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Timestamp: 2016-10-22 11:59:59
Document Index: 156735734

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 88', 'BGE', 'BGE', 'Art. 88', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 9', 'Art. 42', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'Art. 88', 'Art. 105', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 105', 'Art. 61', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 88', 'Art. 77', 'Art. 31', 'BGE', 'Art. 107', 'Art. 105', 'Art. 95']

A.a Die gelernte B�uerin und Haushaltleiterin O.________ (geb. 1960) wirkte ab 1993 in den von ihrem Ehemann gegr�ndeten Firmen X.________ AG und Y.________ GmbH, als Haushaltleiterin und in der Oberaufsicht mit. Im November 1999 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, nachdem eine (seronegative) rheumatoide Arthritis mit Befall vor allem der Ellenbogen-, Hand-, Finger-, Knie- und Sprunggelenke (resp. eine prim�r chronische Polyarthritis, PCP) sowie eine Haltungsanomalie der Wirbels�ule mit intermittierendem Zervikalsyndrom diagnostiziert worden war (Bericht des Dr. med. S.________, Facharzt FMH f�r Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 23. Januar 1998). Gest�tzt auf die medizinischen und beruflichen Abkl�rungen (u.a. Bericht des Dr. med. C.________, Facharzt FMH f�r Innere Medizin, vom 30. Dezember 1999, 10. Januar und 3. M�rz 2002; Gutachten des Spitals Z.________, Klinik f�r Rheumatologie und klinische Immunologie/Allergologie, vom 29. August 2000; Abkl�rungsbericht Hilflosigkeit vom 24. Oktober 2002 und Abkl�rungsbericht f�r In- bzw. Teilhaber von Aktiengesellschaften/GmbH vom 14./24. Oktober 2002) sprach die IV-Stelle des Kantons Bern der Versicherten nebst diversen Hilfsmitteln mit Verf�gung vom 11. Dezember 2002 r�ckwirkend ab 1. November 1998 Hilflosenentsch�digungen f�r Hilflosigkeit mittleren, zeitweise leichten Grades zu. Mit Verf�gung vom 5. Februar 2003 sprach sie ihr ferner r�ckwirkend ab 1. November 1998 bis 30. September 1999 (Invalidit�tsgrad: 90 %) und erneut ab 1. Januar bis 31. Juli 2002 (Invalidit�tsgrad: 75 %) ganze Invalidenrenten sowie f�r den Zeitraum ab 1. Oktober 1999 bis 31. Dezember 2001 und ab 1. August 2002 (Invalidit�tsgrad: je 40 %) Viertelsrenten zu. Einen Anspruch auf lebenspraktische Begleitung verneinte die IV-Stelle mit Verf�gung vom 14. Januar 2005.
A.b Am 25. September 2008 verf�gte die IV-Stelle - im Wesentlichen gest�tzt auf den Verlaufsbericht des Dr. med. C.________ vom 6. April 2007, den Abkl�rungsbericht Hilflosenentsch�digung vom 18. M�rz 2008 und den Abkl�rungsbericht f�r Selbstst�ndigerwerbende vom 14. Februar 2008 - die Aufhebung der laufenden Viertelsrente r�ckwirkend ab 1. Januar 2003, dies unter Hinweis auf einen seit damals bestehenden Invalidit�tsgrad von unter 40 % und eine Meldepflichtverletzung zwischen 1. Januar 2003 und 31. Dezember 2006. Mit Verf�gung vom 26. September 2008 stellte sie zudem ab Januar 2004 die Ausrichtung der Hilflosenentsch�digung (f�r Hilflosigkeit leichten Grades) ein, wobei sie die r�ckwirkende Leistungsaufhebung auch hier mit einer Meldepflichtverletzung begr�ndete. Mit Verf�gungen vom 15. Oktober 2008 forderte die Verwaltung von O.________ die R�ckerstattung von Rentenleistungen im Betrag von Fr. 21'816.- (2003 bis 2006) und von Hilflosenentsch�digungen im Betrag von Fr. 15'384.- (2004-2006) zur�ck.
Die gegen die Verf�gungen vom 25. und 26. September 2008 erhobenen Beschwerden der O.________ mit den Antr�gen auf Weiterausrichtung einer Invalidenrente ab 1. Januar 2003 (aufgrund eines Invalidit�tsgrades von mindestens 40 %) und einer Hilflosenentsch�digung ab 1. Januar 2004 (aufgrund leichter Hilflosigkeit) wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern unter Vereinigung beider Verfahren mit Entscheid vom 15. Januar 2009 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst O.________ beantragen, der vorinstanzliche Entscheid sowie die Verf�gungen vom 25./26. September 2008 seien aufzuheben, und es sei die IV-Stelle zu verpflichten, nach zus�tzlichen Abkl�rungen - insbesondere nach Einholung eines unabh�ngigen, fach�rztlichen Gutachtens - �ber den Anspruch auf eine Invalidenrente ab Januar 2003 und auf Hilflosenentsch�digung ab Januar 2004 neu zu verf�gen.
Die IV-Stelle verzichtet auf eine Stellungnahme unter Hinweis auf den vorinstanzlichen Entscheid. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen hat sich nicht vernehmen lassen.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Dabei legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG); zu den Rechtsverletzungen geh�ren namentlich auch die unvollst�ndige (gerichtliche) Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen (BGE 135 V 23 E. 2 S. 25 mit Hinweisen), die Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes als einer wesentlichen Verfahrensvorschrift (SVR 2009 IV Nr. 4 S. 6, I 110/07 E. 4.2.2; unter Herrschaft des BGG statt vieler: Urteil 9C_468/2009 vom 9. September 2009 E. 1.2 mit Hinweisen; Ulrich Meyer, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N 60 zu Art. 105; Markus Schott, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N 18 f. zu Art. 97) sowie der Pflicht zu inhaltsbezogener, umfassender, sorgf�ltiger und objektiver Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG; BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400). Wie die Sachverhaltsfeststellung ist auch die vorinstanzliche Ermessensbet�tigung im Verfahren vor Bundesgericht nur beschr�nkt �berpr�fbar. Eine Angemessenheitskontrolle (vgl. BGE 126 V 75 E. 6 S. 81 [zu Art. 132 lit. a OG]) ist dem Gericht verwehrt; es hat nur zu pr�fen, ob die Vorinstanz ihr Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt, mithin �berschritten, unterschritten oder missbraucht hat (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399).
Das kantonale Gericht hat die f�r die Beurteilung der umstrittenen Leistungsanspr�che massgebenden Rechtsgrundlagen und die hierzu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt, namentlich die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Invalidit�tsbemessung nach der - hier anwendbaren - ausserordentlichen Methode (BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 f.; 104 V 135 E. 2c S. 137; AHI 1998 S. 120 E. 1a und S. 252 E. 2b), �ber die revisionsweise Erh�hung, Herabsetzung oder Aufhebung laufender Invalidenrenten und Hilflosenentsch�digungen (Art. 17 ATSG; Art. 88a IVV [in der vor und nach 1. M�rz 2004 geltenden Fassung; BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 ff., ferner BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.] und Art. 88bis IVV) und den revisionsrechtlich massgebenden Vergleichszeitraum (BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114) sowie den Beweiswert und die W�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.; 122 V 157 E. 1c 160 ff.; je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400). Darauf wird verwiesen. Zu erg�nzen ist, dass grunds�tzlich identisch gebliebene Diagnosen die f�r eine revisionsrechtlich begr�ndete Herabsetzung oder Aufhebung laufender Rentenleistungen vorausgesetzte Verbesserung des tats�chlichen Leistungsverm�gens (Arbeitsf�higkeit) - sei es aufgrund eines objektiv geminderten Schweregrades ein- und desselben Leidens, sei es aufgrund einer verbesserten Leidensanpassung der versicherten Person - nicht ausschliessen (zum Ganzen SVR IV Nr. 57 S. 177, 9C_149/2009 E. 3.2.2). Gleiches gilt hinsichtlich der Verminderung der Hilflosigkeit bei grunds�tzlich unver�nderter Diagnose.
Streitig und zu pr�fen ist zun�chst die vorinstanzlich best�tigte Aufhebung der Hilflosenentsch�digung r�ckwirkend ab 1. Januar 2004. Dabei ist die vorab umstrittene Frage, ob sich der f�r die Beurteilung der Hilflosigkeit massgebende Gesundheitszustand seit der leistungszusprechenden Verf�gung vom 11. Dezember 2002 (vgl. BGE 133 V 108) in anspruchserheblicher Weise ver�ndert hat, tats�chlicher Natur, soweit ihre Beantwortung auf einer konkreten Beweisw�rdigung beruht; sie ist daher letztinstanzlich lediglich im gesetzlichen Rahmen des Art. 105 Abs. 2 BGG �berpr�fbar (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398; Urteil I 692/06 vom 19. Dezember 2006, E. 3.1).
3.1 Nach den unbestrittenen, unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 BGG nicht zu beanstandenden Feststellungen der Vorinstanz ist die Diagnose im massgebenden Vergleichszeitraum (vorne E. 3) unver�ndert geblieben: Gem�ss Verlaufsbericht des Dr. med. C.________ vom 6. April 2007 leidet die Beschwerdef�hrerin nach wie vor an einer prim�r chronischen Polyarthritis (PCP, auch: rheumatoide Arthritis; vgl. auch Gutachten des Spitals Z.________ vom 29. August 2000). Trotz gleich gebliebener Diagnose ist jedoch - so das kantonale Gericht - von einer erheblichen Verminderung der behinderungsbedingten Einschr�nkungen in der Verrichtung der allt�glichen Lebensverrichtungen (Art. 9 ATSG; Art. 42 IVG) auszugehen: So ergebe sich ein R�ckgang der k�rperlichen Einschr�nkungen bzw. der dadurch bedingten Notwendigkeit der Dritthilfe zum einen aus dem Abkl�rungsbericht f�r Selbst�ndigerwerbende vom 14. Februar 2008, wonach die Versicherte heute - anders als im Jahre 2002, als sie noch weiterhin auf den Rollstuhl angewiesen und mit St�cken unterschiedlich gehf�hig war - wieder ohne Gehst�cke in der Wohnung umhergeht. Zum andern best�tige auch der den rechtsprechungsgem�ssen Beweisanforderungen gen�gende und daher als zuverl�ssige Beurteilungsgrundlage dienende Abkl�rungsbericht Hilflosenentsch�digung f�r vollj�hrige Versicherte vom 18. M�rz 2008 die Verbesserung des Gesundheitszustands und die, damit einhergehend, verbesserte Selbst�ndigkeit in der Bew�ltigung der allt�glichen Lebensverrichtungen: Gem�ss Abkl�rungsbericht bestehe heute - im Unterschied zu den Schlussfolgerungen im fr�heren Abkl�rungsbericht Hilflosenentsch�digung vom 24. Oktober 2002 - keine dauernde Pflegebed�rftigkeit mehr und sei die Versicherte (bereits seit mehreren Jahren) in keiner Lebensverrichtung mehr auf regelm�ssige Dritthilfe angewiesen; nur noch sporadisch ben�tige sie die Hilfe des Ehemannes, und die ihr von der Invalidenversicherung zugesprochenen Hilfsmittel benutze sie nicht mehr. Diese Feststellung stimme, so die Vorinstanz, auch vollumf�nglich mit den Angaben der Versicherten im Fragebogen Revision der Invalidenrente/Hilflosenentsch�digung vom 30. Dezember 2006/18. Januar 2007 �berein. Damit sei hinreichend erstellt, dass die Beschwerdef�hrerin die Anspruchsvoraussetzungen einer Hilflosenentsch�digung nicht mehr erf�lle.
3.2.1 Entgegen den Einw�nden der Beschwerdef�hrerin sind die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zur Verminderung der ben�tigten Dritthilfe seit der urspr�nglichen Verf�gung vom 11. Dezember 2002 bis zum Revisionszeitpunkt weder offensichtlich unrichtig noch beruhen sie auf einer Verletzung der bundesrechtlichen Beweisgrunds�tze oder sonstigen Bundesrechts, insbesondere des Willk�rverbots (Art. 9 BV). Das kantonale Gericht hat einwandfrei begr�ndet, weshalb der Abkl�rungsbericht Hilflosenentsch�digung vom 18. M�rz 2008 den rechtsprechungsgem�ssen Beweisanforderungen (BGE 130 V 61 E. 6 S. 61 ff. mit Hinweisen) gen�gt und darauf abgestellt werden kann. Zu Recht hat die Vorinstanz dabei auch ber�cksichtigt, dass die dortigen Feststellungen in Einklang mit den eigenen Angaben der Versicherten an Ort und Stelle und im Formular Revision Invalidenentsch�digung/ Hilflosenentsch�digung vom 30. Dezember 2006/18. Januar 2007 stehen. Unbegr�ndet ist der Einwand der Beschwerdef�hrerin, aufgrund eines Widerspruchs zwischen dem Abkl�rungsbericht und dem - kurz gehaltenen - Verlaufsbericht des Dr. med. C.________ vom 6. April 2007 bed�rfe es zus�tzlicher Abkl�rungen zur erforderlichen Dritthilfe in den allt�glichen Lebensverrichtungen: Dr. med. C.________ erw�hnt ein Angewiesensein auf regelm�ssige Dritthilfe einzig in Bezug auf das Anziehen (Hinweis auf Hilfe des Ehegatten) und die K�rperpflege (Hinweis auf Baden mit Hilfe eines "Badelifts"), dies ohne jegliche Begr�ndung und namentlich ohne Angaben zur H�ufigkeit der beanspruchten Unterst�tzung. Die Versicherte hat demgegen�ber an Ort und Stelle pr�zise angegeben, sie wechsle die Kleider - wenn auch bisweilen verlangsamt - selber und bitte nur "sporadisch" den Ehegatten um Hilfe beim Anziehen der Socken; zudem hat sie darauf hingewiesen, sie benutze nebst dem Rollstuhl auch den WC-Lift und den mobilen Badewannenlift nicht mehr und habe die IV-Stelle um Abholen der Hilfsmittel gebeten. Bei dieser Sachlage ist es weder willk�rlich noch verletzt es den Untersuchungsgrundsatz gem�ss Art. 61 lit. c ATSG, dass die Vorinstanz dem offensichtlich in Unkenntnis der realen Begebenheiten vor Ort verfassten Bericht des Dr. med. C.________ die diesbez�gliche Beweistauglichkeit abgesprochen und dem Abkl�rungsbericht ausschlaggebende Beweiskraft beigemessen hat.
3.2.2 Die Verneinung einer (regelm�ssigen) Dritthilfe im Abkl�rungsbericht steht entgegen dem in der Beschwerde sinngem�ss vorgebrachten Einwand auch nicht im Widerspruch zur Tatsache der unver�nderten Diagnose: Bei der chronischen Polyarthritis (rheumatoiden Arthritis) handelt es sich um eine zwar fortschreitende, jedoch h�ufig wechsel-/ schubhaft verlaufende Krankheit, bei welcher es bei ad�quater Behandlung phasenweise auch zu einem l�ngeren Stillstand oder zu einer Verbesserung der Schmerzsituation kommen kann (vgl. etwa www.special-rheuma.de/rheuma/krankheitsbilder/rheumatoide_arthri-tis/verlauf/content-194444.html; www.gesundheitsprechstunde.ch/ rheuma; www.medizinfo.com/rheuma/arthritis/rheumatoide_arthri-tis_krankheitsverlauf.html; www.eesom.com, siehe dort: Bewegungsapparat -> Systemerkrankungen -> Rheumatoide Arthritis; s. etwa auch BGE 127 III 21 E. 2b/bb S. 23; 100 V 100 E. 1b S.102; 97 V 50 E. 2 S. 51). Wie im Bericht des Dr. med. C.________ vom 6. April 2007 best�tigt wird, liegt gerade auch bei der Beschwerdef�hrerin ein "wechselnd aktiver" Krankheitsverlauf vor.
3.2.3 Unbegr�ndet ist schliesslich der Einwand, die "Regelm�ssigkeit" der Dritthilfe sei gem�ss Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts EVGE 1961 S. 348 (I 114/61 vom 5. Oktober 1961) auch dann zu bejahen, wenn die Hilflosigkeit zwar nicht dauernd, aber regelm�ssig w�hrend eines erheblichen Teils des Jahres vorliege, wie dies in ihrem Fall zutreffe. Im erw�hnten Urteil hat das Gericht eine w�hrend eines erheblichen Teils des Jahres "in hohem Grade" gegebene Hilflosigkeit als eine durchschnittlich regelm�ssige Hilflosigkeit leichteren Grades anerkannt (a.a.O., E. 2 S. 351). Eine solche Konstellation liegt hier offensichtlich nicht vor.
3.2.4 Da im vorliegenden Fall klare Fehleinsch�tzungen der Abkl�rungsperson nicht ersichtlich sind und von der Versicherten auch nicht substantiiert behauptet werden, bestand f�r das kantonale Gericht und besteht auch letztinstanzlich kein Anlass, in das Ermessen der die Abkl�rung t�tigenden Person einzugreifen (vgl. BGE 130 V 61 E. 6.2 S. 63). Mit Vorinstanz und Beschwerdegegnerin ist somit eine Hilflosigkeit f�r den Revisionszeitpunkt zu verneinen.
3.3.1 Vorinstanz und Verwaltung haben die Hilflosenentsch�digung unter Hinweis auf eine Meldepflichtverletzung im Sinne von Art. 88bis Abs. 2 lit. b IVV r�ckwirkend ab 1. Januar 2004 eingestellt: Aufgrund der Angaben der Versicherten gegen�ber der Abkl�rungsperson am 13. Dezember 2007 sei erstellt, dass sie "seit Jahren", "schon lange", ja "mindestens seit 3 Jahren" nicht mehr auf regelm�ssige Dritthilfe angewiesen sei, welchen Umstand sie der IV-Stelle damals unverz�glich h�tte mitteilen m�ssen.
3.3.2 Dass die Feststellung einer im Dezember 2007 bereits seit "mindestens seit 3 Jahren" nicht mehr regelm�ssig beanspruchten Dritthilfe offensichtlich unrichtig sei oder auf einer rechtsfehlerhaften Beweisw�rdigung im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG beruhe, wird letztinstanzlich nicht ger�gt und ergibt sich auch aus den Akten nicht: sie ist daher f�r das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dementsprechend f�llt der Zeitpunkt, ab welchem von einer Meldepflichtverletzung auszugehen ist, sp�testens auf Dezember 2004 (zur�ckgerechnet ab Dezember 2007). Ein fr�herer Zeitpunkt ist damit nicht ausgeschlossen, und die vorinstanzlich im Rahmen freier Beweisw�rdigung vorgenommene Datierung bereits auf Januar 2004 ist nicht als unhaltbar einzustufen; zu gewichten sind dabei auch die Aussagen der Versicherten im Formular Revision der Invalidenrente/Hilflosenentsch�digung vom 30. Dezember 2006/18. Januar 2007 sowie im Abkl�rungsbericht f�r Selbst�ndigerwerbende vom 14. Februar 2008, wonach sie seit dem 19. Dezember 2002 nicht mehr in �rztlicher Behandlung/Kontrolle gestanden und sich ihr Gesundheitszustand seit dem Verlassen der "Schulmedizin" im Jahre 2002 (Zeitpunkt der zunehmenden Befassung mit den Produkten der Nahrungsmittelerg�nzung von Dr. R.________) gebessert habe. Die r�ckwirkende Einstellung der Hilflosenentsch�digung ab 1. Januar 2004 ist mithin zu best�tigen.
Zu pr�fen bleibt die Rechtm�ssigkeit der vorinstanzlich best�tigten Einstellung der Rentenleistungen r�ckwirkend ab 1. Januar 2003, wobei der Invalidit�tsgrad im Revisionszeitpunkt - ebenso wie im Zeitpunkt der urspr�nglichen Rentenverf�gung - unstrittig nach der ausserordentlichen Bemessungsmethode (vgl. vorne E .2) zu ermitteln ist.
4.1.1 Gem�ss den Feststellungen der Vorinstanz ist gest�tzt auf den (ihres Erachtens als voll beweiskr�ftig einzustufenden) Abkl�rungsbericht f�r Selbst�ndigerwerbende vom 14. Februar 2008 davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Hauptt�tigkeit nach wie vor - wie zur Zeit der ersten Abkl�rung im Jahre 2002 (Abkl�rungsbericht f�r In- bzw. Teilhaber von Aktiengesellschaften/GmbH vom 14./24. Oktober 2002) und zuvor als Gesunde - in den familieneigenen Firmen X.________ AG und Y.________ GmbH in der Betriebsleitung (vor allem GmbH, aber auch AG), in der Pension f�r interne Kursteilnehmer (GmbH) und im Schulbetrieb (AG) t�tig ist. Die in diesem Wirkungsfeld vorhandenen leidensbedingten Einschr�nkungen h�tten sich jedoch gegen�ber dem Jahr 2003 partiell vermindert, wovon auch der Bericht des Regionalen �rztlichen Dienstes (Dr. med. A.________) vom 19. Juni 2008 ausgehe. Im Abkl�rungsbericht sei die behinderungsbedingte Einschr�nkung nachvollziehbar mit nurmehr 20 % in der Betriebsleitung (2002: 30 %), mit 70 % in der Pension (2002: 90 %) und - unver�ndert - mit 20 % im Schulbetrieb beziffert worden. Gegen�ber der letzten Rentenverf�gung ver�ndert hat sich gem�ss vorinstanzlicher Feststellung auch das erwerbliche T�tigkeitsfeld der Beschwerdef�hrerin, indem sich diese in der Gesundheitsberatung und Vermittlung von Nahrungserg�nzungsstoffen eine zus�tzliche Einkommensquelle geschaffen habe. Das in diesem Bereich bei einem zeitlichen Anteil an der Gesamtt�tigkeit von ca. 20 % erzielte Einkommen von (mind.) 23'422.- (Fragebogen Revision Invalidenrente/Hilflosenentsch�digung vom 30. Dezember 2006/ 18. Januar 2007) sei ihr im Rahmen der Invalidit�tsbemessung anzurechnen. Folgerichtig verschiebe sich die Gewichtung der �brigen Bereiche, wobei die im Abkl�rungsbericht angegebenen zeitlichen Anteile - f�r die Betriebsleitung neu 20 % (2002: 25 %), f�r die Pension ebenfalls 20 % (2002: 25 %) und f�r den Schulbetrieb 40 % (2002: 50 %) - nicht zu beanstanden seien.
4.1.2 F�r die erwerbliche Gewichtung der in den Firmen X.________ AG und Y.________ GmbH verrichteten T�tigkeiten wurden im Abkl�rungsbericht vom 14. Februar 2008 - gem�ss Vorinstanz mangels zuverl�ssiger tats�chlicher Einkommensgrundlagen zu Recht - bereichsspezifische Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Sozialversicherungen herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen; dabei sei gegen die gew�hlten statistischen Ausgangswerte (f�r die Betriebsleitung LSE 2004 TA7, Ziff. 37, Anforderungsniveau 1+2/Frauen; f�r die Pension LSE 2004 TA7, Ziff. 37, Anforderungsniveau 3/Frauen; f�r den Schulbetrieb LSE 2004 TA7, Ziff. 23, Anforderungsniveau 3/Frauen) nichts einzuwenden. Gest�tzt auf diese habe die Verwaltung f�r das Jahr 2006 korrekterweise folgendes im Gesundheitsfall hypothetisch erzielbare Einkommen (Valideneinkommen) ermittelt (ohne Ber�cksichtigung der erst nach Eintritt des Gesundheitsschadens begonnenen Nebent�tigkeit als Gesundheitsberaterin): Fr. 13'404.- in der Betriebsleitung (4'468 x 12 x 0.25 [Gewichtung ohne Behinderung]), Fr. 12'264.- in der Pension (4'088.- x 12 x 0.25 [Gewichtung ohne Behinderung]) und Fr. 33'060.- im Schulbetrieb (5'510.- x 12 x 0.5 [Gewichtung ohne Behinderung), mithin insgesamt Fr. 58'728.-. Sodann habe sie �bereinstimmend mit dem Abkl�rungsbericht auch das Einkommen mit Behinderung korrekt bestimmt: Fr. 8'578.- in der Betriebsleitung (4'468 x 12 x 0.2 [Gewichtung mit Behinderung] x 0.8 [Arbeitsf�higkeit]), Fr. 2'943.- in der Pension (4'088 x 12 x 0.2 [Gewichtung mit Behinderung] x 0.3 [Arbeitsf�higkeit] und Fr. 21'158.- im Schulbetrieb (5'510 x 12 x 0.4 x [Gewichtung mit Behinderung] x 0.8 [Arbeitsf�higkeit]); zuz�glich des anrechenbaren Verdienstes aus der Gesundheitsberatung und Vermittlung von Nahrungserg�nzungsstoffen von j�hrlich Fr. 23'422.- (9'759 x 12 x 0.2 [Gewichtung mit Behinderung] x 1.0 [Arbeitsf�higkeit 100 %]) resultiere ein Gesamteinkommen mit Behinderung von Fr. 56'101 und damit - verglichen mit dem Einkommen ohne Behinderung von Fr. 58'728.- - neu ein nicht anspruchsbegr�ndender Invalidit�tsgrad von 4 %.
4.2.1 Die Beschwerdef�hrerin wendet ein, die vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen zu den Einschr�nkungen in den einzelnen T�tigkeitsbereichen (im Revisionszeitpunkt) beruhten auf einer unvollst�ndigen und damit rechtsfehlerhaften Sachverhaltsabkl�rung; das kantonale Gericht habe �berdies die bundesrechtlichen Grunds�tze �ber die Beweisw�rdigung verletzt, indem es in medizinischer Hinsicht allein auf den internen Bericht des Regionalen �rztlichen Dienstes vom 19. Juni 2008 abgestellt und dem Verlaufsbericht des Dr. med. C.________ vom 6. April 2007 die Beweistauglichkeit abgesprochen habe. Die Begr�ndetheit dieser Einw�nde kann offen gelassen werden: Selbst wenn im Sinne der Vorbringen der Beschwerdef�hrerin von seit 2002/ 2003 unver�nderten Behinderungen in der Firment�tigkeit auszugehen w�re - eine Verschlechterung wird weder behauptet noch bestehen Anhaltspunkte daf�r -, fiele das Ergebnis nicht zu ihren Gunsten aus (nachfolgend E. 4.2.2-4.2.4).
4.2.2 Revisionsrechtlich erheblich sind nicht nur die gesundheitlichen, sondern alle wesentlichen �nderungen in den tats�chlichen Verh�ltnissen, die geeignet ist, den Invalidit�tsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen (BGE 134 V 131 E. 3 S. 133 f. mit Hinweisen). Im Falle der Beschwerdef�hrerin ist unbestritten, dass sie ihr trotz des Gesundheitsschadens erzielbares Einkommen seit der urspr�nglichen Rentenverf�gung durch Erweiterung der Erwerbst�tigkeit im Bereich der Gesundheitsberatung und Vermittlung von Nahrungserg�nzungsstoffen steigern konnte. Dabei wird der vorinstanzlich f�r den Revisionszeitpunkt zugrunde gelegte Verdienst von rund Fr. 23'422.- j�hrlich nicht als eine offensichtlich unrichtige oder sonst im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG mangelhafte Sachverhaltsfeststellung ger�gt, weshalb f�r eine letztinstanzliche Korrektur kein Anlass besteht. Zu erg�nzen ist lediglich, dass das Nebeneinkommen ab 5. Februar 2003 bis zum Jahre 2006 aktenkundig nie unter dem vorinstanzlich festgestellten Betrag lag (Zusammenstellung der Versicherten vom 19. Mai 2007 zu Handen der Invalidenversicherung: 2003: Fr. 24'174.57; 2004: Fr. 32'022.41; 2005: Fr. 27'316.65; 2006: Fr. 23'422.15) und im Jahr 2007 nur ein leicht geringerer Nebenverdienst erzielt wurde (Fr. 22'658.81; IV-Act. 73).
4.2.3 Die vorinstanzliche Ber�cksichtigung des Nebeneinkommens im Rahmen der Invalidit�tsbemessung ist entgegen den Vorbringen der Beschwerdef�hrerin nicht zu beanstanden: Sie ist Ausfluss aus dem Grundsatz, dass bei der Ermittlung des trotz Gesundheitsschadens erzielbaren Einkommens prim�r von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen ist, in welcher die versicherte Person konkret steht. Erzielt sie nach Eintritt der Invalidit�t tats�chlich Einkommen, ist dieses als Invalidenlohn anzurechnen, sofern - so die konstante, zu den Unselbst�ndigerwerbenden ergangene Rechtsprechung - (kumulativ) das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen erscheint, mithin kein Soziallohn darstellt, und es im Rahmen eines besonders stabilen Arbeitsverh�ltnisses sowie unter zumutbarer voller Aussch�pfung der verbleibenden Arbeitsf�higkeit erzielt wird (vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301). Analoges gilt auch bei Selbst�ndigerwerbenden, die aufgrund der in der Invalidenversicherung allgemein geltenden Schadenminderungspflicht (BGE 113 V 22 E. 4a S. 28; vgl. auch BGE 134 V 9 E. 7.3.1 S. 12; 129 V 460 E. 4.2 S. 463; 123 V 230 E. 3c S. 233) gleichermassen wie die Unselbst�ndigerwerbenden gehalten sind, ihre erwerbliche Beeintr�chtigung in zumutbarer Weise selber zu beheben. Erzielen sie nach Eintritt des Gesundheitsschadens ein tats�chliches Einkommen - hier - in einem festen Nebenerwerbszweig, ist dieses grunds�tzlich anzurechnen. Anderes g�lte nur, wenn der erzielte Zusatzverdienst aus einer (von der allgemeinen Schadenminderungspflicht generell nicht erfassten) unzumutbaren Anstrengung resultierte; eine solche aber wird hier zu Recht nicht behauptet. Der Umstand, dass das Einkommen im Rahmen der urspr�nglichen Invalidit�tsbemessung und Rentenverf�gung ausgeklammert blieb, steht der nunmehrigen, revisionsweisen Ber�cksichtigung des Zusatzverdienstes nicht entgegen: Aufgrund der damaligen Aktenlage war davon auszugehen, dass die Nebent�tigkeit im Jahre 2002/2003 erst am Anfang stand und die Versicherte daraus nicht mehr als das von ihr selbst am 2. Juli 2001 gegen�ber dem IV-Berufsberater angegebene Einkommen von rund Fr. 600.- monatlich (Fr. 7'200.- j�hrlich) erzielte; dass es bereits im Jahre 2002 bei Fr. 16'811.48 lag (Zusammenstellung der Versicherten vom 19. Mai 2007 zu Handen der Invalidenversicherung), hatte die Beschwerdef�hrerin bis zum Zeitpunkt der Rentenverf�gung im Februar 2003 nie auch nur ansatzweise verlauten lassen. Ob die IV-Stelle im Rahmen der urspr�nglichen Rentenverf�gung zumindest das ihr im Jahre 2001 angegebene Nebenerwerbseinkommen von Fr. 600.-/monatlich (zu Lasten der Versicherten) h�tte ber�cksichtigen m�ssen, braucht hier nicht entschieden zu werden. Revisionsrechtlich ausschlaggebend ist, dass das Nebenerwerbseinkommen bereits im Jahre 2003 gegen�ber dem Vorjahr 2002 deutlich - aufs ganze Jahr betrachtet um rund 30 % - gesteigert werden konnte und damit ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG vorliegt.
Nach den willk�rfrei getroffenen Feststellungen der Vorinstanz ist der Aufbau des Nebenerwerbszweigs aus der Krankheit heraus entstanden und w�re die Beschwerdef�hrerin ohne Gesundheitsbeeintr�chtigung nicht als Gesundheitsberaterin t�tig. Letztinstanzlich wird nichts vorgebracht, was im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG (vgl. Urteil I 693/06 vom 20. Dezember 2006 E. 4.1) eine abweichende Schlussfolgerung zu begr�nden verm�chte. Vorinstanz und Verwaltung kann diesbez�glich insbesondere keine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) vorgeworfen werden. Nachdem die Beschwerdef�hrerin gegen�ber der IV-Abkl�rungsperson angegeben hatte, es sei ihr erst nach "Verlassen der Schulmedizin", insbesondere "mit der Nahrungserg�nzung von Herr Dr. R.________", besser gegangen, und die Gesundheitsberatung sei daraus entstanden, dass sie von Leuten auf die Ursachen ihres verbesserten Gesundheitszustands (kein Rollstuhl mehr) angesprochen worden sei (Abkl�rungsbericht f�r Selbst�ndigerwerbende vom 14. Februar 2008, S. 1 und 6), bestand kein Anlass, an der engen Verkn�pfung der Nebenerwerbst�tigkeit mit der Erkrankung der Versicherten ernsthaft zu zweifeln und weitere Abkl�rungen zu veranlassen. Auf die (hypothetische) Erwerbssituation ohne Behinderung hat das Nebeneinkommen somit keinen Einfluss.
4.2.4 Die vorinstanzliche Bezifferung des zeitlichen Aufwands f�r die ausge�bte Nebenerwerbst�tigkeit (20 %) sowie die leichten Verschiebungen der Anteile der �brigen Wirkungsbereiche (siehe vorne E. 4.2.1 in fine) werden von der Beschwerdef�hrerin zu Recht nicht als missbr�uchliche oder anderweitig pflichtwidrige Ermessensaus�bung ger�gt (zur Einstufung als Ermessensfrage: vgl. Urteil I 693/06 vom 20. Dezember 2006 E. 6.3 [analog]; vgl. auch vorne E. 1). Ob sodann die neu gest�tzt auf je spezifische LSE-Tabellenl�hne vorgenommene erwerbliche Gewichtung der einzelnen Firment�tigkeiten (vorne E. 4.2.2) und die - letztlich aufgrund eines Einkommensvergleichs durchgef�hrte - Invalidit�tsbemessung in allen Teilen mit den rechtsprechungsgem�ssen Vorgaben zur ausserordentlichen Bemessungsmethode vereinbar sind (vgl. BGE 128 V 29 E. 4 S. 32 ff., insb. E. 4e S. 34; s. auch BGE 131 V 120 E. 3.2 S. 121 f.; Urteil I 258/02 vom 2. Mai 2003 E. 4.4.3 und 02.05.2003), braucht nicht abschliessend gepr�ft zu werden. Denn in jedem Fall resultiert aufgrund der Anrechenbarkeit des im Nebenerwerb erzielten Einkommens seit 2003 (vorne E. 4.2.2 in fine) ein Invalidit�tsgrad von unter 40 %. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn entsprechend den Vorbringen der Beschwerdef�hrerin in den Hauptt�tigkeiten Betriebsleitung, Pension und Schulbetrieb nach wie vor dieselben prozentualen Behinderungen/Einschr�nkungen (vgl. vorne E. 4.2.1 und 4.1.1) und je derselbe Lohnansatz wie in der urspr�nglichen Rentenverf�gung vom 5. Februar 2008 (vgl. Abkl�rungsbericht f�r In- bzw. Teilhaber von Aktiengesellschaften/ GmbH vom 14./24. Oktober 2002, S. 10: ohne Behinderung ungewichtet durchwegs Fr. 60'000.- j�hrlich/Fr. 5'000.- monatlich; Vorbescheid vom 1. November 2002) zu Grunde gelegt wird.
4.3 Schliesslich hat die Vorinstanz zu Recht auch die r�ckwirkende Aufhebung der Rente zufolge Meldepflichtverletzung ab 1. Januar 2003 best�tigt (Art. 88bis Abs. 2 lit. b IVV in Verbindung mit Art. 77 IVV [in der seit 1. M�rz 2004 geltenden Fassung]; Art. 31 Abs. 1 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.5.3 S. 351). Auf die diesbez�glichen Tatsachenfeststellungen und Erw�gungen des kantonalen Gerichts wird verwiesen. Mangels diesbez�glicher Parteivorbringen (Art. 107 Abs. 1 BGG) und ins Auge springender Sachverhalts- oder Rechtsfehler (Art. 105 Abs. 2 und Art. 95 BGG) besteht kein Anlass, letztinstanzlich darauf zur�ckzukommen.