Source: http://www.puppenspiel-therapie.de/agbs-2/
Timestamp: 2018-02-26 03:36:56
Document Index: 59657250

Matched Legal Cases: ['§3', '§4', '§6', '§7', '§8', '§11', '§14']

AGBs | Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Frankfurter Instituts für Gestaltung und Kommunikation/ Dr. Gudrun Gauda
Wer sich zu einer Veranstaltung des Frankfurter Instituts für Gestaltung und Kommunikation anmeldet, erkennt die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die gültigen Hausordnungen der jeweiligen Veranstaltungsorte an.
(1) Die Anmeldung kann schriftlich formlos per E-mail oder Brief oder über das Anmeldeformular erfolgen. Es sind folgende Angaben erforderlich: Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer, Kursname, Kursdatum und Unterschrift.
(2) Die Anmeldung erfolgt nach Absenden des Onlineformulars/ der E-mail verbindlich. Die TeilnehmerInnen erhalten nach Eingang der Anmeldung per mail eine Eingangsbestätigung und nachfolgend per Post eine Anmeldebestätigung und Rechnung.
(3) Sofern ein Dritter (Arbeitgeber o.a.) die Kosten übernimmt ist eine vorherige telefonische Absprache erforderlich. Absatz 2 gilt entsprechend.
(4) Mündliche oder fernmündliche Anmeldungen sind verbindlich, wenn sie durch das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation schriftlich angenommen werden.
(5) Das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation darf die Teilnahme von persönlichen und/ oder sachlichen Voraussetzungen abhängig machen.
§3 Entgelte und Zahlung
(1) Die Anmeldung verpflichtet – unabhängig von der tatsächlichen Teilnahme – zur Zahlung des im Programm ausgewiesenen Entgelts und der besonderen Kosten in der Regel durch Vorkasse per Überweisung.
(2) Gutscheine gelten bei einer Reservierung eines Kurses als eingelöst. Es kann keine Barauszahlung von Gutscheinen erfolgen.
§4 MindestteilnehmerInnenzahl
(1) Für das Zustandekommen einer Veranstaltung zum ausgewiesenen Entgelt ist eine MindestteilnehmerInnenzahl notwendig. Wird diese Zahl unterschritten so liegt es im Ermessen des Veranstalters, ob er die Veranstaltung durchführt. Wenn eine Veranstaltung trotz Unterschreiten der MindestteilnehmerInnenzahl durchgeführt wird, kann der Veranstalter bei gleichem Entgelt die Veranstaltungsdauer kürzen oder im Ablauf anpassen.
(2) Wird eine Veranstaltung wegen Unterschreiten der MindestteilnehmerInnenzahl abgesagt, werden die Angemeldeten vier Wochen vorher unterrichtet.
Muss eine Veranstaltung ausfallen (z.B. wegen Erkrankung eines Dozenten/einer Dozentin), kann sie nachgeholt werden. Ein Anspruch auf einen Ersatztermin besteht jedoch nicht.
§6 Abmeldung, Erstattung und Durchführung
(1) Eine Abmeldung ist persönlich per Telefon, E-mail oder schriftlich unter Angabe der Bankverbindung möglich. Maßgeblich für die Bearbeitung ist das Datum des Poststempels; liegt dieser nicht vor oder ist er nicht erkennbar, gilt der Eingangsstempel des Frankfurter Instituts für Gestaltung und Kommunikation abzüglich zweier Werktage. Die Abmeldung wird schriftlich bestätigt. Es gelten folgende Regelungen:
a) Bei Abmeldung bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn entfällt die Zahlungsverpflichtung. Bereits gezahlte Entgelte werden in voller Höhe erstattet. Eine Erstattung kann nur in Form eine Überweisung auf ein Konto erfolgen.
b) Bei späterer Abmeldung bis zum fünften Werktag vor Veranstaltungsbeginn wird eine Abmeldegebühr von 30% des Entgelts, mindestens jedoch 10,- Euro erhoben.
c) Ab dem fünften Werktag vor Veranstaltungsbeginn besteht kein Anspruch auf Erstattung des Entgelts. Bei Nicht-Erscheinen am Kurstag ist keine Erstattung möglich.
d) Dasselbe gilt für Gutscheine, die für die Reservierung von einzelnen Kursen eingesetzt werden.
e) Gutscheine können ausschließlich für Workshops eingelöst werden; es kann keine Bareinlösung oder Unbareinlösung geben.
(2) Entgelte werden in voller Höhe erstattet, wenn eine Veranstaltung vom Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation abgesagt werden muss.
(4) Bei Fortbildungen, für die ein besonderer Vertrag abgeschlossen wird, gelten – falls abweichend – die darin vereinbarten Regeln.
§7 Ummeldung
(1) Eine Ummeldung von einem Kurs auf einen vergleichbaren anderen Kurs im laufenden Programm kann nur vor Veranstaltungsbeginn erfolgen. Bereits gezahltes Entgelt wird verrechnet.
(2) Für Umbuchungen gelten dieselben Fristen wie für Stornierungen/ Abmeldungen. Ab dem fünften Werktag vor Veranstaltungsbeginn werden 30% Gebühr erhoben, Danach kann keine Umbuchung mehr erfolgen.
§8 Kündigung durch das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation/ Dr. Gudrun Gauda
Das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation/ Dr. Gudrun Gauda kann einem Teilnehmer/ einer Teilnehmerin aus wichtigem Grund fristlos kündigen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn der/ die TeilnehmerIn trotz schriftlicher Ermahnung gegen die jeweiligen Hausordnungen der Veranstaltungsorte verstößt oder den Ablauf einer Veranstaltung nachhaltig stört bzw. die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses aus sonstigen Gründen unzumutbar ist. Bei besonders gravierendem Fehlverhalten bedarf es keiner vorherigen Ermahnung. Statt einer Kündigung kann das Frankfurter Institut Dr. Gudrun Gauda den/ die TeilnehmerIn auch von einer Veranstaltung ausschließen. Nach Ausspruch einer fristlosen Kündigung durch das Frankfurter Institut Dr. Gudrun Gauda erfolgt keine Entgelterstattung.
Die Teilnahme an einer Veranstaltung wird mit Datum, Dauer und Inhalt bescheinigt.
(1) Vom Frankfurter Institut ausgeteiltes Lehrmaterial darf ohne zuvor erteilte Genehmigung nicht vervielfältigt oder gewerblich genutzt werden.
(2) Das Frankfurter Institut ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Texte, Bilder, Grafiken, Ton- oder Videodokumente zu beachten, nur selbst erstellte Texte, Bilder, Grafiken, Ton- oder Videodokumente zu nutzen oder auf lizenzfreie Dokumente zurückzugreifen.
(3) Das Copyright gilt für alle veröffentlichten, vom Frankfurter Institut selbst erstellten Texte, Bild- und Tondokumente bleibt allein dort. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Texte, Bilder, Grafiken, Tondokumente und Videosequenzen in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Frankfurter Instituts Dr. Gudrun Gauda nicht gestattet.
(4) Bilder, Texte und Graphiken dieser Webseite inkl. deren Anordnung unterliegen dem Urheberrecht des Frankfurter Instituts für Gestaltung und Kommunikation Dr. Gudrun Gauda. Der Inhalt der Webseite darf weder als Ganzes noch in Auszügen kopiert, verändert oder von Dritten ohne schriftliche Genehmigung genutzt werden.
(5) Fotografieren, Filmen und Aufnahmen auf Tonträger in den Veranstaltungen sind ausdrücklich nur mit Rücksprache des Seminarleiters sowie der mündlichen Zustimmung aller TeilnehmerInnen und nur für den persönichen Gebrauch gestattet.
§11 Nutzungsvorbehalt
Das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation erhält das Nutzungsrecht an Gegenständen und Arbeitsergebnissen, die in den Kursen als Einzel- und Gruppenarbeiten und mit den Materialien des Instituts erstellt worden sind.
Alle personenbezogenen Daten unserer Kunden und Geschäftspartner werden ausschließlich zum Zweck des allgemeinen Geschäftsbetriebs des Frankfurter Instituts für Gestaltung und Kommunikation gespeichert und angewandt. Eine Weitergabe an Dritte ist ohne ausdrückliches Einverständnis des Betroffenen ausgeschlossen.
Das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation Dr. Gudrun Gauda haftet für Schäden, die dem Teilnehmer/ der Teilnehmerin durch den Besuch von Veranstaltungen des Frankfurter Instituts Dr. Gudrun Gauda entstehen, nur, wenn ihr oder ihren Erfüllungsgehilfen grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz nachgewiesen werden kann. Ein etwaiges Mitverschulden des Teilnehmers/ der Teilnehmerin wirkt sich anspruchsmindernd aus. Für Minderjährige wird keine Haftung bzw. Aufsichtspflicht übernommen.
§14 Inhalt des Onlineangebots
(1) das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche Gegen das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter oder unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Frankfurter Instituts für Gestaltung und Kommunikation kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Diese Webseite dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Information gilt zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Webseite als richtig. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass die Information zu jeder Zeit korrekt ist.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne besondere Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. Der Inhalt der Webseite kann ohne Benachrichtigung des Benutzers geändert, beschränkt oder beendet werden.
(2) Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten („Links“), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Frankfurter Instituts für Gestaltung und Kommunikation liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem das Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation von den Inhalten Kenntnis hat und es technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
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Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Frankfurter Instituts treten ab dem 24.06.2014 in Kraft. Sie kommen erstmalig zur Anwendung für alle Veranstaltungen, die ab dem 01.01.2015 beginnen. Alle früheren Geschäftsbedingungen verlieren zu diesem Zeitpunkt ihre Gültigkeit.
Sollten einzelne Bestimmungen der allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht ganz oder teilweise nichtig sein, wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Vertragsteile nicht berührt. Abweichend ausgehandelte Abmachungen sind nur gültig, wenn sie schriftlich vereinbart worden sind. Das gilt auch für eine Vereinbarung, die einen Verzicht auf die Schriftform beinhaltet.
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