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Timestamp: 2016-10-27 16:45:24
Document Index: 337020536

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 141', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 36']

H 215/06 (06.08.2007)
H 215/06
S.________, 1939, Beschwerdef�hrer,
Ausgleichskasse des Kantons Z�rich,
Entscheid des Sozialversicherungsgerichts
des Kantons Z�rich vom 26. Oktober 2006.
dass die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z�rich, Ausgleichskasse, dem 1939 geborenen S.________ mit Verf�gung vom 3. September 2004 und Einspracheentscheid vom 7. Juni 2005 r�ckwirkend ab 1. September 2004 eine ordentliche Altersrente in der H�he von Fr. 1103.- pro Monat zusprach, wobei sie dieser Rente ein massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 87'354.- sowie die Teilrentenskala 23 zugrunde legte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 26. Oktober 2006),
dass S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt und sinngem�ss das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren um Zusprechung einer h�heren Altersrente erneuert,
dass die Ausgleichskasse und das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) auf eine Vernehmlassung verzichten,
dass das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten, der ange-fochtene Entscheid aber vorher ergangen ist, weshalb sich das letzt-instanzliche Verfahren noch nach OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass das Bundesgericht die Streitsache mit umfassender Kognition pr�ft (Art. 132 Abs. 1 OG; BGE 117 V 261 E. 1 S. 262 mit Hinweis),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid die f�r die Rentenberechnung einschl�gigen gesetzlichen Bestimmungen, ein-schliesslich der dazu nach der Rechtsprechung ergangenen Grund-s�tze, zutreffend wiedergegeben hat, worauf verwiesen wird,
dass dem Beschwerdef�hrer aufgrund der verurkundeten Eintragungen im individuellen Konto keine h�here als die von der Verwaltung (Verf�gung vom 3. September 2004 und Einspracheentscheid vom 7. Juni 2005) zugesprochene Altersrente ausgerichtet werden kann,
dass demgegen�ber letzt- wie bereits vorinstanzlich einzig strittig ist, ob f�r die Jahre 1979 bis 1981 aufgrund der T�tigkeit f�r die Firma X.________ AG zus�tzliche Beitragszeiten in die Rentenberechnung miteinzubeziehen sind,
dass das individuelle Konto f�r 1979 und 1980 keine Eintragungen enth�lt, f�r 1981 zwar anf�nglich Fr. 70'000.-, die aber im Anschluss an die Arbeitgeberkontrolle vom 17. September/9. Dezember 1982 storniert und unter dem Jahr 1982 verbucht worden sind,
dass sich mithin die Frage stellt, ob bez�glich der fehlenden Eintragungen in den individuellen Konten f�r 1979 - 1981 eine Berichtigung vorzunehmen ist,
dass das kantonale Gericht die diesbez�glich erforderlichen Voraussetzungen (Art. 141 Abs. 3 AHVV; BGE 117 V 261 E. 3 S. 262 ff. mit Hinweisen) zutreffend dargelegt hat,
dass eine Kontoberichtigung nur vorgenommen werden k�nnte, wenn im Sinne der aufgef�hrten Verordnungsbestimmung und der erw�hnten Judikatur der volle Beweis daf�r gel�nge, dass dem Beschwerdef�hrer in der fraglichen Zeit seitens der Arbeitgeberin die gesetzlichen Beitr�ge vom Sal�r abgezogen wurden oder mit der Arbeitgeberin eine Nettolohnvereinbarung bestand (vgl. BGE 117 V 261 E. 3a S. 262 mit Hinweisen),
dass die Vorinstanz einl�sslich und mit insoweit �berzeugender Begr�ndung, auf die verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), erwog, dass der erforderliche volle Beweis einer der beiden zur Kontenberichtigung f�hrenden Sachverhalte nicht erbracht und nach Lage der Akten auch nicht zu leisten ist,
dass der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, was zu einem anderen Schluss zu f�hren verm�chte,
dass insbesondere der Verweis auf den vom kantonalen Gericht als Zusatzbegr�ndung verwendeten deutschen Versicherungsverlauf, der seinerseits nachtr�glich berichtigt wurde, unbehelflich ist, da diese Vorg�nge nicht das Geringste dar�ber aussagen, warum ahv-rechtlich 1979/1980 nicht abgerechnet wurde und die Beitr�ge f�r 1981 storniert worden waren,
dass demnach von Beweislosigkeit auszugehen ist, was sich zu Ungunsten des Beschwerdef�hrers auswirkt, weil er aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten will (BGE 117 V 261 E. 3b mit Hinweisen S. 264),
dass die offensichtlich unbegr�ndete Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a Abs. 1 lit. b OG erledigt wird,