Source: http://www.kuhne-gegen-deutschland.de/
Timestamp: 2019-07-23 09:37:45
Document Index: 34885839

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1684', '§ 1687', '§ 1684', '§ 1687', '§ 1626', 'EGMR']

2018-10-04: Beschlüsse des 72. Deutschen Juristentages in Leipzig (September 2018). Die Beschlüsse zum Familienrecht finden sich ab Seite 9. Hier ein paar interessante Auszüge:
Ein gemeinsames Sorgerecht wird kraft Gesetzes mit Etablierung der rechtlichen Elternschaft des Vaters begründet. angenommen: 32:l4:3
Die geteilte Betreuung ist als gleichwertiges Betreuungsmodell neben dem Residenzmodell gesetzlich abzubilden. angenommen: 48:3: 1
Eine geteilte Betreuung besteht ab einer Mitbetreuung von mindestens 30 %, wenn beide Eltern Verantwortung für das Kind im Alltag übernehmen und das Kind (außer beim Nestmodell) bei beiden Eltern ein Zuhause hat. angenommen: 23:22:6
Der Wille des Kindes ist in Angelegenheiten, die das Kind persönlich betreffen, mit zunehmendem Alter und Entwicklungsstand stärker als bisher zu berücksichtigen. angenommen: 42:3:7
Die Berechnung des Barunterhalts bei geteilter Betreuung erfolgt stufenlos unter Berücksichtigung des jeweils verfügbaren Einkommens und der konkreten Betreuungsanteile. angenommen: 22:19:8
2018-03-10: Kinder im Alter von etwa 3 - 14 Jahren sind in Sorgerechtsverfahren regelmäßig persönlich anzuhören, (siehe hierzu auch BGH Beschluss vom 1. Februar 2017 – XII ZB 601/15). Dies entschied das Saarländische Oberlandesgericht, (Beschluss vom 05.01.2018 - 9 UF 54/17)
2018-03-10: Vereinbarungswidriges Einbehalten der Reisepässe der Kinder kann teuer werden. Behält ein Elternteil (hier die Mutter) die Reisepässe der Kinder entgegen einer vor dem Amtsgericht getroffenen Umgangsvereinbarung ein (hier sogar in erpresserischer Absicht), können dem anderen Elternteil Schadensersatzansprüche entstehen. Dann nämlich, wenn er gezwungen ist einen Anwalt mit der Herausgabe der Pässe zu beauftragen. Hier die Zusammenfassung des Beschlusses des Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen (Az.: 4 UF 61/17) und hier der Beschluss.
2017-07-23: Auch wenn´s bei den vielen kleinen und großen Gemeinheiten, Sticheleien, Ungerechtigkeiten und Provokationen, denen man als Trennungsvater im Streit um seine Kinder regelmäßig ausgesetzt ist, schwer fällt kühlen Kopf zu bewahren: es gibt keine Alternative dazu! Ansonsten kann´s richtig teuer werden, insbesondere dann, wenn man juristisch bereits vorbelastet ist, und man schadet letztlich nur sich selbst und vor allem seinem(n) Kind(ern). (siehe: inFranke.de)
2017-07-11: Es ist soweit: "Gemeinsam getrennt erziehen" (Wechselmodell) wird bald keine Randerscheinung in unserer Gesellschaft mehr sein. Das Familienministerium hat heute erste vorläufige Ergebnisse einer Befragung von Trennungseltern vorgestellt. Demnach wünschen sich mehr als die Hälfte eine gemeinsame Betreuung ihrer Kinder auch nach einer Trennung/Scheidung. Eine gute Nachricht für Trennungskinder. Hier die entsprechende Pressemitteilung. Und hier noch die Kernergebnisse der Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Detail.
2017-06-30: Interessantes Urteil zur Nutzung von WhatsApp durch Kinder. Einer Mutter eines 11-jährigen kann auferlegt werden, von allen aktuellen Kontakten im Smartphone ihres Sohnes die schriftliche Einwilligung zur Weitergabe der Kontaktdaten an WhatsApp einzuholen, denn wer WhatsApp nutzen möchte stimmt dieser Weitergabe automatisch zu, obwohl der Nutzer in den seltensten Fällen zu dieser Weitergabe überhaupt autorisiert sein dürfte. Hauptsächlich ging es dem Gericht darum das Kind vor kostenpflichtigen Abmahnungen durch eine nicht autorisierte Weitergabe von Daten zu schützen. Hier geht´s zum Urteil und hier noch ein Beitrag aus dem ARD-Morgenmagazin vom 29.06.2017 dazu. Und hier noch der entsprechende Auszug aus den Nutzungsbedingungen (Stand 30.06.17) von WhatsApp: "Du stellst uns regelmäßig die Telefonnummern von WhatsApp-Nutzern und deinen sonstigen Kontakten in deinem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verfügung. Du bestätigst, dass du autorisiert bist, uns solche Telefonnummern zur Verfügung zu stellen, damit wir unsere Dienste anbieten können." Hier nachzulesen.
2017-05-24: 3 : 0 für den sorgeberechtigten Vater - und seine Tochter (AG, OLG, BGH)! Der BGH (Az. XII ZB 157/16) bestätigt den Beschluss des OLG Jena (Az. 4 UF 686/15) dem Vater die Entscheidungsbefugnis über Impfungen des Kindes zu übertragen, da dieser den Empfehlungen der STIKO offen gegenüber steht und dies dem Kindeswohl am besten entspricht. Demgegenüber wurden Verschwörungstheorien der Mutter, die STIKO-Empfehlungen seien "das interessengebundene Produkt unheilvollen Lobbyarbeit von Pharmaindustrie und der Ärzteschaft" , wiederholt kein Raum eingeräumt (s. a. weiter unten zu diesem Fall - 30.09.16).
2017-04-29: Der Väterreport 2016 des BMfFSFJ ist da. Interessante Lektüre wie ich finde. Offenbar hat es sich nun auch bis Berlin rumgesprochen, dass ein Kind - auch nach der Trennung seiner Eltern - beide braucht, und dass man den Vater dann nicht einfach ausgrenzen kann. Hier mal ein paar bemerkenswerte Auszüge, die Hoffnung für die Zukunft geben:
Eine Trennung von der Partnerin stellt Väter zwar häufig vor große Herausforderungen,
bedeutet aber nicht zwangsläufig das Ende einer aktiven Vaterschaft. Für die kindliche Ent-
wicklung sind Väter weiterhin von Bedeutung – und damit auch Familienkonstellationen,
in denen sich beide Eltern nach der Trennung partnerschaftlich um ihr Kind kümmern. (Seite 6)
Schließlich profitieren auch die Kinder von einem verstärkten väterlichen
Engagement. Neben einer engen Bindung sind positive Effekte u. a. auf die kognitive, soziale
und emotionale Entwicklung der Kinder wissenschaftlich nachgewiesen. (Seite 7)
Viele Väter sind schon lange nicht mehr bereit, sich als „Familienernährer“ allein auf die wirt-
schaftliche Verantwortung für die Familie festlegen zu lassen. Sie wünschen sich mehr Zeit für
ihre Familie, wollen für ihre Kinder da sein – und zwar nicht nur am Wochenende und nach
19 Uhr. (Seite 9)
Als zentrales Merkmal wird jedoch immer wieder genannt, dass ein „aktiver“ Vater in seinem
Verhalten oder zumindest in seinen Einstellungen in besonderer Weise auf eine gemeinsame,
partnerschaftliche Zuständigkeit für Beruf und Familie bedacht ist. Ein solcher Vater folgt dem
Leitbild gleichgestellter Partnerschaft und Elternschaft. (Seite 10)
2017-04-29: Eigentlich würde ich mich ja nicht als besonders schadenfroh bezeichnen, aber wenn mal eine offenbar unfähige Familienrichterin eine auf den Deckel bekommt, kann ich eine solche kleine Freude nicht ganz verleugnen . Die Gute hat 2x versucht eine Ehe rechtswidrig zu scheiden. Für die daraus resultierenden unnötigen Beschwerden muss nun das Land gerade stehen. (OLG Koblenz, Urteil v. 07.01.16, 1 U 657/15)
2017-04-29: Regelt ein Sachverständiger Umgangskontakte eigenmächtig mit dem Jugendamt so überschreitet er hierbei offenkundig seine Befugnisse, was eine Ablehnung wegen Befangenheit zur Folge haben kann. (OLG Frankfurt a. M., Beschluss v. 10.03.2016 - 7 WF 15/16)
2017-03-07: Der nächste Paukenschlag zum Thema Wechselmodell: Die SPD-Bundestagsfraktion fordert Rechtsgrundlage für Wechselmodell. Dass ich das noch erleben darf, und das an meinem Geburtstag. Ein schöneres Geschenk hättet ihr mir nicht machen können. Danke! Also Leute, im Herbst SPD wählen!
2017-03-03: Endlich! Der BGH stellt klar, dass ein Wechselmodell auch gegen den Willen eines Elternteils anzuordnen ist, wenn es dem Kindeswohl entspricht. Darüber hinaus muss hierzu das Kind gehört werden. Unterbleibt die Anhörung des Kindes stellt dies einen Verfahrensmangel dar, der zur Aufhebung des Beschlusses führen kann. Solche unsinnigen Aussagen wie in dem gegen unseren Sohn gefassten Beschluss des OLG München (Az.: 30 WF 1515/14): "Nach einhelliger Auffassung in der Rechtsprechung kann gegen den Willen eines Elternteils ein Wechselmodell nicht angeordnet werden." dürften nun endgültig der Vergangenheit angehören. Hier geht´s zum Beschluss des BGH. Und hier noch ein höchstinteressanter Blogbeitrag von Familienanwalt Jörn Hauß zum Beschluss des BGH und zum WM.
2016-11-21: Manuele Schwesig will Kinderrechte ins Grundgesetz. Gut so, Manuela! Hätt´ man aber auch schon früher drauf kommen können. Schön wäre, wenn davon - wenn es tatsächlich dazu kommt - dann auch die Kinder profitieren, die gegen ihren Willen ganz oder teilweise von einem ET fern gehalten werden. Hier die Pressemitteilung vom 19.11.2016. Auszug: "...: Parlamente, Verwaltungen und Gerichte müssen die Interessen von Kindern und Jugendlichen im Zweifel vorrangig berücksichtigen."
2016-11-08: Die Mathematisch- Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen (Klinische Psychologie und Psychotherapie) führt aktuell eine Befragung zu einer Studie über nicht-sexuellen Kindesmissbrauch /-misshandlung, sowie Entfremdungsverhalten der Eltern im Kontext mit Trennung und Scheidung durch. Hier kann man daran teilnehmen, und hier gibt es weitere Informationen zum Projekt.
2016-10-05: Be-oder verhinderter Umgang kann teuer werden. Be- oder verhindert das zum Umgang verpflichtete ET den Umgang des umgangsberechtigten Elternteils mit dem Kind, indem es zum vereinbarten bzw. festgelegten Termin nicht erscheint oder gegen Wohlverhaltensregeln aus § 1684 Abs. 2 BGB verstößt und das Kind nicht positiv auf den zu erwartenden Umgang vorbereitet (woran der Umgang letztlich scheiterte), kann dies Schadensersatzansprüche gegenüber dem zum Umgang verpflichteten ET auslösen. Insbesondere bei weiterer Anreise und Ausfall von Verdienst. OLG Frankfurt/a.M., Beschluss v. 21.07.2015, Az.: 4 UF 379/14
2016-09-30: Impfungen eines Kindes gemeinsam sorgeberechtigter Eltern sind keine Alltagsangelegenheit nach § 1687 Abs. 1 BGB über die die Mutter allein entscheiden kann - OLG Jena überträgt Entscheidungsbefugnis über Impfungen nach Empfehlungen der STIKO auf den Vater, da er den empfohlenen Impfungen aufgeschlossen gegenübersteht, dem hingegen die Mutter lediglich nur im konkreten Gefahrenfalle impfen lassen wollte. (Az.: 4 UF 686/15, Beschluss v. 07.03.2016)
2016-09-16: Neuer Blogbeitrag zur PETRA-Studie des BMFSFJ (s. u.): Das Familienministerium, als Schirmherr der Studie, hat, offenbar auf Druck von Mütterlobbyistinnen, die Zugangskriterien geändert. Nunmehr darf nur noch teilnehmen wer sorgeberechtigt ist und, bei gem. SR, wer die Zustimmung des anderen Elternteils nachweist. Dagegen habe ich beim Ministerium Protest eingelegt, da dadurch zu befürchten steht, dass überwiegend alleinsorgeberechtigte Mütter daran teilnehmen würden und somit die Studie wertlos wird.
2016-09-01: Neuer Blogbeitrag zum Thema: Führerscheinentzug bei Unterhaltsschulden - SPD gibt alles um endlich unter die 20% - Marke zu gelangen.
2016-08-08: Kein Urlaub der KM (mit Kind) derzeit in der Türkei, ohne Zustimmung des mitsorgeberechtigten Vaters. Bei getrenntlebenden und gleichermaßen sorgeberechtigten Eltern bedarf es, bei Urlaubsreisen in Krisenregionen, der Zustimmung des nicht mitreisenden Elternteils. OLG Frankfurt a.M. v. 21.07.2016; Az.: 5 UF 206/16 Das gesamte Urteil kann man hier nachlesen.
2016-07-05: Vater ist, was du draus machst! Nicht nur Besuchsvater sein - Sensationell! Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen stärkt Trennungsvätern den Rücken und stellt die Vorteile des Wechselmodells heraus. Gesellschaftliche Wirklichkeiten kommen immer mehr auch auf den höheren politischen Ebenen an. Der Siegeszug des Wechselmodells lässt sich nicht mehr aufhalten. Danke, NRW!
2016-06-21: Oberlandesgericht Karlsruhe - Viele Mütter glauben ja, dass die von ihnen geborenen Kinder ihr Eigentum seien. Dieser Irrglaube ist häufig mitverantwortlich für Streit um die Kinder nach einer Trennung der Eltern. Liebe Mütter, weder das Kind noch der ungeborene Embryo können jemals Eigentum von irgendjemandem oder irgendetwas sein oder werden: "Eigentumsansprüche ... scheiterten daran, dass der menschliche Embryo - wie auch der Körper eines geborenen Menschen - kein Gegenstand sei, an dem Eigentum begründet werden könne." Hier nachzulesen. (OLG Karlsruhe, Urteil vom 17.06.2016 - 14 U 165/15)
2016-03-25: „Lebenslange Wunde“: Was ein abwesender Vater für ein Kind bedeutet - von Prof. Dr. med. Matthias Franz - Universitätsklinikum Düsseldorf. Lesen Sie weiterführend: Vaterlosigkeit damals und heute
2016-02-22 Jetzt mal ehrlich - Mama betreut, Papa zahlt – ist das noch zeitgemäß? Immer mehr Väter wollen ihre Kinder gleichberechtigt betreuen und am Alltag ihrer Kleinen teilhaben – auch nach einer Trennung. Das neue Modell nennt sich „Wechselmodell“, bei dem sich die Eltern die Betreuungszeit annähernd gleichberechtigt aufteilen.
2016-02-14 "Alltag mit Papa" - Das Wechselmodell funktioniert, keine Frage - wenn man es zulässt!
2016-02-14 "Der Kampf ums Kind"
2015-11-16: Die Zeit der Zahlväter ist vorbei - noch ist es zwar eine Utopie, aber das Rad der Geschichte lässt sich bekanntlich nicht aufhalten. "Viele Väter wollen nach der Trennung mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Doch die geltenden Regeln bremsen sie aus."
2015-11-07: Viel Geld für viel Leid: Wie Gerichtsgutachter Familien zerstören - Ein weiterer Fall wie Gutachter am FamGericht, und die mit ihnen alliierten Richter und -innen, gnaden- und skrupellos, und mit viel krimineller Energie, Familien zerstören. Solchen sind die Kinder, über deren Zukunft sie richten, egal, Hauptsache die Kasse stimmt, und das gewünschte Ergebnis kommt am Ende dabei heraus. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag auf vaterlos.eu: Gutachter dürfen auch falsche Missbrauchsvorwürfe erheben
2015-10-16: Abendschau vom 06.10.2015 - Der Protest der "Trennungsväter", Wenn sich Väter und Mütter trennen, dann erhält in Deutschland in neun von zehn Fällen die Mutter das Sorgerecht für die Kinder. Die sehen ihre Väter dann oft kaum noch - und das wollen sich viele "Trennungsväter" nicht mehr gefallen lassen.
2015-09-15: Justice: Der Vater ohne Gesicht - Über einen Vater und eine Mutter, die mit Unterstützung der dt. Justiz von ihren Kindern ausgegrenzt und entfremdet wurden. Der Vater darf seine Geschichte nun auch öffentlich erzählen, was ihm das Amtsgericht zunächst untersagte. Die Meinungsfreiheit hat gesiegt. (kostenpflichtig: 0,99 €)
2015-07-01: Umschau: Wie gerecht ist die deutsche Unterhaltsregelung - Viele getrennte Väter und Mütter teilen sich nicht nur das Sorgerecht, sondern auch die tägliche Betreuung der Kinder. Für die Unterhaltszahlungen kann das massive Folgen haben.
2015-06-28: Jens Breivik - Vater von Anders Behring Breivik der im Juli 2011 in Norwegen 77 Menschen ermordete - spricht im SZ-Interview u. a. über die Kindheit seines Sohnes und über den Sorgerechtsstreit den er gegen die Mutter von Anders verlor, als dieser 4 Jahre alt war: "Ich glaube, wenn ich gewonnen und Anders mitgenommen hätte, wäre er ein anderer geworden."
2015-06-24: Im Zweifel gegen den Vater - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte zuletzt die Rechte von Vätern gestärkt. Doch nun betont Karlsruhe im Umgangsrecht das unbedingte Kindeswohl, auch wenn es von der Mutter beeinflusst wurde.
2015-06-24: Allmacht der Jugendämter - Warum beim Umgangsrecht oft Willkür herrscht
2015-06-19: Geld undLeben: Wahnsinn! - Zahlväter trotz Wechselmodell Immer mehr Väter wollen sich gleichberechtigt mit der Mutter um die Kinder kümmern. Doch statt den Betreuungsaufwand anzuerkennen, werden engagierte Väter vom Gesetzgeber ausgebremst.
Im Kreidekreis Paul Bern sieht seine Tochter täglich – auf dem Bildschirmhintergrund seines Computers. In echt nur noch alle paar Wochen. Warum? Weil das heutige Umgangsrecht immer noch die Hausfrauenehe zugrunde legt
"Zahlväter" rebellieren gegen das Unterhaltsrecht - Die Mutter betreut, der Vater zahlt – das war in Deutschland jahrzehntelang das gängige Modell nach einer Scheidung. Doch immer mehr Männer lehnen sich dagegen auf. Jetzt muss die Politik reagieren.
Getrennt heißt nicht alleinerziehend - Die Koalition will Alleinerziehenden mehr Geld geben. Dagegen wäre nichts zu sagen - wenn es nicht eine Ungerechtigkeit zementieren würde. Der Staat sollte Betreuung fördern, nicht Alleinerziehende, die es in Wahrheit selten gibt.
- Aufstand der Entrechteten - Mama betreut, Papa blecht? Immer mehr Trennungsväter wollen sich damit nicht mehr abfinden. Sie möchten mehr sein als nur Zahlmeister – und pochen auf eine Neuordnung des Unterhaltsrechts
"...Kinder werden auf den Markt geworfen..." Wie in Deutschland mit Kindern Kasse gemacht wird. Die Story im Ersten: Mit Kindern Kasse machen - Wenn Jugendhilfe zum Geschäft wird
Papa zahlt – Mama kocht - Familienmänner zahlen drauf
Väter in Europa - werden sie überhaupt noch gebraucht?
Das Kind gehört mir! Eltern im Scheidungskrieg
Montag, 13.10., 20:15 Uhr - "Wenn Gerichtsgutachten Familien zerstören" - Mut gegen Macht (5-teilige Dokureihe)
Mittwoch, 15.10., 20:45 Uhr - "Das Kind ist weg, Mangelhafte Gutachten, fragwürdige Urteile"
"Kontraste" vom 28.08.2014, "Männer zahlen drauf - beim Kindesunterhalt leben überholte Rollenbilder fort" (Anmerkung: wie so oft im dt. FamRecht)
- Ohne Vater bleibt sich der Sohn fremd (03/14)
Mona Lisa: Kinderbetreuung im Wechselmodell, Interview mit Prof. Dr. Sünderhauf
- Was Papa für das Glück seines Kindes bedeutet (28.05.2014)
Pressespiegel des Deutschen Jugend Instituts zum Thema Wechselmodell
Pressemitteilung CDU/CSU Bundestagfraktion zum Thema Kindeswohl
"taz" - Teilzeit-Vater, Vollzeit-Zahler (Mai 2014)
"Die Zeit" - Kinder sind flexibel (April 2014) Interview zum Thema Alltagslösungen für Scheidungskinder und ihre Eltern
Höchstinteressant: FamRb 9-10/13 Vorurteile gegen das Wechselmodell: Was stimmt, was nicht? von Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf
ZDF, Mona Lisa: Ein Vater kämpft um seinen Sohn (08.03.2014)
"Deutschland misshandelt seine Kinder" - Wie Deutschlands Jugendämter versagen
"Der Spiegel" Heft 36/2013 vom 02.09.13 - Der unbekannte Vater
Wichtiger Buchtipp: "Wechselmodell: Psychologie - Recht - Praxis" - für Eltern, Jugendamt, Richter und Anwälte
Allgäuer Anzeigeblatt vom 03.04.13
Bild: Wulff sieht seinen Sohn an 4 Tagen die Woche
Allgäuer Anzeigeblatt vom 18.10.13
Interview mit Kinderpsychologe Wassilios E. Fthenakis in der Süddeutschen Zeitung über die Rolle des Vaters bei der Kindererziehung
2016-05-02: Nach einer Trennung muss es für beide Elternteile im Sinne des Kindeswohles gewährleistet sein, weiterhin an der elterlichen Sorge und dem Umgang gleichberechtigt teilzuhaben. (Grundsatzprogramm Seite 30, Abschnitt 6.6, Zeile 31 u. 32)
2016-04-30: FDP-Bayern: Wechselmodell soll zum Regelfall werden. Beschlossen auf dem Landesparteitag im April 2016
2016-02-14 Kinderbetreuung der Zukunft heute – das Wechselmodell - Das Wechselmodell ist ein Modell für die Kinderbetreuung durch Eltern, die nicht gemeinsam im selben Haushalt leben. Es wird in der Schweiz oft als „alternierende Obhut“ bezeichnet. In der internationalen, sozialwissenschaftlichen Literatur wird üblicherweise auf drei Aspekte des Wechselmodells hingewiesen.
2015-12-18 : Die vielen Beschwerden und Medienbeiträge zu den Zuständen im dt. Gutachter(un)wesen - insbesondere im Kindschaftsrecht - zeigen Wirkung. Die Bundesregierung legte dem Bundesrat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Sachverständigenrechts vor (s. hier). Mindestanforderungen an Sachverständige und deren Gutachten werden definiert, sowie Mitspracherecht der Beteiligten bei der Auswahl des Gutachters, Fristsetzungen u. v m. Hierzu hat der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. Empfehlungen an die Mindestanforderungen für die Qualität von Sachverständigengutachten im Kindschaftsrecht erarbeitet (s. hier).
2015-10-29: Gute Nachrichten von unseren Nachbarn: Der Österreichische Verfassungsgerichtshof lässt mit seiner Entscheidung vom 09.10.2015 "Doppelresidenz" grundsätzlich zu, wenn sie dem Kindeswohl entspricht. Hier die Pressemitteilung. Lesen Sie hierzu auch "Die Presse" und "derStandard".
2015-10-29: CSU begrüßt Resolution 2079 des Europarats und befürwortet "Gleichberechtigung der Eltern - Gemeinsame Erziehung der Kinder auch nach der Scheidung". Pressemitteilung
2015-10-04 Der Europarat verabschiedete am 02.10.2015 eine Resolution (Nr. 2079) - auch mit den Stimmen Deutschlands - zur Förderung und Gewährleistung von Gleichstellung beider Elternteile innerhalb der Familie. Die Mitgliedsstaaten werden aufgefordert in ihre Gesetze den Grundsatz der Doppelresidenz nach Trennung der Eltern aufzunehmen. Hier der gesamte Bericht: Doc Nr. 13870 Eine nichtamtliche Übersetzung kann man hier nachlesen. Hier noch die Abstimmungsergebnisse im Einzelnen.
Was Kinder sich wünschen; Was Kinder über ihre getrennten Eltern sagen - zusammengetragen von Dipl. Psychologin Ursula Kodjoe
2015-05-18: Es tut sich was im politischen Berlin: Staatssekretärin Dr. Hubig hat am 4. Mai 2015 ein Symposium zum Unterhaltsrecht im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eröffnet. Das Symposium behandelt die Frage, wie im Unterhaltsrecht auf eine wachsende Zahl von Fällen erweiterten Umgangs zu reagieren ist.
2015-03-27: Statistisches Bundesamt: Immer mehr Väter wollen für ihre Kinder sorgen und für sie da sein. Die Zahl der elterngeldbeziehenden Väter stieg vom 1. Quartal 2008 von 19,2 % deutschlandweit auf 31,9 % im 2. Quartal 2013. Väterbeteiligung Elterngeld s. a. hier (Destatis)
2015-03-17: FamRB - 03/15, Bei gerichtlich angeordneten Untersuchungen durch psychologische Sachverständige können Begleitpersonen erlaubt sein
2015-03-02: EfKiR informiert: Kindesunterhalt – Wer ist wozu verpflichtet?
2. Internationale Konferenz zur Paritätischen Doppelresidenz - Bonn, 08.-10.07.2015
Entschließung des Europäischen Parlaments vom 27. November 2014 zum 25. Jahrestag des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes
"Was Kinder wollen - 20 Bitten von Kindern an ihre geschiedenen oder getrennten Eltern" von Dr. Karin Jäckel
Gutachter muss wegen Ferndiagnose 5.000,- € Strafe zahlen
WDR: Montag, 13.10., 20:15 Uhr - "Wenn Gerichtsgutachten Familien zerstören" - Mut gegen Macht (5-teilige Dokureihe)
MDR: Mittwoch, 15.10., 20:45 Uhr - "Das Kind ist weg, Mangelhafte Gutachten, fragwürdige Urteile"
Prof. Dr. Roland Proksch (ev. Hochschule Nürnberg) - Umgangskonflikte nachhaltig lösen, zum Wohl von Kindern, nicht auf ihre Kosten
Buchtipp: Norbert Blüm - Einspruch!: Wider die Willkür an deutschen Gerichten.
Gerade vor Familiengerichten wird gelogen, dass sich die Balken biegen – und niemanden kümmert es.
RA und FamRichter a. D. Jürgen Rudolph auf der 1. ICSP (Bonn, Juli 2014) über kindgerechte Sorgerechtsverfahren und das "Cochemer Modell"
Interview mit Prof. Dr. Jopt - Psychologe an der Universität Bielefeld - zum menschenverachtenden Umgang des Staates mit Trennungskindern
Zitat: "Zu den vorrangigsten natürlichen Rechten eines Kindes gehört das Recht, in der Geborgenheit, in der Sicherheit, in der Intimität der exklusivsten Menschen, die es in seinem Leben gibt, aufwachsen zu können: mit den Eltern."
heute.de zum Thema Wechselmodell - Scheidungskinder
Ergebnisse der ersten int. Konferenz (ICSP) zur par. Doppelresidenz (Wechselmodell) (engl.)
FernUniversität Hagen, "Gravierende Eingriffe in Lebenswege von Kindern: Gutachten oft mangelhaft",
(Auswertung von 116 Gutachten im OLG-Bezirk Hamm)
Vortrag Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf OLG Dresden
Buchtipp: Im Namen des Volkes/Vaters
Dr. Richard A. Warshak, University of Texas Southwestern Medical Center - Weltweit einer der anerkanntesten Wissenschaftler auf dem Gebiet des Familienrechts, Berater des Weißen Hauses in Sachen Sorge- und Familienrecht - zum Thema gemeinsame elterliche Sorge, Kindeswohl, gemeinsame Elternschaft, Übernachtungen (engl.):
Margarethe Bergmann - Das Wechselmodell im familiengerichtlichen Verfahren (ZKJ 12/13)
twohomes.org: Internationale Plattform Paritätische Doppelresidenz - Fachtagung 11/13 Bozen/Südtirol
Die Zeit ist reif für das Wechselmodell bzw. die Paritätische Doppelresidenz!
Vereinte Nationen: Bericht UN-Kinderrechtskomitee (Deutschland) vom 31.01.2014 (engl.)
Colibri: Europäische Kinder und die Scheidung ihrer Eltern (engl.)
EUROPEAN CHILDREN AND THE DIVORCE OF THEIR PARENTS (presented in European Parliament on 23th October 2013)
Trends im europäischen Kindschaftsrecht
Delegiertenkonferenz ISUV zum Thema "Wechselmodell - Chancen und Möglichkeiten" 11/13
Deutscher Familiengerichtstag 09/13; Abstimmungsergebnisse zum Thema Wechselmodell
DJI 2011 - Wenn Eltern sich trennen: Familienleben an mehreren Orten
Argumente für das Paritätsmodell
Kindeswille - Hausarbeit
Pilotstudie zum Wechselmodell von Michael Frigger
Weihnachtsgeschichte - Vaterlose Gesellschaft
(Die hier ausgewählten Urteile/Beschlüsse sind nicht repräsentativ und widerspiegeln nicht den vollständigen Rechtsalltag im Familienrecht in Deutschland.)
2016-10-05: Be-oder verhinderter Umgang kann teuer werden.Be- oder verhindert das zum Umgang verpflichtete ET den Umgang des umgangsberechtigten Elternteils mit dem Kind, indem es zum vereinbarten bzw. festgelegten Termin nicht erscheint oder gegen Wohlverhaltensregeln aus § 1684 Abs. 2 BGB verstößt und das Kind nicht positiv auf den zu erwartenden Umgang vorbereitet (woran der Umgang letztlich scheiterte), kann dies Schadensersatzansprüche gegenüber dem zum Umgang verpflichteten ET auslösen. Insbesondere bei weiterer Anreise und Ausfall von Verdienst. OLG Frankfurt/a.M., Beschluss v. 21.07.2015, Az.: 4 UF 379/14
OLG Jena: Impfungen eines Kindes gemeinsam sorgeberechtigter Eltern sind keine Alltagsangelegenheit nach § 1687 Abs. 1 BGB über die die Mutter allein entscheiden kann - OLG überträgt Entscheidungsbefugnis über Impfungen nach Empfehlungen der STIKO auf den Vater, da er den empfohlenen Impfungen aufgeschlossen gegenübersteht, dem hingegen die Mutter lediglich nur im konkreten Gefahrenfalle impfen lassen wollte. (Az.: 4 UF 686/15, Beschluss v. 07.03.2016)
OLG Karlsruhe: Viele Mütter glauben ja, dass die von ihnen geborenen Kinder ihr Eigentum seien. Dieser Irrglaube ist häufig mitverantwortlich für Streit um die Kinder nach einer Trennung der Eltern. Liebe Mütter, weder das Kind noch der ungeborene Embryo können jemals Eigentum von irgendjemandem oder irgendetwas sein oder werden: "Eigentumsansprüche ... scheiterten daran, dass der menschliche Embryo - wie auch der Körper eines geborenen Menschen - kein Gegenstand sei, an dem Eigentum begründet werden könne." Hier nachzulesen. (OLG Karlsruhe, Urteil vom 17.06.2016 - 14 U 165/15)
OLG Hamm: Vater hat trotz fehlendem Umgangs- / Sorgerechts
Auskunftsanspruch über Entwicklung seines Kindes gegenüber der Kindesmutter - Beschluss vom 25.11.2015, Az: 2 WF 191/15
OLG Hamburg: Eine hälftige Aufteilung der Betreuungszeiten für das Kind im Sinne eines Wechselmodells ist im Rahmen eines Umgangsverfahrens möglich, sofern dies im Einzelfall die dem Kindeswohl am besten entsprechende Gestaltung der Betreuungszeiten darstellt. - Beschluss vom 17.12.2015, 2 UF 106/14
OLG Brandenburg: Gemeinsamens Sorgerecht auch gegen den Willen der Mutter - Beschluss vom 03.08.2015, 13 UF 50/15, mit ausführlichen und sachlichen Erläuterungen zu § 1626a BGB
OLG Saarbrücken: Zwangsgeld gegen Mutter wegen Zuwiderhandlung gegen Umgangstitel aus Vorinstanz bestätigt - Beschluss vom 8.10.2012, 6 WF 381/12
AG Heidelberg: Anordnung WM gegen den Willen eines Elternteils - Beschluss v. 19.08.2014, Az.: 31 F 15/14
OLG Düsseldorf: Anordnung WM gegen den Willen der Kindesmutter - OLG Düsseldorf Beschluss v. 07.11.2012
Zitat: "Das angeordnete Wechselmodell bietet auch unter Stabilitätsgesichtspunkten den Vorteil, dass die Regelung, jeden Montag zu wechseln, für die Kinder verlässlicher ist als der von der Kindesmutter favorisierte Wechsel alle zwei Wochen für ein paar Tage und zwischendurch noch einmal an einem Nachmittag."
2015-03-14: KLasse!!! AG Duisburg (Az.: 41 F 10/15) - (vorläufige) Übertragung ABR auf Vater da Mutter sich gegen Fortsetzung des Wechselmodells wehrt
Zitat, Seite 4, 2. Absatz: "In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass das Wechselmodell jedenfalls vorläufig auch gegen den Widerstand eines Elternteils angeordnet werden kann (vgl. OLG Düsseldorf. Beschluss vom 07.11.2012- II-6 UF 191/12 - juris). Nach Auffassung des erkennenden Gerichts gilt für eine Entscheidung in der Hauptsache nichts anderes."
EGMR: Urteil vom 15.01.2015 - 62198/11
Deutschland verstößt gegen EMRK wegen Fehlen eines geeigneten Rechtsbehelfs zur Beschleunigung überlanger Verfahren in Umgangssachen - 15.000,- € Schadenersatz für Vater wegen verweigertem Umgangsrecht mit Sohn
2014-11-28: BVerfG Beschluss v. 19.11.14 - 1 BvR 1178/14
BVerfG stärkt elterliches Erziehungsrecht, erfolgreiche Beschwerde eines Vaters gegen Kindes- und Sorgerechtsentzug
OLG Schleswig Beschluss v. 19.12.2013 - 15 UF 55/13
Anordnung Wechselmodell 7:7 gegen den Willen eines Elternteils
Anmerkungen in jurisPR-FamR 16/2014
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. - Scheidungskosten doch weiterhin absetzbar,
Volltextveröffentlichung des Urteils vom 16.10.14 des FG Rheinland/Pfalz
KG Berlin Beschluss v. 28.02.2012 - 18 UF 184/09
OLG Hamm Beschluss v. 3.12.2013 - 2 UF 105/13
Verwirkung von Unterhaltsansprüchen eines geschiedenen Ehegatten (Ehefrau) aufgrund von wiederholt und zu Unrecht gegen den Kindesvater vorgebrachten Vorwurfs des sex. Missbrauchs der gemeinsamen Tochter
OLG Hamm Beschluss v. 23.07.2013 - 2 UF 39/13
Keine Auflösung der gemeinsamen elterlichen Sorge wegen Konfliktpotenzial aus der Elternbeziehung um die Position der Kindesmutter durch Übertragung der Alleinsorge zu stärken.
BVerfG Beschl. v. 30.06.2009 - 1 BvR 1868/08
Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Übertragung der Alleinsorge auf die Kindesmutter
KG Berlin Beschl. v. 22.09.2006 - 25 UF 21/06
Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge und des ABR auf den Vater rechtmäßig, Beschwerde der Mutter zurückgewiesen
OLG Dresden Beschl. v. 08.12.2010 - 24 UF 0517/08
Anordnung von Wechselmodell (7:7) gegen den Willen der Kindesmutter
KG Berlin Beschl. v. 21.02.2006 13 UF 115/05
Keine Aufhebung der gemeinsamen Sorge bei einvernehmlich praktiziertem Wechselmodell und bislang immer erfolgter Einigung über die grundsätzlichen Belange des Kindes. Antrag der Mutter auf Übertragung der alleinigen Sorge zurückgewiesen.
OLG Jena Beschl. v. 22.08.2011 - 2 UF 295/11
Fortsetzung eines Wechselmodells für ein dreijähriges Kind gegen den Willen der Mutter angeordnet. Übertragung des ABR auf den Vater. Beschwerde der Mutter wird zurückgewiesen.
AG Erfurt Beschl. v. 14.09.2012 - 36 F 141/11
OLG Dresden Beschl. v. 03.06.2004 - 21 UF 114/04
OLG Celle Beschluss v. 04.01.2008 - 15 WF 241/07
Gerichtliche Anordnung des Wechselmodells als einstweilige Anordnung. Übertragung ABR im Wege einstweiliger Anordnung auf den Vater. Beschwerde der Beschwerdeführerin wird zurückgewiesen.
OLG Dresden Urteil vom 30.04.2013 - 1 U 1306/10
Elternverlust schmerzt - 7.000,- € Schmerzensgeld für Kleinkind wegen schuldhaft pflichwidrigen Handelns des Jugendamts
Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen Beschluss v. 19.07.2012 - Vf. 68-IV-11
Kindskontakt - Rechte und Gesetze bei Trennung
Artikel 6 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Unicef - Konvention über die Rechte des Kindes
schwer fällt,