Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F11-09-2013-8C_395-2013
Timestamp: 2016-10-24 07:08:28
Document Index: 314450603

Matched Legal Cases: ['Art. 44', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 39', 'Art. 44', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_395/2013 (11.09.2013)
{T�0/2} 8C_395/2013 � � Urteil vom 11. September 2013
1. A.________,T�rkei,
2. S.________, T�rkei,
dass A.________ und S.________ mit Eingabe vom 6. Mai 2013 Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, (heute: Kantonsgericht Luzern) vom 22. April 2013 erhoben haben,
dass das Bundesgericht die Beschwerdef�hrer mit Verf�gung vom 29. Mai 2013 u.a. aufgefordert hat, sp�testens 20 Tage nach Verf�gungsempfang einen Kostenvorschuss von Fr. 800.- zu bezahlen,
dass die Annahme dieser samt Formular auf dem Rechtshilfeweg zugestellten Verf�gung von den Beschwerdef�hrern am 7. Juni 2013 verweigert wurde, weil diese nicht in t�rkischer Sprache verfasst war,
dass das Bundesgericht die Beschwerdef�hrer mit Schreiben vom 26. Juni 2013 darauf hingewiesen hat, dass Zustellungen in die T�rkei gem�ss den vorliegend anwendbaren rechtlichen Bestimmungen in einer Landessprache der Schweiz abgefasst sein d�rfen, weshalb die mit einer entsprechend unzul�ssigen Begr�ndung nicht angenommenen Aktenst�cke als zugestellt und deren Inhalt als zur Kenntnis genommen gelten (vgl. Art. 44 BGG),
dass das Bundesgericht die Beschwerdef�hrer mit Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG (Verf�gung vom 27. Juni 2013) unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert hat, den (ihnen verf�gungsweise auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 800.- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 30 Tagen seit Verf�gungsempfang dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 60-1102-7) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdef�hrer mit dieser Verf�gung gleichzeitig aufgefordert wurden, dem Bundesgericht innerhalb der genannten 30-t�gigen Frist ein Zustellungsdomizil in der Schweiz zu verzeigen mit der Androhung, dass sonst weitere Zustellungen unterbleiben oder durch Publikation im Bundesblatt erfolgen k�nnten (Art. 39 Abs. 3 BGG),
dass auch die Annahme dieser samt Formular auf dem Rechtshilfeweg zugestellten Verf�gung von den Beschwerdef�hrern am 4. Juli 2013 verweigert wurde, weil diese nicht in t�rkischer Sprache verfasst war,
dass indessen auch diese Verf�gung gem�ss Art. 44 BGG als rechtsgen�glich zugestellt gilt (vgl. bereits Schreiben des Bundesgerichts vom 26. Juni 2013),
dass die Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihnen obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht haben, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass es sich angesichts der gegebenen Verh�ltnisse rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
dass die Zustellung des vorliegenden Urteils in die T�rkei androhungsgem�ss unterbleibt bzw. durch Publikation im Bundesblatt erfolgt, nachdem die Beschwerdef�hrer kein Zustellungsdomizil in der Schweiz verzeigt haben,
Dieses Urteil wird der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt. Die Zustellung des Urteils an die Beschwerdef�hrer erfolgt durch Publikation des Dispositivs im Bundesblatt mit dem Hinweis, dass das f�r sie bestimmte Exemplar zu ihren Handen im Gerichtsdossier verbleibt.