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Timestamp: 2017-11-19 08:39:17
Document Index: 204313520

Matched Legal Cases: ['§ 309', '§309', '§ 309', '§ 35', '§ 309', '§ 119', '§ 31', '§ 31', '§ 31', '§ 119', 'Art 1', 'Art 210']

Einladung zur Vorstellungsrunde im Jobcenter - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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04.10.2017, 08:15 #1
Einladung zur Vorstellungsrunde im Jobcenter
Ich habe eine Einladung meines Jobcenters zur Vorstellungsrunde eines Personaldienstleisters bekommen. Zuerst war meine Überlegung folgende:
Das ist ein privater Arbeitsvermittler, also gehe ich da einfach hin, lasse mir meine Anwesenheit bestätigen, das Unternehmen sich vorstellen, habe leider meine Unterlagen nicht dabei (warum auch, denn es will sich mir jemand vorstellen und nicht andersherum), fülle nichts aus, unterschreibe nichts und wenn das Jobcenter durch Anwesende Druck aufbauen möchte, verweise ich auf das Neutralitätsgebot, das sie haben.
Nun habe ich aber auf deren Homepage gelesen, dass die auch Arbeitnehmerüberlassung machen und demnach habe ich die Befürchtung, dass ich nicht in einen Bewerberpool aufgenommen werden soll, sondern das Ziel ist ein Arbeitsvertrag mit diesem Unternehmen zu schließen. Hier bin ich unsicher, ob ich so vorgehen kann wie oben beschrieben.
Das Schreiben habe ich geschwärzt hochgeladen. Wäre dankbar für den ein oder anderen Rat.
Einladung1.pdf (968,3 KB, 167x aufgerufen)
04.10.2017, 09:48 #2
AW: Einladung zur Vorstellungsrunde im Jobcenter
Einige unverbindliche Infos kann ich geben. Da kein § 309 genannt wird ist das als unbestimmter Vermittlungvorschlag anzusehen.
Unbestimmt deshalb, weil keine genaue Tätigkeit, kein genauer Arbeitsort und kein Lohn angegeben wurde. Helfer gibt es überall und als Helfer für alles, kann man keine Zumutbarkeit prüfen.
Es wäre gut, sich jetzt schriftlich, als 70 Cent Brief bei den Parasite* zu bewerben! Ohne Telefon, Auto, Mail natürlich!
Bewerbung so schreiben wie der Text angegeben wurde "Dirverse Stellen vakant"
Dann würde ich gegen den Termin Widerspruch einlegen, da es kein Meldegrund mach §309 ist und es nicht sein kann. Eine Informationsveranstaltung wäre zulässig, ohne den Zwang zu Gesprächen.
Zudem eine Beschwerde schreiben. Es scheint eine Optionskommune zu sein, also wäre Nürnberg nicht zuständig. Müsstest mal gucken ob Landrat oder wer zuständig ist. Gab letztens denn Fall hier, da wurde so eine Vorladung vom JC zurückgenommen.
Man kann kein Vorstellungsgespräch über unbekannte Tätigkeiten, Lohn, Arbeitsort in einem Jobcenter aufzwingen, damit einem Parasit** ein geldwerter Vorteil mit Hilfe eines JC entsteht! Bewerberpools über Zwang zu füllen, ist geldwerter Vorteil, da andere ZAF/AV nicht in diesen Genuss kommen und tatsächlich vakante und bestimmte Stellen angeben und besetzten!
Nachtrag: wenn Du jemand bist, der sich keine Arbeit macht mit Widersprüchen, dann würde ich dort auftauchen somit den Termin als erfüllt sehen und auf die schriftliche Bewerbung verweisen.
04.10.2017, 16:14 #3
Zitat von Marcus Cole
(warum auch, denn es will sich mir jemand vorstellen und nicht andersherum),
Bringen Sie bitte eine komplette Bewerbungsmappe zu diesem Zweck mit
Mag ich immer besonders gern, wenn dies in Fettschrift am besten noch dazu mit Marker gekennzeichnet wird. Bewerbungsmappe bleibt natürlich zu Hause, denn es wollte sich ja dir jemand vorstellen, zudem sind die Kosten für diese Mappe nirgends festgehalten worden, oder gedenkt man, daß dies der Elo auf eigene Kosten trägt.
Bei dem Stellenangebot ist vom Schriftumfang 5% das Stellenangebot und 95% die Rechtsbelehrung .
Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse habe ich ein Stellenangebot von xyz erhalten. Gern möchte ich mich als qualifizierter Bewerber ohne Führerschein für Diverse Stellen vakant vorstellen. Erfahrungen als Diverse Stellen vakant bringe ich mit. Durch meine bisherigen Tätigkeiten als Diverse Stellen vakant hab ich in den vergangenen Jahren Berufserfahrung sammeln können. Sie gewinnen in mir einen zuverlässigen und einsatzfreudigen Mitarbeiter mit dem Willen, sich auf die neue berufliche Herausforderung einzustellen.
Sonstiges: Ehrenamtliche Tätigkeit Rechtsanwaltsgehilfe
05.10.2017, 10:53 #4
Ich versuche das alles immer im Kosten-Nutzen-Verhältnis zu sehen und möglichst unter dem Radar zu bleiben. Mit Widerspruch und Beschwerde erwirke ich evtl. so viel Aufmerksamkeit dass nächste Woche dann fünf bestimmte Stellenangebote im Briefkasten sind und dann habe ich mehr Arbeit und Stress als vorher.
Ich kann leider nicht nachvollziehen, warum ich mich im Vorfeld schriftlich bei dem Personaldienstleister bewerben soll. Mein zynischen Schreiben könnte man doch als allgemeine Bewerbung bzw. Aufnahme in den Bewerberpool werten und mich anschließend mit konkreten Stellenangeboten fluten?
Denn dieser Punkt ist für mich leider auch unklar: Kann ich diese dann einfach unberücksichtigt lassen oder verhindere ich damit nicht eine Aufnahme einer "zumutbaren" Arbeit?
Wenn du hingehst und die sehen dass du keine Telefonnummer und email-Adresse angibst, kommst du auch aufs Radar.
Nein Pool ist nicht erlaubt.
09.10.2017, 13:35 #6
Nach den hilfreichen Vorschlägen und etwas Bedenkzeit habe ich mich letztlich dazu entschlossen, mich schriftlich zu bewerben und Widerspruch gegen den Termin einzulegen - nachgelagert setze ich noch eine Beschwerde auf, wenn ich die entsprechenden Zuständigkeiten in Erfahrung gebracht habe, denn egal ob anwesend oder nicht, gelte ich anschließend als renitent und wenn dem so ist, produziere ich lieber ordentlich Arbeit.
Wenn es nicht zu viel Mühe macht wäre es schön, wenn ihr noch einen Blick auf die Entwürfe meiner Schreiben werfen könntet.
Bin mal gespannt, was daraus wird. Die folgenden Reaktionen werde ich entsprechend dokumentieren.
Bewerbung Entwurf.pdf (59,6 KB, 57x aufgerufen)
Widerspruch Entwurf.pdf (187,8 KB, 41x aufgerufen)
09.10.2017, 15:17 #7
Datenschutzklausel im Anschreiben halte ich für riskant, aber da sind die Meinungen hier im Forum geteilt.
Widerspruch kann im Wesentlich so bleiben, außer:
da kein keine genaue Tätigkeit
Doppelte Verneinung ist wohl nicht beabsichtigt?
09.10.2017, 15:37 #8
Ja, das ist ein akuter Fall von Übertippung. Danke.
Guter Einwand mit der Datenschutzerklärung.
Notfalls schicke ich die einfach separat hinterher!
09.10.2017, 16:02 #9
Nein bitte nicht, obwohl ich Dich verstehe und den Sarkasmus liebe!
Gemeint ist natürlich keine Negativbewerbung! Du sollst doch taktisch vorgehen mit wenig Aufwand! Du musst bitte bei allem was Du im Zusammenhang mit dem JC tust, daran denken, dass es mal bei einer Richter(in) landen könnte! Kannst allerdings tun, was Du möchtest! Es geht darum die Forderung zu erfüllen, egal wie und ob ein Termin dann ablaufen würde! Es geht doch darum, egal was man Dir vorwerfen wird, Du kannst sagen "ich habe mich am .......schriftlich beworben!"
Übrigens, wenn in Deiner EGV steht, dass Du Dich innerhalb von 3 Tagen auf VV bewirbst, dann ist das eh unwichtig geworden.
Ich persönlich meinte das ungefähr so:
Bewerbung auf das Stellenangebot des Jobcenter ........ vom....2017 als diverse Helferstellen
ich habe am .....2017 ein Stellenangebot vom Jobcenter …………. erhalten. Gern möchte ich mich als qualifizierter Bewerber darauf bewerben. Genannt sind keine konkreten Stellen sondern diverse Stellen. Von Beruf bin ich ......... (oder höchster Bildungsabschluss)
Sie gewinnen in mir einen zuverlässigen und einsatzfreudigen Mitarbeiter mit dem Willen, sich auf die neue berufliche Herausforderung einzustellen.
Bitte nur so viel, wie es für eine Kurzbewerbung ohne Einzelheiten nötig ist angeben! Keine wichtigen Zeugnisse.
Lebenslauf nur das Nötigste und ganz unten "Kein Fahrzeug/Auto" angeben!
Datenschutzklausel, wenn dann nur auf einem separaten Zettel und in ganz kleiner Schrift! (8 oder 9) damit das nicht in den Vordergrund sticht!
Also eine ganz normale Bewerbung. Warum vorab per Fax? Wer macht das heute so? Einfach 70 Cent, Anschreiben, LL und ein höchster Abschluss. Keine Tel, keine Mail.
Ach, so sarkastisch fand ich das jetzt gar nicht. Steht ja nun mal als Stellenbezeichnung drin.
Ich habe keine EGV unterschrieben und es ist kein VA erlassen worden, nur eine Belehrung am ersten Termin, die wohl in Optionskommunen nicht unüblich sein soll. Also spar ich mir die Bewerbung?
Siehe: https://www.elo-forum.org/2220438-post13.html
Separater Zettel erscheint mir mittlerweile auch sinnvoller, aber verzichten würde ich darauf nicht. Auch bei Gericht müsste sich mittlerweile die Notwendigkeit einer solchen herumgesprochen haben durch das Gebaren der "Personaldienstleister". Notfalls wäre mir das sogar einen zweiten Brief wert.
Fax als Lösung, damit die Sachen noch fristgerecht vor Mittwoch eingehen, da mir die Entscheidung wie ich genau vorgehen will nicht leicht gefallen ist. Darüber hinaus als in der Rechtsprechung anerkannter Nachweis der Übermittlung/des Zugangs.
Ansonsten Danke für deine Tipps!
Widerspruch überarbeitet.pdf (6,4 KB, 29x aufgerufen)
Auch bei Gericht müsste sich mittlerweile die Notwendigkeit einer solchen herumgesprochen haben durch das Gebaren der "Personaldienstleister".
Wenn es nicht zu viel Mühe macht wäre es schön,
wenn ihr noch einen Blick auf die Entwürfe meiner Schreiben werfen könntet.
Ich fand den Vorschlag von @DonOS auch sehr lustig aber er hat ihn nicht ohne Grund farbig markiert.
Daß wir Spaß verstehen ist leider nicht auf das Ermessen ausführender SB übertragbar. Da hat @Sonne11 unbedingt recht.
Den überarbeiteten Entwurf des Widerspruch würde ich anders formulieren:
Zitat von Änderungsvorschlag
Hiermit lege ich Widerspruch gegen Ihren Bescheid vom XXXXXX, zugestellt am XXXXXX ein.
1. Es liegt kein Meldegrund nach § 309 SGB III vor.
2. Der Vermittlungsvorschlag ist als unbestimmt anzusehen,
da zur angebotenen Stelle keine konkreten Informationen angegeben sind.
Somit ist eine Prüfung des Angebotes auf Zumutbarkeit nicht möglich.
Der Satz mit dem Fax ist ok. Ich hoffe, ich bin nicht zu spät?
11.10.2017, 19:05 #13
Der Vermittlungsvorschlag (VV) muss immer von der Behörde kommen, vgl. z.B.:
Theoretisch könnte der Meldezweck der Vermittlung (Abs. 2 Nr. 2) gemeint sein. Dieser erfasst in der Regel Vorbereitungshandlungen für einen Vermittlungsvorschlag nach § 35 SGB III (Voelzke in: Hauck/Noftz, SGB III-Kommentar, 2. Aufl., § 309 Rdnr. 25). Hierzu könnte es passen, dass der Kläger aufgefordert wurde, Bewerbungsunterlagen mitzubringen. Dafür ist allerdings ein Besuch von Arbeitgeberinfoständen nicht erforderlich, weil der Vermittlungsvorschlag und das Arbeitsangebot nur von der Behörde, nicht aber durch Dritte erfolgen dürfen (BSG, SozR 3-4100 § 119 Nr. 21).
https://www.elo-forum.org/news-disku...eldezweck.html
Kommt er aber gar nicht.
Von der Form her ist zu finden ...
"Das Unternehmen lädt Sie herzlich zu einer Vorstellungsrunde im Jobcenter ein."
Inhaltlich ist die Arbeit nicht durch die Behörde bestimmt worden, sogar eine konkrete Benennung unterbleibt durch die floskelhafte Bezeichnung "Diverse Helferstellen",
wodurch es dem Unternehmen vollständig überlassen bleibt, irgendein Arbeitsangebot zu machen.
Die RFB ist unvollständig, da die Rechtsgrundlage (wahrscheinlich § 31 SGB II) nicht genannt wird.
Für eine Sanktion muss die RFB aber vollständig sein, vgl. ...
Rechtsfolgenbelehrung (RFB) muss zeitnah sein
25 [...] Die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechtsfolgenbelehrung orientieren sich dabei an den vom BSG zum Arbeitsförderungsrecht entwickelten Grundsätzen. Schon die Gesetzesbegründung knüpft hieran an, indem sie darauf verweist, dass die Rechtsfolgenbelehrung nach § 31 Abs 1 SGB II die Funktion haben soll, dem Hilfebedürftigen in verständlicher Form zu erläutern, welche unmittelbaren und konkreten Auswirkungen auf seinen Leistungsanspruch die in § 31 Abs 1 SGB II genannten Pflichtverletzungen haben werden. Die Belehrung soll zeitlich vor der Pflichtverletzung liegen. Im Hinblick auf die Sperrzeittatbestände hat das BSG entschieden, dass die Rechtsfolgenbelehrung als Voraussetzung für ihre Wirksamkeit konkret, richtig, vollständig und verständlich sein und dem Arbeitslosen zeitnah im Zusammenhang mit einem Arbeitsangebot zutreffend erläutern muss, welche unmittelbaren und konkreten Auswirkungen auf seinen Leistungsanspruch eine unbegründete Arbeitsablehnung haben kann. Dabei hat das BSG auch den zwingenden formalen Charakter der Rechtsfolgenbelehrung betont und dies aus dem übergeordneten sozialen Schutzzweck abgeleitet, den Arbeitslosen vor den Folgen einer Pflichtverletzung zu warnen (vgl BSGE 53, 13, 15 = SozR 4100 § 119 Nr 18 S 87 mwN). Der Warnfunktion der Rechtsfolgenbelehrung kommt im Bereich des SGB II noch eine größere Bedeutung zu als im Bereich der Arbeitsförderung. Dies leitet der Senat nicht zuletzt aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 9.2.2010 (1 BvL 1/09, 3/09 und 4/09) ab, in der das BVerfG betont hat, dass das SGB II insgesamt der Realisierung des Grundrechts auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums iS des Art 1 Abs 1 iVm Art 210 Abs 1 Grundgesetz (GG) diene.
BSG · Urteil vom 15. Dezember 2010 · Az. B 14 AS 92/09 R
BSG, Urteil vom 15. Dezember 2010 - Az. B 14 AS 92/09 R
Die RFB ist sogar nicht richtig, also falsch , in dem Punkt, dass eine Krankheit nur dann als wichtiger Grund anerkannt werden kann,
wenn man persönlich oder durch einen Beauftragten dem persönlichen Ansprechpartner am ersten Werktag der Erkrankung (!) die Erkrankung auch anzeigt.
Das dürfte unter anderem in einigen Krankenhausabteilungen für gestörte Betriebsabläufe sorgen, besonders in der Onkologie, der Intensivstation, dem ...
(Spinnen die jetzt eigentlich komplett? Und haben die eine vollständige und gültige Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vor jeder Bürotür hängen? )
Das würde auch bedeuten, dass Erwerbslose ohne Beauftragte aber mit Diarrhoe eine sicht- und riechbare Spur zum persönlichen Anbrechpartner legen müssten.
Zusätzlich, als wenn es nicht schon reichte, muss eine AU-Bescheinigung bis zum dritten Kalendertag der Erkrankung beim Beherrscher der Gläubigen eingegangen sein.
Auch falsch, da Zeugenbeweis und andere Beweismittel zulässig sind, um eine Erkrankung nachzuweisen.
Nachtrag: Zur Bestimmtheit von Arbeitsangeboten Schikanierter in Link.
Geändert von 0zymandias (11.10.2017 um 19:26 Uhr)
24.10.2017, 11:05 #14
Zwei Wochen nach meinem Widerspruch ist das vermutlich endgültige Resultat: Keine Reaktion. Es gab weder eine Antwort auf mein Schreiben, noch eine Anhörung zu einer möglichen Sanktion, noch ein Sanktionsbescheid, was mich an sich nicht weiter stören soll.
Was mich aber stört ist, dass auch meine Beschwerde reaktionslos blieb. Diesbezüglich werde ich noch etwas abwarten und dann ggf. nachlegen.
Vielen Dank nochmals für die Hilfe in diesem Fall an alle Beteiligten.
24.10.2017, 12:57 #15
Und wenn ein halbes Jahr nach diesem Vorfall immer noch keine Sanktion dafür gekommen ist, ist die Gelegenheit dafür auch verjährt.
einladung, jobcenter, vorstellungsrunde
Vorstellungsrunde im Jobcenter - 30% Sanktion angedroht fitzefatze Zeitarbeit und -Firmen 8 19.10.2016 20:15
1. Einladung ins Jobcenter zacko ALG II 3 18.07.2013 14:50
Einladung zur Vorstellungsrunde bei einer Zeitsarbeitsfirma verpflichtend? WayneJuckts ALG II 9 18.03.2013 16:14
"Seltsamer Vv" und Einladung zur Vorstellungsrunde Schreikrampf Job - Netzwerk 2 12.07.2011 12:49
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