Source: http://www.raiffeisen.com/php/pflanzenschutzmittel/detail/024078-00
Timestamp: 2017-01-18 07:57:52
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Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§18', '§ 6', '§18', '§ 6', '§18', '§ 6', '§18', '§ 6', '§18']

Pflanzenschutzmittel: CATODieses Mittel ist auch Bestandteil von:CATO 500 G + 3 L HERBIZIDCATO 120 G + 0,72 L - HERBIZIDZulassungsnummer:024078-00Zulassungsanfang:27.04.2004Zulassungsende:31.03.2017Vertriebsfirmen:Adama, Du PontWirkstoffe:250g/kg RimsulfuronKennzeichen:N , SP001, NW468, NW262, NW263, NW265, SB001, SB010, NB6641, NN160, NN165, NN170, NN1842R- und S- Sätze:R 50/53, S 35, S 57Abstandsauflagen:Zulassung nach BVL - Kulturen und SchaderregerKultur(en)SchaderregerAufwandmenge(n)KartoffelEinjährige zweikeimblättrige Unkräuter, Flug-Hafer, Acker-Fuchsschwanz, Einjähriges Rispengras, Schadhirsen, Gemeine Quecke 50 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/haZulassungs­ende31.03.2017Anwendungsnr.024078-00/00-003Wirkungs­bereichHerbizidEinsatzgebietAckerbauAnwendungs­bereichFreilandStadium KulturVon 2. Blatt (> 4 cm) am Hauptspross entfaltet bis 2. Blatt (> 4 cm) am Hauptspross entfaltetAnwendungs­zeitpunktnach dem AuflaufenMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1Anwendungs­technikspritzenAufwandmengen 50 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/haAbstands­auflagenAnwendungs­bestimmungenNT102: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.AuflagenWW742: Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung gegen ausdauernde Unkräuter.WH916: In die Gebrauchsanleitung ist eine Zusammenstellung der Unkräuter aufzunehmen, die durch die Anwendung des Mittels gut, weniger gut und nicht ausreichend bekämpft werden, sowie eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen, für die der jeweilige Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).NW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.HinweiseWartezeitenFreiland, Kartoffel: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)KartoffelEinjährige zweikeimblättrige Unkräuter, Flug-Hafer, Acker-Fuchsschwanz, Einjähriges Rispengras, Schadhirsen, Gemeine QueckeZeitpunkt 1: 30 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha, Zeitpunkt 2: 20 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/haZulassungs­ende31.03.2017Anwendungsnr.024078-00/00-004Wirkungs­bereichHerbizidEinsatzgebietAckerbauAnwendungs­bereichFreilandStadium KulturVon 2. Blatt (> 4 cm) am Hauptspross entfaltet bis 2. Blatt (> 4 cm) am Hauptspross entfaltetAnwendungs­zeitpunktnach dem AuflaufenMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikspritzenAufwandmengenZeitpunkt 1: 30 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/ha, Zeitpunkt 2: 20 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/haAbstands­auflagenAnwendungs­bestimmungenNT102: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.AuflagenWW742: Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung gegen ausdauernde Unkräuter.WH916: In die Gebrauchsanleitung ist eine Zusammenstellung der Unkräuter aufzunehmen, die durch die Anwendung des Mittels gut, weniger gut und nicht ausreichend bekämpft werden, sowie eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen, für die der jeweilige Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).NW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.HinweiseWartezeitenFreiland, Kartoffel: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)MaisEinjährige zweikeimblättrige Unkräuter, Flug-Hafer, Acker-Fuchsschwanz, Einjähriges Rispengras, Schadhirsen, Gemeine Quecke 50 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/haZulassungs­ende31.03.2017Anwendungsnr.024078-00/00-001Wirkungs­bereichHerbizidEinsatzgebietAckerbauAnwendungs­bereichFreilandStadium KulturVon 2. Laubblatt entfaltet bis 2. Laubblatt entfaltetAnwendungs­zeitpunktnach dem AuflaufenMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1Anwendungs­technikspritzenAufwandmengen 50 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/haAbstands­auflagenAnwendungs­bestimmungenNT102: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.AuflagenWW742: Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung gegen ausdauernde Unkräuter.WP734: Schäden an der Kulturpflanze möglich.WP704: Sortenempfindlichkeit bei Mais beachten.WH9161: In die Gebrauchsanleitung ist eine Zusammenstellung der Unkräuter aufzunehmen, die durch die Anwendung des Mittels gut, weniger gut und nicht ausreichend bekämpft werden, sowie eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich oder unverträglich ist.NW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.HinweiseWartezeitenFreiland, Mais: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)MaisEinjährige zweikeimblättrige Unkräuter, Flug-Hafer, Acker-Fuchsschwanz, Einjähriges Rispengras, Schadhirsen, Gemeine QueckeZeitpunkt 1: 30 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha, Zeitpunkt 2: 20 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/haZulassungs­ende31.03.2017Anwendungsnr.024078-00/00-002Wirkungs­bereichHerbizidEinsatzgebietAckerbauAnwendungs­bereichFreilandStadium KulturVon 2. Laubblatt entfaltet bis 2. Laubblatt entfaltetAnwendungs­zeitpunktnach dem AuflaufenMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikspritzenAufwandmengenZeitpunkt 1: 30 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/ha, Zeitpunkt 2: 20 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/haAbstands­auflagenAnwendungs­bestimmungenNT102: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.AuflagenWW742: Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung gegen ausdauernde Unkräuter.WP734: Schäden an der Kulturpflanze möglich.WP704: Sortenempfindlichkeit bei Mais beachten.WH9161: In die Gebrauchsanleitung ist eine Zusammenstellung der Unkräuter aufzunehmen, die durch die Anwendung des Mittels gut, weniger gut und nicht ausreichend bekämpft werden, sowie eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich oder unverträglich ist.NW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.HinweiseWartezeitenFreiland, Mais: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)Miscanthus (§18)Schadhirsen, Einjähriges Rispengras, Acker-Fuchsschwanz, Flug-Hafer, Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter 40 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/haZulassungs­ende31.03.2017Anwendungsnr.024078-00/03-001Wirkungs­bereichHerbizidEinsatzgebietAckerbauAnwendungs­bereichFreilandStadium KulturVon 2. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltet bis 2. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltetAnwendungs­zeitpunktnach dem AuflaufenMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1Anwendungs­technikspritzenAufwandmengen 40 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/haAbstands­auflagenAnwendungs­bestimmungenNT102: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.AuflagenNW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.HinweiseWartezeitenFreiland, Miscanthus: (Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.)Spitzwegerich (§18)Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter, Schadhirsen, Einjähriges Rispengras, Flug-Hafer, Acker-Fuchsschwanz, Gemeine Quecke 30 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/haZulassungs­ende31.03.2017Anwendungsnr.024078-00/02-001Wirkungs­bereichHerbizidEinsatzgebietGemüsebauAnwendungs­bereichFreilandStadium KulturVon Erstes Laubblatt aus der Koleoptile ausgetreten Keimblätter voll entfaltet erste Blätter spreizen sich ab bis Erstes Laubblatt aus der Koleoptile ausgetreten Keimblätter voll entfaltet erste Blätter spreizen sich abAnwendungs­zeitpunktnach dem Auflaufen der UnkräuterMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1Anwendungs­technikspritzenAufwandmengen 30 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/haAbstands­auflagenAnwendungs­bestimmungenNT101: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.AuflagenNW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.HinweiseWartezeitenFreiland, Spitzwegerich: 35 Tage Zuckermais (§18)Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter, Schadhirsen, Einjähriges Rispengras, Flug-Hafer, Acker-Fuchsschwanz, Gemeine QueckeZeitpunkt 1: 30 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha, Zeitpunkt 2: 20 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/haZulassungs­ende31.03.2017Anwendungsnr.024078-00/01-002Wirkungs­bereichHerbizidEinsatzgebietGemüsebauAnwendungs­bereichFreilandStadium KulturVon 1. Laubblatt aus der Koleoptile ausgetreten bis 1. Laubblatt aus der Koleoptile ausgetretenAnwendungs­zeitpunktnach dem AuflaufenMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikspritzenAufwandmengenZeitpunkt 1: 30 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/ha, Zeitpunkt 2: 20 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/haAbstands­auflagenAnwendungs­bestimmungenNW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.NT102: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.AuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Zuckermais: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)Zuckermais (§18)Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter, Schadhirsen, Einjähriges Rispengras, Flug-Hafer, Acker-Fuchsschwanz, Gemeine Quecke 50 g/ha; Wasser: 200 bis 400 l/haZulassungs­ende31.03.2017Anwendungsnr.024078-00/01-001Wirkungs­bereichHerbizidEinsatzgebietGemüsebauAnwendungs­bereichFreilandStadium KulturVon 1. Laubblatt aus der Koleoptile ausgetreten bis 1. Laubblatt aus der Koleoptile ausgetretenAnwendungs­zeitpunktnach dem AuflaufenMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1Anwendungs­technikspritzenAufwandmengen 50 g/ha Wasser: 200 bis 400 l/haAbstands­auflagenAnwendungs­bestimmungenNW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.NT102: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.AuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Zuckermais: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)Anwendungshinweis: (DuPont de Nemours)Verwendungszweck:Herbizid zur Bekämpfung von Ungräsern und Unkräutern in Mais und Kartoffeln im Nachauflauf.CATO ist zur Anwendung in Spitzwegerich genehmigt (§18 PflSchG).CATO-Komp.A + CATO-Komp. B müssen in Tankmischung gemeinsam ausgebracht werden.Anwendungszeitpunkt: Mais:Stadium 12 bis 16; Quecke: 50 g/ha + 0,3 l/ha; einjährige Gräser und Unkräuter (max. 2 Anwendungen). 1. Anwendung 30 g/ha + 0,18 l/ha, bei Bedarf 2. Anwendung 20 g/ha + 0,12 l/ha.Kartoffeln: Stadium 12 bis 16; einjährige Gräser und Unkräuter: 50 g/ha + 0,3 l/ha; Splitting (max. 2 Anwendungen). 1. Anwendung ab Stadium 12, 30 g/ha + 0,18 l/ha. 2. Anwendung 20 g/ha + 0,12 l/ha. Spitzwegerich Stadium 10-14, 30 g/ha + 0,18 l/haWartezeit in Tagen Mais und Kartoffel: keine (F), Spitzwegerich 35 TageGebinde: 120 Gramm (EAN 3576960024365), 500 Gramm (EAN 3576960024372), 3 Liter (1 dm3) (EAN 3576960024341), 720 Milliliter (EAN 3576960024334), 2 Stück (EAN-Code) (EAN 3576960010900), 2 Stück (EAN-Code) (EAN 3576960010917)Quellenangabe:BUNDESAMT FÜR VERBRAUCHERSCHUTZ UND LEBENSMITTELSICHERHEIT (BVL) 2017. Über den Internetauftritt des BVL (www.bvl.bund.de) ist das Pflanzenschutzmittelverzeichnis kostenfrei abrufbar unter http://www.bvl.bund.de/Pflanzenschutzmittel. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.	Sitemap
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