Source: https://www.nbank.de/Unternehmen/Wohnwirtschaft/Mietwohnungen-und-Ersatzbauma%C3%9Fnahmen/index.jsp
Timestamp: 2019-07-17 16:36:49
Document Index: 128782316

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 5']

Mietwohnungen und Ersatzbaumaßnahmen | NBank
Darlehen | Wohnwirtschaft
Diese Förderung unterstützt Sie beim Neubau von Mietwohnungen sowie bei Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss oder Teilrückbau von unwirtschaftlichen Mietwohngebäuden.
Neubau, Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss oder Teilrückbau
Tilgungsnachlass von 15 %
Investoren, die entweder Eigentümer eines Baugrundstücks oder Erbbauberechtigter an einem geeigneten Grundstück sind oder nachweisen, dass der Erwerb eines Grundstücks oder die Bestellung eines Erbbaurechts gesichert ist
Neubau von allgemeinem Mietwohnraum
Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss oder Teilrückbau von unwirtschaftlicher Bausubstanz
Förderfähig: Grundsätzlich nur Gebäude mit mehr als zwei Mietwohnungen
Berechtigte nach § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG:
... 45 % der Gesamtkosten
Die Bemessung des Darlehens ist auf Gesamtkosten von 2.900 Euro je m² Wohnfläche begrenzt.
Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss: Ein zusätzliches Darlehen in Höhe von bis zu 5.000 Euro je neu geförderter Wohnung.
Schaffung von kleinen Wohnungen bis zu 60 m²: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von bis zu 5.000 Euro je Wohnung.
Beschaffung und Installation von Aufzügen: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro je Aufzug.
Mehraufwendungen aufgrund besonderer baulicher Maßnahmen für Menschen mit Behinderung: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von bis zu 5.000 Euro je Wohnung. Eine entsprechend geförderte Wohnung darf nur an Menschen mit Behinderung vermietet werden.
Die vereinbarte Miete ist ab Bezugsfertigkeit für die Dauer von drei Jahren festgeschrieben (Nettokaltmiete).
... § 3 Abs. 2 NWoFG: 5,60 Euro je m² Wohnfläche/Monat
... § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG: 7,00 EUR je m² Wohnfläche/Monat.
Im Übrigen gelten für bislang nicht preisgebundene Wohnungen die weiteren Bestimmungen der Nr. 13 Wohnraumförderbestimmungen (WFB).
... § 3 Abs. 2 NWoFG (mit Tilgungsnachlass): Jahr 1- 30 0%
... § 3 Abs. 2 NWoFG (ohne Tilgungsnachlass) und § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG: Jahr 1-20: 0 %, ab Jahr 21: marktüblich
... § 3 Abs. 2 NWoFG (mit Tilgungsnachlass): Jahr 1–20: 2 %; ab Jahr 21: 4,5 %
... § 3 Abs. 2 NWoFG (ohne Tilgungsnachlass) und § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG: ab Jahr 1: 1%; (Eine höhere Tilgung bis zu 5 % jährlich kann vereinbart werden)
Wohnraumversorgungskonzept: Für alle Fördermaßnahmen muss von der für den Bauort zuständigen Wohnraumförderstelle ein kommunales Wohnraumversorgungskonzept vorgelegt werden. Es sollte Aussagen zur Bestandsaufnahme und Bedarfsprognose für den örtlichen Wohnungsmarkt – darunter zur sozialen Wohnraumversorgung und zum Neubaubedarf – treffen und Zielsetzungen, Handlungsempfehlungen und Maßnahmen für die örtliche Wohnraumversorgung enthalten.
... Alleinstehende bis zu 50 m²
... zwei Haushaltsmitglieder bis zu 60 m²
... drei Haushaltsmitglieder bis zu 75 m²
... vier Haushaltsmitglieder bis zu 85 m2
Die angemessene Wohnfläche vergrößert sich bei Alleinerziehenden und Menschen mit Behinderung um je 10 m².
Das Gesamteinkommen der Wohnungssuchenden (Einkommen aller zum Haushalt gehörenden Personen) darf die Einkommensgrenzen nach § 3 Abs. 2 NWoFG bzw. § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG nicht übersteigen.
Die Eigenleistungen sollen 25 % der Gesamtkosten (z. B. Bargeld, Guthaben oder Sach- und Arbeitsleistungen) betragen; in begründeten Einzelfällen jedoch mindestens 15 %. Zuwendungen von Gemeinden, Gemeindeverbänden oder sonstigen Dritten können hierauf angerechnet werden.
Mit den Bauarbeiten darf vor Mittelreservierung nicht begonnen werden.
Die geförderten Wohnungen dürfen nur an Haushalte vermietet werden, deren Gesamteinkommen die Einkommensgrenzen nach § 3 Abs. 2 NWoFG bzw. § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG nicht übersteigen.
Zeitlich flexible Vornutzung als Wohnraum für Flüchtlinge. Die Mietwohnungen können zunächst für die Dauer von bis zu 10 Jahren nach Bezugsfertigkeit an die für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständige kommunale Gebietskörperschaft vermietet werden. Anschließend soll die Nutzung als sozialer Mietwohnraum erfolgen.
Die Zweckbestimmung der Wohnungen beträgt:
... für Berechtigte nach § 3 Abs. 2 NWoFG (mit Tilgungsnachlass): 30 Jahre
... für Berechtigte nach § 3 Abs. 2 NWoFG (ohne Tilgungsnachlass) und § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG: 20 Jahre
Sie beginnt, wenn die Wohnung bezugsfertig ist. Bei der Vornutzung von Mietwohnungen als Wohnraum für Flüchtlinge beginnen die Bindungen mit Beendigung der Vornutzung.
Produktinformation Mietwohnungen und Ersatzbaumaßnahmen
Altersgerechte Modernisierung von Wohneigentum
Wenn Sie durch Modernisierung Ihren Wohnraum altersgerecht gestalten wollen, un...
Wenn Sie durch Modernisierung Ihren Wohnraum altersgerecht gestalten wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Geförderte Maßnahmen sind z. B. barrierereduzierende Maßnahmen, Anpassung der Raumgeometrie, von Bedienelementen und Sanitärobjekten.
Für Hauseigentümer, die altersgerecht modernisieren wollen
Zunächst zinsloses Darlehen
Förderung in der Regel bis zu 60 %
Wenn Sie ihr selbst genutztes Wohneigentum für das Wohnen mit Kindern anpassen ...
Wenn Sie ihr selbst genutztes Wohneigentum für das Wohnen mit Kindern anpassen wollen, unterstützt Sie diese Förderung bei verschiedenen Maßnahmen.
Baumaßnahmen für Haushalte mit Kindern
Neubau, Aus- und Umbau, Erweiterung, Kauf/Erwerb
Darlehenshöhe nach Maßnahme und Anzahl der Kinder
Wenn Sie durch Modernisierung Ihres Wohnraums Energie sparen wollen, unterstütz...
Wenn Sie durch Modernisierung Ihres Wohnraums Energie sparen wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Ziele der Maßnahmen sind CO2-Minderung, Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien.
Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnungen für ältere ...
Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnungen für ältere Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit Behinderung sowie hilfe- und pflegebedürftige Menschen einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens
Neubau, Um-/Ausbau/Erweiterung von Wohnraum
Wenn Sie durch eine Modernisierung Ihrer Mietwohnungen Energie sparen wollen, u...
Wenn Sie durch eine Modernisierung Ihrer Mietwohnungen Energie sparen wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Ziele der Maßnahmen sind die CO 2 -Minderung, Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien.
Maßnahmen zur CO2-Minderung, Energieeinsparung
Förderung bis zu 65 % der durch die Maßnahme verursachten Kosten
Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnraum für Wohngruppen und Wohngemeinschaften einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens für Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit Behinderung sowie hilfe- und pflegebedürftige Menschen.
Den Antrag auf ein Darlehen für Maßnahmen an Mietwohnungen in städtischen Gebieten und Ersatzbaumaßnahmen stellen Sie bitte bei der für Ihren Bauort zuständigen Wohnraumförderstelle (Landkreis, Stadt, Gemeinde). Dort erhalten Sie auch alle Antragsformulare und weitere Informationen.
Wenn Sie sich eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antragstellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns gerne an.
Programminformation Formulare vor Antragstellung Formulare zur Antragstellung Formulare Verwendungsnachweis Arbeitshilfen & Merkblätter Rechtliche Grundlagen
Mietwohnungen und Ersatzbaumaßnahmen (02.05.2017)
Formulare vor Antragstellung (2)
Formulare vor Antragstellung
Anmeldung für Vorhaben im Mietwohnungsbau Vordruck 3719 (12.03.2018)
Formulare zur Antragstellung (3)
Hauptantrag Mietwohnungen Vordruck 1011 (15.02.2018)
Formulare Verwendungsnachweis (1)
Fertigstellungsanzeige (Formblatt J) Vordr. 4005
Arbeitshilfen & Merkblätter (1)