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Timestamp: 2019-07-21 11:59:58
Document Index: 369352537

Matched Legal Cases: ['§ 126', '§ 150', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 150', '§ 150', '§ 150']

präQ - Aktuelles
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Die Präqualifizierungsstelle
Ihr Präqualifizierungsverfahren
Antrag auf Präqualifizierung
Die präQ GmbH ist nach der neuen Gesetzeslage akkreditiert
Mit Wirkung zum April 2017 wurde das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz HHVG) vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Ziel war es, das Niveau aller Präqualifizierungsstellen anzuheben bzw. anzugleichen.
Mit der Verabschiedung des Gesetzes ist dann auch die Präqualifizierungsvereinbarung zwischen den Präqualifizierungsstellen und dem GKV-Spitzenverband erloschen. Künftig obliegt der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Überwachung der Präqualifizierungsstellen und nicht mehr dem Dachverband der Krankenkassen.
Dies hatte zur Folge, dass sich alle Präqualifizierungsstellen, die weiterhin als solche tätig sein wollen, bei der DAkkS akkreditieren lassen müssen.
Grundlage für die Akkreditierung der Präqualifizierungsstellen ist die DIN EN ISO/ IEC 17065 "Konformitätsbewertung - Anforderungen an Stellen, die Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zertifizieren". Ergänzt wird dieses Regelwerk durch die Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes (Kriterienkatalog), die weiterhin bestehen bleiben.
Die präQ GmbH ist eine der ersten Präqualifizierungsstellen, die eine Akkreditierung der DAkkS erhalten hat. Die Anforderungen dafür sind sehr hoch. Nur diejenigen Präqualifizierungsstellen, die über eine entsprechende Akkreditierung bis zum 30. April 2019 verfügen, dürfen zukünftig Präqualifizierungen vornehmen. Die präQ GmbH gehört auch weiterhin dazu.
GKV-Spitzenverband veröffentlicht neuen Kriterienkatalog zur Präqualifizierung ab 01.10.2017
Die seit dem 1. Januar 2011 geltenden Empfehlungen für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen an eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel nach § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V wurden vom GKV-Spitzenverband fortgeschrieben und treten ab 01. Oktober 2017 in Kraft.
Nachstehende Änderungen betreffen auch die Versorgungsbereiche 13-A Hörhilfen und 16-B Signalanlagen für Gehörlose:
Aktualität des Auszugs aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 GewO
Aufgrund der Bedeutung einer Präqualifizierung oder Re-Präqualifizierung ist es zwingend, dass es sich um einen aussagekräftigen und damit aktuellen Auszug aus dem Gewerbezentralregister handeln muss. Die Anforderung im Kriterienkatalog wird daher wie folgt ergänzt:
„Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister (zum Zeitpunkt der Antragstellung in der Regel nicht älter als drei Monate)“.
Konkretisierung des Nachweises über die Betriebshaftpflichtversicherung
Die Betriebshaftpflichtversicherung muss die Betriebsstätte umfassen, in der die Hilfsmittelversorgung stattfindet. Die Anforderung an den Nachweis über die Betriebshaftpflichtversicherung wird somit wie folgt konkretisiert:
„Kopie einer aktuellen Versicherungsbestätigung, die ausdrücklich Personen-, Sach- und Vermögensschäden auflistet, den Risikoort nennt und nicht älter als zwölf Monate ist“.
Streichung der Position Lötstation (Lötzinn; Entlötlitze) im Versorgungsbereich 13-A Hörhilfen
Mit der Änderung des Berufsbildes und der damit zusammenhängenden Hörakustiker-Ausbildungsverordnung ist die Position „Lötstation (Lötzinn; Entlötlitze)“ zum 01.08.2016 aus dieser herausgefallen.
Die sachliche Anforderung „Lötstation (Lötzinn; Entlötlitze) wird daher gestrichen.
Ersetzung des Begriffs „Spindelspritze“ durch Abdruckspritze im Versorgungsbereich 13-A Hörhilfen
Die Herstellungsart von Otoplastiken hat sich technisch derart weiterentwickelt, dass zur Herstellung von Otoplastiken bzw. der Herstellung einer Funktionsabformung die „Spindelspritze“ keine Anwendung mehr findet.
In den sachlichen Anforderungen wird die Position „Spindelspritze‘“ daher durch „Abdruckspritze und/oder Injektorpistole“ ersetzt.
Die neuen Empfehlungen sind ab dem 1. Oktober 2017 anzuwenden und lösen die bisherigen Empfehlungen ab.
Sämtliche Änderungen können Sie auch in unserem Download-Bereich nachlesen.
Seit dem 1. Januar 2011 muss im Hilfsmittelbereich die Eignung eines Hörakustik-Fachgeschäftes zur Abrechnung gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen einer Präqualifizierung nachgewiesen werden. Die Präqualifizierung ist auf fünf Jahre befristet, sodass sich der Betrieb nach diesen fünf Jahren wieder zu präqualifizieren hat. Für alle Betriebe, die sich im Jahr 2011 präqualifizieren ließen, besteht damit ab 2016 die Notwendigkeit der Re-Präqualifizierung.
Die wichtigsten Informationen zur Re-Präqualifizierung haben wir für Sie nachstehend zusammengefasst:
Die Re-Präqualifizierung findet alle fünf Jahre statt und zwar spätestens sechs Monate vor Ablauf der Befristung
Die Vorlage aller Nachweise ist vollumfänglich erforderlich. Eigenerklärungen der Hörakustiker über die weitere Gültigkeit der im Rahmen der Erstpräqualifizierung vorgelegten Dokumente sind nicht zulässig.
Die räumlichen Voraussetzungen werden im Rahmen einer Fotodokumentation überprüft. Diese muss die aktuelle Betriebsausstattung zeigen. Die Fotos der Erst-Präqualifizierung dürfen nicht verwendet werden. Eine erneute Betriebsbegehung ist nicht erforderlich, kann aber alternativ zur Fotodokumentation beantragt werden.
Wir werden Sie rechtzeitig nochmals individuell schriftlich auf Ihre Re-Präqualifizierung hinweisen und Ihnen alle Informationen und Antragsunterlagen zusenden.
GKV-Spitzenverband veröffentlicht neuen Kriterienkatalog zur Präqualifizierung ab 01.09.2015
Der GKV-Spitzenverband hat die seit dem 1. Januar 2011 geltenden Empfehlungen für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen an eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel nach § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V mit Wirkung zum 1. September 2015 zum fünften Mal fortgeschrieben.
Die neuen Empfehlungen sind ab dem 1. September 2015 anzuwenden und lösen die bisherigen Empfehlungen ab. Die durchgeführten Änderungen sind im Änderungsmodus kenntlich gemacht. Sämtliche Änderungen können Sie in unserem Download-Bereich nachlesen (die Produktgruppen 13-A Hörhilfen und 16-B Signalanlagen für Gehörlose sind von den Änderungen nicht betroffen).
GKV-Spitzenverband veröffentlicht neuen Kriterienkatalog zur Präqualifizierung ab 01.07.2015
Der GKV-Spitzenverband hat die seit dem 1. Januar 2011 geltenden Empfehlungen für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen an eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel nach § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V mit Wirkung zum 1. Juli 2015 zum vierten Mal fortgeschrieben.Sämtliche Änderungen können Sie in unserem Download-Bereich nachlesen.
Die neuen Empfehlungen sind ab dem 1. Juli 2015 anzuwenden und lösen die bisherigen Empfehlungen ab. Die durchgeführten Änderungen sind im Änderungsmodus kenntlich gemacht. Die Änderungen ergeben sich auch aus dem Dokument „Änderungen und Begründungen“.
GKV-Spitzenverband veröffentlicht neuen Kriterienkatalog zur Präqualifizierung ab 01.01.2015
Die seit dem 1. Januar 2011 geltenden Empfehlungen für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen an eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel nach § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V wurden vom GKV-Spitzenverband fortgeschrieben und treten ab 01. Januar 2015 in Kraft. Sämtliche Änderungen können Sie in unserem Download-Bereich nachlesen.
Neuer Betriebsbegehungsbogen für Hörgeräte-PQ
Der GKV-Spitzenverband hat ab dem 1. Januar 2014 einen neuen Betriebsbegehungsbogen für die Produktgruppe "Hörhilfen" verabschiedet. Inhaltlich hat sich der Betriebsbegehungsbogen nicht geändert und wurde lediglich um eine Fußnote ergänzt. Für Betriebe, die sich ab dem 1. Januar 2014 präqualifizieren lassen wollen, gilt der neue Bogen. Diesen finden Sie in unserem Download-Bereich.
GKV Spitzenverband veröffentlicht neuen Kriterienkatalog zur Präqualifizierung
Die seit dem 1. Januar 2011 geltenden Empfehlungen für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen an eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel nach § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V wurden vom GKV-Spitzenverband fortgeschrieben und treten ab 01. Juli 2013 in Kraft.
Anlass der Fortschreibung sind u. a. die Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre im Rahmen der Umsetzung der Empfehlungen - insbesondere in den Präqualifizierungsverfahren. So wurden z. B. die allgemeinen Anforderungen bezüglich der Beschäftigung der fachlichen Leitung dahingehend ergänzt, dass ab 01.07.2013 eine schriftliche Selbstverpflichtung erforderlich ist, die sowohl vom Betriebsinhaber (bzw. der juristischen Person) als auch der fachlichen Leitung zu unterzeichnen ist. Damit soll sichergestellt werden, dass die fachliche Leitung während der üblichen Betriebszeiten erreichbar ist.
Die neuen Empfehlungen sind ab dem 1. Juli 2013 anzuwenden und lösen die bisherigen Empfehlungen ab. Sämtliche Änderungen können Sie in unserem Download-Bereich nachlesen.
Zukunftssicher dank Präqualifizierung - PräQ verzeichnet höchste Quartalszahlen seit Bestehen
Im vergangenen Quartal hat PräQ einen noch nie dagewesenen Andrang an Präqualifizierungsgesuchen verzeichnet. Über 500 Hörgeräteakustiker-Betriebe haben sich einer Prüfung unterzogen und so das wichtige Präqualifizierungszertifikat erhalten, um auch in Zukunft mit den Gesetzlichen Krankenkassen problemlos abrechnen zu können. Als bundesweiter Vorreiter im Bereich der Präqualifizierung und eine der ersten vom GKV-Spitzenverband legitimierten Prüfungsgesellschaften, konnte PräQ das erhöhte Antragsaufkommen hervorragend bewältigen.
PräQ verzeichnet Rekord bei Hörgeräteakustikern
Die PräQ Gesellschaft zur Präqualifizierung mbH hat die 1.000ste Präqualifizierung eines Hörgeräteakustiker-Fachbetriebes erfolgreich durchgeführt. Die PräQ ist bundesweit Vorreiter im Bereich der Präqualifizierung von Hörgeräteakustikern und eine der ersten vom GKV-Spitzenverband gemäß Sozialgesetzbuch legitimierten Gesellschaften, die für das Gesundheitswesen verbindliche Zulassungen erteilen darf. „Wir freuen uns so schnell die 1.000er-Marke durchbrochen zu haben und sind uns unseres Vorbildcharakters im Gesundheitswesen sehr wohl bewusst“, erklärt Daniel Claßen, Geschäftsführer der PräQ.
PräQ-Online-Antrag: Noch schneller, noch bequemer, noch einfacher
PräQ bietet allen Antragstellern eine noch schnellere, einfachere und bequemere Möglichkeit zur Präqualifizierung an. Ab jetzt können sich alle Antragsteller auch direkt online präqualifizieren und den Antrag per Knopfdruck an PräQ senden. Mehr erfahren Sie unter "Antrag auf Präqualifizierung".
Auskunft nach § 150 GewO reicht aus
Der GKV-Spitzenverband teilte auf PräQ-Nachfrage mit, dass zum Nachweis der gewerberechtlichen Voraussetzungen auch ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 Gewerbeordnung (GewO) ausreichend ist. Bisher wurde ausschließlich eine Auskunft nach § 150a GewO anerkannt.
PräQ wird PQ-Stelle!
Der GKV-Spitzenverband teilte mit Schreiben vom 10. Januar 2011 PräQ mit, dass er nach Prüfung des Antrags inkl. der Antragsunterlagen zu dem Ergebnis gekommen ist, dass die für die Benennung erforderlichen Anforderungen erfüllt sind. PräQ wird nun auf der Homepage des GKV-Spitzenverbandes im Rahmen der Erstveröffentlichung als Präqualifizierungsstelle benannt.
PQ-Kriterien und Betriebsbegehungsbogen verabschiedet
Der GKV-Spitzenverband hat uns nun die Präqualifizierungskriterien mitgeteilt. Sie erhalten die Kriterien für die Hörgeräteakustiker in der Tabelle unter der Rubrik „Produktgruppe 13 (Hörhilfen)“.
GKV-Spitzenverband informiert über Übergangsregelungen
Seit dem 1. Juli 2010 sollte die Präqualifizierung das bisherige Zulassungsverfahren und die Abgabeberechtigung ablösen. Da immer noch bestimmte Fragen zum Präqualifizierungsverfahren nicht geklärt sind, können sich aber derzeit noch keine Leistungserbringer präqualifizieren.
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