Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%202006,%201508
Timestamp: 2019-02-22 15:23:05
Document Index: 91522803

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 249', '§ 249', '§ 249', 'BGH', 'BGH', '§ 254', 'BGH', 'BGH', '§ 249', '§ 254', 'BGH', 'BGH', '§ 254', 'BGH', '§ 254', 'BGH', '§ 254', 'BGH', '§ 249', '§ 254', '§ 249', 'BGH', '§ 287', 'BGH', 'BGH', '§ 249', '§ 254', '§ 287', '§ 249', '§ 254', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 14.02.2006 - VI ZR 32/05 - dejure.org
Umfang des Ersatzes der Mietwagenkosten im Rahmen des § 249 BGB; Anspruch auf Erstattung nach einem höheren Unfallersatztarif; Voraussetzungen der Entbehrlichkeit einer gerichtlichen Prüfung , ob und inwieweit ein Unfallersatztarif im Sinne des § 249 BGB erforderlich ist
Schadenminderungspflicht / Auswahlverschulden, UE-Tarif
Deliktsrecht - Unfallersatztarif
Zu den Voraussetzungen, unter denen die Frage, ob und inwieweit ein Unfallersatztarif im Sinne des § 249 BGB erforderlich ist, keiner gerichtlichen Prüfung bedarf
Verkehrsrecht - PKW zum Unfallersatztarif - nur im Ausnahmefall!
Kein Anspruch auf Unfallersatztarif
Unfallschadensregulierung - BGH: Mietwagenkosten auf "Normaltarif" beschränkt
Unfallersatztarif - Urteil II - Muss der Geschädigte seine Kreditkarte für einen Mietwagen einsetzen?
Kurznachricht zu "Praxishinweis zum Urteil des BGH vom 14.02.2006, Az.: VI ZR 32/05 (Unfallersatztarif erneut auf dem Prüfstand)" von RAin Rita Zorn, original erschienen in: VRR 2006 Heft 6.
AG Mettmann, 03.08.2004 - 21 C 84/04
NJW 2006, 1508
MDR 2006, 1106
NZV 2006, 364
VersR 2006, 564
Jedenfalls ist der Geschädigte im Rahmen des § 254 BGB auch unter Berücksichtigung seiner sekundären Darlegungslast nicht gehalten, von sich aus zu seiner finanziellen Situation vorzutragen (…vgl. Senatsurteile vom 19. April 2005 - VI ZR 37/04, aaO; vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05, VersR 2006, 564, 565; vom 20. März 2007 - VI ZR 254/05, VersR 2008, 235, 237;… vom 19. Januar 2010 - VI ZR 112/09, aaO Rn. 8).
BGH, 02.02.2010 - VI ZR 139/08
Erstattung von Mietwagenkosten nach Kfz-Unfall: Darlegungs- und Beweislast für …
Solche Umstände haben die Klägerin und die Streithelferin geltend gemacht, indem sie vorgetragen haben, die Klägerin sei nicht in der Lage gewesen, einen Mietpreis vorzufinanzieren, und eine Anmietung zum "Normaltarif" hätte neben der nicht möglichen Angabe der voraussichtlichen Mietdauer die Leistung einer Sicherheit und Vorauszahlung des Mietpreises mittels einer Kreditkarte erfordert, welche die Klägerin nicht besessen habe (vgl. dazu Senatsurteile BGHZ 163, 19, 26; vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - VersR 2006, 564 Rn. 9;… vom 20. März 2007 - VI ZR 254/05 - VersR 2008, 235 Rn. 13, 17 f.;… vom 19. Februar 2008 - VI ZR 32/07 - VersR 2008, 554 Rn. 18).
Es oblag vielmehr der Beklagten und in der Begründung seines Urteils dem Berufungsgericht, konkrete Umstände aufzuzeigen, aus denen sich ergibt, dass der Klägerin ein günstigerer Tarif "ohne weiteres" zugänglich war, weil sie etwa bei der Streithelferin auch ein Fahrzeug zum "Normaltarif" hätte anmieten können (vgl. Senatsurteil vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - aaO Rn. 1, 9) oder der Haftpflichtversicherer die Klägerin vor der Anmietung auf einen günstigeren Tarif hingewiesen hat.
Die Frage, ob ein Unfallersatztarif aufgrund unfallspezifischer Kostenfaktoren erforderlich im Sinne des § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB ist, kann dann offen bleiben, wenn feststeht, dass dem Geschädigten jedenfalls ein günstigerer "Normaltarif" bekannt und in der konkreten Situation ohne weiteres zugänglich war, so dass ihm eine solche (kostengünstigere) Anmietung eines entsprechenden Fahrzeugs unter dem Blickwinkel der ihm gemäß § 254 BGB obliegenden Schadensminderungspflicht zugemutet werden konnte (vgl. Senat Urteile vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - vom 6. März 2007 - VI ZR 36/06 -, jeweils aaO m.w.N.).
Soweit die Klägerin vorgetragen hat, sie sei nicht im Besitz einer Kreditkarte gewesen, wäre es Sache der Beklagten gewesen, dies zu widerlegen (vgl. Senat, BGHZ 163, 19, 26; Urteile vom 9. Oktober 1991 - VI ZR 291/89 - VersR 1991, 437, 438; vom 29. September 1998 - VI ZR 296/97 - VersR 1998, 1428; vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - VersR 2006, 564, 565).
cc) Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Berufungsgericht bei der gebotenen Berücksichtigung des Klägervortrags, insbesondere auch zur Anmietung an einem Samstag nach 12.15 Uhr in H., zu einer abweichenden Beurteilung gelangt wäre oder die Klägerin, unter Berücksichtigung von deren (lediglich sekundärer) Darlegungslast zumindest - soweit diese einen dringenden Bedarf geltend machen will - zu näherem Vortrag zur Eilbedürftigkeit der Anmietung und/oder zur Unmöglichkeit oder Unzumutbarkeit einer angeblich verlangten Vorauszahlung oder Kaution (vgl. Senat, BGHZ 163, 19, 26; Urteil vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - aaO), veranlasst hätte.
Dies wäre nur der Fall, wenn feststünde, dass der Geschädigten ein günstigerer "Normaltarif" in der konkreten Situation ohne weiteres zugänglich gewesen wäre, so dass ihr eine kostengünstigere Anmietung unter dem Blickwinkel der ihr gemäß § 254 BGB obliegenden Schadensminderungspflicht hätte zugemutet werden können (vgl. Senat, Urteile vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - VersR 2006, 564, 565; vom 4. Juli 2006 - VI ZR 237/05 - …und vom 23. Januar 2007 - VI ZR 18/06 - jeweils aaO; vom 6. März 2007 - VI ZR 36/06 - VersR 2007, 706, 707; vom 20. März 2007 - VI ZR 254/05 - vom 12. Juni 2007 - VI ZR 161/06 - …und vom 26. Juni 2007 - VI ZR 163/06 - jeweils aaO).
Ebenso wie bei der letzteren Art der Schadensbehebung braucht sich der Geschädigte auch bei der Anmietung eines Ersatzfahrzeugs nur auf den ihm in seiner Lage ohne weiteres offen stehenden Markt zu begeben (Senatsurteile BGHZ 132, 373, 376 und vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - VersR 2006, 564, 565).
Das kann angesichts der heutigen Gepflogenheiten nicht generell ausgeschlossen werden, wobei im Rahmen des § 254 BGB nicht der Kläger darlegungs- und beweispflichtig ist, wenn sich auch je nach dem Vortrag der Beklagten für ihn eine sekundäre Darlegungslast ergeben kann (vgl. Senatsurteile BGHZ 163, 19, 26; vom 20. März 2007 - VI ZR 254/05 - VersR 2008, 235, 237; vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - VersR 2006, 564, 565 und vom 29. September 1998 - VI ZR 296/97 - VersR 1998, 1428).
Das kann angesichts der heutigen Gepflogenheiten nicht generell ausgeschlossen werden, für den Streitfall aber auch nicht mangels hinreichender tatsächlicher Grundlagen bejaht werden, wobei zunächst im Rahmen des § 254 BGB nicht der Kläger darlegungs- und beweispflichtig ist, wenn sich auch je nach dem Vortrag der Beklagten für ihn eine sekundäre Darlegungs- und Beweislast ergeben kann (vgl. Senatsurteile BGHZ 163, 19, 26; vom 20. März 2007 - VI ZR 254/05 - VersR 2008, 235, 237; vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - VersR 2006, 564, 565 und vom 29. September 1998 - VI ZR 296/97 - VersR 1998, 1428).
Danach kann die Frage, ob ein Unfallersatztarif aufgrund unfallspezifischer Kostenfaktoren erforderlich im Sinne des § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB ist, offen bleiben, wenn feststeht, dass dem Geschädigten ein günstigerer "Normaltarif" in der konkreten Situation ohne weiteres zugänglich war, so dass ihm eine kostengünstigere Anmietung unter dem Blickwinkel der ihm gemäß § 254 BGB obliegenden Schadensminderungspflicht zugemutet werden konnte (vgl. Senatsurteile vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - VersR 2006, 564, 565; vom 4. Juli 2006 - VI ZR 237/05 - VersR 2006, 1425, 1426; vom 23. Januar 2007 - VI ZR 18/06 - VersR 2007, 515, 516; vom 6. März 2007 - VI ZR 36/06 - VersR 2007, 706, 707;… vom 12. Juni 2007 - VI ZR 161/06 - aaO, 1145;… vom 26. Juni 2007 - VI ZR 163/06 - aaO).
b) Danach verstößt der Geschädigte bei Anmietung eines Kraftfahrzeugs zu einem Unfallersatztarif, der gegenüber einem Normaltarif teurer ist, nur dann nicht gegen seine Pflicht zur Schadensgeringhaltung, wenn Besonderheiten mit Rücksicht auf die Unfallsituation (etwa die Vorfinanzierung, das Risiko eines Ausfalls mit der Ersatzforderung wegen falscher Bewertung der Anteile am Unfallgeschehen durch den Kunden oder das Mietwagenunternehmen u.ä.) einen gegenüber dem Normaltarif höheren Preis rechtfertigen, weil sie auf Leistungen des Vermieters beruhen, die durch die besondere Unfallsituation veranlasst und infolge dessen zur Schadensbehebung nach § 249 BGB erforderlich sind (vgl. Senatsurteile BGHZ 160, 377, 383 f.;… vom 26. Oktober 2004 - VI ZR 300/03 - aaO; vom 15. Februar 2005 - VI ZR 160/04 - VersR 2005, 569 und VI ZR 74/04 - VersR 2005, 568; vom 19. April 2005 - VI ZR 37/04 - VersR 2005, 850;… vom 5. Juli 2005 - VI ZR 173/04 - aaO; vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - und - VI ZR 126/05 - jeweils z.V.b.).
Inwieweit dies der Fall ist, hat grundsätzlich der bei der Schadensabrechnung nach § 287 ZPO besonders freigestellte Tatrichter - gegebenenfalls nach Beratung durch einen Sachverständigen - zu schätzen (vgl. Senatsurteile vom 19. April 2005 - VI ZR 37/04 - …und vom 23. November 2004 - VI ZR 357/03 - jeweils aaO; vom 14. Februar 2006 - VI ZR 126/05 - und - VI ZR 32/05 z.V.b.).
War der "Unfallersatztarif" auch mit Rücksicht auf die Unfallsituation nicht im geltend gemachten Umfang zur Herstellung "erforderlich", kann der Geschädigte im Hinblick auf die gebotene subjektbezogene Schadensbetrachtung (vgl. hierzu Senatsurteil BGHZ 132, 373, 376) den den Normaltarif übersteigenden Betrag allerdings dann ersetzt verlangen, wenn ihm ein günstigerer Normaltarif nicht ohne weiteres zugänglich war (…vgl. Senatsurteile vom 15. Februar 2005 - VI ZR 160/04 - und VI ZR 74/04 - jeweils aaO; vom 19. April 2005 - VI ZR 37/04 - und vom 14. Februar 2006 - VI ZR 126/05 - und - VI ZR 32/05 - jeweils z.V.b.).
BGH, 14.10.2008 - VI ZR 308/07
Anmietung eines Ersatzfahrzeugs zu überhöhtem Preis
a) Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats kann die Frage, ob ein Unfallersatztarif aufgrund unfallspezifischer Kostenfaktoren erforderlich im Sinne des § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB ist, offen bleiben, wenn feststeht, dass dem Geschädigten ein günstigerer "Normaltarif" in der konkreten Situation ohne weiteres zugänglich war, so dass ihm eine kostengünstigere Anmietung unter dem Blickwinkel der ihm gemäß § 254 BGB obliegenden Schadensminderungspflicht zugemutet werden konnte (vgl. Senatsurteile vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - VersR 2006, 564, 565; vom 4. Juli 2006 - VI ZR 237/05 - VersR 2006, 1425, 1426; vom 23. Januar 2007 - VI ZR 18/06 - VersR 2007, 515, 516; vom 6. März 2007 - VI ZR 36/06 - VersR 2007, 706, 707;… vom 12. Juni 2007 - VI ZR 161/06 - aaO, 1145; vom 26. Juni 2007 - VI ZR 163/06 - VersR 2007, 1286, 1287; vom 24. Juni 2008 - VI ZR 234/07 - NJW 2008, 2910, 2911).
a) Wie der erkennende Senat inzwischen klargestellt hat (vgl. Urteile vom 25. Oktober 2005 - VI ZR 9/05 - VersR 2006, 133; vom 14. Februar 2006 - VI ZR 126/05 - VersR 2006, 669, 670; vom selben Tag - VI ZR 32/05 - VersR 2006, 564, 565; vom 9. Mai 2006 - VI ZR 117/05 - und vom 13. Juni 2006 - VI ZR 161/05 - jeweils z.V.b.) ist nicht erforderlich, dass der bei der Schadensabrechnung nach § 287 ZPO besonders freigestellte Tatrichter für die Prüfung der betriebswirtschaftlichen Rechtfertigung eines "Unfallersatztarifs" die Kalkulation des konkreten Unternehmens - gegebenenfalls nach Beratung durch einen Sachverständigen - in jedem Fall nachvollzieht.
b) Die Frage, ob ein vom Geschädigten beanspruchter Unfallersatztarif aufgrund unfallspezifischer Kostenfaktoren erforderlich ist im Sinne des § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB, kann dann offen bleiben, wenn feststeht, dass dem Geschädigten jedenfalls ein günstigerer "Normaltarif" bekannt und in der konkreten Situation ohne weiteres zugänglich war, so dass ihm die kostengünstigere Anmietung eines entsprechenden Fahrzeugs unter dem Blickwinkel der ihm gemäß § 254 BGB obliegenden Schadensminderungspflicht zugemutet werden konnte (vgl. Senatsurteil vom 14. Februar 2006 - VI ZR 32/05 - aaO, m.w.N.).
BGH, 13.06.2006 - VI ZR 161/05
BGH, 06.03.2007 - VI ZR 36/06
Erstattungsfähigkeit von Mietwagenkosten; Erstattung eines Unfallersatztarifs bei …
BGH, 12.06.2007 - VI ZR 161/06
BGH, 23.01.2007 - VI ZR 18/06
Ersatzfähigkeit von Mietwagenkosten bei Möglichkeit der Anmietung eines …
BGH, 19.02.2008 - VI ZR 32/07
Anforderungen an die Substantiierung der Notwendigkeit von Mietwagenkosten nach …
OLG Frankfurt, 24.06.2010 - 16 U 14/10
Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Schätzung der Mietwagenkosten mit Hilfe von …
LG Bonn, 25.04.2007 - 5 S 197/06
Mietwagen - Schwacke Mietwagenliste 2006
OLG Köln, 12.05.2009 - 11 U 219/08
LG Bonn, 26.06.2009 - 15 O 7/09
Unfallersatztarif, Erforderlichkeit der Mietwagenkosten
LG Karlsruhe, 18.01.2008 - 1 S 111/06
LG Arnsberg, 21.11.2006 - 5 S 82/05
Anmietung eines Kraftfahrzeugs zum Unfallersatztarif; Schmerzensgeld für die …
LG Gießen, 09.12.2009 - 1 S 21/09
LG Bonn, 28.02.2007 - 5 S 159/06
Nach der Schwacke-Liste ermittelten Normaltarif
OLG Koblenz, 29.03.2012 - 12 U 233/11
LG Köln, 19.11.2008 - 9 S 171/08
AG Nürnberg, 10.03.2008 - 18 C 7271/07
LG Weiden/Oberpfalz, 12.11.2008 - 22 S 59/08
Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Mietwagenkostenersatz; wettbewerbswidrige …
AG Erkelenz, 17.01.2008 - 8 C 115/07
OLG Dresden, 27.02.2007 - 7 U 2031/06
AG Neuss, 05.07.2006 - 70 C 1848/06
AG Waldbröl, 11.09.2006 - 15 C 128/06
LG Bonn, 06.11.2006 - 6 S 110/06
Ersatzfähigkeit der Anmietung eines Fahrzeugs im über dem Normaltarif liegenden …
LG Köln, 06.01.2009 - 29 O 97/08
Anspruch auf Erstattung von Mietwagenkosten sowie auf Erstattung der insoweit …
LG Fulda, 29.08.2014 - 1 S 25/14
Schätzung notwendiger Mietwagenkosten an Hand des arithmetischen Mittels aus …
LG Arnsberg, 12.02.2008 - 5 S 111/07
Verstoß gegen die Pflicht zur Schadensgeringhaltung bei Anmietung eines …
LG Bonn, 02.03.2007 - 18 O 305/06
LG Duisburg, 13.06.2012 - 11 S 226/11
Notwendige Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebots i.R.d. Ersatzes von …
LG Arnsberg, 01.09.2009 - 5 S 70/09
Voraussetzungen für einen Anspruch auf Erstattung von Mietwagenkosten in Höhe …
LG Karlsruhe, 10.10.2008 - 9 S 20/08
LG Chemnitz, 03.08.2006 - 6 S 1648/04
LG Chemnitz, 03.08.2006 - 6 S 383/05
LG Krefeld, 31.05.2010 - 3 S 14/10
Verletzung der Schadensminderungspflicht durch Unterlassen einer Nachfrage nach …
AG Freiberg, 02.10.2009 - 2 C 633/09
Unfallbedingte Mietwagenkosten mit 26% über dem sog. Normaltarif
AG Heinsberg, 27.02.2008 - 16 C 244/07
Dauern bei der Anmietung eines Unfallersatzfahrzeugs mehrere Monate nach dem …
AG Kehl, 25.04.2006 - 4 C 79/06
Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Anmietung eines Ersatzfahrzeuges zum …
AG Arnsberg, 27.08.2008 - 3 C 162/08
Mietwagen - Keine Eigenersparnis bei wenigen Mietwagenkilometern
LG Karlsruhe, 25.04.2008 - 9 S 510/07
AG Offenbach, 04.12.2006 - 38 C 250/06
AG Nürnberg, 11.08.2006 - 15 C 9756/05
LG Chemnitz, 03.08.2006 - 6 S 5/06
AG Pforzheim, 12.10.2007 - 3 C 149/07
LG Frankenthal, 10.10.2007 - 2 S 75/07
LG Koblenz, 05.04.2007 - 14 S 75/06
LG Bonn, 02.03.2007 - 18 O 231/06
AG Bad Hersfeld, 12.12.2006 - 10 C 705/05
AG Pößneck, 16.08.2006 - 4 C 142/06
LG Chemnitz, 10.07.2006 - 6 S 113/06
LG Leipzig, 10.05.2006 - 12 S 523/05
AG Arnsberg, 09.03.2009 - 3 C 6/09
AG Arnsberg, 09.03.2009 - 3 C 26/09
LG Weiden/Oberpfalz, 12.11.2008 - 21 S 62/08
AG Bonn, 08.04.2008 - 4 C 325/07
AG Ettlingen, 11.01.2008 - 2 C 214/07
AG Aachen, 25.01.2007 - 10 C 554/06
LG Nürnberg-Fürth, 20.12.2006 - 8 S 3932/06
LG Nürnberg-Fürth, 19.10.2006 - 2 S 5105/06
AG Schwetzingen, 24.06.2010 - 51 C 294/09
AG Nettetal, 18.06.2010 - 17 C 86/10
AG Arnsberg, 24.11.2009 - 3 C 544/09
AG Arnsberg, 28.01.2009 - 3 C 224/08
AG Aachen, 11.01.2008 - 84 C 360/07
AG Arnsberg, 18.07.2007 - 3 C 524/06
AG Dresden, 12.07.2006 - 106 C 7492/05