Source: http://doczz.com.br/doc/1264225/volksbank-wildeshauser-geest-eg-offenlegungsbericht-nach-..
Timestamp: 2019-09-21 08:46:57
Document Index: 302017525

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 26', '§ 319', '§ 10', '§340', '§ 10', '§10', '§ 10', '§ 10', '§10', '§10', '§ 19', '§ 340', '§ 271', '§ 10']

Volksbank Wildeshauser Geest eG Offenlegungsbericht nach § 26a
Wildeshauser Geest eG
nach § 26a KWG i. V. m. §§ 319 ff.
i. S. d. InstitutsVergütungsverordnung
Risikomanagement ............................................................................................................................ 3
Eigenmittel ......................................................................................................................................... 5
Adressenausfallrisiko ......................................................................................................................... 7
Marktrisiko ........................................................................................................................................ 11
Operationelles Risiko ....................................................................................................................... 11
Beteiligungen im Anlagebuch .......................................................................................................... 11
Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch ................................................................................................ 12
Kreditrisikominderungstechniken ..................................................................................................... 14
Instituts-Vergütungsverordnung ....................................................................................................... 15
Abkürzungsverzeichnis..................................................................................................................... 16
Die Ausgestaltung des Risikomanagementsystems ist bestimmt durch unsere festgelegte Geschäfts- und Risikostrategie. Für die Ausarbeitung dieser Strategien ist
der Vorstand verantwortlich. Die Unternehmensziele unserer Bank und unsere geplanten Maßnahmen zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolges sind in
der vom Vorstand festgelegten Geschäfts- und Risikostrategie beschrieben. Darin ist
das gemeinsame Grundverständnis des Vorstandes zu den wesentlichen Fragen
der Geschäftspolitik dokumentiert. Risiken gehen wir insbesondere ein, um gezielt
Erträge zu realisieren. Ferner sind in der Geschäfts- und Risikostrategie insbesondere die Ziele der Risikosteuerung der wesentlichen Geschäftsaktivitäten erfasst.
Unser Lagebericht enthält umfangreiche Ausführungen zu unserem Risikomanagement.
Risikosteuerung Aufgabe der Risikosteuerung ist nicht die vollständige Risikovermeidung, sondern
eine zielkonforme und systematische Risikohandhabung. Dabei beachten wir folgende Grundsätze:
Verzicht auf Geschäfte, deren Risiko vor dem Hintergrund der Risikotragfähigkeit und der Risikostrategie unserer Bank nicht vertretbar sind
Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Privat- und Firmenkundengeschäft (einschließlich Landwirtschaft)
Weitestgehende Vermeidung von Risikokonzentrationen
Ausgewogene Kreditstreuung und Branchenstruktur
Hereinnahme von Sicherheiten zur Absicherung von Kreditrisiken
Verwendung rechtlich geprüfter Verträge
Planung und Steuerung der Risiken erfolgen auf der Basis der Risikotragfähigkeit
unserer Bank. Die Risikotragfähigkeit, die periodisch berechnet wird, ist gegeben,
wenn die wesentlichen Risiken durch das Gesamtbank-Risikolimit laufend gedeckt
sind. Aus der Risikodeckungsmasse leiten wir unter Berücksichtigung bestimmter
Abzugsposten das Gesamtbank-Risikolimit ab. Durch die Abzugsposten stellen wir
insbesondere die Fortführung des Geschäftsbetriebs sicher und treffen Vorsorge
gegen Stressverluste und für nicht explizit berücksichtigte Risiken. Das ermittelte
Gesamtbank-Risikolimit verteilen wir auf das Adressenausfall- und das Marktpreisrisiko (inklusive Zinsänderungsrisiko). Interne Kontrollverfahren gewährleisten, dass
wesentliche operationelle Risiken regelmäßig identifiziert und beurteilt werden. Sie
werden in einer Schadensdatenbank erfasst. Das Liquiditätsrisiko stellt für uns unter
aufsichtsrechtlichen Aspekten eine wesentliche Risikoart dar, die im Allgemeinen
aufgrund Ihrer Eigenart nicht sinnvoll durch Risikodeckungspotenzial begrenzt werden kann und somit nicht in die Risikotragfähigkeitsbetrachtung der Bank einbezogen wird. Andere Risikoarten werden als unwesentlich eingestuft.
Risikodeckungs- Um die Angemessenheit des aus der ermittelten Risikodeckungsmasse und den geschäftspolitischen Zielen abgeleiteten Gesamtbank-Risikolimits auch während eines
Geschäftsjahres laufend sicherstellen zu können, wird die Höhe der Risikodeckungsmasse unterjährig durch das Risikocontrolling überprüft.
Berücksichtigung Die Betrachtung des Liquiditätsrisikos erfolgt in einem angemessenen RisikosteueLiquiditätsrisiko rungs- und Controllingprozess. In dem für unser Haus in Bezug auf die Risikotragfähigkeit, Ressourcen und Geschäftsmöglichkeiten angemessenen Liquiditätsmanagement sind die bankaufsichtlichen Liquiditätsanforderungen als strenge Nebenbedingung einzuhalten.
Auf der Grundlage der vorhandenen Geschäfts- und Risikostrategie bestimmt der
Vorstand, welche nicht strategiekonformen Risiken beispielsweise durch den Abschluss von Versicherungsverträgen oder durch das Schließen offener Positionen
mithilfe von Derivaten auf andere Marktteilnehmer übertragen werden.
Dadurch werden bestimmte Risiken abgesichert oder in ihren Auswirkungen gemindert. Das Risikocontrolling stellt die Überwachung der laufenden Wirksamkeit der
getroffenen Maßnahmen sicher.
Zum Zweck der Risikoberichterstattung sind feste Kommunikationswege und Informationsempfänger bestimmt. Die für die Risikosteuerung relevanten Daten werden
vom Risikocontrolling zu einem internen Berichtswesen aufbereitet und verdichtet.
Die Informationsweitergabe erfolgt dabei entweder im Rahmen einer regelmäßigen
Risikoberichterstattung oder in Form einer ad hoc-Berichterstattung.
2 Eigenmittel
Der Geschäftsanteil unserer Genossenschaft beträgt 200 EUR, die Pflichteinzahlung
Kapital und Haft- darauf beläuft sich auf 20 EUR.
Die Haftsumme (je Geschäftsanteil) beträgt 1.000 EUR. Die Anzahl der Geschäftsanteile je Mitglied ist lt. Vorstandsbeschluss auf 1 Anteil begrenzt.
Angemessenheit Die Angemessenheit des internen Kapitals beurteilen wir, indem die als wesentlich
der Eigenmittel eingestuften Risiken quartalsweise am verfügbaren Gesamtbank-Risikolimit gemessen werden. Im Rahmen unserer Ergebnis-Vorschaurechnung beurteilen wir die
Angemessenheit des internen Kapitals zur Unterlegung der zukünftigen Aktivitäten.
Einzelheiten sind in der Beschreibung des Risikomanagements enthalten.
Unser modifiziertes verfügbares Eigenkapital nach § 10 Abs. 1d KWG setzt sich am
31.12.2013 wie folgt zusammen (in TEUR):
davon: eingezahltes Kapital
davon: sonstige anrechenbare Rücklagen
davon: Sonderposten für allgemeine Bankrisiken
nach §340g HGB
davon: bereits abgezogen: Sonstige Abzugspositionen
vom Kernkapital nach § 10 Abs. 2a Satz 2 KWG
darunter: Abzugspositionen nach §10 Abs. 6
und 6a KWG
Ergänzungskapital nach § 10 Abs. 2b KWG nach
Abzug der Abzugspositionen gemäß
§ 10 Abs. 2b Satz 2 KWG
Modifiziertes verfügbares Eigenkapital
Summe Abzugspositionen nach §10 Abs. 6 und 6a KWG
Summe der Abzugspositionen gem. §10 Abs. 2b S. 2 KWG
Kapitalanforde- Folgende Kapitalanforderungen, die sich für die einzelnen Risikopositionen (Kreditrirungen nach dem siken, Marktrisiken, Operationelle Risiken) ergeben, haben wir erfüllt:
darunter: Wiederverbriefungen
Marktrisiken gemäß Standardansatz
Operationelle Risiken im Basisindikatoransatz/Standardansatz
Eigenkapitalanforderung insgesamt
Unsere Gesamtkennziffer betrug 12,79 %, unsere Kernkapitalquote 9,90 %.
3 Adressenausfallrisiko
Als „notleidend“ werden Forderungen definiert, bei denen wir erwarten, dass ein
„notleidend“ und Vertragspartner seinen Verpflichtungen, den Kapitaldienst zu leisten, nachhaltig
„in Verzug“
nicht nachkommen kann. Für solche Forderungen werden von uns Einzelwertberichtigungen bzw. Einzelrückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet.
Eine für Zwecke der Rechnungslegung abgegrenzte Definition von „in Verzug“ verwenden wir nicht. Derivatgeschäfte wurden nicht getätigt.
Der Gesamtbetrag der Forderungen (Bruttokreditvolumen nach Maßgabe des § 19
Abs. 1 KWG) kann wie folgt nach verschiedenen Forderungsarten aufgegliedert
Forderungsarten (TEUR)
Kredite, Zusagen u.
andere nicht-derivative
außerbilanzielle Aktiva
Gesamtbetrag der Forderungen ohne
Verteilung nach bedeutenden Regionen
• Großbritanien
Verteilung nach Branchen/Schuldnergruppen
und Fischzucht
• Energie- u. Wasserversorg., Bergbau
und Gewinnung von Steinen und Erden
• Groß- und Einzelhandel, Reparaturen
• Verkehr und Nachrichten
• Forschung, Entwicklung, Erziehung
• Grundstücks- und Wohnungswesen
• Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen
• Dienstleistungen (einschl. freier Berufe)
• Interessenvertretungen, kirchliche und
sonstige religiöse Vereinigungen
Verteilung nach Restlaufzeiten
Die Risikovorsorge erfolgt gemäß den handelsrechtlichen Vorgaben nach dem
strengen Niederstwertprinzip. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.
Für zweifelhaft einbringliche Forderungen werden Einzelwertberichtigungen/rückstellungen gebildet. Für das latente Ausfallrisiko haben wir Pauschalwertberichtigungen in Höhe der steuerlich anerkannten Verfahren gebildet. Außerdem besteht
eine Vorsorge für allgemeine Bankrisiken gem. § 340f HGB. Unterjährig haben wir
sichergestellt, dass Einzelwertberichtigungen/-rückstellungen umgehend erfasst
werden. Eine Auflösung der Einzelrisikovorsorge nehmen wir erst dann vor, wenn
sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers erkennbar mit nachhaltiger
Wirkung verbessert haben.
Darstellung der notleidenden Forderungen nach Hauptbranchen (in TEUR):
Auflösung von Direktabschreiabgeschriebene
EWB/Rückbungen
• Öff. Verwaltung
• Forschung, Entwicklung,
• Gesundheits-, Veterinärund Sozialwesen
(einschl. freier Berufe)
• Land- u. Forstw., Fischerei u. Fischzucht
• Energie- u. Wasserv.,
Bergbau u. Gewinnung
v. Steinen u. Erden
• Groß- und Einzelhandel,
• Interessenvertretungen,
kirchliche und sonstige
Der Bestand an Pauschalwertberichtigungen beträgt 487 TEUR.
Darstellung der notleidenden Forderungen nach bedeutenden Regionen (in TEUR):
Entwicklung der Risikovorsorge (in TEUR):
sowie Forderungen je Risikoklasse
und sonstige Endbestand der
Gegenüber der Bankenaufsicht wurden die Ratingagenturen Fitch, Moodys sowie
Standard & Poor’s nominiert.
Der Gesamtbetrag der ausstehenden Positionswerte ergibt sich für jede Risikoklasse wie folgt:
Gesamtsumme der ausstehenden Forderungsbeträge (Standardansatz; in TEUR)
Abzug von den
4 Marktrisiko
Marktpreisrisiken Als Nichthandelsbuchinstitut finden für unsere Bank bei den Marktpreisrisiken im
Solvabilitätsgrundsatz nur Fremdwährungspositionsrisiken Berücksichtigung. Unsere
Fremdwährungsposition ist jedoch von untergeordneter Bedeutung, sodass sich daraus keine Eigenmittelanforderungen ergeben.
5 Operationelles Risiko
Die Eigenmittelanforderungen für das operationelle Risiko werden nach dem Basisindikatoransatz gemäß § 271 SolvV ermittelt.
6 Beteiligungen im Anlagebuch
Wir halten überwiegend Beteiligungen an Gesellschaften und Unternehmen, die
dem genossenschaftlichen Verbund zugerechnet werden. Die Beteiligungen dienen
regelmäßig der Ergänzung des eigenen Produktangebotes sowie der Vertiefung der
gegenseitigen Geschäftsbeziehungen.
Die Bewertung des Beteiligungsportfolios erfolgt nach handelsrechtlichen Vorgaben.
Zeitwert TEUR
Nicht börsengehandelte
Die auf Grundlage der Bilanzierung nach dem deutschen Handelsgesetzbuch bestehenden latenten Neubewertungsgewinne betragen 521 TEUR.
Mit Feststellung des Jahresabschlusses 2013 werden davon keine latenten Neubewertungsreserven i.S.v. § 10 Abs. 2b S. 1 Nr. 6 und Nr. 7 KWG dem haftenden Eigenkapital zugerechnet.
7 Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch
Das von der Bank eingegangene Zinsänderungsrisiko als Teil des Marktpreisrisikos
resultiert aus der Fristentransformation. Risiken für die Bank entstehen hierbei insbesondere bei einer Drehung der Zinsstrukturkurve. Die gemessenen Risiken werden in einem Limitsystem dem entsprechenden Gesamtbank-Risikolimit gegenübergestellt.
Periodische GuV- Das Zinsänderungsrisiko wird in unserem Hause mit Hilfe der Zinselastizitätenbilanz
gemessen und gesteuert. Dabei legen wir folgende wesentlichen Schlüsselannahmen zu Grunde:
Die Zinselastizitäten für die Aktiv- und Passivpositionen werden gemäß der
institutsinternen Ermittlungen, die auf den Erfahrungen der Vergangenheit
basieren, berücksichtigt.
Neugeschäftskonditionen werden auf Basis der am Markt erzielbaren Margen angesetzt.
Wir planen mit einer unveränderten Geschäftsstruktur.
Zur Ermittlung der Auswirkungen von Zinsänderungen verwenden wir folgende
DGRV-Zinsszenarien:
Standard-Szenarien
Zinsveränderung nach
einem Handelstag:
Szenario 1: Steigend
Szenario 2: Fallend
+ 35 BP
-35 BP
+107 BP
250 Handelstagen:
Szenario 3: kurzes Zinsende steigend / langes fallend
+27 BP
- 8 BP
bei 1 Tag
+55 BP
Szenario 4: kurzes Zinsende fallend / langes steigend
- 21 BP
-146 BP
Historische StressSzenarien
Szenario 5: Steigend
Szenario 6: Fallend
+73 BP
-98 BP
+304 BP
-425 BP
Szenario 7: kurzes Zinsende steigend / langes fallend
+116 BP
- 18 BP
+259 BP
- 136 BP
Szenario 8: kurzes Zinsende fallend / langes steigend
-71 BP
+23 BP
-257 BP
+191 BP
Hypothetische Szenarien (nur nachrichtliche Darstellung)
Szenario 9: Bessere Entwicklung der Konjunktur
Zinsveränderung nach einem Handelstag:
Zinsveränderung nach 250 Handelstagen:
Szenario 10: Schlechtere Entwicklung der Konjunktur
-250 BP
Zinsänderungsrisiko incl. Bewertungsrisiko eigener Wertpapiere
Erträge TEUR
Das Zinsänderungsrisiko wird von unserem Haus vierteljährlich gemessen. Hierbei
wird eine periodische Bewertung des Risikos vorgenommen.
8 Kreditrisikominderungstechniken
Kreditrisikominderungstechniken werden von uns nicht verwendet.
9 Instituts-Vergütungsverordnung
Wir sind eine regional tätige Kreditgenossenschaft. Unsere Bilanzsumme betrug am
31. Dezember 2013 389 Mio. Euro.
Im Rahmen des Kundengeschäftes wird insbesondere das Kredit- und Einlagengeschäft sowie das Wertpapierdienstleistungsgeschäft betrieben. Das Vermittlungsgeschäft erfolgt überwiegend mit unseren Partnern der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Die Eigenanlagen konzentrieren sich auf die Liquiditätsanlage. Handelsbuchgeschäfte und das Investmentbanking werden nicht getätigt.
Unsere Geschäftstätigkeit beschränkt sich weitgehend auf die Kunden aus unserem
regional abgegrenzten Geschäftsgebiet. Dementsprechend werden grenzüberschreitende Geschäfte mit Kunden aus dem benachbarten Ausland nur in überschaubarem Umfang betrieben. Im Eigengeschäft werden nur im banküblichen Umfang Wertpapiere von Emittenten mit Sitz im Ausland von uns gehalten.
Durch die Geschäftsstruktur und die Überschaubarkeit der Verträge im Kundengeschäft sowie im Eigengeschäft ist eine Beschränkung auf die banküblichen Risiken
einer regional ausgerichteten Genossenschaftsbank gewährleistet.
Angaben zur Ein- Die Vergütung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter basiert auf dem Manteltarifverhaltung der An- trag und dem Vergütungstarifvertrag für die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die
forderungen der genossenschaftlichen Zentralbanken. Übertarifliche Zulagen werden fix gezahlt und
Institutsvergübeschränken sich auf Funktionszulagen.
tungsverordnung
Darüber hinaus gibt es übertarifliche variable Sonderzahlungen, deren maßgebliche
Vergütungsparameter von der Zielerreichung (Teilmarktergebnisse, Qualitätsanforderungen) im Aufgabenfeld abhängen, wobei die Zielsetzungen aus der Gesamtbankplanung abgeleitet sind.
Weder bei der Geschäftsleitung noch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
bestehen nennenswerte Abhängigkeiten von variablen Vergütungen; negative Anreize zur Eingehung unverhältnismäßig hoher Risikopositionen entstehen dadurch
nicht. Unsere Vergütungsregelungen sind konform mit unseren strategischen Zielsetzungen.
Im Bereich der Kontrolleinheiten setzen wir über das Vergütungssystem keine Anreize, die der Überwachungsfunktion dieser Einheiten zuwiderlaufen.
Daten zur Vergü- Unsere gesamten Personalbezüge (laut GuV) einschließlich sozialer Abgaben und
tungssystematik betrieblicher Altersvorsorge betragen 4,7 Mio. Euro.
Der Anteil der fixen Vergütungsbestandteile beträgt rd. 91,2 %; die variablen Vergütungsbestandteile (rd. 8,8 %) erhält die gesamte Belegschaft.
Raiffeisen-Volksbank Fresena eG - RVB
Steinbrinkschule Volksbank Rhein-Ruhr
Volksbank Tecklenburger Land eG - VR