Source: http://blam-hp.eu/artenschutz_blam.html
Timestamp: 2017-02-26 16:46:16
Document Index: 342214100

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 39', '§ 39', '§ 44', '§ 46', '§ 39', '§ 44', 'Art. 7', 'Art. 20', 'Art.\n20', '§ 1', 'Art. 1', 'Art. 27', 'Art. 2']

Moose und Flechten: Natur- und Artenschutz, gesetzliche Regelungen. Home/Startseite
Diese Rubrik ist unter Bearbeitung! Stand: 22. April 2015
Wie bei den meisten anderen Artengruppen auch, sind eine Reihe von
Moos- und Flechtenarten in ihren Beständen gefährdet. Ursachen sind u.
- Vernichtung der Lebensräume,
- Eutrophierung,
- Restaurierungen von alten Gebäuden, Mauern etc.,
- Überzogenes Reinlichkeits- und Ordnungsdenken,
- Kommerzielles Sammeln, etwa für Gärtnereien und Dekozwecke,
- Abtorfung von Mooren,
- Fehlendes Wissen bei Behörden und Legislative.
- Da viele Moos- und Flechtenarten gefährdet sind, entnehmen Sie bitte
nur dann Material aus der Natur, wenn Sie dies begründen können, das
Material z. B. für nachfolgende Untersuchungen verwendet wird. Oft
reicht als Beleg auch ein aussagekräftiges Foto (siehe hier). - Entnehmen Sie nie Moose oder Flechten zu kommerziellen Zwecken!
- Als Belegmaterial oder zur sicheren Artbestimmung im Labor entnehmen
Sie bitte nur Proben von einem Umfang, wie hierfür erforderlich
ist. - Belassen Sie mindestens 80 % des Vorkommens einer zu entnehmenden Art
am Fundort, auf dass der verbliebene Teil weiterwachsen und sich wieder ausdehnen kann. - Entnehmen Sie keine Proben, wenn Sie vor Ort erkennen, dass es sich um eine geschützte Art handelt (siehe hier).
Weniger Erfahrenen wird daher das Sammeln in Begleitung einer
sachkundigen Person empfohlen, das auch in anderer Hinsicht sinnvoll
ist. - Versuchen Sie generell wenig Trittschaden zu verursachen, namentlich in Moos- oder Flechtenbeständen.
- Sprechen Sie Sammler an, die nicht schonend sammeln.
- Übernehmen sie langfristig die Verantwortung für Ihre gesammelten
Proben! Herbarisieren Sie das gesammelte Material sorgfältig und machen
Sie gründliche, auch für Dritte verständliche Angaben zum Fundort, um
es später einer wissenschaftlichen Einrichtung übereignen zu können
(Museum, Universität)! Bedenken Sie, dass in der EU wissenschaftliche
Einrichtungen nur solche Belege übernehmen dürfen, die unter legalen
Bedingungen gesammelt wurden. Mangels Vorbeugung sind in der
Vergangenheit übrigens viele mühsam erstellte Moos- und Flechtenherbare
von Erben vernichtet worden, da der wissenschaftliche Wert dieser
Sammlungen nicht erkannt wurde. 4. Literaturempfehlungen zum Schutz von Moosen und Flechten (eine kleine Auswahl)
GEISSLER, P. (1995): First experience with conservation of southern
European bryophyte sites, Cryptogamica Helvetica, 18: 151-155.
HARDTKE, H. J. (1984): Schutzgebiete für Moose, Flechten und Pilze?,
Naturschutzarbeit und naturkundliche Heimatforschung in Sachsen, 26:
SCHRÖCK, C. (2014): Das Artenschutzprogramm für Moose in
Oberösterreich, Informativ – Ein Magazin des Naturschutzbundes
Oberösterreich, 74: 10-13.
- den Schutz von Pflanzen wild lebender Arten, also auch der Moose (als
Pflanzen i. S. d. Gesetzes gelten nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 BNatSchG auch
Flechten und Pilze),
- den Schutz der Lebensstätten und Biotope wild lebender Pflanzenarten sowie
- die Wiederansiedlung von Pflanzen wild lebender Arten.
Der Allgemeine Artenschutz umfasst grundsätzlich alle Moos- und
Flechtenarten. Für diese ist es nach § 39 BNatSchG verboten, sie ohne
vernünftigen Grund von ihrem Standort zu entnehmen oder zu nutzen oder
ihre Bestände niederzuschlagen oder auf sonstige Weise zu verwüsten
oder ihre Lebensstätten zu beeinträchtigen oder zu zerstören. Für die
Entnahme wird jedoch in § 39 Abs. 3 BNatSchG differenziert. Jeder darf
Moose und Flechten in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf
pfleglich entnehmen und sich aneignen. Wer
sich als Sammler somit rücksichtsvoll verhält und Proben im kleinen
Umfang für wissenschaftliche Zwecke sammelt, kann dies so tun.
- Für geschützte Teile von Natur und Landschaft (z. B.
Naturschutzgebiete, Nationalparke, Biosphärenreservate, Naturdenkmäler)
gelten spezielle Regelungen im Einzelfall (Landschaftsplan,
Ordnungsbehördliche Verordnung, Landesrecht etc.), die i. d. R. eine
Entnahme von Pflanzen verbieten. Im Regelfall gibt es keine Probleme,
wenn bei der zuständigen Naturschutzbehörde eine Ausnahmegenehmigung
beantragt wird. Die erhobenen Daten sollten dann jedoch den Behörden
zur Verfügung gestellt werden. Häufig sind zeitliche Einschränkungen zu
beachten, wie keine Erfassung abseits der Wege während der Brutzeiten.
- Wer gewerbsmäßig Pflanzen entnimmt bedarf dazu einer Genehmigung, die
zu erteilen ist, wenn der Bestand der betreffenden Art am Ort der
pfleglichen Entnahme nicht gefährdet und der Naturhaushalt nicht
erheblich beeinträchtigt ist. Besonderer Artenschutz
besondere Artenschutz umfasst „besonders geschützte Arten“ und „streng
geschützte Arten“. Hierbei ist zu beachten, dass die „streng
geschützten Arten“ eine Untergrupe der „besonders geschützten Arten“
ist, für die weitere Schutzvorschriften gelten.
Besonders geschützte Arten sind diejenigen, die in speziellen Rechtsverordnungen aufgeführt sind [3]. Relevant ist diesbezüglich die Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV; [4]), die in Anlage 1 wenige Moos- und Flechtenarten enthält sowie der Anhang IV der FFH-Richtlinie (siehe 5.8.2). Nach § 44 BNatSchG ist es verboten, diese Arten
- aus der Natur zu entnehmen oder ihre Standorte zu beschädigen,
- in Besitz zu nehmen (Besitzverbote),
- zu verkaufen, kaufen, tauschen oder zur Nutzung zu überlassen bzw. zu
kommerziellen Zwecken zu erwerben, zur Schau zu stellen oder auf andere
Weise zu verwenden (Vermarktungsverbote).
Für die streng geschützten Arten ist ebenfalls nur die
Bundesartenschutzverordnung relevant, die kein Moos, aber die Echte
Lungenflechte (Lobaria pulmonaria (L.) Hoffm.) aufführt. Wer Pflanzen
der besonders oder streng geschützten Arten besitzt, muss nachweisen
bzw. glaubhaft machen, dass dies legal geschieht (§ 46 BNatSchG).
artenschutzrechtlichen Regelungen ist, in der Natur vorkommende Arten
vor ungeregelten Zugriffen durch den Menschen zu schützen. Neben der
Gefährdung infolge Zerstörung von Lebensräumen durch
Infrastrukturmaßnahmen oder Siedlungstätigkeit sieht der Gesetzgeber
das wissentliche Aneignen besonders und streng geschützter Arten als
wesentlichen Bedrohungsfaktor. Wie bei vielen Artengruppen besitzt das
Absammeln aus kommerziellen Gründen ein hohes Gefährdungspotenzial, so
dass hieraus die Verbote „Besitz“ und „Vermarktung“ (§ 39 für die
allgemein geschützten Arten und § 44 für die besonders/streng
geschützten Arten) resultieren.
Derzeit ist auch das Sammeln von Flechten und Moosen geschützter Arten
zu wissenschaftlichen Zwecken von den Verboten belegt – es gibt aber
Bestrebungen dahingehend, dass bei der Novellierung der BArtSchV
deutlicher zwischen Sammeltätigkeiten zum kommerziellen Zweck auf der
einen Seite und dem wissenschaftlichen Zweck auf der anderen Seite
unterschieden wird. Weitere Informationen finden sich auf der Seite www.bfn.de/0302 artenschutz.html des Bundesamtes für Naturschutz. Dort besteht auch eine Recherchemöglichkeit über die Artenschutzdatenbank WISIA: www.wisia.de.
Home/Startseite5.2 Artenschutz in der Schweiz
Der Artenschutz in der Schweiz richtet sich nach der der Verordnung
über den Natur- und Heimatschutz (NHV) SR 451.1 [5]:
www.admin.ch/ch/d/sr/c451_1.html
Geschützte Moosarten: PDF
Geschützte Flechtenarten: PDF
Die Gesetzgebungskompetenz zum Naturschutz, liegt bei den Ländern. Der
Schutz der Moose ist nur schwach kodifiziert. So stehen beispielweise
in der Steiermark nur die Torfmoose [6] und in Oberösterreich nicht einmal
sämtliche Torfmoosarten unter Schutz [7].
Umfassend sind die gesetzlichen Bestimmungen in Luxemburg, wo ergänzend
zu den Regelungen der FFH-Richtlinie, 102 Laubmoose und 46 Lebermoose
sowie alle Moose auf Sandsteinfelsen geschützt sind [8].
http://isip.sejm.gov.pl/DetailsServlet?id=WDU20041681765&min=1
Nach Art. 7 des Landesgesetzes vom 12. Mai 2010, Nr. 6 [10],
sind die Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie sowie die
Moosarten Buxbaumia viridis, Drepanocladus vernicosus, Mannia triandra
und Meesia longiseta vollkommen geschützt. Es ist verboten, sie zu
pflücken, zu sammeln, abzuschneiden, auszugraben oder zu vernichten, in
frischem oder getrockneten Zustand zu verwahren, zu transportieren, zu
verarbeiten, zu vermarkten, zu tauschen oder zur Vermarktung oder zum
Tausch anzubieten. Außerdem ist es verboten, den Standort vollkommen
geschützter wild wachsender Pflanzen so zu verändern, dass ihr
Fortbestand gefährdet oder beeinträchtigt wird.
Alle übrigen wild wachsenden Pflanzenarten sind nach Artikel 8
teilweise geschützt. Von ihnen dürfen pro Person und Tag höchstens zehn
Blütenstengel gepflückt werden. Es ist verboten, die teilweise
geschützten Pflanzen auszureißen, mit ihnen Handel zu treiben,
unterirdische Teile zu entfernen oder zu beschädigen oder die Rosetten
zu entnehmen. In den Naturdenkmälern, Biotopen, Naturparken und Natura 2000-Gebieten
sind alle Pflanzenarten, einschließlich der Pilze, vollkommen geschützt
5.8.1 Washingtoner Artenschutzabkommen Im Washingtoner Artenschutzabkommen [11],
das das Ziel hat, Tier- und Pflanzenarten vor übermäßiger Ausbeutung
durch den internationalen Handel zu schützen, ist nicht ein einziges
Moos aufgeführt.
5.8.2 Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) Nach Artikel 3 Abs. 1 der in der Europäischen Union geltenden FFH-RL [12]
wird ein kohärentes europäisches ökologisches Netz besonderer
Schutzgebiete errichtet, das u. a. aus Gebieten besteht, die die
Habitate der Arten des Anhang II umfassen. Dazu gehören auch einige Moosarten.
Für diese Moosarten ergreifen die Mitgliedstaaten nach Artikel 13
FFH-RL die erforderlichen Maßnahmen, um ein striktes Schutzsystem
aufzubauen, das folgendes verbietet:
a. absichtliches Pflücken, Sammeln, Abschneiden, Ausgraben oder
Vernichten von Exemplaren solcher Pflanzen in deren Verbreitungsräumen
in der Natur;
b. Besitz, Transport, Handel oder Austausch und Angebot zum Verkauf
oder zum Austausch von aus der Natur entnommenen Exemplaren solcher
Weiterhin treffen die Mitgliedstaaten nach Artikel 14, sofern sie es
für erforderlich halten, die notwendigen Maßnahmen, damit die Entnahme
aus der Natur von Exemplaren der wildlebenden Tier- und Pflanzenarten
des Anhangs V sowie deren Nutzung mit der Aufrechterhaltung eines
günstigen Erhaltungszustands vereinbar sind. In Anhang V sind Cladonia L. subgenus Cladina (Nyl.) Vain. sowie die Moose Leucobryum glaucum (Hedw.) Ångstr. und Sphagnum L. spp. (außer Sphagnum pylasii Brid.) aufgeführt.
5.8.3 Berner Konvention Nach Artikel 5 der Berner Konvention [13]
ergreift jede Vertragspartei die geeigneten und erforderlichen
gesetzgeberischen und Verwaltungsmaßnahmen, um den besonderen Schutz
der in Anhang I
aufgeführten wildlebenden Pflanzenarten sicherzustellen. Es ist zu
verbieten, diese Pflanzen absichtlich zu pflücken, zu sammeln,
abzuschneiden, auszugraben oder auszureißen. Jede Vertragspartei
verbietet soweit erforderlich den Besitz oder den Verkauf dieser Arten.
In der EU-Verordnung über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier-
und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels sind in den Anhängen A
bis C keine Moos- oder Flechtenarten enthalten. Anhang D enthält
Isländisch Moos (Cetraria islandica), was bedeutet, dass bei einem Import in die Europäische Union eine Einfuhrmeldung erfolgen muss.
Es wird darauf hingewiesen, dass einige Staaten – etwa in Übersee –
strikte Regelungen für die Ausfuhr von Pflanzenproben besitzen. Bei der
Mitnahme von Moosen oder Flechten, z. B. aus Urlaubsländern, sollte man
sich über die rechtlichen Modalitäten informieren, um keine Probleme
bei der Ausreise zu bekommen. Bei Flechten ist zu beachten, dass auch
deren Substrat, insbesondere Gesteinsmaterial, häufig mit einem
Exportverbot belegt ist. Ausfuhrgenehmigungen erteilen hierfür
spezialisierte Stellen. Vergewissern Sie sich, dass der Veranstalter einer
internationalen Exkursion tatsächlich alle relevanten Genehmigungen für
die Ausfuhr von Belegmaterial inklusive Substrat eingeholt und Ihnen
ausgehändigt hat, bevor Sie die Rückreise antreten. 6. Empfehlungen zum Vorgehen, wenn festgestellt wird, dass geschützte Arten zerstört oder gehandelt werden
Bitte wenden Sie sich an die örtliche Naturschutzbehörde! Meldungen
sollten möglichst ergänzende Erläuterungen zu den Besonderheiten von
Moosen/Flechten bzw. der betroffenen Art beigefügt werden.
Informieren Sie die Behörde bitte auch über weitergehende Informationsmöglichkeiten bei der BLAM: www.blam-hp.eu
[2] Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der
natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (ABl.
L 206 vom 22.07.1992, S. 7).
[3] In der Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996
über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten
durch Überwachung des Handels (ABl. L 61 vom 3.3.1997; S. 1, L 100 vom
17.4.1997, S. 72, L 298 vom 1.11.1997, S. 70, L 113 vom 27.4.2006, S.
26. L 212 vom 12.8.2010, S. 1) sind keine Moose oder Flechten enthalten.
[4] Verordnung zum Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten
(Bundesartenschutzverordnung - BArt-SchVO) vom 16.02.2005 (BGBl. I 2005
S. 258, 896).
[5] Art. 20 und Anhang 2 der Verordnung über den Natur- und
Heimatschutz (NHV) vom 16. Januar 1991 (Stand 1. März 2011). Nach Art.
20 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) vom
01. Juli 1966 (Stand 1. Januar 2012) können die Kantone den Schutz auf
weitere Arten ausdehnen.
[6] Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. Mai 2007
über den Schutz von wild wachsenden Pflanzen, von Natur aus wild
lebenden Tieren einschließlich Vögel (Artenschutzverordnung), LGBl. Nr.
40/2007: 115.
[7] Vgl. §§ 1 und 2 sowie Anlage 2 der Verordnung der
Oberösterreichischen Landesregierung über den Schutz wildwachsender
Pflanzen und Pilze sowie freilebender Tiere (Oö. Artenschutzverordnung).
[8] Vgl. Art. 1 und 2 sowie Annexe A des Règlement grand-ducal du 8
janvier 2010 concernant la protection intégrale et partielle de
certaines espèces de la flore sauvage, Memorial – Journal Officiel du
Grand-Duché de Luxembourg, Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg A-No
14 vom 1. Februar 2010, 209-226 (als PDF runterladen).
[9] Art. 27 des Gesetzes vom 23. Mai 1996 zum Schutz von Natur und
Landschaft, Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Nr. 117 vom 22.
August 1996 i. V. m. Art. 2 der Verordnung vom 13. August 1996 über
besonders geschützte Pflanzen- und Tierarten, Liechtensteinisches
Landesgesetzblatt Nr. 136 vom 30. August 1996.
[10] Amtsblatt vom 25. Mai 2010, Nr. 21 (externer Link: http://pubsrv.provinz.bz.it/apps/lexweb/current/lg-2010-6.html).
[12] Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der
(Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie – FFH-RL).
[13] Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wild lebenden
Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume (Berner
Konvention), Berner Convention, Bern, 19.IX.1979.
[14] Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates über den Schutz von
Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des
Handels vom 9. Dezember 1996 (ABl. Nr. L 61 S. 1, ber. ABl. 1997 Nr. L
100 S. 72 und Nr. L 298 S. 70), EU-Dok.-Nr. 3 1997 R 0338.
(c) BLAM e.V. (2000-2015)
Texte: Jürgen Wächter (Naturschutzreferent),
Rainer Cezanne, Marion Eichler, Heike Hofmann, Petra Mair, Christof
Martin, Oliver Müller, Norbert Stapper (Arbeitsgruppe Artenschutz in
der BLAM)
Fotos & Gestaltung: NJ Stapper