Source: https://www.tsv-koenigsbrunn.de/satzung/
Timestamp: 2019-10-14 11:38:52
Document Index: 248508583

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 7', '§ 9', '§ 26', '§ 15', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 7', '§ 10', '§ 11', '§ 10', '§ 14', '§ 13', '§ 14', '§ 34', '§ 16', '§ 4', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 20', '§ 3', '§ 23', '§ 2', '§ 3', '§ 17', '§ 5', '§1', '§ 3', '§ 2', '§ 4', '§ 3', '§ 5', '§ 2', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9']

Die Satzung des TSV Königsbrunn
Satzung des TSV Königsbrunn e.V.
a) Der im Jahre 1926 gegründete Verein führt den Namen "Turn- und Sportverein Königsbrunn e.V." Er hat seinen Sitz in Königsbrunn und ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Schwabmünchen unter der Nummer 21 eingetragen.
b) Die Vereinsfarben sind blau und weiß.
§ 2 Mitgliedschaft beim BLSV
Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes e.V. und erkennt dessen Satzung und Ordnungen an.
§ 3 Gemeinnützigkeit, Zweck und Aufgaben
a) Der TSV Königsbrunn e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung 1977 (AO 1977).
Der Vereinszweck besteht in der Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sportes und wird insbesondere verwirklicht durch:
- Förderung des Breitensportes
- Förderung des Wettkampf- und Leistungssportes
- Förderung von gesundheitserhaltenden und gesundheitsverbessernden Maßnahmen
- Abhaltung von geordneten Turn-, Sport- und Spielübungen
- Instandhaltung der Sportanlagen sowie der Turn- und Sportgeräte
- Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen, sportlichen und sonstigen Veranstaltungen
- Ausbildung, Einsatz und regelmäßige Weiterbildung von Übungsleitern
b) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
c) Mittel des Vereins, sowie etwaige Überschüsse dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Anteile am Überschuss und auch keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines. Ausscheidende, ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinerlei Ansprüche auf das Vereinsvermögen.
d) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereines fremd sind oder durch
a) Mitglied kann jede unbescholtene natürliche oder juristische Person werden, die mit einem schriftlichen Antrag beim Vorstand um Aufnahme nachsucht. Es ist das jeweils gültige Aufnahme-formular des Vereins zu verwenden.
Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte kann keinem anderen überlassen werden.
b) Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift eines gesetzlichen Vertreters.
c) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Lehnt dieser den Aufnahme-antrag ab, so steht dem Betroffenen die Berufung an den Vereinsrat zu. Dieser entscheidet endgültig.
d) Auf Vorschlag des Vorstandes kann mit Beschluss des Vereinsrates eine Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
a) Mitglieder ab dem vollendeten 15. Lebensjahr können das aktive, ab dem vollendeten 17. Lebens-jahr das passive Wahlrecht ausüben.
b) Kinder und Schüler bis zum vollendeten 15. Lebensjahr haben kein Stimmrecht.
c) Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Abteilungsversammlung und Delegier-tenversammlung als Gäste teilnehmen.
d) Eine Stimmübertragung ist nicht zulässig.
b) Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zum Schluss eines Kalenderjahres möglich.
c) Der Vorstand kann in begründeten Ausnahmefällen Abweichungen hiervon genehmigen.
§ 7 Ausschluss aus dem Verein
a) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig macht oder innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger, schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist.
b) Über den Ausschluss entscheidet der Gesamtvorstand in geheimer Abstimmung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
c) Gegen den Beschluss des Gesamtvorstandes ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe der schriftliche Anruf des Vereinsrates zulässig. Dieser entscheidet alsdann mit absoluter Mehrheit der erschienenen Mitglieder auf ihrer ordentlichen Versammlung, sofern vorher keine außer-ordentliche Sitzung des Vereinsrates stattfindet. Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Gesamtvorstand seinen Beschluss für vorläufig vollziehbar erklären.
d) Die Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitgliedes ist frühestens nach Ablauf von fünf Jahren möglich. Über den Antrag entscheidet das Organ, das letztlich über den Ausschluss entschieden hat.
e) Ein Mitglied kann nur unter den in a) genannten Voraussetzungen durch einen Verweis oder durch eine Geldbuße bis zu einem Betrag von € 500,00 (in Worten: Fünfhundert €) und / oder mit einer Sperre von längstens zwei Jahren an der Teilnahme an sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereines oder der Verbände, welchen der Verein angehört, gemaßregelt werden.
f) Alle Beschlüsse sind dem betroffenen Vereinsmitglied mittels eingeschriebenen Briefes mit Rückschein zuzustellen.
g) Vor Verhängung etwaiger Maßnahmen ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, vor dem Gesamt-vorstand und Vereinsrat gehört zu werden.
h) Ist das betroffene Mitglied als Funktionär im Gesamtvorstand, in der Delegiertenversammlung oder in einer Abteilung tätig, verliert es diese Funktion/en ab Einleitung des Ausschlussverfahrens.
a) der Vorstand und der Gesamtvorstand
b) der Vereinsrat
c) die Delegiertenversammlung
§ 9 Vorstand, Gesamtvorstand
a) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem
b) Der Gesamtvorstand besteht ergänzend zu a) aus dem
- Vereinsjugendleiter (nicht stimmberechtigt)
c) Alle Organmitglieder sind ehrenamtlich tätig. Für die Abgeltung des Auf-wendungsersatzes gilt die Finanzordnung des Vereins, die vom Gesamtvorstand mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mit-glieder beschlossen wird.
d) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden oder durch den 2. Vor-sitzenden und 3. Vorsitzenden gemeinsam vertreten. Im Innenverhältnis zum Verein gilt, dass der 2. und 3. Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung berechtigt sind.
e) Der Vorstand / Gesamtvorstand wird durch die Delegiertenversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes / Gesamt-vorstandes im Amt.
f) Mehrere Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.
g) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der regulären Amtsperiode nach Buchstabe e) aus, ist vom Vereinsrat innerhalb von 21 Tagen für den Rest der Amtsperiode ein neues Vorstands-mitglied hinzuzuwählen. Der Verein wird dann gerichtlich und außergerichtlich durch zwei von drei Vorstandsmitgliedern gemeinsam vertreten. Eine außerordentliche Delegierten-Versammlung kann dann bereits vor Ablauf der Amtsperiode eine Neuwahl gemäß § 15 durchführen.
h) Scheidet ein Mitglied des sonstigen Gesamtvorstandes vor Ablauf der regulären Amtsperiode aus, ist vom Vereinsrat innerhalb von 21 Tagen für den Rest der Amtsperiode ein neues Mitglied hinzu-zuwählen. Dieses rückt an die Stelle des ausgeschiedenen Gesamtvorstandes.
§ 10 Aufgaben des Vorstandes und Gesamtvorstandes
a) Der Vorstand führt die einfachen Geschäfte der laufenden Verwaltung selbständig. Er hält Vor-standssitzungen nach Bedarf.
Einfache Geschäfte sind die für die Abwicklung der laufenden Geschäfte notwendigen Tätigkeiten und der Abschluss von Verträgen mit Spielern/Trainern der einzelnen Abteilungen, wichtige Geschäfte sind z.B.
- Aufnahme von Krediten
- Genehmigung von Budgetüberziehungen
- Immobilienangelegenheiten etc.
Wichtige Beschlüsse sind grundsätzlich vom Gesamtvorstand zu fassen, darüber ist Protokoll zu führen. Abstimmungen im Vorstand/Gesamtvorstand sind auf Antrag eines Mitgliedes in geheimer Form durchzuführen.
b) Im Innenverhältnis gilt, dass der 1. Vorsitzende einfache Geschäfte bis zum Betrag von
€ 10 000,00 (in Worten: zehntausend) im Einzelfall und im Haushalt vorgesehene Maßnahmen ausführen darf. Ausgenommen davon sind Grund-stücksgeschäfte jeglicher Art sowie die Aufnahme von Belastungen, Spielerverträgen, insbesondere Kreditverträge jeglicher Art.
Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich
koordiniert die Arbeit des Gesamtvorstandes,
leitet die Sitzungen der Vereinsorgane
leitet die Neuwahlen auf den Jahreshauptversammlungen der Abteilungen
führt die laufenden Gespräche mit den Abteilungen.
c) Der 2. Vorsitzende unterstützt und vertritt den 1. Vorsitzenden im Verhinderungsfalle gemeinsam mit dem 3. Vorsitzenden.
d) Der 1. Schatzmeister erstellt gemeinsam mit dem Vorstand den Haushalt für den Verein. Er über-wacht die Kassenführung der Abteilungen. Der 2. Schatzmeister vertritt den 1. Schatzmeister im Verhinderungsfalle.
e) Der 1. Schriftführer führt bei sämtlichen Sitzungen das Protokoll. Niederschriften sind grundsätzlich vom Sitzungsleiter binnen 14 Tagen gegenzu-zeichnen. Der 2. Schriftführer vertritt den 1. Schrift-führer im Verhinderungsfalle.
f) Der Gesamtvorstand erstellt einen Haushaltsplan und schlägt die Verteilung der einzelnen Budgets
auf die Abteilungen dem Vereinsrat vor.
g) Der Gesamtvorstand kann sich eine die § 10a - § 10 f ergänzende Geschäftsordnung geben.
§ 11 Vereinsrat
a) Der Vereinsrat besteht aus dem Präsidenten, den 7 (sieben) Vorstandsmitgliedern, den Abteilungs-leitern und deren Stellvertreter, , der Gesamtfrauenwartin und der Vereinsjugendleitung.
b) Diese Mitglieder haben auf jeder Vereinsratsitzung Stimmrecht; für die stellvertretenden Abtei-lungsleiter gilt das nur im Fall der Verhinderung des jeweiligen Abteilungsleiters. Ist ein Abteilungs-leiter gleichzeitig Mitglied des Gesamtvorstandes, geht seine Stimme ständig auf seinen stellver-tretenden Abteilungsleiter über.
c) Die Kassenrevisoren haben nur beratende Funktion. Sie besitzen kein Stimmrecht auf Vereins-ratssitzungen und Delegiertenversammlungen.
d) Der Vorstand kann für bestimmte Aufgabenbereiche Beiräte ernennen.
§ 12 Aufgaben des Vereinsrats
a) Die Aufgaben des Vereinsrates liegen in der ständigen Mitwirkung bei der Führung der Geschäfte durch den Gesamtvorstand. Dem Vereinsrat stehen insbesondere die Rechte nach § 7, § 10f und § 11 dieser Satzung zu.
b) Der Vereinsrat beschließt als letztes Organ über die Verteilung der Haushalts-mittel (siehe § 10 f). Er beschließt über den Erwerb und Veräußerung von Liegenschaften. Er bedarf dazu zusätzlich der Zustimmung durch eine Dele-giertenversammlung (siehe § 14).
c) Der Vereinsrat genehmigt die Aufnahme von Fremdmitteln zur Finanzierung von Anschaffungen und Liegenschaften durch den Gesamtvorstand.
d) Beschlüsse des Vereinsrates sind mit absoluter Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder zu fassen. Sie sind für den Vorstand/Gesamtvorstand und die Abteilungen bindend.
e) Dem Vereinsrat können durch die Delegiertenversammlung weitergehende Aufgaben zugewiesen werden. Im Übrigen nimmt er alle Aufgaben wahr, für die kein anderes Vereinsorgan ausdrücklich bestimmt ist.
§ 13 Einberufung / Zusammentreten des Vereinsrates
Der Vereinsrat tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen oder wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragen. Die Sitzungen werden durch den Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen einberufen. Über die Sitzungen des Vereinsrates ist eine Niederschrift zu erstellen.
§ 14 Die Delegiertenversammlung
a) Das oberste Organ des Vereins ist die Delegiertenversammlung. Es findet jährlich mindestens eine ordentliche Delegiertenversammlung statt.
b) Stimmberechtigt sind der Gesamtvorstand kraft Amtes und die Delegierten der Abteilungen. Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung die Vornahme eines Rechtsgeschäftes mit ihm oder die Einleitung oder Erledigung eines Rechtsstreits zwischen ihm und dem Verein betrifft (siehe auch § 34 BGB).
c) Die Delegierten der Abteilungen ergeben sich nach folgendem Verteilungsschlüssel:
- bis 100 Mitglieder hat jede Abteilung 4 Delegierte, wobei die ersten 4 Delegierten die gewählte Abteilungsleitung sind (siehe § 16 b)
- je weitere angefangene 100 Mitglieder erhält jede Abteilung darüber hinaus einen weiteren Delegierten
- insgesamt hat jedoch eine Abteilung nicht mehr als 8 Delegierte.
Als Mitgliederzahl gilt die Zahl der am 01.01. des Jahres in der Abteilung angemeldeten Mitglieder.
d) Jede stimmberechtigte Person hat eine Stimme. Diese ist nicht übertragbar. Jede stimmberechtigte Person erhält bei Beginn der Delegiertenversammlung durch die Versammlungsleitung Stimmkarten, die sie für die Stimmabgabe legitimieren.
e) Die fünften und alle weiteren Delegierten sind von der Abteilungsleitung zu benennen und dem Vorstand schriftlich spätestens 2 Wochen vor dem Tag der Delegiertenversammlung zu melden.
f) Eine außerordentliche Delegiertenversammlung ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen mit einer entsprechenden Tagesordnung einzuberufen, wenn:
der Vorstand dies beschließt
ein Fünftel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder dies schriftlich beim Vorstand beantragen
ein Drittel der Delegierten dies schriftlich beim Vorstand beantragt
g) Die Einberufung der Delegiertenversammlung erfolgt durch den Vorstand per schriftlicher Einladung an jede Abteilungsleitung. Diese hat für die rechtzeitige Benachrichtigung ihrer weiteren Delegierten zu sorgen. Zwischen Einladung und Versammlungstermin muss eine Frist von mindestens 3 Wochen liegen. Der Einladung ist eine Tagesordnung beizulegen.
h) Die Delegiertenversammlung ist stets - unabhängig von der Zahl der anwesenden Delegierten - beschlussfähig.
i) Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen, anwesenden gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben bei der Mehrheitsfindung unberücksichtigt. Bei Anträgen zu Satzungsänderungen und zur Auflösung des Vereins ist eine Dreiviertelmehrheit der erschienenen Mitglieder erforderlich.
k) Anträge können vom Gesamtvorstand, vom Vereinsrat, von den Abteilungen und den Delegierten gestellt werden. Anträge müssen 2 Wochen vor Beginn der Delegiertenversammlung beim Vorstand eingegangen sein. Anträge, die nicht in der Tagesordnung enthalten sind, sowie Anträge, die nicht fristgerecht eingereicht worden sind, können, soweit die Satzung oder die Ordnungen keine anderen Regelungen vorsehen, nur als Dringlichkeitsanträge zugelassen werden.
Dringlichkeitsanträge kommen zur Behandlung, wenn dies mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen wurde. Wird die Dringlichkeit bejaht, erfolgt nach der Aussprache die Abstimmung über den Antrag selbst.
Dringlichkeitsanträge, die auf eine Änderung der Satzung oder des Vereinszweckes oder auf eine Auflösung des Vereins hinzielen, sind unzulässig.
Anträge auf Aufhebung oder Abänderung bereits gefasster Beschlüsse werden wie Dringlichkeitsanträge behandelt.
Eine geheime Abstimmung erfolgt, wenn mindestens 10 vom 100 der Anwesenden, stimmberechtigten Delegierten dies beantragen. Gleiches gilt für alle Vereinsorgane.
Die Delegiertenversammlung hat ausschließlich folgende Aufgaben:
Entgegennahme und Genehmigung der Berichte des Vorstandes
Entgegennahme des Kassenberichtes und des Berichts der Kassenprüfer
Entgegennahme der Abteilungsberichte (auch in schriftlicher Form möglich)
Entlastung des Gesamtvorstandes und der Kassenprüfer
Neuwahl des Gesamtvorstandes, der Kassenprüfer und der Gesamtfrauenwartin
Ernennung des Präsidenten
Beschlussfassung über die Höhe der Mitgliedsbeiträge
Erwerb und Veräußerung von Liegenschaften des Vereins
Übertragung von Rechten an den Vereinsrat
a) Für die im Verein betriebenen Sportarten können mit Genehmigung des Vereinsrates Abteilungen gebildet werden. Mitglieder sind alle Vereinsmitglieder nach § 4, die um Aufnahme in die Abteilung nachgesucht haben; hierbei ist das jeweils gültige Aufnahmeformular des Vereins zu verwenden.
Den Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des Vereinsrates das Recht zu, in ihrem eigenen sportlichen Bereich unter Einhaltung der Vorschriften des jeweiligen Fachverbandes tätig zu sein.
b) Organe der Abteilung sind
die Abteilungsleitung, bestehend aus
Abteilungsleiter, stv. Abteilungsleiter
Abt.-Jugendleiter und Kassenwart
c) Die Abteilungsleitung ist auf die Dauer von zwei Jahren durch die Abteilungsversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder zu wählen. Die Abteilungsleitung kann bei Bedarf um weitere Funktionen, die kein Delegiertenrecht beinhalten, vergrößert werden.
d) Jede Abteilung muss mindestens einmal im Jahr eine Abteilungsversammlung abhalten, zu der sowohl alle Abt.-Mitglieder als auch der Vorstand einzuladen sind. Die Teilnahme des Vorstandes ist nur bei Neuwahlen der Abteilungs-leitung zwingend erforderlich.
Die Einberufung erfolgt mind. zwei Wochen vor Versammlungstermin. Die Abt.-leitung hat in der Versammlung Bericht zu erstatten über das abgelaufene Jahr, die Kassenlage (siehe auch § 17b) und evtl. eingegangene Verpflichtungen.
Über die Abteilungsversammlung ist von der Abt.-leitung eine Niederschrift zu erstellen; der Gesamt-vorstand erhält davon binnen 14 Tagen eine Kopie mit beigefügter Anwesenheitsliste.
Eine außerordentliche Abteilungsversammlung ist einzuberufen, wenn dies die Abt.-leitung oder Zehn von Hundert der Abt.-mitglieder beantragen.
Eine außerordentliche Abteilungsversammlung ist einzuberufen, wenn
dies die Abt.-leitung oder Zehn von Hundert der Abt.-mitglieder beantragen.
ein Organ der Abt.-leitung während der Wahlperiode sein Amt zur Verfügung stellt.
Für die Ladungsfrist gilt Buchstabe d.
Findet sich nach dem Rücktritt des Abt.-leiters kein Nachfolger/keine Nachfolgerin, führen die verbleibenden Organe die lfd. Geschäfte bis zum Ablauf der regulären Wettbewerbssaison.
Die Abteilung ist zum Ende der Saison ordentlich durch die Organe bei den zuständigen Verbänden abzumelden.
Treten die Organe der Abt. geschlossen zurück, kann deren Entlastung erst nach Prüfung der Abt.-kasse durch die Kassenprüfer und das Votum des Vereinsrates erfolgen.
Der Vereinsrat entscheidet über die Auflösung der Abteilung zum jeweiligen Jahresende.
§ 17 Abteilungsfinanzen
Jede Abteilung hat über ihre Einnahmen und Ausgaben nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung Buch zu führen. Bis zum 31. Oktober hat jede Abteilung einen Etatplan für das kommende Kalenderjahr zu erstellen. Dieser ist zu gliedern in Einnahmen (unterteilt in Spenden, Abt.-beitrag, Spielbetrieb ) und Ausgaben (unterteilt in Verbandsabgaben, Spielbetrieb, Personalkosten, Reisekosten, Ausrüstung). Dieser Etatplan ist auf Vorschlag des Vorstandes weiter zu unterteilen.
Über das der Abteilung zustehende Budget kann der Abteilungsleiter zusammen mit dem Kassier selbstverantwortlich verfügen. Die Abteilung kann nur im Rahmen ihres Budgets Ausgaben tätigen. Abteilungsleiter und Abteilungskassier haben darüber bei der Abteilungsversammlung bzw. auf Antrag durch den Vorstand bei den anderen Organen Rechenschaft abzulegen.
Die Abteilungsleitung ist nicht berechtigt, ohne Zustimmung des Vorstandes Verpflichtungen einzu-gehen, die nicht aus dem laufenden Budget bezahlt werden können und den Verein als ganzes oder die Abteilung binden können. Soweit nach Satz 1 eine Einschaltung und Zustimmung des Vorstandes einzuholen ist, ist darüber eine Niederschrift zu verfassen, die vom Vorstand und vom Abt.-leiter gegenzuzeichnen ist.
Über eingegangene Verpflichtungen ist stets ein schriftlicher Vertrag zu verfassen, den beide Vertragsparteien gegenzuzeichnen haben.
Die Abteilungsleitung haftet im Rahmen der bestehenden Gesetze für
eine ordnungsgemäße Kassenführung in der Abteilung
für die Folgen einer Überziehung des Abteilungsbudgets
bei einem Verstoß gegen die Bestimmungen des Buchstaben c) und/oder d).
Der Vorstand des Vereins kann jederzeit unangemeldet Einsicht in die schriftlichen Aufzeichnungen der Abteilung verlangen.
Die Abteilungen können eigene jährliche Abteilungsbeiträge erheben. Die Höhe beschließt die Abteilungsversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Sie werden vom Verein mit dem Mitglieds-beiträgen im voraus angefordert und stehen den einzelnen Abteilungen ohne Vor-behalt in voller Höhe zur Verfügung. Die Abteilungen können auch sonstige Leistungen beschließen, die von den Abteilungs-mitgliedern zu erbringen sind.
§ 18 Präsident
Auf Wunsch der Mitglieder der Delegiertenversammlung kann ein Präsident für die Dauer der laufenden Amtsperiode des Vorstandes ernannt werden. Dies sollte eine Persönlichkeit sein, die durch ihr Ansehen und Amt die Gewähr bietet, jederzeit die Anliegen des Vereins im Sinne des Vereins zu vertreten. Der Präsident hat Stimmrecht auf den Vereinsratssitzungen, er hat darüber hinaus nur repräsentative Aufgaben. Er kann keine Handlungen, die den Verein binden, vornehmen. Er kann zu Sitzungen des Vereins als Gast eingeladen werden.
b) Die Vergabe von Ehrungen wird ansonsten in einer eigenen Ehrenordnung geregelt.
§ 20 Mitgliedsbeiträge
a) Der Verein ist zur Erhebung von Mitgliedsbeiträgen berechtigt. Die Mitgliedsbeiträge können gegliedert werden; sie sind in einer eigenen Finanzordnung zu regeln. Der Verein kann auch sonstige Leistungen beschließen, die von den Mitgliedern zu erbringen sind.
b) Für die Aufnahme in den Verein ist ein gesonderter Aufnahmebetrag zu entrichten, der ebenfalls in der Finanzordnung geregelt wird.
c) Jedes Mitglied hat seine Beiträge (Vereinsbeiträge und ggf. Abteilungsbeiträge) jährlich im voraus zu entrichten. Es besteht kein Anspruch auf Rückzahlung der Vereins- bzw. Abteilungsbeiträge bei Beendigung der Mitgliedschaft, auch in einer Abteilung.
d) Die Termine der Abbuchungen regelt die Finanzordnung.
Die im Anhang abgedruckte Finanz-, Ehren- und Jugendordnung sind Bestandteil dieser Satzung.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Delegierten-versammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der Mitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der erschienenen Delegierten notwendig. In der gleichen Versammlung haben die Delegierten die Liquidatoren zu bestellen, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsvermögen zu realisieren. Das nach Auflösung / Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes verbleibende Vermögen ist der Stadt Königsbrunn mit der Maßgabe zu übertragen, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden. Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen.
Satzungsänderungen, welche die in § 3 genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamtes.
§ 23 Inkrafttreten der Satzung
a) Die vorstehende Satzung tritt nach Beschluss der Delegiertenversammlung mit Eintragung im Vereinsregister in Kraft.
b) Eine Fassung der gültigen Satzung ist im Internet unter „www.tsvkoenigsbrunn.de" einsehbar.
Königsbrunn, 17.10.2007
Füssel - Lauterbach - Unzner
Alle im TSV Königsbrunn zu vergebenden Ämter sind Ehrenämter und begründen somit keinen Anspruch auf Vergütung.
§ 2 Aufwandsentschädigung
Für die in den Ämtern geleistete Arbeit kann der Vereinsrat oder die Abteilungsversammlung eine Aufwandsentschädigung beschließen.
Die Mittel dazu müssen durch das jeweilige Budget gedeckt sein.
§ 3 Höhe der Aufwandsentschädigung
Entschädigung für Zeitaufwand
Die Höhe der zeitliche Aufwandsentschädigung soll sich nach den jeweils aktuell von der Stadt Königsbrunn und dem Landkreis Augsburg gewährten Zuschüssen für Übungsleiter pro Übungseinheit (= 45 Minuten) richten.
Entschädigung für Sachkosten
Wegegelder beauftragter Personen wegen notwendiger Fahrten zu außerörtlichen Sitzungen, Verbandstagungen o. ä. können mit max. 0,30€ pro gefahrenen Kilometer bezuschusst werden. Dabei sind stets, soweit möglich, Fahrgemeinschaften zu bilden.
Pro Fahrt können max. € 50,00 (i. W. fünfzig) pro Sitzung von allen Teilnehmern gemeinsam geltend gemacht werden.
Kosten für notwendige Übernachtungen werden mit max. € 20,00 (i. W. zwanzig) pro Person bezuschusst. Dabei können max. 2 Nächte bezuschusst werden. Als Höchstbetrag gilt dabei für alle beauftragten Personen ein gemeinsamer Höchstbetrag von € 100,00 (i. W. hundert).
Die Abteilungen können im Rahmen der steuerlichen Vorschriften und ihres Budgets andere Beträge festlegen.
Die Mitgliedsbeiträge werden gemäß Satzung § 17 festgesetzt. Dabei soll sowohl auf Alter, Familienstand und Einkommen, Schüler und Studenten Rücksicht genommen werden. Die jeweils gültigen Beiträge sind auf der Homepage unter www.tsvkoenigsbrunn.de zu veröffentlichen.
Die Mitgliedsbeiträge werden halbjährlich oder jährlich im Voraus jeweils zum ersten Bankarbeitstag der Monate Februar und August abgebucht.
eder Zahlungspflichtige ermächtigt den Verein zum Einzug der fälligen Beiträge mittels SEPA-Lastschriftmandat und sorgt für die entsprechende Kontodeckung.
Werden SEPA-Lastschriftmandate aufgrund fehlender Kontodeckung nicht eingelöst, haftet der Zahlungspflichtige für die dem Verein hieraus entstehenden Kosten.
Der Verein kann auch sonstige Leistungen beschließen, die von den Mitgliedern zu erbringen sind.
§ 5 Änderung der Finanzordnung
Die Finanzordnung kann vom Vereinsrat auf Antrag des Vorstandes mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten geändert werden.
Die Finanzordnung wurde bei der Delegiertenversammlung am 13.06.2013 beschlossen.
Königsbrunn, 13.06.2013
Füssel – Unzner - Steinhart
§1Grundsatz
Der TSV Königsbrunn verleiht nach Maßgabe dieser Ehrenordnung an Mitglieder und Nichtmitglieder Auszeichnungen.
Für langjährige Mitgliedschaft im Verein werden folgende Auszeichnungen verliehen
25 Jahre: Ehrenurkunde
40 Jahre: Ehrenurkunde mit Anstecknadel in Silber
50-Jahre: Ehrenurkunde mit Anstecknadel in Gold
Bei der Berechnung der Vereinszugehörigkeit wird das (Wieder-) Eintrittsjahr als volles Jahr gerechnet. Die Berechnung ist nicht vom Alter abhängig. Die Ehrung soll an der Delegiertenversammlung oder bei besonderen Anlässen vorgenommen werden.
§ 3 Besondere Verdienste
Geehrt werden können
Mitglieder für besondere Verdienste und Leistungen für den Verein
Mitglieder für besondere sportliche Leistungen
Nichtmitglieder für besondere Verdienste und Leistungen für den Verein
Der Vorstand entscheidet darüber, wer geehrt werden soll und über die Auszeichnung
(siehe § 2). Vorschläge können von allen Vereinsmitgliedern eingereicht werden.
Die Aufwändungen einer Auszeichnung dürfen den Betrag von € 100,00 nicht überschreiten. Ausnahmen sind vom Vorstand einstimmig zu beschließen
a) Die Ehrenmitgliedschaft ist eine besondere Auszeichnung. Sie kann gemäß Satzung § 4 d ausgesprochen werden. Die Entscheidung über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft muß mit
3/4-Mehrheit des Vereinsrates erfolgen; sie kann nur auf einstimmigen Beschluss des Vereinsrates wieder entzogen werden.
b) Die Ehrenmitgliedschaft wird nach Maßgabe des § 3 verliehen.
c) Die Ernennung soll grundsätzlich in der Delegiertenversammlung oder bei besonderen Anlässen erfolgen.
§ 5 Private Anlässe
a) Zur Hochzeit, zum 60, 70., 75., 80., usw. Geburtstag erhalten Jubilare eine Glückwunschkarte.
b) Andere Anlässe bleiben seitens des Vereins grundsätzlich unberücksichtigt. Bei Todesfällen obliegt es dem Vorstand, eine Totenehrung (still oder öffentlich) vorzunehmen.
Diese Ehrenordnung wurde auf der Delegiertenversammlung am 17.10.2007 beschlossen.
Der TSV Königsbrunn e.V. erkennt die Jugendordnung des BLSV und der entsprechenden Fachverbände an.
§ 2 Mitglieder der Vereinsjugend
Zur Vereinsjugend gehören alle Mitglieder bis zum vollendeten 26. Lebensjahr, sowie die gewählten und berufenen Jugendmitarbeiter.
Aufgabe der Vereinsjugend ist die Förderung der sportlichen Jugendarbeit, die Wahrnehmung der Jugenderziehung und Jugendhilfe unter weit-gehender Berücksichtigung der Interessen junger Menschen (bis unter 27 Jahre) und deren Mitbestimmung und Mitgestaltung sowie die Vertretung gemeinsamer Interessen im Rahmen der Vereinssatzung.
Die Vereinsjugend führt und verwaltet sich selbstständig und entscheidet im Rahmen der Satzung und der dazu beschlossenen Finanzordnung über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel
§ 4 Organe der Vereinsjugend
der Vereinsjugendleiter
die Jugendleitung der Abteilungen
die Jugendversammlung der Abteilungen
§ 5 Vereinsjugendleiter
Der Vereinsjugendleiter vertritt die Interessen der Vereinsjugend im Vereinsausschuss. Er leitet die
Sitzungen des Vereinsjugendausschusses.
§ 6 Vereinsjugendausschuss
Der Jugendausschuss besteht aus
dem/der Vereinsjugendleiter/in (Vorsitzende/r)
dem/der stv. Vereinsjugendleiter/in
den Jugendleitern der Abteilungen
eventuellen Beisitzern
Der Jugendausschuss ist für alle Jugendangelegenheiten des Vereins zuständig. Er entscheidet eigenständig über die Verwendung und der zugeteilten Haushaltsmittel.
Die Sitzungen des Jugendausschusses finden nach Bedarf statt. Auf Antrag der Hälfte der Mitglieder des Jugendausschusses ist vom Vorsitzenden eine Sitzung binnen 14 Tagen einzuberufen.
Der Vereinsjugendleiter wird von den Mitgliedern des Jugend-ausschusses aus ihrer Mitte gewählt, ist zugleich Mitglied im Vereinsrat und kooptiertes (nicht stimmberechtigtes) Mitglied im Gesamtvorstand. Der Jugendaus-schuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugend-ordnung sowie der Beschlüsse der Jugendversammlungen der Abteilungen. Der Jugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vorstand des Vereins verantwortlich.
§ 7 Jugendversammlung der Abteilungen
Es gibt ordentliche und außerordentliche Jugendversammlungen der Abteilungen. Sie sind das oberste Organ der Jugend jeder Abteilung des Vereins. Sie bestehen aus den jugendlichen Mitgliedern der Abteilung ab dem 10. Lebensjahr und allen Mitarbeitern der Abteilungsjugend.
Die Aufgaben der Jugendversammlung sind:
Entgegennahme der Berichte und Kassenabschlusses
Entlastung der Jugendleitung
Wahl der Jugendleitung
Die Abteilungsleitung hat für die Wahl des Jugendleiters der Abteilung ein Vorschlagsrecht. Die ordentlichen Jugendversammlungen der Abteilungen und Wahlen finden alle 2 Jahre statt.
§ 8 Jugendleitung der Abteilungen
Die Jugendleitung der Abteilung besteht aus:
1 Jugendleiter der Abteilung
0 eventuellen Beisitzern
Der Jugendleiter der Abteilung ist zugleich Mitglied des Vereinsjugend-ausschusses.
Die Jugendleitung der Abteilung erfüllt ihre Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendordnung, der Abteilungsordnung sowie der Beschlüsse der Jugendversammlungen. Die Jugendleitung ist für ihre Beschlüsse der Abteilungsleitung und dem Vorstand des Vereins verantwortlich.
Die Sitzungen der Jugendleitung finden nach Bedarf statt. Auf Antrag der Hälfte der Mitglieder der Jugendleitung ist vom Jugendleiter eine Sitzung binnen 14 Tagen einzuberufen.
Die Jugendleitung der Abteilungen ist für alle Jugendangelegenheiten der Abteilung zuständig. Sie entscheidet über die Verwendung der Mittel, die der Jugendleitung im Rahmen der Beschlüsse des Jugendausschusses und der Satzung des Vereins zufließen.
§ 9 Änderungen der Jugendordnung
Änderungen der Jugendordnung können von der Jugendversammlung der Abteilungen sowie vom Jugendausschuss des Vereins beantragt werden. Sie werden von der Delegierten-versammlung mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen.
Diese Jugendordnung wurde bei der Delegiertenversammlung am 30.11.2001 beschlossen.
Königsbrunn, 30.11.2001
Teichner Füssel Lauterbach
Diese Satzung wurde am 27.05.2009 auf der Delegiertenversammlung des Vereins beschlossen du am 10.08.2009 in das Vereinsregister des AG Augsburg eingetragen.
Telefon: 08231-32380
Bgm. Wohlfarth Str. 40
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