Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=II%20R%20233/81
Timestamp: 2019-12-16 00:00:48
Document Index: 231534150

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 27', '§ 41', '§ 27', '§ 123', '§ 123', '§ 40', '§ 38', '§ 41']

BFH, 09.11.1988 - II R 233/81 - dejure.org
https://dejure.org/1988,1868
BFH, 09.11.1988 - II R 233/81 (https://dejure.org/1988,1868)
BFH, Entscheidung vom 09.11.1988 - II R 233/81 (https://dejure.org/1988,1868)
BFH, Entscheidung vom 09. November 1988 - II R 233/81 (https://dejure.org/1988,1868)
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BewG §§ 27, 38 Abs. 2 Nr. 2, 41
Betriebsorganisation - Bodennutzungssystem - Kulturartenverhältnis - Ertragsbedingungen - Hauptfeststellungszeitpunkt - Abschlag am Vergleichswert - Minderung der Ertragsfähigkeit
BewG §§ 27, 38 Abs. 2 Nr. 2, § 41
§§ 27, 38, 41 BewG
Bewertung; Hauptfeststellung des Einheitswerts eines landwirtschaftlichen Betriebs
BFHE 154, 125
BFHE 155, 125
BStBl II 1989, 186
Eine solche Erweiterung ist im Revisionsverfahren unzulässig (§ 123 der Finanzgerichtsordnung --FGO--; vgl. z.B. Bundesfinanzhof --BFH--, Urteil vom 9. November 1988 II R 233/81, BFHE 155, 125, BStBl II 1989, 186, m.w.N.).
Die Erweiterung des Klageantrags ist im Revisionsverfahren unzulässig (vgl. BFH-Urteile vom 21. April 1983 IV R 217/82, BFHE 138, 292, BStBl II 1983, 532; vom 9. November 1988 II R 233/81, BFHE 155, 125, BStBl II 1989, 186).
Bewertung von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben bei gemeinschaftlicher …
Das vom BMF ferner angeführte BFH-Urteil vom 9. November 1988 II R 233/81 (BFHE 155, 125, BStBl II 1989, 186) betrifft nicht die Frage, mit welchem Wert die Vieheinheiten bei einer Tierhaltungsgemeinschaft anzusetzen sind.
1. Die Revision ist unzulässig, soweit der Antrag betreffend das Jahr 1991 über den im FG-Verfahren gestellten Antrag hinausgeht, weil der Kläger insoweit nicht durch das Urteil des FG beschwert ist (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 9. November 1988 II R 233/81, BFHE 155, 125, BStBl II 1989, 186;… Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl. 1997, § 123 Anm. 2).
Entschädigung für Wirtschaftserschwernisse sind bei Land- und Forstwirten mit …
Was bei der Entschädigung für Wirtschaftserschwernisse im Ertragswertverfahren nach §§ 40, 41 BewG erfaßbar ist, demzufolge in den Vergleichswert eingehen kann und daher mit dem Ansatz des Grundbetrages als abgegolten gilt, ist nicht die Entschädigung selbst, sondern der durch die Wirtschaftserschwernisse in Gestalt der schlechten inneren Verkehrslage verursachte Mehraufwand, der als anhaltende mindernde Ertragsbedingung gemäß § 38 BewG grundsätzlich beim Vergleichswert zu berücksichtigen ist, möglicherweise auch durch einen Abschlag nach § 41 BewG (vgl. BFH-Urteil vom 9. November 1988 II R 233/81, BFHE 155, 125, BStBl II 1989, 186), wenn eine Abweichung von den in der Gegend als regelmäßig anzusehenden Verhältnissen vorliegt.