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Timestamp: 2019-12-12 08:56:15
Document Index: 85560485

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 140', 'Art. 136', 'Art. 7', 'Art. 4', '§ 5', 'Art. 7', '§ 124', '§ 96', 'Art. 46', 'Art. 46', '§ 13', 'Art. 7', '§ 9', 'Art. 141', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 141', '§ 132', '§ 12']

RELIGIONSUNTERRICHT IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND - Information
Religionsunterricht in Deutschland Information
Der Religionsunterricht ist als einziges Unterrichtsfach im Grundgesetz als ordentliches Lehrfach für öffentliche Schulen abgesichert ( Art. 7 Abs. 3 Grundgesetz).
Der Staat ist zur weltanschaulichen Neutralität verpflichtet, er garantiert die Freiheit jeder Religionsausübung. Daher kann er nicht entscheiden, welchen Inhalt der Religionsunterricht haben soll und welche Glaubenslehren „richtig“ sind. Der Staat ist daher auf die Zusammenarbeit mit den Religionsgemeinschaften angewiesen. Der Religionsunterricht ist somit eine „gemeinsame Angelegenheit“ ( res mixta) von Staat und Religionsgemeinschaften.
über die Zulassung der jeweiligen Religionsgemeinschaft verfügen. [1]
Art. 7 Abs. 3 Satz 1 GG sichert den Bestand von Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach nur für Bekenntnisschulen, für bekenntnisfreie Schulen, wie es die staatlichen öffentlichen Schulen sind, gilt dies nicht. Religionsgemeinschaften haben daraus auch unter bestimmten weiteren Voraussetzungen einen Rechtsanspruch auf die Erteilung von Religionsunterricht nur in den Bekenntnisschulen. Ob auch ein Rechtsanspruch einzelner Schüler darauf besteht, dass Religionsunterricht ihrer Konfession angeboten wird, ist umstritten. [2]
Der Religionsunterricht wird in den Bekenntnisschulen inhaltlich nach Maßgabe der jeweiligen Religionsgemeinschaft konzipiert. Dass der Religionsunterricht in den meisten Bundesländern ordentliches Lehrfach ist, ist mit Art. 7 (3) GG unvereinbar. Darum stellen die Verwaltungsgerichte bestimmte Anforderungen an die Religionsgemeinschaften, die Religionsunterricht erteilen wollen. Auch bei öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaften liegen diese nicht immer vor, obwohl sie schon bei der Verleihung geprüft werden. Zum Schutz der Religionsfreiheit der Lehrkräfte kann niemand „gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen“ ( Art. 7 Abs. 3 S. 3 GG).
Schüler haben – ableitbar aus dem Grundgesetz – ein Recht auf Teilnahme am Religionsunterricht ihrer Konfession, wenn er angeboten wird und die Teilnahme nicht dem Willen der Religionsgemeinschaft widerspricht. In den Bundesländern, in denen Religionsunterricht ein ordentliches Lehrfach ist, besteht für bekenntnisangehörige schulpflichtige Schüler gemäß Art. 7 Abs. 3 GG grundsätzlich auch eine Teilnahmepflicht am Religionsunterricht, ohne dass eine Anmeldung erforderlich wäre. Nach Art. 140 GG in Verbindung mit Art. 136 Absatz 4 WRV darf aber niemand zur Teilnahme an religiösen Übungen gezwungen werden. Als Konsequenz der Religions- und Gewissensfreiheit können deshalb die Erziehungsberechtigten (in der Regel die Eltern) über die Teilnahme des Kindes bestimmen, Art. 7 Absatz 2 GG, und das Kind vom Religionsunterricht abmelden. Ab dem zehnten Lebensjahr ist das Kind zu hören, wenn es in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden soll. Vom zwölften Lebensjahr an bedarf diese Entscheidung der Zustimmung des Kindes. Ab der vollen Religionsmündigkeit mit 14 Jahren, wenn der Schüler also sein Grundrecht auf Unverletzlichkeit der „[…] Freiheit des Glaubens, des Gewissens und d[er] Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses […]“ gemäß Art. 4 Absatz 1 GG selbst ausüben kann, entscheidet er auch selbst über die Religionszugehörigkeit ( § 5 Satz 1 KErzG). Bekenntnisangehörige Schüler können sich in Bayern und im Saarland erst nach dem 18. Lebensjahr selbst vom Religionsunterricht abmelden (gemäß Art. 7 Absatz 2 GG haben „[d]ie Erziehungsberechtigten […] das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen“). Die Verpflichtung zur Teilnahme am Religionsunterricht entfällt beim Kirchenaustritt oder beim Übertritt zu einer Konfession oder Religion, für die kein Religionsunterricht angeboten wird. [3]
Das Niedersächsische Schulgesetz (NSchG) bestimmt in § 124 Absatz 2: „Über die Teilnahme am Religionsunterricht bestimmen die Erziehungsberechtigten. Nach der Vollendung des 14. Lebensjahres steht dieses Recht den Schülerinnen und Schülern zu. Die Nichtteilnahme am Religionsunterricht ist der Schulleitung schriftlich zu erklären.“ [4]
Die Abmeldung vom Religionsunterricht ist gegenüber dem Schulleiter schriftlich, von einem minderjährigen religionsmündigen Schüler persönlich abzugeben. Bei der Abgabe der persönlichen Erklärung des religionsmündigen Schülers sind die Erziehungsberechtigten einzuladen. Die Abmeldung vom Religionsunterricht ist nur zu Beginn eines Schulhalbjahres möglich. (Aus dem Schulgesetz für Baden-Württemberg ab § 96 [5])
Ende 2007 beginnt an drei Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs zunächst eine Zusatzausbildung für islamischen Religionsunterricht mit dem Ziel, dass die Kinder „einen vernünftigen, sauberen, wissenschaftlich ausgewiesenen, religionspädagogischen Unterricht erhalten“. Das neue Studienangebot wird wesentlich von Professoren für katholische Theologie an den beteiligten staatlichen Hochschulen organisiert und getragen und soll nicht zu einer Verdrängung der vielerorts angebotenen Koranschulen führen. [6]
Der Religionsunterricht ist an den Volksschulen, Realschulen, Gymnasien, Förderschulen, Berufsschulen, Berufsaufbauschulen, Wirtschaftsschulen, Fachoberschulen, Berufsoberschulen, an sonstigen Schulen nach Maßgabe der Schulordnung, ordentliches Lehrfach (Pflichtfach). Das gilt auch für den jüdischen Religionsunterricht für jüdische Schüler entsprechend. [7] Er wird nach Bekenntnissen getrennt in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der betreffenden Kirche oder Religionsgemeinschaft erteilt (Art. 46 Abs. 1 BayEUG).
Die Selbstabmeldung vom Religionsunterricht ist Schülern erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres möglich (Art. 46 Abs. 4 S. 2 BayEUG). Hiervon unberührt ist jedoch der bundesweit bereits mit 14 Jahren mögliche Kirchenaustritt ohne Zustimmung der Eltern, wodurch dann keine Teilnahmepflicht mehr am Religionsunterricht besteht. [3]
In Berlin ist der Religionsunterricht nach § 13 Berliner Schulgesetz vom 26. Juni 1948 Sache der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ( Berliner Schulmodell). Für Berlin gilt nach Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 110, 326) die Bremer Klausel, die vorsieht, dass Art. 7 Abs. 3 GG keine Anwendung in einem Land findet, in dem am 1. Januar 1949 eine andere Regelung galt. Das Wahlfach Religion, dessen Benotung nicht versetzungsrelevant ist, wird vom Land Berlin zu 90 Prozent finanziert und von Personen mit der Befähigung für ein Lehramt und einer Prüfung im Fach Religionslehre oder von Personen erteilt, die ein fachwissenschaftliches Studium an einer Hochschule oder eine vergleichbare Ausbildung abgeschlossen haben. [8] Neben dem christlichen (evangelisch und katholisch) und jüdischen Religionsunterricht wird seit 1984 in allen Jahrgangsstufen an den Berliner Schulen auch Lebenskundeunterricht als freiwilliges, weltanschauliches und nicht-religiöses Unterrichtsfach angeboten, dessen Organisation und Weltanschauung vom Humanistischen Verband Deutschlands (HVD) getragen wird [9] und nicht zu verwechseln ist mit dem weltanschaulich neutralen LER-Unterricht in Brandenburg. Mit einem Anteil von etwa 25 Prozent der Schülerschaft ist der evangelische Religionsunterricht nach wie vor „Hauptanbieter“ eines freiwillig von Schülern besuchten Wertefachs in Berlin.
Am 23. März 2006 hat das Berliner Abgeordnetenhaus mit den Stimmen von SPD und PDS sowie einem Teil der Grünen beschlossen, dass Ethik ab dem Schuljahr 2006/2007 beginnend mit den 7. Klassen nach und nach Teil des Pflichtunterrichtes für alle Schüler der Sekundarstufe I wird. Seit dem Schuljahr 2010/2011 wird dieser Beschluss für die Klassen 7 bis 10 dann vollständig umgesetzt, allerdings in Ermangelung von ausgebildeten Ethiklehrkräften auch von Klassenlehrern oder anderen dazu beauftragten Lehrkräften. Der Religionsunterricht kann daneben, wie gehabt, freiwillig besucht werden, seit Einführung des verpflichtenden Ethikunterrichts sinken jedoch die Teilnehmerzahlen am Religionsunterricht in den davon betroffenen Klassenstufen erheblich. [10]
Nach Ablehnung einer Verfassungsbeschwerde und der Entscheidung am 15. März 2007 durch das Bundesverfassungsgericht, wonach obligatorischer Ethikunterricht weder Eltern noch Schüler in Grundrechten verletzt (1 BvR 2780/06 [11]), kam es am 26. April 2009 zu einem Volksentscheid über die Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion. Die Berliner entschieden sich mit geringer Abstimmungsbeteiligung (unter 30 Prozent) und knapper Mehrheit gegen einen Gesetzentwurf, der ein dem Ethikunterricht gleichgestelltes Wahlpflichtfach Religion anstrebte, so dass der Status quo erhalten bleibt.
Doch trotz des im Sinne der Pro-Reli-Antragsteller negativ abgestimmten Volksentscheids hat sich die Lage der noch tätigen evangelischen Katecheten als davon am meisten betroffener Teil der Religion unterrichtenden Lehrerschaft wieder etwas entspannt. So kommt es an den Berliner Schulen immer mehr zu Kooperationen mit Lehrkräften des Ethikunterrichts, die einen Bedarf an „Experten“ in Sachen Religion anmelden. Zudem sinkt die Zahl der evangelischen Katecheten rein altersbedingt: Waren es noch vor der Wiedervereinigung allein für West-Berlin über 1000, so waren es im Jahr 2004 für ganz Berlin 648 auf knapp 565 Planstellen [12] und für das Schuljahr 2009/10 nur noch 592 auf 493 Planstellen. [13] (Letzter Stand für Schuljahr 2013/14: knapp 455 Planstellen) [14] Parallel dazu sank zwischen 2004 und 2010 auch die Anzahl von Lehrkräften im staatlichen Schuldienst, die evangelischen Religionsunterricht erteilen, von 137 auf 67. [12] [13] (Letzter Stand für Schuljahr 2013/14: 8,96 Planstellen). [14] Im selben Zeitraum sanken die Teilnehmerzahlen am evangelischen Religionsunterricht in Berlin von gut 89.000 auf knapp 82.000 Schüler, was jedoch deren Anteil an der ebenfalls sinkenden Gesamtschülerzahl lediglich von 26,3 Prozent auf 25,5 Prozent verminderte. (Letzter Stand für Schuljahr 2014/15 bei 78.771 Teilnehmern mit 23,90 Prozent) [15] Der nahezu gleichbleibende Anteil an der ebenfalls sinkenden Gesamtschülerzahl ist insofern auch bemerkenswert, da von ehedem 839 im Schuljahr 2013/14 nur noch an 541 Schulen evangelischer Religionsunterricht angeboten werden konnte. [14] Auch unter Berücksichtigung des gerade in Berlin extremen demographischen Wandels und den damit verbundenen Schulschließungen, kann also nun immer öfter an Berliner Schulen kein evangelischer Religionsunterricht erteilt werden, wiewohl er dort gewünscht würde.
Die Verfassungsmäßigkeit dieser Ausgestaltung von 1996 war umstritten, da unklar war, ob die „ Bremer Klausel“ auf Brandenburg Anwendung findet. Nur wenn sie anwendbar war, musste das Land keinen Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach einführen. Zwar galt im 1947 gegründeten Nachkriegsland Brandenburg tatsächlich 1949 eine andere Regelung, allerdings wurde dieses alte Brandenburg 1952 von der DDR aufgelöst und erst 1990 erneut gegründet. Von verschiedenen Seiten wurde vor dem Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zu dieser Frage geklagt. Anstelle einer Entscheidung unterbreitete das Bundesverfassungsgericht einen Vergleichsvorschlag. Nachdem die Beschwerdeführer auf den Vorschlag eingegangen sind, hat das BVerfG das Verfahren mit Beschluss vom 31. Oktober 2002 für beendet erklärt. In der Folge wurde Religionsunterricht auch rechtlich in die Stundentafel integriert und die Teilnahme am Religionsunterricht ist ein ausdrücklich benannter Abmeldegrund von LER. Die Kosten des Religionsunterrichts übernimmt das Land.
Seit dem Schuljahr 2007/2008 wird Humanistischer Lebenskundeunterricht auch in Brandenburger Schulen angeboten. Dafür hat das Brandenburger Verfassungsgericht im Dezember 2005 den Weg geebnet. Es erklärte, es sei mit der Verfassung unvereinbar, dass das Landesschulgesetz allein den Kirchen und Religionsgemeinschaften das Recht zum Bekenntnisunterricht zuerkannte. [16] Heute kann Lebenskunde gemäß § 9 Abs. 2 bzw. 8 des Brandenburgischen Schulgesetzes in allen Schulformen und -stufen erteilt werden. [17]
Im Unterschied zu den meisten Bundesländern wird dieses Fach nicht in kirchlicher Verantwortung erteilt. In Art. 141 („ Bremer Klausel“) erlaubt das Grundgesetz diese Abweichung von Art. 7 GG ausdrücklich.
Die Rahmenpläne für den Religionsunterricht in evangelischer Verantwortung werden von einer Gemischten Kommission Schule/Kirche (mitunter auch: Gemeinsame Kommission Schule/Kirche) erstellt. Diese wurde 1964 errichtet und anerkannt durch die Gemeinsame Erklärung der Schulbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und der Evangelisch-lutherischen Landeskirchen auf Hamburger Staatsgebiet zur Ordnung des Religionsunterrichts vom 10. Dezember 1964. [18] Die Gemischte Kommission Schule/Kirche war ursprünglich paritätisch mit Vertretern der Stadt und der damaligen Landeskirchen besetzt. Inzwischen gehören ihr auf kirchlicher Seite außer denen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland auch je ein Vertreter der Evangelisch-reformierten Kirche und der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Hamburg an. [19]
Die katholische Kirche wirkt in der hergebrachten Gemischten Kommission Schule/Kirche nicht mit. Nach Artikel 5 des Vertrags zwischen dem Heiligen Stuhl und der Freien und Hansestadt Hamburg vom 29. November 2005 [20] wird heute aber auch ein katholischer konfessioneller Religionsunterricht gewährleistet. Zur Durchführung hat die Stadt 2011 auch ein Verwaltungsabkommen mit dem Erzbistum Hamburg geschlossen, das in seiner Nr. 11 die Errichtung einer besonderen Gemischten Kommission für den katholischen Religionsunterricht vorsieht. [21]
In den Klassen 1 und 2 findet der Religionsunterricht innerhalb des Deutsch- und Sachkundeunterrichtes statt. Als eigenständiges Fach ist dieser Unterricht für die Klassen 3–6 und 8–13 vorgesehen, entsprechend der Annahme, dass Schüler der 7. und 8. Klasse stattdessen den kirchlichen Konfirmandenunterricht besuchen. In den Klassen 1–6 gibt es keinen Alternativunterricht; nicht am Religionsunterricht teilnehmende Kinder verbringen die Zeit des Religionsunterricht unter Aufsicht in Aufenthaltsräumen. Seit dem Schuljahr 2005/2006 wird der Religionsunterricht auf mehrheitlichen Wunsch der Religionslehrer bereits ab Klasse 5 zensiert. Ab Klasse 9 wird alternativ Ethik oder Philosophie angeboten, was wie Religion dann auch versetzungsrelevant zensiert wird. Aufgrund fehlender Lehrkräfte mit entsprechenden Qualifikationen wird jedoch an vielen Hamburger Schulen gar kein Religionsunterricht angeboten. [22]
In Nordrhein-Westfalen nehmen die Schüler ab der Sekundarstufe I, wenn sie nicht am Religionsunterricht teilnehmen, am Ersatzfach „ Praktische Philosophie“ teil, soweit dies angeboten wird. In der Sekundarstufe II heißt das Alternativfach zu Religion schlicht „ Philosophie“. Grundschüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, haben beaufsichtigte Freistunden, da es für Grundschulen kein Ersatzfach in NRW gibt. Für den Ethikunterricht an Grundschulen gibt es keine rechtliche Grundlage.
Ab dem Schuljahr 2018/19 sollen katholische und evangelische Kinder aufgrund des zurückgehenden Anteils getaufter Kinder in der Grundschule und der Sekundarstufe 1 einen gemeinsamen Religionsunterricht besuchen können. Grundlage ist eine Vereinbarung der drei evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bistümer mit Ausnahme des Erzbistums Köln. [23]
1999 wurde das Fach „Islamische Unterweisung“ in NRW als Modellversuch eingeführt. 2005 wurde das Fach in „Islamkunde“ umbenannt, das Ziel blieb gleich: muslimischen Kindern ihre kulturelle Herkunft vermitteln und ihre Integration fördern. [24] Ende Februar 2011 haben sich die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann und die im Koordinationsrat der Muslime vertretenen muslimischen Gemeinschaften Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland (IRD), Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DİTİB), Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) auf die Einführung eines bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts nach Art. 7 Abs. 3 Grundgesetz geeinigt. [25] Kritiker hielten das geplante Beiratsmodell für nicht praktikabel. [26]
Zum neuen Schuljahr 2012/13 begann islamischer Religionsunterricht in Grundschulen. [27] Ein Lehrplan liegt seit Dezember 2013 vor. [28] Im Schuljahr 2013/14 wird das Fach an 52 Grund- und an 40 weiterführenden Schulen angeboten. [29] 64 Lehrer unterrichten insgesamt 6500 muslimische Schüler [30] (insgesamt gibt es in Nordrhein-Westfalen 2944 Grundschulen mit ungefähr 101.000 Schülern muslimischen Glaubens). [31] Die ersten in Deutschland ausgebildeten Lehrer werden voraussichtlich erst 2019 ihr Studium absolviert haben, da der Studiengang „Islamische Religionslehre“ an der Universität Münster erst seit Wintersemester 2012/13 angeboten wird. [32] Viele Quereinsteiger unterrichten das Fach. [24]
Am 13. März 2015 erklärte das Bundesverfassungsgericht das im Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen festgeschriebene Privileg der „Darstellung christlicher und abendländischer Bildungs- und Kulturwerte oder Traditionen“ für verfassungswidrig; es handle sich um eine unzulässige Benachteiligung anderer aus religiösen Gründen. Für eine Bevorzugung des Christen- oder Judentums existiere keine tragfähige Rechtfertigung. [33]
Hiervon unberührt ist jedoch der bereits mit 14 Jahren mögliche Kirchenaustritt ohne Zustimmung der Eltern, wodurch dann keine Teilnahmepflicht mehr am Religionsunterricht besteht. [3]
1918 bis 1933 / Weimarer Republik
Weitere Protagonisten dieses Streits waren auf politischer Ebene Adolph Hoffmann (USPD), der sich als bekennender Atheist verstand und die „Befreiung der Schule von aller kirchlichen Bevormundung“, Trennung von Kirche und Staat verlangte, Konrad Haenisch (SPD), der grundsätzlich den gesellschaftsbestärkenden und moralischen Wert von Religion und Glauben betonte, Edmund Kaufmann ( Zentrumspartei) und Gottfried Traub (DNVP), die sich vehement für die weitere Konfessionalität der Volksschule (katholisch bzw. evangelisch) einsetzten.
1933 bis 1945 / NS-Diktatur
Durch die „ Deutsche Wiedervereinigung“ 1990 gilt Art. 7 GG für ganz Deutschland, allerdings nur vorbehaltlich der „Bremer Klausel“, deren Reichweite umstritten ist.
Nach der EKD-Denkschrift „Identität und Verständigung“ wird der Religionsunterricht in seiner evangelischen Ausrichtung theologisch und kirchlich verantwortet, ist aber kein Instrument kirchlicher Bestandssicherung, sondern begründet sich aus dem Bildungsauftrag der Schule. Kinder und Jugendliche sollen sich frei und selbständig religiös orientieren können, ihre Entwicklungs-, Orientierungs- und Bildungsbedürfnisse sind damit konstitutiver Ausgangspunkt des Religionsunterrichts. [34] [35]
Auf katholischer Seite wird die Berechtigung des schulischen Religionsunterrichts seit dem Beschluss der Würzburger Synode ebenfalls mit seinem Beitrag zum Bildungsauftrag der Schule begründet. Er soll die jungen Menschen mit den geistigen Überlieferungen vertraut machen, die unsere kulturelle Situation geprägt haben, ihnen bei der Identitätsfindung helfen und sie schließlich im Widerstehenkönnen gegen gesellschaftlichen Anpassungsdruck und falsche Absolutheitsansprüche unterstützen. [36]
Der Fragestellung nach der Zeitgemäßheit des konfessionellen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen begegnen die beiden Kirchen im Wesentlichen damit, dass sie den dienenden bzw. subsidiären Charakter des Religionsunterrichts [37] unterstreichen und so dessen Nützlichkeit und Qualität im Rahmen des Bildungsauftrags der Schule als nachgewiesen erachten. [38] [39]
Allerdings stößt der konfessionelle Religionsunterricht seit einiger Zeit nicht nur in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit immer weniger auf Verständnis, sondern auch bei Religionspädagogen, die darauf verweisen, dass die ökumenische Verständigung inzwischen sehr weit gediehen ist und deshalb mindestens ein konfessionell-kooperativer – wenn nicht sogar ein ökumenischer – Religionsunterricht erforderlich ist. [40]
Dass ein solcher ökumenisch-christlicher Religionsunterricht möglich ist, zeigt z. B. der Schulversuch ÖKOLL (Ökumenisches und konfessionelles Lehren und Lernen) von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe in Baden-Württemberg. [41]
Schüler, die aus freikirchlichem Hintergrund stammen, nehmen in der Regel am evangelischen Religionsunterricht teil. Auch erteilen Lehrer, die einer Freikirche angehören, an vielen Schulen evangelischen Religionsunterricht. Voraussetzung dafür ist ein Übereinkommen mit der jeweiligen evangelischen Landeskirche und die Vokation durch die entsprechende Freikirche. Eine grundsätzliche Vereinbarung zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Vereinigung Evangelischer Freikirchen gibt es seit 1979. Federführend bei dieser Vereinbarung waren der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden ( Baptisten) und die Evangelische Kirche von Westfalen.
Im Dezember 2003 schlossen die Vereinigung Evangelischer Freikirchen und die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg eine Vereinbarung über die kirchliche Beauftragung zur Erteilung von Evangelischem Religionsunterricht. [42]
In Nordrhein-Westfalen [43] wird seit 2012 und in Niedersachsen seit 2013 „Islamischer Religionsunterricht“ erteilt. Er untersteht der staatlichen Schulaufsicht; die Unterrichtssprache ist Deutsch. In den ostdeutschen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen besteht kein Islamunterricht. [44]
Vom „Islamischen Religionsunterricht“ ist die religionswissenschaftliche „Islamische Unterweisung“ zu unterscheiden. Angebote in „Islamischer Unterweisung“ gibt es in vielen Ländern der Bundesrepublik. Sie ist z. T. eingebunden in den „ Muttersprachlichen Ergänzungsunterricht“. Bislang wurde dieser Unterricht meist in türkischer Sprache bzw. in der Originalsprache des Korans (Arabisch) angeboten; anderssprachige Muslime hatten daher meist keine Teilnahmemöglichkeit.
Die Einrichtung eines „Islamischen Religionsunterrichts“ im Sinne des Artikels 7 Absatz 3 Grundgesetz stößt in der Bundesrepublik Deutschland bzw. den dafür zuständigen Bundesländern auf Schwierigkeiten, da sie die Inhalte eines Religionsunterrichts nicht von sich aus festzulegen haben, sondern dafür als res mixta einen entsprechend befugten Ansprechpartner benötigen. Zwar existieren in Deutschland einige Verbände, in denen Moscheevereine organisiert sind, doch diese von nur wenigen Mitgliedern getragenen Vereine widmen sich der Kulturpflege (viele führen auch in ihrem Namen „islamischer Kulturverein“) und somit auch dem Betreiben von Gebetsräumen/ Moscheen. Eine Vertretung von Muslimen an sich können und wollen sie nicht sein, da dies den bislang gepflegten Glaubenstraditionen von Muslimen widerspricht. Verbände bzw. islamische Bewegungen wie Millî Görüş hingegen werden kritisch hinsichtlich ihrer Verfassungstreue beurteilt.
Neben dem geringen Organisierungsgrad steht in Deutschland die konfessionelle ( Sunniten, Schiiten, Aleviten, Ahmadiyya) und ethnische (Türken, Albaner, Araber, Iraner, Pakistaner etc.) bzw. sprachliche Vielfalt der Muslime einem einheitlichen Islamunterricht entgegen. Dies erschwert auch die Suche nach den von den Kultusministerien der einzelnen Bundesländer geforderten Ansprechpartner, die eine maßgebliche Anzahl der muslimischen Gläubigen innerhalb eines Landes vertreten sollen – analog etwa zur Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland oder dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Ab dem Wintersemester 2011/2012 gibt es an der Universität Tübingen eine Ausbildungseinrichtung für islamische Religionslehrer und Imame, das Zentrum für Islamische Theologie.
In Bayern wird seit 1986 durch vom Kultusministerium besoldete Beamte des türkischen Staates „Islamische Unterweisung“ erteilt. Zudem wurde in Erlangen in Zusammenarbeit mit der örtlichen islamischen Gemeinde ein islamischer Religionsunterricht entwickelt. Dieses „Erlanger Modell“ soll (Stand 2009) im Rahmen eines landesweiten Versuchs auf ganz Bayern ausgeweitet werden. [45] [46]
In Berlin wird „Islamischer Bekenntnisunterricht“ gemäß Art. 141 GG angeboten und außerhalb der Schulen durch die Islamische Föderation Berlin erteilt, einem zum Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland gehörenden regionalen Verband. Die Islamische Föderation (IFB) wird (Stand 2009) von Beobachtern kritisch beurteilt, da ihr enge Verbindungen zur Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş unterstellt werden. Millî Görüs (IGMG) gilt als extremistisch und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Die Islamische Föderation distanzierte sich vom Volksbegehren Pro Reli, nachdem klar wurde, dass ein Erfolg des Volksentscheids ihre Rolle schwächen würde. [47] [48]
In Niedersachsen wird seit dem Schuljahr 2013/2014 das Fach „Islamische Religion“ angeboten. [49] Als Ansprechpartner für den Staat fungiert ein von den islamischen Verbänden DITIB und Schura Niedersachsen gegründeter Beirat.
Nordrhein-Westfalen führte zum Schuljahr 2012/13 als erstes Bundesland islamischen Religionsunterricht als Regelfach an öffentlichen Schulen ein. Für die Einführung und Durchführung des Unterrichts wurde laut der entsprechenden Übergangsvorschrift im Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (§ 132a) ein Beirat gegründet, dessen acht Mitglieder jeweils zur Hälfte von islamischen Organisationen sowie vom Ministerium (teils in Einvernehmen mit den islamischen Organisationen) benannt werden. [50] Die Regelung ist am 1. August 2012 in Kraft getreten. Zuvor wurde seit 1999 im Rahmen von Modellversuchen das Fach Islamkunde erteilt, die offiziell jedoch keinen Religionsunterricht darstellt. Daneben wurde „Islamische Unterweisung im Rahmen des muttersprachlichen Unterrichts“ angeboten. [51] Seit dem WS 2004/2005 gibt es in NRW den bundesweit ersten Lehrstuhl für Religion des Islam am „Centrum für Religionsbezogene Studien (CRS)“ der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. [52] 2019 plant die CDU/FDP Landesregierung den Einfluss der vier großen Islamverbände auf den Islamunterricht zu beschränken und kleineren sowie liberaleren Islamverbänden mehr Mitspracherecht einzuräumen. [53]
In Hessen haben sich die DITIB und die Ahmadiyya Muslim Jamaat als muslimische Partner für den Islamunterricht beworben. [54]
Baden-Württemberg [55]
Bayern [56]
Berlin: Die Jüdische Oberschule, eine allgemeine, staatlich anerkannte Privatschule mit einem jüdischen Profil, bietet Unterricht in Religion und Bibel an. [57]
Hamburg: staatlich anerkannte Privatschule der jüdischen Gemeinde Joseph-Carlebach-Schule ( Stadtteilschule, Vorschule – 13. Klasse)
Niedersachsen [58]
Nordrhein-Westfalen [59]
Sofern parallel in Schulen angeboten, kommt es bereits seit Längerem auch vermehrt zu unterrichtlichen Kooperationen zwischen den jeweiligen Religionslehrkräften der verschiedenen Konfessionen und Glaubensrichtungen. Nach christlichem Verständnis der unterschiedlichen Konfessionen nicht zuletzt auch unter dem Gesichtspunkt der Ökumene. [60] [61]
Insbesondere vor Einführung und stärkerer Frequentierung von Unterrichtsangeboten wie dem Ethikunterricht wurden von den beiden „Hauptanbietern“ eines christlichen Religionsunterrichts unter evangelischer oder römisch-katholischer Trägerschaft zudem oft auch ausführlich Inhalte und Fragen zur allgemeinen Religionskunde und zur Ethik behandelt – seit deren Einführung entwickeln sich auch immer häufiger Kooperationen zwischen Lehrkräften, die Religionsunterricht und ein nicht-religiöses Wertefach erteilen. [62] [63] [64] Dies entspricht u. a. auch in Berlin einer Forderung seines Landesschulgesetzes (siehe § 12, 6), wonach im Ethikunterricht „von den Schulen einzelne Themenbereiche in Kooperation mit Trägern des Religions- und Weltanschauungsunterrichts gestaltet werden“ sollen. [65]
Die Erteilung des schulischen Religionsunterrichts wird mit 26.000 vollzeitäquivalenten Religionslehrerstellen geleistet. Die Besoldung der staatlichen Religionslehrer und die Vergütung der kirchlichen erfolgt aus allgemeinen Steuergeldern. Die Kosten werden auf jährlich etwa 1,6 Milliarden Euro beziffert. Hinzu kommen Aus- und Fortbildungskosten sowie Pensionslasten. [66]
Akzeptanz bei Politikern
Eine repräsentative Befragung der Universität Jena aus dem Jahr 2010 unter den Landes-, Bundes- und Europaparlamentariern kommt zu dem Ergebnis, dass eine Mehrheit der Abgeordneten außerhalb von CDU/CSU sich gegen Religionsunterricht als bundesweites Pflichtfach ausspricht; im Ergebnis wurde formuliert, dass vor allem die Stärke von CDU/CSU für die Erhaltung des Religionsunterrichts verantwortlich sei. [67] Für eine Abschaffung des Religionsunterrichtes, die man aus diesen Ergebnissen (die auch als bloßes Befürworten der „Bremer Klausel“ gelesen werden können) herleiten könnte, müsste jedoch Artikel 7 Absatz 3 Grundgesetz geändert werden.
Uwe Schmengler (1981): Theorie und Praxis des Curriculums ( Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive)
↑ Deutschland: Islamischer Religionsunterricht. ( Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive) Radio Vatikan, 20. August 2007
↑ ekbo.de zur sinkenden Teilnehmerzahl am Religionsunterricht in der Sekundarstufe I von Berliner Schulen ( Memento vom 16. April 2009 im Internet Archive)
↑ a b Statistischer Bericht 2006 der ekbo @1 @2 Vorlage:Toter Link/www.ekbo.de ( Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. ab 2004 zur Anzahl der RU-Teilnehmer (S. 67) und Anzahl der Religionslehrkräfte (S. 71)
↑ a b Statistischer Bericht 2009 der ekbo @1 @2 Vorlage:Toter Link/www.ekbo.de ( Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. ab 2007 zur Anzahl der RU-Teilnehmer (S. 80) und Anzahl der Religionslehrkräfte (S. 83)
↑ a b c Statistik des Evangelischen Religionsunterrichts in der EKBO ( Memento des Originals vom 22. Oktober 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.ekbo.de mit Zahlen zum Schuljahr 2013/14, abgerufen am 18. Oktober 2014
↑ Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft: Freiwilliger Religions- und Weltanschauungsunterricht an Berliner Schulen im Schuljahr 2014/15. @1 @2 Vorlage:Toter Link/www.berlin.de ( Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: berlin.de/sen, Pressemitteilung vom 3. Dezember 2014
↑ Angaben beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport in Brandenburg ( Memento des Originals vom 8. Februar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.mbjs.brandenburg.de
↑ Weitere Informationen zum Hamburger Religionsunterricht des Pädagogisch-Theologischen Instituts in Hamburg. ( Memento des Originals vom 12. August 2006 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/lbs.hh.schule.de In: lbs.hh.schule.de
↑ 7. Schulrechtsänderungsgesetz vom 22. Dezember 2011 ( GV. NRW. S. 728).
↑ Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen ( Memento des Originals vom 15. April 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.integrationsportal.nrw.de, I. Küpeli: Islamkunde in NRW und die Positionen der politischen Parteien.
↑ Zwei mögliche Partner: Islam-Unterricht rückt näher. ( Memento des Originals vom 12. Januar 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.hr-online.de In: hr-online, 10. Januar 2010
↑ drs.de @1 @2 Vorlage:Toter Link/www.drs.de ( Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht an allgemein bildenden Schulen. Vereinbarung der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD): Zur Kooperation von evangelischem und katholischem Religionsunterricht. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Baden, der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, der Erzdiözese Freiburg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 1. März 2005, Novellierung Verbindliche Rahmen vom 1. August 2009. Homepage des Bischöfliches Ordinariats der Diözese Rottenburg-Stuttgart
↑ akd-ekbo.de ( Memento des Originals vom 10. November 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.akd-ekbo.de Angebot des in Berlin ansässigen „Amtes für kirchliche Dienste“ zu einer Fortbildung mit dem Thema Kooperation Ethik/Religionsunterricht
↑ bildungsserver.berlin-brandenburg.de @1 @2 Vorlage:Toter Link/bildungsserver.berlin-brandenburg.de ( Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. „Fachbrief Nr. 2 – Ethik“, a) Kooperation zwischen Religions- bzw. Weltanschauungsunterricht und Ethik, ab S. 2–3, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Januar 2009
↑ religionsunterricht-online.de ( Memento vom 14. Januar 2016 im Internet Archive; PDF; 1/1 Seiten) Zum Beispiel: Themenplan der Fachbereiche Ethik und Religion am Herder Gymnasium in Berlin. Die „Fächer Ethik und Religion unterrichten einzelne Themen in Kooperation und sprechen diese ab.“
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