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Timestamp: 2016-10-26 04:18:27
Document Index: 233971161

Matched Legal Cases: ['Art. 47', 'Art. 97', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

2. A.________, vertreten durch Rechtsanw�ltin Susanne Schaffner-Hess,
Vergewaltigung, N�tigung usw.,
Die gesetzliche Beschwerdefrist kann nicht erstreckt und das entsprechende Gesuch deshalb nicht bewilligt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG), zumal das Vorbringen, Depressionen reduzierten die Effizienz des Beschwerdef�hrers (Beschwerde S. 3), nicht n�her erl�utert und belegt wird. Auf die versp�tete Eingabe vom 25. Oktober 2010 ist nicht einzutreten.
Der Beschwerdef�hrer befasst sich mit dem Sachverhalt. Dessen Feststellung kann vor Bundesgericht mit Erfolg nur angefochten werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV ist. Willk�r liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht (BGE 134 I 140 E. 5.4). Die R�ge der Willk�r muss vor Bundesgericht pr�zise vorgebracht und begr�ndet werden, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (Art. 106 Abs. 2 BGG).
Die vorliegende Beschwerde gen�gt den Begr�ndungsanforderungen nicht. Sie beschr�nkt sich auf die Wiedergabe der Tonaufnahme eines Gespr�chs der Beschwerdegegnerin 2 mit dem Beschwerdef�hrer (Beschwerde S. 5-8). Die Vorinstanz hat sich indessen zum Umstand ge�ussert, dass die Beschwerdegegnerin 2 trotz der Vergewaltigung durch den Beschwerdef�hrer mit diesem eine Beziehung einging, und gest�tzt auf einen Experten festgestellt, das Verhalten der Beschwerdegegnerin 2 sei auf deren Pers�nlichkeitsstruktur und die neuropsychologische Gesamtproblematik zur�ckzuf�hren (Beschwerde S. 24 E. 2.3.2.1.). Dass diese Erw�gung willk�rlich w�re, kann mit der erw�hnten Tonaufnahme von vornherein nicht dargetan werden. Der Beschwerdef�hrer h�tte sich konkret mit der Erw�gung der Vorinstanz bzw. der Feststellung des Experten befassen m�ssen. Dies hat er unterlassen. Auf die Beschwerde ist deshalb im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Die Vorinstanz verweist auf � 61 Abs. 3 der Strafprozessordnung des Kantons Aargau (angefochtener Entscheid S. 37 E. 12.), wonach die Kosten der amtlichen Verteidigung bei einem bed�rftigen Beschuldigten nicht zur�ckgefordert werden. Diesem Umstand ist bei der Bemessung der Gerichtsgeb�hr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).