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Timestamp: 2016-10-23 01:34:53
Document Index: 206970194

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 66']

8C_769/2009 (27.01.2010)
8C_769/2009
M.________, vertreten durch Rechtsanwalt Adrian Fiechter,
Unfallversicherung (Invalidenrente, Integrit�ts-entsch�digung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 22. Juni 2009.
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Einspracheentscheid vom 11. Juli 2008 ihre Verf�gung vom 29. Juni 2007 best�tigt hat, mit welcher sie M.________ (Jg. 1957) nach einer am 31. Januar 2005 zugezogenen Unterschenkelfraktur f�r die Zeit ab 1. November 2006 eine Invalidenrente auf Grund einer 10%igen Erwerbsunf�higkeit sowie eine Entsch�digung f�r eine 5%ige Integrit�tseinbusse zugesprochen hatte,
dass das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen den der Rente zugrunde liegenden Invalidit�tsgrad in teilweiser Gutheissung der dagegen gerichteten Beschwerde mit Entscheid vom 22. Juni 2009 auf 11 % erh�ht, im �brigen die Beschwerde aber abgewiesen hat,
dass M.________ Beschwerde f�hren und darin die Zusprechung einer (bei einem Jahreseinkommen von Fr. 55'329.-) auf einer mindestens 55%igen Invalidit�t basierenden Rente sowie eine mindestens 10%ige Integrit�tsentsch�digung (zuz�glich 5 % Zins seit 1. November 2006), eventuell die Einholung eines neutralen orthop�dischen und rheumatologischen Gutachtens, beantragen l�sst,
dass die SUVA auf Beschwerdeabweisung schliesst, w�hrend das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden kann und das Bundesgericht in Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder der Unfallversicherung - anders als in den �brigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden ist (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG),
dass es das Recht von Amtes wegen anwendet (Art. 106 Abs. 1 BGG) und folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden ist,
dass die f�r die Beurteilung der geltend gemachten Leistungen massgebenden gesetzlichen und von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grundlagen im Einspracheentscheid der SUVA vom 11. Juli 2008 richtig wiedergegeben worden sind, worauf mit der Vorinstanz verwiesen werden kann,
dass im angefochtenen Entscheid ausf�hrlich und �berzeugend dargelegt wird, weshalb zur Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung erzielbaren Verdienstes (Invalideneinkommen) nicht vom Lohn auszugehen ist, welchen der Beschwerdef�hrer an seiner jetzigen, am 15. August 2007 angetretenen Stelle in der Firma O.________ realisiert, sondern - ausgehend von der von Dr. med. D.________ bescheinigten 100%igen Arbeitsf�higkeit in einer dem Leiden angepassten T�tigkeit - auf die sich aus der von der SUVA gef�hrten Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP) ergebenden Werte abzustellen ist,
dass dasselbe hinsichtlich der vorinstanzlich gesch�tzten Ablehnung der SUVA gilt, beim Gehalt, das ohne Behinderung mutmasslich erreicht worden w�re (Valideneinkommen), �berstundenentsch�digungen zu ber�cksichtigen,
dass von weiteren medizinischen Abkl�rungen, namentlich der eventualiter beantragten Einholung eines neutralen orthop�dischen und rheumatologischen Gutachtens, keine zus�tzlichen Erkenntnisse zu erwarten sind, welche sich auf das Ergebnis auswirken k�nnten, weshalb davon mit der Vorinstanz - in antizipierter Beweisw�rdigung (vgl. BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162) - abzusehen ist,
dass die von der Vorinstanz auf eine zeitidentische Grundlage gebrachten Vergleichseinkommen zu einem Invalidit�tsgrad von (gerundet) 11 % f�hren,
dass die in der Beschwerde erhobenen Einwendungen nicht geeignet sind, dieses Resultat in Frage zu stellen, da sie weder die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als fehlerhaft noch den angefochtenen Entscheid insgesamt als bundesrechtswidrig erscheinen lassen,
dass sich die Veranschlagung des Integrit�tsschadens durch Dr. med. D.________ auf 5 % und das vorinstanzliche Abstellen darauf in keiner Weise bem�ngeln lassen, weshalb f�r das Bundesgericht auch unter diesem Aspekt kein Anlass besteht, von der vorinstanzlichen Betrachtungsweise abzuweichen,
dass die Beschwerde unter diesen Umst�nden als offensichtlich unbegr�ndet im vereinfachten Verfahren (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG) mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid (Art. 109 Abs. 3 BGG) abzuweisen ist,
dass die Gerichtskosten bei diesem Ausgang des Verfahrens vom Beschwerdef�hrer als unterliegender Partei zu tragen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),