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Timestamp: 2017-02-19 21:06:38
Document Index: 157608948

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 69', 'Art. 127', 'Art. 108']

5A_779/2013 (12.11.2013)
5A_779/2013 Urteil vom 12. November 2013
Steigerungserlös,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 24. September 2013 des Obergerichts des Kantons Zug (II. Beschwerdeabteilung, Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 24. September 2013 des Obergerichts des Kantons Zug (BA zzz), das (als SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen eine Verfügung vom 12. August 2013 des Betreibungsamtes Y.________ (betreffend u.a. Steigerungserlös aus Grundstückverwertung und Hinterlegung der Schuldbriefforderung von Fr. 71'361.10 bei der Bank A.________ als Depositenanstalt während 10 Jahren unter Vorbehalt der Meldung von Gläubigern) abgewiesen hat,
in das Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers gegen die Mitglieder der II. zivilrechtlichen Abteilung sowie in dessen Gesuche um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege, evtl. um Zahlung des Vorschusses in Raten,
dass auf das allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellte und damit missbräuchliche Ausstandsbegehren nicht einzutreten ist (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d), soweit es sich nicht als gegenstandslos erweist,
dass sodann das Obergericht im Urteil vom 24. September 2013 im Wesentlichen erwog, das Vorgehen des Betreibungsamtes sei nicht zu beanstanden, trotz Kraftloserklärung des Schuldbriefs sei nämlich der auf die Schuldbriefforderung entfallende Erlös gemäss Art. 69 VZG bis zum Ablauf der 10-jährigen Verjährungsfrist (Art. 127 OR) zu hinterlegen, bewirke doch die Kraftloserklärung lediglich den Untergang der Wertpapierforderung, während die Schuldbriefforderung selbst (ohne Grundpfandsicherung) bestehen bleibe, es sei weder ersichtlich noch dargetan, inwiefern ein anderes beim Bundesgericht hängiges Verfahren der Hinterlegung der Schuldbriefforderung entgegenstünde,
dass es insbesondere nicht genügt, diese Erwägungen pauschal zu bestreiten und eine Reihe von Gesetzesbestimmungen als "à revoir et à appliquer" zu bezeichnen,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 24. September 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende, nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare und überdies missbräuchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid die Gesuche des Beschwerdeführers um Zahlung des Vorschusses in Raten und um aufschiebende Wirkung gegenstandslos werden, wobei das Betreibungsamt Y.________ darauf hingewiesen wird, dass die superprovisorische Gewährung der aufschiebenden Wirkung (Verfügung vom 17. Oktober 2013) das Urteil des Obergerichts vom 24. September 2013 (BA zzz) betroffen hat,
1. Auf das Ausstandsbegehren wird, soweit nicht gegenstandslos, nicht eingetreten.
5. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt Y.________ und dem Obergericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.