Source: https://www.wismar.de/index.php?ModID=7&FID=2634.7478.1&object=tx%7C2634.7478.1
Timestamp: 2018-03-24 17:38:43
Document Index: 237584850

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 44', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50']

Informationen zu Pass- und Meldeangelegenheiten für die Hansestadt Wismar / Theater der Hansestadt Wismar
Bei Anfragen und Anträgen nutzen Sie bitte ausschließlich folgende E-Mail-Adresse: bsc@wismar.de
Folgende Angelegenheiten werden vom Sachgebiet Pass- und Meldeangelegenheiten erledigt:
Anmeldung einer Haupt- und Nebenwohnung
mitzubringen sind: Personalausweis, Mietvertrag oder Einzugsbestätigung eines Wohnungsgeber
Aufenthaltsbescheinigungen (die Gebühr beträgt 3,50 EUR)
Beantragung von Personaldokumenten
Seit dem 01. November 2010 wird der neue Personalausweis im Scheckkartenformat den bisherigen Personalausweis ablösen. Das neue Dokument wurde gegenüber dem alten Ausweis mit einigen hilfreichen Neuerungen versehen. Mit dem innovativen Ausweisdokument setzte Deutschland neue Maßstäbe im Identitätsmanagement.
Der neue Personalausweis bietet die Möglichkeit, die herkömmliche Nutzung von Ausweisen aus der "Papierwelt" in die digitale Welt zu übertragen. Mit neu geschaffenen Funktionen bietet er viele Einsatzmöglichkeiten vor allem im Internet.
Die Funktionen und Eigenschaften des neuen Personalausweises im Überblick:
Kreditkartenformat,
mitzubringen sind: ein aktuelles, biometrietaugliches Passfoto sowie die Geburts- und wenn verheiratet die Eheurkunde.
Die Gebühr beträgt 28,80 EUR. Ist der Antragsteller unter 24 Jahre alt, beträgt die Gebühr 22,80 EUR.
Die Gebühr beträgt je nach Alter 37,50 EUR bzw. 59,00 EUR.
mitzubringen sind: das Kind, ein aktuelles biometrietaugliches Passfoto sowie die Geburtsurkunde, die Zustimmung beider Sorgeberechtigten.
Ist mein Dokument noch gültig?
Nach dem Personalausweisgesetz ist jeder Deutsche, der das 16. Lebensjahr vollendet hat, verpflichtet, einen gültigen Personalausweis zu besitzen. Seine Ausweispflicht erfüllt auch, wer über einen gültigen Reisepass verfügt.
Zur Neubeantragung müssen Sie ein aktuelles biometrisches Passfoto, Ihre Geburts- und wenn verheiratet die Eheurkunde und den derzeit gültigen Personalausweis oder Reisepass mitbringen. Die Gebühr ist bei Antragstellung zu bezahlen.
Sie beträgt für einen Personalausweis 28,80 EUR und für Personen unter 24 Jahren 22,80 EUR.
Für einen Reisepass beträgt die Gebühr 59,00 EUR und für Personen unter 24 Jahren 37,50 EUR.
Die Gebühr für die Ausstellung eines Kinderreisepasses (bis zur Vollendung des 12. Lebens-jahres) beträgt 13,00 EUR.
Beantragung von Auskünften aus dem Bundeszentralregister in Bonn
Führungszeugnis (die Gebühr beträgt 13,00 EUR) - persönliches Vorsprechen ist erforderlich
Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (die Gebühr beträgt 13,00 EUR)
(beinhaltet Vor- und Familiennamen, Doktorgrad und Anschrift der gesuchten Person, die Gebühr beträgt 8,00 EUR zuzüglich 0,70 EUR Versandkostenpauschale = 8,70 EUR)
(beinhaltet die Angaben einer einfachen Melderegisterauskunft zzgl. bestimmter festgelegter zusätzlicher Daten.
Hierzu ist jedoch zunächst das berechtigte Interesse glaubhaft zu machen. Die Gebühr beträgt 10,00 EUR zuzüglich 0,70 EUR Versandkostenpauschale = 10,70 EUR)
unter Angabe des Kassenzeichens: 00159718-911 + "Name der angefragten Person"
Es erfolgt ein Hinweis gemäß § 42 Absatz 3 Satz 2 BMG auf das Recht, der Datenübermittlung nach § 42 Absatz 2 BMG widersprechen zu können. Haben Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft Familienangehörige, die nicht derselben o-der keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören, darf die Meldebehörde gemäß § 42 Absatz 2 BMG von diesen Familienangehörigen folgende Daten übermitteln:
Es erfolgt ein Hinweis gemäß § 50 Absatz 5 BMG auf das Recht, der Datenübermittlung nach § 50 Absatz 1 BMG an Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene zu widersprechen. Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Absatz 1 BMG Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahl-vorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene in den sechs der Wahl oder Abstimmung vorangehenden Monaten Auskunft aus dem Melderegister über die in § 44 Absatz 1 Satz 1 BMG bezeichneten Daten von Gruppen von Wahlberechtigten erteilen, soweit für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist. Die Geburtsdaten der Wahlberechtigten dürfen dabei nicht mit-geteilt werden. Die Person oder Stelle, der die Daten übermittelt werden, darf diese nur für die Werbung bei einer Wahl oder Abstimmung verwenden und hat sie spätestens einen Monat nach der Wahl oder Abstimmung zu löschen oder zu vernichten.
Es erfolgt ein Hinweis gemäß § 50 Absatz 5 BMG auf das Recht, der Datenübermittlung nach § 50 Absatz 2 BMG zu widersprechen. Verlangen Mandatsträger, Presse oder Rundfunk Auskunft aus dem Melderegister über Alters- oder Ehejubi-läen von Einwohnern, darf die Meldebehörde nach § 50 Absatz 2 BMG Auskunft erteilen über
Es erfolgt ein Hinweis gemäß § 50 Absatz 5 BMG auf das Recht, der Datenübermittlung nach § 50 Absatz 3 BMG an Adressbuchverlage widersprechen zu können. Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Absatz 3 BMG Adressbuchverlagen zu allen Einwohnern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, Auskunft erteilen über
Die übermittelten Daten dürfen nur für die Herausgabe von Adressbüchern (Adressenverzeichnisse in Buch-form) verwendet werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch ist bei allen Meldebehörden, bei denen die betroffene Person gemeldet ist, einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf.