Source: http://docplayer.org/1270048-Beitragsreglement-gueltig-ab-01-januar-2012-revidiert-vom-gemeinderat-erlassen-am-07-dezember-2011-erste-inkraftsetzung-per-01.html
Timestamp: 2016-12-09 04:04:51
Document Index: 160861313

Matched Legal Cases: ['Art. 01', 'Art. 02', 'Art. 03', 'Art. 04', 'Art. 05', 'Art. 06', 'Art. 07', 'Art. 08', 'Art. 01', 'Art. 02', 'Art. 03', 'Art. 04', 'Art. 05', 'Art. 06', 'Art. 07', 'Art. 08', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 35', 'Art. 45', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 33', 'Art. 8', 'Art. 0', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 33', 'Art. 5', 'Art. 136', 'Art. 200', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 53', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 5', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 33', 'Art. 40', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 60']

⭐Beitragsreglement. gültig ab: 01. Januar Revidiert: -- Vom Gemeinderat erlassen am: 07. Dezember Erste Inkraftsetzung per: 01.
Beitragsreglement. gültig ab: 01. Januar Revidiert: -- Vom Gemeinderat erlassen am: 07. Dezember Erste Inkraftsetzung per: 01.
Download "Beitragsreglement. gültig ab: 01. Januar 2012. Revidiert: -- Vom Gemeinderat erlassen am: 07. Dezember 2011. Erste Inkraftsetzung per: 01."
1 Beitragsreglement gültig ab: 01. Januar 2012 Revidiert: -- Vom Gemeinderat erlassen am: 07. Dezember 2011 Erste Inkraftsetzung per: 01. Januar 20122 INHALTSVERZEICHNIS I. Allgemeine Bestimmungen... 3 Art. 01 Grundsatz... 3 Art. 02 Beitragsberechtigung... 3 II. Anwendung/Vorgehen... 4 Art. 03 Gesuchstellung... 4 Art. 04 Zuständigkeiten... 4 Art. 05 Beitragsarten... 5 Art. 06 Dorfkommissionen... 5 Art. 07 Rechtsschutz... 5 Art. 08 Inkrafttreten... 5 Seite 2/53 I. Allgemeine Bestimmungen Art. 01 Art. 02 Grundsatz 1. Die Gemeinde Glarus Nord fördert und unterstützt Aktivitäten und Projekte von Vereinen und ähnlichen Organisationen sowie von Einzelpersonen, wenn sie von öffentlichem Interesse sind. 2. In der Regel werden Aktivitäten und Projekte innerhalb des Gemeindegebietes unterstützt. Ausnahmen sind im Rahmen übergeordneter Solidarität oder von besonderem öffentlichem Interesse möglich. 3. Die Gemeinde Glarus Nord kann dazu im Rahmen der im Budget bereitgestellten Mittel finanzielle Beiträge oder Sach- und Personaldienstleistungen sprechen. Beitragsberechtigung 1. Beiträge können für Aktivitäten und Projekte gesprochen werden, wenn sie für die Gemeinde respektive das Dorf mindestens einen der folgenden Leitsätze erfüllen: Themenkreis Passt zur Philosophie der Gemeinde Leitsatz Eigenleistung Kriterium Freiwilligenarbeit Mitgliederbeitrag Kein Eintrittspreis Wenig oder keine Unterstützung durch Gemeinde Gehört zur Sparte Sport, Kultur oder Soziales Ist von öffentlichem Interesse Starker Bezug zur Gemeinde respektive zum Dorf, Beitrag zur Schaffung von Identifikation Jugendförderung Gesundheitsförderung Förderung Integration Im Dienst der Öffentlichkeit Thematische Berechtigung Hohes Engagement Förderung des Zusammenhaltes nach innen Beitrag zur positiven Imagebildung nach aussen Branchenexklusivität innerhalb Gemeinde/Dorf Jugendförderung Zur Förderung der allg. Volksgesundheit Integrationsförderung verwenden eigenes Vereinsmaterial Geringes Vereinsvermögen Stehen auf Anfrage zur Verfügung Grundsätzlich ortsansässiger Verein über mehrere Dörfer tätiger Verein national/international bedeutsam Alle Ressorts Tradition Identifikation Einzigartigkeit, Originalität Wirksamkeit Professionalität Ausbildung Leitertätigkeit Jugendbetreuung/-förderung Prävention Suchtbekämpfung Seniorenbetreuung Seite 3/54 2. Keine Beitragsberechtigung haben respektive nicht unterstützt werden: Themenkreis Leitsatz Kriterium Religiöse Ausrichtung Vorwiegend religiös Nicht öffentlich ausgerichtet (Werbeaktion) Politische Ausrichtung Vorwiegend politisch bzw. parteibezogen Nicht öffentlich Wirtschaftliches Interesse Auswärtige Vereine in Konkurrenz zu einheimischen Bereits genügend unterstützt Hierarchie/Struktur Für Organisator gewinnbringend (Einzelbereicherung) Gleichwertiges einheimisches Angebot vorhanden Finanzen vorhanden Vereinsinterner Geldfluss Kommerzielle Anlässe, ev. finanziert durch Dritte Vereine ohne regelmässige Aktivitäten innerhalb Gemeinde/Dorf Gleiches Angebot wie Dorfverein Erhält bereits Unterstützung durch Gemeinde, Kanton oder Dritte Wo ein Verein bereits kommunal unterstützt wird, erhält ein kantonaler Dachverband nicht auch noch Unterstützung Wo ein Verein bereits kantonal unterstützt wird, erhält ein nationaler Dachverband nicht auch noch Unterstützung Internationale Organisationen werden nur in Extremfällen unterstützt (GR-Beschlüsse) II. Anwendung/Vorgehen Art. 03 Gesuchstellung 1. Gesuche sind mit dem einheitlichen Formular an die zuständige Dorfkommission respektive bei regionalen Anlässen oder Projekten direkt an das Ressort Gesundheit, Jugend und Kultur einzureichen. Dies gilt sowohl a) für einen wiederkehrenden Beitrag als auch b) für einen einmaligen Beitrag für spezielle Anlässe oder Projekte. 2. Zwecks Budgetierung sollten Beiträge, welche Fr. 2' überschreiten, wenn immer möglich bis spätestens Ende Juli des Vorjahres eingereicht sein. 3. Die Gemeinde stellt Gesuchsformulare zur Verfügung (www.glarus-nord.ch, Dorfkommissionen). Art. 04 Zuständigkeiten 1. Zuständig für die Behandlung von Gesuchen aus den Dörfern sind die Dorfkommissionen. Sie entscheiden im Rahmen des Budgets über wiederkehrende Beiträge, ausserordentliche Gesuche leiten sie an das zuständige Ressort weiter. 2. Über alle erstmaligen Gesuche sowie über nicht wiederkehrende Beiträge wird im Rahmen des Budgets im Ressort Gesundheit, Jugend und Kultur entschieden, sofern sie nicht dem Gemeinderat unterbreitet werden müssen. Seite 4/55 3. Über erstmalige Gesuche ab Fr. 2' sowie über Beiträge zu Gunsten von Projekten von regionaler Bedeutung entscheidet der Gemeinderat auf Antrag des Ressorts Gesundheit, Jugend und Kultur. 4. Alljährlich wird eine Liste sämtlicher im Vorjahr gesprochenen Beiträge erstellt und dem Gemeinderat vorgelegt. Art. 05 Art. 06 Art. 07 Art. 08 Beitragsarten 1. Beiträge können in folgender Form geleistet werden: - wiederkehrende Beiträge - einmalige Beiträge - Defizitgarantien (mit definiertem Maximum) - Förderpreise - Sach- und Personalleistungen 2. Es können Gegenleistungen wie z. B. die Nennung als Sponsor, das Aufhängen von Banderolen, Inserate in Festschriften u. ä. vereinbart oder entsprechende Leistungsvereinbarungen abgeschlossen werden. Dorfkommissionen 1. Dorfkommissionen sind vom Gemeinderat bestimmte Vertreter eines Dorfes (in der Regel 3 Personen pro Dorf, für Filzbach, Obstalden und Mühlehorn je 1 Person), welche gemäss Reglement für den Erhalt der Dorfkultur zuständig sind. 2. Jede Dorfkommission verfügt über ein durch das Ressort festgelegtes Budget, damit sie gemäss Reglement die Dorfkultur unterstützen kann. Rechtsschutz 1. Es besteht kein Rechtsanspruch auf irgendwelche Beiträge. 2. Der Rechtsschutz richtet sich nach den Bestimmungen des Verwaltungsrechts-pflegegesetzes. Inkrafttreten Dieses Reglement tritt mit Beschluss durch den Gemeinderat mit erstmaliger Wirkung für das Budget- und Rechnungsjahr ab dem 1. Januar 2012 in Kraft. Glarus Nord, 08. Dezember 2011 GEMEINDERAT GLARUS NORD Martin Laupper Gemeindepräsident Andrea Antonietti Pfiffner Gemeindeschreiberin Registratur-Nr Seite 5/5 Ähnliche Dokumente
Reglement zum Öffentlichkeitsprinzip und Datenschutz Der Gemeinderat, gestützt auf 10, Abs. 3 und 31, Abs. 3 des Informations- und Datenschutzgesetzes (Info DG), sowie 5, Abs. 1.1. und 1.2. der Gemeindeordnung, Mehr Verordnung über Unterstützungsbeiträge an schul- und familienergänzende Betreuungsverhältnisse in Kinderkrippen,
Verordnung über Unterstützungsbeiträge an schul- und familienergänzende Betreuungsverhältnisse in Kinderkrippen, Tagesstrukturen und in Tagesfamilien (FAMEX-Verordnung) vom 5. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis Mehr Einwohnergemeinde Zuchwil. Reglement über die Schulzahnpflege
Einwohnergemeinde Zuchwil Reglement über die Schulzahnpflege Beschluss der Gemeindeversammlung vom 05. Juli 1993 mit Änderungen vom 02. Juli 2001 und 30. Juni 2002 gänzlich überarbeitet am 08. Dezember Mehr Förderreglement nachhaltiger Projekte in Thalwil
Förderreglement nachhaltiger Projekte in Entwurf der Projektkommission Energieplanung am 20. Januar 2010 als Antrag an den Gemeinderat verabschiedet 1 Mit einem auf vier Jahre begrenzten Rahmenkredit fördert Mehr III. Förderprogramm Gebäude
Förderreglement Energie 2011-2014 vom 9. März 2011 (Förderreglement) Der Gemeinderat, gestützt auf den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2010 und 22 Absatz 1 Ziffer 3 der Gemeindeordnung, Mehr Der Bildungsrat des Kantons Zürich
Der Bildungsrat des Kantons Zürich Beschluss vom 1. November 011 44. Mittelschulen. Sprachaufenthaltsreglement (Erlass) A. Ausgangslage Mit Bildungsratsbeschluss vom 8. September 009 wurde den Kantonsschulen Mehr Protokoll des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Welschenrohr. Sitzung No 05 vom 25. März 2013. Stefan Schneider, Gemeindepräsident
Protokoll des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Welschenrohr Sitzung No 05 vom 25. März 2013 Vorsitz: Protokoll: Ort: Entschuldigt: Stefan Schneider, Gemeindepräsident Beatrice Fink Gemeinderatszimmer Mehr GEMEINDERAT. REGLEMENT DER KINDERKRIPPE KILCHBERG gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2. Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag...
REGLEMENT DER KINDERKRIPPE gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2 Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag... 2 2 ORGANISATION... 2 Zuständigkeiten... 2 Krippenkommission... 2 Aufgaben und Kompetenzen Mehr Statuten Alumni ZHAW MSc BA
I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Alumni ZHAW MSc BA besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB, der die ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Mehr Dieses Reglement bestimmt die Nutzung des Ausstellungsraums Espace 25 am Boulevard de Pérolles 25, 1700 Freiburg.
Direction de l économie et de l emploi DEE Volkswirtschaftsdirektion VWD Boulevard de Pérolles 25 Case postale 1350, 1701 Fribourg T +41 26 305 24 02, F +41 26 305 24 09 www.fr.ch/dee Espace 25 Reglement Mehr Stiftung Schwiizer hälfed Schwiizer Richtlinien für die Unterstützungtätigkeit. 5. Dezember 2006
Stiftung Schwiizer hälfed Schwiizer Richtlinien für die Unterstützungtätigkeit 5. Dezember 2006 Richtlinien für die Unterstützungstätigkeit, 5. Dezember 2006 2/5 1. Was sind unsere Ziele? 1. Hauptzweck Mehr Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und Studiendarlehen
46.0 Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und Studiendarlehen vom 8. April 978 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf 7 und 8 des Dekretes des Grossen Rates des Kantons Schaffhausen Mehr Schulordnung der Stadt Rheineck
Stadt Rheineck Schulordnung der Stadt Rheineck Vom Stadtrat genehmigt am 14. Oktober 2003 H:\Kanzlei\Kanzlei\Reglemente\Homepage\Schulordnung.doc - 1 - Schulordnung Der Gemeinderat Rheineck erlässt in Mehr gestützt auf Artikel 76 der Kantonsverfassung 2 und in Ausführung von Art. 35 Abs. 1 Ziff. 7 des Gemeindegesetzes (GemG) 3
Reglement über die Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates, der Kommissionen und der Arbeitsgruppen der Politischen Gemeinde Oberdorf (Entschädigungsreglement, EntschR) vom 21. Mai 2014 1 Die Gemeindeversammlung Mehr Sprachenverordnung des Kantons Graubünden (SpV)
49.0 Sprachenverordnung des Kantons Graubünden (SpV) Vom. Dezember 007 (Stand. Mai 05) Gestützt auf Art. 45 der Kantonsverfassung ) von der Regierung erlassen am. Dezember 007. Allgemeine Bestimmungen Mehr Datum: 12. Juli 2011. Statuten YAAAY. Betreff: YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich
Datum: 12. Juli 2011 Betreff: Statuten YAAAY YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich 1 Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen «YAAAY» («Yet another awesome association, YAAAY!» besteht ein Verein Mehr Verordnung über das Bürgerrecht der Gemeinde Buchs ZH (Bürgerrechtsverordnung, BüVo)
Verordnung über das Bürgerrecht der Gemeinde Buchs ZH (Bürgerrechtsverordnung, BüVo) vom 11. Dezember 2014 Bürgerrechtsverordnung Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines... 1 Art. 1 Zweck... 1 Art. 2 Rechtliche Mehr «2016 Mättmi fiiret 900 Jahr» Zusammenfassung Konzept 30. 03.2015 JPF
a «2016 Mättmi fiiret 900 Jahr» Zusammenfassung Konzept 1. Vorgeschichte 2. Konzept 2.1 Projektauftrag 2.2 Jubiläumsprogramm 2.3 Kommunikation 2.4 Feststimmung 2.5 Organisation 2.6 Finanzen, Budget 2.7 Mehr Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung
Reglement über die Wohnbauförderung Homologation durch den Staatsrat des Kantons Wallis am 05. November 2008 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 2 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 3 INHALTSVERZEICHNIS Mehr über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg
900. Ausführungsreglement vom. Dezember 009 über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom. Oktober 996 über die Wirtschaftsförderung (WFG); auf Antrag Mehr Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW)
854.. Oktober 989 (Stand: 0.0.99) Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW) Der Gemeinderat der Stadt Bern, gestützt auf Artikel 7ff. des Reglementes Mehr Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013. Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017
Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013 Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017 - 2-5 Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017 Antrag 1. Der Rahmenvereinbarung mit dem Verein Samowar für Mehr Reglement Anstellungsbedingungen Gemeindeammann und Gemeinderäte v. 28.06.2001
Gemeinde Obersiggenthal Reglement über Anstellungsbedingungen des Gemeindeammanns und Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates Gültig ab 01. Januar 2002 Inhaltsverzeichnis A. Tätigkeit 1 Amt 2 Nebentätigkeiten Mehr fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).
.. April 00 (Stand: 0.0.05) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel der Gemeindeordnung vom. Dezember 998, beschliesst: Mehr vom 25. November 2011 Die Aktivbürgerinnen und -bürger der Gemeinde Ennetmoos,
Reglement über die Festsetzung der Entschädigung an die Mitglieder des Gemeinderates, der Kommissionen sowie für Arbeitsgruppen und Personen mit amtlichen Funktionen (Entschädigungsreglement) vom 25. November Mehr Einwohnergemeinde Trimbach. Finanz-Verordnung
Einwohnergemeinde Trimbach Finanz-Verordnung 1999 1 Finanz-Verordnung Einwohnergemeinde Trimbach Verordnung des Gemeindrates über den Finanzhaushalt der Gemeinde Trimbach, 25 Abs. 3 b GO I. Allgemeiner Mehr Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS
Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Reglement für den Gemeindeführungsstab Die Urversammlung der Gemeinde Grengiols Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 über die Mehr Tageselternverein Schwerzenbach Bewilligung eines jährlich wiederkehrenden Gemeindebeitrages. Jahr 1989 Fr. 953.--
Geschäft Nr. 2 Tageselternverein Schwerzenbach Bewilligung eines jährlich wiederkehrenden Gemeindebeitrages F5.3.2 Bericht des Gemeinderates 1. Vorgeschichte Der Tageselternverein Schwerzenbach wurde im Mehr Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen
Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch 1 Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Gemeinde Steg-Hohtenn Mehr Reglement über die Finanzkompetenzen der stadträtlichen Gremien, Ressortvorstehenden sowie Mitarbeitenden der Stadtverwaltung. 2)
Freiestrasse 6 - Postfach 895 Schlieren www.schlieren.ch Tel. 044 78 4 Fax 044 78 5 90 Reglement über die Finanzkompetenzen der stadträtlichen Gremien, Ressortvorstehenden sowie Mitarbeitenden der Stadtverwaltung. Mehr 1 438.301. (Stadtratsbeschluss Nr. 27 vom 24. April 2008)
8.0 Stipendienreglement (Stadtratsbeschluss Nr. 7 vom. April 008) Der Stadtrat von Thun, gestätzt auf Art. 8 lit. a der Stadtverfassung vom. September 00 und Art. 0 der Stiftungsurkunde vom. September Mehr Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)
9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden, Mehr REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN
G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 Mehr Datenschutzreglement (DSR)
Datenschutzreglement (DSR) vom 20. September 2010 Ausgabe Januar 2011 Datenschutzreglement (DSR) Der Stadtrat von Burgdorf, gestützt auf Artikel 3 Absatz 3 der Gemeindeordnung der Stadt Burgdorf (GO), Mehr Reglement für die Gewährung von Stipendien und Darlehen an der ETH Zürich (Stipendienreglement ETH Zürich)
RSETHZ 380 Reglement für die Gewährung von Stipendien und Darlehen an der ETH Zürich (Stipendienreglement ETH Zürich) vom 16. Dezember 2008 (Stand 1.August.2014) Die Schulleitung der ETH Zürich, gestützt Mehr AWT 10/14 7000 Chur, Reichsgasse 35 Tel. 081 257 23 12 Fax 081 257 21 71 D E P A R T E M E N T S V E R F Ü G U N G
Departement für Volkswirtschaft und Soziales Graubünden Departament d economia publica e fatgs socials dal Grischun Dipartimento dell economia pubblica e socialità dei Grigioni AWT 10/14 7000 Chur, Reichsgasse Mehr Namens des Gemeinderates
Gemeinde Villnachern Entschädigungsverordnung für Schulpflege, Kommissionen und Funktionäre Genehmigt an der Gemeinderatssitzung vom 0. Oktober 0 Namens des Gemeinderates Die Frau Vizeammann: Der Gemeindeschreiber: Mehr Reglement über die Weiterbildung von Lehrpersonen
Freiestrasse 6 - Postfach 8952 Schlieren www.schlieren.ch Tel. 044 738 14 11 Fax 044 738 15 90 Reglement über die von Lehrpersonen Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich...2 2. Allgemeine Grundsätze...2 Mehr Gemeindeführungsstab Reglement
Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde Mehr S T A T U T E N. Name, Sitz und Zweck. Mitgliedschaft. Vereinsorgane
S T A T U T E N I Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name, Sitz 1.1 Unter dem Namen Frauenverein Münsingen besteht ein politisch unabhängiger und konfessionell neutraler Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB mit Mehr Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen
416.100 Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinderatsbeschluss vom 7. April 1971 1 A. Allgemeines Mehr Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement
Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Reglement Gemeindeführungsstab Baltschieder Seite - 1 von - 7 - Reglement über die Organisation im Falle von Katastrophen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlung Mehr Die Gemeinde Wallisellen richtet die Ergänzungsleistungen und Beihilfen nach Massgabe über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen
s. POLITISCHE GEMEINDE WALLISELLEN Verordnung über den Vollzug des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen, des kantonalen Gesetzes über die Beihilfen sowie über die Gewährung von Gemeindezulagen Mehr fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).
44. 24. April 2003 (Stand:. Januar 2008) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel 33 der Gemeindeordnung vom 3. Mehr Heimreglement der Gemeinde Degersheim
Heimreglement der Gemeinde Degersheim vom 16. November 2004 Heimreglement der Gemeinde Degersheim 2/6 Der Gemeinderat Degersheim erlässt gestützt auf Art. 5, Art. 136 Bst. g und Art. 200ter des Gemeindegesetzes Mehr - die Motivation der Modellflieger zum Konstruieren, Bauen und Fliegen von Modell- Luftfahrzeugen und anderen, nicht manntragenden Fluggeräten;
1. Name, Sitz, Geschäftsjahr 1.1 Der Modellflugverein Frauenfeld, nachstehend MVF genannt, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des ZGB. 1.2 Der MVF ist Mitglied des Regionalen Modellflugverbandes (RMV) Mehr Reglement Elternzirkel
Reglement Elternzirkel Inhaltsverzeichnis Zweck und Ziele 2 Gesetzliche Grundlagen 2 Mitglieder 2 Organisation 3 Vorstand 3 Lehrerschaft / Schulleitung 4 Öffentlichkeitsarbeit 4 Finanzierung 4 Infrastruktur Mehr Statuten der Modellsegelfluggruppe Alp Scheidegg (MSGAS)
Statuten der Modellsegelfluggruppe Alp Scheidegg (MSGAS) 1. Name, Sitz, Geschäftsjahr 1.1. Die Modellsegelfluggruppe Alp Scheidegg, nachstehend MSGAS genannt, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des Mehr Datenschutz-Management-System Datenschutzpolitik (13/20)
Gemeindeverwaltung Worb, Präsidialabteilung, Bärenplatz 1, Postfach, 3076 Worb Telefon 031 838 07 00, Telefax 031 838 07 09, www.worb.ch Datenschutz-Management-System Datenschutzpolitik (13/20) Autorin/Autor: Mehr über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP)
Verordnung vom 8. November 2011 Inkrafttreten: 01.01.2012 über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Ausführungsgesetz vom 24. November 1995 Mehr .'asservenra. zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und. der Dorfkorporation Bronschhofen
.'asservenra zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und der Dorfkorporation Bronschhofen .Vertrag zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und der Dorfkorporation Bronschhofen über den Ausbau, Mehr Statuten des Vereins. Lehrpersonen Bündner. Kantonsschule (VLBKS)
Statuten des Vereins Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) I. ALLGEMEINES Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen Verein Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) besteht ein Verein im Sinne von Art. Mehr Sie werden Anfang Schuljahr vom Schulzahnarztdienst Ihrer Wohngemeinde aufgefordert, Ihr Kind/Ihre Kinder zum obligatorischen Untersuch anzumelden.
Der Schulzahnarztdienst im Kanton Zug sieht für alle Kinder des Kindergartens sowie für alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen während der Dauer der Schulpflicht eine jährliche obligatorische Untersuchung Mehr Stiftungsreglement. des. Bildungsfonds des KV Schwyz
Stiftungsreglement des Gestützt auf Ziffer 2.14 des Stiftungsstatutes des erlässt der zuständige Stiftungsrat das nachfolgende Reglement für die Stiftung: 1. Organisation Art. 1 Aufgaben und Kompetenzen Mehr zum Gesetz über das freiburgische Bürgerrecht (BRR)
4.. Ausführungsreglement vom 8. Juli 997 zum Gesetz über das freiburgische Bürgerrecht (BRR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf den Artikel 45 des Gesetzes vom 5. November 996 über das freiburgische Mehr Vertrag über die Führung eines Logopädischen Dienstes im Waldenburgertal
Vertrag über die Führung eines Logopädischen Dienstes im Waldenburgertal Gestützt auf die ~ 43-45 des Bildungsgesetzes vom 6. Juni2002 (BildungsG) und die Verordnung vom 9. November 2004 über den Förderunterricht Mehr Reglement über das Finanzwesen der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich (Finanzreglement)
Reglement über das Finanzwesen der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich (Finanzreglement) (vom 27. September 1984) 1 Erlassen von der Synode der römisch-katholischen Körperschaft, gestützt Mehr Ausführungs- und Gebührenreglement Gasversorgung (Reglement Gas)
Ausführungs- und Gebührenreglement Gasversorgung (Reglement Gas) Betriebsleitungsbeschluss vom 11. Juni 2015, gültig rückwirkend ab 1. April 2015 Gestützt auf Art. 53d und 53e der Gemeindeordnung vom 10. Mehr SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN
SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN Name/Sitz Zweck I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Spitex Zürich Sihl besteht ein Verein im Sinne der Art. 60 ff. ZGB mit Sitz in Zürich. Er ist politisch und konfessionell Mehr Statuten. Der Leserlichkeit halber wird grundsätzlich die männliche Schreibweise verwendet. Gemeint sind selbstverständlich immer beide Geschlechter.
Statuten Panathlon-Club Biel-Bienne Stand 04.12.2011 Der Leserlichkeit halber wird grundsätzlich die männliche Schreibweise verwendet. Gemeint sind selbstverständlich immer beide Geschlechter. I. Name, Mehr Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement)
Berufsmaturitätsreglement 413.326 Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement) (vom 1. Oktober 2002) 1 Der Bildungsrat beschliesst: Mehr Interpellation Esther Elsener Konezciny und Lea Schmidmeister vom 17. Oktober 2013 betreffend Integrationsfördermassnahmen; Beantwortung
Antrag des Gemeinderates vom 27. März 2014 an den Einwohnerrat 2013-1194 Interpellation Esther Elsener Konezciny und Lea Schmidmeister vom 17. Oktober 2013 betreffend Integrationsfördermassnahmen; Beantwortung Mehr 1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE. Hypothekenreglement
1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE Hypothekenreglement Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Begriffe und Abkürzungen 3 Ingress 4 Art. 1 Geltungsbereich und Zweck 4 Art. 2 Verfügbare Mittel 4 Art. Mehr Gemeinde Oberglatt -------------------------------------------------- VERORDNUNG ÜBER DIE VERWALTUNGSGEBÜHREN
1 Gemeinde Oberglatt -------------------------------------------------- VERORDNUNG ÜBER DIE VERWALTUNGSGEBÜHREN vom 1. Februar 1993 (Gemeinderatsbeschluss vom 15. Januar 1993) geändert per 1. Januar 1999, Mehr Allgemeine Verordnung Verordnung zum Gesetz über den Tourismus vom 26. Juni 1996
- 1 - Allgemeine Verordnung Verordnung zum Gesetz über den Tourismus vom 26. Juni 1996 Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen den Artikel 57, Absatz 2 der Kantonsverfassung; eingesehen die Bestimmungen Mehr passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.
Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch Mehr Gesetz über die Finanzierung der Pflegeleistungen der Krankenversicherung (Pflegefinanzierungsgesetz)
SRL Nr. 867 Gesetz über die Finanzierung der Pflegeleistungen der Krankenversicherung (Pflegefinanzierungsgesetz) vom 13. September 2010* Der Kantonsrat des Kantons Luzern, nach Einsicht in die Botschaft Mehr Reglement des Vereins Zytbörse Thun
Reglement des Vereins Zytbörse Thun Art. 1 Statuten Gestützt auf Art. 5 der Statuten des Vereins Zytbörse Thun wird nachstehendes Reglement erlassen. Art. 2 Versicherungen 1 Der Verein lehnt jegliche Haftung Mehr Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012
Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0219.01 PD/P090219 Basel, 18. Februar 2009 Regierungsratsbeschluss vom 17. Februar 2009 Ratschlag Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Mehr Reglement über das. Oeffentlichkeitsprinzip und. den Datenschutz
Reglement über das Oeffentlichkeitsprinzip und den Datenschutz vom 17. Juni 2002 Inhaltsverzeichnis 2 I. Oeffentlichkeitsprinzip Seite 1 Ziele 3 2 Verantwortlichkeiten 3 3 Dringliche Informationen 3 4 Mehr Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 19. November 2008)
Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 19. November 2008) Das kommunale Alterskonzept wird regelmässig überarbeitet, damit den sich laufend verändernden Bedürfnissen und Wünschen Rechnung getragen werden Mehr 1.3 Er bildet die Dachorganisation von Patientenorganisationen respektive Vereinen für lysosomale Speicherkrankheiten in der Schweiz.
Statuten von lysosuisse lysosomale speicherkrankheiten schweiz, maladies lysosomales suisse, malattie lisosomali svizzera I. Name, Sitz, Rechtsform und Zweck Artikel 1 Name, Sitz und Rechtsform 1.1 Unter Mehr Tourenund. Kursreglement. Sektion Oberaargau SAC. 0 2. M ä rz 2 0 0 7
0 2. M ä rz 2 0 0 7 Tourenund Kursreglement Touren- und Kursreglement Seite 1 Inhaltsverzeichnis I Organisation Seite 2 Definition Art. 1, 2 Geltungsbereich Art. 3 Tourenkommission Art. 4, 5 Tourenprogramm Mehr Elternbeitragsreglement vom 18. Dezember 2013
Seite 2 6 Inhaltsverzeichnis I. Vorgehen und Einzelheiten Artikel Seite Anmeldung 1 3 Elternzusammenarbeit 2 3 II. Berechnung der Elternbeiträge Artikel Seite Berechnung 3 3 III. Einkommensverhältnisse Mehr Kauf Aktien Busbetrieb Aarau (BBA) von Nachbargemeinden
STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse 1 5000 Aarau Tel.062 836 05 13 Fax 062 836 06 30 kanzlei@aarau.ch Aarau, 25. Mai 2010 GV 2010-2013 /54 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Kauf Aktien Busbetrieb Aarau Mehr Internet-Reglement Stand: 06.11.2013
Internet-Reglement Stand: 06.11.2013 1. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Die Gemeinde Illgau tritt gemäss Beschluss des Gemeinderates vom 09.02.2011 im Internet unter www.illgau.ch auf. (GR-Beschluss 2011-0065) Mehr Gemeinde Stäfa. Gemeindeversammlung. Montag, 8. Juni 2009
1 Gemeinde Stäfa Gemeindeversammlung Montag, 8. Juni 2009 2 Anträge des Gemeinderates 1. Jahresrechnung 2008 Genehmigung 2. Grundstücke «Frohberg» Kredit 3,64 Mio. Franken für Erwerb durch Politische Gemeinde Mehr Pflichtenheft Abteilung Finanzen. Stand 30. Mai 2011
Pflichtenheft Abteilung Finanzen Stand 30. Mai 2011 Abteilung Finanzen Pflichtenheft Stand: 20.05.2011 1. Auftrag Die Abteilung Finanzen führt die Buchhaltung des ZHSV und seiner Fonds, verwaltet das Vermögen, Mehr Leitfaden zur Beantragung eines Gesuchs um einen Mobilitätsbeitrag
Leitfaden zur Beantragung eines Gesuchs um einen Mobilitätsbeitrag Mobilitätsbeiträge an Doktorierende in vom SNF unterstützten Forschungsprojekten (Mobilitätsbeiträge) Mai 2012 Vorwort Was sind Mobilitätsbeiträge Mehr Verhandlungsbericht (GR-Sitzungen zweites Quartal 2013)
Verhandlungsbericht (GR-Sitzungen zweites Quartal 2013) Termine 2014 Der hat den Terminplan für 2014 verabschiedet. Für die Gemeindeversammlungen gelten folgende Termine: Datum Geschäfte allfällige Fortsetzung Mehr Modell zur Förderung der Literatur in der Region Basel
Modell zur Förderung der Literatur in der Region Basel 1 Ziele und Prioritäten Die Kreation und die Verbreitung von literarischen Texten sollen, im Kontext der regionalen Förderpolitik in anderen Kunstbereichen, Mehr Sektion Bern. Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN
Sektion Bern Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck Name Zweck Art. 1 Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, Sektion Bern, ist ein Verein im Sinne der Art. 60 ff. ZGB Mehr Nr 231 REGLEMENT ÜBER DIE VERWENDUNG VON MEHRWERTABGABEN
Nr 231 REGLEMENT ÜBER DIE VERWENDUNG VON MEHRWERTABGABEN V:\Projekte\Reglemente\Reglemente\231ReglementMehrwertabgaben.docx REGLEMENT ÜBER DIE VERWENDUNG VON MEHRWERTABGABEN Präsidialabteilung Schiessplatzweg Mehr Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Fachausschuss Musik Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2010-2013
Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.2014.01 PD/P092014 Basel, 2. Dezember 2009 Regierungsratsbeschluss vom 1. Dezember 2009 Ausgabenbericht Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Mehr Reglement über die Gewährung von Ambizione-, Ambizione- PROSPER- und Ambizione-SCORE-Beiträgen
www.snf.ch Wildhainweg, Postfach 8, CH-00 Bern Nationaler Forschungsrat Fassung:.08.0 Reglement über die Gewährung von Ambizione-, Ambizione- PROSPER- und Ambizione-SCORE-Beiträgen 5. August 0 Der Nationale Mehr Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen.
EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Kredit für die Fusionsvorbereitungen für den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Brugg und Umiken 1. Ausgangslage Mehr Bericht und Antrag des Kirchenrates an die Synode der Römisch-Katholischen. betreffend
Römisch- Synode vom 4. November 04 Trakt. Nr. 56 Bericht und Antrag des nrates an die Synode der Römisch-n betreffend Aufhebung des Reglements über den Personalfonds vom 7. November 005 (Nr. 7.0) und Erhebung Mehr Glarus Nord Ihre Gemeinde.
Glarus Nord Ihre Gemeinde. Nützliche Links www.glarus-nord.ch www.fridolin.ch www.glarusnord-tourismus.ch www.guidle.com www.glarus.ch Raumreservationen: www.glarus-nord.ch www.glarus24.ch Tageskarten Mehr IV. Massnahmen im Personalbereich für das Jahr 2009 / Teilrevision von vier Rechtserlassen
IV. Massnahmen im Personalbereich für das Jahr 2009 / Teilrevision von vier Rechtserlassen 1 MASSNAHMEN IM PERSONALBEREICH FÜR DAS JAHR 2009 / TEILREVISION VON VIER RECHTSERLASSEN 1.1 Ausgangslage Die Mehr SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN
SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN Infoklick Sommerakademie 2013 Sara Fink / Patric Schatzmann 1 Ablauf Morgen Vorstellungsrunde Was ist eine Stiftung? Portrait Stiftung Mercator Schweiz Nachmittag Die passende Mehr EIN PROJEKT VON KULTURLEGI KANTON ZÜRICH / CARITAS ZÜRICH IN ZUSAMMENARBEIT MIT DREIPOL INTERACTION DESIGN
EIN PROJEKT VON KULTURLEGI KANTON ZÜRICH / CARITAS ZÜRICH IN ZUSAMMENARBEIT MIT DREIPOL INTERACTION DESIGN Design Wettbewerb «Zürich unbezahlbar» Das Kultur, Sport- und Freizeitangebot in Zürich ist riesig. Mehr INTERNES REGLEMENT DER GEMEINDE NATERS
INTERNES REGLEMENT DER GEMEINDE NATERS ZUR BENUTZUNG DER FORSTSTRASSE TÄTSCHEN VOGELBRUNNJI- ALPE BEL (SENNTUMSSTALLUNG) Grundsatz Artikel 1 Die Strasse Tätschen Vogelbrunnji - Alpe Bel (Senntumsstallung) Mehr EINWOHNERGEMEINDE RECHERSWIL REGLEMENT ÜBER DIE BENÜTZUNG DER SCHUL- UND WERKHOFANLAGE
EINWOHNERGEMEINDE RECHERSWIL REGLEMENT ÜBER DIE BENÜTZUNG DER SCHUL- UND WERKHOFANLAGE Ausgabe vom 12. Dezember 2013 Benützerreglement der Recherswil Einleitung 1 Dieses Reglement regelt die Benutzung Mehr Gesetz über Ausbildungsbeiträge (Stipendiengesetz, StipG)
Gesetz Ausbildungsbeiträge /Vernehmlassungsentwurf vom..00 Gesetz über Ausbildungsbeiträge (Stipendiengesetz, StipG) Vom... Der Grosse Rat des Kantons Aargau, gestützt auf Abs. der Kantonsverfassung, beschliesst: Mehr Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen:
Der Gemeinderat Degersheim erlässt, gestützt auf Art. 33 des Volksschulgesetzes vom 13. Januar 1983 und Art. 40 der Gemeindeordnung vom 26. März 2012 folgende Schulordnung I. Grundlagen Art. 1 Zweck und Mehr Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist.
10.04.2006 STATUTEN 1 NAME UND SITZ Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist. 2 ZWECK Der Verein bezweckt, Mehr Pflichtenheft der MGB
Pflichtenheft der MGB Präsident o Personelle und organisatorische Leitung des Vereins o Kann Aufgaben delegieren o Vertritt den Verein nach aussen o Verantwortlich für sämtliche Anliegen der Vereinsmitglieder Mehr Der LTC bezweckt die Pflege und Förderung des Breiten- und Leistungstennissportes.
Statuten 1. Name, Sitz, Zweck 1.1 Name und Sitz Unter dem Namen Tennisclub Winterthur, gegründet 1905, nachstehend LTC genannt, besteht mit Sitz in Winterthur ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. des Schweizerischen Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback