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Timestamp: 2016-10-27 12:50:53
Document Index: 78069785

Matched Legal Cases: ['Art. 251', 'Art. 97', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

6B_242/2007 (20.09.2007)
Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Strafkammer, vom 3. Mai 2007.
Das Obergericht des Kantons Z�rich sprach die Beschwerdef�hrerin im Berufungsverfahren mit Urteil vom 3. Mai 2007 der mehrfachen Urkundenf�lschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 Abs. 1 und 2 StGB schuldig und bestrafte sie mit sieben Monaten Freiheitsstrafe. Deren Vollzug wurde aufgeschoben und die Probezeit auf zwei Jahre festgesetzt. Der Beschwerdef�hrerin wird vorgeworfen, sie habe sich auf einer Unterschriftenkarte f�r das Privatkonto des Gesch�digten bei einer Bank wahrheitswidrig als Bevollm�chtigte �ber dieses Konto aufgef�hrt und die Karte mit der nachgeformten Unterschrift des Gesch�digten versehen. Sodann habe sie �ber einen Zeitraum von rund zwei Jahren 16 Zahlungsauftr�ge gef�lscht und damit Fr. 142'500.-- von Konten des Gesch�digten auf Konten verschoben, �ber welche sie habe verf�gen k�nnen (angefochtener Entscheid S. 16 E. 51).
Die kantonalen Richter sind auf das Schadenersatzbegehren des Gesch�digten nicht eingetreten (angefochtener Entscheid S. 19, Beschluss Ziff. 1). Soweit die Beschwerdef�hrerin beantragt, die Zivilanspr�che des Gesch�digten seien abzuweisen, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.
Soweit die teilweise nur schwer verst�ndlichen Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin �berhaupt sachbezogen sind, bringt sie nur vor, die Verurteilung beruhe auf falschen und teilweise manipulierten Aussagen, die ohne genaue �berpr�fung akzeptiert worden seien, und zudem habe es sich bei dem Geld um gemeinsame Ersparnisse gehandelt (Beschwerde S. 3 - 6). Sie legt jedoch nicht dar, dass der Sachverhalt, von dem die kantonalen Richter ausgingen, offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG w�re. Folglich ist ihre Beschwerde nicht hinreichend im Sinne von Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG begr�ndet, worauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten sind der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage der Beschwerdef�hrerin ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgeb�hr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).