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Timestamp: 2016-10-24 14:17:15
Document Index: 108285291

Matched Legal Cases: ['Art. 87', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 66']

dass das Bundesgericht mit Urteil 9C_610/2009 vom 10. August 2009 einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 3. Juni 2009 best�tigt hatte, demgem�ss beim Beschwerdef�hrer damals ein nicht rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad von 22 Prozent gegeben war,
dass das kantonale Gericht im jetzt angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt hat, im Falle einer Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) sei ausschlaggebend, ob und in welchem Ausmass eine (zuvor glaubhaft gemachte) Ver�nderung des Invalidit�tsgrades tats�chlich eingetreten ist,
dass die Rechtsschrift keine fallbezogene Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Schlussfolgerung enth�lt, das medizinische Dossier weise zwar eine nunmehr etwas h�here Arbeitsunf�higkeit aus, die indessen wiederum nicht zu einem rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad (jetzt 28 Prozent) f�hre,
dass der Beschwerdef�hrer vielmehr - wie schon bei fr�herer Gelegenheit (erw�hntes Urteil 9C_610/2009 E. 4.3) - ungen�gende appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung �bt, welch Letztere das Bundesgericht nur dann nicht bindet, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass insbesondere die blosse Berufung auf Arztberichte, mit denen sich die Vorinstanz auseinandergesetzt hat, den Anforderungen an eine sachbezogene Begr�ndung nicht gen�gt (Urteil 8C_299/2011 vom 10. Mai 2011),
dass der Beschwerdef�hrer auch im Hinblick auf sein Vorbringen, es sei zu Unrecht kein "Leidensabzug" vom angerechneten Invalideneinkommen (Art. 16 ATSG; BGE 126 V 75) vorgenommen worden, nicht dartut, inwiefern die Vorinstanz die f�r die Beurteilung notwendigen tats�chlichen Grundlagen ungen�gend festgestellt haben sollte,
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) und das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung demgem�ss gegenstandslos ist,