Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BauR%2006,%20155
Timestamp: 2020-02-25 23:05:49
Document Index: 287679260

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 4', '§ 631', '§ 242', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 635', '§ 638', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: BauR 2006, 155 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: OLG Koblenz, 07.09.2004 | BGH, 10.11.2005 | OLG Saarbrücken, 25.05.2004 | OLG Karlsruhe, 02.12.2004 | OLG Celle, 11.10.2005
BGH, 10.11.2005 - VII ZR 238/04
https://dejure.org/2005,7678
BGH, 10.11.2005 - VII ZR 238/04 (https://dejure.org/2005,7678)
BGH, Entscheidung vom 10.11.2005 - VII ZR 238/04 (https://dejure.org/2005,7678)
BGH, Entscheidung vom 10. November 2005 - VII ZR 238/04 (https://dejure.org/2005,7678)
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Zurückweisung der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision; Bedenken gegen die rechtliche Beurteilung der Verjährungsfrage als Zulassungsgrund
Verlangen der Mindestsätze nach HOAI treuwidrig?
Klarstellung des Bundesgerichtshofs - HOAI gilt im General-/Subplaner-Verhältnis ohne Wenn und Aber
Honorar des Subplaners: Verlangen der Mindestsätze nach HOAI treuwidrig? (IBR 2006, 35)
LG Regensburg, 28.12.1999 - 3 O 1996/98
LG Koblenz, 29.08.2002 - 9 O 545/01
- Im Fall BGH 10.11.2005 (VII ZR 238/04)/OLG Koblenz 7.9.2004 (3 U 1235/02) ließen es die Obergerichte nicht ausreichen, dass der Subplaner wusste, es könne sein Auftraggeber dem eigenen (Haupt-)Auftraggeber kein höheres Honorar durchreichen.
https://dejure.org/2004,4495
OLG Koblenz, 07.09.2004 - 3 U 1235/02 (https://dejure.org/2004,4495)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 07.09.2004 - 3 U 1235/02 (https://dejure.org/2004,4495)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 07. September 2004 - 3 U 1235/02 (https://dejure.org/2004,4495)
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HOAI § 4 Abs. 2; BGB § 631 Abs. 1 § 242
Fehlende Honorargrundlagen - Planer dürfen anrechenbare Kosten künftig selbst schätzen
Subplaner verlangt Mindestsatz vom Hauptplaner: treuewidrig?
BauR 2006, 551
Anm. Eich und OLG Köln NZBau 2003, 43; anders OLG Koblenz, Urteil vom 07.09.2004, 3 U 1235/02, IBR 2006, 35 mit Anm. Bormann).
Allein die pauschale Behauptung des Beklagten, auch er habe mit seinen Auftraggebern Honorare unterhalb der Mindestsätze der HOAI vereinbart, reicht hierfür nicht (OLG Koblenz, Urteil vom 07.09.2004 - 3 U 1235/02).
Als sachkundiger Auftraggeber ist er nicht schutzwürdig (KG, Urteil vom 7. Juli 2005 - 4 U 113/04 - unter II. 2 b; OLG Braunschweig, BauR 2007, 903, 905; OLG Köln, NJW-RR 2007, 455, 456; OLG Frankfurt, BauR 2007, 1906, 1907; OLG Koblenz, BauR 2006, 551, 552; Werner/Pastor, Rn 721 m. w. N.).
KG, 19.05.2017 - 7 U 16/16
Streit um Architektenhonorar nach außerordentlicher Vertragskündigung
Allerdings handelt zum Beispiel im Verhältnis Generalplaner zu Subplaner Letzterer grundsätzlich auch dann nicht rechtsmissbräuchlich, wenn er sich im Rahmen einer mündlichen Honorarvereinbarung unter den Mindestsätzen auf die Mindestsätze beruft, obgleich er weiß, dass der Generalplaner mit seinem Auftraggeber ein unter den Mindestsätzen liegendes Honorar vereinbart hat (vgl. OLG Koblenz, BauR 2006, 551; Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen BGH, Beschluss vom 10.11.2015, Az. VII. ZR 238/04;… s.a. Locher/Koeble/Frik-Koeble, HOAI, 13. Aufl. 2017, Einl. Rn. 432).
https://dejure.org/2005,8512
BGH, 10.11.2005 - VII ZR 105/05 (https://dejure.org/2005,8512)
BGH, Entscheidung vom 10.11.2005 - VII ZR 105/05 (https://dejure.org/2005,8512)
BGH, Entscheidung vom 10. November 2005 - VII ZR 105/05 (https://dejure.org/2005,8512)
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Dauer der Verjährung für Ansprüche des Bauherrn wegen Bausummenüberschreitung des Architekten
BGB § 635 § 638
Vertragsrecht - Baukostenziel als Beschaffenheitsvereinbarung ist riskant
Überschreitung der Baukostenobergrenze führt zum Schadensersatz
BGH, Beschluss vom 10.11.2005 - VII ZR 105/05 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen).
https://dejure.org/2004,15408
OLG Karlsruhe, 02.12.2004 - 19 U 111/04 (https://dejure.org/2004,15408)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 02.12.2004 - 19 U 111/04 (https://dejure.org/2004,15408)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 02. Dezember 2004 - 19 U 111/04 (https://dejure.org/2004,15408)
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Bauträgervertrag: Unterschreiten des erforderlichen Schallschutzes einer Eigentumswohnung als erheblicher Mangel; kein Nachbesserungsrecht des Bauträgers nach Wandlungserklärung des Käufers
Wandelung eines Bauträgervertrages: Ermittlung des Nutzungsvorteils
Erheblichkeit von Schallmängeln und verspätete Nachbesserung durch den Bauträger (IBR 2005, 685)
Ermittlung des Nutzungsvorteils bei der Wandelung eines Bauträgervertrages (IBR 2005, 686)
LG Freiburg, 13.05.2004 - 14 O 317/03
BGH, 22.09.2005 - VII ZR 1/05
Zur Berechnung der Nutzungen ist nach übereinstimmender, vom Senat geteilter Rechtsprechung des BGH jedenfalls in Fällen der vollständigen Rückgängigmachung des Leistungsaustausches und der Geltendmachung zusätzlicher Vertrags- und Nebenkosten - wie hier - die auf die Gesamtnutzungsdauer des Wohnobjekts bezogene lineare Wertminderung und nicht der marktübliche Mietwert (so in anderen Fällen der 5. Zivilsenat des BGH in NJW 2006, 1582, 1584 f.) heranzuziehen (BGH, 7. Zivilsenat, NJW 2006, 53 ff.; BGH, 8. Zivilsenat, NJW 1996, 250 ff.; ebenso OLG Karlsruhe BauR 2006, 155; OLG Brandenburg vom 21.06.2007, 12 U 256/06 und vom 09.10.2008, 5 U 142/07, jeweils veröffentlicht bei Juris).
Ermittlung des Nutzungsvorteils bei der Wandelung eines Bauträgervertrages
OLG Karlsruhe in Freiburg -Az. 19 U 111/04 vom 02.12.2004;.
OLG Celle, 11.10.2005 - 14 U 65/05
https://dejure.org/2005,13356
OLG Celle, 11.10.2005 - 14 U 65/05 (https://dejure.org/2005,13356)
OLG Celle, Entscheidung vom 11.10.2005 - 14 U 65/05 (https://dejure.org/2005,13356)
OLG Celle, Entscheidung vom 11. Januar 2005 - 14 U 65/05 (https://dejure.org/2005,13356)
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Wann übt Architekt ein Gewerbe aus?
Architekt saniert bzw. errichtet mehrere Objekte: Unterhält er einen Gewerbebetrieb? (IBR 2006, 1026)
LG Hannover, 25.02.2005 - 16 O 264/02
BauR 2006, 539