Source: https://www.sondo.ch/schulungsvorbeitung/seo/coaching/luzern/
Timestamp: 2020-06-03 10:16:59
Document Index: 24109726

Matched Legal Cases: ['Art. 106', 'Art. 27', 'Art. 62', 'Art. 103', 'Art. 106', 'Art. 165', 'Art 106']

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Schulungsvorbereitung 09.02.2018
Nein, die Forderung des Inkassobüros ist nicht rechtens. Falls beim Verkaufsabschluss nichts anderes vereinbart wurde, darf der Gläubiger einen Verzugszins von 5 Prozent fordern.
Es ist nicht unüblich und legal, ein Inkassobüro mit dem Eintreiben von Schulden zu beauftragen. Viele Schuldeintreiber versuchen aber, ihren Aufwand auf den Schuldner zu überwälzen. Dabei berufen sie sich auf das Obligationenrecht Art. 106 und machen einen sogenannten Verzugsschaden geltend.
Lass dich davon nicht beeindrucken. Für dich gilt das Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) in Art. 27. Dieses hält klar fest, dass die Kosten für die Vertretung nicht auf den Schuldner überwälzt werden dürfen. Das Honorar des Inkassobüros ist also vom ursprünglichen Gläubiger zu bezahlen. Schliesslich ist er der Auftraggeber für das Inkasso.
Oriana Gubinelli von der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) empfiehlt, die in Rechnung gestellte Forderung samt Verzugszinsen – aber ohne die Kosten des Inkassos – zu begleichen und der Betreibungsgesellschaft mitzuteilen, dass die Rechnung für einen Verzugsschaden unzulässig ist. Einen Musterbrief findest du auf der Homepage des SKS. Mit einer Kopie des Briefes kannst du den ursprünglichen Gläubiger informieren, wie die Inkassostelle mit seinen Kunden umgeht.
Möglicherweise wird das Inkassobüro nach diesem Brief nicht einfach klein beigeben und mit der Drohung rechtlicher Schritte Druck aufbauen. Mit «rechtlichen Schritten» ist die Betreibung gemeint. In diesem Fall kannst du Rechtsvorschlag erheben. Dann müsste die Inkassostelle konkret nachweisen, worin der Schaden liegt. Sollte es wirklich so weit kommen, dass du eine Einladung zu einem Gerichtstermin erhältst, dann empfehle ich dir, die Dienste einer kantonalen Schuldenberatungsstelle in Anspruch zu nehmen.
Ein Sonderfall unter den Inkassofirmen ist übrigens die Billag. Sie treibt im Auftrag der Eidgenossenschaft die Radio- und Fernsehgebühren ein. Aufgrund dieses behördlichen Auftrags sind Mahnung und Betreibung im Radio- und Fernsehgesetz beziehungsweise der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) verbindlich geregelt. Art. 62 RTVV sieht pro Mahnung eine Gebühr von 5 Franken vor, für eine Betreibung eine Betreibungsgebühr von 20 Franken. Diese Gebühren hat die Schuldnerin/der Schuldner zu bezahlen.
Endlich einmal Klartext gegen all die Inkasso Büros wie Intrum Justitia und Co. Diese gängige Praxis, Inkassogebühren weiter zu verrechnen, ist eigentlich gewerbsmässiger Betrug und sollte mal geahndet werden. Kann man da keine Gegenklage starten? Was sagt der SKS dazu?
Dieser Vertrag regelt das Vertragsverhältnis zwischen dem Partner und InkassoMed.
Der Partner bezieht von InkassoMed Leistungen gemäss den nachfolgenden Konditionen und Vereinbarungen sowie den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
Kündigungsfrist drei Monaten auf Ende des Monats kündbar.
Oberbegriff Inkasso
Erfolgshonorar Inkasso Modell Patientenanmeldeblatt Modell OR
Bis zu 90 Tage bei Übergabe an Intrum Medical 75 90 Medical 0% 6%
Über 90 Tage bei Übergabe an Beispiel InkassoMed 6% 9%
Fremdkostenrisiko? bei Inkasso Med ja nein nein nein
Erfolgshonorar Portfolioinkasso?
Verlustscheine und alte Fälle > 360 Tage
bei Übergabe an InkassoMed (ab Rechnungsdatum)
InkasssoMed Bearbeitungsversprechen:
- Mind. 25% rechtliche Bearbeitungsquote in 3 Jahren für Fälle ab CHF 500.-
- Mind. 2 Schreiben / Kalenderjahr für Fälle mit Adresse
- Mind. 3 Anrufversuche / Kalenderjahr für Fälle mit korrekt vorliegender Telefonnummer
33 36 39 42%
Fremdkostenrisiko bei InkassoMed
Modell Patientenanmeldeblatt
Voraussetzung für das Modell Patientenanmeldeblatt (Medical75, Medical90 und Medical?
Der Partner verpflichtet sich, innert 2 Monaten nach Vertragsabschluss auf dem Patientenanmeldeblatt (oder einem gleichwertigen Dokument) den folgenden Text einzubauen:
„Kosten bei Zahlungsverzug:
Bearbeitungsgebühr (frühestens ab Tag 70 nach Rechnungsdatum, bei Übergabe an die Inkasso Med AG)
Abhängig von der Forderungshöhe, Maximalbetrag in CHF:
50 (bis 20);
70 (bis 50)
100 (bis 100)
120 (bis 150)
149 (bis 250)
195 (bis 500)
308 (bis 1500)
448 (bis 3000)
1100 (bis 10000)
1510 (bis 20000)
2658 (bis 50000)
6% der Forderung (ab 50‘000.-)
Der Partner verpflichtet sich, mindestens 90% der Fälle vor Tag 75
(ab Rechnungsdatum) mit maximal zwei Mahnungen an Inkasso Med zu übergeben. Der Partner überprüft vor einer neuen Behandlung die Kredit Würdigkeit seiner Kunden Mittels Bonitätscheck.
Der Partner schliesst Patienten mit schlechter Bonität von einer Behandlung
„auf Rechnung“ aus (Notfälle sind davon ausgenommen)
Werden die zugesicherten Übergabezeiten nicht eingehalten, kann Inkasso Med zu „Medical“ Konditionen abrechen
Der Partner verpflichtet sich, mindestens 90% der Fälle vor Tag 90 (ab Rechnungsdatum) mit maximal zwei Mahnungen an InkassoMed zu übergeben. Dem Partner wird empfohlen vor einer neuen Behandlung die Kreditwürdigkeit seiner Kunden mittels Bonitätsscheck zu Prüfen.
Werden die zugesicherten Übergabezeiten nicht eingehalten, kann InkassoMed zu Medical“ Konditionen abrechnen.
Die Übergabe der Fälle kann innert 360 Tagen (ab Rechnungsdatum) mit zwei bis drei Mahnungen an InkassoMed erfolgen. Dem Partner wird empfohlen vor einer neuen Behandlung die Kreditwürdigkeit seiner Kunden mittels Bonitätsscheck zu prüfen.
Modell OR
Der Partner verzichtet auf eine Einbindung des Textbausteins
„Kosten bei Zahlungsverzug“ auf dem Patientenanmeldeblatt
(oder einem gleichwertigen Dokument).
Es kommen die dispositiven Regeln des Obligationenrechts (OR) zum Zahlungsverzug zur Anwendung.
Die Fallübergabe erfolgt über das Web-Portal von InkassoMed.
Ein negativer Betreibungsentscheid oder eine Verlustscheinausstellung führt zu Bearbeitung der Forderung im Portfolioinkasso.
Abrechnung Inkasso – Zahlungen werden wie folgt verbucht:
- Modell Patientenanmeldeblatt: Teilzahlungsgebühr, Fremdkosten, Kundenguthaben, vertraglich vereinbarte Gebühren (BP 81)
3.2 Inkasso International
B2C Erfolgshonorar
Forderungen < CHF 240 Europa 30% Welt 35%
Forderungen CHF 240 – 600 25% 27%
Forderungen 601 – 18 000 16% 20%
Forderungen > CHF 18000 9% 15%
· Albanien, Belgien, Bosnien, Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Fürstentum Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Mazedonien, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Osterreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern (Stand 09.2017)
Weitere Vereinbarungen International
· CHF 50 Mindesthonorar wird bei Falleröffnung in Rechnung gestellt und im Nichterfolgsfall
· Femdkosten gehen zu Lasten des Partners.
· Zahlungen werden wie folgt verbucht: Fremdkosten, Kundenguthaben, Schuldnerkosten (BP 60)
4 Credit Information Web-Portal (manuelle Abragen)
Bonitätscheck (Ampellösung)
CHF 250 p.a. für unbegrenzten Zugriff auf die Bonitätsdatenbank (Bei Abschluss des Modell Patientenanmeldeblatt mit der Option Medical75 entfällt die Jahresgebühr.)
Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen der Inkasse Med AG (InkassoMed) und dem Partner. Sämtliche Vertragsdetails sind vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese AGB ersetzen alle bisherigen AGB zwischen InkassoMed und dem Partner.
Inksass
4. Im Rahmen der hierin genannten Leistungen von InkassoMed wird eine Verjährung von offenen Forderungen nicht überwacht. Für eine allfällige Verjährung von offenen Forderungen des Partners und dem sich daraus allenfalls ergebenden Verlust übernimmt InkasseMed keine Haftung.
5. Die Leistungen von Credit Information umfassen einen Zugriff auf die Bonitätsprüfungs-Datenbank von InkassoMed. Als Ergebnis der Bonitätsprüfung wird die gesuchte natürliche Person (im Folgenden Personen), sofern erfasst, mit ihrer Adresse und Bonitäts angezeigt.
Stellt InkassoMed fest, dass keine Inkasso-Fälle angeliefert werden, so behält sich InkassoMed das Recht vor, den Preis für die zukünftige Nutzung neu zu verhandeln.
6. Daten zur Prüfung der Kreditwürdigkeit von Person dürfen gemäss dem schweizerischen Datenschutzgesetz vom Partner nur bezogen werden, wenn er über ein hinreichendes Auskunftsinteresse verfügt. Ein Auskunftsinteresse ist insbesondere hinreichend, wenn der Partner die Daten für den Abschluss oder die Abwicklung eines Vertrages mit der betroffenen Person benötigt. Der Partner wird die Bestimmungen des schweizerischen Datenschutzgesetzes jederzeit beachten und ist insbesondere verpflichtet, die ihm Rahmen der Dienstleistung „Bonitätscheck“ bezogenen Personendaten nicht an Dritte weiterzugeben, den betroffenen Personen ein selbständiges Auskunftsrecht über diese Daten zu gewähren und den Betroffenen ein Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten einzuräumen.
7. Die Benutzung und Verwendung der Informationsleistungen, die von InkassoMed in Irgendwelcher Form zur Verfügung gestellt werden, sind nur dem Partner gestattet. Der Partner haftet für den Schaden, der durch missbräuchliche Verwendung des Informations- und Leistungsangebots von InkassoMed verursacht wird.
8. InkassoMed schliesst jegliche Haftung für Schäden aufgrund fehlerhafter Daten oder der Nichtverfügbarkeit des Systems gegenüber dem Partner, soweit gesetzlich zulässig, aus.
9. Die Leistungen von Inkasso umfassen das Forderungsmanagement gegenüber natürlichen Personen mit Sitz in der Schweiz. Übergebene Forderungen werden zunächst vorrechtlich bearbeitet und bei ausbleibendem Erfolg und positivem Betreibungsentscheid rechtlich weitergeführt (nachSchKg). Die Beurteilung eines positiven Betreibungsentscheids, resp. Ob eine Investition in amtliche Fremdkosten wirtschaftlich begründbar ist, erfolgt auf Basis von Scorekarten und anderen verfügbaren Informationen. Fällt der Entscheid bezüglich Betreibung negativ aus oder führen die beim positiven Betreibungsentscheid eingeleiteten Massnahmen nicht zu vollständigem Erfolg (z.B. Verlustscheinausstellung) oder ist der Schuldner nicht auffindbar, werden die Forderungen im Portfolioinkasso weiterbearbeitet. Ist die beim Portfolioinkasso vertraglich zugesicherte rechtliche Bearbeitungsquote für den Partner mit ökonomischen Nachteilen verbunden, muss InkassoMed den Partner informieren und die rechtlichen Investitionen zu Gunsten des Partners optimieren.
InkassoMed kann mehrere Rechnungen oder bereits zu einem Fall zusammengezogene Rechnungen eines Schuldners zu einem Inkassofall zusammen ziehen. InkassoMed ist somit berechtigt, ohne vorgängige Absprache mit dem Partner sämtliche vorrechtlichen und rechtlichen Inkassomassnahmen durchzuführen. InkassoMed ist nicht verpflichtet, die erhobenen Inkassomassnahmen zu begründen. Der Partner erteilt InkassMed dazu ausdrücklich Vollmacht.
10. Die kommunikation zwischen dem Partner und InkassMed erfolgt grundsätzlich auf elektronischem Wege.
11. Sämtliche Fremdkosten, wie z.B. Betreibungs und /oder Adressrecherchekosten, werden dem Partner spätestens beimm Wechsel in das Portfolioinkasso oder bei Fallabschluss in Rechnung gestellt, sofern diese vom Schuldner nicht bezahlt wurden.
12. Im Portfolioinkasso wird wie folgt abgerechnet:
Geldeingang auf Kundenguthaben geteilt an Fremdkosten = Brutto-Kundenguthaben
./. Erfolgshonorar
= Netto-Kundenguthaben
Das Fremdkostenrisiko des Portfolios wird im Nichterfolgsfall von InkassoMed getragen. Die Abrechnung erfolgt immer auf Ebene Portfolio (nicht auf Fallebene). In den ersten 18 monaten (vor Ablauf des Pfändungsjahres) kann InkassoMed quartalsweise provisorisch abrechnen. Die Auszahlung der einkassierten Guthaben an den Partner erfolgt grundsätzlich monatlich. InkassoMed behält sich das Recht vor, einkassierte Guthaben mit offenen Rechnungen zu verrechnen.
13. InkassoMed ist ohne vorherige Absprache mit dem Partner berechtig, mit dem Schuldner Teilzahlungen und per-Saldo-Vereinbarungen zu treffen.
14. Hat der Schuldner keinen Wohnsitz in der Schweiz, kann InkassMed die offene Forderung durch die eigenen Schwestergesellschaften oder Partner betreuen lassen. InkassoMed führt die Inkassoaktivitäten im entsprechenden Land gemäss der dort geltenden Gesetze und Gewohnheiten durch. Alle kostenpflichtigen Massnahmen bedürfen einer Rücksprache mit dem Partner. Bankgebühren sowie andere Gebühren, die aufgrund von Überweisung der eingetriebenen Forderungen im Ausland entstehen können, werden dem Partner belastet.
15. InkassoMed übernimmt bzw. bearbeitet nur, rechtswirksame oder bisher unbestrittene Forderungen. Wird in einem Vertrag mit dem Partner ein Erfolgshonorar vereinbart, gelten als honorarpflichtige Erfolgsfälle: Bezahlung offener Rechnungen des Schuldners an InkassoMed; Zahlungen des Schuldners an den Partners, vom Partner erstellte Gutschriften; vom Partner getroffene Per-Saldo-Vereinbarungen; durch den Partner verursachte Verzögerungen, die eine Weiterführung der Forderungen nicht möglich machen sowie Forderungen, die bei Auftragsbearbeitung bereits bezahlt waren. Im Falle eines Fallrückzugs verrechnet InkassoMed dem Partner sämtliche entstandenen und von InkassoMed belegbaren Prozesskosten und ungedeckten Fremdkosten. Der Partner ist verpflichtet, InkassoMed Zahlungen des Schuldners umgehend spätestens aber innert 10 Tagen, zu melden. Ein Fallrückzug während einer laufenden Zahlungsvereinbarung oder während einer rechtlichen Bearbeitungsphase ist honorarpflichtig.
16. Für die von InkassMed. Zu erbringenden Inkassodienstleistungen hat der Partner die nachfolgend genannte Grundvergütung zu bezahlen, welche die Mehrwertsteuer umfasst. Die Grundvergütung zu bezahlen, welche die Mehrwertsteuer umfasst. Die Grundvergütung verrechnet sich aus den in dem Patientenanmeldeblatt (oder gleichwertigen Dokument) des Partners gemäss Art. 103 i.V.m. Art. 106 OR (bei Modell OR), da der Schuldner die an InkassoMed übergebenen fälligen Forderungen nicht innert Zahlungsfrist bezahlt hat. Die Grundvergütung wird vom Partner an InkassoMed abgetreten. Aufgrund der Abtretung hat der Partner die Oben genannte Grundvergütung nicht direkt selbst an INkassMed zu bezahlen. InkassMed macht aufgrund der Abtretung die Grundvergütung im eigenen Namen und auf eigene Rechnung direkt beim SChulner geltend. Die vorliegende Bestimmung zusammen mit der Vertraglichen Regelung zwischen InkassoMed und dem Partner im Rahme des Partnerschaftsvertrags und die Vereinbarungen in diesen AGB stellen gleichzeitig die schriftliche Abtretungserklärung gemäss Art. 165 OR für die Abtretung der Grundvergütung des Partners an InkassoMed dar. Diese Abtretung ist umfassend.
17. Fremdkosten und Grundvergütung: der Partner hat sämtliche Fremdkosten an InkassoMed zu vergüten (Ausnahmen: Medical75 Inkasso Und Portfolioinkasso). Unter Fremdkosten sind sämtliche Kosten zu verstehen, welche im Rahmen der Vertragserfüllung von InkassoMed durch Dritte entstanden sind oder von Dritten in Rechnung gestellt werden (z.B Betreibungs- und Gerichtskosten, Anwaltskosten etc. {keine abschliessende Aufzählung}). Im Falle eines Fallrückzuges, werden offene Fremdkosten dem Partner in Rechnung gestellt. Die maximale Grundvergütung bemisst sich nach der Höhe der übergebenen offenen Forderung:
InkassoMed kann ihre Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag, insbesondere Das Forderungsmanagement, an eine dritte Partei übertragen. Im Interesse eines Umfassenden Kreditinformationssystems werden sämtliche vom Partner erhaltenen Schuldnerdaten in zweckdienlicher Weise in der eigenen Bonitäts Datenbank von InkassoMed gespeichert bzw. bearbeitet und Kunden von InkassoMed zugänglich gemacht. Zudem werden die Schuldnerdaten in zweckdienlicher Weise innerhalb des Konzerns weiterverwendet und Partnerunternehmen zugänglich gemacht. Der Partner bestätigt ausdrücklich, dass für die vorgenannte Speicherung und Bearbeitung der Schuldner Daten die vorgängige Genehmigung seiner Kunden bzw. seiner Schuldner eingeholt wurde und dokumentiert vorliegt.
19. eine Kündigung des Partnerschaftsvertrages berechtigt InkassoMed, alle bis dahin aufgelaufenen und belegbaren Bearbeitungskosten (Aufwand der InkassoMed) und Fremdkosten dem Partner in Rechnung zu stellen. Die Kündigung des Partnerschaftsvertrags hat nicht die Beendigung der einzelnen Inkassoaufträge zur Folge.
Die bei Ablauf der Vertragsdauer pendenten Inkassoaufträge bzw. offenen Forderungen werden zu den vereinbarten Konditionen von InkassoMed weiterbearbeitet. Sämtliche zukünftige damit verbundene Kosten werden dem Partner weiterhin in Rechnung gestellt und bleiben geschuldet.
20. Diese AGB und alle im Zusammenhang mit diesen AGB zwischen dem Partner und InkassoMed abgeschlossenen Vereinbarungen (inkl. Partnerschaftsvertrag) unterstehen ausschliesslich schweizerischem Recht. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus den zwischen dem Partner und InkassoMed. Es steht InkassoMed indessen einseitig frei, den Partner an seinem Firmensitz oder vor jedem anderen zuständigen Gericht zu belangen.
Hallo Nicht bezahlen. Laut artikel 26 absatz 3 des Schulden und Konkursgesetz muss du nur das bezahlen was auf dem Verlustschein oder Zahlungsbefehl steht. Solche Firmen sind das schlimmste was es gibt und betreiben Legalen Betrug. Auf keinen Fall bezahlen diese Parasiten die auf dem Rücken von Schuldnern noch Kohle machen wollen. Da müsste mal die Politik eingreifen und diesen legalen Betrug stoppen
Zahlungsmoral?!
Wenn man eine Rechnung einmal vergisst, das kann ja mal vorkommen, dann sollte man schleunigst nach der 1. Mahnung bezahlen. So hat man keine "Lämpe" und ein ruhiges Gewissen. Dann braucht es auch kein Inkassobüro! Leider haben viele Leute eine schlechte Zahlungsmoral! Ein Sprichwort sagt: zuerst hast du und dann kannst du!
nicht einfach bezahlen...
an alle, welche sagen: "man muss halt vorher bezahlen" ist ja schon richtig, jedoch gibt es auch solche Inkasso-firmen einfach mal einen Brief schreiben und Geld einfordern (ohne, dass ihnen was zusteht). Ausserdem, jedem kann es mal passieren, dass eine Rechnung untergeht. Dann kann man nach der 1. Mahnung bezahlen. Problem gelöst. Aber wenn du dann schon den Brief vom Inkassounternehmen erhalten hast, nützt dir das auch nichts....Leider gibt es zu viele Leute, welche bei solchen Briefen ohne zu überprüfen aus angst einfach mal zahlen...egal ob es eine gerechtfertigte Forderung ist oder nicht!
Die Medaille hat immer 2 Seiten!
Leistung abgreifen und dann nicht zahlen wollen, scheint ja wohl mittlerweile Volkssport zu sein. Als kleines Unternehmen sind wir auf fristgerechte Zahlung angewiesen. Mal eine Rechnung übersehen, kann vorkommen. Aber nach der 3. Mahnung immer noch nicht zahlen ist eine Frechheit. Wir müssen auch Gehälter, Mietzins, Telefonkosten usw. überweisen. Zahlt endlich eure Rechnungen, dann kommt auch kein Inkassobüro ins Haus.
An alle die meinen es treffe nur Leute mit schlechter Zahlungsmoral.
Ich hatte mal eine Rechnung für eine Dienstleistung erhalten, die ich nicht in Anspruch genommen habe. Dem Rechnungssteller war das recht egal und hat schlussendlich die Forderung an IJ weitergegeben. Auch mit IJ konnte man nicht sprechen und so wollten sie von mir für einen ungerechtfertigten Rechnungsbetrag von 12.- schlussendlich 490.- haben. Regelmässige Einschüchterungen und dutzende "letzte Mahnungen" waren die Folge. Nur ein Umzug meinerseits hat diese üble Nötigung beendet, da sie nun meine Adresse nicht mehr wissen.
Schuldner sollen für Kosten aufkommen
Das Gesetz ist extrem gläubigerfeindlich und muss dringend geändert werden. Schuldner müssen für alle Kosten die sie verursachen aufkommen müssen! Es kann doch nicht sein, dass ich Leistungen beanspruche und dann nicht oder zu spät zahle. Die
Kosten des Inkassobüros werden ja sonst auf alle Kunden abgewälzt. Die Dummen sind dann die, die pünktlich bezahlen. Das kannst du ja nun wirklich nicht sein.
Häufig sind in AGB besondere Regelungen enthalten. Beispielsweise ist in den Swisscom-AGB geregelt, dass pro Mahnung eine Gebühr von 20.- geschuldet ist. Eine solche Vereinbarung ist gültig, der Betrag ist hinreichend bestimmt und kann auch betrieben werden. Weiter sehen die Swisscom-AGB vor, dass der Kunde auch eine Entschädigung für den Inkassoaufwand schuldet. Da kein Betrag bestimmt ist, ist eine Betreibung nicht möglich. Das bedeutet aber nicht, dass die Entschädigung von vornherein nicht geschuldet wäre.
Nie an die Inkassofirma etwas überweisen sondern direkt dem Gläubiger. Nichts unterschreiben! die IF weiss genau dass sie den Verzugsschaden nicht einfordern kann und versucht via Teilzahlungsvorschlag den man unterschreiben soll zu einer Schuldanerkennung zu kommen. Ist die Schuld inkl. Zinsen an den Gläubiger bezahlt kann man die IF getrost ignorieren, oder einen Musterbrief senden betreffend des Verzugsschadens. die Verzugszinsen unbedingt selber nachrechnen da die IF dort auch zu hohe Zinsen verlangt. Ist nichts in den AGBs des Gläubiges festgelegt dürfen höchstens 5% verlangt werden.
Es mag viele geben, die eine schlechte Zahlungsmoral haben. Aber es gibt auch Fälle, in denen Leute wegen eines Jobverlustes und/oder einer psychischen Erkrankung in die schulden geraten. Bei mir war es so. Ich hatte jedoch eine grauenhafte Beratung zu Anfang. Ich durfte dann insgesamt 10000.- Franken nur an Inkassogebühren draufzahlen und meine sonstigen schulden sanken dadurch auch nicht. Erst die Zusammenarbeit mit einer befreundeten Bankerin hat mich aus den schulden geholt. Ich musste extrem unten durch. Aber ich habe innerhalb von zwei Jahren 30000.- Franken Schulden abgebaut und bin auf null. Darum mein Rat, schaut euch die Zahlungsbefehle genau an, und erhebt Rechtsvorschlag gegen die illegalen Gebühren. Und passt genau auf, wem ihr bei einer Schuldner Beratung vertraut. Die kantonale Stelle lässt euch links liegen, wenn ihr keine Festanstellung habt. War bei mir so.
Vom Betreibungsamt
Ich denke, viele Leute informieren sich zu wenig über das Treiben von Inkassofirmen. Da ich auf einem Betreibungsamt arbeite sehe ich, dass die Leute nur sehr selten Teilrechtsvorschlag auf den Verzugsschaden machen...
Etwas habt ihr vergessen liebe Journalisten... Eine Info die vielleicht viele erstaunt, aber auch völlig bescheuert ist: Per Bundesgesetzt gibt es seit 01.01.2012 keine Mahnpflicht mehr. Sprich wer Zahlungsverzug hat, wird direkt vom Inkasso kontaktiert. Ist mir auch schon passiert. Der angehende Anwalt
Gesetzeskenntnis würde nicht schaden
Lieber angehender Anwalt. Eine Mahnpflicht hat es in der Schweiz nie gegeben. Höchstens die Pflicht, den Schuldner in Verzug zu setzen. Dies aber auch nur, wenn die Fälligkeit sonst nicht eingetreten wäre. Alles klar? Und jetzt ab ans Lernen, sonst bestehst Du die Prüfung nie...
Nun mal nicht so voreilig. Zuerst muss man ja in Verzug gesetzt werden (das ist die Mahnung, bzw. die Setzung der Nachfrist, ohne den evtl. Titel Mahnung).
Immer schön weiter Büchlein lesen... oder vielleicht. besser verstehen als auswendig lernen?
Fast korrekt ;)
Wenn Sie schon werdender Anwalt sind, müsste die Formulierung aber auch korrekt geschrieben werden: wer im Verzug ist mit der Zahlung KANN direkt vom Inkasso kontaktiert werden. Die wenigsten Unternehmen tun das - man verschreckt/verscheucht so eher seine Kunden. Denn eine Rechnung vergessen, das kann auch mal vorkommen ;)
unrecht hat keine Ahnung
Eine Mahnung ist nicht nötig um ein Inkasso zu starten. Abgesehen davon muss nicht die Allgemeinheit bezahlen. Ich schulde Firma A 100.- Firma A verkauft diese Schuld dann an Inkasso B. Sprich Inkasso B zahlt Firma A 100.-. Firma A ist schadensfrei. Die Kosten liegen nun beim Inkasso und das versucht diese Firma auf den Schuldner abzuwälzen. Von dem was man legal darf wird man aber nicht reich, also werden Forderungen gestellt die rechtlich nicht haltbar sind. Nicht bezahlen und sich nicht einschüchtern lassen. Man wird auch nicht betrieben. Man sollte per sofort den Rechtsvorschlag erheben.
Seite der KMU
Hier wird verkennt welchen Schaden "Säumer" verursachen! Er hätte ja nach der Zahlungsaufforderung die Rechnung begleichen können. Wenn man über 1000 Rechnungen je Monat erfasst und daraus 10% nicht bezahlen, muss man rasch und hart reagieren. Es gibt genug Firmen die wegen lascher Haltung mit Debitoren in die Insolvenz mussten. Ich gehe sogar in die Gegenrichtung, die Politik macht es professionellen nicht Zahlern zu einfach! Viele schreiben aus Kosten/Nutzen Gründen für eine Betreibung, voreilig den Debitor ab. Der soll doch sagen, warum er nicht zahlen wollte.
Aber man kann auch ohne Inkasso Firma sein Geld eintreiben. Nach den Mahnungen kommt die Betreibung und dann die Pfändung. Also für was braucht es solche Inkassobüros überhaupt? Ich war mal ein paar Monate im Ausland und hab vergessen eine Rechnung (ca. 300.-) zu bezahlen. Als ich zurück war hab Ichs gemerkt angerufen mich 100mal entschuldigt und wollte auch alles sofort bezahlen inkl. Verzugszins usw. Was der Firma egal war. Am nächsten tag traten Geldeintreiber solange gegen meine Türe bis sie locker wurde. Fazit. Ich hab meine Rechnung bezahlt und mir wurde eine neue Haustüre bezahlt.
Die 1. Mahnung könnte auch die erste Zahlungsaufforderung gewesen sein. Jede Firma handhabt das anders. Beim anderen gebe ich Ihnen recht. Vom Gesetz her ist es wirklich zu einfach für Nichtzahler. Aber es gibt trotzdem niemandem das Recht ungesetzliche Gebühren einzufordern wie z.B. diesen Verzugsschaden.
unsauberes Geschäftsgebaren wie umgehe ich diese
Tipp eines Profis bei belästigenden Telefonanrufen:
1. ich kenne sie nicht, sie sind kein Vertragspartner und ich erteile keine Auskünfte: ich weiss nicht wer sie sind.
2. nicht mit diesen Büros zusammenarbeiten. Rechnungen berechnen sich nach schkg im betreibungsfall! kein gratis "Büro"'für diese kriminellen Eintreiber machen. Betreibungsandrohungen nicht beachten. Immer bei Vertragspartner einbezahlen! wenn Betreibung trotzdem erfolgt: Rechtsvorschlag machen und innerhalb 10 tagen einbezahlen (originale rechnungssumme, jahreszins und kosten Zahlungsbefehl (rating steht im schkg); that‘s it!
Eine, grosse, allgemein bekannte Inkassofirma wollte mir für eine Mahnung über 290.-- satte 650.-- Gebühren nach Art 106 OR berechnen. Inkl. diversen Einschüchterungsversuchen und sogar einer Androhung, dass ich mich bei nichtbezahlen Strafbar machen würde. Habe meinerseits Schuld & Zinsen bezahlt. Ruhe war dann erst nachdem ich mit einer Klage wegen Betrugs und Nötigung gedroht hatte.
Es gibt keinen rechtlich geschuldeten Verzugsschaden. Sich auch nicht von den Briefen vom Inkasso beeindrucken lassen. Ich habe direkt an den Vertragspartner bezahlt, das Inkasso hat von mir jeweils den Musterbrief erhalten den man im Internet findet. Auf jede Antwort einfach nochmals den gleichen Brief schicken. Nach drei Briefen war endgültig Ruhe im Karton.
Intrum...
Hatte ich bei einem Wechsel von Cablecom zu Swisscom ging die Schlussabrechnung verloren, und wurde an Intrum weitergeleitet.. Musterbrief benutzt, von der Rechtsberatung absegnen lassen, "verzugsschaden" von 180.- eingespart. Legaler betrug was hier mit dem Artikel 106 OR getrieben wird!
Zahlt einfach die Rechnungen
Ich kann es nicht mehr hören, ständig findet der normale Bürger wird abgezockt. Zahlt einfach eure Rechnungen termingerecht und dann habt ihr auch kein Problem mit der Inkassofirma oder die Mahngebühren. Ihr kosten die kleinen Firmen eine Unmenge an Geld, für die Leistungen wo ihr bezogen wurden. Leider gibt es immer mehr KMU's die sich das nicht mehr leisten können und an eurer Zahlungsmoral kaputt gehen. Denkt mal darüber nach, anstelle immer gleich von Abzocke zu sprechen
...warum bloss nicht...
Richtig. Es wäre ja so einfach. Es ist mir persönlich schleierhaft, warum man Rechnungen nicht einfach zahlen kann, ohne sich selber (man weiss es ja!!) gröbere Probleme zu verursachen. ...jaja, ich höre die Gegenstimmen: "konnte halt nicht, war grad knapp bei Kasse". Dann schaltet vorher das Hirn ein und kauft euch nur das, was ihr euch leisten könnt.
Bei mir landete vor einigen Wochen auch ein Brief der Intrum im Briefkasten, hab es wie hier beschrieben gemacht und gut war, also Musterbrief verschickt und sie traten dann von ihrer Forderung zurück. Würde aber auch noch einen Musterbrief suchen für ein Löschbegehren, weil in der Datenbank werden deinen Daten, auch nach Abschluss, nicht gelöscht.
Lahmes Gesetz! Wenn er seine schulden nicht bezahlt. Soll er eine Busse bekommen! für Kleinunternehmen ist es nämlich sonst unmöglich einen solch kleinen Betrag einzufordern!! Somit kann er einfach die Schuld nicht bezahlen und der Unternehmer in meinem Fall, der Arzt muss sich das Geld ans Bein schmieren, er arbeitet hart dafür! Eine Frechheit!
Haha danke hab selten so gelacht ;-) eine kleine Rechnung von einem Arzt habe ich noch nie bekommen
Wenn die Forderung berechtigt ist und bezahlt wurde und das Inkasso-Unternehmen daraufhin darauf besteht, den "Verzugsschaden" doch noch einzukassieren, kann man eine negative Feststellungsklage einreichen, sobald die Betreibung kommt. Das bindet bei den Inkasso-Unternehmen dann schön die personellen Kapazitäten....
Danke - leider zu Spät
Vielen Dank für diesen sehr hilfreichen und informativen Artikel. habe insgesamt über 2000.- solcher Gebühren ohne nachfragen bezahlt. hätte ich das doch nur früher gewusst.
warum nicht zuerst informieren??
wie wäre es mit - zuerst informieren anstatt einfach zu bezahlen? es gibt ja tatsächlich auch Leute, welche einfach bezahlen obwohl sie noch nie etwas bei dem Lieferanten bestellt haben... schon klar, versuchen es gewisse dubiosen firmen immer wieder mit solchen Forderungen.
Sie sind nicht Opfer sondern Täter. bezahlen sie die Rechnungen termingerecht wie viele andere auch.
Wiedereischaltgebühr von Cablecom
beträgt Fr. 80.-- Ist diese Praxis legal? Inkassofirmen sind so nützlich wie Pest, Cholera und die Billag zusammen... Für offene Forderungen gibt es das offizielle Betreibungsverfahren, das ist völlig ausreichend.
Achtung nicht ganz korrekt! Jeder Gläubiger kann seine Forderungen dem Betreibungsamt melden und somit die Inkassogebühren auf dem Zahlungsbefehl aufführen. Später sind diese Inkassogebühren auch auf dem Verlustschein falls diese nicht durch ein Gerichtsurteil gestrichen werden. Somit muss jeder der einen solchen Zahlungsbefehl erhält einen Teilrechtsvorschlag auf die Inkassogebühren erheben! Anschliessend die Forderung und die Verzugszinsen bezahlen. Ein gewöhnlicher Rechtsvorschlag bestreitet die gesamte Forderung und könnte teure Gerichtskosten zur Folge haben!!
Sehr geehrter Danijel selbstverständlich müssen säumige Kunden ihre Ausstände begleichen aber es gibt andere Wege (Mahnung, Betreibung) die man in die Wege leiten kann um zu seinem Geld zu kommen. Verstehen Sie mich nicht falsch, es gibt sicher auch Anständige Betreiber von Inkassobüros aber viele dieser (Geldeintreiber) fahren mit Geschützen auf (Einschüchterungen, Drohungen, etc.) wo bei manchen Kunden Angst aufkommen lassen. Da wird Gesetzes Artikeln gedroht wo weder Hand noch Fuss haben aber die Kundschaft Erschrecken und das kann es nicht sein.
Wie fast überall gibt es zwei Seiten...
schon mal daran gedacht, dass hier der Gläubiger sein Geld trotz Mahnung nicht erhalten hat? Ein Inkassounternehmen ist dafür da, das Geld wieder in die Wirtschaft zurück zu bringen. Viele KMU's sind froh, dass sie nicht selbst dem Geld nachrennen müssen. Und warum bitte soll dieser Aufwand nicht vom Schuldner übernommen werden? Er ist ja schliesslich der, der den Schaden verursacht und seinen Pflichten (dem bezahlen der Rechnung) nicht nachgekommen ist...
Und Rechnungen nicht zu bezahlen geht in Ordnung oder was? Gehts noch? Wer seine Rechnungen bezahlt wird auch nicht betrieben. Ganz einfach.
Umfrage April 2018.xlsx
Dein Wunsch ist Dir Befehl_EP-Spiritcent
Kopie von Ratenrechner_ZEK.xlsx