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Timestamp: 2016-10-24 21:51:41
Document Index: 326453868

Matched Legal Cases: ['§ 44', '§ 15', '§ 22', '§ 6', '§ 44', '§ 8', '§ 44', '§ 44', '§ 15', '§ 6', '§ 1']

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - 03.03.2009, PB 15 S 2635/07 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg > Beschluss vom 03.03.2009, Aktenzeichen: PB 15 S 2635/07 VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: PB 15 S 2635/07Beschluss vom 03.03.2009
Leitsatz:Muss ein freigestelltes Mitglied des Bezirkspersonalrats für die ihm nach § 44 Abs. 1 Satz 2 BPersVG, § 15 BRKG (§ 22 BRKG a.F.), § 6 Abs. 1 Satz 1 TGV gewährte Wegstreckenentschädigung für die täglichen Fahrten zum Sitz des Bezirkspersonalrats Einkommensteuer entrichten, so ist die Dienststelle nach § 44 Abs. 1 Satz 1 BPersVG zum Ausgleich der dadurch entstandenen Belastung verpflichtet (im Anschluss an BVerwG, Beschluss vom 27.01.2004 - 6 P 9.03 -, PersR 2004,152).Rechtsgebiete:BPersVG, BRKG, TGVVorschriften:§ 8 BPersVG, § 44 Abs. 1 Satz 1 BPersVG, § 44 Abs. 1 Satz 2 BPersVG, § 15 BRKG, § 6 Abs. 1 Satz 1 TGVStichworte:Personalratsmitglied, Freistellung, Wegstreckenentschädigung, Einkommensteuer, ErstattungVerfahrensgang:VG Freiburg, PB 9 K 2/07 vom 09.10.2007
VolltextUm den Volltext vom VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss vom 03.03.2009, Aktenzeichen: PB 15 S 2635/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
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