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Timestamp: 2016-10-24 07:06:29
Document Index: 300846885

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 12', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 86', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 92', 'Art. 90', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 51', 'Art. 75', 'Art. 75', 'Art. 7', 'Art. 74', 'Art. 100', 'Art. 113', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 3', 'Art. 9', 'Art. 9', 'in fine', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 21', 'BGE', 'in fine', 'Art. 3', 'Art. 24', 'Art. 23', 'BGE', 'Art. 23', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'in casu', 'Art. 66', 'Art. 68']

vertreten durch Rechtsanw�ltin Claudia Brun, Beschwerdegegnerin.
Krankenversicherung (�rtliche Zust�ndigkeit),
Der deutsche Staatsangeh�rige X.________ (Beschwerdef�hrer, Jg. 1972) war seit 1. Juni 2007 �ber seine damalige Arbeitgeberin, die in A.________ domizilierte B.________ AG, bei der Y.________ (Beschwerdegegnerin) im Rahmen eines Kollektivvertrages krankentaggeldversichert. Nach Aufl�sung des Anstellungsverh�ltnisses trat der Beschwerdef�hrer per 1. Juli 2008 in die Einzelkrankentaggeldversicherung �ber. Seit 14. April 2008 �rztlicherseits vollst�ndig arbeitsunf�hig geschrieben, wurde ihm ein Krankentaggeld in H�he von Fr. 570.- ausgerichtet. Auf Ende November 2009 stellte die Beschwerdegegnerin ihre Taggeldzahlungen ein.
Eine am 14. April 2010 vom Beschwerdef�hrer mit dem Begehren um Auszahlung von Taggeldleistungen im Betrag von Fr. 76'950.- initiierte und am 12. Mai 2010 durchgef�hrte S�hneverhandlung vor dem Vermittleramt Ingenbohl scheiterte.
Am 27. September 2010 erhob der Beschwerdef�hrer beim Bezirksgericht Schwyz Klage mit dem Antrag, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm eine Summe von Fr. 171'570.- zuz�glich Zins zu 5 % seit 25. April 2010 (mittlerer Verfall) zu bezahlen; das Nachklagerecht werde ausdr�cklich vorbehalten. Ferner sei in der Betreibung Nr. 5477423 des Betreibungsamtes Lausanne-West vom 2. August 2010 unter Beseitigung des Rechtsvorschlags definitive Rechts�ffnung zu erteilen. Nachdem das angerufene Bezirksgericht die Sache infolge Fehlens der sachlichen Zust�ndigkeit an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz �berwiesen hatte, f�hrte dieses einen zweiten Schriftenwechsel insbesondere zu der von der Beschwerdegegnerin aufgeworfenen Frage der �rtlichen Zust�ndigkeit durch. Mit Urteil vom 17. Mai 2011 trat es mangels �rtlicher Zust�ndigkeit auf die Klage nicht ein; der auf Grund der Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Beschwerdegegnerin f�r Streitigkeiten aus dem Versicherungsvertrag massgebende Gerichtsstand des schweizerischen Wohnsitzes des Versicherungsnehmers oder Versicherten sei nicht gegeben, da der Beschwerdef�hrer nach Lage der Akten keinen Wohnsitz im Kanton Schwyz begr�ndet habe.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. subsidi�rer Verfassungsbeschwerde beantragt der Beschwerdef�hrer, in Aufhebung des angefochtenen Urteils sei die �rtliche Zust�ndigkeit der Gerichtsbarkeit des Kantons Schwyz zu bejahen; eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zur erg�nzenden Abkl�rung und Neubeurteilung zur�ckzuweisen. Der Eingabe liegen u.a. Kopien eines Tauglichkeitszeugnisses des Bundesamtes f�r Zivilluftfahrt (BAZL) vom 26. September 2007, einer vom BAZL ausgestellten Lizenz f�r Flugpersonal vom 17. Oktober 2007, von F�hrerausweisen Fahrzeug, ausgestellt in der Schweiz am 9. Oktober 2007, und Schifffahrt vom 14. Mai 2009, eines dem Amt f�r Arbeit des Kantons Schwyz am 4. Februar 2011 retournierten "Fragebogens Wohnsitz/Abkl�rung des Lebensmittelpunktes" sowie eines Bankkontoauszugs vom 1. Juni 2011 bei.
1.1 Das Bundesgericht pr�ft seine Zust�ndigkeit und die Zul�ssigkeit eines Rechtsmittels von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 135 III 1 E. 1.1 S. 3 mit Hinweisen).
1.2 Dem Rechtsstreit zu Grunde liegt die Leistungspflicht aus einer Zusatzversicherung zur sozialen Krankenversicherung. Derartige Zusatzversicherungen unterstehen gem�ss Art. 12 Abs. 2 und 3 des Bundesgesetzes vom 18. M�rz 1994 �ber die Krankenversicherung (KVG; SR 832.10) dem Versicherungsvertragsgesetz vom 2. April 1908 (VVG; SR 221.229.1). Streitigkeiten aus solchen Versicherungen sind privatrechtlicher Natur, weshalb als Rechtsmittel an das Bundesgericht die Beschwerde in Zivilsachen gem�ss Art. 72 ff. BGG in Betracht kommt (BGE 133 III 439 E. 2.1 S. 441 f. mit Hinweis).
1.3 Der Umstand, dass der Beschwerdef�hrer Beschwerde nach Art. 86 BGG - und damit in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten - hat erheben lassen, schadet, zumal auf einer unrichtigen vorinstanzlichen Rechtsmittelbelehrung beruhend, grunds�tzlich nicht, sofern die Eingabe den f�r das richtigerweise gegebene Rechtsmittel geltenden formellen Erfordernissen gen�gt (vgl. BGE 134 III 379 E. 1.2 S. 382; 131 I 145 E. 2.1 S. 148; 126 II 506 E. 1b S. 509; je mit Hinweisen; Urteil 1C_79/2011 vom 10. M�rz 2011 E. 1.1, in: JdT 2011 I 39).
1.3.1 Nach Art. 90 BGG ist die Beschwerde (in Zivilsachen) zul�ssig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen. Gegen selbstst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide �ber die Zust�ndigkeit ist gem�ss Art. 92 Abs. 1 BGG die Beschwerde ebenfalls statthaft. Gegen andere selbstst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide ist laut Art. 93 Abs. 1 BGG die Beschwerde hingegen nur zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b).
Selbstst�ndig er�ffnete Zwischenentscheide, mit denen das angerufene Gericht seine Zust�ndigkeit bejaht, sind nach Art. 92 BGG anfechtbar. Verneint hingegen das Gericht seine Zust�ndigkeit - wie im vorliegenden Fall -, erl�sst es nicht einen Zwischenentscheid, sondern einen Nichteintretensentscheid, welcher einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG darstellt (Urteil 8C_162/2010 vom 11. M�rz 2011 E. 1.2 mit Hinweis, in: SVR 2011 AlV Nr. 9 S. 23).
1.3.2 Bei der zu beurteilenden Streitsache, welche auf einer Taggeldforderung basiert, handelt es sich um eine verm�gensrechtliche Angelegenheit. Demnach ist die Beschwerde in Zivilsachen u.a. zul�ssig, sofern der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- betr�gt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) oder ein Bundesgesetz eine einzige kantonale Instanz vorsieht (Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG).
Der vorinstanzlich eingeklagte - f�r die Streitwertberechnung vor Bundesgericht massgebliche (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG) - Streitwert betr�gt Fr. 171'570.- zuz�glich Zins zu 5 % seit 25. April 2010. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, welches von der Einbettung in die Schwyzer Gerichtsorganisation her ein oberes kantonales Gericht im Sinne von Art. 75 Abs. 2 BGG darstellt (� 61 Satz 1 der Verfassung des eidgen�ssischen Standes Schwyz vom 23. Oktober 1989 [SR 131.215] und � 4 Abs. 1 lit. b der Justizverordnung der Kantons Schwyz vom 18. November 2009 [JustizVO/SZ; SRSZ 231.110]), ist in seiner Funktion als kantonales Versicherungsgericht auch f�r Streitigkeiten aus Zusatzversicherungen zur sozialen Krankenversicherung als einzige kantonale Instanz nach Art. 75 Abs. 2 lit. a BGG in Verbindung mit Art. 7 der Schweizerischen Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008 (Zivilprozessordnung, ZPO; SR 272) eingesetzt (� 16 Abs. 2 JustizVO/SZ sowie � 24 des kantonalen Gesetzes �ber die Pr�mienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung vom 19. September 2007 [SRSZ 361.100]; vgl. Urteil 4A_158/2011 vom 6. April 2011 E. 1.1). Es kann im vorliegenden Verfahren offen bleiben, ob gem�ss Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG das Streitwerterfordernis gilt. Da sodann die Beschwerdefrist gem�ss Art. 100 Abs. 1 BGG gewahrt ist, erweist sich das als Beschwerde in Zivilsachen entgegengenommene Rechtsmittel als zul�ssig. Auf die in der gleichen Rechtsschrift erhobene subsidi�re Verfassungsbeschwerde kann folglich nicht eingetreten werden (Art. 113 BGG; BGE 135 III 397 E. 1.2 S. 400).
2.2 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die kantonale Instanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252). Wird eine willk�rliche Feststellung von Tatsachen geltend gemacht, ist neben der Erheblichkeit der ger�gten Tatsachenfeststellung f�r den Ausgang des Verfahrens klar und detailliert darzutun, inwiefern diese offensichtlich unhaltbar sein soll, d.h. mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehe, auf einem offenkundigen Versehen beruhe oder sich sachlich in keiner Weise rechtfertigen lasse, und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 133 III 393 E. 7.1 S. 398 mit Hinweisen; Urteil 5A_160/2011 vom 29. M�rz 2011 E. 1.4). Es reicht nicht, der Beweisw�rdigung der kantonalen Instanz in appellatorischer Form die eigene Sicht der Dinge entgegenzuhalten. Auf Vorbringen, die den dargelegten Anforderungen nicht gen�gen, ist nicht einzutreten (BGE 133 III 350 E. 1.3 S. 351).
Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen gem�ss Art. 99 Abs. 1 BGG ferner nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. In der Beschwerde ist darzulegen, inwiefern die Voraussetzung f�r eine nachtr�gliche Einreichung von Beweismitteln erf�llt sein soll (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395).
3.1 Gem�ss Art. 3 Abs. 1 lit. b des im Bereich der Zusatzversicherungen zur Krankenpflegeversicherung im Rahmen von Binnenverh�ltnissen zur Anwendung gelangenden, auf Grund der am 27. September 2010 erfolgten Klageeinreichung noch massgebenden Bundesgesetzes vom 24. M�rz 2000 �ber den Gerichtsstand in Zivilsachen (Gerichtsstandsgesetz, GestG; SR 272 [aufgehoben per 1. Januar 2011, Anhang 1 Ziff. I ZPO]) ist f�r Klagen gegen juristische Personen grunds�tzlich das Gericht an deren Sitz zust�ndig. Soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht, k�nnen die Parteien f�r einen bestehenden Anspruch oder f�r einen k�nftigen Rechtsstreit �ber Anspr�che aus einem bestimmten Rechtsverh�ltnis einen Gerichtsstand vereinbaren (Art. 9 Abs. 1 Satz 1 GestG). Geht aus der Vereinbarung nichts anderes hervor, so kann die Klage nur am vereinbarten Gerichtsstand erhoben werden (Art. 9 Abs. 1 Satz 2 GestG). Bei Streitigkeiten aus Konsumentenvertr�gen (worunter regelm�ssig auch Streitigkeiten aus Versicherungsvertr�gen fallen; Urteil 5C.181/2003 vom 4. November 2003 E. 2.4 in fine mit diversen Hinweisen; Botschaft zum Bundesgesetz �ber den Gerichtsstand in Zivilsachen [Gerichtsstandsgesetz, GestG] vom 18. November 1998, BBl 1999 III 2829 ff; insb. 2860 f.; Fridolin Walther, in: Gerichtsstandsgesetz, Kommentar zum Bundesgesetz �ber den Gerichtsstand in Zivilsachen, 2. Aufl. 2005, N. 37 zu Art. 22 GestG) stehen dem Konsumenten oder der Konsumentin nach Art. 22 Abs. 1 lit. a GestG wahlweise das Gericht am Wohnsitz oder Sitz einer der Parteien offen. Auf diese Gerichtsst�nde kann der Konsument oder die Konsumentin nicht zum Voraus oder durch Einlassung verzichten (Art. 21 Abs. 1 lit. a GestG).
Gem�ss Ziff. 18 der Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zur Einzelkrankenversicherung, Ausgabe 1. Juli 2005, anerkennt die Beschwerdegegnerin f�r Streitigkeiten aus dem betreffenden Vertragsverh�ltnis den Gerichtsstand des schweizerischen Wohnsitzes des Versicherungsnehmers oder des Versicherten.
3.2 Im vorliegenden Verfahren ist einzig zu pr�fen, ob die Vorinstanz ihre �rtliche Zust�ndigkeit zu Recht verneint hat. Welche anderen �rtlichen Gerichtszust�ndigkeiten sich gest�tzt auf die vorstehenden Erw�gungen (bzw. weitere rechtliche Ankn�pfungspunkte wie das Bundesgesetz vom 18. Dezember 1987 �ber das Internationale Privatrecht [IPRG; SR 291] oder das �bereinkommen vom 30. Oktober 2007 �ber die gerichtliche Zust�ndigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen [Lugano-�bereinkommen, Lug�; SR 0.275.12]) allenfalls ergeben, braucht mit der Vorinstanz nicht abschliessend beurteilt zu werden. Anzumerken ist, dass die �rtliche Zust�ndigkeit - anders als bei den Prozessvoraussetzungen sonst �blich - nicht auf Grund der Verh�ltnisse bei der F�llung des (Sach-)Urteils bestimmt wird, sondern derjenigen im Zeitpunkt der Anh�ngigmachung der Klage. Die Parteien sollen nicht durch eine Wohnsitzverlegung auf die Beurteilung der Zust�ndigkeit Einfluss nehmen k�nnen (BGE 116 II 9 E. 5 S. 13 f.; Urteil 5A_663/2009 vom 1. M�rz 2010 E. 2.2.2 in fine, in: FamPra.ch 2010 S. 658).
4.1 Der Wohnsitz definiert sich gem�ss Art. 3 Abs. 2 GestG nach den Bestimmungen des ZGB, wobei dessen Art. 24 (fiktiver Wohnsitz) nicht anwendbar ist. Nach Art. 23 Abs. 1 ZGB befindet sich der Wohnsitz einer Person an dem Ort, wo sie sich mit der Absicht dauernden Verbleibens aufh�lt. F�r die Begr�ndung des Wohnsitzes m�ssen somit zwei Merkmale erf�llt sein: ein objektives �usseres, der Aufenthalt, sowie ein subjektives inneres, die Absicht dauernden Verbleibens. Rechtsprechungsgem�ss kommt es nicht auf den inneren Willen, sondern darauf an, welche Absicht objektiv erkennbar ist (BGE 137 II 122 E. 3.6 S. 126 mit Hinweisen). Da in erster Linie f�r Drittpersonen und Beh�rden bedeutsam ist, wo die betroffene Person ihren Wohnsitz begr�ndet hat, ist f�r dessen Bestimmbarkeit auf Kriterien abzustellen, die f�r Dritte transparent sind. Der entscheidwesentliche Lebensmittelpunkt deckt sich im Normalfall mit dem Wohnort, d.h. dem Ort, an welchem die Person schl�ft, die Freizeit verbringt und sich die pers�nlichen Effekten sowie �blicherweise ein Telefonanschluss und eine Postadresse befinden. Bei Wochenaufenthaltern mit Familie wird der Arbeitsort zum Wohnsitz, wenn die Familie bloss noch in grossen oder unregelm�ssigen Abst�nden besucht wird. Die nach aussen erkennbare Absicht muss auf einen dauernden - im Sinne von "bis auf Weiteres" - Aufenthalt ausgerichtet sein. Nicht unmittelbar massgeblich, sondern nur Indizien f�r die Beurteilung der Wohnsitzfrage sind die Anmeldung und Hinterlegung der Schriften, die Aus�bung der politischen Rechte, die Bezahlung der Steuern, fremdenpolizeiliche Bewilligungen sowie die Gr�nde, die zur Wahl eines bestimmten Wohnsitzes veranlassen (Urteile [des Eidg. Versicherungsgerichts] P 21/04 vom 8. August 2005 E. 4.1.1 mit Hinweis, in: SVR 2006 EL Nr. 7 S. 25, und K 34/04 vom 2. August 2005 E. 3 mit diversen Hinweisen, in: RKUV 2005 Nr. KV 344 S. 360).
4.2 Feststellungen zu den Umst�nden, die auf eine bestimmte Absicht der Person schliessen lassen und zu denen etwa deren Verhalten geh�rt, sind tats�chlicher Natur. Um Erkenntnisse rechtlicher Art handelt es sich dagegen bei der Frage, ob aus den festgestellten Gegebenheiten objektiv die Absicht dauernden Verbleibens im Sinne von Art. 23 Abs. 1 ZGB hervorgehe (BGE 120 III 7 E. 2a S. 8; 97 II 1 E. 3 S. 3 f.; Urteil 5A_663/2009 vom 1. M�rz 2010 E. 2.2.2, in: FamPra.ch 2010 S. 658).
5.1 In W�rdigung der detailliert aufgef�hrten tats�chlichen Sachumst�nde ist das vorinstanzliche Gericht zum Schluss gelangt, der deutschst�mmige Beschwerdef�hrer habe nicht in einer f�r Dritte erkennbaren Weise den Kanton Schwyz zum Mittelpunkt seiner Lebensinteressen gemacht. Eine Wohnsitznahme in der Schweiz sei jedenfalls f�r den Zeitpunkt der Klageeinleitung zu verneinen. Es erwog im Einzelnen, der Beschwerdef�hrer, welcher Mitglied des Verwaltungsrates mit Einzelunterschrift der am 19. Oktober 2007 in das Handelsregister des Kantons Zug eingetragenen C.________ AG mit Sitz in D.________ sei, sei vom 13. Juni 2007 bis Ende Juni 2008 in Steinhausen angemeldet gewesen. Von Juli 2008 bis Mai 2009 habe er eine Ein- sowie ab Juni 2009 eine - gleichzeitig Domizil der am 7. Mai 2009 gegr�ndeten Zweigniederlassung der C.________ AG bildende - Zweizimmerwohnung in E.________ gemietet, wohin er anfangs Juli 2008 auch seine Schriften verlegt habe. Obwohl er sich Ende 2007 von seiner n�rdlich von M�nchen in F.________ lebenden Ehefrau getrennt habe, halte er sich gem�ss eigener Aussage oft bei ihr und den beiden 2000 und 2007 geborenen gemeinsamen Kindern auf, zumal seine Ehefrau weiterhin als Gesch�ftsf�hrerin (mit Kollektivunterschrift zu zweien der auch in F.________ �ber eine Gesch�ftsstelle verf�genden C.________ AG fungiere. Durchschnittlich verbringe der Beschwerdef�hrer gem�ss Besprechungsrapport vom 25. M�rz 2009 lediglich zwei bis drei Tage w�chentlich in E.________. Seine Behauptung, die dortigen Aufenthalte seien nicht nur gesch�ftlich bedingt, werde in keiner Weise belegt. So lauteten etwa die f�r die Adresse in E.________ gemeldeten Telefonanschl�sse auf die AG, nicht aber auf den Namen des Beschwerdef�hrers. �berdies habe er sich unbestrittenermassen s�mtlichen medizinischen Behandlungen, haus�rztlichen Kontrollen sowie Operationen in Deutschland unterzogen und die Zeit w�hrend seiner seit Mitte April 2008 dauernden Arbeitsunf�higkeit grossmehrheitlich bei seiner Familie in Deutschland verbracht. Diese unterst�tze ihn im Genesungsprozess und er habe zugleich Gelegenheit, sich vermehrt seinen Kindern, wovon das j�ngere schwer behindert sei, zu widmen. Die betreffenden Umst�nde wie auch die Tatsache, dass er von M�rz bis Dezember 2010 ebenfalls in F.________ angemeldet gewesen sei, deuteten klar auf das Bestehen eines intakten Beziehungsnetzes in Deutschland hin, wohingegen auf Grund der Aktenlage im Moment der Klageanhebung keine Anhaltspunkte f�r einen (gleichwertigen) Lebensmittelpunkt in E.________ vorl�gen. Insbesondere best�nden auch keine Anzeichen, welche auf intensive Freizeitbesch�ftigungen (etwa im Sinne von Vereinsaktivit�ten) und ein intaktes soziales Umfeld in der Schweiz hinwiesen. Der - durch keinerlei Angaben unterlegte - Einwand des Beschwerdef�hrers, er sei seit geraumer Zeit mit einer in D.________ wohnhaften Frau liiert, entbehre jeglicher Grundlage.
5.2 Die letztinstanzlich vorgebrachten Einwendungen verm�gen die tats�chlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts nicht zu entkr�ften. Namentlich l�sst sich daraus nicht auf eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Erkenntnisse schliessen, deren es f�r eine abweichende Schlussfolgerung bed�rfte (vgl. E. 2.2 und 4.2 hievor).
5.2.1 Soweit der Beschwerdef�hrer sich zur Untermauerung seines Standpunktes auf im vorliegenden Verfahren erstmals vorgebrachte Tatsachen und Beweismittel st�tzt (Tauglichkeitszeugnis des BAZL vom 26. September 2007, vom BAZL ausgestellte Lizenz f�r Flugpersonal vom 17. Oktober 2007, F�hrerausweise Fahrzeug, ausgestellt in der Schweiz am 9. Oktober 2007, und Schifffahrt vom 14. Mai 2009, dem Amt f�r Arbeit des Kantons Schwyz am 4. Februar 2011 retournierter "Fragebogen Wohnsitz/Abkl�rung des Lebensmittelpunktes" sowie Bankkontoauszug vom 1. Juni 2011; ferner Argument der in der Schweiz abgeschlossenen obligatorischen Krankenpflegeversicherung), kann darauf infolge Novenverbots nicht abgestellt werden (vgl. E. 2.2 in fine hievor). Der Beschwerdef�hrer h�tte im kantonalen Prozess im Rahmen des auf die Frage der �rtlichen Zust�ndigkeit fokussierten zweiten Schriftenwechsels (Replik vom 9. M�rz 2011) hinreichend Gelegenheit gehabt, die entsprechenden Fakten und Beweisst�cke beizubringen. Es wird denn auch nicht dargetan, inwiefern die Voraussetzung f�r eine (ausnahmsweise) nachtr�gliche Einreichung derartiger Unterlagen erf�llt sein sollte.
5.2.2 Als unbehelflich erweist sich sodann die R�ge, der von einem Mitarbeiter der Beschwerdegegnerin angefertigte Besprechungsrapport vom 25. M�rz 2009 k�nne zur Entscheidfindung nicht herangezogen werden, da ihm dieser nicht bekannt gewesen sei und er mithin nicht gegen die darin enthaltenen Ausf�hrungen habe opponieren k�nnen. Wie die Beschwerdegegnerin letztinstanzlich einl�sslich dargelegt hat, wurde das entsprechende Aktenst�ck dem Beschwerdef�hrer sp�testens mit Duplik vom 21. April 2011 zur Kenntnis gebracht. Es w�re ihm daher gen�gend Zeit verblieben, sich dazu zu �ussern bzw. die Vorinstanz umgehend in der Weise zu informieren, dass er sich dazu noch vertieft zu �ussern w�nsche. Eine spezielle Aufforderung durch das Gericht war nicht erforderlich (vgl. BGE 133 I 98 E. 2.2 und E. 2.3 S. 99 f.).
5.2.3 Rechtsprechungsgem�ss stellt die Hinterlegung der Schriften lediglich ein Indiz f�r die Frage der Wohnsitznahme dar (E. 4.1 hievor). Die Tatsache, dass der Beschwerdef�hrer im Zeitraum von M�rz bis Dezember 2010 (auch) im deutschen F.________ angemeldet war, erh�rtet indes zus�tzlich das Ergebnis der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung. Das Argument, diesem Umstand sei im in casu zu pr�fenden Kontext keine Bedeutung beizumessen, da die Anmeldung einzig dazu gedient habe, den in Deutschland ausgestellten Fischereischein aufrechtzuerhalten, um damit wiederum die Anglerlizenz in der Schweiz zu verl�ngern, sticht aus bereits im kantonalen Verfahren ausf�hrlich dargelegten Gr�nden nicht.
5.2.4 Ebenfalls nichts zu seinen Gunsten kann der Beschwerdef�hrer ferner aus dem Hinweis auf seine langj�hrige, angeblich in D.________ beheimatete Lebenspartnerin herleiten, weigert er sich doch standhaft, dem Gericht hierzu n�here Angaben zu machen. Mangels konkreter Anhaltspunkte, insbesondere auch im Hinblick auf Aktivit�ten, die gemeinsam unternommen worden sein sollen und welche die Intensit�t der Beziehung zu belegen verm�chten, ist dem kantonalen Gericht jedenfalls keine offensichtlich unhaltbare W�rdigung dieses Sachumstands vorzuwerfen. Weiterer Beweisvorkehren bedurfte es nicht.
5.2.5 Was schliesslich die langwierige medizinische Behandlung anbelangt, zeigen die Akten deutlich auf, dass der Beschwerdef�hrer s�mtliche der notwendigen �rztlichen Massnahmen in Deutschland hat durchf�hren lassen. Insbesondere belegen eine Bescheinigung der Physiotherapie- und Rehabilitationspraxis G.________, F.________, vom 10. Mai 2010 sowie ein Arbeitsunf�higkeitsattest des Hausarztes Dr. med. H.________, Arzt f�r Allgemeinmedizin, F.________, vom 19. August 2010 noch in diesem Zeitraum engmaschig in F.________ absolvierte, therapeutischen und Kontrollzwecken dienende Konsultationen, welche eine stete Pr�senz in Deutschland unumg�nglich machten. Auch vor diesem Hintergrund lassen sich folglich keine R�ckschl�sse auf eine willk�rliche vorinstanzliche Tatsachenfeststellung ziehen.
Dem Verfahrensausgang entsprechend hat der Beschwerdef�hrer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG) und der anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin die Parteikosten zu ersetzen (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Der Beschwerdef�hrer hat der Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 5'000.- zu bezahlen.