Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_45d_NKWG_Bewerberbestimmung_Wahlvorschlaege-d173102,51.html
Timestamp: 2016-10-20 19:42:02
Document Index: 383966643

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 49', '§ 50', '§ 53', '§ 45', '§ 45', '§ 43', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 45', '§ 45', '§ 22', '§ 42', '§ 45', '§ 45']

§ 45d NKWG, Bewerberbestimmung, Wahlvorschläge | Gesetze auf anwalt24.de
§ 45d NKWG, Bewerberbestimmung, Wahlvorschläge Suche
Niedersächsisches Kommunalwahlgesetz (NKWG) Landesrecht Niedersachsen…§ 45d NKWG, Bewerberbestimmung, Wahlvorschläge§ 45e NKWG, Stimmzettel, Stimmabgabe§ 45f NKWG, Feststellung des Wahlergebnisses in den Wahlbezirken§ 45g NKWG, Feststellungen des Wahlergebnisses im Wahlgebiet§ 45h NKWG, Annahme der Wahl§ 45i NKWG, Wahl bei vorzeitigem Ausscheiden der Amtsinhaberin oder des Amtsinha...§ 45j NKWG, Allgemeine Regelungen zur Stichwahl§ 45k NKWG, Wählerverzeichnis für die Stichwahl§ 45l NKWG, Ergebnis der Stichwahl§ 45m NKWG, Wiederholungswahl§ 45n NKWG, Neue Direktwahl§ 45o NKWG, Abwahl§ 45p NKWG, Allgemeines§ 45q NKWG, Wahl der Mitglieder des Stadtbezirksrates und des Ortsrates§ 45r NKWG, Wahl der Mitglieder der Einwohnervertretung§ 46 NKWG, Wahleinspruch§ 47 NKWG, Verfahren der Wahlprüfung§ 48 NKWG, Inhalt der Wahlprüfungsentscheidung§ 49 NKWG, Zustellung der Entscheidung und Rechtsmittel§ 49a NKWG, Einspruch gegen Feststellungen in Bezug auf den Ersatz von Abgeordne...§ 50 NKWG, Wahlkosten…§ 53 NKWG, Verordnungsermächtigung
§ 45d NKWG, Bewerberbestimmung, Wahlvorschläge
§ 45d NKWGNiedersächsisches Kommunalwahlgesetz (NKWG)Landesrecht NiedersachsenDritter Teil – Direktwahl → Zweiter Abschnitt – Erste WahlTitel: Niedersächsisches Kommunalwahlgesetz (NKWG)Normgeber: NiedersachsenAmtliche Abkürzung: NKWGGliederungs-Nr.: 20330010000000Normtyp: Gesetz(1) 1Eine Bewerberin oder ein Bewerber darf frühestens drei Jahre und acht Monate nach Beginn der allgemeinen Wahlperiode der Abgeordneten bestimmt werden. 2Wird sie oder er von einer Delegiertenversammlung bestimmt, so darf die Wahl der Delegierten frühestens drei Jahre und vier Monate nach Beginn der Wahlperiode stattfinden. 3In den Fällen des § 43a dürfen für die Wahl einer Samtgemeindebürgermeisterin oder eines Samtgemeindebürgermeisters die Bestimmung einer Bewerberin oder eines Bewerbers und die Wahl der Delegierten zu der Delegiertenversammlung nach Satz 2 frühestens zehn Monate vor dem Beginn der nachfolgenden allgemeinen Wahlperiode stattfinden. 4Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für einzelne Direktwahlen.(2) 1§ 21 Abs. 1 findet mit der Maßgabe Anwendung, dass eine wählbare Einzelperson sich auch dann vorschlagen kann, wenn sie nicht wahlberechtigt ist. 2Jeder Wahlvorschlag darf den Namen nur einer wählbaren Bewerberin oder eines wählbaren Bewerbers enthalten.(3) 1Der Wahlvorschlag muss von dem für das Wahlgebiet zuständigen Parteiorgan, von drei Wahlberechtigten der Wählergruppe, von der wahlberechtigten Einzelperson oder, bei einem Wahlvorschlag einer nicht wahlberechtigten, aber wählbaren Einzelperson (Absatz 2 Satz 1), von dieser selbst unterzeichnet sein. 2Er muss außerdem persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein von mindestens fünfmal, für die Wahl in Gemeinden und Samtgemeinden mit bis zu 9.000 Einwohnerinnen und Einwohnern von mindestens dreimal so viel Wahlberechtigten des Wahlgebiets, wie der Vertretung Abgeordnete angehören. 3Eine wahlberechtigte Person darf für jede Direktwahl nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen; die Gemeinde oder die Samtgemeinde hat die Wahlberechtigung zu bestätigen. 4Die Wahlberechtigung muss im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei der Einreichung des Wahlvorschlages nachzuweisen. 5Hat jemand für eine Direktwahl mehr als einen Wahlvorschlag unterzeichnet, so sind dessen Unterschriften auf Wahlvorschlägen ungültig, die bei der Gemeinde oder der Samtgemeinde nach der ersten Bestätigung der Wahlberechtigung zu prüfen sind.(4) 1Unterschriften nach Absatz 3 Satz 2 sind nicht erforderlich für die bisherige Amtsinhaberin oder den bisherigen Amtsinhaber. 2Das Gleiche gilt bei der erstmaligen Direktwahl aus Anlass der Neubildung oder Eingliederung einer Gemeinde, einer Samtgemeinde oder eines Landkreises für alle bisherigen hauptamtlichen Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber der aufgelösten Körperschaften oder der eine Samtgemeinde bildenden Gemeinden. 3Das Gleiche gilt auch für die Direktwahl aus Anlass der Aufnahme einer Gemeinde in eine Samtgemeinde für die bisherige Amtsinhaberin oder den bisherigen Amtsinhaber der Gemeinde. 4Im Übrigen gilt § 21 Abs. 10 entsprechend.(5) 1Niemand darf für mehrere gleichzeitig stattfindende Direktwahlen vorgeschlagen werden. 2Bei der Einreichung des Wahlvorschlages muss eine Versicherung der benannten Person beigefügt sein, dass sie eine Zustimmungserklärung entsprechend § 21 Abs. 8 nicht auch für einen anderen Wahlvorschlag für eine Direktwahl abgegeben hat.(6) 1Ist ein Wahlvorschlag bei der Wahlleitung eingereicht, so kann die Bewerberin oder der Bewerber von der Bewerbung bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Wahlvorschläge zurücktreten. 2Der Rücktritt ist der Wahlleitung schriftlich zu erklären und kann nicht widerrufen werden. 3Der Wahlvorschlag gilt als nicht eingereicht. 4Satz 3 gilt entsprechend, wenn eine Bewerberin oder ein Bewerber vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Wahlvorschläge stirbt oder die Wählbarkeit verliert. 5Wenn eine Bewerberin oder ein Bewerber nach Ablauf der Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge, aber vor Beginn der Wahlzeit stirbt oder die Wählbarkeit verliert, findet eine neue Direktwahl (§ 45 n) statt; dies ist vom Wahlausschuss festzustellen.(7) 1Ist kein Wahlvorschlag für die Wahl fristgerecht eingereicht oder zugelassen worden, so stellt der Wahlausschuss fest, dass eine neue Direktwahl (§ 45 n) durchzuführen ist. 2Die Wahlleitung hat die Feststellung öffentlich bekannt zu machen.(8) 1Die letzte vom Landeswahlausschuss vor allgemeinen Neuwahlen nach § 22 Abs. 3 getroffene Feststellung über die Anerkennung als Partei gilt auch für die Direktwahl. 2§ 42 Abs. 6 Satz 2 gilt entsprechend.
§ 45c NKWG, Wahlleitung und Wahlausschuss§ 45e NKWG, Stimmzettel, Stimmabgabe