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Timestamp: 2016-10-24 08:48:22
Document Index: 393684272

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 121', 'Art. 129', 'Art. 42', 'Art. 66']

1F_19/2014 (04.06.2014)
1F_19/2014 � � Urteil vom 4. Juni 2014
Rekurskommission des Kantons Bern f�r Massnahmen gegen�ber Fahrzeugf�hrerinnen und Fahrzeugf�hrern, Speichergasse 12, 3011 Bern.
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_205/2014 vom 24. April 2014.
Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern aberkannte A.________ mit Verf�gung vom 11. M�rz 2009 vorsorglich das Recht, von ihrem ausl�ndischen F�hrerschein in der Schweiz Gebrauch zu machen. Eine gegen diese Verf�gung von A.________ erhobene Beschwerde hiess die Rekurskommission des Kantons Bern f�r Massnahmen gegen�ber Fahrzeugf�hrerinnen und Fahrzeugf�hrern mit Verf�gung vom 21. April 2009 gut und ordnete an, dass der Beschwerdef�hrerin der F�hrerausweis umgehend wieder zu erteilen sei. Das Bundesgericht trat mit Urteil 1C_213/2009 vom 27. Mai 2009 auf eine Beschwerde von A.________ gegen den Entscheid der Rekurskommission nicht ein.
�Auf eine schriftliche Anfrage von A.________ vom 7. August 2012 hin teilte das Bundesgericht ihr am 10. August 2012 mit, dass ihr bereits Kopien von s�mtlichen Aktenst�cken des bundesgerichtlichen Verfahrens 1C_213/2009 zugestellt worden seien. Die kantonalen Akten m�sste sie - soweit sie daran interessiert sei - direkt beim Kanton verlangen.
Mit Eingabe vom 14. April 2014 beschwerte sich A.________ beim Bundesgericht sinngem�ss �ber eine Verweigerung der Akteneinsicht in Bezug auf die dem bundesgerichtlichen Verfahren 1C_213/2009 zugrunde liegenden kantonalen Entscheide. Aus dem Schreiben ergab sich indessen nicht, in welche Unterlagen Einsicht verlangt und inwiefern die Akteneinsicht verweigert wurde. Das Bundesgericht trat mit Urteil 1C_205/2014 vom 24. April 2014 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Eingabe vom 14. April 2014 nicht ein, weil sie die Anforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG an die Begr�ndung einer Beschwerde nicht erf�llte.
Mit Eingabe vom 7. Mai 2014 erhebt A.________ "Widerspruch" gegen das Urteil 1C_205/2014 vom 24. April 2014. Sie beantragt zun�chst Akteneinsicht und die Zusendung der Aktenkopien "auf Vollst�ndigkeit und Richtigkeit". Nach der Einsichtnahme in ihre Verwaltungsakten werde sie umgehend eine detaillierte Begr�ndung ihres Widerspruchs einreichen.
Gegen Urteile des Bundesgerichts stehen grunds�tzlich die Rechtsbehelfe der Revision und der Erl�uterung zur Verf�gung (Art. 121 ff. und Art. 129 BGG). Das Bundesgericht ist mit Urteil 1C_205/2014 vom 24. April 2014 auf die Eingabe von A.________ nicht eingetreten, weil sie den Begr�ndungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht gen�gte. Sie wurde in diesem Urteil darauf hingewiesen, dass ihr bereits Kopien von s�mtlichen Aktenst�cken des bundesgerichtlichen Verfahrens 1C_213/2009 zugestellt wurden und dass ihr bereits mitgeteilt wurde, dass sie die von ihr gew�nschten kantonalen Akten direkt beim Kanton Bern verlangen m�sse, soweit sie daran interessiert sei.
�Aufgrund der Eingabe vom 7. Mai 2014 kann das Urteil des Bundesgerichts 1C_205/2014 vom 24. April 2014 weder erl�utert noch revidiert werden. Dem Bundesgericht liegen keine Akten vor, in welche die Gesuchstellerin zur weiteren Begr�ndung ihres "Widerspruchs" Einsicht nehmen k�nnte. Es kann ihr deshalb auch keine Akteneinsicht gew�hrt werden. Da die Eingabe selbst keine Begr�ndung des "Widerspruchs" enth�lt, kann darauf nicht eingetreten werden.
Unter den gegebenen Umst�nden erscheint es gerechtfertigt, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Allf�llige weitere Eingaben der Gesuchstellerin im Zusammenhang mit der vorliegenden Angelegenheit w�rde das Bundesgericht nicht mehr beantworten.
Auf die Eingabe vom 7. Mai 2014 wird nicht eingetreten.