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Timestamp: 2016-10-27 11:00:38
Document Index: 89571124

Matched Legal Cases: ['Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 26', 'Art. 29', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 10', 'BGE', 'in fine', 'in fine', 'Art. 88', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 23', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 23', 'BGE', 'Art. 23', 'BGE', 'Art. 23', 'Art. 88']

134 V 204. Auszug aus dem Urteil der II. sozialrechtlichen Abteilung i.S. Patria-Stiftung zur F�rderung der Personalversicherung gegen N. (Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten)
Art. 23 let. a et art. 26 al. 1 LPP; art. 29 al. 1 let. b LAI; survenance de l'incapacit� de travail et connexit� temporelle avec l'invalidit�. La connexit� temporelle entre l'incapacit� de travail au sens de l'art. 23 let. a LPP et l'invalidit� ult�rieure se d�finit d'apr�s l'incapacit� de travail, respectivement d'apr�s la capacit� r�siduelle de travail dans une activit� raisonnablement exigible adapt�e � l'atteinte � la sant�; celle-ci doit permettre de r�aliser par rapport � l'activit� initiale un revenu excluant le droit � une rente (consid. 5.3). Consid�rants � partir de page 21
3. 3.1 3.1.1 Nach Art. 23 BVG, in der bis 31. Dezember 2004 in Kraft gestandenen Fassung, haben Anspruch auf Invalidenleistungen Personen, die im Sinne der IV zu mindestens 50 Prozent invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunf�higkeit, deren Ursache zur Invalidit�t gef�hrt hat, versichert waren. Laut dem am 1. Januar 2005 in Kraft getretenen Art. 23 lit. a BVG besteht bereits bei einer Invalidit�t von mindestens 40 Prozent Anspruch auf Invalidenleistungen. Das vorliegend anwendbare Vorsorgereglement geht vom selben Invalidit�tsbegriff aus wie die Invalidenversicherung, was unbestritten ist.
3.1.2 Gem�ss Art. 26 Abs. 1 BVG gelten f�r den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen sinngem�ss die entsprechenden Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juli 1959 �ber die Invalidenversicherung (Art. 29 IVG). Der Eintritt des vorsorgerechtlichen Versicherungsfalles f�llt somit in der Regel mit dem Beginn der einj�hrigen Wartezeit nach Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG zusammen (BGE 118 V 239 E. 3c S. 245 mit Hinweis). Im Bestreitungsfalle greift allenfalls eine auf offensichtliche Unrichtigkeit der Festsetzung der IV-Stelle eingeschr�nkte �berpr�fungsbefugnis des Berufsvorsorgegerichts Platz (BGE 130 V 270 E. 3.1 und 3.2 S. 273 ff.; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 45/03 vom 13. Juli 2004, E. 2.3 nicht publ. in BGE 130 V 501, aber publ. in: SVR 2005 BVG Nr. 5 S. 15; vgl. auch Urteil I 349/05 vom 21. April 2006, E. 2.3 und 2.4).
Vorliegend legte die IV-Stelle den Beginn der Wartezeit nach Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG in den Juni 2001. F�r diese Festsetzung war offensichtlich der Zeitpunkt der Erh�hung der Invalidenrente der Unfallversicherung ab 1. Juni 2001 aufgrund einer Zunahme der (unfallbedingten) Erwerbsunf�higkeit von 15 % auf 59 % massgebend. Das kantonale Gericht hat den Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunf�higkeit, deren Ursache zur Invalidit�t gef�hrt hat, frei und ohne Bindung an den im IV-Verfahren festgesetzten Beginn der Wartezeit gepr�ft, was die Beschwerdef�hrerin als bundesrechtswidrig r�gt. Darauf braucht indessen nicht n�her eingegangen zu werden, da die Frage nicht von entscheidender Bedeutung ist (vgl. E. 5 und 6 hienach). BGE 134 V 20 S. 22
3.2 Der Anspruch auf Invalidenleistungen der (obligatorischen) beruflichen Vorsorge setzt weiter einen engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der w�hrend der Dauer des Vorsorgeverh�ltnisses (einschliesslich der Nachdeckungsfrist nach Art. 10 Abs. 3 BVG) bestandenen Arbeitsunf�higkeit und der allenfalls erst sp�ter eingetretenen Invalidit�t voraus (BGE 130 V 270 E. 4.1 in fine S. 275). Der Gesundheitsschaden, der zur Arbeitsunf�higkeit gef�hrt hat, muss von der Art her im Wesentlichen derselbe sein, der der Erwerbsunf�higkeit zu Grunde liegt. Diese Bedingung ist hier unbestrittenermassen erf�llt.
3.2.1 Die Annahme eines engen zeitlichen Zusammenhangs setzt voraus, dass die versicherte Person nach Eintritt der Arbeitsunf�higkeit, deren Ursache zur Invalidit�t gef�hrt hat, nicht w�hrend l�ngerer Zeit wieder arbeitsf�hig war. Bei der Pr�fung dieser Frage sind die gesamten Umst�nde des konkreten Einzelfalles zu ber�cksichtigen, namentlich die Art des Gesundheitsschadens, dessen prognostische Beurteilung durch den Arzt sowie die Beweggr�nde, welche die versicherte Person zur Wiederaufnahme oder Nichtwiederaufnahme der Arbeit veranlasst haben. Zu den f�r die Beurteilung des zeitlichen Konnexes relevanten Umst�nden z�hlen auch die in der Arbeitswelt nach aussen in Erscheinung tretenden Verh�ltnisse, wie etwa die Tatsache, dass ein Versicherter �ber l�ngere Zeit hinweg als voll vermittlungsf�higer Stellensuchender Taggelder der Arbeitslosenversicherung bezieht (Urteile des Eidg. Versicherungsgerichts B 100/02 vom 26. Mai 2003, E. 4.1, und B 18/06 vom 18. Oktober 2006, E. 4.2.1 in fine mit Hinweisen). Allerdings kann solchen Zeiten nicht die gleiche Bedeutung beigemessen werden wie Zeiten effektiver Erwerbst�tigkeit (Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 23/01 vom 21. November 2002, E. 3.3). Mit Bezug auf die Dauer der den zeitlichen Konnex unterbrechenden Arbeitsf�higkeit kann die Regel von Art. 88a Abs. 1 IVV als Richtschnur gelten. Nach dieser Bestimmung ist eine anspruchsbeeinflussende Verbesserung der Erwerbsf�higkeit in jedem Fall zu ber�cksichtigen, wenn sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Bestand w�hrend mindestens drei Monaten wieder volle Arbeitsf�higkeit und erschien gest�tzt darauf eine dauerhafte Wiedererlangung der Erwerbsf�higkeit als objektiv wahrscheinlich, stellt dies ein gewichtiges Indiz f�r eine Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs dar. Anders verh�lt es sich, wenn die fragliche, allenfalls mehr als dreimonatige T�tigkeit als BGE 134 V 20 S. 23Eingliederungsversuch zu werten ist oder massgeblich auf sozialen Erw�gungen des Arbeitgebers beruhte und eine dauerhafte Wiedereingliederung aber unwahrscheinlich war (BGE 123 V 262 E. 1c S. 264; BGE 120 V 112 E. 2c/aa und bb S. 117 f. mit Hinweisen; Urteil B 23/01 vom 21. November 2002, E. 3.3; J�RG BR�HWILER, Obligatorische berufliche Vorsorge, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], Soziale Sicherheit, 2. Aufl., Rz. 109 S. 2043; HANS-ULRICH STAUFFER, Berufliche Vorsorge, Z�rich 2005, S. 279 f.; ISABELLE VETTER-SCHREIBER, Berufliche Vorsorge [Kommentar zum BVG und zu weiteren Erlassen], Z�rich 2005, S. 91 f.).
3.2.2 Als Arbeitsunf�higkeit, deren Ursache zur Invalidit�t gef�hrt hat, im Sinne von Art. 23 BVG gilt eine Einbusse an funktionellem Leistungsverm�gen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich (BGE 130 V 97 E. 3.2 S. 99; Urteile des Eidg. Versicherungsgerichts B 13/01 vom 5. Februar 2003, E. 4.2, und B 49/00 vom 7. Januar 2003, E. 3; vgl. auch BGE 130 V 35 E. 3.1 S. 36 mit Hinweisen). Kann vom Versicherten vern�nftigerweise verlangt werden, dass er die ihm verbliebene Arbeitsf�higkeit in einem anderen Berufszweig verwertet, ist er unter Ber�cksichtigung der Arbeitsmarktlage und gegebenenfalls nach einer bestimmten Anpassungszeit nach der beruflichen T�tigkeit zu beurteilen, die er bei gutem Willen aus�ben k�nnte (BGE 114 V 281 E. 1c S. 283; vgl. auch die Legaldefinition in Art. 6 ATSG, welche Vorschrift im Bereich der beruflichen Vorsorge allerdings keine Anwendung findet; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 54/05 vom 6. Februar 2006, E. 1.2).
4. 4.1 Das kantonale Gericht hat festgestellt, der Kl�ger habe ab 29. Oktober 1992 aufgrund seiner Kniebeschwerden keine schwere k�rperliche Arbeit mehr verrichten k�nnen. Insbesondere sei es ihm verwehrt gewesen, weiterhin in seiner angestammten T�tigkeit zu arbeiten. Diese Einbusse an Leistungsverm�gen sei w�hrend der ganzen Zeit bestehen geblieben und habe im Juni 2001 ein invalidisierendes Ausmass angenommen. Sodann sei der Kl�ger vom 1. Februar 1993 bis Ende Mai 1994 in einer wechselbelastenden T�tigkeit vollst�ndig arbeitsf�hig gewesen. Vom 2. Januar bis 30. November 1995 und vom 1. Oktober 1998 bis 31. Dezember 1999 - Letzteres im Rahmen eines Besch�ftigungsprogramms f�r Langzeitarbeitslose - sei er einer leidensadaptierten Verweisungst�tigkeit im Rahmen eines Pensums von 50 % nachgegangen. Im BGE 134 V 20 S. 24Zeitraum Dezember 1995 bis Dezember 1999 habe er Arbeitslosentaggelder, berechnet auf einer Arbeitsf�higkeit von 50 %, bezogen. Diese Anstellungen zeigten auf, dass er bloss in einem zeitlich reduzierten Umfang und zudem nur f�r k�rperlich leichte Arbeiten einsetzbar gewesen sei.
Gest�tzt auf diesen Sachverhalt hat die Vorinstanz den engen zeitlichen Zusammenhang zwischen der Arbeitsunf�higkeit als Folge der unfall�hnlichen K�rpersch�digung am rechten Knie von 1991 und der 2001 eingetretenen Invalidit�t bejaht. Gem�ss Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 35/05 vom 9. November 2005, E. 4.1.2, sei entscheidend, dass die w�hrend des Vorsorgeverh�ltnisses mit der Rechtsvorg�ngerin der Beklagten seit Oktober 1992 eingetretene Arbeitsunf�higkeit von 100 % in der damals ausge�bten (angestammten) T�tigkeit ohne wesentliche Unterbrechung bis zum Eintritt der rentenbegr�ndenden Invalidit�t im Juni 2001 bestanden habe. Dass der Kl�ger im Zeitraum Februar 1993 bis Mai 1994 in einer wechselbelastenden T�tigkeit zu 100 % arbeitsf�hig gewesen sein, gen�ge nicht, um den zeitlichen Konnex zu unterbrechen.
4.2 Die Beschwerdef�hrerin macht sinngem�ss geltend, die Feststellung der Vorinstanz einer Arbeitsf�higkeit von lediglich 50 % auch in wechselbelastenden T�tigkeiten zwischen dem 1. Juni 1994 und Anfang 2001 sei offensichtlich unrichtig. In rechtlicher Hinsicht bringt die Vorsorgeeinrichtung vor, das Eidg. Versicherungsgericht habe im Urteil B 42/02 vom 11. Februar 2003 in einem �hnlich gelagerten Fall den zeitlichen Zusammenhang als unterbrochen betrachtet. In den Urteilen B 27/03 vom 21. September 2004 und B 1/02 vom 2. Dezember 2002 habe das h�chste Gericht klar zum Ausdruck gebracht, dass es f�r die Frage der Unterbrechung des zeitlichen Konnexes auf die volle Arbeitsf�higkeit in der neuen T�tigkeit resp. auf die Wiedererlangung der Erwerbsf�higkeit, welche sich auch auf eine Verweisungst�tigkeit beziehen k�nne, ankomme. Der Beschwerdegegner sei in einer solchen T�tigkeit w�hrend vollen acht Jahren zu 100 % arbeitsf�hig gewesen (1. Februar 1993 bis Juni 2001 mit einem kurzen Unterbruch von Ende Mai bis Ende Juli 1994). Somit sei der zeitliche Zusammenhang zwischen der Arbeitsunf�higkeit bis zum 31. Januar 1993 und der Invalidit�t ab 1. Juni 2002 offensichtlich unterbrochen und sie demzufolge nicht leistungspflichtig. BGE 134 V 20 S. 25
Der Beschwerdegegner macht u.a. sinngem�ss geltend, die vorinstanzliche Feststellung einer maximal 50%igen Arbeitsf�higkeit auch in wechselbelastenden T�tigkeiten ab Januar 1995 sei nicht offensichtlich unrichtig und daher f�r das Bundesgericht verbindlich.
5. 5.1 Der enge zeitliche Zusammenhang zwischen der w�hrend des Vorsorgeverh�ltnisses bestandenen Arbeitsunf�higkeit und der sp�ter eingetretenen Invalidit�t ist unterbrochen ("rompue"), wenn der Versicherte w�hrend einer bestimmten Zeit wieder arbeitsf�hig ist "de nouveau apte � travailler") resp. seine Arbeitsf�higkeit wiedererlangt ("recouvr� sa capacit� de travail") hat oder bei Wiederherstellung der Erwerbsf�higkeit ("r�tablissement de la capacit� de gain"; BGE 123 V 262 E. 1c S. 265 und BGE 120 V 112 E. 2c/bb S. 118). Diese verschiedenen Formulierungen lassen einen Interpretationsspielraum offen. Der Begriff der Arbeitsf�higkeit kann sich auf die angestammte, eine gleichgeartete oder auf jede andere, allenfalls nach Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art zumutbare T�tigkeit beziehen.
5.2.1 Im Urteil B 35/05 vom 9. November 2005, SZS 2006 S. 370, war f�r die Frage des engen zeitlichen Zusammenhangs die Arbeitsunf�higkeit in der angestammten T�tigkeit massgeblich. In E. 4.1.3 stellte das Eidg. Versicherungsgericht u.a. fest: "Tritt (...) in einem fr�heren Arbeits- und Vorsorgeverh�ltnis Arbeitsunf�higkeit ein und bleibt diese in Bezug auf die angestammte T�tigkeit bestehen, vermag die im Rahmen der Selbsteingliederung an einer neuen Arbeitsstelle in einer leidensangepassten Verweisungst�tigkeit anf�nglich w�hrend rund einem Jahr erreichte volle Arbeitsf�higkeit den sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der urspr�nglichen Arbeitsunf�higkeit und dem Eintritt der Invalidit�t im Verlauf eines sp�teren Arbeits- und Vorsorgeverh�ltnisses nicht zu durchbrechen, sofern der Gesundheitsschaden, der urspr�nglich zur Arbeitsunf�higkeit gef�hrt hat, auch Ursache f�r den Eintritt der Invalidit�t oder der Erh�hung des Invalidit�tsgrades ist." Sodann wurde im Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 49/00 vom 7. Januar 2003, SZS 2003 S. 521, der enge zeitliche Zusammenhang bei einem Versicherten, welcher bereits w�hrend des Vorsorgeverh�ltnisses gesundheitlich bedingt im angestammten Beruf als BGE 134 V 20 S. 26Hilfsschlosser zu 50 % eingeschr�nkt war, mit der Begr�ndung bejaht, den medizinischen Akten seien keinerlei Hinweise auf eine zwischenzeitliche Verringerung der funktionellen Leistungseinbusse im zuletzt ausge�bten Beruf zu entnehmen (E. 4). Im Urteil B 46/06 vom 29. Januar 2007 liess nach Auffassung des Bundesgerichts die zehnmonatige T�tigkeit eines Versicherten im Rahmen eines Zwischenverdienstes als Lager-/Werkstattmitarbeiter (1. Juli 1999 bis 30. April 2000) den zeitlichen Zusammenhang zwischen der 1997 eingetretenen Arbeitsunf�higkeit und der 2001 eingetretenen Invalidit�t nicht dahinfallen. "Anders verhielte es sich, wenn entweder diese T�tigkeit vom Anforderungsprofil her mit dem angestammten Beruf eines TV-Technikers im Aussendienst vergleichbar w�re oder die Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens erm�glichte" (E. 6.2; vgl. auch Urteil B 35/05 vom 9. November 2005, E. 4.1.3).
5.2.2 In der �berwiegenden Mehrzahl der F�lle wurde bei der Beurteilung des zeitlichen Zusammenhangs zwischen der w�hrend des Vorsorgeverh�ltnisses eingetretenen Arbeitsunf�higkeit und der sp�teren Erwerbsunf�higkeit auf die Arbeitsunf�higkeit resp. Arbeitsf�higkeit in einer der gesundheitlichen Beeintr�chtigung angepassten T�tigkeit, allenfalls nach Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art, abgestellt (vgl. Urteile des Eidg. Versicherungsgerichts B 42/94 vom 24. M�rz 1995, E. 4c/bb; B 19/98 vom 21. Juni 2000, E. 3c; B 23/01 vom 21. November 2002, E. 3.3; B 1/02 vom 2. Dezember 2002, E. 5.2; B 27/03 vom 21. September 2004, E. 3.3, und B 54/05 vom 6. Februar 2006, E. 2; vgl. ferner die bei GABRIELA RIEMER-KAFKA, Zust�ndigkeit der Vorsorgeeinrichtung aufgrund von Art. 23 BVG: zeitliche Konnexit�t, in: SZS 2006 S. 370 ff. erw�hnten Urteile). Dabei gen�gte bereits f�r die Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs, wenn die versicherte Person in der Lage war, eine Ausbildung zu absolvieren, die sie in gleichem Masse wie die Aus�bung eines zeitlich uneingeschr�nkten, den Leiden angepassten Erwerbst�tigkeit beanspruchte (Urteile B 18/06 vom 18. Oktober 2006, E. 4.2.1, und B 42/02 vom 11. Februar 2003, E. 2.1). Schliesslich hat das Eidg. Versicherungsgericht bei der Beurteilung des zeitlichen Konnexes zwischen der Arbeitsunf�higkeit w�hrend des Vorsorgeverh�ltnisses und der sp�ter eingetretenen Erwerbsunf�higkeit auch Zeiten ber�cksichtigt, in welcher die versicherte Person arbeitslosenversicherungsrechtlich als vermittlungsf�hig im Umfang des Arbeitsausfalles in der angestammten T�tigkeit galt BGE 134 V 20 S. 27(Urteile B 42/94 vom 24. M�rz 1995, E. 4c/cc und dd; B 19/98 vom 21. Juni 2000, E. 3c; B 23/01 vom 21. November 2002, E. 3.3; B 1/02 vom 2. Dezember 2002, E. 5.1, und B 42/02 vom 11. Februar 2003, E. 2.1).
5.3 Die Rechtsprechung ist dahingehend zu verdeutlichen, dass f�r den Eintritt der Arbeitsunf�higkeit im Sinne von Art. 23 lit. a BVG die Einbusse an funktionellem Leistungsverm�gen im bisherigen Beruf massgeblich ist. Der zeitliche Zusammenhang zur sp�ter eingetretenen Invalidit�t als weitere Voraussetzung f�r den Anspruch auf Invalidenleistungen der damaligen Vorsorgeeinrichtung beurteilt sich hingegen nach der Arbeitsunf�higkeit resp. Arbeitsf�higkeit in einer der gesundheitlichen Beeintr�chtigung angepassten zumutbaren T�tigkeit. Darunter fallen auch leistungsm�ssig und vom Anforderungsprofil her vergleichbare Ausbildungen. Diese T�tigkeiten m�ssen jedoch bezogen auf die angestammte T�tigkeit die Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens erlauben. Soweit insbesondere in den Urteilen B 35/05 vom 9. November 2005; B 49/00 vom 7. Januar 2003 und B 46/06 vom 29. Januar 2007 etwas anderes gesagt wird, kann daran nicht festgehalten werden. Der dort angewendete Begriff des engen zeitlichen Zusammenhangs zwischen Arbeitsunf�higkeit w�hrend des Vorsorgeverh�ltnisses und sp�ter eingetretener Erwerbsunf�higkeit liefe auf eine Versicherung des Berufsunf�higkeitsrisikos hinaus, was zumindest in jenen F�llen, wo das Vorsorgereglement vom selben Invalidit�tsbegriff ausgeht wie die Invalidenversicherung, dem Gesetz widerspricht. Ebenfalls tr�gt diese - abzulehnende - Konzeption dem Aspekt der beruflichen Wiedereingliederung und auch der Rechtssicherheit zu wenig Rechnung (vgl. RIEMER-KAFKA, a.a.O., S. 373).
6. Vorliegend war der Beschwerdegegner sp�testens seit Ende Oktober 1992, somit w�hrend des Vorsorgeverh�ltnisses mit der Rechtsvorg�ngerin der Beschwerdef�hrerin, wegen der Kniebeschwerden rechts zu 100 % arbeitsunf�hig in der damals ausge�bten (angestammten) T�tigkeit. Aufgrund der Akten und insoweit unbestritten bestand indessen ab 1. Februar 1993 bis Ende Februar 1994 und wiederum vom September bis Dezember 1994 volle Arbeitsf�higkeit in leichten wechselbelastenden T�tigkeiten. Ob der Beschwerdegegner in der Zeit danach ununterbrochen auch bei solchen T�tigkeiten mindestens zu 50 % eingeschr�nkt war, wie das kantonale Gericht angenommen hat, ist fraglich. Dass das 1995 sowie 1998/99 effektiv geleistete Arbeitspensum lediglich 50 % BGE 134 V 20 S. 28betrug, l�sst diesen Schluss jedenfalls nicht zu. Es fehlen denn auch entsprechende �rztliche Bescheinigungen. In diesem Zusammenhang macht der Beschwerdegegner nicht geltend, er habe sich nach Ablehnung seines Leistungsbegehrens im August 1995 schon vor der aktenm�ssig ausgewiesenen Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Jahr 2000 erneut bei der Invalidenversicherung angemeldet. Wie es sich damit verh�lt, kann jedoch offenbleiben. Im Zeitraum Februar 1993 bis Dezember 1994 bestand, wie dargelegt, w�hrend mehr als eines Jahres volle Arbeitsf�higkeit in dem Knieleiden rechts angepassten T�tigkeiten. Damit h�tte der Beschwerdegegner ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen k�nnen. Die Invalidit�tssch�tzung der Invalidenversicherung und auch der Unfallversicherung f�r 1995 ergaben einen Invalidit�tsgrad von weniger als 20 %. Dass und aus welchen Gr�nden der Beschwerdegegner diese Arbeitsf�higkeit nicht erwerblich verwertet und er sich offenbar auch nicht bei der Arbeitslosenversicherung zum Taggeldbezug angemeldet hatte, braucht nicht weiter zu k�mmern. So oder anders hat nach dem Gesagten der zeitliche Konnex zwischen der Arbeitsunf�higkeit w�hrend des Vorsorgeverh�ltnisses und der Jahre sp�ter eingetretenen Invalidit�t als unterbrochen zu gelten. Der anders lautende kantonale Entscheid verletzt Bundesrecht.
130 V 270,
123 V 262,
118 V 239 suite... ,
130 V 501,
130 V 97,
Art. 23 let. a et art. 26 al. 1 LPP,
Art. 88a Abs. 1 IVV,