Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_29_ChancenG_Familien_und_pflegegerechte_Arbeitszei-d7512835,30.html
Timestamp: 2016-12-04 20:24:47
Document Index: 147261862

Matched Legal Cases: ['§ 29', '§ 29', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 29', '§ 14', '§ 7', '§ 28', '§ 30']

§ 29 ChancenG, Familien- und pflegegerechte Arbeitszeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 29 ChancenG, Familien- und pflegegerechte Arbeitszeit Suche
Bundesrecht und LandesrechtBaden-WürttembergChancenG,BW - Chancengleichheitsgesetz§§ 28 - 31, Abschnitt 5 - Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf für Frauen und Männer
Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffent...…§ 29 ChancenG, Familien- und pflegegerechte Arbeitszeit§ 30 ChancenG, Teilzeitbeschäftigung, Telearbeit und Beurlaubung zur Wahrnehmung...§ 31 ChancenG, Wechsel zur Vollzeitbeschäftigung, beruflicher Wiedereinstieg§ 32 ChancenG, Übergangsvorschrift§ 33 ChancenG, Evaluation
§ 29 ChancenGGesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg (Chancengleichheitsgesetz - ChancenG)Landesrecht Baden-WürttembergAbschnitt 5 – Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf für Frauen und MännerTitel: Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg (Chancengleichheitsgesetz - ChancenG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: ChancenGGliederungs-Nr.: 2034Normtyp: GesetzDie Dienststellen können auf Antrag über die gleitende Arbeitszeit hinaus eine familien- oder pflegegerechte Gestaltung der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit einräumen, wenn dies nachweislich zur Betreuung von mindestens einem Kind unter 18 Jahren oder einer nach § 14 Absatz 1 SGB XI pflegebedürftigen nahen angehörigen Person nach § 7 Absatz 3 PflegeZG erforderlich ist und dienstliche Belange nicht entgegenstehen. Ist beabsichtigt, dem Antrag einer oder eines Beschäftigten nicht zu entsprechen, ist die Beauftragte für Chancengleichheit zu beteiligen. Die Ablehnung des Antrags ist von der Dienststelle schriftlich zu begründen.
§ 28 ChancenG, Verpflichtete§ 30 ChancenG, Teilzeitbeschäftigung, Telearbeit und Beurlaubung zur…