Source: https://www.weka-management.de/gmbh.php
Timestamp: 2019-06-20 22:10:41
Document Index: 101236791

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 2', '§ 41', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 181', '§ 8', '§ 14', '§ 46', '§ 14', '§ 181']

GmbH ⇒ Infos für GmbH Geschäftsführer - Gründung, Haftung, Gehalt
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GmbH - Das sollten Sie als Geschäftsführer kennen
Abb.: magele-picture / fotolia by Adobe
GmbH Gründung – Die wichtigsten Punkte in der Übersicht
Unternehmergesellschaft als einfache Variante zur GmbH
Die Gründung im vereinfachten Verfahren – Vorteile und Nachteile
GmbH und Beteiligung
Haftung der GmbH und der Gesellschafter
Häufig gestellte Fragen zur GmbH
Gesellschafter / Geschäftsführer Gehalt – Was ist zu beachten?
Welchen Anteil am Gewinn erhalten Gesellschafter?
Ist ein Gesellschafter ein Arbeitnehmer?
Gibt es Rente und Altersvorsorge für GmbH Gesellschafter?
Worauf ist bei Gesellschafterdarlehen zu achten?
Verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) – Wie kann das Risiko vermieden werden?
Wie kann das Haftungsrisiko aus einer Bürgschaft gemindert werden?
Die GmbH – Kurz und knapp erklärt:
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist eine Kapitalgesellschaft. Zur Gründung einer GmbH benötigt man 25.000 Euro und es erfolgt die Eintragung der GmbH in das Handelsregister. Der Gesellschaftsvertrag stellt die Satzung einer GmbH dar. Die Auflösung einer GmbH kann durch einen Beschluss der Gesellschafter, durch ein festgelegtes Auflösungsdatum in der GmbH Satzung, durch ein Insolvenzverfahren oder durch ein gerichtliches Urteil erfolgen.
Eine GmbH benötigt einen oder mehrere Geschäftsführer und verfügt zudem über eine Gesellschafterversammlung und ggf. einen Aufsichtsrat. Bei der GmbH gibt es keine persönliche Haftung - die GmbH haftet immer mit ihrem Gesellschaftsvermögen, die Gesellschafter mit ihrem Anteil am Stammkapital, jedoch niemals mit Ihrem Privatvermögen [➥ sehen Sie auch: GmbH Haftung]
Die nachfolgenden Informationen richten sich vor allem Interessierte, die eine GmbH gründen wollen und an GmbH Geschäftsführer. Hinweise auf kostenlose Downloads mit Muster-Vorlagen und Checklisten, sowie Software-Tipps sollen anfallende Aufgaben und Tätigkeiten im Rahmen einer GmbH vereinfachen.
GmbH » Produkt-Tipps ►
"Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, abgekürzt GmbH, ist nach deutschem Recht eine Rechtsform für eine juristische Person des Privatrechts, die zu den Kapitalgesellschaften gehört. Die deutsche GmbH war die weltweit erste Form einer haftungsbeschränkten Kapitalgesellschaft. Ihr sind inzwischen in vielen Ländern vergleichbare Gesellschaftsformen gefolgt. Die GmbH ist die in Deutschland mit Abstand häufigste Gesellschaftsform für Kapitalgesellschaften. So kamen zum Stand 1. Januar 2016 auf ca. 15.500 Aktiengesellschaften über 1,15 Millionen GmbHs.[1] Seit 2008 gibt es als existenzgründerfreundliche Variante die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)."
[➥ sehen Sie auch: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland), Quelle: Wikipedia]
Mit dem "Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen" (MoMiG), das am 1. November 2008 in Kraft getreten ist, wurde das deutsche GmbH-Recht umfassend reformiert. Gerade Unternehmensgründungen wurden beschleunigt und vereinfacht.
Durch das MoMiG wurde – neben der weiter bestehenden "klassischen" GmbH – die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), abgekürzt UG (haftungsbeschränkt), eingeführt. Die Gründung einer UG ist nach § 5a GmbH-Gesetz (GmbHG) mit einem Stammkapital von 1 € bis 24.999 € möglich. Geschieht die Gründung im vereinfachten Verfahren nach § 2 Abs. 1a GmbHG, ist das kostenprivilegiert, § 41d Kostenordnung (KostO). Anders als bei der GmbH muss bei der UG jedoch das Stammkapital in voller Höhe eingezahlt werden, wobei Sacheinlagen unzulässig sind. Zudem bestehen besondere Vorschriften für die Bildung und Verwendung einer Rücklage.
Das genaue Vorgehen bei der Gründung einer "klassischen" GmbH lässt sich in vielen Quellen und Leitfäden zur GmbH Gründung nachlesen. Nachfolgend sollen nur die wichtigsten Punkte kurz aufgelistet werden:
Die GmbH wird durch eine oder mehrere Personen als Gründungsgesellschafter gegründet (§ 1 GmbHG). Gesellschafter können sowohl natürliche als auch juristische Personen sein.
Zur Gründung einer GmbH ist ein Gesellschaftervertrag (Gesellschaftsvertrag, Satzung) erforderlich, der durch die Gesellschafter vereinbart werden muss.
Der Gesellschaftsvertrag einer GmbH muss mindestens die folgenden Punkte regeln: Firma, Sitz und Gegenstand des Unternehmens der GmbH, sowie Höhe des Stammkapitals und Übernahme der Stammeinlagen durch die Gesellschafter.
Die Gründung der GmbH kann nicht nur durch einen individuellen, auf die individuellen Belange der Gesellschaft zugeschnittenen Gesellschaftsvertrag, sondern auch im vereinfachten Verfahren durch ein Musterprotokoll erfolgen.
In der Gründungsversammlung der GmbH ist auch mindestens eine natürliche Person zum GmbH Geschäftsführer zu bestellen.
Mindestens die Hälfte des GmbH Stammkapitals von 25.000 Euro muss auf ein auf die GmbH lautendes Bankkonto eingezahlt werden. Den entsprechenden Nachweis der Bank benötigt der Notar für die Beurkundung.
Beim Notartermin erfolgt die Beurkundung der GmbH-Gründung, bei dem alle Gesellschafter persönlich erscheinen müssen. Rechtswirksam wird die Gründung einer GmbH jedoch erst mit der Eintragung ins Handelsregister.
Seit 2008 gibt es als existenzgründerfreundliche Variante zur GmbH die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Die Erleichterung und Beschleunigung von Unternehmensgründungen war eines der Kernanliegen der GmbH-Reform. Nicht zuletzt aufgrund der Niederlassungsfreiheit in Europa war der deutsche Gesetzgeber bestrebt, im europäischen Wettbewerb mithalten zu können.
Viele europäische Mitgliedstaaten hatten es bereits vorgemacht: Mit der britischen Private Limited Company, der französischen SARL (Société à responsabilité limitée) und der spanischen SLNE (Sociedad Limitada Nueva Empresa) bestehen GmbH-ähnliche Gesellschaftsformen, die in puncto Gründungsaufwand sowie Kapitalaufbringung und Kapitalerhalt einige Vorteile aufzuweisen haben.
Seit 1. November 2008 ist auch die Gründung in einem vereinfachten Verfahren möglich. Die vereinfachte Gründung sowohl der UG als auch der "klassischen" GmbH setzen nach § 2 Abs. 1a GmbHG voraus, dass:
die Gesellschaft höchstens drei Gesellschafter und einen Geschäftsführer hat,
das in der gesetzlichen Anlage zu § 2 Abs. 1a GmbHG enthaltene Musterprotokoll verwendet wird und
keine vom Gesetz abweichenden Bestimmungen getroffen werden.
Nachfolgend finden Sie kurz erklärt die Vor- und Nachteile des vereinfachten Gründungsverfahrens.
Die Vorteile des vereinfachten Verfahrens sind:
Die Gründung der UG bzw. GmbH ist schneller und weniger kompliziert.
Das Musterprotokoll enthält gleich drei Dokumente (Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführerbestellung und Gesellschafterliste).
Bei der Gründung der UG besteht ein großer Kostenvorteil.
Die Nachteil sind:
Das Musterprotokoll darf nur bei höchstens drei Gesellschaftern und einem Geschäftsführer verwendet werden.
Individuelle Regelungen sind auch bei bis zu drei Gesellschaftern nicht möglich. Generell nicht geregelt werden können daher Abfindungen, Durchführungen von Gesellschaftsversammlungen, Einziehung von Geschäftsanteilen, Kündigungen, Vererbungen, Vinkulierungen von Geschäftsanteilen sowie Vorkaufs- und Ankaufsrechte.
Die Befreiung von § 181 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) ist zwingend vorgegeben, es dürfen also stets Rechtgeschäfte als Vertreter der GmbH mit sich selbst geschlossen werden.
Der Kostenvorteil besteht nur bei Gründung einer UG.
Einen einfachen GmbH Gesellschaftsvertrag können Sie sich hier kostenlosen herunterladen:
[➥ GmbH Gesellschaftsvertrag (einfacher Gesellschaftervertrag) – Muster zum Download]
Gesellschafter einer GmbH kann jeder werden, der per Gesellschaftervertrag in die GmbH aufgenommen wird und den entsprechenden Anteil am Stammkapital leistet. Notwendig ist dazu die schriftliche Zustimmung der Gesellschafterversammlung sowie entsprechende vertragliche Vereinbarungen über die Mitwirkung.
Gesellschafter sind die Inhaber des Geschäftsanteils der GmbH (§ 8 Abs. 1 Nr. 3 GmbH-Gesetz). Der Geschäftsanteil umfasst die Gesamtheit der Rechte und Pflichten der Gesellschafter.
Der Geschäftsanteil des Gesellschafters richtet sich laut § 14 GmbH-Gesetz nach der von ihm übernommenen Stammeinlage.
Die Gesellschafter sind die eigentlichen Geschäftsherren der Gesellschaft. Mit den gesetzlich vorgeschriebenen Punkten haben sie einen umfangreichen Aufgabenkreis zu erfüllen. Darüber hinaus können sie sich durch Weisungen in die Geschäftsführung einschalten.
Gesetzlich festgelegte Aufgaben der Gesellschafter nach § 46 GmbH-Gesetz (kann in der Satzung anders vereinbart werden) sind:
die Einforderung von Einzahlungen auf die Stammeinlagen
die Teilung sowie die Einziehung von Geschäftsanteilen
die Bestellung und die Abberufung von Geschäftsführern sowie ihre Entlastung
die Bestellung von Prokuristen und Handlungsbevollmächtigten zum gesamten Geschäftsbetrieb
die Geltendmachung von Ersatzansprüchen, die der Gesellschaft aus der Gründung oder Geschäftsführung gegen Geschäftsführer oder Gesellschafter zustehen, sowie die Vertretung der Gesellschaft in Prozessen gegen die Geschäftsführer
Die Gesellschafterversammlung der GmbH bestellt den Geschäftsführer und beruft ihn ab. Der Geschäftsführer kann zugleich (auch alleiniger) Gesellschafter sein.
Der Geschäftsführer ist das gesetzliche Organ der GmbH, er führt die Geschäfte der Gesellschaft und vertritt sie nach außen. Ohne Geschäftsführer ist die GmbH nicht handlungsfähig.
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Der Geschäftsführer einer GmbH muss eine natürliche Person sein.
Der Geschäftsführer hat dafür zu sorgen, dass der Gesellschaftszweck erreicht wird und die zur Erreichung erforderlichen Handlungen festgelegt und vollzogen werden. Dazu muss der Geschäftsführer alle organisatorischen, kaufmännischen und personellen Maßnahmen ergreifen, die notwendig sind, um die Aufgaben der Gesellschaft zu erfüllen. Er vertritt die Gesellschaft gerichtlich und außergerichtlich.
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Begriffserklärung zu den Themen Beteiligung, Teilhaber und Anteile:
Personen, die Anteile an einem Unternehmen halten, werden meist nicht nur als Teilhaber, sondern häufig auch als Gesellschafter oder Anteilseigner bezeichnet. Die Höhe eines Geschäftsanteils (einer Beteiligung) wird nach § 14 GmbHG nach der Höhe der jeweils übernommenen Stammeinlage bestimmt.
Ein paar Fakten zur Beteiligung an einer GmbH:
Eine GmbH benötigt mindestens einen Gesellschafter, der Anteile an der GmbH hält.
Die Gesellschafter einer GmbH können sowohl natürliche Personen und / oder auch juristische Personen, z.B. andere GmbH(s) sein.
Um eine GmbH zu gründen, ist dann noch eine Stammeinlage von mindestens 25.000 Euro erforderlich.
An dieser GmbH Stammeinlage können nun ein oder mehrere Gesellschafter in einem bestimmten Verhältnis beteiligt sein.
Welcher Gesellschafter welchen prozentualen Anteil am Unternehmen hält, wird bereits bei der Gründung einer GmbH festgelegt und in der GmbH Satzung (auch Gesellschaftsvertrag genannt) festgehalten.
Die Höhe der Anteile ist mit verschiedenen rechtlichen Folgen verbunden, beispielsweise dem Stimmrecht und der Gewinnbeteiligung innerhalb der Gesellschaft.
Die Beteiligung an einer GmbH kann im Privatvermögen oder auch in einem Betriebsvermögen gehalten werden.
Für weitere Informationen zu den Punkten Beteiligung im Privatvermögen, Beteiligung im Betriebsvermögen, Beteiligung einer GmbH und Gesellschafter-Geschäftsführer möchten wir Sie gerne auf einschlägige Fachliteratur verweisen.
Die wichtigsten Fakten zur Haftung einer GmbH und zur Haftung der Gesellschafter:
Die GmbH haftet immer und ausschließlich mit ihrem Gesellschaftsvermögen.
Die Gesellschafter dagegen nur mit Ihrem Anteil am Stammkapital, aber nie mit Ihrem Privatvermögen.
Die Haftung der Gesellschafter besteht nur gegenüber der Gesellschaft. Gesellschafter können nicht mit ihrem Privatvermögen zur Haftung herangezogen werden.
Eine persönliche Haftung der Gesellschafter kann aber z.B. dann zustande kommen, wenn die GmbH einen Kredit aufnimmt und das geldgebende Kreditinstitut eine persönliche Haftung der Gesellschafter bzw. der Geschäftsführung durch eine Bürgschaft, eine Garantie oder andere Sicherheiten verlangt.
Eine besondere Verantwortung trägt der GmbH-Geschäftsführer. Er haftet bei Pflichtverletzungen: Wenn z.B. Steuern oder Sozailabgaben nicht gezahlt wurden oder eine verspätet angemeldete Insolvenz der GmbH eintritt, dann haftet der GmbH Geschäftsführer.
Der Gesellschafter erhält ein sog. Komplementärgehalt, welches vertraglich vereinbart sein sollte. Für die GmbH ist dabei zu beachten, dass dieses nur dann als voll steuerlich abzugsfähige Betriebsausgabe der GmbH erfolgt, wenn die Gestaltung "fremdüblich" ist. Vergleichen Sie daher das Gehalt schon vor Vertragsbeginn mit den Vergütungen der Branche und bleiben Sie im Rahmen des Üblichen.
Sofern die Gewinne der GmbH es erlauben, steht jedem Gesellschafter noch ein 4-prozentiger Gewinnanteil auf seine Einlage zu. Mit dem Einverständnis der Gesellschafterversammlung kann dieser auch höher festgelegt werden.
Achtung: Sie müssen nachweisen können, dass die zu Gehalt und Gewinnanteil getroffenen Vereinbarungen – wie auch die Verteilung von Verlusten – so auch umgesetzt werden.
Ein Gesellschafter ist kein Arbeitnehmer. Er unterliegt nicht dem Sozialversicherungsrecht oder den Gesetzen über die betriebliche Mitbestimmung.
Die GmbH kann für ihre Gesellschafter eine Altersvorsorge treffen und dies auch steuerlich geltend machen.
Damit das Finanzamt bei Darlehen zwischen der GmbH und ihren Gesellschaftern oder den Gesellschaftern nahestehenden Personen keine verdeckte Gewinn-Ausschüttung (vGA) annimmt, sind folgende Punkte zu beachten:
kein Insichgeschäft: Will der Gesellschafter-Geschäftsführer im Namen der GmbH mit sich selber Geschäfte schließen, muss er vom Verbot der Insichgeschäfte nach § 181 BGB befreit sein.
Fremdvergleich: Die Darlehensvereinbarung muss zu den Konditionen geschlossen sein, die für einen außerhalb der GmbH stehenden fremden Dritten zugrunde gelegt würden. Das gilt für Zinsen, Tilgung, Sicherheiten, Laufzeit und Kündigung. Insbesondere die vereinbarten Sicherheiten werden immer wieder von Betriebsprüfern genau begutachtet.
Durchführung: Der Vertrag muss wie vereinbart durchgeführt werden.
Schriftform: Die Darlehensvereinbarung sollte schriftlich geschlossen werden. Bei beherrschenden Gesellschaftern muss der Vertrag schriftlich im Vorhinein vereinbart werden.
Protokollierung: Rechtsgeschäfte zwischen einem geschäftsführenden Alleingesellschafter und der GmbH sind grundsätzlich nach deren Vornahme unverzüglich zu protokollieren.
Hier haben wir für Sie einen Mustervertrag bereitgestellt:
[➥ Muster Darlehens-Vertrag – Kostenloser Download]
Mindern Sie Ihr Risiko einer verdeckten Gewinnausschüttung. Das sagt sich so einfach. Betroffen sind hier jedoch die verschiedensten Bereiche, dementsprechend umfangreich ist das Thema. In diesen Bereichen müssen Sie beispielsweise besonders vorsichtig sein:
Überhöhte Verzinsung eines Gesellschafterdarlehens
Rechtswidrige Geldentnahmen aus der GmbH
Überhöhtes Geschäftsführergehalt trotz Beirats
Nachträgliche Dynamisierung einer Altersrente
Kundenzahlung auf Gesellschafterkonto
Der GmbH-Brief AKTUELL informiert Sie hierzu regelmäßig.
Der GmbH-Gesellschafter, der seine Beteiligung im Betriebsvermögen hält, kann Leistungen aufgrund einer Bürgschaft unter bestimmten Voraussetzungen als Betriebsausgaben geltend machen. Sobald sich die Inanspruchnahme aus der Bürgschaft abzeichnet, sollten Sie hierfür eine Rückstellung bilden. Die – in der Regel nicht realisierbare – Forderung gegen die GmbH kann abgeschrieben werden und den Gewinn mindern.
[➥ So mindern Sie Ihr Haftungsrisiko aus Bürgschaften – 3 Tipps – Kostenloser Download]
Kassenfehler – So beugen Sie vor
Checkliste "Kassenführung" – Indizien einer nicht ordnungsgemäß geführten Kasse
So mindern Sie Ihr Haftungsrisiko aus Bürgschaften – 3 Tipps
Muster Darlehens-Vertrag
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