Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:64008-2019:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=64008-2019&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2019-02-18 22:59:06
Document Index: 198375010

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Bauleistung - 64008-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Bauleistung - 64008-2019
Deutschland-München: Bau von Laborgebäuden
2019/S 029-064008
Fraunhofer IIS Dresden – IIS-EAS Neubau Dresden – V_074_750115_48 Gebäudeautomation
Referenznummer der Bekanntmachung: V_074_750115_48 Gebäudeautomation
Gebäudeautomationssystem bestehend aus:
— 4 Informationsschwerpunkte/9 Etagencontroller mit 1.830 phys. Datenpunkten,
— 1 GLT-Server/1 GLT-Bedienstation,
— Zentraler GA-Netzwerkverteiler/GA-Netzwerk,
— ca. 450 Feldgeräte,
— ca. 28 000 m Kabel und Leitungen einschl. Verlegesystemen.
— 4 Informationsschwerpunkte/9 Etagencontroller mit 1 830 phys. Datenpunkten,
— ca. 28.000 m Kabel und Leitungen einschl. Verlegesystemen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). EinNachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).