Source: https://www.rechtslupe.de/sozialrecht/auffangpflichtversicherung-und-die-krankenversorgung-der-bundesbahnbeamten-328002
Timestamp: 2020-01-21 10:56:51
Document Index: 39643820

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 19', '§ 19', '§ 22', '§ 162', '§ 307', '§ 19', '§ 193', '§ 199', '§ 199', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 9', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', 'Art 1', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 2', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', 'Art 1', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 21', '§ 143', '§ 5', '§ 14', '§ 14', '§ 27', '§ 78', '§ 1', '§ 12', '§ 291', '§ 23', '§ 9', '§ 307', '§ 178', 'BGH', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 5', '§ 705', '§ 1564', '§ 22', '§ 5', '§ 174', '§ 5', '§ 74', '§ 74', 'BGH', 'Art 1', '§ 26', 'Art 1', 'BGH', 'Art 1', '§ 5', '§ 9', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 40', '§ 77', 'Art 2', 'Art 16', 'BGH', 'BGH', '§ 75']

Geschie­de­ne Ehe­frau­en und die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten | Rechtslupe
Geschie­de­ne Ehe­frau­en und die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten
Die Auf­fang­pflicht­ver­si­che­rung nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V für bis­her Nicht­ver­si­cher­te besteht auch bei einer zwi­schen­zeit­li­cher ander­wei­ti­ger Absi­che­rung gegen Krank­heit außer­halb der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in dem Fall einer zwi­schen­zeit­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung über die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten, die vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt weder als gesetz­li­che noch als pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung ein­ge­stuft wur­de.
Ver­si­che­rungs­pflich­tig sind seit dem 1.4.2007 gemäß § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V 1 Per­so­nen,
die kei­nen ander­wei­ti­gen Anspruch auf Absi­che­rung im Krank­heits­fall haben und
zuletzt gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert waren oder
bis­her nicht gesetz­lich oder pri­vat kran­ken­ver­si­chert waren,
sie gehö­ren zu den in § 5 Abs 5 SGB V genann­ten haupt­be­ruf­lich Selbst­stän­di­gen oder
zu den nach § 6 Abs 1 oder Abs 2 SGB V ver­si­che­rungs­frei­en Per­so­nen oder
hät­ten bei Aus­übung ihrer beruf­li­chen Tätig­keit im Inland zu ihnen gehört.
Die­se Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V besteht unab­hän­gig von einem Bei­tritt kraft Geset­zes. Des­halb darf sich der Ver­si­cher­te bei einer Ableh­nung durch die Kran­ken­kas­se neben der Anfech­tungs­kla­ge zuläs­si­ger­wei­se auf eine Fest­stel­lungs­kla­ge beschrän­ken 2.
In dem hier vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall hat die Klä­ge­rin im Sin­ne des § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V kei­nen ander­wei­ti­gen Anspruch auf Absi­che­rung im Krank­heits­fall, ins­be­son­de­re nicht auf­grund der in § 5 Abs 8a SGB V 3 genann­ten Tat­be­stän­de. Einen sol­chen Anspruch hat die Klä­ge­rin ins­be­son­de­re auch nicht gegen die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten. Ihre Mit­ver­si­che­rung als Ehe­gat­tin bei der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten ende­te mit Rechts­kraft der Schei­dung. Damit erlo­schen auch alle Ansprü­che auf Leis­tun­gen der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten.
Das Bun­des­so­zi­al­ge­richt konn­te offen las­sen, ob bereits ein Anspruch der Klä­ge­rin auf Begrün­dung einer eige­nen Mit­glied­schaft und damit einer eige­nen Absi­che­rung im Krank­heits­fall bei der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten die Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V ent­fal­len las­sen wür­de, wie dies der Wort­laut der Norm nahe legt. Für eine Ver­pflich­tung, auch die tat­säch­li­che Mög­lich­keit ander­wei­ti­ger Absi­che­rung vor­ran­gig in Anspruch zu neh­men, spricht die Funk­ti­on des § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V, eine sub­si­diä­re Absi­che­rung für Per­so­nen zu schaf­fen, die weder Zugang zur GKV noch zur PKV haben, und sie dadurch davor zu bewah­ren, die im Krank­heits­fall ent­ste­hen­den Auf­wen­dun­gen selbst tra­gen zu müs­sen 4. Jedoch besteht kei­ne sol­che Mög­lich­keit für die Klä­ge­rin. Zwar ent­hielt die Sat­zung der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten mit § 19 Abs 7 einen Pas­sus, wonach unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen auch frü­he­re Ehe­gat­ten auf­nah­me­be­rech­tigt waren, deren Ehe nach dem 30.6.1977 geschie­den wor­den ist, doch ist die­ser Absatz mit Wir­kung zum 1.6.2008 aus der Sat­zung gestri­chen wor­den.
Die Strei­chung des § 19 Abs 7 der Sat­zung hat auch nicht die Unwirk­sam­keit des nach § 22 Abs 6 der Sat­zung, der auf­grund bun­des­wei­ter Gel­tung der Sat­zung der Über­prü­fung durch das Revi­si­ons­ge­richt unter­liegt (§ 162 SGG), vor­ge­se­he­nen Endes der Mit­ver­si­che­rung zur Fol­ge. Zwar hat der Bun­des­ge­richts­hof im Wege der Inhalts­kon­trol­le nach § 307 BGB die Sat­zung der Bei­gela­de­nen als unwirk­sam ange­se­hen, soweit die­se an den Ver­lust des Ruhe­ge­halts in jedem Fall das Ende der Mit­glied­schaft knüpft 5. Von die­ser Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hof unter­schei­det sich der vor­lie­gen­de Fall jedoch bereits in der Aus­gangs­la­ge dadurch, dass schon die bis­he­ri­ge Auf­nah­me­be­rech­ti­gung des geschie­de­nen Ehe­gat­ten nach § 19 Abs 7 der Sat­zung unter dem Vor­be­halt stand, dass kein Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz in der GKV besteht und auch in der PKV nicht erlangt wer­den kann, was zwi­schen­zeit­lich aber durch § 193 Abs 5 Satz 1 Nr 2 VVG jeden­falls in der Form der Ver­si­che­rung in der PKV zum Basis­ta­rif gewähr­leis­tet ist. Im Hin­blick auf den zeit­gleich ein­ge­füg­ten § 199 Abs 3 VVG stellt es auch kei­ne Abwei­chung vom gesetz­li­chen Leit­bild des § 199 VVG dar, wenn dem frü­her mit­ver­si­cher­ten Ehe­gat­ten nach Schei­dung ein Anspruch auf Wei­ter­ver­si­che­rung bei der Bei­gela­de­nen nicht mehr gewährt, son­dern er auf einen Ver­si­che­rungs­schutz im Umfang des Basis­ta­rifs ver­wie­sen wird.
Die Klä­ge­rin war auch im Sin­ne des § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V zuletzt in der GKV kran­ken­ver­si­chert. Dem steht nicht ent­ge­gen, dass die Klä­ge­rin in der Zeit von April 1991 bis zum 22.12.2008 als mit­ver­si­cher­te Ehe­frau durch die Bei­gela­de­ne im Krank­heits­fall abge­si­chert war. Zwar legt es der Wort­laut ("zuletzt") des § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V zunächst nahe, dass die Norm an den letz­ten, dem unge­si­cher­ten Zustand unmit­tel­bar vor­aus­ge­gan­ge­nen Zustand anknüpft, die ein­set­zen­de Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V also zeit­lich ohne Unter­bre­chung an eine zuvor bestehen­de Ver­si­che­rung in der GKV anschlie­ßen muss. Hier­für könn­te auch die regel­mä­ßi­ge Anknüp­fung des Rechts zur frei­wil­li­gen Ver­si­che­rung nach § 9 Abs 1 SGB V an eine unmit­tel­bar oder zeit­nah zuvor enden­de Pflicht- oder Fami­li­en­ver­si­che­rung in der GKV spre­chen, sofern man hier­in ein sowohl der frei­wil­li­gen Ver­si­che­rung wie auch der Auf­fang­pflicht­ver­si­che­rung gemein­sa­mes Struk­tur­prin­zip sehen woll­te. Jedoch lässt der Wort­laut auch eine Deu­tung zu, wonach sich "zuletzt" auf "kran­ken­ver­si­chert" bezieht. In die­sem Fall trä­te die Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V ein, wenn kei­ne ander­wei­ti­ge Absi­che­rung vor­lä­ge und die letz­te Kran­ken­ver­si­che­rung eine sol­che in der GKV gewe­sen wäre, ohne dass es dar­auf ankä­me, wie weit der letz­te Zeit­raum zurück­liegt, in dem die betref­fen­de Per­son "kran­ken­ver­si­chert" war. Hier­für spricht zunächst die unter­schied­li­che Wort­wahl in § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V ("zuletzt") und dem eben­falls durch das GKV-WSG in § 5 SGB V ein­ge­füg­ten Abs 5a 6, wonach nicht nach § 5 Abs 1 Nr 2a SGB V ver­si­che­rungs­pflich­tig ist, wer "unmit­tel­bar" vor dem Bezug von Arbeits­lo­sen­geld II pri­vat kran­ken­ver­si­chert war oder weder gesetz­lich noch pri­vat kran­ken­ver­si­chert war und zu den haupt­be­ruf­lich selbst­stän­dig Erwerbs­tä­ti­gen bzw bestimm­ten ver­si­che­rungs­frei­en Per­so­nen­grup­pen zu rech­nen ist.
Gegen eine Aus­le­gung des in § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V ver­wand­ten Aus­drucks "zuletzt" im Sin­ne eines not­wen­di­gen unmit­tel­ba­ren zeit­li­chen Bezugs zu einer vor­be­stehen­den Ver­si­che­rung in der GKV spricht auch die For­mu­lie­rung des § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst b SGB V, der die Ver­si­che­rungs­pflicht der­je­ni­gen Per­so­nen betrifft, die "bis­her nicht gesetz­lich oder pri­vat kran­ken­ver­si­chert waren", und in Form die­ser Ein­gangs­for­mu­lie­rung auch eine Abgren­zung des per­so­nel­len Anwen­dungs­be­reichs die­ser Alter­na­ti­ve gegen­über dem Anwen­dungs­be­reich des Buchst a ent­hält. Im Umkehr­schluss hier­aus ist zu fol­gern, dass § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V die Ver­si­che­rungs­pflicht der­je­ni­gen Per­so­nen betrifft, die in der Ver­gan­gen­heit bereits "gesetz­lich oder pri­vat kran­ken­ver­si­chert waren". Dies ver­deut­licht auch die Begrün­dung zum Ent­wurf des GKV-WSG, wobei jedoch die Aus­füh­run­gen zu Art 1 Nr 2 Buchst a Dop­pel­buchst bb und cc 4 durch­aus indif­fe­rent sind. Aller­dings wird im All­ge­mei­nen Teil der Ent­wurfs­be­grün­dung unter A.II.1. zum ers­ten Spie­gel­strich aus­ge­führt: "Alle Ein­woh­ner ohne Absi­che­rung im Krank­heits­fall, die kei­nen ander­wei­ti­gen Anspruch auf Absi­che­rung haben und die zuletzt gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert waren, wer­den in die Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung ein­be­zo­gen. Für Per­so­nen mit Wohn­sitz in Deutsch­land, die zuletzt pri­vat kran­ken­ver­si­chert waren, wer­den die pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men ver­pflich­tet, einen Ver­si­che­rungs­schutz im Basis­ta­rif anzu­bie­ten. Fehlt eine frü­he­re Kran­ken­ver­si­che­rung, wer­den sie in dem Sys­tem ver­si­chert, dem sie zuzu­ord­nen sind." Danach woll­ten die Ent­wurfs­ver­fas­ser mit dem Begriff "zuletzt" in § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V die Sys­tem­zu­wei­sung im Rah­men des § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V durch Anknüp­fung an die zeit­lich letz­te Ver­si­che­rung ent­we­der in der GKV oder der PKV vor­neh­men. Dass die­se dem Ein­set­zen der Ver­si­che­rungs­pflicht not­wen­dig unmit­tel­bar vor­aus­ge­hen müs­se, lässt sich nicht erken­nen. Auch die hier­in erkenn­ba­re Funk­ti­on des § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V, auf der Rechts­fol­gen­sei­te eine Zuwei­sung nicht ander­wei­tig abge­si­cher­ter Per­so­nen zur GKV oder zur PKV vor­zu­neh­men, spricht dafür, die­se Vor­schrift so aus­zu­le­gen, dass bei einer zu einem belie­bi­gen frü­he­ren Zeit­punkt bestehen­den Absi­che­rung in der GKV oder PKV inner­halb die­ser Alter­na­ti­ve die letz­te Siche­rung in der GKV erfolgt sein muss 7.
Sys­te­ma­tisch spricht für eine sol­che Aus­le­gung auch die Aus­schluss­re­ge­lung des § 5 Abs 8a Satz 3 SGB V, wonach Emp­fän­ger lau­fen­der Leis­tun­gen nach dem Drit­ten, Vier­ten, Sechs­ten und Sieb­ten Kapi­tel des SGB XII und nach § 2 Asyl­bLG nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V auch dann nicht ver­si­che­rungs­pflich­tig sind, wenn der Anspruch auf die­se Leis­tun­gen (nur) für weni­ger als einen Monat unter­bro­chen wird. Die­se Rege­lung setzt gedank­lich vor­aus, dass wäh­rend des Bezugs lau­fen­der Sozi­al­hil­fe­leis­tun­gen kei­ne Ver­si­che­rung in der GKV besteht und beim Aus­schei­den aus dem Bezug Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V ein­tre­ten kann. Der Anwen­dungs­be­reich die­ser Rege­lung blie­be auf die Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst b SGB V für Per­so­nen ohne jed­we­de Vor­ver­si­che­rung in GKV oder PKV in Deutsch­land beschränkt, setz­te die Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V eine unmit­tel­bar vor Ein­tritt der Ver­si­che­rungs­pflicht bestehen­de Ver­si­che­rung in der GKV vor­aus. Es ist jedoch nicht erkenn­bar, dass der Gesetz­ge­ber den ganz über­wie­gen­den Teil der Wohn­be­völ­ke­rung Deutsch­lands, der wäh­rend sei­nes Lebens fast ohne Aus­nah­me zu irgend einem Zeit­punkt in der GKV oder PKV selbst ver­si­chert oder zumin­dest fami­li­en­ver­si­chert war, vom Zugang zur GKV aus­schlie­ßen woll­te, falls die­ser vor­über­ge­hend auf lau­fen­de Leis­tun­gen der Sozi­al­hil­fe ange­wie­sen ist oder nach dem Ende eines Ver­si­che­rungs­tat­be­stan­des zunächst eine ande­re vor­ran­gi­ge Absi­che­rung im Krank­heits­fall außer­halb der GKV greift. Im Gegen­teil spricht gera­de die Anord­nung des all­ge­mei­nen Vor­rangs lau­fen­der Sozi­al­hil­fe­leis­tun­gen gegen­über der Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V 8 dafür, dass die­ser kei­nen dau­er­haf­ten Aus­schluss von der Auf­fang­ver­si­che­rung des § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V in der GKV nach Weg­fall der Bedürf­tig­keit nach sich zie­hen soll­te.
Dem­nach ist § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V so aus­zu­le­gen, dass er nicht nur auf der Rechts­fol­gen­sei­te eine Zuwei­sung ent­we­der zur GKV oder zur PKV vor­nimmt, son­dern auch auf der Tat­be­stands­sei­te an die letz­te Kran­ken­ver­si­che­rung ent­we­der in der GKV oder der PKV anknüpft. Dabei kön­nen zwi­schen der letz­ten Kran­ken­ver­si­che­rung in der GKV und dem Ein­set­zen der Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V auch Zei­ten einer ander­wei­ti­gen, nun aber ent­fal­le­nen Absi­che­rung außer­halb der PKV lie­gen, die der Ver­si­che­rungs­pflicht in der GKV nicht ent­ge­gen­ste­hen 9.
Die Klä­ge­rin war im Sin­ne des § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V zuletzt in der GKV kran­ken­ver­si­chert, denn bei ihrer zwi­schen­zeit­li­chen Mit­ver­si­che­rung in der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten han­delt es sich nicht um eine Kran­ken­ver­si­che­rung in der PKV, son­dern um eine – nach dem Aus­schei­den aus der Mit­ver­si­che­rung – der Ver­si­che­rungs­pflicht in der GKV nicht ent­ge­gen­ste­hen­de ander­wei­ti­ge Absi­che­rung im Sin­ne des § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V. Ein­zel­ne Tat­be­stän­de einer ander­wei­ti­gen Absi­che­rung im Krank­heits­fall benennt § 5 Abs 8a SGB V, der inso­weit § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V kon­kre­ti­siert 10, jedoch nicht abschlie­ßend ist. So benennt die Begrün­dung zu Art 1 Nr 2 Buchst a Dop­pel­buchst bb und cc des Ent­wurfs eines GKV-WSG 4 neben Ansprü­chen auf Hil­fe bei Krank­heit nach dem SGB VIII oder SGB XII bei­spiels­wei­se auch Ansprü­che aus Son­der­sys­te­men wie der frei­en Heil­für­sor­ge. Ent­ge­gen der Ansicht des SG und der Beklag­ten kann mit Rück­sicht auf die inne­re Sys­te­ma­tik des § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V sowie auf § 5 Abs 8a S 2 SGB V und auf die dies­be­züg­li­che Ent­wurfs­be­grün­dung gera­de nicht der Schluss gezo­gen wer­den, der Gesetz­ge­ber unter­schei­de auch auf der Tat­be­stands­sei­te des § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V nur die GKV und die PKV mit der Fol­ge, dass auch die Bei­gela­de­ne bei der Anwen­dung die­ser Norm ent­we­der dem einen oder dem ande­ren Sys­tem zuge­ord­net wer­den müss­te. Viel­mehr kennt § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V mit den in § 5 Abs 8a S 2 SGB V und der Begrün­dung hier­zu genann­ten Bei­spie­len auch ande­re Siche­rungs­for­men im Krank­heits­fall, die weder der GKV noch der PKV zuzu­rech­nen sind.
Zu die­sen Son­der­sys­te­men, die, solan­ge sie eine Absi­che­rung im Krank­heits­fall bie­ten, der Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V ent­ge­gen­ste­hen, jedoch nach dem Weg­fall der Absi­che­rung nicht als letz­te Kran­ken­ver­si­che­rung iS des § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V gel­ten, ist auch die Bei­gela­de­ne zu rech­nen. Denn die Bei­gela­de­ne gehört weder zur GKV (§ 21 Abs 2 SGB I, §§ 143 ff SGB V) noch kann sie für die Fest­stel­lung der Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V der PKV zuge­rech­net wer­den. Letz­te­res folgt aus ihrem Sta­tus als öffent­lich­recht­li­che Kör­per­schaft, die auf­grund des § 14 Bun­des­ei­sen­bahn­neu­glie­de­rungs­ge­setz 11 als in ihrem Bestand geschlos­se­ne betrieb­li­che Sozi­al­ein­rich­tung der ehe­ma­li­gen Deut­schen Bun­des­bahn in der bis­he­ri­gen Rechts­form mit dem Ziel der Abwick­lung nach Maß­ga­be von Sat­zung und Tarif wei­ter­ge­führt wird und die Kran­ken­ver­sor­gung der Beam­ten des BEV wahr­nimmt. Die­se umfasst nach § 14 Abs 4 BEZNG, § 27 der Sat­zung der Bei­gela­de­nen auch die Erfül­lung der öffent­lich­recht­li­chen Für­sor­ge­pflicht des BEV nach §§ 78, 80 Bun­des­be­am­ten­ge­setz 12. Gegen eine Zuord­nung der Bei­gela­de­nen zur PKV spricht dar­über hin­aus die Nicht­an­wend­bar­keit des VAG (§ 1 Abs 3 Nr 4a VAG). Sie ist daher anders als Unter­neh­men der PKV ua nicht ver­pflich­tet, nach § 12 Abs 1a VAG eine Ver­si­che­rung zum Basis­ta­rif anzu­bie­ten. Ent­schei­dend gegen die Ver­wen­dung eines die Bei­gela­de­ne ein­schlie­ßen­den PKV-Begriffs inner­halb des SGB spre­chen jedoch die Anwend­bar­keits­er­klä­run­gen des § 291a Abs 1a Satz 6 SGB V und § 23 Abs 4 Nr 3 SGB XI. Danach sind die Rege­lun­gen über die Aus­ga­be elek­tro­ni­scher Gesund­heits­kar­ten durch Unter­neh­men der PKV und über die Pfle­ge­ver­si­che­rungs­pflicht von PKV-Ver­si­cher­ten auch auf die Bei­gela­de­ne anzu­wen­den. Die­ser Gleich­stel­lung hät­te es nicht bedurft, wenn es sich nach den Topoi des SGB V und SGB XI bei der Bei­gela­de­nen um ein Unter­neh­men der PKV han­del­te.
So hat auch der 3. Senat des Bun­des­so­zi­al­ge­richts die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten nicht der PKV zuge­ord­net. Viel­mehr hat die­ser Senat dar­ge­legt 13, dass rich­ti­ge Beklag­te im Rechts­streit einer Per­son, für die die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten die zustän­di­ge Bei­hil­fe­stel­le ist, über Leis­tun­gen der Pfle­ge­ver­si­che­rung die "Gemein­schaft Pri­va­ter Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men zur Durch­füh­rung der Pfle­ge­ver­si­che­rung nach dem Pfle­ge­ver­si­che­rungs­ge­setz vom 26.5.1994 für die Mit­glie­der der Post­be­am­ten­kran­ken­kas­se und der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten" (GVP), eine Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts (GbR), und nicht die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten ist. Aller­dings sei der Bei­gela­de­nen durch die GbR, deren Ver­tre­tung und Geschäfts­füh­rung dem Ver­band der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung e.V. obla­gen, ver­trag­lich die prak­ti­sche Durch­füh­rung der pri­va­ten Pfle­ge­ver­si­che­rung gegen­über ihren Mit­glie­dern über­tra­gen wor­den. Die­se Auf­ga­ben neh­me die Bei­gela­de­ne in Treu­hand wahr und ver­tre­te die GVP im gericht­li­chen Ver­fah­ren im Wege einer gewill­kür­ten Pro­zess­stand­schaft 14. Damit ord­net der 3. Senat des Bun­des­so­zi­al­ge­richts sie gera­de nicht den Unter­neh­men der pri­va­ten Pfle­ge­ver­si­che­rung – und erst recht nicht den Unter­neh­men der PKV – zu, denn die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten nimmt nur deren Auf­ga­ben auf­grund ver­trag­li­cher Über­tra­gung an deren Stel­le wahr.
Auch der Hin­weis auf das Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs vom 29. Okto­ber 2003 5 geht fehl. So führt der Bun­des­ge­richts­hof zwar ein­gangs der Ent­schei­dungs­grün­de aus, zwi­schen dem dor­ti­gen Klä­ger und der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten bestehe ein pri­vat­recht­li­cher Ver­trag und die Sat­zungs­be­stim­mun­gen der Bei­gela­de­nen unter­lä­gen der Inhalts­kon­trol­le nach § 9 AGBG/​§ 307 BGB, wen­det dann jedoch den wesent­li­chen Grund­ge­dan­ken des § 178e VVG 15, wonach pri­vat Kran­ken­ver­si­cher­te mit Bei­hil­fe­an­spruch gegen ihren Ver­si­che­rer einen Anspruch auf Anpas­sung des Ver­si­che­rungs­schut­zes bei Ände­rung des Bei­hil­fe­an­spruchs haben, auf die Bei­gela­de­ne nur ent­spre­chend an. Auch lässt er die Fra­ge, ob die Bei­gela­de­ne gene­rell wie ein pri­va­ter Kran­ken­ver­si­che­rer zu behan­deln sei, aus­drück­lich offen. Zudem bezeich­net es der BGH in einer frü­he­ren Ent­schei­dung als aner­kann­tes Recht, dass die Deut­sche Bun­des­bahn ihrer beam­ten­recht­li­chen Für­sor­ge­pflicht für Krank­heits­fäl­le durch Grün­dung und Unter­hal­tung von Sozi­al­ein­rich­tun­gen wie der Bei­gela­de­nen nach­kom­men kann, wobei jedoch die Ansprü­che der Mit­glie­der auf Leis­tun­gen der Bei­gela­de­nen nicht öffent­lich­recht­li­cher, son­dern pri­vat­recht­li­cher Natur und den Ansprü­chen eines Ver­si­che­rungs­neh­mers einer PKV nach­ge­bil­det sei­en 16. Es sind damit gera­de kei­ne Ansprü­che gegen eine PKV.
Etwas ande­res folgt auch nicht aus der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts, auf die sich der Beschluss des Baye­ri­schen Lan­des­so­zi­al­ge­richts vom 21. August 2007 17 bezieht. So führt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt 18 zwar aus, die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten ste­he Bun­des­bahn­be­am­ten "zur pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung" offen, unter­streicht damit jedoch nur die Nicht­gel­tung der Bei­hil­fe­richt­li­ni­en des Bun­des für die Deut­sche Bun­des­bahn und grenzt die­se frei­wil­li­ge Siche­rungs­form gegen­über der Bei­hil­fe ab 19. Eine Zuord­nung zur PKV im Sin­ne des SGB V bzw des VAG ist damit nicht ver­bun­den, zumal das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in die­sem Zusam­men­hang auch auf einen Beschluss vom 16. Sep­tem­ber 1977 20 ver­weist, in dem es aus­drück­lich die Rechts­na­tur der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten als Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts und ihre Eigen­schaft als Sozi­al­ein­rich­tung im Sin­ne des Bun­des­per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­set­zes fest­stellt.
Dem hier gefun­de­nen Ergeb­nis kann nicht ent­ge­gen­ge­hal­ten wer­den, der Gesetz­ge­ber habe Beam­te oder beam­ten­ähn­lich abge­si­cher­te Per­so­nen durch­gän­gig der Ver­si­che­rungs­pflicht in der PKV zuord­nen wol­len. So ergibt sich bereits aus der text­li­chen Fas­sung des § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V, näm­lich dem unmit­tel­ba­ren Anschluss des Satz­teils "es sei denn …" an die Ein­gangs­for­mu­lie­rung des § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst b SGB V ohne tren­nen­den Absatz, dass sich die­ser Satz­teil nur auf Per­so­nen bezieht, die bis­her nicht gesetz­lich oder pri­vat kran­ken­ver­si­chert waren. Eine Zuord­nungs­re­gel für die Grup­pe der Per­so­nen, die schon ein­mal in der GKV oder PKV kran­ken­ver­si­chert waren und deren Zuwei­sung zu einem die­ser Sys­te­me sich im Rah­men der Auf­fang­ver­si­che­rung aus­schließ­lich nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V rich­tet, ent­hält die­ser Satz­teil damit nicht. Bestä­tigt wird dies auch durch die Ent­wurfs­be­grün­dung, nach der sogar bei­hil­fe­be­rech­tig­te Per­so­nen, die über kei­ne ergän­zen­de Krank­heits­kos­ten­voll­ver­si­che­rung über den von der Bei­hil­fe nicht über­nom­me­nen Kos­ten­teil ver­fü­gen, unter die Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V fal­len sol­len, sofern sie zuletzt gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert waren 4.
Hin­zu kommt, dass die Klä­ge­rin nach den vom SG fest­ge­stell­ten Tat­sa­chen auch vor ihrer Schei­dung nicht zu den nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst b Halbs 2 SGB V von der Ver­si­che­rungs­pflicht in der GKV aus­ge­schlos­se­nen Per­so­nen­grup­pen gehör­te. So ist weder eine aktu­el­le oder frü­he­re haupt­be­ruf­lich selbst­stän­di­ge Erwerbs­tä­tig­keit im Sin­ne des § 5 Abs 5 SGB V noch einen Tat­be­stand der Ver­si­che­rungs­frei­heit nach § 6 Abs 1 oder Abs 2 SGB V fest­ge­stellt. Ins­be­son­de­re war die Klä­ge­rin ledig­lich mit­ver­si­cher­te Ehe­frau bei der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten, was auf­grund deren Sat­zung den Schluss erlaubt, dass sie zwar mit einem Beam­ten des BEV ver­hei­ra­tet war, dort selbst aber nicht Beam­tin war. Man­gels ander­wei­ti­ger Fest­stel­lun­gen kann daher unter­stellt wer­den, dass die Klä­ge­rin wäh­rend der Zeit ihrer Mit­ver­si­che­rung bei der Bei­gela­de­nen zwar für den Fall der Krank­heit abge­si­chert war, jedoch nicht selbst in der GKV ver­si­che­rungs­frei war. Viel­mehr dürf­te sie in eige­ner Per­son nur des­halb nicht in der GKV ver­si­che­rungs­pflich­tig gewe­sen sein, weil sie bis zum 23.12.2008 kei­nen Ver­si­che­rungs­pflicht­tat­be­stand nach § 5 SGB V erfüllt hat.
Die Pflicht­mit­glied­schaft beginnt am 23.12.2008, da mit Ablauf des Vor­ta­ges die Rechts­kraft des Schei­dungs­ur­teils (§ 705 ZPO) ein­trat, womit die Ehe der Klä­ge­rin auf­ge­löst war (§ 1564 Satz 2 BGB). Nach § 22 Abs 6 Buchst c der Sat­zung der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten ende­te damit gleich­zei­tig die Mit­ver­si­che­rung der Klä­ge­rin bei ihr Beklag­ten, sodass sie bereits mit Beginn des 23.12.2008 über kei­ne ander­wei­ti­ge Absi­che­rung im Krank­heits­fall iS des § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V mehr ver­füg­te. Die Klä­ge­rin ist nach § 174 Abs 5 Alt 1 SGB V Mit­glied der beklag­ten Kran­ken­kas­se gewor­den, da sie in der GKV zuletzt deren Mit­glied war.
Bun­des­so­zi­al­ge­richt, Urteil vom Urteil vom 12. Janu­ar 2011 – B 12 KR 11/​09 R
Geschie­de­ne Ehe­frau­en und die Kran­ken­ver­sor­gung der… Die Auf­fang­pflicht­ver­si­che­rung nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V für bis­her Nicht­ver­si­cher­te besteht auch bei einer zwi­schen­zeit­li­cher ander­wei­ti­ger Absi­che­rung gegen Krank­heit…
Kin­der­por­no­gra­phie – und die Ein­zie­hung von Han­dy und Lap­top Gemäß § 74b Abs. 2 StGB ist in Fäl­len der Ein­zie­hung nach §§ 74, 74a StGB zwin­gend ((vgl. BGH, Beschlüs­se vom 18.06.2014 – 4 StR…
ein­ge­fügt mit Wir­kung zum 1.4.2007 durch Art 1 Nr 2 Buchst a Dop­pel­buchst cc idF des GKV-Wett­be­werbs­stär­kungs­ge­set­zes – GKV-WSG – vom 26.03.2007, BGBl I 378[↩]
zur Fest­stel­lungs­kla­ge als rich­ti­ger Kla­ge­art in Strei­tig­kei­ten über das Bei­tritts­recht vgl BSG, Urteil vom 18.05.2005 – B 12 P 3/​04 R, SozR 4 – 3300 § 26a Nr 1 RdNr 5 mwN[↩]
ein­ge­fügt durch Art 1 Nr 2 Buchst c des GKV-WSG eben­falls mit Wir­kung zum 01.04.2007[↩]
BT-Drucks 16/​3100 S. 94[↩][↩][↩][↩]
BGH, Urteil vom 29.10.2003 – IV ZR 38/​03, VersR 2004, 58[↩][↩]
ein­ge­fügt durch Art 1 Nr 2 Buchst b des GKV-WSG mit Wir­kung zum 01.01.2009[↩]
vgl Peters in Kass­Komm, Stand Juli 2010, § 5 SGB V RdNr 166[↩]
hier­zu bereits BSG, Urtei­le vom 13.06.2007 – B 12 KR 29/​06 R, SozR 4 – 2500 § 9 Nr 1 RdNr 20 f.; und vom 06.10.2010 – B 12 KR 25/​09 R[↩]
so auch Peters in Kass­Komm, Stand Juli 2010, § 5 SGB V RdNr 166; Ger­lach in Hauck/​Noftz, SGB V, Stand April 2009, K § 5 RdNr 475a f; Klo­se in Jahn/​Freudenberg, SGB V, Stand 15.2.2010, § 5 RdNr 236j; Bai­er in Kraus­kopf, Sozia­le Krankenversicherung/​Pflegeversicherung, Stand März 2007, § 5 RdNr 80; Just in Becker/​Kingreen, SGB V, 2. Aufl 2010, § 5 RdNr 66[↩]
hier­zu bereits BSG, Urteil vom 06.10.2010 – B 12 KR 25/​09 R, RdNr 13[↩]
vom 27.12.1993, BGBl I 2378[↩]
nun­mehr vom 05.02.2009, BGBl I 160[↩]
in BSG, Urteil vom 19.04.2007 – B 3 P 8/​06 R, SozR 4 – 3300 § 40 Nr 4 RdNr. 14[↩]
zur PBe­aKK sie­he bereits BSG, Urteil vom 30.03.2000 – B 3 P 21/​99 R, BSGE 86, 94, 96 f = SozR 3 – 3300 § 77 Nr 3[↩]
in der Fas­sung durch Art 2 Nr 16 nach Maß­ga­be des Art 16 des Geset­zes vom 21.7.1994, BGBl I 1630[↩]
BGH, Urteil vom 05.02.1981 – IVa ZR 50/​80, BGHZ 79, 320, 323 f, mwN[↩]
Bay­er. LSG, Beschluss vom 21.08.2007 – L 4 B 656/​07 KR ER, Die Bei­trä­ge Bei­la­ge 2008, 29[↩]
BVerwG, Urteil vom 28.04.1988 – 2 C 58/​85, BVerw­GE 79, 249, 251[↩]
hier­zu auch BVerwG, Urteil vom 29.04.1971 – II C 4.69, Buch­holz 238.91 Nr 2 BhV Nr 2[↩]
BVerwG, Beschluss vomö 16.09.1977 – VII P 10.75, Buch­holz 238.3 A § 75 BPers­VG Nr 4[↩]
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