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Timestamp: 2019-11-21 15:47:49
Document Index: 280830187

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 5', '§ 12', '§ 11', '§ 4', 'Art. 3', 'Art. 1', '§ 176', '§ 163', 'Art. 108', '§ 90', '§ 4', '§ 34', '§ 10', '§ 6', '§ 6']

BFH, 04.07.1990 - GrS 2-3/88, GrS 2/88, GrS 3/88 - dejure.org
BFH, 04.07.1990 - GrS 2-3/88, GrS 2/88, GrS 3/88
https://dejure.org/1990,15
BFH, 04.07.1990 - GrS 2-3/88, GrS 2/88, GrS 3/88 (https://dejure.org/1990,15)
BFH, Entscheidung vom 04.07.1990 - GrS 2-3/88, GrS 2/88, GrS 3/88 (https://dejure.org/1990,15)
BFH, Entscheidung vom 04. Juli 1990 - GrS 2-3/88, GrS 2/88, GrS 3/88 (https://dejure.org/1990,15)
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EStG § 4 Abs. 1, 3, 4, § 5 Abs. 1 und 5, § 12; FGO § 11
Kontokorrentverbindlichkeit; Auszahlungen; Überweisungen; Betriebliche Veranlassung; Private Veranlassung; Vermögensvergleich; Überschußrechnung; Betriebsvermögen; Schuldzinsen; Betriebsausgaben; Verbindung mehrerer Verfahren; Großer Senat in Stammbesetzung
§§ 4, 5, 12 EStG
Einkommensteuer; Berücksichtigung privat und betrieblich veranlaßter Kontokorrentverbindlichkeiten
BFHE 161, 290
BB 1990, 2080
DB 1990, 2242
BStBl II 1990, 817
Eine solche Veranlassung ist dann gegeben, wenn die Aufwendungen mit der Einkünfteerzielung objektiv zusammenhängen und ihr subjektiv zu dienen bestimmt sind, d. h. wenn sie in wirtschaftlichem Zusammenhang mit einer der Einkunftsarten des Einkommensteuergesetzes stehen (vgl. Beschluss des Großen Senats in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C. II. 2., m. w. N.).
Ergibt diese Prüfung, dass die Aufwendungen nicht oder in nur unbedeutendem Maße auf privaten, der Lebensführung des Steuerpflichtigen zuzurechnenden Umständen beruhen, so sind sie als Betriebsausgaben oder Werbungskosten grundsätzlich abzuziehen (Beschluss des Großen Senats in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C. II. 2. b aa und bb).
Die Person des Gläubigers oder dessen Beweggründe für die Darlehenshingabe sind regelmäßig unbeachtlich (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 13. Juli 2017 - VI R 62/15, BFHE 259, 91, BStBl II 2018, 15, Rz 15, m.w.N.; Beschluss des Großen Senats des BFH vom 4. Juli 1990 - GrS 2-3/88, BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C.II.3.d).
BFH, 28.06.1995 - XI R 34/93
Das sog. Zwei- oder Dreikontenmodell auf dem Prüfstand des Großen Senats des BFH!
Es führt im wesentlichen aus: Nach dem Beschluß des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 4. Juli 1990 GrS 2-3/88 (BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817) sei maßgeblich für die Zuordnung eines Kredits zum privaten oder betrieblichen Bereich, für welche Zwecke das Darlehen verwendet werde.
Der Große Senat des BFH sei in seinem Beschluß in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 ausdrücklich davon ausgegangen, daß der Steuerpflichtige aufgrund einer ungenauen Grenzziehung zwischen privater und betrieblicher Nutzung keine unrechtmäßigen Steuervorteile erlangen solle und dem durch eine entsprechende Handhabung der steuerrechtlichen und strafrechtlichen Bestimmungen entgegenzuwirken sei.
Das dem Verfahren beigetretene Bundesministerium der Finanzen (BMF) ist der Auffassung, die vom FG vorgenommene Beurteilung der Vorgänge verkehre die Grundaussage des Beschlusses des Großen Senats in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 ins Gegenteil.
Nur die auf den betrieblichen Teil des Kontokorrentkredits entfallenden Schuldzinsen dürfen als Betriebsausgaben abgezogen werden (Beschluß in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817).
Entstehe oder erhöhe sich ein Sollsaldo auf einem betrieblichen Kontokorrentkonto durch eine Entnahme, seien damit die Voraussetzungen eines sog. gemischten Kontos im Sinne des Beschlusses des Großen Senats in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 gegeben.
Im Schrifttum ist die vom Großen Senat im Beschluß in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 angesprochene Möglichkeit der Gestaltung der Finanzierung privater und betrieblicher Aufwendungen über das sog. Zwei-Konten-Modell auf breite Zustimmung gestoßen.
Auffassung der Finanzverwaltung: Die von der Finanzverwaltung aus dem Beschluß des Großen Senats in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 gezogenen rechtlichen Folgerungen sind in dem BMF-Schreiben vom 10. November 1993 (BStBl I 1993, 930) und damit übereinstimmend in R. 13 Abs. 15 der Einkommensteuer-Richtlinien 1993 niedergelegt.
Sie richtet sich nach der tatsächlichen Verwendung der Darlehensmittel (o. a. Beschluß des Großen Senats des BFH in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, und BFH-Urteil in BFHE 164, 46, BStBl II 1991, 516).
Entzieht er seinem Betrieb liquide Mittel und finanziert im Anschluß hieran betriebliche Aufwendungen mit einem Kontokorrentkredit, so ist dieser Kredit eine betriebliche Verbindlichkeit (Großer Senat in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C II 3 e).
Wird der Kontokorrentkredit durch ein (langfristiges) Darlehen abgelöst, so ist auch dieses Darlehen eine Betriebsschuld (Beschluß des Großen Senats in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C II 3 d).
Für das Vorliegen des wirtschaftlichen Zusammenhangs zwischen den Schuldzinsen und einer Einkunftsart ist nach den Ausführungen des Großen Senats unter C II 2 a des Beschlusses in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 zum einen die - wertende - Beurteilung des die betreffenden Aufwendungen "auslösenden Moments", zum anderen die Zuweisung dieses maßgeblichen Bestimmungsgrunds zur einkommensteuerrechtlich relevanten Erwerbssphäre maßgeblich.
Gerade für die Frage der Zuordnung von Darlehen zum betrieblichen oder privaten Bereich ist nach der Rechtsprechung aber entscheidend, wofür die Darlehensvaluta tatsächlich verwendet wird (vgl. Großer Senat in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, und u. a. BFH-Urteile in BFHE 162, 562, BStBl II 1991, 238, und in BFH/NV 1993, 603).
Für das Vorliegen eines wirtschaftlichen Zusammenhangs zwischen Schuldzinsen und der Einkunftsart ist es unbeachtlich, ob der Steuerpflichtige mit Darlehen finanzierte Aufwendungen durch eigene Mittel hätte bestreiten können (Beschluß in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C II 3 e).
Die Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund der Rechtsgrundsätze zum sog. Zwei-Konten-Modell verstoßen im Hinblick auf die Abschaffung des allgemeinen Schuldzinsenabzugs nicht gegen Art. 3 des Grundgesetzes; denn sie stehen nicht nur Steuerpflichtigen mit Gewinneinkünften, sondern auch Steuerpflichtigen mit Überschußeinkünften offen (vgl. Beschluß in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C II 7).
Die beabsichtigte Entscheidung berührt den - nach Ansicht des vorlegenden Senats nicht eindeutig umrissenen - Umfang, in dem der Große Senat des BFH in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C II 5 i das sog. Zwei-Konten-Modell steuerrechtlich anerkannt hat.
Die gegen dieses Urteil eingelegte Nichtzulassungsbeschwerde hat der VIII. Senat des BFH in seinem Beschluß vom 10. März 1993 VIII B 105/92 gemäß Art. 1 Nr. 6 des Gesetzes zur Entlastung des Bundesfinanzhofs mit dem Hinweis als unbegründet zurückgewiesen, die Vorentscheidung weiche nicht vom BFH-Beschluß in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 ab.
Es kann nur Vertrauensschutz gemäß § 176 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AO zu gewähren sein (§§ 163, 227 AO i.V.m. Art. 108 Abs. 7 GG; vgl. BFH-Beschlüsse vom 4. Juli 1990 GrS 2-3/88, BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C.II.8.; vom 26. September 2007 V B 8/06, BFHE 219, 245, BStBl II 2008, 405; BFH-Urteile vom 12. Januar 1989 IV R 87/87, BFHE 155, 487, BStBl II 1990, 261; vom 7. November 1996 IV R 69/95, BFHE 182, 56, BStBl II 1997, 245).
Dementsprechend ist eine solche Veranlassung nach der Rechtsprechung des Großen Senats des BFH dann gegeben, wenn die Aufwendungen objektiv mit dem Betrieb zusammenhängen und ihm subjektiv zu dienen bestimmt sind (Beschluss vom 4. Juli 1990 GrS 2-3/88, BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C.II.2. vor a, m.w.N.).
Maßgeblich ist die --wertende-- Beurteilung des die betreffenden Aufwendungen "auslösenden Moments" (Beschlüsse des Großen Senats des BFH vom 21. September 2009 GrS 1/06, BFHE 227, 1, BStBl II 2010, 672; vom 4. Juli 1990 GrS 2/88, BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817).
Demgemäß sind Darlehensverbindlichkeiten dem Betriebsvermögen zuzuordnen, wenn die Kreditmittel für betriebliche Zwecke, beispielsweise zur Anschaffung von Wirtschaftsgütern oder zur Ablösung anderer Betriebsschulden, verwendet werden (Beschluss des Großen Senats des BFH vom 4. Juli 1990 GrS 2-3/88, BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C.II.3.d).
Da sich der betriebliche Charakter der Verbindlichkeit nach dem Entstehungsgrund der Verbindlichkeit beurteilt und durch einen Wechsel in der Person des Gläubigers nicht berührt wird (BFH-Urteil in BFHE 238, 344, und Beschluss des Großen Senats des BFH in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817), änderte sich an dem betrieblichen Charakter der Verbindlichkeiten durch die Darlehen der Klägerin nichts.
BFH, 28.03.2007 - X R 15/04
Schuldzinsen für betrieblich aufgenommenes Darlehen sind nach Betriebsaufgabe …
Schuldzinsen stehen in einem derartigen Zusammenhang mit dem Betrieb, wenn sie für eine Verbindlichkeit geleistet werden, die durch den Betrieb veranlasst ist und deshalb zum Betriebsvermögen gehört (Beschluss des Großen Senats des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 4. Juli 1990 GrS 2-3/88, BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C.II.2.).
cc) Nach der Rechtsprechung kann der einmal entstandene wirtschaftliche Zusammenhang der Schuldzinsen mit einer bestimmten Einkunftsart nicht durch eine bloße Willensentscheidung des Steuerpflichtigen hergestellt oder geändert werden (vgl. z.B. BFH-Entscheidungen in BFHE 177, 392, BStBl II 1995, 697; in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, 824;… vom 7. Juli 1998 VIII R 57/96, BFH/NV 1999, 594, m.w.N.; in BFHE 187, 21, BStBl II 1999, 353).
BFH, 17.12.2003 - XI R 19/01
Bei der erforderlichen Abgrenzung der betrieblichen Aufwendungen von privaten Aufwendungen trifft den Steuerpflichtigen eine gegenüber der Regelung in § 90 der Abgabenordnung (AO 1977) erhöhte Mitwirkungspflicht bei der Bestimmung des betrieblichen Aufwandsanteils (BFH-Urteil vom 24. Februar 2000 III R 59/98, BFHE 191, 286, BStBl II 2000, 273; BFH-Beschlüsse vom 4. Juli 1990 GrS 2-3/88, BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, 828, und vom 8. Dezember 1997 GrS 1-2/95, BFHE 184, 7, BStBl II 1998, 193).
a) Geht eine Kontokorrentverbindlichkeit sowohl auf eine Mittelverwendung für betriebliche als auch für private Zwecke zurück, ist das Kontokorrentkonto grundsätzlich in zwei Unterkonten für den betrieblichen und den privaten Kredit aufzuteilen; die entrichteten Schuldzinsen sind nach der sog. Zinszahlenstaffelmethode zuzuordnen (BFH in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, 828, und in BFHE 184, 7, BStBl II 1998, 193).
Eine bestimmte Schätzungsmethode ist hierfür nicht vorgeschrieben (BFH in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 unter C. II. 5. h).
Nach dem BFH-Beschluss in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 ist eine schätzungsweise Aufteilung des Zinsaufwands nach dem Verhältnis betrieblicher und privater Auszahlungen dann rechtlich nicht zu beanstanden, wenn das Konto in den fraglichen Besteuerungszeiträumen ganz überwiegend einen Debetzwischensaldo aufwies und nicht davon ausgegangen werden kann, dass die privaten Aufwendungen schwerpunktmäßig zu Zeitpunkten getätigt wurden, zu denen dem Steuerpflichtigen entsprechende Guthaben zur Verfügung standen.
Der Große Senat ist ausdrücklich nicht der Auffassung gefolgt, eine Umschuldung privater Darlehen sei wirtschaftlich auch im Wege einer Änderung des Verwendungszwecks möglich, wenn der Betrieb nur über entnahmefähige Mittel in entsprechender Höhe verfüge und die Absicht der Umschuldung hinreichend klar, z.B. durch eine entsprechende Bilanzierung, zum Ausdruck komme (BFH in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817 C. I. 1. b und C. II. 5. f).
a) Nimmt der Steuerpflichtige ein Darlehen auf, um damit eine Kontokorrentschuld abzulösen, entscheidet die Verwendung des abgelösten Kredits darüber, ob es sich bei dem Darlehen um eine Betriebsschuld handelt und Darlehenszinsen Betriebsausgaben sind (BFH in BFHE 162, 557, BStBl II 1991, 226, und in BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, 824).
Dies folgt aus dem Grundsatz, dass das Darlehen auch im Zeitpunkt des jeweiligen Entstehens der Schuldzinsen tatsächlich zum Erzielen von Einkünften --im vorliegenden Falle von solchen aus Vermietung und Verpachtung-- verwendet worden sein muss (z.B. Beschlüsse des Großen Senats des BFH vom 4. Juli 1990 GrS 2-3/88, BFHE 161, 290, BStBl II 1990, 817, unter C.II.2., und vom 8. Dezember 1997 GrS 1-2/95, BFHE 184, 7, BStBl II 1998, 193, unter B.I.1.
BFH, 07.06.2016 - VIII R 32/13
Abzug von Swapkosten als nachträgliche Beteiligungsaufwendungen - Wegfall des …
FG Münster, 28.11.2014 - 14 K 2477/12
Betriebsausgaben- und Vorsteuerabzug eines Steuerberaters für Reisekosten und für …
BFH, 04.03.1998 - XI R 19/95
BFH, 16.04.2002 - IX R 65/98
BFH, 24.05.2000 - VI R 17/96
FG Köln, 11.06.2015 - 13 K 3023/13
"Räuberischer Aktionär" erzielt umsatzsteuerpflichtige sonstige Einkünfte
BFH, 17.12.1996 - VIII B 71/96
Keine nachträglichen Anschaffungskosten der wesentlichen Beteiligung bei …
BFH, 07.11.1996 - IV R 87/95
Abziehbarkeit privater Schuldzinsen
BFH, 06.04.1995 - VIII R 10/94
Kosten für die Erstellung der Feststellungserklärung und der Vermögensaufstellung
BFH, 22.04.1998 - XI R 48/95
FG Hessen, 14.10.2014 - 4 K 781/12
Kein Werbungskostenabzug der Aufwendungen eines GmbH-Geschäftsführers in …
BFH, 01.08.1996 - VIII R 71/94
Ausschüttungen - Reservefonds einer Produktionsgenossenschaft - …
BFH, 06.12.2006 - X R 34/04
BFH, 21.06.1994 - VIII R 37/91
FG Münster, 13.10.2017 - 4 K 1891/14
FG Rheinland-Pfalz, 09.04.2019 - 4 K 1734/17
Ausgleichszahlungen für die vorzeitige Beendigung eines Zinsswap-Vertrages können …
FG Münster, 21.11.2018 - 9 K 4187/14
BFH, 06.12.2006 - X R 13/04
BFH, 10.03.1992 - VIII R 66/89
FG Münster, 26.09.2017 - 12 K 1832/16
FG München, 27.01.2015 - 2 K 3487/12
(Nicht abziehbare Betriebsausgaben i.S.v. § 4 Abs. 4a EStG können nicht als …
BFH, 01.12.2010 - IV R 68/07
Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01. 12. 2010 IV R 17/09 - Gewinn …
BFH, 27.07.1994 - X R 41/92
Abziehbarkeit von Zinsen für die zur Erfüllung einer Zugewinnausgleichsforderung …
BFH, 16.05.2001 - X R 16/98
BA-Abzug; Prozesskosten in erbrechtlichen Streitigkeiten; Terminsverlegung wegen …
BFH, 09.11.1995 - IV R 39/95
Bei Veräußerung land- und forstwirtschaftlichen Grund und Bodens kann der …
FG Baden-Württemberg, 30.05.2001 - 5 K 397/99
Zurechnung von Einnahmen und Abzug von Schuldzinsen bei einem der …
BFH, 22.09.1994 - IX R 47/89
BFH, 08.12.2003 - X B 43/03
Berücksichtigung von Finanzierungskosten bei der Berechnung des Entnahmewerts für …
FG Rheinland-Pfalz, 24.08.1999 - 2 K 2390/98
BFH, 04.03.1998 - XI R 34/93
FG München, 18.09.2003 - 13 V 2609/03
Schuldzinsen als Betriebsausgaben; Tarif Vergünstigung nach § 34 Abs. 1 EStG a.F. …
FG Münster, 26.10.2001 - 11 K 2114/00
Schuldzinsenabzug beim Zwei-Konten-Modell
FG Münster, 14.03.2018 - 3 K 2271/16
FG Köln, 24.03.2004 - 13 K 455/03
Kostenzuschüsse einer Sparkasse an eine Wirtschaftsförderungsgesellschaft sind …
BFH, 02.05.2001 - X B 10/01
Grundsätzliche Bedeutung - Zuordnung zum Betriebsvermögen - Widmungsentscheidung …
BFH, 17.12.1997 - VIII B 27/97
Lebensversicherung zugunsten eines Gesellschafters
BFH, 24.06.1997 - VIII R 74/94
Ausschüttungen aus einem Reservefond einer Produktionsgenossenschaft der DDR - …
FG Hessen, 06.06.2002 - 3 K 2440/98
"Handelsblatt"; Werbungskosten; Kosten der Lebensführung; Aufteilungsmaßstab; …
BFH, 10.03.1999 - XI R 26/98
Schuldzinsenabzug bei Soziusaufnahme in Einzelpraxis
BFH, 31.10.1996 - VIII B 42/96
Anforderungen an schlüssige Darlegung des Vorliegens einer grundsätzlichen …
BFH, 09.11.2000 - IV R 1/00
BFH, 19.01.1996 - VI R 77/94
Kosten für die Überweisung des Gehalts auf ein ausländisches Konto als …
FG Niedersachsen, 14.02.2001 - 12 K 334/97
Vorfälligkeitsentschädigung als Vorkosten nach § 10e Abs. 6 EStG
BFH, 26.03.2019 - VIII B 145/18
FG Münster, 11.08.2017 - 4 K 2867/16
FG Hamburg, 23.06.2015 - 2 V 74/15
Aussetzung der Vollziehung: Repräsentanzen als Betriebsstätte, kein …
FG München, 07.12.2004 - 2 K 3137/03
Anwendung der 1 %-Regelung des § 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 EStG bei der Verfügbarkeit …
BFH, 18.09.2000 - IV B 20/00
Fremdkapitalzinsen - Abzug als Betriebsausgaben - Verwendung für …
BFH, 01.08.1996 - VIII R 76/94
Ausschüttung aus dem Reservefond einer Produktionsgenossenschaft des Handwerks in …
BFH, 23.08.1993 - IX R 151/89
FG Baden-Württemberg, 06.10.2010 - 14 K 86/06
Kein Betriebsausgabenabzug für Schuldzinsen, die zu einem ohne rechtliche …
FG Saarland, 23.05.2006 - 1 K 476/02
Schätzung und Teilwertabschreibung bei nicht ordnungsgemäßer Buchführung (§ 6 …
FG München, 21.05.2003 - 10 K 1915/00
Betrieblich oder privat veranlasster Forderungsverlust bei einer …
BFH, 08.12.1993 - XI R 16/93
Mindestanforderungen bezüglich des Inhalts eines Urteils - Vorliegen einer …
FG Köln, 30.04.2014 - 7 K 821/09
Wertminderung eines Grundstücks als Werbungskosten bei VuV
FG Köln, 18.03.2010 - 15 K 2441/08
Betriebliche Veranlassung von Mietaufwendungen für eine möblierte Wohnung
FG Düsseldorf, 20.10.1998 - 6 K 3474/94
Anrechnung fiktiver indischer Quellensteuer; Ermittlung der Höhe des …
BVerwG, 11.03.1992 - Gr. Sen. 1.91
FG Hamburg, 17.11.1995 - III 165/94
Abzug von Renovierungsaufwendungen als Werbungskosten bei den Einkünften aus …
FG München, 15.01.1996 - 7 K 3809/94
Abzugsfähigkeit von Mietaufwendungen für Ferienheime im Ausland als …
FG Hamburg, 29.06.2016 - 6 K 227/15
Einkommensteuer und Gewerbesteuer: Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen …
FG Münster, 11.07.2014 - 8 K 586/12
FG Hessen, 03.05.2010 - 3 K 3366/10
Abziehbarkeit von Schuldzinsen: Zusammenhang eines Zusatzdarlehens mit den …
FG München, 20.03.2009 - 10 K 2702/08
Zuordnung eines Kiesvorkommens zum landswirtschaftlichen und …
FG München, 20.10.2004 - 1 K 4769/02
Betriebsausgabenabzug von Zinsen aus langfristigen Verbindlichkeiten; …
BFH, 27.12.2000 - IX B 142/99
Beschwerde - Zulassungsgrund - Divergenz - Grundstückskauf - Werbungskosten - …
FG Rheinland-Pfalz, 01.09.2000 - 3 K 3380/97
Renovierungsaufwendungen nach Beendigung einer Vermietung
FG Baden-Württemberg, 03.12.1997 - 7 K 55/96
Steuerliche Abzugsfähigkeit der Kosten für die Ausbildung zum Practitioner in …
FG Rheinland-Pfalz, 10.09.1997 - 1 K 1665/95
BFH, 15.11.1990 - IV R 103/87
Inanspruchnahme eines Kontokorrentkredits als Betriebsausgaben in Gestalt der …
FG Hamburg, 20.05.1999 - VII 214/96
Betrieblicher Teil eines Kredits als Betriebsvermögen; Zinsanteil eines Kredits …
FG Baden-Württemberg, 25.06.1998 - 14 K 16/92
Ermittlung von Einkünften aus selbstständiger Arbeit; Erstellung einer …
FG Rheinland-Pfalz, 19.05.1999 - 1 K 2556/98
SelbststÃ¤ndiger Handelsvertreter: Abgrenzung BetriebsstÃ¤tte/hÃ¤usliches …
FG Rheinland-Pfalz, 02.10.1996 - 1 K 2470/93
FG Münster, 11.09.1995 - 10 K 6679/93