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Timestamp: 2017-05-28 03:08:01
Document Index: 354019909

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 98', 'BGE']

5A_1/2015 (05.01.2015)
5A_1/2015 Urteil vom 5. Januar 2015
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 1. Dezember 2014 des Obergerichts des Kantons Solothurn (Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 1. Dezember 2014 des Obergerichts des Kantons Solothurn, das auf eine Berufung des Beschwerdeführers gegen einen Entscheid betreffend Abänderung von Eheschutzmassnahmen nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, der Berufung lasse sich nicht entnehmen, auf welche Höhe die der Beschwerdegegnerin geschuldeten Unterhaltsbeiträge nach Auffassung des Beschwerdeführers im Ergebnis festzusetzen seien, in einer anderen Berufungseingabe würden hinsichtlich der Unterhaltsbeiträge überhaupt keine Zahlen genannt, die in einem vorgängigen Urteil angeordnete Gütertrennung könne nicht Gegenstand des Abänderungsverfahrens sein, die vorinstanzlichen Feststellungen über die Erschöpfung der Eigenversorgungskapazität der Beschwerdegegnerin und über die Pensenreduktion würden nicht ausreichend begründet angefochten, auf die (mangels genügender Anträge und mangels hinreichender Begründung) offensichtlich unzulässige Berufung sei nicht einzutreten,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer auch den erstinstanzlichen Abänderungsentscheid anficht,
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid betreffend Eheschutz und damit gegen einen vorsorglichen Massnahmeentscheid richtet (Art. 98 BGG; BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.), nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar die Verletzung des "Diskriminierungsverbots und (der) Gleichheit in der Prozessführung" behauptet,
dass er jedoch nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden Erwägungen im Beschluss des Obergerichts vom 1. Dezember 2014 eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, inwiefern der erwähnte Beschluss des Obergerichts verfassungswidrig sein soll,