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Timestamp: 2016-10-25 22:43:43
Document Index: 68185498

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 17', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_579/2007 (13.11.2007)
5A_579/2007 /blb
Gl�ubigerbezeichnung,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 20. September 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkursssachen.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 20. September 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen),
dass der Beschwerdef�hrer mit (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisender) Verf�gung vom 18. Oktober 2007 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 19. Oktober 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 9. Oktober 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 22. Oktober 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer innert der Nachfrist eine weitere Eingabe eingereicht hat, worin er um Wiedererw�gung der (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisenden) Verf�gung vom 18. Oktober 2007 ersucht,
dass dieses Gesuch (ungeachtet der finanziellen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers) abzuweisen ist, weil der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, was die Richtigkeit der Verf�gung vom 18. Oktober 2007, auf die verwiesen wird, in Frage zu stellen verm�chte, zumal die Nennung von Art. 17 SchKG am Ungen�gen der Beschwerdebegr�ndung nichts �ndert und eine Erg�nzung der Beschwerdeschrift nach Ablauf der Beschwerdefrist zum Vornherein ausgeschlossen ist,
dass festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der nicht erstreckbaren Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),