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Timestamp: 2016-10-26 17:16:51
Document Index: 150951627

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 96', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 18', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_17/2011 (21.04.2011)
8C_17/2011
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. November 2010.
Der 1955 geborene P.________ war seit 21. Oktober 1996 als Gipser f�r die M.________ AG t�tig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unf�llen und Berufskrankheiten versichert. Am 7. April 1998 st�rzte er bei der Arbeit von der Leiter auf die rechte K�rperseite und zog sich gem�ss �rztlichem Zwischenbericht des Dr. med. R.________, Facharzt f�r Allgemeine Medizin FMH, vom 10. August 1998 eine Periarthropathia humeroscapularis (PHS) tendopathica an der rechten Schulter, eine Kontusion des rechten Thenars und des rechten Ellbogens sowie eine Sch�rfung und Stauchung am Thorax rechts zu. Die Schulterschmerzen rechts traten erst einige Tage nach dem Sturz auf und persistierten bis Juli 1998, wobei ab 20. April 1998 wieder eine 100%ige Arbeitsf�higkeit attestiert wurde (Berichte des Dr. med. R.________ vom 12. Januar und 9. M�rz 1999). Nach einer ersten R�ckfallmeldung vom 17. Februar 1999 unterzog sich P.________ am 19. Februar 1999 einer arthroskopischen Limbusfixation rechts und am 9. Dezember 1999 einer Schulterarthroskopie rechts mit Bicepstenotomie, Resektion des Ligamentum glenohumerale superius und Refixation des Ligamentum glenohumerale medius und inferius. Am 25. August 2000 nahm er die Arbeit wieder auf. Unfallunabh�ngig trat er per 1. Dezember 2000 eine neue Stelle, ebenfalls als Gipser, bei der I.________ AG an. Auf eine zweite R�ckfallmeldung vom 4. September 2006 folgte am 16. Januar 2007 eine weitere Schulterarthroskopie rechts. In der R�ckfallmeldung vom 11. Juli 2008 machte P.________ schliesslich R�ckenbeschwerden geltend. Mit Verf�gung vom 9. August 2008 sprach die SUVA ihm mit Wirkung ab 1. August 2008 eine Invalidenrente, basierend auf einer Erwerbsunf�higkeit von 36 %, und eine Integrit�tsentsch�digung, entsprechend einer Integrit�tseinbusse von 10 %, zu. Die gegen die Rentenh�he gef�hrte Einsprache lehnte sie ab (Einspracheentscheid vom 2. M�rz 2009).
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die gegen den Einspracheentscheid vom 2. M�rz 2009 erhobene Beschwerde ab (Entscheid vom 8. November 2010).
P.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und das Rechtsbegehren stellen, die Sache sei zur Durchf�hrung einer erneuten kreis�rztlichen Untersuchung hinsichtlich der neu aufgetretenen unfallbedingten k�rperlichen Beschwerden an die SUVA zur�ckzuweisen; eventualiter sei festzustellen, dass eine Erwerbsunf�higkeit von mehr als 36 % bestehe, und die Sache sei zum Erlass eines neuen Entscheids im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde hinreichend zu begr�nden, andernfalls wird darauf nicht eingetreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Das Bundesgericht pr�ft grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen wurden (BGE 135 II 384 E. 2.2.1 S. 389 mit Hinweisen; Urteil 8C_934/2008 vom 17. M�rz 2009 E. 1, nicht publ. in: BGE 135 V 194, aber in: SVR 2009 UV Nr. 35 S. 120).
Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grunds�tze zum Begriff der Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG), zum f�r die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 UVG) vorausgesetzten nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.; zum Gen�gen der Teilurs�chlichkeit zur Bejahung der Kausalit�t siehe BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125 f.), zur Bemessung der Invalidit�t bei Erwerbst�tigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348 f.; vgl. bez�glich der Anwendung der DAP-Profile BGE 129 V 472) und zu den bei der beweism�ssigen Auswertung medizinischer Berichte zu beachtenden Grunds�tzen (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232 mit Hinweis) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu pr�fen ist die H�he der Rente, welche die SUVA dem Beschwerdef�hrer ab 1. August 2008 auszurichten hat. Demgegen�ber ist die Verf�gung des Versicherungstr�gers bez�glich der Integrit�tsentsch�digung in Teilrechtskraft erwachsen, weil sich die Einsprache lediglich auf den Rentenanspruch bezogen hatte und die H�he der Integrit�tsentsch�digung unangefochten blieb (BGE 119 V 347).
Es steht aufgrund der medizinischen Akten fest und ist unbestritten, dass an der rechten Schulter unfallbedingte Restfolgen persistieren. Uneinigkeit besteht bez�glich der Ursache der Schmerzen am R�cken, im Brust- und im linken Schulterbereich sowie der allf�llig daraus resultierenden zus�tzlichen Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit.
5.1 Die Vorinstanz befasst sich im angefochtenen Entscheid eingehend mit der vorhandenen medizinischen Dokumentation und gelangt gest�tzt darauf in nicht zu beanstandender Weise zum Schluss, die Schmerzen in der linken Schulter sowie im Brust- und R�ckenbereich seien nicht unfallbedingt. Die bisherige T�tigkeit als Gipser sei aufgrund der verbleibenden Unfallrestfolgen an der rechten Schulter ungeeignet und eine Arbeitsf�higkeit von �ber 50 % sei in dieser Besch�ftigung auch langfristig nicht mehr m�glich. In einer den Schulterbeschwerden angepassten Verweist�tigkeit bestehe hingegen eine 100%ige Arbeitsf�higkeit.
5.2 An diesem Ergebnis verm�gen die Einw�nde des Beschwerdef�hrers nichts zu �ndern. Soweit er vorbringt, die Vorinstanz habe nicht erkl�rt, weshalb lediglich die Schulterbeschwerden rechts unfallbedingt seien, kann ihm nicht gefolgt werden. Das kantonale Gericht st�tzt sich dabei unter anderem ausdr�cklich auf Dr. med. H.________, Facharzt f�r Orthop�die und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, welcher die Schulterbeschwerden links auf eine krankheitsbedingte AC-Gelenksarthralgie zur�ckf�hrt und bez�glich der Schmerzen in Brust, R�cken und Beinen von einer krankheitsbedingten Symptomausweitung ausgeht (Berichte vom 20. Mai, 11. November und 9. Dezember 2008). Ausserdem wird Dr. med. A.________, Leitender Arzt Manuelle Medizin und interventionelle Rheumatologie, Klinik X.________, zitiert, welcher eine relevante HWS- respektive BWS-Problematik prim�ren oder sekund�ren Ursprungs ausschliesst und die vom Versicherten beschriebenen Beschwerden als nicht ganz objektivierbar qualifiziert (Bericht vom 28. Februar 2008). Schliesslich verweist das kantonale Gericht in diesem Zusammenhang auf Kreisarzt Dr. med. G.________, Facharzt f�r Chirurgie FMH, welcher eine Verletzung im Bereich der LWS verneint, die gesamte Wirbels�ulenproblematik als unfallfremd beschreibt und bei fast freier Schulterbeweglichkeit eine wesentliche Einschr�nkung im Nackenbereich nicht objektivieren kann. Es l�sst sich nicht beanstanden, dass die Vorinstanz auf diese nachvollziehbaren medizinischen Aussagen abgestellt hat. Die vom Versicherten behauptete Schmerzzunahme in diesen Bereichen kann daher von vornherein keinen Einfluss auf die unfallbedingte Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit haben. Auf die in der Einsprache vom 2. Februar 2009 und in der vorinstanzlichen Beschwerde erneut geltend gemachte Verst�rkung der Schulterschmerzen rechts musste die Vorinstanz nicht noch speziell eingehen, da die Symptomausweitung mit nicht erkl�rbarer Beschwerdezunahme den behandelnden Fachpersonen und dem Kreisarzt bereits bekannt und in ihre Beurteilung eingeflossen war (Berichte des Dr. med. A.________ vom 28. Februar 2008 sowie des Dr. med. H.________ vom 20. Mai, 11. November und 9. Dezember 2008; Bericht �ber die kreis�rztliche Abschlussuntersuchung vom 19. Juni 2008).
Die Vorinstanz stellt bez�glich der im Zusammenhang mit dem Unfall vom 7. April 1998 stehenden Diagnosen und deren Auswirkungen auf die angestammte sowie auf eine andere, den Beschwerden optimal angepasste Besch�ftigung haupts�chlich auf die - schl�ssigen - Angaben des Kreisarztes Dr. med. G.________ ab. Die �brigen involvierten Fachpersonen �ussern sich zur Zumutbarkeit allenfalls m�glicher Verweist�tigkeiten nicht. Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers wird ihnen die ausgebliebene Stellungnahme zu diesem Aspekt aber von keiner Seite vorgeworfen. Aus seinem Einwand, wonach die behandelnden und auch die um eine Zweitmeinung angefragten �rzte der Klinik X.________ nicht alle Operationsberichte und bildgebenden Dokumente zur Verf�gung hatten, kann sodann ebenfalls nichts zu seinen Gunsten abgeleitet werden. Weshalb er in diesem Zusammenhang eine erneute kreis�rztliche Untersuchung verlangt, l�sst sich nicht nachvollziehen, standen doch Dr. med. G.________ namentlich bei seiner Abschlussuntersuchung vom 19. Juni 2008 unbestrittenermassen s�mtliche relevanten medizinischen Akten zur Verf�gung. Die Behauptung des Versicherten, gerade die Unfallversicherung habe ja den �brigen involvierten �rzten Unterlagen vorenthalten, findet in den Akten keine St�tze. Das Zitat in der Beschwerdeschrift, welches aus dem Bericht des Dr. med. S.________, Oberarzt Orthop�die, Klinik X.________, vom 30. Januar 2008 stammt, wonach die gesamten R�ntgenunterlagen noch bei der SUVA seien und der Patient sie auch "nach telefonischer Nachfrage nicht" habe "erhalten k�nnen", zeigt nur (aber immerhin) dass dieser Facharzt (vermutlich wegen eines zeitlich-organisatorischen Problems) nicht vollst�ndig dokumentiert war. Es kann daraus jedenfalls - bei Fehlen jeglicher Anhaltspunkte - nicht auf ein Vorenthalten von Akten durch die SUVA geschlossen werden.
Schliesslich f�hrt auch das Vorbringen, das kantonale Gericht habe sich nicht mit der Einsch�tzung der behandelnden �rzte auseinandergesetzt, wonach der Versicherte in seinem angestammten Beruf als Gipser weiterbesch�ftigt werden solle, ins Leere. Es besteht unter den �rzten n�mlich �bereinstimmend die Meinung, dass der Beschwerdef�hrer als Gipser nur noch sehr eingeschr�nkt arbeitsf�hig ist. Dr. med. G.________ legt unter Ber�cksichtigung der Auswirkungen der Unfallfolgen nachvollziehbar dar, dass hingegen eine k�rperlich leichte bis mittelschwere Besch�ftigung vollschichtig zumutbar ist, wobei �berkopfarbeiten, H�mmern und Vibrationen zu vermeiden sind (Bericht �ber die Abschlussuntersuchung vom 19. Juni 2008). Da der Beschwerdef�hrer der Schadenminderungspflicht unterliegt, muss er sich angesichts der andauernden und erheblichen Einschr�nkung in der angestammten T�tigkeit bei der Ermittlung der Erwerbsunf�higkeit das Einkommen anrechnen lassen, welches er in einer zumutbaren Verweist�tigkeit erzielen k�nnte (Art. 6 Satz 2 ATSG). Auf die abweichenden Empfehlungen einzelner involvierter �rzte, den Versicherten "volkswirtschaftlich betrachtet" (Bericht des Dr. med. S.________ vom 30. Januar 2008) in seinem angestammten Bet�tigungsfeld zu belassen, kann im Zusammenhang mit der Ermittlung des Erwerbsunf�higkeitsgrades nicht abgestellt werden.
Von weiteren Erhebungen sind keine entscheidrelevanten neuen Aufschl�sse zu erwarten, weshalb keine Notwendigkeit f�r die vom Beschwerdef�hrer beantragte erneute kreis�rztliche Untersuchung besteht (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94).
Beanstandet werden im Weiteren die erwerblichen Auswirkungen der unfallbedingten Einschr�nkung in der Arbeitsf�higkeit.
6.1 Unbestritten ist in diesem Zusammenhang der (hypothetische) Verdienst von Fr. 81'913.-, den der Beschwerdef�hrer - gest�tzt auf die Lohnangaben der Arbeitgeberin - im Jahr 2008 ohne Gesundheitssch�digung zu erwirtschaften in der Lage gewesen w�re (Valideneinkommen).
6.2 Soweit der Versicherte sich dagegen ausspricht, f�r die Festsetzung des nach Eintritt der Invalidit�t zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) die sogenannten DAP (Dokumentation von Arbeitspl�tzen der SUVA)-Zahlen heranzuziehen, �bersieht er, dass das kantonale Gericht das Abstellen auf die von der SUVA gew�hlten DAP-Profile zwar nicht grunds�tzlich beanstandet, aber trotzdem eine �berpr�fung mittels der Tabellenl�hne gem�ss der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) durchgef�hrt hat, welche allerdings keinen h�heren Erwerbsunf�higkeitsgrad ergibt. Gem�ss LSE 2008, Tabelle A1, Total, resultiert f�r M�nner im Anforderungsniveau 4 (einfache und repetitive T�tigkeiten) unter Anpassung an eine durchschnittliche w�chentliche Arbeitszeit von 41,6 Stunden ein Lohn von Fr. 59'979.-. Der Versicherte fordert im Verfahren vor Bundesgericht ohne weitere Begr�ndung, lediglich unter Verweis auf seine schmerzbedingt sehr eingeschr�nkten Bewegungsm�glichkeiten, einen Abzug von 25 %. Die Frage, ob ein Abzug nach Massgabe der Grunds�tze von BGE 126 V 75 vorzunehmen sei, ist rechtlicher Natur, die Bestimmung eines solchen Abzuges dagegen Ermessensfrage, welche als solche nicht �berpr�fbar ist (Art. 95 und 97 BGG). Ger�gt werden kann - auch auf dem Gebiet der Geldleistungen der Unfallversicherung - nur die H�he des Abzuges im Hinblick auf Ermessens�berschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung als Formen rechtsfehlerhafter (Art. 95 lit. a BGG) Ermessensbet�tigung (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Konkret ergibt sich, dass das Alter des Versicherten kaum ins Gewicht f�llt, weil Hilfsarbeiten auf dem massgebenden hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 16 ATSG) grunds�tzlich altersunabh�ngig nachgefragt werden und sich das Alter bei M�nner-Hilfsarbeitert�tigkeiten im hier relevanten Anforderungsniveau 4 im Alter von 50 bis 63/65 sogar lohnerh�hend auswirkt (LSE 2004 Tabelle A9 S. 65). Die Ausl�ndereigenschaft hat beim lange in der Schweiz erwerbst�tig gewesenen Beschwerdef�hrer keine negativen Auswirkungen auf den Verdienst. Im Hinblick auf die ihm zumutbare Erwerbst�tigkeit im Anforderungsniveau 4 (einfache und repetitive T�tigkeiten) l�sst sich ein Abzug vom Tabellenlohn infolge sprachlicher Schwierigkeiten ebenfalls nicht rechtfertigen. Mangelnde Schul- und Berufsbildung geben keinen Anlass zu einem leidensbedingten Abzug. Es stehen dem Versicherten viele Stellenprofile offen, welche den medizinischen Anforderungen an eine angepasste T�tigkeit gerecht werden, ohne dass sie deswegen mit h�heren Erfordernissen bez�glich Ausbildung und Sprachkenntnissen verbunden w�ren. Der Abzug vom Tabellenlohn umfasst demgem�ss hier nur die unmittelbar leidensbezogenen arbeitsmarktlichen Nachteile. Soweit das kantonale Gericht unter Ber�cksichtigung der unfallbedingten Einschr�nkungen in einem Vollzeitpensum einen Abzug vom Tabellenlohn von insgesamt 10 % vorgenommen hat, liegt unter diesen Umst�nden weder ein Ermessensmissbrauch noch eine Ermessens�ber- oder -unterschreitung vor. Bei einem 10%igen Abzug ergibt sich ein Invalideneinkommen von Fr. 53'981.-. Verglichen mit dem Valideneinkommen von Fr. 81'913.- resultiert eine Erwerbsunf�higkeit von 34 % (BGE 130 V 121). Es besteht demgem�ss auch bei einem gest�tzt auf die Tabellenl�hne ermittelten Invalideneinkommen kein Anspruch auf eine h�here Rente.
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG). Dem Prozessausgang entsprechend sind die Gerichtskosten vom Beschwerdef�hrer zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG)