Source: http://kkv-dv-aachen.de/ueber-uns/satzung/index.html
Timestamp: 2018-09-26 05:45:46
Document Index: 72835860

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8']

Satzung des Diözesanverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) in der Diözese Aachen
Der Diözesanverband führt den Namen „Diözesanverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) Aachen. Der Diözesanverband hat Sitz. Bzw. Geschäftsstelle am Wohnort des jeweiligen Vorsitzenden. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 2 – Ziele und Aufgaben des Diözesanverbandes
Für den Diözesanverband gelten die Satzung und die Ehrenordnung des KKV-Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e. V. in Essen sinngemäß, soweit sich im Folgenden nicht Abweichungen ergeben.
Aufgabe des Diözesanverbandes ist es, die Ortsgemeinschaften bei der Durchführung der Aufgaben und bei den Bemühungen um die Verwirklichung der Ziele des Bundesverbandes zu unterstützen, den KKV auf Diözesanebene zu vertreten, Kontakte zu kirchlichen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen zu schließen und zu fördern, sowie die Begegnung und die Zusammenarbeit der Ortsgemeinschaften und der Einzelmitglieder untereinander zu fördern und bei der Gründung neuer Ortsgemeinschaften Hilfe zu leisten.
§ 3 – Gliederung des Diözesanverbandes
Der Diözesanverband besteht aus:
a) den Ortsgemeinschaften
b) den Einzelmitgliedern
Die Ortsgemeinschaften vereinigen die Mitglieder des Bundesverbandes in einer Gemeinde bzw. Stadt. Eine Ortsgemeinschaft kann sich auch über mehrere Gremien erstrecken. In größeren Städten können auch mehrere Ortsgemeinschaften bestehen. Der Zusammenschluss von Ortsgemeinschaften zu Bezirksgemeinschaften ist möglich. Sie geben sich eine eigene Satzung, die dem Diözesanverband und dem Bundesverband einzureichen ist.
Die Ortsgemeinschaften und die Einzelmitglieder erkennen die Satzung des Diözesanverbandes an. Sie verpflichten sich weiterhin, dem Diözesanvorstand halbjährlich den Stand ihrer Mitgliederzahl unter Verwendung der Veränderungsmitteilung bekanntzugeben und am Ende des Geschäftsjahres einen Bericht über das abgelaufene Jahr zu geben. Die Auflösung einer Ortsgemeinschaft beendet nicht die Einzelmitgliedschaft der Mitglieder im Bundesverband und zum Diözesanverband. Diese Mitglieder werden mit ihrer eigenen Einwilligung als Einzelmitglieder des Bundesverbandes und des Diözesanverbandes weitergeführt.
Der Vorstand der Ortsgemeinschaften ist verpflichtet, bei einer beabsichtigten Auflösung den Diözesanverband unverzüglich zu unterrichten. Der Termin für die Generalversammlung, auf der die Auflösung beschlossen werden soll, ist gleichzeitig anzuzeigen, und zwar spätestens vier Wochen vor Durchführung der Versammlung.
§ 4 – Organe des Diözesanverbandes
a) Der Diözesanverband handelt durch den Diözesanvorstand. Dieser tritt mindestens 1 x jährlich zusammen.
b) Der Diözesanverband hat die Interessen des Diözesanverbandes gegenüber dem KKV-Bundesverband zu vertreten. Er organisiert die Veranstaltungen des Diözesanverbandes und fördert die Aktivitäten der Ortsgemeinschaften.
c) Der Diözesanvorstand besteht aus den Vorsitzenden der in der Diözese existierenden Ortsgemeinschaften, dem geistlichen Beirat des Diözesanverbandes und je angefangene 100 Mitglieder der jeweiligen Ortsgemeinschaften einem weiteren Mitglied. Diese Mitglieder werden von den Vorständen der Ortsgemeinschaften für je drei Jahre delegiert.
d) Der Vorstand wählt aus seiner Mitte für jeweils drei Jahre den/die Vorsitzende(n), einen Stellvertreter(in), den/die Kassierer(in) und den/die Schriftführer(in).
e) Sämtliche Vorstandsmitglieder üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Persönliche Aufwendungen, die in Wahrnehmung der Aufgaben des Diözesanverbandes entstehen, werden in Höhe der tatsächlich anfallenden Kosten erstattet.
f) Jedes Vorstandsmitglied kann nach vorheriger Rücksprache mit dem Diözesanvorsitzenden den Diözesanvorstand bei besonderen Anlässen offiziell vertreten.
g) Der Kassenbestand ist von zwei Kassenprüfern, die dem Diözesanvorstand nicht angehören dürfen und im jährlichen Wechsel in alphabetischer Reihenfolge von dem jeweiligen Vorstand der Ortsgemeinschaften delegiert werden, einmal jährlich zu prüfen. Der Kassenprüferbericht ist den Vorständen der Ortsgemeinschaften schriftlich zugänglich zu machen.
§ 5 – Diözesantag
Mindestens zweijährlich, im Wechsel mit dem Bundesverbandstag findet eine gemeinsame Veranstaltung für alle Ortsgemeinschaften statt.
§ 6 – Satzungsänderung
Satzungsänderungen beschließt eine Diözesanvollversammlung, die aus allen Vorstandsmitgliedern der bestehenden Ortsgemeinschaften der Diözese besteht. Sie ist beschlussfähig, wenn mindestens 2/3 aller ihrer Mitglieder anwesend sind. Diese Versammlung tritt zusammen, wenn die Vorstände von zwei Ortsgemeinschaften dies beim Diözesanvorstand beantragen.
§ 7 – Auflösung des Diözesanverbandes
Die Diözesangemeinschaft ist aufgelöst, wenn in der Diözese weniger als zwei Ortsgemeinschaften existieren. Das bei Auflösung des Diözesanverbandes vorhandene Vermögen fällt der verbliebenen Ortsgemeinschaft zu.
§ 8 – Inkrafttreten der Satzung