Source: http://dedocz.com/doc/643873/gutachten-zur-abe-nr.-49043-nach-%C2%A722-stvzo---rc-design
Timestamp: 2017-01-19 06:39:31
Document Index: 273696675

Matched Legal Cases: ['§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22']

GUTACHTEN zur ABE Nr. 49043 nach §22 StVZO - RC Design
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48014 nach §22 StVZO Anlage - EcantoAutomobilpdf178 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48442 nach §22 StVZO - RSC AutomotiveAutomobilpdf188 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 45785 nach §22 StVZO Anlage 21 zumAutomobilpdf96 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48705 nach §22 StVZO Anlage 6 zumAutomobilpdf166 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47509 nach §22 StVZO Anlage - MOTECAutomobilpdf193 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48014 nach §22 StVZO Anlage - EcantoAutomobilpdf79 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47766 nach §22 StVZO Anlage 13 zum pdf94 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49043 nach §22 StVZO - RC DesignEinbettenintegration code for your site or blogWidth: (Auto)
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49043 nach &sect;22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55068512 (2. Ausfertigung)
Pr&uuml;fgegenstand
PKW-Sonderrad 6,0Jx15H2 Typ RC24-605
Schleidener Stra&szlig;e 32
53919 Weilerswist - Derkum
QM-Nr. 49 02 0400809
PKW-Sonderrad
Radgr&ouml;&szlig;e
Zentrierart
RC24-605
6,0Jx15H2
RC24-605 M3/ ohne Ring
Herstellerzeichen
Radtyp und Ausf&uuml;hrung
Lochzahl/ Lochkreis- (mm)/ Mittenloch-&oslash; (mm)
5/114,3/67,1
RC24-605 (s.o.)
ET (s.o.)
Art der Befestigungsmittel
Mutter M12x1,5
Kegel 60&deg;
Anzugsmoment (Nm) Schaftl&auml;nge (mm)
Pr&uuml;fungen
Entsprechend den Kriterien des VdT&Uuml;V Merkblattes 751 (in der jeweils g&uuml;ltigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgef&uuml;hrten Fahrzeugen Anbau-, Freig&auml;ngigkeits- und Handlingspr&uuml;fungen durchgef&uuml;hrt.
Technologiezentrum Typpr&uuml;fstelle Lambsheim - K&ouml;nigsberger Stra&szlig;e 20d - D-67245 Lambsheim
ABE/EWG-Nr.
e11*98/14*0186*..
Hyundai XG ...
e11*98/14*0109*..
Hyundai i30 /-cw
e11*2001/116*0313*.
e11*2001/116*0343*.
e11*2007/46*0225*..
e11*2007/46*0337*..;
e11*2007/46*0338*..
e4*2007/46*0207*..;
e4*2007/46*0223*..
e4*2001/116*0139*..;
e4*2007/46*0133*..
YN, -/S, -/G
e4*2007/46*0130*..;
e4*2007/46*0131*..;
e4*2007/46*0261*..;
e4*2007/46*0262*..;
e50*2007/46*0052*..
e4*2001/116*0121*.;
e4*2007/46*0132*..
- pro_cee'd /-SW
Kia cee'd /-SW
e4*2007/46*0496*..;
e4*2007/46*0497*..
A11 M+S R09
A13 R09
A33 R37
A01 A12 G73
A12 Z18
A33 X74
A01 A33 G46
Auflagen und
A02 A04 A05
A08 A09 A13
A14 A21 S01
A08 A09 A14
A21 B03 S01
A21 B03 B30
Car Flh S01
A17 A21 A58
B03 B81 Car
Flh X82 S01
A21 A58 Flh
A21 A58 S01
Car Cpe Flh
e1*2001/116*0234*..
e11*2001/116*0262*.
77,80,85
BJ, BJD
e1*98/14*0094*..,
e1*98/14*0181*..
e13*2001/116*0156*.
A01 A12 K42 K46 K56
e1*2007/46*0433*..
A01 A91 K6f
GG/GY; GG1/GY1
e1*98/14*0188*..;
e11*2001/116*0203*.
LW ww. LWD
e1*98/14*0118*..,
e1*98/14*0165*..
e1*93/81*0027*..
88-90,104
A11 M+S
A11 129
A12 130
e1*2001/116*0233*
N50 (Version DR .. )
e1*97/27*0103*..
N50 (Version DW .. )
130-151
A33 M+S
A21 B02 B03
Flh Lim S01
A21 B03 Flh
Sth S01
B30 S01
A21 A58 B03
A21 B03 Car
A21 B03 S02
A21 A30 B03
A08 A09 A11
A21 S01
Der vorschriftsm&auml;&szlig;ige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverst&auml;ndigen oder Pr&uuml;fer f&uuml;r den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverst&auml;ndigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum &sect;19 StVZO ver&ouml;ffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
Wird eine in diesem Gutachten aufgef&uuml;hrte Reifengr&ouml;&szlig;e verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben &uuml;ber die Reifengr&ouml;&szlig;e in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enth&auml;lt.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragf&auml;higkeiten der zu verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zul&auml;ssig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorderund Hinterachse ist die Eignung f&uuml;r das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu best&auml;tigen. Diese Best&auml;tigung ist vom F&uuml;hrer des Fahrzeugs mitzuf&uuml;hren.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate m&uuml;ssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgef&uuml;hrten Umr&uuml;stma&szlig;nahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zul&auml;ssigkeit weiterer
Ver&auml;nderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienm&auml;&szlig;ige Ersatzrad verwendet, soll mit m&auml;&szlig;iger Geschwindigkeit und nicht l&auml;nger als erforderlich gefahren werden. Es m&uuml;ssen die serienm&auml;&szlig;igen Befestigungsteile verwendet werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengr&ouml;&szlig;e bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Sonderr&auml;der sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenf&uuml;lldruck zu beachten ist.
Es d&uuml;rfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene Schneeketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch daf&uuml;r vorgesehenen Achsen verwendet werden.
Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zul&auml;ssig.
Es d&uuml;rfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschlie&szlig;lich Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
Zum Auswuchten der Sonderr&auml;der d&uuml;rfen an der Felgenau&szlig;enseite nur Klebegewichte unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Zum Auswuchten der Sonderr&auml;der d&uuml;rfen an der Felgeninnenseite nur Klammergewichte angebracht werden.
Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von au&szlig;en zul&auml;ssig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. F&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen mit einer bauartbedingten H&ouml;chstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zul&auml;ssig. Die Ventile m&uuml;ssen f&uuml;r die vorgeschriebenen Luftdr&uuml;cke geeignet sein und d&uuml;rfen nicht &uuml;ber den Felgenrand hinausragen.
Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht gepr&uuml;ft.
Es d&uuml;rfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschlie&szlig;lich Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
Es d&uuml;rfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 11 mm einschlie&szlig;lich Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zul&auml;ssig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
Es d&uuml;rfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschlie&szlig;lich Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung daf&uuml;r vorgesehenen Achsen verwendet werden.
Es d&uuml;rfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschlie&szlig;lich Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung daf&uuml;r vorgesehenen Achsen verwendet werden.
Vor Montage der Sonderr&auml;der sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, BefestigungsSchrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Die Zul&auml;ssigkeit der Sonderr&auml;der ist nicht gepr&uuml;ft f&uuml;r Fahrzeuge, die serienm&auml;&szlig;ig ausschlie&szlig;lich mit gr&ouml;&szlig;eren und/oder breiteren Serienr&auml;dern f&uuml;r Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausger&uuml;stet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Aufgrund fehlender Freig&auml;ngigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderr&auml;der nicht zul&auml;ssig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 300mm an Achse 1.
Nicht zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeuge mit elektronischem Parkbremssystem (EPB).
Die Rad/Reifen-Kombination ist zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen der Aufbauart Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Die Rad/Reifen-Kombination ist zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen der Aufbauart Coup&eacute;.
Die Rad/Reifen-Kombination ist zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen der Aufbauart Flie&szlig;heck
(3-t&uuml;rig und 5-t&uuml;rig).
Ist die Reifengr&ouml;&szlig;e 195/65R15 keine der serienm&auml;&szlig;igen Reifengr&ouml;&szlig;en (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenz&auml;hlers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, &sect; 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengr&ouml;&szlig;en zu &uuml;berpr&uuml;fen.
Ist 18 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COCPapier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenz&auml;hlers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, &sect;
57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengr&ouml;&szlig;en zu &uuml;berpr&uuml;fen.
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freig&auml;ngigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotfl&uuml;gel, Kunststoffeins&auml;tze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freig&auml;ngigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Durch Nacharbeit der Hecksch&uuml;rze am &Uuml;bergang zum Radhausausschnitt ist eine ausreichende Freig&auml;ngigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollst&auml;ndig umzulegen.
Die Rad/Reifen-Kombination ist zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen der Aufbauart Limousine.
Diese Reifengr&ouml;&szlig;e ist nur zul&auml;ssig als M+S-Bereifung.
Diese Reifengr&ouml;&szlig;e ist nur zul&auml;ssig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
Diese Reifengr&ouml;&szlig;e ist nicht gepr&uuml;ft f&uuml;r Fahrzeuge, die serienm&auml;&szlig;ig ausschlie&szlig;lich mit gr&ouml;&szlig;eren und/oder breiteren Reifengr&ouml;&szlig;en (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausger&uuml;stet sind.
Zur Befestigung der Sonderr&auml;der d&uuml;rfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Zur Befestigung der Sonderr&auml;der d&uuml;rfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
Die Rad/Reifen-Kombination ist zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen der Aufbauart Stufenheck.
Diese Reifengr&ouml;&szlig;e ist nur zul&auml;ssig bei Fahrzeugen mit serienm&auml;&szlig;iger Reifengr&ouml;&szlig;e 195/65R15
oder 205/55R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Sonderrad nur zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen mit Bremsscheibendurchmesser 280 mm
an Achse 1..
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zul&auml;ssig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-SerienReifengr&ouml;&szlig;en (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengr&ouml;&szlig;e nur zul&auml;ssig bis zu
einer zul. Achslast von 1290 kg. Eine erh&ouml;hte zul&auml;ssige Achslast bei Anh&auml;ngerbetrieb (siehe Ziff. 33
einer zul. Achslast von 1300 kg. Eine erh&ouml;hte zul&auml;ssige Achslast bei Anh&auml;ngerbetrieb (siehe Ziff. 33
Pr&uuml;fort und Pr&uuml;fdatum
Die Verwendungspr&uuml;fung fand am 17. September 2012 in Lambsheim statt.
Pr&uuml;fergebnis
Aufgrund der durchgef&uuml;hrten Pr&uuml;fungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderr&auml;der unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgef&uuml;hrten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umr&uuml;stung den
heute g&uuml;ltigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine G&uuml;ltigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO &auml;ndern oder an den Kraftfahrzeugen &Auml;nderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt f&uuml;r Sonderr&auml;der ab Herstellungsdatum Juli 2012.
Der Technische Dienst Typpr&uuml;fstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der T&Uuml;V Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 K&ouml;ln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typpr&uuml;fstelle,
Lambsheim f&uuml;r die angewendeten Pr&uuml;fverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV f&uuml;r
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. September 2012
00184732.DOC