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Timestamp: 2019-06-16 00:33:16
Document Index: 364615899

Matched Legal Cases: ['Art. 106', '§ 201', '§ 5', '§ 60', '§ 32', '§ 76', '§ 10', '§ 12', '§ 6', '§ 18', '§ 180']

Definitionen "ta-td" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 149 von 149
eine von der Zollverwaltung - von den Hauptzollämtern - erhobene und verwaltete Verbrauchsteuer auf Tabakherstellung oder -einfuhr in Form der Banderolensteuer (Steuerzeichen). Die Tabaksteuer fließt dem Bund (Art. 106 I Nr. 2 GG) zu. 1. Rechtsgrundlagen: Tabaksteuergesetz (TabStG) vom 15.07.2009... mehr >
Richtlinie 95/59/EG über die anderen Verbrauchsteuern auf Tabakwaren als die Umsatzsteuer. Die Richtlinie legt die Grundsätze und Regeln für die Harmonisierung der Verbrauchsteuerstrukturen für Tabakwaren in der EU fest. Sie definiert Zigaretten, Zigarillos, Rauchtabak, Feinschnitttabak und... mehr >
Relation.... mehr >
vollstreckbarer, aus der Insolvenztabelle durch den Urkundsbeamten des Insolvenzgerichts erteilter Auszug. Am Insolvenzverfahren beteiligte Insolvenzgläubiger können den ungedeckt gebliebenen Teil ihrer Forderung aufgrund des Tabellenauszugs nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens unbeschränkt geltend machen (§ 201 InsO). ... mehr >
Spreadsheet-System. 1. Begriff: Endbenutzerwerkzeug zur einfachen Bearbeitung beliebiger Probleme, die in Tabellenform dargestellt werden können, v.a. auf Personal Computern verfügbar. 2. Grundprinzip: Auf dem Bildschirm wird ein Arbeitsblatt (spreadsheet) mit Zeilen und Spalten dargestellt, in... mehr >
vor Beginn einer statistischen Erhebung zu entwickelndes Schema, aus dem ersichtlich wird, welche Kombinationen von Ausprägungen der zu erhebenden Merkmale in Tabellen mit einfachem oder mehrfachem Eingang erfasst werden sollen. Oft wird auf Tabellenprogramme aus früheren Erhebungen... mehr >
in einer Schrift F. Quesnays („Tableau économique avec son explication ou extrait des économies royales de M. de Sully”; 1758) entwickeltes erstes makroökonomisches Kreislaufmodell einer Volkswirtschaft auf der Basis der produktivitätstheoretischen Überlegungen der Physiokratie. Darin wird... mehr >
tragbarer Computer, der anders als Notebooks über keine Hardware-Tastatur verfügt, sondern lediglich über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, über den die gesamte Steuerung des Computers inklusive einer softwareseitigen Emulation einer Tastatur erfolgt.... mehr >
Schaltergeschäft; Geschäft im Bankbetrieb, bei dem Leistung und Gegenleistung Zug um Zug erfolgt, z.B. der Kunde am Schalter (d.h. anonym) Effekten gegen Barzahlung erwirbt oder an der Sortenkasse ausländisches Geld einwechselt. Tafelgeschäfte (Auszahlung von Zinsen gegen Aushändigung von... mehr >
Bezeichnung für ein Markierungselement in einer Seitenbezeichnungssprache, z.B. in SGML, HTML, XML. In HTML z.B. werden Tags durch das Zeichen &lt; eingeleitet und durch das Zeichen &gt; beendet. Dazwischen steht die Anweisung, z.B. &lt; b&gt; für „das Folgende fett darstellen”. Ein Browser interpretiert diese Tags und führt sie aus. ... mehr >
Web 2.0.... mehr >
Reisekosten. ... mehr >
Krankenhaustagegeldversicherung, Krankentagegeldversicherung.... mehr >
Größe im Rahmen der amtlichen Regionalstatistik, mit der die Bevölkerung einer Gebietskörperschaft um den Pendlersaldo (Pendelwanderung) erhöht wird, um jene Personenzahl darzustellen, die am Erwerbsleben der Gemeinde teil hat und auf welche die Kapazität der kommunalen Einrichtungen abgestellt werden muss. Anders: Wirtschaftsbevölkerung.... mehr >
Tageskauf; zur Lieferung am gleichen Tag oder in einer sehr kurzen durch Börsenusancen bestimmten Frist abgeschlossenes Börsengeschäft (Kassageschäft).... mehr >
Tagesgeschäft. ... mehr >
im Börsenhandel an einem bestimmten Handelstag festgelegter Preis für Wertpapiere, Devisen und Waren. Da es im Laufe des Handelstages mehrere Kurse geben kann, wird i.d.R. der Schlusskurs als für den Tag repräsentativer Kurs angesehen. Vgl. auch Kurs, Kursfeststellung.... mehr >
Tageswert.... mehr >
organische Tageswertbilanz.... mehr >
Im Take-and-Pay-Vertrag bietet der Käufer dem Verkäufer eine "Kaufgarantie" durch die Verpflichtung zum Kauf und zur Kaufpreiszahlung für die vereinbarte Produktmenge bei Lieferung.... mehr >
Rostowsche Stadientheorie. ... mehr >
Als Take-or-Pay-Vertrag bezeichnet man die vertragliche Vereinbarung einer "Zahlungsgarantie" zwischen Produzenten bzw. Verkäufer und Abnehmer, die den Käufer, unabhängig davon, ob die Produkte hergestellt oder abgenommen werden, zur Zahlung eines festen Betrages verpflichtet.... mehr >
1. Begriff: darunter versteht man intern und extern gerichtete Strategien, Methoden und Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen sicherstellt, dass die für den Geschäftserfolg kritischen Schlüsselpositionen mit den richtigen Mitarbeitern besetzt sind: das zielorientierte Handeln, um Talente zu... mehr >
Abk. für Transaktionsnummer. Vgl. auch PIN-TAN-Verfahren. ... mehr >
Zwei oder mehr Mitarbeiter bilden ein Arbeitsteam, das in einer bestimmten vorgegebenen Arbeitszeit präsenzpflichtig ist.... mehr >
monopolistische Konkurrenz.... mehr >
Convenience Store. ... mehr >
Nachbarschaftsgeschäft. ... mehr >
Aufsichtsratsteuer.... mehr >
Zielkostenrechnung. ... mehr >
Tracking Stock. ... mehr >
Differenzierungsklausel in Tarifverträgen, die bezweckt, den anders oder nicht organisierten Arbeitnehmern bestimmte tarifvertragliche Vergünstigungen vorzuenthalten und die dem Arbeitgeber die Weitergabe der Vergünstigung an Nicht-Mitglieder der Gewerkschaft untersagt (qualifizierte... mehr >
gemäß § 5 TVG vorgesehener Ausschuss, der bei der Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen mitbestimmt. Gemäß VO zur Durchführung des Tarifvertragsgesetzes i.d.F. vom 16.1.1989 (BGBl. I 76) m.spät.Änd. bestellt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales je drei Vertreter... mehr >
1. Begriff des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens (1977 bis 2000). Die Tarifbelastung ergab sich bei Körperschaften durch Anwendung der Tarifvorschriften auf das zu versteuernde Einkommen. Zur Tarifbelastung zählte nur die ab dem 1.1.1977 angefallene inländische Körperschaftsteuer.... mehr >
Festsetzung von Tarifen gemäß bestimmter Kriterien, Grundsätze bzw. Prinzipien. a) Materielle Tarifbildung: die Festlegung des inneren Tarifaufbaus, der Systematik. b) Formelle Tarifbildung: die Festlegung der äußeren Darstellung der Tarife in Form verschiedener Abstufungen bzw.... mehr >
1. Arbeitsrecht: Tarifgebundenheit. 2. Verkehrsrecht: Tarifpflicht. ... mehr >
VWL (Verkehrspolitik) , Recht (Kollektives Arbeitsrecht, Tarifrecht)
Tarifvertrag, Tarifzuständigkeit. ... mehr >
Pauschbetrag in Höhe von 600 DM jährlich (1.200 DM jährlich bei Ehegatten, von denen nur einer die Voraussetzungen des § 60 EStG i.V. mit § 32 VIII EStG erfüllen musste) wurde von 1991 bis 1993 Steuerpflichtigen gewährt, die innerhalb des Veranlagungszeitraums an mind. einem Tag ihren ausschließlichen Wohnsitz in den neuen Bundesländern hatten.... mehr >
räumlicher Geltungsbereich eines Tarifs oder Tarifvertrages.... mehr >
Zusammenschluss von Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs (öPNV) zu einer Kooperationsgemeinschaft mit dem Ziel, der Nachfrage in einem Tarifgebiet (Nahverkehrsbereich) ein einheitliches Tarifsystem anzubieten und durch diese Vereinfachung des Tarifwesens eine Nachfragesteigerung zu bewirken.... mehr >
Einheit für die Berechnung der Beförderungsentgelte im Bahnverkehr. Es wird nicht die effektive Beförderungsstrecke zugrunde gelegt, sondern die in Entfernungstafeln abzulesenden bahnamtlich ermittelten (1) Ortsentfernungen (für die Strecke zwischen zwei an der gleichen Strecke liegenden... mehr >
Abstufung des Tarifs nach bestimmten Klassen. 1. Personenverkehr: Beförderungsklassen (erste und zweite Klasse bei der Eisenbahn; First-, Business- und Economy-Class im Luftverkehr; i.d.R. keine Klasseneinteilung im öffentlichen Personennahverkehr (öPNV)). 2. Güterverkehr: Klassen nach der... mehr >
jene Steuer, die sich ergibt, wenn man auf das zu versteuernde Einkommen den Einkommensteuertarif anwendet. Weil vom Resultat z.B. noch Steuerermäßigungen abgezogen werden (etwa infolge der Anrechnungsmethode, der Gewerbesteueranrechnung oder aus ähnlichen Gründen) stellt die tarifliche... mehr >
durch Tarifvertrag zur Beilegung von Meinungsverschiedenheiten zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat an die Stelle der Einigungsstelle (§ 76 VIII BetrVG) bestimmte Schlichtungsstelle. ... mehr >
das nach Tarifvertrag zu zahlende Arbeitsentgelt. 1. Zeitlohn: Lohn, bei dem die Vergütung nach Zeitabschnitten bemessen wird. Dieser wird vorwiegend in Tarifverträgen eingehend geregelt. 2. Lohn- und Gehaltsgruppen: Soweit Lohn- und Gehaltsgruppen nach Art der ausgeübten Tätigkeit gebildet... mehr >
1. Begriff: höhere Festsetzung des Tariflohns aufgrund eines Tarifvertrages. 2. Anrechnung: Solange der durch Tarifvertrag geregelte Lohn nicht unterschritten wird, kann die Tariflohnerhöhung auf eine übertarifliche Bezahlung angerechnet werden. Besteht eine entgegenstehende vertragliche... mehr >
Tarifautonomie. ... mehr >
1. Begriff: Grundlage zur Prämiendifferenzierung in der Kfz-Versicherung. 2. Merkmale: Tarifmerkmale sind unternehmensindividuell und insbesondere vom Fahrzeug abhängig. So finden sich als Tarifmerkmale im Kfz-Versicherungsmarkt u.a. der Fahrzeugtyp, das Alter des Kraftfahrzeugs (Kfz), das... mehr >
Rechtsverordnungen, die in nationalsozialistischer Zeit vom „Treuhänder der Arbeit” erlassen wurden und an die Stelle von Tarifverträgen traten. Solche Tarifordnungen galten z.T. auch nach 1945; Übergangsregelung in § 10 TVG getroffen. Es sind nur noch zwei Tarifordnungen in Kraft:... mehr >
Tarifzwang, Tarifbindung; Verpflichtung von Verkehrsunternehmen (neben Betriebspflicht und Beförderungspflicht), Tarife aufzustellen, zu veröffentlichen und allg. anzuwenden; grundsätzlich impliziert die Tarifpflicht auch das Prinzip der Tarifgleichheit im Raum. Eine Tarifpflicht bestimmt z.B. der § 12 II Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG).... mehr >
beim Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit geführtes Verzeichnis, in dem Tarifverträge und Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen eingetragen werden (§ 6 TVG). Jedermann kann in das Tarifregister Einsicht nehmen. Es werden gleichfalls Tarifregister bei den Bundesländern... mehr >
der im Personenverkehr auf eine Entfernungseinheit (1 km) bezogene Beförderungspreis. Anders: Frachtsatz.... mehr >
Teil der amtlichen Statistik, der Informationen über die Entwicklung der Tariflöhne und -gehälter sowie bes. wichtige tarifliche Regelungen wie Arbeitszeit, Leistungslohn, Einmalzahlungen, Sonderzahlungen oder Urlaubsdauer bereitstellt. Dabei werden die unterschiedlichen Lohn- und Gehaltsgruppen... mehr >
indirekte Steuern. ... mehr >
systematischer Aufbau von Fahrpreisabstufungen nach der Reiselänge. 1. Im öffentlichen Personennahverkehr (öPNV) werden Tarifsysteme i.d.R. gemäß folgender Kriterien konstruiert: Kilometer, Strecke zwischen zwei Haltestellen, Teilstrecken, Flächenzonen, Netz. a) Kilometertarif: Fahrpreis... mehr >
Die Tarifvarianten der Bausparkassen orientieren sich an den Grundbedarfssituationen der Kunden. Eine Finanzierungsvariante wird gewählt, wenn für die eigene Immobilie vorgespart wird,zur Umsetzung einer Finanzierungsoptimierung,als Krankenversicherung für das eigene Haus (Modernisierung/... mehr >
Tariflohn. ... mehr >
Gesetz i.d.F. vom 25.8.1969 (BGBl. I 1323) m.spät.Änd. Rechtsgrundlage des Tarifvertragsrechts (Tarifvertrag, Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen, Ausschlussfristen, Berufsverbände, Günstigkeitsprinzip, Koalition, Koalitionsfreiheit, Tariffähigkeit, Tarifgebundenheit, Tariflohn, Tarifordnungen, Tarifzuständigkeit, Verwirkung).... mehr >
Betriebsvereinbarung. ... mehr >
1. Begriff: In der privaten Krankenversicherung (PKV) ein Wechsel aus einem bestehenden Versicherungstarif in einen anderen Tarif desselben Unternehmens. Das eigentliche Versicherungsverhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer bleibt unberührt. Der neue Tarif kann gleichwertig,... mehr >
Zuständigkeit der Verbände für einen abzuschließenden Tarifvertrag. Tarifzuständigkeit ist nach überwiegender Auffassung ein Erfordernis für die Gültigkeit eines abgeschlossenen Tarifvertrags (nicht zu verwechseln mit dem persönlichen Geltungsbereich eines Tarifvertrags). Maßgebend für... mehr >
Tarifpflicht. ... mehr >
Eingabegerät für einen Computer. ... mehr >
bei freiberuflicher Tätigkeit (freie Berufe) das Finanzamt, von dessen Bezirk aus die Berufstätigkeit vorwiegend ausgeübt wird (§ 18 I Nr. 3 AO). Zuständig v.a. für die gesonderte Feststellung nach § 180 AO und die Umsatzsteuer bei freiberuflich Tätigen. ... mehr >
Tariflohn, Eingruppierung. ... mehr >
Erste Tätigkeitsstätte.... mehr >
Begriff der Abgabenordnung: Tatsächliche Verständigung ist ausschließlich im Rahmen der Sachverhaltsermittlung während des gesamten Festsetzungsverfahrens zulässig. Sie ist nicht möglich über die rechtliche Würdigung eines Sachverhalts. Bei einem unklaren, schwer zu ermittelnden Sachverhalt... mehr >
Begriff aus der Umsatzsteuer: ein Geschäft, bei dem die Lieferung oder sonstige Leistung der einen Seite von der anderen Seite auch mit einer Lieferung oder sonstigen Leistung (ggf. mit barer Zuzahlung) bezahlt wird. Wird grundsätzlich behandelt wie ein Tausch. ... mehr >
Computernetzwerk, das auf der Peer-to-Peer-Technologie basiert und den Austausch von Dateien zwischen den angemeldeten Arbeitsstationen ermöglicht. V.a. Musik- und Videodateien können auf Tauschbörsen wie z.B. Gnutella angeboten und heruntergeladen werden. Vgl. auch Peer-to-Peer (P2P).... mehr >
Handelsgewinn.... mehr >
eine frühere steuerliche Regelung, wonach der Tausch von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft gegen andere unter bestimmten Umständen steuerlich ohne unmittelbare Auswirkungen blieb. Seit 1999 nicht mehr gültig; seitdem gilt, dass der Tausch von Anteilen, wie allg. der Tausch eines... mehr >
VWL (Internationale Organisationen) , BWL (Handelsbetriebslehre)
1. Begriff/Charakterisierung: Kennzahl, die besagt, wie teuer es ist, 1.000 Personen mit einer Werbebotschaft anzusprechen. Tausenderpreis stellt die Relation zwischen Preis und Leistung eines Werbeträgers (Media) und somit keinen absoluten, sondern einen relativen Preis (pro 1.000... mehr >
Preismaßstab auf den Werbemärkten, der eine Messgröße für den Preis eines bestimmten Werberaums je 1.000 Kontakte darstellt. Entscheidend ist somit nicht der absolute Preis der Werberaumleistung, sondern die Reichweite des Mediums in der anvisierten Zielgruppe. Der TKP lässt sich durch folgende Formel verdeutlichen:*Preis x-seitige Anzeige.... mehr >
Be­griff aus dem Bereich der Onlinewer­bung, der die Werbeträgerkosten für erfolgte AdClicks (z.B. Anklicken eines Banner) pro 1.000 Aufrufe kennzeichnet. Der qualitative TKP lässt sich durch folgende Formel verdeutlichen: Von einem qualitativen TKP wird deshalb gesprochen, da neben den... mehr >
Be­griff aus dem Bereich der Onlinewerbung, der die Werbeträgerkosten pro 1.000 AdViews (Ad-Impressions) z.B. eines Werbebanners (Banner) kennzeichnet. Der quantitative TKP drückt den Aufwand eines Werbekunden aus, mit einer Onlinewerbung auf einer bestimmten Website (Platzierung) 1.000... mehr >
geschätzter Kurs eines Wertpapiers, da keine Kauf- und Verkaufsaufträge vorlagen (im amtlichen Kurszettel mit „T” bezeichnet). Auch oft für ein nicht im Börsenhandel befindliches oder längere Zeit nicht notiertes Papier verwendete Methode der Kursfestsetzung. Vgl. auch Kurszusätze und -Hinweise.... mehr >
Struktur (Hierarchie) über den Fachbegriffen eines Fachgebiets. ... mehr >
Frederick Winslow, 1856–1915, amerik. Ingenieur und Betriebsberater; Begründer der wissenschaftlichen Betriebsführung (Scientific Management; nach ihm auch Taylorismus genannt). Die Umsetzung der von Taylor formulierten Grundsätze führte zunächst zu beträchtlichen Rationalisierungserfolgen.... mehr >
Ziel ist die Steigerung der Produktivität menschlicher Arbeit. Dies geschieht durch die Teilung der Arbeit in kleinste Einheiten, zu deren Bewältigung keine oder nur geringe Denkvorgänge zu leisten und die aufgrund des geringen Umfangs bzw. Arbeitsinhalts schnell und repetitiv zu wiederholen sind.... mehr >
Abk. für Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Protokoll, das die Basis des Datenaustausches im Internet darstellt. Die wesentlichen Dienstleistungen, die TCP/IP für die Anwendungsprozesse bereitstellt, sind Verbindungsorientierung, Reihenfolgegarantie, Verlustsicherung und Zeitüberwachung einer Verbindung sowie transparenter Datentransport.... mehr >