Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_2137_BGB_Auslegungsregel_fuer_die_Befreiung-d137485,2362.html
Timestamp: 2017-01-23 18:01:21
Document Index: 382006527

Matched Legal Cases: ['§ 2137', '§ 2137', '§ 2137', '§ 2138', '§ 2139', '§ 2140', '§ 2141', '§ 2142', '§ 2143', '§ 2144', '§ 2145', '§ 2146', '§ 2147', '§ 2148', '§ 2149', '§ 2150', '§ 2151', '§ 2152', '§ 2153', '§ 2154', '§ 2155', '§ 2156', '§ 2157', '§ 2385', '§ 2137', '§ 2136', '§ 2136', '§ 2138']

§ 2137 BGB, Auslegungsregel für die Befreiung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 2137 BGB, Auslegungsregel für die Befreiung Suche
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§ 2137 BGBBürgerliches Gesetzbuch (BGB) BundesrechtAbschnitt 3 – Testament → Titel 3 – Einsetzung eines NacherbenTitel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BGBGliederungs-Nr.: 400-2Normtyp: Gesetz(1) Hat der Erblasser den Nacherben auf dasjenige eingesetzt, was von der Erbschaft bei dem Eintritt der Nacherbfolge übrig sein wird, so gilt die Befreiung von allen in § 2136 bezeichneten Beschränkungen und Verpflichtungen als angeordnet. (2) Das Gleiche ist im Zweifel anzunehmen, wenn der Erblasser bestimmt hat, dass der Vorerbe zur freien Verfügung über die Erbschaft berechtigt sein soll. § 2136 BGB, Befreiung des Vorerben§ 2138 BGB, Beschränkte Herausgabepflicht