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Timestamp: 2016-10-25 19:18:17
Document Index: 160566145

Matched Legal Cases: ['Art. 31', 'Art. 28', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 66', 'Art. 66']

9C_615/2012 (11.10.2012)
9C_615/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 12. Juni 2012.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich Z.________ mit Verf�gung vom 29. Mai 2007 eine halbe Rente der Invalidenversicherung ab 1. September 2004 zusprach,
dass Z.________ der IV-Stelle im Rahmen eines Revisionsverfahrens am 7. April 2010 mitteilte, er stehe seit 1. Juni 2008 in einem Arbeitsverh�ltnis, worauf diese nach weiteren Abkl�rungen mit Verf�gung vom 13. Oktober 2010 die laufende Rente r�ckwirkend auf den 1. September 2008 einstellte und die zu Unrecht ausbezahlten Leistungen vom 1. September 2008 bis 8. April 2010 zur�ckforderte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Juni 2012 abwies,
dass Z.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhebt und sinngem�ss beantragt, es sei ihm eine Viertelsrente zuzusprechen,
dass der Beschwerdef�hrer mit seinen Vorbringen, die sich an der Grenze zu einer ungen�genden Beschwerdebegr�ndung bewegen, im Wesentlichen geltend macht, es sei im Rahmen der Invalidit�tsbemessung beim Einkommen ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) seine T�tigkeit als Tennislehrer zu ber�cksichtigen, ohne indes auf die diesbez�glichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen,
dass Vorinstanz und Verwaltung beim Einkommensvergleich ein Invalideneinkommen von Fr. 46'910.- angenommen haben (aus dem Vergleich zwischen dem auf 2007 aufgerechneten Invalideneinkommen von Fr. 26'731.23, und dem ab 1. Juni 2008 erzielten Einkommen mit Behinderung von Fr. 58'500.- resultierender Mehrverdienst von Fr. 31'768.77, abz�glich Fr. 1'500.-, davon zwei Drittel gem�ss Art. 31 Abs. 1 und Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2011 g�ltig gewesenen Fassung, entsprechend Fr. 20'179.18, zuz�glich Fr. 26'731.23 = Fr. 46'910.41),
dass die Vorinstanz beim Valideneinkommen von Fr. 65'580.- zwar die T�tigkeit als Tennislehrer nicht ber�cksichtigt und einen Invalidit�tsgrad von 23% ermittelt hat,
dass demgegen�ber die IV-Stelle ein Valideneinkommen von Fr. 74'240.- ber�cksichtigte, worin neben dem Verdienst als Mitarbeiter im Fitnesscenter von Fr. 65'580.- auch noch Fr. 8'660.- als Einkommen als Tennislehrer enthalten war, und gest�tzt darauf ein Invalidit�tsgrad von 37% resultierte,
dass es insofern keine Rolle spielt, ob beim Einkommensvergleich die T�tigkeit als Tennislehrer mit einem Einkommen von Fr. 8'660.- ber�cksichtigt wird oder nicht, nachdem so oder anders ein rentenausschliessender Invalidit�tsgrad resultiert und die Vorinstanz damit zu Recht einen Rentenanspruch ab September 2008 verneint hat (Art. 28 Abs. 2 IVG),
dass in Bezug auf die vorinstanzliche Festsetzung des Valideneinkommens weder eine Verletzung von Bundesrecht noch offensichtliche Unrichtigkeit ersichtlich ist (vgl. Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG),
dass die Verh�ltnisse nach der Verf�gung vom 13. Oktober 2010 nicht Gegenstand der Beurteilung bilden (BGE 130 V 138 E. 2.1 S. 140),
dass der Beschwerdef�hrer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), zumal kein Anlass f�r eine abweichende Kostenverlegung (vgl. Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und Art. 66 Abs. 3 BGG) besteht,