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Timestamp: 2017-09-26 11:08:31
Document Index: 171043649

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 113', 'Art. 106', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_239/2012 15.03.2012
2C_239/2012
Beschwerdeführerin, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer M. Milovanovic,
X.________, 1968 geborene türkische Staatsangehörige, reiste im Oktober 2007 in die Schweiz ein und erhielt am 23. November 2007 eine Aufenthaltsbewilligung mit dem Zweck der Berufsausübung als Oberassistentin an einem Institut der Universität Zürich. In der Folge belegte sie eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ETH Zürich, zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Neuenburg. Seit Ende August 2010 ist sie arbeitslos. Zuletzt wurde ihre Aufenthaltsbewilligung bis zum 28. Februar 2011 verlängert. Das Migrationsamt des Kantons Zürich lehnte eine weitere Bewilligungsverlängerung ab. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos (zuletzt Urteil des Verwaltungsgericht des Kantons Zürich vom 1. Februar 2012).
Mit vom 14. März 2012 datierter Beschwerde beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Migrationsamt des Kantons Zürich sei zu verpflichten, ihr die Aufenthaltsbewilligung für weitere zwölf Monate zu verlängern.
Es ist nicht ersichtlich, gestützt auf welche Norm des Landesrechts oder eines Staatsvertrags die vor gut vier Jahren als 39-Jährige in die Schweiz eingereiste Beschwerdeführerin einen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung haben könnte; in der Beschwerdeschrift wird das Bestehen eines solchen nicht in vertretbarer Weise geltend gemacht. Als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist das eingereichte Rechtsmittel offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).
2.2 Die Rechtsschrift kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden: Mit diesem Rechtsmittel lässt sich allein die Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügen; entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Solche Rügen erhebt die Beschwerdeführerin nicht. Die Behauptung, dass bisher angeblich überspitzter Formalismus geübt worden sei, genügt nicht.
2.4 Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).