Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_36_WoFG_Hoehe_der_Ausgleichszahlung_und_Leistungsz-d139824,37.html
Timestamp: 2016-12-08 00:54:30
Document Index: 137594937

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 36', '§ 36', '§ 558', '§ 35', '§ 37']

§ 36 WoFG, Höhe der Ausgleichszahlung und Leistungszeitraum | Gesetze auf anwalt24.de
§ 36 WoFG, Höhe der Ausgleichszahlung und Leistungszeitraum Suche
Gesetz über die soziale Wohnraumförderung (Wohnraumförderungsgesetz - WoFG) Bund...…§ 36 WoFG, Höhe der Ausgleichszahlung und Leistungszeitraum§ 37 WoFG, Wegfall und Minderung der Ausgleichszahlung§ 38 WoFG (weggefallen)§ 39 WoFG (weggefallen)§ 40 WoFG (weggefallen)§ 41 WoFG (weggefallen)§ 42 WoFG (weggefallen)§ 43 WoFG (weggefallen)§ 44 WoFG, Sonderregelungen für einzelne Länder§ 45 WoFG, Förderung mit Wohnungsfürsorgemitteln§ 46 WoFG, Zeitlicher Anwendungsbereich§ 47 WoFG, Darlehen des Bundes und Förderung auf Grund früheren Rechts§ 48 WoFG, Anwendung des Zweiten Wohnungsbaugesetzes§ 49 WoFG, Anwendung des Wohnungsbaugesetzes für das Saarland§ 50 WoFG, Anwendung des Wohnungsbindungsgesetzes, der Neubaumietenverordnung un...§ 51 WoFG, Anwendung des Gesetzes über den Abbau der Fehlsubventionierung im Woh...§ 52 WoFG, Bußgeldvorschriften
§ 36 WoFG, Höhe der Ausgleichszahlung und Leistungszeitraum
§ 36 WoFGGesetz über die soziale Wohnraumförderung (Wohnraumförderungsgesetz - WoFG)BundesrechtTeil 2 – Begriffsbestimmungen, Durchführung der sozialen Wohnraumförderung → Abschnitt 4 – Ausgleich von FehlförderungenTitel: Gesetz über die soziale Wohnraumförderung (Wohnraumförderungsgesetz - WoFG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WoFGGliederungs-Nr.: 2330-32Normtyp: Gesetz(1) Die Länder bestimmen 1. den monatlichen Höchstbetrag je Quadratmeter Wohnfläche, auf den die Ausgleichszahlung festgesetzt werden kann,2. die Höhe der nach dem Gesamteinkommen des Haushalts zu staffelnden monatlichen Ausgleichszahlung je Quadratmeter Wohnfläche sowie3. den Leistungszeitraum, für den die Ausgleichszahlung erhoben wird, und den Beginn der Leistungspflicht. (2) Der Gesamtbetrag aus höchstzulässiger Miete und Ausgleichszahlung darf die ortsübliche Vergleichsmiete im Sinne des § 558 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs nicht überschreiten. (3) 1Die Länder können zum Zwecke der Begrenzung der Ausgleichszahlung durch ortsübliche Vergleichsmieten nach Absatz 2 Höchstbeträge bestimmen. 2Sie können hierfür 1. Beträge bis zum Mittelwert der in einem Mietspiegel enthaltenen Mietspanne oder bis zu den in einem Mietspiegel enthaltenen Festbeträgen für Wohnungen vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage oder,2. wenn ein Mietspiegel nicht besteht oder keine entsprechenden Angaben enthält, die nach statistischen Erhebungen und deren Fortschreibung oder sonstigen Erkenntnismitteln erfahrungsgemäß zu erzielenden Entgelte für Wohnungen vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage nach Gemeinden unterschiedlich festlegen. 3Sie können auch bestimmen, dass bei der Festsetzung der Ausgleichszahlung bestimmte eigene Leistungen des Mieters und der sich hieraus ergebende Mietvorteil zu seinen Gunsten berücksichtigt werden. § 35 WoFG, Einkommensermittlung und Einkommensnachweis§ 37 WoFG, Wegfall und Minderung der Ausgleichszahlung