Source: http://rechtsanwalt-im-gesundheitsrecht.de/
Timestamp: 2017-04-28 21:46:07
Document Index: 142439795

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 33', '§ 127', '§ 302', '§ 139', '§ 31', '§ 31']

Anwalt für Gesundheitsrecht + Leistungserbringer | Berlin + bundesweit
„Das gute Gefühl Recht zu bekommen”
Herzlich Willkommen bei Ihrer Anwaltskanzlei für Gesundheitsrecht in Berlin
Die seit 1992 bestehende Kanzlei Goßens Rechtsanwälte ist eine auf die Gesundheitswirtschaft ausgerichtete Rechtsanwaltskanzlei, die für Sie bundesweit tätig wird. Nichtärztlichen Leistungserbringern bieten wir mit unseren hoch spezialisierten Mitarbeitern einen kompetenten "Rechtshilfe-Service" an. Dabei stehen wir sowohl unseren Mandanten, bei Wunsch auch deren Kunden, als "externe Rechtsabteilung" mit langjähriger Erfahrung insbesondere im Gesundheitsrecht und Krankenversicherungsrecht zur Verfügung. Hörgeräteakustiker, Sanitätshäuser, orthopädische Schuhmacher, Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und weitere Leistungserbringer nutzen seit vielen Jahren erfolgreich diesen Service. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot zu.
Frühzeitig einsetzende Beratung erspart Ihnen Zeit, Kosten und Rechtsstreite. Wir präferieren in Ihrem Interesse die aussergerichtliche Erledigung von Konflikten. Bei notwendigen gerichtlichen Verfahren setzen wir uns entschieden und mit Nachdruck für Ihre Interessen ein. Dabei behalten wir Ihr persönliches, rechtliches und wirtschaftliches Interesse stets im Auge.
Für Ihre persönlichen Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder über unser Kontaktformular zur Verfügung.
EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017 in Kassel | Kanzlei Goßens Rechtsanwälte vor Ort Goßens Rechtsanwälte
Rechtsgrundlagen und Ihre Suchbegriffe
Anspruch auf Kostenerstattung § 13 Kostenerstattung
§ 33 Hilfsmittel SGB V
§ 127 Verträge SGB V
(6) Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die für die Wahrnehmung der Interessen der Leistungserbringer maßgeblichen Spitzenorganisationen auf Bundesebene geben gemeinsam Rahmenempfehlungen zur Vereinfachung und Vereinheitlichung der Durchführung und Abrechnung der Versorgung mit Hilfsmitteln ab. In den Empfehlungen können auch Regelungen über die in § 302 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 3 genannten Inhalte getroffen werden. § 139 Absatz 2 bleibt unberührt. Die Empfehlungen nach Satz 1 sind den Verträgen nach den Absätzen 1, 2 und 3 zugrunde zu legen.
(6) Ist gesetzlich nichts anderes bestimmt, gelten bei der Erbringung von Leistungen nach den §§ 31 und 116b Absatz 7 die Absätze 1 bis 3 sowohl zwischen pharmazeutischen Unternehmern, Apotheken, pharmazeutischen Großhändlern und sonstigen Anbietern von Gesundheitsleistungen als auch jeweils gegenüber Vertragsärzten, Ärzten in Krankenhäusern und Krankenhausträgern entsprechend. Hiervon unberührt bleiben gesetzlich zulässige Vereinbarungen von Krankenkassen mit Leistungserbringern über finanzielle Anreize für die Mitwirkung an der Erschließung von Wirtschaftlichkeitsreserven und die Verbesserung der Qualität der Versorgung bei der Verordnung von Leistungen nach den §§ 31 und 116b Absatz 7. Burkhard Goßens Rechtsanwälte