Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_24_GLKrWG_Wahlvorschlagsrecht-d145074,25.html
Timestamp: 2017-01-16 15:55:50
Document Index: 251278716

Matched Legal Cases: ['Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 29', 'Art. 30', 'Art. 31', 'Art. 32', 'Art. 33', 'Art. 34', 'Art. 35', 'Art. 36', 'Art. 37', 'Art. 38', 'Art. 39', 'Art. 40', 'Art. 41', 'Art. 42', 'Art. 43', 'Art. 44', 'Art. 60', 'Art. 24', 'Art. 24', '§ 8', 'Art. 23', 'Art. 25']

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Art. 24 GLKrWG, Wahlvorschlagsrecht Suche
Gesetz über die Wahl der Gemeinderäte, der Bürgermeister, der Kreistage und der ...…Art. 24 GLKrWG, WahlvorschlagsrechtArt. 25 GLKrWG, Inhalt und Form der WahlvorschlägeArt. 26 GLKrWG, Verbindung von WahlvorschlägenArt. 27 GLKrWG, Unterstützung von WahlvorschlägenArt. 28 GLKrWG, Eintragung in Unterstützungslisten, EintragungsscheineArt. 29 GLKrWG, Aufstellung der sich bewerbenden PersonenArt. 30 GLKrWG, Beauftragte für die WahlvorschlägeArt. 31 GLKrWG, Einreichung der WahlvorschlägeArt. 32 GLKrWG, Zulassung der WahlvorschlägeArt. 33 GLKrWG, Bekanntmachung und Reihenfolge der WahlvorschlägeArt. 34 GLKrWG, Stimmenzahl und Vergabe der StimmenArt. 35 GLKrWG, Verteilung der Sitze auf die WahlvorschlägeArt. 36 GLKrWG, Verteilung der Sitze an die sich bewerbenden PersonenArt. 37 GLKrWG, ListennachfolgerArt. 38 GLKrWG, MehrheitswahlArt. 39 GLKrWG, Wählbarkeit für das Amt des ersten Bürgermeisters und des Landra...Art. 40 GLKrWG, WahlrechtsgrundsätzeArt. 41 GLKrWG, Amtszeit des ehrenamtlichen ersten BürgermeistersArt. 42 GLKrWG, Amtszeit des berufsmäßigen ersten Bürgermeisters und des Landrat...Art. 43 GLKrWG, Beginn und Verlängerung der Amtszeit, BeauftragterArt. 44 GLKrWG, Festsetzung eines abweichenden Wahltermins…Art. 60 GLKrWG, Inkrafttreten, Aufhebung anderer Gesetze
Art. 24 GLKrWG, Wahlvorschlagsrecht
Art. 24 GLKrWGGesetz über die Wahl der Gemeinderäte, der Bürgermeister, der Kreistage und der Landräte (Gemeinde- und Landkreiswahlgesetz - GLKrWG)Landesrecht BayernZweiter Teil – Wahl der Gemeinderatsmitglieder und der Kreisräte → Abschnitt II – WahlvorschlägeTitel: Gesetz über die Wahl der Gemeinderäte, der Bürgermeister, der Kreistage und der Landräte (Gemeinde- und Landkreiswahlgesetz - GLKrWG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: GLKrWGGliederungs-Nr.: 2021-1/2-INormtyp: Gesetz(1) 1Wahlvorschläge können von Parteien und von Wählergruppen eingereicht werden (Wahlvorschlagsträger). 2Der Begriff der Partei richtet sich nach dem Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz). 3Wählergruppen sind alle sonstigen Vereinigungen oder Gruppen natürlicher Personen, deren Ziel es ist, sich an Gemeinde- oder an Landkreiswahlen zu beteiligen. 4Neue Wahlvorschlagsträger sind Parteien und Wählergruppen, die im Gemeinderat oder im Kreistag seit dessen letzter Wahl nicht auf Grund eines eigenen Wahlvorschlags ununterbrochen bis zum 90. Tag vor dem Wahltag vertreten waren.(2) 1Die Prüfung, ob eine Wählergruppe mit einer bereits im letzten Gemeinderat oder im letzten Kreistag auf Grund eines eigenen Wahlvorschlags vertretenen Wählergruppe übereinstimmt, richtet sich nach folgenden Gesichtspunkten:1.War eine organisierte Wählergruppe bereits bei Einreichung des Wahlvorschlags zur vorhergehenden Wahl nach bürgerlichem Recht organisiert, gelten die Grundsätze des bürgerlichen Rechts.2.In den übrigen Fällen ist die Übereinstimmung dann gegeben, wenn mindestens sechs Wahlberechtigte den jetzigen Wahlvorschlag unterzeichnet haben oder sich auf ihm bewerben, die auch den früheren Wahlvorschlag unterzeichnet oder sich auf ihm beworben haben. Erfüllen mehrere Wählergruppen diese Voraussetzungen, stimmt diejenige Wählergruppe mit der im letzten Gemeinderat oder im letzten Kreistag vertretenen Wählergruppe überein, die die größte Anzahl an übereinstimmenden unterzeichnenden oder sich bewerbenden Personen hat.2Wird ein Nachweis über die Organisation bei der Einreichung des Wahlvorschlags nicht erbracht, gilt die Wählergruppe als nicht organisiert.(3) 1Jeder Wahlvorschlagsträger darf nur einen Wahlvorschlag einreichen. 2Ein Mehrfachauftreten eines Wahlvorschlagsträgers liegt nur dann vor, wenn 1.ein Wahlvorschlagsträger mehrere Wahlvorschläge mit demselben Kennwort einreicht,2.ein Wahlvorschlagsträger mehrere Wahlvorschlage für verschiedene Teile des Wahlkreises einreicht und die räumliche Trennung im Kennwort zum Ausdruck bringt,3.mehrere Wahlvorschläge von derselben Versammlung aufgestellt worden sind,4.ein Wahlvorschlagsträger durch seine Organe einen weiteren Wahlvorschlag sonst beherrschend betreibt. 3Das Handeln von Untergliederungen eines Wahlvorschlagsträgers ist diesem zuzurechnen. 4Der Wahlvorschlagsträger hat nach Aufforderung dem Wahlleiter mitzuteilen, für welchen Wahlvorschlag er sich entscheidet, falls ein Mehrfachauftreten festgestellt wird; unterlässt er diese Mitteilung oder widersprechen sich die Mitteilungen, sind die Wahlvorschläge für ungültig zu erklären.(4) 1Auf Aufforderung hat der Beauftragte für den Wahlvorschlag dem Wahlleiter mitzuteilen, ob der Wahlvorschlag von einer Untergliederung einer Partei oder einer Wählergruppe eingereicht wurde. 2Der Wahlleiter kann hierzu Unterlagen anfordern.(1) Red. Anm.:Zur Anwendung beachte § 8 Abs. 2 und 3 des Gesetzes vom 16. Februar 2012 (GVBl S. 30)
Art. 23 GLKrWG, WahlzeitArt. 25 GLKrWG, Inhalt und Form der Wahlvorschläge