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Timestamp: 2016-10-24 16:03:41
Document Index: 369393033

Matched Legal Cases: ['Art. 372', 'Art. 438', 'Art. 132', 'Art. 55', 'BGE', 'Art. 55', 'Art. 55', 'Art. 156']

5C.35/2007 (20.02.2007)
Berufungskl�gerinnen,
Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt (Ausschuss), B�umleingasse 1, 4051 Basel.
Eidgen�ssische Berufung gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt (Ausschuss) vom 24. November 2006.
in die als eidgen�ssische Berufung entgegengenommene Eingabe gegen das Urteil vom 24. November 2006 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, das einen Rekurs der Berufungskl�gerinnen (Mutter und ihre bevormundete geborene Tochter) gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Justizdepartements Basel-Stadt (betreffend die durch die Vormundschaftsbeh�rde Basel-Stadt erfolgte Abweisung eines Antrags auf Umwandlung der Vormundschaft �ber die Tochter in eine Beistandschaft) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Appellationsgericht erwog, die seit �ber ... Jahren an einer .... Krankheit leidende, im t�glichen Leben stark beeintr�chtigte Tochter sei xxxx, xxxx und xxxx, also drei Mal nach Art. 372 ZGB auf eigenes Begehren entm�ndigt worden, die nach der ersten Entm�ndigung erfolgte Aufhebung der Vormundschaft und deren Umwandlung in eine Beistandschaft habe zum Verlust des gr�ssten Teils der Ersparnisse von Fr. 15'000.-- innert weniger Monate gef�hrt, auch die nach der zweiten Entm�ndigung erfolgte Aufhebung der Vormundschaft habe geh�ufte finanzielle Probleme verursacht, der Grund f�r die nunmehr dritte Vormundschaft sei keineswegs dahingefallen (Art. 438 ZGB), vielmehr sei die im Sommer 2005 durchgef�hrte Testphase einer "gelockerten" Vormundschaft nicht erfolgreich verlaufen (eigenm�chtiges Buchen einer Reise f�r Fr. 2'000.-- bei gleichzeitigem Nichtbezahlen ausstehender Rechnungen), die Tochter k�nne nach wie vor ihre finanziellen Angelegenheiten nicht selbst besorgen, eine Beistandschaft b�te nach den gemachten Erfahrungen ungen�genden Schutz,
dass die Berufung zwar nach dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 eingereicht worden ist, sich jedoch gegen einen vor diesem Zeitpunkt ergangenen kantonalen Entscheid richtet, weshalb das alte Recht (Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943, nachstehend: OG) Anwendung findet (Art. 132 Abs. 1 BGG),
dass sodann die Zul�ssigkeit einer eidgen�ssischen Berufung voraussetzt, dass in ihr dargelegt wird, welche Bundesrechtss�tze und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG),
dass mit anderen Worten in der Berufungsschrift auf die Begr�ndung des angefochtenen Urteils einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 116 II 745 E. 3 S. 749),
dass im vorliegenden Fall die Berufungskl�gerinnen in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden Erw�gungen des Appellationsgerichts eingehen,
dass sie erst recht nicht nach den Anforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG anhand dieser Erw�gungen aufzeigen, inwiefern das Urteil vom 24. November 2006 Bundesrecht verletzen soll,
dass sie sich, soweit ihre Vorbringen �berhaupt nachvollziehbar sind, vielmehr damit begn�gen, den vom Appellationsgericht festgestellten Sachverhalt zu bestreiten und die Lage der Dinge aus ihrer eigenen Sicht zu schildern, was im Berufungsverfahren zum vornherein unzul�ssig ist (Art. 55 Abs. 1 lit. c, 63 Abs. 2 OG),
dass die Berufungskl�gerinnen unter Solidarhaft kostenpflichtig werden (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG),
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 700.-- wird den Berufungskl�gerinnen unter Solidarhaft auferlegt.
Dieses Urteil wird den Berufungskl�gerinnen und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.