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Timestamp: 2019-04-21 18:08:12
Document Index: 48948404

Matched Legal Cases: ['§ 905', 'Art. 14', 'Art. 19', '§ 903', 'Art. 14', 'Art. 14', '§ 19', '§ 19', '§ 24']

Technischen Universität 16 (%)
Technischen Universität Clausthal 16 (%)
Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung 11 (%)
Michigan State University 11 (%)
Tel-Aviv University 11 (%)
Hauptmstr. i. BGS Verheyen 38 (%)
Albach, Horst 19 (%)
Balekjian, W. H. 17 (%)
Hofbauer, Max A. 17 (%)
Turner, George 16 (%)
Rechtskunde — leicht verständlich 38 (%)
Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik 19 (%)
Die Effektivität und die Stellung Nichtanerkannter Staaten im Völkerrecht 17 (%)
Die GmbH & Co. KG in der Praxis 17 (%)
Grundriß des Bergrechts 16 (%)
Springer 242 (%)
Law [x] 242 (%)
Law, general 133 (%)
Private International Law, International & Foreign Law, Comparative Law 37 (%)
Public International Law 31 (%)
Law of the Sea, Air and Outer Space 24 (%)
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Verfügungsrecht über die Bodenschätze
Grundriß des Bergrechts (1970-01-01): 44-58 , January 01, 1970
By Willecke, Raimund; Turner, George
Nach § 905 BGB erstreckt1 sich das Recht des Eigentümers eines Grundstücks auf den Raum über der Oberfläche und auf den Erdkörper unter der Oberfläche. Art. 14 des Grundgesetzes gewährleistet das Eigentum und schreibt vor: „Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt“. Ein solches, in das Eigentum, also ein Grundrecht, eingreifendes Gesetz muß allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten und darf zugleich das Grundrecht in seinem Wesensgehalt nicht antasten (Art. 19 GG). Hieraus ergibt sich, daß jedes Berggesetz alle Bodenschätze, die dem Verfügungsrecht des Grundeigentümers nicht unterliegen sollen, nennen muß. Auf diese Weise werden die Befugnisse des Grundeigentümers, andere von jeder Einwirkung auszuschüeßen (§ 903 BGB), ausgeschaltet2. Die Ausgliederung von Bodenschätzen aus der Verfügungsbefugnis des Grundeigentümers wird ganz überwiegend nicht als Enteignung, sondern als Bestimmung von Inhalt und Schranken des Eigentums gewettet3. Als eine Sozialbindung (Art. 14 Abs. 2 GG) allerdings läßt sich die Ausgliederung von Bodenschätzen aus der Verfügungsbefugnis des Grundeigentümers nicht einordnen4. Auf Grund des Rechtsinstituts der Sozialbindung kann von dem Grundeigentümer verlangt werden, daü er den Gebrauch einer Sache dem Wohl der Allgemeinheit entsprechend einrichtet. Eigentumsentziehungen aber deckt Art. 14 Abs. 2 GG nicht5.
The Interest Approach to Choice of Law (1970-01-01): 8-33 , January 01, 1970
The first question confronting any choice-of-law methodology is: why should a forum ever bother to consider applying foreign laws? Traditional thinking has identified several reasons allegedly explaining the desirability or expediency of occasionally resorting to foreign laws. Among the most familiar of these are the following: obedience to constitutional or statutory mandate and the compulsion of precedent; judicial justice; economic and social policies; the jurisprudential conception of law; political ideologies (e.g., the concept of nationality); considerations pertaining to international relations — comity, reciprocity, sense of universalism.1
Die Zulässigkeit der GmbH & Co. KG
Die GmbH & Co. KG in der Praxis (1970-01-01): 13-15 , January 01, 1970
By Hofbauer, Max A.
Eine GmbH & Co. KG ist eine Kommanditgesellschaft, deren persönlich haftende Gesellschafterin eine GmbH und somit eine juristische, nicht eine natürliche Person ist, wobei Kommanditisten sowohl natürliche als auch juristische Personen sein können. Wesentliches Merkmal der GmbH & Co. KG ist somit, daß keine natürliche Person persönlich und unbeschränkt haftet. Es kommt nicht von ungefähr, daß sich mit der Zulässigkeit einer GmbH & Co. KG im hier verstandenen Sinn, soweit ersichtlich, erstmals das Bayerische Oberste Landesgericht, und zwar kurz vor dem ersten Weltkrieg, zu beschäftigen hatte: Vorausgegangen war die Einführung der steuerlichen Doppelbelastung der GmbH in Bayern im Jahre 1910. Während also die Einkünfte von Personengesellschaften unverändert nur einmal, und zwar bei den einzelnen Gesellschaftern, steuerlich erfaßt wurden, waren ab der steuerlichen Neuregelung in Bayern Gewinne einer GmbH zunächst bei dieser und schließlich — bei Ausschüttung — bei den Gesellschaftern noch einmal zu versteuern. Die Wahl der haftungsbeschränkenden Rechtsform der GmbH zum Betrieb eines Unternehmens führte somit ab dem Inkrafttreten dieser steuerlichen Neuregelung zu mehr oder minder spürbaren Mehrbelastungen.
Front Matter - Die GmbH & Co. KG in der Praxis
Die GmbH & Co. KG in der Praxis (1970-01-01) , January 01, 1970
Das Notstandsrecht in der Bundesrepublik Deutschland
Rechtskunde — leicht verständlich (1970-01-01): 85-93 , January 01, 1970
By Hauptmstr. i. BGS Verheyen
Die geschichtliche Erfahrung lehrt, daß es vornehmlich drei Arten von Gefahren gibt, in denen sich in demokratischen Rechtsstaaten die für Normalzeiten geschaffenen Verfassungsregeln als zu schwerfällig oder zu schwach erweisen.
Back Matter - Sachenrecht
Sachenrecht (1970-01-01) , January 01, 1970
Firmenrechtliche Überlegungen
Die GmbH & Co. KG in der Praxis (1970-01-01): 59-63 , January 01, 1970
Gemäß § 19 II HGB muß die Firma einer Kommanditgesellschaft den Namen wenigstens eines persönlich haftenden Gesellschafters mit einem das Gesellschaftsverhältnis andeutenden Zusatz enthalten. Die Namen anderer Personen, auch die von Kommanditisten, dürfen in die Firma nicht aufgenommen werden (§ 19 IV HGB). Diese Grundsätze gelten nicht für Kommanditgesellschaften, die zur Fortführung eines schon bestehenden Handelsgewerbes errichtet werden, da in diesen Fällen die bisherige Firma gemäß § 24 I HGB beibehalten werden kann.
The Making of the Test Ban Treaty (1970-01-01): 1-6 , January 01, 1970
Eighteen years after the United States presented its plan for the international control of atomic energy to the United Nations, the first major arms control agreement was signed between the United States and the Soviet Union. Including Great Britain, the three major nuclear powers pledged to refrain from nuclear tests in the atmosphere, outer space, and underwater in a treaty negotiated in Moscow within two weeks during the summer of 1963. It was hoped that the treaty would at least discourage those phases of the arms race which required large-yield nuclear explosions in the atmosphere or outer space as well as eliminate further radioactive pollution of the atmosphere. In addition, the test ban would discourage, though not eliminate, the development of nuclear weapons by other treaty adherents because the underground testing allowed under the terms of the document would escalate already heavy costs for countries intending to conduct their first nuclear tests. The Kennedy administration expected other agreements to follow the test ban treaty, particularly an agreement to keep outer space free from nuclear warheads and to outlaw underground tests in the near future.1 But one of the most important anticipated benefits of the treaty was the expected improvement of relations between the United States and the Soviet Union.
Front Matter - The Interest Approach to Choice of Law
The Interest Approach to Choice of Law (1970-01-01) , January 01, 1970
Leitprinzipien der Strafrechtsreform. Kriminalpolitische Aspekte der Strafrechtsreform (1970-01-01) 162: 57-71 , January 01, 1970
By Stratenwerth, Günter; Schultz, Hans