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Timestamp: 2017-05-25 01:18:08
Document Index: 77890155

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 47', 'Art. 100', 'BGE', 'BGE']

8C_373/2015 (29.06.2015)
8C_373/2015 Urteil vom 29. Juni 2015
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 31. März 2015, mit dem u.a. in Abweisung einer Beschwerde des A.________, soweit darauf einzutreten war, der Entscheid der Beschwerdestelle SPG vom 31. Oktober 2014 betreffend Ablehnung einer Übernahme der Kosten zur Ersatzanschaffung eines Motorfahrzeuges durch die Sozialhilfe (Verfügung des Gemeinderates Egliswil vom 30. September 2014) bestätigt und die verwaltungsgerichtlichen Verfahrenskosten von gesamthaft Fr. 1'171.- dem Beschwerdeführer auferlegt wurden,
in die von A.________ gegen den vorgenannten Entscheid beim Bundesgericht mit Eingabe vom 11. Mai 2015 (Poststempel) erhobene Beschwerde sowie das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung,
in die auf Verfügung des Bundesgerichts vom 13. Mai 2015 betreffend Mängel der Rechtsschrift im Sinne von Art. 42 Abs. 5 BGG mit Eingabe vom 26. Mai 2015 (Poststempel) erfolgte Nachreichung des vorinstanzlichen Entscheides,
in die nach Verfügung des Bundesgerichts vom 1. Juni 2015 von A.________ dem Gericht am 22. Juni 2015 (Poststempel) zugestellte Eingabe,
dass die Beschwerde vom 11./26. Mai bzw. 22. Juni 2015diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzt bzw. nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht mit seinen Erwägungen Recht verletzt resp. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass hieran auch das (nachträglich gestellte) Gesuch um "Fristverlängerung" nichts ändert, zumal einem solchen Begehren zum vornherein nicht entsprochen werden kann (vgl. Art. 47 Abs. 1 und Art. 100 Abs. 1 BGG),
dass im Übrigen der Einwand des Beschwerdeführers, er habe vor der Vorinstanz deshalb "kein (en) zusätzlich (en) Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege (mehr) gestellt", weil er " (erstinstanzlich) keinen Rechtsmittelhinweis" erhalten habe, unbehelflich ist, da grundsätzlich keine diesbezügliche behördliche Pflicht besteht (vgl. BGE 122 I 203 E. 2e S. 207 f. sowie Urteil 1C_6/2010 vom 25. Februar 2010) und er aus der eigenen Rechtsunkenntnis nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag (unveröffentlichte E. 4b des in BGE 110 V 344 publ. Urteils M. mit Hinweisen),