Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/198329
Timestamp: 2017-10-17 13:05:26
Document Index: 23818818

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 4', '§ 11', '§ 15', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 101', '§ 107']

Ergebnis: Gebäudeplanung Feuerwache Kiel Westring ...competitionline
(ID 3-198329)
Gebäudeplanung Feuerwache Kiel Westring „Integrierte Regionalleitstelle Mitte“
SCHMIEDER. DAU. ARCHITEKTEN., Kiel (DE)
Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3
Auslober/Bauherr Landeshauptstadt Kiel, Kiel (DE)
Für den Standort Westring der Feuerwache Kiel wurde eine Zielplanung erstellt, einen Neubau für die „Integrierte Regionalleitstelle Mitte“ am vorhandene Standort zu integrieren. Die integrierte Regionalleitstelle (IRLS) Mitte alarmiert, koordiniert und führt alle Einsätze der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr (Rettungsdienst, Feuerwehr, Katastrophenschutz) in der Landeshauptstadt Kiel und den Kreisen Plön und Rendsburg-Eckernförde (ca. 650 000 Einwohner).
Der Neubau umfasst ca. 1 560 m2
Die Baumaßnahme soll in einer Bauphase realisiert werden:
Der voraussichtliche Zeitraum der Leistung: 08/2015-06/2017.
Leistungsumfang – Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI für die:
Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe;
Leistungsphase 8 Objektüberwachung;
Leistungsphase 9 Objektbetreuung.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2-4. Es ist beabsichtigt weitere Leistungen zu vergeben. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen im Rahmen der Leistungsphasen 5 bis 9 besteht nicht. Die weiteren Leistungen der folgenden Leistungsphasen sind vom Auftraggeber unmittelbar bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (30 Tage) nach entsprechender Beauftragung zu erbringen, sofern nicht seit Fertigstellung der letzten übertragenen Leistungen mehr als 6 Monate vergangen sind.
Adresse des Bauherren DE-24103 Kiel
Deutschland-Kiel: Dienstleistungen von Architekturbüros
2015/S 086-155602
Landeshauptstadt Kiel, Der Oberbürgermeister, Immobilienwirtschaft
Kontaktstelle(n): Immobilienwirtschaft 60.4
Zu Händen von: Frau Behrmann
Telefon: +49 4319013572
E-Mail: MjEwX2hfaSRYW15oY1dkZDZhX1tiJFpb
Fax: +49 431901743572
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.kiel.de
Zu Händen von: Esmarchstraße 64
E-Mail: MjE1Wl9XYDFSY1RZWmVWXGVWXx5jWlRZZVZjH1VW
Internet-Adresse: http://www.architekten-richter.de
E-Mail: MTRlamJrPF1uX2RlcGFncGFqKW5lX2RwYW4qYGE=
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Landeshauptstadt Kiel, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Kontaktstelle(n): Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle, Zi. 326
Zu Händen von: Frau Wischhusen
Telefon: +49 4319012779
E-Mail: MjEzWWVUaF5YIWpcZlZbW2hmWGEzXlxYXyFXWA==
Fax: +49 43190161301
Internet-Adresse: www.kiel.de
Gebäudeplanung Feuerwache Kiel Westring „Integrierte Regionalleitstelle Mitte“.
Der Neubau umfasst ca. 1 560 m2 BGF.
Beginn 3.8.2015. Abschluss 30.6.2017
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden 3 000 000 EUR und Sach- und Vermögensschäden 1 000 000 EUR.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bewerber eingebunden werden
(Mehrfachbeteiligungen), wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter bestehen. Die Vergabestelle behält sich eine Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung
hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Darlegung der besonderen Bedingungen: Beachtung der Tariftreuepflicht bzw. Pflicht zur Zahlung des vergabespezifischen Mindestlohns nach § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Schleswig-Holstein (TTG SH), Einräumung der Prüfungsrechte zugunsten des Auftraggebers und der zuständigen Behörden gem. § 11 und § 15 TTG SH (zu Verpflichtungserklärung vgl. VI.3)).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift, der nicht älter als 3 Monate ist,
— die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll,
— die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten verschlossenen Umschlag einzureichen,
— fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in deutscher Sprache.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung zu § 4 Abs. 2 VOF,
Eigenerklärung zu § 4 Abs. 6 VOF,
Eigenerklärung zu § 4 Abs. 9 VOF.
Vorlage einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Umsatz bezogen auf die Jahre 2011-2014.
— Liste der wesentlich in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen mit der Angabe des Rechnungswertes, des Leistungszeitraumes sowie der öffentlichen und/oder privaten Auftraggeber,
— Eigenerklärung der Anzahl der in den letzten 5 Jahren mit entsprechenden Leistungen beschäftigten Mitarbeiter,
— Angaben zur Gewährleistung der öffentlichen Präsenz der vorgesehenen Person/en für die Zeit der Projektbearbeitung,
— Eigenerklärung zu Ausstattung, Geräten und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber verfügt.
Vorlage von mindestens 1 jedoch max. 3 Referenzprojekten mit Angabe der Leistungsphasen, Ausführungszeiträumen und Bausummen für gleichwertige Projekte speziell zum Nachweis der Erfahrung:
a. in der Planung und/oder Ausführung von Leitstellen für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste;
b. in Planung und/oder Ausführung der Integration anspruchsvoller Systemtechnik;
c. in Planung und/oder Ausführung von Arbeitsräumen mit aufwendiger technischer Installation und Ausrüstung.
Ansprechpartner für die Referenzen sind anzugeben.
Mindestens eine Referenz muss wenigstens 2 der geforderten Kriterien erfüllen.
Jede Referenz darf maximal 5 DIN A4 Seiten umfassen.
Es sind der Auftraggeber, die beauftragten Leistungsphasen, Ausführungszeiten und Bausummen zu benennen.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Zugelassen sind:
1. natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 85/384/EG, 2001/19 EG bzw. 89/48 EG zu führen;
2. juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach vorstehender Ziffer 1 benennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bieterauswahl erfolgt in drei Stufen. Zunächst wird geprüft (1), ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2), ob die Bewerber nach den vorgelegten Erklärungen und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird ausschließlich anhand der Referenzen gem. Ziff. III 2.3) beurteilt (3), wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Bei gleich qualifizierten Bewerbern entscheidet die Anzahl der gleichwertigen Referenzobjekte und bei dann noch bestehender Gleichheit das Los.
60.4.908.15
3.6.2015 - 12:00
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF 2009 geführt. Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2) genannten Kriterien die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von I.1) und IV.3.3) sind zuvor nicht erhältlich. Den Vergabeunterlagen werden auch Informationen zu den bereits erbrachten Leistungen beigefügt, um etwaige Informationsvorsprünge auszugleichen.
Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt soweit nichts anderes geregelt ist. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht möglich.
Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag VOF-Verfahren„Integrierte Regionalleitstelle Mitte“. Nicht öffnen vor Fristablauf ...“) deutlich zu kennzeichnen, um der Vergabestelle die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen.
Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen oder sonst wichtige Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) vorbehalten.
Hinweis: alle Bieter sowie ihre Nachunternehmen und Verleiher von Arbeitskräften (soweit bei Angebotsabgabe bereits bekannt) sind verpflichtet, mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) die nach § 4 TTG SH gesetzlich geforderten Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue bzw. Bezahlung des in Schleswig-Holstein gesetzlich geforderten vergabespezifischen Mindestlohn einzureichen. Eine Nichteinreichung führt, wenn auch eine Nachforderung erfolglos bleibt, zum Ausschluss.
Zu II.3): die angegebene Dauer des Auftrages stellt eine Schätzung unter Einschluss der Leistungsphase 8 dar und unterliegt der Verhandlung.
Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet. Anfragen sind ausdrücklich schriftlich an die unter Anhang A genannte Kontaktstelle zu richten.
Postfach 7128 (Hausanschrift: Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel)
E-Mail: MTRsa29wb3BhaGhhPHNlaWUqaF1qYG9kKmBh
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gilt die am 26.6.2013 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingwiesen:
§ 101 a GWB Informations- und Wartepflicht: Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Informationen an die die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— § 107 GWB Einleitung, Antrag.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
2016/S 037-060590
E-Mail: MTRlbmVvKl5hZG5pXWpqPGdlYWgqYGE=
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.kiel.de
Für den Standort Westring der Feuerwache Kiel wurde eine Zielplanung erstellt, einen Neubau für die„Integrierte Regionalleitstelle Mitte“ am vorhandene Standort zu integrieren. Die integrierte Regionalleitstelle(IRLS) Mitte alarmiert, koordiniert und führt alle Einsätze der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr(Rettungsdienst, Feuerwehr, Katastrophenschutz) in der Landeshauptstadt Kiel und den Kreisen Plön undRendsburg-Eckernförde (ca. 650 000 Einwohner).
Der Neubau umfasst ca. 1 560 m² BGF.
1. Projekteinschätzung. Gewichtung 20
2. Erwartete fachliche Leistungen hinsichtlich Projekterfolg und Qualität der Planungsleistung. Gewichtung 30
3. Aus dem Verhandlungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der Projektleitung und Betreuung. Gewichtung 30
4. Honorarangebot Honorarermittlung gem. HOAI. Gewichtung 15
5. Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung 5
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 086-155602 vom 5.5.2015
Schmieder.Dau.Architekten
Telefon: +49 431800960
Ergebnis veröffentlicht 23.02.2016
Zuletzt aktualisiert 04.08.2017
Wettbewerbs-ID 3-198329
Seitenaufrufe 510