Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F01-05-2017-9C_240-2017&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-10-20 02:02:26
Document Index: 245979195

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_240/2017 01.05.2017
9C_240/2017
in die Zwischenverfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 25. Juli 2016, worin an der angeordneten polydisziplinären Begutachtung, dem Fragenkatalog sowie den begutachtenden Ärzten festgehalten wurde,
in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. Februar 2017, mit welchem die dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen wurde, soweit darauf eingetreten werden konnte,
in die am 27. März 2017 hiegegen eingereichte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit der A.________ beantragen lässt, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids bzw. der Verfügung vom 25. Juli 2016 sei auf die erneute Begutachtung zu verzichten und ihm rückwirkend eine ganze Invalidenrente zuzusprechen,
dass sich die Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 f. BGG richtet, folgt doch die Qualifikation des angefochtenen Gerichtsentscheids der Rechtsnatur des Anfechtungsobjekts im kantonalen Prozess (BGE 138 V 271 E. 2.1 S. 277),
dass der Beschwerdeführer keine formellen Ausstandsgründe geltend macht, sondern im Wesentlichen rügt, eine neuerliche Begutachtung sei zur Beurteilung der beantragten Rentenerhöhung weder notwendig noch ihm zumutbar,
dass, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, eine Begutachtung sei ihm nicht zumutbar, auf die Rechtsprechung zu verweisen ist, wonach der angefochtene Entscheid über die Anordnung einer Begutachtung auch unter dem Aspekt der Zumutbarkeit keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; Urteil 9C_474/2014 E. 2.2),
dass im Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen und zu beurteilen sind, zu denen die Vorinstanz vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung oder eines Entscheids - Stellung genommen hat (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a S. 414 mit Hinweisen),
dass über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers noch nicht entschieden wurde, weshalb auf sein Vorbringen, es sei ihm rückwirkend eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, ebenfalls nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerde nach dem Gesagten offensichtlich unzulässig und deshalb im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG unter Auferlegung reduzierter Gerichtskosten zu erledigen ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),
Luzern, 1. Mai 2017