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Timestamp: 2016-10-25 08:35:43
Document Index: 185817398

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 108']

8C_773/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 4. Dezember 2015
in die Beschwerde vom 20. Oktober 2015 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 31. August 2015,
dass die Begr�ndung sachbezogen sein muss, das heisst, die Beschwerde f�hrende Partei hat sich gezielt mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinander zusetzen; wird eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet, muss in der Beschwerdeschrift dargelegt werden, inwiefern diese Feststellung offensichtlich unrichtig ist oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG zustande gekommen ist und inwiefern die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22),
dass der f�r eine Anrechnung als versicherter Verdienst vorausgesetzte Nachweis �ber den effektiven Bezug von Lohnzahlungen f�r die Zeit zwischen August bis Dezember 2013 im Streit steht,
dass die Vorinstanz den Nachweis mit der Begr�ndung f�r nicht erbracht erachtete, die buchhalterische Erfassung von (Bar-) Lohnzahlungen durch den Arbeitgeber reiche dazu nicht aus,
dass es im Sinne einer Zusatzbegr�ndung Gesichtspunkte aufgriff, die nicht f�r, sondern gar gegen die Behauptung des Beschwerdef�hrers sprachen, indem es n�mlich einen gegen das Ausbezahlen der vollst�ndigen L�hne sprechenden Vergleich des Kontokorrentguthabens der Firma gegen�ber dem Beschwerdef�hrer Stand Ende 2012 und Stand Ende 2013 anstellte, und dar�ber hinaus den Umstand erw�hnte, wonach die Arbeitgeberin f�r das ganze Jahr 2013 die L�hne buchhalterisch als Barauszahlungen erfasst hatte, indessen diese bis Ende Juli jeweils mittels Bank�berweisungen beglichen hatte,
dass der Beschwerdef�hrer letztinstanzlich allein den von der Vorinstanz vorgenommenen Kontokorrentvergleich n�her als in tats�chlicher Hinsicht falsch beanstandet, ohne zugleich darzutun, inwiefern dieser, wenn er anders ausgefallen w�re, zu einem anderen Ergebnis gef�hrt h�tte,
dass dies indessen gem�ss Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1 BGG Voraussetzung w�re, damit auf die Beschwerde �berhaupt eingetreten werden k�nnte, zumal das pauschale Verweisen auf vor Vorinstanz Vorgetragenes der Begr�ndungspflicht ebenso wenig zu gen�gen vermag,
dass deshalb auf die offensichtlich unzureichend begr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,