Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_78a_BetrVG_Schutz_Auszubildender_in_besonderen_Fae-d142066,90.html
Timestamp: 2016-12-06 20:18:27
Document Index: 267096840

Matched Legal Cases: ['§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 79', '§ 80', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 84', '§ 85', '§ 86', '§ 86', '§ 87', '§ 88', '§ 89', '§ 90', '§ 91', '§ 92', '§ 92', '§ 93', '§ 94', '§ 95', '§ 96', '§ 132', '§ 78', '§ 37', '§ 78', '§ 79']

§ 78a BetrVG, Schutz Auszubildender in besonderen Fällen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 78a BetrVG, Schutz Auszubildender in besonderen Fällen Suche
Betriebsverfassungsgesetz Bundesrecht…§ 78a BetrVG, Schutz Auszubildender in besonderen Fällen§ 79 BetrVG, Geheimhaltungspflicht§ 80 BetrVG, Allgemeine Aufgaben§ 81 BetrVG, Unterrichtungs- und Erörterungspflicht des Arbeitgebers§ 82 BetrVG, Anhörungs- und Erörterungsrecht des Arbeitnehmers§ 83 BetrVG, Einsicht in die Personalakten§ 84 BetrVG, Beschwerderecht§ 85 BetrVG, Behandlung von Beschwerden durch den Betriebsrat§ 86 BetrVG, Ergänzende Vereinbarungen§ 86a BetrVG, Vorschlagsrecht der Arbeitnehmer§ 87 BetrVG, Mitbestimmungsrechte§ 88 BetrVG, Freiwillige Betriebsvereinbarungen§ 89 BetrVG, Arbeits- und betrieblicher Umweltschutz§ 90 BetrVG, Unterrichtungs- und Beratungsrechte§ 91 BetrVG, Mitbestimmungsrecht§ 92 BetrVG, Personalplanung§ 92a BetrVG, Beschäftigungssicherung§ 93 BetrVG, Ausschreibung von Arbeitsplätzen§ 94 BetrVG, Personalfragebogen, Beurteilungsgrundsätze§ 95 BetrVG, Auswahlrichtlinien§ 96 BetrVG, Förderung der Berufsbildung…§ 132 BetrVG
§ 78a BetrVGBetriebsverfassungsgesetzBundesrechtVierter Teil – Mitwirkung und Mitbestimmung der Arbeitnehmer → Erster Abschnitt – AllgemeinesTitel: BetriebsverfassungsgesetzNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: BetrVGGliederungs-Nr.: 801-7Normtyp: Gesetz(1) Beabsichtigt der Arbeitgeber, einen Auszubildenden, der Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung, des Betriebsrats, der Bordvertretung oder des Seebetriebsrats ist, nach Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses nicht in ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit zu übernehmen, so hat er dies drei Monate vor Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses dem Auszubildenden schriftlich mitzuteilen.(2) 1Verlangt ein in Absatz 1 genannter Auszubildender innerhalb der letzten drei Monate vor Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses schriftlich vom Arbeitgeber die Weiterbeschäftigung, so gilt zwischen Auszubildendem und Arbeitgeber im Anschluss an das Berufsausbildungsverhältnis ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit als begründet. 2Auf dieses Arbeitsverhältnis ist insbesondere § 37 Abs. 4 und 5 entsprechend anzuwenden. (3) Die Absätze 1 und 2 gelten auch, wenn das Berufsausbildungsverhältnis vor Ablauf eines Jahres nach Beendigung der Amtszeit der Jugend- und Auszubildendenvertretung, des Betriebsrats, der Bordvertretung oder des Seebetriebsrats endet.(4) 1Der Arbeitgeber kann spätestens bis zum Ablauf von zwei Wochen nach Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses beim Arbeitsgericht beantragen, 1. festzustellen, dass ein Arbeitsverhältnis nach Absatz 2 oder 3 nicht begründet wird, oder2. das bereits nach Absatz 2 oder 3 begründete Arbeitsverhältnis aufzulösen, wenn Tatsachen vorliegen, auf Grund derer dem Arbeitgeber unter Berücksichtigung aller Umstände die Weiterbeschäftigung nicht zugemutet werden kann. 2In dem Verfahren vor dem Arbeitsgericht sind der Betriebsrat, die Bordvertretung, der Seebetriebsrat, bei Mitgliedern der Jugend- und Auszubildendenvertretung auch diese Beteiligte.(5) Die Absätze 2 bis 4 finden unabhängig davon Anwendung, ob der Arbeitgeber seiner Mitteilungspflicht nach Absatz 1 nachgekommen ist.
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