Source: http://www.slideserve.com/benita/wiederholung
Timestamp: 2017-09-22 18:17:05
Document Index: 301280427

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 49', '§ 17', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 16', '§ 17', '§ 17', '§ 17']

PPT - Wiederholung PowerPoint Presentation - ID:5155220
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Wiederholung. AG StrR I. Fallbearbeitung. Bearbeitervermerk lesen Sachverhalt lesen Aufteilung Tatkomplexe / Personen Gliederung anlegen Sachverhalt in Gliederung einfügen Überprüfen mit Bearbeitervermerk Ausarbeitung. Gutachterstil. Obersatz legt das Prüfprogramm fest
PowerPoint Slideshow about ' Wiederholung' - benita
AG StrR I
Bearbeitervermerk lesen
Sachverhalt lesen
Aufteilung Tatkomplexe / Personen
Sachverhalt in Gliederung einfügen
Überprüfen mit Bearbeitervermerk
Gutachterstil
Obersatzlegt das Prüfprogramm fest
Definition / Auslegungwas muss abstrakt erfüllt sein?
Subsumtiontrifft das auf den Sachverhalt zu?
ErgebnisAntwort auf den Obersatz
DeliktsaufbauVorsätzliches Erfolgsdelikt
Tatbestand1. Objektiver Tatbestand2. Subjektiver Tatbestand
Deliktsaufbau Versuch
1. Tatentschluss (= subj. Tatbestand)entspricht die geplante Tat dem objektiven Tatbestand
2. Ansetzen zur Tat (= obj. Tatbestand)
a) TB Merkmal
b) Tb Erfolg
Alt. Kausalität
bb) Obj. Zurechnung
Allg. Lebensrisiko
Gefahrschaffung
Atyp. Verl.
Selbstgef.
Ist grundsätzlich Deckungsgleich mit dem objektiven Tatbestand, außer bei objektiven Bedingungen der Strafbarkeit und überschießender Innentendenz
Wird bei Versuch zuerst geprüft als Tatentschluss
Fehlt bei Fahrlässigkeit
Täter kennt eine Tatsache nicht, die zum Tatbestand gehört
§ 16 StGB: Der Vorsatz entfällt
Prüfung ob Fahrlässigkeit strafbar
Behandlung im Gutachten
Objektives Element (z.B. Notwehrlage, Notwehrhandlung)
Subjektives Element (z.B. Rettungswille)
IV. Strafzumessung
Tatumstandsirrtum, § 16
Fahrlässigkeit prüfen
Bei normativen Tatbestandsmerkmalen
Täter kennt sozialen Sinngehalt
Täter ordnet aber Sachverhalt falsch unter
Fehler ist unbeachtlich was den Vorsatz betrifft
§ 17 im Bereich der Schuld prüfen
§ 49 StGB Strafmilderung
Täter verwechselt sein Angriffsziel
Unbeachtlich (allg. Meinung)
Argument: Generalvorsatz (eine andere Person)Identität ist nicht Teil des Tatbestandes lediglich Motivirrtum
Error in Objekto
Täter irrt über sein Angriffsziel
Tatsächliches und gewolltes Angriffsziel sind nicht gleichwertig
Irrtum beachtlich, es fehlt die Kenntnis über die Natur des Angriffsziels(= Tatbestandsmerkmal)
Fahrlässigkeit prüfen (bzgl. getroffenes Z.)
Versuch prüfen (bzgl. beabsichtigtes Z.)
Versuch d. beabs. und Fahrlässigkeit d. getr.
Täter verfehlt sein Ziel und trifft ein anderes (keine Verwechslung beim Zielen, sondern danebenschießen)
Str.:Vollendungslösung (Erfolg da, Vorsatz da)Versuchslösung (Vorsatz ist konkretisiert,Erfolg trat nur fahrlässig ein)
Grundsätzlich indiziert, es müssen
Rechtfertigungsgründe vorliegen.
Rechtfertigender Notstand, BGB u. StGB
Einwilligung tatsächlich / mutmaßlich
(Anwendbarkeit der Norm)
RechtfertigungshandlungErforderlichkeit (geeignet, mildestes M.)Verhältnismäßigkeit (Abwägung)(Angemessenheit)
Subjektives Element (str.)  nur Versuch
Fehlen des Rettungswillens
Täter weiß nicht, dass ein Rechtfertigungsgrund gegeben ist
Tatsächlich liegt ein Rechtfertigungsgrund vor
Str.:(1) subj. Element nicht erforderlich(2) Rechtfertigung nicht gegeben(3) nur nach Versuch bestrafen
Fehlen des subj. Elements
Versuch prüfen
Täter glaubt an eine Rechtfertigung
Tatsächlich liegt keine vor
Wäre es so wie der Täter glaubt, läge eine Rechtfertigung vor (sonst § 17 StGB)
Behandlung sehr strittig
Relevanz beachten!
Eigener Gliederungspunkt
Theorien zum ETUI
Modifizierte Vorsatztheorie (dolus malus fehlt  § 16 StGB direkt)
Neg. TBM  § 16 StGB direkt
Eingeschr. Schuldtheorie  § 16 StGB analog
ReFoVerw. Eingeschr. Schuldtheorienur Rechtsfolge, Tat bleibt vorsätzlich und rechtswidrig
Strenge Schuldtheorie  § 17 StGB
Grundsätzlich immer relevant ist die Unterscheidung nach § 16 oder 17 StGB
Bei § 16 StGB ist direkt oder analog immer egal
Teilnahme ist nur bei Rechtsfolgenverweisung nach § 16 StGB oder bei § 17 StGB möglich!
a) Läge Rechtfertigung vor?
b) Behandlung nach § 16 StGB oder § 17 StGB
§ 17 in IV. Schuld prüfen
Ist die Tat dem Beschuldigten persönlich
vorwerfbar?
Verbotsirrtum, § 17 StGB
(Nebentäter)
Gehilfe (VRWT + Hilfeleisten)
Anstifter (VRWT + Hervorrufen Tatentschluss)
Prüfung der Tatherrschaft
In objektivem TB oder
Bearbeitervermerk beachten!!
Dickschiffe voraus!
Tatnächster zuerst
Erst Täterschaft, dann Teilnahme
Erst Vorsatz, dann Fahrlässigkeit
Brauche ich Ergebnisse für einen Anderen?
Keine Delikte vergessen!
Wiederholung -Felix m. horbach. anspruchsgrundlagen. vertragliche ansprüche quasivertragliche ansprüche culpa in contrahendo geschäftsführung ohne auftrag haftung für veranlasstes vertrauen dingliche ansprüche deliktische
Inhalt Atome als Quantenmechnische Teilchen Wiederholung Interferenz und Doppelspalt, Paradoxien, -Inhalt atome als quantenmechnische teilchen wiederholung interferenz und doppelspalt, paradoxien, quanteneraser, delayed choice