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Timestamp: 2016-10-27 18:56:41
Document Index: 68784653

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 35', 'Art. 35']

101 III 97
101 III 9721. Auszug aus dem Entscheid vom 20. November 1975 i.S. Hegner.
Indication des voies de recours en proc�dure de plainte. Les autorit�s cantonales de surveillance ne sont pas astreintes en vertu du droit f�d�ral � munir leurs d�cisions de l'indication des voies de droit par lesquelles elles peuvent �tre attaqu�es. Toutefois, l'indication des voies de recours doit �tre recommand�e. Consid�rants � partir de page 97
BGE 101 III 97 S. 97
2. Der Rekurrent macht nicht geltend, die Aufsichtsbeh�rde habe dadurch Bundesrecht verletzt, dass sie ihren Entscheid nicht mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen habe. Eine solche R�ge w�re auch nicht begr�ndet. Weder das SchKG noch das OG verpflichten die Aufsichtsbeh�rden zur Rechtsmittelbelehrung. Eine derartige Pflicht l�sst sich auch nicht aus dem ungeschriebenen Bundesrecht ableiten (BGE 98 Ib 338 f.). Indessen w�re es w�nschbar, wenn die Entscheide der kantonalen Aufsichtsbeh�rden in Schuldbetreibungs- BGE 101 III 97 S. 98und Konkurssachen eine Rechtsmittelbelehrung enthielten. Wie das Bundesgericht mehrfach ausgef�hrt hat, stehen die Vorschriften des Betreibungsrechts �ber das Verfahren und die Organisation der Betreibungsbeh�rden dem Verwaltungsrecht nahe (BGE 101 III 12, BGE 100 III 10, BGE 96 III 98). Auf dem Gebiet des Bundesverwaltungsrechts ist aber die Rechtsmittelbelehrung ausdr�cklich vorgeschrieben (Art. 35 VwVG). Es ist daher der Vorinstanz zu empfehlen, ihren Entscheiden insk�nftig eine Rechtsmittelbelehrung beizuf�gen.
98 IB 338,
101 III 12,
Art. 35 VwVG