Source: http://bundestag.github.io/gesetze/b/bruegsaarg/
Timestamp: 2018-06-24 07:05:50
Document Index: 122010436

Matched Legal Cases: ['Art. 8', '§ 2', '§ 19', '§ 20', '§ 11', '§ 2', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 1', '§\n189', '§ 28', '§ 189', '§ 28', '§ 44']

Bundesgesetz zur Einführung des Bundesgesetzes zur Regelung der rückerstattungsrechtlichen Geldverbindlichkeiten des Deutschen Reichs und gleichgestellter Rechtsträger (Bundesrückerstattungsgesetz - BRüG) im Saarland (BRÜGSaarG)
BGBl I: 1967, 133
Art. 8 Abs. 3 G v. 10.12.2003 I 2471
*   "§ 2a
"e) die Verordnung Nr. 120 vom 10. November 1947 (Rückerstattung geraubter Vermögensobjekte) der Militärregierung Deutschland - Französisches Kontrollgebiet - (Amtsblatt des Französischen Oberkommandos in Deutschland Nr. 119 vom 14. November 1947 S. 1219) in der bei Inkrafttreten dieses Gesetzes im Saarland geltenden Fassung sowie die Gesetze Nr. 129 vom 30. Juni 1949 (Amtsblatt des Saarlandes S. 688), Nr. 142 vom 19. Januar 1950 (Amtsblatt des Saarlandes S. 63) und Nr. 380 vom 7. Juli 1953 (Amtsblatt des Saarlandes S. 428);".
"3. a) als Bundesentschädigungsgesetz
das Bundesgesetz zur Entschädigung für Opfer der
nationalsozialistischen Verfolgung (Bundesentschädigungsgesetz - BEG)
in der Fassung des Gesetzes vom 29. Juni 1956 (Bundesgesetzbl. I S.
559);
b)  als Bundesentschädigungsgesetz-Saar
das Gesetz Nr. 658 zur Einführung des Bundesentschädigungsgesetzes vom
6\. Februar 1959 (Amtsblatt des Saarlandes S. 759);".
*   "§ 19
*   "§ 20
"Im Geltungsbereich der in § 11 Nr. 1 Buchstabe e genannten
Rechtsvorschriften sind Ansprüche nach den §§ 2a, 12 und 13 von dem
Berechtigten durch Klage vor der Restitutionskammer des zuständigen
Landgerichts geltend zu machen."
"(3) Die Frist des Absatzes 2 gilt als gewahrt, wenn der Berechtigte
bis zum 31. März 1968 den Anspruch durch Klage vor der
Restitutionskammer eines unzuständigen Landgerichts im Geltungsbereich
der in § 11 Nr. 1 Buchstabe e genannten Rechtsvorschriften geltend
"(4) Auf das Verfahren finden die Rechtsvorschriften zur
Rückerstattung feststellbarer Vermögensgegenstände (§ 11 Nr. 1
Buchstabe e) Anwendung. Ein Anwaltszwang besteht nicht."
e) In Absatz 5 werden die Worte "§ 11 Nr. 1 Buchstabe c" durch die Worte "§ 11 Nr. 1 Buchstabe e" ersetzt.
"(1) Ist im Geltungsbereich der in § 11 Nr. 1 Buchstaben a bis d
genannten Rechtsvorschriften ein seiner Rechtsnatur nach
rückerstattungsrechtlicher Anspruch (§§ 1, 3) irrtümlich nach den §§
189, 231 des Bundesentschädigungsgesetzes bis zum 1. April 1959
angemeldet worden, so gilt die Klagefrist des § 28 Abs. 2 als gewahrt,
wenn aus der Anmeldung die feststellbaren Vermögensgegenstände
erkennbar sind, für die Ersatz verlangt wird; das gleiche gilt auch,
wenn die Anmeldung nach den §§ 189, 231 des
Bundesentschädigungsgesetzes-Saar bis zum 31. Dezember 1959 erfolgt
b) Die Absätze 2 und 3 entfallen.
"(4) Ist über den Anspruch im Entschädigungsverfahren ganz oder
teilweise unanfechtbar oder rechtskräftig entschieden worden oder eine
gütliche Einigung rechtsgültig zustande gekommen, wird eine Anmeldung
nach Absatz 1 unwirksam, wenn der Anspruch nicht innerhalb eines
Jahres nach Unanfechtbarkeit oder Rechtskraft der Entscheidung oder
Rechtsgültigkeit der gütlichen Einigung im Rückerstattungsverfahren
geltend gemacht wird. Diese Frist endet jedoch nicht vor dem 31. März
1968\. § 28 Abs. 4 findet entsprechend Anwendung."
*   "§ 44