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Timestamp: 2016-10-22 16:10:19
Document Index: 171891115

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 48', 'Art. 48', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

A.X.________ und B.X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch F�rsprecher J�rg B�hlmann,
Einkommens- und Verm�genssteuern (Kantons- und direkte Bundessteuer 2001 und 2002; zwischenstaatliche Zuweisung zur Besteuerung von Erwerbseinkommen von Berufssportlern),
Mit Entscheid vom 26. Januar 2012 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die Beschwerden von A.X.________ und B.X.________ betreffend die Steuerveranlagung 2001 und 2002 zur kantonalen Einkommens- und Verm�genssteuer sowie zur direkten Bundessteuer abgewiesen.
Vor Bundesgericht beantragen A.X.________ und B.X.________, den "Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 26. Januar 2012 aufzuheben und die Steuerveranlagungen f�r die genannten Steuerperioden gem�ss der eingereichten Steuererkl�rung und also gem�ss der ersten zugestellten Veranlagungsverf�gung vorzunehmen".
2.1 Der angefochtene Entscheid wurde am 7. Februar 2012 zugestellt. Die 30-t�gige Frist (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 48 Abs. 1 BGG) endete somit am 8. M�rz 2012.
Die Beschwerde ist am 12. M�rz 2012 beim Bundesgericht eingegangen. Im Begleitbrief zur Beschwerde f�hrt der Vertreter der Beschwerdef�hrer aus, dass er die Beschwerde nicht mehr als eingeschriebene Postsendung versenden k�nne, da es zu sp�t geworden sei. Er versende diese mit ordentlicher A-Post und "�bergebe diese noch heute 8. M�rz 2012 der Post".
Mit Schreiben vom 13. M�rz 2012 lud der Pr�sident der II. �ffentlich-rechtlichen Abteilung den Vertreter der Beschwerdef�hrer ein, den Beweis f�r den Einwurf in den Postbriefkasten noch am 8. M�rz 2012 selber zu erbringen. Der Vertreter konnte - wie er in seinem Antwortschreiben vom 21. M�rz 2012 selber zugestand - keinen "Beweis im direkten Sinn f�hren" und appellierte an das Gericht, seinen Ausf�hrungen trotzdem Glauben zu schenken.
2.2 Nach Art. 48 Abs. 1 BGG m�ssen Eingaben sp�testens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung �bergeben werden. Zur Fristwahrung gen�gt auch der Einwurf der Eingabe in einen Briefkasten der Post, sofern die Rechtzeitigkeit dieser �bergabe an die Post rechtsgen�glich nachgewiesen wird (vgl. BGE 127 I 133 E. 7b S. 139 i.f.; 109 Ia 183).
Der Vertreter der Beschwerdef�hrer kann weder Zeugen noch Schriftst�cke benennen, welche belegen, dass die Eingabe am 8. M�rz 2012 noch vor 24.00 erfolgte. Er beruft sich lediglich auf seine Ausf�hrungen im Schreiben vom 21. M�rz 2012. Diese erscheinen zwar nicht unplausibel, verm�gen allerdings nicht zu beweisen, dass die Eingabe rechtzeitig erfolgte. Auch die im Computer gespeicherte Zeit, welche das Speichern oder Ausdrucken der Datei festh�lt, �ndert daran nichts. Daraus l�sst sich nicht schliessen, dass der Einwurf noch tats�chlich am 8. M�rz 2012 erfolgte.
Nach dem Gesagten hat der Vertreter der Beschwerdef�hrer den Beweis nicht erbracht, dass die Eingabe noch rechtzeitig erfolgt ist, weshalb gest�tzt auf Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Die Beschwerdef�hrer tragen dementsprechend die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens unter Solidarhaft (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG).