Source: https://www.gabler-banklexikon.de/definition-a-z/ki-kn
Timestamp: 2020-04-10 19:51:39
Document Index: 36525646

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 51', '§ 31', '§ 32', '§ 85', '§ 17']

Definitionen "ki-kn" im Gabler Banklexikon (1)
engl. Abk. für Key Information Documents;&nbsp;Basisinformationsblätter. ... mehr >
engl. Abk. für Key Investor Information Document. ... mehr >
Familienleistungsausgleich, insbes. § 32 EStG. Für die Annexsteuern SolZ und KiSt sind Kinderfreibeträge auch dann anzusetzen, wenn sie zur Ermittlung des zu versteuernden Einkommen nicht angesetzt werden, weil das Kindergeld günstiger ist als die Steuerersparnis aus den Kinderfreibeträgen (§ 51a EStG). ... mehr >
Familienleistungsausgleich, § 31, § 32, Abschnitt X EStG. ... mehr >
Teil der Altersvorsorgezulage. Jeder Zulageberechtigte erhält im Rahmen der staatlichen Förderung privater Altersvorsorgeverträge gemäß § 85 Einkommensteuergesetz (EStG) für jedes Kind, für das Kindergeld gezahlt wird (seit 2007 bis zum 25. Lebensjahr), eine jährliche Kinderzulage von 185... mehr >
1. Steuerpflicht: Das Kirchensteuer-Schuldverhältnis besteht zwischen Religionsgemeinschaften, die den Rechtsstatus einer Körperschaft des öffentlichen Rechts besitzen, und Angehörigen dieser Religionsgemeinschaften. Die Steuerpflicht entsteht durch Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft... mehr >
Anleihe (bond), die in neuseeländischen Dollar begeben wird. ... mehr >
Privataktionär. ... mehr >
Aktiengesellschaft (AG), für die das Aktiengesetz seit 1994 aufgrund ihrer geringen Größe Erleichterungen enthält, um die Unternehmensrechtsform der AG auch für mittelständische Unternehmen attraktiv zu machen. Einen einheitlichen Typus der&nbsp;kleinen AG gibt es nicht, die notwendige... mehr >
mittelständisches Unternehmen. ... mehr >
Person, die einen Gewerbebetrieb führt, der nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert. Der&nbsp;Kleingewerbetreibende kann aber durch freiwillige Eintragung der Firma (§§ 17 ff. HGB) in das Handelsregister erreichen, dass er Kaufmann... mehr >
ursprünglich verwendete Bezeichnung für einen Ratenkredit&nbsp;geringeren Umfangs (Konsumentenkredit), der von Kreditbanken, Sparkassen und Kreditgenossenschaften zur Verfügung gestellt wurde und im Gegensatz zum Teilzahlungskredit der Teilzahlungskreditinstitute nicht zweckgebunden war. ... mehr >
Kleinste-Quadrate-Schätzung; statistische Methode zur Bestimmung der Regressionskoeffizienten im Rahmen einer linearen Regressionsrechnung. Das Prinzip der&nbsp;kleinsten Quadrate besagt, dass die Regressionsgerade y&nbsp;=&nbsp;a + b&nbsp;×&nbsp;x dann am besten dem Streuungsdiagramm angepasst... mehr >
Risiko eines Verlusts, welches sich aus der übermäßigen Konzentration von Krediten auf einen einzigen Kunden oder eine Gruppe von verbundenen Kunden ergibt. ... mehr >
mittelständisches Unternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (engl. Small- and Medium-Sized Enterprises [SME]). ... mehr >
Wert, den der Basiswert bei Knock-in-Optionen oder Knock-in-Optionsscheinen mindestens erreichen muss, damit die Option bzw. der Optionsschein gültig wird. Wird das Knock-in-Level bis zur Fälligkeit nicht erreicht, verfällt die Option wertlos. Liegt z.B. das Knock-in-Level bei einer... mehr >
Barrier Option. ... mehr >
Wert, den der Basiswert bei Knock-out-Optionen oder Knock-out-Optionsscheinen mindestens erreichen muss, damit die Option bzw. der Optionsschein vor Fälligkeit wertlos verfällt. Vgl. Barrier Option. ... mehr >