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Timestamp: 2016-10-27 15:03:55
Document Index: 326351454

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 69', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_280/2015 � � Urteil vom 28. August 2015
Rechtsanwalt Dr. Andres B�sser,
Invalidenversicherung (Invalidit�tsbemessung; Kosten- und Entsch�digungsfolge im vorinstanzlichen Verfahren),
A.________ (Jg. 1956) erhielt nach einer Schulterverrenkung rechts mit Verf�gung vom 2. Juni 2005, best�tigt mit Einspracheentscheid vom 13. Juli 2005, r�ckwirkend f�r die Zeit ab 1. Dezember 1999 bis 28. Februar 2001 von der IV-Stelle des Kantons St. Gallen eine ganze Invalidenrente zugesprochen. Ein dar�ber hinausgehender Rentenanspruch wurde gleichzeitig mangels rentenrelevanter Invalidit�t verneint. In teilweiser Gutheissung einer dagegen gerichteten Beschwerde verpflichtete das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die IV-Stelle mit Entscheid vom 26. April 2006 zur Einholung eines polydisziplin�ren Gutachtens und anschliessender neuer Verf�gung. Die IV-Stelle veranlasste deshalb eine Abkl�rung internistischer, orthop�discher und psychiatrischer Art im Zentrum B.________ (Expertise vom 20. September 2007) und lehnte darauf nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren einen Rentenanspruch mit Verf�gung vom 14. Juli 2008 erneut ab. Dies wurde vom kantonalen Versicherungsgericht mit Entscheid vom 3. August 2009 gesch�tzt. Das Bundesgericht hob diesen Entscheid wie auch die diesem vorangegangene Verf�gung auf Beschwerde hin mit Urteil vom 11. Mai 2010 jedoch wieder auf und wies die Sache an das kantonale Gericht zur�ck, damit diesesein gerichtliches Obergutachten einhole und anschliessend �ber die dem Beschwerdef�hrer zustehenden Leistungen neu befinde. Das kantonale Gericht wies darauf die Sache mit Entscheid vom 24. Juni 2010 an die IV-Stelle zur�ck, damit diese die vom Bundesgericht verlangten Vorkehren treffe. Nach Vorliegen einer Expertise des Instituts C.________ vom 22. November 2010 und durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren verf�gte die IV-Stelle am 11. September 2013 wiederum die Ablehnung des Rentenbegehrens.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das kantonale Versicherungsgericht - nachdem es am Spital D.________ ein weiteres polydisziplin�res Gutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 eingeholt hatte - mit Entscheid vom 27. Februar 2015 ab, soweit es darauf eintrat. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.- auferlegte es A.________. Eine Parteientsch�digung wurde nicht zugesprochen.
A.________ l�sst Beschwerde ans Bundesgericht f�hren mit den Antr�gen, unter Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm eine ganze, eventuell eine Teilrente zu gew�hren oder die Sache zu erg�nzender Abkl�rung und neuer Entscheidfindung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen; zudem beantragt er, unabh�ngig vom Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens zur Rentenfrage seien ihm eine angemessene Parteientsch�digung f�r das vorinstanzliche Verfahren zu gew�hren und die vorinstanzliche Entscheidgeb�hr (Kostenauferlegung) aufzuheben, eventuell zu reduzieren oder - subeventuell - die Sache zu neuer Entscheidung �ber die Kosten- und Entsch�digungsfrage an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann eine - f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).
1.2.�Die f�r die Beurteilung des streitigen Rentenanspruches massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grunds�tze dazu sind schon im kantonalen Entscheid vom 3. August 2009 zutreffend dargelegt worden. Darauf kann - wie die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid vom 27. Februar 2015 - auch das Bundesgericht verweisen. Seine Rechtsprechung zur invalidenversicherungsrechtlichen Relevanz unklarer Beschwerdebilder (BGE 130 V 352 und seitherige Rechtsprechung), namentlich zu den Voraussetzungen, unter denen anhaltende somatoforme Schmerzst�rungen und vergleichbare psychosomatische Leiden eine rentenbegr�ndende Invalidit�t zu bewirken verm�gen, hat das Bundesgericht mit zur Publikation bestimmtem Urteil 9C_492/2014 vom 3. Juni 2015 grundlegend �berdacht und teilweise ge�ndert. Weitere Ausf�hrungen dazu k�nnen indessen unterbleiben, da sich daraus - mangels Beschwerdebildes, das sich nicht auf organisch objektivierbare Befunde zur�ckf�hren liesse - keine Auswirkungen auf den hier zur Diskussion stehenden Fall ergeben (vgl. nachstehende E. 2; zur Anwendbarkeit einer Rechtsprechungs�nderung auf laufende Verfahren vgl. BGE 137 V 210 E. 6 [Ingress] S. 266).
2.1.�Laut dem vom kantonalen Gericht schliesslich - wie vom Bundesgericht schon mit Urteil vom 11. Mai 2010 verlangt - eingeholten Gerichtsgutachten de Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 weist der Beschwerdef�hrer �ber posttraumatische Funktionsst�rungen der rechten Schulter sowie des rechten Armes (ICD-10: M75.0 und M19.11) hinaus, welche von der im Dezember 1998 erlittenen Schulterverletzung herr�hren, eine sp�ter hinzugekommene, degenerativ bedingte Funktionsst�rung der Lendenwirbels�ule (ICD-10: M53) und ein - ebenfalls degenerativ bedingtes - chronisches Zervikalsyndrom auf. Zudem liegen eine chronische Schmerzst�rung (ICD-10: F45.41), eine narzisstische Pers�nlichkeitsakzentuierung (ICD-10: Z73.1) sowie episodisch auftretende Spannungskopfschmerzen (ICD-10: G44) vor. Den von der - an der Begutachtung in der am Institut E.________ mitbeteiligten - Psychiaterin Frau Dr. med. F.________ thematisierten Aspekten kommt vor dem Hintergrund der daneben organisch objektivierbaren Befunde keine eigenst�ndige Bedeutung zu, stehen die von ihr erw�hnten Schmerzempfindungen doch unmittelbar mit der somatischen Sch�digung in Zusammenhang, sind dieser inh�rent. Frau Dr. med. F.________ erkl�rte in ihrem psychiatrischen Fachgutachten vom 24. August 2014 denn auch ausdr�cklich, dass die Schmerzst�rung auf psychischer Ebene zu keiner zus�tzlichen, additiven Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit f�hre. Das kantonale Gericht konnte daher davon ausgehen, dass die aus der chronischen Schmerzst�rung herr�hrenden psychischen Einschr�nkungen von den somatisch ausgewiesenen Leiden unmittelbar gepr�gt seien. Dem Umstand, dass im psychiatrischen Teilgutachten von einer bloss noch 70%igen Arbeitsf�higkeit die Rede ist, musste es unter diesen Umst�nden keine entscheidende Bedeutung mehr beimessen, was es damit begr�ndete, dass sich die dortige Expertin (Frau Dr. med. F.________) gar nicht im Sinne einer retrospektiven Beurteilung ge�ussert und das Gesamtgutachten, welches eine r�ckwirkende Verlaufsbeurteilung enth�lt und gesamthaft eine bloss um 20 % herabgesetzte Arbeitsf�higkeit ausweist, vorbehaltlos mitunterzeichnet hat.
2.2.�Gest�tzt auf das - zu Recht als voll beweiskr�ftig eingestufte - Gutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 hat das kantonale Gericht erkannt, dass f�r die Zeit bis zu dem f�r die gerichtliche �berpr�fung massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verf�gung vom 11. September 2013 nie eine unter 80 % liegende Arbeitsf�higkeit f�r eine leidensangepasste T�tigkeit attestiert worden ist. Erst f�r die Zeit nach der Begutachtung des Instituts E.________, welche Ende August/Anfang September 2014 stattfand, wird von den Spezialisten des Instituts E.________ in deren Expertise vom 31. Dezember 2014 aus gesamtmedizinischer Sicht prim�r wegen der Zunahme degenerativer Ver�nderungen im Lendenwirbels�ulenbereich eine um 10 % leicht erh�hte Beeintr�chtigung des Leistungsverm�gens angenommen; dies auch aufgrund organisch erkl�rbarer Behinderungen des rechten Armes sowie der Schulter und - degenerativ bedingter - Wirbels�ulenbeschwerden.
2.3.�Dass das kantonale Gericht unter diesen Umst�nden f�r den Zeitpunkt des Erlasses der rentenverneinenden Verf�gung vom 11. September 2013 von einer 80%igen Arbeitsf�higkeit ausgegangen ist, bildet Ergebnis der ihm zustehenden Beweisw�rdigung, welche - als zur Sachverhaltsermittlung z�hlend - f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich ist und nur bei offensichtlicher Unrichtigkeit oder wegen rechtsverletzender Entscheidungsgrundlage mit Aussicht auf Erfolg angefochten werden kann (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. E. 1.1 hievor). Eine in diesem Sinne qualifiziert unrichtige Sachverhaltsfeststellung wird vom Beschwerdef�hrer jedoch ebenso wenig dargetan wie eine Bundesrechtswidrigkeit. Insbesondere hilft der Einwand, die Verwaltungsverf�gung vom 11. September 2013 habe sich seinerzeit nicht auf eine verwertbare medizinische Beurteilung st�tzen k�nnen, dem Beschwerdef�hrer nicht weiter, hat die Vorinstanz im Rahmen ihrer Entscheidfindung doch gar nicht mehr auf die seinerzeitige Aktenlage, sondern auf das - erst von ihr beigezogene - Gutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 abgestellt. Inwiefern unter diesen Umst�nden aufgrund unvollst�ndiger Sachverhaltsfeststellung noch von einer bundesrechtswidrigen Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes oder von Beweisw�rdigungsregeln sollte gesprochen werden k�nnen, ist nicht ersichtlich. Der beantragten R�ckweisung der Sache zwecks zus�tzlicher Abkl�rungen und neuem Entscheid jedenfalls bedarf es angesichts der medizinisch nunmehr umfassend und gut dokumentierten Aktenlage - in antizipierter Beweisw�rdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen) - nicht.
3.1.�Soweit der Beschwerdef�hrer die von der Vorinstanz - da in ihrem Verfahren dem Grundsatz nach unbestritten geblieben - stillschweigend angenommene und nicht weiter thematisierte wirtschaftliche Verwertbarkeit der ihm verbliebenen - immerhin 80%igen - (Rest-) Arbeitsf�higkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt in Frage stellt und deswegen die Zusprache einer ganzen Invalidenrente postuliert, ist ihm zwar darin beizupflichten, dass nach der Rechtsprechung in BGE 138 V 457 die Verwertbarkeit einer �rztlich attestierten (Rest-) Arbeitsf�higkeit bei vorger�cktem Alter in zeitlicher Hinsicht erst dann gepr�ft werden kann, wenn deren medizinische Zumutbarkeit feststeht, was nicht vor dem Vorliegen des Gutachtens des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 gesagt werden konnte. Dass der Beschwerdef�hrer damals das 58. Lebensjahr vollendet hatte (Geburtsdatum: 2. August 1956), steht einer Verwertbarkeit der noch vorhandenen Arbeitsf�higkeit jedoch trotz der �rztlicherseits aufgezeigten und in der Beschwerdeschrift wiederholt betonten funktionellen Limitierungen nicht entgegen. Angesichts der bundesgerichtlichen Rechtsprechung und der relativ hohen H�rden, welche das Bundesgericht f�r die Annahme einer Unverwertbarkeit der (Rest-) Arbeitsf�higkeit �lterer Menschen entwickelt hat (vgl. die Zusammenstellung im Urteil 9C_918/2008 vom 28. Mai 2008 E. 4.2.2 mit Hinweis auf das Urteil I 831/05 vom 21. August 2006 E. 4.1.1), verst�sst die Verneinung eines fehlenden Zuganges des Beschwerdef�hrers zum allgemeinen, von Gesetzes wegen als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt nicht gegen Bundesrecht. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die im Gutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 umschriebenen Einschr�nkungen berufliche Aktivit�ten mit entsprechenden Bewegungsabl�ufen nicht geradezu ausschliessen, sondern - im Sinne von Empfehlungen verstanden - solche lediglich nach M�glichkeit vermieden werden sollten. Es kann aber durchaus erwartet werden, dass der Beschwerdef�hrer mit seinem - mit 80 % doch recht hohen verbliebenen Leistungsverm�gen bei leidensadaptierten T�tigkeiten - auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt gen�gend Anstellungschancen hat, welche trotz somatischer Problemematik zumutbarerweise einen gewissen Arbeitseinsatz erlauben, auch wenn dabei allenfalls gewisse Unannehmlichkeiten und sogar Schmerzen in Kauf genommen werden m�ssten. In diesem Punkt erweist sich die Beschwerde als unbegr�ndet.
3.2.1.�Der Tatsache, dass pers�nliche und berufliche Merkmale wie etwa Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dauer der Betriebszugeh�rigkeit, Nationalit�t oder Aufenthaltskategorie sowie Besch�ftigungsgrad Auswirkungen auf die H�he des Lohnes einer versicherten Person haben k�nnen, wird praxisgem�ss durch einen Abzug von dem nach Massgabe der Tabellenl�hne der vom Bundesamt f�r Statistik periodisch durchgef�hrten Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Invalideneinkommen Rechnung getragen (BGE 124 V 321 E. 3b/aa S. 322 f.). Ein solcher (behinderungsbedingt oder anderweitig begr�ndeter) Abzug kann aber nur vorgenommen werden, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte daf�r bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer der genannten Kriterien ihre gesundheitlich bedingte (Rest-) Arbeitsf�higkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Erfolg erwerblich wird verwerten k�nnen (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301 mit Hinweisen).
3.2.2.�Die Frage nach einem solchen leidens- oder behinderungsbedingten Abzug (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301 mit Hinweisen) nach Massgabe der in BGE 126 V 75 aufgestellten Grunds�tze ist rechtlicher Natur und insoweit vom Bundesgericht frei �berpr�fbar. Die Festlegung der H�he eines solchen Abzuges hingegen beschl�gt eine typische Ermessensfrage, welche angesichts der dem Bundesgericht zukommenden �berpr�fungsbefugnis (E. 1.1 hievor) letztinstanzlicher Korrektur nurmehr dort zug�nglich ist (Art. 95 und 97 BGG), wo das kantonale Gericht sein Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also bei Ermessens�ber- oder -unterschreitung resp. bei Ermessensmissbrauch als Formen rechtsfehlerhafter (Art. 95 lit. a BGG) Ermessensbet�tigung (BGE 132 V 393 E. 2.2 S. 396 und E. 3.3 S. 399).
3.2.3.�Den seiner Meinung nach abzugsrelevanten Aspekten hat das kantonale Gericht mit einer Erh�hung des von ihm selbst in seinem Entscheid vom 3. August 2009 noch auf 10% veranschlagten Abzuges auf 15 % Rechnung getragen. Als die sonst �blichen Lohnans�tze mindernd hat es dabei das eingeschr�nkte Leistungsprofil resp. die noch m�glichen Anforderungen an einer allf�lligen neuen Stelle, das im Verf�gungszeitpunkt (11. September 2013) fortgeschrittene Alter von 57 Jahren und das bloss noch m�gliche Teilzeitpensum ber�cksichtigt, welche Merkmale bei gesamthafter Sch�tzung eine 15%ige Reduktion des aufgrund von Tabellenl�hnen ermittelten Invalideneinkommens zur Folge haben sollen. Selbst wenn man - wie der Beschwerdef�hrer geltend macht - �berdies wegen der schon �ber 17 Jahre lang anhaltenden Abwesenheit vom Arbeitsmarkt und der fehlenden Berufserfahrung einen dar�ber hinausgehenden Abzug zugestehen wollte, liesse sich damit eine Erh�hung auf den rechtsprechungsgem�ss (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80) h�chstm�glichen - beim Beschwerdef�hrer sicherlich nicht angezeigten - behinderungsbedingten Abzug von 25 % nicht rechtfertigen. Dies auch nicht unter Mitber�cksichtigung des Alters des Beschwerdef�hrer im Zeitpunkt der Erstellung des Gutachtens des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 von 58 Jahren (vgl. E. 3.1 hievor) - sollte tats�chlich auf diesen Zeitpunkt abzustellen sein. Das Gleiche ist zu den weiteren vom Beschwerdef�hrer genannten Einschr�nkungen zu sagen, soweit diese (vor allem Vermeidung von Zeit- und Leistungsdruck) nicht ohnehin schon Bestandteil des Leistungsprofils bilden und bei den noch m�glichen Anforderungen an einer neuen Stelle ber�cksichtigt worden sind. Nach der auch vom Beschwerdef�hrer angewandten vorinstanzlichen Berechnung des Invalidit�tsgrades w�rde aber einzig bei dem - nach dem Gesagten ausser Betracht fallenden - 25%igen Tabellenlohnabzug �berhaupt eine rentenbegr�ndende Invalidit�t resultieren.
In verfahrensrechtlicher Hinsicht beanstandet der Beschwerdef�hrer, dass die Vorinstanz nicht - wie in E. 5.2 des bundesgerichtlichen Urteils vom 11. Mai 2010 verlangt - ein gerichtliches Obergutachten eingeholt und auf diesem basierend �ber die noch streitigen Leistungsanspr�che befunden, sondern die Sache zun�chst an die IV-Stelle zur�ckgewiesen hat, damit diese ein gerichtliches Obergutachten einhole und anschliessend �ber die dem Beschwerdef�hrer zustehenden Leistungen neu befinde. Zwar r�umt er ein, dass die Vorinstanz in dem nunmehr gegen die erneut ablehnende Verf�gung vom 11. September 2013 gerichteten Beschwerdeverfahren den ger�gten Mangel ihres vorangegangenen Verhaltens mit dem schliesslich doch noch veranlassten gerichtlichen Obergutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 nachtr�glich "geheilt" habe. Doch wehrt er sich aufgrund des zuvor angeordneten nochmaligen Verwaltungsverfahrens gegen die ihm im letzten kantonalen Rechtsmittelverfahren auferlegte Kostenpflicht mit gleichzeitiger Verweigerung einer Parteientsch�digung.
4.1.�Mit Urteil vom 11. Mai 2010 hat das Bundesgericht die Sache an das kantonale Gericht zur�ckgewiesen, damit dieses ein gerichtliches Obergutachten einhole und anschliessend �ber die dem Beschwerdef�hrer zustehenden Leistungen neu befinde. Zur Begr�ndung hat es in E. 5.2 auf bisher von der Verwaltung begangene Verfahrensfehler hingewiesen und erwogen, angesichts des nicht befriedigenden Administrativverfahrens habe sich ein gerichtliches Eingreifen geradezu aufgedr�ngt, was zweckm�ssigerweise in Gestalt einer - vom kantonalen Gericht - eigens veranlassten Begutachtung h�tte geschehen sollen. Weil dies unterblieben ist, hat es die Sache an die Vorinstanz - und nicht an die Verwaltung - zur�ckgewiesen, um dies nachzuholen. Dessen ungeachtet hat diese die Sache mit Entscheid vom 24. Juni 2010 zwecks Veranlassung einer weiteren Begutachtung an die IV-Stelle zur�ckgewiesen, worauf diese die Expertise des Instituts C.________ in Auftrag gegeben hat. Auch mit dieser am 22. November 2010 erstatteten zus�tzlichen Entscheidungsgrundlage hat die Verwaltung indessen an ihrer fr�heren Rentenverweigerung festgehalten und deshalb am 11. September 2013 eine weitere ablehnende Verf�gung erlassen. Diese hat dem Beschwerdef�hrer wiederum Anlass geboten, mit seinem Anliegen erneut an das kantonale Gericht zu gelangen (Beschwerde vom 30. September 2013).
4.2.�Sich �ber die unmissverst�ndliche Anordnung des Bundesgerichts hinwegsetzend hat die Vorinstanz von der IV-Stelle verlangt, ein neues Gutachten einzuholen und darauf neu zu verf�gen. Damit hat sie nicht nur eine Verl�ngerung des Verfahrens bewirkt, sondern letztlich auch unn�tige zus�tzliche Kosten verursacht. Aus Sicht des Beschwerdef�hrers w�re es jedenfalls nicht zu einer erneuten Rechtsmittelergreifung auf kantonaler Ebene gekommen, wenn das kantonale Gericht - wie vom Bundesgericht vorgesehen - vorgegangen w�re und nach Einholung eines gerichtlichen Obergutachtens direkt selbst einen Entscheid �ber die bei ihr h�ngige Streitsache gef�llt h�tte. Mit dem von der IV-Stelle auf Aufforderung des kantonalen Gerichts und trotz mehrfacher Widerrede des Beschwerdef�hrers eingeholten Gutachten des Instituts C.________ vom 22. November 2010 hat sich die Vorinstanz in dem gegen die neue Verf�gung vom 11. September 2013 gerichteten Beschwerdeverfahren gar nicht weiter auseinandergesetzt, nachdem es - antragsgem�ss - beschlossen hatte, nun doch noch selbst eine gerichtliche Expertise anzufordern, was denn in Form des zur Grundlage des hier angefochtenen Entscheides vom 27. Februar 2015 gewordenen Gutachtens des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 auch umgesetzt worden ist.
4.3.�Indem das kantonale Gericht - entgegen der bundesgerichtlichen Anordnung im Urteil vom 11. Mai 2010 - eine nochmalige Durchf�hrung des Verwaltungsverfahrens mit Einholung eines weiteren Gutachtens verlangt hat, wurden auch dem Beschwerdef�hrer zus�tzliche Kosten verursacht, welche sich h�tten vermeiden lassen. So musste sich dieser - anwaltlich vertreten - um einen korrekten Ablauf des nunmehr erweiterten administrativen Abkl�rungsverfahrens bem�hen und schliesslich gegen die ablehnende Verf�gung vom 11. September 2013 wiederum ein an die kantonale Beschwerdeinstanz gerichtetes Rechtsmittel ergreifen. Die dadurch entstandenen Kosten w�ren nicht angefallen, h�tte die Vorinstanz aufgrund des bundesgerichtlichen R�ckweisungsurteils direkt selbst ein gerichtliches Obergutachten veranlasst und anschliessend einen Entscheid �ber die Streitsache gef�llt. Insoweit war der von ihr eingeschlagene Weg mit unn�tigen Kosten verbunden, f�r die dem Beschwerdef�hrer im erneuten kantonalen Gerichtsverfahren eine - mangels Honorarnote vom Gericht festzusetzende - Parteientsch�digung zuzugestehen ist. Nach dem auch gesetzlich verankerten Grundsatz, wonach unn�tige Kosten zu bezahlen hat, wer sie verursacht (vgl. Art. 66 Abs. 3 und Art. 68 Abs. 4 BGG), sind diese der Vorinstanz resp. dem Gemeinwesen, dem diese angeh�rt, aufzuerlegen.
4.4.�Bez�glich der dem Beschwerdef�hrer f�r das kantonale Verfahren auferlegten Kosten besteht hingegen kein Anlass zu einer �nderung des vorinstanzlichen Entscheids im Sinne einer Reduktion oder gar vollst�ndigen Aufhebung der verlangten Kosten. Auch wenn das vorinstanzliche Gericht die bundesgerichtliche Anordnung befolgt und unverz�glich das Gutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 - allenfalls einer anderen geeigneten Stelle - eingeholt h�tte, w�re der Beschwerdef�hrer in materieller Hinsicht voraussichtlich vollst�ndig unterliegende und damit kostenpflichtige Partei geblieben. Dass unter Hinweis auf den mit der Einholung eines Gerichtsgutachtens und dem damit verbundenen Zeitaufwand der maximal zul�ssige Betrag von Fr. 1'000.- (Art. 69 Abs. 1bis IVG) erhoben wurde, stellt entgegen der Argumentation in der Beschwerdeschrift weder einen Missbrauch des dem kantonalen Gericht zustehenden Ermessens noch Willk�r dar.
Der Beschwerdef�hrer unterliegt damit in materieller Hinsicht vollst�ndig (E. 3 hievor), obsiegt aber im Nebenpunkt der Parteientsch�digung im kantonalen Verfahren (4.3 hievor). Die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) sind damit anteilsm�ssig zu verlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). F�r das Obsiegen des Beschwerdef�hrers bez�glich der Parteientsch�digung im vorinstanzlichen Verfahren steht ihm eine zu Lasten des Kantons St. Gallen gehende Parteientsch�digung zu.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Dispositiv-Ziffer 2 des Entscheids des Versicherungsgerichtes des Kantons St. Gallen vom 27. Februar 2015 wird insoweit abge�ndert, als der Kanton St. Gallen dem Beschwerdef�hrer f�r das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 1'500.- zu bezahlen hat. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden zu Fr. 700.- dem Beschwerdef�hrer und zu Fr. 100.- dem Kanton St. Gallen auferlegt.
Der Kanton St. Gallen hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 300.- zu entsch�digen.