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Timestamp: 2018-11-17 03:23:43
Document Index: 274796328

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 105', 'e contrario', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 66']

8C_463/2010 30.06.2010
dass es sich bei den streitigen Heilbehandlungsleistungen um Sach- und nicht um Geldleistungen handelt (vgl. Urteil 8C_695/2007 vom 20. März 2009 E. 1.3), weshalb das Bundesgericht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhaltes grundsätzlich gebunden ist (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG e contrario) und die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur dann berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, beschränkt sich doch die Beschwerdeführerin auf eine im Rahmen der geltenden Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässige Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, wogegen sie sich mit den einlässlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts nicht auseinandersetzt,
dass die Beschwerdeführerin entsprechend dem Verfahrensausgang kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG)