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Timestamp: 2019-10-19 08:00:16
Document Index: 130509138

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 1', '§ 7', '§ 8', '§ 15', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 26', '§ 27', '§ 9', '§ 9', '§ 18', '§ 6', '§ 136', '§ 136', '§ 5', '§ 6', '§ 2', '§ 8', 'Art. 11', 'Art. 18', '§ 8', 'Art. 11', '§ 8', 'Art. 1', '§ 8', 'Art. 1', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 136', '§ 3', '§ 25', '§ 5']

Landesrecht BW § 8 KHG | Bundesnorm | Voraussetzungen der Förderung | Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze | gültig ab: 01.01.2016
Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und...
§ 1 - § 7 1. Abschnitt Allgemeine Vorschriften
§ 8 - § 15 2. Abschnitt Grundsätze der Investitionsförderung
§ 8 Voraussetzungen der Förderung
§ 9 Fördertatbestände
§ 10 Entwicklungsauftrag zur Reform der Investitionsfinanzierung
§ 11 Landesrechtliche Vorschriften über die Förderung
§§ 12 bis 15 (weggefallen) (Weggefallen)
§ 12 Förderung von Vorhaben zur Verbesserung von Versorgungsstrukturen
§ 12a Fortführung der Förderung zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen...
§§ 13 bis 15 (weggefallen) (Weggefallen)
§ 13 Entscheidung zu den förderungsfähigen Vorhaben
§ 14 Auswertung der Wirkungen der Förderung
§ 15 Beteiligung an Schließungskosten
§ 16 - § 26 3. Abschnitt Vorschriften über Krankenhauspflegesätze
§ 27 - Schlußformel 5. Abschnitt Sonstige Vorschriften
FNA: FNA 2126-9
Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze
(1) Die Krankenhäuser haben nach Maßgabe dieses Gesetzes Anspruch auf Förderung, soweit und solange sie in den Krankenhausplan eines Landes und bei Investitionen nach § 9 Abs. 1 Nr. 1 in das Investitionsprogramm aufgenommen sind. Die zuständige Landesbehörde und der Krankenhausträger können für ein Investitionsvorhaben nach § 9 Abs. 1 eine nur teilweise Förderung mit Restfinanzierung durch den Krankenhausträger vereinbaren; Einvernehmen mit den Landesverbänden der Krankenkassen, den Ersatzkassen und den Vertragsparteien nach § 18 Abs. 2 ist anzustreben. Die Aufnahme oder Nichtaufnahme in den Krankenhausplan wird durch Bescheid festgestellt. Gegen den Bescheid ist der Verwaltungsrechtsweg gegeben.
(1a) Krankenhäuser, die bei den für sie maßgeblichen planungsrelevanten Qualitätsindikatoren nach § 6 Absatz 1a auf der Grundlage der vom Gemeinsamen Bundesausschuss nach § 136c Absatz 2 Satz 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch übermittelten Maßstäbe und Bewertungskriterien oder den im jeweiligen Landesrecht vorgesehenen Qualitätsvorgaben nicht nur vorübergehend eine in einem erheblichen Maß unzureichende Qualität aufweisen, dürfen insoweit ganz oder teilweise nicht in den Krankenhausplan aufgenommen werden. Die Auswertungsergebnisse nach § 136c Absatz 2 Satz 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch sind zu berücksichtigen.
(1b) Plankrankenhäuser, die nach den in Absatz 1a Satz 1 genannten Vorgaben nicht nur vorübergehend eine in einem erheblichen Maß unzureichende Qualität aufweisen oder für die in höchstens drei aufeinanderfolgenden Jahren Qualitätsabschläge nach § 5 Absatz 3a des Krankenhausentgeltgesetzes erhoben wurden, sind insoweit durch Aufhebung des Feststellungsbescheides ganz oder teilweise aus dem Krankenhausplan herauszunehmen; Absatz 1a Satz 2 gilt entsprechend.
(1c) Soweit die Empfehlungen des Gemeinsamen Bundesausschusses nach § 6 Absatz 1a Satz 2 nicht Bestandteil des Krankenhausplans geworden sind, gelten die Absätze 1a und 1b nur für die im Landesrecht vorgesehenen Qualitätsvorgaben.
(2) Ein Anspruch auf Feststellung der Aufnahme in den Krankenhausplan und in das Investitionsprogramm besteht nicht. Bei notwendiger Auswahl zwischen mehreren Krankenhäusern entscheidet die zuständige Landesbehörde unter Berücksichtigung der öffentlichen Interessen und der Vielfalt der Krankenhausträger nach pflichtgemäßem Ermessen, welches Krankenhaus den Zielen der Krankenhausplanung des Landes am besten gerecht wird; die Vielfalt der Krankenhausträger ist nur dann zu berücksichtigen, wenn die Qualität der erbrachten Leistungen der Einrichtungen gleichwertig ist.
(3) Für die in § 2 Nr. 1a genannten Ausbildungsstätten gelten die Vorschriften dieses Abschnitts entsprechend.
§ 8 Abs. 1 Satz 2: Eingef. durch Art. 11 Nr. 3 G v. 21.12.1992 I 2266 mWv 1.1.1993; idF d. Art. 18 Nr. 1 G v. 26.3.2007 I 378 mWv 1.7.2008
§ 8 Abs. 1 Satz 3 u. 4: Früher Satz 2 u. 3 gem. Art. 11 Nr. 3 G v. 21.12.1992 I 2266 mWv 1.1.1993
§ 8 Abs. 1a bis 1c: Eingef. durch Art. 1 Nr. 3 Buchst. a G v. 10.12.2015 I 2229 mWv 1.1.2016
§ 8 Abs. 2 Satz 2: IdF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. b G v. 10.12.2015 I 2229 mWv 1.1.2016
§ 8 KHG, vom 26.03.2007, gültig ab 01.07.2008 bis 31.12.2015
§ 8 KHG, vom 21.12.1992, gültig ab 01.01.1993 bis 30.06.2008
§ 8 KHG, vom 10.04.1991, gültig ab 29.09.1990 bis 31.12.1992
§ 8 KHG, vom 23.12.1985, gültig ab 01.01.1986 bis 28.09.1990
§ 8 KHG, vom 20.12.1984, gültig ab 01.01.1985 bis 31.12.1985
§ 8 KHG wird von folgenden Dokumenten zitiert
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 10. Senat, 13. Juni 2016, Az: 10 S 439/16
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 10. Senat, 19. November 2015, Az: 10 S 2004/15
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 10. Senat, 16. April 2015, Az: 10 S 100/13
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 10. Senat, 16. April 2015, Az: 10 S 96/13
§ 136c SGB 5, gültig ab 11.05.2019
§ 3 BPflV, gültig ab 01.01.2019
§ 25 LKHG, gültig ab 20.10.2007
§ 5 LKHG, gültig ab 20.10.2007
KHNG, gültig ab 01.01.1985
KHKG, gültig ab 01.07.1982 bis 17.08.2006
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