Source: http://www.ewaldundpartner.de/Gesundheitsmanagement-Burnout-2-34-0-1-126.html
Timestamp: 2017-04-25 16:26:46
Document Index: 302036706

Matched Legal Cases: ['§37', '§ 37', '§ 84', '§ 84', '§ 13', '§ 37', '§ 84', '§ 37', '§ 80', '§ 13', '§ 84', '§ 37']

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Grundlagen des betrieblichen Arbeitsschutzes: Arbeitsschutzausschuss (ASA) und Arbeitsschutzorganisation gestalten
In manchen Fällen können sich die entsandten Mitglieder der Interessenvertretungen inhaltlich gegenüber dem Arbeitgeber und seinen fachlichen Beratern nicht einbringen oder durchsetzen. Häufig besteht im ASA auch keine Struktur in der Organisation des Arbeitsschutzes und seiner Arbeitsweise. Lernen Sie Ihre umfangreichen Beteiligungs- und Überwachungsmöglichkeiten kennen. Dieses Seminar gibt für den Betriebsrat und seine in den ASA entsandten Mitglieder eine Orientierung und ermöglicht ein strategisches Vorgehen im Betrieb für eine erfolgreiche Arbeit im Arbeitsschutz.
Vorstellung der eigenen Arbeitsschutzorganisation im Betrieb (Umsetzungsbasis f. d. Seminar)
Begriffe im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Ziele des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
Akteure und Organisation im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Übersicht zu den gesetzlichen Grundlagen im Arbeitsschutz
Klärung relevanter Gesetze und Verordnungen
Vorschriften und Regelungen der Unfallversicherungsträger
Einführung in das ASiG / ArbSchG zu Aufgaben und Verantwortlichkeiten:
der Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzt/innen
der Interessenvertretungen und ihre Beteiligungsmöglichkeiten
Arbeitsweise des ASA nach dem ASiG
Überlegungen zu einer ASA-Geschäftsordnung
Grundlagen zu Begehungen im Betrieb nach dem BetrVG
Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Unfallträgern SGB VII nach dem BetrVG
Arbeitsunfallanalysen
Aufzeigen von Ansatzpunkten für Umsetzungsmöglichkeiten im Betrieb
Referenten: Fachreferentin / FachreferentSeminargebühr: 999,00 € + MwSt.Freistellung: Freistellung: §37 Abs. 6 BetrVG Termin / Ort: 02.01.2017 bis 31.12.2017
zur Anmeldung Gefährdungsbeurteilungen Gefährdungsbeurteilungen einschätzend und Schwachstellen aufzeigen Gefährdungsbeurteilungen sind ein wichtiges Werkzeug für Betriebsräte, um psychische Belastungen im Betrieb zu erkennen. Eine umfassende Gefährdungsbeurteilung, insbesondere der psycho-sozialen Gefährdungen, liegt in den meisten Betrieben immer noch nicht vor. Wo sie vorliegen, genügen sie häufig nicht den Anforderungen oder sind nicht nachvollziehbar. Dieses Seminar ist ein praktischer Leitfaden zur erfolgreichen Gefährdungsbeurteilung. Entwickeln Sie mit unseren Referenten wirksame Konzepte gegen psychische Gefährdungen in Ihrem Betrieb. Durch dieses Seminar können Sie kompetent Gefährdungsbeurteilungen einschätzen und Schwachstellen aufzeigen. Individuelle betriebliche Tipps und nützliche Checklisten runden das Angebot ab.
An Gefährdungsbeurteilung: Rechtliche Grundlagen und aktuelle Neuerungen
Übersicht von eigenen vorliegenden Gefährdungsbeurteilungen
Übersicht zu den Inhalten von Gefährdungsbeurteilungen nach dem ArbSchG
Anforderungen an eine technisch-physikalische Gefährdungsbeurteilung nach der BGI
Klärung von Schwachstellen
Auswirkungen auf die Arbeitsschutzorganisation
Vorgehen der Interessenvertretung
Psycho-soziale Faktoren im Betrieb
Anforderungen an die psycho-soziale Gefährdungsbeurteilung nach der DGUV
Erarbeitung Checkliste zur Überprüfung im eigenen Betrieb
Verfahren zur Umsetzung der umfassenden Gefährdungsbeurteilung nach DIN 10075
Beteiligungsmöglichkeiten nach dem BetrVG
Vorstellung von ausgewählten Messinstrumenten zur psychischen Gefährdungsbeurteilung
Kennenlernen von ausgewählten Messinstrumenten
Klärungen bei den ausgewählten Messinstrumenten zum Einsatz im Betrieb
Überlegungen zum Verfahren der Gefährdungsbeurteilung im Betrieb
Referenten: Fachreferentin / FachreferentSeminargebühr: 999,00 € + MwSt.Freistellung: Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
zur Anmeldung Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)Qualität des BEM-Verfahrens verbessern - damit BEM nicht zum Ausgliederungsmanagement wird! Bei den BEM-Verfahren fühlen sich Betroffene und Interessenvertretungen überfordert. Wie sollte im Sinne der Betroffenen vorgegangen werden, wenn es nicht um die Erkrankung, sondern um die Arbeitsfähigkeit geht? Welche nichtmedizinischen Maßnahmen können/sollten durch die Interessenvertretungen eingefordert werden? Wie können die gesetzlich geforderten Mindeststandards eingehalten werden? Diese Fragen werden im Verlauf des Seminars geklärt. Ziel des Betriebsrates ist es, erkrankten Kollegen bei der Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit und beim Erhalt ihres Arbeitsplatzes zu helfen.
Ablauf des BEM-Verfahrens im Betrieb
Klärungen zum Ablauf nach den gesetzlichen Grundlagen des SGB IX § 84 Abs. 2
Rolle der Interessenvertretung nach BetrVG /SGB IX
Gesetzliche Mindeststandards beim BEM-Verfahren
Vorgehensweise im BEM-Gespräch mit dem BEM-Berechtigten:
Erstgespräch (Aufklärung und schwierige Rolle der Schweigepflichtsentbindung)
Folgegespräche (Vorgehensweise mit dem BEM-Berechtigten)
Ausgewählte Methoden zur Ermittlung der Arbeitsfähigkeit
Überlegungen zum Einsatz im BEM-Verfahren
Warum war der Maßnahmenkatalog (nicht) erfolgreich?
Was kann beibehalten oder verbessert werden?
Hemmnisse im Eingliederungsablauf erkennen und beseitigen
Ermittlung der Möglichkeiten und Maßnahmen
Außerbetriebliche Unterstützung der Rehabilitationsträger, des Integrationsamtes und der Integrationsfachdienste
Weitere Vorgehensweise im BEM-Gespräch mit dem BEM-Berechtigten:
Maßnahmegespräch
Qualitätskontrolle durch Evaluation
Entwicklung einer Qualitätskontrolle durch die Interessenvertretung
Wie sieht eine gute BEM-Betriebsvereinbarung aus?
Praxisbeispiele, Muster
zur Anmeldung Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)Maßnahmen und Konzepte Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten. Das soll den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugute kommen. Ein erfolgreiches BGM wird die Kultur eines Unternehmens und damit auch die Arbeitsbedingungen nachhaltig positiv verändern. Das Einfordern des Implementierens eines konzeptionellen BGM sollte Bestandteil der Arbeit von Betriebsräten sein. In unserem praxisorientierten Seminar zeigen wir Ihnen, wie Sie ein ganzheitliches BGM in Ihrem Unternehmen aufbauen. Unser Ziel: Sie gehen mit einer konkreten Planung für Ihren Betrieb nach Hause.
Arbeitsschutz, Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
Zahlen-Daten-Fakten: Die Motivation für das BGM
BGM-Voraussetzung
Welche inhaltlichen und organisatorischen Voraussetzungen benötigt ein Unternehmen für ein nachhaltiges BGM?
Welche Instanzen sind zu beteiligen?
Rolle des Betriebsrat
Welchen Beitrag können Betriebsräte dazu leisten?
Wie kann der Einfluss der Betriebsräte gewährleistet werden?
Wie kann der Erfolg des BGM gemessen werden?
Gibt es in diesem Bereich bewährte Controlling-Konzepte?
Auf welcher rechtlichen Grundlage bewegen wir uns im BGM?
Welchen Nutzen bietet der Rahmen betrieblicher Vereinbarungen für das BGM?
Bestandsaufnahme und Umsetzung eines Projektes
Projektname des BGM-Projektes
Bestandaufnahme und Ausgangssituation
Projektziel (Welche Ziele genau, Prioritäten, Projektnutzen)
Wirtschaftlichkeit, Budget, Risiken ...
Projektteam (Wer arbeitet mit?)
Meilensteine, Termine, Voraussetzungen
zur Anmeldung Betriebsklima mitgestaltenBetriebsklima als Baustein eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) Die Zufriedenheit von Mitarbeitern ist ein Erfolgsfaktor für Unternehmen. Dennoch mangelt es in vielen Betrieben an einem Bewusstsein dafür. Psychische Belastungen sind daher die Konsequenz und Krankheitsursache Nr. 1 in Deutschland. Allein das wäre ein ausreichender Grund dem Betriebsklima mehr Aufmerksamkeit zu schenken, denn es ist quasi die Messgröße für den gesundheitlichen Zustand des Betriebes. Im Seminar lernen Sie, wo Sie als Betriebsrat ansetzen können um das Thema Betriebsklima und betriebliche Gesundheit zu fördern. Sie sehen das Thema Betriebsklima in einem Zusammenhang mit "Guter Arbeit", Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und betrieblichem Gesundheitsschutz. Beteiligungsrechte des Betriebsrats beim Betriebsklima
Betriebsklima als Aufgabe im Gesundheitsschutz
Rechtliche Grundlagen (z. B. §§ 84, 85, 90, 92, 104 BetrVG und § 13 AGG)
Handlungsfelder: Arbeitsplätze, Arbeitsabläufe, Arbeitszeiten, Arbeitsverfahren, ...
Mitarbeiterbefragungen zur Ursachenforschung und andere Methoden der Analyse
Gleichbehandlung, Diskriminierungsverbot, Behandlung von Betriebsangehörigen
Entlassung oder Versetzung betriebsstörender Arbeitnehmer
Möglichkeiten des Betriebsrats zur Verbesserung des Betriebsklimas
Ziele von Projekten zur Verbesserung des Betriebsklimas
Definition von Betriebsklima - Begriffsabgrenzung zur Arbeitszufriedenheit
Analyse des Betriebsklimas; Methoden, Messung
Marktangebot zur Messung des Betriebsklimas
Planung von Maßnahmen, Instrumente für ein gutes Betriebsklima
Einbindung in ein BGM, Erfolgskontrolle
Praktische Umsetzung von Maßnahmen zur Betriebsklimaverbesserung
Elemente der Nachhaltigkeit betrieblicher Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Verbesserung des Betriebsklimas Verbesserung der Arbeitsorganisation, der Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisa-tion
Wertschätzende Führungskultur, kollegiales Miteinander und gegenseitiger Respekt
Beispiele von Maßnahmen
Referenten: Fachreferentin / FachreferentSeminargebühr: € 1.149,00 + MwSt.Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
zur Anmeldung Psychische Belastungen am Arbeitsplatz I Handbücher (DGUV) und DIN-Normen haben nicht verhindert, dass psychische Belastungen heute mehr als 1/3 aller Krankheitstage verursachen. Was können Betriebsräte gegen psychische Belastungen am Arbeitsplatz tun? Dieses Seminar richtet sich an Betriebsratsmitglieder, die mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz konfrontiert werden. Es behandelt die Ursachen und Auswirkungen auf Betroffene und Betriebe und hilft Ihnen bei der Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen. Die betriebliche Umsetzung steht im Vordergrund. Kompakt vermittelt das Seminar die Grundlagen psychischer Belastungen, die Grundlagen der erforderlichen Bestandsaufnahme und die konkreten Handlungsmöglichkeiten von Betriebsräten. Checklisten und betriebsbezogene Tipps inklusive. Bei unserem Seminar kehren Sie mit einem umsetzungsfähigen Projekt „psychische Belastungen“ zurück in Ihren Betrieb und können mit der Umsetzung beginnen. Definition, Gesetzeslage und Rechtsprechung
Definition laut EN ISO 10075, Copenhagen Psychosocial Questionnaire. Was bedeutet psychische Belastungen juristisch? Stand der Rechtsprechung
Stress, Burn-out und Ermüdung
Stress, Psychische Ermüdung, ermüdungsähnliche Zustände(Definition, Abgrenzung und Folgen psychischer Belastungen)
Psychische Belastungen: Betriebliche Ursachen (Arbeitsverdichtung, Vorgesetzte, Kollegen, Arbeitsorganisation)
Zusammenhäng und betriebliche Besonderheiten
Beschwerderechte von Betroffenen
Beschwerdegründe und –verfahren nach dem BetrVG §§ 84, 85 BetrVG
Kompetente Beratung durch den Betriebsrat
Unterschiedliche Beratungssituationen und GrenzenGesprächsmethoden und –strategien, Übungen, Fallbeispiele
Kooperationen im Personalmanagement
Vorbeugemaßnahmen im Betrieb
Maßnahmen und betriebliche Umsetzung
Sensibilisierung von Betriebsratsmitgliedern und Geschäftsleitung
Thema auf einer Betriebsversammlung
Kollegen einbinden und Maßnahmen planen
Erarbeitung eines konkreten Umsetzung-Projektes „Psychische Belastungen im Betrieb verringern!“
Referenten: Fachreferentin / FachreferentSeminargebühr: € 999 + MwSt.Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
zur Anmeldung Burn-out: Betriebliche Handlungsansätze für VeränderungenBurn-out erkennen und verhindern Die Zahl psychischer Beschwerden ist sprunghaft angestiegen; das Burn-out-Syndrom ist dabei die häufigste Ursache und beschreibt Mitarbeiter, die erschöpft, ausgebrannt und arbeitsmüde sind. Eine Studie der BPtK besagt, dass die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Burn-out seit 2004 um 700 Prozent, die Anzahl der betrieblichen Fehltage sogar um fast 1.400 Prozent angestiegen ist. Daraus ergeben sich für die betrieblichen Zusammenhänge neue Konfliktpotentiale. Wir zeigen Ihnen, wie Sie erste Hinweise erkennen und in der Beratung von Betroffenen Handlungsstrategien zur Entlastung aufzeigen können. Das Burnout-Seminar erschließt das Thema auf der Betroffenen-Seite, den betrieblichen Bedingungen und einer betrieblichen Umsetzung mit Hilfe eines Projektansatzes.
Ursachen und Wirkungen des sog. Burn-out-Syndroms
Stadien des Burn-out: Entwicklung und Verlaufsphasen
Arten der auftretenden Konflikte
Konflikte, insbesondere Zielkonflikte, Sachkonflikte, Beziehungskonflikte, Rollenkonflikte,
Interessenkonflikte, Wertekonflikte
Betriebsratsarbeit als Burn-out-Risiko
Auswirkungen von Burn-out auf Beschäftigte und Betrieb
Beschreibung: Der zugrunde liegende Konflikt
Beispiel Burnout Inventory
Gesundheitsschutz als Aufgabe des Betriebsrates
Betriebliche Präventiv-Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen
Arbeitsbedingungen und soziales Klima
Aufklärungsprogramme, Checklisten, Musterbetriebsvereinbarung
Die betriebliche Umsetzung in Form eines Projektes
zur Anmeldung Demographischer Wandel: Älter werden im BetriebGenerationsgerechte Arbeitsgestaltung Die Altersstruktur unserer Gesellschaft verändert sich und damit auch die Struktur der betrieb-lichen Belegschaften. Einerseits werden in Zukunft immer weniger qualifizierte junge Leute als Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, andererseits sind Menschen gezwungen, zur Sicherung ihres Lebensstandards immer länger zu arbeiten. Betriebliche Maßnahmen müssen in Zukunft darauf ausgerichtet sein, älter werdenden Belegschaften Arbeitsbedingungen zu schaffen, die ein Verbleiben im Betrieb bis zum Eintritt des Rentenalters ermöglichen. Der Betriebsrat hat die Aufgabe, einen generationsgerechten Betrieb mitzugestalten und besonders die Beschäftigung älteren ArbeitnehmerInnen im Betrieb zu fördern (§ 80 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG). Wie er dies unterstützen kann, wird Inhalt des Seminars sein.
Der demographischen Wandel als Herausforderung für die Betriebsratsarbeit
Mythen und Wahrheiten zum Thema Alter
Leistungsfähigkeit was heißt das?
Stereotype Lei(d)tbilder des Alterns
Demograpischer Wandel und Erwerbstätigkeit von Frauen
Beispiele alternsorientierter Personalarbeit
Alterstrukturanalyse und betriebliche Handlungsfelder
Arbeitsorganisation und Alter
Förderung gegenseitige Akzeptanz
Sicherung der leistungs- und Innovationsfähigkeit durch generationsübergreifende Arbeitsgruppen
Führung und Alter
Gesundheitsschutz fördern und Arbeitspotentiale erkennen
Von der Pathogenese (was macht krank?) zur Salutogenese (was erhält gesund?)
Verbot der Altersdiskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bei Neueinstellungen, Weiterbildung u. anderen betrieblichen Handlungsfeldern
Ausgewogenen Altersstruktur und Personalabbau (Rechtsprechung)
Schutz älterer Arbeitnehmer als Aufgabe des Betriebsrates
Verdienstsicherung bei nachlassender Leistungsfähigkeit
Kündigung wegen altersbedingter Leistungsminderung?
Kündigungsfristen und tarifliche Absicherungen
zur Anmeldung Mobbing und Konflikte am Arbeitsplatz Mobbing ist Teil der betrieblichen Realität. Mobbing (aus dem Englischen „to mob“ = anpöbeln, schikanieren) bedeutet, dass eine Person oder eine Gruppe am Arbeitsplatz von gleichgestellten, vorgesetzten oder untergebenen Mitarbeitern schikaniert, belästigt, beleidigt und ausgegrenzt wird. Dabei spielt das Arbeitsumfeld eine entscheidende Rolle. Dieses Seminar richtet sich an Betriebsratsmitglieder, die mit Mobbing am Arbeitsplatz konfrontiert werden. Es behandelt die Auswirkungen auf Betroffene und Betriebe und hilft Ihnen bei der Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen. Die betriebliche Umsetzung steht im Vordergrund: Sie lernen, wie Sie Betroffene beraten und mit Beteiligten Gespräche führen und welche Kernpunkte eine Betriebsvereinbarung zur Vermeidung von Mobbing enthalten sollte. Gesetzeslage und Rechtsprechung
Was bedeutet Mobbing juristisch? AGG, Eigenkündigung der betroffenen ArbeitnehmerInnen,
Individualrechtliche Verpflichtungen aus dem Arbeitsvertrag
Mobbing : Definition und Ursachen
Zusammenhang zwischen psychischen Belastungen, Betriebskultur und (un)sozialem Verhalten
Störung des Betriebsfriedens durch betriebsstörende Arbeitnehmer?
Beschwerdegründe und –verfahren nach dem BetrVG
Beschwerdegründe und Beschwerdestelle gem. § 13 AGG
Unterschiedliche Beratungssituationen: Gespräch mit Mobbingopfern und Tätern, Vorgesetzten und
Gesprächsmethoden und –strategien, Übungen, Fallbeispiele
Mobbing-Prävention und Konfliktmanagement in Unternehmen
Aufbau innerbetrieblicher Konfliktmanagement-Systeme
Beschwerdeverfahren nach §§ 84, 85 BetrVG
Antrag auf Entlassung oder Versetzung des Schädigers
Initiativrecht zum Abschluss einer Betriebsvereinbarung
Erarbeitung von Regelungsinhalten einer Betriebsvereinbarung
Referenten: Fachreferentin / FachreferentSeminargebühr: 999,00 + MwSt.Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG