Source: http://whrs.seminar-karlsruhe.de/,Lde/Startseite/Service/Informationen+von+A+bis+Z
Timestamp: 2019-07-17 05:08:21
Document Index: 32721669

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 7', '§21', '§22', '§ 6', '§ 13']

SEMINAR-KARLSRUHE-WHRS - Informationen von A bis Z
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Bei einer Änderung der persönlichen Verhältnisse (z.B. Wohnungswechsel, Eheschließung, Geburt eines Kindes) muss das Seminar umgehend mit dem entsprechenden Formblatt (2 fach) informiert werden. Gegebenenfalls ist eine Urkunde als Kopie (2 fach) beizufügen. Die Weiterleitung an das Regierungspräsidium bzw. das Landesamt für Besoldung und Versorgung erfolgt durch das Seminar.
Aktuelle Informationen hierüber findet man auf der Homepage des Landesamtes für Besoldung und Versor-gung Baden-Württemberg: www.lbv.bwl.de
Für alle dienstlichen Veranstaltungen der Schule und des Seminars besteht Anwesenheitspflicht. Von der Anwesenheitspflicht befreien können nur der Schulleiter oder der Seminarleiter im Rahmen ihrer Zuständigkeit. Die Seminarlehrer stellen die Anwesenheit der Anwärter bei den Veranstaltungen fest.
Ausbilder des Lehreranwärters sind der Seminarleiter, sein Stellvertreter, die Seminarschulräte, die Fachleiter und die Lehrbeauftragten am Seminar, an der Schule der Schulleiter und die betreuenden Lehrer.
Die Ausbildung am Seminar umfasst Lehrveranstaltungen in Pädagogik, Didaktik und Methodik der Ausbil-dungsfächer und in Schulrecht, Beamtenrecht sowie schulbezogenem Jugend und Elternrecht.
Die Ausbildung am Seminar beginnt am 1. Februar und dauert 3 Unterrichtshalbjahre. Im 1. Ausbildungsab-schnitt (bis zum Ende des Schuljahres) hält der Lehreranwärter in seiner Ausbildungsschule beglei-teten Ausbildungsunterricht und hospitiert im Unterricht des betreuenden Lehrers. Im 2. Ausbildungsabschnitt (Schuljahresbeginn bis Ende des Schuljahres) hält der Anwärter in der Regel 10 Stunden selbststän-digen Unterricht, davon mindestens 8 in seinen Ausbildungsfächern in den Klassen 5 bis 10. Im 3. Unterrichtshalbjahr findet auch die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt statt.
Während der Ausbildung werden Ausbildungsgespräche mit dem Anwärter geführt, in die alle an der Ausbildung beteiligten Seminarausbilder eingebunden sind.
Die Bezüge eines Lehreranwärters berechnen sich aus der Eingangsbesoldungsstufe A 13.
Weitere Informationen beim LBV.
Der Bewerber für den Vorbereitungsdienst wird vom Regierungspräsidium zu Beginn des Vorbereitungs-dienstes in das Beamtenverhältnis auf Widerruf mit der Dienstbezeichnung Lehreranwärter berufen. Daraus ergeben sich für den Lehreranwärter Rechte und Pflichten.
Beihilfe in Krankheitsfällen
Der Lehreranwärter ist Beamter und hat Anspruch auf Beihilfe. Das Land übernimmt je nach Familienstand 50-70% der Kosten im Krankheitsfall. Formulare für die Beantragung der Beihilfe sind beim Seminar, an der Schule oder direkt auf der Homepage des LBV (zum Download) zu erhalten.
Anschrift: Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV), Postfach 106024, 70730 Fellbach
Die Ausbilder am Seminar besuchen den Anwärter bis zu den Prüfungslehrproben in jedem Fach in der Regel zweimal. Nach der Stunde findet ein Beratungsgespräch statt. Über das Beratungsgespräch fertigt der Ausbilder ein Protokoll an, das er dem Anwärter zuleitet.
Nach § 12 der Urlaubsverordnung ist eine Beurlaubung aus bestimmten persönlichen Anlässen (z.B.. Eheschließung, Umzug) möglich. Zuständig für eine Beurlaubung ist für Schultage der Schulleiter, für Seminartage der Seminarleiter.
Zum Ausgleich regionaler Bewertungsunterschiede wird bei jedem Prüfungsdurchgang ein Bonus/Malus Ausgleich zwischen den Seminaren vorgenommen.
Dienstbefreiung für Lehreranwärter bei Prüfungen
Die Dienstbefreiung bei Prüfungen ist zur Zeit wie folgt geregelt:
(nach VV des KM vom 22.06.95, K.u.U. S.454/1995)
Am Tage einer mündlichen Prüfung
An insgesamt zwei weiteren Tagen, die unmittelbar vor den mündlichen Prüfungen liegen, nach Aufteilung durch den Lehreranwärter
Am Tag der Prüfungslehrprobe sind die Lehreranwärter von sonstigen Seminar und Schulveranstaltungen befreit.
Dienstvorgesetzter des Lehreranwärters ist der Präsident des Regierungspräsidiums Karlsruhe (Abtilung 7). Das Regierungspräsidium ernennt und entlässt den Lehreranwärter, führt die Personalakte und trifft Entscheidungen über eine Verlängerung des Vorbereitungsdienstes. Alle den Realschullehreranwärter betreffenden dienstlichen Vorgänge gehen über den Dienstweg an das Regierungspräsidium.
Für Anwärter ist der Dienstweg: Schulleitung  Seminar  Regierungspräsidium  Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Der Dienstweg ist unbedingt einzuhalten.
1. Wenn nach einmaliger Verlängerung des ersten Ausbildungsabschnitts nicht verantwortet werden kann, dass der Lehreranwärter im 2. Ausbildungsabschnitt selbstständig unterrichtet, soll er entlassen werden. Nach Unterrichtsbesuchen des Staatl. Seminars erstellt der Seminarleiter einen Bericht an das Regierungspräsidium. Eine spätere Wiederzulassung zum Vorbereitungsdienst ist ausgeschlossen.
2. Wenn der Vorbereitungsdienst infolge Krankheit um mehr als zwei Unterrichtshalbjahre verlängert werden musste, soll der Lehreranwärter entlassen werden. Der Anspruch auf Abschluss der Ausbildung bleibt erhalten.
3. Eine Entlassung soll auch ausgesprochen werden, wenn die Zweite Staatsprüfung als nicht bestanden gilt, weil der Kandidat ohne Genehmigung von der Prüfung ferngeblieben ist oder aus von ihm zu vertretenden Gründen von der Prüfung ausgeschlossen wurde.
4. Gemäß § 7, Abs. 4 ist eine Entlassung auch möglich, wenn ein anderer wichtiger Grund vorliegt. Dies ist besonders dann der Fall, wenn von Seminar und Schule festgestellt wird, dass sich der Lehreranwärter für die Ausbildung als ungeeignet erweist. In einem solchen Fall erstellt der Seminarleiter einen Bericht an das Regierungspräsidium.
Erkrankt ein Lehreranwärter und kann deshalb nicht zum Dienst erscheinen, so muss er dies sofort beim Schulleiter melden. Bei Erkrankung am Seminartag ist eine Meldung direkt beim Seminar nötig (bis 9.00 Uhr). Dauert die Erkrankung voraussichtlich länger als eine Woche, so ist ein ärztliches Attest vorzulegen. Kann der Dienst wieder aufgenommen werden, so ist dies rechtzeitig der Schule mitzuteilen, damit evtl. vorgenommene Vertretungsregelungen zurückgenommen werden können.
Der Fachleiter sind hauptamtlich am Seminar in der Ausbildung in Fachdidaktik tätig. Sie widmen darüber hinaus Aufgaben im Bereich der Fortbildung, der Entwicklung von Schulkonzepten usw.
Bei Fernbleiben von der Prüfung ohne Genehmigung des Prüfungsamts gilt die Prüfung als nicht bestanden. Eine Genehmigung wird nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes (z.B. Krankheit bei Vorlage eines ärztlichen Attests unter Angabe der Diagnose) erteilt.
Rufnummer des Landeslehrerprüfungsamts: 0721/926-4504
Alle relevanten Informationen werden per E-Mail den Anwärtern zugeschickt. Die Anwärter sind verpflichtet regelmäßig ihre Mails abzurufen.
Ein Beamter auf Widerruf ist nicht versicherungspflichtig. Er ist beihilfeberechtigt. Da die Beihilfe nur ei-nen Teil der Kosten bei evtl. Krankheit deckt, empfiehlt es sich, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Bei notwendigen zahnärztlichen Sonderleistungen (z.B. Zahnersatz) sollte unbedingt vor der Be-handlung die Beihilfegewährung mit dem LBV abgeklärt werden.
Tipp: Beachten Sie bei der Entscheidung für eine Krankenversicherung insbesondere auch den Zeitraum zwischen Abschluss des Vorbereitungsdienstes und Übernahme in den Schuldienst (6 Wochen). In dieser Zeit haben Sie keinen Beamtenstatus und auch kein Gehalt. Manche Versicherungen bieten für diese Über-gangszeit günstige Tarife an.
Verlängert sich der Vorbereitungsdienst aus Gründen, die der Realschullehreranwärter zu verantworten hat, so können die Bezüge um 15% herabgesetzt werden.
Das Landeslehrerprüfungsamt mit seiner Außenstelle beim Regierungspräsidium Karlsruhe ist als Prüfungsbehörde für alle Fragen im Zusammenhang mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt zuständig. Es legt den Prüfungszeitraum fest, bildet die Prüfungsausschüsse und führt die Aufsicht über die Prüfung. Tel.: 0721/926-4504
Lehrauftrag im 2. Ausbildungsabschnitt
Der Lehreranwärter unterrichtet in der Regel zehn Wochenstunden selbstständig, davon mindestens acht Stunden in Form eines kontinuierlichen Lehrauftrags. Der Lehrauftrag umfasst die Ausbildungsfächer in den Klassenstufen 5-10.
Der Lehrbeauftragte hält Lehrveranstaltungen in Fachdidaktik oder in Schul- und Beamtenrecht. Die Lehrbeauftragten für Fachdidaktik besuchen die Lehreranwärter ihrer Gruppe im Verlauf der beiden Ausbildungsabschnitte in der Regel insgesamt zweimal im Unterricht. Der Lehrbeauftragte unterrichtet im Normalfall als Realschullehrer mit einem überwiegenden Teil seines Auftrags an der Schule. Er führt in Zusammenarbeit mit den Seminarschulräten Fortbildungsveranstaltungen für betreuende Lehrer durch und prüft in Fachdidaktik und Schulpraxis bzw. in Schul und Beamtenrecht.
Lehrprobentag
Am Lehrprobentag wird die Lehrbefähigung in einer Unterrichtsstunde überprüft. Anschließend findet ein Prüfungskolloquium als Fachdidaktik-Prüfung statt. (RPO II, §21 und §22)
Meldung der Erkrankung beim Seminar
Um den Aufgaben gemäß § 6 RPO II nachkommen zu können, benötigt das Seminar die Krankmeldungen des Lehreranwärters. Die Schulen melden deshalb die Fehlzeiten an das Seminar.
Es finden mündliche Prüfungen in Pädagogik, in den Fachdidaktiken (Lehrprobentag) und in Schulrecht (20 Min.) statt. Darüber hinaus gibt es eine Prüfung in Dokumentation mit Präsentation.
Wie alle Beamten sind die Lehreranwärter verpflichtet, Nebentätigkeiten (dazu gehören auch Einschreibungen an Hochschulen) zu melden. Die Meldung erfolgt auf einem Formular beim Seminar; Fehlanzeige ist nicht erforderlich.
Notenbekanntgabe vor Abschluss der Zweiten Staatsprüfung
Die Noten und zusammenfassende Begründungen für einzelne Prüfungsleistungen werden auf Anfrage des Prüfungskandidaten nach dem jeweiligen Prüfungsteil bekanntgegeben. Die Noten für die Unterrichtspraxis und das fachdidaktische Kolloquium werden nach dem Kolloquium zusammen bekannt gegeben, sofern der Anwärter dies wünscht. Ausgenommen ist die Note der Schulleiterbeurteilung. Zuständig für die Bekanntgabe und Begründung ist der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
Die Ausbildungsschule ist für die Lehreranwärter Stammschule im Sinne des Personalvertretungsgesetzes. Damit ist für sie der Örtliche Personalrat bei der unteren Schulaufsichtsbehörde zuständig.
Alle wichtigen Informationen hierzu sind nachzulesen in der WHRPO II. Weitergehende Fragen sind an das Landeslehrerprüfungsamt zu richten.
Die Prüfungskandidaten legen im Laufe des dritten Ausbildungshalbjahrs in jedem ihrer Ausbildungsfächer eine Prüfungslehrprobe ab, die in der Regel eine Unterrichtsstunde dauert. „Der Prüfungsvorsitzende legt (…) den Prüfungstermin und (…) Klasse und Dauer der Unterrichtssequenz fest. Das Thema für die Unterrichtssequenz ergibt sich aus dem vorgelegten Stoffverteilungsplan.“ (vgl. WRPO II). Für die Prüfungslehrprobe wird ein ausführlicher schriftlicher Entwurf in drei- bzw. vierfacher (Religionslehre) Ausfertigung vorgelegt. Der Entwurf enthält die schriftliche Versicherung des Prüfungskandidaten, dass er den Entwurf selbständig und nur mit den angegebenen Hilfsmitteln angefertigt hat. Zitate, auch Internet-Adressen sind wie bei wissenschaftlichen Arbeiten zu kennzeichnen.
Der Lehreranwärter erhält auf Antrag für Fahrten zu den Ausbildungsveranstaltungen (Seminarveranstaltungen) und für sonstige Dienstreisen, soweit sie durch den Seminarleiter angeordnet oder genehmigt worden sind, Reisekostenerstattung. Beamten auf Widerruf werden bei Reisen im Rahmen der Ausbildung 50% des bei Dienstreisen zustehenden Tage und Übernachtungsgeldes sowie der notwendigen Fahrt- und Nebenkosten erstattet.
Der Lehreranwärter wird vom Schulleiter in Schulkunde ausgebildet. Die Ausbildung in Schulkunde hängt mit der Seminarveranstaltung in Schul- und Beamtenrecht zusammen. Die Ausbildung am Seminar ist systematisch angelegt; an der Schule soll der künftige Lehrer die Verwirklichung der Normen im Schulalltag anschaulich erfahren und durch eigenes Handeln lernen.
Die Mitwirkung der Realschullehreranwärter bei Schullandheimaufenthalten ist unter dem Gesichtspunkt der Ausbildung erwünscht (i.d.R. ein Aufenthalt bzw. eine Klassenfahrt). Der Lehreranwärter sollte in den betreffenden Klassen hospitieren oder unterrichten. Vom Ende der Weihnachtsferien bis zum Abschluss der Zweiten Staatsprüfung wird die Teilnahme jedoch nicht mehr genehmigt.
Der Schulleiter regelt im Einvernehmen mit der Seminarleitung die Ausbildung an der Schule. Er weist im Einvernehmen mit dem Seminar und dem Schulamt dem Lehreranwärter in seinen Fächern betreuende Lehrer zu. Weitere Ausbildungsaufgaben des Schulleiters sind
Erstellung des Lehrauftrags für den 2. Ausbildungsabschnitt.
Ausbildung in Schulkunde.
Außerdem sorgt er dafür, dass die geforderten ausführlichen schriftlichen Stundenvorbereitungen erstellt werden. Er beurteilt gem. § 13, Abs. 6 und 7 die Leistungen und das Verhalten des Realschullehreranwärters etwa 2 Monate vor Ende des Vorbereitungsdienstes. Die Beurteilung steht bis zum Ende der Ausbildung unter dem Vorbehalt der Änderung.
Der Seminarleiter bzw. sein Stellvertreter ist Vorgesetzter aller Seminarmitarbeiter und der Realschullehreranwärter. Er ist als Ausbildungsleiter für die gesamte Ausbildung verantwortlich. Im Einvernehmen mit dem jeweils zuständigen Staatlichen Schulamt weist er die Bewerber einer Ausbildungsschule zu. Der Seminar-leiter kann bei allen Prüfungen anwesend sein und ist für den Ausbildungsbericht verantwortlich.
Der Seminarschulrat hält Lehrveranstaltungen in Pädagogik und Fachdidaktik ab. Er besucht die Realschullehreranwärter seiner Fachdidaktikgruppe in beiden Ausbildungsabschnitten in der Regel zweimal im Unterricht. Darüber hinaus besucht und berät er die Anwärter seiner Pädagogikgruppe im Auftrag des Seminarlei-ters, hält Kontakt zu den Ausbildungsschulen und führt Fortbildungsveranstaltungen für betreuende Lehrer durch. Der SSR führt die Ausbildungsgespräche.
Nach Beginn des 2. Ausbildungsabschnitts erhält das Schulamt und das Seminar den Stundenplan des Lehreranwärters.
Überschneidung von Veranstaltungen an der Schule und am Seminar
Bei Überschneidungen von Veranstaltungen an der Schule und am Seminar (z.B. Konferenzen, Schullandheimaufenthalte, Pädagogischer Tag) entscheidet der Seminarleiter im Benehmen mit dem Schulleiter, welche Veranstaltung den Vorrang hat. Anträge auf Befreiung von Seminarveranstaltungen werden vom Real-schullehreranwärter auf einem Antragsformular rechtzeitig beim Seminar eingereicht.
Der Lehreranwärter bereitet sich auf seinen Unterricht schriftlich vor. Die Vorbereitungen werden gesammelt und sind auch Grundlage der Beratung. Ausführliche Unterrichtsentwürfe sind zu allen beratenden Unterrichtsbesuchen zu erstellen. I.d.R. werden die ausführlichen Unterrichtsentwürfe anlässlich eines beratenden Unterrichtsbesuches durch den jeweiligen Seminarausbilder vorgelegt. Unabhängig davon, ob der Schulleiter und/ oder betreuende Lehrer beim Unterrichtsbesuch anwesend sind, sorgt der Anwärter dafür, dass diesen Personen der ausführliche Entwurf ebenfalls zugeht.
Verlängerung des 1. Ausbildungsabschnitts
Der 1. Ausbildungsabschnitt kann einmal um ein Unterrichtshalbjahr verlängert werden, wenn nach Feststellung des Seminars oder der Schule nicht verantwortet werden kann, dass der Lehreranwärter im 2. Ausbildungsabschnitt selbstständig unterrichtet (WRPO II). Der Seminarleiter fertigt, gegebenenfalls nach Unterrichtsbesuchen, einen Bericht an das Regierungspräsidium; dieses entscheidet über die Verlängerung.
Der Vorbereitungsdienst wird verlängert
1. bei Verlängerung des 1. Ausbildungsabschnitts um ein Unterrichtshalbjahr,
2. auf Antrag bei Krankheit oder bei Schwangerschaft, wenn die versäumte Zeit insgesamt einen Monat übersteigt, um die erforderliche Zeit, jedoch nicht um mehr als 2 Unterrichtshalbjahre,
3. bei Nichtbestehen der Zweiten Staatsprüfung um höchstens 2 Unterrichtshalbjahre.
Informationen bitte beim LBV einholen.