Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_2_SPolG_Grundsatz_der_Verhaeltnismaessigkeit-d186205,3.html
Timestamp: 2016-10-22 20:21:49
Document Index: 8932912

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 91', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 3']

§ 2 SPolG, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 2 SPolG, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Suche
Saarländisches Polizeigesetz (SPolG) Landesrecht Saarland…§ 2 SPolG, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit§ 3 SPolG, Ermessen, Wahl der Mittel§ 4 SPolG, Verantwortlichkeit für das Verhalten von Personen§ 5 SPolG, Verantwortlichkeit für Tiere und den Zustand von Sachen§ 6 SPolG, Inanspruchnahme nicht verantwortlicher Personen§ 7 SPolG, Einschränkung von Grundrechten§ 8 SPolG, Allgemeine Befugnisse§ 9 SPolG, Identitätsfeststellung und Prüfung von Berechtigungsscheinen§ 9a SPolG, Lagebildabhängige Kontrollen, Gezielte Kontrollen nach Ausschreibung...§ 10 SPolG, Erkennungsdienstliche Maßnahmen§ 10a SPolG, Identitätsfeststellung durch DNA-Analyse§ 11 SPolG, Befragung, Vorladung§ 12 SPolG, Platzverweisung, Wohnungsverweisung, Aufenthaltsverbot§ 13 SPolG, Gewahrsam§ 14 SPolG, Richterliche Entscheidung§ 15 SPolG, Rechte bei Freiheitsentziehung§ 16 SPolG, Dauer der Freiheitsentziehung§ 17 SPolG, Durchsuchen von Personen§ 17a SPolG, Untersuchen von Personen§ 18 SPolG, Durchsuchen von Sachen§ 19 SPolG, Betreten und Durchsuchen von Wohnungen…§ 91 SPolG, Inkrafttreten
§ 2 SPolG, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
§ 2 SPolGSaarländisches Polizeigesetz (SPolG)Landesrecht SaarlandErster Teil – Das Recht der Polizei → Erster Abschnitt – Aufgaben und allgemeine VorschriftenTitel: Saarländisches Polizeigesetz (SPolG)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: SPolGGliederungs-Nr.: 2012-1Normtyp: Gesetz(1) Von mehreren möglichen und geeigneten Maßnahmen hat die Polizei diejenige zu treffen, die die Betroffene oder den Betroffenen und die Allgemeinheit am wenigsten beeinträchtigt.(2) Eine Maßnahme darf nicht zu einem Nachteil führen, der zu dem erstrebten Erfolg erkennbar außer Verhältnis steht.(3) Eine Maßnahme ist nur solange zulässig, bis ihr Zweck erreicht ist oder sich zeigt, dass er nicht erreicht werden kann.
§ 1 SPolG, Begriff und Aufgaben§ 3 SPolG, Ermessen, Wahl der Mittel