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Timestamp: 2017-01-24 11:31:51
Document Index: 328192251

Matched Legal Cases: ['Art. 144', 'Art. 144', 'Art. 117', 'Art. 29', 'Art. 118', 'Art. 118', '§ 52']

Besondere Institute des Verfahrensablaufs. I.Fristen, Termine, Zustellung und Säumnis 1.Allgemeines zu den Fristen und Terminen Fristen Termine gesetzlichen. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Heinrike Gerhardt
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Besondere Institute des Verfahrensablaufs 2
I.Fristen, Termine, Zustellung und Säumnis 1.Allgemeines zu den Fristen und Terminen Fristen Termine gesetzlichen Fristen (Art. 144 Abs. 1 ZPO). Gerichtliche Fristen (Art. 144 Abs. 2 ZPO). Von der Fristerstreckung ist die Wiederherstellung der Frist zu unterscheiden. 2.Fristberechnung und Gerichtsferien 3.Fristerstreckung 3
4.Wiederherstellung einer Frist bzw. einer Tagfahrt Rechtsbegehren: 1. Es sei die Frist zur Einreichung der Klageantwort wiederherzustellen. 2. Zugleich sei der beklagten Partei eine Nachfrist für die Einreichung der Klageantwort bis zum … zu gewähren. 3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWST) zulasten der klagenden Partei, falls sie sich dem Fristwiederherstellungsbegehren widersetzt. 4
5. Säumnisfolgen im ordentlichen Verfahren 5.1.Allgemeines 5.2.Säumnis mit Klage, Klageantwort oder Teilnahme an Hauptverhandlung a.Unvollständige Klage b.Säumnis mit Klageantwort c.Säumnis betreffend die Hauptverhandlung 5
II.Finanzierung des Zivilprozesses 1.Einführung Gerichtskosten (95 Abs. 2) Gerichtsgebühren Schlichtung, Entscheidverfahren, Vollstreckung, Rechtsmittelverfahren. Barauslagen Kosten für Beweisverfahren und Übersetzung. Parteientschädigung (95 Abs. 3) Kosten anwaltliche Vertretung Kosten Auslagen, falls Partei nicht anwaltlich vertreten ist Angemessene Umtriebsentschädigung, wenn Partei nicht anwaltlich vertreten ist 6
2.Rechtsgrundlagen und Berechnung der Gerichtskosten 2.1.Gerichtskosten 2.2.Entschädigung Gegenpartei und Bezahlung der eigenen Vertretung bei Unterliegen 3.Kostentragung 3.1.Grundsatz 3.2.Verteilung nach Ermessen 3.3.Verteilung nach Verursachung 7
3.Kostentragung 3.1.Grundsatz 3.2.Verteilung nach Ermessen 3.3.Verteilung nach Verursachung 4.Kautionspflicht 4.1.Kautionspflicht für Gerichtskosten 4.2.Sicherstellungspflicht für die Parteientschädigung 5.Stundung und Erlass der Gerichtskosten 6.Verfahren ohne Prozesskosten 8
7.Unentgeltliche Prozessführung 7.1.Überblick Rechtsgrundlage 117 ff. ZPO. In minimalem Umfang EMRK (29 Abs. 3 BV, 6 EMRK). Voraussetzungen ( Art. 117 ZPO, Art. 29 Abs. 3 BV): –Partei verfügt nicht über die notwendigen Mittel für Prozesskosten; –Verfahren erscheint nicht als aussichtslos. Die unentgeltliche Prozessführung beinhaltet (Art. 118 Abs. 1 ZPO): Befreiung von Kostenvorschüssen (lit. a); Befreiung von den Gerichtskosten (lit. b); Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes. Keine Befreiung von der Bezahlung einer Parteientschädigung an die Gegenpartei bei Unterliegen. 9
Rechtsbegehren für die unentgeltliche Prozessführung: 1.Es sei der klagenden Partei mit sofortiger Wirkung (Variante 1) bzw. rückwirkend ab … (Variante 2) die unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 118 Abs. 1 lit. a/b ZPO zu gewähren. 2.Es sei der klagenden Partei ein unentgeltlicher Rechtsbeistand in der Person von RA Herr/Frau … mit sofortiger Wirkung (Variante 1) bzw. rückwirkend ab … (Variante 2) zu bestellen. 10
7.2.Voraussetzung für die unentgeltliche Prozessführung Das Verfahren darf nicht als aussichtslos erscheinen Fehlende Mittel für eine Bezahlung der Prozesskosten Voraussetzung für Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes 7.3.Gesonderten Prüfung der unentgeltlichen Prozessführung für Rechtsmittelinstanz 7.4.Pflicht zur Bezahlung der Parteientschädigung der Gegenpartei bei Unterliegen Herunterladen ppt "Besondere Institute des Verfahrensablaufs. I.Fristen, Termine, Zustellung und Säumnis 1.Allgemeines zu den Fristen und Terminen Fristen Termine gesetzlichen."
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