Source: https://issuu.com/michaelschwertner/docs/04_april_2015
Timestamp: 2018-08-18 01:03:17
Document Index: 220135686

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§1', '§2', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 13', '§ 14', '§ 4', '§ 5', '§ 3', '§ 136', '§ 136', '§ 7', '§ 5', '§ 5', '§ 45', '§1', '§2', '§5', '§6', '§7', '§8', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 13', '§ 14', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 41', '§ 66', '§ 5', '§ 1', '§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§ 2', '§ 6', '§ 7', '§6', '§7', '§8', '§ 9', '§ 5', '§9', '§ 10', '§ 4', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 9', '§ 14', '§ 12', '§ 17', '§ 15', '§ 5', '§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§ 2', '§6', '§7', '§8', '§9', '§ 836', '§ 10', '§ 53', '§ 103']

Amtsblatt April 2015 by Amt Sternberger Seenlandschaft - Issuu
Sonnabend, den den 11. 12. April Juni 2010 Sonnabend, 2015
Nr. 06/2010 04/2015
Die n채chste Ausgabe des Amtsblattes erscheint am 10. Juli 2010 Die n채chste Ausgabe des Amtsblattes erscheint am 09. Mai 2015
Inhaltsverzeichnis Aus dem Rathaus und den Gemeinden •	Urlaub Stadtbibliothek Sternberg  •	115 - Die Behörden Hotline  •	Einladung zur Jagdgenossenschaftsversammlung  •	Vermietung des Gemeindehauses Hohen Pritz  •	Vermietung Sporthalle der Gemeinde Kobrow  •	Stellenausschreibung der Gemeinde Kobrow  •	Stellenausschreibung der Gemeinde Hohen Pritz  •	20. Amtswehrtreffen der Feuerwehren  •	Maibaum aufstellen in Kobrow  •	Verkehrszähler gesucht 
Öffentliche Bekanntmachungen •	Haushaltssatzung der Gemeinde Dabel  •	4. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung des Amtes Sternberger Seenlandschaft  •	Haushaltssatzung der Gemeinde Zahrensdorf 2015  •	Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung zum B-Plan Nr. 19  •	Wasser und Bodenverband Nebel - Bekanntmachung  •	Satzung der Gemeinde Kobrow über die Erhebung einer Hundesteuer  •	Nutzungs- und Gebührenordnung Gemeindehaus Hohen Pritz  •	Freiwilliger Landtausch Keez II  •	Nachruf 
3 5 5 6 6 6 6 6 7 7 7 9 9 11 11 12 13 14 15
Vereine und Verbände •	Willkommen im Sternberger Seenland - Uwe Himstedt  •	Der Behindertenverband lädt ein  •	Der FC Aufbau Sternberg informiert  •	36. Sternberger ADAC Motocross  •	Es bewegt sich was beim BSV  •	Handballfest der Grundschule Sternberg  •	Märchenwanderung für mehr Miteinander  •	Der Brüeler SV informiert  •	Der Tierschutzverein informiert  •	Herrentagsparty am Holzendorfer See  •	Lokale Aktionsgruppe Warnow-Elde-Land  •	Witziner Frühjahrslauf  •	Der Heimatverein informiert  •	Der Osterhase im Kindergarten „Sonnenschein“ 
15 15 15 16 16 16 17 18 18 18 19 19 20 20
Kultur, Tourismus und Freizeitangebote •	Zumba in Brüel  •	Veranstaltungen der Gemeinde Dabel  •	Veranstaltungen der Gemeinde Witzin April/Mai  •	Veranstaltungen der Gemeinde Hohen Pritz  •	16. Bibertag in M-V  •	Mit dem Kleinbus unterwegs im Sternberger Seenland  •	Veranstaltungen April - Mai  •	Wanderungen April - Mai  •	Muttertag bei Bauer Korl  •	Im Shop der Touristinfo 
20 21 21 21 21 21 22 23 23 24
Geburtstage des Monats •	Geburtstage des Monats April  •	Der Behindertenverband gratuliert  •	Der Vorstand der Rheumaliga/ AG Brüel gratuliert 
Kirchliche Nachrichten •	Aus der Kirchgemeinde Brüel  24 •	Ev.-luth. Kirchgemeinde Witzin-Ruchow und Groß Raden 25  Mein verrücktes Hobby •	Mein verrücktes Hobby - Unterwegs mit dem Segelboot  26 Nachgefragt •	Interessenten gesucht  27 •	Von Nordischen Klanghörnern zum Mecklenburger Alphorn  27 Sonstiges •	Der Kater Franz - ein Gedicht von Volker Koch 
Panoramaseiten •	Programm des Landesrapsblütenfestes 
Telefonliste der Stadtverwaltung Sternberg Vorwahl 03847 ... Bürgermeister: Jochen Quandt	4445 11 Vorzimmer: Katja Fregien	4445 12 Fax: 4445 13 1. Zentrale Dienste	Leiter: Olaf Steinberg	1.1 Personal Inge-Lore Damaschke	1.2
Amtsangelegenheiten, Sitzungsdienst, Satzungen, Recht, Versicherungen Rebekka Kinetz	4445 29 Evelin Gartzke	4445 15
2.1 Haushaltsplanung Hannelore Toparkus	2.2
Geschäftsbuchhaltung Jessica Ohms	Katrin Patzelt	Anne Kasten	Antje Buchner
4445 27 4445 45 4445 46 4445 43 4445 74
Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Feuerwehr, Gewerbeamt, Bußgeld Christine Bouvier	4445 64 Martina Meyer	4445 68 Angelika Dreßler	4445 85
Kooperatives Bürgerbüro Renate Schäfer	Anica Laube	Sabine Kropp
3.4 Friedhofsverwaltung Manuela Reimer	3.5
4. Amt für Stadt- und Gemeindeentwicklung Fax: 4445 82 Leiter: Jochen Gülker	4445 80
Heimatmuseum Sternberg Mühlenstr. 6 19406 Sternberg Tel.: 03847 2162 Öffnungszeiten: April: Di. und Do. Mai: Di. bis Do.
5.1 Allgemeines Grundstücks- und Gebäudemanagement Sabine Brinckmann	4445 81 Horst Köbernick	4445 88 5.2 6.
Liegenschaften Dorothea Behrens	Susanne Balzer	Stadtwerke	Kaufmännische Leiterin:	Ilona Windolph	Technische Leiterin:	Kerstin Pohl
Fax: 4445 54 4445 50 4445 51 2182 oder 0171 6055295 0172 3216545
4445 75 4445 84
10:00 - 15:00 Uhr 10:00 - 15:00 Uhr
Das Mehrgenerationenhaus informiert: Mehrgenerationenhaus Brüel Ernst-Thälmann-Str. 3 Tel. 038483 489966 Öffnungszeiten Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr Angebote montags dienstags mittwochs freitags
Für Kinder und Jugendliche ist der Club auch täglich geöffnet. ACHTUNG !!! Im MGH gibt es auch weiterhin Gelbe Säcke.
Urlaub Stadtbibliothek Sternberg In der Zeit vom 28.04.2015 - 07.05.2015 bleibt die Stadtbibliothek wegen Urlaubs geschlossen.
Jugendamt Bereich Sternberg/Brüel Frau Hoffmann Mecklenburgring 32 19406 Sternberg
August-Bebel-Straße 1 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
03871 722-5169 Do.: 08:00 - 17:00 Uhr Um vorherige Terminabsprache wird gebeten!
Sprechzeiten der Bürgermeister Gemeinde Bürgermeisterin/ Bürgermeister	Sprechzeiten __________________________________________________ Blankenberg Herr Uwe Schulz	Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung unter 0172 3245444 Borkow Frau Regina Rosenfeld	Montag - Freitag nach Absprache unter 038485 20585 oder 0173 2617567 Stadt Brüel Herr Hans-Jürgen Goldberg	Montag, 17:00 - 19:00 Uhr Bürgerhaus Brüel 038483 33323 Dabel Herr Herbert Rohde	Dienstag, 18:30 - 20:00 Uhr Gemeindehaus Dabel Büro 038485 20207 Hohen Pritz Herr Jan Kessel	Sprechzeiten: Jeden 1. und 3. Freitag von 16:30 bis 17:30 Uhr im Gemeindehaus Mobil 0176 48101120 E-Mail: kessel@hohen-pritz.de Kobrow Herr Olaf Schröder	jeden 1. Montag des Monats im Gemeinderaum der Mehrzweckhalle Kobrow, Tel: 03847 4364215 Kuhlen-Wendorf Herr Ralf Toparkus	nach Absprache Tel. 038486 20520 Langen Jarchow Frau Christa Richelieu	nach Absprache 038483 29448 Mustin Herr Berthold Löbel	nach Absprache Tel. 038481 20725 oder 0172 3137080 Sternberg Herr Jochen Quandt	nach Absprache Tel. 03847 444512 Weitendorf Herr Bernd Knoll	Mo. - Fr. nach Absprache 038483 20675 Witzin Herr Hans Hüller	Jeden Mittwoch (sofern nicht dienstlich verhindert) 17:00 - 18:00 Uhr im Gemeindezentrum Alternativ erreichbar über: Mobil: 01515 0964504 Zahrensdorf Herr Alfred Nuklies	nach Absprache 038483 20810 Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten Frau Anke Bittermann	nach telefonischer Absprache 03847 2490
Zahnärztlicher Notdienst Der diensthabende Zahnarzt wird Ihnen unter der Telefonnummer 038483 31567 mitgeteilt. Notdienstsprechstunde ist täglich zwischen 10:00 und 11:00 Uhr. Kreisstellenvorsitzender Dr. MSc. R. Möbius
115 - Die Behörden Hotline Über die 115 werden die häufigsten Bürgeranfragen sofort beantwortet – von A wie Abfallentsorgung bis Z wie Zulassungsstelle. Dabei ist es egal, welche Verwaltungsebene, welche konkrete Behörde oder Dienststelle für das Anliegen zuständig ist. • Wo kann ich mich nach meinem Umzug ummelden? • Wie lange bekomme ich Elterngeld? • Welche Papiere brauche ich, um zu heiraten? • Ich habe ein neues Auto gekauft, wann hat die Zulassungsstelle geöffnet? • Wo kann ich meinen neuen Personalausweis beantragen? • Wie kann ich BAföG beantragen? • Wo kann ich eine Melderegisterauskunft einholen? • Wie melde ich ein Gewerbe an? Hinter der 115 steht eine umfassende Wissensdatenbank, die Antworten auf diese und viele weitere Fragen bereithält.
Einladung zur Jagdgenossenschaftsversammlung Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit lade ich Sie form- und fristgerecht zu unserer Jagdgenossenschaftsversammlung am 28.04.2015 um 19:00 Uhr in den Gemeinderaum der Mehrzweckhalle in Kobrow. Eingeladen sind alle Grundeigentümer, die mit ihren Jagdflächen in der Gemarkung der Gemeinde Kobrow vertreten sind. Eigentümer, die sich vertreten lassen, müssen ihren Vertretern eine schriftliche Vollmacht mitgeben. Diese ist vor Beginn der Versammlung vorzulegen. Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Feststellen der ordnungsgemäßen Ladung 3. Feststellung der Beschlussfähigkeit 4. Bericht Vorstand 5. Bericht Kasse 6. Pachtzahlung 7. Diskussion 8. Entlastung Vorstand/Kasse Sollte am 28.04.2015 um 19.00Uhr die Beschlussfähigkeit nicht erreicht werden, findet am selben Tag die nächste Versammlung der Jagdgenossenschaft um 19.30 Uhr statt, die dann unabhängig von der Zahl der Teilnehmer beschlussfähig ist. Mit freundlichen Grüßen Jagdgenossenschaft Kobrow Gregor Walter Vorstandsvorsitzender
Erwartet wird von Ihnen: •	Engagiertes, selbstständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten •	Führerschein der Klasse B und BE •	Besitz eines Motorkettensägenscheins •	Flexible Gestaltung der Arbeitszeit Die Stelle ist für einen geringfügig beschäftigten Gemeindearbeiter/ Gemeindearbeiterin vorgesehen. Entgeltgruppe 1 des TVöD Wöchentliche Arbeitszeit: 11,5 Std. PKW mit Anhänger sollen durch den Arbeitnehmer gestellt werden und werden gesondert vergütet. Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Nachweisen über Ausbildung und Befähigungen richten Sie bitte schriftlich bis zum 20.04.2015 an die Gemeinde Kobrow, Am Markt 1, 19406 Sternberg Gemeinde Hohen Pritz Der Bürgermeister
Stellenausschreibung Die Gemeinde Hohen Pritz schreibt zum 01.06.2015 eine Stelle als
Gemeindearbeiterin/Gemeindearbeiter zur Besetzung aus.
Vermietung Sporthalle der Gemeinde Kobrow Die Sporthalle der Gemeinde Kobrow im Ortsteil Kobrow I hat noch freie Kapazitäten. Die Sporthalle kann für 12,00 € pro Stunde für sportliche Aktivitäten gemietet werden. Der Vermietung erfolgt telefonisch bei Frau Kelch oder Herrn Schröder unter 03847 4364215.
Zu den wesentlichen Aufgaben dieser Stelle zählen: •	Grünlandpflege •	Bewirtschaftung Gemeindehaus •	Reinigungstätigkeiten/Winterdienst auf Gehwegen und Bushaltestellen •	Reparaturarbeiten an gemeindlichen Einrichtungen Erwartet wird von Ihnen: •	Engagiertes, selbstständiges, und verantwortungsbewusstes Arbeiten •	Führerschein der Klassen B und BE/C1 •	Besitz eines Motorkettensägenscheins •	Flexible Gestaltung der Arbeitszeit Die Stelle ist für einen geringfügig beschäftigten Gemeindearbeiter/ Gemeindearbeiterin vorgesehen. Entgeltgruppe 1 des TVöD Wöchentliche Arbeitszeit: 7,5 Std. Ein Engagement des zukünftigen Stelleninhabers in der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Hohen Pritz wäre wünschenswert. Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Nachweisen über Ausbildung und Befähigungen richten Sie bitte schriftlich bis zum 30.04.2015 an die Gemeinde Hohen Pritz, Am Markt 1, 19406 Sternberg.
Gemeinde Kobrow Der Bürgermeister
Einladung zum Amtsausscheid 2015
20. Amtswehrtreffen der Feuerwehren des Amtes Sternberger Seenlandschaft
Die Gemeinde Kobrow schreibt zum 01.05.2015 eine Stelle als
Gemeindearbeiterin/Gemeindearbeiter zur Besetzung aus. Zu den wesentlichen Aufgaben dieser Stelle zählen: •	Grünlandpflege •	Reinigungstätigkeiten/Winterdienst auf Gehwegen und Bushaltestellen •	Reparaturarbeiten an gemeindlichen Einrichtungen
Ort: Firmengelände der Kock Baugesellschaft in Nutteln Ablauf: bis 08:45 Uhr 09:00 - 09:15 Uhr 09:15 - 11:00 Uhr
Anmeldung der Mannschaften Antreten und Eröffnung Durchführung Staffel/Gruppe im Löschangriff Spaßpokal
Zuschauer sind herzlich willkommen. Hinweis: Satzungen der Stadt Sternberg und der Stadt Brüel werden auf den jeweiligen Internetseiten unter www.stadtsternberg.de und www.stadt-brueel.de veröffentlicht.
Haushaltssatzung der Gemeinde Dabel für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund der §§ 45 ff. Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung Dabel vom 21.01.2015 folgende Haushaltssatzung erlassen:
O. Schröder Amtswehrführer Amt Sternberger Seenlandschaft
Maibaum aufstellen in Kobrow Am Donnerstag, den 30. April 2015 um 19:00 Uhr wird der Maibaum am Feuerwehrgerätehaus in Kobrow I aufgestellt. Kinder und Jugendliche schmücken den Baum mit bunten Bändern und Luftballons. Alle Einwohner und Gäste sind herzlich eingeladen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Freiwillige Feuerwehr Kobrow
Jobangebot! Verkehrszähler gesucht (Mindestalter 16 Jahre, gerne auch rüstige Rentner) Ingenieurbüro Merkel Ingenieur Consult sucht Verkehrszähler für eine umfangreiche Verkehrsdatenerfassung und benötigt im Umland von Sternberg noch Zählpersonal. Die Erfassung wird bis September 2015 an mehreren Tagen durchgeführt. Die ersten Zähltermine stehen fest. Sie liegen im April/Mai und zwar: Sonntag, den 19. April 2015 - Z ählzeit von 16:00 - 19:00 Uhr, Sonntag, den 26. April 2015	- Zählzeit von 16:00 - 19:00 Uhr und Sonntag, den 10. Mai 2015 - Zählzeit von 16:00 - 19:00 Uhr • Bezahlung täglich 30 Euro • Auto von Vorteil Wer Interesse hat, setzt sich bitte mit Frau Gertzen unter 038203 46541 bzw. 0170 7680118 oder Herrn Brenner 0170 7680129 in Verbindung.
§1 Ergebnis- und Finanzhaushalt Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2015 wird 1.	im Ergebnishaushalt a)	der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf 1.458.900 EUR der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen auf 1.402.500 EUR der Saldo der ordentlichen Erträge und Aufwendungen auf 56.400 EUR b)	der Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge auf 0 EUR der Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen auf 0 EUR der Saldo der außerordentlichen Erträge und Aufwendungen auf 0 EUR c)	das Jahresergebnis vor Veränderung der Rücklagen auf 56.400 EUR die Einstellung in Rücklagen auf 0 EUR die Entnahmen aus Rücklagen auf 40.600 EUR das Jahresergebnis nach Veränderung der Rücklagen auf 97.000 EUR 2. im Finanzhaushalt a)	die ordentlichen Einzahlungen auf 1.286.500 EUR die ordentlichen Auszahlungen auf 1.142.400 EUR der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf 144.100 EUR b)	die außerordentlichen Einzahlungen auf 0 EUR die außerordentlichen Auszahlungen auf 0 EUR der Saldo der außerordentlichen Ein	und Auszahlungen auf 0 EUR c) die Einzahlungen aus Investitions	tätigkeit auf 83.700 EUR die Auszahlungen aus Investitions	tätigkeit auf 78.400 EUR der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 5.300 EUR d)	die Einzahlungen aus Finanzierungs	tätigkeit auf 0 EUR die Auszahlungen aus Finanzierungs	tätigkeit auf 149.400 EUR der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf 149.400 EUR festgesetzt. §2 Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen ohne Umschuldungen (Kreditermächtigung) wird festgesetzt auf
Sternberger Seenlandschaft	§4 Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit Der Höchstbetrag der Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit wird festgesetzt auf
– 8 –	8.2.
§5 Hebesätze Die Hebesätze für die Realsteuern werden wie folgt festgesetzt: 1.	Grundsteuer a)	für die land- und forstwirtschaftlichen Flächen (Grundsteuer A) auf 300 v. H. b)	für die Grundstücke (Grundsteuer B) auf 365 v. H. 2.	Gewerbesteuer auf 330 v. H. §6 Stellen gemäß Stellenplan Die Gesamtzahl der im Stellenplan ausgewiesenen Stellen beträgt 2,130 Vollzeitäquivalente (VzÄ). §7 Eigenkapital Nach vorläufigen, ungeprüften Angaben betrug der Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres(2012) betrug Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorjahres(2013) beträgt und zum 31.12. des Haushaltsjahres(2014)
4.251.894 EUR 4.151.570 EUR 4.071.570 EUR
§8 weitere Vorschriften 8.1. Erlass einer Nachtragshaushaltssatzung Die Gemeindevertretung hat gemäß § 48 Abs. 2 Ziffer 2 KV M-V eine Nachtragssatzung zu erlassen, wenn a. sich zeigt, dass trotz Ausnutzung jeder Sparmöglichkeit im Ergebnishaushalt ein erheblicher Fehlbetrag entstehen oder ein bereits ausgewiesener Fehlbetrag sich wesentlich erhöhen wird, b. sich zeigt, dass im Finanzhaushalt der Saldo der ordentlichen und außerordentlichen Ein- und Auszahlungen in erheblichem Umfang nicht ausreicht, um die Auszahlungen zur planmäßigen Tilgung von Krediten für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen zu decken oder eine bereits bestehende Deckungslücke sich wesentlich erhöhen wird, c. im Ergebnishaushalt bisher nicht veranschlagte oder zusätzliche Aufwendungen bei einzelnen Aufwandspositionen in einem im Verhältnis zu den Gesamtaufwendungen erheblichen Umfang getätigt werden sollen oder müssen; entsprechendes gilt im Finanzhaushalt für Auszahlungen, d. bisher nicht veranschlagte Auszahlungen für Investitionen oder Investitionsförderungsmaßnahmen geleistet werden sollen, e. Beamte oder Arbeitnehmer eingestellt, befördert oder in eine höhere Entgeltgruppe eingestuft werden sollen und der Stellenplan die entsprechenden Stellen nicht enthält. 1. Als wesentlich im Sinne des § 48 Abs. 2 Ziffer 1 und 2 KV M-V sind Fehlbeträge bzw. Deckungslücken anzusehen, wenn sie 2 v. H. der ordentlichen Aufwendungen bzw. ordentlichen Auszahlungen übersteigen. 2. Als erheblich im Sinne des § 48 Abs. 2 Ziffer 3 KV M-V sind bisher nicht veranschlagte oder zusätzliche Aufwendungen bei einzelnen Aufwandspositionen, wenn sie 2 v. H. der der ordentlichen Aufwendungen übersteigen. Entsprechend gilt die Erheblichkeitsgrenze für die Auszahlungen im Finanzhaushalt. 3. Als geringfügig im Sinne des § 48 Abs. 3 Ziffer 1 KV M-V gelten Auszahlungen für Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen sowie unabweisbare Aufwendungen und Auszahlungen für Instandsetzungen an Bauten und Anlagen, wenn sie 10,0 T€ nicht übersteigen.
Entscheidungen zu über und außerplanmäßigen Ausgaben Die Entscheidung zu über- und außerplanmäßigen Ausgaben wird durch die Gemeindevertretung getroffen, wenn sie die in der Hauptsatzung der Gemeinde festgelegten Wertgrenzen für die Entscheidung des Bürgermeisters übersteigt. 8.3. Haushaltsvermerke zur Deckungsfähigkeit 8.3.1.	Von der grundsätzlichen gegenseitigen Deckungsfähigkeit der Ansätze für Aufwendungen innerhalb eines Teilhaushalts - entsprechend auch der Ansätze Auszahlungen im Teilfinanzhaushalt - gemäß § 14 Abs. 1 GemHVO-Doppik sind ausgenommen •	DK 0001	die Personalaufwendungen der Kontengruppe 50 •	DK 0002	die Aufwendungen für die Unterhaltung des Vermögens (außer Straßen) der Kontengruppe 52 •	DK 0003	die Aufwendungen für die Bewirtschaftung des Vermögens •	DK 0005 Versicherungen •	DK 0008 Wohnungswirtschaft •	DK 0009 Abschreibungen •	DK 0042 alle Aufwendungen im Produkt 12605 Feuerwehr Innerhalb dieser Deckungskreise sind die Aufwendungen gegenseitig deckungsfähig. 8.3.2 Gemäß § 14 Abs. 3 GemHVO-Doppik werden die Ansätze für Auszahlungen aus Investitionstätigkeit innerhalb eines Teilhaushaltes jeweils für gegenseitig deckungsfähig erklärt. 8.3.3 Gemäß § 14 Abs. 4 GemHVO-Doppik werden die Ansätze für ordentliche Auszahlungen zugunsten von Auszahlungen aus Investitionstätigkeit desselben Teilhaushaltes jeweils für einseitig deckungsfähig erklärt. Sofern die Deckungsfähigkeit in Anspruch genommen wird, vermindert sich der Ansatz für die korrespondierenden Aufwendungen. 8.3.4 Gemäß § 13 Abs. 2 können Mehrerträge in folgenden Produktsachkonten folgende Aufwendungsansätze erhöhen: •	DK 0031	61100.60130000 und 61100.54310000/61200.57910000 8.3.5 Gemäß § 14 Abs. GemHVO-Doppik werden Erträge/Einzahlungen aus Spenden für bestimmte Aufwendungen/Auszahlungen (Zweckbindung entsprechend Spendenvermerk) innerhalb eines Teilhaushaltes für deckungsfähig(unecht) erklärt. 8.4. Festlegung der Wertgrenze für die Einzeldarstellung der Ein- und Auszahlungen für Investitionsvorhaben 8.4.1. Gemäß § 4 Abs. 12 GemHVO-Doppik wird bestimmt, dass Ein- und Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen oberhalb der Wertgrenze von 10.000 EUR für jede Investition oder Investitionsförderungsmaßnahme im Teilhaushalt einzeln darzustellen sind. Unterhalb dieser Wertgrenze erfolgt die Darstellung der Ein- und Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen in jedem Teilhaushalt insgesamt. 8.5 Übertragbarkeit Ansätze für ordentliche Aufwendungen und für ordentliche Auszahlungen eines Teilhaushaltes werden bei einem ausgeglichenen Haushalt bzw. wenn der Haushaltsausgleich im Haushaltsfolgejahr erreicht werden kann als übertragbar erklärt. Die rechtsaufsichtliche Genehmigung wurde am 17.03.2015 erteilt. Dabel, den 18.03.2015 Rohde Bürgermeister Die Haushaltssatzung mit Anlagen liegen in der Zeit vom 20.04.2015 bis zum 24.04.2015, jeweils Montag bis Freitag, 09:00 - 15:00 Uhr im Rathaus der Stadt Sternberg, Zimmer 5 öffentlich aus.
4. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung des Amtes Sternberger Seenlandschaft Auf der Grundlage des § 5 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern (KV M-V) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Seite 777) wird nach Beschluss des Amtsausschusses vom 17.12.2014 und nach Anzeige bei der unteren Rechtsaufsichtsbehörde nachfolgende 4. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung erlassen: Artikel I Die Hauptsatzung des Amtes Sternberger Seenlandschaft vom 29.05.2006, zuletzt geändert am 29.10.2013, wird wie folgt geändert: 1.)	§ 3 Abs. 2 und 3 werden wie folgt neu gefasst: (2) Gemäß § 136 Abs. 3 Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern wird ein Rechnungsprüfungsausschuss gebildet. Er besteht aus vier Mitgliedern des Amtsausschusses und zwei sachkundigen Einwohner und ist beratend tätig. (3) Der Schulausschuss der Amtsschule Brüel nimmt gemäß § 136 Kommunalverfassung M-V die jeweiligen Schulträgeraufgaben wahr und ist insofern beschließender Ausschuss. Er besteht aus den Bürgermeistern der zum Schuleinzugsbereich gehörenden Gemeinden sowie je einem sachkundigen Einwohner, die Stadt Brüel stellt ein weiteres Mitglied des Amtsausschusses. 2.)	§ 7 wird wie folgt neu gefasst: (1) Der Amtsvorsteher erhält eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 485,00 Euro. Den Stellvertretern des Amtsvorstehers wird für ihre besondere Tätigkeit bei Verhinderung des Amtsvorstehers je nach Dauer der Vertretung eine entsprechende Aufwandsentschädigung gezahlt. (2) Die Mitglieder des Amtsausschusses erhalten für die Teilnahme an den Sitzungen des Amtsausschusses und der Ausschüsse, in die sie gewählt wurden, eine sitzungsbezogene Aufwandsentschädigung in Höhe von 40 €. (3) Sachkundige Einwohnerinnen und Einwohner erhalten für die Teilnahme an den Sitzungen der Ausschüsse, in die sie gewählt wurden, eine sitzungsbezogene Aufwandsentschädigung in Höhe von 40 €. (4) Ausschussvorsitzende und deren Vertreter erhalten für jede von ihnen geleitete Sitzung eine sitzungsbezogene Aufwandsentschädigung in Höhe von 60 €. (5) Für das Amt Sternberger Seenlandschaft tätige Einwohner haben Anspruch auf Erstattung ihrer Auslagen nach den jeweils gültigen gesetzlichen Regelungen. Artikel II Lesefassung Der Amtsvorsteher wird ermächtigt, den Wortlaut der Hauptsatzung in der vom Inkrafttreten dieser Satzung an geltenden Fassung im amtlichen Bekanntmachungsblatt des Amtes, dem „Amtsblatt Sternberger Seenlandschaft“ öffentlich bekanntzumachen. Artikel III Inkrafttreten Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer öffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Sternberg, d. 29.01.2015 Schröder Amtsvorsteher Verfahrensvermerk: Vorstehende 4. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung des Amtes Sternberger Seenlandschaft wurde dem Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim als untere Rechtsaufsichtsbehörde gemäß § 5 Abs. 2 der Kommunalverfassung des Landes MecklenburgVorpommern angezeigt.
Die 4. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung vom 29.01.2015 wird im Amtsblatt des Amtes Sternberger Seenlandschaft Nr. 04/2015 vom 11.04.2015 öffentlich bekannt gemacht. Soweit beim Erlass dieser Satzung gegen Verfahrens- und Formvorschriften verstoßen wurde, können diese nach § 5 Absatz 5 der Kommunalverfassung M-V nur innerhalb eines Jahres geltend gemacht werden. Die Frist gilt nicht für die Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- und Bekanntmachungsvorschriften.
Haushaltssatzung der Gemeinde Zahrensdorf für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund der §§ 45 ff. Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung Zahrensdorf vom 02.02.2015 folgende Haushaltssatzung erlassen: §1 Ergebnis- und Finanzhaushalt Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2015 wird 1.	im Ergebnishaushalt a)	der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf 312.600 EUR der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen auf 393.400 EUR der Saldo der ordentlichen Erträge und Aufwendungen auf -80.800 EUR b)	der Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge auf 0 EUR der Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen auf 0 EUR der Saldo der außerordentlichen Erträge und Aufwendungen auf 0 EUR c)	das Jahresergebnis vor Veränderung der Rücklagen auf -80.800 EUR die Einstellung in Rücklagen auf 0 EUR die Entnahmen aus Rücklagen auf 40.700 EUR das Jahresergebnis nach Veränderung der Rücklagen auf -40.100 EUR 2.	im Finanzhaushalt a)	die ordentlichen Einzahlungen auf 271.200 EUR die ordentlichen Auszahlungen auf 334.600 EUR der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf -63.400 EUR b)	die außerordentlichen Einzahlungen auf 0 EUR die außerordentlichen Auszahlungen auf 0 EUR der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf 0 EUR c) die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf 34.900 EUR die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 3.500 EUR der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 31.400 EUR d)	die Einzahlungen aus Finanzierungs	tätigkeit auf 32.000 EUR die Auszahlungen aus Finanzierungs	tätigkeit auf 0 EUR der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf 32.000 EUR festgesetzt. §2 Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen ohne Umschuldungen (Kreditermächtigung) wird festgesetzt auf
§5 Hebesätze Die Hebesätze für die Realsteuern werden wie folgt festgesetzt: 1.	Grundsteuer a)	für die land- und forstwirtschaftlichen Flächen (Grundsteuer A) auf 310 v. H. b)	für die Grundstücke (Grundsteuer B) auf 365 v. H. 2.	Gewerbesteuer auf 360 v. H. §6 Stellen gemäß Stellenplan Die Gesamtzahl der im Stellenplan ausgewiesenen Stellen beträgt 0,60 Vollzeitäquivalente (VzÄ). §7 Eigenkapital Nach vorläufigen, ungeprüften Angaben betrug der Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres (2013) betrug 1.013.361 EUR Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorjahres (2014) beträgt 921.999 EUR und zum 31.12. des Haushaltsjahres (2015) 881.899 EUR §8 weitere Vorschriften 8.1. Erlass einer Nachtragshaushaltssatzung Die Gemeindevertretung hat gemäß § 48 Abs. 2 Ziffer 2 KV M-V eine Nachtragssatzung zu erlassen, wenn a. sich zeigt, dass trotz Ausnutzung jeder Sparmöglichkeit im Ergebnishaushalt ein erheblicher Fehlbetrag entstehen oder ein bereits ausgewiesener Fehlbetrag sich wesentlich erhöhen wird, b. sich zeigt, dass im Finanzhaushalt der Saldo der ordentlichen und außerordentlichen Ein- und Auszahlungen in erheblichem Umfang nicht ausreicht, um die Auszahlungen zur planmäßigen Tilgung von Krediten für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen zu decken oder eine bereits bestehende Deckungslücke sich wesentlich erhöhen wird, c. im Ergebnishaushalt bisher nicht veranschlagte oder zusätzliche Aufwendungen bei einzelnen Aufwandspositionen in einem im Verhältnis zu den Gesamtaufwendungen erheblichen Umfang getätigt werden sollen oder müssen; entsprechendes gilt im Finanzhaushalt für Auszahlungen, d. bisher nicht veranschlagte Auszahlungen für Investitionen oder Investitionsförderungsmaßnahmen geleistet werden sollen, e. Beamte oder Arbeitnehmer eingestellt, befördert oder in eine höhere Entgeltgruppe eingestuft werden sollen und der Stellenplan die entsprechenden Stellen nicht enthält. 1. Als wesentlich im Sinne des § 48 Abs. 2 Ziffer 1 und 2 KV M-V sind Fehlbeträge bzw. Deckungslücken anzusehen, wenn sie 2 v. H. der ordentlichen Aufwendungen bzw. ordentlichen Auszahlungen übersteigen. 2. Als erheblich im Sinne des § 48 Abs. 2 Ziffer 3 KV M-V sind bisher nicht veranschlagte oder zusätzliche Aufwendungen bei einzelnen Aufwandspositionen, wenn sie 2 v. H. der der ordentlichen Aufwendungen übersteigen. Entsprechend gilt die Erheblichkeitsgrenze für die Auszahlungen im Finanzhaushalt. 3. Als geringfügig im Sinne des § 48 Abs. 3 Ziffer 1 KV M-V gelten Auszahlungen für Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen sowie unabweisbare Auf-
wendungen und Auszahlungen für Instandsetzungen an Bauten und Anlagen, wenn sie 10,0 T€ nicht übersteigen. 8.2. Entscheidungen zu über und außerplanmäßigen Ausgaben Die Entscheidung zu über- und außerplanmäßigen Ausgaben wird durch die Gemeindevertretung getroffen, wenn sie die in der Hauptsatzung der Gemeinde festgelegten Wertgrenzen für die Entscheidung des Bürgermeisters übersteigt. 8.3. Haushaltsvermerke zur Deckungsfähigkeit 8.3.1. Von der grundsätzlichen gegenseitigen Deckungsfähigkeit der Ansätze für Aufwendungen innerhalb eines Teilhaushalts - entsprechend auch der Ansätze Auszahlungen im Teilfinanzhaushalt - gemäß § 14 Abs. 1 GemHVO-Doppik sind ausgenommen •	DK 0001 die Personalaufwendungen der Kontengruppe 50 •	DK 0002 die Aufwendungen für die Unterhaltung des Vermögens •	DK 0003 die Aufwendungen für die Bewirtschaftung des Vermögens •	DK 0005 Versicherungen •	DK 0009 Abschreibungen •	DK 0042 alle Aufwendungen bis auf DK 0002 der Feuerwehr Innerhalb dieser Deckungskreise sind die Aufwendungen gegenseitig deckungsfähig. 8.3.2 Gemäß § 14 Abs. 3 GemHVO-Doppik werden die Ansätze für Auszahlungen aus Investitionstätigkeit innerhalb eines Teilhaushaltes jeweils für gegenseitig deckungsfähig erklärt. 8.3.3 Gemäß § 14 Abs. 4 GemHVO-Doppik werden die Ansätze für ordentliche Auszahlungen zugunsten von Auszahlungen aus Investitionstätigkeit desselben Teilhaushaltes jeweils für einseitig deckungsfähig erklärt. Sofern die Deckungsfähigkeit in Anspruch genommen wird, vermindert sich der Ansatz für die korrespondierenden Aufwendungen. 8.3.4 Gemäß § 13 Abs. 2 können Mehrerträge in folgenden Produktsachkonten folgende Aufwendungsansätze erhöhen: •	DK 0031 6 1 1 0 0 . 6 0 1 3 0 0 0 0 und 61100.54310000/61200.57910000 •	DK 0041 12300.44251000 und 12300.52330000 8.3.5 Gemäß § 14 Abs. GemHVO-Doppik werden Erträge/Einzahlungen aus Spenden für bestimmte Aufwendungen/Auszahlungen (Zweckbindung entsprechend Spendenvermerk) innerhalb eines Teilhaushaltes für deckungsfähig(unecht) erklärt. 8.4. Festlegung der Wertgrenze für die Einzeldarstellung der Ein- und Auszahlungen für Investitionsvorhaben 8.4.1. Gemäß § 4 Abs. 12 GemHVO-Doppik wird bestimmt, dass Ein- und Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen oberhalb der Wertgrenze von 10.000 EUR für jede Investition oder Investitionsförderungsmaßnahme im Teilhaushalt einzeln darzustellen sind. Unterhalb dieser Wertgrenze erfolgt die Darstellung der Ein- und Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen in jedem Teilhaushalt insgesamt. 8.5 Übertragbarkeit Ansätze für ordentliche Aufwendungen und für ordentliche Auszahlungen eines Teilhaushaltes werden bei einem ausgeglichenen Haushalt bzw. wenn der Haushaltsausgleich im Haushaltsfolgejahr erreicht werden kann als übertragbar erklärt. Die rechtsaufsichtliche Genehmigung wurde am 16.03.2015 erteilt. Zahrensdorf, den 20.03.2015 Nuklies Bürgermeister Die Haushaltssatzung mit Anlagen liegen in der Zeit vom 20.04.2015 bis zum 24.04.2015, jeweils Montag bis Freitag, 09:00 - 15:00 Uhr im Rathaus der Stadt Sternberg, Zimmer 5 öffentlich aus.
109/1 109/5
22.94 23.18 22.66
OK 20.26 OK 20.52 20.58
(2) D 19.10
OK 19.83
OK 20.49
19.60 19.63
15 cm 10 - - 4.00m von esser: von 2.00m 18.43 durchm esser: Stamm durchm Kronen
20.09 19.89
18.58 OK 20.20
OK 20.27 19.53
19.86 20.42 20.28
20.47 20.35
Bereich nicht meßbar
SD 20.09
OK 20.25
19.66 19.54
OK 20.34 20.44 20.30
D 19.18
76/2 19.14
0.15/6 20.44
28a Traufe: 22.47
20.65 20.69 D 20.55
OK 20.61 OK 20.60
OK 20.59
20.57 20.59 20.56 20.74
BFS D 20.56
20.80 20.68
74/1 DÜ
20.94 20.82
21.26 21.03 21.02
21.03 20.90
21.32 21.19
21.60 21.60 21.60 21.68 21.57 21.66 MOK 21.56
21.37 21.23
G 21.24
21.29 21.17 21.16 21.07
W 20.74
20.88 20.97 20.86
D 20.77 D 20.81 20.85
20.91 20.79 20.73 20.62
20.59 20.57 20.53 20.51
20.64 20.50 20.63 20.47
Meßgrenze
30 21.58 21.39
23.41 23.52
21.41 21.12 21.02 20.99 20.90
23.56 23.58
OK 19.34
38a 21.92
B104/B 21.72
21.62 21.51 First: 26.36 Traufe: 25.15
138/1 Traufe: 27.26
First: 24.91
Traufe: 29.91 Traufe: 29.91
First: 29.75
15a Traufe: 27.33
First: 30.99
Traufe: 27.22
Traufe: 27.88
(5) DÜ (6)
Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung zum B-Plan Nr. 19 „Nahversorgungszentrum Goethestraße“ der Stadt Sternberg gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)
Mit dem Bebauungsplan wird das Ziel verfolgt, für die Errichtung eines Discounters und eines Einkaufsmarktes mit Vollsortiment Baurecht zu schaffen. Das Plangebiet, in der Planskizze dargestellt, umfasst die Flurstücke 57/8; 60/2; 68/2; 68/3; 68/5; 68/6; 69/1; 69/3; 69/4; 78/10; 78/11 und teilweise das Flurstück 70 der Flur 25, der Gemarkung Sternberg und wird • im Norden vom Mecklenburgring; • im Westen von der Goethestraße; • im Süden von der Bahnhofstraße und •	im Osten von der Altstadtbebauung begrenzt. Die Flurstücke werden derzeit durch den Discounter ALDI genutzt. Gemäß § 3 Abs. 1 BauGB unterrichtet die Stadt Sternberg die Öffentlichkeit möglichst frühzeitig über Inhalte und Ziele der Planung. Daher wird der Vorentwurf des Bebauungsplanes Nr. 19 „Nahversorgungszentrum Goethestraße“ am 21. April 2015 um 17:00 Uhr im Rathaussaal, Am Markt 1, 19406 Sternberg öffentlich vorgestellt. Während dieser Zeit können von jedermann Anregungen zum Vorentwurf vorgebracht werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Erörterung. 17.48
D 21.82
26.15 26.17
26.00 26.03 26.08 26.12 26.16 26.18
26.11 26.05 26.01
25.86 25.87 25.90 25.92
DÜ (3)
DÜ (5)
25.93 25.93 25.92 25.88 25.90
AL 20.63
AL 21.40
OK 21.02
0.35/1.0
OK 17.49
OK 18.14
17.60 0.3/8
se Goethestras
0.3/8 3X0.3/8
D 19.70
21.09 20.96
OK 17.83
D 19.34
D 19.26
800/B 16.88
2x0.25/6.0
19.43 19.33
19.46 19.34
19.49 19.37
Fisc hers tra
D 19.41
OK 17.65
p Schäferkam
17.70 OK 18.24
0.25/4.0
19.11 AL 18.99
2x0.25/4.0
inne b=0.26m
20.76 20.62
First: 25.56
Traufe: 25.97
19.36 19.17
19.64 19.49
19.65 19.51
19.63 19.50
19.18 19.12
19.23 19.14
20.31 D 20.47
20.48 20.46
19.57 22.48
20.50 20.48 20.33
20.28 20.13
20.45 20.33
OK 19.28
RS 17.65 400/PVC
Sternberg, den 27.03.2015 gez. Quandt Bürgermeister
Wasser- und Bodenverband „Nebel“ Teterower Chaussee 23 18273 Güstrow Tel.: 03843 213062
Öffentliche Bekanntmachung über Unterhaltungsmaßnahmen an Gewässern II. Ordnung Im Jahr 2015 finden ganzjährig die erforderlichen Unterhaltungsarbeiten an Gewässern II. Ordnung statt. Vom 15.07.2015 bis 30.11.2015 werden Mäh- und Krautungsarbeiten durchgeführt. Grundräumungen und Holzarbeiten (Rückschnitt und Pflege) fallen in der Zeit vom 01.10.2015 bis zum 30.04.2016 an. Spezielle Reparaturen an Gewässern II. Ordnung und Bauwerken erfolgen nach Bedarf. Die Arbeiten werden in folgenden Gemeinden bzw. Städten durchgeführt. Amt Sternberger Seenlandschaft: Mustin, Witzin Gemäß § 41 „Besondere Pflichten bei der Gewässerunterhaltung“ des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushaltes (WHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31.07.2009 (BGBl. I S. 2585 ff.), mit § 66 des Wassergesetzes des Landes M-V (LWaG) vom 30.11.1992 (GVOBl. M-V S. 669 GS M-V Gl. Nr. 753-2), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 18.04.2006 (GVOBl. M-V 2006 S. 102) und der Satzung unseres Verbandes (1) Soweit es zur ordnungsgemäßen Unterhaltung eines oberirdischen Gewässers erforderlich ist, haben 1. die Gewässereigentümer Unterhaltungsmaßnahmen am Gewässer zu dulden; 2. die Anlieger und Hinterlieger zu dulden, dass die zur Unterhaltung verpflichtete Person oder ihre Beauftragten die Grundstücke betreten, vorübergehend benutzen und aus ihnen Bestandteile für die Unterhaltung entnehmen, wenn diese anderweitig nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten beschafft werden können; Hinterlieger sind die Eigentümer der an Anliegergrundstücke angrenzenden Grundstücke und die zur Nutzung dieser Grundstücke Berechtigten;
3. die Anlieger zu dulden, dass die zur Unterhaltung verpflichtete Person die Ufer bepflanzt; 4. die Inhaber von Rechten und Befugnissen an Gewässern zu dulden, dass die Benutzung vorübergehend behindert oder unterbrochen wird. Die zur Unterhaltung verpflichtete Person hat der duldungspflichtigen Person die beabsichtigten Maßnahmen rechtzeitig vorher anzukündigen. Weitergehende Rechtsvorschriften der Länder bleiben unberührt. (2) Die nach Absatz 1 Verpflichteten haben Handlungen zu unterlassen, die die Unterhaltung unmöglich machen oder wesentlich erschweren würden. (3) Die Anlieger können verpflichtet werden, die Ufergrundstücke in erforderlicher Breite so zu bewirtschaften, dass die Unterhaltung nicht beeinträchtigt wird. (4) Entstehen durch Handlungen nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 3 Schäden, so hat der Geschädigte gegen die zur Unterhaltung verpflichtete Person Anspruch auf Schadenersatz. Allen Eigentümern und Nutzern von betroffenen Grundstücken (Anund Hinterlieger), Inhabern von Fischereirechten, Mitgliedern, Verbänden und Gewässerbenutzern wird hiermit bis zum 20.05.2015 die Möglichkeit auf Anhörung, zur schriftlichen Äußerung bzw. zur Niederschrift in unseren Diensträumen in 18273 Güstrow/Klueß, Teterower Chaussee 23, Telefon: 03843 213062 gewährt. gez. Neumann Verbandsvorsteher
Satzung der Gemeinde Kobrow über die Erhebung einer Hundesteuer Aufgrund des § 5 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg(KV M -V ) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Juli 2011 (GVOBI. M-V S. 777) und der §§ 1, 2, 3 und 17 des Kommunalabgabengesetzes Mecklenburg-Vorpommern (KAG) vom 12. April 2005 (GVOBI. M-V S. 146) wird nach Beschlussfassung der Gemeindevertretung vom 09.03.2015 folgende Satzung beschlossen: §1 Steuergegenstand (1) Steuergegenstand ist das Halten eines über vier Monate alten Hundes in der Gemeinde Kobrow. §2 Steuerschuldner (1) Steuerschuldner ist der Halter des Hundes. (2) Halter eines Hundes ist, wer einen Hund in seinem Haushalt aufgenommen hat. Das gilt gleichermaßen für Wirtschaftsbetriebe, Gesellschaften, Vereine oder Genossenschaften. Als Hundehalter gilt auch, wer einen Hund in Pflege oder Aufbewahrung genommen hat oder auf Probe zum Anlernen hält. (3) Alle in einem Haushalt oder in einem Betrieb aufgenommenen Hunde gelten als von ihren Halter gemeinsam gehalten. (4) Halten mehrere Personen einen oder mehrere Hunde, so sind sie Gesamtschuldner. §3 Haftung Ist der Halter eines Hundes nicht zugleich Eigentümer, so haftet der Eigentümer neben dem Steuerschuldner als Gesamtschuldner. §4 Beginn und Ende der Steuerpflicht, Entstehung der Steuerschuld (1) Die Steuer ist eine Jahresaufwandsteuer. Sie entsteht am 01.01. des Kalenderjahres oder im Laufe des Jahres an dem Tag, an dem der Steuertatbestand verwirklicht wird. Die Steuerschuld entsteht frühestens mit Ablauf des Kalendermonats, in dem der Hund das Alter von vier Monaten erreicht hat. (2) Die Steuerpflicht endet mit Ablauf des Kalendermonats, in dem die Hundehaltung endet. (3) Die Steuerpflicht entfällt, wenn ihre Voraussetzungen nur in weniger als drei aufeinanderfolgenden Kalendermonaten erfüllt werden. (4) Für das laufende Steuerjahr entsteht die Steuerpflicht nur einmal, wenn an die Stelle eines verendeten oder getöteten Hundes, für den die Steuerpflicht bereits besteht, bei demselben Halter ein anderer steuerpflichtiger Hund tritt. (5) Wurde das Halten eines Hundes für das Steuerjahr oder für einen Teil des Steuerjahres bereits in einer anderen Gemeinde der Bundesrepublik Deutschland besteuert, so ist die erhobene anteilige Steuer anzurechnen, die für das Steuerjahr nach dieser Satzung zu zahlen ist. Dabei bleiben Mehrbeträge, die durch andere Steuersätze entstehen, außer Betracht. Sie werden nicht erstattet. §5 Steuermaßstab und Steuersatz (1) Die Steuer beträgt im Kalenderjahr - für den 1. Hund 30,- € - für den 2.Hund 50,- € - für den 3. und jeden weiteren Hund 70,- € Für gefährliche Hunde gemäß § 2 der VO über das Führen und Halten von Hunden (Hundeh VO M-V: - für den 1. gefährlichen Hund 150,- € - für jeden weiteren gefährlichen Hund 300,- € (2) Hunde, für die eine Steuerbefreiung nach § 6 gewährt wird, sind bei der Berechnung der Anzahl der Hunde nicht anzusetzen. (3) Hunde, für die die Steuer nach § 7 ermäßigt wird, gelten als 1. Hunde.
(4) Besteht die Steuerpflicht nicht während des ganzen Kalenderjahres, so ermäßigt sich die Steuer auf den der Dauer der Steuerpflicht entsprechenden Teilbeitrag. §6 Steuerbefreiung Die Steuerbefreiung wird auf Antrag gewährt für 1. Blindenbegleithunde 2. Hunde, die zum Schutz und zur Hilfe blinder, gehörloser, schwerhöriger oder sonstiger hilfloser Personen benötigt werden. 3. Diensthunde, die ausschließlich zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben benötigt werden. 4. Sanitäts- oder Rettungshunde, die von anerkannten Sanitätsoder Zivilschutzeinrichtungen gehalten werden. 5. Hunde, die aus Gründen des Tierschutzes vorübergehend in Tierheimen o. ä. Einrichtungen untergebracht worden sind. 6. Hunde, die zur Bewachung von Herden gehalten werden oder die von Berufsjägern zur Ausübung der Jagd benötigt werden. §7 Steuerermäßigungen Die Steuer wird um die Hälfte ermäßigt für 1. Hunde zur Bewachung von Gebäuden, welche von dem nächsten bewohnten Gebäude mehr als 300 m entfernt liegen. 2. Hunde, die von Forstbediensteten oder Inhabern eines Jagdscheines ausschließlich oder überwiegend zur Ausübung der Jagd oder des Jagd- oder Forstschutzes gehalten werden, soweit die Hundehaltung nicht steuerfrei ist. Für Hunde, die zur Ausübung der Jagd gehalten werden, tritt die Steuerermäßigung nur ein, wenn sie die Brauchbarkeitsprüfung nach der Landesverordnung zur Prüfung der Brauchbarkeit von Jagdhunden in Mecklenburg-Vorpommern vom 06.09.1993 (GVOBl. M-V S. 831) mit Erfolg abgelegt haben. 3. Hunde, die ständig an Bord von Binnenschiffen gehalten werden. 4. Hunde, die von zugelassenen Unternehmen des Bewachungsgewerbes oder von Einzelwächtern zur Ausübung des Wachdienstes benötigt werden. 5. Hunde, die zur Bewachung von landwirtschaftlichen Gehöften dienen. 6. Hunde, die von Artisten oder Schaustellern zur Berufsausübung benötigt werden. 7. Hunde, die als Schutzhunde gehalten oder verwendet werden. Das mit dem Antrag vorzulegende Prüfungszeugnis darf nicht älter als zwei Jahre sein. Alle zwei Jahre ist diese Steuerermäßigung unter Vorlage eines gültigen Prüfungszeugnisses erneut zu beantragen. §8 Züchtersteuer (1) Von Hundezüchtern, die mindestens zwei reinrassige Hunde der gleichen Rasse im zuchtfähigen Alter, darunter eine Hündin, zu Zuchtzwecken halten, wird die Steuer für Hunde dieser Rasse in der Form der Züchtersteuer erhoben. § 9 bleibt unberührt. (2) Die Züchtersteuer beträgt für jeden Hund, der zu Zuchtzwecken gehalten wird, die Hälfte des Steuersatzes nach § 5. (3) Die Vergünstigung wird nicht gewährt, wenn in zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren Hunde nicht gezüchtet worden sind. (4) Vor der Gewährung der Ermäßigung ist vom Züchter folgender Nachweis vorzulegen: 1. Die Hunde werden in geeigneten, den Erfordernissen des Tierschutzes entsprechenden Unterkünften untergebracht. 2. Es werden ordnungsgemäß Bücher über den Bestand, den Erwerb und die Veräußerung der Hunde geführt. 3. Änderungen im Hundebestand werden innerhalb 14 Kalendertagen der Stadt schriftlich angezeigt. 4. Im Falle einer Veräußerung wird der Name und die Anschrift des Erwerbers der Stadt unverzüglich mitgeteilt. 5. Mitgliedsnachweis im Verein Deutsches Hundewesen (VdH). (5) Wird ein Punkt der Verpflichtung nicht erfüllt, entfällt die Ermäßigung.
§9 Steuerermäßigung für den Handel mit Hunden Personen, die gewerbsmäßig mit Hunden handeln und dieses Gewerbe bei der zuständigen Behörde angemeldet haben, haben auf Antrag nur die Steuer für zwei Hunde zu entrichten. § 10 Allgemeine Bestimmungen für Steuerbefreiung und Steuerermäßigung (Steuervergünstigung) (1) Für die Gewährung einer Steuervergünstigung (Steuerbefreiung oder Steuerermäßigung) sind die Verhältnisse zu Beginn des Kalenderjahres, in den Fällen des § 4 Abs. 1 die Verhältnisse zu Beginn der Steuerpflicht maßgebend. (2) In den Fällen einer Steuerermäßigung kann jeder Ermäßigungsgrund nur für jeweils einen Hund des Steuerpflichtigen beansprucht werden. (3) Die Steuervergünstigung wird nicht gewährt, wenn 1. Hunde, für die eine Steuervergünstigung beantragt worden ist, für den angegebenen Verwendungszweck nicht geeignet sind. 2. der Halter der Hunde in den letzten fünf Jahren wegen Tierquälerei rechtskräftig bestraft worden ist. § 11 Fälligkeit der Steuer (1) Steuerjahr ist das Kalenderjahr. Die Steuer wird als Jahressteuer festgesetzt und ist zum 15.5. fällig. (2) Beginnt die Steuerpflicht im Laufe des Kalenderjahres, so wird die anteilige Steuer für das Kalenderjahr einen Monat nach Bekanntgabe des Steuerbescheides fällig. (3) Die für einen Zeitraum nach Beendigung der Steuerpflicht gezahlte Steuer wird erstattet. § 12 Anzeigepflicht (1) Wer im Gebiet der Gemeinde Kobrow einen über vier Monate alten Hund hält, hat dieses innerhalb von 14 Kalendertagen nach dem Beginn des Haltens oder nachdem der Hund das steuerpflichtige Alter erreicht hat, anzuzeigen. (2) Endet die Hundehaltung bzw. ändern oder entfallen die Voraussetzungen für eine gewährte Steuervergünstigung, so ist dieses innerhalb von 14 Kalendertagen mitzuteilen. (3) Eine Verpflichtung nach Abs. 1 und 2 besteht nicht, wenn feststeht, dass die Hundehaltung vor dem Zeitpunkt, an dem die Steuerpflicht beginnt, aufgegeben wird. Wird ein Hund veräußert oder verschenkt, so sind in der Anzeige nach Abs. 2 der Name und die Anschrift des neuen Halters anzugeben. § 13 Steuermarken (1) Jeder Hundehalter erhält nach der Anmeldung eines Hundes einen Steuerbescheid und eine Steuermarke. Bei Festsetzung der Hundesteuer und im Falle des § 9 erhält der Hundehalter zwei Steuermarken. (2) Die Hunde müssen außerhalb des Hauses oder des umfriedeten Grundbesitzes mit einer gültigen und sichtbar befestigten Steuermarke versehen sein. Bei Verlust der Steuermarke wird dem Hundehalter auf Antrag eine Ersatzmarke gegen eine Verwaltungsgebühr ausgehändigt. (3) Steuermarken sind jeweils für mehrere Kalenderjahre gültig. Bei Unbrauchbarkeit oder Festsetzung per Amtswegen werden den Hundehaltern auf Antrag neue Steuermarken übersandt. (4) Bei Abmeldung eines Hundes ist die Steuermarke an das Amt zurückzugeben. § 14 Ordnungswidrigkeiten Zuwiderhandlungen gegen die §§ 12 und 13 sind Ordnungswidrigkeiten nach § 17 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 12. April 2005 und können mit einer Geldbuße geahndet werden.
§ 15 Inkrafttreten (1) Diese Hundesteuersatzung tritt mit ihrer Bekanntmachung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Hundesteuersatzung vom 26.06.2001 außer Kraft. Kobrow, den 09.03.2015 Schröder Bürgermeister Verfahrensvermerk Hiermit wird die Hundesteuersatzung der Gemeinde Kobrow öffentlich bekannt gemacht. Soweit beim Erlass dieser Satzung gegen Verfahrens- und Formvorschriften verstoßen wurde, können diese Verstöße entsprechend § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern nur innerhalb eines Jahres geltend gemacht werden. Die Frist gilt nicht für die Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften. Amtsblatt Sternberger Seenlandschaft Nr. 04/15 vom 11.04.2015
Nutzungs- und Gebührenordnung für das Gemeindehaus der Gemeinde Hohen Pritz §1 Nutzungsgrundsätze Diese Grundsätze beziehen sich auf eine Nutzung des Gemeindehauses durch Dritte, nicht auf die eigene Nutzung und nicht auf die Nutzung durch die Gemeindevertretung, die Ausschüsse und andere Gremien der Gemeinde. Die Art der Nutzung in Übereinstimmung mit den technischen und organisatorischen Möglichkeiten ist Grundlage für eine Vergabe der Räumlichkeiten des Gemeindehauses. Bei der Vergabe ist den Umständen dahingehend Rechnung zu tragen, dass - nur beschränkte Möglichkeiten der Versorgung gegeben sind, -	der Fußboden und die Ausstattung geschont werden und - die Ordnung und Sicherheit im Haus gewährleistet bleibt. Für die Gemeinde besteht keine Pflicht zur Vermietung. Seitens des Antragstellers besteht kein Rechtsanspruch auf eine Vermietung. §2 Nutzungsarten, -beschränkungen Die Räumlichkeiten des Gemeindehauses können von Parteien, Verbänden, Vereinen, Gesellschaften, Einrichtungen und Privatpersonen für Veranstaltungen genutzt werden. Durch den Antragsteller können folgende Räume gemietet werden: - Großer Saal inkl. Toiletten im Dachgeschoss - Kleiner Raum inkl. Toiletten im Dachgeschoss - Kleiner Raum im Erdgeschoss inkl. Toilette im Erdgeschoss Durch den Bürgermeister oder durch eine von ihm beauftragte Person wird mit dem Antragsteller ein schriftlicher Nutzungsvertrag geschlossen. Die Nutzung der Räume ist nur bei Anwesenheit eines Verantwortlichen gestattet. Dieser ist namentlich (inkl. Adresse) im Nutzungsvertrag zu benennen und muss das 18. Lebensjahr vollendet haben. §3 Antragstellung Die Nutzung der Räumlichkeiten des Gemeindehauses ist rechtzeitig beim Bürgermeister bzw. einer von ihm beauftragten Person anzumelden. §4 Entscheidungsbefugnis Der Bürgermeister oder eine von ihm beauftragte Person entscheidet über die Vermietung. Bei Entscheidung durch den Bürgermeister bzw. einer von ihm beauftragten Person ist das Amt für Stadtund Gemeindeentwicklung des Amtes Sternberger Seenlandschaft rechtzeitig zu unterrichten.
§5 Nutzungsgebühren Gebührenschuldner ist der Nutzer der Räumlichkeiten des Gemeindehauses. Mehrere Schuldner haften als Gesamtschuldner. Für ortsansässige Vereine ist die Nutzung aller Räume kostenlos. Die Gebühren für die einmalige Nutzung (eine Veranstaltung) betragen: 1. Großer Saal inkl. Toiletten im Dachgeschoss: -	für Nutzung bis zu 3 Stunden 50,00 € -	für Nutzung über 3 Stunden 100,00 € 2. Kleiner Raum inkl. Toiletten im Dachgeschoss: - für die Nutzung bis zu 3 Stunden 25,00 € - für die Nutzung über 3 Stunden 50,00 € 3. Kleiner Raum im Erdgeschoss inkl. Toilette im Erdgeschoss - für Nutzung bis zu 3 Stunden 25,00 € - für Nutzung über 3 Stunden 50,00 € Die Gebühr ist nach Vertragsabschluss gemäß § 2, in der Regel 5 Tage vor Nutzungsbeginn, spätestens am Tage der Nutzung, bei der Stadtkasse der Stadt Sternberg zu entrichten bzw. auf das Konto IBAN: DE94 1405 1362 1400 0010 52, BIC: NOLADE21PCH, Geldinstitut: Sparkasse Parchim-Lübz Verwendungszweck: Nutzung Gemeindehaus Hohen Pritz; NAME MIETER zu überweisen. §6 Reinigung Die Reinigung der benutzten Räume inkl. der Toiletten, Treppen und Flure, des Inventars und der Außenanlagen obliegen dem Nutzer. Dieser hat die Reinigung spätestens am Tage nach der Veranstaltung durchzuführen. Die benutzten Räume inkl. der Toiletten, Treppen und Flure sind besenrein und feucht gewischt zu übergeben. Der durch die Nutzung entstandene Müll bzw. Abfall ist durch den Nutzer zu entfernen und auf eigene Rechnung zu entsorgen. §7 Betrieb/Sicherheitsvorschriften Die Gebäudeaußentür ist nach dem Verlassen des Gebäudes stets zu verschließen. Der Nutzer haftet für die ihm mit dem Nutzungsvertrag übergebenen Schlüssel zum Gebäude. Der Nutzer hat dafür zu sorgen, dass die Feuerwehrzufahrt für die im gleichen Gebäude untergebrachte Freiwillige Feuerwehr jederzeit freigehalten wird. Das Rauchen ist im gesamten Gemeindehaus strengstens untersagt. Das Mitbringen von Hunden und anderen Tieren ist nicht gestattet. Eine Überbelegung der Räume über die vorhandenen Sitzmöglichkeiten hinaus ist nicht zulässig. Der jeweilige Verantwortliche verlässt als letzter die Räume, nachdem er sich davon überzeugt hat, dass sich alle Räume wieder in einem ordnungsgemäßen Zustand befinden. Die Beleuchtung ist auszuschalten und die Heizung auf Frostschutz zurückzustellen. Festgestellte Mängel sind unverzüglich der Gemeinde anzuzeigen. §8 Hausrecht Bei Verstößen gegen die beantragte Nutzung und bei Zuwiderhandlungen gegen die vereinbarte Nutzung, hat die Gemeinde das Recht, die Veranstaltung abzubrechen, eine getroffene Vereinbarung aufzulösen und eine spätere Vergabe an diesen Antragsteller zu verweigern. §9 Schadenersatz Die Gemeinde Hohen Pritz überlässt dem Nutzer die Räumlichkeiten in einem ordnungsgemäßen Zustand. Die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr des Nutzers. Schäden in den Räumlichkeiten und an den Einrichtungsgegenständen, die aus einer unsachgerechten Nutzung durch den Nutzer,
seine Beschäftigten, Mitglieder, Besucher oder Dritte resultieren, sind durch den Nutzer sofort anzuzeigen und zu ersetzen. Der Nutzer stellt die Gemeinde Hohen Pritz von allen Schadensersatzansprüchen frei, die ihm, seinen Besuchern, Beschäftigten, Mitgliedern oder Dritten im Zusammenhang mit der Benutzung der überlassenen Räume, der Einrichtungen und der Zugänge zu den Räumen entstehen. Von dieser Vereinbarung bleibt die Haftung der Gemeinde Hohen Pritz als Grundstückseigentümerin für den sicheren Bauzustand von Gebäuden nach § 836 BGB unberührt. Für eingebrachte Gegenstände des Nutzers, seiner Mitarbeiter und Beauftragten sowie der Besucher der Veranstaltung übernimmt die Gemeinde Hohen Pritz keine Haftung. § 10 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt zum 01.01.2015 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Nutzungs- und Gebührenordnung vom 07.12.2004 außer Kraft. Hohen Pritz, den 04.03.2015 Gemeinde Hohen Pritz Kessel Bürgermeister
Schwerin, 16.03.2015
Freiwilliger Landtausch „Keez II“ Landkreis Ludwigslust-Parchim Stadt Brüel Aktenzeichen: 5433.2-76-6187 (bitte bei Schriftverkehr angeben)
Öffentliche Bekanntmachung für die Stadt Brüel Auf Beschluss des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg als Flurneuordnungsbehörde soll der Freiwillige Landtausch „Keez II“, Landkreis Ludwigslust-Parchim nach §§ 53 und 54 Landwirtschaftsanpassungsgesetz (LwAnpG) vom 3. Juli 1991 (BGBl. I S. 1418) mit späteren Änderungen i. V. m. den §§ 103a bis 103i des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) vom 16. März 1976 (BGBl. I S. 546) mit späteren Änderungen durchgeführt werden. Dem Freiwilligen Landtausch werden folgende Flurstücke unterliegen: Stadt: Brüel Gemarkung: Keez Flur: 1 Flurstücke: 60/1, 86/4, 90/1 Anmeldung unbekannter Rechte Inhaber von Rechten, die nicht aus dem Grundbuch ersichtlich sind, die aber zur Beteiligung am Freiwilligen Landtausch berechtigen, werden aufgefordert, diese Rechte innerhalb von drei Monaten - gerechnet vom ersten Tage dieser Bekanntmachung - bei der Flurneuordnungsbehörde anzumelden. Diese Rechte sind auf Verlangen der Flurneuordnungsbehörde nachzuweisen. Werden Rechte nicht fristgemäß angemeldet oder nachgewiesen, so kann
die Flurneuordnungsbehörde die bisherigen Verhandlungen und Festsetzungen gelten lassen. Der Inhaber eines vorstehend bezeichneten Rechts muss die Wirkung eines vor der Anmeldung eingetretenen Fristablaufs ebenso gegen sich gelten lassen wie der Beteiligte, demgegenüber die Frist durch Bekanntgabe des Verwaltungsaktes zuerst in Lauf gesetzt worden ist. Im Auftrag gez. M. Knoblich Dezernent Ausfertigungsvermerk Die Ausfertigung stimmt mit der Urschrift überein und wurde zum Zwecke der Bekanntgabe erstellt. Schwerin, den 16.03.2015 M. Kulessa Sachbearbeiterin
Termin. Wenn es zu einer Vereinbarung kommt, wird der Text aus Ihrer Feder, Ihrem Computer über kurz oder lang druckreif – mit der Hilfe des Experten, der als Journalist zahllose Artikel verfasst, Buchtexte anderer redigiert hat. Meditieren macht reich „Es gibt verschiedene Arten von Reichtum. Es liegt bei Ihnen zu definieren, was Erfolg für Sie bedeutet, was Erfolg für Sie überhaupt ist! Zu innerem Reichtum kann Ihnen das Meditieren verhelfen“, so Uwe Himstedt. Nun also wird im Sternberger Seenland immer dienstags meditiert, still oder in Bewegung: Zazen, Vipassana, Nataraj, Nadabrahma, Kundalini oder die Dynamische. Dazu ein paar wohltuende und entspannende Yoga-Übungen, sanft und easy, keine Akrobatik. Zum Schluss gibt’s stets grünen Tee mit Honig. Uwe Himstedt hat immerhin in Pune an der Uni auch ein Ayurveda-Studium bei Prof. Dilip Gadgil und am Uday-PendseInstitut eine Ausbildung als Yoga-Coach absolviert. Die wöchentliche MeditationsAbendgruppe wird eine offene sein. Machen Sie mit? Rufen Sie an: Uwe Himstedt Tel: 03847 4367637 oder mobil: 0152 02701294 Unter diesen Nummern können Sie mit ihm auch einen Termin für ein Gespräch über die Zusammenarbeit an Ihren Texten vereinbaren. Michael Schwertner im März 2015
Der Behindertenverband lädt ein Am Freitag den 24. April findet um 13:30 Uhr im DRKSeniorenzentrum in Sternberg die nächste Zusammenkunft des Behindertenverbandes Sternberger Seenlandschaft e.V. statt. Der Pflegestützpunktes Parchim wird über Neuerungen der Pflegestufen und deren Leistungen berichten. An dieser Veranstaltung können auch Nichtmitglieder des Verbandes teilnehmen. Wir bitten um Rückmeldung bis zum 20.04. bei Frau Schönborn unter der Tel. 03847 451256.
Willkommen im Sternberger Seenland Uwe Himstedt Willkommen im Sternberger Seenland - Ich traf Uwe Himstedt, seit kurzem wohnhaft in Sternberg.
„Hier – zwischen Schwerin und Güstrow, Wismar und Parchim – habe ich gefunden, was ich suchte: Sternberg, das Städtchen, von Wassern, Feldern und Wäldern umgeben, in dem ich seit knapp einem Jahr lebe“, schildert er gegenüber unserer Redaktion. Hier schreibt er, der Lehrer mit den beiden Staatsexamen, der Mann von der Zeitung, der mal Lokalchef der HAMBURGER MORGENPOST war, das Buch über seine zwölf Jahre, sein Leben in Indien zu Ende. Bis Sommer wird es fertig sein. Titel: DER WILDE PILGER. Schreiben und meditieren im Sternberger Seenland Sein Schreibtalent und seine Meditations-Erfahrungen – beides bietet er mitten in der Sternberger Seenlandschaft nun Menschen an, die sich darin üben und damit Erfolge haben wollen. Vielleicht gibt es ja Menschen, die seit Langem ein Manuskript in der Schublade liegen haben oder eine Idee dazu, aber nicht wagen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Das lässt sich jetzt ändern! Setzen Sie sich mit Uwe Himstedt in Verbindung, verabreden Sie einen
Der FC Aufbau Sternberg informiert Hier weitere Termine für die Spiele der Männermannschaften: 1. Männer 12.04.15 So. 14:00 Uhr SV Dassow 24 - FC Aufbau Sternberg 18.04.15 Sa. 15:00 Uhr FC Aufbau Sternberg - MSV Lübstorf 25.04.15 Sa. 15:00 Uhr FC Aufbau Sternberg - Schweriner SC 02.05.15 Sa. 14:00 Uhr SV Lüdersdorf - FC Aufbau Sternberg 09.05.15 Sa. 15:00 Uhr FC Aufbau Sternberg - Poeler SV 16.05.15 Sa. 15:00 Uhr PSV Wismar - FC Aufbau Sternberg
2.	Männer 12.04.15 So. 14:00 Uhr FC Aufbau Sternberg II	- TSV Vietlübbe 19.04.15 So. 14:00 Uhr SG Gallin/Kuppentin - FC Aufbau Sternberg II 25.04.15 So. 14:00 Uhr FC Aufbau Sternberg II	-	SSV Blau	Weiß Dobbertin 03.05.15 So. 14:00 Uhr TSG Passow/Werder - FC Aufbau Sternberg II 10:05.15 So. 14:00 Uhr FC Aufbau Sternberg II	-	SSV Grün	Weiß Serverin
Alte Herren 17.04.15 Fr. 20:00 Uhr	Lübzer SV/Brauerei -	FC Aufbau Sternberg 24.04.15 Fr. 18:30 Uhr	FC Aufbau Sternberg -	SG PFC/ Aufbau Parchim
36. Sternberger ADAC Motocross am letzten Samstag im April Landesmeisterschaftsläufe in drei Klassen sowie Laufradrennen und ein „Best Jump Contest“ bilden die Höhepunkte „Am Schafschuppen“ Motorsportfans der Region kommen am 25.4. wieder voll auf ihre Kosten. Ab 9:00 Uhr finden die Trainingsläufe der einzelnen Klassen der Motocrosser statt, um den gut 1300 m langen Rundkurs am Sternberger „Schafschuppen“ genau unter die Lupe zu nehmen. Bei den „Senioren“ sind viele Altmeister und Könner der Szene mit von der Partie, wobei stellvertretend der mehrfache Landesmeister Guido Skoppek erwähnt sei. Sein Sohn ist inzwischen quasi in die Crossstiefel seines Vaters gestiegen und ist in der Klasse bis 85 ccm aktiv, welche ebenfalls in Sternberg an das Startgitter rollen wird. Komplettiert wird das Feld von der MX 2 Klasse und auch hier wird ein volles Fahrerfeld erwartet. Bevor um 13:00 Uhr der erste Start zu den Wertungsläufen erfolgen wird, ist für die Mittagszeit ein „TWO-X Best Jump Contest“ in Planung. Hierbei bekommen fünf Fahrer die Gelegenheit am „Zuschauersprung“ einen möglichst spektakulären Sprung zu zeigen. Unter Einbeziehung der Zuschauer wird das Ganze dann bewertet und die Platzierten werden prämiert. Zwischen dem ersten und zweiten Wertungslauf der drei startenden Klassen gibt es eine weitere Einlage. Die Jüngsten bekommen erneut beim Laufradrennen ihre Plattform und eines steht bereits jetzt fest, dass am Ende alle als Sieger den Parcours verlassen. Ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie stellt der Gastgeber, MC Sternberg E.V., für den letzten Samstag im April auf die Beine und hofft auf eine ähnlich gute Resonanz bei Besuchern und Sportlern wie in den vergangenen Jahren. Aktuelle Informationen gibt es zum Event auf der Homepage und der Facebook Seite des MC Sternberg.
Es bewegt sich was beim BSV Auf der Mitgliederversammlung im Januar musste sich der Vorstand des Brüeler SV personell neu aufstellen. Ein wesentliches Ziel der neuen Vereinsspitze ist es, die Attraktivität der Sportstätten zu erhöhen, um den vielen Aktiven gute Rahmenbedingungen zu bieten und neue Mitglieder zu werben. Die ersten Schritte dazu waren in den letzten Tagen dann auch für Außenstehende am Brüeler Sportplatz erkennbar. Mit großzügiger Unterstützung der Rasenfachleute vom nahegelegenen Winston Golfplatz in Vorbeck unter der Regie der Geschäftsführerin Fanja Pon wurde nach Entnahme von Bodenproben einige Maßnahmen eingeleitet, die die Qualität des Geläufs deutlich verbessern werden. Weitere Ideen, verbunden mit größeren Investitionen sind in Planung. Hier sind sich aber natürlich alle Beteiligten darüber im Klaren, dass dies nur gelingen kann wenn man weitere Sponsoren findet, denen der Brüeler Sportverein am Herzen liegt. Aber auch die Vereinsmitglieder selber haben einige Pläne. So sollen alle Räume des Sportlerheimes und die Vereinsräume in Eigenregie renoviert werden. Auch weitere Einsätze an den Au-
ßenanlagen sind geplant und der Vorstand setzt dabei auf das auf der eingangs erwähnten Mitgliederversammlung angekündigte Engagement und die Ideen der Mitglieder. Aufrufen möchte der Vorstand alle interessierten „Noch-Nicht“ Mitglieder. Es werden noch Nachwuchstrainer in allen Altersklassen gesucht. Wer seinen Fußballsachverstand schon immer einmal auch anderen zeigen wollte, kann sich für eine Schiedsrichterkarriere empfehlen. Entsprechende Lehrgänge stehen im Sommer wieder an. Und natürlich sind auch neue Aktive in den Sektionen Kraftsport, Gymnastik und Fußball immer gern gesehen, denn unser Verein lebt und es bewegt sich etwas!
Handballfest der Grundschule Sternberg Hurra, wir haben beide Pokale gewonnen! Am 21. März 2015 war es nun endlich soweit, das Handballfest der Grundschule Sternberg fand statt. 6 Jungen- und 4 Mädchenmannschaften nahmen teil. Unsere 43 Kinder der Arbeitsgemeinschaft „Handball“ aus den dritten und vierten Klassen waren schon Wochen vorher sehr aufgeregt. Auch ich als Trainer wusste nicht genau, wie unsere Kinder mit den Gegnern von Motor Barth, ESV Schwerin, Blau Weiß Neukloster, TSV Bützow und den Mädchen vom Rostocker – Handball – Club mithalten können, zumal diese im Gegensatz zu uns schon Erfahrungen in Punkt-spielen sammeln konnten. Das Turnier hatte alles zu bieten, packende Spielszenen, viele tolle Tore, schnelle Konter, aufopferungsvollen Kampf um jeden Ball, schöne Spielzüge, 7m - Werfen im Halbfinale, Glanzparaden von den Torhütern, nicht zu vergessen die Superstimmung der Zuschauer in der vollen Turnhalle. Bei den Jungen unserer ersten Mannschaft sahen wir eine gute Kondition und was noch viel wichtiger ist - ein Team mit Siegeswillen! Mit schnellen und variablen Angriffszügen gingen sie in jedem Spiel in Führung. Aber auch in der Abwehr wurde gut verschoben. Im gesamten Turnier warfen die Jungen 32 Tore. Im Finale wurden sie von ihren Eltern wie stets frenetisch angefeuert. Die ganze Mannschaft konnte ihre Leistung nochmals steigern und erkämpfte sich den verdienten Sieg. Alle Achtung Jungs, das war eine tolle Mannschaftsleistung! Unsere 2. Mannschaft setzte sich in ihrem ersten Spiel nach spannendem Hin und Her mit einem Tor Vorsprung durch. Nick Sarnetzki und Max Zuchel waren immer wieder mit Kontern erfolgreich, die der starke Torhüter Max Jankowski schnell einleitete. Die Abwehr gab ihr Bestes. In den weiteren Spielen zeigte sich aber, dass die Chancenverwertung und die Deckungsarbeit noch verbessert werden müssen. Unsere jüngsten Handballer – Sternberg 3 - mussten kurzfristig umbauen, da ihr Stammtorhüter erkrankt war. Danny Brandenburg, der zum ersten Mal im Tor stand, steigerte sich von Spiel zu Spiel und wurde ein toller Rückhalt für seine Mannschaft. Alle Jungen gingen mit großer Motivation und hoher Einsatzbereitschaft in die Spiele, obwohl sie ausschließlich gegen Ältere antreten mussten. Herausragend in Form an diesem Tag war Max Schöneweiß. Die Mannschaft erreichte den völlig verdienten 3. Platz und verließ so strahlend die Platte.
Im ersten Spiel der 2. Sternberger Mädchenmannschaft war der Respekt vorm Gegner riesengroß. Die schnellen Gegentore, viele Fangfehler und die offensive Spielweise der Rostocker verunsicherten unsere Mädchen, so dass das Spiel klar verloren wurde. Gegen Bützow und unsere erste Mannschaft trauten sich vor allem Emilie Giese und Celine Alsdorf mehr zu. Allemal lobenswert ist, dass keiner von unseren Mädchen aufgab und sie bis zum Schluss kämpften. Unsere 1. Mädchenmannschaft der Grundschule Sternberg hat von Beginn an gezeigt, dass sie ein Team sind und unbedingt den Pokal wollen. Sie waren voll konzentriert und zeigten, was man mit Einsatzwillen erreichen kann. Im gesamten Turnierverlauf kassierten sie nur einen Gegentreffer, warfen aber selbst 12 schöne Tore. Pauline Peters und Clara Schmidtke waren besonders erfolgreich in der Balleroberung. Hochmotiviert gingen sie in das Endspiel gegen Rostock und konnten mit 4:1 gewinnen. Die Freude über den gewonnenen Pokal war riesig. Glückwunsch Mädels, ihr habt es toll gemacht! Heike Sablofski Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Handball
Aufregung kurz vor der Eröffnung – die Grundschule Sternberg startet mit drei Jungenmannschaften (fotografiert von Liane Köhnke)
Gelungener Auftakt: Märchenwanderung für mehr Miteinander Hexenzauber und Rätselraten im Schlower Wald begeistert 45 Teilnehmer Schlowe/Borkow Auf eine märchenhafte Wanderung waren am Sonnabend die Kinder aus Borkow und den dazugehörigen Gemeindeteilen in den Schlower Wald eingeladen. Am Beginn des Waldlehrpfades prüfte Hexe Claudia Prieß genau, wer sich für das Abenteuer gut gerüstet hatte. Was da alles aus den Taschen der Jungen und Mädchen zum Vorschein kam: Ein Hühnerknöchelchen, um den Gewichtszustand eines Mastjungen zu verbergen (Hänsel und Gretel), duftende Blumen in schneeweiß und rosenrot (Schneeweißchen und Rosarot), ein Topf mit süßem Brei (der süße Brei), ein Tanzschuh (Aschenputtel) oder eine Wallnussschale als Nachtlager für eine kleine Ziehtochter (Däumelinchen). Verschiedene Mitmachstationen Wer solcherlei Rätsel lösen konnte, wurde mit einem süßen Gespensterchen belohnt. Zuvor musste jedoch noch gemeinsam eine große Feldfrucht (Das Rübchen) geerntet werden. Großvater, Großmutter, Enkelkind, Hund, Katze und Maus mussten sich mächtig ins Zeug legen. Doch aufgepasst, wer nicht genug bekommen kann, landet am Ende der Geschichte wieder als armer Fischer im Pott (Der Fischer und seine Frau) mahnte die Wanderführerin Heike Lorenz mit ihrem großen Märchenbuch in der Hand. Tatkräftig waren sie, die kleinen Prinzen, Helden, Glückritter, Prin-
zessinnen und Jungfrauen und bauten sich ihren Weg über den Morast mit Zweigen und Ästen selbst, um am Ende des Weges mit gutem Appetit, die Brezeln und Lebkuchen am Knusperhäuschen der Hexe zu plündern. Die erwachsenen Begleiter labten sich am Proviantkorb vom signalfarben bekäppten Enkeltöchterchen (Rotkäppchen), welches die Kinderschar ganz am Anfang im dunklen Wald gefunden hatte. Viele Teilnehmer Bei herrlichem Wetter nutzten 45 Teilnehmer die Reise ins Märchenreich für ihren Familienwochenend-Ausflug. Diese Initiative des Sozialgemeindeausschusses soll der erste Schritt für mehr Miteinander bei den jungen Familien sein. „Der Zusammenhalt, den man sich wünscht, ist zur Zeit nicht gegeben“, so Sabine Liebscher, die mit Filzmärchenbildern, Großmutterproviantkorb und sonnigem Gemüt Heike und Olaf Lorenz, Andreas und Claudia Prieß tatkräftig unterstützte. „Doch wenn ich die vielen Kinder auf dem Spielplatz miteinander sehe und dazu die Eltern, die darüber zusammen kommen, dann habe ich die Hoffnung, dass doch etwas in Gang kommt“, sagt sie weiter. Sie zögerte nicht, die Eltern von Robert Dabergott anzusprechen, ob er nicht eine Geschichte vorlesen könne, um auch Kinder mit einzubinden. Kinder hatten viel Spaß „Es war ein toller Nachmittag“, sagt Robert, der fleißig geübt hatte und seine Aufgabe mit Bravour erledigte. „Beim nächsten mal muss unbedingt mein Bruder mit dabei sein“, erklärt er, auf die Frage, was noch verbessert werden kann. Luisa Jentz freut sich über die vielen Aktionen: „Gut, dass es nicht so eine öde Wanderung ist, bei der einem nur was erzählt wird.“ Zusammen spielen, raten, suchen und wandern – das Konzept der Organisatoren ging auf. Gemeindevertreter und Vorsitzender des Sozialausschusses Andreas Prieß ist es wichtig, den jungen Menschen etwas anzubieten. „Im Gemeindehaus hat der Chor, eine Sportgruppe und eine Handarbeitsgruppe ihren Platz“, sagt er. „Auch unsere Kinder sollen hier wirken können.“ Bevor aber viele Hebel in Gang gesetzt werden, sollte diese Märchenwanderung ein erster Test sein, ob das überhaupt gewünscht ist und angenommen wird“, so Heike Lorenz, die den Sozialausschuss als sachkundige Bürgerin unterstützt. Insgesamt 37 Kinder von 0 - 10 Jahren hat die Gemeinde Borkow, zu der auch Woserin, Neu Woserin, Rothen und Schlowe gehören. Persönliche Einladung vom Sozialausschuss Erfreulicherweise folgten viele der persönlichen Einladung der Gemeinde, die sie im Briefkasten fanden. „Mit diesem Zulauf haben wir nicht gerechnet“, so Liebscher die über das ganze Gesicht strahlt. „Dafür hat es sich gelohnt, die Idee zu verwirklichen.“ Neue Ideen sind bereits in petto: „Vielleicht können wir in den Ferien zusammen Bilder für die nächste Märchenwanderung malen“, schlägt Heike Lorenz dem aufmerksamen Kinder-Publikum vor. An der Märchenkenntnis der Kleinen wird es nicht scheitern. Nicht nur Papa Holger Kersten ist beeindruckt: „Ich bin überrascht, wie viele Märchen es gibt, und wie gut die Kinder sie kennen.“
Wer den Namen der Frucht errät, welche hier geerntet wird, kennt das Märchen.
Wie heißt wohl die Geschichte, die Heike Lorenz und Assistentin Luisa Jentz zeigen, bei der ein Fisch (fast) alle Wünsche erfüllt? Manuela Kuhlmann im März 2015
Der Brüeler SV informiert Der Brüeler SV konnte die ersten beiden Spiele der Rückrunde für sich entscheiden und so sechs Punkte auf der Habenseite abzubuchen. Die folgenden Spiele werden umso spannender, da die Tabellenspitze immer mehr zusammenrückt. Hier die Ansetzungen für April und Mai: 11.04.15	Sa.	14:00 Uhr	Brüeler SV - SG Zetor Benz 18.04.15	Sa.	15:00 Uhr	FSV Testorf Upahl - Brüeler SV 25.04.15	Sa.	14:00 Uhr	Brüeler SV - Rehnaer SV 02.05.15	Sa.	SG Schlagsdorf 91 - Brüeler SV 09.05.15	Sa.	14:00 Uhr Brüeler SV - SKV Bobitz 17.05.15 So.	14:00 Uhr PSV Wismar II - Brüeler SV 23.05.15	Sa.	14:00 Uhr Brüeler SV - Selmsdorfer SV 31.05.15	So.	14:00 Uhr FC Mecklenburg SN II	- Brüeler SV
Der Tierschutzverein informiert Osterhase in Nöten Es war wieder soweit. Der Osterhase brauchte Eier zum Bemalen.
„Welche nehm´ ich denn nur?“ fragte er sich und kratze sich mit der linken Hinterpfote zwischen seinen langen Löffeln. Die Eier aus Käfighaltung waren die billigsten. Schon kam er in Versuchung, als ihm das Wort „Käfig“ bitter aufstieß. Nein, dachte er, Käfigeier will ich nicht, dann lieber welche aus Bodenhaltung. Er überlegte. Bodenhaltung- er hatte gehört, dass die Hühner wohl auf dem Boden von großen Hallen laufen dürfen, aber hatten sie da auch Wiese und Sonne und konnten sie auch mal eine Regenwurm essen? Nein, das konnten sie leider nicht. Also entschied sich der Osterhase, auch diese Eier nicht zu kaufen. Dann eben welche, wo „Freilandhaltung“ draufsteht. So bezahlte er etwas mehr Geld, aber er dachte, wenigstens leben die Hühner, die diese Eier gelegt haben, beinahe so, wie ein Huhn leben sollte. Wenn er nicht so viele Eier gebraucht hätte, wäre er ja zu einem privaten Hühnerhalter gegangen, von dem er wusste, dass dessen Hühner es richtig gut haben: sie leben zusammen mit einem stolzen Hahn, der auf sie aufpasst, in einem Häuschen mit Stroh darin und können auf Stangen sitzen, wenn sie schlafen wollen. Ihre Eier legen sie in kuschelige Strohnester, und jeden Tag gehen sie nach draußen auf die grüne Wiese, scharren und baden im Sand und picken Regenwürmer und Käfer. Sie sind glücklich. Ja, von solchen Hühnern würde der Osterhase gern all seine Eier kaufen, es müsste nur mehr davon geben. Etwas traurig dachte der Hase an all die armen eingepferchten Hühner, die fast keine Federn mehr am Körper haben und die gar nicht wissen, wie schön so ein Hühnerleben sein kann, und er fragte sich, ob er überhaupt noch für die Menschen bunte Eier malen sollte. Waren die es doch, die die Hühner so schlecht behandeln! Aber wenn er das alles den Kindern erzählen würde, vielleicht würden die dann die Hühner wieder freilassen, vielleicht würden die Kinder, wenn sie groß genug wären, alles wieder ins rechte Lot bringen - so, dass keine Hühner mehr eingesperrt wären und dass keine Kaninchen mehr gerupft würden für Angorawolle und keine Gänse mehr für Daunen, dass die Menschen den Kühen ihre Kälber nicht wegnehmen würden wegen der Milch, die doch für die Kälber sein sollte, dass überhaupt keine Tiere mehr in Massen gehalten werden würden – der Osterhase war sehr schockiert, als er vor kurzem vom Schweinehochhaus bei Halle hörte, in dem die Schweine in mehreren Stockwerken gemästet und per Fahrstuhl transportiert werden- ja, der Osterhase würde alles den Kinder berichten, alles!! Sie würden sich für ihre Eltern und Großeltern schämen und es ganz bestimmt besser machen. Als er sich so entschieden hatte, hoppelte er hocherhobenen Kopfes nach Hause und begann die diesjährige Eiermalerei. Tierschutzgruppe Sternberg Reiner Hofmann, Tel. 038485 50060 Antje Cieslak
Herrentagsparty am Holzendorfer See
Frohgemut hoppelte er in den nächsten Supermarkt (er war so guter Dinge, weil er sicher sein konnte, nicht gerupft zu werden wie viele seiner Verwandten hinter Gittern...) und stand alsbald vor dem Eierregal.
7. Herrentagsparty in Dabel Traditionell findet am Himmelfahrtstag am Donnerstag, den 14. Mai 2015 die Herrentagsparty auf dem Festplatz am Holzendorfer See statt. Neu ist in diesem Jahr, daß der Gottesdienst am See von 10:00 – 11:00 Uhr stattfindet. Das große Familienfest beginnt danach mit dem Einmarsch des „Karneval Club Dabel e.V.“ und den „Dabeler Müllerburschen“, die auch in diesem Jahr wieder als Organisatoren alles bestens vorbereitet haben. Mit viel Musik zum Schunkeln und Tanzen geht es auf der Bühne zünftig los. Dafür sorgen die „Dabeler Müllerburschen“, DJ Harry mit seinem Musikladen sowie einer „Überraschungsband“! Tilo und Torsten vom KCD werden wieder in bewährter Weise durch das Programm führen und wieder für Spaß und gute Laune sorgen. Die Tanzgarden des KCD zeigen ihr Können auf der Tanzfläche. Die stärksten Männer und Frauen werden beim Tauziehen ermittelt und erhalten die Pokale der Dabeler Kirchgemeinde. Gegen 13:30 Uhr startet am See die großartige „Apachen – Stuntshow“ mit dem Indianerhäuptling Wolfgang Kring. Ein neues Karussell wartet auf die kleinen Besucher des Festes sowie die begehrten Mini – Motorräder und Quads,
die auf dem Renngelände gefahren werden können. Natürlich ist auch ausreichend für das leibliche Wohl gesorgt. freuen sie sich auf Räucherfisch, Schwein am Spieß, Erbseneintopf, Bratwurst, Leberkäs, Kaffee, Kuchen und Eis. Glücksrad, Los Bude und Moselwein runden das Angebot auf dem Festgelände ab. Der Eintritt ist frei! Wir wünschen allen Gästen ein schönes Fest bei hoffentlich gutem Wetter!
Plau am See fest. In einem monatelangen, intensiven Arbeitsprozess fanden unter Einbeziehung aller regionalen Akteursgruppen mehr als 30 Arbeitstreffen, Workshops und Informationsveranstaltungen statt. Sie dienten dazu, vordringliche Handlungsbedarfe zu analysieren, Schwerpunktthemen zu diskutieren, die „Marschrichtung“ durch Entwicklungsziele abzustecken und diese mit entsprechenden Handlungsfeldern zu verknüpfen. Auf diese Weise hat sich die LAG Warnow-Elde-Land ein solides Fundament geschaffen, um in der Förderperiode bis 2020 die Wirtschaft zu stärken, die Daseinsvorsorge in den Kommunen zu sichern und das Natur- und Kulturerbe zu bewahren und in Wert zu setzen. „Das Interesse an der Umsetzung der neuen Strategie ist groß“, so Kristin Hormann, Regionalmanagerin der LAG Warnow-EldeLand. Als Reaktion auf den Anfang August 2014 veröffentlichten Projektaufruf gingen 131 Projektideen bei der LAG ein, 63 davon sind in den Aktionsplan der Strategie eingeflossen. Zudem konnten sieben neue Mitglieder für die künftige LAG-Arbeit gewonnen werden, darunter die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Südwestmecklenburg, der Kreisseniorenbeirat des Landkreises Ludwigslust-Parchim sowie die Kirchenkreisverwaltung des ev.luth. Kirchenkreises Mecklenburg. Wie viele kreative Projektideen aus dem Aktionsplan letztlich umgesetzt werden können, hängt von der Bewertung der erarbeiteten Entwicklungsstrategie ab. Je höher die Jury deren Qualität einschätzt, desto höher fällt das Budget der LAG Warnow-Elde-Land aus. Eine Entscheidung hierzu wird Ende Juni feststehen. Für die geleistete Arbeit dankte Jochen Quandt allen Beteiligten. Er hoffe darauf, mit der LAG Warnow-Elde-Land an die guten Erfahrungen der vergangenen Jahre anknüpfen und weiterhin kreative Projekte für den ländlichen Raum fördern zu können. Ines Herrmann
Lokale Aktionsgruppe Warnow-Elde-Land „Gemeinsam ein solides Fundament für die nächsten Jahre geschaffen“ Lokale Aktionsgruppe Warnow-Elde-Land beschließt ihre Strategie für lokale Entwicklung (SLE) 2014 - 2020 in Plau am See
Witziner Frühjahrslauf
Am 23. März 15 beschloss die Lokale Aktionsgruppe Warnow-EldeLand einstimmig ihre neue Entwicklungsstrategie, die als Wettbewerbsbeitrag zur Auswahl der LEADER-Strategien in MecklenburgVorpommern beim zuständigen Ministerium eingereicht wurde. „Wir sind auf einem guten Weg“, stellte der wiedergewählte LAG Vorsitzende Jochen Quandt auf der Mitgliederversammlung in
Am vergangenen Samstag fand der Witziner Frühjahrslauf zum 16. Mal statt. Die Veranstaltung wird durch den gemütlichen Charakter gern von Läufern der näheren Umgebung genutzt, für eine erste Standortbestimmung nach der Winterpause. Auch diesmal hatte
sich wieder eine kleine illustre Teilnehmerrunde zusammen gefunden. Neben einigen Laufanfängern und Neueinsteigern kamen auch wieder ambitionierte Läufer und Triathleten, bei denen die Veranstaltung gut in die Trainingsvorbereitungen passt für selbstgesteckte höhere Saisonziele. Am Start hatten sich Teilnehmer aus Rostock, Neubrandenburg, Güstrow, Waren/Müritz, Parchim und dem Sternberger Umland versammelt. Alle Teilnehmer starteten gemeinsam. Hans Hüller, Bürgermeister von Witzin, lies es sich nicht nehmen, persönlich den Startschuss zu geben. Als erste Teilnehmerin lief nach 22:02 min Anke Schmiedeberg aus Neubrandenburg über den Zielstrich. Sie war als einzige Läuferin über 3 km gestartet und spürte im Ziel schon den Atem vom Sieger auf der 5 km Strecke. Der 16-jährige Dominik Pannwitz gewann die 5-km in 22:06 min mit großem Vorsprung. Michael Cernota aus Kröpelin wurde nach 25:49 min Zweiter. Rico Schlünz vom gastgebenden Inlineskater Verein, mit 14 Jahren jüngster Teilnehmer lief ein beherztes Rennen. Nach der sehr guten Zeit von 27:47 min erreichte er das Ziel. Platz 4 ging an Maik Gerwin aus Scharbow vor Nico Löschmann aus Raduhn. Die 15-jährige Cindy Leymann aus Raduhn (beide starten für den Gastgeberverein aus Witzin) gewann die Frauenwertung über 5 km in 28:52 min vor der Rostockerin Neita Tautorat (30:06 min) von City-Sport Gohlke. Besondere Anerkennung verdiente sich Baldur Beyer aus Witzin, der als ältester Teilnehmer mit 78 Jahren nach Hüft-OP die 5 km Strecke erfolgreich bewältigte Auf der 10 km Strecke trafen mit dem Vorjahressieger Carsten Tautorat und Nils Schmiedeberg zwei starke Läufer aufeinander, die auch schon Cup-Läufe gewonnen haben. Würden sich beide hier gegenseitig zu Top-Leistungen motivieren? Vom Start weg setzten sich beide an die Spitze des Feldes und liefen einige Kilometer gemeinsam. Dann musste Nils Schmiedeberg den späteren Sieger ziehen lassen. Carsten Tautorat von City-Sport Gohlke Rostock verteidigte seinen Vorjahressieg und verbesserte den Streckenrekord auf 36:56 min – eine starke Leistung auf der anspruchsvollen Strecke. Als Zweiter blieb Nils Schmiedeberg (Trifun Güstrow) mit 39: 47 min noch unter der 40 Minuten Grenze. Platz 3 belegte Roy Eckerd aus Güstrow in 4 (1:51 min. Danach folgten Jens Breitbarth (Güstrow, 44:09 min), Detlef Wolter (Didi KommsBeck, 46:13 min), Jörg Völske (1. LAV Rostock, 49:02 min) und mit Gertjan Brinkin 50:02 min der beste Läufer vom Gastgeberverein auf dieser Strecke. Die Frauenwertung auf dieser Strecke gewann Doreen Brinckmann vom 1. LAV Rostock in 54:40 min vor Christiane Baerens aus Woserin. Zum erfolgreichen Gelingen der Veranstaltung haben auch wieder zahlreiche Helfer beigetragen. Unser Dank gilt besonders Luise Dobratz, Christine Grüneberg, Birgit Göhler, Heike Schultze, Andreas Schultze, Hartmut Schröder und Robert Schüning, die als Kampfrichter, Streckenposten, Zeitnehmer oder am Verpflegungsstand eingesetzt waren. Weitere Infos und Ergebnislisten unter: www.skater-witzin.de. Wir möchten hiermit noch auf unsere nächsten Veranstaltungen hinweisen, dem Speedskating in Borkow am 16. Mai für alle InlineSkater und auf den 5. Hindernislauf für Jedermann am 20. Juni in Witzin, am Sportplatz.
Der Heimatverein informiert Veranstaltungen des Sternberger Heimatvereins im April 2015 15. April
Kochen für Männer unter der Leitung von Herrn Wolfgang Mühlbauer und Frau Annelie Mühlbauer Beginn 10:00 Uhr Bowling im Augustiner Beginn 19:00 Uhr Die Klönsnacker bereiten einen Theaterbesuch vor. Ort und Termin werden in der Tagespresse veröffentlicht. Geplant ist ein Besuch der Fritz- ReuterBühne und das Stück „Tauierst kümmt de Familie“.
Der Osterhase im Kindergarten „Sonnenschein“ Im Kindergarten „Sonnenschein“ besuchte der Osterhase die Kinder. Viele Tage hatten sich alle darauf vorbereitet. Da wurden ausgepustete Eier und Eier aus Papier bemalt und beklebt, Küken und Hasen als Osterschmuck angefertigt und Osterkörbchen gebastelt. Frühlingslieder wurden gesungen, Gedichte und Sprüche gelernt, Geschichten erzählt und die Gruppenräume bunt geschmückt. Ein kleines „Osterhäschen“ im Osterkostüm, es hieß Luna aus der Strolchengruppe, hoppelte durch die Kita und erfreute die Krippenkinder in ihrem Hasenkostüm. Zur Stärkung gab es zum Frühstück ein Osterbüfett, für das die Eltern allerlei Leckeres gebracht hatten. Aufgeregt warteten alle, bis der Osterhase gesichtet wurde. Und plötzlich war er da… Ein richtiges Häschen besuchte mit seinen Jungen die Kinder und durfte auch gestreichelt und gefüttert werden. Seine langen Ohren und das kleine Schwänzchen wackelten lustig zum Abschied und die Kinder suchten nun ihre Osternester. Astrid Krüger
Zumba und Zumba Gold in Brüel! Bewegung, Spaß und Musik stehen bei Zumba im Vordergrund. Stress und überflüssige Pfunde werden einfach weggetanzt. Durch die ständige Bewegung und wechselnde Geschwindigkeiten erhöht Zumba die Kondition und hilft zugleich dabei, Gewicht zu reduzieren. Die Fettverbrennung wird angeregt, neue Muskeln setzen mehr Energie um und der Körper wird gestrafft, ohne dass das Gesicht Sorgenfalten bekommt.
Für Zumba muss man nicht tanzen können, das Wichtigste ist, sich zur Musik zu bewegen und Spaß daran zu haben Zumba macht soviel Spaß, dass man gar nicht bemerkt, dass es ein schweißtreibendes und intensives Fitness-Programm ist. ZUMBA GOLD: Die Art der Bewegungen und die Geschwindigkeit wurde auf die Bedürfnisse von Neueinsteiger, Menschen mit ein paar Pfunden zu viel oder auch mit Bewegungseinschränkungen (z.B. nach einem Bandscheibenvorfall) und von aktiven Senioren angepasst. Ebenso eignet sich ZUMBA GOLD für alle, die ihren Weg zu einem sportlichen und gesunden Leben eben erst begonnen haben.
14.05.2015 14.05.2015 14.05.2015
Sternberger Seenlandschaft •	Kinovorführung im Gemeindesaal •	Vorführungen der Feuerwehr •	Kaffee und Kuchen •	Getränkeversorgung und Grillerei Himmelfahrtsparty mit Schwein am Spieß Camping- und Friesenhof Kukuk Himmelfahrtsparty mit Musik und Line Dance Saloon Wild West Kukuk Himmelfahrtsparty mit Musik Caravanplatz Ehlers Klein Pritz
Ich freue mich darauf Sie in Brüel begrüßen und bewegen zu dürfen. Herzlichst Ihre Giszmo Rotschenk (www.giszmove.de)
Veranstaltungen der Gemeinde Dabel April/ Mai 2015 April 20.04.15 - 24.04.15	27.04.2015
Kunstprojekt „Fische“ - Grundschule Vorlesewettbewerb - Grundschule
Mai 06.05.2015	08.04.2015
Kräuter und ihre Verwendung, Kräutertausch im Gemeindetreff VS Waldolympiade Grundschule
Veranstaltungen der Gemeinde Witzin April/Mai April 2015 12.04.	14:00 Uhr	Emmausweg 30.04.	18:00 Uhr	Maibaum aufstellen/	Mai-Feuer
Kirchgemeinde Feuerwehr
Mai 2015 03.05.	08:00 Uhr	Anangeln am Mühlensee Anglerverein (bis 11:00 Uhr) 16.05.	10:00 Uhr	Speedskating in Borkow	Skaterverein
18.04.2015 um 18:00 Uhr	01.05.2015 14:00 Uhr
Preisskat im Saloon Wild West Kukuk Maifeier der Gemeinde Hohen Pritz Am Gemeindehaus •	Maibaumaufstellen mit allen Kindern
Mit dem Kleinbus unterwegs im Sternberger Seenland Neues Angebot des Sternberger Campingplatzes Lernen Sie die Sternberger Seenlandschaft auf einer geführten Autowanderung kennen. Die Teilnehmer an verschiedenen Touren fahren im modernen Kleinbus durch die typische, von der Eiszeit geprägte Landschaft rings um die Stadt Sternberg. Die idyllisch gelegen Ortschaften haben eine wechselvolle Geschichte, so erfahren die Gäste vieles über sagenhafte Orte und hören unglaubliche Geschichten. Auf der Fahrt durch das hügelige Land kann man Kraniche, Schwäne, Wildgänse und Reiher beobachten. An besonderen Sehenswürdigkeiten gibt es Ausstiegs- und Rastmöglichkeiten. An einer der urgemütlichen Gaststätten oder einem Café wird eine Pause eingelegt und es besteht die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen oder zu einem herzhaften Imbiss, der allerdings nicht im Preis enthalten ist. Der Reiseführer gibt Ihnen auch viele Tipps und Hinweise für weitere Ausflüge. Die Autowanderung ist nicht nur ein Angebot, dass sich an Urlauber richtet, sondern auch an Einheimische, vielleicht eine Gelegenheit mit Freunden oder Freundinnen einen gemütlichen Ausflug zu unternehmen.
Die ersten Autowanderungen finden am 14. und 21. April statt, Anmeldungen nimmt der Sternberger Campingplatz unter der Telefonnummer: 03847 2534, bis jeweils Montag an. Zur Zeit finden 2 verschiedene Touren statt. Verlauf Tour 1: Campingplatz Sternberg - Sternberger Burg - Schäferei Groß Görnow Hügelgrab - Parkplatz Warnowtal - Hünengrab - Schlüsselblumenberg Eickelberg - Eickhof (Töpferei Gütthof) - Klein Raden (Reiterhof) - Buchenhof - Groß Raden (Archäologisches Museum und Ausgrabungsstätte) - Rosenow (Natur & Art) - Witzin - Ruchow - Lenzen (Töpferhof) - Mustin Rothen (Künstlerdorf) - Zülow (Wasserkraftwerk) - Pastin - Kobrow (Kutschenmuseum) - Campingplatz Sternberg
Tour 2 Dauer: ca. 3,5 Stunden Sonnabend, 25.04.2015 Sternberg ab 10:00 Uhr Moto-Cross-Strecke Moto-Cross Lauf zur Landesmeisterschaft M-V im Motocross Klassen: 85ccm, MX2, Senioren 35 Donnerstag, 30.04.2015 Witzin, 18:00 Uhr Freiwillige Feuerwehr Maibaum aufstellen und Maifeuer Freitag, 01.05.2015 Sternberg ab 10:00 Uhr Seenfischerei - Seestr. 13 Fischerfest bei Fischer Rettig Lenzen ab 10:00 Uhr Brauntöpferei Topf- und Pflanzentag Brüel ab 10:30 Uhr Roter See Saisoneröffnung am Roten See Frühschoppen, Anbaden, Tanztee, Maibaum aufstellen u. v. a. m. Groß Raden ab 11:00 Uhr Archäologisches Museum „Vor 1000 Jahren ist`s gewesen - da flog die Hexe mit dem Besen“ Familienaktionstag
Verlauf Tour 2: Campingplatz Sternberg - Sternberger Burg - Schäferei Groß Görnow Hügelgrab - Parkplatz Warnowtal - Hünengrab - Warnowbrücke - Reformationsgedenkstein Sagsdorf - Sülten (Salzwiesen) Weitendorf - Kaarz (Schloss und Park) - Schönlage - Alt Necheln (Gutshaus, Haus Biber & Co.) Golchen - Thurow- Tempzin (Pilgerkloster) - Brüel - Campingplatz Sternberg
Es ist was los im Sternberger Seenland April & Mai 2015 Dienstag, 14.04.2015 Sternberg, 13:30 Uhr Campingplatz Auto - Wanderung durch das Sternberger Seenland Tour 1 Dauer: ca. 3,5 Stunden Sonnabend, 18.04.2015 Alt Necheln, 09:30 Uhr Pferdestall Alt Necheln 16. Biber - Tag in M-V (siehe Plakat) Sonntag, 19.04.2015 Wamckow, 17:00 Uhr Dorfkirche Jazzmusik unter Leitung von: Dr. Möbius Dienstag, 21.04.2015 Sternberg, 13:30 Uhr Campingplatz Auto - Wanderung durch das Sternberger Seenland
Sternberg ab 19:00 Uhr Sternberg 13. Landesrapsblütenfest Raps- Dance Sonnabend, 02.05.2015 Sternberg ab 11:00 Uhr Sternberg 13. Landesrapsblütenfest Mit Festumzug, UNTERHALTUNG NON-STOP, Krönung der neuen Königin, Tanz u. v. a. m. Sonntag, 03.05.2015 Sternberg ab 11:00 Uhr Sternberg 13. Landesrapsblütenfest Familientag Witzin ab 08:00 Uhr Mühlensee Anangeln Sonnabend, 09.05.2015 Dabel ab 14:00 Uhr Feriendorf Storchennest Thüringen Treffen Sternberg, 19:30 Uhr Seehotel Musical - Dinner Kartenvorverkauf: Seehotel Sternberg 03847 3500 Sonntag, 10.05.2015 Golchen, 14:00 Uhr und 17:30 Uhr Bauer Korls Golchener Hof Konzert zum Muttertag: Maxi Arland Tickethotline: 038483 29280 Brüel, 14:30 Uhr Roter See Konzert mit den Schulhofspatzen
Galerie Erbguth Lindenstr. 7 19406 Dabel Telefon: 038485 20138 (bitte vorher anmelden) - Änderungen vorbehalten -
Geführte Wanderungen & Radtouren im Naturpark Sternberger Seenland Sonnabend, 11.04.2015 10:00 - 13:00 Uhr geführte Wanderung Auf den Spuren der Eiszeit Wanderung in den Oberen Seen Treffpunkt: Sternberg, Parkplatz an der TOTAL-Tankstelle Montag, 27.04.2015 11:00 - 14:00 Uhr geführte Wanderung Auf den Spuren der Eiszeit Wanderung in den Oberen Seen Treffpunkt: Sternberg, Rezeption Campingplatz
Montag, 13.04., 20.04., 27.04., 04.05., 11.05., 18.05.2015 18:00 Uhr kleine Hundewanderung mit Helga Kastirke Ferienhof Storchennest - Urlaub mit dem Hund Treffpunkt: Dabel Ferienhof Storchennest Anmeldung: Telefon: 0152 34139414 Mittwoch, 15.04., 22.04., 29.04., 06.05., 13.05.2015 10:00 Uhr große Hundewanderung Ferienhof Storchennest - Urlaub mit dem Hund Treffpunkt: Dabel Ferienhof Storchennest Anmeldung: Telefon: 0152 34139414 Mittwoch, 15.04., 22.04., 29.04., 06.05., 13.05.2015 18:00 Uhr Kleine Hundewanderung Campingplatz Sternberg Treffpunkt: Dabel Ferienhof Storchennest Anmeldung: Telefon: 0152 34139414 Donnerstag, 16.04., 23.04., 30.04., 07.05., 14.05.2015 18:00 Uhr kleine Hundewanderung mit Helga Kastirke Ferienhof Storchennest - Urlaub mit dem Hund Treffpunkt: Dabel Ferienhof Storchennest Anmeldung: Telefon: 0152 34139414 Montag, 04.05., 11.05.2015 18:00 Uhr Hundewanderung mit Frau Westhoff Treffpunkt: Sternberg, Campingplatz, Rezeption
Freitag, 01.05.2015 07:00 - 13:00 Uhr geführte Wanderung Vogelstimmenexkursion Treffpunkt: Gutshaus Lenzen Vogelstimmenexkursion mit Dr. Daubner Sonnabend, 02.05.2015 10:00 - 13:00 Uhr geführte Wanderung Auf den Spuren der Eiszeit Wanderung im Warnow - Durchbruchtal Treffpunkt: Groß Görnow, Parkplatz Warnowtal Dienstag, 05.05.2015 10:00 - 13:00 Uhr geführte Wanderung Dem Biber auf der Spur - Wanderung im Glaser Moor Treffpunkt: Kritzow, bei Langen Brütz, Bushaltestelle Donnerstag, 07.05.2015 10:00 - 13:00 Uhr geführte Wanderung Dem Biber auf der Spur - Wanderung im Glaser Moor Treffpunkt: Kritzow, bei Langen Brütz, Bushaltestelle
Stadtführungen in Sternberg Ab 07. Mai finden in Sternberg wieder Stadtführungen zu festen Terminen statt, Treffpunkt ist jeweils Donnerstag um 11:00 Uhr am Springbrunnen auf dem Markt. Kirchenführungen mit Turmbesteigung finden ab 08. Mai 2015 jeweils um 11:00 Uhr in der Sternberger Kirche statt. Führungen für Gruppen können in der Sternberger Touristinfo vereinbart werden - Tel.: 03847 444535
Geburtstage des Monats April Allen Bürgerinnen und Bürgern, die im Monat April 2015 ihren Geburtstag feiern, übermittelt das Amt Sternberger Seenlandschaft die allerherzlichsten Glückwünsche. zum 96. Geburtstag Frau Friedemann, Gertrud aus Sternberg zum 93. Geburtstag Frau Markgraf, Gertrud
zum 92. Geburtstag Herr Oehlke, Günter
zum 90. Geburtstag Frau Pralow, Hildegard
zum 85. Geburtstag Frau Schoen, Hilde Frau Mauersberger, Erika
aus Sternberg aus Hohen Pritz
zum 80. Geburtstag Herr Aulich, Waldemar Herr Reimann, Horst Frau Wilken, Ingrid Herr Pankow, Ulrich Frau Selch, Helene Frau Wendorff, Christel Herr Kastaun, Ewald Frau Allzeit, Erika Frau Grieshaber, Hildegard Herr Rux, Herbert Herr Anton, Helmut Frau Bauer, Anna Herr Völzow, Robert Frau Brinckmann, Barbara Frau Möckelmann, Ingrid Frau Schaack, Ilse Frau Kossack, Susanne Frau Wölk, Lore Frau Trültzsch, Helga Herr Ferl, Wilhelm
aus Dabel aus Brüel aus Brüel aus Gustävel aus Blankenberg aus Sternberg aus Brüel aus Sternberg aus Groß Görnow aus Witzin aus Dabel aus Witzin aus Zahrensdorf aus Brüel aus Kukuk aus Dabel aus Sternberg aus Kukuk aus Sternberg aus Mustin
zum 75. Geburtstag Frau Behnke, Renate Frau Went, Anneliese Herr Edom, Hans-Joachim Herr Priebe, Johannes Herr Pörschke, Adalbert Frau Oltersdorf, Brigitte Frau Radloff, Margarete Frau Wolter, Ursula Herr Müller, Harald Frau Gerth, Brunhilde Frau Meyer, Maria-Anna Frau Rettig, Hannelore Frau Wannske, Ingrid Frau Anton, Annegret Frau Ferl, Edda Frau Moratzky, Charlotte
aus Dabel aus Nutteln aus Zaschendorf aus Brüel aus Sternberg aus Wamckow aus Sternberg aus Wendorf aus Sternberg aus Brüel aus Brüel aus Sternberg aus Holzendorf aus Dabel aus Mustin aus Sternberg
zum 70. Geburtstag Herr Pfeiffer, Hans-Joachim Herr Godow, Volker Herr Ruhnau, Reinhold Frau Menning, Angela Herr Schäk, Rainer
aus Stieten aus Sternberg aus Sülten aus Sternberg aus Sternberg
zum 65. Geburtstag Frau Rühlmann, Karin Frau Bartels, Ilona
aus Brüel aus Zülow
Nr. 04/2015	Frau Michaelis, Marianne Frau Renke, Hannelore Herr Rohde, Herbert Herr Plötzke, Norbert Frau Lange, Christa Frau Preuß, Angela Herr Nareike, Klaus-Dieter Herr Körner, Klaus Herr Hillen, Peter Herr Langpap, Rainer zum 60. Geburtstag Frau Sarnetzki, Renate Frau Wendt, Birgit Frau Salewski, Cornelia Frau Zobel, Esther Herr Breitling, Bernhard Frau Bohm, Brigitte Frau Dr. Preuß, Dagmar Frau Vogelgesang, Elfriede Herr Hermann, Kurt Frau Pralow, Annelore Frau Manke, Petra Frau Haase, Gabriele Frau Jaugitz, Gudrun Frau Brüker, Gundula Frau Trepzik, Marianne Herr Fließ, Horst Herr Sender, Siegfried Frau Sonnabend, Anita Frau Bockwoldt, Birgit Herr Ziercke, Klaus Herr Kugland, Martin Herr Thoma, Karl-Heinz Frau Möller, Margrit
– 25 –	aus Zahrensdorf aus Brüel aus Dabel aus Brüel aus Kukuk aus Jülchendorf aus Penzin aus Sternberg aus Weitendorf aus Dabel aus Sternberg aus Bolz aus Sternberg aus Brüel aus Brüel aus Dabel aus Weberin aus Rothen aus Brüel aus Dabel aus Sternberg aus Pastin aus Sternberg aus Wamckow aus Brüel aus Sternberg aus Rothen aus Sternberg aus Dabel aus Groß Raden aus Brüel aus Wendorf aus Mustin
Der Behindertenverband gratuliert
Aus der Kirchgemeinde Brüel Gottesdienste der evangelischen Kirchgemeinde Brüel 12.04., Sonntag Quasimodogeniti 10:00 Uhr	Gottesdienst	19.04., Sonntag Miserikordias Domini 10:00 Uhr	Gottesdienst	26.04., Sonntag Jubilate 10:00 Uhr	Gottesdienst	03.05., Sonntag Kantate 14:00 Uhr	MusikalischerGottesdienst	10.05., Sonntag Rogate 10:00 Uhr	Gottesdienst
Stadtkirche Brüel Stadtkirche Brüel Stadtkirche Brüel Dorfkirche Penzin Stadtkirche Brüel
Wöchentliche Veranstaltungen Montag - Freitag 10:00 - 17:00 Uhr	Montag ab 13:00 Uhr	Dienstag 15:00 Uhr	Mittwoch ab 13:00 Uhr 16:15 Uhr	Donnerstag 19:30 Uhr	Freitag ab 10:00 Uhr	12:30 Uhr	18:00 Uhr
Faires Lädchen im MGH geöffnet Strickrunde im MGH Eltern-Kind-Treff im MGH Spielnachmittag im MGH Ab Dezember Kinderkirche im Gemeindehaus Brüel Chorprobe im Gemeindehaus Brüel Gemeinsames Kochen im MGH Gemeinsames Essen im MGH Friedensgebet
Der Behindertenverband gratuliert im Monat April folgenden Mitgliedern recht herzlich zum Geburtstag: Herrn Waldemar Aulich aus Dabel, Herrn Manfred Gläser aus Mustin, Herrn Heinz Polenske aus Sternberg und Frau Guntha Aulich aus Dabel Der Vorstand
Die AG Brüel gratuliert den Geburtstagskindern des Monats April recht herzlich Frau Helma Hauke Frau Hannelore Götting Frau Burghild Kiel Frau Anegret John Frau Angret Dörge Frau Heidrun Pelz Frau Irene Steusloff Frau Brunhide Gerth Frau Reinhild Günther Frau Kerstin Sternberg Frau Marianne Ludwig Die Leitung der AG Brüel
Monatsspruch: April 2014 Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
11. April, Samstag nach Ostern um 13:00 Uhr	in Witzin Andacht zur diamantenen Hochzeit 12. April, Sonntag nach Ostern um 14:00 Uhr Emmausweg 2015 von Witzin nach Loiz 18. April, Sonnabend um 09:00 Uhr Konfirmandentreffen in Witzin
19. April, Sonntag um 10:00 Uhr Gottesdienst in Witzin 23. April, Donnerstag um 14:30 Uhr Seniorenkreis 60plus 26. April, Sonntag um 10:00 Uhr Gottesdienst in Witzin um 14:00 Uhr Gottesdienst in Ruvhow um 16:00 Uhr Gottesdienst in Groß Raden
Öffnungszeiten im Kinder- und Jugendkeller •	Montag: 15:00 - 18:30 Uhr •	Dienstag: 15:00 - 18:30 Uhr •	Mittwoch: geschlossen •	Donnerstag: 14:30 - 16:00 Uhr ab 18:00 Uhr Rede- und Spielabend für Jugendliche und alle, die sich jung fühlen •	Freitag: 16:00 - 18:00 Uhr Über besondere Veranstaltungen informieren wir im Schaukasten und unter www.in-witzin.de. Pastor Siegfried Rau 19406 Witzin, Kietz 04, Telefon, 038481 20211, mobil 01626323506, witzin@elkm.de
Mein verrücktes Hobby – Segeln mit dem Klepper Traveller 20 „Caroline“
3. Mai, Sonntag Kantate um 10:00 Uhr	Abendmahlsgottesdienst in Witzin 8. Mai, Freitag um 17:00 Uhr Gedenkgottesdienst in Witzin 70 Jahre Kriegsende 10. Mai, Sonntag - Muttertag um 10:00 Uhr Gottesdienst in Witzin 14. Mai, Christi Himmelfahrt um 10 Uhr in Dabel am Holzendorfer See um 10:30 in Brüel am Roten See •	Beten bringt Segen Am Mittwoch um 19:00 Uhr beten wir in der Regel in der Kirche Witzin. Wer ein besonders Gebetsanliegen hat, (Krankheit, Nöte, Ängste …) darf in die Kirche kommen oder sein Anliegen in den Gebetsbriefkasten an der Kirchentür legen. Wo gebetet wird, öffnet sich der Himmel. •	Zum Hausbibelkreis lädt das christliche Gästehaus Beth Emmaus jeden Mittwoch um 20 Uhr ein. •	Partnerschaftswochenende Wilsum & Witzin Vom 29. bis 31. Mai besuchen wir unsere Partnergemeinde in Wilsum. Wer mitfahren möchte, melde sich bitte bei Frau Dörte Petzold, 038481 20026 an. •	Kindergottesdienst: Jeden Sonntag um 10:00 Uhr während des Gottesdienstes •	Kinderkirche	1. - 3. Klasse:	Freitag von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr 4. - 6. Klasse:	Donnerstag von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Das Hobbysegelboot „Caroline“ ist derzeit nicht zu übersehen, denn es steht mitten in der Dorfmitte in Dabel. Den Mast gestellt beleuchtete es im Winter weihnachtlich die Wilhelm Pieck Straße. Hier hält die gut betagte „Dame“ Winterschlaf und wartet auf ihren nächsten Einsatz. Der 6x2,5 m Klepper Traveller 20 Baujahr 1978 besitzt auf See 20 m Segelfläche. Der Schwenkkieler, ein Oldtimer seit 2003 im Besitz des Herrn Barner aus Dabel ist ein kleines Familienboot, welches in mühseliger Kleinarbeit liebevoll aufgearbeitet wurde. Der Innenraum ist gemütlich wie eine Puppenstube und bietet beim zusammenkuscheln Schlafmöglichkeit für die ganze Familie. Regelmäßige Wartungsarbeiten und hoher „Pflegeaufwand“ sind erforderlich, um den Oldtimer „am Leben zu erhalten“. Mit dem Lada Niva wird zur Saison „Caroline“ auf einem Trailer in seinen Hafen in die Wismarer Bucht gezogen. Die Wismarbucht (auch Wismarer Bucht) bildet als Teil der Mecklenburger Bucht den südlichsten Ausläufer der Ostsee. In der wunderbaren Küstenregion erlebt man die Bucht aus einem ganz anderen Blickwinkel. Ein Segeltörn geht nach Kirchsee, Eggers Wiek, Wohlenberger Wiek oder zur Insel Poel. Die Bucht zeigt auch hier mitunter ihre stürmische Seite, bei Windstärke 7 erlebt man bereits eine abenteuerliche Überfahrt. Mit ca. 6 Knoten gerät die Caroline auch schon einmal in „Schieflage“ und bewirkt bei ihrer Crew ein ungutes Gefühl. Herr Barner jedoch hat seine Caroline voll im Griff und bringt neben Großsegel, Rollfock und Spinnacker bei großen Sturmböen auch das Sturmsegel geschickt zum Einsatz. Besondere Aufmerksamkeit ist gefordert, wenn Herr Barner eine „Halse“ bzw. eine Wende zeigt. Bei einer „Halse“ geht das das Heck durch den Wind und anschließend werden die Segel
auf der anderen Schiffseite geführt. Bei einer „Wende“ geht das Fahrzeug mit dem Bug durch den Wind. Beide Manöver bedeuten Köpfe einziehen, Acht geben und vollstes Vertrauen dem Kapitän überlassen. Herzklopfen garantiert und Beifall nach Ausführung sollte nicht ausbleiben! Bei geringer Windstärke lässt es sich auf der Caroline gemütlich die Seele baumeln, lesen und relaxen. Die zur Familie gehörenden Kids Basti und Robin erleben abenteuerlichen Bade-Sprungurlaub, Tochter Leni ist auf der Suche nach einem Schattenplätzchen. Lieblingsplatz der Jungen ist der vorn befindliche Bug Korb, in welchem sie einen Freiheitsrausch wie auf der Titanic erleben. Die Wismarer Bucht bietet mehrere kleine Buchten zum Anlegen, Carolines Tiefgang von 1,40 m lässt sich durch eine Kurbel auf 0,20 m reduzieren. Ideal, um nahe an den Strand zu fahren und am Ufer zu ankern. Schönste Momente erlebte Herr Barner an Sonnenuntergängen mit Blick vom Sandstrand auf die ankernde Caroline. Der nächste Sommer kommt bestimmt, und dann wird gesegelt und genossen!
Festgehalten von unserem Leser Hartmut Busch bei seiner letzten Ausfahrt zum Boitiner Steintanz.
Beate Schwarz im März 2015
Vielleicht ein Tipp für Ihren nächsten Ausflug
Von Nordischen Klanghörnern zum Mecklenburger Alphorn
Interessenten gesucht Dieser Aufruf gilt allen, die in der Region rund um Sternberg öfter einmal mit dem Rennrad oder Mountain Bike unterwegs sind. Hier sucht unser Leser Hartmut Busch Interessenten, die sich vielleicht zusammen auf Tour begeben möchten. Vielleicht entsteht daraus eine Gemeinschaft, um zusammen Ausfahrten zu unternehmen. Bei Interesse bitte melden unter hartmut_busch@t-online.de oder telefonisch unter 0172 3808319.
Witzin: Die Musik der Alphörner und das gesamte Brauchtum um die Naturtoninstrumente herum, ist bislang vorwiegend der Schweiz, Österreich und den deutschen Alpenregionen zugeschrieben worden. Unklar und verwirrend ist aber der Ursprung und Entwicklungsgeschichte, vor allem des Tones und der Bauweise dieses Holzblasinstrumentes. Seit 20 Jahren wird auch in Mecklenburg an einer Alphornbauart gearbeitet, die ihre Wurzeln nicht in den Alpenländern, sondern in Dänemark, Estland, Holland, Norwegen, Norddeutschland und vor allem in Masuren, im ehemaligen Ostpreußen hat. Was erst jetzt bekannt wurde: Im Jahre 2002 hatten musikarcheologische Wissenschaftler aus England, Schottland, Deutschland und Irland im östlichen Polen, also Masuren, in einem einsamen Bauerndorf Ciechanowiec nach langem Suchen die Familie Lempinski gefunden. Dort wurde zu Erstaunen der Besucher d er Bau eines Alphorns, einer polnischen Ligawka, vorgeführt. In dieser Gegend gibt es noch eine Vielzahl von Handwerkern, Musikern und Interessenten, die sich mit dem traditionellen Bau und der Tonierung dieses einmaligen Naturtoninstrumentes befassen. In Ciechanowiec gibt es jährlich große Bläserausscheide mit dem alphornähnlichen Instrument. Der Klang des Alphorns in Mecklenburg leitet sich also aus einer langen geschichtlichen Entwicklung ab, die mit der nordischen Bronzezeit vor über viertausend Jahren auch in unserer „Witzin-LübzinSternberger-Region“ begonnen hat. Damals, nach dem Übergang der Steinzeit ins Bronzezeitalter entwickelten die Menschen bereits damals auch hier im Sternberger Seenland eine Hochkultur der Bronzegusstechnik, die selbst heute von Gussspezialisten kaum nachvollziehbar ist. Es wurden bereits Musikblasinstrumente gegossen, die berühmten Luren. Dr. Schween, aus „Klänge der Vergangenheit“ Diese Lure wurde in Lübzin, Kreis Rostock, 1836 auf einem Acker ausgepflügt. Luren wurden immer als Paar geblasen, wohl dem Anblick der Anordnung der Rinderhörner geschuldet.
Diese Luren besaßen nur einen Millimeter Wandstärke. Unvorstellbar! Zwei dieser archaischen Blasinstrumente wurden 1836 im Nachbarort Lübzin auf einem Feld gefunden. Dieser Sensationsfund belegt, dass Luren, die einen ähnlichen Klang wie Alpörner haben, auch in Witzin und Wismar geblasen wurden. Denn sie trugen erhebliche Gebrauchsspuren an den legendären Rasseln. In überlieferten Witziner Schriften heißt es, u.a sogar: „In dem heiligen Hain versammelten sich zu den heiligen Festen des Jahres die Dorfbewohner. Feierliches Schweigen herrschte ringsherum, wenn der Sippenälteste das Feuer aus dem Holz bohrte und dann den Brand in den Holzstoß schleuderte. Prasselnd schlug die Lohe zum nächtlichen Himmel, und feierlich hallten die Luren über das schlafende Feld.“ Einen weiteren Hinweis, dass das Alpen- oder auch Hirtenhorn in Mecklenburg benutzt worden ist, geht aus Fritz Reuters Erzählung im Jahre 1861 in „Schurr Murr“ hervor. Er erwähnt das Blashorn (hier auch Kuhhorn genannt) des Hirten Kliefoth in Stavenhagen, welches danach in ganz Deutschland „in Gebrauch“ kam. Die neueste Überraschung ist dem Zufall geschuldet. Bei der weiteren Forschung in Sachen Alphorntradition ein Altarbild der Kirche in Posilge im ehemaligen Ostpreußen gefunden. Dieses sakrale Gemälde zeigt zweifelsfrei einen Hirten mit einem Alphorn, also mit einem gebogenen Schallbecher! Hier lebt die Tradition des Masurischen Alphornbaus weiter. Gegenwärtig laufen Bestrebungen, Näheres über diese biblische Darstellung zu erfahren. Dennoch, diese Kirche wurde 1249 erbaut. Geht man davon aus, dass zeitnah auch die Darstellung eingebracht wurde, ist anzunehmen, dass zu dieser Zeit bereits Alphornbauer in Masuren ansässig gewesen sind. Denn, mein Großvater, ein begnadeter Holzschnitzer stellte mir so eine „Ligawka“ in seiner Muldenhauerwerkstatt in einem kleinen Masurendorf her und schenkte sie mir. Die Bauweise habe ich nach über 60 Jahren im Rentenalter in Mecklenburg reaktivieren können und aus dem Gedächtnis bisher konzertreife Alphörner nach seiner Herstellungsart gebaut. Eine Tradition lebt weiter! Zwischenzeitlich gibt es in Mecklenburg-Vorpommern ein zunehmendes Interesse am Alphornspiel. Einzelne Bläser wagen sich sogar daran selber ein Alphorn zu bauen, um es blasen zu können Vor allem wagen sich ehemalige Tenorhorn- oder Tubabläser, aber auch ehemalige Fanfarenbläser an dieses interessante Naturtoninstrument. Somit schließt sich der Kreis des Nachweises einer eigenständigen Existenz des nordischen Naturhornes mit seinen einmaligen beruhigenden und tiefen Tönen, nun auch in Form der Mecklenburger Alphörner. Baldur Beyer
Aus Dr. Schween, Archeologie: Das einzige in Deutschland gefundene Auerochsen-Horn gilt als ein Vorläufer der Lure und wurde in Bochin bei Parchim gefunden. Es ist ca. 3300 Jahre alt.
Der Kater Franz Mein Kater der hieß Franz. Er war grau mit buschigem Schwanz. Tat er um die Beine schleichen, sollt ich ihm durchs Fell streichen, schnurrte behaglich dabei sehr, wollt davon immer mehr. Futter gab ich ihn nicht viel, Mäusefangen war sein Ziel, zum Vertreiben der Mäusehorden, wäre er sonst träge geworden. Es gab bei mir im alten Haus jede Menge von der Maus. Er konnte täglich welche fangen, reichlich Nahrung dadurch erlangen. Franz war zwar mit den Jahren, in der Mäusejagd sehr erfahren. Doch im Alter merkte man, oft ihm seine Beschwerden an. Er lag dann nur auf der Ofenbank, war zum Fangen zu schwach und krank. Jetzt bekam er sein Gnadenbrot, wohlverdient bis in den Tod. Ich trauerte um den Franz sehr, eine neue Katze musste her. Als eine andere Katze kam, sie gleich viele Mäuse nahm. Nun, ich war mit ihr sehr zufrieden, sie ist als Ersatz für Franz geblieben.
Altarbild, aus Wolfgang Korall/Ernst Luthardt - „Reise durch Masuren
Volker Koch, Sternberg 29. Okt. 2012
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vom 17. - 19. April auf dem Altstädtischen Markt von Schwerin Zum 5. Mal treffen sich am Wochenende 17. - 19. April wieder 43 ausgesuchte Künstler und Kunsthandwerker, die aus der gesamten Bundesrepublik anreisen zu einem besonderen Kunstevent auf dem belebten Altstadtmarktplatz der Landeshauptstadt Schwerin. Einen schöneren Marktort gibt es wohl kaum. Die Aussteller sind zum großen Teil professionell arbeitende Kreative, die ihre Werke in der eigenen Werkstatt bzw. dem eigenen Atelier fertigen. Es gibt Unikatschmuck von Goldschmieden und Schmuckdesignern aus den verschiedensten Materialien, z. B. Glas, Silber, Mineralien, Keramik, Edelstein, Bernstein, vielfältigstes Textildesign aus Leinen, Wachs, Walk, Strick, dann Papier- und Buchbindearbeiten, Briefpapiere und Karten, Bilder, Radierungen und Grafiken, Tiffany, Edelstahlobjekte, handgesiedete Pflanzenseifen, vielerlei Töpferarbeiten für den Hausgebrauch, aber auch für den Garten, schöne gedrechselte Dinge aus Holz und viele andere dekorative Sachen. Ein Angebot von speziellen regionalen Spezialitäten wie Liköre, Trockenfrüchte, Gewürze, Feinkostartikel, Bonbons und Lakritze, aber auch Käse
und Schinken ergänzt unseren Markt. Verschiedene Aussteller zeigen ihre Fertigkeiten und Arbeitsweisen dem interessierten Publikum. Der Gürtelmacher fertigt direkt vor Ort nach Kundenwünschen. Petra Bottke graviert frostsichere Keramiktürschilder und Tassen, Birgit Althof ebenso Holzbrettchen und Namenschilder. Auch gibt es hier verschiedene Ritterartikel wie Holzschwerter und Schilder. Die Bürstenmacherwerkstatt des Blindenhilfswerks Dresden e. V. bringt vielerlei Besen, Bürsten und Pinsel mit. Benedikt Meindl aus Süsel in Holstein näht und befüllt medizinisch geprüfte Dinkelkissen. Uwe Bibrach von der Insel Usedom drechselt aus dem Naturprodukt Horn edle Schreibgeräte wie Kugelschreiber und Füller. Auch bietet er eine Vielzahl seltener Pfeffer- und Chilisorten an. Auch für das gastronomische Wohlergehen der Marktbesucher ist mit frischem Ölgebäck und herzhaften Flammkuchen aus dem Holzbackofen gesorgt. Der Markt ist am Freitag und Samstag von 10 - 19 Uhr, am Sonntag von 11 - 18 Uhr geöffnet.
Aktion Mensch wirbt für „Das erste Mal“
Erfolgreicher Online-Film zum Thema Begegnung
Geht man in die Knie, um sich mit einem kleinwüchsigen Menschen zu unterhalten? Verstehen gehörlose Menschen etwas, wenn man nur laut und deutlich genug spricht? Von ungewohnten ersten Begegnungssituationen erzählt der neue Kurzfilm „Das erste Mal“ der Aktion Mensch. Bei einem Casting für einen Werbespot treffen zwei Bewerber mit und ohne Behinderung unvorbereitet aufeinander – sie sollen als Paar vorsprechen. Ihre ersten Reaktionen hält die Kamera fest: überrascht, befangen, manchmal irritiert – und oft humorvoll. Doch im Verlauf des Castings finden die Teilnehmer zu einer fröhlichen Unbefangenheit. Auf berührende Weise wird klar: Jede Begegnung kann ein Anfang für ein selbstverständliches Miteinander sein. Dass diese Idee überzeugt, beweist der Erfolg des Films – nur wenige Tage, nachdem der Film ins Internet gestellt wurde, hatten ihn auf YouTube bereits über 100.000 Menschen gesehen!
Auf ihrer neuen Online-Plattform www.aktion-mensch.de/begegnung präsentiert die Aktion Mensch deshalb nicht nur den neuen Kampagnenfilm. Sie lädt auch dazu ein, sich mit dem Thema Begegnung zu beschäftigen. So entlarvt ein Schnelltest Berührungsängste zwischen Menschen mit und ohne Behinderung in ganz alltäglichen Situationen und gibt Tipps für eine Begegnung auf Augenhöhe. Der „Aktionsbote“ motiviert mit monatlichen Mitmachideen und bis zum Jahresende zählt ein „Begegnungszähler“ alle Aktivitäten der Besucher – und lässt so die Begegnungs-Community stetig anwachsen.
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kommt es sehr häufig vor, dass ein Steuerpflichtiger aus Unwissenheit, aus Bequemlichkeit oder aus sonstigen Gründen keine Steuererklärung abgibt, obwohl er sogar einen Rückerstattungsanspruch von einigen Hundert oder manchmal sogar von einigen Tausend Euro hätte. In vielen Fällen lohnt sich deshalb der Weg zu einem Steuerberater. - Anzeige -
Fred Paarmann - geschäftsführender Vorstand der Augziner Marktfrucht eG
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n (STR). Die Ambition für die Landwirtschaft wurde Fred Paarmann in die Wiege gelegt. Schon der Vater des 50-jährigen Augziners stand als Landwirt in Lohn und Brot. „Somit stand für mich bereits zu Schulzeiten fest, dass ich in der Pflanzenproduktion tätig sein möchte“, erklärt der Agraringenieur seine Leidenschaft zum Beruf. 1991 gründete Fred Paarmann zusammen mit seinen Kollegen die Augziner Marktfrucht eG und ist bis heute geschäftsführender Vorstand. Gemeinsam mit seinen vier Kollegen kümmert sich Herr Paarmann um die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und die Stromerzeugung durch eine betriebseigene Biogasanlage. „Hierbei war und ist die Volksund Raiffeisenbank eG immer in unserer Nähe und erwies sich als verlässlicher Partner in unserer 25-jährigen Unternehmensgeschichte“, kann Fred Paarmann auf eine harmonische Zusammenarbeit beider Geschäftspartner zurückblicken. Ebenso har-
monisch sieht der Unternehmer, der sein Geschäftsfeld regional im Altkreis Lübz sieht, das Ziel seiner unternehmerischen Entwicklung. „Wir wollen mit der Augziner Marktfrucht eG nachhaltig wirtschaften“, erklärt Fred Paarmann die Favorisierung der alternativen Energie durch die Biogasanlage. Im Gegensatz zur modernen Energiegewinnung setzt der Augziner im Privatleben auf rustikale Schmuckstücke. „In meiner Freizeit restauriere und fahre ich gerne alte Mopeds“, gibt Paarmann offen zu.
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verfügen über nützliches Pflantens zu finden. Jeder Garten hat reizUngewöhnliche, aber sehr zenwissen: Welche Pflanze blüht jedochKontraste seine Eigenheiten. Um Komvolle bietet die individuelle Lösungen zu finden, wann? Welche sind für den jebination von Zierlauch (Allium) empfiehlt es sich, den Rat eines weiligen Standort geeignet? In und Lavendel. einzuholen. Allium gehört welchem Zustand befinden sich Landschaftsgärtners Es bietet sich an, die Gartenpfl e- die Pflanzen im eigenen Garten? mit seinen großen Blütenbällen ge mitden einerkraftvollen geschulten Beraund StielenWelche zu sollten erneuert werden? tung zu verbinden. Wenn jetzt Je zeitiger die Veränderungen den imposantesten Zwiebelbluwerden, umso besser im zeitigen Frühjahr die Garten- umgesetzt mer Blütenbälle über den vielen men. Seine kugeligen die Pflanzen entwiprofis den Winterschnitt derScheindolGe- können sich kleinen Blütenähren des Halbckeln hölzekönnen durchführen, kann man den bei einigen Sorten – und schon in diesem Jahr strauchs. Und noch einen Vorteil ihre Wirkung entfalten. diesB.gleich einer persönlichen BGL z. demzuAllium ‚Globemaster‘ hat diese Kombination: Die Blät– groß wie Kinderköpfe werden. ter des Zierlauchs welken schnell Jede einzelne dieser Blütenkugeln – oft noch bevor sich die Blüten setzt sich aus zahlreichen, filigra- geöffnet haben. Keinesfalls sollte nen Sternenblüten zusammen. das gelb werdende Laub €zurückDie Farbpalette des Zierlauchs geschnitten werden, da die Zwiereicht vom schlichten Weiß über bel die Nährstoffe daraus wieder ein zartes Rosa bis zum tiefen aufnimmt und sogar braucht. Blau und Violett und entspricht Durch den buschig wachsenden den eig damit in etwa dem Farbspektrum Lavendel werden die Um vergilbten Um den eigenen Garten des Downderry Lavendels. Farb- Alliumblätter gut verdeckt. Die und länge lich besteht also Harmonie. Die Hauptblütezeit des unabhängig Zierlauchs zu können, sind stilvol jedoch sehr unterschiedlichen € liegt zwischen Mai und Es lons Juni. nach klassischen Vo Wuchs- und Blütenformen der gibt aber auch Arten, die von Apbesonders geeignet. S beiden Pflanzen lassen sich nut- ril bis September blühen. Genau zen, um wunderbare Gartenbil- wie der Lavendel bevorzugen die der zu komponieren. Setzt man meisten Zierlauchsorten einen Neu gepflanzt die Blumenzwiebeln im Herbst durchlässigen, lockeren Boden Der Frühling ist auch eine klassi- mit intensiver Herbstfärbung – zwischen eine Gruppe Lavendel- und gedeihen am besten bei volsche Zeit für die Neupflanzung. Baumschulen und Gärtnereien GPP Sonneneinstrahlung. pflanzen, im Frühsombreites Sortiment und Schließlich schweben steht noch der ge- bieten einler
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