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Timestamp: 2016-10-24 08:49:42
Document Index: 131503701

Matched Legal Cases: ['Art. 58', 'Art. 58', 'Art. 24', 'Art. 40', 'Art. 146', 'Art. 103', 'Art. 103', 'BGE', 'BGE', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 114', 'BGE', 'Art. 748', 'Art. 748', 'Art. 6', 'Art. 1', 'Art. 57', 'Art. 73', 'Art. 74', 'Art. 58', 'Art. 959', 'Art. 27', 'Art. 665', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 58', 'Art. 156', 'e contrario', 'Art. 153', 'Art. 153', 'Art. 159']

2A.458/2002 (15.10.2004)
Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Treuhandgesellschaft Altorfer, Duss & Beilstein,
Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen den Entscheid der Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Z�rich vom 11. Juli 2002.
B.________ ist Alleinaktion�r der C.________ AG, deren Tochter die A.________ Immobilien AG ist. Am 9. Juni 1995 erwarb er von der Z�rcher Kantonalbank eine Forderung �ber 25'192'884.70 Franken gegen die notleidende D.________ Finanz- und Immobilien AG (nachfolgend: D.________ AG) f�r einen Preis von 17'656'000 Franken. Ebenfalls am 9. Juni 1995 fusionierte die A.________ Immobilien AG mit der D.________ AG, wobei Erstere die Letztere zu Buchwerten (Aktiven: 26'130'829.20 Franken) absorbierte. Am 9. Dezember 1995 fusionierte die A.________ Immobilien AG - r�ckwirkend auf den 1. April 1995 - auf die gleiche Art mit der (ebenfalls notleidenden) E.________ Immobilien AG (Aktiven: 7'446'500 Franken), gegen welche B.________ eine Forderung �ber 5'425'000 Franken zustand, die er kurz zuvor f�r den Preis von 3'592'689 Franken erworben hatte. In den folgenden Jahresabschl�ssen nahm die A.________ Immobilien AG auf den fusionsweise �bernommenen Liegenschaften Wertberichtigungen von 500'000 Franken (1995) und 1,6 Mio. Franken (1996) vor.
Im Februar 1998 f�hrte das kantonale Steueramt Z�rich bei der A.________ Immobilien AG eine Buchpr�fung durch. Dabei kam es zum Schluss, dass der tats�chliche Wert der fusionsweise �bernommenen Aktiven der D.________ AG und der E.________ AG wesentlich unter den in den Fusionsbilanzen ausgewiesenen Buchwerten lag. Zwar waren die beiden Immobiliengesellschaften noch vor der Fusion durch teilweisen Forderungsverzicht saniert worden, so dass zumindest formell keine �berschuldung mehr vorlag. Die Steuerverwaltung schloss aber trotz dieser buchm�ssigen Bereinigung auf einen Passiven�berschuss. Sie nahm demzufolge an, dass die A.________ Immobilien AG B.________ - dem Alleinaktion�r ihrer Muttergesellschaft - eine geldwerte Leistung erbracht habe, indem die Aktiven der absorbierten Gesellschaften zu �berh�hten Ans�tzen �bernommen worden seien. Dadurch habe dieser die volle Deckung seiner Guthaben bei der D.________ AG und der E.________ AG erlangt, w�hrend die betreffenden (um rund 9,4 Mio. Franken unter Nominalwert erworbenen) Forderungen ohne Fusion zu einem guten Teil verloren gewesen w�ren. Gest�tzt auf Art. 58 Abs. 1 lit. b des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11) rechnete das kantonale Steueramt die Wertberichtigungen in der H�he von insgesamt 2,1 Mio. Franken auf, welche die A.________ Immobilien AG auf den betreffenden Liegenschaften vorgenommen hatte. Zudem reduzierte sie das steuerbare Kapital bis auf die H�he des einbezahlten Nominalkapitals, welches nach der fusionsbedingten Erh�hung um 116'000 neu 1'616'000 Franken betrug. Am 24. bzw. 30. M�rz 2000 erliess das kantonale Steueramt demnach folgende Veranlagungsverf�gungen f�r die direkte Bundessteuer:
Verh�ltniskapital Fr. 1'964'000.--
Verh�ltniskapital Fr. 1'616'000.--
Nach erfolglosem Einspracheverfahren gelangte die A.________ Immobilien AG an die Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Z�rich. Diese best�tigte zwar das Vorliegen einer geldwerten Leistung gem�ss Art. 58 Abs. 1 lit. b DBG an B.________, bestimmte deren Umfang jedoch nicht - wie zuvor das Steueramt - ausgehend vom massiven Einschlag, den B.________ beim Erwerb der streitigen Forderungen von den Banken erhalten hatte. Sie suchte vielmehr, den Preis zu ermitteln, welchen ein Dritter f�r die D.________ AG und die E.________ AG zu bezahlen bereit gewesen w�re. Ihre Berechnungen ergaben eine verdeckte Gewinnaussch�ttung bzw. geldwerte Leistung an B.________ von insgesamt 2'602'349 Franken, weshalb sie die Aufrechnung der Abschreibungen von 2,1 Mio. Franken - und mithin die Veranlagung des steuerbaren Gewinns f�r die direkte Bundessteuer der Jahre 1995/96 - vollumf�nglich sch�tzte. Angesichts der im Vergleich zur Berechnung der Steuerbeh�rden h�heren Werte der absorbierten Gesellschaften korrigierte die Bundessteuer-Rekurskommission jedoch das steuerbare Kapital der Steuerperiode 1996 und veranlagte die A.________ Immobilien AG mit Entscheid vom 11. Juli 2002 wie folgt:
Verh�ltniskapital Fr. 2'032'000.--
Am 13. September 2002 hat die A.________ Immobilien AG beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde (2A.458/2002) eingereicht. Sie bestreitet eine �berbewertung der fusionsweise �bernommenen Aktiven und stellt den Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die direkte Bundessteuer 1995/96 wie folgt zu veranlagen:
Verh�ltniskapital Fr. 1'927'500.--
Das Steueramt und die Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Z�rich sowie die Eidgen�ssische Steuerverwaltung schliessen auf Abweisung der Beschwerde.
Ebenfalls am 13. September 2002 hat die Eidgen�ssische Steuerverwaltung beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde (2A.460/2002) eingereicht. Sie beantragt sinngem�ss die Aufhebung des Entscheids der Bundessteuer-Rekurskommission und die Best�tigung des Einspracheentscheids des kantonalen Steueramts, unter der Feststellung, dass sich das ertragssteuerrechtlich massgebende Eigenkapital - der Passiven�berschuss - per 1996 auf minus 3'829'233 Franken belaufe.
Die A.________ Immobilien AG beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, w�hrend das Steueramt des Kantons Z�rich auf deren Gutheissung schliesst. Die Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Z�rich stellt ihrerseits den Antrag, die Beschwerde abzuweisen.
Die beiden Verwaltungsgerichtsbeschwerden (2A.458/2002 und 2A.460/2002) richten sich gegen den gleichen Entscheid der Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Z�rich, betreffen den gleichen Sachverhalt und die gleichen Parteien; wegen ihres engen Zusammenhangs sind die beiden Verfahren zu vereinigen (Art. 24 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG).
2.1 Der angefochtene Entscheid der Bundessteuer-Rekurskommission unterliegt der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht (Art. 146 DBG). Zu diesem Rechtsmittel sind sowohl die A.________ Immobilien AG als Steuerpflichtige (vgl. Art. 103 lit. a OG) als auch die Eidgen�ssische Steuerverwaltung (vgl. Art. 103 lit. b OG; BGE 124 II 58 E. 1e S. 64) legitimiert.
2.2 Auf die beiden form- und fristgerecht eingereichten Beschwerden ist (ohne Einschr�nkung) einzutreten: Die A.________ Immobilien AG macht zu Unrecht - unter Berufung auf BGE 126 II 514 E. 3e S. 520 - geltend, der Antrag der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung, das steuerlich massgebende Eigenkapital bzw. den Passiven�berschuss festzulegen, sei unzul�ssig, weil es sich um ein Feststellungsbegehren im Bereich der direkten Bundessteuer handle. Es geht vorliegend weder um die Feststellung des im Veranlagungsjahr erlittenen Verlusts noch um die Frage, inwieweit ein Vortrag auf das Folgejahr zul�ssig ist (vgl. Urteil 2A.192/2000, in: StE 2001 B 96.11 Nr. 6, E.1b). Vielmehr zielt der Antrag darauf, den handelsrechtlich zul�ssigen H�chstwert der Aktiven f�r die Steuerperiode 1996 festzulegen, wof�r ohne weiteres ein Rechtsschutzinteresse gegeben ist.
2.3 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, sowie die unrichtige oder unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts ger�gt werden (Art. 104 lit. a und lit. b OG). Allerdings ist das Bundesgericht an die Feststellung des Sachverhalts gebunden, wenn - wie im vorliegenden Fall - eine richterliche Beh�rde als Vorinstanz entschieden und den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 105 Abs. 2 OG). Das Bundesgericht wendet im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren das Bundesrecht von Amtes wegen an; es ist gem�ss Art. 114 Abs. 1 OG an die von den Parteien vorgebrachten Begr�ndungen nicht gebunden und kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gr�nden gutheissen oder abweisen (BGE 117 Ib 114 E. 4a S. 117, mit Hinweis).
3.1 Der vorliegende Rechtsstreit fusst auf der Absorption der D.________ AG und der E.________ AG durch die A.________ Immobilien AG. Als Absorption - im Unterschied zur Kombination - bezeichnet wird die (vertraglich vereinbarte liquidationslose) Fusion zweier Gesellschaften zu einer einzigen rechtlichen Einheit, bei welcher ein Unternehmen das andere �bernimmt, indem es dessen Aktiven und Passiven auf sich transferiert. Die �bernehmende Gesellschaft bleibt bestehen, w�hrend die �bernommene als Rechtssubjekt untergeht und ihre Rechtspers�nlichkeit im Zeitpunkt der Eintragung der Fusion im Handelsregister verliert (vgl. Art. 748 aOR [mit Wirkung auf den 1. Juli 2004 aufgehoben durch das Bundesgesetz vom 3. Oktober 2003 �ber Fusion, Spaltung, Umwandlung und Verm�gens�bertragung; FusG, SR 221.301]; vgl. auch Peter Forstmoser/Arthur Meier-Hayoz/Peter Nobel, Schweizerisches Aktienrecht, Bern 1996, Rzn. 3 f., 12 und 14 zu � 57). Zwar wird die absorbierte Gesellschaft aufgel�st, weil dies aber ohne Liquidation geschieht, bleibt ihr Verm�genssubstrat erhalten. Die absorbierende Gesellschaft �bernimmt s�mtliche Aktiven und Passiven - mithin alle Rechte und Pflichten - als Ganzes, so dass trotz des Subjektwechsels die Kontinuit�t der gesamten verm�gensrechtlichen Beziehungen gewahrt wird (Urteil 2A.135/2000, in: ASA 72 S. 413, E. 5a; vgl. Forstmoser/Meier-Hayoz/Nobel, a.a.O., Rzn. 7-10 u. 18 zu � 57).
3.2 Die A.________ Immobilien AG hat vorliegend zwei notleidende Gesellschaften �bernommen, die zwar formell nicht (mehr) �berschuldet waren, bei denen aber eine materielle �berschuldung (vgl. Clemens Meisterhans, Zur Absorptionsfusion mit Passiven�berschuss, in: Jahrbuch des Handelsregisters 1995, S. 121) nahe lag. Sind die absorbierten Gesellschaften tats�chlich �berschuldet gewesen, so w�rde sich grunds�tzlich die Frage nach der Zul�ssigkeit dieser Fusionen stellen. Unter der Geltung von Art. 748 aOR, der f�r den vorliegenden Sachverhalt noch massgebend ist, war n�mlich umstritten, ob eine sog. Sanierungsfusion handelsrechtskonform sei (ablehnend: Peter B�ckli, Schweizer Aktienrecht, 2. Auflage, Z�rich 1996, S. 183; zustimmend: Meisterhans, a.a.O., S. 123, mit weiteren Hinweisen). Nach geltendem Recht ist die Fusion mit einer �berschuldeten Gesellschaft nunmehr ausdr�cklich zul�ssig, sofern gewisse Voraussetzungen erf�llt sind (vgl. Art. 6 FusG). Letztlich kann die Frage der Zul�ssigkeit von Sanierungsfusionen nach dem fr�heren Recht jedoch offen bleiben, zumal die streitigen Fusionen zivilrechtlich l�ngst abgewickelt worden sind.
Als juristische Person hat die A.________ Immobilien AG dem Bund eine Gewinnsteuer sowie - weil hier Steuerperioden vor dem Inkrafttreten der Unternehmenssteuerreform (AS 1998 669) am 1. Januar 1998 im Streit liegen - eine Kapitalsteuer zu entrichten (Art. 1 lit. b DBG in seiner urspr�nglichen Fassung). Die Gewinnsteuer wird auf dem Reingewinn erhoben (Art. 57 DBG), w�hrend die Kapitalsteuer nach dem Eigenkapital zu bemessen ist (Art. 73 aDBG), wobei jedoch mindestens das einbezahlte Grund- oder Stammkapital steuerlich erfasst wird (Art. 74 Abs. 1 aDBG).
4.1 F�r die Bestimmung des steuerbaren Reingewinns ist grunds�tzlich der Saldo der Erfolgsrechnung massgebend, unter Ber�cksichtigung des Saldovortrags des Vorjahres (Art. 58 Abs. 1 lit. b DBG; Grundsatz der Massgeblichkeit der Handelsbilanz). Nun sieht das Handelsrecht aber - aufgrund des sog. Vorsichtsprinzips (vgl. Karl K�fer, in: Berner Kommentar, N 424 ff. zu Art. 959 OR) - bloss verschiedene zwingende H�chstbewertungvorschriften f�r die Aktiven vor, ohne eine Untergrenze f�r die Bewertung festzulegen. Weil eine gewisse Beschr�nkung der zul�ssigen Abschreibungen auf den Aktiven eine unabdingbare Voraussetzung f�r die Erfassung des periodengerechten Gewinns darstellt, kann deshalb nicht direkt der - unter Umst�nden gewillk�rte - Saldo der handelsrechtlichen Erfolgsrechnung zur Bemessung der Gewinnsteuer dienen. Vielmehr ist der (tats�chliche) Gewinn zu ermitteln, wie er sich aufgrund allf�llig erforderlicher steuerrechtlicher Korrekturen, insbesondere der Beachtung von steuerrechtlichen Bewertungsuntergrenzen f�r die Aktiven, ergibt. So wird sichergestellt, dass sich auch die Besteuerung der juristischen Personen, wie in Art. 27 Abs. 2 BV vorgesehen, nach deren tats�chlicher wirtschaftlicher Leistungsf�higkeit richtet (vgl. Urteil 2A.457/ 2001, in: ASA 72 S. 295, E. 3.4). Das Massgeblichkeitsprinzip der Handelsbilanz gilt demnach nur soweit, als der Erfolgsausweis einerseits nicht unter Verletzung zwingender Bestimmungen des Handelsrechts zustande kam und andererseits nicht spezielle steuerrechtliche Vorschriften f�r die Gewinnermittlung zu beachten sind (Urteil 2A.157/2001, in: StR 57/2002 S. 392, E. 2b). So haben die Steuerbeh�rden die Handelsbilanz, die ihnen zwecks Veranlagung eingereicht wird, unter zwei Gesichtspunkten zu �berpr�fen: Zum einen ist diese zu berichtigen, wenn einzelne Buchwerte die nach Handelsrecht zul�ssigen H�chstwerte �bersteigen, zum andern, wenn die bilanzierten Werte die steuerrechtlich zul�ssige Wertgrenze unterschreiten (Urteil 2A.157/2001, in: StR 57/2002 S. 392, E. 2d).
4.2 Teil der zwingenden handelsrechtlichen H�chstbewertungsvorschriften bildet der Art. 665 OR, gem�ss welchem Aktiengesellschaften ihr Anlageverm�gen h�chstens zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewerten d�rfen. Dabei kann sich der Begriff der Anschaffungskosten vern�nftigerweise nur auf Gesch�fte beziehen, die zu Marktbedingungen abgewickelt worden sind. Dort, wo dies nicht zutrifft, ist hilfsweise auf den Verkehrswert abzustellen (Urteil 2A.157/ 2001, in: StR 57/2002 S. 392, E. 3a). Weil B.________ die D.________ AG und die E.________ AG �ber die erworbenen Forderungen faktisch beherrschte, kamen die hier streitigen Fusionen nicht unter Marktbedingungen zustande; es handelt sich, wie die Vorinstanz richtig festgehalten hat, wirtschaftlich um die �bernahme zweier von B.________ kontrollierter Unternehmen durch eine dritte, ihm geh�rende Gesellschaft. Deshalb kann im vorliegenden Zusammenhang nicht auf die Buchwerte der Unternehmen bzw. der ihnen geh�renden Liegenschaften abgestellt werden, sondern es ist f�r die Bestimmung des handelsrechtlich zul�ssigen H�chstwerts vom Verkehrswert auszugehen. Der diesbez�gliche Einwand der A.________ Immobilien AG, die Fusionen seien vom Handelsregisteramt anstandslos abgewickelt worden, ist unbehelflich: Die betreffende Beh�rde hatte angesichts ihrer beschr�nkten Pr�fungsbefugnis (vgl. BGE 117 II 186 E. 1 S. 188) nicht zu untersuchen, inwieweit die absorbierten Gesellschaften allenfalls materiell �berschuldet bzw. buchm�ssig �berbewertet waren (vgl. Meisterhans, a.a.O., S. 124 ff., der gar die Meinung vertritt, der Eintrag im Handelsregister w�re selbst bei einer formellen �berschuldung vorzunehmen). Aus dem Umstand, dass die Eintragung der Fusionen im Handelsregister nicht verweigert worden ist, ergibt sich deshalb zum Vornherein nichts Relevantes. Unerheblich ist auch, dass die Liegenschaften der absorbierten Gesellschaften von der A.________ Immobilien AG zu den gleichen Werten �bernommen worden sind, welche die D.________ AG und die E.________ AG fr�her gegen�ber den Steuerbeh�rden deklariert hatten. Der diesbez�glich angerufene Art. 61 Abs. 1 DBG regelt, unter welchen Voraussetzungen die stillen Reserven der fusionsweise �bernommenen Gesellschaft nicht besteuert werden. Aus dieser Bestimmung l�sst sich nicht etwa ableiten, dass die Steuerbeh�rden im Rahmen einer Fusion an �berh�hte Buchwerte gebunden w�ren, wenn Letztere den bisher f�r die Gewinnsteuer massgebenden Werten entsprechen.
Hauptstreitpunkt des vorliegenden Verfahrens ist nach dem Gesagten, ob bzw. um wieviel die Buchwerte der D.________ AG und der E.________ AG den massgebenden Verkehrswert �berstiegen. Lag eine entsprechende �berbewertung der absorbierten Gesellschaften vor, so ist die Bilanz der A.________ Immobilien AG insoweit handelsrechtswidrig und f�r Steuerzwecke von Amtes wegen zu berichtigen; die Veranlagung hat alsdann aufgrund der handelsrechtskonformen Ans�tze zu erfolgen (vgl. Markus Berger, Probleme der Bilanzberichtigung, in: ASA 70 S. 541).
5.1 Entgegen der Auffassung der A.________ Immobilien AG steht fest, dass die absorbierten Gesellschaften �berbewertet waren: Sowohl bei der D.________ AG als auch bei der E.________ AG handelte es sich um reine Immobiliengesellschaften, deren Aktiven (fast) ausschliesslich aus Immobilien bestanden. Die Buchwerte der streitbetroffenen Liegenschaften waren offensichtlich zu hoch angesetzt, nahm doch die A.________ Immobilien AG selbst unmittelbar nach den Fusionen Wertberichtigungen in der H�he von insgesamt 2,1 Mio. Franken vor. Hinzu kommt, dass ihre Revisionsstelle im Bericht f�r das Gesch�ftsjahr 1996 ausdr�cklich auf einen weiteren Abschreibungsbedarf bei den Immobilien hinwies. Ferner zeigt sich die �berbewertung im Umstand, dass die von der E.________ AG �bernommenen Liegenschaften, welche die A.________ Immobilien AG in den Jahren 1995 bzw. 1997 ver�usserte, je massiv unter ihren Buchwerten verkauft werden mussten. Schliesslich hatte auch bereits die Revisionsstelle der D.________ AG regelm�ssig auf die �berbewertung des Immobilienbestands hingewiesen. Es kann sich deshalb vorliegend ernsthaft nur die Frage nach dem Mass der �berbewertung stellen. Unerheblich ist dabei, dass der von der Bundessteuer-Rekurskommission festgestellte Verkehrswert (vgl. unten E. 5.2) "nur" um knapp zehn Prozent unter den Buchwerten liegt. Die Abweichung in absoluten Zahlen ist betr�chtlich und liegt klar ausserhalb des Bereichs, in welchem noch von einem Ermessensspielraum des Bilanzierenden gesprochen werden kann, der von den Steuerbeh�rden grunds�tzlich nicht anzutasten ist (vgl. Berger, a.a.O., S. 551).
5.2 Die Vorinstanz hat die �berbewertung der absorbierten Gesellschaften im Rahmen der Berechnungen bestimmt, mit welchen sie die H�he der verdeckten Gewinnaussch�ttung an B.________ ermittelte. Als entscheidend erachtete sie, welchen Preis ein unbeteiligter Dritter f�r die beiden Aktiengesellschaften zu bezahlen bereit gewesen w�re. Zun�chst gab sie ein Gutachten �ber den Wert in Auftrag, welcher den von der D.________ AG �bernommenen Liegenschaften im Zeitpunkt der Fusion zugekommen war. Dieses ergab einen gesch�tzten Verkehrswert im Bereich von 22,4 bis 23,5 Mio. Franken. Im Vergleich zum Buchwert der betreffenden Liegenschaften, welcher bei rund 25,9 Mio. Franken lag, resultierte so eine �berbewertung von zwischen 2,4 und 3,6 Mio. Franken. Ausgehend vom f�r die steuerpflichtige Gesellschaft g�nstigeren Betrag berechnete sie die geldwerte Leistung, welche B.________ aufgrund der Fusion zwischen der A.________ Immobilien AG und der D.________ AG zukam, wie folgt:
Umlaufverm�gen 178'987
Liegenschaften (Buchwert abz�glich 2,4 Mio.) 23'551'842
�berbewertung bzw. verdeckte Gewinn-
aussch�ttung (1. Stufe) 2'135'958
verdeckte Gewinnaussch�ttung, 2. Stufe 427'191
Eine zweite Stufe der verdeckten Gewinnaussch�ttung, 20 Prozent der ersten Stufe ausmachend, addierte die Vorinstanz deshalb hinzu, weil ein unabh�ngiger Dritter nur dann bereit gewesen w�re, die D.________ AG zu �bernehmen, wenn B.________ auf einen Teil seiner Forderung gegen die Gesellschaft verzichtet h�tte, damit sein Guthaben weniger als der Verkehrswert der Aktiven betr�gt. Andernfalls h�tte - zumindest kurzfristig - nur B.________ vom Gesch�ft profitieren k�nnen. Zudem ber�cksichtigte die Bundessteuer-Rekurskommission unter dem Titel der "Sanierungsleistung", dass B.________ zur Tilgung von Guthaben der Bauhandwerker 439'000 Franken aufgewendet hatte.
Anschliessend sch�tzte die Vorinstanz den Verkehrswert der Liegenschaften der E.________ AG (mit Einverst�ndnis der Parteien) selbst und kam zum Schluss, dass dieser um zehn Prozent unter dem Buchwert liege, was einer �berbewertung von 740'000 Franken entsprach.
Liegenschaften (Buchwert abz�glich 10%) 6'660'000
sch�ttung (1. Stufe) 398'500
verdeckte Gewinnaussch�ttung, 2. Stufe 79'700
Gem�ss den Berechnungen der Bundessteuer-Rekurskommission betrugen die B.________ von der A.________ Immobilien AG im Zusammenhang mit den beiden Fusionen zugewendeten Mittel demnach insgesamt 2'602'349 Franken. Weil dieser Betrag mehr als die Abschreibungen von 2,1 Mio. Franken ausmacht, sch�tzte die Rekurskommission die vom kantonalen Steueramt bei der Gewinnsteuer vorgenommene Aufrechnung in vollem Umfang. Weil sie zu einem h�heren Wert der Aktiven der absorbierten Gesellschaften kam als die Steuerbeh�rden, war aber die Bemessungsgrundlage f�r die Kapitalsteuer 1996 zu korrigieren: Zuerst berechnete die Vorinstanz die Differenz zwischen den bereits gemachten Wertberichtigungen und dem Gesamtbetrag der geldwerten Leistung, was einen Betrag von 502'349 Franken ergab; anschliessend brachte sie diesen vom steuerbaren Kapital gem�ss Deklaration der A.________ Immobilien AG (2'950'422 Franken) in Abzug, woraus neu ein steuerbares Kapital von (gerundet) 2'448'000 und ein Verh�ltniskapital von 2'032'000 Franken resultierte (vgl. oben lit. C).
5.3 Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung wendet sich mit ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diese Berechnung der Vorinstanz. Sie ist der Auffassung, das Ausmass der �berbewertung der Aktiven der absorbierten Gesellschaften und der Umfang der geldwerten Leistung an B.________ m�sse ausgehend vom Preis berechnet werden, den Letzterer f�r die Forderungen gegen die D.________ AG und die E.________ AG bezahlt hat (vgl. oben lit. A). Die Gl�ubigerbanken der absorbierten Gesellschaften h�tten �ber gen�gend Marktkenntnisse verf�gt, um den Wert der betroffenen Liegenschaften richtig einzusch�tzen. Sie h�tten deshalb B.________ - der ihnen in keiner Weise nahe stand - nicht einen unangemessen hohen Einschlag gew�hrt. Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung geht deshalb von einer �berbewertung der �bernommen Aktiven in der H�he von 9'369'196 Franken aus (und einer geldwerten Leistung an B.________ von 8'879'655 Franken). Diese Argumentation hat durchaus Einiges f�r sich, zumal der Forderungsverkauf unter unabh�ngigen Dritten und mithin zu Marktkonditionen erfolgte. Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung �bersieht jedoch, dass es sich bei der Ermittlung des Ausmasses der �berbewertung der streitbetroffenen Aktiven um eine Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz handelt. An diese ist das Bundesgericht gebunden, weil sie - wenn auch nicht �ber alle Zweifel erhaben - doch nicht geradezu offensichtlich unrichtig ist (vgl. E. 2.3). Sie st�tzt sich bez�glich der Immobilien der D.________ AG auf die Berechnungen eines Experten, welche das Bundesgericht allerdings nicht weiter w�rdigen kann, weil die Parteien aus Kostengr�nden auf die Ausfertigung eines schriftlichen Gutachtens verzichtet haben. Bei ihrer Sch�tzung der �berbewertung der Liegenschaften der E.________ AG hat sich die Vorinstanz am Verh�ltnis zwischen den Preisen, welche die A.________ Immobilien AG f�r verkaufte Objekte erzielt hat, und den Buchwerten orientiert; gest�tzt hierauf hat sie eine plausibel erscheinende Sch�tzung vorgenommen. F�r die Berechnungen der Bundessteuer-Rekurskommission spricht insbesondere auch, dass sich der von ihr festgestellte Verkehrswert ungef�hr mit dem neuen Buchwert nach den Wertberichtigungen deckt bzw. dass die A.________ Immobilien AG nach den Fusionen selbst Wertberichtigungen vorgenommen hat, die sich in der Gr�ssenordnung der ermittelten �berbewertung bewegen. Gest�tzt auf Art. 105 Abs. 2 OG ist nach dem Gesagten f�r das vorliegende Verfahren mit der Vorinstanz von einer �berbewertung der absorbierten Gesellschaften in der H�he von 2'534'458 Franken auszugehen; dieser Betrag entspricht im angefochtenen Urteil der verdeckten Gewinnaussch�ttung "erster Stufe".
5.4 Im �brigen lassen sich - trotz der grunds�tzlich valablen Argumente der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung - auch gute Gr�nde daf�r anf�hren, dass der Verkehrswert der beiden Aktiengesellschaften �ber dem Preis lag, den B.________ f�r die streitigen Forderungen bezahlt hat: Die absorbierten Gesellschaften waren unmittelbar vom Konkurs bedroht, weshalb ihre Zukunftsaussichten im Zeitpunkt, in welchem die Banken die Forderungen verkauften, �usserst schlecht waren. Dieser Umstand musste sich zwangsl�ufig auf die Bewertung der (durch Grundeigentum gesicherten) Bankkredite auswirken. In den Verkaufsverhandlungen wurde deshalb wohl von Preisen ausgegangen, wie sie mutmasslich bei einer kurzfristigen Ver�usserung der betroffenen Liegenschaften h�tten erzielt werden k�nnen (zur Bewertung des Ausfallrisikos bei einer Bank vgl. Treuhand Kammer, Schweizer Handbuch der Wirtschaftspr�fung 1998, Band 3, S. 84 f.). Derartige Liquidationswerte im Rahmen eines Notverkaufs liegen regelm�ssig deutlich unter den Fortf�hrungswerten (vgl. Peter M�ller, Aktuelle Fragen zur Immobilienbewertung, in: Der Treuhandexperte 1995 S. 5), wie sie im Rahmen einer Fusionsbilanz zum Tragen kommen (B�ckli, a.a.O., S. 182 f.; vgl. auch Treuhand Kammer, a.a.O., Band 1, S. 49; vgl. auch BGE 120 II 259 E. 2b S. 262), welche auf einer mittel- bis l�ngerfristigen Optik beruhen.
6.1 Nicht zu �berzeugen vermag das vorinstanzliche Urteil jedoch, soweit das Vorgehen der A.________ Immobilien AG als verdeckte Gewinnaussch�ttung behandelt und eine verdeckte Gewinnaussch�ttung "zweiter Stufe" aufgerechnet wird. Aus Sicht der steuerpflichtigen Gesellschaft geht es hier nicht um die Ausrichtung einer geldwerten Leistung an eine nahe stehende Person, sondern allein um die Frage, wie die Aktiven anl�sslich der Absorption der Immobiliengesellschaften buchm�ssig behandelt wurden. Dass die A.________ Immobilien AG zu diesen verlustbringenden Fusionen nur bereit war, weil alle drei beteiligten Gesellschaften (wirtschaftlich) von B.________ kontrolliert wurden, versteht sich von selbst, ist aber im vorliegenden Zusammenhang - anders als f�r die Veranlagung von B.________ selbst - letztlich unerheblich. Zumal es sich f�r die Gesellschaft selbst nicht um einen Fall von Gewinnaussch�ttung handelt (vgl. auch Reto Heuberger, Die verdeckte Gewinnaussch�ttung aus Sicht des Aktienrechts und des Gewinnsteuerrechts, Diss. Bern 2001, S. 283 f.), sind die Berechnungen der Vorinstanz hinf�llig, soweit diese dabei �ber die Bestimmung der buchm�ssigen �berbewertung der streitbetroffenen Aktiven hinausgegangen ist (also insbesondere, was die verdeckte Gewinnaussch�ttung "zweiter Stufe" angeht).
6.2 Die Buchwerte der D.________ AG und der E.________ AG lagen nach dem Gesagten je �ber dem Verkehrswert der Aktiven, welcher vorliegend den handelsrechtlich zul�ssigen H�chstwert bildet. Diese �berbewertung ist durch eine Bilanzberichtigung zu Lasten des Eigenkapitals zu beseitigen: In jenem Umfang, in dem die Verbindlichkeiten der beiden absorbierten Gesellschaften h�her sind als der (Verkehrs-) Wert deren Aktiven, besteht ein Minuskapital, auf welchem keine erfolgswirksamen Wertberichtigungen vorgenommen werden k�nnen. Deshalb sind die Wertberichtigungen auf den �bernommenen Liegenschaften f�r Steuerzwecke aus der Erfolgsrechnung zu streichen und im entsprechenden Umfang das Eigenkapital der A.________ Immobilien AG zu reduzieren (vgl. Peter Locher, Kommentar zum Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer, Therwil/Basel 2004, N 112 zu Art. 58). Hierdurch bzw. durch die von den Steuerbeh�rden vorgenommene Aufrechnung der Wertberichtigungen ist die ungerechtfertigte Schm�lerung des Unternehmensgewinns der A.________ Immobilien AG f�r die interessierenden Steuerperioden 1995 und 1996 bereits ausgeglichen. Die Veranlagung des steuerbaren Reingewinns, wie sie die Verwaltung vorgenommen hat und wie sie von der Bundessteuer-Rekurskommission best�tigt wurde, ist mithin nicht zu beanstanden.
6.3 Gem�ss den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz macht die �berbewertung (im angefochtenen Urteil als verdeckte Gewinnaussch�ttung "erster Stufe" bezeichnet) bei der D.________ AG 2'135'958 und bei der E.________ AG 398'500 Franken aus, was insgesamt die Summe von 2'534'458 Franken ergibt (vgl. oben E. 5.2 f.). Angesichts der gestrichenen bzw. aufgerechneten Wertberichtigungen von - f�r die Gesch�ftsjahre 1995 und 1996 zusammen genommen - 2,1 Mio. Franken verbleibt ein Restbetrag von 434'458 Franken; in dieser H�he kann die A.________ Immobilien AG die �bernommenen Aktiven bei der Gewinnsteuer auch in Zukunft nur erfolgsneutral abschreiben. Um den gleichen Betrag ist das von der A.________ Immobilien AG deklarierte steuerbare Kapital des Gesch�ftsjahres 1996 (2'950'422 Franken) zu reduzieren, so dass sich dieses neu auf (gerundet) 2'515'000 und das Verh�ltniskapital auf (gerundet) 2'065'000 Franken bel�uft.
Mithin erweist sich die Beschwerde der A.________ Immobilien AG als teilweise begr�ndet und der angefochtene Entscheid ist im eben dargestellten Sinne abzu�ndern. Die Beschwerde der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung ist demgegen�ber unbegr�ndet und abzuweisen.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten je zur H�lfte der A.________ Immobilien AG und der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1, Abs. 2 e contrario und Abs. 3 in Verbindung mit Art. 153 Abs. 1 und Art. 153a OG). Parteientsch�digung ist keine auszurichten (vgl. Art. 159 OG).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der A.________ Immobilien AG wird teilweise gutgeheissen und der Entscheid der Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Z�rich vom 11. Juli 2002 wie folgt abge�ndert: F�r die Steuerperiode 1996 wird das Verh�ltniskapital der A.________ Immobilien AG auf 2'065'000 Franken und ihr steuerbares Kapital auf 2'515'000 Franken festgesetzt. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung wird abgewiesen.
Die Gerichtsgeb�hr von 8'000 Franken wird der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung und der A.________ Immobilien AG je zur H�lfte auferlegt.
Dieses Urteil wird der A.________ Immobilien AG, dem Kantonalen Steueramt Z�rich und der Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Z�rich sowie der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.