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Timestamp: 2017-06-26 14:15:06
Document Index: 360895831

Matched Legal Cases: ['Art. 298', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 298', 'Art. 298', 'Art. 298', 'Art. 99']

5A_282/2012 (19.04.2012)
5A_282/2012
vertreten durch Rechtsanwältin Ina Regaller,
Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge (Art. 298a Abs. 2 ZGB),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 23. Februar 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich.
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 23. Februar 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Berufung des Beschwerdeführers abgewiesen und die (erstinstanzlich auf Antrag der Beschwerdegegnerin gestützt auf Art. 298a Abs. 2 ZGB nach Anhörung des Beschwerdeführers erfolgte) Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge der (in Zürich wohnhaften, seit 2009 getrennt lebenden) Parteien über ihre 2006 und 2008 geborenen Kinder sowie die Zuweisung der alleinigen Sorge an die Beschwerdegegnerin (Mutter) bestätigt hat,
dass das Obergericht erwog, die gemäss Art. 298a Abs. 2 ZGB für die Sorgerechtsabänderung vorausgesetzte erhebliche Veränderung der Verhältnisse liege vor, die Eltern seien offenkundig nicht mehr in der Lage, sich gemeinsam und unter Berücksichtigung der Kindesinteressen über wichtige Fragen zu verständigen, nachdem der Beschwerdeführer die Kinder nach einem Besuchstermin nicht der Mutter zurückgegeben, sondern sie eigenmächtig nach Z.________ verbracht und dort in der Obhut seiner Verwandten zurückgelassen habe, er habe sich damit selbst disqualifiziert und befinde sich überdies bis auf Weiteres im Gefängnis, was eine Sorgerechtausübung ohnehin stark erschweren würde, im Gegensatz zum Beschwerdeführer sei die Beschwerdegegnerin nicht in eine Strafverfolgung involviert und könne sich, wenn die Kinder wieder in der Schweiz sein sollten, diesen widmen, die angebliche Vernachlässigung häuslicher Pflichten durch die Beschwerdegegnerin stelle eine nicht substantiierte Behauptung des Beschwerdeführers dar, im Übrigen würde die bereits bestellte Beiständin den Umgang der Mutter mit den Kindern (nach deren allfälliger Rückkehr in die Schweiz) beobachten und die notwendigen Massnahmen ergreifen, der Übertragung der alleinigen Sorge an die Beschwerdegegnerin als unverheiratete Mutter der Kinder stehe somit nichts entgegen, zumal diese Regelung ohnehin der schweizerischen Rechtsordnung entspreche (Art. 298 Abs. 1 ZGB),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen betreffend die Neuregelung des Sorgerechts eingeht,
dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, das eigene Verhalten zu rechtfertigen und der Beschwerdegegnerin Fehlverhalten vorzuwerfen, zumal neue Vorbringen vor Bundesgericht ohnehin unbeachtlich zu bleiben haben (Art. 99 BGG),
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 23. Februar 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,