Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_16_WpUeG_Annahmefristen_Einberufung_der_Hauptversa-d140348,17.html
Timestamp: 2016-12-11 14:37:39
Document Index: 262881214

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 68', '§ 16', '§ 16', '§ 21', '§ 22', '§ 14', '§ 23', '§ 21', '§ 22', '§ 121', '§ 121', '§ 123', '§ 125', '§ 121', '§ 123', '§ 125', '§ 186', '§ 16', '§ 15', '§ 17']

§ 16 WpÜG, Annahmefristen; Einberufung der Hauptversammlung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 16 WpÜG, Annahmefristen; Einberufung der Hauptversammlung Suche
Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) Bundesrecht…§ 16 WpÜG, Annahmefristen; Einberufung der Hauptversammlung§ 17 WpÜG, Unzulässigkeit der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe von Angeboten§ 18 WpÜG, Bedingungen; Unzulässigkeit des Vorbehalts des Rücktritts und des Wid...§ 19 WpÜG, Zuteilung bei einem Teilangebot§ 20 WpÜG, Handelsbestand§ 21 WpÜG, Änderung des Angebots§ 22 WpÜG, Konkurrierende Angebote§ 23 WpÜG, Veröffentlichungspflichten des Bieters nach Abgabe des Angebots§ 24 WpÜG, Grenzüberschreitende Angebote§ 25 WpÜG, Beschluss der Gesellschafterversammlung des Bieters§ 26 WpÜG, Sperrfrist§ 27 WpÜG, Stellungnahme des Vorstands und Aufsichtsrats der Zielgesellschaft§ 28 WpÜG, Werbung§ 29 WpÜG, Begriffsbestimmungen§ 30 WpÜG, Zurechnung von Stimmrechten; Verordnungsermächtigung§ 31 WpÜG, Gegenleistung§ 32 WpÜG, Unzulässigkeit von Teilangeboten§ 33 WpÜG, Handlungen des Vorstands der Zielgesellschaft§ 33a WpÜG, Europäisches Verhinderungsverbot§ 33b WpÜG, Europäische Durchbrechungsregel§ 33c WpÜG, Vorbehalt der Gegenseitigkeit…§ 68 WpÜG, Übergangsregelungen
§ 16 WpÜG, Annahmefristen; Einberufung der Hauptversammlung
§ 16 WpÜGWertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG)BundesrechtAbschnitt 3 – Angebote zum Erwerb von WertpapierenTitel: Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WpÜGGliederungs-Nr.: 4110-7Normtyp: Gesetz(1) 1Die Frist für die Annahme des Angebots (Annahmefrist) darf nicht weniger als vier Wochen und unbeschadet der Vorschriften des § 21 Abs. 5 und § 22 Abs. 2 nicht mehr als zehn Wochen betragen. 2Die Annahmefrist beginnt mit der Veröffentlichung der Angebotsunterlage gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1.(2) 1Bei einem Übernahmeangebot können die Aktionäre der Zielgesellschaft, die das Angebot nicht angenommen haben, das Angebot innerhalb von zwei Wochen nach der in § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 genannten Veröffentlichung (weitere Annahmefrist) annehmen. 2Satz 1 gilt nicht, wenn der Bieter das Angebot von dem Erwerb eines Mindestanteils der Aktien abhängig gemacht hat und dieser Mindestanteil nach Ablauf der Annahmefrist nicht erreicht wurde.(3) 1Wird im Zusammenhang mit dem Angebot nach der Veröffentlichung der Angebotsunterlage eine Hauptversammlung der Zielgesellschaft einberufen, beträgt die Annahmefrist unbeschadet der Vorschriften des § 21 Abs. 5 und § 22 Abs. 2 zehn Wochen ab der Veröffentlichung der Angebotsunterlage. 2Der Vorstand der Zielgesellschaft hat die Einberufung der Hauptversammlung der Zielgesellschaft unverzüglich dem Bieter und der Bundesanstalt mitzuteilen. 3Der Bieter hat die Mitteilung nach Satz 2 unter Angabe des Ablaufs der Annahmefrist unverzüglich im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. 4Er hat der Bundesanstalt unverzüglich die Veröffentlichung mitzuteilen.(4) 1Die Hauptversammlung nach Absatz 3 ist mindestens 14 Tage vor der Versammlung einzuberufen. 2Der Tag der Einberufung ist nicht mitzurechnen. 3§ 121 Abs. 7 des Aktiengesetzes gilt entsprechend. 4Abweichend von § 121 Abs. 5 des Aktiengesetzes und etwaigen Bestimmungen der Satzung ist die Gesellschaft bei der Wahl des Versammlungsortes frei. 5Wird die Frist des § 123 Abs. 1 des Aktiengesetzes unterschritten, so müssen zwischen Anmeldung und Versammlung mindestens vier Tage liegen und sind Mitteilungen nach § 125 Abs. 1 Satz 1 des Aktiengesetzes unverzüglich zu machen; § 121 Abs. 7, § 123 Abs. 2 Satz 4 und § 125 Abs. 1 Satz 2 des Aktiengesetzes gelten entsprechend. 6Die Gesellschaft hat den Aktionären die Erteilung von Stimmrechtsvollmachten soweit nach Gesetz und Satzung möglich zu erleichtern. 7Mitteilungen an die Aktionäre, ein Bericht nach § 186 Abs. 4 Satz 2 des Aktiengesetzes und fristgerecht eingereichte Anträge von Aktionären sind allen Aktionären zugänglich und in Kurzfassung bekannt zu machen. 8Die Zusendung von Mitteilungen kann unterbleiben, wenn zur Überzeugung des Vorstands mit Zustimmung des Aufsichtsrats der rechtzeitige Eingang bei den Aktionären nicht wahrscheinlich ist.Zu § 16: Geändert durch V vom 29. 4. 2002 (BGBl I S. 1495), G vom 22. 9. 2005 (BGBl I S. 2802), 8. 7. 2006 (BGBl I S. 1426), 5. 1. 2007 (BGBl I S. 10), 30. 7. 2009 (BGBl I S. 2479) und 22. 12. 2011 (BGBl I S. 3044).
§ 15 WpÜG, Untersagung des Angebots§ 17 WpÜG, Unzulässigkeit der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe von Angeboten
09.12.2016 - 218 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Dr. Jan Finke aus MannheimKTG Agrar SE: Abwicklung schreitet voran und trotzdem drohen weiterhin hohe VerlusteDurch den Verkauf der Beteiligungen soll ein niedriger siebenstelliger Betrag erzielt worden sein. Die Forderungen der Anleger belaufen sich auf rund 340 Mio. Euro und zudem ist das Unternehmen mit… mehr