Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_201_LBG_NRW_Arten_und_Verlaengerung_des_Beamtenver-d167092,229.html
Timestamp: 2016-10-25 04:06:28
Document Index: 239098768

Matched Legal Cases: ['§ 201', '§ 201', '§ 201', '§ 202', '§ 203', '§ 203', '§ 204', '§ 205', '§ 206', '§ 207', '§ 208', '§ 209', '§ 210', '§ 211', '§ 212', '§ 213', '§ 214', '§ 215', '§ 216', '§ 217', '§ 218', '§ 219', '§ 220', '§ 240', '§ 201', '§ 201', '§ 78', '§ 85', '§ 3', '§ 44', '§ 138', '§ 134', '§ 200', '§ 202']

§ 201 LBG NRW, Arten und Verlängerung des Beamtenverhältnisses | Gesetze auf anwalt24.de
§ 201 LBG NRW, Arten und Verlängerung des Beamtenverhältnisses Suche
Beamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW) L...…§ 201 LBG NRW, Arten und Verlängerung des Beamtenverhältnisses§ 202 LBG NRW, Sonderregelungen§ 203 LBG NRW, Juniorprofessoren§ 203a LBG NRW (weggefallen)§ 204 LBG NRW (weggefallen)§ 205 LBG NRW (weggefallen)§ 206 LBG NRW, Nebentätigkeit§ 207 LBG NRW, Verwaltungsverordnungen§ 208 LBG NRW (weggefallen)§ 209 LBG NRW (weggefallen)§ 210 LBG NRW (weggefallen)§ 211 LBG NRW (weggefallen)§ 212 LBG NRW (weggefallen)§ 213 LBG NRW (weggefallen)§ 214 LBG NRW (weggefallen)§ 215 LBG NRW (weggefallen)§ 216 LBG NRW (weggefallen)§ 217 LBG NRW (weggefallen)§ 218 LBG NRW (weggefallen)§ 219 LBG NRW (weggefallen)§ 220 LBG NRW…§ 240 LBG NRW, Befristung
§ 201 LBG NRW, Arten und Verlängerung des Beamtenverhältnisses
§ 201 LBG NRWBeamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenAbschnitt XIII – Wissenschaftliches und künstlerisches Personal an den Hochschulen des Landes → 2. – ProfessorenTitel: Beamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: LBG NRWGliederungs-Nr.: 2030Normtyp: Gesetz(1) Die Professoren werden in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit berufen. (2) Professoren können zur Deckung eines vorübergehenden Lehrbedarfs, zur Wahrnehmung der Oberarztfunktion oder aus sonstigen Gründen, die eine Befristung nahe legen, in ein Beamtenverhältnis auf Zeit berufen werden. Die Dauer des Beamtenverhältnisses darf zur Wahrnehmung der Oberarztfunktion sechs Jahre, in den übrigen Fällen nach Satz 1 fünf Jahre nicht übersteigen. Sofern dienstliche Gründe nicht entgegenstehen, ist das Beamtenverhältnis auf Antrag aus den in Satz 4 genannten Gründen zu verlängern. Gründe für eine Verlängerung sind: 1.Urlaub nach § 78e oder § 85a,2.Urlaub zur Ausübung eines Mandats,3.Urlaub für eine wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeit oder eine außerhalb des Hochschulbereichs oder im Ausland durchgeführte wissenschaftliche, künstlerische oder berufliche Aus-, Fort- oder Weiterbildung,4.Grundwehr- und Zivildienst oder5.Inanspruchnahme von Elternzeit nach den Regelungen über die Elternzeit oder Beschäftigungsverbot nach den Regelungen über den Mutterschutz in dem Umfang, in dem eine Erwerbstätigkeit nicht erfolgt ist.Dies gilt entsprechend im Fall einer 1.Teilzeitbeschäftigung,2.Ermäßigung der Arbeitszeit zur Ausübung eines Mandats oder3.Freistellung zur Wahrnehmung von Aufgaben in einer Personal- oder Schwerbehindertenvertretung oder zur Wahrnehmung von Aufgaben nach § 3 des Hochschulrahmengesetzes, wenn die Ermäßigung mindestens ein Fünftel der regelmäßigen Arbeitszeit betrug. Eine Verlängerung darf den Umfang des Urlaubs, der Freistellung oder der Ermäßigung der Arbeitszeit und in den Fällen des Satzes 4 Nr. 1 bis 3 und des Satzes 5 die Dauer von jeweils zwei Jahren nicht überschreiten. Mehrere Verlängerungen nach Satz 4 Nr. 1 bis 4 und Satz 5 dürfen insgesamt die Dauer von drei Jahren nicht überschreiten. Verlängerungen nach Satz 4 Nr. 5 dürfen, auch wenn sie mit anderen Verlängerungen zusammentreffen, insgesamt vier Jahre nicht überschreiten. Eine erneute Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit ist nicht zulässig. § 44 Abs. 2 Satz 2 findet keine Anwendung; mit Ablauf der Amtszeit ist der Beamte entlassen.(3) Zur Feststellung der pädagogischen Eignung können Professoren auch in ein Beamtenverhältnis auf Probe berufen werden. (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2009 durch § 138 Absatz 1 des Gesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224). Zur weiteren Anwendung s. Abschnitt 8 des Gesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224) und § 134 des Gesetzes vom 14. Juni 2016 (GV. NRW. S. 310).
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