Source: http://ambulant-hpks.de/40733.html
Timestamp: 2019-11-22 02:35:59
Document Index: 229261947

Matched Legal Cases: ['§37', '§ 275', '§ 14', '§37', '§37', '§ 45', '§45']

AMBULANT häuslicher Pflegedienst Schwarzwald-Baar Karl Schönle Kranken- und Altenpflege
In allen Fragen rund um das Thema häusliche Pflege
sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie!
Wir sind rund um die Uhr, auch Samstag und Sonntag, für Sie zu sprechen.
Wir beraten Sie kostenlos zu allen Fragen der Pflege und Versorgung,
auf Wunsch auch direkt bei Ihnen zu Hause.
Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende und deren Familie
Einrichtung der Wohnung und des Zimmers
Pflegebedarf und Pflegehilfsmittel
Leistungen und Angebote für Demenz- und psychisch Kranke
Wir erbringen alle Leistungen der Kranken- und Pflegekassen.
Häusliche Krankenpflege: §37.1 SGB V
Versicherte erhalten in ihrem Haushalt oder ihrer Familie neben der ärztlichen Behandlung häusliche Krankenpflege durch geeignete Pflegekräfte, wenn Krankenhausbehandlung geboten, aber nicht ausführbar ist, oder wenn sie durch die häusliche Krankenpflege vermieden oder verkürzt wird. Die häusliche Krankenpflege umfaßt die im Einzelfall erforderliche Grund- und Behandlungspflege sowie hauswirtschaftliche Versorgung. Der Anspruch besteht bis zu vier Wochen je Krankheitsfall. In begründeten Ausnahmefällen kann die Krankenkasse die häusliche Krankenpflege für einen längeren Zeitraum bewilligen, wenn der Medizinische Dienst dies(§ 275) festgestellt hat.
Ob Sie Pflegesachleistungen aus der Pflegeversicherung erhalten wollen oder Privatzahler sind, Sie können alle pflegerischen Tätigkeiten von uns erbringen lassen.
Pflegesachleistung: Pflegebedürftige haben bei häuslicher Pflege Anspruch auf Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung als Sachleistung (häusliche Pflegehilfe). Leistungen der häuslichen Pflege sind auch zulässig, wenn Pflegebedürftige nicht in ihrem eigenen Haushalt gepflegt werden; Häusliche Pflegehilfe wird durch geeignete Pflegekräfte erbracht, die entweder von der Pflegekasse oder bei ambulanten Pflegeeinrichtungen, mit denen die Pflegekasse einen Versorgungsvertrag abgeschlossen hat, angestellt sind.
§ 14 Begriff der Pflegebedürftigkeit:
1. Verluste, Lähmungen oder andere Funktionsstörungen am Stütz und Bewegungsapparat,
3. Störungen des Zentralnervensystems wie Antriebs-, Gedächtnis oder Orientierungs- störungen sowie endogene Psychosen, Neurosen oder geistige Behinderungen.
1. im Bereich der Körperpflege das Waschen, Duschen, Baden, die Zahnpflege, das Kämmen, Rasieren, die Darm oder Blasenentleerung,
3. im Bereich der Mobilität das selbständige Aufstehen und Zu-Bett-Gehen, An und Auskleiden, Gehen, Stehen, Treppensteigen oder das Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung,
Behandlungspflege §37.2 SGB V (vom Hausarzt verordnete Behandlungen)
Versicherte erhalten in ihrem Haushalt oder ihrer Familie als häusliche Krankenpflege Behandlungspflege, wenn sie zur Sicherung des Ziels der ärztlichen Behandlung erforderlich ist.
zum Beispiel können dies folgende Behandlungen sein:
alle cutane und intramusculäre Injektionen
alle Arten von Verbänden (z.B. Kompressions- Wund- und Decubitalverbände
einschließlich Drainagen und Tracheostomie
alle Arten der Anleitung und Schulung in der Häuslichkeit
alle Arten der Urinableitung (z.B. Katheter, Fisteln usw.)
Stoma- und PEG versorgung
Häusliche Pflegeberatung für alle Pflegestufen (§37.3 SGB XI)
Anspruch auf eine Beratung in der eigenen Häuslichkeit durch eine zugelassene Pflegeeinrichtung. Die Beratung dient der Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege und der regelmäßigen Hilfestellung und praktischen pflegefachlichen Unterstützung der häuslich Pflegenden. Die Vergütung für die Beratung ist von der zuständigen Pflegekasse, bei privat Pflegeversicherten von dem zuständigen privaten Versicherungsunternehmen zu tragen, im Fall der Beihilfeberechtigung anteilig von den Beihilfefestsetzungsstellen. Sie beträgt in den Pflegestufen I und II bis zu 16 Euro und in der Pflegestufe III bis zu 26 Euro. Pflegebedürftige, bei denen ein erheblicher Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung nach § 45a festgestellt ist, sind berechtigt, den Beratungseinsatz innerhalb der in Satz 1 genannten Zeiträume zweimal in Anspruch zu nehmen.
Häusliche Schulung: §45 SGB XI
Die Pflegekassen sollen für Angehörige und sonstige an einer ehrenamtlichen Pflegetätigkeit interessierte Personen Schulungskurse unentgeltlich anbieten, um soziales Engagement im Bereich der Pflege zu fördern und zu stärken, Pflege und Betreuung zu erleichtern und zu verbessern sowie pflegebedingte körperliche und seelische Belastungen zu mindern. Die Kurse sollen Fertigkeiten für eine eigenständige Durchführung der Pflege vermitteln. Die Schulung soll auch in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigen stattfinden.
Betreuende Leistungen:
Im Falle einer dementiellen oder psychischen Erkrankung übernehmen wir in Abwesenheit der Angehörigen Betreuungszeiten.
Besonders für ältere Menschen mit eingeschränkter Lebensqualität ist eine Umgebung wichtig, in der sie sich wohl und geborgen fühlen. Unser Team plant Betreuungsnachmittage mit verschiedenen Freizeit- und Beschäftigungsaktivitäten.
Mit diesem vielfältigen Angebot möchten wir Sie gerne verwöhnen:
Zeitungsrunde - in gemütlicher Atmosphäre
Spielnachmittag - Bingo, Stadt-Land-Fluss und viele spaßige Spiele mehr
Gedächtnistraining - für jeden, der seinen Geist mit Freude fördern möchte
Seniorengymnastik - denn Bewegung tut gut
Bastelrunde - Jahreszeiten, Feiertage, individuelle Themen
Waffeln backen, Obstsalat zubereiten - schmeckt und macht Spaß
Singen - gemeinsam Freude und Ausgelassenheit erleben
Gesprächsrunde - mit interessanten Themen
Spaziergänge - bei schönem Wetter
Basale Stimulation - aktiv genießen und die Seele baumeln lassen
Über unser eigenes Hausnotrufsystem können Sie jederzeit Hilfe herbeirufen. Bei anerkannter Pflegestufe übernimmt die Pflegekasse anteilig Kosten.
Über unseren Kooperationspartner können Sie täglich eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung sicherstellen.