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Timestamp: 2017-07-27 07:46:09
Document Index: 170011878

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art 1', 'in fine', 'Art. 13', 'Art 58', 'Art. 61', 'Art. 66']

1 Hochschulgrad und Zeugnis - PDF
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1 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Studiengang Finanz- und Wirtschaftsmathematik mit dem Abschluss Bachelor of Science Entsprechend 1 Abs. 2 des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Technischen Universität Braunschweig hat der Fakultätsrat der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät am den folgenden Besonderen Teil der Bachelorprüfungsordnung beschlossen: 1 Hochschulgrad und Zeugnis (1) Nach bestandener Bachelorprüfung verleiht die Hochschule den Hochschulgrad Bachelor of Science (abgekürzt B. Sc. ). im Fach Finanz- und Wirtschaftsmathematik. Darüber stellt die Hochschule eine Urkunde mit dem Datum des Zeugnisses aus (s. Anlage 1a). (2) Nach 18 Abs. 1 des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung wird außerdem ein Zeugnis (s. Anlage 2a) mit beigefügtem Diploma Supplement (s. Anlage 3a) ausgestellt. (3) Im Zeugnis werden neben der Gesamtnote nach 18 Abs. 1 des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung die Noten der einzelnen Module mit ihren Leistungspunkten aufgelistet. Bei einer Gesamtnote von 1,0 oder 1,1 wird das Prädikat mit Auszeichnung bestanden verliehen. (4) Auf Antrag der oder des Studierenden werden die Urkunde, das Zeugnis und das Diploma Supplement auch in englischer Sprache ausgestellt (s. Anlagen 1b, 2b und 3b). 2 Regelstudienzeit und Gliederung des Studiums (1) Die Studienzeit, in der das Studium abgeschlossen werden kann, beträgt einschließlich der Bachelorarbeit sechs Semester (Regelstudienzeit). Das Lehrangebot ist so gestaltet, dass die Studierenden den Bachelorgrad innerhalb der Regelstudienzeit erwerben können. (2) Das Studium gliedert sich in Module. Es umfasst Module im Umfang von insgesamt 180 Leistungspunkten, denen bestimmte Studienleistungen und Prüfungen zugeordnet sind (Anlage 4). (3) Das Bachelorstudium untergliedert sich in den Pflichtbereich, in dem allgemeine Grundlagen der Mathematik, der Wirtschaftswissenschaften, der Informatik und der Computerorientierten Methoden vermittelt werden. Zusätzlich sind ab dem dritten bzw. vierten Semester Vertiefungen in den Bereichen Allgemeine Instrumente für finanz- und wirtschaftsmathematische Fragestellungen, Instrumente des Financial Engineerings und Instrumente der Wirtschaftswissenschaften zu belegen. Abschließend wird eine wissenschaftliche Bachelorarbeit erstellt. (4) Zum erfolgreichen Abschluss des Studiums müssen insgesamt 180 Leistungspunkte wie folgt nachgewiesen werden: a) 72 Leistungspunkte in dem Bereich Grundlagen (s. Anlage 4, Buchst. A). b) 15 Leistungspunkte in dem Bereich Instrumente der Wirtschaftswissenschaften (s. Anlage 4, Buchst. B). c) 35 Leistungspunkte in dem Bereich Allgemeine Instrumente für finanz- und wirtschaftsmathematische Fragestellungen (s. Anlage 4, Buchst. C). d) 10 Leistungspunkte in dem Bereich Instrumente des Financial Engineerings (s. Anlage 4, Buchst. D). e) 5 Leistungspunkte im Modul Mathematische Bachelorvertiefung, welches in den Bereichen Allgemeine Instrumente für finanz- und wirtschaftsmathematische Fragestellungen oder Instrumente des Financial Engineering eingeordnet werden kann. f) 15 Leistungspunkte in Informatik und computerorientierte Methoden (s. Anlage 4, Buchst. E). g) 13 Leistungspunkte in dem Bereich Ergänzungen und Professionalisierung (s. Anlage 4, Buchst. F). h) 15 Leistungspunkte für die Anfertigung der Bachelorarbeit und das Mathematische Seminar (s. Anlage 4, Buchst. G). (5) Eine Lehrveranstaltung darf nicht in verschiedenen Modulen eingebracht werden. Seite 1 von 292 (6) Der erfolgreiche Abschluss eines Moduls setzt voraus, dass der Prüfling die zu dem Modul gehörenden Veranstaltungen nach Anlage 4 erfolgreich abgeschlossen und die entsprechenden Leistungspunkte erhalten hat. 3 Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfungen Zu den Abschlussprüfungen der Module wird zugelassen, wer sich zu dieser Prüfung unter Beifügung der ggf. vorgeschriebenen Prüfungsvorleistung (s. Anlage 4) angemeldet hat. 4 Art und Umfang der Prüfungen (1) Die Bachelorprüfung besteht aus den Fachprüfungen der Module sowie der Bachelorarbeit. (2) Ein Modul wird in der Regel durch schriftliche Abschlussprüfungen (Klausur) oder mündliche Prüfungen der im Modul enthaltenen Veranstaltungen abgeschlossen. Prüfungen von Lehrveranstaltungen eines Moduls können von den Lehrenden zu einer Prüfung zusammengefasst werden. Den Studierenden ist die Form der jeweiligen Prüfungen rechtzeitig zu Beginn des Semesters mitzuteilen. (3) Die Bearbeitungszeit für eine Klausur beträgt je nach Vorgabe der Prüferin oder des Prüfers in der Regel 1-3 Stunden. Die Dauer mündlicher Prüfungen, die auch schriftliche Elemente enthalten können, beträgt Minuten. Bei der Festlegung der Bearbeitungsdauer ist die Anzahl der dem Modul beziehungsweise der Lehrveranstaltung zugeordneten Leistungspunkte angemessen zu berücksichtigen. (4) Die Module, die Qualifikationsziele und Art und Umfang der ihnen zugeordneten Studien- und Prüfungsleistungen und ggf. Prüfungsvorleistungen sowie die Anzahl der ihnen zugeordneten Leistungspunkte sind in Anlage 4 aufgelistet. Die Prüfungsinhalte ergeben sich aus den Qualifikationszielen der Module. (5) Abweichend von 12 Absatz 2 der Allgemeinen Prüfungsordnung werden im Zeugnis neben der Note Notenziffern mit einer Kommastelle ohne Rundung angegeben. 5 Bachelorarbeit (1) Die Bachelorarbeit ist die Abschlussarbeit gemäß 14 des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung. Es gelten zusätzlich die folgenden abweichenden und ergänzenden Regelungen. (2) Die Arbeit wird in der Regel im 6. Semester durchgeführt. Die Zeit von der Ausgabe des Themas bis zur Ablieferung der Bachelorarbeit beträgt drei Monate. Das Thema kann nur einmal und nur innerhalb von vier Wochen nach Ausgabe zurückgegeben werden. Im Einzelfall kann auf begründeten Antrag der Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit ausnahmsweise bis zur Gesamtdauer von 4,5 Monaten verlängern. (3) Das Thema der Bachelorarbeit soll aus dem interdisziplinären Bereich Mathematik und Wirtschaftswissenschaften stammen und beide Bereiche angemessen berücksichtigen. Das Thema der Bachelorarbeit wird von einer oder einem Angehörigen der Professorengruppe der Mathematik oder von einer oder einem Angehörigen der Professorengruppe der Wirtschaftswissenschaften der Carl-Friedrich- Gauß-Fakultät festgelegt. Auf Antrag des Studierenden kann das Thema auch von anderen Prüfenden nach 5 Abs. 1 des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge an der TU Braunschweig ausgegeben und als Erstprüfer bewertet werden; in diesem Fall muss die oder der Zweitprüfende Professor oder Professorin der Mathematik oder der Wirtschaftswissenschaften sein. Der Antrag muss vor Vergabe des Themas gestellt werden. (4) Die Bachelorarbeit wird von zwei Prüfern bewertet. Eine oder einer der Prüfenden der Bachelorarbeit muss ein für Mathematik prüfungsberechtigtes und der bzw. die andere ein für Wirtschaftswissenschaften prüfungsberechtigtes Mitglied der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät sein. Die Bewertung soll spätestens 6 Wochen nach Abgabe der Bachelorarbeit vorliegen. (5) Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden. (6) Der Anmeldung zur Bachelorarbeit beim Prüfungsausschuss sind in der Regel Nachweise über Studienund Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 140 Leistungspunkten beizufügen. (7) Zusätzlich zu zwei gebundenen Exemplaren der Bachelorarbeit sind eine Zusammenfassung und eine elektronische Version der Arbeit einzureichen. 6 Berechnung der Gesamtnote Abweichend von 17 Abs. 2 des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung errechnet sich die Gesamtnote der Bachelorprüfung aus dem Durchschnitt der nach Leistungspunkten gewichteten Noten für die Prüfungen einschließlich der Bachelorarbeit, aber unter Ausschluss der Noten des Moduls Überfachliche Qualifikation. Seite 2 von 293 7 Beratungsgespräche Jeder oder jedem Studierenden wird zum Studienbeginn eine Mentorengruppe zugeteilt. Die Mentorgruppen werden von einem Mitglied der Professorengruppe, das im Studiengang Finanz- und Wirtschaftsmathematik lehrt, betreut. Die Teilnahme an Treffen der Mentorengruppe ist für die Studierenden freiwillig. Das Mitglied der Professorengruppe steht den Studierenden auf Anfrage für Einzelgespräche zur Verfügung. 8 Inkrafttreten Diese Prüfungsordnung tritt nach ihrer hochschulöffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Seite 3 von 294 Anlage 1a BACHELOR-URKUNDE DIE TECHNISCHE UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG CARL-FRIEDRICH-GAUß-FAKULTÄT VERLEIHT MIT DIESER URKUNDE FRAU/HERRN +)... GEBOREN AM. IN DEN HOCHSCHULGRAD BACHELOR OF SCIENCE ABGEKÜRZT: B. Sc. NACHDEM SIE/ER +) DIE BACHELOR-PRÜFUNG IM STUDIENGANG FINANZ - UND WIRTSCHAFTSMATHEMATIK AM. BESTANDEN HAT. BRAUNSCHWEIG, DEN.. (Siegel der TU Braunschweig) DEKAN/IN +) Zutreffendes einfügen VORSITZENDE/R DES PRÜFUNGSAUSSCHUSSES Seite 4 von 295 Anlage 1b BACHELOR S DIPLOMA THROUGH THIS DIPLOMA, THE TECHNISCHE UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG CARL-FRIEDRICH-GAUß-FAKULTÄT CONFERS UPON MS./MR.+).. BORN ON IN. THE DEGREE OF BACHELOR OF SCIENCE ABBREVIATED B.Sc. MS./MR. +)... PASSED THE BACHELOR S EXAMINATION IN FINANZ - UND WIRTSCHAFTSMATHEMATIK (MATHEMATICS IN FINANCE AND INDUSTRY) ON.. BRAUNSCHWEIG, (University Seal) DEAN +) as appropriate CHAIR, BOARD OF EXAMINERS Seite 5 von 296 TECHNISCHE UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG CARL-FRIEDRICH-GAUß-FAKULTÄT Anlage 2a ZEUGNIS ÜBER DIE BACHELOR-PRÜFUNG FRAU/HERR +).. GEBOREN AM... IN.. HAT DIE BACHELOR-PRÜFUNG IM STUDIENGANG FINANZ- UND WIRTSCHAFTSMATHEMATIK MIT DER GESAMTNOTE " " BESTANDEN +) Zutreffendes einfügen Seite 6 von 297 PRÜFUNGSLEISTUNGEN Module Art 1) ECTS-Punkte 2) Note Basismodul Analysis V+Ü 20 Basismodul Lineare Algebra V+Ü 15 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre V+Ü 10 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre V+Ü 8 Einführung in die Numerik und Optimierung V+Ü+P 10 Betriebliches Rechnungswesen V+Ü 5 Einführung in die Wirtschaftsinformatik V+Ü 4 Einführung in die Stochastik und Statistische Verfahren V+Ü 10 Wahrscheinlichkeitstheorie mit Statistischem Praktikum V+Ü+S 10 Konvexe und Kombinatorische Optimierung V+Ü 10 Lineare Optimierung V+Ü 5 Mathematische Bachelorvertiefung 3) V+Ü 5 Diskrete Finanzmathematik V+Ü 5 Wirtschaftswissenschaftliche Bachelorvertiefung V+Ü 5 (Fachrichtung Finanzwirtschaft) Wirtschaftswissenschaftliche 3) Bachelorvertiefung 1 V+Ü 5 Wirtschaftswissenschaftliche 3) Bachelorvertiefung 2 V+Ü 5 Wirtschaftswissenschaftliche 3) Bachelorvertiefung 3 V+Ü 5 Computerorientierte Mathematik V+Ü+P 5 Informatik und Computerpraktikum 4) V+Ü+P ) Bürgerliches Recht V+Ü 8 Überfachliche Qualifikation 3) 5 Abschlussmodul A+S 15 Notendurchschnitt 5) Gesamtnote 5) ECTS-Note 5) Braunschweig, den (Siegel der TU Braunschweig) Dekan/in +) (federführende Fakultät) Vorsitzende/r +) des Prüfungsausschusses 1) 2) 3) Art der Veranstaltung: Ü Übung, V Vorlesung, P Praktikum, S Seminar, A Abschlussarbeit Ein ECTS-Leistungspunkt entspricht einem Arbeitsaufwand von etwa 30 Stunden. Namen des Moduls einsetzen. 4) Studienleistung 5) Notenskalen: a) Notendurchschnitt (d): Noten gewichtet nach Leistungspunkten, Angabe mit einer Kommastelle ohne Rundung. b) Modulnoten bzw. Gesamtnote: sehr gut (1,0 < d 1,5), gut (1,5 < d 2,5), befriedigend (2,5 < d 3,5), ausreichend (3,5 < d 4,0). Bei d 1,1 wird als Gesamtnote das Prädikat Mit Auszeichnung vergeben. c) ECTS-Notenstufe: A (beste 10 %), B (nächste 25 %), C (nächste 30 %), D (nächste 25 %), E (nächste 10 %). Seite 7 von 298 TECHNISCHE UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG CARL-FRIEDRICH-GAUß-FAKULTÄT Anlage 2b BACHELOR S CERTIFICATE MS./MR. +).. BORN ON.. IN. HAS PASSED THE BACHELOR S EXAMINATION IN FINANZ- UND WIRTSCHAFTSMATHEMATIK (MATHEMATICS IN FINANCE AND INDUSTRY) WITH THE OVERALL GRADE OF " +) as appropriate Seite 8 von 299 RECORD OF COURSE AND EXAMINATION RESULTS Modules Type 1) ECTS-Points 2) Grade Real Analysis in one variable/several variables L+E 20 Linear Algebra L+E 15 Fundamentals of Business Studies L+E 10 Fundamentals of Economics L+E 8 Introduction to Numerical Analysis and Optimization L+E+P 10 Cost Accounting L+E 5 Introduction to Business Information Systems L+E 4 Introduction to Stochastics and Statistical Applications L+E 10 Probability Theory and Statistical Lab L+E+S 10 Convex and Combinatorial Optimization L+E 10 Linear Optimization L+E 5 Mathematical Bachelor Specialization 3) L+E 5 Discrete Mathematical Finance L+E 5 Economic Science Bachelor-Study (Focus Finance) L+E 5 Economic Science Bachelor-Study 3) Focus 1 L+E 5 Economic Science Bachelor-Study 3) Focus 2 L+E 5 Economic Science Bachelor-Study 3) Focus 3 L+E 5 Computational Mathematics L+E +P 5 Computer Science and Computer Lab 4) L+E +P ) Civil Law L+E 8 Interdisciplinary Qualification 3) 5 Bachelor Thesis T+S 15 Average Grade 5) Overall Grade 5) ECTS Grade 5) Braunschweig,.. (University Seal) Dean (faculty in charge) Chair, Board of Examiners 1) 2) 3) Type of instruction: E exercise, L lecture, P practical, S seminar, T thesis 1 ECTS credit point corresponds to a total student workload of approx. 30 hours. Insert the name of the module. 4) Proficiency certificate 5) Grading scales: a) Average grade (d): ECTS-weighed average of the individual grades (without values in brackets). b) Module grades and overall grade: very good (1,0 < d 1,5), good (1,5 < d 2,5), satisfactory (2,5 < d 3,5), sufficient (3,5 < d 4,0). With an average grade d 1.1 the overall grade passed with distinction is assigned. c) ECTS Grades: A (best 10 %), B (next 25 %), C (next 30 %), D (next 25 %), E (next 10 %). Seite 9 von 2910 Anlage 3a TECHNISCHE UNIVERSITÄT CAROLO-WILHELMINA zu Braunschweig Diploma Supplement Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten zur Verfügung stellen, die die internationale Transparenz und angemessene akademische und berufliche Anerkennung von Qualifikationen (Urkunden, Zeugnisse, Abschlüsse, Zertifikate, etc.) verbessern. Das Diploma Supplement beschreibt Eigenschaften, Stufe, Zusammenhang, Inhalte sowie Art des Abschlusses des Studiums, das von der in der Originalurkunde bezeichneten Person erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Originalurkunde muss diesem Diploma Supplement beigefügt werden. Das Diploma Supplement sollte frei sein von jeglichen Werturteilen, Äquivalenzaussagen oder Empfehlungen zur Anerkennung. Es sollte Angaben in allen acht Abschnitten enthalten. Wenn keine Angaben gemacht werden, sollte dies durch eine Begründung erläutert werden. 1. ANGABEN ZUM INHABER/ZUR INHABERIN DER QUALIFIKATION 1.1 Familienname / 1.2 Vorname Mustermann, Gerd Johannes 1.3 Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsland 23/11/1979, Hamburg, Deutschland 1.4 Matrikelnummer des/der Studierenden ANGABEN ZUR QUALIFIKATION 2.1 Bezeichnung der Qualifikation (ausgeschrieben, abgekürzt) Bachelor of Science (B.Sc.) Bezeichnung des Titels (ausgeschrieben, abgekürzt) Entfällt 2.2 Hauptstudienfach für die Qualifikation Finanz- und Wirtschaftsmathematik 2.3 Name der Einrichtung, die die Qualifikation verliehen hat Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig Status (Typ / Trägerschaft ) Universität/ Staatliche Einrichtung 2.4 Name der Einrichtung, die den Studiengang durchgeführt hat siehe 2.3 Status (Typ / Trägerschaft) siehe Im Unterricht / in der Prüfung verwendete Sprache Deutsch Datum der Zertifizierung:...Seite 10 von Vorsitzender des Prüfungsausschusses11 Diploma Supplement Seite 2 von 6 3. ANGABEN ZUR EBENE DER QUALIFIKATION 3.1 Ebene der Qualifikation Bachelor-Studium (Undergraduate), erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss 3.2 Dauer des Studiums (Regelstudienzeit) 3 Jahre (inkl. schriftlicher Abschlussarbeit), 180 ECTS Leistungspunkte 3.3 Zugangsvorraussetzung(en) Abitur oder äquivalente Hochschulzugangsberechtigung 4. ANGABEN ZUM INHALT UND ZU DEN ERZIELTEN ERGEBNISSEN 4.1 Studienform Vollzeitstudium 4.2 Anforderungen des Studiengangs/Qualifikationsprofil des Absolventen/der Absolventin Gegenstand dieses Bachelor-Studiengangs sind alle Bereiche der Finanz- und Wirtschaftsmathematik. Alle Studierenden müssen grundlegende Pflichtveranstaltungen in der Mathematik, der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre, der Informatik, der Wirtschaftsinformatik sowie im Bürgerlichen Recht absolvieren. Darüber hinaus muss eine Abschlussarbeit angefertigt werden. Die Absolvent(inn)en sind in der Lage, eine Berufstätigkeit in einem Bereich auszuüben, in dem es um die kompetente Anwendung mathematischer Methoden in einem wirtschaftwissenschaftlichen Umfeld geht ; besitzen umfassende mathematische- und wirtschaftswissenschaftliche Grundkenntnisse; besitzen weiterführende Kenntnisse in den Bereichen Mathematische Stochastik, Mathematische Optimierung und gewählten wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtungen, die es ihnen erlauben bis zu einer gewissen Komplexität wirtschaftliche Probleme adäquat zu modellieren, quantitativ zu bearbeiten und zu lösen; kennen grundlegende finanzmathematische und finanzwissenschaftliche Fragestellungen und Techniken, können damit die Preisbestimmung von Finanzderivaten durchführen und Aufgaben des Risikomanagements wahrnehmen. sind mit computerorientierten Methoden der angewandten Mathematik vertraut und können in der beruflichen Praxis auftretende Probleme computergestützt lösen; können analytisch denken, komplexe Zusammenhänge erkennen, vorhandene Problemlösungen einschätzen und kritisch hinterfragen sowie eigene Lösungsvorschläge entwickeln; sind in der Lage, ihre Ergebnisse angemessen darzustellen und zu vermitteln; können erfolgreich in einer Gruppe arbeiten und effizient mit verschiedenen Zielgruppen kommunizieren. Datum der Zertifizierung:...Seite 11 von Vorsitzender des Prüfungsausschusses12 Diploma Supplement Seite 3 von Einzelheiten zum Studiengang Einzelheiten zu den belegten Kursen und erzielten Noten sowie den Gegenständen der mündlichen und schriftlichen Prüfungen sind im Prüfungszeugnis enthalten. Siehe auch Thema und Bewertung der Bachelorarbeit. 4.4 Notensystem und Hinweise zur Vergabe von Noten Generelles Notensystem: 1 = Sehr gut, 2= Gut, 3 = Befriedigend, 4 = Ausreichend, 5 = Nicht bestanden 1,0 ist die beste Note, zum Bestehen der Prüfung ist mindestens die Note 4,0 erforderlich. 4.5 Gesamtnote Gut (2,3) Seite 12 von 2913 Diploma Supplement Seite 4 von 6 5. ANGABEN ZUM STATUS DER QUALIFIKATION 5.1 Zugang zu weiterführenden Studien Dieser Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines Master-Studiengangs. Evtl. Zulassungsregelungen dieser Studiengänge bleiben hiervon unberührt. 5.2 Beruflicher Status entfällt 6. WEITERE ANGABEN 6.1 Weitere Angaben entfällt 6.2 Informationsquellen für ergänzende Angaben 7. ZERTIFIZIERUNG Dieses Diploma Supplement nimmt Bezug auf folgende Original-Dokumente: Urkunde über die Verleihung des Grades vom [Datum] Prüfungszeugnis vom [Datum] Transkript vom [Datum] Datum der Zertifizierung: Offizieller Stempel/Siegel Vorsitzender des Prüfungsausschusses 8. ANGABEN ZUM NATIONALEN HOCHSCHULSYSTEM Die Informationen über das nationale Hochschulsystem auf den folgenden Seiten geben Auskunft über den Grad der Qualifikation und den Typ der Institution, die sie vergeben hat. Seite 13 von 2914 Diploma Supplement Seite 5 von 6 8. INFORMATIONEN ZUM HOCHSCHULSYSTEM IN DEUTSCHLAND Die unterschiedlichen Hochschulen und ihr institutioneller Status Die Hochschulausbildung wird in Deutschland von drei Arten von Hochschulen angeboten. 2 - Universitäten, einschließlich verschiedener spezialisierter Institutionen, bieten das gesamte Spektrum akademischer Disziplinen an. Traditionell liegt der Schwerpunkt an deutschen Universitäten besonders auf der Grundlagenforschung, so dass das fortgeschrittene Studium vor allem theoretisch ausgerichtet und forschungsorientiert ist. - Fachhochschulen konzentrieren ihre Studienangebote auf ingenieurwissenschaftliche und technische Fächer, wirtschaftswissenschaftliche Fächer, Sozialarbeit und Design. Der Auftrag von angewandter Forschung und Entwicklung impliziert einen klaren praxisorientierten Ansatz und eine berufsbezogene Ausrichtung des Studiums, was häufig integrierte und begleitete Praktika in Industrie, Unternehmen oder anderen einschlägigen Einrichtungen einschließt. - Kunst- und Musikhochschulen bieten Studiengänge für künstlerische Tätigkeiten an, in Bildender Kunst, Schauspiel und Musik, in den Bereichen Regie, Produktion und Drehbuch für Theater, Film und andere Medien sowie in den Bereichen Design, Architektur, Medien und Kommunikation. Hochschulen sind entweder staatliche oder staatlich anerkannte Institutionen. Sowohl in ihrem Handeln einschließlich der Planung von Studiengängen als auch in der Festsetzung und Zuerkennung von Studienabschlüssen unterliegen sie der Hochschulgesetzgebung. 8.2 Studiengänge und -abschlüsse In allen drei Hochschultypen wurden die Studiengänge traditionell als integrierte lange (einstufige) Studiengänge angeboten, die entweder zum Diplom oder zum Magister Artium führen oder mit einer Staatsprüfung abschließen. Im Rahmen des Bologna-Prozesses wird das einstufige Studiensystem sukzessive durch ein zweistufiges ersetzt. Seit 1998 besteht die Möglichkeit, parallel zu oder anstelle von traditionellen Studiengängen gestufte Studiengänge (Bachelor und Master) anzubieten. Dies soll den Studierenden mehr Wahlmöglichkeiten und Flexibilität beim Planen und Verfolgen ihrer Lernziele bieten, sowie Studiengänge international kompatibler machen. Einzelheiten s. Abschnitte 8.4.1, bzw Tab. 1 gibt eine zusammenfassende Übersicht. 8.3 Anerkennung/Akkreditierung von Studiengängen und Abschlüssen Um die Qualität und die Vergleichbarkeit von Qualifikationen sicher zu stellen, müssen sich sowohl die Organisation und Struktur von Studiengängen als auch die grundsätzlichen Anforderungen an Studienabschlüsse an den Prinzipien und Regelungen der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) orientieren. 3 Seit 1999 existiert ein bundesweites Akkreditierungssystem für Studiengänge unter der Aufsicht des Akkreditierungsrates, nach dem alle neu eingeführten Studiengänge akkreditiert werden. Akkreditierte Studiengänge sind berechtigt, das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu führen. 4 Tab. 1: Institutionen, Studiengänge und Abschlüsse im Deutschen Hochschulsystem Besondere Zulassungsregelungen UNIVERSITÄTEN und diesen gleichgestellte SPEZIALISIERTE INSTITUTIONEN (Theologische und Pädagogische Hochschulen) [Promotion] Bachelor (B.A./B.Sc./B.Eng./LL.B) [3-4 Jahre] Diplom & Magister Artium (M.A.) Grad [4-5 Jahre] Staatsprüfung [3-6,5 Jahre] Master (M.A./M.Sc./M.Eng./LL.M) [1-2 Jahre] Besondere Zulassungsregelungen Promotion (Dr.) (Dissertation / evtl. einschließlich strukturiertes Promotionsstudium) FACHHOCHSCHULEN (FH) Bachelor (B.A./B.Sc./B.Eng./LL.B) [1-2 Jahre] [3-4 Jahre] Master (M.A./M.Sc./M.Eng./LL.M) Diplom (FH) Grad [4 Jahre] Besondere Zulassungsregelungen Besondere Zulassungsregelungen KUNST- UND MUSIK- HOCHSCHULEN Bachelor (B.A./B.F.A./B.Mus.) [3-4 Jahre] Master (M.A./M.F.A./M.Mus.) [1-2 Jahre] Promotion (Dr.) [Promotion teilweise möglich] Diplom & M.A. Grad, Zertifikate, zertifizierte Prüfungen [4,5 Jahre] Studiengänge und Abschlüsse Integrierte/lange (einstufige) Studiengänge Promotion Besondere Zulassungsregelungen Erster Abschluss Zweiter Abschluss Seite 14 von 2915 Diploma Supplement Seite 6 von Organisation und Struktur der Studiengänge Die folgenden Studiengänge können von allen drei Hochschultypen angeboten werden. Bachelor- und Masterstudiengänge können nacheinander, an unterschiedlichen Hochschulen, an unterschiedlichen Hochschultypen und mit Phasen der Erwerbstätigkeit zwischen der ersten und der zweiten Qualifikationsstufe studiert werden. Bei der Planung werden Module und das Europäische System zur Akkumulation und Transfer von Kreditpunkten (ECTS) verwendet, wobei einem Semester 30 Kreditpunkte entsprechen Bachelor In Bachelorstudiengängen werden wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen vermittelt. Der Bachelorabschluss wird nach 3 bis 4 Jahren vergeben. Zum Bachelorstudiengang gehört eine schriftliche Abschlussarbeit. Studiengänge, die mit dem Bachelor abgeschlossen werden, müssen gemäß dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland akkreditiert werden. 5 Studiengänge der ersten Qualifikationsstufe (Bachelor) schließen mit den Graden Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.), Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Laws (LL.B.), Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) oder Bachelor of Music (B.Mus.) ab Master Der Master ist der zweite Studienabschluss nach weiteren 1 bis 2 Jahren. Masterstudiengänge sind nach den Profiltypen stärker anwendungsorientiert und stärker forschungsorientiert zu differenzieren. Die Hochschulen legen für jeden Masterstudiengang das Profil fest. Zum Masterstudiengang gehört eine schriftliche Abschlussarbeit. Studiengänge, die mit dem Master abgeschlossen werden, müssen gemäß dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland akkreditiert werden. 6 Studiengänge der zweiten Qualifikationsstufe (Master) schließen mit den Graden Master of Arts (M.A.), Master of Science (M.Sc.), Master of Engineering (M.Eng.), Master of Laws (LL.M.), Master of Fine Arts (M.F.A.) oder Master of Music (M.Mus.) ab. Weiterbildende Masterstudiengänge, sowie solche, die inhaltlich nicht auf den vorangegangenen Bachelorstudiengang aufbauen können andere Bezeichnungen erhalten (z.b. MBA) Integrierte lange einstufige Studiengänge: Diplom, Magister Artium, Staatsprüfung Ein integrierter Studiengang ist entweder mono-disziplinär (Diplomabschlüsse und die meisten Staatsprüfungen) oder besteht aus einer Kombination von entweder zwei Hauptfächern oder einem Haupt- und zwei Nebenfächern (Magister Artium). Das Vorstudium (1,5 bis 2 Jahre) dient der breiten Orientierung und dem Grundlagenerwerb im jeweiligen Fach. Eine Zwischenprüfung (bzw. Vordiplom) ist Voraussetzung für die Zulassung zum Hauptstudium, d.h. zum fortgeschrittenen Studium und der Spezialisierung. Voraussetzung für den Abschluss sind die Vorlage einer schriftlichen Abschlussarbeit (Dauer bis zu 6 Monaten) und umfangreiche schriftliche und mündliche Abschlussprüfungen. Ähnliche Regelungen gelten für die Staatsprüfung. Die erworbene Qualifikation entspricht dem Master. - Die Regelstudienzeit an Universitäten beträgt bei integrierten Studiengängen 4 bis 5 Jahre (Diplom, Magister Artium) oder 3 bis 6,5 Jahre (Staatsprüfung). Mit dem Diplom werden ingenieur-, natur- und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge abgeschlossen. In den Geisteswissenschaften ist der entsprechende Abschluss in der Regel der Magister Artium (M.A.). In den Sozialwissenschaften variiert die Praxis je nach Tradition der jeweiligen Hochschule. Juristische, medizinische, pharmazeutische und Lehramtsstudiengänge schließen mit der Staatsprüfung ab. Die drei Qualifikationen (Diplom, Magister Artium und Staatsprüfung) sind akademisch gleichwertig. Sie bilden die formale Voraussetzung zur Promotion. Weitere Zulassungsvoraussetzungen können von der Hochschule festgelegt werden, s. Abschnitt Die Regelstudienzeit an Fachhochschulen (FH) beträgt bei integrierten Studiengängen 4 Jahre und schließt mit dem Diplom (FH) ab. Fachhochschulen haben kein Promotionsrecht; qualifizierte Absolventen können sich für die Zulassung zur Promotion an promotionsberechtigten Hochschulen bewerben, s. Abschnitt 8.5. regeln sowohl die Zulassung zur Promotion als auch die Art der Eignungsprüfung. Voraussetzung für die Zulassung ist außerdem, dass das Promotionsprojekt von einem Hochschullehrer als Betreuer angenommen wird. 8.6 Benotungsskala Die deutsche Benotungsskala umfasst üblicherweise 5 Grade (mit zahlenmäßigen Entsprechungen; es können auch Zwischennoten vergeben werden): Sehr gut (1), Gut (2), Befriedigend (3), Ausreichend (4), Nicht ausreichend (5). Zum Bestehen ist mindestens die Note Ausreichend (4) notwendig. Die Bezeichnung für die Noten kann in Einzelfällen und für den Doktorgrad abweichen. Außerdem verwenden Hochschulen zum Teil bereits die ECTS- Benotungsskala, die mit den Graden A (die besten 10%), B (die nächsten 25%), C (die nächsten 30%), D (die nächsten 25%) und E (die nächsten 10%) arbeitet. 8.7 Hochschulzugang Die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) nach 12 bis 13 Schuljahren ermöglicht den Zugang zu allen Studiengängen. Die Fachgebundene Hochschulreife ermöglicht den Zugang zu bestimmten Fächern. Das Studium an Fachhochschulen ist auch mit der Fachhochschulreife möglich, die in der Regel nach 12 Schuljahren erworben wird. Der Zugang zu Kunst- und Musikhochschulen kann auf der Grundlage von anderen bzw. zusätzlichen Voraussetzungen zum Nachweis einer besonderen Eignung erfolgen. Die Hochschulen können in bestimmten Fällen zusätzliche spezifische Zulassungsverfahren durchführen. 8.8 Informationsquellen in der Bundesrepublik - Kultusministerkonferenz (KMK) (Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland); Lennéstr. 6, D Bonn; Fax: +49(0)228/ ; Tel.: +49(0)228/ Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZaB) als deutsche NARIC; - Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst als deutscher Partner im EURYDICE-Netz, für Informationen zum Bildungswesen in Deutschland (www.kmk.org/doku/bildungswesen.htm; - Hochschulrektorenkonferenz (HRK); Ahrstr. 39, D Bonn; Fax: +49(0)228/ ; Tel.: +49(0)228/887-0; - Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz, enthält umfassende Informationen zu Hochschulen, Studiengängen etc. (www.hochschulkompass.de) 1 Die Information berücksichtigt nur die Aspekte, die direkt das Diploma Supplement betreffen. Informationsstand Berufsakademien sind keine Hochschulen, es gibt sie nur in einigen Bundesländern. Sie bieten Studiengänge in enger Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen an. Studierende erhalten einen offiziellen Abschluss und machen eine Ausbildung im Betrieb. Manche Berufsakademien bieten Bachelorstudiengänge an, deren Abschlüsse einem Bachelorgrad einer Hochschule gleichgestellt werden können, wenn sie von einer deutschen Akkreditierungsagentur akkreditiert sind. 3 Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i.d.f. vom ). 4 Gesetz zur Errichtung einer Stiftung Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland, in Kraft getreten am , GV. NRW. 2005, Nr. 5, S. 45, in Verbindung mit der Vereinbarung der Länder zur Stiftung Stiftung: Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom ). 5 Siehe Fußnote Nr Siehe Fußnote Nr Das Studium an Kunst- und Musikhochschulen ist in seiner Organisation und Struktur abhängig vom jeweiligen Fachgebiet und der individuellen Zielsetzung. Neben dem Diplom- bzw Magisterabschluss gibt es bei integrierten Studiengängen Zertifikate und zertifizierte Abschlussprüfungen für spezielle Bereiche und berufliche Zwecke. 8.5 Promotion Universitäten sowie gleichgestellte Hochschulen und einige Kunst- und Musikhochschulen sind promotionsberechtigt. Formale Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist ein qualifizierter Masterabschluss (Fachhochschulen und Universitäten), ein Magisterabschluss, ein Diplom, eine Staatsprüfung oder ein äquivalenter ausländischer Abschluss. Besonders qualifizierte Inhaber eines Bachelorgrades oder eines Diplom (FH) können ohne einen weiteren Studienabschluss im Wege eines Eignungsfeststellungsverfahrens zur Promotion zugelassen werden. Die Universitäten bzw. promotionsberechtigten Hochschulen Seite 15 von 2916 Anlage 3b TECHNISCHE UNIVERSITÄT CAROLO-WILHELMINA zu Braunschweig Diploma Supplement This Diploma Supplement model was developed by the European Commission, Council of Europe and UNESCO/CEPES. The purpose of the supplement is to provide sufficient independent data to improve the international transparency and fair academic and professional recognition of qualifications (diplomas, degrees, certificates etc.). It is designed to provide a description of the nature, level, context, content and status of the studies that were pursued and successfully completed by the individual named on the original qualification to which this supplement is appended. It should be free from any value judgements, equivalence statements or suggestions about recognition. Information in all eight sections should be provided. Where information is not provided, an explanation should give the reason why. 1. HOLDER OF THE QUALIFICATION 1.1 Family Name / 1.2 First Name Mustermann, Gerd Johannes 1.3 Date, Place, Country of Birth 23/11/1979, Hamburg, Germany 1.4 Student ID Number or Code QUALIFICATION 2.1 Name of Qualification (full, abbreviated; in original language) Bachelor of Science (B.Sc.) Title Conferred (full, abbreviated; in original language) Not applicable 2.2 Main Field(s) of Study Mathematics in Finance and Industry 2.3 Institution Awarding the Qualification (in original language) Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig Status (Type / Control) University/State Institution 2.4 Institution Administering Studies (in original language) (same) Status (Type / Control) (same) 2.5 Language(s) of Instruction/Examination German Certification Date: Seite 16 von 29 Chairman Examination Committee17 Diploma Supplement Page 2 of 6 3. LEVEL OF THE QUALIFICATION 3.1 Level Undergraduate, by research with thesis 3.2 Official Length of Programme 3 years (180 ECTS credits) 3.3 Access Requirements Abitur (German entrance qualification for university education) or equivalent 4. CONTENTS AND RESULTS GAINED 4.1 Mode of Study Full-time 4.2 Programme Requirements/Qualification Profile of the Graduate Subject of this course of study are all the aspects of mathematics in finance, economics and industry. All students are required to attend fundamental classes of mathematics, especially applied mathematics, business administration, economics, computer science, information management and civil law. In addition, their studies will be concluded with a thesis. The Graduates are capable of taking up occupations demanding the competent application of mathematical methodology in the fields of business and economics. have a thorough knowledge of the basics in mathematics, economics and industry. have advanced knowledge in the fields of Mathematical Statistics and Probability Theory, Mathematical Optimization and selected fields of economics and business administration. They are able to assess and solve economical problems with a certain degree of complexity. possess basic techniques and methods in the area of mathematical finance, with which they are able to price financial derivatives and account for risk management. are familiar with computer orientated methods of applied mathematics and are able to implement such methods in solving occupational problems. are capable of analytical thinking, identifying complex connections, assessing existing solutions to problems and developing new solutions of their own are capable of adequately presenting their results may successfully work in teams and efficiently communicate with different target groups 4.3 Programme Details See (ECTS) Transcript for list of courses and grades; and Prüfungszeugnis (Final Examination Certificate) for subjects assessed in final examinations (written and oral); and topic of thesis, including grading Certification Date: Seite 17 von 29 Chairman Examination Committee18 Diploma Supplement Page 3 of Grading Scheme General grading scheme: 1 = Very Good, 2 = Good, 3 = Satisfactory, 4= Sufficient, 5 = Fail 1,0 is the highest grade, the minimum passing grade is 4, Overall Classification (in original language) Gut (2,3) Certification Date: Seite 18 von 29 Chairman Examination Committee19 Diploma Supplement Page 4 of 6 5. FUNCTION OF THE QUALIFICATION 5.1 Access to Further Study Access to graduate programmes in accordance with further admission regulations. 5.2 Professional Status Not applicable 6. ADDITIONAL INFORMATION 6.1 Additional Information Not applicable 6.2 Further Information Sources 7. CERTIFICATION This Diploma Supplement refers to the following original documents: Urkunde über die Verleihung des Grades vom [Date] Prüfungszeugnis vom [Date] Transcript of Records vom [Date] Certification Date: (Official Stamp/Seal) Chairman Examination Committee 8. NATIONAL HIGHER EDUCATION SYSTEM The information on the national higher education system on the following pages provides a context for the qualification and the type of higher education that awarded it. Seite 19 von 2920 Diploma Supplement Page 5 of 6 8. INFORMATION ON THE GERMAN HIGHER EDUCATION SYSTEM Types of Institutions and Institutional Status Higher education (HE) studies in Germany are offered at three types of Higher Education Institutions (HEI). 2 - Universitäten (Universities) including various specialized institutions, offer the whole range of academic disciplines. In the German tradition, universities focus in particular on basic research so that advanced stages of study have mainly theoretical orientation and researchoriented components. - Fachhochschulen (Universities of Applied Sciences) concentrate their study programmes in engineering and other technical disciplines, business-related studies, social work, and design areas. The common mission of applied research and development implies a distinct application-oriented focus and professional character of studies, which include integrated and supervised work assignments in industry, enterprises or other relevant institutions. - Kunst- und Musikhochschulen (Universities of Art/Music) offer studies for artistic careers in fine arts, performing arts and music; in such fields as directing, production, writing in theatre, film, and other media; and in a variety of design areas, architecture, media and communication. Higher Education Institutions are either state or state-recognized institutions. In their operations, including the organization of studies and the designation and award of degrees, they are both subject to higher education legislation. 8.2 Types of Programmes and Degrees Awarded Studies in all three types of institutions have traditionally been offered in integrated "long" (one-tier) programmes leading to Diplom- or Magister Artium degrees or completed by a Staatsprüfung (State Examination). Within the framework of the Bologna-Process one-tier study programmes are successively being replaced by a two-tier study system. Since 1998, a scheme of first- and second-level degree programmes (Bachelor and Master) was introduced to be offered parallel to or instead of integrated "long" programmes. These programmes are designed to provide enlarged variety and flexibility to students in planning and pursuing educational objectives, they also enhance international compatibility of studies. For details cf. Sec , 8.4.2, and respectively. Table 1 provides a synoptic summary. 8.3 Approval/Accreditation of Programmes and Degrees To ensure quality and comparability of qualifications, the organization of studies and general degree requirements have to conform to principles and regulations established by the Standing Conference of the Ministers of Education and Cultural Affairs of the Länder in the Federal Republic of Germany (KMK). 3 In 1999, a system of accreditation for programmes of study has become operational under the control of an Accreditation Council at national level. All new programmes have to be accredited under this scheme; after a successful accreditation they receive the quality-label of the Accreditation Council. 4 Table 1: Institutions, Programmes and Degrees in German Higher Education Transfer Procedures UNIVERSITIES (Universitäten) & SPECIALISED INSTITUTIONS of university standing (Theologische und Pädagogische Hochschulen) [Doctorate] Bachelor (B.A./B.Sc./B.Eng./LL.B) [1-2 years] [3-4 years] Master (M.A./M.Sc./M.Eng./LL.M) Diplom & Magister Artium (M.A.) degrees [4-5 years] Staatsprüfung (State Examination) [3-6.5 years] Doctorate (Dr.) (Thesis research; may include formal course work) Transfer Procedures UNIVERSITIES OF APPLIED SCIENCES (UAS) - (Fachhochschulen) (FH) Bachelor (B.A./B.Sc./B.Eng./LL.B) [1-2 years] [3-4 years] Master (M.A./M.Sc./M.Eng./LL.M) Diplom (FH) degree [4 years] Transfer Procedures Transfer Procedures UNIVERSITIES OF ART/MUSIC (Kunst-/ Musikhochschulen) Bachelor (B.A./B.F.A./B.Mus.) [3-4 years] Master (M.A./M.F.A./M.Mus.) [1-2 years] Doctorate (Dr.) [Some Doctorate] Diplom & M.A. degrees, Certificates, certified examinations [4.5 years] Integrated/Long (One-Tier) Programmes Doctorate Programmes/ Degrees Transfer Procedures First degree Second degree Seite 20 von 29 Mehr anzeigen
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