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Timestamp: 2016-05-05 08:36:31
Document Index: 56235300

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 109', '§ 21', '§ 22', '§ 35', '§ 55', '§ 108', '§ 21', '§ 62']

HESSISCHES-LAG - 01.08.2003, 12 Sa 568/03 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Hessisches Landesarbeitsgericht > Urteil vom 01.08.2003, Aktenzeichen: 12 Sa 568/03 HESSISCHES-LAG – Aktenzeichen: 12 Sa 568/03Urteil vom 01.08.2003
Leitsatz:Ein ehemaliger Arbeitnehmer des Schuldners, dessen Arbeitsverhältnis vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens endete, kann den Insolvenzverwalter nur dann auf Erteilung eines Zeugnisses in Anspruch nehmen, wenn dieser zum Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses bereits zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt war und die Stellung eines "starken" Insolvenzverwalters im Sinne der §§ 21 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1, 22 Abs. 1, 2 InsO hatte.Rechtsgebiete:GewO, InsOVorschriften:§ 109 GewO, § 21 InsO, § 22 InsO, § 35 InsO, § 55 InsO, § 108 InsOSchlagworte:Zeugnisanspruch, InsolvenzStichworte:ZeugnisVerfahrensgang:ArbG Frankfurt am Main 3 Ca 7286/02 vom 13.02.2003
VolltextUm den Volltext vom HESSISCHES-LAG – Urteil vom 01.08.2003, Aktenzeichen: 12 Sa 568/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom HESSISCHES-LAGHESSISCHES-LAG – Urteil, 12 Sa 568/03 vom 01.08.2003Ein ehemaliger Arbeitnehmer des Schuldners, dessen Arbeitsverhältnis vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens endete, kann den Insolvenzverwalter nur dann auf Erteilung eines Zeugnisses in Anspruch nehmen, wenn dieser zum Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses bereits zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt war und die Stellung eines "starken" Insolvenzverwalters im Sinne der §§ 21 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1, 22 Abs. 1, 2 InsO hatte.HESSISCHES-LAG – Beschluss, 16 Ta 295/03 vom 31.07.2003Das Arbeitsgericht ist nach Erlass eines die Instanz abschließenden, mit der Berufung angefochtenen Urteils für einen Antrag auf Einstellung der Zwangsvollstreckung aus diesem Urteil nicht zuständig. Stellt es gleichwohl die Zwangsvollstreckung ein, so ist auf die Beschwerde des Gegners dieser Beschluss - unbeschadet der Unanfechtbarkeit von Beschlüssen nach § 62 Abs. 1 ArbGG - aufzuheben.HESSISCHES-LAG – Urteil, 17/12 Sa 828/02 vom 18.07.20031.
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