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Timestamp: 2016-10-26 15:11:41
Document Index: 71542696

Matched Legal Cases: ['Art. 314', 'Art. 138', 'Art. 148', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 66']

4A_181/2015 � � Urteil vom 27. April 2015
dass die Gerichtspr�sidentin am Regionalgericht Bern-Mittelland am 15. Dezember 2014 auf Gesuch der Beschwerdegegnerin die Ausweisung des Beschwerdef�hrers aus dem Mietobjekt (Grossraumladen an der Dorfstrasse 22 in Wabern) anordnete;
dass dieser Entscheid dem Beschwerdef�hrer von der Post am 17. Dezember 2014 zur Abholung gemeldet wurde und ab dem 18. Dezember 2014 abholbereit war;
dass der Entscheid, nachdem er nicht abgeholt worden war, am 29. Dezember 2014 von der Post an das Gericht zur�ckgesandt wurde;
dass der Beschwerdef�hrer mit Eingabe vom 8. Januar 2015 ein Gesuch um Wiederherstellung der zehnt�gigen Berufungsfrist (Art. 314 Abs. 1 ZPO) stellte;
dass das Obergericht des Kantons Bern dieses Gesuch mit Entscheid vom 12. Februar 2015 in der Erw�gung abwies, der Entscheid des Regionalgerichts sei dem Beschwerdef�hrer im Sine von Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO (Zustellungsfiktion) sp�testens am 24. Dezember 2014 zugestellt worden, und weiter, der Beschwerdef�hrer habe nicht glaubhaft gemacht, dass ihn hinsichtlich der verpassten Prozesshandlung (Einreichen der Berufung) kein oder nur ein leichtes Verschulden im Sinne von Art. 148 Abs. 1 ZPO treffe;
dass der Beschwerdef�hrer diesen Entscheid mit Beschwerde an das Bundesgericht angefochten hat;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdef�hrenden Partei verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2 S. 89 mit Hinweisen ), wobei eine allf�llige Verletzung von Grundrechten vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur dann, wenn eine solche R�ge in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Beschwerde nicht mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts auseinandersetzt, sondern bloss sein Wiederherstellungsgesuch erneuert, wobei er zur Begr�ndung ohne Bezugnahme auf das kantonale Verfahren vorbringt, er sei angesichts des Rechtsstreits mit der Verwaltung "sehr verwirrt und habe oft keine �bersicht der Situation", sowie weiter, die "psychische Belastung" sei "enorm und erdr�ckend";
dass die Umst�nde es rechtfertigen, gem�ss Art. 66 Abs. 1 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten;