Source: https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/08/fall-in-baden-wuerttemberg-gutachterin-katharina-behrend-empfiehlt-willkuerlich-umgangsausschluss/
Timestamp: 2017-06-22 20:40:08
Document Index: 127760014

Matched Legal Cases: ['§ 1626', 'EGMR', '§ 63', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1626']

Fall Angelo L. in Baden-Württemberg: Gutachterin Katharina Behrend empfiehlt willkürlich „Umgangsausschluss“…. | martindeeg
Veröffentlicht am 8. August 2015 von martindeeg	Angelo L. ist – wie zahlreiche andere Väter und Betroffene auch – 2014 auf diesen Blog gestoßen und hierauf flugs von Heidelberg nach Stuttgart gefahren, ganz verzweifelter Vater zweier Kinder, der wie ich auch seit Jahren Opfer von Umgangsboykott und jahrelangem Auflaufenlassen der örtlichen Justiz ist… Die Akten sind insoweit bekannt. Seither haben wir uns regelmäßig und solidarisch ausgetauscht, was sie nicht wusste: Katharina Behrend ist in beiden Angelegenheiten als Gutachterin beauftragt. Sie erfuhr es wohl vorletzte Woche, nachdem meine Beschwerde beim AG Würzburg einging und ich auf die willkürlichen Widerprüche der beiden Fälle hinwies. Inwieweit die infolge geschilderte 180-Grad-Wende der Behrend im „Fall“ Angelo L. damit zusammenhängt, dass das AG Würzburg sie mit meiner Beschwerde konfrontierte, darf jeder selbst beurteilen! Worum geht es eigentlich? Das Ego von Gutachtern und Richtern? Die Vertuschung der Missstände? Warum fordert die Gutachterin Katharina Behrend, dass man ihre Gutachten geheim hält!? Wer sich als Vater nicht daran hält, dem will sie die Kinder entziehen…? Im April 2015 empfiehlt sie im „Fall“ des Vaters Angelo L.:
Im gleichen „Fall“ empfiehlt sie mit Schreiben vom 30. Juli 2015 dann: ….“Ausschluss des Umgangsrechts hier aktuell gerechtfertigt.“
…..!!? Katharina Behrend war früher, 2002, einmal „entsetzt“ darüber, wie Kinder durch Bezugspersonen/Institutionen entfremdet und instrumentalisiert werden. Sie sprach von einem „Wahn“, in den Kinder getrieben wurden, „Minimalkontakt“ zu ihren Eltern verweigern: ….“Die Einrichtung kam 2002 ins Gerede, nachdem die Bielefelder Psychologen Katharina Behrend und Professor Uwe Jopt im Auftrag des Amtsgerichts Worms ein Gutachten über das Heim erstellt hatten. Beide Sachverständigen waren entsetzt ob des Verhaltens der dort untergebrachten Kinder. Keines war auch nur zu einem Minimalkontakt mit den Eltern bereit. „Ihre Empathielosigkeit war unheimlich, ja wahnhaft“, so Behrend und Jopt.“….
Seither ist offenkundig viel passiert! Katharina Behrend geht es offenkundig nur noch um ihren Ruf, von dem sie als „Sachverständige“ zur Entschuldung der Gerichte und mit Fortbildungen offenbar gut lebt….
Meine Erfahrung mit Katharina Behrend ist in diesem Blog aufgezeigt: Der einzige Zweck des im Dezember 2012 in Auftrag gegebene Gutachtens, das sie nach 20 Monaten vorlegte, ist heute nun offenkundig, der Richterin Treu einen Ball zuzuspielen, um die wieder drei Jahre dauernde Rechtsverweigerung und folgenschweren Umgangsboykott zu entschulden. Im Dezember 2013 versucht Behrend mit diesem Schreiben, die Herausgabe des Gutachtens an mich zu verhindern. Im September 2013 habe ich diesen Blog eröffnet, um die Justizverbrechen in Würzburg und die komplette Entrechtung als Vater in diesem Land zur Anklage zu bringen….
Es dauert weitere zehn Monate, bis Behrend dieses letztlich nichtssagende Gutachten vorlegt, das fabuliert und phantasiert, wo es dem Zweck des Gerichts dient und Offensichtliches benennt, das ohnehin jeder sieht:
Behrend stellt hierin klipp und klar fest: „Umgangsausschluss verschärft die Konflikteskalation und die Verweigerungshaltung von Kindern“….
….“Ein Ausschluss des Umgangsrechts kann nur befristet erfolgen, was regelmäßig zur Folge hat dass unmittelbar nach Fristablauf erneut gerichtliche Anträge gestellt werden. Diese verstärken der Erfahrung nach mit zunehmendem Alter des Kindes / Jugendlichen eher die Verweigerungshaltung als dass sie die Wiederaufnahme von Kontakten erreichen. Somit verschärfen sie die Konflikteskalation weiter.“
In einem Schreiben von Behrend an das Amtsgericht Heidelberg empfiehlt Behrend nun genau das gegen Vater Angelo L., den „Umgang“ auszuschließen.
Das Schreiben liegt mir vor, Angelo erhielt es gestern! Ich werde hierzu nun in Rücksprache mit dem betroffenen Vater eine STELLUNGNAHME schreiben, da es offenkundig auch um Zitat in meiner Beschwerde (Link unten) an das AG Würzburg und somit in diesem Blog („Internetforen“) geht! Es gilt, grundsätzliches aufzuzeigen: Die Gutachterin Katharina Behrend ist offenkundig nicht in der Lage, dem tatsächlichen Kindeswohl und ihrem diesbezüglichen Gutachtenauftrag objektiv und neutral nachzukommen. Stattdessen macht sie in jahrelangen Kindesentzugsverfahren offenkundig den Umgang mit ihrem Gutachten (!) durch den oft von Umgangsboykott und Kindesentzug jahrelang traumatisierten Vater zur einzigen Entscheidungsgrundlage.
Behrend, die regelhaft von Gerichten in sog. als „hochkonflikthaft“ etikettierten Elternkonflikten hinzugezogen wird, hat offenbar keinerlei Zugang zu der Gefühlswelt von Vätern und in diesem Zusammenhang auch den Kindern, die jeweils durch regelhaft jahrelange Versäumnisse und Fehler der Gerichte zutiefst traumatisiert, verletzt und in ihren Bindungen geschädigt sind. Es liegt der Verdacht nahe, dass Gutachten von Behrend mittlerweile hauptsächlich in Auftrag gegeben werden, um die Schuld und das Versagen der Gerichte zu decken und die Verantwortung den geschädigten Eltern aufbürden zu wollen, die zweckmäßig hierzu eben als „hochkonflikthaft“ etikettiert werden. Tatsächlich läuft es offenkundig durch Versagen der Justiz und Helfersysteme nach einem Muster stets dahin, dass nahezu als Selbstläufer (aufgrund Diskriminierung von Vätern bereits beim Sorgerecht, „Altfälle“ des verfassungswidrigen § 1626a BGB) folgende Konstellation vorliegt: 1.
Eine durch jahrelange Bestätigung dahin gebrachte Kindsmutter betreibt eine mehr oder weniger subtile Bindungsblockade der Kinder zum Vater, der mithilfe der Justiz und des eigenen Umfeldes tiefgehend insbesondere gegenüber Kind/Kindern gedemütigt, entwertet und entrechtet wird. Ein Paria, der regelrecht darum betteln muss, Kontakt zu einem Kind zu erhalten, die Grund- und Elternrechte wie beiläufig und selbstverständlich sowohl im Kern als auch in jedem konkreten Aspekt missachtet. Dies zugunsten der Kindsmutter, deren Fehlverhalten toleriert und dadurch bestätigt wird. 2. Der Kindsvater hat sich nach dieser Ideologie zu fügen, zu bezahlen und auch auf Zuruf zurückzuziehen. Macht er dies nicht, wird er entweder kriminalisiert/pathologisiert oder mit beliebigen sachfremden Entscheidungen und Auflaufenlassen durch die Familiengerichte kaltgestellt. Seine Elternrechte sind reine Verfügungsmasse des Gericht und unterliegen dem Wohlwollen und der Gunst der Kindsmutter in Machtposititon und mit unbeschränktem Einfluss auf Kinder. In dieser Lage obliegt es nun offenkundig nach eigenem Verständnis der mit großem Gestus bestellten „Gutachterin“ Behrend, zwischen völlig zuwiderlaufenden „Empfehlungen“ hin- und herzuhüpfen. Sie empfiehlt in Gutachten vom April 2015 in diesem Fall: “14-tägiger Rythmus Umgangskontakte, hälftige Teilung der Schulferien, Urlaubsreisen mit Vater, jeweils 2. Feiertag der Hohen Feste beim Vater”.
Ohne dass sich hierauf an den äußeren Gegebenheiten etwas ändert (Angelo L. setzt sich offenbar mit Lehrern der Kinder in Verbindung, die jahrelang einseitig anhand der Perspektive der Kindsmutter einbezogen waren – das war Behrend zuvor bereits bekannt….) vollführt Behrend eine 180-Grad-Wende.
Mit Schreiben vom 30. Juli 2015 empfiehlt sie einen (rechtsfernen, eskalierenden) Umgangsausschluss – völlig ungeachtet auch der hieraus sich ergebenden psychischen Belastungen und massiven Folgewirkungen für geschädigte Väter: „Aus meiner Sicht zeigt das Verhalten des Vaters seit Vorlage des Gutachtens, dass er nicht länger Willens ist, die Kinderperspektive einzunehmen. Stattdessen desavouiert er die Kinder und missachtet ihr Bedürfnis nach Privatheit, indem er das in einer nichtöffentlichen Kindschaftssache erstellte Gutachten an Nachbarn und Wildfremde verteilt, sogar zulässt, dass Dritte Passagen aus dem Gutachten in Internetforen zitieren.“….
….Es erscheint aus sachverständiger Sicht daher notwendig, den Kindern die Möglichkeit einzuräumen, sich dem Konfliktfeld und der Begegnung mit dem Vater auch tatsächlich zu entziehen, da dieser durch sein Verhalten das Kindeswohl gefährdet.
Insofern erscheint ein Ausschluss des Umgangsrechts hier aktuell gerechtfertigt.“
Wie genannt, im Oktober 2014 schreibt dieselbe Katharina Behrend zum Umgangsausschluss….: ….“Ein Ausschluss des Umgangsrechts kann nur befristet erfolgen, was regelmäßig zur Folge hat dass unmittelbar nach Fristablauf erneut gerichtliche Anträge gestellt werden. Diese verstärken der Erfahrung nach mit zunehmendem Alter des Kindes / Jugendlichen eher die Verweigerungshaltung als dass sie die Wiederaufnahme von Kontakten erreichen. Somit verschärfen sie die Konflikteskalation weiter.“
K. Behrend empfiehlt somit wider besseres Wissen und offenkundig aufgrund gekränkten Egos eine Eskalation….?? Naheliegend ist, dass Behrend zwischenzeitlich Kenntnis von meiner Beschwerde vor dem AG Würzburg hat, das seine Rechtsbrüche in meinem Fall mittlerweile mit den offenkundig willkürlichen Darstellungen schmückt, wie auch dem EGMR mitgeteilt, der endlich etwas gegen dieses systemische UNRECHT bei Provinzgerichten unternehmen MUSS: https://martindeeg.wordpress.com/2015/07/18/beschwerde-an-egmr-die-deutsche-justiz-treibt-vaeter-in-kriminalitaet-und-suizid-asozial-entfremdende-kindsmutter-durch-verbrecherische-justiz-weiter-befoerdert/
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martindeeg sagte am 12. August 2015 um 17:18 :
Einweisung in Psychiatrie nach Eskalation durch bayerische Polizisten: ….“Als sie dann vor der Wohnung einer vermeintlich lärmenden, aus China stammenden Familie standen, war es vollkommen still. Dennoch eskalierte die Situation: Am Ende wurden der Familienvater und seine Frau in Handschellen abgeführt. Der Mann, ein Betriebswirt, wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Seine Frau, eine Ärztin, wurde zur Polizeiwache gebracht, wo sie wegen Widerstands und versuchter Gefangenenbefreiung angezeigt wurde.
Die Ärztin Mai T. (Namen geändert) war nicht bereit, einen Strafbefehl einfach zu akzeptieren, weswegen der Fall vor dem Münchner Amtsgericht landete. Schon bald zeigte sich bei der Verhandlung, dass die beiden Polizisten erst mit wenig Fingerspitzengefühl und dann äußerst grob vorgegangen waren. Die Einweisung des 48-jährigen Lian X. in das Isar-Amper-Klinikum war völlig überzogen. Als der Mann nach zwei Tagen entlassen wurde, stellte eine Ärztin die Diagnose: „Sie haben zu viel Stress.“ Eine nicht gerade überraschende Schlussfolgerung nach seinen Erfahrungen mit den Streifenbeamten.“…..
….“Seine Frau hörte das Gerangel aus der Küche und eilte ihrem Mann zu Hilfe. „Ein Polizist hatte ein Knie auf dem Hals meines Mannes, ich dachte, er drückt ihm die Schlagader ab, das ist gefährlich“, so die Medizinerin. Sie habe versucht, das Knie vom Hals wegzubringen. Ihr Mann schrie derweil: „Die Menschenwürde ist unantastbar, dafür kämpfe ich bis zu meinem Tod!“ Als Lian X. dies vor Gericht berichtete, hielt er eine Ausgabe der Verfassung des Freistaats Bayern in die Höhe, die er bei seiner Einbürgerung erhalten hatte.“…
….“Eine Einschätzung, die Verteidiger Andreas Geipel aufbrachte: „Der Mann war weder psychisch krank noch hatte er die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet“, rief Geipel dazwischen. „Sie hätten einfach wieder gehen sollen, nachdem überhaupt kein Fall von Ruhestörung vorlag“, hielt er den Beamten vor. Deren Auftreten und Vorgehen sei alles andere als deeskalierend gewesen, sagte Geipel.
Es gab noch einen weiteren Punkt, der die Beamten in einem nicht besonders guten Licht erscheinen ließ. Nach der Aussage des Ehepaares hatten sie kein Wort dazu gesagt, was sie mit Lian X. vorhatten. Niemand habe ihm erklärt, dass er in die Psychiatrie gebracht werde, so X. Für Richter Peißig war damit klar, dass sich auch der Vorwurf der Gefangenenbefreiung gegen die Ehefrau so nicht halten lässt. Mit Zustimmung der anderen Prozessbeteiligten stellte er das Verfahren gegen die Frau mit einer Geldauflage von 800 Euro ein – zugunsten von Amnesty International.“
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/polizisten-vor-gericht-sie-haetten-einfach-wieder-gehen-sollen-1.2604165
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 12. August 2015 um 15:06 :
In Sachen Entlassung des Generalbundesanwalt Range: „Ein Abgrund von Landesverrat“ – von Thomas Fischer, BGH:
http://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=1CUO148Z-QR4HNY&m2u=1CV09V0O-1CUO148Z-17WK15EZ
Die m.E. schönste Passage (wobei sich weiter die Frage stellt, wieso ich vor dem LG Würzburg wegen „Beleidigung“ angeklagt bin, weil ich das Verhalten der Würzburger Anwältin in Sachen Kindesentziehung zutreffend als „asozial“ und „dumm“ bezeichne…08.09.2015, HV um 13.30…!) ….“Der Verein der Bundesrichter und Bundesanwälte beim Bundesgerichtshof legte noch einmal nach: Das Weisungsrecht des Ministers, hieß es, ende dort, wo der Anweisende eine Straftat der Strafvereitelung im Amt begehe. Hierfür bestünden „Anhaltspunkte“. Daher bestünden nun „schwerwiegende Gefahren für den Rechtsstaat“.
Holla! Das ist aber mal ein Wort, Kollegen! Ein Anfangsverdacht wegen Strafvereitelung im Amt, plus „schwerwiegender Gefährdung des Rechtsstaats“, begangen vom Bundesjustizminister höchstselbst, seiner Staatssekretärin und den ungenannten Helfern und Helfershelfern des Verbrechens in den Fachabteilungen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland! Das alles per Pressemitteilung öffentlich gemacht vom Verein der Bundesrichter und Bundesanwälte!
Wurde im BGH heimlich Cannabis ausgegeben? Hat Chefkoch Udo Zwernemann, Herr des höchstrichterlichen Hackbratens im Kasino des BGH, eine Prise Lysergsäurediäthylamid unter die Pfifferlinge gemischt? Hat, ohne dass es die Frankfurter Rundschau mitbekommen hätte, eine radikale Minderheit sogenannter „Rebellen“ die Macht übernommen, die auf dem Weg des „Zehnaugenprinzips“ infrage stellen, dass nicht sein kann, was nicht sein darf?
Oder sollte da am Ende doch nur ein Club von Sancho Pansas in den Kampf gezogen sein, die gemeinhin bei jedem obrigkeitlichen Windhauch den Kopf zwischen die Ohren ziehen? Der Kolumnist ist Mitglied des genannten Vereins. Er ist nicht befragt worden, ob die historisch einmalige Verlautbarung auch in seinem Namen erfolgen könne. Er wird seinen Austritt aus dem Verein erklären.“…..
Fischer hat tatsächlich seinen Austritt erklärt – und öffentlich gemacht: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-08/Verein-Bundesrichter-Austritt-10082015-neu.pdf
Kommentiere ↓	Thorsten sagte am 11. August 2015 um 21:59 :
Hier mal was interessantes aus der Terminsübersicht 08/15 🙂 des Landgericht, man höre und staune, Paderborn. Die können also auch anders, wenn sie wollen – nur musst du als Mann dafür wohl erst unter der Erde liegen.
1. Große Strafkammer ( Saal 106 )
AK 15/15
Am 7.8. – mit Fortsetzungen am 25. u. 28.8. sowie 1. u. 8.9. – verhandelt die Kam-mer ab 9.00 Uhr gegen 2 1963 und 1976 geborene Angeklagte aus Polen und Bad Wünnenberg, denen Mord und Anstiftung zum Mord vorgeworfen wird.
Im Frühjahr 2011 sollen zwischen der Angeklagten und ihrem – dem später getöteten – Ehemann erhebliche Eheprobleme bestanden haben. Die Angeklagte soll daher Kontakt zu einer in Polen lebenden Freundin aufgenommen und diese gebeten haben, ihren Freund – den weiteren Angeklagten – nach Lichtenau-Blankenrode zu schicken, damit dieser auf das Sozialverhalten ihres Ehemannes Einfluss nehme. Als er in Blankenrode gewesen sei, soll es aber zu einem unmittelbaren Kontakt zwischen den Männern nicht gekommen sein.
Da sich die Spannungen in der Ehe der Angeklagten intensiviert hätten, soll sich die Angeklagte nachfolgend entschlossen haben, ihren Ehemann durch den Angeklagten töten und die Tat als die eines unbekannten Dritten aussehen zu lassen. Hiermit soll sich der Angeklagte einverstanden erklärt, für die Tat aber 5.000.—Euro verlangt haben.
Am 21.3.2011 soll sich der Angeklagte nach Blankenrode begeben und dort in den Abendstunden die Tat begangen haben, als das Opfer von der Arbeit nach Hause kam. Mit einem Gummihammer bewaffnet soll er dem ahnungslosen Opfer in der unbeleuchteten Garage aufgelauert und ihm 12-15 wuchtige Schläge in den Kopf- und Gesichtsbereich versetzt haben, die zum Tod führten.
In der Folgezeit soll der Angeklagte das Opfer auf die Rückbank des PKW`s verbracht haben, während die Angeklagte die Blutspuren beseitigt haben soll. Im Laufe der Nacht soll der Angeklagte mit dem PKW nach Essen gefahren sein, wo dieser abgestellt und nach 4 Wochen aufgefunden wurde.
Am Tag nach der Tat meldete die Angeklagte ihren Ehemann bei der Polizei als vermisst.
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 11. August 2015 um 23:03 :
„…..den Angeklagten……zu schicken, damit dieser auf das Sozialverhalten ihres Ehemannes Einfluss nehme.“….
Schön formuliert. Das lief übrigens gerade bei Report München: „Immer mehr Frauen sterben durch Gewalt in der Partnerschaft. Die Zahl der Nötigungen, Körperverletzungen und Morde an Frauen steigt laut einer neuen Statistik des BKA. Oft sind der Polizei Täter und Gewaltgeschichte bekannt – verhindern kann sie die Taten dennoch nicht, weil die Opfer oft genug frühere Anzeigen zurückziehen und aus Angst schweigen.“ Seltsam, das Gewaltschutzgesetz wird doch als „Schutzmittel“ unverhohlen weiter beworben und beklatscht….? Ist man wirklich zu blöd, diesen Zusammenhang herzustellen?…..
…..Ach so, nicht die Entrechtung von VÄTERN und die allseitige Kriminalisierung und Vorverurteilung von Männern ist schuld, sondern die steigende Zahl der Trennungen? Ich habe mich zwischen 18 und 31. Lebensjahr oft getrennt und wurde getrennt – erst die Entsorgung durch die Mutter meines Kindes machte mich mit 34 Jahren auf Zuruf – und mittels falscher EV – zum „Gewalttäter“….und dies führt tatsächlich nicht zur Befriedung: ..“Justine Glaz-Ocik, Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt: „Es ist so, dass viele Tötungsdelikte an der Intimpartnerin Trennungstaten sind. Und heutzutage haben wir mehr Trennungen als vielleicht noch vor 20, 30 Jahren. Das heißt hier können wir einen Anstieg sehen, weil Betroffene sich häufiger trennen von ihren Partnern.“ Aber das ist die Härte – einfach weitermachen wie bisher, lt. Empfehlung von Frau Hölzel, Frauenhaus – trotz steigender Gewalt und steigender Morde: ….“Oberste Priorität für Leiterin Andrea Hölzel: die Frau rausholen aus ihrem lebensgefährlichen Umfeld – oft keine leichte Aufgabe
Andrea Hölzel, Weisser Ring, Hilfe für Kriminalitätsopfer: „Frauenhäuser sind immer belegt, es gibt selten Leerlauf da, man kann sich immer auf Warteliste setzen lassen… Und diese Warteliste kann drei Stunden sein oder drei Tage, manchmal auch länger.“
Doch das Warten auf einen Platz ist nicht das Schlimmste. Oft isolieren sich die betroffenen Frauen nach und nach, sind abhängig vom Gewalttäter, psychisch und finanziell. Deshalb ziehen sie ihre Anzeige zurück. Um sich aus diesem Kreislauf zu befreien, braucht das Opfer Unterstützung.“….
Und Falschbeschuldigungen von Frauen MUSS Mann offenbar aus denselben Gründen vertuschen! Es gilt: Anzeigen nicht zurückziehen, Opferrolle koste es was es wolle, aufrechterhalten! Die einzigen, die hiervon profitieren sind „Frauennetzwerke“. Die gehen offenkundig über Leichen…. http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/haeusliche-gewalt-134.html
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 11. August 2015 um 23:08 :
Und männliche Opfer gibt es in dieser „Welt“ schon gar nicht….
Thorsten sagte am 12. August 2015 um 10:21 :
“ “…..den Angeklagten……zu schicken, damit dieser auf das Sozialverhalten ihres Ehemannes Einfluss nehme.”….
Schön formuliert. “
Ja, das erinnert mich irgendwie, daran dass meine Ex mich von drei Typen hat vermöbeln lassen, was im Krankenhaus endete.
Das war wohl auch nur ein „Einflussnehmen auf mein Sozialverhalten“…
martindeeg sagte am 11. August 2015 um 18:24 :
Und immer wieder die Pharma-Industrie….hier hielt eine dem Druck stand: „Merell-Vertreter beklagten sich bei Kelseys Vorgesetzten über …“unzumutbare Erbsenzählerei“….
„Silver Spring – Die Beharrlichkeit einer aus Sicht des Antragstellers kleinkarierten Bürokratin, die erst seit wenigen Monaten bei der US-Arzneibehörde FDA beschäftigt war, und mehr oder weniger aus formalen Gründen die Zulassung eines in Europa bereits zugelassenen Medikaments blockierte, hat die USA Anfang der 1960er Jahre vor einem Contergan-Skandal bewahrt. Am Freitag ist die FDA-Mitarbeiterin Frances Oldham Kelsey im Alter von 101 Jahren gestorben.“….
…“Weltweit bekannt wurde Kelsey durch einen Bericht, der 1962 in der Washington Post erschien. Die Mitarbeiterin, die eigentlich nur ihre Arbeit ordentlich erledigen wollte, wurde dort zur „Heldin“ der FDA stilisiert, der es gelang, ein schlechtes Medikament vom Markt fernzuhalten, was ohne Zweifel zutraf. Nach Recherchen der New York Times hatte Merrell ganze Lagerhäuser mit Kevadon gefüllt, das sie gerne noch vor Weihnachten auf den Markt gebracht hätte.“….
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63754/FDA-Mitarbeiterin-die-Thalidomid-verhinderte-stirbt-mit-101-Jahren
Kommentiere ↓	Thorsten sagte am 11. August 2015 um 11:03 :
Aktueller Fall aus NRW:
Das Gegenstück zum Familiendrama an der Rombachtalbrücke.
Das Familiendrama von Düsseldorf-Heerdt – es hat eine Tote gefordert. Die 44-jährige Mutter, die in einer Wohnung auf der Pestalozzistraße auf ihre Tochter geschossen hat, ist tot.
Das Drama, es begann Schlag zwölf Uhr mittags. Eine ganze Salve von Schüssen peitscht aus einer Wohnung im sonst so beschaulichen Alt-Heerdt.
Schnell wird es grausame Gewissheit: Doro M. (44) hat ihre 18-jährige Tochter Amelie (Namen geändert) mit fünf Schüssen niedergestreckt und sich dann selbst in den Kopf geschossen! Die Mutter erliegt in der Klinik ihren schweren Verletzungen.
Unterdessen wird die schwerverletzte Tochter, die sich noch selbst mit letzten Kräften vor das Haus hatte schleppen können, auf der Straße zuerst von Zeugen versorgt, erzählt ihnen, warum es zu den Schüssen gekommen sei. Es ging beim Streit um den Urlaub!
http://www.express.de/duesseldorf/familiendrama-von-duesseldorf-heerdt-mutter-tot—zustand-der-tochter–kritisch–aber-stabil-,2858,31435080.html
Trennungsgeschichte? Vielleicht Urlaub beim Vater, der von der Mutter nicht geduldet wurde?
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 11. August 2015 um 18:36 :
….in der FAZ war ja ein Kommentator („Walter Weiss“) infolge Rombach-Tragödie der Meinung, Müttern sei die alleinige Gewalt darüber zu geben, ob Väter Väter sein „dürfen“….was der zu obigem meint?
Und auch hier der Beweis, welche Bandbreite menschliches Verhalten hat – mit Betonung auf ELTERN: „Eltern retten Bub (9) das Leben – und verdursten
Ein französisches Paar hat die Gefahren einer Wanderung im White-Sands-Nationalpark in New Mexico unterschätzt. Der Sohn überlebte nur dank ihrem selbstlosen Verhalten.“….
http://www.20min.ch/panorama/news/story/Eltern-retten-Bub–9–das-Leben—und-verdursten-17084992
Kommentiere ↓	Thorsten sagte am 12. August 2015 um 13:54 :
„Das Mädchen weiß, was geschehen ist. Und andere geht es nichts an“, so der Polizeisprecher.
Grundsätzlich richtig, nur begeht ein Vater solch eine Tat, wird er als geisteskranker Täter in der Luft zerissen, den man schon viel früher hätte wegsperren müssen.
Mutmaßlich hatte Annette S. den Gedanken, ihre Tochter nicht mehr bei sich zu haben, nicht ertragen, als sie zu ihrer Waffe griff. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/tochter-nach-schuessen-auf-weg-der-besserung-aid-1.5306188
Kommentiere ↓	citisite sagte am 10. August 2015 um 11:15 :
moser und co.
… ohne Kenntnis über eine bestimmte psychische Störung, hier die Borderline-Störung, kann kein adäquates Eingreifen möglich sein. Dies gilt insbesondere für die Fachkräfte der Sozialen Arbeit, welche hinsichtlich psychologischer Kenntnisse ein klares Defizit aufweisen, aber auch für Psychiater, Psychologen und Psychotherapeuten.
Kommentiere ↓	citisite sagte am 10. August 2015 um 13:07 :
… ich würde richter auffordern, dass die kompetenz dieser helfer nachgewiesen wird, respektive diese helfer selbst auffordern, ihre kompetenz nachzuweisen. bei nichteignung diese ablehnen.
Kommentiere ↓	citisite sagte am 10. August 2015 um 23:22 :
hat dieser moser nach jedem besuch bei frau neubert einen bericht verfasst. schliesslich war er beordert für herrn deeg zu vermitten, so der auftraggeber – deeg – ein gesprächsprotokoll erwarten kann. strate. die katastrophe liegt im detail. frei übersetzt. tip an martin – übersehe die details nicht. dort ist der ort der herausforderung. konfrontiere dort – paragrafen sind sekundär. urteile basieren ja eben aufgrund genau dieser kranken details.
martindeeg sagte am 10. August 2015 um 09:33 :
„JUSTIZOPFER in Bayern: Und seine Geschichte war ja auch unfassbar: Stellwag, ein ehemaliger Hausmeister, saß fast fünf Jahre unschuldig hinter Gittern, weil er angeblich kurz vor Weihnachten 1991 eine Bank ausgeraubt haben sollte. Zwar gab es Belege, dass der Mann, der bereits einmal wegen Untreue zu drei Jahren Haft verurteilt worden war, dafür gar nicht infrage kam. Ein Gutachter glaubte ihn aber auf einem ziemlich mäßigen Foto aus der Bank ziemlich genau erkannt zu haben. Am charakteristischen Ohrläppchen.
Als die Fahndung gegen Stellwag eingeleitet wurde, hatte der sich noch freiwillig ins Polizeipräsidium begeben und gelacht. Er wusste ja, dass er sich zur Tatzeit im Hotel „B 91“ in Leuna aufgehalten hatte, 200 Kilometer entfernt von der überfallenen Sparkasse in Nürnbergs Scharrerstraße. Am 16. Februar 1994 wurde Stellwag gleichwohl zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt, wegen räuberischer Erpressung.
Er wurde dort inhaftiert, wo Schwerverbrecher in Bayern eingesperrt werden: in der Justizvollzugsanstalt Straubing, wo er die gesamte Haftzeit verbüßte. Würde er sich mit seiner Tat „identifizieren“, sagte man ihm, so könnte man ihn früher rauslassen. Aber einräumen müsse er die Tat, das sei die Bedingung. Stellwag lehnte ab. Drei Wochen nach seiner Entlassung wurde ein großer, dicker Mann gefasst, der eine Bank überfallen hatte. Weitere Überfälle konnten ihm nachgewiesen werden. Bei der Gelegenheit gestand er, auch die Sparkasse in Nürnberg überfallen zu haben. Also nicht Stellwag.“….
Und aktuell nun das:
…..“Der begann am Dienstag mit der Frage des Richters: „Und wo ist Herr Stellwag?“ Der Staatsanwalt teilte daraufhin mit, dass sich gerade in diesem Moment ein Polizist zu einer Wohnung in München begebe, die Adresse habe Stellwag mal in einem Hartz-IV-Antrag angegeben. Im Laufe des Verhandlungstages konnte man dann quasi live miterleben, wie der Polizist dort ermittelt, der Staatsanwalt und auch der Richter schilderten es den Prozessbeteiligten im Saal, zum Teil informiert über Handy. Zehn Parteien wohnen in dem Haus, berichtete der Polizist, die Nachbarn, die er angetroffen habe, würden keinen Stellwag kennen. Der Mann, der sich kaum bewegen kann, sei also unauffindbar. Im Städtchen Lauf ist er nämlich auch nicht.
Der Anwältin des Angeklagten, Nicole Obert, platzt noch im Saal der Kragen. Seit mehr als einem Jahr sei der Fall nun anhängig bei der Justiz. Für drei Wochen habe man den Prozess unterbrochen, nur um Stellwag aufzutreiben. Und nun sitze man im Gericht und sei zum Däumchendrehen verurteilt, „weil die Staatsanwaltschaft nicht in die Füße kommt“. Der Staatsanwalt blättert derweil, offenbar peinlich berührt, in Unterlagen und schweigt.„….
http://www.sueddeutsche.de/bayern/justizopfer-in-bayern-ein-name-wie-ein-fluch-1.2599117
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 10. August 2015 um 09:39 :
Bei mir hat man diese Skrupel nicht: zehn Monate Freiheitsberaubung im Amt, keine Entschädigung, Fehlgutachter wird von der Justiz Würzburg gedeckt, Komplizenschaft zwischen TÄTERN, die weiter im Amt sind – Und ich werde wieder wegen „Beleidigung“ angeklagt, LG Würzburg. Während Kindesentzug und Straftaten gegen mich weiter vertuscht werden! Die Polizei zweier Bundesländer ist detailliert in Kenntnis! Blog belegt FAKTEN!
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 9. August 2015 um 13:50 :
Angelika Drescher, die maßgeblich zur Eskalation und uferlosen Destruktivität der Vorgänge als „Staatsanwältin“ beitrug…..
…..2006 „ihr“ Jahr mit 1. zwei rechtswidrigen Versuchen der Zwangseinweisung anhand Aktenlage und schließlich dem Hinzuziehen des .legendär- kompetenten“ Dr. Groß, nachdem auch ein Chefarzt der Landesklinik Calwin BW nicht das gewünschte Ergebnis „Deeg weg“ lieferte…
2. drei rechtswidrigen Wohnungsdurchsuchungsanträgen z.T. ohne Straftat dafür einmal ausgeweitet auf Wohnraum „unbeteiligte Dritter“….
3. „Ermutigung“ der Juristin Neubert zu haltlosen Strafanzeigen und weiterer Ausgrenzugn gegen mich, Frauensolidarität und Juristinnensolidarität schlägt Recht, Gesetz und Fakten….
diese Angelika Drescher war vergangene Woche an einem lauschig warmen Sommerabend plötzlich mit mir – ihrem Justizopfer, der ihr in diesem Blog namentlich zu Bekanntheit verhalf – konfrontiert, als sie mit den üblichen gefrorenen Gesichtzügen und in Begleitung zweier Juristen (?) bei einem Italiener in der Würzburger Sanderau an ihrer „Pizza vegan“ knabberte. Als ich durch örtliche Gegebenheit begründet direkt auf sie zukam und an ihr vorbeilief, gab sie sich alle erdenkliche Mühe, starr gerade aus zu blicken. Ich habe noch nie gesehen, wie einem Menschen, der ohnehin mit gefrorenen Gesichtzügen durchs Leben läuft, dieses Gesicht noch weiter einfriert. Es kam nicht zu affektiven Handlungen…gell!? Frau Drescher ist einfach als normale Straftäterin zu behandeln, die durch Verfolgung Unschuldiger und wiederholten Amtsmissbrauch massive Folgen und Schäden verschuldete….DANN ist alles im „grünen Bereich“…!!
(Ein Insider….)
Kommentiere ↓	citisite sagte am 9. August 2015 um 16:03 :
zitat schmelter.
Dazu kann es hilfreich sein, die Kinder, je nach Alter und Situation, in die Gespräche einzubeziehen. http://www.beratung-unterfranken.de/themen/trennung-und-scheidung-%E2%80%93-und-die-kinder/401c8d67-6375-430f-b1b2-7a354ceeb29e?mode=detail
meine nerven. schmelter arbeitet bei der … Diözesane Arbeitsgemeinschaft Beratung der Diözese Würzburg. Frau Ursula Baur-Alletsee Paritätischer – bei der Tagesmüttervermittlung. … die Umgangspflegerin Baur-Alletsee ist nun zuständig, meinem Kind etwas zu “erklären” … vergiss es. da sind zwei inkompetent blinde am werk 👓
… diese Angelika Drescher war vergangene Woche an einem lauschig warmen Sommerabend plötzlich mit mir – ihrem Justizopfer, der ihr namentlich zu Bekanntheit verhalf – konfrontiert, als sie mit den üblichen gefrorenen Gesichtzügen und in Begleitung zweier Juristen (?) bei einem Italiener in der Würzburger Sanderau an ihrer “Pizza vegan” knabberte … vegan passt.
das ist doch die graue maus, mit dem grauen anzug, auf dem obigen bild …
wiki – als graue Maus wird ein unauffälliger Mensch meist weiblichen Geschlechts bezeichnet. Weiteres Merkmal ist die Bescheidenheit, die allerdings auch vorgeschützt sein kann. Eine unauffällige – eben als grau empfundene – Kleidung verstärkt dieses Bild der betreffenden Person oft zusätzlich.
… ich habe noch nie gesehen, wie einem Menschen, der ohnehin mit gefrorenen Gesichtszügen durchs Leben läuft, dieses Gesicht noch weiter einfriert …
du kennst dich halt nicht mit psychologie aus. schmunzel.
Hebephrene Schizophrenie. Die Symptomatik ist gekennzeichnet durch
spezifische Störungen des Affektes und der Willensbildung, die vom Patienten selbst typischerweise nicht als Störung erlebt werden, sondern im Verhalten auffallen:
➜ Verflachung des Affektes: Fehlen oder deutliche Verminderung einer affektiven Beteiligung bei Themen, die den Patienten eigentlich gefühlsmäßig berühren müssten.
➜ Sinnlose, ritualartig festgefügte Handlungsabfolgen. deswegen ist sie ja richterin geworden. unbeirrbare rituale. ansonsten. die citisite texte gibt es wie immer copyright frei zum weiterverbreiten. werde den comment in die amtsstube nach schweinfurt schicken.
an die chefin im grauen anzug 😎
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 9. August 2015 um 17:52 :
….“meine nerven. schmelter arbeitet bei der … Diözesane Arbeitsgemeinschaft Beratung der Diözese Würzburg.“….
Die gute Frau puffert seit 3 1/2 Jahren insb. zwischen mir und einer völlig verantwortungslosen Richterin Treu. Dass der verweigernden Kindsmutter Neubert von allen Stellen nicht der geringste Widerstand geboten wird bei der Entfremdung des Kindes und dem Verweigern jeglicher Verantwortung hat auch für die Beraterin Schmelter zu einer – Zitat – immensen Belastung und teilweisen Überforderung geführt. Eine „Entscheidungsbefugnis“ besteht ja nicht. Und die die sie haben, sind unfähig und überfordert. Der ursprüngliche Auftrag war die gemeinsame Elternberatung, die Neubert verweigerte – Neubert hat dann nach 2 Einzelgesprächen Anfang 2012 komplett verweigert, danach hat sie Schmelter am Telefon auflaufen lassen. Sich trotzdem weiter einzubringen, erfordert Standing – auch bei der eigenen Institution! Viele andere hätten längst hingeschmissen – und damit weiter die Spirale angedreht in Richtung Eskalation und Tragödie! Das ist von mir auch klar benannt: dieses ganze Mitläufertum und Wegschauen, das andere sog. Berater und Helfer betreiben, sobald sie auf Widerstände stoßen ist mit Schuld daran, wenn Väter von Brücken springen. Ich denke da insbesondere an den völlig konfliktunfähigen sog. „Verfahrenspfleger“ Rainer Moser. Auch andere haben sich von der Kindsmutter flugs vereinnahmen lassen und sind entweder auf deren „Opfer“-Masche reingefallen – Pinilla/ Jugendamt, Wegmann/Verfahrenspfleger – oder hatten der dominanten Verweigerungshaltung der Rechtsanwältin Neubert – den Beruf kehrt sie dann gerne raus – nichts entgegenzusetzen. Bei der 2012 „bestellten“ Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich hat sie einfach den Hörer aufgeknallt, danach fehlte auch dieser Umgangspflegerin der Rückhalt der Richterin, die in dieser Situation etwas hätte tun müssen.
citisite sagte am 9. August 2015 um 19:15 :
… hat auch für die Beraterin Schmelter zu einer – Zitat – immensen Belastung und teilweisen Überforderung geführt.
das ist der punkt. die haben sich den falschen job heraus gesucht. nicht belastbar. diese helferindustrie, meist sozialpädagogen, sind experten mit kindern an ostern eier bunt zu bemalen. mehr können die auch nicht. oder den nikolaus zu spielen. finger weg.
marketing – consulting. wenn general motors – detroit – nein zu einem konzept sagt, beginnt der job. da scheut man auch keine mühe, wöchentlich rüber zu fliegen, bis die begriffen haben, worum es geht. die nennt sich beraterin, was allein schon ein witz ist. es geht nicht um labern, sondern konfliktösung. bei einem – nein – hat sie sich gefälligst mit dem störfaktor anzulegen. ich würde die dame mit ihrer konfliktvermeidungsstrategie konfrontieren oder ihr zu einer umschulung raten, wo sie nicht überfodert wird. liste …
https://editionf.com/gut-bezahlte-jobs-fuer-leute-keinen-stress-wollen
Art-Direktoren, also jene Menschen, die bei Magazinen, Zeitungen und ähnlichem für die visuelle Erscheinung verantwortlich sind, haben einen ziemlich angenehmen Job. Sie haben laut US-Untersuchung nicht viel Stress und verdienen im Schnitt knapp 100.000 Dollar im Jahr. 😊
Thorsten sagte am 9. August 2015 um 20:12 :
Platz 6: Universitätsprofessor im Fach Jura???
Von denen könnten wir hier ein paar gebrauchen, aber das wäre denen dann wohl auch wieder zu stressig, wenn die plötzlich mit der Realität konfrontiert werden 🙂
citisite sagte am 9. August 2015 um 22:07 :
an meiner akademie in stuttgart wurde zuerst stress getestet. 80 prozent vielen durch. stresstests sollten die regel sein, wenn man vor hat z.b. richter zu werden. man sieht ja, was dabei heraus kommt. googeln Arbeitsgruppe „Stress, Affekt und soziale Kognition», usw.
Dabei wirken sowohl chronischer ( Öhman et al. 2007) als auch akuter Stress ungünstig auf die geistige Leistung. Eine Studie aus dem Jahr 2007 (Öhman et al.) über den Zusammenhang zwischen chronischem Stress und Kognition zeigte, dass Patienten, die unter chronischem Stress litten, Defizite bzw. Unterschiede im
➜ episodischen Gedächtnis.
➜ bei Aspekten des Arbeitsgedächtnis und im prospektiven Gedächtnis.
aufweisen. Chronischer Stress wirkt sich also nachteilig auf unser Gehirn aus und kann uns somit letztendlich in der – Erfüllung von – geistigen Anforderungen – einschränken!
siehe die oben genannten. Arbeit, die uns geistig fordert, schützt vor kognitiver Beeinträchtigung, vor Arbeit, die uns geistig überfordert, schützt der Staat. Er stellt massenweise Arbeitsplätze zur Verfügung, die einen iq von 70 nicht überfordern.
citisite sagte am 8. August 2015 um 23:44 :
behrend – für die in der sache professionellen hat er einen pranger geschaffen, auch mich hat er dort verrissen.
schreibfehler. sie hätte schreiben müssen – professionell verrissen.
In einem Schreiben von Behrend an das Amtsgericht Heidelberg empfiehlt Behrend nun genau das gegen Vater Angelo L., den “Umgang” auszuschließen. behrend – Aus meiner Sicht zeigt das Verhalten des Vaters seit Vorlage des Gutachtens, dass er nicht länger Willens ist, die Kinderperspektive einzunehmen.
vielleicht sollte behrend bei gelegenheit den kindern mitteilen, dass das ganze scenario ja nur deswegen ist, weil mutti sich quer stellt. nicht einmal geistig in der lage zu erkennen dass sie gutachten verfassen muss, weil mutti sich quer stellt. anscheinend ist sie nicht willens das kindern zu vermitteln. mit vorsatz die kinderperspektive ignorierend, sprich denen die richtige perspektive zu vermitteln.
Kommentiere ↓	citisite sagte am 9. August 2015 um 11:54 :
￼whats up in your mind ?
wie oft genug erwähnt, liegt in meinem fall kein deeg scenario vor. so ich den deeg fall soz. neutral angehe – eben weil nicht den entsorgten vätern angehörend. trotzdem ist das scenario – mutti instabil – dasselbe. sogar meine tochter war geschockt – was geht in muttis gehirn ab. dieses finanzchaos von mutti – aktendundig bei gericht – plus dann einen sog. vermittler bestellt, auch oft genug bei deeg erwähnt. zitat meiner tochter, die das chaos von mutti kennt – da kommen ja immer millionen raus. da war sie 12 jahre.
sorgerecht, die schmunzelnde variante.
genau da mit 12 jahren, schlug muttis emotionale instabilität voll zu. erreichte den höhepunkt. gruss an kernberg – 12 stunden nach dem letzten sex. ich soz. auf der strasse stand und das nächstbeste zimmer – 500 meter entfernt – mietete. nebenan wohnen meine eltern. gleich am nächsten tag tauchte meine tochter auf – papa, hast du sorgerecht? schlau das kind, mit ihren 12 jahren. nicht einmal ich dachte in solchen abgründen – sorgerecht. sie wollte soz. mutti die jura breitseite geben und bei mir einziehen … und das bei folgender konstellation. sie wohnte in unserem haus, fast 1000 qm grundstück, mit hund, pferd hat sie auch, jeglichen luxus … usw., so ich sie wieder nach hause schickte, denn in einer studentenbude ist nunmal kein platz für ein galoppierendes pferd und co. man beachte. das war ihr egal, hauptsache von mutti weg. soz. verzicht auf jeglichen komfort. mir ist heute noch ein rätsel wie sie auf das thema sorgerecht kam – weil in schulen ist das ja kein unterrichtsfach – und in normalen konstellationen auch kein thema. deeg fall sorgerecht – die abgrund variante.
die linke gehirnhälfte – logic – denkt linear. stur gerade aus. creative lösungen ausgeschlossen. für creative lösungen ist right brain zuständig. erwiesenermassen kommt man mit jura nicht weiter, das sog. kindeswohl einzufordern. ganz im gegenteil, es wird einem das sture einfordernde umgangsrecht als stress für das kind ausgelegt. es ist ja bereits stress für das kind, wenn umgang juristisch nach stundenplan stattfindet. logischerweise – weil so funktioniert das gehirn – assoziert man negative situation mit dem der da den stress verursacht, beteiligt ist, ergo vati. das ist jedoch ein denkfehler, denn mutti hat das scenario verursacht.
fonagy – es findet keine reflexion voraus gegangener ursachen statt.
bei kleinkindern sowieso ausgeschlossen, insbesondere, wenn dort sorgerechts unkenntnis herrscht. ergo miss behrend – kindgerecht – dem kind zu vermitteln hat, wie es zu dem scenario kam. siehe right brain – neue ideen braucht das land. kindeswohl durch perspektivenwechsel beim kind, indem dem kind dabei noch kognitives denken beigebracht wird.
ich würde von behrend verlangen, dass sie mit dem kind kommunziert und ihm einfühlsam die situation schildert. ergo nicht stur die nächsten juratexte auffahren, sondern miss behrend psychologisch fordern, im sinne des kindeswohles zu handeln, wozu ja schliesslich gehört, dass kind das recht hat die wahrheit zu erfahren, wie sich das mit diesem affenscenario tatsächlich verhält.
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 9. August 2015 um 13:28 :
Das Sorgerecht wurde im „Fall Deeg“ drei Monate nach Geburt erstmals Thema: Polizeihauptmeister Fürst, PI Würzburg-Ost, wußte nach drei Stunden fruchtlosen Abklärens, was denn hier eigentlich vorliegt …..(Großvater W. Neubert hatte zuvor die Polizei gerufen: ich habe gegen die Tür getreten, nachdem nach 160 km Fahrt grundlos die Tür nicht aufgemacht wurde, obwohl sich alle drin befanden inkl. Kind. Als ich mich mit der Schwester Sonja Neubert, die rausgekommen war, Minuten später vor dem Haus unterhielt, trat Willy Neubert mit meinem Kind auf dem Arm wie ein Shakespeare-Actor auf den Balkon (ebenerdig) und rief „Hilfe, Hilfe, der Mann versucht hier einzubrechen“. Wieder Minuten später saß ich mit S. Neubert in meinem Auto, als ein Streifenwagen mit quietschenden Reifens ums Eck schoß, PHM Fürst und eine nicht namentlich nicht bekannte Kollegin mit gezückter P5 an uns vorbeirannten….. (!!) ja, so war das….der sinnfreie Aktionismus eigentlich immer wieder ein Brüller, wenn die Folgen nicht so ernst wären)….immer noch nicht, was denn vorliegt, also wurde ich als Vater aufgrund der Tatsache, dass ich als Vater aufgrund (diskriminierenden § 1626a BGB) kein Sorgerecht hatte, ans Familiengericht verwiesen. Neubert war schneller: sie ging drei Tage später zum Zivilgericht und erwirkte eine Gewaltschutzverfügung (Ex-Freund, längst getrennt, bedroht, belästigt….), Schepping unterschrieb. Aus meinen (zwei?) Affekt-Tritten gegen die Tür wurde in der Verfügung ein „versuchtes Eindringen“…. Ziel erreicht: der Weg für „Ersatzvater“ Willy Neubert war frei, der Paria könnte ungehemmt kriminalisiert und ausgegrenzt werden! Es reicht, einfach mal die Tür nciht aufzumachen….
So viel zum „Sorgerecht“ – das über die Lebenswirklichkeit nichts aussagt – aber im Konfliktfall zum Kampfmittel und zur Diskriminierung anhand Geschlecht dient. ….“ich würde von behrend verlangen, dass sie mit dem kind kommunziert und ihm einfühlsam die situation schildert. ergo nicht stur die nächsten juratexte auffahren, sondern miss behrend psychologisch fordern, im sinne des kindeswohles zu handeln, wozu ja schliesslich gehört, dass kind das recht hat die wahrheit zu erfahren, wie sich das mit diesem affenscenario tatsächlich verhält.“….
Behrend ist diesbezüglich raus. Sie hat ihren Auftrag erfüllt! Und der war, der Richterin Treu „Argumente“ zu liefern, wie sie ihre drei Jahre andauernde Untätigkeit überdecken kann: 1. Treu „musste“ auf das Gutachten warten – obwohl das nachweislich Akte unabhängig von den Kontakten war – hier wird halt gelogen…..
2. Treu konnte nun – wie im Juli 2015 (!) geschehen – auf das ansonsten nur zur Eskalation beitragende Gutachten verweisen, um die wöchentlichen Kontakte zu „canceln“, die durch Verschulden Treu ohnehin seit über drei Jahren nicht durchgesetzt wurden….
Die Polizei Würzburg, ein Herr Majewski (phonetisch) wollte vor ca. drei Wochen am Telefon von der Familienberaterin Katharina Schmelter, die seit Dezember 2011 „berät“ – mangels Teilnahme der „belasteten“ Anwältin und Kindsmutter Neubert nur mich als Vater – wissen, wie „gefährlich“ ich für die Richterin Treu sei….wieso nur!!
Die Umgangspflegerin Baur-Alletsee ist nun zuständig, meinem Kind etwas zu „erklären“ – das Kennenlernen erfolgt nächste Woche. Der genaue Termin wurde mir nicht mitgeteilt, da – wie Frau B.-A. freimütig am Mittwoch beim gemeinsamen Gespräch mit mir und Frau Schmelter bekannte – nicht das Risiko eingegangen werden soll, dass ich plötzlich dort auftauche, also „auflauere“….
Es wird offenkundig immer noch nicht verstanden, dass der Konflikt hier SOLCHE EBENEN längst verlassen hat!!!
Man sieht: immer neue und immer mehr Menschen und Beteiligte werden hineingezogen und beauftragt – NUR um Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert die Übernahme von VERANTWORTUNG zu „ersparen“ – und damit sie ihre volle Energie und Leistung für die Schweinfurter Dependance der Steuerkanzlei „Pickel & Partner“ erbringen kann…
Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagte am 8. August 2015 um 19:37 :
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 9. August 2015 um 13:34 :