Source: http://rathaus.stadt-barth.de/aktuelle-bauleitplanung.php
Timestamp: 2020-01-26 11:51:44
Document Index: 356747940

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 13', '§ 2', '§ 13', '§ 2', '§ 10', '§ 13', '§ 214', '§ 44', '§ 39', '§ 13', '§ 4', '§ 3', '§ 13', '§ 4', '§ 3', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 10', '§ 4', '§ 9']

Veröffentlicht: 15. Novemer 2019
Erneute öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Nr. 40 für das Wohngebiet „Tannenheim“
nördlich des Eschenweges und der Bebauung am Ginsterweg nach § 4a Abs. 3 BauGB im Rahmen des beschleunigten Verfahren nach § 13b BauGB ohne Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB
Der 2. Entwurf des Bebauungsplans Nr. 40 und der Entwurf der Begründung dazu liegen:
vom 15.11.2019 bis zum 16.12.2019 im Amt für Bau, Liegenschaften und Kommunalentwicklung des Amtes Barth, Teergang 2, 18356 Barth während der Dienststunden:
Montag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr
Dienstag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr
Mittwoch	keine Sprechzeiten
Donnerstag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr
Freitag 8:00 bis 11:00 Uhr
Die auszulegenden Unterlagen werden zusätzlich in das Internet eingestellt und sind auf der Homepage der Stadt Barth unter www.stadt-barth.de abrufbar. Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen im Amt Barth schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift abgegeben werden.
Der Bebauungsplan Nr. 40 wird im beschleunigten Verfahren nach § 13b BauGB ohne Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan Nr. 40 unberücksichtigt bleiben können.
gez. i.V. Manfred Kubitz
F.-C. Hellwig, Bürgermeister
Barth, den 30.10.2019
Satzung der Stadt Barth über den Bebauungsplan Nr. 40 - Wohngebiet "Tannenheim"
Begründung zum Bebauungsplan Nr. 40 - Wohngebiet "Tannenheim"
Beschluss über die 9. Änderung des Bebauungsplans Nr. 5 für das Wohn-, Misch- und Gewerbegebiet „Hafenbereich“ betreffend die Fläche östlich des Hotels „Speicher Barth“ und nördlich der Straße „Am Osthafen“
Die Stadtvertretung hat am 23.05.2019 aufgrund des § 10 Abs. 1 des Baugesetzbuchs (BauGB), in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3634) die im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB aufgestellte 9. Änderung des Bebauungsplans Nr. 5 für das Wohn-, Misch- und Gewerbegebiet „Hafenbereich“, mit Ausnahme der sonstigen Sondergebiete „Parkhaus“ (SOP12) und „Stellplätze“ (SOSt13) sowie der mit diesen Baugebieten verbundenen Festsetzungen zum Maß der baulichen Nutzung, zu den überbaubaren Grundstücksflächen und zu den Bereichen ohne Ein- und Ausfahrt, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B) als Satzung beschlossen.
Der Beschluss über die 9. Änderung des Bebauungsplans Nr. 5 wird hiermit bekanntgemacht.
Die 9. Änderung des Bebauungsplans Nr. 5 tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
Jedermann kann die 9. Änderung des Bebauungsplans Nr. 5 und die Begründung dazu im Amt für Bau, Liegenschaften und Kommunalentwicklung des Amtes Barth, Teergang 2 in 18356 Barth während der Dienststunden:
unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Barth unter Darlegung des die Verletzung oder den Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB wird hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche von durch Festsetzungen des Bebauungsplans oder seine Durchführung eintretenden Vermögensnachteilen, die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichnet sind, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.
Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern vom 13. Juli 2011 (GVOBl. M-V S. 777) enthalten oder aufgrund dieses Gesetzes erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Stadt Barth geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend hiervon stets geltend gemacht werden.
gez. i.V. Kubitz
Friedrich-Carl-Hellwig
Ansichtsplan zur 9. Änderung des Bebauungsplans Nr. 5 „Hafenbereich“
Begründung zur 9. Änderung des Bebauungsplans Nr. 5 „Hafenbereich“
Bebauungsplan Nr. 33 „Wohngebiet am Gymnasium“ im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB -
Öffentliche Auslegung des geänderten Entwurfes gemäß § 4a Abs. 3 und § 3 Abs. 2 BauGB i.V.m § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 03. November 2017 (BGBl. I 3634)
Hiermit wird bekannt gemacht, dass der geänderte Entwurfes des Bebauungsplans Nr. 33 „Wohngebiet am Gymnasium“ einschließlich zugehöriger Begründung entsprechend § 4a Abs. 3 und § 3 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 13a Abs. 2 Nr. 1 in der Zeit vom
27.06.2019 bis zum 30.07.2019 (einschließlich)
im Bauamt des Amtes Barth, Teergang 2 in 18356 Barth während der Dienststunden
zu jedermanns Einsicht öffentlich ausliegen. Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zum geänderten Planentwurf sowie zur zugehörigen Begründung schriftlich abgegeben oder während der Dienstzeit im Bauamt des Amtes Barth zur Niederschrift vorgetragen werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass das Verfahren zum Bebauungsplan Nr. 33 „Wohngebiet am Gymnasium“ im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB durchgeführt wird. Gemäß § 13a Abs. 2 BauGB gelten im beschleunigten Verfahren die Vorschriften des vereinfachten Verfahrens nach § 13 Abs. 2 und 3 Satz 1 BauGB entsprechend. Zudem wird nach § 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB bei der Aufstellung des Bebauungsplans von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, dem Umweltbericht nach § 2 a BauGB, der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10a Abs. 1 BauGB abgesehen.
Der Geltungsbereich umfasst die Flurstücke 7/13 teilweise (tlw.), 7/84, 7/85 tlw., 15/1, 15/2, 15/3, 16/4 tlw., 19/4 tlw. und 35/29 tlw. des Flurs 23 der Gemarkung Barth. Der ca. 2,73 ha große Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 33 wird begrenzt:
im Norden durch den Schulhof des Gymnasiums Barth,
im Süden durch Wohnbebauung nördl. der Straße „Vogelsang“ und Kleingärten,
im Osten durch die Straße „Uhlenflucht“,
im Westen durch Wohnbebauung und Kleingärten.
Die Veröffentlichung im Internet erfolgt gemäß § 4a Abs. 4 BauGB. Die Unterlagen sind im oben genannten Auslegungszeitraum auf der Internetseite der Stadt Barth www.stadt-barth.de einsehbar.
Barth, den 13.06.2019
gez. F.-C. Hellwig, Bürgermeister
Lageplan Geltungsbereich Bebauungsplan Nr. 33 „Wohngebiet am Gymnasium“ der Stadt Barth
Begründung gemäß § 9 Abs. 8 BauGB
Bebauungsplan Nr. 5 der Stadt Barth für das Wohn-, Misch- und Gewerbegebiet „Hafenbereich“
Mit dem Bebauungsplans Nr. 5 „Hafenbereich“ sind die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen worden, das Gelände östlich des Hotels „Speicher Barth“ zu einer Ferien- und Freizeitanlage mit Versorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen zur Gebietsversorgung zu entwickeln.
Zentraler Punkt der Anlage bildet das bestehende Hafenbecken, dass erweitert und für Sportboote nutzbar gemacht werden soll. Die künftige Bebauung soll in einer anspruchsvollen architektonischen Gestaltung mit Bezug zum geplanten Hafenbecken errichtet werden. Die Anlage soll weiterhin durch kleinere Läden und gastronomische Einrichtungen ergänzt, öffentlich erschlossen und durch
Freiflächen gegliedert werden.
Bebauungsplan Nr. 40 der Stadt Barth für das Wohngebiet „Tannenheim“
In der Stadt Barth gibt es derzeitig Defizite bei der bedarfsgerechten Bereitstellung von Wohnraum. Insbesondere der Bedarf an Baugrundstücken für die Errichtung von Einfamilienhäusern kann derzeitig nicht vollständig gedeckt werden.
Es gibt bereits Tendenzen, Wochenendheime in Freizeitgebieten zum dauerhaften Wohnen umzufunktionieren. Um diesen Tendenzen entgegenzusteuern, soll eine bisher als Kleingartenanlage genutzte Fläche, die sich an die bebaute Ortslage Tannenheim anschließt, planmäßig zum dauerhaften Wohnen umgestaltet werden. Die Fläche befindet sich im Eigentum der Stadt Barth, so dass für die Herstellung der Erschließungsanlagen keine privaten Flächen herangezogen werden müssen.
Mit der Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 40 können ca. 15 Baugrundstücke für die Errichtung von eingeschossigen Einfamilienhäusern bereitgestellt werden. Nach dem städtebaulichen Konzept der Stadt Barth sollen hier ausschließlich flache eingeschossige Baukörper mit Walmdach (Bungalows) zugelassen werden, die in anderen Baugebieten oftmals nur eingeschränkt oder nicht zulässig sind.
Entwurf_Barth_B40_Auslegung
Begruendung_Barth_B40_Entwurf
Barth_B40_Artenschutzbeitrag