Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/lgg-2/4
Timestamp: 2017-02-21 01:04:55
Document Index: 335274387

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 31', '§ 4', '§ 4', '§ 3', '§ 5']

§ 4 LGG, Benachteiligungsverbote | Gesetze auf anwalt24.de
§ 4 LGG, Benachteiligungsverbote Inhaltsübersicht
Landesgleichstellungsgesetz - LGG Landesrecht Saarland…§ 4 LGG, Benachteiligungsverbote§ 5 LGG, Anrechnungszeiten§ 6 LGG, Statistische Erhebung; Verordnungsermächtigung§ 7 LGG, Grundsätze eines Frauenförderplanes§ 8 LGG, In-Kraft-Setzen des Frauenförderplanes§ 9 LGG, Berichtspflicht§ 10 LGG, Stellenausschreibung§ 11 LGG, Vorstellungsgespräche§ 12 LGG, Auswahlentscheidungen§ 13 LGG, Einstellungen, Beförderung und Übertragung höherwertiger Tätigkeiten§ 14 LGG, Umkehr der Beweislast§ 15 LGG, Berufliche Fort- und Weiterbildung§ 16 LGG, Familiengerechte Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen§ 17 LGG, Teilzeitarbeit; Telearbeit§ 18 LGG, Beurlaubung ohne Dienstbezüge§ 19 LGG, Hinweispflicht§ 20 LGG, Sexuelle Belästigung§ 21 LGG, Frauenbeauftragte§ 22 LGG, Wahl und Stellung der Frauenbeauftragten; Verordnungsermächtigung§ 22a LGG, Gesamtfrauenbeauftragte§ 22b LGG, Gemeinsame Frauenbeauftragte der Schulformen…§ 31 LGG, Inkrafttreten
§ 4 LGG, Benachteiligungsverbote
§ 4 LGGLandesgleichstellungsgesetz - LGGLandesrecht SaarlandAbschnitt 1 – AllgemeinesTitel: Landesgleichstellungsgesetz - LGGNormgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: LGGGliederungs-Nr.: 203-3Normtyp: Gesetz(1) Frauen und Männer dürfen wegen ihres Geschlechts, ihres Familienstands, der Tatsache, dass sie zusätzlich zum Beruf Familienpflichten wahrnehmen oder in der Vergangenheit wahrgenommen haben, oder auf Grund des Umstands, dass sie aus familiären Gründen teilzeitbeschäftigt oder beurlaubt sind oder waren, nicht benachteiligt werden. Insbesondere dürfen die genannten Umstände weder ihrem beruflichen Fortkommen entgegenstehen, noch bei der Einstellung, einer dienstlichen Beurteilung, der Übertragung einer höherwertigen Tätigkeit oder einer Beförderung nachteilig berücksichtigt werden. Gleiches gilt für die Tatsache, dass sich die Ausbildung oder die Absolvierung einer Fach- oder Laufbahnprüfung durch eine Schwangerschaft oder die Betreuung von Kindern oder Pflegebedürftigen verzögert hat.(2) Eine Benachteiligung liegt auch dann vor, wenn eine Regelung sich wesentlich seltener vorteilhaft oder wesentlich häufiger nachteilig auf eine einzelne Personengruppe auswirkt als auf andere, ohne dass dies zwingend gerechtfertigt ist. Bestehende Benachteiligungen können durch besondere Förderung ausgeglichen werden.
§ 3 LGG, Begriffsbestimmungen§ 5 LGG, Anrechnungszeiten