Source: http://www.anwalt-suchservice.de/anwaltsuche/rechtstipps/kuendigung_eines_ausbildungsverhaeltnisses_minderjaehriger-3959087.htm
Timestamp: 2013-05-22 09:56:39
Document Index: 35782714

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

K�ndigung eines Ausbildungsverh�ltnisses Minderj�hriger
Berliner Stra�e 28
67122 Altrip Deutschland
Schlagw�rter: Ausbildungsvertrag eines Minderj�hrigen, Zugang der K�ndigungserkl�rung, Bevollm�chtigung, Rubrik: Arbeit & Soziales Erstellungsdatum: 16.05.2012
Die Zur�ckweisung einer K�ndigungserkl�rung ist ohne das Vorliegen besonderer Umst�nde des Einzelfalls nicht mehr unverz�glich im Sinne des � 174 Satz 1 BGB, wenn sie sp�ter als eine Woche nach der tats�chlichen Kenntnis des Empf�ngers von der K�ndigung und der fehlenden Vorlegung der Vollmachtsurkunde erfolgt.
Es geht um folgenden Sachverhalt: der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses minderj�hrige A schloss, vertreten durch seine Eltern, einen Ausbildungsvertrag ab. Im Ausbildungsvertrag war eine Probezeit von drei Monaten vereinbart. Der Betriebsrat stimmte der K�ndigung zu. Mit Schreiben datiert am letzten Tag der Probezeit k�ndigte der Ausbildungsbetrieb das Ausbildungsverh�ltnis. Das Schreiben war unter dem Briefkopf ��-der Leiter� vom Leiter des Betriebs unterzeichnet und �An den Auszubildenden A, gesetzlich vertreten durch die Eltern K� adressiert. Dem Schreiben lag keine K�ndigungsvollmacht bei. Das Schreiben wurde am 31.10. um 8:30 Uhr durch einen Boten in den gemeinsamen Briefkasten der Familie eingeworfen, nachdem trotz mehrmaligen L�utens niemand ge�ffnet hatte. Der Auszubildende war an diesem Tag arbeitsunf�hig erkrankt. Seine Eltern befanden sich auf Reisen. Der Auszubildende nahm das Schreiben tats�chlich erst am 2.11. zur Kenntnis. Noch am selben Tag informierte er hier�ber telefonisch seine Mutter. Dieser lag nach ihrer R�ckkehr aus dem Urlaub das K�ndigungsschreiben am 3.11. vor. Die K�ndigung musste gegen�ber den Eltern des Auszubildenden als dessen gesetzlichen Vertretern erkl�rt werden. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz regelt � 113 BGB. Gem�� � 113 Abs. 1 Satz 1 BGB ist ein Minderj�hriger f�r solche Rechtsgesch�fte, welche die Eingehung oder Aufhebung eines Dienst- oder Arbeitsverh�ltnisses der gestatteten Art oder die Erf�llung der sich aus einem solchen Verh�ltnis ergebenden Verpflichtungen betreffen, unbeschr�nkt rechtsf�hig, d.h. er selbst kann entsprechende Vertr�ge abschlie�en, wenn der gesetzliche Vertreter den Minderj�hrigen erm�chtigt, in Dienst oder in Arbeit zu treten. Grunds�tzlich ist ein Minderj�hriger allerdings nach � 106 BGB in seiner Gesch�ftsf�higkeit beschr�nkt. Eine gegen�ber einem Minderj�hrigen abgegebene schriftliche Willenserkl�rung wie sie die K�ndigung darstellt, geht zu und wird gem�� � 131 Abs. 2 Satz 1 BGB wirksam, wenn sie mit dem erkennbaren Willen abgegeben worden ist, dass sie seinen gesetzlichen Vertreter erreicht, und wenn sie tats�chlich in den Herrschaftsbereich des Vertreters gelangt. Sie muss mit Willen des Erkl�renden in Richtung auf den gesetzlichen Vertreter in den Verkehr gelangt sein und der Erkl�rende muss damit gerechnet haben k�nnen und gerechnet haben, sie werde, ggf. auf Umwegen, den von ihm bestimmten Empf�nger erreichen. Nach diesen Grunds�tzen ist das K�ndigungsschreiben noch am 31. Oktober 2008 zugegangen. Das Schreiben war f�r die Eltern des Auszubildenden als dessen gesetzliche Vertreter bestimmt und ist mit dem entsprechenden Willen der Zuleitung an sie dem Boten �bergeben worden und damit in den Verkehr gelangt. Die K�ndigungserkl�rung sollte gegen�ber den Eltern des Auszubildenden als dessen gesetzlichen Vertretern abgegeben werden. Das ergibt sich eindeutig aus der Anrede des K�ndigungsschreibens, die �Sehr geehrte Frau und Herr K� lautet. Auch aus der f�r die �bergabe durch Boten vorbereiteten Empfangsbescheinigung ergibt sich der Wille, die K�ndigungserkl�rung an die Eltern zu richten. Diese war f�r die Eltern des Auszubildenden bestimmt. Mit ihr sollte bescheinigt werden, dass die Eltern die K�ndigungserkl�rung des Ausbildungsverh�ltnisses ihres Sohnes erhalten haben. Sie sollte von ihnen unterzeichnet werden. Der Bote, dem der Zugangswille des Ausbildungsbetriebes jedenfalls aufgrund der vorbereiteten Empfangsbescheinigung bekannt war, sollte das Schreiben den Eltern des Auszubildenden als dessen gesetzlichen Vertretern zuleiten. Weil er niemanden angetroffen hat, hat er den Brief in den gemeinsamen Hausbriefkasten der Familie eingeworfen. Mit dem Einwurf in den Briefkasten hat das K�ndigungsschreiben die gesetzlichen Vertreter des Auszubildenden als die von dem Ausbildungsbetrieb bestimmten Empf�nger erreicht. Es ist dadurch in den Machtbereich der Eltern des Auszubildenden gelangt. Das K�ndigungsschreiben wurde am 31. Oktober 2008 um 8:30 Uhr, also vor der �blichen Postzustellzeit, in den Briefkasten eingeworfen. Daher bestand f�r die Eltern unter gew�hnlichen Verh�ltnissen noch am 31. Oktober 2008 die M�glichkeit, von dem Inhalt des Schreibens Kenntnis zu nehmen. Ungeachtet ihrer Ortsabwesenheit ist das Schreiben ihnen als gesetzlichen Vertretern noch am 31. Oktober 2008 zugegangen. Unerheblich ist, dass nur ein Elternteil, hier die Mutter, tats�chlich Kenntnis von dem Inhalt des K�ndigungsschreibens erlangt hat. Gem�� � 1620 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 BGB gen�gt f�r den Empfang von Willenserkl�rungen wie sie das K�ndigungsschreiben darstellt, die Abgabe gegen�ber einem Elternteil. Deshalb ist jeder Elternteil zur Entgegennahme der K�ndigung berechtigt. Auch l�sst ein K�ndigungsschreiben, das an den Auszubildenden, gesetzlich vertreten durch seine Eltern, adressiert ist, den Willen des Ausbildungsbetriebes, dass das K�ndigungsschreiben die Eltern des Auszubildenden erreichen soll, hinreichend erkennen. Der Ausbildungsbetrieb hat damit die Eltern des Auszubildenden in ihrer Eigenschaft als dessen gesetzliche Vertreter im Sinne von �� 1626 Abs. 1 in Verbindung mit 1629 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 BGB angeschrieben. Jedoch tr�gt der Ausbildungsbetrieb bei der gew�hlten Art der Zustellung bei postalischer �bermittlung ein gewisses Zustellrisiko. Hat der Minderj�hrige �etwa weil er eine Einliegerwohnung im elterlichen Haus bewohnt- einen eigenen, deutlich als solchen gekennzeichneten Briefkasten und wirft der Postzusteller ein entsprechend adressiertes, per Post �bersandtes K�ndigungsschreiben in diesen und nicht in den Briefkasten der Eltern ein, geht das K�ndigungsschreiben erst zu, wenn es der Minderj�hrige den Eltern �bergibt. Die Zusteller der Post sind gem�� � 2 Nr. 4 Satz 2 der Post-Universaldienstleistungsverordnung (PUDLV) gehalten, eine Sendung �an der in der Anschrift genannten Wohn- und Gesch�ftsadresse durch Einwurf in eine f�r den Empf�nger bestimmte� Vorrichtung f�r den Empfang von Briefsendungen oder durch pers�nliche Aush�ndigung an den Empf�nger� zuzustellen. Es ist nicht auszuschlie�en, dass bei einer Adressierung, wie sie hier der Ausbildungsbetrieb gew�hlt hat, das Schreiben in den Briefkasten des Minderj�hrigen eingeworfen wird. Soll dieses Risiko vermieden werden, muss der Ausbildungsbetrieb das K�ndigungsschreiben an die Eltern als gesetzliche Vertreter des Auszubildenden adressieren. Gem�� � 174 Satz 1 BGB ist ein einseitiges Rechtsgesch�ft (die K�ndigung), das ein Bevollm�chtigter einem anderen, hier dem Auszubildenden gegen�ber vornimmt, unwirksam, wenn der Bevollm�chtigte eine Vollmachtsurkunde nicht vorlegt und der andere, d.h. der Auszubildende bzw. dessen Eltern das Rechtsgesch�ft aus diesem Grund unverz�glich zur�ckweist. Die Vollmachtsurkunde muss im Original vorgelegt werden. Die Vorlage einer beglaubigten Abschrift oder einer Kopie gen�gt nicht (Palandt-Heinrichs, Kommentar zum BGB, � 174 Rn. 2). Unverz�glich bedeutet �ohne schuldhaftes Z�gern�, � 121 Abs. 1 BGB. Das ist z.B. der Fall, wenn man durch Krankheit an der unverz�glichen Zur�ckweisung der K�ndigung verhindert ist. Auch das Zur�ckweisungsschreiben nach � 174 BGB ist ein einseitiges Rechtsgesch�ft im Sinne des � 174 BGB. Liegt diesem Schreiben keine Originalvollmacht bei, kann die Zur�ckweisungserkl�rung vom K�ndigenden nach � 174 Satz 1 BGB zur�ckgewiesen werden. Die Zur�ckweisungserkl�rung ist dann unwirksam. Die Zur�ckweisung muss nicht sofort erfolgen. Dem Erkl�rungsempf�nger ist eine gewisse Zeit zur �berlegung und zur Einholung des Rats eines Rechtskundigen dar�ber einzur�umen, ob er das einseitige Rechtsgesch�ft (die K�ndigung) wegen fehlender Bevollm�chtigung zur�ckweisen soll. Innerhalb welcher Zeitspanne der Erkl�rungsempf�nger das Rechtsgesch�ft wegen der fehlenden Bevollm�chtigung zur�ckweisen muss, richtet sich nach den Umst�nden des Einzelfalls. Die Zur�ckweisung einer K�ndigungserkl�rung ist nach diesen Grunds�tzen nach einer Zeitspanne von mehr als einer Woche ohne das Vorliegen besonderer Umst�nde des Einzelfalls nicht mehr unverz�glich im Sinne des � 174 Satz 1 BGB. Die Frist beginnt mit der tats�chlichen Kenntnis des Empf�ngers von der K�ndigung und der fehlenden Vorlegung der Vollmachtsurkunde. Der die K�ndigung Erkl�rende hat ein berechtigtes Interesse daran, alsbald zu erfahren, ob die Wirksamkeit der K�ndigung unter formalen Gesichtspunkten in Frage gestellt wird. Das gilt insbesondere in F�llen, in denen die M�glichkeit einer Nachk�ndigung an eine Frist gebunden ist. Hier hat der Prozessbevollm�chtigte des Auszubildenden die K�ndigung erst mit einem bei dem Ausbildungsbetrieb am 13.11.2008 eingegangenen Schreiben zur�ckgewiesen. Das war nicht mehr unverz�glich im Sinne des � 174 Satz 1 BGB. Der Mutter des Auszubildenden lag das Schreiben am 3.11.2008 tats�chlich vor. Es ist kein Anlass f�r das Verstreichen einer Zeit von deutlich mehr als einer Woche ersichtlich. F�r ein Inkenntnissetzen von der K�ndigungsbefugnis gen�gt grunds�tzlich die �ffentliche Bekanntmachung der K�ndigungsbefugnis. Einer Mitteilung der Bevollm�chtigung steht es gleich, wenn der Vertreter in eine Stellung berufen wird, die �blicherweise mit einer entsprechenden Vollmacht ausgestattet ist. Dies ist z.B. der Fall, wenn der Arbeitsvertrag vom Leiter der Personalabteilung gek�ndigt wird. � 174 gilt f�r alle rechtsgesch�ftlichen Vertreter, nicht aber f�r gesetzliche Vertreter (gesetzliche Vertreter sind z.B. die Eltern). Eine Kenntniserlangung in sonstiger Weise reicht nicht aus (Palandt-Heinrichs, aaO., � 174 Rn. 1 ff.).
Quelle: BAG, Urteil vom 8.12.2011, Az. 6 AZR 354/10
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(verfasst am: 01.03.2010
Informationen zu Bewerbern aus dem Internet?
(verfasst am: 07.08.2010
K�ndigung eines angestellten Pressefotografen wegen seines Auftretens in der �ffentlichkeit
Gehalt von nur 750,-- � brutto monatlich f�r eine qualifizierte Altenpflegerin ist sittenwidrig
K�ndigung erhalten - Nehmen Sie Ihre Rechte wahr
Anspruch auf Jahresurlaub bleibt auch bei Krankheit erhalten
(verfasst am: 06.02.2009
Kein allgemeiner K�ndigungsschutz f�r Alt-Arbeitnehmer
(1720 mal gelesen)
(verfasst am: 11.11.2007
(1701 mal gelesen)
(verfasst am: 08.10.2011
Rechtssprechungs�nderung: Erleichterung von sachgrundlosen Befristungen (1699 mal gelesen)
Abmahnung- Wie kann sich der Arbeitnehmer dagegen wehren?
(1697 mal gelesen)
Miteilung der K�ndigungsbefugnis im Arbeitsvertrag
�Wenn zwei sich streiten...� � Voraussetzungen der Abberufung eines Gesch�ftsf�hrers einer �zwei-Mann-GmbH�
Weihnachtsgeld � welche W�nsche werden wahr?
Keine Sperrzeit bei Aufhebungsvertrag mit leitenden Angestellten
(verfasst am: 11.01.2012
Rechtsschutzversicherung muss schon bei Androhung einer K�ndigung zahlen
(verfasst am: 19.02.2009
Haben �Alt-Arbeitnehmer� besonderen K�ndigungsschutz?
Weihnachtsgeld - gegenteilige betriebliche �bung
(verfasst am: 23.12.2009
Rauchen als K�ndigungsgrund?
Haftungsfalle f�r Arbeitgeber: Stellenbesetzung mit Schwerbehinderten beachten!
Gibt es einen K�ndigungsschutz "2. Klasse" ?
(verfasst am: 11.01.2009
Vom Lauscher an der Wand oder dem heimlichen Mith�ren eines Telefonats
(1628 mal gelesen)
(verfasst am: 11.12.2009
Altersgruppe "�-40" in Sozialpl�nen
(verfasst am: 04.10.2011
Das neue GmbH-Recht ist seit 01.11.08 in Kraft!
(verfasst am: 04.11.2008
Keine Altersdiskriminierung �lterer Arbeitnehmer!
R�ckzahlungsklausel f�r Weihnachtsgeld im Arbeitsvertrag unwirksam
(verfasst am: 08.12.2011
Bundesarbeitsgericht: Der k�ndigende Arbeitnehmer kann sich regelm��ig nicht auf die Unwirksamkeit seiner eigenen K�ndig
(1599 mal gelesen)
Vorsicht bei selbsterstellten Arbeitsvertr�gen
(verfasst am: 12.09.2008
Endlich: BGH lockert Haftung von F�hrungskr�ften in der Insolvenz (1573 mal gelesen)
(verfasst am: 28.09.2007
Versto� gegen das Transparenzgebot - AGB-Kontrolle einer Arbeitszeitregelung (1553 mal gelesen)
K�ndigung wegen Surfens im Internet ?
(verfasst am: 19.03.2007
Artzliches Attest muss schon ab dem ersten Krankheitstag vorgelegt werden!
Falsche Angaben f�hren zur Anfechtung des Arbeitsvertrags (1510 mal gelesen)
(verfasst am: 02.02.2012
Was Sie als Arbeitnehmer im Falle der K�ndigung zu beachten haben
(verfasst am: 27.09.2011
Verfall des Urlaubsanspruchs bei langandauernder Arbeitsunf�higkeit
(verfasst am: 28.12.2011
Immer wieder Neues zum Urlaubsrecht
Einmal Gesch�ftsf�hrer � immer Gesch�ftsf�hrer?
(verfasst am: 15.10.2008
�Nur gucken, nicht anfassen� � die neuere Rechtsprechung zur Wirksamkeit von K�ndigungen
Zur rechtlichen Bewertung von �berstunden
(verfasst am: 27.12.2011
K�ndigungsschutz w�hrend und direkt nach der Schwangerschaft
(verfasst am: 03.07.2011
Pflicht zur Einladung schwerbhinderter Bewerber zu Vorstellungsgespr�ch bei einem �ffentlichen Arbeitgeber
(verfasst am: 26.09.2011
Weihnachtsgeld - Auslegung einer arbeitsvertraglichen Verg�tungsklausel
Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates in Fragen der betrieblichen Lohngestaltung
(1353 mal gelesen)
Unternehmer aufgepasst � langfristig ausgesprochene K�ndigungen k�nnen unwirksam sein
Sich-Verschlucken ein Arbeitsunfall?
K�ndigung eines kirchlichen Mitarbeiters wegen Wiederverheiratung unwirksam
Urteil zum Whistleblowing � K�ndigung wegen kritischer �u�erungen unrechtm��ig!
(verfasst am: 21.07.2011
Vorsicht Aufhebungsvertr�ge: Abfindung kann bei Er�ffnung eines Insolvenzverfahrens wegfallen!
Familienpflegezeit startet am 1.1.2012
Bundesarbeitsgericht kippt Urlaubsregelung im �ffentlichen Dienst
(verfasst am: 03.04.2012
Autor: Beate Thurmann)
BAG: Tariflicher Feiertagszuschlag f�r Oster- und Pfingstsonntag? (1164 mal gelesen)
(verfasst am: 02.04.2012
Ist der Gewinn aus der Aufl�sung der Ansparr�cklage Einkommen im Sinne dews
(verfasst am: 12.09.2011
Bundesarbeitsgericht zur Frist zur Geltendmachung von Entsch�digungsanspr�chen nach AGG (1139 mal gelesen)
(verfasst am: 16.03.2012
Zustimmung der Gewerkschaft zu einer K�ndigung
(1137 mal gelesen)
Mord kein Arbeitsunfall
Zur Abmeldepflicht von Betriebsratsmitgliedern (1116 mal gelesen)
Leiharbeitnehmer-Rechtsweg
Betriebliches Eingliederungsmanagement - �berwachungsrecht des Betriebsrats (1107 mal gelesen)
(verfasst am: 09.02.2012
K�ndigung bei Schlecker, betriebsbedingte K�ndigung, Sozialauswahl, Aufhebungsvertrag, Transfergesellschaft
BAG kippt altersabh�ngige Staffelung der Urlaubsdauer
Insolvenzverwalter kann Lohn der Arbeitnehmer nicht zur�ckfordern
(verfasst am: 12.03.2012
Arbeitgeber m�ssen pers�nliche Daten ausgeschiedener Arbeitnehmer von ihrer Homepage l�schen
(1087 mal gelesen)
Hohes Risiko bei Fremd-Insolvenzantr�gen durch Krankenkassen und Finanz�mter
Bundesarbeitsgericht zur altersabh�ngigen Staffelung der Urlaubsdauer (1054 mal gelesen)
Schufa-Eintrag � wie kann man sich wehren?
(verfasst am: 24.06.2012
�berstunden-Klausel im Arbeitsvertrag: Wirksamer Ausschluss aller Anspr�che?
(verfasst am: 08.06.2012
Autor: Pascal Croset)
Privatinsolvenz � au�ergerichtliche Einigung als Chance vor negativem Schufa-Eintrag
Betriebsbedingte K�ndigung bei Outsourcing � Entlassung kann unwirksam sein
(954 mal gelesen)
Pflichten von Pendlern bei Streik
Fristlose K�ndigung auch gegen�ber freigestelltem Arbeitnehmer m�glich
Pauschalabgeltung von �berstunden im Arbeitsrecht
(verfasst am: 30.03.2012
Vorsicht bei Aufhebungsvertr�gen � Arbeitslosengeld in Gefahr!
(verfasst am: 20.07.2012
Autor: Thorsten Ruppel)
Parkplatzsuche keine Arbeitszeit
K�ndigung des Arbeitgebers- was tun?
(820 mal gelesen)
Scherz unter Kollegen � keine K�ndigung trotz K�rperverletzung!
Arbeitgeberleistungen als Erf�llung eines Mindestlohnanspruchs nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (799 mal gelesen)
Bundesgerichtshof wendet erstmals Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz auf GmbH-Gesch�ftsf�hrer an (798 mal gelesen)
Arbeitsrecht: Bezahlung von �berstunden � BAG Urteil st�rkt Arbeitnehmer
Arbeitsrecht: Zulage wegen nicht st�ndiger Schichtarbeit / Wechselschichtarbeit
Krank im Urlaub - neue Entscheidung des EuGH
Zugang einer K�ndigung
(verfasst am: 25.05.2012
Arbeitsrecht: 10 Dinge, die Sie �ber Abmahnungen wissen sollten
Neue Rechtsprechung zu Kettenbefristungen
Arbeitsrecht: Kann der Arbeitgeber das Urlaubsgeld zur�ckverlangen?
Informationen zum Thema �Abmahnung�
Keine Schenkungsr�ckforderung von nahen Angeh�rigen beim Pflegewohngeld NRW (638 mal gelesen)
Privatinsolvenz � Versicherungen angeben, Restschuldbefreiung in Gefahr!
(verfasst am: 20.08.2012
Befristung des Urlaubsabgeltungsanspruchs
(verfasst am: 03.08.2012
Fristlose K�ndigung eines Chefarztes nach Verschweigen einer Verurteilung wegen fahrl�ssiger T�tung
Anzeige gegen den eigenen Arbeitgeber kann fristlose K�ndigung rechtfertigen
(verfasst am: 24.11.2012
Arbeitsrecht: Arbeitgeber entscheidet �ber Wortwahl beim Arbeitszeugnis
(verfasst am: 21.09.2012
(verfasst am: 14.11.2012
K�ndigung: Was geschieht mit Mitarbeiterprofilen auf der Homepage?
Erteilung einer Falschauskunft als Indiz f�r Diskriminierung
Beleidigung auf facebook f�hrt zur K�ndigung des Arbeitsverh�ltnisses
Dienstwagen nach K�ndigung zur�ck?
(verfasst am: 09.10.2012
EuGH zur Kurzarbeit: Auch Urlaubsanspruch kann gek�rzt werden
(verfasst am: 19.11.2012
Urteil im Arbeitsrecht: Facebook ist kein rechtsfreier Raum � K�ndigung droht
Aufnahme Pflegeheim: Sozialamt zahlt f�r bis zu 3 Monate Miete f�r alte Wohnung (427 mal gelesen)
Beamtenrecht: "Rechtswidrigkeit der Besoldungsstufen",VG Frankfurt, 9 K 1175/11 (406 mal gelesen)
(verfasst am: 07.12.2012
Autor: Marcus Richter)
Aufnahme ins Pflegeheim bedeutet nicht unbedingt Verlust des Eigenheims (381 mal gelesen)
Erreichbarkeit optimiert!
(verfasst am: 22.12.2012
Urlaubsanspruch auch bei l�ngerer Krankheit
(verfasst am: 03.01.2013
Das nachvertragliche Wettbewerbsverbot in Handelsvertretervertr�gen
Bewerbung: Auf Frage nach eingestelltem Ermittlungsverfahren darf gelogen werden!
Kind kann auch nach dem Tod des Elternteils noch Sozialhilfe fordern (354 mal gelesen)
Vorlage einer Arbeitsunf�higkeitsbescheinigung am ersten Krankheitstag (334 mal gelesen)
Autor: Thomas Bade)
Arbeitnehmer haben keinen Anspruch in einem Zeugnis auf �Dank und gute W�nsche� (301 mal gelesen)
Vorstellungsgespr�ch: L�gen kann den Job kosten!
(verfasst am: 27.02.2013
Einfluss von Zeitarbeitskr�ften auf Besch�ftigungszahl und Anwendung des K�ndigungsschutzgesetzes
(verfasst am: 18.02.2013
Leiharbeitnehmer im Betrieb � ausgeweiteter K�ndigungsschutz f�r Stammbelegschaft
Kettenbefristung mit Sachgrund und missbr�uchliche Verwendung
Anwaltliche Hilfe beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)
(243 mal gelesen)
Die Ausnahme: Wirksamkeit einer m�ndlichen K�ndigung
EuGH st�rkt Rechte chronisch kranker Arbeitnehmer: Lang andauernde Krankheit kann Behinderung gleichstehen
(156 mal gelesen)
Voraussetzungen des Anspruchs auf Leistungen aus betrieblicher �bung
(verfasst am: 22.03.2013
Rechtliche Folgen von Tinnitus (Ohrger�uschen)
Betriebsrat: BAG z�hlt Leiharbeitnehmer zur Belegschaft
(140 mal gelesen)
(137 mal gelesen)
Wechselnde H�he des Weihnachtsgeldes: Was darf der Arbeitgeber?
Fristlose K�ndigung wegen Konkurrenzt�tigkeit eines Arbeitnehmers
(verfasst am: 13.05.2013
(18 mal gelesen)