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Timestamp: 2019-07-16 06:58:33
Document Index: 309681789

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 123', '§ 123', '§ 125', '§ 42', '§ 124', '§ 124', '§ 125', '§ 46', '§ 160']

Deutschland : Karlsruhe - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen | BDH Klinik Elzach gGmbH | Deutschland, Karlsruhe | Gegenstand des vorliegenden Vergabev...
Deutschland : Karlsruhe - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen für den Ersatzneubau eines Schulgebäudes mit integrierter Cafeteria im Zuge des 2. Bauabschnittes einer Gesamtmaßnahme am Berufsbildungszentrums BBZ Ettlingen.
1) Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure der Fachrichtung Architektur/Hochbau, Bauingenieurwesen, Haustechnik/Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwese.
Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung durch die Richtlinie 2005/36/EG (EU Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist. Werden die diese Anforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
2) Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck der Aufgabe entsprechende Leistungen gehören (siehe III.1.3) sowie Bewerbergemeinschaften sowohl natürlicher als auch juristischer Personen.
Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter muss die Anforderungen erfüllen, die an natürlichen Personen gestellt werden.
Werden die folgenden Anforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren: Nachweis, dass der bevollmächtigte Vertreter einer juristischen Person die Anforderungen erfüllen, die an natürlichen Personen gestellt werden.
Zur Beschränkung der Zahl der Bewerber nach Bewertung und Gewichtung siehe Ziffer II.2.9
6) Es ist Auskunft darüber zu geben ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Auskunft für jedes Mitglied zu geben;
7) Es ist Auskunft darüber zu geben ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Auskunft für jedes Mitglied zu geben.
1) Der Geschäftszweck des Bewerbers bzw. jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft muss sich auf Projektsteuerungsleistungen beziehen. Bei juristischen Personen und Personenhandelsgesellschaften ist dieser Geschäftszweck durch einen Auszug aus dem Handelsregister nachzuweisen. Sofern aus dem Handelsregisterauszug der Geschäftszweck nicht eindeutig hervorgeht, ist dieser durch ergänzende Unterlagen, hilfsweise durch eine Eigenerklärung, nachzuweisen.
Bei Partnerschaftsgesellschaften ist dieser Geschäftszweck durch einen Auszug aus dem Partnerschaftsregister nachzuweisen. Sofern aus dem Partnerschaftsregister der Geschäftszweck nicht eindeutig hervorgeht, ist dieser durch ergänzende Unterlagen, hilfsweise durch eine Eigenerklärung, nachzuweisen. Andere Bewerber haben diesen Geschäftszweck durch geeignete Unterlagen, hilfsweise durch eine Eigenerklärung, nachzuweisen. Mehrfachbewerbungen bzw. teilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. Kann der genannte Geschäftszweck nicht hinreichend nachgewiesen werden, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
2) Die Anforderungen hinsichtlich des Berufsstands sind bei juristischen Personen mindestens durch die für die Leistungserbringung verantwortliche, natürliche Person nachzuweisen (siehe III.2.1).
3) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Liegt bei einer Bewerbergemeinschaft keine oder eine unvollständige Bewerbererklärung im hier aufgeführten Sinne vor, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
4) Vorlage einer Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV in Verbindung mit § 123 GWB: Wird eine Eigenerklärung nach § 123 GWB nicht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren, sofern nicht nach § 125 VgV der Nachweis der Selbstreinigung erbracht werden kann.
5) Vorlage einer Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV in Verbindung mit § 124 GWB: Wird eine Eigenerklärung nach § 124 GWB nicht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren, sofern nicht nach § 125 VgV der Nachweis der Selbstreinigung erbracht werden kann.
Zur Beschränkung der Zahl der Bewerber nach Bewertung und Gewichtung siehe Ziffer II.2.9.
1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Eignung hat der Bewerber u. a. Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV,, einzureichen.
1) Anzahl der Beschäftigten:
Die Anzahl der Beschäftigten für den Bereich Projektsteuerungsleistungen muss im Mittel für die Geschäftsjahre 2015 bis 2017 mindestens 10, davon 8 mindestens mit der Qualifikation Dipl. Ing./Master, betragen.
2) Technische Ausstattung:
Es müssen Dateien mind. in den Formaten *.doc, *. docx, *.xls, *xlsx, *.pdf, *.ppt, *.pptx; *.mpp, *.dxf, *.dwg, *.ifc und im gaeb-Standard erstellbar, bearbeitbar und versendbar sein.
3) Erbrachte Leistungen:
Mindestens eine Büro-Referenz aus dem Leistungsbereich Projektsteuerungsleistungen aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (2008 - 2017), Projektstand mindestens seit 1.6.2017 in der Bauausführung.
Durch den Bewerber erbrachte Leistungen mindestens der Projektvorbereitung (Grundleistungen in Anlehnung gem. AHO Leistungsbild Projektsteuerung) Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) mindestens 15 Mio. € netto.
Gesamtfläche NUF (1 bis 7) mindestens 8.000 qm.
Sofern mehrere Referenzen (maximal 3) durch den Bewerber eingereicht werden, können diese nur gewertet werden, wenn die oben genannten Mindestkriterien erfüllt sind.
Hinweis: Je Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaft sind maximal 3 Referenzen einzureichen. Werden Angaben zu mehr als 3 Referenzen eingereicht, werden ausschließlich die ersten 3 (im Sinne der Reihenfolge der abgegebenen Unterlagen) gewertet.
1) Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung bei einer in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaft mit einer Deckungssumme von je mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sach-, Vermögen- und sonstige Schäden (jeweils mindestens maximiert bis zur zweifachen Einzelschadenssumme je Kalenderjahr). Alternativ kann die Erklärung einer in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaft dienen, dass sie bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine derartige Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, bzw. eine bestehende Versicherung auf die geforderte Höhe aufzustocken.
Der Nachweis ist in Kopie durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat in voller Höhe nachzuweisen und beizufügen.
2) Der Gesamtumsatz des Gesamtunternehmens für die Geschäftsjahre 2013 bis 2017 muss im 5 – Jahresdurchschnitt mind. 800.000,00 € netto betragen.
3) Der Umsatz für den Bereich Projektsteuerungsleistungen für die Geschäftsjahre 2013 bis 2017 muss im 5 – Jahresdurchschnitt mind. 400.000,00 € netto betragen.
1) Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über den vollständig auszufüllende Teilnahmeantrag samt dort benannter Anlagen.
2) Der Teilnahmeantrag ist einfach im Original (nicht gebunden oder geheftet) in deutscher Sprache bei: Landratsamt Karlsruhe Amt für Gebäudemanagement Beiertheimer Allee 2 76135 Karlsruhe einzureichen, bei persönlicher Abgabe im Zimmer H 1332. Die persönliche Abgabe ist zu den Geschäftszeiten zwischen MO und DO 8.00-16.00 Uhr und FR 8.00-12.00 Uhr möglich. Eine Einreichung vorab per E-Mail oder Telefax ist nicht ausreichend, nicht erwünscht und wird nicht bewertet.
3) Der Teilnahmeantrag ist in einem undurchsichtigen, verschlossenen Umschlag einzureichen, der außen mit dem zur Verfügung gestellten Hinweis – Aufkleber („Teilnahmewettbewerb“) zu kennzeichnen ist.
4) Der Teilnahmeantrag muss bis spätestes zu dem unter Punkt IV 2.2. genannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der oben genannten Stelle eingegangen sein. Verspätet eingegangenen Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko des fristgerechten Zugang liegt alleinig beim Bewerber.
5) Sämtliche Angaben im Teilnahmeantrag sind vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei zu machen, Erklärungen und Nachweise müssen zweifelsfrei sein.
6) An mehreren Stellen des Dokumentes sind Unterschriften zu leisten. Diese sind besonders gekennzeichnet. Unterschriften sind grundsätzlich im Original zu leisten.
7) Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Teilnahmeantrages über das Kommunikationstool von Subreport schriftlich darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen ist 5 Tage vor dem unter Punkt IV 2.2. genannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge. Die Rückfragen und Antworten werden in anonymisierter Form über die Projektplattform allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
8) Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
9) Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Gemeinschaft separat einen Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Ebenso haben Nachunternehmer einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen, sofern sich der Bieter bzw. die Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf Eignungs- und Wertungskriterien auf die Kapazitäten von Nachunternehmern berufen.
Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 15 Vergabekammer
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB)
Tenderer contact: +49 721/831980
Der Landkreis Karlsruhe ist als Schulträger Eigentümer des Beruflichen Bildungszentrum Ettlingen (BBZ Ettlingen) in der Beethovenstraße 1, 76275 Ettlingen. Das BBZ Ettlingen besteht aus 3 berufsbildenden Schulen (Wilhelm-Röpke-Schule/Bertha-von-Suttner-Schule/Albert-Einstein-Schule). Angeboten werden an den drei Schulen Bildungswege an Berufsschulen, Wirtschaftsschulen, Kollegs und Gymnasien mit Schwerpunktbereichen von kaufmännisch über technisch bis zu naturwissenschaftlich. Darunter befinden sich auch für Baden-Württemberg einmalige Ausbildungswege (z. B. Landesfachklasse für Tierpfleger, Berufsschule für Eisenbahner im Betriebsdienst).
Der Standort soll baulich und technisch in mehreren Bauabschnitten weiterentwickelt werden. Für die gesamte Maßnahme sind 4 Bauabschnitte vorgesehen. In einem 1. BA wird aktuell ein Neubau parallel der Haydnstraße errichtet, die Fertigstellung wird im Sommer 2019 erfolgen. Im Zuge des 2. Bauabschnittes, auf den sich die zu vergebenden Projektsteuerungsleistungen beziehen, soll aufgrund der Zustandsbewertung die bestehende Albert-Einstein-Schule abgerissen und ein neues Schulgebäude mit integrierter Cafeteria errichtet werden.
Entwurfsabhängig sind unterschiedliche Anpassungsarbeiten an bestehenden Gebäuden notwendig und mit zu berücksichtigen.
Die vorgesehene BGF für das Schulgebäude einschließlich Cafeteria beträgt ca. 15.000 qm zuzüglich ca. 1.000 qm für Nebenräume Sport. Das verbindliche Raumprogramm liegt bei. Im Rahmen der Voruntersuchung wurde ein Kostenrahmen für die Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 gem. DIN 276 12-2008 für den Abbruch und Neubau inkl. Cafeteria in Höhe von ca. 44,0 Mio. € netto ermittelt. Die gesamte Planung ist auf die zwingende Einhaltung dieses Budgets auszurichten. Die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen erfolgt stufenweise (s. Punkt II.2.11 Angaben zu Optionen).
Qualitätssicherung / Gewichtung
(1) Prüfung des fristgerechten Eingangs und Vorliegen der formalen Anforderungen der Teilnahmeanträge.
Unvollständige Teilnahmeanträge, welche trotz ggf. erfolgter Nachforderungen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
(2) Prüfung, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet ist, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
(3) Die Auswahl erfolgt anhand einer vergleichenden Bewertung der in der Wertung verbliebenen eingereichten Teilnahmeanträge mit Hilfe der Bewertungsmatrix.
Im Einzelnen werden die folgenden Kriterien bewertet:
Umsatz (Gewichtung 12,5 % entspricht 5 Pkt.):
Umsatz Geschäftsjahre 2013 bis 2017 im 5 Jahresdurchschnitt > 800.000 € netto 0,5 Pkt./ > 1.000.000€ netto 1 Pkt./> 1.200.000€ netto 1,5 Pkt./> 1.400.000€ netto 2 Pkt. /> 1.600.000€ netto 2,5 Pkt.
Umsatz Bereich Projektsteuerungsleistungen Geschäftsjahre 2013 bis 2017 im 5 Jahresdurchschnitt > 400.000 € netto 0,5 Pkt./ > 500.000€ netto 1 Pkt./> 600.000€ netto 1,5 Pkt. / > 700.000€ netto 2,0 Pkt./> 800.000 € netto 2,5 Pkt.
Mitarbeiteranzahl (Gewichtung 12,5 % entspricht 5 Pkt.):
Die Anzahl der Beschäftigten für den Bereich Projektsteuerungsleistungen im Mittel für die Geschäftsjahre 2015 bis 2017: mehr als 10, davon mehr als 8 mindestens mit der Qualifikation Dipl. Ing./Master 1 Pkt./mehr als 12, davon mehr als 10 mindestens mit der Qualifikation Dipl. Ing./Master 2 Pkt./mehr als 14, davon mehr als 12 mindestens mit der Qualifikation Dipl. Ing./Master 3 Pkt./ mehr als 16, davon mehr als 14 mindestens mit der Qualifikation Dipl. Ing./Master 4 Pkt./mehr als 18, davon mehr als 16 mindestens mit der Qualifikation Dipl. Ing./Master 5 Pkt.
Referenzen (Gewichtung 75 % entspricht 30 Pkt., in Summe für max. 3 Referenzen),Punktebewertung je Referenz:
Gesamtfläche NUF (1 bis 7) > 8.000 qm. 0,25 Pkt./ > 10.000 qm. 0,50 Pkt. / > 12.000 qm. 0,75 Pkt. /> 14.000 qm. 1,0 Pkt.
Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) mindestens >15 Mio. € netto 0,25 Pkt./> 20 Mio. € netto 0,50 Pkt./ > 25 Mio. € netto 0,75 Pkt./ > 30 Mio. € netto 1,00 Pkt.
Durch den Bewerber erbrachte Leistungsphasen + Planung 0,25 Pkt./+ Ausführungsvorbereitung 0,25 Pkt./+ Ausführung 0,25 Pkt./+ Projektabschluss 0,25 Pkt.
Zusätzliche Kriterien für die Wertung der Referenzen:
Bildungseinrichtung (alle Schultypen, Universitäten, Hochschulen, ohne Kindergärten) 1 Pkt./öffentlicher Auftraggeber im Sinne GWB 1Pkt./Gremienarbeit z.T auch öffentlich 1 Pkt./Fördermittel 1 Pkt./Realisierung im laufenden Betrieb 1 Pkt./Realisierung in Bauabschnitten 1 Pkt.
Stufe 1 (Projektvorbereitung + Planung) Grundleistungen in Anlehnung gem. AHO Leistungsbild Projektsteuerung und parallel zu den Architekturleistungen Lph 1 bis 3;
Stufe 2 (Ausführungsvorbereitung) Grundleistungen in Anlehnung gem. AHO Leistungsbild Projektsteuerung und parallel zu den Architekturleistungen Lph 4 bis 7;
Stufe 3 (Ausführung + Projektabschluss) Grundleistungen in Anlehnung gem. AHO Leistungsbild Projektsteuerung und parallel zu den Architekturleistungen Lph 8+9.