Source: https://ready-personal.de/service
Timestamp: 2018-01-21 10:11:16
Document Index: 8034568

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 7', '§ 8', '§ 10', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12']

Freibetrag Monat
In der Kirche ja nein
Kinderfreibeträge Zuschlag kinderlos PV 0.0 0.5 1.0 1.5 2.0 2.5 3.0 3.5 4.0 4.5 5.0
Zusatzbeitrag KV 0,0% 0,1% 0,2% 0,3% 0,4% 0,5% 0,6% 0,7% 0,8% 0,9% 1,0% 1,1% 1,2% 1,3% 1,4% 1,5%
Basisprämie bei privater KV
Minijob bis 450 Euro ja nein
Gleitzone 450 bis 850 Euro ja nein
Tabelle allgemeine besondere
Geburtsjahr vor 1941 1941 1942 1943 1944 1945 1946 1947 1948 1949 1950 nach 1950
Die vom Verleiher eingesetzten Leiharbeitnehmer (LAN) stehen dem Entleiher nach den Regelungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes zur Verfügung. Sie werden vom Verleiher entsprechend den Anforderungen des Entleihers ausgewählt und eingesetzt. Während des Einsatzes unterstehen die LAN den Anweisungen des Entleihers, dieser sorgt für die fachliche Anleitung und Dienstaufsicht und tägliche und unmittelbare Kontrolle und Überprüfung der Leistung.Einwendungen gegen die Qualität Leistung des LAN sind unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag nach Feststellung der mangelhaften Leistung dem Verleiher anzuzeigen.
§ 3 Arbeitsschutz
Der Entleiher ist verpflichtet, vor Beginn der Tätigkeit eine für den Arbeitsplatz notwendige Unfallbelehrung durchzuführen, Maßnahmen und Einrichtungen des Unfall– und Arbeitsschutzes, sowie der Ersten Hilfe auch für die LAN zur Verfügung zu stellen und wenn nötig, die Einhaltung des Arbeitsschutzes fortlaufend zu kontrollieren. Die LAN sind bei der VBG Dresden versichert, das Merkblatt „Arbeitnehmer in Fremdbetrieben“ ist Vertragsbestandteil.
§ 7 Geld- und Wertgeschäfte
§ 8 Zuschläge und zusätzliche Leistungen
Gesetzliche Zuschläge für Mehr-, Sonn- und Feiertagsarbeit, sowie sonstige vom Standartarbeitszeitregime abweichende Faktoren werden entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen berechnet. Die Zurverfügungstellung von Werkzeug und sonstigen Arbeitsmitteln ist grundsätzlich nicht im Verrechnungssatz enthalten und wird nach Aufwand berechnet.
§ 10 Werkverträge
§ 12 Vermittlungen
§ 12 a) Allgemeines
§ 12 b) Vermittlungsprovision vor der Überlassung
Stellt der Entleiher nach Zugang eines Angebotes mit konkretem Mitarbeiterprofil den angebotenen Arbeitnehmer innerhalb eines Zeitraumes von 6 Wochen, gerechnet ab Zugang des Angebotes ein, ohne dass es zum Abschluss eines Überlassungsvertrages für diesen Arbeitnehmer gekommen ist, gilt dies als eine
erbrachte Dienstleistung der Personalvermittlung. Für diese Dienstleistung der Personalvermittlung erhält der Entleiher ein Vermittlungshonorar in Höhe von 1,5 Bruttomonatsgehältern unter Zugrundelegung des Bruttomonatsgehaltes beim Entleiher, mindestens jedoch 2.000,00 € zzgl. Mehrwertsteuer.
§ 12 c) Vermittlungsprovision aus der Überlassung
bei einer Übernahme innerhalb der ersten drei Monate entspricht die Provision einem Betrag in Höhe von zwei Bruttomonatsgehältern Zugrundelegung des letzten vollen Bruttomonatsgehaltes beim Entleiher zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer
bei einer Übernahme nach drei Monaten entspricht die Provision einem Betrag in Höhe von 1,5 Bruttomonatsgehälter unter Zugrundelegung des Bruttomonatsgehaltes beim Entleiher zzgl.. gesetzlicher Mehrwertsteuer
bei einer Übernahme nach sechs Monaten entspricht die Provision einem Betrag in Höhe von 1 Bruttomonatsgehalt unter Zugrundelegung des letzten vollen Bruttomonatsgehaltes beim Entleiher zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer
bei einer Übernahme nach neun Monaten entspricht die Provision einem Betrag in Höhe von 0,5 Bruttomonatsgehalt unter Zugrundelegung des letzten vollen Bruttomonatsgehaltes beim Entleiher zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer
§ 12 d) Vermittlungsprovision nach der Überlassung
Besteht zwischen einem Anstellungsverhältnis des LAN mit dem Entleiher und der vorangegangenen Überlassung kein unmittelbarer zeitlicher Zusammenhang, ist der Verleiher dennoch berechtigt, eine Vermittlungsprovision zu fordern, wenn das Anstellungsverhältnis auf die Überlassung zurückzuführen ist. Es wird vermutet, dass das Anstellungsverhältnis auf die vorangegangene Überlassung zurückzuführen ist, wenn das Anstellungsverhältnis zwischen dem Entleiher und dem LAN innerhalb von sechs Monaten nach der letzten Überlassung begründet wird. Dem Entleiher steht es frei, den Gegenbeweis zu führen und sich hierdurch von seiner Zahlungsverpflichtung zu befreien.
Alle Personalunterlagen, Mitarbeiterprofile und sonstige persönliche Daten sind von Kunden und Auftraggebern streng vertraulich zu behandeln. Eine Weitergabe an Dritte ohne Zustimmung ist strengstens untersagt.
Treuen, 20.06.2012