Source: http://www.bauordnung.at/oesterreich/steiermark/steiermark_lgbl_2002_007.php
Timestamp: 2018-10-19 22:38:21
Document Index: 29673992

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 31', '§ 32', '§ 32', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 17', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 17', '§ 17', '§ 28', '§ 22', '§ 23', '§ 23', '§ 22', '§ 15', '§ 118', '§ 118', '§ 120', '§ 120', '§ 15', '§ 118', '§ 6', '§ 6', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 2', '§ 2', '§ 6', '§ 8', '§ 8', '§ 12', '§ 13', '§ 1', '§ 3', '§ 11', '§ 8', '§ 56', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 10', '§ 23', '§ 50', '§ 22', '§ 22', '§ 25', '§ 25', '§ 22', '§ 28', '§ 69', '§ 1', '§ 69']

Duplicate entry '8832842' for key 'PRIMARY' SQL=INSERT INTO ptk_protokoll_bauordnungAT_user SET srpro_id = 'NULL', srpro_name = '', srpro_numip = '916616811', srpro_robotid = '', srpro_dbid = '', srpro_datum = FROM_UNIXTIME('1539989150'), srpro_webseite = 'www.bauordnung.at', open_open = 'L', open_menu = '1', open_bund = '6', open_text = '13', open_satz = '', open_para = '', open_jahr = '2002', open_lgbl = '7', open_tota = '', open_old = '1', var_referer = '', var_scriptname = '/oesterreich/steiermark/steiermark_lgbl_2002_007.php', var_useragent = 'CCBot/2.0 (https://commoncrawl.org/faq/)', var_httpvia = '', var_httpxforward = '', var_query = '', var_acceptlang = '', var_acceptenco = 'gzip', var_acceptchar = '', var_cookies = '', var_requestmethod = 'GET', info_follow = '', info_cookie = '0', info_bookmark = '0', info_known = '0', info_id = '', info_shareid = '', info_special = 'noref', geoip_lang = '', geoip_continent = 'NA', geoip_countrycode = 'US', geoip_country = 'United States', geoip_region = 'VA', geoip_city = 'Ashburn', geoip_dma = '511', geoip_area = '703' :: www.bauordnung.at :: Bauordnungen, Baugesetze, Bauverordnungen, Bautechnik
LGBL Nr. 7/2002 (AB/EZ) - geändert am 17.01.2002
Jahrgang 2002 Ausgegeben und versendet am 17. Jänner 2002 3. Stück
Gesetz vom 25. September 2001, mit dem das Steiermärkische Abfallwirtschaftsgesetz 1990 – StAWG, das Steiermärkische Akkreditierungsgesetz, das Steiermärkische Baugesetz, das Steiermärkische Baumschutzgesetz 1989, das Steiermärkische Gemeindewasserleitungsgesetz 1971, das Steiermärkische Landes-Straßenverwaltungsgesetz 1964 – LStVG 1964, das Steiermärkische Luftreinhaltegesetz 1974, das Steiermärkische Raumordnungsgesetz 1974 und das Steiermärkische Starkstromwegegesetz geändert werden.
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 17. Dezember 2001 über die Festsetzung der Reisezulagen für Dienstverrichtungen im Ausland.
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 10. Dezember 2001, mit der Richtlinien für die Feststellungs- und Berechnungsmethoden der Wildschäden im Wald erlassen werden.
Gesetz vom 25. September 2001, mit dem das Steiermärkische Abfallwirtschaftsgesetz 1990 – StAWG, das Steiermärkische Akkreditierungsgesetz, das Steiermärkische Baugesetz, das Steiermärkische Baumschutzgesetz 1989, das Steiermärkische Gemeindewasserleitungsgesetz 1971, das Steiermärkische Landes-Straßenverwaltungsgesetz 1964 – LStVG 1964, das Steiermärkische Luftreinhaltegesetz 1974, das Steiermärkische Raumordnungsgesetz 1974 und das Steiermärkische Starkstromwegegesetz geändert werden
Das Steiermärkische Abfallwirtschaftsgesetz 1990 – StAWG, LGBl. Nr. 5/1991, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 66/1997, wird wie folgt geändert:
1. In § 28 Abs. 2 wird die Wortfolge: „S 500.000,–“ durch die Wortfolge „EUR 36.336,–“ ersetzt.
2. Nach § 31 werden folgende §§ 32 und 33 ange
fügt: „§ 32
Die wiederverlautbarte Fassung des Gesetzes ist ab
7. Februar 1991 anzuwenden.
(1) Die Neufassung des § 17 Abs. 1, § 17 Abs. 1 a, § 17 c Abs. 2, § 18 Abs. 4 lit. b, die Aufhebung des § 17 c Abs. 3, des § 20 Abs. 4 und die Umbezeichnung des § 20 Abs. 5 zu § 20 Abs. 4 durch die Novelle LGBl. Nr. 34/1995 ist am 1. Mai 1995 in Kraft getreten.
Die Aufhebung des § 17 Abs. 4, § 17 a Abs. 2 erster bis dritter Satz, Abs. 3, 5 und 6 durch die Novelle LGBl. Nr. 66/1997 ist am 1. Juli 1998 in Kraft getreten.
Die Neufassung des § 28 Abs. 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 7/2002 tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft.“
Das Steiermärkische Akkreditierungsgesetz, LGBl. Nr. 62/1995, in der Fassung LGBl. Nr. 50/2001, wird wie folgt geändert:
In § 22 Abs. 2 wird die Wortfolge „100.000,– Schilling“ durch die Wortfolge „EUR 7.267,–“ ersetzt.
Der erste Satz in § 23 a erhält die Bezeichnung „Abs. 1“.
3. Dem § 23 a wird folgender Abs. 2 angefügt:
„(2) Die Neufassung des § 22 Abs. 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 7/2002 tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft.“
In § 15 Abs. 4 wird die Wortfolge „S 120,–“ durch die Wortfolge „EUR 8,72,–“ ersetzt.
In § 118 Abs. 1 wird die Wortfolge „von 5.000,– bis 200.000,– Schilling“ durch die Wortfolge „von EUR 363,– bis EUR 14.535,–“ ersetzt.
In § 118 Abs. 2 wird die Wortfolge „100.000,– Schilling“ durch die Wortfolge „EUR 7.267,–“ ersetzt.
Der erste Satz in § 120 a erhält die Bezeichnung „Abs. 1“ .
5. Dem § 120 a wird folgender Abs. 3 angefügt:
„(3) Die Neufassung des § 15 Abs. 4 und des § 118 Abs. 1 und Abs. 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 7/2002 tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft.“
Das Steiermärkische Baumschutzgesetz 1989, LGBl. Nr. 18/1990, in der Fassung LGBl. Nr. 42/1995, wird wie folgt geändert:
In § 6 Abs. 1 wird die Wortfolge „100.000,– Schilling“ durch die Wortfolge „EUR 7.267,–“ ersetzt.
In § 6 Abs. 2 wird die Wortfolge „von 5.000,– Schilling bis zu 150.000,– Schilling“ durch die Wortfolge „von EUR 363,– bis zu EUR 10.900,–“ ersetzt.
(1) Die Neufassung des § 2 Abs. 2 lit. b, der §§ 2 a und 3 Abs. 5, der §§ 3a, 3b, 3c, 6 und 7a und die Aufhebung des § 2 Abs. 2 lit. c und d und des § 2 Abs. 3 und 4 durch die Novelle LGBl. Nr. 42/1995 ist am
1. Juli 1995 in Kraft getreten.
(2) Die Neufassung des § 6 Abs. 1 und 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 7/2001 tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft.“
Das Steiermärkische Gemeindewasserleitungsgesetz 1971, LGBl. Nr. 42/1971, in der Fassung LGBl. Nr. 82/1995, wird wie folgt geändert:
In § 8 Abs. 1 wird die Wortfolge „10.000,– S“ durch die Wortfolge „EUR 727,–“ ersetzt.
In § 8 Abs. 2 wird die Wortfolge „30.000,– S“ durch die Wortfolge „EUR 2.180,–“ ersetzt.
3. Nach § 12 wird folgender § 13 angefügt:
Die Neufassung der Überschrift des Abschnittes I, des § 1 Abs. 1, des § 3 Abs. 2 und des § 11 a durch die Novelle LGBl. Nr. 82/1995 ist am 1. Dezember 1995 in Kraft getreten.
Die Neufassung des § 8 Abs. 1 und 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 7/2001 tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft.“
Das Landes-Straßenverwaltungsgesetz 1964 – LStVG, LGBl. Nr. 154/1964, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 133/1974, wird wie folgt geändert:
In § 56 Abs. 1 wird die Wortfolge „30.000,– S“ durch die Wortfolge „EUR 2.180,–“ ersetzt.
Das Steiermärkische Luftreinhaltegesetz 1974, LGBl. Nr. 128/1974, wird wie folgt geändert:
1. In § 10 Abs. 1 wird die Wortfolge „30.000,– S“ durch die Wortfolge „EUR 2.180,–“ ersetzt.
2. Nach § 11 wird folgender § 12 angefügt:
Die Neufassung des § 10 Abs. 1 durch die Novelle LGBl. Nr. 7/2001 tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft.“
Das Steiermärkische Raumordnungsgesetz 1974, LGBl. Nr. 127/1974, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 64/2000, wird wie folgt geändert:
In § 23 a Abs. 4 lit. b wird die Wortfolge „3,– Schilling“ durch die Wortfolge „EUR 0,22“ ersetzt.
In § 50 Abs. 2 wird die Wortfolge „10.000,– S“ durch die Wortfolge „EUR 727,–“ ersetzt.
Das Steiermärkische Starkstromwegegesetz, LGBl. Nr. 14/1971, in der Fassung LGBl. Nr. 32/2000, wird wie folgt geändert:
In § 22 Abs. 1 wird die Wortfolge „30.000,– S“ durch die Wortfolge „EUR 2.180,–“ ersetzt.
In § 22 Abs. 2 wird die Wortfolge „10.000,– S“ durch die Wortfolge „EUR 727,–“ ersetzt.
Der erste Satz in § 25 a erhält die Bezeichnung „Abs. 1“.
4. Dem § 25 a wird folgender Abs. 2 angefügt:
„(2) Die Neufassung des § 22 Abs. 1 und 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 7/2001 tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft.“
Die Artikel VI und VIII treten mit 1. Jänner 2002 in Kraft.
Landeshauptmann Landeshauptmann-Stv. Klasnic Schöggl
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 17. Dezember 2001 über die Festsetzung der Reisezulagen für Dienstverrichtungen im Ausland
Gemäß § 28 Abs. 1 des Steiermärkischen Landes-Reisegebührengesetzes (Stmk. L-RGG), LGBl. Nr. 24/1999, wird verordnet:
Die Reisezulagen für Dienstverrichtungen im Ausland werden wie folgt festgesetzt:
1 2 a 2 b 3
I. Europa Albanien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Belarus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Belgien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Brüssel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bosnien-Herzegowina . . . . . . . . . . . . . . Bulgarien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dänemark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Grenzorte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Estland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Finnland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Frankreich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paris und Straßburg . . . . . . . . . . . . . . Griechenland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Großbritannien und Nordirland . . . . . . London . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Irland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Island . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Italien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rom und Mailand . . . . . . . . . . . . . . . . Grenzorte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . „Jugoslawien“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kroatien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lettland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Liechtenstein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Litauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Luxemburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Malta . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Moldau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Niederlande . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Norwegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Polen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Portugal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rumänien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Russische Föderation . . . . . . . . . . . . . . . Moskau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schweden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schweiz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Grenzorte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Slowakei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Preßburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Slowenien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Grenzorte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Spanien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
17,7/13,3 23,3/19,6 22,5/14,4 26,2/20,3 19,6/14,8 19,6/14,4 26,2/26,2 22,5/17,7 18,5/11,6 23,3/19,6 26,2/26,2 20,7/15,0 22,7/20,7 18,1/14,8 23,3/22,9 26,2/26,2 23,3/20,9 24,0/19,8 22,7/17,7 25,5/22,9 18,5/11,6 19,6/14,8 19,6/14,8 23,3/19,6 18,5/11,6 23,3/19,6 22,5/14,4 19,0/19,0 23,3/19,6 22,5/17,7 27,0/26,2 20,7/15,9 17,7/14,4 23,3/17,2 23,3/19,6 25,5/19,6 27,0/26,2 23,3/20,7 18,5/11,6 17,7/10,0 19,6/15,5 19,6/14,8 17,7/10,0 21,6/19,2 21,4/15,9 28,1/23,5 27,0/17,2 31,6/24,4 23,5/17,9 23,5/17,2 31,6/31,6 27,0/21,4 21,1/14,0 28,1/23,5 31,6/31,6 24,9/18,3 27,3/24,9 21,8/17,9 28,1/27,7 31,6/31,6 28,1/25,3 29,0/24,0 27,3/21,4 31,0/27,7 21,1/14,0 23,5/17,9 23,5/17,9 28,1/23,5 21,1/14,0 28,1/23,5 27,0/17,2 22,9/22,9 28,1/23,5 27,0/21,4 32,7/31,6 24,9/19,2 21,4/17,2 28,1/20,7 28,1/23,5 31,0/23,5 32,7/31,6 28,1/24,9 21,1/14,0 21,4/12,2 23,5/18,5 23,5/17,9 21,4/12,2 26,2/23,3 24,2/18,1 32,0/26,8 30,7/19,6 36,0/27,9 26,8/20,3 26,8/19,6 36,0/36,0 30,7/24,2 24,0/15,7 32,0/26,8 36,0/36,0 28,3/20,9 31,0/28,3 24,9/20,3 32,0/31,6 36,0/36,0 32,0/28,8 32,9/27,3 31,0/24,2 35,3/31,6 24,0/15,7 26,8/20,3 26,8/20,3 32,0/26,8 24,0/15,7 32,0/26,8 30,7/19,6 26,2/26,2 32,0/26,8 30,7/24,2 37,3/36,0 28,3/21,8 24,2/19,6 32,0/23,8 32,0/26,8 35,3/26,8 37,3/36,0 32,0/28,3 24,0/15,7 24,2/13,7 26,8/21,1 26,8/20,3 24,2/13,7 29,7/26,6 27,9/20,9 36,8/31,0 35,3/22,7 41,4/32,0 31,0/23,3 31,0/22,7 41,4/41,4 35,3/27,9 30,7/18,1 36,8/31,0 41,4/41,4 32,7/24,0 35,8/32,7 28,6/23,3 36,8/36,4 41,4/41,4 36,8/33,1 37,9/31,4 35,8/27,9 40,6/36,4 30,7/18,1 31,0/23,3 31,0/23,3 36,8/31,0 30,7/18,1 36,8/31,0 35,3/22,7 30,1/30,1 36,8/31,0 35,3/27,9 42,9/41,4 32,7/25,1 27,9/22,7 36,8/27,3 36,8/31,0 40,6/31,0 42,9/41,4 36,8/32,7 30,7/18,1 27,9/15,9 31,0/24,4 31,0/23,3 27,9/15,9 34,2/30,5
Tschechien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Grenzorte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Türkei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ukraine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ungarn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Budapest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Grenzorte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zypern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19,6/15,5 17,7/10,0 19,6/22,9 23,3/19,6 16,8/16,8 19,6/16,8 16,8/11,3 18,1/19,2 23,5/18,5 21,4/12,2 23,5/27,7 28,1/23,5 20,3/20,3 23,5/20,3 20,3/13,7 21,8/23,3 26,8/21,1 24,2/13,7 26,8/31,6 32,0/26,8 23,1/23,1 26,8/23,1 23,1/15,7 24,9/26,6 31,0/24,4 27,9/15,9 31,0/36,4 36,8/31,0 26,6/26,6 31,0/26,6 26,6/18,1 28,6/30,5
II. Afrika Ägypten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Algerien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Angola . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Äthiopien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Benin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Burkina Faso . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Burundi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Côte d´Ivoire . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dschibuti . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gabun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gambia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ghana . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Guinea . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kamerun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kap Verde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kenia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kongo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Liberia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Libyen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Madagaskar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Malawi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mali . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Marokko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mauretanien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mauritius . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mosambik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Namibia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Niger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nigeria . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ruanda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sambia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Senegal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seychellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sierra Leone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Simbabwe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Somalia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Südafrika . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sudan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tansania . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Togo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tschad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tunesien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Uganda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zaire . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zentralafrikanische Republik . . . . . . . .
24,0/26,2 26,2/17,0 27,5/26,2 24,0/26,2 22,9/16,8 24,9/13,3 24,0/24,0 24,9/20,3 29,0/29,9 29,0/25,3 27,5/19,0 27,5/19,0 27,5/19,0 29,0/15,9 17,7/12,4 22,0/20,3 24,9/17,0 24,9/26,2 27,5/22,9 22,9/22,9 20,7/20,7 24,9/19,6 20,7/13,7 21,4/19,6 22,9/22,9 27,5/26,2 22,0/21,6 24,9/13,3 24,9/21,6 24,0/24,0 23,3/21,6 31,2/19,6 22,9/22,9 27,5/21,6 23,3/21,6 20,7/18,3 22,0/21,6 27,5/26,2 27,5/20,3 22,9/16,8 22,9/16,8 22,9/18,5 26,2/20,3 29,9/20,9 24,9/18,3 29,0/31,6 31,6/20,7 33,4/31,5 29,0/31,6 27,7/20,3 29,9/16,1 29,0/29,0 29,9/24,4 34,9/36,2 34,9/30,5 33,4/22,9 33,4/22,9 33,4/22,9 34,9/19,4 21,4/15,0 26,6/24,4 29,9/20,5 29,9/20,5 33,4/27,7 27,7/27,7 24,9/24,9 29,9/23,8 24,9/16,6 25,7/23,8 27,7/27,7 33,4/31,6 26,6/25,9 29,9/16,1 29,9/26,2 29,0/29,0 28,3/25,9 37,5/23,8 27,7/27,7 33,4/26,2 28,3/25,9 24,9/22,2 26,6/25,9 33,4/31,6 33,4/24,4 27,7/20,3 27,7/20,3 27,7/22,2 31,6/24,4 36,2/25,3 29,9/22,2 32,9/36,0 36,0/23,5 37,9/36,0 32,9/36,0 31,4/23,1 34,0/18,3 32,9/32,9 34,0/27,9 39,7/41,0 39,7/34,7 37,9/26,2 37,9/26,2 37,9/26,2 39,7/22,0 24,2/17,0 30,3/27,9 34,0/23,3 34,0/36,0 37,9/31,6 31,6/31,6 28,3/28,3 34,0/27,0 28,3/19,0 29,4/27,0 31,6/31,6 37,9/36,0 30,3/29,4 34,0/18,3 34,0/29,7 32,9/32,9 32,3/29,4 42,7/27,0 31,6/31,6 37,9/29,7 32,3/29,4 28,3/25,3 30,3/29,4 37,9/36,0 37,9/27,9 31,4/23,1 31,4/23,1 31,4/25,3 36,0/27,9 41,0/28,8 34,0/25,3 37,9/41,4 41,4/27,0 43,6/41,4 37,9/41,4 36,2/26,6 39,2/21,1 37,9/37,9 39,2/32,0 45,8/47,3 45,8/39,9 43,6/30,1 43,6/30,1 43,6/30,1 45,8/25,3 27,9/19,6 34,9/32,0 39,2/26,8 39,2/41,4 43,6/36,4 36,4/36,4 32,7/32,7 39,2/31,2 32,7/21,8 33,8/31,2 36,4/36,4 43,6/41,4 34,9/34,0 39,2/21,1 39,2/34,2 37,9/37,9 37,1/34,0 49,3/31,2 36,4/36,4 43,6/34,2 37,1/34,0 32,7/29,0 34,9/34,0 43,6/41,4 43,6/32,0 36,2/26,6 36,2/26,6 36,2/29,2 41,4/32,0 47,3/33,1 39,2/29,0
III. Amerika . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Argentinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bahamas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Barbados . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bolivien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Brasilien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Chile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Costa Rica . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dominikanische Republik . . . . . . . . . . . Ecuador . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . El Salvador . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Guatemala . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Guyana . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Haiti . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Honduras . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jamaika . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kanada . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kolumbien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kuba . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mexiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nicaragua . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Niederländische Antillen . . . . . . . . . . . . Panama . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paraguay . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Peru . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Suriname . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Trinidad und Tobago . . . . . . . . . . . . . . . Uruguay . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . USA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . New York und Washington . . . . . . . . Venezuela . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
20,9/29,9 30,3/19,2 32,3/27,5 16,8/15,9 20,9/22,9 23,8/22,9 20,1/20,1 24,9/27,5 16,8/13,7 20,1/16,6 20,1/20,1 24,9/21,6 24,9/17,4 20,1/17,0 29,7/29,7 25,9/21,6 20,9/22,2 34,2/17,4 25,9/22,9 20,1/22,9 27,5/17,4 27,5/22,9 20,9/15,9 20,9/15,9 24,9/15,9 32,3/27,5 20,9/15,9 33,1/27,0 41,2/32,3 24,9/22,2 25,3/36,2 36,6/23,3 39,0/33,4 20,3/19,2 25,3/27,7 28,6/27,7 24,2/24,2 29,9/33,4 20,3/16,6 24,2/20,1 24,2/24,2 29,9/26,2 29,9/21,1 24,2/20,7 36,0/36,0 31,2/26,2 25,3/26,8 41,2/21,1 31,2/27,7 24,2/27,7 33,4/21,1 33,4/27,7 25,3/19,2 25,3/19,2 29,9/19,2 39,0/33,4 25,3/19,2 39,9/32,7 49,9/39,0 29,9/26,8 28,8/41,0 41,6/26,6 44,3/37,9 23,1/21,8 28,8/31,6 32,5/31,6 27,7/27,7 34,0/37,9 23,1/18,7 27,7/22,7 27,7/27,7 34,0/29,7 34,0/24,0 27,7/23,5 41,0/41,0 35,5/29,7 28,8/30,5 46,9/24,0 35,5/31,6 27,7/31,6 37,9/24,0 37,9/31,6 28,8/21,8 28,8/21,8 34,0/21,8 44,3/37,9 28,8/21,8 45,3/37,3 56,9/44,3 34,9/30,5 33,1/47,3 48,0/30,5 51,0/43,6 26,6/25,1 33,1/36,4 37,5/36,4 31,8/31,8 39,2/43,6 26,6/21,6 31,8/26,2 31,8/31,8 39,2/34,2 39,2/27,7 31,8/27,0 47,1/47,1 41,0/34,2 33,1/35,1 54,1/27,7 41,0/36,4 31,8/36,4 43,6/27,7 43,6/36,4 33,1/25,1 33,1/25,1 39,2/25,1 51,0/43,6 33,1/25,1 52,3/42,9 65,4/51,0 39,2/35,1
IV. Asien Afghanistan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Armenien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Aserbaidschan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bahrain . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bangladesch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Brunei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . China . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Georgien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hongkong . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Indien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Indonesien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Irak . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Iran . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Israel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Japan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jordanien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kambodscha . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kasachstan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Katar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kirgisistan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Korea, Demokratische Volksrepublik . . Korea, Republik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kuweit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
20,1/17,4 23,3/19,6 23,3/19,6 34,2/23,8 20,1/21,6 20,9/26,6 22,2/19,2 23,3/19,6 29,4/24,0 20,1/25,3 24,9/20,3 34,2/22,9 23,3/18,3 23,3/20,5 41,4/27,0 34,2/23,8 23,3/20,5 19,8/19,8 23,3/19,6 34,2/23,8 23,3/19,6 20,5/20,5 28,6/20,5 34,2/23,8 24,2/21,1 28,1/23,5 28,1/23,5 41,2/28,6 24,2/26,2 25,3/32,0 26,8/23,3 28,1/23,5 35,5/29,0 24,2/30,5 29,9/24,4 41,2/27,7 28,3/22,2 28,3/24,9 50,1/32,7 41,2/28,6 28,3/24,9 24,0/24,0 28,1/23,5 41,2/28,6 28,1/23,5 24,9/24,9 34,7/24,9 41,2/28,6 27,7/24,0 32,0/26,8 32,0/26,8 46,9/32,5 27,7/29,7 28,8/36,6 30,5/26,6 32,0/26,8 40,3/32,9 27,7/34,7 34,0/27,9 46,9/31,6 32,3/25,3 32,3/28,1 56,9/37,3 46,9/32,5 32,3/28,1 27,3/27,3 32,0/26,8 46,9/32,5 32,0/26,8 28,1/28,1 39,5/28,1 46,9/32,5 31,8/27,7 36,8/31,0 36,8/31,0 54,1/37,5 31,8/34,2 33,1/42,1 35,1/30,5 36,8/31,0 46,4/37,9 31,8/39,9 39,2/32,0 54,1/36,4 37,1/29,0 37,1/32,5 65,6/42,9 54,1/37,5 37,1/32,5 31,4/31,4 36,8/31,0 54,1/37,5 36,8/31,0 32,5/32,5 45,3/32,5 54,1/37,5
Laos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Libanon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Malaysia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mongolei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Myanmar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nepal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Oman . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pakistan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Philippinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Saudi-Arabien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Singapur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sri Lanka . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Syrien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tadschikistan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Taiwan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Thailand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Turkmenistan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Usbekistan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vereinigte Arabische Emirate . . . . . . . . Vietnam . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19,8/19,8 20,1/22,2 27,5/28,6 18,5/18,5 18,5/18,5 20,1/21,6 34,2/23,8 17,4/15,9 20,5/20,5 34,2/23,8 27,5/28,1 20,1/20,7 20,7/18,3 23,3/19,6 24,9/23,8 24,9/26,6 23,3/19,6 23,3/19,6 34,2/23,8 19,8/19,8 24,0/24,0 24,4/26,8 33,4/34,4 22,5/22,5 22,5/22,5 24,2/26,2 41,2/28,6 21,1/19,2 24,9/24,9 41,2/28,6 33,4/34,0 24,2/24,9 24,9/22,2 28,1/23,5 29,9/28,6 29,9/32,0 28,1/23,5 28,1/23,5 41,2/28,6 24,0/24,0 27,3/27,3 27,7/30,5 37,9/39,2 25,5/25,5 25,5/25,5 27,7/29,7 46,9/32,5 24,0/21,8 28,1/28,1 46,9/32,5 37,9/38,8 27,7/28,3 28,3/25,3 32,0/26,8 34,0/32,5 34,0/36,6 32,0/26,8 32,0/26,8 46,9/32,5 27,3/27,3 31,4/31,4 31,8/35,1 43,6/45,1 29,4/29,4 29,4/29,4 31,8/34,2 54,1/37,5 27,7/25,1 32,5/32,5 54,1/37,5 43,6/44,7 31,8/32,7 32,7/29,0 36,8/31,0 39,2/37,5 39,2/42,1 36,8/31,0 36,8/31,0 54,1/37,5 31,4/31,4
V. Australien Australien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Neuseeland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
29,9/25,3 20,5/22,9 36,2/30,5 24,9/27,7 41,0/34,7 28,1/31,6 47,3/39,9 32,5/36,4
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung vom 19. April 1999, LGBl. Nr. 34, außer Kraft.
Für die Steiermärkische Landesregierung: Landeshauptmann Waltraud K l a s n i c
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 10. Dezember 2001, mit der Richtlinien für die Feststellungs- und Berechnungsmethoden der Wildschäden im Wald erlassen werden
Auf Grund des § 69 Abs. 2 des Steiermärkischen Jagdgesetzes 1986, LGBl. Nr. 23, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 58/2000, wird verordnet: § 1
Auf Grund des § 69 Abs. 2 des Steiermärkischen Jagdgesetzes 1986, LGBl. Nr. 23, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 58/2000 werden für die Feststellungs- und Berechnungsmethoden der Wildschäden im Wald in ./1, ./2 Anlage 1 und 2 enthaltenen Richtlinien zur Bewertung von Schälschäden sowie Verbiss-, Fege- und Schlagschä
den an der Fichte erlassen.
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2002 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung LGBl. Nr. 195/1963, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 22/1994, außer Kraft.
Abbildung 4: Bestimmung der maximal zu bewertenden Baumzahl nach der Oberhöhe und die zugehörigen Abstände im Quadratverband.
Stammzahlen
Bestimmung der maximal zu bewertenden Stammzahl
Bewertung von Verbiss-, Fege- und Schlagschäden
Bei der Bemessung der wirtschaftlichen Schäden sind zu berücksichtigen:
Einzelpflanzenschäden,
Bestandesschäden und (Forst-)Betriebsschäden.
Bei den Einzelpflanzen-(Einzelbaum-)Schäden ist zu unterscheiden zwischen:
Ertragseinbußen durch Wachstumsbeeinträchtigung und durch Qualitätsminderung oder durch Ausfall (Totalschaden);
schädigungsbedingte Kosten, wie nutzlos gewordene Aufwendungen oder zusätzlich notwendig gewordene, also außerordentliche Aufwendungen.
Über die Veranschlagung von Kostenanteilen für Bestandes- und (Forst-)Betriebsschäden je Pflanze ist in jedem einzelnen Bewertungsfall zu entscheiden.
Als Bestandes- oder Betriebsschäden sind insbesondere anzusehen:
Verminderung der Bestandesstabilität,
Bestockungsgradminderung,
Bodenschädigung bzw. Standortsdegradation
(z. B. Degradation infolge gravierender Schädigung der Bodenvegetation),
Zu beachtende Entschädigungskomponenten
Bei Wachstumsbeeinträchtigung:
Ertragsausfall entsprechend den Tabellen 1, 2, 3 und 4;
schädigungsbedingte Kosten (verlorene Kosten und/oder erforderliche Aufwendungen);
eventuelle Bestandes- und Betriebsschäden.
Die Komponenten 2 und 3 sind in den Tabellen nicht
a) Wenn Nachbesserung erforderlich:
Ertragsausfall gemäß Tabelle 4;
gesamte bisher aufgewendete Pflege-und Schutzkosten je Pflanze bzw. je Baum;
eventuelle Kosten für die „Räumung“;
Nachbesserungskosten (neuerliche Aufforstungskosten – Jetztwerte);
Die Komponenten 2 bis 5 sind in den Tabellen nicht enthalten. b) Wenn Nachbesserung nicht mehr möglich:
gesamte bisher aufgewendete Pflege-und Schutzkosten je Pflanze bzw. Baum;
Aufforstungskosten (prolongierte seinerzeitige Kosten, aus praktischen Gründen Jetztwerte);
Bestandes- und Betriebsschäden.
Die Komponenten 2 bis 4 sind in den Tabellen nicht enthalten.
Verfahren bei jährlicher Erhebung:
Bei erstmaliger Schädigung oder bei jährlicher Erhebung und Bewertung von Wachstumsbeeinträchtigungen ist zur Ermittlung des Entschädigungsbetrages pro Pflanze der für eine bestimmte Standortsgüte, ein bestimmtes Wuchsalter im jeweiligen Schädigungsgrad tabellierte Wert(e) abzulesen. Diesem Betrag sind die pro Pflanze (ortsüblich) aufgewendeten bzw. zu veranschlagenden Kosten (auch eventuell noch aufzuwendende Kosten) in der Gesamthöhe von (k) hinzuzurechnen. Entschädigungsbetrag pro Pflanze = e + k
Entsprechend dem Schädigungsgrad, Tabelle 1, 2, 3 oder 4, erleidet die Pflanze einen Verlust gegenüber der Entwicklung bei ungestärtem Wachstum. Dabei ist die Standortsgüte zu berücksichtigen. Die Tabellenwerte wurden für die Fichte berechnet. Sie können aber ohne einen zu groben Fehler zu begehen auch für andere örtlich vorkommende Hauptbaumarten angewendet werden. Für Mischbaumarten sind dem Verjüngungsziel in der betreffenden Waldgesellschaft entsprechend, somit ihrer waldbaulichen Wertigkeit nach und unter Beachtung der baumspezifischen Pflanzenkosten „Multiplikationsfaktoren“ zu veranschlagen. Baumartenfaktoren:
Lärche, Kiefer = 1,5
Tanne, Zirbe, Laubhölzer = 2,0
Verfahren bei mehrjähriger Schädigung:
Bei der (erstmaligen) Bewertung einer mehrjährigen Schädigung ist zur Ermittlung des Entschädigungsbetrages pro Pflanze (pro Baum) bem Fehlen der Leittriebe von zwei Jahren der Wert des Schädigungsgrades „2-mittel“ zu verdoppeln, beim Fehlen der Leittriebe von drei Jahren zu verdreifachen.
Valorisierung der Tafelwerte:
Diese Bewertungstafeln sind auf der Grundlage des derzeit geltenden Mantelvertrages 1989 für Forstarbeiter berechnet. Bei dessen Änderung sind die Tabellenwerte neu zu berechnen.
Der Zeitlohnindex I resultiert aus der Divison des aktuellen Zeitlohnes für Forstfacharbeiter mit Prüfung (ZL) in Euro laut Mantelvertrag durch den zum Stichtag 1. April 2000 gültigen Zeitlohn von 6,82 Euro
ZL (in Euro)I = 6,82
Bei Veränderung des Zeitlohnes sind die Tabellenwerte mit dem Zeitlohnindex zu valorisieren.
Die Formel für Ermittlung des Entschädigungsbetrages lautet dann:
Entschädigung pro Pflanzen = (e I) + k
e =	Entschädigung für Ertragsausfall je Pflanze laut Schädigungsgrad Tabellen 1 bis 4
I =	Zeitlohnindex
k =	schädigungsbedingte Kosten je Pflanze (siehe Seite 29 bzw. folgendes Bewertungsbeispiel)
Schädigungsgrad „schwach“ „1“
Leittrieb (oder Ersatzleittrieb einschließlich Wipfelknospe vorhanden, aber mehr als 90% der diesjährigen bzw. letztjährigen Seitentriebe sind verbissen
Wuchsalter der Pflanze in Jahren
0,14 0,15 0,15 0,15 0,16 0,18 0,18 0,19 0,19 0,20 0,23 0,23 0,24 0,24 0,25 0,27 0,28 0,28 0,29 0,30 0,33 0,33 0,34 0,36 0,37
0,16 0,17 0,17 0,17 0,17 0,20 0,20 0,22 0,23 0,23 0,25 0,26 0,27 0,27 0,28 0,31 0,31 0,32 0,33 0,33 0,38 0,39 0,40 0,40 0,41
0,18 0,18 0,19 0,19 0,20 0,23 0,24 0,24 0,25 0,26 0,28 0,29 0,30 0,31 0,31 0,34 0,36 0,37 0,38 0,39 0,42 0,43 0,44 0,45 0,46
0,20 0,22 0,22 0,23 0,23 0,26 0,27 0,28 0,28 0,29 0,32 0,33 0,33 0,34 0,36 0,40 0,40 0,41 0,42 0,44 0,47 0,51 0,52 0,53 0,54
Entschädigung für Ertragsausfall – berechnet für 10 Stück – ohne schädigungsbedingte Kosten
Schädigungsgrad „mittel“ „2“
Wipfelknospe (Terminalknospe) und Teil des diesjährigen Leittriebes fehlen, von den diesjährigen bzw. letztjährigen – je nach Zeitpunkt der Aufnahme – Seitentrieben sind außerdem bis zu 30 % verbissen (bei vierund mehrjährigen Pflanzen [tatsächliches Alter] fehlen außer dem Leittrieb bis zu 60 % der diesjährigen Seitentriebe der beiden obersten Quirl).
0,58 0,59 0,60 0,61 0,63 0,73 0,74 0,76 0,78 0,81 0,90 0,91 0,96 0,97 1,00 1,09 1,12 1,14 1,18 1,22 1,33 1,37 1,39 1,43 1,47
0,64 0,68 0,69 0,70 0,71 0,82 0,84 0,86 0,89 0,90 1,01 1,03 1,06 1,09 1,12 1,24 1,27 1,31 1,33 1,37 1,51 1,55 1,59 1,62 1,67
0,74 0,75 0,76 0,80 0,81 0,92 0,96 0,97 1,00 1,02 1,14 1,17 1,19 1,24 1,27 1,40 1,43 1,47 1,52 1,56 1,71 1,75 1,78 1,83 1,88
0,84 0,85 0,87 0,89 0,91 1,05 1,08 1,11 1,13 1,16 1,29 1,33 1,37 1,39 1,43 1,59 1,62 1,67 1,71 1,76 1,92 1,98 2,02 2,08 2,13
Schädigungsgrad „stark“ „3“
Wipfelknospe bzw. diesjähriger Leittrieb sowie mehr als 30 % der diesjährigen Seitentriebe sind verbissen (bei vier- und mehrjährigen Pflanzen fehlen der Leittrieb und mehr als 60 % der diesjährigen [bzw. letztjährigen] Seitentriebe der beiden obersten Quirl).
0,86 0,88 0,90 0,91 0,95 1,08 1,11 1,14 1,17 1,20 1,35 1,37 1,42 1,45 1,51 1,64 1,69 1,72 1,78 1,83 2,01 2,05 2,09 2,15 2,22
0,97 1,01 1,02 1,04 1,06 1,23 1,26 1,29 1,33 1,36 1,53 1,56 1,60 1,63 1,69 1,86 1,91 1,98 2,01 2,05 2,25 2,31 2,38 2,43 2,51
1,11 1,13 1,14 1,19 1,20 1,39 1,43 1,45 1,51 1,54 1,72 1,76 1,80 1,86 1,91 2,11 2,15 2,22 2,27 2,33 2,56 2,63 2,68 2,74 2,83
1,26 1,27 1,30 1,33 1,37 1,59 1,62 1,67 1,70 1,75 1,95 2,01 2,05 2,09 2,15 2,38 2,43 2,51 2,56 2,65 2,89 2,97 3,03 3,12 3,19
Entschädigung Ertragsausfall – berechnet für 10 Stück – ohne schädigungsbedingte Kosten
Schädigungsgrad „sehr stark“ bzw. Totalschaden „4“
Totalschaden durch Verbiss:
Bei bis zu vierjährigen Pflanzen (tatsächliches Alter) durch einmaligen Verbiss Verlust des Leittriebes und von
mehr als 90 % aller diesjährigen (einjährigen) Seitentriebe (Schädigungsgrad „sehr stark“). Bei älteren
Pflanzen mehrjährige starke Wachstumsbeeinträchtigungen durch Verbiss der Leittriebe und der Seiten
triebe. Resultat: „spindelige Skelettpflanze“ bzw. „Stummelpflanze“ oder auch „Kollerbüsche“. (Die ver
bissene Pflanze kann den Wachstumsanschluss an schwächer verbissene oder unverbissene Pflanzen nicht
mehr erreichen.)
Totalschaden durch Fegen:
Ein Fegeschaden ist im Allgemeinen wie ein Totalschaden durch Verbiss zu bewerten, da das (meist sehr
stark) beschädigte Bäumchen nach einer kürzeren oder längeren „Periode des Kümmerns“ abstirbt.
Wuchsalter der
Pflanze in Jahren
0,58 0,73 0,90 1,09 1,33
1,16 1,45 1,82 2,23 2,69
1,76 2,23 2,76 3,37 4,10
2,37 3,00 3,73 4,56 5,53
3,00 3,81 4,71 5,77 6,99
3,65 4,63 5,73 7,00 8,51
4,31 5,45 6,77 8,28 10,04
4,99 6,31 7,84 9,58 11,63
5,70 7,20 8,93 10,91 13,25
6,40 8,11 10,04 12,29 14,90
7,14 9,03 11,18 13,69 16,61
7,89 9,98 12,38 15,13 18,36
8,66 10,95 13,58 16,61 20,14
9,44 11,96 14,82 18,12 21,98
10,25 12,97 16,08 19,67 23,85
11,08 14,01 17,38 21,26 25,80
11,93 15,09 18,71 22,88 27,75
12,79 16,18 20,08 24,57 29,80
13,69 17,31 21,47 26,27 31,86
14,60 18,47 22,92 28,01 33,99
15,54 19,67 24,37
16,51 20,88 25,88
17,47 22,12 27,42
18,50 23,39 29,01
19,52 24,70 30,64
Bestimmung der Standortgüte gemessen an der Oberhöhe (in Meter)
(Baumhöhe in Meter)
bis 10,9 bis 13,9 bis 16,4 bis 18,9 bis 20,9 bis 22,9 bis 24,4 11,0 bis 12,9 14,0 bis 16,4 16,5 bis 19,4 19,0 bis 21,9 21,0 bis 24,4 23,0 bis 26,4 24,5 bis 27,9 13,0 bis 14,9 16,5 bis 18,9 19,5 bis 22,4 22,0 bis 24,9 24,5 bis 27,4 26,5 bis 29,4 28,0 bis 30,9 15,0 bis 16,9 19,0 bis 21,4 22,5 bis 24,9 25,0 bis 27,4 27,5 bis 29,9 29,5 bis 31,9 31,0 bis 33,4 17,0 und mehr 21,5 und mehr 25,0 und mehr 27,5 und mehr 30,0 und mehr 32,0 und mehr 33,5 und mehr
dGZ100 Ertragsklasse
5 oder weniger 7 9 11 13 und mehr
(Als Oberhöhe [in Meter] gilt die durchschnittliche Höhe der 100 stärksten Bäume pro Hektar. Einen groben Anhalt liefert im ± gleichaltrigen Bestand die Mittelhöhe von vorherrschenden Bäumen [die so genannte Bestandes-„Spitzenhöhe“]. Die vorstehende Bonitierungstabelle gilt für Bestände, in denen die Nadelbaumarten Fichte oder Tanne überwiegen. Für Bestände mit den Baumarten Kiefer, Lärche, Buche oder Eiche als Hauptbaumart empfiehlt es sich, die in den „Hilfstafeln für die Forsteinrichtung“ [1975] enthaltenen Ertragstafeln unter Beachtung der allgemeinen Zuordnung [siehe Abschnitt 2.4] der Standortgüteklassen zu den dGZ100-Ertrags
klassen zu Rate zu ziehen.)
Ermittlung des Wuchsalters
Das Wuchsalter der Pflanzen ist gleich der Zahl der Jahre seit der Bestandesgründung (Standzeit der Kultur). Im Zweifelsfalle werden einzelne Pflanzen am Wurzelhals abgeschnitten und die Jahresringe gezählt. Bei Naturverjüngungen wird ein „wirtschaftliches Alter“ unterstellt, das dem Wuchsalter einer vergleichbaren Forstkultur entspricht.
Pflanzenzahl pro Hektar
Die gesamte Pflanzenzahl pro Hektar kann aus der Summe der absoluten Pflanzenzahl der Schädigungsgrade (einschließlich der ungeschädigten Pflanze = Schädigungsgrad 0), dividiert durch die Gesamtfläche des zu bewertenden Bestandes ermittelt werden. Die zum Zeitpunkt der Aufnahme vorhandene gesamte Pflanzenzahl pro Hektar lässt sich näherungsweise auch aus dem mittleren Pflanzenbestand (bzw. Reihenabstand und Abstand in den Reihen) ermitteln.
Den hergeleiteten Werten für den Ertragsausfall (Tabellen 1, 2, 3 und 4) sind die nachstehend angeführten Pflanzenzahlen pro Hektar (N/ha) unterstellt:
„normal notwendige Standortgüte Pflanzenzahl“ für Fi/Ta
sehr schlecht 4000 pro Hektar schlecht 3750 pro Hektar mittel 3500 pro Hektar gut 3250 pro Hektar sehr gut 3000 pro Hektar
Diese Zahlen können nach waldbaulich-ertragskundlichen Gesichtspunkten für Fichte und Tanne als Richtwerte für die „normal notwendigen Pflanzenzahlen“ gelten. Für Douglasien können diese Werte um etwa 1000 Stück pro Hektar verringert, für Kiefer und die Laubbaumarten Buche und Eiche um 1000 bis 2000 Stück pro Hektar erhöht werden. Für die anderen Baumarten ist die Pflanzenzahl pro Hektar je nach Standort und waldbaulichen Gesichtspunkten festzusetzen.
Erreicht die Zahl der geschädigten Pflanzen die Abhängigkeit von der Baumart als „normal notwendig“ erachtete Pflanzenzahl pro Hektar, dann sind damit auch 100 % Entschädigung für Ertragsausfall pro Hektar erreicht. Wurden mehr Pflanzen geschädigt als oben für die betreffenden Baumarten pro Hektar angeführt, dann sollte dieser „Pflanzenüberschuss“ bei der Bewertung unberücksichtigt bleiben. Ist zur Erreichung des Betriebszieles eine höhere Pflanzenanzahl notwendig oder eine geringere ausreichend, kann diese gutachtlich festgelegt werden.
Schädigungsbedingte Kosten je Pflanze
A.	Bei Vorliegen von Wachstumsbeeinträchtigungen (Schädigungsgrade „schwach“ bis „stark“) sind Pflege- und Schutzmaßnahmen nur dann in Rechnung zu stellen, wenn sie schädigungsbedingt häufiger durchzuführen sind als im Normalfall örtlich notwendig (zusätzliche Pflegearbeiten, längere Zeit notwendige Kulturfreistellung). Als schädigungsbedingt sind jedenfalls alle zur Behebung oder Minderung der eingetretenen Schädigung notwendig gewordenen Aufwendungen, auch künftige Kosten, so etwa für „Zwieselschnitt“, anzusehen.
B.	Im Falle des Totalschadens bzw. Schädigungsgrades „sehr stark“ gelten alle bis zum Bewertungsstichtag für Pflege und Schutz der Kultur bzw. des Jungbestandes getätigten Aufwendungen schädigungsbedingt als verlorene Kosten. Bei der Schadenswiedergutmachung sind somit neben den bedingten Folgekosten bzw. neben dem notwendig gewordenen Mehraufwand die gesamten bisherigen, nunmehr aber verlorenen Aufwendungen zu berücksichtigen.
Die gemäß A oder B zu ermittelnden Kosten je Pflanze werden zweckmäßigerweise aus den je Maßnahmen pro Hektar aufgewendeten Kosten hergeleitet. Die pro Hektar angefallenen (bzw. zu veranschlagenden) Kosten werden in diesem Fall summiert und durch die Zahl der behandelten Pflanzen dividiert. Die in Rechnung gestellte Pflanzenzahl soll hierbei die in Abhängigkeit von der Baumart als „normal notwendig anzusehende Pflanzenzahl“ (Soll-Pflanzenzahl) nicht übersteigen.
Die einzelnen Kosten pro Hektar und Maßnahme (bzw. Pflanze und Maßnahme) sollen den aktuellen örtlichen Werten entsprechend veranschlagt werden. Im Zweifelsfalle können die auf Seite 30 angeführten Rahmenwerte zu Rate gezogen werden.
Richt- und Rahmenwerte für Zweifelsfälle
Setzleistung: 50 bis 60 Arbeiterstunden pro Hektar (bei
N = 3500);
(unter extremsten Bedingungen im Hochgebirge im
Minimum jedoch nur 120 Pflanzlöcher pro Tag
[Arbeiterschicht]).
Pflanzentransport: von der Abgabestelle bis zum Waldort, bis zu zwei Traktorstunden pro Hektar.
Kulturpflege: im Minimum ein Jahr bis Ertragsklasse 6, bei 7. bis 10. Ertragsklasse zwei Jahre, ab
11. Ertragsklasse drei Jahre Kulturpflege (Aussicheln usw.) erforderlich; in manchen Fällen zweimal pro Jahr.
Streifenweise Beseitigung von starkem Gras- oder Unkrautwuchs (oder Auskesseln): a) mechanisch ohne Motorgerät (Aussicheln), 40 bis 60 Arbeiterstunden pro Hektar;
b) mechanisch mit Motorgerät im Durchschnitt 20 Gerätestunden plus 25 Arbeiterstunden pro Hektar.
Verbissschutz: durchschnittlich 10 Arbeiterstunden pro Hektar plus Kosten für Verbissmittel.
Einzelpflanzendüngung: Kosten für 150 bis 200 kg eines Volldüngers (z. B. Vollkorn rot oder Vollkorn gelb) pro Hektar (bei N/ha = 3000) plus eine Traktorstunde pro Hektar plus 10 Arbeiterstunden für Streuen (pro Hektar).
Läuterung, Stammzahlreduktion plus Mischwuchspflege: a) mechanisch ohne Motorgerät 80 bis 140 Arbeiterstunden pro Hektar;
b) mechanisch mit Motorgerät 30 bis 50 Maschinenstunden plus 40 bis 70 Arbeiterstunden pro Hektar.