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Timestamp: 2018-03-25 02:40:46
Document Index: 395923936

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 102', '§ 21', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25']

Hartz4 --- DRV-Bund bezahlt für medizinische Reha kein Übergangsgeld --- was tun? - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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03.02.2017, 14:17 #2
AW: Hartz4 --- DRV-Bund bezahlt für medizinische Reha kein Übergangsgeld --- was tun?
Bei ALG 2 gibt es kein Übergangsgeld oder willst Du 68 % vom ALG 2?
03.02.2017, 14:54 #3
Jedenfalls nicht während einer medizinischen Reha. Bei einer beruflichen Rehabilitation, kann Übergangsgeld aufgrund des letzten Gehalts in Betracht kommen. Wenn man die Jahre für den Anspruch in die DRV eingezahlt hat.
03.02.2017, 15:18 #4
deine Frage hast du dir doch bereits (mit Rechtsgrundlagen) selber beantwortet.
Übergangsgeld nach dem letzten Einkommen berechnet gibt es (für medizinische Reha) NUR solange ein Anspruch auf Lohn ODER Lohnersatzleistungen besteht und das ist ja im laufenden Bezug von ALG II nicht mehr der Fall.
Das ist eine Sozial-Leistung wenn alle anderen Ansprüche abgelaufen sind (KG/ ALGI) und ob die DRV dann (im Hintergrund) dem JC das Geld "erstattet" oder nicht kann dir eigentlich egal sein.
Das steht doch in den Unterlagen alles drin, die man nach Bewilligung einer Reha-Maßnahme bekommt, bei beruflicher Reha mag es da auch andere Verianten geben, in der Regel ist mir aber auch nur bekannt, dass weiter ALGII gezahlt wird und zusätzlich ein Mehrbedarf wegen einer beruflichen Maßnahme im SGB II vorgesehen ist.
Ist auch nicht besonders neu, das wird schon seit Beginn von Hartz 4 so gemacht ...
14.02.2017, 15:16 #5
Möchte mich bedanken zu den Beiträgen meiner Frage.
1.) Wenn in den Antworten zu lesen ist, als wie wenn man etwas doppelt oder vorzugsberechtigt abkassieren will, das ist ganz sicher nicht meine Absicht. Und für Neiddiskussion stelle ich keine Fragen. Ich bin krank (multiresistente Keime) und die Ärzte können nicht helfen nach jetzt 190 Arztterminen seit 03/2013 quer durch D. Gut das muss nicht jeder Wissen um auf meine Frage zu antworten. Jedoch bleibt mir selbst nichts anderes übrig, als mich im Kampf zu überleben selbst darum mit zu kümmern.
2.) Alle Antworten sind zu einem Teil so im Ergebnis allgemein gesprochen richtig. Nur die Antwort der Rechtsgrundlage mit so einem Satz wie von @Doppeloma zu bekommen, ist schon eine gewollte Überheblichkeit gegenüber jeder Hilfe und einem Rat suchenden. Deshalb meine Empfehlung, einfach Abstand nehmen und den Ratsuchenden nicht völlig zu verunsichern. Wenn ich mir das selbst beantworten könnte, dann hätte ich hier im Forum nicht die Frage gestellt. Und die Selbstbeantwortung ist nicht die von mir gesuchte (gesetzliche) Grundlage um das festzuhalten. Um diese Feststellung zu verdeutlichen folgende Anmerkungen.
a.) Gesetzliche Rechtsgrundlage ist § 25 SGB II Leistungen bei medizinischer Rehabilitation der Rentenversicherung und bei Anspruch auf Verletztengeld aus der Unfallversicherung
b.) Wird ein Antrag zur medizinischen Reha gestellt, dann wird das sicher Gründe haben. Wird so ein Antrag positiv beschieden, erhält der Rehabilitand vom Massnahmeträger in diesem Fall DRV-Bund einen ganze Stappel Papier, so auch das Formular G510 Antrag auf Übergangsgeld mit den Merkblätter dazu. Hier findet sich auf Seite 2 oben die bereits im Eingangsbeitrag erwähnte Beschreibung: Für Bezieher von Arbeitslosengeld II von dem Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende
Das Arbeitslosengeld II wird vom Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Jobcenter) für die Dauer der Rehabilitationsleistung weitergezahlt. Dies gilt auch für den Fall, dass Sie Anspruch auf Übergangsgeld haben. Dem Jobcenter werden in diesem Fall die Aufwendungen erstattet.
Hier wird kein klarer Hinweis gegeben oder Bezug genommen auf SGB II § 25.
c.) Die Regelungen zur medizinischen Rehabilitation sind im SGB IX Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen z.B. in Kapitel 4 Leistungen zur medizinischen Rehabilitation nachzulesen. Jetzt hält der Ratsuchende Rehabilitand sich in SGB IX auf und sucht und findet alles so auch zum Übergangsgeld und dessen Berechnung. Desweiteren findet man zum Thema Übergangsgeld diese beiden Broschüren "Arbeitshilfe Vorrangige Leistungen" der Agentur für Arbeit.
Beginnend auf Seite 18 "5 Übergangsgeld (medizinische und berufliche Rehabilitation)" wird auf Seite 19 unter "Arbeitslosengeld II als Vorschuss mit Erstattungsanspruch nach § 25 SGB II"
In den Fällen, in denen Arbeitslosengeld II (vorliegend kein Arbeitsverhältnis, keine Entgeltfortzahlung, kein Arbeitslosengeld der AA) bereits bei Anspruchsbeginn gewährt wird, sind die bisherigen Leistungen nach § 25 SGB II vorschussweise weiter zu gewähren und über einen Erstattungsanspruch nach § 102 SGB X gegenüber dem Rentenversicherungsträger (inkl. der gezahlten KV/PV-Beiträge) abzuwickeln.
Soweit ein Anspruch besteht, teilt der Reha-Träger dem Jobcenter die Art, den Umfang und die voraussichtliche Dauer der Leistung zur medizinischen Rehabilitation mit. Dadurch ist sichergestellt, dass kein vorrangiger Anspruch übersehen wird.
Bei der DRV-Bund findet man eine Arbeitsanweisung Gemeinsames Rundschreiben der Rentenversicherungsträger zum Übergangsgeld Stand: Juli 2016
Ab Seite 27 2.3.3 Grundsicherung für Arbeitsuchende und auf Seite 28 werden die Voraussetzungen für Übergangsgeld Beispielhaft dargestellt. So habe ich vor dem Bezug von ALG-II ALG-I bezogen und davor war ich vollzeitig berufstätig. Deshalb ging ich davon aus, dass ich die Voraussetzungen für Übergangsgeld erfülle.
Weiter unten auf Seite 37 wird Bezug genommen IV. Berechnungsgrundlage bei Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und sonstigen Leistungen zur Teilhabe § 21 SGB VI Höhe der Berechnung.
d.) Jetzt gibt es noch einen für mich weiteren entscheidenden Aspekt. Seit 03/2014 läuft und wurde ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben gestellt und von dem DRV-Bund angenommen. Diesem LTA-Antrag wurde bisher in allen Instanzen von der DRV-Bund ablehnend beschieden und ist beim Sozialgericht zur Entscheidung anhängig. Denn folgendes: Ich bekommen vom Jobcenter meine Grundsicherung (Regelleistung). Der Jobcenter wiederum sagt, er ist nur für die Grundsicherung zuständig, nicht für wieder in Arbeit zu bringen, solange der Antrag auf LTA bei DRV-Bund nicht negativ beschieden wurde. Also liegt die berufliche Eingliederung bei dem DRV-Bund, die ist für mich zuständig.
Zu den LTA-Leistungen zählt außer der beruflichen auch die medizinische Rehabilitation. Deshalb stellt sich berechtigt die weitere Frage, weshalb bekommt jemand Übergangsgeld, wenn ihm der Träger eine berufliche Rehabilitation über einen LTA genehmigt und bei einer medizinischen Rehabilitation nicht, obwohl diese ja in dem Fallzusammenhang steht? Der Rehabilitand bekommt zuerst medizinisch Rehabilitation mit Begutachtung um dann anschließend die berufliche Rehabilitation einzuleiten. Sofern dieser beruflichen Rehabilitation zugestimmt wird, wird hier für Übergangsgeld bezahlt.
Ist das alles Begründbar, weil die Ausgangslage für den Rehabilitand ALG-I ist. Ich komme doch bei einer beruflichen Rehabilitation ebenfalls aus dem ALG-I Bezug.
Man bedenke ich beziehe seit 05/2014 ALG-II Leistungen. Der Jobcenter jedoch ist nicht für mich zuständig, was die berufliche Eingliederung betrifft, weil die Zuständigkeit beim Träger DRV-Bund liegt und weil ein LTA-Verfahren anhängig ist. Ich habe seit 05/2014 keinen einzigen Krankmeldungszettel abgegeben. Meine Sachbearbeiterin beim Jobcenter wurde und wird regelmäßig über den Zustand der Erkrankung und die Behandlungsbemühungen / Aktivitäten informiert.
Nun fragte mich vor mehr als 1 Jahr eine Mitarbeiterin der Unabhängigen Patientenberatung "Sagen Sie mal, warum wird denn von Ihnen kein Leistungsbild erstellt (Begutachtung)". Mit einer Mail habe ich dazu meinen Jobcenter (Optionskommune) angefragt. Die Antwort telefonisch: Ja wir haben derzeit keinen eigenen medizinischen Dienst, man stehe in Absprachen in Zusammenarbeit den Dienst der Agentur für Arbeit zu benutzen zu können. Seit 2011 ist das gesetzlich geregelt, dass jeder Jobcenter einen medizinischen Dienst haben muss.
Ich habe heraus gefunden, dass es in dieser Konstellation rechtlich bisher so geregelt ist, dass der Jobcenter, welcher über keinen eigenen medizinischen Dienst verfügt, immer die Dienst der Rentenversicherungsträger in Anspruch nehmen kann. Wobei man Wissen muss dass die medizinische Begutachtung durch die Rentenversicherungsträger in einem Verfahren letztentscheidend sind. Dieses macht mein Jobcenter wiederum wohl nicht, weil Ihm hierfür die Kosten in Rechnung gestellt werden. Die Folge: Der Betroffene hänge in der Luft bis vielleicht das SG sich in die eine oder andere Richtung bewegt.
Über diesen Mißstand habe ich schon 2015 und 2016 mit dem Sozialministerium BaWü gesprochen. Eine Mitarbeiterin des Ministeriums meinte, ja es gibt hier Schnittstellenprobleme und man wäre in Gesprächen zwischen dem Bund und den Ländern. Auf spätere Rückfrage, keine veränderter Zustand. Im Januar 2017 habe ich mich telefonisch an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gewandt und tatsächlich ein Mitarbeiter hat mir bestätigt, dass in der Sache noch lange keine Entscheidung getroffen ist, die beteiligten Parteien streiten über die Kosten.
Was heißt das jetzt für mich oder jemand der vergleichbaren Betroffenen oder für jemand der sich den Daumenschrauben des Jobcenters entziehen möchte.
Wenn er seine Forderungen für den Bezug von ALG-II erfüllt und Ruhe haben möchte, stellt er einen LTA-Antrag bei seinem Rentenversicherungsträger und ist damit für die Zeit des Verfahrens vor den Kürzungsmaßnahmen der Jobcenter geschützt. Ein Lachnummer seines Gleichen.
e.) Meine Bemühungen in der Sache rechtliche Klarheit zu erlangen hat ein viel größeres Ausmaß als diese Antworten hier. So klar scheint der Fall nicht zu liegen, sonst würde hier der § 25 SGB II klar überall benannt werden. Lesen Sie im Forum "Ihre Vorsorge" welche Meinungen und Streitigkeiten entstanden sind.
Dazu habe ich 3 mal in der Sache bei der DRV-Bund angerufen und dachte dieses Personal "Sozialversicherungsfachangestellte" gibt mir eine klare Auskunft. Leider Fehlanzeige. Im Gegenteil, denn gestern kam ein Namenloses Schreiben der DRV-Bund in der Sache. Hier steht kein Name oder Unterzeichner, wer diese Zeilen veranlasst und ausgeführt hat. Ja ich war im August arbeitsfähig, weil mich kein Arzt gegen den Keim Clostridium difficile + Toxine A/B behandelt hatte und die Reha-Klinik zur informiert war und natürlich keinen Patienten haben wollte der so einen Meldepflichtigen Keim mit in die Klinik bringt. Erfolgreich Behandelt habe ich mich im august 2016 selbst mit einer Mischung aus Ätherischen Ölen für 29,90 Euro plus Versand.
Ich habe die nächstmögliche Beratungsstelle der DRV-Bund in der Sache aufgesucht. Auch diese Sachbearbeiterin konnte mir keine klare Auskunft geben oder worauf Bezug zu nehmen ist, dass die Grundlage in § 25 SGB II steht. Es ist einfach inzwischen unerträglich und stinkt zum Himmel wie dieses Sozialsystem aufrechterhalten wird.
Nun weis ich inzwischen, dass ich 40 Jahre medizinisch falsch behandelt wurde, denn diese Keime entstehen durch eine Dünndarmfehlbesiedelung bzw. durch ein Overgrowth-Syndrom. Keime des Dickdarmes gelangen in den Dünndarm und es kommt zu einer permanenten Fäulnisbildung von tierischem Eiweiß zu Gasen. Diese Gase schädigen und durchdringen die Darmschleimwand. Durch die Ablagerung der Gase kommt es zu Rückenschmerzen, Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Organschädigungen und je nach Immunsituation teilweise zu sehr schlimmen Folgen für die Betroffenen.
Praxis für Osteopathie und Energoinformationsmedizin Ludwig Schröder Heilpraktiker und Osteopath - Der Darm ist Schuld
https://ehrlichundoffen.wordpress.co...men/#more-6657
14.02.2017, 18:18 #6
ich weiss jetzt nicht genau, was du mit deinem letzten post sagen willst.
du bekommst ALG2, das ist keine lohnersatzleistung und damit besteht (erstmal) kein anspruch auf übergangsgeld. diesen anspruch hättest du, wenn deinem antrag auf LTA entsprochen würde... ist aber nach deiner aussage (noch) nicht.
damit hast du erstmal, solange über die LTA nicht abschliessend entschieden wurde, auch keinen anspruch auf übergangsgeld.
fakt ist, das sich für dich im ALG2-bezug nichts ändert. du bekommst nur deine regelleistung. oder eben übergangsgeld in höhe der regelleistung (wenn die LTA dann mal positiv entschieden wurde).
wenn du anspruch auf übergangsgeld hättest, zahlt das jobcenter weiter deine regelleistung und holt sich das geld dann von der RV wieder... mehr bekommst du dadurch aber nicht.
hast du keinen anspruch auf übergangsgeld, zahlt eh das jobcenter... nur das die sich dann das geld nicht von der RV wieder holen können...
23.02.2017, 22:23 #7
Das scheint doch aus der Antwort der DRV-Bund so nicht richtig zu sein. Denn jetzt wird Bezug genommen, dass ich nicht Krank geschrieben gewesen wäre. 190 Arzttermine habe ich wahrgenommen. Ja klar war ich krank nur kein Arzt hat mich krank geschrieben, weil Sie nicht Wissen welche Erkrankung ich habe. Die DRV-Bund wurde ja von mir nur deshalb eingeschaltet, LTA-Antrag und Rentenantrag den mir der VDK beantragte, weil ich keine 300 Meter ohne Schmerzen habe laufen können. Da macht man sich doch Gedanken wie geht das Leben weiter.
In dem Schreiben der DRV-Bund wird überhaupt kein Bezug genommen zum LTA.
Das ist doch auch nicht richtig. Sollte der LTA positiv beschieden werden, dann wird die Berechnung des Übergangsgeldes aus der letzten Beschäftigung heran gezogen. Zu diesem Zeitpunkt positiver LTA bekomme ich vom Tag der Genehmigung LTA vom Jobcenter keine Unterstützung von H4-Leistungen mehr. Dann ist die DRV-Bund für mich mit aller Kostenübernahme und Unterstützung für mich zuständig mit Übergangsgeld. Dass das mindestens so hoch sein muss wie H4-Leistungen davon ist auszugehen. Das ist ja der Grund weshalb die DRV-Bund sich rausschleichen will. Damit sie nix zahlen müssen. Weil diese Leistungen LTA um mindestens 400 Euro höher sein werden, berechnet auf meine letzte Beschäftigung und der Lohnabrechnung als Grundlage oder meiner Qualifikation.
Außerdem möchte ich hier eine Stellungnahme von einem Mitarbeiter BMAS nennen (Name habe ich), Anruf im Januar 2017 der mir persönlich am Telefon das bestätigt hat, was mir schon vor 16 Monaten eine Mitarbeiterin im SM-Stuttgart gesagt hat, dass es hier ein Schnittstellen-Problem gibt und die Sache in Berlin beraten wird. Man kann sich nicht auf die Übernahme der Kosten zwischen den Jobcentern und der Rentenversicherungsträger einigen.
Es geht ja darum, ich melde mich beim Jobcenter, der genehmigt meinen Antrag auf H4-Leistungen. Gut ich kann dann leben. Jetzt geht es aber um folgendes. Ich stelle oder ich hatte schon vor H4 einen Antrag auf LTA gestellt. Nun sagt das Jobcenter, weil Sie den Antrag gestellt haben, dürfen wir (der Jobcenter) sie nicht in Arbeit integrieren und z.B. eine Eingliederungsvereinbarung abschließen, solange nicht bei der DRV-Bund entschieden ist.
Jetzt bin ich krank und mich Fragte die UPD, warum wird von Ihnen nicht ein Leistungsbild erstellt. Die Paragrafen sind vorhanden, nur hält sich niemand daran. Die DRV-Bund entscheidet nach Aktenlage und prüft den Gesundheitszustand nicht. Und der Jobcenter sagt, LTA Antrag vorhanden wir sind raus und wir beauftragen auch keinen medizinischen Dienst z.B. beim Rentenversicherungsträger, weil der Jobcenter selbst keinen hat.
Nimmt der Jobcenter den medizinischen Dienst beim Rentenversicherungsträger in Anspruch, dann stellt die DRV-Bund dem Jobcenter für diese Leistung medizinische Begutachtung eine Rechnung. Das will der Jobcenter natürlich nicht bezahlen. Wer will auch schon von sich aus zahlen.
Aber dieser Trick eine LTA zu stellen, würde genau bei den Jobcentern die H4-Empfänger die mit Zwang belegt werden, für die Betroffenen Personen den weiteren Zugriff der Jobcenter verwehren. Wenn ich das mache. muss ich das ja nicht mal begründen. Ich stell den LTA-Antrag und schick dem Jobcenter eine Kopie und bekomme meine Regelleistungen und bin raus, dass mich der Jobcenter für 1 Euro-Jobs drangsaliert, solange bis über den Antrag beim Rentenversicherungsträger entschieden ist.
Laut dem Schreiben der DRV-Bund besteht ein Anspruch auf Übergangsgeld wenn die Krankmeldungen vorligen würden. Und ich Frage mich warum nennt die DRV-Bund nicht den § 25 SGB II. Diese rechtlichen Bezuglosen Texte kann Dir jeder Hans Wurst sagen und man soll es glauben?
Warum sagen Sie mir nicht § 25 SGB II gilt. Wie das der Jobcenter mit dem RV-Träger verrechnet interessiert mich ja nicht.
Stelle ich beim RV-Träger einen medizinischen Reha Antrag und der wird positiv beschieden gibts keine Übergangsgeldberechnung.
Stelle ich beim RV-Träger einen LTA-Antrag und der wird positiv beschieden dann gibt es Übergangsgeldberechnung.
Da fehlt doch jegliche Logik.
Zum ganzen Thema habe ich noch eine Broschüre beim DGB gefunden die ganz genau das Problem der Schnittstellen beschreibt. Die Jobcenter erkennen einen Rehabilitanten nicht, weil die Mitarbeiter nicht ausgebildet sind. Meine Ansprechpartnerin beim Jobcenter ist eine ehemalige Ernährungsberaterin. Deshalb habe ich ja einen LTA-Antrag beim Rentenversicherungsträger gestellt. Hier ist der Link dazu: http://www.dgb.de/++co++1d5fe9a8-12a...endversion.pdf
Geändert von paulebeinlich (23.02.2017 um 22:58 Uhr)
Übergangsgeld ist eine Entgeltersatzleistung...ebenso eine Ersatzleistung für ALG I...
wenn du nun mit der Entscheidung der DRV "es gibt nix da nicht au geschrieben" nicht einverstanden bist, warum gehst du nicht in den Widerspruch? Widerspruch, Klage..dann hast du dein Ergebnis..irgendwann..
Bist du im übrigen bei zugelassenen Ärzten in Behandlung gewesen oder bei Heilpraktikern und Co.?
Heilpraktiker dürfen dich nicht au schreiben...
Falls du bei Ärzten in Behandlung warst..haben die dich nicht au geschrieben, weil sie nicht wußten, was du hast oder weil sie der Auffassung waren, dass du nicht arbeitsunfähig warst?
24.02.2017, 17:53 #9
das frage ich mich auch... denn ne krankschreibung hängt nicht von einer diagnose ab, sondern davon, ob man wegen der beschwerden nicht arbeiten kann...
@ paulebeinlich: du musst dich darum kümmern, das endlich eine entscheidung zur LTA getroffen wird. wie AnnaB schreibt, notfalls mit klage.
DENN!!! wenn dann iwann entschieden wird, das dir LTA zugestanden hätte, dann hättest du nach deinen ausführungen noch anspruch auf kohle... die nachzahlung würde dann dazu führen, das das jobcenter sich den teil, den es in diesem zeitraum an dich gezahlt hat, nimmt und du bekommst den evtl. rest. dazu brauchts aber ne entscheidung, die DU herbeiführen musst.
das das jobcenter sich nicht groß kümmert ist eig. normal, wenn nach deren ansicht jemand anderes zuständig wäre... ist bei rentenantragstellern nicht unbedingt anders bis zur entscheidung.
27.04.2017, 23:22 #10
Was hat denn das Übergangsgeld als Entgeltersatzleistung mit der Ersatzleistung für ALG 1 in meinem Fall zu tun. Rein gar nichts. Der LTA wurde zwar in der Zeit ALG-1 Bezug gestellt und ging dann in der Bearbeitung/Widerspruch in die Zeit von ALG-2 Bezug nahtlos über.
Die Fragen bleiben folgende:
1.) Stelle ich bei der DRV-Bund einen LTA und der wird von der DRV-Bund bewilligt, dann habe ich Anspruch auf Übergangsgeld und zwar in der Höhe (60%) vergleichbar ALG-1 Bezug. D.h. für den Jobcenter, er ist raus aus den Regelleistungen weil das Übergangsgeld an die Stelle der Regelleistungen tritt. Meinem früheren Einkommen und entsprechend daraus mein ALG-1 war höher als die Regelleistungen ALG-2.
Sind diese LTA-Leistungen (60%) geringer als die Regelleistungen des Jobcenters bei ALG-2 Bezug, dann stellt sich die Frage, wer für die Differenzkosten für Wohnung, Ernährung bei der DRV-Bund aufkommt oder ob hier ein Antrag zur Aufstockung beim Jobcenter gestellt werden sollte?
Der Jobcenter ist raus bei der Eingliederung in Arbeit (EGV), denn dazu ist der LTA und jetzt ist die DRV-Bund für die Eingliederung in Arbeit zuständig mit Ihren beruflichen Arbeitsmaßnahmen.
2.) Stelle ich bei der DRV-Bund einen Antrag auf medizinische Rehabilitation, dann habe ich in der Zeit der medizinische Rehabilitation keinen Anspruch auf Übergangsgeld. Warum?
Ich bin doch in der Zeit der medizinische Rehabilitation auch bei der DRV-Bund und arbeite für meine Gesundheit. Jetzt soll für die medizinische Rehabilitation (3 Wochen) eine andere Berechnung als Grundlage gelten wie für einen LTA (8 Monate). D.h. jetzt wird nicht mein früheres Einkommen als Grundlage oder mein ALG-1 Bezug berücksichtigt sondern jetzt gelten die Regelsätze vom Jobcenter ALG-2.
Wo in welchem Gesetz soll das denn stehen, dass jetzt nur die Regelleistungen des Jobcenters als Grundlage bezahlt und berechnet werden? Das steht zwar als Text wie erwähnt auf den Formularen, aber es gibt keine rechtliche Grundlage hier den Unterschied zu machen. Niemand kann mir das erklären und die Grundlage nennen. Für mich gibt es hier keinen Unterschied, denn ich bin in beiden Fällen bei dem Kostenträger DRV-Bund. Einziger Unterschied, dass ich mit den Regelleistungen meine leere Wohnung für 3 Wochen die Miete meinem Vermieter bezahlen muss und die DRV-Bund die Kosten für Übernachtung und Verpflegung in der Klinik übernimmt.
Ich habe keinen Bescheid oder eine Abrechnung von der DRV-Bund erhalten. Das wird angeblich vom Jobcenter geprüft und mit der DRV-Bund abgerechnet, wenn ich beim Jobcenter meine Abwesenheit für die medizinische Rehabilitation (3 Wochen) ordnungsgemäß mitteile. Es ist jetzt eine DIN-A4 Seite von der DRV eingetroffen aber wiederum kein Bezug auf welche gesetzlicher Grundlage.
Ich habe immer schön Ärzte aufgesucht, ca. 180 Termine seit 03/2013 von München bis Köln die auf Krankenkarte behandeln und AU ausstellen können und dürfen, was jedoch keiner gemacht hat in seiner Beurteilung. Keiner dieser Ärzte kennt angeblich die Erkrankung. Fibromalgie ist es nicht, Diabestes ist es nicht, Rheuma ist es nicht usw.
Ich kann es euch nun sagen was es ist. Eine Entgiftungsstörung der Entgiftungsenzyme und eine Blockade der Leber verursacht durch Epstein-Barr-Viren. Die Verdauungsgifte Ammoniak von tierischem Eiweiß wird im Darm nicht mehr richtig entsorgt, bleibt im Körper und wird im Bindegewebe eingelagert bis das Fass überläuft. Mit der Übersäuerung kommt es zu Infektionserkrankungen und multiresistenten Keimen. Es können CFS/ME, Diabetes, Fibromyalgie, Hashimoto-Thyreoiditis, Gelenkerkrankungen und Rheuma, Nahrungsmittelunverträglichkeiten je nach Virenbefall auftreten. Antibiotikabehandlungen führen zu reaktiven EB-Viren. scinexx | „Erwachende“ Viren schuld an Arzneimittel-Allergien: Immunsystem reagiert auf nicht auf Wirkstoff, sondern auf aktivierte Epstein-Barr oder Herpes-Viren
http://www.medicalforum.ch/docs/smf/.../smf-01831.pdf
Hier ein Behandlungsansatz: Dr. Dabsch: Borreliose und EBV/Artemisia neu.
Ein weiter Beschreibung des Problemes ist hier zu finden.
Unter 3. Chronische Schmerzleiden bis hin zum Rheuma können Sie das lesen. alles bekannt.
Artikel - www.mueller-burzler.de
Die Schulmedizin kennt die Erkrankungen nicht und die Betroffnen Personen stehen im Schnee oder Regen und es wird Ihnen nicht geholfen.
http://www.bbfu.de/dokument/dbu-EURO...ief_an_DRV.pdf
http://www.eggbi.eu/fileadmin/EGGBI/..._Statement.pdf
Nur in meinem Fall Heilpraktiker mit in Erwägung zu ziehen ist völlig aus der Luft gegriffen. Woher soll ich denn das Geld nehmen um diese Heilpraktiker zu bezahlen. Ich habe inzwischen Monat für Monat von meinen Regelleistungen mir etwas zur Selbstbehandlung gekauft. Ich bin die EB-Viren noch nicht los. Die schlagen zurück im Anhang zu sehen, jeden Tag ein halbes Glas Blut aus der Nase und die Notaufnahme in der Klinik interessiert das nicht die ich am 27.04.2017 aufgesucht habe. Wenn ich etwas esse läuft das Blut und zum Glück habe ich MMS (20 Euro) mit dem kann ich die Viren im Blut abtöten und das bluten dann stoppen.
Und ich weis jetzt, dass ich 35 Jahre falsch behandelt wurde. Meine Rückenbeschwerden kommen von den reaktiven EB-Viren. Es wurden die Infektionserkrankungen mit Keimen wie Borrelien, Yersinen und meldepflichtigen Keime wie Klebsiella pneumonie und Clostridium difficile + Toxine A/B im Labor diagnostiziert und die Ärzte der DRV-Bund kennen diese als Erkrankung nicht an. Für C.diff. gibt es nur 3 Antibiotika's und kein Arzt hat mich behandelt. Nicht einmal ein Darmzentrum in einer Klinik. Dort wurde mir bescheinigt es könnte die Psyche sein. Der Chefarzt hat doch einen an der Waffel.
Ich habe die Darmkeime C.diff. selbst mit Ätherischen Ölen für 29,90 € von einer Apo aus Eckernförde behandelt. Diese Schulmedizin produziert Ihre Patienten mit Ihren Medikamenten selbst. Leute das ist kein Spaß mehr. Die haben mein ganzes Leben sowohl finanziell als auch für eine spätere Rente ruiniert. Ich möchte nicht Wissen, wieviele andere H4-Empfänger es vergleichbar ergeht und schon ergangen ist.
18 mal im Kernspin und sie finden nichts. Medikamente siehe Anhang der Bilder. Im Jahre 1983 hat das schon angefangen mit den Apften. Für meinen Bandscheibenprolaps wollte sie 2007 ein Implantat einsetzen, dann wäre ich vielleicht heute ein Krüpel. Empfehlung für ein Magenband. Inzwischen habe ich mit einer Tee-Kur 10 Kilo Gewicht weniger. 5 erfolglose Reha's, aber immer schön falsche Atteste schreiben. inkl. des medizinischen Dienstes der AfA.
Soll ich euch die Foren nennen wo vergleichbar 1.000 Personen händeringend nach Hilfe suchen. Und zum Thema LTA und DRV-Bund komme ich dann demnächst.
Medizinische und Berufliche Reha Amalthea Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 9 16.12.2015 19:47