Source: https://studylibde.com/doc/974036/e-lea-jqre---immobilienscout24
Timestamp: 2019-12-13 11:10:57
Document Index: 41058303

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 16', '§ 7', '§ 20', '§ 16', '§ 16']

E!LEA:JqrE
Gultig bis:
11 07.2022
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Altbau Reihenmittenhaus
Ad resse
Schülershof 10a, 06108 Halle (Saale)
Schülershof 10a
Baujahr Gebaude
Baujahr Anlagentechnik1) 2012
Gebäudenutzflache (AN)
810.6 m2
Fernwärme-Primärenergiefaktor 0,065
1 des Energieausweises
(Änderung / Erweiterung)
- Sonstiges (freiwillig)
Die energetische Qualität eines Gebäudes kann durch die Berechnung des Energiebedarfs unter standardisierten
Randbedingungen oder durch die Auswertung des Energieverbrauchs ermittelt werden. Als Bezugsfläche dient die
energetische Gebäudenutzfläche nach der EnEV, die sich in der Regel von den allgemeinen Wohnflächenangaben
unterscheidet. Die angegebenen Vergleichswerte sollen überschlägige Vergleiche ermöglichen (Erläuterungen —
siehe Seite 4).
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sind auf Seite 2 dargestellt. Zusätzliche Informationen zum Verbrauch sind freiwillig.
` Eigentümer
Dem Energieausweis sind zusätzliche Informationen zur energetischen Qualität beigefügt (freiwillige Angabe).
; ■5401.Nam
gesamte Wohngebäude oder den oben bezeichneten Gebäudeteil. Der Energieausweis ist lediglich dafür gedacht,
einen überschlägigen Vergleich von Gebäuden zu ermöglichen.
/\ Bur© für Bauphysik
Dipl.-Phys. M,Welße
\ Dipl -Phyt, iker M. Weiße
06317 See 4. i A a felder Land
11.07 201 2
Dati im
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e-mai : mweisse 9t-on rne.de
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den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)
Adresse. Gebäudeteil
CO 2-Emissionen 1 )
kg/(m2.a)
30.1 kWh/(m2a)
250 r 300
350 >=400
111 fib=
8.0 kWh/(m2a)
Primärenergiebedarf dieses Gebäudes ("Gesamtenergieeffizienz")
Anforderungen qemäß EnEV 2)
kWh/(m 2 •a) Anforderungswert
kWh/(m2•a)
Ist-Wer t
W/(m 2 K)
0.910 W/(m2•K)
Endenergiebed.a rrf
Jährlicher Endenergiebedarf in kWh/(m 2 •a) für
Nah /Fernw.KWK, fossil
Gesamt in kWh/(m 2 •a)
4-,..s,r-
ralommega
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Die um 15 % verschärften Anforderungswerte sind
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Verschärfter Anforderungswert:
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kWh/(m2•a).
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Transmissionswärmeverlust H`T
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--- W/(m2.K)•
Die Energieeinsparverordnung lässt für die Berechnung des Energiebeda rfs zwei alternative Berechnungsverfahren zu, die im Einzelfall zu
1 ) freiwillige Angabe
2) bei Neubau sowie bei Modernisierung im Fall des § 16 Abs. 1 Satz 2 EnEV
=) nur bei Neubau im Falle der Anwendung von § 7 Nr. 2 Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
4) ggf. einschließlich Kühlung
`) EFH: Einfamilienhäuser, MFH: Mehrfamilienhäuser
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Adresse Gebäudeteil
Erfasster Energieverbrauch
Li enthalten
11 Das Gebäude wird auch gekühlt; der typische Energieverbrauch für Kühlung beträgt bei zeitgemäßen Geräten
etwa 6 kWh je m 2 Gebäudenutzfläche und Jahr und ist im Energieverbrauchskennwert nicht enthalten.
Verbrauchserfassung o Heizung und Warmwasser
Energieverbrauchskennwert in kWh/(m2.a)
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auf Gebäude, in denen die Wärme für Heizung und
Warmwasser durch Heizkessel im Gebäude bereitgestellt wird.
der keinen Warmwasseranteil enthält, ist zu beachten,
dass auf die Warmwasserbereitung je nach Gebäudegröße 20 — 40 kWh/(m 2•a) entfallen können.
Nahwärme beheizten Gebäudes verglichen werden, ist
zu beachten, dass hier normalerweise ein um 15 — 30 %
Gebäuden mit Kesselheizung zu erwarten ist.
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Das Verfahren zur Ermittlung von Energieverbrauchskennwerten ist durch die Energieeinsparverordnung vorgegeben. Die Werte sind spezifische Werte pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche (A N ) nach Energieeinsparverordnung. Der tatsächliche Verbrauch einer Wohnung oder
eines Gebäudes weicht insbesondere wegen des Witterungseinflusses und sich ändernden Nutzerverhaltens vom angegebenen
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1 ) EFH: Einfamilienhäuser, MFH: Mehrfamilienhäuser
1•11•11
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Energiebedarf — Seite 2
Der Energiebedarf wird in diesem Energieausweis durch den Jahres-Primärenergiebedarf und den Endenergiebedarf dargestellt. Diese Angaben werden rechnerisch ermittelt. Die angegebenen Werte werden auf der Grundlage
der Bauunterlagen bzw. gebäudebezogener Daten und unter Annahme von standardisierten Randbedingungen
(z. B. standardisierte Klimadaten, definiertes Nutzerverhalten, standardisierte Innentemperatur und innere Wärmegewinne usw.) berechnet. So lässt sich die energetische Qualität des Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten
Werte keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Energieverbrauch.
Primärenergiebedarf — Seite 2
Der Primärenergiebedarf bildet die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes ab. Er berücksichtigt neben der Endenergie auch die so genannte „Vorkette" (Erkundung, Gewinnung, Verteilung, Umwandlung) der jeweils eingesetzten Energieträger (z. B. Heizöl, Gas, Strom, erneuerbare Energien etc.). Kleine Werte signalisieren einen geringen
Bedarf und damit eine hohe Energieeffizienz und eine die Ressourcen und die Umwelt schonende Energienutzung.
Zusätzlich können die mit dem Energiebeda rf verbundenen CO 2-Emissionen des Gebäudes freiwillig angegeben
Energetische Qualität der Gebäudehülle — Seite 2
Angegeben ist der spezifische, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissionswärmeverlust (Formelzeichen in der EnEV H` T). Er ist ein Maß für die durchschnittliche energetische Qualität aller wärmeübertragenden Umfassungsflächen (Außenwände, Decken, Fenster etc.) eines Gebäudes. Kleine Werte signalisieren einen guten baulichen Wärmeschutz. Außerdem stellt die EnEV Anforderungen an den sommerlichen
Wärmeschutz (Schutz vor Überhitzung) eines Gebäudes.
Endenergiebedarf — Seite 2
Der Endenergiebedarf gibt die nach technischen Regeln berechnete, jährlich benötigte Energiemenge für Heizung,
Lüftung und Warmwasserbereitung an. Er wird unter Standardklima- und Standardnutzungsbedingungen errechnet
und ist ein Maß für die Energieeffizienz eines Gebäudes und seiner Anlagentechnik. Der Endenergiebedarf ist die
Energiemenge, die dem Gebäude bei standardisierten Bedingungen unter Berücksichtigung der Energieverluste
zugeführt werden muss, damit die standardisierte Innentemperatur, der Warmwasserbedarf und die notwendige
Lüftung sichergestellt werden können. Kleine Werte signalisieren einen geringen Bedarf und damit eine hohe
Die Vergleichswerte für den Energiebedarf sind modellhaft ermittelte Werte und sollen Anhaltspunkte für grobe Vergleiche der Werte dieses Gebäudes mit den Vergleichswerten ermöglichen. Es sind ungefähre Bereiche angegeben, in denen die Werte für die einzelnen Vergleichskategorien liegen. Im Einzelfall können diese Werte auch
außerhalb der angegebenen Bereiche liegen.
Energieverbrauchskennwert — Seite 3
Der ausgewiesene Energieverbrauchskennwert wird für das Gebäude auf der Basis der Abrechnung von Heiz- und
ermittelt. Dabei werden die Energieverbrauchsdaten des gesamten Gebäudes und nicht der einzelnen Wohn- oder
Nutzeinheiten zugrunde gelegt. Über Klimafaktoren wird der erfasste Energieverbrauch für die Heizung hinsichtlich
der konkreten örtlichen Wetterdaten auf einen deutschlandweiten Mittelwert umgerechnet. So führen beispielsweise
hohe Verbräuche in einem einzelnen harten Winter nicht zu einer schlechteren Beurteilung des Gebäudes. Der
Energieverbrauchskennwert gibt Hinweise auf die energetische Qualität des Gebäudes und seiner Heizungsanlage.
Kleine Werte signalisieren einen geringen Verbrauch. Ein Rückschluss auf den künftig zu erwartenden Verbrauch
ist jedoch nicht möglich; insbesondere können die Verbrauchsdaten einzelner Wohneinheiten stark di ff erieren, weil
sie von deren Lage im Gebäude, von der jeweiligen Nutzung und vom individuellen Verhalten abhängen.
Für Energieausweise bei gemischt genutzten Gebäuden enthält die Energieeinsparverordnung besondere Vorgaben. Danach sind - je nach Fallgestaltung - entweder ein gemeinsamer Energieausweis für alle Nutzungen oder
zwei getrennte Energieausweise für Wohnungen und die übrigen Nutzungen auszustellen; dies ist auf Seite 1 der
Ausweise erkennbar (ggf. Angabe „Gebäudeteil").
Modernsierungeempfeh[urigerd
EnerOeeuewMe
gemäß § 20 Energieeinsparverordnung
Hauptnutzung /
Gebäudekategorie Altbau Reihenmittenhaus
Maßnahmen zur kostengünstigen Verbesserung der Energieeffizienz sind
tf nicht möglich
Empfohlene Modernisierungsmaßnahmen
Bau- oder Anlagenteile
weitere Empfehlungen auf gesondertem Blatt
Modernisierungsempfehlungen für das Gebäude dienen lediglich der Information.
Sie sind nur kurz gefasste Hinweise und kein Ersatz für eine Energieberatung.
Beispielhafter Variantenvergleich
Modernisierungsvariante 1
Modernisierungsvariante 2
gemaß Nummern
Primarenergiebedarf
[kWh/(m2-a)]
Einsparung gegenuber
Ist-Zustand [°/G]
Ist-Zustand [%]
CO,-Emissionen
[kg/(m2-a)]
Dipl.-Phys. M.Weiße
Dipl -Physiker M. Weiße
Se-..tra e 8
06317 Se
11.0T2012
404807 ENEV-WSNW Haus 2
Energiepass Margit-Schramm
Die energetische Qualität eines Gebäudes kann durch die
Energieausweis für Wohngebäude - bbsr
Energieausweis EnEV 2009 - A-SPACE
Energieausweis Bedarf Haus 2, 3
Energieausweis hier als PDF-Datei anzeigen
Energieausweis Mainzer Str. 19 - FDS
Hinweise zu den Angaben über die energetische
PDF | Energieausweis
1 Energieausweis für Wohngebäude
Gebäude - Wobau Magdeburg
65 Anlage 6 (zu § 16) Muster Energieausweis Wohngebäude
gemäß den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) gültig
Gebäude Hinweise zu den Angaben über die energetische Qualität
Gebäude 1 Hinweise über die energetische Qualität des Gebäudes