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Timestamp: 2018-03-17 16:39:57
Document Index: 203633757

Matched Legal Cases: ['Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 48', 'Art. 42', 'Art. 108', 'BGE']

8C_802/2014 07.11.2014
8C_802/2014
Unia Arbeitslosenkasse, Schwamendingenstrasse 10, 8050 Zürich,
in die Beschwerde des A.________ vom 3. November 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. September 2014,
dass der vorinstanzliche Entscheid vom 12. September 2014 der damaligen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin B.________, gemäss postamtlicher Bescheinigung sowie Bestätigung der Anwältin an den Versicherten (Schreiben vom 1. Oktober 2014) am 26. September 2014 - im Übrigen unbestrittenerweise korrekt - zugestellt wurde,
dass der vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang geltend gemachte, erst "am 6.10.14" erfolgte Empfang des vorinstanzlichen Entscheides für den Beginn des Fristenlaufs von Vornherein unerheblich ist; denn praxisgemäss massgebend für den Beginn des Fristenlaufs ist die Zustellung an den rechtmässigen Vertreter (vgl. statt vieler Urteil 6B_733/2012 vom 8. Februar 2013) und somit hier der 26. September 2014,
dass somit die 30-tägige Rechtsmittelfrist am 27. September 2014 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG) und, weil der letzte Tag der Frist auf einen Sonntag fiel, am 27. Oktober 2014 endete (Art. 45 Abs. 1 BGG), weshalb die erst am 3. November 2014 (Poststempel) eingereichte Beschwerde verspätet ist (Art. 48 Abs. 1 BGG),
dass überdies die Beschwerde vom 3. November 2014 den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen ebenfalls nicht zu genügen vermag - insbesondere fehlt es an einer der gesetzlichen Begründungspflicht genügenden, hinreichend substanziierten Auseinandersetzung der Rechtsschrift mit den entscheidrelevanten Erwägungen des angefochtenen Entscheides -, weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) vorliegt (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),