Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_39_ThuerNRG_Einfriedungspflicht-d171789,40.html
Timestamp: 2017-01-19 07:28:01
Document Index: 239922072

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 39', '§ 39', '§ 38', '§ 40']

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§ 39 ThürNRG, Einfriedungspflicht Suche
Bundesrecht und LandesrechtThüringenThürNRG,TH - Thüringer Nachbarrechtsgesetz§§ 39 - 42, Neunter Abschnitt - Einfriedungen
Thüringer Nachbarrechtsgesetz (ThürNRG) Landesrecht Thüringen…§ 39 ThürNRG, Einfriedungspflicht§ 40 ThürNRG, Kosten und Unterhaltung der Einfriedung§ 41 ThürNRG, Anzeigepflicht§ 42 ThürNRG, Grenzabstand von Einfriedungen§ 43 ThürNRG, Grundsatz§ 44 ThürNRG, Grenzabstände für Bäume, Sträucher und einzelne Rebstöcke§ 45 ThürNRG, Grenzabstände für Hecken§ 46 ThürNRG, Ausnahmen§ 47 ThürNRG, Berechnung des Abstandes§ 48 ThürNRG, Grenzabstände im Weinbau§ 49 ThürNRG, Grenzabstände für Wald§ 50 ThürNRG, Abstände von Spaliervorrichtungen und Pergolen§ 51 ThürNRG, Anspruch auf Beseitigung oder Zurückschneiden§ 52 ThürNRG, Nachträgliche Grenzänderungen§ 53 ThürNRG, Verjährung§ 54 ThürNRG, Übergangsbestimmungen§ 55 ThürNRG, Gleichstellungsbestimmung§ 56 ThürNRG, Außer-Kraft-Treten von Bestimmungen§ 57 ThürNRG, Inkrafttreten
§ 39 ThürNRG, Einfriedungspflicht
§ 39 ThürNRGThüringer Nachbarrechtsgesetz (ThürNRG)Landesrecht ThüringenNeunter Abschnitt – EinfriedungenTitel: Thüringer Nachbarrechtsgesetz (ThürNRG)Normgeber: ThüringenAmtliche Abkürzung: ThürNRGGliederungs-Nr.: 403-1Normtyp: Gesetz(1) Innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteiles ist der Eigentümer eines Grundstücks auf Verlangen des Nachbarn verpflichtet, sein Grundstück einzufrieden, wenn dies zum Schutze des Nachbargrundstücks vor wesentlichen Beeinträchtigungen erforderlich ist, die von dem einzufriedenden Grundstück ausgehen.(2) Soweit baurechtlich nichts anderes vorgeschrieben ist oder gefordert wird, richtet sich die Art der Einfriedung nach der Ortsübung. Lässt sich eine ortsübliche Einfriedung nicht feststellen, so gilt ein 1,2 m hoher Zaun aus festem Maschendraht als ortsüblich. Reicht die nach den Sätzen 1 oder 2 vorgeschriebene Art der Einfriedung nicht aus, um dem Nachbargrundstück angemessenen Schutz vor Beeinträchtigungen zu bieten, so hat der zur Einfriedung Verpflichtete die Einfriedung in dem erforderlichen Maße zu verstärken oder zu erhöhen.
§ 38 ThürNRG, Anbringen von Sammel- und Abflusseinrichtungen§ 40 ThürNRG, Kosten und Unterhaltung der Einfriedung