Source: https://bad-bike.hu/de/datenschutz/
Timestamp: 2019-04-22 09:02:49
Document Index: 301260546

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 9', 'Art. 19', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 22', 'Art. 21', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 5', 'Art. 169']

Datenschutz – BadBike
FAHRRADERN
BadBike / Datenschutz
Name des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen
Name des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen: ACCELL Hunland GmbH
Handelsregisternummer des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen: HREg-Nr.16-09-006497
Sitz des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen: H-5091 Tószeg, Parkplatz 1.
Die Vertreterin des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen: dr. Adriána Dóra Nagy
Die vorliegende Erklärung tritt am 26. September 2017 in Kraft.
Die vorliegende Erklärung enthält Begriffe, die den grundlegenden Begriffserklärungen gemäß Art. 3 des Datenschutzgesetzes entsprechen. Auf dieser Grundlage ist
die betroffene Person: jede natürliche Person, die direkt oder indirekt durch bestimmte personenbezogene Daten identifiziert wird und werden kann;
Personenbezogene Daten: Daten über die betroffenen Person – insbesondere durch Name oder Zuordnung zu einer Kennnummer oder zu einem oder mehreren spezifischen Faktoren, die Ausdruck ihrer physischen, physiologischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität sind – und die Schlussfolgerungen, die sich hinsichtlich der betroffenen Personen aus Daten ergeben können;
Einwilligung der betroffenen Person: jede freiwillige und in Kenntnis der Sachlage erfolgte entschlossene Willensbekundung in Form einer Erklärung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der vollständigen oder breiten Verarbeitung der sie betroffenen personenbezogenen Daten einverstanden ist;
für die Datenverarbeitung Verantwortlicher: die natürliche oder juristische Person oder eine Vereinigung ohne Rechtspersönlichkeit, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (einschließlich der verwendeten Elemente) entscheidet oder sie durchführt oder mit dem Auftragsverarbeiter durchführen lässt.
Datenverarbeitung: jede im Hinblick auf die Daten vorgenommene Operation oder Gesamtheit von Operationen, unabhängig von dem dazu angewendeten Verfahren, insbesondere die Erfassung, Erhebung, Speicherung, Organisation, Aufbewahrung, Anpassung, Nutzung, Anforderung, Übermittlung, Verbreitung, den Abgleich oder die Verknüpfung, Sperrung, Löschung oder Vernichtung sowie die Verhinderung der weiteren Verwendung der Daten, die Anfertigung von Foto-, Ton- oder Bildaufnahmen sowie die Erfassung physischer Eigenschaften, die zur Identifizierung einer Person geeignet sind (z. B. Finger- oder Handflächenabdrücke, DNA‐Proben oder Irisbilder);
Übermittlung von Daten: Bereitstellung der Daten für einen bestimmten Dritten;
Durchführung der Datenverarbeitung: die Durchführung von technischen Aufgaben in Verbindung mit Operationen der Datenverarbeitung, ungeachtet der zur Durchführung der Operationen angewandten Methoden und Mittel sowie des Anwendungsortes, vorausgesetzt, dass sich die technischen Aufgaben auf die Daten beziehen;
Auftragsverarbeiter: die natürliche oder juristische Person bzw. Organisation ohne Rechtspersönlichkeit, die aufgrund eines Vertrags – was auch gesetzlich zustande gekommene Vertragsverhältnisse einschließt – für die technische Durchführung der Datenverarbeitung zuständig ist;
Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten: rechtswidrige Behandlung und Verarbeitung personenbezogener Daten, einschließlich unberechtigter Zugriff, Änderung, Weitergabe, Veröffentlichung, Löschung oder Zerstörung sowie zufälliger Zerstörung oder Beschädigung.
Das Unternehmen muss sicherstellen, dass personenbezogene Daten nur zur Erfüllung der Rechte und Pflichte behandelt werden. Das Unternehmen darf die personenbezogenen Daten zu privaten Zwecken nicht verwenden. Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten des Unternehmens entspricht zu jedem Zeitpunkt dem Grundprinzip der Zweckbindung.
Das Unternehmen darf personenbezogene Daten nur zu einem bestimmten Zweck, zur Erfüllung der Rechte und Pflichten, auf der Grundlage der vorherigen Einwilligung oder gesetzlichen Ermächtigung der betroffenen Person angewandt werden, soweit diese zur Erreichung seines Zieles erforderlich sind. Die Datenverarbeitung des Unternehmens muss in allen Phasen dem bestimmten Zweck entsprechen. Wenn der Zweck der Datenverarbeitung beendet wird oder die Verarbeitung der Daten sonst illegal ist, werden die Daten gelöscht.
Vor der Aufnahme der Daten informiert das Unternehmen immerhin die betroffene Person über den Zweck der Datenverarbeitung und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
Die Mitarbeiter, die für die Datenverarbeitung des Unternehmens verantwortlich sind und die Angestellten einer Organisation, die im Auftrag des Unternehmens an der Verarbeitung von Daten beteiligt sind, behandeln die personenbezogenen Daten als Geschäftsgeheimnis. Die Personen, die persönliche Daten behandeln und auf sie zugreifen, geben eine Erklärung zur Wahrung der Vertraulichkeit ab.
Sollte eine Person, die den Bestimmungen des Statuts unterliegt, erfahren, dass die vom Unternehmen behandelten personenbezogenen Daten unrichtig, unvollständig oder zeitlos sind, muss sie sie berichtigen oder die Korrektur der für die Erfassung der Daten zuständigen Person einleiten.
Datenschutzrechte und Pflichten bezüglich natürlicher oder juristischer oder nicht juristischer Personen, die im Auftrag des Unternehmens Datenverarbeitung durchführen, sind im Auftragsvertrag des Auftragsverarbeiters enthalten.
Die Mitarbeiter des Unternehmens während ihrer Arbeit sorgen dafür, dass Unbefugte auf personenbezogene Daten nicht zugreifen können und die personenbezogenen Daten gespeichert und entsorgt werden, damit sie für den Unbefugten nicht zugegriffen, identifiziert, verändert und zerstört werden können.
Für die datenschutzrechtliche Überwachung des Unternehmens ist der Geschäftsführer zuständig.
Die Wahrnehmung der Rechte der betroffenen Personen
Die betroffene Person kann jederzeit Informationen über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten verlangen und die Berichtigung bzw. die Löschung ihrer personenbezogenen Daten – mit Ausnahme der gesetzlichen Datenverarbeitung – an die folgende E-Mail-Adresse des Unternehmens anfordern: adatkezeles@bad-bike.hu
3.1. Informationsrecht
Auf Antrag der betroffenen Person gibt das Unternehmen Informationen über:
(i) die von ihr behandelten und von ihr oder einem Auftragsverarbeiter verarbeiteten Daten
(ii) die Quelle der verarbeiteten Daten,
(iii) den Zweck der Datenverwaltung,
(iv) die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung,
(v) die Dauer der Datenhandhabung,
(vi) den Namen, die Anschrift und die Tätigkeit bezüglich der Datenverarbeitung des
Auftragsverarbeiters
(vii) die Umstände der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten, ihre Auswirkungen und zu deren Behebung getroffenen Maßnahmen und
(viii) die Rechtsgrundlage und den Adressat der Übermittlung von Daten
Auf Antrag der betroffenen Person bezüglich der Behandlung ihrer personenbezogenen Daten muss das Unternehmen spätestens 15 Tage nach der Einreichung – innerhalb von 5 Tagen bei der Ausübung des Widerspruchsrechts – schriftlich, in lesbarer Form eine Antwort geben.
Die Informationen erstrecken sich auf Mitteilungen, die im Art. 15 Abs. (1) des Datenschutzgesetzes bestimmt sind, wenn die Benachrichtigung der betroffenen Person gesetzlich nicht verweigert werden kann.
Die Informationen sind grundsätzlich kostenlos; die Kosten werden nur in den Fällen gemäß Art. 15 Abs. (5) des Datenschutzgesetzes vom Unternehmen zurückgezahlt.
Das Unternehmen darf den Antrag der betroffenen Person nur aus den Gründen, die im Art. 9. Abs. (1) oder Art. 19 des Datenschutzgesetzes genannt sind, ablehnen. Dies geschieht schriftlich, nur mit genauer Begründung, mit spezifischen Informationen, die im Art. 16 Abs. (2) des Datenschutzgesetzes bestimmt sind.
Die unrichtigen Daten werden vom Auftragsverarbeiters – wenn die notwendigen Daten und deren unterstützenden Belege zur Verfügung stehen – korrigiert und unter Berücksichtigung der im Art. 17 Abs. (2) genannten Gründe ergreift der Auftragsverarbeiter Maßnahmen, um die behandelten personenbezogenen Daten zu löschen.
Die betroffene Person kann gegen die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten Widerspruch einlegen,
wenn die Verarbeitung oder Übermittlung personenbezogener Daten ausschließlich für die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unterliegt, oder zur Verwirklichung des berechtigten Interesses, das von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen oder von dem Datenimporteur bzw. einem Dritten wahrgenommen wird, erforderlich sind, sofern es sich um eine obligatorische Datenverarbeitung handelt;
wenn die Verarbeitung oder Übermittlung personenbezogener Daten zu Zwecken der Direktwerbung, Umfrage oder der wissenschaftlichen Forschung erfolgt; oder
in anderen gesetzlich festgelegten Fällen
Das Unternehmen prüft das Widerspruchsrecht so bald wie möglich, spätestens aber innerhalb von 15 Tagen nach der Einreichung des Antrags; in Fragen seiner Begründetheit trifft es eine Entscheidung und über diese Entscheidung informiert das Unternehmen schriftlich dem Antragsteller.
Wenn das Widerspruchsrecht begründet ist, stellt das Unternehmen die Datenverarbeitung ein und sperrt die Daten, ferner informiert es über den Widerspruch und die auf dessen Grundlage getroffenen Maßnahmen alle diejenigen, denen das Unternehmen die personenbezogenen Daten bezüglich des Widerspruchs früher übermittelt hatte, und sie sind verpflichtet, zum Zweck der Durchsetzung des Widerspruchsrechts Maßnahmen zu ergreifen.
Wenn die betroffene Person mit der Entscheidung bezüglich des Widerspruchs nicht einverstanden ist oder das Unternehmen die Frist nicht einhält, kann die betroffene Person nach der Bekanntgabe der Entscheidung, bzw. spätestens 30 Tage nach Ablauf der Frist gemäß Art. 22 des Datenschutzgesetzes beim Gerichtshof Klage erheben.
Wenn der Widerspruch gerechtfertigt ist, trifft der für die Verarbeitung Verantwortliche gemäß Art. 21 Abs. (3) Maßnahmen.
3.3. Sperren
Wenn die betroffene Person verlangt oder wenn angesichts der vorgelegten Informationen davon auszugehen ist, dass die Löschung die berechtigten Interessen der betroffenen Person beeinträchtigen würde, sperrt das Unternehmen die personenbezogenen Daten.
Die gesperrten personenbezogenen Daten können nur so lange verwendet werden, bis der Zweck der Datenverarbeitung besteht, der die Löschung von personenbezogenen Daten ausschließt.
Die personenbezogenen Daten werden vom Unternehmen gelöscht, wenn die Verwendung rechtswidrig,
und die betroffene Person sie verlangt, oder die verarbeiteten Daten unvollständig oder falsch sind – und dies kann rechtlich nicht behoben werden – sofern das Gesetz die Löschung nicht ausschließt, oder der Zweck der Datenverarbeitung nicht mehr besteht, oder die Frist der Speicherung von personenbezogener Daten gemäß dem Datenschutzgesetz abgelaufen ist und sie vom Gericht oder von der nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit angeordnet wurde.
Das Unternehmen verfügt über 30 Tage für die Löschung, Sperrung und Berichtigung personenbezogener Daten. Das Unternehmen informiert die betroffene Person, und auch diejenigen, denen es die Daten zum Zweck der Datenverarbeitung früher übermittelt hatte, über die getroffenen Maßnahmen.
Das Unternehmen erstattet auch die Kosten für Schäden, die durch die rechtswidrige Verwendung personenbezogener Daten oder den Verstoß der Anforderungen des Datenschutzes und die Verletzung der Persönlichkeitsrechte, für die das Unternehmen oder vom Unternehmen beschäftigten Auftragsverarbeiter verantwortlich sind, verursacht wurden. Der für die Datenverarbeitung Verantwortliche ist von der Haftung für Schäden und auch von der Erstattung der Kosten für Schäden befreit, wenn es nachgewiesen wird, dass die Schäden oder die Verletzung der Persönlichkeitsrechte der betroffenen Person durch eine unvermeidliche Ursache außerhalb des Bereichs der Datenverarbeitung verursacht wurden. Ebenso zahlt er keine Erstattung für Schäden, wenn sie auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Geschädigten beruhen.
Die betroffene Person kann bezüglich des Datenverarbeitungsverfahrens des Unternehmens bei der nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) Beschwerde einlegen:
Name: Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit
Sitz: H-1024 Budapest, Szilágyi Erzsébet fasor 22 / C.
Datenverarbeitung durch Nutzung der Website des Unternehmens
H-5091 Tószeg, Parkplatz 1.
4.1. Die Datenverarbeitung der Webseite
Auf der Website des Unternehmens läuft eine Software, um die Anwesenheitsdaten zu analysieren. Die Software behandelt gemäß den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes keine personenbezogenen Daten und erfasst auch keine Daten über Besuche. Die Website des Unternehmens erhält automatisch die folgenden Informationen über ihre Besucher: die Internetprotokoll-Adresse des Besuchers (IP-Adresse), das Datum des Besuchs, die Daten der betrachteten Seiten, den Namen des benutzten Browsers.
Aufgrund der nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) und der international anerkannten Datenschutzgesetzgebung kann die IP-Adresse in bestimmten Fällen zu einer relativ personenbezogenen Daten werden, daher schützt das Unternehmen alle Daten, die ihm durch die Verarbeitung der Website bekannt wurden, mit dem Schutz personenbezogener Daten nach diesen Regeln.
Das Unternehmen informiert die Besucher daher auf seiner Website mit diesem Merkblatt über die Datensammlung.
Die Rechtsgrundlage dieser Datenverarbeitung ist die Einwilligung der betroffenen Person [gemäß Art. 5. Abs. (1) und Art. 6 Abs. (6) des Datenschutzgesetztes], nach denen “im Falle von personenbezogenen Daten, die der betroffenen Person auf Verlangen vorgelegt werden, die Einwilligung der betroffenen Person zu vermuten ist“.
Zweck der Datenverarbeitung: die Untersuchung der Gewohnheiten der Webseite-Besuche
Bereich der verarbeiteten Daten: die Internetprotokoll-Adresse des Besuchers (IP-Adresse), das Datum des Besuchs, die Daten der betrachteten Seiten, der Name des benutzten Browsers.
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung: die Einwilligung der betroffenen Person gemäß Art. 5 Abs. (1) des Datenschutzgesetzes
Datenspeicherfrist: ein Jahr ab dem Datum der Datenerhebung
Art und Weise der Datenspeicherung: elektronisch
4.2. Datenverarbeitung bezüglich des Newsletters
Auf Wunsch der betroffenen Person sendet das Unternehmen einen Newsletter über die Produktangebote des Unternehmens. Ein Newsletter ist nur für Besucher verfügbar, die sich für diesen Service einzeln auf der Webseite des Unternehmens anmelden. Die betroffene Person muss an dem Ort des Abonnements für Newsletter die Bestimmungen der Datenschutzerklärung akzeptieren. Man kann sie mit der Markierung eines Kontrollkästchens aktivieren. Das Unternehmen bietet am Ende jeden Newsletters die Möglichkeit, das Abonnement zu beenden.
Eintragungsnummer der Datenverarbeitung: Nationale Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) […]
Zweck der Datenverarbeitung: Die Benachrichtigung der betroffenen Person über die wichtigsten Nachrichten des Unternehmens
Bereich der verarbeiteten Daten: Name und die E-Mail-Adresse der betroffenen Person
Datenspeicherfrist: bis zum Ende des Betriebs des Newsletter-Services aber wenn die betroffene Person die Löschung ihrer Daten beantragt (Beendung des Abonnements), wird ihr Antrag auf Löschung sofort akzeptiert.
Der Besucher hat die Möglichkeit, sich auf der Webseite des Unternehmens zu registrieren. Durch Ausfüllen eines Formulars gibt der Besucher die notwendigen Angaben an. Zur Registrierung muss der Besucher die Bestimmungen der Datenschutzerklärung akzeptieren, die er mit der Markierung eines Kontrollkästchens aktivieren kann.
Zweck der Datenverarbeitung: die Erleichterung der Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen, Registrierung
Bereich der verarbeiteten Daten: Name, E-Mail-Adresse, Passwort, Telefonnummer, Faxnummer der betroffenen Person
Datenspeicherfrist: bis einschließlich der Stornierung der Registrierung, spätestens jedoch bis zur Auflösung des Unternehmens
Die betroffene Person kann eine E-Mail an das Unternehmen mit der „Kontaktaufnahme-Funktion” senden.
Zweck der Datenverarbeitung: Kontaktaufnahme, Senden von E-Mails
Bereich der verarbeiteten Daten: Name, E-Mail-Adresse der betroffenen Person
Datenspeicherfrist: bis das Ziel erreicht ist, aber spätestens bis zur Löschung, die von der betroffenen Person beantragt wird
Die betroffene Person kann sich durch die Anmeldung für die Ereignisse, die vom Unternehmen angekündigten werden, im Veranstaltungskalender registrieren.
Zweck der Datenverarbeitung: Abonnement für die Ereignisse des Unternehmens
Bereich der verarbeiteten Daten: Name und E-Mail-Adresse der betroffenen Person
6. Herunterladen
Die betroffene Person ist berechtigt, die vom Unternehmen hochgeladenen Inhalte herunterzuladen, indem sie sich im Menüpunkt „Herunterladen” registrieren.
Zweck der Datenverarbeitung: Bereitstellung des Zugangs zum Herunterladen
7. Einkauf im Webshop
Die betroffene Person hat die Möglichkeit, die vom Unternehmen angebotenen Produkte auf der Website zu erwerben.
Zweck der Datenverarbeitung: Erwerb der im Webshop erhältlichen Produkte
Datenspeicherfrist: die Produkte beiseite zu legen; bei der Bestellung der Name und die Telefonnummer des Käufers bis zu seiner Benachrichtigung, in Bezug auf andere Daten gemäß Art. 169 Abs. (2) des Rechnungslegungsgesetzes bis zu 8 Jahren zu bewahren.
4.8. Kundenbetreuung
Um den Kundenbedürfnissen besser nachzukommen, sendet das Unternehmen E-Mails an die betroffene Person zum Zwecke des direkten Angebots aufgrund der vorherigen eindeutigen und ausdrücklichen Einwilligung der betroffenen Person.
Das Unternehmen stellt sicher, dass die betroffene Person das Abonnement der Emails für Marketingzwecke jederzeit kostenlos beenden kann.
Das Kundenmanagement wird vom Unternehmen aufgrund der Durchsetzung der Rechte des verkauften Produkts, der Buchhaltung und der Umsetzung von Marketingzielen definiert. Somit trägt insbesondere die Kundenverwaltung dazu bei, dass die personenbezogenen Daten der betroffenen Person zu diesem Zweck verwendet werden können, damit die betroffene Person vor allem über die neuen Produkte (nur per E-Mail) und die neuen Dienstleistungen, die zum Bereich ihrer zuvor erworbenen Produkten gehören, informiert wird.
Wenn die betroffene Person die Löschung ihrer Daten beantragt, wird sie vom Unternehmen auf eine Verbotsliste – nach dem Gesetz Nr. CXIX von 1995 über die Verwaltung der zu Zwecken der Forschung und Direktwerbung dienenden Namen- und Adressendaten – aufgenommen. Die Gesellschaft verpflichtet sich vor der Anfrage für Werbezwecke zu prüfen, ob die betreffende Person auf der Verbotsliste angeführt ist.
Zweck der Datenverarbeitung: Kundenbetreuung
Bereich der verarbeiteten Daten: Name und E-Mail-Adresse des Kunden
Datenspeicherfrist: bis zur Auflösung des Unternehmens oder bis zur Löschung, die von der betroffenen Person beantragt wird
Das Unternehmen bei der Verwaltung der personenbezogenen Daten beschäftigt den folgenden Auftragsverarbeiter zur technischen Durchführung der Datenverarbeitung
Name des Auftragsverarbeiters: NTCOM Kft.
Adresse: H-8053 Bodajk, Rigós utca 64.
Handelsregisternummer: 07 09 010362
Zweck der Datenverarbeitung: Hosting
Der Auftragsverarbeiter führt die Datenverarbeitung nach den Anweisungen des Unternehmens durch; er darf keine Entscheidung bezüglich der Datenverarbeitung treffen. Der Auftragsverarbeiter darf die personenbezogene Daten, von denen er Kenntnis erhalten hat, ausschließlich nach den Bestimmungen des Unternehmens verarbeiten; er darf zu privaten Zwecken keine Datenverarbeitung durchführen und er muss die personenbezogenen Daten nach den Bestimmungen des Unternehmens speichern und bewahren.
Das Unternehmen behält sich das Recht vor, die Erklärung zu ändern. Wenn die Änderung die Verwendung der von der betroffenen Person übermittelten Daten betrifft, wird der Benutzer über die Änderungen per E-Mail informiert. Sollten die Einzelheiten der Datenverarbeitung aufgrund der Änderung der Erklärung geändert werden, fordert das Unternehmen die Einwilligung der betroffenen Person einzeln an.
Die Fragen, die in der vorliegenden Erklärung nicht genannt werden
In Fragen, die in der vorliegenden Erklärung nicht genannt werden, gelten die Regelungen des Datenschutzgesetzes
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