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Timestamp: 2013-05-20 00:01:58
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Rechtsprechung: DNotZ 1972, 500
Rechtsprechung BGH, 19.01.1972 - IV ZR 1208/68 Volltextver�ffentlichungen (2)
BGB �� 2087 Abs. 2, 2346, 2352
DNotZ 1972, 500
WM 1972, 313
Wird zitiert von ... (26) BGH, 09.04.1981 - IVa ZB 6/80 Testamentsauslegung und FormvorschriftenKontextvorschau leider nicht verf�gbar
BayObLG, 07.06.1994 - 1Z BR 69/93 Handschriftliche �nderung eine eigenh�ndigen TestamentsIn einem solchen Fall ist in der Regel anzunehmen, da� der Testierende eine Erbeinsetzung bezweckt hat, denn es kann nicht unterstellt werden, da� er �berhaupt keinen Erben berufen will (BGH DNotZ 1972, 500; BayObLG FamRZ 1992, 862/864).Vielmehr kann die Auslegung ergeben, da� nur einer oder einzelne der bedachten Personen zu Erben eingesetzt sind, w�hrend den anderen lediglich Verm�chtnisse zugewendet sind (BGHZ DNotZ 1972, 500).
OLG Karlsruhe, 13.06.2002 - 9 U 177/01 Erbverzicht: Erstreckung eines Erb- und Pflichtteilsverzichtsvertrages auf …Nach der Rechtsprechung des BGH ( BGH DNotZ 1972, 500) ist, wenn nicht sonstige gegenteilige Umst�nde vorliegen, davon auszugehen, dass der Verzicht den g�nzlichen Wegfall der k�nftigen Erbenstellung bedeuten sollte, d.h., dass die Beklagte nicht nur als gesetzliche Erbin ausscheiden wollte (� 2346 BGB), sondern dass auch zu ihren Gunsten etwa noch bestehende Verf�gungen von Todes wegen als nicht erfolgt gelten sollten (� 2352 BGB).Sofern nicht bereits durch den Erbverzichtvertrag auf eine eventuelle vorangegangene Erbeinsetzung verzichtet w�re, w�re jedenfalls durch diesen Vertrag von dem Erblasser die testamentarische Erbeinsetzung gem�� �� 2521, 2232 BGB aufgehoben worden ( BGH DNotZ 1972, 500).
OLG M�nchen, 27.08.2009 - 23 U 3098/06 Testamentsauslegung: Zuwendung fast der gesamten Verm�gensgegenst�nde des …55 Hat der Erblasser praktisch �ber sein gesamtes Verm�gen verf�gt, so kommt entgegen der Auslegungsregel des � 2087 Abs. 2 BGB eine Erbeinsetzung der mit einzelnen Gegenst�nden oder Verm�gensgruppen bedachten Personen in Betracht, weil nicht anzunehmen ist, dass der Erblasser �berhaupt keinen Erben berufen wollte (BGH DNotZ 1972, 500; BayObLG NJW-RR 1995, 1096).Dann hat er n�mlich verschieden hohe Erbquoten grunds�tzlich in Kauf genommen (BGH NJW-RR 1990, 391, 392; BGH DNotZ 1972, 500).
BGH, 09.04.1981 - IVa ZB 4/80 Zweck der TestamentsformKontextvorschau leider nicht verf�gbar
BGH, 19.01.2000 - IV ZR 157/98 Abgrenzung von Verm�chtnis und ErbeinsetzungDas kann etwa dann der Fall sein, wenn der Erblasser sein Verm�gen vollst�ndig den einzelnen Verm�gensgegenst�nden nach verteilt hat, wenn er dem Bedachten die Gegenst�nde zugewendet hat, die nach seiner Vorstellung das Hauptverm�gen bilden, oder nur Verm�chtnisnehmer vorhanden w�ren und nicht anzunehmen ist, da� der Erblasser �berhaupt keine Erben berufen und seine Verwandten oder seinen Ehegatten als gesetzliche Erben ausschlie�en wollte (BGH, Urteile vom 19. Januar 1972 - IV ZR 1208/68 - DNotZ 1972, 500 und vom 22. M�rz 1972 - IV ZR 134/70 - FamRZ 1972, 561 unter 3;… M�nchKomm/Schlichting, 3. Aufl. � 2087 Rdn. 6 ff.).
BGH, 13.05.1981 - V BLw 32/80 Kontextvorschau leider nicht verf�gbar
KG, 05.10.2006 - 1 W 146/06 Handelsregisterverfahren: Nachweis der Rechtsnachfolge nach einem verstorbenen …Denn es ist nicht anzunehmen, dass ein Erblasser �berhaupt keinen Erben bestimmen wollte (vgl. BGH DNotz 1972, 500; BayObLG NJW-RR 1999, 1021;… Palandt/Edenhofer, aaO, � 2087 Rn. 3).
BayObLG, 14.12.2000 - 1Z BR 95/00 Testament - Ausschlie�lich Gegenst�nde zugewendetObwohl alle Beteiligten im Testament als Erben bezeichnet sind, konnte das Landgericht im Wege der Auslegung auch zu dem Ergebnis kommen, dass nur eine der bedachten Personen zum Erben eingesetzt ist, w�hrend den anderen lediglich Verm�chtnisse zugewendet sind (vgl. BGH DNotZ 1972, 500; BayObLG FamRZ 1997, 1177/1178; 1999, 59/60; 1999, 1392/1394;… Palandt/ Edenhofer aaO � 2087 Rn. 3).
OLG Zweibr�cken, 06.10.1997 - 3 W 166/97 BGB � 133, � 2209, � 2247, � 2361, � 2368Kontextvorschau leider nicht verf�gbar
OLG Koblenz, 10.01.2001 - 1 U 1557/98 Verj�hrung des Pflichtteilsanspruchs - Auslegung eines Schriftst�cks als …
BayObLG, 04.04.2002 - 1Z BR 19/01 Abgrenzung von Erbeinsetzung und Verm�chtnis bei mehreren Bedachten
OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95 Fehlerhaftes gemeinschaftliches Testament
OLG K�ln, 19.04.2007 - 2 Wx 2/07 BGH, 23.05.1984 - IVa ZR 185/82 Auslegung der Zuwendung einzelner Nachla�gegenst�nde
BayObLG, 15.05.1998 - 1Z BR 22/98 Auslegung eines Testaments
BayObLG, 16.07.1998 - 1Z BR 75/98 Auslegung eines Testaments
BayObLG, 14.04.2000 - 1Z BR 36/00 Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
OLG Frankfurt, 30.06.1993 - 20 W 201/93 BGB �� 133, 2346, 2352
BayObLG, 02.12.1997 - 1Z BR 93/97 Ber�cksichtigung des dem Vorbescheid entsprechenden Erbscheinsantrages durch …
BayObLG, 01.07.1998 - 1Z BR 21/98 Auslegung eines Berliner Testaments ohne Bestimmung von Erbquoten f�r die Kinder …
BayObLG, 04.11.1994 - 1Z BR 55/94 Auslegung eines Testaments
BGH, 13.05.1981 - V BLw 1/81 Was ist dejure.org?