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Timestamp: 2013-05-20 06:16:30
Document Index: 288471694

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 15', '§ 33', '§ 33', '§ 4', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 15', '§ 5', '§ 5', '§15', '§ 5', '§ 2', '§ 8', '§ 8', '§ 107', '§ 101', '§ 33', '§ 8']

Sanierung des Gymnasiums Horn, Objektplanung gem. § 33 HOAI ... 65434 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
40132 von 100107	Vorwärts
DE-28215 Bremen	09/2011	Ergebnis
(ID 65434)
Architekten Plus, Bremen (DE) Beitrag ansehen
Textänderung am Jan 1, 16	Verfahren
Architekten, Bauingenieure	Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-4Tatsächliche Teilnehmer: 4	Gebäudetyp
Das Gymnasium Horn wurde im Jahr 1975 in 2 Bauabschnitten erstellt.
Der Stahlbetonskelettbau ist größtenteils im Originalzustand und zeigt einen gepflegten jedoch abgenutzten Zustand auf.
Saniert wurde in den letzten Jahren Teile des Fußbodens und der Bereich der jetzigen Mensa.
BGF: ca. 13 500 m².
Die zu realisierenden Maßnahmen betreffen die Bereiche: Sanierung Fassade.
Mit der Sanierung der Fassade wird das Ziel verfolgt, die durch die Fenster entstehenden Gefahrenpunkte zu beseitigen. Weiterhin muss im Zuge einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung die Einbringung einer Fassadendämmung untersucht werden. Eine Dämmung des Daches ist nicht vorgesehen.
Sanierung Brandschutz: Im Zuge der Bestandsaufnahme wurden wesentliche Brandschutzmängel erkannt.
Die Maßnahmen betreffen im Wesentlichen die Herstellung von F30 Flurwänden und Decken.
Sanierung Schadstoffe: Die Schadstoffsanierung betrifft im Wesentlichen die Sanierung von KMF- haltigen Dämmungen auf Wänden und Rohrisolierungen. Weiterhin sind Kleinmengen von asbesthaltigen Bauteilen zu entsorgen.
Sonstige Maßnahmen / Technik: Es werden im Wesentlichen die Oberflächen der Wände und Böden saniert.
Es kommen neue Linoleum Bodenbeläge sowie Rastereinlegedecken zum Einsatz.
Weiterhin wird die Haustechnik in weiten Bereichen komplett ersetzt. Es kommen neue Sicherheitstechnische Anlagen (ELA / SiBel.) zur Ausführung.
Das Trinkwassernetz wird überarbeitet.
Im Zuge der Planung wird ein Lärmgutachten erstellt, welches Schutzmaßnahmen, unter anderem mittels Einsatz einer entsprechenden Lüftungsanlage an der der Autobahn zugewandten Gebäudeseite, beinhalten wird. voraussichtliche Zeitplanung: ES Bau Fassade bis Oktober 2011.
ES Bau Innensanierung bis Februar 2012.
EW Bau Gesamt bis September 2012.
Bauausführung Fassade 2013.
Bauausführung Innen 2014 - 2016 bisherige Kostennannahme: KGR 300: 3 800 000,00 EUR; KGR 410: 400 000,00 EUR; KGR 420: 250 000,00 EUR; KGR 430: 300 000,00 EUR; KGR 440/450: 950 000,00 EUR.
Die Sanierungsmaßnahmen finden unter laufendem Schulbetrieb statt, entsprechende Vorgehensweisen werden von den Bewerbern erwartet.
Es liegt eine Bestandsaufnahme mit einer Sanierungsempfehlung vor, diese ist Grundlage der Beauftragung und wird den verbliebenen Teilnehmern am Verhandlungsgespräch zur Verfügung gestellt.
competitionline hat Geburtstag! Zum 8-jährigen gibt es die Ausschreibungen vom 14.03.2011 für alle kostenfrei.
AöR, Theodor-Heuss-Allee 14, attn: Herrn Uwe Asendorf,
DEUTSCHLAND-28215Bremen. E-mail: Uwe.Asendorf@immobilien.bremen.de. Fax
+49 42149659609. (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 12.3.2011, 2011/S
50-082326)
(...) 16. Für den "Objektplaner nach § 33 der HOAI": Referenzliste des
Bewerbers (Architekturbüro/Ingenieurbüro) für vergleichbare Leistungen im
Umgang mit "Energetischen Sanierungen".
(...) ***Erläuterung zu 16 (Gewichtung 15 %).
Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers
(Architekturbüro/Ingenieurbüro), für die Leistungen zur "Energetischen
Sanierung". Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften
von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende
Leistung zuständig ist. Es sind Referenzen mit den zum jeweils relevanten
Zeitpunkt geltenden Normen nachzuweisen.
Die geforderte Referenzliste "Energetische Sanierung" für maximal 2
Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes
— "Energetische Sanierung eines Nichtwohngebäudes mit mindestens
Honorarzone III der HOAI",
— die Leistungsphasen mit Hinweis auf Planung und Ausführung zu § 33 HOAI
2009 (bzw. § 15 HOAI 2002),
— die Projektlaufzeit,
— sowie die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und
Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden
nur die 3 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit
der maximalen Punktzahl gewertet. Keine verwertbaren oder mit der
Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte;
Mindestens 1 Referenz für das "Unterschreiten des jeweiliges gültigen
Bauteil U-Wert gemäß der EnEV" in Form einer Eigenerklärung, dass der
bauteilbezogene Wärmeschutznachweis eingehalten wurde ergibt 1 Punkt;
Mindestens 1 Referenz für das "Einhalten des Neubaustandards bei
energetischen Gesamtsanierungen" in Form einer Eigenerklärung, dass der
Wärmeschutznachweis, oder die DIN 18599, oder der Nachweis gemäß
Förderrichtlinie KfW eingehalten wurde ergib 2 Punkte;
Mindestens 1 Referenz über das "Unterschreiten des Neubaustandards um 30
%" in Form einer Eigenerklärung ergibt 3 Punkte.
Bewerbers (Architekturbüro/Ingenieurbüro) für vergleichbare Leistungen bei
"Energetischen Sanierungen".
Die geforderte Referenzliste "Energetische Sanierung" für maximal 3
Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte,
bauteilbezogene Wärmeschutznachweis eingehalten wurde ergibt 1 Punkt,
Förderrichtlinie KfW eingehalten wurde ergib 2 Punkte,
Mindestens 1 Referenz über das "Unterschreiten des Neubaustandards der
EnEV 2009 um 30 %" oder höherwertig in Form einer Eigenerklärung ergibt 3
z. H. Herrn Uwe Asendorf
Fax +49 42149659609
Hauptadresse des Auftraggebers www.immobilien.bremen.de
Kontakt: Verdingung
z. H. Herrn Matthias Foit
Fax +49 421361-14515
Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR
z. H. Herrn Matthias Foit (V0186/2011)
Kontakt: Verdingung, Raum 0.04
Sonstiges Immobilienverwaltung
Sanierung des Gymnasiums Horn, Objektplanung gem. § 33 HOAI 2009 -
Hauptort der Dienstleistung Bremen.
Der Stahlbetonskelettbau ist größtenteils im Originalzustand und zeigt
einen gepflegten jedoch abgenutzten Zustand auf.
Saniert wurde in den letzten Jahren Teile des Fußbodens und der Bereich
der jetzigen Mensa.
Die zu realisierenden Maßnahmen betreffen die Bereiche:
Sanierung Fassade.
Mit der Sanierung der Fassade wird das Ziel verfolgt, die durch die
Fenster entstehenden Gefahrenpunkte zu beseitigen. Weiterhin muss im Zuge
einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung die Einbringung einer Fassadendämmung
untersucht werden. Eine Dämmung des Daches ist nicht vorgesehen.
Im Zuge der Bestandsaufnahme wurden wesentliche Brandschutzmängel erkannt.
Die Maßnahmen betreffen im Wesentlichen die Herstellung von F30 Flurwänden
Sanierung Schadstoffe:
Die Schadstoffsanierung betrifft im Wesentlichen die Sanierung von KMF-
haltigen Dämmungen auf Wänden und Rohrisolierungen. Weiterhin sind
Kleinmengen von asbesthaltigen Bauteilen zu entsorgen.
Sonstige Maßnahmen / Technik:
Es werden im Wesentlichen die Oberflächen der Wände und Böden saniert.
Weiterhin wird die Haustechnik in weiten Bereichen komplett ersetzt. Es
kommen neue Sicherheitstechnische Anlagen (ELA / SiBel.) zur Ausführung.
Im Zuge der Planung wird ein Lärmgutachten erstellt, welches
Schutzmaßnahmen, unter anderem mittels Einsatz einer entsprechenden
Lüftungsanlage an der der Autobahn zugewandten Gebäudeseite, beinhalten
wird. voraussichtliche Zeitplanung:
ES Bau Fassade bis Oktober 2011.
Bauausführung Innen 2014 - 2016 bisherige Kostennannahme:
KGR 300: 3 800 000,00 EUR;
KGR 410: 400 000,00 EUR;
KGR 420: 250 000,00 EUR;
KGR 430: 300 000,00 EUR;
KGR 440/450: 950 000,00 EUR.
Die Sanierungsmaßnahmen finden unter laufendem Schulbetrieb statt,
entsprechende Vorgehensweisen werden von den Bewerbern erwartet.
Es liegt eine Bestandsaufnahme mit einer Sanierungsempfehlung vor, diese
ist Grundlage der Beauftragung und wird den verbliebenen Teilnehmern am
Verhandlungsgespräch zur Verfügung gestellt.
Planungsleistungen nach § 33 Leistungsphase 1-9 (Leistungsbild gem. Anlage
11) HOAI 2009.
Beginn: 1.8.2011. Ende: 31.12.2016
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für
Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
Rechts- und Verwaltungsvorschriften: HOAI; RL-Bau und LHO des Landes
Bremen, jeweils aktuelle Fassung.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt nach Abschluss des VOF-
Verfahrens. Die Leistungen werden stufenweise vorbehaltlich der
Finanzierung wie folgt beauftragt:
— Lph 1 bis 2 Fassadensanierung,
— Lph 1 bis 2 Brandschutzsanierung,
— Lph 3 Fassadensanierung,
— Lph 4 bis 9 Fassadensanierung,
— Lph 3 Je Bauabschnitt Brandschutzsanierung,
— Lph 4 bis 9 Je Bauabschnitt Brandschutzsanierung.
Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und
Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl.
dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen,
die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des
Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe
(vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung
führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der
Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen, führt zum
Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht
1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF, Vordruck siehe
anzufordernde Bewerbungsmappe;
2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF;
3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in
relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF;
4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF;
5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF;
6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von
Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen
wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall:
a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden
Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen;
b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und, 8-11
nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen.
7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im
Auftragsfall eine Versicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und
1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen;
8. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im
Auftragsfall den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn an die
Angestellten zu zahlen;
9. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen
Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die
die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der
Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für folgende
Leistungsbereiche: „Objektplanung nach § 33, Leistungsphase 1-9 der HOAI“;
10. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a)
VOF (in Kopie) der Bewerber(bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder),
der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen
Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 9), z.B. durch
Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige
Bescheinigungen über die fachliche Eignung / Qualifikationen;
11. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als
1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).
Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und
dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen.
nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der
Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung)
vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise
der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet.
12. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009":
Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2008, 2009
und 2010 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende
13. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009":
Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2008, 2009
und 2010 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl.
Führungskräfte für vorstehende Leistungen;
Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die
Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese
Eigenerklärung durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zur
erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet.
Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem
Bewerber zu erbringen, der für die "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009"
Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die
Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz).
— Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz
kleiner 45 000 EUR ergibt 0 Punkte,
— gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 45 000 EUR bis 90 000 EUR ergibt 1
— gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 90 000 EUR bis 135 000 EUR ergibt 2
— gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 135 000 EUR ergibt 3 Punkte.
Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3
geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl).
— Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1
ergibt 0 Punkte,
— gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 ergibt 1 Punkt,
— gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 ergibt 2 Punkte,
— gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist größer als 3 ergibt 3 Punkte.
Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß VOF sind
in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser
Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten
Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt.
Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3
dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des
Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der
Mindeststandards zu III.2.3 gewertet.
14. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI“: Referenzliste des Bewerbers
inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare
15. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI“: Referenzliste des
Leistungserbringer(-s) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare
16. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI“: Referenzliste des Bewerbers
(Architekturbüro / Ingenieurbüro) für vergleichbare Leistungen im Umgang
mit „Energetischen Sanierungen“.
Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei
Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die
vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen
Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber
erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber / die
Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden
mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb
des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen.
Die Bewerber werden ausdrücklich gebeten zu jeder Referenz ein
erläuterndes Projektdatenblatt beizulegen.
Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit Punkt 14 bis 15
gilt zusätzlich: die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren
Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit der geforderten
Leistungsbildern des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per
geforderter Eigenerklärung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten pro
Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes
entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder
Kostenfeststellung. Bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine
Unterschiede wegen Berechnungsmethode (Kostenermittlungsarten) gemacht,
die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt. Die wie vor
beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die
Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes
geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle
Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2008,
2009 und 2010 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder
innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber
hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten
Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren
Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten
Bearbeitungsjahre 2008, 2009 und 2010 entfallen.
(Architekturbüro, Ingenieurbüro).
Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im
Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist.
Die geforderte „Referenzliste Bewerber zu § 33 HOAI 2009 (bzw. § 15 HOAI
2002) mit Bescheinigung“ für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF
muss erkennbar für jedes Referenzobjekt:
Die Bauaufgabe.
— „Sanierung von Gebäuden mit mindestens Honorarzone III der HOAI“,
— die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8,
— die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9),
— die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der
— die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und
Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen
öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur
Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine
Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten.
Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden
nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der
vergleichbaren Leistungen werden addiert.
Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 3 300 000
EUR ergibt 0 Punkte;
Anrechenbare Nettokosten von 3 300 000 EUR bis 5 000 000 EUR ergibt 1
Anrechenbare Nettokosten von 5 000 000 EUR bis 6 700 000 EUR ergibt 2
Anrechenbare Nettokosten ab 6 700 000 EUR ergibt 3 Punkte.
Abgefragt wird / werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en),
der / die in Ziffer III.2.1 Nr. 9 als Leistungserbringer genannt wird /
werden. Die geforderte "Referenzliste gemäß vorstehender Leistung " für
maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes
— die Leistungsphasen 5 bis 8,
Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 1 300 000
Anrechenbare Nettokosten von 1 300 000 EUR bis 2 000 000 EUR ergibt 1
Anrechenbare Nettokosten von 2 000 000 EUR bis 2 700 000 EUR ergibt 2
Anrechenbare Nettokosten ab 2 700 000 EUR ergibt 3 Punkte.
(Architekturbüro, Ingenieurbüro), für die Leistungen zur „Energetischen
Sanierung“. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften
Die geforderte Referenzliste „Energetische Sanierung“ für maximal 2
— „Energetische Sanierung eines Nichtwohngebäudes mit mindestens
Honorarzone III der HOAI“,
2009 (bzw. §15 HOAI 2002),
der maximalen Punktzahl gewertet.
Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0
Mindestens 1 Referenz für das „Unterschreiten des jeweiliges gültigen
Bauteil U-Wert gemäß der EnEV“ in Form einer Eigenerklärung, dass der
Mindestens 1 Referenz für das „Einhalten des Neubaustandards bei
energetischen Gesamtsanierungen“ in Form einer Eigenerklärung, dass der
Förderrichtlinie KfW eingehalten wurde ergibt 2 Punkte;
Mindestens 1 Referenz über das „Unterschreiten des Neubaustandards um 30
%“ in Form einer Eigenerklärung ergibt 3 Punkte.
Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR)
WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die
gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der
Berufsbezeichnung „Architekt / Ingenieur“ berechtigt sind und deren
Leistungsbereich der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht.
erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Architekt / Ingenieur“, wer über
dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist,
Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der
ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder
einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute
Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
Bewerbergemeinschaften / Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die
vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum
Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten
Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten
Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist
geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht
verändert. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der
Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien
entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis
Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
VI.3.). Entsprechend § 5 (3) VOF 2009 werden
fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom
Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach
Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle
vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und
Erklärungen zu III.2.1 zum Ausschluss führen. Die Nachweise / Erklärungen
nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und
Bewerber wird festgelegt. Der Auftraggeber wird im Rahmen der
Eignungsprüfung Bewerber bei fehlender Leistungsfähigkeit (0 Punkte),
siehe III.2.2 der Bekanntmachung, oder fehlender Fachkunde (0 Punkte),
siehe III.2. 3 der Bekanntmachung, nach § 2 (1) VOF 2009 von den weiteren
Verfahrensabläufen ausschließen. Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser
Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur
Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von
Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich),
entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur
Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern,
die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält
sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer
niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fort zuführen.
1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung 15
2. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung 30
3. Projektmanagement. Gewichtung 20
4. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung 25
V0186/2011. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem
Aktenkennzeichen (V0186/2011) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen
ist diese Nummer anzugeben.
13.4.2011 - 14:00
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur
Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie
dabei immer das unter
IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an.
2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche
mit dem Hinweis „VOF-Teilnahmeantrag“ sowie dem "Aktenzeichen" zu
kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle
einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter
3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich
auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen.
Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört.
Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener
Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden
ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche
Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb.
4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer
Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter
genannten Kontaktstelle für „Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende
Unterlagen“ ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser
Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in
der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften
geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an
den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig.
5. Alle Unterlagen / Nachweise sind in deutscher Sprache oder in
beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen.
6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge nicht in gebundener Form
7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/
Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der
Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser
bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu
8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit
die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers
unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden
beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter
ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung
entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu
unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der
Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“.
9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft
schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt
nicht die ausgefüllte „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. Es
muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die
Bewerbergemeinschaft besteht.
§ 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften
unverzüglich bei der Vergabestelle, siehe Ziffer I.1 dieser
Bekanntmachung, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der
Bewerbungsfrist gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung
beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15
Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge
nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag
Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden,
werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. § 101a GWB in
8.3.2011	Anzeigentext Ergebnis
BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGEDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Sondervermögen Immobilien und Technik vertreten durch Immobilien BremenAöRSchlachte 32Kontakt: Immobilien Bremen, AöRz. H. Herrn Uwe Asendorf28195 BremenDEUTSCHLANDE-Mail: Uwe.Asendorf@immobilien.bremen.deFax +49 421-49659609Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.immobilien.bremen.deI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Einrichtung des öffentlichen RechtsAllgemeine öffentliche VerwaltungSonstiges ImmobilienverwaltungDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberSanierung des Gymnasiums Horn, Objektplanung gem. § 33 HOAI 2009 -Leistungsphase 1-9.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. derDienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung Bremen.NUTS-Code DE501II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDas Gymnasium Horn wurde im Jahr 1975 in 2 Bauabschnitten erstellt.Der Stahlbetonskelettbau ist größtenteils im Originalzustand und zeigteinen gepflegten jedoch abgenutzten Zustand auf.Saniert wurde in den letzten Jahren Teile des Fußbodens und der Bereichder jetzigen Mensa.BGF: ca. 13 500 m².Die zu realisierenden Maßnahmen betreffen die Bereiche:Sanierung Fassade.Mit der Sanierung der Fassade wird das Ziel verfolgt, die durch dieFenster entstehenden Gefahrenpunkte zu beseitigen. Weiterhin muss im Zugeeiner Wirtschaftlichkeitsbetrachtung die Einbringung einer Fassadendämmunguntersucht werden. Eine Dämmung des Daches ist nicht vorgesehen.Sanierung Brandschutz:Im Zuge der Bestandsaufnahme wurden wesentliche Brandschutzmängel erkannt.Die Maßnahmen betreffen im Wesentlichen die Herstellung von F30 Flurwändenund Decken.Sanierung Schadstoffe:Die Schadstoffsanierung betrifft im Wesentlichen die Sanierung von KMF-haltigen Dämmungen auf Wänden und Rohrisolierungen. Weiterhin sindKleinmengen von asbesthaltigen Bauteilen zu entsorgen.Sonstige Maßnahmen/Technik:Es werden im Wesentlichen die Oberflächen der Wände und Böden saniert.Es kommen neue Linoleum Bodenbeläge sowie Rastereinlegedecken zum Einsatz.Weiterhin wird die Haustechnik in weiten Bereichen komplett ersetzt. Eskommen neue Sicherheitstechnische Anlagen (ELA/SiBel.) zur Ausführung.Das Trinkwassernetz wird überarbeitet.Im Zuge der Planung wird ein Lärmgutachten erstellt, welchesSchutzmaßnahmen, unter anderem mittels Einsatz einer entsprechendenLüftungsanlage an der der Autobahn zugewandten Gebäudeseite, beinhaltenwird. voraussichtliche Zeitplanung:— ES Bau Fassade bis Oktober 2011,— ES Bau Innensanierung bis Februar 2012,— EW Bau Gesamt bis September 2012,— Bauausführung Fassade 2013.Bauausführung Innen 2014 - 2016 bisherige Kostennannahme:— KGR 300: 3 800 000,00 EUR,— KGR 410: 400 000,00 EUR,— KGR 420: 250 000,00 EUR,— KGR 430: 300 000,00 EUR,— KGR 440/450: 950 000,00 EUR.Die Sanierungsmaßnahmen finden unter laufendem Schulbetrieb statt,entsprechende Vorgehensweisen werden von den Bewerbern erwartet.Es liegt eine Bestandsaufnahme mit einer Sanierungsempfehlung vor, dieseist Grundlage der Beauftragung und wird den verbliebenen Teilnehmern amVerhandlungsgespräch zur Verfügung gestellt.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)JaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung 152. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung 303. Projektmanagement. Gewichtung 204. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung 255. Honorar. Gewichtung 10IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen AuftraggeberV0186/2011IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 50-082326 vom 12.3.2011ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABEV.1) Tag der Auftragsvergabe8.9.2011V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:4V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftragvergeben wurdeBewerbergemeinschaft: Architekten Plus GbR und SpringmeierOsterdeich 59 A28203 BremenDEUTSCHLANDE-Mail: mail@architekten-plus.euTel. +49 421-3300770Internet: http://www.architekten-plus.eu/Fax +49 421-33007720ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN1. Rügen sind ausschließlich an den unter I.1) genannten Auftraggeber zusenden. 2. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbesnur Post, Fax und E-Mail als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte gebenSie dabei immer die Vergabenummer V0186/2011 an.VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHRENVI.3.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau,Verkehr und EuropaAnsgaritorstraße 228195 BremenDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bau.bremen.deTel. +49 4213616704Internet: www.bauumwelt.bremen.deFax +49 4214966704VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerhältlich sindVergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau,Verkehr und EuropaAnsgaritorstraße 228195 BremenDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bau.bremen.deTel. +49 4213616704Internet: www.bauumwelt.bremen.deFax +49 4214966704VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:14.9.2011	Karte
14.03.2011 Ergebnis veröffentlicht
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