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Timestamp: 2016-10-26 23:12:49
Document Index: 175466405

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108']

1B_326/2014 (02.10.2014)
1B_326/2014 � � Urteil vom 2. Oktober 2014
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, vom 25. August 2014.
Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland f�hrt eine Strafuntersuchung gegen B.________ wegen Gef�hrdung des Lebens etc. Sie wirft ihm vor, am 13. April 2014 in Teufen mit einem BMW zusammen mit weiteren Fahrzeugen an einem Strassenrennen teilgenommen zu haben; dabei sei eine Velofahrerin verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft ordnete an, den betreffenden BMW zu beschlagnahmen.
A.________, Vater des Fahrers, gelangte in der Folge ans Z�rcher Obergericht mit dem Begehren, das Fahrzeug sei freizugeben.
Mit Beschluss vom 25. August 2014 ist die III. Strafkammer des Obergerichts auf die betreffende Beschwerde nicht eingetreten.
Mit Eingabe vom 24. September Juni 2014, die am 26. September 2014 beim Bundesgericht eingetroffen ist, f�hrt A.________ gegen den ihm am 28. August 2014 zugestellten obergerichtlichen Beschluss vom 25. August 2014 Beschwerde.
3.1 Das Bundesgericht pr�ft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob bzw. inwieweit ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel zul�ssig ist (s. etwa BGE 137 III 417 E. 1 mit Hinweisen).
3.2 Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG).
Der Beschwerdef�hrer hat selber zu vertreten, mit seiner Beschwerdeanmeldung bis am 24. September 2014 - d.h. bis fast zum Ablauf der 30-t�gigen Beschwerdefrist (Montag, 29. September 2014) - zugewartet zu haben. Da es sich hierbei wie erw�hnt um eine gesetzliche, nicht erstreckbare Frist handelt, kann seinem Gesuch, es sei ihm zwecks Beschwerdeerg�nzung eine Fristverl�ngerung bis zum 20. Oktober zu gew�hren, nicht entsprochen werden (nachdem die Beschwerde, wie erw�hnt, ohnehin erst am Freitag, 26. September 2014 beim Bundesgericht eingetroffen ist).
3.3 Abgesehen davon hat sich der Beschwerdef�hrer mit den Gr�nden, welche das Obergericht zum Nichteintreten auf die dort eingereichte Beschwerde bewogen haben, nicht auseinander gesetzt; er legt nicht dar, inwiefern die dem angefochtenen Beschluss zugrunde liegende Begr�ndung bzw. der Beschluss selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll.
Die vorliegende Beschwerde vermag somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu gen�gen, weshalb auf sie nicht einzutreten ist.
Der genannte Mangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.
Bei den gegebenen Verh�ltnissen kann von einer Kostenauflage abgesehen werden.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland und dem Obergericht des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, sowie B.________ schriftlich mitgeteilt.