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Timestamp: 2016-10-28 23:39:32
Document Index: 64142311

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_467/2013 (04.07.2013)
9C_467/2013 � � Urteil vom 4. Juli 2013
dass lit. b dieser Bestimmung im vorliegenden Fall ausser Betracht f�llt, weil die Gutheissung der Beschwerde nicht sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde,
dass die Beschwerde deshalb nur zul�ssig w�re, wenn der vorinstanzliche Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnte,
dass dies mit Bezug auf die Berechnung der Erg�nzungsleistung nicht zutrifft, weil die Versicherte gegen die von der Ausgleichskasse in Nachachtung des R�ckweisungsentscheids des kantonalen Gerichts neu zu erlassende Verf�gung wiederum Beschwerde einreichen kann,
dass sodann die Regelung der (Gerichts- und Partei-) Kosten eines Zwischenentscheids ebenfalls als Zwischenentscheid gilt, der mangels eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils nicht selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647, best�tigt im Urteil 9C_567/2008 vom 30. Oktober 2008 E. 4),
dass die Beschwerde auch mit Blick auf diese inhaltlichen Mindestanforderungen nicht zul�ssig ist, da sie zwar einen Antrag auf eine vom angefochtenen Entscheid abweichende Berechnung der Erg�nzungsleistung sowie auf Zusprechung einer Parteientsch�digung f�r das kantonale (und das bundesgerichtliche) Verfahren enth�lt, den Ausf�hrungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern der f�r die Zul�ssigkeit der Beschwerde gegen einen kantonalen Zwischenentscheid vorausgesetzte irreparable Nachteil gegeben sein soll und sodann auch in keiner Weise geltend gemacht wird, inwieweit die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft, insbesondere bundesrechtswidrig, sein sollen,
dass somit mangels eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) und infolge fehlender Begr�ndung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
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