Source: http://www.ergo-online.de/site.aspx?url=html/arbeitsorganisation/betriebsklima_mobbing/mobbing_am_arbeitsplatz.htm
Timestamp: 2017-12-17 00:29:01
Document Index: 124192179

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 22', '§ 1', '§ 75', '§ 84', '§ 25']

und Stress >> Belastende Faktoren >> Mobbing am Arbeitsplatz
Mobbing steht für Intrigen und Schikanen am Arbeitsplatz.
Es gibt kein klassisches Mobbingopfer, sondern es kann jeden treffen.
Mobbing ist besonders in Betrieben verbreitet, die der Personalpflege wenig Beachtung schenken und auch ansonsten eher unzureichende Arbeitsbedingungen bieten.
Wenn der Betrieb für Beschäftigte zur Hölle wird, können KollegInnen die Täter sein, aber auch überdurchschnittlich oft Vorgesetzte.
Wer gemobbt wird, leidet unter erheblichen psychischen Qualen, die zu chronischen Krankheiten werden können.
Die Ursachen für den zunehmenden Psychoterror in den Betrieben liegen in verschärftem Konkurrenz- und Leistungsdruck sowie der Angst um den Arbeitsplatz.
Mobbing-Opfer sollten sich wehren und dazu soziale Unterstützung suchen.
Auch das Engagement von Betriebsräten gegen Mobbing ist gefordert.
Jemanden lächerlich machen, ihr oder ihm Informationen vorenthalten, tuscheln und Gerüchte streuen, und das über Wochen und Monate. Rund 1,5 Millionen Menschen erleben täglich in der Bundesrepublik diese Qualen am Arbeitsplatz.
Bild 1: Mobbing. (Bildquelle: Die Mitbestimmung, Heft 1/93)
Es bezeichnet die systematische Ausgrenzung und Erniedrigung eines anderen Menschen durch eine oder mehrere Personen. Diese feindseligen Angriffe geschehen mit einer gewissen Regelmäßigkeit, also mindestens einmal die Woche und über eine bestimmte Dauer, d.h. mindestens ein halbes Jahr.
Laut Mobbing-Report, einer repräsentativen Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), werden derzeit 3 von hundert Beschäftigten am Arbeitsplatz drangsaliert, gedemütigt und schikaniert, also gemobbt. Bei zirka 37 Millionen Erwerbstätigen sind das über eine Millionen Menschen. Fachleute gehen von noch höheren Zahlen aus.
Nach dem Mobbing-Report der BAuA leiden Mobbing-Opfer vor allem unter folgenden Verhaltensweisen (Mehrfachnennungen möglich)
Gerüchte/Unwahrheiten 61,8 %
Arbeitsleistung falsch bewertet 57,2 %
Ständige Sticheleien und Hänseleien 55,9 %
Wichtige Informationen werden verweigert 51,9 %
Die Arbeit wird massiv und ungerecht kritisiert 48,1 %
Ausgrenzung/Isolierung 39,7 %
Als unfähig dargestellt 38,1 %
Beleidigungen 36,0 %
Arbeitsbehinderung 26,5 %
Arbeitsentzug 18,1 %
Mobbing findet zwischen Kolleginnen und Kollegen statt, und es geht von Vorgesetzten gegenüber Untergebenen aus oder (selten) umgekehrt. Als Täter kommen auch Vorgesetzte und Beschäftigte gemeinsam vor.
Nach der Mobbing-Studie sind die Mobber und Mobberinnen
zu 38,2 Prozent Vorgesetzte
zu 12,8 Prozent Vorgsetzte und KollegInnen gemeinsam
zu 22,3 Prozent eine Kollegin oder ein Kollege
zu 20,1 Prozent eine Gruppe von Kollegen/Kolleginnen
zu 2,3 Prozent Untergebene
4,2 Prozent keine Angaben
Das Risiko, von einem Vorgesetzten gemobbt zu werden, ist also fast gleichgroß, wie das Risiko, dass Kollegen oder Kolleginnen die Mobber sind. Da es jedoch weniger Vorgesetzte als Kollegen/Kolleginnen gibt, unterstreicht dies die Brisanz des Ergebnisses. Häufig wird Mobbing von Vorgesetzten als strategisches Instrument zum Personalabbau genutzt oder zumindest toleriert. Zu den Tätern zählen besonders jene, die sich in ihrer Position und ihrem Ansehen durch andere bedroht fühlen. Neid, Frust, Antipathie, falsch verstandener Ehrgeiz: Die Motive, weshalb es zu Mobbing kommen kann, sind vielfältig.
Opfer kann jede oder jeder sein. Jeder vierte Beschäftigte ist rein statistisch gefährdet, einmal im Verlauf seines Arbeitslebens davon betroffen zu sein. In besonderen Konstellationen wächst diese Gefahr, bspw. wenn
in eine seit Jahren bestehende Gruppe, jemand neu hinzukommt,
und/oder massiver Arbeitsplatzabbau droht bzw. stattfindet.
Nach Untersuchungen des Psychologen Prof. Dieter Zapf sind vor allem Angestellte und Beamte betroffen. In bestimmten Arbeitsbereichen sei das Risiko, zum Mobbingopfer zu werden, besonders hoch. Zapf nennt die Folgenden:
Erziehung und Unterricht (3,5-faches Risiko)
Öffentliche Verwaltung ( 3-faches Risiko)
Wenn der soziale Bereich besonders Mobbing anfällig ist, dann hängt dies sicher mit dem dort seit langem betriebenen Personalabbau zusammen.
Mobbing kränkt und macht krank
Nach den Ergebnissen des Mobbing-Reports erkrankten von den befragten Mobbing-Betroffenen über 36 Prozent kurzfristig und zirka jeder Dritte längerfristig, teilweise dauerte die Erkrankung über ein Jahr. Fast 20 Prozent der vom Nervenkrieg am Arbeitsplatz Zermürbten musste nach Ende des Mobbingprozesses erst mal eine Kur antreten. Rund jeder sechste begab sich in stationäre Behandlung und ein Drittel brauchte therapeutische Hilfe.
Die vier Phasen eines Mobbing-Prozesses
Am Anfang steht meist ein ungelöster oder schlecht bearbeiteter Konflikt.
An die Stelle des Konfliktes tritt die einzelne Person, die immer häufiger gekränkt wird. Ihr Selbstwertgefühl nimmt ab. Die Person gerät in die Rolle der Außenseiters.
Die Entwicklung eskaliert. Durch die ständigen Demütigungen ist das Opfer so verunsichert, dass darunter die Arbeit leidet. Es gilt bereits als "Problemmitarbeiter" und arbeitsrechtliche Maßnahmen drohen.
Mobbing-Fälle enden meistens mit dem Verlust es Arbeitsplatzes und oft sogar dem Ausschluss aus der Arbeitswelt. Entweder die Betroffenen kündigen selbst, weil sie es nicht mehr aushalten oder sie werden gekündigt bzw. willigen in einen Auflösungsvertrag ein. Teilweise leiden sie unter starken psychosomatischen Krankheiten, dass lange Krankschreibungen folgen und am Ende die Erwerbsunfähigkeitsrente steht.
Ursachen - Wer warum mobbt?
Mobbing ist Ausdruck der sozialen Verhältnisse in der Arbeitswelt. Angst um den Arbeitsplatz, Konkurrenz- und Leistungsdruck sind der ideale Nährboden, wo Mobbing "gedeiht". Auch stark hierarchische und häufig wenig transparente Unternehmensstrukturen sowie mangelhafte Führungsqualitäten von Vorgesetzten können auslösende oder verstärkende Wirkungen haben. Gemobbt wird auch, wenn eine Streitkultur fehlt, die Beschäftigte dazu befähigt, Konflikte erfolgreich anzugehen und zu lösen. Als besonders gefährdet gelten Unternehmen, die der Unternehmenskultur und speziell der Personalpflege wenig oder gar keine Aufmerksamkeit widmen. Wenn schon der Betrieb mit den Beschäftigten einen wenig sorgsamen Umgang pflegt, warum sollten sich dann die KollegInnen mit Respekt und Achtung begegnen.
Eine neue Qualität hat die Thematik auch deshalb bekommen, weil aufgrund der Arbeitsmarktlage ein Arbeitsplatzwechsel heute sehr schwierig ist, wenn der Betrieb für jemanden zur Hölle wird.
Wenn immer weniger Menschen, die gleiche oder mehr Arbeit schaffen müssen, dann wird Überforderung zum Dauerbrenner. Die angespannte Situation auf dem Stellenmarkt erzeugt bei den verbliebenen Beschäftigten eine hohe Stressbelastung und existenzielle Ängste. Die weit verbreitete Ellenbogenmentalität und unfaires Miteinander scheinen nicht wenigen legitime Mittel im Kampf um den Arbeitsplatz zu sein.
Kummer über Kränkungen nicht in sich hineinfressen.
Gerade wenn der ursprüngliche Konflikt noch nachvollziehbar ist, kann versucht werden mit dem Mobber bzw. der Mobberin ein Gespräch zu führen.
Vor allem für Rückendeckung bei KollegInnen und/oder Vorgesetzten sorgen, den Betriebsrat einschalten.
Auch der Betriebsarzt, die Sicherheitsfachkraft und der Ausschuss für Arbeitsschutz sind Ansprechpartner.
Beratungsangebote von außen (Mobbing-Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen) wahrnehmen
Möglichkeiten für Kollegen und Kolleginnen
Wichtig ist, dass eine möglichst frühe Intervention stattfindet. Wer zuschaut wie andere mobben, macht sich selbst mitschuldig. Gespräche im Kollegenkreis können Problembewusstsein wecken. Es erfordert viel Zivilcourage allein gegen Mobber aufzutreten. Zumindest kann der Betriebsrat oder je nach Einzelfall auch der Vorgesetzten informiert werden. Mobbingopfer benötigen soziale Unterstützung. Mobber werden um so eher in ihre Grenzen gewiesen, je höher für sie selbst die sozialen Kosten weiteren Mobbings ausfallen.
Das AGG wurde 2006 erlassen und soll vor unerwünschten Verhaltensweisen schützen, wenn diese bezwecken oder bewirken, dass die Würde der betreffenden Person verletzt und ein vom Einschüchterung, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld geschaffen wird oder vorhanden ist. Ein solches Verhalten kann sowohl verbaler als auch nonverbaler Art sein. Das AGG verbessert den Schutz von Mobbingopfern erheblich. Mobbing ist nach § 3 AGG verboten, wenn sich das Mobbingverhalten auf eine der acht Diskriminierungsgründe bezieht: auf Geschlecht, Rasse, ethnische Herkunft, Behinderung, Alter, sexuelle Identität, Religion oder Weltanschauung.
Zu empfehlen ist, immer zu prüfen, ob das Mobbing nicht mit einem der Diskriminierungsverbote in Zusammenhang steht und damit unter das AGG fällt.
Greift das AGG, dann besteht die Möglichkeit sowohl gegen den Arbeitgeber als auch gegen Arbeitskollegen oder -kolleginnen bzw. auch Kunden rechtlich vorzugehen. Der Arbeitgeber hat die Pflicht zur Prävention von Mobbing entsprechend des AGG mit entsprechender Schulung und die Pflicht des Eingreifens. Schadensersatz oder eine angemessene Geldentschädigung sind denkbar, wenn der Arbeitgeber für Mobbing verantwortlich ist.
Aufklärungsarbeit leisten und die Mobbing-Prävention vorantreiben.
Bei Mobbing-Fällen unter Kollegen/Kolleginnen sich als Vermittler anbieten.
Sind Vorgesetzte beteiligt, den Beschäftigten zu einem klärenden Gespräch begleiten.
Das Betriebsverfassungsgesetz und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet jegliche Diskriminierung und Benachteiligung aufgrund von Alter, Geschlecht, Rasse und anderer persönlicher Besonderheiten. Aus der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers ergibt sich auch die gesetzliche Verpflichtung, gegen Mobbing vorzugehen und vorbeugend tätig zu werden. Ansatzpunkte für Aktivitäten bieten auch das Arbeitsschutzgesetz und die Bildschirmarbeitsverordnung, wonach der Arbeitsschutz auch den Schutz der Beschäftigten vor psychischen Belastungen umfasst und der Arbeitgeber Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz zu ermitteln und zu beseitigen bzw. zu minimieren hat.
Es empfiehlt sich, eine Betriebsvereinbarung zur Mobbing-Prävention abzuschließen. Die Einrichtung einer innerbetrieblichen Beschwerdestelle ist sinnvoll.
Was sagt Justitia zu Mobbing?
"Der Arbeitgeber ist verpflichtet das allgemeine Persönlichkeitsrecht der bei ihm beschäftigten Arbeitnehmer nicht selbst durch Angriffe in deren Persönlichkeits- oder Freiheitssphäre zu verletzen, diese von Belästigungen durch Mitarbeiter oder Dritte, auf die er einen Einfluss hat, zu schützen, einen menschengerechten Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen und die Arbeitnehmerpersönlichkeit zu fördern." (Quelle: Urteil des LAG Thüringen vom 10. 4. 2001, Aktz. 5Sa 403/00.)
Durch das AGG ist die Beweislast, die bisher beim Betroffenen lag (siehe dazu BAG-Urteil v. 16.05.2007, 8 AZR 709/06, hier wurde das AGG nicht angewendet), erleichtert. Arbeitnehmer müssen nach § 22 AGG nur Indizien beweisen, die eine Diskriminierung vermuten lassen. Der Arbeitgeber trägt die Beweislast dafür, dass kein Verstoß vorliegt. Voraussetzung: Vorgeworfene Verhaltensweise beruht auf einem Diskriminierungsmerkmal nach § 1 AGG.
§ 75 (1) u. (2) Grundsätze für die Behandlung der Betriebsangehörigen
§ 84 Beschwerderecht der Arbeitnehmer
Dresdner Arbeitsgericht AZ: 5 Ca 5954/02
Mobbing-Urteile unter www.mobbing-web.de
Projekt Teilhabepraxis der IG Metall, Gewerkschaft ver.di, Iso-Institut (Hrsg.):
Gemeinsam gegen Mobbing. Arbeitskonflikte an der Quelle bekämpfen ...
bestellen unter www.teilhabepraxis.de
Bildungswerk ver.di in Niedersachsen (Hrsg.):
Mobbing. Was InteressenvertreterInnen, Beteiligte und Betroffene dagegen tun können
Silke Martini:
Frankfurt (Bund-Verlag) 2012
Mainz 2008, bestellen bei www.tbs-rheinlandpfalz.de unter Publikationen
Europäische Sozialpartner (EGB, BUSINESSEUROPE, CEEP und UEAPM):
Juni 2007, Server der Europäischen Union: http://ec.europa.eu/deutschland/index_de.htm, verfügbar in Download-Area
Bücher & Broschüren zu Psychische Belastungen, Stress, Mobbing, Burnout
Es gibt inzwischen zahlreiche Beratungsstellen, Mobbingtelefone usw. und die unten stehenden Adressen sind keinesfalls vollständig. Eine bundesweite
Zusammenstellung der Infostellen findet sich auf der Website des Peronalrates der Universität Vechta unter
www.personalrat.uni-vechta.de/108.html
Tel.: 0 69 96206205
Fax: 0 69 96206204
E-Mail: info@mobbing-net.de
Internet: www.mobbing-net.de
Mobbingkontaktstelle Frankfurt-Rhein-Main
Träger sind VertreterInnen der Katholischen Kirche (Bistum Limburg, Katholische Erwachsenenbildung Frankfurt), der Evangelischen Kirche (EKHN und Ev. Dekanate Frankfurt) sowie des Deutschen Gewerkschaftsbundes und mehrerer Einzelgewerkschaften (DGB Region Frankfurt, ver.di Bezirk Frankfurt und Region, IG BAU, IG Metall).
Tel.: 0175-744 30 53 und 0175-744 74 25
E-Mail: MobbingHotlineFrankfurtRheinMain@msn.com
Internet: www.mobbing-frankfurt.de
Mittwochs von 15.00 - 18.00 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3 im 4. Stock 60311 Frankfurt am Main
Klaus-Dieter May, Gotthardstr.56, D-13407 Berlin, Tel.: 030 / 49 87 57 54, Informationsnetzwerk, keine Beratung
E-Mail: mobbingweb@googlemail.com
Selbsthilfegruppen zum Thema Mobbing, über:
Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Selbsthilfegruppen e.V.
Friedrichstr. 28. 35392 Gießen, Tel.: 0641 7022478
Mobbing-Zentrale e.V.
Fersenweg 553, 21037 Hamburg, Tel.: 040 79319627
Gesundheitszentrum St.Pauli, Seewartenstraße 10, Haus 4, 2. Etage rechts, 20459 Hamburg (Lageplan)
Geschäftsstelle: 040 33 44 25 57, Beratungstelefon: 040 55 00 99 24, Fax: 040 33 44 25 58
Mail: KlimaeV@t-online.de, www.mobbing-abwehr.de
Mobbing-Beratungsstelle des Verdi-Bildungswerkes Hessen unter 069/2569 1903 oder im Internet/Sozialnezt Hessen: online-Beratung Mobbing & Burnout
MobbingLine NRW, das Mobbingtelefon der Gemeinschaftsinitiative Gesünder Arbeiten e.V. (GiGA) für das Land NRW, unter Tel.: 0180 310 0113
Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing e.V., Tel.: 0611 541 737
Mobbing-Beratungsstelle der AOK-Rheinland unter 0221 27180200
Antidiskriminierungsstelle des Bundes ADS
Die Stelle ist nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes beim Bundesministerium für Familine, Frauen, Senioren und Jugend gemäßt § 25 des AGG eingerichtet worden. Sie berät von Diskriminierung Betroffene, forscht zu Ursachen von Ungleichbehandlungen und trägt den Gedanken der Gleichbehandlung in die Mitte der Gesellschaft.
Hausadresse: Alexanderstraße 1, 10178 Berlin
Telefon: 03018/ 555 - 1865, Telefax: 03018/ 555 - 41865
Web: www.antidiskriminierungsstelle.de/
Psychischer Arbeitsunfall
Letzte Änderung: 13.3.2008
Betriebsverfasssungs-
online-Beratung Mobbing & Burnout
Mobbing Seiten
Mobbing-web - Lobby und Netzwerk gegen Mobbing und Gewalt
Mobbing-net.de - Verein für Arbeitsschutz und Gesundheit
Initiative der Kirchen und Gewerkschaften:
Mobbingkontaktstelle Frankfurt
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Wenn aus Kollegen Feinde werden ....