Source: https://www.privatdetektiv.de/rufschaedigung
Timestamp: 2019-08-26 04:55:05
Document Index: 134253123

Matched Legal Cases: ['§ 186', '§ 186', '§ 186', '§ 187', '§ 187', '§ 1004', '§ 823', '§ 374', '§ 91']

Rufschädigung - so lässt sie sich klar beweisen
Rufschädigung – so schützen Sie Ihren guten Ruf
Der gute Ruf ist wichtig für jedermann – egal ob für Unternehmen oder Privatpersonen. Umso bedeutender ist es, diesen zu bewahren. Was aber, wenn dritte Personen vorsätzlich Rufschädigung betreiben?
Dann brauchen Sie Beweise. Sonst kann Ihr Anwalt Ihr gutes Recht nicht einfordern. Detektive können Ihnen diese Beweise für eine üble Nachrede, für eine Verleumdung oder Beleidigung beschaffen. Der Volksmund spricht dann auch von Rufmord.
Vereinfacht ausgedrückt wird eine Rufschädigung hervorgerufen durch nicht wahre und ehrenrührige Behauptungen zum Nachteil einer Person oder einer Firma.
Was ist Rufschädigung?
Eine Rufschädigung beschädigt den Leumund einer anderen Person oder einer Firma. Die Handlung als solche ist nicht ausdrücklich vom Recht erfasst. Der Ruf nimmt Schaden, wenn eine ehrenrührige und unwahre Behauptung aufgestellt und Gerüchte verbreitet werden. Der Begriff taucht im Gesetz aber nicht auf, ebenso wenig wie das Wort Rufmord.
Neben dem Strafrecht ist auch das Zivilrecht zuständig. Häufig besteht Anspruch auf Schadensersatz vom Täter und Schmerzensgeld.
Rufschädigung im Gesetz laut Strafrecht
Das Strafgesetzbuch (StGB) fasst die Schädigung des Rufs nicht als eigenen Begriff auf. Tatsächlich fällt das Delikt unter die Normen der §§ 186 und 187 StGB. Hier ist zu unterscheiden, wie die Behauptung aufzufassen ist.
Rufschädigung nach § 186 StGB
Einerseits kann sie unter § 186 StGB fallen. Dieser regelt den Straftatbestand der üblen Nachrede.
Diese ist dann gegeben, wenn jemand über einen anderen oder über eine Firma Dinge in Form einer ehrverletzenden Tatsache behauptet oder diese wie auch immer verbreitet, deren Wahrheitsgehalt bislang nicht bewiesen ist und er sich dessen bewusst ist.
Doch merke: Das Behaupten oder Verbreiten von Fakten, die stimmen, ist erlaubt. Es darf nur nicht zur Beleidigung bei diesem Thema kommen. Nicht erlaubt ist es, unwahre Tatsachen zu verbreiten.
Rufschädigung nach § 187 StGB
Andererseits kann die Handlung eine Unterart der Verleumdung darstellen. Diese ist in § 187 Strafgesetzbuch geregelt. Darin wird die bewusste Verbreitung einer Behauptung unter Strafe gestellt, die nicht wahr ist und die jemanden so in der öffentlichen Auffassung diskreditieren soll.
Weiß man also, dass man eine falsche Tatsache über jemand anderen verbreitet, bloß um dessen öffentliches Ansehen zu beschädigen, so macht man sich strafbar. Eine solche Form der Meinungsäußerung ist nicht erlaubt.
Rufschädigung im Zivilrecht
Nach zivilrechtlichen Maßstäben muss sich niemand eine Schädigung des guten Rufs gefallen lassen. Grundsätzlich kann man sich gegen die schädigenden Äußerungen wehren. Das Opfer kann sogar Schadenersatz fordern. Prinzipiell hat ein Betroffener einen Anspruch auf Unterlassung nach §§ 1004, 823 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).
Tatsächlich wird die persönliche Ehre genau wie die Geschäftsehre durch § 823 BGB geschützt. Die Ehre ist dabei ein Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Eine unwahre Tatsachenbehauptung über ein Thema muss sich niemand gefallen lassen, auch nicht im Internet.
Google, Facebook, Twitter und andere Social Media Seiten sind im Internet kein rechtsfreier Raum für einen falschen Beitrag. Verunglimpfungen, falsche Behauptungen und Diskreditierungen wie Rufmord sind also auch online nicht statthaft.
Sie werden den landläufig gerne benutzten Begriff Rufmord nicht im Gesetzestext finden. Den Tatbestand Rufmord gibt es so nicht im Strafrecht und auch nicht im Zivilrecht.
Betroffen von einer Verleumdung und rufschädigenden Äußerungen sind nicht nur Privatpersonen. Auch Unternehmen können unter schlechter Nachrede enorm leiden.
Wie ist die Strafe für Rufschädigung?
Unabhängig vom Anspruch auf Unterlassung und möglicherweise Schadenersatz gegen den Verursacher muss dieser befürchten, strafrechtlich belangt zu werden. So wird die üble Nachrede entweder mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft.
Grundsätzlich ist die Beschädigung des Rufs dem Strafrecht nach aber ein Antragsdelikt. Sie müssen also zu Polizei gehen oder eine Nachricht an die Staatsanwaltschaft schreiben mit einer eine Strafanzeige.
Nach § 374 StPO (Strafprozessordnung) ist es notwendig, von privater Seite eine Anklageerhebung auf den Weg zu bringen. Die Staatsanwaltschaft wird nicht von sich aus ein Verfahren einleiten. Sie können die Anzeige selber verfassen oder Ihren Rechtsanwalt einschalten, der Sie juristisch vertritt.
Die Beschädigung des Rufs durch Verleumdung wird noch deutlich stärker bestraft. So sieht das Gesetz vor, dass alternativ zur der Geldstrafe eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren ausgesprochen werden kann.
Übrigens erhöht sich die Strafe, wenn sich das Delikt gegen eine Person des politischen Lebens richtet und die Verleumdungen in Bezug stehen zu deren Stellung im öffentlichen Leben.
Voraussetzung zum Wehren über einen Anwalt: Beweise
Wenn Sie sich gegen falsche Äußerungen effektiv zur Wehr setzten möchten, benötigen Sie klare Belege und Beweise für den Rufmord. Nur dann können Sie den Verursacher zur Rechenschaft ziehen. Wie aber sollen Sie diese Beweise bekommen?
Dritte Personen werden sich meist nicht freiwillig als Zeugen zur Verfügung stellen. Niemand will in ein Gerichtsverfahren hineingezogen werden. Das ist Ihr privates Problem. Was Sie also benötigen sind Berufszeugen. Privatdetektive sind solche Berufszeugen.
Durch geeignete Recherchen kann eine Detektei herausfinden, wer hinter den bösen Behauptungen steht und welche Dinge verbreitet werden. Sie erhalten eine detaillierte Berichterstattung übe die böse Diffamierung und der Detektiv ist Ihr Zeuge vor Gericht. So kann Ihr Rechtsanwalt die notwendigen Schritte auf den Weg bringen und ein Urteil erwirken.
Egal ob Sie strafrechtlich oder zivilrechtlich gegen den oder die Verursacher vorgehen wollen – so oder so benötigen Sie Zeugen und Beweise. Darum ist es gut für Sie zu wissen, dass wir von privatdetektiv.de für Sie da sind. Es ist an der Zeit, dass Sie sich wehren. Durch eine Detektei haben Sie klare Beweismittel und erfahrene Zeugen vor Gericht. Unsere Firma beschäftigt sich seit Jahrzehnten damit, Menschen und Unternehmen bei Rufmord und Mobbing zu helfen.
Lassen Sie sich jetzt beraten, wie Sie sich gegen Rufmord wehren können
Macht jemand beleidigende Tatsachenbehauptungen zu Ihrem Nachteil? Egal ob
Wettbewerber zum Nachteil Ihrer Firma
oder ähnliche Personengruppen jeder Art
Sie sollten schnell handeln. Wenn jemand Sie zum Beispiel wider besseren Wissens in der öffentlichen Meinung runter macht, müssen Sie das nicht akzeptieren. Sie haben die Möglichkeit, sich in der Folge rechtlich zu wehren.
Ihr Anwalt kann eine strafbewehrte Unterlassungserklärung einfordern, eine einstweilige Verfügung einreichen oder auch mit Klage drohen.
Lassen Sie sich deshalb gleich informieren, welche Ansätze für Beweise ein Detektiv in Ihrem ganz konkreten Fall sieht. Wir klären Sie über das exakte Vorgehen in Ihrem Fall auf und informieren Sie auch über den Preis, der mit der Ermittlung einhergeht. So kommen Sie zu Ihrem guten Recht und können Ihren Anwalt einschalten. Weitere Informationen jetzt am Telefon für Sie natürlich gratis:
Wir ermitteln bei Rufschädigung.
Kann man die Kosten für einen Privatdetektiv von der Gegenpartei zurückverlangen? Eine Erstattung von Detektivaufwendungen ist oftmals denkbar. Dieses ist in § 91 der Zivilprozessordnung festgelegt.*
Daraus resultierend können die Ausgaben für einen Privatdetektiv theoretisch dem Verursacher berechnet werden. Es handelt sich dabei um eine Art von Kosten der Rechtsverfolgung, falls sie für den Fall notwendig gewesen sind.*
Generell kann an dieser Stelle selbstverständlich nicht sicher gesagt werden, ob tatsächlich in Ihrer Angelegenheit das Erstatten der Kosten machbar ist. Falls auch Sie einen Privatermittler in Deutschland verpflichten möchten, dann lassen Sie sich nun hierzu informieren. In dieser Analyse kann auch die Nachfrage nach der Möglichkeit der Erstattung von Detektivaufwendungen angesprochen werden. Achtung: Wir führen keine Rechtberatung durch. Dazu lassen Sie sich bitte von Ihrem rechtlichen Beistand beraten.
Die meistgestellte Frage an eine Detektei lautet tatsächlich: Was kostet ein Detektiv? Nun, diese Frage ist nur schwer zu beantworten. Am besten gelingt es wohl mit den Worten: „Es kommt darauf an.“ **Die Nachfrage nach den Kosten für einen privaten Ermittler in Deutschland lässt sich nicht allgemeingültig beantworten. Es ist naturgemäß für uns verständlich, dass Auftraggeber schon zu Beginn des allerersten Telefonats die Unkosten dargelegt haben möchten. Tatsächlich lässt sich eine solche Fragestellung meist nicht augenblicklich beantworten. Die Ausgaben für einen Privatdetektiv unterscheiden sich auch in Deutschland erheblich. Sie hängen davon ab, was der Privatermittler in Deutschland für den Klienten recherchieren muss. **Wie von Ihnen bestimmt nachvollzogen werden kann, kalkulieren sich durch abweichende Dienstleistungen eines Ermittlungsbüros auch gänzlich verschieden hohe oder eben geringere Aufwendungen. Es ist schlichtweg unmöglich, sich stark unterscheidende Aufgaben gegenseitig zu vergleichen. Eine Beobachtungsaufgabe in Deutschland wird von ganz anderen Einsatzkräften geleistet als eine Ermittlung bei einem Drohbrief. Somit fallen auch verschiedene Kostensätze an. Deshalb ist es wichtig, sich zuvor detailliert über das Honorar informieren zu lassen. Das Informationstelefonat mit einem Ermittler ist nicht verpflichtend und mit keinen Kosten verbunden. **Um eine Auskunft über die Preise für einen Privatdetektiv geben zu können, ist es notwendig, zunächst einmal zu wissen, was die Detektei überhaupt machen soll. Kennt der Detektiv den Sachverhalt, kann er beurteilen, welcher Aufwand zur Ermittlung nötig wird. Dann kann er Ihnen auch sagen, was der Einsatz einer Detektei für Sie in Deutschland am Einsatzort etwa kosten wird. **Daher ist es sinnvoll, wenn Sie gleich jetzt bei uns anrufen und sich gratis beraten lassen. Sollten Sie auf dieser Seite außerhalb normaler Bürozeiten sein, verwenden Sie bitte das Kontaktformular. Wir melden uns dann bei Ihnen.
Ein Privatermittler kann als Quelle bei Beweisstellungen Gewinn bringen. Hauptsächlich im Rechtswesen ist es fundamental wichtig, akkurate Nachweise und gut auftretende Zeugen zu besitzen. **Die Recherche eines Detektivbüros mag entscheidend sein, die Rechtsposition effektiv optimaler zu gestalten.
Ein privater Ermittler kann Erhebungen machen, Personenüberwachungen vornehmen und Wirtschaftsauskünfte. Weil Detektive keine Sonderberechtigungen haben, dürfen sie keine umfassenden behördlichen Auskünfte erlangen.
Das Verwenden von Videoüberwachung ist genau wie die Adressermittlung ein Aufgabengebiet für einen Detektiv.
Darf ein Detektiv in Deutschland Lauschangriffe machen oder Telefonate mitschneiden? **Nein. Ein Privatermittler darf weder Dialoge heimlich abhören noch mitschneiden. In der Bundesrepublik Deutschland ist so etwas ausschließlich mit Verfügung eines Richters praktizierbar. Wirtschaftsdetektive horchen aus diesem Grund nicht ab. **Das Gegenteil ist der Fall: Ein dafür ausgebildeter Lauschabwehrtechniker kann jedoch im Klientenauftrag Ihre Räume nach Aufzeichnungsgeräten und Kameratechnik detektieren.