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Timestamp: 2016-10-25 03:22:49
Document Index: 105239996

Matched Legal Cases: ['Art. 104', 'Art. 132', 'Art. 105', 'Art. 132', 'Art. 105', 'Art. 104']

I 118/07 (14.06.2007)
T.________, 1956, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch die Beratungsstelle f�r Ausl�nder, Sch�tzengasse 7, 8001 Z�rich,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 21. Dezember 2006.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich der 1956 geborenen T.________ mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verf�gung vom 12. M�rz 1999 gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 100 % eine ganze Rente mit Wirkung vom 1. Dezember 1997 bis 31. Mai 1998 zugesprochen hatte,
dass die IV-Stelle nach einer erneuten Anmeldung von T.________ bei der Invalidenversicherung vom 3. Oktober 2002 mit Verf�gung vom 27. Mai 2003 einen Anspruch auf eine Invalidenrente wie auch auf berufliche Massnahmen ablehnte,
dass die IV-Stelle auf die dagegen von T.________ erhobene Einsprache hin eine Begutachtung bei der MEDAS Basel, veranlasste (Expertise vom 29. April 2005) und ihr gest�tzt darauf mit Einspracheentscheid vom 14. November/15. Dezember 2005 basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 60 % mit Wirkung vom 1. Oktober 2001 bis 31. Januar 2003 eine halbe und ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente zusprach, wobei sie feststellte, der Rentenanspruch sei ab 1. August 1999 entstanden, die Rentenleistungen bis 1. Oktober 2001 jedoch verwirkt,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die dagegen erhobene Beschwerde mit dem Begehren um Ausrichtung einer ganzen Rente mit Entscheid vom 21. Dezember 2006 abgelehnt hat,
dass T.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben l�sst mit dem Rechtsbegehren, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen,
dass mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens sowie die unrichtige oder unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts ger�gt werden kann, wobei die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur �berpr�ft werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 104 und 105 Abs. 2 OG; vgl. Art. 132 Abs. 2 OG in der Fassung vom 16. Dezember 2005, in Kraft seit 1. Juli 2006),
dass es bei der umstrittenen Frage des Grades der Arbeitsunf�higkeit um eine sich auf die W�rdigung des von der IV-Stelle veranlassten MEDAS-Gutachtens und zahlreiche andere Arztberichte st�tzende Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz geht, welche das Bundesgericht grunds�tzlich bindet und nur mit den genannten Einschr�nkungen �berpr�ft werden kann,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid ausf�hrlich dargelegt und in ebenfalls f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise (Art. 105 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 132 Abs. 2 OG) festgestellt hat, dass sich der psychische Gesundheitszustand der Beschwerdef�hrerin seit der Verf�gung vom 12. M�rz 1999 dahingehend verschlechtert hat, dass sie in der angestammten wie auch in einer leidensangepassten T�tigkeit nur noch zu 40 % arbeitsf�hig ist,
dass die Vorinstanz insbesondere zutreffend dargelegt hat, weshalb auf die im Gutachten der MEDAS Basel vom 29. April 2005 festgestellte Arbeitsf�higkeit von 40 % f�r leichte bis mittelschwere wechselbelastende T�tigkeiten abzustellen ist und nicht auf die davon abweichenden Einsch�tzungen der Dres. med. R.________ vom 22. Oktober 2002, der seine Arbeitsf�higkeitssch�tzung nicht begr�ndet, und S.________ vom 10. M�rz 2004, dessen Angaben widerspr�chlich sind,
dass s�mtliche Einwendungen der Beschwerdef�hrerin nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 104 lit. a OG) erscheinen zu lassen, sondern sich im Wesentlichen darin ersch�pfen, die vom kantonalen Gericht bereits zutreffend als nicht massgebend erachteten Arbeitsf�higkeitssch�tzungen der behandelnden �rzte zu wiederholen,
dass der weitere Einwand, die MEDAS-�rzte h�tten in einem schnellen Untersuchungsverfahren und unter dem Druck, welchem sie ausgesetzt seien, einen falschen Arbeitsunf�higkeitsgrad festgestellt, haltlos ist,