Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201982,%202433
Timestamp: 2013-05-22 13:35:52
Document Index: 96351145

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Rechtsprechung: NJW 1982, 2433
Rechtsprechung BGH, 08.07.1982 - III ZR 60/81 Volltextver�ffentlichungen (2)
FamRZ 1982, 995
Wird zitiert von ... (52) BGH, 29.11.2011 - XI ZR 220/10 Restschuldversicherungskosten bei sittenwidrigem Darlehensvertraga) Diese Art des �quivalenzvergleichs entspricht jedoch der st�ndigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, nach welcher die Kosten einer Restschuldversicherung im Rahmen der Sittenwidrigkeitspr�fung des Effektivzinssatzes weder beim Vertrags- noch beim Marktzins zu ber�cksichtigen sind (BGH, Urteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81, WM 1982, 921, 922 f., vom 15. Januar 1987 - III ZR 217/85, BGHZ 99, 333, 336, vom 24. M�rz 1988 III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648 f., vom 7. Dezember 1989 - III ZR 276/88, WM 1990, 136 und vom 30. Mai 1990 - IV ZR 22/89, WM 1990, 1236 f.).aa) Soweit die Revision die Auffassung vertritt, die H�lfte der Kosten der Restschuldversicherung m�sse - wie in der �lteren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Ansatz noch f�r zul�ssig erachtet (BGH, Urteil vom 12. M�rz 1981 - III ZR 92/79, BGHZ 80, 153, 168) - in die Berechnung des Vertragszinses eingestellt werden, �bergeht sie, dass in diesem Fall nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs jedenfalls ein entsprechender Zuschlag bei dem damit zu vergleichenden Marktzins vorzunehmen w�re, um eine Gegen�berstellung der vom Darlehensnehmer zu tragenden Belastungen einerseits und der sich f�r ihn aus der Restschuldversicherung ergebenden Vorteile andererseits zu erm�glichen (vgl. BGH, Urteile vom 12. M�rz 1981 - III ZR 92/79, BGHZ 80, 153, 169 f., vom 15. Januar 1987 - III ZR 217/85, BGHZ 99, 333, 336 und vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81, WM 1982, 921, 922).Eine derartige Einbeziehung der Restschuldversicherungskosten erweist sich indes aus Sicht des Darlehensnehmers als unergiebig, da sich das Ergebnis bei dieser Berechnungsweise aus Sicht des Darlehensnehmers nicht zu seinem Vorteil �ndert; es verschiebt sich vielmehr das rechnerische Verh�ltnis der beiden effektiven Jahreszinss�tze zueinander zugunsten des Darlehensgebers (BGH, Urteile vom 15. Januar 1987 - III ZR 217/85, BGHZ 99, 333, 336, vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81, WM 1982, 921, 923 und vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648; OLG Zweibr�cken…, Urteil vom 10. Mai 2010 - 7 U 84/09, [...] Rn. 5).Vor diesem Hintergrund geht der in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs seit der Grundsatzentscheidung des III. Zivilsenats vom 8. Juli 1982 (aaO) f�r vorzugsw�rdig erachtete Ansatz, die Versicherungskosten weder in die Berechnung des Vertrags- noch des Marktzinses einzubeziehen (vgl. BGH, Urteil vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648 f. mwN), entgegen der Auffassung der Revision auch nicht von vornherein zu Lasten des Darlehensnehmers.Denn l�sst man die Kosten der Restschuldversicherung bei der Vergleichsberechnung sowohl beim Vertragszins als auch beim Marktzins unber�cksichtigt, kann ein effektiver Jahreszins, der f�r sich betrachtet, also ohne Einbeziehung der Restschuldversicherungskosten, ein auff�lliges Missverh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung offenbart, im Rahmen einer Vergleichsberechnung, die sowohl beim Vertragszins als auch beim Marktzins die Restschuldversicherungskosten ber�cksichtigt, auch nicht wegen der dadurch bedingten Verringerung des Zinsunterschiedes milder beurteilt werden (BGH, Urteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81, WM 1982, 921, 923 und vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648 f.).bb) Nach den aus Rechtsgr�nden nicht zu beanstandenden Feststellungen des Berufungsgerichts steht entgegen der Auffassung der Revision im Streitfall auch nicht fest, dass die der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zugrunde liegende Annahme, der Abschluss der Restschuldversicherung habe auch im Interesse der Darlehensnehmer gelegen (vgl. BGH, Urteil vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81, WM 1982, 921, 922), nachweislich nicht mehr zutrifft.
BGH, 24.09.1987 - III ZR 187/86 Materielle Rechtskraft von Vollstreckungsbescheiden; Unterlassung der …Die Freistellungsgeb�hr kann als Entgelt f�r eine der Restschuldversicherung vergleichbare So derleistung beim Zinsvergleich au�er Betracht bleiben (vgl. Senatsurteil vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = NJW 1982, 2433).Nach dem am 12. M�rz 1981 erlassenen Senatsurteil BGHZ 80, 153, 170 sollten beim Zinsvergleich die Vermittlungskosten entweder bei Vertrags- und Marktzins zugeschlagen werden oder bei beiden unber�cksichtigt bleiben; im Senatsurteil vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = NJW 1982, 2433 zu 4.) wurde diese Auffassung zwar bereits in Frage gestellt, aber noch nicht aufgegeben (vgl. auch noch Senatsurteil vom 30. Juni 1983 - III ZR 114/82 = NJW 1983, 2692 zu I 1).
BGH, 24.09.1987 - III ZR 188/86 Sittenwidrigkeit eines RatenkreditvertragesSchon bei einem Vertragszins, der den Marktzins relativ nur um 91 % �berstieg, hat der Senat in seinem Urteil vom 8. Juli 1982 (III ZR 60/81 = NJW 1982, 2433 ) ein auff�lliges Mi�verh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung bejaht.Insgesamt ergibt sich dann, da� die einseitigen Belastungen des Kreditnehmers hier nicht weniger schwer wiegen als im Fall des zitierten Senatsurteils vom 8. Juli 1982 (aaO. zu 5.).In dem Kreditvertrag, der Gegenstand des Senatsurteils vom 8. Juli 1982 aaO. war, fehlte eine entsprechende Regelung.c) Im Fall des Senatsurteils vom 8. Juli 1982 aaO. sollte der Restsaldo erst f�llig werden, wenn der Kreditnehmer mit einer (vollst�ndigen) Rate l�nger als 20 Tage in Verzug war.Selbst wenn man die - vom Berufungsgericht hier in die Berechnung des Vertragszins einbezogene - Restschuldversicherungspr�mie von 626, 10 DM au�er Betracht l��t (vgl. Senatsurteil vom 8. Juli 1982 aaO.), ergibt sich - auch bei Ber�cksichtigung der zugunsten der Kreditnehmer ge�nderten AGB der Beklagten - noch kein derartiges Mi�verh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung, da� der Gesamtvertrag als sittenwidrig angesehen werden m��te.
BGH, 05.11.1987 - III ZR 98/86 Bestimmung des auff�lligen Mi�verh�ltnisses beim Ratenkreditvertrag; …Entscheidend f�r die Beurteilung des objektiven Tatbestandes der Sittenwidrigkeit ist die Feststellung eines auff�lligen Mi�verh�ltnisses von Leistung und Gegenleistung, das - gegebenenfalls in Verbindung mit weiteren, den Darlehensnehmer belastenden Umst�nden - zur Sittenwidrigkeit nach � 138 Abs. 1 BGB f�hren kann (Senatsurteile BGHZ 80, 153, 160; vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 - WM 1982, 921, 923).Das Berufungsgericht zieht als Vergleichszins den in den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank f�r Juli 1978 mit 0, 31 % p.M. ausgewiesenen Schwerpunktzins heran, den es f�r den hier gewahrten Kredit - ersichtlich unter Einschlu� einer zweiprozentigen Bearbeitungsgeb�hr (dazu Senatsurteil vom 8. Juli 1982 aaO.) - in �bereinstimmung mit den Parteien zutreffend mit 8, 1 % p.a. beziffert (zur Vergleichbarkeit s. Senatsurteil BGHZ 98, 174, 176).Das widerspricht der Rechtsprechung des Senats, wonach f�r den Marktvergleich entweder die anrechenbare Versicherungspr�mie bei dem zu pr�fenden Kredit abgesetzt oder beim Marktzins zugeschlagen werden mu� (BGHZ 80, 153, 169 f; Urteil vom 8. Juli 1982 aaO.).Nach der gefestigten Rechtsprechung des Senats kann von einem solchen Mi�verh�ltnis grunds�tzlich nur dann gesprochen werden, wenn der Vertragszins mindestens doppelt so hoch ist wie der markt�bliche Zins (z.B. Urteile vom 8. Juli 1982 aaO.;… vom 2. Oktober 1986 - III ZR 130/85 - BGHR BGB � 138 I - Ratenkredit 3 = WM 1986, 1517, 1518; vom 12. Februar 1987 - III ZR 251/85 - WM 1987, 463, 465).Wenn der Senat im Urteil vom 8. Juli 1982 (aaO.) ein solches Mi�verh�ltnis bejaht hat, obwohl der Vertragszins den markt�blichen Vergleichszins nur um 91 % �berstieg, so beruhte dies auf dem Bestreben, den Beurteilungsspielraum des Tatrichters nicht �ber Geb�hr einzuengen, zumal die �berschreitung noch als im �u�ersten Grenzbereich der 100 %-Marke liegend angesehen werden konnte.
BGH, 24.03.1988 - III ZR 24/87 Auff�lliges Mi�verh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung beim Ratenkredit; …Daraus, da� es hierbei um Interna von Nichtverfahrensbeteiligten geht, erwachsen naturgem�� besondere Schwierigkeiten, den Parteivortrag hinreichend zu substantiieren und gerichtliche Feststellungen zu treffen (so bereits Senatsurteil vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = NJW 1982, 2433 ).Diesen Grundsatz hat der Senat bereits in seinem Urteil BGHZ 80, 153, 169 ausgesprochen und daran auch sp�ter festgehalten (Senatsurteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 und 35/81 = NJW 1982, 2433 und 2436).Der erkennende Senat hat sich daher - zwar noch nicht im Urteil BGHZ 80, 153, wohl aber bereits in den Urteilen vom 8. Juli 1982 aaO. - f�r die zweitgenannte Methode entschieden; nach seiner Auffassung kann ein Kreditvertrag, der f�r sich allein betrachtet, also ohne jede Ber�cksichtigung der Restschuldversicherung, ein auff�lliges Mi�verh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung offenbart, nicht deswegen milder beurteilt werden, weil auf Kosten des Kreditnehmers zugleich auch eine Restschuldversicherung abgeschlossen worden ist.Da es sich hierbei nicht um eine starre Grenze handelt, ist eine Anwendung des � 138 Abs. 1 BGB auch dann noch zu billigen, wenn die relative Zinsdifferenz zwischen 90 % und 100 % liegt und den Kreditnehmer unbillig belastende sonstige Umst�nde hinzukommen (vgl. Senatsurteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = WM 1982, 921, 923, vom 2. Oktober 1986 - III ZR 130/85 = WM 1986, 1517, 1518 und vom 24. September 1987 - III ZR 188/86 = WM 1987, 1354, 1355).
BGH, 12.02.1987 - III ZR 251/85 Umschuldung eines sittenwidrigen KreditvertragesSchlie�lich entspricht es auch der Senatsrechtsprechung, wenn das Berufungsgericht bei der Zinsberechnung im Rahmen des �quivalenzvergleichs die Restschuldversicherungskosten beim Vertrags- wie beim Marktzins unber�cksichtigt gelassen hat (vgl. Senatsurteil vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = NJW 1982, 2433 ).Danach ist es nicht zu beanstanden, wenn das Berufungsgericht f�r den ersten Kreditvertrag vom 4. M�rz 1976 zu dem Ergebnis gekommen ist, da� der Vertragszins mit 27, 41 % mehr als das dreifache des Marktzinses (8,76 %) betr�gt und da� deswegen - zumal bei Ber�cksichtigung der belastenden Klauseln in den Formularkreditbedingungen der Kl�gerin, mit denen sich der Senat bereits in seinen Urteilen vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = NJW 1982, 2433 und III ZR 21/81 = WM 1982, 1023 besch�ftigt hat - die Voraussetzungen des � 138 Abs. 1 BGB zu bejahen sind.Dabei hat das Berufungsgericht noch nicht einmal ber�cksichtigt, da� die Kl�gerin sich bei Abschlu� der Vertr�ge jeweils Verl�ngerungsgeb�hren bis zu 0, 85 % p. M. versprechen lie�, wenn sie dann sp�ter auch stets nur 0, 65 % p. M. berechnete (vgl. dazu Senatsurteil vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = NJW 1982, 2433 zu 4 a bb).
OLG M�nchen, 30.07.1985 - 25 U 5507/84 AGBG � 11 Nr. 5a; BGB �� 128, 248, 252, � 286 Abs. …Je nach seiner Gr��e m�ssen mehr oder minder schwerwiegende, weitere Merkmale der Vertragsgestaltung hinzutreten, welche insgesamt zu einer unangemessenen und pers�nlich unertr�glichen Belastung des Darlehensnehmers f�hren k�nnen, au�erdem die genannten subjektiven Momente der Ausnutzung (BGH NJW 79, 808 = WM 79, 270; BGH NJW 80, 2076 m.krit.Anm. Loewe; BGH NJW 80, 2074; BGH NJW 80, 2301; BGH NJW 81, 1206 = BGHZ 80, 153; BGH NJW 82, 2433 = WM 82, 921;.Der Vertrags-Effektivzins einschlie�lich der Bearbeitungsgeb�hr und auch der Vermittlerkosten von 750,-- DM (zum letzteren OLG Frankfurt WM 85, 116/117; Olshausen NJW 82, 909 ff.; vom BGH bisher offen gelassen, aber bef�rwortet in NJW 81, 1206/1208; NJW 82, 2433/2434 und NJW 83, 2692) errechnet sich nach der Ann�herungsformel (Uniformmethode).Sie liegt einmal noch weit unter 100 %, einem Ungef�hr-Grenzwert, welcher sich in der Rechtsprechung zur Sittenwidrigkeit von Ratenkreditvertr�gen als einer der wenigstens groben Anhaltspunkte herausgebildet hat (vgl. BGH NJW 82, 2433; BGH NJW 83, 2692; OLG Stuttgart ZIP 84, 1201 m.Nachw.; KG ZPI 82, 555 f.; OLG K�ln NJW 79, 554).Dies f�hrt einmal zur Feststellung, da� die nichtige Regelung in Nr. 7 b f�r den Vertragsschlu� als solchen nicht als wesentlich anzusehen ist und daher nicht die Nichtigkeit des Gesch�fts im Ganzen nach sich zieht (� 139 BGB ), zum anderen aber auch, da� in dieser Regelung am Ma�stab der guten Sitten gemessen keine solche Benachteiligung der Beklagten liegt, welche deren Belastung ins "Unangemessene und Untragbare steigerte" (BGH NJW 82, 2433; BGH NJW 83, 1420/1421).
BGH, 18.03.1992 - XII ZR 23/91 Eheliche Lebensverh�ltisses bei �nderung beruflicher und wirtschaftlicher …Demnach ist eine tats�chliche Entwicklung des Einkommens bis zur Scheidung grunds�tzlich beachtlich (vgl. Senat, NJW 1982, 1870 = LM � 1578 BGB Nr. 8 = FamRZ 1982, 576 (578); NJW 1982, 2433 = LM � 1578 BGB Nr. 13 = FamRZ 1982 (893); NJW 1983, 2318 = LM � 284 BGB Nr. 27 = FamRZ 1983, 852 (853) = FamRZ 1982, 576 (578); FamRZ 1982, 892 (893); FamRZ 1983, 352 (353)).
BGH, 28.04.1994 - III ZB 25/92 Rechtsweg f�r Streitigkeiten �ber die R�ckzahlung staatlicher …
BGH, 20.02.1990 - XI ZR 195/88 Ber�cksichtigung der Nichtigkeit eines Vorkredits im Rahmen einer Umschuldung
BVerwG, 24.08.1994 - 11 C 14.93 BGH, 05.03.1987 - III ZR 43/86 Berechnung des effektiven Jahreszinses bei Ratenkrediten mit l�ngerer Laufzeit
BVerwG, 21.09.1989 - 2 C 68.86 BGH, 25.04.1985 - III ZR 27/84 BGH, 08.07.1982 - III ZR 35/81 OLG Oldenburg, 15.01.2009 - 8 U 122/08 Darlehens- und Restschuldversicherungsvertrag: verbundenes Gesch�ft; unterlassene …
BGH, 08.07.1982 - III ZR 21/81 BGH, 10.07.1986 - III ZR 47/85 Sittenwidrigkeit von Ratenkreditvertr�gen; Pr�fung der Effektivzinsbelastung; …
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BVerwG, 06.07.1994 - 11 C 12.93 BGH, 16.11.1989 - III ZR 162/88 BVerwG, 24.08.1994 - 11 C 23.93 BGH, 13.07.1989 - III ZR 78/88 OLG Stuttgart, 23.07.1991 - 6 U 10/91 BGB � 195, � 197, � 812
BVerwG, 08.06.1994 - 11 B 140.93 OLG Karlsruhe, 28.01.1999 - 9 U 148/97 Mietvertrag - K�ndigung - Verwirkung des K�ndigungsrechtes wegen fortdauernder …
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