Source: https://www.klekoon.com/JOCE/joue-appel-offre-allemagne-munich-services-ingenierie-7486701.htm
Timestamp: 2019-07-23 00:41:54
Document Index: 218097635

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 75', '§ 53', '§ 75', '§ 126', '§ 126', '§ 160', '§ 168', '§134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

2018/S 145-332278 (Source TED)
31/07/2018 S145 - - Services - Avis de marché - Procédure concurrentielle avec négociation Allemagne-Munich: Services d'ingénierie 2018/S 145-332278 Avis de marché Services
I.1) Nom et adresses Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung Hofgartenstraße 8 München 80539 Allemagne Courriel: bieterfragen@gv.mpg.de Fax: +49 892108-1344 Code NUTS: DE212 Adresse(s) internet: Adresse principale: http://www.mpg.de http://www.mpg.de
Les documents du marché sont disponibles gratuitement en accès direct non restreint et complet, à l'adresse: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=5FdH4RcOyJ0%3d Adresse à laquelle des informations complémentaires peuvent être obtenues autre adresse:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.-Generalverwaltung- Sachgebiet Vergabemanagement- München Allemagne Point(s) de contact: Generalverwaltung-Sachgebiet Vergabemanagement- Courriel: bieterfragen@gv.mpg.de Code NUTS: DE212 Adresse(s) internet: Adresse principale: http://www.deutsche-evergabe.de/ Adresse du profil d'acheteur: http://www.deutsche-evergabe.de/ http://www.deutsche-evergabe.de/ http://www.deutsche-evergabe.de/
Neubau-Institutsgebäude Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik in Frankfurt am Main, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (HKLS) der LPH 1-9 Numéro de référence: Z.EMAE.A.000301.HKLS.VgV.1552
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (HKLS) gemäß §§ 53 ff HOAI "Technische Ausrüstung" für folgende Anlagengruppen (AG): AG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen, AG 3 Lufttechnische Anlagen, AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 5,8 Mio. EUR netto. Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten (KG 300+400) dürfen nicht mehr als 25,5 Mio. EUR netto betragen. Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf. Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.
In Frankfurt am Main soll auf dem nördlichen Teil des Kulturcampus Bockenheim ein Forschungsgebäude für das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik errichtet werden. Neben dem zu errichtenden 6-geschossigem Neubau wird das vorhandene 5-geschossige, denkmalgeschützte Gebäude (Baujahr 1873) entkernt und in die Planung integriert. Der Schornstein und alle sonstigen Nachkriegsbauten und Baracken auf dem Grundstück werden abgerissen. Der Auftrag des interdisziplinär arbeitenden Instituts besteht in der empirischen Erforschung des Ästhetischen, wobei Forscher aus den Geisteswissenschaften und aus den Kognitions- und Sozialwissenschaften eng miteinander kooperieren. Die Gesamtfläche des Forschungsgebäudes beträgt 5 950 m2 NF 1-7. Der Brutto-Rauminhalt umfasst 50 400 m3. Das Raumprogramm umfasst unter anderem: - Seminarbereiche, - Büro- und Laborflächen, - Magnet-Enzephalographie-Bereich (MEG), - Bibliothek, - Cafeteria, - Konzert- und Vortragssaal (ArtLab) für 100 bis 150 Plätzen sowie eine Bühne. Das ArtLab wird mit multipler wissenschaftlich ausgerichteter Mess- und Dokumentationstechnik ausgestattet. Es verfügt weiterhin über einen Kontroll- und Regieraum sowie Instrumentenaufbewahrungsräume, - Rechnerraum für Datenspeicherung und -verarbeitung und für allgemeine IT Technische Anforderungen für die zu vergebenden Leistungen: - die Bürobereiche sind nach allgemein gültigen Standards umzusetzen, - technische Anlagen für Aufenthalts- und Seminarbereiche sind bedarfsabhängig zu planen, - Untersuchungsräume mit visuell abgeschirmten Arbeitsplätzen oder schallisolierenden Kabinen, die teilweise zusätzlich elektromagnetisch abgeschirmt sind, sind mit Raumlufttechnischen Anlagen auszustatten, - bei den zu beplanenden MEG-Flächen bestehen erhöhte Anforderungen an die einzuhaltenden Raumbedingungen, - der Betrieb des ArtLab verlangt exakt einzuhaltende raumakustische Bedingungen, - die Kühlung des Rechnerraums ist hinsichtlich der Energieeffizienz zu optimieren. Bei der Gesamtplanung für den Neubau und die Neuinstallation des Bestands ist eine effiziente Zeitplanung der Umsetzung der Bauaufgabe unabdingbar. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Die Planung hat mindestens entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Die Planung muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes (siehe II.2.7) zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort bzw. in München zur Verfügung zu stehen.
II.2.7) Durée du marché, de l'accord-cadre ou du système d'acquisition dynamique Durée en mois: 62 Ce marché peut faire l'objet d'une reconduction: non
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zuObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument"Ergänzung zu Ziffer II.2.9) der EU-Bekanntmachung" unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung. Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziffer III.1), erfolgt die Auswahl nachfolgenden Kriterien: (1) Inhaltlich vergleichbares Referenzprojekt für einen Neubau und/oder die Neuinstallation eines bestehenden Gebäudes für die Forschung/Lehre gemäß der Aufgabenbeschreibung nach Ziffer II.2.4 und III
1. 3 (1)), (Gewichtung: 60 %) Die Referenz wird entsprechend der nachfolgenden Unterkriterien beurteilt und gewichtet: a) Funktionalität und Komplexität (z. B. Konzert-/Vortragssaal mit akustischen Anforderungen, Sprachlabore, MEG-Bereich) (30 %), b) Randbedingungen des Projekts (Technische Neuinstallation in bestehender Baustruktur) (10 %), c) Größe des Bauprojektes (20 %), d) Erbrachte Anlagengruppen (10 %), e) Erfahrung/Zufriedenheit des Auftraggebers oder Dritter mit dem Bewerber (30 %). Für jedes Unterkriterium im Gesamtbild der angegebenen Referenz können maximal 4 Punkte erreicht werden. Die jeweils erreichten Punkte je Unterkriterium werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert aufsummiert. Der Gesamtwert fließt dann multipliziert mit dem Wichtungsfaktor 60 % in die Gesamtwertung ein. Hinweise: Die je Unterkriterium erreichbare Höchstpunktzahl (4 Punkte) wird vergeben, wenn die benannte Referenz bezüglich der angegebenen Kriterien dem zu realisierenden Projekt bestmöglich entspricht. Das Unterkriterium d) wird wie folgt bewertet: Erbrachte Anlagengruppen: 1 bis 3 und 7: 4 Punkte; 1 bis 3: 3 Punkte; 2 und 3: 2 Punkte; 1 und 3: 1 Punkt; sonst: 0 Punkte. (2) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte im Fachbereich HKLS-Technik, jeweils in den letzten drei Jahren und heute bezogen auf das unter Ziffer II.2.4 aufgeführte Gewerk (Gewichtung: 10 %). Eine durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte von 7 Mitarbeitern (MA) führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Die Bewertung erfolgt nach nachstehendem Schema: 1 bis 2 MA=1 Punkt; 3 bis 4 MA=2 Punkte; 5 bis 6 MA=3 Punkte; ab 7 MA= 4 Punkte. (Mindeststandard vgl. Ziffer III.1.3) (3) Durchschnittliche Nettoumsatzzahlen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für HKLS-Planungsleistungen. Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil (Gewichtung: 10 %). Ein durchschnittlicher Nettoumsatz bezogen auf die unter Ziffer II.1.4 und Ziffer II.2.4 aufgeführten Gewerke von 600000 EUR/Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Die Bewertung erfolgt nach nachstehendem Schema: 300-399 T EUR = 1 Punkt; 400-499 T EUR = 2 P; 500-599 T EUR = 3 P; ab 600 T EUR = 4 P (Mindeststandard vgl. Ziffer III.1.2) (4) Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen (Gewichtung: 20 %) (siehe Ziffer III.1.3 (3)). Hinweis: Eine Zertifizierung nach ISO 9001 oder vergleichbare anhand der ISO 9001 im Unternehmen durchgeführte Qualitätssicherungsmaßnahmen führen zur Höchstpunktzahl (4 Punkte). https://portal.deutsche-evergabe.de
Verbindlich beauftragt werden zunächst die LPH 1-3 (LPH 4 in AG 1 und AG 3 (nur Lüftung)). Der Vertrag beinhaltet die Option nach der Entscheidung des AG, dem AN auch die Leistungsphasen 5-9 zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Ingenieure im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV. Falls Sie sich als Bewerbergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten: Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck "MPG-Bewerbungsbogen", von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. https://portal.deutsche-evergabe.de
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaft siehe Ziffer III.1.1): Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG- Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. https://portal.deutsche-evergabe.de Niveau(x) spécifique(s) minimal/minimaux exigé(s):
Als Mindestkriterium gilt, bezogen auf die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz pro Jahr in Höhe von 300 000 EUR für HKLS- Planungsleistungen wie unter Ziffer II.1.4 und Ziffer II.2.4 beschrieben. (Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder). Wird dieser geforderte durchschnittliche Netto-Geschäftsumsatz nicht erreicht, führt es zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizulegen: (1) Angabe eines Referenzprojekts, bei dem mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 nach §§ 53 ff HOAI zum Neubau oder der Neuinstallation eines Gebäudes für Forschung/Lehre (oder vergleichbar) wie in Ziffer II.1.4 und II.2.4 beschrieben erbracht wurden bzw. werden. Angabe von: a) einer aussagefähigen Kurzbeschreibung des Gebäudes/Projektes mit Angabe der erbrachten Leistungsphasen, b) der Projektgröße nach NF, c) des Leistungszeitraums, d) des Auftragswertes, e) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters, f) des Auftraggebers, g) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer). Die Referenz ist einzutragen unter Ziffer
3. 4 im Bewerbungsbogen. (2) Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, Zeichner, etc.) bezogen auf den Fachbereich Versorgungstechnik (HKLS) (die Angaben sind einzutragen unter Ziffer
3. 2 im MPG-Bewerbungsbogen). Es sind geforderte Mindestanforderungen zu beachten. (3) Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen (siehe Ziffer
3. 3 im MPG-Bewerbungsbogen). Sind die unter (1) bis (3) geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen/ Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (Ziffer II.2.9). Niveau(x) spécifique(s) minimal/minimaux exigé(s):
Mindestbedingung für die Teilnahme ist, dass der Bewerber 1 Referenzprojekt des Büros nach Maßgabe der Ziffer III
1. 3. (1) vorweisen kann, das mit dem wie unter Ziffer II.1.4) und Ziffer II.2.4) dargestellten Auftragsgegenstand vergleichbar ist und der Abschluss der Leistungsphase 8 nicht länger als sieben Jahre zurückliegt. Sollte sich das Referenzprojekt noch im Bau befinden, muss zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung die Leistungsphase 8 weitgehend abgeschlossen sein. Die Leistungsphase 4 muss nur für die Anlagengruppen nachgewiesen werden, in denen diese auch aufgrund der genehmigungsrechtlichen Bestimmungen erfolgen muss. Mindestbedingung ist weiterhin, dass der Bewerber nach Maßgabe der Ziffer III
1. 3. (2) ein durchschnittliches Mittel von einem Beschäftigten und Führungskraft bezogen auf das unter Ziffer II.2.4 aufgeführte Gewerk Fachbereich HKLS-Technik, jeweils in den letzten drei Jahren und heute vorweisen kann. Bei Bewerbergemeinschaft zählt die Summe aller Mitglieder im durchschnittlichen Mittel. Sind die unter Ziffer III.1.3 geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese von der Nachforderung ausgenommen, da es sich um Bewertungskriterien handelt.
Ingenieure im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV.
IV.2.2) Date limite de réception des offres ou des demandes de participation Date: 30/08/2018 Heure locale: 11:00
IV.2.3) Date d'envoi estimée des invitations à soumissionner ou à participer aux candidats sélectionnés Date: 04/10/2018
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltextzu denZusätzlichen Angaben angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in denAnlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument "Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung"unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung. Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren. Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens "den Teilnahmewettbewerb" ist folgendes zu beachten: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de. Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und das Angebot anschließend, entsprechend der gewählten "Signatur" rechtsverbindlich einzureichen/zu "signieren" ist. Vom Bieter/Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzten den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur NICHT. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens, "das Verhandlungsverfahren", gilt folgendes: Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter. Mit Aufforderung zur Angebotsabgabe, beginnt für die ausgewählten Teilnehmer die Angebotsphase. Ihr Angebot geben Sie bitte bis zum in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Termin und unter Beachtung der dort aufgeführten Bedingungen ausschließlich elektronisch über das Bieterportal der deutschen eVergabe ab. Zur Abgabe ist eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da ebenfalls die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) zugelassen ist. Bei Abgabe eines Angebotes ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und das Angebot anschließend, entsprechend der gewählten "Signatur" rechtsverbindlich einzureichen/zu "signieren" ist. https://portal.deutsche-evergabe.de https://portal.deutsche-evergabe.de http://www.deutsche-evergabe.de
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).