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Timestamp: 2016-10-22 08:51:54
Document Index: 128902559

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 80', 'Art. 81', 'BGE', 'Art. 108']

6B_504/2015 (30.06.2015)
6B_504/2015 � � Urteil vom 30. Juni 2015
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, vom 8. April 2015.
�Am 8. Januar 2014 reichte der Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit dem Tod seines Vaters Strafanzeige u.a. gegen die Beschwerdegegnerin 2 ein. Am 19. M�rz 2014 beanzeigte er diese wegen Verleumdung. Am 28. Juni 2014 reichte der Beschwerdef�hrer abermals im Zusammenhang mit dem Tod seines Vaters Anzeige gegen Unbekannt ein.
Die Staatsanwaltschaft Z�rich-Limmat verf�gte am 16. Dezember 2014 die Nichtanhandnahme der Strafuntersuchung. Eine dagegen gerichtete Beschwerde des Beschwerdef�hrers wies die Vorinstanz mit Beschluss vom 8. April 2015 ab, soweit sie darauf eintrat.
Der Beschwerdef�hrer wendet sich mit Eingabe vom 13. Mai 2015 an das Bundesgericht, ohne einen ausdr�cklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich will er, dass die Strafuntersuchung an die Hand genommen wird.
�In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dabei muss sich der Beschwerdef�hrer in der Beschwerde auf den Entscheid der letzten kantonalen Instanz beziehen, weil nur dieser Gegenstand einer Beschwerde ans Bundesgericht sein kann (Art. 80 Abs. 1 BGG).
Diesen Begr�ndungsanforderungen gen�gt die Beschwerdeeingabe nicht. Der Beschwerdef�hrer kritisiert die Nichtanhandnahmeverf�gung der Staatsanwaltschaft und z�hlt auf, was diese seiner Ansicht nach alles falsch gemacht hat. Mit den Erw�gungen des vorinstanzlichen Entscheids befasst er sich hingegen nicht. Ebenso wenig �ussert er sich zu seiner Beschwerdelegitimation als Privatkl�ger nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG (vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.