Source: https://bundestag.github.io/gesetze/a/avmedkfausbv/
Timestamp: 2019-10-21 08:31:03
Document Index: 283484672

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4']

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für audiovisuelle Medien/zur Kauffrau für audiovisuelle Medien (AVMedKfAusbV)
BGBl I: 1998, 1030
Auf Grund des § 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969 (BGBl. I S. 1112), der zuletzt gemäß Artikel 35 der Verordnung vom 21. September 1997 (BGBl. I S. 2390) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie:
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes,
1.3 Personalwirtschaft, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften,
Produktion und Dienstleistungen:
2.1 Planung,
2.2 Durchführung,
2.3 Repertoire- und Rechtebeschaffung;
3.1 Marktbeobachtung,
3.2 Marketingkonzeption,
3.3 Werbung und Öffentlichkeitsarbeit,
3.4 Vertrieb;
4.1 Rechnungswesen,
4.2 Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling,
4.3 Investitions- und Finanzierungsrechnung,
4.4 Honorar- und Lizenzabrechnung;
5.1 Team- und Projektarbeit,
5.2 Kommunikation,
5.3 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben,
5.4 Informations- und Kommunikationssysteme.
(1) Die Fertigkeiten und Kenntnisse nach § 3 sollen nach den in den Anlagen I und II enthaltenen Anleitungen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
Rechnungswesen und Beschaffung,
Betriebs- und Arbeitsorganisation,
(2) Die Prüfung ist in den Prüfungsbereichen Produktions- und Dienstleistungsorganisation, Marketing sowie Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich und im Prüfungsbereich Praktische Übungen mündlich durchzuführen.
Prüfungsbereich Produktions- und Dienstleistungsorganisation:
In höchstens 180 Minuten soll der Prüfling drei komplexe praxisbezogene Aufgaben bearbeiten und dabei zeigen, daß er fachliche Zusammenhänge versteht, Arbeitsabläufe selbständig planen, koordinieren und durchführen, Sachverhalte analysieren und unter Berücksichtigung von Kriterien der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle sowie rechtlicher Rahmenbedingungen Lösungsmöglichkeiten entwickeln und darstellen kann. Hierfür kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:
a) Medienprodukte und Dienstleistungen,
b) Beschaffung,
c) Rechte und Lizenzen,
d) Vertrieb;
Prüfungsbereich Marketing:
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, daß er fachliche Zusammenhänge versteht, Arbeitsabläufe selbständig planen, koordinieren und durchführen, Sachverhalte analysieren und unter Berücksichtigung von Kriterien der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle Lösungsmöglichkeiten markt- und kundenorientiert entwickeln und darstellen kann. Hierfür kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:
a) Marketingkonzeption und Projektorganisation,
b) Werbung und Öffentlichkeitsarbeit;
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle aus der Berufs- und Arbeitswelt bearbeiten und dabei zeigen, daß er wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darstellen und beurteilen kann;
Prüfungsbereich Praktische Übungen:
Im Prüfungsbereich Praktische Übungen soll der Prüfling eine von zwei ihm zur Wahl gestellten praxisbezogenen Aufgaben aus den Gebieten Produkte und Dienstleistungen, Vertrieb und Kommunikation bearbeiten. Für die Bearbeitung ist ein Zeitraum von höchstens 20 Minuten einzuräumen. Die Aufgabe soll Ausgangspunkt für das folgende Prüfungsgespräch sein. Der Prüfling soll dabei zeigen, daß er betriebliche Zusammenhänge versteht, das betriebliche Leistungsangebot überblickt, branchenspezifische Problemstellungen lösen sowie Gespräche systematisch vorbereiten und führen kann. Das Prüfungsgespräch soll für den einzelnen Prüfling höchstens 20 Minuten dauern.
(4) Sind in der schriftlichen Prüfung die Prüfungsleistungen in bis zu zwei Prüfungsbereichen mit "mangelhaft" und in den übrigen Prüfungsbereichen mit mindestens "ausreichend" bewertet worden, so ist auf Antrag des Prüflings oder nach Ermessen des Prüfungsausschusses in einem der mit "mangelhaft" bewerteten Prüfungsbereiche die schriftliche Prüfung durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Der Prüfungsbereich ist vom Prüfling zu bestimmen. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind die Ergebnisse der schriftlichen Arbeit und der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2:1 zu gewichten.
(5) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses hat der Prüfungsbereich Produktions- und Dienstleistungsorganisation das doppelte Gewicht gegenüber jedem der übrigen Prüfungsbereiche.
(6) Zum Bestehen der Abschlußprüfung müssen im Gesamtergebnis und in drei der vier Prüfungsbereiche mindestens ausreichende Prüfungsleistungen erbracht werden. Werden die Prüfungsleistungen in einem Prüfungsbereich mit "ungenügend" bewertet, so ist die Prüfung nicht bestanden.
Anlage I (zu § 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für audiovisuelle Medien/zur Kauffrau für audiovisuelle Medien - Sachliche Gliederung -
(Fundstelle: BGBl. I 1998, S. 1032 - 1035)
Der Ausbildungsbetrieb (§ 3 Nr. 1)
Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes (§ 3 Nr. 1.1)
Art und Rechtsform des Ausbildungsbetriebes darstellen
Zielsetzung, Tätigkeitsfelder und Aktivitäten des Ausbildungsbetriebes sowie seine Stellung am Markt erläutern
Organisation und Entscheidungsstrukturen des Ausbildungsunternehmens darstellen
die Zusammenarbeit des Ausbildungsunternehmens mit Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen, Gewerkschaften und Behörden darstellen
Berufsbildung (§ 3 Nr. 1.2)
die Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsverhältnis feststellen und den jeweiligen Beitrag der Beteiligten im dualen System an praktischen Beispielen beschreiben
berufliche Fortbildungsmöglichkeiten sowie deren Nutzen für die persönliche und berufliche Entwicklung erläutern
Personalwirtschaft, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften (§ 3 Nr. 1.3)
Handlungskompetenz der Mitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für den Kundennutzen, den Unternehmenserfolg und für die persönliche Entwicklung an Beispielen darstellen
für den Ausbildungsbetrieb wichtige arbeits- und sozialrechtliche sowie tarifliche Regelungen erläutern
Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte betriebsverfassungsrechtlicher oder personalvertretungsrechtlicher Organe des Ausbildungsbetriebes erklären
betriebliche Arbeitszeitregelungen und -modelle anwenden
für das Arbeitsverhältnis wichtige Nachweise erläutern
betriebliche Grundsätze der Personalplanung, Personalbeschaffung und des Personaleinsatzes beschreiben
die im Ausbildungsbetrieb üblichen Verträge für den Personaleinsatz unter Berücksichtigung der arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen anwenden
eine Entgeltabrechnung durchführen
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 3 Nr. 1.4)
Umweltschutz (§ 3 Nr. 1.5)
Produktion und Dienstleistungen (§ 3 Nr. 2)
Planung (§ 3 Nr. 2.1)
Informationen über Herstellungsverfahren sowie Produkte und Dienstleistungen der Medienbranche für Planungszwecke auswerten
Planungsprozesse im Ausbildungsbetrieb unter Berücksichtigung der Zusammenarbeit der Funktionsbereiche gestalten
Teilaufgaben festlegen, insbesondere Personalplanung, Sachmittelplanung, Terminplanung und Kostenplanung durchführen
Durchführung (§ 3 Nr. 2.2)
Beschaffungsmöglichkeiten wirtschaftlich beurteilen
Material und technische Ausrüstung beschaffen
bei der Personalbeschaffung mitwirken
Risiken feststellen und den Abschluß von Versicherungen veranlassen
Qualitätssicherungsmaßnahmen bei der Abnahme von Produkten und Dienstleistungen durchführen
Kalkulationen für Produkte und Dienstleistungen nach betrieblichem Kalkulationsschema durchführen
bei der Nachkalkulation von Produktionen mitwirken, Daten für Controllingzwecke aufbereiten und auswerten
Repertoire- und Rechtebeschaffung (§ 3 Nr. 2.3)
Bestimmungen des nationalen und internationalen Medien- und Presserechts anwenden
Vorschriften zum Urheber-, Verwertungs- und Nutzungsrecht anwenden
an der Beschaffung von Rechten mitwirken
zur Sicherung von Rechten und zur Vermeidung von Mißbrauch beitragen
Verträge verwalten, Rechte archivieren und Produkte lagern
Marketing und Vertrieb (§ 3 Nr. 3)
Marktbeobachtung (§ 3 Nr. 3.1)
Instrumente der Marktbeobachtung und der Marktforschung beschreiben
Informationen über Mitbewerber und Marktentwicklungen auswerten
Markt- und Kundeninformationen für Planungen aufbereiten
Marketingkonzeption (§ 3 Nr. 3.2)
bei der Entwicklung von Vermarktungsideen mitwirken
Einsatzmöglichkeiten von Marketinginstrumenten beurteilen
Möglichkeiten von Werbekooperationen, Sponsoring und Merchandising für die Marketingkonzeption bewerten
Kriterien für die Auswahl von Merchandisingprodukten anwenden und bei der Beschaffung mitwirken
den Vertrieb für Merchandisingprodukte organisieren, insbesondere Vertriebswege auswählen
Werbung und Öffentlichkeitsarbeit (§ 3 Nr. 3.3)
Funktion von Werbung, Promotion und Öffentlichkeitsarbeit für den Ausbildungsbetrieb begründen
rechtliche Vorschriften zu Wettbewerb und Werbung berücksichtigen
bei Werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen mitwirken und deren Wirksamkeit ermitteln
Instrumente zur Kundenbindung einsetzen
Vertrieb (§ 3 Nr. 3.4)
Vertriebs- und Vermarktungsformen von Produkten und Dienstleistungen anwenden sowie Möglichkeiten der Rechteverwertung aufzeigen
Kundendaten und -informationen für Vermarktung und Vertrieb nutzen
Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (§ 3 Nr. 4)
Rechnungswesen (§ 3 Nr. 4.1)
Rechnungswesen als Instrument kaufmännischer Steuerung und Kontrolle an Beispielen des Ausbildungsbetriebes begründen und die Gliederung des Rechnungswesens erläutern
gesetzliche und betriebliche Regelungen zur Buchführung anwenden
Belege erfassen und Buchungen unterschiedlicher Geschäftsfälle vorbereiten
vorbereitende Abschlußarbeiten durchführen
eine Kasse führen
Zahlungsvorgänge bearbeiten, betriebsübliche Maßnahmen bei Zahlungsverzug einleiten
Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling (§ 3 Nr. 4.2)
Zweck und Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung des Ausbildungsbetriebes erläutern
Kostenrechnungsvorgänge bearbeiten
statistische Daten ermitteln, aufbereiten und auswerten
Funktion des Controllings als Informations- und Steuerungsinstrument an Beispielen des Ausbildungsbetriebes erläutern
Ergebnisse des Rechnungswesens für Controllingzwecke auswerten
an der Erfolgsrechnung mitwirken
Investitions- und Finanzierungsrechnung (§ 3 Nr. 4.3)
Ablauf und Auswirkungen von Investitions- und Programmplanungsprozessen an Beispielen des Ausbildungsbetriebes aufzeigen
Grundsätze der Finanzrahmenplanung berücksichtigen
vorbereitende Arbeiten für Liquiditäts- und Kreditsicherungsmaßnahmen durchführen
Vor- und Nachteile unterschiedlicher Finanzierungsarten und -formen bewerten
eine Kosten-Nutzen-Rechnung für eine Investition sowie eine Kapitalbedarfsrechnung durchführen
Honorar- und Lizenzabrechnung (§ 3 Nr. 4.4)
vertragliche und gesetzliche Ansprüche von natürlichen und juristischen Personen sowie Verwertungsgesellschaften prüfen
Honorare und Lizenzen abrechnen
Kommunikation und Kooperation (§ 3 Nr. 5)
Team- und Projektarbeit (§ 3 Nr. 5.1)
Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher Formen von Team- und Projektarbeit für den Ausbildungsbetrieb bewerten
Möglichkeiten der Zusammenarbeit der Funktionsbereiche des Ausbildungsbetriebes berücksichtigen
Projektziel definieren, Aufgaben im Team planen und unter Beachtung individueller Fähigkeiten verteilen und bearbeiten
Termine strukturieren, abstimmen und überwachen
Arbeitsergebnisse abstimmen, auswerten und dokumentieren
qualitätssichernde Maßnahmen projektbegleitend anwenden
Soll-Ist-Vergleich durchführen, Kostenabweichungen ermitteln
Kommunikation (§ 3 Nr. 5.2)
Sachverhalte unter Berücksichtigung von Kommunikationsregeln situations- und zielgruppengerecht präsentieren
Kommunikationsstörungen feststellen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen
Methoden der Konfliktregelung im Interesse eines sachbezogenen Ergebnisses anwenden
Kommunikation unter Berücksichtigung betrieblicher Grundsätze gestalten
Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben (§ 3 Nr. 5.3)
fremdsprachige Informationsquellen aufgabenbezogen auswerten
fachliche Auskünfte in einer Fremdsprache erteilen
Informations- und Kommunikationssysteme (§ 3 Nr. 5.4)
Informations- und Kommunikationssysteme aufgabenbezogen anwenden
Regelungen zum Datenschutz einhalten
Datenpflege und Datensicherung begründen sowie Daten sichern
Informationsquellen aufgabenbezogen auswerten, Informationen auswählen und weitergeben
Anlage II (zu § 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für audiovisuelle Medien/zur Kauffrau für audiovisuelle Medien - Zeitliche Gliederung -
(Fundstelle: BGBl. I 1998, S. 1036 - 1037)
* * * * 1. Ausbildungsjahr
1.3 Personalwirtschaft, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften, Lernziele a bis e,
2.1 Planung, Lernziel a,
5.1 Team- und Projektarbeit, Lernziel a,
(2) In einem Zeitraum von insgesamt drei bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildposition
4.1 Rechnungswesen
in Verbindung mit den Fertigkeiten und Kenntnissen der Berufsbildposition
5.4 Informations- und Kommunikationssysteme, Lernziele a bis c,
(3) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis drei Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
2.2 Durchführung, Lernziele a und b,
5.3 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziele a und b,
* * * * 2. Ausbildungsjahr
1.3 Personalwirtschaft, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften, Lernziele f bis h,
2.1 Planung, Lernziel b,
2.2 Durchführung, Lernziel c,
5.1 Team- und Projektarbeit, Lernziele b bis f,
5.2 Kommunikation, Lernziele a bis c,
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes, Lernziel c,
1.3 Personalwirtschaft, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften, Lernziel d,
5.4 Informations- und Kommunikationssysteme, Lernziel a,
(2) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis drei Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
2.3 Repertoire- und Rechtebeschaffung,
4.4 Honorar- und Lizenzabrechnung, Lernziel a,
5.4 Informations- und Kommunikationssysteme, Lernziele b und c,
(3) In einem Zeitraum von insgesamt drei bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
4.2 Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Lernziele a bis d,
5.4 Informations- und Kommunikationssysteme, Lernziel d,
* * * * 3. Ausbildungsjahr
(1) In einem Zeitraum von insgesamt drei bis fünf Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
5.3 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziel c,
5.4 Informations- und Kommunikationssysteme, Lernziele a und d,
(2) In einem Zeitraum von insgesamt drei bis fünf Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
2.1 Planung, Lernziel c,
2.2 Durchführung, Lernziele d bis h,
4.4 Honorar- und Lizenzabrechnung, Lernziel b,
5.1 Team- und Projektarbeit, Lernziele g und h,
5.2 Kommunikation, Lernziel d,
5.3 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben
4.2 Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Lernziele e und f,