Source: https://www.lecturio.de/jura/sachentscheidungsvoraussetzungen.vortrag
Timestamp: 2017-10-20 23:12:47
Document Index: 355555547

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 43', '§ 43', '§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 52']

Sachentscheidungsvoraussetzungen im Detail | Lecturio
Allgemeine Sachentscheidungsvoraussetzungen im Detail
Allgemeine Sachentscheidungsvoraussetzungen im Detail von RA Kai Renken
Der Vortrag „Allgemeine Sachentscheidungsvoraussetzungen im Detail“ von RA Kai Renken ist Bestandteil des Kurses „Allgemeine Grundlagen des Verwaltungsprozessrechts“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:
Gerichtsbezogene Sachentscheidngsvoraussetzungen
Parteibezogene Sachentscheidngsvoraussetzungen
Streitgegenstandsbezogene Sachentscheidngsvoraussetzungen
Alle Jahre wieder - Fallbeispiel
Alle Jahre wieder - Lösung
Welcher Rechtsbehelf kann gegen eine Verweisung aufgrund örtlicher und sachlicher Unzuständigkeit des Gerichts erhoben werden?
Als Rechtsbehelf kann die sofortige Beschwerde erhoben werden.
Als Rechtsbehelf kann Revision eingelegt werden.
Als Rechtbehelf kann Berufung eingelegt werden.
Örtliche Zuständigkeit, § 52 VwGO
Feststellungsinteresse, § 43 I VwGO
Subsidiarität, § 43 II VwGO
In welcher Reihenfolge ist das Vorliegen der örtlichen Zuständigkeit nach den einzelnen Regelungen des § 52 VwGO zu prüfen?
Das Vorliegen der örtlichen Zuständigkeit nach § 52 VwGO ist ggf. in der folgenden Reihenfolge zu prüfen: Nr. 1, Nr. 4, Nr. 2, Nr. 3 und zuletzt Nr. 5.
Das Vorliegen der örtlichen Zuständigkeit nach § 52 VwGO ist in der numerischen Reihenfolge, Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr. 4, Nr. 5 zu prüfen.
Das Vorliegen der örtlichen Zuständigkeit nach § 52 VwGO ist rückwärts zu prüfen: Nr. 5, Nr. 4, Nr. 3, Nr. 2, Nr. 1.
Das Vorliegen der örtlichen Zuständigkeit nach § 52 VwGO ist ggf. in der folgenden Reihenfolge zu prüfen: Nr. 1, Nr. 2, Nr. 4, Nr. 3 und zuletzt Nr. 5.
Was versteht man unter Beteiligtenfähigkeit?
Beteiligtenfähigkeit ist die Fähigkeit, als Träger eigener prozessualer Rechte und Pflichten am Verfahren beteiligt zu sein.
Beteiligtenfähigkeit ist die Fähigkeit, Verfahrenshandlungen selbst durchzuführen oder von einem bestellten Prozessbevollmächtigten durchführen zu lassen.
Beteiligtenfähigkeit ist die Fähigkeit, für einen Dritten prozessuale Rechte und Pflichten geltend zu machen.
Beteiligtenfähigkeit ist die Fähigkeit der Öffentlichkeit, an einem Verfahren als Zuhörer teilzunehmen.
Dozent des Vortrages Allgemeine Sachentscheidungsvoraussetzungen im Detail