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Timestamp: 2018-11-20 16:40:41
Document Index: 159320238

Matched Legal Cases: ['Art. 113', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 118', 'Art. 8', 'Art. 108']

4D_85/2017 08.01.2018
4D_85/2017
vom 10. Oktober 2017 (RA170009-O/U).
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 17. November 2016 beim Arbeitsgericht Zürich gegen die Beschwerdegegnerin unter anderem auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses sowie einer Arbeitsbestätigung klagte, wobei er um unentgeltliche Rechtspflege ersuchte;
dass das Arbeitsgericht Zürich mit Verfügung vom 28. Juni 2017 das Begehren um Ausstellung einer Arbeitsbestätigung infolge Gegenstandslosigkeit als erledigt abschrieb und auf die Klage nicht eintrat, soweit sie nicht infolge Gegenstandslosigkeit als erledigt abgeschrieben wurde;
dass das Arbeitsgericht gleichzeitig das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege infolge Gegenstandslosigkeit als erledigt abschrieb und das Begehren um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands abwies;
dass das Obergericht des Kantons Zürich eine vom Beschwerdeführer gegen die Verfügung des Arbeitsgerichts Zürich vom 28. Juni 2017 erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 10. Oktober 2017 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 10. November 2017 erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 10. Oktober 2017 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass der Beschwerdeführer zu Recht nicht behauptet, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, sondern sich darauf beschränkt, subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu erheben;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 10. November 2017 unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen ist, in dem angegeben wird, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Abänderungen beantragt werden, und dass unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG), wobei eine allfällige Verletzung verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG);
dass der Beschwerdeführer keinen Antrag zur Sache stellt, weshalb auf die Beschwerde schon aus diesem Grund nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG);
dass sich der Beschwerdeführer zudem nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 10. Oktober 2017 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern dem Bundesgericht unter Hinweis auf verschiedene Beilagen einen Sachverhalt unterbreitet, der von dem vorinstanzlich verbindlich festgestellten abweicht, ohne rechtsgenügend zu begründen, inwiefern dies nach Art. 118 Abs. 2 BGG zulässig sein soll;
dass der Beschwerdeführer zwar verschiedene Verfassungsbestimmungen (so etwa Art. 8, 9, 29 und 30 BV) erwähnt, eine Verletzung dieser Bestimmungen jedoch nicht hinreichend begründet;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 10. November 2017 die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt;
dass aus diesen Gründen auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann;