Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/beurkg/44a
Timestamp: 2017-02-25 12:42:06
Document Index: 351205590

Matched Legal Cases: ['§ 44', '§ 44', '§ 9', '§ 14', '§ 44', '§ 45']

§ 44a BeurkG, Änderungen in den Urkunden Inhaltsübersicht
§ 44a BeurkGBeurkundungsgesetzBundesrechtVierter Abschnitt – Behandlung der UrkundenTitel: BeurkundungsgesetzNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: BeurkGGliederungs-Nr.: 303-13Normtyp: Gesetz(1) 1Zusätze und sonstige, nicht nur geringfügige Änderungen sollen am Schluss vor den Unterschriften oder am Rande vermerkt und im letzteren Falle von dem Notar besonders unterzeichnet werden. 2Ist der Niederschrift ein Schriftstück nach § 9 Abs. 1 Satz 2, den §§ 14, 37 Abs. 1 Satz 2 beigefügt, so brauchen Änderungen in dem beigefügten Schriftstück nicht unterzeichnet zu werden, wenn aus der Niederschrift hervorgeht, dass sie genehmigt worden sind. (2) 1Offensichtliche Unrichtigkeiten kann der Notar auch nach Abschluss der Niederschrift durch einen von ihm zu unterschreibenden Nachtragsvermerk richtigstellen. 2Der Nachtragsvermerk ist am Schluss nach den Unterschriften oder auf einem besonderen, mit der Urkunde zu verbindenden Blatt niederzulegen und mit dem Datum der Richtigstellung zu versehen. 3Ergibt sich im Übrigen nach Abschluss der Niederschrift die Notwendigkeit einer Änderung oder Berichtigung, so hat der Notar hierüber eine besondere Niederschrift aufzunehmen. Zitierungen dieses DokumentsUrteileBFH, 23.01.2013 - I R 1/12 - Voraussetzungen für die Versagung der steuerlichen Anerkennung einer Organschaft bei fehlendem Abschluss für fünf Jahre
§ 44 BeurkG, Verbindung mit Schnur und Prägesiegel§ 45 BeurkG, Aushändigung der Urschrift