Source: http://www.servat.unibe.ch/dfr/bger/190326_8C_200-2019.html
Timestamp: 2020-02-18 09:02:51
Document Index: 373149469

Matched Legal Cases: ['BGer', 'BGer', 'Art. 84', 'Art. 108', 'Art. 33', 'Art. 42']

DFR - BGer 8C_200/2019 vom 26.03.2019
BGer 8C_200/2019 vom 26.03.2019
vom 12. Februar 2019 (200 18 756/831/925 UV).
in die Beschwerde vom 14. März 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 12. Februar 2019,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid die Einspracheentscheide der Beschwerdegegnerin vom 14. September 2018, 30. Oktober 2018 und 5. Dezember 2018 bestätigte, wonach der Beschwerdeführer für die Zeit vom 1. April bis 31. Dezember 2018 die Prämien für die obligatorische Versicherung der Berufsunfälle und Berufskrankheiten wie auch Nichtberufsunfälle seiner Arbeitnehmer bis dato schuldig geblieben sei,
dass das, was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, an der Sache vorbei zielt,
dass er insbesondere nicht näher sachbezogen darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Auffassung, wonach die Beschwerdegegnerin gemäss Art. 84 Abs. 1 OR nicht verpflichtet sei, vom Beschwerdeführer zur Begleichung der Prämienausstände eingereichte, eigenhändig ausgestellte und unterschriebene Schuldscheine zu akzeptieren, rechtsfehlerhaft sein soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die überdies insgesamt mutwillig erscheinende Beschwerde nicht einzutreten ist (zu den möglichen Konsequenzen mutwilliger Beschwerdeführung s. Art. 33 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 7 BGG),