Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/gvg/186
Timestamp: 2017-02-21 19:02:41
Document Index: 49672634

Matched Legal Cases: ['§ 186', '§ 186', '§ 186', '§ 187', '§ 188', '§ 189', '§ 190', '§ 191', '§ 191', '§ 192', '§ 193', '§ 194', '§ 195', '§ 196', '§ 197', '§ 198', '§ 199', '§ 200', '§ 201', '§ 186', '§ 186', '§ 14', '§ 259', 'BGH', '§ 185', '§ 187']

§ 186 GVG, Hör- oder sprachbehinderte Personen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 186 GVG, Hör- oder sprachbehinderte Personen Inhaltsübersicht
Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) Bundesrecht…§ 186 GVG, Hör- oder sprachbehinderte Personen§ 187 GVG, Dolmetscher/Übersetzer§ 188 GVG, Eide Fremdsprachiger§ 189 GVG, Dolmetschereid§ 190 GVG, Urkundsbeamter als Dolmetscher§ 191 GVG, Ausschließung und Ablehnung des Dolmetschers§ 191a GVG, Blinde oder sehbehinderte Personen§ 192 GVG, Mitwirkende Richter§ 193 GVG, Anwesenheit von auszubildenden Personen§ 194 GVG, Gang der Beratung§ 195 GVG, Keine Verweigerung der Abstimmung§ 196 GVG, Mehrheit§ 197 GVG, Reihenfolge der Stimmabgabe§ 198 GVG, Entschädigung; Verzögerungsrüge§ 199 GVG, Strafverfahren§ 200 GVG, Haftende Körperschaft§ 201 GVG, Zuständigkeit für die Entschädigungsklage; Verfahren
§ 186 GVGGerichtsverfassungsgesetz (GVG)BundesrechtFünfzehnter Titel – GerichtsspracheTitel: Gerichtsverfassungsgesetz (GVG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: GVGGliederungs-Nr.: 300-2Normtyp: Gesetz(1) 1Die Verständigung mit einer hör- oder sprachbehinderten Person in der Verhandlung erfolgt nach ihrer Wahl mündlich, schriftlich oder mit Hilfe einer die Verständigung ermöglichenden Person, die vom Gericht hinzuzuziehen ist. 2Für die mündliche und schriftliche Verständigung hat das Gericht die geeigneten technischen Hilfsmittel bereitzustellen. 3Die hör- oder sprachbehinderte Person ist auf ihr Wahlrecht hinzuweisen.(2) Das Gericht kann eine schriftliche Verständigung verlangen oder die Hinzuziehung einer Person als Dolmetscher anordnen, wenn die hör- oder sprachbehinderte Person von ihrem Wahlrecht nach Absatz 1 keinen Gebrauch gemacht hat oder eine ausreichende Verständigung in der nach Absatz 1 gewählten Form nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist.Zu § 186: Neugefasst durch G vom 23. 7. 2002 (BGBl I S. 2850).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 14 AGGVG, VerhandlungsdolmetscherAnlage 1 Teil 9 GKG, Teil 9 AuslagenAnlage 1.3.1 GNotKG, Hauptabschnitt 1 Auslagen der GerichteAnlage 1 GvKostG, KostenverzeichnisAbschnitt 21 RiStBV, Umgang mit behinderten Menschen§ 259 StPO, DolmetscherUrteileBSG, 17.08.2009 - B 11 AL 11/09 B - Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung des Verfahrensfehlers der Verletzung rechtlichen GehörsBFH, 31.07.2012 - VIII B 53/12 - Zurückweisung einer Nichtzulassungsbeschwerde mangels Darlegung von Verfahrensmängeln sowie mangels grundsätzlicher BedeutungBGH, 26.01.2011 - 2 StR 338/10 - Besetzungsrüge wegen mangelnder Deutschkenntnisse eines Schöffen; Erforderlichkeit einer hinreichenden Sprachkompetenz von Schöffen in der deutschen Sprache;…
§ 185 GVG, Fremde Sprache§ 187 GVG, Dolmetscher/Übersetzer