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Timestamp: 2016-10-26 11:22:59
Document Index: 107836434

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108']

1B_187/2011 (18.04.2011)
X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch F�rsprecher Friedrich Kramer,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 24. M�rz 2011 des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen.
Die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland f�hrt seit August 2007 gegen den in Pontresina wohnhaften X.________ eine Voruntersuchung wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung und Urkundenf�lschung. Der Beschuldigte wurde bereits mehrere Male zur Einvernahme nach Bern vorgeladen; eine Einvernahme zur Sache konnte bisher aus verschiedenen Gr�nden nicht durchgef�hrt werden. Anl�sslich des letzten Einvernahmetermins vom 24. Januar 2011 verweigerte X.________ die Aussage mit der Begr�ndung, dass das Obergericht des Kantons Bern noch nicht �ber seine gegen die Vorladung h�ngige Beschwerde entschieden habe. Nach dem Einvernahmetermin zog X.________ die vorgenannte Beschwerde zur�ck. Nach R�cksprache mit dem Rechtsvertreter von X.________ legte der zust�ndige Staatsanwalt den n�chsten Einvernahmetermin in Bern mit Verf�gung vom 8. Februar 2011 auf den 20. April 2011 fest.
Gegen diese Vorladung erhob X.________ am 21. Februar 2011 Beschwerde. Die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern wies die Beschwerde mit Beschluss vom 24. M�rz 2011 ab.
X.________ f�hrt gegen den Beschluss der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern vom 24. M�rz 2011 mit Eingabe vom 15. April 2011 (Postaufgabe 17. April 2011) Beschwerde in Strafsachen. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
Der angefochtene Beschluss schliesst das Verfahren gegen den Beschwerdef�hrer nicht ab. Es handelt sich somit nicht um einen Endentscheid, sondern um einen Zwischenentscheid.
3.1 Gegen Vor- und Zwischenentscheide die weder die Zust�ndigkeit noch den Ausstand betreffen (s. dazu Art. 92 BGG), ist die Beschwerde ans Bundesgericht gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder - was hier von vornherein nicht in Betracht f�llt - wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b).
3.2 Es ist Sache des Beschwerdef�hrers, die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG darzulegen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, von Amtes wegen hiezu Nachforschungen anzustellen (BGE 134 III 426 E. 1.2; 133 III 629 E. 2.3.1; 133 IV 288 E. 3.2).
3.3 Im Verfahren der Beschwerde in Strafsachen setzt Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG das Vorliegen eines Nachteils rechtlicher Natur voraus, der auch durch einen g�nstigen Endentscheid nachtr�glich nicht mehr behoben werden k�nnte (BGE 134 IV 43 E. 2.1 S. 45). Der vom Beschwerdef�hrer geltend gemachte lange Reiseweg begr�ndet keinen solchen Nachteil; ein solcher ist denn auch nicht ersichtlich. Die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG liegen offensichtlich nicht vor, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.