Source: http://dorfladen-linsburg.de/verein/satzung/satzung02
Timestamp: 2019-11-22 08:49:59
Document Index: 253687140

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 3', '§ 5', '§3', '§ 5', '§3', '§ 5', '§ 5', '§ 5']

Die Satzung des =Vereins Dorfladen Linsburg w.V.= | Dorfladen Linsburg |
Weihnachtsbier "Plus"
Irisches Flair im Linsburger Lindenhof
08.10.2019 | Eigener Artikel
Lust auf Irish Folk Musik, Guiness vom Fass und Whiskey Tasting? Eine Ver- bindung, die nicht nur die Ohren verwöhnt sondern auch Genuss für den Gaumen verspricht. Zum ersten Mal im Linsburger Lindenhof sind am 09. November 2019 die "Kapellis" zu Gast. Weiterlesen auf der Seite "Termine".
Weinprobe "Rund um die Welt" im Linsburger Lindenhof
09.11.2018 | Marketing AG
Am Freitag, den 02. November, lud die Marketing AG des Linsburger Dorfladens zu einer Weinreise der etwas anderen Art in den gemütlichen kleinen Saal des Linsburger Lindenhofs ein. Unter dem Motto "Weinprobe rund um die Welt" stellte Jörg Menzel elf verschiedene Weine aus dem Nahkauf-Sortiment des Dorfladens vor. Lesen.
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§ 5.1 Kündigung
Die Kündigung der Mitgliedschaft ist jeweils zum Ende des Kalenderjahres möglich. Die entsprechende Erklärung ist spätestens 6 Wochen vor Ablauf des Jahres durch rechtzeitigen Zugang einer schriftlichen Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand anzuzeigen.
§ 5.2 Übertragung von Geschäftsanteilen
Ein Mitglied kann jederzeit, auch im Laufe des Geschäftsjahres, seinen Geschäftsanteil am Dorfladen durch schriftlichen Vertrag einem anderen übertragen und hierdurch aus dem Verein ohne Auseinandersetzung ausscheiden, sofern der Erwerber an seiner Stelle Mitglied wird. Ist der Erwerber bereits Mitglied, so ist die Übertragung des Geschäftsanteils nur zulässig, sofern sein bisheriger Geschäftsanteil nach Zuschreibung des Geschäftsanteils des Veräußerers den zulässigen Gesamtbetrag der Geschäftsanteile gemäß § 3 Abs. (4), mit denen der Erwerber beteiligt ist oder sich beteiligt, nicht übersteigt.
Eine Übertragung ist nur in ganzen Anteilen möglich.
Ein Mitglied kann die Zahl seiner Geschäftsanteile teilweise an andere Vereinsmitglieder übertragen, ohne aus dem Verein auszuscheiden. Damit verringert sich die Anzahl seiner Geschäftsanteile.
Eine beabsichtigte Übertragung von Geschäftsanteilen ist dem Vorstand schriftlich unter Angabe des Übernehmers anzuzeigen und bedarf der Zustimmung des Vorstands. Äußert sich der Vorstand 6 Wochen nach Zugang der Anzeige nicht, gilt die Zustimmung als erteilt.
§ 5.3 Tod eines Mitglieds
Mit dem Tod geht die Mitgliedschaft auf den Erben über.
Sie endet mit dem Schluss des Geschäftsjahres, in dem der Erbfall eingetreten ist, es sei denn der Erbe erwirbt die Mitgliedschaft gemäß §3 unter Beibehaltung der ererbten Geschäftsanteile.
Volle Geschäftsanteile können auf einzelne, natürliche oder juristische Personen die Mitglieder des Vereins sind, übertragen werden oder gehen in dem auf das Todesjahr folgende Geschäftsjahr auf den Verein über.
§ 5.4 Auflösung einer juristischen Person oder Personen- gesellschaft
Im Fall der Gesamtrechtsnachfolge wird die Mitgliedschaft bis zum Schluss des Geschäftsjahres durch den Gesamtrechtsnachfolger fortgesetzt, es sei denn der Geschäftsnachfolger erwirbt die Mitgliedschaft gemäß §3 unter Beibehaltung der Geschäftsanteile der aufgelösten juristischen Person oder Personengesellschaft.
Volle Geschäftsanteile können auf einzelne, natürliche oder juristische Personen die Mitglieder des Vereins sind, übertragen werden oder gehen in dem auf das Auflösungsjahr der juristischen Person, oder Personengesellschaft folgende Geschäftsjahr auf den Verein über.
§ 5.5 Ausschluss
Ein Mitglied kann aus dem Verein zum Schluss des Geschäftsjahres ausgeschlossen werden, wenn
es trotz schriftlicher Aufforderung unter Androhung des Ausschlusses den satzungsmäßigen oder sonstigen dem Verein gegenüber bestehenden Verpflichtungen nicht nachkommt;
es durch Nichterfüllung seiner Verpflichtungen gegenüber dem Verein diesen schädigt oder geschädigt hat oder wegen Nichterfüllung einer Verbindlichkeit gerichtliche Maßnahmen notwendig sind;
über sein Vermögen ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt wurde;
wenn sein dauernder Aufenthaltsort unbekannt ist;
oder einem anderen wichtigen Grund.
Für den Ausschluss ist der Vorstand zuständig.
Mitglieder des Vorstands können nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung und einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder ausgeschlossen werden.
Vor der Beschlussfassung ist dem Auszuschließendem Gelegenheit zu geben, sich zu dem beabsichtigten Ausschluss zu äußern. Hierbei sind ihm die wesentlichen Tatsachen, auf denen der Ausschluss beruhen soll, sowie der gesetzliche oder satzungsmäßige Ausschließungsgrund schriftlich mitzuteilen.
Der Beschluss, durch den das Mitglied ausgeschlossen wird, hat die Tatsachen, auf denen der Ausschluss beruht, sowie den gesetzlichen oder satzungsmäßigen Ausschließungsgrund anzugeben.
Der Beschluss ist dem Ausgeschlossenen von dem Vorstand unverzüglich durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen.
Sollte der Auszuschließende mit dem Beschluss nicht einverstanden sein, kann er dem Ausschluss widersprechen. Der Vorstand kann dann den Ausschluss auf der nächsten Mitgliederversammlung beantragen. Die Mitgliederversammlung beschließt in diesem Fall mit einfacher Mehrheit.
Es bleibt dem Ausgeschlossenen unbenommen, gegen den Ausschluss den ordentlichen Rechtsweg zu beschreiten. Der ordentliche Rechtsweg ist jedoch ausgeschlossen, wenn das Mitglied von der Beschwerdemöglichkeit gemäß Absatz (4) und (7) keinen Gebrauch gemacht hat.
§ 5.6 Auseinandersetzung / Rückgabe von Geschäftsanteilen
Für die Auseinandersetzung zwischen einem ausgeschiedenen Mitglied und dem Verein ist der festgestellte Jahresabschluss des auf die Beendigung der Mitgliedschaft folgenden Geschäftsjahres maßgebend. Das Auseinandersetzungsguthaben des ausgeschiedenen Mitglieds wird auf dieser Basis mittels eines geeigneten Verfahrens berechnet.
Im Fall der Übertragung des Geschäftsanteils (§ 5.2) findet eine Auseinandersetzung nicht statt.
Das Auseinandersetzungsguthaben ist binnen 6 Monaten nach Feststellung des maßgeblichen Jahresabschluss auszuzahlen. Der Verein ist berechtigt, bei der Auseinandersetzung die ihm gegen das ausgeschiedene Mitglied zustehenden fälligen Forderungen gegen das auszuzahlende Guthaben aufzurechnen.
Auf die Rücklagen und das sonstige Vermögen des Vereins hat das Mitglied keinen Anspruch.
Falls Mitglieder des Vereins einzelne Geschäftsanteile unter Beibehaltung der Mitgliedschaft zurückgeben wollen, kann der Vorstand auf Basis eines geeigneten Verfahrens ein Angebot für die Auseinandersetzung unterbreiten. Die Absätze 1 bis 4 gelten entsprechend für die Auseinandersetzung bei der Rückgabe einzelner Geschäftsanteile.
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