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Timestamp: 2017-11-21 23:06:03
Document Index: 351898863

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 149', 'Art. 82', 'Art. 82', 'Art. 72', 'Art. 99']

5A_832/2014 24.11.2014
5A_832/2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 1. Zivilkammer) vom 11. September 2014.
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 11. September 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung an die Beschwerdegegnerin für Fr. 671'909.55 abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, die Beschwerdegegnerin stütze ihre Forderung auf einen Pfändungsverlustschein und damit auf einen provisorischen Rechtsöffnungstitel (Art. 149 Abs. 2 i.V.m. Art. 82 Abs. 1 SchKG), einem in anderen Betreibungen ergangenen Rechtsöffnungsentscheid des Obergerichts komme für das vorliegende, sich auf einen Pfändungsverlustschein abstützende Rechtsöffnungsverfahren keine Bedeutung zu, über den materiellen Bestand der Betreibungsforderung sage der Rechtsöffnungsentscheid ohnehin nichts aus, sodann wäre es Sache der Beschwerdeführerin gewesen, die von ihr behaupteten Zahlungen mit Bankbelegen und Quittungen glaubhaft zu machen (Art. 82 Abs. 2 SchKG), weshalb ihr dies nicht möglich gewesen sein sollte, sei weder ersichtlich noch dargetan, die von der Beschwerdeführerin vorgelegten Dokumente enthielten lediglich Behauptungen ohne Beweiswert, auch das von ihr eingereichte E-Mail ihres damaligen Ehemannes enthalte keine Willenserklärung der Beschwerdegegnerin,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG wegen des Novenverbots (Art. 99 BGG) von vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht versucht, den im kantonalen Verfahren unterbliebenen Nachweis der Schuldentilgung nachzuholen und diesbezügliche Unterlagen einzureichen,
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 11. September 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,