Source: http://www.buzer.de/gesetz/8530/al36398-0.htm
Timestamp: 2018-04-20 18:34:32
Document Index: 95356962

Matched Legal Cases: ['§ 298', '§ 298', '§ 298', '§ 298', '§ 298', '§ 298', '§ 18', '§ 35', '§ 39', '§ 57', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 75', '§ 81', '§ 113', '§ 114', '§ 117', '§ 145', '§ 157', '§ 162', '§ 163', '§ 174', '§ 191', '§ 278', '§ 283', '§ 285', '§ 319', '§ 326', '§ 375', '§ 376', '§ 383', '§ 410', '§ 1904']

Fassung § 298 FamFG a.F. bis 01.01.2013 (geändert durch Artikel 6 G. v. 05.12.2012 BGBl. I S. 2418)
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Änderung § 298 FamFG vom 01.01.2013
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(1) Das Gericht darf die Einwilligung, die Nichteinwilligung oder den Widerruf einer Einwilligung eines Betreuers oder eines Bevollmächtigten (§ 1904 Absatz 1, 2 und 5 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) nur genehmigen, wenn es den Betroffenen zuvor persönlich angehört hat. Das Gericht soll die sonstigen Beteiligten anhören. Auf Verlangen des Betroffenen hat das Gericht eine ihm nahestehende Person anzuhören, wenn dies ohne erhebliche Verzögerung möglich ist.
(3) Vor der Genehmigung ist ein Sachverständigengutachten einzuholen. Der Sachverständige soll nicht auch der behandelnde Arzt sein.
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