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Timestamp: 2017-11-18 23:41:11
Document Index: 198867418

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 842', '§ 11', '§ 116', '§ 839', 'Art 34', '§ 839', 'Art. 34', '§ 839', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 34', '§ 839', '§ 119', '§ 119', 'BGH', '§ 839', 'BGH', '§ 13', 'Art. 316', 'Art. 316', '§ 13', '§ 13', 'Art 316', '§ 275', 'Art 74', 'Art 7', 'Art. 316', '§ 13', 'Art. 316', 'Art. 316', '§ 13', 'Art. 316', 'BGH', 'Art. 316', 'BGH', '§ 113', '§ 85', '§ 113', '§ 117', '§ 85', '§ 233', '§ 234', '§ 113', '§ 113', '§ 85', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 125']

Rechtsprechung: BtPrax 2013, 214 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 25.06.2013 | BGH, 04.07.2013 | BGH, 23.05.2013 | BGH, 08.05.2013 | OLG Celle, 11.07.2013 | LG Kleve, 17.06.2013
Sie ist bislang allenfalls für bereits vorkonstitutionell ausgeformte, umfangreiche Rechtsmaterien anerkannt worden (vgl. BVerfG, Beschluss vom 11. Juli 2013 - 2 BvR 2302/11, 2 BvR 1279/12 - BVerfGE 134, 33 …und Urteil vom 10. Februar 2004 - 2 BvR 834, 1588/02 - BVerfGE 109, 190 für das Strafrecht).
a) Das ist insbesondere der Fall, wenn die Rechtsfolge der Vorschrift mit belastender Wirkung schon vor dem Zeitpunkt ihrer Verkündung für bereits abgeschlossene Tatbestände gelten soll ("Rückbewirkung von Rechtsfolgen"; vgl. zB BVerfG 17. Dezember 2013 - 1 BvL 5/08 - Rn. 41; 11. Juli 2013 - 2 BvR 2302/11, 2 BvR 1279/12 - Rn. 72) .
Das ist der Fall, wenn belastende Rechtsfolgen einer gesetzlichen Regelung erst nach ihrer Verkündung eintreten, tatbestandlich aber von einem bereits "ins Werk gesetzten" Sachverhalt ausgelöst werden ("tatbestandliche Rückanknüpfung"; vgl. zB BVerfG 11. Juli 2013 - 2 BvR 2302/11, 2 BvR 1279/12 - Rn. 72; 10. Oktober 2012 - 1 BvL 6/07 - Rn. 43, BVerfGE 132, 302) .
Die belastende Rechtsfolge des umfassenden Nachrangs trat daher im Sinn einer unechten Rückwirkung oder auch tatbestandlichen Rückanknüpfung erst nach Verkündung des MoMiG ein, knüpfte tatbestandlich aber an den bereits "ins Werk gesetzten" Sachverhalt des "Stehenlassens" der Forderung an (vgl. BVerfG 11. Juli 2013 - 2 BvR 2302/11, 2 BvR 1279/12 - Rn. 72; 10. Oktober 2012 - 1 BvL 6/07 - Rn. 43, BVerfGE 132, 302) .
Dabei müssen die Vorgaben des Gesetzgebers umso genauer sein, je intensiver der Grundrechtseingriff ist und je schwerwiegender die Auswirkungen der Regelung sind (BVerfG, NJW 2013, 3151 Rn. 111 f.).
Kontakt- und Näherungsverbot; Untersagung planmäßig angelegt zu beobachten
Horizontale Substituierung
BGB § 842 ; StVG § 11 Satz 1 ; SGB X § 116 Abs. 1 Satz 1
§ 839 Abs 3 BGB, Art 34 S 1 GG
Amtshaftung des Sozialversicherungsträgers: Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch als Rechtsmittel
BGB § 839 Abs. 3; GG Art. 34 S. 1
Der verwaltungsrechtliche Folgenbeseitigungsanspruch ist kein Rechtsmittel im Sinn des § 839 Abs. 3 BGB
tacke-krafft.de (Entscheidungsanmerkung)
LG München I, 27.07.2011 - 15 O 20925/10
OLG München, 24.05.2012 - 1 U 3366/11
BGHZ 197, 375
NJW 2013, 3237
MDR 2013, 1030
NZS 2013, 826
DÖV 2014, 839
Grund dafür ist, dass kein Rechtszwang auf die weitere Amtsführung - etwa zur Aufhebung eines Verwaltungsakts - mittels eines auf Naturalrestitution gerichteten Schadenersatzanspruchs ausgeübt werden soll (st. Rspr., siehe nur BGH, Beschluss vom 19. Dezember 1960 - GSZ 1/60, BGHZ 34, 99, 105 f; Senat, Urteile vom 1. Juli 1976 - III ZR 187/73, BGHZ 67, 92, 100; vom 25. September 1980 - III ZR 74/78, BGHZ 78, 274, 276;… vom 25. Februar 1993 - III ZR 9/92, BGHZ 121, 368, 374; vom 22. Mai 2005 - III ZR 32/02, NVwZ 2003, 1285 und vom 4. Juli 2013 - III ZR 201/12, BGHZ 197, 375 Rn. 26, 28;… siehe auch BeckOGK/Dörr, BGB, aaO, Rn. 517 mwN;… Palandt/Sprau, aaO, Rn. 78;… Stein/Itzel/Schwall, aaO, Rn. 170 mwN).
Danach steht im Amtshaftungsrecht dem Verletzten kein Wahlrecht in dem Sinne zu, dass er von einer Anfechtung ihn rechtswidrig belastender Maßnahmen folgenlos absehen und sich auf einen Schadensersatzanspruch wegen Amtspflichtverletzung beschränken darf (vgl. Senatsurteile vom 15. November 1990 - III ZR 302/89, BGHZ 113, 17, 22 und vom 15. Mai 1986 - III ZR 241/84, BGHZ 98, 85, 91 f; siehe auch Senatsurteil vom 4. Juli 2013 - III ZR 201/12, BGHZ 197, 375 Rn. 22).
Einen solchen Anspruch hat der Kläger ausdrücklich nicht geltend gemacht, sondern bereits gesondert vor dem LG Stuttgart verfolgt (…vgl. Urteil des LG Stuttgart vom 16. Oktober 2012 - 15 O 58/12, das die Klage als unzulässig abgewiesen hat; vgl. nunmehr Bundesgerichtshof , Urteil vom 4. Juli 2013 - III ZR 201/12 - juris).
Während teilweise ausdrücklich offen gelassen wird, ob bei einem pflichtwidrigen Unterlassen eines Beitragsregresses ein Schadensausgleich im Wege des sozialrechtlichen Herstellungsanspruchs oder eines Anspruchs wegen Amtspflichtverletzung gem. Art. 34 Grundgesetz i.V.m. § 839 BGB stattzufinden hat (so z.B. LSG Rheinland-Pfalz…, Urteil vom 11. Januar 2012 - L 4 R 266/11 juris Rdnr. 38;… LSG Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 18. März 2013 - L 3 R 969/11 - juris Rdnr. 42 …und vom 17. Juni 2005 - L 13 RA 44/04 - juris Rdnr. 31;… vgl. ferner Nehls in Hauck/Noftz, § 119 SGB X Rdnr. 11, der einen Anspruch auf Schadensersatz in Betracht zieht), wird teilweise auch - freilich ohne eingehende Begründung - ein Schadensausgleich über einen sozialrechtlichen Herstellungsanspruch befürwortet (…so Peters-Lange, jurisPK-SGB X, § 119 Rdnr. 16 unter Berufung auf OLG München, Urteil vom 24. Mai 2012 - 1 U 3366/11 - juris Rdnr. 54 ff., das mittlerweile durch Urteil des BGH vom 4. Juli 2013 - III ZR 201/12 - juris - aufgehoben worden ist).
Insofern stellt § 839 Abs. 3 BGB die schadensersatzrechtliche Sanktion des ihm vorausliegenden Gebots dar, den Primärrechtsschutz in Anspruch zu nehmen, wodurch die sekundäre Schadensersatzpflicht in den Nachrang verwiesen werden soll (vgl. BGH NJW 2013, 3237 ff.).
ThUG § 13 Satz 1; EGStGB Art. 316e Abs. 4
Art. 316e Abs. 4 EGStGB; § 13 Satz 1 ThUG
§ 13 S 1 ThUG, Art 316e Abs 4 StGBEG, § 275a StPO vom 29.07.2009, Art 74 Abs 1 Nr 1 GG, Art 7 Abs 1 MRK
Aufhebung einer Therapieunterbringung von Amts wegen bei Unrechtmäßigkeit der Anordnung im Zeitpunkt der Anordnung; Verfassungsgemäßheit des Therapieunterbringungsgesetz und Art. 316e Abs. 4 EGStGB
ThUG § 13 Satz 1; EG StGB Art. 316e Abs. 4
EGStGB Art. 316e Abs. 4; ThUG § 13 S. 1
Therapieunterbringungsgesetz nicht verfassungswidrig
NJW 2013, 2828
FGPrax 2013, 185
Am 23. Mai 2013 beschloss der Bundesgerichtshof, dass für eine Entscheidung der Vorlagefrage zur Anwendbarkeit des Therapieunterbringungsgesetzes kein Raum mehr sei, weil der Gesetzgeber die notwendige Klärung mit dem zum 28. Dezember 2012 in Kraft getretenen Art. 316e Abs. 4 EGStGB (BGBl I S. 2756) selbst herbeigeführt und den Fall des Beschwerdeführers nunmehr ausdrücklich in den Anwendungsbereich des Therapieunterbringungsgesetzes aufgenommen habe (BGH, Beschluss vom 23. Mai 2013 - V ZB 201/12 -, juris).
Mit Beschluss vom 23.5.2013 - V ZB 201/12 - entschied der Bundesgerichtshof, dass für eine Entscheidung der Vorlagefrage zur Anwendbarkeit des Therapieunterbringungsgesetzes kein Raum mehr sei, weil der Gesetzgeber die notwendige Klärung mit dem zum 28.12.2012 in Kraft getretenen Art. 316e Abs. 4 EGStGB selbst herbeigeführt und den Fall des Klägers nunmehr ausdrücklich in den Anwendungsbereich des Therapieunterbringungsgesetzes aufgenommen habe.
Für eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs wäre deshalb kein Raum, wenn der Gesetzgeber mit einer Änderung des Gesetzes die notwendige Klärung selbst herbeigeführt hätte (Senat, Beschlüsse vom 23. November 1954 - V ZB 18/52, BGHZ 15, 207 [dort allerdings mit unrichtigem Aktenzeichen veröffentlicht] und vom 23. Mai 2013 - V ZB 201/12, NJW 2013, 2828 Rn. 7).
FamFG §§ 113 Abs. 1 Satz 2, 117 Abs. 1 Satz 4; ZPO §§ 85 Abs. 2, 233
§ 113 Abs 1 S 2 FamFG, § 117 Abs 1 S 4 FamFG, § 85 Abs 2 ZPO, § 233 ZPO, § 234 ZPO
Wiedereinsetzung in die versäumte Frist zur Beschwerdebegründung in einer Familiensache: Entschuldigung einer Fristversäumung infolge Arbeitsüberlastung des Rechtsanwalts
Urlaub und Tod entschuldigen nicht die Fristversäumnis
Voraussetzungen der Rechtfertigung einer Wiedereinsetzung wegen erheblicher Arbeitsüberlastung des Rechtsanwalts
Arbeitsüberlastung, Urlaub und Tod eines Soziuses rechtfertigen keine Wiedereinsetzung, wenn der Anwalt eine Verlängerung der Begründung beantragen konnte, §§ 113 Abs. 1 Satz 2, 117 Abs. 1 Satz 4 FamFG; 85 Abs. 2, 233 ZPO
FamFG §§ 113 Abs. 1 Satz 2, 117 Abs. 1 Satz 4; ZPO §§ 85 Abs. 2, 233 B, Gc
Arbeitsüberlastung entbindet nicht von Fristwahrung!
Erhebliche Arbeitsüberlastung des Rechtsanwalts als Wiedereinsetzungsgrund
Arbeitsüberlastung entbindet nicht von der Fristwahrung! (IBR 2013, 500)
AG Pinneberg, 15.02.2012 - 47 F 230/00
OLG Schleswig, 11.06.2012 - 13 UF 32/12
NJW 2013, 2035
FamRZ 2013, 1219
VersR 2014, 479
An die Darlegung eines erheblichen Grundes für die Notwendigkeit der Fristverlängerung dürfen bei einem ersten Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist keine hohen Anforderungen gestellt werden (…BGH, Beschlüsse vom 16. März 2010 - VI ZB 46/09, NJW 2010, 1610 Rn. 7;… vom 10. Juni 2010 - V ZB 42/10, NJW-RR 2011, 285 Rn. 8; vom 8. Mai 2013 - XII ZB 396/12, NJW 2013, 2035 Rn. 11).
Auf diese höchstrichterliche Rechtsprechung darf der Anwalt regelmäßig vertrauen; die unteren Instanzen dürfen aus Gründen der Rechtsstaatlichkeit nicht zum Nachteil der betroffenen Parteien strengere Maßstäbe anlegen (BVerfG, NJW 2001, 812, 813; NJW 2007, 3342;… BGH, Beschlüsse vom 16. März 2010 - VI ZB 46/09, aaO mwN;… vom 10. Juni 2010 - V ZB 42/10, aaO mwN; vom 8. Mai 2013 - XII ZB 396/12, aaO).
Einer weiteren Substanziierung bedarf es dabei nicht (…vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 16. März 2010 - VI ZB 46/09, NJW 2010, 1610 Rn. 9; BGH, Beschlüsse vom 8. Mai 2013 - XII ZB 396/12, NJW 2013, 2035 Rn. 11;… vom 10. Juni 2010 - V ZB 42/10, NJW-RR 2011, 285 Rn. 10; ferner BVerfG [Kammer], NJW 2007, 3342; jeweils mwN).
Nimmt der Rechtsanwalt im Rahmen der Vorlage der Handakten keine Fristenprüfung vor, trifft ihn aber ein eigenes Verschulden an einer Fristversäumnis (s. BGH, Beschluss vom 8. Mai 2013 - XII ZB 396/12 -, NJW 2013, 2035 u. juris).
Weil ein Rechtsanwalt, wenn ihm durch sein Büropersonal die Akten im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozesshandlung vorgelegt werden, regelmäßig zu überprüfen hat, was zu tun ist, ob die Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsfristen korrekt durch sein Büropersonal berechnet und erfasst wurden und wie lange er sich im Hinblick auf die laufende Rechtsmittelfrist noch mit der Bearbeitung Zeit lassen kann (BGH, Beschluss vom 8. Mai 2013 - XII ZB 396/12 -, a. a. O.), liegt ein anwaltliches Verschulden an der Fristversäumnis dann vor, wenn er im Rahmen der Vorlage der Handakte keine Fristenprüfung vornimmt und eine fehlerhafte Fristeintragung übersieht (vgl. vgl. BGH, Beschluss vom 8. Mai 2013, a. a. O.;… Zöller/Greger, a. a. O.;… Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, a. a. O.;… s. a. Ahn-Roth in: Prütting/Helms, FamFG, 3. Auflage 2014, juris).
Eine erhebliche Arbeitsüberlastung des Rechtsanwalts kann eine Wiedereinsetzung nur dann ausnahmsweise rechtfertigen, wenn sie plötzlich und unvorhersehbar eingetreten ist und durch sie die Fähigkeit zu konzentrierter Arbeit erheblich eingeschränkt wird (…BGH, Beschlüsse vom 1. Februar 2012 - XII ZB 298/11, FamRZ 2012, 621 Rn. 16; vom 8. Mai 2013 - XII ZB 396/12 Rn. 8; in der Sache ebenso Bay.VGH, Beschluss vom 29. September 1997 - 8 ZS 97.2401, NJW 1998, 1507 f.).
Arbeitsüberlastung ist regelmäßig kein Wiedereinsetzungsgrund (…vgl. BVerwG, B.v. 12.1.2015 - 4 BN 18.14 - ZfBR 2015, 271 = juris Rn. 10 m.w.N.; BGH, B.v. 8.5.2013 - XII ZB 396/12 - NJW 2013, 2035-2037 = juris Rn. 7 f.;… BayVGH, B.v. 29.9.1997 - 8 ZS 97.2401 - BayVBl 1998, 544 = juris Rn. 2).
Besondere Umstände, die der Antragsteller vortragen und glaubhaft machen muss (vgl. BVerwG, Beschluss vom 12.01.2015, Az.: 4 BN 18/14), liegen beispielweise vor, wenn die Arbeitsüberlastung plötzlich und unvorhersehbar eingetreten und durch sie die Fähigkeit zu konzentrierter Arbeit erheblich eingeschränkt worden ist (vgl. BGH, Beschluss vom 08.05.2013, Az.: XII ZB 396/12).
Grundsätzlich stellt Arbeitsüberlastung ohne Hinzutreten besonderer Umstände keinen Wiedereinsetzungsgrund dar (vgl. zur Arbeitsüberlastung des Anwalts BayVGH, B. v. 29.9.1997 - 8 ZS 97.2401; BGH, B. v. 8.5.2013 - XII ZB 396/12, beide juris).
VG München, 06.02.2014 - M 12 K 13.3301
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (verneint)
OLG Celle, 11.07.2013 - 6 W 106/13
Ehescheidungsverfahren: Vertretung des geschäftsunfähigen Ehegatten durch den mit dem Aufgabenkreis "Rechtsangelegenheiten" bestellten Betreuer
FamFG § 125 Abs. 2 S. 1
Berechtigung des Betreuers zur Vertretung des Betreuten im Ehescheidungsverfahren im Rahmen des Aufgabenkreises "Rechtsangelegenheiten"
Zu den Rechtsangelegenheiten
Vollmacht für "Rechtsangelegenheiten" berechtigt Betreuer zur Zustimmung einer Scheidung - Wirksame Scheidung schließt Erbrecht des überlebenden Ehegatten aus
NJW 2013, 2912
Möglichkeit einer nachträglichen isolierten Feststellung der Berufsmäßigkeit einer Betreung
Zur Umwandlung einer Betreuung
FamRZ 2014, 68