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Timestamp: 2016-10-22 13:35:23
Document Index: 180612090

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95']

9C_634/2013 � � Urteil vom 23. September 2013
in die Beschwerde vom 12. September 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. Juli 2013,
dass das kantonale Gericht zur Beurteilung der Arbeitsf�higkeit auf das Gutachten X.________ vom 16. Juni 2011 abgestellt und in Anwendung der gemischten Methode einen Invalidit�tsgrad von 43 % ermittelt hat, der den Anspruch auf eine Viertelsrente begr�ndet,
dass die Beschwerdef�hrerin die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente verlangt, weil sie gem�ss den Feststellungen ihrer behandelnden Psychiaterin Frau Dr. med. P.________ allein wegen psychischen Beschwerden (mittelgradige depressive Episode) zu mindestens 50 % arbeitsunf�hig sei,
dass sich die Beschwerdef�hrerin damit lediglich in appellatorischer Weise befasst, indem sie sich im Wesentlichen unter Berufung auf abweichende Angaben der behandelnden Psychiaterin auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweisw�rdigung und Darstellung ihrer gesundheitlichen Verh�ltnisse beschr�nkt, was im Gegensatz zum kantonalen Verfahren mit freier gerichtlicher Tatsachenpr�fung nach Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG; BGE 136 V 376 E. 4.2.3 S. 381) im letztinstanzlichen Prozess wegen der gesetzlichen Kognitionsregelung (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) nicht gen�gt,
dass sie im Weiteren einen leidensbedingten Abzug verlangt, ohne sich mit der Festsetzung des Invalidit�tsgrades durch die Vorinstanz �berhaupt auseinanderzusetzen, wonach beim Invalideneinkommen nicht von Tabellenl�hnen auszugehen ist, so dass die Abzugsfrage gegenstandslos ist,
dass den Ausf�hrungen auch sonst nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin deshalb den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht gen�gt,