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Timestamp: 2019-11-15 23:41:32
Document Index: 305696624

Matched Legal Cases: ['Art. 44', 'Art. 116', '§ 2', '§ 28', '§ 28', '§ 10', '§ 11', 'Art. 54', 'Art. 24']

Beiblatt KWMBl 2010/4
Nummer 4* Ausgegeben in München am 2. März 2010 Jahrgang 2010
Aufnahme in die öffentlichen und privaten zwei-, drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen für das Schuljahr 2011/2012
Auswahlverfahren für die Einstellung als Beamter/Beamtin des mittleren nichttechnischen Dienstes (Einstellungsjahr 2011)
Zweite Staatsprüfung 2011 für das Lehramt an Sonderschulen nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Schulleiterkongress an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung „Führen unter aktuellen Herausforderungen“ am 15. Oktober 2010 in Dillingen
vom 2. Februar 2010 Az.: IV.7-5 P 8001.1.1-4.7392
Die Stelle der Leiterin/des Leiters des Sachgebiets 41 „Förderschulen“ an der Regierung von Mittelfranken wird zur Bewerbung für Beamte/Beamtinnen aus der Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Förderschulen ausgeschrieben. Hierfür steht eine Planstelle für Regierungsschuldirektorinnen/Regierungsschuldirektoren der Besoldungsgruppe A 15 zur Verfügung. Eine Beförderung in die Besoldungsgruppe A 16 (Ltd. Regierungsschuldirektor/in) ist grundsätzlich möglich.
- Überprüfung der Dienstlichen Beurteilungen
Es wird erwartet dass die Beamtin/der Beamte Wohnung am Dienstort selbst oder in angemessener Nähe nimmt.
vom 3. Februar 2010 Az.: VII.4-5 S 9201-4-7.3103
1.1 Die Aufnahme in die zwei-, drei- und vierstufige Wirtschaftsschule richtet sich nach Art. 44 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) und nach dem Dritten Teil der Schulordnung für die Wirtschaftsschulen in Bayern (WSO) n. F. .
1.2 Die Anmeldung von Hauptschülerinnen und Hauptschülern zur Aufnahme in die Eingangsstufe der drei- und vierstufigen Wirtschaftsschule findet in der Zeit vom 4. April bis 15. April 2011 statt.
Die Anmeldefrist für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 10 der zweistufigen Wirtschaftsschule endet am 5. August 2011.
Die Anmeldungen zur Aufnahme in die Wirtschaftsschule in allen anderen Fällen werden von den Wirtschaftsschulen bis 5. August 2011 entgegengenommen.
1.4.2 für die drei- und vierstufige Wirtschaftsschule das Original des Zwischenzeugnisses der Hauptschule oder – falls die Aufnahme nicht im Anschluss an den Besuch der Hauptschule erfolgt – die Originale der Zeugnisse der früher besuchten Schulen bzw.
1.4.3 für die zweistufige Wirtschaftsschule das Original des Zeugnisses über den qualifizierenden Hauptschulabschluss oder – falls die Aufnahme nicht im Anschluss an den Besuch der Hauptschule erfolgt – die Originale der Zeugnisse der früher besuchten Schulen. Die Anmeldung kann auch mit dem Zwischenzeugnis der Jahrgangsstufe 9 der Hauptschule, der Realschule oder des Gymnasiums erfolgen.
2.1.1 am 2., 3. und 4. Mai 2011 für Schülerinnen und Schüler der Hauptschule;
2.1.2 am 7., 8. und 9. September 2011 für die übrigen Schülerinnen und Schüler und in begründeten Ausnahmefällen auch für Schülerinnen und Schüler der Hauptschule.
3.2 Die Formblätter 1 und 2 zur Ermittlung des Gesamtbedarfs an Lehrerwochenstunden an Wirtschaftsschulen sind mit den endgültigen Schüler- und Klassenzahlen von den staatlichen und nichtstaatlichen Wirtschaftsschulen bis spätestens 23. September 2011 in zweifacher Fertigung an die Regierungen zu senden.
StAnz 2010 Nr. 6
als Beamter/Beamtin des mittleren
(Einstellungsjahr 2011)
vom 4. Februar 2010 Az.: II.7-5 P 1132.1-1.10 172
Die Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses hat mit Bekanntmachung vom 25. Januar 2010 (veröffentlicht im Bayer. Staatsanzeiger Nr. 5) die Durchführung des Auswahlverfahrens für die Einstellung in Laufbahnen des mittleren nichttechnischen Dienstes im Jahr 2011 ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Auswahlverfahrens ist eine Prüfung abzulegen, die voraussichtlich am 12. Juli 2010 stattfinden wird.
1. Deutsche im Sinne des Art. 116 des Grundgesetzes sind oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen oder diese bis zum Einstellungstermin erwerben und
2. mindestens den qualifizierenden Abschluss einer Hauptschule oder einen vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus als gleichwertig anerkannten Bildungsstand besitzen bzw. bis spätestens zum Einstellungstermin voraussichtlich erwerben.
Bewerber/innen, die an einer Einstellung als Beamter/Beamtin des mittleren nichttechnischen Dienstes bei den staatlichen und nichtstaatlichen Verwaltungen interessiert sind, können bis zum 7. Mai 2010 bei der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses die Zulassung zum Auswahlverfahren beantragen. Dies ist einfach und papierlos über den Online-Antrag auf der Internetseite
möglich. Dort sind zudem alle Einzelheiten über den Ablauf des Auswahlverfahrens und die Ausbildungsmöglichkeiten im mittleren nichttechnischen Dienst abrufbar.
Das Ergebnis der Auswahlprüfung wird mit den Schulnoten der Fächer Deutsch und Mathematik oder Rechnungswesen zu einer Gesamtnote verrechnet. Für die Bestätigung der Noten erhalten die Prüfungsteilnehmer/innen am Prüfungstag ein Formblatt, anhand dessen die Schulen die einzubeziehenden Noten über eine spezielle Eingabemaske auf der Internetseite des Landespersonalausschusses übermitteln können.
Insbesondere für Schülerinnen und Schüler mit Schwerbehinderung bestehen im öffentlichen Dienst gute Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten. Die Schulen werden deshalb aufgefordert, gezielt auch schwerbehinderte Schüler/innen auf das Auswahlverfahren hinzuweisen.
Die Auswahlprüfung für die Einstellung in Laufbahnen des gehobenen nichttechnischen Dienstes wird voraussichtlich am 11. Oktober 2010 stattfinden. Zu Beginn des Anmeldezeitraums im April 2010 wird hierzu eine gesonderte Bekanntmachung veröffentlicht.
vom 5. Februar 2010 Az.: IV.7-5 P 8001.1.1-4.7391
Die Stelle einer Referentin / eines Referenten (Regierungsschuldirektorin / Regierungsschuldirektor der BesGr. A 15) für das Sachgebiet 41 „Förderschulen“ an der Regierung von Niederbayern wird zur Bewerbung für Lehrerinnen und Lehrer mit der Ausbildung für das Lehramt für Sonderpädagogik ausgeschrieben. Es sollen sich vor allem Beamtinnen/Beamte bewerben, die die Voraussetzungen für die Zulassung zur Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Förderschulen nach § 2 der Verordnung vom 11. Mai 1983 (GVBl S. 385), geändert durch Verordnung vom 30. April 2003 (GVBl S. 349) – mindestens siebenjährige Erfahrung im Förderschuldienst, davon mindestens drei Jahre in einem Amt der Besoldungsgruppe A 14 oder höher – erfüllen.
- Fachfragen zu Deutsch als Zweitsprache an Förderschulen
- Organisation und Weiterentwicklung der Stütz- und Förderklassen in öffentlichen und privaten Sonderpädagogischen Förderzentren
- Fachfragen zu Förderung und Unterricht langfristig erkrankter Schülerinnen und Schüler aller Schularten
- Organisation, Weiterentwicklung sowie Dienst- und Fachaufsicht der Schule für Kranke
- Dienst- und Fachaufsicht über Sonderpädagogische Förderzentren in den Landkreisen Dingolfing-Landau, Kelheim, Landshut und in der Stadt Landshut
- Ausbildung der Studienreferendarinnen und Studienreferendare
- Dienstliche Beurteilung der Seminarleiterinnen und Seminarleiter
- Zusatzausbildung zur / zum Heilpädagogischen Förderlehrerin / Förderlehrer
- Fortbildungsreferentin / Fortbildungsreferent
- Erfahrung in der Schulleitung oder in der Schulaufsicht
- Erfahrungen im Umgang mit kommunalen Behörden
Zweite Staatsprüfung 2011 für das Lehramt
vom 5. Februar 2010 Az.: IV.7-5 S 8154-4.144 122
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus führt die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen 2011 für diejenigen Studienreferendare durch, die im September 2009 in den Vorbereitungsdienst eingetreten sind. Die Prüfung wird nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an öffentlichen Schulen (Lehramtsprüfungsordnung II – LPO II) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Oktober 2004 (GVBl S. 428, BayRS 2038-3-4-8-11-UK) durchgeführt.
- die Prüfungslehrproben in der Zeit vom 1. Februar bis 20. Mai 2011
- das Kolloquium in der Zeit vom 4. bis 15. April 2011
- die mündlichen Prüfungen in der Zeit vom 9. bis 20. Mai 2011
5. Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2009 begonnen haben und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes bis spätestens 15. Januar 2011 ablegen, können, soweit sie die Lehrbefähigung im Erweiterungsfach anstreben, die Zweite Staatsprüfung auch im Erweiterungsfach ablegen (§ 28 Abs. 1 LPO II). Die Zweite Staatsprüfung im Erweiterungsfach ist zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen zu den unter Nummer 3 Spiegelstriche 1 (Prüfungslehrproben) und 3 (mündliche Prüfungen) genannten Terminen abzulegen (§ 28 Abs. 2 LPO II).
6. An der Zweiten Staatsprüfung 2011 nehmen auch die Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2010 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2011 können auf Antrag auch Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2010 abgelegt und bestanden haben, diese jedoch zum Zweck der Notenverbesserung nach § 11 LPO II wiederholen wollen.
- falls die schriftliche Hausarbeit neu gefertigt wird: bis zum 1. Juli 2010
an den bayerischen Realschulen im Jahre 2011
vom 5. Februar 2010 Az.: V.2-5 S 6500-5.331
1. Die Abschlussprüfung 2011 wird nach Art. 54 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) sowie den Bestimmungen der Schulordnung für die Realschulen in Bayern (RSO) durchgeführt.
2. Zeitplan für den schriftlichen Teil der Abschlussprüfung 2011
Prüfungsgegen-stand
innerhalb des zeitlichen Rahmens: 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Prüfungsdauer 135 Minuten innerhalb des zeitlichen Rahmens: 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr inkl. Pause
Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen und Physik
Profilfach der Wahlpflichtfächergruppe IIIa/IIIb
Prüfungsdauer in Ku, We, HuE: 90 Minuten
8.30 Uhr bis 10.30 Uhr und
3. Andere Bewerber reichen den Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung bis spätestens 1. Februar 2011 beim Leiter der vom Ministerialbeauftragten hierfür bestimmten öffentlichen Realschule ein.
4. Die Schulleiter bestätigen dem Staatsministerium bis 1. März 2011, wie viele Prüfungstexte für die einzelnen Prüfungsarbeiten benötigt werden. Ein Versandvorschlag wird den Schulen rechtzeitig zugeleitet.
Besetzung von Stellen eines Mitarbeiters / einer
Mitarbeiterin in der Leitung eines Gymnasiums
vom 5. Februar 2010 Az.: VI-5 P 5001.1-6.1242
An folgenden Gymnasien ist zum August 2010 die Stelle eines Mitarbeiters / einer Mitarbeiterin in der Leitung eines Gymnasiums (Funktionsnummer 1110) zu besetzen:
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Humanistisches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (ca. 1135 Schülerinnen und Schüler).
2. Gymnasium Bad Königshofen i. Gr. (Zweitausschreibung)
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (ca. 680 Schülerinnen und Schüler).
3. Kaiser-Heinrich-Gymnasium Bamberg
Die Schule ist ein Humanistisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 775 Schülerinnen und Schüler). Die Schule hat ein Ganztagsangebot (auch mit naturwissenschaftlich-technologischer Ausbildungsrichtung).
4. Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burg-lengenfeld
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 985 Schülerinnen und Schüler).
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 842 Schülerinnen und Schüler).
6. Ignaz-Taschner-Gymnasium Dachau
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1240 Schülerinnen und Schüler).
7. Josef-Effner-Gymnasium Dachau
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1523 Schülerinnen und Schüler).
8. Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1227 Schülerinnen und Schüler).
9. Anne-Frank-Gymnasium Erding
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1140 Schülerinnen und Schüler).
10. Josef-Hofmiller-Gymnasium Freising
11. Gymnasium Füssen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 614 Schülerinnen und Schüler).
Die Schule ist ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 619 Schülerinnen und Schüler). Die Schule hat ein Ganztagsangebot.
13. Dossenberger-Gymnasium Günzburg
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (ca. 1158 Schülerinnen und Schüler)
14. Simon-Marius-Gymnasium Gunzenhausen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1001 Schülerinnen und Schüler).
15. Frobenius-Gymnasium Hammelburg
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (ca. 700 Schülerinnen und Schüler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 815 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Schülerheim und hat ein Ganztagsangebot.
17. Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1342 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
18. Burkhart-Gymnasium Mallersdorf-Pfaffenberg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 935 Schülerinnen und Schüler).
19. Gymnasium Markt Indersdorf
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (ca. 1222 Schülerinnen und Schüler).
20. Michaeli-Gymnasium München
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (ca. 1266 Schülerinnen und Schüler).
21. Theresien-Gymnasium München
Die Schule ist ein Humanistisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 652 Schülerinnen und Schüler).
22. Descartes-Gymnasium Neuburg a. d. Donau
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (ca. 1378 Schülerinnen und Schüler).
23. Justus-von-Liebig-Gymnasium Neusäß
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1254 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
24. Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 944 Schülerinnen und Schüler).
25. Dürer-Gymnasium Nürnberg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 904 Schülerinnen und Schüler).
26. Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen a. d. Ilm
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (ca. 1509 Schülerinnen und Schüler).
27. Feodor-Lynen-Gymnasium Planegg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 972 Schülerinnen und Schüler).
28. Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 968 Schülerinnen und Schüler).
29. Gymnasium Puchheim
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (ca. 1143 Schülerinnen und Schüler).
30. Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1470 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
31. Olympia-Morata-Gymnasium Schweinfurt
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (ca. 721 Schülerinnen und Schüler).
32. Gymnasium Tegernsee
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (ca. 947 Schülerinnen und Schüler).
33. Humboldt-Gymnasium Vaterstetten
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1639 Schülerinnen und Schüler).
34. Röntgen-Gymnasium Würzburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1028 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
vom 5. Februar 2010 Az.: IV.3-5 P 7160.1-4.5532
Das Erzbischöfliche Ordinariat München veranstaltet im Jahr 2010 in Zusammenarbeit mit der Regierung von Oberbayern für Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Förderschulen wieder religionspädagogische Fortbildungslehrgänge zu Themen aus dem Bereich christlicher Erziehung und Lebenskultur.
- Donnerstag, 11. März bis Samstag, 13. März 2010
Thema: Wider die Gefahr des Burn-Out – in Verbindung mit den eigenen Kraftquellen leben
Hauptreferent: Tilman Gerstner, ev. Pfarrer, system. Therapeut und Supervisor, Trainer für Zeitmanagement
Ort: Haus Petersberg bei Erdweg/Dachau
- Donnerstag, 10. Juni bis Samstag, 12. Juni 2010
Thema: Über die Sinne zum Sinn – ganzheitlich leben
Hauptreferent: Prof. Dr. theol. Ingrid Riedel, Dozentin und Lehranalytikerin am C.G Jung-Institut in Zürich und Stuttgart, Psychotherapeutin in eigener Praxis
Die Lehrgänge werden begleitet durch Herrn Pfarrer Dr. Hans-Jörg Steichele, geistlicher Mentor für Religionslehrkräfte, Frau Irmengard Heindlmeier-Bauer, Dipl.-Theol., Religionslehrerin i.K., Leiterin der Lernwerkstatt am Institut für Lehrerfortbildung Gars am Inn und Herrn Christian Lorenz, Fachberater für Kath. Religionslehre im Regierungsbezirk Oberbayern.
Die Teilnahme an den Lehrgängen ist freiwillig. Die Teilnehmer werden unter Fortzahlung der Dienstbezüge für die Dauer der Lehrgänge vom Unterricht befreit, sofern keine dienstlichen Gründe entgegenstehen. Die Erstattung der Auslagen richtet sich nach der VV-BayRKG Nr. 24 zu Art. 24 BayRKG (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen vom 10. Mai 2002 (FMBl S. 235, StAnz Nr. 21)). Das Erzbischöfliche Ordinariat München übernimmt die Kosten für Verpflegung und Unterkunft des Lehrgangsleiters und der Lehrgangsteilnehmer. Von den Teilnehmern wird ein Beitrag von voraussichtlich 40,-- € erbeten.
Zur Teilnahme an den Lehrgängen können sich katholische Lehrkräfte aus dem Regierungsbezirk Oberbayern melden, soweit sie an Grund-, Haupt- oder Förderschulen tätig sind, die im Gebiet der Erzdiözese München und Freising liegen.
„Führen unter aktuellen Herausforderungen“
am 15. Oktober 2010 in Dillingen
vom 10. Februar 2010 Az.: III.6-5 P 4110-6.8535
Die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen veranstaltet den Schulleiterkongress im Jahr 2010 zum Thema „Führen unter aktuellen Herausforderungen“.
Zeit: 15. Oktober 2010; 10.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Akademie für Lehrerfortbildung- und Personalführung, Kardinal-von-Waldburg-Straße 6 - 7, 89407 Dillingen a. d. Donau
Schularten: Realschulen, Gymnasien, Berufliche Schulen
Zielgruppen: Schulleiter(innen), stellvertretende Schulleiter(innen), Mitarbeiter(innen) in der Schulleitung
Der Lehrgang wird als Führungsfortbildung (Modul A bzw. C) im Rahmen des Gesamtkonzepts zur Qualifikation von Führungskräften anerkannt (vgl. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 19. Dezember 2006 (KWMBl I 2007 S. 7)).
Die Anmeldung erfolgt über FIBS (http://fortbildung.schule.bayern.de), die Veranstaltung ist dort ab Mai 2010 mit weiteren Informationen, u.a. auch zur Fahrtkostenerstattung, eingestellt.
Ansprechpartnerin an der Akademie:
Frau StDin Evelin Mederle, Tel.: 0 90 71/5 31 36,
Kurzbeschreibung der Veranstaltung :
Gerade die Schulleitungen müssen zahlreichen und tiefgreifenden Veränderungen in der bayerischen Schullandschaft in besonderer Weise gerecht werden. Zu nennen sind hier u.a. das geänderte Übertrittsverhalten, der Generationswechsel in den Lehrerkollegien, der verstärkte Anspruch auf individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, die Einrichtung und Koordination von Ganztagesangeboten sowie die erweiterte Eigenverantwortung der Schulen. Der Dillinger Schulleiterkongress will Führungskräften von Realschulen, Gymnasien und Beruflichen Schulen für die Bewältigung dieser verantwortungsvollen Aufgaben Denkanstöße und Unterstützung anbieten. Experten aus den Bereichen Schule, Wissenschaft und Wirtschaft werden während der Tagung entsprechende Themen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und in Arbeitsgruppen vertiefend behandeln.
Zweckverband Bayerische Landschulheime Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid
97353 Wiesentheid, Ufr.
Das Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid ist eine öffentliche kommunale Internatsschule mit einem Naturwissenschaftlich-Technologischen Gymnasium, Sprachlichen Gymnasium und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichem Gymnasium mit Sozialwissenschaftlichem Profil (ca. 970 Schüler und Schülerinnen). Im Internat (mit Internatsleiter) werden ca. 160 und im Tagesheim ca. 130 Schüler und Schülerinnen betreut.
Es wird erwartet, dass der ständige Stellvertreter/die ständige Stellvertreterin Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Bewerbungen sind an den Zweckverband Bayerische Landschulheime, Elisabethstraße 25, 80796 München (Postanschrift: Postfach 40 20 80, 80720 München), Telefon: 0 89-27 81 40-0, Fax: 0 89- 27 81 40-23, Homepage: www.zvbl.de, E-Mail:
info@zvbl.de, zu richten.
Zweckverband Bayerische Landschulheime Franken-Landschulheim Schloss Gaibach
eine Realschulrektorin/einen Realschulrektor (BesGr. A 15)
und ab August 2010
eine Realschulkonrektorin/einen Realschulkonrektor (BesGr. A 14).
Es wird erwartet, dass die Realschulrektorin/der Realschulrektor und die Realschulkonrektorin/der Realschulkonrektor Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nehmen.
Bewerbungen sind an den Zweckverband Bayerische Landschulheime, Elisabethstraße 25, 80796 München (Postanschrift: Postfach 40 20 80, 80720 München), Telefon: 0 89-27 81 40-0, Fax: 0 89-27 81 40-23, Homepage: www.zvbl.de E-Mail:
Termin zur Vorlage der Bewerbung beim Zweckverband: zwei Wochen nach Erscheinen im Amtsblatt.
Ausschreibungen von Stellen im Auslandschuldienst
1. Goethe-Schule in Buenos Aires, Argentinien
Schülerzahl: 1.165
Bes. Gr. A 15 / A 16 bzw. die entsprechenden Entgeltgruppen des TV-L, Tarifgebiet Ost
2. Deutsche Schule in Valdivia, Chile
Bes. Gr. A 14 / A 15 bzw. die entsprechenden Entgeltgruppen des TV-L, Tarifgebiet Ost
Die folgenden Stellen für Fachberaterinnen / Koordinatorinnen bzw. Fachberater / Koordinatoren sind zu besetzen:
1. Stelle für eine Fachberaterin / Koordinatorin bzw. einen Fachberater / Koordinator in Prag, Tschechische Republik
Die folgende Stelle als Fachberaterin / Koordinatorin bzw. Fachberater / Koordinator in Prag, Tschechische Republik, ist zu besetzen.
- Zusammenarbeit mit und Beratung der tschechischen Erziehungsbehörden in allen Fragen den Deutschunterricht mit DSD-Abschluss betreffend (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse u. ä.)
– Zentralstelle für das Auslandsschulwesen – ZfA 3 (z. Hd. Herrn Dörfler)
E-Mail: Heinrich.Heinrichsen@bva.bund.de; Telefon: (02 21) 7 58-14 50
2. Stelle für eine Fachberaterin / Koordinatorin bzw. einen Fachberater / Koordinator in Ljubljana, Slowenien
Die folgende Stelle als Fachberaterin / Koordinatorin bzw. Fachberater / Koordinator in Ljubljana, Slowenien, ist zu besetzen.
- Verhandlungsgeschick im Umgang mit den slowenischen Stellen
- Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an slowenischen Schulen sowie die fachliche und organisatorische Koordinierung und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK)
- Beratung aller Partnerschulen der Bundesrepublik Deutschland in Slowenien in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut (Pasch-Schulen) hinsichtlich der Einführung und fachlichen Begleitung des DSD-Programms
- Zusammenarbeit mit und Beratung der slowenischen Erziehungsbehörden in allen Fragen den Deutschunterricht mit DSD-Abschluss betreffend (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse u. ä.)
3. Stelle für eine Fachberaterin / Koordinatorin bzw. einen Fachberater / Koordinator in Minsk, Weißrussland (Belarus)
- mehrjährige funktionsstellenbezogene Erfahrungen in Deutschland und/oder im Auslandsschuldienst, die die Bewerberin / den Bewerber befähigen, das Lehrerentsendeprogramm zu planen, zu organisieren und umzusetzen
- Verhandlungsgeschick im Umgang mit den weißrussischen Stellen
- Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an weißrussischen Schulen sowie die fachliche und organisatorische Koordinierung und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK)
- Beratung aller Partnerschulen der Bundesrepublik Deutschland in Weißrussland in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut (Pasch-Schulen) hinsichtlich der Einführung und fachlichen Begleitung des DSD-Programms
- Zusammenarbeit mit Mittlern (DAAD, GI, PAD u .ä.)
- Zusammenarbeit mit und Beratung der weißrussischen Erziehungsbehörden in allen Fragen den Deutschunterricht mit DSD-Abschluss betreffend (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse u. ä.)
E-Mail: Heike.Toledo@bva.bund.de; Telefon: (02 21) 7 58-14 38
4. Stelle für eine Fachberaterin bzw. einen Fachberater in Ankara, Türkei
1. und 2. Staatsexamen für die Sekundarstufe II oder die Lehrbefähigung für die Sekundarstufe II in den Fächern Deutsch und einer modernen Fremdsprache
Die folgende Stelle als Fachberaterin bzw. Fachberater in Ankara, Türkei ist zu besetzen.
Die gesamte Tätigkeit als Fachberaterin bzw. Fachberater erfolgt in großer Selbstständigkeit und Eigenverantwortung und bietet erfahrenen und engagierten Lehrkräften die Chance einer höchst interessanten Auslandstätigkeit.
- 1. und 2. Staatsexamen für die Sekundarstufe II oder ein gleichwertiges Diplom in den Fächern Deutsch und einer modernen Fremdsprache
- mehrjährige fundierte Erfahrungen mit Deutsch als Fremdsprache
- Erfahrung in Curriculum- u. Lehrwerkentwicklung
- mehrjährige funktionsstellenbezogene Erfahrungen in Deutschland oder im Auslandsschulwesen
- Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, insbesondere in der inhaltlichen Gestaltung und Organisation von Fortbildungsveranstaltungen
- türkische Sprachkenntnisse bzw. Bereitschaft, vor Vertragsbeginn mit dem Spracherwerb zu beginnen
- Verhandlungsgeschick im Umgang mit den türkischen Stellen und den deutschen Auslandsvertretungen
- Zusammenarbeit mit und Beratung der türkischen Erziehungsbehörden in allen Fragen des Deutschunterrichts
- Curriculum- u. Lehrwerkentwicklung, Lehrerfortbildung im Auftrag des türkischen Erziehungsministeriums
E-Mail: Ulrike.Fuchs@bva.bund.de; Telefon: (02 21) 7 58 14 42
Zum Bewerbungsverfahren: Telefon: (02 21) 7 58 34 55
E-Mail: Andreas.Doerfler@bva.bund.de