Source: http://steuerberater.biz/steuerberaterpruefung.html
Timestamp: 2017-04-26 23:37:55
Document Index: 222674845

Matched Legal Cases: ['§ 158', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 38']

Der Beruf des Steuerberaters und der Titel Steuerberater sind gesetzlich geschützt und setzen neben der praktischen Ausbildung auch as Bestehen der staatlichen Steuerberaterprüfung voraus. Die Steuerberaterprüfung gehört zu den Anspruch einer der schwierigsten Berufsexamina in Deutschland. Das belegen die hohen Durchfallquoten (s.u.). Es bestehen ca. nur etwa die Hälfte der angemeldeten Prüfungsteilnehmer die Steuerberaterprüfung beim ersten Mal. Die Prüfung darf nur zweimal wiederholt werden. Das Bestehen der Prüfung setzt daher eine lange und intensive Vorbereitung voraus, damit der umfangreiche Prüfungsstoff beherrscht werden kann. Eine Teilnahme an Steuerberater-Lehrgängen, die speziell auf die Prüfung vorbereiten, wird dringend empfohlen. Zulassung und Inhalte der Steuerberaterprüfung
Statistik über die Steuerberaterprüfung
Zulassung und Inhalte der Steuerberaterprüfung
Wer sich für zur Steuerberaterprüfung anmelden möchte, muss einerseits die entsprechende Berufsausbildung und andererseits praktische Tätigkeit auf dem Gebiet des Steuerrechts nachweisen. In welchem Umfang die praktische Tätigkeiten ausgeübt werden muss, hängt von der Ausbildung ab. Mit der Prüfung hat der Bewerber darzutun, dass er in der Lage ist, den Beruf eines Steuerberaters ordnungsgemäß auszuüben. Die Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil aus drei Aufsichtsarbeiten und eine mündliche Prüfung. Die Steuerberaterprüfung ist bestanden, wenn der Notendurchschnitt aus schriftlicher und mündlicher Prüfung mindestens 4,15 beträgt. Die Leistungen aus schriftlicher und mündlicher Prüfung werden gleich gewichtet.
Prüfungsgebiete der Steuerberaterprüfung sind
Top Steuerberaterprüfung
Für die Zulassung zur Prüfung, Befreiung von der Prüfung und die organisatorische Durchführung der Steuerberaterprüfung sind die Steuerberaterkammern zuständig. Entsprechende Anträge sind an die zuständigen Steuerberaterkammern zu richten. Näheres regeln die Bekanntmachungen der Steuerberaterkammern, die in den Kammermitteilungen und auf den Internetseiten der Steuerberaterkammern veröffentlicht werden.
Die Zulassung zur Steuerberaterprüfung setzt voraus, dass der Bewerber ein wirtschaftswissenschaftliches oder rechtswissenschaftliches Hochschulstudium oder ein anderes Hochschulstudium mit wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtung erfolgreich abgeschlossen hat und danach praktisch tätig gewesen ist. Die praktische Tätigkeit muss über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren ausgeübt worden sein, wenn die Regelstudienzeit des Hochschulstudiums nach Satz 1 Nr. 1 weniger als vier Jahre beträgt, sonst über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren. Wurde in einem Hochschulstudium nach Satz 1 Nr. 1 ein erster berufsqualifizierender Abschluss und in einem, einen solchen ersten Abschluss voraussetzenden, weiteren Hochschulstudium nach Satz 1 Nr. 1 ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss erworben, werden die Regelstudienzeiten beider Studiengänge zusammengerechnet; Zeiten der praktischen Tätigkeit werden berücksichtigt, soweit sie nach dem Erwerb des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses liegen.
Ein Bewerber ist zur Steuerberaterprüfung auch zuzulassen, wenn er
Nachweise über das Vorliegen der in den Absätzen 1 bis 3 genannten Voraussetzungen sind nach Maßgabe der Bestimmungen des amtlichen Vordrucks zu erbringen, der gemäß § 158 Nr. 1 Buchstabe a eingeführt worden ist. Der Bewerber hat diese Unterlagen seinem Antrag auf Zulassung zur Prüfung beizufügen.
Top Steuerberaterprüfung Schriftliche Prüfung
Der schriftliche Teil des Steuerberaterexamens findet immer im Oktober statt. Der Zeitpunkt der Durchführung des schriftlichen Teils der Prüfung, die Prüfungsaufgaben der Aufsichtsarbeiten, die Bearbeitungszeit und die zum schriftlichen Teil der Prüfung zugelassenen Hilfsmittel werden von den für die Finanzverwaltung zuständigen obersten Finanzbehörden der Länder bundeseinheitlich bestimmt. Die schriftliche Prüfung besteht aus drei	jeweils sechsstündigen Klausuren, die an drei aufeinander folgenden Tagen geschrieben werden. Zwei Aufsichtsarbeiten sind den Prüfungsgebieten nach § 37 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 des Gesetzes aus den Bereichen Verfahrensrecht, Ertragssteuerrecht und eine Aufsichtsarbeit den Gebieten der Buchführung und des Bilanzwesens zu entnehmen. Die Aufsichtsarbeiten können sich daneben jeweils auch auf andere Prüfungsgebiete erstrecken. In der Steuerberaterprüfung in Sonderfällen ( § 37a des Gesetzes) sind die Aufsichtsarbeiten den Prüfungsgebieten nach § 37 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 des Gesetzes zu entnehmen. 2Absatz 2 Satz 2 gilt entsprechend. Für den schriftlichen Teil der Steuerberaterprüfung 2013 werden als Hilfsmittel Textausgaben (Loseblatt-Sammlung oder gebunden) beliebiger Verlage zugelassen. Mindestens benötigt werden die Texte folgender Gesetze einschließlich ggf. hierzu erlassener Durchführungsverordnungen und Richtlinien:
Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung , Verwaltungszustellungsgesetz,
Erbschaftsteuer- und Schenkungssteuergesetz, Bewertungsgesetz ,
Einkommensteuergesetz , Körperschaftsteuergesetz , Gewerbesteuergesetz ,
Umwandlungsgesetz , Umwandlungssteuergesetz ,
Grunderwerbsteuergesetz, Grundsteuergesetz ,
Bürgerliches Gesetzbuch , Handelsgesetzbuch , Aktiengesetz , GmbH-Gesetz,
Es liegt in der Verantwortung der Bewerber, dafür Sorge zu tragen, dass ihnen neben dem aktuellen Rechtsstand des Prüfungsjahres 2013 die vorgenannten Vorschriften auch in der für das Kalenderjahr 2012 geltenden Fassung zur Verfügung stehen. Sofern bei der Lösung einzelner Aufgaben ein anderer Rechtsstand maßgeblich ist, werden die entsprechenden Rechtsvorschriften dem Aufgabentext als Anlage beigefügt. Die Textausgaben dürfen weitere Gesetzestexte, Verwaltungsanweisungen der Finanzbehörden, Leitsatzzusammenstellungen, Fußnoten und Stichwortverzeichnisse enthalten. Fachkommentare sind ausdrücklich nicht zugelassen. Die jeweiligen Textausgaben sind von den Bewerbern selbst zu beschaffen und zur Prüfung mitzubringen. Sie dürfen außer Unterstreichungen, Markierungen und Hilfen zum schnelleren Auffinden der Vorschriften (sog. Griffregister) keine weiteren Anmerkungen oder Eintragungen enthalten. Die Griffregister dürfen Stichworte aus der Überschrift und Paragraphen enthalten. Eine weitere Beschriftung ist nicht zulässig. Die Benutzung eines nicht programmierbaren Taschenrechners ist zulässig.
Top Steuerberaterprüfung Mündliche Prüfung
Nur wer den schriftlichen Teil bestanden hat, wird zur mündlichen Prüfung eingeladen. Die mündliche Prüfung findet im Folgejahr i.d.R. von Januar bis April statt. Die Prüfung wird durch einen Prüfungsausschuss der für die Finanzverwaltung zuständigen obersten Landesbehörde abgenommen. Die Bewerber, die an der mündlichen Prüfung teilnehmen, sind hierzu spätestens zwei Wochen vorher zu laden. Mit der Ladung können die Teilnoten der schriftlichen Prüfung mitgeteilt werden. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses leitet die mündliche Prüfung. Er ist berechtigt, jederzeit in die Prüfung einzugreifen. Der auf jeden Bewerber entfallende Prüfungszeit soll neunzig Minuten nicht überschreiten. Die mündliche Prüfung beginnt mit einem ca. zehnminütigen Vortrag des Bewerbers über einen Gegenstand der in § 37 Abs. 3 des Gesetzes genannten Prüfungsgebiete und aus sechs Prüfungsabschnitten. Für den Vortrag über den Fachgegenstand werden dem Bewerber eine halbe Stunde vor Beginn der Prüfung drei Themen zur Wahl gestellt. In den Prüfungsabschnitten sind an den Bewerber Fragen aus den Prüfungsgebieten (Umsatz- und Ertragssteuer, zum Verfahrens-, Berufs- und Bilanzsteuerrecht) zu stellen. Es kann also auch betriebs- und volkswirtschaftliches Wissen abgefragt werden. Die Prüfungskommission besteht aus sechs Prüfern, die sich aus Finanzbeamten des höheren Dienstes, Berufsträgern mit langjähriger Berufserfahrung sowie Professoren oder auch Sachverständigen aus der freien Wirtschaft zusammensetzt. Einwendungen gegen den Ablauf der Vorbereitung auf den Vortrag oder der mündlichen Prüfung wegen Störungen, die durch äußere Einwirkungen verursacht worden sind, sind unverzüglich, spätestens bis zum Ende der mündlichen Prüfung, durch Erklärung gegenüber dem Aufsichtführenden oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses geltend zu machen. Top Steuerberaterprüfung Statistik über die Steuerberaterprüfung 2012
Statistik über die Steuerberaterprüfung 2012: Zahl der zur Prüfung zugelassenen Bewerber, der zur Prüfung erschienenen Bewerber, die Rücktritte während der schriftlichen Prüfung sowie die Bestehensquote bei der schriftlichen und mündlichen Prüfung:
Steuerberaterkammer bzw. Bundeslandp
schriftliche Prüfung (sP) abgelegt (= 100)
sP nicht bestanden in v. H.
entschuldigt an mP nicht teilgenommen
insgesamt bestanden in v. H.
Bayern 908 903 801 97 704 229 32,5 % 475 0 392 55,7 % – München
Baden-Württemberg 695 689 614 66 548 246 44,9 % 302 0 279 50,9 % – Nordbaden
Berlin 243 236 210 31 179 89 49,7 % 90 0 85 47,5 % Brandenburg 67 67 55 10 45 21 46,7 % 24 0 22 48,9 % Bremen 69 69 59 2 57 31 54,4 % 26 0 23 40,4 % Hamburg *
346 346 309 26 283 119 42,0 % 164 0 143 50,5 % Hessen 537 526 483 63 420 202 48,1 % 218 0 210 50,0 % Mecklenburg-Vorpommern 52 52 45 6 39 25 64,1 % 14 0 14 35,9 % Niedersachsen 293 283 254 13 241 97 40,2 % 144 0 135 56,0 % Nordrhein-Westfalen 1 372 1 363 1 191 112 1 079 433 40,1 % 646 0 553 51,3 % – Düsseldorf
Rheinland-Pfalz 156 147 125 14 111 56 50,5 % 55 0 53 47,7 % Saarland 61 60 54 6 48 26 54,2 % 22 0 22 45,8 % Sachsen 164 160 139 19 120 56 46,7 % 64 0 54 45,0 % Sachsen-Anhalt 39 37 32 3 29 11 37,9 % 18 0 16 55,2 % Schleswig-Holstein 99 96 85 6 79 24 30,4 % 55 0 50 63,3 % Thüringen 54 54 50 3 47 25 53,2 % 22 0 20 42,6 % Bundesgebiet 5 155 5 088 4 506 477 4 029 1 690 41,9 % 2 339 0 2 071 51,4 % Top Steuerberaterprüfung
Gemäß §§ 38, 40 Steuerberatungsgesetz können ohne Steuerberaterprüfung zum/zur Steuerberater/in bestellt werden:
Professoren und Professorinnen, die auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Länderfinanzbehörden verwalteten Steuern mindestens zehn Jahre an einer deutschen Hochschule gelehrt haben
ehemalige Finanzrichter/innen, die mindestens zehn Jahre auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Länderfinanzbehörden verwalteten Steuern tätig gewesen sind
ehemalige Beamte und Beamtinnen des höheren Dienstes und vergleichbare Angestellte der Finanzverwaltung, der gesetzgebenden Körperschaften, der Gerichte der Finanzgerichtsbarkeit sowie der obersten Behörden und der Rechnungsprüfungsbehörden des Bundes und der Länder. Diese müssen mindestens zehn Jahre im höheren Dienst oder als Angestellte/r in vergleichbaren Vergütungsgruppen auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern als Sachgebietsleiter/in oder mindestens in gleichwertiger Stellung tätig gewesen sein.
ehemalige Beamte und Beamtinnen des gehobenen Dienstes und vergleichbare Angestellte der Finanzverwaltung, der gesetzgebenden Körperschaften, der Gerichte der Finanzgerichtsbarkeit sowie der obersten Behörden und der Rechnungsprüfungsbehörden des Bundes und der Länder. Diese müssen mindestens fünfzehn Jahre im gehobenen Dienst oder als Angestellte/r in vergleichbaren Vergütungsgruppen auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern als Sachgebietsleiter/in oder mindestens in gleichwertiger Stellung tätig gewesen sein.
Personen, die eine dieser Bedingungen erfüllen, werden auf Antrag von der Steuerberaterprüfung befreit und nach Prüfung der persönlichen Eignung von der zuständigen Steuerberaterkammer zum Steuerberater bzw. zur Steuerberaterin bestellt.
Wie gesagt, die Steuerberaterprüfung gehört zu den schwierigsten Prüfungen in Deutschland. Die Durchfallquoten bestätigen, dass im Durchschnitt nur ca. jeder Zweite es auf Anhieb schafft und fast alle haben vorher einen Vorbereitungskurs absolviert. Es ist daher illusorisch, die Prüfung ohne vorherige Vorbereitung bestehen zu wollen. Allerdings ist auch ein Vorbereitungskurs keine Garantie für das Bestehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich auf die Steuerberaterprüfung vorzubereiten. Wenn man eine Ausbildung zum Steuerberater/zur Steuerberaterin absolviert, arbeitet man in der Regel unter der Woche tagsüber weiterhin im Betrieb und lernt am Wochenende oder in den Abendstunden mit anderen Lehrgangsteilnehmern im Klassenverband. Weitere Informationen finden Sie unter Ausbildung. Die Kosten für die Weiterbildung unterscheiden sich je nach Art und Umfang entsprechend. Da die Kurse mehrere tausend Euro kosten können, sollte man genau zu prüfen, welcher Kurs zu einem persönlich passt, bevor man sich für einen Anbieter entscheidet. Allerdings sollte man sich nicht nach dem Preis entscheiden, denn ob man einige hundert oder mehrere tausend Euro investiert ist nicht entscheidend. Hauptsache ist, dass man die Steuerberaterprüfung besteht, denn durchzufallen und ein Jahr zu verlieren ist noch teurer.
Lehrgänge verbessern die Chancen die Steuerberaterprüfung zu bestehen. Umso wichtiger ist es den für sich passenden Vorbereitungslehrgang zu finden. Sehr wichtig ist ein Klausuren-Kurs, in dem man die Klausurtaktik erlernt, wie man optimal schreibt und die Aufgaben löst. Es gibt zwar Klausuren aus den Vorjahren. Aber die Aufgaben wiederholen sich leider nicht. Deshalb sollte man die richtige Strategie zum Lösen der Klausuren durch Übung erlernen. Außerdem werden in den Probeklausuren auch Prüfungssituationen simuliert. Durch diese Übung gewöhnt man sich an sechsstündige Klausuren und in der Steuerberaterprüfung entsteht weniger Stress und nervliche Belastungen. Für die mündliche Prüfung gibt es spezielle Vorbereitungslehrgänge, bei denen nicht nur Fachwissen eingeübt wird, sondern auch die rhetorischen Fähigkeiten speziell für den mündlichen Vortrag trainiert und verbessert werden. Selbstverständlich können alle Kurse das Selbststudium nicht ersetzen. Man muss sich also noch neben den Präsenzkursen auch noch genug Zeit für die Vorbereitung bzw. Aufbereitung (Lernen) nehmen. Ansonsten bringen die Kurse, die im Übrigen nicht billig sind, fast gar nichts! Nicht zuletzt ist Durchhaltevermögen gefragt: Die Vorbereitungsphase sollte mindestens ein Jahr oder besser noch länger dauern.
Zum Teil werden Weiterbildungslehrgänge auch als Fernlehrgang in Form von E-Learning angeboten. Dann arbeitet man zu den üblichen Arbeitsstunden im Betrieb und erarbeitet sich das große Lernspektrum selbstständig zu Hause am PC. Das bedeutet, dass man sich die Zeit freier einteilen kann. Allerdings werden noch höhere Anforderungen an Selbstverantwortung und Eigeninitiative gestellt. Auch hier sind die Lehrgangsteilnehmer nicht auf sich allein gestellt: Fachtutoren stehen ihnen bei Fragen zu bestimmten Zeiten telefonisch oder im geschützten Chatroom zur Verfügung. Daneben gibt es Präsenztage in der Bildungseinrichtung, an denen man sich auch mit den anderen Lehrgangsteilnehmern austauschen kann. Da die Lehrgänge häufig nicht am Wohnort angeboten werden, fallen evtl. auch längere Anfahrtswege an, bei größeren Entfernungen unter Umständen auch eine auswärtige Übernachtung.
Es gibt verschiedene Anbieter von Steuerberaterlehrgängen, die alle ein Ziel haben: Das Sie die Prüfung bestehen. Die Vorbereitungskurse unterscheiden sich in den Lehrmethoden und Präsenz. Es gibt Tages, Wochenend- und Abendlehrgänge sowie Crashkurse. Einige Kurse werden als Vollzeit- oder Teilzeitkurse angeboten. Entscheidend ist, wie viel Zeit man für das Lernen aufbringen kann. Außerdem ist zu überlegen, ob ein großer Teil der Vorbereitung als Fernlehrgang absolviert werden kann, insbesondere wenn der Lehrgangsort weit entfernt liegt. Oftmals unterstützen die Arbeitgeber ihre Mitarbeiter mit Freistellung von der Arbeit, damit diese an den Weiterbildungen teilnehmen können. In der Regel wird Urlaub für die Kurse angespart und auch Bildungsurlaub genommen. Falls Sie sich für einen Vorbereitungskurs interessieren, haben wir entsprechende Anbieter von Vorbereitungslehrgängen für die Steuerberaterprüfung in der nachfolgenden Auflistung zusammengestellt, um Ihnen einen schnellen Überblick zu ermöglichen:
Abakus Steuerlehre
Dipl. Kfm. Peter Uhl
GFS Fernkurse
IWS Institut für Steuer und Wirtschaft
Top Steuerberaterprüfung In Zusammenarbeit mit Steuerberater Dipl.-Kfm. Michael Schrödersteuerschroeder.de