Source: http://www.fachverband-deutsch.de/der-verband.satzung.html
Timestamp: 2017-09-25 18:43:54
Document Index: 97368214

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 10', '§ 13', '§ 26', '§ 14', '§ 15', '§ 18', '§ 16', '§ 47', '§ 26', '§ 47', '§ 21']

Fachverband Deutsch >> Der Verband >> Satzung
des Fachverbandes Deutsch im Deutschen Germanistenverband e.V.
(1) Der Verein führt den Namen "Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband e.V.".
Zweck des Vereins ist die Förderung des Deutschunterrichts, des Fachgesprächs, der Ausbildung des Nachwuchses, der Fortbildung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer, sowie der Verbindung mit den Fachgruppen, den Kultusverwaltungen, den Bildungs- und Fortbildungseinrichtungen auf Landes- und Bundesebene. Dies geschieht, indem der Verein Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen zu deutscher Literatur, Kultur und Sprache auf Bundes- und Landesebene organisiert und durchführt, indem er gegenüber den Kultusbehörden die Interessen der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer für das Fach vertritt, indem er Kontakte zur Hochschule pflegt und Verbindungen zur Germanistik und Germanisten im Ausland unterhält.
(4) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Deutsche Schillergesellschaft e.V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
§ 4 Verbandszugehörigkeit, Landesverbände
(1) Der Verein, ist ein eigenständiger Fachverband im Deutschen Germanistenverband.
(2) Der Verein wirkt auf der Bundes- und Landesebene. Die Zugehörigkeit der Mitglieder zu den Landesverbänden richtet sich nach dem jeweiligen Dienstort des Mitglieds, hilfsweise dem Wohnsitz des Mitglieds.
(3) Die Landesverbände vertreten die Ziele und Aufgaben des Vereins selbständig in ihrem räumlichen Zuständigkeitsbereich.
(1) Mitglied kann jede Deutschlehrerin und jeder Deutschlehrer werden. Darüber hinaus kann Mitglied jeder andere werden, der sich zu dem Zweck des Vereins und des Deutschen Germanistenverbands bekennt. Der Aufnahmeantrag ist unter Angabe des Namens, Berufs, Dienstorts, Alters und der Wohnung schriftlich einzureichen.
(2) Mit dem Antrag erkennt der/die Bewerber/in für den Fall seiner/ihrer Aufnahme die Satzung an. Der geschäftsführende Vorstand entscheidet über die Aufnahme; er ist nicht verpflichtet, etwaige Ablehnungsgründe bekannt zu geben.
(3) Personen, die den Zweck des Vereins im besonderen Maß gefördert haben, können durch Beschluß des erweiterten Vorstands zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
(1) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Bestrebungen des Vereins im Rahmen des Zwecks des Vereins und die Interessen des Vereins nach Kräften zu unterstützen sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen.
(2) Die Mitglieder haben in der Mitgliederversammlung gleiches Stimmrecht. Eine Übertragung des Stimmrechts ist nicht zulässig. Die Mitglieder sind berechtigt, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
(1) Die Höhe des Mitgliedsbeitrages beschließt die Mitgliederversammlung (des Fachverbandes) auf Vorschlag des erweiterten Vorstandes. Der Vorschlag wird zuvor mit dem Gesamtvorstand abgestimmt.
(2) Der Beitrag ist im voraus zu entrichten; er ist jährlich zu bezahlen. Mitglieder, die den Beitrag über den Schluss des Vereinsjahrs hinaus nicht entrichtet haben, werden gemahnt. Nach zweimaliger erfolgloser Mahnung können sie auf Beschluss des erweiterten Vorstands aus der Mitgliederliste gestrichen werden. Mitgliedern, die unverschuldet in Not geraten sind, können die Beiträge gestundet oder für die Zeit der Notlage teilweise oder ganz erlassen werden.
(2) Der Austritt kann nur zum Jahresende erfolgen und muss schriftlich bis spätestens zum 30.09. eines Jahres dem geschäftsführenden Vorstand gemeldet sein.
(3) Durch Beschluss des erweiterten Vorstands kann ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ausschließungsgründe sind insbesondere:
a) grobe Verstöße gegen Satzung oder Interessen des Vereins sowie gegen Beschlüsse der Vereinsorgane,
(2) Die Landesverbände gegen sich eine Satzung.
§ 10 Vereinsämter
(2) Übersteigen die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit, so kann die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des erweiterten Vorstands einen hauptamtlichen Geschäftsführer und unbedingt notwendiges Hilfspersonal bestellen. Die Vergütung dieser Kräfte darf die Einstufungen nach den Tätigkeitsmerkmalen des BAT nicht überschreiten.
b) den Vorstandsvorsitzenden der Landesverbände.
c) dem/der Schriftführer/in und
d) dem/der Kassenwart/in.
(2) Der erste geschäftsführende Vorstand wird auf Vorschlag des erweiterten Vorstands von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählt. Die Wahlen erfolgen in offener oder auf Antrag schriftlich in geheimer Abstimmung, oder durch Briefwahl.
(3) Der geschäftsführende Vorstand wird in jeder ordentlichen Mitgliederversammlung neu gewählt, frühestens jedoch nach einer Amtszeit von 2 Jahren.
(4) Scheidet ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstands vor Ablauf seiner Amtsdauer aus, so wird der geschäftsführende Vorstand für den Rest der Amtszeit des ausgeschiedenen Mitglieds durch Zuwahl durch den erweiterten Vorstand aus den Reihen der Vereinsmitglieder bestimmt.
§ 13 Aufgaben des geschäftsführenden Vorstands
(1) Der geschäftsführende Vorstand besorgt die Angelegenheiten des Vereins nach Maßgabe der Beschlüsse der Mitgliederversammlung in eigener Zuständigkeit mit Ausnahme der dem erweiterten Vorstand zugewiesenen Aufgaben. Der/die Vorsitzende vertritt den Verein zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied gerichtlich und außergerichtlich (§ 26 Abs. 2 BGB). Im Innenverhältnis sind die Vorstandsmitglieder an die Beschlüsse des Vorstands gebunden.
(2) Der geschäftsführende Vorstand vertritt den Verein im gemeinsamen Vorstand des Deutschen Germanistenverbandes.
§ 14 Beschlußfassung der Vorstände
Der erweiterte und der geschäftsführende Vorstand sind beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen sind und mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Der Vorstand entscheidet mit der einfachen Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der ersten Vorsitzenden bzw. des/der die Sitzung leitenden Vorsitzenden den Ausschlag, es sei denn, es sind weniger als 3 Mitglieder anwesend.
§ 15 Ordentliche Mitgliederversammlung
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet stets im Rahmen eines Germanistentags, spätestens jedoch nach 3 Jahren statt. Sie wird vom geschäftsführenden Vorstand schriftlich mindestens 6 Wochen vor dem Termin der Versammlung unter Bekanntgabe der vom erweiterten Vorstand festzusetzenden Tagesordnung einberufen.
a) die Genehmigung des Berichts zur Kassenlage,
b) die Entlastung des erweiterten und des geschäftsführenden Vorstands,
c) die Neuwahl des geschäftsführenden Vorstands,
e) die Bestätigung der Höhe der Mitgliedsbeiträge,
f) Anträge des geschäftsführenden Vorstands und der Mitglieder,
g) Anträge der Landesverbände,
(4) Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet im Fall einer Wahl das Los, in anderen Fällen die Stimme des/der geschäftsführenden Vorsitzenden. Bei Beschlüssen über die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins ist eine Stimmenmehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder erforderlich.
(5) Über die Verhandlungen und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von dem/der die Versammlung leitenden geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden und dem/der Schriftführer/in zu unterzeichnen ist.
Anträge an die Mitgliederversammlung aus der Reihe der Mitglieder sind mindestens fünf Tage vor Zusammentritt der Mitgliederversammlung dem geschäftsführenden Vorstand schriftlich mit kurzer Begründung einzureichen. Neue Tagungspunkte sind nur als Dringlichkeitspunkte möglich und erfordern für ihre Zulassung 2/3 der Stimmen der anwesenden Mitglieder.
Der erweiterte Vorstand kann außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen. Auf schriftliches Verlangen von mindestens 1/10 aller Mitglieder muß der erweiterte Vorstand unter Angabe der vorgeschlagenen Tagesordnung eine Mitgliederversammlung einberufen. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Bestimmungen über die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.
§ 18 Einsetzung von Ausschüssen
Der erweiterte Vorstand ist berechtigt, zur Beratung und Unterstützung des geschäftsführenden Vorstands Ausschüsse für spezielle Aufgaben einzusetzen. Insbesondere kommen folgende Ausschüsse in Frage:
a) Ausschuss für Fachgespräche,
b) Ausschuss für die Ausbildung des Nachwuchses,
c) Fortbildungsausschuss und
d) Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit.
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Ihre Beantragung im Wege des § 16 ist ausgeschlossen.
(2) Für den Fall der Auflösung des Vereins werden die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands zu Liquidatoren bestellt. Zur Beschlussfassung der Liquidatoren ist Einstimmigkeit erforderlich. Rechte und Pflichten der Liquidatoren bestimmen sich im Übrigen nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über die Vereinsliquidation (§§ 47 ff. BGB).
Die Satzung wurde laut Beschluss der Mitgliederversammlung vom 27.09.2016 geändert und notariell beurkundet. Sie steht als pdf-Datei zur Verfügung.
Informationen zum SEPA-Lastschriftverfahren 12.12.2013
Aufgrund gesetzlicher Änderungen bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs informieren wir über die seitens des Fachverbandes geplanten Anpassungen.
Wir werden am 01.01.2014 unseren Zahlungsverkehr an die neuen europäischen Zahlungsverkehrsformate (SEPA) anpassen.
Die uns vorliegenden Einzugsermächtigungen werden wir zukünftig als SEPA-Lastschriftmandate verwenden. Wir werden die uns mitgeteilte Bankverbindung für zukünftige Lastschrifteinzüge weiter nutzen.
Der nächste Einzug der Mitgliedsbeiträge wird zum 01.03.2014 erfolgen. In den folgenden Jahren werden wir die Beiträge jährlich zum 01.03. einziehen. Fällt der angekündigte Fälligkeitstag der zu zahlenden Beträge auf ein Wochenende oder einen Feiertag, werden wir den nächsten Geschäftstag als Fälligkeitstag wählen. Die Höhe Ihres Lastschrifteinzugs entspricht Ihrem Mitgliedsstatus.
Die von uns verwendete Gläubiger-Identifikationsnummer lautet DE54ZZZ00000861133. Als Mandatsreferenz verwenden wir die jeweilige Mitgliedsnummer, diese wird automatisch von uns vergeben.
Von Seiten des Fachverbandes entstehen keine Kosten für Mitglieder.
Der Vorstand des Fachverbandes Deutsch
Satzung der Gründungsversammlung in der Fassung vom 31.01.1998
(1) Der Verein führt den Namen "Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband e.V." nach erfolgter Eintragung in das Vereinsregister, die alsbald erwirkt werden soll, mit dem Zusatz eingetragener Verein (e.V.). 23. März 1998
Zweck des Vereins ist die Förderung des Deutschunterrichts, des Fachgesprächs, der Ausbildung des Nachwuchses, der Fortbildung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer sowie der Verbindung mit den Fachgruppen, den Kultusverwaltungen, den Bildungs- und Fortbildungseinrichtungen auf Landes- und Bundesebene. Dies geschieht, indem der Verein Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen zu deutscher Literatur, Kultur und Sprache auf Bundes- und Landesebene organisiert und durchführt, indem er gegenüber den Kultusbehörden die Interessen der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer für das Fach vertritt, indem er Kontakte zur Hochschule pflegt und Verbindungen zur Germanistik und Germanisten im Ausland unterhält.
(4) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks muss das Vereinsvermögen einer vom geschäftsführenden Vorstand des Vereins zu benennenden Körperschaft des öffentlichen Rechts oder einer andern als steuerbegünstigt anerkannten Körperschaft übertragen werden, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung verwenden darf.
(2) Der Verein wirkt auf der Bundes- und Landesebene. Auf Landesebene wirkt der Verein durch den in jedem Bundesland bestehenden Landesverband. Jedes Mitglied des Vereins ist gleichzeitig Mitglied des Landesverbandes, dem es auf Grund seines Dienstsitzes, ersatzweise seines Wohnsitzes, zugehört. Die Landesverbände geben sich eine eigene Satzung.
(1) Die Höhe des Mitgliedsbeitrags beschließt die Mitgliederversammlung (des Fachverbandes) auf Vorschlag des erweiterten Vorstandes. Der Vorschlag wird zuvor mit dem Gesamtvorstand abgestimmt.
(2) Der Beitrag ist im voraus zu entrichten; er ist jährlich zu bezahlen. Mitglieder, die den Beitrag über den Schluß des Vereinsjahrs hinaus nicht entrichtet haben, werden gemahnt. Nach zweimaliger erfolgloser Mahnung können sie auf Beschluß des erweiterten Vorstands aus der Mitgliederliste gestrichen werden. Mitgliedern, die unverschuldet in Not geraten sind, können die Beiträge gestundet oder für die Zeit der Notlage teilweise oder ganz erlassen werden.
(2) Der Austritt kann nur zum Jahresende erfolgen und muss schriftlich bis spätestens zum 30.9. eines Jahres dem geschäftsführenden Vorstand gemeldet sein.
a) grobe Verstöße gegen Satzung oder Interessen des Vereins sowie gegen Beschlüsse der Vereinsorgane
(2) Der erste geschäftsführende Vorstand wird von der Gründungsversammlung gewählt.
(3) Der geschäftsführende Vorstand wird auf Vorschlag des erweiterten Vorstands von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählt. Die Wahlen erfolgen in offener oder auf Antrag schriftlich in geheimer Abstimmung, oder durch Briefwahl.
(4) Der geschäftsführende Vorstand wird in jeder ordentlichen Mitgliederversammlung neu gewählt, frühestens jedoch nach einer Amtszeit von 2 Jahren. Der amtierende geschäftsführende Vorstand bleibt im Amt, bis der neue geschäftsführende Vorstand gewählt ist.
(5) Scheidet ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstands vor Ablauf seiner Amtsdauer aus, so wird der geschäftsführende Vorstand für den Rest der Amtszeit des ausgeschiedenen Mitglieds durch Zuwahl durch den erweiterten Vorstand aus den Reihen der Vereinsmitglieder bestimmt.
b) den Vorstandsvorsitzenden der Landesverbände
(1) Der geschäftsführende Vorstand besorgt die Angelegenheiten des Vereins nach Maßgabe der Beschlüsse der Mitgliederversammlung in eigener Zuständigkeit mit Ausnahme der dem erweiterten Vorstand zugewiesenen Aufgaben. Je zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, unter denen sich der/die erste oder der/die zweite Vorsitzende befinden müssen, vertreten den Verein zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied gerichtlich und außergerichtlich (§ 26 Abs. 2 BGB).
(2) Der Verein entsendet die vier Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands in den Vorstand des Deutschen Germanistenverbandes.
Der erweiterte und der geschäftsführende Vorstand sind beschlußfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen sind und mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Der Vorstand entscheidet mit der einfachen Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der ersten Vorsitzenden bzw. des/der die Sitzung leitenden Vorsitzenden den Ausschlag, es sei denn, es sind weniger als 3 Mitglieder anwesend.
a) die Genehmigung des Berichts zur Kassenlage
b) die Entlastung des erweiterten und des geschäftsführenden Vorstands
c) die Neuwahl des geschäftsführenden Vorstands
e) die Bestätigung der Höhe der Mitgliedsbeiträge
f) Anträge des geschäftsführenden Vorstands und der Mitglieder
g) Anträge der Landesverbände
(3) Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig.
(4) Die Beschlußfassung erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet im Fall einer Wahl das Los, in anderen Fällen die Stimme des/der geschäftsführenden Vorsitzenden. Bei Beschlüssen über die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins ist eine Stimmenmehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder erforderlich.
a) Ausschuß für Fachgespräche
b) Ausschuß für die Ausbildung des Nachwuchses
c) Fortbildungsausschuß
d) Ausschuß für Öffentlichkeitsarbeit
(2) Für den Fall der Auflösung des Vereins werden die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands zu Liquidatoren bestellt. Zur Beschlußfassung der Liquidatoren ist Einstimmigkeit erforderlich. Rechte und Pflichten der Liquidatoren bestimmen sich im übrigen nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über die Vereinsliquidation (§§ 47 ff. BGB).
§ 21 Inkrafttreten der Satzung [sic!]
Vorstehende Satzung wurde von der Gründungsversammlung am 31.1.1998 beschlossen. Sie tritt in Kraft, sobald der Verein in das Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen ist.
Vorstehende Satzung wurde von der Gründungsversammlung am 31.01.1998 beschlossen. Sie tritt in Kraft, sobald der Verein in das Vereinsregister Amtsgericht Stuttgart eingetragen ist.
Herr Andreas Borrmann Sophienstr. 3 24768 Rendsburg
Frau Monika Schmidt-Weber Azenbergstr. 80 70192 Stuttgart
Herr Erhard Hönes Darmstädter Str. 114 70376 Stuttgart
Herr Gerhard Müller Birkenwald 163 70191 Stuttgart
Frau Louise Raetzell Schillerstr. 4 24116 Kiel
Frau Isolde Schnabel Oelschlägerstr. 22 70619 Stuttgart
Frau Ingrid Schwarz-Linek Dalberger Weg 35 19057 Schwerin
Herr Hansjörg Witte Dohrnkamp 5 21386 Betzendorf
Herr Jürgen Wolff Oelschlägerstr. 22 70619 Stuttgart
Stuttgart, den 31.1.98
Die beglaubigte Abschrift der Satzung vom 31.01.1998 steht als pdf-Datei zur Verfügung.