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Timestamp: 2016-02-06 18:36:00
Document Index: 18060422

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 25', '§ 27', '§ 27', '§ 28', '§ 4', '§ 1592', '§ 1592', '§ 1599', '§ 124', '§ 124', '§ 3']

OVG-BERLIN-BRANDENBURG - 06.05.2008, OVG 3 N 246.06 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg > Beschluss vom 06.05.2008, Aktenzeichen: OVG 3 N 246.06 OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Aktenzeichen: OVG 3 N 246.06Beschluss vom 06.05.2008
Rechtsgebiete:AuslG, AufenthG, StAG, BGB, VwGOVorschriften:§ 23 Abs. 1 Nr. 3 AuslG, § 25 Abs. 5 AufenthG, § 27 Abs. 1 AufenthG, § 27 Abs. 1 a Nr. 1 AufenthG, § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AufenthG, § 4 Abs. 1 StAG, § BGB, § 1592 Nr. 1 BGB, § 1592 Nr. 2 BGB, § 1599 Abs. 2 Satz 1 BGB, § 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO, § 124 a Abs. 4 Satz 4 VwGOVerfahrensgang:VG Berlin, VG 15 A 119.06 vom 09.11.2006VolltextUm den Volltext vom OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss vom 06.05.2008, Aktenzeichen: OVG 3 N 246.06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
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2. Der Ablehnungsgrund der Vertraulichkeit der Beratungen von informationspflichtigen Stellen greift nur dann ein, wenn nach den konkreten Umständen des Einzelfalles bei Bekanntgabe der Informationen nachteilige Auswirkungen auf Beratungsvorgänge vorliegen.OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 1 S 192.07 vom 03.04.2008Zu den Anforderungen an die Rechtmäßigkeit einer Gutachtenaufforderung im Falle des Verdachts einer manipulierten theoretischen Fahrerlaubnisprüfung und einer nicht ordnungsgemäßen praktischen Fahrschulausbildung.OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 6 S 1.08 vom 31.03.20081. Zur Bedeutung von standardisierten Beurteilungsmerkmalen für das Gesamturteil (die Gesamtnote) einer dienstlichen Beurteilung
2. Trotz des Bewerbungsverfahrensanspruchs besteht kein Anordnungsgrund, die (vorläufige) Wahrnehmung der konkreten Aufgaben des Beförderungsdienstpostens durch den (fehlerhaft) ausgewählten Konkurrenten zu untersagen, wenn ausnahmsweise u.a. wegen des nicht allein auf diese Aufgabenwahrnehmung zugeschnittenen Eignungsprofils des zu vergebenen Beförderungsstatusamts kein nennenswerter tatsächlicher Bewährungsvorsprung entstehen kann.
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