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Timestamp: 2016-10-25 22:42:13
Document Index: 114278373

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 48', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 429', 'BGE', 'Art. 76', 'Art. 108']

5A_551/2007 (07.11.2007)
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 27. September 2007 der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt, die einen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen seine am 24. September 2007 (gest�tzt auf Art. 397a ZGB wegen ...) angeordnete Einweisung in die Klinik K.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass der Beschwerdef�hrer ohne neuen Entscheid l�ngstens bis zum 16. Oktober 2007 in der Klinik zur�ckbehalten werden d�rfe,
dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch �bergabe an das Bundesgericht oder an die Schweizerische Post (Art. 48 Abs. 1 BGG) oder durch elektronische Eingabe mit anerkannter elektronischer Signatur (Art. 42 Abs. 4 BGG) erhoben werden k�nnen,
dass deshalb die vom Beschwerdef�hrer in Form eines Telefaxes eingereichte erste Beschwerdeeingabe vom 27. September 2007 gegen den Entscheid vom gleichen Datum zum Vornherein unzul�ssig ist (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV),
dass sodann der Beschwerdef�hrer (entsprechend dem bundesgerichtlichen Schreiben vom 3. Oktober 2007) zwar am 25. Oktober 2007 eine eigenh�ndig unterzeichnete zweite Beschwerde per Post eingereicht hat,
dass jedoch die f�rsorgerische Freiheitsentziehung auf Grund des angefochtenen Entscheids l�ngstens bis zum 16. Oktober 2007 gedauert hat,
dass der Beschwerdef�hrer wegen der im Zeitpunkt der Einreichung seiner formg�ltigen zweiten Beschwerde bereits beendigten f�rsorgerischen Freiheitsentziehung kein aktuelles praktisches Interesse an der Beurteilung der Rechtm�ssigkeit dieser Massnahme mehr haben kann (BGE 109 II 350), zumal ein blosses Interesse an der Feststellung einer allf�lligen Widerrechtlichkeit der inzwischen dahingefallenen Massnahme wegen der M�glichkeit einer Klage nach Art. 429a Abs. 1 ZGB kein hinreichendes Rechtsschutzinteresse begr�ndet (BGE 118 II 254 E. 1c S. 258),
dass sich somit die nachtr�glich eingereichte Beschwerde mangels eines ausreichenden Rechtsschutzinteresses im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG als offensichtlich unzul�ssig erweist,
dass das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG zum Zuge kommt und der Abteilungspr�sident zust�ndig ist,