Source: https://www.alroma.de/agb/
Timestamp: 2018-03-24 13:40:04
Document Index: 288093245

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 6', '§ 2', '§3', '§ 2', '§ 8', '§ 5', '§ 312', '§ 1', '§ 312', '§ 3', '§ 11']

AGB: IT Service, Web-Programmierung & Hosting
Allgemeine Geschäftsbedingungen Alroma
Diese hier aufgeführten Geschäftsbedingungen sind die ausschließliche Grundlage aller von Alroma (im Folgenden der Provider) zu erbringenden Lieferungen und Leistungen, die sich ausschließlich an Gewerbetreibende richten. Dies gilt auch für den Fall von entgegenstehenden oder abweichenden AGBs des Kunden/ Vertragspartners (im Folgenden der Kunde). Alle Preise verstehen sich zzgl. Der geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer.
1. Der Kunde hat die Möglichkeit, sich aus dem bestehenden Angebotskatalog des Providers oder in individueller Absprache mit ihm Leistungen auszuwählen. Der Provider ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zugang der Bestellung durch den Kunden berechtigt, den Antrag des Kunden auf Abschluss des Vertrages anzunehmen.
2. Der Vertrag kann durch einen schriftlichen, mündlichen oder elektronischen Kundenauftrag und seine Annahme seitens des Providers zustande kommen oder mit einer ersten Erfüllungshandlung des Providers beginnen.
§ 3 Rechte, Pflichten und Leistungen des Providers
1. Auf Grundlage des Angebotsspektrums des Providers werden die Angebote für den Kunden speziell abgestimmt.
2. Der Provider garantiert dem Kunden die Erreichbarkeit seiner Internet-Infrastruktur zu 99,0 % im Jahresdurchschnitt. Hierbei ist maßgebend der Zeitpunkt, ab dem der Kunde den Provider über die im Vertrag genannten Kommunikationswege informiert hat. Hiervon ausgenommen sind Ausfallzeiten, die der Provider nicht zu vertreten hat.
3. Soweit der Provider kostenlose Zusatzleistungen zur Verfügung stellt, hat der Kunde hierauf keinen Anspruch. Der Provider ist berechtigt, kostenlose Leistungen jederzeit und ohne Frist einzustellen.
4. Der Provider hat die Möglichkeit, den Zugang zu den Leistungen beschränken, sofern die Sicherheit des Serverbetriebes sowie die Netzintegrität dies erfordern. Insbesondere stehen dabei die Vermeidung schwerwiegender Störungen des Netzes, der Software oder gespeicherter Daten im Vordergrund.
1. Sollte es bei der Nutzung des Servers gemäß § 3 Abs. 2 dieses Vertrages zu Störungen kommen, so wird der Kunde den Provider von diesen Störungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen.
2. Der Kunde versichert, dass er keine Inhalte auf dem bereitgestellten Speicherplatz speichern und in das Internet einstellen wird, deren Bereitstellung, Veröffentlichung und Nutzung gegen geltendes Recht oder Vereinbarungen mit Dritten verstößt. Dazu zählt weiterhin jegliche Art von Aktivitäten, die rechts- und/ oder sittenwidrig sind.
3. Der Provider weist ausdrücklich darauf hin, dass er vom Gesetzgeber her verpflichtet ist, rechtswidrige Inhalte zu löschen bzw. gleichgeartete Handlungen zu unterbinden, sobald er Kenntnis davon erlangt.
4. Der Kunde darf die vom Provider zur Verfügung gestellten Leistungen/Ressourcen/Domains nicht auf eine Weise nutzen, die die technische Infrastruktur des Providers oder die Daten/Performance anderer Kunden beeinträchtigt.
5. Ohne ausdrückliche Genehmigung ist es dem Kunden nicht gestattet, die zur Verfügung gestellten Ressourcen für Chats, Ad-Server, Subdomain-Dienste und Hosting-Dienste zu nutzen.
6. Der Kunde verpflichtet sich, den Provider von Ansprüchen Dritter gleich welcher Art freizustellen, die aus der Rechtswidrigkeit von Inhalten und Handlungen resultieren, die der Kunde im Zusammenhang mit der Nutzung von Leistungen des Providers veröffentlicht bzw. getätigt hat. Diese Verpflichtung umfasst auch die vollständige Freistellung des Providers von Rechtsverteidigungskosten.
7. Dies gilt nicht, wenn der Nutzer die Rechtsverletzung nicht zu vertreten hat. Weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben davon unberührt.
8. Der Kunde verpflichtet sich, bei jedem von ihm durchgeführten Datenänderungsvorgang eine vollständige Sicherung seiner Daten durchzuführen. Die Sicherung der Daten ist vor Beginn und Abschluss der Arbeiten durchzuführen. Wenn vertraglich nicht anders vereinbart, werden die Daten nicht auf einem Datenträger beim Provider abgelegt. Im Fall eines Datenverlustes kann der Kunde die betreffende Datensicherung unentgeltlich auf seinen Hosting-Account übertragen.
§ 5 Sperrung und Ausschluss
§ 6 Zugangsdaten und Zugriff
1. Der Kunde ist verpflichtet, seine Daten bei der Bestellung oder Vertragsabschluss vollständig und komplett anzugeben und diese auf dem aktuellen Stand zu halten. Werden unvollständige oder falsche Angaben gemacht bzw. diese nicht zeitnah aktualisiert, so ist der Provider berechtigt, den Nutzer nach pflichtgemäßem Ermessen vorübergehend zu sperren oder auszuschließen.
2. Der Kunde ist verpflichtet, die Zugangsdaten dieses Vertrages gegenüber unbefugten Dritten geheim zu halten. Insbesondere sind die Zugangsdaten so aufzubewahren, dass der Zugriff durch unbefugte Dritte unmöglich ist, um einen Missbrauch des Zugangs durch Dritte auszuschließen.
3. Als unbefugte Dritte gelten alle Personen, die den Speicherplatz, der Gegenstand dieses Vertrages ist, ohne Wissen und Willen des Kunden nutzen.
4. Der Kunde verpflichtet sich, den Provider unverzüglich zu informieren, sobald er davon Kenntnis erlangt, dass unbefugten Dritten diverse Zugangsdaten bekannt sind.
1. Alle für den Kunden geltenden Preise und Zahlungsmodalitäten kann dieser aus den lt. § 2 Abs. 2 resultierenden Auftragsunterlagen entnehmen.
2. Wenn nicht eindeutig vertraglich festgelegt, kann die Zahlung wahlweise per Lastschrift oder Überweisung erfolgen. Kann eine Lastschrift nicht eingelöst werden, hat der Kunde dem Provider den dadurch entstehenden Aufwand/Schaden zu ersetzen.
3. Weitergehende Ansprüche des Providers gegen den Kunden bleiben von alledem unberührt.
1. Dem Vertrag liegen definierte und lt. §3 Abs. 2 garantierte Leistungen zugrunde.
2. Der Kunde hat jederzeit die Möglichkeit, durch Buchung zusätzlicher Leistungen temporär oder permanent den Leistungsumfang zu erhöhen. Diese werden entsprechend den in der Leistungsbeschreibung oder den allgemeinen Konditionen angegebenen Preisen abgerechnet.
1. Die Vertragsdauer der vom Provider angebotenen Leistungen kann der Kunde aus den lt. § 2 Abs. 2 resultierenden Auftragsunterlagen entnehmen.
2. Wurde mit dem Kunden eine Mindestlaufzeit vereinbart, so verlängert sich der Vertrag nach Ablauf der Mindestlaufzeit erneut um die vereinbarte Mindestlaufzeit, sofern der Vertrag nicht 30 Tage vor Ablauf der Mindestlaufzeit gekündigt wird. Managed Server Verträge verlängern sich nach Ablauf der jeweiligen Mindestlaufzeit um 12 Monate.
4. Werden zusätzliche Optionen oder Leistungen nach § 8 Abs. 2 gebucht oder gekündigt, so berührt dies die Vertragslaufzeit der anderen gebuchten Leistungen nicht.
5. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung, insbesondere lt. § 5, bleibt von alledem unberührt.
1. Der Kunde kann seine Vertragserklärung innerhalb von 2 Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. per Brief, Fax, E-Mail) widerrufen.
2. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Pflichten gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs. 1, 2 und 4 BGB-InfoV sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit § 3 BGB- InfoV. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.
3. Der Widerruf ist zu richten an: Alroma Alexander Elsner, Paulstraße 8, 39218 Schönebeck; Fax 03928 / 768258; E-Mail: info(at)alroma(dot)de
4. Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangener Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Kann der Kunde dem Provider die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, muss er dem Provider insoweit ggf. Wertersatz leisten. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für den Kunden mit der Absendung der Widerrufserklärung, für den Provider mit deren Empfang.
5. Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden vollständig erfüllt ist, bevor dieser sein Widerrufsrecht ausgeübt hat.
§ 11 Vermittlung von Leistungen
1. Sofern der Kunde den Provider mit der Akquirierung von Leistungen Dritter beauftragt, kommt der Vertrag ausschließlich zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Leistungserbringer zustande.
2. Der Provider wird im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsverhältnisses für den Kunden tätig und hat keinen Einfluss auf die rechtlichen und formalen Rahmenbedingungen des vermittelten Vertrages bzw. die Qualität und Güte des Produkts.
1. Kommt es lt. Vertrag zur temporären Nutzungsüberlassung von Hard- und/oder Software, überträgt der Provider dem Kunden ein einfaches und nicht ausschließliches Recht für die Dauer der Vertragslaufzeit. Stammt die Software von Dritten, so gelten die Lizenzbedingungen der jeweiligen Softwareanbieters bzw. der jeweiligen Open-Source-Software.
2. Für vom Provider stammende Hard- und/ oder Software gelten die zum Zeitpunkt der Überlassung herrschenden gesetzlichen Vorschriften.
1. Der Provider haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, es sei denn, es handelt sich um das Fehlen einer vertraglich zugesicherten Eigenschaft.
2. Der Provider haftet bei der Verletzung vertragswesentlicher Pflichte in der Höhe begrenzt auf eine Höchstsumme von zwei Monatsbeiträgen.
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Wir speichern weitere Daten zu folgenden Zwecken, die an nachgenannte Stellen weitergegeben werden: Adressdaten an Domain Registare
2. Ist der Vertragspartner ein Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, wird als ausschließlicher Gerichtsstand der Geschäftssitz des Providers für alle Ansprüche, die sich aus oder aufgrund dieses Vertrages ergeben, vereinbart.
3. Gleiches gilt gegenüber Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland haben oder Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort außerhalb von Deutschland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung ganz oder teilweise unwirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle der unwirksamen Regelung gelten die zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Unwirksamkeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen.