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Timestamp: 2019-05-25 02:11:25
Document Index: 364192110

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 6', '§ 11', '§ 4', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 13', '§ 35', '§ 33', '§ 35', '§ 24', 'Art. 3']

Wieland, Joachim (311)
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Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht (Univ.-Prof. Dr. Joachim Wieland) (326)
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Darstellung des deutschen Systems der Gesetzesfolgenabschätzung.
Emissions Trading and Aviation: A Critical Assessment of the European Union Emissions Trading Scheme (EU ETS) (2012)
The end of the Euro - the end of Europe? (2013)
When politics meets economics: the very predictable Euro crisis; Vortrag anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Ivane Javakhishvili Tbilisi State University (TSU) (2013)
Az uniós soft law érvényesülése egyes szakpolitikai területeken (2018)
Einführende Rede über die Einordnung und Arten von EU Soft Law Maßnahmen.
Nyelvi jogok (2018)
Kurzübersicht über Sprachenrechte für eine Enzyklopädie über Menschenrechte.
Az uniós soft law kutatásának főbb eredményei és aktuális kihívásai (2018)
Der zusammenfassende Beitrag berichtet über den neuesten Stand der EU Soft-Law-Forschung und ihre Herausforderungen.
Freedom of Information in Hungary: A Shifting Landscape (2018)
Der Beitrag konzentriert sich auf das System und die Leistungsfähigkeit der Informationsfreiheit und ihrer institutionellen Garantien in Ungarn.
Das Bestattungsrecht in Ungarn: System, Herausforderungen und neue Tendenzen (2018)
Der Beitrag erörtert die historische Entwicklung der ungarischen Bestattungskultur, die einschlägigen Rechtsnormen und die neuesten Herausforderungen des Bestattungsrechts.
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Global identity management for individuals? The right to be forgotten and issues of extraterritoriality (2018)
Der Beitrag untersucht die Frage nach der extraterritorialen Anwendung vom Recht auf Vergessenwerden.
Richtlinienähnliche Empfehlungen: Erfahrungen aus der ungarischen Umsetzungspraxis (2018)
Der Beitrag konzentriert sich auf das Phänomen Richtlinienähnliche Empfehlung und versucht, anhand der ungarischen Umsetzungspraxis den möglichen Mehrwert dieser Maßnahme zu ermitteln.
Entwicklung und Herausforderung der Informationsfreiheit in Ungarn (2018)
Die Studie erörtert die Entwicklung der rechtlichen und politischen Grundlagen der Informationsfreiheit in Ungarn, sowie ihre neuesten Herausforderungen unter der Orbán Regierung.
Piercing the Soft Law Veil? The Hard Truth About Directive-Like Recommendations (2018)
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Soft Structure vs Soft Measure: Fleshing out the Tension in EU Education Policy (2018)
Mit Hilfe der law and economics wird am Beispiel der Bildungspolitik der Union die strategische Einsetzung des Soft Law zur Umgehung des Rats und Parlament beschrieben.
A hard core under the soft shell: How binding is union soft law for member states? (2018)
Der Beitrag versucht anhand der Rechtsprechung des EuGH die einzelnen Soft Law Maßnahmen der Union nach "Verbindlichkeit" einzuordnen.
Das Hebammenreformgesetz (HebRefG) schlägt eine Reform der Hebammenausbildung vor und setzt die EU-Vorgaben der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates um. Ziel ist es, den Hebammenberuf zukunftsorientierter und attraktiver zu gestalten sowie die Qualität der Ausbildung zu verbessern. Es soll den in den vergangenen Jahren gewachsenen Anforderungen an Hebammen im Gesundheitssystem begegnet und eine flächendeckende und qualitativ hochwertige Hebammenversorgung für werdende Mütter gewährleistet werden. Hierfür sieht das Hebammenreformgesetz eine vollständige Akademisierung der Hebammenausbildung vor. Dazu werden die derzeit noch bestehende Ausbildung an Hebammenschulen sowie die fachschulischen Modellstudiengänge nach dem bislang gültigen § 6 Abs. 3 des Gesetzes über den Beruf der Hebamme und des Entbindungspflegers (HebG) durch ein duales Studium der Hebammenausbildung nach § 11 Abs. 2 HebG ersetzt. Damit wird die duale Berufsausbildung eine neue Ausbildungsform für Heilberufe. Die Berufsbezeichnung lautet nunmehr für alle Geschlechter (weiblich/männlich/divers) „Hebamme“, § 4 HebG. Als Zugangsvoraussetzung für diesen Heilberuf soll anstelle einer bislang zehnjährigen eine zwölfjährige allgemeine Schulausbildung, sprich Fachabitur oder Abitur, gelten, vgl. § 10 Abs. 1 Nr. 1a HebG. Alternativ zählt der Nachweis einer erfolgreich absolvierten Berufsausbildung, z.B. als Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger, § 10 Abs. 1 Nr. 1 b) aa) HebG. Zudem darf nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 HebG ein „Hebammenstudium nur absolvieren, wer sich nicht eines Verhaltens schuldig gemacht hat, aus dem sich die Unzuverlässigkeit zur Berufsausbildung ergibt“ sowie, wer gesundheitlich geeignet ist und ausreichende deutsche Sprachkenntnisse vorweist, § 10 Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 4 HebG. Die Hebammenausbildung soll mindestens sechs und höchstens acht Semester umfassen, vgl. § 11 Abs. 1 HebG. Zudem wird die Ausbildung mit einem Mindestumfang von 4.600 Stunden festgelegt, der sich aus einem hochschulischen und einem berufspraktischen Studienteil mit jeweils mindestens 2.100 Stunden zusammensetzt, vgl. § 11 Abs. 3 HebG. Die restliche Anzahl von 400 Stunden steht zur freien Verteilung und kann von den Hochschulen z.B. genutzt werden, um spezifische Ausbildungsschwerpunkte zu setzen, vgl. § 11 Abs. 3 HebG. Die Studierenden müssen im praktischen Studienteil vorgesehene Praxiseinsätze sowohl in Krankenhäusern als auch im ambulanten Bereich bei freiberuflich tätigen Hebammen und in hebammengeleiteten Einrichtungen vollziehen, § 13 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 HebG. Während der gesamten Studienzeit ist die verantwortliche Praxiseinrichtung dazu verpflichtet, den angehenden Hebammen eine angemessene Vergütung zu zahlen, § 35 Abs. 1 S. 1 HebG. Diese finanzielle Unterstützung ist ungeachtet davon zu leisten, ob jene sich im Praxiseinsatz befinden oder an hochschulischen Lehrveranstaltungen und Prüfungen teilnehmen, vgl. § 33 Abs. 1 Nr. 7 i.V.m. § 35 Abs. 1 HebG. Nach Beendigung des dualen Studiums und Bestehen der staatlichen Prüfung, erhalten die Studierenden eine staatliche Berufserlaubnis, welche die EU-Richtlinien 2005/36/EG des innereuropäischen Arbeitsmarktes erfüllen, vgl. § 24 Abs. 1 HebG. Das Gesetz soll im am 1. Januar 2020 in Kraft treten, vgl. Art. 3 HebRefG.
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Vorlesungs- und Personalverzeichnis, Sommersemester 2019 (2019)
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Vorlesungs- und Personalverzeichnis, Wintersemester 2018/19 (2018)
National leeway in implementing EU law: Comparing directives and recommendations (2018)
Taking a Hard Line on Soft Law? The Transposition of 'Hybrid Recommendations' by the National Legislator (2018)
Domestic resistance against EU policy implementation: member states motives to take the Commission to Court (2018)
Mathieu, Emmanuelle ; Bauer, Michael W.