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Timestamp: 2016-10-22 08:53:21
Document Index: 370859707

Matched Legal Cases: ['Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 97']

F.________, 1955, Beschwerdef�hrer,
vertreten durch Rechtsanwalt Guy Reich, M�nchhaldenstrasse 24, 8008 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. Februar 2007.
dass das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (heute Bundesgericht) mit Urteil vom 29. September 2005 eine von F.________, geboren 1955, erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dem Sinne guthiess, als es den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 10. Mai 2005 und den Einspracheentscheid der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 23. Juni 2004 aufhob und die Sache an die Verwaltung zur�ckwies, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gung 2.3 �ber den Anspruch auf Invalidenrente neu verf�ge,
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich nach Einholung eines Gutachtens bei Dr. med. S.________, Orthop�dische Chirurgie FMH/FMS, vom 24. Januar 2006, das Leistungsbegehren mit Verf�gung vom 10. M�rz 2006 (best�tigt durch Einspracheentscheid vom 26. Oktober 2006) erneut ablehnte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 22. Februar 2007 abwies,
dass F.________ mit Beschwerde die Erbringung der gesetzlichen Leistungen und die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege beantragen l�sst,
dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG) und deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid ausf�hrlich dargelegt und namentlich in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise festgestellt hat, dass keine zervikale Problematik von Relevanz besteht,
dass die Einwendungen des Beschwerdef�hrers nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 95 BGG) erscheinen zu lassen,
dass insbesondere der Vorwurf fehlenden Aktenbeizugs durch den Gutachter, selbst wenn er zutreffen sollte, f�r den Ausgang des Verfahrens nicht entscheidend ist (Art. 97 Abs. 1 BGG), da im Gutachten die Diskushernienoperation vom 9. April 2001 gew�rdigt wird, und die Beurteilung, wonach der postoperative Befund klinisch sehr gut sei, auch durch die betreffenden Akten nicht in Frage gestellt wird,