Source: https://www.dtad.de/details/Terminplanungs_und_Produktivitaetssoftwarepaket_95444_Bayreuth-10382297_3
Timestamp: 2017-12-13 21:18:44
Document Index: 262299836

Matched Legal Cases: ['§ 129', '§ 129', '§ 129', '§ 334', '§ 333', '§ 242', '§ 246', '§ 53', '§ 263', '§ 264', '§ 265', '§ 266', '§ 267', '§ 268', '§ 283', '§ 298', '§ 299', '§ 306', '§ 319', '§ 324', '§ 2', '§ 370', '§ 12', '§ 21', '§ 21', '§ 21']

Ausschreibung - Terminplanungs- und Produktivitätssoftwarepaket in Bayreuth (ID:10382297)
> DTAD-ID: 10382297
Terminplanungs- und Produktivitätssoftwarepaket
Inbound-Telefonie. Ziel der Ausschreibung ist es, ein IT-System für Inboundtelefonie zu beschaffen und dessen Betriebsbereitschaft herbeizuführen. Ziel der Einführung des IT-Systems ist es eine...
vergabestelle_3@kubus-it.de
Inbound-Telefonie.
Ziel der Ausschreibung ist es, ein IT-System für Inboundtelefonie zu beschaffen und dessen Betriebsbereitschaft herbeizuführen. Ziel der Einführung des IT-Systems ist es eine fach- und sachgerechte sowie qualitativ hochwertige telefonische Erreichbarkeit der ServiceCenter bei gleichzeitig hoher Service- und Beratungsqualität sicherzustellen. Dies erfolgt durch einen entsprechend bedarfsabhängigen Personaleinsatz, der mittels einer Workforce-Management-Software ermittelt und geplant werden soll. Die Mitarbeiterressourcen sollen bedarfsgerecht eingesetzt werden, so dass Personalüber- bzw. -unterdeckungen vermieden werden können.
CPV-Codes: 48330000
30153-2015
KUB-VRG-2015-03
Branchenüblicher Versicherungsschutz.
Ist den Vergabeunterlagen beschrieben.
1. Über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens in dem der Bieter ansässig ist.
2. Dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
3. Dass keine schwere Verfehlung vorliegt, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z. B.
— rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen.
a. Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung(§ 129 StGB), Bildung terroristischer Vereinigungen (§ 129a StGB) und/oder wegen krimineller und terroristischer Vereinigungen im Ausland (§ 129b StGB),
b. Geldwäsche (261 StGB),
c. Bestechung (§ 334 StGB),
d. Vorteilsgewährung (§ 333 StGB),
e. Diebstahl (§ 242 StGB),
f. Unterschlagung (§ 246 StGB),
g. Erpressung (§ 53 StGB),
h. Betrug (§ 263 StGB),
i. Subventionsbetrug (§ 264 StGB),
j. Kreditbetrug (§ 265b StGB),
k. Untreue (§ 266 StGB),
l. Urkundenfälschung (§ 267 StGB),
m. Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB),
n. Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren(§ 283 ff. StGB),
o. Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB),
p. Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB),
q. Brandstiftung (§ 306 StGB),
r. Baugefährdung (§ 319 StGB),
s. Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324,324a StGB),
t. unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen,
u. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung,
v. § 370 AO i. V. m. § 12 MOG die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
4. dass in den letzten 2 Jahren der Bieter nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt wurde.
5. dass mit andern Unternehmen/Bietern weder Preisabsprachen noch sonstige Abreden mit wettbewerbsbeschränkenden oder den Geheimwettbewerb verletzten dem Inhalt getroffen wurden. Dies gilt nicht für Unternehmen, die mit diesem eine Bietergemeinschaft bilden. Als Unternehmen im Sinne dieser Eigenerklärung gelten insbesondere auch alle mit dem Bieter verbundenen Unternehmen im Sinne des Aktiengesetzes.
6. dass im Falle des Zuschlages eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend angegebenen Mindestdeckungssummen abgeschlossen wird bzw. ein entsprechender Vertrag vorhanden ist.
Deckungshöhe für Sachschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt begrenzt auf 1 500 000 EUR; für Vermögensschäden in Höhe von 10 % des Auftragswertes je Schadensfall, insgesamt begrenzt auf 500 000 EUR.
7. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde.
8. zur Vermeidung der Beschaffung von Produkten aus schlimmsten Formen der Kinderarbeit.
9. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde
10. dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns nachkomme/n und nicht gem. § 21 Mindestlohngesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden bin/sind.
1. Eigenerklärung oder Nachweis des Umsatzes (in Euro) der letzten 3 Jahre bezogen auf den Auftragsgegenstand;
2. Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
(Bei Angebotsabgabe) Darstellung von Lieferungen oder Dienstleistungen soweit sie Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen).
Folgenden Angaben sollen enthalten sein:
— Name und Anschrift und soweit möglich Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Auftragsvolumen über die Gesamtlaufzeit (Menge und Auftragswert netto in EUR),
— Einverständniserklärung, dass der Auftraggeber weitere Informationen beim Empfänger des Referenzprojektes zur Verifizierung der gemachten Angaben einholen darf.
Die Nachprüfung entfällt, wenn der Bieter eine Referenzbestätigung des Auftraggebers des Referenzauftrages vorlegt.
Betreuung von mindestens 3 Firmen, bei denen eine vergleichbare Leistung („telefonische ServiceCenter“) erbracht wird/worden ist. Bei einem Referenzkunden muss es sich zwingend um eine gesetzliche Krankenkasse bzw. eine Ersatzkasse handeln.