Source: http://ug-unternehmergesellschaft24.de/welche-steuern-muss-eine-ug-bezahlen/
Timestamp: 2019-09-22 16:26:43
Document Index: 122117990

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 25', '§ 3', '§ 8', '§ 9', '§ 3', '§ 8', '§ 3', '§ 9', '§ 9', '§ 34', '§ 34', '§ 9', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 19', '§ 25', '§ 16', '§ 1', '§ 1', '§ 10', '§ 18']

UG Steuerrechner – Passiv Geld verdienen
UG Steuerrechner
Auf Gewinne muss Deine Unternehmergesellschaft drei Steuerarten bezahlen: Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer.
15,825% Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag
Die Körperschaftsteuer beträgt 15 Prozent vom Gewinn, der Solidaritätszuschlag 5,5 Prozent von der Körperschaftsteuer. Insgesamt also 15,825 Prozent vom Gewinn.
Die Gewerbesteuer Deiner GmbH beträgt auch etwa 15 Prozent vom Gewerbeertrag (abhängig von der Gemeinde, in der Du Dein Büro hast). Der Gewerbeertrag ermittelt sich aus dem Gewinn zuzüglich z.B. die Hälfte der Raummieten und ein Viertel der gezahlten Zinsen.
Insgesamt muss die UG also etwa 30 Prozent Steuer auf Gewinne bezahlen.
Umsatzsteuer abzüglich Vorsteuer
In der Regel muss die UG auch ihren Kunden auch Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Das sind in der Regel 19 Prozent. Bei bestimmten Produkten und Dienstleistungen auch 7 Prozent oder gar keine Umsatzsteuer.
Reverse-Charge-Verfahren für Dienstleistungen aus dem Ausland
Wenn Deine Unternehmergesellschaft Dienstleistungen aus dem Ausland in Anspruch nimmt (z.B. Google AdWords), muss nicht Google, sondern Deine Mini-GmbH die Umsatzsteuer für diese Dienstleistungen beim Finanzamt anmelden und abführen (Reverse-Charge-Verfahren).
Umsatzsteuer abzüglich Vorsteuer anmelden und ans Finanzamt überweisen
Die Differenz aus Umsatzsteuer in ausgestellten Rechnungen und erhaltenen Rechnungen („Vorsteuer“) muss die kleine GmbH an das Finanzamt anmelden und abführen. Stichtag ist jeweils der 10. des Folgemonats. Auf Antrag („Dauerfristverlängerung“) kann diese Frist auch um einen Monat verlängert werden. […]
Dem Gewinn aus Gewerbebetrieb (§ 7) werden folgende Beträge
wieder hinzugerechnet, soweit sie bei der Ermittlung des Gewinns abgesetzt
a) Entgelten für Schulden. Als Entgelt gelten auch der Aufwand aus nicht dem gewöhnlichen Geschäftsverkehr entsprechenden gewährten Skonti oder wirtschaftlich vergleichbaren Vorteilen im Zusammenhang mit der Erfüllung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vor Fälligkeit sowie die Diskontbeträge bei der Veräußerung von Wechsel- und anderen Geldforderungen.
Soweit Gegenstand der Veräußerung eine Forderung aus einem schwebenden Vertragsverhältnis ist, gilt die Differenz zwischen dem Wert der Forderung aus dem schwebenden Vertragsverhältnis, wie ihn die Vertragsparteien im Zeitpunkt des Vertragsschlusses der Veräußerung zugrunde gelegt haben, und dem vereinbarten Veräußerungserlös als bei der Ermittlung des Gewinns abgesetzt,
d) einem Fünftel der Miet- und Pachtzinsen (einschließlich Leasingraten) für
die Benutzung von beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die im Eigentum eines anderen stehen,
e) der Hälfte der Miet- und Pachtzinsen (einschließlich Leasingraten) für die
Benutzung der unbeweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die im Eigentum eines anderen stehen, und
f) einem Viertel der Aufwendungen für die zeitlich befristete Überlassung von
Rechten (insbesondere Konzessionen und Lizenzen, mit Ausnahme von Lizenzen, die ausschließlich dazu berechtigen, daraus abgeleitete Rechte Dritten zu überlassen). Eine Hinzurechnung nach Satz 1 ist nicht vorzunehmen auf Aufwendungen, die nach § 25 des Künstlersozialversicherungsgesetzes Bemessungsgrundlage für die Künstlersozialabgabe sind,soweit die Summe den Betrag von 100 000 Euro übersteigt;
4. die Gewinnanteile, die an persönlich haftende Gesellschafter einer
Kommanditgesellschaft auf Aktien auf ihre nicht auf das Grundkapital gemachten Einlagen oder als Vergütung (Tantieme) für die Geschäftsführung verteilt worden sind;
5. die nach § 3 Nr. 40 des Einkommensteuergesetzes oder § 8b Abs. 1 des
Körperschaftsteuergesetzes außer Ansatz bleibenden Gewinnanteile (Dividenden) und die diesen gleichgestellten Bezüge und erhaltenen Leistungen aus Anteilen an einer Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse im Sinne des Körperschaftsteuergesetzes, soweit sie nicht die Voraussetzungen des § 9 Nr. 2a oder 7 erfüllen, nach Abzug der mit diesen Einnahmen, Bezügen und erhaltenen Leistungen in wirtschaftlichem Zusammenhang stehenden Betriebsausgaben, soweit sie nach § 3c Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes und § 8b Abs. 5 und 10 des Körperschaftsteuergesetzes unberücksichtigt bleiben. Dies
gilt nicht für Gewinnausschüttungen, die unter § 3 Nr. 41 Buchstabe a des Einkommensteuergesetzes fallen;
8. die Anteile am Verlust einer in- oder ausländischen offenen Handelsgesellschaft, einer Kommanditgesellschaft oder einer anderen Gesellschaft, bei der die Gesellschafter als Unternehmer (Mitunternehmer) des
Gewerbebetriebs anzusehen sind;
9. die Ausgaben im Sinne des § 9 Abs. 1 Nr. 2 des Körperschaftsteuergesetzes;10.
a) durch Ansatz des niedrigeren Teilwerts des Anteils an einer Körperschaft
b) durch Veräußerung oder Entnahme des Anteils an einer Körperschaft oder bei
Auflösung oder Herabsetzung des Kapitals der Körperschaft
entstanden sind, soweit der Ansatz des niedrigeren Teilwerts oder die sonstige Gewinnminderung auf Gewinnausschüttungen der Körperschaft, um die der
Gewerbeertrag nach § 9 Nr. 2a, 7 oder 8 zu kürzen ist, oder organschaftliche
Gewinnabführungen der Körperschaft zurückzuführen ist;
12. ausländische Steuern, die nach § 34c des Einkommensteuergesetzes oder nach einer Bestimmung, die § 34c des Einkommensteuergesetzes für entsprechend anwendbar erklärt, bei der Ermittlung der Einkünfte abgezogen werden, soweit sie auf Gewinne oder Gewinnanteile entfallen, die bei der Ermittlung des Gewerbeertrags außer Ansatz gelassen oder nach § 9 gekürzt
(1) Für nach § 3a Absatz 2 im Inland steuerpflichtige
sonstige Leistungen eines im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässigen Unternehmers entsteht die Steuer mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem die Leistungen ausgeführt worden sind.
1. Werklieferungen und nicht unter Absatz 1 fallende sonstige Leistungen eines
im Ausland ansässigen Unternehmers;
4. Bauleistungen, einschließlich Werklieferungen und sonstigen Leistungen im
Zusammenhang mit Grundstücken, die der Herstellung, Instandsetzung,
Instandhaltung, Änderung oder Beseitigung von Bauwerken dienen, mit Ausnahme von Planungs- und Überwachungsleistungen. Als Grundstücke gelten insbesondere auch Sachen, Ausstattungsgegenstände und Maschinen, die auf Dauer in einem Gebäude oder Bauwerk installiert sind und die nicht bewegt werden können, ohne das Gebäude oder Bauwerk zu zerstören oder zu verändern. Nummer 1 bleibt unberührt;
b) von Gas über das Erdgasnetz und von Elektrizität, die nicht unter Buchstabe
a fallen;
8. Reinigen von Gebäuden und Gebäudeteilen. Nummer 1 bleibt unberührt;
9. Lieferungen von Gold mit einem Feingehalt von mindestens 325 Tausendstel, in Rohform oder als Halbzeug (aus Position 7108 des Zolltarifs) und von Goldplattierungen mit einem Goldfeingehalt von mindestens 325 Tausendstel (aus
Position 7109);
10. Lieferungen von Mobilfunkgeräten, Tablet-Computern und Spielekonsolen sowie von integrierten Schaltkreisen vor Einbau in einen zur Lieferung auf der
Einzelhandelsstufe geeigneten Gegenstand, wenn die Summe der für sie in Rechnung zu stellenden Entgelte im Rahmen eines wirtschaftlichen Vorgangs mindestens 5 000 Euro beträgt; nachträgliche Minderungen des Entgelts bleiben dabei unberücksichtigt;
11. Lieferungen der in der Anlage 4 bezeichneten Gegenstände, wenn die Summe
der für sie in Rechnung zu stellenden Entgelte im Rahmen eines wirtschaftlichen
Vorgangs mindestens 5 000 Euro beträgt; nachträgliche Minderungen des Entgelts
(5) In den in den Absätzen 1 und 2 Nummer 1 bis 3 genannten Fällen schuldet der Leistungsempfänger die Steuer, wenn er ein Unternehmer oder eine juristische Person ist; in den in Absatz 2 Nummer 5 Buchstabe a, Nummer 6, 7, 9 bis 11 genannten Fällen schuldet der Leistungsempfänger die Steuer, wenn er ein Unternehmer ist. In den in Absatz 2 Nummer 4 Satz 1 genannten Fällen schuldet der Leistungsempfänger die Steuer unabhängig davon, ob er sie für eine von ihm erbrachte Leistung im Sinne des Absatzes 2 Nummer 4 Satz 1 verwendet, wenn er ein Unternehmer ist, der nachhaltig entsprechende Leistungen erbringt; davon ist auszugehen, wenn ihm das zuständige Finanzamt eine im Zeitpunkt der Ausführung des Umsatzes gültige auf längstens drei Jahre befristete Bescheinigung, die nur mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder zurückgenommen werden kann, darüber erteilt hat, dass er ein Unternehmer ist,
der entsprechende Leistungen erbringt. Bei den in Absatz 2 Nummer 5 Buchstabe b genannten Lieferungen von Erdgas schuldet der Leistungsempfänger die Steuer,
wenn er ein Wiederverkäufer von Erdgas im Sinne des § 3g ist. Bei den in Absatz
2 Nummer 5 Buchstabe b genannten Lieferungen von Elektrizität schuldet der
Leistungsempfänger in den Fällen die Steuer, in denen der liefernde Unternehmer
und der Leistungsempfänger Wiederverkäufer von Elektrizität im Sinne des § 3g
sind. In den in Absatz 2 Nummer 8 Satz 1 genannten Fällen schuldet der
Leistungsempfänger die Steuer unabhängig davon, ob er sie für eine von ihm
erbrachte Leistung im Sinne des Absatzes 2 Nummer 8 Satz 1 verwendet, wenn er
ein Unternehmer ist, der nachhaltig entsprechende Leistungen erbringt; davon ist
auszugehen, wenn ihm das zuständige Finanzamt eine im Zeitpunkt der Ausführung des Umsatzes gültige auf längstens drei Jahre befristete Bescheinigung, die nur mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder zurückgenommen werden kann, darüber erteilt hat, dass er ein Unternehmer ist, der entsprechende Leistungen erbringt. Die Sätze 1 bis 5 gelten vorbehaltlich des Satzes 10 auch, wenn die Leistung für den nichtunternehmerischen Bereich bezogen wird. Sind Leistungsempfänger und leistender Unternehmer in Zweifelsfällen übereinstimmend vom Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 2 Nummer 4, 5 Buchstabe b, Nummer 7 bis 11 ausgegangen, obwohl dies nach der Art der Umsätze unter Anlegung objektiver Kriterien nicht zutreffend war, gilt der Leistungsempfänger dennoch als Steuerschuldner, sofern dadurch keine Steuerausfälle entstehen. Die Sätze 1 bis 6 gelten nicht, wenn bei dem Unternehmer, der die Umsätze ausführt, die Steuer nach § 19 Absatz 1 nicht erhoben wird. Die Sätze 1 bis 8 gelten nicht, wenn ein in Absatz 2 Nummer 2, 7 oder 9 bis 11 genannter Gegenstand von dem Unternehmer, der die Lieferung bewirkt, unter den Voraussetzungen des § 25a geliefert wird. In den in Absatz 2 Nummer 4, 5 Buchstabe b und Nummer 7 bis 11 genannten Fällen schulden juristische Personen des öffentlichen Rechts die Steuer nicht, wenn sie
die Leistung für den nichtunternehmerischen Bereich beziehen.
1. in einer Personenbeförderung, die der Beförderungseinzelbesteuerung (§ 16
Absatz 5) unterlegen hat,
2. in einer Personenbeförderung, die mit einem Fahrzeug im Sinne des § 1b
Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 durchgeführt worden ist,
3. in einer grenzüberschreitenden Personenbeförderung im
4. in der Einräumung der Eintrittsberechtigung für Messen, Ausstellungen und
Kongresse im Inland,
5. in einer sonstigen Leistung einer Durchführungsgesellschaft an im Ausland
ansässige Unternehmer, soweit diese Leistung im Zusammenhang mit der
Veranstaltung von Messen und Ausstellungen im Inland steht, oder
6. in der Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle
(Restaurationsleistung), wenn diese Abgabe an Bord eines Schiffs, in einem
Luftfahrzeug oder in einer Eisenbahn erfolgt.
(7) Ein im Ausland ansässiger Unternehmer im Sinne des Absatzes 2 Nummer 1 und 5 ist ein Unternehmer, der im Inland, auf der Insel Helgoland und in einem der in § 1 Absatz 3 bezeichneten Gebiete weder einen Wohnsitz, seinen gewöhnlichen Aufenthalt, seinen Sitz, seine Geschäftsleitung noch eine Betriebsstätte hat; dies gilt auch, wenn der Unternehmer ausschließlich einen Wohnsitz oder einen gewöhnlichen Aufenthaltsort im Inland, aber seinen Sitz, den Ort der Geschäftsleitung oder eine Betriebsstätte im Ausland hat. Ein im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässiger Unternehmer ist ein Unternehmer, der in den Gebieten der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die nach dem Gemeinschaftsrecht als Inland dieser Mitgliedstaaten gelten, einen Wohnsitz, seinen gewöhnlichen Aufenthalt, seinen Sitz, seine Geschäftsleitung oder eine Betriebsstätte hat; dies gilt nicht, wenn der Unternehmer ausschließlich einen Wohnsitz oder einen gewöhnlichen Aufenthaltsort in den Gebieten der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die nach dem Gemeinschaftsrecht als Inland dieser Mitgliedstaaten gelten, aber seinen Sitz, den Ort der Geschäftsleitung oder eine Betriebsstätte im Drittlandsgebiet hat.
Hat der Unternehmer im Inland eine Betriebsstätte und führt er einen Umsatz nach Absatz 1 oder Absatz 2 Nummer 1 oder Nummer 5 aus, gilt er hinsichtlich dieses Umsatzes als im Ausland oder im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässig, wenn dieBetriebsstätte an diesem Umsatz nicht beteiligt ist. Maßgebend ist der
Zeitpunkt, in dem die Leistung ausgeführt wird. Ist es zweifelhaft, ob der
Unternehmer diese Voraussetzungen erfüllt, schuldet der Leistungsempfänger die
Steuer nur dann nicht, wenn ihm der Unternehmer durch eine Bescheinigung des
nach den abgabenrechtlichen Vorschriften für die Besteuerung seiner Umsätze
zuständigen Finanzamts nachweist, dass er kein Unternehmer im Sinne der Sätze 1 und 2 ist.
(9) Das Bundesministerium der Finanzen kann mit Zustimmung des Bundesrates durch Rechtsverordnung bestimmen, unter welchen Voraussetzungen zur Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens in den Fällen, in denen ein anderer
als der Leistungsempfänger ein Entgelt gewährt (§ 10 Absatz 1 Satz 3), der
andere an Stelle des Leistungsempfängers Steuerschuldner nach Absatz 5 ist.
1. die Erweiterung frühestens zu dem Zeitpunkt in Kraft treten darf, zu dem die Europäische Kommission entsprechend Artikel 199b Absatz 3 der Richtlinie
2006/112/EG des Rates vom 28. November 2006 über das gemeinsame
Mehrwertsteuersystem (ABl. L 347 vom 11.12.2006, S. 1) in der Fassung von
Artikel 1 Nummer 1 der Richtlinie 2013/42/EU (ABl. L 201 vom 26.7.2013, S. 1)
mitgeteilt hat, dass sie keine Einwände gegen die Erweiterung erhebt;
2. die Bundesregierung einen Antrag auf eine Ermächtigung durch den Rat
entsprechend Artikel 395 der Richtlinie 2006/112/EG in der Fassung von Artikel 1
Nummer 2 der Richtlinie 2013/42/EG (ABl. L 201 vom 26.7.2013, S. 1) gestellt hat, durch die die Bundesrepublik Deutschland ermächtigt werden soll, in Abweichung von Artikel 193 der Richtlinie 2006/112/EG, die zuletzt durch die Richtlinie 2013/61/EU (ABl. L 353 vom 28.12.2013, S. 5) geändert worden ist, die
Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers für die von der Erweiterung nach Nummer 1 erfassten Umsätze zur Vermeidung von Steuerhinterziehungen einführen zu dürfen;
3. die Verordnung nach neun Monaten außer Kraft tritt, wenn die Ermächtigung
nach Nummer 2 nicht erteilt worden ist; wurde die Ermächtigung nach Nummer 2
erteilt, tritt die Verordnung außer Kraft, sobald die gesetzliche Regelung, mit
der die Ermächtigung in nationales Recht umgesetzt wird, in Kraft
§ 18 USt Besteuerungsverfahren
(1) Der Unternehmer hat bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums eine Voranmeldung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung zu übermitteln, in der er die Steuer für den Voranmeldungszeitraum (Vorauszahlung) selbst zu berechnen hat. … Die Vorauszahlung ist am 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums fällig.
(2) Voranmeldungszeitraum ist das Kalendervierteljahr. Beträgt die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 7 500 Euro, ist der Kalendermonat Voranmeldungszeitraum. Beträgt die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr nicht mehr als 1 000 Euro, kann das Finanzamt den Unternehmer von der Verpflichtung zur Abgabe der Voranmeldungen und Entrichtung der Vorauszahlungen befreien. Nimmt der Unternehmer seine berufliche oder gewerbliche Tätigkeit auf, ist im laufenden und folgenden Kalenderjahr
Voranmeldungszeitraum der Kalendermonat. …
Veröffentlicht am 18. Januar 2017 13. Mai 2018 Autor Steve ParkerKategorien UG-Geschäft ausbauen
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