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Timestamp: 2016-10-26 17:15:12
Document Index: 312353261

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 20', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

5A_186/2015 (12.03.2015)
5A_186/2015 � � Urteil vom 12. M�rz 2015
Betreibungsamt U.________.
Zahlungsbefehl,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 3. Februar 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen (Obere kantonale Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid (AB.2015.13-AS) vom 3. Februar 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen Entscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Zahlungsbefehl) ebenso wenig eingetreten ist wie auf ein Ausstandsbegehren des Beschwerdef�hrers gegen einen Kantonsrichter, ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit zul�ssig, abgewiesen und dem Beschwerdef�hrer Sanktionen f�r k�nftige gleichartige Eingaben angedroht hat (Kostenauflage und Busse nach Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG, formlose Ablage),
dass das Kantonsgericht erwog, auf die Beschwerde sei mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung nicht einzutreten, Nichtigkeitsgr�nde seien nicht ersichtlich, das erneute Ausstandsbegehren gegen einen Kantonsrichter erweise sich als missbr�uchlich, weshalb darauf nicht einzutreten sei, die unentgeltliche Rechtsverbeist�ndung k�nne wegen Aussichtslosigkeit nicht gew�hrt werden, die Prozessf�hrung sei missbr�uchlich und mutwillig, weshalb f�r den Wiederholungsfall die erw�hnten Sanktionen anzudrohen seien,
dass sich die Ausstandsbegehren des Beschwerdef�hrers gegen zahlreiche Mitglieder des Bundesgerichts als missbr�uchlich erweisen, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des kantonsgerichtlichen Entscheids vom 3. Februar 2015 hinausgehen,
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die kantonsgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 3. Februar 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdef�hrer ausserdem auch vor Bundesgericht missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Beschwerde ohne Parteiverhandlung in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren nicht bewilligt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass der unterliegende Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keine Parteientsch�digung zugesprochen erh�lt,
dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbeh�lt, allf�llige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbr�uchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen,
Das (sinngem�sse) Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
Dem Beschwerdef�hrer wird keine Parteientsch�digung zugesprochen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt U.________ und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. M�rz 2015