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Timestamp: 2016-10-24 03:37:04
Document Index: 297716871

Matched Legal Cases: ['Art. 21', 'Art. 19', 'Art. 21', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_591/2013 � � Urteil vom 29. Oktober 2013
Mit Verf�gung vom 6. Juli 2012, best�tigt mit Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2012, stellte die �KK Kranken- und Unfallversicherungen AG ihre J.________ (Jg. 1970) nach einem 2007 erlittenen Verkehrsunfall als Unfallversicherer erbrachten Leistungen r�ckwirkend per 1. Januar 2012 ein.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden wies die dagegen erhobene Beschwerde mit dem Begehren um Gew�hrung von Heilbehandlung auch nach dem 31. Dezember 2011 mit Entscheid vom 25. Juni 2013 ab.
Beschwerdeweise l�sst J.________ beantragen, unter Aufhebung des kantonalen Entscheids vom 25. Juni 2013 sei die �KK zur �bernahme der Heilbehandlung �ber den 1. Januar 2012 hinaus zu verpflichten.
2.1.�Die f�r die Beurteilung des streitigen Leistungsanspruches massgebende gesetzliche Bestimmung (Art. 21 Abs. 1 lit. c UVG) und die hiezu ergangene Rechtsprechung (SVR 2012 UV Nr. 6 S. 21 [= Urteil 8C_191/2011 vom 16. September 2011]; vgl. auch Urteil [des seinerzeitigen Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts] U 12/04 vom 28. Juli 2004 E. 3.2) sind im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt worden, worauf verwiesen wird.
2.2.�Weil angesichts der wiedererlangten vollst�ndigen Arbeitsf�higkeit im vor dem erlittenen Unfall ausge�bten Beruf von der Fortsetzung �rztlicher Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG mehr zu erwarten war, wurde der Versicherungsfall mit Verf�gung vom 6. Juli 2012 und Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2012 abgeschlossen, ohne dass dem Beschwerdef�hrer eine Invalidenrente zugesprochen worden w�re. Nach der in E. 2.1 hievor angef�hrten Rechtsprechung hat der Unfallversicherer damit aufgrund von Art. 21 Abs. 1 lit. c UVG nicht mehr f�r weitere Behandlungs- resp. Pflegevorkehren und damit auch nicht mehr f�r die vom Beschwerdef�hrer beantragten orthop�dischen Schuhzurichtungen und ben�tigten Spezialschuhe aufzukommen. In dem dem Beschwerdef�hrer bekannten, in SVR 2012 UV Nr. 6 S. 21 publizierten Urteil 8C_191/2011 hat sich das Bundesgericht eingehend mit dieser Bestimmung auseinandergesetzt und ist dabei mit ausf�hrlicher Begr�ndung zum Schluss gelangt, dass nach einem rentenausschliessenden Fallabschluss f�r Leistungen zur Erhaltung der verbleibenden Erwerbsf�higkeit im Sinne dieser Bestimmung kein Raum verbleibt. Die Vorbringen in der Beschwerdeschrift, welche sich in der Darlegung der mit dieser Erkenntnis nicht in Einklang stehenden Betrachtungsweise des Beschwerdef�hrers ersch�pfen, bieten keine Veranlassung zu einer erneuten Pr�fung dieser bereits beantworteten Rechtsfrage. Der eventualiter beantragten Abkl�rungen hinsichtlich der medizinischen Notwendigkeit weiterer Heilbehandlung f�r den Erhalt der verbliebenen resp. wiedererlangten Arbeitsf�higkeit bedarf es unter diesen Umst�nden nicht.
Die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG als offensichtlich unbegr�ndet (Abs. 2 lit. a) mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Abs. 3) ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) erledigt. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) vom Beschwerdef�hrer als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).