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Timestamp: 2018-10-16 20:38:04
Document Index: 376011088

Matched Legal Cases: ['§ 12', 'Art. 9', '§ 19', '§ 9', '§ 2', '§ 6', '§ 13', '§ 312', '§ 33', '§ 950', 'Art. 116', '§ 16', '§ 65', '§ 14', 'Art. 30', 'Art. 157', '§ 190', '§ 87', '§ 11']

Ergebisse: 1 - 200 von 350
Dienstvorschrift der Bundesfinanzverwaltung (Zollverwaltung) zur Anwendung der Abgabenordnung (AO). Ursprünglich Anwendungserlass zur Abgabenordnung (AEAO) - Zoll - genannt wird parallel zum Anwendungserlass zur Abgabenordnung (AEAO) der Landesfinanzbehörden vom BMF veröffentlicht (E-VSF S 0300).... mehr >
Recht (Steuergrundlagen/ AO)
Abk. für Allgemeine Ortskrankenkasse (Ortskrankenkassen).... mehr >
auf rassistischer Ideologie beruhende Politik der räumlichen Separation bzw. Rassentrennung, die u.a. in der Republik Südafrika zwischen 1948 und Anfang der 1990er-Jahre praktiziert wurde und der weißen gegenüber der nicht weißen Bevölkerung die totale soziale, politische und kulturelle... mehr >
Abk. für Accounting Principles Board. ... mehr >
zentrale Verlautbarungsart des Accounting Principles Board (APB) und damit Teil der US-GAAP. ... mehr >
nicht periodische Steuern. ... mehr >
Die API-Economy umfasst geschäftliches Handeln, das auf automatisierten, multilateralen, dynamischen und vergleichsweise anonymen Kompetenznetzwerken hochspezialisierter Partner beruht. Eine API ist zunächst eine Softwareschnittstelle, welche einer anderen Software die Nutzung einer bestimmten... mehr >
Nach dem Gesetz über das Apothekenwesen (ApoG) i.d.F. vom 15.10.1980 (BGBl. I 1993) m.spät.Änd. bedarf der Betrieb von Apotheken der Erlaubnis der zuständigen Behörde, die auf Antrag bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen, v.a. Sachkunde und Zuverlässigkeit, zu erteilen ist; die Erlaubnis... mehr >
Trendbegriff für sämtliche Bestandteile des ökonomischen Umfelds um Softwareanwendungen für mobile Endgeräte und Dienste. Produkte der App-Economy werden typischerweise als Apps oder Widgets bezeichnet.... mehr >
Teilbereich der psychologischen Testverfahren und der psychobiologischen Testverfahren. Apparative Verfahren sind einmal die aktualgenetischen Verfahren und die Verfahren zur Prüfung der Gestaltfestigkeit von Vorlagen (Firmennamen, Warenzeichen, Produktgestaltung etc., Logo), unter Einsatz von... mehr >
kleines Programm, das für eine spezielle Aufgabe zuständig ist und im Rahmen eines anderen Programms läuft. Meist synonym für Java-Applet verwendet.... mehr >
Dienstleistungsanbieter im E-Commerce, bei denen Anwendungsprogramme über das Internet durch die Anwender für eine bestimmte Zeit gemietet werden können. Die Anwendungen werden vom Server des Application Service Provider aus gestartet (Client-/Server-Architektur). Einnahmen generiert der... mehr >
Anwendung. ... mehr >
Voraussetzung für die Ausübung bestimmter Tätigkeiten, z.B. für Ärzte (Approbationsordnung für Ärzte vom 27.6.2002 - ÄAppO, BGBl. I 2405 m.spät.Änd.), Tierärzte (VO zur Approbation von Tierärzten vom 17.7.2006 -TAppV, BGBl. I 1827 m.spät.Änd.), Apotheker (Approbationsordnung für... mehr >
1. Deskriptive Statistik: Das Vorgehen, eine bestimmte Kenngröße bei unvollständiger Information (z.B. klassierte Daten) unter Verwendung vereinfachender Annahmen näherungsweise zu bestimmen. 2. Inferenzstatistik: Das Vorgehen, die Verteilung einer Zufallsvariablen durch eine einfache... mehr >
Abk. für Augmented Physical Quality of Life Index; Physical Quality of Life Index (PQLI). ... mehr >
Patentrechtlicher Begriff zur Bestimmung des Schutzumfangs von Patenten und Gebrauchsmustern.... mehr >
Bei vollständiger Konkurrenz im In- und Ausland und vollständigem Wettbewerb um die Importlizenzen (z.B. Versteigerung) führen eine Importquote und ein Zoll zu derselben Preis-Mengen-Konstellation, vorausgesetzt die Quote wird auf jener Importmenge festgelegt, zu der auch der Zollsatz führt.... mehr >
Kennzahl für die aktuelle ökologische Knappheit eines Umweltgutes, das durch Input oder Output von Produktion oder Konsum beansprucht wird.... mehr >
Interessentheorie; theoretische Rechtfertigung der Besteuerung (Steuerrechtfertigungslehre) als eine Gegenleistung des Einzelnen für den Nutzen, den ihm staatliche Leistungen gewähren. Die Höhe der Steuer soll vom Umfang der vom Staat erbrachten Leistungen abhängen (Äquivalenzprinzip). Vertreter: Locke, Montesquieu, Schlözer u.a.... mehr >
1. Begriff: In der Äquivalenzziffernrechnung (Divisionskalkulation) und in der Kalkulation von Kuppelprodukten angewandte Gewichtungszahl, mit deren Hilfe verschiedenartige Leistungen auf eine gleichnamige Leistung umgerechnet werden, um damit eine einheitliche Bezugsbasis zur Verrechnung von... mehr >
Divisionskalkulation. ... mehr >
autoregressiver Prozess p-ter Ordnung. Ein stochastischer Prozess heißt AR(p), wenn seine Realisation im Zeitpunkt t linear nur von seinen p gewichteten Vergangenheitswerten und einem weißen Rauschen abhängt. Ein autoregressiver Prozess erster Ordnung (AR(1)), ist demzufolge ein stochastischer... mehr >
kapazitätsorientierte variable Arbeitszeit (Kapovaz); Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und -nehmer, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall erbringt. Gesetzliche Regelung: § 12 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) vom 21.12.2000 (BGBl. I 1966). Inhalt: 1.... mehr >
1. Begriff: zu Beginn der Industrialisierung im 19. Jh. entstandene Organisation der Lohnarbeiter zur Durchsetzung ihrer Interessen und Forderungen. 2. Entwicklung: Unter radikalen Führern war Ziel der Arbeiterbewegung nicht nur die Verbesserung der sozialen Lage der Arbeiterschaft, sondern allg.... mehr >
Proletaritätsmerkmale.... mehr >
Begriff der marxistischen Theorie für den Typ der Unternehmung, in der die Leitungsfunktion nicht von einem Eigentümer-Unternehmer oder Manager ausgeübt wird, sondern von den Mitarbeitern (ursprüngl.: Arbeiter).... mehr >
Begriff des wissenschaftlichen Sozialismus. Die Arbeiterklasse ist eine der beiden Hauptklassen der kapitalistischen Gesellschaft und umfasst die nicht im Besitz von Produktionsmitteln befindlichen Lohnabhängigen. Vgl. auch Klassentheorie.... mehr >
Zweig der gesetzlichen Rentenversicherung. Seit 2005 ist die Unterscheidung zwischen Arbeiter- und Angestelltenrentenversicherung aufgegeben worden und es existiert nur noch eine einheitliche allgemeine Rentenversicherung.... mehr >
Form der laboristischen Unternehmensverfassung, bei der die unternehmerische Willensbildung durch die in dem Betrieb beschäftigten Mitarbeiter erfolgt. Diese üben gleichberechtigt und gemeinsam die Unternehmerfunktion aus, soweit sie ihre Kompetenzen nicht an einen von ihnen gewählten Ausschuss... mehr >
Arbeitgeber ist derjenige, der einen Arbeitnehmer beschäftigt. Hauptpflichten des Arbeitgebers sind insbesondere: Vergütungspflicht, Fürsorgepflicht, Pflicht zur Gleichbehandlung sowie Verpflichtung zur Abführung von Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben.... mehr >
Ertragsteuern: Das Kernproblem aus steuerlicher Sicht besteht darin, dass der Arbeitgeber sich mit Hinblick auf das bestehende Arbeitsverhältnis möglicherweise mit außerordentlich günstigen Konditionen, z.B. mit einer zu geringen Verzinsung, für sein Darlehen zufrieden geben könnte (und oft... mehr >
freiwillige Zusammenschlüsse von Arbeitgebern zwecks Wahrnehmung gemeinsamer Interessen in arbeitsrechtlicher und sozialpolitischer Hinsicht. Tarifverhandlungen stellen dabei die größte und häufigste Tätigkeit dar. Art. 9 GG garantiert das Recht, zur Wahrnehmung und Förderung der Arbeits- und... mehr >
BWL (Grundlagen und Funktionen der Personalführung ) , Recht (Kollektives Arbeitsrecht, Tarifrecht) , BWL (Märkte, Instrumente, Verbände)
jetzt: Arbeitnehmer-Pauschbetrag. ... mehr >
Von den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit (§ 19 EStG) abzuziehender Pauschbetrag in Höhe von 1.000 Euro, soweit nicht höhere Werbungskosten nachgewiesen werden können (§ 9a EStG). Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag darf maximal bis zur Höhe der um den Versorgungsfreibetrag und eines... mehr >
Leistung des Staates an Arbeitnehmer, die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit beziehen, wenn der Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen im Sinn des § 2 I 1–6, II–IV des Fünften Vermögensbildungsgesetz (VermBG) für sie anlegt und ihr zu versteuerndes Einkommen im Kalenderjahr der... mehr >
1. Begriff: Personen, die - ohne Arbeitnehmer zu sein - in wirtschaftlich abhängiger Stellung für andere Arbeit leisten und wegen ihrer wirtschaftlichen Abhängigkeit sozialen Schutz verdienen. Arbeitnehmerähnliche Personen im Sinn des ArbGG sind z.B. die in Heimarbeit Beschäftigten (Heimarbeit)... mehr >
Belegschaftsaktie. ... mehr >
Teil des Beitrags zur Sozialversicherung, der - i.d.R. neben dem Arbeitgeberanteil - vom Arbeitnehmer zu tragen ist. Der Arbeitnehmeranteil ist vom Arbeitgeber bei der Entgeltzahlung einzubehalten und an die Einzugsstellen abzuführen. Nur der Arbeitgeber ist gegenüber dem jeweiligen... mehr >
Bruttolohn- und -gehaltssumme sowie Sozialbeiträge der Arbeitgeber. Die Bruttolohn- und -gehaltssumme enthält die Löhne und Gehälter (vor Abzug der Sozialbeiträge der Arbeitnehmer und der Lohnsteuer), die Arbeitern, Angestellten, Beamten und anderen Arbeitnehmergruppen aus dem Arbeits- bzw. Dienstverhältnis zugeflossen sind. Vgl. auch Arbeitseinkommen.... mehr >
regelt das Rechtsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Fall einer patent- oder gebrauchsmusterfähigen Erfindung.... mehr >
Erfindungen und technische Verbesserungsvorschläge von Arbeitnehmern sowie Beamten und Soldaten. Patent- und Gebrauchsmustergesetz gehen vom Erfindergrundsatz aus, demzufolge das Recht an der Erfindung mit deren Fertigstellung in der Person des Erfinders entsteht (§ 6 PatG, § 13 III GebrMG).... mehr >
Recht (Betriebsverfassung, Unternehmensmitbestimmung, Gewinnbeteiligung, betriebliche Altersvorsorge, technischer Arbeitsschutz) , Recht (Patentrecht, Gebrauchsmusterrecht, Designrecht)
Haftung. ... mehr >
der treffendere, weil problemorientiertere Begriff für Arbeitsschutz.... mehr >
Gewerkschaften.... mehr >
Mitbestimmungsgesetz (MitbestG). ... mehr >
Arbeitnehmerzulage
eine frühere Förderung für Arbeitnehmer im Rahmen der ausgelaufenen Förderung der Wirtschaft von Berlin (West). Anders: Arbeitnehmer-Sparzulage.... mehr >
Beschreibung und Erklärung des arbeitsbezogenen Erlebens und Verhaltens von Personen in Organisationen. Der Übergang von der Arbeits- zur Organisationspsychologie ist vom Gegenstand her fließend. Früher wurden beide Bereiche in dem Begriff „Betriebspsychologie” zusammengefasst.... mehr >
Harmonogramm.... mehr >
Arbeitsablaufanalyse, Ablaufanalyse; Verfahren der Arbeitswissenschaften. Bezweckt die ganzheitliche Untersuchung von Arbeitsabläufen, um Verbesserungspotentialen zu ermitteln und um Arbeitsabläufe rationell gestalten bzw. automatisieren zu können, also das Zusammenwirken von Mensch und/oder... mehr >
Agentur für Arbeit.... mehr >
Die psychologisch orientierte Arbeitsanalyse befasst sich mit der Beschreibung von Arbeitsverrichtungen und Arbeitsinhalten, wobei standardisierte Instrumente (Befragung, Beobachtung) eingesetzt werden.... mehr >
Arbeitsmarkttheorien, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt.... mehr >
analytisches Instrument der Angebotstheorie des Haushalts. Sie gibt an, in welchem Umfang ein Haushalt zu alternativen Reallohnsätzen pro Stunde den Faktor Arbeit anbietet. Dabei kommt das Arbeitsangebot jeweils unter Abwägung des Freizeitnutzens und dem realem Einkommen (Güternutzen) aus Arbeit zustande.... mehr >
Einstellung. ... mehr >
Veranlassung der Durchführung einer Arbeit, i.d.R. unter Festlegung von Art und Menge der zu leistenden Arbeit für einen bestimmten Zeitabschnitt.... mehr >
Arbeitserlaubnis.... mehr >
Jobenrichment.... mehr >
1. Arbeitsbereitschaft liegt dann vor, wenn der Arbeitnehmer nicht seine volle, angespannte Tätigkeit entfalten braucht, sondern nur an der Arbeitsstelle anwesend ist, um jederzeit in den Arbeitsprozess einzugreifen. 2. Unterscheidung von: a) Bereitschaftsdienst: Der Arbeitnehmer hat sich an einer... mehr >
Bescheinigung des Arbeitgebers über alle Tatsachen, die für den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitslosengeld, Unterhaltsgeld oder Übergangsgeld erheblich sein können (§ 312 SGB III). Anzugeben sind bes. die Art der Tätigkeit des Arbeitnehmers, Beginn, Ende, Unterbrechungen und Grund der... mehr >
Erfassung und Messung der feststellbaren Unterschiede in der Arbeitsschwierigkeit, die durch die verschiedenen Anforderungen an einzelnen Arbeitsplätzen bzw. bei einzelnen Arbeitsvorgängen entstehen.... mehr >
Spreadsheet; in einem Tabellenkalkulationssystem das grundlegende Objekt, in dem Eintragungen, Rechenoperationen etc. durchgeführt werden und das gespeichert werden kann.... mehr >
1. Begriff: a) Mitbestimmungsgesetz (§ 33): Gleichberechtigtes Mitglied des zur gesetzlichen Vertretung des Unternehmens (ausgenommen KGaA) befugten Organs, der wie die übrigen Mitglieder seine Aufgaben im engsten Einvernehmen mit dem Gesamtorgan auszuüben hat und im selben Verfahren gewählt... mehr >
Die Arbeitseinkommensquote gibt das gesamtwirtschaftliche Arbeitseinkommen in Relation zum Volkseinkommen wieder:wobei AEQ: Arbeitseinkommensquote, W: Löhne, A: Anzahl der Arbeitnehmer, E: Anzahl der Erwerbstätigen, Y: Volkseinkommen. Sie entspricht damit gleichzeitig dem Verhältnis von... mehr >
Entfremdung.... mehr >
Ist das Arbeitsergebnis eine neue bewegliche Sache, die der Arbeitnehmer durch Verarbeitung oder Umbildung von Halb- oder Fertigprodukten herstellt, gilt der Arbeitgeber als Hersteller und wird damit regelmäßig Eigentümer (§ 950 BGB).
Recht (Sachenrecht) , Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht)
Bestimmte Arbeitnehmer, die nicht Deutsche im Sinn des Art. 116 GG sind, bedürfen zur Ausübung einer Beschäftigung einer Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit.... mehr >
Jobenlargement.... mehr >
Ethik ist ein grundlegender Teil der praktischen Philosophie; sie fragt nach den Maximen (Normen) menschlichen Tuns. Ethische Maximen werden im Laufe der Sozialisation und Enkulturation internalisiert.... mehr >
Begriff der Sozialversicherung. Vgl. auch Arbeitsunfähigkeit.... mehr >
Gesetz vom 24.3.1997 (BGBl. I 594), das zum 1.1.1998 mit dem Arbeitsförderungsgesetz (AFG) als Drittes Buch in das Sozialgesetzbuch (SGB) (SGB III) integriert wurde.... mehr >
Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung; Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II zielen auf die Erhaltung oder Wiedererlangung der Beschäftigungsfähigkeit von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten. Diese können vom Jobcenter in Arbeitsgelegenheiten zugewiesen werden, wenn die darin... mehr >
wurde 2000 mit dem Verbraucherschutzverein (VSV) und der Stiftung Verbraucherinstitut in den Verbraucherzentrale Bundesverband zusammengeführt.... mehr >
vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) gemäß § 65 WPO gebildete, nicht rechtsfähige Arbeitsgemeinschaft mit gemeinsamer Geschäftsstelle. Aufgaben: Behandlung von Fragen des wirtschaftlichen Prüfungs- und Treuhandwesens, die gemeinsame... mehr >
BWL (Märkte, Instrumente, Verbände) , BWL (Wirtschaftsprüfung)
Zusammenschluss selbstständiger Unternehmer; gegründet 1949; seit Juni 2016 mit neuem Namen sowie neuem Logo: DIE FAMILIENUNTERNEHMER; Sitz in Berlin. Ziele/Aufgaben: Liberalisierung von Produktion und Handel. Betonen v.a. freie Marktwirtschaft und freie Eigentumsordnung. Angeschlossen ist der Bundesverband Junger Unternehmer (BJU).... mehr >
BWL (Grundlagen und Funktionen der Personalführung ) , BWL (Märkte, Instrumente, Verbände)
das für Arbeitssachen im ersten Rechtszug zuständige Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit (§§ 14–31 ArbGG). Arbeitsgerichte sind Gerichte der Länder; Verwaltung und Dienstaufsicht obliegt der zuständigen Landesbehörde (meist Justiz- oder Sozialministerium). Beim Arbeitsgericht werden Kammern... mehr >
Zweig der Gerichtsbarkeit, dem die Rechtsstreitigkeiten aus dem Arbeitsrecht (die Arbeitssachen) aufgrund des Arbeitsgerichtsgesetzes (ArbGG) i.d.F. vom 2.7.1979 (BGBl. I 853) m.spät.Änd. zugewiesen sind.... mehr >
Einheitliche Kodifikation des Arbeitsrechts. Die Verpflichtung zur Schaffung eines Arbeitsgesetzbuchs enthält der Einigungsvertrag (Art. 30 I) wie schon die Weimarer Reichsverfassung (Art. 157 II WRV). Eine baldige Umsetzung ist nicht zu erwarten. ... mehr >
Maßnahmen zur Anpassung der Arbeit an den Menschen mit dem Ziel, Belastungen abzubauen sowie auf Arbeitszufriedenheit und Leistung positiv einzuwirken.... mehr >
Taskforce; Mehrzahl von Personen, die über eine längere Zeitdauer zusammen an einer Aufgabe arbeitet, Rollendifferenzierung sowie Normen herausgebildet und eine Gruppenidentität entwickelt hat. Vgl. auch Gruppenarbeit, teilautonome Arbeitsgruppe.... mehr >
Verhältnis von Arbeitseinsatz zu Kapitaleinsatz; Kehrwert der Kapitalintensität. ... mehr >
Gut, zu dessen Erzeugung im Vergleich zu einem anderen Gut stets weniger Kapital pro Arbeit benötigt wird, wird als relativ arbeitsintensiv bezeichnet. Das andere Gut ist dann relativ kapitalintensiv. Vgl. auch Heckscher-Ohlin-Handel, Heckscher-Ohlin-Theorem.... mehr >
Betriebsrisiko. ... mehr >
Berufskleidung. ... mehr >
Verhältnis der Einsatzmenge an Arbeitsleistung zu dem damit erzielten Produktionsergebnis. Kehrwert: Arbeitsproduktivität.... mehr >
VWL (Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen) , VWL (Wachstum)
Der Arbeitskostenindex misst vierteljährlich die Entwicklung der Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde. Die Arbeitskosten werden dabei in ihre wichtigsten Hauptbestandteile, die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter sowie die Lohnnebenkosten untergliedert. Der Arbeitskostenindex dient einem... mehr >
die vom Menschen entwickelte Fähigkeit, Arbeit zu leisten. 1. Arbeitskraft als elementarer Produktionsfaktor: Produktionstheorie. 2. Arbeitskraft als Person: Arbeitnehmer.... mehr >
Die Arbeitskräfteerhebung (AKE, Labour Force Survey) ist eine regelmäßig durchgeführte Stichprobenbefragung von privaten Haushalten. Erfasst werden Erwerbstätige, Erwerbslose und Nichterwerbspersonen und ihre soziodemografischen Merkmale. Die Arbeitskräfteerhebung basiert auf EU-weit... mehr >
Labor-Force-Konzept.... mehr >
Labor-Force-Konzept. ... mehr >
seit 1955 in der Bundesrepublik Deutschland bestehendes Gremium zur Erstellung der halbjährlich im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) durchgeführten und veröffentlichten Schätzung der deutschen Steuereinnahmen, sog. Steuerschätzung. Diese wird aufgrund der konjunkturellen Lage,... mehr >
im engeren, auf Entlohnungsfragen beschränkten Sinn, das von einem Arbeitnehmer in einem vorgegebenen Zeitraum erreichte mengenmäßige Arbeitsergebnis. Neben der Arbeitszufriedenheit als personalwirtschaftliches Basiskonzept interpretiert, interessieren die Bestimmungsfaktoren der Arbeitsleistung... mehr >
Als Teil der passiven Arbeitsmarktpolitik stellt es die wichtigste Geldleistung aus dem Bereich des im Sozialgesetzbuch III geregelten Arbeitsförderungsrechts dar, welches bes. durch die 2003 und 2004 in Kraft getretenen Gesetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt stark verändert wurde.... mehr >
Arbeitslosengeld.... mehr >
Leistung der Bundesagentur für Arbeit, die bis zum 31.12.2004 gewährt wurde (vgl. §§ 190 ff. SGB III a.F. und Arbeitslosenversicherung). Mit dem Vierten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt wurden die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe ab dem 1.1.2005 zum Arbeitslosengeld II zusammengefasst (Hartz-Gesetze). Vgl. auch Arbeitsmarktpolitik.... mehr >
1. Begriff: Die Arbeitslosigkeitsdynamik zeigt sich in der Relation zwischen den Bewegungsgrößen (Zugänge in und Abgänge aus Arbeitslosigkeit) und der Bestandsgröße der Arbeitslosigkeit. Letztere wird gemessen als durchschnittliche Anzahl Arbeitsloser (Arbeitslose) in der betrachteten... mehr >
1. Begriff und Herkunft: das durch die Veränderungsrate der Arbeitsproduktivität je Erwerbstätigen bestimmte Wirtschaftswachstum, bei dem sich die Arbeitslosigkeit bzw. Arbeitslosenquote nicht verändert. Die Vorstellung über eine Arbeitslosigkeitsschwelle beruht auf dem Gesetz von Okun, bei... mehr >
Vertragsbruch. ... mehr >
1. Arbeitskräftebilanz: Zusammentreffen bzw. Gegenüberstellung von Erwerbspersonenpotenzial (vorhandenes maximales Arbeitskräfteangebot) und Erwerbstätigen (realisierte bzw. gewünschte und zu erwartende Arbeitskräftenachfrage) (Erwerbstätige). In der Bilanzierung von Arbeitskräfteangebot und... mehr >
1. Begriff: Die Risiken am Arbeitsmarkt bestehen darin, arbeitslos zu werden und zu bleiben. 2. Zugangsrisiko: Dieses wird gemessen entweder als Relation von arbeitslosen Personen zu Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Arbeitslose) (Betroffenheitsquote) oder als Verhältnis der neu... mehr >
Teil der amtlichen Statistik mit dem Zweck, empirische Erkenntnisse über den Arbeitsmarkt bereitzustellen.... mehr >
1. Begriff: öffentliche Förderung von Beschäftigung und Qualifizierung. 2. Herkunft der Mittel: erfolgt direkt oder indirekt aus Beiträgen der Bundesagentur für Arbeit sowie aus Umlagen. 3. Ziele: Die finanziellen Mittel sollen wirtschaftsnah (mit der Wirtschaftsförderung in Region und/oder... mehr >
Teilbereich der Arbeitswissenschaft; beschäftigt sich mit dem Einfluss der Arbeit auf den Menschen. Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) hebt hervor, dass das Gebiet Arbeitsmedizin &amp; Prävention als präventivmedizinisches Fach die Wechselbeziehungen zwischen... mehr >
Beweggründe des Individuums zur Arbeitsleistung.... mehr >
Minderjährige. ... mehr >
Begriff der Praxis, der im BetrVG nicht vorkommt. Arbeitsordnung ist eine Betriebsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat, die zur Aufrechterhaltung der Ordnung des Betriebs erlassen wird (§ 87 I 1 BetrVG) und alle oder bestimmte Gruppen von Arbeitnehmern unmittelbar verpflichtet (z.B.... mehr >
Organisatorische Gestaltung nach Art, Umfang und Bedingungen aller Elemente des Arbeitens. Von zentraler Bedeutung ist hierbei, wie Menschen mittelbar oder unmittelbar mit anderen Menschen zusammenarbeiten und wie sie an Arbeitsobjekten zielgerichtete Verrichtungen vornehmen, unter Nutzung... mehr >
Erfassungsprinzip im Rahmen der amtlichen Statistik, speziell der Arbeitsmarktstatistik: Erfassung von bspw. Beschäftigten in der Gebietseinheit, in der sie arbeiten, unabhängig von ihrem Wohnort. S iehe auch: Wohnortprinzip, Ereignisortprinzip.... mehr >
Pausen. ... mehr >
Teilbereich der Arbeitswissenschaft, der sich mit den physiologischen Funktionen des Menschen und dessen Belastbarkeit bei der Verrichtung von Arbeit befasst. Die Forschungsergebnisse der Arbeitsphysiologie bilden u.a. die Grundlage für Arbeitsgestaltung. Zur angewandten Arbeitsphysiologie... mehr >
Systematische Beschreibung eines Arbeitsplatzes und der für ihn typischen Arbeitsvorgänge zur Bestimmung der physischen und psychischen Anforderungen, die von ihm an den Menschen gestellt werden. Zweck: (1) Arbeitsplatzbewertung; (2) Verbesserung der Arbeitsbedingungen (Erleichterung des... mehr >
Ausschreibung von Arbeitsplätzen. ... mehr >
Bewertung sämtlicher Arbeitsplätze des Betriebs nach einem Punktsystem aufgrund systematischer arbeitswissenschaftlicher Untersuchung des gesamten Betriebs auf die Arbeitsbedingungen und notwendigen Arbeitsleistungen hin. Zweck: (1) Festlegung der Leistungsmöglichkeit der einzelnen Betriebsteile; (2) Grundlage für die Entlohnung. Vgl. auch Arbeitsplatzanalyse, Arbeitsbewertung.... mehr >
Verhältnis der Erwerbspersonen zur Fläche eines Untersuchungsgebietes. Vgl. auch Bevölkerungsdichte. ... mehr >
Gestaltung des Arbeitsplatzes; umfasst: (1) Anlage des Arbeitsplatzes, um die zweckmäßigste Zusammenarbeit mit den vor- und nachgeordneten Plätzen zu gewährleisten; (2) Installation von Transporteinrichtungen, die einen leichten An- und Abtransport des Werkstücks ermöglichen; (3) Ausstattung des Arbeitsplatzes nach arbeitswissenschaftlichen Gesichtspunkten.... mehr >
1. Mitwirkung einzelner oder mehrerer Arbeitnehmer an Entscheidungen ohne Einschaltung von Repräsentanten wie z.B. Betriebsrat. a) Basisdemokratisches Modell: Willensbildung von unten nach oben über eine mehrstufige Mitbestimmung (Arbeitsplatz, Arbeitsgruppe, Abteilung, Betrieb,... mehr >
Arbeitsplatzcomputer; Rechner (i.d.R. PC) für den professionellen Einsatz an einem Arbeitsplatz. Wird funktional an die Erfordernisse dieses Arbeitsplatzes (Aufgabe) angepasst. Arbeitsplatzrechner tragen zur Dezentralisierung der elektronischen Datenverarbeitung bei.... mehr >
1. Allgemein: Erhaltung und Schutz des Arbeitsplatzes bei Einberufung eines Arbeitnehmers zum Wehrdienst und Zivildienst. 2. Schutzbestimmungen: Wenn der Arbeitnehmer zum Grundwehrdienst, zu einer Wehrübung oder dem zivilen Ersatzdienst einberufen wird, tritt ein Ruhen des Arbeitsverhältnisses... mehr >
Job Sharing.... mehr >
I. Arbeitsrecht: vom Arbeitnehmer herbeigeführte Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum bisherigen Arbeitgeber und Eingehung eines neuen Arbeitsverhältnisses (Arbeitsverhältnis). II. Personalmanagement: systematischer Arbeitsplatzwechsel in einer Abteilung oder zwischen Abteilungen (Job Rotation).... mehr >
Arbeits- und Organisationspsychologie. ... mehr >
räumlicher Bereich, in dem Menschen innerhalb des betrieblichen Arbeitssystems arbeiten.... mehr >
Recht (Arbeitsrecht) , Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht) , Recht (Kollektives Arbeitsrecht, Tarifrecht) , Recht (Betriebsverfassung, Unternehmensmitbestimmung, Gewinnbeteiligung, betriebliche Altersvorsorge, technischer Arbeitsschutz) , Recht (Arbeitsgerichtsbarkeit) Sachgebietsinformation
Gesamtheit aller Rechtsregeln, die sich mit der unselbstständigen, abhängigen Arbeit befassen. Zu unterscheiden sind Individualarbeitsrecht (befasst sich mit dem Verhältnis Arbeitgeber und Arbeitnehmer) und Kollektivarbeitsrecht (befasst sich mit Gewerkschaften und Betriebsräten auf der einen, Arbeitgeberverbänden und Arbeitgebern auf der anderen Seite).... mehr >
ehrenamtliche Richter. ... mehr >
Arbeitsgerichtsbarkeit. ... mehr >
hat der Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als zwanzig Beschäftigten zu bilden. Der Arbeitsschutzausschuss hat die Aufgabe, Anliegen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beraten (§ 11 ASiG); vgl. auch Arbeitssicherheit.... mehr >
1. Gesetzliche Grundlage: Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit vom 12.12.1973 (BGBl. I 1885) m.spät.Änd. 2. Inhalt des ASiG: a) Es verpflichtet den Arbeitgeber je nach Unfall- und Gesundheitsgefahren, Zahl der Mitarbeiter,... mehr >
Gesetz zur Sicherstellung von Arbeitsleistungen für Zwecke der Verteidigung einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung (Notstand) vom 9.7.1968 (BGBl. I 787) m.spät.Änd. Das Arbeitssicherstellungsgesetz umfasst bestimmte, die Berufsfreiheit einschränkende Maßnahmen (Verbot des Arbeitsplatzwechsels, Verpflichtung in ein neues Arbeitsverhältnis).... mehr >
Hauptspeicher; Zentralspeicher, in dem die laufenden Programme und die von diesen bearbeiteten Daten gehalten werden. Aus dem Arbeitsspeicher entnimmt der Zentralprozessor während des Programmablaufs (Programm) den nächsten auszuführenden Maschinenbefehl sowie die von diesem benötigten Daten... mehr >
vom 12.8.2004 (BGBl. I 2179) m.spät.Änd., regelt einheitlich die Anforderungen an Arbeitsstätten im Interesse des Arbeits- und Betriebsschutzes (Arbeitsschutz). Die VO gilt für Arbeitsstätten im Rahmen eines stehenden Gewerbes, ausgenommen sind Betriebe, die dem Bundesberggesetz unterliegen und... mehr >
rechtlich Ausgangs- und Hilfsstoffe einschließlich Zubereitungen, aus denen oder mit deren Hilfe Gegenstände erzeugt oder Dienstleistungen erbracht werden. Vgl. auch gefährliche Stoffe, Gefahrstoffverordnung.... mehr >
Oberbegriff für die Anwendung von Methoden (Beobachtung, Messung, Bewertung und Dokumentation) zur systematischen Untersuchung und Gestaltung von Arbeitssystemen (Arbeitsgestaltung), etwa mittels Arbeitsablauf- und Zeitstudien und Auswertung von Arbeitssystemdokumenten. Ziel: Verbesserung der... mehr >
Arbeitstheorie des Eigentums
von dem engl. Philosophen Locke (1632–1704) entwickelte Theorie, nach der das Privateigentum durch die Arbeit gerechtfertigt wird, die zu seiner Schaffung aufgewendet werden musste. Bei Locke dient diese Theorie als Waffe gegen die Rechte des absoluten Herrschers sowie dazu, ein Recht auf Privateigentum als Naturrecht zu begründen.... mehr >
Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsstättenverordnung, Gefahrstoffverordnung, technische Arbeitsmittel.... mehr >
Krankmeldung. ... mehr >
Arbeitszufriedenheit. ... mehr >
Verdiensterhebung, Jahresverdiensterhebung, Arbeitskostenindex.... mehr >
1. Begriff: a) Arbeitsvereinfachung durch horizontale Arbeitsteilung, wobei einzelne Tätigkeiten entstehen und Industriebetriebe in funktionelle Arbeitsgebiete unterteilt werden. b) Arbeitsvereinfachung durch vertikale Arbeitsteilung, wobei eine Trennung von Planung, Ausführung und Kontrolle... mehr >
betriebsorganisatorisches Prinzip, anzuwenden wenn Arbeitsteilungen dazu führen, dass spezialisierte Handlungsträger nicht voll ausgelastet sind, weil im speziellen Arbeitsbereich nicht genügend Arbeit anfällt. Der nicht ausgelasteten Spezialstelle werden ergänzende Hilfs- und Sonderarbeiten übertragen.... mehr >
ein durch den Arbeitsvertrag auf Austausch von Arbeitsleistung und Vergütung gerichtetes Dauerschuldverhältnis, das z.T. bes. Regelungen unterliegt. Dadurch, dass der Arbeitnehmer mit seiner Person in die Erfüllung der Vertragspflichten einbezogen ist, enthält das auf den Austausch von... mehr >