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Timestamp: 2017-06-27 14:05:19
Document Index: 126525749

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 137', 'Art. 98', 'BGE', 'Art. 98', 'Art. 137']

5A_411/2010 (18.06.2010)
5A_411/2010
Urteil vom 18. Juni 2010
vertreten durch Rechtsanwalt Willy Bolliger,
Vorsorgliche Massnahmen (Abänderung).
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 27. April 2010 des Obergerichts des Kantons Aargau (Zivilgericht, 5. Kammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 27. April 2010 des Obergerichts des Kantons Aargau, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers teilweise (Verpflichtung des Beschwerdeführers zur Überweisung von einem Zehntel statt 40% des 13. Monatslohns an die Beschwerdegegnerin) gutgeheissen, im Übrigen jedoch die Beschwerde gegen einen vorsorglichen Massnahmeentscheid (Abänderung) des Gerichtspräsidiums A.________ (Verpflichtung des Beschwerdeführers zu Frauenunterhaltsbeiträgen von Fr. 2'923.15 ab 1. Januar 2010) abgewiesen hat,
dass die vom Beschwerdeführer beim Bundesgericht erhobene Beschwerde, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer auch den erstinstanzlichen Entscheid anficht,
dass sodann die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass ferner mit einer Beschwerde wie der vorliegenden, die sich gegen einen vorsorglichen Massnahmeentscheid (worunter sowohl Eheschutz- wie auch Massnahmeentscheide nach Art. 137 ZGB fallen) richtet, nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte erhoben werden kann (Art. 98 BGG; BGE 133 III 393 E. 5 S. 396f.),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte im Sinne von Art. 98 BGG geltend macht,
dass er erst recht nicht gemäss den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil vom 27. April 2010 des Obergerichts des Kantons Aargau verfassungsmässige Rechte verletzen soll,
dass der Beschwerdeführer insbesondere nicht dartut, dass Art. 137 ZGB und der Grundsatz der res iudicata willkürlich angewendet worden wären,
Lausanne, 18. Juni 2010