Source: http://www.investmentcheck.de/?fct=fonds&id=3164
Timestamp: 2017-08-24 04:51:58
Document Index: 221984395

Matched Legal Cases: ['§ 269', '§ 165', '§ 261', '§ 261', '§ 195', '§ 261', '§ 262', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 261', '§ 9', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 81', '§ 261', '§ 287', '§ 1', '§ 1', '§ 263', '§315']

Erwerb von Wohn- und/oder Gewerbeimmobilien mit Schwerpunkt im Bereich der Wohnimmobilien. Zweck der Investition ist eine dauerhafte Bewirtschaftung der Bestandsimmobilien über die Fondslaufzeit.Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung steht noch nicht abschließend fest, in welche konkreten Anlageobjekte investiert werden soll.
Erlöse aus der Bewirtschaftung des geplanten Immobilienportfolios sowie aus dessen späterer Veräußerung.
ZBI WohnWert Verwaltungs GmbH
09131-48009-0
ZBI Zentral Boden Immobilen GmbH & Co. WohnWert 1 geschlossene Investmentkommanditgesellschaft
15 Jahre nach Beendigung der Zeichnungsphase
3,00% p.a. bis 31.12.2017
3,25% p.a. bis 31.12.2018
3,50% p.a. bis 31.12.2019
4,00% p.a. bis 31.12.2021
4,50% p.a. bis 31.12.2024
5,00% p.a. bis zum Ende der Fondslaufzeit
ZBI WohnWert 1 - Verkaufsprospekt
ZBI WohnWert 1 - WAI Wesentliche Anlegerinformationen
31.03.2017 &squf; 22594:Erinnerung an eine Presseanfrage zu Ihrer Ertragsprognose beim Angebot „ZBI WohnWert 1“
Nein, stellen wir nicht zur Verfügung. Der Verkaufsprospekt erfüllt hinsichtlich der Kostentransparenz zudem die Vorgaben von § 269 Abs. 1 KAGB i.V.m. § 165 Abs. 3 Nr. 6 KAGB sowie der aktuellen Verwaltungspraxis der BaFin im Sinne der „Musterbausteine Kostenklauseln geschlossener Publikumsinvestmentvermögen“ mit Stand vom 30.09.2014.
Erhalten Sie gerne per Email nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung. Wir bitten Sie hierfür um Verständnis, da es sich hier um ein ZBI internes Know-How handelt, welches wir nicht am Markt verteilt sehen möchten.
15.03.2017 &squf; 22498:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „ZBI WohnWert 1“
ANLAGEGRUNDSÄTZE Vermögensgegenstände Die Gesellschaft darf folgende Vermögensgegenstände erwerben: 1. Sachwerte in Form von Immobilien gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 1 i. V. m. Absatz 2 Nr. 1 KAGB; 2. Anteile oder Aktien an Gesellschaften gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 3 KAGB, die nach dem Gesellschaftsvertrag oder der Satzung nur Vermögensgegenstände im Sinne der vorstehenden Ziffer 1 sowie die zur Bewirtschaftung dieser Vermögensgegenstände erforderlichen Vermögensgegenstände oder Beteiligungen an solchen Gesellschaften erwerben dürfen; 3. Bankguthaben gemäß § 195 KAGB; 4. Vermögensgegenstände gemäß § 261 Abs. 1 Nr. 8 KAGB (Gelddarlehen), die ausschließlich an Gesellschaften gemäß vorstehender Ziffer 2 begeben werden und die der Finanzierung des Erwerbs von Sachwerten gemäß vorstehender Ziffer 1 und 2 dienen. Aktuell wurden noch keine Investitionen getätigt.
Anlagegrenzen und -kriterien 1. Investitionen erfolgen nach dem Grundsatz der Risikomischung gemäß § 262 Absatz 1 KAGB. 2. Ziel der Gesellschaft im Rahmen der bestehenden Anlagestrategie ist es, Immobilien unmittelbar gemäß § 1 Ziffer 1 oder mittelbar über Objektgesellschaften gemäß § 1 Ziffer 2 zu erwerben, langfristig zu halten und zu vermieten und dergestalt Erträge zu generieren. 3. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Vermögensgegenstände gemäß § 1 Ziffern 1 und 2 angelegt. Investitionskriterien bei Investitionen in Vermögensgegenstände nach § 1 Ziffern 1 und 2: Mindestens 55 % des investierten Kapitals wird in Wohnimmobilien angelegt. Mindestens 5 % des investierten Kapitals wird in Gewerbeimmobilien vom Typ Büro, Praxis, Gastronomie und Handel angelegt. Sofern eine Investition in eine Immobilie erfolgt, die sowohl Wohnflächen wie auch gewerblich genutzte Flächen aufweist, erfolgt eine entsprechende prozentuale Zuweisung des jeweiligen Mietflächenanteils zur Gesamtquote der Nutzungsart. Die nach dieser Ziffer 3 zu erwerbenden Vermögensgegenstände sind zu 100 % in der Bundesrepublik Deutschland belegen. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Vermögensgegenstände angelegt, die in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern oder in jeweiligen Umlandgemeinden in einem Umkreis von 50 km um solche Städte belegen sind. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Immobilien mit einem jeweiligen Verkehrswert von mindestens 250.000 Euro angelegt. Eine Investition erfolgt dabei in Objekte, die im Erwerbszeitpunkt erstmals vermietet werden („Neubauten“) und Bestandsgebäude / Altbauten. Der Anteil der Neubauten darf insgesamt 30 % des investierten Kapitals nicht überschreiten. Bei Investitionen in Vermögensgegenstände gemäß § 1 Ziffer 2 der Anlagebedingungen wird mindestens 60 % des investierten Kapitals in Anteile oder Aktien an Gesellschaften gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 3 KAGB investiert werden, an denen die Gesellschaft sodann mindestens 80 % der Anteile oder Aktien halten wird. 4. Die Gesellschaft muss spätestens nach Abschluss der Investitionsphase, d. h. 36 Monate nach Beginn des Vertriebs und sodann bis zu dem Beginn der Liquidationsphase nach § 9 Ziffer 2 dieser Anlagebedingungen in Einklang mit den in den Ziffern 2 und 3 aufgeführten Anlagegrenzen investiert sein. Die Dauer der Investitionsphase kann durch Beschluss der Gesellschafter mit einer Mehrheit von 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. Der Grundsatz der Risikomischung bleibt hiervon unberührt. Im Rahmen einer Reinvestitionsphase kann die Gesellschaft für einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten bis zu 100 % des Investmentvermögens in Bankguthaben gemäß § 1 Ziffer 3 dieser Anlagebedingungen halten, um es entsprechend der Anlagestrategie erneut zu investieren. Bei einer Reinvestitionsphase handelt es sich um einen Zeitraum, in welchem keine Vermögensgegenstände i. S. v. § 1 Ziffern 1, 2 und 4 mehr gehalten werden und eine erneute Investition gemäß der in § 2 Ziffern 2 und 3 aufgeführten Anlagegrenzen vorgenommen wird. Die Dauer kann durch Beschluss der Gesellschafter mit 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. 5. Die Gesellschaft darf nicht in Vermögensgegenstände investieren, die nach § 81 Absatz 1 Nr. 1 KAGB verwahrt werden müssen. Sie darf nicht in Emittenten oder nicht börsennotierte Unternehmen investieren, um nach § 261 Absatz 7 KAGB, den §§ 287, 288 KAGB möglicherweise die Kontrolle über solche Unternehmen zu erlangen. BEWERTUNG VON SACHANLAGEN IN FORM VON IMMOBILIEN Grundlagen der Bewertung Die Bewertung der von dem ZBI WohnWert 1 mittelbar oder unmittelbar zu erwerbenden Immobilien erfolgt sowohl in der Ankaufsbewertung als auch in der jährlichen Regelbewertung durch einen externen Bewerter. Die Bewertung der Vermögensgegenstände soll auf der Grundlage geeigneter Bewertungsmodelle erfolgen, die auf einer anerkannten und geeigneten Methodik beruhen. Die eingesetzten Bewertungsverfahren sind ausführlich zu dokumentieren und in regelmäßigen Abständen auf ihre Angemessenheit zu überprüfen. Bei der Überprüfung sind aktuelle Marktinformationen zu berücksichtigen. Bei Anlagen in Immobilien ist in der Regel der Ertragswert der Immobilie anhand eines Verfahrens zu ermitteln, das am jeweiligen Immobilienmarkt anerkannt ist. Darüber hinaus können zur Plausibilisierung weitere, am jeweiligen Immobilienmarkt anerkannte Bewertungsverfahren herangezogen werden, wenn dies für eine sachgerechte Bewertung der Immobilie nach Auffassung der KVG oder des externen Bewerters erforderlich oder zweckmäßig erscheint. Wahl des Wertermittlungsverfahrens Der Marktwert (Verkehrswert) ist mit Hilfe geeigneter Verfahren zu ermitteln. Die Verfahren sind nach der Art des Gegenstands der Bewertung unter Berücksichtigung der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr bestehenden Gepflogenheiten zu wählen. Es handelt sich bei den Vermögensgegenständen des ZBI WohnWert 1 um vorwiegend wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien, die zum Zwecke einer Renditeerzielung aus Mietzahlungen und damit als Ertragsobjekte gehalten und die im regelmäßigen Geschäftsverkehr vorwiegend in der Absicht der Renditeerzielung gehandelt werden. Der Marktwert der von dem ZBI WohnWert 1 erworbenen Immobilien wird über ein allgemein anerkanntes Ertragswertverfahren nach den Regelungen der RICS – Royal Institution of Chartered Surveyors – bemessen. Die Bewertung erfolgt in einem Discounted Cash Flow-Modell. Die Bewertungen werden auf der Basis der „RICS Richtlinien über die Bewertung von Vermögenswerten“ erstellt und nachweislich von Personen durchgeführt, die von der BaFin geprüft und als geeignet genehmigt worden sind. Zusätzlich wird Wert darauf gelegt, dass die Bewerter durch die RICS zugelassen sind (sogenannte „MRICS“, d. h. Member of the Royal Institution of Chartered Surveyors). Der Marktwert der Immobilien definiert sich dabei wie folgt: „Der Marktwert ist der geschätzte Wert, für den eine Immobilie am Bewertungsstichtag zwischen einem zum Abschluss bereiten Käufer und einem zum Abschluss bereiten Verkäufer verkauft wird, wobei unterstellt wird, dass jede der Parteien unabhängig, marktkundig, umsichtig und ohne Zwang gehandelt hat.“
Leverage und Belastungen 1. Kreditaufnahmen sind bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals des AIF, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragenen Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen und wenn die Bedingungen der Kreditaufnahme marktüblich sind, zulässig. Bei der Berechnung der vorgenannten Grenze sind Kredite, welche durch Objektgesellschaften nach § 1 Ziffer 2 aufgenommen werden, entsprechend der Beteiligungshöhe des AIF zu berücksichtigen. 2. Die Belastung von Vermögensgegenständen nach § 1 der Anlagebedingungen sowie die Abtretung und Belastung von Forderungen aus Rechtverhältnissen, die sich auf diese Vermögensgegenstände beziehen, sind bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals des AIF, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragenen Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, zulässig, wenn dies mit einer ordnungsgemäßen Wirtschaftsführung vereinbar ist und die Verwahrstelle nach § 263 Absatz 3 Nr. 2 KAGB zustimmt. 3. Die vorstehenden Grenzen für die Kreditaufnahme und die Belastung gelten nicht während der Dauer des erstmaligen Vertriebs der Gesellschaft, längstens jedoch für einen Zeitraum von 18 Monaten ab Beginn des Vertriebs
Für die Erstinvestition ist ein Immobilien-Portfolio in Höhe von 62 Mio. Euro von der ZBI Gruppe gesichert worden. Nach entsprechender Einwerbung des Eigenkapitals soll das Portfolio ohne Zwischengewinne an den ZBI WohnWert 1 übergehen.
Die IRR beträgt 5,76% p. a.
Die Prognoserechnung basiert auf den Ankauf der Immobilien zum 15fachen der Jahresnettokaltmiete. In der Kehrrechnung ergibt sich somit eine Mietrendite von jährlich 6,67%
1. Vertrieb über Banken und freie Finanzdienstleister 2. Vertriebszulassung aufgrund Prüfung gemäß §315 KAGB durch die BaFin
Es ist weder ein Beirat noch ein Anlegerausschuss vorgesehen
1. Prospekt-Gutachten der TPW GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg. Das Ergebnis kann mittels einer Auskunftsvereinbarung angefordert werden. 2. Stabilitätsanalyse der G.U.B. Analyse, Hamburg. Ergebnis: A (Sehr gut) 3. Analyse der DEXTRO Group Germany. Ergebnis: A+ (RK4)