Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BSG&Datum=10.12.2003&Aktenzeichen=B%205%20RJ%2064/02%20R
Timestamp: 2019-11-13 09:42:47
Document Index: 77539545

Matched Legal Cases: ['§ 43', '§ 44', '§ 44', '§ 1246', '§ 43', '§ 43', '§ 44', '§ 44', '§ 44', '§ 43', '§ 44', '§ 43', '§ 44', '§ 43', '§ 43', '§ 44', '§ 44', '§ 44', '§ 44', '§ 43', '§ 44', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 44', '§ 1246', '§ 44', '§ 102', '§ 102', '§ 13', '§ 1246', '§ 1247', '§ 1246', '§ 44', '§ 43', '§ 116', '§ 43', '§ 44']

BSG, 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R - dejure.org
https://dejure.org/2003,1139
BSG, 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R (https://dejure.org/2003,1139)
BSG, Entscheidung vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R (https://dejure.org/2003,1139)
BSG, Entscheidung vom 10. Dezember 2003 - B 5 RJ 64/02 R (https://dejure.org/2003,1139)
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Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit - Berufsunfähigkeit - Erwerbsunfähigkeit - Berücksichtigung von muttersprachlichem Analphabetismus - Summierung ungewöhnlicher Leistungseinschränkungen
Anspruch einer Mazedonierin auf Rente wegen Erwerbsunfähigkeit; Beschäftigung als Küchenhilfe bzw. Putzhilfe sowie Zimmermädchen; Berücksichtigung von Analphabetismus im Rahmen der Prüfung der Erwerbsfähigkeit; Voraussetzungen der Berufsunfähigkeit; Einordnung des ...
SGB VI § 43 Abs. 2 § 44 Abs. 2
SG Düsseldorf, 30.08.2000 - S 3 RJ 103/98
LSG Nordrhein-Westfalen, 23.10.2002 - L 8 RJ 140/00
NZS 2004, 485 (Ls.)
Eine vernünftige Handhabung dieser weiten Begriffe sichert, dass immer dann, wenn "ernsthafte Zweifel" bestehen, ob der Versicherte "in einem Betrieb einsetzbar" ist (oder ein Katalogfall vorliegen könnte), die konkrete Bezeichnung einer Verweisungstätigkeit erfolgen muss, die nicht nur zu dem Vergleich von Leistungsfähigkeit und Anforderungsprofil führt, sondern auch zu der individuellen Prüfung, ob dem Versicherten der Arbeitsmarkt praktisch verschlossen ist oder nicht (…so BSGE 80, 24, 39, 34 = SozR 3-2600 § 44 Nr. 8 S 33, 27: "ernste Zweifel";… vgl schon BSG 4. Senat vom 30.11.1982 - SozR 2200 § 1246 Nr. 104 LS; Senatsurteile vom 19.8.1997 - 13 RJ 55/96 - SozSich 1998, 112 - Juris RdNr 24;… vom 20.8.1997 - BSG SozR 3-2600 § 43 Nr. 17 S 59; vom 30.10.1997 - 13 RJ 49/97 - Juris RdNr 20…, vom 11.5.1999 - SozR 3-2600 § 43 Nr. 21 S 73; vom 23.8.2001 - B 13 RJ 13/01 R - Juris RdNr 21;… BSG 5. Senat vom 24.2.1999 - SozR 3-2600 § 44 Nr. 12 S 43 und vom 10.12.2003 - BSG SozR 4-2600 § 44 Nr. 1 RdNr 11) .
In diesem Fall genügt die Benennung von "Arbeitsfeldern", von "Tätigkeiten der Art nach" oder von "geeigneten Tätigkeitsfeldern", die der Versicherte ausfüllen könnte (…vgl BSGE 80, 24, 31 = SozR 3-2600 § 44 Nr. 8 S 24; Senatsurteile vom 19.8.1997 - 13 RJ 29/95 - SozSich 1998, 111 - Juris RdNr 30;… BSG SozR 3-2600 § 43 Nr. 17 S 62 f; vom 9.9.1998 - B 13 RJ 35/97 R - Juris RdNr 24; vom 14.7.1999 - B 13 RJ 65/97 R - Juris RdNr 32;… BSG 5. Senat vom 24.2.1999 - SozR 3-2600 § 44 Nr. 12 S 43;… vom 11.5.1999 - SozR 3-2600 § 43 Nr. 21 S 73 f; vom 10.12.2003 - SozR 4-2600 § 44 Nr. 1 RdNr 23;… sog "kleines Benennungsgebot": vgl Köbl, aaO RdNr 168; Gürtner in Kasseler Komm, § 43 SGB VI RdNr 47, Stand April 2010; Spiolek, SGb 1999, 509, 510; kritisch Kamprad in Hauck/Noftz, SGB VI, K § 43 RdNr 42, Stand Juni 2011; aA wohl Blaser, Der Begriff der "üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes" im Sozialrecht, 2009, S 108) .
Soweit sich das Berufungsgericht für seine gegenteilige Ansicht auf das Senatsurteil vom 10.12.2003 (B 5 RJ 64/02 R - SozR 4-2600 § 44 Nr. 1) stütze, stehe diese Entscheidung nicht mit dem Beschluss des Großen Senats vom 19.12.1996 (…GS 2/95 - BSGE 80, 24 = SozR 3-2600 § 44 Nr. 8) in Einklang.
Es genügt die Benennung von "Arbeitsfeldern", von "Tätigkeiten der Art nach" oder von "geeigneten Tätigkeitsfeldern", die der Versicherte ausfüllen könnte (…vgl BSGE 80, 24, 31 = SozR 3-2600 § 44 Nr. 8 S 24;… Senatsurteile vom 24.2.1999 - SozR 3-2600 § 44 Nr. 12 S 43;… vom 11.5.1999 - SozR 3-2600 § 43 Nr. 21 S 73 f; vom 10.12.2003 - SozR 4-2600 § 44 Nr. 1 RdNr 23; BSG vom 19.8.1997 - 13 RJ 29/95 - SozSich 1998, 111 - Juris RdNr 30;… BSG SozR 3-2600 § 43 Nr. 17 S 62 f; vom 9.9.1998 - B 13 RJ 35/97 R - Juris RdNr 24; vom 14.7.1999 - B 13 RJ 65/97 R - Juris RdNr 32; sog "kleines Benennungsgebot": vgl Köbl in Ruland/Försterling, Gemeinschaftskommentar zum SGB VI, § 43 RdNr 168, Stand Oktober 2006; Gürtner in Kasseler Komm, § 43 SGB VI RdNr 47, Stand April 2010; Spiolek, SGb 1999, 509, 510; kritisch Kamprad in Hauck/Noftz, SGB VI, K § 43 RdNr 42, Stand März 2012; aA wohl Blaser, Der Begriff der "üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes" im Sozialrecht, 2009, S 108) .
Insofern kann vorliegend offen bleiben, ob es sich bei dem muttersprachlichen Analphabetismus der Klägerin für sich um eine ungewöhnliche Leistungseinschränkung in diesem Sinne handelt (vgl dazu Senatsurteile vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R - SozR 4-2600 § 44 Nr. 1 RdNr 17 ff …und vom 20.10.2004 - B 5 RJ 48/03 R - Juris RdNr 19 sowie BSG Urteil vom 4.11.1998 - B 13 RJ 13/98 R - SozR 3-2200 § 1246 Nr. 62 S 288) .
Nr. 2 der Vorschrift stellt klar, dass Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit nur befristet zu leisten waren, wenn der Rentenanspruch nicht ausschließlich auf dem Gesundheitszustand, sondern auch darauf beruhte, dass der Teilzeitarbeitsmarkt verschlossen war (vgl zuletzt BSG SozR 4-2600 § 44 Nr. 1 unter Hinweis auf Niesel in Kasseler Komm, Bd 1, Stand August 1992, RdNr 9, 10 zu § 102 mwN; Brähler in Gemeinschaftskommentar zum Sozialgesetzbuch, Gesetzliche Rentenversicherung, Bd 3, Stand April 2005, RdNr 41 ff zu § 102;… BSG SozR 3-5868 § 13 Nr. 1;… BSGE 43, 75 = SozR 2200 § 1246 Nr. 13;… BSGE 30, 192 = SozR Nr. 20 zu § 1247 RVO;… BSGE 30, 167 = SozR Nr. 79 zu § 1246 RVO).
In dieser Beziehung sind der erkennende Senat in seinen Urteilen vom 28. August 2002 (B 5 RJ 12/02 R und B 5 RJ 14/02 R - beide veröffentlicht in JURIS) und vom 10. Dezember 2003 (B 5 RJ 64/02 R - SozR 4-2600 § 44 Nr. 1 RdNr 6) sowie der 13. Senat des BSG in seinem Urteil vom 17. Februar 2005 (…B 13 RJ 31/04 R - SozR 4-2600 § 43 Nr. 3) bisher davon ausgegangen, dass die Neufassung lediglich eine Änderung der Voraussetzungen des gleich gebliebenen Anspruchs bedeutet, die im Sozialgerichtsverfahren (bis in die Revisionsinstanz) unabhängig vom Gegenstand des Verwaltungsverfahrens zu beachten ist (vgl dazu BSG, Urteile vom 9. Februar 1956 - 1 RA 5/55 - BSGE 2, 188 …und vom 14. Juli 1993 - 6 RKa 71/91 - BSGE 73, 25, 27 = SozR 3-2500 § 116 Nr. 4 S 26).
LSG Bayern, 01.04.2009 - L 1 R 607/08
Erwerbsminderungsrente - anwendbares Recht - Erwerbsminderung - Beweiswürdigung - …
Der Grund für die Benennungspflicht liegt darin, dass der Arbeitsmarkt möglicherweise für diese überdurchschnittlich leistungsgeminderten Versicherten schlechthin keine Arbeitsstelle bereithält oder nicht davon ausgegangen werden kann, dass es für diese Versicherten eine ausreichende Zahl von Arbeitsplätzen gibt oder "ernste Zweifel daran aufkommen, ob der Versicherte in einem Betrieb einsetzbar ist" (BSG, Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R).
Denn "schwere spezifische Leistungsbehinderung" meint die Fälle, wo bereits eine schwer wiegende Behinderung ein weites Feld von Verweisungsmöglichkeiten versperrt (BSGE 81, 15 ; BSG, Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R).
Letztlich kann auch eine Summierung "gewöhnlicher" Leistungseinschränkungen zu einer Benennungspflicht führen (BSGE 81, 15 ; BSG, Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R).
Maßstab sind dabei die tatsächlichen Verhältnisse der Arbeitswelt, insbesondere der dort an Arbeitnehmer gestellten Anforderungen (BSG, Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R).
In diesen Fällen besteht ausnahmsweise eine Benennungspflicht, weil der Arbeitsmarkt möglicherweise für diese überdurchschnittlich leistungsgeminderten Versicherten schlechthin keine Arbeitsstelle bereit hält oder nicht davon ausgegangen werden kann, dass es für diese Versicherten eine ausreichende Anzahl von Arbeitsplätzen gibt oder ernste Zweifel daran aufkommen, ob der Versicherte in einem Betrieb einsetzbar ist (BSGE 80, 24 ; Bundessozialgericht, Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R).
Darunter fallen jedoch nicht die "üblichen" Leistungseinschränkungen wie z.B. der Ausschluss von Tätigkeiten, die überwiegendes Stehen oder Sitzen erfordern, im Akkord oder Schichtdienst verrichtet werden oder besondere Anforderungen an das Seh-, Hör- und Konzentrationsvermögen stellen (Bundessozialgericht, Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R).
Denn "schwere spezifische Leistungsbehinderung" meint die Fälle, in denen bereits eine schwer wiegende Behinderung ein weites Feld von Verweisungsmöglichkeiten versperrt (BSGE 81, 15 ; Bundessozialgericht, Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R).
Letztlich kann auch eine Summierung "gewöhnlicher" Leistungseinschränkungen zu einer Benennungspflicht führen (BSGE 81, 15 ; Bundessozialgericht, Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R).
LSG Bayern, 13.11.2018 - L 19 R 72/16
Erwerbsminderung, Rentenversicherung, Erkrankung, Rente, Behinderung, …
Die Versicherten werden mit allen Krankheiten und Behinderungen in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen; es gibt keinen Ausschluss aus der Versicherung wegen so genannter eingebrachter Leiden (BSG Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R).
Die Versicherten werden mit allen Krankheiten und Behinderungen in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen; es gibt keinen Ausschluss aus der Versicherung wegen so genannter eingebrachter Leiden (BSG Urteil vom 10.12.2003 - B 5 RJ 64/02 R, BSG Urteil vom 04.11.1998 - B 13 RJ 13/98 R, jeweils nach juris).
Allein durch das Erfordernis der Mindestbeitragszeit von 5 Jahren für die Renten wegen Erwerbsminderung erfolgt eine vom Gesetz vorgesehene faktische "Erprobung", nach deren Ablauf ein "Herabsinken" der beruflichen Leistungsfähigkeit insgesamt zum Eintritt eines Versicherungsfalls führen kann (vgl. BSG Urteil vom 10.12.2003 a.a.O.).
Etwas anderes gilt aber, wenn bereits bei Eintritt in die Rentenversicherung die Erwerbsminderung bestanden hat (BSG Urteil vom 10.12.2003 a.a.O.).
Die Anspruchsvoraussetzungen für eine Rente wegen Erwerbsminderung nach §§ 43, …
Hierzu hat das Bundessozialgericht die Berufe der Versicherten entsprechend einem Mehrstufenschema in Gruppen eingeteilt (vgl. u.a. BSG vom 10.12.2003, B 5 RJ 64/02 R; BSG vom 22.10.1996, B 13 RJ 35/96; BSG vom 18.02.1998, B 5 RJ 34/97 jeweils m.w.N.).
Für die Prüfung von Berufsunfähigkeit war nach der ständigen Rechtsprechung des BSG (vgl. BSG SozR 4-2600 § 44 Nr. 1) der bisherige Beruf, den der Versicherte ausgeübt hat, der Ausgangspunkt.
LSG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2011 - L 3 R 19/08
Der nicht auf einer gesundheitlichen Störung beruhende Analphabetismus ist nämlich bei der Prüfung, ob eine Summierung ungewöhnlicher Leistungseinschränkungen vorliegt, zu berücksichtigen, wenn das weite Feld der Tätigkeiten, die die Fähigkeit des Lesens und Schreibens nicht unbedingt erfordern, aufgrund weiterer Leistungseinschränkungen und der Beschränkung des Restleistungsvermögens auf nur leichte Arbeiten nicht mehr zweifelsfrei offen steht (BSG, Urteil vom 10.12.2003, Az: B 5 RJ 64/02 R).
In diesem Zusammenhang sind alle berufsrelevanten Kenntnisse und Fertigkeiten des Versicherten, wozu auch die Kenntnis des Lesens und Schreibens zählt (BSG, Urteil vom 10.12.2003, aaO), zu berücksichtigen.
BSG, 02.09.2016 - B 13 R 229/16 B
Nichtzulassungsbeschwerde - Divergenz - Entscheidungserheblichkeit - Darstellung …
BSG, 16.02.2012 - B 13 R 445/11 B
Keine Anspruch auf Anerkennung einer vollen Erwerbsunfähigkeit - Benennung von …
LSG Bayern, 13.11.2013 - L 13 R 999/11
LSG Baden-Württemberg, 05.07.2017 - L 13 R 1079/16
LSG Bayern, 27.01.2015 - L 13 R 298/14
LSG Bayern, 30.11.2016 - L 13 R 610/14
SG Freiburg, 13.03.2014 - S 19 R 3503/12
Kein neuer Leistungsfall bei Sinken des quantitativen Restleistungsvermögens
LSG Bayern, 26.10.2015 - L 13 R 923/13
Beweiswürdigung, erneuter Rentenantrag, Erwerbsminderungsrente
LSG Bayern, 13.05.2015 - L 13 R 160/14
LSG Bayern, 24.06.2014 - L 19 R 26/13
LSG Bayern, 28.06.2011 - L 20 R 279/07
Höherwertige Tätigkeit, Versicherter, bisherige Berufstätigkeit, Ertaubung, …
LSG Bayern, 29.07.2014 - L 6 R 448/12
Sozialversicherungsabkommen - DJSVA -, versicherungsrechtliche Voraussetzungen, …
LSG Bayern, 18.12.2013 - L 1 R 233/13
Rente wegen Erwerbsminderung; Quantitative Einschränkung des …
LSG Berlin-Brandenburg, 20.11.2013 - L 33 R 169/12
SG Freiburg, 08.06.2011 - S 6 R 595/10
Erwerbsminderungsrente - zumutbare Heilbehandlung - Vollmaske bei Schlafapnoe
LSG Bayern, 30.10.2015 - L 1 LW 5/15
Erfolgloser Antrag auf Rente wegen Erwerbsminderung
OVG Niedersachsen, 09.11.2005 - 8 LA 91/05
Versorgungsrecht: Berufsunfähigkeit eines Zahnarztes i.S.d. berufsständischen …
LSG Bayern, 10.08.2005 - L 16 R 353/04
Gewährung von Rente wegen voller Erwerbsminderung und wegen teilweiser …
SG Freiburg, 13.03.2014 - S 19 R 3502/12
Anspruch auf eine volle Erwerbsminderungsrente bei Gewährung einer …
LSG Bayern, 17.12.2013 - L 1 R 233/13
LSG Hamburg, 13.08.2008 - L 1 RJ 67/03
Gewährung einer Erwerbsunfähigkeitsrente bei einem Leistungsvermögen mit …
SG Düsseldorf, 14.09.2006 - S 26 R 267/05
LSG Bayern, 23.10.2015 - L 13 R 923/13
Beweiswürdigung- erneuter Rentenantrag- Erwerbsminderungsrente
LSG Hamburg, 06.09.2005 - L 3 RJ 100/01
Begehren einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit; Besitz eines …
SG Nürnberg, 04.05.2016 - S 4 R 750/15
Keine Rente trotz Erwerbsunfähigkeit wegen Nichterfüllung der allgemeinen …
LSG Hamburg, 08.06.2004 - L 3 RJ 130/99
Anforderungen an die Annahme einer Erwerbsunfähigkeit; Erwerbsunfähigkeit bei …
SG Nordhausen, 30.04.2015 - S 20 R 1842/13
Gewährung einer Rente wegen Erwerbsminderung aufgrund Arbeitsunfähigkeit (hier: …