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Timestamp: 2019-11-18 04:42:12
Document Index: 262663043

Matched Legal Cases: ['Art. 24', '§ 18', 'Art. 115', 'Art. 115', 'Art. 115', 'Art. 115']

Nummer 1* Ausgegeben in München am 22. Januar 2009 Jahrgang 2009
Staatliche Prüfung für Skilehrer und Snowboardlehrer 2009
Staatspolitische Jubiläen in den Jahren 2009 und 2010
Änderung der Bekanntmachung zu Kürzungen für die Abiturprüfung 2011 des neunjährigen Gym-nasiums (G9)
Globalausschreibung der Kursangebote des Pädagogischen Austauschdienstes 2009: Romanisten in Italien und Spanien
Ausschreibung einer Stelle für einen Ständigen Vertreter an einer staatlichen beruflichen Schule
Ausschreibung von Stellen für einen Ständigen Vertreter und einen Weiteren Ständigen Vertreter des Schulleiters an staatlichen beruflichen Schulen
Fernstudium „Katholische Religionslehre“ für Lehrer/-innen an Grundschulen/Hauptschulen/ Förderschulen in Bayern
Az.: VI.2-5 P 5160.9-6.12 1061
Mittwoch, 11. März 2009, 9.15 bis 16.15 Uhr
Marsstraße 19, Großer Sitzungssaal (EG),
1. Gesund und heil. Grundlegende philosophische und theologische Überlegungen, aktuelle medizinethische Bezüge, didaktische Umsetzung.
Pfarrer Dr. Dr. habil. Heiner Aldebert, PD, Koordinationsstelle für Medizinethik der Evang. Luth. Kirche in Bayern, Institut TTN, LMU München
- Gespräch mit OStRin Friederike Rappel, Kultusministerium
- Gesprächsrunde und Erfah­rungsaustausch StDin Ingrid Grill-Ahollinger, Fachberaterin Süd, München
Anmeldungen werden erbeten bis 2. März 2009 an:
GPM Büro München, Marsstraße 19/III,
80335 München, Fax: 0 89/55 95-6 14,
Bitte geben Sie bei der Anmeldung verbindlich an, ob Sie am Mittagessen teilnehmen.
Donnerstag, 12. März 2009, 9.15 bis 16.15 Uhr
Dachau, KZ-Gedenkstätte, Alte Römerstraße 75, 85221 Dachau
Anfahrt: S 2 oder RB bis Dachau, dann Bus 725
1. Gewissensbildung
Biographische Erinnerungspädagogik am Beispiel der KZ-Gedenkstätte Dachau.
Dr. Björn Mensing, Pfarrer an der evangelischen Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau.
2. Methoden der Gedenkstättenpädagogik. Berichte aus der Praxis, Anregungen für die Praxis
Helene Grünecker M.A., Freie Referentin im Jugendgästehaus Dachau und Referentin am FWU
Dienstag, 3. März 2009, 9.15 bis 16.15 Uhr
1. „Plötzlich war es geschehen!“ Über Krisen und Traumata in der Schule. Im Notfall handlungsfähig sein und bleiben – aus der Praxis für Praktiker.
Anmeldungen werden erbeten bis 19. Februar 2009 an:
Mittwoch, 18. März 2009, 9.30 bis 16.30 Uhr
Ludwigsgymnasium Straubing,
1. Das Thema Buddhismus im Evangelischen Religionsunterricht der 10. Jahrgangsstufe: einführende Überlegungen, Anregungen für einen erfahrungsbezogenen Unterricht, Materialien und Medien
Hans-Christian Kley, Pfarrer im Schuldienst, Landshut
Anmeldungen werden erbeten bis 9. März 2009 an:
Dienstag, 17. März 2009, 9.15 bis 16.15 Uhr
A.B. von Stettensches Institut (Gymnasium),
1. “Ich vermisse die Gottesbeweise!“ – „Und wer ist eigentlich W.H. Müller?“ – Der neue Oberstufenlehrplan Evangelische Religionslehre: Einführung und unterrichtspraktische Hilfen
OStRin Anne Jost, Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach
2. „Schazzi11 hat dir die Freundschaft angeboten“ – Freundschaft, Streit und Selbstdarstellung im virtuellen Raum. Pädagogische und medienethische Überlegungen zu Localisten und Co.
Dienstag, 17. Februar 2009, 9.15 bis 16.15 Uhr
Anmeldungen werden erbeten bis 9. Februar 2009 an:
Montag, 16. Februar 2009, 9.00 bis 16.00 Uhr
Gemeindehaus der Ordenskirche Sankt Georgen, Sankt Georgen 56, Eingang „Hinter der Kirche“, 95444 Bayreuth (Parkmöglichkeit: an der Kirche)
1. „Begegnung mit der türkisch-islamischen Gemeinde in Bayreuth“
Der Lehrplan der 7. Jahrgangsstufe des G 8 sieht vor, dass unsere Schülerinnen und Schüler Grundzüge islamischen Glaubens und Lebens erfassen, Situationen islamischer Geschichte und Kultur kennen lernen und erste Schritte für die eigene Standortbestimmung im Gespräch mit dem Islam erproben. Die türkisch-islamische Gemeinde eröffnet uns Reli­­gions­lehrkräften die Möglichkeit der Begegnung und des Dialoges. Herr Imam Süleyman Tenger wird unser Gesprächspartner sein. Er hat in der Türkei studiert und ist seit einem Jahr Doktorand an der Universität Bayreuth (Religionspädagogik und Religions­­wissenschaft). Schwerpunkt seiner Arbeit sind „Die Identitätskonzepte in den Rahmenplänen des islamischen Religionsunterrichtes“. Er beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit Methoden und Modellen des Religionsunterrichtes in der Türkei, mit der Frage nach Religiosität und religiöser Identität, dem Selbstverständnis und dem Lebensgefühl von Muslimen vor allem in Deutschland – der Frage nach Theorie und Praxis. Eine deutsch-muslimische Studentin (Konvertitin) der Universität Bayreuth wird uns ihre Sicht des Islam vorstellen. Herr Tenger führt uns auch durch die Moschee und wir können um 12.00 Uhr am Mittagsgebet teilnehmen.
Achten Sie bitte darauf, dass die Regionale Fortbildung nicht wie gewohnt im Gemeindehaus der Kreuzkirche stattfindet, sondern in dem der Moschee nahegelegenen Gemeindehaus von St. Georgen.
Referent: Imam Süleyman Tenger, Doktorand an der Universität Bayreuth
Anmeldungen werden erbeten bis 10. Februar 2009 an:
Erna Haag, Am Mühlfeld 9,
91617 Oberdachstetten, Tel: 0 98 45/4 05,
Fax: 0 98 45/98 76 47,
Montag, 2. März 2009, 9.00 bis 16.00 Uhr
1. „Widerstand und Täterschaft – Frauen im Nationalsozialismus“
Gab es frauenspezifische Widerstandsformen gegen das NS-Regime? Spielte das Ge­schlecht in der Illegalität eine Rolle? Gilt auch die Rettung jüdischer Menschen als Widerstand? Die Gründe für den Widerstand der Frauen waren vielfältig und sowohl politisch wie religiös motiviert.
Was aber veranlasste sie, sich an dem NS-Vernichtungssystem zu beteiligen? Das KZ-Personal zur Bewachung weiblicher Häftlinge bestand zu 10 % aus Frauen. Wie kamen sie zur SS? Haben sie ihre Arbeit gern getan? Tatsächlich waren auch Frauen Täterinnen und Mittäterinnen des Systems.
Bei dem Vortrag und den sich anschließenden Arbeitsgruppen sollen die Lebenswirklichkeiten deutscher Frauen unter nationalsozialistischer Herrschaft veranschaulicht und diskutiert werden. Für den schulischen Einsatz stellt die Referentin eine 2006 erstellte multimediale Info-CD-ROM mit pädagogischer Handreichung vor: „Ausreißen hätte man nicht gekonnt“ – Frauen und Mädchen im Nationalsozialismus. Alltag und Verfolgung.
Referentin: Nadja Bennewitz, Nürnberg
Historikerin mit dem Arbeits- und Forschungsschwerpunkt auf Frauen- und Geschlechter-Geschichte, Dozentin in der Erwachsenenbildung und wissenschaftliche Angestellte am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg
Anmeldungen werden erbeten bis 24. Februar 2009 an:
Dienstag, 17. Februar 2009, 9.00 bis 16.00 Uhr
Historikerin mit dem Arbeits- und Forschungsschwerpunkt auf Frauen- und Geschlechter-
Geschichte, Dozentin in der Erwachsenenbildung und wissenschaftliche Angestellte am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg
Anmeldungen werden erbeten bis 11. Februar 2009 an:
Mittwoch, 18. Februar 2009, 9.00 bis 16.00 Uhr
1. „Grundwissen – Folterinstrument oder nützliches Reisegepäck?!“
Seit wir nach dem neuen Lehrplan unterrichten, kennen wir das Grundwissen als jeder Jahrgangsstufe vorangestelltes Fähigkeiten- und Kompetenzen-Päckchen. Doch wie gehen wir damit um? Manche lassen sich kaum davon beeindrucken, in dem Wissen, dass die Inhalte, die dort festgehalten sind, sowieso in ihrem Unterricht vorkommen. Andere finden es gut, dass sie auf die Punkte des Grundwissens immer wieder zurückgreifen dürfen, vielleicht sogar in einer Stegreifaufgabe oder einer Abfrage. Wieder andere hat es kalt erwischt, denn sie wurden von ihrem Chef gebeten, ein fertiges Grundwissenskompendium für evangelische Religion auf die Homepage der Schule zu stellen. Wie soll man also mit dem Grundwissen umgehen?! Dieser Frage widmet sich die diesjährige regionale Fortbildung für evangelische Religionslehre. Dabei geht es um Vorgaben für das Grundwissen seitens des Lehrplans, aber auch und vor allem um einen praktikablen Umgang mit dem Grundwissen (Methodik, Aufgabenstellung, Leistungserhebungen), das damit dann dem nachhaltigen Lernen dient!
Friederike Rappel, OStRin, derzeit als Mitarbeiterin von Herrn Ministerialrat Kempf im Kultusministerium tätig und u. a. für die Fächer Religion und Ethik zuständig;
Dr. Susanne Kleinöder-Strobel, OStRin, Willibald-Gluck-Gymnasium in Neumarkt / Opf. (Fächer Ev/D);
Anmeldungen werden erbeten bis 12. Februar 2009 an:
Die Tagungen werden geleitet von Studiendirektorin Erna Forster in Nordbayern und Studiendirektorin Ingrid Grill-Ahollinger in Südbayern.
Die hauptberuflichen staatlichen evangelischen Religionslehrkräfte auswärtiger staatlicher Gymnasien erhalten Auslagenersatz im üblichen Umfang (Art. 24 BayRKG). Die Reisekostenrechnungen sind binnen zwei Wochen nach der Veranstaltung bei der zuständigen Reisekostenstelle des Landesamts für Finanzen mit einer Kopie dieses Schreibens einzureichen. Die Auszahlung erfolgt zu Lasten Kap. 05 04 Tit. 525 95.
Staatliche Prüfung für Skilehrer
und Snowboardlehrer 2009
vom 27. November 2008 Az.: V.7-5 K 7200-3.127 090
Die Fakultät für Sportwissenschaft der Technischen Universität München führt im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus in der Zeit vom 29. März bis 3. April 2009 in Oberstdorf eine staatliche Prüfung für Skilehrer und Snowboardlehrer gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Fachsportlehrer im freien Beruf in Bayern (BayAPOFspl) vom 8. Februar 1999 (BayRS 227-3-2-1-UK/WFK, GVBl S. 40) durch. Der Bereich „Theorie“ wird aus organisatorischen Gründen am 7. und 8. April 2009 in München geprüft.
Bewerber, die alle für die Zulassung zur Prüfung erforderlichen Voraussetzungen nachweisen können, richten ihr Gesuch um Zulassung zur staatlichen Prüfung für Skilehrer und Snowboardlehrer bis spätestens 20. Februar 2009 (Posteingang) an die Fakultät für Sportwissenschaft der Technischen Universität München, Fachsportlehrer, Connollystraße 32, 80809 München.
Die Nachweise nach Nrn. 4 und 8 können bis spätestens 27. März 2009 (Posteingang) nachgereicht werden. Alle anderen Nachweise sind grundsätzlich mit dem Gesuch lückenlos vorzulegen.
Wiederholer fügen dem Gesuch um Zulassung zur Prüfung nur die unter den Nrn. 2, 3 und 7 genannten Unterlagen sowie den Bescheid über das Nichtbestehen der Prüfung bei. Wiederholer, die gemäß § 18 Abs. 1 Satz 1 BayAPOFspl nur einzelne Prüfungsteile oder -bereiche wiederholen wollen, legen zusätzlich einen Antrag auf Anerkennung bestandener Prüfungsteile bzw. -bereiche bei. In diesen Fällen ist nur die dem jeweiligen Prüfungsaufwand entsprechende Prüfungsgebühr einzuzahlen. Der im Einzelfall zutreffende Betrag hängt von den abzulegenden Prüfungsteilen ab und wird auf Anfrage von der Technischen Universität München mitgeteilt. Über die Zulassung zur Prüfung entscheidet der Prüfungsvorsitzende. Die zugelassenen Bewerber werden von der Technische Universität München zur Ablegung der Prüfung einberufen. Unvollständig eingereichte Unterlagen werden nicht angenommen.
PK-Nr.: 0007.0129.7176 (Diese Nummer ist bei der Überweisung unbedingt anzugeben)
BIC (Swift-Code) der HypoVereinsbank:
"hyvedemm"
Um sicherzustellen, dass Gesuche unverzüglich dem zuständigen Sachbearbeiter vorgelegt werden, wird dringend gebeten, auf dem Gesuch den Betreff „Zulassung zur staatlichen Prüfung für Skilehrer und Snowboardlehrer 2009“ anzugeben.
StAnz 2009 Nr. 2
Staatspolitische Jubiläen
vom 1. Dezember 2008 Az.: VI.4-5 S 4400.18-6.55 650
Wenn sich 2009 die Gründung der Bundesrepublik zum sechzigsten Mal jährt, können die meisten Bürgerinnen und Bürger dieses Staates auf sechs Jahrzehnte zurückblicken, die von Frieden, Freiheit und Wohlstand geprägt waren. Mit der zwanzigsten Wiederkehr des Tags der deutschen Einheit besteht aber auch Gelegenheit, eines weiteren Schlüsselereignisses in der Geschichte unserer Nation zu gedenken: Die Länder im einstigen Machtbereich der kommunistischen SED-Diktatur traten am 3. Oktober 1990 dem Grundgesetz bei. Damit wurde ein Prozess abgeschlossen, der mit der friedlichen Revolution der Bevölkerung in der DDR und dem Fall der Mauer im Herbst 1989 begonnen hatte. Auch hieran und an die in den Jahren nach der Wiederherstellung der deutschen Einheit erfolgte Aufbauleistung wird mit Selbstbewusstsein und Stolz zu erinnern sein. Die politischen Gedenktage von 2009 und 2010 fordern außerdem dazu auf, auch auf die bereits vor Gründung der Bundesrepublik angebahnte Wirtschaftsordnung der Sozialen Marktwirtschaft hinzuweisen, als deren Geburtsstunde die Währungsreform von 1948 gilt.
Zu den Grundlagen der Bundesrepublik zählt auch der im Grundgesetz festgeschriebene Föderalismus. Seine Ausgestaltung und vor allem auch die aktive Nutzung seiner Mitwirkungsmöglichkeiten gelten seit jeher als ein besonderes Anliegen des Freistaats Bayern. Der Bayerische Landtag, der dem Grundgesetz in seiner damaligen Form wegen des Wunsches nach einer noch stärkeren Betonung bundesstaatlicher Strukturen nicht zugestimmt hat, beschloss am 19. und 20. Mai 1949 die Rechtsverbindlichkeit des Grundgesetzes für Bayern, sobald zwei Drittel der Länder das Grundgesetz annähmen. In der Folge hat sich gerade Bayern in besonderem Maße um die Verwirklichung der im Grundgesetz verankerten Werte und Zielsetzungen bemüht.
Die Gedenktage von 2009 und 2010 sollten nicht nur Anlass für historischen Rückblick sein, sondern von den bayerischen Schulen vor allem auch genutzt werden, um den hohen Wert demokratischer Rechtsstaatlichkeit, sozialen Friedens und wirtschaftlichen Wohlstands allen Schülerinnen und Schülern der bayerischen Schulen bewusst zu machen: Sie sind aufgerufen, die 1949 geschaffenen und seit 1989/90 für ganz Deutschland gültigen Grundlagen unseres Gemeinwesens nicht nur als bequeme Selbstverständlichkeit zur Kenntnis zu nehmen, sondern mit Interesse und Engagement auszugestalten. Dies schließt die Aufgabe ein, die Erinnerung an die Verbrechen der NS- und der SED-Diktatur wachzuhalten und simplifizierten Darstellungen bzw. Mythen oder gar Gewalttaten von links- und rechtsextremistischen Gruppierungen entschlossen entgegenzutreten.
Die Gedenktage sollen deshalb in den Jahren 2009 und 2010 an allen bayerischen Schulen besondere Beachtung erfahren, nicht nur im Rahmen des lehrplanmäßigen Unterrichts, sondern auch in schulischen Veranstaltungen. Bei Klassenfahrten sollen nach Möglichkeit auch solche außerschulischen Lernorte aufgesucht werden, die an die Entstehung des Grundgesetzes sowie die deutsche Teilung und ihre Überwindung erinnern.
Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.125 789
Die Stelle des Schulrats (fachlicher Leiter) bei den Staatlichen Schulämtern im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Memmingen wird zur Bewerbung für Beamte/Beamtinnen aus der Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG) ausgeschrieben.
Den Gesuchen ist deshalb eine Erklärung beizufügen, für welche Stelle(n) die Bewerbung gilt.
Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.125 790
Die Stelle des Schulrats (fachlicher Leiter) beim Staatlichen Schulamt im Landkreis München wird zur Bewerbung für Beamte/Beamtinnen aus der Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG) ausgeschrieben.
Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.131 127
Die Stelle des Schulrats (fachlicher Leiter) beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Bad Kissingen wird zur Bewerbung für Beamte/Beamtinnen aus der Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG) ausgeschrieben.
Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.131 128
Die Stelle des Schulrats (fachlicher Leiter) bei den Staatlichen Schulämtern im Landkreis und in der Stadt Regensburg wird zur Bewerbung für Beamte/Beamtinnen aus der Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG) ausgeschrieben.
Änderung der Bekanntmachung zu
Kürzungen für die Abiturprüfung 2011 des
neunjährigen Gymnasiums (G9)
vom 4. Dezember 2008 Az.: VI.3-5 S 5500-6.118 342
Die Bekanntmachung zu Kürzungen für die Abiturprüfung 2011 des neunjährigen Gymnasiums (G9) vom 9. September 2008 (KWMBeibl S. 170*, StAnz Nr. 41) wird wie folgt geändert:
1. Die Tabelle „Latein (L1/L2)“ erhält folgende Fassung:
Latein(L1/L2)
– 12/1 Texte zu rechtlichen Fragen
Texte verschiedener literarischer Gattungen und Autoren, v. a. zur rechtlichen Stellung der Sklaven und zur Praxis des römischen Rechts, z. B. von Gaius, aus dem Zwölftafelgesetz und den Digesten
– 12/2 Horaz: Satiren
Ausgewählte Satiren1)
– 12/2 Catull
– 13/1 Augustinus: De civitate Dei
Kritik am römischen Staat (z. B. 4,3-15; 19,21-22)
oder z. B. Thomas Morus: Utopia Überblick über das Werk; Ausgewählte Stellen, v. a. aus dem 2. Buch
Durch die mit KMS vom 16. März 1993 Az.: VI/15-S 5400/16-8/40 606 mitgeteilte Absenkung der Stundenzahlen den Leistungskursen wurden Einschränkungen in den Fachlehrplänen vorgenommen. Diese sind in der KMBek vom 18. Juni 1993 (KWMBl I S. 419) bekannt gemacht worden und schließen verschiedene Ziele und Inhalte als Abitur­prüfungsstoff aus, die entsprechend auch in der unterrichtlichen Behandlung entfallen können. Einschließlich dieser im Folgenden noch einmal aufgeführten Kürzungen sind für die Lösung der Aufgaben im Leistungskursabitur Latein 2011 folgende Inhalte des Lehrplans nicht erforderlich:
- Augustinus: De civitate Dei – das römische Imperium aus christlicher Sicht; Christentum und antike Geisteswelt
- Die Auflösung der Republik im 1. Jh. v. Chr. und ihre Ursachen; Grundstrukturen des Prinzipats beziehungsweise der Provinzialverwaltung
- Der Verlauf der römischen Expansion von der Mitte des 2. Jh. v. Chr. bis zum 2. Jh. nach Christus
- Horaz: Epoden und Oden – Zeitgeschichte in der Dichtung
– 12/2
- Tibull und Properz: eine Elegie
- Lateinische Dichtung in Mittelalter und Neuzeit
z. B. Carmina Burana; Überblick über den Codex der Carmina Burana, einige typische Gedichte
z.B. Conrad Celtis, Jakob Balde, Einzelbeispiele satirisch-parodistischen Inhalts
- Klassik und Nachklassik in der römischen Literatur
- das Ideal des Maßes und der Harmonie in der Dichtung und der bildenden Kunst
der augusteischen Zeit: Gattungsmischungen bei Petron oder Seneca
- Einzelbeispiele zum römischen Recht
Texte zur Entwicklung und Praxis des römischen Rechts, z. B. von Cato, Livius, Seneca, Plinius, Gaius und aus dem Corpus Iuris Civilis
- Die Bedeutung und das Fortwirken des römischen Rechts; Grundbegriffe und Entwick­lung des römischen Rechts; die historisch-gesellschaftliche Bedingtheit der Rechts­kodifikation (Zwölftafelgesetz, Corpus Iuris Civilis); die Bedeutung des römischen Bürgerrechtes; das Fortwirken römischer Rechtsgrundsätze
- Tacitus: Annales oder Agricola
1) Es soll nur eine Satire behandelt werden (in Auszügen, z. B. sat. 1,9; 2,6)
2. Die Tabelle „Griechisch“ erhält folgende Fassung:
- Das „agonale Prinzip“ (z. B. Herodot)
Erfassen des Wettkampfs als Grundzug und Triebfeder gemeingriechischen Wesens
- Harmonie-, Maß- und Ordnungsdenken (z. B. Platon)
Nachweisen dieses Denkens in vielen Bereichen des griechischen Lebens: Architektur, Kunst, Medizin, Ethik u. a.
– 13/2 Aristoteles, Staat der Athener
Durch die mit KMS vom 16. März 1993 Az.: VI/15-S 5400/16-8/40 606 mitgeteilte Absenkung der Stundenzahlen den Leistungskursen wurden Einschränkungen in den Fachlehrplänen vorgenommen. Diese sind in der KMBek vom 18. Juni 1993 (KWMBl I S. 421) bekannt gemacht worden und schließen verschiedene Ziele und Inhalte als Abitur­prüfungsstoff aus, die entsprechend auch in der unterrichtlichen Behandlung entfallen können. Einschließlich dieser im Folgenden noch einmal aufgeführten Kürzungen sind für die Lösung der Aufgaben im Leistungskursabitur Griechisch 2011 folgende Inhalte des Lehrplans nicht erforderlich bzw. sofern durch Anmerkung kenntlich gemacht in modifizierter Form umzusetzen:
- Ausgewählte Texte der griechischen Lyrik des 7. und 6. Jahrhunderts vor Chr.:
Theognis, Tyrtaios, Semonides, Solon1)
- Ausgewählte Texte aus der griechischen Sophistik: Hippias, Thrasymachos, Lykophron
- ausgewählte Stellen aus Platons Gorgias2)
- Thukydides, Melierdialog: Lektüre der Kernstellen im Original; Arbeiten mit zweisprachigen Ausgaben; Einordnen des Textes in den Gesamtzusammenhang; Nachzeichnen des Gesprächsverlaufs
- ­­Platon, Kriton: Statarische und kursorische Lektüre; Einordnen in die historisch-politische Situation
- Thukydides: Logos Epitaphios3)
- Ausgewählte Texte von Stoikern und Epikureern
- Herodot, sog. Verfassungsdebatte
- Die Staatstheorie im Geschichtswerk des Polybios: Referat; statarische oder kursorische Lektüre
- Aristoteles, Politik
1) Solon, „Musenelgie“ (Frg. 1 D) kann entfallen.
2) Platon, „Gorgias“ soll neben der Originallektüre in verstärkter Übersetzungslektüre bzw. Lektüre
zweisprachiger Texte behandelt werden.
3) Thukydides, „Logos Epitaphios“ soll neben der Originallektüre in verstärkter Übersetzungs­lektüre
bzw. Lektüre zweisprachiger Texte behandelt werden.
des Pädagogischen Austauschdienstes 2009:
Az.: III.6-5 P 4160.8-6.133 020
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus macht wieder auf die Kursangebote des Pädagogischen Austauschdienstes in Italien und Spanien im Jahr 2009 aufmerksam.
Im Folgenden werden Informationen des Veranstalters (z.T. in gekürzter Form) wiedergegeben:
Der Pädagogische Austauschdienst bittet um Verständnis, dass die Kursangebote in Italien und Spanien nur in Form einer vorsorglichen Ausschreibung angeboten werden. Es handelt sich dabei um kulturvertraglich vereinbarte Maßnahmen, die sich alljährlich zu etwa gleichen Bedingungen und etwa gleichen Terminen wiederholen. Die Details der Veranstaltungen gehen erfahrungs­gemäß erst im Frühsommer ein, so dass eine präzise Ausschreibung dann nicht mehr möglich wäre.
- Gute Sprachkenntnisse des Ziellandes
- Frühestens zwei Jahre nach Teilnahme an einem Stipendium im Zielland kann erneut ein Antrag gestellt werden.
a) Fortbildungskurse für deutsche Italienischlehrkräfte in Italien (voraussichtlich Perugia), jeweils ca. 10 Plätze
Teilstipendium (Kurs- und Aufenthaltskosten werden gezahlt, Reisekosten gehen zu Lasten der Teilnehmer)
Voraussichtliches Thema: Civiltà italiana
Voraussichtlicher Termin: Ende Juli / Anfang August
Voraussichtliches Thema: Linguistica e didattica dell’italiano
Bewerbungsschluss über den Dienstweg beim Staatsministerium für Unterricht und Kultus: 17. April 2009.
- Kurs- und Aufenthaltskosten werden i.d.R. bezahlt (Voll- oder Teilstipendium),
- Reisekosten müssen bei allen Kursen von den Teilnehmern selbst getragen werden
Voraussichtlicher Termin ca.
sichtliches Thema
VS – Vollstipendium
4. bis 14.
„Curso superior de metodología de la enseñanza del español“
18. bis 29.
Bewerbungsschluss über den Dienstweg beim Staatsministerium: 20. März 2009
Die aktuellen Kursdaten sind erfahrungsgemäß bis Ende März 2009 unter
markus.wenninger@stmuk.bayern.de
oder direkt unter: www.kmk-pad.org
Az.: VII.2-5 P 9001.1-7.120 247
Die Stelle des Ständigen Vertreters / der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit sofortiger Wirkung zu besetzen:
Staatliche Berufsschule I und Staatliche Fachschule für Elektrotechnik Straubing
Die Berufsschule I mit gewerblicher Ausbildungsrichtung besuchen derzeit 1.713 Teilzeitschüler und 52 Vollzeitschüler. Sie ist mit der Fachschule für Elektrotechnik organisatorisch verbunden. Die Fachschule besuchen derzeit 58 Vollzeitschüler.
Die Stelle des Ständigen Schulleiterstellvertreters / der Ständigen Schulleiterstellvertreterin kann auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden. Bewerbungen von Frauen werden ausdrücklich begrüßt.
Bewerbungen sind spätestens zwei Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg bei der für den Bewerber / die Bewerberin zuständigen Regierung einzureichen. Lehrkräfte von Fachoberschulen und Berufsoberschulen reichen ihre Bewerbungen über den Schulleiter / die Schulleiterin an die für die ausgeschriebene Stelle zuständige Regierung.
a) Von der Schulleitung, die die Bewerbungsunterlagen unverzüglich an die Regierung bzw. an das Ministerium weiterzuleiten hat (falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, muss die Stellungnahme ausführlich auf die fachliche Leistung sowie Eignung und Befähigung des Bewerbers / der Bewerberin, insbesondere im Hinblick auf die angestrebte Funktionstätigkeit eingehen und eine aktuelle Leistungsfeststellung beigefügt werden; gleiches gilt, wenn der Bewerber / die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte),
für einen Ständigen Vertreter
und einen Weiteren Ständigen Vertreter
Az.: VII.2-5 P 9001.1-7.132 965
1. Die Stelle des Ständigen Vertreters / der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit sofortiger Wirkung an folgender Schule zu besetzen.
An der Berufsschule III werden Klassen aus den Berufsfeldern Wirtschaft und Verwaltung sowie Gesundheit geführt. Die Schule besuchen im Schuljahr 2008/2009 2.043 Teilzeitschüler.
2. Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters / der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit Wirkung vom 1. August 2009 an folgender Schule zu besetzen:
Staatliche Berufsschule Kaufbeuren und Staatliche Berufsfachschulen für Hauswirtschaft und für Kinderpflege
Die Berufsschule mit gewerblicher und kaufmännischer Ausbildungsrichtung besuchen derzeit 2.231 Teilzeitschüler und 23 Vollzeitschüler, die Berufsfachschule für Hauswirtschaft 77 Schüler, die Berufsfachschule für Kinderpflege 72 Schüler. Der Weitere Ständige Vertreter / die Weitere Ständige Vertreterin des Schulleiters wird für die Berufsfachschulen zuständig sein und sollte über eine Lehramtsbefähigung verfügen, die einen Unterrichtseinsatz im fachlichen Unterricht an den Berufsfachschulen ermöglicht.
Für die Besetzung der Stellen kommen vorrangig staatliche Beamte und Beamtinnen in Betracht. Sie müssen die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen nachweisen.
Die Stelle des Ständigen Schulleiterstellvertreters / der Ständigen Schulleiterstellvertreterin und des Weiteren Ständigen Schulleiterstellvertreters / der Weiteren Ständigen Schulleiterstellvertreterin kann auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
Bewerbungen sind spätestens zwei Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg bei der für den Bewerber / die Bewerberin zuständigen Regierung einzureichen. Lehrkräfte von Fachoberschulen und Berufsoberschulen reichen ihre Bewerbungen über die Schulleitung an die für die ausgeschriebene Stelle zuständige Regierung.
a) vom Schulleiter, der die Bewerbungsunterlagen unverzüglich an die Regierung bzw. an das Ministerium weiterzuleiten hat (falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, muss die Stellungnahme ausführlich auf die fachliche Leistung sowie Eignung und Befähigung des Bewerbers / der Bewerberin, insbesondere im Hinblick auf die angestrebte Funktionstätigkeit eingehen und eine aktuelle Leistungsfeststellung beigefügt werden; gleiches gilt, wenn der Bewerber / die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte),
für Lehrer/-innen an Grund-schulen/Hauptschulen/Förderschulen in Bayern
Az.: IV.3-5 P 7160.1-4.130 966
Als fachliche Zulassungsvoraussetzung gilt die bestandene Zweite Lehramtsprüfung.
Kursbeginn ist der 1. April 2009, die Dauer beträgt 15 Monate.
Anmeldeschluss bei der diözesanen Schulabteilung ist der 31. Januar 2009.
Jahresprogramm 2008/2009 des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung
Das Jahresprogramm 2008/2009 des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung wurde mit Schreiben des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 19. November 2008 Az.: III.4-5 S 4023-6.122 041 genehmigt.
Das Jahresprogramm ist im Internetangebot des Staatsinstituts (www.isb.bayern.de) abrufbar.
Besetzungsdatum: 1. August 2009
Bewerbungsende: 31. Januar 2009
Schülerzahl: 58
Lehrbefähigung der Sek.I oder der Sekundarstufe I und II
BesGr. A 14 / A 15 bzw. die entsprechenden Entgeltgruppen des TV-L, Tarifgebiet Ost in den fünf neuen Bundesländern
Die Bewerbung ist möglichst umgehend zweifach auf dem Dienstweg an das Bundesverwaltungsamt - Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) - zu richten. Eine weitere Ausfertigung der Bewerbungsunterlagen ist gleichzeitig und unmittelbar an das im Kultusministerium des Landes zuständige Mitglied des Bund-Länder-Ausschusses für schulische Arbeit im Ausland (BLASchA), Herrn MR Thomas Mayer, Ref. VI.6, zu senden.
Bewerberinnen und Bewerber müssen die in der Ausschreibung angegebene Besoldungs- / Vergütungsgruppe innehaben. Soweit Bewerberinnen und Bewerber diese Voraussetzungen noch nicht erfüllen, sind im Ausnahmefall Bewerbungen auch dann möglich, wenn Tätigkeiten längerfristig und erfolgreich wahrgenommen wurden, die im Inland zur Einweisung in die ausgeschriebene Besoldungsgruppe bzw. zur Eingruppierung in die vergleichbare Vergütungsgruppe führen können. Hierzu ist eine ausdrückliche Bestätigung und Empfehlung für die Tätigkeit als Schulleiterin oder Schulleiter im Ausland durch den Dienstherrn erforderlich.
Bitte beachten Sie im Einzelnen die gültigen Verfahrenswege und Bewerbungsmodalitäten Ihres Bundeslandes.
Klassenstufen: 1 bis 13 (ab 2010: 1 bis 12)
Hochschulreifeprüfung / kombinierter Abschluss Deutsche Internationale Abiturprüfung und Abschluss nach Landesrecht
BesGr. A 15 / A 16 bzw. die entsprechenden Entgeltgruppen des TV-L, Tarifgebiet Ost in den fünf neuen Bundesländern
Die Bewerbung ist möglichst umgehend zweifach auf dem Dienstweg an das Bundesverwaltungsamt - Zentralstelle für das Auslandsschulwesen - zu richten. Eine weitere Ausfertigung der Bewerbungsunterlagen ist gleichzeitig und unmittelbar an das im Kultusministerium zuständige Mitglied des Bund-Länder-Ausschusses für schulische Arbeit im Ausland (BLASchA), Herrn MR Thomas Mayer, Referat VI.6, zu senden.
Um direkte Übersendung einer Durchschrift des Bewerbungsschreibens, eines ausgefüllten Fragebogens und eines Lebenslaufs an die Zentralstelle (als Vorabinformation) wird gebeten.
Drittbewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Deutsch-Peruanische Schule „Beata Imelda“ - Zweitausschreibung
Teilnahme am Modellversuch zum gemischtsprachigen Baccalaureat geplant
BesGr. A 14 / A 15 bzw. die entsprechenden Tarifgruppen für den öffentlichen Dienst der Neuen Bundesländer
Gute Spanischkenntnisse sowie eine der folgenden Lehrbefähigungen,
Deutsch und / oder eine moderne Fremdsprache bzw. Geschichte oder Biologie, sind erforderlich. Eine positive Einstellung dem katholischen Glauben gegenüber ist wünschenswert
Die folgende Stelle als Fachberaterin / Koordinatorin bzw. Fachberater / Koordinator in Washington, USA, ist zu besetzen:
(z.B.: Grundschule, Sekundarstufe II, Erzieher / -in)
1. und 2. Staatsexamen für die Sekundarstufe II und die Lehrbefähigung in den Fächern Deutsch und / oder einer modernen Fremdsprache
- 1. und 2. Staatsexamen für die Sekundarstufe II und Lehrbefähigung in den Fächern Deutsch und / oder einer modernen Fremdsprache
- mehrjährige fundierte Schulverwaltungserfahrung vorzugsweise mit Bezug zum Auslandsschulwesen
- mehrjährige funktionsstellenbezogene Erfahrungen in Deutschland, die den Bewerber / die Bewerberin befähigen, ein umfangreiches Programm zu planen, zu organisieren und umzusetzen
- sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen aus dem Bereich der deutschen Außenkultur- und Bildungspolitik (AKBP)
Zu den Aufgaben der / des Fachberaterin / Koordinatorin /// Fachberaters / Koordinators gehört:
- Koordination der ZfA-Projekte zur Förderung der deutschen Sprache im Zusammenhang mit der Partnerschulinitiative des Auswärtigen Amtes
- Konzeptionelle Beiträge zur Deutschförderung in den USA
- Erstellung eines Jahresberichtes zur Deutschförderung in den USA
- Konzeptionierung und Umsetzung (nach Vorgabe) der Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit der Partnerschulinitiative
- Beratung und Betreuung der deutschen Sprachschulen sowie der staatlichen Schulen mit einem Deutschprogramm,
- Organisation der Prüfungen des Deutschen Sprachdiploms der Kultusministerkonferenz
- enge Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Schulbehörden bei der Konzeption bilingualer Unterrichtsprogramme,
- intensive Kontaktpflege zu Lehrer- und Sprachschulverbänden und Mittlerorganisationen.
- Zusammenarbeit mit Mittlern (DAAD, GI, PAD u.ä.) im Rahmen der StADaF
Ausschreibung einer Stelle eines akademischen Rates / einer akademischen Rätin
an der Universität Würzburg;
Im Bereich der Didaktik der Geographie des Geographischen Instituts der Universität Würzburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle in der Laufbahn der
Akademischen Rätinnen / Akademischen Räte (BesGr. A 13 bis A 15)
mit der Funktion einer Lehrkraft für besondere Aufgaben
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium und die Befähigung für ein Lehramt. Ferner soll eine mindestens dreijährige Tätigkeit an einer Schule oder vergleichbaren pädagogischen Einrichtung nach Erwerb der Befähigung für das Lehramt nachgewiesen werden. Promotion ist erwünscht.
Die Bewerberin / der Bewerber soll die Lehre im Bereich der Didaktik der Geographie abdecken und bei der Betreuung des Studienhauses Geographie am Bauersberg mitwirken. Dabei fallen insbesondere folgende Aufgaben an:
- Lehre im Umfang von 18 Semesterwochenstunden
- Betreuung fachdidaktischer Praktika
- Mitwirkung bei der Profilbildung der Würzburger Geographiedidaktik
- Betreuung von Zulassungsarbeiten und Mitwirkung beim Staatsexamen.
Die Bewerberin / der Bewerber darf zum Zeitpunkt der Einstellung das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Bewerberinnen oder Bewerber, die entsprechend qualifiziert sind, werden gebeten, aussagekräftige Unterlagen (Lichtbild, unterschriebener Lebenslauf, Schulabschlusszeugnisse, Zeugnisse über akademische Prüfungen, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Nachweis über Erfahrungen in universitären Lehrveranstaltungen) bis zum 31. Januar 2009 beim Geschäftsführenden Vorstand des Instituts für Geographie der Universität Würzburg, Herrn Universitätsprofessor Dr. Roland Baumhauer, Am Hubland, 97074 Würzburg, einzureichen.
Maria-Ward Mädchenrealschule Eichstätt
An der Maria-Ward Mädchenrealschule Eichstätt der Diözese Eichstätt ist zum 1. September 2009 die Stelle der / des
An der sechsstufigen Schule unterrichten derzeit 64 Lehrkräfte insgesamt 845 Schülerinnen in 29 Klassen. An der Schule sind die Wahlpflichtgruppen I, II und III (III a: Französisch; III b: Kunst) eingerichtet.
Der Schulträger beabsichtigt im Kloster Rebdorf ein schulisches Zentrum gemeinsam mit der Knabenrealschule Rebdorf der Diözese Eichstätt zu errichten, wobei beide Schulen als selbständige Einheiten erhalten bleiben sollen. Einbezogen in dieses Vorhaben ist die Einrichtung eines Realschulzuges in der gebunden ganztägigen Form, der koedukativ aufgebaut und pädagogisch am Marchtaler Plan ausgerichtet sein soll.
Gesucht wird daher eine verantwortungsbewusste, fachlich und pädagogisch qualifizierte Führungspersönlichkeit mit der Lehrbefähigung für Realschulen in Bayern. Erfahrungen in der Schulentwicklung und -verwaltung sind erwünscht. Insbesondere wird eine pädagogische Profilierung und im Idealfall Erfahrung mit dem Konzept des Marchtaler Plans und / oder anderen einer Katholischen Schule angemessenen reformpädagogischen Ansätzen erwartet. Eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst ist grundsätzlich möglich.
Die Identifikation mit den Werten und Grundsätzen der katholischen Kirche sowie die Beteiligung am kirchlichen Leben sind für die Stelle Voraussetzung. Es wird erwartet, dass die Schulleiterin / der Schulleiter mit dem Kollegium der Schule, den Eltern und dem Träger vertrauensvoll zusammenarbeitet. Sie / Er soll für zeitgemäße pädagogische Konzepte und eine zielstrebige Schulentwicklung aufgeschlossen sein, diese im o.g. Sinn in der gesamten Schule weiterführend implementieren und in der Tätigkeit an einer katholischen Schule eine besondere Aufgabe sehen. Die Wahl der Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Nähe setzen wir voraus.
Die Vergütung erfolgt entsprechend dem Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen ABD Teil A nach Besoldungsgruppe A 15.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 6. Februar 2009 an das Katholische Schulwerk in Bayern, Adolf-Kolping-Straße 4, 80336 München, Tel. 0 89/5 55-2 66 zu richten.
Ausschreibung einer Stelle einer Schulleiterin / eines Schulleiters an der Maria-Ward-Fachakademie für Sozialpädagogik Eichstätt der Diözese Eichstätt
Das Katholische Schulwerk in Bayern – Körperschaft des öffentlichen Rechts - hat im Auftrag der Diözese Eichstätt zum 1. September 2009 die Stelle einer / eines
an der Maria-Ward-Fachakademie für Sozialpädagogik Eichstätt der Diözese Eichstätt zu besetzen.
An der zweizügigen Maria-Ward-Fachakademie unterrichten derzeit 22 Lehrkräfte insgesamt 245 Studierende (incl. Erzieher- und Berufspraktikantinnen) im Sozialpädagogischen Seminar, 1. und 2. Studienjahr und Berufspraktikum.
Die Stellenausschreibung richtet sich an pädagogisch engagierte und verantwortungsbewusste Lehrkräfte, die die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Fachrichtung Sozialpädagogik oder eine entsprechende Qualifikation besitzen. Darüber hinaus werden sehr gute Führungseigenschaften und herausragende organisatorische Fähigkeiten, soziale Kompetenz, Eigeninitiative und Verhandlungsgeschick sowie die Fähigkeit zu selbständiger und teamorientierter Zusammenarbeit erwartet. Erfahrungen in der Schulverwaltung bzw. in entsprechenden Funktionen wären vorteilhaft.
Das Katholische Schulwerk erwartet, dass die Schulleiterin / der Schulleiter mit der Stellvertretung, mit dem Kollegium der Schule, den Studierenden bzw. Praktikantinnen, den Praxisstellen und der Diözese Eichstätt als Träger vertrauensvoll zusammenarbeitet. Sie / Er soll für zeitgemäße pädagogische Konzepte und eine zielstrebige Schulentwicklung aufgeschlossen, der Erzieherinnenausbildung und ihren Perspektiven wertschätzend verbunden sein und in der verantwortlichen Tätigkeit an einer katholischen Schule eine besondere Aufgabe sehen. Die Wohnung soll am Schulort selbst oder in unmittelbarer Nähe genommen werden.
Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen. Bei entsprechenden Voraussetzungen ist eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst grundsätzlich möglich.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 6. Februar 2009 an das Katholische Schulwerk in Bayern, Adolf-Kolping-Str. 4, 80336 München, Tel. 0 89/5 55-2 66 zu richten.
Am o.g. Gymnasium ist zum 1. August 2009 die Stelle der / des
Das Maristenkolleg Mindelheim - Gymnasium - führt einen sprachlichen, einen naturwissenschaftlich-technologischen und einen wirtschaftswissenschaftlichen Zweig. An der Schule unterrichten derzeit 84 Lehrkräfte 988 Schülerinnen und Schüler in 33 Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 11 sowie 236 Kollegiatinnen und Kollegiaten.
Gesucht wird eine verantwortungsbewusste, fachlich und pädagogisch qualifizierte Führungspersönlichkeit mit der Lehrbefähigung für Gymnasien in Bayern. Erfahrungen in der Schulverwaltung bzw. in entsprechenden Funktionen wären vorteilhaft. Eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst ist für Beamte der Besoldungsgruppe A 15 und A 16 grundsätzlich möglich.
Die Identifikation mit den Werten der katholischen Kirche und die Beteiligung am kirchlichen Leben sind für diese Stelle Voraussetzung. Es wird erwartet, dass die Schulleiterin / der Schulleiter mit dem Kollegium der Schule, den Eltern, dem Träger und den Maristen-Schulbrüder (FMS) vertrauensvoll zusammenarbeitet. Sie / Er soll für zeitgemäße pädagogische Konzepte aufgeschlossen sein, in der Tätigkeit an einer katholischen Schule eine besondere Aufgabe sehen und die Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Nähe nehmen.
Die Vergütung richtet sich nach dem Arbeitsvertragsrecht der bayer. (Erz-)Diözesen (ABD). Die Stelle in Mindelheim ist in Besoldungsgruppe A16 ausgebracht.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 27. Februar 2009 an das Schulwerk der Diözese Augsburg, Postfach 11 05 80, 86030 Augsburg, erbeten.
Telefonische Rückfragen sind möglich unter
08 21/31 66-7 62.