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Timestamp: 2017-04-30 14:49:40
Document Index: 329494532

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 4', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 128', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 28', '§ 29', '§ 31', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 354', '§ 35', '§ 35', '§ 36', '§ 36', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 38', '§ 38', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 44', '§ 44', '§ 44', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 43', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 51', '§ 51', '§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 53', '§ 55', '§ 4', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 79', '§ 80', '§ 81', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 84', '§ 85', '§ 86', '§ 87', '§ 88', '§ 89', '§ 90', '§ 91', '§ 92', '§ 92', '§ 92', '§ 93', '§ 94', '§ 95', '§ 96', '§ 97', '§ 98', '§ 99', '§ 4', '§ 13', '§ 43', '§ 50', '§ 9', '§ 9', '§ 22', '§ 3', '§ 8', '§ 9', '§ 6', '§ 2', '§ 15', '§ 40', '§ 9', '§ 4', '§ 6', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 64', '§ 70', '§ 71', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 9', '§ 3', '§ 9', '§ 4', '§ 9']

EStG § 9 Werbungskosten - NWB Datenbank
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EStG EStG FassungI. Steuerpflicht§ 1 Steuerpflicht§ 1aII. Einkommen1. Sachliche Voraussetzungen für die Besteuerung§ 2 Umfang der Besteuerung, Begriffsbestimmungen§ 2a Negative Einkünfte mit Bezug zu Drittstaaten2. Steuerfreie Einnahmen§ 3§ 3a (weggefallen)§ 3b Steuerfreiheit von Zuschlägen für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit§ 3c Anteilige Abzüge3. Gewinn§ 4 Gewinnbegriff im Allgemeinen§ 4a Gewinnermittlungszeitraum, Wirtschaftsjahr§ 4b Direktversicherung§ 4c Zuwendungen an Pensionskassen§ 4d Zuwendungen an Unterstützungskassen§ 4e Beiträge an Pensionsfonds§ 4f Verpflichtungsübernahmen, Schuldbeitritte und Erfüllungsübernahmen§ 4g Bildung eines Ausgleichspostens bei Entnahme nach § 4 Absatz 1 Satz 3§ 4h Betriebsausgabenabzug für Zinsaufwendungen (Zinsschranke)§ 4i Sonderbetriebsausgabenabzug§ 5 Gewinn bei Kaufleuten und bei bestimmten anderen Gewerbetreibenden§ 5a Gewinnermittlung bei Handelsschiffen im internationalen Verkehr§ 5b Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen§ 6 Bewertung§ 6a Pensionsrückstellung§ 6b Übertragung stiller Reserven bei der Veräußerung bestimmter Anlagegüter§ 6c Übertragung stiller Reserven bei der Veräußerung bestimmter Anlagegüter bei der Ermittlung des Gewinns nach § 4 Absatz 3 oder nach Durchschnittssätzen§ 6d Euroumrechnungsrücklage§ 7 Absetzung für Abnutzung oder Substanzverringerung§ 7a Gemeinsame Vorschriften für erhöhte Absetzungen und Sonderabschreibungen§§ 7b bis 7f (weggefallen)§ 7g Investitionsabzugsbeträge und Sonderabschreibungen zur Förderung kleiner und mittlerer Betriebe§ 7h Erhöhte Absetzungen bei Gebäuden in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen§ 7i Erhöhte Absetzungen bei Baudenkmalen§ 7k (weggefallen)4. Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten§ 8 Einnahmen§ 9 Werbungskosten§ 9a Pauschbeträge für Werbungskosten4a. Umsatzsteuerrechtlicher Vorsteuerabzug§ 9b4b. Kinderbetreuungskosten§ 9c (weggefallen)5. Sonderausgaben§ 10§ 10a Zusätzliche Altersvorsorge§ 10b Steuerbegünstigte Zwecke§ 10c Sonderausgaben-Pauschbetrag§ 10d Verlustabzug§ 10e Steuerbegünstigung der zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung im eigenen Haus§ 10f Steuerbegünstigung für zu eigenen Wohnzwecken genutzte Baudenkmale und Gebäude in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen§ 10g Steuerbegünstigung für schutzwürdige Kulturgüter, die weder zur Einkunftserzielung noch zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden§§ 10h und 10i (weggefallen)6. Vereinnahmung und Verausgabung§ 11§ 11a Sonderbehandlung von Erhaltungsaufwand bei Gebäuden in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen§ 11b Sonderbehandlung von Erhaltungsaufwand bei Baudenkmalen7. Nicht abzugsfähige Ausgaben§ 128. Die einzelnen Einkunftsarten§ 13 Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft§ 13a Ermittlung des Gewinns aus Land- und Forstwirtschaft nach Durchschnittssätzen§ 14 Veräußerung des Betriebs§ 14a Vergünstigungen bei der Veräußerung bestimmter land- und forstwirtschaftlicher Betriebe§ 15 Einkünfte aus Gewerbebetrieb§ 15a Verluste bei beschränkter Haftung§ 15b Verluste im Zusammenhang mit Steuerstundungsmodellen§ 16 Veräußerung des Betriebs§ 17 Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften§ 18§ 19§ 20§ 21§ 22 Arten der sonstigen Einkünfte§ 22a Rentenbezugsmitteilungen an die zentrale Stelle§ 23 Private Veräußerungsgeschäfte§ 24§ 24a Altersentlastungsbetrag§ 24b Entlastungsbetrag für AlleinerziehendeIII. Veranlagung§ 25 Veranlagungszeitraum, Steuererklärungspflicht§ 26 Veranlagung von Ehegatten§ 26a Einzelveranlagung von Ehegatten§ 26b Zusammenveranlagung von Ehegatten§§ 26c und 27 (weggefallen)§ 28 Besteuerung bei fortgesetzter Gütergemeinschaft§§ 29 und 30 (weggefallen)IV. Tarif§ 31 Familienleistungsausgleich§ 32 Kinder, Freibeträge für Kinder§ 32a Einkommensteuertarif§ 32b Progressionsvorbehalt§ 32c Tarifglättung bei Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft§ 32d Gesonderter Steuertarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen§ 33 Außergewöhnliche Belastungen§ 33a Außergewöhnliche Belastung in besonderen Fällen§ 33b Pauschbeträge für behinderte Menschen, Hinterbliebene und Pflegepersonen§ 34 Außerordentliche Einkünfte§ 34a Begünstigung der nicht entnommenen Gewinne§ 34b Steuersätze bei Einkünften aus außerordentlichen HolznutzungenV. Steuerermäßigungen1. Steuerermäßigung bei ausländischen Einkünften§ 34c§ 34d Ausländische Einkünfte2. Steuerermäßigung bei Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft§ 34e (weggefallen)2a. Steuerermäßigung für Steuerpflichtige mit Kindern bei Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen für Wohngebäude oder der Steuerbegünstigungen für eigengenutztes Wohneigentum§ 34f2b. Steuerermäßigung bei Zuwendungen an politische Parteien und an unabhängige Wählervereinigungen§ 34g3. Steuerermäßigung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb§ 354. Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und für die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen§ 35a Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen5. Steuerermäßigung bei Belastung mit Erbschaftsteuer§ 35b Steuerermäßigung bei Belastung mit ErbschaftsteuerVI. Steuererhebung1. Erhebung der Einkommensteuer§ 36 Entstehung und Tilgung der Einkommensteuer§ 36a Beschränkung der Anrechenbarkeit der Kapitalertragsteuer§ 37 Einkommensteuer-Vorauszahlung§ 37a Pauschalierung der Einkommensteuer durch Dritte§ 37b Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer)§ 38 Erhebung der Lohnsteuer§ 38a Höhe der Lohnsteuer§ 38b Lohnsteuerklassen, Zahl der Kinderfreibeträge§ 39 Lohnsteuerabzugsmerkmale§ 39a Freibetrag und Hinzurechnungsbetrag§ 39b Einbehaltung der Lohnsteuer§ 39c Einbehaltung der Lohnsteuer ohne Lohnsteuerabzugsmerkmale§ 39d (weggefallen)§ 39e Verfahren zur Bildung und Anwendung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale§ 39f Faktorverfahren anstelle Steuerklassenkombination III/V§ 40 Pauschalierung der Lohnsteuer in besonderen Fällen§ 40a Pauschalierung der Lohnsteuer für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte§ 40b Pauschalierung der Lohnsteuer bei bestimmten Zukunftssicherungsleistungen§ 41 Aufzeichnungspflichten beim Lohnsteuerabzug§ 41a Anmeldung und Abführung der Lohnsteuer§ 41b Abschluss des Lohnsteuerabzugs§ 41c Änderung des Lohnsteuerabzugs§§ 42 und 42a (weggefallen)§ 42b Lohnsteuer-Jahresausgleich durch den Arbeitgeber§ 42c (weggefallen)§ 42d Haftung des Arbeitgebers und Haftung bei Arbeitnehmerüberlassung§ 42e Anrufungsauskunft§ 42f Lohnsteuer-Außenprüfung§ 42g Lohnsteuer-Nachschau3. Steuerabzug vom Kapitalertrag (Kapitalertragsteuer)§ 43 Kapitalerträge mit Steuerabzug§ 43a Bemessung der Kapitalertragsteuer§ 43b Bemessung der Kapitalertragsteuer bei bestimmten Gesellschaften§ 44 Entrichtung der Kapitalertragsteuer§ 44a Abstandnahme vom Steuerabzug§ 44b Erstattung der Kapitalertragsteuer§ 45 Ausschluss der Erstattung von Kapitalertragsteuer§ 45a Anmeldung und Bescheinigung der Kapitalertragsteuer§§ 45b und 45c (weggefallen)§ 45d Mitteilungen an das Bundeszentralamt für Steuern§ 45e Ermächtigung für Zinsinformationsverordnung4. Veranlagung von Steuerpflichtigen mit steuerabzugspflichtigen Einkünften§ 46 Veranlagung bei Bezug von Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit§ 47 (weggefallen)VII. Steuerabzug bei Bauleistungen§ 48 Steuerabzug§ 48a Verfahren§ 48b Freistellungsbescheinigung§ 48c Anrechnung§ 48d Besonderheiten im Fall von DoppelbesteuerungsabkommenVIII. Besteuerung beschränkt Steuerpflichtiger§ 49 Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte§ 50 Sondervorschriften für beschränkt Steuerpflichtige§ 50a Steuerabzug bei beschränkt SteuerpflichtigenIX. Sonstige Vorschriften, Bußgeld-, Ermächtigungs- und Schlussvorschriften§ 50b Prüfungsrecht§ 50c (weggefallen)§ 50d Besonderheiten im Fall von Doppelbesteuerungsabkommen und der §§ 43b und 50g§ 50e Bußgeldvorschriften; Nichtverfolgung von Steuerstraftaten bei geringfügiger Beschäftigung in Privathaushalten§ 50f Bußgeldvorschriften§ 50g Entlastung vom Steuerabzug bei Zahlungen von Zinsen und Lizenzgebühren zwischen verbundenen Unternehmen verschiedener Mitgliedstaaten der Europäischen Union§ 50h Bestätigung für Zwecke der Entlastung von Quellensteuern in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft§ 50i Besteuerung bestimmter Einkünfte und Anwendung von Doppelbesteuerungsabkommen§ 50j Versagung der Entlastung von Kapitalertragsteuern in bestimmten Fällen§ 51 Ermächtigungen§ 51a Festsetzung und Erhebung von Zuschlagsteuern§ 52 Anwendungsvorschriften§ 52a (weggefallen)§ 52b Übergangsregelungen bis zur Anwendung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale§§ 53 und 54 (weggefallen)§ 55 Schlussvorschriften (Sondervorschriften für die Gewinnermittlung nach § 4 oder nach Durchschnittssätzen bei vor dem 1. Juli 1970 angeschafftem Grund und Boden)§ 56 Sondervorschriften für Steuerpflichtige in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet§ 57 Besondere Anwendungsregeln aus Anlass der Herstellung der Einheit Deutschlands§ 58 Weitere Anwendung von Rechtsvorschriften, die vor Herstellung der Einheit Deutschlands in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet gegolten haben§§ 59 bis 61 (weggefallen)X. Kindergeld§ 62 Anspruchsberechtigte§ 63 Kinder§ 64 Zusammentreffen mehrerer Ansprüche§ 65 Andere Leistungen für Kinder§ 66 Höhe des Kindergeldes, Zahlungszeitraum§ 67 Antrag§ 68 Besondere Mitwirkungspflichten§ 69 (weggefallen)§ 70 Festsetzung und Zahlung des Kindergeldes§ 71 (weggefallen)§ 72 Festsetzung und Zahlung des Kindergeldes an Angehörige des öffentlichen Dienstes§ 73 (weggefallen)§ 74 Zahlung des Kindergeldes in Sonderfällen§ 75 Aufrechnung§ 76 Pfändung§ 76a (weggefallen)§ 77 Erstattung von Kosten im Vorverfahren§ 78 ÜbergangsregelungenXI. Altersvorsorgezulage§ 79 Zulageberechtigte§ 80 Anbieter§ 81 Zentrale Stelle§ 81a Zuständige Stelle§ 82 Altersvorsorgebeiträge§ 83 Altersvorsorgezulage§ 84 Grundzulage§ 85 Kinderzulage§ 86 Mindesteigenbeitrag§ 87 Zusammentreffen mehrerer Verträge§ 88 Entstehung des Anspruchs auf Zulage§ 89 Antrag§ 90 Verfahren§ 91 Datenerhebung und Datenabgleich§ 92 Bescheinigung§ 92a Verwendung für eine selbst genutzte Wohnung§ 92b Verfahren bei Verwendung für eine selbst genutzte Wohnung§ 93 Schädliche Verwendung§ 94 Verfahren bei schädlicher Verwendung§ 95 Sonderfälle der Rückzahlung§ 96 Anwendung der Abgabenordnung, allgemeine Vorschriften§ 97 Übertragbarkeit§ 98 Rechtsweg§ 99 ErmächtigungAnlagenAnlagenübersichtAnlage 1 (zu § 4d Absatz 1)Anlage 1a (zu § 13a)Anlage 2 (zu § 43b)Anlage 3 (zu § 50g)
EStG § 9>
i.d.F. 23.12.2016II. Einkommen4. Überschuss der Einnahmen über die
Werbungskosten§ 9 Werbungskosten [1] (1) 1Werbungskosten sind
Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen.
2Sie sind bei der Einkunftsart abzuziehen, bei der sie
erwachsen sind. 3Werbungskosten sind auch1. Schuldzinsen und auf
besonderen Verpflichtungsgründen beruhende Renten und dauernde Lasten, soweit
sie mit einer Einkunftsart in wirtschaftlichem Zusammenhang stehen.
2Bei Leibrenten kann nur der Anteil abgezogen werden,
der sich nach § 22 Nummer 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb
ergibt;2. Steuern vom
Grundbesitz, sonstige öffentliche Abgaben und Versicherungsbeiträge, soweit
solche Ausgaben sich auf Gebäude oder auf Gegenstände beziehen, die dem
Steuerpflichtigen zur Einnahmeerzielung dienen;3. Beiträge zu
Berufsständen und sonstigen Berufsverbänden, deren Zweck nicht auf einen
wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet ist;4. Aufwendungen des
Arbeitnehmers für die Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte im
Sinne des Absatzes 4. 2Zur Abgeltung dieser
Aufwendungen ist für jeden Arbeitstag, an dem der Arbeitnehmer die erste
Tätigkeitsstätte aufsucht, eine Entfernungspauschale für jeden vollen Kilometer
der Entfernung zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte von 0,30 Euro
anzusetzen, höchstens jedoch 4 500 Euro im Kalenderjahr; ein höherer Betrag als
4 500 Euro ist anzusetzen, soweit der Arbeitnehmer einen eigenen oder ihm zur
Nutzung überlassenen Kraftwagen benutzt. 3Die
Entfernungspauschale gilt nicht für Flugstrecken und Strecken mit steuerfreier
Sammelbeförderung nach § 3 Nummer 32. 4Für die
Bestimmung der Entfernung ist die kürzeste Straßenverbindung zwischen Wohnung
und erster Tätigkeitsstätte maßgebend; eine andere als die kürzeste
Straßenverbindung kann zugrunde gelegt werden, wenn diese offensichtlich
verkehrsgünstiger ist und vom Arbeitnehmer regelmäßig für die Wege zwischen
Wohnung und erster Tätigkeitsstätte benutzt wird.
5Nach § 8 Absatz 2 Satz 11 oder Absatz 3 steuerfreie
Sachbezüge für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte mindern den
nach Satz 2 abziehbaren Betrag; ist der Arbeitgeber selbst der Verkehrsträger,
ist der Preis anzusetzen, den ein dritter Arbeitgeber an den Verkehrsträger zu
entrichten hätte. 6Hat ein Arbeitnehmer mehrere
Wohnungen, so sind die Wege von einer Wohnung, die nicht der ersten
Tätigkeitsstätte am nächsten liegt, nur zu berücksichtigen, wenn sie den
Mittelpunkt der Lebensinteressen des Arbeitnehmers bildet und nicht nur
gelegentlich aufgesucht wird;4a. Aufwendungen des
Arbeitnehmers für beruflich veranlasste Fahrten, die nicht Fahrten zwischen
Wohnung und erster Tätigkeitsstätte im Sinne des Absatzes 4 sowie keine
Familienheimfahrten sind. 2Anstelle der tatsächlichen
Aufwendungen, die dem Arbeitnehmer durch die persönliche Benutzung eines
Beförderungsmittels entstehen, können die Fahrtkosten mit den pauschalen
Kilometersätzen angesetzt werden, die für das jeweils benutzte
Beförderungsmittel (Fahrzeug) als höchste Wegstreckenentschädigung nach dem
Bundesreisekostengesetz festgesetzt sind. 3Hat ein
Arbeitnehmer keine erste Tätigkeitsstätte (§ 9 Absatz 4) und hat er nach den
dienst- oder arbeitsrechtlichen Festlegungen sowie den diese ausfüllenden
Absprachen und Weisungen zur Aufnahme seiner beruflichen Tätigkeit dauerhaft
denselben Ort oder dasselbe weiträumige Tätigkeitsgebiet typischerweise
arbeitstäglich aufzusuchen, gilt Absatz 1 Satz 3 Nummer 4 und Absatz 2 für die
Fahrten von der Wohnung zu diesem Ort oder dem zur Wohnung nächstgelegenen
Zugang zum Tätigkeitsgebiet entsprechend. 4Für die
Fahrten innerhalb des weiträumigen Tätigkeitsgebietes gelten die Sätze 1 und 2
entsprechend;5. notwendige
Mehraufwendungen, die einem Arbeitnehmer wegen einer beruflich veranlassten
doppelten Haushaltsführung entstehen. 2Eine doppelte
Haushaltsführung liegt nur vor, wenn der Arbeitnehmer außerhalb des Ortes
seiner ersten Tätigkeitsstätte einen eigenen Hausstand unterhält und auch am
Ort der ersten Tätigkeitsstätte wohnt. 3Das Vorliegen
eines eigenen Hausstandes setzt das Innehaben einer Wohnung sowie eine
finanzielle Beteiligung an den Kosten der Lebensführung voraus.
4Als Unterkunftskosten für eine doppelte
Haushaltsführung können im Inland die tatsächlichen Aufwendungen für die
Nutzung der Unterkunft angesetzt werden, höchstens 1 000 Euro im Monat.
5Aufwendungen für die Wege vom Ort der ersten
Tätigkeitsstätte zum Ort des eigenen Hausstandes und zurück (Familienheimfahrt)
können jeweils nur für eine Familienheimfahrt wöchentlich abgezogen werden.
6Zur Abgeltung der Aufwendungen für eine
Familienheimfahrt ist eine Entfernungspauschale von 0,30 Euro für jeden vollen
Kilometer der Entfernung zwischen dem Ort des eigenen Hausstandes und dem Ort
der ersten Tätigkeitsstätte anzusetzen. 7Nummer 4 Satz
3 bis 5 ist entsprechend anzuwenden. 8Aufwendungen für
Familienheimfahrten mit einem dem Steuerpflichtigen im Rahmen einer
Einkunftsart überlassenen Kraftfahrzeug werden nicht berücksichtigt;5a. notwendige
Mehraufwendungen eines Arbeitnehmers für beruflich veranlasste Übernachtungen
an einer Tätigkeitsstätte, die nicht erste Tätigkeitsstätte ist.
2Übernachtungskosten sind die tatsächlichen
Aufwendungen für die persönliche Inanspruchnahme einer Unterkunft zur
Übernachtung. 3Soweit höhere Übernachtungskosten
anfallen, weil der Arbeitnehmer eine Unterkunft gemeinsam mit Personen nutzt,
die in keinem Dienstverhältnis zum selben Arbeitgeber stehen, sind nur
diejenigen Aufwendungen anzusetzen, die bei alleiniger Nutzung durch den
Arbeitnehmer angefallen wären. 4Nach Ablauf von 48
Monaten einer längerfristigen beruflichen Tätigkeit an derselben
Tätigkeitsstätte, die nicht erste Tätigkeitsstätte ist, können
Unterkunftskosten nur noch bis zur Höhe des Betrags nach Nummer 5 angesetzt
werden. 5Eine Unterbrechung dieser beruflichen
Tätigkeit an derselben Tätigkeitsstätte führt zu einem Neubeginn, wenn die
Unterbrechung mindestens sechs Monate dauert;6. Aufwendungen für
Arbeitsmittel, zum Beispiel für Werkzeuge und typische Berufskleidung.
2Nummer 7 bleibt unberührt;7. Absetzungen für
Abnutzung und für Substanzverringerung und erhöhte Absetzungen.
2§ 6 Absatz 2 Satz 1 bis 3 ist in Fällen der
Anschaffung oder Herstellung von Wirtschaftsgütern entsprechend
anzuwenden.(2) 1Durch die
Entfernungspauschalen sind sämtliche Aufwendungen abgegolten, die durch die
Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte im Sinne des Absatzes 4 und
durch die Familienheimfahrten veranlasst sind.
2Aufwendungen für die Benutzung öffentlicher
Verkehrsmittel können angesetzt werden, soweit sie den im Kalenderjahr
insgesamt als Entfernungspauschale abziehbaren Betrag übersteigen.
3Behinderte Menschen,deren Grad der
Behinderung mindestens 70 beträgt,deren Grad der
Behinderung weniger als 70, aber mindestens 50 beträgt und die in ihrer
Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich beeinträchtigt sind,können anstelle der Entfernungspauschalen die tatsächlichen
Aufwendungen für die Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte und für
Familienheimfahrten ansetzen. 4Die Voraussetzungen der
Nummern 1 und 2 sind durch amtliche Unterlagen nachzuweisen.(3) Absatz 1 Satz 3 Nummer 4 bis 5a sowie die Absätze 2 und
4a gelten bei den Einkunftsarten im Sinne des § 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 5 bis
7 entsprechend.(4) 1Erste Tätigkeitsstätte ist
die ortsfeste betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers, eines verbundenen
Unternehmens (§ 15 des
Aktiengesetzes) oder eines vom Arbeitgeber bestimmten
Dritten, der der Arbeitnehmer dauerhaft zugeordnet ist.
2Die Zuordnung im Sinne des Satzes 1 wird durch die
dienst- oder arbeitsrechtlichen Festlegungen sowie die diese ausfüllenden
Absprachen und Weisungen bestimmt. 3Von einer
dauerhaften Zuordnung ist insbesondere auszugehen, wenn der Arbeitnehmer
unbefristet, für die Dauer des Dienstverhältnisses oder über einen Zeitraum von
48 Monaten hinaus an einer solchen Tätigkeitsstätte tätig werden soll.
4Fehlt eine solche dienst- oder arbeitsrechtliche
Festlegung auf eine Tätigkeitsstätte oder ist sie nicht eindeutig, ist erste
Tätigkeitsstätte die betriebliche Einrichtung, an der der Arbeitnehmer
dauerhafttypischerweise
arbeitstäglich tätig werden soll oderje Arbeitswoche zwei
volle Arbeitstage oder mindestens ein Drittel seiner vereinbarten regelmäßigen
Arbeitszeit tätig werden soll. 5Je Dienstverhältnis hat der
Arbeitnehmer höchstens eine erste Tätigkeitsstätte.
6Liegen die Voraussetzungen der Sätze 1 bis 4 für
mehrere Tätigkeitsstätten vor, ist diejenige Tätigkeitsstätte erste
Tätigkeitsstätte, die der Arbeitgeber bestimmt. 7Fehlt
es an dieser Bestimmung oder ist sie nicht eindeutig, ist die der Wohnung
örtlich am nächsten liegende Tätigkeitsstätte die erste Tätigkeitsstätte.
8Als erste Tätigkeitsstätte gilt auch eine
Bildungseinrichtung, die außerhalb eines Dienstverhältnisses zum Zwecke eines
Vollzeitstudiums oder einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme aufgesucht wird; die
Regelungen für Arbeitnehmer nach Absatz 1 Satz 3 Nummer 4 und 5 sowie Absatz 4a
sind entsprechend anzuwenden.(4a) 1Mehraufwendungen des
Arbeitnehmers für die Verpflegung sind nur nach Maßgabe der folgenden Sätze als
Werbungskosten abziehbar. 2Wird der Arbeitnehmer
außerhalb seiner Wohnung und ersten Tätigkeitsstätte beruflich tätig
(auswärtige berufliche Tätigkeit), ist zur Abgeltung der ihm tatsächlich
entstandenen, beruflich veranlassten Mehraufwendungen eine
Verpflegungspauschale anzusetzen. 3Diese
beträgt24 Euro für jeden
Kalendertag, an dem der Arbeitnehmer 24 Stunden von seiner Wohnung und ersten
Tätigkeitsstätte abwesend ist,jeweils 12 Euro für
den An- und Abreisetag, wenn der Arbeitnehmer an diesem, einem anschließenden
oder vorhergehenden Tag außerhalb seiner Wohnung übernachtet,12 Euro für den
Kalendertag, an dem der Arbeitnehmer ohne Übernachtung außerhalb seiner Wohnung
mehr als 8 Stunden von seiner Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte abwesend
ist; beginnt die auswärtige berufliche Tätigkeit an einem Kalendertag und endet
am nachfolgenden Kalendertag ohne Übernachtung, werden 12 Euro für den
Kalendertag gewährt, an dem der Arbeitnehmer den überwiegenden Teil der
insgesamt mehr als 8 Stunden von seiner Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte
abwesend ist. 4Hat der Arbeitnehmer keine erste
Tätigkeitsstätte, gelten die Sätze 2 und 3 entsprechend; Wohnung im Sinne der
Sätze 2 und 3 ist der Hausstand, der den Mittelpunkt der Lebensinteressen des
Arbeitnehmers bildet sowie eine Unterkunft am Ort der ersten Tätigkeitsstätte
im Rahmen der doppelten Haushaltsführung. 5Bei einer
Tätigkeit im Ausland treten an die Stelle der Pauschbeträge nach Satz 3
länderweise unterschiedliche Pauschbeträge, die für die Fälle der Nummer 1 mit
120 sowie der Nummern 2 und 3 mit 80 Prozent der Auslandstagegelder nach dem
Bundesreisekostengesetz vom Bundesministerium der Finanzen im Einvernehmen mit
den obersten Finanzbehörden der Länder aufgerundet auf volle Euro festgesetzt
werden; dabei bestimmt sich der Pauschbetrag nach dem Ort, den der Arbeitnehmer
vor 24 Uhr Ortszeit zuletzt erreicht, oder, wenn dieser Ort im Inland liegt,
nach dem letzten Tätigkeitsort im Ausland. 6Der Abzug
der Verpflegungspauschalen ist auf die ersten drei Monate einer längerfristigen
beruflichen Tätigkeit an derselben Tätigkeitsstätte beschränkt.
7Eine Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit an
derselben Tätigkeitsstätte führt zu einem Neubeginn, wenn sie mindestens vier
Wochen dauert. 8Wird dem Arbeitnehmer anlässlich oder
während einer Tätigkeit außerhalb seiner ersten Tätigkeitsstätte vom
Arbeitgeber oder auf dessen Veranlassung von einem Dritten eine Mahlzeit zur
Verfügung gestellt, sind die nach den Sätzen 3 und 5 ermittelten
Verpflegungspauschalen zu kürzen:für Frühstück um 20
Prozent,für Mittag- und
Abendessen um jeweils 40 Prozent,der nach Satz 3 Nummer 1 gegebenenfalls in Verbindung mit
Satz 5 maßgebenden Verpflegungspauschale für einen vollen Kalendertag; die
Kürzung darf die ermittelte Verpflegungspauschale nicht übersteigen.
9Satz 8 gilt auch, wenn Reisekostenvergütungen wegen
der zur Verfügung gestellten Mahlzeiten einbehalten oder gekürzt werden oder
die Mahlzeiten nach § 40 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1a pauschal besteuert werden.
10Hat der Arbeitnehmer für die Mahlzeit ein Entgelt
gezahlt, mindert dieser Betrag den Kürzungsbetrag nach Satz 8.
11Erhält der Arbeitnehmer steuerfreie Erstattungen für
Verpflegung, ist ein Werbungskostenabzug insoweit ausgeschlossen.
12Die Verpflegungspauschalen nach den Sätzen 3 und 5,
die Dreimonatsfrist nach den Sätzen 6 und 7 sowie die Kürzungsregelungen nach
den Sätzen 8 bis 10 gelten entsprechend auch für den Abzug von Mehraufwendungen
für Verpflegung, die bei einer beruflich veranlassten doppelten
Haushaltsführung entstehen, soweit der Arbeitnehmer vom eigenen Hausstand im
Sinne des § 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 5 abwesend ist; dabei ist für jeden
Kalendertag innerhalb der Dreimonatsfrist, an dem gleichzeitig eine Tätigkeit
im Sinne des Satzes 2 oder des Satzes 4 ausgeübt wird, nur der jeweils höchste
in Betracht kommende Pauschbetrag abziehbar. 13Die
Dauer einer Tätigkeit im Sinne des Satzes 2 an dem Tätigkeitsort, an dem die
doppelte Haushaltsführung begründet wurde, ist auf die Dreimonatsfrist
anzurechnen, wenn sie ihr unmittelbar vorausgegangen ist.(5) 1§ 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1
bis 4, 6b bis 8a, 10, 12 und Absatz 6 gilt sinngemäß.
2§ 6 Absatz 1 Nummer 1a gilt entsprechend.(6) 1Aufwendungen des
Steuerpflichtigen für seine Berufsausbildung oder für sein Studium sind nur
dann Werbungskosten, wenn der Steuerpflichtige zuvor bereits eine
Erstausbildung (Berufsausbildung oder Studium) abgeschlossen hat oder wenn die
Berufsausbildung oder das Studium im Rahmen eines Dienstverhältnisses
stattfindet. 2Eine Berufsausbildung als Erstausbildung
nach Satz 1 liegt vor, wenn eine geordnete Ausbildung mit einer Mindestdauer
von 12 Monaten bei vollzeitiger Ausbildung und mit einer Abschlussprüfung
durchgeführt wird. 3Eine geordnete Ausbildung liegt
vor, wenn sie auf der Grundlage von Rechts- oder Verwaltungsvorschriften oder
internen Vorschriften eines Bildungsträgers durchgeführt wird.
4Ist eine Abschlussprüfung nach dem Ausbildungsplan
nicht vorgesehen, gilt die Ausbildung mit der tatsächlichen planmäßigen
Beendigung als abgeschlossen. 5Eine Berufsausbildung
als Erstausbildung hat auch abgeschlossen, wer die Abschlussprüfung einer durch
Rechts- oder Verwaltungsvorschriften geregelten Berufsausbildung mit einer
Mindestdauer von 12 Monaten bestanden hat, ohne dass er zuvor die entsprechende
Berufsausbildung durchlaufen hat.Fundstelle(n):zur Änderungsdokumentation[WAAAD-31083]1Anm. d. Red.: § 9 Abs.
1, 2, 3 und 5 i. d. F. des Gesetzes v. 20. 2.
2013 (BGBl I S.
285) mit Wirkung v. 1. 1.
2014; Abs. 4 und 4a i. d. F. des Gesetzes v. 25. 7.
2014 (BGBl I S.
1266) mit Wirkung v. 31. 7.
2014; Abs. 6 i. d. F. des Gesetzes v. 22. 12.
2417) mit Wirkung v. 1. 1.
﻿Siehe auch
infoCenter/Lexika/GrundlagenLangenkämper, Einsatzwechseltätigkeit, infoCenterGrützner, Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer (HGB, EStG), infoCenterGrützner, Ertragsteuerliche Bewertungsvorschriften (EStG), infoCenterLangenkämper, Arbeitsmittel, infoCenterMehr anzeigenUnternehmensteuerreformgesetz 2008, infoCenterLangenkämper, Finanzierungskosten, infoCenterRonig, Darlehen, infoCenterLangenkämper, Reisekosten, infoCenterLangenkämper, Reisekostenerstattung durch den Arbeitgeber, infoCenterEbber, Auslandstätigkeit, infoCenterGehrmann, Stille Gesellschaft, infoCenterLangenkämper, Umzugskosten, infoCenterRonig, Damnum, infoCenterLangenkämper, Denkmalschutz, infoCenterLangenkämper, Reisen ins Ausland, infoCenterLangenkämper, Arbeitszimmer, infoCenterMeier, Ausbildungskosten - Ausbildungsverhältnis, infoCenterGeißler, Altersrente, infoCenterLangenkämper, Entfernungspauschale, infoCenter
ZeitschriftenSeifert, Aktuelle Entwicklungen beim häuslichen Arbeitszimmer, StuB 20/2016 S. 777Geserich, Doppelte Haushaltsführung: Kosten der Unterkunft am Beschäftigungsort, NWB 30/2016 S. 2258Hermes, Die nicht erkannte oder ungewollte erste Tätigkeitsstätte, NWB 27/2016 S. 2022Hilbertz, Beruflich veranlasster Umzug, NWB 23/2016 S. 1702Mehr anzeigenHilbert, Doppelte Haushaltsführung innerhalb einer Großstadt: Wohnung am Beschäftigungsort, NWB 22/2016 S. 1632Berger, Die Familienheimfahrt im Rahmen der doppelten Haushaltsführung , NWB 46/2015 S. 3392Foerster, Ergänztes Anwendungsschreiben der Finanzverwaltung zum steuerlichen Reisekostenrecht, StuB 3/2015 S. 89Kreft, Berufsausbildung: Begriff der erstmaligen Berufsausbildung ab VZ 2015 (§ 9 Abs. 6 Satz 2 ff. EStG) - Schaubild, SteuerStud 2/2015 S. 67Seifert, Häusliches Arbeitszimmer, StuB 22/2014 S. 838Rolfes, Auswirkungen der Reisekostenreform auf die Entfernungspauschale, StuB 3/2014 S. 103Holin, Die verschiedenen Ausprägungen der doppelten Haushaltsführung , NWB 23/2012 S. 1923Seifert, Aktuelles zum Werbungskostenabzug bei Bildungsmaßnahmen und Reisekosten, StuB 10/2012 S. 400Geserich, Arbeitsmittel im Lohnsteuerrecht, NWB 15/2011 S. 1247Geserich, Abzugsverbot von Aufwendungen für häusliches Arbeitszimmer , NWB 42/2009 S. 3252Harder-Buschner, Fortführung der Gesetzeslage 2006 bei der Entfernungspauschale, NWB 40/2009 S. 3102Kanzler, Kürzung der Pendlerpauschale verfassungswidrig, NWB 7/2009 S. 462Änderungen bei der Einkommensbesteuerung durch das Steueränderungsgesetz 2001 und das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz, NWB 3/2002 S. 135Verpflegungs- und Übernachtungskosten im Ausland, NWB 48/2001 S. 4015BFH-Rechtsprechung zur Einkommensteuer im 1. Vierteljahr 2001, NWB 48/2001 S. 3995Reisekosten für Auslandsreisen, NWB 10/2001 S. 771Änderungen der Einkommensteuer durch das Steuerbereinigungsgesetz 1999, NWB 3/2000 S. 155ABC: R 1 . Rabatt/Skonto/Bonus/Retouren, NWB 33/1999 S. 3026ABC: H 2 . Hausrat- und Kleiderwiederbeschaffungskosten, NWB 24/1999 S. 2175ABC: G 6 . Geschenke/Aufmerksamkeiten, NWB 20/1999 S. 1829ABC: E 9 . Entschädigungen/Schadensersatz, NWB 16/1999 S. 1431Änderungen der Einkommensteuer durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002, NWB 14/1999 S. 1241Fragen zur Außenprüfung bei Bauherrengemeinschaften, NWB 24/1992 S. 1885
Bücher/KommentareKKB/Weiss, § 9 EStG, 2. Aufl.,KKB/Weiss, § 9 EStG, 1. Aufl.,KKB/Weiss, § 9a EStG, 1. Aufl.,KKB/Gibhardt, § 9b EStG, 1. Aufl.,Mehr anzeigenKKB/Kanzler, § 9c EStG, 1. Aufl.,
NormenEStDV § 4EStDV § 5EStDV § 6EStDV § 7Mehr anzeigenEStDV § 8EStDV § 8aEStDV § 8bEStDV § 8cEStDV § 9EStDV § 9aEStDV § 10EStDV § 10aEStDV § 11EStDV § 11cEStDV § 11dEStDV § 12EStDV § 64EStDV § 70EStDV § 71EStDV § 73aEStDV § 73bEStDV § 73cEStDV § 73dEStDV § 73eEStDV § 73fEStDV § 73g
VerwaltungOFD Niedersachsen 29.11.2011BayLfSt 8.7.2011BMF 2.3.2011BayLfSt 18.1.2011Mehr anzeigenOberfinanzdirektion Münster 16.9.2009Oberfinanzdirektion Rheinland 21.5.2008BZSt 18.1.2008Oberfinanzdirektion Koblenz 11.10.2007BMF 4.10.2007BMF 4.5.2007BayLfSt 12.4.2007BayLfSt 12.3.2007Oberfinanzdirektion Chemnitz 13.3.2006BMF 30.6.2004OFD Hannover 18.5.2004OFD Chemnitz 22.3.2004OFD Berlin 19.1.2004BMF 7.1.2004BMF 22.12.2003Oberfinanzdirektion Chemnitz 22.12.2003OFD Magdeburg 24.11.2003Oberfinanzdirektion Chemnitz 24.11.2003Bundesamt für Finanzen 16.10.2003OFD München 10.10.2003BMF 26.9.2003OFD Frankfurt am Main 16.9.2003OFD Saarbrücken 11.7.1997BdF 6.2.1990BMF 7.12.1989
RechtsprechungBFH - VI R 6/17, VerfahrensverlaufBFH - VIII R 1/17, VerfahrensverlaufBFH - IX R 9/17, VerfahrensverlaufBFH - X R 30/16, VerfahrensverlaufMehr anzeigenBFH - IX R 4/17, VerfahrensverlaufBFH - VI R 40/16, VerfahrensverlaufBFH 16.2.2017 - VI B 65/16BFH 31.1.2017 - IX R 17/16FG Nürnberg 27.1.2017 - 4 K 764/16BFH 19.1.2017 - VI R 37/15BFH 15.12.2016 - VI R 86/13BFH 15.12.2016 - VI R 53/12BFH 13.12.2016 - VIII R 43/14FG München 5.12.2016 - 7 K 2031/13BFH 29.11.2016 - VI R 39/15BFH 29.11.2016 - VI R 19/16FG Hamburg 30.8.2016 - 2 K 218/15FG Baden-Württemberg 25.7.2016 - 6 K 1130/12FG München 3.6.2016 - 1 K 848/13FG Berlin-Brandenburg 9.3.2016 - 7 K 7098/14FG Niedersachsen 22.6.2015 - 7 K 19/13
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