Source: https://www.jusline.at/entscheidungen/1/1323/1/3
Timestamp: 2018-12-11 07:41:49
Document Index: 201020497

Matched Legal Cases: ['OGH', '§ 1323', '§ 1323', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 17', 'OGH', 'OGH', '§ 934']

Entscheidungen des OGH zu § 1323 Abs. 3 ABGB - Seite 1 - JUSLINE Österreich
Entscheidungen zu § 1323 Abs. 3 ABGB
TE OGH 2001/11/15 8ObA271/01p
Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Frage des Umfanges der Mäßigung der hier von den Vorinstanzen für die Verletzung der Konkurrenzklausel durch den Beklagten zugesprochenen Konventionalstrafe kann regelmäßig nur anhand der Umstände des Einzelfalles beurteilt werden. Sie stellt damit - soweit sich die Vorinstanzen im Rahmen der durch die Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes bereits erarbeiteten Grundsätze halten - keine Rechtsfrage im Sinne des § ... mehr lesen...
TE OGH 1995/12/7 2Ob72/94(2Ob1127/94)
Begründung: Am 11.5.1989 ereignete sich in Österreich ein Verkehrsunfall, bei dem der Kläger durch den Lenker eines in Deutschland zugelassenen PKWs schwer verletzt wurde. Das Alleinverschulden dieses Lenkers ist unbestritten. Der Kläger begehrt Zahlung von Schmerzengeld in der Höhe von S 2,000.000; weiters den Ersatz von Kredit-, Anwalts- und Krankenhauskosten sowie von Verdienstentgang aus selbständiger und aus unselbständiger Erwerbstätigkeit und führte hiezu aus, er sei au... mehr lesen...
TE OGH 1978/12/6 1Ob756/78
Mit Bescheid des Amtes der Oberösterreichischen Landesregierung vom 14. Mai 1973, der infolge Zurückziehung einer Berufung der Antragstellerin im April 1974 rechtskräftig wurde, wurden gemäß §§ 17 und 20 BStG 1971 (in der Folge nur mehr BStG bezeichnet) in Verbindung mit den einschlägigen Bestimmungen des Eisenbahnenteignungsgesetzes 1954 Teile des 9885 m2 großen Grundstückes 884/1 Acker der im Eigentum der Antragstellerin stehenden Liegenschaft EZ 141 KG K im Ausmaß von 3750 m2 einsc... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 06.12.1978
TE OGH 1955/10/26 2Ob566/55
Mit der vorliegenden Klage begehrt der Kläger unter Berufung auf § 934 ABGB. die Aufhebung des mit der beklagten Partei am 16. August 1950 abgeschlossenen Pachtvertrages, mit welchem er die ihm eigentümlichen Liegenschaften EZ. 2206, 619, 2316 und 1350, sämtliche Katastralgemeinde D., samt Haus Nr. 90 verpachtet hat, in eventu bei Aufrechterhaltung des Pachtvertrages die Verurteilung des Beklagten zur Leistung eines jährlichen Pachtschillings von 4000 S ab 1. Jänner 1954. Der Beklag... mehr lesen...