Source: https://ausschreibungen.dtad.com/details/Innenarchitektendienste_Anpassung_Konzept_Innenraumgestaltung_in_9_Losen_10117_Berlin_Mitte-16014211
Timestamp: 2020-05-31 07:12:57
Document Index: 122924191

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 47', '§ 160', '§ 134', '§134', '§ 134', '§ 134']

Innenarchitektendienste - Anpassung Konzept Innenraumgestaltung in 9 Losen in Berlin (Mitte) (ID:16014211)
Öffentliche Ausschreibungen Nordrhein-WestfalenAusschreibungen in Bochum DTAD-ID: 16014211
Innenarchitektendienste - Anpassung Konzept Innenraumgestaltung in 9 Losen
DTAD-ID: 16014211
Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (deutschlandweit 29 Standorte) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administ…
Deutschland-Berlin: Innenarchitektendienste - Anpassung Konzept Innenraumgestaltung in 9 Losen - Anpassung Konzept Innenraumgestaltung in 9 Losen
Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (deutschlandweit 29 Standorte) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Hauptort der Ausführung: Div. Standorte
Hauptort der Ausführung: Weitere Standorte: Eschwege
Hauptort der Ausführung: Div. Standorte: Stolpe (bei Berlin)
Hauptort der Ausführung: Div. Standorte: Donaueschingen, genaue Adresse wird nachgereicht
Bezeichnung: Region Nord
Kurze Beschreibung:Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (Lübeck, Stade, Lüneburg, Oldenburg) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Bezeichnung: Region Nord-West
Kurze Beschreibung:Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (Hannover, Wolfenbüttel, Magdeburg, Eschwege) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Bezeichnung: Region Nord-West II
Kurze Beschreibung:Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (Osnabrück, Kassel, Verden) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Bezeichnung: Ost
Kurze Beschreibung:Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (Stolpe, Berlin, Cottbus, Erfurt) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Bezeichnung: Süd-Ost
Kurze Beschreibung:Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (München, Kempten) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Bezeichnung: Süd-West
Kurze Beschreibung:Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (Donaueschingen, Karlsruhe, Heilbronn) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Bezeichnung: West
Kurze Beschreibung:Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (Darmstadt, Bad Kreuznach) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Bezeichnung: West II
Kurze Beschreibung:Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (Netphen, Fulda, Montabaur, Wiesbaden, Frankfurt/M.) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Bezeichnung: West III
Kurze Beschreibung:Für ein einheitliches gestalterisches Auftreten der administrativen Standorte (Bochum, Hagen) der Autobahn GmbH des Bundes wurde ein Raum- und Gestaltungskonzept angefertigt. Dieses Gestaltungskonzept soll jetzt auf bestimmte administrative Standorte der Autobahn GmbH des Bundes angewendet werden. Im Ergebnis liegen konkrete innenarchitektonische Vorgaben für die Gestaltung der Wände und Böden, für die fest verbaute und mobile Einrichtung (nur Sondermöblierung) etc. vor, deren bauliche Umsetzung auf dieser Grundlage an die bauausführenden Unternehmen, beziehungsweise deren Beschaffung durch den Einkauf der Autobahn GmbH des Bundes vergeben werden kann. Es ist dabei eine regionale Individualisierung – entsprechend der Vorgaben des Gestaltungshandbuchs – vorzunehmen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
1) Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen des Bewerbers:
a) Der Bewerber hat mittels des Formblattes F1 – „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z. B. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html) vorliegen. Diese Erklärung ist auch von Unternehmen vorzulegen, auf deren wirtschaftliche und finanzielle bzw. auf deren technische und berufliche Leistungsfähigkeit sich der Bewerber beruft (§ 47 VgV);
b) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus sind im Formblatt F-BS auch Angaben zur Bewerber-/Bieterstruktur zu machen.
2) Auszug aus dem Handelsregister oder alternativer Nachweis pro Wirtschaftsteilnehmer (auch von Unterauftragnehmern oder den einzelnen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft),
— Handelsregisterauszug: Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist. Ist ein Bewerber nach dem Recht des Staates, in dem er niedergelassen ist, nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet, hat er darüber und über die Gründe (z. B. die Rechtsform) eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben,
— alternativer Nachweis: Sofern der Bewerber nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (z. B. Eintragung in ein Partnerschafts- oder Vereinsregister, Mitgliedschaft in einer wirtschaftsständischen Vereinigung),
— für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zurAufhebung der Richtlinie 2014/18/EG, Abl. L 94 v. 28.3.2014, S. 65, aufgeführt. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
— 3.1.: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung:
Abgabe einer Eigenerklärung des Bewerbers (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens), dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist, bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird.
zu 3.1.: Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:
— für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR pauschal je Schadensfall,
— für Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 000 000 EUR je Schadensfall.
4.1) Mitarbeiterzahl: Der Bewerber muss über mindestens 5 Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018 verfügt haben;
4.3) Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben.
Zu 4.1: Abgabe einer Eigenerklärung, dass der Bewerber für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen Mitarbeiter vorsieht, die die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen;
Zu 4.3: Mitarbeiterzahl: Der Bewerber muss über mindestens 5 Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018 verfügt haben;
Zu 4.4: Gefordert werden vergleichbare Referenzen, d. h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahekommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität.
(Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die Anzugebenden Referenzen:
— es sind mindestens zwei (3) vergleichbare Referenzen einzureichen,
— der Leistungszeitraum der Referenzen darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=304044
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=304044
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB
(siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Etwaige Rügen sind über die eVergabe-Plattform oder über die unter I.3 angegebene Kontaktstelle anzubringen.
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetzeiminternet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hier von vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
Tag: 16.01.2020