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Timestamp: 2020-08-07 18:40:59
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Matched Legal Cases: ['§6', '§1626', '§1', '§1', '§24', '§22', '§22', '§7', '§22']

Bildung in Kindertagesstätten - Hausarbeiten.de
Bildung in Kindertagesstätten. Grundlagen, Rahmenbedingungen und Umsetzung in der Praxis
von Marco Klosz (Autor)
Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 19 Seiten
2 Rechtsgrundlagen für Erziehung, Bildung und Betreuung
2.1 Die Kindergarten als Bildungs- und Betreuungseinrichtung
2.2 Betreuungsquote und Anzahl der Kinder in Kita
3 Der Bildungsbegriff
3.1 Bildung und Beziehung
3.2 Bildung und Lernen
3.3 Der Bildungsprozess
3.4 Das Bild vom Kind in der Bildung
3.5 Formen der Frühkindlichen Bildung
4 Die Rolle des Pädagoginnen
4.1 Pädagogische Begleitung von Bildungsprozessen
4.2 Doppelte Rolle der pädagogischen Fachkräfte in Kita
5 Bildungspläne
5.1 Bildungs- und Erziehungsziele / Bildungs- und Erziehungsbereiche in Bildungsplänen
5.2 Umsetzung der gesetzlichen Bildungsvorgaben in die Praxis
5.3 Bildungsplanung am Beispiel Bayerns
Immer mehr Kinder besuchen bayrische Kindertageseinrichtungen1. Hier wird Erziehung, Bildung und Betreuung für einen begrenzten Zeitraum per Vertrag von den Eltern übernommen. Das Grundgesetz formuliert das Recht des Kindes auf Förderung und legt es in die Hände der Eltern. Wie wird Förderung und Bildung in Kitas umgesetzt und auf welcher Grundlage geschieht dies? Welche Inhalte werden auf welcher Grundlage vermittelt und woran orientieren sie sich?
In der vorliegende Hausarbeit untersuche ich den Aspekt der Bildung in Kindertageseinrichtungen, welcher den Forschungsgegenstand darstellt. Ich erforsche in dessen Grundlagen, Rahmenbedingungen und stelle die Umsetzung in der Praxis dar. Ziel dieser explorativen Arbeit ist es, schlussendlich Hypothesen zum untersuchten Forschungsgegenstand zu generieren.
Die für die Erziehung, Bildung und Betreuung geltenden Gesetze finden sich auf Bundeseben sowohl im Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland, dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und dem Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII). Des Weiteren regeln die einzelnen Länder in Bildungsgesetzen und -verordnungen die Umsetzung der staatlichen Aufgaben und üben ihre staatlichen Befugnisse aus.
Die Kinder- und Jugendhilfe, in deren Aufgabengebiet die Tagesstätten für Kinder fallen, gehört zum Teilbereich der öffentlichen Fürsorge2 und unterliegt der öffentlichen Gesetzgebung. Der Auftrag (Ziele, Aufgaben und Funktion) der Tageseinrichtungen leitet sich vom Auftrag der Eltern ab (vgl. Prott 2005, S. 16f). „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft“ (§6 Abs. 2 GG).
„[Das] [...] Grundgesetz sichert den Eltern (Erziehungsberechtigten) ein uneingeschränktes Erziehungsrecht zu, so lange sie es im Interesse des Kindes wahrnehmen. Das Recht der Eltern ist gekoppelt an die Pflicht, die Erziehung und Pflege für das Kind sicherzustellen. Die Wahrnehmung von Rechten und Pflichten wird als Elterliche Verantwortung bzw. ihr Erziehungsauftrag bezeichnet.“ (vgl. Prott 2005, S. 16f)
Neben dem Grundgesetz findet sich im BGB eine weitere Präzisierung des Erziehungsauftrages der Eltern. Erziehung der Eltern berücksichtigt die Fähigkeit und das Bedürfnis des Kindes nach Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Handlungsfähigkeit (vgl. §1626 Abs. 2 BGB). Der Gesetzgeber sichert den Eltern somit die alleinige Verantwortung für das elterliche Erziehungsrecht zu und schützt es mit Hilfe des GG als Verfassungsgut vor Eingriffen des Staates (vgl. Prott 2005, S. 16)
Der Staat hält neben den genannten rechtlichen Grundlagen für die Erziehung von Kindern mit dem SGB VIII ein weiteres Bundesgesetz vor, welches dem Kind das Recht auf Erziehung und den Eltern das Recht auf Durchführung der Erziehung zuspricht. Der Zusammenhang von Erziehung und Bildung wird auch in diesem Bundesgesetz verdeutlicht, in dem es heißt: „ Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ (§1 Abs.1 SGB VIII).
Der bereits dargestellte Erziehungsauftrag der Eltern bedingt die Aufgaben der Jugendhilfe. Junge Menschen sollen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung gefördert werden, Benachteiligungen werden hierbei vermieden oder abgebaut, Eltern und Erziehungsberechtigte werden bei der Erziehung beraten und unterstützt. Gleichwohl ist neben dem Aspekt der Förderung auch ein Schutzfaktor für die Kinder und Jugendlichen vor Gefahren für Ihr Wohl im Gesetz installiert. Es heißt die Pflege und Erziehung ist Recht und Pflicht der Eltern, welches von der Gemeinschaft überwacht wird (vgl. §1 SGB VIII).
Der Gesetzgeber konkretisiert die o.g. familienergänzende Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsangebote mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG). Im Kern enthält das TAG den Aufbau eines bedarfsgerechten und qualitativ guten Förderangebotes. Ziele sind hier Befriedigung des elterlichen Anspruchs auf Erziehung, Bildung und Betreuung nach dem SGB VIII, die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit und die Unterstützung der Wahrnehmung der Erziehungsverantwortung durch die Eltern. (vgl. BMFSFJ 2004, S. 3 ff.)
2.1 Der Kindergarten als Bildungs- und Betreuungseinrichtung
Das Unterstützungsangebot für Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder, setzt der Gesetzgeber um, in dem er auf Grundlage des SGB VIII Tageseinrichtungen für Kinder installiert. Die öffentliche Jugendhilfe muss ein altersentsprechendes bedarfsgerechtes Angebot vorhalten (vgl. §24 Abs. 3 SGB VIII). Die Betreuung der Kinder als freiwillige Unterstützungsleistung3 wird somit zur Verfügung gestellt.
Die Kita ist eine Tageseinrichtung für Kinder. Das Sozialgesetzbuch als geltende Rechtsvorschrift gibt hierbei die Definition vor: „Tageseinrichtungen sind Einrichtungen, in denen sich Kinder für einen Teil des Tages oder ganztägig aufhalten und in Gruppen gefördert werden.“ (§22 Abs. 1 Nr. 1 SGB VIII). Weiter Betreuungsformen werden unter Kindertagespflege subsumiert (vgl. §22 Abs. 1 Nr. 2 SGB VIII). Die erwähnte Zielgruppe der Kita umfasst nach der Definition „Kind[er], wer noch nicht 14 Jahre alt ist [...]“ (§7 Abs. 1 Nr. 3 SGB VIII). In der Praxis bedeutet das für Kitas eine Alterspanne von 2,5 Jahren oder drei Jahren, was von der jeweiligen Einrichtungskonzeption abhängt, bis zum Schuleintritt. Das SGB VIII beinhaltet den Rechtsanspruch der Eltern auf einen Kita Platz für alle Kinder ab dem Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt.
Die Aufgaben der Kita umfassen neben Erziehung auch den Bereich der Bildung und der Betreuung. Hierbei liegt der Fokus auf der Förderung auf die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung des Kindes. Die Förderung orientiert sich am Alter und Entwicklungsstand, den sprachlichen und sonstigen Fähigkeiten, an der Lebenssituation, den Interessen und Bedürfnissen des einzelnen Kindes und schließt die Vermittlung orientierter Werte ein. Hierbei wird die ethnische Herkunft des Kindes berücksichtigt (vgl. §22 Abs. 3 Nr. 1 bis 3 SGB VIII). Die Kita erhält somit einen vom Gesetzgeber, durch den eindeutig formulierten Auftrag der Förderung, legitimierten Status einer Bildungseinrichtung. Münchmeier bemerkt hierzu: „Der Kindergarten [...] gilt heute (noch ?) keineswegs unumstritten als Bildungsinstitution, als Institution, die ihre Ziele und Praxis hauptsächlich an der Gewährleistung von kindlichen Bildungsprozessen [...] ausrichten könnte“ (Münchmeier 2001, S. 8).
Die Bedeutung der Kita als Betreuungseinrichtung für Kinder, kann an den Zahlen des Statistischen Bundesamtes veranschaulicht werden. Die Betreuungsquote der Kinder unter sechs Jahren welche eine Kindertageseinrichtung oder eine öffentlich geförderte Kindertagspflege besuchten, lag zum Stichtag 01.03.2015 im Bundesdurchschnitt bei 94,9% (Altersgruppe 3 - 5 Jahre) und in Bayern bei 93,5% (Altersgruppe 2 - 5 Jahre) (Statistisches Bundesamt 2015a). Die Entwicklung der Betreuungsquote lässt sich im drei Jahreszeitraum als positiv darstellen.
Entwicklung der Betreuungsquote der Kinder im Alter von 3 - 5 Jahren
Tabelle 1: eigene Darstellung4
Die Gesamtanzahl an Kindern in Kindertageseinrichtungen in der Altersgruppe 3 - unter 6 Jahren beträgt im gesamten Bundesgebiet 1948216 Kinder im Jahr 2015 (vgl. Statistisches Bundesamt 2015b).
Bevor geklärt werden kann wie Bildung in Kitas umgesetzt wird ist es notwendig den Bildungsbegriff definieren. Hierzu Merkel: „Bildung meint […] die Entwicklung einer ausgeglichenen und verantwortungsvollen Persönlichkeit, die alle Fähigkeiten und Anlagen gleichmäßig ausbildet und mit- einander[!] verbindet (Merkel 2005, S.15). Hier wird jedoch nichts über die an Bildung beteiligten Akteure ausgesagt. Wer übernimmt die entscheidende Rolle im Bildungsprozess? Die Umwelt oder der Mensch?
„Bilden“ bedeutet „sich selbst zu bilden (von Hentig 1996, S.39) Bildung versteht sich somit in der wörtlichen Bedeutung als Prozess, bei dem sich der Mensch selbst ein umfassendes Bild der Umgebung macht. Von Hentig betont: „Das kleine Kind ist in ungleich höherem Masse sein eigener Lehrmeister, als es später der Schüler sein wird.“ (Weigel 2010, S. 107) (von Hentig 1996, S. 39)
Das Kind organisiert in dem Prozess der Bildung ständig innere Strukturen auf eigene individuelle Weise neu. Es verarbeitet Eindrücke, Erfahrungen und Gefühle und verknüpft diese so zu eigenen Vorstellungen. Diese spezifischen Schlussfolgerungen führen zu einer individuellen Identität. „Bildung [ist] die entscheidende und grundlegende Ressource der alltäglichen Lebensbewältigung“ (Münchmeier 2001, S. 5).
Neben der beschrieben Selbstbildung des Menschen ergänzt Merkel: Bildung kann nur in der sozialen Interaktion erworben und aufrecht erhalten werden. Das eigene Bild von sich Selbst, die Eindrücke, Gefühle, und Handlungen werden überprüft, gefestigt und ggf. verändert. Bildung bleibt damit nicht ein singuläres sondern ein lebenslanges Ereignis und wird sich ständig verändern und weiter entwickeln. Die Grundlage für erfolgreiche Bildungserfahrungen stellen entscheidende Bezugspersonen in der Kindheit dar (vgl. Merkel 2005, S.15f).
Bildung basiert auf Bindung, d.h auf verlässlichen Beziehungen. Dieser Grundsatz gilt vor allem bei kleinen Kindern, welche die Zielgruppe für Kitas darstellen. Bindung und Beziehung meint hier zu anderen Kindern - den Ko-Konstrukteuren -, den Peers5 und zu den pädagogischen Fachkräften, den Eltern (vgl. Münchmeier 2001, S. 6ff). Hauptaugenmerk liegt dabei in der Entwicklung professionell pädagogischer Beziehung. „Kinder lernen im Rahmen von Beziehungen, und das gilt auch noch für das Alter, in dem sie die Kindergärten besuchen“ (Merkel 2005, S. 91).
Bildung findet somit immer im Kontext von sozialer Interaktion, in der Interaktion mit sich selbst, mit anderen und in der Reflexion statt. Keine noch so umfassende Ansammlung von Fertigkeiten und Wissen führt zu Bildung. Erst wenn diese vielen Splitter zu einem einheitlichen Ganzen zusammengefügt werden, das meine ganze Person erfasst, meine Gefühle, meine Einsichten, meine sozialen Beziehungen zu den Menschen meiner Umgebung, ebenso wie zu meiner gesellschaftlichen Umwelt einschließt, kann sinnvoll von Bildung gesprochen werden (vgl. Merkel, 2005, S. 17).
Münchmeier führt die von Nohl formulierten Gedanken zu Bildung und Bindung we folgt auf. Bei dem Verhältnis von Bildung und Bindung, geht es nicht um An-Bindung (Einschränkung) oder um Abhängigkeit (hierarchisch). Es geht weder um gegenseitiges Verschmelzen der Teilnehmerinnen am Bildungsprozess noch um die Fokusierung auf eine spezifische Bindungsperson. Es geht um wechselseitige Anerkennung, Wertschätzung, Respekt. (vgl. Münchmeier 2001, S. 8)
In der Auseinandersetzung mit dem Bildungsbegriff ergibt sich eine weite in der Begrifflichkeit, die über den reinen Wissenserwerb hinaus geht. Nicht das lernen von Bildungsgütern sondern, dass sich bilden des einzelnen Menschen sollte im Fokus der Betrachtung stehen. Bildung in keiner Weise mit Lernen, auch nicht mit einem umfassenden Kanon von Kenntnissen gleichzusetzen. Von Lernen sprechen wir, wenn wir den Vorrat an Informationen oder auch an Verfahrensweisen, Fertigkeiten usw. um einen spezifischen Punkt erweitern. Beim Lernen werden einzelne Informationen aufgenommen und in Beziehung zu andern Informationen gebracht. Informationen und Zusammenhänge beziehen sich jeweils wieder auf bestimmte Wissensbestände oder Fächer. (vgl. Merkel 2005, S. 17)
Bildung beschreibt somit nicht die überprüfbare und vergleichbare Wissensmenge wie sie in schulischen Prüfungen abgefragt wird, nach deren erfolgreichen Abschluss der Mensch als gebildet gilt. Im Gegensatz zum lernen, meint sich bilden den ausdauernde und intensive Prozess der Selbstbildung des Menschen, welcher schon mit der Geburt beginnt (vgl. Münchmeier 2001, S. 6)
Der Prozess der Bildung kann sich spontan ergeben, gleichsam „von selbst“, „natür- lich“, aber er bedarf auch formeller und systematischer Planung und Organisation. Beides verhält sich weder konkurrent noch hierarchisch (nach der Logik “überlegen“ - „unterlegen“) zueinander. Bildungsprozesse sind andauernd, unterschiedlich lang, geschehen nicht auf einmal und nicht von aussen unter Druck. (Münchmeier 2001, S. 7f).
Das Kind [gilt heute] als lernfähig wissbegieriges Individuum, welches sowohl an Fehlern, als auch an Erfolgen wächst. So stellt sich das aktuelle Bild des Kindes dar. […](Merkel 2005, S. 90).
Der Wandel vom unfertigen, passive Partner im Bildungsprozess hin zu einer kompetenten Person geht auf Ergebnisse der Hirnforschung sowie der Lern- und Entwicklungspsychologie der letzten Jahren zurück. In der Konsequenz änderte sich so das Bild, die Rolle des Kindes im Bildungsprozess. Das Kind als „kleinen Forscher“, als neugieriges, eigenständig Problemlösendes, selbsttätiges, neue Kompetenzen entwickelndes, an Fehlern wachsendes Individuum zu sehen, ist das Ergebnis eines Paradigmenwechsel. (vgl. Textor 2016, Web)
„Der Erwachsene soll das Kind bedingungslos akzeptieren und respektieren. Es ist uneingeschränkt wertzuschätzen und darf niemals beschämt werden“ (o.V. 2004, S.6).
Dieser Standpunkt wird durch Fthenakis untermauert, wenn er schreibt, dass Kinder als aktives, kompetentes, selbst bestimmtes und selbsttätiges Subjekt im Bildungsprozess verstanden werden. Sie treten als Ko-Konstrukteur der eigenen Bildung und Erziehung mit Freude am Lernen, mit individuellen Stärken und Schwächen und mit einem Recht auf bestmögliche Bildung von Anfang an auf. (vgl. Fthenakis o.J., S. 105f).
„Aufgrund der großen Bedeutung der frühen Kindheit für den Lern- und Lebenserfolg sollen Kleinkinder in Kitas intensiv und individuell gefördert […]“ (Textor 2016, Web).
In der menschlichen Entwicklungsbiografie erweisen sich nach dem aktuellen Stand der Forschung die ersten 6 Lebensjahre lernintensivsten und entwicklungsreichsten Jahre. Die Veränderbarkeit des Gehirns steht in engem Zusammenhang zu den Lernerfahrungen des Kindes. Hier wird das Fundament für lebenslanges Lernen gelegt. Je solider und breiter diese Basis an Wissen und Können ist, desto leichter und erfolgreicher lernt das Kind danach (vgl. Fthenakis 2015, S.1).[...]
Ergänzend hierzu stellt (Textor 2016, Web) das Lernen in der frühkindlichen Bildung im allgemeinen als informellen und spielerischen Lernformen der Kita dar. Mit Hilfe von individualisierten Bildungsangeboten, welche das Kind da abholen wo es steht, grenzt es sich von schulischem Lernen konsequent ab.
1 Kindertagesstätte - Kita
2 (vgl. BVerfG, Beschluss v. 10.03.1998, BVerfGE 97, S. 332, 342)
3 Tageseinrichtungen haben somit einen Familien ergänzenden Charakter
4 Tabelle 1: eigene Darstellung (vgl. Statitisches Bundesamt 2015a, 2014, 2013)
5 Peers (engl.) - Gleichaltrigengruppe
9783668471887
9783668471894
v369638
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Bildung Kita Bayern Entwicklung Grundlagen
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