Source: https://issuu.com/markt_pleinfeld/docs/bi_12_2013
Timestamp: 2017-02-28 14:48:28
Document Index: 111344755

Matched Legal Cases: ['Art. 1', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 19', '§17', '§ 18', '§ 65', '§ 80', '§ 137', '§ 34', '§ 34', '§ 19', '§ 69', '§ 70', '§ 71', 'Art. 2', 'Art. 15']

Bürger-Info 12/2013 by Christian Lutz - issuu
Das Amtsblatt / Informationsblatt des Marktes Pleinfeld mit den amtlichen Bekanntmachungen
in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Pleinfeld e.V.
und allerorts laufen die Vorbereitungen auf
das Weihnachtsfest, mal hektisch, mal
Ich wünsche Ihnen mit dem nebenstehendem Gedicht eine besinnliche Adventszeit,
gesegnete Weihnachten und eine Rückschau auf das Jahr 2013, die Sie mit Zufriedenheit erfüllt.
Info‘s anderer Institutionen
Kultur– und Touristinformation
Bürgerhaus / MGH
Was ist los in Pleinfeld
Sich an der Menschheit zu vergehen
BÜRGER-INFO DEZEMBER
Die Sitzung des Marktgemeinderates findet statt am
Nähere Informationen erhalten Sie im Vorzimmer des
1. Bürgermeisters unter Tel. 0 91 44 / 92 00 - 21.
Die Bauanträge für die Sitzung müssen spätestens am
25. November 2013 beim Markt Pleinfeld vorliegen.
MARKTGEMEINDERATES AM 07.11.2013
Bebauungsplan „Höbachweg“;
Billigungsbeschluss des Marktgemeinderates
Der Marktgemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung
am 08.11.2012 die Aufstellung des Bebauungsplanes
„Höbachweg“ beschlossen. Ziel der Planung ist die Ausweisung eines Neubaugebietes in Pleinfeld und Lückenschluss
zwischen der bestehenden Bebauung am Höbachweg und
am Ketschenbuck.
Durch das Ingenieurbüro VNI in Pleinfeld wurde nun dem
Marktgemeinderat der Entwurf des Bebauungsplanes in
der Fassung vom 07.11.2013 vorgelegt.
Der Marktgemeinderat billigte den vorgelegten Entwurf des
Bebauungsplanes „Höbachweg“ und beauftragte gleichzeitig die Verwaltung mit der Fortführung des Verfahrens und
der Durchführung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung sowie
der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange.
Vermietung einer Teilfläche im Foyer des Dorfgemeinschaftshauses in Ramsberg
Nachdem in der nichtöffentlichen Sitzung am 10.10.2013
die grundsätzliche Bereitschaft zur Vermietung und auch
die entsprechenden Mietbedingungen beschlossen wurden, sollte der Marktgemeinderat nun hinsichtlich der Positionierung des Kontoauszugsdruckers und des Geldautomaten entscheiden.
Nach einer nochmaligen Ortsbesichtigung wurde es als am
geeignetsten ermittelt, die Sparkassenfunktionsausstattung von außen durch einen separaten Zugang zu erreichen und im Innenraum eine entsprechende Abmauerung
Der Marktgemeinderat stimmte dem vorgelegten Konzept
für die Einrichtung der Funktionsräume der Sparkasse Mittelfranken-Süd im Dorfgemeinschaftshaus Ramsberg zu.
Weiterentwicklung der Freizeiteinrichtung und Wassernutzung am Brombachsee
Nachdem durch die Firma Mediamare Consulting ein abgestimmtes wasserseitiges Nutzungskonzept für den Brombachsee erarbeitet wurde und dieses den politischen Gremien im Dorfgemeinschaftshaus in Ramsberg präsentiert
wurde, haben sich in der Folgezeit wegen der Landes- und
Bundestagswahlen keine weiteren Entwicklungen ergeben.
Über den Auftraggeber (Zweckverband Brombachsee) wurde dieses Konzept nun auch den Kreisräten vorgestellt. Für
den Markt Pleinfeld ergeben sich aus diesem Konzept, das
der Öffentlichkeit nur in Ausschnitten bekanntgemacht wurde, folgende notwendige Änderungen:
1. Hafen Pleinfeld
Nachdem der Hafen Pleinfeld in den vergangenen Jahren
infolge von witterungsbedingten Erfordernissen in seiner
Struktur relativ stark verändert wurde, ist vor allem eine
Neuordnung der vorhandenen Einrichtungen geboten.
Bei einem Teilrückbau der Hafenanlage ist zu beachten,
dass für die Rettungsdienste sowie die für die FriedrichAlexander-Universität erforderlichen Wasserliegeplätze weiterhin über diese Wasserliegeplätze verfügen können. Darüber hinaus sollte für Schwerpunkteinrichtungen eine begrenzte Zahl an weiteren Wasserliegeplätzen bestehen
bleiben. Die Anzahl der Landliegeplätze bleibt unberührt.
Hinsichtlich der Anlegestelle für die BrombachseeSchifffahrt sind entsprechende Umplanungen vorzunehmen, damit die Anlegestelle auch tatsächlich wieder in den
Hafenbereich Pleinfeld verlegt werden kann.
Vor Durchführung dieser Maßnahmen sind entsprechende
Windgutachten anzufertigen, um die negativen Erfahrungen der vergangenen Jahre aufgrund fehlender Voruntersuchungen nicht erneut machen zu müssen.
2. Hafen Ramsberg
Für die Hafenanlage Ramsberg wurden wasserseits ehrgeizige Konzepte zur Aufwertung erstellt. Einige dargestellte
Maßnahmen ließen sich teilweise vorab realisieren.
Als erste Maßnahmen wurden vorgeschlagen die Hauptschiffsanlegestelle für die MS Brombachsee in den Hafenbereich von Ramsberg an die jetzige Behelfsanlegestelle zu
verlegen. Als Folge dessen ist es notwendig gerade für Busse und Behinderte Zufahrtsmöglichkeiten neu zu schaffen,
die über eine rückseitig der Seglerheime gelegene Zufahrtsstraße erfolgen soll. Sollte diese Variante zur Realisierung kommen, so wäre seitens des Zweckverbandes
Brombachsee und des Marktes Pleinfeld zu überlegen, wie
künftig mit dem Areal an der jetzigen Schiffsanlegestelle
Ramsberg und der damit verbundenen Bauleitplanung um(Fortsetzung auf Seite 5)
Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Januar 2013. Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist der 10.12.2013!
Ihre Beiträge können Sie entweder per Email an buergerinfo@pleinfeld.de senden oder digital auf CD oder Stick abgeben.
Das Rathaus hat Montag-Freitag von 07.30 bis 12.00 Uhr geöffnet, sowie dienstags von 13.00 bis 15:00 Uhr und donnerstags
gegangen werden soll und welche künftigen Nutzungen
dort ermöglicht werden sollen. Eine entsprechende Veränderungssperre könnte dazu beitragen, eine geänderte Neuentwicklung zu ermöglichen.
Durch das angedachte schwimmende Info- und Veranstaltungszentrum im Hafenbereich Ramsberg mit der Unterbringung des Tourismusverbandes Fränkisches Seenland
könnte als Synergieeffekt erreicht werden, dass der Markt
Pleinfeld keine eigene Touristinformation in Ramsberg
mehr vorhalten muss und sich entsprechend an einer Informationsstelle im Hafenbereich in Ramsberg beteiligen
Infolge der Erschließung der neuen Schiffsanlegestelle wäre eine Entzerrung bei der Erschließung des künftigen Hüttendorfes und auch der Seglerheime möglich.
Darüber hinaus wurden seitens der Firma Mediamare Consulting verschiedene Vorschläge gemacht, die über ein Investorenprogramm (ca. 20 Mio. Euro) erstellt werden sollten. Die vorgenannten Maßnahmen (Hafen Pleinfeld und
Schiffsanlegestelle Ramsberg / Hüttendorf / Erschließungsstraße) wären in einem ersten Abschnitt anzugehen.
Die Kosten dafür wurden überschlägig auf ca. 2 Mio. angesetzt, deren Finanzierung allerdings noch durch den Zweckverband Brombachsee geklärt werden muss.
Der Marktgemeinderat nahm von dem abgestimmten Nutzungskonzept Brombachsee Kenntnis. Gleichzeitig wird die
Verwaltung beauftragt dem Zweckverband Brombachsee
mitzuteilen, dass in Abstimmung mit dem Markt Pleinfeld
vorrangig die Neuordnung im Hafenbereich Pleinfeld anzugehen ist. Im Falle einer Verlegung der Schiffsanlegestelle
Ramsberg ist hinsichtlich der Bauleitplanung und der Gesamtkonzeption der Markt Pleinfeld frühzeitig einzubinden.
Vollzug der Abwassergesetze; Einleitung von Abwasser der
Kläranlage Walting in den Vorfluter
Die wasserrechtliche Genehmigung für die Kläranlage Walting gilt bis 31.12.2013. Hinsichtlich der Weitergenehmigung für weitere zwei Jahre teilte das Wasserwirtschaftsamt Ansbach mit, dass wegen des künftigen Wasserabflusses des Arbachs im Verhältnis zur Einleitung von Abwasser
aus der Kläranlage Walting höhere Anforderungen an die
Qualität des Abwassers zu stellen sind. Daraus ergibt sich
die notwendige Nachrüstung der Kläranlage auf Nitrifikation.
Der Markt Pleinfeld sollte entsprechend der Mitteilung des
Wasserwirtschaftsamtes Ansbach Untersuchungen durch
ein Ingenieurbüro vornehmen lassen, wie künftig die Mischwasserbehandlung in Walting erfolgen soll. Außerdem ist
hierzu der ordnungsgemäße Kanalzustand in einem Kanalzustandsplan darzulegen. Diese Untersuchung ist bis zum
31.12.2014 dem Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen
Der Marktgemeinderat beschloss zur Errichtung des ordnungsgemäßen Kanalzustandes sowie zur Bewertung der
Ertüchtigung der Kläranlage Walting einschließlich der
Mischwasserbehandlung oder möglicher Alternativen das
Ingenieurbüro VNI zu beauftragen. Weiterhin stellt der
Markt Pleinfeld einen Verlängerungsantrag für die wasserrechtliche Erlaubnis bis zum 31.12.2015 an das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen.
Ferienbetreuung an der Grundschule Pleinfeld
Viele Eltern haben während der Schulferien ein Problem
mit der Betreuung ihrer schulpflichtigen Kinder. Eine Bedarfsermittlung hat zu über 50 Interessenten, aufgeteilt auf
die einzelnen Ferien, geführt.
Von den eingegangenen Meldungen wünschen 28 Eltern
ein warmes Essen für ihr Kind, 34 wünschen die Versorgung mit Getränken in der Betreuung und 50 Eltern sind
mit kostenpflichtigen Ausflügen der Kinder einverstanden.
Das Kolping-Bildungswerk würde die Betreuung in den Räumen der Mittagsbetreuung in der Grundschule erstmals
während der Oster- und Pfingstferien 2014 übernehmen.
Weiterhin wurde eine Berechnung durchgeführt, in welcher
der Elternbeitrag für 4 Stunden bei 12 Euro, für 5 bis 5,5
Stunden bei 14 Euro und für den ganzen Tag bei 20 Euro
pro Tag liegen würde. Nach der Einführungsphase könnten
dann noch Änderungen erfolgen, wenn sich die Notwendigkeit ergeben sollte.
Der Marktgemeinderat beschloss, die Ferienbetreuung ab
den Osterferien 2014 anzubieten. Die Einrichtung sollte
kostendeckend durchgeführt werden, entsprechende Kosten sind über Elternbeiträge zu decken.
Änderung der Strompreistarife zum 01.01.2014,
Strompreismodelle und Grundversorgung
Die Abgabenlast auf den Strompreis steigt ab Januar 2014
deutlich an. Daher sind die Gemeindewerke Pleinfeld gezwungen, die Strompreise für die Tarifkunden zum
01.01.2014 anzuheben.
Allein die EEG-Umlage zur Förderung der Erneuerbaren
Energien steigt im nächsten Jahr um 50 Prozent von 5,27
ct/kWh auf 6,24 ct/kWh. In Verbindung mit weiteren steigenden Abgaben und Netzentgelten verteuert sich der
Strom ab Januar 2014, obwohl die Einkaufspreise von
6,041 ct/kWh auf 5,311 ct/kWh über den Bezug bei der
Kfe gesenkt werden konnte. Die Erhöhung beträgt im
Durchschnitt je nach Tarif zwischen 4,59% und 6,12%.
Der Marktgemeinderat stimmte der Erhöhung der Strompreise einstimmig zu.
Ersatzbeschaffung eines Fahrzeuges für den Bauhof
Für das Bauhoffahrzeug Volkswagen Taro soll ein neues,
vergleichbares Fahrzeug ersatzbeschafft werden. Durch die
Verwaltung wurden mittlerweile verschiedene Vergleichsangebote eingeholt.
Der Marktgemeinderat beschloss, als Ersatz für den VW
Taro bei der Firma Auto Halbig GmbH & Co. KG einen VW
Amarok zum Gesamtpreis von 25.697,98 EUR zu beschaffen. Die Warnmarkierung nach DIN 30710 sowie eine gelbe
Rundumleuchte sollen an dem Fahrzeug ebenfalls angebracht werden.
„Am Fürst“ in Pleinfeld
Beim Markt Pleinfeld wurde der Antrag auf Befreiung von
den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Am Fürst“ hinsichtlich der Baugrenzen gestellt.
Der Marktgemeinderat beschloss den beantragten Befreiungen zuzustimmen.
„Sondergebiet Böschleinsmühle“
Beim Markt Pleinfeld wurde auch angefragt, ob der bereits
2004 genehmigt Plan über einen Anbau von fünf Pferdeboxen und Neubau eines Heulagers in einer geänderten Fassung ebenfalls die Zustimmung des Marktgemeinderates
bekomme. Die neue Planung sieht die Errichtung einer kleineren Stahlhalle und den Anbau von nur zwei Pferdeboxen
Der Marktgemeinderat beschloss, den benötigten Befreiungen zuzustimmen und das gemeindliche Einvernehmen zu
Überplanmäßige Ausgaben für die Errichtung des Tribünengeländers in der Brombachhalle
Nachdem die Aufhöhung des Tribünengeländers in der
Brombachhalle anstand, wurde durch das zuständige Ingenieurbüro die nochmalige statische Prüfung veranlasst.
Aufgrund des Ergebnisses ist es erforderlich zusätzlich seitliche Streben an den horizontalen Pfosten anzubringen. In
Abstimmung mit dem Ingenieurbüro erschien diese Maßnahme jedoch als nicht zielführend, da infolge der notwendigen Schweißarbeiten der neu verlegte Boden sowohl von
der Tribüne als auch von der Halle in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.
Der Marktgemeinderat genehmigte die überplanmäßigen
Ausgaben in Höhe von ca. 5.400 EUR für die Errichtung
eines neuen vorgeschriebenen Tribünengeländers.
1. Fahrplan für die Aufstellung des Haushalts 2014
Nachdem im Jahre 2014 die Legislaturperiode endet
und ab 01.05.2014 ein neuer Marktgemeinderat konstituiert wird, schlägt die Verwaltung vor, für das Jahr
2014 vorab einen Grundhaushalt aufzustellen, in dem
die zwingend notwendigen Maßnahmen beinhaltet sind.
Es steht dem neuen Marktgemeinderat zu, in der Folge
einen Nachtragshaushalt aufzustellen.
Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zur Vorbereitung des Investitionshaushalts voraussichtlich Ende
November 2013. Verabschiedung des Haushalts 2014
in Marktgemeinderatssitzung am 09.01.2014. In dieser
Sitzung ist ebenfalls beabsichtigt, das vorläufige Ergebnis der Jahresrechnung 2013 bekanntzugeben.
2. Weitergeleitete Bauanträge
Zeth Thomas, Stirn: Errichtung einer Mehrzweckhalle für
gemäß dem Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 11.06.2013
Der Marktgemeinderat Pleinfeld hat in seiner öffentlichen
Sitzung am 08.11.2012 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Höbachweg“ für die Flurnummern 516, 518, 519,
519/2 und 521, alle Gem. Pleinfeld, gemäß § 1 Abs. 3 und
§ 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen.
Ziel der Planung ist die Ausweisung eines Neubaugebietes
in Pleinfeld und der Lückenschluss zwischen der bestehenden Bebauung am Höbachweg und am Ketschenbuck.
In seiner öffentlichen Sitzung am 07.11.2013 hat der
Marktgemeinderat das vom Ingenieurbüro VNI, Pleinfeld
ausgearbeitete Konzept vom 07.11.2013 für die Aufstellung des Bebauungsplanes „Höbachweg“ mit den textlichen und zeichnerischen Festsetzungen sowie Grünordnungsplan gebilligt und beschlossen, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB sowie die
Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher
Belange gemäß 4 Abs. 1 BauGB durchzuführen.
Die Unterlagen, aus denen sich die Öffentlichkeit nach § 3
Abs. 1 BauGB zu den allgemeinen Zielen und Zwecken und
wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten kann,
02.12.2013 bis einschließlich 18.12.2013
im Rathaus des Marktes Pleinfeld, Marktplatz 11, 91785
Pleinfeld, 2. Stock, Zimmer 2.3 während der allgemeinen
Öffnungszeiten zur Einsichtnahme ausgelegt. Äußerungen
können während dieser Frist bei der Gemeindeverwaltung
vorgebracht werden. Diese werden überprüft und fließen
dann in das weitere Bauleitplanverfahren ein. Eine abschließende Entscheidung zu den Äußerungen wird durch
den Marktgemeinderat Pleinfeld getroffen.
MÜLLABFUHR IM KUNDENVERKEHR;
Bei An- und Abmeldungen der Mülleimer ist künftig Folgendes zu beachten:
Bei Neuanmeldungen bzw. Abmeldungen Ihrer Mülltonnen
kommen Sie bitte künftig ins Rathaus der Gemeinde Pleinfeld.
Dort wird Ihnen bei Anmeldungen ein Laufzettel zusammen
mit Ihren neuen Plaketten ausgehändigt. Ihre Mülltonnen
erhalten Sie anschließend gegen Vorlage dieses Formulars
in Verbindung mit den ausgehändigten Müllplaketten am
Wertstoffhof in Pleinfeld (Öffnungszeiten: Dienstag und
Donnerstag von 13:30 – 17:00 Uhr und Samstag 8:00 bis
12:00 Uhr).
Bei Abmeldungen werden die Bürger gebeten, ihre Müllplaketten von der Tonne abzumachen. Gegen Vorlage der entfernten Plaketten erhalten Sie im Rathaus, wie bereits erwähnt, einen Laufzettel. Die Mülltonnen sind anschließend
sauber zusammen mit dem ausgehändigten Laufzettel am
Wertstoffhof in Pleinfeld zurückzugeben.
Diese Laufzettel werden anschließend vom Wertstoffhof
wieder an die Gemeinde Pleinfeld zurückgegeben. Der
neue bzw. geänderte Müllgebührenbescheid wird dann
dem Eigentümer vom Steueramt zugestellt.
Falls Sie innerhalb der Gemeinde umziehen, können Sie
nach wie vor Ihre Mülltonnen in die neue Adresse mitnehmen. Teilen Sie dies aber bitte umgehend dem Steueramt
mit, die Gebührenbescheide werden dann entsprechend
Es kommt in letzter Zeit öfter vor, dass die Mülltonnen aufgrund Abnutzung Risse bekommen bzw. die Bügel abbrechen. Auch wird beobachtet, dass verschlissene Tonnen
beim Leervorgang einfach in das Müllauto fallen. In diesen
Fällen gehen Sie mit Ihrer Tonne bitte direkt zum Wertstoffhof. Ihre Tonnen werden unkompliziert von den Mitarbeitern des Wertstoffhofes getauscht bzw. ausgegeben, da die
Gemeinde in der Regel über diese Tonnen eine Mitteilung
von der Firma Ernst erhält.
VERTEILUNG DER MÜLLFIBELN SOWIE
DES MÜLLKALENDERS 2014
Sollten Sie noch eine weitere Müllfibel oder einen Müllkalender benötigen oder bis zum 01.01.2014 noch keine
Müllfibel oder –kalender erhalten haben, können Sie diese
beim Markt Pleinfeld im Zimmer 2.7 abholen.
VERSENDEN ABLESEKARTEN
FÜR JAHRESABLESUNG 2013
Für die Jahresablesung 2013 versenden die Gemeindewerke Pleinfeld wieder Ablesekarten für die Erfassung der
Strom- und Wasserzählerstände.
Die Gemeindewerke Pleinfeld bitten alle Kunden, die genauen Zählerstände in den dafür vorgesehenen Feldern
der Ablesekarte einzutragen und an die Gemeindewerke
zurückzusenden, damit keine nachträglichen Berichtigungen der Abrechnungen erfolgen müssen.
Die Ablesekarten sind bereits mit Zähler- und Kundennummer versehen, sodass vom Kunden nur noch der exakte
Zählerstand und das Ablesedatum einzutragen sind. Der
Verbrauch wird wie in den zurückliegenden Jahren stichtagsgenau zum 31.12.2013 hochgerechnet.
Fehlablesungen werden durch einen Vergleich mit dem
Vorjahresverbrauch berichtigt. Zu beachten sei, dass die
Zählerstände auch von den Kunden benötigen werden, die
von einem anderen Versorger beliefert werden.
Bitte senden Sie die Ablesekarte spätestens bis zum
16.12.2013 zurück. Diese können Sie kostenfrei an uns
zurücksenden. Sie können die Ablesekarte auch im Rathaus oder bei den Gemeindewerken Pleinfeld in einer der
aufgestellten Urnen einwerfen. Sie können uns die Zählerstände auch gerne unter Angabe der Kunden- und Zählernummer per E-Mail an vertrieb@gw-pleinfeld.de mitteilen.
Sollte der Rücksendetermin nicht eingehalten werden, bitten die Gemeindewerke um Verständnis, dass der Verbrauch 2013 auf der Grundlage von geschätzten Werten
Nach Abschluss der Ableseaktion werden ab Mitte Januar
2014 die Abrechnungen für das Jahr 2013 erstellt und
Die Gemeindewerke Pleinfeld möchten sich schon jetzt für
die Mitarbeit bedanken.
Der Müllkalender 2014 wird im Laufe des Dezembers zusammen mit der neuen Müllfibel an alle Haushalte verteilt.
Im neuen Müllkalender sind übrigens neben den Abfuhrterminen auch wieder verschiedene Veranstaltungen im Gemeindegebiet ausgewiesen.
Den aktuellen Abfuhrplan können Sie speziell für Ihren
Ortsteil auch im Internet unter www.landkreis-wug.de –
Online-Services/Abfuhr-Kalender herunterladen. Hier gibt
es auch wertvolle Tipps und Antworten zur Abfallentsorgung.
ZWECKVERBAND ZUR WASSERVERSORGUNG DER PFAFFENBERGGRUPPE
VERSENDET ABLESEKARTEN FÜR DIE
Die Gebühr beträgt pro Kubikmeter entnommenen Wasser
1,65 € / netto.
Für die Jahresablesung 2013 versendet der Zweckverband
zur Wasserversorgung der Pfaffenberggruppe wieder Ablesekarten für die Erfassung der Wasserzählerstände.
Die Einleitungsgebühr pro Kubikmeter beträgt 1,69 €
(Umsatzsteuerfrei).
Die genannten Nettopreise gelten jeweils zzgl. gesetzlicher
Umsatzsteuer (derzeit 7%).
Der Zweckverband bittet alle Kunden, die genauen Zählerstände in den dafür vorgesehenen Feldern der Ablesekarte
einzutragen und an den Zweckverband Pfaffenberg zurückzusenden, damit keine nachträglichen Berichtigungen der
Abrechnungen erfolgen müssen.
WASSERPREISE BLEIBEN UNVERÄNDERT
Verbrauch wird wie in den zurückliegenden Jahren stichtagsgenau zum 31.12.2013 hochgerechnet. Fehlablesungen werden durch einen Vergleich mit dem Vorjahresverbrauch berichtigt.
Die Grundgebühr beträgt bei der Verwendung von Wasserzählern mit Nennfluss Qn
Die Wasser- und Abwassergebühren des Zweckverbandes
zur Wasserversorgung der Pfaffenberggruppe bleiben auch
im Jahr 2014 unverändert.
85,50 € netto / Jahr
120,00 € netto / Jahr
Qn 10 m³/h
154,80 € netto / Jahr
189,12€ netto / Jahr
Sollte der Rücksendetermin nicht eingehalten werden, bittet der Zweckverband Pfaffenberg um Verständnis, dass
der Verbrauch 2013 auf der Grundlage von geschätzten
Werten abgerechnet wird.
Die Grundgebühr beträgt bei der Verwendung von Wasserzählern mit einem Durchfluss Q3
2014 die Abrechnungen für das Jahr 2013 erstellt und versandt.
Verbundwasserzähler mit Nennfluss Qn
Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Pfaffenberggruppe möchte sich schon jetzt für die Mitarbeit bedanken.
Die Wasser- und Abwassergebühren der Gemeindewerke
Pleinfeld bleiben auch im Jahr 2014 unverändert.
Qn 25 m³/h
Qn 40 / Qn 2,5 m³/h
18,40 € netto / Jahr
30,70 € netto / Jahr
49,10 € netto / Jahr
92,00 € netto / Jahr
122,70 € netto / Jahr
184,10 € netto / Jahr
Q3 2,5 m³/h
189,12 € netto / Jahr
Qn 15/2,5 m³/h (DN 50)
Qn 40/2,5 m³/h (DN 80)
361,20 € netto / Jahr
Qn 60/2,5 m³/h (DN 100)
Verbundwasserzähler mit Nennfluss Q3
Q3 40/4 m³/h (DN 50)
Q3 63/4 m³/h (DN 80)
Q3 100/4 m³/h (DN 100)
1,00 € / netto.
STEIGENDE GESETZLICHE ABGABEN
SORGEN TROTZ SINKENDER EINKAUFSPREISE
FÜR HÖHERE STROMPREISE ZUM
Sicherlich haben Sie in den letzten Tagen der Presse bereits
entnommen, dass es durch die wieder steigende Abgabenlasten auf den Strompreis zu einer Tariferhöhung kommen wird.
Durch die steigenden, von den Gemeindewerken Pleinfeld
nicht beeinflussbaren, gesetzlichen Belastungen und die Einführung neuer Umlagen sowie einer Erhöhung der regulierten
Netzentgelte, können die derzeitigen Strompreise nicht mehr
Der Strompreis setzt sich aus dem reinem Strompreis, der
gesenkt wurde, den Netzentgelten sowie den gesetzlichen
Abgaben zusammen.
Aus diesen Gründen müssen die Gemeindewerke Pleinfeld
ihre Strompreise zum 01.01.2014 anpassen. Die neuen
Strompreise finden Sie nachstehend.
Als Beispielrechnung teilen die Gemeindewerke mit, dass sich
der zukünftigen Abschlag für 2014 bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 3.500 kWh, sich die Gebühren um rund
5,34 € monatlich und im Single-Tarif bei einem Verbrauch von
1.300 kWh um rund 1,98 € monatlich erhöhen.
Alle ab 1. Januar 2014 gültigen Preise, können Sie der nachstehenden Preis- und Produktübersicht entnehmen.
preis mtl. Arbeitspreis
Pleinfeld-Single
28,92 ct/
(bis 1.300 kWh)
Pleinfeld-Privat
25,89 ct/
(1.301 kWh - 10.000 kWh)
Pleinfeld-Profi
25,50 ct/
(ab 10.001 kWh)
27,08 ct/
Pleinfeld-Ökostrom
Die Bruttopreise beinhalten Stromlieferung, Netznutzung,
Konzessionsabgabe, Abgaben gemäß dem ErneuerbarenErnegie-Gesetz (EEG), dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz
(KWKG), Umlage nach § 19 Abs. 2 Strom NEV, OffshoreHaftungsumlage nach §17 f EnWG, Umlage für abschaltbare
Lasten nach § 18 AbLaV, Stromsteuer sowie die Mehrwertsteuer (MwSt.) in der jeweiligen gesetzlichen Höhe.
Trotz dieser Erhöhung gehören die Gemeindewerke Pleinfeld
zu den günstigsten Stromanbietern in der Region. Deshalb ist
es erfreulich, dass die Gemeindewerke im nächsten Jahr wieder solide Strompreise anbieten können.
Besonders weisen wir auf das Ökostromprodukt hin, mit dem
die Kunden sich durch einen geringen Mehrpreis für 100 %
Co2-freien Strom entscheiden können. Über einen Herkunftsnachweis, dass dieser Strom vollständig aus Wasserkraft erzeugt wurde, ist die ökologische Erzeugung garantiert.
Falls Sie noch Fragen haben, beraten und informieren wir Sie
gerne vor Ort oder auch telefonisch (09144 9200 –81 / -89)
Ihre Gemeindewerke Pleinfeld
Am Sonntag, den 26.01.2014 wird, wie in den vergangenen Jahren, wieder der Abend des Ehrenamtes stattfinden.
Die Vereine sind daher angeschrieben und gebeten worden, nach den Richtlinien zur Durchführung von Ehrungen
für besondere Verdienste um das Gemeinwohl und das
Ehrenamt die vorgeschlagenen Personen bis zum
16.12.2013 zu melden.
Ebenso können auch ehrenamtlich tätige Personen vorgeschlagen werden, die nicht in Vereinen engagiert sind. Dazu
werden unter Tel. 9200-36 Frau Uhl (8-12 Uhr) oder per
E-Mail an margarita.uhl@pleinfeld.de bis 16.12.2013 Meldungen entgegengekommen.
SILVESTER 2013 –
Mit einem farbenfrohen Feuerwerk und lauter Knallerei
werden viele Pleinfelder auch in dieser Silvesternacht das
neue Jahr begrüßen. So glanzvoll und faszinierend dieser
Brauch auch ist, so große Gefahren bringt er. Feuerwehren
und Notärzte in ganz Deutschland haben an Silvester Hochbetrieb. Leichtsinniges hantieren mit Feuerwerkskörpern ,sei eine der häufigsten Ursachen für Verletzungen an
Händen, Augen und Ohren. Feuerwerkskörper können zudem große Brände entfachen.
Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung aber
auch zum Schutz für Leben, Gesundheit und Sachwerte,
wie z. B. Gebäude, Einrichtungen und Möbel, beachten Sie
beim Umgang mit Feuerwerkskörpern an Silvester bitte
- Benutzen Sie nur zugelassene Feuerwerkskörper. Man
erkennt sie an der Zulassungsnummer der Bundesanstalt
für Materialprüfung (BAM).
Feuerwerkskörper und zünden Sie diese niemals in der
- Pyrotechnische Silvesterartikel sind grundsätzlich im
Freien abzubrennen. Tischfeuerwerke sind gesondert gekennzeichnet.
- Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff. Bewahren Sie daher Feuerwerkskörper sicher vor Kindern auf.
Lassen Sie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre nicht
damit hantieren. Kinder sollten während des Feuerwerks
in der Silvesternacht nicht unbeaufsichtigt bleiben.
- Verwenden Sie als Starthilfe von Raketen z. B. eine große
Flasche. Sorgen Sie für ausreichend Sicherheitsabstand
Ihrer „Abschussrampe“.
- Richten Sie Feuerwerksraketen niemals auf Personen
oder Gebäude. Achten Sie auf eine vertikale Flugrichtung
und die Windrichtung.
- Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (sog. Blindgänger) niemals noch einmal.
- Nehmen Sie bitte Rücksicht auf Tiere, die sehr unter dem
lauten Knall explodierender Feuerwerkskörper leiden.
- Oftmals landen gezündete Raketen auf Balkonen und Terrassen. Entfernen Sie daher brennbare Gegenstände von
Balkon und Terrasse und halten Sie Fenster und Türen
- Alarmieren Sie bei einem Brand oder Unfall unverzüglich
die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112.
Feuerwerkskörper der Klassen III und IV dürfen ohne besondere behördliche Genehmigung weder gekauft noch
Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klasse II ist nur
in der Zeit von 31. Dezember 2013, 18:00 Uhr bis zum 01.
Januar 2014, 01:00 Uhr erlaubt.
Wir möchten Sie bitten, diese Ratschläge zu befolgen damit
Sie einen sicheren und schadensfreien Jahreswechsel erleben können.
RICHTFEST AM NEBENGEBÄUDE DES EHEMALIGEN SCHULHAUSES IN MISCHELBACH
Nachdem infolge eines technischen Defekts das Nebengebäude des ehemaligen Schulhauses
in Mischelbach nahezu vollständig abgebrannt ist, hat der
Marktgemeinderat in Abstimmung mit der Feuerwehr
Mischelbach und Vertretern der
Dorfgemeinschaft beschlossen
einen Zweckbau als Ersatzgebäude zu errichten.
In den vergangenen Monaten wurden die Vorbereitungen
für die Baumaßnahme durchgeführt, am Montag,
04.11.2013 konnte nun das Richtfest gefeiert werden. Im
Beisein vieler Mischelbacher dankte 1. Bürgermeister Josef
Miehling vor allem den vielen ehrenamtlichen Helfern für
die bislang geleisteten Arbeitsstunden. Die Beton- und
Maurerarbeiten wurden
durch Mitarbeiter des
gemeindlichen Bauhofes durchgeführt und
der Dachstuhl durch die
Zimmerei Papp aufgerichtet. Zimmerermeister Christian Schneider
vollzog den Richtspruch.
Im Anschluss daran wurde auf Einladung des Bauherrn mit
Unterstützung der Frauen aus Mischelbach ein kleiner Umtrunk mit Brotzeit in den Räumlichkeiten des Schulhauses
abgehalten. Ziel ist es das Gebäude bis zur Otto-Kirchweih
2014 soweit nutzbar zu machen, dass es in den organisatorischen Ablauf des Festes mit eingebunden werden kann.
Gz. A-A7566-4011
Ansbach, den 28.10.2013
LÄNDLICHE ENTWICKLUNG IN
DORF UND FLUR,
VERFAHREN PFOFELD-GUNDELSHALM,
GEMEINDE PFOFELD,
LANDKREIS WEIßENBURG-GUNZENHAUSEN;
Die Beteiligten des o.a. Verfahrens nach dem Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) werden in den Besitz der neuen
Grundstücke mit Wirkung vom 01.12.2013 vorläufig eingewiesen. Die neue Feldeinteilung ist in der Karte zur vorläufigen Besitzeinweisung, die eine Woche nach der Bekanntgabe dieser Anordnung auf die Dauer eines Monats in der
Verwaltungsgemeinschaft Gunzenhausen, Reutbergstraße
34, 91710 Gunzenhausen aufliegt, dargestellt.
Die Teilnehmergemeinschaft hat die Grenzen der neuen
Grundstücke in die Örtlichkeit übertragen; endgültige Nachweise für Fläche und Wert der neuen Grundstücke liegen
vor, das Verhältnis der Abfindung zu dem von jedem Beteiligten Eingebrachten steht fest. Damit sind die gesetzlichen
Voraussetzungen für die Anordnung der vorläufigen Besitzeinweisung durch das Amt für Ländliche Entwicklung Mittel-
franken gegeben (§ 65 Abs. 1 und 2 FlurbG in der Fassung
der Bekanntmachung vom 16.03.1976 - BGBl I S.546, zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.12.2008 - BGBl I
S.2794).
Die sofortige Vollziehung (§ 80 Abs.2 Nr.4 der Verwaltungsgerichtsordnung in der Fassung vom 19.03.1991 - BGBl I
S. 686, zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.07.2012 BGBl I S.1577) ist anzuordnen, damit die Vorteile der neuen Feldeinteilung und des neuen Wegenetzes der Landwirtschaft möglichst rasch und uneingeschränkt zugutekommen.
Gegen die vorläufige Besitzeinweisung kann innerhalb eines Monats nach dem ersten Tag ihrer öffentlichen Bekanntmachung Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Amt für
Ländliche Entwicklung Mittelfranken, Philipp-Zorn-Str. 37,
91522 Ansbach (Briefanschrift: Postfach 6 19, 91511 Ansbach) einzulegen. Ist über einen Widerspruch innerhalb
einer Frist von sechs Monaten nicht entschieden worden,
ist die Klage ohne ein Vorverfahren zulässig. Die Erhebung
der Klage ist in diesen Fällen nur bis zum Ablauf von weiteren drei Monaten schriftlich zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, Flurbereinigungsgericht, Ludwigstraße 23,
80539 München (Briefanschrift: Postfach 34 01 48,
80098 München) zulässig. Die Klage muss den Kläger, den
Beklagten (Freistaat Bayern) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag
enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und
Beweismittel sollen angegeben werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.
Der Besitz, die Verwaltung und Nutzung der neuen Grundstücke gehen spätestens am 15.11.2013 über. Wurden
vom Vorstand der Teilnehmergemeinschaft bereits früher
hiervon abweichende Termine festgesetzt, waren diese
Erfolgt die Räumung nicht zu
den vorgesehenen Terminen, so
kann der Vollzug
mit Zwangsmitteln durchgesetzt
werden (§ 137
Obstbäume, Beerensträucher,
Reb- und Hopfenstöcke, Bodenaltertümer,
Hecken, deren
Erhaltung aus
Landschafts-, Natur- oder Vogelschutzes, der Landschaftspflege usw. geboten ist, haben die vorläufig in den Besitz
eingewiesenen Teilnehmer zu übernehmen und zu erhalten. Die bisherigen Eigentümer dieser Grundstücksbestandteile sind entsprechend ihrem Wert von der Teilnehmergemeinschaft nach den für vorübergehende Mehr- und Minderwerte festgelegten Grundsätzen abzufinden. Von den
Empfängern der neuen Grundstücke kann eine angemessene Erstattung der zu leistenden Abfindung verlangt werden.
Die Teilnehmer können auch gegenseitig Vereinbarungen
treffen, die jedoch der Zustimmung des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft bedürfen.
Beim Vorstand der Teilnehmergemeinschaft sind bis zum
01.03.2014 Anträge auf Entschädigung zu stellen. Andernfalls gehen die Grundstücksbestandteile entschädigungslos
auf den künftigen Eigentümer über. Für unfruchtbare, unveredelte, noch verpflanzbare oder abgängige Obstbäume,
verpflanzbare oder abgängige Beerensträucher, Reb- und
Hopfenstöcke sowie andere, vorstehend nicht aufgeführte
Bäume und Sträucher wird keine Entschädigung gewährt.
Die Entfernung von Bäumen und Hecken bedarf der Zustimmung des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken (§ 34 Abs. 1 FlurbG). Beim Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken oder beim Vorstand der Teilnehmergemeinschaft sind bis zum 01.03.2014 entsprechende Anträge zu stellen. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschrift kann
eine Ersatzpflanzung verfügt werden.
Die im Verfahrensgebiet befindlichen Leitungsmasten sowie ober- und unterirdische Leitungen (insbesondere öffentliche Ver- und Entsorgungsanlagen, Energieversorgungs
- und Telekommunikationsanlagen) sind auch von den neuen Eigentümern entsprechend den von ihren Besitzvorgängern eingegangenen Verpflichtungen zu dulden.
In der Zeit zwischen der vorläufigen Besitzeinweisung und
der Ausführungsanordnung gelten weiterhin die Einschränkungen des § 34 FlurbG.
Die neue Feldeinteilung wird auf Antrag an Ort und Stelle
erläutert. Der Antrag ist bei Herrn Bür-germeister Willi Renner zu stellen.
Der Nießbraucher hat einen angemessenen Teil der dem
künftigen Eigentümer zur Last fallenden Beiträge (§ 19
FlurbG) zu leisten und dem Eigentümer die übrigen Beiträge vom Zahlungstag ab angemessen zu verzinsen. Entsprechend ist eine Ausgleichszahlung zu verzinsen, die der Eigentümer für eine dem Nießbrauch unterliegende Mehrzuteilung von Land zu leisten hat (§ 69 FlurbG).
Bei Pachtverhältnissen ist ein Wertunterschied zwischen
oder Minderung des Pachtzinses oder in anderer Weise
auszugleichen. Wird der Pachtbesitz durch die Neuverteilung der Grundstücke so erheblich geändert, dass dem
Pächter die Bewirtschaftung wesentlich erschwert wird, so
ist das Pachtverhältnis zum Ende des bei Erlass der vorläufigen Besitzeinweisung laufenden oder des darauffolgenden ersten Pachtjahres aufzulösen (§ 70 FlurbG).
Über die Leistungen des Nießbrauchers sowie den Ausgleich und die Auflösung bei Pachtverhältnissen entscheidet der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft. Die Entscheidung ergeht nur auf Antrag. Im Falle der Auflösung
des Pachtverhältnisses ist nur der Pächter antragsberechtigt. Die Anträge sind spätestens drei Monate nach dem
Erlass der vorläufigen Besitzeinweisung beim Vorstand der
Teilnehmergemeinschaft zu stellen (§ 71 FlurbG, Art. 2
Abs. 1 AGFlurbG).
Auch die Teilnehmer, die mit ihren Abfindungsgrundstücken nicht einverstanden sind, haben die vorläufige Besitzeinweisung zu beachten. Ein Rechtsbehelf gegen die vorläufige Besitzeinweisung hat keine aufschiebende Wirkung,
d.h. er entbindet nicht von der Verpflichtung, die alten
Grundstücke termingerecht zu räumen und die neuen
Grundstücke vorläufig zu bewirtschaften. Durch die Übernahme der neuen Grundstücke wird ein Widerspruch gegen
den Flurbereinigungsplan nicht ausgeschlossen. Der Anhörungstermin (Art. 15 AGFlurbG) hierzu findet voraussichtlich
im Dezember 2013 statt.
Diese vorläufige Besitzeinweisung sowie die Karte zur vorläufigen Besitzeinweisung können zudem innerhalb der
nächsten drei Monate auf der Internetseite des Amtes für
Ländliche Entwicklung Mittelfranken unter dem Link " Service/Vorläufige Besitzeinweisung" eingesehen werden
Förderanträge für private Maßnahmen in der Dorferneuerung können nach den geltenden Richtlinien längstens bis
zum Eintritt des neuen Rechtszustands (geplant für das
Jahr 2016) beim Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken gestellt werden.
Um noch gefördert werden zu können, müssen die Abrechnungsunterlagen zu den Anträgen, mit deren Umsetzung
(Ausführung von Maßnahmen) vor dem 1. Juni 2009 begonnen wurde, spätestens 2 Jahre nach dem Eintritt des
neuen Rechtszustands beim Amt für Ländliche Entwicklung
Mittelfranken eingereicht werden. Für Maßnahmen, mit
deren Ausführung erst nach dem 31. Mai 2009 begonnen
wurde, sind die Abrechnungsunterlagen zu den Förderanträgen spätestens 3 Jahre nach dem Eintritt des neuen
Rechtszustands bei dem vorgenannten Amt einzureichen.
Anträge auf Beitragsübernahme bei langfristiger Verpachtung müssen zur Vermeidung des Ausschlusses spätestens
bis zum Ende des auf die Besitzeinweisung folgenden Jahres (somit spätestens bis 31.12.2014) beim Vorsitzenden
des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft eingegangen
sein. Dem Antrag sind das Formblatt „Angaben des Pächters" und eine Ausfertigung des Pachtvertrages beizugeben.
Wir machen darauf aufmerksam, hinsichtlich der o.g. Termine die entsprechenden öffentlichen Bekanntmachungen
zu beachten. Für Auskünfte steht das Amt für Ländliche
Entwicklung Mittelfranken zur Verfügung.
AUSSENSPRECHTAGE DES ZENTRUM
BAYERN - FAMILIE UND SOZIALES –
REGION MITTELFRANKEN IN WEISSENBURG
Das Zentrum Bayern Familie und Soziales –
Region Mittelfranken führt am
in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr
im Landratsamt Weißenburg – Gunzenhausen, Gebäude
Niederhofener Straße 3, 91781 Weißenburg („Altes Arbeitsamt“) einen allgemeinen Außensprechtag durch.
In den Monaten Oktober bis März müssen leider auch im
Dienstbereich der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach
Tages- und Dämmerungswohnungseinbrüche bearbeitet
werden. Bei früh einsetzender Dunkelheit, insbesondere in
den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden, können sich Einbrecher unauffällig oder unbemerkt an Häuser
und Wohnungen annähern.
Das Amt ist zuständig für das Feststellungsverfahren nach
dem Schwerbehindertengesetz (jetzt: Sozialgesetzbuch –
Neuntes Buch), die Gewährung von Elterngeld und Landeserziehungsgeld, die Gewährung von Blindengeld und den
Vollzug des sozialen Entschädigungsrechts (Kriegs- und
Wehrdienstopfer, Entschädigung für Zivildienstleistende,
Opfer von Gewalttaten und Impfgeschädigte). Mit den monatlichen Außensprechtagen soll den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen eine umfassende Beratung vor Ort geboten werden.
Geschädigten auf der Arbeit oder bei Besorgungen sind,
um in die Wohnungen oder Häuser einzudringen, wobei sie
in der Regel die Gebäude von der Rückseite her angehen,
wo Fenster bzw. Terrassentüren aufgehebelt werden. Ortsrandlage, hohe Hecken oder sonst schlecht einsehbare
Grundstücke erhöhen zusätzlich das Risiko eines
Einbruches.
05.12.2013 IN PLEINFELD
- Schließen Sie Ihre Tür immer ab und ziehen sie diese
auch bei kurzer Abwesenheit nicht einfach nur zu.
(Auch versicherungsrechtlich!)
- Verstecken Sie keinen Schlüssel im Freien und wechseln
Sie bei Schlüsselverlust den Schließzylinder aus.
- Lassen Sie Ihr Haus/Wohnung bewohnt erscheinen,
- Rollläden zur Nachtzeit schließen, aber nach Möglichkeit
- mit Zeitschaltuhren Räume beleuchten, Radios oder
Fernsehsimulatoren anschalten
- offen einsehbare volle Briefkästen und leere Garage
Die Versorgung der Krankenhäuser mit Frischblutkonserven wird von Jahr zu Jahr schwieriger, da die Anzahl der
Spender mit dem Bedarf an Blut nicht mehr mithalten
Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes veranstaltet deshalb am
in der Zeit von 16:30 – 20:30 Uhr
wieder eine Blutspende in der Grundschule in Pleinfeld
(Ringstraße 45).
Der Blutspendedienst weist darauf hin:
Bitte bringen Sie zu jeder Spende unbedingt Ihren Blutspendepass mit. Zumindest aber einen Lichtbildausweis
(Personalausweis, Reisepass).
Bereits einfache Verhaltensregeln können effektiven
(Fortsetzung auf Seite 23)
- Achten Sie auf Fremde im Mehrfamilienhaus oder auf dem Nachbargrundstück, auf
verdächtige Fahrzeuge oder Personen in Ihrem Wohngebiet. Notieren Sie sich gegebenenfalls Fahrzeugkennzeichen und Personenbeschreibungen und sprechen Sie
unbekannte Personen an. Sollten Sie Personen mit auffälligem Verhalten beobachten, zögern Sie nicht, sofort die Polizei unter dem Notruf 110 zu verständigen und
Ihre Erkenntnisse mitzuteilen. Lieber ein Anruf zu viel, als einer zu wenig.
- Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit in soz. Netzwerken oder auf Anrufbeantwortern.
Schon einfache technische Maßnahmen können das Einbruchsrisiko erheblich
Bei der Beratungsstelle der Kriminalpolizei Ansbach, können Sie sich im Rahmen eines kostenlosen Beratungsgespräches über sicherungstechnische Einrichtungen informieren lassen. Sie erreichen die Beratungsstelle unter der Tel. Nr.: 0981/9094380. Beratungen, auch vor Ort, sind kostenlos, produkt-, firmenneutral und für Sie
ohne Verpflichtungen. Sie erhalten dort auch vom Landeskriminalamt herausgegebene Listen über zertifizierte Handwerksbetriebe für mechanische Sicherungseinrichtungen, Einbruchmeldeanlagen, sowie über zertifizierte einbruchhemmende Produkte.
(Download http://www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/beratung/technik/)
Broschüren zum Thema Einbruchssicherung erhalten Sie bei Ihrer Polizeidienststelle,
der Beratungsstelle der Kripo Ansbach oder zum Download unter
www.polizei-beratung.de/vorbeugung/diebstahl_einbruch/www.k-einbruch.de
Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder
alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen
als der rein materielle Schaden.
Im Jahr 2012 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche erneut angestiegen. Die polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet rund 144.000 Fälle, das ist ein Anstieg von 8,7 Prozent gegenüber 2011. Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und
Wohnungs- bzw. Fenstertüren, die Einbrecher verursachten dabei einen Schaden von
über 400 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der Einbruchsversuche, also die Anzahl der gescheiterten Einbrüche, weiter an. Diese Entwicklung ist
positiv zu bewerten. Im Jahr 2011 registrierte die Polizei bundesweit etwa 51.000
Versuche, 2012 gab es einen Anstieg auf über 56.000. Über ein Drittel der Einbrüche
bleibt also im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer
Die Beratungsstelle Ihrer Kriminalpolizeiinspektion Ansbach berät Sie gerne direkt vor
Ort an Ihrem Haus oder Wohnung, oder im Ausstellungsraum der Dienststelle in Ansbach.
Vereinbaren Sie bei Bedarf bitte einen Termin.
Es können bei ausreichender Personenanzahl auch kostenlose Vorträge in Vereinen
usw. zu diesem Thema angeboten werden.
Beratungsstelle - Prävention
Telefon: 0981/9094-380
pp-mfr.ansbach.kpi@polizei.bayern.de
(technischer Fachberater)
ZENSUS 2011 FESTSTELLUNG DER AMTLICHEN EINWOHNERZAHL MIT STAND
09.05.2011 VOM BAYERISCHEN LANDESAMT FÜR STATISTIK
DATENVERARBEITUNG (LFSTAD)
Für den Markt Pleinfeld wird zum 9. Mai 2011 eine amtliche Einwohnerzahl von 7.360 Personen festgestellt.
mit Unterstützung ihr Leben organisieren und vor allem die
Kontakte zur Familie und zum Freundeskreis halten. Interessierte Betroffene oder Familien können sich an den zuständigen Ansprechpartner Thomas Schneider,
thomas.schneider@roettenbach.de, wenden.
Die Anschrift lautet: Gemeinde Röttenbach, Rathausplatz 1,
Die amtliche Einwohnerzahl der Gemeinde ist die Gesamtzahl der Personen, die ihren üblichen Aufenthaltsort in der
Gemeinde Pleinfeld haben. Der übliche Aufenthaltsort einer
Person ist der Ort, an dem sie nach den melderechtlichen
Vorschriften mit nur einer alleinigen Wohnung oder mit ihrer Hauptwohnung gemeldet sein sollte. Grundlage der Ermittlung der Einwohnerzahlen sind die Personendatensätze, die von den Meldebehörden dem LfStaD übermittelt
wurden. Die Einwohnerzahl ergibt sich dabei allerdings
nicht durch eine einfache Auszählung der gelieferten Angaben aus den Melderegistern. Im Zensusgesetz 2011 ist
vielmehr eine Reihe von korrigierenden Maßnahmen vorgesehen.
Als Erstes ist ein Treffen der betroffenen Familien zum Kennenlernen geplant. Lassen Sie sich darauf ein!
Die verbindlich festgestellten Einwohnerzahlen der Gemeinden sind die gesicherte Ausgangsdatenbasis für die Fortschreibung der Bevölkerung. Diese fortgeschriebenen Bevölkerungszahlen dienen als maßgebliche Bemessungsgrundlage, z.B. beim Länderfinanzausgleich, beim kommunalen Finanzausgleich sowie bei der Einteilung des Wahlkreises.
Ein erster Informationstag der FOS/BOS Triesdorf
(Kreis Ansbach) findet am Freitag, dem 29. November
2013, um 15:00 Uhr im „Alten Reithaus“ statt. Ab
13:30 Uhr kann unser Schulgebäude besichtigt werden.
Bevölkerung zum 31.12.2011
Gemäß Bevölkerungsfortschreibung auf Grundlage
Der Volkszählung 1987 /
Einwohnerzahl vom 03.10.1990
Aktueller Einwohnerstand zum 31.10.2013
INKLUSION AUCH IN DER REZAT-ALLIANZ
Viele junge Menschen mit geistiger Behinderung leben bei
ihren Familien so lange es geht. Sind dann die Eltern zu alt
um die Betreuung zu gewährleisten, kommt der große
Schock und ein Umzug in ein Wohnheim steht an. Oft sind
die Betroffenen dann selbst schon im Rentenalter. Das es
auch anders gehen kann, zeigen viele Beispiele. So entstehen derzeit in verschiedenen Kommunen dezentrale Wohnformen.
Die Gemeinden Ellingen, Georgensgmünd, Röttenbach und
Pleinfeld haben sich in der vergangenen Allianz-Sitzung mit
dem Thema Inklusion und dem oben genannten Problem
befasst. Gerade junge Menschen mit geistiger Behinderung
müssen, wenn Sie eigenständig leben und wohnen wollen
im Regelfall ihre Heimatgemeinde verlassen. Damit werden
viele Verbindungen abgeschnitten. Dies soll sich ändern.
Als erster Schritt soll eine kleine Wohneinheit in den AllianzGemeinden entstehen in der junge Menschen mit geistigem
Handicap wohnen und leben können. Eine Betreuung wird
gewährleistet. Erste Kontakte mit Trägern wurden bereits
aufgenommen. Nun steht es an interessierte Menschen zu
finden die gemeinsam wohnen möchten. Durch die gute
Bahnverbindung sind die vier Gemeinden gut vernetzt. Die
jungen Leute können dann weitestgehend selbständig oder
Ihre Allianz-Gemeinden
Walter Hasl, 1.Bürgermeister, Ellingen
Ben Schwarz, 1. Bürgermeister, Georgensgmünd
Thomas Schneider, 1. Bürgermeister, Röttenbach
Josef Miehling, 1.Bürgermeister, Pleinfeld
MIT DER MITTLEREN REIFE ZUR HOCHSCHULE UND UNIVERSITÄT
STAATLICHE FACH- UND BERUFSOBERSCHULE TRIESDORF INFORMIEREN
Die Staatliche Fachoberschule und die Berufsoberschule Triesdorf ist mit der Ausbildungsrichtung Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie eine der wenigen Schulen in Nordbayern, die Biologie als 4. Prüfungsfach anbietet. Deshalb eignet sich die Ausbildung bei uns besonders gut als Vorbildung für alle
Studienrichtungen aus dem Bereich "Life Sciences".
Unsere Schulen schließen bereits nach zwei Jahren
bzw. einem Jahr mit der allgemeinen Fachhochschulreife ab. Diese kurzen Schulzeiten machen ein Hochschulstudium für alle Mittlere-Reife-Schüler sehr interessant.
Am Info-Tag werden vorgestellt: die Fachoberschule
mit den praktischen Schwerpunkten Ernährung, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Garten-/
Landschaftsbau für Schüler mit Mittlerem Schulabschluss und die Berufsoberschule für Schüler mit
Berufsabschluss in den genannten Schwerpunktbereichen und Mittlerem Schulabschluss. Durch das Angebot einer 13. Klasse können hochqualifizierte Schüler
sowohl in der FOS als auch in der BOS die fachgebundene Hochschulreife erwerben. Wer eine 2. Fremdsprache nachweisen kann, erwirbt die allgemeine
Hochschulreife (Abitur) und damit die Studienberechtigung an einer Universität in einem vollkommen frei
wählbaren Studienfach. Insbesondere werden sie informiert über das Praktikum in der 11. Klasse der
FOS, die Unterrichtsinhalte und Abschlüsse, die Wohnsituation, BAföG und Vorkenntnisse.
Hinweis: Der Info-Tag wird am 14. Februar 2014 wiederholt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel.
09826/185002, im Internet unter:
www.fos-triesdorf.de oder
per Mail-Anfrage: mail@fos-triesdorf.de
GEÄNDERTE ÖFFNUNGSZEITEN DER
PLEINFELD IN DEN WEIHNACHTSFERIEN
Während den Weihnachtsferien ist die Kultur- und Touristinformation Pleinfeld an folgenden Tagen geöffnet bzw.
Mit dynamischer Bühnenpräsenz und einem sagenhaften
Repertoire liefern die jungen Darsteller über zwei Stunden
mitreißende Unterhaltung.
Der irische Produzent Michael Durkan arbeitet mit den temperamentvollen, internationalen Künstlern schon seit Jahren begeistert zusammen – die Liebe zur Musik und die
Leidenschaft für die Show sind die Funken, die sofort überspringen und das Publikum entflammen.
Und damit nicht genug: Das attraktive Äußere dieser
Jungstars ist quasi „das Sahnehäubchen“ des Events: Ohren und Augen finden gleichermaßen Gefallen an den charmanten Sängern.
Silvester u. Neujahr geschlossen.
Jeder der Tenöre, die neben der Gesangsausbildung auch
professionell das Schauspielfach studiert haben, steht
während der temporeichen Show auch solistisch im Rampenlicht. Duett, Quartett oder mehrstimmige A-CapellaSongs dürfen im Programm auch nicht fehlen.
Heilig Abend u. Weihnachtsfeiertage geschlossen.
Diese furiose Sanges-Show erobert die Herzen des Publikums im Sturm – eine magische Nacht zum Staunen und
Das sind Stimmen! Das ist
Leidenschaft! Das ist echte
Begeisterung! Die acht Tenöre sind ab Ende Dezember
wieder in Deutschland unterwegs – verpassen Sie nicht
diese rasante musikalische
Die letzte Tour war ein voller Erfolg - die charmanten Gentlemen rissen das Publikum in Deutschland von den Stühlen: Die gelungene Mischung aus erstklassigem LiveGesang, witzigen Moderationen, Tanzeinlagen und Bühnenshow faszinierte die Liebhaber verschiedenster Musikrichtungen gleichermaßen.
Ab sofort ist in der Kultur- und Touristinformation Pleinfeld
wieder die neue Dokumentation „Das Jahr zwischen den
Volksfesten 2012 - 2013“ erhältlich.
Tickets erhalten Sie in der Kultur- u. Touristinformation
Pleinfeld. Ticket-Telefon: 0 91 44/ 92 00 70
DOKUMENTATION „DAS JAHR ZWISCHEN
DEN VOLKSFESTEN 2012 - 2013“
Stimmgewaltig und voller Lebenslust präsentieren die INTERNATIONAL MAGIC TENORS jetzt wieder musikalische
Highlights nonstop: Von deutschen Schlagern über Pophymnen
Rocksongs bis hin zu
Arien punktet die
überaus vielseitigen Programm.
Mit ihren einzigartigen
manchmal traditionell und manchmal neu und
Showerlebnis.
Die Dokumentation zeigt, wie jedes Jahr, die wichtigsten
Stationen der Marktgemeinde innerhalb dieses Jahres.
Beginnend mit dem Weihnachtsmarkt über Hummelremmidemmi, Mischelbacher Faschingszug sowie vielen anderen
Stationen führt die Dokumentation bis zum Volksfest und
endet mit dem traditionellen Höhenfeuerwerk.
Der Film wurde komplett in HDV gedreht und ist somit in
allerbester Bildqualität zu sehen - was besonders in der
hochauflösenden BluRay-Version zum Tragen kommt.
Der Verkaufspreis für eine DVD beläuft sich auf die Selbstkosten der Gemeinde in Höhe von 6,00 EUR, die BluRay
auf 9,00 EUR. Beide Datenträger sind auf Vorbestellung
innerhalb von zwei bis drei Tagen erhältlich.
INFORMATION DER KULTUR- UND
Bei uns erhalten Sie aktuell Tickets für die genannten und viele weitere Veranstaltungen:
Weihnachten der Stars – Gala
Tickets für die Luna-Bühne Weißenburg sind auch in der Kultur– und Touristinformation erhältlich.
Informationen über alle Veranstaltungen, für die Sie in der Kultur- und Touristinformation Pleinfeld Tickets erhalten,
finden Sie auch im Internet unter www.reservix.de
TICKET-HOTLINE: 0 91 44/ 92 00 70
DIE KITA ST. FRANZISKUS
In bewährter Weise ist am ersten Adventswochenende am Pleinfelder Weihnachtsmarkt die Kita Sankt
Franziskus anzutreffen. Der Elternbeirat unserer Kindertageseinrichtung verwöhnt Sie gerne mit Glühwein, Kinderpunsch und frisch gebackenen Waffeln.
Sind Sie noch auf der Suche nach einem kleinen Mitbringsel? Dann bieten wir Ihnen gerne selbstgemachte Plätzchen, Liköre und Marmelade an.
Nebenan im Himmlischen Postamt kann Ihr
Kind einen Wunschzettel ans Christkind malen bzw. schreiben. Unser Kita-Team wird
dort die nötigen Utensilien bereitstellen, um
einen gelungenen Wunschzettel in den
Himmlischen Postkasten werfen zu können.
Jeder Wunschzettel wird selbstverständlich
noch vor Weihnachten beantwortet.
Vielleicht ist auch das Christkind persönlich im Himmlischen Postamt anzutreffen.
Ein Vorbeischauen lohnt sich in jedem Fall.
dass diese Maschine
Teigband genannt
wird. Nachdem der
Teig flach gerollt war,
dachten viele Kinder,
es wird daraus Pizza
gemacht. Aber bereits im nächsten
Arbeitsschritt wurde
der Teig in 30 kleine Teile geteilt, die aussahen wie Minitatursemmeln. Mit verschiedenen Stempeln durfte jeder diese zu Stern- oder Kaiserbrötchen weiter verarbeiten. Nun
begonn eine lange Ruhephase bevor diese bei 300 Grad
gebacken werden konnten. Dies konnten wir nicht erwarten, deshalb machten wir uns wieder gemeinsam zurück
auf den Heimweg. Bevor wir diesen antraten bekam jeder
vom Bäcker noch einen Krapfen geschenkt. Im Kindergarten angekommen haben wir uns diesen ganz besonders
Die Kinder und Erzieherinnendes Forscherclub‘s
In der Kita Abt Maurus
MARTINSZUG IM KIGA ST. MARIEN
Der Elternbeirat und das Team von der Kita St. Franziskus
Seit September behandelt der Forscherclub das
Thema Getreide. Dabei lernten wir verschiedene Getreidearten kennen oder mahlten Körner zu Mehl. Natürlich
durften alle Kinder
auch selbst Brot oder
Semmeln backen.
Dabei lernten wir den
früher und heute kennen. Denn einmal wurden gemeinsam Semmeln im Ofen gebacken, das andere
Mal wurde Stockbrot im Garten über einer offenen Feuerstelle gebacken. Im Vorfeld an einen Bäckereibesuch überlegten alle gemeinsam wie das Korn zu Brot wird.
Der große Tag war gekommen, der Forscherclub besucht
die Bäckerei Ernst in Pleinfeld um den Weg vom Korn zum
Brot nicht nur zu hören, sondern mit allen Sinnen zu erleben. In der Bäckerei angekommen wurden wir recht freundlich von der Bäckereiverkäuferin begrüßt bevor wir in die
Backstube kamen, wo es schön mollig warm war. Dort durften wir verschiedene Getreidesorten dem Mehl zuordnen.
Bevor uns Bäcker Ernst die Herstellung von Semmeln zeigte. Dabei faszinierte uns vor allem die große Knetschüssel
und das große Nudelholz, das von selbst den Teig ausrollt.
„Bitte gib mir von deinem Licht, der Wind hat meines ausgeblasen!“
Die Stirner – Kindergartenkinder erlebten die St. Martinsgeschichte heuer in einer lichtvollen Geschichte, die sich ganz
um eine Laterne Names „Lumina“ drehte und die Gemeinde mit viel Liebe zum Teilen, in der Kirche, begeisterte.
Natürlich zogen wir wieder gut begleitet und beschützt von
unserem Diakon Steiner und der Stirner Feuerwehr durch
das Dorf um allen unser Licht in den schönen Laternen zu
zeigen und somit den lieben St. Martin zu ehren.
Für das leibliche Wohl wurde mit leckeren Bratwürsten,
Glühwein und Kinderpunsch gesorgt und kommt unseren
Stirner Kindergartenkindern zugute. Herzlichen Dank!
Es war ein sehr schönes Miteinander, besucht von unserem Pfarrer Helneder, dem wir für seine Gaben danken
möchten und allen Helfern, Mitwirkenden und Gästen ein
herzliches „ Vergelts Gott“ sagen !
Die Kinder des KiGa‘s Sankt Marien
10 JÄHRIGE GRÜNDUNGSFEIER
DER PLEINFELDER HUMMEL
Vorstand Hans Koller konnte 75 Mitglieder begrüßen,
darunter seine Vorgänger Wilhelm Hofmann und Horst
Olbrich, den 2. Bürgermeister Dr. Peter Herzner mit seiner
Frau Sabine.
Bevor die Feier begann gedachte man den verstorbenen
Mitgliedern Georg Schleicher, Hans Böhm und Richard
Dr. Peter Herzner ging bei seinem Grußwort auf seine Erfahrung mit den Hummel aus Kindheitstagen ein, die in
damals so manche Furcht einflößten. Doch inzwischen sind
die Hummel sehr friedlich und ein wichtiger kultureller Höhepunkt in Pleinfelds Jahreskalender. Allen voran durch
das inzwischen sehr beliebte Hummelremmidemmi. Er
wünschte der Feier gutes Gelingen und weiterhin viel Erfolg.
Nach dem Sektempfang und dem gemeinsamen Abendessen am Büffet trug Günter Seitz seine neuerstellte Dokumentation vor. Hier ein kleiner Auszug:
Erstmalig erwähnt wurde der Pleinfelder Hummel 1864 aus
der Zeit der Alemannen. Der Hummel war eine Person, die
in Stroh gewickelt mit Maske den Winter mit seiner Fuhrmannspeitsche austreiben sollte.
Um das Jahr 1920 kam der Hörnerbock dazu. 1928 gabs in
Pleinfeld vier Hummel und einen Hörnerbock. Der Hörnerbock von 1924 ist heute im Besitz von Udo Wolf,7 der den
Anwesenden auch vorgestellt wurde. Im Laufe des 20. Jahrhunderts verwandelte sich der Brauch des Winteraustreibens zum Faschingsbrauch. Seinen Hummelanzug aus den
60iger Jahren stellte Josef Schweiger vor.
1977 wurde das Hummellaufen auf dem Marktplatz und in
den Straßen von der Gemeinde verboten.
1993/94 fand der erste Schnitzkurs von Georg Schleicher
in Zusammenarbeit mit der Bürgerwerkstatt statt. Es folgten weitere Kurse und das Interesse an den Hummeln
stieg. Anschließend wurden die ersten Anzüge nach alter
Vorlage genäht.
1996 nahm man in Mischelbach mit 9 Teilnehmern zum
ersten Mal an einem Faschingszug teil.
Es begann eine neue Ära. Es folgten mehrere Teilnahmen
in der näherem Umgebung.
Als man zum ersten Mal eine Guggenmusik sah, kam der
Entschluss ein Fest abzuhalten, das erste Hummelremmidemmi war am 20. Februar 2000 geboren, bei dem es aber
kaum Gäste gab. Doch das sollte sich in den nachfolgenden Jahren ändern.
Als die Zahl der Hummel immer höher wurde, entschloss
man sich einen Verein zu gründen.
Am 19. Juli 2003 war die Gründungsversammlung mit 50
Teilnehmern, bereits zum Jahresende stieg die Zahl auf 93
Mitglieder. Zum ersten Vorstand wurde Wilhelm Hofmann
gewählt, der den Verein 6 Jahre führte. Danach folgte ihm
Horst Olbrich, der 4 Jahre das
Amt des 1.Vorsitzenden inne
Die Mitgliederzahl stieg inzwischen auf 142. Es fand 14 Mal
ein Hummelremmidemmi statt
mit sehr vielen Zuschauern,
auch die Zahl der teilnehmenden Gruppen stieg von Jahr zu
Da man ja auch an ca. 100 Umzügen teilgenommen hat,
sind die Pleinfelder Hummel weit über ihre Grenzen hinaus
Am Weihnachtsmarkt darf die Hummelbude jährlich nicht
fehlen, auch die Hummelparty wird mehr und mehr zum
Koller bedankte sich bei allen Mitgliedern die den Verein zu
dem gemacht haben was er jetzt ist, und wünschte dass
die Erfolgsgeschichte in den nächsten Jahren so weitergehe.
Anschließend ging die Feier bei Musik und Barbetrieb bis in
die Morgenstunden gesellig weiter.
Hummelremmidemmi am Sonntag, 16.02.2014
Hummelparty mit Kawogl am Samstag, 22.02.2014
FESTLICHES BENEFIZ-ESSEN AM
ADVENTSFEIER KATHOLISCHER
FRAUENBUND PLEINFELD
Ehrenamtliche der ev. Kirchengemeinde bereiten ein festliches Abendessen am Sa., 7. Dezember 13, 19.00 Uhr, im
Gemeindehaus vor. Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie den Abend! Der Erlös fließt in die Finanzierung des
Gemeindehausumbaus, der im Frühjahr 2014 beginnt.
Die Platzzahl ist begrenzt! Kosten: 40,- EUR pro Person
(inkl. Essen und Getränke) – Anmeldung bis zum 4. Dezember im Pfarramt, Tel. 8452 oder im „Kleinen Laden“, Ellinger Str. 13.
Der Katholische Frauenbund Pleinfeld lädt herzlich zur
diesjährigen Adventsfeier am Dienstag, den 10. Dezember
um 19.30 Uhr im Katholischen Pfarrheim ein. Unter dem
Thema: „Halt an, wo läufst du hin?“ wollen wir an diesem
Abend etwas zur Ruhe kommen und den Abend bei einem
gemütlichen Beisammensein mit Glühwein und Lebkuchen
SOMMER 2014: FAMILIENFREIZEIT
IN FLACHAU (ÖSTERREICH)
TEXTE UND LIEDER ZUR ADVENTSZEIT VON
Die ev. Kirchengemeinde Pleinfeld bietet vom 24.08.14 –
31.08.14 eine Familienfreizeit auf einem Ferienbauernhof
im Salzburger Land an. Auf Wunsch ist der Aufenthalt anschließend individuell verlängerbar. Es gibt gemeinsame
Zeiten und stundenweise Kinderbetreuung und viel Zeit für
Ausflüge mit der Familie in die Bergwelt. Die Anreise erfolgt
mit dem eigenem PKW. Jede Familie mietet direkt die Ferienwohnung an – es gibt unterschiedliche Größen. Für Betreuung und Materialien wird eine Umlage erhoben. Es gibt
Ein Infotreffen zu Preisen und Organisation findet am Mi.,
11.12.13, 20.00 Uhr, im ev. Gemeindehaus,
Bgm.-Fichtner-Str. 1, statt.
Kontakt: Pfarrerin Sibylle Bloch (Tel. 22 11 33).
„WAS DES WOHL BEDEUT“
Am Donnerstag, den 12. Dezember lädt die Bücherei Pleinfeld um 19.00 Uhr zu einer Vorstellung des Büchleins „Was
des wohl bedeut?“ ein. Werner Mödl aus Treuchtlingen
stellt sein Büchlein „Was des wohl bedeut“ vor. Musikalisch
umrahmt wird dieser Abend in der Bücherei Pleinfeld am
Kirchplatz mit dem Saitenduo.
Das Büchlein mit Texten und Liedern zur Adventszeit kann
anschließend zum Preis von 6,80 € erworben werden. Der
Erlös kommt der Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen
Rundfunks zugute.
Was ist los in Pleinfeld?
Ü 30 Disco Party Rock the Boat
mit Schnupperführung um 15:00 Uhr (im Eintrittspreis enthalten)
Heimat– und Brauereimuseum
Nähere Infos unter www.ms-brombachsee.de
oder Tel. 09144 927050
Ramsberg am Brombachsee,
für alle Pleinfelder Eisenbahner und deren
Hinterbliebenen;
Pfarrheim Sankt Nikolaus
Veranstalter: Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW)
Reservistenkameradschaft Pleinfeld
Vereinslokal „Goldenes Rössl“
Veranstalter: Kaninchenzuchtverein
B 512 Pleinfeld e.V.
mit Christbaumversteigerung; Veranstalter:
Kaninchenzuchtverein B 512 Pleinfeld e.V.
Vereinslokal, Gasthof Buckl
bei Claudio im Bella Italia; Veranstalter:
Beobachtung von Sternen und Planeten durch
Teleskope. Info unter www.sternenfreundeSternwarte
mit Schnupperführung um 15:00 Uhr (im Ein- Pleinfeld,
trittspreis enthalten)
Änderungen vorbehalten! Nähere Information zu den einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie in der
Kultur– und Touristinformation Pleinfeld, Tel. (0 91 44) 92 00-70 oder im Internet unter www.pleinfeld.de
DIE BÜCHEREI GEHT IN DIE WEIHNACHTSFERIEN
Vom 22.12.2013 bis 05.01.2014 hat die Bücherei während der Weihnachtsferien geschlossen.
Der erste Ausleihtag im neuen Jahr ist Dienstag, 07.01.2014.
Zu folgenden Öffnungszeiten können Sie das Angebot der Bücherei nutzen:
Dienstag und Donnerstag: 15:00 - 19:00 Uhr sowie Mittwoch und Sonntag: 09:30 - 11:30 Uhr
Jeder Interessent benötigt für eine Ausleihe einen computerlesbaren Büchereiausweis. Dafür ist eine einmalige Gebühr
1, 50 EUR für Kinder
Die jährliche Benutzungspauschale beträgt
1,50 EUR für Kinder
Ansonsten ist die Ausleihe kostenlos!
Sie finden unsere Einrichtung am Kirchenplatz 1, neben der Kath. Kirche und in der Nachbarschaft zum Bürgerhaus oder
auch im Internet unter www.buecherei-pleinfeld.de
92 00 - 0 / Fax - 50
Netz 92 00 - 81
S TÖRUNGSNUMMERN
60 89 98 1
BRK Rettungsdienst, 1. Hilfe - Notruf
60 89 98 2
Klinikum Altmühlfranken, Weißenburg
Strom (Ortsteile)
01802 / 71 35 38
Klinikum Altmühlfranken, Gunzenhausen
Gas (N-ERGIE)
01802 / 71 36 00
Kläranlage Brombachsee
ZV Pfaffenberggruppe
ZV Pfaffenberggruppe, Wasserwerk
ZV Rezattalgruppe
einheitlichen Rufnummer: 116
09177 / 4 94 00
W EITERE E INRICHTUNGEN
09141 / 903 - 0
09831 / 52 - 0
09142 / 801 - 0
Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist außerhalb der normalen Sprechstundenzeiten für Sie telefonisch erreichbar - bundesweit unter einer
P FLEGE / T HERAPIE / M ASSAGE
09172 / 84 80
ZV Schloßberggruppe
09141 / 86 87 - 0
96 10 - 0
92 00 –70
Amb. Alten- und Krankenpflege Conrad
60 89 98 8
Pich (Massage, Krankengymnastik,
Helfernetz Rezattal - Jura
60 89 98 7
Massage „Physiotherapie Reißinger“
Heilpraktiker für heilkundliche
Psychotherapie, Johannes Kunder
92 75 14
Konstanze Bochmann (Logopädin)
Frank Witter, Physiotherapeut
Praxis für Ergotherapie, Weißlein
Med. Fußpflege Wittmann
92 65 11
P RAKTISCHE Ä RZTE
Dr. Hirschmann und Dr. Müller
Dr. Kayser und Dipl. Psych. Kayser
Z AHNÄRZTE
Dr. Adriane Dolch
Behandlungsschwerpunkte: Kinder- und Jugendzahnheilkunde
Dres. Kohler/Kohler/Dr. Schmidtkonz
Dr. Peter Wünsche
Ursula Korojan
Evang.-Luth. Pfarramt Pleinfeld
Abt - Maurus
A POTHEKE
T IERÄRZTE
Dres. Leitmeier / Nüßlein (Großtiere)
Dr. Aurelia Leitmeier (Kleintiere)
K INDERGÄRTEN
Brombachsee-Mittelschule
92 70 3 - 0
92 97 - 0
Der Markt Pleinfeld bedankt sich bei allen Inserenten in der Bürger-Info.
Kaufen Sie bei unseren Firmen. Sie tragen mit Ihrem Einkauf dazu bei Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze, sowie ein reichhaltiges Produkt- und Dienstleistungsangebot
in der Gemeinde zu erhalten und zu schaffen.
Die Pleinfelder Bürger-Info erscheint jeweils am Monatsanfang und wird kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde Pleinfeld verteilt.
Auflage: 3.500 Stück. Der Markt Pleinfeld behält sich vor, unverlangt eingesandte Manuskripte zu kürzen.
Herausgeber: Markt Pleinfeld, Marktplatz 11, 91785 Pleinfeld Telefon (0 91 44) 92 00-0 — Fax (0 91 44) 92 00-50 , www.pleinfeld.de, E-Mail: mail@pleinfeld.de
Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: 1. Bürgermeister des Marktes Pleinfeld Josef Miehling, Marktplatz 11, 91785 Pleinfeld
Bürger-Info 12/2013