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Timestamp: 2016-10-22 13:39:24
Document Index: 76685526

Matched Legal Cases: ['Art. 117', 'Art. 106', 'Art. 116', 'BGE', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 138', 'Art. 145', 'Art. 101', 'Art. 42', 'Art. 64']

5D_19/2014 (20.02.2014)
5D_19/2014 � � Urteil vom 20. Februar 2014
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 7. Januar 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen einen definitiven Rechts�ffnungsentscheid nicht eingetreten ist,
in die Gesuche der Beschwerdef�hrerin um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass in einer subsidi�ren Verfassungsbeschwerde die R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vorzubringen und zu begr�nden (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. anhand der Erw�gungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399), ansonst auf die Verfassungsbeschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass das Kantonsgericht im Entscheid vom 7. Januar 2014 erwog, trotz Ansetzung einer Nachfrist von 5 Tagen mit S�umnisandrohung sei der Kostenvorschuss von Fr. 225.-- nicht geleistet worden, zufolge Nichtabholung der Verf�gung bei der Post gelte diese als zugestellt (Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO), im vorliegenden Verfahren st�nden die Fristen w�hrend der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO), androhungsgem�ss sei auf die Beschwerde mangels Vorschusszahlung nicht einzutreten (Art. 101 Abs. 3 ZPO),
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die kantonsgerichtlichen Erw�gungen eingeht, zumal die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege im kantonalen Verfahren nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids vom 7. Januar 2014 bildete,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht anhand der kantonsgerichtlichen Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 7. Januar 2014 verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdef�hrerin ausserdem einmal mehr allein zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass der Beschwerdef�hrerin die unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),