Source: https://www.stadtwerkekoeln.de/gb/digitaler-jahresbericht-stadtwerke-koeln/hgk/jahresabschluss/anhang/
Timestamp: 2020-08-14 14:54:05
Document Index: 345851560

Matched Legal Cases: ['§ 253', '§ 253', '§ 304', '§ 16', '§ 16', '§ 16']

Häfen und Güterverkehr Köln Aktiengesellschaft, Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2017
Summe Anlagevermögen 467.377 27.923 2.499 0 10.015 482.786
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.396 372 31 198 0 6.935
6.396 372 31 198 0 6.935
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 164.773 3.143 525 4.117 3.231 168.277
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte mit Bahnkörper und Bauten des Schienenweges 10.778 140 4 128 0 11.042
Gleisanlagen, Streckenausrüstung und Sicherungsanlagen 120.648 3.537 1.359 5.848 6.782 121.892
Fahrzeuge für den Güterverkehr 4.140 10 8 15 0 4.157
Maschinen und maschinelle Anlagen 8.974 187 4 18 0 9.175
Zwischensumme Technische Anlagen und Maschinen 133.762 3.734 1.371 5.881 6.782 135.224
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 15.136 917 487 32 2 15.596
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 30.333 19.612 0 -10.356 0 39.589
354.782 27.546 2.387 -198 10.015 369.728
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1 0 1 0 0 0
Sonstige Ausleihungen 674 5 80 0 0 599
106.199 5 81 0 0 106.123
223.780 9.046 49 2.124 230.653 252.133 243.597
5.995 336 0 31 6.300 635 401
99.786 2.864 0 385 102.265 66.012 64.987
6.801 201 0 0 7.002 4.040 3.977
80.718 4.263 0 1.217 83.764 38.128 39.930
3.055 67 0 7 3.115 1.042 1.085
6.833 362 0 4 7.191 1.984 2.141
90.606 4.692 0 1.228 94.070 41.154 43.156
12.353 951 0 480 12.824 2.772 2.783
0 0 0 0 0 39.589 30.333
209.546 8.708 0 2.093 216.161 153.567 145.236
0 0 0 0 0 63.929 63.929
204 2 49 0 157 442 470
8.239 2 49 0 8.192 97.931 97.960
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert aktiviert.
Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Der Jahresüberschuss nach Ausgleichszahlung von 8.432 Tsd. € wird aufgrund des Gewinnabführungsvertrages an die SWK abgeführt.
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen – unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck – nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt.
Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen wurden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Der Bewertung wird ein Gehaltstrend von unverändert 2,5 %, ein Rententrend von unverändert 2,5 % bzw. unverändert 1,8 % für anzurechnende Renten zugrunde gelegt. Der Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum 31. Dezember 2017 auf 3,68 % (Vorjahr 4,01 %); es handelt sich um den durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre, für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren.
Der Unterschiedsbetrag bei den Altersversorgungsverpflichtungen (§ 253 Abs. 6 Satz 1 HGB n. F.), der sich aus der sieben- und zehnjährigen Durchschnittsbetrachtung ergibt, beträgt 1.949 Tsd. €, davon für passivierte Altzusagen 21 Tsd. €. Der Unterschiedsbetrag bei den nicht passivierten Altzusagen beträgt 2.837 Tsd. €.
Die Rückstellungen für Altersteilzeit-, Beihilfeverpflichtungen und Jubiläumszuwendungen wurden unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Rückstellungen beläuft sich zum 31. Dezember 2017 auf 2,80 % (Vorjahr 3,22 %); es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren.
Die übrigen Rückstellungen wurden für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristenkongruenten, von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins.
Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten und deren Entwicklung im Jahre 2017 ergeben sich aus dem Anlagespiegel.
Neuss (Stand: 31.12.2016) 50,0 52.747 € -2.723 €
Neuss (Stand: 31.12.2016) 50,0 36 € 2 €
Duisburg 1) (Stand: 31.12.2017) 100,0 8.309 € 1.053 €
neska Schiffahrts- und Speditionskontor GmbH, 1)
Duisburg (Stand: 31.12.2017) 100,0 3.075 € 2.537 €
Köln 2) (Stand: 31.12.2017) 77,5 1.150 € 715 €
Köln (Stand: 30.9.2017) 25,5 1.275 € 329 €
Köln (Stand: 31.12.2016) 50,0 704 € 65 €
Hürth 3) (Stand: 31.12.2016) 57,62 242 € 23 €
Köln (Stand: 31.12.2016) 26,0 181 € 120 €
Basel (Stand: 31.12.2016) 100,0 115 CHF 42 CHF
1) Zwischen der HGK und der HTAG sowie der HGK und neska besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag.
2) Die HGK hält unmittelbar 15 % des Stammkapitals der CTS;
weitere 62,5 % hält die neska Schiffahrts- und Speditionskontor GmbH.
3) Die HGK hält unmittelbar 26 % des Stammkapitals der KCG;
weitere 51 % hält die CTS Container-Terminal GmbH Rhein-See-Land Service.
Gesamt 6.588 6.612
Betriebsstoffe und Ersatzteile 4.170 4.565
Fertige Erzeugnisse und Waren 2.047 2.047
Geleistete Anzahlungen 371 0
Gesamt 26.509 30.259
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.202 629
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 14.488 14.449
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2.997 3.602
Sonstige Vermögensgegenstände 7.822 11.579
Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben 9 Tsd. € (Vorjahr 14 Tsd. €) und von den sonstigen Vermögensgegenständen 3.246 Tsd. € (Vorjahr 3.067 Tsd. €) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle anderen Forderungen haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind 10 Tsd. € (Vorjahr 19 Tsd. €) und in den sonstigen Vermögensgegenständen sind 0 Tsd. € (Vorjahr 52 Tsd. €) gegenüber Gesellschaftern enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit 3.740 Tsd. € (Vorjahr 6.732 Tsd. €) das Verrechnungskonto gegen einen Gesellschafter, über das Liefer- und Leistungsbeziehungen sowie die Konzernfinanzierung abgewickelt wird.
Kapitalrücklage 41.214 36.214
Im Geschäftsjahr erfolgte eine Einzahlung in die Kapitalrücklage des Gesellschafters Stadtwerke Köln GmbH, Köln, von 5.000 Tsd. €.
Sonderposten Investitionszuschüsse 18.997 17.333
Gesamt 40.550 42.259
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 24.337 24.490
Sonstige Rückstellungen 16.213 17.769
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen berücksichtigen auch Sachleistungen und Vor­ruhestandsverpflichtungen.
Die HGK macht im Berichtsjahr unverändert von dem Wahlrecht nach Artikel 28 EGHGB Gebrauch und verzichtet auf die Zuführung bei den Pensionszusagen vor dem 1. Januar 1987. Die nach Artikel 28 EGHGB in der Bilanz nicht ausgewiesene Rückstellung beträgt 15.406 Tsd. € (Vorjahr 15.498 Tsd. €).
Freistellungserklärung SRS 5.500 5.500
Verpflichtungen aus Grundstücksveräußerungen 4.480 5.710
Altersteilzeitverpflichtungen 1.954 2.610
Sonstige Personalverpflichtungen 1.622 1.552
Beihilfen im Versorgungsfall 802 840
Ausstehende Eingangsrechnungen 352 160
Baggerungs- und Rückbauverpflichtungen 220 220
Die Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen, Beihilfen im Versorgungsfall und teilweise die Sonstigen Personalverpflichtungen wurden im Rahmen der versicherungsmathematischen Gutachten abgezinst. Die übrigen Rückstellungen haben eine Laufzeit unter 1 Jahr und wurden nicht abgezinst.
Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2017 mit einer Restlaufzeit
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 27.627 30.069 67.866 125.562
Vorjahr 2.624 55.040 70.395 128.059
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.582 31 0 6.613
Vorjahr 5.552 31 0 5.583
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1 0 0 1
Vorjahr 0 0 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 1.132 1.028 298 2.458
Vorjahr 1.151 1.002 284 2.437
aus Steuern 452 452
im Rahmen der sozialen Sicherheit 0 0
Gesamt 35.342 31.128 68.164 134.634 136.079
Vorjahr 9.327 56.073 70.679
In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von 1.893 Tsd. € (Vorjahr 0 Tsd. €) enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von 53 Tsd. € (Vorjahr 51 Tsd. €) enthalten.
Es bestehen Verpflichtungen aus erteilten Investitionsaufträgen von 5.920 Tsd. € (Vorjahr 9.328 Tsd. €). Das Bestellobligo beträgt 275 Tsd. € (Vorjahr 0 Tsd. €). Darüber hinaus resultieren Verpflichtungen aus Mietverträgen von 907 Tsd. € (Vorjahr 1.582 Tsd. €).
Für bestimmte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besteht bei der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln (ZVK) eine Renten-Zusatzversicherung. Hieraus resultiert eine mittelbare Pensionsverpflichtung über den Teil der Verpflichtungen, der nicht durch Kassenmittel gedeckt ist. Bei der Bewertung der nicht ausfinanzierten Versorgungsverpflichtungen wird auf den durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgestellt. Zum 31. Dezember 2017 wird ein Zinssatz von 3,68 % (Vorjahr 4,01 %) verwendet. Der Unterdeckungsbetrag beläuft sich auf 12.510 Tsd. € (Vorjahr 11.839 Tsd. €). Der Unterschiedsbetrag (§ 253 Abs. 6 Satz 1 HGB n. F.), der sich zwischen der sieben- und zehnjährigen Durchschnittsbetrachtung ergibt, beträgt 1.971 Tsd. €.
Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften, Gewährleistungsverträgen und Avalkrediten von 19.212 Tsd. € (Vorjahr 4.632 Tsd. €), davon für verbundene Unternehmen 17.871 Tsd. € und 1.341 Tsd. € für assoziierte Unternehmen. Eine Gewährleistung zur Gewährung ordnungsgemäßer Vertragserfüllung, die gewinnbringend erbracht werden könnte, wurde mit 1 € (davon verbundene Unternehmen 1 €) bewertet. Zudem wurde im Rahmen von Transportvereinbarungen zugesichert, während der Vertragslaufzeiten Jahresfehlbeträge der HTAG Häfen und Transport AG auszugleichen, soweit sie nicht durch Gewinnrücklagen ausgeglichen werden können.
Gesamt 67.067 67.618
Fahrweg 18.536 17.164
Technik 8.255 9.138
Mieten und Umlagen 14.548 14.412
Personalüberlassung 15.542 15.966
Kfm. + techn. Dienstleistungen 3.986 5.346
Leistungen für Dritte 1.916 1.459
Restliche sonstige Umsatzerlöse 4.284 4.133
Gesamt 14.439 13.522
Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Investitionszuschüsse 222 22
Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens und aus Zuschreibungen 8.586 8.604
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 2.895 2.109
Zuschüsse aus öffentlichen Kassen 2.446 2.320
Übrige sonstige betriebliche Erträge 290 467
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge von 24 Tsd. € (Vorjahr 90 Tsd. €) enthalten.
Die Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens betreffen mit 8.083 Tsd. € die sukzessive Veräußerung von Grundstücken im Hafen Deutz an ein verbundenes Unternehmen.
Gesamt 14.241 13.760
Energie-, Wasser- und Wärmebezug 1.728 1.595
Kraftstoffe 2.582 2.523
Materialverbrauch 3.897 3.223
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 8.207 7.341
Aufwendungen für bezogene Leistungen 6.034 6.419
Gesamt 42.155 42.538
Gehälter 31.996 32.312
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 10.159 10.226
Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung enthalten 3.993 Tsd. € (Vorjahr 4.068 Tsd. €) für die Altersversorgung.
Gesamt 557 558
davon Auszubildende 19 19
Angestellte 311 298
Angestellte Personalüberlassung 246 260
Gesamt 8.021 9.755
Übrige sonstige betriebliche Aufwendungen 8.021 9.755
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen von 87 Tsd. € (Vorjahr 203 Tsd. €) enthalten.
Gesamt -310 1.908
Erträge aus Gewinnabführungsvertrag 3.590 5.310
Erträge aus Beteiligungen 127 942
Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 4 9
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 63 95
Abschreibungen auf Finanzanlagen -2 -2
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -4.092 -4.446
In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ist ein Zinsaufwand von 1.061 Tsd. € (Vorjahr 1.053 Tsd. €) aus der Aufzinsung von Rückstellungen enthalten. Zudem ist periodenfremder Zinsaufwand von 9 Tsd. € (Vorjahr 0 Tsd. €) entstanden.
Gesamt 108 -78
Erträge aus Beteiligungen 95 68
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -50 -241
In den Steuern vom Einkommen und Ertrag sind 15 Tsd. € (Vorjahr 15 Tsd. €) Körperschaftsteuer für die Ausgleichszahlung gemäß § 304 AktG an den Rhein-Erft-Kreis enthalten. Zudem sind periodenfremde Steuererstattungen in Höhe von -5 Tsd. € (Vorjahr -5 Tsd. €) enthalten.
Die sonstigen Steuern enthalten periodenfremde Steuern in Höhe von 0 Tsd. € (Vorjahr -1 Tsd. €).
21 Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
Des Weiteren besitzt die HGK 100 % der Anteile an der HTAG Häfen und Transport Aktiengesellschaft (HTAG), Duisburg, sowie an der neska Schiffahrts- und Speditionskontor GmbH, Duisburg. Die Konsolidierungen der HTAG sowie der neska Schiffahrts- und Speditionskontor GmbH, werden bei der Muttergesellschaft SWK vorgenommen.
Aufgrund eines Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages wird der entstandene Gewinn von HTAG und neska an die HGK abgeführt.
22 Abschlussprüferhonorar
Die berechneten Honorare für im Geschäftsjahr erbrachte Abschlussprüfungsleistungen des Abschlussprüfers betragen 48 Tsd. € (Vorjahr 42 Tsd. €).
23 Mitglieder des Aufsichtsrates und des Vorstandes
Michael Auer *) Betriebsratsvorsitzender, HGK
Johannes Bortlisz-Dickhoff Fraktionsgeschäftsführer, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen,
Kreistagsfraktion Rhein-Erft-Kreis
Dirk Collin *) Technischer Angestellter
Paul-Werner Diederichs *) Lehrlokführer
Alexandra Engler *) Fahrdienstleiterin (seit 14.06.2017)
Franz-Josef Nied *) Eisenbahnoberinspektor
Jochen Ott Mitglied des Landtages (bis 14.06.2017)
Reiner Pier *) Freigestelltes Betriebsratsmitglied
- Medien/Marktentwicklung
- Technik Fahrzeuge und Fahrweg
Uwe Wedig Vorstandsbereich I
24 Gesamtbezüge des Aufsichtsrates und des Vorstandes, gewährte Kredite
An die Mitglieder des Aufsichtsrates wurden insgesamt 63.784,29 € vergütet. Auf die einzelnen Aufsichtsratsmitglieder verteilen sich die Gesamtbezüge wie folgt:
Gesamt **) 63.784,29 38.091,64
Michael Zimmermann **) 13.293,54 7.669,35
Dr. Jürgen Strahl **) 9.586,75 4.601,64
Michael Auer *) 2.556,50 1.533,90
Johannes Bortlisz-Dickhoff 2.556,50 2.045,20
Dirk Collin *) 2.812,15 2.045,20
Paul-Werner Diederichs *) 2.812,15 2.045,20
Alexandra Engler *) 1.278,25 0
Jörg Frank 6.902,55 3.579,10
Lino Hammer 766,95 1.533,90
Thomas Hegenbarth 2.812,15 1.789,55
Birgitta Nesseler-Komp 2.812,15 2.045,20
Jochen Ott 2.045,20 255,65
Reiner Pier *) 6.902,55 3.834,75
Martin Schmitz 2.300,85 1.533,90
Jörg van Geffen 2.812,15 2.045,20
Der Vorstand erhielt im Geschäftsjahr eine Gesamtvergütung in Höhe von 807,0 Tsd. € (Vorjahr 669,5 Tsd. €), die sich wie folgt zusammensetzt:
Vorstand gesamt 546 261 807
Horst Leonhardt 302 132 434
Wolfgang Birlin 244 129 373
Horst Leonhardt 396 3.527
Wolfgang Birlin 76 196
An ehemalige Geschäftsführer/Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebene wurden 278 Tsd. € Ruhegelder (Vorjahr 267 Tsd. €) gezahlt. Es besteht eine Pensionsrückstellung von 4.483 Tsd. € (Vorjahr 4.645 Tsd. €).
Die aufgrund des § 16 Abs. 1 Ziffer 2 und 3 AEG in Verbindung mit Artikel 10 Abs. 1 der ersten Verordnung (EG) Nr. 1192/69 des Rates der Europäischen Gemeinschaft auszuweisenden Zuschüsse sowie die anderen Zuwendungen betrugen im Jahr 2017:
Gesamt 2.145 283 2.428
§ 16 Abs. 1 Ziff. 2 AEG 995 101 1.096
§ 16 Abs. 1 Ziff. 3 AEG 1.150 182 1.332
Köln, den 29. März 2018
Uwe Wedig Wolfgang Birlin