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Timestamp: 2016-10-22 16:15:55
Document Index: 51430131

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 109']

8C_118/2007 (11.09.2007)
8C_118/2007
Urteil vom 11. September 2007
Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Fr�sard,
V.________, 1953, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, 8001 Z�rich,
IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern, Beschwerdegegnerin.
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 19. Februar 2007.
dass die IV-Stelle Luzern V.________, geboren 1953, mit Verf�gung vom 16. Juni 2004 und Einspracheentscheid vom 3. Januar 2006 ab 1. Mai 2001 eine halbe Invalidenrente zugesprochen hat,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 19. Februar 2007 abgewiesen hat,
dass V.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hrt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr eine ganze oder eine Dreiviertelsrente zuzusprechen, eventualiter sei die Sache zu erg�nzenden medizinischen und beruflichen Abkl�rungen zur�ckzuweisen und ein psychiatrisches Obergutachten einzuholen,
dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beschluss vom 16. Juli 2007 abgewiesen hat,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden kann,
dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung des Anspruchs auf eine Invalidenrente erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat,
dass zufolge Bindung des Bundesgerichts an die vorinstanzliche Feststellung des Gesundheitsschadens (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398) die letztinstanzlich eingereichten neuen Arztberichte nicht zu ber�cksichtigen sind,
dass eine offensichtliche Unrichtigkeit dieses Sachverhalts nicht dargetan und der Vorwurf, die IV-Stelle habe sich auf veraltete medizinische Gutachten der Dres. S.________ und M.________ aus den Jahren 2002 und 2003 (recte: 15. Mai 2003 und 10. M�rz 2004) gest�tzt, unberechtigt ist,
dass die IV-Stelle vor Erlass des Einspracheentscheids einen Verlaufsbericht des behandelnden Arztes Dr. med. G.________ vom 24. Oktober 2005 eingeholt hat, wonach bez�glich der Diagnosen keine �nderung eingetreten und der Gesundheitszustand station�r geblieben ist,
dass daher keine weiteren medizinischen Abkl�rungen zu treffen sind,
dass es hinsichtlich der im Eventualantrag anbegehrten beruflichen Abkl�rungen an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand fehlt,
dass f�r die Festsetzung des Invalideneinkommens rechtsprechungsgem�ss Tabellenl�hne heranzuziehen sind, wenn die versicherte Person - wie vorliegend - nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hat (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475),
dass die Ermittlung der Vergleichseinkommen im Einzelnen nicht bem�ngelt wird,
dass die Beschwerdef�hrerin schliesslich einen h�heren als den gew�hrten Abzug vom Tabellenlohn beantragt, es sich dabei jedoch um einen typischen Ermessensentscheid handelt, welcher einer Korrektur nur bei rechtsfehlerhafter Aus�bung des Ermessens durch das kantonale Gericht zug�nglich w�re (Art. 95 lit. a BGG), wof�r bei der gew�hrten 15 %igen Reduktion (anstelle der verlangten 25 %) indessen keine Anhaltspunkte bestehen,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist und im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG, ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid, erledigt wird,
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Abgaberechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse der Migros-Betriebe, Z�rich, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 11. September 2007