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Timestamp: 2016-10-28 19:57:25
Document Index: 98919505

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

1B_211/2013 (18.06.2013)
1B_211/2013 � � Urteil vom 18. Juni 2013
vertreten durch Rechtsanwalt Oliver W�chter.
Nichtzulassung des Verteidigers,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 14. Mai 2013.
Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm f�hrt ein Strafverfahren gegen Y.________, der von Rechtsanwalt Oliver W�chter amtlich verteidigt wird. Am 30. Januar 2013 erliess die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm einen Strafbefehl gegen X.________, die Mutter von Y.________, wegen versuchter Beg�nstigung zu Gunsten ihres Sohnes und verurteilte sie zu einer Geldstrafe von 40 Tagess�tzen � Fr. 30.--. Am 31. Januar 2013 erhob X.________, vertreten durch Rechtsanwalt Oliver W�chter, Einsprache gegen den Strafbefehl. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm liess mit Verf�gung vom 11. Februar 2013 Rechtsanwalt Oliver W�chter nicht als Verteidiger im Strafverfahren gegen X.________ zu. Dagegen erhob X.________ am 19. Februar 2013 Beschwerde. Die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau hiess mit Entscheid vom 14. Mai 2013 die Beschwerde gut und hob die Verf�gung der Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm vom 11. Februar 2013 auf.
Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm f�hrt mit Eingabe vom 12. Juni 2013 (Postaufgabe 13. Juni 2013) Beschwerde in Strafsachen gegen den Entscheid der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau vom 14. Mai 2013. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
Der angefochtene Entscheid, welcher das Strafverfahren gegen X.________ nicht abschliesst, ist ein Zwischenentscheid. Da er weder die Zust�ndigkeit noch den Ausstand betrifft (vgl. Art. 92 BGG), ist er nur anfechtbar, falls er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren kann und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).
3.1.�Nach konstanter Rechtsprechung hat der Beschwerdef�hrer im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begr�ndung nicht einzutreten ist (BGE 137 III 324 E. 1.1; 136 IV 92 E. 4; je mit Hinweisen).
3.2.�Die Beschwerdef�hrerin macht hinsichtlich der Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 BGG �berhaupt keine Ausf�hrungen. Das Vorliegen dieser Voraussetzungen ist im �brigen auch nicht ersichtlich. Da die Beschwerdef�hrerin nicht darlegt, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sein k�nnten, ist auf die Beschwerde mangels einer hinreichenden Begr�ndung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.
Auf eine Kostenauflage wird verzichtet (Art. 66 Abs. 4 BGG).