Source: https://www.dgpalliativmedizin.de/en/kurze-meldungen/aktuelle-nachrichten.html
Timestamp: 2018-03-21 06:58:43
Document Index: 58727033

Matched Legal Cases: ['§39', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', '§ 217', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

Aktuelles aus den Medien | Kurze Meldungen | Neuigkeiten
Aktuelle Nachrichten zum Themenfeld Palliativmedizin / Palliative Care. Die Sammlung erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch spiegelt sie in jedem Beitrag die Position der DGP wider.
Archiv: Nachrichten, die unter "Aktuelles aus den Medien" erschienen sind.
inFranken.de, 16.03.3018
Wenn das eigene Kind stirbt: Wie geht man mit den Eltern um?
Es ist nicht so vorgesehen und trotzdem passiert es: ein Kind stirbt. Eltern müssen Abschied nehmen vom Liebsten, das sie haben auf der Welt. Ihr Umfeld ist damit häufig völlig überfordert, sagt Heiner Melching. Der Sozialpädagoge hat jahrelang Trauergruppen geleitet und ist heute Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. (...)
inFranken.de: Wenn das eigene Kind stirbt: Wie geht man mit den Eltern um
Spiegel Online, 15.03.2018
Viele Menschen wollen zu Hause sterben, die Palliativmedizinerin Hannah Haberland macht das möglich. Im Interview erzählt sie, was Angehörige erwartet und worauf Sterbende oft noch warten.
Spiegel Online: "Sterben funktioniert leider nicht so, wie wir uns das wünschen"
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 14.03.2018
Wenn keine Therapie mehr hilft, stellt sich die Frage: Wo die letzte Zeit verbringen? Neben Palliativstationen in der Klinik und Hospizen gibt es auch die Möglichkeit, in den eigenen vier Wänden zu sterben. Eine Palliativärztin erzählt, wie sie Menschen dabei unterstützt. (...)
Westdeutsche Allgemeine Zeitung: Zum Sterben nach Hause - Was Angehörige wissen sollten
Der Tagesspiegel, 13.03.2018
Befangenheit - Verfassungsrichter Müller soll nicht über Sterbehilfe urteilen
Der Ex-Politiker hatte sich deutlich positioniert und muss aus einem Verfahren ausscheiden - absehbar auch aus den anderen, die das Verbot geschäftsmäßiger Selbsttötung betreffen.
Der Tagesspiegel: Befangenheit - Verfassungsrichter Müller soll nicht über Sterbehilfe urteilen
Die Welt, 13.03.2018
Verfassungsrichter Müller darf nicht an Verfahren zu Sterbehilfe mitwirken
Das Bundesverfassungsgericht wird ohne den Richter und früheren saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller über das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe entscheiden. Wegen der Besorgnis der Befangenheit wird Müller an dem Verfahren nicht mitwirken, wie das Karlsruher Gericht am Dienstag mitteilte. (...)
Die Welt: Verfassungsrichter Müller darf nicht an Verfahren zu Sterbehilfe mitwirken
Das Erste Mediathek, 09.03.2018
Arzt nach Sterbehilfe von Landgericht Berlin freigesprochen
Eine unheilbar kranke Frau bittet ihren Arzt um Hilfe beim Suizid. Er verschreibt ihr die tödlichen Schlafmittel. Nicht strafbar, sagt der Richter. (2 Min.)
Das Erste Mediathek: Arzt nach Sterbehilfe von Landgericht Berlin freigesprochen
Freispruch für Arzt wegen Sterbehilfe
Ein Berliner Hausarzt hatte einer Patientin beim Sterben nicht nur geholfen, sondern sie dabei auch drei Tage lang begleitet. Der Vorwurf der Anklage: Tötung auf Verlangen. Jetzt sprachen Richter ihn frei. Begründung: "Der Wille zum Sterben ist zu respektieren". (...)
Ärzte Zeitung: Freispruch für Arzt wegen Sterbehilfe
Focus Online, 09.03.2018
Freispruch für Arzt nach Sterbehilfe - selbst die Hinterbliebenen der Toten klatschen
In Berlin ist der Prozess gegen einen Arzt zu Ende gegangen, der seiner Patientin beim Suizid geholfen hatte. Nach dem Freispruch sprach FOCUS Online mit dem Mediziner, was das Urteil für ihn und das Thema Sterbehilfe bedeutet. (...)
Focus Online: Freispruch für Arzt nach Sterbehilfe - selbst die Hinterbliebenen der Toten klatschen
Deutsches Ärzteblatt, 09.03.2018
Unterversorgung in der Schmerzmedizin macht Nutzung innovativer Technologien besonders dringlich
Frankfurt am Main – Auf die besondere Bedeutung einer engen Vernetzung von Schmerzthera­peuten hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerz- und Palliativmedizin (DGS) hingewiesen. Die Situation, in der sich Patienten mit chronischen Schmerzen mangels eines umfassend weitergebildeten Facharztes für Schmerzmedizin befänden, erfordere bei der Diagnostik und in der Therapie intensive Kooperation, Kommuni­kation und Vernetzung, sagte der DGS-Präsident Gerhard Müller-Schwefe gestern auf dem 29. Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Unterversorgung in der Schmerzmedizin macht Nutzung innovativer Technologien besonders dringlich
Die Welt, 08.03.2018
Weil er eine Patientin beim Suizid begleitete, hat die Staatsanwaltschaft Berlin einen Hausarzt angeklagt. Das Gericht spricht ihn nun frei – ein Urteil, das die Sterbehilfe verändern könnte. (...)
Die Welt: Ein wegweisendes Urteil für die Sterbehilfe
Deutschlandfunk Kultur, 08.03.2018
Wenn ein Algorithmus den Tod voraussagt
Die meisten schwerkranken Menschen möchten zu Hause sterben - und nicht bis zum Ende belastenden Behandlungen in der Klinik ausgesetzt werden. Doch wie kann der Tod vorausgesagt werden? Amerikanische Wissenschaftler setzen dabei auf Künstliche Intelligenz. (...)
Deutschlandfunk Kultur: Wenn ein Algorithmus den Tod voraussagt
Ärzte Zeitung, 07.03.2018
Müssen, dürfen, können – Ärzte in der ethischen Zwickmühle
Jenseits ihres Heilauftrags werden an Ärzte Erwartungen gestellt, die sie in Konflikte stürzen. Stichworte: Pränatalmedizin, Sterbehilfe oder kosmetische Op.
Ärzte Zeitung: Müssen, dürfen, können – Ärzte in der ethischen Zwickmühle
Berliner Morgenpost, 07.03.2018
Arzt wegen Sterbehilfe angeklagt: Geldstrafe gefordert
Im Prozess gegen den Steglitzer Hausarzt Christoph T. hat die Staatsanwaltschaft wegen "Tötung auf Verlangen durch positives Tun" eine Geldstrafe von 18.000 Euro gefordert. Seine Verteidiger beantragten einen Freispruch. (...)
Berliner Morgenpost: Arzt wegen Sterbehilfe angeklagt: Geldstrafe gefordert
European News Agency, 05.03.2018
Herausforderung palliativmedizinische Versorgung
Für Europa hat die ESMO (European Society of Medical Oncology) bereits 2003 ein Akkreditierungsprogramm aufgelegt für integrierte onkologische und palliative Behandlungsteams. In Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert Palliativstationen in Krankenhäusern, hier wären zukünftig transsektorielle und multidisziplinäre Palliativzentren-Zertifizierungen mit dem Gedanken einer integrierten Versorgung sinnvoll. Eine qualitativ hochwertige Palliativversorgung sollte auch für den Außenstehenden erkennbar sein. (...)
European News Agency: Herausforderung palliativmedizinische Versorgung
Deutschlandfunk, 02.03.2018
Wer unheilbar krank ist, darf in den Niederlanden aktive Sterbehilfe verlangen. Die Zahl der Patienten, die darum bitten, steigt - die Zahl der Ärzte, die sich weigern, steigt auch. Zunehmend wünschen sich chronisch Kranke ein tödliches Mittel. Eine neue Debatte um die Schmerzgrenze hat begonnen. (...)
Deutschlandfunk: Die Sehnsucht nach dem Tod
Unternehmen Praxis, 02.03.2018
Auf der Internetseite www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de finden Angehörige von Schwerkranken und sterbender Menschen einen Überblick über stationäre und ambulante Angebote für Erwachsene und Kinder in Deutschland. Seit dem Start der kostenfreien Online-Adressdatenbank 2015 sind dort bundesweit mehr als 3.000 Einträge zur Betreuung und Begleitung von Menschen mit einer nicht heilbaren Erkrankung zugänglich. (...)
Unternehmen Praxis: Hospiz-Datenbank jetzt in neun Sprachen
Domradio, 28.02.2018
Tod als "Vollendung einer Existenz"
Für Palliativmedizin und die menschliche Begleitung sterbenskranker Menschen wirbt der Vatikan weltweit mit einem neuen Projekt. Die Initiative "PAL-Life" wird bei einem Kongress der Päpstlichen Akademie für das Leben vorgestellt. (...)
Domradio: Tod als "Vollendung einer Existenz"
Süddeutsche Zeitung, 27.02.2018
Hader lebt
Rainer Bock, der den Sterbehilfe-Arzt und Hader-Freund Dr. Hofer spielt, stellt sich dazu, und als die Fotografen nicht zum Ende kommen wollen, scherzt Bock: "Ich kann jetzt nicht länger den Bauch einziehen." (...)
Süddeutsche Zeitung: Hader lebt
Ärzte Zeitung, 23.02.2018
Therapiebegleitende Sportprogramme auf dem Weg in die Regelversorgung?
Kommt in der Onkologie künftig das personalisierte Sportprogramm? Krebsexperten fordern, dass therapiebegleitendes Training zum Standard werden sollte – eng angebunden an die Versorgungsstrukturen. (...)
Ärzte Zeitung: Therapiebegleitende Sportprogramme auf dem Weg in die Regelversorgung?
Deutsches Ärzteblatt, 23.02.2018
Berlin – Um Bedarf und Wünschen von Krebspatienten besser gerecht zu werden, müssen palliativmedizinische Versorgung und onkologische Pflege neu ausgerichtet werden. Zu diesem Schluss kamen Experten anlässlich des Deutschen Krebskongresses in Berlin. Die derzeitigen Versorgungsstrukturen seien nicht geeignet, komplexe Patientenentscheidungen am Lebensende ausreichend zu unterstützen und einzubeziehen. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Palliative und onkologische Pflege stärker am Patientenbedarf ausrichten
Süddeutsche Zeitung, 23.02.2018
Chemo bis zum Tod
Bei der Behandlung von Patienten mit einer unheilbaren Krebsdiagnose wird zu wenig auf die Wünsche der Betroffenen eingegangen. Das legen Studien nahe, die am Donnerstag auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin vorgestellt wurden. (...) Aus Sicht von Dr. Bernd Oliver Maier, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, sind Therapieentscheidungen am Lebensende komplex: Der Wunsch nach lebensverlängernden Maßnahmen treffe auf das Bedürfnis, sich mit dem nahenden Ende auseinanderzusetzen. Die Versorgungsstrukturen im deutschen Gesundheitswesen seien dafür nicht gerüstet. (...)
Süddeutsche Zeitung: Chemo bis zum Tod
Medizin Aspekte, 23.02.3018
DGP veröffentlicht Leitfäden zur palliativen Begleitung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung
„Das schwerwiegende, fortschreitende und unheilbare Leiden eines Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, das nicht selten zu weiteren, oft schon seit Geburt bestehenden Einschränkungen dazukommt, stellt Angehörige, Ärzte, Pflegende und Einrichtungen vor große Herausforderungen.“ erklärt Dr. Dietrich Wördehoff, Sprecher der AG „Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung“ in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). (...)
Medizin Aspekte: DGP veröffentlicht Leitfäden zur palliativen Begleitung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung
Deutsches Ärzteblatt, 22.02.2018
Berlin – Menschen mit geistiger Beeinträchtigung sollen einen besseren Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland erhalten. „Für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und ihre Familien bestehen erhebliche Barrieren im Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung“, erklärte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Lukas Radbruch, heute in Berlin.(…)
Deutsches Ärzteblatt: Neue Leitfäden zur Sterbebegleitung für geistig Behinderte
Presseportal, 22.02.2018
Viele Patienten seien am Lebensende ambivalent, erklärte Dr. Bernd Oliver Maier, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin: Der Wunsch nach lebensverlängernden Maßnahmen treffe auf das Bedürfnis, sich mit dem nahenden Ende auseinanderzusetzen. (...)
Presseportal: Palliative Versorgung und onkologische Pflege müssen sich stärker am Bedarf der Patienten orientieren
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 16.02.2018
Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund
Seit dem 15. Februar stellt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin Informationen und Kontaktadressen in neun Sprachen zur Verfügung, um Patienten und Angehörigen mit Migrationshintergrund die Recherche zu erleichtern.(…)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund
Deutsches Ärzteblatt, 16.2.2018
Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat ihre Online-Adressdatenbank „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ um verschiedene Sprachen erweitert. Ab sofort steht das Angebot auch in den Sprachen Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Vietnamesisch, Rumänisch und Arabisch zur Verfügung. „Das mehrsprachige Informations- und Adressangebot ist ein wichtiges Angebot, damit Menschen am Ende ihres Lebens die bestmögliche Versorgung und Lebensqualität erfahren können“, erklärte dazu Bundesfamilienministerin Katerina Barley (SPD). (…)
Deutsches Ärzteblatt: Hospizdatenbank jetzt in acht Sprachen
Journal Onkologie, 15.02.2018
Seit dem heutigen Tag steht die Online-Adressdatenbank „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ auch in den Sprachen Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Vietnamesisch, Rumänisch und Arabisch zur Verfügung. Bundesfamilienministerin Dr. Katerina Barley erklärt, warum ihr Ministerium dieses Projekt der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vorrangig gefördert hat: „Das mehrsprachige Informations- und Adressangebot ist ein wichtiges Angebot, damit Menschen am Ende ihres Lebens die bestmögliche Versorgung und Lebensqualität erfahren können!“ (…)
Journal Onkologie: Schwerkranken Menschen mit Migrationshintergrund Zugang zur Hospiz-/Palliativversorgung erleichtern
FAZ, 30.01.2018
Meine Zeit steht in Rechners Händen
FAZ: Meine Zeit steht in Rechners Händen
Frankfurter Allgemeine, 22.01.2018
Sollte Sterbehilfe in Deutschland besser reguliert werden? Die neue Diskussion darüber ist auch eine Bilanz der umstrittenen Reform von 2015. Bald werden sich die Abgeordneten des Bundestages mit der heiklen Materie befassen müssen. (...)
Frankfurter Allgemeine: Auf Leben und Tod
Pharmazeutische Zeitung online, 16.01.2018
Patientenschützer: Gericht muss Sterbehilfe-Urteil überprüfen
Das Bundesverfassungsgericht muss nach Ansicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz dringend klären, ob staatliche Stellen Sterbewilligen tatsächlich den Zugang zu den notwendigen Mitteln ermöglichen müssen. (...)
Pharmazeutische Zeitung online: Patientenschützer: Gericht muss Sterbehilfe-Urteil überprüfen
Berliner Zeitung, 16.01.2018
Gutachten zur Sterbehilfe. Staat soll nicht bei Selbsttötungen mitwirken
Die Entscheidung erzürnte Politiker und Ärzte, weil sie darin einen klaren Verstoß gegen den Willen des Gesetzgebers sehen: Das Bundesverwaltungsgericht hatte im vergangenen März in einem aufsehenerregenden Urteil klargestellt, dass der Staat sterbewilligen Schwerstkranken dabei helfen muss, tödliche Betäubungsmittel zu bekommen. (...)
Berliner Zeitung: Gutachten zur Sterbehilfe. Staat soll nicht bei Selbsttötungen mitwirken
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, 15.1.2018
BfArM veröffentlicht Rechtsgutachten "Erwerbserlaubnis letal wirkender Mittel zur Selbsttötung in existenziellen Notlagen" von Prof. Di Fabio
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat heute das Rechtsgutachten "Erwerbserlaubnis letal wirkender Mittel zur Selbsttötung in existenziellen Notlagen" von Prof. Udo Di Fabio veröffentlicht. (...)
Oberbayerisches Volksblatt, 13.01.2018
„Wir hatten noch so viele Pläne“
Josef Mayr starb im Frühjahr 2017 an einem zu spät erkannten Nierenkarzinom. Wenigstens durfte er zu Hause im eigenen Bett sterben – dank SAPV. (...)
Oberbayerisches Volksblatt: „Wir hatten noch so viele Pläne“
Augsburger Allgemeine, 13.01.2018
Augsburger Allgemeine: Die Zukunft des Sterbens
Die Welt, 12.01.2018
Für einige ist es ein Weg, das Leben ohne Gewaltakt zu beenden, wenn Leiden zu schwer werden: der Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit. Er beendet das Leben selbstbestimmt, ist aber umstritten (...)
Welt: Fasten bis zum Tod
Süddeutsche Zeitung, 12.01.2018
Kommerzielle Sterbehilfe ist verboten, Schwerstkranke aber sollen tödliche Medikamente erhalten dürfen. Horst Lanz bekommt sie trotzdem nicht. (...)
Süddeutsche Zeitung: Du musst leben
MDR, 11.01.2018
Arzt wegen aktiver Sterbehilfe vor Gericht
Selbst vor dem Gesetz ist die Sache nicht ganz leicht zu erklären: Der Berliner Hausarzt Dr. Christoph T. muss sich vor Gericht verantworten, weil er aktive Sterbehilfe geleistet haben soll. (...)
MDR: Arzt wegen aktiver Sterbehilfe vor Gericht
Focus, 08.01.2018
„Heute oder Morgen“ - Sterbehilfe Thema in Zwei-Personen-Stück im Rantastic
Das Netzwerk "Hospiz-Wegweiser" bringt das Zwei-Personen Stück "Heute oder Morgen - wenn der Tod eine Frage der Entscheidung wird" zum Thema Sterbehilfe am Sonntag, 23. Januar, 20 Uhr, auf die Kleinkunstbühne Rantastic nach Baden-Baden (Stadtteil Haueneberstein). (...)
Focus: „Heute oder Morgen“ - Sterbehilfe Thema in Zwei-Personen-Stück im Rantastic
Presse Box, 12.12.2017
Palliativdienste als unabhängiges, ergänzendes Element zum Schließen der Versorgungskette im Krankenhaus
Presse Box: Forum Palliativmedizin 2017: Begleitende Palliativmedizin im Krankenhaus verbessert die Entlassung von Patienten
Medizin Aspekte, 11.12.2017
Deshalb schreiben die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und die Deutsche Palliativ-Stiftung (DPS) im Jahr 2018 erstmals einen Kommunikationspreis aus: Medienschaffende werden ausgezeichnet, die mit konstruktiven Beiträgen das Augenmerk auf die Möglichkeiten der Palliativversorgung lenken und diese in ihrer Vielfalt und auch ihren Grenzen darstellen. (...)
Medizin Aspekte: Kommunikationspreis für Medienarbeiten zum Leben und zur Begleitung schwerstkranker Menschen
Deutschlandfunk, 04.12.2017
Das Ende eines Tabus
Selbsttötung wird in verschiedenen Kulturen und Epochen unterschiedlich bewertet. In der christlich-abendländischen Kultur war der Suizid lange tabuisiert. Jetzt beginnt sich das langsam zu ändern, wie der österreichische Kulturwissenschaftler Thomas Macho in seiner Studie "Das Leben nehmen" konstatiert. (...)
Deutschlandfunk: Das Ende eines Tabus
Südkurier, 04.12.2017
Hospiz: Sterbebegleitung hat nichts mit Sterbehilfe zu tun
Im Friedrichshafener Hospiz werden schwerkranke Menschen im letzten Lebensabschnitt begleitet. Dabei geht es aber nicht um Sterbehilfe, das ist den Hospizverantwortlichen wichtig. Weitere ehrenamtliche Mitarbeiter sind im Hospiz willkommen.
Südkurier: Hospiz: Sterbebegleitung hat nichts mit Sterbehilfe zu tun
Deutsches Ärzteblatt, 01.12.2017
Zudem kritisierte der Verband die Wartezeit zwischen der Entscheidung für aktive Sterbehilfe und dem eigentlich Akt als zu kurz. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Belgische Psychiater fordern strengere Regeln bei Sterbehilfe
Ärzte Zeitung, 30.11.2017
Die Abrechnung palliativmedizinischer Leistungen hat zuletzt zu heftigem Streit zwischen Haus- und Fachärzten geführt. Leicht aus dem Blick gerät darüber die SAPV-Verordnung. Und die lässt durchaus Spielraum für weitere palliativmedizinische Leistungen. (...)
Ärzte Zeitung: Streitfall Palliativmedizin: Auch die Verordnung wird bezahlt
Badische Zeitung, 29.11.2017
Existenzielle Fragen des Menschseins
Schon 2014 bekam die Philosophin den Nachwuchspreis der Akademie für Ethik in der Medizin: Sie hatte nach philosophischen Erklärungen für den Begriff des "unerträglichen Leidens" gesucht, der allein es rechtfertigt, dass Mediziner Menschen am Ende ihres Lebens in einen Zustand der Bewusstlosigkeit versetzen.
Badische Zeitung: Existenzielle Fragen des Menschseins
Ärzte Zeitung, 22.11.2017
Palliativmedizin für alle Menschen!
Beim Regionaltreffen des Weltärztebunds haben sich die Arztvertreter für eine weltweite Stärkung der Palliativmedizin ausgesprochen. Damit lag man auf gemeinsamer Wellenlänge mit dem Papst.
Ärzte Zeitung: Palliativmedizin für alle Menschen!
Sächsische Zeitung, 21.11.2017
Kochen gegen den Schmerz
In Sachsen gibt es 50 Trauergruppen, die nach dem Tod eines Angehörigen Trost spenden – eine auf besondere Art.
Sächsische Zeitung: Kochen gegen den Schmerz
Wiesbadener Tagblatt, 17.11.2017
Palliativbehandlung in Wiesbaden: Nicht alle Hoffnungen nach Gesetzeseinführung erfüllt
Zunächst sei das Gesetz eine große Hilfe gewesen, so Maier. „Denn es hat den Weg für die Finanzierung geöffnet.“ Erst mit dem Gesetz wurde die Palliativversorgung Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung.
Wiesbadener Tagblatt: Palliativbehandlung in Wiesbaden: Nicht alle Hoffnungen nach Gesetzeseinführung erfüllt
Focus, 14.11.2017
"Es geht nicht darum dem Leben mehr Tage zu schenken, sondern den Tagen mehr Leben". Ein Zitat, das nicht nur seitens Landrat Herbert Eckstein (Roth), genau das wiedergab, um was es dem Team der SAPV geht.
Focus: Im eigenen Zuhause friedvoll sterben können
Deutsches Ärzteblatt, 14.11.2017
Berlin – Eine Konferenz zu Fragen der Sterbehilfe und des ärztlich assistierten Suizids veranstaltet die Bundesärzte­kammer (BÄK) gemeinsam mit dem Weltärztebund (World Medical Association, WMA) und der pontifikalen Akademie „pro Vita“ des Vatikan am 16. und 17. November im Vatikan.
Deutsches Ärzteblatt: Konferenz zu Fragen des Lebensendes im Vatikan
Braunschweiger Zeitung, 10.11.2017
Ein Gottesdienst rund um Palliativmedizin
Einen Gottesdienst zu Palliativmedizin und Hospizarbeit mit Dr. Prönneke, Leiter der Palliativstation im Marienstift, veranstaltet die Kirchengemeinde St. Lukas in Querum am Sonntag, 12. November, um 10 Uhr.
Braunschweiger Zeitung: Ein Gottesdienst rund um Palliativmedizin
arte.TV, 09.11.2017
Italien debattiert über die Sterbehilfe. Ein Gesetz soll ein biologisches Testament erlauben, in dem jeder selbst festlegen kann, was im Falle einer schweren Erkrankung geschehen soll.
arte.tv: Italien: Debatte um Sterbehilfe
Hamburger Abendblatt, 09.11.2017
Montgomery kritisiert Freispruch für Sterbehilfe-Arzt
Als "nicht nachvollziehbar" hat der Präsident der Bundesärztekammer sowie der Ärztekammer Hamburg, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, den Freispruch für einen Arzt in einem Prozess um Sterbehilfe bezeichnet.
Hamburger Abendblatt: Montgomery kritisiert Freispruch für Sterbehilfe-Arzt
Hilpoltsteiner Kurier, 09.11.2017
Wir bringen Palliativmedizin nach Hause
SAPV-Südfranken soll Patienten in ihren eigenen vier Wänden so umfassend betreuen wie in einer Klinik
Hilpoltsteiner Kurier: Wir bringen Palliativmedizin nach Hause
Ärzte Zeitung, 08.11.2017
LM+ erweitert Angebot für Privatpatienten
Der PKV-Dienstleister LM+ bietet Privatversicherten künftig nicht nur Unterstützung bei psychischen, sondern auch bei orthopädischen Erkrankungen sowie zur Palliativmedizin.
Ärzte Zeitung: LM+ erweitert Angebot für Privatpatienten
Spiegel Online, 08.11.2017
Richter spricht angeklagten Arzt frei
Der 75-Jährige war angeklagt worden, weil er zwei über 80-jährigen Frauen im November 2012 tödliche Medikamente gebracht hatte.
Spiegel Online: Richter spricht angeklagten Arzt frei
Ärzte Zeitung, 30.10.2017
Die Mauer beim Palliativvertrag ist eingerissen
Allgemeine und spezialisierte Palliativversorgung getrennt nebeneinander: Das macht keinen Sinn, fanden KV und Kassen in Westfalen-Lippe. Der neue Palliativvertrag geht andere Wege – und kommt gut an.
Ärzte Zeitung: Die Mauer beim Palliativvertrag ist eingerissen
Buten un Binnen, 27.10.2017
Auszeichnung für Bremer Klinikum
Die Palliativstation am Klinikum Links der Weser in Bremen wurde von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert.(...)
Buten & Binnen: Auszeichnung für Bremer Klinikum
Ärzte Zeitung, 17.10.2017
Bei der Palliativversorgung ist der Gesetzgeber weiter gefordert
ÄrzteZeitung Bei der Palliativversorgung ist der Gesetzgeber weiter gefordert
Deutsches Ärzteblatt, 16.10.2017
Hamburg – Das Thema Sterbehilfe wird auch die neue Bundesregierung weiter beschäftigen: 68 Patienten hätten beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizin­produkte (BfArm) einen Antrag zum Erwerb eines todbringenden Medikaments eingereicht, berichtete der Spiegel.
DÄ 68 Schwerkranke fordern Medikament zur Selbsttötung
Domradio.de, 14.10.2017
Bayerns ältestes stationäres Hospiz besteht seit 20 Jahren
Sterben und Humor im Alltag
An diesem Samstag werden der Welt- und der Deutsche Hospiztag begangen. Das Datum rückt ein schweres Thema in den Fokus: das Sterben. Dabei kann man das durchaus mit Lebensfreude angehen, wie ein Blick nach Augsburg zeigt.
Domradio: Bayerns ältestes stationäres Hospiz besteht seit 20 Jahren
MDR Wissen, 14.10.2017
Welthospiztag / Palliativmedizin: ein Stück Hoffnung am Ende des Weges?
MDR Wissen: Palliativmedizin: ein Stück Hoffnung am Ende des Weges?
BR 24, 14.10.2017
Welthospiztag / Bewegung für ein würdevolles Sterben
Es war eine Revolution im Umgang mit Tod und Sterben: Vor 50 Jahren machte in London die Ärztin Cicely Saunders das St. Christopher’s Hospiz in London auf - das erste Krankenhaus, in dem es um Begleitung von unheilbar Kranken auf ihrem letzten Weg ging.
Es sei eine sehr schöne, herausfordernde aber auch eine sehr befriedigende Arbeit, erzählt Claudia Bausewein, Direktorin der Palliativklinik im Klinikum Großhadern in München (...).
BR 24 Bewegung für ein würdevolles Sterben
Wiesbadener Kurier, 13.10.2017
Palliativstation des Wiesbadener St.-Josefs-Hospitals zertifiziert
WIESBADEN - (red). Ausgezeichnet wurde jetzt die Palliativstation des Wiesbadener St.-Josefs-Hospitals (Joho). Sie gehört damit zu den fünf ersten Palliativstationen in Deutschland, die ein umfassendes Zertifizierungsverfahren der „Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin“ (DGP) durchlaufen haben.(...)
Wiesbadener Kurier Palliativstation zertifiziert
Deutsches Verbände Forum, 12.10.2017
(Köln) - Kurz vor dem Welthospiztag am 14. Oktober hat die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat den Maltesern eine hohe Wertschätzung erwiesen. Sie hat den Maltesern die Berechtigung erteilt, eigene Projekte mit einem geschützten Erkennungssiegel zu kennzeichnen. Das Siegel darf nur von ausgewählten Organisationen verwandt werden und trägt den Schriftzug: "Initiative zur Umsetzung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland und ihrer Handlungsempfehlungen". (...)
Pressemitteilung: Malteser Hospizdienste erhalten hohe Anerkennung
Düsseldorfer Anzeiger, 12.10.2017
Die Behandlung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Patienten erfordert optimale Zusammenarbeit aller beteiligten Berufszweige. So genannte "palliative care"-Weiterbildungen können dabei ein Schlüssel für weitere Verbesserungen in der Versorgung sein.(...)
Düsseldorfer Anzeiger: Palliative Versorgung
swissinfo.ch, 11.10.2017
Palliative Care für Kinder: wichtig, aber selten in der Schweiz
In der Schweiz fehlt es an Palliativmedizin für Kinder. Das bedeutet, dass nicht immer alle unheilbar erkrankten Kinder und ihre Familien eine angemessene Betreuung erhalten. Der Wandel sei zwar im Gang, auch wenn es noch viel zu tun gebe, sagt einer der wenigen Spezialisten im Land.
swissinfo.ch. Palliative Care für Kinder
Deutsches Ärzteblatt, 10.10.2017
Sterbebegleitung: Großes Netzwerk in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf – In den vergangenen 25 Jahren ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein nahezu flächendeckendes Netz von Hospiz- und Palliativeinrichtungen für schwerstkranke und sterbende Menschen entstanden. Das sagte NRW-Gesund­heitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) heute in Düsseldorf aus Anlass der ersten landesweiten Hospiz- und Palliativtage.(...)
aerzteblatt.de: Sterbebegleitung: Großes Netzwerk in Nordrhein-Westfalen
Westdeutsche Zeitung, 10.10.2017
Seit ihren Anfängen setzt sich die Hospizbewegung dafür ein, den Sterbeprozess nach den Wünschen der Patienten zu gestalten. Nicht Lebensverlängerung um jeden Preis, sondern Lebenserleichterung steht bei der Palliativmedizin im Vordergrund.
Martina Kern weiß, dass der Begriff „Lebensqualität“ leicht für Irritationen sorgt, wenn man ihn im Zusammenhang mit dem Sterben verwendet.
wz.de: Letzte Lebenskraft für den letzten Schritt
kurier.at, 8.10.2017
"Den Tod als Ziel unserer Lebensreise anerkennen"
In fünf weiteren Pflege-Einrichtungen können Patienten Wünsche für letzten Lebensweg äußern.
kurier.at: Den Tod als Ziel unserer Lebensreise anerkennen
Berliner Morgenpost, 7.10.2017
Berlin: Jeder Vierte will im Hospiz sterben
Umfrage zeigt: Einstellungen zum Lebensende haben sich bei den Deutschen in den vergangenen fünf Jahren deutlich gewandelt
Berliner Morgenpost: Jeder Vierte will im Hospiz sterben
WAZ.online.de, 5.10.2017
Diskussion über Palliativ- und Hospizarbeit sowie Pflege-Fachkräftemangel
WAZ.online: Diskussion über Palliativ- und Hospizarbeit mit Bundesgesundheitsminister Gröhe
Frankenpost, 5.10.2017
Seit zehn Jahren gibt es Palliativpflegekurse bei der Diakonie Hochfranken. Marion Mayer spricht über die Anfänge und worauf es in ihrem Spezialgebiet besonders ankommt.
Frankenpost: Gemeinsam die letzte Lebensphase gestalten
Ärzte Zeitung, 2.10.2017
Messe Rehacare: Innovative Konzepte für Reha und Pflege
Die Rehacare, Europas größte Fachmesse für Reha und Pflege, legt den Schwerpunkt dieses Jahr auf innovative Mobilitätslösungen. Aber auch Themen aus dem Versorgungsalltag wie Wundmanagement, Dementenbetreuung, SAPV oder Palliativmedizin spielen eine Rolle.
ÄZ Innovative Konzepte für Reha und Pflege
Medizin-Aspekte, 1.10.2017
(...) Mit der EPYLOGE-Studie („Issues in Palliative care for people in advanced and terminal stages of Young-Onset and Late-Onset dementia in Germany – EPYLOGE“) betritt Prof. Janine Diehl-Schmid, Oberärztin an der Klinik für Psychiatrie, Neuland: Es handelt sich um die erste umfassende Untersuchung zur Palliativversorgung von Patienten mit früh einsetzender Demenz weltweit.
Medizin-Aspekte: Welche Palliativversorgung brauchen Menschen mit Demenz?
Märkische Online-Zeitung.de, 30.9.2017
Am Frankfurter Klinikum nimmt ein neuer Palliativbereich für unheilbar kranke Patienten seinen Betrieb auf: Die etwas andere Station
(...) "Wir werden gleich voll belegt sein", berichtete Dr. med. Reinhard Wurm am Freitag bei einer hausinternen Eröffnungsfeier. Der Chefarzt für Strahlenheilkunde und Radioonkologie hat die palliativmedizinische Versorgung in Markendorf in den vergangenen Jahren mit aufgebaut. Die Betreuung schwerstkranker Patienten gilt brandenburgweit inzwischen als beispielhaft.
MOZ.de. Die etwas andere Station
Medcare, 29.9.2017
MEDCARE auf Wachstumskurs
Die MEDCARE begegnet als Kongress mit Fachausstellung der Herausforderung, in der klinischen und außerklinischen Patientenversorgung künftig enger zusammenzuarbeiten. Im Fokus stehen daher die interdisziplinäre Fortbildung sowie der Austausch zwischen den einzelnen an der Behandlung und Pflege beteiligten Fachbereiche. (...) Wie wichtig die Hygiene im Hinblick auf die Infektionsprävention in der Palliativversorgung ist, war eines der weiteren übergreifenden Themen der diesjährigen MEDCARE.
Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen, 28.9.2017
Palliativdienste im Krankenhaus – Konstruktiver Austausch zur stationären Palliativversorgung
Am Freitag, den 22.09.2017 fand im Wall-Saal der Stadtbibliothek Bremen eine gemeinsame Veranstaltung der DGP Ländervertretung Niedersachsen/Bremen und des Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen zum Thema „Palliativdienste im Krankenhaus“ statt.
Veranstaltung in Niedersachsen zu Palliativdiensten im Krankenhaus
Presseportal, 26.9.2017
ARD Das Erste: Themenabend "Selbstbestimmtes Sterben" am Montag, 2. Oktober 2017
In dem Drama "Die letzte Reise" (ARD Degeto) beeindruckt Christiane Hörbiger als Seniorin, die nach einem ereignisreichen Leben ihren Tod selbst bestimmen will. Durch ihren Wunsch zu sterben bringt die an vergleichsweise "normalen" Alterskrankheiten leidende Frau ihre Töchter (gespielt von Suzanne von Borsody und Nina Kronjäger) in einen Gewissenskonflikt: Der Freitod der Mutter lässt sich nur verhindern, wenn sie der geistig topfitten Frau per Gericht eine Betreuung zuweisen lassen. Regisseur Florian Baxmeyer inszeniert das umstrittene Thema Sterbehilfe als Diskurs um Moral, Selbstbestimmung und Würde. (...)
In der sich um 21:45 Uhr anschließenden Dokumentation "Frau S. will sterben" - Wer hilft am Lebensende?" (SWR) porträtieren Ulrich Neumann und Sebastian Bösel Frau S.. Sie ist 78 Jahre alt und "multimorbid", wie Ärzte das nennen. Im Alter wird ihr zur unerträglichen Last und sie hat beschlossen, ihrem Leben selbstbestimmt ein Ende zu setzen. Sie will es jetzt tun, bevor ihre Kräfte weiter nachlassen und sie unter Umständen den Becher mit dem Schlafmittel und der tödlichen Substanz nicht mehr selbst trinken kann. Ihr Wunsch sei unerschütterlich, nichts könne sie davon abbringen, sagt sie. Und ihr Sohn ist der einzige, der ihr dabei helfen kann.
Presseportal: Themenabend "Selbstbestimmtes Sterben"
ARD Das Erste: Themenabend "Selbstbestimmtes Sterben"
Das Erste: Umfrage zur Sterbehilfe
Ärzte Zeitung, 25.9.2017
Schmerzkongres: Symposium zu Cannabis bei Schmerzen
Das Symposium "Cannabinoide in der Schmerztherapie – Erfahrungen und Perspektiven aus Kanada" beim Schmerzkongress in Mannheim soll den Informationsstand verbessern. Dabei gibt es eine kurze Einführung in das Endocannabinoid-System des Menschen, Daten zu den klinischen Erfahrungen beim Einsatz von Cannabisblüten bei chronischen nicht-onkologischen und neuropathischen Schmerzen oder in der Palliativmedizin.
Ärzte Zeitung: Symposium zu Cannabis bei Schmerzen
dasgelbeblatt.de, 25.9.2017
Kreiskrankenhaus erhält Förderpreis für ambulante Palliativbetreuung: Mobil, schnell, direkt
Großer Erfolg für die ambulante Palliativbetreuung von Patienten mit neurologischen Erkrankungen: Das Pilotprojekt im Kreiskrankenhaus ist am vergangenen Samstag mit dem Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin prämiert worden.
Kreiskrankenhaus erhält Förderpreis für ambulante Palliativbetreuung
Deutsches Ärzteblatt, 22.9.2017
G-BA beschließt längere Verordnung für Palliativpatienten
Die Mitglieder des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses (G-BA) haben die häusliche Krankenpflege für Palliativpatienten erweitert. Künftig sollen die Verord­nungen nicht nur „bis zu 14 Tagen“ möglich sein, sondern so lange, wie es der Patient benötigt. Die Mitglieder im G-BA-Plenum fassten diesen Beschluss gestern einstimmig.
Deutsches Ärzteblatt: G-BA beschließt längere Verordnung für Palliativpatienten
Ärzte Zeitung, 22.9.2017
Palliativmedizin: Hofmeister verteidigt Zusatzqualifikationen
Ärzte Zeitung: Palliativmedizin: Hofmeister verteidigt Zusatzqualifikationen
waz.de, 22.9.2017
Palliativmedizin verbessert die Lebensqualität von Patienten
Wie Palliativmedizin unheilbar Kranken helfen kann, das stellten Experten beim WAZ-Medizinforum im Marienhospital vor. Das Interesse war groß.
waz: Palliativmedizin verbessert die Lebensqualität von Patienten
Wenig Evidenz für die Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin
Nach den Qualitätskriterien einer evidenzbasierten Medizin gibt es nur eine sehr eingeschränkte Evidenz für die Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin. Es besteht eine Diskrepanz zwischen der öffentlichen Wahrneh­mung der Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit von Cannabisprodukten und den bisherigen Studienergebnissen. Zu dieser Einschätzung kommen Winfried Häuser vom Klinikum Saarbrücken und Koautoren nach Sichtung der Studienlage in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes (Dtsch Arztebl Int 2017; 114: 627–34).
DÄ: Wenig Evidenz für Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin
Eine Übersicht systematischer Reviews und prospektiver Beobachtungsstudien
DÄ: Cannabinoide in der Schmerz- und Palliativmedizin
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 21.09.2017
Erste zertifizierte Palliativstation in Bayern - Erlanger Station von Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin ausgezeichnet
Die ersten Palliativstationen aus Bonn, Bremen, Erlangen, Freiburg und Wiesbaden haben ein umfassendes Zertifizierungsverfahren der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. (DGP) durchlaufen, das in Kooperation mit der Zertifizierungsstelle ClarCert durchgeführt wird. (...)
FAU: Erste zertifizierte Palliativstation in Bayern - Erlanger Station von Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin ausgezeichnet
Medizin Aspekte, 20.09.2017
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert Palliativstationen
Die Deutsche Gesellschaft für Palliatvmedizin geht davon aus, dass sich nach der nun abgeschlossenen Pilotphase weitere der bundesweit über 300 Palliativstationen auf den Prüfstand stellen lassen werden. (...)
Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert Palliativstationen
Medizin Aspekte, 19.09.2017
DGP verleiht zum zehnten Mal Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“
Als preiswürdig haben sich nach Bewertung der Jury der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedzin unter Leitung von Prof. Dr. Gerhild Becker in diesem Jahr drei der 15 eingereichten Arbeiten erwiesen. (...)
Medizin Aspekte: DGP verleiht zum zehnten Mal Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“
Süddeutsche Zeitung, 18.09.2017
Plädoyer für die Sterbehilfe
"Der gute Tod" heißt das eineinhalbstündige Stück des Schauspielers Wanni de Wijn, das Regisseur Jochen Schölch und das Team des Metropoltheaters München nun zweimal hintereinander im Gautinger Bosco zeigen. (...)
Süddeutsche Zeitung: Plädoyer für die Sterbehilfe
Westfälische Nachrichten, 16.09.2017
Münster - Experten unter anderem aus Medizin, Hospizarbeit, Seelsorge und Sozialarbeit tagen noch bis Samstag in Münster. Vorrangiges Ziel der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist eine hochwertige Versorgung für Menschen am Ende ihres Lebensweges. (...)
Westfälische Nachrichten: Für ein Sterben in Würde
WDR, 15.09.2017
Münster: Tagung über Palliativmedizin
In Münster trafen sich am Freitag (15.09.2017) rund 300 Palliativmediziner und Pflegekräfte aus ganz Deutschland. Diskutiert wurde dabei auch ein Betreuungsmodell, das an den münsterischen Kliniken neu installiert wurde. Um totkranke Patienten besser betreuen zu können, kümmert sich ein dreiköpfiges Team um die Betroffenen. (...)
WDR: Münster: Tagung über Palliativmedizin
JuraForum, 15.09.2017
DGP: Hospiz- und Palliativversorgung für hochaltrige Menschen muss ausgeweitet und vernetzt werden
Die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland muss ausgeweitet und vernetzt werden, insbesondere für hochaltrige Menschen. Um die qualitativen Anforderungen an die Versorgung Schwerstkranker konstruktiv, kritisch und vielfältig zu diskutieren, finden am 15. & 16. September in Münster die 2. Mitgliedertage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) statt. Sie stehen unter dem Motto „Die DGP im Dialog“. (...)
JuraForum: DGP: Hospiz- und Palliativversorgung für hochaltrige Menschen muss ausgeweitet und vernetzt werden
Deutsches Ärzteblatt, 15.09.2017
Palliativmediziner fordern mehr Forschung zur Versorgung am Lebensende
Berlin – Mehr interdisziplinäre Forschung zur Versorgung von Patienten am Lebens­ende fordert die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). „Wir müssen gemeinsam interdisziplinär forschen, um die medizinischen, psychosozialen und spirituellen Anliegen des Patienten und seiner Familie umfassend und bestmöglich gerecht werden zu können“, betonte der Präsident der Fachgesellschaft, Lukas Radbruch, anlässlich einer Fachtagung im Bun­des­for­schungs­minis­terium (BMBF). (...)
Deutsches Ärzteblatt: Palliativmediziner fordern mehr Forschung zur Versorgung am Lebensende
Medizin Aspekte, 14.09.2017
Dabei ist die Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern aus der Medizin und der Pflege, den Sozial- und den Geisteswissenschaften essentiell, wie Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, betonte: „Wir müssen gemeinsam interdisziplinär forschen, um medizinischen, psychosozialen und spirituellen Anliegen des Patienten und seiner Familie umfassend und bestmöglich gerecht werden zu können“.
Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin fordert verstärkte interdisziplinäre Forschung
Ärzte Zeitung, 13.09.2017
Der Ärger bei Hausärzten über die neuen palliativmedizinischen Leistungen schlägt teils hohe Wellen. Doch was dürfen Allgemeinärzte ohne Zusatzqualifikation erbringen – und wo liegen die Grenzen? (...)
Ärzte Zeitung: Was Hausärzte abrechnen dürfen
WWU Münster, 12.09.2017
Benefizkonzert in der Observantenkirche
Zum Auftakt des Mitgliedertags der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Münster laden die Veranstalter – darunter Universitätsprediger Prof. Dr. Traugott Roser in der Tagungsleitung – am Donnerstag, 14. September, um 18.30 Uhr ein zu einem Benefizkonzert in die Evangelische Universitätskirche (...)
WWU Münster: Benefizkonzert in der Observantenkirche
NWZonline, 12.09.2017
Tod häufig ein Tabu-Thema
Der Tod ist in unserer Gesellschaft häufig ein Tabuthema. Peter Rörsch und der Landkreis Vechta wollen dies mit der Unterzeichnung einer Charta ändern. (...)
NWZonline: Tod häufig ein Tabu-Thema
Bundesministerium für Bildung und Forschung, 11.09.2017
bmbf: Würde und Autonomie in der letzten Lebensphase
Spiegel Online, 11.09.2017
Gut betreut sterben
Wenn Menschen unheilbar krank sind, sollten sie palliativmedizinisch versorgt werden. Welche Angebote es gibt und wie man sie nutzt, ist für Patienten und Angehörige allerdings nur schwer zu überblicken.
Spiegel Online: Gut betreut sterben
Ärzte Zeitung online, 8.9.2017
Hospiz- und Palliativgesetz - Sterben in Würde?
Die Versorgung von schwer-und sterbenskranken Menschen auf ein festes Fundament stellen – das ist die Kernidee des Palliativ- und Hospizgesetzes, das der Bundestag im November 2015 verabschiedet hat.
Ärzte Zeitung online: Hospiz- und Palliativgesetz - Sterben in Würde?
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 07.09.2017
bmfsfj: Dr. Katarina Barley betont Bedeutung der Hospiz- und Palliativarbeit
BR, 1.9.2017
Gesundheitsministerium. Weiterer Ausbau der Palliativmedizin in Bayern
Die palliativmedizinische Versorgung von Schwerstkranken im Freistaat soll weiter ausgebaut werden. Erst vor wenigen Tagen nahm auch am Erlanger Klinikum am Europakanal ein spezieller Dienst seine Arbeit auf. (...)
BR: Gesundheitsministerium. Weiterer Ausbau der Palliativmedizin in Bayern
Ärzteblatt, 31.8.2017
Vor dem Landgericht Hamburg hat ein Prozess gegen einen Arzt des Vereins Sterbehilfe Deutschland begonnen. Dem 75 Jahre alten Mediziner wird Totschlag in zwei Fällen vorgeworfen. Das Gericht will aber zunächst nur über den Vorwurf der versuchten Tötung auf Verlangen durch Unterlassen verhandeln, so wie es das Oberlandesgericht nach einem Streit um die Zulassung der Anklage entschieden hatte. (...)
Ärzteblatt: Prozessbeginn um Sterbehilfe in Hamburg
Die Zeit, 31.8.2017
Streit um Totschlag-Anklage in Prozess um Sterbehilfe
Ein Arzt des Vereins Sterbehilfe Deutschland muss sich seit Donnerstag wegen seiner Rolle bei der Sterbehilfe für zwei Seniorinnen vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 75 Jahre alten Mediziner Totschlag vor. (...)
Die Zeit: Streit um Totschlag-Anklage in Prozess um Sterbehilfe
NDR, 31.8.2017
Sterbehilfe. Streit um Totschlag-Anklage
Ein Arzt muss sich seit Donnerstag wegen seiner Rolle bei der Sterbehilfe für zwei Seniorinnen vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 75 Jahre alten Mediziner Totschlag vor. Er ist Mitglied des Vereins Sterbehilfe Deutschland des ehemaligen Hamburger Justizsenators Roger Kusch. (...)
NDR: Sterbehilfe. Streit um Totschlag-Anklage
Süddeutsche Zeitung, 31.8.2017
Seit 20 Jahren unterhält das Harlachinger Krankenhaus eine Palliativstation. Bestanden anfangs noch große Vorbehalte dagegen, so hat sich dieser Zweig der Medizin heute als unverzichtbarer Teil der Behandlung etabliert, auch wenn der Patient nicht mehr mit Heilung rechnen darf. (...)
Süddeutsche Zeitung: Das Leiden lindern
Tagesspiegel, 30.8.2017
Gerichtsurteil zur Sterbehilfe. Gröhe darf leidende Todkranke nicht länger warten lassen
Der Gesundheitsminister und die ihm unterstellte Behörde zögern damit, Anträge auf die Abgabe tödlicher Medikamente zu bearbeiten. Dabei sind sie in der Pflicht. Ein Kommentar. (...)
Tagesspiegel: Gerichtsurteil zur Sterbehilfe. Gröhe darf leidende Todkranke nicht länger warten lassen
Ärzte Zeitung, 29.8.2017
Palliativmedizin im EBM. Weigeldt greift Kassen und KBV scharf an
Palliativleistungen bleiben Aufregerthema: Im Streit um die neuen EBM-Ziffern spielt der Hausärzte-Chef den Ball an die KBV zurück. (...)
Ärzte Zeitung: Palliativmedizin im EBM. Weigeldt greift Kassen und KBV scharf an
Ärzteblatt, 29.8.2017
Der Bundestag hat auch wegen des Vereins „Sterbehilfe Deutschland“ die Suizidbeihilfe neu geregelt. Ab Donnerstag befasst sich das Landgericht Hamburg mit den Praktiken des Vereins. Grundlage für den Prozess sind aber die Regelungen vor der Gesetzesnovelle. (...)
Ärzteblatt: Landgericht Hamburg verhandelt über Beihilfe zum Suizid
Ärzte Zeitung, 21.08.2017
Hofmeister betont die Rolle der Hausärzte
Die neuen palliativmedizinischen Leistungen sind bei Hausärzten umstritten. Nun wirft sich der Hausarztvorstand der KBV für die neuen Leistungen in die Bresche.(...)
Ärzte Zeitung: Hofmeister betont die Rolle der Hausärzte
Ärzte Zeitung Kommentar
Rhein-Neckar-Zeitung, 19.08.2017
Methadon als Mittel gegen Krebs?
"Forschung notwendig" - Professor Wick will Studie mit Hirntumor-Patienten auflegen
Könnte ausgerechnet Methadon Krebspatienten helfen? Das Opioid, bekannt als Ersatzdroge für Heroinabhängige, ist in den Fokus von Kranken und Ärzten geraten. (...) Schulmediziner wie die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin raten allerdings vom Einsatz in der Tumortherapie ab, weil der Effekt nicht durch aussagekräftige klinische Studien nachgewiesen sei.(...)
Rhein Neckar Zeitung: Methadon als Mittel gegen Krebs?
Deutsches Ärzteblatt, 16.08.2017
Streit um Palliativmedizin: KBV und Kassen weisen Kritik der Hausärzte zurück
Ende Juli hatte der Bewertungsausschuss neue Palliativleistungen beschlos­sen, die zum 1. Oktober in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen werden. Kritik an den Qualitätskriterien hat nun der Deutsche Hausärzteverband (DHÄV) in einem Brief an die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und den GKV-Spitzenverband geübt. KBV und Krankenkassen können die Aufregung nicht nachvollziehen.(...)
Deutsches Ärzteblatt: Streit um Palliativmedizin
katholisch.de, 11.08.2017
Sterbehilfe: Noch keine Antwort des belgischen Ordens
Der Papst hat die "Barmherzigen Brüder" dazu aufgefordert, keine aktive Sterbehilfe mehr in ihren Kliniken anzubieten. Dazu verlangt er eine schriftliche Zusicherung. Ob es dazu kommt, ist noch offen.(...)
Katholisch.de: Strebehilfe: Noch keine Antwort des belgischen Ordens
Report Mainz, 08.08.2017
Menschen in extremen Leidenssituationen dürfen in Würde sterben, entschied vor kurzem das Bundesverwaltungsgericht. Der Staat muss ihnen dabei helfen, das tödliche Betäubungsmittel zu erwerben.(...)
Report Mainz: BfArM in der Kritik
Deutschlandfunk, 03.08.2017
Sterbehilfe in den Niederlanden nimmt zu
Forscher aus Rotterdam publizierten eine Studie, wonach im Jahr 2015 insgesamt 4,5 Prozent aller Todesfälle durch aktive Sterbehilfe oder assistierten Suizid herbeigeführt wurden. (...)
Deutschlandfunk: Sterbehilfe in den Niederlanden nimmt zu
dmsg, 02.08.2017
Die deutschlandweite Telefonberatungshotline für schwer an MS-Erkrankte und ihre Angehörigen, die am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln in Kooperation mit dem DMSG-Bundesverband durchgeführt wird, informiert bereits im dritten Jahr über Möglichkeiten einer ergänzenden Versorgung durch palliativ-medizinische und hospizliche Angebote. (...)
dmsg: Bewährte Ansprechpartner: Palliative Beratungshotline für schwer an Multipler Sklerose erkrankte Menschen geht in die zweite Runde
Deutschlandfunk, 28.07.2017
Klagen gegen Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe abgewiesen
In einer Mitteilung aus Karlsruhe heißt es, die Beschlüsse seien aus formalen Gründen ergangen. Einem Kläger fehlte es demnach an der direkten Betroffenheit, die andere Klageschrift sei unzureichend begründet gewesen. (...)
Deutschlandfunk: Klagen gegen Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe abgewiesen
Ärzteblatt, 28.07.2017
Erste Verfassungs­beschwerden gegen Sterbehilfeverbot abgewiesen
Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgericht hat zwei von 13 Klagen gegen das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe aus formalen Gründen abgewiesen. Sie erfüllten nicht die Annahmevoraussetzungen, heißt es knapp in den beiden Beschlüssen, die heute in Karlsruhe veröffentlicht wurden. (...)
Ärzteblatt: Erste Verfassungs­beschwerden gegen Sterbehilfeverbot abgewiesen
Pharmazeutische Zeitung, 28.07.2017
Sterbehilfe: Karlsruhe weist Klagen gegen Verbot ab
Das Bundesverfassungsgericht hat zwei von insgesamt 13 Klagen gegen das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe aus formalen Gründen abgewiesen. Sie erfüllten nicht die Annahmevoraussetzungen, heißt es knapp in den beiden Beschlüssen, die heute in Karlsruhe veröffentlicht wurden.(...)
Pharmazeutische Zeitung: Sterbehilfe: Karlsruhe weist Klagen gegen Verbot ab
Wenn eine schwere Krankheit nicht mehr geheilt werden kann, wenn sie voranschreitet und das Lebensende naht - dann bedeutet das nicht, dass Ärzte nichts mehr tun können für einen Patienten. Aber die Ziele der Behandlung ändern sich.
Deutschlandfunk: Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin
Gesundheitsstadt Berlin, 21.07.2017
Nicht jede länger anhaltende Trauer ist eine psychische Störung
Die Diagnose „Anhaltende Trauerstörung“ soll Teil des von der WHO herausgegebenen internationalen Krankheitsklassifikationssystems werden. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) betont jedoch, dass nicht jede länger anhaltende Trauer eine psychische Störung darstellt.
Gesundheitsstadt Berlin: Nicht jede länger anhaltende Trauer ist eine psychische Störung
Journalmed.de, 19.7.2017
Anhaltende Trauerstörung“ soll in ICD-11 augenommen werden
In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (…)
Journalmed: Anhaltende Trauerstörung“ soll in ICD-11 augenommen werden
Bochumer Zeitung, 18.7.2017
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung
Bochumer Zeitung: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung,-raum-und-unterst%C3%BCtzung
Diseasesresearchgroup, 18.7.2017
In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht (…)
Diseasesresearchgroup: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung
Deutsches Ärzteblatt, 18. Juli 2017
Palliativmediziner weisen auf Hilfsbedarf Trauernder hin
Auf den besonderen Hilfsbedarf von Menschen in Trauerphasen hat die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hingewiesen.(...)
DÄ Palliativmediziner weisen auf Hilfsbedarf Trauernder hin
Badische Zeitung, 18. Juli 2017
Eine Charta für Sterbende und Schwerstkranke - Alle Fraktionen fordern: Freiburg soll sich anschließen.
Bundesweit tragen die Charta die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Bundesärztekammer. (...)
Badische Zeitung: Eine Charta für Sterbende und Schwerstkranke - Alle Fraktionen fordern: Freiburg soll sich anschließen.
Medizin-Aspekte, 18. Juli 2017
„Trauer braucht Zeit und Raum.“ Mit diesem kurzen Satz unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme, dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (...)
Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung
Juraforum, 18.07.2017
In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (...)
Juraforum: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung
Informationsdienst Wissenschaft, 18.07.2017
IDW: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung
Frankfurter Rundschau, 14.7.2017
Mediziner warnen vor Methadon-Euphorie
In dieser Woche hat sich auch die Deutsche Gesellschaft Palliativmedizin zu Wort gemeldet. Sie rät wegen des fehlenden Wirksamkeits-Nachweises ausdrücklich von der Verwendung von Methadon bei Krebs ab. (…)
Frankfurter Rundschau: Mediziner warnen vor Methadon-Euphorie
Deutsche Apotheker Zeitung, 12.7.2017
Methadon-Berichte schüren unrealistische Erwartungen
(…) Am gestrigen Dienstag erklärte auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, dass nach Ansicht von Pharmazeuten des Verbands aufgrund der fehlenden Daten die Aussagen zur Wirkung von Methadon bei Tumorpatienten „sehr kritisch zu hinterfragen und zu bewerten“ seien. (…)
Deutsche Apotheker Zeitung: Methadon-Berichte schüren unrealistische Erwartungen
Pharmazeutische Zeitung, 12.07.2017
Tumortherapie: Methadon bleibt umstritten
Auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) fordert in einer aktuellen Stellungnahme beim Einsatz von Methadon eine strenge Unterscheidung zwischen Schmerz- und Tumortherapie. (...)
Pharmazeutische Zeitung: Tumortherapie: Methadon bleibt umstritten
Forum Substitutionspraxis, 12.7.2017
Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“ (…)
Forum Substitutionspraxis: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab
Medizin Aspekte, 11.07.2017
Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (...)
Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab
Informationsdienst Wissenschaft, 11.07.2017
IDW: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab
Augsburger Allgemeine, 11.07.2017
Schwerst Kranken die Schmerzen lindern
Die Palliative Care (Bewahrung der Lebensqualität für schwerst kranke Menschen) steht, wie Schreml erläuterte, auf zwei Säulen: Auf der einen Seite befindet sich die Hospizarbeit (vertreten durch den deutschen Hospiz- und Palliativverband und die ehrenamtliche psychologische Betreuung), auf der anderen Seite die Palliativmedizin (vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin sowie die palliativfachliche Betreuung). ...
Augsburger Allgemeine: Schwerst Kranken die Schmerzen lindern
Bochumer Zeitung, 11.7.2018
Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (…)
Bochumer Zeitung: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab
Ärztezeitung, 11.7.2017
"Schmerz- und Tumortherapie klar trennen!"
Zur Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, "(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab." (…)
Ärztezeitung: "Schmerz- und Tumortherapie klar trennen!" Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab
Pharmazeutische Zeitung, 11.07.2017
Die Palliatativ Care (Bewahrung der Lebensqualität für schwerst kranke Menschen) steht, wie Schreml erläuterte, auf zwei Säulen: Auf der einen Seite befindet sich die Hospizarbeit (vertreten durch den deutschen Hospiz- und Palliativverband und die ehrenamtliche psychologische Betreuung), auf der anderen Seite die Palliativmedizin (vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin sowie die palliativfachliche Betreuung). ...
Pharmazeutische Zeitung: Schwerst Kranken die Schmerzen lindern
Juraforum, 11.7.2017
Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“.(…)
Juraforum: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab
Deutsches Ärzteblatt, 11.7.2017
Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) rät vom Einsatz von Methadon in der Krebstherapie ab. Es gebe gegenwärtig keine Belege dafür, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirke, erklärten die Mediziner heute in Berlin. (…)
Ärzteblatt: Palliativmediziner gegen Methadon in Tumortherapie
Med Mix, 11.7.2017
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab, man muss klar zwischen Schmerz- und Tumortherapie trennen!
Med Mix: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab, man muss klar zwischen Schmerz- und Tumortherapie trennen!
Arznei-News, 11.7.2017
Krebs: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz ab
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) rät vom Einsatz von Methadon in der Krebsbehandlung derzeit ab, da es bislang keine Wirksamkeitsbelege gäbe, die zeigten, dass Methadon beim Menschen das Krebswachstum hemme.
Arznei News: Krebs: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz ab
Informationsdienst Wissenschaft, 11.7.2017
Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab. (…)
idw-online: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab
Ärzteblatt, 05.07.2017
Modellprojekt zur Versorgung Schwerstkranker kommt gut an
Er erhoffe sich auch, dass es durch das Schulungsprogramm zu einem ähnlichen Para­dig­menwechsel in der Palliativmedizin kommt, ähnlich wie vor Jahren in der Psychia­trie. Dort seien Pflegende inzwischen gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten an der Versorgung der Patienten beteiligt und würden sich auf Augenhöhe austauschen.
Ärzteblatt: Modellprojekt zur Versorgung Schwerstkranker kommt gut an
Gesundheitsstadt Berlin, 28.06.2017
So unterschiedlich bewerten Palliativmediziner Methadon in der Krebstherapie
Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Lukas Radbruch, hält wenig vom Einsatz von Methadon in der Krebstherapie. (...)
Gesundheitsstadt Berlin: So unterschiedlich bewerten Palliativmediziner Methadon in der Krebstherapie
ARD Mediathek, 25.06.2017
Die meisten Todkranken möchten zu Hause sterben. Palliativmediziner können den Patienten ihren Wunsch erfüllen - müssen aber fürchten, dafür kriminalisiert zu werden. (...)
ARD Mediathek: Palliativmedizin - "Jeder weitere Moment ist ein Geschenk"
In Kooperation mit dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe) hatte die Arbeitsgruppe Menschen mit geistiger Beeinträchtigung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin nach Essen (Huttrop) geladen. (...)
Lokalkompass: Palliativfachtag „Leben bis zuletzt“ im Hotel Franz mit Schirmherrin Jutta Eckenbach MdB
Lukas Radbruch im Gespräch mit Dieter Kassel
Deutschlandfunk / Diskussion um vermeintliches Wundermittel - Lukas Radbruch im Gespräch
Finanzen.de, 20.06.17
Wichtige Palliativversorgung zukünftig überall im Krankenhaus möglich
Nicht jeder Mensch stirbt friedlich im Schlaf. (...) Heiner Melching, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, erklärt gegenüber finanzen.de, welche weiteren Besonderheiten es bei der Palliativmedizin gibt und wann Menschen auf Palliativstationen und wann sie im Hospiz betreut werden.
Finanzen.de: Wichtige Palliativversorgung zukünftig überall im Krankenhaus möglich
Der Tagesspiegel, 17.06.2017
Mehr Hilfe für Dackel als für Schwerstkranke
Aber keine Regel ohne Ausnahme. Schwerstkranke Menschen, die ihr untragbares Leidensleben schmerzlos selbst beenden wollen, erleben kein staatliches Mitgefühl, keine helfende Hand. Dabei schien im März 2017 endlich ein rechtlich gangbarer Weg gefunden worden zu sein. (...)
Der Tagesspiegel: Mehr Hilfe für Dackel als für Schwerstkranke
ZEIT ONLINE, 15.06.2017 / ZEIT WISSEN 03/2017, 25.4.2017
Todkranke Kinder: "Manche Kinder bekommen ein Löwentraining"
Das Gefüge einer Familie wird erschüttert, wenn ein Kind krank wird. Ein Gespräch mit dem Kinderarzt Boris Zernikow über Kraftquellen, die auch in schwersten Krisen helfen. (...)
ZEIT ONLINE: Todkranke Kinder - Interview mit Kinderarzt Boris Zernikow
NDR, 15.6.2017
Erster Lehrstuhl für Palliativmedizin am UKE
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) baut seine Forschung für sterbenskranke Menschen aus: Ab dem 1. Juli gibt es am Universitätsklinikum den ersten Lehrstuhl für Palliativmedizin. (...)
NDR: Erster Lehrstuhl für Palliativmedizin am UKE
NDR, 14.6.2017
Palliativ-Versorgung in MV wird neu geregelt
Menschen mit einer schweren Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung sollen in den Krankenhäusern Mecklenburg-Vorpommerns flächendeckend besser betreut und begleitet werden. Dazu haben Ärzte und Pfleger verschiedener Krankenhäuser ein gemeinsames Konzept zur stationären Palliativversorgung erarbeitet. (...)
NDR: Palliativ-Versorgung in MV wird neu geregelt
Nordkurier,14.6.2017
Sterbenden soll es in Kliniken besser gehen
Rund die Hälfte aller Deutschen stirbt im Krankenhaus. Die Betroffenen und ihre Angehörigen sollen künftig besser umsorgt und begleitet werden. In Mecklenburg-Vorpommern liegt dafür jetzt ein Plan vor. (...)
Nordkurier: Sterbenden soll es in Kliniken besser gehen
Donaukurier, 09.06.2017
Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen unterzeichnet
Die Arbeit der hospizlichen Betreuung für Menschen am Lebensende und deren Angehöriger, wie sie vom Hospizverein (...) Träger der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" sind der Deutsche Hospiz- und Palliativverband, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und die Bundesärztekammer.
Donaukurier: Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen unterzeichnet
Pflegeakademie AOK, 08.06.2017
Curriculum zur Hospiz- und Palliativberatung
Das in der Anlage beigefügte "Curriculum für Sozial- und Pflegeberaterinnen und -Berater der Kranken-/Pflegekassen und Pflegestützpunkte zu §39b SGBV Hospiz- und Palliativberatung" ist nun in der Kurzversion veröffentlicht. Das Curriculum wurde gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, dem (...)
Pflegeakademie AOK: Curriculum zur Hospiz- und Palliativberatung
Bundesverband Kinderhospiz, 07.06.2017
Krankenkassen tragen die Therapiekosten für gesetzlich Versicherte
So sind dem Bundesverband Kinderhospiz etwa Fälle bekannt, in denen Eltern wochen- oder monatelang (…) Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin listet auf ihrer Internetseite für ganz Deutschland gerade einmal rund 30 solcher SAPV-Teams (…).
Bundesverband Kinderhospiz: Krankenkassen tragen die Therapiekosten für gesetzlich Versicherte
ZDF, heute, 2.6.2017
Urteil zur Suizidbeihilfe. Ethikrat: Gesetzgeber muss etwas tun
Unvereinbar mit dem Sterbehilfe-Gesetz: Der Deutsche Ethikrat kritisiert das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das kürzlich staatliche Suizidbeihilfe in Ausnahmefällen erlaubt hatte. Es sei unvereinbar mit der Regelung zur Sterbehilfe. Nun müsse der Gesetzgeber eingreifen. (...)
ZDF, heute: Urteil zur Suizidbeihilfe. Ethikrat: Gesetzgeber muss etwas tun
WDR, 1.6.2017
26 Deutsche haben Behörde um Sterbepille gebeten
Beim Bonner Institut für Arzneimittel und Medizinprodukte sind inzwischen 26 Anträge auf die Herausgabe eines tödlichen Medikaments eingegangen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte Anfang März im Fall einer ab dem Hals gelähmten Frau entschieden, dass in extremen Notlagen Sterbewilliger die Bundesbehörde dazu verpflichtet sein kann, die Erlaubnis für den Erwerb todbringender Mittel zu erteilen. (...)
WDR: 26 Deutsche haben Behörde um Sterbepille gebeten
Tagesspiegel, 1.6.2017
Urteil zur Sterbehilfe. Ethikrat warnt vor Suizid-Assistenz durch den Staat
Das oberste Verwaltungsgericht will den Staat dazu verpflichten, Menschen durch den Zugang zu todbringenden Medikamenten beim Suizid zu helfen. Der Deutsche Ethikrat lehnt das ab. (...)
Tagesspiegel: Urteil zur Sterbehilfe. Ethikrat warnt vor Suizid-Assistenz durch den Staat
Focus, 30.5.2017
Palliativärztin spricht über Moment des Todes. "Genauso intensiv wie eine Geburt"
Birgit Haider begleitet als Palliativmedizinerin seit zehn Jahren todkranke Menschen auf der letzten Lebensstrecke, oft auch im Moment des Todes. Im FOCUS-Online-Interview erklärt sie, wie sie eine Situation erlebt, die den meisten Menschen Angst macht. (...)
Focus: Palliativärztin spricht über Moment des Todes. "Genauso intensiv wie eine Geburt"
Tagesspiegel, 29.5.2017
Sterbehilfe-Urteil. Gröhes Widerstand könnte zwecklos sein
Der Bundesgesundheitsminister lehnt eine Gerichtsentscheidung ab, wonach tödliche Medikamente an Leidende abgegeben werden müssen. Jetzt muss er auf den Gesetzgeber hoffen. Ein Kommentar. (...)
Tagesspiegel: Sterbehilfe-Urteil. Gröhes Widerstand könnte zwecklos sein
Sächsische Zeitung, 23.5.2017
Die Lungenklinik hat ihr fünftes Palliativ-Forum ausgerichtet. Fachleute tauschten sich auch über neue Möglichkeiten zur Linderung von Luftnot aus. (...)
Sächsische Zeitung: Wenn das Atmen zur Qual wird
ZDF, heute, 22.5.2017
Urteil zu Suizidbeihilfe. Gift vom Staat? Alle warten auf Karlsruhe
Höchstrichterliche Urteile ziehen rote Linien, die weder Gerichte noch Politiker überschreiten. Eigentlich. Nicht so beim Bundesverwaltungsgericht. Denn die Richter haben Suizidbeihilfe erlaubt. Eine Fehlentscheidung, sagen viele. Beginnt der Streit um Sterbehilfe nun von vorn? (...)
ZDF, heute: Urteil zu Suizidbeihilfe. Gift vom Staat? Alle warten auf Karlsruhe
gesundheitsstadt berlin, 22.5.2017
Palliativversorgung. In Würde sterben - zu unwürdigen Preisen?
Der Gesetzgeber hat unlängst die Weichen für ein würdigeres Sterben im Krankenhaus gestellt. Doch jetzt feilschen einige Krankenkassen um jeden Cent. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin spricht von einem „höchst unglücklichen Signal“. (...)
Focus, 22.05.2017
Ein Zeichen setzen für den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen - Unterzeichnung der Charta und Eröffnung der Wanderausstellung „Gemeinsam Gehen“ am 30.05.2017 in Abensberg.
Träger der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ sind der Deutsche Hospiz- und Palliativ Verband, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und die Bundesärztekammer.
Focus: Ein Zeichen setzen für den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen
gesundheitsstadt berlin: Tagesspiegel, 17.5.2017
Leiden am Lebensende. Wie der Staat zur Sterbehilfe gezwungen wird
Das Bundesverwaltungsgericht legt seine Urteilsgründe zur staatlichen Abgabe tödlicher Medikamente vor. Sie sind auch ein Vorwurf an die Politik. (...)
Tagesspiegel: Leiden am Lebensende. Wie der Staat zur Sterbehilfe gezwungen wird
Informationsdienst Wissenschaft, 16.5.2017
DGP unterstreicht: Palliativdienste im Krankenhaus müssen angemessen finanziert werden!
Seit Anfang des Jahres können krankenhausindividuelle Zusatzentgelte für multiprofessionelle, mobile Palliativdienste im Krankenhaus verhandelt werden - diese Option für schwerstkranke und sterbende Patienten auf sämtlichen Stationen eines Krankenhauses bedeutet einen erheblichen Fortschritt in der stationären Versorgung schwerkranker Menschen, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Allerdings warnt die DGP nach ersten Rückmeldungen aus laufenden Verhandlungen davor, dieses absolut notwendige Angebot für Patienten und Angehörige „zu billig zu verkaufen“. Eine qualitativ hochwertige und patientenzugewandte Palliativversorgung setze eine angemessene Finanzierung voraus. (...)
idw: DGP unterstreicht: Palliativdienste im Krankenhaus müssen angemessen finanziert werden!
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, 16.5.2017
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin schlägt Alarm:
Palliativdienste im Krankenhaus dürfen nicht zu Dumpingpreisen „eingekauft“ werden!
Berlin, 16.5.2017. Seit 2017 haben Krankenhäuser die Möglichkeit, mit Kostenträgern krankenhausindividuelle Zusatzentgelte für multiprofessionelle, mobile Palliativdienste im Krankenhaus zu verhandeln. Hinter der nüchternen Ziffer 8-98h im Klassifikationssystem OPS 2017 des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) verbirgt sich ein „grundsätzlicher und erheblicher Fortschritt in der stationären Versorgung schwerkranker Menschen“, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP): Der Palliativdienst kann für schwerstkranke und sterbende Patienten(…)
Pro Pflege: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin schlägt Alarm: Palliativdienste im Krankenhaus dürfen nicht zu Dumpingpreisen „eingekauft“ werden!
Journal Onkologie: 16.05.2017
DGP: Palliativdienste im Krankenhaus angemessen finanzieren
Seit Anfang des Jahres können krankenhausindividuelle Zusatzentgelte für multiprofessionelle, mobile Palliativdienste im Krankenhaus verhandelt werden - diese Option für schwerstkranke und sterbende Patienten auf sämtlichen Stationen eines Krankenhauses bedeutet einen erheblichen Fortschritt in der stationären Versorgung schwerkranker Menschen, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).(…)
Journal Onkologie: DGP: Palliativdienste im Krankenhaus angemessen finanzieren
Tagesspiegel, 13.5.2017
Leiden am Lebensende. Gesundheitsminister Gröhe muss über Sterbehilfe entscheiden
Das Bundesverwaltungsgericht verschickt die Gründe zu seinem Urteil über die staatliche Abgabe tödlicher Medikamente. Jetzt müssen die Behörden handeln. (...)
Tagesspiegel: Leiden am Lebensende. Gesundheitsminister Gröhe muss über Sterbehilfe entscheiden
Deutschlandfunk, 10.5.2017
Sterbehilfe. Wer entscheidet, ob ein Mensch unerträglich leidet?
Die geschäftsmäßige Suizidhilfe durch Vereine wie Dignitas ist in Deutschland verboten. Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts lässt jedoch zu, dass in extremen Einzelfällen tödliche Betäubungsmittel verabreicht werden können. Doch wie lässt sich feststellen, was extrem heißt? (...)
Deutschlandfunk: Sterbehilfe. Wer entscheidet, ob ein Mensch unerträglich leidet?
domradio, 4.5.2017
Ärzte und Pfleger durch Gesetz zu Suizidbeihilfe verunsichert. Grauzone Lebensende
Noch 2017 will Karlsruhe über das Gesetz zur Suizidbeihilfe entscheiden. Nach einer Studie sind manche Ärzte und Pfleger verunsichert, was sie tun dürfen. Palliativmediziner halten das Gesetz aber für eindeutig.
domradio: Ärzte und Pfleger durch Gesetz zu Suizidbeihilfe verunsichert. Grauzone Lebensende
TV-Hinweis: ZDF, Markus Lanz, 4.5.2017, 23:15 Uhr
Prof. Dr. Sven Gottschling ist zu Gast in der Talkshow „Markus Lanz“. Er spricht zum Thema Palliativmedizin und über sein Buch „Leben bis zuletzt“. (...)
ZDF: Markus Lanz
Nordwest Zeitung, 4.5.2017
Gesetz zur Suizidbeihilfe verunsichert. Grauzone Lebensende
Noch 2017 will Karlsruhe über das Gesetz zur Suizidbeihilfe entscheiden. Nach einer Studie sind manche Ärzte und Pfleger verunsichert, was sie tun dürfen. Palliativmediziner halten das Gesetz aber für eindeutig. (...)
Nordwest Zeitung: Gesetz Zur Suizidbeihilfe Verunsichert. Grauzone Lebensende
Süddeutsche Zeitung, 2.5.2017
Sterbehilfe. Graubereich am Lebensende
Viele Mediziner und Pflegekräfte sind unsicher, welche Beihilfe zum Suizid schwerst kranker Patienten erlaubt ist. Womöglich muss sich der Gesetzgeber nochmals an das heikle Thema wagen. (...)
Süddeutsche Zeitung: Sterbehilfe. Graubereich am Lebensende
Ärzte Zeitung, 1.5.2017
Palliativmedizin. Die Diagnostik des Sterbens erfordert Intuition
Die Frage, wann das Sterben beginnt, ist nicht immer einfach zu beantworten. Welche konkreten Anzeichen sprechen für einen wahrscheinlichen Todeseintritt? (...)
Ärzte Zeitung: Palliativmedizin. Die Diagnostik des Sterbens erfordert Intuition
Sterbephase. Mundtrockenheit besonders belastend
In der Sterbephase sollte auf künstliche Flüssigkeitszufuhr verzichtet werden. Wichtig ist aber eine sorgfältige Mundpflege. (...)
Ärzte Zeitung: Sterbephase. Mundtrockenheit besonders belastend
Das Erste, Europamagazin, 30.4.2017
Belgien. Sterbehilfe kann auch Leben retten
Marieke Vervoort hat Belgien über viele Jahre eine Menge Medaillen beschert. Sie ist eine der beliebtesten Sportikonen des Landes. Zwar hat sich die Rollstuhlathletin nach den Paralympics in Rio vergangenes Jahr vom Sport offiziell zurückgezogen. Aber sie steht immer noch im Fokus der Öffentlichkeit. (...)
Das Erste: Belgien. Sterbehilfe kann auch Leben retten
ORF, 27.4.2017
Palliativmedizin. Experten diskutieren in Bregenz
Beim internationalen Palliativkongress in Bregenz plädiert der Experte Jan Gärtner dafür, dass die Palliativmedizin früher eingesetzt wird. Spitalsärzte seien darauf konditioniert zu therapieren - manchmal gehe dabei die Lebensqualität der Patienten verloren, so Gärtner. (...)
ORF: Palliativmedizin. Experten diskutieren in Bregenz
Ärzte Zeitung, 26.4.2017
Suizidbeihilfe. Neues Gesetz lässt viele Ärzte ratlos zurück
Nach kontroverser Debatte hat der Bundestag Ende 2015 die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe verboten. Für Ärzte bleiben viele Grauzonen. (...)
Ärzte Zeitung: Suizidbeihilfe. Neues Gesetz lässt viele Ärzte ratlos zurück
Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum, 26.4.2017
Arzneimittel in der Palliativmedizin. Unterstützung bei der palliativen Pharmakotherapie von Krebspatienten
Krebspatienten in der Palliativsituation werden zunehmend ambulant behandelt, weil sie in ihrer häuslichen Umgebung bleiben möchten. Damit wächst die Herausforderung für Ärzte, diese Patienten adäquat medikamentös zu versorgen. (...)
Krebsinformationsdienst: Arzneimittel in der Palliativmedizin. Unterstützung bei der palliativen Pharmakotherapie von Krebspatienten
Ärzte Zeitung, 24.4.2017
Sterbehilfe in den Niederlanden. Kalte Normalität
Für mehr als 6000 Menschen in den Niederlanden ist 2016 der Tod auf Bestellung gekommen. Bei vier Prozent aller Sterbefälle im Nachbarland legten Ärzte im vergangenen Jahr Hand an. Umgerechnet auf deutsche Verhältnisse wären das 37.000 Menschen – die Einwohnerzahl einer Kreisstadt. (...)
Ärzte Zeitung: Sterbehilfe in den Niederlanden. Kalte Normalität
Aktive Sterbehilfe. Niederlande verzeichnet Nachfrage-Boom
Tötung auf Verlangen durch Ärzte ist in den Niederlanden seit 2002 legal. Rund 6100 Menschen wählten im Vorjahr den Tod auf Bestellung. Und es wächst der Druck, die Gesetzesvorgaben noch weiter zu fassen. (...)
Ärzte Zeitung: Aktive Sterbehilfe. Niederlande verzeichnet Nachfrage-Boom
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.4.2017
Sterbehilfe. Wie unser Leben enden soll
Was ist ein selbstbestimmter Tod wert, der amtlich genehmigt werden muss? Ein aktuelles Urteil zur Sterbehilfe könnte das zukünftig zur Regel machen. Das wäre ein Einschnitt für viele verzweifelte Patienten – und geht uns alle an. (...)
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Sterbehilfe. Wie unser Leben enden soll
Die Zeit, 7.4.2017
Deutschland. Nach Urteil zur Sterbehilfe liegen Bundesinstitut zwölf Anträge vor
Rund einen Monat nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe liegen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bereits zwölf Anträge dazu vor. (...)
Die Zeit: Deutschland. Nach Urteil zur Sterbehilfe liegen Bundesinstitut zwölf Anträge vor
Tagesspiegel, 6.4.2017
Leid am Lebensende. Immer mehr Anträge auf staatliche Sterbehilfe
Das Bundesinstitut für Arzneimittel muss laut einem Gerichtsurteil tödlich wirkende Betäubungsmittel an lebensmüde Schwerkranke abgeben - doch noch wartet es ab. (...)
Tagesspiegel: Leid am Lebensende. Immer mehr Anträge auf staatliche Sterbehilfe
Die Zeit, 30.3.2017
Krankenhäuser. 21.000 getötete Patienten pro Jahr. Kann das stimmen?
Diese Horrorzahl wurde gerade in die Welt gesetzt. Wo sie herkommt, was dran ist – wir haben den Urheber gefragt. (...)
Die Zeit: Krankenhäuser. 21.000 getötete Patienten pro Jahr. Kann das stimmen?
Informationsdienst Wissenschaft, 24.3.2017
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017. „Das Leben ist eine Chance, mach was Gutes daraus“
Alt werden in Würde und ohne Schmerzen, das sind die beiden wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit, erklärte Franz Müntefering, ehemaliger Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales, in seinem Vortrag zum Thema „Schmerzen in der alternden Gesellschaft“ direkt im Anschluss an die offizielle Eröffnung des 28. Deutschen Schmerz- und Palliativtages. (...)
idw: Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017. „Das Leben ist eine Chance, mach was Gutes daraus“
neues deutschland, 22.3.2017
Sterbewunsch ernst nehmen
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat klargestellt, dass die neue strafrechtliche Regelung die Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen auch dann nicht beeinträchtigt, wenn diese einen Sterbewunsch äußern. (...)
neues deutschland: Sterbewunsch ernst nehmen
Wiener Zeitung, 20.3.2017
Gesundheit. Schlaganfälle meist erfolgreich behandelbar
Pro Jahr erleiden zwischen 20.000 und 25.000 Österreicher infolge einer plötzlichen Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn einen Schlaganfall. Dabei werden Nervenzellen von der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung abgetrennt. Die Folge sind ein Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems wie Lähmungen oder Sprachstörungen. (...)
Wiener Zeitung: Gesundheit. Schlaganfälle meist erfolgreich behandelbar
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, 14.3.2017:
Bitte beachten Sie zu § 217 StGB diese Überblicksartikel im Deutschen Ärzteblatt (17.2.17):
Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung.
Balanceakt in der Palliativmedizin
Die neue gesetzliche Regelung zum assistierten Suizid wirft bei vielen palliativmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzten Fragen auf, wieweit ihre Tätigkeit davon beeinflusst wird. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gibt eine Übersicht*. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Balanceakt in der Palliativmedizin
Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB).
Hinweise und Erläuterungen für die ärztliche Praxis*
Der Deutsche Bundestag hat am 06.11.2015 mit breiter Mehrheit ein Gesetz beschlossen, das mit Wirkung zum 10.12.2015 die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt. Erklärtes Ziel des neuen Gesetzes ist es, auf Wiederholung angelegte, organisierte Formen des assistierten Suizids durch Sterbehilfevereine oder einzelne Sterbehelfer zu unterbinden. § 217 StGB (Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) lautet: (...)
Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB)
Ärzte Zeitung, 13.3.2017
"Richtig schlechte Medizin". Ärzte klagen gegen das Sterbehilfegesetz
Machen Ärzte sich strafbar, wenn sie Patienten eine Wochenendration Morphium verschreiben oder wenn sie Patienten mit Suizidgedanken zuhören? Palliativmediziner sehen ihre Arbeit gefährdet und legen Verfassungsbeschwerde ein. (...)
Ärzte Zeitung: "Richtig schlechte Medizin". Ärzte klagen gegen das Sterbehilfegesetz
Kinder. Schmerztherapie mit vielen Defiziten
Der Kinderarzt Professor Sven Gottschling vom Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am Uniklinikum des Saarlandes kritisierte auf dem Bremer Palliativkongress am vergangenen Wochenende die im Vergleich zu erwachsenen Patienten schlechtere Palliativversorgung sterbender Kinder. (...)
Ärzte Zeitung: Kinder. Schmerztherapie mit vielen Defiziten
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.3.2017
Diskussion um Sterbehilfe. Frau K. stimmte sofort zu
Noch sind die Gründe des Urteils zum Rechtsanspruch auf Suizidhilfe nicht veröffentlicht, da werden die Hintergründe bekannt. Der Schweizer Verein „Dignitas“ führte einen Fall für einen Musterprozess herbei. (...)
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Diskussion um Sterbehilfe. Frau K. stimmte sofort zu
Drogen in der Medizin. Cannabis auf Rezept
Schon bald bezahlen die Kassen. Doch die Hoffnung vieler Patienten könnte wirkungslos in Rauch aufgehen. (...)
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Drogen in der Medizin. Cannabis auf Rezept
Ärzte Zeitung, 10.3.2017
Sterbehilfeverein wächst um 12 000 Mitglieder
Der größte Schweizer Sterbehilfe-Verein Exit hat 2015 mehr als 12 000 neue Mitglieder aufgenommen. Insgesamt komme der Verein damit auf fast 105 000 Mitglieder, berichtete er am Donnerstag in Zürich. (...)
Ärzte Zeitung: Sterbehilfeverein wächst um 12 000 Mitglieder
Tagesspiegel, 9.3.2017
Neue Debatte um Sterbehilfe. Der letzte Weg darf nicht versperrt sein
Recht schlägt Politik. Das Urteil zum legalen Erwerb tödlicher Betäubungsmittel ist kein Tabubruch, sondern eine Herausforderung. Ein Kommentar. (...)
Tagesspiegel: Neue Debatte um Sterbehilfe. Der letzte Weg darf nicht versperrt sein
Urteil zur Sterbehilfe. Weg vom politischen Fundamentalismus
Sterbehilfe kann ein Grundrecht sein. Die Politik sollte klären, was das praktisch bedeutet - statt den Tabubruch zu beklagen. Ein Kommentar. (...)
Tagesspiegel: Urteil zur Sterbehilfe. Weg vom politischen Fundamentalismus
Nach Grundsatzurteil. Wer entscheidet nun über Sterbehilfe in Deutschland?
Das Bundesverwaltungsgericht hatte vergangene Woche die Begleitung zum Suizid in extremen Einzelfällen erlaubt. Jetzt gibt es einen neuen Antrag. Eine Analyse. (...)
Tagesspiegel: Nach Grundsatzurteil. Wer entscheidet nun über Sterbehilfe in Deutschland?
Weser Kurier, 9.3.2017
Glocke. Hunderte Fachleute beim Bremer Palliativkongress
In Bremen treffen sich von Freitag an Ärzte, Pflegekräfte und andere Fachleute aus ganz Deutschland und anderen Ländern, um über die Herausforderungen in der Palliativversorgung zu diskutieren. (...)
Weser Kurier: Glocke. Hunderte Fachleute beim Bremer Palliativkongress
Deutschlandfunk, 8.3.2017
Nach Sterbehilfe-Urteil. Erstmals Antrag auf tödliches Mittel
Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Anspruch schwer kranker Patienten auf tödlich wirkende Betäubungsmittel liegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel erstmals ein entsprechender Fall vor. (...)
Deutschlandfunk: Nach Sterbehilfe-Urteil. Erstmals Antrag auf tödliches Mittel
Deutschlandfunk, 7.3.2017
Sterbehilfe. "Da wurde juristisches Neuland betreten"
Das Bundesverwaltungsgericht erlaubt Schwerstkranken in extremen Ausnahmefällen den Zugang zu Medikamenten, mit denen sie sich selbst töten können. Ist damit das beschlossene Gesetz von 2015 zum assistierten Suizid schon wieder überholt? Peter Dabrock, Vorsitzender des Deutschen Ethikrates, sagte im DLF: "Es wird auf jeden Fall eine neue gesellschaftliche Debatte geben." (...)
Deutschlandfunk: Sterbehilfe. "Da wurde juristisches Neuland betreten"
regional Braunschweig, 6.3.2017
Sterbehilfe-Urteil trifft auf harsche Kritik
Nachdem das Verwaltungsgericht im Sterbehilfe-Fall dem 76-jährigen Witwer aus Braunschweig zustimmte, dass kranken Menschen in Extremfällen eine tödliche Medikation nicht verweigerte werden dürfe, gehen die Meinung der Außenstehenden deutlich auseinander. (...)
regional Braunschweig: Sterbehilfe-Urteil trifft auf harsche Kritik
hpd, 6.3.2017
Sturm der Entrüstung von "Lebensschützern" und gegen sie
Unerträglich leidenden Patienten, denen keine lindernde Therapie mehr helfen kann, ist höchstinstanzlich ein neuer möglicher Weg zum Suizid eröffnet worden. (...)
hpd: Sturm der Entrüstung von "Lebensschützern" und gegen sie
Süddeutsche Zeitung, 5.3.2017
Palliativmedizin. Sprechen über das Ende
Viele schwerkranke Menschen wollen letzte Momente mit ihren Lieben zelebrieren. Gleichzeitig müssen sie mit Wut, Enttäuschung, Trauer klar kommen. Wie ist das Leid am Lebensende zu lindern? (...)
Süddeutsche Zeitung: Palliativmedizin. Sprechen über das Ende
Tagesschau, 3.3.2017
Kritik am Leipziger Urteil. Warnung vor "staatlicher Suizidhilfe"
Das Bundesverwaltungsgerichts hat ein Urteil zum Recht Schwerstkranker auf tödliche Medikamente getroffen und damit eine Welle der Kritik ausgelöst. Von "Behörden als Handlanger bei der Selbsttötung" und "todbringenden Medikamente per Verwaltungsakt" ist die Rede. (...)
Tagesschau: Kritik am Leipziger Urteil. Warnung vor "staatlicher Suizidhilfe"
Deutsches Ärzteblatt, 3.3.2017
Ärzte üben scharfe Kritik am Urteil zur ärztlich assistierten Selbsttötung
Die Bundesärztekammer (BÄK) hat das Urteil des Bundesverwaltungs­gerichts Leipzig, nach dem Patienten in „extremen Ausnahmesituationen“ ein Recht auf Betäubungsmittel zur Selbsttötung haben, scharf kritisiert. „Dass eine so grundsätzliche ethische Frage wie die der ärztlich assistierten Selbsttötung auf einen bloßen Verwal­tungsakt reduziert werden soll, ist mir völlig unverständlich“, sagte der BÄK-Präsident Frank Ulrich Montgomery. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Ärzte üben scharfe Kritik am Urteil zur ärztlich assistierten Selbsttötung
Sterbehilfegesetz. Karlsruhe will 2017 entscheiden
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) plant, über die weit mehr als ein Dutzend Verfassungsbeschwerden gegen das Sterbehilfegesetz in diesem Jahr zu entscheiden. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Sterbehilfegesetz. Karlsruhe will 2017 entscheiden
Die Zeit, 3.3.2017
Sterbehilfe kann im Extremfall möglich sein
Schwerkranke Menschen können Zugang zu tödlichen Medikamenten bekommen. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht. Patientenschützer kritisieren das Urteil. (...)
Die Zeit: Sterbehilfe kann im Extremfall möglich sein
Süddeutsche Zeitung, 3.3.2017
Sterbehilfe. "Die Büchse der Pandora geöffnet"
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, katholische Bischöfe und die Ärztekammer kritisieren das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Suizidbeihilfe als Tabubruch. Gröhe kündigt bereits Widerstand an. (...)
Süddeutsche Zeitung: Sterbehilfe. "Die Büchse der Pandora geöffnet"
Spiegel online, 3.3.2017
Urteil in Leipzig. "In extremen Ausnahmesituationen" haben Deutsche Recht auf Sterbehilfe
Schwer kranke Menschen können zukünftig Anspruch auf Medikamente zur schmerzlosen Selbsttötung haben. "In extremen Ausnahmesituationen" dürfe ihnen dies nicht verwehrt werden, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. (...)
Spiegel online: Urteil in Leipzig. "In extremen Ausnahmesituationen" haben Deutsche Recht auf Sterbehilfe
MDR, 3.3.2017
Bundesverwaltungsgericht. Passive Sterbehilfe in Ausnahmefällen erlaubt
Jahrelang klagte sich ein Mann für das Recht auf Sterbehilfe durch sämtliche Instanzen. Seine Ehefrau hatte nach einem Unfall jahrelang unter starken Schmerzen gelitten und zuletzt in der Schweiz Suizid begangen. Jetzt hat ihm das Bundesverwaltungsgericht Recht gegeben: Es gibt demnach Ausnahmesituationen, in denen passive Sterbehilfe erlaubt ist. (...)
MDR: Bundesverwaltungsgericht. Passive Sterbehilfe in Ausnahmefällen erlaubt
NDR, 3.3.2017
Urteil. Sterbehilfe in Extremfällen erlaubt
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag mit einem Urteil eine Tür für sterbewillige Patienten geöffnet. Demnach könnten schwerkranke Menschen in Deutschland in Extremfällen einen Zugang zu einer tödlichen Dosis Betäubungsmittel für einen Suizid bekommen. (...)
NDR: Urteil. Sterbehilfe in Extremfällen erlaubt
NDR Kultur, 3.3.2017
Sterbehilfe. "Ein sehr vernünftiges Urteil"
Das vom Bundesverwaltungsgericht gefällte Urteil zur Sterbehilfe stößt auf massive Kritik. Die Leipziger Richter befanden, dass schwerkranken Menschen "in extremen Ausnahmesituationen" der Anspruch auf Medikamente zur schmerzlosen Selbsttötung nicht von Amts wegen verweigert werden dürfe. (...)
NDR Kultur: Sterbehilfe. "Ein sehr vernünftiges Urteil"
Tagespost, 3.3.2017
„Staat darf nicht Handlanger der Beihilfe zur Selbsttötung sein“
Bundesverwaltungsgericht gibt tödliche Medikamente in Ausnahmefällen frei – Breite Kritik von Lebensschützern. (...)
Tagespost: „Staat darf nicht Handlanger der Beihilfe zur Selbsttötung sein“
NDR, 2.3.2017
Sterbehilfe-Fall beschäftigt Bundesrichter
Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht verhandelt heute die Klage eines Witwers aus Braunschweig. Es geht in dem Fall um Sterbehilfe. Der Mann hatte bei deutschen Behörden vergeblich versucht, eine Erlaubnis für die Beihilfe zum Suizid seiner schwerbehinderten Frau zu erlangen. Er sah in der Ablehnung unter anderem die Rechte auf Achtung des Privatlebens und auf ein menschenwürdiges Sterben verletzt. (...)
NDR: Sterbehilfe-Fall beschäftigt Bundesrichter
MDR, 2.3.2017
Hintergrund. Was Sterbehilfe in Deutschland bedeutet
Der Bundestag hat im November 2016 nach intensiven Debatten der geschäftsmäßigen Sterbehilfe eine Abfuhr erteilt. Nun urteilt das Bundesverwaltungsgericht, in Ausnahmefällen sei passive Sterbehilfe trotzdem erlaubt. Was aber bedeuten diese Urteile für Betroffene? Gilbert Häfner, Präsident des Landgerichts in Dresden, beantwortet Fragen zu diesem schwierigen und umstrittenen Thema. (...)
MDR: Hintergrund. Was Sterbehilfe in Deutschland bedeutet
Süddeutsche Zeitung, 2.3.2017
Sterbehilfe. Schwerkranke können Anspruch auf tödliche Dosis Betäubungsmittel für Suizid haben
In Extremfällen sollen Menschen bestimmen dürfen, wie und wann sie sterben wollen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. (...)
Süddeutsche Zeitung: Sterbehilfe. Schwerkranke können Anspruch auf tödliche Dosis Betäubungsmittel für Suizid haben
Justiz. Richter stärken Sterbehilfe
In "extremen Ausnahmefällen" darf der Staat schwerkranken und leidenden Menschen den Zugang zu todbringenden Medikamenten nicht verwehren. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Geklagt hatte ein Mann aus Braunschweig, dessen Frau vergeblich ein Medikament zur Selbsttötung beantragt hatte - sie nahm sich schließlich in der Schweiz das Leben. (...)
Süddeutsche Zeitung: Justiz. Richter stärken Sterbehilfe
Der Taqgesspiegel, 2.3.2017
Bundesverwaltungsgericht. Richter erlauben Sterbehilfe in Ausnahmefällen
In "extremen Einzelfällen" dürfen Schwerkranke Zugang zu tödlichen Medikamenten bekommen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht mit Verweis auf das Persönlichkeitsrecht entschieden. (...)
Der Taqgesspiegel: Bundesverwaltungsgericht. Richter erlauben Sterbehilfe in Ausnahmefällen
Chrismon, 1.3.2017
Sie können furchtbar sein, Schmerzen, Übelkeit und mehr. Die gute Nachricht: Man muss wirklich nicht alles aushalten. Es gibt ein Recht auf Linderung. Ein Palliativmediziner redet Klartext. (...)
Chrismon: Die Schrecken am Ende des Lebens
Die Zeit, 28.2.2017
Fischer im Recht / Sterbehilfe. Vom Leben und vom Tod
In einer freien Gesellschaft kommt es auf den freien Willen an. Aber beim Sterben entscheiden viel zu oft andere über uns. Eine Kolumne von Thomas Fischer (...)
Die Zeit: Fischer im Recht / Sterbehilfe. Vom Leben und vom Tod
Ärzte Zeitung, 23.2.2017
Bundesverfassungsgericht. Urteil zu Sterbehilfe-Verbot soll dieses Jahr fallen
Das Bundesverfassungsgericht will noch in diesem Jahr über das neue Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe entscheiden. Dagegen sind inzwischen insgesamt 13 Verfassungsbeschwerden anhängig – von Sterbehilfe-Organisationen und Privatleuten, aber auch von Ärzten, Pflegern und Anwälten. (...)
Ärzte Zeitung: Bundesverfassungsgericht. Urteil zu Sterbehilfe-Verbot soll dieses Jahr fallen
Münchner Wochenanzeiger, 23.2.2017
"Lebensqualität der Kranken verbessern". Claudia Bausewein über Hospize und Palliativeinrichtungen
Sie ist Leiterin der Palliativklinik im Klinikum Großhadern, außerdem Internistin, Palliativmedizinerin und Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin: Claudia Bausewein kennt sich aus in der Landschaft Münchner Palliativeinrichtungen und Hospize. Den Münchner Wochenanzeigern erklärt die Ärztin, wo Unterschiede zwischen Palliativstation und Hospiz liegen und gibt einen Überblick über verfügbare Einrichtungen. (...)
Münchner Wochenanzeiger: "Lebensqualität der Kranken verbessern". Claudia Bausewein über Hospize und Palliativeinrichtungen
Medizin Aspekte, 18.2.2017
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!
Ärzte müssen daher weiterhin sorgfältig zuhören, wenn Patienten von Todeswünschen berichten, und deren persönliche Haltungen und Einstellungen respektieren. Entsprechende Äußerungen von Patienten dürften auch nicht dazu führen, dass notwendige symptomlindernde Maßnahmen wie z.B. die Gabe von hochdosierten Opioiden zur Schmerzbehandlung unterlassen werden, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). (...)
Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!
Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017
Mehr Licht für eine Grauzone
Der vor einem Jahr neu geschaffene § 217 des Strafgesetzbuches verbietet die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung. Die Bundesärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin erläutern die Auswirkungen für Ärzte. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Mehr Licht für eine Grauzone
Viele Ärzte sind verunsichert, inwieweit sie sich bei der Begleitung und Behand­lung von schwerkranken Patienten, die nicht länger leben wollten, strafbar machen. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Im Deutschen Ärzteblatt er­läutert die Fachgesellschaft jetzt die Rechtslage und gibt Beispiele für angemessenes ärztliches Handeln in der Grenzsituation. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Versorgung Sterbenskranker durch Gesetz nicht behindert
Informationsdienst Wissenschaft, 17.2.2017
Vor gut einem Jahr wurde mit dem § 217 ein gesetzliches Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung eingeführt, das insbesondere bei Ärztinnen und Ärzten Verunsicherung ausgelöst hat, inwieweit sie sich in der Begleitung und Behandlung von schwerkranken Patienten, die nicht länger leben wollen, strafbar machen könnten. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) stellt in einer aktuellen Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt klar, dass die neue strafrechtliche Regelung die Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen auch dann nicht beeinträchtigt, wenn diese einen Sterbewunsch äußern. (...)
idw: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!
Deutscher Bundestag, 17.2.2017
Bundestag will zu Streitverfahren in Karlsruhe Stellung nehmen
Der Bundestag hat am Freitag, 17. Februar 2017, eine Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses zu acht Streitverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht (18/11198) angenommen. (...)
Deutscher Bundestag: Bundestag will zu Streitverfahren in Karlsruhe Stellung nehmen
Die Zeit, 16.2.2017
Palliativmedizin. Sinnlos gelitten
Ein Hausarzt wird verklagt, weil er einen Schwerstkranken zu lange am Leben hielt: Das Verfahren könnte den Alltag in deutschen Pflegeheimen verändern. (...)
Die Zeit: Palliativmedizin. Sinnlos gelitten
Deutschlandradio Kultur, 13.2.2017
Sterbehilfe. Die Fragen der Angehörigen
Sterbehilfe ist in Deutschland verboten. Wer todkrank ist und deshalb aus dem Leben scheiden will, findet in der Schweiz Hilfe, wo begleiteter Suizid legal ist. Doch wie gehen Angehörige mit so einem angekündigten Tod um? (...)
Deutschlandradio Kultur: Sterbehilfe. Die Fragen der Angehörigen
Ärzte Zeitung, 10.2.2017
Hospiz- und Palliativgesetz muss sich nun bewähren
Vor über einem Jahr ist das Hospiz- und Palliativgesetz in großer politischer Eintracht verabschiedet worden. Jetzt gilt für die Akteure vor Ort: Kooperation ist Trumpf. (...)
Ärzte Zeitung: Hospiz- und Palliativgesetz muss sich nun bewähren
Ärzte Zeitung, 8.2.2017
Palliativstation für Jung und Alt gegründet
Europa-Premiere im Saarland: An der Universitätsklinik Homburg ist erstmals eine Mehrgenerationen-Palliativstation eröffnet worden. Zehn Betten stehen zur Behandlung Sterbender – vom Säugling bis zum alten Menschen – zur Verfügung. (...)
Ärzte Zeitung: Palliativstation für Jung und Alt gegründet
Spiegel online, 4.2.2017
Karlsruhe. Verfassungsgericht prüft 13 Beschwerden gegen Sterbehilfe-Gesetz
Es war eines der ethisch heikelsten Projekte dieser Legislaturperiode. Im November 2015 hatte der Bundestag beschlossen, die "geschäftsmäßige" Beihilfe zum Suizid unter Strafe zu stellen. Die Formulierung zielte auf die umstrittenen Sterbehilfevereine wie Dignitas oder Sterbehilfe Deutschland, allerdings wächst unter Palliativmedizinern die Sorge, dass die Verschärfung der Rechtslage möglicherweise die Falschen getroffen hat. (...)
Spiegel online: Karlsruhe. Verfassungsgericht prüft 13 Beschwerden gegen Sterbehilfe-Gesetz
arte, 4.2.2017
Krebs: Eine Biografie. Der Herrscher aller Krankheiten
Krebs existiert so lange wie die Menschheit selbst. Eine Krankheit, so unberechenbar wie eigensinnig. Doch die Geschichte hat gezeigt, dass Krebs in den Menschen den Willen entfesselt hat zu überleben, zu verstehen und zu heilen. Die zweiteilige Dokumentation orientiert sich an dem Bestseller von Siddhartha Mukherjee: "Der König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie". (...)
arte: Krebs: Eine Biografie. Der Herrscher aller Krankheiten - Teil 1/Teil 2
Deutschlandradio Kultur, 26.1.2017
Sinnlose Therapien an Sterbenskranken. "Leider traurige Realität"
Große Eingriffe, aggressive Therapien am Lebensende – und profitierende Ärzte: Der Palliativmediziner Matthias Thöns kritisiert scharf das Geschäft mit Sterbenden. Er fordert, Fehlanreize wie Bonuszahlungen abzuschaffen. (...)
Deutschlandradio Kultur: Sinnlose Therapien an Sterbenskranken. "Leider traurige Realität"
Informationsdienst Wissenschaft, 23.1.2017
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena untersuchen die Qualität und die Strukturen der ambulanten Palliativversorgung in Deutschland. (...)
Informationsdienst Wissenschaft: Wie funktioniert gute Palliativversorgung zuhause?
Informationsdienst Wissenschaft, 12.1.2017
DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum zehnten Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2017 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden. (...)
Informationsdienst Wissenschaft: DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus
Medizin Aspekte, 12.1.2017
Die Ausschreibung für den „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“ der DGP richtet sich an Personen, Gruppierungen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Qualitätsentwicklung der ambulanten Palliativversorgung verdient gemacht haben. Anerkennungs- und Förderpreis bedeutet, dass bereits geleistetes Engagement anerkannt und gleichzeitig eine zukünftige Weiterführung gefördert wird. (...)
Medizin Aspekte: DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.1.2017
Mehr Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen
Die Begegnungen mit schwerst-kranken Menschen und ihren Angehörigen ist nicht immer leicht. Wie soll man sich verhalten? Was kann man sagen? Was ist vermeintlich richtig oder falsch? (...)
Westdeutsche Allgemeine Zeitung: Mehr Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen
Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt
Seit einem Jahr ist die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung in Deutschland verboten. Doch für Ärzte bleibt das Thema "Hilfe zur Selbsttötung" heikel. Das Gefühl, sich auf juristisch unsicherem Terrain zu bewegen, ist weit verbreitet. (...)
Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt
taz, 18.12.2016
Gesetz zur Sterbehilfe. Die Falschen strafen
Seit einem Jahr ist geschäftsmäßige Sterbehilfe in Deutschland verboten. Die Neuregelung schafft neue Probleme: Trifft sie die richtigen? (...)
taz: Gesetz zur Sterbehilfe. Die Falschen strafen
Norddeutscher Rundfunk, 16.12.2016
Hospize leisten eine sehr wichtige Arbeit
Der NDR hat bei seiner Spendenaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" in diesem Jahr die Hospize in den Mittelpunkt gestellt. Aber was ist das eigentlich genau? Und wie steht es in Deutschland um die Palliativmedizin? (...)
Norddeutscher Rundfunk: Hospize leisten eine sehr wichtige Arbeit
Norddeutscher Rundfunk, 15.12.2016
"Das Ehrenamt darf kein Lückenbüßer sein"
Die NDR Spendenaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" geht zu Ende. Ihre Spenden kommen - wie in jedem Jahr - ohne jeglichen Abzug gemeinnützigen Zwecken zugute. In diesem Jahr dem norddeutschen Hospiz- und Palliativverband. Einer ihrer Gründungsväter in Deutschland ist Friedemann Nauck, Direktor der Klinik für Palliativmedizin an der Uniklinik Göttingen. (...)
Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibtNorddeutscher Rundfunk, 13.12.2016
Palliativmediziner sind Spezialisten für die Behandlung unheilbarer Erkrankungen - im Krankenhaus, in der Praxis, im Hospiz oder auch zu Hause. Sie lindern Schmerzen, leisten Hilfe im sozialen Umfeld, nehmen sich viel Zeit für die schwer Kranken und ihre Ängste. Die Palliativmedizin hilft also nicht beim Sterben, sondern beim Leben mit der Krankheit - auch auf dem Weg zu einem würdevollen Tod. (...)
Norddeutscher Rundfunk: Was kann Palliativmedizin leisten?
SZ Losheim, 7.12.2016
Losheim. Beistand auf dem letzten Weg
Um für menschenwürdiges Sterben zu sensibilisieren, trafen sich in Losheim Vertreter aus der Palliativmedizin und der Hospizarbeit. Unter anderem ging es um eine bessere Vernetzung der Angebote. (...)
SZ Losheim: Losheim. Beistand auf dem letzten Weg
Norddeutscher Rundfunk, 6.12.2016
Brückenbauer zwischen Leben und Tod
In den Niederlanden hat ein 41 Jahre alter Familienvater legal eine Giftspritze bekommen, weil er alkoholkrank war. Hätte es einen anderen Ausweg gegeben? Sein großer Bruder begleitete ihn bis aufs Sterbebett. Er sagt: Wir haben alles versucht. (...)
Norddeutscher Rundfunk: Brückenbauer zwischen Leben und Tod
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.12.2016
41 Jahre alter Vater getötet. Darf ein Alkoholiker Sterbehilfe bekommen?
Frankfurter Allgemeine Zeitung: 41 Jahre alter Vater getötet. Darf ein Alkoholiker Sterbehilfe bekommen?
aponet.de, 5.12.2016
Palliativmedizin. Schwerkranke Patienten brauchen Apotheke am Ort
Die Palliativmedizin ermöglicht Schwerstkranken und Sterbenden einen würdevollen letzten Lebensabschnitt. Die Apotheke vor Ort leistet hier einen wichtigen Beitrag in der zeitnahen Versorgung des Patienten mit Medikamenten, insbesondere mit individuellen Rezepturen, Schmerz- und Betäubungsmitteln. (...)
aponet.de: Palliativmedizin. Schwerkranke Patienten brauchen Apotheke am Ort
Palliativmedizin. Sterbewünsche im Alter richtig deuten
Was meinen schwerkranke Menschen, wenn sie sagen, dass sie sterben wollen? Mit dieser Frage haben sich Schweizer Ärzte und Ethiker in einer zehnjährigen Studie auseinandergesetzt. (...)
Ärzte Zeitung: Palliativmedizin. Sterbewünsche im Alter richtig deuten
Streit um Sterbehilfegesetz. Desaster oder Segen?
Das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe durch den Bundestag ist kein Beitrag zum Rechtsfrieden – im Gegenteil. Bei einer Diskussion in Kiel wurde nun deutlich: Vor allem Ärzte sind oft unsicher. (...)
Ärzte Zeitung: Streit um Sterbehilfegesetz. Desaster oder Segen?
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.2016
Frankfurt. Umfassende Hilfe für Schwerkranke
Vor 20 Jahren erhielt die Palliativmedizin in der Stadt einen wichtigen Schub. Es ist viel erreicht worden. Aber es gibt keinen Grund, die Hände in den Schoß zu legen. (...)
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Umfassende Hilfe für Schwerkranke
katholisch.de, 25.11.2016
Was ist würdevolles Sterben wert?
Im Interview berichtet Bernadette Rümmelin vom Katholischen Krankenhausverband über schwierige Budgetverhandlungen und erklärt, wie sich das Reden über den Tod ändert, sobald Menschen selbst betroffen sind. (...)
katholisch.de: Was ist würdevolles Sterben wert?
ARD, alpha-Österreich, 24.11.2016
Palliativmedizinerin Grudrun Kreye und Epidemiologe Gerald Gartlehner
Die arrivierte Palliativmedizinerin Gudrun Kreye ist zu Gast in einer neuen Ausgabe des science.talk : Vor rund zehn Jahren wechselte sie als junge Ärztin von der Onkologie zur Palliativmedizin und leitet seit zwei Jahren das Palliativteam im Universitätsklinikum Krems. Oberstes Ziel ihres engagierten Teams ist es, die Lebensqualität der meist onkologischen Patienten bis zuletzt bestmöglich zu erhalten. Dazu gehört es, Schmerzen zu lindern, Ängste zu nehmen, und letzte Wünsche zu erfüllen. (...)
ARD, alpha-Österreich: Palliativmedizinerin Grudrun Kreye und Epidemiologe Gerald Gartlehner
ÖVP parlamentsklub, 16.11.2016
Huainigg erfreut. Ministerrat sichert Ausbau von Hospiz und Palliativmedizin bis 2021
Jährlich 18 Millionen Euro sind ein großartiger Erfolg der parlamentarischen Enquete-Kommission „Würde am Ende des Lebens“. (...)
ÖVP parlamentsklub: Huainigg erfreut. Ministerrat sichert Ausbau von Hospiz und Palliativmedizin bis 2021
Bayerischer Rundfunk, BR24, 16.11.2016
Palliativ-Teams. Ambulante Palliativpflege zu Hause
Jeder unheilbare Kranke hat einen gesetzlichen Anspruch auf palliative Versorgung und Pflege in den eigenen vier Wänden. Das soll dem Wunsch vieler Patienten Rechnung tragen, die letzten Tage des Lebens zu Hause in gewohnter Umgebung verbringen zu wollen. Pallativ-Teams können die of überforderten Angehörigen unterstützen. (...)
Bayerischer Rundfunk: Palliativ-Teams. Ambulante Palliativpflege zu Hause
Spektrum der Wissenschaft, 14.11.2016
Palliativmedizin. Würde bis zum Ende des Lebens
Kein todkranker Mensch sollte bis zum Lebensende leiden müssen. Die Palliativmedizin kann hier wertvolle Arbeit leisten - aber leider fehlen ihr noch Kapazitäten. (...)
Spektrum der Wissenschaft: Palliativmedizin. Würde bis zum Ende des Lebens
DAZ.online, 8.11.2016
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. EuGH-Urteil gefährdet Palliativversorgung
Das EuGH-Urteil, das ausländischen Versandapotheken die Gewährung von Rx-Boni ermöglicht, kann die palliativmedizinische Versorgung von Patienten in Deutschland verschlechtern. Davor warnt die Sektion Pharmazie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. (...)
DAZ.online: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. EuGH-Urteil gefährdet Palliativversorgung
Apotheke Adhoc, 8.11.2016
Fachgesellschaft. Palliativversorgung in Gefahr
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) sieht die Versorgung schwerstkranker und sterbender Patienten durch das EuGH-Urteil gefährdet. Sie spricht sich für ein Versandverbot von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus. (...)
Apotheke Adhoc: Fachgesellschaft. Palliativversorgung in Gefahr
Ärzte Zeitung, 8.11.2016
Einzigartig. Münchens Spezialambulanz gegen Atemnot
Seit Februar 2015 gibt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) die erste und bisher einzige Atemnotambulanz in Deutschland. Sie wurde von Professor Claudia Bausewein gegründet , der Direktorin der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum. (...)
Ärzte Zeitung: Einzigartig. Münchens Spezialambulanz gegen Atemnot
Deutschlandfunk, 3.11.2016
Sterbehilfe. Niederlande streiten über Todeswunsch gesunder Menschen
Sollen auch gesunde Menschen Hilfe zur Selbsttötung bekommen können? In den Niederlanden stoßen entsprechende Pläne der Gesundheitsministerin auf heftige Kritik. Angesichts von Kürzungen in der Altenpflege sei die Ausweitung der Sterbehilfe regelrecht zynisch. (...)
Deutschlandfunk: Sterbehilfe. Niederlande streiten über Todeswunsch gesunder Menschen
Deutsches Ärzteblatt, 2.11.2016
Professionelle Hilfe beim Sterben – was die einen für ethisch geboten halten, lehnen andere ab. Jetzt liegt das vor einem Jahr verabschiedete Gesetz in Karlsruhe. Beim Bundesverfassungsgericht sind mittlerweile zahlreiche Verfassungs­beschwerden eingegangen. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Bundes­verfassungsgericht verhandelt über Sterbehilfe
Die Zeit, 31.10.2016
Große Mehrheit der Deutschen schließt Sterbehilfe für sich nicht aus
Eine große Mehrheit der Männer und Frauen in Deutschland schließt Sterbehilfe für sich nicht aus. Wie eine am Montag veröffentlichte repräsentative Umfrage im Auftrag des Magazins "Apotheken Umschau" ergab, können sich 77,6 Prozent der Befragten gut vorstellen, als unheilbar oder tödlich erkrankter, leidender oder sterbender Mensch das eigene Leben mit ärztlicher Hilfe beenden zu wollen. (...)
Die Zeit: Große Mehrheit der Deutschen schließt Sterbehilfe für sich nicht aus
Deutsches Ärzteblatt, 28.10.2016
Hospiz- und Palliativmedizin. Bessere Versorgung für Sterbende
Palliativmediziner und Pflegeexperten haben Handlungsempfehlungen für die Versorgung von Menschen in den letzten Lebenstagen vorgelegt und fordern eine schnelle Umsetzung. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Hospiz- und Palliativmedizin. Bessere Versorgung für Sterbende
Mainpost, 28.10.2016
Unbehagen bei der Sterbehilfe
Über 2000 Belgier beantragten 2015 ihren selbstbestimmten Tod. (...)
Mainpost: Unbehagen bei der Sterbehilfe
Süddeutsche Zeitung, 19.10.2016
Palliativmedizin. Die letzten Stunden am liebsten daheim
Die meisten Patienten möchten zu Hause sterben, das zeigt eine aktuelle Umfrage. Tatsächlich ist Pflege bis ans Lebensende jenseits von Kliniken in vielen Fällen möglich - eigentlich. (...)
Süddeutsche Zeitung: Palliativmedizin. Die letzten Stunden am liebsten daheim
Ärzte Zeitung, 17.10.2016
Sterbehilfe. Kritik kommt aus Bayern
Die bayerische Gesundheitsministerin betont das Recht des Menschen auf einen natürlichen Tod. (...)
Ärzte Zeitung: Sterbehilfe. Kritik kommt aus Bayern
tagesschau, 17.10.2016, 12:17 Uhr
Sterben in Würde. Palliativmedizin in Deutschland
Beitrag (Video)
tagesschau: Sterben in Würde. Palliativmedizin in Deutschland
tagesschau24, 17.10.2016, 11.05 Uhr
Strategie für Umgang mit Schwerkranken
Interview mit Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (Video)
tagesschau24: Palliativmedizin: Strategie für Umgang mit Schwerkranken
ARD-Mittagsmagazin, 17.10.2016, 13:00 Uhr
Palliativversorgung. Große Defizite in Pflegeheimen
ARD-Mittagsmagazin: Palliativversorgung. Große Defizite in Pflegeheimen
rbb aktuell, 17.10.2016
Bedarf an Palliativmedizinern ist hoch. Palliativfachkräfte in Pflegeheimen und Hospizen gesucht
Die Forderung ist nicht neu, dennoch ist sie immer wieder dringend: Heute haben in Berlin Experten unter anderem eine bessere Finanizierung der Hospiz- und Palliativmedizin gefordert. Und damit mehr Fachkräfte in der Palliativmedizin - damit der letzte Weg nicht allein und so würdevoll wie möglich ist. (...)
rbb aktuell: Bedarf an Palliativmedizinern ist hoch. Palliativfachkräfte in Pflegeheimen und Hospizen gesucht
Deutsches Ärzteblatt, 17.10.2016
Nationale Charta. Verbände geben Hinweise für bessere Versorgung Sterbenskranker
Sterbenskranke Menschen in Deutschland brauchen nach Einschätzung von Me­­dizinern und Pflegeexperten eine bessere Versorgung. Sie stellten heute in Berlin Handlungsempfehlungen für eine Nationale Strategie auf der Grundlage der 2010 be­schlossenen „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ vor. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Nationale Charta. Verbände geben Hinweise für bessere Versorgung Sterbenskranker
Palliativpatienten. Charta für sterbende Menschen
"Wir müssen zu einer sorgenden Gesellschaft kommen": Mediziner, Wissenschaftler und Patientenvertreter fordern, die finanzielle Hospizversorgung, die Ausbildung und Forschung zu verbessern. (...)
Süddeutsche Zeitung: Palliativpatienten. Charta für sterbende Menschen
Bundesärztekammer, 17.10.2016
Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie werden heute in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. (...)
Bundesärztekammer: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht
Informationsdienst Wissenschaft, 17.10.2016
Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen - Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Informationsdienst Wissenschaft: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht
Medizin-Aspekte, 17.10.2016
Medizin-Aspekte: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht
Pharmazeutische Zeitung, 17.10.2016
Verbände. Würdiges Sterben soll Menschenrecht werden
Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. «Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen», erklärte die «Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland» heute in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)
Pharmazeutische Zeitung: Verbände. Würdiges Sterben soll Menschenrecht werden
Märkische Oderzeitung, 17.10.2016
Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben
Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. "Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen", erklärte die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" am Montag in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)
Märkische Oderzeitung: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben
Juraforum, 17.10.2016
Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen - Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt (...)
Juraforum: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht
Deutsches Verbändeforum, 17.10.2016
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bedankt sich ausdrücklich bei den Expertinnen und Experten des Runden Tisches, die heute in Berlin Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" vorstellen. (...)
Deutsches Verbändeforum: Umsetzung der Charta ist eine ethische Verpflichtung
Aktien Check, 17.10.2016
Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. (...)
Aktien Check: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben
Focus Online, 17.10.2016
Focus: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben
Bild, 17.10.2016
Hessischer Rundfunk, wissen2, 16.10.2016
Palliativmedizin. Wie Forschung weiterhilft
Schwerkranken Patientinnen und Patienten so viel erfüllte Lebenszeit wie möglich zu schenken, das ist eines der Anliegen der Palliativmedizin. Claudia Wiggenbröker wollte wissen: Wie sieht eine gute palliativmedizinische Versorgung heute aus, und wo besteht Forschungsbedarf? (...)
Hessischer Rundfunk: Palliativmedizin. Wie Forschung weiterhilft
Nordwest Zeitung, 14.10.2016
Netzwerke sollen Hilfestellungen bieten. Hospiz- und Palliativgesetz – Melching spricht im Museumsdorf Cloppenburg
Patienten müssen trotz schwerster Erkrankungen Lebensqualität erfahren. Dafür bleibt bürgerschaftliches Engagement unerlässlich. (...)
Nordwest Zeitung: Netzwerke sollen Hilfestellungen bieten
medizin-aspekte, 13.10.2016
Marco Warth erhält Reinhold-Schwarz-Förderpreis
Für seine Arbeit zur Wirksamkeit von Musiktherapie in der Palliativmedizin hat der Nachwuchswissenschaftler Marco Warth den Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie erhalten. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis, der am Wochenende im Rahmen der 15. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie der Deutschen Krebsgesellschaft in Hannover verliehen wurde, zeichnet herausragende Arbeiten im Bereich Psychoonkologie aus. (...)
medizin-aspekte: Marco Warth erhält Reinhold-Schwarz-Förderpreis
n-tv, 13.10.2016
Wenn "erfülltes Leben" enden soll. Niederlande planen Sterbehilfe für Ältere
2002 legalisieren die Niederlande die aktive Sterbehilfe für unheilbar kranke Menschen. Jetzt wagt sich die Regierung erneut an das sensible Thema: Auch ältere Menschen sollen unter staatlicher Aufsicht Suizid begehen können.(...)
n-tv: Wenn "erfülltes Leben" enden soll. Niederlande planen Sterbehilfe für Ältere
Norddeutscher Rundfunk, 11.10.2016
Sterben in Würde. Was kann die Medizin leisten?
Angst vor unerträglichen Schmerzen haben viele Menschen, nicht nur Schwerstkranke oder Sterbende. Zu Unrecht, sagen Palliativmediziner. Sie sind Spezialisten für die Behandlung unheilbarer Erkrankungen - im Krankenhaus, in der Praxis oder im Hospiz. Sie lindern Schmerzen, leisten Hilfe im sozialen Umfeld und nehmen sich Zeit für die Patienten und ihre Ängste. Die Palliativmedizin hilft also nicht beim Sterben, sondern beim Leben mit der Krankheit. (...)
Norddeutscher Rundfunk: Sterben in Würde. Was kann die Medizin leisten?
Deutsches Ärzteblatt, 7.10.2016
Sterbehilfe-Streit erreicht US-amerikanische Hauptstadt
Washington – Trotz gravierender Bedenken von Ärzten und Kirchenführern hat der Gesund­heits­­ausschuss im Rat des Bundesdistrikts Washington in dieser Woche für einen Gesetzentwurf zur Legalisierung des ärztlich-assistierten Suizids gestimmt. Mit einer knappen Mehrheit von 3 zu 2 Stimmen nahm der sogenannte „Death with Dignity Act“ eine wichtige Hürde und macht Washington zum jüngsten Schauplatz einer Ausein­ander­setzung, die überall in den USA geführt wird. (...)
Deutsches Ärzteblatt: Sterbehilfe-Streit erreicht US-amerikanische Hauptstadt
Ärzte Zeitung, 7.10.2016
Abschlussball, dann sterben. Darf eine 14-Jährige über ihren Tod entscheiden?
Jerika Bolen hat mit 14 Jahren beschlossen zu sterben. Nach ihrem Behandlungsabbruch sorgt ihr letzter Wunsch für Aufruhr in den USA: ein Abschlussball mit ihrem letzten Tanz (...)
Ärzte Zeitung: Abschlussball, dann sterben. Darf eine 14-Jährige über ihren Tod entscheiden?
Informationsdienst Wissenschaft, 4.10.2016
DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende
Gegen Übertherapie am Lebensende kann laut Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ein frühzeitiges Miteinander von krankheitsspezifischen Therapien und palliativmedizinischer Behandlung und Versorgung schützen. (...)
Informationsdienst Wissenschaft: DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende
Medizin-Aspekte, 4.10.2016
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt, dass das Thema Überversorgung am Lebensende aktuell von medizinischen Fachgesellschaften und den Medien aufgegriffen und intensiv diskutiert wird. Übertherapie am Lebensende kann nicht nur zu falscher Ressourcenverteilung, sondern auch zu inhaltlicher Unterversorgung führen. (...)
Medizin-Aspekte: DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende