Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_2_BGH_BPatGERVV_Form_der_Einreichung-d3253244,3.html
Timestamp: 2017-01-23 20:33:29
Document Index: 251951255

Matched Legal Cases: ['§ 2', 'BGH', '§ 2', 'BGH', '§ 2', 'BGH', '§ 3', 'BGH', '§ 4', 'BGH', 'BGH', '§ 2', 'BGH', '§ 2', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 1', 'BGH', '§ 3', 'BGH']

§ 2 BGH/BPatGERVV, Form der Einreichung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 2 BGH/BPatGERVV, Form der Einreichung Suche
Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr beim Bundesgerichtshof und Bund...…§ 2 BGH/BPatGERVV, Form der Einreichung§ 3 BGH/BPatGERVV, Bekanntgabe der Betriebsvoraussetzungen§ 4 BGH/BPatGERVV, Inkrafttreten, AußerkrafttretenAnlage 1 BGH/BPatGERVV
§ 2 BGH/BPatGERVV, Form der Einreichung
§ 2 BGH/BPatGERVVVerordnung über den elektronischen Rechtsverkehr beim Bundesgerichtshof und Bundespatentgericht (BGH/BPatGERVV)BundesrechtTitel: Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr beim Bundesgerichtshof und Bundespatentgericht (BGH/BPatGERVV)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BGH/BPatGERVVGliederungs-Nr.: 310-4-12Normtyp: Rechtsverordnung(1) Zur Entgegennahme elektronischer Dokumente sind elektronische Poststellen der Gerichte bestimmt. Die elektronischen Poststellen sind über die auf den Internetseiten1. www.bundesgerichtshof.de/erv.html und2. www.bundespatentgericht.de/bpatg/erv.html bezeichneten Kommunikationswege erreichbar.(2) Die Einreichung erfolgt durch die Übertragung des elektronischen Dokuments in die elektronische Poststelle.(2a) In den Verfahren nach den Nummern 6 bis 13 der Anlage sind elektronische Dokumente mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz oder mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur zu versehen, die von einer internationalen Organisation auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes herausgegeben wird und sich zur Bearbeitung durch das jeweilige Gericht eignet.(3) Eine elektronische Signatur und das ihr zugrunde liegende Zertifikat müssen durch das adressierte Gericht oder eine andere von diesem mit der automatisierten Überprüfung beauftragte Stelle prüfbar sein. Die Eignungsvoraussetzungen für eine Prüfung werden gemäß § 3 Nr. 2 bekannt gegeben.(4) Das elektronische Dokument muss eines der folgenden Formate in einer für das adressierte Gericht bearbeitbaren Version aufweisen:1. ASCII (American Standard Code for Information Interchange) als reiner Text ohne Formatierungscodes und ohne Sonderzeichen,2.Unicode,3.Microsoft RTF (Rich Text Format),4.Adobe PDF (Portable Document Format),5.XML (Extensible Markup Language),6.TIFF (Tag Image File Format),7.Microsoft Word, soweit keine aktiven Komponenten (zum Beispiel Makros) verwendet werden,8.ODT (OpenDocument Text), soweit keine aktiven Komponenten verwendet werden.Nähere Informationen zu den bearbeitbaren Versionen der zulässigen Dateiformate werden gemäß § 3 Nr. 3 bekannt gegeben.(5) Elektronische Dokumente, die einem der in Absatz 4 genannten Dateiformate in der nach § 3 Nr. 3 bekannt gegebenen Version entsprechen, können auch in komprimierter Form als ZIP-Datei eingereicht werden. Die ZIP-Datei darf keine anderen ZIP-Dateien und keine Verzeichnisstrukturen enthalten. Beim Einsatz von Dokumentensignaturen muss sich die Signatur auf das Dokument und nicht auf die ZIP-Datei beziehen.(6) Sofern strukturierte Daten übermittelt werden, sollen sie im Unicode-Zeichensatz UTF 8 (Unicode Transformation Format) codiert sein.
§ 1 BGH/BPatGERVV, Zulassung der elektronischen Kommunikation§ 3 BGH/BPatGERVV, Bekanntgabe der Betriebsvoraussetzungen