Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_8_VergabeV_Auswahl_nach_Wartezeit-d4440028,9.html
Timestamp: 2016-10-27 03:17:02
Document Index: 380073659

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 10', '§ 8', '§ 8', '§ 24', '§ 24', '§ 7', '§ 7', '§ 3', '§ 90', 'Art. 37', '§ 7', '§ 9']

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§ 8 VergabeV, Auswahl nach Wartezeit Suche
Verordnung über die Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studien...…§ 8 VergabeV, Auswahl nach Wartezeit§ 9 VergabeV, Auswahl nach dem Ergebnis eines von der Hochschule durchzuführende...§ 10 VergabeV, Auswahl nach dem Grad der Qualifikation§ 11 VergabeV, Auswahl nach Härtegesichtspunkten§ 12 VergabeV, Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber mit einer Hochschulzugangs...§ 13 VergabeV, Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber für ein Zweitstudium§ 14 VergabeV, Ranggleichheit§ 15 VergabeV, Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen§ 16 VergabeV, Besondere Bestimmungen für die Vergabe von Studienplätzen in höhe...§ 17 VergabeV, Besondere Bestimmungen für die Vergabe von Studienplätzen an herv...§ 18 VergabeV, Besondere Bestimmungen für die Vergabe von Studienplätzen in Stud...§ 19 VergabeV, Benachrichtigung der Bewerberinnen und Bewerber, Bescheide§ 20 VergabeV, Nachrückverfahren§ 21 VergabeV, Abschluss des Vergabeverfahrens§ 22 VergabeV, Restvergabeverfahren§ 23 VergabeV, Bewerbungsfristen für Anträge auf Zulassung außerhalb festgesetzt...§ 24 VergabeV, Aufhebung bisherigen Rechts, InkrafttretenAnlage 1 VergabeV, Dialogorientiertes Serviceverfahren der Stiftung für Hochschu...Anlage 2 VergabeV, Ermittlung der Durchschnittsnote (zu § 10 Abs. 1 Satz 2)Anlage 3 VergabeV, Ermittlung der Messzahl bei der Auswahl für ein Zweitstudium ...Anlage 4 VergabeV, Zuordnung der Kreise und kreisfreien Städte zu den Studienort...
§ 8 VergabeV, Auswahl nach Wartezeit
§ 8 VergabeVVerordnung über die Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studiengängen durch die Hochschulen des Landes Hessen (Vergabeverordnung Hessen) Landesrecht HessenTitel: Verordnung über die Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studiengängen durch die Hochschulen des Landes Hessen (Vergabeverordnung Hessen) Normgeber: HessenRedaktionelle Abkürzung: VergabeV,HEGliederungs-Nr.: 70-267gilt ab: 15.07.2011Normtyp: Rechtsverordnunggilt bis: 27.05.2013Fundstelle: GVBl. I 2011 S. 329 vom 14.07.2011(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 28. Mai 2013 durch § 24 Absatz 1 der Verordnung vom 7. Mai 2013 (GVBl. I S. 172). Zur weiteren Anwendung s. § 24 Abs. 2 der Verordnung vom 7. Mai 2013 (GVBl. I S. 172).(1) Die Rangfolge der Bewerberinnen und Bewerber wird durch die Zahl der Halbjahre seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung bestimmt. Es zählen nur volle Halbjahre vom Zeitpunkt des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung bis zum Beginn des Semesters, für das die Zulassung beantragt wird. Halbjahre sind die Zeit vom 1. April bis zum 30. September eines Jahres (Sommersemester) und die Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. März des folgenden Jahres (Wintersemester); bei den Fachhochschulen liegen diese Termine jeweils um einen Monat früher.(2) Wird der Zeitpunkt des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung nicht nachgewiesen, wird die Zahl der Halbjahre seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung nicht berücksichtigt.(3) Wer nachweist, aus in der eigenen Person liegenden, nicht selbst zu vertretenden Gründen daran gehindert gewesen zu sein, die Hochschulzugangsberechtigung zu einem früheren Zeitpunkt zu erwerben, wird auf Antrag mit dem früheren Zeitpunkt des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung berücksichtigt.(4) Die Zahl der Halbjahre nach Abs. 1 wird erhöht um1.eins für je sechs Monate Berufsausbildung, höchstens jedoch um zwei Halbjahre, wenn die Bewerberin oder der Bewerber damit vor dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung einen berufsqualifizierenden Abschluss außerhalb der Hochschule erlangt hat, der nicht Voraussetzung für den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung war, und die Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Juli 2008 erworben worden ist; ist die Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Juli 2004 erworben worden, wird die Zahl der Halbjahre um bis zu vier erhöht; dies gilt entsprechend, wenn die Bewerberin oder der Bewerber aus den in § 7 Abs. 1 genannten Gründen daran gehindert war, vor dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung einen berufsqualifizierenden Abschluss außerhalb der Hochschule zu erlangen,2.eins, wenn die Bewerberin oder der Bewerber nach dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung einen berufsqualifizierenden Abschluss außerhalb der Hochschule erlangt oder eine Berufstätigkeit von mindestens dreijähriger Dauer ausgeübt hat, sofern die Berufsausbildung oder die Berufstätigkeit vor dem 16. Januar 1998 aufgenommen worden ist,3.eins, wenn die Bewerberin oder der Bewerber nach dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigunga)wegen der Erfüllung von Unterhaltspflichten,b)aus den in § 7 Abs. 1 genannten Gründen,c)wegen Krankheit oderd)aus sonstigen, in der eigenen Person liegenden, nicht selbst zu vertretenden Gründendaran gehindert war, einen berufsqualifizierenden Abschluss außerhalb der Hochschule zu erlangen oder eine Berufstätigkeit von mindestens dreijähriger Dauer auszuüben, sofern der berufsqualifizierende Abschluss oder die Berufstätigkeit zu einer Erhöhung der Halbjahre nach Nr. 2 geführt hätte. Der berufsqualifizierende Abschluss und die Berufstätigkeit müssen spätestens innerhalb der Nachfrist nach § 3 Abs. 8 abgeschlossen und nachgewiesen sein.(5) Ein berufsqualifizierender Abschluss nach Abs. 4 liegt vor bei1.Ausbildungsberufen, die in dem Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe nach § 90 Abs. 3 Nr. 3 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), zuletzt geändert durch Gesetz vom 5. Februar 2009 (BGBl. I S. 160), enthalten sind,2.einer Berufsausbildung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsfachschule oder Fachschule,3.einer abgeschlossenen Ausbildung im einfachen oder mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung oder4.einer nach Art. 37 Abs. 1 oder 3 des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 (BGBl. II S. 885, 889) den Nr. 1 bis 3 gleichzustellenden Berufsausbildung.Ein berufsqualifizierender Abschluss mit zweijähriger Ausbildungsdauer vor dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung gilt als nachgewiesen, wenn die Bewerberin oder der Bewerber die Hochschulzugangsberechtigung an einem Abendgymnasium, an einem Institut zur Erlangung der Hochschulreife (Kolleg) oder aufgrund einer im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland abgelegten Prüfung über die Befähigung zum Hochschulstudium ohne Reifezeugnis oder für den Hochschulzugang besonders befähigter Berufstätiger erworben hat.(6) Von der Zahl der Halbjahre, die sich nach den Abs. 1 bis 4 ergeben, wird die Zahl der Halbjahre abgezogen, in denen die Bewerberin oder der Bewerber an einer deutschen Hochschule immatrikuliert war.
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