Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=18.04.2018&Aktenzeichen=XII%20ZR%2076/17
Timestamp: 2019-09-16 17:21:40
Document Index: 140907259

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 546', '§ 985', '§ 242', '§ 138', '§ 311', '§ 291', '§ 256', '§ 256', '§ 256', '§ 511', '§ 563', '§ 138', '§ 138', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 18.04.2018 - XII ZR 76/17 - dejure.org
https://dejure.org/2018,9036
BGH, 18.04.2018 - XII ZR 76/17 (https://dejure.org/2018,9036)
BGH, Entscheidung vom 18.04.2018 - XII ZR 76/17 (https://dejure.org/2018,9036)
BGH, Entscheidung vom 18. April 2018 - XII ZR 76/17 (https://dejure.org/2018,9036)
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§ 546 Abs. 2 BGB, § 985 Abs. 1 BGB, § 242 BGB, § 138 Abs. 1 BGB, § 311 Abs. 1 BGB, § 291 AktG, § 256 Abs. 1, 2 ZPO, § 256 Abs. 1 ZPO, § 256 Abs. 2 ZPO, § 511 Abs. 1 ZPO, § 563 Abs. 3 ZPO
Vorzeitiges Beenden des Mietverhältnisses der Parteien eines Mietvertrags durch einen Aufhebungsvertrag bei Abschluss eines Untermietvertrags durch den Mieter; Sittenwidrigkeit des Abschlusses eines Mietaufhebungsvertrags hinsichtlich Kündigungsrechts des Hauptmieters ...
Keine Sittenwidrigkeit eines Mietaufhebungsvertrags trotz Nutzung der Mietsache durch einen Dritten
BGB § 138 Abs. 1 Cb
Frankfurter Galopprennbahn: DFB-Akademie kann kommen
Räumung und Herausgabe des Rennbahngeländes in Frankfurt a.M.
Mietaufhebungsvertrag trotz bestehenden Untermietverhältnisses
§§ 138, 242, 311, 546, 985 BGB
Sittenwidrigkeit eines Mietaufhebungsvertrages zulasten des Untermieters?
(Zwischen-)Feststellungsklage und Drittrechtsverhältnisse
Aufhebungsvertrag trotz Untermietverhältnisses? (IMR 2018, 284)
Aufhebungsvertrag trotz Untermietverhältnisses? (IBR 2018, 474)
Grenzen eines Aufhebungsvertrags "zu Lasten" des Untermieters (IVR 2018, 97)
LG Frankfurt/Main, 16.12.2016 - 212 O 437/15
LG Frankfurt/Main, 14.12.2017 - 13 O 36/16
OLG Frankfurt, 11.04.2018 - 2 U 7/18
BGH, 25.07.2018 - XII ZR 76/17
NJW 2018, 2318
NJW-RR 2018, 906
MDR 2018, 856
NZM 2018, 601
Die Auslegung durch den Tatrichter kann deshalb vom Rechtsbeschwerdegericht grundsätzlich nur darauf überprüft werden, ob der Auslegungsstoff vollständig berücksichtigt worden ist, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, sonstige Erfahrungssätze oder die Denkgesetze verletzt sind oder ob die Auslegung auf Verfahrensfehlern beruht (vgl. Senatsurteil vom 18. April 2018 - XII ZR 76/17 - NJW-RR 2018, 906 Rn. 31 mwN und Senatsbeschluss vom 6. November 2013 - XII ZB 434/12 - FamRZ 2014, 98 Rn. 19 mwN).
BGH, 30.01.2019 - XII ZR 46/18
Auslegung eines Gewerberaummietvertrages hinsichtlich der Umlegung von …
Die Auslegung durch den Tatrichter kann deshalb vom Revisionsgericht grundsätzlich nur darauf überprüft werden, ob der Auslegungsstoff vollständig berücksichtigt worden ist, ob gesetzliche Auslegungsregeln oder allgemein anerkannte Auslegungsgrundsätze, sonstige Erfahrungssätze oder die Denkgesetze verletzt sind oder ob die Auslegung auf Verfahrensfehlern beruht (ständige Rechtsprechung, vgl. Senatsurteil vom 18. April 2018 - XII ZR 76/17 - NJW-RR 2018, 906 Rn. 31 mwN).
b) Darüber hinaus hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 18.04.2018 - Az. XII ZR 76/17 (zitiert nach juris) - ausdrücklich eine abweichende Rechtsansicht vertreten.
BGH, 11.10.2018 - IX ZR 217/17
Insolvenzverfahren: Anmeldung eines Anspruchs auf Abschluss eines Vertrages mit …
Die Auslegung durch den Tatrichter kann vom Revisionsgericht grundsätzlich nur darauf überprüft werden, ob der Auslegungsstoff vollständig berücksichtigt worden ist, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, die Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt sind oder ob die Auslegung auf einem im Revisionsverfahren gerügten Verfahrensfehler beruht (BGH…, Urteil vom 10. Oktober 2012 - XII ZR 117/10, BGHZ 195, 50 Rn. 21 f;… vom 3. Dezember 2015 - IX ZR 40/15, WM 2016, 1560 Rn. 10; vom 18. April 2018 - XII ZR 76/17, NZM 2018, 601 Rn. 31).
OLG Frankfurt, 30.08.2019 - 2 U 148/18
Oberlandesgericht Frankfurt am Main bestätigt Räumungspflicht für das …
Bundesgerichtshof, Urteil vom 18.4.2018, Az. XII ZR 76/17.
Der Vorwurf des Betriebsrats, die Einigungsstelle hätte ihm die Möglichkeit zur Klärung etwaiger Ansprüche der Arbeitgeberin gegen die GGB oder ein drittes Unternehmen im Rahmen einer sog. Deckungsfeststellungsklage vor den Zivilgerichten einräumen müssen (zur Zulässigkeit einer Drittfeststellungsklage BGH 18. April 2018 - XII ZR 76/17 - Rn. 65), geht schon deshalb in Leere, weil der Betriebsrat eine Deckungsfeststellungsklage bis heute weder erhoben, noch eine solche konkret angekündigt hat.
OLG Rostock, 20.09.2018 - 3 U 37/17
Sittenwidrigkeit durch Mitwirkung Dritter
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil v. 18.04.2018 - XII ZR 76/17 -, zit. n. juris, Rn. 24) ist ein Verhalten sittenwidrig, das nach seinem Gesamtcharakter, der durch umfassende Würdigung von Inhalt, Beweggrund und Zweck zu ermitteln ist, gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden verstößt (…vgl. BGH, Urteile v. 15.10.2013 - VI ZR 124/12 - zit. n. juris, Rn. 8 m. w. N und v. 04.06.2013 - VI ZR 288/12 - zit. n. juris, Rn. 14 m. w. N.).