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Timestamp: 2016-10-21 09:10:00
Document Index: 224532609

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 66']

9C_917/2010 (05.01.2011)
vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder, Beschwerdef�hrerin,
Mit Verf�gung vom 17. Juni 2009 sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich der 1953 geborenen R.________ bei einem Invalidit�tsgrad von 46 % ab 1. Februar 2006 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 31. August 2010 ab.
R.________ f�hrt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente; eventuell sei die Sache "zwecks weiterer Abkl�rungen inklusive Eingliederungsmassnahmen" an die IV-Stelle zur�ckzuweisen.
Mit Zwischenverf�gung vom 22. November 2010 wies das Bundesgericht das Gesuch von R.________ um unentgeltliche Rechtspflege ab.
Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze, namentlich diejenigen �ber den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 2 IVG [vor 1. Januar 2008: Art. 28 Abs. 1 IVG]) und die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG [SR 830.1] in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG [bis 31. Dezember 2007 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG]; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348; 128 V 29 E. 1 S. 30; 104 V 135 E. 2a und b S. 136), zutreffend dargelegt. Hierauf wird verwiesen.
Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angef�hrte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gest�tzt auf die polydisziplin�re Expertise der Begutachtungsstelle A.________ vom 21. September 2007 sowie des psychiatrischen Gutachtens der Fach�rzte B.________ und Dr. M.________ vom 27. November 2008 zutreffend erkannt, dass die Versicherte trotz der psychischen und somatischen Beschwerden ihrer angestammten Arbeit als Kassierin wie auch einer leidensangepassten Erwerbst�tigkeit weiterhin im Umfange eines Arbeitspensums von 60 % nachgehen und damit ein Einkommen erzielen k�nnte, welches den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente ausschliesst. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollst�ndigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweisw�rdigung gilt, wonach keine weiteren �rztlichen Abkl�rungen erforderlich seien). Entgegen den - nicht n�her begr�ndeten - Vorbringen der Beschwerdef�hrerin setzt sich der angefochtene Entscheid mit der verbliebenen psychischen und somatischen Leistungsf�higkeit einl�sslich auseinander. In der letztinstanzlichen Beschwerde werden denn auch ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien �berpr�fung durch das Bundesgericht entzogen sind. Von vornherein nicht einzutreten ist auf das mit keinem Wort begr�ndete Rechtsbegehren betreffend Eingliederungsmassnahmen. Schliesslich bleiben die beiden von der Beschwerdef�hrerin mit Eingabe vom 9. Dezember 2010 eingereichten neuen Arztberichte vom 10. November und 1. Dezember 2010 im Lichte des Novenverbots von Art. 99 Abs. 1 BGG (Urteil 8C_545/2010 vom 22. November 2010 E. 3.1) unbeachtlich, weil weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, inwiefern erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gab.
Die Gerichtskosten werden der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Wie eingangs erw�hnt, wurde ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Zwischenentscheid vom 22. November 2010 zufolge Aussichtslosigkeit abgewiesen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse Coop schriftlich mitgeteilt.