Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/arbeitgeberzuschuss
Timestamp: 2019-12-05 21:46:43
Document Index: 349195660

Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 40', '§ 3', '§ 40', '§ 40', '§ 3', '§ 257', '§ 257']

Arbeitgeberzuschuss | Rechtslupe
Fahrt­kos­ten­zu­schüs­se
Der "ohne­hin geschul­de­te Arbeits­lohn" ist der arbeits­recht­lich geschul­de­te. "Zusätz­lich" zum ohne­hin geschul­de­ten Arbeits­lohn i.S. des § 40 Abs. 2 Satz 2 EStG wer­den nur frei­wil­lig geleis­te­te Fahrt­kos­ten­zu­schüs­se erbracht. Nach § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 EStG kann der Arbeit­ge­ber die Lohn­steu­er mit einem Pausch­steu­er­satz von 25 % u.a. für zusätz­lich zum ohne­hin geschul­de­ten Arbeits­lohn
Krank­heits­kos­ten­zu­schüs­se des Arbeit­ge­bers
Der "ohne­hin geschul­de­te Arbeits­lohn" ist der arbeits­recht­lich geschul­de­te. "Zusätz­lich" zum ohne­hin geschul­de­ten Arbeits­lohn i.S. der §§ 3 Nr. 33, 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 EStG wer­den nur frei­wil­li­ge Arbeit­ge­ber­leis­tun­gen erbracht. Nur sol­che schul­det der Arbeit­ge­ber nicht ohne­hin. Der Gesetz­ge­ber ver­wen­det ersicht­lich das Tat­be­stands­merk­mal "zusätz­lich zum ohne­hin geschul­de­ten Arbeits­lohn", um Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen und Steu­er­be­frei­un­gen
Erho­lungs­bei­hil­fen als Zuschüs­se zum ohne­hin geschul­de­ten Arbeits­lohn
Die Sicher­stel­lung der Ver­wen­dung von Erho­lungs­bei­hil­fen des Arbeit­ge­bers durch die Arbeit­neh­mer zu deren Erho­lungs­zwe­cken nach § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 EStG setzt jeden­falls vor­aus, dass der Arbeit­ge­ber über die Ver­wen­dung der Mit­tel Kennt­nis hat. Nach § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 EStG kann der Arbeit­ge­ber die Lohn­steu­er mit einem Pausch­steu­er­satz von
Arbeit­ge­ber­zu­schüs­se bei nie­der­län­di­scher Kran­ken­ver­si­che­rung
Die nach § 3 Nr. 62 Satz 1 EStG für die Steu­er­frei­heit vor­aus­ge­setz­te gesetz­li­che Ver­pflich­tung zu einer Zukunfts­si­che­rungs­leis­tung des Arbeit­ge­bers ergibt sich für einen Arbeit­ge­ber­zu­schuss zu einer pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung aus § 257 Abs. 2a Satz 1 SGB V. Die Vor­la­ge der Beschei­ni­gung nach § 257 Abs. 2a Satz 3 SGB V ist nicht kon­sti­tu­ti­ve