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Timestamp: 2016-10-23 22:14:00
Document Index: 64595558

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 36', 'Art. 29', 'Art. 50', 'Art. 29', 'Art. 30', 'Art. 30', 'Art. 33', 'Art. 63', 'Art. 84', 'Art. 86', 'Art. 60', 'Art. 69', 'BGE']

I 400/99 (22.05.2001)
I 400/99 Gr
C.________, 1934, Beschwerdef�hrer,
A.- Der 1934 geborene C.________ erhielt von der IVStelle des Kantons Aargau mit Verf�gung vom 22. Februar 1999 r�ckwirkend ab 1. Januar 1997 eine halbe Invalidenrente und von der AHV-Ausgleichskasse der M.________ mit Verf�gung vom 23. M�rz 1999 f�r die Zeit ab 1. April 1999 eine Altersrente zugesprochen.
B.- Die gegen die Berechnung sowohl der Invaliden- als auch der Altersrente gerichteten Beschwerden wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 25. Mai 1999 ab.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt C.________ die Ausrichtung der Renten der Invaliden- wie auch der Alters- und Hinterlassenenversicherung (nebst Zins und 'Teuerungsrate') in maximal m�glicher, auf Grund einer umfassenden Expertise einer neutralen Treuhandstelle zu ermittelnder H�he; mindestens aber seien der Berechnung eine Beitragsdauer von 35 Jahren und 5 Monaten sowie ein Durchschnittseinkommen von Fr. 58'757. - zu Grunde zu legen. Des Weitern ersucht er f�r den ihm 'im Zusammenhang mit der Vorenthaltung seiner legitimen Leistungen entstandenen tort moral' um Zusprechung einer angemessenen Genugtuung.
Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.
Das Bundesamt f�r Sozialversicherung (BSV) hat sich nicht vernehmen lassen.
1.- In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden einerseits wie schon im kantonalen Verfahren die von der Verwaltung ermittelte Beitragszeit sowie neu auch das als Grundlage der Rentenberechnung eingesetzte durchschnittliche Jahreseinkommen beanstandet.
2.- Die beitragsm�ssigen Voraussetzungen f�r den Anspruch auf ordentliche Renten (Art. 29 AHVG) und die vorliegend massgebenden Bestimmungen �ber die Grundlagen der Rentenberechnung (Art. 29bis Abs. 1 AHVG, auf Grund des Verweises in Art. 36 Abs. 2 IVG im Invalidenversicherungsbereich sinngem�ss anwendbar) sind vom kantonalen Gericht zutreffend dargelegt worden, worauf verwiesen wird. Dies betrifft insbesondere die Regeln zur Ermittlung der Beitragszeit (Art. 29ter AHVG sowie Art. 50, 52b, 52c und 52d AHVV) und des in die Berechnung einzubeziehenden durchschnittlichen Jahreseinkommens (Art. 29quater, Art. 30 Abs. 2 und Art. 30bis AHVG). Richtig ist auch, dass die Berechnung der Altersrente auf den selben Grundlagen wie diejenige der Invalidenrente zu erfolgen hat, sofern dies f�r die versicherte Person zu einem g�nstigeren Resultat f�hrt (Art. 33bis Abs. 1 AHVG).
3.- a) Die Festsetzung der Rentenbetreffnisse f�llt in die Zust�ndigkeit der Ausgleichskassen (Art. 63 Abs. 1 lit. b AHVG). Gegen deren Verf�gungen k�nnen die Betroffenen innert dreissig Tagen seit der Zustellung bei der zust�ndigen kantonalen oder eidgen�ssischen Rekursbeh�rde Beschwerde erheben (Art. 84 AHVG). Gegen deren Entscheide kann beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach dem Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege erhoben werden (Art. 86 AHVG). Die selben Zust�ndigkeiten und Rechtsmittelwege gelten auch im Invalidenversicherungsbereich (Art. 60 Abs. 1 lit. b und Art. 69 IVG).
b) Ist eine versicherte Person mit der von der Ausgleichskasse vorgenommenen Rentenberechnung nicht einverstanden, liegt es in erster Linie an ihr, die dieser ihrer Ansicht nach anhaftenden M�ngel zu bezeichnen und deren Behebung bei der jeweils zust�ndigen Rechtsmittelinstanz zu beantragen. Dem in der vorliegend zur Beurteilung anstehenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellten Begehren um Einholung einer Expertise einer neutralen Gutachterstelle kann auf Grund der gesetzlich vorgesehenen Zust�ndigkeitsordnung auf Verwaltungsebene nicht entsprochen werden und f�r den Beizug aussenstehender Fachleute im Rahmen des gerichtlichen Beschwerdeverfahrens besteht angesichts der zu pr�fenden Streitpunkte keine Notwendigkeit.
4.- a) Unbestrittenermassen ist f�r die Jahre 1969 und 1971 bis 1996 eine vollst�ndige Beitragsdauer von 27 Jahren ausgewiesen. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde angef�hrten, von der Verwaltung angeblich nicht ber�cksichtigten Besch�ftigungen in der Firma K.________ AG in den Jahren 1975 und 1976 sowie in der L.________ und M.________ AG im Jahre 1974 k�nnen demnach nicht zu einer h�heren Beitragsdauer f�hren, als sie der Rentenberechnung bereits von Anfang an zu Grunde gelegt worden ist.
Des Weiteren ist, wie die Vorinstanz korrekt dargelegt hat, die Beitragszeit der Jahre 1963 bis und mit 1968, da mit den Ausz�gen aus den individuellen Konten dieser Jahre keine ganzj�hrige Erwerbst�tigkeit belegt werden kann, auf Grund der vom BSV herausgegebenen Tabellen zur Ermittlung der mutmasslichen Beitragsdauer in den Jahren 1948-1968 zu ermitteln, woraus bei den konkret ausgewiesenen Einkommensbetr�gen eine Beitragsdauer von 4 Jahren und 9 Monaten resultiert. Zusammen mit den bis zum Eintritt der Invalidit�t am 1. Januar 1997 27 vollen Beitragsjahren in den Jahren 1969 und 1971 bis 1996 sowie den 10 unbestrittenen Beitragsmonaten im Jahre 1970 ergibt sich eine Beitragszeit von insgesamt 32 Jahren und 7 Monaten. Die geltend gemachte Besch�ftigungsdauer in der Firma G.________ AG im Jahre 1963 kann, wie schon das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat, h�chstens zu einer um einen Monat h�heren Beitragsdauer f�hren, was indessen nichts daran zu �ndern vermag, dass letztlich zu Beginn des Anspruchs auf eine Invalidenrente lediglich 32 und im Zeitpunkt des Eintritts ins Altersrentenalter34volleBeitragsjahrevorliegen.
Wie der Beschwerdef�hrer demgegen�ber auf eine Beitragszeit von 35 Jahren und 5 Monaten gelangt, ist nicht nachvollziehbar und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht dargelegt.
b) Bez�glich des f�r die Rentenberechnung massgebenden Einkommens beschr�nkt sich der Beschwerdef�hrer auf die Behauptung, der zus�tzliche Einbezug der an den angef�hrten Stellen erhaltenen Entgelte w�rde zu einem um Fr. 5'693. - h�heren Durchschnittseinkommen f�hren. Er unterl�sst es jedoch, zu den Lohnbez�gen, deren Anrechnung unterblieben sein soll, n�here Angaben zu machen und daf�r entsprechende Belege beizubringen.
Anhaltspunkte daf�r, dass die an den von der Verwaltung angeblich nicht ber�cksichtigten Arbeitsstellen erzielten Eink�nfte bei der Berechnung des der Rentenfestsetzung zu Grunde zu legenden durchschnittlichen Jahreseinkommens ausser Acht gelassen worden w�ren, sind nicht ersichtlich. Dass s�mtliche der in den Beilagen zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde angef�hrten Einkommen auch in den in den Akten der Verwaltung liegenden Kontoausz�gen erscheinen, spricht immerhin daf�r, dass diese in die als Grundlage der Rentenberechnung dienenden Komponenten Eingang gefunden haben.
5.-BeidiesemAusgangdesVerfahrensistdasGenugtuungsbegehren gegenstandslos. Abgesehen davon k�nnte das Eidgen�ssische Versicherungsgericht darauf mangels sachlicher Zust�ndigkeit ohnehin nicht eintreten (vgl. BGE 126 V 69 Erw. 5).
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der AHV-Ausgleichskasse der M.________ und dem Bundesamt f�r Sozialversicherung zugestellt.