Source: http://members.a1.net/altar/amtlich.htm
Timestamp: 2019-02-22 09:46:41
Document Index: 184676884

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 1', '§ 2']

Amtliche Texte zur Altarfrage
II. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die Hl. Liturgie "Sacrosanctum Concilium", 4.12.1963, Auszug
Consilium ad exsequendam constitutionem de sacra liturgia, Anfragebeantwortung
Consilium ad exsequendam constitutionem de sacra liturgia, Rundschreiben vom 30.6.1965, Prot. Nr. 3074/65
Congregatio pro cultu divino, Anfragebeantwortung vom 22.12.1984, Prot. 1929/84
Congregatio pro cultu divino, Anfragebeantwortung vom 3.5.1986, Prot. 313/86
Auszug betreffend "Altar" der Allgemeinen Einführung ins Messbuch 2000
Congregatio de cultu Divino et disciplina Sacramentorum, Anfragebeantwortung Stellung des Priesters am Altar
Knieender Kommunionempfang: Antwortschreiben an den zuständigen Bischof v. 1. 7. 2002 Prot. n. 1322/02/L
Knieender Kommunionempfang: Antwortschreiben an den Beschwerdeführer v. 1. 7. 2002 Prot. n. 1322/02/L
(Gerade Schrift = Quellenzitate)
(Kursivschrift = Erläuterungen von Initiative Altar)
In dieser Sammlung finden Sie alle wichtigen Äußerungen Roms zur Frage der Positionierung des Altars und zum Umbau bestehender Altarräume. Die Dokumente sind in den diözesanen Ordinariaten manchmal unbekannt und jedenfalls fast immer unbeliebt, weil aus ihnen hervorgeht, dass die Umdrehung der Zelebrationsrichtung in alten Kirchen und der Umbau alter Altarräume nicht zwingend vorgeschrieben ist.
II. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die Heilige Liturgie "Sacrosanctum Concilium" vom 4.12.1963, Auszug:
Entgegen einer weitverbreiteten Ansicht hat das Konzil den Volksaltar nicht eingeführt, in der Liturgiekonstitution kommt er mit keinem Wort vor. Folgende allgemeine Textstelle ist im Hinblick auf radikales Umbauen bemerkenswert:
Nr. 23: Schließlich sollen keine Neuerungen eingeführt werden, es sei denn, ein wirklicher und sicher zu erhoffender Nutzen der Kirche verlange es. Dabei ist Sorge zu tragen, dass die neuen Formen aus den schon bestehenden gewissermaßen organisch herauswachsen.
Consilium ad exsequendam constitutionem de sacra liturgia, Anfragebeantwortung, abgedruckt in NOTITIAE, Mai 1965, 251, Auszug:
Auf die vorgelegte Frage, ob es erlaubt ist, einen tragbaren Altar fest vor dem Hochaltar zu errichten zur Feier der Messe zum Volk hin, wird geantwortet:
An sich ist es erlaubt, es wird aber nicht dazu geraten. Denn die Gläubigen nehmen an der nach der Norm der neuen Ordnung gefeierten Messe vorzüglich teil, auch wenn der Altar so aufgestellt ist, dass der Zelebrant dem Volk den Rücken zuwendet. Denn der ganze Wortgottesdienst wird am Priestersitz oder am Ambo zum Volk hin gefeiert.
Consilium ad exsequendam constitutionem de sacra liturgia, Rundschreiben vom 30.6.1965, Prot. Nr. 3074/65, abgedruckt u.a. in "Dokumente zur Erneuerung der Liturgie, hrsgg. von Heinrich Rennings, Bd. I (Kevelaer 1983), S. 212-220, Auszug:
Nr. 6. Seit dem 7. März dieses Jahres (=1965) besteht eine ganz allgemeine Bewegung für die Feier der Heiligen Messe zum Volk hin. Es steht tatsächlich fest, dass diese Art der Feier vom pastoralen Standpunkt her die vorteilhafteste ist. Dieses an sich gute Verlangen hat jedoch bisweilen zu geschmacklosen, unvernünftigen und gewaltsamen Lösungen geführt. Das "Consilium" hat in privater Form bereits einige Lösungen vorgeschlagen. Sie werden sobald als möglich vervollständigt und dann amtlich bekannt gegeben. Wir möchten jedenfalls betonen, dass es nicht unbedingt notwendig ist für eine fruchtbare pastorale Tätigkeit, die ganze Messe versus populum (=dem Volk zugewandt) zu feiern. Der ganze Wortgottesdienst, in dem sich in breiterer Form die aktive Teilnahme des Volkes mittels des Dialoges und des Gesanges verwirklicht, wird bereits zur Gemeinde hin gefeiert und ist heute durch den Gebrauch der Volkssprache viel verständlicher geworden. Es ist bestimmt wünschenswert, dass auch die eigentliche Eucharistiefeier versus populum gefeiert werde, auch dass die Gläubigen unmittelbarer dem ganzen Ritus folgen und darum bewusster an ihm teilnehmen können. Aber deshalb darf man noch nicht auf eine überstürzte, ja bisweilen unüberlegte Umgestaltung der bestehenden Gotteshäuser und Altäre hinarbeiten zum unersetzlichen Schaden von anderen zu erhaltenden Werten.
In neuen Kirchen ist die Errichtung des Altars versus populum zu befürworten. In bereits bestehenden Kirchen kann man das Ziel schrittweise durch günstige, wohl überlegte Anpassungen erreichen, wobei stets alle Werte berücksichtigt werden müssen.
Congregatio pro cultu divino, Anfragebeantwortung vom 22.12.1984, Prot. 1929/84:
Ad normam n. 262 Institutionis generalis Missalis Romani, altare maius exstrui debet "a pariete seiunctum, ut facile circumiri et in eo celebration versus populum peragi possit. Eam tamen occupet locum, ut revera centrum sit ad quod totius congregationis fidelium attentio sponte convertatur".
Attamen norma huiusmodi primo et per se statuitur pro altaribus "exstruendis". Pro altaribus iam exstantibus validum manet quod ad rem dicebatur in Epistula "Consilii ad exsequendam Constitutionem de sacra Liturgia" diei 25 ianuarii 1966, n.6: "Il faut tenir compte de la situation architecturale et artistique, laquelle, en bien des pays, est d’ailleurs protégée par des sévères lois civiles ... D’autre part, les autels provisoires, construits en avant de l’autel majeur en vue de la célébration face au peuple, devraient disparaître pour laisser place à une organisation fixe convenable du sanctuaire".
Normae de re statuendae atque iudicium practicum de collocatione et ordinatione altaris maioris in quadam ecclesia sunt de competentia Ordinarii loci, opportune habito consilio cum Commissione dioecesana de liturgia et arte sacra.
Omni quo par est obsequio.
Congregatio pro cultu divino, Anfragebeantwortung vom 3.5.1986, Prot. 313/86:
Die Institutio Generalis Missalis Romani sagt in Nr. 262: "altare maius exstruatur a pariete seiunctum, ut facile circumiri et in eo celebratio versus populum peragi possit." Über die Stellung des Zelebranten am Altar, ob davor oder dahinter, ist hingegen nichts vorgeschrieben, beides ist erlaubt und möglich. Die Tatsache, dass in einer Kirche zwei Altäre, einer vor dem anderen, stehen, entspricht sicher nicht dem Geist der Liturgie; wegen der architektonischen Gegebenheiten und des künstlerischen Wertes des alten Altares war oftmals keine andere Lösung möglich, wenn man einen Volksaltar haben wollte.
Zu diesem Fall sagt das Caeremoniale Episcoporum in Nr. 48 folgendes: "quando altare antiquum ita situm est, ut difficilem reddat participationem populi nec transferri possit sine detrimento valoris artis, aliud altare fixum ... exstruatur; et tantum super illud sacrae celebrationes peragantur." Demnach ist es also nicht erlaubt, am hinteren Altar zu zelebrieren, wenn ein anderer Altar davor steht. In manchen Kirchen wird der Volksaltar zu bestimmten Funktionen zur Seite gestellt und am alten Hauptaltar zelebriert.
Der Zelebrant kann also im Prinzip die Zelebrationsrichtung selbst bestimmen, wenn der Altar frei steht. Manchmal ist es allerdings unmöglich, anders zu zelebrieren, als die Bauweise des Altares es erlaubt.
Congregatio de cultu Divino et disciplina Sacramentorum, Anfragebeantwortung vom 25.9.2000, Prot. 2036/00/L
Rome Answers Question on Orientation of Priest and Altar
The Congregation for Divine Worship and the Discipline of the Sacraments has been asked whether the expression in n.299 of the Institutio Generalis Missalis Romani constitutes a norm according to which the position of the priest versus absidem is to be considered excluded.
The Congregation for Divine Worship and the Discipline of the Sacraments, re mature perpensa et habita ratione [after mature reflection] and in the light of liturgical precedents, responds:
Before all else, it is to be borne in mind that the word expedit does not constitute an obligation, but a suggestion that refers to the construction of the altar a pariete sejunctum. The clause ubi possibile sit refers to different elements, such as for example, the topography of the place, the availability of space, the artistic value of an existing altar, the sensibility of the people participating in the celebrations of a particular church, etc. It reaffirms that the position towards the assembly seems more appropriate inasmuch as it makes communication easier (Cf. the editorial in Notitiae 29 [1993] 245-249), without excluding, however, the other possibility.
It appears that the ancient tradition, though not unanimous, was that the celebrant and the worshipping community were turned versus orientem, the direction from which the light which is Christ comes. It is not unusual for ancient churches to be "orientated" in such a way that the priest and the people were facing versus orientem during public prayer.
It may well be that when there were problems of space, or some other kind, the apse represented the east symbolically. Today, the expression versus orientem often means versus absidem, and in speaking of the position versus populum it is not the west but rather celebration facing the community present that is intended.
Anfrage Kommunionempfang im Knien: "Notitiae" n° 436, 2002, pp. 582-586
RÖMISCHE KONGREGATION FÜR DEN GÖTTLICHEN KULT UND DIE DISZIPLIN DER HEILIGEN SAKRAMENTE
Neulich sind der Kongregation für den Göttlichen Kult und die Disziplin der Sakramente Nachrichten über einen Priester zugegangen, welcher während der Zelebration der Heiligen Messe einem gläubigen Laien die Heilige Kommunion verweigert haben soll, der nämlich den Wunsch hatte, knieend zu kommunizieren. Daher sah es dieses Päpstliche Dikasterium als opportun an, dem Bischof jener Diözese bzw. dem Beschwerdenübermittler Briefe zu übermitteln, welche wegen der besonderen Bedeutung auch veröffentlicht werden.
BRIEF DER RÖMISCHEN GOTTESDIENSTKONGREGATION VOM 1. JULI 2002
MIT DER PROT.N. 1322/02/L
Rom, am 1. Juli 2002
die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentendisziplin hat kürzlich Berichte von Teilen der Gläubigen Ihrer Diözese erhalten, welchen die Heilige Kommunion verweigert worden sein sollen, weil sie diese nicht stehend empfangen wollten, sondern im Gegensatz dazu knieend. Die Berichte zeigen auf, daß den Pfarrkindern eine solche Vorgehensweise verkündet worden sei. Es gab mögliche Indizien dafür, daß ein solches Phänomen in Ihrer Diözese möglicherweise weiter verbreitet wäre, aber diese Kongregation ist nicht in der Lage, zu prüfen, ob dies tatsächlich der Fall sei. Dieses Dikasterium hat das Vertrauen, daß Eure Exzellenz in der Lage sein werden, eine zuverlässigere Erforschung der Sachlage vorzunehmen. Diese Beschwerden sind jedenfalls eine Gelegenheit für diese Kongregation, die Art und Weise kundzutun, mit der diese Sache gewöhnlich behandelt wird, verbunden mit der Bitte, daß Sie diese Position jedem Priester bekanntmachen, der diesbezüglich Informationsbedarf hat.
Die Kongregation ist in der Tat besorgt über die Anzahl ähnlicher Beschwerden, welche sie in den letzten Monaten aus verschiedenen Orten erhalten hat, und betrachtet jede Verweigerung der Heiligen Kommunion gegenüber einem Glied der Gläubigen auf Basis seiner oder ihrer knieenden Haltung als schwerwiegende Verletzung eines der fundamentalsten Rechte des Christgläubigen, namentlich jenes auf die Hilfe durch ihre Hirten mittels der Sakramente (Codex Iuris Canonici, canon 213). In Anbetracht des Gesetzes, welches da lautet "Die geistlichen Amtsträger dürfen die Sakramente denen nicht verweigern, die gelegen darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind" (canon 843 § 1), sollte es keine solche Verweigerung gegenüber irgendeinem Katholiken geben, der sich selbst in der Heiligen Messe zum Empfang der Heiligen Kommunion präsentiert, außer in jenen Fällen, in denen aufgrund von unverbesserlicher öffentlicher Sünde oder hartnäckiger Form der Häresie oder des Schismas, welches öffentlich bekannt oder ausgesprochen wurde, die Gefahr eines groben Ärgernisses bei anderen Gläubigen gegeben ist. Sogar dort, wo die Kongregation in Übereinstimmung mit den von der Allgemeinen Einführung des Römischen Meßbuches (Nr. 160, § 2) den Bischofskonferenzen erlaubten Adaptierungen eine Gesetzgebung mit dem Verweis auf das Stehen als Haltung für den Empfang der Heiligen Kommunion approbiert hat, hat sie es mit der Klausel getan, daß Kommunikanten, welche das Knieen wählen, die Heilige Kommunion auf Basis dessen nicht verweigert werde.
Tatsächlich hat - wie Seine Eminenz Joseph Kardinal Ratzinger kürzlich betont hat - die Praxis des Knieens bei der Heiligen Kommunion eine Jahrhunderte alte Tradition auf ihrer Seite, und sie ist ein besonders ausdrucksvolles Zeichen der Anbetung und ist im Lichte der wahren, realen und substantiellen Präsenz unseres Herrn Jesus Christus unter den konsekrierten Gestalten vollständig angemessen.
Angesichts der Wichtigkeit dieser Sache, würde dieses Dikasterium Eure Exzellenz bitten, zu untersuchen, ob dieser Priester unter den oben beschriebenen Umständen tatsächlich eine beständige Praxis der Verweigerung der Heiligen Kommunion gegenüber irgendeinem Glied der Gläubigen pflegt - und wenn die Beschwerde verifiziert wäre - daß Sie ihn und ebenso alle anderen Priester, die eine solche Praxis pflegen, auch mit Festigkeit belehren, in Zukunft von diesem Handeln Abstand zu nehmen. Die Priester sollen begreifen, daß diese Kongregation zukünftigen Beschwerden dieser Art mit großem Ernst begegnen werde, und wenn sie verifiziert würden, beabsichtigt sie, entsprechend der Schwere des seelsorglichen Mißbrauches disziplinäre Maßnahmen zu ergreifen.
In dem ich Eurer Exzellenz für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Sache danke und mich auf ihre zuverlässige Zusammenarbeit in dieser Hinsicht verlasse, verbleibe ich
Jorge A. Kardinal Medina Estevez
Antwortschreiben der Sakramentenkongregation Prot. n. 1322/02/L
Rom, 1. Juli 2002
Diese Kongregation für den Göttlichen Kult erlaubt sich, den Eingang Ihres Briefes gütig zu bestätigen, in welchem die Praxis der Verweigerung der Heiligen Kommunion gegenüber jenen, welche sie in einer bestimmten Kirche knieend empfangen wollen, angezeigt wird.
Es ist beunruhigend, daß Sie einige Vorbehalte zu äußern scheinen, sowohl über die Angemessenheit als auch über die Sinnhaftigkeit eines Anschreibens des Heiligen Stuhles in dieser Sache. Canon 212 § 2 des Codex des kanonischen Rechtes lautet: "Den Gläubigen ist es unbenommen, ihre Anliegen, insbesondere die geistlichen, und ihre Wünsche den Hirten der Kirche zu eröffnen." Der Canon setzt in § 3 fort: "Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen ...". Dementsprechend steht es unter Berücksichtigung der Natur des Problems und der relativen Wahrscheinlichkeit, ob es auf lokaler Ebene gelöst werden könnte oder nicht, jedem Glied der Gläubigen rechtlich zu, einen Rekurs beim Römischen Pontifex entweder persönlich oder mittels der Dikasterien oder Gerichte der Römischen Kurie einzubringen.
Ein weiteres fundamentales Recht der Gläubigen, wie wir in canon 213 lesen, ist "das Recht, aus den geistlichen Gütern der Kirche, insbesondere dem Wort Gottes und den Sakramenten, Hilfe von den geistlichen Hirten zu empfangen". Im Blick auf das Gesetz, welches da lautet "Die geistlichen Amtsträger dürfen die Sakramente denen nicht verweigern, die gelegen darum bitten, in rechter Weise disponiert sind und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind" (canon 843 § 1), sollte es eine solche Verweigerung gegenüber keinem Katholiken, der sich während der Heiligen Messe zur Heiligen Kommunion begibt, nicht geben, außer in den Fällen, in welchen aufgrund von unverbesserlicher öffentlicher Sünde oder hartnäckiger Form der Häresie oder des Schismas, welches öffentlich bekannt oder ausgesprochen wurde. Sogar dort, wo die Kongregation in Übereinstimmung mit den von der Allgemeinen Einführung des Römischen Meßbuches (Nr. 160, § 2) den Bischofskonferenzen erlaubten Adaptierungen eine Gesetzgebung mit dem Verweis auf das Stehen als Haltung für den Empfang der Heiligen Kommunion approbiert hat, hat sie es mit der Klausel getan, daß Kommunikanten, welche das Knieen wählen, die Heilige Kommunion auf Basis dessen nicht verweigert werde.
Bitte seien Sie versichert, daß diese Kongregation die Materie sehr ernst nimmt und die notwendigen Kontakte in dieser Hinsicht herstellt. Gleichzeitig setzt dieses Dikasterium seine Bereitschaft fort, seine Hilfe anzubieten, wenn Sie uns in der Zukunft wieder angehen müssen.
Mit Dank für Ihr Interesse und mit allen gebetswürdigen guten Wünschen, bin ich