Source: https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/4/13/4-425-13.php
Timestamp: 2020-02-23 07:50:27
Document Index: 278032579

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 349', 'BGH', 'BGH', '§ 261', 'BGH', '§ 261']

BGH 4 StR 425/13 - 20. November 2013 (LG Siegen) · hrr-strafrecht.de
BGH 4 StR 425/13 - 20. November 2013 (LG Siegen) [= HRRS 2014 Nr. 36]
BGH 4 StR 425/13:
HRRS-Nummer: HRRS 2014 Nr. 36
Zitiervorschlag: BGH, 4 StR 425/13, Beschluss v. 20.11.2013, HRRS 2014 Nr. 36
BGH 4 StR 425/13 - Beschluss vom 20. November 2013 (LG Siegen)
Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Siegen vom 27. Mai 2013 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat (§ 349 Abs. 2 StPO).
Die Ausführungen des Landgerichts zu "DNA-Beimengungen des Angeklagten" in an der Vagina der Geschädigten gesicherten Spuren und "DNA-Spuren" des Angeklagten an der Spitze eines Kabelbinders (UA 27) genügen nicht den Anforderungen, die der Bundesgerichtshof an die Darlegungen bei DNA-Vergleichsuntersuchungen stellt (vgl. BGH, Beschluss vom 31. Juli 2013 - 4 StR 270/13; Beschluss vom 16. April 2013 - 3 StR 67/13; Urteil vom 21. März 2013 - 3 StR 247/12, NJW 2013, 2612, 2614; Urteil vom 3. Mai 2012 - 3 StR 46/12, BGHR StPO § 261 Identifizierung 23; Beschluss vom 6. März 2012 - 3 StR 41/12, BGHR StPO § 261 Identifizierung 21).
Der Senat vermag jedoch auszuschließen, dass das Urteil auf diesem Rechtsfehler beruht.