Source: http://reha-sport-rostock.de/satzung.html
Timestamp: 2018-12-18 15:15:44
Document Index: 299031733

Matched Legal Cases: ['§6', '§27', '§28', '§ 32', '§3', '§9', '§3', '§9', '§15', '§10', '§26']

des Reha-Sport Rostock e. V.
in der Fassung der Änderung vom …
Der am 09.05.2005 gegründete Verein trägt den Namen „Reha-Sport Rostock“ und hat seinen Sitz in der Henrik-Ibsen-Str. 30; 18106 Rostock. Er wird in das Vereinsregister eingetragen und erhält nach der Eintragung den Zusatz „e.V.“
Der Verein strebt die Mitgliedschaft im Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport M/V e.V. Rostock an und erkennt dessen Satzungen und Ordnungen an.
Zweck des Vereins ist die Förderung des Sportes sowie die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung und Ausübung des Rehabilitationssportes und Gesundheitssportes. Der Verein fördert den Kinder-, Rehabilitations-, Gesundheits-, Seniorensport. Die Mitglieder nehmen am regelmäßigen Training teil.
Im Rahmen des Absatzes 2 sind Aufgaben des Vereins insbesondere:
1. die Koordination der Arbeit und der Interessen der Mitglieder,
2. die Förderung des Rehabilitations-, Breiten- und Gesundheitssports,
3. die Interessenvertretung der Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Behörden und privaten Personen und Stellen.
(5) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(7) Die Organe des Vereins (§6) üben ihre Tätigkeit grundsätzlich ehrenamtlich aus. Über Ausnahmen beschließt die Vorstandsversammlung mit Zweidrittel-Mehrheit der Mehrheit der Stimmen der Anwesenden stimmberechtigten Vorstandsmitglieder beschließen. In diesem Fall ist eine angemessene Vergütung zu gewähren.
(8) Die Vorschriften des §27 BGB Abs. 1,3 des §28 Abs. 1 und der §§ 32,33,38 finden insoweit keine Anwendung, als die Satzung ein Anderes bestimmt.
(9) Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.
Mitgliedschaft/Aufnahme und Verlust der Mitgliedschaft
Mitglied des Vereins kann jedermann werden. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand zu richten.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Die Entscheidung ist dem Antragsteller mitzuteilen; sie bedarf einer Begründung. Lehnt der Vorstand den Aufnahmeantrag ab, so steht dem Betroffenen die Berufung zur Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet endgültig. Bei Aufnahmeanträgen von minderjährigen Mitgliedern ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Aufnahmebeschluss, es gilt jedoch eine Probezeit von 12 Monaten. Während dieser Zeit besitzt das Mitglied auf Probe kein Stimmrecht und darf auch keine Funktion bekleiden. Ausgenommen davon sind Gründungsmitglieder. Spätestens zwei Wochen Ablauf der Probezeit entscheidet der Vorstand über die Aufnahme als ordentliches Mitglied. Ein ablehnender Vorstandsbeschluss bewirkt das Ausscheiden des Mitglieds auf Probe nach Ablauf der Probezeit und ist dem Mitglied zum Ende der Probezeit unter Nennung der entsprechenden Gründe schriftlich bekannt zu machen. Gegen einen ablehnenden Vorstandsbeschluss steht dem Betroffenen die Berufung zur Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet endgültig.
Als wichtiger Grund für die Ablehnung von Mitgliedsanträgen oder zur Aufnahme als ordentliches Vereinsmitglied gelten insbesondere wiederholte offenkundig fremdenfeindliche und rassistische Äußerungen des betroffenen Antragstellers / Mitglieds auf Probe.
a) Ausscheiden nach der Probezeit gemäß Vorstandsbeschluss
b) Ausschluss des Mitglieds
e) Löschung des Vereins.
Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Die Kündigungszeit beträgt 2 Monate.
Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins. Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossenen Mitgliedes müssen binnen 3 Monaten nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.
Jugendlichen und Kindern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres Ehrenmitgliedern.
Für jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung unselbständige Abteilung gegründet werden. Die sportlichen und finanziellen Angelegenheiten der Abteilungenwerden durch den Vorstand geregelt. Für die Abteilungsversammlungen sowie die Zusammensetzung und Wahlen der Abteilungsvorständegelten die Bestimmungen dieser Satzung entsprechend.
Beitragspflicht und –höhe / Aufnahmegebühr
Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen und bei Eintritt zur Zahlung einer
einmaligen Aufnahmegebühr verpflichtet. Die Höhe der Beiträge und der Aufnahmegebühr beschließt die Vorstandsversammlung.
1. Mitglieder nach §3, Abs. 1
2. die Mitglieder des Vorstandes (§9, Abs. 1)
Die Mitgliederversammlung tritt jährlich mindestens einmal, und zwar spätestens innerhalb einer Frist von sechs Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres zusammen. Sie ist vom Vorstand schriftlich durch Aushang an den Sportstätten und unter Bekanntgabe der vorläufigen Tagesordnung mindestens 4 Wochen vor dem Tag, an dem sie stattfinden soll, oder per Anzeige in der Presse einzuberufen. Der Tag, an dem die Einberufung abgesandt ist, und der Tag der Versammlung sind hierbei nicht mitzurechnen.
Anträge zur Mitgliederversammlung können der Vorstand und jedes Mitglied (§3) Stellen. Anträge auf Änderung der Satzung sind jeweils vier Wochen, alle sonstigen Anträge spätestens zwei Wochen vor dem Tag, an dem die Mitgliederversammlung stattfinden soll, schriftlich begründet bei der Geschäftsstelle des Vereins einzureichen. Anträge, die nicht auf eine Änderung der Satzung gerichtet sind, können auch in der Mitgliederversammlung eingebracht werden, wenn Zweidrittel der Stimmen der Anwesenden stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung zustimmen.
a) die Entgegennahme der Berichte des Vorstandes (§9)
b) die Entgegennahme der Berichte der Kassenprüfer (§15)
g) die Genehmigung des vom Vorstandsmitglied für Finanzen schriftlich vorzulegenden Haushaltsplanes und die Festsetzung der Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge
i) die Beschlussfassung über Anträge
j) die Ernennung von Ehrenmitgliedern (§10)
Die ordnungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden Stimmberechtigten beschlussfähig.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und über die Ergebnisse von Wahlen ist ein Protokoll aufzunehmen und den Mitgliedern binnen zwei Monaten durch Aushang an den Sportstätten für 1 Woche bekanntzugeben. Gehen binnen vier Wochen danach beim Vorstand keine schriftlichen Einsprüche ein, gilt das Protokoll als von der Mitgliederversammlung genehmigt. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer, der von der Versammlung zu Beginn zu bestimmen ist, zu unterzeichnen.
Bei Mitgliederversammlungen haben Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben Stimmrecht.
Der Vorstand hat Stimmrecht.
Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht können an Mitgliederversammlungen teilnehmen.
(1) Der Vorstand im Sinne §26 BGB sind:
1. die/der erste Vorsitzende,
2. die/der zweite Vorsitzende
Weitere Mitglieder sind zur Unterstützung möglich, aber nicht erforderlich.
Zum Mitglied des Vorstandes kann gewählt werden, wer bereits Mitglied ist. Diese Wahl kann nur durch 2/3 Mehrheit der Mitglieder selbst gewählt werden.
(3) Der Vorstand kann für seine Tätigkeit eine angemessene Aufwandsentschä-
digung / Vergütung erhalten.
Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Stimmenenthaltungen werden bei der Feststellung der Mehrheit nicht mitgezählt. Wird die erforderliche Mehrheit von keinem Bewerber erreicht, so findet ein weiterer Wahlgang statt. Bei diesem ist der Bewerber gewählt, auf den die meisten Stimmen entfallen.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Zeit, für welche es gewählt ist, aus dem Amt aus, so beruft der Vorstand für die Zeit bis zur nächsten Vorstandsversammlung einen Nachfolger. Die Vorstandsversammlung entscheidet über die endgültige Nachfolge durch Wahl. Fällt die Vorstandsversammlung nicht mit dem Ablauf der Amtszeit des ausgeschiedenen Mitgliedes zusammen, so erfolgt die Wahl des Nachfolgers nur für die restliche Dauer der Amtszeit des Ausgeschiedenen. Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch zwei der
o. g. (1) Vorstandsmitglieder vertreten.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der Stimmen der Anwesenden gefasst. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
Der Vorstand beschließt Satzungsänderungen mit einfacher Mehrheit.
Der Beirat setzt sich aus 3 Mitgliedern zusammen. Diese werden vom Vorstand jährlich gewählt. Beirat kann nur werden, wer eine ordentliche Mitgliedschaft inne hat.
Der Beirat soll den Vorstand bei seiner Arbeit unterstützen.
Persönlichkeiten, die sich um die Entwicklung des Verbandes und des Sports besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
Die Ernennung erfolgt auf Lebenszeit, wenn 2/3 der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten der Mitgliederversammlung dem Vorschlag zustimmen.
Die ernannten Persönlichkeiten können an Mitgliederversammlungen beratend teilnehmen.
Bestellung von Mitarbeitern
Der Vorstand stellt die haupt- oder nebenamtlichen Mitarbeiter / Übungsleiter (-innen) gegen eine angemessene Aufwandsentschädigung an.
Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer eines Jahres die zwei Kassenprüfer. Ihre Wiederwahl ist nur zweimal zulässig. Die Kassenprüfer haben die Kasse im Laufe des Geschäftsjahres einmal zu prüfen. Die Prüfung erstreckt sich auf deren Ordnungsmäßigkeit und Richtigkeit.
Die Kassenprüfer berichten der Mitgliederversammlung.
Der Austritt eines Mitgliedes bedarf der Mitteilung durch eingeschriebenen Brief an die Geschäftsstelle des Verbandes. Er kann nur mit einer Frist von mindestens zwei Monaten erklärt werden.
Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet die Vorstandsversammlung. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von Zweidritteln der Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
Über die Auflösung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung. Der Beschluss bedarf der Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten.
Die Satzung ist in der vorliegenden Form am ……….von der Gründungsversammlung des Vereins beschlossen worden und tritt nach Eintrag in das Vertragsregister in Kraft.
Die Gründungsmitglieder sind beitragsfrei. Sie arbeiten vorläufig ehrenamtlich. Bei steigender Mitgliederzahl und damit erhöhtem Aufwand wird der Vorstand über eine Aufwandsentschädigung beschließen.
Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszwecks an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Jedes Mitglied kann nur an einer Veranstaltung pro Woche teilnehmen. Hierzu bedarf es der terminlichen Absprache mit dem Vorstand. Mit Zustimmung des Vorstandes kann hier eine abweichende Regelung getroffen werden.
Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung, den weiteren Ordnungen des Vereins sowie den Beschlüssen der Vorstandsversammlung zu verhalten. Die Mitglieder sind zur gegenseitigen Rücksicht und Kameradschaft verpflichtet.
Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen und Umlagen für den Verein verpflichtet. Die Höhe der Beiträge beschließt die Vorstandsversammlung. Die Höhe der Umlage darf 3 Monatsbeiträge nicht überschreiten.
a) Wegen erheblicher Verletzungen satzungsmäßiger Verpflichtungen bzw. Verstoßes gegen Ordnungen und Beschlüsse.
b) wegen Zahlungsrückstandes mit Beiträgen von 3 Monaten und mehr trotz Mahnung.
c) wegen vereinsschädigenden Verhaltens, eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens.
d) wegen unehrenhafte Handlungen
Maßregelung sind: