Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IX%20ZR%2061/94
Timestamp: 2019-09-22 01:01:46
Document Index: 350868566

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 10', 'BGH', 'BGH', '§ 133', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 138', '§ 138', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 10', 'BGH', 'BGH', '§ 10', 'BGH', '§ 3', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 46', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 124', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 124', '§ 124', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 124', '§ 11', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 574', '§ 122', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 120', 'BGH', '§ 124', 'BGH', '§ 124', 'BGH', 'BGH', '§ 124', '§ 124']

Rechtsprechung: IX ZR 61/94 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 09.01.1997
https://dejure.org/1995,209
BGH, 06.04.1995 - IX ZR 61/94 (https://dejure.org/1995,209)
BGH, Entscheidung vom 06.04.1995 - IX ZR 61/94 (https://dejure.org/1995,209)
BGH, Entscheidung vom 06. April 1995 - IX ZR 61/94 (https://dejure.org/1995,209)
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Vorstand - Schadensersatzpflicht - Gesamtvollstreckung - Patentrecht - Lizenzvertrag - Gläubigerbenachteiligung
Keine Haftung des Vorstandes allein wegen Zahlungen nach Überschuldung während der Suspendierung der Gesamtvollstreckungsantragspflicht bei Treuhandunternehmen
Anfechtung der Tilgung einer Schuld in der Gesamtvollstreckung; Sittenwidrigkeit eines Lizenzvertrages unter Ausnutzung der marktwirtschaftlichen Unerfahrenheit des Leiters eines VEB
Zivilrecht; Wegfall der Geschäftsgrundlage für Lizenzvertrag mit Unternehmen in der ehemaligen DDR
Erfordernis einer unmittelbaren Gläubigerbenachteiligung; Begriff der nahestehenden Person in GesO und InsO
BGH, 09.01.1997 - IX ZR 61/94
BGHZ 129, 236
ZIP 1995, 1021
MDR 1995, 918
WM 1995, 1155
DB 1995, 1902
a) Maßgeblicher Zeitpunkt für den Eintritt einer unmittelbaren Benachteiligung ist grundsätzlich die Vollendung der anfechtbaren Rechtshandlung (BGH, Urteil vom 6. April 1995 - IX ZR 61/94, BGHZ 129, 236, 242 f;… vom 12. Juli 2007 - IX ZR 235/03, WM 2007, 2071 Rn. 9).
Die Leistung des Schuldners auf einen nicht rechtsbeständigen Anspruch stellt ebenfalls einen auf einer Willensübereinstimmung beruhenden Erwerbsvorgang dar (vgl. BGH, Urteil vom 6. April 1995 - IX ZR 61/94, BGHZ 129, 236, 247 ff zu § 10 Abs. 1 Nr. 2 GesO).
Bei Erfüllungsgeschäften tritt eine unmittelbare Benachteiligung der Insolvenzgläubiger nur ein, wenn der Schuldner keine gleichwertige Gegenleistung erhalten hat oder der erfüllte Anspruch rechtlich nicht mehr durchsetzbar war (vgl. BGH, Urteil vom 6. April 1995 - IX ZR 61/94, BGHZ 129, 236, 240 f;… vom 10. Juli 2014, aaO Rn. 48;… vom 22. Dezember 2016 - IX ZR 94/14, ZIP 2017, 582 Rn. 17;… MünchKomm-InsO/Kayser, 3. Aufl., § 133 Rn. 44 mwN).
Grundsätzlich trägt jede Partei ihre aus dem Vertrag ersichtlichen Risiken selbst (vgl. BGHZ 129, 236, 253) .
Dienstnehmer stehen in einer solchen Verbindung zum Insolvenzschuldner in der Regel nur dann, wenn sie durch ihre Tätigkeit innerhalb des Schuldnerunternehmens eine besondere Informationsmöglichkeit über dessen wirtschaftliche Verhältnisse besitzen (vgl. BGH, Urteil vom 6. April 1995 - IX ZR 61/94, BGHZ 129, 236, 245 f; vom 11. Dezember 1997 - IX ZR 278/96, WM 1998, 304, 305;… Jaeger/Henckel, InsO, § 138 Rn. 31;… Stodolkowitz/Bergmann in MünchKomm-InsO, 2. Aufl., § 138 Rn. 33 f).
Die erforderliche Verknüpfung kann gegeben sein, wenn der Anfechtungsgegner im Anschluss an den Empfang der Leistung des Schuldners die vertraglich vereinbarte, ausgleichende Gegenleistung erbringt (BGH, Urteil vom 6. April 1995 - IX ZR 61/94, BGHZ 129, 236, 240; vom 13. März 2003 - IX ZR 64/02, BGHZ 154, 190, 195;… vom 12. Juli 2007 - IX ZR 235/03, WM 2007, 2071 Rn. 11;… vom 28. Januar 2016 - IX ZR 185/13, ZIP 2016, 426 Rn. 18 ff;… vom 9. Juni 2016 - IX ZR 153/15, WM 2016, 1455 Rn. 17; vgl. Bitter, KTS 2016, 455 ff).
Die Beklagte hatte die Möglichkeit, sich durch O. , den Geschäftsführer und Gesellschafter der Schuldnerin, über deren wirtschaftliche Verhältnisse zu unterrichten (vgl. BGHZ 129, 236, 246 f).
Das hat der Senat für die insoweit gleichlautende Vorschrift des § 10 Abs. 1 Nr. 2 GesO bereits entschieden (BGH, Urt. v. 6. April 1995 - IX ZR 61/94, ZIP 1995, 1021, 1028 unter 4.).
Dies gilt sowohl für die Behauptung, der Schuldner habe nicht mit Benachteiligungsvorsatz gehandelt (vgl. BGHZ 129, 236, 256 zu § 10 Abs. 1 Nr. 2 GesO;… BGH, Urt. v. 20. Oktober 2005 - IX ZR 276/02, WM 2006, 490, 492 zu § 3 Abs. 2 AnfG), als auch für die angeblich fehlende Kenntnis des Anfechtungsgegners (vgl. BGHZ 129, 236, 256;… BGH, Urt. v. 20. Oktober 2005, aaO S. 492).
BGH, 23.01.2013 - VIII ZR 47/12
Energielieferung: Verhältnis einer Festpreisvereinbarung zu einer …
BGH, 26.06.2008 - IX ZR 37/07
Begriff der unentgeltlichen Verfügung
OLG Hamm, 19.01.2015 - 5 U 47/14
Anspruch des Inhabers eines Erbbaurechts auf Anpassung des Erbbauzinses wegen …
VK Bund, 09.07.2010 - VK 2-59/10
§ 46 SGB III Modulkatalog
https://dejure.org/1997,749
BGH, 09.01.1997 - IX ZR 61/94 (https://dejure.org/1997,749)
BGH, Entscheidung vom 09.01.1997 - IX ZR 61/94 (https://dejure.org/1997,749)
BGH, Entscheidung vom 09. Januar 1997 - IX ZR 61/94 (https://dejure.org/1997,749)
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Aufhebung der Bewilligung von Prozesskostenhilfe bei unverschuldetem Rückstand mit Ratenzahlungen - Aufhebung der Bewilligung bei unvollständigen Angaben zum Schaden des Antragstellers
Aufhebung der Bewilligung von Prozeßkostenhilfe wegen Nichtzahlung von Raten
NJW 1997, 1077
NJW-RR 1997, 699 (Ls.)
VersR 1997, 721
BB 1997, 547
Rpfleger 1997, 265
(1) Die Aufhebung der bewilligten Prozesskostenhilfe wegen Zahlungsrückstandes gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 5 ZPO ist ausgeschlossen, wenn der Ratenrückstand ohne Verschulden der Partei eingetreten ist ( vgl. BGH, 9. Januar 1997, IX ZR 61/04, NJW 1997, 1077, II. 2. a) der Gründe; LAG Hamm, 19. März 2003, 18 Ta 60/03, NZA-RR 2003, 382, II. der Gründe; 3. März 2010, 14 Ta 649/09, juris, Rn. 2 f. ).
Für die Prüfung des Verschuldens erwachsen die der früheren Zahlungsanordnung zugrunde liegenden tatsächlichen Feststellungen nach allgemeinen Regeln nicht in Rechtskraft (vgl. BGH, 9. Januar 1997, IX ZR 61/04, NJW 1997, 1077 ).
Zwar ist streitig, ob damit ein - schuldhafter - Verzug gemeint ist oder das Gericht lediglich im Rahmen der von ihm zu treffenden Ermessensentscheidung zu berücksichtigen hat, ob der Rückstand unverschuldet ist (vgl. Nachweise bei BGH 9. Januar 1997 - IX ZR 61/94 - II. 2. a) der Gründe).
Nach übereinstimmender Meinung darf aber die Prozesskostenhilfebewilligung nicht aufgehoben werden, wenn die unterbliebene Ratenzahlung nicht auf einem Verschulden der bedürftigen Partei beruht (vgl. BGH 9. Januar 1997 - a. a. O.; LAG Hamm 19. Januar 2015 - 5 Ta 395/15 - II. 1. der Gründe; 3. März 2010 - 14 Ta 649/09 - 1. der Gründe; 19. März 2003 - 18 Ta 60/03 - II. der Gründe;… Dürbeck/Gottschalk, Prozess- und Verfahrenskostenhilfe, Beratungshilfe, 8. Auflage, 2016, Rn. 1019;… Groß, Beratungshilfe/Prozesskostenhilfe/Verfahrenskostenhilfe, 14. Auflage, 2018, § 124 ZPO Rn. 24;… Zimmermann, Prozesskosten- und Verfahrenskostenhilfe, 5. Auflage, 2016, Rn. 481;… Zöller/Geimer, ZPO, 32. Auflage, 2018, § 124 Rn. 18).
So wie generell die eine Prozesskostenhilfe ganz oder durch die Anordnung von Ratenzahlungen teilweise versagenden Entscheidungen nicht der materiellen Rechtskraft fähig sind (vgl. BGH 3. März 2004 - IV ZB 43/03 - II. 1. b) der Gründe; LAG Hamm 5. Mai 2018 - 5 Ta 117/18 - II. 1. b) bb) der Gründe; LSG NRW 8. Juli 2009 - L 7 B 77/09 AS - juris, Rn. 4), erwachsen für die Prüfung des Verschuldens die der früheren Zahlungsanordnung zugrunde liegenden tatsächlichen Feststellungen nicht in Rechtskraft (vgl. BGH 9. Januar 1997 - IX ZR 61/94 - II. 2. a) der Gründe).
Vielmehr hat es grundsätzlich auch ihren neuen Vortrag darüber zu berücksichtigen, dass ihre wirtschaftlichen Verhältnisse von Anfang an ungünstiger waren als von ihm angenommen (vgl. BGH 9. Januar 1997 - IX ZR 61/94 - II. 2. a) der Gründe; LAG Hamm 3. März 2010 - 14 Ta 649/09 - 1. der Gründe).
LAG Hamm, 03.03.2010 - 14 Ta 649/09
Aufhebung der Prozesskostenhilfe bei Zahlungsverzug; Berücksichtigung nicht …
Zwar ist streitig, ob damit ein - schuldhafter - Verzug gemeint ist oder das Gericht lediglich im Rahmen der von ihm zu treffenden Ermessensentscheidung zu berücksichtigen hat, ob der Rückstand unverschuldet ist (vgl. Nachweise bei BGH, 9. Januar 1997, IX ZR 61/94, NJW 1997, 1077).
Nach übereinstimmender Meinung darf aber die Prozesskostenhilfebewilligung nicht aufgehoben werden, wenn die unterbliebene Ratenzahlung nicht auf einem Verschulden der bedürftigen Partei beruht (vgl. BGH, 9. Januar 1997, a.a.O.; LAG Hamm, 19. März 2003, 18 Ta 60/03, NZARR 2003, 382;… Kalthoener/Büttner/Wrobel-Sachs, Prozess- und Verfahrenskostenhilfe, Beratungshilfe, 5. Aufl., 2010, Rn. 849;… Zöller/Geimer, ZPO, 28. Aufl., 2010, § 124 Rn. 19;… Natter/Groß/Perschke, ArbGG, 2010, § 11a Rn. 118).
Für die Prüfung des Verschuldens erwachsen die der früheren Zahlungsanordnung zugrunde liegenden tatsächlichen Feststellungen nach allgemeinen Regeln nicht in Rechtskraft (vgl. BGH, 9. Januar 1997, a.a.O.).
Vielmehr hat das Gericht grundsätzlich auch neuen Vortrag darüber zu berücksichtigen, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse des Bedürftigen von Anfang an ungünstiger waren, als von Gericht angenommen (vgl. BGH, 9. Januar 1997, a.a.O.).
LAG Hamm, 03.06.2019 - 14 Ta 172/19
Aufhebung; Prozesskostenhilfe; Ratenzahlungsanordnung; Rückstand; Zahlungspflicht
OLG Köln, 06.05.2002 - 2 W 59/02
Zulässigkeit der Festsetzung von Raten i.R.e. Entscheidung über die Bewilligung …
Unabhängig von der Art der Begründung ist ein Widerruf nach der genannten Bestimmung nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der der Senat folgt, jedenfalls dann unzulässig, wenn die Nichtzahlung der Raten nicht auf einem Verschulden des Betroffenen beruht (vgl. BGH NJW 1997, 1077; vgl. auch KG JurBüro 1984, 1251 [1252]; OLG Zweibrücken, Rpfleger 1992, 117; OLG Hamm, Rpfleger 1992, 257; OLG Celle, JurBüro 1993, 691; OLG Brandenburg, FamRZ 2001, 633).
Jedenfalls für diese Verschuldensprüfung erwachsen die der früheren Anordnung zugrunde liegenden tatsächlichen Feststellungen nach allgemeinen Regeln nicht in Rechtskraft (vgl. BGH NJW 1997, 1077).
Die Voraussetzungen, unter denen nach § 574 Abs. 2 und 3 ZPO die Rechtsbeschwerde zuzulassen wäre, sind vorliegend nicht erfüllt: Die hier entscheidungserheblichen Rechtsfragen sind durch den vorstehend wiederholt angeführten Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 9. Januar 1997 (NJW 1997, 1077 f) geklärt.
OLG Koblenz, 03.07.2013 - 13 WF 580/13
Aufhebung der Bewilligung der Prozesskostenhilfe: Nichtzahlung der Raten nach …
Letzteres entspricht auch der amtlichen Begründung der Bundesregierung zu § 122 Abs. 1 des Gesetzentwurfs über die Prozesskostenhilfe (vgl. BGH NJW 1997, 1077 mit Verweis auf BT-Drucks. 8/3068 S. 31).
Unabhängig von der Art der Begründung ist ein Widerruf nach der genannten Bestimmung nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs jedenfalls dann unzulässig, wenn die Nichtzahlung der Raten nicht auf einem Verschulden des Betroffenen beruht (vgl. BGH NJW 1997, 1077; vgl. auch OLG Köln NZI 2003, 119, KG JurBüro 1984, 1251, OLG Zweibrücken RPfleger 1992, 117, OLG Hamm RPfleger 1992, 257, OLG Celle JurBüro 1993, 691 und OLG Brandenburg FamRZ 2001, 633).
BGH, 30.05.2017 - V ZB 41/13
Aufhebung der Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Rückständigkeit der zu …
Konkrete Anhaltspunkte dafür, dass der Rechtsbeschwerdeführer den Rückstand nicht zu vertreten hat (vgl. BGH, Beschluss vom 9. Januar 1997 - IX ZR 61/94, NJW 1997, 1077) sind weder vorgetragen worden noch sonst ersichtlich.
OLG Brandenburg, 08.03.2007 - 10 WF 245/06
Prozesskostenhilfe: Aufhebung der Bewilligung wegen der Nichtzahlung von Raten
Eine Aufhebung der Bewilligung der Prozesskostenhilfe darf aber nicht erfolgen, wenn die Nichtzahlung der Raten nicht auf einem Verschulden des Bedürftigen beruht (BGH, NJW 1997, 1077 f.).
Bei der Prüfung, ob die Nichtzahlung der Raten auf einem Verschulden des Bedürftigen beruht, ist das Gericht nämlich nicht an die Feststellungen und Bewertungen im Rahmen des ursprünglichen Bewilligungsbeschlusses bzw. im vorliegenden Fall des Beschlusses vom 3.6.2004, durch den im Wege der Abänderung nach § 120 Abs. 4 Satz 1 ZPO erstmals Raten festgesetzt wurden, gebunden (BGH, NJW 1997, 1077 f.).
Entgegen der Auffassung des Rechtspflegers und in Übereinstimmung mit der Auffassung des Bezirksrevisors kann nach der ständigen Rechtsprechung des Senats eine Entziehung der PKH gem. § 124 Nr. 4 ZPO nur erfolgen, wenn die Partei schuldhaft mit den Raten in Rückstand geraten ist (BGH Rpfleger 1997, 265;… Kalthoener/Büttner/Wrobel-Sachs a.a.O. Rn. 849 f.;… Musielak/Fischer, ZPO, 3. Aufl. (2002) § 124 Rn.9).
BGH, 05.03.2015 - I ZB 37/14
Gerichtliche Aufhebung der Bewilligung der Prozesskostenhilfe
Anhaltspunkte dafür, dass er den Rückstand nicht zu vertreten hat (vgl. BGH, Beschluss vom 9. Januar 1997 - IX ZR 61/94, NJW 1997, 1077;… Zöller/Geimer, ZPO, 30. Aufl., § 124 Rn. 18), sind weder vorgetragen worden noch sonst ersichtlich.
Einmalzahlung; Fristsetzung; Mahnung; Prozessbevollmächtigte; Prozesskostenhilfe; …
LAG Hamm, 26.01.2016 - 14 Ta 646/15
Fortdauer der Prozessvollmacht im Prozesskostenhilfenachprüfungsverfahren
LAG Berlin-Brandenburg, 20.07.2015 - 21 Ta 1066/15
Zustellungen im Prozesskostenhilfeaufhebungsverfahren
OLG Brandenburg, 05.12.2007 - 9 WF 341/07
LAG Hamm, 19.03.2003 - 18 Ta 60/03
Aufhebung der PKH-Bewilligung wegen Rückstandes
BFH, 25.02.2003 - X S 8/98
LAG Nürnberg, 19.09.2006 - 2 Ta 58/06
Aufhebung der PKH nach § 124 Nr. 4 ZPO und Neubewilligung; Unterbrechung des …
Prozesskostenhilfe: Berücksichtigung der durch die Änderung zum SGB II bedingten …
LAG Köln, 15.09.2014 - 1 Ta 176/14
Nichtzahlung angeordneter Raten; Aufhebung der PKH setzt Verschulden voraus
LSG Nordrhein-Westfalen, 12.07.2012 - L 19 AS 1949/11
OLG Saarbrücken, 15.06.2005 - 6 WF 30/05
LAG Rheinland-Pfalz, 22.11.2012 - 6 Ta 205/12
Aufhebung der Bewilligung von Prozesskostenhilfe wegen Ratenrückstand - …
LSG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2007 - L 19 B 18/07
LSG Thüringen, 26.06.2006 - L 6 B 8/06
Berechnung der Bedürftigkeit im PKH-Verfahren
OLG Zweibrücken, 05.10.1999 - 5 WF 96/99
Erfüllung - Abhilfeentscheidung
LAG Rheinland-Pfalz, 07.10.2011 - 3 Ta 171/11
PKH-Nachprüfungsverfahren
LSG Baden-Württemberg, 15.09.2011 - L 6 SB 5000/09
Sozialgerichtliches Verfahren - Aufhebung der PKH-Bewilligung - schuldhafter …
LAG Rheinland-Pfalz, 16.08.2011 - 3 Ta 153/11
LAG Köln, 10.09.2013 - 1 Ta 191/13
Voraussetzungen der Aufhebung der Prozesskostenhilfebewilligung im Zeitpunkt der …
LAG Köln, 10.09.2013 - 1 Ta 147/13
OLG Koblenz, 09.03.2007 - 8 W 133/07
Rechtsfolgen der Nichtzahlung der Raten im Rahmen der Prozesskostenhilfe
OLG Köln, 08.12.1998 - 27 WF 115/98
Voraussetzungen für die Aufhebung bewilligter Prozesskostenhilfe