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Timestamp: 2016-10-24 10:40:50
Document Index: 119222576

Matched Legal Cases: ['Art. 106', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

9C_322/2014 (12.06.2014)
9C_322/2014 � � Urteil vom 12. Juni 2014
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Beschluss vom 28. Februar 2014 nicht auf die Beschwerde des A.________ gegen die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 17. Januar 2014 eingetreten ist,
dass A.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat,
dass das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen anwendet��� (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 138 V 17 E. 3 S. 19),
dass die Vorinstanz ein schutzw�rdiges Interesse nach Art. 59 ATSG an der �berpr�fung des vom Beschwerdef�hrer einzig bestrittenen Zeitpunktes der Herabsetzung der urspr�nglich mit Verf�gung vom 17. Mai 2013 zugesprochenen halben Rente der Invalidenversicherung ab 1. Juni 2013 auf eine Viertelsrente verneint hat, was als bundesrechtswidrig ger�gt wird (Art. 95 lit. a BGG),
dass der nicht angefochtene Teil 1 der Verf�gung vom 17. Januar 2014 die H�he der Leistungen (Viertelsrente und eine Kinderrente) ab 1. Februar 2014 festsetzt und im �brigen festh�lt, betreffend die Perioden bis Januar 2014 sowie die R�ckerstattung zu viel bezogener Renten werde zu einem sp�teren Zeitpunkt verf�gt,
dass in Teil 2 der Verf�gung vom 17. Januar 2014 nach Darlegung von gesetzlichen Grundlagen und Abkl�rungsergebnis festgehalten wurde:
dass es sich dabei um Teilaspekte (Begr�ndungselemente) des im Verf�gungsteil 1 geregelten Rechtsverh�ltnisses (Zusprechung einer Viertelsrente samt einer Kinderrente ab 1. Februar 2014 und Festsetzung der H�he der Leistung) handelt, welche nicht selbst�ndig anfechtbar sind (BGE 125 V 413 E. 2b und 2d S. 416 f.),
dass trotz des dispositivm�ssigen Charakters der zitierten Textstelle, worauf der Beschwerdef�hrer hinweist, die Verf�gung vom 17. Januar 2014 in Bezug auf den Zeitraum (vom 1. Januar 2012) bis 31. Januar 2014 noch nicht anfechtbar sein will, da dar�ber bzw. �ber die R�ckerstattung zu viel bezogener Renten sp�ter entschieden werden soll (BGE 120 V 496 E. 1a S. 497; Urteil 5A_312/2013 vom 1. Juli 2013���E. 1.1),
dass der vorinstanzliche Entscheid - im Ergebnis - kein Bundesrecht verletzt, die Beschwerde somit unbegr�ndet ist,
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),