Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/arbeitslosigkeit
Timestamp: 2019-12-05 15:24:40
Document Index: 177067063

Matched Legal Cases: ['§ 62', '§ 63', '§ 32', '§ 38', '§ 32', '§ 62', '§ 63', '§ 32', '§ 38', '§ 62', '§ 63', '§ 32', '§ 38', '§ 38']

Arbeitslosigkeit | Rechtslupe
Zei­ten des Arbeits­lo­sen­geld­be­zu­ges in den letz­ten zwei Jah­ren vor Ren­ten­be­ginn sind nach einem Urteil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts auf die 45-jäh­­ri­ge War­te­zeit für die soge­nann­te Ren­te ab 63 grund­sätz­lich auch dann nicht anrech­nungs­fä­hig, wenn sie vor dem Inkraft­tre­ten der dies regeln­den Norm am 1. Juli 2014 lie­gen. Außer­dem liegt eine voll­stän­di­ge Geschäfts­auf­ga­be
Kin­der­geld­an­spruch – und die Mel­dung als Arbeit­su­chen­der
Gemäß § 62 Abs. 1, § 63 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 EStG 2010 wird ein Kind, das das 18. Lebens­jahr voll­endet hat, beim Kin­der­geld berück­sich­tigt, wenn es noch nicht das 21. Lebens­jahr voll­endet hat, nicht in einem Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis steht und bei einer Agen­tur für Arbeit
Eine vor­über­ge­hen­de Arbeits­lo­sig­keit des Unter­halts­pflich­ti­gen unter­bricht die "Unter­halts­ket­te" beim Auf­sto­ckungs­un­ter­halt auch dann nicht, wenn die Ein­künf­te des Unter­halts­pflich­ti­gen infol­ge der Arbeits­lo­sig­keit so weit absin­ken, dass sich zeit­wei­lig kein Unter­schieds­be­trag mehr zwi­schen dem durch den Ein­kom­mens­rück­gang beein­fluss­ten vol­len Unter­halt nach den ehe­li­chen Lebens­ver­hält­nis­sen und den anre­chen­ba­ren Ein­künf­ten des Unter­halts­be­rech­tig­ten ergibt. Der
Kin­der­geld – und der Weg­fall der Arbeit­su­chend­mel­dung
Eine Abmel­dung aus der Arbeits­ver­mitt­lung ist nicht nur dann wirk­sam, wenn die Agen­tur für Arbeit die­se bekannt­ge­ge­ben hat. Die Abmel­dung des Kin­des aus der Arbeits­ver­mitt­lung kann auch ohne Bekannt­ga­be einer Ein­stel­lungs­ver­fü­gung wirk­sam sein, wenn das Kind eine Pflicht i.S. des § 38 Abs. 3 Satz 2 SGB III ver­letzt hat, ohne dafür
Kin­der­geld für ein "beschäf­ti­gungs­lo­ses" Kind mit selb­stän­di­ger Tätig­keit
Für ein voll­jäh­ri­ges Kind unter 21 Jah­ren, das als arbeit­su­chend gemel­det ist und einer selb­stän­di­gen Tätig­keit nach­geht, kann Kin­der­geld bean­sprucht wer­den, sofern die­se Tätig­keit weni­ger als 15 Wochen­stun­den umfasst. Die selb­stän­di­ge Betä­ti­gung eines Kin­des ‑hier: als Kos­­me­­ti­ke­­rin- schließt sei­ne Beschäf­ti­gungs­lo­sig­keit i.S. von § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 EStG aus, wenn
Weg­fall der Arbeit­su­chend­mel­dung des Kin­des – und der Kin­der­geld­an­spruch
Nach § 62 Abs. 1, § 63 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 EStG wird ein Kind, das das 18. Lebens­jahr voll­endet hat, beim Kin­der­geld berück­sich­tigt, wenn es noch nicht das 21. Lebens­jahr voll­endet hat, nicht in einem Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis steht und bei einer Agen­tur für Arbeit im
Kin­der­geld für das voll­jäh­ri­ge Kind – und der Weg­fall der Arbeit­su­chend­mel­dung
Es besteht kei­ne im Rah­men des Kin­der­geld­be­zugs beacht­li­che unge­schrie­be­ne Mel­de­pflicht des (voll­jäh­ri­gen) arbeit­su­chen­den Kin­des nach § 38 SGB III n.F. Nach § 62 Abs. 1, § 63 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 EStG wird ein Kind, das das 18. Lebens­jahr voll­endet hat, beim Kin­der­geld berück­sich­tigt, wenn
§ 38 SGB III wur­de mit Wir­kung ab dem 1.01.2009 durch das Gesetz zur Neu­aus­rich­tung der arbeits­markt­po­li­ti­schen Instru­men­te vom 21.12 2008 geän­dert. Wäh­rend noch nach § 38 Abs. 4 Satz 2 SGB III in der bis zum 31.12 2008 gel­ten­den Fas­sung (SGB III a.F.) die Mel­dung eines arbeit­su­chen­den Kin­des bei der Agen­tur