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Timestamp: 2016-10-25 01:24:41
Document Index: 145892582

Matched Legal Cases: ['Art. 158', 'Art. 12', 'Art. 70', 'Art. 71', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'BGE', 'BGE', 'Art. 158', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 70', 'Art. 71', 'BGE', 'Art. 70', 'in fine', 'BGE', 'Art. 70', 'Art. 70', 'BGH', 'Art. 70', 'in fine', 'Art. 70', 'in fine', 'Art. 70', 'BGE', 'Art. 70', 'in fine', 'Art. 70', 'in fine', 'BGE', 'Art. 66']

6B_491/2012 � � Urteil vom 18. April 2013
Mehrfache qualifizierte ungetreue Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und 3 StGB), Vorsatz (Art. 12 StGB); Einziehung (Art. 70 StGB), Ersatzforderung (Art. 71 StGB); Beweisw�rdigung, rechtliches Geh�r,
Die II. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Z�rich sprach X.________ mit Urteil vom 21. Mai 2012 zweitinstanzlich in einigen Anklagepunkten der qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung im Sinne von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB schuldig und bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten, bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von 2 Jahren. In den �brigen Anklagepunkten sprach sie ihn frei. Sie verpflichtete ihn, dem Staat als Ersatz f�r nicht mehr vorhandenen, widerrechtlich erlangten Verm�gensvorteil Fr. 391'200.-- zu bezahlen.
X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen mit den Antr�gen, das Urteil der II. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Z�rich sei aufzuheben, er sei freizusprechen und der Einziehungsantrag der Staatsanwaltschaft sei abzuweisen. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zu seiner Freisprechung und zur Abweisung des Einziehungsantrags der Staatsanwaltschaft an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1.�Der Beschwerdef�hrer war im relevanten Zeitraum Chief Financial Officer (nachfolgend CFO) und gleichzeitig Chief Investment Officer (nachfolgend CIO) und damit Mitglied der Konzernleitung der A.________. Gegen ihn wurde am 8. November 2002 ein Strafverfahren er�ffnet und am 25. Februar 2009 Anklage wegen mehrfacher qualifizierter ungetreuer Gesch�ftsbesorgung zum Nachteil der A.________ erhoben. Die umfangreiche Anklageschrift (139 Seiten) gliedert sich in f�nf Teile, welche verschiedene Sachverhaltskomplexe betreffen. Die Vorinstanz sprach den Beschwerdef�hrer im 1. Teil ("Initialer B.________-Titelhandel"), teilweise im 2. Teil ("Darlehen und Garantien") sowie im 4. Teil ("Administrativkosten") der qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB) zum Nachteil der A.________ schuldig.
1.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, er habe weder mit Sch�digungsvorsatz noch in der Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung gehandelt. Er gibt in seiner Beschwerdeschrift zun�chst die vorinstanzlichen Erw�gungen zusammenfassend wieder (Beschwerde S. 7-11). Er rekapituliert sodann seine Vorbringen im kantonalen Verfahren (Beschwerde S. 12-30), was seines Erachtens f�r das Verst�ndnis der vor dem Bundesgericht erhobenen R�gen erforderlich ist. Er tr�gt im Folgenden seine R�gen vor (Beschwerde S. 31-48). Er listet, wie schon vor der Vorinstanz, eine Reihe von Umst�nden auf, die seines Erachtens gegen den Sch�digungsvorsatz und die Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung sprechen. Er wirft der Vorinstanz vor, sie habe diese Gegenindizien systematisch und bewusst �bergangen. Dadurch habe sie seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt und die Beweise willk�rlich gew�rdigt. Bei der gebotenen Ber�cksichtigung der Gegenindizien sei der Schluss auf Vorsatz und Bereicherungsabsicht willk�rlich.
1.3.1.�Wer aufgrund des Gesetzes, eines beh�rdlichen Auftrages oder eines Rechtsgesch�fts damit betraut ist, Verm�gen eines andern zu verwalten oder eine solche Verm�gensverwaltung zu beaufsichtigen, und dabei unter Verletzung seiner Pflichten bewirkt oder zul�sst, dass der andere am Verm�gen gesch�digt wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 StGB). Handelt der T�ter in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu f�nf Jahren erkannt werden (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB). Eine vor�bergehende Sch�digung reicht aus (BGE 123 IV 17 E. 3d; 121 IV 104 E. 2c; je mit Hinweisen). Subjektiv ist Vorsatz erforderlich. Dieser muss sich auf die Pflichtwidrigkeit des Handelns oder Unterlassens, die Verm�genssch�digung und den Kausalzusammenhang zwischen dem pflichtwidrigen Verhalten und dem Schaden beziehen. Eventualvorsatz gen�gt. An dessen Nachweis sind hohe Anforderungen zu stellen, da der objektive Tatbestand, namentlich das Merkmal der Pflichtverletzung, relativ unbestimmt ist (BGE 120 IV 190 E. 2b mit Hinweisen). Der qualifizierte Treubruchtatbestand gem�ss Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB setzt Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung voraus. Eventualabsicht gen�gt.
1.3.2.�Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willk�rlich ist (BGE 136 II 304 E. 2.4 mit Hinweis). Die Beweisw�rdigung ist willk�rlich, wenn sie unhaltbar ist oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht (BGE 135 I 313 E. 1.3; 135 II 356 E. 4.2.1; je mit Hinweisen). Die R�ge der Willk�r muss pr�zise vorgebracht und substantiiert begr�ndet werden. Der Beschwerdef�hrer muss anhand des angefochtenen Entscheids darlegen, weshalb und inwiefern die Beweisw�rdigung offensichtlich unhaltbar ist. Es gen�gt nicht, wenn er lediglich seine eigene Sicht der Dinge darstellt. Auf bloss appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 136 I 49 E. 1.4.1)
2.1.�Dem Beschwerdef�hrer wird in der Anklageschrift im 1. Teil ("Initialer B.________-Titelhandel") vorgeworfen, er habe nach vorg�ngiger Vorbereitung im M�rz und April 2000 ihm anvertraute, der A.________ geh�rende Aktien (und Anrechte darauf) der am 18. Dezember 1999 gegr�ndeten Mitarbeiterbeteiligungsfirma B.________, deren Verwaltungsratsmitglied und faktischer Gesch�ftsf�hrer er war, zum Nachteil der A.________ bewusst pflichtwidrig zu weniger als dem halben Wert an sich selber und an vier weitere Mitglieder der Konzernleitung der A.________ ver�ussert, um sich selbst und den vier andern Konzernleitungsmitgliedern einen unrechtm�ssigen Verm�gensvorteil zu verschaffen. Dies, indem er entgegen dem Beschluss des Verwaltungsratsausschusses (VRA) der A.________ vom 10. M�rz 2000 den Preis der B.________-Aktien nicht anhand des Net Asset Value (NAV) festgelegt habe, sondern die Aktien sich und den andern vier K�ufern zum Nominalwert von Fr. 10.-- in Rechnung gestellt habe. Dadurch sei der A.________ ein Verm�gensschaden von Fr. 1'829'200.-- entstanden, da sie nicht den ihr zustehenden Verkaufspreis erhalten habe.
2.2.�Schon bevor der VRA der A.________ am 10. M�rz 2000 das Konzept der am 18. Dezember 1999 gegr�ndeten B.________ genehmigte, n�mlich bereits ab Januar 2000, t�tigte der Beschwerdef�hrer in seiner Eigenschaft als Mitglied des Verwaltungsrats und faktischer Gesch�ftsf�hrer der B.________ f�r diese diverse Gesch�fte (Kauf und Verkauf von Titeln verschiedener Unternehmen), wodurch die B.________ noch vor dem 10. M�rz 2000 einen Handelsgewinn von Fr. 562'694.-- erzielte, wor�ber der Beschwerdef�hrer den VRA der A.________ an der Sitzung vom 10. M�rz 2000 jedoch nicht informierte (Urteil S. 24). Der Beschwerdef�hrer t�tigte f�r die B.________ vor dem 25. April 2000 weitere Gesch�fte, wodurch die B.________ in einer zweiten Anlagephase im Zusammenhang mit der Investition in Aktien des C.________ einen Gewinn von Fr. 2'092'101.55 erzielte (Urteil S. 28 ff., 35), und in einer dritten Anlagephase, zwischen dem 4. und 25. April 2000, einen Verlust von Fr. 524'136.-- erlitt (Urteil S. 35). Die B.________ erzielte nach den Feststellungen der Vorinstanz somit in der Zeit seit ihrer Gr�ndung am 18. Dezember 1999 bis zum Erwerb der B.________-Aktien durch den Beschwerdef�hrer und vier weitere Mitglieder der Konzernleitung der A.________ am 25. April 2000 nach Abzug von Aufwendungen und Steuern einen Gewinn von Fr. 2'152'413.04, mithin einen Gewinn von Fr. 10.76 pro Aktien, was bedeutete, dass im Zeitpunkt des Erwerbs der B.________-Aktien durch den Beschwerdef�hrer und vier weitere Mitglieder der Konzernleitung der A.________ am 25. April 2000 der NAV Fr. 20.76 und damit mehr als das Doppelte des Nominalwerts von Fr. 10.-- betrug (Urteil S. 35/36). Indem der Beschwerdef�hrer und vier weitere Konzernleitungsmitglieder der A.________ am 25. April 2000 insgesamt 170'000 B.________-Aktien zum Nominalwert von Fr. 10.-- anstatt zum NAV von Fr. 20.76 erwarben, entstanden der A.________ als Verk�uferin der Aktien Mindereinnahmen und damit ein Verm�gensschaden von insgesamt Fr. 1'829'200.-- (Urteil S. 38). Die Vorinstanz geht davon aus, dass die Aktien der B.________ nicht zum Nominalwert von Fr. 10.-- pro St�ck h�tten verkauft werden d�rfen, sondern den K�ufern (Konzernleitungsmitgliedern) zum NAV h�tten in Rechnung gestellt werden m�ssen, welcher am Stichtag des Verkaufs am 25. April 2000 unter Ber�cksichtigung der von der B.________ erzielten Gewinne Fr. 20.76 betrug. Dem Beschwerdef�hrer habe bewusst sein m�ssen, dass er als Verantwortlicher der A.________ die Aktien der B.________ am 25. April 2000 zu einem viel zu niedrigen Preis verkauft und dadurch die A.________ als Verk�uferin der Aktien gesch�digt habe, und er habe dies auch in Kauf genommen. Die Vorinstanz st�tzt diese Feststellungen auf zahlreiche Umst�nde.
2.3.�Der Beschwerdef�hrer wendet ein, er habe weder mit Vorsatz noch in Bereicherungsabsicht gehandelt. Er wirft der Vorinstanz vor, dass sie einzig aus den von ihr aufgelisteten �usseren Umst�nden sowie aus seiner Funktion in den beteiligten Unternehmen und seiner Fachkompetenz den Schluss ziehe, er habe gewusst und in Kauf genommen, dass die Festsetzung des Kaufpreises auf den Nominalwert statt auf den NAV pflichtwidrig und der Kaufpreis zu niedrig sei. Der Beschwerdef�hrer z�hlt, wie schon im kantonalen Verfahren, mehrere allgemeine und konkrete Gegenindizien auf, die seines Erachtens gegen Vorsatz und Bereicherungsabsicht sprechen. Die Vorinstanz habe diese Gegenindizien systematisch und bewusst �bergangen und dadurch seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt. Bei der gebotenen Ber�cksichtigung der Gegenindizien sei der Schluss auf Vorsatz und Bereicherungsabsicht willk�rlich.
2.3.1.�Zur Begr�ndung im Einzelnen macht der Beschwerdef�hrer wie bereits im kantonalen Verfahren geltend, er sei zwecks Vermeidung von Insiderrisiken und Interessenkollisionen bei der Schaffung des Mitarbeiterbeteilungsprogramms von Anfang an um Transparenz bem�ht gewesen, und er habe daf�r gesorgt, dass die B.________ und ihre Gesch�fte von den obersten Organen der A.________ kontrolliert werden konnten. Zu diesem Zweck habe er zudem die Funktion eines Compliance Officer geschaffen. All dies vertrage sich nicht mit der sich aus der Lebenserfahrung ergebenden Tatsache, dass ein Straft�ter, der sich zum Nachteil seiner Arbeitgeberin unrechtm�ssig bereichern wolle oder solches auch nur in Kauf nehme, Kontrollmechanismen gerade zu umgehen versuche. Mehrere ehemalige Pr�sidenten und Mitglieder des VR der A.________ h�tten denn auch ihr Unverst�ndnis �ber seine erstinstanzliche Verurteilung sowie ihre �berzeugung zum Ausdruck gebracht, dass er niemals in der Absicht gehandelt haben konnte, die A.________ zu sch�digen oder sich und andere unrechtm�ssig zu bereichern (Beschwerde S. 12 ff., 32 ff.).
Mit diesen Einw�nden allgemeiner Art vermag der Beschwerdef�hrer nicht darzulegen, weshalb und inwiefern die auf zahlreiche konkrete Umst�nde gest�tzten Feststellungen der Vorinstanz, er habe gewusst und in Kauf genommen, dass die Ver�usserung der B.________-Aktien zum Nominalwert den Vorgaben der A.________ widersprach und daher pflichtwidrig war und dass der im Zeitpunkt des Verkaufs der B.________-Aktien am 25. April 2000 massgebende NAV zufolge der inzwischen get�tigten gewinnbringenden Investitionen der B.________ deutlich �ber dem Nominalwert lag, willk�rlich sind. Zudem spielt es nach einer zutreffenden Bemerkung im angefochtenen Entscheid (S. 39) f�r die strafrechtliche Beurteilung des Verschuldens des Beschwerdef�hrers keine entscheidende Rolle, dass die Rechtsabteilung, die engen Mitarbeiter des Beschwerdef�hrers sowie weitere Personen beim Initialhandel betreffend B.________-Aktien mitwirkten. Selbst wenn andere Personen das Tun des Beschwerdef�hrers gebilligt haben sollten, w�rde dies nach der zutreffenden Auffassung der Vorinstanz an der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Beschwerdef�hrers f�r sein eigenes Handeln nichts �ndern. Im �brigen geht der Einwand des Beschwerdef�hrers, er habe nicht mit Sch�digungsabsicht gehandelt, aus rechtlichen Gr�nden an der Sache vorbei. In Bezug auf das Merkmal der Verm�genssch�digung ist beim Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung lediglich Eventualvorsatz erforderlich, und hinsichtlich der ungerechtfertigten Bereicherung gen�gt Eventualabsicht.
2.3.2.�Der Beschwerdef�hrer macht im Weiteren geltend, er sei in guten Treuen - wenn auch vielleicht f�lschlicherweise - davon ausgegangen, dass die B.________-Aktien zum Nominalwert zu ver�ussern seien. Der Erwerb der B.________-Aktien durch Konzernleitungsmitglieder der A.________ am 25. April 2000 sei ein Ersteinstieg gewesen, der aus seiner Sicht einer Aktienzeichnung vergleichbar sei. Er habe verschiedentlich den Nominalwert als den f�r den Erwerb der Aktien zu zahlenden Einstiegspreis kommuniziert beziehungsweise kommunizieren lassen, so in den Memoranden vom 16. M�rz und 26. April 2000, wobei im letztgenannten Dokument zudem von einer "Zeichnung" die Rede gewesen sei (Beschwerde S. 20 f., S. 34 f.). Unter diesen Umst�nden liege eine Fehleinsch�tzung seinerseits, wonach der Ersteinstieg im vorliegenden Fall einer Erstemission vergleichbar sei, viel n�her als eine bewusste Missachtung des "at arm's lenght"-Prinzips, zumal �berdies zu ber�cksichtigen sei, dass er die die B.________ betreffenden Ereignisse - Gr�ndung am 18. Dezember 1999, Kapitalerh�hung am 29. M�rz 2000, Ersteinstieg durch Erwerb von B.________-Aktien am 25. April 2000 - als einen einheitlichen Vorgang verstanden und daher die zeitliche Verz�gerung des Ersteinstiegs nicht als wesentlich erachtet habe (Beschwerde S. 35).
�Mit diesen Vorbringen vermag der Beschwerdef�hrer nicht darzulegen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz betreffend sein Wissen und seinen Willen hinsichtlich des einzusetzenden Kaufpreises willk�rlich seien. Die Vorinstanz stellt ausf�hrlich dar, was in der Zeit seit der Gr�ndung der B.________ am 18. Dezember 1999 bis zur Ver�usserung der B.________-Aktien an mehrere Konzernleitungsmitglieder der A.________ am 25. April 2000 geschah. Alle bei der Gr�ndung der B.________ am 18. Dezember 1999 und bei der Kapitalerh�hung vom 29. M�rz 2000 ausgegebenen B.________-Aktien wurden gezeichnet. Am 29. M�rz 2000 befanden sich alle 200'000 B.________-Aktien im Eigentum der A.________. Zwar war bei der Gr�ndung der B.________ vorgesehen, dass neben der A.________ auch Dritte, beispielsweise Mitarbeiter der A.________, Aktien zeichnen k�nnten. Eine Aktienzeichnung durch Dritte erfolgte aber nicht, was dem Beschwerdef�hrer bekannt war (Urteil S. 19). Erst am 25. April 2000 erwarben der Beschwerdef�hrer und weitere Konzernleitungsmitglieder von der A.________ B.________-Aktien. Die Vorinstanz verweist auf das vom Beschwerdef�hrer pr�sentierte Konzept der B.________, welches der VRA der A.________ an der Sitzung vom 10. M�rz 2000 genehmigte. In der Pr�sentation wurde darauf hingewiesen, dass f�r den Preis der B.________-Aktien der NAV massgebend sein soll ("Investors buy B.________ shares from A.________ at NAV"). Der VRA der A.________ erkl�rte sich an der Sitzung vom 10. M�rz 2000 mit Ziel und Zweck der B.________ einverstanden (Urteil S. 20/21). Die Vorinstanz weist anhand verschiedener Umst�nde nach, dass mit der M�glichkeit des Erwerbs von B.________-Aktien keine Entl�hnung beziehungsweise Beg�nstigung gew�hrt, sondern lediglich eine Investitionsm�glichkeit geschaffen werden sollte. Der Beschwerdef�hrer selbst erkl�rte an der Konzernleitungssitzung vom 25. April 2000, dass bez�glich des neuen Mitarbeiterbeteiligungsvehikels B.________ s�mtliche Investitionen und Anlaget�tigkeiten nach dem "at arm's lenght"-Prinzip get�tigt werden m�ssten, also nach objektiven Kriterien, wie sie f�r einen externen Dritten gelten (Urteil S. 21/22).
2.3.3.�Die Vorinstanz hat nicht �bersehen, dass der Beschwerdef�hrer den �brigen Konzernleitungsmitgliedern den Erwerb von B.________-Aktien zum Nominalwert anbot, von welchem auch im Memorandum vom 26. April 2000 die Rede war (siehe Urteil S. 19). Sie erachtet dies willk�rfrei als nicht massgebend. Die Vorinstanz durfte aufgrund der im angefochtenen Urteil genannten Umst�nde, mit welchen sich der Beschwerdef�hrer nicht im Einzelnen auseinandersetzt, ohne Willk�r den Schluss ziehen, dass der Erwerb von B.________-Aktien durch den Beschwerdef�hrer und weitere Konzernleitungsmitglieder der A.________ am 25. April 2000 nicht einer Erstemission und einer Aktienzeichnung gleichzusetzen, sondern ein Aktienkauf war und dass als Preis nicht der Nominalwert der Aktie, sondern der NAV im Zeitpunkt des Verkaufs am 25. April 2000 einzusetzen war, was der Beschwerdef�hrer als erfahrener Finanzchef eines Grosskonzerns sowie �konom und Jurist wusste.
�Die �brigen involvierten Konzernleitungsmitglieder und weitere Personen gingen gem�ss den Feststellungen der Vorinstanz davon aus, dass f�r den Kaufpreis der NAV massgebend war, doch nahmen sie an, dass dieser dem Nominalwert entsprach, da sie nicht wussten, dass die B.________ in der Zeit seit ihrer Gr�ndung am 18. Dezember 1999 bereits Investitionen get�tigt und dadurch Gewinne erzielt hatte (Urteil S. 22/23 mit Hinweis auf den erstinstanzlichen Entscheid S. 17 ff.). Der Beschwerdef�hrer wendet ein, es sei bekannt gewesen, dass die B.________ bereits vor dem 25. April 2000, unter anderem unter Verwendung eines ihr von der A.________ gew�hrten Darlehens, Investitionen get�tigt hatte. Zur Begr�ndung verweist er auf die Aussagen verschiedener Personen, unter anderem von Mitgliedern des Verwaltungsrates und der Konzernleitung sowie des Leiters des Rechtsdienstes der A.________ (Beschwerde S. 21 ff.). Damit vermag er nicht darzulegen, inwiefern die von ihm beanstandete Feststellung der Vorinstanz willk�rlich ist. Die Vorinstanz h�lt fest, s�mtliche als Mitangeschuldigte, Auskunftspersonen oder Zeugen befragten Personen h�tten ausgesagt, sie seien davon ausgegangen, dass der massgebliche NAV beim Verkauf der Aktien an die Konzernleitungsmitglieder dem Nominalwert entsprochen habe, und keine der befragten Personen habe gewusst oder sei davon ausgegangen, dass die B.________ bereits vor dem 25. April 2000 irgendwelche Investitionen get�tigt beziehungsweise Gewinne oder Verluste gemacht hatte. Die Vorinstanz verweist zum Beleg auf zahlreiche Aktenst�cke sowie auf den erstinstanzlichen Entscheid, worin die Aussagen der in das Geschehen auf h�chster Ebene involvierten Personen wiedergegeben werden. Die erste Instanz zitiert in ihrem Urteil (S. 17-22) auch die Personen, auf die sich der Beschwerdef�hrer zur Begr�ndung seines Standpunktes beruft (Beschwerde S. 22 ff., 35 f.). Auch diese Personen gingen gem�ss ihren Aussagen davon aus, dass die B.________-Aktien zum NAV verkauft werden mussten, und nahmen an, dass der NAV dem Nominalwert entspreche, da sie von einer Investitionst�tigkeit der B.________ vor dem 25. April 2000 nichts wussten (erstinstanzliches Urteil S. 17 ff.).
2.3.4.�Im Weiteren macht der Beschwerdef�hrer im Sachverhaltskomplex "Initialer B.________-Titelhandel" wie schon im kantonalen Verfahren geltend, dass der von der B.________ im Rahmen der zweiten Anlagephase im Zusammenhang mit der Investition in Aktien der C.________ erzielte Gewinn von Fr. 2'092'101.55 f�r die Ermittlung des NAV im Zeitpunkt des inkriminierten Verkaufs der B.________-Aktien am 25. April 2000 nicht mitber�cksichtigt werden d�rfe. Werde dieser Gewinn ausser Acht gelassen, habe der von der B.________ bis zum 25. April 2000 erzielte Gewinn unter Ber�cksichtigung des Gewinns von Fr. 562'694.-- in der ersten Anlagephase und des Verlusts von Fr. 524'136.-- in der dritten Anlagephase nur noch Fr. 38'558.-- betragen. In diesem Fall habe der NAV der B.________-Aktie am 25. April 2000 bei Fr. 10.19 und damit nur geringf�gig �ber dem als Kaufpreis eingesetzten Nominalwert von Fr. 10.-- gelegen. Bei dieser marginalen Differenz von lediglich 19 Rappen pro Aktie seien offensichtlich weder ein Sch�digungsvorsatz noch eine Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung gegeben (Beschwerde S. 17 f., 34).
�Die Frage, ob der in der zweiten Anlagephase erzielte Gewinn bei der Bestimmung des NAV der B.________-Aktie am 25. April 2000 zu ber�cksichtigen ist, betrifft grunds�tzlich nicht die Tatbestandsm�ssigkeit des Verkaufs der B.________-Aktien zum Nominalwert, sondern die Frage, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang durch dieses inkriminierte Verhalten die A.________ am Verm�gen gesch�digt und der Beschwerdef�hrer sowie die �brigen Beteiligten unrechtm�ssig bereichert wurden. Lag der NAV am 25. April 2000 �ber dem Nominalwert, dann waren die A.________ gesch�digt und der Beschwerdef�hrer bereichert. Das Ausmass von Schaden und Bereicherung h�ngen von der Gr�sse der Differenz zwischen dem NAV und dem Nominalwert der Aktie ab.
�Die Vorinstanz setzt sich eingehend mit der Frage auseinander, ob der von der B.________ in der zweiten Anlagephase im Zusammenhang mit dem Erwerb von Aktien der C.________ erzielte Gewinn bei der Bestimmung des NAV der B.________-Aktie zu ber�cksichtigen ist. Sie bejaht dies mit ausf�hrlicher Begr�ndung (Urteil S. 28-35). Sie stellt gest�tzt auf verschiedene Dokumente und Zeugenaussagen Folgendes fest. Die Vertr�ge �ber den Erwerb der C.________-Aktien vom 29. Februar und 19. April 2000 wurden zwischen der D.________ und der B.________ abgeschlossen. Die B.________ wurde im Vertrag als K�uferin bezeichnet, und sie wurde im Aktienbuch der C.________ als Eigent�merin der Aktien eingetragen. Die Organe der D.________ wussten nicht im Detail, wie sich das Aktionariat der B.________, die zun�chst zu 100 % der A.________ geh�rt hatte, im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zusammensetzte, und dies war ihnen grunds�tzlich auch gleichg�ltig. F�r die Verantwortlichen der D.________ war aber wesentlich, dass die Aktien der C.________ nicht an die Konzerleitungsmitglieder der A.________ ver�ussert wurden, dass die Konzernleitungsmitglieder auch nicht �ber die B.________ gezielt mit C.________-Aktien versorgt werden sollten und die B.________ diese Aktien nicht nur treuh�nderisch f�r Konzernleitungsmitglieder der A.________ erwarb. Eine direkte Zeichnung von C.________-Aktien durch k�nftige und aktuelle Teilnehmer am Mitarbeiterbeteiligungskonzept B.________ w�re f�r die Verantwortlichen der D.________ nicht in Frage gekommen (Urteil S. 28-33).
Der Beschwerdef�hrer verweist auf Meinungs�usserungen prominenter Juristen, aus denen sich ergibt, dass die Wertsteigerung der C.________-Aktien bei der NAV-Bewertung der B.________ nicht zu ber�cksichtigen war (Beschwerde S. 18 f.). Selbst wenn die Auffassung der Vorinstanz zutreffen sollte, wonach die Wertsteigerung des C.________ zu ber�cksichtigen gewesen w�re, w�rde eine gegenteilige Auffassung, die mit der Meinung namhafter Pers�nlichkeiten �bereinstimme, jedenfalls keine unrechtm�ssigen Absichten indizieren (Beschwerde S. 34). Der Beschwerdef�hrer setzt sich indessen nicht mit den Umst�nden auseinander, aus denen die Vorinstanz den gegenteiligen Schluss zieht. Er legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz von unzutreffenden Tatsachen ausging beziehungsweise aus den von ihr angef�hrten Umst�nden falsche Schlussfolgerungen zog.
2.4.�Die R�gen der willk�rlichen Beweisw�rdigung und der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r durch Nichtber�cksichtigung von angeblich entlastenden Umst�nden sind unbegr�ndet, soweit sie den Sachverhaltskomplex des initialen B.________-Titelhandels betreffen.
Dass auf der Grundlage des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts der Schuldspruch wegen qualifizierter ungetreuer Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB) Bundesrecht verletzt, macht der Beschwerdef�hrer nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich.
3.1.�Dem Beschwerdef�hrer wird in der Anklageschrift im 2. Teil ("Darlehen und Garantien") unter anderem vorgeworfen, er habe in der Zeit von April bis Dezember 2000 planm�ssig ihm anvertraute Gelder der A.________ an die B.________ zur Finanzierung von deren Anlagen ausgeliehen beziehungsweise ausleihen lassen, wobei er f�r diese Darlehen, welche zeitweilig �ber Fr. 12 Mio. betragen h�tten, zu tiefe Zinsen verlangt habe. Dadurch sei die Darlehensgeberin, die A.________, am Verm�gen gesch�digt worden. Er habe durch seine pflichtwidrige Handlungsweise sich selbst und den weiteren vier Konzernleitungsmitgliedern der A.________, welche B.________-Aktien hielten, einen unrechtm�ssigen Verm�gensvorteil verschaffen wollen.
3.2.�Der vom Beschwerdef�hrer festgesetzte Zinssatz von LIBOR + 80 Basispunkte (BP) ergab f�r den relevanten Zeitraum Zinss�tze zwischen 3,45 % und 4,2 %. Die Vorinstanz stellt in �bereinstimmung mit der ersten Instanz gest�tzt auf das von der Staatsanwaltschaft eingeholte Gutachten sowie gest�tzt auf drei weitere Berichte von Fachleuten fest, dass der marktgerechte Zins unter Ber�cksichtigung der massgebenden Kriterien und des daraus resultierenden Risikos mindestens 10 % h�tte betragen m�ssen. Gem�ss den Ausf�hrungen der Vorinstanz lag praktisch das ganze finanzielle Risiko bei der Kreditvergabe bei der A.________. Durch die Darlehen in Millionenh�he wurde bei der mit minimalen eigenen Mitteln ausgestatteten B.________ faktisch Eigenkapital geschaffen, welches spekulativ investiert wurde, ohne dass die A.________ f�r den Fall des Totalverlusts irgendwelche Sicherheiten gehabt h�tte. Im massgebenden Zeitraum ab 25. April 2000 hielt die A.________ nur noch 15 % der Aktien der B.________ (Urteil S. 42 ff.). Die Vorinstanz stellt in �bereinstimmung mit der ersten Instanz fest, der Beschwerdef�hrer habe als ausgewiesener Zinsfachmann und Marktkenner zumindest in Kauf genommen, dass der von ihm festgelegte Zinssatz in Anbetracht der ihm bekannten Umst�nde nicht marktgerecht war (Urteil S. 54 f.). Indem der Beschwerdef�hrer nach dem 25. April 2000, als die A.________ nur noch 15 % der B.________-Aktien hielt, f�r Darlehen an die B.________ einen Zinssatz von LIBOR + 80 BP festlegte, welcher dem Zinssatz f�r hundertprozentige Tochtergesellschaften der A.________ entsprach, habe er die A.________ pflichtwidrig im Betrag von rund Fr. 312'300.-- am Verm�gen gesch�digt. Im Umfang der Differenz zwischen den effektiv bezahlten Zinsen und den Zinsen, die nach dem "at arm's length"-Prinzip ab 25. April 2000 h�tten bezahlt werden sollen, seien die B.________ beziehungsweise indirekt der Beschwerdef�hrer und die vier weiteren Konzernleitungsmitglieder, die an der B.________ beteiligt waren, unrechtm�ssig bereichert gewesen (Urteil S. 61/62).
�Was der Beschwerdef�hrer dagegen vorbringt (Beschwerde S. 24 ff., 37 ff.), ersch�pft sich in einer appellatorischen Kritik, die zur Begr�ndung der Willk�rr�ge nicht gen�gt. Gem�ss dem Gutachten h�tte der Zins mindestens 20 % betragen m�ssen. Laut den drei Fachberichten w�re ein Zinssatz von 10 % respektive 15 % beziehungsweise 10-15 % angemessen gewesen (Urteil S. 43 ff.). Diese unterschiedlichen Einsch�tzungen sind unter anderem damit zu erkl�ren, dass die B.________ Kredite in dieser H�he in Anbetracht des Risikopotenzials auf dem freien Markt gar nicht erhalten h�tte. Massgebend ist, dass sowohl das Gutachten als auch drei unabh�ngig voneinander erstellte Fachberichte zum Ergebnis kamen, dass der Zinssatz jedenfalls 10 % oder mehr h�tte betragen m�ssen. Die Vorinstanz verf�llt nicht in Willk�r, wenn sie in Anbetracht dieser Einsch�tzungen zum Schluss gelangt, auch dem Beschwerdef�hrer als ausgewiesenem Fachmann in Zinsfragen sei klar gewesen, dass der von ihm festgelegte Zinssatz deutlich zu niedrig war. Die Vorinstanz hat nicht �bersehen, dass ein vierter Fachbericht einen deutlich niedrigeren Zinssatz als angemessen erachtete (Urteil S. 48). Sie legt ausf�hrlich dar, dass der Einsch�tzung in diesem vierten Fachbericht unter anderem deshalb nicht zu folgen ist, weil der Bericht von falschen Annahmen betreffend die Verk�uflichkeit der C.________-Aktien ausgeht, welche das wesentliche Aktivum der B.________ darstellten (Urteil S. 50 ff.). Mit diesen Ausf�hrungen setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht auseinander. Ob der Beschwerdef�hrer die E-Mail seines Mitarbeiters E.________ vom 18. Januar 2000, wonach ein Zinssatz von LIBOR + 80 BP deutlich zu niedrig sei, zur Kenntnis nahm, was in der Beschwerde (S. 27, 39) bestritten wird, kann dahingestellt bleiben. F�r die Vorinstanz ist diese Mail nur ein zus�tzliches Argument ("Es kommt hinzu, ...."; siehe Urteil S. 54) f�r die Schlussfolgerung, dass dem Beschwerdef�hrer die Problematik bekannt war. Diese Schlussfolgerung ist auch ohne Ber�cksichtigung der fraglichen Mail nicht willk�rlich. Dass der Beschwerdef�hrer bei der Pr�sentation eines anderen Mitarbeiterbeteiligungs-Projekts am 8. Februar 2001 darauf hinwies, dass Darlehen "on arm's lenght basis (LIBOR + 80 bps) " gew�hrt werden k�nnten (Beschwerde S. 25 f., 38 f.), ist kein Indiz daf�r, dass er davon ausging, der von ihm festgelegte Zinssatz f�r die Darlehen der A.________ an die B.________ in der Zeit von April bis Dezember 2000 sei marktgerecht. Unerheblich ist auch, dass der Leiter des Rechtsdienstes der A.________ bei Gelegenheit der Unterzeichnung der Jahresrechnung 2000 die H�he der an die A.________ bezahlten Zinsen f�r Darlehen an die B.________ zur Kenntnis nehmen konnte (Beschwerde S. 25, 38). Dass die Vorinstanz sich mit den diesbez�glichen Vorbringen des Beschwerdef�hrers nicht explizit auseinandersetzt, ist verfassungsrechtlich unbedenklich. Aus dem Anspruch auf rechtliches Geh�r ergibt sich nicht, dass das Gericht zu jedem einzelnen Vorbringen des Beschuldigten ausdr�cklich Stellung nehmen muss. Auch mit dem Hinweis auf die "generellen Gegenindizien" (Transparenz, Kontrolle, Delegation, Pers�nlichkeit des Beschwerdef�hrers etc.; Beschwerde S. 12 ff., 32 ff., 37) wird nicht dargelegt, dass die Schlussfolgerung der Vorinstanz willk�rlich ist (siehe E. 2.3.1 hievor).
3.3.�Die R�gen der willk�rlichen Beweisw�rdigung und der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r durch Nichtber�cksichtigung von angeblich entlastenden Umst�nden sind somit unbegr�ndet, soweit sie den Sachverhaltskomplex der Darlehenszinsen betreffen.
�Dass auf der Grundlage des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts der Schuldspruch wegen qualifizierter ungetreuer Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB) Bundesrecht verletzt, macht der Beschwerdef�hrer nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich.
�Die Beschwerde ist im Anklagesachverhalt betreffend Darlehenszinsen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
4.1.�Dem Beschwerdef�hrer wird in der Anklageschrift im 4. Teil ("Administrativkosten") vorgeworfen, er habe als CFO und CIO der A.________ und als Mitglied des Verwaltungsrats der B.________ vom 25. April 2000 bis zum 13. September 2002 den Betrieb der B.________ mit Personal, Material und Logistik der A.________ sichergestellt, ohne dieser daf�r eine Aufwandentsch�digung zukommen zu lassen. Damit habe er der B.________ und letztlich sich selbst und den weiteren als Aktion�re an der B.________ beteiligten Konzernleitungsmitgliedern einen unrechtm�ssigen Verm�gensvorteil verschafft. Der A.________ sei ein Verm�gensschaden entstanden, der in der Zeit vom 25. April 2000 bis zum 31. Dezember 2001 Fr. 97'782.75 und in der Zeit vom 1. Januar 2002 bis zum 13. September 2002 zus�tzlich noch einige wenige tausend Franken betragen habe.
4.2.�Gem�ss den Feststellungen der Vorinstanz stellte die A.________ f�r ihre im relevanten Zeitraum erbrachten Dienstleistungen keine Entsch�digungsforderungen an die B.________ und leistete diese ihrerseits keine Zahlungen an die A.________. Dem Beschwerdef�hrer war bewusst, dass die A.________ f�r ihre Dienstleistungen an die B.________ h�tte entsch�digt werden m�ssen. Er unternahm jedoch nichts und verzichtete in Verletzung seiner Pflichten bewusst darauf, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, wodurch er die A.________ am Verm�gen sch�digte. Die Kosten f�r die Dienstleistungen gegen�ber der B.________ im relevanten Zeitraum vom 25. April 2000 bis zur Freistellung des Beschwerdef�hrers am 13. September 2002 wurden von der A.________ nicht nur nicht in Rechnung gestellt, sondern, was der Beschwerdef�hrer wusste, �berhaupt nicht erfasst und somit schlicht ignoriert. Die Vorinstanz kommt in �bereinstimmung mit der ersten Instanz zum Schluss, dass der Beschwerdef�hrer nicht gewillt war, die von der A.________ f�r die B.________ erbrachten Dienstleistungen in Rechnung zu stellen, zumal dies mangels Grundlage in der Buchhaltung gar nicht m�glich war (Urteil S. 71 ff., 75).
4.2.1.�Die Vorinstanz zitiert eine Aussage von E.________, der in der hier relevanten Zeit Leiter Corporate Finance/Treasury bei der A.________ und auch in die Gesch�ftsf�hrung der B.________ involviert war. E.________ sagte gem�ss den Ausf�hrungen im angefochtenen Urteil (S. 72/73) als Auskunftsperson unter anderem aus, der Beschwerdef�hrer habe einmal angeregt, die Administration der B.________ einer Drittfirma zu �bergeben, um diesbez�glich Klarheit zu haben. Er (E.________) sei das erste Mal Ende 2002 mit der Kostenproblematik der B.________ konfrontiert worden. Vorher habe man sich nicht mit den Kosten besch�ftigt, da gen�gend Reserven vorhanden gewesen seien, um allf�llige Kosten zu decken.
�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz gebe die Aussagen von E.________ verk�rzt und damit unzutreffend wieder. Er habe gem�ss den Aussagen von E.________ "mittendrin" - und somit nicht erst gegen das Ende des Bestehens der B.________ hin - angeregt, hinsichtlich der anfallenden Kosten Erfahrungswerte zu sammeln beziehungsweise die Administration einer Drittfirma zu �bertragen (Beschwerde S. 28 f., 40).
�Wie es sich damit verh�lt, kann dahingestellt bleiben. Mit der fraglichen Anregung bekundete der Beschwerdef�hrer bloss, dass er sich der Kostenproblematik bewusst war, doch wurde durch die Anregung, wann immer sie erfolgt sein mag, das Problem nicht gel�st. Aus den Tatsachen, dass der Beschwerdef�hrer in der Zeit vom 25. April 2000 bis zu seiner Freistellung am 13. September 2002, mithin w�hrend knapp zweieinhalb Jahren, die Kosten f�r die von der A.________ gegen�ber der B.________ erbrachten Dienstleistungen weder in Rechnung stellte noch �berhaupt erfasste und diese Kosten in den Jahresabschl�ssen 2000 und 2001 nicht thematisiert wurden, durfte die Vorinstanz ohne Willk�r den Schluss ziehen, dass der Beschwerdef�hrer dazu nicht gewillt war und eine daraus resultierende - zumindest vor�bergehende - Verm�genssch�digung der A.________ in Kauf nahm.
4.2.2.�Der Beschwerdef�hrer macht unter Hinweis auf die Aussagen von E.________ sowie von F.________, des Generalsekret�rs und Leiters des Rechtsdienstes der A.________, wie bereits im kantonalen Verfahren geltend, auf Seiten der B.________ seien bewusst deutlich zu hohe Steuerr�ckstellungen gebildet worden, damit auch f�r weitere Kosten eine entsprechende Reserve vorhanden gewesen sei (Beschwerde S. 30, 41 f.).
�Die Vorinstanz setzt sich damit eingehend auseinander und legt in �bereinstimmung mit der ersten Instanz dar, dass und weshalb der Beschwerdef�hrer aus der H�he der Steuerr�ckstellungen der B.________ nicht den Schluss ziehen konnte, diese w�rden auch zur Tilgung der Administrativkosten eingesetzt beziehungsweise k�nnten bei Bedarf daf�r verwendet werden (angefochtenes Urteil S. 75 f., erstinstanzlicher Entscheid S. 73 f.). Auf diese Ausf�hrungen geht der Beschwerdef�hrer nicht ein.
4.2.3.�Dass angeblich auf Seiten der A.________ eine Bereitschaft zur nachtr�glichen Belastung und auf Seiten der B.________ eine Bereitschaft zur nachtr�glichen Zahlung der Administrativkosten bestand (Beschwerde S. 41, 42), ist unerheblich. Zur Erf�llung des Tatbestands der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung gen�gen ein vor�bergehender Verm�gensschaden und ein diesbez�glicher Eventualvorsatz. Eine nachtr�gliche Zahlung stellt lediglich Ersatz f�r einen bereits eingetretenen Schaden dar.
4.2.4.�Unerheblich ist ferner, dass die Nichtbelastung der Administrativkosten allenfalls auch dem Leiter des Rechtsdienstes der A.________ bekannt war, welcher die Jahresrechnungen der A.________ mitunterzeichnete. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist allein die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Beschwerdef�hrers. Diese h�ngt nicht davon ab, was andere Personen allenfalls wussten und billigten.
4.3.�Die R�gen der willk�rlichen Beweisw�rdigung und der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r durch Nichtber�cksichtigung von angeblich entlastenden Umst�nden sind unbegr�ndet, soweit sie den Sachverhaltskomplex der Administrativkosten betreffen.
�Dass auf der Grundlage des von der Vorinstanz insoweit festgestellten Sachverhalts der Schuldspruch wegen qualifizierter ungetreuer Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB) Bundesrecht verletzt, macht der Beschwerdef�hrer nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich.
�Die Beschwerde ist im Anklagesachverhalt betreffend Administrativkosten abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
5.1.�Die Vorinstanz verpflichtete den Beschwerdef�hrer, dem Staat als Ersatz f�r nicht mehr vorhandenen, widerrechtlich erlangten Verm�gensvorteil Fr. 391'200.-- zu bezahlen.
�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, eine staatliche Ersatzforderung falle auch bei Best�tigung seiner Verurteilung ausser Betracht, da er und die vier weiteren Konzernleitungsmitglieder sich in einem mit der A.________ am 1. Dezember 2005 vor dem Handelsgericht des Kantons Z�rich abgeschlossenen Vergleich per Saldo aller Anspr�che zur Zahlung von insgesamt Fr. 350'000.-- verpflichtet und diese Zahlung auch geleistet haben.
5.2.1.�Der Beschwerdef�hrer bringt wie im kantonalen Verfahren vor, dass bei Delikten gegen Individualinteressen der Einziehungsanspruch des Staates untergehe, wenn der rechtm�ssige Zustand gegen�ber dem Gesch�digten wiederhergestellt worden sei. Wenn der Gesch�digte im Rahmen eines vor einem Gericht abgeschlossenen Vergleichs auf Schadenersatz beziehungsweise Restitution verzichte, falle der Einziehungsanspruch des Staates dahin. Der Vergleich sei ein im Zivilprozess anerkanntes Instrument der Streiterledigung. Mit dem Vergleich werde der rechtm�ssige Zustand wiederhergestellt. Unerheblich sei, in welchem Verh�ltnis die Vergleichssumme zum Schaden beziehungsweise zur Schadenersatzforderung stehe. Einem Vergleich hafte regelm�ssig an, dass er unter teilweiser Aufgabe einer urspr�nglich eingenommenen Rechtsposition abgeschlossen werde. Vorbehalten sei allein der Fall, dass der Vergleich zur Umgehung der Einziehung abgeschlossen werde. Dies treffe vorliegend nicht zu.
5.2.2.�Die Vorinstanz erw�gt, es lasse sich durchaus die Auffassung vertreten, dass im Interesse der Einheit der Materie mit den zivilrechtlichen Anspr�chen des Gesch�digten auch die einziehungsrechtlichen Anspr�che des Staates untergehen, wenn bei Straftaten gegen Individualinteressen der Anspruchsberechtigte in Kenntnis seiner deliktischen Sch�digung ausdr�cklich auf Schadenersatz beziehungsweise Restitution verzichte. Denn der Staat solle nicht gleichsam stellvertretend auf einen Verm�genswert greifen, auf welchen der prim�r Berechtigte willentlich verzichtet habe. Die einziehungsrechtlichen Anspr�che des Staates seien indessen so lange zu bejahen, als nicht durch Aush�ndigung an den Gesch�digten der rechtm�ssige Zustand�
vollst�ndig�wiederhergestellt worden sei. Nach der Auffassung der Vorinstanz steht der am 1. Dezember 2005 vor dem Handelsgericht des Kantons Z�rich abgeschlossene Vergleich einer Einziehung nicht entgegen, zumal die Vergleichssumme nur rund 10 % der Schadenersatzforderung respektive 17 % des Deliktsbetrags ausmacht und zudem im Zeitpunkt des Vergleichs das Ausmass des deliktischen Verhaltens und des dadurch verursachten Schadens noch nicht feststanden (Urteil S. 111).
5.3.�Das Gericht verf�gt die Einziehung von Verm�genswerten, die durch eine Straftat erlangt worden sind, sofern sie nicht dem Verletzten zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes ausgeh�ndigt werden (Art. 70 Abs. 1 StGB). Sind die der Einziehung unterliegenden Verm�genswerte nicht mehr vorhanden, so erkennt das Gericht auf eine Ersatzforderung des Staates in gleicher H�he (Art. 71 Abs. 1 StGB).
Die Einziehung und die staatliche Ersatzforderung beruhen auf dem Gedanken, dass sich strafbares Verhalten nicht lohnen darf (BGE 129 IV 305 E. 4.2.5; 117 IV 107 E. 2a; je mit Hinweisen). Die Einziehung des durch die Straftat erlangten Verm�genswerts kommt nur in Betracht, sofern er nicht dem Verletzten zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes ausgeh�ndigt wird. Die Aush�ndigung an den Verletzten gem�ss Art. 70 Abs. 1
in fine�StGB hat somit Vorrang vor der Einziehung (BGE 129 IV 322 E. 2.2.4 mit Hinweisen).
�Die Einziehung ist eine strafrechtliche sachliche Massnahme. Sie ist zwingend anzuordnen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erf�llt sind. Die Einziehung steht auch bei Delikten gegen den Einzelnen nicht zur Disposition des durch die Straftat Gesch�digten. Sie kn�pft nicht an die rechtswidrige sch�digende Handlung, sondern an die Straftat an. Verzichtet der Gesch�digte beispielsweise im Rahmen eines Vergleichs g�nzlich oder teilweise auf Schadenersatz beziehungsweise Restitution, so bleibt die sch�digende Handlung gleichwohl eine Straftat und ist der dadurch erlangte Verm�genswert einzuziehen. Ein Vergleich steht der Einziehung nicht entgegen (anderer Auffassung NIKLAUS SCHMID, Kommentar Einziehung, Organisiertes Verbrechen, Geldw�scherei, Bd. I, 2. Aufl. 2007, Art. 70-72 StGB N. 67 Fn. 379, N. 99; wohl auch FLORIAN BAUMANN, Basler Kommentar, Strafrecht I, 2. Aufl. 2007, Art. 70/71 StGB N. 35). Dabei ist es unerheblich, in welchem Verh�ltnis die Vergleichssumme zum Schaden respektive zum Verm�gensvorteil steht. Die Ansicht, dass ein Vergleich der Einziehung nicht entgegensteht, wird auch von der - wohl herrschenden - Lehre in Deutschland vertreten ( SCH�NKE/SCHR�DER/ESER, Kommentar, 28. Aufl. 2010, � 73 D-StGB N. 23, 27; THOMAS FISCHER, Kommentar, 60. Aufl. 2013, � 73 D-StGB N. 23; vgl. auch BGH vom 11. Mai 2006 in NStZ 2006 S. 621 ff.; OLG M�nchen vom 19. April 2004 in NStZ 2004 S. 443 f.). Die Ausschlussklausel im Sinne von Art. 70 Abs. 1
in fine�StGB kann nicht als ein Privileg des T�ters beziehungsweise des Einziehungsbetroffenen verstanden werden. Der Schutzzweck von Art. 70 Abs. 1
in fine�StGB, wonach der durch die strafbare Handlung erlangte Verm�genswert dem Gesch�digten in einem einfachen Verfahren ausgeh�ndigt wird, der T�ter aber nicht zweimal zahlen soll, kann den Absch�pfungszweck von Art. 70 Abs. 1 StGB, wonach sich strafbares Verhalten nicht lohnen darf, nicht aushebeln. Der Gesch�digte kann zwar dar�ber entscheiden, was er vom T�ter oder vom Dritten, der von der Tat profitierte, herausverlangen will. Er kann aber nicht dar�ber entscheiden, was der T�ter oder der Dritte durch die Tat erlangt hat und behalten darf.
Nach der Rechtsprechung ist der durch ein Antragsdelikt erlangte Verm�genswert auch einzuziehen, wenn ein g�ltiger Strafantrag fehlt. Denn es ist nicht ersichtlich, weshalb sich in diesem Fall ein tatbestandsm�ssiges und rechtswidriges Verhalten doch lohnen darf (BGE 129 IV 305 E. 4.2). Daraus folgt�
a fortiori, dass ein Vergleich der Einziehung nicht entgegensteht. Durch den Vergleich wird zwar zwischen den Parteien der rechtm�ssige Zustand wiederhergestellt. Dies bedeutet aber nur, dass eine Aush�ndigung des durch die Straftat erlangten Verm�genswerts an den Verletzten im Sinne von Art. 70 Abs. 1
in fine�StGB zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes nicht mehr zu erfolgen hat. Daraus folgt nicht, dass die Einziehung ausser Betracht f�llt. Vielmehr muss der durch die Straftat erlangte Verm�genswert eingezogen werden, sofern und soweit er aus irgendwelchen Gr�nden nicht gem�ss Art. 70 Abs. 1
in fine�StGB dem Verletzten zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes ausgeh�ndigt wird. Bei der Bestimmung der Einziehungssumme respektive der staatlichen Ersatzforderung ist allerdings zur Vermeidung einer Doppelbelastung des Einziehungsbetroffenen (siehe dazu BGE 117 IV 107 E. 2a) die Summe abzuziehen, welche der Einziehungsbetroffene in Erf�llung des Vergleichs bezahlt hat.
5.4.�Die Vorinstanz ordnet in Best�tigung des erstinstanzlichen Entscheids die Einziehung respektive eine staatliche Ersatzforderung nur in Bezug auf die Verm�genswerte an, welche der Beschwerdef�hrer dadurch erlangte, dass er am 25. April 2000 von der A.________ 45'000 B.________-Aktien zu dem von ihm als Kaufpreis festgesetzten Nennwert von Fr. 10.-- anstatt zum NAV von Fr. 20.76 erwarb. Von diesem Verm�genswert zieht die Vorinstanz den Betrag von Fr. 93'000.-- ab, zu dessen Zahlung sich der Beschwerdef�hrer durch den Vergleich vom 1. Dezember 2005 mit der A.________ anteilsm�ssig verpflichtet und welchen er tats�chlich bezahlt hat. Daraus resultiert eine staatliche Ersatzforderung in der H�he von Fr. 391'200.-- (Urteil S. 106, 117).
Es ist unerheblich, ob die Vergleichssumme von Fr. 350'000.-- entsprechend den Feststellungen der Vorinstanz nur rund 17 % des Deliktsbetrags ausmacht oder ob das Verh�ltnis zwischen der Vergleichssumme und dem Deliktsbetrag, wie der Beschwerdef�hrer behauptet, unter Ber�cksichtigung von Gegenanspr�chen in Tat und Wahrheit gr�sser ist. Einzuziehen ist der durch die strafbare Handlung erlangte Verm�genswert unter Abzug bereits erfolgter R�ckzahlungen. Die Vorinstanz weist zwar darauf hin, dass die Vergleichssumme von Fr. 350'000.-- lediglich 10 % der urspr�nglichen Schadenersatzforderung der A.________ respektive 17 % des Deliktsbetrags ausmacht. Sie begr�ndet die Einziehung beziehungsweise die staatliche Ersatzforderung aber entgegen der Meinung des Beschwerdef�hrers nicht damit, dass ein Missverh�ltnis zwischen der Vergleichssumme und der urspr�nglichen Schadenersatzforderung respektive dem Deliktsbetrag bestehe. Die Vorinstanz h�lt unmissverst�ndlich fest, dass einziehungsrechtliche Anspr�che des Staates so lange zu bejahen sind, "als nicht durch Aush�ndigung an den Gesch�digten der rechtm�ssige Zustand wiederhergestellt ist, und zwar vollst�ndig" (Urteil S. 111). Daraus ergibt sich, dass die Vorinstanz eine Einziehung respektive staatliche Ersatzforderung auch angeordnet h�tte, wenn die Vergleichssumme beispielsweise 70 % der urspr�nglichen Schadenersatzforderung betragen h�tte.
Die Beschwerde ist in allen Punkten abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdef�hrer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).