Source: https://geschaeftsbericht.alte-leipziger.de/al-leben/berichte-al-leben/
Timestamp: 2018-10-18 16:13:11
Document Index: 178152505

Matched Legal Cases: ['§ 107', '§ 172', '§ 161', '§ 289', '§ 161', '§ 289']

Berichte AL Leben – ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Geschäftsbericht
Der Aufsichtsrat ist im Geschäftsjahr 2017 zu fünf Sitzungen zusammengetreten und hat sich zwischen den Sitzungen ins­besondere durch mündliche und schriftliche Berichte über den Gang der Geschäfte unterrichten lassen. In seinen Sitzungen hat sich der Aufsichtsrat ausführlich mit der Geschäftsentwicklung, der Geschäftsstrategie und der Unternehmensplanung befasst.
Der Aufsichtsrat ließ sich zur Geschäftsentwicklung, insbesondere über die Neugeschäfts- und Beitragsstruktur der Gesellschaft, ausführlich berichten. Die relevanten Unternehmens- und Branchenkennzahlen wurden eingehend erörtert. In Bezug auf die Umsatz-, Kosten- und Ertragsentwicklung wurden unter anderem die Nettoverzinsung und die Überschussverwendung besprochen. Darüber hinaus wurde der Aufsichtsrat über die für die Gesellschaft relevanten Risiken, das Risikomanagement sowie die Risikotragfähigkeit informiert. Es wurde auch auf die gestiegene Gefahr von Cyber­angriffen eingegangen und technische sowie organisatorische Schutzmaßnahmen dargestellt. Der Vorstand berichtete dem Aufsichtsrat über die aktuellen Solvabilitätskennzahlen, die erstmals im Solvency II-Bericht zur Solvabilität und Finanzlage (SFCR) veröffentlicht wurden. Im Ergebnis konnte festgestellt werden, dass die Gesellschaft unverändert die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Eigenmittelausstattung ohne jegliche Übergangsmaßnahmen erfüllt. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Niedrigzinsphase berieten Aufsichtsrat und Vorstand die Auswirkungen verschiedener Zinsszenarien auf die Aufwände zur Bildung der Zinszusatzreserve. Hinsichtlich der Produktentwicklung wurden unter anderem neue Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersvorsorge aufgrund des Betriebsrentenstärkungsgesetzes sowie die Einführung einer neuen flexiblen Basisrente erörtert. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen europäischer Regulierungsmaßnahmen wie der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie oder der EU-Datenschutzgrundverordnung besprochen. Ferner hat der Aufsichtsrat mit dem Vorstand die Mittelfristplanung eingehend beraten und diese gebilligt.
In der turnusmäßig jährlich stattfindenden Strategiesitzung des Aufsichtsrats wurden schwerpunktmäßig die Konzernstrategie VerNetzt20.20 und daran anknüpfend die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells verabschiedet. Im Mittelpunkt der Beratungen standen Digitalisierungsmaßnahmen zur Unterstützung und Verbesserung von Serviceleistungen, Vertriebs- und Verkaufsverfahren sowie der Prozesseffizienz. In diesem Zusammenhang ließ sich der Aufsichtsrat über wesentliche Projekte, wie den Ausbau der Kunden-App, die Einführung der Videoberatung oder die Anwendung der e-Signatur, berichten. Im Rahmen der Kontroll- und Überwachungsaufgaben des Aufsichtsrats auf Gruppenebene wurden auch die Entwicklungen und strategischen Ausrichtungen der Konzerntöchter betrachtet, um die von diesen ausgehenden Risiken und deren Auswirkungen auf die Gruppensolvabilität zu berücksichtigen.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats und sein Stellvertreter standen mit dem Vorstand in ständiger enger Verbindung. Sie ließen sich regelmäßig über bedeutsame Fragen und Maßnahmen der allgemeinen Geschäftspolitik informieren. Die Mitglieder des Aufsichtsrats wurden über die Ergeb­nisse laufend unterrichtet.
Der Kapitalanlage- und Risikoausschuss beobachtet und begleitet die Kapitalanlagestrategie des Unternehmens und überwacht die Einrichtung, Unterhaltung und Wirksamkeit des Risikomanagement- und Risikoüberwachungssystems im Konzern. Im Geschäftsjahr 2017 hat sich der Ausschuss vor dem Hintergrund der weiter anhaltenden Niedrigzinsphase mit der Anlagestrategie der Gesellschaft, dem Investment-Prozess und der strategischen Asset Allocation eingehend befasst. Erörtert wurden die Entwicklung des Sicherungsvermögens, Investitionsprozesse sowie die Rahmenplanung der Kapitalanlagen. Zum Risikomanagementsystem wurde dem Ausschuss über die Hauptrisiken und Risiko­eintritte der Gesellschaft sowie die Weiterentwicklung der Risikoüberwachungssysteme berichtet. Die Auswirkungen von verschiedenen Zinsänderungsszenarien auf die Zinszusatzreserve wurden diskutiert.
Der Nominierungsausschuss ist ausschließlich mit von der Mitgliedervertreterversammlung gewählten Aufsichtsratsmitgliedern besetzt und benennt dem Aufsichtsrat für dessen Vorschläge an die Mitgliedervertreterversammlung zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern geeignete Kandidaten. Bei seinem Vorschlag berücksichtigt der Nominierungsausschuss insbesondere die gesetzlichen Vorgaben, die aufsichtsrechtlichen Anforderungen der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht sowie die Ziele für die Zusammensetzung des Aufsichtsrats, die sich der Aufsichtsrat gemäß einer Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex selbst gegeben hat.
In seiner Frühjahrssitzung hat sich der Prüfungsausschuss schwerpunktmäßig mit der Vorprüfung des Jahresabschlusses befasst, hierzu mit dem Vorstand und dem Abschluss­prüfer die Aufstellung des Jahres- und Konzernabschlusses eingehend erörtert, die Prüfungsschwerpunkte für die Abschlussprüfung diskutiert und entsprechende Beschlussvorschläge für den Aufsichtsrat erarbeitet. Daneben wurden die Prozesse des internen Kontrollsystems besprochen und in diesem Zusammenhang über verschärfte Haftungsregelungen im Rahmen der Reform des Geldwäschegesetzes informiert. In seiner Herbstsitzung befasste sich der Ausschuss unter anderem mit neuen digitalen Anwendungen für den Rechnungslegungsprozess und ließ sich über die Überprüfung des Compliance-Management-Systems durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft informieren. Ferner wurden Unabhängigkeit, Qualifikation und Effizienz des Abschlussprüfers anhand gesetzlicher Anforderungen überprüft. Es wurde der Beschlussvorschlag zur Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2018 sowie der Vorschlag zur Beauftragung eines externen Prüfers mit der Überprüfung des gesonderten nichtfinanziellen Konzernberichts vorbereitet.
Der Tarifausschuss befasst sich mit der vom Vorstand vorgeschlagenen Einführung oder Änderung von Allgemeinen Versicherungsbedingungen bzw. Tarifen, zu deren Wirksamkeit die Zustimmung des Aufsichtsrats erforderlich ist. Der Ausschuss hat sich im Geschäftsjahr 2017 mit der Einführung eines neuen flexiblen Basisrentenprodukts sowie weiterer Tarife in der Produktreihe »Neue Klassik« befasst. Darüber hinaus wurden Anpassungen von Versicherungsbedingungen besprochen, die aufgrund gesetzlicher Änderungen veranlasst waren. Daneben begleitete der Tarifausschuss weitere Änderungen im Rahmen des Projektes »Transparenz«.
Jahres- und Konzernabschluss 2017 sowie nichtfinanzielle Berichterstattung
Der Verantwortliche Aktuar hat die versicherungsmathematische Bestätigung unter der Bilanz erteilt und dem Aufsichtsrat über die wesentlichen Ergebnisse seines Erläuterungsberichts in der Bilanzsitzung am 19. März 2018 berichtet. Der Aufsichtsrat hat den Erläuterungsbericht und die Ausführungen hierzu zustimmend zur Kenntnis genommen.
Der Abschlussprüfer, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, hat den Jahresabschluss und den Lagebericht sowie den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht des Vorstands zum 31. Dezember 2017 unter Einbeziehung der Buchführung geprüft und uneingeschränkte Bestätigungsvermerke erteilt. Über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung sowie die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte hat er in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats am 19. März 2018 berichtet.
Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht sowie den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2017 geprüft. Herr Prof. Dr. Hartwig Webersinke, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, berichtete in der Bilanzsitzung über die vorbereitenden Tätigkeiten und Prüfungen des Ausschusses hinsichtlich der Aufgaben des Aufsichtsrats gemäß § 107 Absatz 3 Satz 2 AktG und über die Prüfung der Compliance im Unternehmen. Der Aufsichtsrat schließt sich dem Ergebnis der Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses durch den Abschlussprüfer an und hat nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung Einwendungen nicht zu erheben. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahres- und Konzernabschluss gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit gemäß § 172 AktG festgestellt.
Der Aufsichtsrat hat den gesonderten nichtfinanziellen Konzernbericht des Vorstands geprüft und keine Einwendungen zu erheben.
Herr Martin Rohm wurde mit Wirkung ab 1. Septem­ber 2018 als Vorstandsmitglied wiederbestellt.
Die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung auf Gegen­seitigkeit hat sich als nicht börsennotiertes Unternehmen verpflichtet, den Deutschen Corporate Governance Kodex zu beachten. Vorstand und Aufsichtsrat geben jährlich eine Entsprechenserklärung ab.
1. Spezifische Fachkenntnisse, über die jeweils mindestens ein Mitglied verfügen sollte:
2. Kollektive Qualifikationsanforderungen
Finanzanalyse und versicherungsmathematische
Die weiteren an die einzelnen Aufsichtsratsmitglieder gestellten Anforderungen werden ebenfalls beachtet: Die erforderliche Unabhängigkeit von der Gesellschaft, ihren Organen und von verbundenen Unternehmen ist gewahrt; die in der Geschäftsordnung festgelegte Altersgrenze von 73 Jahren für das Mandat und die seit September 2016 geltende Regelgrenze von maximal drei vollen Mandatsperioden für die Zugehörigkeitsdauer zum Aufsichtsrat sind implementiert.
Als nicht börsennotierte Gesellschaft und mit Blick darauf, dass die für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit geltenden Vorschriften keine Anwendung des § 161 AktG und des § 289a HGB statuieren, ist die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit nicht zur Abgabe der so genannten Entsprechenserklärung gemäß § 161 AktG und auch nicht zur Abgabe der Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289a HGB verpflichtet. Der Deutsche Corporate Governance Kodex (der »Kodex«) empfiehlt jedoch auch nicht börsennotierten Gesellschaften die Beachtung des Kodex.
Vorstand und Aufsichtsrat haben festgestellt, dass die im Kodex dargestellten wesentlichen gesetzlichen Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften sowie die dort aufgezeigten international und national anerkannten Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung mit den Unternehmensführungsgrundsätzen der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit weitgehend übereinstimmen.
Vorstand und Aufsichtsrat der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit erklären hiermit, dass den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des Bundesanzeigers bekannt gemachten Empfehlungen des Kodex in der Fassung vom 7. Februar 2017 ab seiner Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 24. April 2017 entsprochen wurde und wird soweit nicht rechtsformspezifische Gründe der Anwendung entgegenstehen oder eine modifizierte Anwendung verlangen. Darüber hinaus wurde und wird von den Empfehlungen des Kodex in der am 24. April 2017 in Kraft getretenen Fassung im Sinne einer guten Unternehmensführung wie folgt abgewichen:
Wir erstellen keine Zwischenberichte. Als nicht börsennotierte Gesellschaft ohne Aktionärsinteressen erachten wir diese Zusatzinformationen für nicht erforderlich
(Ziffer 7.1.2 Satz 3).
Die Aufsichtsratsvergütung ist fix und wird von der Mitgliedervertreterversammlung festgesetzt. Die Vergütung des Aufsichtsratsvorsitzenden beträgt das 2-fache und die des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden das 1,5-fache eines einfachen Aufsichtsratsmitglieds.
Der Erfolg der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung basiert in hohem Maße auf dem Vertrauen, das Kunden, Geschäftspartner und die Öffentlichkeit in die rechtskonforme Handlungsweise und in die Integrität unseres Hauses setzen.
Durch die wertorientierte Ausrichtung unseres Handelns stellen wir Wachstum und Unabhängigkeit des ALTE LEIPZIGER Konzerns sicher. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, unternehmerischen Erfolg mit ökologischer, gesellschaftlicher und sozialer Verantwortung in Einklang zu bringen. Hierdurch definieren wir uns als dauerhaft verlässlichen Partner für unsere Kunden und Geschäftspartner sowie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um diesen Rollen als verantwortungsbewusstes Unternehmen, verlässlicher Versicherer und sozialer Arbeitgeber gerecht zu werden, sind für uns folgende Handlungsfelder wesentlich:
Der Aspekt Umwelt ist für die Tätigkeiten der Unternehmen im ALTE LEIPZIGER Konzern nicht wesentlich im Sinne der Nachhaltigkeitsberichterstattung, da die Geschäftsmodelle nur marginale Auswirkungen auf die Umwelt haben. Dennoch achten wir auf Energieeffizienz und gehen achtsam mit den für unsere Tätigkeiten erforderlichen Ressourcen um.
Der ALTE LEIPZIGER Konzern ist sich seiner Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern bewusst. Die Unternehmen sind Mitglied im Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland. Die für Mitarbeiter im Innen- und im angestellten Außendienst vereinbarten tariflichen Arbeitsbedingungen berücksichtigen wir ebenso uneingeschränkt wie alle sonstigen einschlägigen arbeitsrechtlichen Regelungen. Der Betriebsrat setzt sich für die Interessen und Rechte der Mitarbeiter ein und achtet auf die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind die Basis dafür, unsere Rolle als dauerhaft verlässlicher Partner erfüllen zu können. Daher fördern und entwickeln wir unsere Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Aus‐ und Weiterbildung. Ebenfalls übernehmen wir soziale Verantwortung für unsere Mitarbeiter und unterstützen sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie durch das Angebot freiwilliger Zusatzleistungen. Unsere familienbewusste Personalpolitik wird seit 2012 durch das Qualitätssiegel „berufundfamilie“ der Hertie-Stiftung bestätigt. Zudem wird Chancengleichheit im Unternehmen groß geschrieben. Die geschlechterneutrale Besetzung von Führungspositionen ist ein erklärtes Ziel des Programms „Vielfalt in der Führung“, welches wir konzernweit festgeschrieben haben. Bei einem beinahe ausgeglichenen Geschlechterverhältnis in der Gesamtbelegschaft möchten wir mittelfristig mehr qualifizierte und erfahrene Frauen dabei unterstützen, Führungsverantwortung zu übernehmen.
Transparenz, Beitragsstabilität und Leistungsgarantien sowie Service- und Kundenzufriedenheit sind wesentliche Themen in Bezug auf den Aspekt Sozialbelange für den ALTE LEIPZIGER Konzern. Allgemeines Ziel unseres Geschäftsmodells ist die langfristige Erfüllbarkeit der Versicherungsverträge. Dabei sind Geschäftsprozesse und -strategien auf die Bedürfnisse und die Zufriedenheit des Kunden ausgerichtet. Die Service- und Kundenorientierung steigern wir durch eine schnelle Reaktion auf Kundenanliegen, auch durch die Nutzung digitaler Technologien, sowie durch die Verwertung von Kundenbeschwerden für Qualitätsverbesserungen. Außerbetrieblich übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung durch persönliches, fachliches und finanzielles Engagement für die Gesellschaft, indem wir uns in verschiedenen Projekten engagieren.
Die Achtung der Menschenrechte für den ALTE LEIPZIGER Konzern in Bezug auf die Kapitalanlage ein wesentlicher Aspekt. Um ein klareres Bild über mögliche negative Auswirkungen unsere Kapitalanlage auf Nachhaltigkeitsaspekte zu bekommen, werden wir dieses Jahr eine Analyse des Kapitalanlageportfolios durchführen. Durch die Beschaffungsrichtlinie verfolgt der ALTE LEIPZIGER Konzern in Übereinstimmung mit den Compliance-Vorschriften des Unternehmens sowie durch die Beachtung des „Kodex für integre Handlungsweisen“ die Achtung der Menschenrechte. Bis Ende 2018 werden wir darüber hinaus einen Leitfaden entwickeln, der als Grundlage einer nachhaltigen Beschaffung dienen soll und für uns sowie unsere Geschäftspartner gemeinsame Werte, auch hinsichtlich der Achtung der Menschenrechte, festlegt.
Der Aspekt Bekämpfung von Korruption und Bestechung ist für den ALTE LEIPZIGER Konzern im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung von Bedeutung. Dies verfolgen wir durch ein Compliance-Management-System sowie durch die freiwillige Anwendung des Corporate Governance Kodex. Um die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen und der internen Richtlinien sicherzustellen, wurde im ALTE LEIPZIGER Konzern eine Compliance-Organisation eingerichtet. Die hohe Beratungsqualität in unserem Vertrieb sichern wir durch eine Verpflichtung zu Verhaltensregeln und durch eine laufende Qualifizierung unserer Vertriebspartner.