Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/famfg/156
Timestamp: 2017-02-24 06:06:02
Document Index: 367570798

Matched Legal Cases: ['§ 156', '§ 156', '§ 156', '§ 157', '§ 158', '§ 159', '§ 160', '§ 161', '§ 162', '§ 163', '§ 163', '§ 164', '§ 165', '§ 166', '§ 167', '§ 167', '§ 1686', '§ 168', '§ 168', '§ 169', '§ 170', '§ 171', '§ 172', '§ 173', '§ 493', '§ 156', '§ 156', '§ 155', '§ 156', '§ 81', '§ 86', '§ 155', 'BGH', '§ 166', 'BGH', '§ 89', 'BGH', 'BGH', '§ 155', '§ 157']

§ 156 FamFG, Hinwirken auf Einvernehmen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 156 FamFG, Hinwirken auf Einvernehmen Inhaltsübersicht
Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiw...…§ 156 FamFG, Hinwirken auf Einvernehmen§ 157 FamFG, Erörterung der Kindeswohlgefährdung; einstweilige Anordnung§ 158 FamFG, Verfahrensbeistand§ 159 FamFG, Persönliche Anhörung des Kindes§ 160 FamFG, Anhörung der Eltern§ 161 FamFG, Mitwirkung der Pflegeperson§ 162 FamFG, Mitwirkung des Jugendamts§ 163 FamFG, Sachverständigengutachten§ 163a FamFG, Ausschluss der Vernehmung des Kindes§ 164 FamFG, Bekanntgabe der Entscheidung an das Kind§ 165 FamFG, Vermittlungsverfahren§ 166 FamFG, Abänderung und Überprüfung von Entscheidungen und gerichtlich gebil...§ 167 FamFG, Anwendbare Vorschriften bei Unterbringung Minderjähriger§ 167a FamFG, Besondere Vorschriften für Verfahren nach § 1686a des Bürgerlichen...§ 168 FamFG, Beschluss über Zahlungen des Mündels§ 168a FamFG, Mitteilungspflichten des Standesamts§ 169 FamFG, Abstammungssachen§ 170 FamFG, Örtliche Zuständigkeit§ 171 FamFG, Antrag§ 172 FamFG, Beteiligte§ 173 FamFG, Vertretung eines Kindes durch einen Beistand…§ 493 FamFG, Übergangsvorschriften
§ 156 FamFG, Hinwirken auf Einvernehmen
§ 156 FamFGGesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)BundesrechtBuch 2 – Verfahren in Familiensachen → Abschnitt 3 – Verfahren in KindschaftssachenTitel: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: FamFGGliederungs-Nr.: 315-24Normtyp: Gesetz(1) 1Das Gericht soll in Kindschaftssachen, die die elterliche Sorge bei Trennung und Scheidung, den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe des Kindes betreffen, in jeder Lage des Verfahrens auf ein Einvernehmen der Beteiligten hinwirken, wenn dies dem Kindeswohl nicht widerspricht. 2Es weist auf Möglichkeiten der Beratung durch die Beratungsstellen und -dienste der Träger der Kinder- und Jugendhilfe insbesondere zur Entwicklung eines einvernehmlichen Konzepts für die Wahrnehmung der elterlichen Sorge und der elterlichen Verantwortung hin. 3Das Gericht kann anordnen, dass die Eltern einzeln oder gemeinsam an einem kostenfreien Informationsgespräch über Mediation oder über eine sonstige Möglichkeit der außergerichtlichen Konfliktbeilegung bei einer von dem Gericht benannten Person oder Stelle teilnehmen und eine Bestätigung hierüber vorlegen. 4Es kann ferner anordnen, dass die Eltern an einer Beratung nach Satz 2 teilnehmen. 5Die Anordnungen nach den Sätzen 3 und 4 sind nicht selbständig anfechtbar und nicht mit Zwangsmitteln durchsetzbar.(2) Erzielen die Beteiligten Einvernehmen über den Umgang oder die Herausgabe des Kindes, ist die einvernehmliche Regelung als Vergleich aufzunehmen, wenn das Gericht diese billigt (gerichtlich gebilligter Vergleich). Das Gericht billigt die Umgangsregelung, wenn sie dem Kindeswohl nicht widerspricht.(3) 1Kann in Kindschaftssachen, die den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe des Kindes betreffen, eine einvernehmliche Regelung im Termin nach § 155 Abs. 2 nicht erreicht werden, hat das Gericht mit den Beteiligten und dem Jugendamt den Erlass einer einstweiligen Anordnung zu erörtern. 2Wird die Teilnahme an einer Beratung, an einem kostenfreien Informationsgespräch über Mediation oder einer sonstigen Möglichkeit der außergerichtlichen Konfliktbeilegung oder eine schriftliche Begutachtung angeordnet, soll das Gericht in Kindschaftssachen, die das Umgangsrecht betreffen, den Umgang durch einstweilige Anordnung regeln oder ausschließen. 3Das Gericht soll das Kind vor dem Erlass einer einstweiligen Anordnung persönlich anhören.Zu § 156: Geändert durch G vom 21. 7. 2012 (BGBl I S. 1577).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 81 FamFG, Grundsatz der Kostenpflicht§ 86 FamFG, Vollstreckungstitel§ 155a FamFG, Verfahren zur Übertragung der gemeinsamen elterlichen SorgeAnlage 1.1 RVG, Teil 1 Allgemeine GebührenUrteileBGH, 16.03.2011 - XII ZB 407/10 - Formwirksame Sorgerechterklärung in Form einer gerichtlich gebilligten Elternvereinbarung; Überprüfung eines Auswanderungsentschlusses sowie des Wunsches nach…BVerfG, 17.09.2016 - 1 BvR 1547/16 - Ablehnung der Abänderung eines unbefristeten Umgangsausschlusses mit der Tochter im Rahmen eines von Amts wegen aufgenommenen Überprüfungsverfahrens nach § 166…BGH, 03.08.2016 - XII ZB 86/15 - Bezug eines Hinweises nach § 89 Abs. 2 FamFG auf die Folgen einer Zuwiderhandlung gegen eine bereits bestehende Verpflichtung aus einem VollstreckungstitelBGH, 19.02.2014 - XII ZB 165/13 - Ordnungsgeld gegen das Jugendamt bei Verstoß gegen eine Umgangsvereinbarung bzgl. eines Kindes und eines ElternteilsBGH, 01.02.2012 - XII ZB 188/11 - Notwendigkeit einer hinreichend bestimmten und konkreten Regelung des Umgangsrechts für die Vollstreckung eines Umgangstitels durch Festsetzung eines Ordnungsmittels…
§ 155c FamFG, Beschleunigungsbeschwerde§ 157 FamFG, Erörterung der Kindeswohlgefährdung; einstweilige Anordnung