Source: http://www.buzer.de/gesetz/5815/al4793-0.htm
Timestamp: 2020-07-08 22:43:46
Document Index: 329920479

Matched Legal Cases: ['§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 291', '§ 292', '§ 293', '§ 310', '§ 371', '§ 409', '§ 111', '§ 94']

Fassung § 111b StPO a.F. bis 01.01.2007 (geändert durch Artikel 1 G. v. 24.10.2006 BGBl. I S. 2350)
Sie sind hier: Start > Inhaltsverzeichnis StPO > § 111b > alle Fassungen > a.F. Fassung ab 01.01.2007
Änderung § 111b StPO vom 01.01.2007
Ähnliche Seiten: weitere Fassungen von § 111b StPO, alle Änderungen durch Artikel 1 RückgVermabschStG am 1. Januar 2007 und Änderungshistorie der StPO
durch Artikel 1 G. v. 24.10.2006 BGBl. I S. 2350
nächste Fassung von § 111b →
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 111e § 111f § 111g § 111h § 111i § 111k § 111l § 291 § 292 § 293 § 310 § 371 § 409
(1) Gegenstände können durch Beschlagnahme nach § 111c sichergestellt werden, wenn Gründe für die Annahme vorhanden sind, daß die Voraussetzungen für ihren Verfall oder ihre Einziehung vorliegen. § 94 Abs. 3 bleibt unberührt.
(3) Liegen dringende Gründe nicht vor, so hebt der Richter die in Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 genannten Maßnahmen spätestens nach sechs Monaten auf. Reicht die in Satz 1 bezeichnete Frist wegen der besonderen Schwierigkeit oder des besonderen Umfangs der Ermittlungen oder wegen eines anderen wichtigen Grundes nicht aus, so kann der Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Maßnahmen um längstens drei Monate verlängern, wenn die genannten Gründe ihre Fortdauer rechtfertigen.
Link zu dieser Seite: https://www.buzer.de/gesetz/5815/al4793-0.htm