Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_5_KomBesVO_Einstufung_der_Aemter_fuer_die_Wahlbeam-d4927562,6.html
Timestamp: 2016-10-24 07:37:33
Document Index: 67707861

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 5', '§ 5', '§ 48', '§ 4', '§ 6']

§ 5 KomBesVO, Einstufung der Ämter für die Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten auf Zeit in den Gemeinden (Städten) | Gesetze auf anwalt24.de
§ 5 KomBesVO, Einstufung der Ämter für die Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten auf Zeit in den Gemeinden (Städten) Suche
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§ 5 KomBesVO, Einstufung der Ämter für die Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten auf Zeit in den Gemeinden (Städten)
§ 5 KomBesVOLandesverordnung über die Besoldung der hauptamtlichen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten auf Zeit der Gemeinden, Ämter und Kreise in Schleswig-Holstein (Kommunalbesoldungsverordnung - KomBesVO)Landesrecht Schleswig-HolsteinTitel: Landesverordnung über die Besoldung der hauptamtlichen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten auf Zeit der Gemeinden, Ämter und Kreise in Schleswig-Holstein (Kommunalbesoldungsverordnung - KomBesVO)Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: KomBesVOReferenz: 2032-20-1Abschnitt: Abschnitt II – Vorschriften für die Einstufung (1) Das Amt der Bürgermeisterin (Oberbürgermeisterin) oder des Bürgermeisters (Oberbürgermeisters) wird wie folgt eingestuft:1.in kreisangehörigen Gemeinden (Städten)ohne eigene Verwaltung (§ 48 Abs. 2 Gemeindeordnung) in die Besoldungsgruppe A 14 mit bis zu 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in die Besoldungsgruppe A 15 mit bis zu 15.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in die Besoldungsgruppe A 16 mit bis zu 20.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in die Besoldungsgruppe B 2 mit bis zu 30.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in die Besoldungsgruppe B 3 mit bis zu 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in die Besoldungsgruppe B 4 mit bis zu 60.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in die Besoldungsgruppe B 5 mit über 60.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in die Besoldungsgruppe B 6 2.in kreisfreien Städtenmit bis zu 150.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in die Besoldungsgruppe B 6 mit über 150.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in die Besoldungsgruppe B 9 (2) Die Ämter der weiteren hauptamtlichen kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten in den Städten werden wie folgt eingestuft:1.erste Stellvertreterin oder erster Stellvertreter der Bürgermeisterin (Oberbürgermeisterin) oder des Bürgermeisters (Oberbürgermeisters) zwei Besoldungsgruppen unter der nach Absatz 1 maßgebenden Besoldungsgruppe2.alle weiteren hauptamtlichen kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten drei Besoldungsgruppen unter der nach Absatz 1 maßgebenden Besoldungsgruppe, höchstens in die Besoldungsgruppe B 4 (3) Bei den Einstufungen bleibt die Besoldungsgruppe B 1 außer Betracht.
§ 4 KomBesVO, Grundlagen für die Einstufung§ 6 KomBesVO, Einstufung der Ämter der Amtsdirektorinnen und Amtsdirektoren