Source: http://www.kulturgeister.de/html/satzung.html
Timestamp: 2017-01-23 17:05:00
Document Index: 285258388

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§1', '§2', '§3', '§ 2', '§ 2', '§4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§5', '§6', '§7', '§8']

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Der Dachverband - Satzung
Â§1 - Name, Sitz, GeschÃ¤ftsjahr
Â§2 - Zweck, Aufgaben, Ziele
Â§3 - Verwirklichung des Satzungszwecks
Â§4 - Mitglieder, Mitgliedschaft
Â§5 - BeitrÃ¤ge
Â§6 - Organe des Vereins und Reglement
Â§7 - Einnahmen des Vereins
Â§8 - AuflÃ¶sung des Vereins
Hochweisel, 20. September 2002
Â§1 Name, Sitz, GeschÃ¤ftsjahr 1.1 Der Name des Vereins lautet: KULTURGEISTER - Dachverband fÃ¼r traditionelle Naturreligion e.V.
1.2Das GeschÃ¤ftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
1.3Der Verein ist in das Vereinsregister der Stadt Frankfurt am Main einzutragen. nach oben
Â§2 Zweck, Aufgaben, Ziele
2.1 Die Erhaltung und FÃ¶rderung der Naturreligion in ihren unterschiedlichen Traditionen.
2.2Die Naturreligion in ihren verschiedenen Traditionen, Ã¶ffentlichkeitswirksam zu vertreten und zu verbreiten, sowie Ansprechpartner fÃ¼r gesellschaftliche Institutionen, Ã–ffentlichkeit und Medien zu sein.
2.3Das Eintreten fÃ¼r eine multireligiÃ¶se Gesellschaft und die ausdrÃ¼ckliche Distanzierung von rassistischen, neonazistischen, faschistischen, satanistischen und sonstigen auf Phantasie und Fiktion beruhenden â€žKulten“, Weltanschauungen, StrÃ¶mungen und Gruppierungen, zu vollziehen. 2.4Den Fortbestand der Lehren traditioneller Naturreligion zu sichern und die Anerkennung als KÃ¶rperschaft zu erreichen.
2.5Wir treten dafÃ¼r ein, dass die im Dachverband vereinten naturreligiÃ¶sen Gemeinschaften in Deutschland, Europa und weltweit als Religionsgemeinschaften im Sinne des Gesetztes anerkannt werden.
2.6 AufklÃ¤rungsarbeit in der Ã–ffentlichkeit zu leisten, mit dem Ziel Toleranz und Akzeptanz zu fÃ¶rdern.
2.7Naturschutz und Umweltschutz werden gefÃ¶rdert. In dem Bewusstsein, dass wir Menschen mit der Natur eins sind, unterstÃ¼tzt der Dachverband Bioregionalismus und Ã¶kologischen Landbau.
2.8 Den Schutz von NaturdenkmÃ¤lern und Heiligen PlÃ¤tzen zu fÃ¶rdern, und die damit verbundenen Kunst- und KulturgÃ¼ter.
2.9 Bildungsangebote im Sinne der o.g. Anliegen zu schaffen und zu unterstÃ¼tzen.
2.10FÃ¶rderung der heidnischen bildenden und darstellenden Kunst.
2.11Die Ziele und Aufgaben des Dachverbandes stehen im Einklang mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und wÃ¼rdigen unsere demokratische Werteordnung.
2.12Der Dachverband bekennt sich zur Vielfalt der Religionen und verfolgt keine missionarischen Ziele. nach oben
Â§3 Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
3.1 FÃ¶rderung, Organisation und DurchfÃ¼hrung von Veranstaltungen, z.B. VortrÃ¤ge, Seminare, Lesungen, Konzerte und Ausstellungen, die das VerstÃ¤ndnis in unserer Gesellschaft, fÃ¼r die Kulturwerte der Naturreligion und die Bedeutung der Religion unserer Vorfahren, vor allem in Hinsicht auf die Probleme unserer modernen Gesellschaft, zu fÃ¶rdern.
3.2 Insbesondere die Bedeutung und die Botschaft von Mythen, Geschichte, Folklore, Brauchtum und Handwerk zu fÃ¶rdern.
3.3 FÃ¶rderung von Personen und Vereinigungen, die im Sinne von Â§ 2 tÃ¤tig sind.
3.4 UnterstÃ¼tzung wissenschaftlicher Projekte im Sinne von Â§ 2.
3.5 Heilige StÃ¤tten zu schÃ¼tzen und wiederzubeleben. 3.6 Der Dachverband ist Ansprechpartner fÃ¼r Gruppen und Kontaktsuchende im In- und Ausland.
3.7 Der Dachverband nimmt keinen EinfluÃŸ auf Lehre und Brauchtum seiner Mitgliedsgemeinschaften, sondern fÃ¶rdert ihre Vielfalt, als zu erhaltendes Kulturerbe. Entstehenden Gruppen bietet der Dachverband UnterstÃ¼tzung an. nach oben
Â§4 Mitglieder, Mitgliedschaft
Der Verein kennt drei Formen der Mitgliedschaft: 4.1Die Vollmitgliedschaft mit Stimm- und Wahlrecht. Jede Gruppe, wie in Â§ 4.1.1 beschrieben, kann die Mitgliedschaft im Dachverband beantragen, sofern der schriftliche Nachweis erfolgt, dass es sich um eine Gruppe handelt die im Sinne dieser Satzung tÃ¤tig ist.
4.1.1Jede naturreligiÃ¶se Gruppe, bestehend aus natÃ¼rlichen Personen, unabhÃ¤ngig von ihrer Organisationsform, die mindestens fÃ¼nf Mitglieder hat, mindestens ein Jahr besteht, regelmÃ¤ssige Treffen hat und die Ziele der Satzung unterstÃ¼tzt kann Mitglied werden. Die schriftlich benannten Vertreter der Gruppen mÃ¼ssen volljÃ¤hrig und geschÃ¤ftsfÃ¤hig sein.
4.1.2Musiker, (Handwerks-)KÃ¼nstler, Autoren, und sonstige heidnische Kulturschaffenden kÃ¶nnen Mitglied des Kulturforums werden. Auch das Kulturforum entsendet einen Vertreter zur Mitgliederversammlung und hat eine volle Stimme.
4.1.3Mit dem Aufnahmeantrag ist eine Selbstdarstellung der Gruppe einzureichen, aus dem die Ziele und AktivitÃ¤ten der Gruppe und die Tradition und/ oder Lehre auf der die Gruppe ihre Arbeit basiert, hervorgehen. Handelt es sich um einen eingetragenen Verein, ist die Satzung hinzuzufÃ¼gen.
4.2Die FÃ¶rdermitgliedschaft ohne Stimm- und Wahlrecht. Der FÃ¶rderbeitrag betrÃ¤gt mindestens 35 Euro jÃ¤hrlich. Gruppen, Organisationen und einzelne Personen kÃ¶nnen die FÃ¶rdermitgliedschaft beantragen.
4.3Die Ehrenmitgliedschaft gilt fÃ¼r natÃ¼rliche Personen, diese besitzt kein Stimm- und Wahlrecht, aber Rederecht. Die Ehrenmitgliedschaft entbindet von der Beitragspflicht.
4.4Stimmberechtigt ist jede Gruppe im Sinne von Â§ 4.1.1, mit einer vollen Stimme. Die VertreterInnen der Gruppen, die auf der Mitgliederversammlung stimmberechtigt sind, mÃ¼ssen von ihrer Gruppe vorab und schriftlich legitimiert sein.
4.5.Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit Ã¼ber die Aufnahme eines neuen Mitgliedes, welches bis zur nÃ¤chsten MV ohne Stimmrecht bleibt. Die MV entscheidet am Anfang der Sitzung Ã¼ber die NeuantrÃ¤ge und bestÃ¤tigt die neuen Mitglieder. Stimmrecht erhÃ¤lt das neue Mitglied nach der BestÃ¤tigung zu Beginn der MV.
4.5.1Bei ErfÃ¼llung aller Kriterien (Â§ 4.1.1) besteht ein Anspruch auf Mitgliedschaft. Eine etwaige ZurÃ¼ckweisung eines Antrages auf Mitgliedschaft, welcher dem Vorstand schriftlich vorzulegen ist, bedarf einer schriftlichen BegrÃ¼ndung. Die Mitgliederversammlung ist das hÃ¶chste Entscheidungsgremium und kann mit einer zweidrittel-Mehrheit die Aufnahme eines ordnungsgemÃ¤ssen Aufnahmeantrages, bei ErfÃ¼llung aller Kriterien, positiv entscheiden.
4.6Die Mitgliedschaft endet durch: 4.6.1 Die Beendigung der Mitgliedschaft durch Austritt ist jederzeit mÃ¶glich. Bereits gezahlte MitgliedsbeitrÃ¤ge werden nicht zurÃ¼ck erstattet. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich bekannt zu geben.
4.6.2Ausschluss. Der Ausschluss eines Mitglieds kann vom Vorstand mit einer dreiviertel-Mehrheit beschlossen werden. Der Ausschluss ist gerechtfertigt, wenn das Mitglied der Satzung und/ oder den Zielen des Dachverbandes zuwiderhandelt. Der Ausschluss wird dem Mitglied schriftlich mit geteilt. Das Mitglied kann dann innerhalb von 30 Tagen gegen diese Entscheidung Einspruch erheben. Ihm ist dann Gelegenheit zu geben, sich zu etwaigen VorwÃ¼rfen zu Ã¤ussern. Dieses Recht verfÃ¤llt bei versÃ¤umter Frist. Nach dieser AnhÃ¶rung entscheidet der Vorstand mit einer dreiviertel-Mehrheit Ã¼ber den Verbleib des Mitgliedes. Die nÃ¤chste MV muss diesen Ausschluss mit einfacher Mehrheit bestÃ¤tigen.
4.6.3AuflÃ¶sung der Gruppe, die Mitglied ist.
4.6.4durch die Streichung des Mitglieds aus dem Mitgliederverzeichnis. Dieser Fall tritt ein, wenn das Mitglied mit seinem Beitrag mehr als vier Wochen im RÃ¼ckstand ist, dann eine schriftliche Mahnung mit einer erneuten Frist von vier Wochen erhielt, und diese abgelaufen ist, ohne dass das Mitglied den RÃ¼ckstand beglichen hat. Diese Mahnung gilt auch dann als ausgesprochen, wenn der Brief als unzustellbar wiederkehrt. Aus der Mahnung muss die drohende Streichung der Mitgliedschaft deutlich werden. Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, nach RÃ¼cksprache mit den Vorstandsmitgliedern, durch den Kassenwart.
4.6.5Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlÃ¶schen sÃ¤mtliche Rechte und AnsprÃ¼che aus dem MitgliedschaftsverhÃ¤ltnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf ausstehende Beitragsforderungen. Eine RÃ¼ckgewÃ¤hr von Spenden, Sacheinlagen oder BeitrÃ¤gen ist ausgeschlossen. nach oben
Â§5 BeitrÃ¤ge
5.1Der Verein erhebt einen Mitgliedsbeitrag.
5.2Der Mitgliedsbeitrag betrÃ¤gt pro Kalenderjahr fÃ¼nfunddreiÃŸig EURO, sofern keine anders lautende Finanzordnung vorliegt. Der Beitrag kann fÃ¼r das ganze Jahr oder VierteljÃ¤hrlich entrichtet werden.
5.3Der Vorstand kann MitgliedsbeitrÃ¤ge bei BedÃ¼rftigkeit stunden, vermindern oder erlassen. Hierauf besteht jedoch kein Anspruch.
5.4NÃ¤heres regelt die Finanzordnung, sofern eine vorliegt. nach oben
Â§6 Organe des Vereins und Reglement
Der Verein hat folgende Organe: 6.1Vereinsvorstand
6.1.1Der Vereinsvorstand besteht aus fÃ¼nf Personen: Eine/m erste/n und zweite/n Vorsitzende/n, eine/m SchriftfÃ¼hrerIn, eine/m KassenwartIn und eine/m PressesprecherIn. Jede natÃ¼rliche Person aus den Reihen der VertreterInnen der Vollmitglieder (Gruppen) kann Mitglied des Vorstandes werden. Alle Vorstandsmitglieder werden einzeln, in geheimer Wahl, durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit, fÃ¼r eine Amtszeit von zwei Jahren gewÃ¤hlt. Gleichzeitig wird ein/e KassenprÃ¼ferIn und WahlprÃ¼ferIn gewÃ¤hlt, die/der nicht Mitglied des Vorstandes sein darf.
6.1.2Der Vorstand entscheidet Ã¼ber alle GeschÃ¤ftsvorgÃ¤nge, und zwar mit einer einfachen Mehrheit.
6.1.3 Vorstandssitzungen sind acht Wochen im voraus, mit allen Vorstandsmitgliedern abzustimmen. Wenn alle Vorstandsmitglieder einverstanden sind, kÃ¶nnen auch kurzfristige Vorstandssitzungen anberaumt werden. Das EinverstÃ¤ndnis aller ist vom SchriftfÃ¼hrer im Protokoll festzuhalten.
6.1.4 Bei Verhinderung eines oder mehrerer Vorstandsmitglieder ist der Vorstand trotzdem beschlussfÃ¤hig, wenn mehr als die HÃ¤lfte der Vorstandsmitglieder ihr Votum schriftlich ab gibt. Gelingt dies nicht, ist ein neuer fristgerechter Vorstandssitzungstermin zu vereinbaren.
6.1.5Jedes Vorstandsmitglied ist alleinvertretungsberechtigt, gesetzlicher Vertreter des Vereins.
6.1.6Der Vorstand tritt in der Regel einmal im Vierteljahr zusammen; er kann sich jedoch auch darauf verstÃ¤ndigen, die Anliegen per moderner Kommunikationsmittel zu verhandeln, wenn alle Vorstandsmitglieder damit einverstanden sind. Ãœber den Ort entscheidet der Vorstand.
6.1.7Der SchriftfÃ¼hrer fertigt Vorstandssitzungsprotokolle an, die er fÃ¼r den Verein in einem Register aufbewahrt. Wird ein neuer SchriftfÃ¼hrer gewÃ¤hlt, erhÃ¤lt er das Register sowie die Verwaltung und Verantwortung darÃ¼ber. Soweit es gesetzlich erforderlich ist, werden dem Vereinsregister Kopien aller Protokolle Ã¼bersandt. Diese Protokolle sind von einem Vorsitzenden und vom SchriftfÃ¼hrer zu unterzeichnen. Die Mitglieder, bzw. deren Vertreter, werden Ã¼ber die BeschlÃ¼sse unverzÃ¼glich in Kenntnis gesetzt und erhalten eine Kopie des Protokolls.
6.1.8Der Vorstand kann sich bei laufenden GeschÃ¤ftsvorgÃ¤ngen, einzelnen Projekten oder sonstigen AktivitÃ¤ten von Mitgliedern der Mitgliederversammlung unterstÃ¼tzen lassen, bzw. an sie Aufgaben delegieren.
6.1.9 Das nÃ¤here regelt die GeschÃ¤ftsordnung bzw. Finanzordnung, sofern eine vorliegt.
6.2 Die Mitgliederversammlung 6.2.1Die Mitgliederversammlung ist das hÃ¶chste Gremium des Vereins.
6.2.2Die Mitgliederversammlung tritt mindestens einmal jÃ¤hrlich (Jahreshauptversammlung) zusammen. Der Termin der nÃ¤chsten Mitgliederversammlung sollte mindestens sechs Monate im voraus bestimmt und allen Mitgliedern schriftlich mitgeteilt werden.
6.2.3 Die Mitgliederversammlung ist durch den Vorstand einzuberufen oder kann durch mindestens neunundvierzig Prozent der Mitglieder selbst einberufen werden. Die Einladung zur Mitgliederversammlung mit dem genauen Ort, hat mindestens vier Wochen vorher mit Bekanntgabe der Tagesordnung zu erfolgen.
6.2.4 Der Vorstand kann jederzeit eine ausserordentliche Mitgliederversammlung einberufen.
6.2.5 Alle Abstimmungen erfolgen per Akklamation oder auf Antrag eines Mitgliedes schriftlich und geheim. 6.2.6 Den Vorsitz der Mitgliederversammlung Ã¼bernimmt einer der Vorsitzenden, oder bei Verhinderung ein von ihnen zu benennender Versammlungsleiter.
6.2.7 Die Mitgliederversammlung wÃ¤hlt den Vorstand.
6.2.8FÃ¼r den Wahlvorgang Ã¼bernehmen mindestens zwei WahlprÃ¼fer, die selbst nicht fÃ¼r den Vorstand kandidieren dÃ¼rfen, die Wahlleitung sowie die StimmenauszÃ¤hlungen. Sie werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit bestimmt.
6.2.9Vor der Entlastung des Vorstandes erfolgt durch den KassenprÃ¼fer eine KassenprÃ¼fung.
6.2.10Das Ergebnis der KassenprÃ¼fung ist auf der Jahreshauptversammlung den Mitgliedern vorzutragen bzw. vorzulegen.
6.2.11 Nach erfolgter KassenprÃ¼fung entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit Ã¼ber die Entlastung des Vorstand.
6.2.12Bei Bedarf kann die Mitgliederversammlung eine Finanz- bzw. GeschÃ¤ftsordnung fÃ¼r den Verein beschliessen, und zwar mit einfacher Mehrheit.
6.2.13Das nÃ¤here regelt die GeschÃ¤ftsordnung bzw. Finanzordnung, sofern eine vorliegt. nach oben
Â§7 Einnahmen des Vereins
7.1 Die Einnahmen des Vereins setzen sich zusammen aus MitgliedsbeitrÃ¤gen, Spenden, sowie dem Verkauf von Satzungszwecken entsprechenden Materialien und Dienstleistungen. Sowie aus der Verzinsung eventueller RÃ¼cklagen.
7.2 Alle Ausgaben mÃ¼ssen vom Vorstand mit einfacher Mehrheit genehmigt werden.
7.3Alles VermÃ¶gen des Vereins ist unwiderruflich zur ErfÃ¼llung des Vereinszweckes bestimmt. Kein Teil dieses VermÃ¶gens darf jemals dem persÃ¶nlichen Vorteil eines Mitgliedes oder eines Vereinsorganes dienen, oder dem Vorteil einer Privatperson, Institution oder Gesellschaft. Das nÃ¤here regelt die GeschÃ¤ftsordnung bzw. Finanzordnung, sofern eine vorliegt. nach oben
Â§8 AuflÃ¶sung des Vereins
8.1 Der Verein kann nur durch eine ordnungsgemÃ¤ss einberufene Mitgliederversammlung mit einer dreiviertel Mehrheit aufgelÃ¶st werden.
8.2 Bei AuflÃ¶sung des Vereins sind die Vorstandsmitglieder die Liquidatoren.
8.3Bei AuflÃ¶sung des Vereins soll das VermÃ¶gen nach Korrektur sÃ¤mtlicher Verbindlichkeiten der GemeinnÃ¼tzigen Organisation GREENPEACE e.V. zufallen. Sollte GREENPEACE e.V. nicht mehr existieren, geht das VermÃ¶gen an die SOS-KinderdÃ¶rfer e.V. Sollte auch diese Organisation nicht mehr existieren, ist eine solche KÃ¶rperschaft, Organisation oder Gesellschaft zu wÃ¤hlen die Ã¤hnliche Vereinsziele erfolgt. Diese Organisation muss sich ebenso gemeinnÃ¼tzigen und humanitÃ¤ren Zielen verbunden fÃ¼hlen. Es darf sich hierbei um keine Kirche oder politische Partei, noch sonst einer abhÃ¤ngigen KÃ¶rperschaft handeln. DarÃ¼ber befindet der Vorstand. Das nÃ¤here regelt die GeschÃ¤ftsordnung bzw. Finanzordnung, sofern eine vorliegt. nach oben