Source: http://www.swiss-insurance-law.ch/schweizer-versicherungsaufsichtsgesetz/home/art-36-vag
Timestamp: 2019-11-18 00:59:09
Document Index: 205882565

Matched Legal Cases: ['Art. 36', 'Art. 35', 'Art. 37', 'Art. 120', 'Art. 121', 'Art. 122', 'Art. 123', 'Art. 124', 'Art. 125', 'Art. 125', 'Art. 127', 'Art. 128', 'Art. 129', 'Art. 131', 'Art. 132', 'Art. 133', 'Art. 134', 'Art. 135', 'Art. 137', 'Art. 138', 'Art. 36', 'Art. 36']

Art. 36 VAG - Swiss Insurance Law
> Art. 35 Rückversicherung
< Art. 37 Besondere Regelung für das Geschäft der beruflichen Vorsorge
a. die Art und Weise, wie die Informationen, die aus der Abrechnung hervorgehen müssen, auszuweisen sind;
b. die Grundlagen der Berechnung der Überschüsse;
c. die Grundlagen und das Ausmass der Verteilung der Überschüsse.
Art. 120 AVO Grundsätze
Art. 121 AVO Kapitalmarktbedingte Grundlagen für die Tarifierung ausserhalb der beruflichen Vorsorge
2 In begründeten Fällen kann die FINMA diese Limite ändern.
Art. 122 AVO Sterbetafeln und weitere statistische Grundlagen
Art. 123 AVO Tarifklassen und Erfahrungstarifierung
Art. 124 AVO Tarifierung in der Restschuldversicherung
a. Es handelt sich um einen Kollektivvertrag, in dem pro versicherte Person eine einheitliche Höchstversicherungssumme vorgesehen wird;
b. Das Eintrittsalter der Versicherten ist auf höchstens 65 Jahre begrenzt;
c. Die Durchschnittsprämiensätze werden mindestens alle drei Jahre überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Art. 125 AVO Invaliditätsversicherung
Art. 125a AVO Anteilgebundene Lebensversicherung
Versicherungsverträge in den Versicherungszweigen A2.1, A2.2, A2.3 und A6.1 müssen an offene kollektive Kapitalanlagen gebunden sein, die unter das Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 fallen.
Art. AVO 126 Nachversicherungsgarantie
a. die Beschränkung der einzelnen Erhöhung;
b. die Beschränkung der Gesamtheit der möglichen Erhöhungen;
c. das Alter, bis zu welchem Erhöhungen möglich sind;
d. die zeitlichen Intervalle, während derer eine Erhöhung geltend gemacht werden kann, oder die Ereignisse, welche das Anrecht auf eine Erhöhung begründen.
Abfindung und Rückkauf
Art. 127 AVO Abfindungswerte
a. Sie sind angemessen;
b. Sie richten sich nach den Inventardeckungsrückstellungen, die mit den technischen Grundlagen des entsprechenden Versicherungsvertrages berechnet wurden.
c. Abzüge von den Inventardeckungsrückstellungen sind nur zulässig für das Zinsrisiko und für nicht amortisierte Abschlusskosten.
d. Die umgewandelte Versicherung muss gleicher Art sein wie die ursprüngliche Lebensversicherung; weicht das Versicherungsunternehmen hiervon ab, so hat es dies zu begründen;
e. Der Zillmersatz, der dem Abzug für nicht amortisierte Abschlusskosten zugrunde liegt, darf die von der FINMA bestimmten Prozentsätze nicht überschreiten. Diese Prozentsätze tragen der Unterschiedlichkeit der vertraglichen Deckungen Rechnung;
f. Die FINMA gibt die Prozentsätze nach Buchstabe e und die Basis, auf der sie berechnet werden, in geeigneter Weise bekannt;
g. Der gesamte Abzug für Zinsrisiko und nicht amortisierte Abschlusskosten darf einen Drittel der Inventardeckungsrückstellungen nicht überschreiten, sofern der Versicherungsnehmer oder die Versicherungsnehmerin die Prämien für drei Jahre bezahlt hat.
Art. 128 AVO Kapitaloption
Art. 129 AVO Beschränkung von Policendarlehen
Anforderungen an Lebensversicherungsverträge
Art. AVO 130 Überschussbeteiligung
a. auf die Modalitäten der Überschusszuteilung, insbesondere auf den Anteil, der jährlich und der erst bei Vertragsablauf zugewiesen wird;
b. auf den Zeitpunkt, in dem die erste Überschusszuteilung erfolgt;
c. darauf, ob die Überschusszuteilung vor- oder nachschüssig erfolgt;
d. auf die Verwendung des jährlich zugeteilten Anteils;
e. auf die Tatsache, dass der Versicherungsnehmer oder die Versicherungsnehmerin jährlich über die Zuteilung und den Stand der ihm oder ihr zugeteilten Überschussanteile orientiert wird;
f. auf die Modalitäten einer Änderung des bestehenden Überschusssystems während der Vertragslaufzeit und die Pflicht, eine solche Änderung vorgängig der FINMA mitzuteilen.
Art. 131 AVO Versicherung von Kindern
Art. 132 AVO Prämienanpassungsklauseln
Restschuldversicherungsverträge
Art. 133 AVO Begriff
Art. 134 AVO Vertragsinhalt
a. der Versicherungsnehmer oder die Versicherungsnehmerin den Versicherten höchstens die ihm oder ihr vom Versicherungsunternehmen berechneten Prämienbeträge inklusive Stempel überwälzt;
b. der Versicherungsnehmer oder die Versicherungsnehmerin sich den Anspruch des Versicherten oder der Versicherten auf Versicherungsleistungen höchstens im Umfange der jeweiligen Restschuld abtreten lassen kann;
c. nicht verbrauchte Prämienanteile nach Artikel 135 an den Versicherten oder die Versicherte zurückvergütet werden, soweit dieser oder diese an die nichtverbrauchte Prämie Beiträge geleistet hat;
d. die Restschuld des Versicherten oder der Versicherten im Umfang der Leistungen des Versicherungsunternehmens an den Versicherungsnehmer oder die Versicherungsnehmerin als getilgt gilt.
Art. 135 AVO Rückerstattung nicht verbrauchter Prämienanteile
Art. 137 AVO Zuteilung der Überschussanteile
1 Die Überschusszuteilung ist nach anerkannten versicherungsmathematischen Methoden und unter Vermeidung missbräuchlicher Ungleichbehandlungen vorzunehmen.
Art. 138 AVO Schlussüberschuss
siehe: FINMA Rundschreiben 2008 12 Drehtürprinzip berufliche Vorsorge.pdf
siehe: Gesetzesmaterialien zu Art. 36 VAG
Untergeordnete Seiten (1): Gesetzesmaterialien zu Art. 36 VAG