Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_29_HochSchG_Freiversuch-d242841,30.html
Timestamp: 2016-12-07 10:37:23
Document Index: 176068024

Matched Legal Cases: ['§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 158', '§ 29', '§ 5', '§ 28', '§ 30']

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Hochschulgesetz (HochSchG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 29 HochSchG, Freiversuch§ 30 HochSchG, Hochschulgrade§ 31 HochSchG, Akademische Grade, hochschulbezogene Titel und Bezeichnungen§ 32 HochSchG, Staatliche Prüfungen§ 33 HochSchG, Übergänge im Hochschulbereich§ 34 HochSchG, Doktorandinnen und Doktoranden§ 35 HochSchG, Wissenschaftliche Weiterbildung, postgraduale Studiengänge§ 36 HochSchG, Mitgliedschaft§ 37 HochSchG, Allgemeine Grundsätze der Mitwirkung§ 38 HochSchG, Beschlussfassung§ 39 HochSchG, Wahlen§ 40 HochSchG, Amtszeit§ 41 HochSchG, Öffentlichkeit§ 42 HochSchG, Verschwiegenheitspflicht§ 43 HochSchG, Hochschulbedienstete, Zuordnung§ 44 HochSchG, Dienstvorgesetzte§ 45 HochSchG, Personalentscheidungen§ 46 HochSchG, Arten§ 47 HochSchG, Lehrverpflichtung§ 48 HochSchG, Dienstliche Aufgaben der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer§ 49 HochSchG, Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren…§ 158 HochSchG, Inkrafttreten
§ 29 HochSchGHochschulgesetz (HochSchG)Landesrecht Rheinland-PfalzTeil 2 – Aufgaben der Hochschulen → Abschnitt 2 – Studium und LehreTitel: Hochschulgesetz (HochSchG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: HochSchGGliederungs-Nr.: 223-41Normtyp: Gesetz(1) In anderen als Bachelor- und Masterstudiengängen gilt eine Fachprüfung, die Bestandteil einer Hochschulprüfung ist, mit der ein berufsqualifizierender Abschluss erworben wird, im Falle des erstmaligen Nichtbestehens als nicht unternommen, wenn sie innerhalb der Regelstudienzeit abgelegt wurde und die weiteren Teile der Hochschulprüfung bereits abgelegt sind oder noch innerhalb der Regelstudienzeit abgelegt werden können (Freiversuch). Abweichend kann vorgesehen werden, dass der Freiversuch nur dann gewährt wird, wenn die Fachprüfung zu dem in der Ordnung für die Hochschulprüfung vorgesehenen Zeitpunkt abgelegt wurde. Für Studienabschlussarbeiten wird ein Freiversuch nicht gewährt. Prüfungen, die wegen Täuschung oder eines sonstigen ordnungswidrigen Verhaltens für nicht bestanden erklärt wurden, sind vom Freiversuch ausgeschlossen.(2) Eine im Freiversuch bestandene Fachprüfung kann einmal zur Notenverbesserung zum jeweils nächsten Prüfungstermin wiederholt werden. Wird eine Notenverbesserung nicht erreicht, bleibt die im ersten Prüfungsversuch erzielte Note gültig.(3) Die Bestimmungen der Absätze 1 und 2 gelten auch für einzelne Prüfungsleistungen, die Bestandteil einer Fachprüfung im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 sind, wenn die Prüfungsordnung die gesonderte Wiederholung der jeweiligen Prüfungsleistung vorsieht. Für die universitäre Schwerpunktbereichsprüfung als Teil der Ersten juristischen Prüfung gilt § 5 Abs. 5 und 6 des Landesgesetzes über die juristische Ausbildung (JAG) entsprechend.(4) Der Wegfall des Freiversuchs in Bachelor- und Masterstudiengängen ist in den Prüfungsordnungen innerhalb eines Jahres nach dem 1. September 2010 umzusetzen.
§ 28 HochSchG, Vorzeitiges Ablegen der Prüfung§ 30 HochSchG, Hochschulgrade