution Mechanism (SRM). Es trifft&nbsp;Abwicklungsentscheidungen grundsätzlich für unter direkter Aufsicht der&nbsp;Europäischen Zentralbank... mehr >
beim Erwerb von Eigentum und von (anderen) dinglichen Rechten für die Rechtsübertragung erforderlicher dinglicher Vertrag zwischen Veräußerer und Erwerber. Neben der&nbsp;Einigung (in Gestalt zweier übereinstimmender Willenserklärungen; beim Grundstückserwerb Auflassung genannt, § 925 BGB)... mehr >
Einkommenkreislaufgeschwindigkeit des Geldes
Einkommensteuertarif 2, 4. Der Splittingtarif gilt für zu Beginn des Steuerjahres nicht dauernd getrennt lebende, unbechränkt steuerpflichtige Ehegatten, sofern sie nicht die Einzelveranlagung beantragen. Dies gilt auch im Veranlagungszeitraum der Eheschließung sowie der Auflösung der Ehe (z.B.... mehr >
Einkommensteuer, Veranlagung und Erhebung. Bezieher von Gewinneinkünften (Gewinneinkunftsarten) müssen die Einkommensteuererklärung per Datenfernübertragung übermitteln (§ 25 IV EStG), im Übrigen ermöglicht das Programm "ELSTER" eine elektronische Abgabe der Steuererklärung (siehe auch §... mehr >
Einkommensteuertarif 5. ... mehr >
1. fremde Gelder, die ein Kreditinstitut von (Nichtbank-)Kunden oder anderen Kreditinstituten entgegengenommen hat. Die Initiative zur Einlage/Geldanlage geht vom jeweiligen Einleger aus. Nach Fälligkeit und Art werden die Einlagen in (täglich fällige) Sichteinlagen, befristete Einlagen... mehr >
1. im rechtlichen Sinne: Bankgeschäft i.S. von § 1 Nr.1 KWG (Annahme fremder Gelder als Einlagen ohne Rücksicht darauf, ob Zinsen vergütet werden). Es handelt sich um die Aufnahme fremder Gelder als Darlehen (§ 488 BGB) oder zur unregelmäßigen Verwahrung (§ 700 BGB) ohne Bestellung... mehr >
Einsatz der Einlagefazilität des ESZB. ... mehr >
1. Begriff: Die&nbsp;Einlagensicherung gewährleistet in einem gewissen Umfang die Rückzahlungsansprüche privater und kleinerer gewerblicher Kunden eines Kreditinstitutes. 2. Bedeutung: Als ex-post wirkendes Auffangnetz soll die Einlagensicherung die Schutzwirkungen der ex-ante wirkenden... mehr >
1. Begriff: EG-Rechtsakt,&nbsp;1992 von der Kommission vorgeschlagen, nachdem eine Kommissions-Empfehlung von 1986 alle EU-Mitgliedstaaten aufforderte, Systeme der Einlagensicherung für Kreditinstitute zu schaffen, daraufhin&nbsp;1994 vom Europäischen Rat und dem&nbsp;Europäischen Parlament... mehr >
Einlagensicherung. ... mehr >
1. bis 2015: Kurzform für Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) vom 16.7.1998 (BGBl. I S. 1842), zuletzt durch Gesetz vom 9.12.2010 geändert (BGBI. I S. 1900). Das EAEG setzte die Vorgaben der europäischen Einlagensicherungsrichtlinie in nationales Recht um und regelte die... mehr >
Certificate of Deposit. ... mehr >
Einlegerschutzbilanz
Maximalbelastungstheorie. ... mehr >
nur aus einem einzigen Gesellschafter bestehende Kapitalgesellschaft. Sie entsteht entweder dadurch, dass eine natürliche Person oder eine juristische Person alle Aktien einer Aktiengesellschaft (AG) oder alle Geschäftsanteile einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) bei Gründung der... mehr >
Gegenrecht, das einem an sich rechtlich begründeten Anspruch entgegengesetzt werden kann; dem Berechtigte steht dann regelmäßig ein Leistungsverweigerungsrecht zu. Anders als bei Einwendungen (z. B. Formfehler, Sittenwidrigkeit) muss der Beklagte sich im Zivilprozess grundsätzlich auf... mehr >
Summe der Verpflichtungen eines Wechseleinreichers aus seiner Haftung als Kreditnehmer und als Mitverpflichteter aus Wechseln (meist als Aussteller) beim Diskontkredit. Die Bank führt intern ein Einreicherobligo, in dem alle eingereichten Wechsel – nach Kunden geordnet – geführt werden, um... mehr >
Ein Antrag, z.B. auf Eintragung einer Grundschuld, beim Grundbuchamt wird von diesem nur eingetragen, wenn der Eigentümer des belasteten Grundstücks dies bewilligt (§&nbsp;19 GBO). Die&nbsp;Eintragungsbewilligung bedarf i.d.R. öffentlicher Beglaubigung. Eine notarielle Beurkundung ist... mehr >
gemäß §&nbsp;183 S. 1 BGB vorherige Zustimmung einer dritten Person, insbesondere zu einer Willenserklärung bzw. zu einem Vertrag oder einem einseitigen Rechtsgeschäft (z. B.&nbsp;Einwilligung der Eltern als gesetzliche Vertreter zum Abschluss eines Girovertrages durch ihr minderjähriges Kind; vgl. §&nbsp;107 BGB). Nachträgliche Zustimmung: Genehmigung (§ 184 I BGB). ... mehr >
Einzelzession; Abtretung einer bestimmten, regelmäßig bereits bestehenden, einzelnen&nbsp;Forderung, § 398 BGB. Eine&nbsp;Einzelabtretung kommt vor etwa beim Factoring und bei der Forfaitierung sowie als Sicherungsabtretung. Gegensatz: Rahmenabtretung. ... mehr >
Als Einzelbankier wird der alleinige Inhaber eines Kreditinstituts i.S. des KWG (Einzelunternehmer) bezeichnet. Siehe auch Erlaubniserteilung für Institute. ... mehr >
Kaufmann i. S. d. §§ 1 ff. HGB, der sein Handelsgewerbe&nbsp;ohne Gesellschafter oder nur mit stillem/n Gesellschafter/n betreibt (stille Gesellschaft, vgl. §§ 230 ff. HGB). Seine Firma (d. h. sein Handelsname) muss den Rechtsformzusatz „eingetragener Kaufmann” bzw. „eingetragene... mehr >
Im Rahmen der Mikrofinanzierung sind Einzelkredite&nbsp;Kredite, die nur an eine einzelne Person vergeben werden. ... mehr >
Gewerbebetrieb, dessen Eigenkapital von einer natürlichen Person aufgebracht wird, die Kaufmann i. S. d. HGB oder auch (nichtkaufmännischer) Kleingewerbetreibender bzw. Unternehmer (§ 14 BGB) ist. Der Inhaber der&nbsp;Einzelunternehmung leitet das Unternehmen verantwortlich und trägt das Risiko grundsätzlich alleine (Einzelkaufmann). ... mehr >
Synonym für Zwangsvollstreckung. Gegensatz: Gesamtvollstreckung (Insolvenz). ... mehr >
schriftlich, jederzeit widerrufliche Ermächtigung des Zahlungspflichtigen an den Zahlungsempfänger, Zahlungen bei Fälligkeit mittels Lastschrift von seinem Konto einzuziehen. Derartige Lastschriften, die mit dem Vermerk „Einzugsermächtigung des Zahlungspflichtigen liegt dem Zahlungsempfänger... mehr >
Teilbereich des Zahlungsverkehrs, bei dem die Banken im Auftrag ihrer Kunden den Einzug fälliger Forderungen übernehmen; dazu gehört der&nbsp;Lastschrifteinzug (Lastschriftinkasso), der&nbsp;Scheckeinzug (Scheckinkasso) und der&nbsp;Wechseleinzug (Wechselinkasso). I.w.S. zählen zum... mehr >
seit 2011 im Rahmen des Europäischen Systems für die Finanzaufsicht (ESFS) agierende Stelle für den Bereich der Aufsicht über Versicherungen und betriebliche Altersversorgung; wie EBA und ESMA einbezogen in den Gemeinsamen Ausschuss der European Supervisory Authorities (ESA). ... mehr >
Abk. für Executive Information System. – Vgl. Führungsinformationssystem. ... mehr >
el.ERA
engl. eUCP; Anhang (supplement) zu den Einheitlichen Richtlinien und Gebräuchen für Dokumenten-Akkreditive (ERA) für die Vorlage elektronischer Dokumente (el.ERA), seit 2007 (bei ERA 600) Version 1.1. ... mehr >
engl. Abk. für Emergency Liquidity Assistance;&nbsp;Notfall-Liquiditätshilfe. ... mehr >
EBPP, elektronische Übermittlung von Rechnungen sowie Onlinebearbeitung (Präsentation, Prüfung und Bezahlung) auf Empfängerseite. Dabei handelt es sich um Rechnungen, die auf Basis von TCP/IP über das Internet vorgelegt werden und vom Kunden direkt bezahlt werden können. Ziel ist es, den... mehr >
Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs. Der Geldbetrag für erhaltene Waren oder Dienstleistungen wird zum Zeitpunkt der Zahlung automatisch vom Konto des Zahlungspflichtigen (Kunde, Käufer) auf das Konto des Zahlungsempfängers (Händler, Dienstleister) übertragen. Vgl. auch POS-Banking. ... mehr >
elektronisches Geld. ... mehr >
Form für Rechtsgeschäfte, die die gesetzliche Schriftform ersetzen kann, wenn gesetzlich nichts anderes bestimmt ist (§ 126 III, § 126a BGB). Dabei muss der Aussteller der Erklärung dieser seinen Namen hinzufügen und das Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen. ... mehr >
1. Begriff: elektronisches Zugangsmedium und Bruttozahlungsverkehrssystem der Deutschen Bundesbank, das gemäß der Zweiten Bankrechtskoordinierungs-Richtlinie inländischen Kreditinstituten i.S. des KWG und sonstigen Inhabern von Bundesbank-Girokonten (öffentliche Verwaltungen,... mehr >
Geeignete Gegenpartei. Kundenklassifizierung nach MiFID (Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente; Market in Financial Instruments Directive), welche Privatkunden, Professioneller Kunden und Geeignete Gegenpartein (eligible counterparty) unterscheidet. Die Klassifizierung bezieht... mehr >
Abk. für Elektronischer Schalter der Deutschen Bundesbank (ELS); 2001 von RTGSplus (RTGS, RTGS-System) abgelöst. ... mehr >
1. Begriff: gemeinschaftliches Recht und gemeinschaftliche Pflicht von Vater und Mutter, für das minderjährige Kind (Geschäftsfähigkeit) zu sorgen (§&nbsp;1626 I BGB, Art.&nbsp;6 II GG). 2. Inhalt: Die&nbsp;elterliche Sorge umfasst die Verantwortung für das persönliche und leibliche Wohl... mehr >
Recht der Eltern zur rechtsgeschäftlichen Regelung (Rechtsgeschäft) der Angelegenheiten des Kindes. Das&nbsp;elterliche Vertretungsrecht steht den Eltern grundsätzlich gemeinschaftlich zu (§&nbsp;1629 BGB) und ist Teil der elterlichen Sorge. Das Prinzip der Gesamtvertretung verbietet nicht,... mehr >
Abk. für elektronisches Lastschriftverfahren (Electronic Cash, OLV/ELV). ... mehr >
(hoheitliches) Verbot der Ausfuhr bestimmter Waren, v.a. Rohstoffe oder Waffen, meist politisch motivierte Handelsbeschränkung. Ein Embargo kann sich auch auf die Ausfuhr von Kapital beziehen. ... mehr >
Notfall-Liquiditätshilfe. ... mehr >
Schwellenländer; siehe auch BRIC-Staaten. ... mehr >
Investmentfonds, die in Schwellenländer (z.B. Indonesien, Philippinen, Taiwan, Indien, Pakistan) investieren. Verglichen mit Investitionen in Industrienationen können hier politische Risiken und Währungsrisiken ein größeres Ausmaß annehmen. Siehe auch: BRIC-Staaten; Next 11-Staaten. ... mehr >
Primärmarkt. ... mehr >
Anleihe (Schuldverschreibung), die nicht vom Emittenten, sondern (meist) von einer Bank garantiert wird. ... mehr >
Risiko, das darin besteht, dass ein vorausberechnetes Endkapital am Ende des Planungshorizontes nicht erreicht werden kann. Das Endvermögensrisiko wird durch das zinsinduzierte Kursrisiko, das Wiederanlagerisiko oder das variable Zinsrisiko determiniert. Das&nbsp;Endvermögensrisiko kann... mehr >
Zinsberechnungsmethode Act/365. ... mehr >
Vorgang der Dekonzentration. ... mehr >