Source: https://go4diamond.org/85/vereins-statuten
Timestamp: 2018-11-12 18:28:43
Document Index: 180537740

Matched Legal Cases: ['§3', '§8', '§9', '§10', '§16', '§11', '§12', '§13', '§ 577', '§ 34']

go4diamond Kurzbeschreibung Zeile 1 links oben
ist ein weltweit tätiger Verein. Seinen Mitgliedern ist es ein Anliegen, Menschen zu persönlicher und finanzieller Freiheit zu führen
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Statuten (Gründungsvereinbarung) des Vereins
"go4diamond – internationales Netzwerk für sinnerfüllte Lebensweise und ethisches Wirtschaften“
Der Verein führt den Namen "go4diamond - internationales Netzwerk für sinnerfüllte Lebensweise und ethisches Wirtschaften" und und hat seinen Sitz in Wien, seine Tätigkeit erstreckt sich auf Österreich und kann bei Bedarf zu den genannten Zwecken seine Tätigkeit auf beliebige andere Länder ausdehnen und Kooperationen eingehen, im weiteren ist die Errichtung von Zweigvereinen beabsichtigt.
Zweck des Vereins, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, ist die Bewusstmachung und Entwicklung innovativer Lösungen zum Erhalt der Einzigartigkeit unserer Erde, aller Lebewesen, sowie unserer Fauna und Flora, des Wassers und des Lichts in allen seinen Darstellungsformen. Die Natur in seiner Ursprünglichkeit ist unerlässlich, so wie das Licht, für alles Leben auf dieser Erde. Unter diesen Aspekten gilt es, das Lebensumfeld des Menschen im Einklang mit der Natur zu erhalten, Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern bzw. die Energie und die Kraft zu stärken. Des Weiteren sollen diese Bereiche innovativ erforscht, erweitert, verglichen oder bewahrt mit neuen Wegen zur Ausführung und inspirativen Umsetzung gebracht werden, ebenso die Bewusstmachung der Wichtigkeit der Zusammenhänge aller Dinge aus ihrem Ursprung heraus, mit allen zur Verfügung und im Zusammenhang stehenden Mitteln bis hin zu völlig neuen natürlichen nachhaltigen Lösungen zum Wohl der Menschen. Das Bewusstsein muss gestärkt, erforscht, entwickelt und gefördert werden, die Gesellschaft auf die Möglichkeiten einer lebensbejahenden, unserer Biologie, unserem Geist und den jeweiligen Neigungen und kulturellen Vorstellungen entsprechenden Lebensweise aufmerksam gemacht und dazu hingeführt werden. Beeinträchtigungen und belastende Einflüsse der modernen Zivilisation sollen so weitestgehend ausgeschlossen und neutralisiert werden. Dabei sind ökologische und ökonomisch stabile Kreisläufe als nachhaltige Basis einer gesunden Entwicklung anzustreben. Die Möglichkeiten und Konzepte im Sinne dieser Vereinsziele sind zu erforschen, zu überprüfen, umzusetzen oder die Umsetzungsfähigkeit durch Informations- und Lehrtätigkeit an Andere weiter zu vermitteln.
§3 Werte, Mittel und Aktivitäten zur Erreichung des Vereinszwecks, Ideelle Mittel
Die Wertschätzung von Menschen, Tieren und Natur ist ein Grundwert im Verein "go4diamond", bei der Umsetzung der ideellen Ziele und der Erarbeitung von neuen Konzepten und Erfahrungen zur persönlichen Menschwerdung. Der Verein sorgt neben der Erforschung auch für Verbreitung von Wissen, Möglichkeiten, für Anwendungen, Verfügbarkeit, Umsetzungen und Nutzbarmachung besonders in den genannten Bereichen. Ein kulturübergreifender Austausch soll zu einer gegenseitigen Befruchtung mit Ideen für Konzepte bei gleichzeitiger Wertschätzung individueller Prägungen der traditionellen Ansicht des Seelenzustandes mit neuen Gestaltungslösungen beitragen. In allgemeinen Projekten, Projektbegleitungen und/oder Kooperationen sollen Menschen in Sozialgemeinschaften lernen und das Erleben und Zusammenleben auch naturnah organisieren, sich dabei auszutauschen, zu unterstützen und fördern. Erforschte Möglichkeiten und Konzepte sollen umgesetzt bzw. durch Veröffentlichung zur Umsetzung weitergegeben werden. Hierzu kann mit Organisationen und Verbänden zusammengearbeitet werden die ähnliche Zielsetzungen haben und/oder deren Aktivitäten sich mit den Zielen des Vereins ergänzen und sich ohne grundsätzliche Widersprüche in Einklang bringen lassen um Interessen zu bündeln. Sofern gerechtfertigte Interessen durch Dritte verletzt, eingeschränkt oder nicht anerkannt werden, kann sich der Verein für die Durchsetzung von Rechten und Ansprüchen einsetzen. Hierzu gehört auch die Förderung von Projekten, das Unterbinden unzulässiger Maßnahmen, die Zusammenarbeit mit externen Beratern und Spezialisten, sofern diese ehrenamtlich engagiert oder ausreichend Mittel für deren Finanzierung erworben werden können.
Eine Einbindung in die Vereinsarbeit und eine Nutzung erworbener Kenntnisse und Fertigkeiten soll allen Interessierten ermöglicht und kontinuierlich ausgeweitet werden, wobei eine Aufnahme als Mitglied im Verein " go4diamond ", anzustreben ist. Die Bereiche der Vereinsarbeit können über Rundsendungen, Öffentlichkeitsarbeit, Medien, Vernetzung, die Zusammenarbeit mit Trägern von Einrichtungen, staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen und ähnlichem gefördert werden.
Die erforderlichen Mittel sollen aufgebracht werden durch Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren, freiwillige Beiträge, Förderbeiträge und andere Zuwendungen, Sponsoring, Vermächtnisse, Veranstaltungen, Verwertungen, Kostenbeteiligungen und Umlagen im Rahmen der Zweckaktivitäten des Vereines, auch projektbezogen, oder durch Vertrag mit Partnern. Wirtschaftliche bzw. gewerbliche Aktivitäten sind auf Antrag nach Präsidiumsbeschluss möglich, wenn eine anderweitige Erreichung des Vereinszweckes mangels Finanzierbarkeit gefährdet wäre. Ordentliche Mitglieder zahlen einen Jahresbeitrag, Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. Die Mitgliederversammlung entscheidet über den Jahresbeitrag der ordentlichen Mitglieder, den Mindestbeitrag der Fördermitglieder sowie über die Einhebung einer Aufnahmegebühr.
Der Verein "go4diamond" verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und ist nicht auf die Erzielung von Gewinnen und Überschüssen ausgerichtet. Vorhandene Überschüsse werden zur Förderung der Vereinszwecke ausgegeben, sofern nicht Rücklagen gebildet werden.
Eine Mitgliedschaft im Verein ist für jeden physischen Menschen sowie für juristische Person möglich. Ordentliche Mitglieder sind jene mit einer vollen Beteiligung an der Vereinsarbeit. Außerordentliche Mitglieder sind Förderer des Vereins ohne Wahlrecht in der Mitgliederversammlung. Sie können Fördermitglieder oder Ehrenmitglieder sein. Ehrenmitglieder haben keine Beitragspflicht. Die Ehrenmitgliedschaft kann Personen, die sich besonders um den Verein oder die Ziele des Vereins verdient gemacht haben, vom Präsidium durch Beschluss verliehen werden.
Der Erwerb der Mitgliedschaft setzt einen Aufnahmeantrag voraus. Über die Aufnahme entscheidet der/die Präsident/in. Sie kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Ablauf, Ausschluss oder Tod. Der Austritt: Die Mitgliedsdauer beträgt 1 Jahr und verlängert sich jeweils für ein weiteres Jahr, wenn sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Mitgliedsjahres gekündigt wird. Die Kündigung muss in Textform erfolgen oder formlos bei einem Präsidiumsmitglied erklärt werden. Wurde eine Mitgliedschaft zeitlich begrenzt beantragt und wird keine Verlängerung gewünscht, endet sie automatisch mit Ablauf. Der Ausschluss durch einstimmigen Präsidiumsbeschluss ist nur möglich, wenn das auszuschließende Mitglied durch sein Verhalten das Ansehen oder die Interessen des Vereins geschädigt oder gefährdet hat. Bei einem Beitragsrückstand von mindestens zwei Monaten oder bereits ausgesprochener Kündigung ist der Verein berechtigt die Mitgliedschaft zu beenden. Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis enden damit unbeschadet der Ansprüche des Vereins auf bereits bestehende Forderungen.
Die Mitglieder (der Interessengemeinschaft) sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden kann, sowie der pünktlichen Bezahlung des festgesetzten Mitgliedsbeitrags der Vereinsgemeinschaft Folge zu leisten.
Alle ordentlichen Mitglieder sind in jeder Generalversammlung vom Vorstand bzw. Präsidium über die Tätigkeit und finanzielle Gebarung zu informieren. Wenn mindestens 1/10 der ordentlichen Mitglieder dies unter Angaben von Gründen verlangt, hat der Vorstand / Präsidium eine solche Information auch sonst innert 4 Wochen zu geben.
§8 Die Organe des Vereins
sind: das Präsidium, Generalversammlung (Mitglieder), die Rechnungsprüfer, das Schiedsgericht.
§9 Generalversammlung (Mitglieder)
Das Präsidium ruft alle 5 Jahre eine Generalversammlung ein, zu der die Mitglieder mindestens acht Tage vorher unter Mitteilung der Tagesordnung einzuladen sind. Die Generalversammlung ist auch dann einzuberufen, wenn 10% der Mitglieder dies verlangen. Die Einladungen haben in Textform oder durch Aushang an der Informationstafel im Vereinslokal zu erfolgen. Die Generalversammlung erfolgt entweder real (körperlich) oder virtuell (online) in einer nur für Mitglieder mit Legitimationsdaten und Zugangssicherung zugänglichen Kommunikationsform, z.B. einem Chatroom. Mitglieder können so in elektronischer Form ihre Rechte wahrnehmen und ihre Stimme abgeben.
A.) Erstattung des Jahresberichts,
B.) Entlastung des Präsidiums (Vorstand)
C.) soweit erforderlich Wahlen vorgesehen, sind (unter §10.) die Anträge mindestens 3 Tage vor der Generalversammlung beim Vorstand in Textform einzureichen.
Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit, jedoch Änderungen der Statuten, des Vereinssitzes oder von Satzungszwecken und Auflösung des Vereins können nur mit 2/3 der real anwesenden (körperlich) oder ( virtuell ) ordentlichen Mitglieder gefasst werden. Bei Stimmengleichheit (Pattsituation) in der Generalversammlung, Präsidium oder Senat erhält der jeweilige Versammlungsleiter eine Zweitstimme.
Das Stimmrecht mit aktivem und passivem Wahlrecht steht nur ordentlichen Mitgliedern zu. Über den Verlauf der Generalversammlung ist ein schriftliches Protokoll anzufertigen, welches vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist, was auch für elektronische Protokolle gilt. Bei Wegfall der Gemeinnützigkeit des Vereinszwecks oder Auflösung des Vereins muss vorhandenes Vereinsvermögen einer gemeinnützigen Institution zugeführt werden, welche dem Zweck des Vereins möglichst nahe kommt. ( weiter unter §16 )
der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten: Beschlussfassung über den Voranschlag, Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer, Wahl und Enthebung der Mitglieder des Präsidium und der Rechnungsprüfer, Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und Verein, Entlastung des Präsidium, Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins, Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehenden Fragen.
§11 Das Leitungsorgan (Präsidium)
Das Präsidium besteht aus dem/der Präsidenten/in und dem/der 1. und dem 2. Vizepräsidenten/in.
Jeder von ihnen ist allein zur Vertretung des Vereins berechtigt. Im Innenverhältnis sind die Vizepräsident/innen jedoch nur zur Vertretung berechtigt, wenn der/die Präsident/in verhindert ist. Dem Präsidium obliegt die Geschäftsführung, Leitung und Verwaltung des Vereins sowie die Berufung der Mitglieder. Dem Präsidenten obliegt die Unterzeichnung des Protokolls der Generalversammlung in Zusammenarbeit mit dem Präsidium. Bei Ausscheiden eines Präsidiumsmitgliedes ist eine Kooptierung aus den ordentlichen Mitgliedern möglich. Die Mitgliederversammlung kann das Präsidium oder einzelne Vereinsorgane ihres Amtes entheben, als Präsidiumsmitglied kann nur eine volljährige Person gewählt werden. Das Präsidium wird von der General (Mitglieder) Versammlung für die Dauer von 5 Jahren gewählt und eine Wiederwahl ist möglich. Die Präsidiumsmitglieder üben ihre Tätigkeit als Leitungsorgan ausschließlich ehrenamtlich aus, Präsidiums Mitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Übersteigen die anfallenden Arbeiten die Zumutbarkeit der ehrenamtlichen Tätigkeit, kann vom Präsidium erforderliches Hilfspersonal zweckangepasst eingestellt werden, sofern es die Finanzen des Vereins zulassen.
§12 Aufgaben des Präsidium, Zusammentreten und Beschlussfähigkeit
Dem Präsidium obliegt die Geschäftsführung, Leitung und Verwaltung des Vereins sowie die Berufung der Mitglieder. Der/die Präsident/in und die Vizepräsident/innen vertreten den Verein gerichtlich oder außergerichtlich und sind für den Verein zeichnungsberechtigt.
Das Präsidium hat zusammenzutreten, wenn der/die Präsident/in dieses für notwendig erachtet oder eine/r der Vizepräsidentin/en. Das Präsidium ist beschlussfähig, wenn seine Mitglieder eingeladen wurden. Die Beschlüsse werden durch übereinstimmende Willenserklärung des Präsidenten und mindestens einem oder mehr Präsidiumsmitglieder gefasst.
§13 Besondere Obliegenheiten einzelner Präsidium Mitglieder
Der/die Präsident/in und die Vizepräsidenten/innen führen die laufenden Geschäfte des Vereins. Der/die Präsident/in und die Vizepräsidenten/innen vertreten den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschrift des/der Präsidenten/in.
Geldangelegenheiten (Vermögens Werte Dispositionen) bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschrift der/die Präsident/in. Im Falle der Verhinderung treten an Stelle des/der Präsident/in die/der Vizepräsident/in/en. Rechtsgeschäfte zwischen den Präsidiumsmitgliedern sind möglich.
Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von Präsidiums Mitgliedern erteilt werden. Bei Gefahr in Verzug ist der/die Präsident/in berechtigt, auch in Angelegenheiten, die den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Präsidium fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
Der/die Präsident/in führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Präsidium.
Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von 5 Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ mit Ausnahme der Generalversammlung angehören. Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle
sowie die Prüfung des Finanzgebarens des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Das Präsidium hat den Rechnungsprüfern die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die Rechnungsprüfer haben dem Vorstand über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.
Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von sieben Tagen dem Präsidium zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen mit relativer Mehrheit einen Vorsitzenden für das Schiedsgericht. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Präsidium. Die Entscheidungen des Schiedsgerichtes fallen endgültig und mit einfacher Stimmenmehrheit. Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung nach Gewährung beiderseitigen Gehörs bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.
Wurde bei der Generalversammlung die Auflösung des Vereins mit 2/3 Mehrheit beschlossen und schriftlich vom Vorstand dokumentiert beglaubigt, muss bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszweckes das verbleibende Vereinsvermögen für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke im Sinne des §§ 34ff BAO verwendet werden. Oder ist alternativ möglichst einem übergeordneten Verband zu übergeben, die Leitung der Maßnahme obliegt dem Präsidenten oder dem Vizepräsidenten und kann durch die Einsetzung eines befugten Abwicklers zur Vereinsauflösung erledigt werden.
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