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Timestamp: 2016-10-28 16:05:42
Document Index: 76289038

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 35', 'BGer', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_736/2014 (24.10.2014)
9C_736/2014 � � Urteil vom 24. Oktober 2014
in die Beschwerde vom 8. Oktober 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 10. September 2014, das ebenfalls vom 8. Oktober 2014 datierende Ausstandsbegehren gegen drei Bundesrichter der I. sozialrechtlichen Abteilung sowie den am 13. Oktober 2014 erhobenen Einwand gegen die Zust�ndigkeit der II. sozialrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts,
dass das Ausstandsbegehren zum vornherein gegenstandslos ist, nachdem die Beschwerde durch die II. sozialrechtliche Abteilung behandelt wird (und das Begehren im �brigen ohnehin unzul�ssig w�re [BGE 114 Ia 278 E. 1; 105 Ib 301 E. 1c S. 304; Urteile 4A_575/2011 vom 3. Januar 2012, 2F_2/2007 vom 25. April 2007 E. 3.2; 9C_218/ 2013 vom 22. April 2013]),
dass Streitgegenstand Leistungen der Invalidenversicherung sind und die II. sozialrechtliche Abteilung somit zust�ndig ist (Art. 35 lit. b Reglement f�r das Bundesgericht vom 20. November 2006 [BGerR; SR 173.110.131]),
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt und f�r Grundrechtsverletzungen erh�hte Anforderungen an die Begr�ndungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53; 134 II 244 E. 2.2 S. 246),
dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), w�hrend es nicht gen�gt, die eigene Sicht der Dinge zu schildern (z.B. Urteil 5A_933/ 2013 vom 10. Dezember 2013),
dass die Eingaben des Beschwerdef�hrers den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gen, zumal seinen Ausf�hrungen nichts entnommen werden kann, was als qualifizierte Sachverhaltsr�ge im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) in Betracht fiele und darauf beruhende Erw�gungen des kantonalen Gerichts als rechtsfehlerhaft erscheinen liesse,
dass der Beschwerdef�hrer in ungeb�hrlicher Weise Vorw�rfe an die Adresse des medizinischen Gutachters, der IV-Stelle sowie des kantonalen Gerichts erhebt und sachfremde Ausf�hrungen macht (z.B. bez�glich strafbarer Handlungen oder des Hergangs eines am 19. Februar 2002 erlittenen Unfalls), welche nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden, in dem es einzig um die Frage geht, ob das kantonale Gericht zu Unrecht eine gesundheitliche Verschlechterung seit der leistungsabweisenden Verf�gung vom 27. Mai 2010 (best�tigt mit Urteil des Bundesgerichts 8C_180/2011 vom 7. Dezember 2011) verneinte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,