Source: http://bundesverwaltungsgericht.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2009&am=12
Timestamp: 2017-05-25 20:34:13
Document Index: 83996130

Matched Legal Cases: ['Art. 33', 'Art. 3', '§ 12', '§ 11', '§ 14', '§ 55', 'Art. 64', 'EuG', '§ 105', 'Art. 10', '§ 105', 'Art. 10', 'Art. 13', '§ 11', '§ 14']

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BVerwG 4 BN 13.09 - Beschluss vom 30.12.2009
BVerwG 4 B 79.09 - Beschluss vom 29.12.2009
BVerwG 8 B 46.09 - Beschluss vom 29.12.2009
BVerwG 8 B 51.09 - Beschluss vom 29.12.2009
BVerwG 9 B 94.09 - Beschluss vom 28.12.2009
BVerwG 9 B 26.09 - Beschluss vom 28.12.2009
Ein anerkannter Naturschutzverein ist nicht befugt, als Unterfall mangelnder Planrechtfertigung eines Straßenbauvorhabens dessen fehlende Finanzierbarkeit zu rügen.
BVerwG 9 VR 6.09 - Beschluss vom 28.12.2009
BVerwG 8 BN 1.09 - Beschluss vom 23.12.2009
BVerwG 4 B 25.09 - Beschluss vom 22.12.2009
BVerwG 8 B 122.09 - Beschluss vom 22.12.2009
BVerwG 4 BN 54.09 - Beschluss vom 22.12.2009
BVerwG 6 B 78.09 - Beschluss vom 22.12.2009
BVerwG 5 B 8.09 - Beschluss vom 22.12.2009
BVerwG 5 B 54.09 - Beschluss vom 22.12.2009
BVerwG 7 CN 1.09 - Beschluss vom 22.12.2009
BVerwG 5 B 12.09 - Beschluss vom 22.12.2009
BVerwG 1 WNB 6.09 - Beschluss vom 22.12.2009
BVerwG 1 WNB 5.09 - Beschluss vom 21.12.2009
BVerwG 6 B 35.09 - Beschluss vom 21.12.2009
BVerwG 6 B 34.09 - Beschluss vom 21.12.2009
BVerwG 2 B 2.09 - Beschluss vom 21.12.2009
BVerwG 6 B 87.09 - Beschluss vom 21.12.2009
BVerwG 6 B 32.09 - Beschluss vom 21.12.2009
BVerwG 8 B 69.09 - Beschluss vom 17.12.2009
BVerwG 4 C 2.08 - Urteil vom 17.12.2009
BVerwG 2 C 71.08 - Urteil vom 17.12.2009
Die Berufung eines bereits auf Lebenszeit ernannten Beamten in ein Amt mit leitender Funktion im Beamtenverhältnis auf Zeit ist auch dann wirksam, wenn die Berufung auf Zeit wegen Verstoßes gegen Art. 33 Abs. 5 GG verfassungswidrig ist.
Der auf Zeit berufene Beamte erhält nur dann Versorgung nach dem Führungsamt, wenn er dieses Amt mindestens fünf Jahre lang ausgeübt hat.
BVerwG 5 B 60.09 - Beschluss vom 17.12.2009
BVerwG 6 B 30.09 - Beschluss vom 17.12.2009
BVerwG 2 C 69.08 - Urteil vom 17.12.2009
Übernimmt der Dienstherr bei Angestellten des öffentlichen Dienstes, die zur Übernahme einer als öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis gestalteten Professurvertretung beurlaubt wurden, in ständiger Praxis während der Vertretungszeit die Beiträge für die Zusatzversicherung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, ist es eine sachwidrige Ungleichbehandlung im Sinne des Art. 3 Abs. 1 GG, wenn er die Übernahme dieser Beiträge einem Professurvertreter nur deshalb vorenthält, weil dieser nicht bereits vor der Übernahme der Vertretung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder zusatzversichert war.
BVerwG 2 B 105.09 - Beschluss vom 17.12.2009
BVerwG 7 A 7.09 - Urteil vom 17.12.2009
1. Im Falle einer Planänderung muss nicht die Planänderung als solche im Sinne einer Planrechtfertigung erforderlich sein. Vielmehr muss jetzt für das Vorhaben in seiner geänderten Gestalt gemessen an den Zielsetzungen des jeweiligen Fachplanungsgesetzes ein Bedarf bestehen.
2. Die Änderung eines Planfeststellungsbeschlusses genügt regelmäßig dem Abwägungsgebot, wenn das Vorhaben, so wie es jetzt geplant ist, mit denselben Erwägungen abwägungsfehlerfrei hätte zugelassen werden können, wenn es sogleich zur Entscheidung gestellt worden wäre.
3. Bei vorhandenen Überführungen ist ein Kreuzungsbeteiligter aus Anlass eines eigenen Ausbauvorhabens zu einer Verbesserung des jeweils anderen Verkehrsweges grundsätzlich nur verpflichtet, wenn der andere Kreuzungsbeteiligte dies verlangt und als Folge davon anteilig die Kosten trägt (§ 12 EKrG).
BVerwG 8 B 58.09 - Beschluss vom 17.12.2009
BVerwG 4 C 1.08 - Urteil vom 17.12.2009
BVerwG 7 C 4.09 - Urteil vom 17.12.2009
Bei der Zucht von Tieren muss damit gerechnet werden, dass bei den Nachkommen Schmerzen, Leiden, Schäden oder erblich bedingte Verhaltensstörungen im Sinne des § 11b TierSchG auftreten, wenn dies nach dem Stand der Wissenschaft überwiegend wahrscheinlich ist.
BVerwG 2 A 2.08 - Urteil vom 17.12.2009
BVerwG 2 C 8.09 - Beschluss vom 17.12.2009
BVerwG 3 B 73.09 - Beschluss vom 16.12.2009
BVerwG 6 C 40.07 - Urteil vom 16.12.2009
Die Zulässigkeit einer Verpflichtungsklage hängt grundsätzlich von einem zuvor im Verwaltungsverfahren erfolglos gestellten Antrag auf Vornahme des eingeklagten Verwaltungsakts ab. Die Frage, ob es sich bei dem Erfordernis der vorherigen Antragstellung bei der Verwaltungsbehörde um eine Klagevoraussetzung oder um eine nachholbare Sachurteilsvoraussetzung handelt, bleibt offen.
BVerwG 2 C 79.08 - Urteil vom 16.12.2009
BVerwG 8 B 39.09 - Beschluss vom 16.12.2009
BVerwG 5 B 61.09 - Beschluss vom 16.12.2009
BVerwG 8 C 9.09 - Urteil vom 16.12.2009
Börsennotierungsgebühren nach § 14 Abs. 1 Nr. 5 BörsG a.F. (2002) stellen, soweit der Gebührentatbestand nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Emittentin erfüllt wurde, Masseverbindlichkeiten im Sinne des § 55 Abs. 1 Nr. 1 Alt. 2 InsO dar und sind durch Bescheid gegenüber dem Insolvenzverwalter geltend zu machen.
BVerwG 8 B 68.09 - Beschluss vom 16.12.2009
BVerwG 7 B 29.09 - Beschluss vom 15.12.2009
BVerwG 1 WB 58.09 - Beschluss vom 15.12.2009
BVerwG 1 WB 26.09 - Beschluss vom 15.12.2009
BVerwG 1 WB 24.09 - Beschluss vom 15.12.2009
BVerwG 1 WB 7.09 - Beschluss vom 15.12.2009
Zu den Voraussetzungen für die Berechtigung, ein ausländisches (hier: niederländisches) Fallschirmspringerabzeichen an der Uniform zu tragen.
BVerwG 1 WB 72.08 - Beschluss vom 15.12.2009
BVerwG 6 B 85.09 - Beschluss vom 14.12.2009
BVerwG 8 B 70.09 - Beschluss vom 14.12.2009
BVerwG 8 B 71.09 - Beschluss vom 14.12.2009
BVerwG 6 P 16.08 - Beschluss vom 14.12.2009
BVerwG 9 A 29.09 - Beschluss vom 14.12.2009
BVerwG 8 B 66.09 - Beschluss vom 11.12.2009
BVerwG 9 A 16.08 - Beschluss vom 11.12.2009
BVerwG 9 A 14.08 - Beschluss vom 11.12.2009
BVerwG 9 A 25.08 - Beschluss vom 11.12.2009
BVerwG 8 B 89.09 - Beschluss vom 10.12.2009
BVerwG 9 A 9.08 - Beschluss vom 10.12.2009
BVerwG 1 C 27.08 - Beschluss vom 10.12.2009
BVerwG 5 C 34.08 - Beschluss vom 10.12.2009
BVerwG 8 B 67.09 - Beschluss vom 10.12.2009
BVerwG 10 C 17.09 - Beschluss vom 10.12.2009
BVerwG 3 C 29.08 - Urteil vom 10.12.2009
Die Gebühren für die Sicherung des An- und Abflugs auf den sog. internationalen Verkehrsflughäfen dürfen nach einem einheitlichen Gebührensatz berechnet werden.
Bei der Kalkulation des Gebührensatzes für das Jahr 2004 musste der von der Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) durch eine Cross-Border-Leasing-Transaktion erzielte Ertrag nicht gebührenmindernd berücksichtigt werden.
BVerwG 9 C 12.08 - Urteil vom 10.12.2009
BVerwG 9 C 13.08 - Urteil vom 10.12.2009
BVerwG 3 C 25.08 - Urteil vom 10.12.2009
BVerwG 6 PB 44.09 - Beschluss vom 09.12.2009
BVerwG 8 C 17.08 - Urteil vom 09.12.2009
Ein gemeinsamer Wahlvorschlag mehrerer Fraktionen für die Wahl zur Besetzung der Ausschüsse der Gemeindevertretung ist auch dann unzulässig, wenn ihm eine durch einen Koalitionsvertrag vereinbarte Zusammenarbeit der Fraktionen zugrunde liegt (Bestätigung und Weiterführung des Urteils vom 10. Dezember 2003 - BVerwG 8 C 18.03 - BVerwGE 119, 305).
BVerwG 6 PB 35.09 - Beschluss vom 09.12.2009
Der öffentliche Arbeitgeber verfügt nicht über einen Dauerarbeitsplatz für einen Jugendvertreter, wenn er eine im Zeitpunkt des Ausbildungsendes unbesetzte Stelle für einen Arbeitnehmer freihalten muss, der wegen verminderter Erwerbsfähigkeit eine Rente auf Zeit erhält.
BVerwG 4 B 55.09 - Beschluss vom 09.12.2009
BVerwG 10 B 42.09 - Beschluss vom 09.12.2009
BVerwG 2 WD 36.09 - Beschluss vom 08.12.2009
BVerwG 1 C 14.08 - Urteil vom 08.12.2009
1. Das Diskriminierungsverbot in Art. 64 Abs. 1 des Europa-Mittelmeer-Abkommens/Tunesien hat nur ausnahmsweise aufenthaltsrechtliche Wirkung (vgl. EuGH, Urteil vom 14. Dezember 2006 - Rs. C-97/05, Gattoussi - Slg. 2006, I-11917).
2. Eine vor Inkrafttreten des Aufenthaltsgesetzes erteilte Arbeitsberechtigung galt ab dem 1. Januar 2005 als Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit zur Aufnahme einer Beschäftigung fort, wenn der Ausländer zu diesem Zeitpunkt im Besitz eines Aufenthaltstitels war, der ihn uneingeschränkt zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit berechtigte (§ 105 Abs. 2 AufenthG).
3. Die - verwaltungsinterne - Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit zur Aufnahme einer Beschäftigung verleiht dem Besitzer einer befristeten Aufenthaltserlaubnis in Bezug auf die Ausübung einer Beschäftigung keine weitergehenden Rechte als sein Aufenthaltstitel in Bezug auf seinen Aufenthalt. Sie scheidet als Grundlage für ein gemeinschaftsrechtliches Aufenthaltsrecht wegen Verletzung des Diskriminierungsverbots aus.
BVerwG 1 WB 61.09 - Beschluss vom 08.12.2009
Zu den Voraussetzungen für die Erstattungsfähigkeit der Vergütung eines im vorgerichtlichen Wehrbeschwerdeverfahren hinzugezogenen Rechtsanwalts.
BVerwG 1 C 16.08 - Urteil vom 08.12.2009
1. Das Diskriminierungsverbot in Art. 10 Abs. 1 ARB 1/80 steht der Rücknahme einer Aufenthaltserlaubnis für vergangene Zeiträume nicht entgegen.
2. Eine vor Inkrafttreten des Aufenthaltsgesetzes erteilte Arbeitsberechtigung, die ab dem 1. Januar 2005 als verwaltungsinterne Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit zur Aufnahme einer Beschäftigung fortgilt (§ 105 Abs. 2 AufenthG), scheidet als Grundlage für eine aufenthaltsrechtliche Wirkung des Diskriminierungsverbots in Art. 10 Abs. 1 ARB 1/80 aus.
3. In der verfahrensrechtlichen Neuregelung des Arbeitsgenehmigungsrechts durch das seit dem 1. Januar 2005 geltende Aufenthaltsgesetz liegt jedenfalls dann keine Verletzung der Stillhalteklausel in Art. 13 ARB 1/80, wenn der türkische Arbeitnehmer auch bei Fortgeltung der zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Stillhalteklausel geltenden Rechtslage nicht in den Besitz einer unbefristeten Arbeitsgenehmigung gelangt wäre.
BVerwG 2 B 43.09 - Beschluss vom 08.12.2009
BVerwG 6 PB 34.09 - Beschluss vom 07.12.2009
BVerwG 2 B 106.09 - Beschluss vom 07.12.2009
BVerwG 2 B 107.09 - Beschluss vom 07.12.2009
BVerwG 2 B 108.09 - Beschluss vom 07.12.2009
BVerwG 8 B 117.09 - Beschluss vom 07.12.2009
BVerwG 2 WDB 4.09 - Beschluss vom 04.12.2009
BVerwG 4 C 5.09 - Beschluss vom 03.12.2009
BVerwG 4 B 71.09 - Beschluss vom 03.12.2009
BVerwG 9 B 79.09 - Beschluss vom 03.12.2009
BVerwG 5 PKH 17.09 - Beschluss vom 03.12.2009
BVerwG 5 C 21.08 - Urteil vom 02.12.2009
BVerwG 5 C 31.08 - Urteil vom 02.12.2009
BVerwG 5 C 24.08 - Urteil vom 02.12.2009
1. Ein begründeter personenbezogener Verdacht der Unterstützung verfassungsfeindlicher Bestrebungen im Sinne des § 11 Satz 1 Nr. 1 StAG kann sich auch aus der Zugehörigkeit zu einer und/oder aktiven Betätigung für eine Organisation ergeben, die ihrerseits solche Ziele verfolgt. Dies gilt auch für Organisationen, die sich selbst - wie die IGMG - als religiöse Gemeinschaft verstehen.
2. Bei einer Organisation, die verschiedene Strömungen aufweist, die unter dem Gesichtspunkt der Verfassungsfeindlichkeit unterschiedlich zu bewerten sind, kommt es entscheidend darauf an, welcher Richtung sich der Ausländer zurechnen lassen muss.
3. Ob eine Organisation in Bezug auf ihre politische und weltanschauliche Aus- und Zielrichtung ein homogenes oder inhomogenes Erscheinungsbild aufweist und für welche Ziele der Ausländer eintritt, ist von den Tatsachengerichten zu beantworten.
BVerwG 6 PB 33.09 - Beschluss vom 02.12.2009
1. Enthält der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren Entscheidungsgründe, die Mängel aufweisen, so ist dies im Rahmen der Nichtzulassungsbeschwerde der Gehörsrüge zugänglich.
2. Die Übertragung eines Dienstpostens, der im Vergleich zum statusrechtlichen Amt des Beamten unterwertig ist, löst die Mitbestimmung bei der Übertragung einer niedriger zu bewertenden Tätigkeit aus.
BVerwG 5 C 33.08 - Urteil vom 02.12.2009
Die auswärtige Unterbringung und Betreuung einer behinderten Auszubildenden in einem Internat steht im Sinne des § 14a Satz 1 Nr. 1 BAföG in einem „unmittelbaren Zusammenhang“ mit der Ausbildung, wenn erst sie den Besuch einer der Behinderung der Auszubildenden entsprechenden schulischen Ausbildungsstätte ermöglicht, weil eine solche von der Wohnung der Eltern aus nicht täglich erreichbar ist.
BVerwG 4 B 74.09 - Beschluss vom 02.12.2009
BVerwG 1 C 32.08 - Urteil vom 01.12.2009
BVerwG 4 B 37.09 - Beschluss vom 01.12.2009