Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/ABL/2004/04'5'07.htm
Timestamp: 2018-01-20 10:40:10
Document Index: 330430733

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 77', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 34', '§ 16', '§ 4']

14. Jahrgang, Nr. 5 vom 9. November 2004, S. 21
Studienordnung für den Reformstudiengang Angewandte Geowissenschaften
(Applied Geosciences) Bachelor of Sciences BSc
Aufgrund des § 11 Abs. 1 sowie der §§ 77 Abs. 3 Nr. 11 und 88 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) in der Fassung vom 1. Juli 1998 (GVBl. LSA S. 300), zuletzt geändert durch Anlage laufende Nummer 219 zum Vierten Rechtsbereinigungsgesetz vom 19. März 2002 (GVBl. LSA S. 130) hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die folgende Studienordnung für den Reformstudiengang Angewandte Geowissenschaften (Applied Geosciences) Bachelor of Sciences BSc am Fachbereich Geowissenschaften erlassen.
§ 3 Notwendige und besonders wünschenswerte Qualifikationen
§ 4 Studienbeginn, Regelstudienzeit und Umfang des Studiums
§ 6 Inhalt des Studiums
§ 7 Obligatorische und frei wählbare BSc-Module, Aufbau des Studiums
§ 8 Fachprüfungen
§ 9 Bachelor-Projektarbeit
§ 10 Lehrveranstaltungen, Vermittlungsformen
§ 11 Studienplan (Anlage)
Anlage: Übersicht zum Aufbau des Studiums
(1) Die vorliegende Studienordnung regelt auf der Grundlage der Prüfungsordnung für den Reformstudiengang Angewandte Geowissenschaften (Applied Geosciences) Bachelor of Sciences BSc am Fachbereich Geowissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 19.06.2001 (im folgenden zitiert als Prüfungsordnung) den Reformstudiengang Angewandte Geowissenschaften.
(2) Die Prüfungsordnung regelt das Prüfungsgeschehen für den Reformstudiengang Angewandte Geowissenschaften. Es wird den Studierenden empfohlen, sich möglichst frühzeitig mit dem Inhalt der Prüfungsordnung vertraut zu machen. Exemplare der Prüfungsordnung sind über das Prüfungsamt des Fachbereiches Geowissenschaften erhältlich.
Nach bestandener Bachelorprüfung verleiht der Fachbereich Geowissenschaften den akademischen Grad Bachelor of Science (BSc). Die Studieninhalte werden im Diploma Supplement ausgewiesen.
Notwendige und besonders wünschenswerte Qualifikationen
(1) Die Qualifikation für das Studium der Angewandten Geowissenschaften wird durch die Berechtigung zum Studium an einer Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt nachgewiesen (§ 34 HSG LSA).
(2) Auch bei Vorliegen der Voraussetzungen des Abs. 1 kann das Studium nicht aufgenommen werden, wenn die Studienbewerberin bzw. der Studienbewerber eine Bachelor-Prüfung, eine Diplomprüfung oder eine vergleichbare Prüfung in einem geowissenschaftlichen Studiengang an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule endgültig nicht bestanden hat.
(3) Gute mathematische und naturwissenschaftliche Kenntnisse begünstigen den Studienerfolg und einen erfolgreichen Abschluss im Studium Angewandten Geowissenschaften. Fähigkeiten in der Nutzung von Computern können den Studienerfolg befördern.
(4) Für das Studium der Fachliteratur und den beruflichen Erfolg nach einem Studium der Angewandten Geowissenschaften sind Kenntnisse in der englischen Sprache äußerst wichtig.
Studienbeginn, Regelstudienzeit und Umfang des Studiums
Das Studium kann nur im Wintersemester aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit, der Umfang des Studiums sowie die Höchststudiendauer sind in der Prüfungsordnung geregelt.
(1) Die Tätigkeit einer Geologin bzw. eines Geologen mit Bachelor-Abschluss in den Angewandten Geowissenschaften ist in hohem Masse anwendungsbezogen und der methodisch orientierte Bereich hat dabei großes Gewicht.
(2) Neben der Vermittlung von Fachwissen soll hauptsächlich die Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Denken und Arbeiten gefördert werden.
(3) Um diese Ziele zu erreichen, steht während des Studiums die praktische und anwendungsorientierte Ausbildung im Vordergrund. Dazu gehören:
· angewandt geologische Ausbildung in unterschiedlichen Verfahren und Geräten,
· Modellierung geologischer Prozesse,
· Auswertung von Daten und Ergebnissen,
· naturwissenschaftliche, besonders geologische und mineralogische Fertigkeiten,
· prozessorientiertes Denken,
· Arbeiten im Team.
(4) Das Erreichen der Ziele kann nicht durch die Lehre allein erreicht werden. Vielmehr ist ein hohes Maß an Eigeninitiative der Studierenden erforderlich. Studieren bedeutet auch und insbesondere Selbststudium und das Studieren in Arbeitsgruppen. Die wissenschaftliche Literatur, die in den meisten Fällen in englischer Sprache abgefasst ist, ist dabei eine unentbehrliche Hilfe.
Gegenstand des Studiums sind gemäß § 16 der Prüfungsordnung und der Anlage zur Studienordnung folgende Fächer mit einem Stundenumfang von insgesamt 110 Semesterwochenstunden (SWS):
1. Grundzüge der Geowissenschaften, der Chemie, Physik und Mathematik mit einem Stundenumfang von 62 SWS;
2. ein externes Wahlfach: Informatik, GIS, Betriebswirtschaftslehre (BWL), Jura, technische Mathematik, Botanik, Geographie, Zoologie und Ur- und Frühgeschichte mit einem Stundenumfang von 8 SWS;
3. Geologische Ausbildung in einem Stundenumfang von insgesamt 16 SWS;
4. wahlweise eine Spezialisierung in Mineralogie/Petrologie/Lagerstättenkunde oder Hydrogeologie/Ingenieurgeologie oder Sedimentgeologie & Geodynamik oder Physische Geographie/Geoökologie mit einem Stundenumfang von je 12 SWS;
5. ein weiteres externes Wahlfach: Geophysik, Festkörperphysik, Betriebswirtschaftslehre (BWL), Jura, Isotopengeochemie, Kristallographie, Analytische Chemie und Materialwissenschaften mit einem Stundenumfang von 12 SWS;
6. ein Nachweis einer mindestens 6-wöchigen geologischen oder geologienahen berufspraktischen Tätigkeit, wobei es wünschenswert ist, wenn das Praktikum oder zumindest ein Teil des Praktikums im Ausland absolviert wurde;
7. eine BSc-Projektarbeit studienbegleitend im 6. Semester;
8. Nachweis über eine lebende Fremdsprache.
Obligatorische und frei wählbare BSc-Module, Aufbau des Studiums
(1) Das Bachelor-Studium in den Angewandten Geowissenschaften ist in Pflicht-, Wahlpflicht- und Vertiefungsmodule unterteilt, die in der Anlage dieser Studienordnung genau geregelt sind und in einer Übersicht aufgeführt sind.
(2) In den ersten vier Semestern werden in einem Geowissenschaftlichen BSc-Basismodul, in drei naturwissenschaftlichen BSc-Basismodulen und in einem externen BSc-Wahlpflichtmodul elementare naturwissenschaftliche Grundkenntnisse vermittelt. Im fünften und sechsten Semester liegt der Schwerpunkt der Ausbildung von Spezialkenntnissen in einem Geowissenschaftlichen BSc-Zentralmodul, einem BSc-Vertiefungsmodul und einem BSc-Wahlmodul.
(3) In einer während des 6. Semesters studienbegleitend anzufertigenden BSc-Projektarbeit bearbeitet die bzw. der Studierende innerhalb von 6 Wochen ein Thema aus dem gewählten BSc-Vertiefungsmodul.
(4) Studienbegleitend bis zum Ende des 6. Semesters ist der Nachweis der Beherrschung einer lebenden Fremdsprache, in der Regel Englisch, Französisch, Spanisch oder Russisch (mindestens Unicert II) zu erbringen.
Nach dem Ende des zweiten, vierten und sechsten Fachsemesters muss eine Studentin bzw. ein Student die in der Anlage dieser Studienordnung jeweils geforderten Leistungsnachweise bzw. Scheine erbringen bzw. sich den gewählten Fachprüfungen unterziehen, deren Gegenstand der Inhalt der angewandt geowissenschaftlichen Lehrveranstaltungen im jeweiligen Abschnitt des Studiums ist. Näheres regeln § 4 Abs. 1 bis 4 der Prüfungsordnung.
Bachelor-Projektarbeit
Neben den Klausurarbeiten und den Fachprüfungen muss die bzw. der Studierende im Rahmen der Bachelor-Prüfung auch eine Bachelor-Projektarbeit anfertigen. Die Durchführung ist in der Anlage dieser Studienordnung geregelt.
(1) Lehrveranstaltungen im Sinne dieser Studienordnung sind nur Lehrangebote, die von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angekündigt und die grundsätzlich in deren Vorlesungsverzeichnis aufgenommen worden sind.
(2) Die Lehrveranstaltungen werden vor allem in den folgenden Vermittlungsformen angeboten:
· Vorlesungen,
· Übungen,
· Praktika,
· Exkursionen,
· Geländeübungen.
Die Lehrveranstaltungen können durch Tutorien begleitet werden.
(3) Die einzelnen Vermittlungsformen sind wie folgt näher charakterisiert:
1. Vorlesungen dienen der zusammenhängenden Darstellung und Vermittlung von wissenschaftlichem Grund- und Spezialwissen und von methodischen Kenntnissen;
2. In Übungen wird der in anderen Veranstaltungen bereits vermittelte Stoff aufgearbeitet, wiederholt und an Beispielen und Übungsaufgaben intensiviert;
3. In Praktika wird praxisnah, anwendungsbezogen und methodisch orientiert Stoff des Studiums vertieft;
4. In Exkursionen wird in erster Linie im angewandt orientierten Bereich die Umsetzung von theoretischem Wissen im Gelände vermittelt;
5. In Geländepraktika besonders in den angewandten Vertiefungsmodulen wird in kleinen Arbeitsgruppen methodisch und analytisch orientiert ausgebildet.
(4) In Fällen, in denen dies sachlich und didaktisch zweckmäßig ist, können einzelne Vermittlungsformen gemäß Abs. 3 innerhalb einer Lehrveranstaltung miteinander kombiniert werden.
(5) Für den Erwerb von Leistungsnachweisen bzw. Scheinen sind die dafür relevanten Lehrveranstaltungen so regelmäßig anzubieten, dass die Studierenden ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit abschließen können.
Studienplan (Anlage)
In der Anlage zu dieser Studienordnung ist der Aufbau des Studiums in tabellarischer Form dargestellt.
(1) Eine fachbezogene und studienbegleitende Studienberatung im Studiengang Angewandte Geowissenschaften wird vom Fachbereich Geowissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt. Sie unterstützt die Studierenden insbesondere in Fragen der Studiengestaltung, der Studientechniken und der Wahl der Wahlpflichtmodule und Vertiefungsmodule. Auf Einzelnachfrage stehen für die fachbezogene und studienbegleitende Beratung die vom Fachbereich beauftragten Personen sowie im Rahmen des Möglichen auch jede Hochschullehrerin bzw. jeder Hochschullehrer des Fachbereiches und deren bzw. dessen wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung.
(2) In Prüfungsangelegenheiten findet eine Beratung der Studierenden insbesondere durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Prüfungsamtes und der Fachstudienberaterinnen oder Fachstudienberater des Fachbereiches Geowissenschaften statt.
Ausgefertigt aufgrund der Beschlüsse des Fachbereiches Geowissenschaften vom 19.06.2001 und des Senats der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 14.05.2003 und der Genehmigung des Rektors der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 27.05.2003.
Halle (Saale), 27. Mai 2004
Vom Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt am 26.04.2004 zur Kenntnis genommen.
Anlage (Studienplan)
Übersicht zum Aufbau des Studiums im Reformstudiengang
Angewandte Geowissenschaften (Applied Geosciences) Bachelor of Science
B 1. BSc-Basismodul (4 Semester, 70 SWS)
(Pflichtveranstaltungen B 1.1 und B 1.2 und Wahlpflichtveranstaltungen B 1.3)
B 1.1 Geowissenschaftliches BSc-Basismodul (38 SWS)
Einführung in die Allgemeine Geologie
2,5 LP
Mineral- und Gesteinskunde
12,5 LP
Übung I: Geologische Geländemethoden
Einführung in die Hydrogeologie (Hydrogeologie I)
Einführung in die Ingenieurgeologie (Ingenieurgeologie I)
9,5 LP
Aus den Veranstaltungen des 1. und 2. Semesters müssen am Ende des 2. Semesters 5 Prüfungen im Rahmen der BSc.-Prüfung abgelegt werden.
Grundlagen der Lagerstättenkunde (Metallogenese)
Einführung in die Historische und Regionale Geologie
Einführung in die Umweltgeologie
Historische Geologie incl. Leitfossilkunde
11,5 LP
Darstellungsmethoden wissenschaftlicher Ergebnisse
Polarisationsmikroskopie I (Optik)
Übung II: Physikochemische Methoden und Röntgenografische Phasenbestimmungen
Aus den Veranstaltungen des 3. und 4. Semesters müssen am Ende des 4. Semesters 4 Prüfungen im Rahmen der BSc.-Prüfung abgelegt werden.
Kartierung I
3,5 LP
15,5 LP
B 1.2 Naturwissenschaftliches BSc-Basismodul (B 1.2a, B 1.2b und B 1.2c) (24 SWS)
Chemie (Pflichtmodul)
Physik (Pflichtmodul)
In jedem naturwissenschaftlichen BSc-Basismodul aus B 1.2 muss am Ende des 2. Semesters je eine Prüfung im Rahmen der BSc.-Prüfung abgelegt werden.
Mathematik (Pflichtmodul)
In jedem naturwissenschaftlichen BSc-Basismodul aus B 1.2 muss am Ende des 4. Semesters eine Prüfung im Rahmen der BSc.-Prüfung abgelegt werden.
B 1.3 Externes BSc-Wahlpflichtmodul (8 SWS)
Ein Fach aus:
a. Informatik,
b. GIS,
c. Betriebwirtschaftslehre (BWL),
d. Jura,
e. Botanik,
f. Geographie,
g. Zoologie,
h. Ur- und Frühgeschichte.
V/Ü/S/P
Im gewählten externen BSc-Wahlpflichtmodul muss am Ende des 4. Semesters eine Prüfung im Rahmen der BSc.-Prüfung abgelegt werden.
B 2. BSc-Modul (2 Semester, 40 SWS)
(Pflichtveranstaltung B 2.1 und eine Wahlpflichtveranstaltung aus B2.2a bis B 2.2d und
eine Wahlpflichtveranstaltung aus B 2.3)
B 2.1 Geowissenschaftliches BSc-Zentralmodul (16 SWS)
Tektonik und Gefügekunde
VZM 8
10,5 LP
VZM 5
Bohrungsinterpretation
VZM 6
VZM 7
Geographische Informationssysteme (GIS) I
VZM 4
10,0 LP
Im geowissenschaftlichen Zentralmodul müssen am Ende des 6. Semesters 4 Prüfungen im Rahmen der BSc.-Prüfung abgelegt werden.
Kartierung II
VZM 9
VZM 10
B 2.2.a BSc-Vertiefungsmodul Mineralogie/Petrologie/Lagerstättenkunde (12 SWS)
VMPL 1
Spezielle Lagerstättenkunde
VMPL 2
VMPL 3
8,0 LP
Polarisationsmikroskopie III
VMPL 4
Mineralogisch-petrologisches Praktikum
VMPL 5
Spezielle Petrologie
VMPL 6
8,5 LP
VMPL7
B 2.2.b BSc-Vertiefungsmodul Hydrogeologie/Ingenieurgeologie (12 SWS)
VHI 2
Ingenieurgeologie II
Angewandte Quartärgeologie
VHI 5
B 2.2.c BSc-Vertiefungsmodul Angewandte Sedimentgeologie & Geodynamik (12 SWS)
Erdöl-/Erdgasgeologie
Geo-Risikofaktoren
VSD 6
Field Camp zur angewandten Sedimentgeologie und Geodynamik
B 2.2.d BSc-Vertiefungsmodul Physische Geographie /Geoökologie (12 SWS)
Geomorphologie I
Grundlagen der Bodengeographie
Gerätepraktikum
VPG 4
VPG 6
19,5 LP
Geomorphologie II
VPG 7
VPG 8
VPG 9
Im gewählten BSc-Vertiefungsmodul (B 2.2 a – d) müssen am Ende des 6. Semesters 2 Prüfungen im Rahmen der BSc.-Prüfung abgelegt werden.
B 2.3 BSc-Wahlmodul (ein Fach à 12 SWS)
entweder ein noch nicht gewähltes BSc-Vertiefungsmodul aus B 2.2.a, B 2.2.b, B 2.2.c oder B 2.2.d oder ein Fach aus:
a. Geophysik,
b. Festkörperchemie,
e. Isotopengeochemie,
f. Kristallographie,
g. Analytische Chemie,
h. Materialwissenschaften.
Im unter B 2.3 gewählten BSc-Vertiefungsmodul müssen am Ende des 6. Semesters 2 Prüfungen im Rahmen der BSc.-Prüfung abgelegt werden.
B 2.4 BSc-Projektarbeit
Das Thema der BSc-Projektarbeit ist von einer Hochschullehrerin bzw. einem Hochschullehrer eines gewählten BSc-Vertiefungsmoduls zu vergeben und muss innerhalb von 6 Wochen bearbeitet und abgeschlossen werden (Erstellung studienbegleitend während des 6. Semesters).
BSc-Projektarbeit
BSc-Sprachnachweis
Der Nachweis der Beherrschung einer lebenden Fremdsprache, in der Regel Englisch, Französisch, Spanisch oder Russisch, ist studienbegleitend (mindestens Unicert II) bis zum Ende des 6. Semesters zu erbringen.