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Timestamp: 2016-10-26 02:37:26
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Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 13', '§ 14']

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15.11.2007 16:56 | Preis: ***,00 € |
I have asked this question before and DID not get an complete reply nor did I get any reply for a second question which i sent!! I need a qulaified answer form a German Tax attprney who is specialized in MwSt and also who "haft" for its answer in Germany.
I have an Sl. in Mallorca and need to know which bill below would be considered correct or of both of them would be as well as if they are not correct what is the correct way to make the bill:
Bill of Payment July 2006 Nr. 12
Place Berlin – Brandenburg- Hessen Week 30 - 35
Price € 20.172,41
VAT 16% € 3.227,59
==========	Total € 23.400,00
In this case, my SL pays the MwSt in Mallorca providing I don´t ´nt paid any bills which I have recieved in Spain to counter balance. This is advantageous for me as I generally have a lot of bills. My client wants the bill sent as below:
Price € 23.400,00
==========	In this case the German client would pay the 16% MwSt from € 23.400,00 in Germany: € 3.227,59 and says I have to get this back from the German government and use it to pay what the MwSt have to pay in Mallorca. This is not advantageous for me: it is more work ....
My client does not have to pay MwSt for its business.
When I receive bills from Germany, they always have the MwSt on it and the perspn sending the bill is responsible for seeing that this is given to its goverment. The work that i do for my client in Germany is done in Mallorca. Eingrenzung vom Fragesteller
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15.11.2007 | 21:06
Mit den Online-Umsätzen an den deutschen Unternehmer erbringt die S. L. eine sonstige Leistung i. S. des § 3 Abs. 9 UStG.
Diese sonstige Leistung wird nach § 3a Abs. 4 Nr. 14 i. V. mit Abs. 3 Satz 1 UStG in Deutschland ausgeführt.
Unerheblich ist in diesem Zusammenhang, dass die S. L. die Arbeiten von Mallorca aus erbringt.
Der Umsatz ist also hier in Deutschland steuerbar und mit 19 % steuerpflichtig.
Das spanische Umsatzsteuerrecht findet demnach KEINE Anwendung, sodass die S. L. auch keine spanische Umsatzsteuer in Mallorca bezahlen muss.
Steuerschuldner für den hier in Deutschland ausgeführten Umsatz ist jedoch nicht die S. L., sondern der deutsche Unternehmer (§ 13b Abs. 1 Nr. 1 i. V. mit Abs. 2 Satz 1 UStG).
Das gilt auch dann, wenn – wie hier – der deutsche Unternehmer ausschließlich steuerfreie Umsätze tätigt (Abschn. 182a Abs. 1 Satz 2 UStR).
Die S. L. ist jedoch zur Ausstellung einer Rechnung verpflichtet (§ 14a Abs. 5 Satz 1 UStG), in der die Steuer NICHT GESONDERT ausgewiesen ist (§ 14a Abs. 5 Satz 3 UStG).
Neben den übrigen Angaben nach § 14 Abs. 4 UStG ist in den Rechnungen auf die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (hier des deutschen Unternehmers) hinzuweisen (§ 14a Abs. 5 Satz 2 UStG). Fehlt dieser Hinweis in der Rechnung, wird der Leistungsempfänger von seiner Steuerschuldnerschaft jedoch nicht entbunden.
Richtig ist also die Rechnung, die der deutsche Unternehmer verlangt:
“Bill of Payment July 2006 Nr. 12
Place Berlin – Brandenburg- Hessen
Week 30 – 35
Der Leistungsempfänger ist Steuerschuldner nach § 13b UStG.“
Von den 23.400,00 € hat der deutsche Unternehmer dann die Steuer zu berechnen (19 % von 23.400,00 €) und an das Finanzamt abzuführen.
Die S. L. darf keine Steuer ausweisen, auch keine spanische Umsatzsteuer. Weist die S. L. die Steuer in der Rechnung (fälschlicherweise) aus, wird diese Steuer ZUSÄTZLICH nach § 14c Abs. 1 UStG geschuldet (Abschn. 182a Abs. 31 Satz 5 UStR).
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