Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NStZ-RR%202008,%2096
Timestamp: 2020-04-07 05:11:42
Document Index: 361324519

Matched Legal Cases: ['§ 68', '§ 68', '§ 52', '§ 464', '§ 464', '§ 304', '§ 11', '§ 104', '§ 311', '§ 464']

Rechtsprechung: NStZ-RR 2008, 96 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: OLG Hamm, 23.10.2007 | OLG Saarbrücken, 20.11.2007 | OLG Hamm, 12.04.2007 | OLG Jena, 30.10.2007
OLG Hamm, 23.10.2007 - 1 Ws 711/07
https://dejure.org/2007,4127
OLG Hamm, 23.10.2007 - 1 Ws 711/07 (https://dejure.org/2007,4127)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23.10.2007 - 1 Ws 711/07 (https://dejure.org/2007,4127)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23. Januar 2007 - 1 Ws 711/07 (https://dejure.org/2007,4127)
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RVG VV Vorbem. 4; Nr. 4301 VV RVG
Zeugenbeistand; Abrechnung; Einzeltätigkeit; Beiordnung
Zeugenbeistand, Abrechnung der Tätigkeit; Einzeltätigkeit; Beiordnung
Rechtsgrundlage für die Festsetzung der Anwaltsgebühren eines nach § 68b StPO beigeordneten Zeugenbeistands
LG Detmold - 4 KLs 23 Js 858/06
NStZ-RR 2008, 96
Der 1. Strafsenat hat in seinem Beschluss vom 23.10.2007 (1 Ws 711/07 -Juris-) neben eigener weiterer Begründung inhaltlich Bezug auf die hiesige Stellungnahme genommen und ebenso wie der 3. Strafsenat (Beschluss v. 17.07.2007, 3 Ws 307/07 -Juris-) eine Vergütung mit Grund-, Verfahrens- und Terminsgebühr nach Teil 4 Abschnitt 1 VV RVG abgelehnt.
Insofern ist, wie der hiesige 1. Strafsenat in seinem Beschluss vom 23.10.2007 (1 Ws 711/07 -Juris-) ausführt, der Zeugenbeistand im weiteren Sinne von dem in § 68b StPO genannten zu unterscheiden.
- 1. Strafsenat: Beschluss vom 23.10.2007 (- 1 Ws 711/07-,www.juris.de, www.burhoff.de),auf den im Festsetzungsbeschluss vom 23.03.2009 (KH BI. 38) auch Bezug genommen wird,.
https://dejure.org/2007,8935
OLG Hamm, 12.04.2007 - 3 Ws 209/07 (https://dejure.org/2007,8935)
OLG Hamm, Entscheidung vom 12.04.2007 - 3 Ws 209/07 (https://dejure.org/2007,8935)
OLG Hamm, Entscheidung vom 12. April 2007 - 3 Ws 209/07 (https://dejure.org/2007,8935)
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RVG § 52
Freispruch, Wahlanwaltsvergütung; Kostenfestsetzungsverfahren; Vollmacht;
Wirksamkeit der anwaltlichen Vollmacht für das Kostenfestsetzungsverfahren nach Erlöschen der Vollmacht zur Verteidigung im Strafverfahren
LG Essen - 22 KLs 6/03
Für das Betragsverfahren nach § 464b StPO, welches nicht mehr zum Strafverfahren gehört, benötigt der Verteidiger eine besondere Vertretungsvollmacht, die aber zusammen mit der Verteidigervollmacht erteilt werden kann und die durch die Bestellung zum Pflichtverteidiger nicht ohne weiteres erlischt (OLG Hamm, Beschluss vom 12. April 2007 - 3 Ws 209/07 -, juris).
Das Rechtsmittel ist statthaft (§ 464b Satz 3, § 304 Abs. 3 StPO, § 11 Abs. 1 RpflG i. V. m. § 104 Abs. 3 Satz 1 ZPO), rechtzeitig eingelegt (§ 311 Abs. 2 StPO) und erkennbar im Namen und mit insoweit fortwirkender Vollmacht (vgl. OLG Hamm, 3 Ws 209/07 vom 12. April 2007 ) des Angeklagten erhoben.
Denn die Beendigung des Wahlmandats betrifft in der Regel nur das Strafverfahren und läßt die Bevollmächtigung für das Kostenfestsetzungsverfahren unberührt (vgl. OLG Hamm, Beschluß vom 12. April 2007 - 3 Ws 209/07 - bei juris;… Meyer-Goßner, StPO 54. Aufl., Rdn. 2 zu § 464b).