Source: https://www.ammersee-media.de/rechtssicherheit-im-internet/
Timestamp: 2020-08-11 10:28:17
Document Index: 392398602

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'BGH', '§ 5', '§ 5', '§ 55', 'EuG', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'EuG', 'BGH', 'EuG', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 28']

Rechtssicherheit im Internet - Ammersee Media
DSGVO und Recht
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8 von 10 Web­sei­ten in Deutsch­land sind abmahn­ge­fähr­det — gehö­ren Sie lie­ber zu den ande­ren bei­den!
Welche rechtlichen Aspekte muss ich auf meiner Webseite beachten?
Wenn Sie eine Inter­net­sei­te oder einen Online­shop betrei­ben, müs­sen Sie eini­ge recht­li­che Punk­te beach­ten. Das The­ma ist heut­zu­ta­ge — in Zei­ten der DSGVO und des “Abmahn­wahns” — wich­ti­ger denn je. Ris­kie­ren Sie kei­ne teu­ren Abmah­nun­gen oder recht­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit Ihren Mit­be­wer­bern!
Auf die­ser Sei­te infor­mie­ren wir Sie über die wich­tigs­ten The­men, die Sie dazu aus unse­rer Sicht auf jeden Fall umset­zen soll­ten und was wir als Agen­tur für Sie tun kön­nen. Beach­ten Sie aber bit­te, dass wir kei­ne Rechts­an­wäl­te sind und hier natür­lich kei­ne Rechts­be­ra­tung anbie­ten!
Die nach­fol­gen­den Infor­ma­tio­nen bezie­hen sich auf unser Wis­sen und unse­re Erfah­rung als Agen­tur. Es kann auf Ihrer Web­sei­te neben die­sen Punk­ten natür­lich durch­aus auch noch wei­te­re Din­ge geben, die recht­lich rele­vant sind. Bei bestimm­ten The­men — ins­be­son­de­re im Wett­be­werbs­recht, Urheber‑, Domain- oder Mar­ken­recht — oder bei indi­vi­du­el­len, nicht gän­gi­gen Vor­aus­set­zun­gen, emp­feh­len wir Ihnen eine Bera­tung durch einen spe­zia­li­sier­ten Anwalt.
Wir koope­rie­ren mit füh­ren­den auf IT-Recht spe­zia­li­sier­ten Kanz­lei­en und kön­nen Ihnen auf Wunsch über unse­re Part­ner eine voll­um­fäng­li­che, indi­vi­du­el­le Prü­fung Ihrer Web­sei­te mit recht­li­cher Bera­tung durch spe­zia­li­sier­te Rechts­an­wäl­te und TÜV-zer­ti­fi­zier­te Daten­schutz­be­auf­trag­te anbie­ten. Wenn Sie also recht­lich zu 100% auf Num­mer sicher gehen wol­len, spre­chen Sie uns hier­zu ger­ne an!
Inhalt die­ser Sei­te
Das Impressum Ihrer Webseite
Datenschutzerklärung für Ihre Webseite
SSL-Zertifikat: Verschlüsselte Datenübertragung
Umgang mit Cookies, externen Inhalten oder Marketing- und Analysetools
Update 07/2020: Aktuelles Urteil des EuGH zum Datenaustausch mit US-Unternehmen
Vorsicht bei Social Media Plugins!
Nutzung von Bildern und Videos auf Ihrer Webseite
Im Mai 2018 trat die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) in Kraft, deren Vor­ga­ben Sie auf Ihrem Inter­net­auf­tritt unbe­dingt ein­hal­ten müs­sen. Zwin­gend erfor­der­lich ist ein Impres­sum mit allen erfor­der­li­chen Pflicht­an­ga­ben sowie eine kor­rek­te und voll­stän­di­ge Daten­schutz­er­klä­rung, wel­che u.a. alle rele­van­ten Funk­tio­nen Ihrer Web­site sowie ggf. inte­grier­te Tools von Dritt­an­bie­tern umfasst. Soll­ten Sie Waren, digi­ta­le Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen direkt über Ihren Inter­net­auf­tritt ver­kau­fen (Online­shop), benö­ti­gen Sie außer­dem auch recht­lich sau­be­re AGB sowie eine Wider­rufs­be­leh­rung.
Wenn Sie auf Ihrer Inter­net­sei­te bei­spiels­wei­se ein Kon­takt­for­mu­lar anbie­ten, ist seit Inkraft­tre­ten der DSGVO auch zwin­gend die SSL-Ver­schlüs­se­lung Ihrer Sei­te gesetz­lich vor­ge­schrie­ben. Das bedeu­tet, dass sämt­li­che Daten über For­mu­la­re nur noch ver­schlüs­selt über htt­ps über­tra­gen wer­den dür­fen.
Am 01.10.2019 gab es außer­dem ein Gerichts­ur­teil des Euro­päi­schen Gerichts­hofs (EuGH), wel­ches weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen auf die Behand­lung von Coo­kies und auf die Inte­gra­ti­on exter­ner Inhal­te sowie Mar­ke­ting- und Ana­ly­se­tools auf einer Web­sei­te hat. Bestimm­te Inhal­te dür­fen nur noch dann gela­den wer­den, wenn der Sei­ten­be­su­cher die­sen aus­drück­lich zustimmt. Mitt­ler­wei­le gibt es auch ein aktu­el­les Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs (BGH) vom 28.05.2020, in dem dies noch­mals bestä­tigt wird.
Wei­te­re rele­van­te The­men sind z.B. auch das Urhe­ber­recht oder Bild­rech­te. Auch die Bereit­stel­lung bestimm­ter Infor­ma­tio­nen oder die For­mu­lie­rung von Inhal­ten kann — je nach Bran­che oder Pro­dukt — recht­lich rele­vant sein. Bei eini­gen Pro­duk­ten gibt es gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Pflicht­an­ga­ben. Feh­len die­se oder sind sie feh­ler­haft oder unvoll­stän­dig, kön­nen Sie des­we­gen abge­mahnt wer­den. Auch die For­mu­lie­rung von Inhal­ten ist enorm wich­tig. Vor allem im Bereich medi­zi­ni­scher Pro­duk­te oder bei Nah­rungs- bzw. Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln (das gilt übri­gens auch bei ent­spre­chen­den Pro­duk­ten für Tie­re) müs­sen Sie beson­ders auf­pas­sen. Schrei­ben Sie hier z.B. in der Pro­dukt­be­schrei­bung “Die­ses Pro­dukt hilft gegen Krank­heit xy” oder kon­kre­te gesund­heit­li­che Beschwer­den, ist es ver­mut­lich nur eine Fra­ge der Zeit, bis Sie die ers­te Abmah­nung in Ihrem Brief­kas­ten fin­den. Infor­mie­ren Sie sich also umfas­send über die recht­li­chen Vor­ga­ben in Ihrem Bereich und wel­che Aus­sa­gen Sie zu Ihren Pro­duk­ten oder Leis­tun­gen tref­fen dür­fen und wel­che nicht!
Wenn Sie die erfor­der­li­chen Punk­te nicht beach­ten, dro­hen Ihnen Abmah­nun­gen und emp­find­li­che Buß­gel­der.
Abmah­nun­gen wer­den i.d.R. von Wett­be­werbs- oder Ver­brau­cher­schutz­ver­bän­den oder direkt durch Ihre Mit­be­wer­ber ver­an­lasst, im Fal­le von Urhe­ber­rechts- oder Mar­ken­rechts­ver­let­zun­gen durch die Urhe­ber oder Mar­ken­in­ha­ber.
Wenn Sie die fol­gen­den Inhal­te lesen, den­ken Sie bit­te dar­an…
Wir wol­len Ihnen hier kei­nes­falls Angst vor einem Auf­tritt im Netz machen, Sie ver­un­si­chern oder Ihnen unbe­dingt “unse­re Leis­tun­gen ver­kau­fen”. Wir möch­ten Sie hier ledig­lich infor­mie­ren und auf die tat­säch­lich rea­len Risi­ken hin­wei­sen, die jeden betref­fen, der gewerb­lich online prä­sent ist — und das müs­sen Sie heu­te in der Regel sein, wenn Sie dau­er­haft mit Ihren Mit­be­wer­bern mit­hal­ten wol­len! Wenn Sie Fra­gen dazu haben, dür­fen Sie uns ger­ne kon­tak­tie­ren. Ger­ne wer­fen wir unver­bind­lich und kos­ten­los einen ers­ten Blick auf Ihre Sei­te und sagen Ihnen, wel­che Punk­te sie ange­hen soll­ten. Wie wir immer wie­der in Gesprä­chen fest­stel­len, haben sich vie­le Unter­neh­mer noch gar nicht mit der The­ma­tik aus­ein­an­der­ge­setzt und sind größ­ten­teils über­rascht, wenn wir sie dar­über auf­klä­ren, wie angreif­bar ihr Online­auf­tritt aus recht­li­cher Sicht ist. Daher möch­ten wir Ihnen mit den Infos auf die­ser Sei­te nütz­li­che Hin­wei­se und Tipps geben, wie sie sich ent­spre­chend absi­chern kön­nen. Ger­ne hel­fen wir Ihnen dabei!
Viel­leicht den­ken Sie jetzt auch:
“Ach, was soll denn das gan­ze Bla­bla mit der DSGVO und dem Online­recht? Das ging die letz­ten Jah­re doch auch immer alles gut mit mei­ner Sei­te. War­um soll ich mich jetzt auf ein­mal um sol­che Din­ge küm­mern?” Dann den­ken Sie so wie vie­le Ande­re das auch immer noch tun… Das kann — wenn Sie Glück haben — noch eine gan­ze Wei­le gut gehen. Viel­leicht aber auch nicht.
Jetzt stel­len Sie sich doch ein­fach ein­mal fol­gen­des Sze­na­rio vor:
Sie haben einen Mit­be­wer­ber, der Ihnen viel­leicht nicht so wohl­ge­son­nen ist. So etwas kann schnel­ler vor­kom­men als man denkt — aus unter­schied­lichs­ten Grün­den… vor allem wenn Sie in einem “umkämpf­ten” Markt tätig sind. Viel­leicht kann Sie jemand ein­fach nicht lei­den, miss­gönnt Ihnen Ihren Erfolg oder sieht Sie als “Kon­kur­ren­ten”, der sein Geschäft beein­träch­tigt — auch wenn er viel­leicht ein­fach nur selbst nicht gut genug ist, um sich erfolg­reich am Markt zu behaup­ten… Ja, manch­mal gibt es lei­der auch Nei­der, die zu “unfai­ren” Mit­teln grei­fen. Wenn Ihnen nun einer die­ser Men­schen scha­den will, muss er eigent­lich nur einen Blick auf Ihre Web­site wer­fen und ein wenig schau­en, wo Sie viel­leicht einen Feh­ler gemacht haben. Wenn Sie eine Abmah­nung erhal­ten, bedeu­tet das für Sie erst ein­mal eine Men­ge Ärger und oft auch nicht ganz uner­heb­li­che Kos­ten. Auf jeden Fall müs­sen Sie wohl einen Anwalt ein­schal­ten, der sich um die Ange­le­gen­heit küm­mert. Meis­tens endet die Sache dann in einem außer­ge­richt­li­chen Ver­gleich, in man­chen Fäl­len aber auch vor Gericht.
Sie haben eine Abmah­nung erhal­ten?
Unser Rat: Bewah­ren Sie erst ein­mal Ruhe und gehen Sie nicht vor­schnell auf die For­de­run­gen in dem Abmahn­schrei­ben ein. Die­se sind oft­mals völ­lig über­zo­gen und kön­nen in vie­len Fäl­len durch einen guten Anwalt deut­lich gemin­dert oder im bes­ten Fall sogar ganz abge­wehrt wer­den. Das kommt natür­lich immer auf die jewei­li­ge Situa­ti­on und den Grund der Abmah­nung an. Sicher kann es im Ein­zel­fall auch mal ein­deu­ti­ge Fäl­le geben, bei denen auch der bes­te Anwalt nicht viel her­aus­ho­len kann.
Meis­tens wird in dem Schrei­ben auch ange­bo­ten, dass auf wei­te­re For­de­run­gen ver­zich­tet wird, wenn inner­halb von weni­gen Tagen ein bestimm­ter, gerin­ge­rer Betrag über­wie­sen wird. Damit will man errei­chen, dass Sie “lie­ber schnell zah­len, um die Sache aus der Welt zu schaf­fen”, anstatt sich recht­lich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Machen Sie das nicht und holen Sie sich umge­hend pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung! Leis­ten Sie kei­ne Zah­lung und unter­schrei­ben Sie kei­nes­falls eine Unter­las­sungs­er­klä­rung ohne vor­he­ri­ge anwalt­li­che Bera­tung!
Ein Impres­sum mit allen not­wen­di­gen Anga­ben ist für jede gewerb­lich genutz­te Web­site Pflicht. Es gibt exak­te Vor­schrif­ten, wel­che Daten in Ihrem Impres­sum ste­hen müs­sen. Dazu gehö­ren z.B. die kor­rek­te Fir­men­be­zeich­nung mit Rechts­form, Anschrift, Kon­takt­da­ten, die recht­li­chen Ver­tre­ter (also z.B. Inha­ber, Geschäfts­füh­rer oder Vor­stän­de mit Vor- und Nach­na­men) und auch Ihre Umsatz­steu­er-ID (sofern vor­han­den).
Vor­sicht: Beach­ten Sie unbe­dingt auch die tat­säch­lich rich­ti­ge Bezeich­nung bei den recht­li­chen Ver­tre­tern gemäß der Rechts­form Ihres Unter­neh­mens! Vie­le Ein­zel­un­ter­neh­mer schrei­ben z.B. Bezeich­nun­gen wie “CEO” oder “Geschäfts­füh­rer” in Ihr Impres­sum, weil es toll klingt. Das ist aber recht­lich nicht kor­rekt. Ein Ein­zel­un­ter­neh­men hat kei­nen “CEO” oder “Geschäfts­füh­rer”.
Es gab hier­zu bereits im Jahr 2013 ein Urteil des OLG Mün­chen, in dem als gesetz­li­che Grund­la­ge die Para­gra­phen § 5a Abs. 3 Gesetz gegen unlau­te­ren Wett­be­werb (UWG) sowie § 5 Tele­me­di­en­ge­setz (TMG) her­an­ge­zo­gen wur­den. Hier wird von “unlau­te­ren” bzw. “irre­füh­ren­den” geschäft­li­chen Hand­lun­gen gespro­chen, da die Anga­be “Geschäfts­füh­rer” bei einem Ein­zel­un­ter­neh­men auch zu Täu­schungs­zwe­cken genutzt wer­den kann. Für Kun­den oder Geschäfts­part­ner sei so nicht mehr ein­deu­tig ersicht­lich, ob es sich bei der Fir­ma um ein Ein­zel­un­ter­neh­men oder eine juris­ti­sche Per­son han­delt. Nut­zen Sie also als Ein­zel­un­ter­neh­mer bes­ser die Bezeich­nung “Inha­ber”.
Wenn Sie Inhal­te mit “jour­na­lis­tisch redak­tio­nel­lem Inhalt” anbie­ten — dazu gehö­ren u.a. auch Blog­ar­ti­kel — müs­sen Sie zudem einen Ver­ant­wort­li­chen gem. § 55 Abs. 2 RStV (Rund­funk­staats­ver­trag) mit voll­stän­di­gem Namen und Kon­takt­an­schrift ange­ben.
Wenn Sie unsi­cher sind, ob Sie einen “jour­na­lis­tisch Ver­ant­wort­li­chen” benen­nen müs­sen, kom­men Sie dem ein­fach nach. Dies sorgt in jedem Fall für die not­wen­di­ge Rechts­si­cher­heit. Es ist nur das Feh­len des Hin­wei­ses abmahn­bar, nicht aber die inhalt­lich rich­ti­ge Benen­nung trotz eigent­lich nicht bestehen­der Ver­pflich­tung.
Als Ver­ant­wort­li­cher darf nur ein­ge­setzt wer­den, wer sei­nen stän­di­gen Auf­ent­halt im Inland hat, nicht durch ein Gerichts­ur­teil die Fähig­keit zur Beklei­dung öffent­li­cher Ämter ver­lo­ren hat, voll geschäfts­fä­hig ist und unbe­schränkt straf­recht­lich ver­folgt wer­den kann.
Ger­ne bera­ten wir Sie dazu und erstel­len Ihnen ein abmahn­si­che­res Impres­sum für Ihr Unter­neh­men!
Auf Wunsch inte­grie­ren wir in Ihrem Impres­sum auch das Sie­gel unse­res Part­ners eRecht24, wel­ches Ihnen ein rechts­si­che­res Impres­sum bestä­tigt.
Ein voll­stän­di­ges Impres­sum und vie­le wei­te­re Leis­tun­gen für Ihre Web­sei­te sind auch in unse­ren Wor­d­Press-Ser­vice­pa­ke­ten ent­hal­ten. Erfah­ren Sie jetzt mehr dazu:
Zum Wor­d­Press-Ser­vice
Zwin­gend not­wen­dig ist auch eine recht­lich ein­wand­freie Daten­schutz­er­klä­rung für Ihre Web­site. Die Daten­schutz­er­klä­rung infor­miert den Nut­zer Ihrer Inter­net­prä­senz, wie Daten (ins­be­son­de­re per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten) von Ihrem Unter­neh­men ver­ar­bei­tet wer­den, das bedeu­tet, wie die­se Daten beim Besuch der Sei­te gesam­melt, genutzt und ob sie an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben wer­den.
Oft wis­sen Sie als Laie viel­leicht gar nicht, wel­che Tools auf Ihrer Sei­te über­haupt lau­fen und was die­se mit den Nut­zer­da­ten machen.
Bei­spiel: Sie haben eine Wor­d­Press Sei­te. Die meis­ten kom­mer­zi­el­len The­mes nut­zen z.B. Goog­le Fonts. Beim Laden Ihrer Sei­te wird im Hin­ter­grund eine Ver­bin­dung zum Goog­le-Ser­ver in den USA auf­ge­baut, um die­se Schrift­ar­ten zu laden und dem User auf Ihrer Web­site anzu­zei­gen. Wenn Sie eine Goog­le Map auf Ihrer Sei­te inte­griert haben, die Ihren Stand­ort anzeigt, wird eine Ver­bin­dung zu Goog­le auf­ge­baut, um die­se Map zu laden. Viel­leicht nut­zen Sie auch Tools wie Goog­le Ana­ly­tics oder Goog­le Adwords oder bie­ten eine Anmel­dung zu Ihrem News­let­ter auf Ihrer Web­site an. Über all die­se Din­ge müs­sen Sie in Ihrer Daten­schutz­er­klä­rung auf­klä­ren und beschrei­ben, wie die Daten hier im Ein­zel­nen ver­ar­bei­tet wer­den.
Sicher­lich haben Sie auch Ihr Hos­ting bei einem exter­nen Anbie­ter, wel­cher auto­ma­tisch Infor­ma­tio­nen über Zugrif­fe auf Ihrer Web­sei­te für einen gewis­sen Zeit­raum spei­chert. Auch dar­über müs­sen Sie in Ihrer Daten­schutz­er­klä­rung infor­mie­ren.
Ach­tung: Zum The­ma Goog­le Fonts gibt es bereits eini­ge Abmah­nun­gen! Wir emp­feh­len daher, die Schrif­ten lokal auf Ihrem Ser­ver zu instal­lie­ren anstatt direkt von Goog­le zu laden. Ger­ne rich­ten wir das für Sie ein.
Das Laden von exter­nen Inhal­ten (z.B. Goog­le Maps oder You­tube Vide­os) oder auch die Nut­zung von Mar­ke­ting- sowie von Ana­ly­se- und Sta­tis­tik­tools (z.B. Goog­le Ana­ly­tics) ist eben­so nicht mehr ein­fach ohne die kon­kre­te Ein­wil­li­gung des ein­zel­nen Nut­zers erlaubt. Sie müs­sen den Sei­ten­be­su­cher bereits beim Auf­ruf Ihrer Web­site über die Nut­zung die­ser Diens­te infor­mie­ren und sei­ne Zustim­mung ein­ho­len. Mehr dazu erfah­ren Sie hier.
Kos­ten­lo­se Daten­schutz­ge­ne­ra­to­ren im Inter­net nut­zen?
Es gibt eini­ge Anbie­ter von Gene­ra­to­ren für Daten­schutz­er­klä­run­gen im Netz. Seit Ein­füh­rung der DSGVO sind es noch deut­lich mehr gewor­den. Bei seriö­sen Anbie­tern wie bei­spiels­wei­se eRecht24 kön­nen Sie kos­ten­los eine Daten­schutz­er­klä­rung für “ein­fa­che Web­sei­ten” erstel­len, die kei­ne beson­de­ren Zusatz­tools nut­zen. Das ist für ein­fa­che Sei­ten durch­aus eine gute Lösung. Wenn Sie aber wei­te­re Diens­te wie Goog­le Ana­ly­tics ein­ge­bun­den haben oder einen Online­shop mit Inte­gra­ti­on von Zah­lungs­an­bie­tern (z.B. Paypal, Stri­pe, Klar­na etc.) und Ver­sand­dienst­leis­tern betrei­ben, wer­den Sie hier ver­mut­lich nicht wei­ter kom­men, denn die meis­ten Anbie­ter bie­ten dies nur in kos­ten­pflich­ti­gen Accounts an. Auch bei der kos­ten­lo­sen Ver­si­on soll­ten Sie auf jeden Fall beach­ten, dass die Quel­len­an­ga­be auf Ihrer Sei­te rich­tig mit ein­ge­fügt wird, sofern der Anbie­ter das ver­langt.
Ach­tung: Sei­en Sie bit­te vor­sich­tig bei der Nut­zung die­ser kos­ten­frei­en Gene­ra­to­ren für Daten­schutz­er­klä­run­gen oder wei­te­rer Inhal­te für Ihre Web­sei­te! Es gibt lei­der mitt­ler­wei­le auch Anbie­ter von der­ar­ti­gen Online­diens­ten, bei denen der Ver­dacht nahe liegt, dass deren eigent­li­ches Geschäfts­mo­dell dar­in besteht, die Nut­zer der dort gene­rier­ten Inhal­te (z.B. wegen einer feh­ler­haf­ten Ein­bin­dung in die Web­sei­te bzw. nicht kor­rek­ter Quel­len­an­ga­be) abzu­mah­nen. Klar, immer­hin müs­sen die­se frag­wür­di­gen Herr­schaf­ten auch von irgend­et­was leben. Nur mit der Bereit­stel­lung eines kos­ten­lo­sen Tools im Netz ist schließ­lich noch kein Geld ver­dient… 😉 Wenn Sie unsi­cher sind, ob Sie einem bestimm­ten Dienst ver­trau­en kön­nen, dür­fen Sie sich ger­ne bei uns mel­den.
Wir erstel­len Ihnen anhand der auf Ihrer Web­site genutz­ten Inhal­te und Tools eine DSGVO-kon­for­me Daten­schutz­er­klä­rung!
Auf Wunsch inte­grie­ren wir auf Ihrer Sei­te auch ein Sie­gel von eRecht24 oder der IT-Recht Kanz­lei, wel­ches Ihnen eine rechts­si­che­re Daten­schutz­er­klä­rung bestä­tigt.
Für Ihre Web­site gibt es auch eine eng­li­sche Ver­si­on? Alle Rechts­tex­te erhal­ten Sie von uns auf Wunsch zusätz­lich zur deut­schen Fas­sung auch auf Eng­lisch!
Sie möch­ten Ihre Web­sei­te auch in wei­te­ren Spra­chen anbie­ten?
Neh­men Sie Kon­takt zu uns auf! Ger­ne machen wir Ihnen dazu ein indi­vi­du­el­les Ange­bot.
Unser Part­ner, die IT-Recht-Kanz­lei Mün­chen bie­tet auch eine Schnitt­stel­le zur Aktua­li­sie­rung Ihrer Daten­schutz­er­klä­rung und wei­te­rer Rechts­tex­te (Impres­sum, AGB, Wider­rufs­be­leh­rung) an. Das bedeu­tet, dass die ent­spre­chen­den Tex­te auf Ihrer Sei­te bzw. in Ihrem Online­shop immer auto­ma­tisch über die API der Kanz­lei aktua­li­siert wer­den, sobald es recht­li­che Ände­run­gen gibt. Die Kanz­lei bie­tet zudem einen Abmahn­schutz für die zur Ver­fü­gung gestell­ten Rechts­tex­te. Über uns als Agen­tur­part­ner erhal­ten Sie die­se Leis­tung zu güns­ti­gen Kon­di­tio­nen. Wir über­neh­men die kor­rek­te Kon­fi­gu­ra­ti­on und die tech­ni­sche Ein­bin­dung für Sie. Ab sofort sind Sie recht­lich immer up to date!
Eine rechts­kon­for­me Daten­schutz­er­klä­rung und vie­le wei­te­re Leis­tun­gen für Ihre Web­sei­te sind auch in unse­ren Wor­d­Press-Ser­vice­pa­ke­ten ent­hal­ten. Erfah­ren Sie jetzt mehr dazu:
Die meis­ten Web­sei­ten ver­fü­gen über ein Kon­takt­for­mu­lar, über das der User das Unter­neh­men direkt kon­tak­tie­ren kann. In die­sem Fall müs­sen Sie für eine ver­schlüs­sel­te Daten­über­tra­gung über htt­ps (Hyper­text Trans­fer Pro­to­col Secu­re — auf Deutsch: Siche­res Hyper­text Über­tra­gungs­pro­to­koll) sor­gen. Glei­ches gilt auch für alle ande­ren For­mu­la­re oder auch eine Zah­lungs­ab­wick­lung auf Ihrer Sei­te — kurz gesagt: Jeg­li­che Über­tra­gung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten durch den Nut­zer auf Ihrer Sei­te muss ver­schlüs­selt erfol­gen! Dazu ist die Ein­bin­dung eines SSL-Zer­ti­fi­kats für Ihre Web­sei­te erfor­der­lich.
Bei den meis­ten Hosting­an­bie­tern ist in den Ver­trä­gen bereits ein kos­ten­lo­ses SSL-Zer­ti­fi­kat für eine Domain ent­hal­ten. Die­ses muss in Ihrem Account bean­tragt und der ent­spre­chen­den Domain zuge­wie­sen wer­den. Je nach Anbie­ter erfolgt die Instal­la­ti­on ent­we­der auto­ma­tisch oder es ist eine manu­el­le Instal­la­ti­on erfor­der­lich. Die Ein­rich­tung kön­nen wir ger­ne für Sie vor­neh­men.
Auch wenn kei­ne Daten­über­tra­gung auf Ihrer Sei­te erfolgt, ist die SSL-Ver­schlüs­se­lung Ihrer Web­site nicht nur zu emp­feh­len son­dern aus unse­rer Sicht auf jeden Fall not­wen­dig! Die aktu­el­len Brow­ser zei­gen ent­we­der eine rote Mel­dung mit dem Hin­weis “Sei­te nicht sicher” in der Adress­zei­le an — was sich sehr nach­tei­lig auf die Ver­trau­ens­wür­dig­keit Ihrer Web­site aus­wir­ken kann — oder blo­ckie­ren sogar die Anzei­ge Ihrer Sei­te mit einer deut­li­chen Warn­mel­dung.
Sie haben für Ihre Web­sei­te noch kein SSL-Zer­ti­fi­kat?
Wir über­neh­men die Ein­rich­tung ger­ne für Sie! Mel­den Sie sich ein­fach tele­fo­nisch oder über das Kon­takt­for­mu­lar!
Am 01.10.2019 gab es ein Gerichts­ur­teil des Euro­päi­schen Gerichts­hofs (EuGH), wel­ches weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen auf die Behand­lung von Coo­kies auf einer Web­sei­te hat. Das voll­stän­di­ge Urteil kann hier nach­ge­le­sen wer­den: Urteil des EuGH vom 01.10.2019, C637/17
Mitt­ler­wei­le gibt es außer­dem ein Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs (BGH) vom 28.05.2020, in dem eben­dies noch­mals bestä­tigt wird. Das voll­stän­di­ge Urteil des BGH kann hier nach­ge­le­sen wer­den: Urteil des BGH vom 28.05.2020, Nr. 067/2020
Der EuGH und der BGH haben ent­schie­den, dass es ab sofort nicht mehr aus­rei­chend ist, den User dar­über auf­zu­klä­ren, dass Sie auf Ihrer Web­sei­te Coo­kies ver­wen­den. Viel­mehr müs­sen Sie für alle Coo­kies, wel­che sta­tis­tik- oder mar­ke­ting­be­zo­gen sind, eine sog. “infor­mier­te Ein­wil­li­gung” des Users ein­ho­len.
Was heißt “infor­mier­te Ein­wil­li­gung”?
Das bedeu­tet, Sie dür­fen bestimm­te Coo­kies erst dann laden, nach­dem der User die­sen aktiv zuge­stimmt hat. Außer­dem müs­sen dem Sei­ten­be­su­cher fol­gen­de Infor­ma­tio­nen zu den Coo­kies direkt bereit­ge­stellt wer­den:
Art und Funk­ti­ons­wei­se der ein­zel­nen Coo­kies
Spei­cher- bzw. Lebens­dau­er der ein­zel­nen Coo­kies
Iden­ti­tät der Diens­te­an­bie­ter bzw. Daten­ver­ar­bei­ter, die auf die gesetz­ten Coo­kies zugrei­fen und die dort erho­be­nen Daten ent­spre­chend wei­ter­ver­ar­bei­ten und
sofern es sich nicht um anony­mi­sier­te Ver­ar­bei­tun­gen han­delt – also wohl im Regel­fall – letzt­lich auch die wei­te­ren, sich aus der DSGVO erge­ben­den Infor­ma­ti­ons­pflich­ten, wie ins­be­son­de­re auch die Wider­spruchs­mög­lich­keit hin­sicht­lich der über den Coo­kie-Ban­ner abge­ge­be­nen Ein­wil­li­gung
Was bedeu­tet das für Sie in der Pra­xis?
Die meis­ten Web­sei­ten nut­zen bis­her einen Coo­kie-Ban­ner mit ledig­lich einer Infor­ma­ti­on, die z.B. wie folgt lau­tet: “Wir nut­zen Coo­kies — wenn Sie die Sei­te wei­ter nut­zen erklä­ren sie sich damit ein­ver­stan­den. Kli­cken Sie auf OK”…
Das haben Sie sicher­lich schon auf zahl­rei­chen Sei­ten gese­hen und ver­mut­lich auch ein­fach auf OK geklickt…
Die­se Infor­ma­ti­on zur Nut­zung von Coo­kies ist nicht mehr aus­rei­chend! Sie benö­ti­gen ein Modul, wel­ches es dem User ermög­licht, selbst zu ent­schei­den, ob die­ser Coo­kies wie z.B. Goog­le Ana­ly­tics, das Face­book-Pixel oder auch You­tube-Vide­os laden möch­te oder nicht und wel­ches ihm die o.g. Infor­ma­tio­nen zu jedem ver­wen­de­ten Coo­kie zur Ver­fü­gung stellt.
Sie dür­fen die ent­spre­chen­den Coo­kies auch nicht vor­aus­wäh­len. Die­se müs­sen stan­dard­mä­ßig deak­ti­viert sein und kön­nen vom User aktiv hin­zu­ge­schal­tet wer­den.
Mit die­sem Urteil ist das Risi­ko deut­lich gestie­gen, wegen eines unzu­rei­chen­den oder feh­len­den Coo­kie-Hin­wei­ses eine Abmah­nung und ein Buß­geld zu erhal­ten.
Wel­che Fol­gen hat die­ses Vor­ge­hen?
Das Urteil des EuGH und BGH hat für Sie als Web­sei­ten­be­trei­ber lei­der Fol­gen. Je nach dem wel­che Coo­kies Sie bis­her ein­set­zen, wird die Ver­wen­dung die­ser zukünf­tig nur noch ein­ge­schränkt mög­lich sein. Ver­wen­den Sie bspw. Goog­le Ana­ly­tics zum Tracking Ihrer Besu­cher­strö­me, kön­nen Sie sich zukünf­tig nicht mehr wirk­lich auf die­se Daten ver­las­sen. Der Besuch wird näm­lich nur noch dann auf­ge­zeich­net, wenn der User dem aktiv zustimmt. Bei ande­ren Coo­kies kön­nen natür­lich auch ande­re Nach­tei­le ent­ste­hen.
Wie kön­nen wir Sie unter­stüt­zen?
Wir emp­feh­len Ihnen drin­gend, die Vor­ga­ben umzu­set­zen und sich in der aktu­el­len Situa­ti­on so gut wie mög­lich an die Recht­spre­chung zu hal­ten.
Ger­ne bie­ten wir Ihnen an, Ihre Web­sei­te zu über­prü­fen und Ihnen auf­zu­lis­ten, wel­che Coo­kies Ihrer Web­sei­te von der akti­ven Zustim­mungs­pflicht betrof­fen sind. Sind die betrof­fe­nen Coo­kies ermit­telt, muss auf Ihrer Sei­te ein ent­spre­chen­des Modul ein­ge­rich­tet wer­den. Wir haben uns hier für die Arbeit mit der Coo­kie Con­sent Bar von Borlabs ent­schie­den, da die­ses Plugin alle erfor­der­li­chen Maß­nah­men dar­stel­len kann und der­zeit eines der am bes­ten geeig­nets­ten Tools am Markt ist, das die Anfor­de­run­gen an die aktu­el­le Rechts­spre­chung erfüllt.
Das Plugin bie­tet eine Coo­kie-Deak­ti­vie­rung bereits vor­in­stal­liert an. Soll­ten auf Ihrer Sei­te Coo­kies ver­wen­det wer­den, die nicht stan­dard­mä­ßig in dem Plugin inte­griert sind, müs­sen wir hier­für ein indi­vi­du­el­les Script zur Abschal­tung des jewei­li­gen Coo­kies erstel­len. Die meis­ten gän­gi­gen wie z.B. Goog­le Ana­ly­tics, Goog­le Maps, Goog­le AdSen­se, Matomo, You­tube, Vimeo, Face­book, Insta­gram oder Twit­ter sind aber bereits ent­hal­ten. Die Infor­ma­ti­on zur Nut­zung der Borlabs Coo­kie Con­sent Bar muss auch in Ihre Daten­schutz­er­klä­rung mit auf­ge­nom­men wer­den.
Sie möch­ten der aktu­el­len Rechts­spre­chung auf Ihrer Web­site gerecht wer­den?
Wir ana­ly­sie­ren Ihre Web­site, instal­lie­ren das Plugin und sor­gen für die ent­spre­chen­de Kon­fi­gu­ra­ti­on der Coo­kie Con­sent Bar!
Die Lizenz für das Plugin erhal­ten Sie kos­ten­güns­tig über uns als Agen­tur. Mel­den Sie sich ein­fach tele­fo­nisch oder über das Kon­takt­for­mu­lar!
Eine indi­vi­du­el­le Coo­kie-Lösung und vie­le wei­te­re Leis­tun­gen für Ihre Web­sei­te sind auch in unse­ren Wor­d­Press-Ser­vice­pa­ke­ten ent­hal­ten. Erfah­ren Sie jetzt mehr dazu:
Aktuelles Urteil des EuGH zum “Privacy Shield”
Datenaustausch über Ihre Website mit US-Unternehmen
Mit­te Juli 2020 hat der Euro­päi­sche Gerichts­hofs (EuGH) das sog. Pri­va­cy Shield, wel­ches bis­her den Daten­aus­tausch zwi­schen EU-Staa­ten und der USA regel­te, für unwirk­sam erklärt.
Die Ver­ein­ba­rung für den Daten­aus­tausch zwi­schen Euro­pa und den USA ist damit vom höchs­ten EU-Gericht gekippt wor­den. Infor­ma­tio­nen über euro­päi­sche Ver­brau­cher sei­en nach Ansicht des Gerichts auf US-Ser­vern nicht vor dem Zugriff dor­ti­ger Behör­den und Geheim­diens­ten geschützt. Sicher­lich ist das nicht ganz unzu­tref­fend aber die­se Ent­schei­dung bringt nun eini­ge neue Her­aus­for­de­run­gen für euro­päi­sche Web­sei­ten- und Online­shop-Betrei­ber mit sich. Das neue Urteil umfasst näm­lich sämt­li­che ame­ri­ka­ni­sche IT-Kon­zer­ne, die von fast jeder Web­sei­te und eigent­lich jedem Online­shop genutzt wer­den, wie z.B. Face­book, Goog­le oder die bekann­ten Pay­ment-Dienst­leis­ter. Auch zahl­rei­che Hosting­an­bie­ter oder ver­brei­te­te Tracking- oder News­let­ter­diens­te sind von dem aktu­el­len Urteil betrof­fen.
Was ist eigent­lich das Pri­va­cy Shield?
Inner­halb der EU gibt es mit der DSGVO mitt­ler­wei­le ein­heit­li­che Rege­lun­gen für den Daten­schutz. Daher ist es auch kein Pro­blem, Nut­zer­da­ten an Anbie­ter inner­halb der EU zu über­tra­gen. Über das Pri­va­cy Shield Abkom­men war es bis­her mög­lich, auch Soft­ware-Anbie­ter aus den USA zu nut­zen. Dazu zähl­ten ame­ri­ka­ni­sche Hos­ter, News­let­ter-Anbie­ter oder auch Goog­le, sofern die­se am Pri­va­cy Shield teil­ge­nom­men haben.
Der EuGH hat nun ent­schie­den, dass die Über­tra­gung von Nut­zer­da­ten auf­grund des Pri­va­cy Shield Abkom­mens nicht recht­mä­ßig ist. Damit kön­nen ab sofort vie­le Anbie­ter aus den USA nicht mehr rechts­kon­form auf Ihrer Web­site ver­wen­det wer­den.
Wel­che Diens­te sind betrof­fen und was ist nun kon­kret zu tun?
Die gan­ze Reich­wei­te des Urteils wird sich erst in den nächs­ten Wochen oder Mona­ten zei­gen. Unse­re Part­ner­kanz­lei­en emp­feh­len aktu­ell, zunächst eine Bestands­auf­nah­me durch­zu­füh­ren, wel­che der betrof­fe­nen Diens­te auf Ihrer Web­site inte­griert sind und erst ein­mal noch abzu­war­ten, wie die jewei­li­gen Anbie­ter nun auf das Urteil reagie­ren und wel­che Lösun­gen die­se dafür anbie­ten.
Es gibt neben dem Pri­va­cy Shield aber auch noch wei­te­re Mög­lich­kei­ten, US-Anbie­ter zukünf­tig rechts­kon­form nut­zen zu kön­nen. Bei­spiels­wei­se könn­te man eine Ein­wil­li­gung der Nut­zer beim Besuch der Sei­te ein­ho­len. In der Pra­xis wird es aber nach Ansicht von Exper­ten eher dar­auf hin­aus­lau­fen, dass die meis­ten Unter­neh­men den Weg über die so genann­te EU-Stan­dard­ver­trags­klau­sel nut­zen wer­den, was bedeu­tet, dass die­se im Rah­men die­ser Klau­sel einen ange­mes­se­nen Umgang mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten garan­tie­ren.
Sie müs­sen die Diens­te also nicht zwin­gend sofort deak­ti­vie­ren. Das wür­de in den meis­ten Fäl­len sogar dazu füh­ren, dass Ihre Web­site nicht mehr voll­stän­dig nutz­bar ist, dass Sie sofort sämt­li­che Online­mar­ke­ting-Kam­pa­gnen ein­stel­len müs­sen oder über Ihren Online­shop kei­ne Zah­lun­gen mehr abge­wi­ckelt wer­den kön­nen. Denn für die meis­ten jetzt betrof­fe­nen Diens­te gibt es aktu­ell auch kei­ne wirk­li­che brauch­ba­re Alter­na­ti­ve eines Anbie­ters inner­halb der EU.
Wir wer­den Sie lau­fend über die aktu­el­le Ent­wick­lung und die erfor­der­li­chen Schrit­te infor­mie­ren.
Auf jeden Fall muss aber Ihre Daten­schutz­er­klä­rung schon jetzt ent­spre­chend ange­passt wer­den!
Das kön­nen wir auf Wunsch ger­ne für Sie vor­neh­men.
Fol­gen­de der am häu­figs­ten genutz­ten US-Anbie­ter und Platt­for­men sind von dem Urteil des EuGH betrof­fen:
Con­tent Deli­very Net­works
Cloud­fla­re
Face­book-Con­nect
Face­book Plugins
Tracking-Diens­te
Wor­d­Press Stats
Ad Net­works
Goog­le Ads
Goog­le Adsen­se
Goog­le Remar­ke­ting
Goog­le Con­ver­si­on Tracking
News­let­ter-Anbie­ter
Mail­Chimp mit deak­ti­vier­ter Erfolgs­mes­sung
Acti­ve­Cam­pai­gn
Musik-/Vi­deo­platt­for­men
Vimeo ohne Tracking
Zah­lungs­an­bie­ter
Stri­pe
Klar­na
Paydi­rekt
Video­kon­fe­renz-Tools
Sky­pe for Busi­ness
Goog­le Han­gouts
Goog­le Meet
Sons­ti­ge Tools
Ado­be Fonts
Bit­te beach­ten Sie, dass es sich bei den hier von uns ange­ge­be­nen Hand­lungs­emp­feh­lun­gen ledig­lich um die uns aktu­ell (Stand 27.07.2020) zu die­sem The­ma vor­lie­gen­den Infor­ma­tio­nen han­delt. Alle hier zur Ver­fü­gung gestell­ten Infor­ma­tio­nen stel­len also kei­nes­falls eine Rechts­be­ra­tung dar — wel­che wir als Online­agen­tur auch gar nicht leis­ten dür­fen — und wir über­neh­men daher auch kei­ne Haf­tung für die vor­ge­nann­ten Infos zum aktu­el­len EuGH-Urteil! Soll­ten Sie sich recht­lich absi­chern wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die Bera­tung durch einen Rechts­an­walt.
Die meis­ten Unter­neh­men sind mitt­ler­wei­le auch auf Social Media Kanä­len aktiv. Daher ist es natür­lich sinn­voll, auf sei­ner Web­site auch ent­spre­chen­de Hin­wei­se dazu anzu­zei­gen. Denn Sie möch­ten schließ­lich auch mög­lichst vie­le Abon­nen­ten auf Ihren Social Media Platt­for­men bekom­men. Beliebt ist vor allem die Inte­gra­ti­on der soge­nann­ten “Like-But­tons”, über die man direkt auf der Web­site mit einem Klick z.B. die Face­book-Sei­te Ihrer Fir­ma “liken” bzw. abon­nie­ren kann. Laut eines Urteils des EuGH sind die offi­zi­el­len Like- oder Share-But­tons der bekann­ten Social Media Platt­for­men aus Daten­schutz­grün­den aber unzu­läs­sig. Die­se über­mit­teln näm­lich beim Betä­ti­gen des But­tons per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten des Nut­zers an die jewei­li­gen Platt­for­men.
Sei­ten­be­trei­ber, die die­se Tools auf Ihrer Inter­net­sei­te ein­ge­bun­den haben, müs­sen mit recht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen, Buß­geld­ver­fah­ren oder teu­ren Abmah­nun­gen rech­nen, wenn Sie die ori­gi­na­len Codes von Face­book & Co. wei­ter nut­zen.
Wenn Sie ledig­lich But­tons (ohne Like- und Share-Funk­ti­on) auf Ihrer Sei­te inte­grie­ren, die auf Ihre Social Media Pro­fi­le ver­lin­ken, ist das erst mal kein Pro­blem. In die­sem Fall wird nur auf Ihr Pro­fil ver­linkt, ohne dass per­sön­li­che Daten über­tra­gen wer­den.
Sie möch­ten auf die Mög­lich­keit der Like- und Share-But­tons den­noch nicht ver­zich­ten? Kein Pro­blem!
Unser Part­ner eRecht24 hat ein Tool ent­wi­ckelt, über das die Ein­bin­dung der Social Media Funk­tio­nen daten­schutz­kon­form mög­lich ist. Wir über­neh­men ger­ne die Instal­la­ti­on und Ein­rich­tung auf Ihrer Web­site für Ihre Social Media Accounts.
Bil­der gehö­ren zu jeder Web­site. Schließ­lich bele­ben Sie eine Sei­te und machen sie für den User optisch anspre­chend. Nur woher soll man die Bil­der für sei­ne eige­ne Sei­te neh­men? Darf man ein­fach jedes belie­bi­ge Bild ver­wen­den?
Nein, das dür­fen Sie natür­lich nicht! Denn Sie müs­sen die Rech­te am jewei­li­gen Bild beach­ten. Ein Foto­graf hat bei­spiels­wei­se i.d.R. das Urhe­ber­recht an einem von ihm auf­ge­nom­me­nen Bild. Bei Bild­rech­ten wird unter­schie­den zwi­schen den eigent­li­chen Urhe­ber­rech­ten (z.B. zu ent­schei­den, was mit den Bil­dern pas­siert) oder dem Recht auf Namens­nen­nung und den Nut­zungs­rech­ten wie der Ver­öf­fent­li­chung, dem Recht zur Bear­bei­tung und den Ver­wer­tungs­rech­ten.
Also kurz gesagt: Sie dür­fen kei­nes­falls ein­fach Bil­der aus dem Netz kopie­ren und ohne Wei­te­res auf Ihrer Web­site online stel­len oder die­se ander­wei­tig (Social Media, News­let­ter etc.) nut­zen. In den meis­ten Fäl­len ver­sto­ßen Sie damit ver­mut­lich gegen Urhe­ber­rech­te und ris­kie­ren recht­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen.
Es gibt Anbie­ter wie z.B. Pixabay, shut­ter­stock oder istock­pho­to, die Bil­der auch kos­ten­los und lizenz­frei anbie­ten. Kos­ten­los oder lizenz­frei bedeu­tet aber auch hier nicht unbe­dingt, dass Sie die Bil­der ein­fach so ver­öf­fent­li­chen dür­fen. Sie müs­sen auch bei die­sen Anbie­tern einen Nut­zungs­ver­trag über die Bil­der schlie­ßen. Dort wird die Art der Nut­zung lizenz­frei­er Bil­der dann oft beschränkt, etwa auf eine “aus­schließ­lich pri­va­te Nut­zung”. Auch das Recht der Urhe­ber­nen­nung des Foto­gra­fen bleibt bei kos­ten­lo­sen Bild­da­ten­ban­ken immer wei­ter­hin erhal­ten.
Ähn­li­ches gilt natür­lich auch für Vide­os und alle ande­ren exter­nen Inhal­te, wel­che Sie auf Ihrer Sei­te ein­bin­den möch­ten.
Wenn Sie Vide­os von Platt­for­men wie You­tube oder Vimeo auf Ihrer Sei­te ein­bet­ten, dür­fen die­se nur dann gela­den wer­den, wenn der User dem beim Auf­ruf der Sei­te aus­drück­lich zustimmt. Mehr dazu fin­den Sie hier.
Wie kön­nen wir Ihnen mit Bil­dern für Ihre Web­sei­te hel­fen?
Wir haben als Agen­tur eine Lizenz bei einer gro­ßen Daten­bank für Bil­der, Video- und Audio­da­tei­en, Schrif­ten und wei­te­rer digi­ta­ler Inhal­te und sind berech­tigt, Ihnen als Kun­de eine ein­ge­schränk­te Unter­li­zenz* zur Nut­zung auf Ihrer Inter­net­prä­senz zu ertei­len.
*Die Inhal­te dür­fen über uns auf Ihrer Web­site ein­ge­bun­den und dort von Ihnen genutzt wer­den. Die­se dür­fen jedoch von Ihnen nicht ander­wei­tig genutzt oder ver­viel­fäl­tigt bzw. ver­brei­tet wer­den. Nähe­res regeln die Lizenz­be­stim­mun­gen, wel­che wir Ihnen bei einer Beauf­tra­gung natür­lich zukom­men las­sen.
Die­se Leis­tung ist auch in unse­ren Ser­vice­pa­ke­ten für Wor­d­Press (PRE­MI­UM-Paket) ent­hal­ten. Erfah­ren Sie jetzt mehr dazu:
Auftragsdatenverarbeitung: Schließen Sie Verträge mit Ihren Partnern und Dienstleistern!
Sobald ande­re Unter­neh­men, also Ihre Part­ner oder Dienst­leis­ter, Zugriff auf per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten Ihrer Kun­den erhal­ten, befin­den Sie sich im Bereich der Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tung. In die­sem Fall müs­sen Sie gem. Art. 28 DSGVO einen Ver­trag zur Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tung mit die­sen Unter­neh­men abschlie­ßen.
Per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten sind grund­sätz­lich alle Daten, über die in irgend­ei­ner Wei­se ein Bezug zur Per­son her­ge­stellt wer­den kann, z.B. Name und Anschrift, Mail­adres­se, Tele­fon­num­mer oder Kon­to­da­ten. Auch ein Log­in-Name ist per­so­nen­be­zo­gen wenn er mit einer Mail­adres­se ver­knüpft ist. Wenn ein Anbie­ter von Online-Diens­ten über recht­li­che Mit­tel zur Iden­ti­fi­zie­rung der hin­ter der IP-Adres­se ste­hen­den Per­so­nen ver­fügt, fällt auch die IP-Adres­se dar­un­ter.
In fol­gen­den Fäl­len müs­sen Sie z.B. einen ADV-Ver­trag mit dem jewei­li­gen Unter­neh­men abschlie­ßen:
Bei der Nut­zung von Goog­le Ana­ly­tics oder ande­rer Tracking Tools
Bei der Nut­zung von exter­nen Dienst­leis­tern für News­let­ter und Mar­ke­ting­ak­tio­nen
Mit Ihrem Hosting­an­bie­ter
sowie mit allen wei­te­ren Unter­neh­men, die Zugriff auf ent­spre­chen­de Daten Ihrer Kun­den oder Web­sei­ten­be­su­cher haben
Wenn Sie mit einem Unter­neh­men, das Zugriff auf per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten Ihrer Kun­den hat, kei­nen ADV-Ver­trag geschlos­sen haben, kann gem. DSGVO von der Auf­sichts­be­hör­de ein hohes Buß­geld ver­hängt wer­den. Die Buß­gel­der rich­ten sich nach Unter­neh­mens­grö­ße bzw. Ihrem Jah­res­um­satz und der Art und Schwe­re des Daten­schutz­ver­sto­ßes und kön­nen der­zeit in Deutsch­land bis zu 20 Mio. Euro* betra­gen. Eine Sum­me in die­ser Höhe kommt natür­lich für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men nicht in Fra­ge — den­noch kön­nen die Buß­gel­der Sie emp­find­lich tref­fen und im schlimms­ten Fall sogar zu einer Insol­venz Ihres Unter­neh­mens füh­ren.
Wir emp­feh­len Ihnen daher drin­gend, die not­wen­di­gen Ver­trä­ge mit Ihren Dienst­leis­tern abzu­schlie­ßen und auch alle wei­te­ren Vor­ga­ben der DSGVO best­mög­lich umzu­set­zen!
*Das bis­her höchs­te in Deutsch­land aus­ge­spro­che­ne Buß­geld wegen Daten­schutz­ver­stö­ßen wur­de im Jahr 2019 von der Ber­li­ner Daten­schutz­be­hör­de gegen das Unter­neh­men “Deut­sche Woh­nen” ver­hängt und beträgt 14,5 Mio. Euro. (Stand Febru­ar 2020)
Wie kön­nen wir Ihnen dabei hel­fen?
Wir kön­nen Ihnen nach einer tech­ni­schen Ana­ly­se Ihrer Web­sei­te sagen, mit wel­chen Anbie­tern Sie einen ADV-Ver­trag (bezo­gen auf Ihren Inter­net­auf­tritt) schlie­ßen müs­sen und kön­nen Ihnen die Ver­trä­ge die­ser Unter­neh­men ggf. auch zur Ver­fü­gung stel­len. Unter­schrei­ben müs­sen Sie die­se dann natür­lich selbst. 😉
Auf Wunsch kön­nen wir auch einen Kon­takt zu einem Daten­schutz­ex­per­ten her­stel­len, der die Vor­ga­ben der DSGVO gemein­sam mit Ihnen in Ihrem Unter­neh­men umsetzt.
Wir hof­fen, dass wir Ihnen mit die­sen Infor­ma­tio­nen ein paar wert­vol­le Tipps geben konn­ten, wie Sie Ihre Web­sei­te vor teu­ren Abmah­nun­gen oder Buß­gel­dern schüt­zen kön­nen.
Wir wei­sen an die­ser Stel­le aber noch­mals aus­drück­lich dar­auf hin, dass es sich hier kei­nes­falls um eine voll­stän­di­ge und kor­rek­te Anlei­tung zur abso­lu­ten Rechts­si­cher­heit Ihrer Web­sei­te han­delt! Viel­mehr geht es um grund­le­gen­de Din­ge, die jeder Gewer­be­trei­ben­de — aus unse­rer Sicht als Online­agen­tur — auf sei­ner Inter­net­sei­te beach­ten soll­te. Das bedeu­tet, dass es je nach Unter­neh­men, Bran­che oder Pro­dukt­an­ge­bot natür­lich auch noch zusätz­li­che, recht­lich hoch rele­van­te The­men auf einer Fir­men­web­site oder in Ihrem Online­shop geben kann.
Wenn Sie in allen recht­li­chen Belan­gen rund um Ihren Inter­net­auf­tritt zu 100% auf Num­mer sicher gehen wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die Bera­tung durch einen spe­zia­li­sier­ten Rechts­an­walt. Auf Wunsch kön­nen wir Ihnen die­se Leis­tung über unse­re Koope­ra­ti­ons­part­ner zu einem fai­ren Preis anbie­ten. Bei Inter­es­se spre­chen Sie uns dazu ger­ne an!
Unse­re Part­ner für rechts­si­che­re Web­sei­ten und Online­shops:
Sie brauchen Hilfe bei der Umsetzung der oben genannten Themen?
Ger­ne hel­fen wir Ihnen auf dem Weg zu einer mög­lichst rechts­si­che­ren Web­sei­te!
Mel­den Sie sich über das Kon­takt­for­mu­lar oder schnap­pen Sie sich das Tele­fon und rufen Sie uns an!
Moos­stra­ße 6
82279 Eching am Ammer­see
+49 (0) 8143 — 996 96 91
info [at] ammersee-media.de
14 Gründe warum wir WordPress verwenden4. November 2019 - 22:38
Haben Sie Fragen?23. März 2016 - 9:34
toller Beitrag! danke!20. Mai 2020 - 14:53 von Martin W.
Hallo Michael, danke für deinen Kommentar! Du kannst...31. März 2020 - 12:58 von Ammersee Media
Danke für den ausführlichen Beitrag! Wie seht ihr die...31. März 2020 - 12:55 von Michael Wehrling
vielen Dank für den tollen Beitrag!4. März 2020 - 18:49 von Fabiene