Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:402726-2018:TEXT:ES:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Materials+and+Products&WT.rss_a=402726-2018&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2019-02-19 21:25:32
Document Index: 322192360

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 55', '§ 160', 'Art. 10', '§ 160', '§ 134', '§ 134', '§ 134', '§ 134']

Suministros - 402726-2018 - TED Tenders Electronic Daily
Suministros - 402726-2018
Alemania-Osnabrück: Escritorios y mesas
2018/S 178-402726
Landkreis Osnabrück – FD 1 Zentrale Vergabestelle
Correo electrónico: vergabe@Lkos.de
Fax: +49 541 / 501-62998
Dirección principal: www.landkreis-osnabrueck.de
Acceso libre, directo, completo y gratuito a los pliegos de la contratación, en: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXTBYYDYYEV
Las ofertas o solicitudes de participación deben enviarse por vía electrónica a: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXTBYYDYYEV
Rahmenvereinbarung über die Lieferung und den Aufbau von elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen mit Zubehörteilen
Número de referencia: LKOS 2018 - 180
Kreishaus Osnabrück Am Schölerberg 1 49082 Osnabrück, Logistikzentrum Nord Bramscher Straße 70 49593 Bersenbrück, Marktzentrum Bersenbrück Am Markt 7 49593 Bersenbrück, FD Jugend – Sozialraum 7 Wal...
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zwischen dem Landkreis Osnabrück und einem Unternehmen über die Lieferung und den Aufbau von elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen mit Zubehörteilen.
Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 36 Monate. Beginn der Laufzeit ist der 1.1.2019; Ende der Laufzeit ist der 31.12.2021. Der Vertrag kann um maximal 12 Monate verlängert werden.
Es wird von einer Mindestbestellmenge von ca. 550 elektrisch höhenverstellbaren Tischen plus Zubehör ausgegangen.
Im ersten Schritt sind ca. 40 Büros in der neuen Bürocontaineranlage (hinter dem Kreishaus Osnabrück - Nähe Zoo) auszustatten (Januar 2019). Zusätzlich werden in dem Zeitraum noch ca. 15-20 Büroarbeitsplätze im Kreishaus mit neuen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen auszustatten sein.
Folgende Tätigkeiten sind vom Auftragnehmer bei den auf der Rahmenvereinbarung beruhenden Einzelaufträgen durchzuführen:
— Anlieferung an den jeweiligen Arbeitsplatz,
— Montage der Tische und der mitgelieferten Zubehörteile,
— Anschluss der Tische an das Stromnetz,
— Funktionsprüfung der Tische,
— Einweisung in die Bedienung und (De-)Montage,
— unmittelbare Entsorgung des Verpackungsmaterials.
Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung kann durch den Auftraggeber einmalig um maximal 12 Monate verlängert werden. Der Landkreis Osnabrück muss die Verlängerung dem Auftragnehmer gegenüber spätestens bis zum 30.6.2021 schriftlich erklären.
1) Nichtbestehen von Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 1 - 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);
2) Nichtbestehen von Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 4 und § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
— Geeignete Referenzen (mit dem Angebot vorzulegen): Es sind geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe:
–– der Art der Leistung,
–– des Auftragswerts,
–– des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkts,
–– der Bezeichnung des öffentlichen oder privaten Auftraggebers vorzulegen.
— Produktbeschreibungen (mit dem Angebot vorzulegen): Für die angebotenen Produkte sind mit Angebotsabgabe technische Datenblätter bzw. Prospektmaterial (Produktbeschreibungen) vorzulegen, aus dem die Erfüllung der beschriebenen Anforderungen hervorgeht und die optische Ausführung ausreichend ersichtlich ist,
— Bescheinigungen über das Entsprechen von Normen / technischen Anforderungen (mit dem Angebot vorzulegen): Mit dem Angebot sind alle Nachweise über die beim jeweiligen Produkt vorhandenen Zertifikate, Siegel und DIN-Normen mitzuliefern,
— Qualitätssicherung / Umweltmanagementmaßnahmen (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Nachweise/Zertifikate zur Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) und zu Umweltmanagementmaßnahmen nach DIN EN ISO 14001 (oder gleichwertig), die der Auftragnehmer / der Hersteller während der Auftragsausführung anwendet,
— Zertifizierung der verwendeten Holzwerkstoffe (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Die Zertifizierung der verwendeten Holzwerkstoffe durch das Zertifikat „Blauer Engel" (RAL-UZ 38) oder gleichwertig ist nachzuweisen,
— Ausbildungsnachweis geprüfte/r Arbeitsplatzexperte/in (mit dem Angebot vorzulegen): Nachweise über die Ausbildung eines Mitarbeiters / einer Mitarbeiterin als geprüfte(r) Arbeitsplatzexperte / Arbeitsplatzexpertin oder gleichwertig,
— Beabsichtigter Einsatz von Unterauftragnehmern (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Bieter sind gem. § 55 Abs. 2 S. 2 VgV nicht zur Öffnung der Angebote zugelassen.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so haben diese unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
Bieterfragen sind bis spätestens 8.10.2018 ausschließlich an die Zentrale Vergabestelle über die Vergabeplattform „vergabe.Niedersachsen" (http://www.dtvp.de/Center) oder per E-Mail (vergabe@lkos.de) zu richten.
Bitte reichen Sie mit Ihrem Angebot unbedingt das den Vergabeunterlagen beigefügte Angebotsschreiben ein, da Ihr Angebot sonst ausgeschlossen werden muss.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail ist nicht zulässig!
Auf dem Postweg oder direkt eingereichte Angebote werden nach Öffnung von der Vergabestelle eingescannt. Daher nehmen Sie bitte davon Abstand, die Angebotsunterlagen zu heften.
Bei der Feststellung des wirtschaftlichsten Angebotes finden die „Richtlinien für die Berücksichtigung von Werkstätten für Behinderte und Blindenwerkstätten bei der Vergabe öffentlicher Aufträge" Anwendung.
Bekanntmachungs-ID: CXTBYYDYYEV
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), zuletzt geändert durch Art. 10 des Gesetzes vom 12. Juli 2018 (BGBl. I S. 1151), hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Der Antrag [auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens] ist unzulässig, soweit:
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrensgemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 GWB.