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Timestamp: 2017-06-28 17:36:31
Document Index: 154144223

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 16', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_466/2016 (08.07.2016)
9C_466/2016 {T 0/2} Urteil vom 8. Juli 2016
Kantonale Ausgleichskasse Glarus, c/o Sozialversicherungen Glarus,
in die Beschwerde vom 2. Juli 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 19. Mai 2016,
dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 30. Juni 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist und damit verspätet eingereicht worden ist,
dass die (verspätete) Eingabe der Beschwerdeführerin zudem auch diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, weil ihr nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen, wonach in der EL-Berechnung keine die Wohnnebenkosten-Pauschale gemäss Art. 16a Abs. 3 ELV übersteigende Auslagen berücksichtigt werden können (zu deren Gesetzmässigkeit: SVR 2011 EL Nr. 2 S. 5, 9C_822/2009 E. 3.4), rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a sowie b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,