Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=FamRZ%201991,%20S.%20962
Timestamp: 2019-09-16 07:36:01
Document Index: 337148624

Matched Legal Cases: ['§ 121', '§ 126', '§ 121', '§ 121', '§ 121', '§ 121', '§ 121', '§ 12']

Rechtsprechung: FamRZ 1991, 962 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BayObLG, 01.03.1991
OLG Celle, 26.05.1989 - 15 WF 87/89
https://dejure.org/1989,3532
OLG Celle, 26.05.1989 - 15 WF 87/89 (https://dejure.org/1989,3532)
OLG Celle, Entscheidung vom 26.05.1989 - 15 WF 87/89 (https://dejure.org/1989,3532)
OLG Celle, Entscheidung vom 26. Mai 1989 - 15 WF 87/89 (https://dejure.org/1989,3532)
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BRAGO § 121, § 126 Abs. 1
FamRZ 1991, 962
OLG Brandenburg, 20.01.2000 - 9 WF 189/99
Einschränkung der Beiordnung eines Rechtsanwalts; Beiordnung eines …
Aus diesem Grunde ist auch die Partei hinsichtlich einer eingeschränkten Beiordnung des Rechtsanwaltes beschwerdebefugt (OLG Stuttgart, OLGR 1999, 122, 123; im Ergebnis auch OLG Karlsruhe, FamRZ 1998, 632, 633; OLG Celle, FamRZ 1991, 962 ).
Die Zustimmung zur Einschränkung kann auch konkludent erfolgen (OLG Stuttgart, OLGR 1999, 122, 123; Thüringer LAG, JurBüro 1998, 91; OLG Hamm, Rpfleger 1982, 483, 484; im Ergebnis auch LG Braunschweig, JurBüro 1986, 772, 773; OLG Celle, FamRZ 1991, 962 ).
Beantragt ein Rechtsanwalt Prozesskostenhilfe, ist zu beachten, dass er als Rechtskundiger grundsätzlich keines Hinweises auf den Umfang seines kostenrechtlichen Vergütungsanspruches bedarf, er insoweit also nicht schutzbedürftig ist (OLG Celle, FamRZ 1991, 962 - zum Parteiprozess, § 121 Abs. 2 Satz 2 ZPO -).
Dieser für den Parteiprozess (§ 121 Abs. 2 Satz 2 ZPO ) herrschenden Meinung (OLG Stuttgart, OLGR 1999, 122, 123;… Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO , 58. Aufl. 2000, § 121 Rn. 62;… MünchKomm-Wax, ZPO , 1993 § 121 Rn. 9; LG Braunschweig, JurBüro 1986, 772;… Musielak, ZPO , 1998 § 121 Rn. 18;… Kalthoener/Büttner, PKH und Beratungshilfe, 2. Aufl. 1999 Rn. 545; OLG Celle, FamRZ 1991, 962 ; im Ergebnis auch OLG Karlsruhe, FamRZ 1998, 632, 633; anderer Ansicht Thüringer LAG, JurBüro 1998, 91) schließt sich der Senat an.
OLG München, 25.09.2000 - 11 WF 1174/00
Rechtsanwaltsvergütung: Reiseauslagen des beigeordneten Rechtsanwalts
OLG Celle, 14.04.2000 - 18 WF 90/00
PKH: Beschränkung der Beiordnung auf die Bedingungen eines ortsansässigen Anwalts …
Dieser Auffassung schließt sich der Senat jedoch ausdrücklich nicht an (so auch bereits: OLG Celle FamRZ 1991, 962).
OLG Celle, 14.04.2000 - 18 WF 91/00
OLG Naumburg, 04.09.2000 - 8 WF 138/00
Zur Erforderlichkeit bei der Erstattung von Reisekosten des beigeordneten …
Soweit der Anwalt sich darauf beruft, dass die Bewilligung der Prozesskostenhilfe vom Amtsgericht ohne Zusatz, dass nur zu den Bedingungen eines ortsansässigen Rechtsanwaltes beigeordnet wird, erfolgt sei und ihm aus diesem Grunde bereits die Mehrkosten zu erstatten wären, ist dem nach Auffassung des Senates nicht zu folgen (vgl. OLG Celle FamRZ 1991, 962 ), denn diese Einschränkung ist nicht notwendigerweise in den Beschluss über die Bewilligung von Prozesskostenhilfe aufzunehmen.
BayObLG, 01.03.1991 - BReg. 1a Z 70/90
https://dejure.org/1991,5722
BayObLG, 01.03.1991 - BReg. 1a Z 70/90 (https://dejure.org/1991,5722)
BayObLG, Entscheidung vom 01.03.1991 - BReg. 1a Z 70/90 (https://dejure.org/1991,5722)
BayObLG, Entscheidung vom 01. März 1991 - BReg. 1a Z 70/90 (https://dejure.org/1991,5722)
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Schicksal des Ehegattenerbrechts nach Einreichung des Scheidungsantrags; Bewertung eines Schriftstücks als Testament; Verschwiegenheitspflichten eines Rechtsanwalts zu einer Testamentserrichtung; Voraussetzung eines Verstoßes des Beschwerdegerichts gegen § 12 FGG; Umfang ...
AG Schwabach - VI 210/89
LG Nürnberg-Fürth, 10.09.1990 - 13 T 4181/90
Rpfleger 1991, 196
Die Einholung eines Gutachtens zur Echtheit eines eigenhändigen Testaments ist nur geboten, wenn tatsächliche Umstände zu Zweifeln Anlass geben (BayObLG FamRZ 1991, 962/964).
Die Einholung eines Gutachtens zur Echtheit eines eigenhändigen Testaments ist nur in Zweifelsfällen geboten (BayObLG FamRZ 1991, 962/964).
Die Einholung eines Gutachtens zur Echtheit eines eigenhändigen Testaments ist nur in Zweifelsfällen geboten (BayObLG FamRZ 1991, 962 /964; OLG Köln NJW-RR 1994, 396).