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Timestamp: 2016-10-20 21:23:22
Document Index: 140401839

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 51', 'Art. 74', 'Art. 42', 'Art. 113', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 66', 'Art. 68']

4D_157/2009 (04.01.2010)
4D_157/2009
vertreten durch Rechtsanwalt Beat Hauri.
Schadenersatz; Mandatsverpflichtung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Z�rich vom 11. November 2009.
Die Pr�sidentin hat in Erw�gung,
dass das Obergericht des Kantons Z�rich am 5. August 2009 eine Klage des Beschwerdef�hrers gegen den Beschwerdegegner auf Bezahlung eines Betrages von Fr. 10'600.-- nebst Zins wegen Schlechterf�llung eines Mandats als Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers in zweiter Instanz abwies;
dass das Kassationsgericht des Kantons Z�rich eine vom Beschwerdef�hrer dagegen erhobene Nichtigkeitsbeschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 11. November 2009 abwies soweit es darauf eintrat, im Wesentlichen mit der Begr�ndung, der Beschwerdef�hrer habe nicht in einer den Anforderungen an die Begr�ndung einer Nichtigkeitsbeschwerde gen�genden Weise aufgezeigt, auf was f�r einem Nichtigkeitsgrund der angefochtene Entscheid beruhen solle;
dass der Beschwerdef�hrer beim Bundesgericht gegen diesen Zirkulationsbeschluss Beschwerde erhob, mit der er im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und die Gutheissung seiner Klage beantragt;
dass die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG angesichts des strittigen Betrages unzul�ssig ist (Art. 74 Abs. 1 und Art. 51 Abs. 1 lit. c BGG) und nicht geltend gemacht wird, dass die Beschwerde dennoch zul�ssig sei, weil sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellen w�rde (Art. 42 Abs. 2 BGG);
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers unter diesen Umst�nden als subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass in einer Verfassungsbeschwerde dargelegt werden muss, welche Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche R�gen unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids zu begr�nden sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG);
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers keinerlei R�gen enth�lt, die diesen Begr�ndungsanforderungen zu gen�gen verm�chten, indem er namentlich nicht unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des Kassationsgerichts darlegt, weshalb dieses zu Unrecht verneint haben soll, dass er im vorinstanzlichen Verfahren einen Nichtigkeitsgrund hinreichend begr�ndet bzw. dargetan habe, sondern sich auf eine weitschweifige und rein appellatorische Darlegung seines Standpunkts beschr�nkt;
dass somit auf die Beschwerde mangels rechtsgen�gender Begr�ndung nicht einzutreten ist;
dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);
dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);
Lausanne, 4. Januar 2010