Source: https://oppex.com/notice/TED_15850e7a50bdf90a6fbe316e3802d6dd
Timestamp: 2017-11-24 18:47:33
Document Index: 111425851

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 39', '§ 55', '§ 55', '§ 34', '§ 39', '§ 55', '§ 55', '§ 101', '§ 107']

Architectural, engineering and planning services in Offenbach | Public tender in Germany | Oppex.com
« Back to Search« Back to SearchSearch » Architectural, engineering and planning services Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach an der Queich
Offenbach Germany — Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach an der Queich
448 589,69 448589.69
36 477,80 36477.80
148 070,06 148070.06
146 027,69 146027.69
Deutschland-Offenbach: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2016/S 095-171161
E-Mail: Offenbach@Bieteranfrage.de
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.offenbach-queich.de
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Konrad-Lerch-Ring 6, 76877 Offenbach.
Das Gebäude am Konrad-Lerch-Ring 6 in Offenbach an der Queich wird derzeit als technisches Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Offenbach als Rathaus genutzt. Der Zustand des Gebäudes weist derzeit eine Reihe von markanten technischen wie optischen Mängeln auf. Diese führen zu deutlichen Einschränkungen der Arbeitsplatzqualitäten und zu sehr hohen Unterhalts- und Betriebskosten. Auf Basis von detaillierten Voruntersuchungen wurde beschlossen, das derzeitige Rathaus aufzugeben und auf gleichem Grundstück einen Neubau zu errichten.
Der Standort für den geplanten Neubau des Rathauses befindet sich unmittelbar östlich des derzeitigen Verwaltungsgebäudes. Das Gebäude soll als Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung Platz für ca. 55-60 Verwaltungsarbeitsplätze sowie die üblichen Sonderräume einer Kommunalverwaltung (z. B. Besprechungszimmer, Ratssaal, Trauzimmer) beinhalten. Es wird derzeit von einer eine Nutzfläche von rund 1 500 m2 ausgegangen.
Besonderen Wert wird gelegt auf Wirtschaftlichkeit, Unterhaltskosten, Energieeffizienz, zukunftsorientierte Ausstattung und Technik, Entwurfsqualität.
Folgende Planungsleistungen sollen beauftragt werden:
Los 01: Gebäudeplanungsleistungen im Sinne des § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10, Planungsleistungen im Leistungsbild der Freianlagenplanung im Sinne von § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11;
Los 02: Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung im Sinne von § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Anlagengruppen 1, 2, 3;
Los 03: Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung im Sinne von § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Anlagengruppen 4, 5, 6, 8.
1. Preis der Leistung. Gewichtung 25
2. Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe bewertet auf Grundlage der Konzeptidee. Gewichtung 40
3. Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und geplante Methoden zur Einhaltung von Baukosten und Bauzeit. Gewichtung 10
4. Örtliche Präsenz und Organisation in der Phase der Bauüberwachung. Gewichtung 10
5. Verständlichkeit der Darstellung des Angebots und der Konzeptidee. Gewichtung 10
6. Akzeptanz des Vertrages. Gewichtung 5
15-11-06-1100
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 196-355258 vom 9.10.2015
Auftrags-Nr: Neubau des Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach an der Queich Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Los 01: Gebäudeplanungsleistungen im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10, Planungsleistungen im Leistungsbild der Freianlagenplanung im Sinne von § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11
Wert: 448 589,69 EUR
Wert ohne MwSt 36 477,80 EUR
Auftrags-Nr: Neubau des Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach an der Queich Los-Nr: 2 - Bezeichnung: Los 02: Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung im Sinne von § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Anlagengruppen 1, 2, 3
Wert: 148 070,06 EUR
Auftrags-Nr: Neubau des Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach an der Queich Los-Nr: 3 - Bezeichnung: Los 03: Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung im Sinne von § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Anlagengruppen 4, 5, 6, 8
Wert: 146 027,69 EUR
1. Von der begrenzten Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe hinsichtlich des Los 01 (Gebäudeplanung) aufgefordert werden, wird eine Konzeptidee für die Gestaltung des Gebäudes verlangt. Teilnehmer, die ein den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot abgegeben haben, erhalten eine Aufwandsentschädigung für die Angebotserstellung in Höhe von max. 2 000,00 EUR (brutto, einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer). Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2) steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber beiIhrer Bewerbung verwenden sollen.
Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“ genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 27.10.2015 (12 Uhr) gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß § 107 Abs. 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit: