Source: http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_67/vo/3.htm
Timestamp: 2018-12-15 23:45:41
Document Index: 347408198

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 64', '§ 2', '§ 4', '§ 8', '§ 35', '§ 4', '§ 63', '§ 64', '§ 4', '§ 3', '§ 23', '§ 2', '§ 23', '§ 1', '§ 2', '§ 23', '§ 1', '§ 2', '§ 23', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 23', '§ 2', '§ 2', '§ 4', '§ 34', '§ 23', '§ 1', '§ 2', '§ 4', '§ 30', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 2', '§ 2', '§ 4', '§ 5', '§ 35']

Verordnungen Naturparks in
III Neckartal-Odenwald
Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten Baden-Württemberg über den Naturpark "Neckartal-Odenwald" vom 6. Oktober 1986 (GBl. v. 23.12.1986, S. 446).
Auf Grund von §§ 23, 58 Abs. 1 und § 64 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes zum Schutz der Natur, zur Pflege der Landschaft und über die Erholungsvorsorge in der freien Landschaft (Naturschutzgesetz-NatSchG) vom 21. Oktober 1975 (GBl. S. 654), geändert durch das Gesetz zur Bereinigung des baden-württem­bergischen Ordnungswidrigkeitenrechts vom 6. Juli 1983 (GBl. S. 199), wird verordnet:
Das in § 2 näher beschriebene und abgegrenzte Gebiet wird zum Naturpark erklärt. Der Naturpark führt die Bezeichnung "Neckartal-Odenwald".
Gegenstand des Naturparks
(1) Der Naturpark hat eine Größe von rund 129 200 ha.
(2) Der Naturpark umfaßt folgende Gemeinden und Gemarkungen vollständig:
Brombach, Eberbach, Friedrichsdorf, Lindach, Pleutersbach, Rockenau
EscheIbronn
Bärsbach, Eiterbach, Hilsenhain, Heiligkreuzsteinach, Lampfenhain, Vorderheubach
Lobenfeld, Waldwimmersbach
Helmhof, Neckarbischofsheim, Untergimpern, Dilsberg, Mückenloch, Neckargemünd, Waldhilsbach
Allemühl, Haag, Mossbrunn, Schönbrunn, Schwanheim
Daisbach, Waibstadt
Wllhelmsfeld
Fahrenbach, Robern,, Limbach
Balsbach, Laudenberg, Limbach, Heidersbach, Krumbach, Scheringen, Wagenschwend
Diedesheim, Lohrbach, Mosbach, Neckarelz, Nüstenbach, Reichenbuch, Sattelbach
Donebach, Langenelz, Mörschenhardt, Mudau, Reisenbach, Rumpfen, Scheidental, Schlossau, Steinbach, Ünglert, Waldauerbach, Weiler, Ernsttal
Guttenbach, Neckargerach
Neckarkatzenbach, Neunkirchen
Asbach, Mörtelstein, Obrigheim
Großeicholzheim, Seckach, Zimmern
Er umfaßt ferner folgende Gemeinden teilweise und deren Gemarkungen ganz oder teilweise:
Großsachsen, Leutershausen
Gauangelloch, Leimen
Maisbach, Nußloch
Altenbach, Schriesheim, Ursenbach
Heiligkreuz, Hohensachsen, Lützelsachsen, Oberflockenbach, Rippenweier, Ritschweier, Sulzbach, Weinheim
Neckar-Odenwald-Krei s
Bödigheim, Buchen, Einbach, Hain-Btadt, Hettingen, Hettingenbeuern, Hollerbach, Oberneudorf, Stürzenhardt, Unterneudorf, Waldhausen
Dornberg, Hardheim, Rüdental, Rütschdorf, Schweinberg, Vollmersdorf
Gerolzahn, Glashofen, Gottersdorf, Hornbach, Klein-Hornbach, Kaltenbrunn, Neusass, Reinhardsachsen, Rippberg, Walldürn, Wettersdorf
(3) Die Grenzen des Naturparks (äußere Abgrenzung) sind in 24 Karten im Maßstab 1:25000 violett, die Grenzen der Erschließungszonen (innere Abgrenzung) sind in denselben Karten braun eingetragen und in der Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis) zu diesen Karten im einzelnen beschrieben. Karten und Anlage 1 sind Bestandteil der Verordnung. Erschließungszonen im Sinne dieser Verordnung sind Gebiete innerhalb des Naturparks, auf die zur Gewährleistung einer geordneten baulichen Entwicklung die Vorschriften des § 4 keine Anwendung finden.
(4) Die Verordnung mit den Karten und der Anlage 1 zu den Karten wird beim Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Urwelt und Forsten in Stuttgart, den Landratsämtern Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg, Neckar-Odenwald-Kreis in Mosbach, bei der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Heidelberg und bei den Bürgermeisterämtern in Weinheim und Mosbach auf die Dauer von 3 Wochen beginnend am 8. Tag nach Verkündung dieser Verordnung im Gesetzblatt zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten öffentlich ausgelegt.
(5) Die Verordnung mit Karten und der Anlage 1 zu den Karten ist nach Ablauf der Auslegungsfrist bei den in Abs. 4 bezeichneten Stellen sowie dem Regierungspräsident Karlsruhe zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten niedergelegt.
- die unterschiedlichen Einzellandschaften des Naturparks (Bergstraße, Vorderer Odenwald, Hoher Odenwald, Fränkischer Odenwald mit Ausläufern in das Bauland, Kleiner Odenwald mit Ausläufern in den Kraichgau und das Neckartal) in ihrem naturnahen Landschaftscharakter zu erhalten. Als besonders landschaftsempfindliche und landschaftsprägende Teilgebiete des Naturparkes sind hier die westlichen Einhänge des Vorderen Odenwaldes zur Rheinebene, die Taleinhänge des Neckars und seiner Seitentäler sowie die Talauen des Neckars und seiner .Zuflüsse hervorzuheben;
- die natürliche Ausstattung mit Lebensräumen für eine vielfältige, freilebende Tier- und Pflanzenwelt zu bewahren und zu verbessern und
- den Bau, die Unterhaltung und unentgeltliche Nutzung der Erholungseinrichtungen für die Allgemeinheit zu gewährleisten.
(2) Im Naturpark sollen in sinnvoller räumlicher Differenzierung die verschiedenen Erholungsformen mit anderen Nutzungsformen und den ökologischen Erfordernissen aufeinander abgestimmt und entwickelt werden.
(3) Maßnahmen nach den Absätzen 1 und 2 werden innerhalb des Naturparks auf der Grundlage eines Naturparkplans vom Land gefördert. Der Naturparkplan wird im Einvernehmen mit den beteiligten Behörden und Stellen vom Träger aufgestellt. § 8 bleibt unberührt.
(1) In den Gebieten des Naturparks, die weder Erschließungszonen noch Naturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet oder flächenhaftes Naturdenkmal sind, bedürfen folgende Handlungen der schriftlichen Erlaubnis der unteren Naturschutzbehörde:
1. Errichtung von baulichen Anlagen im Sinne der Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) in der jeweils geltenden Fassung;
2. Errichtung von Einfriedungen außerhalb der Land- und Forstwirtschaft;
4. Abbau, Entnahme oder Einbringung von Steinen, Kies, Sand, Lehm oder anderen Bodenbestandteilen;
5. Anlage oder Veränderung von Stätten für Sport und Spiel, einschließlich Motorsportanlagen;
6. Anlage oder Veränderung von Flugplätzen für Sportflugverkehr und von Starteinrichtungen für Hängegleiter/Gleitflugzeuge sowie der Modellflugbetrieb;
7. Veranstaltungen des Motorsports sowie der Betrieb von motorgetriebenen Schlitten;
8. Aufstellung von Wohnwagen, Wohnmobilen oder Verkaufsständen sowie das mehrtägige Zelten außerhalb der dafür zugelassenen Plätze;
9. Aufstellen oder Anbringen von Plakaten, Bild- oder Schrifttafeln zu Werbezwecken;
11. Beseitigung oder Änderung von wesentlichen Landschaftsbestandteilen, wie freistehenden Bäumen oder Baumgruppen in der offenen Landschaft, Alleen, Feldgehölzen, Feuchtgebieten oder Uferbewuchs, soweit dies nicht zur Erfüllung nachbarrechtlicher Vorschriften erforderlich ist.
(2) Die Erlaubnis ist nur zu erteilen, wenn die Handlung weder dem Zweck des Naturparks noch den Feststellungen des Naturparkplans zuwiderläuft oder wenn nachteilige Wirkungen durch Auflagen oder Bedingungen abgewendet werden können. Die Erlaubnis kann unter Auflagen oder Bedingungen befristet oder widerruflich erteilt werden.
(3) Bedarf eine Handlung nach anderen Vorschriften einer Gestattung, tritt die Zustimmung der zuständigen Naturschutzbehörde an die Stelle der Erlaubnis nach dieser Verordnung. Die Erlaubnis wird durch eine nach anderen Vorschriften notwendige Gestattung ersetzt, wenn diese mit Zustimmung der Naturschutzbehörde ergangen ist.
(4) Bei Handlungen des Bundes und des Landes, die nach anderen Vorschriften keiner Gestattung bedürfen, wird die Erlaubnis durch das Einvernehmen der jeweils zuständigen Behörde mit der unteren Naturschutzbehörde ersetzt. Das gleiche gilt für Handlungen, die unter Leitung oder Betreuung staatlicher Behörden durchgeführt werden.
Erlaubnisfreie Handlungen
3. für Baumaßnahmen im Sinne von § 35 Abs. 1 Ziff. 1 und 2 BBauG und für elektrische Freileitungen bis 30 KV
4. für Wildschutzzäune an Verkehrswegen sowie gesetzlich vorgeschriebene Einzäunungen;
6. für die ordnungsgemäße Unterhaltung der Straßen, Wege, Plätze, Bahnanlagen, Energieversorgungsanlagen, Wasserversorgungsanlagen und Gewässer, ausgenommen Maßnahmen nach § 4 Abs. 1 Nr. 11.
Von den Vorschriften dieser Verordnung kann durch die untere Naturschutzbehörde nach § 63 Abs. 1 NatSchG Befreiung erteilt werden. Vor der Erteilung der Befreiung ist der Träger des Naturparks zu hören.
Ordnungswidrig im Sinne des § 64 Abs. 1 Nr. 2 NatSchG handelt, wer in dem Naturpark vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 4 Abs. 1 dieser Verordnung Handlungen ohne die erforderliche Erlaubnis vornimmt.
Die zur Förderung gem. § 3 Abs. 3 erforderlichen Mittel werden vom Land nach Maßgabe des Haushaltsplans bereitgestellt.
Dr. h.c. Weiser
Stuttgart, den 6. Oktober 1986
Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis) zu den Karten der Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten Baden-Württemberg über den Naturpark "Neckartal-Odenwald" vom 06. Oktober 1986.
Gemarkungsgrenze Laudenbach von der hessischen Landesgrenze im Norden über die B 3 nach Süden bis zur Gemarkungsgrenze Hemsbach
Karte 6317
Gemarkung Hemsbach, Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Sulzbach.
Karten 6317, 6417
Gemarkung Sulzbach, Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Weinheim. Fortsetzung über die B 3 bis zum Stadtbereich Wein heim; hier Grenzverlauf über Nördliche Bergstraße, Bergstraße und Südliche Bergstraße bis zur Gemarkungsgrenze Lützelsachsen. Gemarkung Lützelsachsen. Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Hohensachsen. Gemarkung Hohensachsen. Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Großsachsen.
Karten 6417, 6418
Gemarkung Großsachsen, Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Leutershausen. Gemarkung Leutershausen, Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Schriesheim.
Karten 6417, 6517
Gemarkung Schriesheim, Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Dossenheim.
Karte 6517
Gemarkung Dossenheim, Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Heidelberg.
Karten 6517, 6518
Gemarkung Heidelberg, Fortsetzung über die B 3 bis ins Stadtgebiet Heidelberg; hier Grenzverlauf über Dossenheimer Landstraße, Bottmannsstraße, Handschuhsheimer Landstraße, Brücke-Straßen, Theodor-Heuss-Brücke, Bismarck-Straße, Rohrbacher Straße, Karlsruher Straße und Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Leimen.
Karten 6518, 6618
Gemarkung Leimen, Fortsetzung über die B 3 bis zur Gemarkungsgrenze Nußloch.
Karte 6618
Gemarkung Nußloch, Fortsetzung über die B 3 bis zur K 4157; Fortsetzung über die K 4157 bis zur Gemarkungsgrenze Gauangelloch.
Gemarkung Gauangelloch, Grenzverlauf entlang der südlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Mauer.
Gemarkung Mauer, Fortsetzung entlang der südlichen Gemarkungsgrenze in nordöstlicher Richtung bis zur B 45.
Gemarkung Meckesheim, Fortsetzung über die 45 bis zur Einmündung Leopoldsstraße, dann Grenzverlauf über die Leopoldsstraße, Friedrichstraße, Eschelbronner Straße und Gemeindestraße nach Eschelbronn bis zur Gemarkungsgrenze Eschelbronn.
Karten 6618, 6619
Gemarkung Eschelbronn, Fortsetzung entlang der südwestlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Daisbach.
Karten 6619, 6719
Gemarkung Daisbach, Fortsetzung entlang der südwestlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Waibstadt. Gemarkung Waibstadt, Fortsetzung entlang der südlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Neckarbischofsheim.
Karte 6719
Gemarkung Neckarbischofsheim, Fortsetzung entlang der südlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Untergimpern. Gemarkung Untergimpern, Fortsetzung nach Süden entlang der Gemarkungsgrenze bis zur Regierungsbezirksgrenze; dieser folgend bis zur Gemarkungsgrenze Neckarbischofsheim. Gemarkung Neckarbischofsheim, Fortsetzung entlang der Regierungsbezirksgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Bargen.
Karten 6719, 6720
Gemarkung Bargen, Fortsetzung entlang der Regierungsbezirksgrenze und der östlichen Gemarkungsgrenze (Kreisgrenze) bis zur K 3941.
Karten 6720, 6620
Neckar-Odenwald-Kreis;
Gemarkung Kälbertshausen, Fortsetzung über die K 3941 bis zur L 590; von dort Fortsetzung über die nicht klassifizierte Gemeindestraße bis zur Gemarkungsgrenze Hochhausen; entlang der Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Obrigheim.
Karte 6620
Gemarkung Obrigheim, Fortsetzung entlang der südöstlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Neckarelz.
Gemarkung Neckarelz, Fortsetzung entlang der Gemarkungsgrenze in südöstlicher Richtung bis zur Gemarkungsgrenze Neckarzimmern.
Gemarkung Neckarzimmern, Fortsetzung in südöstlicher Richtung entlang der Gemarkungsgrenze bis zur Regierungsbezirksgrenze; Fortsetzung entlang der Regierungsbezirksgrenze in nördlicher und östlicher Richtung bis zur Gemarkungsgrenze Sulzbach; Fortsetzung entlang der Gemarkungsgrenze in nordwestlicher Richtung bis zur Gemarkungsgrenze Mosbach.
Karten 6620, 6621
Gemarkung Mosbach, Fortsetzung entlang der südöstlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Dallau.
Karte 6621
Gemarkung Dallau, Fortsetzung entlang der südlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Auerbach. Gemarkung Auerbach, Fortsetzung entlang der östlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Rittersbach. Gemarkung Ritterbach, Fortsetzung entlang der östlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Heidersbach.
Karten 6621, 6521
Gemarkung Heidersbach, Fortsetzung ein kurzes Stück entlang der Gemarkungsgrenze Heidersbach bis zur Gemarkungsgrenze Großeicholzheim
Karte 6521
Gemarkung Großeicholzheim, Fortsetzung entlang der südlichen Gemarkungsgrenze nach Osten bis zur L 520. Karte 6521
Gemarkung Kleineicholzheim, von der L 520 im Norden bis zur Gemarkungsgrenze Oberschefflenz. Gemarkung Oberschefflenz, Fortsetzung über die L 520 bis zur Gemarkungsgrenze Mittelschefflenz. Gemarkung Mittelschefflenz, Fortsetzung über die L 526 bis zur Gemarkungsgrenze Unterschefflenz. Gemarkung Unterschefflenz, Fortsetzung über die L 526 bis zur L 1099; entlang der L 1099 in südöstlicher Richtung bis zur Regierungsbezirksgrenze; dieser folgend bis zur Gemarkungsgrenze Sennfeld.
Karten 6521, 6621
Gemarkung Sennfeld, Fortsetzung entlang der Regierungsbezirksgrenze bis zur L 1095; Fortsetzung in nordöstlicher Richtung entlang der L 1095 bis zur Gemarkungsgrenze Adelsheim. Gemarkung Adelsheim, Fortsetzung entlang der L 1095 bis zur K 3953; Fortsetzung entlang der K 3953 in östlicher Richtung über den Wemmershof bis zur Gemarkungsgrenze; Fortsetzung entlang der nordöstlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Zimmern.
Karten 6621, 6622, 6522
Gemarkung Zimmern, Fortsetzung entlang der Gemarkungsgrenze nach Norden und Westen bis zur Gemarkungsgrenze Seckach. Gemarkung Seckach, Fortsetzung entlang der Gemarkungsgrenze in nordwestlicher Richtung bis zur Gemarkungsgrenze Bödigheim.
Karte 6522
Gemarkung Bödigheim, Fortsetzung entlang der Gemarkungsgrenze nach Nordosten bis zur Gemarkungsgrenze Eberstadt; dieser nach Norden folgend bis zur Gemarkungsgrenze Hettingen. Gemarkung Hettingen, Fortsetzung entlang der östlichen und nördlichen Gemarkungsgrenze bis zur Gemarkungsgrenze Hainstadt. Gemarkung Hainstadt, Fortsetzung entlang der Gemarkungsgrenze in nordwestlicher Richtung bis zur B 27.
Karten 6522, 6422
Gemarkung Walldürn, Fortsetzung entlang der B 27 in nordöstlicher Richtung bis zur Gemarkungsgrenze Höpfingen.
Karte 6422
Gemarkung Höpfingen, Fortsetzung entlang der B 27 bis zur Abzweigung der Hauptstraße (Nr. 100); Fortsetzung in südöstlicher Richtung (Hauptstraße Nr. 16008) bis zum Feldweg Nr. 16026 und diesem folgend bis zur Gemarkungsgrenze Hardheim.
Karten 6422, 6322
Gemarkung Hardheim, Fortsetzung über den Feldweg 7601 in nordöstlicher Richtung und weiter über Feldweg 11136 und 11174 bis zur Bahnunterführung; von hier über die Bahnhofstraße (Nr. 480/2) wieder zurück zur B 27 und dieser folgend bis zur Gemarkungsgrenze Schweinberg. Gemarkung Schweinberg, Fortsetzung entlang der Gemarkungsgrenze in südöstlicher Richtung bis zur Regierungsbezirksgrenze; dieser unter Einschluß der Gemarkung Schweinberg folgend bis zur Gemarkungsgrenze Hardheim. Gemarkung Hardheim, Fortsetzung entlang der Regierungsbezirksgrenze bis zur Landesgrenze Bayern. Weiterer Grenzverlauf entlang der Landesgrenze Bayern und Landesgrenze Hessen nach Westen zurück zur B 3 an der nördlichen Gemarkungsgrenze von Laudenbach (Ausgangspunkt).
2.Innere Abgrenzung
Grenzverlauf beginnend an der Gemarkungsgrenze zu WaldhiIsbach, Flurstücksgrenze 4719, folgend der Gemarkungsgrenze Richtung Osten bis Grenzstein Nr. 42. Richtung Südosten entlang Gemeindewald Distrikt II, Bammertsberg, bis Grenzstein Nr. l Richtung Nordosten weiter folgend der Waldgrenze bis Grenzstein Nr. 7. Richtung Süden entlang der B 45, entlang der südlichen Flurstücksgrenze 4213 und des Wegs 4212 auf den Weg 21/1 und der östlichen Flurstücksgrenze 22. Richtung Osten entlang der südlichen Grenze des Gemeindewald Distrikt III, Heldenberg, Weg 6306 und der Straße 6267 bis auf Weg 2895. Diesem folgend Richtung Süden bis Weg 2887. entlang diesem Richtung Westen und den westlichen Flurstücksgrenzen 3275, 3266 Richtung Süden. Folgend Weg 3463 und Weg 3335 Richtung Westen und Weg 3299 sowie Flurstück 3375 und Weg 3399 Richtung Süden. Entlang Flurstücksgrenze 3403 und deren Verlängerung auf Straße 2220 sowie Flurstück 2173 Richtung Westen bis zur Elsenz. Entlang der Elsenz Richtung Nordwesten bis Flurstück 2104. Entlang der Flurstücke 2104, 1879 und 1843 und Weg 1299 Richtung Südwesten. Ab Weg 1247 folgend diesem Richtung Nordwesten, dann Weg 1227, Weg 1143 und den südlichen Flurstücksgrenzen 925 - 936 Richtung Westen auf die K 4160. Folgend der K 4160 und der Waldgrenze Gemeindewald Distrikt I, Großer Wald, Richtung Norden bis Flurstück 650/51. Richtung Osten entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 650/51 - 650, folgend dem Waldrand von Grenzstein Nr. 192 bis Nr. 196. Entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 5238 - 5249 Richtung Osten, folgend der östlichen Flurstücksgrenze 5197 über die Straße 5171. Richtung Nordosten entlang der westlichen Flurstücksgrenze 5154, Weg 5058 und der westlichen Flurstücksgrenze 5015 bis zum Gemeindewald Distrikt I, Großer Wald. Folgend der Waldgrenze bis Grenzstein Nr. 2, entlang Weg 4893, den Weihwiesenbach hoch Richtung Norden bis zur nördlichen Flurstücksgrenze 4871/1. Entlang dieser und folgend Weg 4492 Richtung Norden bis Weg 4777. Folgend diesem auf Weg 122, entlang Weg 122 Richtung Norden bis zur Gemarkungsgrenze (Flurstücksgrenze 4719).
Die Grenze des Naturparks ist im Bereich des Landschaftsschutzgebietes "Bergstraße-Mitte" identisch mit der Landschaftsschutzgebietsgrenze.
Karte 6518
Ortsteile Brombach, Friedrichsdorf, Lindach, Pleutersbach, Rockenau, Gaimühle, Unterdielbach, Eberbach
Die innere Abgrenzung des Ortsteils Brombach ist identisch mit dem Verlauf der dortigen Landschaftsschutzgebietsabgrenzung im Landschaftsschutzgebiet Odenwald I.
Die innere Abgrenzung der Stadt Eberbach und der übrigen Ortsteile ist identisch mit der geplanten Landschaftsschutzgebietsabgrenzung im Landschaftsschutzgebiet Neckartal II/Eberbach.
Karten 6420, 6519, 6520
Grenzverlauf beginnend im Norden beim Zusammentreffen der Wege 13441/824 (Friedhofstraße), folgend Wege 14977, 14798, Weg 14802 Richtung Südosten. Entlang Weg 14783, Weg 14821 auf die L 591. Folgend dieser, Weg 14635, Weg 14589, Weg 14600 und Weg 14576 Richtung Südwesten. Entlang der L 530, Weg 14241, Weg 14255, 14265 auf Weg 13280 (Bethelweg). Weiter Richtung Westen entlang Weg 14223, 14188; folgend der K 4179 Richtung Nordwesten bis Weg 13980. Folgend diesem, der L 591. Richtung Norden und Weg 13862 sowie der östlichen Flurstücksgrenze 13860 zum Epfenbach. Entlang des Epfenbach Richtung Westen bis Flurstück 12720, folgend dessen westlicher Flurstücksgrenze, Weg 13667, Weg 13647, Weg 13640 und Weg 13679 Richtung Norden zur K 4179. Auf der K 4179 Richtung Osten. Fortsetzung Weg 13605, Weg 13572, dann entlang Weg 13575 in südöstlicher Richtung, Teilstück des Weges 13407 in nördlicher Richtung entlang Weg 13534, 13526 und Flurstück 13460 bis zum Zusammentreffen mit den Wegen 13441 und 824.
Grenzverlauf beginnend im Norden am Weg 8798 am Gemeindewald Distrikt II, Trippelberg, folgend der Waldgrenze Richtung Nordosten bis Grenzstein Nr. 10/1. Entlang des Epfenbach Richtung Nordosten und den östlichen Flurstücksgrenzen 8660, 8679 zum Bach Nr. 8633. Diesem entlang Richtung Südwesten bis in Höhe Waldgrenzstein Nr. l, Gemeindewald Distrikt I, Hetzenloch. Folgend dem Waldrand Richtung Südosten bis Waldgrenzstein Nr. 13, entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 8561 - 8563 und Weg 8560 sowie der westlichen Flurstücksgrenze 8567 auf Weg 8533. Richtung Süden folgend Weg 8533 bis zum Gemeindewald Distrikt IV, Wingertsberg. Entlang der Waldgrenze von Grenzstein Nr. 5 bis Nr. 59, folgend Weg 8444 bis zur Bahntrasse. Verlauf folgend der Bahntrasse und südlich des Schwarzbach Richtung Westen bis Flurstück 8415. Nun wieder Richtung Osten parallel zur L 549 bis Weg 8363; entlang diesem bis zur Gemarkungsgrenze. Entlang der Gemarkungsgrenze Richtung Süden bis Weg 8256. Richtung Westen folgend Weg 8256, Weg 8015, Weg 8005, Weg 7964 und Weg 7694/1. Folgend Weg 6711 auf Weg 7885, Weg 7886, Weg 7911, Weg 7901 und Weg 7739 Richtung Westen. Auf der Friedhofstraße Richtung Süden bis zur nördlichen Flurstücksgrenze 7482; entlang dieser und Weg 7492, Weg 7499 und Weg 7444 bis zur Oberstraße. Folgend der Oberstraße Richtung Süden bis Weg 7405, entlang diesem, Weg 7370, Weg 7328, westliche Flurstücksgrenzen 6990/21, 7171 bis zur L 549. Entlang der L 549 Richtung Osten bis Flurstück 6184. Wieder zurück Richtung Westen folgend der Bahntrasse bis Weg 3136, entlang diesem und Weg 9050 und Weg 9062 auf Weg 8994. Entlang diesem, Weg 8892, Weg 8880, Weg 8814 und Weg 8798 wieder zum Gemeindewald Distrikt II, Trippelberg.
Karte 6619
Grenzverlauf beginnend im Norden auf dem Waldweg Gemeindewald Distrikt I, Großer Wald, Verlauf zum Grenzstein Nr. 113 und entlang der Gemarkungsgrenze Richtung Nordosten bis Flurstück 271. Ab Wald-grenzstein Nr. 68 folgend dem Waldrand Gemeindewald Distrikt I, Großer Wald, Richtung Südosten bis Waldgrenzstein Nr. 90. Folgend der Gemarkungsgrenze Richtung Südwesten bis Flurstück 926. Entlang den südwestlichen Flurstücksgrenzen 926 - 918, den westlichen Flurstücksgrenzen 916 - 892, den südwestlichen Flurstücksgrenzen 967 - 969 und entlang der westlichen Flurstücksgrenze 969 Richtung Norden. Folgend der L 600 Richtung Westen und Richtung Norden entlang der K 4161 bis zum Gemeindewald Distrikt I, Großer Wald. Entlang der Waldgrenze Richtung Nordosten bis zum Waldgrenzstein Nr. 9/2. Richtung Nordwesten entlang des Waldrands und ab Grenzstein Nr. 7 folgend dem Waldweg bis in Höhe Gemarkungsgrenzstein Nr. 113. Karte 6618
Beginnend im Norden an der Landstraße Nr. 3105 entlang den südlicher. Flurstücksgrenzen 406, 401 bis zum Laxbach. Folgend dem Laxbach Richtung Süden bis zur südlichen Flurstücksgrenze 385/1; entlang dieser, der MSrzgasse und den östlichen Flurstücksgrenzen 375 - 10 -2 bis zur Sommergasse. Weiter Richtung Süden folgend den westlichen Flurstücksgrenzenn 290, 289, entlang Flurstücksgrenze 280 und der nördlichen Flurstücksgrenze 258 auf Weg 236. Richtung Nordosten entlang Weg 236, den westlichen Flurstücksgrenzen 244 - 237- Folgend Weg 205 Richtung Süden. Entlang Flurstücksgrenze 118 und den westlichen Flurstücksgrenzen 197/4, 187 und folgend Weg 136 bis Flurstücksgrenze 134 Richtung Nordosten. Entlang der südwestlichen Flurstücksgrenzen 134 - 145 und den östlichen Flurstücksgrenzen 168 -164. Entlang Flurstücksgrenze 158 und der westlichen Flurstücksgrenze 156 auf Weg 1621, folgend diesem Weg bis 1260. Richtung Nordosten entlang Weg 1260 und den westlichen Flurstücksgrenzen 1256, 1241 und 1230. Entlang den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 1230 -1227 über Weg 100 und den nördlichen Flurstücksgrenzen 1128, 1130 -1140 Richtung Osten. Folgend Landstraße 3105 Richtung Norden bis zur nördlichen Flurstücksgrenze 405/1.
Ortsteil Handschuhsheim/Neuenheim
Ortsteil Heidelberg/Rohrbach
Karte 6518, 6618
Ortsteil Ziegelhausen/Schlierbach
Ortsteile Eiterbach (Nord und Süd), Heiligkreuzsteinach, Hilsenhain, Bärsbach, Lampenhain, Vorderheubach
Grenze des Naturparks identisch der Grenze des Landschaftsschutzgebietes Odenwald I.
Karten 6418, 6518
Grenzverlauf beginnend im Norden an Wegkreuzung 6548/6573, folgend 6573 Richtung Süden, Weg 6574 Richtung Nordosten und entlang Weg 6590 (Asbacher Weg) Richtung Süden. Folgend der südlichen Flurstücksgrenze 6937 und Weg 6939 auf die K 4186. Richtung Südwesten entlang der K 4186 (Kälbertshäuserstraße) , folgend Weg 6966, Weg 7118 und Flurstück 7125 auf Weg 7156. Entlang Weg 7156 Richtung Süd-osten, folgend Weg 7181, umfahrend den Aussiedlerhof Flurstück 7170 auf Weg 7172. Richtung Südwesten folgend Weg 7191, Weg 7211 und Weg 7208. Entlang der L 530 Richtung Süden, folgend Weg 6240 bis zur Gemarkungsgrenze zu Wollenberg. Folgend dem Wollenbach Richtung Nordwesten bis Weg 6123, entlang der Heugasse (Weg 6123) und Weg 6001, Weg 5993 auf die L 530. Entlang dieser Richtung Westen, folgend Weg 6454, Weg 6522 und Weg 6548 wieder bis zum Zusammentreffen mit Weg 6573.
Grenzverlauf beginnend im Norden am Gemeindewald Distrikt I, Dilsberg am Waldgrenzstein Nr. l, folgend dem Waldrand Richtung Südosten, entlang Weg 6257 Richtung Süden und folgend der L 530 (Bargener Straße) Richtung Osten. Ab der Gemarkungsgrenze zu Flinsbach entlang Weg 5958, Weg 2357 Richtung Süden, folgend dem Wollenbach Richtung Osten bis in Höhe des Waldgrenzstein Nr. 4, Gemeindewald Distrikt I, Hohenberg. Entlang des Waldrands Fichtung Südwesten bis Waldgrenzstein Nr. 91/4. Folgend Weg 2032, Weg 2033 und Weg 308 Richtung Westen. Entlang der südlichen Flurstücksgrenze 1483/1, Weg 1434 Richtung Norden, Weg 187, Weg 1363 Richtung Westen, folgend Richtung Nordwesten Weg 1229, Weg 680, entlang Weg 729 Richtung Osten. Folgend Weg 561, Weg 522 zum Wollenbach und Richtung Osten entlang Weg 474 zur L 560. Richtung Norden auf Weg 5845 wieder bis Waldgrenzstein Nr. 1.
Karten 6619, 6620
Ortsteil Helmstadt
Grenzverlauf beginnend im Norden beim Zusammentreffen der B 292 und Straße 26/3; durch Flurstück 1015 zu den südlichen Flurstücksgrenzen 1066, 926 zur Bahntrasse. Folgend dieser Richtung Süden bis Flurstück 7306. Durch Flurstück 7306 und 7123 in Höhe Weg 6909 auf diesem Richtung Nordosten bis Weg 7166. Folgend Weg 7166 sowie dessen Verlängerung Richtung Süden durch Flurstücke 7077 und 5046 auf Weg 5245. Entlang diesem Richtung Westen und folgend wiederum der Bahntrasse Richtung Süden bis Weg 458/1. Richtung Osten folgend Weg 458/1, Weg 4974 Richtung Süden, Richtung Osten entlang Weg 4948, Weg 4922 und Weg 5630 Richtung Süden bis Flurstück 5619/1 (WA 2). Folgend WA 2 Richtung Südwesten bis zur Gemarkungsgrenze zu Flinsbach. Entlang des Wollenbach (Gemarkungsgrenze zu Flinsbach) Richtung Nordwesten bis zur südöstlichen Flurstücksgrenze 4769. Folgend Weg 4763, Weg 8290 Richtung Süden und der Gemarkungsgrenze zu Flinsbach bis Weg 4758/2. Entlang diesem und den östlichen Flurstücksgrenzen 4756, 4755 und der nordwestlichen Flurstücksgrenze 4755 auf Weg 4602. Entlang Weg 4602 Richtung Norden, folgend der nordwestlichen Flurstücksgrenze 4723 und Weg 4574 bis Weg 4502. Entlang diesem. Weg 4530, den östlichen Flurstücksgrenzen 4404, 4373; Weg 4305 und Weg 8350 bis zum Bahnhof. Folgend der Bahntrasse Richtung Südwesten bis Flurstück 4250; entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 4250, 4235, folgend dem Schwarzbach Richtung Nordosten und Weg 4121 auf die B 292. Auf der B 292 Richtung Nordosten bis zum Zusammentreffen mit Straße 26/3 (Hausener Straße).
Grenzverlauf beginnend im Norden an der Gemarkungsgrenze zu Laudenbach an der B 3, folgend der Gemarkungsgrenze Richtung Osten bis Flurstück 2106. Entlang Weg 2104 Richtung Süden, folgend den südwestlichen Flurstücksgrenzen 2005 - 2002, Weg 1962, Weg 1954, Weg 1861 und Weg 1749 bis Flurstück 1708/1, entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 1708/1 - 1703 auf Weg 1695. Folgend diesem, Weg 1466 und Weg 396 bis zu Flurstück 1256. Richtung Osten entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 1256 - 1284/1, 1284 - 1279, 1313 - 1331. Folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 1357 - 1248 und den südlichen Flurstücksgrenzen 1213 - 1222. Richtung Nordosten bis Grenz-punkt-Nr. 165 am Gemeindewald Distrikt II, Kreuzberg. Richtung Südwesten entlang des Herosbach durch den Judenbegräbnisplatz, der südlichen Flurstücksgrenze 1250; folgend dem Hemsbach entlang den südlichen Flurstücksgrenzen 1251/1 - 1253 bis zum Schwimmbad. Entlang des Gemeindewalds Distrikt I, Bocksberg im Westen, den südlichen Flurstücksgrenzen 3581 - 3585, 516 - 509 auf Weg 472. Richtung Süden folgend Weg 472 bis Weg 439. Entlang Flurstücksgrenze 415/4 und den östlichen Flurstücksgrenzen 416 - 420/1 und Weg 421 auf Weg 624. Richtung Süden folgend Weg 624 bis Flurstück 734. Entlang des Bachs Richtung Westen bis Weg 840, diesem folgend Richtung Süden bis zur Gemarkungsgrenze. Der Gemarkungsgrenze zu Sulzbach entlang Richtung Westen bis auf die B 3. Folgend der B 3 (Landstraße nach Laudenbach) Richtung Norden bis zur Gemarkungsgrenze zu Laudenbach.
Karten 6317, 6417, 6418
Gemeinde Hirschberg a.d.B.
Grenzverlauf beginnend im Norden auf der B 3 an der Gemarkungsgrenze zu Hohensachsen, folgend dieser Richtung Osten bis zum Waldgrenzstein Nr. l Gemeindewald Distrikt I, Sommerseite. Richtung Süden entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 4251, 4252 und der südlichen Flurstücksgrenze 4252 auf Weg 4237. Folgend diesem und der westlichen Flurstücksgrenze 4581, Weg 704 und den westlichen Flurstücksgrenzen 375, 377 und Weg 359 Richtung Süden. Folgend Weg 383 Richtung Osten bis Gemarkungsgrenzstein Nr. 231, entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 415, 415/1; sowie folgend der nördlichen Flurstücksgrenze 520 und deren Verlängerung bis Gemarkungsgrenzstein Nr. 224. Entlang den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 514/3 - 2674/4 und 514 bis Gemarkungsgrenzstein Nr. 222. Folgend dem Waldweg Richtung Süden von Gemarkungsgrenzstein Nr. 222 bis Nr. 216. Entlang der L 596, durch Flurstück 523, parallel zur Waldgrenze, Gemeindewald Distrikt II, Winterseite, bis Gemarkungsgrenzstein Nr. 185. Folgend der südlichen Flurstücksgrenze 504 und Weg 497 Richtung Osten. Entlang Weg 480, Weg 479 und dessen Fortsetzung Richtung Süden zur nordwestlichen Flurstücksgrenze 2645 bis Weg 2537. Folgend Weg 2537 Richtung Osten bis zur Gemarkungsgrenze auf Flurstück 2644, Grenzstein Nr. 6 und entlang der Gemarkungsgrenze Richtung Westen bis Flurstück 2531, Grenzstein Nr. 38 auf der E 3. Richtung Norden folgend der B 3 (Bergstraße) bis Flurstück 4643 an der Gemarkungsgrenze zu Hohensachsen.
Ortsteil Leutershausen a.d.B.
Grenzverlauf beginnend an der E 3 i in Norden an der Gemarkungsgrenze zu Großsachsen, Grenzstein Nr. 38. Folgend der Gemarkungsgrenze Richtung Osten bei Grenzstein Nr. 13; entlang der nördlichen und östlichen Flurstücksgrenze 1507 und den westlichen Flurstücksgrenzen 1505, 1542 und 1543 auf Weg 326. Folgend diesem Richtung Osten und Weg 1331, Weg 1364, über Weg 284 auf Weg 1151 Richtung Süden. Entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 2513/2, 2499 und 2487 und des Waldrands Gemeindewald Distrikt II, Wolfsacker, Richtung Süden bis zur Gemarkungsgrenze zu Schriesheim (Grenzstein Nr. 42). Folgend der Gemarkungsgrenze Richtung Westen bis zu Flurstück 2704 an der B 3. Entlang der B 3 (Bergstraße) Richtung Norden wieder bis Grenzstein Nr. 38, Gemarkungsgrenze zu Großsachsen.
Karten, 6417, 6418, 6517, 6518
Grenzverlauf beginnend im Norden mit Niv.Pkt. 103,8 entlang der Landesgrenze nach Osten bis Flurstücksgrenze 1509/1508. Weiter Richtung Süden entlang Flurstück 1503, Weg 1375; folgend Weg 1479 bis Flurstück 1478. Hier entlang Weg 19 bis Flurstück 1065, Weg 908 und Weg 905. Ab Flurstück 902 folgend den südwestlichen Flurstücksgrenzen 902, 901 und 898. Entlang der Flurstücksgrenze 897 und den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 89C, 852, 828, 829/1, 827 auf Weg 830/2 und ab Flurstück 1146 Weg 1136 Richtung Osten. Entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 1115, 1116, 1114 und der nördlichen Flurstücksgrenze 1113 bis Flurstück 1250. Umschließend die Flurstücke 1254, 1245, 1245/1, 1245/2, 1255 und 1256 (gesamtes Baugebiet im Nordosten). Folgend der Landesgrenze und Kirchstraße nach Süden. In Richtung Südwesten entlang des Laudenbach südlich der Flurstücksgrenzen 1164/1 - 1164/8. Unter Einschluß des Baugebiets Fortsetzung zum Waldgrenzstein 92. Von hier nach Südwesten unter Einschluß der Flurstücke 1161, 1160 und 1157 zum Laudenbach. Fortsetzung bis zum Hochbehälter. Richtung Süden folgend Weg 434, entlang den südlichen Flurstücksgrenzen 417, 416, 415, 410, den östlichen Grenzen 398 - 388, entlang den Flurstücksgrenzen 524, 525 und 388 auf Weg 565. Folgend diesem, ab Flurstück 584 entlang den östlichen Flurstücksgrenzen bis Flurstück 586/2105 (Gemarkung Hemsbach). Ab hier in westlicher Richtung entlang der Gemarkungsgrenze bis zur B 3. Richtung Norden folgend der Hauptstraße (B 3) wieder bis Niv. Pkt. 103.8.
Karten 6317, 6318
Grenzverlauf beginnend im Norden an der B 3, folgend dem Verlauf der Gemarkungsgrenze Richtung Osten bis Weg 4191. Folgend diesem und Weg 4185 sowie der östlichen Flurstücksgrenze 4198/2 bis zur L 600. Folgend der östlichen Flurstücksgrenze 4184/3 der südöstlichen Flurstücksgrenze 4184 und den östlichen Flurstücksgrenzen 4911 bis 4915. Ab Weg 4062 entlang der Waldgrenze Gemeindewald Distrikt I, Hirschgrund Richtung Süden bis Grenzstein 42. Folgend der Waldgrenze bis Flurstück Nr. 3387 entlang der nördlichen Flurstücksgrenze von Flurstück 3386 und 3387, folgend dem Weg 3373, Weg 3494 und Weg 3520 Richtung Süden bis zur Gemarkungsgrenze zu Nußloch. Folgend der Grundstücksgrenze Richtung Westen auf die B 3, diese entlang Richtung Norden bis zur Gemarkungsgrenze der Stadt Heidelberg.
Ortsteil Lingental
Grenzverlauf beginnend L 600, entlang Weg 5010 und 5021 in Richtung Norden und dann abbiegend in Richtung Osten bis zur Flurstücksgrenze 5019/5020. Von hier in nördlicher Richtung bis zur Gemarkungsgrenze. Weiter östlich bis zur westlichen Flurstücksgrenze 5028/2. Fortsetzung nach Süden bis zur Flurstücksgrenze 5028/9. In gerader Linie nach Osten bis Weg 5039 und diesem folgend bis zur L 600. Entlang L 600 in Richtung Westen bis Grundstücksgrenze 5058/2. Von hier nach Südwest zum Weg 5066. Fortsetzung parallel zur südlichen Flurstücksgrenze 5072 in Richtung Westen zu den südlichen Flurstücken 5073, 5074, 5076 und 5078. Entlang Flurstücksgrenze 5078 zur L 600. Entlang L 600 bis Flurstück 5009/2 Richtung Südwest. In Verlängerung der südwestlichen Flurstücksgrenzen 5009/5, 5008/2 von der L 600 auf den Weg 5021. Entlang diesem Richtung Norden bis zum Weg 5006.
Ortsteil Gauangelloch
Grenzverlauf beginnend im Norden an der K 4161 am Waldgrenzstein Nr. 62, umlaufend die westliche und nördliche Flurstücksgrenze 2052/4 und die nördliche Flurstücksgrenze 2052/3 bis zur Gemarkungsgrenze. Folgend dieser in Richtung Süden bis zur K 4160. Weiter folgend der Gemarkungsgrenze bis Flurstücksgrenze 1806. Von hier nach Westen bis zum Weg 1674. Diesem folgend bis zur südlichen Flurstücksgrenze 1681. Die südliche Flurstücksgrenze 1681 in gerader Linie nach Westen verlängert bis zur K 4161. Folgend dieser nach Norden bis zur südlichen Flurstücksgrenze von 1960. Den südlichen Flurstücksgrenzen von 1960, 1968 und 1966 entlang bis zum neuen Flurbereinigungsweg. Diesem nach Norden folgend bis zur nördlichen Grenze Flurstück 1033. Dieser sowie der nördlichen Flurstücksgrenze 1030 nach Westen folgend bis zum Weg 52. Fortsetzung entlang der Südwestgrenze des Flurstücks 2047 bis zum Weg 855. Diesen ein Stück nach Nordosten bis zur nördlichen Flurstücksgrenze 854. Dieser entlang bis Weg 835. Fortsetzung unter Einschluß des Flurstücks 834 zur K 4157. Dieser folgend bis zur westlichen Flurstücksgrenze von Flurstück 825. Von diesem Punkt in gerader Richtung nach Norden bis zur westlichen Flurstücksgrenze von 811. Weg 833 in Richtung Osten bis zur Abbiegung in Richtung Süden. Von diesem Punkt in nordwestlicher Richtung entlang der östlichen Flurstücksgrenzen 804, 801, 780 - 785/1 bis Weg 436. Diesem in nordwestlicher Richtung folgend und entlang der östlichen Flurstücksgrenzen 787/1, 701 - 707 und 414/2 bis Weg 150. Diesem nach Westen folgend bis östliche Grenze des Flurstücks 427. Dieser in Richtung Norden folgend bis Weg 316. Diesem folgend in Richtung Osten und entlang des Waldrandes der Waldungen "von Bettendorf'scher Wald" und Gemeindewald Distrikt I, "Teich" bis zum Waldgrenzstein Nr. 62 (Ausgangspunkt ).
Im Süden der Gemarkung Abgrenzung der landwirtschaftlich bebauten Grundstücke Flurstück Nr. 1125 und 1125/1.
Ortsteil Ochsenbach
Grenzverlauf beginnend an der K 4157 bei der westlichen Flurstücksgrenze 3248. Dieser Grenze in südlicher Richtung folgend und in gerader Linie verlängert bis zur westlichen Flurstücksgrenze 3284. Dieser Grenze in Richtung Süden folgend bis Weg 3313. Diesem nach Westen folgend bis zur K 4159. Der K 4159 in Richtung Süden entlang bis einschließlich Flurstück 3935. Von hier nach Westen über den Ochsenbach bis Flurstück 3910/4. Unter Einschluß dieses Flurstücks Fortsetzung nach Norden bis Flurstück 3905/1. Dieses einschließlich nach Osten bis zum Weg 3814. Fortsetzung über Weg 3814 in Richtung Norden bis Flurstück 3834 und dessen östlicher und nördlicher Grenze folgend. Fortsetzung entlang der westlichen Grenze von Flurstück 3998 in Richtung Nordwesten bis Weg 3047/1. Auf diesem in Richtung Nordosten bis zur K 4157. Diese überquerend und entlang der westlichen Flurstücksgrenzen 3083, 3065, 3066, und 3069 nach Norden bis Weg 3495. Diesen überquerend entlang der westlichen Flurstücksgrenze 3648/1 in Richtung Norden. Entlang der nördlichen Flurstücksgrenzen 3648/1, 3659, 3659/2, 3661 und 3663/1 in Richtung Osten bis Weg 3064. Diesem nach Süden folgend bis Weg 3062 und diesem entlang nach Osten, entlang der nördlichen Flurstücksgrenzen 3166, 3185 - 3189 und bis Weg 3127.
Diesen, Weg nach Süden folgend bis zur K 4147. Dieser folgend nach Osten bis zur westlichen Flurstücksgrenze 3248 (Ausgangspunkt).
Im Norden der Gemarkung zusätzliche Abgrenzung des geplanten erweiterten Erholungsbereichs Bannholz. Waldgrenzsteine 31 - 33, in Fortsetzung umfassend die Flurstücke 3497, 3498, 3500 und 3501. Entlang der südlichen Flurstücksgrenze von 3501 in Verlängerung zur Gemarkungsgrenze. Dieser folgend zum Waldgrenstein 31 (Ausgangspunkt).
Ortsteil L.-Lobenfeld
Grenzverlauf beginnend im Norden auf der L 532 bist. 543/1, folgend dieser Richtung Nordost, den nordöstlichen Flurstücksgrenzen 543/1, 544, entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 545 - 614. Richtung Süden entlang Weg 648/2, Weg 1029, Weg 1044 und folgend dem Bach (Flurstück 1026) Richtung Osten zum Lobach. Entlang des Lobach Richtung Süden bis zum Weg 1001, folgend diesem, Weg 999 und der südöstlichen Grenze des Flurstücks 185 (Kloster) Richtung Süden bis zur K 108. Richtung Norden entlang der K 108, Straße 1079, Weg 409 bis ca. 40 m oberhalb der nördlichen Grenze von Flurstück 413/1, abzweigend in östlicher Richtung in einem Abstand von ca. 40 m parallel der nördlichen Flurstücksgrenze 413/1 und 413 bis zur Kreisstraße 4179. Entlang der K 4179 und den westlichen Flurstücksgrenzen 428/2, 1198 - 1210 - 1164 (östliche Grenze des Flurstücks Hundertmorgen 428) bis zur Ziegelstraße, auf der Ziegelstraße Richtung Norden wieder bis zur L 532.
Ortsteil L.-Waldwimmersbach
Grenzverlauf beginnend im Norden an der Gemarkungsgrenze zu Lobenfeld, Grenzstein Nr. 7 am Stiftswald Distrikt VI, Großer Administrationswald, folgend Weg 600 Richtung Südost bis Weg 924. Entlang diesen Richtung Nordost auf Flurstück 923; Richtung Osten folgend dem Weg durch Flurstück 923 auf die nördliche Flurstücksgrenzen 742 -747, 721, 705 - 702. Folgend der Waldgrenze Staatswald Distrikt IV, Pohberg und Gemeindewald Distrikt I, Igel, Richtung Südost bis Landstr. Nr. 595. Ent­lang L 595 Richtung Süden, auf der L 532 bis Flurstück 2635/2; folgend nordwestlicher Flurstücksgrenze auf Weg 2644. Richtung Westen entlang Weg 2644, folgend der östlichen Flurstücksgrenze 2675, nördliche Flurstücksgrenze 2674/1, entlang der östlichen Flurstücksgrenze von 2677 auf Weg 2682. Entlang diesem und Weg 2739 Richtung Süden. Auf Weg 2313 Richtung Nordwest, entlang Weg 157 bis Flurstück 1898. Durch Flurstück 1898 zum Lobbach, folgend diesem Richtung Süden bis zur Gemarkungsgrenze zu Lobenfeld Richtung Nordwest bis Grenzstein 10. Entlang südlicher Flurstücksgrenze 947/1 (Gk. Lobenfeld) und des Weges bis zur östlichen Flurstücksgrenze 940/3. Folgend der östlichen Flurstücksgrenze 940/3 bis 935 über die K 4101 und östlicher Flurstücksgrenze 931 bis Grenzstein 22 beim Gemeindewald Distrikt I. Dann in östliche Richtung der Grenzsteine 23 und 24 bis zur Gemarkungsgrenze. Bei Grenzstein l in nördlicher Richtung entlang der Waldgrenze Distrikt I und des Stiftswalds Distrikt VI (Großer Administrationswald) zurück zu Grenzstein Nr. 7.
Grenzverlauf beginnend an Weg 1032 an der B 45 im Norden. Folgend Weg 1032 und der südlichen Flurstücksgrenze 1034 Richtung Osten. Entlang Weg 2645 und Weg 793 sowie der nördlichen Flurstücksgrenze 769/1 Richtung Nordost. Folgend Weg 776 und Weg 705 Richtung Südost. Entlang Weg 423 Richtung Süden und auf Weg 424 bis Weg 425. Entlang Weg 425 Richtung Nordost bis Weg 389, folgend diesem und Weg 360 auf Weg 335/1. Folgend Straße 110 Richtung Westen, entlang Weg 279 und Weg 272 bis Flurstück 222. Entlang der westlichen Flurstücksgrenze 222 und den südlichen Flurstücksgrenzen 222 - 250 bis zur Gemarkungsgrenze. Richtung Südwest folgend der Gemarkungsgrenze und den Wegen 8743, 8753 zur B 45. Entlang der B 45 Richtung Nordwest und folgend der Gemarkungsgrenze Richtung Südwest zur Elsenz. Folgend der Elsenz Richtung Nordwest bis Flurstück 157/35. Entlang der L 547 bis zum Bahngelände und entlang der Bahntrasse Richtung Südost wieder bis zur Gemarkungsgrenze. Entlang der Gemarkungsgrenze Richtung Südwest bis Weg 2386. Folgend diesem und Weg 2169 Richtung Norden. Richtung Westen entlang Flurstück 2271 und Weg 2248/2 bis zum Gemeindewald Distrikt II, Schneebergwald. Folgend der Waldgrenze Richtung Norden bis zur L 547 und entlang dieser bis Weg 1412. Folgend diesem und der Waldgrenze v. Göler'scher Wald Distrikt Vorderwald und Gemeindewald Distrikt I, Storchenbaumwald Richtung Nordwest bis Weg 1659. Entlang Weg 1659, Weg 1616 und Weg 1632 auf Weg 1575. Folgend Weg 1575 und der nordwestlichen Flurstücksgrenze 1563 bis zur Bahntrasse, entlang dieser Richtung Südost bis zum Bahnhof. Entlang der L 547 (Bahnhof-Leimfabrik) und der Elsenz Richtung Norden. Zurück zur B 45 unter Einschluß des Baugebiets "Dämmäcker". Folgend der B 45 Richtung Norden bis Weg 1032.
Grenzverlauf beginnend im Norden an Weg 8848 an der B 45; folgend Weg 8848 Richtung Westen und 8312 Richtung Süden. Entlang Weg 8319 Richtung Osten bis Weg 8308. Richtung Süden folgend Weg 8300 und 8399. Entlang Weg 8235, Weg 8194 und der westlichen Flurstücksgrenze 8181 und deren Verlängerung über die K 4178 zum Lobenbächle. Folgend dem Bach Richtung Südwest bis Flurstück 8169; entlang Weg 8160 bis zum Gemeindewald Distrikt IV, Buchwald. Folgend der Waldgrenze bis Grenzstein Nr. 7; entlang der östlichen Flurstücksgrenze 6903/16 und Weg 9688 bis Weg 9678. Diesem folgend Richtung Südwest auf Weg 9695 bis Weg 8159. Richtung Westen entlang 8159 und Weg 9656/1 sowie Weg 9567, Weg 9645 Richtung Süden. Entlang Weg 8115 auf Weg 9587 und Weg 9603 Richtung Süden zur Gemeindeverbindung 8072. Richtung Nordwest auf der Gemeindeverbindung 8072 (Eschelbronner Str.), Friedrichstr., Leopoldstr. und der B 45 bis Weg 8848.
Ortsteil Mönchzell
Grenzverlauf beginnend im Norden Flurstück 2688 (Lochäcker), folgend Weg 2674, Weg 2613 Richtung Süden. Entlang Weg 2231, Weg 2672 und der K 4178 Richtung Nordost bis zur Gemarkungsgrenze Lobenfeld. Folgend der Gemarkungsgrenze (Flurstück 2600) zum Lobach und entlang diesem Richtung Süden. Umschließend den Aussiedlerhof (Flurstück 2565), folgend der östlichen Flurstücksgrenze 2531 und den östlichen Flurstücksgrenzen 2529/5, 2529/2 auf Straße 2528 (Waldstraße). Ab Flurstück 2527 entlang der Waldgrenze Stiftswald von Lobenfeld, Distrikt VII, Mühlwald bis Flurstück 2487. Folgend der westlichen Flurstücksgrenze 2487, Weg 2430 Richtung Norden; entlang Weg 2129, Weg 2418, Weg 2397, Weg 2387 der östlichen Flurstücksgrenze 2239 und Weg 2241 Richtung Nordost. Entlang Weg 2675, Weg 2689 auf Weg 2674 (bei Flurstück 2688).
Grenzverlauf beginnend im Norden bis Flurstück 13777, folgend den nördlichen Flurstücksgrenzen 13777 - 13784, in gerader Linie zu dem gemeinsamen Grenzpunkt der Flurstücke 11048/11050 und Weg 11049. Entlang der östlichen Flurstücksgrenze 11050, Weg 11056, Weg 11060, Weg 11065, folgend der K 4185 Richtung Nordost. Weg 12989, Weg 12944, Weg 12938, Weg 13743, Weg 13730, in gerader Linie durch die Flurstücke 12908, 12907, 8993/2 - 9001 bis zur östlichen Flurstücksgrenze 9001 und Weg 12904. Richtung Südwest entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 9138 - 9172 - 13256 in gerader Linie auf die L 549 (v. Hindenburgstraße). Entlang der L 549 bis Weg 12823, folgend diesem, dem Krebsbach und Weg 12794, der südwestlichen Flurstücksgrenze 7333/1 und Weg 12790, Weg 12776 Richtung Südwest. Folgend Weg 12605, Weg 12626, Weg 12649, Weg 12572, Weg 12568 und Weg 12546 Richtung Südwest. Entlang des Rosenbachs bis Weg 12524, folgend der Waldgrenze des Gemeindewalds Distrikt Steinigtenberg von Waldgrenzstein Nr. 22 bis Nr. 3. Richtung Westen entlang Weg 6064, Weg 12473, Weg 12334, Weg 12328 und Weg 12332. Richtung Nordost folgend Weg 12260, der Sinsheimer Straße (Flurstück 12334), entlang Weg 4948 und der östlichen Flurstücksgrenze 4954. Folgend Weg 12049 Richtung Westen, entlang Weg 12024, Weg 4640 Richtung Norden. Entlang Weg 4644, Weg 4661 auf Weg 4675; folgend diesem und der östlichen Flurstücksgrenze 4676 sowie deren Verlängerung bis Weg 11803. Folgend Weg 11803, Weg 11802 und Weg 11781 Richtung Nordwest bis Flurstück 11784/1. Folgend der nördlichen Flurstücksgrenze 11784/1 durch Flurstück 11780 über die Bahntrasse; entlang dieser Richtung Südost bis Weg 2919, Richtung Norden auf Weg 11651, Richtung Osten folgend der Hebelstraße (Weg 11600). Richtung Norden auf Weg 11599 wieder bis zur nördlichen Flurstücksgrenze 13777.
Grenzverlauf beginnend im Norden an Graben 13482 / Weg 13493; folgend Weg 13493, Weg 13511 Richtung Osten und entlang des Waldrandes, Gemeindewald von Bad Wimpfen Richtung Süden bis Weg 13542. Diesem entlang bis zur l 549, folgend der L 549 Richtung Südost bis Flurstück 13620. Entlang dessen südöstliche Flurstücksgrenze in gerader Linie zu Waldgrenzstein Nr. 30. Staatswald Distrikt Kohlplatten, Gemarkungsgrenze zu Sinsheim. Folgend der Waldgrenze des Gemeindewalds Distrikt Kryxenberg und des Gemeindewalds Distrikt Mühlwald Richtung Nordwest bis Waldgrenzstein Nr. 66. Richtung Nordost entlang Graben 13436 über den Krebsbach, die Bahntrasse und die L 549 auf Weg 13398. Entlang Weg 13398 und Weg 13477, folgend Graben 13482 Richtung Norden bis auf Weg 13493.
Karte 6719, 6720
Ortsteil Untergimpern
Grenzverlauf beginnend im Norden am Gemeindewald. Bad Wimpfen an der nördlichen Flurstücksgrenze 1490, dessen Verlängerung auf Weg 1481; von hier in gerader Linie entlang den Flurstücksgrenzen 1475 - 1397. Ebenfalls wieder in gerader Linie Richtung Süden durch Flurstück 1404/1, entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 1435 - 1430 - 1425 auf die Wagenbacher Straße. Folgend der Wagenbacher Straße (Flurstück 56) Richtung Osten und dann in gerader Linie durch Flurstück 1355, 1345 - 1347 und 1237 - 1234 auf die Mühlstraße (Flurstück 84). Richtung Südost entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 1125 - 1128 - 1132 zur Gemarkungsgrenze zu Obergimpern; entlang dieser Richtung Südwest (überquerend die Bahntrasse und den Krebsbach) auf die L 549. Folgend der L 549 Richtung Nordwest, entlang der östlichen und westlichen Flurstücksgrenze 822 und folgend dem Bach Richtung Süden. Ab Flurstück 714 auf Weg 690 (Ziegelweg) Richtung Norden, entlang den südlichen Flurstücksgrenzen 752 - 751/1 und östlich parallel zur Bebauung der Biegelhofstraße (Flurstück 23) bis Flurstück 733. Folgend den südwestlichen Flurstücksgrenzen 365, 365/1; durch Flurstück 366 und entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 360 - 13. Richtung Nordwest entlang den südwestlichen Flurstücksgrenzen 12/2 - 270 (Friedhof), folgend dem Weg durch die Flurstücke 267 - 265, entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 255-252-250- Richtung Norden folgend den westlichen Flurstücksgrenzen 512, 560, entlang des Krebsbach und Weg 185 Richtung Osten. Folgend Weg 13593, Weg 10580 bis zum Gemeindewald von Bad Wimpfen. Entlang des Waldrands Richtung Nordost wieder bis Flurstück 1490 an der Gemarkungsgrenze zu Neckarbischofsheim.
Karte 6720
Stadt Neckargmünd
Ortsteil Dilsberg
Beginnend im Norden am Weg 4540, folgend diesem und der K 4101 Richtung Südost bis Flurstück 3662/1. Entlang den nordöstlichen Flurstücksgrenzen 3662/1 bis Flurstück 3689. Folgend Flurstücksgrenze 3689 entlang der Flurstücksgrenzen 3487 - 4711 am Gemeindewald Distrikt V, Bannholz, Richtung Süden. Entlang den südlichen Flurstücksgrenzen 4714, 4715, Weg 4357, Weg 4554 und Weg 4395 Richtung Westen. Folgend Weg 4286 Richtung Norden und entlang Weg 4422 Richtung Westen bis zur Landstraße 616. Entlang dieser Richtung Süden bis Weg 4468, folgend diesem Richtung Westen und Weg 4449 bis zur südlichen Flurstücksgrenze 4488. Folgend dieser Richtung Westen und entlang der westlichen Flurstücksgrenzen 4488 - 1069/1, Weg 4503 Richtung Norden. Entlang des Gemeindewaldes Distrikt I, Reitberg (Flurstücksgrenzen 1105 - 899). Richtung Südost folgend den südwestlichen Flurstücksgrenzen 897 - 927, entlang den südlichen Flurstücksgrenzen 927, 833, auf L 616. Richtung Nordwest entlang der L 616 bis Flurstück 3595. Folgend der östlichen Flurstücksgrenze 3595, den südlichen Flurstücksgrenzen 4520 - 4523. Entlang der südlichen und westlichen Flurstücksgrenze 4524 und den westlichen Flurstücksgrenzen 4531, 4532 auf Weg 4540.
Ortsteil Rainbach
Beginnend im Norden an den südlichen Flurstücksgrenzen 515, 527 -529. Entlang der südwestlichen Flurstücksgrenze 530 und der westlichen Flurstücksgrenze 560 Richtung Süden. Folgend der nordwestlichen Flurstücksgrenze 558 und entlang der südöstlichen Flurstücksgrenze 631 Richtung Südwest. Folgend den nordöstlichen Flurstücksgrenzen 640 - 659 Richtung Südost. Entlang Flurstücksgrenzen 659 und den südwestlichen Flurstücksgrenzen 659 - 648. Folgend dem Gemeindewald Distrikt I, Oberer Stadtwald, ab dem Flurstück 645 bis zur L 616 Richtung Nordwest. Entlang der L 616 den westlichen Flurstücksgrenzen 611 - 608 und Weg 473 Richtung Norden bis Flurstücksgrenze 515. Karte 6618
Ortsteil Mückenloch
Beginnend im Norden an der nordöstlichen Flurstücksgrenze 1487, folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 1490 - 1416 Richtung Süden. Entlang den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 1413/2 - 1434 und 1437 - 1251 Richtung Nordost. Folgend Flurstücksgrenze 1272 und der nördlichen Flurstücksgrenze 1027, entlang den nordöstlichen Flurstücksgrenzen 700 - 724 und 426. Richtung Süden folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 426 - 418. Richtung Osten entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 361 - 366 und entlang der östlichen Flurstücksgrenze 366 und 354/1 bis Flurstück 2571. Folgend der südlichen Flurstücksgrenze 2571 auf Weg 2574 Richtung Süden. Ab der nördlichen Flurstücksgrenze 2495, Weg 192 und der nördlichen Flurstücksgrenze 2463 Richtung Westen. Entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 24£2 - 2448 Richtung Norden. Folgend den südlichen Flurstücksgrenzen 2434, 2435, Weg 177/1 und den nördlichen Flurstücksgrenzen 2297 -2252. Richtung Norden entlang Flurstücksgrenze 2252 und 2081 auf die südlichen Flurstücksgrenzen 4323 - 4299. Entlang den südwestlichen Flurstücksgrenzen 4299, 4300, 4302, 4303 und 4304 bis zur K 4101. Folgend Flurstücksgrenze 1631 und den westlichen Flurstücksgrenzen 1617 - 1604/4 Richtung Norden. Entlang der nördlichen Flurstücksgrenze 1604/4 auf Weg 103 bis zur nördlichen Flurstücksgrenze 1592. Diese Richtung Osten entlang bis Flurstück 1487.
Ortsteil Dilsberger Hof
Beginnend im Norden mit den südlichen Flurstücksgrenzen 3839 - 3380, folgend Weg 612 Richtung Süden bis zur nördlichen Flurstücksgrenze 3803/1. Entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 3801/1 - 3795 Richtung Süden. Entlang der nördlichen Flurstücksgrenze 3793 und Weg 4286 auf Weg 3763. Diesen entlang Richtung Westen bis Weg 3782. Richtung Süden auf Weg 3782 und Richtung Westen auf Weg 3781/1. Entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 3781, 3780 und den südlichen Flurstücksgrenzen 3772, 3769 und 3770 Richtung Westen. Folgend Weg 4064 und den westlichen Flurstücksgrenzen 3931 - 3932 Richtung Norden bis auf Höhe der südlichen Flurstücksgrenzen 3925, 3926. Entlang diesen und Weg 3934 Richtung Norden bis Flurstücksgrenze 4547.
Ortsteil Neckargemünd/Kleingemünd
Beginnend im Norden an der Gemarkungsgrenze zu Heidelberg am Grenzstein Nr. 434 entlang des Stadtwaldes Distrikt I, Heidelberger Wald Richtung Südwest bis Flurstück 812/25. Richtung Osten folgend Gemeindewald Distrikt II, Unterer Stadtwald (Flurstücksgrenzen 812/25 - 387/2) und Richtung Süden (Flurstücksgrenzen 388 - 921). Ab Flurstücksgrenze 921 folgend der B 45 Richtung Norden bis zur nördlichen Flurstücksgrenze 1058. Entlang der nördlichen und östlichen Flurstücksgrenze 341/5, den westlichen Flurstücksgrenzen 4239 - 4240 Richtung Süden. Folgend den südlichen Flurstücksgrenzen 4240, 4244 Richtung Osten und Weg 4245 und den westlichen Flurstücksgrenzen 960 - 956 Richtung Süden. Entlang Flurstücksgrenze 955 folgend der: Staatswald Distrikt Hellmuth Flurstücksgrenzen 956 - 4223 Richtung Norden, den Flurstücksgrenzen 4168/25 - 4675 Richtung Osten und den Flurstücksgrenzen 5644/2 - 4657 Richtung Süden. Folgend den südlichen Flurstücksgrenzen 4657 und 4654 bis zur K 4163. Richtung Süden entlang der K 4163 bis Flurstück 1866. Richtung Osten entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 1866 und 1869 bis zum Gemeindewald Distrikt I, Oberer Stadtwald. Folgend der Waldgrenze Richtung Norden entlang der Flurstücke 4743 - 1709 - 4598. Entlang der südwestlichen Flurstücksgrenze 1373/7 und der L 616 Richtung Osten. Ab der östlichen Flurstücksgrenze 1373/7 entlang der nördlichen Flurstücksgrenze 1899/1 und der östlichen Flurstücksgrenze 1899/22 bis zur L 616. Richtung Norden in Verlängerung der östlichen Flurstücksgrenze 1899/22 über den Neckar, entlang Flurstück 3531/1 und den östlichen Flurstücksgrenzen 3478 - 3494/1. Entlang Weg 3396/1 bis Weg 3484. In Fortführung dieses Weges Richtung Norden über das Bahngelände und die B 37 auf Flurstücksgrenze 3628. Entlang den südlichen Flurstücksgrenzen 3628, 3629, 3631 und Weg 3643 bis Flurstücksgrenze 3770. Ab der nördlichen Flurstücksgrenze 3771/1 folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 3772 - 3777 und deren Verlängerung bis zur hessischen Landesgrenze. Folgend der Landesgrenze bis zum Gemeindewald Distrikt III, Felsenberg, Grenzstein Nr. 58. Richtung Südwest entlang der Waldgrenze bis Flurstücksgrenze 4027, folgend dem Weg 4150 und den südöstlichen Flurstücksgrenzen 4149/1 - 3033/5 und deren Fortsetzung bis zum nördlichen Neckarufer. Richtung Westen folgend dem Ufer des Neckars bis Flurstücksgrenze 4099/5. In Richtung der Gemarkungsgrenze wieder über den Neckar bis Grenzstein Nr. 424.
Ortsteil Waldhilsbach
Beginnend im Norden an der Gemarkungsgrenze zu Heidelberg, Grenzstein Nr. 342, folgend der Waldgrenze Stadtwald Distrikt I, Heidelberger Wald, Richtung Osten bis zum Gemeindewald Distrikt II, Unterer Stadtwald, Grenzstein Nr. 377 bis Grenzstein Nr. 71. Entlang der Waldgrenze - gleichzeitig Gemarkungsgrenze - Richtung Süden bis Grenzstein Nr. 42. Richtung Westen folgend der Gemarkungsgrenze bis Flurstücksgrenze 187/13. Richtung Norden entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 187/12 - 981. Entlang der südlichen Flurstücksgrenzen 987 - 1010 Richtung Westen. Folgend den westlichen Flurstücksgrenzen 1010 - 1054 - 735 - 632 und der Verbindung der westlichen Flurstücksgrenzen 632 - 608 Richtung Nordwest bis Weg 595. Weiter entlang der westlichen Flurstücksgrenze 559 und den südlichen Flurstücksgrenzen 558 - 556. Folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 556 - 542/1 Richtung Nordwest bis Grenzstein Nr. 342.
Grenzverlauf beginnend im Norden am v. Venningen'schen Wald, Distrikt III, Hetzenloch, beim Zusammentreffen der Wege 5058/5057, folgend dem Waldrand Richtung Osten bis Waldgrenzstein Nr. 45. Entlang Weg 4926, Weg 4907, Weg 4884 auf die L 591. Folgend dieser Richtung Süden, entlang Weg 4816, Weg 4642, Weg 4639 auf Weg 4422. Entlang diesem Richtung Westen, folgend dem Schafsbrunnenweg (Flurstück 4232) Richtung Osten, Richtung Südwest entlang Weg 4044, der südlichen Flurstücksgrenzen 4043/1, Weg 4042, Weg 4040, umfahrend die Aussiedlerhöfe Flurstücke 4039/2, 4039/1 auf Weg 4422. Folgend diesem, der östlichen Flurstücksgrenze 3990/1 und der Bahntrasse Richtung Süden. Entlang Weg 3946, der nördlichen Flurstücksgrenze 3951 zum Kleinen Bach; folgend diesem Richtung Korden bis zum Mühlweg (Flurstück 3939/1). Folgend dem Mühlweg Richtung Westen, der L 549 Richtung Süden bis Daisbacher Str. (Flurstück 212). Entlang der Waldgrenze Gemeindewald Distrikt IV, Schloßwald Richtung Nordwest bis Waldgrenzstein Nr. 1. Folgend Weg 3762, Weg 3750, Weg 3741/1 und Weg 3748 zur Gemarkungsgrenze zu Eschelbronn. Richtung Norden entlang Gemarkungsgrenze bis zur Bahntrasse, folgend dieser Richtung Osten bis Flurstück 5002. Richtung Norden entlang Weg 5001, Weg 5017, folgend Weg 5051 Richtung Südost und Weg 5055, Weg 5058 Richtung Norden bis auf Weg 5057 entlang des Waldrands.
Grenzverlauf beginnend im Norden an der K 4157 folgend Weg 6074 Richtung Osten; entlang der östlichen Flurstücksgrenze 6068 und Weg 6532. Richtung Süden folgend Weg 6529 und Richtung Osten entlang Weg 6067. Folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 6523 - 6526 und Weg 6406 Richtung Süden. Entlang Weg 4158 Richtung Westen und folgend der östlichen Flurstücksgrenze 6401, Weg 6394 Richtung Süden. Folgend Weg 6339 bis Weg 6292 und diesem Richtung Süden bis zu den südlichen Flurstücksgrenzen 6267 - 6260. Richtung Westen entlang diesen, Weg 6245 (K 4157) und der südlichen Flurstücksgrenze 6213. Richtung Norden auf Weg 6206 bis Flurstücksgrenze 6207. Richtung Nordwest folgend Weg 6028. Entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 6166, 6121 und 6116 und dem Weg Richtung Nordosten. Richtung Osten folgend Weg 6098 bis zur K 4157.
Ortsteil Nußloch
Grenzverlauf beginnend an der B 3 im Norden an den südlichen Flurstücksgrenzen 1115 - 1084. Entlang der östlichen Flurstücksgrenze 1080/1, folgend Weg 980 Richtung Nordost. Entlang den östlichen Flurstücksgrenzen (913 - 887, den nördlichen Flurstücksgrenzen 883 - 886 und den östlichen Flurstücksgrenzen 886 - 820 - 789 Richtung Süden. Entlang der westlichen und südlichen Flurstücksgrenze 4567/2 Richtung Südost und den östlichen Flurstücksgrenzen 4567/26 und 4567/9 auf die Straße Richtung Maisbach (südliche Grenze des Naturparks). Folgend dieser Straße Richtung Westen bis zum Lindenplatz auf der B 3. Richtung Norden entlang der B 3 wieder bis zur südlichen Flurstücksgrenze 1115 östlich der B 3.
Grenzverlauf beginnend im Norden am Gemeindewald Distrikt I, Qualberg, Waldgrenzstein Nr. 3, folgend der L 532 Richtung Osten und Richtung Südost entlang K 4189. Entlang der L 591 Richtung Osten bis Weg 8805. Folgend diesem, Weg 8807 und Weg 8836 Richtung Süden. Folgend der K 4188 (Helmstädter Straße), Weg 8463, Weg 8454 und Richtung Südwest auf Weg 8444 Richtung Norden entlang der Alten HelmstSdter Straße (Flurstück 1628), Richtung Westen folgend Weg 7835, Richtung Süden entlang WA 2 (Flurstück 7865). Ab Flurstück 9924 entlang Weg 9963 und Richtung Norden folgend Weg 9941, auf Weg 7950, Weg 9955 Richtung Nordwest. Folgend Weg 9964, Wannestraße (Flurstück 9998) und Weg 9998/1 auf die L 591; entlang den südwestlichen Flurstücksgrenzen 9703, 9705, 9701 und Weg 9380 Richtung Nordwest. Folgend Weg 9487 und dem Gemeindewald Distrikt I, Qualberg Richtung Osten. Entlang des Waldrands (Waldgrenzstein Nr. 28 bis Nr. 3) Richtung Norden bis wieder zur L 532.
Ortsteile Altneudorf und Schönau
Grenze des Naturparks identisch der Grenze des Landschaftschutzgebietes Odenwald I.
Ortsteil Allemühl
Von der L 595 im Norden nach Südost entlang dem Waldrand bis zum FW 3069. Von hier in gerader Linie nach Süden über FW 3020 unter Einschluß der Parz. 3018 zur K 4107. Diese nach Südost bis zum Ferienhausgebiet. Weiter nach Westen unter Einschluß des geplanten Baugebiets Lochwiese bis zum Waldrand. Folgend diesem nach Nordwest bis zum FW 632/1. In nördlichem Abstand diesem parallel folgend nach Nordost unter Einschluß des Wohnbaugebiets bis zur L 595. Von hier nordwestlich zum FW 6676 und wieder nach Osten unter Einschluß des geplanten Wohngebiets bis zum Pleutersbach. Diesem nach Norden folgend bis zum Ausgangspunkt.
Karte 6519
Vom Lobbach im Südwesten bei Einmündung des FW 7478 dem Bach entlang bis zum FW 7100. Diesem folgend nach Süden in Fortsetzung über FW 7519 und unter Einschluß des vorhandenen Wohnbaugebiets nach Nordost bis zum FW 7161. Von hier nach Norden bis zur Einmündung in die K 4104 auf Höhe von Parz. 7172. Fortsetzung über K 4104 und L 595 in nordwestlicher Richtung bis zum FW 7241 unter Einbeziehung eines Teils von Flurstück Nr. 7243. Diesem folgend bis zum FW 7292. Durch Parz. 7296 nach Süden und westlich abbiegend unter Einschluß des vorhandenen Wohnbaugebiets bis zum FW 7352. Auf Höhe von Parz. 7356/57 zurück nach Südost entlang des vorhandenen Wohnbaugebiets bis zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Moosbrunn
Von der K 4105 im Westen in südlicher Richtung westlich parallel FW 3149 bis zum Rotweg. Fortsetzung über FW 3182 bis FW 3199. Diesem östlich folgend bis zur K 4105. Fortsetzung über FW 3210 und 3209 bis FW 3231. Ab hier entlang Klingenbach unter Einschluß der vorhandenen und geplanten Baugrundstücke rechts des Klingenbachs bis zum FW 3305. Ab Herdweg nach Westen parallel FW 3075, 3081 unter Einschluß des geplanten Wohnbaugebiets bis zum FW 3133. Diesen zurück zur K 4105.
Von der Hirschhorner Straße im Westen nach Südost entlang FW 7203, Fortsetzung über FW 7543 bis FW 7577. Diesen entlang in nordöstlicher Richtung bis zur Haager Straße. Von hier entlang des FW 7590 bis zur Einmündung des FW 7588, diesem entlang bis zum Grundstück 7585 und in gerader Linie bis zur Einmündung des FW 7284 in den Altersbergweg. Von hier in gerader Linie bis zur Einmündung des FW 7655 in den FW 7640. Fortsetzung über FW 7655 bis zur L 595. Folgend dieser in nördlicher Richtung bis zum Gewann Herzacker. Fortsetzung unter Einschluß des Gewanns Herzacker über FW 7288 bis zum FW 7310 und weiter zum FW 7312. Diesem folgend in südwestlicher Richtung bis zum FW 7289. Von hier entlang der südlichen Parz.-Grenze von Parz. 7302 und durch Parz. 7303 bis zur Kreisstraße 4105 und dieser folgend bis zur nordöstlichen Grenze von Parz. 384. Von hier nach Westen über FW 7226, 7235, 7200 und 7428 zur Hirschhorner Straße.
Von der K 4105 im Westen über die K 4109 bis zum FW 4130. Diesem folgend nach Südost unter Einschluß des geplanten Wohngebiets und weiter nach Südwest unter Einschluß der Parz. 4145 bis zum FW 4148. Fortsetzung über FW 4216 und 4253 bis zum FW 4254. Unter Einschluß des geplanten Wohnbaugebiets nach Norden bis zur K 4105. Unter Einschluß des vorhandenen Baugebiets weiter zur L 590. Dieser entlang bis zum FW 4055/26. Von hier zum FW 4059 und diesem folgend nach Südwest zurück bis zum Ausgangspunkt.
Grenze des Naturparks identisch der Grenze des Landschaftsschutzgebiets Odenwald I.
Ortsteil Schriesheim
Grenzverlauf beginnend im Norden auf der B 3, Gemarkungsgrenze zu Leutershausen a.d.B., folgend der Gemarkungsgrenze Richtung Osten bis Grenzstein Nr. 4, Flurstück 1158/1. Entlang Weg 1158/2, der nördlichen Flurstücksgrenze 1134, den östlichen Flurstücksgrenzen 1124, 1079 und 1062 auf Weg 597/1 Richtung Süden. Folgend Weg 537/1, Weg 769/3, der südlichen Flurstücksgrenze 814/1 auf Weg 597/1, entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 595, 954, den westlichen Flurstücksgrenzen 594 - 592, 599, den südlichen Flurstücksgrenzen 599, 599/1, Weg 598, und den südlichen Flurstücksgrenzen 732, 731 auf Weg 455. Richtung Nordost folgend Weg 455 bei Flurstück 761; entlang der nördlichen Flurstücksgrenze 761 und deren Verlängerung bis Grenzstein Nr. 5, Gemeindewald Distrikt IV, Sommerseite. Folgend der Waldgrenze, der nördlichen Flurstücksgrenze 5586/161 bis Grenzstein Nr. 307/8 Richtung Südost entlang der Waldgrenze (Grenzstein Nr. 307/8 - 311 - 318). Umlaufend die Flurstücke 5586/113 - 5586/124 und entlang der nördlichen Flurstücksgrenzen 521 - 526 Richtung Osten folgend dem Waldrand, Gemeindewald Distrikt IV, Sommerseite Flurstück 5558 Richtung Süden über die L 536 und entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 5270, 5270/1 und deren Verlängerung zum Gemeindewald Distrikt I, Leichtersberg. Entlang des Waldrands Richtung Westen bis Straße 500, folgend dieser und Weg 5591, Weg 5585/66, Weg 6687 bis Weg 6710. Folgend Weg 6710 auf Weg 6708 Richtung Westen bis Flurstück 5246/10; von dessen nördlicher Flurstücksgrenze zur nördlichen Flurstücksgrenze 5246 (Strahlenburg). Umschließend die Flurstücksgrenzen der Ruine bis auf Weg 4972 im Süden; folgend diesem Richtung Süden bis Flurstück 5071. Richtung Westen entlang Weg 4975/1, Weg 6544 Richtung Süden. Folgend Weg 4889, auf Weg 4863/1 und den westlichen Flurstücksgrenzen 4890, 4824 Richtung Süden; entlang Weg 4736 und den Wegen 4684/3 - 4684/1 auf Weg 4635. Folgend Weg 4635 Richtung Südost bis zur Gemarkungsgrenze zu Dossenheim; entlang dieser Richtung Westen bis zur B 3. Der Bergstraße (B3) folgend Richtung Norden bis Flurstück 1904 (Gemarkungsgrenze zu Leutershausen a.d.B.). Der Bereich des Steinbruchs im Gemeindewald Distrikt III, Ölberg, begrenzt im Südosten von der Gemarkungsgrenze Schriesheim, liegt ebenfalls außerhalb des Naturparks.
Karten. 6517, 6518
Ortsteil Ursenbach
Grenzverlauf beginnend im Norden an der Gemarkungsgrenze zu Rippenweier, Grenzstein Nr. 12, folgend Weg 13/2, der L 596 und Weg 13/1 wieder entlang der L 596 Richtung Südost. Ab Flurstück 93/1 entlang Weg 6/1 Richtung Süden und überquerend die L 596 bei Flurstück 114 in Verlängerung des Wegs 357 Richtung Westen entlang Weg 357, der südwestlichen Flurstücksgrenze 92/1 und Weg 38 bis zum Gemeindewald Distrikt V, Bluthecke. Entlang des Waldwegs durch die Flurstücke 37, 41, 67 und folgend den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 63, 62, 57, 55 wieder zurück zur Gemarkungsgrenze Rippenweier, Grenzstein Nr. 12. Karten 6418, 6518
Grenzverlauf beginnend im Norden bei Flurstück 6190, Richtung Süden entlang Weg 6164, Weg 6189 und Weg 6196. Folgend der nordöstlichen Grenze von Flurstück 6197 und auf 6198 Richtung Norden. Entlang Weg 7008, Weg 7041, Weg 7937, Weg 7038 und Weg 7027, folgend der Waldgrenze Gemeindewald Distrikt I, Steinbach entlang der Flurstücke 7026 - 7015. Richtung Süden entlang Straße 16 bis Weg 6991; folgend diesem und dessen Verlängerung auf Zusammentreffen von Weg 6961 und Weg 6971. Richtung Süden entlang Weg 6971, Weg 6939, Weg 6065 und Weg 6943. Richtung Westen entlang Weg 6943, der K 4179. Weg 6882, Weg 6041, Weg 6838, Weg 6837, Weg 6792 Richtung Südwest. Entlang Weg 6795, Weg 6639 und in Höhe von 6558 durch die Flurstücke 6689, 6564 auf die K 275. Richtung Süden entlang der K 275 bis Flurstück 6570. Folgend der südlichen Flurstücksgrenze 6570 und Weg 6577 der westlichen Flurstücksgrenze 6550, Weg 6548, Weg 6540 zur Straße 5936. Entlang Straße 5936 durch Flurstück 6474 zur westlichen Flurstücksgrenze 6475. Folgend Weg 6476, Weg 6402 Richtung Norden bis zur K 4179. Folgend der K 4179, der südöstlichen Flurstücksgrenze 6135 und Weg 6121 sowie Weg 6164 bis Flurstück 6190.
Grenzverlauf beginnend im Norden auf der L 591 / Flurstück 3485/1; folgend Flurstück 3485/1 unter Einschluß einer Bauplatztiefe östlich der Wiesenwaldstraße (Flurstück 3485) Richtung Süden. Entlang der nördlichen Flurstücksgrenze 3484, Weg 3415 Richtung Osten. Folgend Weg 3423, Flurstücksgrenze 3426, Weg 3442, Weg 3381 Richtung Süden. Entlang Weg 3391, Weg 3390 auf die Waibstadter Str. (Flurstück 3190). Richtung Süden folgend Weg 3326, Weg 3325, Weg 3302, der L 591 und Weg 9/1. Entlang Weg 4237, Weg 4245, der Hohlstraße (Flurstück 4215), Weg 4191, Weg 4183 Richtung Nordwest auf die Hoffenheimer Straße. Folgend der Hoffenheimer Straße (Flurstück 4120), Weg 3812, Weg 3843 und der Wolfstraße (Flurstück 3075) bis Weg 3749. Richtung Nordost entlang diesem, Weg 3127, Weg 4668, Weg 3647 und der Buchbergstraße (Flurstück 3575) bis zum Waldrand. Folgend der Waldgrenze Gemeindewald Distrikt III, Steinbruchwald, Richtung Nordost und entlang der L 591 wieder bis Flurstück 3485/1.
Ortsteil Waibstadt
Grenzverlauf beginnend im Norden auf der K 4179 / Weg 26960, folgend der Kreisstraße Richtung Süden bis zum Reichartshäuser Weg (Flurstück 26527). Entlang Weg 26527, Weg 27373, Weg 26356, Graben 26327 Richtung Südost bis zur Bahntrasse. Folgend Graben 25296, der B 292 Richtung Südwest, entlang der westlichen Flurstücksgrenze 25348, dem Schwarzenbach und wieder der B 292 bis zum alten Krebsbach. Richtung Osten entlang dem alten Krebsbach, folgend Weg 25013 Richtung Westen, entlang Flurstück 25005 und der westlichen Flurstücksgrenze 25001 Richtung Süden. Folgend den nördlichen Flurstücksgrenzen 28048 - 24718 und deren Verlängerung bis zum Gemeindewald Distrikt I (Mühlberg). Entlang Weg 24644, Weg 24710 und Weg 23753 (Loßstraße) Richtung Westen bis Weg 24778. Diesem folgend nach Süden bis zum Weg 24507. Auf diesem nach Westen bis Weg 24541. Weg 24544 Richtung Süden, Richtung Westen entlang Weg 24426 und Weg 24480. Weiter auf Weg 24397 nach Osten bis zur östlichen Flurstücksgrenze 24461. Entlang Weg 24250 nach Westen und Süden bis zum Waldrand. Entlang Waldrand bis Weg 24134. Diesem nach Westen folgend bis Weg 23814. Auf diesem nach Norden zurück bis zur B 292. Dieser folgend bis zum Weg 23193. Entlang Weg 23193 nach Westen bis zur alten Sinsheimer Straße. Dieser folgend nach Norden bis zum Weg 23002. Diesem entlang bis zum Hoffenheimer Weg. Diesem folgend nach Westen bis Weg 21333. Über diesen und Weg 21366 bis zum Breitenbaumweg. Fortsetzung nach Nordost bis Weg 21703. Diesem folgend bis zur südwestlichen Flurstücksgrenze 28436. Fortsetzung nach Nordost bis Weg 28437. Über Weg 21394 und Taubenstockweg (Flurstück 21590) nach Westen. Entlang Eulsbachweg (21420) nach Norden, folgend der L 549 Richtung Nordwest bis Flurstück 27486. Folgend Flurstück 27486 zum Schwarzbach und Fortsetzung entlang der Gemarkungsgrenze zu Neidenstein bis zur Bahntrasse. Entlang dieser Richtung Südost, folgend Weg 27246 nach Norden bis Weg 27285. Diesem folgend nach Norden bis Weg 27283. Nach Westen über Weg 27283 und 27226 bis zum Kühnbergweg Richtung Norden bis Weg 27171. Folgend diesem Richtung Osten und durch Flurstück 27131 auf Graben 26900. Richtung Norden entlang Graben 26900 wieder bis zur K 4179 / Weg 26960.
Grenzverlauf beginnend im Norden auf der B 3, Grenzstein Nr. 12, Gemarkungsgrenze zu Lützelsachsen, folgend dieser Richtung Nordost bis zum Gemeindewald Distrikt II, Sommerseite. Entlang des Waldrands Richtung Westen (Waldgrenzstein Nr. 246 - Nr. 266). Folgend den nordöstlichen Flurstücksgrenzen 481 - 482/7 - 489/1, entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 483 - 500, den westlichen Flurstücksgrenzen 500, 499, der nördlichen Flurstücksgrenze 539 und den westlichen Flurstücksgrenzen 539 - 542, Weg 583, der nördlichen Flurstücksgrenze 568 und der westlichen Flurstücksgrenze 566 Richtung Süden. Richtung Osten folgend den südlichen Flurstücksgrenzen 566 -555, 181 - 183, entlang der östlichen Flurstücksgrenze 179, den nördlichen Flurstücksgrenzen 178/3, 178/2, der östlichen Flurstücksgrenze 178/3 über die K 4130. Richtung Südwest folgend WA 2, den südlichen Flurstücksgrenzen 151 - 153, 159/3 - 159/5, entlang der nordwestlichen Flurstücksgrenze 311, den südlichen Flurstücksgrenzen 310 - 305, dem Weg südöstlich der Flurstücke 291 - 284 auf die Gemarkungsgrenze zu Großsachsen. Folgend der Gemarkungsgrenze Richtung Westen bis zur B 3 (Grenzstein Nr. 57). Folgend der B 3 Richtung Norden bis Grenzstein Nr. 12 (Gemarkungsgrenze zu Lützelsachsen).
Grenzverlauf beginnend im Norden auf der B 3 an der Gemarkungsgrenze zu Weinheim, folgend der Gemarkungsgrenze (Grenzgraben) Richtung Osten. Entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 683, 729/1, 729, dem Gemeindewald Distrikt I, Alter Gemeindewald, der westlichen Flurstücksgrenze 752 Richtung Süden. Folgend der nördlichen und östlichen Flurstücksgrenze 768, der östlichen und südlichen Flurstücksgrenze 770/1 auf Weg 783. Richtung Südosten entlang des Wegs östl. der Flurstücke 484 - 503, 417 - 418/1; folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 418/1 - 433 und dem Weg Richtung Osten nördlich der Flurstücksgrenzen 343 -330 - 312/1. Richtung Westen entlang der Sommergasse und der östlichen und westlichen Flurstücksgrenze 310 auf dem Weg "Am Talberg". Folgend dem Weg Richtung S und entlang der östlichen Flurstücksgrenze 2103/8 bis zur Gemarkungsgrenze zu Hohensachsen am Gemeindewald Distrikt II, Sommerseite. Entlang der Gemarkungsgrenze Richtung Südwesten bis Grenzstein Nr. 12 auf der B 3. Folgend der B 3 (Südliche Bergstraße) Richtung Norden bis zur Gemarkungsgrenze zu Weinheim.
Ortsteil Oberflockenbach (Steinklingen, Wünschmichelbach)
Grenzverlauf beginnend im Nordwesten an der Gemarkungsgrenze zu Rippenweier, Flurstück 90/25, folgend den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 90/25, 90/26, der südlichen Flurstücksgrenze 90/1 bis zum Pfad im Gemeindewald Distrikt II, Ameisenbühl. Richtung O entlang des Pfads durch die Flurstücke 69 - 63, folgend der südlichen und östlichen Flurstücksgrenze 62 und den südlichen Flurstücksgrenzen 61 - 58, 54. Richtung Norden entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 54, der K 4125 bis zur nördlichen Flurstücksgrenze 49. Folgend dem Gengelbach Richtung S, entlang der südlichen Flurstücksgrenze 52, den nördlichen Flurstücksgrenzen 34/4, 34, 39/13 - 39/4 Richtung Westen. Richtung Norden entlang Flurstücksgrenze 39/6, den westlichen Flurstücksgrenzen 39/5 (Friedhof) - 39/28. Folgend den nördlichen Flurstücksgrenzen 39/28, 43/12, den westlichen Flurstücksgrenzen 43/6, 43/2, 221/4, 222 und dem Weg südlich der Flurstücksgrenzen 222 - 224 Richtung S auf die K 4124. Entlang dieser, der Oberflockenbacher Straße, der südlichen und östlichen Flurstücksgrenze 382/1, der östlichen und nördlichen Flurstücksgrenzen 428/2, den südlichen Flurstücksgrenzen 548 - 549, 559, den westlichen Flurstücksgrenzen 559 - 564, den nördlichen und westlichen Flurstücksgrenzen 564 - 520, den östlichen und nördlichen Flurstücksgrenzen 519 - 428/5. Richtung Süden folgend dem Michelbach, entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 379 - 334. Folgend den nordöstlichen Flurstücksgrenzen 333/1 - 336/4 - 336/9 Richtung Südosten, Richtung Süden entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 336/9, 336/8, 327/2 - 327/8, den südlichen Flurstücksgrenzen 327/8, 327/7 bis zum Michelbach. Richtung Nordwesten folgend dem Michelbach, der K 290, wieder entlang des Michelbach bis Flurstück 377. Entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 376 - 370/25 - 352/5 Richtung Süden, der Ortsstraße Richtung Norden; der nordwestlichen Flurstücksgrenze 235, der östlichen und nördlichen Flurstücksgrenze 233 und der östlichen Flurstücksgrenzen 237 wieder auf die K 4124. Entlang dieser, Richtung Westen, Weg 239/6 Richtung Süden, umschließend die Flurstücke 239/1 - 239/3, entlang der westlichen Flurstücksgrenzen 240, 241 und der östlichen und nördlichen Flurstücksgrenze 219. Richtung Nordwesten folgend den südwestlichen Flurstücksgrenzen 470 - 467, Richtung Westen folgend der Steinklingener Straße, der südlichen Flurstücksgrenze 214/3, den nördlichen Flurstücksgrenzen 214/6, 209/1, 208/2, 207 und entlang des Gengelbach Richtung Norden auf die Großsachsener Straße. Entlang des Weiersbach Richtung Westen, folgend den westlichen Flurstücksgrenzen 203, 189, 189/15, 189/11, 189/7 Richtung Süden. Folgend Weg 138 Richtung Nordwesten bis zum Gemeindewald Distrikt I, Steinberg, Waldgrenzstein Nr. 44 bis Nr. l und der Gemarkungsgrenze zu Rippenweier wieder bis Flurstück 90/25 südlich des Sportplatzes.
Karte 6418
Grenzverlauf beginnend im Norden bei Rittenweier an der südlichen Flurstücksgrenzen 316/5, stoßend in gerader Linie auf die östlichen Flurstücksgrenzen 316/6, folgend Weg 315/2, den westlichen Flurstücksgrenzen, 313, 292 und dem Apfelbach Richtung Südosten. Richtung Süden entlang dem Apfelbach, den nördlichen Flurstücksgrenzen 179 - 166/12, den östlichen Flurstücksgrenzen 166/14 - 162, folgend den nordöstlichen Flurstücksgrenzen 201, 202 und in gerader Linie durch die Flurstücke 205 - 210 auf die südöstlichen Flurstücksgrenzen 1-5, entlang der nordwestlichen Flurstücksgrenze 125, der östlichen und südlichen Flurstücksgrenze 120 und der südlichen Flurstücksgrenze 120/1. Richtung Nordwesten folgend der westlichen Flurstücksgrenze 120/1, der östlichen Flurstücksgrenze 15, den südlichen Flurstücksgrenzen 50/2, 50 und der westlichen Flurstücksgrenze 50. Richtung Westen entlang Weg 395/9 (Im Grund); Richtung Nordwesten durch Flurstück 399/9, entlang der östlichen und nördlichen Flurstücksgrenze 400, folgend den westlichen Flurstücksgrenzen 517 - 528, den südlichen Flurstücksgrenzen 486 - 502, den westlichen Flurstücksgrenzen 502 - 516 - 81, den nördlichen Flurstücksgrenzen 81, 460, der westlichen Flurstücksgrenze 459, dem Apfelbach und der westlichen Flurstücksgrenze 365. Richtung Osten auf der L 596 (Odenwaldstraße) und Richtung Norden entlang den südöstlichen Flurstücksgrenzen 320, 319 (Ritschweierer Weg, Flurstück 317) wieder bis Flurstück 316/5.
Ortsteil Heiligkreuz
Grenzverlauf beginnend im Norden am Waldgrenzstein Nr. 21/4, Gemeindewald von Rippenweier, Distrikt III, Meisenklinge, folgend dem Waldrand Richtung Osten bis Waldgrenzstein Nr. 6, der nördlichen und östlichen Flurstücksgrenze 331 und der L 596. Richtung Südwesten entlang der östlichen Flurstücksgrenze 334/28, des Apfelbaches, der östlichen und südlichen Flurstücksgrenze 334/5. Richtung Südosten parallel zur Straße "Im Wiesental" folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 334/18 - 407/3, 405/1 - 405. Richtung Nordwesten parallel zur Straße "Im Wiesental", umschließend die Flurstücke 412/2, 418 -419/3, entlang des Atzelbach, des Apfelbach, der südlichen und westlichen Flurstücksgrenze 329 und der L 596 bis zur Gemarkungsgrenze. Folgend der Gemarkungsgrenze Richtung Norden wieder bis Waldgrenzstein Nr. 21/4.
Grenzverlauf beginnend im Norden (Flurstück 85), folgend den nördlichen Flurstücksgrenzen 85 - 105, entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 105 - 110, der Straße "Am Feldrain" (Flurstück 103), umschließend den Hof Flurstück 26 und Flurstück 26/2 Richtung Südosten. Richtung Westen entlang der K 4130, durch Flurstück 25 zum Talbach und folgend diesem entlang den südlichen Flurstücksgrenzen 24/1 - 23/1 sowie durch Flurstücke 22 und 20. Etwa in Höhe Flurstück 6 vom Talbach wieder auf die K 4130, folgend dieser, dabei Flurstück 18/1 umfahrend, Richtung Westen. Entlang der westlichen Flurstücksgrenzen 2/2, 2/4, den nördlichen Flurstücksgrenzen 2/1, 2 und Richtung Norden folgend den westlichen Flurstücksgrenzen 77 - 81, der Bergwaldstraße (10/3), den westlichen Flurstücksgrenzen 83 - 85.
Grenzverlauf beginnend im Norden an der B 3 (Friedhof), folgend der Gemeindegrenze (Weg 474) Richtung Osten bis Weg 564. Richtung Südwesten entlang Weg 564, Weg 4 bis Flurstück 353. Folgend den nördlichen Flurstücksgrenzen 353 - 349 - 345, entlang Weg 344 bis Flurstück 378 Richtung Osten. Entlang des Sulzbächle und den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 324/1, 324 Richtung Westen; folgend Weg 205 Richtung Süden. Folgend der südlichen Flurstücksgrenze 177 und den westlichen Flurstücksgrenzen 182 - 197 zum Wüstennächstenbächle (Gemarkungsgrenze zu Weinheim). Entlang der Gemarkungsgrenze Richtung Norden bis Grenzstein Nr. 47 und Richtung Westen bis zur B 3 (Grenzstein Nr. 48). Auf der B 3 (Nördliche Bergstraße) Richtung Norden wieder bis Flurstück 691 (Friedhof).
Ortsteil Weinheim
Grenzverlauf beginnend im Norden auf der B 3 (Grenzstein Nr. 48) entlang der Gemarkungsgrenze zu Sulzbach bis zum Wüstennächstenbächle (Grenzstein Nr. 43) folgend dem Nächstenbächle Richtung Südosten bis Flurstück 4413. Entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 4413 - 4412; umschließend die Flurstücke 4378, 4379 und folgend Weg 3781 Richtung Westen. Umschließend die Flurstücke 4373/6 - 4371, entlang des Nächstenbächle, den südlichen Flurstücksgrenzen 4366/3 -4366/4, wieder folgend dem Nächstenbächle, Weg 3781 Richtung Westen auf Weg 4360. Folgend diesem, den östlichen Flurstücksgrenzen 4352/14 - 4344, 4339 - 4327, entlang der südlichen Flurstücksgrenze 4327, folgend Weg 4310 Richtung Südosten. Entlang den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 3761, 3758, Weg 3760, Weg 3742, 3706 auf die östlichen Flurstücksgrenzen 3791 - 3822, 3865 - 3905 Richtung Süden. Folgend Weg 3553, 3603, 3368, entlang den östlichen Flurstücksgrenzen 3427 - 3433 - 3435/4, folgend der Gunterstraße zu den östlichen Flurstücksgrenzen 3295, 3278 - 3284, entlang der nördlichen und östlichen Flurstücksgrenze 3257, den östlichen Flurstücksgrenzen 3249, 3247, entlang des Pfades durch Flurstück 3234 (Kisslich) auf Weg 965/1. Richtung Süden folgend Weg 965/1, der nordöstlichen Flurstücksgrenze 3121/1, Weg 3012/2 (Vogesenweg), entlang Weg 2987/1 (Forstweg) und folgend Weg 3039 Richtung Osten. Entlang den westlichen Flurstücksgrenzen 2940, 2945 über die B 38, folgend der südlichen Flurstücksgrenze 859 und Weg 840 bis zur Peterskirche. Folgend der westlichen und südlichen Flurstücksgrenze 844 (Friedhof) und Weg 2761 bis zum Dietersklingerweg. Richtung Süden folgend der südöstlichen Flurstücksgrenze 2813, der westlichen Flurstücksgrenze 2773, entlang den südöstlichen Flurstücksgrenzen 2772/5 2783/2, der östlichen Flurstücksgrenze 2695 und den östlichen Flurstücksgrenzen 2695 - 2688. Richtung Westen entlang der südlichen Flurstücksgrenze 2688, der südlichen und westlichen Flurstücksgrenze 2643/1, der südlichen Flurstücksgrenze 2679, der südlichen und östlichen Flurstücksgrenze 2615, Richtung Süden folgend Weg 2554. Entlang der nördlichen Flurstücksgrenze 2609, Richtung Süden auf Weg 2608 (Neuer Burgweg), folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 2602 - 2601/1 auf Pfad 2546. Folgend dem Burgpfad Richtung Südosten und wieder entlang des Neuen Burgwegs bis Flurstück 2538. Richtung Osten entlang den südlichen und nördlichen Flurstücksgrenzen 2538 - 2482 - 2480, 2500 - 2434, 2440. Richtung Süden folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 2439 - 2467/2, entlang den nordöstlichen Flurstücksgrenzen 2465 -2459, Richtung Norden auf der Zimmerbachstraße und folgend der südlichen Flurstücksgrenze 2270, der nördlichen und östlichen Flur-stücksgrenze 2296, den südlichen Flurstücksgrenzen 2197 - 2201, entlang des Wegs nordöstlich der Flurstücke 2202 - 2205 Richtung Osten, umfahrend das Wohngebiet südlich des Taubenberg (Am Drachenstein) und die Wohngebiete entlang der L 3257 Richtung Gorxheim (nördlich und westlich des Schwimmbads). Wieder Richtung Westen folgend der L 3257, ab dem Ziegenbergweg entlang den südlichen Flurstücksgrenzen 2063 - 2043 - 2038 - 116 - 153. Richtung Süden entlang des Waldrands (Flurstück 2035), folgend den südlichen Flurstücksgrenzen 2035/2, 2032, 2025, dem Judenbuckelweg und der südlichen Flurstücksgrenze 2020 auf die Huegelstraße. Folgend den östlichen Flurstücksgrenzen 12989 - 12993, 12497 - 1893 zur Gemarkungsgrenze zu Lützelsachsen. Entlang der Gemarküngsgrenze (Grenzgraben) Richtung Nordwesten bis zur B 3. Auf der B 3 (Bergstraße) Richtung Norden bis zur Gemarkungsgrenze zu Sulzbach (Grenzstein Nr. 48).
Grenzverlauf beginnend im Norden an dem Gemarkungsgrenzstein Nr. 12, folgend der Gemarkungsgrenze und Weg 989 Richtung Osten. Entlang der Waldgrenze Gemeindewald Distrikt II, Totenkopf bis Weg 886. Richtung Südosten folgend Weg 886, den östlichen Flurstücksgrenzen 752, 679, 702 - 452 und Weg 32. Entlang der nördlichen Flurstücksgrenze 2876 bis etwa zur Mitte des Flurstücks und Richtung Süden prallel zu den östlichen Flurstücksgrenzen 2876 - 2860 und der östlichen Flurstücksgrenze 2853 über die L 532. Entlang der nördlichen und westlichen Flurstücksgrenze 2829, folgend dem Bitterbach bis Flurstück 2811. Der östlichen Flurstücksgrenze 2570 und den südlichen Flurstücksgrenzen 2570 - 2576 entlang Richtung Westen. Folgend der südwestlichen Flurstücksgrenze 2587 und den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 2592 - 2594/2. Entlang der südwestlichen Flurstücksgrenze 2594/2 und Weg 2618. Richtung Süden auf Weg 2618, entlang den nordwestlichen Flurstücksgrenzen 2528, 2521, Weg 2498 und den südlichen Flurstücksgrenzen 1902 - 1894 Richtung Westen. Folgend Weg 1893, den westlichen Flurstücksgrenzen 1870, 1846 - 1855 Richtung Norden. Entlang den nördlichen Flurstücksgrenzen 1845/2, 1805, umlaufend Flurstück 1509 zu den südlichen Flurstücksgrenzen 1520 -1525, folgend Weg 3546 und der nördlichen Flurstücksgrenze 1608 Richtung Westen. Auf der B 45 Richtung Nordwesten, ab Flurstück 3954/2 Weg 3939 folgend und Weg 3997 Richtung Westen. Richtung Norden entlang Weg 4015 und Weg 1416, ab Flurstück 4047 folgend der Gemarkungsgrenze bis Grenzstein Nr. 12.
Grenze des Naturparks identisch der Grenze des Landschaftsschutzgebietes Odenwald I. Das Gebiet des Schriesheimer Hofs wurde ebenfalls bei der inneren Abgrenzung berücksichtigt.
Im Süden an der Naturparkgrenze beginnend entlang der Seckach bis einschließlich des Sportgeländes. Fortsetzung nach Norden entlang Wolfspfad und nach Westen entlang Waldgrenze. Dann entlang Siechsteige und Fortsetzung über Feldwege 1996 und 2037 bis zur Waldgrenze. Dieser entlang bis zurück zur Siechsteige. Fortsetzung nach Norden über Feldweg 2165 und nach Westen bis zum Waldrand. Entlang Waldrand nach Südosten und entlang Bebauungsgrenze im Gewann Kreisehäldeberg zur B 292. Dieser nach Nordwesten folgend und unter Einschluß von Parzellen 1094, 1092 und 1090 Fortsetzung nach Westen entlang Waldrand. Diesem nach Norden folgend bis einschließlich Gewann Lindensteg und zurück nach Süden entlang Waldrand. Fortsetzung nach Osten unter Einschluß des Schulgeländes beim Äckernberg. Fortsetzung östlich unter Einschluß von Parzelle 3394 und weiter den Waldrand entlang nach Süden. Fortsetzung nach Osten über Feldweg 3018/1 und zurück zur Naturparkgrenze in Verlängerung von Feldweg 2448.
Karten 6522, 6622
Im Südwesten ab Naturparkgrenze nach Nordwesten durch Gewann Lachenweinberg. Fortsetzung nach Nordosten zur Kehre des Feldwegs 137. Bei Parzelle 819 nach Nordosten bis Gewann Ziegäcker. Zurück nach Südwesten über Feldweg 105 bis auf Höhe Bebauung. Dieser entlang in nordöstlicher Richtung bis zur Waldgrenze und Hang ab unter Einschluß der Parzelle 584/1. In östlicher Verlängerung Fortsetzung bis zur Naturparkgrenze.
Karte 6622
Beginnend am Ortseingang aus Richtung Mosbach kommend bei der Unterführung Flurstück 762/100 der Umgehungsstraße, weiterführend im Uhrzeigersinn. Beginnend bei der Unterführung Flurstück Nr. 762/100, weiterführend über den Feldweg Flurstück Nr. 762 über den Asbach hinweg zur Gemarkungsgrenze entlang dieser verlaufend zwischen den Grundstücken Flurstücke Nr. 4386 bis 4358 dann entlang der Grundstücksgrenze 4358 bis zum Feldweg Flurstück Nr. 4303, den Feldweg Flurstück Nr. 4303 hin bis zur Einmündung Feldweg Flurstück Nr. 4296, weiterführend entlang der Waldgrenze zwischen den Grundstücken Flurstück Nr. 4304 bis zum Schützenhaus Flurstück Nr. 4256/1, dann zwischen dem Grundstück Flurstück. Nr. 4256/1 und Wald bis zum Feldweg Flurstück Nr. 4239, diesen umgehend und diesen entlang bis zum ehemaligen Bahnwärterhaus Manfred Seufert, die Bahnlinie überquerend und weiterführend den Weg Flurstück Nr. 4136 in gerader Linie fortführend bis zum Schwarzbach, dann den Schwarzbach entlang in Richtung Aglasterhausen bis zur Feldwegbrücke zwischen Bundesstraße und Gewann "Oberes Tal", diese Feldwegbrücke überquerend und weiterführend entlang der L 590 bis zur Grundstücksgrenze zwischen Flurstück Nr. 3795 und 3796 in westlicher Richtung bis zu der gemeinsamen Grundstücksgrenze zwischen Flurstücke Nr. 3777 und 3806 dann weiterführend, zwischen den Grundstücken Flurstück Nr. 3777 und 3776 in nördlicher Richtung bis zum Feldweg Flurstück Nr. 3767, diesen entlang in westlicher Richtung bis zu den Grundstücken zwischen Flurstücke Nr. 3766 und 2747 bis zum Feldweg Flurstück Nr. 3516 bzw. 3309. Dann weiterführend entlang des Feldweges Flurstück Nr. 3309 in westlicher Richtung bis zwischen die Grundstücke Flurstücke Nr. 3355 und 3356, den Feldweg Flurstück Nr. 3360 überquerend und weiterführend in nördlicher Richtung entlang des Feldweges Flurstück Nr. 3217 bis zur Baugebietsgrenze "Buchwald-Sauklinge" verlaufend zwischen dem Bauplatz Flurstück Nr. 4720 und den Grundstücken Flurstücke Nr. 3220 und 3219, dann fortführend in nördlicher Richtung zur Landstraße 532. Dann weiterführend entlang der L 532 in Richtung Ortsetter bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 2947/2 bzw. weiterführend zwischen den Grundstücken Flurstücke Nr. 2950 bis 2951 sowie 2952 bis zum Feldweg Flurstück Nr. 2958, diesen entlang bis zur Abzweigung des Feldweges Flurstück Nr. 2968, diesen entlang, dann weiterführend auf dem Feldweg Flurstück Nr. 2982 bis zum Beginn des Grundstücks Flurstück Nr. 2987/1 dann weiterführend zwischen den Grundstücken Flurstück Nr. 2985 und 2987/1, 2987, 2986, 3061 zum Gemeindewald Wittum, dann entlang der Waldgrenze Richtung Kreisstraße bis zum Beginn des Feldweges Flurstück Nr. 2988. Dann weiterverlaufend zwischen den Grundstücken Flurstück Nr. 2986 und 2987, dann weiterführend zwischen den Grundstücken Flurstück Nr. 2987 bis 2993 und Flurstück Nr. 2980 bis zur Landstraße 590, dann die Landstraße entlang Richtung Ortsetter bis zur Einmündung der Kreuzmühlenstraße. Die Kreuzmühlenstraße entlang bis zum Feldweg Flurstück Nr. 2851, diesem entlang bis zum Schwarzbach. Dann weiterführend den Schwarzbach entlang in nördlicher Richtung bis zu den Grundstücksgrenzen zwischen Flurstück Nr. 2806 und 2803. Dann weiterführend entlang des Feldweges Flurstück Nr. 4430 Richtung Norden bis zum Beginn des Grundstücks Flurstück Nr. 2775, weiterführend in östlicher Richtung an der Ostgrenze des Grundstücks Flurstück Nr. 2737/1 durchgehend bis zum Feldweg Flurstück Nr. 4431, dann weiterführend in Richtung Norden bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 2640. Dann diesen entlang in östlicher Richtung bis zum Seeweg Flurstück Nr. 1786 weiterführend in Richtung Ortsetter bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 2637/1, diesen entlang über den Rittersbach, den Rittersbach entlang in nördlicher Richtung bis Beginn der Grundstücksgrenze Flurstück Nr. 2632, weiterführend in senkrechter Verlängerung über das Grundstück Flurstück Nr. 2619 in Richtung Ortsetter bis zur Kreisstraße diese überquerend, weiterführend im Reisegasseweg Flurstück Nr. 1020 bis Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 995, diesem entlang bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 818, diesen überquerend weiterführend zwischen den Grundstücken Flurstücke Nr. 930 und 929 und 952 und 929 bis zur Einmündung in den Feldweg Flurstück Nr. 585/1 diesem entlang in nördlicher Richtung bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 924, weiterführend bis zum Feldweg Flurstück Nr. 1065, weiterführend in nördlicher Richtung, den Feldweg Flurstück Nr. 818 überquerend und weiter entlang des Feldweges Flurstück Nr. 1039 bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 1099, diesem Feldweg folgend in südlicher Richtung bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 796. Dann diesen Feldweg entlang bis zur Bebauungsplangrenze "Mosbacher Pfad III". Zwischen Flurstück Nr. 4557 und 794 weiterführend bis zum Parallelfeldweg zur Bundesstraße 292, Flurstück Nr. 4564, diesem folgend in östlicher Richtung bis zum Breitenbach bzw. Gemarkungsgrenze Daudenzell. Dieser folgend in südwestlicher Richtung (Breitenbach, dann Asbach) bis zum Ausgangspunkt.
Beginnend am Ortseingang aus Aglasterhausen kommend, K 3937, beschrieben im Uhrzeigersinn:
Westgrenze Flurstück Nr. 149/1, in senkrechter Richtung Flurstück Nr. 155/1, den Breitenbach überquerend bis zum Feldweg Flurstück Nr. 2958, diesen entlang in nördlicher Richtung bis zum Feldweg Flurstück Nr. 2434 diesen entlang bis zur Kreisstraße 2936, die Kreisstraße überquerend zum Feldweg Flurstück Nr. 1662 bis zum Gründelgraben bzw. Gemeindeverbindungsstraße Flurstück Nr. 45, diese überquerend entlang des Grabens Flurstück Nr. 70 bis zum Breitenbach, fortführend entlang des Breitenbachs bis zum Fußweg Flurstück Nr. 311 entlang der Grundstücksgrenze zwischen dem Breitenbach und den Kleingärten beginnend bei Flurstück Nr. 352 bis Flurstück Nr. 311, dann über den Sporthallenweg hinweg entlang des Feldwegs Flurstück Nr. 579 bis Ende dieses Feldweges bzw. bis zum Feldweg Flurstück Nr. 416 dann diesen entlang bis zur Einmündung des Feldwegs Flurstück Nr. 580, diesen entlang bis zum Gemeindewald dann in westlicher Richtung entlang des Gemeindewaldes zwischen Gemeindewald Merkelwald Flurstück Nr. 3421 und dem Neubaugebiet "Häldenteich", dann weiterführend entlang des Weges Flurstück Nr. 428 bis zur Kreisstraße, dann entlang der Kreisstraße Richtung Ortsetter beginnend bei Flurstück Nr. 463 bis Flurstück Nr. 478, dort die Kreisstraße überquerend dann weiterführend entlang der hinteren (südlichen) Grundstücksgrenzen der Grundstücke Flurstücke Nr. 136, 147, 144, dann weiterführend in nördlicher Richtung über das Grundstück Flurstück Nr. 294 zur Kreisstraße in Richtung Aglasterhausen, dort weiterführend in Richtung Aglasterhausen bis zum Ausgangspunkt.
Beginnend an der B 292, Gemarkungsgrenze zu Aglasterhausen Brücke Breitenbach. Beschreibung im Uhrzeigersinn:
Entlang der Bundesstraße in Richtung Mosbach bis zur Einmündung des Flurstücks 1779 und dieses überquerend. Dann entlang des Feldwegs 1793 bis zum Felsweg 1797/1 bis zum Grundstück Flurstück Nr. 1819, weiterverlaufend zwischen den Grundstücken Flurstücke Nr. 1820 und 1819, 1849 und 1846, 1850 und 1846, dann oberhalb der Lohndrescherei Flurstück Nr. 1893/1, dann der Bodenweg Flurstück Nr. 178 bis Flurstück Nr. 1730, zwischen 1729 und Flurstück Nr. 1730. Dann entlang des Grundstücks Flurstück Nr. 1701 bis zum Feldweg Flurstück Nr. 167/1. Diesen Feldweg entlang über den Weg Flurstück Nr. 163/2 bis zur Landstraße L 590, diese überquerend und weiterführend an der Ostgrenze des Grundstücks Flurstück Nr. 150, dann entlang des Landstegweges Flurstück Nr. 149 bis zur Einmündung des Feldwegs Flurstück Nr. 1544/1. Dann diesen entlang bis zum Asbach (auch entlang der Nordgrenze des Grundstücks Flurstück Nr. 121 bis zum Asbach). Von dort entlang des Asbaches in nördlicher Richtung bis zur Feldwegeinmündung Flurstück Nr. 20. Von dort dann diesen Feldweg entlang bis zur Einmündung des Bargener Weges Flurstück Nr. 16 bzw. bis zur Bahnunterführung, dann weiter ob Unterführung entlang der Gemeindeverbindungsstraße Flurstück Nr. 16 bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 1070. Dann entlang dieses Feldweges bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 552 dann entlang dieses Feldweges bis zum Feldweg Flurstück Nr. 478/1. Dann diesem entlang in westlicher Richtung bis zum Feldweg Flurstück Nr. 441, bis zum Feldweg Flurstück Nr. 429, dann das Grundstück Flurstück Nr. 423 überquerend bis zur Gemarkungsgrenze der Gemeinde Aglasterhausen, Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 415 in den Feldweg Flurstück Nr. 399. Dann die Gemarkungsgrenze entlang bis zum Asbach, diesen entlang und weiter entlang des Breitenbaches (Gemarkungsgrenze) bis zum Ausgangspunkt .
Die innere Abgrenzung zwischen den Ortsteilen Daudenzell und Aglasterhausen bildet die Gemarkungsgrenze. Sie geht in diesem Bereich ineinander über.
Beginnend an der Kreisstraße K 3933 aus Aglasterhausen kommend. Beschreibung im Uhrzeigersinn:
Zwischen Grundstücken Flurstücke Nr. 2128 und 2126 über den Feldweg Flurstück Nr. 1487 und zwischen den Grundstücken Flurstücke Nr. 1978 und 1979 über den Michelbach hinweg, zwischen den Grundstücken Flurstücke Nr. 1964 und 1963 bis zur Talstraße Flurstück Nr. 1261, diese entlang bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 1890, diesen entlang bis zum Feldweg Flurstück Nr. 43, diesen entlang bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 438, diesen entlang Richtung Hackwaldhütte bis zum Feldweg Flurstück Nr. 346, diesen entlang bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 345, diesen entlang bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 288 bzw. bis zum Wald, dann entlang dieses Feldweges in nordöstlicher Richtung bis zum Ferienhausgebiet Forstgarten und außerhalb dieses weiter entlang der Waldgrenze bis zur Schönbrunnen Str., diese überquerend zum Michelbach, diesen überquerend und weiter am Waldrand entlang zur Kreisstraße K 3933 diese überquerend und weiterführend in Richtung Ortsetter entlang des Waldes bis zu Beginn der Feldgemarkung Gewann "Bollenberg", der Waldgrenze entlang bis zum Feldweg Flurstück Nr. 2711, dann dieser entlang bis zur Einmündung des Feldweges Flurstück Nr. 2740, dann diesen entlang bis zur Grundstücksgrenze Flurstück Nr. 2730 zwischen den Grundstücken Flurstücke Nr. 2761 und 2762, dieser Grenze folgend bis zum Feldweg Flurstück Nr. 2788 diesen entlang bis zur Gemeindeverbindungsstraße nach Schwarzach, Flurstück Nr. 2646, diese überquerend und weiterführend entlang der Bebauungsplangrenze "Große Heide II" zur Feldgemarkung einschließlich Gewann "Kleine Heide" bis zum Feldweg Flurstück Nr. 2149 diesen entlang bis zum Ausgangspunkt.
Die innere Abgrenzung umfaßt die bebauten Ortsteile und die für eine bauliche Nutzung vorgesehenen Flächen der Gewanne Wettum, Schellenäcker, Sauäcker, Bodenfeld, Dännich und Limberg.
Diese Abgrenzung ist identisch mit der geplanten Landschaftsschutzgebietsgrenze des Landschaftsschutzgebiets Neckartal III. (Offenlegung Juli 1986).
Im Norden westlich der L 519 durch die Grundstücke Lagebuch Nr. 10015, 10789, 10005; östlich der L 519 durch die Grundstücke Lagebuch-Nr. 10034, 100035, 100040. Im Osten durch die Grundstücke Lagebuch-Nr. 10040, 8154 und Bahnlinie = Lagebuch-Nr. 9225/1 und 9225/2, 9225 bis in Höhe des Sportgeländes, im Süden durch Grundstücke Lagebuch Nr. 11648 und 10151. Im Westen durch Mühlberg = Lagebuch-Nr. 10155, Beb. Plangrenze "Hofacker" und Lagebuch-Nr. 10255 (Weg), 10311, 10436, 10434, 10407, 10382, 10378.
Ortsteil Buchen
Im Norden siehe Begrenzung Stadtteil Hainstadt, ferner durch die Bebauungsplangrenze für das Teilbebauungsgebiet "I 3" und "I 4". Im Osten Grenzverlauf durch die Bebauungsplangrenzen der Baugebiete "I 4" und die geplante "Industriezufahrtsstraße" bis zur L 522; ab der L 522: durch die Zufahrtsstraße zum "Eckenberg", das Grundstück Lagebuch-Nr. 9504 und die Umgehungsstraße bis in Höhe des Feldweges Lagebuch-Nr. 9544/9545. Im Süden Begrenzung durch Feldweg Lagebuch Nr. 9545 und 10347 bis Bödigheimer Bach, entlang des Bödigheimer Baches bis zum Verbindungsweg Lagebuch-Nr. 9555 bis B 27, dieser entlang bis Grundstück Lagebuch-Nr. 9563 Feldweg Lagebuch-Nr. 9569 in nördlicher Richtung, ferner Grundstück Lagebuch-Nr. 9575 und 9583, sodann durch die Feldwege Lagebuch-Nr. 10533, 9607 und 9620 (die westlich angrenzenden Grundstücke Lagebuch-Nr. 9608 und 9609 sowie 9621/1 sind mit einer Bautiefe angenommen, ebenso die Grundstücke Lagebuch-Nr. 9622 und 9622/3). Von dort entlang der K 3917 bis zum Gemeindewald Lagebuch Nr. 8652, Distrikt II, Wolfsgarten. Im Westen Verlauf durch den Gemeindewald Lagebuch-Nr. 8652, Distrikt II, Wolfsgarten bis Ende "Großes Roth", durch die Bebauungsplangrenze IV a, das Waldgrundstück "Kleines Roth" (Distrikt III Schrankenberg) bis Grundstück Lagebuch-Nr. 1656/Weg. Der Platz auf Lagebuch-Nr. 1663 liegt außerhalb der Abgrenzung, sodann entlang der Grundstücke Lagebuch-Nr. 1669, 1670/2 und 1670/1 bis zur Verbindungsstraße "Schrankenberg" (das Grundstück Lagebuch Nr. 1665/4 und eine weitere Fläche westlich davon sind in die Abgrenzung einbezogen), entlang der "Morre" in westlicher Richtung bis Grundstück Lagebuch-Nr. 1547 (obere Mühle), sodann im Bereich dieses Grundstückes (Lagebuch-Nr. 1647) durch den Mühlgraben), durch das Grundstück Lagebuch-Nr. 1542, bis zum Spaziergängerweg (Lagebuch-Nr. 1542/2), ferner in westlicher Richtung bis in Höhe der östlichen Grenze des Grundstückes Lagebuch-Nr. 1514 quer durch das Grundstück Lagebuch-Nr. 1517 bis Weg Lagebuch Nr. 1515. Diesem Weg in westlicher Richtung entlang bis in Höhe des Waldgrundstückes Lagebuch Nr. 8650/4 (das Grundstück der Mittelmühle, auch "Linkenmühle", ist in die Abgrenzung besonders einbezogen) und dem weiteren Feldweg Lagebuch Nr. 9733 und 9414 entlang bis zur Bahnlinie Seckach-Miltenberg, dieser Bahnlinie entlang bis Hainstadter Gemarkung (siehe Begrenzung Stadtteil Hainstadt).
Karten 6421, 6422
Ortsteil Hettingen
Im Norden Begrenzung durch Grundstücke Lagebuch-Nr. 12593 (Feldweg) und 12501 (Feldweg) bis Grundstück Lagebuch-Nr. 5648, von dort in südlicher Richtung bis zur nordwestlichen Beb. Plangrenze des Baugebietes "Weilbaum" bis Feldweg Lagebuch-Nr. 12504, diesen in nördlicher Richtung entlang bis Feldweg Lagebuch-Nr. 12528 (Mehlbaum); Feldweg Lagebuch-Nr. 12528 bis Amorbacher Straße (Lagebuch-Nr. 104); östlich der Amorbacher Straße durch Grundstück Lagebuch-Nr. 6393, von dort in gerader Linie bis Grundstück Lagebuch-Nr. 1363; sodann die Bebauungsplangrenze des Bebauungsplanes "Ober der Kirche" -Königsberg-Ließ". Im Osten gelten die Bebauungsplangrenzen der Baugebiete "An der Rinschheimer Straße - Kalteneck - Oberhölzle". Im Süden Verlauf durch die Bebauungsplangrenzen der Baugebiete "Ober der Häldt", "Weibertshaus" und "Hofwiesen". Im Westen Bebauungsplangrenze "Hofwiesen" bis L 522; ab L 522 den Feldweg Lagebuch-Nr. 14151 entlang bis "Alte Buchener Straße", sodann Bebauungsplangrenze des Baugebietes "Blasse" und Waldgrundstück Lagebuch-Nr. 14187 (Distrikt IX "Blasse" ).
Ortsteil Hettigenbeuern
Im Norden Grenzverlauf durch den Gemeindewald Distrikt "Mühlberg" (Lagebuch-Nr. 1120), durch die Grundstücke Lagebuch-Nr. 95, 96, 97, 1062 und 1110 sowie durch die Beb. Plangrenze des Baugebietes "Hornbacher Berg" mit kleiner Erweiterungsfläche für Sport- und Spielanlage; im Osten durch die Beb. Plangrenze des Bebauungsgebietes "Hornbacher Berg" und den Gemeindewald Lagebuch-Nr. 1124; im Süden durch den Feldweg "Seichterberg" (Lagebuch-Nr. 886), die K 3915, ab Lagebuch-Nr. 1009/2 ca. durch die Hälfte der an die Morre angrenzenden Grundstücke bis Weg Lagebuch-Nr. 90, ferner durch die Grundstücke Lagebuch-Nr. 86/1, 86 (soweit als Hofreite) und 83/1; ferner jenseits des Morrebaches die Grundstücke Lagebuch-Nr. 81, 74, 70, 70/1, 64, 63, 61 und 58, ein Teil des Feldweges "Winterhelle", und Lagebuch-Nr. 57. Im Westen Begrenzung durch eine Linie entlang der Grundstücke Lagebuch-Nr. 631, 628/1, 543, 542 bis 527.
Karte 6421
Ortsteil Einbach (nördlicher Dorfteil)
Im Norden Begrenzung durch Bebauungsplan "Metzenfeld", ferner Grundstücke Lagebuch-Nr. 2345 und 2466. Im Osten Begrenzung durch Beb.-Plan "Metzenfeld", Lagebuch-Nr. 2030. Im Süden begrenzt der entlang der an der Ortsstraße gelegenen Hofreite-Grundstücke von Ost nach West ziehende Graben. Im Westen Linie ab der südöstlichen Grundstücksgrenze Lagebuch-Nr. 2466 bis südöstliche Grundstücksgrenze Lagebuch-Nr. 2470 bis Graben im Bereich des Grundstückes Lagebuch-Nr. 2130/2.
Ortsteil Einbach (südlicher Dorfteil)
a) Grundstücke Lagebuch-Nr. 2114 - 2121
b) Linie von der nordwestlichen Grenze des Grundstücks Lagebuch-Nr. 2086 bis östliche Grenze des Grundstücks Lagebuch-Nr. 2529;
im Osten Grundstück Lagebuch-Nr. 2534; im Süden Grundstück Lagebuch-Nr. 2533, 2161, 2156 = entlang der Gemarkungsgrenze bis Weg Lagebuch-Nr. 2145; im Westen Weg Lagebuch-Nr. 2145 - Lagebuch-Nr, 2104.
Begrenzung im Norden durch die Grenzen der Baugebiete "Hoher Berg" und "Rübenacker" und "Schneckenberg"/"Berggewann". Im Osten durch die Bundesstraße B 27 und die Begrenzung der Baugebiete "I 3" und "I 4" der Stadt Buchen. Im Süden entfällt Begrenzung, da dort die Gemarkung der Stadt Buchen anschließt; s. dort nördliche Begrenzung. Begrenzung im Westen durch die Bahnlinie Seckach-MiItenberg bis Ende der Bebauungsgebiete "Neuegärten" und "Hoher Berg". Das zwischen den beiden genannten Baugebieten liegende Gelände (einerseits die Bahnlinie, andererseits der Weg Lagebuch-Nr. 49/1) liegt außerhalb der Abgrenzung. Ferner Abgrenzung 233, 233/1, 219/1 und 1127 (Morre), 204, 176 und Bebäuungsplangrenze "Mühlberg". Die Grundstücke Lagebuch-Nr. 21, 22, 20 und Teil von 15 liegen außerhalb der Abgrenzung (Talbereich gegenüber Sportgelände) = s. bes. Ausweisung.
Ortsteil Hollerbach
Im Norden Begrenzung durch eine nahezu geradlinig verlaufende Linie vom nordöstlichen Waldeck (Lagebuch-Nr. 158) bis Friedhof bzw. bis Ende des Baugebietes "Weinberg"; im Osten durch die Bebauungsplangrenze "Weinberg" durch das Kirchengrundstück sowie durch die hintere Flucht der bebauten Ortslage mit Hofanlagen; im Süden durch die bebaute Ortslage (Grundstücke Lagebuch-Nr. 48, 49 und 321); im Westen durch die Grundstücke Lagebuch-Nr. 55, 228/1, Feldweg Lagebuch-Nr. 227 und Lagebuch-Nr. 157, 158.
Ortsteil Oberneudorf
Begrenzung im Osten durch die östliche Grenze des Friedhofes (Lagebuch-Nr. 2033/2); ab der Nordostecke bis zur südöstlicher Grenze von Lagebuch-Nr. 2048 - Feldweg Lagebuch-Nr. 2031. Begrenzung im Norden durch die nördliche Hofreite - Abgrenzung der Grundstücke Lagebuch-Nr. 2049/1, 2025, 2061, 2063 und der westlichen Grundstücksgrenze von Lagebuch-Nr. 2014 und der hieran anschließenden Begrenzung des Bebauungsgebietes "Hofacker". Begrenzung im Süden durch die Begrenzung des Bebauungsgebietes "Hofacker" und die südlichen Grundstücksgrenzen von Lagebuch-Nr. 2161, 2160, 2202 und das Grundstück Lagebuch-Nr. 2003, ferner zwischen den Straßengrundstücken Lagebuch-Nr. 2316 und 2007 durch eine Linie ab der südöstlichen Grenze von Lagebuch-Nr. 2308 bis zur südöstlichen Grenze von Lagebuch-Nr. 2302. Begrenzung im Westen durch die Begrenzung des Baugebietes "Hofacker".
Karten 6421, 6521
Ortsteil Stürzenhardt
Im Süden Grenzverlauf ab der Nordostecke des Grundstücks Lagebuch-Nr. 3049/2 nahezu parallel zur bebauten Ortslage bis zur Westgrenze des Grundstückes Lagebuch-Nr. 3269; im Westen durch die Grundstücke Lagebuch-Nr. 3278 - 3105. Im Norden Begrenzung durch eine parallel zur bebauten Ortslage verlaufende Linie ab dem Grundstück Lagebuch-Nr. 3015 ("Taubenheumatten") bis Lagebuch-Nr. 3080 ("Dammersgarten"); die westliche Abgrenzung verläuft entlang der südlichen Grenze des Grundstückes Lagebuch-Nr. 3097. Im Osten verläuft die Grenze zwischen Lagebuch-Nr. 3080 über 3086 bis zur Nordostecke von Grundstück Lagebuch-Nr. 3049/2.
Ortsteil Unterneudorf
Ortsteil südlich der L 585: Begrenzung im Osten durch die Ortsstraße Lagebuch-Nr. 1050 mit Ausnahme einer Bautiefe bei Lagebuch-Nr. 1196, 1195, 1194; im Süden durch die Bebauungsplangrenze "Im Eichelberg"; im Westen durch die Bebauungsplangrenze des Bebauungsplanes "Im Eichelberg" und einer parallel zur Ortsstraße verlaufenden Linie von der Nordostgrenze des Grundstücks Lagebuch-Nr. 1125, entlang der westlichen Grundstücksgrenze von Lagebuch-Nr. 1113/7 bis zur L 585 und im Norden durch die L 585.
Ortsteil nördlich der L 585: Begrenzung im Süden durch die L 585, im Osten und Norden durch die bebaute Orstlage und die Begrenzung des Bereichs des Bebauungsplanes "Henchenwiesen", wobei diese Abgrenzung bis zur L 585 fortgesetzt wird und im Westen ab Feldweg Lagebuch-Nr. 1049 bei Einmündung in L 585 und die Begrenzung des Bebauungsplanes "Henschenwiesen" bis südöstliche Grundstücksgrenze Lagebuch-Nr. 1018.
Im Norden verläuft die Grenze durch das Waldgrundstück Lagebuch-Nr. 1322, im Osten durch das Grundstück Lagebuch-Nr. 1314, durch die Begrenzung des Bebauungsplanes "Spitzenäcker/Im Haag", durch die bebauten Grundstücke Lagebuch-Nr. 165/1, 148, 149 und durch die bebaute Ortslage entlang des Bödigheimer Weges (Lagebuch-Nr. 68 bzw. 797).
Im Süden Abgrenzung durch Bebauungsplan "Klingenwald-Birkenflur" mit Erweiterung bis Grundstücke Lagebuch-Nr. 796, 794, 787, 784, 733 -741 und 6553.
Abgrenzung im Westen durch die Bebauungsplangrenze "Klingenwald-Birkenflur" durch die bebauten Grundstücke entlang der Landstraße (L 520) und des Scheringer Weges bis in Höhe des ehemaligen Rathausgrundstückes Lagebuch-Nr. 246/1, von dort die Landstraße Lagebuch-Nr. 38/1.
Beginnend im Westen an der Bahnlinie. Fortsetzung über B 27 und B 292 unter Einschluß des Gewerbegebietes und des Mischgebietes im Gewann Barthental. Entlang des Dorfrands nach Südosten und Fortsetzung nach Nordosten unter Einschluß der Wohngebiets-Hinweisfläche. Bei Parz. 8943 Überquerung des Auerbachs und der Bahnlinie und Fortsetzung nach Norden unter Einschluß der geplanten Wohngebietserweiterung im Gewann Altenweg und Lehnlein (Parz. 8631). Entlang Parz. 8520 und Feldweg 8519 zum Unteren Wirbelbach. Diesem folgend bis zur Bahnlinie und nach Westen zum Ausgangspunkt. Ebenfalls ausgenommen das Gewerbegebiet unterhalb Gewann Linsenrain und das vorhandene Erdaushub-Gelände südlich davon.
Beginnend im Nordwesten am Muckenklingenbach unter Einschluß der Gewerbegebiets-Hinweisfläche und des ausgewiesenen Gewerbegebiets. Fortsetzung entlang Weg um das Gewann Käsäcker. Fortsetzung nach Südosten bis Parz. 2538 und weiter entlang Dorfrand und entlang des ausgewiesenen Wohngebiets. Fortsetzung entlang Waldrand unter Einschluß der Hinweisfläche im Gewann Lochwiesen und weiter entlang des Waldrands jenseits des Baches. Weiterer Grenzverlauf entlang vorhandener Bebauung und entlang der Bebauungsgrenze unter Einschluß der Gewerbegebiets-HinweisfIäche im Gewann Getümmel. Zurück über die L 629 unter Einschluß des Sportgeländes. Zurück zum Ausgangspunkt entlang Bach unter vorherigem Einschluß der Wohgebiets-Hinweisflache im Gewann Brunnenfeld.
Ortsteile Neckarburken und Dallau
Beginnend im Westen an der Bahnlinie unter Einschluß des Dorfrands die Bahnlinie entlang bis zum Trienzbach. Fortsetzung nordöstlich unter Einschluß des geplanten Industriegebiets bis zur Gemeindeverbindungsstraße nach Trienz. Fortsetzung unter Einschluß des erweiterten geplanten Wohngebiets im Gewann Elzberg und Überquerung der Elz entlang des Dorfrandes. Fortsetzung nach Nordosten entlang der geplaten Wohngebietsfläche Unterfeld und am Waldrand entlang zurück zur B 27. Fortsetzung entlang des Waldrands jenseits der B 27 unter Einschluß des dortigen reinen Wohngebiets und unter Einschluß der Wohngebiets-Hinweisflache bis zur Parz. 10933. Zurück zur K 3945 und diese entlang bis auf Höhe des Friedhofs. Fortsetzung nach Südwesten entlang der Bebauungsgrenze des dortigen allgemeinen Wohngebiets und zurück zur B 27. Fortsetzung nach Westen unter Einschluß der gemischten Baufläche und des allgemeinen Wohngebiets sowie der Hinweisfläche für ein erweitertees reines Wohngebiet zur B 27 und zur Gemarkungsgrenze. Außerdem ausgenommen das Gewerbegebiet beim Steinbruch östlich der K 3949, die Bundesfläche (Parz. 10976) und das südöstlich angrenzende Wochenendhausgebiet. Ebenfalls ausgenommen das BundesgeIände im Nordosten (Parz. 10555) und im Osten (Parz. 10729) von Dallau.
Beginnend im Nordwesten beim Gemeindewald "Buchwald". Fortsetzung entlang Baugebietsgrenze und unter Einschluß des reinen Wohngebiets in der Schleife der L 629 zum Waldrand Eichrain. Fortsetzung entlang B 27 und weiter nach Osten entlang der Bebauungsplangrenze. Im Gewann "Im Berg" entlang der Wohngebiets-Hinweisfläche und unter Einschluß des erweiterten Gewerbegebiets nach Norden entlang der L 629 und entlang der Gewerbegebietsgrenze. Östlich parallel der B 27 Fortsetzung nach Norden bis zum Waldrand und die B 27 zurück bis zum Dorfrand. Entlang des Dorfrandes durch das Gewann "Mühlrain" zurück zum Ausgangspunkt.
Im Süden beginnend bei Weg 939 nach Westen entlang Parz. 849 und 846 bis Weg 114. Diesen nach Norden und über Weg 748/1 nach Westen. Fortsetzung nach Westen entlang Parz. 739/1 bis Weg 697. Diesen entlang mit Fortsetzung über Weg 606 und unter Einschluß von Parz. 601 nach Westen bis zum Waldrand. Fortsetzung über Weg 593 und nach Südosten entlang Parz. 590, 581 und weiter nach Nordosten entlang Parz. 565. Fortsetzung nach Nordosten bis Weg 168 auf Höhe von Parz. 530. Weiter entlang Parz. 527 und östlich entlang der Gewanne Berggewann und Ebertsgewann bis zum Waldrand. Über Ostringweg entlang Waldgrenze bis zur Bahntrasse und weiter entlang Waldrand nach Süden bis Parz. 400. Von hier Fortsetzung unter Einschluß des bebauten Teils beiderseits der Bahnhofstraße und entlang Parz. 394 und 395 zurück zur Wanderbahn. Diese entlang bis Weg 350/1. Fortsetzung über Weg 304 und Buchweg zur L 525 bis Parz. 996. Fortsetzung entlang Parz. 995 und 983 bis zur Höhenstraße. Über Weg 939 zurück zum Ausgangspunkt.
Karte 6520
Im Südwesten beginnend bei Weg 719 und entlang Parz. 728 bis Weg 524. Diesen entlang und Fortsetzung über Weg 494 nach Norden bis Weg 179. Diesen nach Osten bis zur alten Wagenschwender Straße. Von hier weiter nach Nordosten entlang Parz. 206, 216 und 985 bis zur L 525. Diese entlang bis Parz. 968 und zurück nach Südosten entlang Parz. 919 und 904 bis zur L 584. Entlang Parz. 892 bis Parz. 896. von hier nach Südwesten entlang Parz. 896 und 765 bis Weg 54. Fortsetzung über Weg 59 bis zur L 525 und diese zurück zum Ausgangspunkt.
Im Nordwesten beginnend bei Parz. 2107 unter Eischluß von Parz. 2107/7/8. Fortsetzung nach Norden unter Einschluß von Parz. 574. Entlang südlich Parzellengrenze 579 und 611/1 sowie südöstliche Parzellengrenze von 620/1. Entlang Waldrand und Trienzbach bis zur Gemarkungsgrenze Robern. Fortsetzung nach Südwesten entlang östlicher Parzellengrenze von 2052/1 bis Parz. 2055. Von hier zur K 3924 und bei Parz. 2038 nach Süden. Entlang Parz. 2035 nach Westen und Fortsetzung über Weg 233 und 231 unter Einschluß von Parz. 232 bis zur südlichen Parzellengrenze 2022. Weiter nach Süden bis Parz. 1934 und Fortsetzung nach Westen über Weg 1932 bis zur L 629 und entlang Weg 212 bis au Höhe von Parz. 378. Von hier nach Westen über Parz. 385, 388 und entlang Parz. 701 bis zum Waldrand. Durch Gewann Stückenwiesen nach Norden bis Parz. 98. Westlich entlang Gewann Grabenacker bis zum Waldrand und zurück zum Ausgangspunkt.
Die Beschreibung beginnt an der K 3910, an der diese von einer 20 kV-Leitung überquert wird. Die 20 kV-Leitung bildet gleichzeitig die Grenze bis zum Ortsende. Von dort wurde eine gedachte Linie in Richtung Spielplatz gezogen. Der weitere Verlauf geht um den Spielplatz herum auf den landwirtschaftlichen Weg zu. von dort wurde eine gedachte Linie von 200 m am Friedhof vorbei bis zu der Einmündung zweier Feldwege gezogen. Weiter verläuft die Grenze entlang des Feldweges Richtung Ortsmitte bis zu dessen Einmündung in den von dort kommenden Feldweg, von dort geht der weitere Verlauf auf die Spitze des Wohnbaugebietes zu und an diesem entlang bis zur 20 kV-Leitung und von dort zum Ausgangspunkt an der K 3910.
Karte 6322
Ortsteil Hardheim
Beginnend am Ortseingang von Hardheim aus Richtung Schweinberg entlang der B 27. Fortsetzung ca. 70 m Richtung Norden bis zu dem geplanten Wohnbaugebiet, dessen Grenzen gleichzeitig die Abgrenzung darstellen. Die Alte Würzburger Straße bildet den weiteren Grenzverlauf bis zum Ende des ausgewiesenen militärischen Sondergebiets. An der Alten Würzburger Straße in Richtung des Sportplatzes bis zur Neumühle bilden auf einer Länge von ca. 500 m die jeweiligen Grundstücksgrenzen die weitere Abgrenzung. Fortsetzung ab der Neumühle entlang der L 508 in Richtung Rüdental. Fortsetzung ab L 508 entlang der Grenze der ausgewiesenen Bauflächen bis zum Klingenweg. Fortsetzung ab Klingenweg/Triebweg Fortsetzung über diesen bis zum Ende des militärischen Sondergebiets für die US Streitkräfte. Die Grenze verläuft dann etwa parallel zum Triebweg zurück bis zur Klinge im Gewann Rotebühl. Fortsetzung entlang dieser bis zur L 521 in Richtung Miltenberg. Die L 521 wird im Bereich der gemeinsamen Grenze der Parz. 5639 und 5640 bis zur Erfa überquert. Die Erfa bildet den weiteren Verlauf bis zum Gewann Gänswiesen. Vom Beginn der anschließenden Baufläche wurde eine gedachte Linie bis zur B 27 gezogen. V er- hier läuft die Abgrenzung bis südlich des Bahnhofs zurück zur eueren Grenze des Naturparks unter Einschluß des erweiterten Gewerbegebiets im Gewann Tieferweg und Theobaldsgraben.
Ortsteil Rüdental
Die Beschreibung beginnt von Richtung Hardheim kommend am Ortsanfang im Bereich der L 508, Richtung Steinfurt. Der Verlauf der Grenze bildet bis zu dem Abzweig Triebweg die Landstraße 508 ab dem Lagerplatz, der gleichzeitig die Einmündung des Triebweges ist, geht die Grenze um diesen sowie um den auf der gegenüberliegenden Seite vorgesehenen Spielplatz bis zur L 508 herum und verläuft dann an dieser bis zum Ortsende. Am Ortsende geht die Grenze in südöstlicher Richtung 120 m an den letzten Gehöften vorbei. Der weitere Verlauf geht ca. 300 m in südlicher Richtung bis zum Gewann "Hauswiesen". Der weitere Verlauf der Grenze mündet nach ca. in den vom Ortsanfang rechts abzweigenden Feldweg. Dieser ist gleichzeitig der weitere Verlauf der Grenze und führt zum Ausgangspunkt an der L 508 zurück.
Ortsteil Rütschdorf
Die Beschreibung beginnt von Dornberg kommend ab Ortseingang iir Bereich der Einmüdnung des Hohlweges an der K 3910 in Rütschdorf. Die Grenze verläuft in einem Abstand von ca. 70 m parallel zur K 3910 auf der rechten Seite bis zum Ortsende an der Einmündung eines Feldweges in die K 3911. Die K 3911, Richtung Guggenberg, bildet auf ca. 50 m den weiteren Verlauf. Von dort wurde eine gerade Linie auf ca. 200 m zur K 3910 in Richtung Vollmersdorf gezogen. Die Grenze überquert die K 3910 geht 170 m in südöstlicher Richtung und dann ca. 100 m in Richtung Ortsmitte zurück. Von dort aus verläuft die Grenze in einem Abstand von ca. 100 m parallel zur K 3910 bis zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Schweinberg
Die Beschreibung beginnt von Hardheim aus gesehen am Anfang des Baugeländes im Bereich der B 27, welche gleichzeitig den weiteren Verlauf bis zum Ortsende Richtung Königheim bildet. An der Abzweigung B 27, Krappenbaumweg, verläuft die Grenze in nördlicher Richtung um die Bauflächen herum bis zum Burgweg. Dieser bildet auf ca. 150 m bis zum Beginn der weiteren Bauflächen den Verlauf. Von dort zieht sich die Grenze um diese herum bis zur Burgruine. Ab der Burgruine geht die Grenze wiederum entlang dem verplanten Bereich zurück zum Kapellenweg. Von dort geht der weitere Verlauf in Richtung Schul- und Sportplatzgelände bis zum Beginn der Kapellenäcker. Von dort aus wird das Gewerbegebiet und das anschließende Wohngebiet bis zum Beginn der Gemeindeverbindungsstraße Schweinberg-Steinfurt umfahren. An der Gemeindeverbindungsstraße geht der weitere Verlauf ca. 150 m in Richtung Ortsmitte bis zum Beginn der Bebauung zurück. Ab dort verläuft die Grenze um das Gewann "Leimengrube" ca. 230 m auf das Baugelände im Gewann "Sommeräcker-Linde" zu. Dieses bildet den weiteren Verlauf bis zu dessen Ende, von wo die Grenze zurück zum Ausgangspunkt an der B 27 verläuft.
Karte 6323
Ortsteil Vollmersdorf
Die Beschreibung beginnt von Richtung Rütschdorf am Ortseingang von Vollmersdorf. Die K 3910 bildet auf eine Länge von ca. 100 m auf der rechten Seite die Abgrenzung. Die Grenze verläuft sodann ca. 50 m in nördlicher Richtung und geht von dort zum Einmündungsbereich zweier Feldwege in die K 3910 am Ortsende von Vollmersdorf, Richtung Wettersdorf. Der weitere Verlauf der Abgrenzung bildet die K 3910 auf einer Länge von ca. 150 m ab der Kurve an: Ortsende von Vollmersdorf. Der weitere Verlauf geht wieder 150 m in südöstlicher Richtung bis an das Ende des bebauten Ortsbereiches. Ab dort verläuft die Grenze um das letzte Gehöft herum auf die Ortsstraße zu und an dieser auf eine Länge von 100 m Richtung Ortsmitte. Von dort aus geht der weitere Verlauf um die in Richtung Rütschdorf gelegenen Gehöfte herum und zum Ausgangspunkt an der K 3910 am Ortsanfang zurück.
Beginnend im Südwesten an der B 27 bei Feldweg 14845. Diesem entlang bis zum Waldrand. Fortsetzung entlang Bahnlinie bis zum Gewann Lochbuckel. Fortsetzung entlang Waldrand unter Einschluß des erweiterten Sportgeländes bis zur Gemarkungsgrenze. Diese nach Südosten bis Feldweg 17052. Fortsetzung über Feldweg 1699 nach Süden bis Feldweg 16400. Westlich zurück bis zur 110 kV-Leitung des Badenwerks und dieser folgend nach Südwesten bis zur Naturparkgrenze.
Karten 6322, 6422
Ortsteil Kälbertshausen
von der äußeren Grenze des Naturparks an der K 3941 im Westen nach Norden über Feldweg 2556, weiter nach Osten über Feldweg 2566, nach Norden über Feldweg 2573, 2580/2 bis zur nördlichen Parzellengrenze 2584. Fortsetzung über Feldweg 2690, 2679 über Friedhofstraße nach Osten vor Obrigheimer Landstraße.
Ortsteil Baisbach
Der Weilercharakter des Ortsteils soll erhalten bleiben. Von der Abgrenzung ausgenommen sind die geschlossen bebauten Ortsteile entlang der K 3922, wobei die Talwiesen ab Milchhaus in den Abgrenzungsbereich einzubeziehen sind. Abgrenzung nordöstlich entlang der K 3923 entlang dem Waldstück (Waldschork) bis St. Clara-Kloster.
Abgrenzung entlang der Waldgrenze über die Kistenkrautgärten bis zum Mühlweg, der Bebauungsgrenze entlang bis zur Kirche auf die B 27, weiter Sportplatzgrenze in Richtung Guggenbachtal. Fortsetzung diesem entlang bis zum Friedhof und bis zur Trasse der künftigen Umgehung B 27 zum Ziegelhüttenweg. Dann wieder entlang der bebauten Grenze auf die B 27.
Gesamter Ortsteil bis an die nordöstliche angrenzenden Waldungen. Begrenzt durch die L 584 bis zur Firma Anton Grimm GmbH, dem Sodigraben entlang laufend bis zur Waldgrenze, Fortsetzung in nördlicher Richtung bis zum alten Kirchenweg hoch bis Hirschberg.
Im Zuge der inneren Abgrenzung wird der gesamte Ortsteil nordwestlich der ehemaligen Bahnlinie bis zur L 615 in Richtung Limbach und L 615 in Richtung Langenelz erfaßt. Ausgenommen sind hier die Grünflächen der Lagerwiesen, Sauwiesen und Allementswiesen entlang dem vorhandenen Bebauungsgebiet bzw. der Bauernhöfe Parz. 48/1 und 45 bis zum Gasthaus "Birkenhof", wobei die Hälfte von Parz. 96 einmündend auf die L 615 in. die Abgrenzung einbezogen wird. Außerdem erfaßt die innere Abgrenzung das entlang der L 615 in östlicher Richtung bebaute Gebiet im Geltungsbereich vorhandener Bebauungspläne einschließlich des Gewanns Burgäcker bis zur Waldgrenze. Dort nördlich Begrenzung durch die Gemeindeverbindungsstraße Richtung Eberbach.
Abgrenzung entlang der Waldgrenze des Hirschbergs einschließlich Holzschuhsfeld. Zufahrt zum Schützenhaus verlängert durch Gewann Billäcker bis auf die Kreisstraße nach Trienz K 3924. Weiter entlang dem Baugebiet Klingenfeld zur Wanderbahn, dieser folgend bis zur L 615 entlang Bebauungsgrenze Gewerbegebiet II mit anschließendem Gelände bis zum Waldgebiet Höhberg, diesem entlang laufend bis zum Gelände des ehemaligen Bahnhofes. Grenze Friedhof entlang L 584 über Gewann Sandfeld zurück auf die L 615.
Im Zuge der inneren Abgrenzung wird der gesamte Ortsteil in seiner derzeitigen Baugebietsabgrenzung erfaßt einschließlich der Wiesen im Gewann Schuläcker bis zur Bebauungsplangrenze Schuläcker sowie der Grünflächen nördlich entlang der neuen L 584 bis zur alten L 584 bis zur Waldgrenze in Richtung Einbach.
Der gesamte bebaute Ortsteil mit Randzonen ist wie folgt abgegrenzt:
Gewann Aspenäcker unter Freihaltung der Talwiesen zwischen Heumattenweg und der Häuser entlang der Ortsstraße südlich angrenzend an das Gewann Tannenweg bis zur L 525. Fortsetzung bis zum Ende der Bebauung in Richtung Robern, verlängert in Richtung Gasthaus "Zur Linde" und dann in ca. 30 m Abstand verlaufend entlang des Talwegs bis Ortsende in Richtung Krumbach und weiter nördlich an der vorhandenen Bebauung entlang bis zur K 3923.
Ortsteil Lohrbach
Beginnend an der L 595 in Nordwest entlang des Dorfrands bis zur Schiedstraße. Fortsetzung nach Osten entlang der vorhandenen und geplanten Bebauungsgrenze unter Einschluß der HinweisfIäche beim Gewann Bremen zur L 589. Entlang der Bebauungsgrenze unter Einschluß des Sportgeländes nach Osten bis zum Hassbach. Diesem folgend bis zur Ringstraße. Von hier nach Südwest entlang Bebauungsgrenze und entlang Friedhof und weiter nach Westen unter Einschluß der Hinweisfläche für Wohngebietserweiterung bis FW 292. Entlang Parz. 296 nach Westen unter Einschluß der Bebauungsgrenze bis zurück zum Ausgangspunkt .
Außerdem ausgenommen ist das Flugplatzgelände östlich der K 3942 und das anschließende geplante und genehmigte Gewerbegebiet westlich der K 3942.
Karten 6520, 6620
Ortsteil Mosbach, Diedesheim, Neckarelz
In Diedesheim beginnend im Norden an der B 37 auf Höhe von Parz. 799. Fortsetzung östlich unter Einschluß des bebauten Wohngebiets sowie von Parz. 600/2. Entlang des Wohngebiets Schindersklinge bis zur Gemeindeverbindungsstraße Steige/L 527. Fortsetzung entlang des Wohngebiets Geisberg und des Wohngebiets Milbe bis unterhalb des Steinbruchs. Fortsetzung in nordöstlicher und nördlicher Richtung entlang des genehmigten Baugebiets Im Bauernbrunnen und entlang der Waldgrenze unter Einschluß des Baugebiets Masseldorn und in Fortsetzung des Gewerbegebiets Masseldorn. Jenseits der Straße zurück nach Südost entlang der jetzigen Bebauungsgrenze des Wohngebiets Masseldorn einschließlich des Schulgeländes. Östlich der L 527 Fortsetzung entlang der Naturschutzgebietsgrenze Henselberg und am Südosthang entlang der jetzigen Bebauungsgrenze des Wohngebiets Henselberg. Von Parz. 1304 zur Waldgrenze und dieser entlang bis Parz. 1255. Jenseits der Gemeindeverbindungsstraße zur Waldstadt entlang der Bahnlinie nach Norden bis zum geplanten Gewerbegebiet unterhalb der Johannes-Anstalten. Fortsetzung nach Osten und Süden unter Ein­schluß der geplanten Sonderbaufläche bei den Johannes-Anstalten und beim Friedhof. Fortsetzung nach Süden unter Einschluß des geplanten reinen Wohngebiets "Oberes Mittel" bis zur L 527. Dieser folgend bis Grenzstein 28/1.2 des Gemeindewald Distrikts VI und unter Einschluß der bewaldeten Klinge Fortsetzung entlang der bebauten Grenze bis zur L 527. Dieser folgend bis FW 3400/6. Fortsetzung nach Südwest unter Einschluß des Wohngebiets und des geplanten Gewerbegebiets bis zum Bauhof der Fernwasserversorgung. Zurück zum Baugebiet Alte Bergsteige unter Einschluß des geplanten Gewerbegebiets (Parz. 3539/3538) und des vorhandenen Gewerbegebiets. Fortsetzung nach Westen und Südwest entlang der Bebauungsgrenze und entlang der Waldgrenze bis Waldeck. Weiter entlang der ReservefIäche Waldsteige bis zur Wegtrasse beim Weisenfeld. Fortsetzung entlang der B 27 neu, der Bahnlinie und zurück zur B 27 unter Einschluß des geplanten flächenhaften Naturdenkmals Froschgraben. Dann die B 27 entlang zurück zum Neckar. Ebenfalls ausgenommen ist die Hinweisfläche für ein eventuelles Gewerbegebiet beim Knopfhof östlich der 110 kV-Leitung Neckarzimmern-Eberbach.
Abgrenzung verläuft entlang der jetzigen Bebauungsgrenze einschließlich im Nordosten bis zur Waldgrenze aufgrund genehmigter Bebauungspläne. Ausgenommen ist ebenfalls die geplante WohngebietsfIäche östlich der Waldstadt beim Gewann Kattenbach.
Abgrenzung im Westen beginnend bei der Bebauungsgrenze bis zur L 527. Von hier nach Norden unter Einschluß des geplanten Wohngebiets und weiter entlang der Bebauungsgrenze und des Gewerbegebiets bis zum Nüstenbach. Von hier zurück zum Ausgangspunkt entlang der Bebauungsgrenze.
Karten 6620,
Ortsteil Reichenbuch
Beginnend im Westen an der L 527 entlang der Bebauungsgrenze zurück zur L 527. Von hier entlang der Baugebietsgrenze zur K 3943 bis auf Höhe Einmündung Herdweg. Fortsetzung nach Norden unter Einschluß des Schulgeländes und entlang Schulweg bis zur Trasse der 110 kV-Leitung. Unter Einschluß des Sportgeländes nach Westen zurück entlang der Bebauungsgrenze und Fortsetzung nach Süden westlich parallel zur Birkenwaldstraße und entlang der Bebauungsgrenze zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Sattelbach
Ausgenommen lediglich die bebauten Dorfgebiete und das geplante Wohngebiet beginnend an der Gemeindeverbindungsstraße bei der Tiefenwiese. Fortsetzung nach Nordost entlang dem Waldrand unter Einschluß des Sportplatzes und des Friedhofs. Zurück zum Ausgangspunkt entlang des Dorfrands.
Ortsteil Donebach
Beginnend an der K 3918 bei Flurstück-Nr. 3279, weitergehend in östlicher Richtung in gerader Linie bis Flurstück-Nr. 3386. Ostgrenze beginnend ab Flurstück-Nr. 3386 über Friedhof bis Häuseräckerweg bei Flurstück-Nr. 3498. Die Nordgrenze von dort beginnend über Reitergasse, bei Flurstück-Nr. 3508 Verlängerung in gerader Linie bis K 3918 (Gemarkungsgrenze nach Mörschenhardt). Der weitere Verlauf ist mit der Gemarkungsgrenze Donebach - Mörschenhardt und danach Donebach - Schloßau identisch. Ab dem Dreimärker Mudau, Donebach, Schloßau weiter entlang des Neuhofweges bis Flurstück-Nr. 3275. Von dort aus in gerader Linie zur K 3918 bei Flurstück-Nr. 3279.
Ortsteil Weiler Ernsttal
Der Weiler Ernsttal vom Gelmig bis Ausgang Otterbach, Abgrenzung mit der Remise, links über die alte Brauerei zur L 2311. Den Bereich der Klinik Schloß Waldleiningen Flurstück-Nr. 2510 mit ca. 20 ha.
Karte. 6420
Ortsteil Langenelz
Die Abgrenzung erfolgt durch folgende Gewanne:
Beginnend an der L 523 Seeheumatte, Trabhaue, Buckeläcker, Fräuleinsäcker, Wiesenlöser (Unterdorf), Allmendsweg, Buchwiesen, Schafersgarten, Sauäcker, Ochsentrieb, Neurot, Steinäcker, Unterscheidentaler Weg, Ariswiese, Unterstegewiese, Buckelwiese, Tränkäcker, Maurig, Höhe, Heinig, Am Lager, Eichtrieb, Am Feldweg, Flachenacker, Oberes Straßenfeld, Buchener Straße.
Ortsteil Mörschenhardt
Von der Straße Schloßau - Ernsttal bis zur Einmündung des Höhenweges. Rechts des Hohlweges sowie weiter über den Ernsttaler Weg zum Winterberg. Anschließend durch den Bubenwald Richtung Hörnle zur Kapelle (Preuschener Seite), die alte Straße bis zum Märzfeld über den Walterschlag und Pfaffenheumatte bis wieder zur Straße nach Schloßau.
Ortsteil Mudau
Beginnend an der Schloßauer Straße ab Hasselklingenweg über Reichenbuch, Unterer Trieb, Alte Amorbacher Straße, Oberer Buchweg, Römerweg bis Galgen, vom Galgen bis Steinigwald, Sandweg, Steinbuckel, Armlöser zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Reisenbach
Westgrenze ab K 3921, Straße zur Bundeswehrleitstelle (Hardtstraße) Nordgrenze: Hardtweg Flurstück-Nr. 1496, weiter über die Feldwege Flurstück-Nr. 1491, 1474, 1468, 1367, 1165. Ostgrenze: Feldweg Flurstück-Nr. 1181. Grenze zwischen Flurstück-Nr. 1350 und 1351 bis Friedhof, Überquerung der K 3921 entlang der Grundstücksgrenzen Flurstück-Nr. 1307 und 1308/9. Weiter entlang der Grenze zwischen Flurstück-Nr. 1274 und 1275. Weiter entlang des Wassergrabens Flurstück-Nr. 1261 bis zum Mühlweg Flurstück-Nr. 1678. Weiter entlang des Feldweges Flurstück-Nr. 1662 bis zur K 3921 (Einmündung Hardtstraße).
Karte 6420
Westgrenze ist die Reisenbacher Straße K 3921 ab Neckarweg, Verlängerung bis Dickweg. Nordgrenze ist der Dickweg/alter Kirchweg am Unterscheidentaler Weg über Sportplatz, Berlisweg, Gemeindeverbindungsstraße Unterscheidental-Langenelz, Sonnenhügel. Ostgrenze durch Sonnenhügel, Hanschentrieb. Südgrenze 100 m südlich der Straße Elzblick bis Neckarweg und entlang des Neckarweges bis K 3921.
Ortsteil Schlossau
Von der L 585 bei der Einmündung des Müllerweges, ungefähr 300 m am Wald entlang, mit dem dortigen Feldweg Richtung Kinzertweg (Maschinenhalle Leo Hemberger), von dort den Waldrand entlang zur L 505 bei der Einmündung des Kirchweges. Weiter entlang des Kirchweges bis zur ersten scharfen Linkskurve, dann geradeaus zum Friedhof, den Totenweg entlang zur Mörschenhardter Straße, mit derselben bis zum Ernsttaler Weg, zum Anwesen der Sophie Schwab, über das Tal zum Müllersweg, mit diesem zur L 585.
Im Westen vom Kaufmannsfeld, Dornig, Roter Rain, Taubenweg, Saurer Busch. Im Norden von Saurer Busch, Röthe, Spitzer Baum, Soläcker. Im Osten von Soläcker, Strüth, Sommerberg, Thal (Pumpwerk), Knappenfeld. Im Süden von Knappenfeld, Roter Busch, Hohle Buchen, Kaufmannsfeld.
Ortsteil Waldauerbach
Vom Galmbacher Weg bei der neuen Pumpstation geradeaus zur L 505 (Waldeck, 250 m vom Anwesen des Hermann Mechler), von dort zur Eichfeldstraße, ungefähr 250 m vom Anwesen Eck, von dort mit einer kleinen Linkskrümmung zur L 505 an der Waldgrenze. Von hier geradlinig zur Pumpstation beim Anwesen Balles.
Ortsteil Ünglert entfällt.
Ortsteil Guttenbach
Die innere Abgrenzung des Naturparks umfaßt die bebauten Ortsbereiche, die für die bauliche Entwicklung vorgesehene Fläche im Gewann Schlettichspitze sowie die Gewanne Am Esel und Am Asbacher Weg am südwestlichen Rand der Gemarkung. Diese Abgrenzung entspricht der geplanten LSG-Grenze des LSG Neckartal II.
Ortsteil Neckargerach
Die innere Abgrenzung umfaßt die bebauten Ortsbereiche, die baulichen AbrundungsfIächen im Gewann Kerrfeld-Heidung und den Gartenbereich im Gewann Dohlgärten. Diese Abgrenzung entspricht der geplanten LSG-Grenze des LSG Neckartal II.
Karte 6520, 6620
Die innere Abgrenzung umfaßt die bebauten Ortsteile sowie die Baugebiete "Am Mosbacher Weg", "Auweinberge", "Luttenbachtal" und den Bereich "Wiesenäcker" bis zur Kläranlage.
Diese Abgrenzung entspricht der geplanten LSG-Grenze des LSG Neckartal III (Offenlegung im Juli 1986).
Von der K 3935 oberhalb Haus Frank vorbei unterhalb der katholischen Kirche über die Hauwiesen und über das Gewann Rain bis zur Brunnenstraße hinter dem Haus Lessle. Von dort über den Mühlrain und über die Dorfwiesen bis zur K 3935. Fortsetzung bis zum Heideweg zum Wald oberhalb des Friedhofes und zurück zum Ausgangspunkt.
Nördlich begrenzt durch den Kegelweg bis zur Zwingenberger Straße nach Süden über den Neurott und Kohlplatte. Dann entlang der verlängerten Waldstraße, ostwärts bis hinter Kleintierzuchtheim mit Fortsetzung über die Leidengasse bis zum Hause Hodapp. Fortsetzung einschließlich des Gewerbegebiets Im Meistersgrund bis zur Zwingenberger Straße und dieser folgend bis zur Einmündung in die K 3935. Fortsetzung über die Krautgärten bis zum Kirchberg und über die Unterdorf-Wiesen entlang des Hessenbergs bis zur Heiligen Wiese. Von hier entlang des Waldrands bis zum Sportplatzweg und über den Langen Waldweg bis zum Ausgangspunkt Kegelweg zurück.
Ortsteil Mörtelstein
Die innere Abgrenzung umfaßt die bebauten Ortsteile sowie das am Südrand der Gemarkung liegende Gewann Wolfäcker.
Diese Abgrenzung entspricht der Landschaftsschutzgebietsgrenze des geplanten Landschaftsschutzgebiets Neckartal III (Offenlegung imJuli 1986).
Die innere Abgrenzung umfaßt die bebauten Ortsteile, das Kernkraftwerksgelände mit den angrenzenden baulichen Entwicklungsflächen in den Gewannen Gabeläcker, Zwölf Morgen, Frankenäcker sowie den Bereich Kirstetterhof. Zur inneren Abgrenzung gehören außerdem die Landschaftsteile zwischen der ehemaligen Eisenbahnstrecke Neckarelz-Neckarbischofsheim und dem Neckar vom westlichen Widerlager der der neuen Neckarbrücke bis zur Unterführung der Kreisstraße Obrigheim-Hüffenhardt sowie die teilweise bereits bebauten ortsnahen Felsgewanne Valtert, Oberer Weg und Taubenbaum.
Diese Abgrenzung entspricht der geplanten Landschaftsschutzgebietsgrenze des Landschaftsschutzgebiets Neckartal III (Offenlegung im Juli 1986)
Beginnend im Nordwesten an der Bahnlinie auf Höhe von Parzelle 8812 unter Einschluß der Sportanlage im Gewann Wengert. Nach Süden bis zum Asbach. Diesem östlich folgend bis Feldweg 9668. Fortsetzung über Feldweg 9798 und K 3938 bis zum Feldweg 6575/1. Von hier nach Osten südlich der Gewanne Lücke und Berg und Herbstloch bis zur L 590. Diese nördlich zurück und querend Feldweg 9179 zum Feldweg 6367. Fortsetzung nach Westen einschließlich Parzelle 8903 und nach Norden zur K 3939. Weiter über Feldweg 8883/1 bis zur Bahnlinie. Diese nach Westen zurück zum Ausgangspunkt.
Im Süden innere Abgrenzung unter Einschluß des Gewerbegebiets (Mischanlage) auf Parzelle 6330/1 sowie des Steinbruchgeländes im Gewann Neurott.
Ortsteil Kleineicholzheim
Abgrenzung beginnend im Norden von der Gemarkungsgrenze entlang Bahntrasse und entlang des Waldrandes durch Parzelle 1729 zu Feldweg 1719. Diesem folgend bis zum Seckacherweg. Fortsetzung über Feldweg 1621, entlang Parzelle 1618 und über die Feldwege 1607 und 1827 unter Ein­schluß der vorhandenen Bebauung zur Naturparkgrenze.
Ortsteile Mittelschefflenz und Unterschefflenz
Ab Gemarkungsgrenze im Norden durch die Gewanne Gänsäcker, Breite Baum und Lehnlein nach Süden. Überquerung des Kertelgrabens entlang Waldrand und Fortsetzung nach Südosten entlang Waldparzelle 8085 bis zum Feldweg 8103. Fortsetzung nach Westen und Süden durch die Gewanne Rehvasen, Langgewann und Frohnacker. Über Feldweg 9429 zurück zur Naturparkgrenze.
Ortsteil Oberschefflenz
Im Norden von der Naturparkgrenze südlich der Weilermühle beginnend nach Westen bis Feldweg 10608. Fortsetzung nach Süden über Feldweg 9387, B 292 und Oberen Bergweg bis zum Unteren Bergweg. Dann Fortsetzung nach Südwesten über Feldweg 9928, 9949 (Ringelgasse) und nach Süden Über Feldweg 9958 und 9971 bis zur Gemarkungsgrenze.
Ortsteil Ober-Schwarzach
Von der Parzellengrenze zwischen Parzelle 647 und 650 nach Westen. Fortsetzung südlich des Baugebiets Ölmühle II zur K 3935. Diese nach Norden entlang bis Baugebiet Ölmühle/Schleifmühle. Fortsetzung nach Westen zum Schwarzbach. Vom Schwarzbach nach Norden entlang Parzelle 34 und 885 zum Feldweg 878. Fortsetzung über Buchenweg entlang der Grundstücke 30, 29, 28, 26, 24, 12 zum Birkenweg. Über die Parzellen 10 und 5 bis Feldweg 9. Fortsetzung nach Norden entlang der Parzellen 239, 241, 242 und 243 zur K 3935. Dieser nach Süden folgend bis Feldweg 155, entlang der Schule südlich der Parzelle 153 und 152 bis Höhenstraße. Fortsetzung nach Osten über Feldweg 535, dann nach Süden Über Feldweg 569 bis Forlenweg. Dann entlang des Baugebiets Höhenstraße I, östlich entlang der Parzelle 632, dann über Feldweg 635 und 655 zurück zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Unter-Schwarzach
Von der L 590 an der Gemarkungsgrenze Aglasterhausen nach Westen entlang der Gemarkungsgrenze bis zum Feldweg 1285, von hier nach Norden, entlang Anwesen Schützenverein zur Reichartshäuser Straße über Grundgrabenweg, Fortsetzung über Feldweg 975 westlich von Baugebiet Tieferweg über Michelbacher Straße, Fortsetzung westlich Baugebiet Vogelsang, Fortsetzung östlich zum Gewann Unteres Loh, von hier über Feldweg 533 zur L 590. Über Gewann Untere Wingertsäcker zur K 3935, von hier nach Norden über Gewann Roter Rain und Feldweg 1750, Fortsetzung östlich des Baugebiets Wachtbuckel und Langeäcker über Feldwege 199 und 1848 bis zur Straße Sonnenhalde. Dieser entlang nach Osten bis zur Gemarkungsgrenze, östlich entlang des Baugebiets Auf der Höhe II über die Straße am Hotel, Fortsetzung über Gewann Gänsacker und südlich von Tonwerk über die Gewanne Hinter der Mühle und Untere Mühle zur L 590. Dieser südlich folgend bis zum Ausgangspunkt. Zusätzlich ausgenommen die Aussiedlerhöfe Flurstücke 880 und 901.
Ortsteil Unter-Schwarzach/Schwarzacher Hof
Entlang des Gewannes Wingertsäcker bis Anwesen Behindertenwerkstatt. Dann entlang des Waldes bis Gewann Hofwiesen über Feldweg 992 und Schloßweg. Von hier entlang der östlichen Baugrenze des Schwarzacher Hofes bis zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Großeicholzheim
Abgrenzung im Osten entlang der Gewanne Kirchgrund und Im Gehei. Im Norden entlang der Gewanne Hausenerweg und Seitzenwiesen, im Westen entlang der Gewanne In der Eich, Mauer und im Süden entlang der Gewanne Röhriggraben, der Waldgrenze Gemeindewald Distrikt I (Bannholz) und Adelsheimer Weg unter Einschluß des geplanten Gewerbegebietes.
Ortsteil Seckach
Abgrenzung im Osten an der Gemarkungsgrenze Schlierstadt, im Norden entlang der Gemeindewaldgrenze Oberer Wald, im Westen entlang der Gewanne Brennofen und Steinigäcker und im Süden entlang des Gemeindewaldes Hedel.
Karten 6521, 6522
Im Osten angrenzend an das Gewann Aspenäcker, im Norden an den Gemeindewald Eichwald, im Westen entlang der Gewanne Steinrutsche, Paradies und In der Steige. Im Süden Abgrenzung entlang der Gewanne Wanne und Flachberg.
Ortsteil Mülben
Beginnend bei der K 3928 im Westen südlich durch Gewann Kehrbusch einschließlich Baugebiet. Fortsetzung nach Südosten durch das Gewann Buckelackerfeld Über Buschfeld bis zur K 3928. Fortsetzung nach Nordosten einschließlich Parzelle 48 bis Bannholz. Von hier nach Nordwesten entlang Gewann Wagenschwender-Wegfeld bis Parzelle 79. Von hier nach Westen südlich Gewann Mühlfeld bis Parzelle 109. Von hier nach Nordwesten bis zum Gewann Krappenwald und zurück nach Süden zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Oberdielbach
Von der Kreisgrenze im Südwesten nach Osten einschließlich Parzelle 530, 40, 475 und 472 bis zum Gewann Spitzäcker. Dieses einschließend Fortsetzung nach Nordosten über Feldweg 118 und 379 durch das Gewann Birken- und Steinmaueräcker. Bei Parzelle 392 Fortsetzung nach Nordosten bis südlich des Gewanns Schafheumatten. Von hier nach Nordwesten und jenseits der L 524 südwestlich zurück bis einschließlich Parzelle 198. Fortsetzung jenseits der K 3926 einschließlich Parzelle 191. Von hier nach Südwesten und entlang Gewann Herzkolbengut bis Parzelle 542/1. Von hier nach Nordwesten und bis zur Kreisgrenze auf Höhe von Parzelle 547/1.
Ortsteil Schollbrunn
Beginnend im Nordwesten am Dielbacher Weg in Höhe der Einmündung von Feldweg 116/1 westlich bis zur Parzelle 992/1. Dann nach Süden bis zum Feldweg 212. Fortsetzung nach Südwesten über Feldweg 1161 und nach Südosten bis zur Parzelle 2167. Fortsetzung nach Südwesten unter Einschluß des Sonderwohngebiets und zurück zur Talstraße. Auf Höhe von Parzelle 370 östlich der Talstraße bis Parzelle 327. Dann in nördlicher Richtung parallel zur Talstraße bis zum Pfarramt. Weiter entlang der Straße südöstlich bis Parzelle 473/1. Von hier östlich bis einschließlich Parzelle 481 und Fortsetzung nach Norden über den Weisbacher Weg bis einschließlich Parzelle 550. Westlich durch Parzelle 77 und weiter nordwestlich über Buchgasse bis einschließlich Parzelle 574. Von hier in gerader Linie zurück zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Strümpfelbrunn
Beginnend im Westen bei der K 3926 nach Süden, Südosten bis einschließlich Parzelle 506/2. Fortsetzung nach Südosten über die K 3927 bis zu L 524 auf Höhe von Parzelle 589/1. Über Buchener Straße entlang Gewann Leimengrube bis Kehrbusch. Fortsetzung nach Norden und Westen einschließlich Parzelle 1202. Weiter nach Norden durch das Gewann Hahnenfeld bis Gewann Hatzenbrunnenfeld. Zurück nach Süden entlang Feldweg 1366 einschließlich Parzelle 1365 über Höllgrund-Straße bis zur Einmündung Mühlfeldstraße. Fortsetzung nach Westen durch das Gewann Kriegerwiesen und südlich Gewann Kriegersfeld bis zum Eichwaldweg. Östlich Gewann am Katzenbacher Weg zurück zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Waldkatzenbach
Beginnend im Westen Kothgasse/Einmündung Rathausstraße, entlang dieser bis Parzelle 776. Fortsetzung nach Südosten und Nordosten unter Einschluß von Parzelle 779 bis Parzelle 805/1. Von hier nach Osten bis zur Freiherr-von-Drais-Straße. Diese nach Süden bis Feldweg 879/11. Entlang westlicher Parzelle-Grenze 879 nach Nordosten. Fortsetzung entlang Parzellen 897, 896, 903 bis Feldweg 51. Weiter bis zur K 3926 und nach Norden zur Waldgrenze. Dieser folgend bis zum Feldweg 47/3. Durch Parzelle 142 nach Süden, Westen und wieder Süden unter Einschluß von Parzelle 211. Fortsetzung entlang Parzellen 220, 225, 258, 261 bis Feldweg 263. Im Norden von Parzelle 265 nach Westen und Fortsetzung nach Südwesten entlang Parzellen 304, 310, 707 und 708 zum Ausgangspunkt.
Beginnend im Nordwesten am Wagenweg auf Höhe von Parzelle 993 in südöstlicher Richtung durch Parzelle 135 bis zum Herdweg und diesen nach Osten bis zur Kirche. Westlich zurück entlang Weisbach einschließlich Gewann Dorfwiesen und einschließlich Parzelle 848/3 nach Süden zur K 3929. Fortsetzung südlich parallel Mühlenweg nach Osten durch das Gewann In den Trautgärten bis zur. Sautriebweg. Von hier nach Nordwesten bis einschließlich Parzellen 71, 302, 303 und 289. Fortsetzung nach Westen entlang der Gewanne Höhefeld, Wagenfeld und Schulzenfeld bis zum Feldweg 981. Diesen nach Süden zurück zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Gerolzahn
Im Nordwesten an der K 3913, unterhalb des letzten Hofes führt die Abgrenzung ca. 50 m in nördliche Richtung. An der Rückseite der Gehöfte führt die Abgrenzung in östliche Richtung bis zum Anwesen Knauf. Danach verspringt die Abgrenzung um ca. 20 m nach Süden. Von da verläuft sie auf eine Länge von 260 m parallel zur K 3913 in einem Abstand von ca. 120 m. Danach läuft sie weiter in Richtung Süden mit einer Länge von ca. 200 m. Jetzt geht sie in westlicher Richtung auf eine Länge von ca. 300 m zurück. Die Abgrenzung verläuft nun wieder in südliche Richtung mit einer Länge von 230 m. Weiter in westliche Richtung an der Abgrenzung des Baugebietes Vordere Steinacker, vorbei bis 30 m vor den Wald. In Richtung Norden an den Ausgangspunkt (K 3913) zurück.
Karte 6321
Ortsteil Glashofen
An der K 3913 Industriegebiet In der Röte, von hier verläuft die Abgrenzung um das Industriegebiet. In Verlängerung der Nordseite des Industriegebietes verläuft die Abgrenzung bis zum Stückweg. Am Stückweg verläuft sie Richtung Südwest bis an das erste bebaute Grundstück unterhalb des Weges. Um diese Grundstücke unterhalb des Weges herum bis zum Bach. Am Bach entlang bis zum Baugebiet Im Rain. Um dieses Gebiet herum über die Gemeindeverbindungsstraße Reinhardsachsen-Glashofen ca. 60 m und parallel zu dieser ca. 150 m in Richtung Südwest. Entlang der bebauten Grundstücke ca. 80 m in Richtung Südost bis an die K 3913 nach Wettersdorf. Von diesem Punkt entlang der K 3913 ca. 120 m in Richtung Glashofen. Danach Richtung Südost ca. 180 m. Richtung Südwest über die K 3912 ca. 320 m. Richtung Westen ca. 150 m. Ca. 80 m bis an die K 3913 in Richtung Gerolzahn. An der K 3913 Richtung Südwest ca. 200 m bis zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Gottersdorf
L 518 Abfahrt nach Gottersdorf; von hier aus entlang der L 518 in Richtung Süden ca. 100 m. Richtung Westen 300 m bis auf die Gemeindeverbindungsstraße Gottersdorf-Gerolzahn. Ca. 170 m weiter nach Westen. Nach Süden ca. 230 m. Nach Westen 220 m bis an den Weg. Nach Norden bis an die erste bebaute Grundstücksgrenze; nach Westen um die Grundstücke herum in Richtung Norden ca. 350 m. Um die Grundstücke herum weiter nach Norden ca. 180 ir. Nach Osten ca. 180 m. Um die Kehre des Feldweges herum bis ca. 50 m vor die Häuser. Nach Osten ca. 120 m. Ca. 50 m nach Süden. Ca. 50 m nach Osten bis zum See. Richtung Süden um den See herum bis an die Nordostkante des Sees. Von hieraus nach Osten ca. 70 m bis vor die L 518. Parallel im Abstand von 70 m zur L 518 in Richtung Süden ca. 150 m weit. Nach Osten 70 m bis an die L 518. Entlang der L 518 verläuft die Abgrenzung mit einer Länge von 80 m in südl. Richtung auf den Ausgangspunkt zurück.
Im Süden an der Gemeindeverbindungsstraße verläuft die Abgrenzung ca. 80 m nach rechts und ca. 60 m nach links. Auf der linken Seite in nördliche Richtung an dem Bauernhof vorbei über die Gemeindeverbindungsstraße zur Waldspitze an der Essigklinge. Entlang des Weges ca. 150 m in östliche Richtung. In südliche Richtung ca. 250 m. Dann kommt ein kleiner Vorsatz von ca. 70 m. Weiter in südliche Richtung bis zum Ausgangspunkt.
Vom Friedhof in nord-östlicher Richtung an dem letzten Bauernhof vorbei mit einer Länge von ca. 300 m. Weiter in Richtung Süd-Ost ca. 100 m über den Feldweg hinaus. Dann Richtung Süden bis zur L 522. An der L 522 ca. 110 m in Richtung Osten. Weiter in Richtung Süden über die L 522 und die Gemeindeverbindungsstraße Walldürn-Hornbach am letzten Hof vorbei ca. 80 m nach Westen bis zur Straße. Nach Süden ca. 50 m. Über die Straße in westliche Richtung ca. 120 m. In nördliche Richtung ca. 70 m. Weiter bis zur L 522 und zurück zum Ausgangspunkt am Friedhof.
Karten 6321, 6421
Ortsteil Kaltenbrunn
An der Gemeindeverbindungsstraße Wettersdorf-Kaltenbrunn geht die Abgrenzung ca. 20 m nach Süden. Von hier in Richtung Nord-West bis 30 m vor die K 3914. Parallel zur K 3914 ca. 100 m in Richtung Süd-West. Von hier in Richtung Norden über die K 3914 ca. 110 m. Nach Osten ca. 150 m bis ca. 20 m vor die K 3914. Parallel zur K 3914 ca. 160 m in Richtung Norden. Nach Osten über die K 3914 bis an die Ostkante des Bauernhofes. Von hier ca. 100 m nach Süden. Ca. 110 m nach Südosten bis an die Ostkante des Bauernhofes. Um die Grundstücke herum bis zum Ausgangspunkt. Karte 6322
Ortsteil Neusass
An der K 3913 in Richtung Glashofen am letzten Bauernhof führt die Abgrenzung ca. 110 m nach Südosten. Ca. 250 m nach Südwesten bis an den Feldweg. An diesem Feldweg ca. 270 m Richtung Norden bis zur K 3913. Von hier ca. 200 in nach Nordwesten. Ca. 50 m nach Westen und zurück zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Reinhardsachsen
An der Gemeindeverbindungsstraße Glashofen-Reinhardsachsen führt die Abgrenzung nach Westen um alle bebauten Grundstücke und um die Erweiterungsfläche von 0,5 ha im Westen. Von hier aus in nördlicher Richtung weiter unter Einschluß aller bebauten Grundstücke bis zurück zur K 3914. Entlang dieser zurück in südlicher Richtung bis an den Weg zum Friedhof. Am Weg entlang Richtung Osten bis an den räumlichen Geltungsbereich des Bebauungsplans "Dittersberg". Fortsetzung entlang des östlichen Bereichs des Feriengebiets bis zur Gemeindeverbindungsstraße Glashofen-Reinhard­sachsen. Von dort in Richtung Süden zurück zum Ausgangspunkt.
Ortsteil Rippberg
Im Süden an der L 522 ca. 100 in zurück in Richtung Norden. Von hier aus in westlicher Richtung zum Sportplatz. Um den Sportplatz zum Gewann Oberschopfenfeld. Um dieses Gewann herum runter zum Marsbach. Am Marsbach entlang bis zur Unteren Mühle. Nach rechts über den Marsbach und die B 47 bis zum Wald. Am Waldrand in Richtung Osten schließt die Abgrenzung die Gewanne Sommerberg, oder dem Gerolzahner Weg und Vogelsang mit ein bis zur K 3913. Runter auf die B 47. An der B 47 zurück in Richtung Rippberg bis zu dem Gewann Unter dem Gerolzahner Weg. über den Marsbach bis zum Waldfrieden. Vom Waldfrieden in Richtung Westen entlang des Waldes auf den Ausgangspunkt (L 522) zurück.
Ortsteil Walldürn
Abgrenzung von Süden durch den Eiderbach (Gemarkungsgrenze Walldürn/Hainstadt) bis zur Bahnlinie. Entlang der Panzerstraße. Um den Schießstand der Bundeswehr. Weiter entlang der Panzerstraße bis zur Kaserne (Südtor). Runter zum Schützenhaus um den Schießstand einschl. Erweiterungsflächen und zurück zum Zaun der Bundeswehr. Weiter entlang des Zaunes zur Hornbacher Straße. Über die Hornbacher Straße entlang des Waldes umklammert die Abgrenzung das Gewann Wasen bis zum Schwesternwohnheim. In Richtung Norden entlang des Auerbergweges über die B 47. Um die Gewanne Fischkasten - Obere Heide - Lindig - Dreisteinheumatte. Entlang der Bahnlinie bis zur Gemarkungsgrenze Höpfingen.
Ortsteil Wettersdorf
An der Westkante des Feriengebietes verläuft die Abgrenzung in Richtung Osten bis an die Südkante des Waldweges. Von hier ca. 140 m nach Nordosten am Waldweg entlang. Ca. 110 m nach Südosten. Ca. 140 m nach Osten bis an die K 3910. Von hier ca. 40 m bis zum Friedhof. Um den Friedhof herum über die K 3910 Richtung Südost ca. 90 m. Hinter den bebauten Grundstücken verläuft die Abgrenzung Richtung Süden ca. 380 m bis an den Feldweg. Von hier verläuft sie Richtung Westen entlang des Feldweges bis zur K 3910 Richtung Süden entlang der K 3910 bis zur 1. Abfahrt nach Wettersdorf. Im spitzen Winkel geht es jetzt an der Straße zurück in Richtung Nordwest etwa 40 m über die Abfahrt nach Glashofen hinaus. Weiter in Richtung Norden bis an die Südkante des Feriengebietes. Am Feriengebiet entlang bis zum Ausgangspunkt.
Die innere Abgrenzung umfaßt die bebauten Ortsbereiche und die für die bauliche Entwicklung vorgesehenen Flächen in den Gewannen Krummenried, Meisenbrunnenäcker und Augsbaumfeld. Diese Abgrenzung entspricht der geplanten Landschaftsschutzgebietsgrenze des Landschaftsschutzgebietes Neckartal II.
Stuttgart, den 06. Oktober 1986
Verordnung des Umweltministeriums zur Änderung der Verordnung über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 4. August 1994 (GBl. v. 07.09.1994, S. 438).
Auf Grund von §§ 23 und 58 Abs. l des Naturschutzgesetzes vom 21. Oktober 1975 (GBl. S. 654), geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 7. Februar 1994 (GBl. S. 73), wird verordnet:
Die Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 6. Oktober 1986 (GBl. S. 446), geändert durch Artikel 91 der 3. An­passungsverordnung vom 13. Februar 1989 (GBl. S. 101), wird wie folgt geändert:
Von den in § 2 Abs. 3 bezeichneten Karten werden die Kartenblätter 6421, 6422 und 6520 sowie die Seiten 59 bis 63 und 89 der Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis) zu diesen Karten im Bereich der Stadt Buchen (Odenwald) und der Gemeinde Waldbrunn im Neckar-Odenwald-Kreis geändert.
(1) Die Änderungsverordnung mit den geänderten Bestandteilen wird beim Umweltministerium in Stuttgart, bei den Landratsämtern Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg, Neckar-Odenwald-Kreis in Mosbach, bei der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Heidelberg und bei den Bürgermeisterämtern in Weinheim und Mosbach auf die Dauer von zwei Wochen, beginnend am Tag nach Verkündung dieser Verordnung im Gesetzblatt, zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten öffentlich ausgelegt.
(2) Nach Ablauf der Auslegungsfrist sind die geänderten Bestandteile der Verordnung bei den vorgenannten Stellen sowie dem Regierungspräsidium Karlsruhe zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten niedergelegt.
In Vertretung Reinelt
Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Änderung der Verordnung über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 31. März 1995 (GBl. v. 25.04.1995, S. 310).
Auf Grund von §§ 23 und 58 Abs. 1 des Naturschutzgesetzes vom 21. Oktober 1975 (GBl. S. 654), geändert durch Gesetz vom 7. Februar 1994 (GBl. S.73) und des § 1 der Subdelegationsverordnung des Umweltministeriums vom 25. September 1994 (GBl. S.598), wird verordnet:
(1) Die Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 6. Oktober 1986 (GBI. S. 446), geändert durch Artikel 91 der 3. Anpassungsverordnung vom 13. Februar 1989 (GBI. S. 101) und die Verordnung des Umweltministeriums zur Änderung der Verordnung über den Naturpark Neckartal-Odenwald vom 4. August 1994 (GBI. S. 438), wird wie folgt geändert:
Von den in § 2 Abs. 3 der Verordnung vom 6. Oktober 1986 bezeichneten Karten werden die Kartenblätter 6421, 6322, 6323, 6520, 6521 und 6620 sowie die Seiten 62, 63, 69, 70, 71. 74, 77, 84 und 87 der Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis) zu diesen Karten im Bereich der Großen Kreisstadt Mosbach, der Stadt Buchen (Odenwald), der Gemeinden Hardheim, Obrigheim, Seckach und Limbach im Neckar-Odenwald-Kreis geändert. Danach werden die inneren Erschließungszonen erweitert.
(2) Die geänderten Kartenblätter sowie die Änderung der Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis) sind Bestandteil dieser Verordnung.
(1) Die Änderungsverordnung mit den geänderten Bestandteilen wird beim Regierungspräsidium Karlsruhe, bei den Landratsämtern Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg und Neckar-Odenwald-Kreis in Mosbach, sowie bei der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Heidelberg und bei den Bürgermeisterämtern in Weinheim und Mosbach auf die Dauer von zwei Wochen, beginnend am Tag nach Verkündung dieser Verordnung im Gesetzblatt, zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten öffentlich ausgelegt.
(2) Nach Ablauf der Auslegungsfrist sind die geänderten Bestandteile der Verordnung bei den vorgenannten Stellen zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten niedergelegt.
Karlsruhe, den 31. März 1995
Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Änderung der Verordnung über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 17. August 1995 (GBl. v. 20.10.1995, S. 743).
Auf Grund von §§ 23 und 58 Abs. 1 des Naturschutzgesetzes in der Fassung vom 29. März 1995 (GBl. S. 386) und des § 1 der Subdelegationsverordnung des Umweltministeriums vom 25. September 1994 (GBl. S. 598), wird verordnet:
Die Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 6. Oktober 1986 (GBl. S. 446), geändert durch Artikel 91 der 3. Anpassungsverordnung vom 13. Februar 1989 (GBI. S. 101) und die Verordnung des Umweltministeriums vom 4. August 1994 (GBI. S. 438) sowie die Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe vom 31. März 1995 (GBI. S.310), wird wie folgt geändert:
Von den in § 2 Abs. 3 der Verordnung über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 6. Oktober 1986 bezeichneten Karten werden das Kartenblatt 6620 sowie die Seite 75 der Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis) zu diesen Karten im Bereich der Großen Kreisstadt Mosbach im Neckar-Odenwald-Kreis geändert.
(1) Die Änderungsverordnung mit den geänderten Bestandteilen wird beim Regierungspräsidium in Karlsruhe, bei den Landratsämtern Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg und Neckar-Odenwald-Kreis in Mosbach, sowie bei der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Heidelberg und bei den Bürgermeisterämtern in Weinheim und Mosbach auf die Dauer von zwei Wochen, beginnend am Tag nach Verkündung dieser Verordnung im Gesetzblatt, zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten öffentlich ausgelegt.
Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Änderung der Verordnung über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 16. Mai 1997 (GBl v. 10.06.1997, S. 207).
Auf Grund von §§ 23 und 58 Abs. 1 des Naturschutzgesetzes in der Fassung vom 29. März 1995 (GBl. S. 385) und § 1 der Subdelegationsverordnung des Umweltministeriums vom 25. September 1994 (GBl. S. 598) wird verordnet:
Die Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 6. Oktober 1986 (GBl. S. 446), zuletzt geändert durch Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe vom 17. August 1995 (GBl. S. 743) wird wie folgt geändert:
Das in § 2 Abs. 3 der Verordnung vom 6. Oktober 1986 als Anlage 1 bezeichnete Gemeindeverzeichnis wird im Bereich der Gemeinde Heiligkreuzsteinach im Rhein-Neckar-Kreis wie folgt neu gefaßt: die Grenze des Naturparks ist identisch mit der Grenze des Landschaftsschutzgebietes »Odenwald I und Centwald«. Das Flurstück 715 auf der Gemarkung Lampenhain zählt in seinem westlichen Teil - entsprechend der Verordnung des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis über das Landschaftsschutzgebiet »Odenwald« vom 26. November 1996 (Rhein-Neckar-Zeitung vom 30. November 1996) - zur Erschließungszone nach § 2 Abs. 3 Satz 3 der Verordnung vom 6. Oktober 1986.
Karlsruhe, den 16. Mai 1997
Sechste Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Änderung der Verordnung über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 8. Mai 1998 (GBl. v. 22.05.1998, S. 298).
Auf Grund der §§ 23 und 58 Abs. 1 des Naturschutzgesetzes in der Fassung vom 29. März 1995 (GBl. S. 385) und § l der Subdelegationsverordnung des Umweltministeriums vom 25. September 1994 (GBl. S. 598) wird verordnet:
Die Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 6. Oktober 1986 (GBl. S. 446), zuletzt geändert durch Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe vom 16. Mai 1997 (GBl. S. 207) wird wie folgt geändert:
1. Die Grenzen der Erschließungszonen des Naturparks im Bereich der Gemeinden Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Schönau und Wilhelmsfeld im Gemeindeverwaltungsverband Schönau, Rhein-Neckar-Kreis, entsprechen den Grenzen des Landschaftsschutzgebiets »Odenwald« nach der Verordnung des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis vom 26. November 1996 (Rhein-Neckar-Zeitung und Mannheimer Morgen vom 30. November 1996).
2. In § 2 Abs. 3 wird nach Satz 1 folgender Satz eingefügt: »Die Beschreibung der Erschließungszonen (Anlage 1) kann - jeweils für den Bereich eines Flächennutzungsplans - durch eine verbale Grobbeschreibung der Erschließungszonen (Anlage A) und Karten im Maßstab 1:10000 ersetzt werden«.
»Die Verordnung mit den Karten und den Anlagen 1 und A wird beim Regierungspräsidium Karlsruhe in Karlsruhe und bei den unteren Verwaltungsbehörden im Naturpark »Neckartal-Odenwald« auf die Dauer von zwei Wochen, beginnend am Tag nach der Verkündung dieser Verordnung im Gesetzblatt, zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten öffentlich ausgelegt«.
4. In § 2 Abs. 5 wird »Anlage 1« ersetzt durch »Anlage 1 und A«.
5. In § 4 wird nach Absatz 2 folgender Absatz 3 eingefügt:
»Die Erlaubnis ist nicht erforderlich für zulässige Vorhaben im Geltungsbereich eines aus dem Flächennutzungsplan entwickelten Bebauungsplanes, wenn die höhere Naturschutzbehörde bei der Aufstellung des Flächennutzungsplanes festgestellt hat, daß die Entwicklung und Pflege des Naturparks als vorbildliche Erholungslandschaft durch die Bauleitplanung nicht erheblich beeinträchtigt wird. Dies gilt entsprechend für nach §§ 34 Abs. 4 und 35 Abs. 6 BauGB zulässige Vorhaben.«
Die bisherigen Absätze 3 und 4 werden zu Absätzen 4 und 5.
Karlsruhe, den 8. Mai 1998
Siebte Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Änderung der Verordnung über den Naturpark »Neckartal-Odenwald« vom 31. Juli 2000 (GBl. v. 10.08.2000, S. 569).
Auf Grund der §§ 23 und 58 Abs. 1 des Naturschutzgesetzes in der Fassung vom 29. März 1995 (GB1. S. 385) und § 1 der Subdelegationsverordnung des Umweltministeriums vom 25. September 1994 (GBl. S. 598) wird verordnet:
Die Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten über den Naturpark Neckartal-Odenwald« vom 6. Oktober 1986 (GBl. 446), zuletzt geändert durch Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe vom 8. Mai 1998 (GBl. 298) wird wie folgt geändert:
1.a) § 2 Abs. 3 erhält folgende Fassung:
»Die Grenzen des Naturparks sind in 24 Karten im Maßstab 1:25000 violett eingetragen und in der Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis, Teil »Äußere Abgrenzung«) zu diesen Karten beschrieben. Die Karten mit der Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis, Teil »Äußere Abgrenzung«) sind Bestandteil der Verordnung. Erschließungszonen im Sinne dieser Verordnung sind oder werden folgende Gebiete und Flächen innerhalb des Naturparks, in denen der Erlaubnisvorbehalt nach § 4 nicht gilt:
1. Gebiete im Geltungsbereich eines Bebauungsplans (§ 30 Baugesetzbuch),
2. Gebiete, für die ein Beschluss über die Aufstellung eines Bebauungsplanes gefasst ist und in denen das konkrete Vorhaben nach § 33 Abs. l Baugesetzbuch zulässig ist,
3. Gebiete, in denen sich die Bebaubarkeit nach § 34 oder nach § 35 Abs. 6 Baugesetzbuch richtet,
4. Flächen, die im jeweiligen Flächennutzungsplan für die Bebauung vorgesehen sind (Bauflächen).
Diese Erschließungszonen einschließlich der noch in den oben genannten Karten braun eingetragenen Erschließungszonen passen sich somit der geordneten städtebaulichen Entwicklung an.«
b) In § 2 Abs. 4 werden nach dem Wort »Karten« der Teilsatz »und den Anlagen 1 und A« ersetzt durch: »und der Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis, Teil »Äußere Abgrenzung«)«.
c) § 2 Abs. 5 erhält folgende Fassung:
»Die Verordnung mit Karten und der Anlage 1 (Gemeindeverzeichnis, Teil »Äußere Abgrenzung«) zu den Karten ist nach Ablauf der Auslegungsfrist bei den in Absatz 4 bezeichneten Stellen sowie beim Regierungspräsidium Karlsruhe zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten niedergelegt«.
2. a) § 4 Abs. 3 wird aufgehoben.
b) Die bisherigen Absätze 4 und 5 werden Absätze 3 und 4.
3. In § 5 Abs. 3 werden nach »§ 35 Abs. 1 Ziff. 1 und 2« neu eingefügt »sowie Absatz 4 BauGB«.
Karlsruhe, den 31. Juli 2000