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Timestamp: 2016-10-27 03:04:30
Document Index: 320501419

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 113', 'Art. 82', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 61', 'Art. 121', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 100', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 41']

8C_270/2014 (22.05.2014)
{T�0/2} 8C_270/2014 � � Urteil vom 22. Mai 2014
SYNA Arbeitslosenkasse,�R�merstrasse 7, 4601 Olten 1 F�cher,
in die Beschwerde des A.________ vom 31. M�rz 2014 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 27. Februar 2014, mit welchem auf das Rechtsmittel des Versicherten zufolge Fristvers�umnis nicht eingetreten wurde,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 1. April 2014 an A.________ betreffend das fr�here Urteil in Sachen des Versicherten, wobei unter anderem auf die Rechtskraft dieses Urteils sowie auf das Nichtbestehen eines ordentlichen Rechtsmittels hingewiesen worden ist,
dass bei der Eingabe vom 31. M�rz 2014 die Voraussetzungen nach Art. 82 ff. BGG f�r die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an sich erf�llt sind, weshalb sie als solche und nicht - wie vom Beschwerdef�hrer auch bezeichnet - als (subsidi�re) Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen ist (Art. 113 BGG),
dass die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG); die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f.; ARV 2002 Nr. 7 S. 59 E. 2 S. 61; RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde vom 31. M�rz 2014 den vorerw�hnten Anforderungen mit Bezug auf ein rechtsgen�gliches Begehren sowie eine sachbezogene Begr�ndung offensichtlich nicht gerecht wird, da sie nicht darlegt, weshalb das erstinstanzliche Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass die Beschwerde, soweit sie sich gegen das fr�here Urteil des Bundesgerichts in Sachen des Versicherten 8C_60/2014 vom 4. Februar 2014 richtet, offensichtlich kein g�ltiges Rechtsmittel darstellt, weil dieses Urteil - worauf das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer am 1. April 2014 ausdr�cklich hingewiesen hat - in Rechtskraft erwachsen ist (Art. 61 BGG) und dagegen kein ordentliches Rechtsmittel offen steht, w�hrend ein ausserordentliches Rechtsmittel (Art. 121 ff. BGG) hier nicht eingereicht wurde,
dass eine vom Beschwerdef�hrer anbegehrte Erstreckung der - gesetzlich bestimmten (Art. 100 Abs. 1 BGG) - bundesgerichtlichen Beschwerdefrist ausser Betracht f�llt (Art. 47 Abs. 1 BGG), woran auch die vom Versicherten als "unabdingbar" erachtete "Hinzuziehung eines Juristen" nichts �ndert, da es dem�
Beschwerdef�hrer�oblegen h�tte, die entsprechenden Schritte�
vor Ablauf�der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) zu unternehmen,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde vom 31. M�rz 2014, enthaltend unter anderem Belege �ber die Arbeitsunf�higkeit des Beschwerdef�hrers namentlich vom 21. sowie 24. bis 25. Februar 2014 und damit den fraglichen Zeitraum der vorinstanzlichen Rechtsmittelfrist betreffend (Art. 60 Abs. 1 ATSG), als Gesuch um Fristwiederherstellung f�r das kantonale Verfahren betrachtet werden k�nnte, wobei es Sache des Versicherten ist, sich diesbez�glich an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern zu wenden und zu verlangen, dass es die Eingabe vom 31. M�rz 2014 samt Beilagen als Fristwiederherstellungsgesuch pr�fe (vgl. Art. 60 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 41 ATSG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung (unter Beilage der Beschwerde des Beschwerdef�hrers an das Bundesgericht vom 31. M�rz 2014 und 3 Beilagen vom 24. Februar und 3. M�rz 2014), und dem Staatssekretariat f�r Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.