Source: http://ig-eventus.de/content/pruefverband-vbw/die-aussenpruefungen-des-vbw-bei-der-eventus/
Timestamp: 2018-02-24 04:15:11
Document Index: 45304750

Matched Legal Cases: ['§21', '§ 43', '§ 31', '§36', '§ 336', '§ 43', '§ 31']

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Es gab 1 Gründugnspürfung 4 Aussenprüfungen 2013, 2015, 2016 und 2017 Die Ergebnisse sind finden sie hier als Schaubilder:
Auszüge aus den Prüfberichten für die jeweiligen Jahre
Jahrsabschluss 2013
Prüfer des vbw waren bei der Eventus eG vom 18.11.2013 bis 18.12.2013 mit Unterbrechungen zur Prüfung Jahresabschluss 2012. folgendes hat man festgestellt:
Anmerkung IG Eventus
Die Höchstzahl der investierenden Mitglieder ist ein Problem
Am 17.0.82017 Begründung für Arrestantrag und Strafantrag
SATZUNG §21 UND 21A GENOSSENSCHAFTSGESETZ. VERZINSUNG DER EINLAGEN NICHT EXPLITZIT IN SATZUNG.
- Wurde das in Gründungsprüfung 1,5 Jahre vorher nicht gesehen?
- führt heute zu Zinsrückforderung des Insolvenzverwalters.
Eintrittsgeld von 100,00 Euro nicht erhoben.
Kann heute ebenfalls zur Forderung des Insolvenzverwalters führen
Jahresabschluss für 2012 hätte bis 01.0.62013 aufgestellt sein müssen. Aufgestellt war er zum 15.10.2013
Die zu späte Einreichung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses ist ein Straftatbestend.
Die Mitgliederversammlung für 2012 hätte spätestens am 01.06.2013 stattfinden müssen. Am 07.12.2013 hat die Mitgliederversammlung stattgefunden.
Die investierenden Mitglieder waren nicht eingeladen. Nach § 43 Genossenschaftsgesetz und § 31 der Satzung hätten sie eingeladen werden müssen. Hier liegt ein gravierender Gesetzesverstoss vor, das hat der Prüfverband nicht moniert.
Die Provisionszahlungen an Herrn Terracciano wurden hier schon moniert.
Es ist die Frage, ob für Vermittlung oder Anwerbung von Mitgliedern überhaupt Provisonszahlungen bei einer Genossenschaft rechtens ist, denn eigentlich widerspricht es dem Genossenschaftsgedanken.
Mitgliederliste wurde nicht sauber geführt.
Verstoss gegen das Genossenschaftsgesetz
Vorstand und Aufsichtsrat sind den gesetzlichen und satzungsgemässen Vorgaben nicht vollständig nachgekommen.
Warum wurde nicht eingeschritten? Wer gegen Gesetzte verstöst macht sich strafbar!
Prüfer des vbw waren bei der Eventus eG vom 16.02.2015 bis 27.04.2015 mit Unterbrechungen zur Pürfung des Jahresabschlusses 2013. folgendes hat man festgestellt:
Die Mitgliederversammlung für 2013 hätte spätestens am 01.06.2014 stattfinden müssen. Am 10.01.2015 hat die Mitgliederversammlung stattgefunden.
Seit 02.09.2013 besteht der Aufsichtsrat aus 2 Personen.
Verstoss gegen Genossenschaftsgesetz §36 (1).
Wir gehen sogar davon aus, dass der Aufsichtsrat seit diesem Zeitpunkt aus nur einem Mitglied bestand.
Keine Geschäftsordnung für Vorstand vorhanden.
Besteht bis heute nicht. Hat der Prüfverband nicht weiter eingefordert. ist komischerweise erst in bei der Prüfung des Jahresabschlusses 2013 aufgefallen bestand auch schon im Jahre 2012.
Jahresabschluss für 2013 hätte bis 01.0.62014 aufgestellt sein müssen. Aufgestellt war er zum 25.11.2014
Kann heute ebenfalls zur Forderung des Insolvenzverwalters führen. Wurde bei der Prüfung des Jahresabschluss von 2012 schon moniert. 3 Jahre vergingen und noch immer hat der Verband nicht dafür gesorgt, das es behoben ist.
Wurde bei der Prüfung des Jahresabschluss von 2012 schon moniert. 3 Jahre vergingen und noch immer hat der Verband nicht dafür gesorgt, das es behoben ist. Wir stehen jetzt vor Zinsrückforderung des Insolvenzverwalters, wegen dieser Schlampigkeit des vbw
Verstoss gegen das Genossenschaftsgesetz. Wurde ebenfalls schon bei der Prüfung des Jahresabschlusses 2012 moniert. Wieder nicht durchgegriffen seitens des vbw
Prüfer des vbw waren bei der Eventus eG vom 22.08.2016 bis 26.08.2016 zur Prüfung Jahresabschluss 2016 folgendes ha tman festgestellt:
Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass es sich nicht um eine Abschlussprüfung im Sinne des HGB handelt. Die Bestimmungen der berufsständischen Organisationen finden daher keine Anwendung.
Man muss was gemerkt haben, denn dieser Satz findet sich in den Unterlagen von 2012/2013 nicht. Anstatt was zu tun zieht man sich elegant aus der Affäre. Was ist mit uns? Uns lässt man damit im Regen stehen?
Jahresabschluss für 2014 hätte bis 01.0.62015 aufgestellt sein müssen. Aufgestellt war er zum 07.03.2016
Die zu späte Einreichung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses ist ein Straftatbestend. Desweiteren lag der Jahresabschluss spätestens ende März 2016 beim Prüfverband vor. Aufgrund des Verlustes im Jahr 2014 hätte eine ausserordentliche Hauptversammlung stattfinden müssen. Der vbw hätte dafür Sorge tragen müssen das diese sehr zeitnah stattfindet. Unserer Meinung spätestens am im Juni 2016. Was ist mit den Mitgliedern die nachdem 01.07.2016 Einlagen gezeichnet haben.? Die müssten eigentlich schon ihren Schaden ersetzt haben.
Der Jahresabschluss von 2014 ist nicht innerhalb der gesetzlichen Pflicht im Bundesanzeiger veröffentlicht worden.
Dies ist ein Straftatbestand!!!!!!
Das Aufsichtsratsmitglied Rechtsanwalt Dean Mühleisen ist erst in 2015 in den Aufsichtsrat gewählt worden, daher hätte die Angabe als Aufsichtsrat für das 2014 nicht erfolgen dürfen.
Die Buchführung ist insgesamt nicht ordnugsgemäss Vereinzelet konnten Rechnungen und andere Belege nicht vorgelegt werden
Unserer Ansicht nach Verstoss gegen diverse Gesetze wie HGB und AO.
Der gemäß § 336 HGB vom Vorstand unter der Prämisse der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellte Jahresabschluss für das Jahr 2014 vom 07.03.2016 mit einem Verlust von 1.134.000,60 € wurde bis zum Prüfungszeitpunkt nicht vom Aufsichtsrat geprüft und auch nicht in einer Mitgliederversammlung festgestellt.
Verstoss gegen das Genossenschaftsgesetz.
Das Eigenkapital der Genossenschaft ist zu mehr als 50 o/o durch aufgelaufene Verluste verbraucht. Es ist darauf hinzuweisen, dass das Eigenkapital im Wesentlichen aus Geschäftsguthaben von investierenden Mitgliedern besteht.
Unser Geld ist weg hat man damals schon festgestellt. Auf der Mitgliederversammlung hat man diesen Punkt nicht erwähnt. Warum wohl?
Die Zahlungsfähigkeit war im Berichtsjahr und bis zum Prüfungszeitpunkt gegeben; sie ist jedoch von der zukünftigen Entwicklung der Geschäftsguthaben abhängig.
Man sieht die Lage kritisch und legt die Hände in den Schoss!!! Komischer Prüfverband!
Der Verlust ist durch hohe Verwaltungsaufwendungen, insbesondere für Beratungshonorare, Provisionszahlungen und Unternehmenswerbung geprägt.
Die Provisionen und Beratungshonorare sind zu 90% an Marco Terraciano und seine Best Finance geflossen! Warum hat man hier nicht das Schnellballsystem erkannt? Ist die Unternehmenswerbung in diesem Umfang überhaupt mit dem Genossenschaftsgedanken vereinbar? Liegt hier nicht Untreue gegenüber die Genossenschaftsmitgliedern vor?
Entgegen § 43 GenG und § 31 der Satzung wurden zu den bisher abgehaltenen Mitgliederversammlungen die investierenden Mitglieder nicht eingeladen. Die Beschlüsse wurden ausschließlich von den ordentlichen Mitgliedern gefasst. Die gefassten Beschlüsse sind zumindest anfechtbar.
Die Mitgliederversammlung ist das wichtigste Organ in der Genossenschaft dem Prüfverband fällt erst nach 3 Jahren auf das die Mitgliederversammlungen nicht korrekt waren. Also bitte, wir reden hier von einem genossenschaftlichen Prüfverband. Also das Genossenschaftsgesetz und die Regeln im Genossenschaftsbereich sollte man kennen!
Die Geschäftsführungsorganisation entspricht nicht den Anforderungen an eine Genossenschaft.
Und warum hat man als genossenschaftlicher Prüfverband nichts unternommen?
Forderung nach dem 4 Augen Prinzip
Man hat gesehen das gewältig was schiefläuft, tut nix. 4 Augen Prinzip ist hier nach unserer Meinung schon lange nicht mehr ausreichend.
keine Planungsrechnung in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und Rentabiltiät!
Normalerweise ist das auch bei kleinen GmbH Vorraussetzung für Prüfung durch einen Wirtschaftspürfer, dies bestätigten uns mehrere Fachleute
Keine Durchführung der Mitgliederversammlung für 2014 und 2015 bis zum Prüfungszeitpunkt im August 2016
Warum hat man nicht schnellstens eine ausserordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Dies Möglichkeit hätte der Verband nach Genossenschaftsgesetz gehabt.
Plausibilität der Stundenabrechnung von Marco Terracciano wird angezweifelt. Im Januar 2014 1573 Stunden abgerechnet. Das entspricht einem Durchschnitt von 79 Stunden pro Arbeitstag bei 20 Arbeitstagen.
Dies führte zur Begründung von dem Arrestantrag vom 17.08.2017 und deswegen sitzt mittlereile Herr Terracciano unter anderer in U-Haft. Der Strafantrag lautet auf Betrug. Hätte man hier nicht sofort Strafantrag stellen müssen? Haben sich die Prüfer des vbw nicht selber strafbar gemacht, weil sie keine Strafanzeige gestellt haben?
Pflichtverletzungen von Vorstand und Aufsichtsrat.
Wurde bei der Prüfung des Jahresabschluss von 2012 schon moniert. 4 Jahre vergingen und noch immer hat der Verband nicht dafür gesorgt, das es behoben ist. Wir stehen jetzt vor Zinsrückforderung des Insolvenzverwalters, wegen dieser Schlampigkeit des vbw
Kann heute ebenfalls zur Forderung des Insolvenzverwalters führen. Wurde bei der Prüfung des Jahresabschluss von 2012 schon moniert. 4 Jahre vergingen und noch immer hat der Verband nicht dafür gesorgt, das es behoben ist.