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Timestamp: 2019-10-21 05:31:13
Document Index: 142639094

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 45', '§ 37', '§36', '§43', '§ 37', '§ 45']

Meine Pflegestufe III – cvo6
Meine Pflegestufe III
Geschäftszeichen 1505664012 8632065
um Ihren derzeitigen individuellen Hilfebedarf mit dem erforderlichen medizinischen Fachwissen einzuschätzen, hat Sie eine Gutachtens des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung besucht. Wir haben nun das entsprechende Gutachten erhalten.
Das Ergebnis: Ab 1. Juli 2011 erhöht sich Ihr Pflegegeld auf monatlich 685 Euro. Dies entspricht der Pflegestufe III.
Wir haben 1.450 Euro für die Zeit vom 1. Juli bis 31, Oktober 2011 auf Ihr Konto überwiesen. Ab November 2011 erhalten Sie das Pflegegeld regelmäßig zum Monatsanfang.
Veranlassen Sie bitte in jedem Quartal - erstmals bis 2um 31. Dezember 2011 - einen Beratungseinsatz durch einen ambulanten Pflegedienst. Dieser berät Sie und ihre Pflegeperson und hilft regelmäßig mit praktischen Tipps die Pflege sicherzustellen. Bitte informieren Sie uns, nachdem die Einsätze durchgeführt worden sind.
Teilen Sie mir bitte mit, wenn sich Ihre Pflegesituation ändert. Vielen Dank!
Sie haben Fragen? Bitte rufen Sie mich an * ich berate Sie gern.
2 Gutachten nach persönlicher Befunderhebung
3 1 Derzeitige Versorgungs- und Betreuungssituation
4 2 Pflegerelevante Vorgeschichte und Befunde
4.1 2.1 Pflegerelevante Aspekte der ambulanten Wohnsituation
4.2 2.2 Fremdbefunde
4.3 2.3 Pflegerelevante Vorgeschichte (Anamnese)
5 3 Gutachterlicher Befund
5.1 3.1 Allgemeinzustand/Befund
5.2 3.2 Beschreibung von Schädigungen/Beeinträchtigungen der Aktivitäten/Ressourcen In Bezug auf Stütz- und Bewegungsapparat, Innere Organe, Sinnesorgane, Nervensystem und Psyche
5.3 3.3 Pflegebegründende Diagnose(n)
5.4 3.4 Screening und Assessment zur Feststellung von Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz
6 4 Pflegebedürftigkeit
6.1 4.1 Körperpflege
6.2 4.2 Ernährung
6.3 4.3 Mobilität
6.4 4.4 Hauswirtschaftliche Versorgung
6.5 4.5 Zusätzliche Erläuterungen zum Hilfebedarf
6.6 5 Ergebnis
6.7 5.1 Stimmt der unter 1.4 von Pflegepersonen angegebene Pflegebedarf mit dem Gutachterlich festgestellten Hilfebedarf überein?
6.8 5.2 Liegt Pflegebedürftigkeit gemäß §§ 14, 15 und/oder eine mindestens erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz gemäß § 45a SGB XI vor?
6.9 5.2.1 Pflegebedürftigkeit
6.10 5.2.2 Einschränkung der Alltagskompetenz
6.11 5.3 Liegen Hinweise auf folgende Ursachen der Pflegebedürftigkeit vor?
6.12 5.4 Ist die häusliche Pflege in geeigneter Weise sichergestellt?
6.13 5.5 Ist vollstationäre Pflege erforderlich?
7 6 Empfehlungen an die Pflegekasse/Individueller Pflegeplan
7.1 6.1 Präventive Leistungen
7.2 6.2 Heilmittel
7.3 6.3 Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
7.4 6.4 Sonstige Therapien
7.5 6.5 Hilfsmittel-/Pflegehilfsmittelversorgung
7.6 6.6 Technische Hilfen und bauliche Maßnahmen (Wohnumfeld)
7.7 6.7 Verbesserung/Veränderung der Pflegesituation
8 7 Zusätzliche Empfehlungen/Erläuterungen für die Pflegekasse
9 8 Prognose/Wiederholungsbegutachtung
10 9 Beteiligte Gutachter
Tel: 03381-21115-0
Fax; 03361-21115-150
31.08.2011/H.L.
Name, Vorname:	Lenz, Oliver
Geburtsdatum:	15,05.1966 00:00:00
Anlaß: Antrag auf Anerkennung von Pflegebedürftigkeit (Ambulante Leistungen
- Geldleistung nach § 37 SGB XI)
Gutachten: Antrag auf Höherstufung (Befunderhebung mit Hausbesuch)
Begutachtungsdatum: 22.08.2011
Bisherige Pflegestufe: Pflegestufe II
Pflegestufe:	O	Keine Pflegestufe O unterhalb Pflegestufe I O Pflegestufe I O Pflegestufe II X Pflegestufe III
seit:	07.2011
Liegt ein außergewöhnlich hoher Pflegeaufwand vor?	O	Ja	#	Nein
(§36 Abs, 4 bzw. §43 Abs. 3 SGB XI)
Es liegen Hinweise auf folgende Ursache der Pflegebedürftigkeit vor: Keine
Die häusliche Pflege ist sichergestellt
Empfehlungen an die Pflegekasse: siehe Pkt. 6.5
Geburtsdatum: 15.05.1966 00:00:00
Dr. med. Boschmann, G.-Scholl-Straße 83, 14471 Potsdam
Untersuchung am: 22.08.2011	Uhrzeit:	14:45
durch Gutachter(in): G.
Antragsart Ambulante Leistungen - Geldleistung nach § 37 SGB XI
Erledigungsart: Befunderhebung mit Hausbesuch
Untersuchungsort: Privatwohnung
Gutachtenart: Antrag auf Höherstufung
Derzeitige Pflegestufe: Pflegestufe II
Die derzeitige Einstufung besteht seit: 07.2008
Alltagskompetenz: nicht erheblich eingeschränkt
Nach Angaben dem Versicherten und Frau W.
erfolgen nur bei Bedarf durch die benannte Hausarztin Praxisbesuche
erfolgen nur sehr unregelmäßig, dann mit Begleitung und im Rollstuhl (fremdbedient)
Medikamente	Keine
X Physikalische Therapien	□ Stimm-/Sprech-/Sprachtherapie
□ Ergotherapie	□ Podologische Therapie
2-5 x wöchentlich Krankengymnastik in der Dauerverordnung, davon 2-3 x im Hausbesuch
1.3 Hilfsmtttel/Nutzung
2 Rollstühle, Brille, Zahnprothese, Inkontinenzvorlagen, Urinflasche, Badewannenbrett, Sitzkissen, Haltegriffe im Bad, Treppenraupe, Motomed
die Bekannte (A), die aktuell seit 07.2011 an 5 Tagen der Woche mehrmals täglich Hilfe in allen Bereichen der Grundpflege und der Hauswirtschaft leistet sowie durch die Mutter (B). die in der restlichen Zeit mehrmals täglich in den benannten Bereichen hilft
Versicherte(r) alleinlebend:	X	Ja	□	Nein
Pflegeaufwand nach Angaben der Pflegepersonen
Name, Vorname Straße, PLZ, Ort Geburts­datum Telefon Pflegezeit pro Woche
A W. ... ... 3
der Versicherte wohnt in einer Vierraumwohnung in der 3. Etage eines Mehrfamilienhauses, kein Lift, die Treppen werden mit einer fremd bedienten Treppenraupe bewältigt, der Versicherte sitzt dabei im Rollstuhl, Bad mit Wanne, WC und Waschbecken, 2 Stufen zum Balkonzimmer, TV, Zentralheizung, Telefon > kann nur noch sehr erschwert genutzt werden, Notruf im Telefon kann gedrückt werden
gepflegte Wohnverhältnisse
2.3 Pflegerelevante Vorgeschichte (Anamnese)
laut Aussage und gemäß Vorgutachten:
2001 ED Multiple Sklerose mit seitdem konstant zunehmender körperlicher Schwäche und steten Verschlechterungen der Bewegungsfähigkeit aller Extremitäten, Entmarkungsherden im Bereich der gesamten Brust- und Halswirbelsäule, linksbetonte Tetraparese, seit mehreren Jahren fast vollständig bestehende Rollstuhlpflicht, 02.2006 nach Sturz dislozierte Metacapale III- Schaftfraktur links. 02.2008 Verdrehung des linken Kniegelenks mit Bänderläsion und verbliebenen Beschwerden,
seit 07.2008 erhält der Versicherte Leistungen der Pflegeversicherung, Pflegestufe 2,
seit der letzten Begutachtung fand ein stationärer Aufenthalt im St. Josefs-Krankenhaus Potsdam statt (08.2009), der Versicherte hatte sich bei einem Sturz aus dem Rollstuhl eine Rippenfraktur zugezogen, anschließend hat der Versicherte die Reha in Wollitz besucht, der Versicherte beschreibt eine seit mehreren Monaten zunehmende deutlich ausgeprägte körperliche Schwäche (besonders auffällig seit 07.2011), mehrmals täglich auftretende Streck- und Beugespastiken (diese verzögern/behindern den Pflegeablauf), auch die Hebekraft des rechten Arms/Beines bzw. die Handkraft haben deutlich nachgelassen, so dass der Versicherte zunehmend auch Hilfe bei der oralen Nahrungsaufnahme benötigt, die Beine können nicht mehr allein bewegt werden, der Versicherte ist auf den Rollstuhl angewiesen (fremdbedient), stürzt aber regelmäßig bei selbstständigen Transferversuchen, alle Lagerungswechsel erfolgen mit personeller Hilfe, der Versicherte leidet unter depressiven Stimmungslagen, steter Müdigkeit, Antriebsminderung, Konzentrationsstörungen, Dysarthrie, Wortfindungsstörungen, Mißempfindungen in der linken Körperhälfte, ist zunehmend harninkontinent und leidet unter stetem Stuhldrang bei Obstipation,
bei allen pflegerelevanten Verrichtungen und der hauswirtschaftlichen Versorgung sind Übernahmen durch die Pflegenden erforderlich, ein großer Teil der Körperpflege und Teilbereiche der Mobilität werden im Bett/der Matratze auf dem Boden ausgeführt, da der Versicherte den Einsatz vieler Hilfsmittel ablehnt, der Versicherte denkt über eventuelle Einsätze zusätzlicher Pflegepersonen nach, da die Familie des Versicherten entlastet werden soll
Art:	indikationsspezifisch	(z.B.	neurologisch/orthopädisch/kardiologisch)
es kann kein Nutzen benannt werden
Allgemeinzustand: deutlich reduziert
Kräftezustand: stark gemindert
Frau W. öffnete die Tür, der Versicherte lag in Tageskleidung auf dem Fußboden vor einer Matratze im Vorraum zur Kücher musste dann von der Pflegeperson äußerst erschwert auf einen Stuhl gesetzt werden, konnte dabei fast gar nicht mitwirken, der Versicherte hatte einen sehr blassen Gesichtsteint, die sichtbare Haut war feucht, der Versicherte wirkte körperlich stark erschöpft zeigte sich kooperativ und war auskunftsbereit
Handkraft: beidseits deutlich gemindert, links>rechts
Faustschluss: rechts verzögert komplett, links inkomplett
Pinzettengriff: konnte nicht gezeigt werden
der Versicherte ist nicht in der Lage, das Besteck zu bedienen, Gegenstände zu halten, Verschlüsse zu öffnen und zu verschließen, Angabe von Mißempfindungen die linke Hand und den linken Arm betreffend
Nacken- und Schürzengriff: bet stark ausgeprägter Hebeschwäche links nicht durchführbar, rechts kann der Arm bis Höhe der Schulter erschwert angehoben werden, Schürzengriff kann bis Höhe oberer Beckenkamm gezeigt werden
bestehende Rollstuhlpflicht, der Rollstuhl ist fremdbedient, alle Transfere erfolgen mittels personeller Hilfe und sind bei fehlenden Hilfsmittel sehr erschwert, bis vor Kurzem konnte der Versicherte sich noch kriechend sehr langsam einige Meter in der Wohnung bewegen, der Versicherte zeigt bezüglich der sich verstärkenden Kraftminderung fehlende Einsicht und stürzt regelmäßig bei selbstständigen Transferversuchen, die Lagerung im Bett und Rollstuhl muss zunehmend übernommen werden, da auch die Beinkraft stark nachgelassen hat (minimale Eigenlagerungen können aber vorgenommen werden), werden die Beine berührt, schießen fast immer stark schmerzende Streck- oder Beugespastiken ein, die Bewältigung der Treppe erfolgt mit einer Treppenraupe, auf welcher der Rollstuhl befestigt ist (fremdbedient)
zunehmende Rumpfinstabilität, das Vorbeugen im Sitzen kann nicht demonstriert werden, Schmerzangabe in der BWS und in der HWS
Atmung/Herz/Kreislauf und Gefäßsystem:
dezente Belastungsdyspnoe
Verdauungsorgane/Stoffwechsel/Nieren und ableitende Harnwege:
normaler Ernährungszustand, normaler Appetit, der Versicherte benötigt Hilfe bei der Zubereitung mundgerechter Speisen, diese müssen zunehmend oral verabreicht werden, Stuhlgang aktuell regelmäßig, aber bestehende Obstipationsneigung mit stetem Stuhldrang, inkomplette Harndranginkontinenz, der Versicherte nutzt Inkontinenzvorlagen, die Toilettengänge erfolgen nur mittels personeller Hilfe beim Nachreinigen, bei der Handhabung der Urinflasche, beim Wechsel der Inkontinenzprodukte und beim Richten der Bekleidung, 2 x täglich wird das Bad/WC aufgesucht, der Versicherte leidet unter verstärkte Transpiration
trockener Zustand am Unterkörper, der Oberkörper wirkt verschwitzt, rezidivierende Hautdefekte an den unteren Extremitäten von Stürzen oder Kriechversuchen
beidseitige Visusminderung, der Versicherte trägt eine Brille, das Auftreten von Doppelbildern wird verneint
Ohren: Gehör im Gespräch unauffällig
Psyche/Nervensystem:
Multiple Sklerose im primär chronischen Verlauf mit Entmarkungsherden im Bereich der gesamten Brust- und Halswirbelsäule, linksbetonte Tetraparese, regelmäßiges Auftreten von Streck- und Beugespastiken (wenn die Beine bewegt werden müssen, Dauer ca. 1-4 min, stark schmerzend), deutliche Kraftminderung, linksseitige Mißempfindungen werden beschrieben {Fremdkörpergefühl linker Fuß und linke Hand, linker Arm), der Versicherte war im Gespräch zu allen befragten Qualitäten orientiert, depressive Stimmungslagen werden angegeben, der Versicherte beschreibt starke Müdigkeit, Antriebsminderung, kann Wünsche äußern, setzt sich konstruktiv mit dem Krankengeschehen auseinander, lehnt aber den Einsatz vieler pflegeerleichtender Hilfsmittel ab, es zeigen sich Konzentrationsstörungen sowie leichte Dysarthrie, regelmäßig treten Wortfindungsstörungen auf
Multiple Sklerose, multiple Läsionen im Bereich der BWS und
HWS, primär chronischer Verlauf mit daraus resultierenden
funktionellen Einbußen ICD-10 G35
Harndranginkontinenz ICD-10 N39.4
Liegt eine demenzbedingte Fähigkeitsstörung, geistige Behinderung oder psychische Erkrankung vor?	□	Ja	#	Nein
Die Alltagskompetenz des Antragstellers ist im Sinne § 45a SGB XI nicht erheblich eingeschränkt
wäsche □ K □ T □ B
□ U # V □ A 6 23
Hände/Gesicht (HG) □ K □ T □ B
□ U # V □ A 4 8
□ U # V □ A 1 4
□ U # K □ A 5 10
□ U # V □ A 1 5
□ U # V □ A 6 12
Zeitbedarf Körperpflege Summe: 127
Es erfolgen bei allen aufgelisteten Verrichtungen zunehmend Übernahmen durch die Pflegenden, 1 x wöchentliches Duschen (inkl. Haarwäsche), abends erfolgen Teilwäschen des Ober- und Unterkörpers, bei den Toilettengängen müssen Übernahmen beim Nachreinigen, beim Richten der Bekleidung, beim Wechsel der Vorlagen und beim Entleeren/Reinigen der Urinflaschen erfolgen
> erhöhter Zeitaufwand, da bei der Körperpflege des Versicherten Streck- und Beugespastiken einsetzen, die ca. 1-4 Minuten andauern können und sehr stark schmerzend sind
□ U # V □ A 4 11
Oral □ K □ T □ B
□ U # V □ A 4 60
Zeitbedarf Ernährung Summe: 71
□ U # V □ A 6 18
Ankleiden Ober-/Unterkörper (TK) # K □ V □ B
Entkleiden Ober-/Unterkörper (TE) # K □ T □ B
□ U # V □ A 16 16
□ U # V □ A 2 11
□ U # V □ A 2 9
Zeitbedarf Mobilität Summe: 93
komplette Übernahmen erfolgen beim Aufstehen und Zubettgehen (inkl. Mittagsruhe, alle Transfere sind deutlich erschwert, da der Versicherte auf dem Fußboden schläft und keine pflegeerleichternden Hilfsmittel zur Verfügung stehen), bei der Lagerung im Bett und im Rollstuhl, beim täglichen An- und Auskleiden, zu allen pflegerelevanten Verrichtungen wird der Versicherte im Rollstuhl gefahren (2 x Bad, 2 x Bett, 4 x Esstisch), 1 x wöchentlicher Transfer zum Duschen, 2 x wöchentliche Treppenbewältigung zur Physiotherapie mit der Treppenraupe (hoher Zeitaufwand, 1 Weg ca. 40 min (hin/zurück), der Weg im fremdbedienten Rollstuhl zur Therapie dauert ca. 30 min (hin/zurück)
Die Pflege erschwerende oder erleichternde Faktoren	□ Nein # Ja
mehrmals täglich auftretende Streck- und Beugespastiken während der Ausführung pflegerelevanter Verrichtungen. Ablehnen pftegeerleichternder Hilfsmittel (Beispiel Pflegebett)
Nächtlicher Grundpflegebedarf	□ Nein # Ja
regelmäßiges Lagern, eventuelles Bedienen/Reinigen der Urinflasche durch die Pflegepersonen und Wechseln der Inkontinenzprodukte
Kochen 7 die Pflegepersonen kochen täglich für den Versicherten
Zeitaufwand Grundpflege 291 Minuten/Tag
Gesamtzeitaufwand aus Punkt 4.1 bis 4.4 beträgt 40 Stunden 57 Minuten (HH:MM) pro Woche
A W. 3 3
Nach Antragstellung und entsprechend der vorliegenden Unterlagen fand die Begutachtung des Versicherten gemäß SGB XI statt.
Der von gutachterlicher Seite ermittelte tägliche Hilfebedarf entspricht den gesetzlich definierten Kriterien einer Schwerstpflegebedürftigkeit.
Bei oben beschriebenen Einschränkungen werden von gutachterlicher Seite zur Erleichterung der Pflege ein Pflegebett sowie ein Patientenlift dringend empfohlen. Der Versicherte zeigt diesbezüglich fehlende Einsicht.
Die Zunahme des Hilfebedarfs ist denkbar.
bei Zunahme des Hilfebedarfs und bei erneuter Antragsstellung
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