Source: http://www.tennisclub-viernheim.de/ueber-uns/satzung/
Timestamp: 2018-09-25 03:36:06
Document Index: 376805681

Matched Legal Cases: ['§2', '§3', '§ 10', '§7', '§ 8', '§ 9', '§8', '§9', '§ 4', '§15', '§16', '§ 9', '§17', '§19', '§21', '§24', '§ 47']

Satzung | Tennisclub 1948
Satzung des Tennisclub 1948 Viernheim e.V
Der Verein führt den Namen „Tennisclub 1948 Viernheim e.V.“ und hat seinen Sitz in Viernheim. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Lampertheim eingetragen.
§2 Geschlechtliche Gleichstellung
Soweit die Regelungen dieser Satzung allein auf männliche Personen Bezug nehmen, dient dies ausschließlich der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit. Anwendung finden sämtliche Regelungen selbstverständlich auch auf weibliche Mitglieder.
Der Zweck des Vereins ist die körperliche Ertüchtigung seiner Mitglieder durch Ausübung und Förderung des Sports, hauptsächlich des Tennissports. Dabei verfolgt der Verein ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Verein erstrebt keinen Gewinn. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Etwaige Überschüsse dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuwendungen aus Vereinsmitteln.
Mitglieder und Vorstandsmitglieder erhalten Aufwendungsersatz. Der Aufwendungsersatz kann in Form des Auslagenersatzes (Erstattung tatsächlicher Aufwendungen) oder in Form der pauschalen Aufwandsentschädigung oder Tätigkeitsvergütung (z. B. Ehrenamtspauschale in Höhe des Ehrenamtsfreibetrages gem. §3 Nr. 26a EStG) geleistet werden. Über die Höhe der pauschalen Aufwandsentschädigung oder Tätigkeitsvergütung entscheidet die Mitgliederversammlung unter Berücksichtigung der steuerlichen Vorschriften und Höchstgrenzen sowie der finanziellen Leistungsfähigkeit des Vereins.
Mitglieder (spielende)
passive Mitglieder (fördernde)
Studenten und in Berufsausbildung befindliche Mitglieder (bis zum vollendeten 27. Lebensjahr)
Jugendliche Mitglieder, die bei Beginn des Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt unter den Voraussetzungen des § 10.
Die Zahl der Mitglieder ist grundsätzlich unbeschränkt. In besonders begründeten Ausnahmefällen kann jedoch mit 2/3 Mehrheit des erweiterten Vorstandes eine vorübergehende Begrenzung der Mitgliederzahl beschlossen werden. Der erweiterte Vorstand hat das Recht, die Spielberechtigung von jugendlichen Mitgliedern einzuschränken.
Mitglieder gemäß (1) a, c und d dürfen nur nach Information des Vorstandes gleichzeitig einem anderen Tennisclub als aktives Mitglied im Sinne von (1) a, c und d angehören.
Die Anmeldung zur Aufnahme als Mitglied ist dem Vorstand schriftlich einzureichen. Sie muss Name, Beruf, Geburtstag und Adresse enthalten.
Die Aufnahme eines jugendlichen Mitglieds geschieht auf schriftliche Anmeldung mit Einwilligungserklärung der (des) gesetzlichen Vertreter(s).
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Im Falle der Ablehnung kann die Angabe von Gründen nicht verlangt werden.
Mit dem Antrag erkennt der Bewerber für den Fall seiner Aufnahme die Satzung an. Mit der Aufnahme beginnt die Mitgliedschaft.
Mit der Aufnahme werden die Beiträge entsprechend der Beitragsordnung und etwaige Sonderleistungen fällig.
§7 Mitgliederbeiträge und Umlagen
Die Höhe der Beiträge (Beitragsordnung) und etwaige Sonderleistungen werden in der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung festgesetzt.
Die Beiträge sind zu Beginn des Geschäftsjahres im Voraus für das laufende Geschäftsjahr fällig. Bei Eintritt im Laufe des Geschäftsjahres wird der Beitrag im Eintrittsmonat fällig.
Die Mitgliederversammlung kann in besonderen Fällen die Erhebung einer Sonderleistung beschließen und den Kreis der hiervon betroffenen Mitglieder bestimmen.
Der Vorstand kann in besonders begründeten Einzelfällen den Mitgliedsbeitrag ganz oder teilweise stunden oder erlassen.
Die Beitrags- und Umlagepflicht erlöschen nur bei ordnungsmäßiger Kündigung der Mitgliedschaft nach § 8 oder nach Ausschluss nach § 9 oder bei Tod.
§8 Rechte und Pflichten der Mitgliedert
Stimmrecht, Wählbarkeit, Nutzung der Einrichtungen und der Anlagen des Vereins und Teilnahme an den Veranstaltungen des Vereins.
Die Wählbarkeit in den erweiterten Vorstand setzt die Vollendung des 16. Lebensjahres voraus.
Alle Mitglieder sind zur Befolgung der Satzung, der Beschlüsse des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und der Mitgliederversammlung verpflichtet.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die sportlicher Bestrebungen und Interessen des Vereins nach Kräften zu unterstützen.
§9 Austrittt
Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich anzuzeigen. Er ist nur zum Ende des laufenden Geschäftsjahres zulässig (siehe § 4).
Mit dem Austritt aus dem Verein erlöschen sämtliche Ansprüche des Mitgliedes an den Verein.
grobe Verstöße gegen die Satzung und Interessen des Vereins sowie gegen Beschlüsse und Anordnung der Vereinsorgane
schwere Schädigung des Ansehens oder der Belang des Vereins
Nichtzahlung der Aufnahmegebühr, des Beitrages und der Erbringung etwaiger Sonderleistungen nach vorheriger schriftlicher Mahnung
Der erweiterte Vorstand kann mit 2/3 Mehrheit den Ausschluss eines Mitgliedes beschließen.
Ein Antrag auf Ausschluss eines Mitgliedes kann durch ein oder mehrere Mitglieder beim Vorstand gestellt werden. Vor der Beschlussfassung über den Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied die Möglichkeit zur persönlichen Anhörung vor dem erweiterten Vorstand zu geben.
Der Beschluss über den Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
Gegen diesen Beschluss kann das Mitglied innerhalb von 4 Wochen vom Tage der Zustellung des Beschlusses an gerechnet schriftlich beim Vorstand Berufung einlegen.
Berufungsinstanz gegen den Beschluss des erweiterten Vorstandes ist der Ältestenrat.
Der Ausgeschlossene verliert jeden Anspruch gegen den Verein.
Für besondere Verdienste um den Verein und um den Tennissport können verliehen werden:
die Eigenschaft als Ehrenmitglied
Die Vereinsnadeln in Silber bzw. in Gold können auch für 25-, 40- und 50-jährige ununterbrochene Mitgliedschaft verliehen werden.
Die Verleihung der Vereinsnadel wird vom erweiterten Vorstand beschlossen.
Die Ernennung zum Ehrenmitglied kann bei mindestens 25 jähriger Mitgliedschaft an Personen verliehen werden, die sich um die Sache des Tennissports oder um den Verein herausragend verdient gemacht haben.
Zum Ehrenvorsitzenden kann jede Person gewählt werden, die mindestens eine Amtszeit den ersten Vorsitz des Vereins inne hatte.
Die Wahl eines Mitglieds zum Ehrenvorsitzenden ist ausgeschlossen, solange das Amt noch durch eine andere Person bekleidet ist.
Die Geschäftsführung und Vertretung des Vereins liegen in den Händen des Vereinsvorstandes. Dieser besteht aus:
Der Vorstand fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
Zur Vertretung des Vereins sind zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam berechtigt.
Rechtshandlungen und Ausgaben an Dritte , die den Verein zu Leistungen von mehr als € 10.000 verpflichten, bedürfen der Zustimmung des erweiterten Vorstandes.
Vorstand Breitensport und Mitgliederbetreuung (Events)
Vorstand Hallenmanagement
Vorstand EDV und Internet
Es kann der Mitgliederversammlung vorgeschlagen werden, dass mehrere Ämter unter Ziffer b) bis k) auf eine Person übertragen werden.
Der erweiterte Vorstand fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt.
Zur Beschlussfassung ist die Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Mitglieder erforderlich, wobei mindestens 2 Vorstandsmitglieder anwesend sein müssen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des 2. Vorstandes den Ausschlag.
Der erweiterte Vorstand regelt seine Aufgabenverteilung durch die Geschäftsordnung.
Beim Ausscheiden von einzelnen Mitgliedern des erweiterten Vorstandes während deren Amtszeit kann sich dieser selbstständig ergänzen.
Beim Ausscheiden eines Mitglieds aus dem Vorstand sind innerhalb von 3 Monaten Neuwahlen anzusetzen.
§15 Ehrenvorsitzender
Der Ehrenvorsitzende kann auf Wunsch und Einladung des Vorstands aktiv sowie beratend im erweiterten Vorstand mitarbeiten und ihn mit besonderen Aufgaben betrauen.
Die Amtsdauer eines Ehrenvorsitzenden ist unbefristet. Diese kann jedoch mit dem Rücktritt des Amtsinhabers jederzeit beendet werden, den somit auf eigenen Wunsch der Status eines Ehrenmitgliedes anerkannt wird.
§16 Ältestenrat
Der Ältestenrat besteht aus höchstens 7 Mitgliedern des Vereins, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben und dem Ehrenvorsitzenden.
Der Ältestenrat bildet ein kollegiales Gremium. Er fungiert in seiner Gesamtheit als Schiedsrichter, insbesondere in Hinblick auf § 9 dieser Satzung. Der Ältestenrat kann außerdem bei besonderen Anlässen den Verein repräsentieren.
Der Ältestenrat kann vom Vorstand zur Mitberatung bestimmter Tagesordnungspunkte der gemeinsamen Sitzung von Vorstand und erweitertem Vorstand eingeladen werden.
Die Wahl in den Ältestenrat erfolgt auf Vorschlag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung. Hierfür ist eine 2/3 Mehrheit notwendig.
Die Mitglieder des Ältestenrates werden auf 5 Jahre gewählt.
Der Ältestenrat konstituiert sich alljährlich auf Einladung des Vorstandes nach der Mitgliederversammlung und wählt einen Sprecher und dessen Stellvertreter.
Beschlüsse des Ältestenrates werden mit der Mehrheit seiner Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sprechers.
§17 Ordentliche Mitgliederversammlung
Die Einberufung der Mitgliederversammlung muss schriftlich durch den Vorstand mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin erfolgen. Familienmitglieder erhalten insgesamt nur eine Einladung.
In der Einladung müssen die folgenden Tagesordnungspunkte enthalten sein:
Entgegennahme eines Jahres- und Geschäftsbericht
Entlastung des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes für das vorangegangene Geschäftsjahr
Neuwahl des erweiterten Vorstandes und der Rechnungsprüfer für 2 Jahre
Festsetzung der Beiträge, und etwaiger Sonderleistungen
Die Tagesordnungspunkte d) und e) gelten nur bei Neuwahlen
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist Beschlussfähig. Der Vorstand leitet die Versammlung. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzulegen, das vom Vorstand und Schriftführer zu unterzeichnen ist. Die gefassten Beschlüsse sind wörtlich in das Protokoll aufzunehmen.
Anträge der Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung zur Abstimmung kommen sollen, müssen spätestens 1 Woche vorher schriftlich beim Vorstand eingereicht werden. Dringlichkeitsanträge zur Tagesordnung können bis zu Beginn der Mitgliederversammlung eingereicht werden, jedoch hat hierbei die Mitgliederversammlung zunächst über die Dringlichkeit des Antrages zu entscheiden..
In besonderen Fällen ist der Vorstand berechtigt zu beschließen, dass über einen Antrag nur die aktiven Mitglieder abstimmen können.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung bedürfen de einfachen Mehrheit, soweit nicht die Satzung etwas anderes bestimmt. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.
Die Mitglieder des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes können durch Beschluss einer Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit abgewählt werden.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es der Vorstand im Interesse des Vereins für erforderlich hält oder wenn mindestens ¼ der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe der Gründe einen da hingehenden schriftlichen Antrag beim Vorstand einbringen.
§19 Stimmrecht in der Mitgliederversammlung
Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Soweit sie nicht stimmberechtigt sind, können Jugendliche an der Mitgliederversammlung teilnehmen.
Von der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit Rechnungsprüfer auf die Dauer von 2 Jahren gewählt, welche die Pflicht und das Recht haben, das Rechnungswesen des Vereins zu überprüfen und der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. Eine Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen nicht dem erweiterten Vorstand angehören.
§21 Wahlen in der Mitgliederversammlung
Der Wahlleiter wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Seine Wahl kann durch einfachen Mehrheitsbeschluss per Akklamation erfolgen.
Die Wahl des Vorstandes erfolgt mit einfacher Mehrheit. Wenn mehr als ein Wahlvorschlag vorliegt, muss die Wahl in geheimer Abstimmung erfolgen.
Die übrigen Mitglieder des erweiterten Vorstandes werden auf Vorschlag des Vorstandes mit einfacher Mehrheit gewählt. Erhält ein Vorschlag des Vorstandes im Einzelfall keine Mehrheit, so geht das Vorschlagsrecht auf die Mitgliederversammlung über.
Bei Vereinseintritt werden die Daten des Mitglieds-Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Bankverbindung, Telefon/Fax, E-mail – im EDV System des Vereins gespeichert. Jedes Mitglied erhält eine Vereinsnummer. Alle personenbezogenen Daten werden vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt und werden vom Verein grundsätzlich nur intern verwandt.
Als Mitglied des hessischen Tennisverbands ist der Verein verpflichtet, alle für den Sportbetrieb relevanten Daten seiner Mitlieder an den Verband zu melden. Mitglieder des Vorstands werden zusätzlich mit Ihrer Vereinsfunktion gemeldet. Ergebnisse von Punktspielen und Turnieren werden ebenfalls an den Verband gemeldet.
Der Verein ist berechtigt die regionale/überregionale Presse und andere Medien über Sportergebnisse und besondere Ereignisse zu informieren. Diese Informationen werden auch auf der Homepage des Vereins an der Verband gemeldet. Das Vereinsmitglied kann einer derartigen Veröffentlichung wiedersprechen. In diesem Fall unterlässt der Verein weitere Veröffentlichungen und entfernt die Daten von der Homepage.
Besondere Ereignisse im Verein und Feierlichkeiten können vom Vorstand mit personenbezogenen Daten auf der Vereins –Homepage / Vereinszeitung /Infotafel im Vereinsheim bekannt gemacht werden.
Mitgliederlisten werden ausschließlich an den Hessischen Tennisverband , den Vorstand und Vereinsmitglieder mit Funktionen für die Kenntnis der Mitgliederdaten erforderlich ist, ausgehändigt.
Der Verein ist berechtigt seinen Sponsoren einmal jährlich eine Mitgliederliste mit den Namen und Anschriften der Vereinsmitglieder auszuhändigen. Jedes Mitglied kann der Weitergabe wiedersprechen. In diesem Fall werden die personenbezogenen Daten des Mitglieds aus der Liste entfernt.
Zur Beschlussfassung über die Änderung der Satzung bedarf es einer 3/4 Mehrheit der Mitgliederversammlung. Der Vorstand hat jede Satzungsänderung unverzüglich in das Vereinsregister eintragen zu lassen.
§24 Haftpflicht
Für entstandene Schäden haftet der Verein den Mitgliedern gegenüber nicht.
Zur Beschlussfassung bedarf es der Ankündigung durch eingeschriebenen Brief an alle stimmberechtigten Mitglieder unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen. Die Beschlussfähigkeit ist hergestellt, wenn mindestens 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Der Beschluss muss mit 3/4 Mehrheit gefasst werden.
Für den Fall der Auflösung des Vereins werden drei Mitglieder zu Liquidatoren bestellt. Deren Rechte und Pflichten richten sich nach § 47 ff BGB.
Bei der Auflösung des Vereins sowie bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Viernheim, die es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports, vorzugsweise des Tennissports, verwenden muss.
Die Liquidatoren haben die Auflösung des Vereins im Vereinsregister beim Amtsgericht Lampertheim anzumelden und dem Finanzamt anzuzeigen.
Durch die vorstehende, in der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 06.03.2010 beschlossene Satzung erlischt die in der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 21.02.1981 errichtete Satzung. Sie tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Lampertheim in Kraft.
Kay Uwe Ziebner