Source: http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/isgm/alumni/satzung/
Timestamp: 2019-10-15 13:07:41
Document Index: 137140420

Matched Legal Cases: ['§2', '§ 15', '§ 3', '§ 3', '§ 14', '§2']

Hochschule Bremen - Satzung
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Satzung ISGM-Alumni e.V.
(1) Der Verein führt den Namen "ISGM-Alumni". Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Zusatz "e.V.".
Die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Studium an der Hochschule Bremen
Förderung der Beziehungen des ISGM Alumni Vereins zu seinen ehemaligen Studierenden.
Die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis.
Die Verwirklichung des Vereinszwecks soll durch Sammlung von Spenden und durch Mitgliedsbeiträge erreicht werden. Darüber hinaus sollen Kontakte zwischen Wirtschaftsunternehmen und den Studierenden hergestellt und gepflegt werden.
(3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten mit Ausnahme von Aufwandsentschädigungen für Satzungsgemäße Tätigkeiten im Auftrag des Vereins keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(4) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an den BASTA Nautik mit der Maßgabe, dass diese es zur Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben gemäß §2 verwendet.
(1) Mitglied des Vereins können alle Studierenden, Lehrende und Absolenten des Studiengangs ISGM and der Hochschule Bremen, sowie die ehemaligen Lehrenden und ISGM Studenten der Hochschule Bremen werden. Die Mitgliedschaft steht weiterhin natürlichen und juristischen Personen des öffentlichen und privaten Rechts offen, soweit die Mitgliedschaft eine Förderung des Vereinszwecks erwarten lässt.
(2) Der schriftliche Aufnahmeantrag soll den Namen, die Anschrift und gegebenenfalls das Alter sowie den Beruf des Antragsstellers enthalten. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller Gründe mitzuteilen.
(3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Tod des Mitglieds bzw. im Fall von juristischen Personen durch deren Erlöschen sowie durch Ausschluss aus dem Verein.
(4) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er ist jederzeit zulässig.
(5) Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes. Der Ausschluss kann beschlossen werden, wenn das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist oder ein Mitglied gegen die Vereinsinteressen grob verstößt.
(6) Vor der Beschlussfassung gemäß Abs. 5 ist dem Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Beschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzumachen. Gegen den Beschluss steht dem Mitglied das Recht auf Berufung an die Mitgliedersammlung zu. Die Mitgliedersammlung entscheidet abschließend.
Beschlussfassung über den Haushaltsplan für jedes Geschäftsjahr
Beschlussfassung über eine Satzungsänderung und über die Auflösung des Vereins gemäß § 15
Beschussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss gemäß § 3 Abs. 5 und 6
(1) Der Verein hält mindestens einmal jährlich eine Mitgliederversammlung ab. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied schriftlich mitgeteilte Adresse gerichtet ist. Darüber hinaus hat eine Mitgliederversammlung stattzufinden, wenn das Interesse des Vereines erfordert oder wenn ein Zehntel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen beantragt.
(2) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Versammlungstermin beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Der Versammlungsleiter gibt zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt. Über den Tagungsordnungsvorschlag entscheidet die Mitgliederversammlung.
(1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Bei Abwesenheit der Vorstandsmitglieder oder aufgrund eines entsprechenden Beschlusses bestimmt die Versammlung einen Versammlungsleiter.
(2) Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen. Auf Antrag eines Drittels der anwesenden Mitglieder ist geheim abzustimmen.
(3) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde. Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen. Auf Antrag eines Drittels der anwesenden Mitglieder ist geheim abzustimmen.
(4) Die Mitgliederversammlung fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit diese Satzung keine andere Bestimmung trifft. Stimmenthaltungen bleiben unberücksichtigt.
(5) Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt, sofern diese Satzung keine andere Bestimmung trifft. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen eine Stichwahl statt. Gewählt ist derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom Versammlungsleiter zu ziehende Los.
(6) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, aus dem die gefassten Beschlüsse ersichtlich sind. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen.
(7) Die Mitgliederversammlung in nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen.
(1) Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. Der Vorstand besteht aus:
vier weiteren Mitgliedern.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, so kann die Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer wählen. Wiederwahl ist zulässig.
(2) Der Vorstand oder einzelne Mitglieder des Vorstandes können von der Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Mitglieder abgewählt werden, wenn gleichzeitig neue Mitglieder des Vorstandes gewählt werden.
(3) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden und ein weiteres Vorstandsmitglied vertreten. Bei Rechtsgeschäften mit Folgekosten ist der Vorstand im Innenverhältnis an die Vorgaben der Haushaltsplanung gebunden.
(1) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Organ zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
Erstellung der Haushaltsplanung
Beschlussfassung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern gemäß § 3 Abs. 2 und 5
Einstellung und Entlassung von Mitarbeitern
Der Jahresabschluss (Vermögens-, Aufwands- und Ertragsrechnung) ist vom Vorsitzenden des Vorstandes und vom Schatzmeister gemeinsam zu erstellen
(1) Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden einberufen werden.
(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn drei seiner Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
(1) Der oder die Rechnungsprüfer werden vom Vorstand für die Dauer von einem Jahr gewählt. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören.
(2) Der oder die Rechnungsprüfer haben die Kasse und die Rechnungsführung zu prüfen und jährlich der Mitgliederversammlung zu berichten.
(3) Der oder die Rechnungsprüfer sind jederzeit zur Prüfung berechtigt.
Mittel zur Durchführung seiner Aufgaben erhält der Verein aus Mitgliedsbeiträgen und aus Spenden. Das Vermöglen des Vereins darf nur für den satzungsgemäßen Zweck des Vereins verwendet werden.
§ 14 Satzungsänderung/Änderung des Vereinszwecks/Auflösung des Vereins
(1) Die Änderung dieser Satzung bedarf der 2/3 Mehrheit des Vorstandes des Vereins.
(2) Die Entscheidung über die Auflösung des Vereins bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der Mitglieder.
(3) Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung von neun Zehnteln der Mitglieder erfolgen.
(4) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt der BASTA Nautik zu (§2 Abs. 4).
(5) Die Bestimmungen des Absatzes 4 gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 12.06.2002 errichtet.
Der Verein "ISGM-Alumni e.V." ist am 13.01.2003 unter VR 6192 in das Vereinsregister bei dem Amtsgericht Bremen eingetragen worden.