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Timestamp: 2019-07-17 16:24:27
Document Index: 295343464

Matched Legal Cases: ['§ 31', '§ 38', 'Art. 14', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 1', 'Art. 8', '§ 1', 'Art. 8', '§ 1', 'Art. 8', '§ 2', 'Art. 8', '§ 2', 'Art. 8', '§ 3', 'Art. 8', '§ 6', 'Art. 1', '§ 6', 'Art. 1', '§ 4', '§ 8', '§ 10', 'Art. 2', '§ 13', 'Art. 10', '§ 18', 'Art. 8', '§ 1', '§ 20', 'Art. 14', '§ 5', '§ 28', '§ 23', 'Art. 137', 'Art. 112', 'Art. 149', 'Art. 286', '§ 4', '§ 4', '§ 34', '§ 4', '§ 34', '§ 25', 'Art. 33', '§ 26', 'Art. 14', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 28', 'Art. 8', '§ 28', 'Art. 10', '§ 28', 'Art. 14', '§ 28', 'Art. 1', '§ 28', 'Art. 16', '§ 29', 'Art. 10', '§ 32', 'Art. 8', '§ 35', 'Art. 10']

Landesrecht BW GastG | Bundesnorm | Gesamtausgabe | Gaststättengesetz | gültig ab: 01.10.1998
§ 31 - § 38
Neugefasst: 20.11.1998
Textnachweis ab: 01.05.1977
Fundstelle: BGBl I 1998, 3418
Stand: Neugefasst durch Bek. v. 20.11.1998 I 3418;
zuletzt geändert durch Art. 14 G v. 10.3.2017 I 420
(+++ Textnachweis Geltung ab: 1.5.1977 +++)
Gaststättengesetz 05.05.1970
§ 1 Gaststättengewerbe 21.06.2005
§ 2 Erlaubnis 21.06.2005
§ 3 Inhalt der Erlaubnis 21.06.2005
§ 4 Versagungsgründe 27.04.2002
§ 5 Auflagen 20.11.1998
§ 6 Ausschank alkoholfreier Getränke 13.12.2001
§ 7 Nebenleistungen 20.11.1998
§ 8 Erlöschen der Erlaubnis 20.11.1998
§ 9 Stellvertretungserlaubnis 20.11.1998
§ 10 Weiterführung des Gewerbes 24.08.2002
§ 11 Vorläufige Erlaubnis und vorläufige Stellvertretungserlaubnis 20.11.1998
§ 12 Gestattung 20.11.1998
§ 13 (weggefallen) 07.09.2007
§ 14 Straußwirtschaften 20.11.1998
§ 15 Rücknahme und Widerruf der Erlaubnis 20.11.1998
§§ 16 und 17 (weggefallen) 20.11.1998
§ 18 Sperrzeit 21.06.2005
§ 19 Verbot des Ausschanks alkoholischer Getränke 20.11.1998
§ 20 Allgemeine Verbote 10.03.2017
§ 21 Beschäftigte Personen 20.11.1998
§ 22 Auskunft und Nachschau 20.11.1998
§ 23 Vereine und Gesellschaften 31.08.2015
§ 24 Realgewerbeberechtigung 20.11.1998
§ 25 Anwendungsbereich 21.06.2005
§ 26 Sonderregelung 10.03.2017
§ 27 (weggefallen) 20.11.1998
§ 28 Ordnungswidrigkeiten 10.03.2017
§ 29 (weggefallen) 07.09.2007
§ 30 Zuständigkeit und Verfahren 20.11.1998
§ 31 Anwendbarkeit der Gewerbeordnung 20.11.1998
§ 32 Erprobungsklausel 21.06.2005
§ 33 (Änderung anderer Vorschriften) 20.11.1998
§ 34 Übergangsvorschriften 20.11.1998
§ 35 (weggefallen) 07.09.2007
§ 36 (Änderung anderer Vorschriften) 20.11.1998
§ 37 (weggefallen) 20.11.1998
§ 38 (Inkrafttreten) 20.11.1998
§ 1 Abs. 1 Nr. 1: IdF d. Art. 8 Nr. 1 Buchst. a G v. 21.6.2005 I 1666 mWv 1.7.2005
§ 1 Abs. 1 Nr. 2: IdF d. Art. 8 Nr. 1 Buchst. b G v. 21.6.2005 I 1666 mWv 1.7.2005
§ 1 Abs. 1 Nr. 3: Aufgeh. durch Art. 8 Nr. 1 Buchst. c G v. 21.6.2005 I 1666 mWv 1.7.2005
§ 2 Abs. 2: IdF d. Art. 8 Nr. 1a Buchst. a G v. 21.6.2005 I 1666 mWv 1.7.2005
§ 2 Abs. 3 u. 4: Aufgeh. durch Art. 8 Nr. 1a Buchst. b G v. 21.6.2005 I 1666 mWv 1.7.2005
(1) Die Erlaubnis ist für eine bestimmte Betriebsart und für bestimmte Räume zu erteilen. Die Betriebsart ist in der Erlaubnisurkunde zu bezeichnen; sie bestimmt sich nach der Art und Weise der Betriebsgestaltung, insbesondere nach den Betriebszeiten und der Art der Getränke, der zubereiteten Speisen, der Beherbergung oder der Darbietungen.
§ 3 Abs. 3: Aufgeh. durch Art. 8 Nr. 1b G v. 21.6.2005 I 1666 mWv 1.7.2005
§ 6 Satz 2 u. 3: Früher Satz 2 gem. u. idF d. Art. 1 Nr. 1 Buchst. a G v. 13.12.2001 I 3584 mWv 1.1.2002
§ 6 Satz 4: Früher Satz 3 gem. Art. 1 Nr. 1 Buchst. b G v. 13.12.2001 I 3584 mWv 1.1.2002
Die Erlaubnis erlischt, wenn der Inhaber den Betrieb nicht innerhalb eines Jahres nach Erteilung der Erlaubnis begonnen oder seit einem Jahr nicht mehr ausgeübt hat. Die Fristen können verlängert werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
Wer ein erlaubnisbedürftiges Gaststättengewerbe durch einen Stellvertreter betreiben will, bedarf einer Stellvertretungserlaubnis; sie wird dem Erlaubnisinhaber für einen bestimmten Stellvertreter erteilt und kann befristet werden. Die Vorschriften des § 4 Abs. 1 Nr. 1 und 4 sowie des § 8 gelten entsprechend. Wird das Gewerbe nicht mehr durch den Stellvertreter betrieben, so ist dies unverzüglich der Erlaubnisbehörde anzuzeigen.
Nach dem Tode des Erlaubnisinhabers darf das Gaststättengewerbe auf Grund der bisherigen Erlaubnis durch den Ehegatten, Lebenspartner oder die minderjährigen Erben während der Minderjährigkeit weitergeführt werden. Das gleiche gilt für Nachlaßverwalter, Nachlaßpfleger oder Testamentsvollstrecker bis zur Dauer von zehn Jahren nach dem Erbfall. Die in den Sätzen 1 und 2 bezeichneten Personen haben der Erlaubnisbehörde unverzüglich Anzeige zu erstatten, wenn sie den Betrieb weiterführen wollen.
§ 10 Satz 1: IdF d. Art. 2 G v. 24.8.2002 I 3412 mWv 1.1.2003
(1) Personen, die einen erlaubnisbedürftigen Gaststättenbetrieb von einem anderen übernehmen wollen, kann die Ausübung des Gaststättengewerbes bis zur Erteilung der Erlaubnis auf Widerruf gestattet werden. Die vorläufige Erlaubnis soll nicht für eine längere Zeit als drei Monate erteilt werden; die Frist kann verlängert werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
§ 13: Aufgeh. durch Art. 10 G v. 7.9.2007 I 2246 mWv 14.9.2007
Die Landesregierungen können durch Rechtsverordnungen zur Erleichterung des Absatzes selbsterzeugten Weines oder Apfelweines bestimmen, daß der Ausschank dieser Getränke und im Zusammenhang hiermit das Verabreichen von zubereiteten Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle für die Dauer von höchstens vier Monaten oder, soweit dies bisher nach Landesrecht zulässig war, von höchstens sechs Monaten, und zwar zusammenhängend oder in zwei Zeitabschnitten im Jahre, keiner Erlaubnis bedarf. Sie können hierbei Vorschriften über
erlassen. Die Landesregierungen können durch Rechtsverordnung die Ermächtigung auf oberste Landesbehörden oder andere Behörden übertragen.
(1) Für Schank- und Speisewirtschaften sowie für öffentliche Vergnügungsstätten kann durch Rechtsverordnung der Landesregierungen eine Sperrzeit allgemein festgesetzt werden. In der Rechtsverordnung ist zu bestimmen, daß die Sperrzeit bei Vorliegen eines öffentlichen Bedürfnisses oder besonderer örtlicher Verhältnisse allgemein oder für einzelne Betriebe verlängert, verkürzt oder aufgehoben werden kann. Die Landesregierungen können durch Rechtsverordnung die Ermächtigung auf oberste Landesbehörden oder andere Behörden übertragen.
§ 18 Abs. 1 Satz 1: IdF d. Art. 8 Nr. 1c G v. 21.6.2005 I 1666 mWv 1.7.2005
Alkohol im Sinne des § 1 Absatz 2 Nummer 1 des Alkoholsteuergesetzes vom 21. Juni 2013 (BGBl. I S. 1650, 1651), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 10. März 2017 (BGBl. I S. 420) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, oder überwiegend alkoholhaltige Lebensmittel durch Automaten feilzuhalten,
§ 20 Nr. 1: IdF d. Art. 14 Nr. 1 G v. 10.3.2017 I 420 mWv 1.1.2018
(2) Die Landesregierungen können zur Aufrechterhaltung der Sittlichkeit oder zum Schutze der Gäste durch Rechtsverordnung Vorschriften über die Zulassung, das Verhalten und die Art der Tätigkeit sowie, soweit tarifvertragliche Regelungen nicht bestehen, die Art der Entlohnung der in Gaststättenbetrieben Beschäftigten erlassen. Die Landesregierungen können durch Rechtsverordnung die Ermächtigung auf oberste Landesbehörden übertragen.
(2) Die von der zuständigen Behörde mit der Überwachung des Betriebes beauftragten Personen sind befugt, Grundstücke und Geschäftsräume des Auskunftspflichtigen zu betreten, dort Prüfungen und Besichtigungen vorzunehmen und in die geschäftlichen Unterlagen des Auskunftspflichtigen Einsicht zu nehmen. Der Auskunftspflichtige hat die Maßnahmen nach Satz 1 zu dulden. Das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) wird insoweit eingeschränkt.
(2) Werden in den Fällen des Absatzes 1 alkoholische Getränke in Räumen ausgeschenkt, die im Eigentum dieser Vereine oder Gesellschaften stehen oder ihnen mietweise, leihweise oder aus einem anderen Grunde überlassen und nicht Teil eines Gaststättenbetriebes sind, so finden die Vorschriften dieses Gesetzes mit Ausnahme der §§ 5, 6, 18, 22 sowie des § 28 Abs. 1 Nr. 2, 6, 11 und 12 und Absatz 2 Nr. 1 keine Anwendung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kann mit Zustimmung des Bundesrates durch Rechtsverordnung bestimmen, daß auch andere Vorschriften dieses Gesetzes Anwendung finden, wenn durch den Ausschank alkoholischer Getränke Gefahren für die Sittlichkeit oder für Leben oder Gesundheit der Gäste oder der Beschäftigten entstehen.
§ 23 Abs. 2 Satz 2: IdF d. Art. 137 V v. 29.10.2001 I 2785 mWv 7.11.2001, d. Art. 112 V v. 25.11.2003 I 2304 mWv 28.11.2003, d. Art. 149 V v. 31.10.2006 I 2407 mWv 8.11.2006 u. d. Art. 286 V v. 31.8.2015 I 1474 mWv 8.9.2015
(1) Die Vorschriften dieses Gesetzes finden auch auf Realgewerbeberechtigungen Anwendung mit Ausnahme der Vorschriften über die Lage der Räume (§ 4 Abs. 1 Nr. 2) und über das öffentliche Interesse hinsichtlich der Verwendung der Räume (§ 4 Abs. 1 Nr. 3). Realgewerbeberechtigungen, die drei Jahre lang nicht ausgeübt worden sind, erlöschen. Die Frist kann von der Erlaubnisbehörde verlängert werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
(1) Auf Kantinen für Betriebsangehörige sowie auf Betreuungseinrichtungen der im Inland stationierten ausländischen Streitkräfte, der Bundeswehr, der Bundespolizei oder der in Gemeinschaftsunterkünften untergebrachten Polizei finden die Vorschriften dieses Gesetzes keine Anwendung. Gleiches gilt für Luftfahrzeuge, Personenwagen von Eisenbahnunternehmen und anderen Schienenbahnen, Schiffe und Reisebusse, in denen anläßlich der Beförderung von Personen gastgewerbliche Leistungen erbracht werden.
(2) Auf Gewerbetreibende, die am 1. Oktober 1998 eine Bahnhofsgaststätte befugt betrieben haben, findet § 34 Abs. 2 Satz 1 entsprechende Anwendung; die in § 4 Abs. 1 Nr. 2 genannten Anforderungen an die Lage, Beschaffenheit, Ausstattung oder Einteilung der zum Betrieb des Gewerbes oder zum Aufenthalt der Beschäftigten bestimmten Räume gelten als erfüllt. § 34 Abs. 3 findet mit der Maßgabe Anwendung, daß die Anzeige nach Satz 4 innerhalb von zwölf Monaten zu erstatten ist.
§ 25 Abs. 1 Satz 1: IdF d. Art. 33 G v. 21.6.2005 I 1818 mWv 1.7.2005
(1) Soweit in Bayern und Rheinland-Pfalz der Ausschank selbsterzeugter Getränke ohne Erlaubnis gestattet ist, bedarf es hierfür auch künftig keiner Erlaubnis. Die Landesregierungen können zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung durch Rechtsverordnung allgemeine Voraussetzungen für den Ausschank aufstellen, insbesondere die Dauer des Ausschanks innerhalb des Jahres bestimmen und die Art der Betriebsführung regeln. Die Landesregierungen können durch Rechtsverordnung die Ermächtigung auf oberste Landesbehörden übertragen.
(2) Die in Bayern bestehenden Kommunbrauberechtigungen sowie die in Rheinland-Pfalz bestehende Berechtigung zum Ausschank selbsterzeugten Alkohols im Sinne des Alkoholsteuergesetzes erlöschen, wenn sie seit zehn Jahren nicht mehr ausgeübt worden sind.
§ 26 Abs. 2: IdF d. Art. 14 Nr. 2 G v. 10.3.2017 I 420 mWv 1.1.2018
einem Verbot des § 20 Nr. 1 über das Feilhalten von Alkohol oder überwiegend alkoholhaltigen Lebensmitteln zuwiderhandelt oder entgegen dem Verbot des § 20 Nr. 3 das Verabreichen von Speisen von der Bestellung von Getränken abhängig macht oder entgegen dem Verbot des § 20 Nr. 4 das Verabreichen alkoholfreier Getränke von der Bestellung alkoholischer Getränke abhängig macht,
§ 28 Abs. 1 Nr. 1: IdF d. Art. 8 Nr. 1d G v. 21.6.2005 I 1666 mWv 1.7.2005
§ 28 Abs. 1 Nr. 5a: Aufgeh. durch Art. 10 G v. 7.9.2007 I 2246 mWv 14.9.2007
§ 28 Abs. 1 Nr. 8: IdF d. Art. 14 Nr. 3 G v. 10.3.2017 I 420 mWv 1.1.2018
§ 28 Abs. 2 Nr. 1: IdF d. Art. 1 Nr. 2 G v. 13.12.2001 I 3584 mWv 1.1.2002
§ 28 Abs. 3: IdF d. Art. 16 G v. 10.11.2001 I 2992 mWv 1.1.2002
§ 29: Aufgeh. durch Art. 10 G v. 7.9.2007 I 2246 mWv 14.9.2007
§ 32: Eingef. durch Art. 8 Nr. 2 G v. 21.6.2005 I 1666 mWv 1.7.2005
(2) Soweit nach diesem Gesetz eine Erlaubnis erforderlich ist, gilt sie demjenigen als erteilt, der bei Inkrafttreten dieses Gesetzes ohne Erlaubnis oder Gestattung eine nach diesem Gesetz erlaubnisbedürftige Tätigkeit befugt ausübt. In den Fällen des Artikels 2 Abs. 1 des Erstens Teils des Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (BGBl. 1955 II S. 405) gilt die Erlaubnis auch demjenigen erteilt, der eine nach diesem Gesetz erlaubnisbedürftige Tätigkeit innerhalb eines Jahres vor Inkrafttreten des Gesetzes befugt ausgeübt hat, ohne daß ihm die Ausübung der Tätigkeit bei Inkrafttreten des Gesetzes untersagt war.
(3) Der in Absatz 2 bezeichnete Erlaubnisinhaber oder derjenige, der eine vor Inkrafttreten dieses Gesetzes erteilte Erlaubnis nicht nachweisen kann, hat seinen Betrieb der zuständigen Behörde anzuzeigen. Die Erlaubnisbehörde bestätigt dem Gewerbetreibenden kostenfrei und schriftlich, daß er zur Ausübung seines Gewerbes berechtigt ist. Die Bestätigung muß die Betriebsart sowie die Betriebsräume bezeichnen. Wird die Anzeige nicht innerhalb von sechs Monaten nach Inkrafttreten dieses Gesetzes erstattet, so erlischt die Erlaubnis.
§ 35: Aufgeh. durch Art. 10 G v. 7.9.2007 I 2246 mWv 14.9.2007