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Timestamp: 2020-03-30 13:30:01
Document Index: 331881892

Matched Legal Cases: ['Art. 165', 'Art. 124', 'Art. 674', 'Art. 559', 'Art. 553', 'Art. 602', 'Art. 553', 'Art. 554', 'Art. 609', 'Art. 612', 'Art. 494', 'Art. 209', 'Art. 390', 'Art. 393', 'Art. 397', 'Art. 396', 'Art. 398', 'Art. 394', 'Art. 505', 'Art. 35']

Recherche Index des sujets (Bd. 86/2005 - Bd. 100/2019)
Eaux publiques
Eaux, droits des
Michel Mooser et Bastien Verrey, L`acquisition d‘immeubles en cas d`union libre Bd. 99 S. 201
Interne Wirkungen
Auswirkungen auf BVG-Vorbezüge Bd. 99 S. 220
Einsatz von privaten Versicherungsmöglichkeiten Bd. 99 S. 221
Erwerb von Grundstücken durch beide Partner Bd. 99 S. 210
Einfache Gesellschaft Bd. 99 S. 210
Gemeinschaftliches Eigentum Bd. 99 S. 210
Im Fall der freiwilligen Trennung. Aufhebung des Miteigentums und Auflösung der einfachen Gesellschaft mit und ohne Liquidation Bd. 99 S. 213 S. 214 S. 215
Im Falle der freiwilligen Veräusserung des Grundstückes Bd. 99 S. 218
Im Falle der Zwangsvollstreckung des Grundstückes. Solidarschulden. Anwendung der Verordnung über die Pfändung und Verwertung von Anteilen an Gemeinschaftsvermögen (VVAG) Bd. 99 S. 218
Im Falle des Ablebens des Eigentümers. Begründung von Nutzniessung oder Wohnrecht unter Lebenden oder aufgrund von Verfügungen von Todes wegen bzw. Erwerb des Anteils unter Lebenden oder aufgrund einer Verfügung von Todes wegen oder des Gesellschaftsvertrages Bd. 99 S. 216 S. 217 S. 218
Miteigentum Bd. 99 S. 210
Schulden unter den Partnern Bd. 99 S. 212
Während der gemeinsamen Zusammenlebens Bd. 99 S. 213
Erwerb von Grundstücken durch einen Partner Bd. 99 S. 202
Eigentumsverhältnis und Schulden zwischen den Partnern Bd. 99 S. 203
Im Fall der freiwilligen Trennung Bd. 99 S. 204
Im Falle der freiwilligen Veräusserung des Grundstückes Bd. 99 S. 209
Im Falle der Zwangsvollstreckung des Grundstückes Bd. 99 S. 210
Im Falle des Ablebens des Eigentümers Bd. 99 S. 205
Im Falle des Ablebens des nicht eigentumsberechtigten Eigentümers Bd. 99 S. 208 S. 209
Sicherung des nicht eigentumsberechtigten Partners: Begründung von Nutzniessung oder Wohnrecht unter Lebenden oder durch Verfügung von Todes wegen bzw. Erwerb unter Lebenden oder aufgrund einer Verfügung von Todes wegen (Vermächtnisse über den Erwerb, Kaufsrecht oder Vorkaufsrecht Bd. 99 S. 206 S. 207 S. 208
Während des gemeinsamen Zusammenlebens Bd. 99 S. 204
Muster von Vereinbarungen über den Erwerb von zwei Partnern als Miteigentümer oder als einfache Gesellschaft Bd. 99 S. 222 S. 223 S. 224
Verbrauchbare Sachen und Nutzniessung Bd. 99 S. 218
Wirkungen gegenüber aussen
Erwerb eines Grundstückes durch einen Partner Bd. 99 S. 202
Erwerb eines Grundstückes durch zwei Partner Bd. 99 S. 203
Angemessene Entschädigung, Art. 165 Abs. 2 ZGB. Voraussetzungen und Berechnung des Betrages Bd. 94 S. 339
Bei urteilsunfähigem Ehegatten durch den anderen Ehegatten. Bd. 91 S. 79
Verwaltung des Vermögens eines Ehegatten durch den anderen. Rechenschaftslegung Bd. 94 S. 384
Ehehaftes Recht
Wasserkraftrecht
Ehehaftes Recht oder Konzession? Abgrenzung (Bern) Bd. 87 S. 310
Althergebrachtes privates Quellwasserbezugsrecht
Die an seiner Stelle eingeräumte Grundlast mit der Pflicht unentgeltlich Wasser zu liefern, geniesst den Schutz der Eigentumsgarantie. Voraussetzungen für den Entzug Bd. 87 S. 326 S. 331
Ehehaftes Wasserrecht
Angemessene Entschädigung nach Art. 124 ZGB durch monatliche Zahlung an die Rentenkasse. Fehlende gesetzliche Grundlage dazu. Bd. 88 S. 57
Wahl der Gütertrennung ohne Abmachungen über die güterrechtliche Auseinandersetzung, insbesondere auch keine Vereinbarungen über die Nebenfolgen der Scheidung, bedarf keiner Genehmigung durch den Scheidungsrichter Bd. 87 S. 202
Hängiger Scheidungsprozess bei Konkurseröffnung. Sistierung der Beurteilung der güterrechtlichen Ansprüche. Bd. 92 S. 339
Liquidation gemeinschaftlichen Eigentums von Ehegatten
Einfache Gesellschaft unter Ehegatten zum Erwerb von Wohneigentum. Zuerst ist die einfache Gesellschaft zu liquidieren und anschliessend das Liquidationsergebnis güterrechtlich zuzuordnen. Berechnung des Mehrwertes für Investitionen in eine andere Vermögensmasse Bd. 96 S. 351
Ordre public nicht verletzt, wenn ausländisches Scheidungsurteil die Weiterführung des Gesamteigentums an der ehemaligen ehelichen Wohnung über die Scheidung hinaus anordnet. Bd. 92 S. 318
Ehe- und Erbvertrag als verkappte Scheidungsvereinbarung. Vereinbarte Entschädigungen an die Ehefrau. Unklare Formulierungen. Kriterien für die gerichtliche Genehmigung. Bd. 89 S. 333
Trennungsfrist
Reduktion der Trennungsfrist auf zwei Jahre. Bd. 86 S. 65
Übertragung eines Grundstücks an den Ehegatten. Kein ausserbuchlicher Erwerb, wenn der zur Übertragung verpflichtete Ehegatte im Zeitpunkt der Rechtskraft des Scheidungsurteils nicht mehr verfügungsberechtigt ist. Auswirkungen eines Konkurses. Bd. 92 S. 337
Eheschutz, aZGB 169 ff
Bornhauser Philip R., Kombinierte Ehe-/Erbverträge – Chancen und Risiken Bd. 94 S. 289
Zeiter Alexandra, Schutzklauseln in Eheverträgen und Verfügungen von Todes wegen Bd. 96 S. 365
Abgrenzung zu Vereinbarungen über Scheidung und Unterhalt Bd. 94 S. 290
Rückfalls- oder Schutzklauseln bei Begünstigungen von Ehegatten
Änderung der Verhältnisse Bd. 96 S. 382
Art der Abgeltung der Ansprüche der Nachkommen Bd. 96 S. 377
Ausgestaltung des Anspruches. Suspensiv bedingte Auflage, Resolutivbedingung, suspensiv bedingte Forderung, suspensiv bedingtes Vermächtnis Bd. 96 S. 373 S. 374 S. 375
Begriff der Schutzklausel Bd. 96 S. 367
Einzel- oder Gesamtgläubigerschaft Bd. 96 S. 378
Ereignisse für den Eintritt der Schutzklausel. Formulierungen. Wiederverheiratung, Eintragung einer Partnerschaft, Neue Elternschaft, Konkubinat, Heimeintritt und ähnlich gelagerte Ereignisse Bd. 96 S. 369 S. 370 S. 371
Formulierungsvorschläge für Schutzklauseln Bd. 96 S. 380 S. 381 S. 382
Höhe des Anspruches. Bezifferter oder bestimmbarer Anspruch. Behandlung von lebzeitigen Zuwendungen Bd. 96 S. 376 S. 377
Rechtsstellung des Ehegatten während der Schwebezeit Bd. 96 S. 378
Sinn von Schutzklauseln. Interessenabwägungen Bd. 96 S. 379 S. 382
Vereinbarung Gerichtsstand Bd. 96 S. 378
Verzinsung und Verzugszins Bd. 96 S. 377
Zivilrechtliche und steuerliche Aspekte der Schutzklauseln Bd. 96 S. 368
Zulässigkeit von Schutzklauseln Bd. 96 S. 367
Auflösung Ehevertrag
Beendigungsmöglichkeiten Bd. 94 S. 294 S. 310
Willensmängel Bd. 94 S. 294
Bei Unmündigen oder Entmündigten Bd. 91 S. 103
Ehe- und Erbvertrag als verkappte Scheidungsvereinbarung. Vereinbarte Entschädigungen an die Ehefrau. Unklare Formulierungen. Kriterien für die gerichtliche Genehmigung Bd. 94 S. 289
Änderung der Vorschlagszuweisung zugunsten des überlebenden Ehegatten nach dem Güterstand der Güterverbindung und der Errungenschaftsbeteiligung. Es ist nicht die Form des Erbvertrages einzuhalten, die Form für die Beurkundung eines Ehevertrages ist genügend Bd. 93 S. 132
Rechtliche Qualifikation Bd. 94 S. 290
Scheidungsvereinbarung Bd. 94 S. 291
Verbundener Ehe- und Erbvertrag
Analyse der Chancen und Risiken Bd. 94 S. 309
Rechtliche Qualifikation Bd. 94 S. 305
Zusammengesetzter Vertrag oder gemischter Vertrag. Koppelungsvertrag Bd. 94 S. 305 S. 306
Wahrheitswidrige Erklärung ist als Falschbeurkundung zu qualifizieren. Bd. 88 S. 362
Eigengüter
Eigengutsinventar, a. ZGB 197
Eigentumsfeststellungsklage. Wenn die Voraussetzungen für einen Überbau (Tankraum) im Sinne von Art. 674 ZGB fehlen, führt die Klage des Nachbarn auf Beseitigung der Tankanlage zum Erfolg Bd. 97 S. 368
Richterliche Massnahmen bei unauffindbarem Eigentümer Bd. 95 S. 54
Eigentümerdienstbarkeit
Eigentümerschuldbrief
Huser Meinrad, Darstellung von Grenzen zur Sicherung dinglicher Rechte Bd. 94 S. 238
Kettiger Daniel, Der Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen. Bd. 91 S. 137
Rusch Arnold, Sachenrechtliche Instrumente gegen Zweitwohnungen Bd. 93 S. 137
Darstellung der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkung (ÖREB) Bd. 94 S. 251
Generell konkrete Eigentumsbeschränkungen Bd. 94 S. 251
Individuell konkrete Beschränkungen Bd. 94 S. 251
Durchleitungsrechte für Fernmeldedienste. Erwerb der Rechte durch Vertrag oder Enteignung. Bd. 88 S. 135
Erstwohnungsverpflichtung
Baurechtsdienstbarkeit Bd. 93 S. 145
Erstwohnungsdienstbarkeit Bd. 93 S. 143
Fiskalische Massnahmen Bd. 93 S. 140
Öffentlich-rechtliche Vermietungspflicht an ortsansässige Person mit Anmerkung Bd. 93 S. 143
Stockwerkeigentümerreglement Bd. 93 S. 145
Durch Kirchenglocken Bd. 93 S. 424
Übermässige Lärmbelastung durch Flugverkehr. Entschädigungsansprüche. Stichtag für die Unvorhersehbarkeit im Einzugsbereich der schweizerischen Landesflughäfen Bd. 93 S. 44
Lärmimmissionen durch Kirchenglocken (nächtlicher Viertelstundenschlag). Abwägungen Ruhebedürfnis und Beibehaltung des nächtlichen Stundenschlages. Viertelstundenschlag ist Teil des Kulturerbes, das Identität stiftet. Lärmbelastung in einer Entfernung von 200 m vom Kirchturm ist keine erhebliche Störung Bd. 99 S. 396
Sicherung des Verbotes der Nutzung als Zweitwohnung
Grundpfandrechtlich sichergestellte Konventionalstrafe Bd. 93 S. 153
Öffentlich-rechtliche Instrumente Bd. 93 S. 139
Raumplanerische Massnahmen Bd. 93 S. 139
Sicherung des Verbotes zur Nutzung als Zweitwohnung
Baurecht mit vorzeitigem Heimfall Bd. 93 S. 152
Rückkaufsrecht Bd. 93 S. 151
Sicherungsdienstbarkeit Bd. 93 S. 143
Vermietungszwang
Dienstbarkeit zur Duldung der touristischen Wohnungsvermietung Bd. 93 S. 148
Fremdenverkehrsdienstbarkeit Bd. 93 S. 145
Vermietungszwang im Stockwerkeigentümerreglement Bd. 93 S. 150
Anmerkungspflicht für öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen. Bd. 88 S. 401
Öffentlichrechtliche Eigentumsbeschränkung
Abgrenzung zu den im Grundbuch angemerkten öffentlichrechtlichen Eigentumsbeschränkungen. Bd. 91 S. 143
Anmerkungspflicht Bd. 91 S. 380
Besucherparkplätze auf dem Nachbargrundstück. Sicherung durch Dienstbarkeit? Die öffentlichrechtliche Eigentumsbeschränkung gilt gestützt auf die Baubewilligung auch ohne Grundbucheintrag Bd. 100 S. 132
Eintragung als Anmerkung im Grundbuch oder im Kataster für öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen.
Im Grundbuch: Die durch Verwaltungsbehörden im Einzelfall für ein bestimmtes Verfügungsbeschränkungen. Beispiele. Bd. 91 S. 381
Im Kataster für öffentlichrechtliche Eigentumsbeschränkungen: Die Eigentumsbeschränkungen, die nicht im Grundbuch angemerkt werden. Bd. 91 S. 381
Gegenstand des Katasters Bd. 91 S. 140
Grundlagen für den Kataster der öffentlichrechtlichen Eigentumsbeschränkungen. Bd. 91 S. 137 S. 138 S. 139
Liste der einzelnen kantonalen Anmerkungstatbestände beim Eidgenössischen Amt für Grundbuch- und Bodenrecht. Bd. 91 S. 382
Rechtliche Bedeutung des Katasters für die öffentlichrechtlichen Eigentumsbeschränkungen. Bd. 91 S. 146
Zugang und Nutzung des Katasters der öffentlichrechtlichen Eigentumsbeschränkungen. Bd. 91 S. 152
Auszüge Bd. 91 S. 152
Beglaubigungen Bd. 91 S. 153
Geodienst Bd. 91 S. 152
Anmerkung: Betroffene Fläche? Bd. 94 S. 251
Plandarstellung in digitaler Form Bd. 94 S. 251
Altrechtliche Grundlast
Wasserlieferungspflicht
Kann nur gegen Entschädigung abgelöst bzw. gekündigt werden. Kriterien für die Bemessung und Berücksichtigung besonderer Verhältnisse Bd. 87 S. 326
Bewilligungsgesetz. Zeitliches Verbot von Kaufvertragsabschlüssen in bestimmten Gemeinden. Kantonale Weisungen in Anwendung eines Staatsratsbeschlusses sind genügende Rechtsgrundlagen. Bd. 91 S. 285
Ehehaftes Recht oder Konzession? (Bern) Bd. 87 S. 310
Eigentumszusprechung
Eignung zur Übernahme
Pfäffli Roland, Einfache Gesellschaft / Bekanntes und Neues Bd. 88 S. 410
Einfache Gesellschaft und Stockwerkeigentümergemeinschaft unter den gleichen Personen. Mitgliedschaft einfache Gesellschaft kann unabhängig vom Stockwerkeigentumsanteil übertragen werden. Bd. 91 S. 124
Spätere Überführung in eine Stockwerkeigentümergemeinschaft Bd. 94 S. 285
Auflösung ohne Liquidation
Vereinbarung über die Auflösung ist schriftlich gültig Bd. 87 S. 381
Teilungsvertrag Bd. 88 S. 411
Zur Nutzung eingebrachte Vermögenswerte. Konjunktureller Mehrwert kommt der Gesellschaft zugute und muss unter den Gesellschaftern geteilt werden. Massgebender Wert Bd. 96 S. 345
Zwangsvollstreckung Bd. 88 S. 416
Entstehung. Umwandlung Erbengemeinschaft in einfache Gesellschaft. Ausdrückliche oder konkludente Vereinbarung unter den Miterben Bd. 97 S. 444
Definition der einfachen Gesellschaft. Gemeinsamer Zweck und Beitrag der Gesellschafter Bd. 94 S. 284
Befugnisse Bd. 88 S. 410
Gesellschaft unter Ehegatten
Güterrechtliche Mehrwertberechnung für Investitionen in eine andere Vermögensmasse Bd. 96 S. 351
Nach der Liquidation der einfachen Gesellschaft unter Ehegatten ist das Liquidationsergebnis güterrechtlich zuzuordnen Bd. 96 S. 342 S. 351
Pfändung des Liquidationsanteils eines Ehegatten Bd. 96 S. 342
Gesellschaftvertrag / Form
Gesellschaftervertrag Bd. 88 S. 410
Eintragung der einzelnen Gesellschafter. Die einfache Gesellschaft kann keine Firma führen. Bd. 88 S. 412
Kündigung durch einen Gesellschafter. Bd. 88 S. 415
Mustervertrag von zwei Lebenspartnern für den Erwerb eines Grundstückes als einfache Gesellschaft Bd. 99 S. 223 S. 224
Eintragung im Grundbuch Bd. 88 S. 412 S. 413
Fortsetzung der Gesellschaft mit den Erben des Gesellschafters. Bd. 88 S. 414
Fortsetzung der Gesellschaft ohne Erben des Gesellschafters Bd. 88 S. 413
Grundsatz Bd. 88 S. 412 S. 419
Rechtsnachfolge richtet sich primär nach den Regeln der einfachen Gesellschaft Bd. 100 S. 339
Durchsetzung von Forderungen, welche der einfachen Gesellschaft zustehen. Notwendige Streitgenossenschaft Bd. 94 S. 285
Wechsel im Gesellschafterbestand
Durch Beschluss Bd. 88 S. 411
Durch Vereinbarung. Zeitpunkt Bd. 88 S. 415
Ein- und Austritt. Gesellschaftsrechtlicher Vorgang. Bd. 88 S. 411
Feststellungen des Notars Bd. 88 S. 418
Mit dem Einverständnis der verbleibenden Gesellschafter kann der ausscheidende Gesellschafter diesen seine Mitgliedschaft übertragen. Wird die einfache Gesellschaft fortgeführt, wachsen die Rechte des ausscheidenden Gesellschafters denjenigender verbleibenden an. Bd. 91 S. 124
Mit dem Einverständnis kann Mitgliedschaft einer einfachen Gesellschaft durch Abtretung an einen Dritten übertragen werden. Bd. 91 S. 124
Ungenaue Bezeichnung des Verhältnisses im Ausscheidungsvertrag Bd. 88 S. 418
Eingebrachtes Gut der Ehefrau
Eingebrachtes Gut der Ehegatten
Einmann-Aktiengesellschaft
Einredeweise Geltendmachung des Herabsetzungsanspruches bei einem Rentenlegat Bd. 91 S. 226
Einsprache, Art. 559 ZGB
Einspruch gegen Liegenschaftskäufe
Eintragungsmandat
Mooser Michel, L`impact de la nouvelle ORF et de l`OAAE sur l`activité notariale Bd. 93 S. 18
Schmid-Tschirren Christina, Elektronische öffentliche Beurkundung und Grundpfandrechte: Neuerungen, insbesondere der Register-Schuldbrief. Bd. 92 S. 1
Elektronische öffentliche Urkunden und elektronische Beglaubigungen Bd. 99 S. 131
Interessenkollision. Zustimmung zum Erbteilungsvertrag durch die Kindes- und Erwachsenschutzbehörde. Fehlt für die Vertretung minderjähriger Kinder die behördliche Bestellung eines Beistandes bzw. die Mitwirkung der Behörde, leidet der Vertrag an einem Formmangel und ist daher nichtig und unheilbar unwirksam Bd. 97 S. 438
Emption, droit d`
Enchères volontaire
Enteignungsvertrag
Abgrenzung Enteignungsvertrag und Dienstbarkeitsvertrag Bd. 93 S. 169
Dienstbarkeitsbelastung
Grundsätze für die Festsetzung bei der Auferlegung einer Dienstbarkeit auf ein Grundstück, die einer Teilenteignung gleichkommt. Bd. 86 S. 392
Eine irreguläre Personaldienstbarkeit, die erst in Kenntnis der bevorstehenden Enteignung begründet wurde, ist nicht zu entschädigen Bd. 97 S. 121
Für die elektromagnetischen Felder, die eine Hochspannungsleitung verursacht. Bd. 86 S. 392
Für den Ausgleich immaterieller Nachteile (Überflüge) besteht keine gesetzliche Grundlage Bd. 97 S. 117
Landabretung
Entschädigung für die Abtretung eines Landstreifens ab einer überbauten Liegenschaft. Problematik der Lageklassenmethode Bd. 87 S. 317
Lärm- und Staubimmissionen
Entschädigungen sind geschuldet, wenn zwischen Enteignung und Immission ein adäquater Kausalzusammenhang besteht oder die Immissionen nach dem Nachbarrecht nicht zu dulden sind Bd. 87 S. 317
Für den Lärm, den eine Hochspannungsleitung veursacht. Bd. 86 S. 392
Minderwertsentschädigung
Wenn eine gemäss kantonalem Recht zu hohe Mauer mit Lärmschutzwand auf die Grenze gestellt wird Bd. 87 S. 317
Enteignungsentschädigung Bd. 87 S. 317
Zuständigkeit für Entschädigung aus Lärmimmissionen aus Flughafenbetrieb. Bd. 90 S. 60
Abtretung eines Landstreifens und Einräumung eines Näher- bzw. Höherbaurechtes Bd. 87 S. 317
Eisenbahntunnel im Untergrund. Ausdehnung des Interesses des Grundeigentümers am Untergrund durch eine Bebauung des Grundstückes führt nicht zu einem Entschädigungsanspruch aus materieller Enteignung. Bd. 92 S. 329
Durchleitungsrecht. Achtung des Privat- und Familienlebens. Bd. 86 S. 392
Nachbarrechtliche Abwehransprüche für Lärmimmissionen aus Flughafenbetrieb. Bd. 90 S. 60
Epuration des droits réels
Der Erbanteil kann auch gepfändet werden, wenn der Schuldner und die Miterben behaupten, die seit der Verarrestierung durchgeführte Erbteilung habe für den Schuldner keinen Aktivwert ergeben. Bd. 86 S. 369
Einmischung in die Erbschaft. Einem Erben wird dadurch nicht das Recht entzogen, die Gültigkeit eines Vermächtnisses anzufechten Bd. 96 S. 125
Nachlasskonkurs
Haftung der ausschlagenden Erben gegenüber den Gläubigern. Die Konkursmasse ist legitimiert, die Ansprüche gegen die ausschlagenden Erben einzuklagen. Die Ansprüche können solange geltend gemacht werden, als die Forderungen der Erbschaftsgläubiger nicht v Bd. 87 S. 116
Ungültigkeit einer Ausschlagungserklärung wegen wesentlichen Irrtums. Irrtum nicht wesentlich, wenn während Ausschlagungsfrist ein Inventar nach Art. 553 ZGB vorliegt. Bd. 92 S. 63
Verwirkung der Ausschlagungsbefugnisse durch Einmischen in die Angelegenheiten der Erbschaft. Einholen einer Erbbescheinigung ist für sich allein keine Einmischung. Bd. 89 S. 342
Schiller Kaspar, Zuwendung des Vermögensüberschusses: Erbeinsetzung oder Vermächtnis Bd. 100 S. 1
Abgrenzungen Erbeinsetzung und Vermächtnisse Bd. 100 S. 2
Erbeinsetzung auf eine bestimmte Sache Bd. 100 S. 3
Erbeinsetzung mit Teilungsvorschrift Bd. 100 S. 3
Ersatzerbeneinsetzung oder Nacherbeneinsetzung Bd. 96 S. 246
Wertveränderungen zwischen Erbfall und Erbteilung Bd. 100 S. 4
Auskunftsrecht gegenüber einer Bank für Werte, an denen der Erblasser wirtschaftlich berechtigt war Bd. 93 S. 111
Erbenausschlussklausel bei einem gemeinsamen Bankkonto und Bankdepot Bd. 93 S. 91
Haftung für Schadenersatzforderungen gemäss AHVG gegen den Erblasser wie für Forderungen aus unerlaubter Handlung des Erblassers Bd. 100 S. 221
Nachkommen, welche die letztwillige Einsetzung eines Universalerben unangefochten liessen, sind keine Erben Bd. 95 S. 338
Anspruch auf Ausstellung
Keinen Anspruch auf Ausstellung haben Erben, die ausgeschieden sind (Erbverzicht, Ausschlagung der Erbschaft, Enterbung, Pflichtteilsübergangene) Bd. 99 S. 393
Sowohl eingesetzte wie auch gesetzliche Erben haben einen Anspruch auf Ausstellung Bd. 99 S. 389
Erbenbescheinigung verliert Bedeutung als Legitimationsausweis, sobald ein anderslautendes Urteil des Zivilrichters über eine erbrechtliche Klage vorliegt Bd. 99 S. 394
Erbenbescheinigung verschafft ein provisorisches Recht zur Verfügung über den Nachlass. Sie ist deklaratorischer Natur. Sie ist jederzeit änderbar, sobald sie sich als materiell fehlerhaft erweisen sollte oder sich dies aufgrund urkundlicher Belege aufdrängt Bd. 99 S. 389
Provisorische Legitimation zur Verfügung über Erbschaftssachen. Kognition der ausstellenden Behörde ist auf eine provisorische Auslegung der letztwilligen Verfügung beschränkt. Einigung der Erben ist bei der Auslegung und Ausstellung zu beachten Bd. 94 S. 140
Das europäische Nachlasszeugnis und seine Anerkennung in der Schweiz Bd. 96 S. 153
Nachweis in Erbschaftsfällen Bd. 87 S. 353
Ungültigkeit der Erbbescheinigung. Ungültigkeits- oder Herabsetzungsklage. Gestaltungsurteil ist Legitimationsausweis und führt zur Gegenstandslosigkeit der Erbbescheinigung Bd. 96 S. 200
Provisorischer Legitimationsausweis Bd. 86 S. 9
Grundbuchverfügungen
Bestätigung vor Feststellung der Erben für Verfügungen des Willensvollstreckers. Inhalt. Bd. 86 S. 9 S. 10
Erbengemeinschaft kann nur mit den eigenen Mitteln frei rechtsgeschäftlich neues Grundeigentum erwerben. Bd. 92 S. 225
Nachträglich entdeckte Vermögenswerte Bd. 92 S. 22
Rechte aus dem gesetzlichen Miteigentümervorkaufsrecht. Bd. 92 S. 225
Namens der Erbengemeinschaft durch den Willensvollstrecker. Zustimmung der Erben. Bd. 86 S. 14 S. 15
Erbenvertretung, Art. 602 Abs. 3 ZGB
Der Erbenvertreter ist nicht befugt, die Erbteilung zu vollziehen, auch nicht wenn eine Teilungsvereinbarung der Erben oder ein Teilungsurteil vorliegen Bd. 100 S. 218
Die Aufsichtsbehörde hat bei einer inhaltlichen Kontrolle des Handelns des Erbenvertreters erst einzuschreiten, wenn er die ihm gesetzten gesetzlichen Schranken missachtet, insbesondere seinen erheblichen Ermessensspielraum sprengt und damit das Willkürve Bd. 87 S. 112
Bestellung als vorsorgliche Massnahme eines Teilungsprozesses. Bd. 89 S. 330
Zuständigkeit für die Bestellung (ZH) Bd. 89 S. 330
Rubido José-Miguel, La planification successorale en droit foncier rural Bd. 95 S. 217
Verwirkung, wenn ein ausgeschlossener pflichtteilgeschützter Erbe nicht innert eines Jahres ab Kenntnis die letztwillige Verfügung mit der Herabsetzungsklage anficht Bd. 95 S. 174
Keine Verletzung der Gläubigerrechte durch den Abschluss eines Erbverzichtsvertrages zugunsten der eigenen Kinder Bd. 95 S. 180
Vermögenssubrogation. Der Erlös einer freiwilligen Versteigerung vonVermögens werten der Erbengemeinschaft durch die fälschlicherweise nach der Erbbescheinigung einzige Person fällt nicht durch Subrogation in die Erbmasse. Rückerstattung des Erlöses an die Erben geschieht nicht in Anwendung der Regeln des unrechtmässigen Besitzes, sondern nach erbrechtlichen Regeln Bd. 95 S. 328
Erbrecht in der eingetragenen Partnerschaft
Erbrechtsverordnung, Europäische
Grun Meyer Catherine und Sprecher Thomas, Aspekte der neuen EU-Erbrechtsverordnung und ihres Bezugs zur Schweiz Bd. 96 S. 145
Internationales Privatrecht (Erbrecht)
Wem stehen Wertveränderungen an der Erbschaft zu Bd. 100 S. 4
Sicherungsinventar, Art. 553 ZGB
Inhalt des Inventars. Wirtschaftliches Vermögen. Abänder- oder Ergänzbarkeit, wenn es sich als unrichtig der unvollständig erweist Bd. 96 S. 189
Legitimation des überlebenden Ehegatten, der auf seine erbrechtlichen Rechte verzichtet hat, sich der Aufnahme des Inventars zu widersetzen Bd. 96 S. 176
Unterstellung unter das Schweizer Recht Bd. 96 S. 189
Zuständigkeit für die Anordnung der Aufnahme Bd. 96 S. 176
Zweck. Aufnahme nach 15 Monaten nach dem Tod 176 Bd. 96 S. 176
Erbschaftsklage verbunden mit Feststellungklage. Feststellung der Erbenstellung und der Eintragung als Erbe bei Grundstücken. Bd. 92 S. 53
Erbschaftsverwaltung, Art. 554 ZGB
Keine Anordnung der Erbschaftsverwaltung, wenn die getroffenen Massnahmen (Siegelung und Inventaraufnahme) als genügend erscheinen. Parteientschädigung Bd. 96 S. 182
Willensvollstrecker wird nicht automatisch zum Erbschaftsverwalter. Ernennung von Drittpersonen Bd. 100 S. 216
Ausweisung eines Erben aus der bisher unentgeltlich benutzten Wohnung Bd. 93 S. 100
Willensvollstrecker als Erbschaftsverwalter. Fähigkeiten und Interessenkonflikte Bd. 94 S. 60
Zuständigkeit für die Anordnung der Erbschaftsverwaltung Bd. 94 S. 60
Erbunwürdigkeit und Erbschleicherei Bd. 91 S. 230
Erbteil, angefallener
Im Erbteilungsprozess sind alle Miterben einzubeziehen. Verzichtet ein Erbe ohne rechtsgültige Ausschlagung oder Abtretung des Erbanteils auf seine Erbansprüche, behält er seine Erbenstellung bei und ist in den Erbteilungsprozess einzubeziehen. Bd. 86 S. 138
Nichtigkeit wegen Interessenkollision. Zustimmung zum Erbteilungsvertrag durch die Kindes- und Erwachsenschutzbehörde. Fehlt für die Vertretung minderjähriger Kinder die behördliche Bestellung eines Beistandes bzw. die Mitwirkung der Behörde, leidet der Vertrag an einem Formmangel und ist daher nichtig und unheilbar unwirksam Bd. 97 S. 438
Umwandlung einer Erbengemeinschaft in eine einfache Gesellschaft. Bedarf einer ausdrücklichen oder konkludenten Vereinbarung unter den Mitwerben Bd. 97 S. 444
Grundsätze bei der Erbteilung
Anspruchsgleichheit unter den Erben, sofern keine Teilungsvorschriften bestehen Bd. 99 S. 310 S. 313
Losbildung Bd. 99 S. 314
Naturalteilung Bd. 99 S. 314
Vereinbarungsfreiheit der Erben Bd. 99 S. 312 S. 313
Grundstücke/Grundbuch
Bewertung einer Liegenschaft. Berücksichtigung der zukünftig wahrscheinlichen Entwicklung. Wertvermehrende Investitionen einzelner Erben in die Liegenschaft. Bd. 90 S. 359
Mitwirkung des Willensvollstreckers Bd. 97 S. 124
Losbildung, Losziehung
Bei Ungleichheiten der Lose können Ausgleichszahlungen vorgesehen werden, sofern die Differenz nicht erheblich ist Bd. 99 S. 315
Grundsätze der Losbildung Bd. 99 S. 315
Losbildungsmöglichkeiten Bd. 99 S. 332 S. 333
Verkauf nur zulässig, wenn keine Lose gebildet werden können Bd. 99 S. 315
Vorbereitungshandlung für Erbteilung Bd. 92 S. 18 S. 20
Mitwirkung der Behörde, Art. 609 Abs. 2 ZGB
Stellung der Behörde. Keine richterliche Tätigkeit, auch wenn nach kantonalem Recht das Gericht zuständig ist. Der Schuldner-Erbe hat keine Mitwirkungsrechte Bd. 99 S. 37
Wenn immer möglich Zuteilung der Vermögenswerte in natura Bd. 99 S. 314
Zuteilung einer Erbschaftssache, die durch die Teilung wesentlich an Wert verliert, soll einem Erben ungeteilt zugeteilt werden Bd. 99 S. 314
Losbildung Bd. 92 S. 18 S. 20
Realteilung bei Immobilien Bd. 92 S. 20
Realteilung von Liegenschaften
Vollzug durch Willensvollstrecker mit den Zustimmungserklärungen der Erben. Bd. 86 S. 14
Teilungsfreiheit der Erben Bd. 92 S. 14
Nur mit schriftlichem Teilungsvertrag oder in Form der Realteilung möglich. Teilung durch Verfügung des Willensvollstreckers ist nicht zulässig Bd. 87 S. 95
Teilungsformen
Rechtsakt des Willensvollstreckers genügt für die Eigentumsübertragung eines Nachlassgrundstückes nicht möglich Bd. 92 S. 11
Schriftlicher Teilungsvertrag oder schriftliche Zustimmung aller Erben Bd. 92 S. 11
Dispositionsmaxime bzw. eingeschränkte Dispositionsmaxime im Erbteilungsprozess? Bd. 99 S. 315 S. 316
Keine Kompetenz des Teilungsgerichts Lose oder einzelne Sachen direkt nach eigenem Ermessen einem Erben zuzuweisen. Auseinandersetzung mit der Literatur Bd. 99 S. 310 S. 316 S. 317 S. 321
Kompetenzen des Teilungsgerichtes Bd. 99 S. 310 S. 312
Inhalt des Teilungsvertrages Bd. 92 S. 20
Teilungsvorschrift
Anrechnungswert
Teilungsanordnung mit festgelegtem Anrechnungswert bei Grundstücken. Bd. 86 S. 12
Teilungsrechtes Bd. 86 S. 12
Teilungsvorschrift Bd. 86 S. 11
Zustimmung Erben
Für die Übertragung von Grundstücken an Erben aufgrund testamentarischer Teilungsvorschriften ist der Willensvollstrecker ohne schriftliche Zustimmung der Miterben nicht berechtigt Bd. 87 S. 93
Verkauf oder Versteigerung
Bei fehlender Einigung über die Teilung oder Zuweisung ist die Sache zu verkaufen. Auf Verlangen eines Erben zu versteigern, so dass jeder Erbe an der Steigerung teilnehmen kann Bd. 99 S. 314 S. 315
Erbvertrag. Ersetzt formelle Erbteilung nicht Bd. 92 S. 11
Zuweisung und Verkauf
Verkauf einer Erbschaftssache. Solange keine Erbteilungsklage rechtshängig ist, hat die zuständige Behörde nach Art. 612 Abs. 3 ZGB die materiellen Voraussetzungen eines Verkaufes zu prüfen und kann über Versteigerung entscheiden Bd. 93 S. 118
Anwalt als Alleinerbe eingesetzt. Hinderung am Widerruf bzw. Unterlassen einer Neufassung eines Testamentes durch Verletzung der Aufklärungspflicht. Bd. 88 S. 108
Auswirkungen der Erbunwürdigkeit auf den eingesetzten Erben. Bd. 88 S. 116
Beweislast obliegt demjenigen, der die Erbunwürdigkeit behauptet. Bd. 91 S. 230
Einleitung eines Entmündigungsverfahrens führt nicht zur Erbunwürdigkeit. Bd. 91 S. 257
Erbschleicherei kann in schweren Fällen zur Erbunwürdigkeit führen. Bd. 88 S. 108
Bornhauser Philip R., Anfechtung von Schenkungen gestützt auf Art. 494 Abs. 3 ZGB Bd. 95 S. 361
Bornhauser Philip R., Kombinierte Ehe-/Erbverträge - Chancen und Risiken Bd. 94 S. 289
Ersetzt den Erbteilungsvertrag nicht Bd. 92 S. 11 S. 18
Änderung eines Erbvertrages: Abwesende Erbvertragspartei Bd. 95 S. 249
Anfechtung lebzeitiger Schenkungen nur bei offenbarer Schädigungsabsicht Bd. 95 S. 361 S. 370
Beweislast Bd. 95 S. 372
Massgeblichkeit der Schädigungsabsicht Bd. 95 S. 368 S. 373
Erbverzicht Bd. 95 S. 180
Rechtsmissbräuchliche Aushöhlung der Verpflichtungen aus dem Erbvertrag Bd. 95 S. 362
Widerspruch mit zeitlich nachgelagerten Verfügungen von Todes wegen und Schenkungen Bd. 95 S. 369
Auslegung des Erbvertrages hinsichtlich der erbvertraglichen Bindung. Bd. 92 S. 23
Bindungswirkung bei einem mehrseitigen Erbvertrag nur bei einem Teil der Parteien. Bd. 92 S. 23
Mit dem Tod einer Vertragspartei entfällt die Aufhebungsmöglichkeit. Bd. 92 S. 23
Rücktritt Bd. 94 S. 301
Schriftlicher Aufhebungsvertrag Bd. 94 S. 301 S. 310
Anwendung des Vertrauensprinzips Bd. 94 S. 300
Bindungswirkung bei einem mehrseitigen Erbvertrag Bd. 92 S. 23 S. 26
Es sind die Grundsätze für die Auslegung von Rechtsgeschäften unter Lebenden heranzuziehen Bd. 87 S. 97
Klärung, ob vertragliche oder einseitig widerrufbare Anordnung vorliegt Bd. 94 S. 300
Nach den üblichen Regeln eines zivilrechtlichen Vertrages. Nacherbeneinsetzung und Ersatzerbeneinsetzung Bd. 96 S. 246
Tritt Verkaufserlös an die Stelle des veräusserten Objektes (Gesamthandanteil an Grundstücken)? Bd. 95 S. 264
Rechtsfolgen der Bindungswirkung in Bezug auf spätere Schenkungen Bd. 95 S. 365
Rechtsfolgen der Bindungswirkung in Bezug auf spätere Testamente Bd. 95 S. 367
Vertragliche Verpflichtung des Erblassers Bd. 95 S. 364
Erbvertragsstatut und ausländisches Erbvertragsverbot (Brasilien) Bd. 94 S. 330
Gläubigerrechte. Anfechtbar ist nur die Ausschlagung, nicht auch ein Erbverzicht. Rechtsmissbrauch. Verzicht auf eine Anwartschaft Bd. 95 S. 180
Im Zusammenhang mit dem bäuerlichen Bodenrecht Bd. 95 S. 239
Neben dem zweiseitigen Erbvertrag gibt es auch den mehrseitigen Erbvertrag. Verzicht der Eltern auf erbrechtliche Ansprüche gegenüber dem Sohn ist nicht auch ein Verzicht auf erbrechtliche Verfügungen unter den Ehegatten. Auslegungsgrundsätze Bd. 99 S. 384
Auslegung. Regeln. Verhältnis zwischen einem Erbvertrag und ihm widersprechenden späteren unentgeltlichen Zuwendungen. Vertragsmässige und damit bindende oder einseitige und widerrufliche Anordnung. Einsetzung von Dritten als Erben, die mit dem erstversterbenden Ehegatten weder in persönlicher noch verwandtschaftlicher Beziehung standen, kann der überlebende Ehegatte grundsätzlich frei widerrufen. Bd. 90 S. 338
Nacherben- und Ersatzerbeneinsetzung Bd. 96 S. 246
Rückfalls- oder Schutzklauseln bei der Begünstigung des Ehegatten Bd. 96 S. 365
Testamentarische Klauseln im Erbvertrag Bd. 94 S. 300
Vereinbarung auf entgeltliche Verfügungen Bd. 95 S. 266
Versprechen bzw. Vereinbarung auf Verfügungen (Schenkungen) über das Vermögens zu verzichten Bd. 95 S. 362 S. 370
Zuwendungsgegenstand «Gesamthandanteile an Parzellen». Gegenstand ist die Zuwendung eines Rechtes und beinhaltet den Anspruch auf das, was der Erblasserin zufällt, wenn die Gesamthand in Liquidation tritt oder wenn sie aus der Gesamthandschaft austritt Bd. 95 S. 267
Vertragslücke und Auslegung. Vertragslücke liegt vor, wenn die Parteien eine Rechtsfrage nicht oder nicht vollständig geregelt haben (Erbteilregelung ohne Berücksichtigung der Pflichtteile). Auslegung nach dem Vertrauensprinzip, wie die Erklärungen der Parteien nach ihrem Wortlaut und Zusammenhang sowie den gesamten Umständen verstanden werden durften. Bd. 90 S. 292
Verzicht auf eine erbvertragliche Begünstigung Bd. 92 S. 29
Widerrufsvorbehalt von Erbeinsetzungen Bd. 96 S. 251
Rechtliche Qualifikation Bd. 94 S. 295
Scheidungsresistenzklausel Bd. 94 S. 308
Abschluss durch Entmündigte Bd. 91 S. 103
Bindungswirkung Bd. 94 S. 302 S. 304
Verfügungen im Widerspruch zum Erbvertrag Bd. 94 S. 303
Verfügungsrecht des Erblassers. Verfügungen von Todes wegen oder Schenkungen, die mit dem Erbvertrag nicht vereinbar sind, unterliegen der Anfechtung Bd. 95 S. 265
Erfüllung der Obligationen
Erfüllungssort
Berücksichtigung von Begünstigungen. Beweis Bd. 94 S. 280
Entschädigung für Pflegeleistungen gegenüber den Eltern. Geleistete Entschädigungen sind als Vermögensverzicht zu berücksichtigen. Bd. 88 S. 92
Rückerstattungspflicht der Nachkommen. Nachkommen, welche die letztwillige Einsetzung eines Universalerben unangefochten liessen, sind keine Erben und sind zur Rückerstattung der zu Unrecht bezogenen Leistungen nicht verpflichtet Bd. 95 S. 339
Vermögensverzicht zu Lebzeiten des verstorbenen Ehegatten. Anrechenbares Verzichtsvermögen bei Ausschlagung der Erbschaft wegen Überschuldung Bd. 96 S. 54
Vermögensverzicht, Berechnung Bd. 94 S. 280
Vermögensverzicht, freiwilliger, für Erfüllung moralische Pflicht Bd. 94 S. 280
Erhaltung des bäuerlichen Grundbesitzes
Änderung der Beteiligung. Rechtsgeschäft unter Lebenden Bd. 94 S. 292 S. 293
Ersatzanschaffung
Verkauf eines Vermögenswertes nach Auflösung des Güterstandes. Wert im Zeitpunkt der Veräusserung ist für die güterrechtliche Auseinandersetzung massgebend und nicht allfällige Ersatzanschaffung Bd. 91 S. 328
Ersatzforderung zwischen Errungenschaft und Eigengut
Der beim Verkauf der Aktien einer Unternehmung, die zum grössten Teil Eigengut des Ehemannes war, realisierte Mehrwert führt nicht zu einer Ersatzforderung der Errungenschaft gegenüber dem Eigengut, wenn der Ehemann für den Arbeitseinsatz durch (seiner Er Bd. 87 S. 206
Erwerb von zwei Grundstücken im Miteigentum. Berechnung der variablen Ersatzforderung beim Verkauf eines der Grundstücke unter Berücksichtigung der Investitionen Bd. 91 S. 321
Zuordnung von Schulden. Rentenverpflichtung in engem Zusammenhang mit einer Liegenschaft, wird die Gütermasse belastet, welcher die Liegenschaft angehört. Möglichkeit einer Ersatzforderung, wenn die Zahlung aus einer anderen Gütermasse geleistet wird. Bd. 91 S. 334
Ersatzforderungen und Mehrwertanteil
Grundstücke. Grundstück im Eigengut des Ehemannes. Berechnung der variablen Ersatzforderung, wenn der Hausbau aus der Errungenschaft des Ehemannes und einer Hypothek finanziert worden ist. Bd. 88 S. 57
Bei Ersatzforderungen ist der konkrete Zahlungsfluss zu beweisen Bd. 94 S. 132
Bewertung eines landwirtschaftlichen Gewerbes. Schätzung über Ertragswert und Nutzwert sowie Verkehrswert Bd. 94 S. 132
Abgrenzungen zwischen Nettoverkehrswert und Nettowert einer Liegenschaft. Bd. 88 S. 53
Bewertung der Investitionen in die einzelnen Vermögenswerte und nicht in Vermögensmassen. Landwirtschaftliches Gewerbe und kaufmännisches Unternehmen als Vermögenswert. Bd. 88 S. 53
Scheidung. Schicksal des konjunkturellen Mehrwerts einer Liegenschaft, der auf den Vorbezug von Freizügigkeitsguthaben entfällt. Auflösung Güterstand vor Eintritt des Vorsorgefalles Bd. 97 S. 171
Zuordnung eines Grundstückes. Berechnung der Ersatzforderungen nach Art. 209 Abs. 3 ZGB. Bd. 88 S. 57
Mehrwertanteil
Einfache Gesellschaft unter Ehegatten. Mehrwertberechnung für Investitionen in eine andere Vermögensmasse Bd. 96 S. 351
Erwerb von zwei Grundstücken im Miteigentum. Berechnung des Mehrwertanteils beim Verkauf eines der Grundstücke unter Berücksichtigung der Investitionen. Bd. 91 S. 321
Finanzierung mit Darlehen
Ist der Erwerb von Vermögensgegenständen durch ein vom anderen Ehegatten gewährtes zinsloses Darlehen finanziert worden, und besteht im Zeitpunkt der güterrechtlichen Auseinandersetzung ein Mehrwert, so hat der Ehegatte, der eine Ausnahme von der in Art. Bd. 87 S. 211
Miteigentum unter Ehegatten. Beteiligung desjenigen Ehegatten, der zum Erwerb des Grundstückes beigetragen hat, am konjunkturellen Mehrwert. Ausschluss durch schriftliche Vereinbarung Bd. 96 S. 355
Das Ertragswertprinzip gilt weder für landwirtschaftliche Grundstücke noch landwirtschaftliche Gewerbe, wenn diese vor der güterrechtlichen Auseinandersetzung teilweise verkauft worden sind und nicht erhalten bleiben. Bd. 91 S. 328
Zuordnung des Vermögens zu Eigengut oder Errungenschaft
Aufwendungen zur Erhaltung und Erneuerung des Betriebsinventars eines Weinbaubetriebes Bd. 94 S. 132
Durch Erbteilung erworbene Gegenstände. Massgebender Zeitpunkt. Grundsätze bei der Leistung von Ausgleichszahlungen an Miterben Bd. 99 S. 28
Grundstück mit einem unentgeltlichen Anteil einer gemischten Schenkung. Zuordnung der Hypothekarschuld. Für Investitionen aus dem Eigengut kann keine Vorschlagsbeteiligung beansprucht werden Bd. 100 S. 90
Vorräte aus einem Weinbaubetrieb Bd. 94 S. 135
Zuordnung im Zeitpunkt des Erwerbes. Zuordnung in die Gütermasse, aus der der grössere Anteil stammt. Später erfolgende bedeutende Investitionen (Hausbau) verändern die Zuordnung nicht mehr. Bd. 88 S. 57
Erschleichen einer falschen Beurkundung
Favre Lise, Nouveau droit de la protection de l`adulte – Le mandat pour cause d`inaptitude Bd. 94 S. 145
Meier Philippe, Nouveau droit de la protection de l`adulte: Introduction générale et système des curatelles Bd. 94 S. 73
Mooser Michel, La responsabilité du notaire en relation avec le nouveau droit de la protection de l`adulte Bd. 94 S. 161
Schmid Hermann, Erwachsenenschutz aus dem Blickwinkel der Grundbuchführung – ein Überblick Bd. 93 S. 357
Wolf Stephan, Erwachsenenschutz und Notariat Bd. 91 S. 73
Allgemeines zur Revision per 1.1.2013
Geschichte der Revision Bd. 94 S. 76
Grundsätze zum neuen Recht Bd. 94 S. 77
Abschaffung der Veröffentlichung der Massnahmen Bd. 94 S. 81
Änderungen beim Freiheitsentzug im Rahmen der fürsorgerischen Unterbringung Bd. 94 S. 82
Massnahmen nach Mass Bd. 94 S. 79
Organisatorische Neuerungen und neues System der Verantwortlichkeiten Bd. 94 S. 82
Reduktion staatlicher Eingriffe Bd. 94 S. 78
Stärkung der Solidarität in der Familie Bd. 94 S. 78
Stärkung des Grundsatzes der Selbstbestimmung Bd. 94 S. 77
Übergangsrecht Bd. 94 S. 84
Verankerung prozessualer Normen im ZGB Bd. 94 S. 83
Verbesserung des Schutzes urteilsunfähiger Personen, welche in einer Wohn- oder Pflegeeinrichtung leben Bd. 94 S. 80
Wegfall der erstreckten elterlichen Sorge Bd. 94 S. 80
Anmerkung des gesetzlichen Vertreters Bd. 93 S. 361
Abschliessende Gründe in Art. 390 Abs. 1 ZGB für die Errichtung einer Beistandschaft Bd. 94 S. 90
Abwesenheit, dauernd oder für eine bestimmte Zeit Bd. 94 S. 94
Geistige Behinderung Bd. 94 S. 91
Psychische Störungen Bd. 94 S. 91
Schwächezustand Bd. 94 S. 93
Beachtung der Verhältnismässigkeit Bd. 94 S. 86
Beistandschaft als einzige, aber vielfältige staatliche Schutzmassnahm Bd. 94 S. 85
Subsidiarität und Stufenfolge der Massnahme Bd. 94 S. 87
Arten von Beistandschaften
Wirkungen der verschiedenen Beistandschaften Bd. 94 S. 100
Begleitbeistandschaft, Art. 393 ZGB
Ausgerichtet auf persönliche Unterstützung Bd. 94 S. 101
Errichtung Bd. 94 S. 103
Wirkungen Bd. 94 S. 106 S. 175
Belastungen und Schutz der Angehörigen und Dritter Bd. 94 S. 95
Errichtung von Amtes wegen oder auf Antrag Bd. 94 S. 97
Kombination von Beistandschaften, Art. 397 ZGB
Errichtung Bd. 94 S. 123
Wirkungen Bd. 94 S. 125 S. 177
Mitwirkungsbeistandschaft, Art. 396 ZGB
Errichtung Bd. 94 S. 119
Wirkungen Bd. 94 S. 120 S. 176
Schutzbedürftigkeit Bd. 94 S. 93 S. 95
Umfassende Beistandschaften, Art. 398 ZGB
Errichtung Bd. 94 S. 125
Wirkungen Bd. 94 S. 128 S. 177
Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung Bd. 94 S. 113
Errichtung Bd. 94 S. 113
Wirkungen Bd. 94 S. 114 S. 176
Vertretungsbeistandschaft, Art. 394 und 395 ZGB
Errichtung Bd. 94 S. 108
Strikte auf die Bedürfnisse ausgerichtet Bd. 94 S. 108
Wirkungen Bd. 94 S. 109 S. 175
Voraussetzungen der Errichtung einer Beistandschaft Bd. 94 S. 89
Bei urteilsunfähigen Personen in Wohn- und Pflegeeinrichtungen Bd. 91 S. 81
Form Bd. 91 S. 81
Ende der Beistandschaft
Aufhebung von Amtes wegen oder aufgrund Antrag Bd. 94 S. 98
Beim Tod Bd. 94 S. 98
Wechsel der Art der Beistandschaft Bd. 94 S. 99
Hauptanliegen des neuen Erwachsenenschutzrechtes
Anpassung des heutigen Vormundschaftsrechtes Bd. 91 S. 75
Fachbehörde als Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Bd. 91 S. 78
Förderung des Selbstbestimmungsrechtes durch eigene Vorsorge Bd. 91 S. 75
Massgeschneiderte Massnahmen für Hilfsbedürftige Bd. 91 S. 77
Stärkung der Solidarität innerhalb der Familie Bd. 91 S. 77
Verbesserung des Rechtsschutzes bei der fürsorgerischen Unterbringung Bd. 91 S. 78
Verbesserung des Schutzes urteilsunfähiger Personen in Wohn- und Pflegeeinrichtungen Bd. 91 S. 77
Mitwirkungsbeistandschaft Bd. 93 S. 363
Form Bd. 91 S. 79 S. 101
Integration in einen Vorsorgeauftrag Bd. 91 S. 102
Hinterlegung und Eintrag in der Versichertenkarte Bd. 91 S. 102
Inhalt Bd. 91 S. 79 S. 101
Richtlinien der Schweizerischen Akademie für Medizinische Wissenschaften Bd. 91 S. 102
Keine Prüfung durch die Erwachsenenschutzbehörde Bd. 91 S. 102
Vertretung bei medizinischen Massnahmen Bd. 91 S. 80 S. 90
Widerruf Bd. 91 S. 102
Übergangsrecht Bd. 93 S. 368
Umfassende Beistandschaft Bd. 93 S. 361
Vertretung von urteilsunfähigen Personen
Durch den Ehegatten, die eingetragene Partnerin oder den eingetragenen Partner Bd. 91 S. 79
Vertretungsbeistandschaft Bd. 93 S. 362
Allgemeines Bd. 94 S. 145
Auftraggebende Person Bd. 94 S. 150
Handlungsfähigkeit Bd. 94 S. 150
Beauftragte Bd. 91 S. 90 S. 98
Bestimmbarkeit der Person Bd. 94 S. 152
Natürliche oder juristische Person als Beauftragte Bd. 94 S. 147
Eintritt der Urteilsunfähigkeit. Vorgehen Bd. 91 S. 100
Prüfung durch die Erwachsenenschutzbehörde Bd. 91 S. 100
Form Bd. 91 S. 79 S. 91
Beurkundung nicht nach den kantonalen, sondern nach den eidgenössischen Beurkundungsregeln für öffentliche letztwillige Verfügungen mit Zeugen Bd. 91 S. 93
Eigenhändige Form. Richtet sich nach Art. 505 ZGB. Vorschrift Datum gelockert Bd. 94 S. 154 S. 155
Eigenhändiger Vorsorgeauftrag Bd. 91 S. 91
Einseitige rechtsgeschäftliche Willenserklärung unter Lebenden Bd. 91 S. 92 S. 93
Öffentlich beurkundeter Vorsorgeauftrag Bd. 91 S. 91 S. 92
Öffentliche Beurkundung. Mit oder ohne zwei Zeugen Bd. 94 S. 156 S. 157
Widerruf Bd. 91 S. 98
Herausgabe der Originalurkunde Bd. 91 S. 99
Inhalt Bd. 91 S. 79 S. 90
Honorarregelung Bd. 94 S. 148
Integration der Patientenverfügung Bd. 91 S. 102
Personensorge Bd. 94 S. 147
Vermögenssorge Bd. 94 S. 147
Vertretung im Rechtsverkehr Bd. 94 S. 147
Rechtsnatur Bd. 94 S. 149
Verhältnis zum obligationenrechtlichen Auftrag Bd. 94 S. 148
Suspensivbedingter Auftrag Bd. 91 S. 100
Auftragsverhältnisse nach Art. 35 und 405 OR Bd. 94 S. 159
Vorsorgeauftrag vor dem 1.1.2013 erstellt Bd. 94 S. 160
Widerruf und Beendigung
Form des Widerrufes Bd. 94 S. 158
Vernichtung der Urkunde und der Ausfertigungen Bd. 91 S. 98 S. 99
Voraussetzungen des Widerrufs. Handlungsfähigkeit Bd. 94 S. 158
Erwerbsbewilligung
Etablissement du droit public
Etat des charges
Exercice des droits civils
Existence d`une base légale
Expropriationsvertrag
Fascicule No. 1/2020