Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_76_ZPO_Urheberbenennung_bei_Besitz-d137460,85.html
Timestamp: 2017-01-17 19:50:38
Document Index: 253654634

Matched Legal Cases: ['§ 76', '§ 76', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 79', '§ 80', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 84', '§ 85', '§ 86', '§ 87', '§ 88', '§ 89', '§ 90', '§ 91', '§ 91', '§ 92', '§ 76', '§ 868', '§ 75', '§ 77']

§ 76 ZPO, Urheberbenennung bei Besitz | Gesetze auf anwalt24.de
§ 76 ZPO, Urheberbenennung bei Besitz Suche
Zivilprozessordnung Bundesrecht…§ 76 ZPO, Urheberbenennung bei Besitz§ 77 ZPO, Urheberbenennung bei Eigentumsbeeinträchtigung§ 78 ZPO, Anwaltsprozess§ 78a ZPO (weggefallen)§ 78b ZPO, Notanwalt§ 78c ZPO, Auswahl des Rechtsanwalts§ 79 ZPO, Parteiprozess§ 80 ZPO, Prozessvollmacht§ 81 ZPO, Umfang der Prozessvollmacht§ 82 ZPO, Geltung für Nebenverfahren§ 83 ZPO, Beschränkung der Prozessvollmacht§ 84 ZPO, Mehrere Prozessbevollmächtigte§ 85 ZPO, Wirkung der Prozessvollmacht§ 86 ZPO, Fortbestand der Prozessvollmacht§ 87 ZPO, Erlöschen der Vollmacht§ 88 ZPO, Mangel der Vollmacht§ 89 ZPO, Vollmachtloser Vertreter§ 90 ZPO, Beistand§ 91 ZPO, Grundsatz und Umfang der Kostenpflicht§ 91a ZPO, Kosten bei Erledigung der Hauptsache§ 92 ZPO, Kosten bei teilweisem Obsiegen…Anlage 1 ZPO
§ 76 ZPOZivilprozessordnungBundesrechtAbschnitt 2 – Parteien → Titel 3 – Beteiligung Dritter am RechtsstreitTitel: ZivilprozessordnungNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: ZPOGliederungs-Nr.: 310-4Normtyp: Gesetz(1) 1Wer als Besitzer einer Sache verklagt ist, die er auf Grund eines Rechtsverhältnisses der im § 868 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bezeichneten Art zu besitzen behauptet, kann vor der Verhandlung zur Hauptsache unter Einreichung eines Schriftsatzes, in dem er den mittelbaren Besitzer benennt, und einer Streitverkündungsschrift die Ladung des mittelbaren Besitzers zur Erklärung beantragen. 2Bis zu dieser Erklärung oder bis zum Schluss des Termins, in dem sich der Benannte zu erklären hat, kann der Beklagte die Verhandlung zur Hauptsache verweigern.(2) Bestreitet der Benannte die Behauptung des Beklagten oder erklärt er sich nicht, so ist der Beklagte berechtigt, dem Klageantrage zu genügen.(3) 1Wird die Behauptung des Beklagten von dem Benannten als richtig anerkannt, so ist dieser berechtigt, mit Zustimmung des Beklagten an dessen Stelle den Prozess zu übernehmen. 2Die Zustimmung des Klägers ist nur insoweit erforderlich, als er Ansprüche geltend macht, die unabhängig davon sind, dass der Beklagte auf Grund eines Rechtsverhältnisses der im Absatz 1 bezeichneten Art besitzt.(4) 1Hat der Benannte den Prozess übernommen, so ist der Beklagte auf seinen Antrag von der Klage zu entbinden. 2Die Entscheidung ist in Ansehung der Sache selbst auch gegen den Beklagten wirksam und vollstreckbar.
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