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Timestamp: 2016-10-22 23:42:14
Document Index: 307856508

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 64']

5A_519/2014 (26.06.2014)
5A_519/2014 � � Urteil vom 26. Juni 2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss und das Urteil vom 4. Juni 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss und das Urteil vom 4. Juni 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (Abweisung einer ersten Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen eine Pf�ndungsank�ndigung in einer Betreibung f�r ausstehende Krankenversicherungspr�mien) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht unter Hinweis auf die erstinstanzliche Begr�ndung erwog, die vom Beschwerdef�hrer erhobene Einrede des fehlenden neuen Verm�gens sei beseitigt, das Verfahren betreffend Bestreitung neuen Verm�gens sei abgeschrieben, der Beschwerdef�hrer habe keine Beschwerdeerhebung beim Sozialversicherungsgericht gegen die Rechts�ffnungsverf�gung der Beschwerdegegnerin nachgewiesen, der Rechts�ffnungsentscheid sei somit vollstreckbar und die Pf�ndungsank�ndigung zul�ssig, soweit die Beschwerde an das Obergericht �berhaupt den Begr�ndungsanforderungen entspreche, erweise sie sich als unbegr�ndet,
dass auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein nicht einzutreten ist, soweit der Beschwerdef�hrer andere Entscheide als den obergerichtlichen Entscheid vom 4. Juni 2014 (insbesondere den Entscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde: Art. 75 Abs. 1 BGG) anficht und Antr�ge stellt sowie R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des erw�hnten Entscheids hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen, was namentlich f�r das Schadenersatzbegehren des Beschwerdef�hrers gilt,
dass auch Verfassungsr�gen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen, 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.),
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss und das Urteil des Obergerichts vom 4. Juni 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
dass diesem die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) wegen der Aussichtslosigkeit seiner Beschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),