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Timestamp: 2016-10-26 13:33:59
Document Index: 169733729

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 48', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 47', 'Art. 100']

5A_148/2012 (09.03.2012)
Verf�gung vom 9. M�rz 2012
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 30. Januar 2012 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Rekurskommission f�r f�rsorgerische Freiheitsentziehungen).
in die (per Telefax eingereichte und damit unzul�ssige: Art. 48 Abs. 1 BGG) Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG (Eingang beim Bundesgericht: 14. Februar 2012) gegen den Entscheid vom 30. Januar 2012 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen den �ber ihn am 23. Januar 2012 gest�tzt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB (wegen einer ... mit Selbst- und Fremdgef�hrdung) angeordneten f�rsorgerischen Freiheitsentzug im Psychiatriezentrum A.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass die gesetzliche Massnahmefrist am 4. M�rz 2012 ablaufe,
in das Pr�sidialschreiben vom 16. Februar 2012 mit der Aufforderung an den Beschwerdef�hrer zur postalischen Einreichung einer Beschwerde innerhalb der nicht erstreckbaren Beschwerdefrist und mit der Androhung, dass bei S�umnis auf die per Telefax eingereichte Beschwerde nicht eingetreten werde,
in die nachtr�gliche (diesmal per Post eingereichte) Eingabe des Beschwerdef�hrers (Eingang beim Bundesgericht: 23. Februar 2012), worin zwar Antr�ge sowie weitere Brief- und Paketsendungen in Aussicht gestellt werden, die jedoch keine Beschwerdebegr�ndung enth�lt und aus diesem Grund unzul�ssig w�re (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG),
dass der Beschwerdef�hrer entgegen seiner Ank�ndigung innerhalb der 30-t�gigen, nicht erstreckbaren (Art. 47 Abs. 1 BGG) Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) keine weiteren Eingaben beim Bundesgericht eingereicht hat,
dass die Frist der im angefochtenen Entscheid vom 30. Januar 2012 best�tigten f�rsorgerischen Freiheitsentziehung am 4. M�rz 2012 abgelaufen ist,
dass sich somit der Beschwerdef�hrer, wenn er sich im heutigen Zeitpunkt �berhaupt noch in der Klinik befinden sollte, jedenfalls nicht mehr auf Grund des Entscheids vom 30. Januar 2012 dort aufh�lt,
Diese Verf�gung wird dem Beschwerdef�hrer, dem Psychiatriezentrum A.________ und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.