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Timestamp: 2017-05-27 21:29:20
Document Index: 241157560

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE']

8C_902/2014 (18.12.2014)
8C_902/2014 Urteil vom 18. Dezember 2014
Stadt X.________, handelnd durch die Sozialbehörde, und diese vertreten durch Rechtsanwalt Prof. Dr. Tomas Poledna,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. November 2014.
in die Beschwerde des A.________ vom 10. Dezember 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. November 2014,
dass bei einer Beschwerde wie der vorliegenden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richtet - Anfechtungsgegenstand bildet diesbezüglich der mit Entscheid vom 3. November 2014 (in Aufhebung des Rekursentscheides des Bezirksrats X.________ vom 13. Juni 2013) bestätigte Beschluss der Sozialbehörde X.________ vom 12. Februar 2013 betreffend Rückerstattung von Sozialhilfeleistungen im Betrag von Fr. 11'902.15 -, sich die Überprüfung durch das Bundesgericht thematisch auf die erhobenen und begründeten Rügen und inhaltlich auf die Frage beschränkt, ob die Anwendung des kantonalen Rechts zu einer Bundesrechtswidrigkeit führt; dabei steht eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte, insbesondere des Willkürverbots, im Vordergrund (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95),
dass hinsichtlich einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweisen) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass deshalb die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung unter anderem darüber enthalten muss, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind, wobei das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen prüft, wogegen es auf ungenügend begründete Rügen nicht eintritt; wird eine Verletzung des Willkürverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweisen),
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdeführers vom 10. Dezember 2014 diesen Gültigkeitserfordernissen klarerweise nicht zu genügen vermag, wobei namentlich nicht dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, bzw. welche verfassungsmässigen Rechte resp. Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollten, d.h. dass die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten Rügepflicht hinsichtlich eines zulässigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erfüllt,
dass deshalb die Beschwerde vom 10. Dezember 2014 namentlich keine hinreichende Begründung enthält und somit kein gültiges Rechtsmittel darstellt, woran auch der blosse Verweis des Beschwerdeführers auf "alle (vorinstanzlichen) Eingaben" nichts ändert (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302),
dass es im Übrigen dem Beschwerdeführer unbenommen bleibt, allenfalls ein Erlassgesuch im Sinne von E. 4.6 (S. 9) des vorinstanzlichen Entscheides einzureichen, bei dessen Beurteilung gegebenenfalls die Schulden zu berücksichtigen wären,
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat X.________ schriftlich mitgeteilt.