Source: https://www.rechtslupe.de/wirtschaftsrecht/versicherungsrecht/page/4
Timestamp: 2019-11-14 01:39:10
Document Index: 301748790

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 286', '§ 3', '§ 12', 'Art. 7', 'Art. 7']

Versicherungsrecht - Seite 4 - Rechtslupe
Berufs­un­fä­hig­keits-Zusatz­ver­si­che­rung – und das Nach­prü­fungs­ver­fah­ren
Im Nach­prü­fungs­ver­fah­ren kön­nen bei der Prü­fung, ob die ver­si­cher­te Per­son eine ande­re Tätig­keit aus­übt, die auf­grund ihrer Aus­bil­dung und Erfah­rung aus­ge­übt wer­den kann und ihrer bis­he­ri­gen Lebens­stel­lung ent­spricht, ein höhe­rer Frei­zeit­an­teil und Arbeits­er­leich­te­run­gen nicht berück­sich­tigt wer­den. Die Ver­si­che­rung ist auch nach dem Aner­kennt­nis der Leis­tungs­pflicht ohne aus­drück­li­chen Vor­be­halt gemäß §
Mit der Wirk­sam­keit der Abtre­tung von Rech­ten aus einer Kapi­tal­le­bens­ver­si­che­rung an ein Unter­neh­men, das sich geschäfts­mä­ßig mit der Rück­ab­wick­lung sol­cher Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge befasst (hier: "Aus­­­le­gungs- und Ände­rungs­ver­ein­ba­rung", AÄV), hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen – und eine der­ar­ti­ge Abtre­tung wegen Ver­sto­ßes gegen das Rechts­dienst­leis­tungs­ge­set­zes als nich­tig beur­teilt: Zunächst ist der
In der Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung ist bei der Prü­fung der Berufs­un­fä­hig­keit im Sin­ne von § 15 Abs. 1 Buchst. b MB/​KT 2008 die zuletzt aus­ge­üb­te beruf­li­che Tätig­keit der ver­si­cher­ten Per­son in ihrer kon­kre­ten Aus­prä­gung maß­geb­lich. Die Mög­lich­keit einer Umor­ga­ni­sa­ti­on ist dabei nicht zu berück­sich­ti­gen. Ohne Erfolg blieb inso­weit vor dem Bun­des­ge­richts­hof das Argu­ment, dar­auf,
Bei Kla­ge auf sog. Ret­tungs­kos­ten­er­satz wegen Wild­wech­sels gegen die Teil­kas­ko­ver­si­che­rung bedarf es der vol­len rich­ter­li­chen Über­zeu­gung im Sin­ne des § 286 BGB, dass der Unfall durch einen Wild­wech­sel ver­ur­sacht wor­den ist. Beweis­erleich­te­run­gen kom­men dem Klä­ger nicht zugu­te, die von der Recht­spre­chung ent­wi­ckel­ten Regeln der Über­zeu­gungs­bil­dung in den Fäl­len der Behaup­tung
Für Scha­den zwi­schen Zug­fahr­zeug und Anhän­ger besteht ein Risi­ko­aus­schluss in der Kfz-Vol­l­­­kas­­ko­­ver­­­si­che­­rung. Inso­weit liegt kein Unfall im Sin­ne der AKB vor, wenn es zu einem Scha­den zwi­schen zie­hen­dem und gezo­ge­nem Fahr­zeug ohne Ein­wir­kung von außen gekom­men ist, Die Rege­lung unter A.2.3.2. AKB setzt nicht vor­aus, dass das Zug­fahr­zeug bei der
Wann leis­tet eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung?
Ob eine Ver­si­che­rung zur Leis­tung ver­pflich­tet ist, hängt von dem Zeit­punkt ab, an dem das Pro­blem ent­stan­den ist. Nicht der Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlus­ses ist maß­ge­bend. So hat der Bun­des­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Wirt­schafts­prü­fers ent­schie­den. Hat die Aus­ein­an­der­set­zung zu einer Zeit begon­nen, wo es kei­ne Rechts­schutz­ver­si­che­rung gab, darf
Der Hund gilt als bes­ter Freund des Men­schen – und den­noch ist der Mensch nicht immer in der Lage, jede Reak­ti­on des Tie­res vor­her­zu­se­hen und Schä­den zu ver­mei­den: So hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm bei einem frem­den Hun­de­füh­rer die gesetz­lich gere­gel­te Tier­hal­ter­haf­tung im Fall einer Per­so­nen­ver­let­zung durch das Tier zwar ver­neint,
Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs rich­ten sich Streit­wert und Beschwer von Kla­gen, mit denen der Ver­si­cher­te Ren­ten­zah­lun­gen begehrt, die von einer sich nach der Berech­nung des Ver­si­che­rers tat­säch­lich erge­ben­den Ren­te abwei­chen, nach dem drei­ein­halb­fa­chen Jah­res­be­trag (§§ 3, 9 Satz 1 ZPO) der Dif­fe­renz . Ist die Kla­ge eines Ver­si­cher­ten nicht auf
Grie­chi­sche Staats­an­lei­hen – und die deut­sche Rechts­schutz­ver­si­che­rung
Eine Kla­ge auf Rück­zah­lung grie­chi­scher Staats­an­lei­hen, die von der Hel­le­ni­schen Repu­blik wegen des Zwangs­um­tau­sches der Anlei­hen durch den Greek Bond­hol­der Act ver­wei­gert wird, ist vom Deckungs­schutz in der Recht­schutz­ver­si­che­rung nicht durch eine Klau­sel aus­ge­schlos­sen, nach der Rechts­schutz nicht für die Wahr­neh­mung recht­li­cher Inter­es­sen in Ent­eig­nungs, Plan­fest­stel­lungs, Flur­be­­rei­­ni­gungs- sowie im Bau­ge­setz­buch
Der Ver­si­che­rungs­mak­ler, der sei­ner sekun­dä­ren Dar­le­gungs­last zur Erfül­lung sei­ner Auf­­klä­­rungs- und Bera­tungs­pflich­ten nicht genügt hat, ist für sei­ne Behaup­tung einer sach- und inter­es­sen­wid­ri­gen Wei­sung des Ver­si­che­rungs­neh­mers und des­sen Ver­zicht auf eine wei­ter­ge­hen­de Bera­tung dar­­­le­gungs- und beweis­be­las­tet. Grund­sätz­lich muss der den Scha­dens­er­satz begeh­ren­de Ver­si­che­rungs­neh­mer dar­le­gen und bewei­sen, dass der Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler sei­ne
Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung – und die rück­wir­ken­de Ein­stu­fung in den Not­lagen­ta­rif
Die rück­wir­ken­de Ein­stu­fung in den Not­lagen­ta­rif des § 12h VAG in der bis zum 31.12 2015 gel­ten­den Fas­sung gemäß Art. 7 Satz 2 EGVVG setzt vor­aus, dass ein Ruhen der Leis­tun­gen noch bei Inkraft­tre­ten der Rege­lung am 1.08.2013 vor­ge­le­gen hat. Zu der Rechts­fra­ge, ob die Rege­lung des Art. 7 Satz 2 EGVVG vor­aus­setzt, dass