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Timestamp: 2017-09-24 22:57:23
Document Index: 224983970

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 99', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 87']

9C_817/2010 22.11.2010
9C_817/2010
in die Beschwerde des K.________ vom 21. September 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 17. August 2010 betreffend eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung,
dass die Eingabe vom 21. September 2010 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz gänzlich fehlt und sich die Begründung in appellatorischer Kritik an deren Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung erschöpft (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.2 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass aufgrund des Novenverbots (Art. 99 Abs. 1 BGG) sowie der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) und der Beschränkung der Prüfung in tatsächlicher Hinsicht auf die in Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG festgelegten Beschwerdegründe der eingereichte gutachtliche Bericht des Dr. med. X.________ vom 16. September 2010 ausser Acht zu bleiben hat (Urteil 9C_629/2009 vom 4. Juni 2010 E. 3),
dass eine allfällige Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit seit der Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 18. Juni 2009 nicht in diesem, sondern in einem vom Beschwerdeführer eingeleiteten Neuanmeldeverfahren zu prüfen ist (BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4 und Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV),