Source: http://www.jurablogs.com/2011/07/11/verbotene-fotos
Timestamp: 2017-06-24 09:01:29
Document Index: 9153857

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 912', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BlogsRECHTaktuellJuli 2011verbotene FotosIn seltenen Fällen streift das Urheberrecht das Immobilienrecht. So im Fall des BGH vom 17.12.2010:Es ging um die Zulässigkeit von gewerblich genutzten Fotos von Parkanlagen, Skulpturen und Außenansichten historischer Gebäude, die von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet werden. (z.B. Sanssouci, Cecilien-hof, Park und Schloss Rheinsberg, Schloss Charlottenburg etc.) Diese hatte eine Fotoagentur angefertigt und im Internet u.a. an Presseunternehmen zum Kauf/Nutzung angeboten.Der BGH entschied, dass der Eigentümer (Eigentümerstellung war streitig) die gewerbliche Herstellung und Verbreitung von Fotos dann nicht dulden müsse, wenn diese vom Grundstück selbst aus angefertigt worden seien ...Zum vollständigen Artikel75 LeserCMS Hasche Sigle:Zoom oder nicht Zoom? – Zum Verwertungsrecht für Fotos von einem Grundstück105 LeserKurz Pfitzer Wolf & Partner:Wikipedia muss Fotos löschen86 LeserKai Riefenstahl / karief.com:Wissen Sie, was unter Panoramafreiheit zu verstehen ist?86 LeserKurz Pfitzer Wolf & Partner:Panoramafreiheit in Gefahr?45 LeserCMS Hasche Sigle:Die Verfolgung und Enteignung im Dritten Reich und ihre Folgen auf das Immobilienrecht16 LeserRecht am Bild:Das Recht am Bild der eigenen Sache18 LeserCMS Hasche Sigle:Anita oder das Recht am eigenen Kalb67 LeserRING KÖLNER FACHANWÄLTE:Überbau und Duldungspflicht nach § 912 BGB10 verwandte ArtikelEigentum: Fotos von Schlösser und GärtenBGH: Film- und Fotoaufnahmen in öffentlichem Park kostenpflichtig?BGH: "Knipsgebühr" für Fotos und Filmaufnahmen von Gebäuden rechtmäßigBGH: Verbot der nicht autorisierten kommerziellen Verbreitung von Aufnahmen von Gärten und Schlössern einer staatlichen StiftungBGH: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und ungenehmigte Foto- und FilmaufnahmenBGH: Wer Zugang zu seinem Grundstück “zu privaten Zwecken” erlaubt, gibt damit noch nicht die Erlaubnis zur Anfertigung und kommerziellen
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