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Timestamp: 2016-10-21 00:36:06
Document Index: 239806999

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE']

I 105/06 (02.08.2006)
I 105/06
Z.________, 1951, Beschwerdef�hrer, vertreten
durch F�rsprecher Hans Spillmann, Stapferstrasse 28, 5201 Brugg,
Mit Verf�gung vom 5. Januar 2005 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau Z.________ (geb. 1951) gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 63 % eine halbe IV-Rente ab 1. Oktober 2002 zu, welche am 1. Januar 2004 wegen der mit der 4. IV-Revision ge�nderten Vorschriften auf eine Dreiviertelsrente erh�ht wurde. Mit Einspracheentscheid vom 15. Juni 2005 best�tigte die IV-Stelle diese Verf�gung.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 6. Dezember 2005 ab.
Z.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, es sei ein neues Gutachten �ber seine Arbeitsf�higkeit einzuholen und ihm eine ganze IV-Rente zuzusprechen.
Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zu den Begriffen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG), Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (altArt. 28 Abs. 1 und 1bis IVG; Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) und zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4) und zu den psychischen Gesundheitssch�den (BGE 131 V 50 Erw. 1.2; 130 V 354 Erw. 2.2.3 und 398 Erw. 5.3 und 6) richtig dargelegt. Auch die �bergangsrechtliche Ordnung im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des ATSG und der Bestimmungen der 4. IV-Revision ist zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
Der Beschwerdef�hrer macht - wie schon im kantonalen Verfahren - einzig geltend, er sei am 8. September 2004 erneut am Knie operiert worden, was in den bisherigen medizinischen Akten, namentlich dem Gutachten des Zentrums f�r Medizinische Begutachtung vom 2. September 2004, nicht ber�cksichtigt sei. Seit dieser Operation habe sich der Gesundheitszustand verschlechtert. Daher sei eine erneute Abkl�rung n�tig.
Verwaltung und Vorinstanz hatten Kenntnis von der erw�hnten Knieoperation. Beide kamen zum Schluss, dass diese keine Auswirkungen auf die Restarbeitsf�higkeit in einer dem R�cken angepassten T�tigkeit habe. Der Beschwerdef�hrer bringt vor, die Schmerzen h�tten zugenommen. Indessen bleibt er jeglichen Nachweis f�r seine Behauptungen schuldig. Namentlich hat er den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde angek�ndigten aktuellen Bericht des behandelnden Arztes nicht eingereicht. Die Operation am Knie bezweckte eigentlich, eine Verbesserung des Gesundheitszustandes herbeizuf�hren und ist daher kein Beweis f�r eine dauerhafte Verschlechterung. Laut Operationsbericht vom 8. September 2004 gilt dieser bei komplikationslosem Verlauf zugleich als Austrittsbericht. Komplikationen scheinen keine eingetreten zu sein; jedenfalls sind keine echtzeitlichen Akten dazu vorhanden. Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass die Operation problemlos verlaufen ist. Es fehlen somit Anhaltspunkte, dass die Arbeitsf�higkeit sich durch die Knieoperation in einem geeigneten Verweisungsberuf weiter reduziert h�tte. Unter solchen Umst�nden besteht kein Anlass, weitere Gutachten einzuholen. Vielmehr ist auf den in allen Punkten zutreffenden kantonalen Entscheid zu verweisen, dem nichts beizuf�gen bleibt.