Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/ha-hd
Timestamp: 2018-04-21 17:37:48
Document Index: 98046013

Matched Legal Cases: ['§ 249', '§ 10', 'BGH', '§ 10', '§ 836', '§ 836', '§ 191', '§ 129', '§ 191', '§ 238', '§ 376', '§ 35']

Ergebisse: 1 - 200 von 331
Einheitliches Gesetz über den internationalen Kauf beweglicher Sachen (EKG).... mehr >
1. Lehrsatz von Haavelmo-Schneider, der einen Wert des Staatsausgabenmultiplikators von Eins im Multiplikatormodell nachweist, wenn die Erhöhung der Staatsausgaben durch einen Anstieg des Steuersatzes und der Steuereinnahmen finanziert wird. In diesem Fall bleiben der Budgetsaldo des Staates, das... mehr >
Gottfried, 1900–1995, österreichischer Nationalökonom, der von 1936–1971 in Harvard lehrte und bis ins hohe Alter als Resident Scholar am American Enterprise Institute in Washington tätig war. Haberler hat zwei Werke verfasst, die beide in den 1930er-Jahren erschienen sind und sein hohes... mehr >
Gewohnheitsbildung, die in der Arbeitspsychologie bei maximal gelernten Arbeitsvollzügen im Sinn eines automatisierten Handelns relevant wird und in der Marktpsychologie als vereinfachte Entscheidung interpretiert wird. Ausgelöst wird habitualisiertes Verhalten meist durch spezifische Reize, deren... mehr >
Abk. für Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt, Europäisches Markenamt. ... mehr >
Freiheitsentzug aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung. Vgl. auch Untersuchungshaft, Erzwingungshaft, Freiheitsstrafe. ... mehr >
früher verwendeter Begriff des Kreditwesengesetzes (KWG). Vgl. auch Eigenkapital.... mehr >
zwingen zur Bildung von Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (§ 249 I HGB) aus am Bilanzstichtag bereits eingetretenen, die Haftpflicht begründenden Ereignissen, selbst wenn noch keine Ansprüche geltend gemacht worden sind oder wenn sie dem Verpflichteten erst später, jedoch bis zum Tag der Bilanzaufstellung bekannt geworden sind. ... mehr >
Zuschlag bei der Berechnung des haftenden Eigenkapitals der Kreditinstitute in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft (eG) gemäß § 10 IIb Satz 1 Nr. 8 KWG a.F. Es handelt sich um einen Zuschlag zu den Geschäftsguthaben und Rücklagen, welcher der Haftsummenverpflichtung der Mitglieder... mehr >
Nach ständiger Rechtsprechung des BGH ist ein Kreditinstitut bei Übernahme von Vertriebsfunktionen zu einer umfassenden Information des Anlegers verpflichtet. Es muss den Investor über alle Tatsachen und Umstände aufklären, die für seine Anlageentscheidung wesentlich Bedeutung haben oder haben... mehr >
Die Zeichner von Immobilienanlagen können dem finanzierenden Kreditinstitut i.Allg. nur dann Einwendungen entgegenhalten oder Schadensersatzansprüche geltend machen, wenn sich das Kreditinstitut nicht auf seine Rolle als Kreditgeber beschränkt, sondern sich darüber hinaus am finanzierten... mehr >
§ 10 WEG; jeder Wohnungseigentümer hat den Gläubigern der Wohnungseigentümergemeinschaft nach dem Verhältnis seines Miteigentumsanteils für Verbindlichkeiten einzustehen, die während seiner Zugehörigkeit zur Gemeinschaft entstanden oder während dieses Zeitraumes fällig geworden sind.... mehr >
Besitzt jemand auf einem fremden Grundstück in Ausübung eines Rechts ein Gebäude oder ein anderes Werk, so trifft ihn anstelle des Besitzers des Grundstücks die im § 836 BGB bestimmte Verantwortlichkeit.... mehr >
§ 836 BGB; (1) Wird durch den Einsturz eines Gebäudes oder eines anderen mit einem Grundstück verbundenen Werkes oder durch die Ablösung von Teilen des Gebäudes oder des Werkes ein Mensch getötet, der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist der... mehr >
Verwaltungsakt, in dem ein Geldbetrag als Haftungsschuld für die Erfüllung einer fremden Steuerschuld gegenüber dem Haftungsschuldner festgesetzt wird (§ 191 I AO). Der Haftungsbescheid ist ein Ermessensverwaltungsakt. Gegen den Haftungsbescheid ist der Einspruch gegeben. Korrekturvorschriften sind die §§ 129 - 131 AO.... mehr >
Unscharfer juristischer Sammelbegriff für das Recht der Haftung und allem, was damit rechtlich zusammenhängen kann. Schwerpunktmäßig bewegt er sich im Zivilrecht, aber auch im Öffentlichen Recht kann er angesiedelt werden. Allgemein ist "Haftung" das Einstehen mit der gesamten Vermögensmasse... mehr >
Gefährdungshaftung, Verschuldenshaftung. ... mehr >
haftet neben dem Steuerschuldner persönlich mit eigenem Vermögen für eine Steuer (§ 191 I AO). Vgl. auch Haftung.... mehr >
verschiedene Formen von Verpflichtungen mit subsidiärem Charakter, die noch nicht als Verbindlichkeiten bzw. Rückstellungen ausgewiesen werden dürfen. 1. Zur Systematik: (1) Haftung eigener vertraglicher Verpflichtungen wie z.B. Gewährleistungen aus Lieferung und Leistung; (2) Einstehen für... mehr >
Versicherung gegen Schäden aus Hagelschlägen (Hagel). Die Hagelversicherung im klassischen Sinn ist die Versicherung von Bodenerzeugnissen der Landwirtschaft, des Gartenbaus und des Weinbaus gegen Hagelschäden. Hagelschäden sind auch in der verbundenen Hausratversicherung, verbundenen... mehr >
Art der Datenübertragung, bei der abwechselnd Daten in beide Richtungen über das Medium übertragen werden können. Gegensatz: (Voll-)Duplex. ... mehr >
Das Halbeinkünfteverfahren war ein köperschaftsteuerliches Abrechnungsverfahren, das in Deutschland von 2001 bis 2008 Anwendung fand, um eine im Vergleich zu Personengesellschaften höheren Gesamtbelastung der Kapitalgesellschaften durch Körper- und Einkommensteuer zu vermeiden. Die... mehr >
im Software Engineering eine Methode der Spezifikation, bei der die Aufgaben eines Softwaresystems oder eines Moduls teils verbal, teilweise formalisiert, definiert werden. ... mehr >
Demigrossist.... mehr >
ein spezielles Körperschaftsteuersystem, in dem die wirtschaftliche Doppelbelastung pauschal dadurch auf eine einfache reduziert wird, dass sowohl der Körperschaftsteuersatz etwa in halber Höhe des Einkommensteuerspitzensatzes festgesetzt wird als auch der Einkommensteuersatz für die Dividende... mehr >
Selbstauswahl.... mehr >
1. Steuern: in der verfassungsrechtlichen Diskussion aufgrund eines obiter dictum des Verfassungsgerichts lange Zeit erwogener Grundsatz, wonach die Aufteilung des Einkommens zwischen dem Staat und dem Steuerpflichtigen „in der Nähe” einer hälftigen Teilung bleiben sollte, der Steueranspruch... mehr >
inoffizieller Begriff aus dem Bereich der Umsatzsteuer; zusammenfassende, schlagwortartige Bezeichnung für eine Gruppe von Personen, die der Erwerbsteuer nur unterliegen, wenn ihre Erwerbe aus anderen Mitgliedsstaaten der EU im Jahr eine Bagatellgrenze (Erwerbsschwelle) überschreiten. Es handelt... mehr >
Zeichen, mit denen Zollboote in den Gewässern und Watten zwischen der Hoheitsgrenze bzw. der Zollgrenze an der Küste, den vom Zollgebiet ausgeschlossenen Küstengewässern, dem grenznahen Raum und den der Grenzaufsicht unterworfenen Gebieten verlangen, dass Schiffsführer halten oder das Borden ermöglichen.... mehr >
Funktion zur Lösung intertemporaler Optimierungsprobleme unter Nebenbedingungen, die man als intertemporales Gegenstück zur Lagrange-Funktion auffassen kann. Vgl. auch Kontrolltheorie.... mehr >
Teil der amtlichen Statistik auf Grundlage des Gesetzes zur Neuordnung der Statistik im Handel und Gastgewerbe vom 10.12.2001 (BGBl. I Nr. 66, S. 3438 ff.) in seiner jeweils gültigen Fassung. Die Handels- und Gastgewerbestatistik ist eine Stichprobenerhebung bei den Unternehmen, die... mehr >
umfassende Strukturerhebung im Handel und Gastgewerbe, zuletzt durchgeführt 1993. ... mehr >
Recht (Handels- und Gesellschaftsrecht) Sachgebietsinformation
Prozentualer Abschlag vom Bruttoverkaufspreis des Handels zum Wareneinstandspreis... mehr >
Spezialbanken zur Finanzierung des Handels, v.a. des Außenhandels. In der Bundesrepublik Deutschland von geringer, in Trennbanksystemen wie in Großbritannien (Merchant Banks) sowie den USA (Commercial Banks) von größerer Bedeutung.... mehr >
Handlungsbevollmächtigter. ... mehr >
Geschäftsbriefe.... mehr >
Begriff des HGB für Geschäftsbücher (§§ 238 f. HGB).... mehr >
vertiefende Qualifikation, die auf der betrieblichen Ausbildung zum Einzel- oder Großhandelskaufmann aufsetzt bzw. nach mehrjähriger einschlägiger Tätigkeit im Handel erworben werden kann. Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer.... mehr >
Handelskauf, der Fixgeschäft ist. Sonderrechte des Gläubigers nach § 376 HGB: a) Rücktrittsrecht aufgrund objektiver Säumnis schlechthin. b) Bei Schuldnerverzug Recht auf Schadensersatz wegen Nichterfüllung ohne Nachfristsetzung; bei der Schadensberechnung kann der Gläubiger, wenn die Ware... mehr >
zusammenfassende Bezeichnung für alle Seeschiffe einer nationalen Flagge, die in das Seeschiffsregister des betreffenden Staates eingetragen sind. Nur rechtlicher Begriff, der über wirtschaftliche Zusammenhänge nichts aussagt. Z.B. sind die Handelsflotten von Panama, Honduras und Liberia... mehr >
Handelswissenschaft. ... mehr >
Teilbereich der Wirtschaftsgeografie, der sich mit den räumlichen Grundlagen und Auswirkungen des Handels (Außenhandel, Binnenhandel, Binnengroßhandel) und seiner regional differenzierten Betriebsformen beschäftigt. Im Zusammenspiel mit der Verkehrsgeografie ist die Untersuchung raumwirksamer... mehr >
Handelsrecht. ... mehr >
tarifäre Handelshemmnisse, nicht-tarifäre Handelshemmnisse.... mehr >
Begriff der Außenhandelstheorie; Ort aller Kombinationen von Import- und Exportgütern, die einem Land den gleichen Nutzen stiften.... mehr >
im Handelsverkehr v.a. zwischen Käufer und Verkäufer eingebürgerte kurze Formeln (Klauseln), die dem Vertrag einen bestimmten Inhalt geben. Die Handelsklauseln gelten allg. für alle Kaufleute und haben eine große Bedeutung. Sie werden sowohl im nationalen als auch im internationalen Handel sehr... mehr >
Interessenvertretungen des Handels... mehr >
Marktforschung bei Handelsunternehmen. Diese geschieht v.a. durch Händlerbefragungen oder durch Handelspanels. Ziel ist v.a. die Feststellung der Distribution, ihrer Arten und Einflussgrößen, als wichtige Voraussetzung für den Markterfolg eines Produkts.... mehr >
geschäftliche Bezeichnungen. ... mehr >
sind von Bedeutung im Handelsverkehr. In den Einheitlichen Richtlinien für Inkassi (ERI; anwendbar seit 1.1.1979; Publikation Nr. 322 der Internationalen Handelskammer Paris) sind Handelspapiere definiert als Rechnungen, Verladedokumente, Dispositions- oder andere ähnliche Dokumente sowie weitere... mehr >
1. Verpflichtung zur Handelsregistereintragung: (1) Firmen, teilweise Voraussetzung für die Erlangung der Eigenschaft als Kaufmann (Kannkaufmann); (2) zahlreiche andere Tatsachen des kaufmännischen Betriebs, z.B. Erteilung der Prokura, Errichtung einer Zweigniederlassung, Erlöschen der Firma. ... mehr >
Handelsrichter sind ehrenamtliche Richter (Laienrichter), die als Beisitzer der Kammer für Handelssachen fungieren. Sie werden auf gutachtlichen Vorschlag der Industrie- und Handelskammer auf jeweils fünf Jahre ernannt. Voraussetzung: dt. Staatsangehörigkeit, Vollendung des 30. Lebensjahres und... mehr >
Im Sinn des Gerichtsverfassungsgesetzes sind Handelssachen u.a. Ansprüche gegen Kaufleute aus beiderseitigen Handelsgeschäften, aus einem Wechsel, aufgrund des Scheckgesetzes, aus Firmen-, Marken- und Wettbewerbsrecht und gesellschaftsrechtlichen Rechtsverhältnissen und aus der... mehr >
Im Sinn des HGB alle kaufmännisch Tätigen, unabhängig davon, ob sie Unternehmer, Prokuristen, Handelsvertreter, Handlungsgehilfen etc. sind. Organe des Handelsstands: Industrie- und Handelskammern (IHK).... mehr >
Teil der amtlchen Statistik, der sich mit dem Handel beschäftigt... mehr >
BWL (Handelsbetriebslehre) , VWL (Amtliche Statistik)
Außenhandelstheorie.... mehr >
Repräsentativstatistik im Rahmen der Handelsstatistik, die seit Beginn der 1990er-Jahre ausgesetzt ist. ... mehr >
Außenhandelsvolumen.... mehr >
endogene Handelsvorteile, exogene Handelsvorteile.... mehr >
Bestandteil der Insider-Regeln (s. hierzu Insider-Richtlinie). Mit dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) wurden an die Stelle der freiwilligen Händler- und Berater-Regeln gesetzliche Verhaltensregeln für Wertpapierdienstleistungsunternehmen gesetzt. Damit sollen v.a. die Kundeninteressen gewahrt... mehr >
Dealer-Listed Promotion; Förderung einer an Konsumenten gerichteten Werbebotschaft, in der über ein Produkt oder ein Sonderangebot berichtet wird. Gleichzeitig werden Namen und ggf. Adressen der Einzelhändler, die das Produkt führen oder sich an der Aktion beteiligen, angegeben. ... mehr >
Handelsmarke.... mehr >
Merchandise Allowance; vertraglich festgelegte Vergütung für die Händler, die sich innerhalb eines bestimmten Zeitraumes für das Produkt eines Herstellers über das normale Maß hinaus engagiert haben. Arten: a) Der Werbenachlass (Advertising Allowance) wird für die bes. Herausstellung des... mehr >
Interaktionen zwischen Handlungsträgern bzw. organisatorischen Einheiten, z.B. in Form von Kommunikationsbeziehungen oder dem betrieblichen Materialfluss.... mehr >
Fähigkeit, rechtswirksam zu handeln. Die Handlungsfähigkeit gliedert sich in Geschäftsfähigkeit und Deliktsfähigkeit. Anders: Rechtsfähigkeit. ... mehr >
Ausbildungsabschlussprüfung. ... mehr >
Regulierung des Arbeitsprozesses (u.a. im Rahmen der Mensch-Maschine-Interaktion) in Abhängigkeit von der Erfahrung und der Komplexität der Aufgabe auf der intellektuellen, perzeptiv-begrifflichen und/oder sensomotorischen Ebene. Im Gedächtnis der Mitarbeiter sind operative Abbildsysteme... mehr >
definiert den Möglichkeitenraum, innerhalb dessen eine Person unter gegebenen persönlichen und strukturellen Rahmenbedingungen handeln bzw. gestalten kann. Im beruflichen Kontext der Grad an Autonomie und Entscheidungsfreiheit, um etwa Ziele, Aufgabeninhalte, Tätigkeiten oder auch Arbeitszeiten... mehr >
Funktionsträger; gedachte (abstrakte) Person, die durch Handlungen in organisatorischen Einheiten an der Erfüllung der Unternehmungsaufgabe beteiligt ist. Vgl. auch Organisationsmitglieder, Verantwortungsträger. ... mehr >
Unkosten. ... mehr >
Klarschriftleser. ... mehr >
BWL (Handwerk) , BWL (Grundlagen der Handwerkswesen) Sachgebietsinformation
Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass die Barzahlung einer Rechnung für Handwerkerleistungen die Steuerermäßigung nach § 35a II S.2 EStG ausschließt. (BFH, Urteil v. 20.11.2008 – VI R 14/08). In der Begründung heißt es, dass die in der Vorschrift geforderte bankmäßige Dokumentation... mehr >
Begriff der Handwerksstatistik zur Kennzeichnung der Zahl der Handwerksbetriebe oder auch der im Handwerk Beschäftigten je 1.000 Einwohner. ... mehr >
Die in einem Kammerbezirk selbstständigen Handwerksunternehmen sind nach dem Gesetz zur Ordnung des Handwerks (HwO) verpflichtet sich in die Handwerksrolle, in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerke bzw. in das Verzeichnis der handwerksähnlichen Gewerbe eintragen zu lassen. Zuständig für... mehr >
Alvin Harvey, 1887–1975, amerik. Nationalökonom, der von 1937 bis 1962 in Harvard lehrte. Hansen tat mehr als jeder andere Ökonom, um Keynes in Amerika bekannt zu machen. Im akademischen Unterricht machte er häufigen Gebrauch vom IS-LM-Diagramm (makroökonomische Totalmodelle geschlossener... mehr >
Festplatte.... mehr >
Form des persönlichen Verkaufs mit dem Ziel, potenzielle Kunden rasch zum Kauf zu bewegen, ohne weiter auf die Interessen des Kunden einzugehen. Hard Selling kann langfristige Kundenbeziehung bzw. Kundenbindung gefährden. Mittlerweile gibt es auch das "neue" Hard Selling. Hierbei geht es um den Verkaufsabschluss und gleichzeitig den Aufbau einer langfristigen Kundenbeziehung.... mehr >
Ausdruck einer Bildschirmseite (Bildschirm). ... mehr >
Unternehmen, das vorrangig Hardware (Computer) produziert. Viele Hardwarehersteller treten daneben auch als Anbieter von Softwareprodukten (Software) auf dem Softwaremarkt auf. ... mehr >
in der Statistik spezieller Mittelwert. Das harmonische Mittel von n (als positiv vorauszusetzenden) Wertenx1,... , xn eines verhältnisskalierten Merkmals (Skala) istDer Kehrwert des harmonischen Mittels ist also gleich dem arithmetischen Mittel der Kehrwerte der Merkmalsbeträge.... mehr >
Arbeitsablaufschaubild; spezielles ablauforientiertes Organigramm; grafische Darstellung zweier oder mehrerer zueinander in Beziehung stehender Ablaufschritte (z.B. Fertigung und Fertigungskontrolle) und ihrer gegenseitigen Abstimmung.... mehr >
Todaro-Modell. ... mehr >
Roy Forbes, 1900–1978, engl. Nationalökonom, der von 1922 bis 1976 in Oxford lehrte. Harrod entwickelte ein Modell, das zeigte, unter welchen Bedingungen ein stetiges Wachstum möglich ist. Das Harrod-Modell wurde mit dem späteren, vereinfachten Modell von Domar zusammengefasst, daher auch... mehr >
1. Harrod-Modell: a) Annahmen: Harrod berücksichtigt in seinem Modell nur den Gütermarkt und modelliert eine geschlossene Volkswirtschaft ohne Staat. Dies hat zur Folge, dass sich die gesamtwirtschaftliche Nachfrage nur aus privatem Konsum und Investition zusammensetzt. Die Preise sind konstant.... mehr >