Source: https://allschwil.ch/de/verwaltung/onlineschalter.php?fnsContrast=1
Timestamp: 2019-08-24 11:24:11
Document Index: 57269406

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§32', '§ 22', '§ 19', '§ 4', '§ 10', '§ 34', '§ 13', '§ 19', '§ 3', '§ 106', '§ 26', '§ 31', 'Art. 7', '§ 12']

Einwohnergemeinde Allschwil - Onlineschalter
Abteilung: -Bau - Raumplanung - Umwelt Abfallbeseitigung Abfallbewirtschaftung Abwasserentsorgung Bauliches Facility Management Betriebliches Facility Management Bewilligungswesen Einfriedungen Entwickeln - Planen - Bauen (EPB) Fluglärm Friedhof Gewässer Grünflächenunterhalt Hallenbad Hauswarte Hochbauprojekte Kataster Öffentliche Beleuchtung Öffentlicher Verkehr Regiebetriebe Reklamen Renovationen / Sanierungen Stadtentwicklung und Raumplanung Strassenwesen Tiefbauprojekte Umwelt Vermessung WasserversorgungBildung - Erziehung - Kultur Abteilung Familienergänzende Kinderbetreuung Abteilung Schulergänzende Tagesstrukturen Allschwiler Sportpreis Erwachsenenbildung Fachstelle Kultur Familien- und Jugendberatung Freiwilliger Schulsport Heimatmuseum Kinder- und Jugendzahnpflege Kinder-, Jugend- und Familien-Freizeithaus Kindergarten Logopädischer Dienst Musikschule Primarschule Allschwil Schulärztliche Untersuchungen Schulpsychologischer Dienst Nebenstandort Allschwil Sekundarschule - Stufe I Sucht- und Gewaltprävention Unterstützungsbeiträge im Bereich Kultur, Jugend und Sport Vorschulheilpädagogischer Dienst VHPDDienste - Sicherheit Administration Abstimmungen und Wahlen Amt für Wald beider Basel Jagd und Fischerei Bestattungswesen bfu-Sicherheitsdelegierter Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV Einwohnerdienste Feuerwehr Allschwil Fluraufsicht Gemeindepolizei Grenzwachtkorps Informatik Interne Verwaltungsdienste Militär (Kreiskommando BL) Motorfahrzeugkontrolle BL Pass- und Patentbüro Personaladministration Regionaler Führungsstab RFS Sicherheit Sicherheitsbeauftragter SIBE Telefonzentrale/Empfang Zivilrechtsverwaltung Basel-Landschaft Betreibungs- und Konkursamt Zivilschutz Zivilstandsamt Basel-LandschaftFinanzen - Steuern Finanzen SteuernSoziale Dienste - Gesundheit Asylwesen Fachstelle für Altersfragen Fachstelle für Arbeitsintegration Gesundheitswesen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) RAV Oberwil Rotes Kreuz Baselland Schulsozialarbeit (Kindergarten und Primarschule) Seniorendienst Allschwil Soziale Dienste Spitex Allschwil Binningen Schönenbuch SVA-Zweigstelle (AHV/IV/EL)Verwaltungsführung Einwohnerrat Sekretariat Gemeinderat Sekretariat Kommunikation Marktkommission Partnerstädte Rechtsdienst Wirtschaftsförderung
Lebensthema: -Abfall / UmweltAdoptionAHV / IVAltersfragenAn- und abmeldenArbeitnehmerschutzArbeitslosigkeitArchive und BibliothekenArmeeAufenthaltsbewilligungAusweise und BescheinigungenBaugesuche - BaubewilligungenBehinderungBerufsbildungBevölkerungsschutzBundessteuernChemie und GifteChemiemülldeponienDemokratieDienstleistungen im AlterEnergieFeuerwehrFluglärmFlugverkehrFreizeitangeboteFriedensrichterGebührenGeburtGemeindesteuernGesundheitGleichstellung von Mann & FrauHeimatmuseumKantonale SteuernKinder und JugendlicheKonsularischer SchutzKrankenversicherungKulturelle EinrichtungenKulturförderungLandesversorgungLangsamverkehrLebensmittelsicherheitLuft und KlimaMärkteMietzinsbeiträgeNaherholung / WaldNaturschutzObligatorische SchulzeitOrganisationen im AlterPandemiePensionierungPflege und PflegeheimPolizeiPräventionRaumplanungReligionSchiene und öffentlicher VerkehrSchulenSicherheitSoziale SicherheitSportSportanlagenStrafverfahren und StrafregisterStrasseSubventionenSucht und DrogenTheaterTiereTodesfallVormundschaftVorschuleWohnen und UmziehenZivildienstZivilschutzZivilstandZölle
Bestattung - diverse Dienstleistungen
Die Sachbearbeiterin bzw. der Sachbearbeiter Bestattungswesens setzt im Einverständnis mit den Hinterbliebenen und dem zuständigen Pfarramt den Zeitpunkt für die Bestattung fest. Die Wünsche der Verstorbenen bzw. der Hinterbliebenen, insbesondere hinsichtlich öffentlicher oder stiller Bestattung, sind zu berücksichtigen. Die Verständigung mit der Pfarrerin, dem Pfarrer oder der Rednerin bzw. dem Redner über die Gestaltung der Abdankung ist Sache der Hinterbliebenen. Die Kontaktnahme mit einem Bestattungsunternehmen ist Sache der Hinterbliebenen.
Wer eine bestimmte Bestattungsart wünscht, kann dies bereits zu Lebzeiten in Form einer Willensverfügung festhalten. Die Willensverfügung wird vom Sachbearbeiter Bestattungswesen bei einem persönlichen Gespräch ausgehändigt. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig.
Als Wochenaufenthalter/in in einer anderen Gemeinde brauchen Sie für die Anmeldung einen Heimatausweis. Dieser bescheinigt, dass Sie bei den Einwohnerdiensten gemeldet und in Allschwil sowohl steuerpflichtig als auch wahl- und stimmberechtigt sind. Für die Erstellung eines Heimatausweises, der für eine maximale Gültigkeitsdauer von 2 Jahren ausgestellt wird, benötigen wir folgende Angaben:
Wohnadresse in der auswärtigen Gemeinde
Der Heimatausweis kann auch per E-Mail angefordert werden.
In diesem Fall werden die Gebühren in Rechnung gestellt.
Identitätskarte - beantragen/erneuern
Eine neue Identitätskarte können Sie bei den Einwohnerdiensten beantragen. Minderjährige oder Bevormundete müssen in Begleitung ihres gesetzlichen Vertreters oder mit einer schriftlichen Vollmacht persönlich vorsprechen.
Eine neue Identitätskarte müssen Sie persönlich bei uns beantragen (Unterschrift!) und folgendes mitbringen:
Alte Identitätskarte oder einen anderen Ausweis (z.B. Pass).
Bei Verlust der Identitätskarte ist zwingend eine Verlustanzeige der Kantonspolizei mitzubringen.
Die Gemeinde Allschwil bietet seit Anfang 2016 allen Allschwiler Einwohnerinnen und Einwohnern die Gratisdienstleistung an, das Foto direkt auf den Einwohnerdiensten machen zu lassen. Das erstellte Foto kann mithilfe unserer Kamera direkt in unser Identitätskarten-System importiert werden (die Fotos werden nicht ausgedruckt und ausschliesslich für die Identitätskarten erstellt und verwendet). Zudem bieten wir Fotos für Neugeborene an; das Kleinkind legen wir dafür auf eine helle Decke und fotografieren es von oben. Selbstverständlich können Sie trotzdem ein Foto mitbringen:
1 aktuelles Passfoto 35 mm x 45 mm auf Fotopapier (Achtung: Fotomustertafel beachten!).
Informationen zum Passbezug
Den Heimatausweis können Sie bei den Einwohnerdiensten der Gemeindeverwaltung verlängern lassen.
Neuer Pass - beantragen
Seit 2010 wird in der Schweiz nur noch der biometrische Pass (Pass 10) ausgestellt. Pässe einschliesslich Kombianträge können telefonisch oder per E-Mail, also ohne persönliche Vorsprache, nur noch beim Kanton bestellt werden. Eine Bestellung bei der Gemeinde ist von Bundesrechts wegen nicht mehr möglich.
Im Passbüro Basel-Landschaft in Liestal werden die Daten der antragstellenden Person aufgenommen, überprüft, für die Aufnahme der biometrischen Daten vorbereitet und ins Ausweissystem des Bundes integriert.
Nach erfolgter Datenintegration muss die Gesuchstellerin resp. der Gesuchsteller, nach voheriger Terminvereinbarung (zwingend), persönlich im Erfassungszentrum vorsprechen, damit die biometrischen Daten (Gesichtsvermessung, Fingerabdrücke und elektronische Unterschrift) aufgenommen werden können.
Für die Erfassung der biometrischen Daten steht den antragstellenden Personen des Kantons Basel-Landschaft ein Erfassungszentrum im Passbüro, Mühlegasse 14, 4410 Liestal, zur Verfügung.
Weitere Informationen über den biometrischen Pass erhalten Sie auf der Homepage zum Schweizer Pass.
Die Identitätskarte alleine - also ohne Kombiantrag - können Sie bei der AbteilungEinwohnerdienste der Gemeinde bestellen.
Ehescheine sind Auszüge aus dem Eheregister. Sie müssen beim für den Trauungsort zuständigen Zivilstandsamt (Ort der Trauung) bestellt werden. Ehescheine können grundsätzlich nicht für Dritte bestellt werden.
Für Allschwil ist das Zivilstandsamt Basel-Landschaft zuständig.
Der Familienausweis ist ein Auszug aus dem Informatisierten Standesregister (Infostar). Der Familienausweis entspricht inhaltlich dem Familienbüchlein, das seit Anfang 2005 nicht mehr ausgestellt wird. Er gibt Auskunft über die gemeinsamen Kinder aus einer Ehe.
Wenn Sie einen Personenstandsausweis benötigen, können Sie diesen beim Zivilstandsamt des Kreises Binningen erhalten.
Der Anerkennungsschein ist der Nachweis für die Anerkennung eines ausserehelich geborenen Kindes durch den Vater.
Sobald die Anerkennung stattgefunden hat, ist das Kindesverhältnis zwischen dem Vater und seinem Kind rechtlich gültig. Der Vater und sein Kind können fortan ihre gegenseitigen Rechte (Unterhaltspflicht, Beistandspflicht, Erbrecht etc.) geltend machen. Dagegen erwirbt das Kind das Bürgerrecht und den Namen des Vaters, der das Kind anerkannt hat, nicht. Dem Vater steht aufgrund der Anerkennung grundsätzlich auch das elterliche Sorgerecht nicht zu. Dieses wird von der Mutter allein ausgeübt. Allerdings kann die Vormundschaftsbehörde unter gewissen Voraussetzungen den Eltern die gemeinsame elterliche Sorge übertragen.
Nach der Geburt eines Kindes, muss es auf dem Zivilstandsamt des Geburtsortes eingetragen werden. Falls das Kind in einem Spital zur Welt gekommen ist, wird die Spitalleitung um die Anzeige der Geburt besorgt sein. Bei einer Hausgeburt sind die Eltern verpflichtet, die Geburt persönlich anzuzeigen. Die Anzeige der Geburt muss vom Gesetz her drei Tage nach der Niederkunft erfolgen. Zur Anzeige berechtigt ist auch der Vater, bei nicht miteinander verheirateten Eltern jedoch nur dann, wenn das Kind bereits vor der Geburt anerkannt worden ist. Wir empfehlen bei nicht verheirateten Eltern, die Anerkennung des Kindes durch den Vater bereits vor der Geburt vorzunehmen.
Den Geburtsschein können Sie beim zuständigen Zivilstandsamt Ihres Geburtsorts bestellen. Sind Sie z. B. im Spital in Basel geboren, müssen Sie den Geburtsschein beim Zivilstandsamt Basel-Stadt bestellen.
Der Geburtsschein ist ein Auszug aus dem Geburtenregister. Daraus ersichtlich ist Ort und Datum der Geburt einer Person sowie deren Abstammung. In mehrsprachiger Ausführung erhältlich (CIEC).
Die Mütter-Väterberatung ist eine Dienstleitung im sozial-und präventivmedizinischen Bereich. Im Kanton Basel-Landschaft sind es die Gemeinden selbst oder öffentliche Institutionen (Vereine, Spitex), welche durch die Gemeinden finanziert werden. Die Beratungen sind für die Benutzerinnen und Benutzer (Mütter, Väter, Grosseltern etc.) unentgeltlich.
Zufahrtsbewilligungen
Bei der Gemeindepolizei erhalten Sie sogenannte "Tagesbewilligungen" für die Zufahrt von mit Fahrverboten belegten Gebieten auf Allschwiler Gemeindebann (z.B. Spielplatz "Plumpi", Forsthaus Mooshag etc.)
Die Bewilligungen können Sie unter Vorlage eines Fahrzeugausweises während der Öffnungszeiten persönlich am Schalter der Gemeindepolizei abbholen.
Der Preis pro Bewilligung beträgt CHF 20.-
Seit Anfangs 2011 besteht aber auch die Möglichkeit die Bewilligung telefonisch zu bestellen. Diese wird Ihnen dann inkl. Rechnung per Post zugestellt.
Der Eintritt des Todes muss dem behandelnden Arzt resp. der behandelnden Ärztin sofort mitgeteilt werden. Sind diese nicht erreichbar, ist allenfalls der Hausarzt oder ein Notfallarzt (Auskunft über Nr. 1818) zu verständigen. Der Arzt stellt die ärztliche Todesbescheinigung zuhanden des regionalen Zivilstandsamtes aus.
Ereignet sich der Todesfall in der Gemeinde Allschwil, melden sich die Angehörigen mit dem Original der ärztlichen Todesbescheinigung und dem Familienbüchlein (falls vorhanden) auf der Gemeindeverwaltung Allschwil, Bestattungsbüro. Die zuständige Mitarbeiterin resp. Mitarbeiter wird die Original-Unterlagen im Anschluss an die Anmeldung ans regionale Zivilstandsamt Binningen zwecks Eintrags im Todesregister weiterleiten.
Ereignet sich der Todesfall in einem Spital ausserhalb des Kantons Basel-Landschaft (z.B. im Universitätsspital Basel-Stadt, St. Claraspital etc.), müssen die Angehörigen mit dem von der Spitalverwaltung ausgestellten Anzeigeformular und der ärztlichen Todesbescheinigung zuerst auf dem zuständigen Zivilstandsamt am Todesort und anschliessend auf der Gemeindeverwaltung am Wohnsitz vorsprechen. Ereignet sich der Todesfall im Kantonsspital Bruderholz melden sich die Angehörigen mit einer Kopie der ärztlichen Todesbescheinigung und Kopie des Familienbüchleins auf der Gemeindeverwaltung Allschwil, Bestattungsbüro. Das Spital leitet die Originalunterlagen direkt ans regionale Zivilstandsamt Binningen weiter.
Anmelden in Allschwil
Sie nehmen in Allschwil Wohnsitz
Damit die Formalitäten reibungslos abgewickelt werden können, melden Sie sich an Ihrem alten Wohnort ab.
Haben Sie einen Untermieter oder sind Sie selber Untermieter?
Hauptmieter: Bitte füllen Sie dieses Formular für Ihren Untermieter vollständig aus.
Untermieter: Bitte nehmen Sie das ausgefüllte Formular bei der Anmeldung oder Adressänderung mit.
Bitte füllen Sie das Merkblatt c/o-Adresse aus und geben es ihrem Untermieter für die Anmeldung mit.
Denken Sie daran, auch die Post, Swisscom oder weitere Netzbetreiber, die Energielieferanten, die Motorfahrzeugkontrolle, Ihre Krankenkasse und weitere Versicherungen, Banken, Abonnementsdienste etc. über Ihren Adresswechsel zu informieren.
Anmelde-Bestimmungen
Die Anmeldung muss innerhalb von 14 Tagen persönlich am Schalter der Einwohnerdienste erfolgen.
An-, Um-, und Abmeldungen sind gebührenfrei.
Was ist zur Anmeldung mitzubringen? Welche Dokumente müssen Schweizer Bürger zusammen mit dem Online-Formular einreichen?
Beachten Sie hierzu bitte unser Merkblatt.
Aufenthalter (Wochenaufenthalterinnen und Wochenaufenthalter):
Wollen Sie sich in Allschwil als Wochenaufenthalterin oder als Wochenaufenthalter anmelden, so gehen Sie wie folgt vor:
Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung
Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung reichen ihre Unterlagen persönlich oder schriftlich bei der Abteilung Einwohnerdienste ein.
Heimatausweis im Original
Gesuch um Bewilligung des Wochenaufenthalts bzw. zur Feststellung der Steuerpflicht
Bei c/o-Angabe schriftliche Einverständniserklärung des Adressinhabers oder Untermietvertrag
Den Heimatausweis erhalten Sie auf der Gemeindeverwaltung oder der Einwohnerkontrolle Ihres gesetzlichen Wohnortes.
Im weiteren muss ein Formular ausgefüllt werden und bei den Einwohnerdiensten eingereicht werden. Das Formular finden Sie unten als PDF.
Für die Erstellung eines Heimatausweises, der maximal für eine Dauer von 2 Jahren ausgestellt wird, benötigen wir die Angaben über Aufenthaltsdauer und Wohnadresse in der auswärtigen Gemeinde.
Zusatz-Anmeldeformular für AufenthalterInnen
Merkblatt zum Formular WochenaufenthalterInnen
Anmelden bei der Gemeinde - Merkblatt
Zusatz-Anmeldeformular für Grenzgänger-Aufenthalter
Die Obligatorischen Schiessdaten und das Schiesstableau 2019 finden Sie hier:
Schiesstableau 2019
Schiessdaten 2019 obligatorisch
Die Kinder- und Jugendkommission (KIJUKO) der Einwohnergemeinde Allschwil hat das Ziel, die Lebensqualität aller Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde zu fördern und sie gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Die KIJUKO nimmt Kinder- und Jugendanliegen in der Gemeinde auf. Sie berät den Gemeinderat in allen kinder- und jugendpolitischen Fragen.
Telefon + 79 697 41 54
Gesundheitsförderungs- und Präventionskonzept Kinder und Jugendliche - Allschwil 2012
Gesuch für Beitrag aus dem Fonds für Gesundheits- und Präventions-Projekte
Richtlinien Vergabe von Beiträgen aus dem Fonds für Gesundheitsförderungs- und Präventions-Projekte
Teilnehmer/innen-Befragung der Gesundheitsförderungs- und Präventions-Veranstaltung
Gebührenordnung Wasser (Anschluss-/Mengen-/Bewilligungsgebühren)
Auszug aus der Gebührenordnung der Gemeinde Allschwil vom 1. April 1992
Gemeinderatsbeschluss No. 368.92 / Gemeinderatsbeschluss No. 759.96 (Totalrevision)
(Vorbehalten bleiben die Bestimmungen des Bundes, des Kantons sowie Beschlüsse des Einwohnerrates)
Wasserreglement der Einwohnergemeinde Allschwil vom 29. November 2006, §§ 34 bis 47
Anschlussbeiträge 1)
Den Ansatz für den Anschlussbeitrag an die Wasserversorgungsanlagen ist teuerungsindexiert und beträgt: CHF 30.00 pro m2 Grundstücksfläche. (Indexstand am 01.04.2007 = 117.0 Punkte).
(Zürcher Index der Wohnbaupreise, Basis April 1998 = 100 Punkte).
Zuständiger Bereich: Bau - Raumplanung - Umwelt
Jährliche Gebühren 2)
Jährliche Grundgebühr (exkl. MWST) für Wasserzähler
<=20 140.00
25 195.00
32 330.00
50 1'650.00
65 2'450.00
75 2'450.00
80 4'440.00
100 7'200.00
>100 40.00 pro m3/h
Jährliche Grundgebühr (exkl. MWST) für Sprinkleranlagen 40.00 je m3/h
Mengengebühr (exkl. MWST) für Trinkwasser ab Trinkwassernetz der öffentlichen Wasserversorgung
7) 1.10 pro m3
Mengengebühr (exkl. MWST) für Brauchwasser vom Pumpwerk Wänglismatten 0.34 pro m3
Mengengebühr (exkl. MWST) für Brauchwasser von den Quellen "Himmelrich" und "Sybillenhof" 0.00 pro m3
Gebühr für Betrieb von einem Provisorium bei Leitungsbrüchen an Anschlussleitungen 5)
Gebühr für Einrichtung und Entfernung eines Provisoriums Nach effektivem Aufwand
Vorhalten eines Provisoriums CHF 50 pro Tag
Gebühren für mobile Wasserzähler im Eigentum der Gemeinde 5) CHF
Administrationsgebühr 30.00
Mietgebühr für Hydranten-Wasserzähler mit Nennweite 50 mm 3.00 pro Tag zzgl. Mengengebühr für Wasserbezug
Gebühren für mobile Wasserzähler im Privateigentum 5) CHF
Grundgebühr für Hydranten-Wasserzähler mit Nennweite 50 mm 1'000.00 pro Jahr zzgl. Mengengebühr für Wasserbezug
Administrationsgebühren 5) CHF
Administrationsgebühr für nicht rechtzeitig gemeldete Zählerstände von mobilen Wasserzählern oder Mutationen der Bemessungsgrundlagen: 50.00
Gebühren für Bewilligungen, Kontrollen und besondere Dienstleistungen CHF
Der Gebührenansatz für die Bearbeitung und Besprechung von Gesuchen beträgt:
CHF 25.00 pro volle oder angebrochene Viertelstunde, wobei jede einzelne Teilleistung oder Handlung separat erfasst wird und für die Ausstellung der Wasseranschlussbewilligung in jedem Fall mindestens CHF 100.00 erhoben wird. (MWST-frei) 25.00 pro 15 Minuten
mindestens 100.00
Der Gebührenansatz für die Durchführung von Kontrollen und für die Erbringung von besonderen Dienstleistungen beträgt:
CHF 25.00 pro volle oder angebrochene Viertelstunde, gerechnet für jede einzelne Teilleistung oder Handlung. (MWST-frei) 25.00 pro 15 Minuten
Erstellen von Zwischenabrechnungen von jährlichen Gebühren 4)
(ausgenommen bei Eigentümerwechsel exkl. MWST) 20.00 pro Abrechnung
Stand der Gebührenansätze: 1. August 2007
Erfolgte Revisionen:
1) Gemeinderatsbeschluss Nr. 570 vom 11. Juli 2007, in Kraft per 1. August 2007
(Totalrevision Wasserreglement)
2) Gemeinderatsbeschluss 884.07 vom 14.11.2007; in Kraft per 01.01.2008
3) 10.12.08; Gemeinderatsbeschluss 715.08 vom 10.12.2008; in Kraft per 01.01.2009
4) 25.08.10; Gemeinderatsbeschluss 545.10 vom 25.08.2010; in Kraft per 01.01.2011
5) 19.12.2013; Gemeinderatsbeschluss 610.13 vom 19.12.2013: in Kraft per 01.01.2014
6) Gemeinderatsbeschluss 392.15 vom 02.09.2015, in Kraft per 01.01.2016
7) Gemeinderatsbeschluss 223.18 vom 08.08.2018, in Kraft per 01.01.2019
Burget Renato
Caflisch Simone
Baugesuche - Adressliste Behörden
Hier finden Sie ein besondere Auswahl an Adressen mit Kontaktpersonen rund ums Bauen.
Grundsätzlich ist es die ältere Person, die - oft zusammen mit der Familie - über einen Heimeintritt entscheidet; sie schliesst in der Folge auch den Vertrag mit dem Heim ab.
Vor einer Entscheidung sollte man sich wenn möglich verschiedene Alters- und Pflegeheime anschauen und sich bei der Direktion über die Wohnverhältnisse, die Pflegetaxe, das Angebot an Aktivitäten, den Tagesablauf und die Möglichkeiten erkundigen, sein Zimmer mit eigenen Möbeln oder persönlichen Gegenständen auszustatten.
Informationen zur Finanzierung der Heimkosten erhalten Sie bei der Gemeinde, bei der Heimleitung sowie bei Ihrer Krankenkasse. Das Gesuch um Ergänzungsleistungen muss hingegen bei der AHV-Gemeindezweigstelle des Wohnortes eingereicht werden.
Pflegekostenbeiträge - Merkblatt
Pflegekostenbeiträge - Gesuchsformular
Pflegekostenbeiträge - Formular Ärztliches Zeugnis
Spitex Allschwil-Binningen-Schönenbuch
Die SPITEX Allschwil - Binningen - Schönenbuch (Kranken- und Hauspflege) vollzieht die gesetzlichen Aufträge im Sinne der spitalexternen Aufgabenregelung. Durch diese Leistungen wird einerseits dem Kostenwachstum im Bereich der Spitalpflege begegnet und andererseits wird der möglichst lange Verbleib der zu betreuenden betagten Personen in ihrer angestammten Umgebung unterstützt. Der Gemeinde liegen die Geschäftsberichte, Jahresrechnungen und Budgets vor.
Alterskonzept Allschwil
Die Gemeinde führt im Auftrag der Sozialversicherungsanstalt Baselland die SVA-Zweigstelle Allschwil. Sie können bei uns Formulare und Merkblätter beziehen. Wir überprüfen die ausgefüllten Formulare auf Vollständigkeit und leiten diese an die Sozialversicherungsanstalt Baselland weiter. Die SVA-Zweigstelle befindet sich in der Gemeindeverwaltung auf der 1. Etage.
Für die Anmeldung melden Sie sich bitte bei den Sozialen Dienste der Gemeindeverwaltung.
Alle beitragspflichtigen Personen erhalten bei der Aufnahme in die Alters- und Hinterlassenenversicherung und/oder Invalidenversicherung einen Versicherungsausweis der AHV / IV. Der Versicherungsausweis ist mit einer Versichertennummer versehen, die für jede Person individuell durch die Zentrale Ausgleichsstelle in Genf vergeben wird. Der Versicherungsausweis ist für die AHV-Ausgleichskasse ein wichtiges Dokument bei der Einreichung eines Antrages zum Leistungsbezug. Er muss unbedingt aufbewahrt und bei einem Stellenwechsel dem neuen Arbeitgeber vorgelegt werden.
Eine neue AHV-Karte können Sie mit dem unten angehängten Formular bestellen. Die AHV-Zweigstelle befindet sich im 1. Stock der Gemeindeverwaltung an der Baslerstrasse 111.
Kanton und die Einwohnergemeinde Allschwil organisieren verschiedene ärztliche Dienste, beispielsweise Kantonsärzte, schulärztliche Dienste, Schulzahnpflege, sozialmedizinische und sozialpsychiatrische Dienste.
Die Kinder- und Jugendkommission organisiert, realisiert und unterstützt sucht- und gewaltpräventive Veranstaltungen. Institutionen, die Projekte in diesem Bereich anbieten, können ein Gesuch um einen Unterstützungsbeitrag stellen.
Die Kinder- und Jugendkommission organisiert, realisiert und unterstützt aufgrund des Suchtkonzeptes 94 sucht- und gewaltpräventive Veranstaltungen. Die im Konzept enthaltenen Massnahmen dienen der Ergänzung bestehender Angebote und sind dazu geeignet, Lücken zu schliessen, die durch kantonale oder nationale Aktivitäten nicht abgedeckt sind.
Energieberatung Basel-Landschaft
Unterstützung Projekte aus den Bereichen Jugend, Sport und Kultur
Gesuche um projektbezogene Beiträge müssen bis spätestens sechs Wochen vor Projektbeginn eingereicht werden.
Bitte beachten Sie: Gesuche können nur bearbeitet werden, wenn sie die Voraussetzungen und Bedingungen gemäss den Richtlinien bzw. des Merkblatts (siehe unten bei Dokumente) erfüllen und die formalen Anforderungen bei der Gesucheinreichung eingehalten werden. Bitte verwenden Sie das unten stehende Formular „Beitragsgesuch für projektbezogene Beiträge“.
Merkblatt für die Einreichung projektbezogener Beitragsgesuche
Fragebogen projektbezogene Beiträge
In Allschwil werden keine Pilzkontrollen mehr durchgeführt.
Die Präsenzzeiten der Pilzkontrolleure der umliegenden Gemeinden finden Sie unter "Amtliche Pilzkontrolleure/innen". Entnehmen Sie dem Link "VAPKO" die Kontaktdaten der Pilzkontrollstellen in der Umgebung.
Die Gemeinde Allschwil ist zur Abgabe von bakteriologisch einwandfreiem Trinkwasser innerhalb des Baugebietes verpflichtet. Mit dem sorgfältigen Unterhalt des Versorgungsnetzes wird unnötigen Wasserverlusten vorgebeugt. Die Quellwasseraufbereitung erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Die Wasserverbrauchsablesung sowie die Wasserfakturierung werden korrekt und termingerecht durchgeführt. Das vorhandene Netzwerk für die Speisung der öffentlichen Brunnen ist intakt.
Seit dem 1. März 2017 erfolgt die Anmeldung zur Arbeitsvermittlung und/oder zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung nicht mehr bei der Gemeinde, sondern direkt bei der Regionalen Arbeitsvermittlungsstelle (RAV).
Bitte melden Sie sich persönlich, innert eines Arbeitstages beim RAV. Folgende Unterlagen werden benöigt:
Sozialversicherungskarte (AHV Karte) oder Krankenversicherungsausweis
Telefon: +41 61 552 05 82 / Fax: +41 61 552 05 81
Mail: rav.oberwil@bl.ch
Sekundarschule / Sekundarstufe I
Die Sekundarschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine niveauspezifische Ausbildung, die ihnen den Eintritt in eine berufliche Grundbildung oder in eine weiterführende Schule ermöglicht. Sie fördert ihre Handlungsfähigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein.
Die Sekundarschule fördert die Jugendlichen in ihrer Fähigkeit, sich als selbstständig denkende und handelnde Personen im öffentlichen und privaten Leben zurechtzufinden und gestaltend daran teilzunehmen.
Die Sekundarschule unterstützt die Jugendlichen geschlechterdifferenziert bei ihrer persönlichen und kulturellen Selbstfindung und bereitet sie auf die Erwerbs- und Alltagsarbeit sowie auf das Zusammenleben im privaten Bereich vor.
Die Schülerinnen und Schüler treten nach der 6. Primarklasse in die Sekundarschule über. Diese dauert 3 Jahre.
Anforderungsniveaus der Sekundarschule
Die Sekundarschule weist folgende drei Anforderungsniveaus auf:
Niveau A (Allgemeine Anforderungen)
Niveau E (Erweiterte Anforderungen)
Niveau P (Progymnasiale Anforderungen)
Schulkreise und Schulorte
Die Sekundarschule wird in der Regel im Schulkreis der Wohngemeinde besucht. Die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion kann einzelnen Schülerinnen und Schülern den Schulbesuch in einem anderen Schulkreis bewilligen oder einzelne Schülerinnen und Schüler einem benachbarten Schulkreis zuweisen.
Allschwil fördert und unterstützt das örtliche und regionale kulturelle Schaffen durch finanzielle Leistungen und die Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten und Einrichtungen.
Die kommunale Kulturförderung soll Rahmenbedingungen schaffen, die möglichst alle Einwohnerinnen und Einwohner, unabhängig von ihrem Alter, ihrer kulturellen Herkunft oder ihrem sozialen Status in das kulturelle Leben in der Gemeinde einbezieht. Die kommunale Kulturförderung dient dazu, die ortsspezifischen Eigenheiten zu erhalten und neue aus dem Ort wachsende Kulturentwicklungen in Zusammenarbeit mit den bestehenden Institutionen zu fördern.
Unterstützungsbeiträge an Instutitionen Allschwil, Basel-Stadt und Regio
Projektbezogene Beiträge an Veranstalter / Instutitionen und Einzelnpersonen Allschwil, Basel-Stadt und Regio
Die Benutzung der Allmend durch Private für Baustelleninstallationen, für das Aufstellen von Mulden, etc. ist nur gestattet, sofern auf dem Privatareal keine Möglichkeit der Installation besteht oder der damit verbundene Aufwand unverhältnismässig wäre.
Für jede vorübergehende Inanspruchnahme der Allmend sowie für dadurch bedingte Verkehrsregelungen ist vorgängig durch Einreichung von Planunterlagen mit genauen Angaben zu Art und Umfang der Benutzung eine Bewilligung der Abteilung Bau - Raumplanung - Umwelt einzuholen.
Das Benutzen der Allmend ohne Bewilligung ist gemäss §32 des Polizeireglements nicht gestattet. Baustellen, Mulden, Materiallagerungen, Hindernisse für Fussgänger, etc. müssen im Bereich der Allmend während der Dunkelheit und bei Nebel beleuchtet werden. Die für die Strassensignalisation geltenden Vorschriften sind einzuhalten.
Allmendbenutzungsgesuch
Für alle privaten und öffentlichen Veranstaltungen, bei welchen Speis und Trank gegen Entgelt abgegeben wird, ist mindestens 4 Wochen vor dem Anlass ein Gelegenheitswirtschafts- und bei Bedarf ein Freinachtsgesuch bei der Gemeindepolizei einzureichen.
Gesuch für Freinacht, Gelegenheitswirtschaft
Der Fachbereich Patente bzw. Bewilligungen ist die kantonale Bewilligungs- und Vollzugsbehörde in den Bereichen Gastronomie inkl. verlängerte Öffnungszeiten, Alkoholverkauf generell, Unterhaltungsspiele (Lottomatches & Tombolas) Spielautomaten, Reisendengewerbe und Taxiwesen.
Reklamegesuch einreichen
Das Anbringen von Reklamen auf öffentlichem und privatem Grund ist bewilligungspflichtig. Massgebend für die Erteilung der Bewilligung sind die eingereichten Unterlagen.
Das entsprechende Formular können Sie online herunterladen oder in der Abteilung Bewilligungswesen bestellen.
Temporäre Reklamen sind nicht bewilligungspflichtig. Vorausgesetzt wird, dass die Zustimmung der entsprechenden Grundeigentümerschaft vorliegt. Ansonsten gelten die allgemeinen Bestimmungen der Signalisationsverordnung (SSV) und die Verordnung über Reklamen des Kantons Basel-Landschaft.
Gebührenordnung Reklameeinrichtungen
(Vorbehalten bleiben die Bestimmungen des Bundes, des Kantons sowie Beschlüsse des Einwohnerrates.)
Die Gebühr für die Erteilung einer Bewilligung beträgt:
Unbeleuchtete Schriften (Einzelbuchstaben) an der Fassade etc., je nach Fläche, pro m2
Dabei gilt das kleinste schriftumfassende Rechteck. Im Minimum wird 1.0 m2 berechnet
2) 100.00
Reklameschilder und Leuchtkästen je nach Fläche, pro m2
Im Minimum wird 1.0 m2 berechnet 2) 200.00
Wimpel pro Anlage
2) 60.00
Freistehende Reklameeinrichtungen wie Kuben, Prismen, Schilder etc. werden aufgrund der Abwicklung berechnet, pro m2 2) 200.00
Baureklamen pro m2 2) 50.00
Plakatanschlagstellen auf privaten Grund
F4 2) 350.00
F200 2) 700.00
F12 2) 1'000.00
F24 2) 4'000.00
Ausnahmsweise (z.B. bei temporären Anschlagstellen, Sonderregelungen, etc.) kann anstelle der einmaligen eine wiederkehrende Gebühr erhoben werden, diese beträgt pro 12 Monate:
F4 2) 70.00
F200 2) 150.00
F12 2) 200.00
F24 2) 800.00
Augenscheine und Besprechungen, die den normalen Aufwand übersteigen, werden zusätzlich in Rechnung gestellt. Wird eine bestehende Reklame ersetzt, so reduziert sich die Gebühr um 50%.
Für die Behandlung und Ablehnung eines Reklamegesuches werden 30% der aufgeführten Gebühren erhoben. Für nicht aufgeführte Reklameeinrichtungen gelten sinngemäss die oben erwähnten Gebührenansätze.
Zuständige Abteilung: Bewilligungswesen
Stand der Gebührenansätze: 1. Januar 2003
2) Gemeinderatsbeschluss 398.2014; in Kraft per 1.1.2015
Die Anlagebesitzerinnen und -besitzer sind für die korrekte Betreibung ihrer Feuerungsanlagen verantwortlich. Sie sind insbesondere für die fristgerechten Meldungen an die Gemeinde verantwortlich. Die Anlagebesitzerinnen und -besitzer haben den Messpersonen ungehinderten Zugang zu den Feuerungsanlagen zu gewähren und ihnen die notwendigen Auskünfte zu erteilen sowie die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen.
Feuerungskontrolle - Verordnung
Feuerungskontrolle Merkblatt Anlagebesitzer/innen
Feuerungskontrolle Meldung Servicefirma
Feuerungskontrolle Änderung Verordnung
Das Amt für Umweltschutz und Energie ist im Kanton Basel-Landschaft die zentrale Anlaufstelle für Umweltfragen. Mit seinen Fachstellen wirkt das Amt in den Gebieten Energie, Wasser (Abwasser, Grundwasser, Oberflächengewässer), Boden und Stoffkreislauf (Abfall, Altlasten, umweltgefährdende Stoffe).
Für Bauten und Umbauten benötigen Sie in der Regel eine Baubewilligung (Formular siehe oben). In jedem Fall sind die eidgenössischen, kantonalen und kommunalen Bauvorschriften einzuhalten. Die kommunalen Zonenvorschriften können Sie einsehen bzw. herunterladen oder beim Sekretariat der Abteilung Entwickeln - Planen - Bauen bestellen.
Adressliste Behörden Baugesuche
Lärm-Empfindlichkeitsstufen-Plan
Zonenreglement Siedlung
Merkblatt - einheimische und standortgerechte Pflanzen
Die Zonenpläne Siedlung und Landschaft sowie den Teilzonenplan Dorfkern finden Sie als PDF-Datei auf dieser Seite. Die Pläne können Sie gegen eine Gebühr auch beim Sekretariat der Abteilung Entwickeln Planen Bauen bestellen.
Tageskarte-Gemeinde - bestellen
Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung entnehmen Sie bitte unserer Startseite.
Beachten Sie dabei bitte auch die speziellen Öffnungszeiten während der Feiertage.
Jeder Angehörige der Armee muss jährlich seine obligatorische Schiesspflicht erfüllen. Das «Obligatorische» muss jeweils bis spätestens Ende August auf einem Schiessstand Ihrer Wahl geschossen werden. Wer seiner Schiesspflicht nicht nachkommt, wird zu einem späteren Zeitpunkt durch die Kant. Militärverwaltung zum «Nachschiessen» aufgeboten.
Seit 2006 hat das Amt für Militär und Bevölkerungsschutz die Aufgaben der Sektionschefinnen und Sektionschefs in den Gemeinden übernommen.
Für Wehrpflichtige besteht eine Meldepflicht bei Wohnortswechsel und bei Änderungen der Personalien.
Zivilrechtlicher Wohnort ist die Gemeinde, bei welcher der Heimatschein hinterlegt ist. Bei Grenzgängern ist die politische Gemeinde des Arbeitgebers massgebend. Sie melden die Wohnadresse im Ausland und die Adresse des Arbeitgebers an das Kreiskommando im Kanton des Arbeitgebers.
Schriftliche Meldung an das Kreiskommando des neuen Wohnkantons, Couvert mit Vermerk "Militärsache" (portofrei)
Beilagen: Dienstbüchlein
Meldung neue Adresse und Gültigkeitsdatum
Änderungen der Personalien (z.B. Berufs- oder Namensänderung, neue Heimatgemeinde usw.)
Schriftliche Meldung an das Kreiskommando des Wohnkantons, Couvert mit Vermerk "Militärsache" (portofrei)
Kopie Eheschein oder Familienbüchlein
AHV-Ausweis (geändert auf den neuen Namen)
blaue militärische Identitätskarte (nur bei Einteilung Sanitätstruppen)
Beachten Sie die Weisungen im Dienstbüchlein (Seite 2).
Merkblatt Wehrpflichtige
Bei der Feuerwehr Allschwil leisten 60 bis 70 sogenannte AdF (Angehörige der Feuerwehr) ihren Dienst für die Allgemeinheit. Sie stehen den über 20'000 Einwohnerinnen und Einwohnern während 365 Tagen 24 Stunden für Notfälle "zur Verfügung". Die Feuerwehr leistet zwischen 150 und 250 Einsätze pro Jahr. Das setzt voraus, dass sie mit modernstem Material und Fahrzeugen ausgerüstet ist.
Die Alarmierung erfolgt via Pager durch die Alarmzentrale der Kantonspolizei in Liestal. Damit wird sichergestellt, dass die Einsatzkräfte innert kürzester Zeit an den Einsatzort ausrücken können.
Gebührenordnung Feuerungskontrolle
Gebühr pro Kontrolle bzw. Nachkontrolle
Einstoffbrenner
Oel oder Gas einstufig
Oel oder Gas zweistufig
Oel oder Gas modulierend
Oel oder Gas einstufig 215.00
Oel oder Gas zweistufig 340.00
Oel oder Gas modulierend 340.00
Für Oelanalysen werden die Entstehenden Kosten separat verrechnet nach Aufwand
Kann eine Kontrolle zum vereinbarten Termin wegen Abwesenheit des Anlagebetreibers nicht durchgeführt werden, so werden in Rechnung gestellt 40.00
Speziell Zeitaufwendungen und Arbeitsgänge werden separat nach Aufwand verrechnet, pro 1/4 Stunde 20.00
Verwaltungsaufwand der Gemeinde für Servicefirmen pro Kontrollmessung 45.00
Erfolgte Revisionen: 09.12.04; Gemeinderatsbeschluss 398.2014; In Kraft per 1.1.2015
Für längere Fristen wird eine Gebühr von CHF 40.00 erhoben und auf der Staatssteuerrechnungen belastet. Fristanträge können Sie schriftlich an die veranlagende Stelle einreichen. Sie können die Frist auch online beantragen.
Steuern - Erlassgesuch
In besonderen Fällen können die Steuern erlassen werden.
Kopie des Erlassgesuchs an: Finanzen - Steuern
Seitens der Gemeinde werden in begründeten Fällen individuelle Zahlungsabkommen auf die Gemeindesteuer gewährt.
Bei der Gemeindepolizei können Sie keine Strafanträge für Straftaten welche im Schweizerischen Strafgesetzbuch geregelt sind, einreichen. In der Regel muss ein solcher Strafantrag schriftlich und unterzeichnet an die Staatsanwaltschaft oder an das Untersuchungsrichteramt gerichtet werden. Die geschädigte Person kann sich jedoch auch an einen Polizeiposten der Polizei Basel-Landschaft wenden.
Bei der Gemeindepolizei können Sie Verstösse und Übertretungen von Gemeindereglementen zur Anzeige bringen. Die Personen, welche die Übertretung begangen haben, müssen ihnen jedoch aus verfahrenstechnischen Gründen namentlich bekannt oder zumindest einfach zu eruieren sein. Eine Anzeige bei der Gemeindepolizei gegen "unbekannt" ist nicht möglich.
Die Fachstelle ist eine zentrale Anlauf-, Informations- und Beratungsstelle zu allen Altersthemen.
Sie orientiert sich am Alterskonzept der Gemeinde und bietet Beratung, bezogen auf die persönliche Situation und Bedürfnisse, in den Bereichen Finanzen, Wohnen, Gesundheit, Recht und Lebensgestaltung an.
Sie gibt Hilfestellung in der Koordination mit den verschiedenen Leistungsanbietern.
Baselbieter Patientenverfügung
Baselbieter Ombudsstelle für Altersfragen und Spitex: www.ombudsstelle-alter.ch
Alzheimervereinigung beider Basel: http://www.alzbb.ch
Rotkreuz-Notruf: http://www.srk-baselland.ch/notruf-casa
Broschüre: Sicherheit im Alter - Informationen und Tipps zur Kriminalitätsprävention
Übungsprogramm für Menschen mit Bewegungseinschränkungen
In Kooperation mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung, Pro Senectute Schweiz, Gesundheitsförderung Schweiz sowie physioswiss und Rheumaliga: http://neu.sichergehen.ch/
Flyer für Altersfragen
Flyer Adressen Fachstelle für Altersfragen
Für Streitigkeiten zwischen Konsumenten und Anbietern, die die beiden Parteien nicht von selbst beilegen können, stehen in verschiedenen Branchen so genannte Ombudsstellen zur Verfügung. Diese versuchen, durch ein aussergerichtliches Mediationsverfahren zu einer gütlichen Einigung zu gelangen.
Der Ombudsman Baselland wird vom Landrat gewählt. Als unabhängiger Vermittler und Vertrauensperson steht er der Bevölkerung bei Problemen mit Behörden und Verwaltungen von Kanton und Gemeinden sowie mit Institutionen, die öffentliche Aufgaben hoheitlich erfüllen, kostenlos zur Verfügung. Der Ombudsman erteilt Rat und hilft, Streitfälle zu schlichten.
Sie können bei der Abteilung Einwohnerdienste Unterschriften beglaubigen lassen. Die Kosten betragen gemäss Gebührenordnung pro "Set" CHF 20.--.
Als "Set" gilt eine Dokumentenanzahl von max. zehn Einzelseiten, welche einmalig und von der gleichen Person bei den Einwohnerdiensten zum Beglaubigen vorgelegt werden (10 Unterschriften). Weitere Seiten werden als neues "Set" betrachtet.
Kinder-, Jugend- und Familien-Freizeithaus
Kinder-, Jugend- und Familienfreizeithaus Allschwil
Hegenheimermattweg 70-76
Jugend-Freizeithaus
Hegenheimermattweg 76
Scheidung - Adressänderung melden
Wenn Sie und Ihre Partnerin bzw. Ihr Partner die Ehe auflösen, müssen Sie dies den Einwohnerdiensten unter Angabe der neuen Wohnverhältnisse mitteilen. Bei einer Scheidung im Ausland ist das Gerichtsurteil mitzubringen. Ausländische Einwohnerinnen und Einwohner lassen uns ausserdem ihre Ausländerausweise zur Adressänderung zukommen.
Adressänderung innerhalb von Allschwil
Bestimmungen für Schweizerinnen und Schweizer
Wenn Sie innerhalb der Gemeinde Allschwil an eine andere Adresse umziehen, müssen Sie uns diese innerhalb von 14 Tagen bekannt geben.
Kopie Mietvertrag sowie Kaufvertrag oder Bestätigung Untermiete
Bestätigung eines Wohnverhältnisses (c/o-Adresse)
Die Mitteilung an die Einwohnerdienste kann persönlich, schriftlich oder per E-Mail erfolgen.
Meldepflichtige Angehörige der Armee / des Zivilschutzes müssen das Dienstbüchlein für die Adressänderung an das Kreiskommando, Oristalstrasse 100, 4410 Liestal, einsenden.
Bestimmungen für Ausländerinnen und Ausländer
Der Ausländerausweis ist in Kopie unter Angabe der neuen Wohnadresse dem Online-Formular anzuhängen.
Die Umzugsmeldung innerhalb der Gemeinde Allschwil können Sie auch per E-Mail erledigen.
Betreibungsregister - Auszug bestellen
Was tun, um das Betreibungsregister zu säubern?
Das Betreibungsregister hat den Charakter eines amtlichen Protokolls. Daher kann man keine Betreibung spurlos zum Verschwinden bringen. Selbst gelöschte Betreibungen werden also nicht physisch zum Verschwinden gebracht. Sie erhalten einfach den Vermerk "gelöscht". Man kann aber dafür sorgen, dass das Betreibungsamt in späteren Auszügen aus dem Register eine Betreibung nicht mehr aufführt. Am einfachsten geht dies, indem man mit dem Gläubiger verabredet, dass er die Betreibung zurückzieht (beispielsweise nachdem man den Teil der Forderung bezahlt hat, den man nicht bestreitet).
Wohnsitzbestätigung - bestellen
Eine Wohnsitzbestätigung erhalten Sie bei der Abteilung Einwohnerdienste, oder Sie bestellen sie direkt mit dem obenstehenden Online Formular.
Die Gemeinde Allschwil bietet ein breites Angebot an familienergänzenden Betreuungsangeboten. An die Betreuungskosten (Tagesheime und Tagesfamilien) gewährt die Gemeinde einkommensabhängige Subventionsbeiträge. Ausführliche Informationen zu den verschiedenen Angeboten und dem Subventionswesen finden Sie auf der Homepage der familien- und schulergänzenden Betreuung unter www.kinderbetreuung-allschwil.ch
Familienergänzende Kinderbetreuung - Antragsformular Subventionen
Bauen ausserhalb der Bauzone - Bewilligung beantragen
Bei Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen (Neu- oder Umbau) ist zu prüfen, ob es sich um ein zonenkonformes Bauvorhaben handelt oder ob für dieses eine Ausnahmebewilligung nach den Vorschriften des Raumplanungsgesetzes erteilt werden kann.
Hilflos ist, wer für alltägliche Lebensverrichtungen wie Aufstehen, Ankleiden, Toilette, Essen etc. dauernd auf die Hilfe Dritter angewiesen ist, dauernder Pflege oder persönlicher Überwachung bedarf. Bezügerinnen und Bezüger von Altersrenten oder Ergänzungsleistungen der AHV erhalten Hilflosenentschädigungen unter der Voraussetzung, dass
sie in schwerem oder mittlerem Grad hilflos sind,
die Hilflosigkeit ununterbrochen mindestens ein Jahr gedauert hat und
Ob jemand Hilflosenentschädigung erhält, hängt also nicht vom Einkommen ab, sondern vom Grad der Hilflosigkeit. Die Internetseite der AHV-IV Institution gibt weiterführende Informationen.
Hinterlassenenrenten sollen beim Tod des Ehepartners oder eines Elternteils verhindern, dass die Hinterbliebenen (Ehepartner, Ehepartnerin, Kinder) in finanzielle Not geraten.
Es gibt drei Arten von Hinterlassenenrenten:
Witwerrenten und Waisenrenten.
AHV-Renten sollen grundsätzlich den Existenzbedarf sichern. Wenn diese alleine nicht ausreichen, können Ergänzungsleistungen (EL) beansprucht werden. Ob jemand Ergänzungsleistungen erhält, hängt also vom individuellen Einkommen und Vermögen ab. Aber die Ergänzungsleitungen sind keine Fürsorgeleistungen! Wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, besteht ein Rechtsanspruch.
Bitte melden Sie sich bei den Sozialen Diensten Allschwil.
Im Alter können sich Behinderungen einstellen, die durch Hilfsmittel wie Hörgeräte, Lupenbrillen, Prothesen, Rollstühle etc. erleichtert oder überwunden werden können. Die AHV leistet Kostenbeiträge für eine Reihe solcher Hilfsmittel an Altersrentnerinnen und -rentner, die in der Schweiz wohnen. Die Finanzierung der Beiträge an die Hilfsmittel erfolgt durch die Ausgleichskassen.
Fahrten für Behinderte beider Basel (KBB)
Personen, welche aufgrund einer Behinderung öffentliche Verkehrsmittel nicht benutzen können, sind berechtigt, zu einem vergünstigten Fahrpreis zu fahren, sofern sie Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft oder Basel-Stadt haben. Die Fahrten beschränken sich in etwa auf das Fahrgebiet des Tarifverbundes Nordwestschweiz. Sie werden von der durch die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft beauftragten Transportunternehmung, der 33er Taxi AG, Basel durchgeführt.
Für die Fahrberechtigung ist der KBB-Ausweis erforderlich, der gestützt auf ein eingereichtes Arztzeugnis ausgestellt wird.
Fahrberechtigt sind auch Fahrgäste mit ausserkantonalem Wohnsitz, wenn sie den schweizerischen Behindertentransportausweis mit Foto besitzen.
Geschäftsstelle der Koordinationsstelle "Fahrten für Behinderte beider Basel" KBB,
Telefon 061 926 98 82.
Die Familienzulagen sollen dem teilweisen Ausgleich der Familienlasten dienen. Sie dürfen in keinem Fall die Herabsetzung des Leistungslohnes zur Folge haben.
Im Hinblick auf die Höhe der Familienzulagen richtet sich der Kanton Basel-Landschaft nach den im Bundesgesetz über die Familienzulagen vorgegebenen Mindestansätzen. Demnach beträgt die Kinderzulage pro Kind und Monat Fr. 200.--. Für Kinder nach vollen-detem 16. bis vollendetem 25. Lebensjahr, die in Ausbildung begriffen sind, erhöht sich die monatliche Zulage auf Fr. 250.-- (sogenannte Ausbildungszulage).
Unterstützung Jugend- und Sportvereine
Organisationen und Vereine aus Allschwil, die zum Ziel haben, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen, ihnen eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen oder sie in sportlicher Hinsicht zu fördern, können ein Beitragsgesuch stellen.
Gesuche für jährlich wiederkehrende Beiträge sind bis spätestens 30. April des laufenden Jahres einzureichen. Grundlage für die Bemessung der Unterstützungsbeiträge sind jeweils die Tätigkeits- und Rechenschaftsberichte des Vorjahres. Der Gemeinderat entscheidet jeweils Mitte Jahr über die Vergabe der Beiträge . Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Richtlinien und dem Merkblatt (siehe unten).
Bitte beachten Sie: Gesuche können nur geprüft werden, wenn sie den Richtlinien entsprechen und alle Beilagen vorhanden sind. Bitte verwenden Sie untenstehendes Gesuchsformular.
Merkblatt für die Einreichung jährlicher Beitragsgesuche Jugend- und Sportvereine
Gesuch für jährliche Beiträge an Jugend- und Sportvereine Allschwil
Massnahmen im Erwachsenenschutz werden dann ergriffen, wenn eine Person nicht mehr in der Lage ist, ihre/seine Interessen wahrzunehmen und ihre Angelegenheiten allein zu besorgen. Jede Massnahme kann auch auf eigenes Begehren durch die zuständige Behörde angeordnet werden.
Im Bereich des Kindesschutzes ordnet die Kindesschutzbehörde Massnahmen an, sofern eine Gefährdung besteht und/oder die Eltern nicht in der Lage sind, diese zu beheben oder die dafür notwendigen Massnahmen zu ergreifen.
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde ist für grundsätzlich für die Entgegennahme von sämtlichen Meldungen oder Anträgen im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes zuständig.
Bei Bedarf besteht zudem die Möglichkeit einer vorgängigen Kurz- bzw. längerfristigen Sozialberatung bei den Sozialen Diensten.
Planen Sie einen Anlass (Geburtstagsfest, Party, Firmenfest, Beizlibetrieb, Einweihung, usw.) und möchten dabei ganz bewusst auf Einweggeschirr verzichten?
Das Geschirrmobil der Gemeinde Allschwil kann Ihnen dazu eine wertvolle Hilfe sein!
Das Geschirrmobil beinhaltet Geschirrsets für maximal 480 Personen sowie eine leistungsfähige Industriespülmaschine. Nach Ihren individuellen Bedürfnissen können Sie das ganze Mobil oder auch nur einzelne Geschirrsets mieten.
Reservieren Sie das Geschirrmobil mit den herunterladbaren Gesuchsformularen (siehe Dokumente unten) oder direkt über das Online Formular.
Bei Fragen steht Ihnen das Allschwiler Umwelttelefon (Telefon 061 486 25 93) gerne zur Verfügung.
Geschirrmobil - Ganzes Mobil mieten
Geschirrmobil - Nur Geschirr mieten
Geschirrmobil - Technische Daten
Geschirrmobil - Benützungsordnung
Freinacht - Gelegenheitswirtschaft
Melden Sie sich frühzeitig, spätestens jedoch am ersten Tag, für den Sie Leistungen der ALV beanspruchen, persönlich beim RAV Oberwil arbeitslos. Bringen Sie Ihren AHV-Ausweis mit; bei ausländischen Staatsangehörigen ist der Ausländerausweis erforderlich.
Tel +41 61 552 05 80
Fax +41 61 552 05 81
Leitfaden bei Arbeitslosigkeit
Im schweizerischen Dreisäulenprinzip bilden die AHV und IV zusammen die erste bzw. die staatliche Säule. Die Rentenleistungen dieser beiden Versicherungen sollen den Existenzbedarf sichern.
Die Altersrente (AHV) ermöglicht einen finanziell weitgehend unabhängigen Rückzug aus dem Berufsleben. Die Hinterlassenenrente will verhindern, dass zum Leid, das der Tod eines Elternteils oder Ehegatten mit sich bringt, eine finanzielle Notlage hinzukommt.
Die Invalidenversicherung (IV) ist eine gesamtschweizerische obligatorische Versicherung. Einerseits ermöglicht sie invaliden Versicherten, sich dank Eingliederungsmassnahmen ganz oder teilweise die Existenzgrundlage selbständig zu sichern, oder tut dies, wenn eine (Wieder)eingliederung nicht oder nur teilweise möglich ist, mit dem Ausrichten einer (Teil-)Rente.
Die Merkblätter geben eine Übersicht zu den geltenden Bestimmungen. Für die Beurteilung von Einzelfällen sind ausschliesslich die gesetzlichen Bestimmungen massgebend.
Internationaler Führerausweis - bestellen
Der Internationaler Führerausweis kann über die Motorfahrzeugkontrolle Baselland bestellt werden.
Lernfahrausweis - beantragen
Das Gesuchsformular für die Ausstellung eines Lernfahrausweises können Sie bei den Einwohnerdiensten, dem kantonalen Polizeiposten und der Motorfahrzeugkontrolle (MFK) beziehen.
Das Formular ist vollständig auszufüllen. Kreuzen Sie auch die Antworten auf die Fragen zu Ihrer Gesundheit an und lassen in einem Optikergeschäft einen Sehtest durchführen. Zusammen mit einem farbigen Passfoto sowie dem Nothelferausweis (Original) bringen Sie anschliessend das komplette Formular zu den Einwohnerdiensten. Dort muss die Richtigkeit Ihrer Personalangaben überprüft und beglaubigt werden. Ausländische Staatsangehörige müssen zusätzlich ihren Ausländerausweis mitbringen.
Anschliessend wird das Formular direkt durch die Einwohnerdienste an die MFK gesendet und darf nicht mehr an den/die Gesuchsteller/in ausgehändigt werden. Die Gebühr für die Beglaubigung der Daten beträgt CHF 10.--. Diese können Sie direkt bei den Einwohnerdiensten in bar begleichen.
Die Kinder- und Jugendzahnpflege gewährleistet eine flächendeckende zahnmedizinische Behandlung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Allschwil mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung gesunder und funktionstüchtiger Kauapparate der Kinder und Jugendlichen. Diese Leistungen werden zu vertretbaren Kosten bei gesicherter Qualität erbracht. Die Gemeindeverwaltung betreut die kommunale Administration und pflegt die erforderlichen Kontakte zu Eltern, Zahnärztinnen, Zahnärzten und dem kantonszahnärztlichen Dienst. Die Gemeindeverwaltung ist verantwortlich für das gesamte Rechnungswesen Kinder- und Jugendzahnpflege. Sie kontrolliert die Rechnungen über erfolgte Behandlungen, stellt den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten unter Berücksichtigung allfälliger Gemeindebeiträge die Behandlungskosten in Rechnung und erstellt die regelmässigen Schlussabrechnungen zwecks Einforderung der Kantonsbeiträge.
Kinder- & Jugendzahnpflege Merkblatt
Kinder- und Jugendzahnpflegereglement
Bauzonen-Auskünfte
Auskünfte über Bauzonen erteilen Ihnen gerne die Mitarbeitenden der Abteilung Entwickeln Planen Bauen.
Gebührenordnung Baubewilligungswesen
Kantonales Raumplanungs- und Baugesetz vom 8. Januar 1998 (SGS 400) sowie kantonale Verordnung über die Gebühren für Bau- und Kanalisationsbewilligungen vom 22. Dezember 1992 (SGS 425)
Bewilligungswesen CHF
Kleinbaubewilligung Mind. 100.00
Nichtforstliche Kleinbauten, inkl. amtl. Publikationsgebühr 1) 2) Mind. 100.00
Einfriedungsbewilligung je nach Aufwand 80.00
Renovations- und Sanierungsbewilligungen 80.00
a) Bei aussergewöhnlicher, zeitintensiver mündlicher Beratung ab der 2. Std. 5) 100.00/Std.
b) Schriftliche zonenrechtliche Auskünfte, Parzellenauskünfte, Nutzungsberechnung durch die Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung 5) 200.00
c) Bauanfragen 5) Mind. 300.00*
d) Bauanfragen für Gesamtüberbauungen 5) Mind. 600.00*
e) Quartierplanverfahren Grundgebühr 5) 10'000.00
f) Quartierplanverfahren mit RRB 5) 5'000.00
g) Quartierplanverfahren nicht umgesetzt / zurückgezogen (verursacht durch Gesuchstellende) 5) 5'000.00
Dienstbarkeiten 2)
Administrative Vorbereitungszeit für die Gewährung von Dienstbarkeiten bei
gemeindeeigenen Grundstücken (z.B. Näherbaurechten, Grenzbaurechten usw.)
Administrative Vorbereitung zur Löschung von Grundbucheinträgen, sonstigen Dienstbarkeiten
oder Servituten bei privaten Grundstücken.
In besondere Fälle entscheidet der Gemeinderat über höhere Gebühren. 300.00 pro Parzelle
Entwurf einer öffentlichen Urkunde oder Beratung 100.00 pro Parzelle
Beratung im Bauausschuss oder in der Arbeitsgruppe Dorfkern2)
Von Architekten, Planern oder Bauherrn beantragte Beratung (unabhängig vom Beratungsergebnis) 300.00 pro Sitzung
Verschiedene Verwaltungsleistungen
Leihgebühr von Bauplänen 50.00
- Depotgebühr 100.00
Abgabe von Reglementen 4.00
Abgabe von Zonenplänen 6.00
Versand- / Rechnungsspesen
5) 20.00
- A4-Kopien pro Stück 1.00
- A3-Kopien pro Stück 1.50
- Grundgebühr für Kopien von Archivakten
5) 50.00
Pläne Leitungskataster 1)
- A4-Plot pro Stück 20.00
- A3-Plot pro Stück 25.00
- Aluguss pro Stück 40.00
- Emailliert pro Stück 40.00
Höhenfixpunkte pro Punkthöhe 5.00
Zuständiger Bereich: Bau - Raumplanung - Umwelt 1)
Stand der Gebührenansätze: 1. Januar 2008
Erfolgte Revisionen: 05.11.2003; Gemeinderatsbeschluss 679.03, in Kraft per 01.01.2004
1) 09.12.05; Gemeinderatsbeschluss 744.04, in Kraft per 01.01.2005
2) 12.12.06; Gemeinderatsbeschluss 949.07, in Kraft per 01.01.2008
5) Gemeinderatsbeschluss 398..2014 vom 27.08.2015; in Kraft per 01.01.2015
Einfriedungsgesuch
Sanierungsgesuch
Erwachsenenschutz: Massnahmen für erwachsene Personen
Das Erwachsenenschutzrecht löste per 1. Januar 2013 das bisherige Vormundschaftsrecht ab und ist Teil des Zivilgesetzbuches.
Es regelt die rechtliche Situation und den Schutz von Menschen, die wegen eines Schwächezustandes ihre Angelegenheiten nicht oder nur teilweise selbst besorgen können. Bei einer volljährigen und urteilsfähigen, das heisst handlungsfähigen Person kann davon ausgegangen werden, dass sie in der Lage ist ihre persönlichen und finanziellen Angelegenheiten selbständig zu regeln. Der Schwächezustand bezeichnet eine Einschränkung der Handlungsfähigkeit der betroffenen Person. Dies kann beispielsweise durch eine psychische Störung/Erkrankung oder einer geistigen Behinderung der Fall sein. Ist die betroffene Person somit nicht oder nur teilweise in der Lage ihr Wohl und ihre Interessen selbst sicherzustellen, muss der Staat diese im Rahmen des Erwachsenenschutzrechts sicherstellen. Erwachsenenschutzmassnahmen haben immer das Wohlergehen und der Schutz der betroffenen Person als Ziel.
Die wichtigsten Möglichkeiten des neuen Erwachsenenschutzrechts sind:
Mittels Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung können schon vor Eintritt einer Urteilsunfähigkeit vorsorglich die Wünsche der betroffenen Person geregelt bzw. festgehalten werden.
Die Vertretung bei Urteilsunfähigkeit wird durch gewisse gesetzliche Vertretungsrechte sichergestellt. Solche sind zum einen für den Ehegatten oder die eingetragene Partnerin bzw. den eingetragenen Partner, zum andern bei medizinischen Massnahmen vorgesehen.
Behördliche Massnahmen wie die Errichtung eine Beistandschaft oder eine fürsorgerische Unterbringung kommen nur dann zum Zug, wenn andere (private) Lösungen oder alternative staatliche Angebote nicht ausreichen oder aufgrund der Situation nicht sinnvoll sind.
Einfriedungsgesuch einreichen
Gesuche für die Errichtung eines Grenzhages (Einfriedung) werden durch die Gemeinde behandelt. Die gesetzlichen Bestimmungen für die Granzabstände von Grünhecken und Bäumen richten sich nach dem Einführungsgesetz zum ZGB und - für die übrigen Einfriedungen - nach dem kantonalen Baugesetz.
Grenzabstände für Neubauten sind im kantonalen Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998 geregelt.
Für die Grenzabstände bei Stützmauern und Einfriedungen sowie Abgrabungen und Aufschüttungen verweisen wir auf das Merkblatt "Gesetzesauszüge zu verschiedenen Themen" im pdf-Format der Gemeinde Allschwil.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne das Bauinspektorat des Kantons Basel-Landschaft, Tel.-Nr. +41 61 / 552 67 77, zur Verfügung.
Gesetzesauszüge zu verschiedenen Themen
Katasteranzeigen
Folgende Gründe können den Versand einer Katasteranzeige auslösen:
Kauf, Schenkung, Erbgang, Erbteilung, Namensänderung usw.
Aufnahme oder Abbruch Gebäude, Begründen oder Aufheben von Stockwerkeigen­tum, Miteigentum, Baurecht, Amtliche Vermessung, Parzellenvereinigung, Parzellie­rung usw.
End-, Nach- oder Revisionsschätzung durch die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung
Katasteranzeigen werden nur an die aktuellen Eigentümer/-innen, Nutzniesser, Baurechtsnehmer/-innen, Amtsstellen oder Personen mit schriftlicher Vollmacht des Eigen­tümers resp. der Eigentümerin ver­schickt.
Gestütz auf dem Brandlagerwert lässt sich der sogenannte Eigenmietwert berrechnen, welcher auf der Steuererklärung anzugeben ist:
http://www.steuerrechner.bl.ch/Projekteigenmietwert2007
Jeweils zu Beginn einer neuen Steuerperiode verschickt die Finanz- und Kirchendirektion des Kantons Basel-Landschaft ein Liegenschaftsblatt mit einer Übersicht sämtlicher in Ihrem Eigentum stehenden Grundstücke. Bitte vergleichen Sie diese Angaben mit den Katasterwerten auf der Katasteranzeige.
Katasteranzeige bestellen
Kleinbaugesuch einreichen
Kleinbaugesuche (z.B. Velounterstand, Gerätehäuschen) unterstehen dem kleinen Baubewilligungsverfahren der Gemeinden. Das kantonale Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) und die dazugehörende Verordnung regeln, welche Bauten
eine ordentliche Baubewilligung
Kleinbauten im Wald richten sich nach den Vorschriften des kantonalen Waldgesetzes. In jedem Fall müssen die kantonalen und kommunalen Bauvorschriften eingehalten werden.
Das Formular können Sie online herunterladen oder beim Sekretariat der Abteilung Entwickeln Planen Bauen bestellen.
Sowohl Anlagen, Gebäude, Seilbahnen, als auch Hochspannunsleitungen, Antennen, oder Metallkabel und -schnüre können Luftfahrthindernisse sein, wenn ihre Anwesenheit eine Gefahr für die Luftfahrt darstellen oder den reibungslosen Betrieb von Flugsicherheitseinrichtungen beeinträchtigen könnte.
Diese Luftfahrthindernisse müssen dem BAZL mittels nebenstehender Formulare über die befugten kantonalen Meldestellen gemelden werden. Das Ziel des Verfahrens ist es, die Gefahr, welche die Hindernisse darstellen, abzuschätzen und sie auf verschiedenen Karten zu vermerken. Diese stets aktualisierten Karten sind für die Piloten aller Kategorien bestimmt.
Meldungen Mieterwechsel an Einwohnerkontrolle durch Liegenschaftsverwaltungen/Hauseigentümer
Die Vermieter und Logisgeber sind verpflichtet, innerhalb von 14 Tagen den Einwohnerdiensten den Zu- und Wegzug sowie Umzug von Mietern zu melden.
Die öffentliche Hand leistet Beiträge an fachgerechte Renovationen/Sanierungen. Hierfür ist ein separates schriftliches Gesuch an die Gemeindeverwaltung, Abteilung Entwickeln Planen Bauen einzureichen.
Tagesheime, Tagesfamilien und Spielgruppen in Allschwil
Für die Familienergänzende Kinderbetreuung und die die frühe Bildung, Betreuung und Erziehung stehen verschiedene Tagesheime, Tagesfamilien und Spielgruppen zur Verfügung. Ausführliche Informationen zu den verschiedenen Angeboten finden Sie auf der Homepage der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung unter www.kinderbetreuung-allschwil.ch.
Angebotsübersicht FEB Kindertagesstätten
Angebotsübersicht FEB Spielgruppen
Schutzräume und Schutzanlagen werden primär für den Fall eines bewaffneten Konflikts erstellt, sollen aber auch bei Katastrophen und in Notlagen als Notunterkünfte genutzt werden können.
Sportanlagen Innenbereich - mieten
Alle im Gemeindebesitz stehenden und alle eingemieteten Liegenschaften werden durch den Liegenschaftsdienst der Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung verwaltet. Die Liegenschaftsverwaltung umfasst die bedarfsgerechte Bereitstellung der Räumlichkeiten sowie die Ausfertigung und Aktualisierung der hierfür erforderlichen Belegungspläne, Benützungsbewilligungen und Mietverträge.
Auskünfte über die Benutzungsmöglichkeiten erteilt Ihnen gerne der Liegenschaftsdienst der Hauptabteilung Bau - Raumplanung - Umwelt.
Subventionsgesuche einreichen
Subventionsgesuche betreffend Gemeindebeiträge an Bauten im Dorfkern und an Bauten im Siedlungsgebiet nach dem Bauinventar des Kantons Basel-Landschaft und Ortsbildschutz Borerhof/Lindenplatz sind schriftlich einzureichen an die
Zonenrechtliche Auskünfte - Bauanfragen
Zonenrechtliche Auskünfte erteilen Ihnen gerne die Mitarbeitenden der Abteilung Entwickeln Planen Bauen.
Schulräume - nutzen
Sie möchten ein Klassenzimmer oder andere Räumlichkeiten einer Allschwiler Schule für einen bestimmten Anlass mieten? René Scotzniovsky, Hauptabteilung Bau - Raumplanung - Umwelt, erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte.
Wohnungs- und Geschäftsraumzustandsaufnahmen
Für die Durchführung von Ist-Zustandsaufnahmen von Wohn- und Geschäftsräumen kann ein Mitarbeiter des Bereichs Bau - Raumplanung - Umwelt beigezogen werden. Dieser nimmt auf Verlangen von Mieterinnen und Mietern sowie von Vermieterinnen und Vermietern ein Protokoll über den Zustand des geräumten Mietobjektes auf. Dabei werden weder Auskünfte über allfällige Instandstellungsarbeiten noch Kostenübernahmen erteilt.
Der Sachbearbeiter kann von der Schlichtungsstelle zur Abklärung und Auskunftserteilung beigezogen werden.
Bei der Übergabe des Mietobjektes hat die Schlüsselrückgabe an die Vermieterin bzw. an den Vermieter zu erfolgen.
Für die Inanspruchnahme dieser speziellen Dienstleistung der Gemeinde wird eine Gebühr verrechnet.
Im Übrigen können Sie ein Abnahmeprotokoll ausdrucken, welches Sie auch ohne den Gemeindesachbearbeiter benutzen können.
Bitte kontaktieren Sie uns mindestens zwei Wochen vor der eigentlichen Wohnungs- bzw. Geschäftsraumübergabe, damit wir einen Zustandsaufnahmetermin vereinbaren können.
Die nationale Dienstpflicht wird entweder in der Armee (Militärdienstpflicht) oder im Zivilschutz (Schutzdienstpflicht), im Ausnahmefall im Zivildienst (Zivildienstpflicht) geleistet. Männer mit Schweizer Bürgerrecht, die für die Schutzdienstleistung tauglich sind, sind schutzdienstpflichtig. Militär- und Zivildienstpflichtige sind nicht schutzdienstpflichtig. Militärdienstpflichtige, die aus der Militärdienstpflicht ausscheiden, werden nicht schutzdienstpflichtig, sofern sie mindestens 50 Militärdiensttage geleistet haben (diese Regelung gilt für Armee-Entlassene, welche nach 31.12.2003 aus der Armee ausgeschieden sind). Die Rekrutierung für den Zivilschutz und für die Armee wird gemeinsam durchgeführt.
Die Abfallentsorgung ist gebührenpflichtig (siehe Interner Link Gebühren). Zur Entsorgung von Kehrichtsäcken und Sperrgut müssen Abfallvignetten in ausreichender Anzahl auf den Säcken resp. dem Sperrgut aufgeklebt werden. Für Abfallcontainer (800 Liter) sind spezielle Containervignetten erhältlich.
Verkaufsstellen für Kehrichtvignetten:
Aldi, Binningerstrasse 82-83
Aldi, Hegenheimermattweg 183
Amavita Apotheke, Einkaufszentrum Paradies
Apotheke "am Lindenplatz", Langmattweg 1
Bäckerei Konditorei Kübler, Baslerstrasse 2
Bäckerei Konditorei Kübler, Baslerstrasse 176
Buch am Dorfplatz, Baslerstrasse 2a
Coop Letten, Binningerstrasse 84
Einwohnerdienste Gemeindezentrum, Baslerstrasse 111
Jumbo-Markt AG, Binningerstrasse 74
k Kiosk AG, Tramhaltestelle Dorf
k Kiosk AG, Tramhaltestelle Lindenplatz
k Kiosk AG, Einkaufszentrum Paradies
Kiosk Alterszentrum am Bachgraben, Muesmattweg 33
Migros Paradies, Spitzwaldstrasse 215
Migros Partner, Lindenplatz 1
Milchhüsli, Baslerstrasse 12
Papeterie Peyer, Baslerstrasse 310
Shell Service Allschwil, Stockbrunnenrain 2
Victoria-Apotheke, Gotthardstrasse 126, 4054 Basel
Verkaufsstellen für Containervignetten:
Für die gewichtsabhängige Gewerbeabfuhr steht Ihnen zur Anmeldung unser Online-Formular (siehe Externer Link "Abfalldeklaration") zur Verfügung.
Folgende Wertstoffsammelstellen (WSSS) stehen in Allschwil wohnhaften Privatpersonen (Gewerbetreibende sind nicht zugelassen) für die Entsorgung von Aluminium, Weissblech/Konservendosen, Glasflaschen und Speiseöl zur Verfügung:
Baselmattweg, Feuerwehr-Magazin (T,A) (Plan: Buchstabe A)
Binningerstrasse, Schule Gartenhof (Plan: Buchstabe F)
Dürrenmattweg, Altersheim (Plan: Buchstabe C)
Hagmattstrasse, Gemeindewerkhof (T) (Plan: Buchstabe B)
Letten, Einkaufszentrum Coop/Aldi (Plan: Buchstabe G)
Parkallee, Tramhaltestelle Kirche (T) (Plan: Buchstabe D)
Spitzwaldstrasse, Areal Sturzenegger (T,A) (Plan: Buchstabe E)
An den mit (T) gekennzeichneten Wertstoffsammelstellen (WSSS) stehen Textilcontainer zur Entsorgung von Kleidern und Schuhen. Speiseöl kann an den mit (A) gekennzeichneten Wertstoffsammelstellen (WSSS) entsorgt werden.
Die Wertstoffsammelstellen dürfen zu folgenden Zeiten benützt werden:
Montag - Freitag 07.00-20.00 Uhr
Bitte an die Benützenden: Die Sammelstellen sauber halten und die Transportbehältnisse wieder mit nach Hause nehmen.
Die Firma SRS AG betreibt in Allschwil einen Recyclinghof, an welchem zahlreiche Abfälle fachgerecht entsorgt werden können.
SRS (Swiss Recycling Services AG)
Telefon +41 61 482 02 02
Montag - Freitag 07.30 - 11.45 Uhr
Folgende Abfälle können von in Allschwil wohnhaften Privatpersonen kostenlos abgegeben werden:
Bauschutt (in Kleinmengen)
Schuhe (paarweise gebündelt; keine Skischuhe)
Elektrogeräte inkl. Zubehör
Altpapier, Karton
Sperrgut (gegen Barbezahlung)
Sektoreneinteilung nach Strassen (Abfall, Feuerungskontrolle)
Übersichtsplan Kehrichtabfuhr (Sektoren) und WSSS
- Korrekte Anwendung der ILS 33-Landeregelung, Erhöhung der Windlimite von 5 auf 10 Knoten
- Nachtflugverbot von 22.00 bis 7.00 Uhr
- Kein Ausbau des Frachtflugverkehrs zu Lasten der Bevölkerung
- Flankierende betriebliche Massnahmen zur Reduktion der Lärmbelästigung
23.11.2010 Petition - Gleiche Nachtflugsperre in Basel wie in Zürich
Im Kindergarten und in den 4. Primarschulklassen der öffentlichen und privaten Schulen des Kantons werden Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Auf diese Weise können Störungen, insbesondere der Augen und des Gehörs sowie der Gesamtentwicklung, frühzeitig entdeckt und behandelt werden. Die Untersuchungen sind obligatorisch und werden durch die Schule organisiert.
Erziehungsberechtigte können frei entscheiden, ob sie die Vorsorgeuntersuchung durch die Schulärztinnen oder die Schulärzte oder aber privat durch andere Ärztinnen und Ärzte vornehmen lassen wollen.
Gesundheitsförderung hat zum Ziel, möglichst alle Menschen zur Erhaltung und Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen und Lebensbedingungen zu schaffen, die für die Gesundheit förderlich sind. Der Kanton Basel-Landschaft orientiert sich bei seiner Tätigkeit zur Gesundheitsförderung an den im Jahr 2002 von Schweizer Fachleuten erarbeiteten "Gesundheitsziele für die Schweiz".
Das aktuelle Programm der Gesundheitsförderung richtet sich nach dem Rahmenkonzept 2006 - 2010. Dieses umfasst ein Grundprogramm und fünf Schwerpunktprogramme. Zum Grundprogramm gehören in erster Linie Querschnitt-Themen und übergeordnete Themen, die sich aus den Zielen ableiten lassen:
Informationen zwischen Verwaltungseinheiten, zwischen Verwaltung und der Öffentlichkeit
Unterstützung von Verwaltung, Gemeinden und Organisationen in den relevanten Fragen der Gesundheitsförderung.
Die fünf Schwerpunktprogramme konzentrieren sich auf die Lebenswelten Gemeinde und Schule und umfassen folgende Themen:
Ein gesunder Lebensanfang
Altern in Gesundheit
Familien, Alleinerziehende, Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger in bescheidenen finanziellen Verhältnissen haben Anspruch auf Entlastung von übermässig hohen Mietzinsbelastungen, wenn dadurch die Sozialhilfeabhängigkeit vermieden werden kann.
Mietzinsbeiträge 2019
Falls Sie für die Begleichung Ihrer Steuern mehr Zeit benötigen, ist es wichtig, dass Sie sich innerhalb der Zahlungsfrist bei uns melden. Andernsfalls sind wir verpflichtet, die Ausstände zu mahnen und nötigenfalls auf dem Betreibungswege einzufordern. Wenn Sie bereits eine Mahnung für die Gemeindesteuerrechnung erhalten haben, bitten wir Sie, das Gesuch für ein Zahlungsabkommen auszufüllen. Falls es sich um sonstige Dienstleistungsrechnungen der Gemeinde Allschwil handelt, bitten wir Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen.
Falls Sie eine Betreibung für Gebühren oder Steuern der Einwohnergemeinde Allschwil erhalten haben, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen.
An seiner Sitzung vom 29. Februar 2018 hat der Gemeinderat beschlossen, für Betreibungsrückzüge eine Gebühr von CHF 20.00 pro Einzelfall zu erheben (Beschluss-Nr. 44).
Für sämtliche Auskünfte über Betreibungen, welche NICHT die Einwohnergemeinde Allschwil betreffen (Staatssteuer, Bundessteuer, etc.) oder auch AUSZÜGE AUS DEM BETREIBUNGSREGISTER, bitten wir Sie, sich direkt mit dem Betreibungsamt in Liestal in Verbindung zu setzen.
Für sämtliche Anliegen und Fragen in Bezug auf Zahlungen der Rechnungen der Gemeinde Allschwil, wenden Sie sich bitte an Buchhaltung@allschwil.bl.ch (+41 61 486 25 86/44).
Auskünfte über Fahrzeuge und Kontrollschilder, Führer- und Lernfahrausweise sowie Verkehrssteuern und Gebühren erteilt die Motorfahrzeugkontrolle.
Duplikat des Führerausweises
Fahrzeug - an- oder abmelden
Führerausweis - in Kreditkartenformat umtauschen
Führerausweis bei Kantonswechsel
Führerausweisverlust /-diebstahl
Kontrollschilder - Verlust melden
Lernfahrausweis bei Kantonswechsel
Melden Sie uns den Ausfall einer Strassenbeleuchtung. Bei Ihrer Störungsmeldung benötigen wir die Strassenbezeichnung, die Nummer des Beleuchtungskandelabers oder die Hausnummer der nächsten Liegenschaft. Defekte Leuchtmittel werden wöchentlich jeweils Freitags ersetzt.
Die Mutterschaftsentschädigung ersetzt einer Mutter nach der Geburt während einer bestimmten Dauer den Lohn respektive das Taggeld. Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Niederkunft:
selbständigerwerbend sind oder im Betrieb des Ehegatten oder der Familie mitarbeiten und einen Lohn vergütet erhalten,
Giftstoffe aus Cheminées und Schwedenöfen
Nicht nur Feinpartikel von Dieselkraftfahrzeugen, sondern auch Giftstoffe aus Cheminées und Schwedenöfen belasten die Luftqualität.
Cheminées und Schwedenöfen sorgen in den kalten Wintertagen für wohlige Wärme. Vielfach werden jedoch nicht nur zugelassene, naturbelassene Holzbrennstoffe verbrannt, sondern auch Abfallholz, Kunststoff, Verpackungsmaterial und andere Abfälle. Durch diese verbotene Form der Abfallentsorgung werden rund 1000 Mal mehr Giftstoffe freigesetzt als bei der regulären Entsorgung in einer Kehrichtverbrennungsanlage. Dabei wird nicht bedacht, dass die entstehenden Abgase die Luft und den Boden, aber auch die Mitmenschen und deren Gesundheit belasten.
Über den Kamin auf den eigenen Esstisch
Giftige und krebserregende Stoffe wie Dioxine und Furane aus der Verbrennung von Haushaltabfällen lagern sich in der nahen Umgebung des Kamins ab. Über die Luft, aber auch über Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten, gelangen die Schadstoffe am Ende wieder auf dem Esstisch. Erkrankungen der Atemwege oder Hautschädigungen sind Beispiele von möglichen gesundheitlichen Folgen beim Menschen.
In Cheminées und Schwedenöfen darf nur trockenes naturbelassenes (Scheit-) Holz verbrannt werden, wie es über den Brennholzhandel oder die Bürgergemeinde zu beziehen ist. Zum Anfeuern darf wenig trockenes Zeitungspapier oder das im Handel erhältliche, für diesen Zweck bestimmte Anzündhilfsmittel verwendet werden. Das Verbrennen von Gartenabfällen ist verboten.
Ausdrücklich verboten ist das Verbrennen von Haushaltabfällen aller Art sowie von Verpackungs- und Abfallholz wie Paletten, Holzkisten, Balken, Möbel, Spanplatten etc., da es mit blossem Auge nicht möglich ist zu erkennen, ob das Holz mit giftigen Stoffen behandelt wurde.
Einzahlungsscheine und Kontoauszüge bestellen
Für die Entrichtung der Gemeindesteuern können Sie bei uns leere Einzahlungsscheine und/oder Kontoauszüge bestellen. Nach Eintreffen Ihrer Bestellung werden Ihnen die Unterlagen per Post zugestellt.
Reittierkontrolle - Anmeldung Reittier
Das Polizeireglement und die Verordnung der Einwohnergemeinde Allschwil regeln die Kennzeichnung der Reit- und Zugtiere.
Wird der Gemeindebann von Allschwil mit Reittieren benützt, so müssen die Pferde, Ponies etc. gekennzeichnet sein. Die Kennzeichen können für mehrere Reittiere desselben Eigentümers verwendet werden. Ein Übertrag auf andere Eigentümer ist nicht zulässig.
Reittiere mit Standort Allschwil haben grundsätzlich Allschwiler Kennzeichen zu tragen.
Die Öffnungszeiten und Adressen der Allschwiler Zolldienststellen.
Schweizer Bürger, die ihre Wehrpflicht nicht oder nur teilweise durch persönliche Dienstleistung (Militär- oder Zivildienst) erfüllen, haben einen Ersatz in Geld zu leisten. Ersatzpflichtig sind die Wehrpflichtigen mit Wohnsitz im In- oder Ausland, die im Ersatzjahr, das dem Kalenderjahr entspricht a) während mehr als sechs Monaten nicht in einer Formation der Armee eingeteilt sind und nicht der Zivildienstpflicht unterstehen und b) als Dienstpflichtige ihren Militär- oder Zivildienst nicht leisten.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Ersatzbefreiung möglich (z.B. Invalidität). Dazu muss ein Antrag auf Ersatzbefreiung eingereicht werden.
Militärpflichtige, die den bewaffneten Militärdienst mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können, reichen beim Kreiskommando des Wohnkantons ein schriftliches Gesuch um Zulassung zum waffenlosen Militärdienst ein. Das Gesuch muss von stellungspflichtigen mindestens einen Monat vor der der Rekrutierung und von Militärpflichtigen spätestens drei Monate vor der nächsten Militärdienstleistung eingereicht werden.
Falls Sie die Rekrutierung nicht zum vorgesehenen Zeitpunkt absolvieren können, müssen Sie ein Gesuch um Verschiebung an die zuständige Militärbehörde Ihres Wohnortskantons einreichen.
Falls Sie die RS nicht zum vereinbarten Zeitpunkt leisten können, müssen Sie ein Gesuch um Verschiebung der RS an folgende Adresse richten:
Das Gesuch ist mit allen notwendigen Beweismitteln zu versehen (das heisst: z.B. Bestätigung der Schule/Lehre, des Arbeitgebers etc.).
Jeder Angehörige der Armee muss grundsätzlich jährlich seine obligatorische Schiesspflicht erfüllen. Bei einem triftigen Grund, die Schiesspflicht nicht zu erfüllen, kann ein Gesuch um Dispensation gestellt werden.
Wenn ein Wehrpflichtiger einen Auslandaufenthalt von sechs oder mehr Monaten plant, ist dem Kreiskommando eine Verbindungsadresse in der Schweiz zu melden.
Für die Ausstellung eines Duplikatdienstbüchleins hat der Inhaber eine Gebühr von CHF 150.00 zu bezahlen. Wenn der Inhaber nachweist, dass kein Eigenverschulden vorliegt, fällt die Ausstellungsgebühr weg. Kommt das Originaldienstbüchlein zum Vorschein, so ist das Duplikatdienstbüchlein sofort dem Kreiskommando Basel-Landschaft zurückzugeben. Es besteht kein Recht auf Rückerstattung der bezahlten Gebühren.
Sowohl für die Verschiebung eines WK wie auch für die Erlaubnis um Urlaub muss ein Gesuch bei der entsprechenden kantonalen Militärverwaltung eingereicht werden. Als Grundsatz gilt: je früher, desto besser. Das Gesuch muss ohne Dienstbüchlein bis spätestens 14 Wochen vor Dienstbeginn an die jeweilige kantonale Militärverwaltung eingereicht werden.
Begründung / Beweismittel
wenn möglich Ersatztermin
Wichtig: Solange die Verschiebung des Dienstes nicht bewilligt ist, bleibt die Pflicht zum Einrücken bestehen.
Die Militärdienstpflicht beginnt für Männer mit dem 19. Lebensjahr. Im Alter von 16 Jahren wird der Stellungspflichtige vororientiert, mit 18 zu obligatorischen Orientierungstagen eingeladen und mit 19 vom Wohnortkanton zur Rekrutierung aufgeboten. Die Rekrutenschule wird in der Regel mit 20 Jahren absolviert. Für Frauen ist der Militärdienst freiwillig.
Die Dienstpflicht endet im Alter von 30 bis 34 Jahren, für höhere Unteroffiziere spätestens nach dem 36. Altersjahr, für Hauptleute mit speziellen Funktionen nach dem 42. Altersjahr, für höhere Stabsoffiziere bei Bedarf nach dem Ende des 50. Altersjahrs.
Die Gemeindeführungsstäbe, die Regionalen Führungsstäbe und der Kantonale Führungsstab sind in ihrem Verantwortungsbereich verantwortlich für:
die laufende Beurteilung der Risiken und Gefahren
die Planung und Vorbereitung sowie der koordinierte Einsatz der Partnerorganisationen
die rechtzeitige Information der Bevölkerung und die Verbreitung von Verhaltensanweisungen
die Schnittstellenbereinigungen mit dem Nachbarn.
Katastrophen können mit sehr kurzer oder ohne Vorwarnzeit eintreten. Umso wichtiger ist der rasche Informationsfluss und die frühzeitige Alarmierung der Bevölkerung.
In der Regel erfolgt der Auftrag zur Auslösung des Alarmierungszeichens auf nationaler Ebene durch die Nationale Alarmzentrale (NAZ), einem Bereich des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz. Die NAZ ist die Fachstelle des Bundes für ausserordentliche Ereignisse. Grundsätzlich verfügt jede zuständige Behörde über die Möglichkeit und das Recht, bei einem lokalen / regionalen Ereignis in eigener Regie die Sirenen auszulösen. Bei jedem Sirenenalarm - auch bei Fehlalarmen - ist unverzüglich die Kantonspolizei zu orientieren.
Information und Verbreiten von Verhaltensanweisungen
Der Allgemeine Alarm bedeutet für die Bevölkerung: Sofort Radio einschalten. Um die Bevölkerung via Radio während des ganzen Jahres rund um die Uhr und sofort zu erreichen, hat die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR) das System ICARO geschaffen, an das alle Einsatzzentralen der Kantonspolizeien angeschlossen sind.
Sirenen: Einmal pro Jahr
Meist sind Katastrophen lokale oder regionale Ereignisse, weshalb gezielt die gesamte Bevölkerung des betroffenen Gebietes alarmiert und informiert werden muss. Die Schweiz verfügt über ein flächendeckendes Sirenennetz. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz ist bestrebt, die Alarmierungssysteme - in Zusammenarbeit mit den Kantonen, Gemeinden und Stauanlagebetreibern - auf dem neuesten technischen Stand und jederzeit betriebsbereit zu halten. Dazu wird einmal jährlich schweizweit ein Sirenentest durchgeführt.
Der Kanton Basel-Landschaft hat für das Siedlungsgebiet aller Gemeinden eine Naturgefahrenkarte erarbeitet. Hier erfahren Sie mehr über Inhalt und Zweck der Naturgefahrenkarte im Kanton Basel-Landschaft.
Heimatmuseum - Informationen einholen
Das Heimatmuseum ist derzeit geschlossen. Im Jahr 2019 öffnet das Museum seine Türen wieder mit einem neuen Konzept. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Das Heimatmuseum Allschwil bietet Schulklassen, Vereinen und Privatpersonen Einblicke in die Geschichte Allschwils. Ausstellungen: Sundgauer Fachwerkhaus mit eingerichtetem Wohnteil. Ziegelsammlung. Ur- und frühgeschichtliche Funde aus Allschwil. Ausstellung «Streifzüge durch die Allschwiler Geschichte» ab 17. Jh. Vorratshaltung, Wasserversorgung, Brauchtum.
Bibliotheken GGG
Filiale 'Basel West & English Public Library'
Ort: Allschwilerstr. 90
Website Telefon +41 61 381 60 93
Filiale 'Neubad'
Ort: Neuweilerstrasse 67
4054 Basel Telefon +41 61 302 25 60
Bemerkung: rollstuhlgängig (ausser Sachbuchabteilung)
Mo, Mi-Fr: 14.30 - 18.30 Uhr
Dienstag: 10.00 - 12.00 / 14.30 - 18.30 Uhr
Samstag: 10.00 - 12.00 / 14.00 - 16.00 Uhr
Die Gemeinde Allschwil unterstützt die Allgemeinen Bibliotheken der GGG mit einem jährlichen Betriebskostenbeitrag und ermöglicht so vergünstigte Benutzungsbedingungen.
SCHÜLERINNEN- UND SCHÜLERBIBLIOTHEKEN
Alle Schulhäuser verfügen über umfangreiche Bibliotheken. Auskünfte über die Öffnungszeiten erteilen die verantwortlichen Schulhausvorsteher/innen.
Theater - Vorstellungsdaten
Allschwil verfügt über drei Laientheater. Die Daten der nächsten Vorführungen erfahren Sie im Veranstaltungskalender.
Die Gemeinde bietet der interessierten Bevölkerung im Rahmen der Erwachsenenbildung Kurse im kreativen Bereich an. Das Kursangebot richtet sich nach der Nachfrage und steht unter der Leitung ausgewiesener Fachpersonen.
Richtlinien betreffend Kreativkurse der Gemeinde Allschwil vom 20. Mai 2015
Ausschreibung Kreativkurse Sommer 2019
Berufsschule - Dokumentationen bestellen
Baselbieter Lernende und Lehrbetriebe können Dokumentationen und Formulare direkt beim Amt für Berufsbildung und Berufsberatung bestellen.
Die Musikschule Allschwil bietet ein breites Unterrichtsangebot und vielfältige Möglichkeiten zum praktischen Musizieren an. Damit leistet sie einen wesentlichen Beitrag zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung junger Menschen.
Aktuelles Fächerangebot
Basis- und Ergänzungskurse
Singen und Begleiten (Cavaquinhò-Gruppenkurs)
Musikgarten (nur für Kinder im 2. Kindergartenjahr)
Singkreis (für Kinder im 1. Kindergarten)
Klavier, Kirchenorgel, Akkordeon, Violine, Bratsche, Violoncello, E-Bassgitarre, Gitarre akustisch, Gitarre elektrisch, Querflöte, Klarinette, Saxophon, Blockflöte, Oboe, Fagott, Waldhorn, Trompete, Posaune, Tenorhorn, Schlagzeug, Stabspiele (Xylo-, Marimba-, Vibraphon), Sologesang, Harfe*.
* Über die Musikschule Allschwil an der Musikschule Basel möglich.
Die Musikschule Allschwil ergänzt respektive erweitert die Arbeit der Volksschule und beschäftigt fachlich ausgewiesene Lehrerinnen und Lehrer, die mit ihrem Engagement, ihrem Können und ihrer Erfahrung einen wichtigen Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllen.
Konzerte und Auftritte der MSA sind im Veranstaltungskalender aufgeführt.
Der Unterricht der Musikschule Allschwil findet im Musikschulzentrum an der Baslerstrasse 255 in Allschwil statt.
Musikschule, 3. Stock
Erzer Hans-Peter
Ender Franziska
Musikschule, 3 Stock
Montag-Freitag: 08.30 – 11.30 Uhr
Die Entsorgung der in Allschwil anfallenden häuslichen und gewerblichen Abwässer sowie des Meteorwassers erfolgt über eine gut unterhaltene, leistungsfähige und auf die Bebauung ausgerichtete Kanalisationsinfrastruktur. Die Planung der für die Entsorgung von Abwässern erforderlichen Infrastruktur sowie deren Unterhalt erfolgen fachgerecht und auftretende Schäden werden speditiv und kostengünstig behoben. Überflutungen oder Rückstauungen wird mit regelmässigen Kontrollen und Reinigungsarbeiten vorgebeugt.
Die Planung der gesamten für die Entwässerung erforderlichen Infrastruktur - Ortskanalisation, Sammelkanäle, Ableitungskanäle, Rückhalteeinrichtungen - erfolgt bedarfsorientiert und berücksichtigt in gebührender Form die zonenrechtlich möglichen Bebauungsdichten. Sämtliche Werkleitungen und -einrichtungen sind in technischen Plänen festgehalten, welche bei Bedarf laufend nachgeführt werden.
Der Bereich Bau - Raumplanung - Umwelt ist verantwortlich für den Unterhalt der gesamten bestehenden kommunalen Infrastruktur. Die erforderlichen Unterhalt- und Reparaturarbeiten werden - sofern es die personellen und technischen Ressourcen zulassen - durch die Regiebetriebe der Gemeinde ausgeführt. Der Bereich Bau - Raumplanung - Umwelt stellt sicher, dass die anfallenden häuslichen und gewerblichen Abwässer sowie das Meteorwasser störungsfrei abgeleitet werden. Aus der Entsorgung der Abwässer entstehen keine Grundwasserverunreinigung und keinerlei Beeinträchtigungen an Liegenschaften und Grundstücken.
Die Ansätze für Gebühren und Beiträge im Zusammenhang mit Abwasser sind in der Gebührenordnung unter Abwasserbeseitigung ersichtlich.
Abwasserreglement - Verordnung
Kanalisationsgesuch – Mustereingabeplan Kellergeschoss A3
Kanalisationsgesuch – Mustereingabeplan Schnitt A3
E-Mail Tageskindergarten
Allschwiler Wald - Naherholungsgebiet
Der Allschwiler Wald ist als Erholungsgebiet für die Bevölkerung von grosser Bedeutung. Waldeigentümer und Forstbetrieb haben sich seit Jahren für diese Waldleistung engagiert und pflegen eine einzigartige Forschungszusammenarbeit mit der Uni Basel, aus der zahlreiche Grundlagen zur Erholungs- und Freizeitnutzung von Wäldern hervorgegangen sind.
Der Allschwiler Wald ist ein kantonales Naturschutzgebiet (Areal Allschwil). In diesem Zusammenhang wurde 2001 ein Nutz- und Schutzkonzept ausgearbeitet, welches Vorranggebiete für Naturschutz bzw. Vorranggebiete für Erholung bezeichnet. Der hohe Eichenanteil und die wüchsigen, für Eichen sehr geeigneten Lössstandorte, machen den Allschwiler Wald gleichzeitig zu einem wertvollen und interessanten Holzproduktionsbetrieb.
Waldpfad "Allschwiler Wald", Binningen
Forstrevier Allschwil / vorderes Leimental
Anlagen, Räumlichkeiten, das Geschirrmobil oder auch die Tageskarten der SBB können bei der Einwohnergemeinde Allschwil reserviert resp. gemietet werden.
Das Grundbuch ist nicht anderes als ein "Buch", das über die Rechtsverhältnisse an Grundstücken Auskunft gibt. Es ist ein amtlich geführtes Register, in dem alle dinglichen Rechte an Grundstücken sowie die Grundstückbeschreibung (gemäss amtlicher Vermessung) festgehalten werden. Die Eintragung in das Grundbuch ist notwendig für Entstehung, Änderung und Aufhebung der dinglichen Rechte oder für die Verfügungsbefugnis über diese Rechte. Das Grundbuch bildet also die Grundlage für den Rechtsverkehr mit Grundstücken.
Auskunft über die verschiedenen Arten von Grundbucheinsichten und ihre Formalitäten entnehmen Sie bitte dem Merkblatt.
Allschwil ist attraktiv. Seine Weltoffenheit wird durch seine Grenzen zu Frankreich und der Kantonsgrenze zu Basel nicht geschmälert. Im Gegenteil: Seine Lage zieht Menschen und Firmen an - das linksufrige Bachgrabengebiet zählt zu den prosperierendsten Gewerbegebieten der Region. Dennoch hat der Dorfkern seinen ländlichen Charme bewahren können. Allschwil bietet eine umfassende Infrastruktur, eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten, einen problemlosen Zugang zum grossen kulturellen Angebot der Stadt Basel und nicht zuletzt einen tiefen Steuerfuss.
Weitere Immobilienbörsen finden Sie unter
www.comparis.ch/immobilien
Ausserdem gibt es folgende in Allschwil ansässige Immobilienfirmen mit eigener Homepage:
Avona Holding AG
Verzeichnis freistehende Büro-, Industrie- und Geschäftslokale
Verzeichnis Wohngenossenschaften und Verwaltungen
Die Bedeutung des Internets hat in den letzten Jahren gewaltig zugenommen. Das wachsende IT-Know-how wird nicht automatisch von einem wachsenden Sicherheitsbewusstsein der Internetnutzer begleitet. Zwar gibt es inzwischen zahlreiche technische Hilfsmittel, die den Benutzer mehr oder weniger wirksam vor Angriffen von aussen schützen, eine absolute Sicherheit ist jedoch nicht möglich. Die Sicherheit ist auch und vor allem eine Frage des individuellen Verhaltens.
Entnehmen Sie unserer Hundespazierwegkarte, auf welchen Wegen Sie Ihren Hund frei laufen lassen dürfen. Die Karte können Sie auf Ihrem Bildschirm beliebig nahe heranscrollen:
(Ctrl-Taste & Scrollen oder + / -).
Bitte beachten Sie, dass die Spazierwege im Wald an den Bäumen mit roten Ringen markiert sind.
Jeweils vom 1. April bis 31. Juli gilt im ganzen Wald und an den Waldsäumen wegen der Setz- und Brutzeit unserer Wildtiere eine absolute Leinenpflicht.
Gebührenordnung Anlässe (Gelegenheitswirtschaft)
Gemeinderatsbeschluss No. 771 vom 17. Dezember 2003
Rechtsgrundlagen: Gastgewerbegesetz (SGS 540): § 22 i. V. m. § 19 Abs.
1 Buchstabe b und § 4 Abs. 1 Buchstabe c sowie i. V. m. § 10 der Verordnung zum Gastgewerbegesetz Abs. 1 lit.
a) Gemeinnützige Anlässe und Gemeindeanlässe gebührenfrei
b) Anlässe von alkoholfreien Betrieben 25.00 pro Tag
c) Anlässe mit einer zu erwartenden Besucherzahl bis 100 Personen
2) 80.00 pro Tag
d) Anlässe mit einer zu erwartenden Besucherzahl von mehr als 100 Personen
2) 150.00 bis max. 500.00
Zuständiger Bereich: Dienste - Sicherheit
Stand der Gebührenansätze: 1. Januar 2015
1) Gemeinderatsbeschluss 09/2012 vom 04. Januar 2012
2) Gemeinderatsbeschluss 398.2014 vom 27. August 2014
Reittierhaltung
Das Halten von Reittieren ist im Polizeireglement und der Verrodnung der Einwohnergemeinde Allschwil geregelt.
Entnehmen sie unserer Reitwegkarte auf welchen Routen sie mit ihrem Pferd ausreiten können. Die Karte können Sie auf Ihrem Bildschirm beliebig nahe heranscrollen
Beachten Sie, dass die Reitwege auch im Wald mit blauen Ringen an den Bäumen markiert sind.
Für Aufgrabungen auf öffentlichem Grund (Gemeindestrassen, Trottoirs etc.) ist vorgängig durch Einreichung des Aufgrabungsgesuchs inklusive Situationsplan (mit der Vermassung der Aufgrabung) eine Bewilligung bei der Abteilung Entwickeln - Planen - Bauen einzuholen.
Bewilligungen für Aufgrabungen auf Kantonsstrassen sind direkt und vorgängig beim Tiefbauamt Basel-Landschaft, GB Kantonsstrassen Kreis 1, Fluhstrasse 4, 4153 Reinach, Telefon 061 552 40 90, einzuholen.
Aufgrabungen auf privatem Grund bedürfen der Einwilligung des Eigentümers.
Aufgrabungsgesuch Gemeindestrassen
Einfuhr/Ausfuhr von Wildtieren
Durch einen umfangreichen internationalen Handel sind viele Tier- und Pflanzenarten gefährdet oder könnten gefährdet werden. Sie sollen nur in dem Mass gehandelt werden, wie dies ihre natürlichen Bestände erlauben. Ein nachhaltiger, geregelter Handel ist oft eine effizientere Schutzmassnahme als ein absolutes Handelsverbot. Als Handel im Sinne von CITES gilt jeder Grenzübertritt.
Die durch CITES geschützten Arten werden je nach Gefährdungsgrad in drei Schutzstufen eingeteilt. Die Aus- und Einfuhr von lebenden Exemplaren oder deren Teile und Erzeugnisse ist entweder verboten (Anhang I, mit Ausnahmen) oder nur mit Bewilligung möglich.
Als Vollzugsbehörde von CITES sowie des Internationalen Walfangübereinkommens (IWC) leistet das BVET einen wichtigen Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung von Tier- und Pflanzenarten und ihren Lebensräumen.
Sinn und Zweck des Familiennachzugs ist es, das Zusammenleben der gesamten Familie zu ermöglichen und rechtlich abzusichern. Bevor der Familiennachzug bewilligt werden kann, ist deshalb abzuklären, wo sich in Zukunft das Zentrum des Familienlebens befinden wird. Liegt der Schwerpunkt weiterhin im Ausland, sind die Voraussetzungen für den Familiennachzug nicht erfüllt. Der Lebensmittelpunkt der Familie liegt in der Schweiz, wenn sich beide Ehepartner und alle Kinder, die ihrer Betreuung bedürfen, hier aufhalten werden.
Das Gesuch um Familiennachzug ist zu richten an das
Das Amt für Migration leitet das Gesuch im Anschluss an die betroffene Gemeinde (Gemeindepolizei) weiter. Diese prüft die finanziellen Verhältnisse sowie die wirtschaftlichen Gegebenheiten (geeignete Wohnung, Arbeitsverhältnis etc.) der Gesuchsteller.
Förderbeiträge Energie - Renovationen
Das Baselbieter Energiepaket versucht es allen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern besonders einfach zu machen, energietechnisch möglichst sinnvoll zu renovieren. Auf der Internetplattform www.bl-energiepaket.ch finden die Renovationswilligen eine Checkliste, die Adressen der Energiecoaches sowie die Förderbeiträge des Kantons und des Bundes für konkrete Vorhaben. Bereits heute können sich Interessierte auf der Internetplattform eintragen. Die Partner des Energiepakets bieten zusätzliche Beratung in ihren jeweiligen Fachbereichen an.
Schule Gartenhof, Primarschule, Mehrfachturnhallen und Saal
Ort: Lettenweg 30, 4123 Allschwil
Telefon: +41 61 486 26 95
Hauswarte: Giess Patric, Tel. +41 79 672 73 70
Benützungsgesuch öffentliche Lokalitäten (einfach)
Der Allschwiler Wasserturm spielt in der Wasserversorgung der Gemeinde eine wichtige Rolle. An seinem Standort beim Spitzwald ragt das 42.5 Meter hohe Bauwerk über die Baumwipfel hinaus und ist von weitem gut sichtbar. Entsprechend eindrücklich ist auch der Panoramablick, der vom Wasserturm aus zu geniessen ist. Der Wasserturm kann besichtigt werden. Informationen können dem Anmeldeformular entnommen oder im Sekretariat der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt eingeholt werden.
Wasserturmbesichtigung - Gesuch
Outdooranlässe sind Veranstaltungen, die schwerpunktmässig im Freien durchgeführt werden (z.B. auf Strassen, Plätzen, Wegen, Spielplätzen und Aussensportanlagen sowie in Feld und Wald) und bei denen Räumlichkeiten wie Garderoben, WC's oder Büros etc. nur als Nebenanlagen benötigt werden.
Anlässe dieser Art sind grundsätzlich bewilligungspflichtig und Gesuche müssen mindestens sechs Wochen vor der Veranstaltung eingereicht werden.
Gesuch für die Durchführung einer Veranstaltung
Gemäss dem kantonalen Raumplanungs- und Baugesetz (RBG), § 34, sind die Gemeindebehörden verpflichtet, einen kommunalen Strassennetzplan (SNP) zu erstellen, der vom Einwohnerrat zu erlassen und vom Regierungsrat zu genehmigen ist. Der SNP legt in groben Zügen die öffentlichen Strassen-, Fuss-, Wander- und Radwegnetze fest und hält die zukünftigen Verkehrsflächen von Überbauungen frei. Er bezeichnet die Funktion der Strassen und ist als behördenverbindliches Instrument massgebend für die kommunalen Bau- und Strassenlinienpläne.
Strassennetzplan Allschwil
Schulhausanlagen & Hallenbad
+41 61 486 26 79
Markus Amann, Paul Neher, Sherin Weitnauer
Telefon +41 79 672 73 66
Montag 17.15 - 21.30 Uhr
Dienstag 17.15 - 21.30 Uhr
17.00 - 19.00 Uhr AHV
Donnerstag 17.15 - 21.30 Uhr
Freitag 17.15 - 21.30 Uhr
Samstag und Sonntag 08.00 - 15.00 Uhr
Kassenschluss: 45 Min. vor Betriebsschluss
Verlassen der Schwimmhalle: 15 Min. vor Betriebsschluss
Während der Schulsommerferien bleibt das Hallenschwimmbad infolge Revisionsarbeiten jeweils geschlossen.
Ausserordentliche Schliessungen wegen Veranstaltungen und Feiertagen werden im Allschwiler Wochenblatt unter den Amtlichen Mitteilungen und auf der Allschwiler-Homepage veröffentlicht.
Sportplatz im Brühl
Hegenheimermattweg 132
+41 79 872 61 22
Schulzentrum Neuallschwil
Öffnungszeiten: täglich von 09.00 bis 21.00 Uhr (jeweils ca. Ende April bis Ende Oktober, wetterabhängig)
Schulhaus Breite, Sekundarschule
+41 79 725 17 53 oder +41 79 723 20 67
Schulhaus Lettenweg, Sekundarschule
Schulhaus Schönenbuchstrasse, Primarschule Turnhalle
Schönenbuchstrasse 12
+41 61 486 25 95
Marcel Roth, Natel +41 79 672 73 59
Schulhaus Neuallschwil (Musikschule)
Roger Guggenbühl, Natel +41 79 285 42 71
Schulzentrum Neuallschwil, Primarschule, Mehrfachturnhallen
+41 61 486 26 75
Lettenweg 30
+41 61 486 26 95
Patric Giess, Tel. +41 79 672 73 70
Schiessanlage "Mühlerain"
Mühlemattweg, Allschwil
+41 61 481 12 61
300 m- und 50 m-Anlage
Jahresrechnungen - Budgets - Finanzpläne
Alle Finanzkennzahlen der Gemeinden in Kanton Baselland
Anpassungen Budget 2016 durch den Einwohnerrat
Anpassungen Budget 2017 durch den Einwohnerrat
Anpassungen Budget 2018 durch den Einwohnerrat
Anpassungen Budget 2019 durch den Einwohnerrat
Finanzpläne der Einwohnergemeinde inkl. Spezialfinanzierungen 2014-2018
Finanzpläne der Einwohnergemeinde inkl. Spezialfinanzierungen 2015-2019
Finanzpläne der Einwohnergemeinde inkl. Spezialfinanzierungen 2016-2020
Finanzpläne der Einwohnergemeinde inkl. Spezialfinanzierungen 2017-2021
Finanzpläne der Einwohnergemeinde inkl. Spezialfinanzierungen 2018-2022
Finanzpläne der Einwohnergemeinde inkl. Spezialfinanzierungen 2019-2023
Küchenabfälle getrennt entsorgen
In Allschwil kann jeglicher organischer Abfall aus Küche und Garten der Bioabfuhr mitgegeben werden. Mit einem attraktiven Angebot zu einem attraktiven Preis will die Gemeinde die Kehrichtmenge reduzieren und einen Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz leisten: Der getrennt gesammelte Bio-Abfall wird der Vergärungsanlage BioPower in Pratteln zugeführt. Aus dem organischen Material ensteht Komposterde, welche in der Landwirtschaft zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit eingesetzt wird. Gleichzeitig entsteht Biogas, welches als Treibstoff dient und damit einen Beitrag gegen den Treibhaus-Effekt leistet.
Jahresvignetten: Günstig und einfach
Die Bereitstellung erfolgt in Biocontainern (Normgrösse 140 und 240 Liter). Die Gebühr wird durch eine Jahresvignette bezahlt, die einmalig auf den Container aufgeklebt wird. Dadurch kann der Container an jedem Abfuhrtag bereitgestellt werden, ganz egal, ob er halb leer ist; auf die Kosten hat es keine Auswirkungen. Die Leerung der Container erfolgt im Sommer (01. März bis 30. November) wöchentlich, im Winter jede zweite Woche (01. Dezember bis 28. Februar).
Zur sporadischen Entsorgung von Gartenabfällen wie Astmaterial, Rasenschnitt und Laub (keine Küchenabfälle) können Grüngutvignetten verwendet werden (Vignetten für 60 Liter {Bündel, Grünsack, Korb} resp. für 800 Liter-Container). Die Container resp. das Grünmaterial sind bis spätestens 07.00 Uhr des Abfuhrtages zum Abholen bereitzustellen.
Weitere Infos zu den Gebühren für Jahresvignetten und Grüngutvignetten siehe oben (Externer Link: "Gebührenordnung Abfallbewirtschaftung").
Der Erstbezug der Jahresvignette muss über die Einwohnerdienste im Gemeindezentrum erfolgen. Danach erfolgt jeweils im Dezember der automatische Versand der Vignette mittels Rechnung.
Die Jahresvignetten können beim Einwohnerdienst im Gemeindezentrum bezogen werden.
Die Grüngutvignetten für Gartenabfälle sind beim Einwohnerdienst im Gemeindezentrum, in der Papeterie Peyer, Nachfolger Rickli & Co., Baslerstrasse 310 und in der Apotheke Amavita, Migros Paradies, zu beziehen.
Kompostbeutel und Biokübeli
Zum Sammeln der Küchenabfälle wird empfohlen, belüftete Biokübeli und kompostierbare Säcke zu verwenden. Durch die Verwendung der Beutel zusammen mit einem Kübeli können die organischen Küchenabfälle ohne Schimmelbildung und ohne störenden Geruch in der Küche gesammelt werden.
Die kompostierbaren Säcke (Rollen à 50 Stück) können beim Einwohnerdienst im Gemeindezentrum günstig gekauft werden (CHF 10.00 pro 50er-Rolle). Das Milchhüsli Allschwil Dorf, Baslerstrasse 12, verkauft die dazu passenden belüfteten Biokübeli.
Für weitere Informationen zur Bioabfuhr steht Ihnen der Umweltbeauftragte Andreas Dill (Telefon 061 486 25 56) gerne zur Verfügung.
Bio-Abfuhr - Was kommt in die Bioabfuhr
Bioabfuhr - Flyer Küchenabfälle - Verwerten statt Entsorgen
Wohin mit den Abfällen? Bestimmt haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt. Das Abfall ABC enthält umfassende Entsorgungsinformationen zu den einzelnen Abfällen.
Für die Anmeldung zur gewichtsabhängigen Gewerbeabfuhr steht Ihnen das obenaufgeführte Online-Formular "Abfalldeklaration" zur Verfügung.
Abfallkalender (SEPARATSAMMLUNGEN UND SHREDDERDIENST) 2019
Förderbeiträge Energie - Neubauten
Der Kanton Basel-Landschaft fördert MINERGIE-P-Neubauten, um diesem besonders energieeffizienten Gebäudestandard zum Durchbruch zu verhelfen. Auf der Internetplattform www.bl-energiepaket.ch finden die Bauherrschaften eine Checkliste, die Adressen der Energiecoaches sowie die Förderbeiträge des Kantons und des Bundes für konkrete Vorhaben. Bereits heute können sich Interessierte auf der Internetplattform eintragen. Die Partner des Energiepakets bieten zusätzliche Beratung in ihren jeweiligen Fachbereichen an.
Ganz gleich, ob im Hausgarten, auf dem Balkon oder gemeinsam in der Nachbarschaft - kompostieren ist auf jeden Fall sinnvoll. Über den Kompost können die Küchen- und Gartenabfälle auf natürlichem Weg wieder zu Humus werden. Reifkompost ist ein idealer Dünger und Bodenverbesserer, der Torfprodukte und Kunstdünger überflüssig macht. Kompostieren spart nicht nur Abfallgebühren und Dünger, sondern ermöglicht auch Einblick in einen faszinierenden natürlichen Prozess.
Die Einwohnergemeinde Allschwil fördert das dezentrale Kompostieren mit zahlreichen Dienstleistungen und Angeboten.
Unter der Telefonnummer 061 486 25 93 erhalten Sie Auskunft zu Kompostierungsfragen und zu den Fördermassnahmen der Einwohnergemeinde Allschwil.
Bei der Planung eines Kompostplatzes oder bei methodischen und organisatorischen Problemen mit dem Kompostieren vereinbart der Kompostberater gern einen Termin zur persönlichen Beratung vor Ort. Telefonische Anmeldung (siehe oben).
Ausrüstungs- und Hilfsmaterial für das Kompostieren
Shreddermaterial, Steinmehl und Abdeckvlies können nach Voranmeldung über das Umwelttelefon kostenlos beim Gemeindewerkhof, Hagmattstrasse 23, bezogen werden. Weitere Informationen finden Sie weiter unten bei den Info-Blättern.
Die Kompostberatung bietet Ihnen 6 Infoblätter zu allen wichtigen Themen rund um das Kompostieren in Allschwil. Sie können diese nachstehend als pdf-Dateien auf Ihren Computer herunterladen und ausdrucken oder kostenlos bei der Kompostberatung bestellen.
Für weiterführende Informationen zu den Themen Kompost und Boden empfehlen wir folgende Internetseiten:
Das Kompostforum Schweiz dient als Informationsplattform der Grüngutbranche. Hier finden Sie Hintergrundberichte und Veranstaltungshinweise, eine Online-Beratung und Aktualitäten zum Thema Grüngut.
Die Kompostberatung Schweiz bietet eine attraktive Website an, mit viel Wissenswertem zur Biologie und Methode des Kompostierens, mit Tipps und Tricks sowie einem Leitfaden zum Einrichten und Betreiben eines (Gemeinschafts-) Komposts.
Die Bioterra bietet einen Bodenproben-Service an. Die Bodenanalyse gibt Ihnen Auskunft über die Qualität Ihres Bodens und Ihrer Komposterde. Dank der Analysenresultate können Sie gezielt düngen und halten Ihren Boden gesund.
Für den Hobbygärtner bietet die Internetseite "Bodenwelten" Tipps, wie der Gartenboden bearbeitet, gepflegt und verbessert werden kann.
Kompostieren mit Methode
Allschwil kompostiert - Fördermassnahmen und Dienstleistungen
Das kommt auf den Kompost
Die Familien- und Jugendberatung unterstützt Familien, Kinder und Jugendliche sowie pädagogische Fachpersonen von Allschwil. Sie ist Anlaufstelle für alle Fragen im Zusammenhang und zum Wohl der gesunden Entwicklung von Kindern und Familien. Die Fachpsychologinnen für Kinder- und Jugendpsychologie und für Psychotherapie stehen unter Schweigepflicht und beraten Sie neutral und kostenlos.
Familien- und Jugendberatung (FJB) Allschwil
Telefon 061 486 25 65
Flyer Familien- und Jugendberatung Allschwil
Reglement über die Abfallbewirtschaftung der Einwohnergemeinde Allschwil vom 18. Februar 1992, § 13, sowie dazugehörige Verordnung vom 16. Dezember 1998
Hauskehricht (35-Liter-Sack), Preis pro Vignette 1.70
Hauskehricht (Container), Preis pro Vignette 22.00
Gewichtsabhängige Gewerbeabfuhr 2)
- Entsorgungsgebühr pro Tonne 150.00
- Leerungspauschale pro Containerleerung 8.00
Shredderdienst nach 10 Gratisminuten; pro Minute 4.00
Grüngut 60 Liter, Preis pro Vignette 3.00
Grüngut in 800-Liter-Container, Preis pro Container 16.00
Bioabfuhr Jahresvignette 140 Liter-Container 25.00
Bioabfuhr Jahresvignette 240 Liter-Container 50.00
Bioabfuhr Kompostbeutel für Biochübeli, Rolle à 50 Säcke 10.00
Kunststoffabfuhr, Rolle à 25 Säcke (35 Liter) 18.00
Kunststoffabfuhr, Rolle à 25 Säcke (60 Liter) 32.00
Stand der Gebührenansätze: 1. Februar 2016
1) Gemeinderatesbeschluss 371/10 vom 09. Juni 2012; in Kraft per 01. Januar 2011
2) Gemeinderatsbeschluss 525/08 vom 10. September 2008; in Kraft per 1. Februar 2009
3) Gemeinderatsbeschluss 888.06 vom 01.12.2006; in Kraft per 01.01.2007
4) Gemeinderatsbeschluss 48912 vom 22.08.2012, in Kraft per 01.02.2013
5) Gemeinderatsbeschluss 12197 vom 28.10.2015, in Kraft per 01.01.2016 resp. per 01.02.2016 (Kehrichtgebühren)
Abfallbewirtschaftung - Verordnung
Abfallbewirtschaftungsreglement
Gebührenordnung Abwasser (Anschluss-/Mengen-/Bewilligungsgebühren)
Abwasserreglement der Einwohnergemeinde Allschwil (Kanalisationsreglement) vom 29. November 2006 sowie kantonales Gesetz über den Gewässerschutz vom 5. Juni 2003 (SGS 782)
Der Ansatz für den Anschlussbeitrag an Abwasseranlagen ist teuerungsindexiert und beträgt:
CHF 70.00 pro m2 zonengewichtete Grundstücksfläche Indexstand am 01.04.2007 = 117.0 Punkte).
Jährliche Gebühren 2) CHF
Mengengebühr (exkl. MWST) für das in die öffentliche Kanalisation abgeleitete Regenwasser 0.55 pro m3
Mengengebühr (exkl. MWST) für Schmutzwasser 5) 1.20 pro m3
Gebühren für Bewilligung, Kontrollen und besondere Dienstleistungen CHF
CHF 25.00 pro volle oder angebrochene Viertelstunde, wobei jede einzelne Teilleistung oder Handlung separat erfasst wird und für die Ausstellung der Kanalisationsbewilligung in jedem Fall mindestens CHF 100.00 erhoben werden. (MWST-frei) 25.00 pro 15 Minuten
CHF 25.00 pro volle oder angebrochene Viertelstunde, gerechnet für jede einzelne Teilleistung oder Handlung (MWST-frei) 25.00 pro 15 Minuten
Erstellen von Zwischenabrechnungen von jährlichen Gebühren 3)
Gebühren gemäss Verordnung zum Abwasserreglement 4) CHF
Administrationsgebühr für nicht rechtzeitig gemeldete Mutationen der Bemessungsgrundlagen 50.00
1) Gemeinderatsbeschluss Nr. 569 vom 11. Juli 2007, in Kraft per 1. August 2007
(Totalrevision Abwasserreglement)
2) Gemeinderatsbeschluss 883 vom 14.11.2007; in Kraft per 01.01.2008
3) 25.08.10; Gemeinderatsbeschluss 545.10 vom 25.08.2010; in Kraft per 01.01.2011
4) 04.09.2013; Gemeinderatsbeschluss 428.13
5) Gemeinderatsbeschluss 392.15 vom 02.09.2015; in Kraft per 01.01.2016
Gebührenordnung Allmendgebühren
Strassenreglement der Gemeinde Allschwil vom 12. November 1975, § 19, samt Allmendgebühren-Ordnung vom 18. Februar 1975 im Anhang
Für Raum, welche Baugerüste, Einwandungen, Bauhütten, Materiallager, Schutt und dgl. einnehmen: Bis 6 Monate 2) 1.00 pro m2 und Woche
Für Raum, welche Baugerüste, Einwandungen, Bauhütten, Materiallager, Schutt und dgl. einnehmen: Ab 6 Monaten
2) 2.00 pro m2 und Woche
Für Schaubuden, Verkaufsstände und dergleichen: Bis 6 Monate
2) 0.60 pro m2 und Woche
Strassenreglement mit Anhang Allmendgebührenordnung
Friedhof- und Bestattungsreglement der Gemeinde Allschwil vom 28. Mai 1997, § 3
Für in Allschwil wohnhaft gewesene Verstorbene
Familiengrab 7'000.00
Doppelgrab 1) 5'000.00
Kremationskosten gemäss Rechnung Friedhof am Hörnli
Urnennischen:
- Abdeckplatte 150.00
- Beschriftung 2) Verrechnung durch Bildhaueratelier
- Entfernen einer Abdeckplatte für weitere Inschriften Verrechnung durch
Gemeinschaftsgrab:
- Beschriftung 2) Verrechnung durch
Für auswärts wohnhaft gewesene Verstorbene
Neue Gräber:
Sargreihengrab 4'500.00
Urnenreihengrab 3'500.00
Kinderreihengrab 3'500.00
Urnennische 3'500.00
Urnengemeinschaftsgrab (p. Urne) 2'500.00
Doppelgrab 1) 8'000.00
Beisetzung in bestehende Gräber:
Sargbestattung in bestehendes Familiengrab 2'250.00
Urnenbestattung in bestehendes Familiengrab 1'750.00
Urnenbestattung in Sarg- oder Urnenreihengrab 1'750.00
Urnenbestattung in Urnennische 1'500.00
Abdankungskapelle 300.00
Aufbahrungsraum pauschal bis 3 Tage 200.00
jeder weitere Tag 50.00
Grabeinfassung bei Sarg- oder Urnenreihengrab 110.00
Grabkreuz inkl. Beschriftung 80.00
Material- und Bewilligungskosten:
Grabsteinbewilligung Holzkreuz 20.00
Grabsteinbewilligung Sargreihengrab inkl. Fundation 50.00
Grabsteinbewilligung Familiengrab inkl. Fundation 50.00
Grabsteinbewilligung Urnenreihengrab 20.00
Bewilligung für jede weitere Inschrift 20.00
Exhumierungen und Urnenverlegungen:
Exhumierung nach Aufwand
Mindestbetrag 500.00
Urnenverlegung innerhalb der ordentlichen Belegungsdauer:
a) in ein neues Urnengrab 1'500.00
b) in eine neue Urnennische (ohne Abdeckungsplatte und Beschriftung) 1'300.00
Urnenverlegung nach Ablauf der Belegungsdauer:
a) in ein bestehendes oder neues Grab 650.00
Urnenentnahme aus einer Urnennische 150.00
Urnenentnahme aus einem Reihengrab 300.00
Erfolgte Revisionen: Gemeinderatsbeschluss 867.02 vom 11.12.2002, in Kraft per 01.01.2003
1) 09.12.04; Gemeinderatsbeschluss 744.04, in Kraft per 01.01.2005
2) 07.12.05; Gemeinderatsbeschluss 879.05, in Kraft per 01.01.2006
Gebührenordnung Schulanlagen allgemein
Gebührenordnung der Gemeinde Allschwil vom Oktober 2016
Benutzung öffentlicher Gebäude und Anlagen - Verordnung
Benutzung öffentlicher Gebäude und Anlagen - Tarifliste
Gebührenordnung Benutzung der öffentlichen Gebäude und Anlagen Benutzung öffentlicher Gebäude und Anlagen - Tarifliste
Kulturelle Belegung im Mühlestall Allschwil
Zusammen mit den ortsansässigen kulturellen Organisationen hat die Fachstelle Kultur folgende Kriterien zur Gesuchstellung für die zwei jährlichen Zeitfenster (à 30 Tagen in den Monaten Mai/Juni bzw. August/September) im Mühlestall Allschwil ausgearbeitet:
Kriterien für die Gesuchstellung:
Einhaltung der vertraglich festgehaltenen Rahmenbedingungen im Eigentümerbaurechtsvertrag zwischen der «Mühle Allschwil AG» und Gemeinde Allschwil (Ortsbildschutz, Parkverbote, etc.).
Dauer der öffentlichen Belegung (kulturelles Programm ohne Auf- und Abbautage) von mindestens 1 Woche.
Attraktive Programmgestaltung (Rahmenprogramm mit zusätzlich publikumswirksamen Nebenveranstaltungen und kleinen Events).
Das Gesuchsformular für die Belegung der gemeindeeigenen Zeitfenster im Mühlestall sowie die Angaben zur Vergabepraxis finden Sie in den zum Downloaden bereitgestellten PDF-Dokumenten.
Mühlestall - Gesuchsformular für die Belegung des Mühlestalls Allschwil
Mühlestall - Merkblatt Belegung der Gemeindeeigenen Zeitfenster im Mühlestall Allschwil
Gebührenordnung Gemeindesteuern, Mahngebühren
Kantonales Steuer- und Finanzgesetz vom 7. Februar 1974 (SGS 331), § 106, sowie dazugehöriges kantonales Dekret zum Steuer- und Finanzgesetz vom 19. September 1974 (SGS 331.1), § 26
1. Zahlungsaufforderung (Kontoauszug) gratis
2. Zahlungsaufforderung (Mahnung) 1) 50.00
Zuständiger Bereich: Finanzen - Steuern
1) 20.12.05; Anpassung an kant. Regelung gemäss RR-Entscheid vom 20.12.05, in Kraft per 01.01.06
Übrige Rechnungen Mahngebühren
Gemäss § 31 Abs. 2 des Verwaltungs- und Organisationsreglements
1. Zahlungsaufforderung (Zahlungserinnerung) gratis
2. Zahlungsaufforderung (eingeschriebene Mahnung) 30.00
Stand der Gebührenansätze: 1. Januar 2009
Gebührenordnung Marktwesen
Verordnung über das Marktwesen der Gemeinde Allschwil (Marktordnung) vom 7. Juli 1999, Art. 7
Standplatzgeld (inkl. Reklamegebühr, Stromanschlussmöglichkeit und 3 Laufmeter) 20.00
Jeder weitere Laufmeter zusätzliche 5.00
Kosten für Ermöglichung von Strom- und Wasseranschlüssen 5.00
Für solche Anschlüsse sind die Marktverkäufer grundsätzlich selber besorgt. Allfällige Kosten für Stromzufuhr und Steckdosenanschluss oder für Wasseranschluss werden nach Aufwand separat verrechnet.
Bei Nichtbeachten von § 12 der Marktordnung pro Markttag 50.00
Vermehrte Umtriebe bei unentschuldigtem Fernbleiben oder schriftlichem Einzug des Standlatzgeldes pro Markttag 30.00
Vermietung von Markständen
Mietgebühr pro Marktstand und Markttag inkl. Transport 30.00
Übrige Vermietungen ohne Transport 2) 30.00
Restaurationsbetrieb inkl. Gelegenheitswirtschaftspatent pro Markttag 1) 50.00
Zuständiger Bereich: Verwaltungsführung
Erfolgte Revisionen: 1) 09.12.04 Gemeinderatsbeschluss 744.04, in Kraft per 01.01.2005
Gebührenordnung Musikschule Kursgelder
Reglement über Beiträge an den Musikschulbesuch der Gemeinde Allschwil vom 14. November 2007.
Basis- und Aufbaukurse (Gruppenunterricht):
Musikgarten 180.00
Grundkurs 3 180.00
Theaterkurs 180.00
Blockflöte (in 2er-Gruppe zu 40' / in 3er-Gruppe zu 50') 365.00
Rhythmus mit Perkussionsinstrumenten 235.00
Solfège/Gehörbildung 235.00
Singen und Begleiten (Cavaquinhò-Gruppenkurs) 235.00
Kinderchor/Jugendchor 82.00
Instrumentalunterricht (Einzelunterricht):
(inkl. Blockflöten-Einzelunterricht)
ganze Lektion (50') 940.00
4/5 Lektion (40') 752.00
1/2 Lektion (25) 470.00
- mit Instrumentalunterricht (im Kursgeld inbegriffen)
- ohne Instrumentalunterricht 102.00
Gehörbildung als Ergänzung zum Instrumentalunterricht 82.00
Geige, Cello, Horn, Posaune, Fagott 100.00
Cavaquinhò (Kleingitarre) 70.00
Instrumentalunterricht für 20- bis 25-Jährige:
(nur als Fortsetzung für bisherige Schüler/innen der Musikschule Allschwil)
ganze Lektion (50') 1'600.00
4/5 Lektion (40') 1'280.00
1/2 Lektion (25) 800.00
Ensemble-Belegung (ohne Instrumentalunterricht) 160.00
Bei 20- bis 25-Jährigen, welche nachweislich noch in Ausbildung stehen, kommt der Jugendtarif (Instrumentalunterricht) [Einzelunterricht] zur Anwendung
Im Falle einer ausserordentlichen Rechnungsbearbeitung wird pro Familie und pro Rechnung eine Kanzleigebühr von CHF 30.00 erhoben.
Zuständiger Bereich: Bildung - Erziehung - Kultur
Stand der Gebührenansätze: 1. Januar 2004
Erfolgte Revisionen: Gemeinderatsbeschluss No. 626.03 vom 15.10.2003, in Kraft per 01.01.2004
2) Gemeinderatsbeschluss No. 759 vom 26.10.2005, in Kraft per 23.01.2006
3) Gemeinderatsbeschluss No. 343 vom 25.04.2007, in Kraft per 13.08.2007
4) Gemeinderatsbeschluss No. 235 vom 1. April 2009, in Kraft per 01.08.2009
5) Gemeinderatsbeschluss No. 358 vom 9. Juni 2010, in Kraft per 09.06.2010
Telefon + 41 61 486 25 25
Weitere Informationen des Kantons Basel-Landschaft
Informationen zu Todesfall im Ausland
Ludothek (im Freizeithaus)
In der Ludothek des Kinder-, Jugend- und Freizeithauses können Spielgeräte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu günstigen Preisen ausgeliehen werden. Das Sortiment umfasst über 400 verschiedene Artikel, wie diverse Brettspiele, Rollenspiele, Kassetten, Fahrzeuge, Puzzles, Geburtstagskisten, Schminkkoffer und vieles mehr.
Mittwoch: 14.30 - 17 Uhr
Freitag: 16.00 - 18 Uhr
Ort: Schulzentrum Neuallschwil, Muesmattweg 6, 4123 Allschwil
Telefon: +41 61 486 26 79
Betriebsleiter: Paul Neher
Badmeister/in: Markus Amann, Sherin Weitnauer
17.45 - 18.45 Uhr reserviert für Seniorinnen und Senioren;
mit erhöhter Wassertemperatur; es ist kein Badelift vorhanden
Ausserordentliche Schliessungen wegen Veranstaltungen und Feiertagen werden im Allschwiler Wochenblatt in den Amtlichen Mitteilungen und auf der Allschwiler-Homepage veröffentlicht.
Ort: Hegenheimermattweg 132, 4123 Allschwil
Verantwortlich: Roman Schneider
Telefon: +41 61 486 25 71
Schulhaus Breite, Sekundarschule / Progymnasium
Ort: Feldstrasse 44, 4123 Allschwil
Telefon: +41 61 481 00 88
Hauswart: Gloor Hugo
Ort: Schönenbuchstrasse 12, 4123 Allschwil
Telefon: +41 61 486 65 95
Adresse: Musikschule
Hauswart: Guggenbühl Roger
Schulzentrum Neuallschwil, Primarschule Mehrfachturnhallen
Telefon: +41 61 486 26 75
Hauswart: Roger Guggenbühl
Adresse: Belforterstrasse 135, Basel
Telefon: +41 61 267 47 70
Ort: Mühlemattweg, Allschwil
Telefon: +41 61 481 12 61
Anlage: 300 m- und 50 m-Anlage
Wie und Wo erhalte ich meine Verrechnungsteuer?
Ein Wanderparadies vor Ihrer Haustüre
Energiesparen - Sparpotential in Privathaushalten
Das Sparpotential im Privathaushalt ist gross. Damit lässt sich nicht nur Energie einsparen, sondern es entlastet auch das Portemonnaie. Bis zu 48% beträgt das Energiesparpotential bei Heizung, Strom und Wasser.
Unter www.energieschweiz.ch finden Sie wertvolle Informationen zum Thema Energiesparen. Ausserdem bietet energieschweiz einen Energierechner an. Um zum Energierechner zu gelangen, klicken Sie hier.
Eine Vielzahl praktischer Artikel mit guten Tipps und Informationen zum Energiesparen zu Hause finden Sie oben im Link resp. auf der Website www.topten.ch.
Mit der Auszeichnung von erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern und verdienstvollen Personen im Umfeld des Sports leistet die Gemeinde Allschwil einen Beitrag zur Anerkennung von bedeutenden sportlichen Erfolgen und/oder von aussergewöhnlichem Engagement im Bereich des Sports.
Richtlinien zum Allschwiler Sportpreis
Bewerbungsformular für Sportlerinnen und Sportler
Formular für Bewerbung Engagement zu Gunsten des Sports
Neophyten („neue Pflanzen“) sind gebietsfremde Pflanzen aus anderen Regionen oder Kontinenten. In unserem Lebensraum fehlen artspezifische Schädlinge und Krankheiten, und so können sie sich unkontrolliert ausbreiten. Eine ungehinderte Ausbreitung von Neophyten kann für unsere einheimische Flora und Fauna zu einem erheblichen Problem werden und führt beim Menschen zu gesundheitlichen Schäden. Neophyten konkurrenzieren unsere Nutzpflanzen und ihre Ausbreitung führt zu einer Verarmung der Vielfalt an unseren einheimischen Pflanzen und Tieren, bedroht die Artenvielfalt und verändert unser Landschaftsbild. Da sich Pflanzen weder an Gartenzäune noch an Gemeinde- oder Landesgrenzen halten, soll auf deren Anpflanzung auf öffentlichem sowie auf privatem Grund verzichtet werden. Obwohl sie zum Teil dekorativ aussehen und beliebt sind, kann man im Garten problemlos auf invasive Neophyten verzichten und diese durch einheimische Arten ersetzen.
Mittels einer Informationskampagne der Hauptabteilung Tiefbau/Umwelt der Gemeinde Allschwil sollen den Anwohnerinnen und Anwohner in Allschwil Informationen zur Problematik der Pflanzen, zu deren Erkennung und zur richtigen Bekämpfung vermittelt werden. Weiter wird die Entsorgung der einzelnen Arten aufgezeigt und attraktive Alternativen zu den Neophyten angegeben. So will die Gemeinde Allschwil Anwohnerinnen und Anwohner in Allschwil dazu bewegen, die Gemeinde bei der Bekämpfung dieser Pflanzen zu unterstützen.
Ambrosia ist eine nordamerikanische Pflanze, die sich in der Schweiz, aber auch in ganz Europa, stark verbreitet. In verseuchten Regionen wie der Poebene, Ungarn, Balkan oder Rhône-Alpes entwickeln fast 15 % der Bevölkerung Allergien und in schweren Fällen Asthma. Die Pflanze gefährdet zudem die Biodiversität.
Eine landesweite Aktion soll die weitere Ausbreitung verhindern. Alle können in ihrem Umfeld wirksam gegen Ambrosia vorgehen, denn sie verdrängt die einheimische Flora, wenn sie sich ungehindert verbreiten kann. Verbreitet wird der Samen dieser Pflanze hauptsächlich als Verunreinigung im Vogelfutter und mit Erd- und Aushubtransporten sowie mit Bodenbearbeitungs- und Erntemaschinen.
Deshalb kommt sie in Haus- und Familiengärten ebenso vor wie an Strassenrändern und Eisenbahndämmen, in Baustellen, Kiesgruben, auf Feldern und Äckern.
Beim Auftreten der Pflanze besteht Meldepflicht bei den Behörden (Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain). Weitere Informationen über die Ambrosia finden Sie weiter unten.
Meldestelle im Kanton Baselland:
Landw. Zentrum Ebenrain
Tel.: 061 552 21 21
Fax: 061 552 21 55
Die folgenden Berichte, Merkblätter und Beschriebe über einzelne in Allschwil vorkommende Neophyten enthalten wertvolle Tipps zum richtigen Umgang mit dieser Problempflanze.
Diese Seite wird laufend mit neuen Berichten und Dokumentationen über Neophyten ergänzt.
Neophyten - Goetterbaum und falsche Akazie
Neophyten - Druesiges Springkraut
Neophyten - Aufrechte Ambrosie Traubenkraut
Ambrosia - Bestimmungshilfe
Ambrosia - Bedrohung für Gesundheit und Biodiversität
Neophyten - Goldrute und Knoeterich
Neophyten - Kirschlorbeer und Sommerflieder
Neophyten - Riesenbaerenklau und Essigbaum
Neophyten - Schön, aber gefährlich
E-Mail Tagesschule
Abfallkalender Abfallkalender (SEPARATSAMMLUNGEN UND SHREDDERDIENST) 2019
Besuchskontakte für fremdsprachige Kinder/Mütter
Fremdsprachige Kinder aus Allschwil verbringen regelmässig Zeit mit einer deutsch sprechenden Familie oder Einzelperson. Im persönlichen Kontakt werden sie vertrauter mit der deutschen Sprache und lernen den hiesigen Alltag besser kennen.
Das Angebot wird von der Gemeinde Allschwil und dem Roten Kreuz Baselland getragen.
fremdsprachige Kinder oder Mütter mit ihren Kleinkindern mit sehr geringen Deutsch Kenntnissen aus Allschwil, im Vorschul-, Kindergarten- und Primarschulalter
freiwillige deutsch sprechende Gastpersonen
gemeinsam spielen, basteln, backen, Bücheranschauen …
im Wald spazieren, Spielplatz oder Bauernhofbesuchen …
kulturelle Angebote (Bibliothek, Museum) oder Anlässe (Fasnacht) kennen lernen …
Das Rote Kreuz Baselland bietet eine sorgfältige Einführung, knüpft den ersten Kontakt und begleitet alle Beteiligten.
Ergänzend vermittelt das Rote Kreuz Baselland Kontakte zwischen erwachsenen MigrantInnen und deutsch sprechenden Kontaktpersonen.
Der Seniorendienst Allschwil richtet sich einerseits an Personen im fragilen Alter, die zu Hause leben. Der Grossteil der Menschen im hohen Alter hat den Wunsch, solange wie möglich und weitgehend selbständig zu Hause zu bleiben. Der Seniorendienst hilft mit, diesen Wunsch zu realisieren. Er leistet mit seinen Diensten direkte Beiträge zur Verbesserung der Lebensqualität in den Bereichen:
- Gut und gesund essen
Die zweite, neuere Zielgruppe sind die Seniorinnen und Senioren. Diese Gruppe hat in der Regel eine hohe Kompetenz zur selbstständigen Lebensgestaltung und eine relativ gute Gesundheit. Unser Programmangebot in der "Alten Post" beinhaltet folgende Schwerpunkte:
- Information und
Darüber hinaus bietet der Seniorendienst aktiven Seniorinnen und Senioren Möglichkeiten für sinnvolles Engagement. Das "Vereinskapital" besteht aus den rund 130 Aktivmitgliedern, die ihre Erfahrungen, Fähigkeiten und speziellen Talente nun für ihre Mitmenschen einsetzen. Die klassische "Win-win"-Situation: etwas Neues kennen lernen, neue Kontakte knüpfen, eine Aufgabe haben, sich geistig und körperlich bewegen und gleichzeitig die Lebensqualität von Mitmenschen verbessern.
Seniorendienst - Programm