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Timestamp: 2019-01-22 03:24:16
Document Index: 332538647

Matched Legal Cases: ['Art. 88', 'Art. 13', 'BGE', 'BGE', 'Art. 4', 'Art. 21', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 14', 'in casu', 'Art. 4', 'Art. 9', 'Art. 17', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 78', 'Art. 23', 'Art. 12', 'BGE', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'BGE', 'BGE', 'Art. 53', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 31', 'BGE', 'Art. 17', 'BGE', 'Art. 48', 'Art. 20', 'in casu', 'Art. 38', 'Art. 18', 'Art. 49', 'Art. 49', 'Art. 17', 'Art. 21', 'Art. 24', 'Art. 8', 'Art. 17', 'Art. 2', 'Art. 16', 'Art. 8', 'Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 22', 'in casu', 'in casu', 'Art. 13', 'in casu', 'Art. 36', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 9', 'in casu', 'Art. 49', 'Art. 72', 'Art. 28', 'Art. 25', 'Art. 18', 'Art. 42', 'Art. 49']

Invalidenversicherung — baselland.ch
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Hilfsmittel / Elektrobett
Die Verfügung beruht auf unzureichenden medizinischen Unterlagen; Rückweisung an die Vorinstanz
Beweiswürdigung; kein Anlass, an einem verwaltungsexternen Gutachten konkret zu zweifeln und das Fehlen einer psychiatrischen Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in Frage zu stellen. Auf ein strukturiertes Beweisverfahren kann verzichtet werden, weil den gegenteiligen Einschätzungen der behandelnden Ärzte kein Beweiswert beigemessen werden kann.
Rückforderung einer zu Unrecht bezogenen IV-Kinderrente; die Tochter des Versicherten gilt nicht mehr als in Ausbildung befindlich
Rückforderung einer IV-Rente: Die falsche Anrechnung von Beitragsjahren betrifft einen spezifisch AHV-rechtlichen und nicht einen IV-relevanten Gesichtspunkt. Die Bestimmung Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV kommt also nicht zum Tragen. Die Rückforderung der unrechtmässig erfolgten Rentenzahlungen mit Wirkung ex tunc ist somit unabhängig von einer Verletzung der Meldepflicht durch die Versicherte zulässig.
IV-Rente / Einkommensvergleich: Berücksichtigung einer beruflichen Weiterentwicklung bei der Bemessung des Valideneinkommens / Es ist von einem neuen Versicherungsfall auszugehen, wenn eine der versicherten Person früher zugesprochene Rente zwischenzeitlich aufgehoben wurde und es erst mehrere Jahre später wieder zu einer (erneuten) Rentenzusprache kommt
Fehlendes Rechtsschutzinteresse des BVG-Versicherers in Bezug auf den Zeitpunkt des Beginns des Wartejahres, hingegen besteht ein Rechtsschutzinteresse des BVG-Versicherers in Bezug auf den Bestand und die Höhe des Rentenanspruches des Versicherten
Würdigung eines verwaltungsexternen bidisziplinären Gutachtens mit Blick auf abweichende Stellungnahmen behandelnder Ärzte. Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit auf einem theoretisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt bejaht.
Rentenanspruch verneint. Das Invalidenpensum kann insbesondere in jenen Fällen, in welchen eine valide Person zuvor aus freiwilligen Stücken nur eine Teilerwerbstätigkeit ausgeübt hatte, auch grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen geleistete Pensum. Trotz einer medizinisch zumutbaren Vollzeitbeschäftigung ein nur reduziertes Pensum auch beim Invalideneinkommen anzunehmen, liefe darauf hinaus, einen nicht versicherten, freiwilligen Pensenverzicht in unzulässiger Weise mit zu berücksichtigen.
IV-Rente: Würdigung des medizinischen Sachverhalts; Nichterfüllung des rentenbegründenden Wartejahres.
Würdigung des verwaltungsexternen Gutachtens und Prüfung der Rentenfrage
Anspruch auf IV-Kinderrente
Prüfung von Eingliederungsmassnahmen und Invalidenrente; Anspruchsvoraussetzungen sind nicht gegeben, insbesondere mangelt es an der Erfüllung des Wartejahres
Die Beurteilung der Vorinstanz in Bezug auf die medizinische Sachlage und das Wartejahr ist nicht zu beanstanden. Beim Invalideneinkommen kann ein Pensum von mehr als 100 % berücksichtigt werden kann, sofern dies auch beim Valideneinkommen erfolgte. Ein solches Vorgehen ist allerdings nur dann zulässig, wenn keine gesundheitlichen Gründe dagegen sprechen.
Ermittlung des Invalideneinkommens bei einer versicherten Person, welche gemäss gutachterlicher Einschätzung ihre angestammte Tätigkeit als Sekretärin und Sachbearbeiterin zu 40 % und in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 50 % ausüben kann
IV-Rentenrevision: Prüfung der Fragen, ob eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten ist, und ob in Anbetracht des fortgeschrittenen Alters der versicherten Person die (wiedererlangte) Resterwerbsfähigkeit wirtschaftlich noch verwertbar ist / Voraussetzungen, unter denen der versicherten Person vorgängig einer Rentenherabsetzung berufliche Wiedereingliederungsmassnahmen zu gewähren sind
Im Verwaltungsgutachten wird bei der Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Einschätzung der Leistungsfähigkeit nicht hinreichend zwischen Drogensucht und versichertem Gesundheitsschaden differenziert. Daher bleibt fraglich, ob die festgestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen zumindest teilweise auf eine versicherte Gesund-heitsschädigung zurückzuführen sind.
IV-Rente: Würdigung des medizinischen Sachverhalts, Abweisung der Beschwerde
IV-Rente: Beweiswürdigung / Anwendung der neuen bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Beurteilung des Anspruchs auf eine IV-Rente bei psychischen Leiden
Zumutbarkeit des Berufswechsels; Würdigung der Arztberichte
Würdigung der medizinischen Unterlagen im Rahmen eines Revisionsverfahrens
Indikatoren und ihre Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: Eine Überprüfung und Abweichung von der gutachterlichen Zumutbarkeitsbeurteilung kann nur dann zulässig sein, wenn die gutachterliche Einschätzung mit den objektiven Umständen ganz offensichtlich nicht in Einklang zu bringen ist.
IV-Rente: Würdigung des medizinischen Sachverhalts
Rechtskräftige Einstellung von Rentenleistungen; Anspruchsbeginn nach erneuter Anmeldung bei der IV
Übernahme von Leistungen der Kinderspitex gemäss Art. 13 und 14 IVG durch die Invalidenversicherung: Wenn medizinische Massnahmen nicht planbar sind und eine stetige Bereitschaft einer Pflegefachperson gewährleistet sein muss, da der Eintritt eines medizinischen Notfalls während 24 Stunden pro Tag möglich ist, ist ein Einsatz rund um die Uhr als pflegebedingt zu betrachten und zu berücksichtigen. Ein „Selber-Ausführen" der Leistung durch nicht geschulte Personen wie zum Beispiel Eltern oder Drittpersonen – auch wenn diese durch das Fachpersonal entsprechend instruiert worden sind –, schliesst zudem einen
Leistungsanspruch gegenüber der Invalidenversicherung für diejenige Zeit nicht aus, in der tatsächlich eine Pflegefachperson zum Einsatz kommt (Urteil des Bundesgerichts vom 6. Juni 2017, 9C_46/2017, E. 3.2)
Rentenrevision: medizinische Unterlagen in Bezug auf die Zumutbarkeitsbeurteilung unklar, weshalb die Angelegenheit an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung des Sachverhalts zurückgewiesen wird.
Anwendung des strukturierten Beweisverfahrens nach BGE 141 V 281 bei Vorliegen der Diagnose einer mittelgradigen Depression (BGE 143 V 418) gestützt auf ein polydisziplinäres externes Verwaltungsgutachten, das noch vor der Praxisänderung erstellt wurde
Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Die IV-Stelle hat diesen vollständig abgeklärt
Prüfung der Frage, ob beim Versicherten, der seit mehr als 15 Jahren eine ganze Invalidenrente bezieht, vor einer Renteneinstellung Eingliederungsmassnahmen durchzuführen sind
Die Ankündigung einer Begutachtung stellt keine anfechtbare Verfügung dar und es liegen keine Anhaltspunkte für eine Rechtsverzögerung vor
Einkommensvergleich / Ermittlung des Valideneinkommens bei vorausgegangener selbständiger Erwerbstätigkeit
Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente bei Vorliegen von verschiedenen Herz-Kreislauferkrankungen; Beweistauglichkeit von RAD-Stellungnahmen
Gegenüberstellung von zwei versicherungsinternen medizinischen Beurteilungen sowie deren Würdigung in beweisrechtlicher Hinsicht; Berechnung des Validen- sowie des Invalideneinkommens; leidensbedingter Abzug aufgrund des Beschäftigungsgrads bei Männern
Glaubhaftmachung einer wesentlichen Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse nach Neuanmeldung bejaht. Die Verwaltung hat insbesondere zu berücksichtigen, ob eine frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt und ob an die Glaubhaftmachung dementsprechend mehr oder weniger hohe Anforderungen zu stellen sind.
Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente bei psychischer Arbeitsunfähigkeit infolge Mobbings am Arbeitsplatz; Verwertung der Restarbeitsfähigkeit aufgrund fortgeschrittenen Alters
Wiedererwägungsweise Aufhebung der Hilflosenentschädigung leichten Grades.
Anspruch auf eine IV-Rente in Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung verneint
Zweifel an einer versicherungsinternen Beurteilung des regional-ärztlichen Dienstes, welche sich auf ein knapp sechs Jahre altes Gutachten stützt, das durch den Krankenversicherer in Auftrag gegeben worden war.
Invalidenrente: Würdigung des medizinischen Sachverhalts
Revision einer IV-Rente: Würdigung des medizinischen Sachverhalts
Wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes seit letzter materieller Renten-überprüfung kann aufgrund der vorhandenen medizinischen Unterlagen nicht beurteilt werden / Rückweisung
Würdigung des medizinischen Sachverhalts
Revision der Invalidenrente / Würdigung des medizinischen Sachverhaltes. Aufhebung der angefochtenen Verfügung, da diese auf unzureichenden medizinischen Abklärungsergebnissen beruht. Rückweisung an die Vorinstanz.
einer von einer unzuständigen Behörde erlassenen Verfügung
Würdigung der medizinischen Unterlagen
Einholung ergänzender medizinischer Berichte durch die IV-Stelle nach Erlass des Vorbescheids; Frage der Verletzung des rechtlichen Gehörs offen gelassen. Rentenanspruch unbesehen der Statusfrage und unabhängig der anwendbaren
Bemessungsmethode zu Recht abgelehnt.
Neuanmeldung nach rechtskräftiger Verneinung eines Rentenanspruchs; eine Veränderung des Gesundheitszustandes ist nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt.
Würdigung eines verwaltungsexternen Gutachtens unter der aktuellen Rechtsprechung zu den leichten bis mittelgradigen depressiven Störungen. Die IV-Stelle wird angehalten, den Invaliditätsgrad auf der Grundlage der gutachterlich ausgewiesenen Arbeitsunfähigkeit von 50 % zu ermitteln.
Berufliche Massnahme und Umschulung. Die Zumutbarkeit der Tätigkeit eines Tätowierers kann aufgrund der vorliegenden Unterlagen weder aktuell noch prognostisch abschliessend beurteilt werden.
Auf das von der IV-Stelle eingeholte Verlaufsgutachten kann abgestellt werden; Anspruch auf eine Invalidenrente in Anwendung der spezifischen Methode verneint
Rückweisung zu weiteren medizinischen Abklärungen
Hilfsmittel: Rückweisung zur Abklärung, ob die verordneten propriozeptiven Fussorthesen auswechselbare Schuheinlagen im Sinne von 4.05* HVI oder Schuhzurichtungen im Sinne von Art. 4.02 HVI darstellen.
Würdigung eines verwaltungsexternen Gutachtens / Rückweisung an die Vorinstanz zur weiteren Abklärung / Voraussetzungen einer Wiedereingliederung nach langjährigem Rentenbezug
Sistierung der Invalidenrente gestützt auf Art. 21 Abs. 5 ATSG während des Massnahmevollzug des schuldunfähigen Beschwerdeführers erfolgte zu Recht
Beweiswürdigung eines externen psychiatrischen Verwaltungsgutachtens.
Abweisung der Beschwerde / 100 %-ige Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit
Zweifel an der versicherungsinternen Beurteilung des regional-ärztlichen Dienstes. Rückweisung der Angelegenheit zur ergänzenden Abklärung.
Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem "familiären Mittelmeerfieber"; Würdigung von RAD-Stellungnahmen
IV-Rente; Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Auf die Berichte der versicherungsinternen Ärzte kann abgestellt werden; entgegen der Auffassung der IV-Stelle ist im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns aber auf die zumutbare Arbeit in der angestammten Tätigkeit abzustellen.
Rückforderung einer IV-Kinderrente für ein Stiefkind. Der Beginn der einjährigen Verwirkungsfrist ist auf jenen Zeitpunkt festzusetzen, in welchem die Verwaltung ihre Kenntnis der unrechtmässigen Ausrichtung mit zumutbarem Aufwand
hätte ergänzen können.
Nichteintreten auf ein neues Rentengesuch / Prüfung der Frage, ob seit der Ablehnung des letzten Leistungsbegehrens wesentliche Änderungen in der medizinischen oder der beruflichen Situation des Versicherten eingetreten sind
Anspruch einer minderjährigen versicherten Person auf einen Zuschlag zur Hilflosenentschädigung aufgrund einer intensiven Betreuung (Intensivpflegezuschlag), wenn ein Teil dieser intensiven Betreuung im Rahmen von medizinischen Massnahmen von der Kinderspitex geleistet wird
Sofortige Sistierung einer Rente und einer Hilflosenentschädigung als vorsorgliche Massnahme. Nicht wieder gutzumachender Nachteil. Rechtliches Gehör muss vorab gewährt werden.
IV-Rente; Beweiswürdigung im Zusammenhang mit einem verwaltungsexternen Gutachten; Verwertbarkeit auf einem theoretisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt bejaht.
IV-Rente:Würdigung des medizinischen Sachverhalts
Medizinische Massnahme / Dauerhaftigkeit des Eingliederungserfolgs bei minderjährigen Versicherten
Beweiswürdigung von Stellungnahmen des Regionalen ärztlichen Dienstes
Revision / Rückweisung zur weiteren Abklärung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit / Berücksichtigung der Praxisänderung bezüglich des Anspruchs auf eine Invalidenrente bei psychischen Leiden
Rückweisung an die IV-Stelle zu weiteren Sachverhaltsabklärungen
IV-Rente: Würdigung der medizinischen Unterlagen
Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Dem verwaltungsinternen Gutachten (RAD-Bericht) kommt kein ausschlaggebender Beweiswert zu.
Würdigung medizinischer Unterlagen
Umschulung; kein Anspruch auf eine weitere Ausbildung zum technischen Kaufmann, da mit dem Erwerb des Handelsdiploms bereits angemessen eingegliedert.
Bei der Berechnung des Valideneinkommens sind die einzelnen Jahreseinkommen vor der Berechnung des Durchschnittswertes der Nominallohnentwicklung anzupassen
Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Dem verwaltungsextern eingeholten Gutachten kommt kein ausschlaggebender Beweiswert zu.
Verwertbarkeit von Observationsmaterial; Würdigung der Arztberichte
Rückweisung an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung des medizinischen Sachverhalts
Rechtsgenügliche Abklärung des medizinischen Sachverhalts durch die Beschwerdegegnerin
Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Dem verwaltungsextern eingeholten Gutachten kommt ausschlaggebender Beweiswert zu
Revision einer Invalidenrente gestützt auf einen Observationsbericht
Ablehnung der IV-Rente; die IV-Stelle hat zu Recht auf das von ihr eingeholte polydisziplinäre Gutachten abgestellt.
IV-Rente; massgebende Zweifel an einer internen RAD-Beurteilung.
IV-Rente: Bemessung des hypothetischen Valideneinkommens
Da seit der Begutachtung und vor Erlass der Verfügung neue medizinische Befunde erhoben wurden, kann nicht auf die Abklärungsergebnisse aus dem Verwaltungsverfahren abgestellt werden und die Angelegenheit wird zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurückgewiesen
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts. Auf das schlüssige Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden.
Revisionsweise Aufhebung der IV-Rente infolge Verbesserung des Gesundheitszustandes
Rentenrevision. Gerichtsgutachten. Eine anspruchsmindernde Änderung in den gesundheitlichen Verhältnissen ist auszuschliessen. Mit Blick auf die erwerblichen Auswirkungen zeigt sich eine unveränderte Situation.
Der Abklärungsbericht Haushalt ist vollständig und schlüssig und somit beweistauglich
Die IV-Stelle ist berechtigt, jederzeit von Amtes wegen ein Revisionsverfahren durchzuführen. Die Voraussetzung, dass eine relevante Veränderung geltend gemacht werden muss, gilt für die Verwaltung nicht.
Aufhebung und Rückforderung der IV-Kinderrente wegen Beendigung der Ausbildung
IV-Rente: Würdigung der medizinischen Akten
Wiedererwägung: Erfordernis der zweifellosen Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenzusprache
Keine Anwendung der gemischten Methode bei teilerwerbstätiger Versicherten ohne Aufgabenbereich.
Neuanmeldung zum Rentenbezug; Verschlechterung des Gesundheitszustandes konnte nicht glaubhaft gemacht werden
Beweiswert kreisärztlicher Beurteilungen; Zulässigkeit einer erst im Beschwerdeverfahren eingereichten versicherungsinternen Beurteilung.
Beweiswert einer RAD-Stellungnahme, Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei fortgeschrittenem Alter
Überprüfung einer Zwischenverfügung betreffend Anordnung einer polydisziplinären Begutachtung durch die IV-Stelle im Lichte der Frage, ob die Einholung einer
unzulässigen „second opinion" vorliegt
Beginn des Rentenanspruchs: Würdigung des medizinischen Sachverhalts und Beurteilung des rentenbegründenden Wartejahrs
Prüfung des bisherigen Rentenanspruchs im Rahmen einer revisionsweise geltend gemachten Verschlechterung des psychischen und physischen Gesundheitszustandes
Rentenrevision: Eine effektive und andauernde erhebliche Verbesserung des Einkommens stellt einen Revisionsgrund dar
Ablehnung eines Rentenanspruchs mangels Erfüllung des Wartejahres
Nichteintreten der IV-Stelle auf ein Leistungsgesuch als Folge eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens im Zusammenhang mit ergänzenden Abklärungen hinsichtlich eines Betätigungsvergleichs.
Neuanmeldung zum Rentenbezug. Die Versicherte hat eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht, weshalb die IV-Stelle auf das Gesuch eintreten muss
Frage des Zeitpunkts der Prüfung der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei einer versicherten Person im fortgeschrittenen Alter
Eintreten auf Leistungsbegehren / Glaubhaftmachung einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Versicherten
Keine Anwendung der gemischten Methode bei einer weiblichen versicherten Person, die im Gesundheitsfall teilzeitlich erwerbstätig wäre, da kein Aufgabenbereich vorhanden ist
Anordnung von Gutachten im Rahmen der Beurteilung eines veränderten Gesundheitszustandes; Vergabe eines polydisziplinäres Gutachtens an eine durch das Zufallsprinzip gewählte MEDAS oder an die mit dem Gesundheitszustand der versicherten Person vorbefasste Gutachtensstelle?
Nichteintreten auf ein erneutes Leistungsgesuch mangels Glaubhaftmachung eines verschlechterten Gesundheitszustands.
Anspruch auf eine Invalidenrente zu Recht verneint bei einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in einer leidensbedingten Verweistätigkeit
Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem Gichtleiden
Kein Anspruch auf eine Invalidenrente bei vollständiger Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Verweistätigkeit
Drittauszahlung; Unzulässigkeit der Verrechnung einer IV-Rente mit Beitragsschulden der Alters- und Hinterlassenenvorsorge.
Prüfung der Beweistauglichkeit des polydisziplinären Verwaltungsgutachtens, Klärung der Höhe des Validen- und des Invalideneinkommens
Freihändige Auftragsvergabe für eine polydisziplinäre Verlaufsbegutachtung
Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der RAD-Berichte
Verlaufsbegutachtung aufgrund unklarer medizinischer Aktenlage grundsätzlich angezeigt. Die IV-Stelle hat die Verlaufsbegutachtung jedoch ohne Beteiligung des mit der Sache vorbefassten Gutachters durchzuführen.
Beurteilung des Anspruchs auf eine Invalidenrente aufgrund verschiedener Begutachtungen der versicherten Person während rund 11 Jahren; Prüfung der Standardindikatoren im Sinne von BGE 141 V 281
Anhand der vorhandenen Akten können weder die Anteile Erwerb/Haushalt noch die gesundheitliche Beeinträchtigung mitsamt deren Auswirkung auf die Erwerbstätigkeit und den Aufgabenbereich beurteilt werden. Rückweisung an die Vorinstanz.
Würdigung eines verwaltungsexternen bidiszplinären Gutachtens mit Blick auf eine abweichende Stellungnahme des behandelnden Arztes.
Nichteintreten auf eine Neuanmeldung zum Rentenbezug
Anspruch auf Integrationsmassnahmen in Form eines Arbeitstrainings verneint.
Konsensverfahren bei der Anordnung einer Verlaufsbegutachtung eingehalten. Einwände gegen einen medizinischen Experten abgelehnt.
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts / Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei fortgeschrittenem Alter / Einkommensvergleich: Bemessung des Valideneinkommens bei unterdurchschnittlichem Einkommen
Die IV-Stelle hat zu Recht auf das eingeholte Gutachten externer Spezialärzte abgestellt.
Beurteilung des Anspruchs auf eine Invalidenrente aufgrund einer rezidivierenden depressiven Störung; Beweistauglichkeit eines psychiatrischen Gutachtens
Finanzierung einer Privatschule der Sekundarstufe II als berufliche Massnahme der IV
Hormoninaktiver Tumor beeinträchtigt die Arbeitsfähigkeit nicht
Voraussetzungen einer wiederwägungsweisen Rentenherabsetzung
Rentenrevision aufgrund veränderter bzw. verbesserter erwerblicher Situation
Aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht sind nicht die Diagnosen und deren Anzahl entscheidend, sondern die Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf die Arbeitsfähigkeit.
Anspruch auf Hilflosenentschädigung verneint: Der minderjährige Versicherte ist nur in einer alltäglichen Lebensverrichtung (Essen) eingeschränkt und bedarf keiner durch das Gebrechen bedingten ständigen und besonders aufwendigen Pflege. Unter diesen Um-ständen entfiel auch die Grundlage für die Ausrichtung eines Intensivpflegezuschlags.
Berufswechsel bzw. Betriebsaufgabe ist zumutbar
Rentenrevision: Beweiskraft des Revisionsgutachtens
IV-Rente: Würdigung des medizinischen Sachverhalts, Kritik an den eingeholten Gutachten durch die behandelnden Fachärzte
13.07.2017 Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit und der hier zu beurteilenden Frage, ob die Versicherte während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % arbeitsunfähig war (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG), bedarf der medizinische Sachverhalt genauerer Abklärungen. Rückweisung an die Vorinstanz.
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts / Einkommensvergleich: Bemessung des Validen- und des Invalideneinkommens anhand der LSE-Tabellenlöhne / Massgebende Tabellen und Kompetenzniveaus
Anpassung der Invaliditätsbemessung; die Ausübung der angestammten Tätigkeit ist aufgrund gesundheitlich bedingter Leistungsreduktionen nicht mehr zumutbar. Die Versicherte hat Anspruch auf eine höhere Rente.
Trotz Arbeitsunfähigkeit als Reinigungsfrau ist die IV-Stelle zu Recht lediglich von einer unwesentlichen Einschränkung im Haushaltsbereich ausgegangen.
Würdigung der medizinischen Aktenlage, Grundsatz „Eingliederung vor Rente“
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts / Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts / Adipositas wirkt sich nicht invalidisierend aus.
06.07.2017 Rentenrevision gestützt auf lit. a der SchlB IVG; Würdigung des medizinischen Sachverhalts; Indikatorenprüfung gemäss BGE 141 V 281
29.06.2017 Schlüssigkeit eines externen Verwaltungsgutachtens bejaht. Leichte bis mittelschwere Störungen aus dem depressiven Formenkreis können keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bewirken, sofern allfällig Therapien noch nicht ausgeschöpft worden sind.
29.06.2017 Aufgrund der weitgehend unauffälligen Psychopathologie und der Tatsache, dass es den Gutachtern wegen des Verhaltens des Versicherten nicht möglich war, eine
allfällig vorhandene Leistungsunfähigkeit zu eruieren, kann keine rentenbegründende Invalidität angenommen werden.
22.06.2017 IVG: Methode der Invaliditätsbemessung / Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit
15.06.2017 Invalidenrente: Zur Beurteilung des Gesundheitszustandes ist auf das beweiskräftige, aktuelle und von der IV-Stelle selbst eingeholte polydisziplinäre Gutachten abzustellen.
15.06.2017 Prozessuale Revision einer rechtskräftigen Verfügung
09.06.2017 Anordnung einer bidisziplinären Begutachtung (Zwischenverfügung); Notwendigkeit einer polydisziplinären Begutachtung bejaht.
08.06.2017 Methode der Invaliditätsbemessung, Würdigung der medizinischen Aktenlage, Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit an einem Nischenarbeitsplatz
08.06.2017 Zumutbarkeit der Geschäftsaufgabe
08.06.2017 IV-Rente: Anwendbarkeit der gemischten Methode / Würdigung des Haushaltabklärungsberichts / Rentenbeginn nach erfolgter Neuanmeldung zum Leistungsbezug
01.06.2017 IV-Rente: Würdigung des medizinischen Sachverhalts / Voraussetzungen für eine reformatio in peius im Beschwerdeverfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht
01.06.2017 Ein Anspruch auf eine Umschulung wurde mangels Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit zu Recht abgelehnt.
24.05.2017 Beschwerde wird gutgeheissen: Gemäss Urteil des Bundesgerichts vom 13. Februar 2017, 9C_299/2016, legen Art. 13 Abs. 1 und Art. 14 Abs. 1 lit. a IVG und die IVV
keine zeitliche Höchstgrenze für die Vergütung von Leistungen der Kinderspitex fest, welche notwendige, auf Anordnung des Arztes in Hauspflege vorgenommene
medizinische Massnahmen bei Geburtsgebrechen im Sinne dieser Bestimmung darstellen. Für die Kostenübernahme durch die Invalidenversicherung ist allein
entscheidend, ob bzw. dass in Bezug auf die (einzelnen) Leistungen der Kinderspitex die Voraussetzungen von Ar. 13 Abs. 1 und Art. 14 Abs. 1 lit. a IVG gegeben sind. Somit ist in Situationen, in denen während 24 Stunden pro Tag mit medizinischen Notfallinterventionen zu rechnen ist, die Festsetzung einer zeitlichen Obergrenze, wie sie vom BSV im Rundschreiben Nr. 308 vorgenommen wurde, nicht rechtmässig.
18.05.2017 Würdigung des medizinischen Sachverhaltes; Prüfung der invalidisierenden Wirkung bei unklarem Beschwerdebild
18.05.2017 Revision IV-Rente; Anwendbarkeit der gemischten Methode; Würdigung der medizinischen Aktenlage und des Haushaltabklärungsberichts; Eingliederungsmassnahmen nach langjährigem Rentenbezug
18.05.2017 IV-Rente: Würdigung des medizinischen Sachverhalts / Parteientschädigung: Vergütung der Kosten privat eingeholter Arztberichte
18.05.2017 Einkommensvergleich bei einem selbstständigerwerbenden Versicherten; Schadenminderungspflicht: Zumutbarkeit des Berufswechsels
11.05.2017 IV-Rente: Berechnung des Validenlohns
11.05.2017 Würdigung des Gerichtsgutachtens.
11.05.2017 Statusfrage. Unter Berücksichtigung der gesamten persönlichen, beruflichen und sozialen Verhältnisse ist davon auszugehen, dass die Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigung infolge Änderung ihrer Lebensumstände und bedingt durch neu gewonnene Ressourcen einem vollzeitlichen Erwerbspensum nachgegangen wäre.
11.05.2017 Schlüssigkeit eines externen Verwaltungsgutachtens bejaht.
11.05.2017 Methode der Invaliditätsbemessung, Würdigung des medizinischen Sachverhalts
11.05.2017 Ermittlung des Invaliditätsgrades: Entgegen der Annahme der Vorinstanz wurde die letzte Arbeitsstelle aus wirtschaftlichen und nicht aus gesundheitsbedingten Gründen gekündigt. Rechtsprechungsgemäss ist deshalb das Valideneinkommen unter Beizug der Tabellenlöhne der LSE zu ermitteln.
04.05.2017 Würdigung des medizinischen Gutachtens; Parallelisierung der Einkommen; Höhe des leidensbedingten Abzugs
04.05.2017 Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente aufgrund übereinstimmender ärztlicher Berichte; Beweiswert einer RAD-Stellungnahme
28.04.2017 Bemessung von IV-Taggeldern bei unregelmässig erzieltem Valideneinkommen; Berufung auf Vertrauensschutz verneint.
28.04.2017 Beurteilung der Notwendigkeit und Zumutbarkeit einer psychiatrischen Begutachtung der Versicherten
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts; die Restarbeitsfähigkeit kann auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwertet werden.
Würdigung der Arztberichte und Gutachten
IV-Rente: Beurteilung der Frage, ob vor Verfügungserlass eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten ist / Bei der Bemessung des Valideneinkommens ist auf den bei der letzten Arbeitgeberin erzielten Lohn abzustellen, da der Versicherte diese Stelle aus gesundheitlichen und nicht aus invaliditätsfremden Gründen verloren hat
Dem ehemals selbständigerwerbenden Versicherten ist ein Berufswechsel im Alter von 58 Jahren und 4 Monaten und die Verwertung seiner Restarbeitsfähigkeit noch zumutbar.
Anspruch auf eine höhere Invalidenrente gestützt auf ein Gerichtsgutachten bejaht; bei der Berechnung des Invalideneinkommens rechtfertigt es sich in casu nicht,
ausnahmsweise auf die Tabelle T17 der LSE, Ziffer 4 (Bürokräfte und verwandte Berufe) abzustellen; das Invalideneinkommen ist daher anhand der im Regelfall
anzuwendenden Tabelle TA1, Total, zu ermitteln.
Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdegegnerin hat ihre Leistungspflicht zu Recht verneint; beim massgebenden Ereignis handelt es sich weder um einen Unfall nach Art. 4 ATSG noch um eine unfallähnliche Körperschädigung nach Art. 9 Abs. 2 UVV. Bei sich widersprechenden Angaben der versicherten Person ist meist auf die „Aussagen der ersten Stunde“ abzustellen.
06.04.2017 Würdigung des medizinischen Sachverhalts bei einer erstmaligen befristeten Rentenzusprache
06.04.2017 Gerichtsgutachten; Beginn des Rentenanspruchs bei fehlender Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit.
23.03.2017 Beschwerde verspätet erhoben. Nichteintreten.
22.03.2017 Die Feststellung, dass eine (polydisziplinäre) Begutachtung stattfinden soll, stellt keine anfechtbare Verfügung dar; erst nach Feststehen sämtlicher Modalitäten in Bezug auf den Gutachtensauftrag (insbesondere Begutachtungsstelle, medizinische Fachdisziplinen, Gutachter, Fragenkatalog) kann eine anfechtbare Verfügung ergehen.
16.03.2017 Hilflosenentschädigung; Einschränkung in bloss einer alltäglichen Lebensverrichtung (Ankleiden/Auskleiden), kein Bedarf an lebenspraktischer Begleitung oder
besonders aufwändiger Pflege, Anspruch verneint
16.03.2017 Aufgrund der vorliegenden Umstände ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin bei voller Gesundheit einer vollzeitlichen erwerblichen Beschäftigung nachgehen würde. Folglich bleibt bei der Ermittlung des IV-Grads kein Raum für die gemischte Bemessungsmethode. Unter Berücksichtigung eines Abzugs vom Tabellenlohn von 10% besteht Anspruch auf eine halbe Rente.
02.03.2017 Revisionsvoraussetzungen gemäss Art. 17 ATSG infolge einer wesentlichen Verbesserung des psychiatrischen Gesundheitszustands bejaht. Der Versicherten ist auf dem Wege der Selbsteingliederung die Verwertung ihrer wiedererlangten vollen Arbeitsfähigkeit zumutbar, weshalb die IV-Stelle nicht verpflichtet war, Eingliederungsmassnahmen zu gewähren.
02.03.2017 Beweiskraft einer regionalärztlichen Zumutbarkeitseinschätzung in einer leidensadaptierten Verweistätigkeit. Leidensbedingter Abzug.
02.03.2017 Die IV-Stelle hat den Einkommensvergleich korrekt durchgeführt. Abweisung der Beschwerde.
01.03.2017 Anspruch auf Hilfsmittel verneint, da die strittige Armunterstützungsschiene keiner der im Anhang der HVI aufgeführten Kategorien zuzuordnen ist.
23.02.2017 Die Verantwortung für das vorliegende Beschwerdeverfahren liegt bei der IV-Stelle, da die angefochtene Verfügung missverständlich war. Im Rahmen des Verursacherprinzips hat der Beschwerdeführer Anspruch auf Ersatz der Parteikosten.
23.02.2017 Invalidenrente, Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sowie Einschränkung im Haushalt, Bemessung der Invalidität
16.02.2017 IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Auf das schlüssige Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden
16.02.2017 Bemessung der Invalidität; Wiedererwägung/ Zweifellose Unrichtigkeit der damaligen Rentenverfügung auf Grund Ermessensüberschreitung
15.02.2017 Rückweisung zur weiteren medizinischen Abklärung aufgrund fehlender Beweistauglichkeit des eingeholten bidisziplinären Gutachtens und zur Prüfung der Anwendbarkeit der gemischten Methode
09.02.2017 Bestätigung der rentenablehnenden Verfügung; Prüfung der medizinischen Unterlagen
03.02.2017 Die Beschwerdegegnerin hat ihre Leistungspflicht zu Recht vom 1. August 2013 bis 31. Dezember 2017 bejaht. Ein darüber hinausgehender Anspruch der Beschwerdeführerin auf Rückerstattung ihrer Vorleistungen besteht nicht. Die Beschwerde wird abgewiesen.
02.02.2017 Beweistauglichkeit eines Gerichtsgutachtens im Lichte von BGE 141 V 281
02.02.2017 IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Auf das schlüssige Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden
02.02.2017 Dem ehemals selbständigerwerbenden Versicherten ist ein Berufswechsel im Alter von 62 Jahren und 11 Monaten nicht zumutbar; die Angelegenheit ist aber zur Abklärung der Arbeitsunfähigkeit in seiner angestammten Tätigkeit an die Vorinstanz zurückzuweisen.
02.02.2017 Rückweisung an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung des medizinischen Sachverhalts
26.01.2017 Die Beschwerdegegnerin hat den IV-Grad nicht richtig ermittelt, da vorliegend nicht die allgemeine Methode des Einkommensvergleichs angewendet werden kann. Die Beschwerde wird gutgeheissen und die Angelegenheit zur erneuten Bemessung des Invaliditätsgrades anhand des ausserordentlichen Bemessungsverfahrens (erwerblich gewichteter Betätigungsvergleich) an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen.
19.01.2017 Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit und der hier zu beurteilenden Frage, ob die Versicherte während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40% arbeitsunfähig war (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG), fehlt es an einer medizinischen Grundlage. Rückweisung an die Vorinstanz.
Anspruch auf eine unbefristete Invalidenrente aufgrund einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit verneint
19.01.2017 Der von der IV-Stelle bewilligte Senkrechtlift im Innenbereich entspricht den gesetzlichen Vorgaben an ein einfaches und zweckmässiges Hilfsmittel, weshalb die Mehrkosten für den vom Beschwerdeführer erstellten Aussenlift nicht übernommen werden müssen.
19.01.2017 Abweisung der Beschwerde. Die IV-Stelle hat sich zu Recht auf das Gutachten von Dr. E.____ vom 18. Oktober 2015 gestützt und dementsprechend das
Rentenrevisionsgesuch der Versicherten mangels erheblicher Verschlechterung des Gesundheitszustandes abgelehnt.
19.01.2017 Die Berechnung des Valideneinkommens wurde korrekt vorgenommen und ein leidensbedingter Abzug zu Recht verneint.
IV-Rente/Beurteilung des medizinischen Sachverhalts
Bestätigung der rentenverneinenden Verfügung; Prüfung der medizinischen Grundlagen; Parallelisierung der Vergleichseinkommen
Anspruch auf eine Invalidenrente zu Recht verneint bei einer Arbeitsfähigkeit von 80% in einer Verweistätigkeit.
05.01.2017 In Würdigung der gesamten Verhältnisse ist gestützt auf das beweiskräftige Gutachten am Anspruch auf eine Dreiviertelsrente festzuhalten. Gestützt auf das weiterhin bestehende Aktivitätsniveau und die gesundheitlichen Einschränkungen ist von der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers trotz fortgeschrittenem Alter auszugehen
05.01.2017 Die vorhandene Aktenlage lässt keine abschliessende Beurteilung des Gesuchs des Versicherten um Rentenerhöhung zu / Rückweisung der Angelegenheit an die IV-Stelle zur Einholung eines Verlaufsgutachtens bei den Fachärzten, die das ursprüngliche Gutachten erstellt haben
05.01.2017 Rückweisung zur weiteren Abklärung aufgrund fehlender Beweistauglichkeit des eingeholten Haushaltsberichts und zur Prüfung der Statusfrage
Gutheissung der Beschwerde. Der Schaden ist im geltend gemachten Umfang beweismässig ausreichend erstellt und steht in einem direkten Kausalzusammenhang mit einem rechtswidrigen Verhalten der IV-Stelle. Die Vaudoise hat den Anspruch ausserdem rechtzeitig geltend gemacht. Die IV-Stelle haftet gestützt auf Art. 78 ATSG und wird verpflichtet, der Vaudoise den Betrag von Fr. 15‘960.50 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 1. August 2010 zu bezahlen.
Revisionsweise Aufhebung der Viertelsrente aufgrund einer Verbesserung des somatischen und psychischen Gesundheitszustandes bestätigt.
Die Beschwerde der Versicherten wird gutgeheissen und die IV-Stelle verpflichtet, die Kosten für den Küchenumbau in der Höhe von Fr. 5‘095.15 zu übernehmen. Es ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die baulichen Anpassungen zu einer beachtlichen Leistungssteigerung der Beschwerdeführerin im Aufgabenbereich geführt haben. Die Kostengutsprache steht zudem insgesamt in einem angemessenen Verhältnis zu der dadurch erreichten Leistungssteigerung.
Die Versicherte hat keine Verschlechterung des Gesundheitszustands glaubhaft gemacht, weshalb die IV-Stelle zu Recht nicht auf die Neuanmeldung eingetreten ist.
Es ist nicht zu beanstanden, dass sich die Beschwerdegegnerin in Bezug auf die Arbeits-fähigkeit des Beschwerdeführers auf den Bericht des RAD stützte. In der angefochtenen Verfügung hätte sie jedoch berücksichtigen müssen, dass der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit nicht mehr verwerten kann. Der Beschwerdeführer hat somit An-spruch auf eine ganze IV-Rente. Die Beschwerde wird gutgeheissen.
Rentenrevision aufgrund einer Verbesserung des Gesundheitszustandes / Beurteilung des aktuellen Rentenanspruchs
Es ist nicht zu beanstanden, dass sich die Beschwerdegegnerin in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers auf die eingeholten Gutachten stützte. Was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom
2. Mai 2016 vorbringt, ist nicht geeignet, die beweisrechtliche Verwertbarkeit der Gutachten in Frage zu stellen. Die Beschwerde wird abgewiesen.
Bemessungsgrundlage für die Ermittlung der Höhe des Taggeldes bei Durchführung von Eingliederungsmassnahmen gemäss Art. 23 Abs. 1 IVG.
Da geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit der versicherungsinternen medizinischen Sachverhaltsermittlung bestehen, wird die Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin zur polydisziplinären Abklärung zurückgewiesen
Revision von Amtes wegen: Verwaltungsgutachten genügt den beweisrechtlichen Anforderungen nicht, weshalb die Angelegenheit zur nochmaligen medizinischen Abklärung an die IV-Stelle zurückgewiesen wird
Aufgrund des schlüssigen Verwaltungsgutachtens ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer invalidenversicherungsrechtlich keine relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aufweist.
Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung besteht kein Anspruch auf medizinische Massnahmen im Sinne von Art. 12 IVG bei Vorliegen einer Anorexie nervosa juvenalis
Die vorliegenden medizinischen Gutachten geben genügend Aufschluss über den Gesundheitszustand des Versicherten und über die massgebenden Indikatoren (BGE 141 V 281 ff.). Er weist keine relevante Leistungsbeeinträchtigung auf, weshalb er keinen Anspruch auf eine Rente hat.
Anspruch auf eine Invalidenrente bejaht, weil Restarbeitsfähigkeit im Erwerbsbereich aufgrund des Alters der Versicherten (62 Jahre alt), fehlender Berufsausbildung und gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht verwertbar ist
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Auf das schlüssige Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden.
Die angefochtene Verfügung, mit welcher die bisher ausgerichtete ganze Rente auf eine Viertelsrente reduziert wurde, ist nicht zu beanstanden.
Die angefochtene Verfügung, mit welcher die bisher ausgerichtete ganze Rente auf eine halbe Rente reduziert wurde, ist nicht zu beanstanden.
Zwischen den in der Begutachtung vorgebrachten Beschwerden und dem im Observationsmaterial ersichtlichen Zustand besteht eine erhebliche Diskrepanz, weshalb die IV-Stelle zu Recht auf die dies berücksichtigenden Arztberichte abgestellt hat und von einem verminderten IV-Grad ausgegangen ist. Die Rentenauszahlung wurde demzufolge zu Recht sistiert.
Die Drittauszahlung der Kinderrenten ist rechtmässig.
Der Sachverhalt wurde von der IV-Stelle nicht rechtsgenüglich abgeklärt, weshalb die Angelegenheit zur Vornahme weiterer Abklärungen an die Vorinstanz zurückgewiesen wird
Bis zum Abschluss des im KSVI skizzierten Verfahrens für die Gutachtensauftragsvergabe kann keine anfechtbare Verfügung ergehen. Eine solche darf und muss die Beschwerdegegnerin nach Abschluss der zweiten Phase, aufgrund der in der ersten Phase vorliegend erhobenen Einwände und allenfalls weiterer in der zweiten Phase vorgetragener Einwände, erlassen. Wird vorher Beschwerde erhoben, besteht kein taugliches Anfechtungsobjekt. Bestätigung der Praxis des Kantonsgerichts, wonach Beschwerdeverfahren betreffend Zwischenverfügungen im Rahmen einer Gutachtensauftragsvergabe kostenpflichtig sind
Die vorhandene Aktenlage lässt keine abschliessende Beurteilung des Rentenanspruchs zu: Sowohl in medizinischer als auch in erwerblicher Hinsicht sind zusätzliche Abklärungen erforderlich
Es ist nicht zu beanstanden, dass sich die Beschwerdegegnerin auf das Gutachten des Spitals D.____ vom 28. November 2014 stützte. Die Beschwerde wird abgewiesen.
Überprüfung des ursprünglich herangezogenen Valideneinkommens im Revisionsverfahren; Berücksichtigung der überwiegend wahrscheinlichen beruflichen Entwicklung
Rentenanspruch der Beschwerdeführerin zu Recht abgelehnt; die von der IV-Stelle vorgenommenen medizinischen Abklärungen sind beweistauglich; Prüfung der Standardindikatoren; Wahl der Bemessungsmethode kann offengelassen werden.
IV-Rente / Bemessung des Invalideneinkommens anhand der LSE: Ein Abstellen auf Tabelle TA7 der LSE 2010 ist vorliegend nicht zu beanstanden / Prüfung der Frage, von welchem Anforderungsniveau auszugehen ist.
Abweisung der Beschwerde. Der von der IV-Stelle vorgenommene Einkommensvergleich ist nicht zu beanstanden. Die IV-Stelle hat dem Beschwerdeführer in der angefochtenen Verfügung zu Recht eine Viertelsrente
Die Invalidenversicherung ist zu Recht von einer Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit des im Zeitpunkt des Gutachtens rund 58 Jahre alten Beschwerdeführer ausgegangen.
Revision der Invalidenrente; Würdigung des medizinischen Sachverhaltes.
Die Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung kommt nur dann in Frage, wenn der Schmerz durch einen physiologischen Prozess oder eine körperliche Störung nicht hinreichend erklärt werden kann. Die Vorinstanz wird angewiesen, aktuelle somatische und psychiatrische Abklärungen durchzuführen.
Selbst wenn aufgrund eines mittlerweile verschlechterten Gesundheitszustandes künftig eine höhere IV-Rente zugesprochen würde, fällt die ausbezahlte Witwenrente immer noch höher aus. Dies gilt jedenfalls solange, als sich die versicherte Person nicht wieder verheiratet. Aktuelles Rechtsschutzinteresse als
Voraussetzung für das Eintreten auf eine Beschwerde deshalb verneint.
Gutheissung der Beschwerde; Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz. Die IV-Stelle hat zunächst den Anspruch der Versicherten auf berufliche Massnahmen zu beurteilen. Die Frage, ob ein Anspruch auf eine Rente besteht, hat sie hingegen vorerst zurückzustellen.
Nach durchgeführtem Revisionsverfahren wurde der Anspruch auf Rente zu Recht verneint; Aufhebung der bisher ausgerichteten Rente ist nicht zu beanstanden.
Revisionsweise Aufhebung der Dreiviertelsrente aufgrund einer Verbesserung des Gesundheitszustandes bestätigt.
Neuanmeldung zum Rentenbezug. Nichteintreten, da keine Anhaltspunkte für veränderte gesundheitliche Verhältnisse vorhanden sind.
Infolge Vorliegens beachtlicher Gründe ist ausnahmsweise vom Territorialitätsprinzip im Hilfsmittelbereich abzuweichen.
Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Auf das schlüssige Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden
Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Auf das überzeugende Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden.
Der Beweiswert eines externen Verwaltungsgutachtens im Zusammenhang mit den Auswirkungen einer an einer Borderline-Störung erkrankten Versicherten erweist sich in Anbetracht der mangelhaften Auseinandersetzung mit der beruflichen und sozialen Anamnese als ungenügend. Rückweisung zur ergänzenden Abklärung des medizinischen Sachverhalts an die Vorinstanz.
Abweisung der beiden Beschwerden. Würdigung der medizinischen Aktenlage: Die IV-Stelle hat sich zu Recht auf die Berichte des behandelnden Orthopäden sowie auf die Stellungnahmen der RAD-Ärztin gestützt. Dass die IV-Stelle dem Versicherten demzufolge eine befristete Dreiviertelsrente ausgerichtet hat, ist nicht zu beanstanden.
Es ist nicht zu beanstanden, dass sich die Beschwerdegegnerin in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin auf das Gutachten der C.____ vom 21. Juli 2015 stützte. Was die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde vom 25. April 2016 vorbringt, ist nicht geeignet, die beweisrechtliche Verwertbarkeit des Gutachtens in Frage zu stellen. Die Beschwerde wird abgewiesen.
Anspruch der versicherten Person auf ein Elektromobil (Hilfsmittel, Ziffer 9.02 HVI-Anhang) wird verneint, da sie sich auch ohne elektromotorischen Antrieb selbständig fortbewegen kann; Beschwerde wird abgewiesen.
Die Arbeitsfähigkeit der Versicherten lässt sich aufgrund der vorliegenden medizinischen Unterlagen nicht abschliessend beurteilen. Eine erneute Begutachtung ist angezeigt.
Würdigung medizinischer Unterlagen sowie die Berechnung des IV-Grades; Abweisung der Beschwerde.
Der Beschwerdeführer hat aufgrund Nichterfüllung der versicherungsmässigen Voraussetzungen weder Anspruch auf eine ordentliche noch auf eine
ausserordentliche Invalidenrente. Die Auslandvertretungen sind nicht verpflichtet,die Auslandschweizer über die Beitrittsmöglichkeiten und die Auswirkungen der freiwilligen Versicherung zu orientieren.
Sachliche Zuständigkeit des kantonalen Versicherungsgerichts bei Tarifstreitigkeit zwischen Leistungserbringer und IV-Stelle infolge eines rechtsgültig zustande gekommenen Vertrags zwischen der IV und Leistungserbringer verneint.
Der Versicherte weist invalidenversicherungsrechtlich keine relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auf. Selbst wenn von einer Einschränkung der
Arbeitsfähigkeit von 30% ausgegangen würde, kann nicht von einem fehlenden Zugang des Beschwerdeführers zum Arbeitsmarkt gesprochen werden.
Die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit beruht auf umfassenden medizinischen Abklärungen. Die Einschränkungen, die der Beschwerdeführer aufgrund seiner
Erkrankung erleidet, lassen eine Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit nicht völlig unrealistisch erscheinen. Das Valideneinkommen sowie das
Invalideneinkommen wurden durch die Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 17. September 2015 korrekt festgestellt. Soweit eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorliegt, ist diese geheilt worden. Die Beschwerde wird abgewiesen.
Die Abklärungsergebnisse aus dem Verwaltungsverfahren sind nicht ausreichend beweiskräftig. Rückweisung an die Vorinstanz.
Anspruch auf IV-Rente.
Der Anspruch auf eine Rente wurde von der IV-Stelle zu Recht abgelehnt; das vorliegende medizinische Gutachten gibt genügend Aufschluss über die massgebenden Indikatoren gemäss BGE 141 V 281.
Invalidenrente: Ergänzendes Gerichtsgutachten zum Medikamentenmissbrauch; Ermittlung des Valideneinkommens aufgrund der statistischen Löhne, da die zum Eintritt des Gesundheitsschadens angestrebte Anstellung nicht überwiegend wahrscheinlich war.
Auf das vorliegende Gutachten kann nicht abgestellt werden, da dieses teilweise widersprüchlich ist und auch eine gutachterliche Würdigung der Wechselwirkung zwischen dem psychiatrischen und dem somatischen Befund fehlt. Die Angelegenheit ist deshalb zur erneuten Abklärung des medizinischen Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen.
Das von der Verwaltung veranlasste Gutachten ist beweistauglich. Die Beschwerdeführerin benennt keine Unterlagen, die Zweifel an der Beurteilung der medizinischen Experten wecken würden.
Die Beschwerdeführerin hat die Verschlechterung ihrer gesundheitlichen Situation in einer Weise glaubhaft gemacht hat, welche ein Eintreten auf das Leistungsbegehren erforderlich macht. Die IV-Stelle ist zu Unrecht auf die Leistungsanmeldung nicht eingetreten.
Würdigung medizinischer Unterlagen, Abweisung der Beschwerde.
Die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit beruht auf einem beweiskräftigen Gutachten, weshalb die Beschwerdegegnerin zu Recht darauf abgestellt hat. Zudem ist die Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers verwertbar.
Die IV-Stelle hat zu Recht auf den Bericht des versicherungsinternen Arztes abgestellt, da keine Zweifel an der Richtigkeit seiner Schlussfolgerungen bestehen
IV-Rente; Würdigung des Verwaltungsgutachtens, Überprüfung des Valideneinkommens sowie des leidensbedingten Abzugs
Eine massgebende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, welche einen früheren Rentenbeginn als verfügt zulassen würde, lässt sich mit den echtzeitlichen
medizinischen Unterlagen nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachweisen.
Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Auf das überzeugende Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden
Gutheissung der Beschwerde; die Angelegenheit wird an die Vorinstanz zurückgewiesen. Die IV-Stelle hat eine neue Abklärung vor Ort (Haushaltsabklärung) durchzuführen und neu die gemischte Methode mit der Aufteilung 50% Haushalt / 50% Erwerb anzuwenden. Gestützt darauf hat sie über den Rentenanspruch der Versicherten neu zu verfügen.
Anspruch auf Invalidenrente gestützt auf schlüssiges Gerichtsgutachten abgelehnt.
Abweisung der Beschwerde. Der Versicherte hat keinen Anspruch auf eine Invalidenrente. Würdigung der medizinischen Akten; die IV-Stelle hat sich zu Recht auf das polydisziplinäre Gutachten abgestützt. Überprüfung der erwerblichen Auswirkungen; der Einkommensvergleich wurde von der IV-Stelle korrekt durchgeführt.
Aufhebung der angefochtenen Verfügung, da diese auf unzureichenden medizinischen Abklärungsergebnissen beruht
Die IV-Stelle hat die der Versicherten zugesprochene Rente zu Recht wiedererwägungsweise rückwirkend ab Rentenbeginn aufgehoben, da die Versicherte die Ausrichtung der Rente unrechtmässig erwirkt hat / Zulässigkeit der Verwertung der Ergebnisse
der durchgeführten Observation
Gemeinsames Begehren der Parteien auf Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz zur weiteren Abklärung des Anspruchs auf eine Invalidenrente
Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund des polydisziplinären Gerichtsgutachtens verneint; Gesuch um Übernahme der Kosten für ein Parteigutachten im Rahmen der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung abgelehnt.
Auf das Revisionsgesuch im Sinne von Art. 61 lit. i ATSG wird mangels Vorliegens neuer erheblicher Tatsachen oder Beweismittel nicht eingetreten.
Beweiswert eines externen Verwaltungsgutachtens; Verwertbarkeit der noch zumutbaren Restarbeitsfähigkeit.
Unter Berücksichtigung der Erwerbsbiographie der Versicherten kann nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass sie im Gesundheitsfall den angelernten Beruf weitergeführt hätte. Anspruch auf Teilrente bejaht.
Abweisung der Beschwerde. Der massgebende Versicherungsfall bzw. der leistungsauslösende Gesundheitsschaden ist vor Abschluss der Lehre eingetreten; durch die Diagnose einer Mehlstauballergie war bereits im zweiten Lehrjahr eindeutig zu erkennen, dass der Beruf Bäcker/Konditor für den Beschwerdeführer ungeeignet und auf die Dauer unzumutbar ist. Der Versicherte hat weder Anspruch auf Kostenübernahme für eine Umschulung noch für eine erstmalige berufliche Ausbildung.
Prüfung der Frage, ob die Versicherte im Gesundheitsfall ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig wäre. Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Auf das schlüssige Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden.
Die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit beruht auf umfassenden medizinischen Abklärungen. Es liegen keine starken und verhältnismässig kurzfristig in Erscheinung tretenden Schwankungen vor, welche die Festlegung des Valideneinkommens anhand eines Durchschnittsverdienstes rechtfertigen würden; massgebend ist das konkrete Einkommen. Eine Tätigkeit im Sektor 64,66
Finanzdienstleistung ist nicht mehr zumutbar, stattdessen ist auf den Totalwert TA1, Frauen, Kompetenzniveau 2, der LSE 2012 abzustellen.
Gutachten beweiskräftig. Kein Anspruch auf eine IV-Rente.
Würdigung des medizinischen Sachverhalts: IV-Stelle hat das Vorliegen eines aggravatorischen bzw. simulativen Verhaltens zu Recht bejaht.
Auf das Revisionsgesuch im Sinne von Art. 61 lit. i ATSG wird mangels Vorliegens erheblicher neuer Tatsachen oder Beweismittel nicht eingetreten.
Ablehnung eines Rentenanspruchs der Versicherten, da während des Wartejahres keine durchgehende, mindestens 40 %-ige Arbeitsunfähigkeit bestanden hat.
Die Voraussetzungen für berufliche Massnahmen sind nicht erfüllt. In der bisherigen Tätigkeit als Speditionskauffrau besteht keine Einschränkung in der Erwerbsfähigkeit.
Hilfsmittel; Übernahme der Kosten für ein einfaches und zweckmässiges Hilfsmittel; der Vertrauensgrundsatz wurde nicht verletzt; keine Berufung auf den Grundsatz von Treu und Glauben.
Rentenrevision; befristete Rentenerhöhung; nach einer in rentenrelevantem Ausmass eingestellten Verschlechterung des Gesundheitszustandes ist es wieder zu einer Verbesserung desselben gekommen. Insgesamt ist es seit der ursprünglichen Rentenzusprache zu einer leichten Verschlechterung des Gesundheitszustandes gekommen, welche sich aber nicht auf den Rentenanspruch auswirkt.
Das Verwaltungsgutachten lässt eine zuverlässige Beurteilung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin zu, weshalb in antizipierter Beweiswürdigung darauf abgestellt werden kann.
Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit; Bemessung des Valideneinkommens anhand der Tabellenlöhne der LSE wegen Stellenaufgabe aus invaliditätsfremden Gründen; leidens-bedingter Abzug infolge Teilzeitverrichtung und notorisch lohnsenkender Einschränkung des zumutbaren Arbeitsprofils bei Arbeiten ohne Kundenkontakt.
Hilflosenentschädigung. Die Vorinstanz hat die Notwendigkeit einer dauernden persönlichen Überwachung zu Recht verneint.
Invalidenrente; das noch nach altem Verfahrensstandard eingeholte bidisziplinäre Gutachten lässt auch im Lichte der neuen Schmerzrechtsprechung nach BGE 141 V 281 ff. eine zuverlässige Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Versicherten zu;
Rentenanspruch des Versicherten zu Recht verneint
Prüfung der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei einer gehörgeschädigten versicherten Person.
Die Vorinstanz wird verpflichtet, ergänzende Abklärungen betreffend einen allfälligen befristeten Rentenanspruch durchzuführen.
Die angefochtene Verfügung beruht auf unzureichenden medizinischen Abklärungsergebnissen.
Rückweisung an die Vorinstanz.
Rechtsverzögerung/Rechtsverweigerung bejaht. Die IV-Stelle Basel-Landschaft wird angewiesen, innert 1 Monat nach Eintritt der
Rechtskraft dieses Urteils über die Beibehaltung der Sistierung in Form einer Verfügung Auskunft zu geben und zudem die Renten-revision an die Hand zu nehmen.
Rentenanspruch verneint; Würdigung medizinischer Verlaufsgutachten; eine Dysthymie ist nicht den anhaltenden somatoformen Schmerzstörungen oder vergleichbaren psychosomatischen Leiden anzurechnen, auf welche die Praxis des Bundesgerichts in BGE 141 V 281 ausgerichtet ist.
Auf das vorliegende medizinische Gutachten kann abgestellt werden. Der Beschwerdeführer weist auch im Lichte der massgebenden Indikatoren (BGE 141 V 281 ff.) keine relevante Leistungsbeeinträchtigung auf; Kürzung der Parteikosten.
Herabsetzungder IV-Rente nach lit. a Abs. 1 SchlB IVG
Abzugvom Tabellenlohn
Zwischenverfügung betreffend Begutachtung; Verneinung der Eintretensvoraussetzungen
Verletzung der Mitwirkungs- und Schadenminderungspflichten: Durchführung des gesetzlichen Mahn- und Bedenkzeitverfahrens, Rechtsfolgen
Rentenrevision / Würdigung des medizinischen Sachverhalts: auf das schlüssige Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden
Anspruch auf medizinische Massnahmen im Zusammenhang des Geburtsgebrechens Ziff. 404 Anhang GgV: Sämtliche Kriterien für die Anerkennung des Geburtsgebrechens sind vor dem vollendeten 9. Altersjahr rechtzeitig festgestellt worden. Daran ändern
die erst danach erfolgten Abklärungen von Teilleistungsstörungen (visuelle und auditive Wahrnehmungs- sowie Merkfähigkeitsstörung) aufgrund ihres ergänzenden Charakters nichts.
Anspruch auf eine Invalidenrente verneint; es liegt keine iatrogene Opioidabhängigkeit vor, welche gegebenenfalls eine Invalidität begründen könnte
Die Voraussetzungen für die leihweise Abgabe einer Hebebühne sind nicht erfüllt
Die angefochtene Verfügung beruht auf unzureichenden medizinischen Abklärungsergebnissen. Rückweisung an die Vorinstanz.
Rentenrevision; die IV-Stelle ist in Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung zu Recht davon ausgegangen, dass keine revisionsrechtlich wirksame Veränderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist.
Beim vorliegenden Versicherungsvertrag handelt es sich - entgegen der Allgemeinen Versicherungsbedingungen - aufgrund der Vorgeschichte und der zweimaligen Auszahlung von Taggeldern ohne Nachweis eines Erwerbsausfalls um eine
Summenversicherung.
DieVersicherte hat mit der Ausübung einer Vollzeittätigkeit während eines ganzen Jahres den Beweis erbracht hat, dass sie nicht rentenbegründend in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen ist, weshalb kein Anspruch auf eine IV-Rente besteht.
Übereinstimmende Anträge bezüglich der Höhe des Rentenanspruchs nach Einholung einer ergänzenden Stellungnahme bei der begutachtenden Psychiaterin
Würdigung medizinischer Unterlagen, Abweisung der Beschwerde und Bestätigung der halben IV-Rente.
Rentenrevision gestützt auf Art. 17 ATSG; Anwendung der neuen Schmerzrechtsprechung gemäss BGE 141 V 281; Prüfung der massgebenden Indikatoren gestützt auf das noch unter altem Verfahrensstandard eingeholten externen Verwaltungsgutachten vorliegend möglich; Abweisung der Beschwerde und Bestätigung der Rentenaufhebung
Die vorliegenden medizinischen Gutachten geben genügend Aufschluss über die massgebenden Indikatoren (BGE 141 V 281 ff.). Die Beschwerdeführerin weist keine relevante Leistungsbeeinträchtigung auf.
Die Voraussetzungen für ein prozessuale Revision im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG sind nicht erfüllt;
Rentenaufhebung bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerden ohne nachweisbare organische Grundlage bestätigt.
IV-Rente / Würdigung der Arztberichte: Das Vorliegen einer gesundheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit ist nicht erstellt
Teilweise Gutheissung; der Beschwerdeführer hat Anspruch auf eine befristete ganze Rente.
Anspruch auf eine Rente wurde von der IV-Stelle zu Recht abgelehnt; die vorliegenden medizinischen Gutachten geben genügend Aufschluss über die massgebenden Indikatoren (BGE 141 V 281 ff.).
Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers hat sich seit der erfolgten Rentenzusprache erheblich verbessert, weshalb dem Versicherten im Zeitpunkt des Erlasses der Revisionsverfügung die Ausübung seiner angestammten Tätigkeit sowie sämtliche Ver-weistätigkeiten (wieder) in vollem Umfang zumutbar war.
Einkommensvergleich bei einem selbständigerwerbenden Versicherten: Wahl der Methode; Schadenminderungspflicht: Berufswechsel wird als zumutbar erachtet
Gutheissung der Beschwerde; Die Beschwerdeführerin hat weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Es liegt kein Revisionsgrund gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG vor; Werden die beiden Sachverhalte, welche im 2000 zur Berentung und im Jahr 2015 zur Aufhebung der Rente geführt haben, verglichen, so erweist sich, dass sich weder der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin noch ihr Status noch ihre Einschränkung im Haushalt seit der ursprünglichen Rentenzusprache massgeblich verändert hat.
Rentenrevision aufgrund erwerblicher Veränderung; gemäss Art. 31 IVG in der seit 1. Januar 2012 anwendbaren Fassung ist die revisionsweise Berechnung des IV-Grads unter Anrechnung des vollen, tatsächlich erzielten Einkommens vorzunehmen.
Der Beschwerdeführer weist keine relevante Leistungsbeeinträchtigung auf. Die vorliegenden medizinischen Gutachten geben auch genügend Aufschluss über die massgebenden Indikatoren gemäss neuer bundesgerichtlicher Rechtsprechung zur Schmerzrechtsprechung (BGE 141 V 281 ff.).
IV-Rente; Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit; dem polydisziplinären Gerichtsgutachten kommt ausschlaggebende Beweiskraft zu
Abweisung der Beschwerde; Der Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung; Es liegt keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor; Die angefochtene Verfügung der IV-Stelle ist zwar äusserst knapp, aber nachvollziehbar begründet. Würdigung der medizinischen Aktenlage; Die Beschwerdegegnerin hat zu Recht auf das polydisziplinäre Gutachten abgestellt.
Invalidenrente, Beurteilung der Arbeitsfähigkeit, Bemessung der Invalidität
Das vorliegende Gutachten lässt eine zuverlässige Beurteilung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit der Versicherten zu. Demzufolge kann weder im Erwerbs- noch im Haushaltsbereich eine Einschränkung angerechnet werden.
IV-Rente; Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit; dem eingeholten Gerichtsgutachten kommt ausschlaggebende Beweiskraft zu
Die IV-Stelle hat zu Recht auf die vorliegenden ärztlichen Unterlagen abgestellt und den Invaliditätsgrad korrekt berechnet, weshalb die vorliegende Beschwerde abzuweisen ist.
IV-Rente; Würdigung des medizinischen Sachverhalts
Gestützt auf das psychiatrische Gerichtsgutachten wird die Aufhebung des Rentenanspruchs bestätigt, allerdings nicht gestützt auf lit. a Abs. 1 SchlB IVG oder auf Art. 17 Abs. 1 ATSG, sondern substitutionsweise aufgrund einer Wiedererwägung, da sich die formlose Bestätigung der ganzen IV-Rente aus dem Jahr 2010 als zweifellos unrichtig herausgestellt hat
Revisionsweise Aufhebung der halben Rente infolge Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes der Versicherten bestätigt
Rentenrevision (Verbesserung des Gesundheitszustandes); der Beschwerdeführer weist aktuell keine relevante Leistungsbeeinträchtigung mehr auf; die vorliegenden medizinischen Gutachten geben genügend Aufschluss über die massgebenden Indikatoren gemäss der neuen bundesgerichtlichen Schmerzrechtsprechung
Die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit beruht auf umfassenden medizinischen Abklärungen. Ein leidensbedingter Abzug von 20% vom Tabellenlohn ist nicht gerechtfertigt
Beschwerde wird gutgeheissen; entgegen der Beschwerdegegnerin ist davon auszugehen, dass die Versicherte ihre letzte Arbeitsstelle aufgrund ihrer gesundheitlichen Beschwerden aufgeben musste, weshalb das Valideneinkommen gestützt auf die Angaben der letzten Arbeitgeberin zu berechnen ist und nicht gestützt auf einen Tabellenlohn
Rentenrevision; Ermittlung des anwendbaren Anforderungsniveaus; Reformatio in melius.
Die IV-Stelle hat zu Recht auf die vorliegenden ärztlichen Unterlagen abgestellt und ist demzufolge von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausgegangen, weshalb bei der Beschwerdeführerin keine relevante Leistungsbeeinträchtigung besteht.
Ablehnung einer IV-Rente zu Recht erfolgt; Berechnung des IV-Grads mittels gemischter Methode
Anordnung einer polydisziplinären Begutachtung durch die IV-Stelle ist in concreto nicht zu beanstanden
Anspruch auf eine Invalidenrente abgelehnt; Beweiswürdigung der ärztlichen Berichte, Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kann auf das polydisziplinäre Gutachten, insbesondere auf das psychiatrische Teilgutachten, abgestellt werden.
Invalidenrente, Rentenrevision, Verbesserung des Gesundheitszustandes, Festsetzung der Höhe des leidensbedingten Abzuges richtig erfolgt, kein Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen
Kostenentscheid, Höhe des Honorars der unentgeltlichen Beiständin nach Rückweisung durch das Bundesgericht; begründete Auseinandersetzung mit den einzelnen Aufwandsposten der Honorarnote
Die versicherte Person hat Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades, unabhängig davon, ob die Hilfe bei der Pflege gesellschaftlicher Kontakte der allgemeinen Lebensverrichtung Fortbewegung/Kontaktpflege zugeordnet wird oder der lebenspraktischen Begleitung.
Ermittlung des Valideneinkommens. Es erweist sich als sachgerecht, die Tabelle der LSE zu wählen, welche die bisherige Arbeitssituation am besten abbildet. Vorliegend ist deshalb auf Tabelle TA 7, Sektor Logistik, Anforderungsniveau 1+2 abzustellen und nicht auf Tabelle TA 11,Sektor 2 Fachhochschule, Anforderungsniveau 1+2.
Rentenrevision; Aufhebung der Invalidenrente des Beschwerdeführers, weil sich sein Gesundheitszustand seit der ursprünglichen Rentenzusprache rentenrelevant verbessert hat. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kann auf das bidisziplinäre Gutachten abgestellt werden; Ablehnung des Anspruches auf Wiedereingliederungsmassnahmen mangels Bereitschaft, daran teilzunehmen.
Die vorliegenden medizinischen Gutachten geben genügend Aufschluss über die mass-gebenden Indikatoren (BGE 141 V 281 ff.). Die Beschwerdeführerin weist keine relevante Leistungsbeeinträchtigung auf.
Betätigungsvergleich. Rückweisung der Angelegenheit zur Neubeurteilung der medizinischen und erwerblichen Situation, da sich der Sachverhalt vor Erlass der Rentenverfügung richtungsweisend geändert hat.
Anspruch auf Hilflosenentschädigung; Abklärungsbedarf im Bereich "Verrichten der Notdurft"
Anspruch auf medizinische Massnahmen (Ergotherapie) aufgrund des Geburtsgebrechens Epilepsie (Ziffer 387 Anhang GgV)
Anspruch auf Nachzahlung gestützt auf Art. 48 Abs. 2 IVG verneint
Nichteintreten auf eine Beschwerde betreffend die Ablehnung eines Hilfsmittelgesuches mangels Streitgegenstands sowie mangels eines praktischen und aktuellen Rechtsschutzinteresses.
Einkommensvergleich. Zur Ermittlung des Validenlohns sind nicht die Tabellenlöhne der schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik heranzuziehen, sondern es ist von einem mutmasslich erzielbaren Lohn von Fr. 7'000.-- auszugehen, aufgrund der bisherigen und er zu erwartenden künftigen Lohnverhältnisse. Beim Invalideneinkommen ist zu berücksichtigen, dass die Verwertung der Restarbeitsfähigkeit im angestammten Beruf zumutbar ist. Im Ergebnis resultiert ein Anspruch auf eine Dreiviertelsrente.
Rentenaufhebung aufgrund einer erheblichen Verbesserung des Gesundheitszustandes: auf das schlüssige Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden / Die erwerbliche Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ist vorliegend zu bejahen
Anspruch auf IV-Taggelder von der Beschwerdegegnerin zu Recht verneint, da die Beschwerdeführerin schon vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit seit Jahren keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt hat und ausserdem nicht arbeitslos im Sinne des AVIG ist (Art. 20sexies IVV)
Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung; die Invalidität bemisst sich nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs, wenn eine versicherte Person ohne gesundheitlichen Beeinträchtigungen teilerwerbstätig ist, ohne sich daneben einem Aufgabengebiet zu widmen; Definition des Aufgabenbereichs
Ablehnung einer IV-Rente zu Recht erfolgt; Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit richtig eingestuft
Voraussetzungen sowohl für eine Wiedererwägung einer ursprünglich zweifellos unrichtigen Verfügung als auch für eine revisionsweise Anpassung der bisher ausgerichteten IV-Rente infolge wesentlicher Veränderung der erwerblichen Situation erfüllt. Rückweisung an die Vorinstanz zur ergänzenden Abklärung des medizinischen Sachverhalts.
Rückweisung der Angelegenheit an die IV-Stelle wegen unvollständiger Abklärung des massgebenden medizinischen Sachverhaltes (geänderte Schmerzrechtsprechung gemäss Urteil des Bundesgerichts vom 3. Juni 2015, 9C_492/2014)
Anspruch auf eine Invalidenrente; Rückweisung an IV-Stelle zur Neubeurteilung, da die Zumutbarkeitsbeurteilungen des behandelnden Orthopäden und des begutachtenden Rheumatologen nicht übereinstimmen
Ermittlung des Invalideneinkommens. Aus psychiatrischer Sicht ist der ausgebildeten Krankenschwester lediglich noch eine Teilzeittätigkeit in der Leichtpflege ohne medizinische Verantwortung zumutbar. Folglich ist nicht Anforderungsniveau 3 der Tabelle TA 1 der LSE heranzuziehen, sondern Anforderungsniveau 4.
Die Anordnung eines Verlaufsgutachtens erscheint aufgrund verschiedener Hospitalisationen der versicherten Person als notwendig; die Vorbefassung des Verlaufsgutachters stellt für sich keine Voreingenommenheit ein, in casu erscheint das Ergebnis der Begutachtung weiterhin als offen; es besteht kein Rechtsanspruch auf eine konsensuale Bestimmung des Verlaufsgutachters
Bei der (prozessualen) Revision handelt es sich um ein ausserordentliches Rechtsmittel, als solches richtet es sich gegen formell rechtskräftige Entscheide / Aufgrund ihres subsidiären Charakters ist die Revision zudem ausgeschlossen, wenn die Revisionsgründe bereits im ordentlichen Rechtsmittelverfahren geltend gemacht werden können
Zweifellose Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenverfügung bejaht. Bemessung des Invalideneinkommens eines Selbstständigerwerbenden; erneute Prüfung der betrieblichen Verhältnisse erforderlich.
Rentenaufhebung aufgrund einer erheblichen Verbesserung des Gesundheitszustandes / Auf das schlüssige Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden
Abklärungen der IV-Stelle genügen sowohl betreffend medizinische Unterlagen als auch betreffend Haushaltsabklärung, daher Bestätigung der Viertelsrente und Abweisung der Beschwerde
Die Wohnform der Versicherten ist mit dem Begriff des Heims im Sinne von Art. 38 Abs. 1 IVV gleichzusetzen. Demnach besteht unter dem Titel der lebenspraktischen Begleitung kein Anspruch auf Hilflosenentschädigung.
Anspruchsvoraussetzungen der Arbeitsvermittlung im Sinne von Art. 18 Abs. 1 IVG nicht erfüllt
IV-Rente; Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit; dem Gerichtsgutachten kommt ausschlaggebende Beweiskraft zu; Bemessung des Invalideneinkommens anhand der LSE-Tabellenlöhne; Bestimmung der anwendbaren Tabelle und des massgebenden Anforderungsniveaus
Bemessung der Einschränkungen im Aufgabenbereich bei psychischen Beschwerden, Notwendigkeit einer gutachterlichen Stellungnahme
IV-Rente; Würdigung des medizinischen Sachverhaltes: Auf das von der IV-Stelle eingeholte polydisziplinäre Gutachten kann abgestellt werden; in zeitlicher Hinsicht ist für die Zeitspanne vor der verbindlichen Zumutbarkeitsbeurteilung im Gutachten auf echtzeitliche Unterlagen abzustellen
Ablehnung des Rentenanspruchs aufgrund eines Gerichtsgutachtens bestätigt, obschon die zwecks Klärung des medizinischen Sachverhalts eingeholten ergänzenden Stellungnahmen der gerichtlichen Gutachter nicht restlos überzeugen.
Das vorliegende Gutachten lässt eine zuverlässige Beurteilung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit des Versicherten zu. Es besteht kein Anspruch auf Einsicht in die Notizen des medizinischen Gutachters.
Auf ärztliche Gutachten ist nur begrenzt abstellbar, wenn die abweichende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch Fachkräfte der Eingliederungsmassnahmen erhebliche Zweifel an deren Zuverlässigkeit zu erwecken vermag
Einkommensvergleich: keine Parallelisierung der Vergleichseinkommen mangels erheblichem Minderverdienst, Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bejaht
Erlassvoraussetzung des guten Glaubens bei der Rückforderung einer zu Unrecht aus-gerichteten IV-Kinderrente teilweise bejaht.
Ist eine klare Einkommensgrenze, wie sie für den Kinderrentenanspruch massgebend ist, im Zeitpunkt der zusprechenden Verfügung der IV-Stelle gesetzlich noch nicht festgeschrieben, können die Kenntnis der erst am 1. Januar 2011 in Kraft getretenen Bestimmung von Art. 49bis Abs. 3 AHVV und mit ihr die dort festgelegte monatliche Einkommensgrenze auch einer rechtskundig vertretenen Person erst ab Januar 2011 zugerechnet werden.
Eine Meldepflicht ist erst in jenem Zeitpunkt anzunehmen, als für den Versicherten hätte klar sein müssen, dass das monatliche Einkommen seiner Tochter erstmals den mass-gebenden Grenzbetrag von Art. 49bis Abs. 3 AHVV überschritten hat.
IV-Rente; Beweiswert von Gutachten; Ablehnung des Anspruchs auf eine IV-Rente bestätigt;
Beschwerde gegen eine Zwischenverfügung betreffend die Anordnung einer Begutachtung abgewiesen, weil keine formellen Ablehnungsgründe gegen den Gutachter bestehen
Bemessung der Invalidität in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode; Durchführung einer Haushaltsabklärung bei einer mehrmonatigen vollstationären Hospitalisation der versicherten Person nicht notwendig
Bei der Berechnung des Valideneinkommens wurde in der LSE-Tabelle zu Recht auf den Bereich "sonstige persönliche Dienstleistungen" abgestellt, weil die Beschwerdeführerin vor Eintritt des Gesundheitsschadens ausschliesslich Tätigkeiten ausgeübt hat, welche als "persönliche Dienstleistungen" zu qualifizieren sind, obwohl ihr auch alle anderen Tätigkeiten im Anforderungsniveau 4 offen gestanden wären
Anfechtung einer Zwischenverfügung der IV-Stelle betreffend Anordnung eines Gutachtens: Da es sich nicht um eine unzulässige Einholung einer "second opinion" handelt, wird die Beschwerde abgewiesen
IV-Rente / Beurteilung des medizinischen Sachverhalts / Auf die schlüssigen Verwaltungsgutachten kann abgestellt werden
Revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente; ein Revisionsgrund ist gegeben, wenn sich die Auswirkungen einer gesundheitlichen Schädigung in massgeblicher Weise verändert haben.
Betätigungsvergleich; Invalidität lässt sich mangels Beweiskraft des Haushaltsabklärungsberichts und der medizinischen Beurteilungen in psychiatrischer Hinsicht nicht zuverlässig beurteilen.
Bei der Beurteilung der Erwerbsunfähigkeit spielt die sog. Schadenminderungspflicht in dem Sinne eine erhebliche Rolle, als von der versicherten Person im Rahmen des Zumutbaren verlangt wird, eine andere als die angestammte Tätigkeit auszuüben, sofern sich dadurch die verbleibende Arbeitsfähigkeit finanziell besser verwerten lässt
Invalidenrente, Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sowie der Einschränkung im Haushalt, Bemessung der Invalidität
Kein Anspruch auf eine Invalidenrente infolge vollständiger Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit; eine Erwerbsunfähigkeit aufgrund der Diagnose eines unklaren Beschwerdebildes ohne nachweisbare organische Grundlage liegt nicht vor, da die von der Rechtsprechung verlangten zusätzlichen Kriterien nicht gegeben sind
Gerichtsgutachten, keine Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten, Revisionsgrund verneint
Anspruch auf Hilfsmittel im Bereich der Sonderschulung; Auswirkungen der Umsetzung der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung (NFA) vom 1. Januar 2008
Kein Anspruch auf eine unbefristete IV-Rente. Das von der Vorinstanz eingeholte rheumatologische Gutachten erfüllt die beweisrechtlichen Anforderungen. Die Kosten für das Privatgutachten trägt die Beschwerdeführerin.
Würdigung des medizinischen Sachverhaltes: Entgegen der Auffassung des Versicherten kann vollumfänglich auf die Ergebnisse des Administrativgutachtens abgestellt werden
Bestätigung der Anordnung einer psychiatrischen Neubegutachtung im Rahmen des IV-Abklärungsverfahrens nach vorgängigen drei Alkoholabstinenzkontrollen samt Blutbild beim Hausarzt
Rentenaufhebung bestätigt mittels substituierter Begründung durch das Gericht; anlässlich der erstmaligen Rentenzusprache lag ein somatisches Leiden vor, weshalb eine Rentenaufhebung gestützt auf lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen nicht in Frage kommt; da aber erheblich verbesserter Gesundheitszustand, Rentenaufhebung gestützt auf Art. 17 ATSG im Ergebnis bestätigt
Anspruch auf Hilfsmittel (Oberschenkelorthesen) mangels Erfüllens der gesetzlichen Zwecke gemäss Art. 21 Abs. 2 IVG abgelehnt
Alle Jugendlichen mit einer Behinderung haben in Nachachtung von Art. 24 Abs. 5 UNO-BRK, Art. 8 BV, Art. 17 Abs. 1 BBG sowie Art. 2 Abs. 5 BehG Anspruch auf eine zweijährige erstmalige Berufsausbildung. Die Kosten für eine zweijährige IV-Anlehre bzw. Pra nach INSOS sind gestützt auf Art. 16 Abs. 2 lit. a und Art. 8 IVG von der Invalidenversicherung zu übernehmen, sofern Aussicht besteht, dass die versicherte Person nach der Ausbildung einen Lohn von Fr. 2.55 erzielen kann, unabhängig davon, ob dieses Ziel nach einem oder zwei Ausbildungsjahren erreicht wird. Das anderslautende IV-Rundschreiben Nr. 299 erweist sich insgesamt als nicht gesetzeskonform.
Eine Drogensucht gilt nach der Rechtsprechung für sich genommen nicht als invalidisierend. Vorliegend ist ein der Suchterkrankung zugrunde liegender psychischere Gesundheitsschaden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu verneinen.
Berufliche Massnahmen, Umschulung; für die Beurteilung der Eignung einer Umschulung in einen konkreten Beruf ist ein genauer, objektiver Beschrieb des Berufsbildes notwendig. Die aktuelle und langfristig prognostische Zumutbarkeit des neuen Berufs ist mittels einer arbeitsmedizinischen Abklärung zu ermitteln.
Hilflosenentschädigung; Nachzahlung von Leistungen bei einer Neuanmeldung zum Leistungsbezug, wenn der Versicherungsträger im Rahmen einer ersten Anmeldung einen hinreichend geltend gemachten Leistungsanspruch übersehen und diesbezüglich keine Verfügung getroffen hat
Würdigung des medizinischen Sachverhaltes: Entgegen der Auffassung des Versicherten kann weitestgehend auf die Ergebnisse des Administrativgutachtens abgestellt werden
Ablehnung einer IV-Rente zu Recht erfolgt; Würdigung der medizinischen Unterlagen; Berechnung des IV-Grads mittels gemischter Methode
Hilfsmittel: Voraussetzung für den Anspruch auf eine Übernahme der über der Pauschale liegenden Mehrkosten der Hörgeräteversorgung ist eine konkrete tatsächliche Erwerbstätigkeit mit einem Mindesteinkommen von Fr. 4'667.-.
Erfüllung der Beitragszeit eines aus dem Ausland zugezogenen Versicherten: Die Beitragszeit muss bei Eintritt des Versicherungsfalls erfüllt sein. Wird im Rahmen einer ersten Anmeldung die Erwerbsunfähigkeit und damit eine Invalidität rechtskräftig verneint, ist der (rentenspezifische) Versicherungsfall in diesem Zeitpunkt (noch) nicht eingetreten. Einer Neuanmeldung steht die bei der Erstanmeldung noch fehlende Erfüllung der Beitragszeit nicht per se entgegen.
Beginn der Wartezeit. Der rechtsgenügliche Nachweis einer relevanten Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen erfordert grundsätzlich, aber nicht absolut zwingend eine echtzeitlich ärztlich attestierte Arbeitsunfähigkeit.
Aufhebung der Invalidenrente aufgrund erheblicher Veränderungen im Haushaltsbereich und Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung bestätigt
Lag der ursprünglichen Rentenzusprechung ein medizinischer "Mischsachverhalt" zu Grunde, bei dem es unmöglich ist festzustellen, wie gross die jeweiligen Anteile der erklärbaren und der unklaren Beschwerden bei der Rentenzusprechung waren, kommt eine Rentenaufhebung gestützt auf lit. a Abs. 1 SchlB IVG nicht in Frage
Rentenaufhebung gestützt auf lit. a Abs. 1 SchlB IVG (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket)
Festsetzung des Beginns der Wartezeit für eine Invalidenrente; Ermittlung des Valideneinkommens aufgrund des zuletzt erzielten Einkommens, da die Stelle aus krankheitsbedingten Gründen verloren ging
Anwendungsfall von Art. 21 Abs. 1 ATSG: Kürzung des Anspruchs auf eine ganze Invalidenrente um 50 % aufgrund Herbeiführung der invalidisierenden psychischen Gesundheitsschädigung bei Ausübung eines Verbrechens gegenüber der ehemaligen Arbeitgeberin (Diebstahl/Veruntreuung am Arbeitsplatz); Auswirkungen einer Persönlichkeitsstörung und einer depressiven Erkrankung auf das beim Kürzungsmass zu berücksichtigende Verschulden; Kürzung der Kinderrenten gestützt auf Art. 21 Abs. 2 ATSG verneint
Erlass einer Rückforderung; Gutgläubigkeit des Leistungsbezugs; Besteht im vorliegenden Fall keine Meldepflicht, ist der Leistungsbezug gutgläubig; das Verhalten und die Kenntnisse der Beiständin werden dem Leistungsbezüger angerechnet
Wiedererwägungsweise Aufhebung der Invalidenrente nach zweifelloser Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenzusprache
Die Aufhebung der ganzen IV-Rente aufgrund eines wesentlich verbesserten Gesundheitszustands bei einer versicherten Person, die über 15 Jahre lang eine Rente der IV bezog, erfolgte zu Recht; Abbruch der Eingliederungsmassnahmen, da es der versicherten Person am Eingliederungswillen fehlte; Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens nach Art. 21 ATSG
Aufhebung einer Rente gemäss lit. a SchlB IVG: Die Rechtmässigkeit der Rentenaufhebung ist unabhängig von der Frage, ob Eingliederungsmassnahmen durchzuführen sind, zu beurteilen.
Prüfung und Verneinung der Frage, ob die Beschwerdeführerin in Anbetracht ihres fortgeschrittenen Alters auch in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt noch als vermittelbar gelten und die ihr verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich verwerten kann
Würdigung des medizinischen Sachverhaltes; auf das überzeugende Gerichtsgutachten kann abgestellt werden
Anspruch auf IV-Rente verneint, bestehende Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit
Gestützt auf die Ergebnisse des vom Gericht eingeholten Gutachtens ergibt sich, dass sich der Gesundheitszustand im Revisionszeitpunkt im Vergleich zur letzten massgeblichen Revision nicht wesentlich verbessert hat. Die Verfügung der IV-Stelle ist deshalb aufzuheben.
Rentenanspruch bei neuropsychologischen Defiziten; ausserordentliche Bemessungsmethode mangels zuverlässiger Geschäftszahlen einer selbständig erwerbstätigen Person; Prozentvergleich
Anspruch auf IV-Rente verneint; Drogensucht als solche führt nicht zu einer Invalidität im Sinne des Gesetzes. Sie wird im Rahmen der Invalidenversicherung jedoch relevant, wenn sie eine Krankheit oder einen Unfall bewirkt hat, in deren Folge ein körperlicher oder geistiger, die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigender Gesundheitsschaden eingetreten ist, oder wenn sie selber Folge eines körperlichen oder geistigen Gesundheitsschadens ist, dem Krankheitswert zukommt
Anspruch auf Hilflosenentschädigung schweren Grades trotz Hilflosigkeit in allen sechs alltäglichen Lebensverrichtungen mangels Notwendigkeit der dauernden medizinischen pflegerischen Hilfe und der dauernden persönlichen Überwachung abgelehnt
Anspruch auf eine Dreiviertelsrente in Anwendung der gemischten Methode; Verwertung der Restarbeitsfähigkeit von 25 % verneint
Voraussetzungen für die wiedererwägungsweise Aufhebung der IV-Rente sind grundsätzlich erfüllt. Vorliegend handelt es sich um einen langjährigen Rentenbezug (17 Jahre). Die ohne vorherige Durchführung von Eingliederungsmassnahmen angeordnete Rentenaufhebung erweist sich als unzulässig.
Kein Anspruch auf eine Invalidenrente infolge vollständiger Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit; Verneinung einer relevanten psychiatrischen Komorbidität bei der Überprüfung der Überwindbarkeit
Rechtsschutzinteresse der Beschwerde führenden Vorsorgeeinrichtung der früheren Arbeitgeberin verneint; wird mit Bezug auf den berufsvorsorgerechtlichen Leistungsanspruch durch den IV-Entscheid nichts präjudiziert, ist die Vorsorgeeinrichtung berechtigt, einen allenfalls leistungsbegründenden Sachverhalt später frei zu überprüfen.
IV-Rente; "Burnout" entspricht keiner Erkrankung im Sinne der anerkannten internationalen Klassifikationssysteme
Das vorliegende Gutachten lässt eine zuverlässige Beurteilung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit der Versicherten zu. Auf eine zusätzliche Abklärung kann verzichtet werden.
Erhebliche Veränderungen im Haushaltsbereich; Revisionsgrund bejaht
Abweisung der Beschwerde und Bestätigung der zugesprochenen befristeten ganzen IV-Rente
Da sich das von der IV-Stelle in Auftrag gegebene Gutachten nicht zur Arbeitsunfähigkeit vor dem Begutachtungszeitpunkt äussert, ist für diese Zeit auf die echtzeitlichen Unterlagen abzustellen.
Rentenrevision; weitere medizinische Abklärungen erforderlich
Anspruch auf IV-Rente verneint; Beurteilung der Arbeitsfähigkeit; Berechnung des Invaliditätsgrades
Die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit beruht auf umfassenden medizinischen Abklärungen. Ein leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn rechtfertigt sich nur, wenn der versicherten Person Tätigkeiten ohne Zeit- und Leidensdruck zumutbar sind. Sind lediglich Arbeiten mit besonderem Zeit- und Leidensdruck zu vermeiden, ist kein Abzug vom Tabellenlohn vorzunehmen.
Die Abwägung aller im vorliegenden Fall entscheidenden objektiven und subjektiven Gesichtspunkte zeigt, dass es der versicherten Person aufgrund ihrer körperlichen, beruflichen und sprachlichen Voraussetzungen nicht mehr zugemutet werden kann, die bestehende Restarbeitsfähigkeit in einer den gesundheitlichen Störungen angepassten Tätigkeit auf dem ausgeglichenen allgemeinen Arbeitsmarkt wirtschaftlich zu verwerten, weshalb Anspruch auf eine ganze IV-Rente besteht
Festsetzung der Rente ab Begutachtungsdatum ex nunc und pro futuro
Rentenrevision; keine Aufhebung der Rente wegen einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Die Aufhebung der Rente erfolgte aber gestützt auf lit. a Abs. 1 SchlB IVG zu Recht, weshalb die IV-Stelle Eingliederungsmassnahmen in die Wege leiten muss
IV-Rente, Beweiswert von Gutachten, Einkommensvergleich
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhaltes: Auf das von der IV-Stelle eingeholte Gutachten kann abgestellt werden
Prüfung der Frage, ob der Beschwerdeführer in Anbetracht seines fortgeschrittenen Alters auch in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt noch als vermittelbar gelten und die ihm verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich verwerten kann
Revisionsweise Aufhebung der Viertelsrente infolge Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes der Versicherten
Leistungsanspruch; Würdigung der medizinischen Unterlagen
Rentenrevision infolge Statuswechsel als Nichterwerbstätige und veränderte Invaliditätsbemessung anhand der spezifischen Methode; Beweiswürdigung des Abklärungsberichts einerseits und eines bidisziplinären Verwaltungsgutachtens andererseits bei psychischen Beschwerden.
Rentenrevision bei erheblicher Veränderung der erwerblichen Auswirkungen eines an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes; Bemessung des Valideneinkommens; mutmassliche Lohnentwicklung und mutmassliche berufliche Weiterentwicklung.
Berufliche Massnahmen; Umschulung
Invalidenrente, Rentenrevision, Verbesserung des Gesundheitszustandes
Beweiswert einer Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL), wenn die betreffende Person während der Abklärung eine ungenügende Leistungsbereitschaft gezeigt hat
Versicherte bezieht aufgrund psychischer Beeinträchtigungen seit 2002 eine halbe Invalidenrente. Seither hat sich die Arbeitsfähigkeit der Versicherten in der angestammten Tätigkeit als kaufmännische Angestellte verschlechtert; die Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit bleibt dagegen unverändert. Die durch die IV-Stelle vorgenommene revisionsweise Erhöhung der bisher ausgerichteten halben Invalidenrente auf eine Dreiviertelsrente wird bestätigt.
Hilfsmittelversorgung; Anspruch auf einen automatischen Türöffner bejaht; sachliche und finanzielle Teilkomponente der Verhältnismässigkeit. Je geringer die Kosten der fraglichen Eingliederungsmassnahme sind, desto eher vermag auch eine deutliche Unterschreitung des rechtsprechungsgemässen Richtmasses von 10% einer Leistungssteigerung die sachliche Angemessenheit des Hilfsmittels zu rechtfertigen.
Persönlichkeitsstörung und ADHS bewirken eine erhebliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit.
Invalidenversicherung, Rente
Würdigung des medizinischen Sachverhalts; Einholung eines polydisziplinären Gerichtsgutachtens bei Vorliegen einer kombinierten Persönlichkeits störung und fraglicher Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und Zumutbarkeit; Gestützt auf das Gerichtsgutachten Zusprechung einer ganzen Rente ab Eintritt ins Erwachsenenalter
Beweiswert eines verwaltungsinternen Gutachtens; Somatisierungsstörung
Invalidenrente, Rentenrevision, keine Verbesserung des Gesundheitszustandes
Gerichtsgutachten, Schmerzproblematik überwindbar
Selbst bei Anwendung der allgemeinen statt der gemischten Bemessungsmethode besteht kein Anspruch auf eine IV-Rente
Revisionsweise Überprüfung eines Intensivpflegezuschlags
Neuanmeldung zum Bezug von Leistungen der IV: Der Versicherte hat die massgebliche Verschlechterung seines Gesundheitszustandes im Verwaltungsverfahren glaubhaft zu machen.
Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit; leidensbedingter Abzug von 25% nicht gerechtfertigt
Rentenrevision 6a, Schlussbestimmungen IVG
Verzugszinses auf nachzuzahlende IV-Renten sind erst 24 Monate nach Beginn des Anspruchs geschuldet; kein Anspruch auf Verzugszinsen besteht, wenn die Nachzahlung an Dritte, welche Vorschusszahlungen oder Vorleistungen nach Art. 22 Abs. 2 ATSG erbracht haben, erfolgt.
Nichteintreten infolge verspäteter Beschwerdeerhebung
Invaliditätsbemessung bei selbstständig erwerbstätigem Versicherten; Anwendung der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs
IV-Rente, übereinstimmende Parteianträge, Beginn Rentenanspruch
Ausgangspunkt jedes Anspruchs auf berufliche Massnahmen der IV ist das Vorhandensein eines (drohenden) invalidisierenden Gesundheitsschadens; Voraussetzungen in casu weder für berufliche Massnahmen noch für allfällige Integrationsmassnahmen gegeben
IV-Rente, Adipositas, Beweiswert eines Gutachtens, Schadenminderungspflicht
Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf das Gerichtsgutachten verneint
Anspruch auf IV-Rente verneint; zumutbare Restarbeitsfähigkeit bei funktioneller Einarmigkeit
Nichteintreten auf eine Beschwerde infolge Ablaufs der Rechtsmittelfrist; fehlender Restitutionsgrund infolge der Möglichkeit, innert Rechtsmittelfrist trotz Wechsels der Rechtsvertretung selbst Beschwerde zu erheben
Rückweisung der Angelegenheit an die IV-Stelle wegen unvollständiger Abklärung des massgebenden medizinischen Sachverhaltes
IV-Rente; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung; Statusaufteilung bei mehreren Erwerbstätigkeiten; Massgeblichkeit spontaner Aussagen der sogenannt ersten Stunde.
Wiedererwägung der Invalidenrente nach zweifelloser Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenzusprache, leidensbedingter Abzug bei einer prozentualen Leistungsminderung im Rahmen eines Ganztagespensums
IV-Rente, eigenständige psychische Erkrankung, Verzicht auf Prüfung der "Foerster-Kriterien"
Neuanmeldung, analoge Anwendung der bei einem Revisionsfall geltenden Regeln; keine Notwendigkeit einer polydisziplinären Begutachtung zur Prüfung des Vorliegens einer wesentlichen Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen
Invalidenrente, Anspruchsberechtigung von ausländischen Staatsangehörigen, Zeitpunkt des Eintritts der Invalidität, Vorliegen einer posttraumatischen Belastungsstörung
Ausserordentliche Bemessungsmethode, Berufswechsel
Erhebung und Würdigung des medizinischen Sachverhaltes in Rentenrevisionsfällen
Beweisthema der Rentenrevision; Anforderungen an das medizinische Gutachten; Verbesserung des Gesundheitszustands in casu nicht ausgewiesen
Würdigung des medizinischen Sachverhaltes (Gerichtsgutachten) / Verfügungen sind in der Regel nach dem Sachverhalt zu beurteilen, wie er im Zeitpunkt des Verfügungserlasses vorgelegen hat; Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bilden
Unentgeltliche Verbeiständung im IV-Abklärungsverfahren
Wiedererwägung lite pendente, weitere Abklärung des medizinischen Sachverhalts notwendig
Stationäre psychiatrische Behandlung als medizinische Massnahme zur Behandlung sowohl von Symptomen des POS als auch von qualifiziert adäquaten sekundären Erkrankungen
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhaltes
Anspruch auf eine Invalidenrente; übereinstimmende Anträge nach Einholung eines Gerichtsgutachtens
Keine invalidisierende Beeinträchtigung trotz ausgewiesener, neuropsychologischer Defizite
Rentenrevision, posttraumatische Belastungsstörung
Auslegung einer Parteierklärung im Zusammenhang mit dem Beschwerderückzug; wegen Willensmangel kein rechtsgültiger Beschwerderückzug erfolgt; Zusprechung einer Rente für eine befristete Dauer; darüber hinaus Rückweisung der Angelegenheit zur weiteren medizinischen Sachverhaltsabklärung an die Beschwerdegegnerin
Anordnung eines bidisziplinären Gerichtsgutachtens; gestützt auf das Ergebnis der neuen Begutachtung Zusprechung einer ganzen IV-Rente in Anwendung der gemischten Methode bei einer Aufteilung Erwerb und Haushalt von 80 % resp. 20 %
Neuanmeldung; Glaubhaftmachung einer anspruchserheblichen Änderung der tatsächlichen Verhältnisse; auch ohne explizites Vorbescheidverfahren keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör, wenn die Versicherte über den voraussichtlichen Entscheid in Kenntnis gesetzt und ihr die Möglichkeit zur Einreichung von Unterlagen sowie zur Stellungnahme gegeben wurde
Invalidenrente, Rentenrevision, keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes
Aufhebung einer Rente bei pathogenetisch-ätiologisch unklarem syndromalem Beschwerdebild ohne nachweisbare organische Grundlage (lit. a Abs. 1 SchlB IVG); für die Anwendung des fraglichen Schlusstitels ist nicht vorausgesetzt, dass die ursprüngliche Rente ausschliesslich aufgrund unklarer Beschwerden zugesprochen worden ist. Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf den im Rahmen der effektiv weiterhin ausgeübten Tätigkeit erzielten und auf die verbleibende Restarbeitsfähigkeit hochgerechneten Lohn
Zulässigkeit einer Rentenrevision, wenn seit Verfügungserlass eine Rechtsänderung eingetreten ist / Im Rahmen des Einkommensvergleichs darf ein zuletzt erzieltes Einkommen dann nicht als Valideneinkommen veranschlagt werden, wenn in Bezug auf diese Tätigkeit bereits Anzeichen einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen bestanden habe.
Aufhebung der Invalidenrente; Anwendung von lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011
Verrechnung von Rentennachzahlungen der Invalidenversicherung mit Leistungen der bevorschussenden Krankentaggeldversicherung im Umfang der Erwerbsunfähigkeit; keine Drittauszahlung im Umfang der Einbusse im Aufgabenbereich
Invalidenrente, Beurteilung der Arbeitsfähigkeit, Berechnung des Invaliditätsgrades
Würdigung verschiedener ärztlicher Berichte; Feststellung, dass der medizinische Sachverhalt ungenügend abgeklärt worden ist; Rückweisung an IV-Stelle zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung
Unabhängigkeit der Dolmetscherin (bei ärztlicher Untersuchung/Erhebung der Anamnese), Anwendung der gemischten Methode, Beweiswert der Haushaltsabklärung
Grundsätzlich besteht kein auf Art. 13 IVG beruhender Leistungsanspruch, wenn weder das Geburtsgebrechen noch einzelne Manifestationen der Erkrankung in der im Anhang zur GgV enthaltenen Liste der anerkannten Geburtsgebrechen aufgeführt sind / Die IV-Stellen haben die Akten dem BSV zu unterbreiten, wenn eindeutige Geburtsgebrechen zur Anmeldung gelangen, die nicht im Anhang zur GgV enthalten sind
Anordnung bidisziplinäre Begutachtung (Zwischenverfügung); Notwendigkeit einer polydisziplinären Begutachtung bejaht
Rentenrevision; Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit
Ermittlung des Valideneinkommens bei Selbstständigerwerbenden; keine Anwendung der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs mit IK-Auszügen, wenn das Betriebsergebnis durch invaliditätsfremde Faktoren beeinflusst wurde; gewichteter Betätigungsvergleich auch anhand der Tabellenlöhne möglich
Rentenrevision; Verschlechterung des Gesundheitszustands; Bewertung der Arbeitsunfähigkeit. Die Arbeitsfähigkeit der 60-jährigen Versicherten, der in einer Verweistätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von ca. 35% verbleibt, zusätzlich in qualitativer Hinsicht eingeschränkt ist und deren gesundheitliche Prognose ungünstig ist, ist auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht verwertbar. In der angestammten selbstständigen Erwerbstätigkeit sind beim Tabellenlohn die fixen Infrastrukturkosten im Rahmen des leidensbedingten Abzuges zu berücksichtigen.
Prüfung der Frage, ob das Wartejahr erfüllt wurde; Feststellung, dass die medizinischen Berichte eine zuverlässige Prüfung der Frage nicht zulassen; Rückweisung an IV-Stelle zur polydisziplinären Abklärung und erneuten Prüfung der Angelegenheit
Hilfsmittel; Ersatz einer Augenprothese aus Kunststoff
IV-Rente; Beurteilung des Gesundheitszustandes anhand des eingeholten psychiatrischen Gerichtsgutachtens, Würdigung der retrospektiven Arbeitsunfähigkeit aufgrund somatischer, psychiatrischer und somatoformer Gesundheitsbeeinträchtigungen, Bejahung einer relevanten psychischen Komorbidität bei der Prüfung der Überwindbarkeit, Beurteilung der Einschränkungen im Haushalt
IV-Rente, Beweiswert von Gutachten, Berechnung IV-Grad
Heraufsetzung einer Viertelsrente auf eine ganze Rente im Rahmen eines Revisionsverfahrens; Prüfung der Änderung des Status (von 50/50 auf 80/20); Prüfung der Möglichkeit der wirtschaftlichen Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit: aufgrund multipler krankheitsbedingten sachlichen und zeitlichen Limitierungen der Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin, ihres fortgeschrittenen Alters sowie der vier- bis fünfjährigen Absenz vom Arbeitsmarkt ist davon auszugehen, dass es der Beschwerdeführerin nicht mehr zuzumuten ist, sich im Rahmen der Schadenminderungspflicht auf dem Arbeitsmarkt selbst wieder einzugliedern und ein Erwerbseinkommen zu erzielen
Nichteintreten auf eine Neuanmeldung zum Rentenbezug aufgrund fehlender Glaubhaftmachung, dass sich der Grad der Invalidität in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat
Anspruch auf IV-Rente verneint; Gesundheitssituation durch die Vorinstanz genügend abgeklärt
Die Gewährung medizinischer Massnahmen zur Behandlung eines Geburtsgebrechens setzt die Wirksamkeit bzw. die wissenschaftliche Anerkennung der betreffenden therapeutischen Massnahmen voraus
Beweiskraft externer Gutachten; Notwendigkeit eines medizinischen Subtrats sowie einer fachärztlich gestellten Diagnose nach einem wissenschaftlichen Klassifikationssystem bei allfälligen invalidisierenden psychischen Gesundheitsbeeinträchtigungen
Revision, Herabsetzung der Rente
Anordnung einer bidisziplinären Begutachtung (Zwischenverfügung): Notwendigkeit einer Begutachtung bejaht; die Beschaffenheit der vorliegenden Gesundheitsproblematik ist nicht genügend gesichert und beschlägt nicht offenkundig ausschliesslich die ausgewählten Disziplinen, so dass eine polydisziplinäre Begutachtung durchzuführen ist.
Anspruch auf eine Invalidenrente; Berechnung einer abgestuften, befristeten Invalidenrente
Fehlendes Vorbescheidverfahren: Verletzung des rechtlichen Gehörs in casu verneint / Bei einer Neuanmeldung zum Rentenbezug hat die versicherte Person glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität in anspruchserheblicher Weise geändert hat
Anspruch auf Hilflosenentschädigung leichten Grads revisionsweise verneint.
Gerichtsgutachten, Bemessung der Invalidität
Zwischenverfügung: Anordnung einer polydisziplinären Begutachtung durch die Beschwerdegegnerin zu Recht erfolgt, da der medizinische Sachverhalt, insbesondere die Arbeitsfähigkeit, bis zum Verfügungszeitpunkt nicht abgeklärt worden ist, obwohl die Unfallversicherung eine Erwerbsunfähigkeit von 82 % festgestellt hat
IV-Rente; Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit, Abklärungspflicht
Ablehnung einer IV-Rente zu Recht erfolgt; Würdigung der medizinischen Unterlagen, Berechnung des IV-Grads mittels gemischter Methode, Abklärungsbericht Haushalt beweiskräftig
Kein Anspruch auf eine IV-Rente infolge vollständiger Arbeitsfähigkeit in einer rein sitzenden Verweistätigkeit.
Kein Anspruch auf eine unbefristete Rente, Selbsteingliederung zumutbar
Sistierung einer IV-Rente
Anordnung einer psychiatrischen Begutachtung bei genügend abgeklärtem medizinischen Sachverhalt, unzulässige "second opinion"
Bemessung der Vergleichseinkommen bei einem Frühinvaliden; Vorgehen bei unterdurchschnittlichem Valideneinkommen
Revisionsweise oder wiedererwägungsweise Aufhebung einer laufenden Rente / Die entsprechenden Voraussetzungen sind vorliegend nicht erfüllt
IV-Rente; Rentenrevision; Behandlung eines Ausstandsbegehrens gegen RAD-Arzt (Art. 36 ATSG); Zusatzfragen an Gutachter/rechtliches Gehör; Beweiswert von Gutachten
Anspruch auf eine Invalidenrente bei einer mittelschweren bis schweren depressiven Störung und einer schweren, kombinierten Persönlichkeitsstörung; Ermittlung des Valideneinkommens bei einem zuletzt überdurchschnittlich hohen erzielten Lohn
Nichteintreten auf die Beschwerde zufolge verspäteter Beschwerdeerhebung
Glaubhaftmachung einer Verschlechterung des Gesundheitszustands
Bemessung der Invalidität, Abzug vom Tabellenlohn
Revision der Invalidenrente; Würdigung des medizinischen Sachverhaltes; Einkommensvergleich (Valideneinkommen)
Zwischenverfügung, Notwendigkeit einer erneuten polydisziplinären Begutachtung verneint
Zulässigkeit der Drittauszahlung einer Kinderrente an Beiständin
Reduktion des Rentenanspruchs; Wiedererwägung; Erfordernis der zweifellosen Unrichtigkeit bejaht
Verrechnung von Beitragsforderungen, Leistungen und Leistungsrückforderungen
IV-Rente, beweisrechtliche Anforderungen an Gutachten erfüllt, Beizug eines Dolmetschers nicht notwendig
Reduktion einer Invalidenrente aufgrund eines verbesserten Gesundheitszustandes; Berechnung des Invaliditätsgrades
Invalidenrente, Beweiswürdigung, somatoforme Schmerzstörung
Anordnung eines Verlaufsgutachtens; kein Anschein der Befangenheit bei erneuter Beauftragung des Sachverständigen, der bereits zur Erstbegutachtung beigezogen wurde
Hilflosenentschädigung: Grenzen der Schadenminderungspflicht bei den Hilfsmassnahmen, die eine betroffene Person zur Vermeidung einer Hilflosigkeit in Anspruch nehmen muss; Grenzen der Schadenminderungspflicht bei der Hilfestellung durch die nahen Angehörigen
Rentenrevision, keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes
Hilfsmittel; Anspruch auf Kostenübernahme für invaliditätsbedingte Änderung am Fahrzeug; Ziffer 2096 KHMI (Pro-rata-Abzug) nicht anwendbar
Der Sohn eines ausländischen BIZ-Beamten zählt zu den ausländischen Staatsangehörigen, die Privilegien und Immunitäten gemäss den Regeln des Völkerrechts geniessen, und die deswegen weder in der AHV noch in der IV versichert sind. Die Nichtgewährung einer ausserordentlichen IV-Rente und einer Hilflosenentschädigung der IV fällt nicht in den Anwendungsbereich von Art. 8 EMRK. Diese Bestimmung begründet keinen Anspruch auf einen bestimmten Lebensstandard und keine positive Verpflichtung, eine Sozialversicherungsleistung auszurichten.
Höhe des leidensbedingten Abzugs vom Tabellenlohn
Invaliditätsbemessung bei selbstständig erwerbstätigem Versicherten; keine Anwendung der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs, wenn sich die hypothetischen Einkommen aufgrund invaliditätsfremder Faktoren nicht ermitteln oder schätzen lassen; Anwendung der ausserordentlichen Methode des Betätigungsvergleichs mit wirtschaftlicher Gewichtung
Stationäre Begutachtung als notwendige, geeignete und zumutbare medizinische Massnahme
IV-Rente; Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit / Würdigung des bidisziplinären Gerichtsgutachtens
Verzugszinsberechnung / Beginn des Zinsenlaufs
Anordnung einer psychiatrischen Begutachtung nach einer Rückweisung an die IV-Stelle zur weiteren medizinischen Abklärung (Zwischenverfügung). Im vorliegenden Fall ist es nicht möglich, beim gleichen psychiatrischen Gutachter die neue Begutachtung in Auftrag zu geben, da dessen erstes Gutachten vom Gericht als nicht beweistauglich erachtet wurde. Es handelt sich um ein Zweitgutachten. Diese Konstellation der Vorbefassung erweckt den Anschein der Vorbestimmtheit, weshalb ein Ausstandsgrund gegenüber dem von der IV-Stelle ernannten Gutachter gegeben ist.
Rentenrevision; Rückweisung an Vorinstanz zur weiteren Abklärung des medizinischen Sachverhalts
Nichteintreten auf ein neues Rentenbegehren, da die Versicherte nicht glaubhaft machen kann, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letztmaligen Ablehnung eines Rentenbegehrens in einer für den Anspruch erheblichen Weise verändert haben
Wiedererwägung/Revision; Anwendbarkeit der Rechtsprechung zur somatoformen Schmerzstörung und von Art. 7 ATSG sowie der Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision auf bestehende Renten
Neuanmeldung nach Rentenaufhebung / Beweismass des Glaubhaftmachens
Vorliegen einer invalidisierenden Gesundheitsschädigung als Voraussetzung für den Leistungsanspruch (Suchtproblematik)
Überprüfung der Rente aufgrund der Schlussbestimmungen des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision); Kapitalleistungen der Haftpflichtversicherung und Rentenrevision
Beschwerdelegitimation einer Vorsorgeeinrichtung, Bindungswirkung verneint
Bei quasi selbstständigen Erwerbstätigen einer eigenen GmbH erfolgt das für die Invaliditätsbemessung massgebende Erwerbseinkommen einzig aufgrund ihrer Mitarbeit im Betrieb; mangels zuverlässiger Angaben in den Geschäftsabschlüssen Anwendung der ausserordentlichen Bemessungsmethode
Invalidenrente; Würdigung des medizinischen Sachverhaltes und Beweiswert des eingeholten Gutachtens; leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn
Würdigung des medizinischen Sachverhaltes; Anforderungsniveau 3 oder 4 des nach LSE ermittelten Validenlohnes; leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn
Kein Rechtsschutzinteresse, die Bemessung des Valideneinkommens und den daraus resultierenden IV-Grad von 83% anstelle von 76% gerichtlich feststellen zu lassen; wesentlicher Unterbruch der Arbeitsfähigkeit als Voraussetzung auf einen Rentenanspruch während mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen verneint.
Kein Anspruch auf Abzug vom Tabellenlohn für Teilzeit bei einem vollschichtig umsetzbaren Arbeitspensum von 70% mit einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf
Ermittlung des Valideneinkommens; Qualifikation der Weg- und Mittagessensentschädigung als Auslagenersatz (Art. 9 Abs. 1 AHVV)
Einkommensvergleich bei selbstständig Erwerbstätigen; keine Bindung an vorangehendes Urteil des Kantonsgerichts; res iudicata verneint; Anwendung des ausserordentlichen Bemessungsverfahrens mangels aussagekräftiger Geschäftsabschlüsse; in casu Verzicht auf Gewichtung einzelner Geschäftsbereiche
Invalidenrente; Würdigung des medizinischen Sachverhaltes und Überprüfung des Einkommensvergleichs; leidensbedingter Abzug von 10% bestätigt
IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhaltes; Gerichtsgutachten ist schlüssig, weshalb darauf abzustellen ist
Bei der vorgesehenen Begutachtung handelt es sich nicht um das Einholen einer second opinion. Da es sich um einen orthopädischen Fachstreit handelt, ist ein unabhängiger Orthopäde zu beauftragen und nicht ein Rheumatologe
IV-rechtliche Relevanz einer Alkoholabhängigkeit; Würdigung des medizinischen Sachverhaltes (Gerichtsgutachten); eine abschliessende Klärung des medizinischen Sachverhaltes setzt vorliegend das Erreichen einer Alkoholabstinenz voraus
Gemischte Methode; Haushaltsabklärungsbericht bei psychischen Gesundheitsbeeinträchtigungen; Schadenminderungspflicht des Ehemannes der Versicherten
Rentenrevision, Änderung der tatsächlichen Verhältnisse, Anwendung der gemischten Methode
Berufliche Massnahmen, Umschulung; Voraussetzung der Invalidität im Sinne einer dauernden Erwerbseinbusse
Beweiswürdigung eines Gerichtsgutachtens; Bestimmung des Valideneinkommens aufgrund der angestammten Tätigkeit; Invalideneinkommen nach LSE gemäss Einstufung in das Anforderungsniveau 3, da die vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnisse auch in einer Verweistätigkeit umsetzbar sind.
Anwendbare Methode der Invaliditätsbemessung (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs oder gemischte Methode): Frage kann hier offen bleiben, da auch bei Anwendung der für die Versicherte günstigeren Methode kein Rentenanspruch besteht
Gerichtsgutachten, unklare Beschwerden teilweise überwindbar
Abgestufter Anspruch auf IV-Rente; posttraumatische Belastungsstörung; nachträglich manifest gewordene Retraumatisierung; maximal zulässiger leidensbedingter Abzug von 25% infolge grenzwertiger Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit
Invalidenrente, Somatisierungsstörung, Fibromyalgie
Zuständigkeit der IV-Stelle bei Hilfsmittelgesuchen; Verfügungskompetenz bei ablehnenden Gesuchen
Gemischte Methode; Ermittlung des Validen- und Invalideneinkommens; leidensbedingter Abzug; Berücksichtigung von Wechselwirkungen zwischen Erwerbs- und Haushaltstätigkeit
Festlegung der massgebenden Arbeitsfähigkeit bei leichten Depressionen im Grenzbereich zu mittelschweren Depressionen
Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei Gesundheitsbeeinträchtigung infolge Kinderlähmung; leidensbedingter Abzug vom Invalideneinkommen
Betätigungsvergleich; Haushaltsabklärungsbericht bei psychischen Gesundheitsstörungen
Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit trotz fortgeschrittenen Alters 62
Einstufungskriterien der Anforderungsniveaus der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE)
Zwischenverfügung, Voraussetzungen für eine Verlaufsbegutachtung verneint
Würdigung divergierender Arztberichte / Einkommensvergleich, Abstellen auf das effektiv erzielte Einkommen
Mangelhafte Eröffnung einer Verfügung; Voraussetzungen des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung
Psychiatrisches Gutachten. Die fachärztliche Qualifikation spielt für die Würdigung einer Expertise eine erhebliche Rolle. Vorliegend verfügt der Gutachter nicht über eine spezialärztliche Ausbildung als Psychiater. Dem Gutachten ist die Beweiskraft abzusprechen.
Zusprache einer befristeten Rente (im Sinne eines Teilentscheides) und Rückweisung der Angelegenheit zur weiteren medizinischen Abklärung in Bezug auf die daran anschliessende Periode
Assistenzbeitrag, tatsächlicher Hilfebedarf, Höchstgrenze, Berechnung
Wiedererwägungsweise Aufhebung einer Rente / Zweifellose Unrichtigkeit der damaligen Rentenverfügung auf Grund einer willkürlichen Ermessensausübung der IV-Stelle
Zuständigkeit zum Erlass einer Zwischenverfügung während der Abklärung eines medizinischen Sachverhalts bei einem Grenzgänger; Grundgedanke der konsensorientierten Einigung bei der Auswahl einer Gutachterperson
Würdigung eines Gerichtsgutachtens; Notwendigkeit weiterer medizinischer Abklärungen verneint; Anspruch auf eine Viertelsrente gestützt auf das als beweiskräftig erachtete Gerichtsgutachten festgestellt
Ablehnung eines Rentenanspruchs / überzeugende und schlüssige Verwaltungsgutachten
Einkommensvergleich, Tätigkeitswechsel aufgrund der Schadenminderungspflicht, Ermittlung des Invalideneinkommens nach LSE-Tabelle TA/
Rückweisung, erhebliche Diskrepanzen zwischen den beruflichen- und den medizinischen Abklärungsergebnissen
Beweiswert eines gerichtliche Gutachtens
Zwischenverfügung, polydisziplinäre Begutachtung notwendig
Gemischte Methode; Haushaltsabklärungsbericht bei psychischen Gesundheitsstörungen; Schadenminderungspflicht bei Familienmitgliedern
Rentenanspruch gestützt auf einen IV-Grad von 38 % verneint; Würdigung der medizinischen Unterlagen; Bemessung des Invalideneinkommens und dabei unter anderem Prüfung der Frage, ob eine weit zurückliegende Berufsausbildung zur Einstufung ins Anforderungsniveau 3 der LSE Tabellenlöhne rechtfertigt
IV-Rente, Rentenrevision, Begutachtung, Ausstand von Sachverständigen
IV-Rente, Beweiswert von medizinischen Gutachten
Rentenrevision, Gerichtsgutachten
Anspruch auf Kinderrente zur IV; Durchführung des Vorbescheidverfahrens; Anwendung von Art. 49bis AHVV
Rückweisung zur weiteren Abklärung bei entsprechenden gleichlautenden Anträgen der Parteien; mögliche Bedeutung älterer Arztberichte für die Bemessung des Valideneinkommens
Rentenrevision; Wechsel der Bemessungsmethode; Bedeutung einer medizinischen Einschätzung der psychischen Beeinträchtigungen im Aufgabenbereich
IV-Rente, Wiedererwägung, Beweiswert von Gutachten, Berechnung IV-Grad
Berechnung IV-Rente, Valideneinkommen (Tabellenlohn)
Medizinische Massnahmen, Erfüllung der versicherungsmässigen Voraussetzungen, nachträgliche Beitragszahlung durch die Eltern, Eintritt des Versicherungsfalls
Invalidenrente; mehrfache Begutachtung durch das selbe Begutachtungsinstitut; Würdigung des medizinischen Sachverhalts
Rückweisung, Abklärung in Bezug auf den Status des Versicherten erforderlich
IV-Rente aufgrund neuropsychologischer Defizite; leidensbedingter Abzug nach Einholung eines gerichtlichen Gutachtens
Berufliche Massnahmen; Umschulung; Voraussetzung der objektiven Eingliederungsfähigkeit
Berechnung des Valideneinkommens
Gemischte Methode; Haushaltsabklärungsbericht bei psychischen Gesundheitsstörungen; Schadenminderungspflicht der Familienmitglieder
IV-Rente; Gerichtsgutachten
Geltendmachung des Anspruchs auf Hilfsmittel; Fristeinhaltung bei nicht formgerechter Anmeldung
Rentenrevision; Zusammenfallen mehrerer Revisionsgründe (Verbesserung des Gesundheitszustands und Wechsel der Bemessungsmethode); massgeblicher Zeitpunkt
Posttraumatische Belastungsstörung, Gerichtbegutachtung
Posttraumatische Belastungsstörung, Bemessung der Invalidität
Anspruch auf eine unbefristete Invalidenrente
Neuanmeldung nach abgelehntem Rentenanspruch / Beweismass des Glaubhaftmachens
Unzureichende medizinische Abklärungen, Gerichtgutachten
Hilflosenentschädigung, lebenspraktische Begleitung
Bemessung des Valideneinkommens, Rückweisung
Würdigung des medizinischen Sachverhaltes / Gerichtsgutachten
Anwendung der gemischten Methode bei einer alleinstehenden Frau, die im Gesundheitsfall ein Teilzeitpensum ausüben würde, abgelehnt, weil sie keinen Aufgabenbereich hat; Vornahme der Berechnung der Invalidität gestützt auf die allgemeine Methode des Einkommensvergleichs
Revision; Festsetzung der verbleibenden Restarbeitsfähigkeit; keine verwertbare Restarbeitsfähigkeit;
Revision der Invalidenrente; Aufhebung infolge Verbesserung des Gesundheitszustands; Rechtsprechung zur somatoformen Schmerzstörung
Gerichtsgutachten, Frühinvalidität
IV-Rente (Zwischenverfügung, Umfang der medizinischen Begutachtung im Hinblick auf die Revision des Rentenanspruchs)
Vergabe von Verlaufsgutachten nach Zufallsprinzip gemäss Art. 72 bis IVV?
IV-Rente (Rückweisung zur erneuten Abklärung)
Würdigung von Arztberichten und Gutachten; Ablehnung der IV-Rente bestätigt
Auszahlung einer Hilflosenentschädigung an ehemalige Beiständin/Rückforderung
Hilflosenentschädigung bei frühkindlichem Autismus
Zusprache einer abgestuften Rente / Zeitpunkt der Herabsetzung
Eintreten auf Revisionsgesuch; Glaubhaftmachung veränderter Verhältnisse in der Statusfrage
IV-Rente (Entstehungszeitpunkt des Anspruchs, Grad der Arbeitsunfähigkeit, Einkommensvergleich)
Rentenrevision; Rückweisung zur weiteren Abklärung
Rückweisung, medizinischer Sachverhalt nicht hinreichend abgeklärt
IV.Rente; Beweiswürdigung; somatoforme Schmerzstörung
IV-Rente / Gemischte Methode
Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit / Würdigung divergierender Arztberichte
Neuanmeldung, Eintreten
IV-Rente; Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit
Rentenrevision bei erheblicher Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit
Rentenrevision; erhebliche Verbesserung der Arbeitsfähigkeit ist gestützt auf die versicherungsexternen Gutachten ausgewiesen; Gutheissung der Beschwerde, weil die Selbsteingliederung nach über 16-jährigem Bezug einer ganzen IV-Rente verneint wurde und die IV-Stelle vor Rentenaufhebung keine Integrations- und Eingliederungsmassnahmen geprüft hat
Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit / Würdigung des polydisziplinären Gutachtens
Prozessuale Revision aufgrund divergierender Einschätzung des Beginns der Arbeitsunfähigkeit; gemischte Methode, Anteile der Erwerbs- und Haushaltstätigkeit, Wechselwirkungen zwischen den Tätigkeitsbereichen; wirtschaftliche Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit
Versicherungsmässige Voraussetzung des zivilrechtlichen Wohnsitzes in der Schweiz
Revision der Invalidenrente; Herabsetzung infolge Verbesserung des Gesundheitszustandes bzw. Erhöhung der Arbeitsfähigkeit des Versicherten
Wiedererwägung, Revision der zugesprochenen Hilflosenentschädigung
Rentenrevision; erhebliche Verbesserung der Arbeitsfähigkeit ist gestützt auf die versicherungsinternen Gutachten ausgewiesen; Gutheissung der Beschwerde, weil die Selbsteingliederung nach über 16-jährigem Bezug einer ganzen IV-Rente verneint wurde und die IV-Stelle vor Rentenaufhebung keine Integrations- und Eingliederungsmassnahmen geprüft hat
Leidensbedingter Abzug bei einer zumutbaren leichten bis selten mittelschweren Verweistätigkeit
Anspruch auf eine IV-Rente/Rückforderung
Anordnung eines polidisziplinären Gutachtens durch die IV.Stelle
Beweisrechtliche Würdigung versicherungsinterner Arztberichte
Hilflosenentschädigung, Regelmässigkeit und Dauerhaftigkeit der Hilfe bei schubweisem Auftreten der Hilflosigkeit
Neuanmeldung/Glaubhaftmachung einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes
Gemischte Methode der Invaliditätsbemessung; Beweiswert des Fragebogens zur Ermittlung der Erwerbsfähigkeit
Anerkennung der Beschwerde nach Vorliegen eines gerichtlichen psychiatrischen Gutachtens
Erfüllung des Wartejahres nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG verneint; Bedeutung der Einschätzung von Berufsfachpersonen
Vorliegen einer invalidisierenden Gesundheitsschädigung als Voraussetzung für den Leistungsanspruch
Auftragsvergabe für polydisziplinäre Gutachten via SuisseMED@P
Revision der Invalidenrente; Notwendigkeit vorgängiger beruflicher Massnahmen bei fortgeschrittenem Alter oder einer langen Rentendauer; Abgrenzungskriterien
Gesuch um Erhöhung der Invalidenrente infolge Verschlechterung des Gesundheitszustandes
Rückwirkende Aufhebung des Rentenanspruchs
Medizinische Massnahmen für eine Psychotherapie bei Geburtsgebrechen
Neuanmeldung zum Leistungsbezug nach vorangegangener Leistungsverweigerung
Hilfsmittel für einen Elektrorollstuhl
Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund psychischer Beeinträchtigungen
Begutachtung / Zwischenverfügung
Invalidenrente / Schadenminderungspflicht im Zusammenhang mit einer selbständigen Erwerbstätigkeit
Kostenübernahme für eine erstmalige berufliche Ausbildung
Gewährleistung zweckgemässer Verwendung von IV-Kinderrenten
IV-Taggeld, massgebendes Einkommen
Begutachtung / Befangenheit eines Gutachters
Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund der Folgen einer erlittenen Frühsommer-Meningoenzephalitis
Eintreten auf Neuanmeldung
Rentenrevision auf Grund der Änderung der Bemessungsmethode
IV-Rente / Heilung einer allfälligen Verletzung des rechtlichen Gehörs
Frühinvalidität; keine zumutbare Erwerbstätigkeit auf dem freien Arbeitsmarkt; versicherungsmässige Voraussetzungen ausländischer Jugendlicher
Zumutbare Verweistätigkeit, Beweiskraft polydiszplinärer Gutachten
Nichteintreten, verspätete Beschwerdeerhebung
Sistierung einer Invalidenrente während der Dauer einer stationären therapeutischen Massnahme
IV-Rente zu Recht abgelehnt, Statuswechsel verneint, Anwendung der gemischten Methode bestätigt, Berechnung des Valideneinkommens, Beweiswürdigung des Haushaltsabklärungsberichts
Rückforderung zu Unrecht ausgerichteter IV-Rente, Meldepflichtverletzung, Verrechnung, Anspruch auf Kinderrenten, Verwirkung des Anspruchs, Assistenzbeiträge
Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund psychischer Beschwerden
IV-Rente, Alkoholabhängigkeit, Androhung einer reformatio in peius
Verwertbarkeit eines Gerichtsgutachtens
Prüfung des Rentenanspruchs; Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei einer hochgradigen, an Taubheit grenzenden Schwerhörigkeit; Höhe des leidensbedingten Abzugs
Erneute Überprüfung des Rentenanspruchs nach früherer rechtskräftiger Leistungsablehnung
Notwendigkeit (vorgängiger) beruflicher Massnahmen bei Rentenherabsetzung
Mangelnde Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit
IV-Rente (Revision)
Notwendigkeit einer Begutachtung
Nichteinteten auf ein Erlassgesuch / Weiterleitung an die zuständige IV-Stelle
Unentgeltliche Verbeiständung im Verwaltungsverfahren / Rechtsverweigerung
Rückweisung, weiterer Abklärungen zur Beurteilung der Erwerbsfähigkeit erforderlich
IV-Rente (Revision des Rentenanspruchs)
Kurzurteil (übereinstimmende Parteianträge)
Beurteilung einer Rechtsverzögerung sowie der IV-Rente
Dauer einer psychiatrischen Exploration
Rückweisung zur weiteren Abklärung des medizinischen Sachverhaltes
Försterkriterien, Anspruch auf eine Invalidenrente
Beweiswert von Berichten behandelnder Ärzte
Invalidenrente / Revision
IV-Rente, Obergutachten
Beweiswürdigung von medizinischen Gutachten
Berechnung Rentenbetrag Invalidenrente
Unvollständige Abklärung des medizinischen Sachverhaltes
IV-Rente (Würdigung des medizinischen Sachverhalts)
Zulässigkeit der Wiedererwägung lite pendente durch den Sozialversicherungsträger
Kinderrente: Voraussetzung der Anerkennung eines Praktikums als Ausbildung i. S. v. Art. 25 Abs. 5 AHVG
IV-Rente (Würdigung des medizinischen Sachverhaltes)
Nichteintreten auf ein neues Leistungsbegehren
Bemessung der Beeinträchtigung im Haushaltbereich im Rahmen der gemischten Methode
Nichteintreten infolge verspäteter Beschwerdeeingabe
Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung im Verwaltungsverfahren
Frage der Zumutbarkeit der wirtschaftlichen Verwertung der Restarbeitsfähigkeit
Gemischte Methode der Invaliditätsbemessung bei teilerwerbstätigen Personen; offensichtliche Unrichtigkeit der Bemessungsmethode als Voraussetzung der Wiedererwägung
Befristete Rentenerhöhung bei vorübergehender Verschlechterung des Gesundheitszustandes
Befristete Rente; Frage der Zumutbarkeit der wirtschaftlichen Verwertung der Restarbeitsfähigkeit; Leidensbedingter Abzug
Medizinische Massnahmen, Dauerleistungen
Gemischte Bemessungsmethode
Neuanmeldung, Glaubhaftmachen einer wesentlichen Veränderung, Nichteintreten, Bedeutung nachträglich eingereichter medizinischer Unterlagen
Beschwerde gegen eine Zwischenverfügung (Gutachtensauftrag)
Berechnung des Wartejahres
Hilfsmittel (Kostengutsprache für Schuheinlagen und Schuhzurichtung)
Ablehnung Anspruch IV-Rente aufgrund genügender Arbeitsfähigkeit
Nichteintreten auf Neuanmeldung
Anwendung der gemischten Methode
Leidensbedingter Abzug
Reformatio in peius, Zusprache einer befristeten Viertelsrente und einer befristeten ganzen Rente
Revision einer Invalidenrente
Ermittlung des hypothetischen Valideneinkommens; Anforderungsprofil
Hilflosenentschädigung mittleren Grades bei Paraplegie; Swisstrac als Hilfsmittel
IV-Rente (Prüfung der Anspruchsberechtigung bei umstrittenem medizinischem Sachverhalt)
Eingliederungsmassnahmen und realisierbare Erwerbsmöglichkeiten
Anspruch auf ergänzende Abklärungen des medizinischen Sachverhalts
IV-Rente (Überprüfung der Anspruchsberechtigung bei umstrittenem medizinischen Sachverhalt)
Sistierung der Rentenauszahlung (vorsorgliche Massnahme)
IV-Rente (allgemeine Methode)
Keine Verletzung des rechtlichen Gehörs trotz Einholung eines Gutachtens nach Vorbescheidverfahren
IV-Rente (Würdigung des medizinischen Sachverhaltes; Einkommensvergleich)
IV-Rente - Prüfung der Anspruchsberechtigung (umstrittener medizinischer Sachverhalt, leidensbedingter Abzug)
Rentenrevision aufgrund einer Änderung der Bemessungsmethode
Umfang der Bindungswirkung hinsichtlich Rechtsschutzinteresse der Vorsorgeeinrichtung bei Beschwerden gegen Verfügungen der IV-Stellen
Revision Invalidenrente
Invalidenrente - gemischte Methode
Ausserordentliche Methode der Invaliditätsbemessung
Möglichkeit der Verwertung der Restarbeitsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt
Verneinung der Verwertbarkeit einer Tätigkeit als Sozialpädagogin bei der Bestimmung des Invalideneinkommens infolge Unzumutbarkeit des damit verbundenen Belastungsprofils
Unvollständige Sachverhaltsermittlung mangels Beizugs eines Dolmetschers anlässlich einer medizinischen Begutachtung
Anspruchsvoraussetzungen der Arbeitsvermittlung im Sinne von Art. 18 Abs. 1 IVG
Anrechnung von ausländischen Beitragsjahren
Anspruchsentstehung der Hilflosenentschädigung im Sinne von Art. 42 Abs. 3 IVG
Auszahlung von Leistungen der Invalidenversicherung an bevorschussende Dritte
Inhalt und Umfang der in Art. 49 Abs. 3 ATSG statuierten Begründungspflicht bei Rentenrevisionen
Ausgeglichener Arbeitsmarkt und Diskriminierungsverbot
Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit
Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens unter praxisgemässer Zugrundelegung der gesamtschweizerischen LSE.
Hilfsmittel / Anspruch auf Kostenübernahme für ein C-Leg Versorgungsset
Gutachterernennung
Kostenübernahme für die operative Versorgung eines vierjährigen Kindes mit einer vibrotaktilen Hörhilfe (Hirnstammimplantat)
IV-Kinderrente / Verrechnung von zuviel bezahlten Kinderrenten bei nicht verheirateten Eltern
Grundsätze zur Entstehung des Leistungsanspruchs bei psychoorganischem Syndrom
Anspruch auf Wartetaggelder der Invalidenversicherung im Hinblick auf den Beginn einer Eingliederungsmassnahme