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Timestamp: 2016-10-28 00:44:13
Document Index: 235731449

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 99', 'Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 64', 'Art. 65']

2. Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau, Frey-Heros�-Strasse 12, Wielandhaus, 5001 Aarau,
Das Gerichtspr�sidium Zofingen sprach E.X.________ mit Urteil vom 31. M�rz 2009 vom Vorwurf der sexuellen Handlungen mit Kindern frei. Die dagegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Aargau am 21. Dezember 2009 ab. Sowohl A.X.________ als auch B.X.________ und C.X.________ wenden sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Sie verlangen die Schuldigsprechung und Bestrafung von E.X.________ sowie die Zahlung von Genugtuung.
Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG).
Das obergerichtliche Urteil wurde den Beschwerdef�hrerinnen B.X.________ und C.X.________, gesetzlich vertreten durch D.X.________, gem�ss Gerichtsurkunde am 25. Januar 2010 zugestellt. Die 30-t�gige Beschwerdefrist endete damit am 24. Februar 2010. Die Beschwerde wurde der Post gem�ss Poststempel erst am 25. Februar 2010 - und damit versp�tet - �bergeben. Darauf ist nicht einzutreten.
A.X.________ macht sinngem�ss eine willk�rliche Beweisw�rdigung geltend. Was sie in der Beschwerde vorbringt, betrifft teilweise nicht den angefochtenen Entscheid (vgl. beispielsweise Beschwerde, "Beweis 3.", "Beweis 5.", "Beweis 7.") oder geht sonst an der Sache vorbei (vgl. z.B. Beschwerde, "Beweis 15"). Im �brigen ersch�pfen sich ihre Ausf�hrungen in der Darlegung der eigenen Sicht der Dinge und damit in unzul�ssiger appellatorischer Kritik, aus der sich nicht ergibt, dass und inwiefern die Vorinstanz bei der Beweisw�rdigung in Willk�r verfallen sein k�nnte. Insoweit vermag die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht zu gen�gen. Soweit in der Beschwerde �berdies sinngem�ss ein Interessenkonflikt der amtlichen Verteidigerin des Beschwerdegegners geltend gemacht wird, ist das Vorbringen nicht nur neu und damit unzul�ssig (Art. 99 Abs. 1 BGG), sondern auch unsubstanziiert, indem �berhaupt nicht aufgezeigt wird, dass und inwiefern sich der angebliche Interessenkonflikt im Verfahren nachteilig auf die Beschwerdef�hrerin ausgewirkt haben k�nnte.
Soweit die Beschwerdef�hrerin mit ihren Vorbringen auch die rechtliche W�rdigung anfechten will, ist nicht ersichtlich, dass und inwieweit das Obergericht den bundesrechtlichen Begriff der sexuellen Handlungen verkannt haben sollte. Auf die zutreffenden Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).
Auf die Beschwerden von B.X.________ und C.X.________ ist nicht einzutreten. Diejenige von A.X.________ ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege sind in Anwendung von Art. 64 BGG infolge Aussichtslosigkeit abzuweisen. Der finanziellen Lage der Beschwerdef�hrerinnen ist bei der Bemessung der Gerichtsgeb�hr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden den Beschwerdef�hrerinnen solidarisch auferlegt.