Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/ABL/2007/07'3'05.htm
Timestamp: 2018-01-20 16:47:17
Document Index: 343142343

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 15', '§ 7', '§ 15', '§ 14', '§ 20', '§ 8', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7']

17. Jahrgang, Nr. 3 vom 27. Februar 2007, S. 24
Wissenschaft vom Christlichen Orient (60 und 90 Leistungspunkte)
Gemäß §§ 13 Abs. 1, 67 Abs. 3 Nr. 8 und 77 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (GVBl. LSA 2004, S. 256 ff), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 21.03.2006 (GVBl. LSA, S. 102), in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Masterstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ABStPOBM), hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgende Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für die Studienprogramme Wissenschaft vom Christlichen Orient (60 und 90 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang beschlossen.
§ 13 Anmeldung zum Modul und Voraussetzung für Modulleistungen
§ 15 Bachelor-Arbeit (gilt nur für das Studienprogramm 90 LP)
(1) Diese Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung regelt in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Master-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele, Inhalte und Aufbau der Studienprogramme Wissenschaft vom Christlichen Orient (60 und 90 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang.
(2) Sie gilt für Studierende, die ab Wintersemester 2006/2007 das Studium der Wissenschaft vom Christlichen Orient im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufnehmen.
(1) Ziel des Bachelorstudiums des Faches Wissenschaft vom Christlichen Orient ist, die Studierenden mit den Erkenntnissen der christlich-orientalischen Forschung, ihrer Methodiken und deren Anwendung vertraut zu machen. Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, ihr durch das Studium gewonnenes Wissen auf professionelle Weise (z.B. in Journalismus, Medien, Interkulturelle soziale Dienste, Internationale Organisationen) anzuwenden oder bei entsprechender Qualifikation in einem vertiefenden Masterstudium des Faches Wissenschaft vom Christlichen Orient fortzusetzen.
(2) Das Bachelorstudium des Faches Wissenschaft vom Christlichen Orient vermittelt Grundkompetenzen zur Geschichte, Religionsgeschichte, Literatur und Kultur der christlich-orientalischen Religionsgemeinschaften. Die Studierenden sollen zu selbständiger Arbeit mit den Texten in der gewählten Sprache befähigt werden. Das Studienprogramm vermittelt das Erarbeiten von Problemen und Wissensfeldern in verschiedenen Bereichen und Epochen der christlich-orientalischen Literatur- und Geistesgeschichte bis in die Gegenwart ermöglichen. Außerdem erwerben die Studierenden die Fertigkeit, fachwissenschaftliche Literatur gezielt und sachkundig einzusetzen.
Während der Schwerpunkt bei den Studienprogrammen 60 und 90 LP in der Vermittlung der Sprachen liegt, bildet der Schwerpunkt des Studienprogramms 60 LP ohne Sprachen kultur-geschichtliche Aspekte des Christlichen Orients. Das letztere Programm richtet sich an Studentinnen und Studenten, die im Journalismus und allgemein im Medienbereich tätig werden möchten. Das Studienprogramm 60 LP mit Sprachen unterscheiden sich vom Studienprogramm 90 LP durch die Zahl der zu erlernenden Sprachen.
(2) Für die Studienfachberatung steht im Orientalischen Institut in erster Linie eine Studien- und Prüfungsbeauftragte bzw. ein Studien- und Prüfungsbeauftragter zur Verfügung. Beratung und Betreuung erfolgt aber auch durch alle hauptamtlich Lehrenden des Instituts zu ihren Sprechzeiten.
(1) Von den Studierenden wird ein ausgeprägtes Interesse an philologischen, religionsgeschichtlichen und historischen Fragestellungen erwartet.
(2) Lesekenntnisse in wenigstens zwei modernen Fremdsprachen, in erster Linie Englisch, Französisch oder Italienisch, sollten vorhanden sein oder während des Studiums spätestens bis zum Ende des 4. Semesters nachgeholt werden (ASQ-Module).
(1) In das Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang können unter Anrechnung ihrer bis dahin erbrachten Studienleistungen alle Studierenden übertreten, die das Magisterstudium der Sprachen und Kulturen des Christlichen Orients zum Wintersemester 2005/2006 begonnen haben. Dabei können Hauptfachstudierende in das 90er Programm, Nebenfachstudierende in das 60er Programm wechseln.
(2) Nach Abzug der Quoten gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 2 bis 5 der Hochschulvergabeverordnung des Landes Sachsen-Anhalt (HVVO) vom 24. Mai 2005 in der jeweils gültigen Fassung stehen bis 10 Prozent der Studienplätze als Vorabquote für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und staatenlosen Bewerberinnen und Bewerbern, die Deutschen nicht gleichgestellt sind, zur Verfügung.
Das Studium der Wissenschaft vom Christlichen Orient im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden.
(1) Das Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient im Umfang von 60 LP (mit und ohne Sprachen) kann in Zwei-Fach-Bachelor-Studiengängen mit einem Studienprogramm von 120 LP ohne Einschränkung kombiniert werden.
(2) Das Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient im Umfang von 90 LP kann in Zwei-Fach-Bachelor-Studiengängen mit einem Studienprogramm von 90 LP ohne Einschränkung kombiniert werden.
(1) Das Bachelorstudium dauert in der Regel sechs Semester und umfasst im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang entweder 60 oder 90 Leistungspunkte (LP).
(1) Als Studienprogramm im Umfang von 60 LP wird das Fach Wissenschaft vom Christlichen Orient mit oder ohne Sprachen angeboten. Das Studienprogramm 60 LP (mit und ohne Sprachen) umfasst jeweils 9 bzw. 10 Module (im letzten Fall ohne ASQ), die Grundlagen des Faches vermitteln (siehe Studienprogrammübersicht im Anhang). Die Module „Grundlagen der Orientalistik/der Wissenschaft vom Christlichen Orient“ und die „Einführung in die Literaturen des Christlichen Orients“ sind in den beiden 60 LP Programmen obligatorisch zu absolvieren. Zusätzlich ist ein Sprachmodul obligatorisch für das Studienprogramm 60 LP mit Sprachen.
Im Studienprogramm 60 LP ohne Sprachen sind die Sprachmodule durch Praktikumsmodul, KG (Kirchengeschichte) I, II und ASQ-Modul ersetzt.
(2) Als Studienprogramm im Umfang von 90 LP umfasst das Fach Wissenschaft vom Christlichen Orient 11 Module. Darin werden die Module des Studienprogramms LP 60 mit Sprachen durch eine weitere Sprache des Christlichen Orients im Umfang von 10 LP (Armenisch), Praktikumsmodul im Umfang von 5 LP, ASQ-Modul (Englisch, Französisch, Italienisch oder Latein) im Umfang von 5 LP und Abschlussmodul im Umfang von 10 LP ergänzt. Wird die Bachelorarbeit nicht im Fach Wissenschaft vom Christlichen Orient geschrieben, muss als Ersatzmodul ein Sprachmodul im Umfang von 10 LP (= weitere Sprache des Christlichen Orients oder Latein) oder ein Modul im Umfang von 10 LP aus den benachbarten Fächern (nach Absprache mit den Fachvertreterinnen und Fachvertretern) gewählt werden.
(3) Näheres zum Aufbau der Studienprogramme, Titel, Leistungspunkteumfang und Abfolge der Module, Modulvorleistungen, Formen der Modulleistung/en bzw. Modulteilleistungen, Teilnahmevoraussetzungen für die Module sowie der Anteil der einzelnen Modulnoten an der Gesamtnote des Studienprogramms Wissenschaft vom Christlicher Orient 90 LP sowie 60 LP mit und ohne Sprachen ergeben sich aus der Anlage „Studienprogrammübersicht“ zu dieser Ordnung.
(gilt nur für 60 LP ohne Sprachen und für 90 LP)
(1) Praktika sind berufsfeldbezogene Lehreinheiten und werden in der Regel in einer universitätsexternen Einrichtung (im Inland oder Ausland) absolviert. Im 90er Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient sind sie im Umfang von 5 LP integriert.
(2) Praktika werden in der vorlesungsfreien Zeit an christlich-orientalischen kirchlichen Einrichtungen, wissenschaftlichen Institutionen, die sich mit dem Oriens Christianus beschäftigen, sowie Museen oder Medienanstalten durchgeführt. Auch Grabungstätigkeit auf dem Gebiet des christlichen Orients oder Tätigkeit an den internationalen Organisationen, die partiell mit dem Christlichen Orient befasst sind, kann voll in Anrechnung gebracht werden. Voraussetzung für die Anerkennung von Praktika ist in jedem Fall die Abgabe eines Praktikumsberichts, aus dem Umfang und Inhalt der Praktikumstätigkeit hervorgeht.
(3) Die Praktika können von den Studierenden selbständig vereinbart werden. Der Praktikumsbericht ist beim Studien- und Prüfungsausschuss einzureichen. Praktika werden nicht benotet und gehen auch nicht in die Gesamtnote ein.
(1) Das Kontaktstudium im Bachelor-Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient wird durch verschiedene Lehrveranstaltungsarten bestimmt. Wesentliche Unterrichtsformen sind: Vorlesung (VL), Seminar (SE), Übung oder Proseminar (ÜB, PS), Tutorium (TU) und wahlweise eine Exkursion (EX).
(2) Lehrveranstaltungen im Bachelorstudium im Überblick:
· Exkursionen befördern die direkte Auseinandersetzung mit dem Forschungsgegenstand.
(1) Im Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient (60 Leistungspunkte, mit und ohne Sprachen) wird keine Bachelor-Arbeit verfasst; die Abschlussbezeichnung wird von gewählten Studienprogramm mit 120 Leistungspunkten bestimmt.
(2) Sofern die Bachelor-Arbeit im Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient (90 Leistungspunkte) geschrieben wird, führt das Bachelor-Studium in Kombination mit einem weiteren Studienprogramm zum Abschluss Bachelor of Arts (B.A).
(1) Formen von Modulvorleistungen und Modulleistungen in den Bachelor-Studienprogrammen Wissenschaft vom Christlichen Orient sind:
c. Schriftliche Ausarbeitung zum Referat: eine im Anschluss an das Referat schriftlich fixierte Arbeit von maximal 30.000 Textzeichen ohne Leerzeichen;
d. Hausarbeit: Eine schriftlich verfasste wissenschaftliche Arbeit von maximal 25 Seiten;
f. Praktikumsbericht: Eine Tätigkeitsbeschreibung zur Vorlage beim Studien- und Prüfungsausschuss von maximal 5 Seiten;
g. Thesenpapier als Diskussionsgrundlage in schriftlicher Form von maximal 4 Seiten;
h. Informationsreferat: Auf Exkursionen vor Ort vorzutragende schriftliche Arbeit von 2-4 Seiten;
i. Bachelorarbeit (siehe § 15).
(2)Die Wiederholungsmöglichkeiten werden geregelt wie im Modulhandbuch angegeben. Eine nicht bestandene Modulleistung oder Modulteilleistung ist innerhalb eines Jahres zu wiederholen.
(3) Gemäß § 14 Abs. 8 ABStPOBM wird in allen Modulen die Möglichkeit eingeräumt, vor der zweiten Wiederholung der Modulleistung bzw. Teilleistung die entsprechenden Modulveranstaltungen nochmals zu besuchen. Für das Modul Bachelor-Arbeit gilt § 20 Abs. 13 ABStPOBM. Diese darf nur einmal wiederholt werden.
(1) Die Teilnahmevoraussetzungen für die Module ergeben sich aus der Studienprogrammübersicht in Verbindung mit den Modulbeschreibungen des Studienprogramms.
(2) Die genauen Termine und Wiederholungstermine für die Modulleistungen bzw. Modulteilleistungen werden spätestens fünf Wochen vor Beginn der Modulleistung durch Aushang beim zuständigen Prüfungsamt oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben.
(3) Die Anmeldung zu den Modulen entspricht der Anmeldung zur Modulleistung, sobald die technischen Möglichkeiten dies zulassen. Die Anmeldung erfolgt über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem oder im zuständigen Prüfungsamt. Die Anmeldemodalitäten werden in den konkreten Modulbeschreibungen, durch Aushang und/oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben. Die Zulassung zur Modulleistung kann von der Erfüllung von Modulvorleistungen abhängig gemacht werden. Näheres ergibt sich aus der Studienprogrammübersicht in Verbindung mit den Modulbeschreibungen.
(1) Zur ordnungsgemäßen Durchführung der Studienprogramme Wissenschaft vom Christlichen Orient bilden die Fachvertreterinnen und Fachvertreter am Orientalischen Institut einen vom Fakultätsrat zu bestätigenden Studien- und Prüfungsausschuss.
Bachelor-Arbeit (gilt nur für das Studienprogramm 90 LP)
(1) Eine Bachelor-Arbeit ist im Bachelor-Studiengang obligatorisch; sie bildet zusammen mit einer mündlichen Leistung ein Modul im Umfang von 10 Leistungspunkten.
(2) Wird die Bachelor-Arbeit im Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient geschrieben, gelten die Bestimmungen dieser Ordnung. Wird die Bachelor-Arbeit nicht in diesem, sondern in dem anderen Studienprogramm des Zwei-Fach-Bachelor-Studiengangs geschrieben, dann sind an Stelle der Bachelor-Arbeit die in § 8 Abs. 2 genannten Module zu belegen (vergleiche auch § 20 Abs. 4 ABStPOBM).
(3) Zur Bachelor-Arbeit zugelassen wird nur, wer Module im Umfang von 70 Leistungspunkten erfolgreich absolviert hat.
(4) Das Thema der Bachelor-Arbeit wird in der Regel spätestens zu Beginn des sechsten Semesters über den Studien- und Prüfungssausschuss ausgegeben und von einer durch den Studien- und Prüfungsausschuss bestellten Prüferin bzw. eines Prüfers betreut. Thema und Ausgabezeitpunkt werden aktenkundig gemacht. Alles weitere regelt § 20 ABStPOBM.
(5) Der Umfang der Bachelor-Arbeit soll 50 Textseiten nicht überschreiten, die Bewertung folgt den in § 21 AStPOBM vorgegebenen Richtlinien.
(7) Teil des Abschlussmoduls ist eine mündliche Prüfung, die in der Regel 30 Minuten umfasst und nach Annahme der Bachelor-Arbeit stattfindet.
(8) In der mündlichen Prüfung soll die bzw. der Studierende zeigen, dass sie bzw. er ein Überblick über das gesamte Gebiet des Christlichen Orients problem- und anwendungsbezogen vermitteln kann.
(9) Bachelor-Arbeit und mündliche Prüfung werden im Verhältnis von 4:1 gewertet.
Die Studienprogrammübersicht im Anhang dieser Ordnung (siehe § 7) regelt, welche Module benotet werden und in welchem Umfang diese in die Gesamtnote eingehen.
Diese Ordnung wurde beschlossen vom Fachbereichsrat am 12.07.2006; der Rektor hat die Ordnung genehmigt am 17.01.2007.
Übersicht über das Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient (Bachelor of Arts) – 90 Leistungspunkte (gemäß § 7)
Einführung in die Wissenschaft vom Christlichen Orient
1. oder/und 2.
Sprachen (1 aus 3 auswählen)
Arabisch I und II (Grundstufe)
Arabisch III (Aufbaustufe)
Arabisch I und II
Arabisch IV (Hauptstufe)
Hebräisch I und II (Biblisches Hebräisch + HGG 2)
1. und 2. bzw. 4.
Hebräisch III (Kursorische Lektüre des Alten Testaments, Teil I und II)
Hebräisch I und II
Hebräisch IV (Kursorische Lektüre des Alten Testaments, Teil 3)
Hebräisch III
Griechisch I und II (Griechischer Spracherwerb + Einführung in die Arbeit mit griechischen Texten)
Griechisch III (Vertiefungsmodul Griechische Sprache + Lektüre attischer Prosa)
Griechisch IV (Lektüre patristischer Texte)
2. Sprache aus dem Gebiet des Christlichen Orients (Grundkurs Armenisch)
Basismodul G (Geschichte und Kultur der christlich-orientalischen Länder)
Basismodul R (Religionsgeschichte und Theologie des Christlichen Orients)
Einführung in die Literaturen des Oriens Christianus
2 von 4 auswählen
Hauptmodul G
Hausarbeit/
Hauptmodul R
Hauptmodul SL
Hauptmodul KA
Ersatzmodul für Abschlussarbeit
(3. Sprache des Christlichen Orients oder Latein oder ein Modul im Umfang von 10 LP aus den benachbarten Fächern nach Absprache mit den Fachvertreterinnen und Fachvertretern)
Mündliche Prüfung oder Klausur oder Hausarbeit
5. oder/und 6.
Übersicht über das Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient (Bachelor of Arts) - 60 Leistungspunkte (mit Sprachen) (gemäß § 7)
(Geschichte und Kultur der christlich-orientalischen Länder)
(Einführung in die Literaturen des Christlichen Orients)
Basismodul KA
(Einführung in die Kunst und Archäologie des Christlichen Orients/Grundmodul Später Orient)
2 von 4 auswählen:
Hauptmodul L
Übersicht über das Studienprogramm Wissenschaft vom Christlichen Orient (Bachelor of Arts) – 60 Leistungspunkte (ohne Sprachen) (gemäß § 7)
(Einführung in die Literaturen
des Oriens Christianus)
Basismodul KG I + II (import)
Einführung in die Welt der Ostkirche orthodoxer/byzantinischer Prägung
3 von 4 wählen:
Hausarbeit /Mündliche Prüfung
(Grundmodul Später Orient + Vertiefungsmodul Später Orient)
Mündliche Prüfung/Klausur