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Timestamp: 2016-10-25 01:30:49
Document Index: 54997044

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 89', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_42/2012 (17.01.2012)
5A_42/2012
Alimentenstelle des Sozialdepartementes Stadt Y.________,
Pf�ndungsank�ndigungen,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen u.a. das Urteil vom 28. November 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen u.a. das Urteil vom 28. November 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Pf�ndungsank�ndigungen in Betreibungen f�r bevorschusste Alimentenzahlungen) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, die bereits in einem Zwischenbeschluss abgewiesenen Einwendungen w�rden nicht mehr behandelt, ein Anspruch auf vorg�ngige Bekanntgabe der Namen der Gerichtspersonen bestehe nicht (BGE 114 Ia 278 E. 3 c und d, S. 280), der Beschwerdef�hrer mache selbst nicht geltend, dass er gegen die vorausgegangenen Rechts�ffnungsentscheide Beschwerde mit aufschiebender Wirkung erhoben h�tte, Anhaltspunkte f�r eine absolute Nichtigkeit der Rechts�ffnungsverf�gungen bzw. der Verweigerung der Verschiebung der Rechts�ffnungsverhandlung best�nden keine, auf Grund des Fortsetzungsbegehrens der Beschwerdegegnerin seien daher die Pf�ndungsank�ndigungen zu Recht ergangen (Art. 89 f. SchKG),
dass das Gesuch des Beschwerdef�hrers um vorg�ngige Bekanntgabe der Namen der urteilenden Mitglieder der II. zivilrechtlichen Abteilung abzuweisen ist, weil der Beschwerdef�hrer die Namen der Abteilungsmitglieder h�tte den einschl�gigen Publikationen entnehmen und auf dieser Grundlage allf�llige Ausstandsbegehren stellen k�nnen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer andere Entscheide und Verf�gungen als das im vorliegenden Verfahren allein anfechtbare Urteil des Obergerichts vom 28. November 2011 anficht (Art. 75 Abs. 1, 100 Abs. 2 lit. a BGG),
dass die Beschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als der Beschwerdef�hrer Genugtuung fordert, weil diese Forderung weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 28. November 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, zumal der Beschwerdef�hrer die Namen der (als Mitglieder der Aufsichtsbeh�rde entscheidenden) Oberrichter h�tte den einschl�gigen Publikationen entnehmen k�nnen,
dass der Beschwerdef�hrer ausserdem einmal mehr allein zum Zweck der Verz�gerung des Zwangsvollstreckungsverfahrens und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG ohne Durchf�hrung einer Parteiverhandlung nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung und die �brigen Verfahrensantr�ge gegenstandslos werden,
Das Gesuch um vorg�ngige Namensbekanntgabe wird abgewiesen.