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Timestamp: 2017-07-23 10:56:12
Document Index: 76286613

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 12', '§ 24', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6']

OVG-RHEINLAND-PFALZ - 02.10.2007, 8 C 11412/06.OVG - JuraForum.de
OVG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 8 C 11412/06.OVGUrteil vom 02.10.2007
Leitsatz:1. Ein regionaler Raumordnungsplan ist unwirksam, wenn er mit seinem von dem Planungsträger beschlossenen Inhalt nicht genehmigt wird und der unter Auflagen genehmigte Plan von dem Planungsträger vor der Bekanntmachung der Genehmigung des Plans so nicht beschlossen worden ist (fehlender Beitrittsbeschluss).
2. Zur Konzentrationsplanung für raumbedeutsame Windkraftanlagen durch einen regionalen Raumordnungsplan, der ein weitgehend an abstrakten Ausschlusskriterien orientiertes Planungskonzept zugrunde liegt.Rechtsgebiete:BauGB, LPlG 1977, LPlG 2003Vorschriften:§ 35 BauGB, § 35 Abs. 3 BauGB, § 35 Abs. 3 Satz 3 BauGB, § 12 LPlG 1977, § 24 LPlG 2003, § 6 LPlG 2003, § 6 Abs. 7 LPlG 2003, § 6 Abs. 4 LPlG 2003, § 6 Abs. 2 LPlG 2003Stichworte:Windenergie, Windenergienutzung, Windhöffigkeit, Raumordnungsplan, Raumordnung, Ziel der Raumordnung, Verhinderungsplanung, Kontingentierung, Ausschlussmethode, Ausschlusswirkung, Vorranggebiet, Ausschlussfläche, ausschlussfreies Gebiet, Vorbehaltsgebiet, Konzentrationsfläche, Öffentlichkeitsbeteiligung, Begründung, Abwägung, Abwägungsfehler, Genehmigung, Beitrittsbeschluss, Ausschlusskriterium, Abwägungskriterium, Tabufläche, Flächenbilanz, Planungskonzept, Regionalvertretung, Kleinstflächen
Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:22 - Z w,ei = Weitere Entscheidungen vom OVG-RHEINLAND-PFALZOVG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 2 B 10762/07.OVG vom 02.10.2007Im Bereich der Vollzugspolizei des Landes hat der Dienstherr in Ausübung seines personalwirtschaftlichen Organisationsermessens nicht nur Zahl und Art der für eine effektive Erfüllung seines Schutzauftrags erforderlichen Stellen zu bestimmen, sondern zugleich Sicherheit und Ordnung flächendeckend im gesamten Landesgebiet zu gewährleisten. Maßstab der im Rahmen dieser Stellenbewirtschaftung zu treffenden Entscheidungen ist allein das öffentliche Interesse an bestmöglicher Erfüllung dieser Aufgaben. Erst nachfolgend ist im Rahmen der Ermessenserwägungen bei Versetzungen den berechtigten persönlichen wie beruflichen Belangen der Beamten Rechnung zu tragen, wobei ein Polizeibeamter grundsätzlich davon ausgehen muss, im gesamten Landesgebiet eingesetzt zu werden.OVG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 2 E 10824/07.OVG vom 28.09.2007Zu den rechtlichen Anforderungen an ein Berufungsverfahren zur Besetzung einer Hochschulprofessur.OVG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 2 B 10825/07.OVG vom 28.09.2007Zu den rechtlichen Anforderungen an ein Berufungsverfahren zur Besetzung einer Hochschulprofessur.
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