Source: https://www.fachanwalt-katalog.de/browse?q=Durchsetzen
Timestamp: 2019-09-19 15:37:48
Document Index: 202026884

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 2', 'Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 5', 'Art. 2', 'Art. 8']

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Wirtschaftliche Mitbestimmung kennt das Gesetz nicht. Umso wichtiger ist der Wirtschaftsausschuss, der die Arbeitnehmervertreter in die Lage versetzt, über die wirtschaftliche Verfassung ihres Unternehmens im Bilde zu sein. Das Buch liefert das für die Durchsetzung der Rechte des Wirtschaftsausschusses notwendige juristische Wissen. Die aktuelle Rechtsprechung ist eingearbeitet. Schwerpunkt der Neuauflage sind die Informationsansprüche im Konzernzusammenhang. Die betriebswirtschaftlichen Grundlagen sind vollständig überarbeitet und aktualisiert. Autoren und Autorinnen: Jens Peter Hjort, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Michael Erhardt, erster Bevollmächtigter der IG Metall in Frankfurt/Main Andrea Rothkegel und Sandra Schneider, Diplom-Kauffrauen
Zum Werk Die Neuerscheinung ist eine Gesamtdarstellung der schadensrechtlichen Praxis im Bereich der Medizin. Sie schließt die Lücke zwischen Darstellungen des Arzthaftungs-, Arzneimittel- und Medizinprodukterechts einerseits und Handbüchern zum Schadensrecht andererseits. Im ersten Teil des Handbuchs werden die verschiedenen Verantwortungsbereiche und Regelungsebenen dargestellt, in denen Medizinschäden entstehen können und die juristischen Bewertungskriterien für diese Schäden behandelt. Der zweite Teil des Handbuchs befasst sich mit den Schadensarten und der Schadensbearbeitung, auch im Rahmen der unterschiedlichen Versicherungsbereiche. Arbeitstechnische Situationen im Regulierungsbereich und das für die Durchsetzung medizinrechtlicher Ansprüche geltende Recht werden im dritten Teil bearbeitet. Die rechtlichen Möglichkeiten der Schadensprävention sind Gegenstand des vierten Teils des Buches. Inhalt - Medizinschaden und Kriterien seiner juristischen Bewertung - Schadensarten und -bearbeitung - Außergerichtliche Schadensabwicklung und Arbeitstechnik im Regulierungswesen - Medizinschadensprozess - Methoden der Schadensprävention Vorteile auf einen Blick - umfassende Auswertung der oft nur schwer zugänglichen Rechtsprechung - klare Ausrichtung an den Problemen der Praxis - fachlich besonders ausgewiesene Autoren aus Wissenschaft und Rechtspraxis - mit Patientenrechtegesetz Zielgruppe Im Medizinrecht tätige Rechtsanwälte, Fachanwälte für Medizinrecht, ordentliche Gerichte, Sozialgerichte, Haftpflichtversicherungen, Unfallversicherungen, gesetzliche und private Krankenversicherungen, Gesundheitsbehörden, Ärzte, Krankenhäuser, Ärztekammern, Berufsverbände und medizinische Sachverständige.
Zum Werk Das Recht auf Akteneinsicht hat eine zentrale Bedeutung für die Bearbeitung verwaltungsrechtlicher Mandate. Der neue Leitfaden bietet dazu erstmals einen systematischen Gesamtüberblick. Im Verwaltungsprozess ergibt sich ein Einsichtsrecht aus 100 VwGO. Für Beteiligte eines Verwaltungsverfahrens ist das Einsichtsrecht in 29 VwVfG geregelt. Daneben gibt es zahlreiche spezialgesetzliche Ansprüche auf Informationszugang, beispielsweise nach den Informationsfreiheitsgesetzen von Bund und Ländern sowie dem Umweltinformationsgesetz. Der Leitfaden behandelt die Rechtsfragen der Akteneinsicht aus Anwaltsperspektive. Neben den Voraussetzungen der einzelnen Ansprüche geht es auch um die prozessuale Durchsetzung, wenn eine Behörde die Akteneinsicht verweigert. Zudem werden praktische Hinweise für die effektive Sichtung der Aktenvorgänge gegeben, die z.B. in Planfeststellungsverfahren äußerst umfangreich sind. Ein Anhang enthält Leitsätze einschlägiger Urteile, gegliedert nach Bundesländern Inhalt - Praktische Bedeutung der Akteneinsicht - Akteneinsicht bei Gericht - Akteneinsicht nach den Fachgesetzen, z.B. im Baurecht, Umweltrecht und Kommunalrecht - Durchsetzung des Anspruchs auf Akteneinsicht Vorteile auf einen Blick - erste umfassende Darstellung zum Akteineinsichtsrecht im Verwaltungsrecht - systematischer Überblick der zahlreichen gesetzlichen Anspruchsgrundlagen - Checklisten, Fallbeispiele und Praxistipps zum taktischen Vorgehen Zum Autor Der Autor verfügt über langjährige anwaltliche Erfahrungen im Verwaltungsrecht. Er ist Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für Verwaltungsrecht im DAV (Landesgruppe Bayern) und durch zahlreiche Publikationen im Öffentlichen Recht ausgewiesen. Zielgruppe Der Leitfaden wendet sich an alle im Verwaltungsrecht tätigen Rechtsanwälte, insbesondere Fachanwälte für Verwaltungsrecht, Verwaltungsrichter sowie Behördenvertreter, aber auch an Unternehmensjustitiare und Verbandsjuristen, die mit verwaltungsrechtlichen Fragenbefasst sind.
Die Reihe Strafverteidigerpraxis gibt dem Verteidiger Handreichungen für seine tägliche Arbeit. Relevante Einzelthemen werden hier so aufgearbeitet, dass einerseits der schnelle Zugriff auf die Probleme gewährleistet ist und andererseits ein vollständiges Verständnis sowohl der materiell-rechtlichen Grundlagen, des Verfahrensrechts als auch der Verteidigungstaktik ermöglicht wird. Bei alledem steht die Praxis im Vordergrund: Übersichten, Checklisten und Formulierungsbeispiele bieten hohen praktischen Nutzen. Für die hohe Qualität stehen im Übrigen als Herausgeber die renommierten Strafverteidiger RA Dr. Klaus Leipold, RA Prof. Dr. Gunter Widmaier, Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Volk und RA Dr. Stephan Beukelmann. Das vorliegende Praxisbuch setzt sich mit sämtlichen Zwangsmaßnahmen des Strafprozessrechts auseinander. Eingehend werden freiheitsbeschränkende Maßnahmen behandelt, u.a. Ladung und ihre Durchsetzung, vorläufige Festnahme, Untersuchungshaft, einstweilige Unterbringung, körperliche Untersuchung und DNA-Identifizierung. Ausführlich widmet sich der Autor auch den Themen Durchsuchung und Beschlagnahme sowie dem großen Komplex der sog. heimlichen Ermittlungsmaßnahmen wie etwa akustische Wohnraumüberwachung oder Einsatz verdeckter Ermittler und V-Leute. Regelmäßig stehen dabei die für die Zwangsmaßnahmen erforderlichen Voraussetzungen, Fragen des Rechts- und Datenschutzes sowie mögliche Verwertungsverbote im Vordergrund. Konkrete Verhaltensempfehlungen sollen dem Verteidiger bei der erfolgreichen Mandatsbearbeitung helfen. Werner Leitner ist Fachanwalt für Strafrecht und Vorsitzender des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des DAV. Er ist ebenso tätig als Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg, als Referent in der Fortbildung Strafrecht der Rechtsanwaltskammer München sowie als Richter am Bayerischen Anwaltsgerichtshof. Reinhart Michalke ist ebenfalls Fachanwalt für Strafrecht, sein Schwerpunkt liegt auf der Strafverteidigung in der Hauptverhandlung. Für Strafverteidiger, aber auch Strafverfolger und Richter.
Die innovative Alternative - mit den neuen 55a, 55b und 102a VwGO Zum Werk Die Verwaltungsgerichtsordnung regelt das Gerichtsverfahren vor den Verwaltungsgerichten. Ihre genaue Kenntnis ist von zentraler Bedeutung für jeden öffentlich-rechtlichen Praktiker, der materielle Rechtspositionen im Konfliktfall durchsetzen will oder richterliche Entscheidungen treffen muss. Häufige Änderungen der VwGO und eine Flut instanz- und obergerichtlicher Urteile erschweren dabei die sichere Anwendung des Verwaltungsprozessrechts. Dieser Praxiskommentar zur Verwaltungsgerichtsordnung wurde so konzipiert, dass er dem Bedürfnis nach einer möglichst raschen Erfassung von Rechtsänderungen und Rechtsprechungsentwicklungen gerecht wird. Der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit: - Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung - Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung - Detail-Ebene mit Rechtsprechungsbeispielen und Praxistipps. Vorteile auf einen Blick - hohe Aktualität - moderne, übersichtlich strukturierte Kommentierung - Praxistipps und Anwendungsbeispiele aus der Rechtsprechung Zur Neuauflage Seit der Vorauflage waren zahlreiche Gesetzesänderungen einzuarbeiten: - Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs (BT-Drs 17/13948): Neufassung der 55a und 55b VwGO und Einfügung der neuen 55c und 55d VwGO - Art. 4 Zweites Gesetz über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze v. 23.7.2013Art. 2 Planfeststellungsverfahren-VereinheitlichungsG v. 31.5.2013 - Art. 4 Gesetz zur Intensivierung des Einsatzes von Videokonferenztechnik in gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Verfahren v. 25.4.2013: Einfügung des neuen 102a VwGO - Art. 6 Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung v. 21.7.2012 - Art. 5 Abs. 2 Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts v. 24.2.2012 - Art. 2 Abs. 34 Gesetz zur Änderung von Vorschriften über Verkündung und Bekanntmachungen sowie der ZPO, des EGZPO und der AO v. 22.12.2011 - Art. 8 Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren v. 24.11.2011. Neue Literatur und zahlreiche neue Gerichtsentscheidungen wurden berücksichtigt. Zu den Autoren Prof. Dr. Uwe Berlit, Andreas Berstermann, Dr. Günter Breunig, Dr. Stefan Brink, Prof. Dr. Christoph Brüning, Dr. Andreas Decker, Dr. Claudia Garloff, Prof. Dr. Hubertus Gersdorf, Dr. Ludger Giesberts LL.M., Dr. Andreas Hartung, Prof. Dr. Jost Hüttenbrink, Prof. Dr. Marcel Kaufmann, Dr. Christiane Kimmel, Roland Kintz, Prof. Dr. Wolfgang Kuhla, Dr. Wolfgang Kunze, Dr. Andreas Lambiris, Prof. Dr. Josef Franz Lindner, Prof. Dr. Markus Möstl, Dr. Herbert Posser, Prof. Dr. Ekkehart Reimer, Prof. Dr. Wolfgang Roth LL.M., Hans-Hermann Schild, Dr. Thomas Schmidt-Kötters, Dr. Heribert Schmitz, Prof. Dr. Joachim Suerbaum, Prof. Dr. Heinrich Amadeus Wolff, Prof. Dr. Annette Zimmermann-Kreher. Zielgruppe Für Rechtsanwälte,insbesondere Fachanwälte für Verwaltungsrecht, Verwaltungsrichter, Praktiker in der Staatsverwaltung, in Kommunen und in der Landesanwaltschaft, Juristen in Verbänden und Unternehmen sowie die Universitäten.
Strafprozessuale
Medizinschadensrechts