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Timestamp: 2016-10-26 06:05:53
Document Index: 17355779

Matched Legal Cases: ['Art. 73', 'BGE', 'Art. 35', 'Art. 23', 'Art. 23', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 49', 'Art. 23', 'BGE', 'Art. 23', 'Art. 10', 'Art. 16', 'Art. 105', 'Art. 23', 'Art. 23', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 23', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 24', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 23', 'Art. 105', 'Art. 87', 'Art. 23', 'Art. 10', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

9C_234/2009 (02.06.2010)
A.a Der 1964 geborene P.________ arbeitete zuletzt vom 1. M�rz 1999 bis 31. M�rz 2001 (letzter effektiver Arbeitstag: 23. November 2000) in der Firma M.________ AG als Maschinenf�hrer und Silikonmischer und war �ber dieses Arbeitsverh�ltnis bei der Vorsorgestiftung der Firma A.________ AG berufsvorsorgeversichert; per 1. Januar 2003 wurden deren Versicherte durch die Vorsorgeeinrichtung X.________ (nachfolgend: X.________) �bernommen.
Nach einem operativen Eingriff an der Wirbels�ule am 22. Januar 2001 (Hemilaminektomie L4/5 links; Klinik Y.________) meldete sich P._________ am 6. Juli 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Invalidenrente, berufliche Massnahmen). Gest�tzt auf die medizinischen und beruflichen Abkl�rungen, insbesondere das interdisziplin�re Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) vom 25. Juni 2004, lehnte die IV-Stelle des Kantons Schwyz das Leistungsbegehren mit unangefochten gebliebener Verf�gung vom 9. Juli 2004 ab (Invalidit�tsgrad: 17 %).
A.b Auf Neuanmeldung vom 14. September 2005 (mit nachgereichtem Bericht des Prof. Dr. med. S.________, Facharzt FMH f�r Neurochirurgie, vom 1. September 2005) hin holte die IV-Stelle die Berichte des Hausarztes Dr. med. M.________ vom 1. Oktober 2005 sowie des Prof. Dr. med. S.________ vom 7. Oktober 2005 und alsdann ein Gutachten des Universit�tsspitals C.________, Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin, vom 23. Februar 2006 ein. Gest�tzt darauf sowie den Bericht des Spitals R.________, Klinik f�r Rheumatologie und Rehabilitation, vom 28. August 2006 (station�rer Aufenthalt vom 7. August bis 24. August 2006) sprach die IV-Stelle P.________ mit Verf�gung vom 8. Juni 2007 r�ckwirkend ab 1. August 2005 Dreiviertelsrente zu (Invalidit�tsgrad: 60 %).
A.c Mit Schreiben vom 7. August 2007 teilte die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft als R�ckversicherer der X.________ in deren Namen und Auftrag P.________ mit, es bestehe weder eine gesetzliche noch eine reglementarische Leistungspflicht der Vorsorgeeinrichtung. Daran hielt sie mit Schreiben vom 31. Oktober 2007 und 6. Mai 2008 fest.
Am 15. September 2008 liess P.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Klage gegen X.________ einreichen mit dem Rechtsbegehren, die Vorsorgeeinrichtung sei zu verpflichten, ihm mit Wirkung ab 1. Januar 2003 aufgrund eines Invalidit�tsgrades von 60 % eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge (sowie drei Kinderrenten) zuz�glich Verzugszins von 5 % ab Klageerhebung auszurichten. Mit Entscheid vom 22. Januar 2009 hiess das Verwaltungsgericht die Klage gut.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst die X.________ beantragen, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und die Leistungspflicht der Vorsorgeeinrichtung in Abweisung des Klagebegehrens zu verneinen.
P.________ l�sst die Abweisung der Beschwerde beantragen. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Die Beurteilung der vorsorgerechtlichen Streitigkeit f�llt in die zeitliche und sachliche Zust�ndigkeit der in Art. 73 BVG erw�hnten richterlichen Beh�rden (BGE 130 V 103 E. 1.1 S. 104 f., 130 V 111 E. 3.1.2 S. 112, 128 V 41 E. 1b S. 44 mit Hinweisen) und obliegt letztinstanzlich der II. sozialrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts (Art. 35 lit. e des Reglements f�r das Bundesgericht vom 20. November 2006 [BgerR; SR 173.110.131], in Kraft seit 1. Januar 2007). Da die weiteren Prozessvoraussetzungen erf�llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.
3.1 Die f�r die Beurteilung des umstrittenen vorsorgerechtlichen Anspruchs auf eine Invalidenrente massgebenden Rechtsgrundlagen werden im vorinstanzlichen Entscheid zutreffend dargelegt, insbesondere die Rechtsprechung zu dem f�r die gesetzliche Leistungspflicht vorausgesetzten engen zeitlichen und sachlichen Zusammenhang zwischen einer w�hrend des Versicherungsverh�ltnisses eingetretenen Arbeitsunf�higkeit und der sp�teren Invalidit�t (Art. 23 BVG in der bis 2004 g�ltig gewesenen Fassung; seit 1. Januar 2005: Art. 23 lit. a BVG; BGE 135 V 13 E. 2.6 S. 17; 134 V 20 E. 3 S. 21 ff.; 130 V 270 E. 4.1 S. 275; 123 V 262 E. 1c S. 264) und zur - hier in erster Linie interessierenden - Unterbrechung der zeitlichen Konnexit�t (BGE 134 V 20 E. 3 S. 22 f. und E. 5 S. 25 ff.). Darauf wird verwiesen. Hinsichtlich des engen zeitlichen und sachlichen Zusammenhangs ist - kognitionsrechtlich - zu erg�nzen, dass die aufgrund einer konkreten Beweisw�rdigung getroffenen Feststellungen zur geforderten Konnexit�t im Rahmen von Art. 105 BGG (vgl. E. 2 hievor) �berpr�fbare Tatfragen betreffen; frei zu beurteilende Rechtsfrage ist, ob die Beweisw�rdigung unter Beachtung der rechtsprechungsgem�ssen Vorgaben �ber die Bejahung/Verneinung des zeitlichen und sachlichen Zusammengangs erfolgte (vgl. Urteil 9C_1017/2008 vom 5. Juni 2009, E. 2.3 mit Hinweisen).
3.2 Nach der Rechtsprechung sind die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge (Art. 6 BVG) - und vorbeh�ltlich eines gest�tzt auf Art. 6 und Art. 49 Abs. 2 BVG reglementarisch abweichend von Art. 23 BVG definierten Invalidit�tsbegriffs und/oder versicherten Risikos auch im Bereich der weitergehenden Vorsorge - grunds�tzlich an die f�r die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente entscheidenden Feststellungen der IV-Organe gebunden. Die Bindungswirkung entf�llt, soweit die invalidenversicherungsrechtliche Betrachtungsweise auf Grund der gesamthaften Pr�fung der Akten als offensichtlich unhaltbar erscheint; die Verbindlichkeit der IV-Beschl�sse ist des Weitern zu verneinen, wenn die Vorsorgeeinrichtung nicht in das invalidenversicherungsrechtliche Verfahren einbezogen wurde, mithin die IV-Stelle es unterlassen hat, ihre Rentenverf�gung allen in Betracht fallenden Vorsorgeeinrichtungen f�rmlich zu er�ffnen. Stellt die Vorsorgeeinrichtung demgegen�ber auf die invalidenversicherungsrechtliche Betrachtungsweise ab, muss sich die versicherte Person dies - soweit es um iv-rechtlich rentenrelevante Elemente geht - entgegenhalten lassen, und zwar ungeachtet dessen, ob die Vorsorgeeinrichtung im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren beteiligt war oder nicht; auch hier bleibt die offensichtliche Unhaltbarkeit der Invalidit�tsbemessung durch die IV-Stelle vorbehalten (vgl. zusammenfassend SVR 2009 BVG Nr. 23 S. 97, 8C_539/2008 E. 2.3; ferner: BGE 133 V 67 E. 4.3.2 S. 69; 132 V 1; 130 V 270 E. 3.1 S. 273 f. [je mit Hinweisen]).
Streitig und zu pr�fen ist, ob die Vorinstanz die Beschwerdef�hrerin zu Recht zur Ausrichtung einer auf einem Invalidit�tsgrad von 60 % basierenden Invalidenrente der beruflichen Vorsorge r�ckwirkend ab 1. Januar 2003 (samt Verzugszinsen ab Klageerhebung) verpflichtet hat.
4.1 Unstrittig ist, dass die f�r die - seitens der Invalidenversicherung (E. 4.2 hernach) und vorinstanzlich anerkannte - Invalidit�t urs�chliche Arbeitsunf�higkeit im Sinne von Art. 23 Abs. 1 BVG am 1. Januar 2001 und damit w�hrend des Versicherungsverh�ltnisses mit der Beschwerdef�hrerin (1. M�rz 1999 bis 30. April 2001, einschliesslich Nachdeckungsfrist gem�ss Art. 10 Abs. 3 BVG) eingetreten und der f�r die berufsvorsorgerechtliche Leistungspflicht vorausgesetzte enge sachliche Zusammenhang (E. 3.1 hievor) zu bejahen ist. Uneins sind sich die Parteien vorab hinsichtlich des f�r die Leistungspflicht der Beschwerdef�hrerin ebenfalls vorausgesetzten zeitlichen Zusammenhangs zwischen eingetretener Arbeitsunf�higkeit und sp�terer Invalidit�t.
4.2 Die Invalidenversicherung hat einen Rentenanspruch des an einem chronischen lumbospondylogenen Schmerzsyndrom (u.a. mit/bei m�glichen intermittierendem lumboradikul�rem Reizsyndrom L5 links bei Rezidivhernie L4/5 links, Status nach Disektomie L4/5 links am 22.01.01 bei lumboradikul�rem Syndrom L5 links, degenerativen Ver�nderungen der LWS, Wirbels�ulenfehlform/-haltung und rezidiven depressiven Episoden) leidenden Beschwerdegegners mit rechtskr�ftiger Verf�gung vom 9. Juli 2004 aufgrund eines Invalidit�tsgrades von 17 % abgewiesen. Die IV-Stelle st�tzte sich dabei im Wesentlichen auf die im kantonalen Entscheid korrekt wiedergegebenen Schlussfolgerungen im Gutachten der MEDAS vom 25. Juni 2004, wonach dem Beschwerdegegner k�rperliche Schwerarbeit aus rheumatologischen Gr�nden nicht mehr zumutbar sei, f�r T�tigkeiten in Wechselposition und unter Vermeidung des Hebens von Lasten �ber 10 kg jedoch eine volle Arbeitsf�higkeit bestehe. Nach erfolgter Neuanmeldung im September 2005 sprach die IV-Stelle dem Versicherten - in Bejahung einer ab 1. August 2005 anspruchsbegr�ndenden Verschlechterung des Gesundheitszustands und dessen erwerblichen Auswirkungen - eine Dreiviertelsrente aufgrund eines (nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs nach Art. 16 ATSG bemessenen) Invalidit�tsgrades von 60 % zu. Diese leistungszusprechende Verf�gung st�tzte sich gem�ss den unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 BGG nicht zu beanstandenden Feststellungen des kantonalen Gerichts auf die Berichte des Hausarztes Dr. med. M.________ vom 1. Oktober 2005, des Prof. Dr. med. S.________ vom 1. September 2005 und vom 7. Oktober 2005 (seit 1. Januar 2001 permanent 100%ige Arbeitsunf�higkeit als Fabrikhilfsarbeiter mit Silikonarbeit und ab 1. August 2005 50%ige Arbeitsf�higkeit in k�rperlich leichter T�tigkeit), sodann auf das Gutachten des Universit�tsspitals C.________ vom 23. Februar 2006 (100%ige Arbeitsunf�higkeit in der zuletzt ausge�bten T�tigkeit als Hilfsarbeiter in einer Fabrik; 50%ige Arbeitsf�higkeit in k�rperlich leichten T�tigkeiten mit Wechselbelastungen und regelm�ssigen Pausen, ohne Heben von Gewichten �ber 20 kg, l�ngeres Stehen/Sitzen, Zwangshaltungen und statische Verrichtungen [4 Std./Tag] mit m�glicher Steigerung nach Durchf�hrung therapeutischer Massnahmen) und schliesslich auf den Austrittsbericht des Spitals R.________ vom 28. August 2006 (nach station�rer Therapie vom 7. bis 24. August 2006; attestierte Einschr�nkung beim Heben von schweren Lasten sowie bei l�ngeren Gehstrecken und monotonen Stellungen; volle Arbeitsunf�higkeit in der angestammten, als "k�rperlich schwer belastend" bezeichneten T�tigkeit als Silikonmischer; 50%ige Arbeitsf�higkeit in wechselbelastenden, k�rperlich geeigneten T�tigkeiten).
4.3 Die Vorinstanz hat sich - ohne explizite Pr�fung der Frage nach der Verbindlichkeit der erw�hnten Beschl�sse der Invalidenversicherung f�r die berufsvorsorgerechtliche Beurteilung des Rentenanspruchs (vgl. E. 3.2 hievor sowie E. 4.4 und 4.5.1 hernach) - auf die Feststellung beschr�nkt, gest�tzt auf die nach dem MEDAS-Gutachten vom 25. Juni 2004 dokumentierte medizinische Aktenlage sei nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Versicherte seit dem Eintritt der f�r die sp�tere Invalidit�t urs�chlichen Arbeitsunf�higkeit am 1. Januar 2001 w�hrend mindestens drei Monaten wieder "voll arbeitsf�hig" gewesen sei; dementsprechend sei der vorsorgerechtlich relevante zeitliche Zusammenhang im Sinne von Art. 23 BVG (vgl. E. 3 hievor) nicht unterbrochen worden und habe die Vorsorgeeinrichtung zu Unrecht einen Anspruch auf eine Invalidenrente der obligatorischen beruflichen Vorsorge verneint. F�r den Bereich der weitergehenden Vorsorge sei analog zum obligatorischen Bereich davon auszugehen, dass seit 1. Januar 2001 eine 100%ige Arbeitsunf�higkeit in der angestammten T�tigkeit und ab 1. August 2005 eine 50%ige Arbeits(un)f�higkeit in k�rperlich leichten T�tigkeiten bestehe. Sodann sei zu ber�cksichtigen, dass gem�ss Reglement der Vorsorgeeinrichtung eine leistungsbegr�ndende Erwerbsunf�higkeit resp. Invalidit�t - abweichend vom iv-rechtlichen Invalidit�tsbegriff - bereits dann bestehe, wenn der Versicherte "durch �rztlichen Befund objektiv nachweisbar ganz oder teilweise gehindert ist, eine seinem Beruf oder seiner Lebensstellung, seinen Kenntnissen und F�higkeiten entsprechende Erwerbst�tigkeit auszu�ben (Ziff. 6.3.1); die leistungsbegr�ndende Invalidit�t ab einem Invalidit�tsgrad von 25 % (Reglement, ZIff. 6.3.2), und der Rentenanspruch entstehe nach Ablauf einer Wartefrist von 24 Monaten (gem�ss Anhang I), in der Regel jedoch sp�testens mit dem Beginn des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung. Dementsprechend sei die Wartefrist am 1. Januar 2003 abgelaufen und habe die Vorsorgeeinrichtung dem Versicherten ab diesem Zeitpunkt "eine Invalidenrente (inkl. Kinderrenten f�r seine drei Kinder) der beruflichen Vorsorge aufgrund eines IV-Grades von 60 % auszurichten", zuz�glich 5 % Verzugszinsen ab Klageerhebung.
4.4 Die Beschwerdef�hrerin r�gt vorrangig, die vorinstanzliche Rentenzusprechung setze sich in Missachtung der rechtsprechungsgem�ss (zumindest) im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge grunds�tzlich geltenden Bindung der Vorsorgeeinrichtungen an die rentenrelevanten Beschl�sse der Invalidenversicherung (vgl. E. 3.2 hievor) namentlich �ber die erste, einen rentenausschliessenden Invalidit�tsgrad von 17 % feststellende IV-Verf�gung vom 9. Juli 2004 hinweg. Wie es sich mit der behaupteten Bindungswirkung im Einzelnen verh�lt, bedarf indessen keiner abschliessenden Pr�fung. Wie sich aus folgenden Erw�gungen ergibt, ist die Beschwerde im Ergebnis auch dann begr�ndet, wenn - wie im vorinstanzlichen Entscheid implizite geschehen - eine fehlende Bindung (insbesondere auch an die erste IV-Verf�gung vom 9. Juli 2004; vgl. diesbez�glich Urteil 9C_8/2009 vom 30. M�rz 2009 E. 3.2 und 3.3 [mit Hinweis auf das Urteil B 62/00 vom 19. Juli 2001 E. 3a]; vgl. auch Urteile 9C_1073/2009 vom 25. M�rz 2010 und 8C_696/2008 vom 3. Juni 2009 E. 11) unterstellt wird (nachfolgende E. 4.5).
4.5.1 Die vorab umstrittene, allein berufsvorsorgerechtlich relevante Frage der engen zeitlichen Konnexit�t im Sinne von Art. 23 BVG ist aufgrund aller seit 1. Januar 2001 (Eintritt der relevanten Arbeitsunf�higkeit; E. 4.1 hievor) verf�gbaren und rechtserheblichen medizinischen Akten zu beantworten. Im vorinstanzlichen Entscheid werden jedoch einzig die �rztlichen Stellungnahmen seit dem MEDAS-Gutachten vom 25. Juni 2004 erw�hnt. Soweit den Zeitraum von 2001 bis Juni 2004 betreffend, ist der rechtserhebliche Sachverhalt somit unvollst�ndig, mithin rechtsfehlerhaft festgestellt worden (BGE 135 V 23 E. 2 S. 25 mit Hinweisen), womit diesbez�glich eine letztinstanzliche Bindung im Sinne von Art. 105 Abs. 1 BGG entf�llt.
4.5.2 Nach Lage der Akten zeigten sich beim - seit 1. Januar 2001 in der zuletzt ausge�bten T�tigkeit als Maschinenf�hrer/Silikonmischer zu 100 % arbeitsunf�hig geschriebenen - Beschwerdegegner zwei Wochen nach einer am 22. Januar 2001 in der Klinik Y.________ durchgef�hrten operativen Behandlung einer Diskushernie L4/5 regelrechte postoperative Verh�ltnisse und keine Zeichen einer Nerveneinklemmung (Bericht der Klinik Y.________ vom 15. M�rz 2001). Knapp vier Monate nach der Operation war der Versicherte laut �rztlichen Angaben mit dem Ergebnis der Operation sehr zufrieden; gem�ss Arztbericht bleibe eine soziale Problematik und solle sich der Patient "vom schweren Tragen distanzieren" (Bericht der Klinik Y.________ vom 9. Mai 2001). Am 2. Juli 2001 berichtete die Klinik Y.________ �ber Schmerzen des Patienten im Narbenbereich mit Ausstrahlung in die linke untere Extremit�t lateral bis zum Kn�chel, welche nach 100 Metern Gehweg st�rker w�rden; der Neurostatus sei unauff�llig, und es seien weiterhin keine Zeichen einer Nerveneinklemmung ersichtlich. Die 100%ige Arbeitsunf�higkeit (in der angestammten T�tigkeit) bestehe fort. Der Hausarzt Dr. med. M.________ erachtete im Bericht vom 13. Juli 2001 alsdann eine "Umschulung auf eine leichtere, k�rperlich nicht belastende T�tigkeit" als indiziert. Der Bericht des Dr. med. H.________, Facharzt FMH f�r Neurochirurgie, Klinik Y.________, vom 12. November 2001 hielt fest, der Patient sollte keine r�ckenbelastenden Arbeiten mehr ausf�hren, insbesondere keine T�tigkeiten, die mit dem Anheben von schweren Lasten verbunden sind; h�ufiges Schaufeln und Pickeln und ferner Arbeiten, die eine Rotation der Lendenwirbels�ule oder h�ufige Inklinationen erfordern, seien ebenfalls zu vermeiden. F�r leichte Arbeiten bestehe aktuell eine medizinisch-theoretische Arbeitsf�higkeit von 100 %. Diese Einsch�tzung best�tigte Dr. med. H.________ gem�ss einem (im Aktenauszug des MEDAS-Gutachtens vom 25. Juni 2005 aufgef�hrten) Kontrollbericht vom 30. Januar 2001 gegen�ber dem Beschwerdegegner ausdr�cklich; dieser bestand jedoch auf der Einholung einer Zweitmeinung durch Prof. Dr. E.________, Klinik Y.________, welcher sich am 12. M�rz 2002 gegen�ber dem Hausarzt dahingehend �usserte, der angeblich katastrophale Zustand, in dem sich der Patient befinden soll, entspreche "nicht dem optimal klinischen Befund"; namentlich sei die zarte Narbe an der Operationsstelle nicht Ursache hierf�r; es bestehe aktuell einzig eine Bandscheibendegeneration, im Bewegungssegment L4/5 und leichten Grades auch L5/S1. F�r eine erneute Operation bestehe ebensowenig Anlass wie f�r eine intensive konservative Behandlung. In der Folge gab der Hausarzt Dr. med. M.________ am 10. Mai 2002 in einem nicht n�her begr�ndeten Kurzattest eine Arbeitsf�higkeit von 50 % ab 1. Juli 2002 in leichten Arbeiten in wechselnder K�rperstellung ohne gr�ssere Belastungen und ohne gr�ssere Gehdistanzen an. In seinem Bericht vom 21. Februar 2003 hielt der Hausarzt an der Einsch�tzung fest, wonach in leidensadaptierten T�tigkeiten (seit Juli 2002) eine bloss 50%ige Arbeitsf�higkeit bestehe, worauf auf Empfehlung der Klinik Y.________ weitere Abkl�rungen folgten. Im Bericht des Dr. med. G.________, Facharzt FMH f�r Innere Medizin, speziell Rheumatologie, vom 2. April 2004 wurde festgestellt, nach der Operation im Januar 2001 bestehe "rein klinisch ein guter Erfolg"; die Wirbels�ulenfunktion sei gut, und es liessen sich objektiv keine neuen radikul�ren St�rungen nachweisen. Motorik und Sensibilit�t seien nicht beeintr�chtigt. Ausser der Verschm�lerung des Intervertebralraumes L4/5 und L5/S1 dorsal mit leichter Retroposition f�nde sich keine degenerative Ver�nderung. M�glicherweise k�nne die nachgewiesene Narbe zu Beschwerden f�hren, ebenso die vermutete leichte Psoasverk�rzung. F�r angepasste T�tigkeiten in Wechselpositionen, ohne Heben von Gewichten �ber 10 kg - etwa Maschinenbedienung, einfache Kontroll- oder leichte Packarbeiten, Sortier- oder leichte Magazint�tigkeit - k�nne die Arbeitsf�higkeit nach einer gewissen Anlaufzeit wieder voll erreicht werden. Die MEDAS-�rzte best�tigten diese Einsch�tzung in ihrem Gutachten vom 25. Juni 2004 vollumf�nglich (vgl. E. 4.2.1 hievor) und attestierten ab 14. Mai 2004 (MEDAS-Schlussbesprechung) eine 100%ige Arbeitsf�higkeit in angepassten T�tigkeiten; zum Zeitraum davor machten sie keine abschliessenden, verbindlichen Angaben. Ein krankheitswertiges psychisches Leiden mit Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit wurde ausdr�cklich verneint (zu Handen der MEDAS erstellter Bericht des Dr. med. K.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 16. April 2004).
4.5.3 Die im vorinstanzlichen Entscheid unber�cksichtigt gebliebene medizinische Aktenlage im Zeitraum 2001 bis Juni 2004 l�sst mit dem erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit darauf schliessen, dass dem Beschwerdegegner ab November 2001 (Bericht des Dr. med. H.________, Klinik Y.________, vom 12. November 2001) aus rein medizinisch-theoretischer Sicht die Realisierung einer 100%igen Arbeitsf�higkeit in leichteren, r�ckenschonenden T�tigkeiten (mit den erw�hnten einzelnen Limitierungen) zumutbar war. Auf das jeglicher Begr�ndung entbehrende Kurzattest des Hausarztes Dr. med. M.________, wonach eine Arbeitsf�higkeit in leidensangepasster T�tigkeit (erst) ab 1. Juli 2002 und (voraussichtlich l�ngerfristig) bloss im Umfang von 50 % bestand, ist nicht abzustellen: Diese Einsch�tzung konnten die Fach�rzte bis zum Zeitpunkt der MEDAS-Begutachtung und auch danach nie best�tigen und l�sst sich namentlich mit Blick auf die von ihnen dokumentierten, relativ geringf�gigen objektiven Befunde sowie die festgestellten, aus rein k�rperlicher Sicht guten Operationsergebnisse nach dem Eingriff im Januar 2001 nicht nachvollziehbar und �berzeugend begr�nden; ein fach�rztlich diagnostiziertes, krankheitswertiges psychisches Leiden, welches auf eine bloss 50%ige Arbeitsf�higkeit in r�ckenschonenden T�tigkeiten schliessen liesse, kann klar ausgeschlossen werden. Nachdem die im November 2001 festgestellten, objektivierbaren Gesundheitsbeeintr�chtigungen jedenfalls bis Mai/Juni 2004 (MEDAS-Begutachtung) im Wesentlichen unver�ndert geblieben waren, ist - wie auch seitens der Invalidenversicherung geschehen und dort vom Beschwerdegegner anerkannt worden - auf die medizinisch-theoretische Arbeitsf�higkeitseinsch�tzung im Bericht des Dr. med. H.________ vom 12. November 2001 und im best�tigenden MEDAS-Gutachten vom 25. Juni 2004 abzustellen. Dementsprechend ist - selbst bei Anerkennung einer gewissen Anpassungszeit des Beschwerdegegners beim Wiedereinstieg ins Erwerbsleben - eine im Zeitraum bis Juni 2004 eingetretene, mindestens drei Monate andauernde volle Arbeitsf�higkeit in leidensangepasster T�tigkeit zu bejahen. Dabei erlaubte die zumutbarerweise verwertbare Leistungsf�higkeit dem Beschwerdegegner auf dem unterstellten ausgeglichenen Arbeitsmarkt (vgl. BGE 134 V 64 E. 4; SZS 2004 S. 567, B 68/03 E. 3.2) offenkundig die Erzielung eines den Anspruch auf eine Invalidenrente der obligatorischen beruflichen Vorsorge nach Art. 23 f. BVG ausschliessendes Einkommens: So lag sein Verdienst als Hilfsarbeiter vor Eintritt des Gesundheitsschadens mit Fr. 58'500.- (4'500.- x 13; IV-Fragebogen Arbeitgeber vom 17. Juli 2001) im Jahre 2000 nur geringf�gig (4.9 %) �ber dem hier zul�ssigerweise (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301) die Ausgangsbasis f�r die Ermittlung des trotz Gesundheitsschadens hypothetisch erzielbaren Einkommens bildenden statistischen Durchschnittslohn von M�nnern in einfachen und repetitiven T�tigkeiten gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE), welcher im Jahre 2000 bei Fr. 55'640.- lag (Fr. 4'437.- [LSE 2000/TA1/TOTAL/ Anforderungsniveau 4/M�nner] x 41.8/40 [durchschnittliche w�chentliche Arbeitszeit im Jahre 2000 gem�ss Tabelle B 9.2, Total, in: Die Volkswirtschaft 2/2010, S. 94] x 12). Ungeachtet eines allf�lligen leidensbedingten Abzugs auf Seiten des statistischen Durchschnittslohnes (vgl. BGE 134 V 322 E. 5. S. 327 f., mit Hinweisen; gem�ss IV-Verf�gungen vom 9. Juli 2004 und vom 8. Juni 2007: 15 % von maximal zul�ssigen 25 %; vgl. auch nachstehende E. 4.6.2 in fine) erreicht der Invalidit�tsgrad bis ins Jahr 2005 jedenfalls nicht die bvg-rechtlich anspruchsbegr�ndende Schwelle von mindestens 50 % (Art. 24 Abs. 1 BVG in der bis Ende 2004 in Kraft gestandenen Fassung) resp. von 40 % (Art. 24 Abs. 1 BVG in der seit 1. Januar 2005 geltenden Fassung). Im Lichte der in BGE 134 V 20 dargelegten Rechtsprechung ist damit entgegen dem Standpunkt der Vorinstanz eine Unterbrechung des im Rahmen von Art. 23 BVG geforderten engen zeitlichen Zusammenhangs zu bejahen, was eine Leistungspflicht der Beschwerdef�hrerin aus obligatorischer beruflicher Vorsorge ausschliesst.
4.5.4 Lediglich erg�nzend ist festzuhalten, dass eine Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs auch allein gest�tzt auf die Aktenlage im Zeitraum ab dem MEDAS-Gutachten bis August 2005 bejaht werden m�sste. Die vorinstanzlich abweichende Feststellung (E. 4.3 hievor), welche implizit von einer durchwegs (d.h. vor wie nach der MEDAS-Begutachtung) nur maximal 50%igen Arbeitsf�higkeit (auch) in leidensangepassten T�tigkeiten ausgeht, l�sst sich unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 BGG nicht halten: Zum einen wird im kantonalen Entscheid die rechtserhebliche Tatsache ausgeblendet, dass nach der MEDAS-Begutachtung im Mai/Juni 2004 bis Mitte Mai 2005 keinerlei �rztlichen Untersuchungen oder Behandlungen und namentlich auch keine echtzeitlichen, vom MEDAS-Gutachten abweichenden Arbeitsunf�higkeitseinsch�tzungen dokumentiert sind. Zum andern steht die Schlussfolgerung der Vorinstanz in offenkundigem Widerspruch zur (in der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung g�nzlich ausgeklammerten) Tatsache, dass sowohl der Hausarzt Dr. med. M.________ als auch Prof. Dr. med. S.________ aufgrund neuer Befunde ausdr�cklich von einer im Fr�hling 2005 aufgetretenen Verschlechterung des Gesundheitszustands gegen�ber dem Zeitpunkt der MEDAS-Begutachtung ausgehen (Bericht des Dr. med. M.________ vom 1. Oktober 2005, lit. C. Ziff. 1 und Ziff. 7; Bericht des Prof. Dr. med. S.________ vom 7. Oktober 2005, lit. C Ziff. 1 und Ziff. 6 [Anamnese gem�ss Zuweiser 10.6.05 [Dr. M.________], MRI LWS 25.05.05); die bloss 50%ige Arbeitsunf�higkeit selbst in r�ckenschonender T�tigkeit wird �bereinstimmend erst ab 1. August 2005 attestiert, ohne die fr�here Einsch�tzung der MEDAS-Gutachten retrospektiv zu korrigieren: letzteres gilt auch f�r das Gutachten des Universit�tsspitals C.________ vom 23. Februar 2006, worin die Arbeitsf�higkeit in leidensangepassten T�tigkeiten nur aktuell festgelegt wird, sowie f�r den Bericht des Spitals R.________ vom 28. August 2006, welcher sich den Schlussfolgerungen gem�ss Gutachten vom 23. Februar 2006 anschliesst. Soweit schliesslich der RAD-Arzt Dr. med. T.________ in seiner Stellungnahme vom 4. November 2005 von einer kontroversen und nicht schl�ssigen Aktenlage ausging, bezieht sich diese Beurteilung auf die aktuelle medizinische Situation, welche seines Erachtens das Eintreten auf die Neuanmeldung - infolge einer glaubhaft gemachten anspruchserheblichen Verschlechterung im Sinne von Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV - rechtfertigte; in seiner Stellungnahme vom 11. April 2006 sprach alsdann auch er ausdr�cklich von einer im Fr�hjahr 2005 eingetretenen und gest�tzt auf die Berichte des Prof. Dr. med. S.________ ab August 2005 iv-rechtlich zu anerkennenden "Verschlechterung". Indem die Vorinstanz eine durchwegs maximal 50%ige Arbeitsf�higkeit in leidensangepassten T�tigkeiten angenommen hat, hat sie sich �ber die medizinische Aktenlage hinweggesetzt; ihr Beweisergebnis ist offensichtlich unrichtig und f�r das Bundesgericht daher nicht verbindlich. Der Sachverhalt ist letztinstanzlich dahingehend zu korrigieren, dass der Beschwerdegegner (auch) im Zeitraum von Mai/Juni 2004 bis Ende Juli 2005 in leidensangepassten T�tigkeiten zu 100 % arbeitsf�hig war und der gem�ss Art. 23 BVG vorausgesetzte enge zeitliche Zusammenhang zwischen der im Januar 2001 eingetretenen Arbeitsunf�higkeit und der sp�teren Invalidit�t (auch insoweit; vgl. E. 4.5.3 hievor) als unterbrochen zu gelten hat.
4.6 Zu pr�fen bleibt eine �berobligatorische Leistungspflicht der Beschwerdef�hrerin gest�tzt auf das am 1. Januar 1996 in Kraft getretene, hier unstrittig massgebende Reglement der Vorsorgestiftung der Firma A.________ AG vom 21. November 1995 (vgl. vorne, Sachverhalt A.a.)
4.6.1 Gem�ss Ziff. 6.3.2 richtet die Vorsorgeeinrichtung - abweichend von der Invalidenversicherung - Invalidit�tsleistungen bereits ab einem Invalidit�tsgrad von mindestens 25 % aus, wobei der Anspruch auf eine Invalidenrente nach Ablauf einer Wartefrist von 24 Monaten entsteht (Reglement Ziff. 6.3.5 in Verbindung mit Anhang I ZIff. 4). Der Begriff der Invalidit�t wird im Bereich der weitergehenden Vorsorge in "Ziff. 6.3.1 Erwerbsunf�higkeit/Invalidit�t" wie folgt definiert:
"Erwerbsunf�higkeit bzw. Invalidit�t liegt vor, wenn der Versicherte durch �rztlichen Befund objektiv nachweisbar ganz oder teilweise gehindert ist, eine seinem Beruf oder seiner Lebensstellung, seinen Kenntnissen und F�higkeiten angemessene Erwerbst�tigkeit auszu�ben oder wenn er im Sinne der eidgen�ssischen Invalidenversicherung invalid ist."
Gem�ss Ziff. 6.3.6 lit. a des Reglements erlischt der Anspruch auf die Invalidenrente beim Wegfall der Erwerbsunf�higkeit. Sodann bestimmt Ziff. 7.2 Abs. 3, dass die Vorsorgeeinrichtung f�r Versicherungsereignisse, die nach Ablauf der Nachfrist (30 Tage nach Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses gem�ss Ziff. 7.2 Abs. 1; vgl. Art. 10 Abs. 3 BVG) eingetreten sind, nicht mehr haftet (Satz 1). F�r sp�ter eintretende Verschlimmerungen aus gleicher Ursache haftet die Stiftung h�chstens im Rahmen der BVG-Minimalleistungen (Satz 2). Da vorliegendenfalls BVG-Minimalleistungen nach dem unter E. 4.5 hievor Gesagten ausser Betracht fallen, besteht eine �berobligatorische Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin nur f�r eine bereits w�hrend des Versicherungsverh�ltnisses eingetretene Invalidit�t im reglementarischen Sinne von mindestens 25 % und nur, soweit die Invalidit�t im Zeitpunkt des Ablaufs der 24-monatigen Wartefrist nicht weggefallen war (Ziff. 6.3.6 lit. a des Reglements).
4.6.2 Gem�ss dem - nach dem Vertrauensprinzip auszulegenden (BGE 132 V 278 E. 4.3 S. 281 f. mit Hinweisen) - Reglement bildet leistungsbegr�ndende Invalidit�t nicht die Unf�higkeit, den bisherigen Beruf oder die in der letzten Arbeitsstelle konkret innegehabte Funktion auszu�ben, wovon Beschwerdegegner und Vorinstanz offenbar ausgehen. Massgebender Ankn�pfungspunkt ist vielmehr das Unverm�gen, eine dem Beruf, der Lebensstellung, den Kenntnissen und F�higkeiten der versicherten Person "angemessene" Erwerbst�tigkeit zu verrichten. Im Falle des Beschwerdegegners, der in seinem Heimatland lediglich w�hrend sieben Jahren die (Grund-)Schule besuchte, �ber keinen Berufsabschluss verf�gt und auch vor Eintritt des Gesundheitsschadens stets (bei wechselnden Arbeitgebern) im Hilfsarbeitssegment arbeitete, haben grunds�tzlich die verschiedensten T�tigkeiten mit relativ geringem Anforderungsniveau als im reglementarischen Sinne "angemessen" zu gelten; der Umstand, dass er - was bereits w�hrend des Versicherungsverh�ltnisses als objektiv nachgewiesen gelten konnte - in Hilfst�tigkeiten keine Schwerarbeit mehr verrichten kann, begr�ndet keine Unangemessenheit solcher T�tigkeiten, zumal das Hilfsarbeitsspektrum erfahrungsgem�ss auch f�r Gesunde eine breite Palette von k�rperlich schweren bis leichten Arbeiten bietet. Leidensangepasste, insbesondere r�ckenschonende Hilfst�tigkeiten (wie etwa T�tigkeiten in der Maschinenbedienung, einfache Kontroll-, Sortier-, leichte Pack- oder Magazinarbeiten; vgl. MEDAS-Teil-Gutachten vom 25. Juni 2004 des Dr. med. G.________, Facharzt FMH f�r Innere Medizin, speziell Rheumatologie, vom 2. April 2004, S. 3) waren dem Beschwerdegegner w�hrend des bis Ende April 2001 laufenden Versicherungsverh�ltnisses zwar nach Lage der Akten noch nicht zumutbar. Nach dem unter E. 4.5.3 hievor Gesagten war er aber hierf�r im Zeitpunkt des Ablaufs der reglementarischen 24-Monate-Wartefrist im Januar 2003 bis zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Jahre 2005 wieder voll arbeitsf�hig. Mithin lag keine Erwerbsunf�higkeit in einer "angemessenen" T�tigkeit vor. Ebenso bestand kein mindestens 25%iger Invalidit�tsgrad im Sinne der Invalidenversicherung: Wie unter E. 4.5.3 hievor dargelegt, lag das als Referenzgr�sse dienende statistische Einkommen gem�ss LSE im Jahre 2000 nur um knapp 5 % unter dem Einkommen, das der Beschwerdegegner im Jahre 2000 beim letzten Arbeitgeber als Gesunder verdient hatte. Die f�r die Folgejahre (bis 2003) zu ber�cksichtigende Nominallohnentwicklung von M�nnern (Verarbeitendes Gewerbe und Industrie: 2.5 %/2001, 1.6 %/2002, 1.3 %/2003; total [alle Kategorien]: 2.7 %/2001; 1.6 %/2002 und 1.2 % /2003; http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/04/blank/data/02.html) �ndert an diesem Verh�ltnis kaum etwas. Sachliche Gr�nde, den auf Seiten des trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) allenfalls zu ber�cksichtigenden leidensbedingten Abzug (vgl. E. 4.5.3 hievor) h�her als auf den von der Invalidenversicherung anerkannten Prozentsatz von 15 % zu veranschlagen, sind im vorinstanzlichen Entscheid ebensowenig wie in der letztinstanzlichen Beschwerdeantwort dargetan und auch nicht ersichtlich; mit einem Abzug von 15 % wird der Beschr�nkung des Zumutbarkeitsprofils des ehemals auch f�r schwerere Arbeiten eingesetzten Versicherten auf nurmehr k�rperliche leichte, wechselbelastende T�tigkeiten (ohne Heben von Lasten �ber 10 kg) hinreichend Rechnung getragen; Alter (Jahrgang 1964), Nationalit�t oder Aufenthaltskategorie (italienischer Staatsb�rger mit Niederlassungsbewilligung C), Dauer der Betriebszugeh�rigkeit (letzter Arbeitgeber: 1999-2001) oder Besch�ftigungsgrad (hier: zumutbare Vollzeitbesch�ftigung) rechtfertigen keinen zus�tzlichen Abzug. Damit aber resultiert f�r den Zeitpunkt nach Ablauf der 24-monatigen Wartefrist am 1. Januar 2003 ein Invalidit�tsgrad von h�chstens 20 %, sodass ein reglementarischer Rentenanspruch nicht entstehen konnte und die vorinstanzliche Bejahung eines �berobligatorischen Leistungsanspruchs vor Bundesrecht nicht Stand h�lt.
Dem Prozessausgang entsprechend tr�gt der unterliegende Beschwerdegegner die Verfahrenskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die obsiegende Beschwerdef�hrerin hat keinen Anspruch auf Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 3 BGG).