Source: https://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/albtraum-erziehungsheim-13370/index12.html
Timestamp: 2018-04-25 09:11:33
Document Index: 202250830

Matched Legal Cases: ['§ 1325', '§ 1325', 'OGH', 'OGH', '§ 1325', '§ 1325']

Albtraum Erziehungsheim - Seite 12 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
10.03.2011, 03:01 #276
Attention – wichtiges gleichlautendes Gerichtsurteil in Australien zu 12 O 2381/10 (Osnabrück) ( Details zu dem australischen Gerichtsurteil des Höchsten Gerichtes Australiens befinden sich weiter unten in dieser Mail ! )
Mehrzweck-Mail an mehrere Empfänger zugleich !
multi-purpose mail going to multiple recipients !
PTBS-Opfer
PTSD-victims
Weiteres, das für den einen oder anderen hilfreich sein könnte ( obwohl der „Entschädigungszuspruch“ auch hier – wohl weil es Deutschland ist – nur minimal ist; natürlich wohl auch DARUM, WEIL NICHT MEHR VERLANGT WURDE [ 10 000 Euro - m.E., auch eine „billige Abspeisung“ ! ] ).
Aber DAS ANDERE worum es hier geht ist, meines Erachtens, schon mal sehr, sehr interessant.
Gegen Missbrauch e.V. - Forum @ http://83.137.103.6/board/index.php
KOSTENLOSE URTEILE @ http://www.kostenlose-urteile.de/newsview.php?newsID=11069
Landgericht Osnabrück, Urteil vom 01.12.2010
- 12 O 2381/10 -
● Schmerzensgeldanspruch wegen sexuellen Missbrauchs kann auch bei lang zurückliegenden Vorfällen bestehen.
● Bei Verdrängung der Geschehnisse aufgrund schwerer posttraumatischer Belastungsstörung beginnt Verjährungfrist erst nach neuerlicher Kenntnis der Sache.
● Ein Opfer von sexuellem Missbrauch kann auch heute noch Ansprüche auf Schmerzensgeld erfolgreich geltend machen, obwohl die Taten bereits Jahrzehnte zurückliegen. Dies entschied das Landgericht Osnabrück.
Der heute 34-jährige Kläger des zugrunde liegenden Falls macht ein Schmerzensgeld in Höhe von 10.000 Euro gegen den 73-jährigen Beklagten geltend. Der Beklagte ist der Nachbar der klägerischen Großeltern gewesen. Der Beklagte hat den damals minderjährigen Kläger im Frühjahr 1988 und Anfang 1990 sexuell missbraucht.
Bei minderjährigen Opfern beginnt Verjährungsfrist frühestens mit Eintritt der Volljährigkeit des Opfers
Obwohl die zivilrechtliche Klage erst 2008 erhoben wurde, vertritt das Landgericht Osnabrück die Rechtsansicht, dass der Schmerzensgeldanspruch noch nicht verjährt sei. Schadensersatzansprüche verjähren zwar 3 Jahre nach Kenntnis des Verletzten von dem Schaden. Bei minderjährigen Opfern, deren gesetzlichen Vertretern die Vorfälle nicht bekannt sind, beginnt die Frist für die Kenntnis frühestens mit Eintritt der Volljährigkeit des Opfers (so die bis 2002 geltende Rechtslage).
Kläger hatte Geschehen aufgrund schwerer posttraumatischer Belastungsstörung komplett verdrängt
Wenn Sie einen Link auf diese Entscheidung setzen möchten, empfehlen wir Ihnen folgende Adresse zu verwenden: http://www.kostenlose-urteile.de/Urteil11069
Kinderschutz IN NIEDERSACHSEN @ http://www.kinderschutz-niedersachsen.de/index.cfm?uuid=17DCF1C7E08140F9BA56493FC17D568A&and_uuid=04C2C9B5C2975 CC8A548D4012437C812
● Aussetzen der Verjährungsfrist: Schmerzensgeld für Missbrauchsopfer auch nach 20 Jahren
(08.02.11) Das Landgericht Osnabrück hat einem 34 Jahre alten Mann 10.000 Euro Schmerzensgeld wegen sexuellen Missbrauchs zugesprochen, der über 20 Jahre zurückliegt. Der heute 73-jährige Beklagte hatte den damals Minderjährigen im Frühjahr 1988 und Anfang 1990 sexuell missbraucht. Obwohl die zivilrechtliche Klage erst 2008 erhoben wurde, vertritt die Kammer in ihrem Urteil vom 29.12.2010 (AZ.: 12 O 2381/10) die Rechtsansicht, dass der Schmerzensgeldanspruch noch nicht verjährt sei.
Schadensersatzansprüche verjähren zwar drei Jahre nach Kenntnis des Verletzten von dem Schaden. Bei minderjährigen Opfern, deren gesetzlicher Vertretung die Vorfälle nicht bekannt sind, beginnt die Frist für die Kenntnis frühestens mit Eintritt der Volljährigkeit des Opfers.
Der Kläger hat allerdings mit einem medizinischen Gutachten nachgewiesen, dass er die Missbrauchsfälle direkt nach den Vorfällen verdrängt hatte. Erst im April 2005 habe er wieder Kenntnis von den Ereignissen erlangt, als ihm seine Schwester von ihrem Missbrauch durch den Beklagten berichtet hatte. Laut Urteil begann deshalb auch erst damit die kenntnisabhängige Verjährung zu laufen. Bei der Klageerhebung in 2008 war die Verjährungsfrist also noch nicht abgelaufen.
Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Der Anwalt des Beklagten hat bereits die Berufung angekündigt. Dann wird das Oberlandesgericht Oldenburg das Urteil auf seine Richtigkeit hin überprüfen.
Weitere Informationen stehen auf der Website des Landgerichts Osnabrück zur Verfügung.
Siehe auch @ http://www.landgericht-osnabrueck.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=22465&article_id=93980&_psmand=157
HINWEIS seitens des Australiers Martin Mitchell: Wann und von wem die Feststellung „Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.“ gemacht wurde ist unklar --- Das Urteil mag jetzt sehr wohl „rechtskräftig“ sein – ich weiß es aber nicht ( man kann ja mal selbst beim Gericht anrufen und nachfragen ).
Ich habe gerade auch, unter anderem, folgenden Beitrag im Heimkinder-forum.de getätigt --- und werde das Ganze jetzt auch sogleich noch in einer RUNDMAIL an ungefähr 500 bis 600 individuelle Empfänger versenden um zumindest all diese ebenso darauf aufmerksam zu machen !
In der Rubrik: »Offener talk | Heime«
Im Thread: »GERMANY. - Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften?« @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/12566-germany-wer-soll-für-den-schaden-der-heimopfer-und-missbrauchsopfer-haften/#axzz1FmvJCwNB
Im Beitrag 27 ( Sonntag, 6. März 2011, um 01:43 Uhr ( MEZ ) ): @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/p236323-germany-wer-soll-für-den-schaden-der-heimopfer-und-missbrauchsopfer-haften/#post236323
UPDATE der schon von dem Australier Martin Mitchell ( »martini« ) am Samstag, 5. März 2011 im Heimkinder-forum.de im Thread »GERMANY. - Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften?« in Beitrag 23 ( oben ) zur Verfügung gestellten Information über ein wichtiges vor kurzem in einem Zivilverfahren gefälltes Gerichtsurteil im Landgericht Osnabrück.
Bezüglich eines gleichlautenden Urteils in einem Zivilverfahren mit ähnlicher Sachlage im höchsten Gericht in Australien – in the High Court of Australia
STINGEL V CLARK
MIXED MESSAGES ON SEXUAL ASSAULT AND THE STATUTE OF LIMITATIONS: STINGEL V CLARK, THE IPP ‘REFORMS’ AND AN ARGUMENT FOR CHANGE
LISA SARMAS[*]
[This article examines the application of limitation periods to civil actions for sexual assault, with particular reference to the High Court of Australia’s decision in Stingel v Clark and the ‘reforms’ enacted pursuant to the recommendations of the Ipp Report. In Stingel v Clark, a majority of the High Court held that under the Limitation of Actions Act 1958 (Vic) as it stood at the relevant time, the limitation period would only begin to run from the time the survivor of the sexual assault recognised the connection between the assault and the harm resulting from it. This article argues that the case was correctly decided both on grounds of correct statutory interpretation and on sound public policy. It then reviews changes that have been enacted to limitation periods in Victoria and other Australian jurisdictions based on the recommendations of the Ipp Report. The article is critical of the fact that the effect of the changes in Victoria has been to erode the extension of time benefits conferred by the High Court’s decision. It then examines the relevant statutory limitations provisions throughout Australia and argues that these are inconsistent, unduly complex and inadequate in the context of civil sexual assault actions. The article concludes that the only way to ensure that a consistent and just approach is taken to the issue is to enact simple and uniform legislation throughout Australia which completely eliminates the time bar in sexual assault actions.]
Melbourne University Law Review [2008] MULR 18 @ http://www.austlii.edu.au/au/journals/MULR/2008/18.html#Heading192
The High Court of Australia’s decision in Stingel v Clark[91]
[ This particular passage/extract is being cited from http://findarticles.com/p/articles/mi_go2438/is_2_32/ai_n31352803/?tag=content;col1 continued http://findarticles.com/p/articles/mi_go2438/is_2_32/ai_n31352803/pg_2/?tag=content;col1 ]
The High Court of Australia's decision in Stingel v Clark (1) is an important step forward for survivors of childhood sexual assault who pursue a 'late' (2) civil claim against the perpetrator. The High Court decided that, based on the Limitation of Actions Act 1958 (Vic) ('the Act') as it stood at the relevant time, the limitation period for bringing an action only began to run from the time the survivor recognised the connection between the assault and the harm resulting from it. (3) Unfortunately, legislative amendments introduced in Victoria following the Review of the Law of Negligence: Final Report ('Ipp Report') (4) have largely eroded the Victoria-specific extension of time benefits offered by the High Court's decision. (5) But for survivors like Ms Stingel who commenced late compensation proceedings before the 'reforms' took effect, (6) the decision provided a short-lived opportunity to at least have their cases heard. At a broader, continuing and symbolic level, the decision implicitly acknowledges that a delayed complaint of sexual assault is not to be treated with automatic suspicion and that, moreover, the delay in bringing an action is often a product of the consequences of the specific psychological harm suffered by the survivor. The decision supports the principle that the damage caused by sexual assault can be long lasting, suppressed and extremely serious. This article argues that it is high time for Australian state legislatures to also recognise this fact by following the lead of a number of overseas jurisdictions which have abolished the limitation period for civil sexual assault actions. (7)
The central issue in Stingel v Clark was whether an action for sexual assault could proceed in the context of a 31-year lapse from the alleged assault to the commencement of proceedings. This involved the resolution of two complex questions of statutory interpretation relating to the Act as it then stood. First, does an intentional trespass (the sexual assault) amount to a 'breach of duty' within the meaning of the Act? (8) Secondly, is post-traumatic stress disorder ('PTSD') of delayed onset a 'disease or disorder contracted' within the meaning of the Act? (9) The High Court's affirmative answer to the first question (10) marked a departure from the problematic position taken by the House of Lords in Stubbings v Webb (11) and the Supreme Court of Ireland in Devlin v Roche (12) in their interpretation of similarly worded legislation. (13) On the second issue, the High Court accepted that PTSD of delayed onset is 'a disease or disorder contracted', even though it is a delayed consequence of a 'traumatic' (rape) rather than 'insidious' injury. (14) In doing so, the Court overruled a distinction that had been made in earlier authorities between 'insidious' injuries and 'traumatic' or 'frank' injures
This article argues that the decision of the High Court in Stingel v Clark should be applauded on the grounds of both correct statutory interpretation and public policy. It is, however, critical of the fact that Ms Stingel was only able to have her case heard after a complex and longwinded legal battle about the meaning of statutory language, rather than on the sound policy ground of giving childhood survivors of sexual assault the time they need to decide whether or not to bring an action. This article examines the complex, varied and (it is argued) inadequate nature of the relevant statutory limitations provisions applying throughout Australia and, in particular, the Ipp Report-inspired amendments to the Victorian Act that have eroded the benefits of Stingel v Clark in that state. The article then argues that the only way of ensuring a consistent and just approach for survivors is to enact simple and uniform legislation which completely eliminates the time bar in sexual assault actions.
[ This particular passage/extract is being cited from http://findarticles.com/p/articles/mi_go2438/is_2_32/ai_n31352803/pg_9/?tag=content;col1 ]
3 PTSD as a 'Disease or Disorder ': Taking PTSD Seriously
Moreover, the High Court's refusal to exclude PTSD from the purview of the beneficial treatment afforded to claimants by s 5(1A) amounts to an implicit recognition of the reality and seriousness of the psychological harm suffered as a result of traumatic events such as rape. At a normative level, the High Court's approach supports the principle that the psychological harm caused by sexual assault can be long lasting, suppressed and extremely serious. (86)The High Court's inclusion of PTSD as a 'disease or disorder' sits well with the available psychological evidence. The Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders ('DSM'), published by the American Psychiatric Association, formally recognises PTSD as a 'disorder' and classifies it as an 'anxiety disorder'. (87) The DSM relevantly describes PTSD as characterized by the reexperiencing of an extremely traumatic event accompanied by avoidance of stimuli associated with the trauma … [Symptoms may include] efforts to avoid thoughts, feelings, or conversations about the traumatic event and to avoid activities, situations, or people who arouse recollections of it [and] amnesia for an important aspect of the traumatic event …(88) Thus, PTSD may involve attempts to avoid anything at all associated with the traumatic event, as well as possible difficulties in remembering aspects of it. (89) Given these symptoms, it is not surprising that it can be extremely difficult for survivors to commence legal proceedings at all, let alone without considerable delay. (90) Ben Mathews makes this point succinctly: the avoidance response means that many adult survivors of child sexual abuse will need a significant period of time to develop the capacity to make even a confidential disclosure of the abuse, or a tentative foray into psychological counselling. Many survivors will never be able to disclose the abuse .... [M]any adult survivors who eventually desire civil legal remedies will not be psychologically ready to pursue the perpetrator through the courts until some time into their 20s, 30s or even 40s. (91)
It is submitted that the High Court’s interpretation of ‘disease or disorder’ as including PTSD of delayed onset is consistent with the psychological evidence on the nature of the disorder. That evidence also shows that the harm caused by PTSD can be serious and persistent, and it provides an explanation for why disclosure of the sexual abuse, let alone legal action, may not occur until long after the event (if at all). Although the reasoning in the case centres on the rules of statutory interpretation, the implicit effect of that reasoning is to ‘elevate’ such injury to the status accorded ‘physical’ diseases and disorders (such as asbestosis) which are clearly (and rightly) considered serious and deserving of redress, despite any delay in bringing proceedings.
[ Extensive evaluation of this case through all its stages from beginning to end @ http://www.austlii.edu.au/au/journals/MULR/2008/18.html#Heading192 including a look at the cases and medical evidence pertaining to PTSD and how this relates to the application of statutes of limitation in the US and in the UK – I presume ( I can only say "I presume" because I haven’t studied the case as yet, but I am merely talking from experience from previous extensive studies I have conducted of case law in leading cases at previous times and my knowledge as to how higher courts usually proceed in such matters: they look at how things are done and have been done in like situations all over the world. ) ]
10.03.2011, 03:17 #277
Dies ist eine juristische Frage ( keine Meinungsumfrage ! ):
[ ENTSCHÄDIGUNG - SCHADENERSATZ ]
u.a. - Schmerzengeld - Heilungskosten - Verdienstentgang
Netzfund – österreichische Anwaltsseite: Rechtsfreund.at @
»»» Schmerzengeld
§ 1325 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) regelt das Schmerzengeld in der Sprache des Jahres 1812 folgendermaßen:
Zweck des Schmerzengeldes ist es Schmerzempfindungen abzugelten. Die Abgeltung erfolgt für körperliche und seelische Schmerzen. Dabei wird das Bewusstsein eines (möglichen) Dauerschadens und die Gefahr der Verschlechterung eingeschlossen. Schmerzengeld soll Unlustgefühle ausgleichen und Annehmlichkeiten und Erleichterungen verschaffen.
Die zur Bestimmung des § 1325 ABGB ergangenen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes (OGH) in Österreich sind Legion. Nach dem klaren Wortlaut dieser Bestimmung hat derjenige, der einen anderen am Körper verletzt, Ersatz zu leisten. Dieser Ersatz kann in den Heilungskosten, dem Verdienstentgang oder einem angemessenen Schmerzengeld liegen. Unter Körperverletzung versteht der OGH jede „Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit und Unversehrtheit“. Wann eine derartige Körperverletzung vorliegt und wie schwer diese wiegt, wird im Streitfalle meist durch (medizinische oder psychologische) Sachverständige entschieden. Die Gründe für die Körperverletzung können so mannigfaltig sein, wie die denkbaren Körperverletzungen [ ... ]
§ 1325 ABGB - Heilungskosten, Verdienstentgang, Schmerzengeld
Nach § 1325 ABGB sind Heilungskosten, Verdienstentgang und Schmerzensgeld ohne Rücksicht auf den Grad des Verschluldens zu ersetzen. [ ... ]
Schmerzengeldsätze - Schmerzengeld Höhe - Berechnung im Einzelfall - Richtsätze
Üblicherweise werden für leichte Schmerzen (je nach zuständigem Gericht) rund € 100 pro Tag zugesprochen. Für mittlere Schmerzen € 150,00 bis € 220,00 und für schwere Schmerzen € 200,00 bis € 350,00. Zu beachten ist, dass kein Anspruch darauf besteht, einen entsprechenden „Tagessatz“ zu erhalten, sondern das Gericht (in der Regel nach Beiziehung eines Sachverständigen) im Einzelfall entscheidet, welcher Betrag angemessen ist. «««
Siehe auch WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Schmerzensgeld
Falls jemand von besseren und einfacheren Erklärungen all dieser rechtswissenschaftlichen Überlegungen weiß – besonders auch was die Bundesrepublik Deutschland betrifft, weiß – bitte, zum Wohle aller, sogleich Bescheid sagen.
Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.
10.03.2011, 04:16 #278
Germany arrogantly continues to deny and ignore its breach of international law pertaining to the continued use of "forced labour" in its child welfare institutions immediately after cessation of hostilities in 1945 --- and continuing in West-Germany for many decades after the war – with the churches in the forefront of this ongoing despicable practice raking in billions in profits therefrom ( between ca 1945-1985 ) !!! – and not willing even today, in 2011, to make amends for these serious transgressions and human rights violations back then.
Schon in 1947/1948/1949 protestierte ein führender britischer Offizier offiziell gegen die Fortführung in West-Deutschland von „Heimkinder-Zwangsarbeit“ ( besonders in seinem Areal im nordöstlichen Niedersachsen ! ) in einem evangelisch-lutherischen „Mädchenerziehungsheim“ in Braunschweig [ „Marienstift“ genannt – steht nur als ein Beispiel von vielen in West-Deutschland ! ] --- und die gesamte Evangelische Kirche in Deutschland und die gesamte Innere Mission / Diakonie lehnte sich gegen seinen offiziellen Protest auf, und hielt ihren Aufstand gegen des Britischers Protest schriftlich fest ( weil diese „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in Deutschland einfach so „Gang und Gäbe“ sei und das „immer schon so gewesen“ sei ! – d.h. „Heimkinder in Deutschland waren schon immer gezwangsarbeitet worden“ und das würde auch „weiterhin so fortgeführt“ werden“ ! ).
Weil im Jahre 2000, anhand von umfangreichem kirchlichen Archivmaterial, öffentlich und ganz freiwillig und lobpraisend eingehend von diesem reputablen leitenden Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland – sowohl wie ein führendes Mitglied dieser „Arbeitsausbeutungseinrichtungen“ – Dr. Rosemarie Kamp, persönlich DARÜBER berichtet wurde:
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/70_Jahre_evangelische_und_katholische_Maedchenerziehungsheime_in_Deuts chland_No01.html ( Das Original dieses umfangreichen und detailierten Artikels von Dr. Rosemarie Kamp, aus dem Jahre 2000, war zuvor hier aufrufbar http://www.marienstift-braunschweig.de/fileadmin/downloads/doppelpunkte/archiv/2003/2003_2.pdf , ist aber jetzt, stattdessen, hier aufrufbar @ http://www.marienstift-braunschweig.de/fileadmin/daten/doppelpunkte/archiv/2003/2003_2.pdf ( 955.56 KB ) )
10.03.2011, 04:34 #279
Missbrauchsopfer- und Heimopfer-Demonstration in Paderborn am 14.03.2011.
Seit heute, Dienstag, 8. März 2011, um 00:14 Uhr ( MEZ ) im Heimkinder-Forum.de !
@ http://heimkinder-forum.de/v2/talkzone/treffen/12556-paderborn-wir-kommen/index3.html#axzz1FyscxnH6
Im Thread: »Paderborn ... wir kommen!« ( ein Thread schon begonnen am Mittwoch, 2. März 2011, aber nicht von mir )
Im Beitrag 75 @ http://heimkinder-forum.de/v2/talkzone/treffen/p236831-paderborn-wir-kommen/#post236831
Verbreitet auf der Internet-Plattform kirchlicher Missbrauchsopfer / kirchlicher Opfer sexueller Gewalt / besonders Betroffene von sexueller Gewalt und Missbrauch in Einrichtungen der katholischen Kirche --- ihr Sprecher Matthias Katsch --- wird auch seit dem 3. März 2011 @ http://www.eckiger-tisch.de/ zu einer DEMONSTRATION in Paderborn aufgerufen !!!
Aufruf zur Demo am 14. März 2011 ab 16 Uhr auf dem Domplatz zu Paderborn
DOWNLOAD DEMO-AUFRUF
Deshalb gehen wir nach Paderborn, wo an diesem Tag die Versammlung der deutschen Bischöfe zusammenkommt.
Wir bitten die Katholikinnen und Katholiken und alle, denen die Sorge um die Opfer Ernst ist:
Zeigt den Bischöfen, dass ihr mit dem Umgang mit den Betroffenen nicht einverstanden seid!
Die sogenannten Schäfchen schämen sich für ihre Hirten!
Für eine verantwortliche Haltung der Bischöfe bei der Aufarbeitung und Entschädigung der Missbrauchsopfer in der Kirche!
Für eine umfassende gesellschaftliche Diskussion über das Versagen der Institutionen beim Schutz der Kinder!
Wir sind dankbar für die Unterstützung von allen Menschen, die deutlich machen wollen: Sexueller Missbrauch, sexualisierte Gewalt und der Umgang damit durch wichtige Institutionen wie die Kirche, geht alle an. Prävention ohne Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kann nicht gelingen. Wer die Kinder schützen will muss die Institutionen verändern und darf die Opfer der Vergangenheit nicht vergessen.
Siehe auch Helmut Jacobs Blog: »Hürdenspringen bis zur Opferentschädigung durch die Katholische Kirche« @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-hurdenspringen-bis-zur-opferentschadigung-durch-die-katholische-kirche-68807855.html
12.03.2011, 06:18 #280
Eingeständnis zu „Heimkinder-Zwangsarbeit“ seitens Kirchen-Mitarbeiterin (i.J. 2000).
The media ( all relevant Media ! ) in the Federal Republic of Germany refuse to publish these facts. It is not that they say that they refuse to publish these facts, they simply don’t do it ( undiluted self-censorship !!! ).
In der Bundesrepublik Deutschland weigern sich alle Medien diese Fakten zu veröffentlichen --- sie sagen es zwar nicht eindeutig, dass sie sich weigern, sie tuen es einfach nicht ( Selbstzensur pur !!! ).
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/70_Jahre_evangelische_und_katholische_Maedchenerziehungsheime_in_Deuts chland_No01.html ( Das Original dieses umfangreichen und detailierten Artikels von Dr. Rosemarie Kamp, in dem Kirchen-Magazin „Doppelpunkt“ aus dem Jahre 2000, war zuvor hier aufrufbar @ http://www.marienstift-braunschweig.de/fileadmin/downloads/doppelpunkte/archiv/2003/2003_2.pdf , ist aber jetzt, stattdessen, hier aufrufbar @ http://www.marienstift-braunschweig.de/fileadmin/daten/doppelpunkte/archiv/2003/2003_2.pdf ( 955.56 KB ) )
TAGS / LABELS unlimited: GERMANY, Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer, Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften?, BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ● Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften? - Die Solidargemeinschaft oder der Schädiger selbst?, Heimopfer, Missbrauchsopfer, Schaden, Schaden der Heimopfer, Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer, haften, Solidargemeinschaft, Schädiger, Wer ist hier der Schädiger, Wer sind hier die Schädiger, Regierenden, die Regierenden, Bürgerrepräsentanten, Bürgerrepräsentanten, die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland, alle Verantwortlichen und Mitverantwortlichen, alle Verantwortlichen und Mitverantwortlichen in dieser Sache, Bundeskanzlerin, Angela Merkel, Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU; Vizekanzler, Außenminister, Guido Westerwelle, Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle, Außenminister Guido Westerwelle, FDP, Finanzminister, Wolfgang Schäuble, Finanzminister Wolfgang Schäuble, Arbeitsministerin, Sozialministerin, Ursula von der Leyen, von der Leyen, Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen, Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, Kirchen, Kirchen-Magazin-Eingeständnis, Kirchen-Mitarbeiterin, Dr. Rosemarie Kamp, Rosemarie Kamp, Heimkinder, HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT , HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT im westdeutschen Wirtschaftswunderland, Wirtschaftswunderland, Unterstützer , Freunde und Unterstützer, Heimkinder-Überlebende, In GERMANY war Zwangsarbeit sofort nach dem Zweiten Weltkrieg wieder akzeptabel und wurde weitgehend angewendet, West-Deutschland, Arbeitermangel, Mangel an Arbeitern und Arbeiterinnen die bereit gewesen wären für einen Hungerlohn oder sogar völlig umsonst zu arbeiten, nachkriegsdeutscher Zwangsarbeit, Nutznießer von nachkriegsdeutscher Zwangsarbeit, Nutznießer von nachkriegsdeutscher Zwangsarbeit scheffelten dabei über Jahrzehnte hinweg Milliarden-Gewinne in ihre Geldbeutel, Milliarden-Gewinne, ohne jegliche Steuern dafür zu bezahlen, West-Germany, Germany arrogantly continues to deny and ignore its breach of international law, forced labour, continued use of forced labour, breach of international law, forced labour in its child welfare institutions, Germany arrogantly continues to deny and ignore its breach of international law pertaining to the continued use of forced labour in its child welfare institutions immediately after cessation of hostilities in 1945, churches in the forefront of this ongoing despicable practice, raking in billions in profits, make amends, not willing even today in 2011 to make amends for these atrocious transgressions and human rights violations back then, serious transgressions, human rights violations, Führende evangelische Kirchenmitarbeiterin, Erzieherin, Erzieherin, Dr. Rosemarie Kamp, unbeabsichtigt gesteht nachkriegsdeutsche Heimkinder-Zwangsarbeit ein, verwerfliches, die deutschen Medien DAVON Kenntnis nehmen, führender britischer Offizier, Fortführung in West-Deutschland von Heimkinder-Zwangsarbeit, Niedersachsen, Arbeitsausbeutungseinrichtungen, Mädchenerziehungsheim, evangelisch-lutherischen Mädchenerziehungsheim, evangelisch-lutherischen Mädchenerziehungsheim in Braunschweig, Marienstift, Evangelische Kirche in Deutschland, EKD, Innere Mission, Diakonie, offiziellen Protest, Aufstand gegen den Protest dieses führenden Offiziers der britischen Besaztungsmacht, Heimkinder-Zwangsarbeit in Deutschland einfach so Gang und Gäbe, immer schon so gewesen, Heimkinder in Deutschland waren schon immer gezwangsarbeitet worden, weiterhin so fortgeführt, Australier Martin Mitchell, Martin Mitchell, Zwangsarbeiter, evangelisch-lutherischen Einrichtung, Zwangsarbeiter in einer anderen evangelisch-lutherischen Einrichtung in West-Deutschland, Moor, Moor in Niedersachen, Archivmaterial, kirchlichen Archivmaterial, umfangreichem kirchlichen Archivmaterial, führenden Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland, führendes Mitglied dieser Arbeitsausbeutungseinrichtungen, Kirchen-Magazin, Doppelpunkt, EHEMALIGE HEIMKINDER, Heimkinder-Zwangsarbeit, Westdeutschland, Zwangsarbeit, Zwangsarbeit leisten mussten, zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG, Ehemalige Heimkinder: EHEMALIGE HEIMKINDER, Ehemalige Heimkinder, Rechtsbeistand, Verhandlung, QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament - 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15.03.2011, 01:53 #281
Katholische Kirche spottet den Opfern und ihren Entschädigungsforderungen.
♦♦♦ Katholische Kirche spottet den Opfern und ihren Entschädigungsforderungen. ♦♦♦
Seit dem 13. März 2011 – Since 13 March 2011 ( in the US )
Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/03/katholische-kirche-ich-will-endlich.html
▼ Von Helmut Jacob – Sonntag, 13. März 2011 ▼
»»» „Ich will endlich Geld sehen, viel Geld“ – Die Unterstellungen des Kardinals
In meinem Internetbeitrag „Die Angst des Kardinals vor den Opfern seiner Kirche“ vom 30. 06. 2010 [ u.a. auch @ http://helmutjacob.over-blog.de/ext/http://www.NoGo.de/2010/06/30/die-angst-des-kardinals-vor-den-opfern-seiner-kirche/ ] schrieb ich, was heute, nach umfangreicher Aufarbeitung der bisherigen Verbrechen unter den Dächern der Kirchen, noch größere Bedeutung hat:
Anscheinend hat Karl Lehmann immer noch nicht begriffen, dass seine Kirche längst in der „Bringschuld“ steht. Darum seien an dieser Stelle einige Fundstellen aus dem Internet angeführt, die das Ausmaß der Verbrechen an Kindern und Jugendlichen in kirchlichen Heimen - und hier insbesondere in Einrichtungen der katholischen Kirche – verdeutlichen. Zugegeben: Es sind nur wenige Beispiele millionenfacher Verbrechen. Zugegeben aber auch: Es war schon unerträglich, diese wenigen Beispiele noch einmal zu ertragen. Vielleicht reichen sie jedoch, um Karl Lehmann begreiflich zu machen, dass er zum Täter wird, wenn er den Geschundenen seiner Kirche zwischen den Zeilen Raffgier unterstellt. Hier nun einige Auszüge aus dem Internet; - sie sind nichts für schwache Nerven: «««
[ Weiterlesen im Blog von Helmut Jacob @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-ich-will-endlich-geld-sehen-viel-geld-die-unterstellungen-des-kardinals-69262006.html ]
Diesen Unterstellungen des Kardinals Karl Lehmann gegenüber steht RECHT UND GESETZ selbst
Und dies ist eine juristische Frage ( keine Meinungsumfrage ! ):
Netzfund – österreichische Anwaltsseite: Rechtsfreund.at @ http://www.rechtsfreund.at/schmerzengeld.htm
Was diesbetreffendes RECHT UND GESETZ für die Bundesrepublik Deutschland betrifft siehe WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Schmerzensgeld
Ein genaues Bild über die Angemessenheit, bzw. Unangemessenheit des Entschädigungsangebotes der KATHOLISCHEN KIRCHE in Deutschland kann man sich nur machen wenn einem alle diesbetreffende notwendige Information zur Verfügung steht.
All diese diesbetreffende notwendige Information ist, unter anderem, hier von der Selbsthilfe-Organisation »Kinderschreie« zusammengetragen worden und steht dort jedem zur Verfügung:
»Beispiele für die Höhe von Schmerzensgeldansprüchen«
http://www.kinderschreie-rechtliches.de/fragen/8.htm [ Hinweise auf aktuelle Gerichtsurteile ! ]
15.03.2011, 23:06 #282
Wenn Kardinäle ihren Opfern vorwerfen, nur Geld im Kopf zu haben, sind sie es selbst, die nur Geld im Kopf haben.
27.03.2011, 23:36 #283
USA: Jesuiten entschädigen Missbrauchsopfer --- und die BRD?
27.03.2011, 23:44 #284
Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer. Wer soll haften?
27.03.2011, 23:49 #285
re Heimkinder. - Appell an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun.
14.04.2011, 23:23 #286
Heimerziehung in Niedersachsen 1949-1975 (Zwischenbericht)
15.04.2011, 00:04 #287
Ehemalige Heimkinder im Rheinland [ zuständig Landschaftsverband Rheinland (Köln) ]
20.04.2011, 02:13 #288
MANFRED KAPPELER: Die Heimerziehung der 40er- bis 70er-Jahre.
20.04.2011, 02:19 #289
Landtag von Baden-Württemberg – PRESSEMITEILUNG (08.12.2010)
20.04.2011, 02:24 #290
1. Vorsitzende: Monika Tschapek-Güntner – Kassenführer: Horst Otto –
24.04.2011, 01:07 #291
BRD Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen in Partnerschaft mit VATER STAAT und MUTTER KIRCHE
Nachkriegsdeutsche Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen in Partnerschaft mit VATER STAAT und MUTTER KIRCHE.
Um das ganze Ausmaß dieser erneuten Versklavung noch einmal genau in Erinnerung zu rufen.
Hella; Claas; Miele; Rowenta Sunbeam; Braun; Grundig; Siemens; Recticel Schalfkomfort, Schlaraffia Matrazen; Leitz; Quelle; Schwab; Neckermann; Stollwerck; BKS Schlösser; nordrohr; Oellerking; Mewes & v. Eitzen; Kölln Flocken; Holzland Gehlsen; Steinbeis Temming, Steinbeis Papier Glückstadt; Meyer-Lippinghausen, Meylip; Ölmühle; Osram GmbH; VDO - Continental Automotive GmbH; DER - Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG; Tipon; Wanderer-Werke, Exacta Continental, Nixdorf Computer; Maddaus, Rottapharmgruppe; Gebra; Backhaus & Grass; Grasolin-Lackfabrik; Escho-Plast Kunstofferzeugnisse; Roller + Schneider in Biedenkopf; Lahnwerk in Biedenkopf; Varta Consumer Batteries, VARTA Batteriengroßhandel; DEA, RWE-DEA, RWE Dea, Shell Deutschland Oil GmbH; elasta & florex marketing GmbH; Sprick GmbH & Co; Dr.-Ries-Gruppe / BADISCHEN PLASTIC-WERKE IN BÖTZINGEN / Peguform-Werke GmbH / Pergaform / Tarkett / CEREBUS )
[ Langfassung dieser „Heimkinder-Zwangsarbeit“-Firmen-Liste ist hier zu finden: im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG NR. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ]
Diese Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann jederzeit erweitert werden. Zeitzeugen ( „ehemalige Heimkinder“, sowohl wie auch „ehemalige Erzieher“ und „Betreiber von nachkriegsdeutschen 'Jugendwohlfahrtseinrichtungen'“ und „Betreiber von nachkriegsdeutschen Zwangsarbeitsfirmen“ = „post-war Slave-Labor-Firms“, und „Staatsekretäre“ und „Staatssekretärinnen“ [ Whistleblowers ] ) werden gebeten sich an der Vervollständigung dieser Liste zu beteiligen. --- Und selbst die Medien könnten mithelfen.
Eine „Versöhnung“ kann nicht von den Heimopfern und Heimkinder-Zwangsarbeitern ausgehen, sie muß von den SCHÄDIGERN initiiert und getragen werden ( die SCHÄDIGER selbst und die ANSPRUCHSGEGNER selbst und die, die mit ihnen auf einer Seite stehen, wollen es natürlich andersherum ).
24.04.2011, 01:21 #292
Ich, Der Australier Martin MITCHELL ( „Ehemaliges Heimkind“ ), ansässig in Australien seit 1964, verbreite AUCH DIES momentan an alle in aller Welt, die es interessiert.
Sind Sie DARAN interessiert ?
[ Roland Busche - DIE LINKE - Duisburg ] [ Beruf: Lehrer; Geburtstag: 05/01/1964 ]
[ DIE LINKE - Landesverband NRW: Duisburg ]
[ DIE LINKE - Ortsverband Duisburger Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl ]
[ DIE LINKE im LVR – DIE LINKE im Landschaftsverband Reinland ( Köln ) ]
DIE LINKE - Landesversammlung Rheinland [ Landeshaus Köln ! ]
»»»Rede von Roland Busche zur Resolution Ehemalige Heimkinder
@ http://linksfraktion-lvr.de/detail_reden.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10846&tx_ttnews%5BbackPid%5D =417&cHash=46c71c4357
Sehr geehrter Herr Vorsitzender, liebe Kolleginnen und Kollegen! Selbstverständlich unterstützt Die Linke im LVR die Resolution. Trotzdem wagen wir neben der Würdigung auch ein paar kritische Anmerkungen.
Wir hätten uns zum Beispiel gewünscht, dass die Antragsteller sich wenigstens die Mühe gemacht hätten, eine eigene Sprache für die Entschuldigung zu finden. Stattdessen haben sie die Resolution des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen wortwörtlich übernommen.
Das Los vieler Kinder und Jugendlicher in den 50er- und 60er-Jahren in Heimen auch des LVR ist – und wir finden, das ist nicht nur aus heutiger Sicht – erschütternd. Oft wurden sie wegen Nichtigkeiten von den Jugendämtern in Heime verwiesen. Der Grund war oft sogenanntes abweichendes Verhalten oder Unangepasstheit.
Die Kinder und Jugendlichen waren in den Heimen schutzlos Erziehungs-, Disziplinierungs- und Züchtigungsmaßnahmen ausgeliefert, die getrost als verbrecherisch bezeichnet werden können und die die Konsequenz eines Heimerziehungssystems waren, das noch in der Tradition der Nazizeit stand.
Die Entschuldigung ist richtig, kommt aber trotzdem viel zu spät. Es ist dennoch wichtig, dass wir alle als Vertreter des Landschaftsverbandes Rheinland sie endlich geben. Sie bedeutet hoffentlich für die Betroffenen, die vielfach ihr Leben lang unter den Folgen der damaligen Erziehungsmethoden gelitten haben, dass sie nun etwas leichter einen Weg finden können, versöhnlicher mit ihren Wunden und Ängsten aus dieser Zeit umzugehen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir können mit dieser Entschuldigung schlimmes Unrecht nicht heilen; wir können die Verletzungen nicht rückgängig machen. Wir können ihnen nur versichern: Nichts vergessen und niemand.
Neben der öffentlichen Entschuldigung fordern die ehemaligen Heimkinder finanzielle Entschädigung für die erlittenen Qualen und die Anerkennung ihrer Arbeitszeiten im Heim für die Rente. Jugendliche und junge Erwachsene haben in den 50er- und 60er-Jahren in Heimen schwere körperliche Arbeit verrichtet und hierfür keinen bzw. wenig Lohn erhalten. Arbeitsverhältnisse wurden bundesweit erst ab 1972 sozialversicherungspflichtig behandelt.
Hier bleibt die Resolution leider sehr vage. Es ist lediglich die Rede davon, dass der LVR das in seinen Möglichkeiten Liegende tun will. Wenn wir als Maßstab die Millionen nehmen, die als Unterstützung für die WestLB [ d.h. West Landesbank; WestLB AG (Eine der größten deutschen Banken mit Hauptniederlassungen in Düsseldorf und Münster) ] möglich waren, wäre das doch eine gute Nachricht für die Betroffenen. Allein: So wird’s dann wohl doch nicht gemessen werden.
Die Linke erinnert daran, dass eine Prüfung über finanzielle Entschädigung der Opfer Konsens gewesen ist, und mahnt hier Eile an. Unwürdiges Gezerre und ein bewusstes Verzögern der Auszahlung wie bei der Entschädigung der Zwangsarbeiter/-innen würde die Betroffenen erneut verhöhnen – und das will ja keiner von uns.
Die vom LVR finanzierte Studie zum Schicksal der ehemaligen Heimkinder ist ein begrüßenswerter Ansatz. Es fehlt uns dort allerdings die Beschäftigung mit den Nutznießern der erniedrigenden Arbeitverhältnisse; denn es ist eine Aufgabe des Respekts, die Frage zu klären, welche Firmen von den Praktiken profitiert haben und wie sie heute zu ihrer Verantwortung stehen.
Wir erwarten, dass der LVR sich mit den Firmen in Verbindung setzt, damit sich diese an der Entschädigung beteiligen.
Es sei an dieser Stelle auch darauf hingewiesen, dass erst die Generation der gegenwärtig zunehmend angefeindeten 68er mit ihrer Autorität-in-frage-stellenden-Haltung ein Umdenken geschaffen hat in der von Ordnung, Disziplin, Gehorsam, Fleiß und Sauberkeit dominierten Heimerziehung.
Vieles, liebe Kolleginnen und Kollegen, ist inzwischen besser geworden. Aber wir müssen wachsam bleiben; denn es gibt immer wieder Aufrufe zur Wiedereinführung repressiver Erziehungsmethoden. Wir erinnern dabei an die unselige Forderung zur Einrichtung von sogenannten Bootcamps mit ihren der Heimerziehung der 50er- und 60er-Jahre verwandten Praktiken.
Bleibt anzuführen, dass behinderte Heimopfer in der Resolution nicht ausdrücklich erwähnt werden, aber hoffentlich dennoch einbezogen sind, da diese Menschen doch ganz besonders wehrlos den grausamen Methoden der damaligen Heimerziehung ausgeliefert waren.
Vielen Dank für Ihre Konzentration und Aufmerksamkeit.
(Allgemeiner lebhafter Beifall) «««
Betreffend der „Heimkinder-Zwangsarbeit“ und den „Nutznießern der erniedrigenden Arbeitverhältnisse“: Liste der „Firmen, die von den Praktiken profitiert haben“ siehe: EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG NR. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html
27.04.2011, 00:14 #293
Summary @ http://andersonadvocates.com/Files/3...must-Answerpdf ( Lawyers: Jeffery Anderson & Associates )
@ http://www.ca9.uscourts.gov/datastor...03/0635563.pdf ( 3 März 2009 – 59 pages in toto )
ATHEIST REVOLUTION @ http://www.atheistrev.com/2010/07/jo...tentially.html
PRIVATE BLOG: »"John V. Doe v. Holy See" - No publicity stunt, rules U.S. Supreme Court« @ http://speechwriting-ghostwriting.ty...eme-court.html
27.04.2011, 00:47 #294
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet worum es hier geht
@ http://www.faz.net/s/RubA24ECD630CAE40E483841DB7D16F4211/Doc~E82E85B2E648F417C9F3C7D0E2E86C832~ATpl~Ecommon~Blocked.html
29. Juni 2009 jöb. ROM, 29. Juni. Der Heilige Stuhl sieht keine Prozesswelle aus verschiedenen Ländern auf sich zukommen, in denen Verfahren gegen Priester geführt werden, die sich des Missbrauchs an Minderjährigen schuldig gemacht haben. Einer der Anwälte des Vatikans, Jeffrey Lena, sagte am Dienstag in Rom, nicht nur genieße der Heilige Stuhl als souveräner Staat Immunität. Die schuldigen Priester unterstünden ihren jeweiligen Diözesen und würden von diesen bezahlt. Mit dieser Aussage kritisierte Lena ein Urteil aus Washington, wonach der Vatikan in den Vereinigten Staaten bei Missbrauchsvorwürfen gegen einen Priester zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden könne, weil der Vatikan letztlich "Arbeitgeber der Priester" sei.
Der Oberste Gerichtshof in Washington [ d.h das SUMPREME COURT ] hatte sich am Montag geweigert, eine Berufung des Vatikans anzuhören, und so das Urteil eines Bundesgerichts bestätigt, das die Immunität des Heiligen Stuhls in dem Missbrauchsverfahren aufgehoben hatte. Normalerweise können souveräne Staaten wie der Heilige Stuhl in den Vereinigten Staaten nicht vor Gericht belangt werden. Das Urteil aber lässt es zu, dass Vatikan-Vertreter - theoretisch auch Papst Benedikt XVI. - vor einem amerikanischen Gericht unter Eid aussagen könnten. Die Regierung von Präsident Barack Obama hatte gegen die Aufhebung der Immunität des Vatikans plädiert. Nun fällt das Verfahren um die Zuständigkeit des Vatikans an die untere Instanz zurück [ in diesem Fall, das UNITED STATES DISTRICT COURT - DISTRICT OF OREGON - PORTLAND DIVISION ].
WEITERLESEN @ http://www.faz.net/s/RubA24ECD630CAE40E483841DB7D16F4211/Doc~E82E85B2E648F417C9F3C7D0E2E86C832~ATpl~Ecommon~Blocked.html
Und auch in der Schweiz wird über diesen Fall wie folgt berichtet, in: NZZ Online @ http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/vatikan_kann_in_den_usa_juristisch_belangt_werden_1.6295654.html
28. Juni 2010, 18:51, NZZ Online
Als souveräner Staat kann der Vatikan in den USA normalerweise nicht vor Gericht gezogen werden. Doch im Missbrauchsskandal um katholische Priester gilt dies nicht. Das Oberste Gericht bestätigte jetzt die Entscheidung eines Bundesgerichts [ in diesem Fall, das UNITED STATES COURT OF APPEALS FOR THE NINTH CIRCUIT ].
WEITERLESEN @ http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/vatikan_kann_in_den_usa_juristisch_belangt_werden_1.6295654.html
29.04.2011, 01:17 #295
Bahnbrechendes US Gerichtsurteil vom 20.04.20 im genauen Wortlaut
20. APRIL 2011 JUDGMENT - OPINION AND ORDER OF THE COURT IN THE CASE OF JOHN V. DOE V. HOLY SEE – CASE NO. CV 02-430-MO
Hier jetzt also auch noch der wortwörtliche und vollständige Wortlaut der Entscheidung des Oregon Gerichtes [ UNITED STATES DISTRICT COURT - DISTRICT OF OREGON - PORTLAND DIVISION - Judge Michael Mosman ] vom 20. April 2011 und seine Begründungen ( ingesamt 12 Seiten ):
»Und hier die die Entscheidung / Anordnung des Richters Michael Mosman vom 20.04.2011, worin er die Produktion und Übergabe an den Kläger „John V. Doe“ und seinen Anwalt Jeffery Anderson seitens des Vatikans binnen der nächsten 60 Tagen, anordnet (englisch)« auf der Vereinswebseite unseres Vereins, dem VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER E.V. @ http://veh-ev.info/ mit einem zu einer PDF-Datei leitenden Link: http://www.veh-ev.info//media/Papst/John%20V%20Doe%20Opinion%20and%20Order%204-21-11.pdf
Natürlich muß man, meines Erachtens, dafür perfekt Englisch verstehen UND zumindest Jura studiert haben um eine diesbezügliche VALIDE Meinung vertreten zu können und effektiv darüber diskutieren zu können.
04.05.2011, 01:27 #296
Church Child Abuse - US Gerichtsurteil vom 20.04.2011
04.05.2011, 07:52 #297
Ehemaliges Heimkind, danke Dir für deinen Mut.
So viele Artikel die du eingestellt hast spiegeln den Spott wieder,
und ich finde dich Mutig zusätzlich noch so etwas zu tragen.
Und wenn ich Dich lesen dann habe ich das Gefühl das es nicht ums Geld geht, es geht um die Achtung.
Natürlich muss jeder so gut es geht seinen Körper versorgen und da hier einige Grundbedürfnisse mit Geld bezahlt werden müssen, geht es auch um die Versorgung Jetzt.
Das ist dann noch der Zusätzliche Spott.
Klingt in mir wie- einmal verhöhnt und missbraucht, immer verhöhnt und missbraucht.
Und somit geht es um die Achtung und um das Vertrauen.
Zu wissen und zu erleben das mit aller Macht Spott und Verhöhnung verbreitet wird, wenn es um Grundrechte- Grundbedürfnisse geht schafft nur Misstrauen.
Und wer mit Macht so die Ohne Macht schaffen will,
was soll man mit Gefühl dazu noch schreiben.
Ich bewundere Dich und ich Danke dir, weil mich Dein Mut, deine Gefühle und deine Menschlichkeit so tief berühren.
07.05.2011, 04:22 #298
Albtraum Erziehungsheim – nachkriegsdeutsche Fürsorgehöllen ( ca 1945-1975 )
Ehemaliges Landesfürsorgeheim Glückstadt, Schleswig-Holstein. --- Anbringen und Einweihung einer „Heimkinder-Gedenktafel“ am 22. Mai 2011 um 13:00 Uhr.
DIE IN DEN JAHREN 1943 – 1974
IN DIESER ANSTALT UNTERGEBRACHT WAREN:
· Rolf Breitfeld, Initiator der Gedenktafel
· Gerhard Blasberg, Bürgermeister von Glückstadt
· Prof. Christian Schrapper von der Universität Koblenz und Frau
· Frau Dr. Gitta Trauernicht, Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages
· Katharina Behrents vom Detlefsen Museum in Glückstadt
· Ehemalige aus Glückstadt und anderen Heimen
08.05.2011, 01:09 #299
Urschöpfer finde ich schön, das Wort.
Automatisch denke ich immer noch an Gott.
Wie wird der Automatismus angelegt?
Immer und Überall, wie Selbstverständlich, als Richtig und nicht zu erwähnen bestimmte Wörter. Mit Strafe, Blicken, Gesten und Handlungen werden bestimmte Wörter als Allgemeingültig unterstrichen
Bei Bedarf das Hervorholen und Überbetonen von Wörtern mit Gefühl, auf die Ganze Person beziehende Gesten
Gott, als unantastbar, nicht zu hinterfragendes Wort mit der Gültigkeit das über das Leben oder den Tod, über die Liebe oder die Strafe bestimmendes Wort.
Das Wort Gott ist ein personifiziertes Wort. So als wenn Gott allen bekannt wäre.
Natürlich im Geheimen, worüber geschwiegen wird, weil ja das Schweigen Gold ist und keiner diesen goldigen Schatz des Geheimnisses verlieren will.
Und die Prediger die von ihrem Gott predigen, von ihrem _Erleben können ja nur liebevolle Wesen sein, den dieser Gott wendet sich ja Ihnen zu.
Der Aufgeklärte Mensch belächelt das natürlich, man ist ja nicht blöd und weiß schon was man weiß
Nichts weiß man so, zum Wissen gehört sowieso das Gefühl.
Das eigene Gefühl ist das Maß allen Eigenen. Diese lächerlichen Gefühle, diese Schmerz und so viel unangenehmes, ja wer will das schon freiwillig auf sich nehmen
Komisch auf einem Planeten des freien Willens, in einem Universum der bedingungslosen Liebe, solch ein Schmerz, solche Widersprüche.
Der Himmel ist: wenn man im Mittelpunkt der Erde steht und mit einer Taschenlampe von rechts nach links leuchtet, alles was man dann in diesem erleuchteten Halbkreis sieht.
Ja was ist dann die andere Hälfte?
Gibt es die nicht weil man darauf steht.
Oder gibt es die nicht weil die so dunkel ist
Oder gibt es die nicht weil es sehr anstrengend ist alles zu betrachten
Gibt es die nicht weil die dreckig ist, wen man mit den dreckigen Schuhen darauf steht
Gibt es die nicht weil das ignorieren ein Gefühl der Scham hervorruft.
Gibt es die nicht weil die Scham das Schuldgefühl zur Folge hat.
Na, da lobe ich mir doch den Prediger, Zitat für Zitat, Mit-gefühl, oder wie soll das mit der Anteilnahme gehen, das ist jedoch scheinbar, allemal Leichter.
Gedenktafel???
Ehemaliges Heimkind, schade das ich erst Heute deinen Text finde.
Ich habe die Korrektur gesehen und von daher ist mir deine Meinung, dein Gefühl dazu unbekannt.
Inzwischen ist mir der vierte Computer per Hackerangriff zerstört worden, diesen hier musste ich gestern ausschalten, der machte was er wollte. ich kann jetzt nur noch das Notwendigste machen, so ist das mit dem Grundrecht Kommunikation.
Warum muss im Universum der bedingungslosen Liebe bewiesen werden, was das GRundRecht eines Jeden ist?
Warum muss erklärt werden das die Grundsicherung das eigene ERfüllen der eigenen Grundbedürfnisse ist.
Der Entzug, der Handel mit Lebensnotwendiger Nahrung ist das Verbrechen
Der Entzug, der Handel mit dem Ort der Regeneration ist das Verbrechen usw.
11.05.2011, 01:07 #300
Webseite von Martin Mitchell : HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_Leidensgeschichte_des_damalig_staatenlosen_Jugendlichen_Martin_Mit chell_in_westdeutscher_Fuersorgeerziehung_No01.html
Webseite des 'Haus Gottes' : Bethel– v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel @ http://www.bethel.de/service/bethel-verlag/wie-lebendig-begraben.html