Source: https://www.marktwaechter-energie.de/news-archiv/
Timestamp: 2017-05-26 14:50:33
Document Index: 330573225

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

News-Archiv | Marktwächter Energie
Schicken Sie uns Schreiben Ihres Versorgers!Wegen steigender Strompreise erhalten aktuell viele Kunden Post von ihrem Energieversorger. Oftmals sind die Schreiben jedoch so lang oder unverständlich, dass die entscheidende Information kaum auffällt. Der Marktwächter möchte dies näher untersuchen und ruft alle Kunden auf, Briefe und E-Mails einzureichen.
Care-Energy will Geld für DienstleistungenNach dem Lieferstopp im Sommer bot Care-Energy seinen Kunden an, sie als so genannter Energiedienstleister an andere Anbieter weiterzuvermitteln. Vor den dabei verwendeten AGB hat der Marktwächter mehrfach gewarnt. Nun liegt erstmals ein Fall vor, bei dem eine Kundin aufgrund der neuen AGB Probleme hat.
EEG-Anstieg: Was Kunden jetzt wissen solltenAuf viele Haushalte werden im nächsten Jahr höhere Stromkosten zukommen. Die EEG-Umlage steigt auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde Strom, zudem werden sich auch die Netzentgelte erhöhen. Doch was bedeutet all das für den einzelnen Kunden? Der Marktwächter beantwortet die wichtigsten Fragen.
Lieferant darf Abschlag nicht jederzeit ändernUm Strom- und Gaskunden vor zu hohen Abschlagszahlungen zu schützen, gibt es für die Berechnung klare Vorgaben. Dazu gehört auch: Ein Energieversorger darf die Abschläge nicht mitten in der laufenden Abrechnungsperiode ändern. Der Marktwächter Energie hat deshalb zwei Anbieter abgemahnt.
BGH: Mahnkosten schon bei der 1. MahnungKunden, die Probleme haben, ihre Stromrechnung zu bezahlen, müssen künftig wohl schneller mit Mahnkosten rechnen. Der BGH hat entschieden, dass Energieversorger diese unter Umständen bereits bei der 1. Mahnung erheben dürfen. Auch Verzugszinsen und Inkassokosten könnten früher auf die Kunden zukommen.
Marktwächter Energie mahnt Care-Energy abAnfang Juli hatte der Marktwächter Energie erstmals davor gewarnt, dass Care-Energy beim Abschluss neuer Verträge eine viel zu weitreichende Vollmacht fordert. Nun geht die Verbraucherzentrale Niedersachsen auch rechtlich gegen die intransparenten Formulierungen vor.
Doppelt gekündigt hält besser?Ein Kunde möchte seinen Stromvertrag beenden und kündigt per Brief. Die Vertragslaufzeit ist abgelaufen, die Kündigungsfrist eingehalten. Also alles kein Problem? Das sieht der Lieferant leider anders: Bevor die Kündigung wirksam werde, müsse sie zunächst telefonisch bestätigt werden.
Neuer Tarif von Care: Von wegen transparent!Erneute Wendung bei Care-Energy: Um wieder liefern zu können, fordert der Stromanbieter seine Kunden nun auf, einen eigenen Netznutzungsvertrag abzuschließen. Anschließend könne man von einem neuen „Transparenz-Tarif“ profitieren. Tatsächlich ist das Angebot jedoch alles andere als transparent.
Care-Energy will weitreichende VollmachtDer Marktwächter warnt vor einem neuen Angebot von Care-Energy: Nachdem Tausende Kunden in die Ersatzversorgung gefallen sind, plant der Stromanbieter offenbar, die Belieferung über einen Umweg wieder aufzunehmen. Die Vollmacht, die die Kunden dafür erteilen sollen, ist jedoch viel zu weitreichend.
Care-Energy sorgt für VerwirrungWirbel um Care-Energy: Die Bundesnetzagentur hat ein Verfahren gegen den Stromanbieter eingeleitet. Gleichzeitig klagen viele Verbraucher über fristlose Kündigungen und es gibt Berichte, dass Care-Energy in Teilen Deutschlands die Belieferung eingestellt hat. Der Marktwächter beantwortet die wichtigsten Fragen.
Podiumsdiskussion zu unseriösen GeschäftenWie kann man Verbraucher besser vor untergeschobenen Energieverträgen schützen? Diese Frage stand im Zentrum einer Diskussionsveranstaltung, zu der der Marktwächter am 13. Juni eingeladen hatte. Neben möglichen Gesetzesänderungen wurde auch über die Rolle des einzelnen Kunden diskutiert.
Podiumsdiskussion am 13. JuniKann es zu einem Wechsel des Energieversorgers kommen, obwohl ein Kunde gar nicht wechseln wollte? Wohl kaum, würden wohl die meisten sagen. Tatsächlich sind untergeschobene Verträge für Strom und Gas jedoch ein verbreitetes Problem. Am 13. Juni möchten wir über Ursachen und Lösungen diskutieren.
Vorsicht vor untergeschobenen VerträgenImmer wieder melden sich bei der Verbraucherzentrale Kunden, die ihren Energieversorger eigentlich gar nicht wechseln wollten, denen an der Haustür oder am Telefon jedoch ein neuer Vertrag untergeschoben wurde. Der Marktwächter Energie beantwortet die wichtigsten Fragen.
Versorger müssen Gas günstig einkaufenNeues Urteil zu Preiserhöhungen in der Grundversorgung: Wie der BGH am 6. April entschied, dürfen Energieversorger gestiegene Kosten für den Einkauf von Gas nur dann an ihre Kunden weitergeben, wenn sie sich für einen günstigen Vorlieferanten entschieden haben.
Von 0 auf 25: Grundpreis sorgt für ÄrgerSteigende Strompreise sind für viele Kunden ein Problem. Erhöhen sich die Kosten gleich um mehrere hundert Euro pro Jahr, wird es besonders ärgerlich. Das erlebte jetzt ein Paar aus Hannover. Grund: Ihr Lieferant verlangte auf einmal einen Grundpreis von fast 25 Euro – und sprach auch noch von einer „guten Nachricht“.
Mahnkosten sind häufig zu hochImmer mehr Haushalte haben Probleme, ihre Strom- und Gasrechnungen rechtzeitig zu bezahlen. Ist ein Kunde erst einmal in Verzug, kommen in der Regel auch noch Mahnkosten hinzu. Häufig sind die Pauschalen jedoch deutlich zu hoch. Der Marktwächter Energie hat deshalb 32 Anbieter abgemahnt. Weiterlesen
Ökostrom: Große Unterschiede bei LabelsDurch so genannte Labels soll es für Verbraucher leichter werden, beim Ökostrom den Überblick zu behalten. Allerdings gibt es inzwischen so viele Labels, dass das gar nicht so einfach ist. Der Marktwächter hat die gängigen Siegel daher untersucht. Ergebnis: Längst nicht jedes Label steht wirklich für ein gutes Produkt. Weiterlesen
Stromzähler lieferte jahrelang falsche WerteAufgrund eines defekten Stromzählers erhielt ein Verbraucher aus Osnabrück jahrelang zu hohe Stromrechnungen. Als der Fehler auffiel, forderte der Kunde das zu viel gezahlte Geld zurück. Doch wie lässt sich in einem solchen Fall ermitteln, wie viel Strom tatsächlich verbraucht wurde?
Was tun, wenn der Strompreis steigt?Viele Stromkunden müssen sich im nächsten Jahr auf höhere Preise einstellen. Da die EEG-Umlage 2016 erneut steigt, planen etliche Versorger, die Kosten an ihre Kunden weiterzugeben. Wir erklären, worauf Verbraucher achten sollten und wie man sich gegen unzulässige Preiserhöhungen wehren kann.
Hohe Nachzahlung nach SchätzungJahrelang freute sich eine Verbraucherin aus Wilhelmshaven über ihre niedrigen Stromrechnungen. Was sie dabei übersah: Der Verbrauch war nicht abgelesen, sondern geschätzt worden. Erst viel später ermittelte der Lieferant wieder den tatsächlichen Zählerstand – und verlangte eine Nachzahlung von 1.700 Euro.
Erfolgreiche Klage gegen FIRSTCONJa klar! Energie – mit diesem Markennamen warb bis vor Kurzem der Lüneburger Energieversorger FIRSTCON für seine Strom- und Gas-Tarife. Wer einen entsprechenden Vertrag abschließen wollte, stellte jedoch schnell fest, dass das Auftragsformular alles andere als klar war. Dagegen hat der Marktwächter erfolgreich geklagt.
BGH setzt Rückforderungen enge GrenzenDer BGH hat ein mit Spannung erwartetes Urteil zum Thema Preiserhöhungen in der Grundversorgung gefällt: Die Richter entschieden, dass Gaskunden, deren Versorger in den vergangenen Jahren die Preise erhöht haben, Geld zurückfordern können – allerdings nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen.
Anbieterwechsel aus heiterem HimmelUntergeschobene Energielieferverträge sind seit Jahren ein Problem. Meist lässt sich der Ursprung schnell ausmachen, weil es zuvor ein Informationsgespräch an der Haustür oder am Telefon gab. Eine Verbraucherin aus Peine traf der Anbieterwechsel jetzt aber buchstäblich aus dem Nichts.
Abschläge sind kein WunschkonzertAbschläge für Strom und Gas sorgen immer wieder für Ärger. Häufig haben Kunden den Eindruck, dass die Beträge viel zu hoch sind. Dabei gibt es für die Berechnung klare Regeln. Weicht ein Lieferant davon ab, verstößt er gegen das Gesetz. Der Marktwächter hat deshalb acht Anbieter abgemahnt. Weiterlesen
BGH: Widerrufsrecht auch bei HeizölDer Bundesgerichtshof hat die Rechte von Heizöl-Kunden gestärkt. Die Richter entschieden, dass Bestellungen, die im Internet, am Telefon oder per Fax aufgegeben werden, innerhalb von zwei Wochen widerrufen werden können.
Aufgeschoben ist nicht aufgehobenImmer wieder kommt es vor, dass Verbraucher ihren Energieversorger wechseln möchten, dabei jedoch die Kündigungsfristen übersehen. Der alte Vertrag läuft dann erst mal weiter. Wie ein Fall aus Bad Harzburg zeigt, ist der Wechsel damit jedoch nicht automatisch vom Tisch.
Überweisung: Vattenfall senkt GebührenOhne Lastschriftmandat konnte es bei Vattenfall bislang teuer werden: Das Unternehmen sah in seinen AGB vor, dass Kunden, die ihre Rechnung mit einem anderen Zahlungsmittel (Überweisung) begleichen, sechs Euro je Rechnung zahlen müssen. Der Marktwächter hat dies erfolgreich abgemahnt. Weiterlesen
Startschuss für den Marktwächter EnergieSeit dem 10. Juli ist das Projekt „Marktwächter Energie für Niedersachsen“ online. Weitere Informationen zum Startschuss des Projekts wie die dazugehörige Pressemitteilung und eine Infografik zum Download finden Sie hier. Weiterlesen
Ökostrom ist nicht gleich ÖkostromÖkostrom ist in Niedersachsen weiter auf dem Vormarsch: Fast alle Grundversorger bieten inzwischen spezielle Tarife für umweltbewusste Kunden an. Einen wirklichen Nutzen für die Umwelt haben jedoch längst nicht alle Produkte. Weiterlesen
Vorzeitige Kündigung bei PakettarifenPakettarife wirken auf den ersten Blick oft günstig, weil der Lieferant einen Pauschalpreis für ein ganzes Jahr anbietet. Doch was passiert, wenn der Vertrag vorzeitig beendet wird? Ein Verbraucher aus Wilhelmshaven wurde aufgefordert, trotzdem einen Großteil des Jahrespreises zu zahlen.
Preisanpassung ist keine EinbahnstraßeWenn Steuern und Umlagen steigen, zögern Energieversorger meist nicht lang, dies an die Verbraucher weiterzugeben. Das bedeutet umgekehrt aber auch: Sinkende Kosten müssen ebenfalls weitergegeben werden. Der Marktwächter Energie hat deshalb jetzt den Anbieter ProEngeno abgemahnt.