Source: http://onlinebusinessbootcamp.de/agb/
Timestamp: 2017-09-23 03:56:12
Document Index: 283157625

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 10']

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) - Online Business Bootcamp
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Online Business Bootcamp von Sebro Internet OÜ, im folgenden Anbieter
(1) Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Teilnehmer für die Belegung von Kursen.
(2) Die Geschäftsbedingungen des Anbieters gelten ausschließlich. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Teilnehmers erkennt der Anbieter nicht an.
(3) Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroffen. Alle künftigen Änderungen zu dem Vertrag sind in Textform niederzulegen, dies gilt auch für die Aufhebung dieser Textformklausel.
(1) Anmeldungen zu Kursen können nur im Internet vorgenommen werden.
(2) Der Vertrag zur Abhaltung des Kurses durch den Anbieter kommt mit der Bestätigungsmail des Anbieters zu Stande.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, von dem Vertrag zur Abhaltung des Kurses zurückzutreten, wenn in der Person des Teilnehmers ein wichtiger Grund für die Verweigerung der Teilnahme besteht.
§ 3 Preis/Zahlung/Verzug
(1) Die angegebenen Kursgebühren des Anbieters verstehen sich einschließlich Umsatzsteuer, soweit nicht ein anderes angegeben ist.
(2) Erfolgt im Falle des Lastschrifteinzuges der Kursgebühren, des Einzuges über eine Kreditkarte oder eine Zahlung mittels Paypal eine Rücklastschrift, ist der Teilnehmer verpflichtet, dem Anbieter die daraus entstehenden Kosten zu ersetzen. Zusätzlich ist der Teilnehmer verpflichtet, dem Anbieter eine Bearbeitungsgebühr i.H.v. 3 € zu zahlen.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, vor Durchführung des Kurses die Entrichtung der Kursgebühr durch den Teilnehmer zu überprüfen und sich gegebenenfalls einen Nachweis über die erfolgreiche Zahlung an den Anbieter vorlegen zu lassen. Sofern der Teilnehmer diesen Nachweis nicht erbringt, kann der Anbieter die Kursgebühr am Veranstaltungsort vom Teilnehmer in bar einfordern (eine eventuelle Doppelzahlung wird selbst verständlich erstattet) oder bei Nichtzahlung dem Teilnehmer die Teilnahme an dem Kurs verweigern.
(4) Soweit eine Zahlung per Rechnung von dem Anbieter eingeräumt wird, hat der Teilnehmer für den Fall einer Zahlung aus dem Ausland sicherzustellen, dass die Kursgebühr in voller Höhe auf dem Konto des Anbieters eingeht. Gebühren für die Überweisung und die Gutschrift gehen zu Lasten des Teilnehmers und sind von diesem zusätzlich zu entrichten.
(2) Der Anbieter ist berechtigt, Inhalt oder Ablauf des Kurses aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Kursinhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Kursinhaltes eintritt und die Änderung für den Teilnehmer zumutbar ist.
(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Durchführung des Kurses abzusagen, sofern bei ihm oder einem dritten, von dem Anbieter eingeschalteten Leistungserbringer, wie insbesondere dem Referenten/Referentin oder der Veranstaltungslokalität, eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung, Krankheit eintritt, die den Anbieter ohne eigenes Verschulden daran hindert, den Kurs zum vereinbarten Termin abzuhalten.
(5) Die Erstattung umfasst lediglich den beim Anbieter tatsächlich eingegangen Betrag, also abzüglich der Kosten und Gebühren, die bei den vom Teilnehmer gewählten Zahlungsweg angefallen sind. Der Teilnehmer kann diese Kostenbelastung vermeiden, wenn er einen kostenlosen Zahlungsweg wählt, insbesondere Inlandsüberweisung.
(1) Tritt der Teilnehmer von dem Kurs zurück oder verweigert aus anderem Grund die Teilnahme, hat der Teilnehmer Ersatz für die entstandenen Aufwendungen und den gegebenenfalls beim Anbieter eintretenden Einnahmeausfall nach Maßgabe der nachfolgenden Absätze zu zahlen.
(2) Für den Bearbeitungsaufwand sind pauschal 5 % der Kursgebühren zu zahlen. Weiter ist der Teilnehmer verpflichtet, etwaige Werbeaufwendungen des Anbieters für die Vergabe des abgesagten Platzes in vollem Umfang zusätzlich zu zahlen. Im Falle einer erforderlichen Rückerstattung von bereits gezahlten Kursentgelten bleibt § 5 Abs. 5 unberührt.
(3) Ansonsten mindert sich die Verpflichtung zur Zahlung der vollen Kursgebühren durch den Teilnehmer in dem Umfang, wie der Platz des Teilnehmers an einen anderen Teilnehmer vergeben werden kann und der Anbieter vor Veranstaltungsbeginn von diesem bezahlt wird. Absatz 2 und § 5 Abs. 5 bleiben unberührt.
(4) Der Teilnehmer ist berechtigt, statt seiner einen Ersatzteilnehmer zu benennen. Der Teilnehmer erhält in diesem Fall dasjenige zurück erstattet, was der Ersatzteilnehmer an den Anbieter bis zum Beginn der Veranstaltung gezahlt hat. Abs. 2 und § 5 Abs. 5 bleiben unberührt.
(3) Der Teilnehmer willigt ein, dass der Anbieter Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von der Veranstaltung unter Wiedergabe des Teilnehmers herstellt und für Werbezwecke verwendet. Der Teilnehmer ist berechtigt, diese Einwilligung jederzeit zu widerrufen oder einzuschränken.
(6) Wird der Teilnehmer von dem Anbieter ausgeschlossen, so ist er verpflichtet, dem Anbieter den dadurch entstandenen Schaden zu ersetzen. Insbesondere hat der Teilnehmer keinen Anspruch auf ganze oder teilweise Erstattung der von ihm gezahlten Kursgebühren. Gegebenfalls gilt § 6 entsprechend.
(1) Der Anbieter haftet nicht für leicht fahrlässige Pflichtverletzung, sofern diese keine vertragswesentlichen Pflichten betreffen oder der Anbieter für die Erfüllung dieser Pflicht oder den durch die Pflichtverletzung nicht eingetretenen Erfolg eine Garantie übernommen hat. Dies gilt auch für entsprechende Handlung der Erfüllungsgehilfen und Organe des Anbieters.
(3) Der Anbieter verfügt über eine Veranstalterhaftpflichtversicherung. Soweit dieser eintritt, gilt der Haftungsausschluss gemäß Abs. 1 dieses Paragrafen mit der Maßgabe, dass der Schadensersatzanspruch in jedem Einzelfall auf insgesamt maximal Euro 1 Mio. beschränkt ist.
(7) Der Anbieter haftet nicht für Inhalte von externen Links auf der Webseite des Anbieters, insbesondere nicht für Inhalte des Anbieters der Kursräumlichkeiten und/oder der Referenten.
(8) Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Kursinhalte und Kursunterlagen.
(9) Der Anbieter haftet bei Online präsentierten Inhalten nur für die ordnungsgemäße Einspeisung der Daten in das Internet an seinem Zugangspunkt. Der Anbieter haftet nicht, sofern die ordnungsgemäß eingespeisten Daten nicht in ausreichender Qualität bei dem Kunden ankommen. Insbesondere haftet der Anbieter nicht für die Empfangskonfiguration des Kunden oder Fehler bei Netzbetreibern.
§ 10 Gerichtsstand/Schlussbestimmungen
(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Oldenburg, Bundesrepublik Deutschland.
(3) Die europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit. Die Plattform finden Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr.
(4) Vor Durchführung eines Gerichtsverfahrens sind Teilnehmer und Anbieter verpflichtet, den Versuch einer Streitbeilegung durch Mediation zu unternehmen. Die Parteien werden sich zu diesem Zweck auf einen anwaltlichen Mediator verständigen, wobei insbesondere solche Anbieter gewählt werden sollen, die – soweit vorhanden – eine Online Mediation anbieten. Kommt eine Einigung der Parteien über einen Mediator nicht zustande, wird dieser auf Antrag einer der Parteien von dem Vorsitzenden der Rechtsanwaltskammer Bremen bestimmt.