Source: https://www.dtad.de/details/Tragbare_Feuerloescher_10623_Berlin-13273732_3
Timestamp: 2018-06-23 16:28:05
Document Index: 165016325

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 124', '§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 150', '§ 124', '§ 42', '§ 123', '§ 50', '§ 50']

Ausschreibung - Tragbare Feuerlöscher in Berlin (ID:13273732)
> DTAD-ID: 13273732
Feuerlöscher , Tragbare Feuerlöscher
Los 1: Wartung von Feuerlöschern und Hydranten; Postleitzahlbereiche: 34, 36, 37 und 63; Anzahl der Liegenschaften 36; 1 150 Feuerlöscher; 52 Hydranten. Los 2: Wartung von Feuerlöschern und...
Vergabe von Wartungsdienstleistungen an Feuerlöschern und Hydranten für ca. 104 Dienstliegenschaften in Hessen und Rheinland Pfalz Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Koblenz.
Wartung von Feuerlöschern und Hydranten;
Postleitzahlbereiche: 34, 36, 37 und 63;
Anzahl der Liegenschaften 36;
1 150 Feuerlöscher;
52 Hydranten.
Postleitzahlbereiche: 35 und 56 – 57;
Anzahl der Liegenschaften 18;
287 Feuerlöscher;
0 Hydranten.
Postleitzahlbereiche: 55 und 60 – 61, 63 – 65, 67 und 68;
Anzahl der Liegenschaften 46;
1 244 Feuerlöscher;
166 Hydranten.
Postleitzahlbereiche: 65;
Anzahl der Liegenschaften 4;
564 Feuerlöscher;
23 Hydranten.
Postleitzahlbereiche 34, 36-37 und 63 in Hessen.
Postleitzahlbereiche 35, 56-57 in Hessen und Rheinland Pfalz.
Postleitzahlbereiche 55, 60-61, 63-65, 67-68 in Hessen und Rheinland Pfalz.
Postleitzahlenbereich 65 in Hessen (nur 4 Großliegenschaften in den Städten Wiesbaden und Frankfurt).
Wartungsdienstleistungen an Feuerlöschern und Hydranten
Wartungsdienstleistungen an 1 150 Feuerlöschern und 52 Hydranten für 36 Dienstliegenschaften in Hessen, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
Es verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern die AG nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann seinerseits mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Vertragsdauer von der AG gekündigt werden. Die maximale Vertragsdauer beträgt 8 Jahre und endet spätestens am 31.1.2026.
Wartungsdienstleistungen an 287 Feuerlöschern und 0 Hydranten für 18 Dienstliegenschaften in Hessen und Rheinland Pfalz, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
Es verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern die AG nicht mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann seinerseits mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Vertragsdauer von der AG gekündigt werden. Die maximale Vertragsdauer beträgt acht Jahre und endet spätestens am 31.01.2026.
Wartungsdienstleistungen an 1 244 Feuerlöschern und 166 Hydranten für 46 Dienstliegenschaften in Hessen und Rheinland-Pfalz, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
Wartungsdienstleistungen an 564 Feuerlöschern und 23 Hydranten für 4 Dienstliegenschaften in Hessen, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
302108-2017
2017/S 146-302108
VOEK-096-17
1.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Bieterauskunft der Vergabeunterlagen enthalten oder durch EEE): Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort.
1.2. Zusätzliche Angaben (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE), sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin / zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit.
2. Eigenerklärung (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE) über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB:
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten),
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE),
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE). Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor (nicht älter als 6 Monate),
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG) (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE).
1. Eigenerklärung zur bestehenden bzw. abzuschließenden Betriebshaftpflichtversicherung (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE):
Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 1 000 000 EUR, Sachschäden 500 000 EUR, Vermögensschäden 200 000 EUR. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den angegebenen Deckungssummen abzuschließen.
2. Eigenerklärung (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE) zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
1. Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE): Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist. Der Bieter ist verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen). Der Bieter hat die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer vorzulegen.
2. Eigenerklärung über den ausschließlichen Einsatz von Sachkundigen nach TRBS 1203 (Technische Regeln für Betriebssicherheit) und befähigten Personen nach DIN 14 406 Teil 4.
3. Eigenerklärung über die Leistungserbringung, dass das Unternehmen ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE).
4. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: Angabe seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig ist, Angabe der Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens, Angabe der Anzahl der Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart, Angabe der Anzahl der geringfügig Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE). Eine Referenz gilt als ausreichend, wenn 75 % der Leistung bezogen auf die Stückzahlen durch die Referenz nachgewiesen werden kann.
5. Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen der Leistungsart „Wartung von Feuerlöschern und Hydranten“ aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in EUR, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechpartner mit Telefonnummer (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE).
6. Eigenerklärung über interne Peronalschulungen zum Thema Wartung und Instandhaltung, über Arbeitschutz und Unfallverhütung sowie über den Umgang mit Personen des Auftraggebers.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=167539
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=167539
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft (Anhang der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
Es ist anzugeben, ob eine Angebotsabgabe als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft erfolgt (im Vordruck der Vergabeunterlagen enthalten). Beim Vorliegen einer Bietergemeinschaft ist diese verpflichtet alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen und eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, in der die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie ein zur Vertretung der Bietergemeinschaft berechtigtes Mitglied zu benennen sind und erklärt wird, dass im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft ausgeführt wird und für die Vertragserfüllung jedes Mitglied der Bietergemeinschaft der Auftraggeberin als Gesamtschuldner haftet (im Vordruck Vergabeunterlagen enthalten).
Ferner sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die unter Ziffer III.1) oben genannten Eigenerklärungen (mit Ausnahme der Ziffern III.1.2 Nr. 2. sowie III.1.3 Nr. 1 und Nr. 5) abzugeben. Hierzu ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein eigener Vordruck „Bieterauskunft zum Vergabeverfahren“ (Vordruck in den Vergabeunterlagen – mit Ausnahme der Angaben zu Nachunternehmerleistungen, zum Umsatz und zu den Referenzen) auszufüllen und unterschrieben einzureichen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen ein vollumfänglich ausgefüllter und unterschriebener Vordruck Bietergemeinschaftserklärung (enthalten in den Vergabeunterlagen) (einschließlich der Angaben zum Nachunternehmereinsatz, zum Umsatz sowie zu den Referenzen bezogen auf die gesamte Bietergemeinschaft) einzureichen.
Hierzu ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein eigener Vordruck „Bieterauskunft zum Vergabeverfahren“ (Vordruck in den Vergabeunterlagen – mit Ausnahme der Angaben zu Nachunternehmerleistungen, zum Umsatz und zu den Referenzen) auszufüllen und unterschrieben einzureichen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen ein vollumfänglich ausgefüllter und unterschriebener Vordruck Anlage in den Vergabeunterlagen (einschließlich der Angaben zum Nachunternehmereinsatz, zum Umsatz sowie zu den Referenzen bezogen auf die gesamte Bietergemeinschaft) abzugeben.