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Timestamp: 2013-05-26 01:52:52
Document Index: 19528787

Matched Legal Cases: ['§ 43', '§ 43', '§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 43', '§ 47', '§ 7', '§ 8', '§ 17', '§ 18']

HESSISCHER-VGH - 16.08.2002, 4 N 3272/01 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > HESSISCHER-VGH > Urteil vom 16.08.2002, Aktenzeichen: 4 N 3272/01 HESSISCHER-VGH – Aktenzeichen: 4 N 3272/01Urteil vom 16.08.2002
Leitsatz:1. Richtet sich ein Normenkontrollantrag gegen einen hessischen Regionalplan, so ist nicht die Regionalversammlung, sondern das Land Hessen passiv legitimiert.
12. Gemeinden, die einer raumordnungsrechtlichen Anpassungspflicht unterliegen, können als Mittel "gleichsam vorbeugenden Rechtsschutzes" Feststellungsklagen nach § 43 Abs. 1 VwGO erheben. Durch eine Zielaussage, die in einem Raumordnungsplan enthalten ist, wird zwischen dem Planungsträger und der Gemeinde als Adressatin insofern ein im Sinne des § 43 Abs. 1 VwGO feststellungsfähiges Rechtsverhältnis begründet, als eine Anpassungspflicht gemäß § 1 Abs. 4 BauGB besteht.Rechtsgebiete:ROG, VwGO, HLPGVorschriften:ROG § 3, ROG § 4, ROG § 5, VwGO § 43 Abs. 1, VwGO § 47 Abs. 1 Nr. 2, HLPG § 7, HLPG § 8, HLPG § 17, HLPG § 18, Stichworte:Feststellungsklage, hoheitliche Maßnahme eigener Art, Landesregierung, Norm, obere Landesbehörde, oberste Landesplanungsbehörde, Rechtsvorschrift, Regelung, Regionalplan, Verbindlichkeit, Ziel, VolltextUm den Volltext vom HESSISCHER-VGH – Urteil vom 16.08.2002, Aktenzeichen: 4 N 3272/01 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen	Weitere Entscheidungen der Gerichte
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