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Timestamp: 2016-10-27 18:56:38
Document Index: 272053430

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 99', 'Art. 95', 'Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 66']

9C_1/2016 � � Urteil vom 28. Januar 2016
Die 1954 geborene A.________, bis 31. August 2012 in einem Pensum von 45 % als Mitarbeiterin Service im Bereich Pflege der B.________ AG angestellt gewesen, meldete sich Ende Oktober 2012 unter Hinweis auf psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich kl�rte in der Folge die Verh�ltnisse in medizinischer, beruflich-erwerblicher und haushaltlicher Hinsicht ab. Gest�tzt darauf stellte sie mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t vorbescheidweise die Ablehnung des Rentenersuchens in Aussicht. Die entsprechende Verf�gung erging am 8. September 2014.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 13. November 2015 ab.
A.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei ihr eine halbe Invalidenrente zuzusprechen. Der Eingabe liegt u.a. eine Medikationsliste des Medizinischen Zentrums C.________ vom 22. Dezember 2015 bei. Nachtr�glich wurde ein weiterer Bericht des Medizinischen Zentrums C.________ vom 9. Januar 2016 zu den Akten gereicht.
Streitig und unter dem Blickwinkel der eingeschr�nkten Kognition im Sachverhalt zu pr�fen ist, ob das kantonale Gericht die durch die Beschwerdegegnerin am 8. September 2014 verf�gte Rentenablehnung zu Recht best�tigt hat.
2.1.�Im angefochtenen Entscheid wurden die hief�r massgeblichen Rechtsgrundlagen zutreffend wiedergegeben. Es betrifft dies insbesondere die Bestimmungen und Grunds�tze zu den Begriffen der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 Abs. 1 und 2 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.) sowie zu den Anforderungen an beweiskr�ftige medizinische Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis; ferner BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Darauf wird verwiesen.
2.2.�Zu erg�nzen ist, dass es sich bei den gerichtlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsf�higkeit grunds�tzlich um Fragen tats�chlicher Natur handelt (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.). Ebenso stellt die konkrete Beweisw�rdigung eine nur unter den in E. 1 hievor genannten Voraussetzungen �berpr�fbare Tatfrage dar (Urteil 9C_780/2015 vom 7. Januar 2016 E. 3.2 mit Hinweisen).
3.1.�Die Vorinstanz hat in umfassender W�rdigung der entscheidwesentlichen medizinischen Aktenlage, insbesondere der Gutachten des Dr. med. D.________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 11. September 2013und des��Dr. med. E.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 12. Februar 2014,�der Berichte der lic. phil. F.________, Psychotherapeutin SPV/ASP, vom 9. Dezember 2013, des Medizinischen Zentrums C.________ vom 7. Januar, 26. Mai und 2. Oktober 2014 sowie der Frau��Dr. med. G.________, Fach�rztin f�r Allgemeine Innere Medizin, Zentrum��H.________, vom 7. Juli 2014 und der Stellungnahme des Regionalen �rztlichen Dienstes (RAD) vom 30. August 2014, mit einl�sslicher Begr�ndung erwogen, die Beschwerdef�hrerin leide laut �bereinstimmender fach�rztlicher Einsch�tzung an einer mittelgradigen depressiven Episode (ICD-10 F32.1). Es handle sich dabei - so das kantonale Gericht im Weiteren - definitionsgem�ss um ein vor�bergehendes und damit nicht invalidisierendes Leiden. Leichte bis h�chstens mittelschwere psychische St�rungen aus dem depressiven Formenkreis g�lten denn auch als in der Regel therapeutisch angehbar (u.a. Urteile 9C_861/2015 vom 14. Januar 2016 E. 1 am Ende und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 7.2.1 mit weiteren Hinweisen). Da auch in somatischer Hinsicht ein das Leistungsverm�gen beeintr�chtigender Befund auszuschliessen sei, bestehe invalidenversicherungsrechtlich keine relevante Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit.
3.2.�Die durch das kantonale Gericht getroffenen Tatsachenfeststellungen, namentlich die aus den medizinischen Unterlagen gewonnenen Erkenntnisse, sind im letztinstanzlichen Prozess grunds�tzlich verbindlich (vgl. E. 1 und 2.2 hievor). Im Rahmen der eingeschr�nkten Sachverhaltskontrolle (Art. 97 Abs. 1 BGG) ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, die schon im vorangehenden Verfahren im Recht gelegenen �rztlichen Berichte neu zu beurteilen und die rechtsfehlerfreie Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz hinsichtlich der medizinisch begr�ndeten Verminderung des Leistungsverm�gens und des Ausmasses der trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigungen verbleibenden Arbeitsf�higkeit zu korrigieren.
3.2.1.�Die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin verm�gen an den vorinstanzlichen Schlussfolgerungen nichts zu �ndern, zumal sie sich im Wesentlichen in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren erhobenen und entkr�fteten R�gen ersch�pfen. Darauf hinzuweisen ist �berdies, dass bei einem bisher geleisteten und auch bei intakter Gesundheit weiterhin ausge�bten Arbeitspensum von rund 45 % (vgl. Bericht "Abkl�rung der beeintr�chtigten Arbeitsf�higkeit in Beruf und Haushalt" vom 2. Dezember 2013, S. 3 Ziff. 2.5) angesichts einer um 32 % reduzierten Leistungsf�higkeit im h�uslichen Aufgabenbereich selbst bei Annahme einer Einschr�nkung in der Erwerbst�tigkeit von 50 % kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad resultierte. Was schliesslich die letztinstanzlich eingereichten Berichte des Medizinischen Zentrums C.________ vom 22. Dezember 2015 und 9. Januar 2016 anbelangt, handelt es sich dabei um Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Entscheid (vom 13. November 2015) erstellt worden (sog. echte Noven) und daher vor Bundesgericht unzul�ssig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG; Urteil 8C_112/2013 vom 2. Mai 2013 E. 4).
3.2.2.�Zusammenfassend lassen die Einwendungen der Beschwerdef�hrerin weder die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig, als Ergebnis willk�rlicher Beweisw�rdigung oder als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen, noch zeigen sie sonst wie eine Bundesrechtsverletzung auf. Die Beschwerde ist offensichtlich unbegr�ndet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Hinweis auf die Erw�gungen im angefochtenen Entscheid (Art. 109 Abs. 3 BGG) erledigt wird.
Als unterliegende Partei hat die Beschwerdef�hrerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).