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Timestamp: 2017-06-25 05:56:41
Document Index: 89781278

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE']

8C_730/2014 (28.10.2014)
{T 0/2} 8C_730/2014 Urteil vom 28. Oktober 2014
Gemeinde Reinach, 5734 Reinach,
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. September 2014, mit dem u.a. in Abweisung einer Beschwerde des A.________ der Entscheid der Beschwerdestelle SPG vom 26. Juni 2014 (betreffend Nichteintreten auf das Rechtsmittel vom 23. Juni 2014 [Posteingang]) bestätigt worden ist,
in die von A.________ gegen den vorgenannten Entscheid beim Bundesgericht mit Eingabe vom 30. September 2014 (Poststempel) erhobene Beschwerde,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 24),
dass die Eingabe vom 30. September 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, indem der Beschwerdeführer nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht mit seinen Erwägungen Recht verletzt resp. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass zudem die in der Beschwerde vor Bundesgericht gestellten - dem Sinne nach die Zusprechung von Sozialhilfebeträgen betreffenden - Begehren offensichtlich unzulässig sind, weil die materiellen Gesichtspunkte hier zum Vornherein nicht Gegenstand des letztinstanzlichen Verfahrens bilden können (vgl. BGE 132 V 74 E. 1.1 S. 76 und 125 V 503 E. 1 S. 505 mit Hinweis),
dass schliesslich die Beschwerde sinngemäss verschiedene sachfremde Anträge und Ausführungen (insbesondere bezüglich "Fernmelde-Angriffen", "Versklavung von Sendern" und "Folterangriffen per Fernmeldewesen") enthält, welche nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden und auch keine rechtsgenüglichen Begehren darstellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen), weshalb auch insoweit kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass keine Gründe für die anonymisierte Eröffnung an die Parteien und die Vorinstanz ersichtlich sind,