Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_51_BewG_Tierbestaende-d140743,55.html
Timestamp: 2016-10-27 05:28:23
Document Index: 233301460

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 51', '§ 51', '§ 27', '§ 51', '§ 50', '§ 51']

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§ 51 BewG, Tierbestände Suche
Bewertungsgesetz (BewG) Bundesrecht…§ 51 BewG, Tierbestände§ 51a BewG, Gemeinschaftliche Tierhaltung§ 52 BewG, Sonderkulturen§ 53 BewG, Umlaufende Betriebsmittel§ 54 BewG, Bewertungsstichtag§ 55 BewG, Ermittlung des Vergleichswerts§ 56 BewG, Umlaufende Betriebsmittel§ 57 BewG, Bewertungsstützpunkte§ 58 BewG, Innere Verkehrslage§ 59 BewG, Bewertungsstichtag§ 60 BewG, Ertragsbedingungen§ 61 BewG, Anwendung des vergleichenden Verfahrens§ 62 BewG, Arten und Bewertung der sonstigen land- und forstwirtschaftlichen Nut...§ 63 BewG, Bewertungsbeirat§ 64 BewG, Mitglieder§ 65 BewG, Aufgaben§ 66 BewG, Geschäftsführung§ 67 BewG, Gutachterausschuss§ 68 BewG, Begriff des Grundvermögens§ 69 BewG, Abgrenzung des Grundvermögens vom land- und forstwirtschaftlichen Ver...§ 70 BewG, Grundstück…Anlage 26 BewG, Abzinsungsfaktoren
§ 51 BewG, Tierbestände
§ 51 BewGBewertungsgesetz (BewG)BundesrechtII. – Besondere Vorschriften → a) – Landwirtschaftliche NutzungTitel: Bewertungsgesetz (BewG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BewGGliederungs-Nr.: 610-7Normtyp: Gesetz(1) (weggefallen) (1a) 1Für Feststellungszeitpunkte ab dem 1. Januar 1999 gehören Tierbestände in vollem Umfang zur landwirtschaftlichen Nutzung, wenn im Wirtschaftsjahrfür die ersten 20 Hektar nicht mehr als 10 Vieheinheiten,für die nächsten 10 Hektar nicht mehr als 7 Vieheinheiten,für die nächsten 20 Hektar nicht mehr als 6 Vieheinheiten,für die nächsten 50 Hektar nicht mehr als 3 Vieheinheitenund für die weitere Fläche nicht mehr als 1,5 Vieheinheitenje Hektar der vom Inhaber des Betriebs regelmäßig landwirtschaftlich genutzten Flächen erzeugt oder gehalten werden. 2Die Tierbestände sind nach dem Futterbedarf in Vieheinheiten umzurechnen. 3Diese Zuordnung der Tierbestände steht einer Änderung der tatsächlichen Verhältnisse gleich, die im Kalenderjahr 1998 eingetreten ist; § 27 ist insoweit nicht anzuwenden.(2) 1Übersteigt die Anzahl der Vieheinheiten nachhaltig die in Absatz 1a bezeichnete Grenze, so gehören nur die Zweige des Tierbestands zur landwirtschaftlichen Nutzung, deren Vieheinheiten zusammen diese Grenze nicht überschreiten. 2Zunächst sind mehr flächenabhängige Zweige des Tierbestands und danach weniger flächenabhängige Zweige des Tierbestands zur landwirtschaftlichen Nutzung zu rechnen. 3Innerhalb jeder dieser Gruppe sind zuerst Zweige des Tierbestands mit der geringeren Anzahl von Vieheinheiten und dann Zweige mit der größeren Anzahl von Vieheinheiten zur landwirtschaftlichen Nutzung zu rechnen. 4Der Tierbestand des einzelnen Zweiges wird nicht aufgeteilt. (3) 1Als Zweig des Tierbestands gilt bei jeder Tierart für sich 1.das Zugvieh,2.das Zuchtvieh,3.das Mastvieh,4.das übrige Nutzvieh. 2Das Zuchtvieh einer Tierart gilt nur dann als besonderer Zweig des Tierbestands, wenn die erzeugten Jungtiere überwiegend zum Verkauf bestimmt sind. 3Ist das nicht der Fall, so ist das Zuchtvieh dem Zweig des Tierbestands zuzurechnen, dem es überwiegend dient.(4) 1Der Umrechnungsschlüssel für Tierbestände in Vieheinheiten sowie die Gruppen der mehr oder weniger flächenabhängigen Zweige des Tierbestands sind aus den Anlagen 1 und 2 zu entnehmen. 2Für die Zeit von einem nach dem 1. Januar 1964 liegenden Hauptfeststellungszeitpunkt an können der Umrechnungsschlüssel für Tierbestände in Vieheinheiten sowie die Gruppen der mehr oder weniger flächenabhängigen Zweige des Tierbestands durch Rechtsverordnung Änderungen der wirtschaftlichen Gegebenheiten, auf denen sie beruhen, angepasst werden. (5) 1Die Absätze 1a bis 4 gelten nicht für Pelztiere. 2Pelztiere gehören nur dann zur landwirtschaftlichen Nutzung, wenn die erforderlichen Futtermittel überwiegend von den vom Inhaber des Betriebs landwirtschaftlich genutzten Flächen gewonnen sind. Zu § 51: Geändert durch G vom 29. 6. 1998 (BGBl I S. 1692) und 20. 12. 2001 (BGBl I S. 3794).
§ 50 BewG, Ertragsbedingungen§ 51a BewG, Gemeinschaftliche Tierhaltung