Source: http://www.ulrich-richter.de/fakten/eeg-umlagen/
Timestamp: 2016-07-24 04:50:40
Document Index: 259584772

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 6', '§ 49', '§ 53', '§ 54', '§ 29', '§ 64', '§ 29', '§ 33']

Homepage-Titel - EEG-Umlagen
EEG-Umlage Motivation für das EEG Umlagen-System Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren
Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen.
Der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung soll bis zum Jahr 2020 auf mindestens 35 % erhöht werden, auf 50 % bis 2030, auf 65 % bis 2040 und auf 80 % bis 2050 steigen (§ 1 Abs. 2 EEG).
Nach der Einführung des EEG im Jahr 2000 ist das Gesetz 2004 und 2009 durch Neufassungen angepasst worden. 2011 sind umfassende Novellierungen beschlossen worden, die überwiegend 2012 in Kraft
getreten sind, so dass die aktuelle Gesetzesfassung kurz als "EEG 2012“ bezeichnet wird.
1. Die Anschluss- und Abnahmeverpflichtung der Netzbetreiber zur Aufnahme von Strom aus Erneuerbaren Energien.
2. Feste Vergütungssätze für den eingespeisten Strom. EEG Umlage in Zahlen Die Differenz zwischen Einspeisevergütung (fester Abnahmepreis) und den Kosten der Stromerzeugung ist der Gewinn für den Stromerzeuger.
Entwicklung der EEG Umlage
2003 betrug die EEG Umlage 0,4 Ct/KWh
2007 betrug die EEG Umlage 1 Ct/KWh
2014 steigt die EEG Umlage auf über 6,24 Ct/KWh
Dies bedeutet für einen Durchschnittshaushalt eine Belastung von 220 Euro im Jahr 2014. Bis zum Jahre 2017 wird mit einer weiteren Verdoppelung aufgrund der bereits vorhandenen Anlagen (Windkraft,
Photovoltaik etc.) gerechnet.
Studie: Kosten des Ausbaus der Erneuerbaren Energien.
Eine Studie der technischen Universität Berlin erwartet zwischen 2010 und 2030 direkte EEG-Kosten von insgesamt 250 Mrd. Euro.
Indirekte EEG-Kosten fallen zusätzlich im gleichen Zeitraum in Höhe von 85 Mrd. Euro an.
Studie_pdf>>
Energiekosten-Studiestudie_eeg_energie_kosten_110725_final.p[...] PDF-Dokument [906.7 KB] Einspeisevergütung Windkraft Das EEG 2009 sieht folgende Unterteilung der Einspeisevergütung für Windenergie vor: § 29 Windenergie, § 30 Windenergie Repowering, § 31 Windenergie
Für Strom aus Windenergieanlagen beträgt die Vergütung 4,87 Cent pro Kilowattstunde (Grundvergütung).
Abweichend von Absatz 1 beträgt die Vergütung in den ersten fünf Jahren ab der Inbetriebnahme der Anlage 8,93 Cent pro Kilowattstunde (Anfangsvergütung). Diese Frist verlängert sich um zwei Monate je
0,75 Prozent des Referenzertrags, um den der Ertrag der Anlage 150 Prozent des Referenzertrags unterschreitet. Referenzertrag ist der errechnete Ertrag der Referenzanlage nach Maßgabe der Anlage 3 zu
diesem Gesetz. Die Anfangsvergütung erhöht sich für Strom aus Windenergieanlagen, die vor dem 1. Januar 2015 in Betrieb genommen worden sind, um 0,48 Cent pro Kilowattstunde
(Systemdienstleistungs-Bonus), wenn sie ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme die Anforderungen nach § 6 Absatz 5 nachweislich erfüllen.
Sie führt für küstennahe Standorte, die beispielsweise
120 % des Referenzertrages erreichen, zu einer Verlängerung um 27 Monate, so dass die Anfangsvergütung von 8,79 Cent/kWh (Inbetriebnahme Januar 2016) insgesamt 7,25 Jahre gewährt
wird. Für Standorte im Binnenland kann eine Unterschreitung des Referenzertrags eintreten, so dass ein Standort mit beispielsweise 90 % des Referenzertrags eine Verlängerung um fast
11 Jahre auf dann insgesamt 16 Jahre erhält. Nach Ablauf dieses Zeitraums wird nur noch die sog. Grundvergütung von 4,89 Cent/kWh gewährt (§ 49 Abs. 1
EEG 2014 mit Degression bei einer Inbetriebnahme im Januar 2016). Diese standortabhängige Vergütungsstruktur für Windkraft auf dem Festland führt im Verlauf des 20-jährigen EEG-Vergütungszeitraums zu
deutlich unterschiedlichen mittleren Vergütungen.
Übersicht-EEG
Einspeisevergütung Windkraft (Onshore) für 2012
8,93 ct/KWh Anfangsvergütung
0,49 ct/KWh RepoweringBonus
0,49 ct/KWh Systemdienstleistungs-Bonus
4,87 ct/KWh Grundvergütung
Die Kosten dafür werden über die Strompreise auf den Stromkunden übertragen.
Dies ist den Energieversorgern nach § 53 und § 54 EEG 2009 erlaubt.
Die Netzbetreiber sind gehalten den erzeugten Strom aus Erneuerbaren Energien vorrangig abzunehmen.
http://www.einspeisevergütung.info/?page_id=4 EEG-Umlage für Windkraft Die Vergütungsstruktur für Strom aus Windkraft auf dem Festland ist abhängig vom Ertrag des Standorts gestaltet (§ 29 EEG 2012). Nach einer 5-jährigen
Anfangsvergütung wird der anfangs erzielte Ertrag in das Verhältnis zu einer (theoretischen) Referenzanlage gesetzt und daraus die Dauer der nachfolgenden EEG-Vergütungsphase für den einzelnen
Standort errechnet. Je wind- und damit ertragreicher ein Standort ist, umso kürzer wird diese Vergütungsphase. Die zugehörige Regelung lautet: „Diese Frist verlängert sich um zwei Monate je 0,75
Prozent des Referenzertrags, um den der Ertrag der Anlage 150 Prozent des Referenzertrags unterschreitet“ (§ 64 Abs. 2 EEG 2012).
Sie führt für küstennahe Standorte, die beispielsweise 120 % des Referenzertrages erreichen, zu einer Verlängerung um 6,7 Jahre, so dass die Anfangsvergütung von 8,93 Cent/kWh (Inbetriebnahme 2012)
insgesamt 11,7 Jahre gewährt wird[2]. Für Standorte im Binnenland kann eine Unterschreitung des Referenzertrags eintreten, so dass ein Standort mit beispielsweise 90 % des Referenzertrags eine
Verlängerung um 13,3 Jahre erhält[2]. Nach Ablauf dieses Zeitraums wird nur noch die sog. Grundvergütung von 4,87 Cent/kWh gewährt (§ 29 Abs. 2 EEG 2012 bei einer Inbetriebnahme 2012). Diese
standortabhängige Vergütungsstruktur für Windkraft auf dem Festland führt im Verlauf des 20-jährigen EEG-Vergütungszeitraums zu deutlich unterschiedlichen mittleren Vergütungen, die für die Beispiele
des küstennahen Standorts (120 % Referenzertrag) bei 7,52 Cent/kWh und für den Binnenstandort (90 % Referenzertrag) bei 9,00 Cent/kWh liegen (jeweils inkl. SDL-Bonus, s. unten).
Das bedeutet, dass auch Windkraftanlagen, die sich in schlechten und unökonomischen Gebieten befinden, eine ähnlich hohe Förderung erhalten wie ökonomisch sinnvolle Anlagen.
Marktprämie (EEG Gesetz) Direktvermarktung Der Begriff Direktvermarktung Erneuerbare Energien
wurde im Zusammenhang mit dem deutschen EEG 2012 geprägt. Diese Art der Direktvermarktung soll durch die sogenannte
optionale Marktprämie gefördert werden.
Normalerweise verkauft der Betreiber einer Erneuerbare-Energie-Anlage (z. B. einer Windkraftanlage) seinen Strom an den zuständigen regionalen Netzbetreiber.
Dabei erhält der Anlagenbetreiber eine Vergütung, die über dem Marktpreis für die jeweilige Energieform (meist Strom) liegt. Der
Netzbetreiber bzw. der zuständige Übertragungsnetzbetreiber leitet den Strom zum Endkunden und bekommt seinerseits die Differenz zwischen Marktpreis und an den Anlagenbetreiber gezahlten Preis wieder
erstattet. Diese Erstattung wird durch eine Umlage finanziert, die von den Verbrauchern gezahlt wird.
Alternativ kann der Anlagenbetreiber den Strom aber auch "ungefördert" durch ein öffentliches Netz leiten und ihn direkt an
einen interessierten Abnehmer verkaufen (vgl. § 33a EEG). Dies wird als "Direktvermarktung" bezeichnet
(Strom, der gar nicht erst durch das öffentliche Netz geht, wird im Sinne des EEG nicht als direkt vermarkteter Strom angesehen). Direkt vermarkteter Strom kann mit der sogenannten
optionalen Marktprämie und der zusätzlichen Managementprämie
gefördert werden. Die Marktprämie soll einen Anreiz für EEG-Anlagenbetreiber liefern, ihre Anlagen marktorientiert zu betreiben. Sie sollen verstärkt dann EEG-Strom einspeisen, wenn die Nachfrage besonders groß ist (und somit der Preis an der Strombörse oft ebenfalls bereits sehr hoch
ist). Bei der normalen Abgabe des erzeugten Stromes an den Netzbetreiber hat dieser hingegen eine Abnahmepflicht und die Vergütung ist
http://de.wikipedia.org/wiki/Direktvermarktung_Erneuerbare_Energien
Dass Stromproduzenten daher mit dem Marktprämienmodell die bisherige EEG-Vergütung deutlich übertreffen können, wird in dieser Publikation festgestellt:
Problematische EEG-Umlage Ist die EEG-Umlage verfassungswidrig?Diese Frage wirft Prof. Dr. G. Manssen, Fakultät für
Rechtswissenschaft, Universität Regensburg auf.
Die momentane Form der EEG-Umlage entspricht in ihrer rechtlichen Gestaltung in wesentlichen Punkten dem vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig verworfenen früheren Kohlepfennig, stellt
Prof. Manssen fest.EEG-Umlage-Verfassungswidrig
Netzentgelte werden erhöht
Erst wurde die Ökostrom-Umlage drastisch erhöht, jetzt wird es für die Verbraucher sogar noch teurer: Auch die Gebühren für die Netze sollen laut "Financial Times Deutschland" deutlich steigen. Ein
Durchschnittshaushalt dürfte mit 30 Euro belastet werden.
Netzentgelte_treiben_Strompreise_weiter_nach_oben
Klimawirkung des EEG verpufft
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat nur geringen Nutzen für den Klimaschutz, so wird es in zahlreichen Studien vorgerechnet.
Die EGG Umlage führt zusätzlich zu Belastungen für die Verbraucher und auch zu Wettbewerbsnachteilen für deutsche Stromproduzenten gegenüber der europäischen Konkurrenz. Das stellen Thure Trauber und
Claudia Kmefert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in einer neuen Studie fest.
Fatal ist, dass Deutschland zwar weniger CO2-Verschmutzungsrechte benötigt, diese aber dafür von anderen europäischen Ländern billiger gekauft und für zusätzliche CO2-Emission verwendet werden. Der
Klimaeffekt verpufft völlig, so die Studie. Generell gilt laut dem im "The Energy Journal" veröffentlichten Artikel, dass letztlich Stromproduzenten, die hohe Emissionsraten haben, vom deutschen EEG
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67768077.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unsinnige-eu-klimapolitik-windraeder-bringen-nichts-fuer-co2-ziel-a-606532.html
EEG Umlage abschaffen, wäre die beste Reform! Ein FAZ Artikel beschäftigt sich mit dem neuen EEG Gesetz (EEG_2.0), das seit Sommer 2014 Gültigkeit hat. Hierbei wird erneut der Subventionswahnsinn angemahnt und
festgestellt, dass es für die Umwelt und dem Verbraucher das beste wäre, das EEG abzuschaffen.
Rechtsgutachten: EEG ist verfassungswidrig "Das Ergebnis sollte zumindest
auf dem Energiemarkt niemanden überraschen" kommentierte Martin Kristek, Inhaber und CEO der Care-Energy Gruppe, das seitens Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski vorgestellte Rechtsgutachten zu den
Europa- und Verfassungsrechtsverstößen des EEG.
Rechtsgutachten: EEG ist verfassungswidrig
Schwintowski - Rechtsanalyse EEG 02-2016 PresseerklärungSchwintowski - Rechtsanalyse EEG 02-201[...] PDF-Dokument [130.4 KB] Schwintowski: RechtsanalyseSchwintowski - Rechtsanalyse EEG 02-2016[...] PDF-Dokument [606.2 KB] Suchbegriff im Netz: schwintowski rechtsanalyse eeg
Video: EEG stoppen - Energiewende machen In diesem Video wird erklärt, warum das EEG sehr hohe Kosten erzeugt, aber die Stromversorgung nicht sicherstellen kann. Wenn das EEG nicht geändert wird, müssen die
Stromkunden immer höhere Strompreise bezahlen, obwohl dies eigentlich gar nicht nötig wäre. Video: Energiewende belastet das Stromnetz Wie die Energiewende das deutsche Stromnetz verändertProf. Dr. Justus
Haucap erläutert verständlich und einfach, warum die Kosten für den Netzausbau deutlich teurer werden, als es eigentlich sein müsste. Der EEG-Milchmädchenrechner
Wer schon immer mal wissen wollte, was die Energiewende kostet, kann dies mit dem EEG-Milchmädchenrechner individuell ausrechnen.
Und ganz nebenbei kann man erfahren, was die EEG-Umlage aus den Stromkosten macht. http://www.insm.de/insm/kampagne/energiewende/eeg-milchmaedchenrechner.html
Studie zur EEG Umlage: Immer weiter steigende Preise!
Eine aktuellen Studie stellt fest, dass die EEG Umlage zu immer weiter steigenden Strompreisen führt.
Die Kosten werden sich der Studie zufolge zwischen 2011-2020 auf 175 Milliarden Euro summieren.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studie-erneuerbare-machen-den-strom-deutlich-teurer/6577086.html
Der Strormverbraucherschutz NAEB e.V., Berlin, tritt mit genau dieser Forderung an und hat dazu auch gute Gründe.
http://www.windstrom-kosten.de/
In einem Gastbeitrag im Handelsblatt fordert der Politiker Rainer Brüderle (FDP) ein Umdenken in der Förderpolitik bezüglich der EEG Umlagen.
Er meint, dass es höchste Zeit sei, die Reißleine zu ziehen. Ein Zurück zu den Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft ist erforderlich und ein sofortiges Moratorium beim Zubau von EEG-Anlagen
ist notwendig. Ohne Speichermöglichkeiten dürfen nicht jeden Tag neue Subventionsanlagen dazu kommen, so sein vernünftiges Statement im Handelsblatt.
Ökostrom: eine weitere sinnlose
Marktprämie und Managementprämie sind zu teuer
und belasten nur den Stromkunden.
In diesem Bericht von Panorama wundern sich selbst die "Windmüller" über diese Geldverschwendung der Regierung.http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/energiewende243.html Video: Die konzeptlose Energiewende EEG ist zu einer großen Geldmaschine für einige wenige geworden Patrick Hummel, Energieexperte der Schweizer Großbank UBS führt aus, dass die großen Gewinner der Windkraft die Verpächter, Projektierer und natürlich die Banken sind, weil in der
Regel zur Finanzierung der kostspieligen Anlagen Kredite benötigt werden. Die Hersteller der Windkraftanlagen hingegen verdienen kaum Geld damit; viele Firmen in dieser Branche können froh sein, wenn
sie überhaupt eine Schwarze Null schreiben, erklärt der Energieexperte. Der Konkurrenzdruck ist enorm und wird noch zu weiteren Marktbereinigungen führen.
EEG als Vehikel für Planwirtschaft und Willkür Dr.
Trutz Graf Kerssenbrock ist Notar und Fachanwalt für Verwaltungsrecht. Herr Kersenbrock ist ein erfahrener Landespolitiker und kennt die politischen Winkelzüge, die bei der EEG mitspielen.Im
HAUPTSTADTBRIEF zeigt er auf, wie die EEG Abgaben unter Umgehung aller Bestimmungen und gesetzlichen Auflagen zum Abkassieren der Bürger verwendet wird. Dabei wird bewusst von staatlicher Seite die
Einhaltung der Finanzverfassung vermieden.
Studie zum EEG: Ergebnis ist, dass das EEG gestrichen werden soll! Vom Deutschen Bundestag
wurde eine Kommission eingesetzt, um das EEG zu untersuchen und zu bewerten. Nun liegt das Ergebnis vor. Das Fazit
der Expertenkommission ist vernichtend. Das EEG lässt sich nicht länger rechtfertigen. Das EEG entfalte gerade in den erneuerbaren Technologien keine messbare Innovationswirkung. Es wird von den
Experten dringend empfohlen das EEG ersatzlos zu streichen.
Studie zum EEGEin Expertenteam empfiehlt das EEG ersatzlos zu streichen.EFI_Gutachten_2014.pdf PDF-Dokument [4.6 MB] Video: Sigmar Gabriel nimmt in Kassel Stellung zur Energiewende Sigmar Gebriel erklärt in einer Stellungnahme zum EEG, dass die Energiewende aus seiner Sicht kurz vor dem Scheitern steht. 23 Milliarden Euro Subventionen sind
bereits die Obergrenze der Belastbarkeit. Die Profiteure der Energiewende, so wird es in dem Bericht deutlich, wollen aber noch mehr Subventionen einstreichen. IPCC (Weltklimarat): EEG ist für die Umwelt kontraproduktiv! In einem Artikel wird dargestellt, dass der IPCC (Weltklimarat) die EEG Politik der Regierung für falsch und
kontraproduktiv hält. Dieses vernichtende Urteil wird aber von der Regierung verschwiegen und in offiziellen Papieren sogar komplett falsch dargestellt. Dies ist ein Skandal, wie er in einer solchen
Debatte nicht sein darf, wird im Artikel gefolgert.
Es wird darauf hingewiesen, dass bereits 20 Milliarden Euro jährlich in die Förderung gepumpt werden und großflächige Zerstörung wertvoller Kulturlandschaften durch Windräder in Kauf genommen werden.
Die Erkenntnis des IPCC ist, dass all diese Opfer für die Katz sind. Dies passt den Verantwortlichen nicht ins ideologische und politische Konzept und verschweigen einfach diese
Tatsachen. Artikel>>
EEG Umlage wird zwar 2015 sinken, aber... ! Es gab zwar eine EEG Reform, diese ist aber nicht der Grund, warum die EEG
Umlage sinken könnte.
Der Grund: Die Sonne schien in den letzten Monaten sehr viel weniger als in den vergleichbaren Zeiträumen. Der Monat August (alleine) bescherte bereits ein Plus von 442
Millionen Euro auf dem Ökostrom-Konto. Nachdenklich stimmt, dass der Stromverbraucher in den ersten 8 Monaten bereits 15 Milliarden Euro für die Ökostromförderung gezahlt aht. Allderings lag der
reale Gegenwert für diesen Strom an der Börse lediglich bei 1,2 Milliarden Euro. Dies bedeutet, dass 13,8 Milliarden Euro durch diese verfehlte Politik vernichtet wurde.
Das Handelsblatt kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass die
Absenkung der EEG Umlage sehr gering ist und lediglich auf einen Buchungstrick beruht.
EEG Umlage ist für 2015 zu hoch angesetzt Ökostrom-Umlage könnte für 2015 zu hoch angesetzt worden sein.
Recherchen der Zeitung DIE ZEIT kommen zu dem Schluß, dass die EEG Vergütung möglicherweise zu hoch angesetzt wurde. Gründe sind der geringere Zubau im Bereich Photovoltaik, aber
besonders die wetterabhängige geringere Einspeisung von Sonne und Wind. Das bedeutet, dass der Wind weiterhin ein abnehmender Faktor ist, da die Sonneneinstrahlung über das Jahr gesehen etwa gleich
Ökostrom-Umlage könnte zu hoch angesetzt worden sein
Windkraft-Förderung an windstillen Orten Windkraft-Förderung an windstillen Orten
droht neuer Ärger um die Ökostromförderung: Denn die Koalition plant Ausschreibungen für Windräder – und bevorzugt dafür schlechte Lagen
Windkraft-Süd-Quote soll zum Gesetz werden Windkraft-Investoren sollen ihre Anlagen nicht einfach dort planen dürfen, wo der meiste
Wind weht. Eine gesetzliche "Südquote" soll künftig dafür sorgen, dass ein Teil der neuen Windparkprojekte im Süden ausgeschrieben werden muss, auch wenn es dort längst nicht so ertragreich bläst wie
an der Küste und zudem die Baukosten höher sind.