Source: https://www.fsv-kitzscher.eu/fsv-kitzscher/satzung/
Timestamp: 2020-02-28 01:38:14
Document Index: 287169391

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 15', '§ 26', '§ 28', '§ 15', '§ 7', '§ 2']

des Fußballsportvereins Kitzscher e.V.
Der Verein führt den NamenFußballsportverein Kitzscher e.V.
Der Verein ist im Vereinsregister des Kreisgerichtes
Borna eingetragen und hat seinen Sitz in Kitzscher.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts`` Steuerbegünstigte Zwecke `` der Abgabenordnung.Zweck des Vereines ist die Förderung des Sports.Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Ausübung und Förderung des Fußballspiels sowie durch Förderung der körperlichen und geistigen Gesundheit der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend, durch Pflege der Leibesübung,Veranstaltung von Wettkämpfen sowie das Streben nach fairen sportlichen Gesinnungen.
Parteipolitische, konfessionelle und rassistische Bestrebungen werden nicht geduldet.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mittglieder erhalten keine finanzielle Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Der Verein will die Mitgliedschaft im Landessportbund Sachsen e.V. erwerben und beibehalten.Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des LSBS und derMitgliedsverbände des LSBS, deren Sportarten im Verein betrieben werden.
ll. Mitgliedschaft. Aufnahme. Austritt. Ausschluß
Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die Satzung anerkennt. Als ordentliche Mitglieder können auch juristische Personen aufgenommen werden ; auf sie sind die jeweiligen Satzungsbestimmungen sinngemäß anzuwenden.
Jugendmitglieder sind Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr.
Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt auf schriftlichem Aufnahmeantrag durch Beschluss des Ausschusses. Wird ein Aufnahmeantrag abgelehnt, so teilt dies der Vorstand dem Bewerber schriftlich mit. Die Ablehnung braucht nicht begründet zu werden.
Für die Aufnahme von Jugendmitgliedern gilt das gleiche mit der Maßgabe, dass der Aufnahmeantrag durch den gesetzlichen Vertreter zu stellen ist.
Aktive Spieler, Jugendspieler, Trainer und Betreuer sollen Mitglieder sein.
Eine Aufnahmegebühr wird erhoben. Die Höhe der Gebühr wird auf Antrag des Ausschusses durch die Hauptversammlung festgelegt.
Ehrenmitglieschaft
Personen, die sich um den Verein verdient gemacht haben,oder die in sonstiger Weise für würdig befunden werden, könnenzum Ehrenmitglied ernannt werden. Zu Ehrenmitgliedern werden auch ordentliche Mitglieder ernannt, die 40 Jahre dem Verein angehören.
Die Ernennung erfolgt auf Vorschlag des Ausschusses mit derZustimmung der Mehrheit der Hauptversammlung durch Aushändigung einer Ehrenurkunde.
Die Ehrenmitglieder genießen alle Rechte der ordentlichenMitglieder, sie sind von der Zahlung der Beiträge befreit.
Für alle sonstigen Ehrungen gilt § 19.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder Ausschlussaus dem Verein.
Der Austritt aus dem Verein muss unter Einhaltung seiner Kündigungsfrist von drei Monaten gegenüber dem Vorstand schriftlich erklärt werden.
Der Ausschluss aus dem Verein kann aus folgenden Gründen
Mahnung ;
Bei Nichtzahlung der geschuldeten Beitrags trotz zweimaliger
bei groben Verstoß gegen die Vereinssatzung oder die Satzung
des LSBS oder eines Verbandes, dem der Verein als Mitglied
bei unehrenhaften Verhalten oder Schädigung des Vereins-
interesses oder des Vereinsansehens sowie des Ansehens
eines Verbandes, dem der Verein angeschlossen ist
Der Ausschluss aus dem Verein kann aus folgenden Gründen a) Bei Nichtzahlung der geschuldeten Beitrags trotz zweimaliger interesses oder des Vereinsansehens sowie des Ansehens eines Verbandes, dem der Verein angeschlossen ist.
Der Ausschluss erfolgt auf Antrag eines Mitgliedes durch Mehrheitsbeschluss des Ausschusses. Der Ausschluss wird dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitgeteilt. Gegen den Ausschlussbeschluss steht dem Mitglied innerhalb von zwei Wochen ein Berufungsrecht an die nächstfolgende Hauptversammlung zu. Die Berufung ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Vorstand ist verpflichtet, diesen Punkt auf die Tagesordnung der nächstfolgenden Hauptversammlung zu setzen. Bestätigt die Hauptversammlung den Ausschlussbeschluss, so wird dieser, sofort wirksam; andernfalls gilt der Beschluss als aufgehoben. Legt das Mitglied keine Berufung ein, wird der Ausschluss mit Ablauf der Berufungsfrist wirksam. Gezahlte Beiträge werden nicht erstattet.
III. Pflichten und Recht der Mitglieder
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird auf Antrag des Ausschusses durch
die Hauptversammlung festgelegt. Die Mitgliedsbeiträge werden durch
den Verein quartalsweise eingezogen. Über den Zeitpunkt der
Fälligkeit entscheidet der Ausschuss.
Der Ausschuss kann einzelnen Mitgliedern Beiträge ermäßigen,
erlassen oder Teilzahlungen bewilligen.
Bei Austritt aus dem Verein bleibt die Beitragspflicht für das gesamte
laufende Geschäftsjahr ( Kalenderjahr ) bestehen.
Mit der Aufnahme verpflichten sich die Mitglieder zur Förderung des Vereinszwecks. Sie unterwerfen sich den Satzungen, Ordnungen und Beschlüssen des Vereins bzw. seiner Organe und derjenigen Verbände, denen der Verein selbst als Mitglied angehört.
Alle Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Ausgenommen sind Sitzungen des Vorstandes und des Ausschusses.
Die Mitglieder haben das Recht zur Inanspruchnahme der Einrichtungen des Vereins nach Maßgabe der Vereinssatzung und des allgemeinen Vereinsrecht.
sportliche Ämter im Rahmen dieser Organe sind Ehrenämter
Aller zwei Jahre findet eine ordentliche Hauptversammlung statt.
Sie ist vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem
Stellvertreter, im übrigen von den Mitgliedern des Ausschusses
in der in § 15 Absatz 1 genannten Reihenfolge, einzuberufen.
Die Einberufung erfolgt mindestens 1 Monat zuvor durch
Veröffentlichung in den Vereinsnachrichten, der Tagespresse
oder in sonstiger geeigneter, jedem Mitglied zugänglicher Weise
unter Mitteilung der Tagesordnung.
Erstattung des Geschäftsberichts durch den 1 Vorsitzenden,
Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Kassierers,
Bericht des Jugendleiters,
Anträge zur Tagesordnung müssen spätestens 2 Wochen vor
der Hauptversammlung beim 1. Vorsitzenden eingereicht sein.
Verspätet eingehende Anträge werden nicht mehr auf die
Tagesordnung gesetzt. Ausgenommen hiervon sind
Dringlichkeitsanträge, die mit dem Eintritt von Ereignissen
begründet werden, welche nach Ablauf der Antragsfrist
eingetreten sind. Über ihre Zulassung entscheidet die
Die Beschlüsse der Hauptversammlung werden mit einfacher
Mehrheit gefasst. Für Satzungsänderungen ist eine Mehrheit
von drei Viertel der erschienenen ordentlichen Mitgliedern
erforderlich. Wird eine Satzungsbestimmung, welche eine
Voraussetzung für die Anerkennung der Gemeinnützlichkeit
berührt, geändert, so ist das zuständige Finanzamt zu
Das aktive und passive Wahlrecht wird auf 16 Jahre festgelegt.
Über den Verlauf der Hauptversammlung, insbesondere über
Beschlüsse, ist ein Protokoll zu führen, das vom Schriftführer
und den beiden Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.
wenn sie der Vorstand oder der Ausschuss mit Rücksicht auf die
Lage des Vereins oder mit Rücksicht auf außergewöhnliche
Ereignisse für erforderlich hält,
wenn einer der beiden Vorsitzenden ausseidet,
wenn die Einberufung von mindestens einem Viertel der der ordentlichen Mitglieder schriftlich gefordert wird.
Für die Durchführung gelten sinngemäß die gleichen Vorschriften wie zu A)
Der Vorstand ( § 26 BGB ) besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden
des Vereins. Jeder von beiden ist für sich allein gesetzlicher Vertreter
des Vereins. Im Innenverhältnis ist der 2. Vorsitzende dem Verein
gegenüber verpflichtet, das Vorstandsamt nur bei Verhinderung
des 1. Vorsitzenden auszuüben.
Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist mit Wirkung gegen Dritte
in der Weise beschränkt ( § 28 Absatz 2 Satz 2 BGB ) , das zur
Verfügung über das Vereinsvermögen im Ganzen die Zustimmung
der Hauptversammlung vorliegen muss.
Zum Erwerb oder zur Veräußerung, zur Belastung und zu
allen sonstigen Verfügungen über Gebäude, Grundstücke
und grundstücksgleiche Rechte, sowie zur Aufnahme von
Krediten gilt diese Beschränkung mit der Maßgabe, das die
Zustimmung des Ausschusses erforderlich ist.
Im übrigen bedarf der Vorstand zur Eingehung von sonstigen
Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäften, die einen Wert von
2.000,00 € übersteigen, im Innenverhältnis der Zustimmung des
Ausschusses, es sei denn, es handelt sich um jährlich
wiederkehrende, laufende Betriebsausgaben.
Die beiden Vorsitzenden können durch einstimmigen
Beschluß des Ausschusses ermächtigt werden, in besonderen
Fällen Entscheidungen ohne vorherige Anhörung des
Ausschusses zu treffen.
Der Vorstand und die Mitglieder des Ausschusses ( § 15 )
werden von der Hauptversammlung auf zwei Jahre gewählt.
Auf Antrag ist die Wahl geheim durzuführen.
Erhalten mehrere Bewerber die gleiche Stimmenzahl, dann
zwischen den Kandidaten Stichwahlen statt.
dem 2. Vorsitzenden als seinem Stellvertreter
dem technischen Leiter (Spielausschussvorsitzender )
weiteren Mitgliedern, soweit es die Aufgaben des Vereins erfordern
Der Ausschuss erledigt die laufenden Vereinsangelegenheiten,
insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermögen.
Der Ausschuss kann zur Vorbereitung und Durchführung bestimmter
Aufgaben Arbeitskreise bilden, die sich aus mindestens drei
Ausschussmitgliedern zusammensetzen müssen. Es können
auch weitere sachkundige Vereinsmitglieder hinzugezogen werden.
Der Ausschuss erledigt seine Geschäfte in Sitzungen, die nach
Bedarf vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem
Stellvertreter , im übrigen von den Mitgliedern des Ausschusses
in der in Absatz (1) genanntenReihenfolge einberufen werden.
Der Ausschuss ist beschlussfähig bei Anwesenheit von mindestens
fünf seiner Mitglieder. Die Beschlüsse werden mit einfacher
Mehrheit gefasst. Bei Stimmen Gleichheit entscheidet die Stimme
Über die Beschlüsse des Ausschusses ist ein Protokoll zu führen,
das vom 1. Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter und dem
Schriftführer zu unterzeichnen ist. Es ist bei der nächsten
Ausschusssitzung als erstes zu verlesen.
Scheiden während des Geschäftsjahres Ausschussmitglieder aus,
so kann der Ausschuss bis zur nächsten Hauptversammlung
Ersatzmitglieder kommissarisch einsetzen. Bei Ausscheiden
eines Vorsitzenden ist jedoch unverzüglich eine außerordentliche
Hauptversammlung einzuberufen, die einen neuen Vorsitzenden
bzw. Stellvertreter zu wählen hat.
Für die Durchführung des Spielbetriebes ist ein Spielausschuss zu bilden. Er wird durch den Ausschuss bestimmt. Dem Spielausschuss müssen mindestens drei Personen angehören.
Die Kassenprüfer werden von der Hauptversammlung auf zwei
Jahre gewählt. Eine einmalige unmittelbare Wiederwahl ist
zulässig. Die Kassenprüfer überwachen die ordnungsgemäße
Kassenführung und die Vermögensverwaltung des Kassierers.
Mindestens einmal im Jahr vor der Hauptversammlung haben
sie eine eingehende Prüfung vorzunehmen und darüber
der Hauptversammlung einen Prüfungsbericht zu erstatten.
Die Kassenprüfer sind berechtigt und auf Verlangen des
Ausschusses verpflichtet, Zwischenprüfungen im Laufe
eines Geschäftsjahres vorzunehmen und dem Ausschuss
über das Ergebnis zu berichten.
Die Kassenprüfer dürfen dem Vorstand und dem Ausschuss
V. Vereinsvermögen, Ehrungen
Das Vereinsvermögen besteht aus den Beitragseinnahmen,
den Eintrittsgeldern, den Pachteinnahmen, etwaigen Stiftungen
und Zuschüssen, den sonstigen Einkünften sowie aus den
Geräten und Einrichtungsgegenständen.
Soll die Bewirtschaftung der Gaststätte einem Pächter übertragen
werden, so ist dieser durch den Ausschuss auszuwählen. Mit dem
Pächter ist ein Pachtvertrag abzuschließen, aus dem sich
insbesondere die Dauer des Pachtverhältnisses, die Höhe der
Pacht sowie deren Fälligkeit u.ä. ergeben müssen.
Die Vereinsmitglieder haben gegenüber dem Pächter keine
Weisungsbefugnis. Beanstandungen und Beschwerden sind
dem Vorstand zuzustellen.
Der Kassierer stellt zu Beginn eines jeden Geschäftsjahres einen
Jahresetat auf, der dem Ausschuss zur Genehmigung vorzulegen ist.
Im Rahmen dieses Etats ist der Kassierer für den Vollzug der
Einnahmen und Ausgaben des Vereines verantwortlich. Vor der
Veranlassung einmaliger Ausgaben ist der Kassierer zu hören.
Überschreitungen des Etats bedürft der Zustimmung des
Gegenüber der Bank kann die Unterschriftsbefugnis nur zu zweit
ausgeübt werden. Das Nähere regelt der Vorstand. Entsprechende
Bankvollmachten sind dem Bankinstitut zuzuleiten.
Ehrungen sind durch Beschluss des Ausschusses
vorzunehmen bei ;
aa) für 200 aktive Spiele = Vereinsnadel in Silber
bb) für 300 aktive Spiele = Vereinsehrennadel in Gold
cc) für 400 aktive Spiele = Vereinsehrenring
dd) für 500 aktive Spiele = Armbanduhr mit Widmung
für 25 jährige Vereinszugehörigkeit = Urkunde
ordentliche Mitglieder sowie Nichtmitglieder, die sich durch
besondere Verdienste im Verein gegenüber hervorgetan haben.
Ihnen wird die Verdienstehrennadel in Silber oder Gold verliehen.
Über die Dauer der Vereinszugehörigkeit ist vom Schriftführer
Buch zu führen. Er ist für die Überwachung der Anzahl der
aktiven Spiele verantwortlich.
Für die Ernennung zum Ehrenmitglied aufgrund einer
40 jährigen Vereinszugehörigkeit gilt § 7.
Der Verein wird aufgelöst, wenn zwei Drittel der Mitglieder
dies beantragen und eine Hauptversammlung mit drei Viertel
der anwesenden ordentlichen Mitglieder dies beschließt.
seines bisherigen Zwecks, fällt das Vermögen des Vereins
an die Stadt Kitzscher mit der Maßgabe, dass das Vermögen
von der Stadt Kitzscher verwaltet wird, bis in der Stadt ein
Verein mit dem im § 2 genannten Zweck wieder gegründet
wurde. Die Stadt ist jedoch nur für die Dauer von fünf Jahren
zur Verwahrung des Vereinsvermögen verpflichtet.
Nach Ablauf dieser Zeit hat die Stadt das Vereinsvermögen
für andere gemeinnützige Zwecke zu verwenden.
Die Satzung wurde in der Hauptversammlung am 14.08.1990
Die Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister
Die Satzung ist auf Wunsch jedem Mitglied zugängig zu
Kitzscher, den 14.08.1990
Andreas Beier Wolfgang Jaschob