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Timestamp: 2016-07-29 04:01:20
Document Index: 262393544

Matched Legal Cases: ['Art. 4', '§ 31', '§ 3', '§ 16', '§ 12', '§ 12', '§ 3', '§ 16', '§ 3', '§ 3', '§ 9', '§ 4', '§ 2', '§ 2', '§ 5', '§ 7', '§ 5']

Wieviele Tage darf man nach dem Arbeitszeitgesetz hintereinander arbeiten?Dialog 4231 :
Welche gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Raumgröße gelten für ein Büro, das von drei Personen genutzt werden soll?Dialog 12649 :
Ab wann spricht man von Zugluftbelastung am einem Arbeitsplatz?	Arbeitsschutzportal Nordrhein-Westfalen
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Ergebnisse 1 bis 20 von 849 Treffern Muss ich bei Privatfahrten mit einen LKW 7,49 t mit Kofferaufbau das Schaublatt ausfüllen? Grundsätzlich sind Fahrzeuge mit einer zulässigen Höchstmasse (zHM) von nicht mehr als 7,5 t, die zur nicht gewerblichen (privaten) Güterbeförderung verwendet werden, vom Anwendungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 ausgenommen. Ob das von Ihnen verwendete Fahrzeug während der Fahrt leer oder beladen ist, ist in diesem Zusammenhang nicht relevant (vgl. Art. 4 lit. a VO (EG) Nr. 561/2006). Wi ... Stand: 16.07.2016 Dialog: 27042 » Ähnliche Dialoge anzeigen
In § 31 der DGUV Vorschrift 1„Grundsätze der Prävention“ werden besondere Unterweisungen gefordert: „Für persönliche Schutzausrüstungen, die gegen tödliche Gefahren oder bleibende Gesundheitsschäden schützen sollen, hat der Unternehmer die nach § 3 Abs. 2 der PSA-Benutzungsverordnung bereitzuhaltende Benutzungsinformation den Versicherten im Rahmen von Unterweisungen mit Übungen zu vermitteln.“Die ... Stand: 24.06.2016 Dialog: 26894 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes - ArbZG gelten uneingeschränkt auch bei der Anwendung von Vertrauensarbeitszeit. Das bedeutet, dass für die Erfüllung der Aufzeichnungspflicht aus § 16 Abs. 2 ArbZG gegenüber der Aufsichtsbehörde auch bei Vertrauensarbeitszeit weiterhin der Arbeitgeber verantwortlich ist. Dies schließt jedoch nicht aus, dass der Arbeitgeber die Führung der Arbeitszeitnachwe ... Stand: 20.06.2016 Dialog: 26846 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Grundsätzlich hat der Arbeitgeber die Beschäftigten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit während ihrer Arbeitszeit ausreichend und angemessen zu unterweisen (§ 12 Abs. 1 Arbeitsschutzgesetz). Die Unterweisung hat während der Arbeitszeit und ohne Entgeltminderung für den Beschäftigten zu erfolgen.Der Samstag gilt nach dem Arbeitszeitgesetz als regulärer Arbeitstag, so dass gegen ein ... Stand: 15.06.2016 Dialog: 5513 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Die Frage berührt zwei Rechtsbereiche, nämlich den Bereich des Arbeitsschutzes und den Bereich des Arbeitsrechtes.Arbeitsschutzrecht: Die arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften, hier insbesondere das Arbeitsschutzgesetz, verpflichten den Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei de ... Stand: 15.06.2016 Dialog: 3955 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Muss der Zeitaufwand des Unterweisenden als auch der Teilnehmer an sicherheitstechnischen Unterweisungen als Arbeitszeit betrachtet werden? Grundsätzlich hat der Arbeitgeber die Beschäftigten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit während ihrer Arbeitszeit ausreichend und angemessen zu unterweisen (§ 12 Abs. 1 Arbeitsschutzgesetz). Die Unterweisung hat während der Arbeitszeit und ohne Entgeltminderung für den Beschäftigten zu erfolgen. Unterweisungen müssen vom Arbeitgeber oder von ihm schriftlich damit beauftragten fach ... Stand: 15.06.2016 Dialog: 5995 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Bei der Beantwortung der Frage muss man unterscheiden in arbeitsschutzrechtliche und arbeitsrechtliche Aspekte. Arbeitsschutzrechtliche Aspekte: Eine auf Veranlassung des Arbeitgebers durchgeführte Ausbildung als Ersthelfer ist Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes – ArbZG. Das ArbZG kennt den Begriff „Wochenende“ nicht. Nach dem ArbZG sind die Tage von Montag bis Samstag Werktage. Für Sonn ... Stand: 15.06.2016 Dialog: 4876 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Die Frage betrifft sowohl arbeitsschutzrechtliche als auch arbeitsrechtliche Aspekte: 1. Arbeitsschutz In dem für die Gestaltung und Erfassung der täglichen Arbeitszeit maßgeblichen Arbeitszeitgesetz – ArbZG ist vorgeschrieben, dass der Arbeitgeber die über die werktägliche Arbeitszeit des § 3 Satz 1 ArbZG hinausgehende Arbeitszeit (8 Stunden werktäglich) der Arbeitnehmer aufzuzeichnen und ein Ver ... Stand: 15.06.2016 Dialog: 6167 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Die Verladearbeiten zählen zweifelsohne zur Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes - ArbZG. An Tagen, an denen die Arbeitszeit über acht Stunden hinausgeht, ist der Arbeitgeber verpflichtet entsprechende Aufzeichnungen zu führen (§ 16 ArbZG). Dabei hat der Arbeitgeber die Einhaltung der maximal zulässigen Arbeitszeit gemäß § 3 ArbZG zu gewährleisten: Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitne ... Stand: 15.06.2016 Dialog: 5828 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Das Arbeitszeitgesetz – ArbZG ist eine Vorschrift des Arbeitsschutzes und begrenzt die maximal zulässige Höchstarbeitszeit der Beschäftigten (§ 3 ArbZG): "Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werkt ... Stand: 14.06.2016 Dialog: 4447 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Das Arbeitszeitgesetz trifft keine Aussage dazu, in welcher Zeit im Voraus den Arbeitnehmern Beginn und Ende der Arbeitszeit bekannt sein muss. Dieses ist ein Sachverhalt, der vorrangig arbeitsrechtlich beantwortet werden muss. Auch sind betriebsverfassungsrechtliche Mitwirkungsrechte betroffen, sodass der Betriebs-/Personalrat initiativ werden sollte. Wir empfehlen die Fragestellung an eine im A ... Stand: 14.06.2016 Dialog: 5324 » Ähnliche Dialoge anzeigen
§ 9 Arbeitszeitgesetz (ArbZG) Absatz 2: "In mehrschichtigen Betrieben mit regelmäßiger Tag- und Nachtschicht kann Beginn oder Ende der Sonn- und Feiertagsruhe um bis zu 6 Stunden vor- oder zurückverlegt werden, wenn für die auf den Beginn der Ruhezeit folgenden 24 Stunden der Betrieb ruht." Bedingungen: es ist ein mehrschichtiger Betrieb und es folgt eine 24-stündige Betriebsruhe! Zur Frage: ... Stand: 18.05.2016 Dialog: 26625 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Im beschriebenen Fall kommt keine Ausnahmeregelung in Betracht, der Fahrer ist verpflichtet seine Fahrerkarte ordnungsgemäß zu verwenden. Für diesen Fall sieht die Verordnung (EG) Nr. 561/2006 oder die Fahrpersonalverordnung keinen Ausnahmetatbestand vor. Unabhängig davon spielt es keine Rolle, ob der LKW mit oder ohne Ladung im Straßenverkehr eingesetzt wird, da die Verordnung (EG) 561/2006 hierz ... Stand: 28.04.2016 Dialog: 26491 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Die Frage betrifft zwei Bereiche, nämlich den Bereich des Arbeitsschutzrechtes und den Bereich des Arbeitsrechtes. Arbeitsschutzrechtlich verpflichtet das für die Gestaltung der Arbeitszeiten und Ruhepausen maßgebliche Arbeitszeitgesetz - ArbZG den Arbeitgeber mit § 4 ArbZG, die Arbeit durch im Voraus feststehende Ruhepausen - von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis ... Stand: 28.04.2016 Dialog: 12913 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Das Arbeitszeitgesetz definiert in § 2 Arbeitszeit folgendermaßen:"Arbeitszeit im Sinne dieses Gesetzes ist die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne die Ruhepausen." Der Kommentar Anzinger/ Koberski erläutert dazu noch: "Die Zeit zwischen Beginn und Ende der Arbeit ist Arbeitszeit, unabhängig davon, ob und in welcher Form der Arbeitgeber von der ihm während dieser Zeit zur Verfügung stehen ... Stand: 28.04.2016 Dialog: 26493 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Arbeitszeiten bei Rufbereitschaft
Rufbereitschaft ist keine Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes - ArbZG. Sie ist Ruhezeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes, so lange der Arbeitnehmer nicht zur Arbeitsleistung herangezogen wird. Inanspruchnahmen während der Rufbereitschaft sind Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes und einem vorausgehenden oder nachfolgenden Dienst zuzurechnen. Durch eine Inanspruchnahme während der ... Stand: 18.04.2016 Dialog: 5591 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Im Arbeitszeitgesetz -ArbZG- findet sich in § 2 folgendes:"Zweck des Gesetzes ist es, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland und in der ausschließlichen Wirtschaftszone bei der Arbeitszeitgestaltung zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten zu verbessern (...)." Das Arbeitszeitgesetz findet demnach für Arbeitgeber kei ... Stand: 15.04.2016 Dialog: 26394 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Kann das Unternehmen mich als Fahrer dazu bestimmen, die Bescheinigung über arbeitsfreie Tage auszufüllen? Unter https://www.bag.bund.de/DE/Service/FAQs/FAQUnterthemen/Fahrpersonalrecht_faq_node.html ist erläutert, dass die Bescheinigung vom Unternehmer, der nicht zugleich Fahrer ist, oder einer von ihm beauftragten Person (diese darf nicht der Fahrer sein) undvom Fahrer zu unterzeichnen ist.Auf dem Formblatt werden also zwei Unterschriften gefordert,1. für das Unternehmen2. des FahrersDas bedeutet, d ... Stand: 29.03.2016 Dialog: 26257 » Ähnliche Dialoge anzeigen
Der § 5 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz findet bezüglich der Reduzierung der Ruhezeit hier keine Anwendung. Der Kommentar zum Arbeitszeitgesetz sagt zu der Reduzierung der Ruhezeit nach § 7 Abs. 1 Nr. 3 aus, dasseine Reduzierung der Ruhezeit auf Minimal 9 Stunden zulässig ist, eine weitere Veränderung der Ruhezeit des § 5 Abs.1 jedoch nicht zugelassen ist. Dementsprechend findet eine weitere Reduzierung ... Stand: 23.03.2016 Dialog: 26234 » Ähnliche Dialoge anzeigen