Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=4%20C%2076.71
Timestamp: 2020-01-24 06:01:55
Document Index: 286366087

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 35', '§ 29', '§ 35', '§ 142', '§ 35', '§ 35', '§ 29', '§ 1', '§ 65', '§ 65', '§ 75']

Rechtsprechung: 4 C 76.71 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 12.12.1973
https://dejure.org/1974,109
BVerwG, 05.07.1974 - IV C 76.71 (https://dejure.org/1974,109)
BVerwG, Entscheidung vom 05.07.1974 - IV C 76.71 (https://dejure.org/1974,109)
BVerwG, Entscheidung vom 05. Juli 1974 - IV C 76.71 (https://dejure.org/1974,109)
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Voraussetzungen für die Notwendigkeit der Beiladung einer Behörde - Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung von Zulassungsgründen im Revisionsverfahren
Notwendige Beiladung der höheren Verwaltungsbehörde; Begriff der Ortsgebundenheit i.S. von § 35 Abs. 1 Nr. 3 BBauG; Bestehen und Umfang des Bestandsschutzes [in einer Bundeswasserstraße verankertes Schiff]
BSG, 14.12.1960 - 2 RU 18/59
NJW 1975, 550
DÖV 1974, 814
BauR 1974, 397
Baurecht errichtetes Gebäude aufgrund des Artikels 14 Abs. 1 Satz 1 GG genießt (Urteil vom 5. Juli 1974 - BVerwG 4 C 76.71 - Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 112, S. 90 ;…Urteil vom 11. Februar 1977 - BVerwG 4 C 8.75 - Buchholz 406.11 §§ 29 BBauG Nr. 21, S. 7 ).
Dreh- und Angelpunkt des Bestandsschutzes ist die verfassungsrechtlich gebotene "Sicherung des durch Eigentumsausübung Geschaffenen" (Urteil vom 5. Juli 1974 - BVerwG IV C 76.71 in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 112 S. 90 [93]).
Da die Beiladung im Revisionsverfahren im Hinblick auf § 142 VwGO nicht nachgeholt werden kann, muß die Sache an das Berufungsgericht zurückverwiesen werden (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. Urteil vom 5. Juli 1974 - BVerwG IV C 76.71 - in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 112).
Er leitet aus der Vergangenheit ein Recht ab, das es ihm ermöglicht, sich gegen ein Beseitigungsverlangen durchzusetzen, obgleich die beanstandete Nutzung (derzeit) materiell rechtswidrig ist und dies an sich für eine Untersagung ausreicht (vgl. zu dieser Stellung des Bestandsschutzes insbesondere die Urteile vom 5. Juli 1974 - BVerwG IV C 76.71 - Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 112 S. 90 [93 f.] und vom 11. Februar 1977 - BVerwG IV C 8.75 - Buchholz 406.11 § 29 BBauG Nr. 21 S. 7 [11]).
OVG Niedersachsen, 29.06.2004 - 1 LA 286/03
Gegenstand von Festsetzungen nach § 1 Abs 10 BauNVO; Anforderungen an Anlagen
BVerwG, 05.06.1985 - 4 B 111.85
Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung einer Divergenzrüge - …
BVerwG, 21.07.1978 - 4 B 16.78
OVG Nordrhein-Westfalen, 17.12.1974 - X A 1303/72
Bauplanungsrecht: Zulässigkeit eines Betriebswohngebäudes im Außenbereich
https://dejure.org/1973,802
BVerwG, 12.12.1973 - IV C 76.71 (https://dejure.org/1973,802)
BVerwG, Entscheidung vom 12.12.1973 - IV C 76.71 (https://dejure.org/1973,802)
BVerwG, Entscheidung vom 12. Dezember 1973 - IV C 76.71 (https://dejure.org/1973,802)
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Wahrung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung der obersten Gerichtshöfe des Bundes - Baugenehmigung für eine Garage im Außenbereich
NJW 1974, 384 (Ls.)
DVBl 1974, 235
Der darin liegende Verfahrensmangel ist von Amts wegen zu beachten; er zwingt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zurückverweisung der Sache an das Berufungsgericht (vgl. Beschluß vom 12. Dezember 1973 - BVerwG IV C 76.71 - in Buchholz 310 § 65 VwGO Nr. 30 S. 22 [24 f.] sowie Urteil vom 3. Mai 1974 - BVerwG IV C 10.71 - in RdL 1974, 205 [206]).
Daß die höhere Verwaltungsbehörde zur Zeit der Verkündung des Urteils in der Vorinstanz nicht - mehr - beigeladen war, stellt einen Verfahrensmangel dar, der von Amts wegen zu berücksichtigen ist, wie das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden hat (vgl. den Vorlagebeschluß des Senats vom 12. Dezember 1973 - BVerwG IV C 76.71 - an den Gemeinsamen Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes [DVBl. 1974, 235]. Der 2. Senat des Bundessozialgerichts hat sich durch Beschluß vom 12. März 1974 - 2 S 1/74 - der Rechtsauffassung des erkennenden Senats insoweit angeschlossen).
Das entspricht auch dem Sinn der notwendigen Beiladung (vgl. dazu BVerwG Beschluß vom 12. Dezember 1973 - BVerwG IV C 76.71 - [DVBl. 1974, 235 - Buchholz 310 § 65 VwGO Nr. 30]).
Nimmt man an, dass zwar aufgrund des Urteils vom 27.03.2001 der Bescheid aufgehoben ist, jedoch die betroffenen Gebührenbeauftragten nicht gebunden sind (…so wohl Zeihe, § 75 Rdn. 13c; wohl auch BVerwG DVBl. 1974, 235), können sie jedenfalls von der Einzugsstelle eine Entscheidung über das Bestehen von Versicherungspflicht verlangen.