Source: https://www.baurechtsexperte.de/browse?q=Genehmigung
Timestamp: 2020-07-13 04:49:26
Document Index: 144468083

Matched Legal Cases: ['Art. 68', 'Art. 55', 'Art 68', 'Art. 68', 'Art. 55', 'Art 68']

Ergebnisse zu: Genehmigung | Baurechtsexperte.de
Angebote zu "Genehmigung" (10 Treffer)
Blessing, Matthias: Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen
Erscheinungsdatum: 30.09.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen, Auflage: 1. Auflage, Autor: Blessing, Matthias, Verlag: Kohlhammer W. // Kohlhammer, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bauordnung // Baurecht // Bau // Bundesbaurecht // Energie // physikalisch // Erneuerbare Energie // Energiewirtschaft // Regenerative Energie // Europa // Mitteleuropa // Zentraleuropa // Öffentliche Hand // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Windkraftanlage // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Unternehmensrecht // Verwaltungsrecht und Verwaltungspraxis // Wirtschaftsverwaltungsrecht und öffentliches Wirtschaftsrecht // Öffentliches Recht // Alternative und erneuerbare Energiequellen und // technik // Internationales Öffentliches Recht: Wirtschafts // und Handelsrecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 186, Abbildungen: 3 Abbildungen, 3 Tabellen, Gewicht: 269 gr, Verkäufer: averdo
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 11,5 Punkte, Fachhochschule Kehl, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Damit Solaranlagen in Deutschland rentabel sind, schuf der Gesetzgeber entsprechende Grundlagen. Aufgrund des Stromeinspeisungsgesetzes von 1990 - seit April 2000 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) - sind die Stromnetzbetreiber verpflichtet, Strom aus Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien in ihr Netz aufzunehmen. Seit dem 01. Januar 2004 wird auch Strom aus Photovoltaikanlagen, die nicht auf oder an Gebäuden angebracht sind, vergütet. Dadurch wurden Anreize geschaffen, auch Photovoltaikanlagen in der freien Landschaft zu errichten. Durch vermehrte Anfragen müssen sich die deutschen Behörden immer häufiger mit dem Thema der (städte-)baulichen Relevanz von Solaranlagen auseinandersetzen. Problematisch sind vor allem Solarstrom-Grossanlagen. Diese Anlagen werden von Solarpark-Unternehmen überwiegend auf verschattungsfreien Dächern (Dachfläche grösser als 10.000 m²) und Freiflächen in Südhanglage ab 50.000 m², die gepachtet werden, realisiert. Vom Gesetzgeber gibt es zum jetzigen Zeitpunkt relativ wenige eindeutige Regelungen. Vieles ist noch Auslegungssache oder muss durch Rechtsprechung festgestellt werden. Dieses Buch gibt Praktikern eine Entscheidungshilfe bei der Genehmigung von Solaranlagen bzw. hilft zu erkennen, ob Solaranlagen überhaupt genehmigungsbedürftig sind. Ausserdem wird dargestellt, was für Voraussetzungen vorliegen müssen, damit eine Solaranlage in dem vom Bauherrn gewünschten Umfang errichtet werden kann. Zusätzlich zum Baurecht wird auch das Naturschutzrecht, insbesondere die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung, intensiv untersucht. Die weiteren Rechtsgebiete (UVPG, Denkmalschutzrecht, Immissionsschutzrecht) werden in einem kurzen Überblick dargestellt. Die Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Luftfahrt werden ebenfalls knapp erläutert. In einem weiteren Kapitel wird auf die formelle Rechtmässigkeit einer Genehmigung eingegangen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: gut, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: ACCE - Angewandte Informatik im Bauingenieurwesen, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Projektbearbeitung werden von der ersten Idee bis hin zur Realisierung, d.h. Materialisierung des Objektes eine Vielzahl von Dokumenten von den am Projekt Beteiligten generiert. Hierzu gehören neben den Textdokumenten, wie Verträge, Aktenvermerke, Briefe, Faxe, Leistungsverzeichnisse und dergleichen insbesondere Skizzen, Zeichnungen und vor allem Pläne, die im Planungsprozess die Idee zur festen Gestalt werden lassen. Der Planungsprozess stellt sich dabei als mehrstufig und sehr dynamisch dar. Für die Umsetzung der Idee werden zunächst verschiedene Möglichkeiten im Zuge der Vorplanung aufgezeigt. Nach Wahl einer Variante durch den Bauherrn wird diese im Entwurf weiter vertieft und schliesslich einer Genehmigung zugeführt, womit das Baurecht geschaffen wird. Ist dies vorhanden, können die Ausführungspläne erstellt werden. An diesem Ablauf wird deutlich, dass eine Vielzahl von Bearbeitungsschritten bis zur Realisierung erforderlich ist. Für die Durchführung des Planungsprozess sind zudem eine Vielzahl von Fachleuten, wie Objektplaner (Architekt), Statiker (Tragwerksplaner) usw. erforderlich. Zur erfolgreichen Durchführung des Projektes ist ein intensiver Gedankenaustausch und damit ein hoher Grad an Kommunikation notwendig. Da sich die Projektbeteiligten im Normalfall nicht im selben Haus befinden, werden hierzu moderne Kommunikationsmittel, wie Telefax und Email, aber auch noch der Versand von Unterlagen auf dem Postweg, benutzt. [...] Die Ausgangssituation und Analyse des Marktes zeigt, dass zwar ein hoher Bedarf an webbasierten Plan-Management-Systemen besteht, die sich auf dem Markt befindlichen Produkte aber eine hohe Komplexität aufweisen und erhebliche Investitions- und Betriebskosten nach sich ziehen. Anpassungen und Erweiterungsmöglichkeiten sind nur bedingt möglich und mit weiteren Kosten verbunden. Mit vorliegender Masterarbeit soll daher auf Grundlage frei verfügbarer Technologien und Software ein kostengünstiges, webbasiertes und erweiterungsfähiges System entwickelt werden, das den Projektbeteiligten als Plattform für den Austausch und das Management ihrer Pläne von Projektbeginn bis hin zur Realisierung auf der Baustelle dient. Die zu berücksichtigenden Problem- und Aufgabenstellungen werden im Detail nachfolgend dargelegt.
Ist kommunales Baurecht langweilig? Nicht, wenn es in Zusammenhang mit mehreren Morden steht. So zumindest stellt sich die Situation in einem kleinen mittelfränkischen Dorf dar. Hauptkommissar Friedhelm Münderlein und sein Team graben im wahrsten Sinne des Wortes in alte Zeiten zurück und müssen gegen eine Mauer des Hasses und gegen uralte Rechnungen ankämpfen. Ein MUSS für jeden, der jemals mit Aussenrandabrundungssatzungen und der Genehmigung von Dachgauben zu tun hatte! Auch ein MUSS für jeden, der über Gemeinde- oder Stadtratsbeschlüsse schon mal den Kopf geschüttelt hat!
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 9, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Baurecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Prüfungsumfang, Pflichtprogramm, Sachbescheidungsinteresse (Art. 68 Abs. 1 Satz 1 HS 2 BayBO) Hier hat der N seinen Antrag an das Amtsgericht (AG) Würzburg gerichtet. Die Amtsgerichte ( 23 GVG) sind Teil der ordentlichen Gerichtsbarkeit ( 12 GVG). Gemäss 13 GVG sind die ordentlichen Gerichte nicht zuständig, wenn der Verwaltungsrechtsweg eröffnet ist. Dazu müsste eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit nichtverfassungsrechtlicher Art vorliegen und keine aufdrängenden oder abdrängenden Sonderzuweisungen bestehen ( 40 Abs. 1 S. 1 VwGO). Eine aufdrängende Sonderzuweisung sieht das Baurecht nicht vor. Eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit liegt nach der sog. 'modifizierten Subjektstheorie' dann vor, wenn durch die streitentscheidende Norm ein Hoheitsträger berechtigt oder verpflichtet wird. Vorliegend richtet sich der N laut Sachverhalt ausdrücklich gegen die dem B erteilte Baugenehmigung. Nach Art. 55 Abs. 1, Art 68 Abs. 1 BayBO bedarf die Errichtung von Anlagen der Genehmigung durch die Bauaufsichtsbehörde. Folglich wird hier ein Hoheitsträger ermächtigt. Es liegt mithin eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit vor.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: gut, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: ACCE - Angewandte Informatik im Bauingenieurwesen, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Projektbearbeitung werden von der ersten Idee bis hin zur Realisierung, d.h. Materialisierung des Objektes eine Vielzahl von Dokumenten von den am Projekt Beteiligten generiert. Hierzu gehören neben den Textdokumenten, wie Verträge, Aktenvermerke, Briefe, Faxe, Leistungsverzeichnisse und dergleichen insbesondere Skizzen, Zeichnungen und vor allem Pläne, die im Planungsprozess die Idee zur festen Gestalt werden lassen. Der Planungsprozess stellt sich dabei als mehrstufig und sehr dynamisch dar. Für die Umsetzung der Idee werden zunächst verschiedene Möglichkeiten im Zuge der Vorplanung aufgezeigt. Nach Wahl einer Variante durch den Bauherrn wird diese im Entwurf weiter vertieft und schließlich einer Genehmigung zugeführt, womit das Baurecht geschaffen wird. Ist dies vorhanden, können die Ausführungspläne erstellt werden. An diesem Ablauf wird deutlich, dass eine Vielzahl von Bearbeitungsschritten bis zur Realisierung erforderlich ist. Für die Durchführung des Planungsprozess sind zudem eine Vielzahl von Fachleuten, wie Objektplaner (Architekt), Statiker (Tragwerksplaner) usw. erforderlich. Zur erfolgreichen Durchführung des Projektes ist ein intensiver Gedankenaustausch und damit ein hoher Grad an Kommunikation notwendig. Da sich die Projektbeteiligten im Normalfall nicht im selben Haus befinden, werden hierzu moderne Kommunikationsmittel, wie Telefax und Email, aber auch noch der Versand von Unterlagen auf dem Postweg, benutzt. [...] Die Ausgangssituation und Analyse des Marktes zeigt, dass zwar ein hoher Bedarf an webbasierten Plan-Management-Systemen besteht, die sich auf dem Markt befindlichen Produkte aber eine hohe Komplexität aufweisen und erhebliche Investitions- und Betriebskosten nach sich ziehen. Anpassungen und Erweiterungsmöglichkeiten sind nur bedingt möglich und mit weiteren Kosten verbunden. Mit vorliegender Masterarbeit soll daher auf Grundlage frei verfügbarer Technologien und Software ein kostengünstiges, webbasiertes und erweiterungsfähiges System entwickelt werden, das den Projektbeteiligten als Plattform für den Austausch und das Management ihrer Pläne von Projektbeginn bis hin zur Realisierung auf der Baustelle dient. Die zu berücksichtigenden Problem- und Aufgabenstellungen werden im Detail nachfolgend dargelegt.
Ist kommunales Baurecht langweilig? Nicht, wenn es in Zusammenhang mit mehreren Morden steht. So zumindest stellt sich die Situation in einem kleinen mittelfränkischen Dorf dar. Hauptkommissar Friedhelm Münderlein und sein Team graben im wahrsten Sinne des Wortes in alte Zeiten zurück und müssen gegen eine Mauer des Hasses und gegen uralte Rechnungen ankämpfen. Ein MUSS für jeden, der jemals mit Außenrandabrundungssatzungen und der Genehmigung von Dachgauben zu tun hatte! Auch ein MUSS für jeden, der über Gemeinde- oder Stadtratsbeschlüsse schon mal den Kopf geschüttelt hat!
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 9, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Baurecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Prüfungsumfang, Pflichtprogramm, Sachbescheidungsinteresse (Art. 68 Abs. 1 Satz 1 HS 2 BayBO) Hier hat der N seinen Antrag an das Amtsgericht (AG) Würzburg gerichtet. Die Amtsgerichte ( 23 GVG) sind Teil der ordentlichen Gerichtsbarkeit ( 12 GVG). Gemäß 13 GVG sind die ordentlichen Gerichte nicht zuständig, wenn der Verwaltungsrechtsweg eröffnet ist. Dazu müsste eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit nichtverfassungsrechtlicher Art vorliegen und keine aufdrängenden oder abdrängenden Sonderzuweisungen bestehen ( 40 Abs. 1 S. 1 VwGO). Eine aufdrängende Sonderzuweisung sieht das Baurecht nicht vor. Eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit liegt nach der sog. 'modifizierten Subjektstheorie' dann vor, wenn durch die streitentscheidende Norm ein Hoheitsträger berechtigt oder verpflichtet wird. Vorliegend richtet sich der N laut Sachverhalt ausdrücklich gegen die dem B erteilte Baugenehmigung. Nach Art. 55 Abs. 1, Art 68 Abs. 1 BayBO bedarf die Errichtung von Anlagen der Genehmigung durch die Bauaufsichtsbehörde. Folglich wird hier ein Hoheitsträger ermächtigt. Es liegt mithin eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit vor.