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Timestamp: 2016-10-22 16:19:42
Document Index: 231961145

Matched Legal Cases: ['Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 12', 'Art. 18', 'BGE', 'Art. 717', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 717', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 109', 'Art. 251', 'Art. 29', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 47', 'Art. 47', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 42']

6B_473/2011 (13.10.2011)
6B_473/2011
Qualifizierte ungetreue Gesch�ftsbesorgung; Strafzumessung, Beschleunigungsgebot,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Strafkammer, vom 14. Januar 2011.
Das Amtsgericht Bucheggberg-Wasseramt sprach X.________ mit Urteil vom 30. Juni/11. Juli 2008 der mehrfachen ungetreuen Gesch�ftsbesorgung, des mehrfachen Pf�ndungsbetrugs, der Unterlassung der Buchf�hrung und der mehrfachen Urkundenf�lschung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 32 Monaten, davon 20 Monate bedingt.
X.________ appellierte gegen dieses Urteil. Das Obergericht des Kantons Solothurn sprach ihn am 14. Januar 2011 bez�glich je eines Sachverhalts vom Vorwurf der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung, des Pf�ndungsbetrugs und der Urkundenf�lschung frei. Im �brigen best�tigte es die erstinstanzlichen Schuldspr�che. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten, davon 24 Monate bedingt.
Das Obergericht h�lt folgende Sachverhalte f�r erwiesen:
X.________ war Gesch�ftsf�hrer und Delegierter des Verwaltungsrats der A.________ AG und der B.________ AG. Er leaste namens der A.________ AG in der Zeit von 1998 bis Februar 2003 vier Luxusfahrzeuge (einen Porsche 911 Tiptronic, einen Mercedes Benz S 500 L, einen Jaguar XKR 4.0 Cabriolet und einen BMW X5), im Wissen darum, dass das gleichzeitige Leasing von mehreren Luxusfahrzeugen gesch�ftsm�ssig nicht begr�ndet war und die A.________ AG sich in einer finanziell angespannten Situation befand. Die A.________ AG verf�gte in dieser Zeit �ber weitere Leasingfahrzeuge, die f�r den Aussendienst verwendet wurden. Die vier Luxusfahrzeuge wurden lediglich von X.________ genutzt. Er handelte in der Absicht, sich die gleichzeitige Nutzung mehrerer Luxusfahrzeuge im privaten Interesse auf Kosten der A.________ AG zu erm�glichen.
Weiter erstellte X.________ am 31. Dezember 1998 im Namen der A.________ AG zuhanden der B.________ AG eine fiktive Rechnung �ber Fr. 43'050.25 f�r tats�chlich nicht erfolgte Verwaltungsleistungen. Die �berweisung der Fr. 43'050.25 wurde bei der B.________ AG im Soll als Verwaltungskosten und im Haben auf dem Kontokorrentkonto von X.________ verbucht. Bei der A.________ AG wurde die Zahlung im Soll als Darlehen an X.________ und im Haben als "B.________ AG Verrechnung" erfasst. Diese per 31. Dezember 1998 vorgenommenen Buchungen f�hrten dazu, dass sich die Darlehensschuld von X.________ gegen�ber der B.________ AG um Fr. 43'050.25 verringerte. Gleichzeitig verpflichtete er sich gegen�ber der A.________ AG mit demselben Betrag. X.________ bezweckte damit eine Bereicherung der A.________ AG, welche einen um Fr. 43'050.25 h�heren Ertrag ausweisen konnte. Durch den Gl�ubigerwechsel verschuf er sich in erster Linie aber auch einen eigenen Vorteil, da er bei der B.________ AG der Kontrolle durch Verwaltungsr�te und Investoren ausgesetzt war, w�hrend er sich bei der A.________ AG nicht eingehend zu verantworten brauchte und seine Darlehensschuld leichter �ber Verrechnungen reduzieren konnte.
Zudem verwendete X.________ zulasten der B.________ AG weitere Betr�ge von Fr. 50'000.--, Fr. 181'000.-- sowie Fr. 94'680.-- unrechtm�ssig, veranlasste von der A.________ AG nicht geschuldete Lohnzahlungen an die Pflegerin seiner Mutter und liess Mietkosten der von ihm privat genutzten Luxuswohnung in Kilchberg/ZH zu Unrecht zulasten der A.________ AG verbuchen. Schliesslich gew�hrte er der A.________ AG namens der B.________ AG Darlehen �ber Fr. 634'728.95, dies entgegen den Weisungen des Verwaltungsrats der B.________ AG und ungeachtet der fehlenden Bonit�t der A.________ AG.
Im Rahmen eines Betreibungsverfahrens vor dem Betreibungsamt Winterthur im Jahre 1997 verheimlichte X.________ dem zust�ndigen Sachbearbeiter, dass er Eigent�mer von drei Inhaberaktien der B.________ AG zu je Fr. 500.-- war und �ber Einkommen in nicht unerheblichem Ausmass vonseiten der A.________ AG und der B.________ AG verf�gte.
X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen mit den Antr�gen, das Urteil vom 14. Januar 2011 aufzuheben, ihn von den Vorw�rfen der qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung (Leasing von Luxusfahrzeugen sowie Verbuchung von Fr. 43'050.25) und der Urkundenf�lschung (Leasing von Luxusfahrzeugen) freizusprechen und mit einer bedingten Freiheitsstrafe von h�chstens 24 Monaten zu bestrafen. Eventualiter sei die Freiheitsstrafe auf h�chstens 24 Monate zu reduzieren, unter Gew�hrung des bedingten Vollzugs. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1 Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen den Schuldspruch wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung im Zusammenhang mit dem Leasing der Luxusfahrzeuge. Sein Vorgehen sei gesch�ftlich gerechtfertigt gewesen. Er habe f�r die A.________ AG gearbeitet. Ohne Fahrzeug h�tte er deren Gesch�fte nicht f�hren k�nnen. In der Rennsportbranche, in welcher die A.________ AG u.a. t�tig gewesen sei, sei das Auftreten von enormer Wichtigkeit. H�here Kosten f�r die Repr�sentation k�nnten daher durchaus Sinn machen. Anders als im dem Bundesgerichtsurteil 6S.327/2000 zugrunde liegenden Sachverhalt habe die A.________ AG keine Schulden in Millionenh�he gehabt. Dem Gesch�ftsf�hrer m�sse ein gewisser Ermessensspielraum zuerkannt werden. Die vorinstanzliche Feststellung, er habe in Bereicherungsabsicht gehandelt, sei willk�rlich. Zwar habe er die Fahrzeuge auch f�r private Zwecke verwendet. Dazu seien Privatanteile fiskalisch ausgeschieden und ihm auch privat belastet worden. Selbst wenn er sich einer Pflichtverletzung schuldig gemacht h�tte, sei der qualifizierte Tatbestand von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB nicht erf�llt.
1.2.1 Nach Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wer auf Grund des Gesetzes, eines beh�rdlichen Auftrages oder eines Rechtsgesch�fts damit betraut ist, Verm�gen eines andern zu verwalten oder eine solche Verm�gensverwaltung zu beaufsichtigen, und dabei unter Verletzung seiner Pflichten bewirkt oder zul�sst, dass der andere am Verm�gen gesch�digt wird. Handelt der T�ter in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu f�nf Jahren erkannt werden (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB). In subjektiver Hinsicht erfordert der Tatbestand Vorsatz, wobei Eventualvorsatz gen�gt (Art. 12 Abs. 1 und 2 StGB; Art. 18 Abs. 1 und 2 aStGB).
1.2.2 Die Tathandlung der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung wird im Gesetz nicht n�her umschrieben. Sie besteht in der Verletzung jener spezifischen Pflichten, die den T�ter in seiner Stellung als Gesch�ftsf�hrer generell, aber auch bez�glich spezieller Gesch�fte zum Schutz des Auftraggebers bzw. Gesch�ftsherrn treffen (BGE 120 IV 190 E. 2b; 118 IV 244 E. 2b). Die entsprechenden Pflichten ergeben sich aus dem jeweiligen Grundverh�ltnis. Massgebliche Basis sind insbesondere gesetzliche und vertragliche Bestimmungen, aber auch Statuten, Reglemente oder Beschl�sse der Generalversammlung, der Gesellschaftszweck oder branchenspezifische Usanzen (Urteile 6B_446/2010 vom 14. Oktober 2010 E. 8.4.1; 6B_66/2008 vom 9. Mai 2008 E. 6.3.3).
Die Mitglieder des Verwaltungsrates einer Aktiengesellschaft sowie mit der Gesch�ftsf�hrung befasste Dritte m�ssen ihre Aufgaben mit aller Sorgfalt erf�llen und die Interessen der Gesellschaft in guten Treuen wahren (Art. 717 Abs. 1 OR). Zu den Aufgaben des Gesch�ftsf�hrers einer Handelsgesellschaft geh�rt regelm�ssig nicht nur die Erhaltung des vorhandenen, sondern auch die Mehrung des Verm�gens (vgl. BGE 105 IV 307 E. 3a; 80 IV 243 E. 2). Der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung macht sich nach der Rechtsprechung strafbar, wer als Gesch�ftsf�hrer einer Handelsgesellschaft wissentlich einen gesch�ftsm�ssig unbegr�ndeten Aufwand verursacht. Dabei ist zu ber�cksichtigen, dass der Gesch�ftsf�hrer �ber einen Ermessensspielraum verf�gt. Ob ein Aufwand gesch�ftsm�ssig begr�ndet war, ist anhand der konkreten Umst�nde des Einzelfalls zu pr�fen (Urteil 6S.327/2000 vom 22. Januar 2001 E. 3a mit Hinweisen).
1.3 Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann nur ger�gt werden, wenn sie willk�rlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 134 IV 36 E. 1.4.1).
Willk�r bei der Beweisw�rdigung liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Dass eine andere L�sung oder W�rdigung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, gen�gt f�r die Annahme von Willk�r nicht (BGE 134 I 140 E. 5.4 mit Hinweisen). Die R�ge der Willk�r muss pr�zise vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). In der Beschwerde muss im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet. Auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 136 II 489 E. 2.8; je mit Hinweisen).
Was der T�ter wusste, wollte und in Kauf nahm, betrifft innere Tatsachen, welche das Bundesgericht nur unter dem Gesichtspunkt der Willk�r pr�ft (vgl. BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 125 IV 242 E. 3c S. 252; je mit Hinweisen). Rechtsfrage ist, ob die Handlung in Anbetracht der festgestellten Umst�nde pflichtwidrig im Sinne von Art. 717 Abs. 1 OR war.
1.4 Die Vorinstanz verurteilte den Beschwerdef�hrer wegen qualifizierter ungetreuer Gesch�ftsbesorgung im Sinne von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB (angefochtenes Urteil S. 66), wenngleich sich dies nicht aus dem Dispositiv ihres Entscheids ergibt. Sie stellt nicht infrage, dass das Leasing eines Fahrzeugs der gehobenen Klasse f�r repr�sentative Zwecke gesch�ftsm�ssig begr�ndet sein kann und dem Beschwerdef�hrer ein gewisser Ermessensspielraum zuerkannt werden muss. Sie wirft ihm jedoch vor, er habe auf Kosten der A.________ AG gleichzeitig mehrere Luxusfahrzeuge geleast, wobei er im eigenen Interesse gehandelt habe.
Die Vorinstanz zeigt auf, dass sich die A.________ AG in den Jahren 1998 bis 2003 finanziell in einer angespannten Situation befand, da die Gesch�ftsabschl�sse der Jahre 1999 und 2000 negativ ausfielen und die Gesellschaft �berschuldet war. F�r die Gesch�ftsjahre 2001 und 2002 wies sie nach wie vor eine Unterbilanz aus (angefochtenes Urteil lit. f S. 63 f.). Nachdem der Beschwerdef�hrer die vier Luxusfahrzeuge als einziger nutzte und die Gesellschaft daneben zahlreiche weitere Fahrzeuge besass (darunter auch solche der h�heren bis gehobenen Klasse, vgl. erstinstanzliches Urteil S. 65), war das gleichzeitige Leasing mehrerer Luxusfahrzeuge in den Jahren 1998 bis 2003 f�r die A.________ AG (als verh�ltnism�ssig kleine Unternehmung, vgl. erstinstanzliches Urteil S. 65) auch in Ber�cksichtigung des Gesellschaftszwecks offensichtlich von keinerlei Nutzen und nicht mehr im Ermessen der Gesch�ftsf�hrung. Die Vorinstanz stellt willk�rfrei fest, dass sich der Beschwerdef�hrer dessen bewusst war. Er gestand vor Obergericht ein, ein Luxusfahrzeug h�tte gereicht. Der damalige Verwaltungsratspr�sident C.________ sagte aus, er sei �berrascht gewesen, dass derart viele Leasingvertr�ge bestanden h�tten. Er sei davon ausgegangen, der neue Wagen h�tte den alten ersetzt oder abgel�st (angefochtenes Urteil lit. e S. 63). Daran �ndert auch nichts, dass die A.________ AG keine Schulden in Millionenh�he hatte, sondern nur eine (leichte) �berschuldung bzw. Unterbilanz aufwies.
1.5 Die Vorinstanz durfte ohne Willk�r davon ausgehen, der Beschwerdef�hrer habe sich durch das gleichzeitige Leasing der Fahrzeuge selber bereichern wollen. Dass f�r die private Nutzung der Fahrzeuge durch den Beschwerdef�hrer, wie von diesem behauptet, entsprechende Privatanteile ausgeschieden worden w�ren, kann der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung nicht entnommen werden. Die Vorinstanz stellt lediglich fest, der Beschwerdef�hrer habe jeweils die ersten Leasingraten aus eigenen Mitteln bestritten. Sie schliesst daraus, er habe die Leasingvertr�ge im eigenen Interesse abgeschlossen (angefochtenes Urteil lit. f S. 65). Da in der Folge die A.________ AG f�r die Leasingkosten aufkam, war der Beschwerdef�hrer im Umfang der privaten Nutzung der Fahrzeuge bereichert. Dessen Einw�nde lassen die vorinstanzliche Beweisw�rdigung nicht offensichtlich unhaltbar erscheinen.
1.6 Die �brigen Tatbestandsvoraussetzungen von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB sind ebenfalls erf�llt. Diesbez�glich kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf den angefochtenen Entscheid (S. 64 ff.) verwiesen werden. Der Schuldspruch wegen qualifizierter ungetreuer Gesch�ftsbesorgung verletzt kein Bundesrecht.
Die Vorinstanz sprach den Beschwerdef�hrer wegen Urkundenf�lschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB schuldig, da er die Leasingraten f�r die von ihm privat genutzten Luxusfahrzeuge bei der A.________ AG als gesch�ftliche Aufwendungen verbuchen liess, womit er deren Buchhaltung verf�lscht habe (angefochtenes Urteil S. 87 f.). Der Beschwerdef�hrer macht auch in diesem Zusammenhang geltend, die Leasingvertr�ge seien gesch�ftlich begr�ndet gewesen (Beschwerde S. 6 Ziff. 15). Der Einwand ist unbegr�ndet. Es gilt das zuvor Gesagte (oben insb. E. 1.4). Anderweitige R�gen gegen die Verurteilung wegen Urkundenf�lschung bringt der Beschwerdef�hrer nicht vor.
3.1 Der Beschwerdef�hrer beanstandet, die vorinstanzliche Feststellung, wonach er mit der Verbuchung der Fr. 43'050.25 einerseits auf eine Bereicherung der A.________ AG abgezielt, sich andererseits aber einen eigenen Vorteil habe verschaffen wollen, sei widerspr�chlich und somit willk�rlich. Er sei weiterhin Schuldner eines Darlehens gewesen. Der Vorwurf, er habe sich durch den Gl�ubigerwechsel pers�nlich bereichern wollen, sei eine reine Mutmassung.
3.2 Die vorinstanzliche Beweisw�rdigung ist auch in diesem Punkt nachvollziehbar und entgegen dem Einwand des Beschwerdef�hrers nicht widerspr�chlich. Buchhalterisch bereicherte der Beschwerdef�hrer die A.________ AG im Umfang der fiktiven Rechnung �ber Fr. 43'050.25 zum Nachteil der B.________ AG. Da er sich nicht darauf beschr�nkte, der B.________ AG den nicht geschuldeten Betrag von Fr. 43'050.25 in Rechnung zu stellen, sondern durch seine Buchungen gleichzeitig die Tilgung seiner Schuld gegen�ber der B.________ AG bewirkte, durfte die Vorinstanz davon ausgehen, er habe auch im eigenen Interesse gehandelt. Dass er sich bei der A.________ AG, anders als bei der B.________ AG, gegen�ber dem Verwaltungsrat und den Investoren nicht eingehend zu verantworten brauchte (angefochtenes Urteil S. 70), bestreitet er nicht. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ist nicht willk�rlich.
4.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung des Beschleunigungsgebots. Das Verfahren bis zur Zustellung des zweitinstanzlichen Urteils habe volle zw�lf Jahre gedauert, was auch in Ber�cksichtigung der Komplexit�t des Falles, der im Verlaufe des Verfahrens neu hinzugekommenen Straftaten und seines Verhaltens w�hrend des Verfahrens �berm�ssig lange sei. Im Gegensatz zum Obergericht habe das erstinstanzliche Gericht die Strafe aufgrund der Verletzung des Beschleunigungsgebots zu Recht um 20 % reduziert. Das Obergericht habe die erstinstanzlichen Ausf�hrungen, wonach es vor dem Amtsgericht infolge anderweitiger Inanspruchnahme bzw. Arbeits�berlastung zu einer Phase der Inaktivit�t gekommen sei, nicht widerlegt und sei darauf gar nicht erst eingegangen. Der Hinweis des Obergerichts, selbst seine Rechtsanw�ltin habe eine Verletzung des Beschleunigungsgebots als nicht gegeben erachtet, sei unzutreffend.
4.2 Das in Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK festgeschriebene Beschleunigungsgebot verpflichtet die Beh�rden, das Strafverfahren voranzutreiben, um den Beschuldigten nicht unn�tig �ber die gegen ihn erhobenen Vorw�rfe im Ungewissen zu lassen (BGE 133 IV 158 E. 8; 130 IV 54 E. 3.3.1; 124 I 139 E. 2a; je mit Hinweisen). Gegenstand der Pr�fung, ob ein Verfahren zu lange gedauert hat, ist das Verfahren in seiner Gesamtheit. Die Beurteilung der Verfahrensdauer entzieht sich starren Regeln. Es ist vielmehr in jedem Einzelfall unter W�rdigung aller konkreten Umst�nde zu pr�fen, ob sich diese als angemessen erweist. Zu ber�cksichtigen sind insbesondere die Komplexit�t des Falls, das Verhalten des Angeschuldigten und die Behandlung des Falls durch die Beh�rden (BGE 130 IV 54 E. 3.3.3; 124 I 139 E. 2c; je mit Hinweisen).
Von den Beh�rden und Gerichten kann nicht verlangt werden, dass sie sich st�ndig einem einzigen Fall zu widmen haben. Zeiten, in denen das Verfahren stillsteht, sind unumg�nglich. Wirkt keiner dieser Zeitabschnitte stossend, ist eine Gesamtbetrachtung vorzunehmen. Dabei k�nnen Zeiten mit intensiver beh�rdlicher oder gerichtlicher T�tigkeit andere Zeitspannen kompensieren, in denen aufgrund der Gesch�ftslast keine Verfahrenshandlungen erfolgten. Eine Strafminderung dr�ngt sich auf, wenn eine krasse Zeitl�cke (im Ablauf) seitens der Strafbeh�rde zu Tage tritt. Dazu gen�gt es nicht, dass diese oder jene Handlung ein bisschen rascher h�tte vorgenommen werden k�nnen. Gem�ss Rechtsprechung erscheinen als krasse L�cken eine Unt�tigkeit von 13 oder 14 Monaten im Stadium der Untersuchung, eine Frist von vier Jahren, um �ber eine Beschwerde gegen eine Anklagehandlung zu entscheiden, oder eine Frist von zehn oder elfeinhalb Monaten f�r die Weiterleitung eines Falles an die Beschwerdeinstanz (BGE 130 IV 54 E. 3.3.3; 124 I 139 E. 2c mit Hinweisen; Urteile 6B_670/2009 vom 17. November 2009 E. 2.2; 6B_105/2007 vom 2. November 2007 E. 3.3).
Alleine einer besseren Begr�ndung wegen hebt das Bundesgericht das angefochtene Urteil nicht auf, solange die Strafzumessung im Ergebnis bundesrechtskonform ist (vgl. BGE 127 IV 101 E. 2c mit Hinweisen).
4.3 Die solothurnischen Strafverfolgungsbeh�rden er�ffneten gegen den Beschwerdef�hrer am 19. Mai 1999 ein Strafverfahren wegen Betreibungsdelikten und am 22. Oktober 1999 ein Verfahren wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung, begangen im Rahmen der Kapitalerh�hung der B.________ AG am 29. Juni 1998. Am 27. August 2003 reichte die B.________ AG eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Veruntreuung, ungetreuer Gesch�ftsbesorgung sowie Urkundenf�lschung ein, welche am 29. Januar 2004 die Er�ffnung eines zus�tzlichen Ermittlungsverfahrens gegen den Beschwerdef�hrer zur Folge hatte. Am 3. Februar 2005 wurde das Strafverfahren zudem auf C.________ und D.________ ausgedehnt. Die Anklageerhebung beim Amtsgericht Bucheggberg-Wasseramt erfolgte am 23. Mai 2006. Gleichzeitig stellte die Staatsanwaltschaft die Strafuntersuchung gegen die drei Beschuldigten bez�glich diverser Sachverhalte ein (angefochtenes Urteil S. 6 f.). Das erstinstanzliche Urteil erging im Juli 2008, wobei die Ausfertigung des motivierten Entscheids bis Anfang Juni 2009 dauerte (erstinstanzliche Akten, Urk. 409). Die schriftliche Begr�ndung des zweitinstanzlichen Urteils wurde dem Beschwerdef�hrer am 1. Juni 2011 zugestellt.
4.4 Die Vorinstanz verneint eine Verletzung des Beschleunigungsgebots. Sie r�umt ein, dass die Er�ffnung des ersten Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des Pf�ndungsbetrugs nunmehr knapp zw�lf Jahre zur�ckliege. Der Beschwerdef�hrer sei jedoch bis Herbst 2003 deliktisch t�tig gewesen. Im Zuge der Ermittlungen gegen ihn h�tten sich zudem Anhaltspunkte f�r den Verdacht einer deliktischen T�tigkeit von C.________ und D.________ ergeben, was weitere umfangreiche und komplexe Abkl�rungen zur Folge gehabt habe. Der Beschwerdef�hrer habe anl�sslich der Einvernahme vom 8. Februar 2005 ausgef�hrt, er werde in diesem Verfahren nicht mehr aussagen. Die fehlende Kooperationsbereitschaft sei offensichtlich nicht geeignet gewesen, das Verfahren zu beschleunigen. Im �brigen ergebe ein Blick auf das Verfahrensjournal des fr�heren Untersuchungsrichteramtes bzw. der Staatsanwaltschaft, dass die Bearbeitung des Falles ohne l�ngerdauernde Unterbr�che, welche einer Verletzung des Beschleunigungsgebots gleichk�men, erfolgt seien. Erg�nzend sei darauf hinzuweisen, dass selbst die Verteidigerin des Beschwerdef�hrers eine Missachtung des Beschleunigungsgebots nicht als gegeben erachtet habe (angefochtenes Urteil S. 123).
Hingegen attestiert die Vorinstanz dem Beschwerdef�hrer ein Wohlverhalten �ber eine l�ngere Zeit, was sie strafmindernd ber�cksichtigt (angefochtenes Urteil E. 2.4 S. 123). Im Ergebnis reduziert sie die vom Amtsgericht ausgesprochene Strafe von 32 Monaten in Ber�cksichtigung der zus�tzlichen Freispr�che und des weiteren Zeitablaufs seit der Delinquenz auf 30 Monate (E. 2.5 S. 123 f.).
4.5 Wohl verneint die Vorinstanz eine Verletzung des Beschleunigungsgebots. Im Ergebnis �bernimmt sie aber die vom Amtsgericht ausgesprochene Strafe und reduziert diese u.a. wegen des Wohlverhaltens des Beschwerdef�hrers w�hrend l�ngerer Zeit um weitere zwei Monate. Dies obschon die Straffreiheit w�hrend des h�ngigen Verfahrens, wie auch die Vorstrafenlosigkeit (BGE 136 IV 1 E. 2.6), nach der Rechtsprechung grunds�tzlich nicht strafmindernd zu werten ist (Urteile 6B_572/2010 vom 18. November 2010 E. 4.4; 6B_87/2010 vom 17. Mai 2010 E. 5.4; je mit Hinweisen). Die Staatsanwaltschaft legte zwar formell Anschlussappellation ein. In materieller Hinsicht beantragte sie jedoch die vollumf�ngliche Best�tigung des erstinstanzlichen Urteils. In ihrem Pl�doyer vor Obergericht verweist sie zudem ausdr�cklich auf die Erw�gungen des Amtsgerichts betreffend die nach ihrer Auffassung zu Recht gew�hrte Strafreduktion um 20 % wegen Verletzung des Beschleunigungsgebots (vgl. Pl�doyernotizen der Staatsanwaltschaft, S. 13 ff.). Vor diesem Hintergrund hatte die Vorinstanz keinen Anlass, das erstinstanzliche Strafmass zuungunsten des Beschwerdef�hrers abzu�ndern, zumal � 165 der vorliegend anwendbaren Strafprozessordnung des Kantons Solothurn vom 7. Juni 1970 ein Verbot der reformatio in peius kennt. Die vom Amtsgericht zugestandene Reduktion des Strafmasses um 20 % schlug sich somit auch auf die von der Vorinstanz ausgesprochene Strafe nieder. Der langen Verfahrensdauer wurde sowohl unter dem Titel der Verletzung des Beschleunigungsgebots als auch des Wohlverhaltens w�hrend des langen Verfahrens Rechnung getragen.
4.6 Die Vorinstanz weist zutreffend darauf hin, dass der Grossteil der beurteilten Straftaten erst mit der Strafanzeige aus dem Jahre 2003 Gegenstand des Verfahrens wurde. Der Zeitablauf von ann�hernd acht Jahren seit der Strafanzeige bis zur Ausfertigung des zweitinstanzlichen Urteils ist lange. Namentlich erscheint die Dauer des erstinstanzlichen Verfahrens inklusive Urteilsbegr�ndung von rund drei Jahren betr�chtlich. Zu ber�cksichtigen ist jedoch, dass es sich zwar nicht in rechtlicher Hinsicht, aber wohl vom Umfang und der Beweisw�rdigung her um ein komplexes Verfahren handelte und die Ausfertigung des 243 Seiten umfassenden, konzise begr�ndeten erstinstanzlichen Urteils zwingend eine gewisse Zeit in Anspruch nahm. Dem erstinstanzlichen Entscheid kann entnommen werden, dass es vor dem Amtsgericht nach verschiedenen Verfahrenshandlungen aufgrund anderweitiger Inanspruchnahme zu einer Phase der Inaktivit�t kam (vgl. erstinstanzliches Urteil S. 227 f.). Dies ist bei einem ausgelasteten Gericht bis zu einem gewissen Grad unumg�nglich - worauf auch das Amtsgericht hinweist - und f�hrt nicht zwingend zu einer Strafminderung (oben E. 4.2). Von einer stossend langen Unt�tigkeit geht auch das Amtsgericht nicht aus. Eine nicht unerhebliche Verfahrensverz�gerung vor dem Obergericht hat der Beschwerdef�hrer durch den Verteidigerwechsel und zahlreiche Fristerstreckungsgesuche zudem selbst zu verantworten.
Das Amtsgericht bejahte eine Verletzung des Beschleunigungsgebots einzig bez�glich der seit 1999 untersuchten Delikte, insbesondere der Pf�ndungsbetr�ge. Diesbez�glich kam es vor dem Obergericht zu einem teilweisen Freispruch. Die Verfahrensverz�gerung bei der Beurteilung des verbleibenden Schuldspruchs wegen Pf�ndungsbetrugs rechtfertigt h�chstens eine geringf�gige Reduktion des Strafmasses, zumal sie jedenfalls bis zu einem gewissen Grad dem Beschwerdef�hrer zuzurechnen ist, der durch seine bis im Herbst 2003 andauernde weitere Delinquenz die Einleitung einer weiteren Strafuntersuchung erforderlich machte. Dass in diesem Punkt eine Verfahrenstrennung h�tte erfolgen m�ssen, macht er nicht geltend.
Insgesamt kann der Vorinstanz nicht vorgeworfen werden, sie habe der langen Verfahrensdauer bei der Strafzumessung ungen�gend Rechnung getragen.
4.7 Ob die Verteidigerin des Beschwerdef�hrers im vorinstanzlichen Verfahren eine Verletzung des Beschleunigungsgebots r�gte, kann offenbleiben, da die Vorinstanz die Frage der Verfahrensverz�gerung pr�fte und sich der m�glicherweise falsche Hinweis im angefochtenen Urteil nicht zuungunsten des Beschwerdef�hrers auswirkte.
5.1 Der Beschwerdef�hrer beanstandet, die Vorinstanz habe bei der Strafzumessung seine Beweggr�nde und sein Nachtatverhalten zu Unrecht nicht ber�cksichtigt. Sie habe seine Begr�ndung, wonach er sich gegen die gesch�ftliche Ausbeutung der A.________ AG durch die B.________ AG zur Wehr habe setzen wollen, willk�rlich als blosse Schutzbehauptung qualifiziert. Zumindest f�r die �berh�hten Geldbez�ge (Darlehen) der A.________ AG bei der B.________ AG gelange sie selber zum Schluss, er habe die Gelder nicht zum eigenen Nutzen verwendet. Auch bez�glich der geleasten Luxusfahrzeuge und der falschen Verbuchung der Fr. 43'050.25 k�nne ihm nicht vorgeworfen werden, er habe sich bereichern wollen. Zudem habe sie sein Schreiben vom 25. Februar 2003 an den Hauptaktion�r der B.________ AG, in welchem er diesen �ber seine Verfehlungen im Zusammenhang mit den �berh�hten Geldbez�gen der A.________ AG bei der B.________ AG in Kenntnis gesetzt habe, unbeachtet gelassen. Er habe sich darin f�r seine Fehler entschuldigt. Das Strafverfahren sei erst durch sein Gest�ndnis erm�glicht worden, was strafmindernd zu ber�cksichtigen sei.
5.2 Das Gericht misst die Strafe nach dem Verschulden des T�ters zu. Es ber�cksichtigt das Vorleben und die pers�nlichen Verh�ltnisse sowie die Wirkung der Strafe auf das Leben des T�ters (Art. 47 Abs. 1 StGB). Das Verschulden wird nach der Schwere der Verletzung oder Gef�hrdung des betroffenen Rechtsguts, nach der Verwerflichkeit des Handelns, den Beweggr�nden und Zielen des T�ters sowie danach bestimmt, wie weit der T�ter nach den inneren und �usseren Umst�nden in der Lage war, die Gef�hrdung oder Verletzung zu vermeiden (Art. 47 Abs. 2 StGB).
Das Bundesgericht greift auf Beschwerde in Strafsachen hin nur ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. durch �berschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 136 IV 55 E. 5.6; 135 IV 130 E. 5.3.1; 134 IV 17 E. 2.1).
5.3 Die Vorinstanz durfte bez�glich der geleasten Luxusfahrzeuge und der falschen Verbuchung der Fr. 43'050.25 in tats�chlicher Hinsicht von einer Bereicherungsabsicht des Beschwerdef�hrers ausgehen. Dies wurde bereits er�rtert (oben E. 1.5 und 3.2). Sie stellt zudem verbindlich fest (Art. 105 Abs. 1 BGG), dass sich der Beschwerdef�hrer auch durch die Bez�ge der Fr. 50'000.--, Fr. 181'000.-- sowie Fr. 94'680.-- und die Miete der Wohnung in Kilchberg/ZH auf Kosten der A.________ AG pers�nlich bereichern wollte. Ausgehend davon konnte sie dessen Begr�ndung, er habe sich gegen die gesch�ftliche Ausbeutung der A.________ AG wehren wollen und keine pers�nlichen Interessen verfolgt, ohne Willk�r als blosse Schutzbehauptung qualifizieren.
Hinsichtlich der Geldbez�ge der A.________ AG bei der B.________ AG h�lt die Vorinstanz daf�r, der Beschwerdef�hrer habe diese in der Absicht vorgenommen, die A.________ AG unrechtm�ssig zu bereichern (angefochtenes Urteil S. 81). Dass sie diesem Umstand bei der Strafzumessung ungen�gend Rechnung getragen h�tte und zu Unrecht auch in diesem Punkt von einer pers�nlichen Bereicherungsabsicht des Beschwerdef�hrers ausgegangen w�re, ist nicht ersichtlich.
5.4 Gest�ndnisse k�nnen grunds�tzlich strafmindernd ber�cksichtigt werden, namentlich wenn sie Ausdruck von Einsicht und Reue des T�ters sind (vgl. BGE 121 IV 202 E. 2d). Ein Verzicht auf Strafminderung kann sich demgegen�ber aufdr�ngen, wenn das Gest�ndnis die Strafverfolgung nicht erleichtert hat, weil der T�ter nur aufgrund einer erdr�ckenden Beweislage oder gar erst nach Ausf�llung des erstinstanzlichen Urteils gest�ndig geworden ist (Urteile 6B_426/2010 vom 22. Juli 2010 E. 1.5; 6B_866/2009 vom 22. Februar 2010 E. 1.3.3; je mit Hinweisen). Der Beschwerdef�hrer legt nicht substanziiert dar, weshalb sein Schreiben vom 25. Februar 2003 als Gest�ndnis h�tte gewertet werden m�ssen, dies obschon er den gegen ihn erhobenen Vorwurf der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung betreffend die Geldbez�ge der A.________ AG bei der B.________ AG im erst- und zweitinstanzlichen Verfahren noch vollumf�nglich bestritt. Seine Beschwerde gen�gt in diesem Punkt den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.
5.5 Die Vorinstanz setzt sich in ihren Erw�gungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und w�rdigt diese zutreffend. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten h�tte leiten lassen oder wesentliche Aspekte nicht ber�cksichtigt h�tte, ist nicht ersichtlich. Die Freiheitsstrafe von 30 Monaten h�lt sich, namentlich in Ber�cksichtigung der hohen Deliktssumme, im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens.
Der vollbedingte Strafvollzug ist gem�ss Art. 42 Abs. 1 StGB nur f�r Freiheitsstrafen von h�chstens zwei Jahren vorgesehen und kommt vorliegend daher nicht in Betracht (vgl. Beschwerde S. 11 Ziff. 36).