Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_14a_HmbIngG_Versorgungswerk-d170416,16.html
Timestamp: 2016-10-27 15:38:40
Document Index: 182288217

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15']

§ 14a HmbIngG, Versorgungswerk | Gesetze auf anwalt24.de
§ 14a HmbIngG, Versorgungswerk Suche
Hamburgisches Gesetz über das Ingenieurwesen (HmbIngG) Landesrecht Hamburg…§ 14a HmbIngG, Versorgungswerk§ 15 HmbIngG, Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieurinnen und der bauvorlage...§ 16 HmbIngG, Mitgliedschaft§ 17 HmbIngG, Berufspflichten§ 17a HmbIngG, Ehrenausschuss§ 17b HmbIngG, Ehrenverfahren§ 17c HmbIngG, Maßnahmen im Ehrenverfahren§ 17d HmbIngG, Schlichtungsausschuss§ 18 HmbIngG, Organe der Hamburgischen Ingenieurkammer - Bau§ 19 HmbIngG, Mitgliederversammlung§ 20 HmbIngG, Vorstand§ 21 HmbIngG, Eintragungsausschuss§ 22 HmbIngG (weggefallen)§ 23 HmbIngG, Satzung§ 24 HmbIngG, Finanzwesen§ 25 HmbIngG, Aufsicht§ 26 HmbIngG, Auskünfte, Datenverarbeitung und Verschwiegenheitspflicht§ 27 HmbIngG, Bußgeldvorschriften§ 28 HmbIngG, Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen§ 29 HmbIngG, Anwendung anderer Rechtsvorschriften
§ 14a HmbIngG, Versorgungswerk
§ 14a HmbIngGHamburgisches Gesetz über das Ingenieurwesen (HmbIngG)Landesrecht HamburgTeil III – Hamburgische Ingenieurkammer - BauTitel: Hamburgisches Gesetz über das Ingenieurwesen (HmbIngG)Normgeber: HamburgAmtliche Abkürzung: HmbIngGGliederungs-Nr.: 7140-1Normtyp: Gesetz(1) Die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau kann durch Satzung 1.für ihre Mitglieder und deren Familienangehörige zusammen mit einem oder mehreren Versorgungswerken anderer Bundesländer ein gemeinsames Versorgungswerk schaffen oder sich einem Versorgungswerk eines anderen Bundeslandes anschließen und2.ihre Mitglieder verpflichten, Mitglieder dieses Versorgungswerkes zu werden.(2) Mitglieder, deren Versorgung nach beamtenrechtlichen Vorschriften geregelt ist, dürfen nicht zur Teilnahme verpflichtet werden. Das Gleiche gilt für Mitglieder, die auf Grund einer gesetzlichen Verpflichtung Mitglied einer anderen öffentlich-rechtlichen Versicherungs- oder Versorgungseinrichtung sind oder werden. In einer Übergangsbestimmung sind Freistellungen für die Fälle vorzusehen, in denen eine andere Versorgung nach näherer Maßgabe der Satzung nachgewiesen wird.(3) Die Satzung muss eine selbstständige Verwaltung des Versorgungswerkes durch eigene Organe vorsehen. Sie muss ferner Bestimmungen enthalten über 1.versicherungspflichtige Mitglieder,2.Höhe und Art der Versicherungsleistungen,3.Ermittlung und die Höhe der Beiträge,4.Beginn und Ende der Mitgliedschaft,5.Befreiung von der Mitgliedschaft,6.freiwillige Mitgliedschaft sowie7.Bildung, Zusammensetzung, Wahl, Amtsdauer und Aufgaben der Organe für das Versorgungswerk.(4) Die Satzung bedarf der Zustimmung von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder der Mitgliederversammlung.(5) Das Vermögen des Versorgungswerkes ist vom übrigen Vermögen der Ingenieurkammer-Bau getrennt zu verwalten.
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