Source: http://guida.cfsl.ch/UebersichtWegleitung.aspx?LG=it-ch&wkapitel=337.6
Timestamp: 2020-08-09 11:06:29
Document Index: 254731646

Matched Legal Cases: ['Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5']

CFSL Guida alla sicurezza sul lavoro
Commissione federale di coordinamento
Basi legali CH + UE
Feedback/domanda
Ricerca con una parola chiave
Ricerca secondo le basi legali
Panoramica della Guida
Es wird geladen....
200 Indicazioni relative alla legge sull'assicurazione infortuni (LAINF) e all'ordinanza sull'assicurazione infortuni (OAINF)
300 Indicazioni relative all'OPI: campo d’applicazione, obblighi dei lavoratori e del datore di lavoro, ricorso MSSL
307A Indicazioni relative all’OPI: Ricorso ai medici del lavoro e agli altri specialisti della sicurezza sul lavoro (ricorso MSSL)
309A Renseignements concernant l'OPA: Edifici e altre costruzioni
321A Indicazioni relative all’OPI: Attrezzature di lavoro
330A Indicazioni relative all’OPI: Ambiente di lavoro
336A Indicazioni relative all’OPI: Organizzazione del lavoro
337 Abbigliamento da lavoro, DPI (dispositivi di protezione individuale)
337.1 Definizione di abbigliamento da lavoro e DPI (dispositivi di protezione individuale)
337.2 Obiettivo fondamentale della sicurezza
337.3 Categorie e marcatura dei DPI
337.4 Consegna, pagamento, pulizia, cura e manutenzione di indumenti di lavoro e DPI
337.5 Abbigliamento di protezione
337.6 Protezione del capo
337.7 Protezione degli occhi e del viso
337.8 Protezione dell’udito
337.9 Protezione delle vie respiratorie
337.10 Protezione delle braccia e delle mani / protezione della pelle
337.11 Protezione dei piedi
337.12 Dispositivi di protezione individuale per il posizionamento e il salvataggio
337.13 Protezione contro le cadute dall’alto
338 Divieto d'accesso
339 Lotta contro gli incendi
340 Trasporto di merci
341 Deposito
342 Trasporto di persone
343 Lavori su installazioni e apparecchi tecnici (sistemi tecnici)
344 Sostanze nocive
345 Protezione dalle radiazioni nocive
346 Liquidi infiammabili
347 Protezione dal pericolo derivante da microrganismi
351 Indicazioni relative all'OPI: l’organizzazione della vigilanza
381 Indicazioni relative all'OPI: esecuzione delle prescrizioni concernenti la sicurezza sul lavoro (procedure d'esecuzione)
400 Indicazioni relative all'OPI: prevenzione nel settore della medicina del lavoro
431 Indicazioni relative all’OPI: finanziamento delle spese risultanti dalla sorveglianza
450A Procedura e all'amministrazione della giustizia, disposizioni finali dell'OPI
500A Indicazioni relative ad altere basi legali
CFSL-Direttiva n. 6508 concernente il ricorso ai medici del lavoro e agli altri specialisti della sicurezza sul lavoro
Direttiva n. 6512 Attrezzature di lavoro (CFSL)
Appendice separata
Cosiglia ad un amico
337.6 Kopfschutz
Art. 5 und 38 VUV
Art. 5 BauAV
A. Wann ist ein Kopfschutzmittel zu benutzen?
Ein geeigneter Kopfschutz ist zur Verfügung zu stellen und zu benutzen, wenn mit Kopfverletzungen zu rechnen ist.
Verletzungen des Kopfes können erfolgen durch:
mechanische Einwirkungen (herabfallende, pendelnde, umfallende und wegfliegende Gegenstände oder Anstossen an Gegenständen)
thermische Einwirkungen (Hitze, Kälte, glühende Teilchen, Flüssigmetallspritzer, Flammen)
elektrische Einwirkungen (Berührungsspannung, Funkenbildung – auch durch elektrische Entladungen)
chemische Einwirkungen (Säuren, Laugen, Lösemittel)
Nichterkennbarkeit von Personen (bei Arbeiten ohne Warnkleider im Strassen- bzw. Verkehrsbereich)
Erfasst werden der Haare (z.B. durch bewegte Maschinenteile)
B. Welche Arten von Kopfschutzmittel gibt es, wie wirken sie?
Bergsteigerhelm nach EN 12492 (Helme für Höhenarbeit)
Haarschutznetze und –hauben
1. Industrieschutzhelme nach EN 397 (1337.6)
Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die verschiedensten Anwendungsfälle.
Alle diese Industrieschutzhelme bestehen aus der Helmschale und der Innenausstattung. Die Innenausstattung ist in der Helmschale befestigt. Die Helmschale selbst berührt den Kopf nicht.
Aufgaben der Helmschale:
Das Vordringen von Gegenständen durch den Prellraum bis zum Kopf verhindern. Als Prellraum wird der Raum zwischen Helmschale und Innenausstattung bezeichnet.
Auftreffende Gegenstände durch eine geeignete Form so ablenken, dass nur ein Teil der Stosskraft durch den Schutzhelm aufgenommen werden muss.
Stosskräfte durch elastische und plastische Verformung dämpfen.
Aufgabe der Innenausstattung ist es, in Verbindung mit der Helmschale Stösse zu dämpfen. Das erfolgt durch Verteilung der Stosskräfte über die Tragbänder auf den gesamten Kopf sowie durch elastische und plastische Verformung der Tragbänder.
Eine ausreichende Schutzwirkung des Industrieschutzhelms ist nur dann sichergestellt, wenn
Helmschale und Innenausstattung zueinander passen und
der Helm fest auf dem Kopf sitzt.
Das wird erreicht durch Wahl der passenden Helmgrösse und Anpassen des Nackenbandes an den Kopfumfang.
Helmschalen gibt es in verschiedenen Ausführungsformen. Am weitesten verbreitet ist die Helmschale mit Schirm und Wasserrinne.
Die Standard-Innenausstattung besteht aus
den Tragbändern,
dem Kopfband mit dem verstellbaren Nackenband,
dem auswechselbaren Schweissband
Für besondere Einsatzbedingungen können am Industrieschutzhelm z. B. auch ein Schutzschirm, eine Schutzbrille, Kapselgehörschützer, Kinnband oder ein Nackenschutz befestigt werden. Helme mit Gehörschützern müssen sorgfältig angepasst werden, um die erforderliche Schalldämmung zu erreichen.
Für besondere Einsätze stehen Industrieschutzhelme zur Verfügung, die zusätzlichen Anforderungen nach SN EN 397 (1337.6) genügen:
Schutz gegen sehr niedrige Temperaturen
Schutz gegen sehr hohe Temperaturen
Schutz gegen elektrischen Strom
Schutz gegen seitliche Beanspruchung
Schutz gegen Spritzer von geschmolzenem Metall.
2. Bergsteigerhelm nach EN 12492 (Helme für Höhenarbeit) (1337.6)
Sind ähnlich oder gleich aufgebaut wie die Industrieschutzhelme und nehmen die gleichen Kräfte auf.
Grundsätzlich sind die wichtigen Punkte zu beachten:
Beim Einsatz von PSA gegen Absturz ist ein Helm mit Kinnband unbedingt erforderlich
Die EN397 schreibt vor, dass das Kinnband eine maximale Bruchlast von 25kg aufweist (soll strangulieren verhindern). Die EN 12492 schreibt vor, dass das Kinnband mindestens 50kg aushalten muss (soll verhindern, dass der Helm beim ersten Anprall vom Kopf fällt).
Einige EN12492 Helme entsprechen aufgrund ihrer Belüftungslöcher nicht den Anforderungen der EN 397 hinsichtlich der elektrischen Isolierung und Spritzern aus schmelzflüssigem Metall (z.B. Giesserei).
Die Schutzfunktion bei herabfallenden Gegenständen ist bei beiden Helmen gegeben, die Prüfungen sind praktisch identisch. In den meisten Fällen dürfte ein EN12492 - Helm ein ebenbürtiger oder besserer Helm sein - vor allem was die Tragakzeptanz anbelangt.
3. Anstosskappen
Anstosskappen nach SN EN 812 (1337.6) bestehen im allgemeinen aus einer leichten Thermoplastschale, deren einfache Innenausstattung an die Kopfweite angepasst werden kann.
Sie sollen den Kopf vor Schmutz und – beim Anstossen an Hindernisse – in einem gewissen Umfang vor unmittelbaren Verletzungen schützen.
Anstosskappen sind keine Industrieschutzhelme nach SN EN 397 (1337.6). Anstosskappen dürfen daher nicht bei Arbeiten getragen werden, bei denen Industrieschutzhelme vorgeschrieben sind.
4. Haarschutznetze und -hauben
Haarschutznetze und -hauben aus geeignetem Material sollen Verletzungen durch lose hängende Haare, dazu gehören auch Zöpfe, verhindern.
Kopfhautverletzungen und Skalpierungen können auftreten, wenn lose hängende Haare von bewegten Maschinenteilen (z. B. sich drehenden Wellen) erfasst werden. Beim Schweissen und Schneiden auftretende Funken können in den Haaren hängen bleiben und zu Verbrennungen führen.
Durch die Hauben und Netze werden die Haare am Kopf zusammengehalten, das Gewebe weist gefährliche (z. B. glühende) Teile ab und verhindert, dass sie sich in den Haaren festsetzen können. Wesentlich ist, dass alle Haare unter die Haube oder das Netz gesteckt werden.
C. Was ist bei der Benutzung von Schutzhelmen besonders zu beachten?
Verwendungsbeschränkungen für Schutzhelme:
Schutzhelme dürfen unabhängig vom Werkstoff nicht mehr benutzt werden:
nach einem heftigen Aufschlag eines Gegenstandes auf den Schutzhelm oder nach einem Fall aus grosser Höhe auf harten Boden auch wenn keine Beschädigung nicht erkennbar ist.
wenn sie sichtbare Beschädigungen aufweisen. z. B. Oberflächenrisse, Zerfaserung, Bruchstellen, Abplatzungen, Versprödung. Solche Helme sind unbrauchbar zu machen.
Zur Benutzungsdauer von aus Thermoplasten hergestellten Schutzhelmen können keine allgemein gültigen Angaben gemacht werden, da sie je nach dem verwendeten Werkstoff einer Alterung und damit unter Umständen einer Minderung der Schutzeigenschaften unterliegen. Die Alterung hängt z. B. von der ultravioletten Strahlung in Verbindung mit den klimatischen Verhältnissen, dem Einsatzort, der Benutzungsdauer und der Lagerung ab.
Aus Thermoplasten hergestellte Helme sollen nicht bei Arbeiten verwendet werden, bei denen sie einer überdurchschnittlichen Einwirkung von Wärme, Kälte oder UV-Strahlen ausgesetzt sein können.
Bei Arbeiten an elektrischen Anlagen dürfen nur Schutzhelme aus duroplastischem Material (z.B. Glasfaserphenol oder Textilfaserphenol) verwendet werden, die eine ausreichende elektrische Isolierfähigkeit aufweisen. Detaillierte Anweisungen sind erhältlich bei (1116.2).
Wesentliche Gesichtspunkte bei der Verwendung von Schutzhelmen sind:
Die für den jeweiligen Einsatzbereich geeigneten Schutzhelme auswählen.
Schutzhelme sachgerecht gemäss der Gebrauchsanleitung des Inverkehrbringers (Herstellers) lagern und reinigen.
Nur das vom Inverkehrbringer (Hersteller) in der Gebrauchsanleitung angegebene Zubehör verwenden.
Keine nachträglichen Veränderungen vornehmen (z. B. Einbau einer falschen Innenausstattung, Bohrungen). Dadurch kann die Schutzwirkung beeinträchtigt werden.
Anstrichstoffe, Lösemittel, Klebemittel oder selbsthaftende Etiketten nur verwenden, wenn der Inverkehrbringer (Hersteller) ausdrücklich erklärt, dass keine Beeinträchtigung der Schutzwirkung zu erwarten ist.
Zur Kopfweite passende Schutzhelme auswählen, auf richtige Anpassung mittels Nackenband achten.
Regelmässige Kontrollen auf sichtbare Mängel durchführen, z. B. Oberflächenrisse, Zerfaserung, Bruchstellen, Abplatzungen, Versprödung.
Helme können auch ohne sichtbare Schäden verspröden. Bewegt man den Schirm mit den Fingern hin und her oder drückt die Ränder der Helmschale 2–3 cm nach innen (ohne die Schale zu überbeanspruchen), so sind beim versprödeten Helm Knister- oder Knackgeräusche zu hören.
Massgebend für die Gebrauchsdauer sind die Angaben des Herstellers in der Informationsbroschüre. Bei klar sichtbaren Farbveränderungen oder bei Beschädigungen ist der Helm sofort auszutauschen.
Der Lieferant von Kopfschützern ist vom Betrieb eingehend darüber zu informieren, gegen welche Gefahren der Kopfschutz zu schützen hat.
Regelwerke und weitere Information zu Kopfschutz siehe (1337.6)
337.6 Protection de la tête
Art. 5 et 38 OPA
Art. 5 OTConst
A. Quand faut-il utiliser une protection pour la tête?
Une protection de la tête appropriée doit être mise à la disposition et utilisée lorsqu’il y a un danger de blessure à la tête.
Des blessures à la tête peuvent survenir:
Dangers mécaniques (objets qui tombent, sont mal fixés, se renversent, s’envolent, ou choc contre des objets)
Dangers thermiques (chaleur, froid, éléments incandescents, projection de métal en fusion, flammes)
Dangers électriques (tension de contact, formation d’étincelles en général et formation d’étincelles sous l’effet de décharges électriques)
Dangers chimiques (acides, bases, solvants)
Absence de visibilité des personnes (travaux sur la voie publique)
Eléments de machine en mouvement, (cheveux happés) etc.
B. Quels sont les types de protection de la tête disponibles et quelles fonctions remplissent-elles?
casques de protection pour l’industrie
casque d'alpiniste selon la norme EN 12492 (casque pour les travaux en hauteur)
casques anti-chocs
filets et bonnets de protection pour les cheveux
1. Casques de protection pour l’industrie selon EN 397 (1337.6)
Ces casques sont disponibles en divers modèles et pour des tâches différentes.
Les casques de protection pour l’industrie comportement une coque et une garniture intérieure. Cette dernière est fixée à l’intérieur de la coque. La coque n’est pas en contact direct avec la tête.
Fonctions spécifiques de la coque:
empêcher que des objets entrent en contact avec la tête en réduisant le choc au moyen de la zone d’amortissement; l’espace entre la coque et la garniture intérieure est désigné comme zone d’amortissement.
dévier, au moyen d’une forme appropriée, les objets qui heurtent la coque afin qu’une partie seulement de la force ne doive être absorbée par le casque de protection.
amortir les forces exercées par une déformation élastique et plastique.
La garniture intérieure a pour tâche, en combinaison avec la coque, d’amortir les chocs. Lors d’un choc, les forces engendrées sont réparties sur la tête entière au moyen des rubans de serrage et par la déformation élastique et plastique des rubans de ces derniers.
Un effet de protection suffisant du casque de protection pour l’industrie n’est assuré que si l’on tient compte des points suivants:
la coque et la garniture intérieure doivent être compatibles
le casque doit être bien fixé sur la tête.
Pour une sécurité optimale, il faut choisir un casque dont les dimensions sont adaptées à la personne qui le porte et en ajustant le serre-nuque à la circonférence de la tête.
Les coques pour casques existent en divers modèles. Le modèle le plus répandu est la coque dotée d’une visière et d’une gouttière.
Pour la plupart des casques, la garniture intérieure standard comprend
les rubans de serrage,
un serre-tête avec serre-nuque réglable,
un ruban de transpiration remplaçable
Dans des conditions d’utilisation particulières, le casque de protection pour l’industrie peut être doté d’une visière de sécurité, de lunettes de sécurité, de coquilles de protection auriculaires, d’une jugulaire ou d’un protège-nuque. Les casques équipés de protecteurs d’ouïe doivent être soigneusement adaptés afin d’être conformes aux dispositions en matière d’isolation phonique.
Des casques de protection pour l’industrie répondant aux exigences complémentaires SN EN 397 (1337.6) sont disponibles pour les tâches spéciales. Ils offrent:
une protection contre les basses températures
une protection contre les températures élevées
une protection contre le courant électrique
une protection contre les contraintes latérales
une protection contre les éclaboussures du métal fondu.
2. Casque d'alpiniste selon la norme EN 12492 (casque pour les travaux en hauteur) (1337.6)
Leur conception est semblable ou identique à celle des casques de protection industriels et ils absorbent les mêmes forces que ces derniers.
Il convient d'observer en particulier les points suivants:
En cas d'utilisation d'EPI contre les chutes, il faut impérativement porter un casque équipé d'une jugulaire.
La norme EN 397 stipule que la jugulaire présente une charge de rupture maximale de 25 kg (éviter l'étranglement). La norme EN 12492 exige que la jugulaire résiste à une force d'au moins 50 kg (pour que le casque reste en place en cas d'impact).
Du fait de leurs orifices d'aération, certains casques répondant à la norme EN 12492 ne satisfont pas aux exigences de la norme EN 397 en termes d'isolation électrique et de protection contre les éclaboussures de métal en fusion (p. ex. dans les fonderies).
La fonction de protection contre la chute d'objets est assurée par les deux types de casques, les résultats des essais étant pratiquement identiques pour l'un et pour l'autre. Dans la plupart des cas cependant, les casques répondant à la norme EN 12492 présenteraient des caractéristiques équivalentes voire supérieures, notamment en ce qui concerne l'acceptation du port de ces modèles.
3. Casques anti-chocs
Les casques anti-chocs selon SN EN 812 (1337.6) se composent généralement d’une coque thermoplastique légère avec une garniture intérieure pouvant être adaptée à la circonférence de la tête.
Les casques anti-chocs ont pour fonction de protéger la tête des salissures et, dans une certaine mesure, contre les blessures résultant de chocs lorsqu’on bute contre un obstacle.
Les casques anti-chocs ne constituent aucunement des casques de protection pour l’industrie selon SN EN 397 (1337.6). C’est pourquoi il ne faut pas les porter pour des travaux exigeant le port de casques de protection pour l’industrie.
4. Filets et bonnets de protection pour les cheveux
Les filets et les bonnets de protection pour les cheveux sont conçus dans des matériaux appropriés afin de protéger le travailleur contre les blessures occasionnées par les cheveux mal attachés et les tresses.
Lorsque les cheveux ne sont pas correctement attachés ou cachés, les parties de machines en mouvement (p. ex. des cardans) peuvent occasionner des blessures au cuir chevelu voire scalper la personne qui n’a pas pris les précautions nécessaires. Lorsqu’on réalise des travaux de soudure et de découpage, les étincelles engendrées peuvent atteindre les cheveux et produire des brûlures.
Les bonnets et les filets de protection permettent de rassembler les cheveux. Le tissu protège contre les étincelles et les parties dangereuses en mouvement en empêchant leur fixation dans la chevelure. Pour assurer une bonne protection, il est indispensable que la chevelure complète soit cachée sous le bonnet ou le filet.
C. Quels points faut-il particulièrement observer lorsqu’on utilise un caque de protection?
Restrictions d’utilisation pour casques de protection:
Il est interdit d’utiliser un casque de protection - indépendamment du matériau - lorsque:
il a subi un choc grave par un objet ou lorsqu’il a fait une chute d’une hauteur importante sur le sol dur, même lorsqu’il n’y a aucun signe extérieur d’endommagement.
il présente des dommages visibles tels que des fissures de surface, des défibrages, des cassures, des éclatements, des friabilités (il faut rendre le casque inutilisable).
Nous ne pouvons pas donner d’indications de validité générale quant à la durée d’utilisation des casques de protection thermoplastiques, étant donné qu’ils subissent un vieillissement (qui est fonction des matériaux utilisés) et, le cas échéant, une diminution des qualités protectrices. Le vieillissement d’un casque dépend entre autres de son exposition aux rayons ultraviolets en combinaison avec les conditions climatiques, de son lieu et de sa durée d’utilisation et du stockage.
Les casques fabriqués à partir de matières thermoplastiques ne doivent pas être utilisés pour les travaux impliquant une forte exposition à la chaleur, au froid ou aux rayons UV.
Lors de travaux sur des installations électriques, on ne doit utiliser que des casques de protection en duroplast (p. ex. phénol fibre de verre ou phénol textile) assurant une isolation électrique suffisante. Instructions détaillées: (1116.2).
Avant d’acheter ou d’utiliser un casque de protection, il faut considérer les aspects essentiels suivants:
toujours choisir un casque de protection adapté au domaine d’application prévu.
stocker et nettoyer le casque de protection selon les dispositions figurant dans le mode d’emploi de la personne l’ayant mis en circulation (fabricant).
n’utiliser que les accessoires prévus dans le mode d’emploi par la personne ayant mis en circulation le casque (fabricant).
ne jamais opérer de modifications sur le casque (p. ex. monter une garniture intérieure inappropriée ou percer des trous dans le casque), étant donné que l’effet protecteur peut être altéré.
n’utiliser des vernis, des diluants, des adhésifs ou des étiquettes autocollantes que si la personne ayant mis en circulation le casque (fabricant) le mentionne explicitement et que s’il n’y a pas de danger d’altérer l’effet protecteur.
choisir un casque de protection adapté à la circonférence de la tête et assurer un ajustage correct au moyen du serre-nuque réglable.
effectuer des contrôles visuels réguliers pour déterminer si le casque présente des fissures de surface, des défibrages, des cassures, des éclatements, des friabilités.
La coque d’un casque peut devenir friable sans qu’il y ait des dégâts visibles. Lorsqu’on déplace la visière de l’avant vers l’arrière ou lorsqu’on appuie sur le bord de la coque (2 à 3 cm vers l’intérieur) en veillant à ne pas lui faire subir des contraintes trop importantes, un casque devenu friable fera des bruits crépitants ou secs.
La durée d'utilisation déterminante est celle indiquée dans la notice d’instructions du fabricant. Les casques de protection doivent être immédiatement remplacés en cas de dommage ou d’altération de la couleur.
Ouvrages de référence et informations complémentaires sur les équipements de protection pour la tête: voir (1337.6).
Art. 5 e 38 OPI
Art. 5 OLCostr
A. Quando va usata una protezione del capo?
È necessario mettere a disposizione ed usare una protezione del capo quando sussiste il pericolo di lesioni alla testa.
Le lesioni alla testa possono essere dovute a:
Pericoli meccanici (caduta, oscillazione, rovesciamento e proiezione di oggetti o urti contro ostacoli)
Pericoli termici (calore, freddo, particelle incandescenti, schizzi di metallo, fiamme)
Pericoli elettrici (tensione di contatto, formazione di scintille anche attraverso scariche elettriche)
Pericoli chimici (acidi, soluzioni alcaline, solventi)
Mancata riconoscibilità delle persone (lavori sulle strade o in zone di circolazione senza indumenti di segnalazione ad alta visibilità)
Impigliamento dei capelli (ad es. in organi in movimento)
B. Quali tipi di dispositivi di protezione della testa esistono e qual è la loro protezione?
Elmetti di protezione per l’industria
Caschi per alpinisti conformi alla norma EN 12492 (caschi per lavori in quota)
Copricapi antiurto
Retine e cuffie protettive per capelli
1. Elmetti di protezione per l’industria conformemente alla EN 397 (1337.6)
Esistono elmetti di vari tipi per gli usi più disparati.
Tutti gli elmetti di protezione per l’industria sono formati da una calotta e da una bardatura interna ancorata alla calotta. La calotta non è a contatto con il capo.
Funzioni della calotta:
impedire la penetrazione di oggetti attraverso la cavità protettiva del casco fino alla testa. Per cavità protettiva del casco s’intende lo spazio tra la calotta e la barda.
avere una forma tale da deviare gli oggetti che vi urtano in modo che solo una parte dell’energia d’urto venga assorbita dall’elmetto.
ammortizzare l’energia d’urto grazie a deformazione elastica e plastica.
La funzione della bardatura consiste nell’ammortizzare, insieme alla calotta, gli urti. Ciò avviene grazie alla ripartizione dell’energia d’urto sull’intera testa attraverso i nastri scorrevoli e grazie alla deformazione elastica e plastica dei nastri.
L’elmetto di protezione per l’industria garantisce una protezione sufficiente solo se
la calotta e la bardatura interna sono adatte l’una all’altra
l’elmetto calza bene.
A questo scopo è necessario scegliere la giusta misura dell’elmetto e adeguare il sottonuca alla dimensione della testa.
Le calotte possono essere di diversi tipi. La più diffusa è la calotta con visiera e falda.
La bardatura standard è composta da
nastri scorrevoli
nastro passatesta con sottogola regolabile
fascia antisudore sostituibile.
Per particolari condizioni d’uso, sugli elmetti di protezione per l’industria possono essere applicati visiere a casco, occhiali di protezione, cuffie antirumore, fascia sottomento o una protezione del collo. Elmetti con protettori auricolari devono essere adattati con cura al fine di garantire la necessaria insonorizzazione.
Per usi particolari sono a disposizione elmetti di protezione per l’industria che soddisfano ulteriori requisiti della norma NS EN 397 (1337.6):
protezione dalle temperature molto basse
protezione dalle temperature molto alte
protezione dalla corrente elettrica
protezione dalle sollecitazioni laterali
protezione dagli spruzzi di metallo fuso.
2. Caschi per alpinisti conformi alla norma EN 12492 (caschi per lavori in quota) (1337.6)
Sono uguali o simili agli elmetti di protezione per l'industria e hanno la capacità di resistere allo stesso tipo di forze.
Ecco i punti fondamentali da rispettare:
Con i DPI anticaduta è indispensabile impiegare un casco dotato di cinturino sottogola.
La norma EN 397 stabilisce che il punto di rottura per il cinturino sottogola è al massimo di 25 kg, allo scopo di impedire lo strangolamento. La norma EN 12492 stabilisce che il cinturino sottogola deve sopportare una forza minima di 50 kg per ridurre il rischio di perdita del casco al primo impatto.
Alcuni caschi dotati di aperture di ventilazione conformi alla norma EN 12492 non soddisfano i requisiti indicati nella norma EN 397 dal punto di vista dell'isolamento elettrico e dagli spruzzi di metallo fuso (ad es. nelle attività di fonderia).
Entrambi i tipi di casco garantiscono una protezione in caso di caduta di oggetti dall'alto; le prove di resistenza sono praticamente identiche. Nella maggior parte dei casi un casco conforme alla norma EN 12492 dovrebbe essere dello stesso livello o migliore, soprattutto in termini di comfort.
3. Copricapi antiurto
Secondo la NS EN 812 (1337.6) gli elmetti antiurto sono costituiti generalmente da una calotta termoplastica leggera la cui semplice bardatura interna può essere facilmente adattata alla dimensione della testa.
La loro funzione consiste nel proteggere la testa dalla sporcizia e, in certa misura, da lesioni dirette causate da urti contro ostacoli.
Gli elmetti antiurto non sono elmetti di protezione per l’industria secondo la NS EN 397 (1337.6) e quindi non possono essere usati durante lavori per i quali sono prescritti elmetti di protezione per l’industria.
4. Retine e cuffie protettive per i capelli
Retine e cuffie protettive per i capelli di adeguato materiale devono proteggere contro lesioni dovute a capelli lunghi sciolti o trecce.
Lesioni o asportazioni del cuoio capelluto possono verificarsi quando capelli lunghi sciolti rimangono impigliati in parti di macchine in movimento (ad es. alberi di trasmissione che ruotano). Le scintille che si sviluppano durante la saldatura o il taglio possono finire nei capelli e causare bruciature.
Le retine e le cuffie trattengono i capelli vicino alla testa, respingono parti pericolose (ad es. incandescenti) ed impediscono che rimangano nei capelli. È importante che tutti i capelli siano coperti dalla retina o dalla cuffia.
C. A cosa bisogna prestare particolare attenzione nell’uso degli elmetti di protezione?
Limitazioni d’uso per elmetti di protezione:
A prescindere dal materiale di cui sono costituiti, gli elmetti non devono più essere usati:
dopo un urto violento di un oggetto contro l’elmetto o dopo una caduta su terreno duro da un’altezza elevata anche se l’elmetto non mostra danni evidenti.
se l’elmetto è stato danneggiato in modo evidente e sono presenti, ad esempio, fessurazioni superficiali, sfibrature, punti di rottura, sfaldature, infragilimenti. In questo caso l’elmetto va reso inutilizzabile.
Non è possibile stabilire in modo definitivo la durata di vita degli elmetti di protezione in materiale termoplastico in quanto, a seconda del materiale utilizzato, sono soggetti a invecchiamento e di conseguenza ad una diminuzione della loro efficacia protettiva. L’invecchiamento dipende, ad esempio, dai raggi ultravioletti e dalle condizioni climatiche; dal luogo d’impiego, dalla durata d’uso e da come l’elmetto viene riposto.
Gli elmetti di materiale termoplastico non devono essere usati per lo svolgimento di lavori durante i quali sono esposti ad effetti di intensità superiore alla media dovuti al calore, al freddo o ai raggi UV.
Per i lavori sugli impianti elettrici vanno usati solo elmetti di protezione in materiale termoindurente (ad es. fenolo-fibre di vetro o fenolo-fibre tessili) con un sufficiente potere isolante dall’elettricità. Per istruzioni dettagliate cfr. (1116.2).
Aspetti importanti nell’utilizzo di elmetti di protezione:
scegliere gli elmetti di protezione adatti ai singoli ambiti d’impiego.
riporre e pulire gli elmetti a regola d’arte conformemente al manuale d’uso del fabbricante.
utilizzare solo gli accessori indicati nel manuale d’uso del fabbricante.
non apportare delle modifiche (ad es. inserimento di una bardatura sbagliata, fori) in quanto ciò può pregiudicare l’efficacia protettiva.
vernici, solventi, colle o etichette autoadesive possono essere usati solo se il fabbricante dichiara espressamente che non verrà pregiudicata l’efficacia protettiva.
scegliere elmetti di protezione adatti alla dimensione della testa e regolare bene il sottonuca.
effettuare controlli regolari di difetti visibili, come fessurazioni superficiali, sfibrature, punti di rottura, sfaldature, infragilimenti.
Gli elmetti possono diventare fragili anche se non ci sono dei difetti visibili. Se, muovendo la visiera con le dita o piegando di 2-3 cm verso l’interno la falda (facendo attenzione a non danneggiare la calotta), si sentono dei fruscii o dei rumori secchi l’elmetto si è infragilito.
Per informazioni sulla durata d'uso rimandiamo alle indicazioni del fabbricante riportate nell'opuscolo informativo. In caso di evidenti cambiamenti di colore e di danni, il casco va sostituito immediatamente.
Per la normativa e per ulteriori informazioni sulla protezione della testa cfr. (1337.6)
http://www.ekas.ch/ - Copyright © 2018 - All rights reserved