Source: https://www.dtad.de/details/Heizungsplanung_28755_Bremen-5545909_3
Timestamp: 2018-04-21 12:09:38
Document Index: 223134571

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 4', '§ 2', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 51', '§ 5', '§ 51', '§ 5', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 5', '§ 51', '§ 53', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 5', '§ 51', '§ 53', '§ 51', '§ 8', '§ 8']

Ausschreibung - Heizungsplanung in Bremen (ID:5545909)
> DTAD-ID: 5545909
Planungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung nach § 51 HOAI, Anlagengruppen 1,2 und 3 (BV: Zentralisierung und Erweiterung der Psychiatrie). Das Klinikum Bremen-Nord gGmbH ist innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord ein Klinikum der Regelversorgung. Die Gesundheit Nord gGmbH gehört mit ihren 2 900 Betten und rund 7 000 Beschäftigten zu den größten kommunalen Klinikverbunden. Jährlich werden rund 260 000 Patienten stationär und ambulant behandelt. Zur Gesundheit Nord zählen die Klinika Bremen-Mitte, Bremen-Ost, Bremen-Nord sowie das Klinikum Links derWeser. Über die Gesundheit Nord gGmbH werden alle strategischen Ziel-planungen standortübergreifend für den Klinikverbund entwickelt und gesteuert. Träger ist die Freie Hansestadt Bremen. Das Klinikum Bremen-Nord befindet sich im Norden der Freien Hansestadt Bremen und be-steht seit über 100 Jahren auf einer Gesamtfläche von 7,2 Hektar und ist ein modernes Gesundheitszentrum mit acht Fachdisziplinen sowie angeschlossenen Instituten und Ausbil-dungsstätten. Das Klinikum versorgt seine Patientinnen und Patienten individuell auf medizi-nisch wie pflegerisch hohem Niveau und verfügt über das KTQ-Prüfsiegel für herausragende Qualität sowie über das Qualitätssiegel Geriatrie, welches einen neuen Qualitätsstandard im. Bereich der geriatrischen Versorgung setzt. Im Klinikum Bremen-Nord werden jährlich rund 19 500 Patienten stationär und 2 500 Patien-ten ambulant behandelt. Insgesamt verfügt das Klinikum derzeit über 488 stationäre und 64 teilstationäre Plätze. Ist-Zustand Psychiatrie am Klinikum Bremen-Nord: Im Rahmen der Regionalisierung der Psychiatrie im Land Bremen wurde im Jahr 2002 das Psychiatrische Behandlungszentrum Bremen-Nord mit einer Station auf dem Gelände des Klinikums Bremen-Nord (Station P 1 im Gebäude der Chirurgie) mit 18 Betten sowie mit ei-nem Neubau in Bremen-Vegesack, der Station P 2, mit 15 Betten (16 Betten) und 28 tages-klinischen Plätzen errichtet. Des Weiteren ist im Behandlungszentrum der Sozialpsychiatrische Dienst mit der Ambulanz (Altbaubereich) integriert. Auf Grund des ständig steigenden Bedarfs an weiteren teilstationären und stationären Be-handlungsmöglichkeiten besteht zurzeit ein Bedarf von 44 stationären Betten und 28 teilsta-tionären Plätzen. Zukünftiges Konzept der Psychiatrie: Nach Analyse verschiedener Umsetzungsvarianten sieht das zukünftige Konzept (Basis: Machbarkeitsstudie vom Oktober 2009) vor, dass das Psychiatrische Behandlungszentrum in der Außenstelle Vegesack zum einen um die geforderten zusätzlichen Betten (15 Stück) er-weitert wird und zum anderen die jetzige Station P 1, die sich im Gebäudekomplex der Chi-rurgie befindet, nach Bremen-Vegesack verlagert wird. Die Bewerber erhalten mit der Be-werbungsmappe eine Kopie aus der Machbarkeitsstudie. Für die Umsetzung des Konzepts sollen Planungsleistungen für technische Gebäudeaus-stattung nach § 51 HOAI, Anlagengruppen 1,2 und 3 vergeben werden.
Org. Dok.-Nr: 308491-2010
Klinikum Bremen-Nord gGmbH Hammersbeckerstr. 228 Kontakt: Klinikum Bremen-Nord gGmbH -Technische Abteilung z. H. Herrn Rohde 28755 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: ulf.rohde@klinikum-bremen-nord.de Fax +49 42166061669 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://klinikum-bremen-nord.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Planungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung nach § 51 HOAI, Anlagengruppen 1,2 und 3 (BV: Zentralisierung und Erweiterung der Psychiatrie).
Das Klinikum Bremen-Nord gGmbH ist innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord ein Klinikum der Regelversorgung. Die Gesundheit Nord gGmbH gehört mit ihren 2 900 Betten und rund 7 000 Beschäftigten zu den größten kommunalen Klinikverbunden. Jährlich werden rund 260 000 Patienten stationär und ambulant behandelt. Zur Gesundheit Nord zählen die Klinika Bremen-Mitte, Bremen-Ost, Bremen-Nord sowie das Klinikum Links derWeser. Über die Gesundheit Nord gGmbH werden alle strategischen Ziel-planungen standortübergreifend für den Klinikverbund entwickelt und gesteuert. Träger ist die Freie Hansestadt Bremen. Das Klinikum Bremen-Nord befindet sich im Norden der Freien Hansestadt Bremen und be-steht seit über 100 Jahren auf einer Gesamtfläche von 7,2 Hektar und ist ein modernes Gesundheitszentrum mit acht Fachdisziplinen sowie angeschlossenen Instituten und Ausbil-dungsstätten. Das Klinikum versorgt seine Patientinnen und Patienten individuell auf medizi-nisch wie pflegerisch hohem Niveau und verfügt über das KTQ-Prüfsiegel für herausragende Qualität sowie über das Qualitätssiegel Geriatrie, welches einen neuen Qualitätsstandard im. Bereich der geriatrischen Versorgung setzt. Im Klinikum Bremen-Nord werden jährlich rund 19 500 Patienten stationär und 2 500 Patien-ten ambulant behandelt. Insgesamt verfügt das Klinikum derzeit über 488 stationäre und 64 teilstationäre Plätze. Ist-Zustand Psychiatrie am Klinikum Bremen-Nord: Im Rahmen der Regionalisierung der Psychiatrie im Land Bremen wurde im Jahr 2002 das Psychiatrische Behandlungszentrum Bremen-Nord mit einer Station auf dem Gelände des Klinikums Bremen-Nord (Station P 1 im Gebäude der Chirurgie) mit 18 Betten sowie mit ei-nem Neubau in Bremen-Vegesack, der Station P 2, mit 15 Betten (16 Betten) und 28 tages-klinischen Plätzen errichtet. Des Weiteren ist im Behandlungszentrum der Sozialpsychiatrische Dienst mit der Ambulanz (Altbaubereich) integriert. Auf Grund des ständig steigenden Bedarfs an weiteren teilstationären und stationären Be-handlungsmöglichkeiten besteht zurzeit ein Bedarf von 44 stationären Betten und 28 teilsta-tionären Plätzen. Zukünftiges Konzept der Psychiatrie: Nach Analyse verschiedener Umsetzungsvarianten sieht das zukünftige Konzept (Basis: Machbarkeitsstudie vom Oktober 2009) vor, dass das Psychiatrische Behandlungszentrum in der Außenstelle Vegesack zum einen um die geforderten zusätzlichen Betten (15 Stück) er-weitert wird und zum anderen die jetzige Station P 1, die sich im Gebäudekomplex der Chi-rurgie befindet, nach Bremen-Vegesack verlagert wird. Die Bewerber erhalten mit der Be-werbungsmappe eine Kopie aus der Machbarkeitsstudie. Für die Umsetzung des Konzepts sollen Planungsleistungen für technische Gebäudeaus-stattung nach § 51 HOAI, Anlagengruppen 1,2 und 3 vergeben werden.
Planungsleistungen für technische Gebäudeausstattung nach § 51 HOAI, Anlagengruppen 1,2 und 3 (Leistungsphasen 1–9, z.T. nur teilweise). ohne MwSt. 160 000,00 EUR
Haftpflichtversicherung: Personenschäden, mind. 1 500 000 EUR; Sachschäden, mind. 1 000 000 EUR.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Rechts- und Verwaltungsvorschriften: HOAI; RLBau; LHO des Landes Bremen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordern-den Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 Abs. 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 Abs. 3 VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Wei-sebezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 Abs. 2 VOF; 4. Eignungsnachweise betreffend der fachliche Befähigung nach § § 5 Abs. 5a VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und der Leistungserbringer, z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 VOF; 6. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 VOF; 7. Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert) und die Eigenerklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 1 000 000,00 EUR für Personenschäden und 1 500 000,00 EUR für Sachschäden abzu-schließen; 8. Eigenerklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird (siehe auch § 5 Abs. 5 h VOF).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordern-den Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Erläuterung zu III.2.2 gewertet. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 9. Eigenerklärung nach § 5 Abs. 4 c VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über den jeweiligen Jahresnettohonorar-umsatze für Leistungen nach § 51, Anlagengruppen 1,2 und 3 HOAI. 10. Eigenerklärung nach § 5 Abs. 5 d) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen nach § 51, Anlagengruppen 1,2 und 3 HOAI. 11. Eigenerklärung nach § 5 Abs. 5 d) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der beschäftigen Ingenieure und Architekten (ohne freie Mitarbeiter) für Leistungen nach § 51, Anlagengruppen 1,2 und 3 HOAI. Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl „3“ geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 300 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 400 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 500 000 EUR ergibt 2 Punkte; gemittelter. Jahresnettohonorarumsatz < 600 000 EUR ergibt 3 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorar-umsatz >= 600 000 EUR ergibt 4 Punkte. ***Erläuterung zu 10 (Gewichtung: 17-fach): Die mitgeteilten Jahresmitarbeiterzahlen werden addiert und durch die Zahl „3“ geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 3 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 5 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmit-arbeiterzahl < 7 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 10 ergibt 3 Punkte; ge-mittelte Jahresmitarbeiterzahl >= 10 ergibt 4 Punkte. *** Erläuterung zu 11. (Gewichtung: 17-fach): Die mitgeteilten Jahresmitarbeiterzahlen werden addiert und durch die Zahl „3“ geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmit-arbeiterzahl < 2 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 3 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 4 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 6 ergibt 3 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl >= 6 ergibt 4 Punkte.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt. Zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Erläute-rung zu III.2.3 gewertet. 12. Referenzliste des Bewerbers (incl. Bescheinigungen) für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 13. Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers (incl. Bescheinigungen) für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Anga-ben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros, dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach § 51 HOAI Anlagengruppen 1,2 und 3 angehört. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte „Referenzliste Bewerber zu § 51 HOAI Anlagengruppen 1,2 und 3 mit Bescheinigung“ für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 Abs. 5 b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: - die Aufgabe: TGA-Planung nach § 51 HOAI mit mindestens 2 der Anlagengruppen 1, 2 und 3 im Krankenhausbau, - die Leis-tungsphasen: 2-8 zu § 53 HOAI; - den Zeitraum der Leistungsdauer, - die Rechnungswer-te/Honorare (netto) – ohne Lph.1 und 9 - pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, - die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (es genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), die mindestens die Tätigkeit nach § 51 HOAI mit mindestens 2 der Anlagengruppen 1, 2 und 3 bescheinigt enthalten. Es werden maximal 5 Referenzobjekte zugelassen, die ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2007, 2008 und 2009 vom Bewerber bearbeitet wurden. Die Rechnungs- bzw. Honorarwerte pro Bearbeitungsjahr werden so ermittelt, dass das Ge-samthonorar für die Referenzleistung vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projekt-laufzeit (ohne Lph.1 u.9) des Referenzobjektes geteilt wird. Nur die auf die Referenzjahre entfallenden Anteile des Gesamtrechnungs-/honorarwertes werden berücksichtigt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volles Kalenderjahr. Beispiel: Laufzeit der TGA-Planung (Anlagengruppen 1,2,3) im Referenzobjekt (ohne Lph.1 u. 9): 30.9.2006 bis voraussichtlich 31.3.2011 = 6 Kalenderjahre; TGA-Gesamthonorar (Anla-gengruppen 1,2,3) netto: 180 000,00 EUR; Rechnungswerte/Honorare pro Referenzjahre 2007, 2008 und 2009: jeweils € 30.000,00. Bei der Ermittlung der Rechnungswerte/Honorare ist vom Bewerber je nach Leistungsstand des Referenzprojektes auf die anrechenbaren Kosten aus Kostenschätzung, Kostenberechnung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung abzustellen. Die anrechenbaren Nettohonorare der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbares Gesamt- Nettohonorar < 200 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbares Gesamt- Nettohonorar < 300 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbares Gesamt- Nettohonorar < 400 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbares Gesamt- Nettohonorar < 500 000 EUR ergibt 3 Punkte; anrechenbares Gesamt- Nettohonorar >= 500 000 EUR ergibt 4 Punkte. technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistungen nach § 51 HOAI Anlagengruppen 1,2 und 3 tatsächlich erbringen. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Rech-nungswerte/Honorare nur dann addiert, wenn sie sich auf verschiedene Projekte oder Leistungsphasen beziehen. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewer-bergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorste-hende Leistung zuständig ist. Die geforderte „Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu § 51 HOAI Anlagengruppen 1,2 und 3 mit Be-scheinigung“ für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 Abs. 5 b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: - die Aufgabe: TGA-Planung nach § 51 HOAI mit mindestens 2 der Anlagengruppen 1, 2 und 3 für medizinisches oder wissenschaftliches Gebäude, - die Leis-tungsphasen: 2-8 zu § 53 HOAI; - den Zeitraum der Leistungsdauer, -die Rechnungswer-te/Honorare (netto) – ohne Lph.1 und 9 - pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung (vom Leistungserbringer „erwirtschaftet“), - die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffent-lichen oder privaten Auftraggebers (es genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), die mindestens die Tätigkeit nach § 51 HOAI mit mindestens 2 der Anlagengruppen 1, 2 und 3 bescheinigt, enthalten. Die Rechnungs- bzw. Honorarwerte pro Bearbeitungsjahr werden so ermittelt, dass das Gesamthonorar für die Referenzleistung vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit (ohne Lph.1 u.9) des Referenzobjektes geteilt wird. Nur die auf die Referenzjahre entfallenden Anteile des Gesamtrechnungs-/honorarwertes werden berücksichtigt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volles Kalenderjahr. Beispiel: Laufzeit der TGA-Planung (Anlagengruppen 1,2,3) im Referenzobjekt (ohne Lph.1 u. 9): 30.9.2006 bis voraussichtlich 31.3.2011 = 6 Kalen-derjahre; TGA-Gesamthonorar (Anlagengruppen 1,2,3) netto: 180 000,00 EUR. Rechnungswerte/Honorare pro Referenzjahre 2007, 2008 und 2009: jeweils 30 000,00 EUR. Bei der Ermittlung der Rechnungswerte/Honorare ist vom Bewerber je nach Leistungsstand des Referenzprojektes auf die anrechenbaren Kosten aus Kostenschätzung, Kostenberech-nung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung abzustellen. Die anrechenbaren Nettohonorare der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbares Gesamt- Nettohonorar < 80 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbares Gesamt- Nettohonorar < 160 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbares Gesamt- Nettohonorar < 240 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbares Gesamt- Nettohonorar < 320 000 EUR ergibt 3 Punkte; anrechenbares Gesamt- Nettohonorar >= 320 000 EUR ergibt 4 Punkte.
Berufsstand vorbehalten Ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige: natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur/Architekt“ der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Ingenieur/Architekt“ der jeweiligen Fachrichtung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG gewährleistet ist, juristische Personen oder sonstige Personenvereinigungen, sofern deren (satzungsgemäßer) Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
III.2.3. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der
Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 führen zum Ausschluss. Die Nachweise/Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Erläuterung zu III.2.2 und
Bewerber wird festgelegt. Die fünf Bewerber, die auf Basis dieser Wer-tungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
KBN 0002/10 Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (KBN 0002/10) zu kennzeichnen, die Nummer ist bei allen Anfragen anzugeben.
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 VOF als solche mit dem Hinweis „VOF-Teilnahmeantrag“ sowie dem Aktenzeichen (Vergabenummer) zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag gegen Empfangsbestätigung in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für „Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ ausgegeben wird. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird ge-beten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen und zu blattieren/paginieren. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch Bewerber oder seinen gesetzlichen Vertreter unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht. 10. Die Angabe der Laufzeit unter Ziff. II.3 bezieht sich auf die Leistungsphasen 1-8.
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Tel. +49 421361-6704 Internet: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax +49 421496-6704
erhältlich sind Geschäftsstelle d. Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator f. Umwelt, Bau, Verkehr u. Europa Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Tel. +49 421361-6704 Internet: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax +49 421496-6704
Heizungsplanung 09.03.2011 Vergebener Auftrag