Source: https://www.grundlagen-zum-datenschutz.de/
Timestamp: 2019-05-21 05:49:41
Document Index: 26333449

Matched Legal Cases: ['Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 13', 'Art.13', 'Art. 13', 'Art. 37', 'Art. 13', 'Art. 12', 'Art. 30', 'Art. 32', 'Art. 28', 'Art. 88', '§ 26', 'Art. 37', '§ 38', 'Art. 38', 'Art. 38', 'Art. 13', '§ 13', 'Art. 28', 'Art. 32', 'Art. 30', '§ 5']

DSGVO - Grundlagen zum Datenschutz
Grundlagen zum Datenschutz
Datenschutzgrundverordnung & Datenschutzrecht in Unternehmen
Die Datenschutz-Grundverordnung – Teil 4: Umsetzung des Rechts auf Vergessenwerden
In Artikel 17 der DS-GVO ist das sog. „Recht auf Vergessenwerden“ (Recht auf Löschung) normiert. Personenbezogene Daten sind unverzüglich zu löschen, wenn die personenbezogenen Daten für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig sind. Die betroffene Person ihre Einwilligung widerruft, auf die sich die Verarbeitung stützte, und es an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung fehlt. Die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegt und keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vorliegen. Die personenbezogenen Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden. Die Löschung der personenbezogenen Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung...
Der Begriff „Werbung“ findet sich in der neuen DSGVO nur in Artikel 21 DSGVO unter dem Begriff „Direktwerbung“. Art. 21 Absatz 2 DSGVO: „Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.“ Art. 21 Absatz. 3 DSGVO: „Widerspricht die betroffene Person der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.“ Artikel 21 Absatz 1 verweist auf Artikel 6 Absatz 1 f DSGVO...
Transparenz ist eines der wesentlichen Grundsätze des Datenschutzrechts. Diese kann nur gewährleistet werden, wenn die betroffenen Personen ausreichend informiert sind und werden. Die Rechte der Betroffenen einer Verarbeitung personenbezogener Daten haben nunmehr durch die DSGVO grundsätzlich stärkere Rechte, die gemäß Artikel 12 bis 22 DSGVO gegenüber der verarbeitenden Stelle geltend gemacht werden können. In diesem Zuge wurden die Informationspflichten nach Art. 13 und 14 verstärkt. Informationspflichten des Verantwortlichen. Informationspflicht nach Art.13, 14 DSGVO: Nach Art. 13 muss sofort bei Erhebung der Daten beim Betroffenen über die Datenverarbeitung informiert werden. Folgendes muss offengelegt werden...
Die Datenschutz-Grundverordnung – Teil 1: Der Datenschutzbeauftragte
Am 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist und die EU-Datenschutz-Grundverordnung gilt verbindlich. Sie löst die Datenschutzrichtlinie 95/46/EG von 1995 ab und gilt in der gesamten Europäischen Union unmittelbar. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zusammengestellt und beginnen mit Teil 1: „Der Datenschutzbeauftragte“. Wann muss ein Datenschutzbeauftrager benannt werden? Die Benennung eines Datenschutzbeauftragten kann sich sowohl aus Artikel 37 DSGVO direkt oder aus nationalem Recht ergeben (siehe Art. 37 Abs. 4 S. 1 DSGVO). Der Datenschutzbeauftragte kann ein Angestellter oder auch ein externer Berater sein. Er trägt die formale Verantwortung für die Einhaltung der Datenschutzerklärung innerhalb eines Unternehmens...
„Am 25. Mai 2018 treten die Regelungen aus der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) europaweit in Kraft. In Deutschland finden zusätzlich das BDSG (Neu) und weitere spezial-gesetzliche Vorgaben zum Datenschutz Anwendung. Die DS-GVO bringt u.a. umfangreiche neue Informationspflichten mit sich. Neben den hohen Bußgeldandrohungen der DS-GVO sowie den Reputations-Gefahren für Unternehmen sollten Sie sich vor allem mit den neuen Vorgaben vertraut machen. Insbesondere bei Ausgestaltung der Transparenzpflichten ist in diesem Zusammenhang größte Sorgfalt angezeigt. Einen hohen Handlungsbedarf notwendig dabei u.a.:
die Implementierung von Informationspflichten, Art. 13 DS-GVO und Löschkonzepten
Gewährleistung der Betroffenenrechte, Art. 12 – 23 DS-GVO
Aufbau der Dokumentation, Art. 30 DS-GVO
Anpassung der IT-Sicherheit, Art. 32 DS-GVO
Vertragsmanagement, vgl. Art. 28 DS-GVO
Anpassung Beschäftigtendatenschutz, Art. 88 DS-GVO und § 26 BDSG (Neu)
ggf. Bestellung eines Datenschutzbeauftragten, Art. 37 DS-GVO und § 38 BDSG (Neu)
Datenschutz ist Chefsache! Die Datenschutz-Grundverordnung stellt erhebliche Anforderungen an die Organisation und die Prozesse eines Unternehmens und erfordert teilweise strukturelle Umstellungen. Um diese Anforderungen umsetzen zu können, müssen vor allem auch Kapazitäten durch die Geschäftsführung dafür frei gegeben werden und für den Datenschutz insgesamt sensibilisiert werden. So stellt beispielsweise Art. 38 Abs. 2 DS-GVO klar, dass dem Datenschutzbeauftragten für die Erfüllung seiner Aufgaben und Pflichten durch den Verantwortlichen, die dafür benötigten Ressourcen sowie Zugänge zu den Verarbeitungsvorgängen zur Verfügung zu stellen sind.
Darüber hinaus ist dem Datenschutzbeauftragten nach Art. 38 Abs. 3 S. 2 DS-GVO ein „direkter Draht“ zur höchsten Managementebene bereitzustellen. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Bußgeldrisiken und dem Recht der Betroffenen bei Verletzungen auch Schadenersatz für immaterielle Schäden verlangen zu können, sollte jede Geschäftsführung sich mit dem Thema Datenschutz auseinandersetzen.
Die Martin Mantz GmbH unterstützt Sie bei der Analyse des Ist-Soll-Zustandes Ihres Datenschutzes und leitet gemeinsam mit Ihnen die sich aus dieser GAP-Analyse ergebenden Maßnahmen zur Erreichung des Soll-Zustandes ab. Darüber hinaus stehen wir Ihnen bei der Umsetzung der abgeleiteten Maßnahmen zur Seite und Sie erhalten Zugriff auf Muster und Vorlagen der Martin Mantz GmbH.“
Am 25. Mai 2018 treten die Regelungen aus der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) europaweit in Kraft. In Deutschland finden zusätzlich das BDSG (Neu) und weitere spezial-gesetzliche Vorgaben zum Datenschutz Anwendung. Die DS-GVO bringt u.a. umfangreiche neue Informationspflichten mit sich. Neben den hohen Bußgeldandrohungen der DS-GVO sowie den Reputations-Gefahren für Unternehmen sollten Sie sich mit den neuen Vorgaben vertraut machen. Insbesondere bei Ausgestaltung der Transparenzpflichten ist in diesem Zusammenhang größte Sorgfalt angezeigt.
Dieses Muster wurde von der Martin Mantz GmbH erstellt. Die Martin Mantz GmbH übernimmt weder die Gewährleistung noch die Haftung für die Rechtmäßigkeit und Richtigkeit des Inhalts und warnt eingehend vor der unbedachten Übernahme des Musters. Für die Erstellung sollte immer ein Experte zu Rate gezogen werden.
Datenschutzerklärung / Art. 13 DS-GVO für Ihre Webseite.
Laut § 13 TMG benötigt jede Website eine Datenschutzerklärung
Auftragsverarbeitungsvertrag / Art. 28 DS-GVO
Die Verarbeitung durch einen Auftragsverarbeiter muss auf der Grundlage eines Vertrags erfolgen
Technische und organisatorische Maßnahmen / Art. 32 Abs. 1 DS- GVO
Dokumentieren Sie hier Ihre technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit
Verarbeitungsverzeichnis / Art. 30 DS- GVO
Zum Führen eines Verzeichnisses aller Verarbeitungstätigkeiten dient dieses Muster
Compliance Management und digitale Organisation ist die Kernkompetenz der Martin Mantz GmbH. Als Marktführer und international tätige Unternehmensberatung sind wir auf die Digitalisierung innerbetrieblicher Organisationen durch die hochwertige Aufbereitung juristisch anspruchsvoller Handlungsgrundlagen spezialisiert.
Unser Expertenteam, bestehend aus Ingenieuren und Juristen, stellt ihnen das Recht professionell aufbereitet mit unserer eigens entwickelten Software GEORG Compliance Management System® für alle Organisationseinheiten, Führungskräften und Mitarbeitern in Ihrem Unternehmen zur Verfügung.
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Die Datenschutz-Experten der Martin Mantz GmbH
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Vertreten durch: Dipl.-Ing. Jurist Martin Mantz
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