Source: https://www.steuer-gonze.de/web/index.php/steuertips/privatpersonen/haus-und-grundbesitzer/424-photovoltaikanlagen?tmpl=component&print=1&page=
Timestamp: 2020-07-05 07:26:16
Document Index: 264098361

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§15', '§48', '§ 33', '§ 33', '§ 7', '§ 7', '§ 19', '§ 10', '§ 32', '§ 33', '§ 33', '§19']

8. Stromrechnung (eine) über den eingekauften Strom beim Versorgungsunternehmen.
9. Vorteilhaft bei Neuanlagen: Prospekte und Informationen des Herstellers, Angabe über die Größe der Anlage etc.
10. Bei bestehenden Anlagen: ggf. Umsatzsteuervoranmeldungen, im Steuerjahr (Beispiel:2015) Belege zu etwaigen Umsatzsteuernachzahlungen, Umsatzsteuererstattungen, Zahlungen an den Energieversorger oder Gutschriften für das Vorjahr).
Photovoltaikanlagen wandeln Sonnenenergie in Strom um. Photovoltaik bezeichnet die Umwandlung von Lichtenergie (i.d.R. Sonnenenergie) in elektrischen Strom. Eine Photovoltaik-Anlage besteht aus mehreren Solarmodulen. Ein Solarmodul besteht aus mehreren Solarzellen. Solarzellen werden mit dem Halbleiter Silizium hergestellt. Treffen darauf Lichtstrahlen, sendet das Metall Elektronen aus, Strom fließt. Der so gewonnene Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Der gewonnene Strom kann in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Hierfür erhält der Betreiber der Photovoltaikanlage eine Vergütung vom Betreiber des Stromnetzes. Eine Vergütung für die Einspeisung des erzeugten Stroms in das öffentliche Stromnetz wird nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dem Betreiber einer Photovoltaikanlage für 20 Jahre garantiert. Die Vergütung ist gesetzlich damit geregelt und subventioniert. Die tatsächliche Höhe der Vergütung hängt vom Jahr der Inbetriebnahme der Anlage ab. Seit dem 1.4.2012 wird für Neuanlagen keine Vergütung für den Eigenverbrauch mehr gewährt. Mit speziellen Programmen fördert der Gesetzgeber durch verbilligte Darlehen (Kredite KfW) auch die Investitionen in den Bau von Photovoltaikanlagen.
Entscheidungsgründe zum Betrieb einer Photovoltaikanlage
Der Wunsch nach einer sicheren und langfristigen Kapitalanlagerendite, die für den Anleger durchschaubar und nachvollziehbar ist, gepaart mit dem Bestreben seine persönliche Energiebilanz positiver zu gestalten, sind hier die beiden Hauptentscheidungsfaktoren.
Steuern Teil-1: Umsatzsteuer:
Das nicht nur gelegentliche Einspeisen von Strom in das allgemeine Stromnetz ist umsatzsteuerpflichtig. Auf das Vorliegen einer Gewinnerzielungsabsicht kommt es umsatzsteuerlich nicht an. Der Betreiber einer Photovoltaikanlage ist Unternehmer im umsatzsteuerlichen Sinn. In den meisten Fällen liegt jedoch der Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG vor. Hier werden Unternehmer mit einem Jahresumsatz von maximal 22.000 € (bis VZ 2019: 17.500 €) nicht umsatzsteuerpflichtig. Dies bedeutet, dass keine Umsatzsteuer an den Netzbetreiber berechnet wird und aus den lfd. Kosten der Anlage und der Anschaffung auch keine Umsatzsteuer erstattet werden kann. Als umsatzsteuerlicher Unternehmer kann der Betreiber der Photovoltaikanlage auch als Kleinunternehmer zur Umsatzsteuer optieren, mit dem Ziel, die Umsatzsteuer, die im Rahmen der Anschaffung, Herstellung und dem Betrieb der Photovoltaikanlage anfällt, der sogenannten Vorsteuer, vom Finanzamt zurückzufordern. Dies ist dann sinnvoll, wenn der finanzielle Vorteil aus dem Vorsteuerabzug im Jahr der Anschaffung die finanziellen Nachteile aus der Abführung der Umsatzsteuer in den Folgejahren übersteigt. Dies ist im Einzelfall über einen Zeitraum von fünf Jahren zu kalkulieren. Nach Ablauf von fünf Jahren kann der Unternehmer auf die Regelbesteuerung zur Umsatzsteuer verzichten, ohne dass die vereinnahmten Vorsteuer im Jahr der Anschaffung zu berichtigen ist (§15a UStG). Diese Regelung gilt für Aufdachanlagen. Bei dachintegrierten Anlagen beträgt die Berichtigungspflicht für den Vorsteuerabzug zehn Jahre (Grundstück).
Hinweis: umsatzsteuerlich kann damit der volle Vorsteuerabzug für die Fotovoltaikanlage Inklusiv eines Batteriespeichers in Anspruch genommen werden. Dies auch wenn ertragsteuerlich keine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt. Hierzu ein Gestaltungstipp: ertragsteuerlich kann unseres Erachtens der Batteriespeicher herausgerechnet werden, da diese in keinem Fall für den an den Energieversorger verkauften Strom genutzt wird. Der Einspeisevergütung können damit als Herstellungskosten nur die anteiligen Kosten der Fotovoltaikanlage ohne Batteriespeicher entgegen gerechnet werden.
Beispiel: Anschaffungskosten der Anlage 59.500 €. Erstattungsanspruch aus Vorsteuer gegenüber dem Finanzamt = 9.500 € (19 % aus 59.500 €). Ein lohnendes Ziel, denn nun gilt es nur noch 50.000€ als Investition aufzubringen.
Die volle Vorsteuer (Umsatzsteuer aus den Anschaffungsrechnungen) kann nur vom Finanzamt zurückgefordert werden, wenn die zukünftigen Einnahmen aus dem Betrieb der Photovoltaikanlage auch zu umsatzsteuerpflichtigen Einnahmen führen. Dies ist bei der Einspeisung in das Energienetz der Fall. Anders jedoch beim eigenverbrauchten Strom. Hier hat der Unternehmer jedoch ein Wahlrecht. Der Betreiber der Anlage kann die gesamte Anlage zu 100% seinem Unternehmen (Betrieb einer Photovoltaikanlage) zuordnen und muss dann im Gegenzug den privat verbrauchten Strom zum Marktpreis (Wiederbeschaffungswert) der 19%igen Umsatzsteuer unterziehen. Voraussetzung ist jedoch hier, dass die Photovoltaikanlage zu mindestens 10 % unternehmerischen Zwecken dient.
Tipp: Soweit eine Nutzung von 10% oder mehr für unternehmerische Zwecke vorliegt, sollte eine Zuordnung zum unternehmerischen Bereich in Höhe von 100 % erfolgen. Diese Zuordnungsentscheidung ist frühestmöglichst zu treffen und im Fragebogen der Finanzverwaltung entsprechend zu beantworten oder durch zeitnahe Abgabe einer Umsatzsteuererklärung dem Finanzamt mitzuteilen.
Alternativ kann der Unternehmer die Anlage seinem Betrieb zuordnen soweit diese unternehmerischen Zwecken (Weiterverkauf Strom) dient. Liegt der verkaufte Strom beispielsweise bei 70% der Jahresproduktion, so kann der Unternehmer 70% der Anlage seinem Betrieb zuordnen und erhält damit für 70% der Anschaffungskosten den Vorsteuerabzug. Im Gegenzug entfällt die umsatzsteuerliche Besteuerung des Eigenverbrauchs. Dies ist im Einzelfall zu prüfen.
Steuer-Teil-2 Ertragssteuern: Einkommensteuer und Gewerbesteuer
Im Gegensatz zur Umsatzsteuer, spielt bei der Beurteilung ob es sich um gewerbliche Einkünfte im Sinne des Einkommensteuergesetzes und Gewerbesteuergesetzes handelt, auf das Vorliegen einer Gewinnerzielungsabsicht an. Soweit sich unter Berücksichtigung der Anlageninvestition (Abschreibung, Kreditzinsen), der lfd. Unterhaltskosten und der erzielten Vergütung über die Totalperiode (20 Jahre) ein Überschuss ergibt, liegt eine Gewinnerzielungsabsicht vor.
Bei neueren Kleinanlagen, die im wesentlichen den Strom für das selbstgenutzte Eigenheim erzeugen und ggf. dies auch noch unter Nutzung von Batteriespeichern erfolgt, können die Selbstkosten der Stromerzeugung über dem Marktpreis liegen. In der Gesamtrechnung der Anlage kann eine gewerbliche Betätigung hier an der fehlenden Gewinnerzielungsmöglichkeit scheitern. Für die Frage der Besteuerung des an den Netzbetreiber verkauften "Reststroms" ebenfall das Vorliegen einer Gewinnerzielungsabsicht zu prüfen. Im Rahmen einer Prognoserechnung sollten in diesem Fall die tatsächlichen Aufwendungen / Herstellungskosten dem Bereich Einnahmeerzielung / Privatverbrauch exakt zu geordnet werden. So gehören die Aufwendungen für einen Batteriespeicher nicht zum verkauften Reststrom, wenn dieser tatsächlich mit dem Batteriespeicher nichts zu tun hat und der Batteriespeicher nur der Privatnutzung dient. Dies ist im Einzelfall zu prüfen.
Problem Bauabzugsteuer
Die Installation einer Photovoltaikanlage an oder auf dem Gebäude fällt seit dem 1.1.2016 (Verfügung des Bayerischen Landesamts für Steuern vom 16.09.2015, Az.: S 2272.1.1-3/8 St32) unter die Regelungen der Bauabzugsteuer. Zur Vermeidung einer Auseinandersetzung mit dem Regelungswerk der Bauabzugsteuer ist dringend zu empfehlen, dass von dem ausführenden Handwerksbetrieb/Installationsbetrieb wie von allen übrigen, an der Herstellung und Montag der Anlage beteiligten, Unternehmen eine Freistellungsbescheinigung gem. §48b EStG vorgelegt wird. Auftraggeber sollten Zahlungen an die betreffenden Unternehmer erst nach Vorlage dieser Bescheinigung leisten. Link: Fragen und Antworten zur Bauabzugsteuer
Beispiel: Betreiber der Photovoltaikanlage ist ein Ehegatte; Grundstückseigentümer sind beide Ehegatten oder Betreiber der Photovoltaikanlage ist das erwachsene Kind (mit eigenem Einkommen) und Grundstückseigentümer sind die Eltern; oder dem Ehegatten 1 gehört der Betrieb, der den Strom verbraucht und dem Ehegatten 2, der Betrieb der den Strom erzeugt etc.
Damit wird eine personelle Identität zwischen dem Grundstückeigentümer / Vermieter und dem Betreiber der Photovoltaikanlage vermieden.
Tipp: Steueroptimiert kann im Rahmen der Anmietung der Dachflächen auch vereinbart werden, dass die Sanierung des Daches auf Kosten des Betreibers der Photovoltaikanlage erfolgt und diese Kosten gegen die vereinbarte, umsatzsteuerpflichtige, Pacht aufgerechnet werden. Insoweit kann es dann auch zu einem Vorsteuerabzug für die Aufwendungen zur Dachsanierung kommen.
Wichtig: Im konkreten Einzelfall sind die Vereinbarungen/Verträge mit dem Netzbetreiber zu prüfen. Zahlt der Netzbetreiber dem Betreiber der Photovoltaikanlage eine Marktprämie nach § 33g EEG oder eine Flexibilitätsprämie nach § 33i EEG, handelt es sich hierbei um einen nicht steuerbaren Zuschuss, der nicht der Umsatzsteuer unterliegt.
Erhaltene Einspeisevergütung des Netzbetreibers (i.d.R. Abschlagszahlungen)
(Evtl. nach Abzug der Berechnung der Rücklieferung des selbstverbrauchten Stroms)
./. etwaige Nachzahlungen des Netzbetreibers lt. Abrechnung im Folgejahr
zuzüglich etwaige Erstattungen lt. Jahresabrechnung des Netzbetreibers im Folgejahr
zuzüglich Entnahme (selbstverbrauchter Strom = anteilige Kosten zuzüglich Umsatzsteuer soweit optiert und der Eigenverbrauch nicht vom Netzbetreiber bereits berechnet wurde (Altanlagen vor 1.4.2012)
- Abschreibung lt. Abschreibungsplan (siehe Info unten)
- Lfd. Wartungs- und Instandhaltungskosten
- Finanzierungskosten (Kreditzinsen, Abschlussgebühren, Kontoführung)
- anteilige Steuerberatungs- / Buchführungskosten
Erläuterungen zum Eigenverbrauch / selbstverbrauchten Strom
Bei PV-Anlagen, die den insgesamt erzeugten Strom in das Netz des Netzbetreibers einspeisen, spielen die nachfolgenden Darstellungen keine Rolle, da die Rücklieferungen des Netzbetreibers für den Selbstverbrauch vom Netzbetreiber berechnet werden. Dies ist grundsätzlich anders bei Anlagen, die nur den nicht selbstverbrauchten Strom in das Netz einspeisen. Dies trifft bei den neueren Anlagen zu.
Berechnungsgrundlage (netto Aufwand ohne Umsatzsteuer):
Herstellungskosten der Anlage geteilt durch Nutzungsdauer (20 Jahre): Beispiel: 17.000 €/20 = 850 €
jährliche Kosten für Wartung, Reparaturen, Versicherung, Steuerberatung etc. Beispiel: 150 €
Kosten je Jahr im Beispielfall = 1.000 €
Durchschnittliche Jahresproduktion lt. Wechselrichter / Zähler
(Einspeisung + Eigenverbrauch) im Beispielfall = 7500 kw
Herstellkosten je Kw = 1.000 € Jahreskosten geteilt durch 7500 Kw Jahresproduktion = 0,13 € je KW
Hinweis zur Abschreibung:
Bemessungsgrundlage sind die Anschaffungs-/Herstellungskosten vermindert um etwaige erhaltene staatliche Zuschüsse.
Die wirtschaftliche übliche Laufzeit einer Photovoltaikanlage beträgt 20 Jahre.
Die Verteilung der Anschaffungs-/Herstellungskosten erfolgt demgemäß über 20 Jahre mit einer jährlichen Afa (bei 12 Monaten) von 5 %. (Für Anlagen, die vor dem 01.01.2011 fertiggestellt wurden, konnte auch die degressive Abschreibungsmethode (§ 7 Abs. 2 EStG) genutzt werden).
Link/PDF:Ausfüllhilfe für die Anlage EÜR 2019
Hinweis zum Investitionsabzugsbetrag gem. § 7g EStG
Durch die unternehmerische Tätigkeit, ggf. Betriebseröffnung (Stromerzeugung) oder Erweiterung eines bestehenden Betriebes, besteht die Möglichkeit im Dreijahreszeitraum vor der Installation der Photovoltaikanlage einen Investitionsabzugsbetrag in Anspruch zu nehmen.
Exkurs Investitionsabzugsbetrag:
Unternehmer können für die künftige Anschaffung oder Herstellung neuer sowie gebrauchter beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (u.a. Solaranlagen) einen Investitionsabzugsbetrag von bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten gewinnmindernd abziehen. Voraussetzung ist, dass sie die Größenmerkmale für klein- und mittelständischer Unternehmer nicht übersteigen. Das Betriebsvermögen darf 235.000 € nicht übersteigen. Soweit der Gewinn im Rahmen einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermittelt wird, darf dieser vor Abzug des Investitionsabzugsbetrages 100.000 € nicht übersteigen.
Fallbeispiel hierzu:
Anschaffung einer Photovoltaikanlage im Jahr 2012 mit Nettoanschaffungskosten in Höhe von 30.000 €. Im Fallbeispiel konnten 24,75 %, gleich 7.425 € der Investitionskosten, im Jahr vor der Anschaffung und im Jahr der Anschaffung aus Steuervorteilen finanziert werden. Im Einzelfall ist das Ergebnis von der individuellen Einkommenssituation abhängig.
Eigenverbrauch des Photovoltaikanlagenbetreibers
Wird der Strom nicht in das Netz eingespeist, sondern vom Betreiber der Photovoltaikanlage selbst verbraucht, ist eine unentgeltliche Wertabgabe zu versteuern (soweit kein Kleinunternehmer gem. § 19 Abs. 1 UStG). Als Bemessungsgrundlage sind hierbei die Selbstkosten zum Zeitpunkt des Umsatzes anzusetzen (§ 10 Abs. 4 Nr. 1 UStG). Diese ergeben sich aus der Verteilung der Abschreibung und der lfd. Betriebskosten auf das jeweilige Kalenderjahr und die Aufteilung der so ermittelten Aufwendungen im Verhältnis der verkauften und eigenverbrauchten Stromleistungen (Kwp).
Soweit (Regelung für Anlagen die bis zum 31. 3.2012 in Betrieb genommen wurden) der Anlagenbetreiber eine Vergütung (Vergütung für Verbrauch im eigenen Haushalt) gem. § 32 Abs. 2 EE erhalten hat, liegt umsatzsteuerlich eine Rücklieferung des Netzbetreibers vor. In diesem Fall ist die Differenz aus der Einspeisevergütung gem. § 33 Abs. 1 Nr. 1 EEG und der Einspeisevergütung nach § 33 Abs. 2 EEG zu ermitteln. (Siehe Beispiel Nr. 9 in der Info des Bayerischen Landesamtes für Steuern).
Die Option zur Umsatzsteuer ist in den meisten Fällen zu empfehlen. An die Entscheidung ist der Unternehmer fünf Jahre gebunden. Im Falle des Verzichtes ist die Umsatzsteuer (19 %) aus der erzielten Einspeisvergütung an das Finanzamt abzuführen. Im Gegenzug kann jedoch die Umsatzsteuer aus der Anschaffung der Anlage und den lfd. Betriebskosten vom Finanzamt zurückgefordert werden.
Betreiber von Photovoltaikanlagen die Strom erzeugen und diesen selbst verbrauchen oder an Dritte auf dem gleichen Grundstück also ohne Einspeisung in das Stromnetz verkaufen, unterliegen mit diesem selbsterzeugten Strom nicht der Stromsteuer. Sie erhalten eine Einspeisevergütung gem. §19 Abs. 1 EEG.
Anders ist der Fall, wenn ein Erzeuger / Photovoltaikanlagenbetreiber seinen Strom über die Nutzung des allgemeinen Stromnetzes an Dritte weiterverkauft und damit selbst vermarktet. Hier sind die steuerlichen Regelungen zur Stromsteuer und die Vergünstigungsvorschriften hierzu zu beachten.