Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BayObLG&Datum=18.11.2004&Aktenzeichen=3Z%20BR%20224%2F04
Timestamp: 2019-05-26 02:18:46
Document Index: 194265296

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 15', '§ 16', '§ 12', '§ 16', '§ 137', '§ 16']

BayObLG, 18.11.2004 - 3Z BR 224/04 - dejure.org
BayObLG, 18.11.2004 - 3Z BR 224/04
https://dejure.org/2004,10599
BayObLG, 18.11.2004 - 3Z BR 224/04 (https://dejure.org/2004,10599)
BayObLG, Entscheidung vom 18.11.2004 - 3Z BR 224/04 (https://dejure.org/2004,10599)
BayObLG, Entscheidung vom 18. November 2004 - 3Z BR 224/04 (https://dejure.org/2004,10599)
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FGG § 12 § 15; KostO § 16
Auslagen für einen Sachverständigen
Einforderungsmöglichkeit von Sachverständigenkosten durch Kostenansatz; Zulässigkeit eines Kostenansatzes bei Nichtvorliegen einer Kostenentscheidung; Geltung des § 12 des Gesetzes über die freiwillige Gerichtsbarkeit im Verfahren nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG); Gerichtliche Anordnung der erneuten Sachverständigenbegutachtung; Vorliegen einer ungleichen Sachbehandlung im Sinne des § 16 Absatz 1 Satz 1 Kostenordnung (KostO); Höhe der Entschädigung eines Sachverständigen
AG München - 483 UR II 154/00
LG München I, 12.07.2004 - 1 T 15025/00
LG München I, 16.02.2005 - 1 T 15025/00
OLG München, 19.10.2005 - 34 Wx 28/05
Somit ist die Höhe der Verfahrenspflegervergütung bzw. des Aufwendungsersatzes im Kostenansatzverfahren eigenständig zu überprüfen (vgl. allgemein BVerfG NJW 1970, 853/854; für den Rückgriff bei Sachverständigenentschädigung zuletzt Senatsbeschluss vom 18.11.2004, Az. 3Z BR 224/04 und Korintenberg/Lappe § 137 Rn. 14 und 15).
OLG München, 03.08.2006 - 32 Wx 122/06
Kostenhaftung des Veranlassers bei unklarer Urheberschaft des Beschwerdeführers - …
Eine unrichtige Sachbehandlung im Sinne dieser Vorschrift liegt nämlich nur vor, wenn ein offen zutage tretender Verstoß gegen eindeutige gesetzliche Normen oder ein offensichtliches Versehen unterlaufen ist (…vgl. Korinteberg/Bengel/ Tiedtke KostO 15. Aufl. § 16 Rn. 2 m. w. N., zuletzt Bayerisches Oberstes Landesgericht, Beschluss vom 18. November 2004, Az: 3Z BR 224/04).