Source: http://harzfussball.de/ausschreibungen.htm
Timestamp: 2018-05-23 07:29:33
Document Index: 213775347

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 32', '§ 13', '§ 5', '§ 27', '§ 13', '§5']

Trainerlehrgang 2018
Hasseröder-Pokal Übersicht
E-Jugend Übersicht
Sportpark Schlanstedt
01.06.2018 - 18:30 Uhr
Pokal des Landrates Übersicht
G-Jugend Übersicht
Kurzschulung Trainer
Anmeldung Zilly
Ausschreibung - Spielbetrieb 2017/2018
Formulare, Materialien und finanzielle Angelegenheiten Ansetzungshefte, Regelhefte und Satzungen können über den Schatzmeister kostenpflichtig bezogen werden.
Eckhard Ohlhoff
Der gesamte Spielbetrieb des KFV Harz erfolgt auf der Grundlage des Regelwerks des DFB und FSA für Klein- und Großfeldspiele. Die Rahmenrichtlinien für Ordnungsdienste haben volle Gültigkeit.
Entsprechend der Spielordnung des FSA kann der KFV Harz ergänzende Ausschreibungen zu der Spielordnung für den Spielbetrieb erlassen.
Der Spielplan ist nach dem gültigen Rahmenterminplan aufgestellt. Anträge zu Spielverlegungen regelt § 18 SpO des FSA.
Die kostenpflichtige (30,00 Euro) Zustimmung des Spiel- bzw. Jugendausschusses ist mit dem vorgesehen Antragsformular in 3-facher Ausfertigung mit den erforderlichen Unterschriften einzuholen.
Bei elektronischer Antragstellung über das DFBnet ist dem Staffelleiter unaufgefordert der Einzahlschein zu übersenden, da sonst keine Bearbeitung erfolgt.
Die Verteilung ist wie folgt vorzunehmen: beteiligte Mannschaften, Schiedsrichterausschuss, Spiel- bzw. Jugendausschuss, Pressestelle des KFV. (kann auch über DFBnet beantragt werden)
An den letzten beiden Punktspieltagen des Spieljahres werden keine Spielverlegungen stattgegeben. Sollten Spielverlegungen ohne schriftliche Zustimmung vorgenommen werden, wird das Spiel für beide Mannschaften als verloren gewertet und ein Verfahren vor dem Sportgericht eröffnet. Die letzten zwei Spieltage der 1. Halbserie können nicht gedreht werden.
Bei Unbespielbarkeit der Plätze hat die Heimmannschaft alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um eine Spielabsage zu vermeiden. Bei einem Spiel der ersten Serie ist zu überprüfen, ob die Paarung gedreht werden kann. Darüber hinaus ist auch zu prüfen, ob das Spiel z.B. von Sonnabend auf Sonntag verlegt werden kann.
Der Zeitpunkt der letzten Beurteilung der Bespielbarkeit und der damit eventuell notwendigen Spielabsage ist auf einen möglichst späten Zeitpunkt zu legen, spätestens jedoch so, das ein Anreisen der Gastmannschaft und des Schiedsrichters verhindert werden kann. Die Absprache mit dem Staffelleiter oder einem Vertreter des Spielausschusses ist zwingend notwendig. Die Schiedsrichter müssen anschließend benachrichtigt werden.
Werbungen auf der Spielkleidung bzw. Trainingsanzügen im Herren- und Nachwuchsbereich sind gestattet und im § 32 der FSA-Spielordnung beschrieben.
Die Ansetzung der Schiedsrichter zu den Pflichtspielen erfolgt durch den Schiedsrichterausschuss. Die Spiele der Harzoberliga werden jeweils mit einem Schiedsrichterkollektiv angesetzt. In den Harzligen und -klassen, den Frauen und den A- bis C-Junioren leitet jeweils ein Schiedsrichter die Spiele. Der Schiriausschuss behält sich vor, be-sondere Spiele in diesen Spielklassen ebenfalls mit einem Schiedsrichterkollektiv zu besetzen. Ebenso werden für alle Hallenmeisterschaften und Pokalfinalspiele des Nachwuchses Schiedsrichter angesetzt. Wenn die Kapazitäten an Schiedsrichtern es ermÃ¶glichen, werden auch für Spiele im Bereich des Freizeitfußballs (inkl. Alt-Herren) Schiedsrichter angesetzt.
Für die Absicherung der Punkt- und Pokalspiele der D-, E-, F- und G-Junioren ist die platzbauende Mannschaft für die Gestellung der Schiedsrichter verantwortlich. Für die A-, B- und C-Junioren sowie für die Meisterrunden der D-, E- und F-Junioren werden durch den Schiedsrichterausschuss neutrale Schiedsrichter angesetzt.
Grundsätzlich ist der elektronische Spielbericht (ESB) und ggfs. bei technischen Ausfällen das Ersatzformular Teil 1 und 2 zu nutzen. Dazu hat jeder Schiedsrichter seine Kennung und das Passwort am Spielort bereitzuhalten.
Die Originale des Ersatzformulars Teil 1 und 2 sind unverzüglich an den zuständigen Staffelbeauftragten zu senden. Dem Schiedsrichter ist dazu ein frankierter Briefumschlag mit der Anschrift des jeweiligen Staffelbeauftragten sowie dem Absender zu übergeben.
Bei Feldverweisen (Roten Karten) und besonderen Vorkommnissen hat der Schiedsrichter unverzüglich (bei Freitags- und Samstagsspielen bis Montag 10.00 Uhr / bei Sonntagsspielen bis Dienstag 10.00 Uhr) einen Sonderbericht anzufertigen und diesen im DFBNET hochzuladen. Der Ausschussvorsitzende und dessen Stellvertreter erhalten vom Schiedsrichter anschließend eine Kopie des Sonderberichts per Email.
Jeder Verein hat für jede Männer- und Frauenmannschaft, die im Punktspielbetrieb eingeordnet sind sowie die erste A- und B-Juniorenmannschaft je einen einsatzfähigen Schiedsrichter zu stellen. Die Zahl erhöht sich auf drei Schiedsrichter für alle Männermannschaften, die ab der Landesklasse auf-wärts spielen.
Als einsatzfähige Schiedsrichter werden Sportkameraden anerkannt, die fristgerecht die vollständig ausgefüllte Bereitschaftserklärung eingereicht haben, im laufenden Spieljahr mindestens 15 durch den zuständigen Schiedsrichterausschuss/Ansetzer angesetzte Einsätze als Schiedsrichter, Schieds-richter-Assistent oder Beobachter wahrgenommen haben (siehe § 13 Abs. 6 SpO FSA).
Jeder Schiedsrichter ist verpflichtet, sich regelmäßig weiterzubilden, an mindestens fünf auf KFV-Ebene stattfindenden Lehrabenden teilzunehmen und sich durch sportliches Training leistungsfähig zu halten (siehe § 5 Schiedsrichterordnung FSA).
>>> zur Spesenordnung Schiedsrichter 2017/18
Interessenten für eine Schiedsrichterneuausbildung sind sofort und jederzeit an den Vorsitzenden des Schiedsrichterausschusses Christian Kliefoth oder an den Kreislehrwart Robin Enkelmann zu geben. Termine für die Ausbildungslehrgänge werden über die Internetseite des KFH Harz unter Schiedsrichterausbildung bekannt gegeben bzw. werden die angemeldeten Sportkameraden direkt informiert.
Mannschaftsmeldungen sind bis spätestens 14 Tage vor Beginn der Spielserie online im DFBnet zu erstellen.
Alle Freundschaftsspiele sind beim zuständigen Staffelleiter und in Vertretung bei dem Vorsitzenden des Spielausschuss sowie dem zuständigen SR-Ansetzer der Heimmannschaft vorher anzumelden. Grundsätzlich ist bei der Beteiligung von höherklassigen Mannschaften (Teams ab Landesklasse) ein SR-Anzusetzen. Haben Vereine Wünsche zur SR-Ansetzung, so sind diese gleichzeitig mit der Anmeldung des Spiels anzugeben. Ob diese Wünsche berücksichtigt werden, bleibt dem SR-Ansetzer nach ggfs. Rücksprache mit dem FSA und NOFV, vorbehalten. Die Vereine sollen nur Schiedsrichter melden, die bereits im Vorfeld ihre Zusage zum Spiel gegeben haben. Geben Vereine keinen SR-Wunsch an, so setzt der SR-Ansetzer einen bzw. die Schiedsrichter an. Spieler ohne gültige Spielgenehmigung dürfen auch in Freundschaftsspielen und Turnieren nicht eingesetzt werden. Die Durchführung der Freundschaftsspiele sind im § 27 von Ziffer 1 bis 5 SpO beschrieben und entsprechend zu beachten.
Entsprechend unserer Satzung ist es allen Mannschaften untersagt, Spiele, Hallenturniere im Nachwuchs- sowie Herrenbereich gegen Mannschaften auszutragen, die nicht Mitglied des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt bzw. eines anderen Verbandes des DFB sind.
Für den Spielbetrieb im KFV Harz kommt der elektronische Spielberichtsbogen verpflichtend zum Einsatz. In den Fällen, wo er nicht zum Einsatz kommen kann, besteht weiterhin die Pflicht, einen Spielbericht auszufüllen und das Ergebnis zu melden. Alle Ergebnisse von Pflichtspielen (auch außerordentliche Ergebnisse wie Spielausfälle)sind am Spieltag spätestens eine Stunde nach Spielschluss durch den gastgebenden Verein an die DFBnet-Datenbank zu melden. Die Meldung kann erfolgen mittels App, SMS, PC üder Telefon.
dfbnet; Zugangskennung; Kennwort; Staffel- und Spielnummer; Tore : Tore (auch besondere Ergebnisse)
Alle Spiele im Rahmen der Hallenmeisterschaften werden nach der Hallenspielordnung des NOFV und des FSA bzw. der Konkretisierung des KFV Harz gespielt.
Die Vereine haben die Möglichkeit Herren-Mannschaften für die Hallenmeisterschaften zu melden. Mit der abgegebenen Meldung sind sie zur Teilnahme verpflichtet. Die Startgebühren sind in der Finanzordnung des KFV Harz geregelt und müssen fristgerecht eingezahlt werden.
Die Termine sind dem Rahmenterminplan zu entnehmen. Pokalspiele können nicht verlegt werden. Sie sind zwingend an dem angesetzten Wochenende zu spielen. Die Nichteinhaltung dieser Regelung führt zum Ausschluss aus dem Pokal-Wettbewerb. Die Auslosungen erfolgen öffentlich. Unterklassige Mannschaften haben bis einschließlich Halbfinale Heimrecht.
Vereine können sich bis zum 01.03.2017 beim Spielausschussvorsitzenden für die Austragung von Pokalendspielen schriftlich bewerben. Die Abrechnung der Endspiele erfolgt entsprechend der Finanzordnung des KFV Harz.
Die Mannschaften der FSA-Landesklasse und KFV-Harzoberliga spielen um den „Kreispokal des Landrats“. Diese Pokalrunde endet mit einem Endspiel. Der Sieger, sofern es eine erste Mannschaft ist, qualifiziert sich für den Pokalwettbewerb des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt der darauf folgenden Saison. Eine zweite Mannschaft hat kein Startrecht für den Landespokal. Ist der Sieger des Kreispokals des Landrats bereits als Aufsteiger zur Landesliga für den Landespokal qualifiziert oder keine erste Mannschaft nimmt der Finalist am Landespokal teil. In jedem anderen Fall trifft das Präsidium eine Entscheidung.
Die Mannschaften der Harzligen und Harzklassen des KFV Harz spielen um den „Hasseröder-Pokal“. Dieser Wettbewerb endet mit einem Endspiel. Der Sieger dieses Endspiels qualifiziert sich für den „Kreispokal des Landrats“ der nächsten Saison. Da der Start nur in einem Pokalwettbewerb möglich ist, bekommt der Sieger ein Wahlrecht eingeräumt, in welchem Wettbewerb (Hasseröder Pokal oder Pokal des Landrates) er in der folgenden Saison starten möchte. Ist der Sieger des Hasseröder Pokals bereits als Aufsteiger zur Harzoberliga für den Pokal des Landrats qualifiziert, geht das Start- und Wahlrecht auf den Finalisten über. In jedem anderen Fall trifft das Präsidium eine abschließende Entscheidung.
Die Harzoberliga spielt mit 16 Mannschaften. Die 2 Harzligen spielen in der Saison 2017/18 jeweils mit 13 Mannschaften. Die Harzklassen wurden nach regionalen Gesichtspunkten gebildet. Über die Zuordnung der Harzligen und Harzklassen entscheidet der Spielausschuss bzw. das Präsidium des KFV Harz.
16.1.1 Die Mannschaften, welche nach Abschluss der Meisterschaft den Platz 1 der Harzoberliga belegt, steigt in die Landesklasse auf. Sollte kein bzw. ein Verzicht auf das Aufstiegsrecht vorliegen, so kann die nächst platzierte, aufstiegsberechtigte Mannschaft aufsteigen. Das Präsidium trifft in jedem Fall eine abschließende Entscheidung.
16.1.2 Steigen aus der Landesklasse keine Mannschaften ab, steigt die Mannschaft, welche nach Abschluss der Meisterschaft den Platz 16 der Harzoberliga belegt, in die Harzliga ab. .
16.1.3 Steigt aus der Landesklasse 1 Mannschaft ab, steigen die Mannschaften, welche nach Abschluss der Meisterschaft den Platz 15 und 16 der Harzoberliga belegen, in die Harzliga ab.
16.1.5 Werden dem KFV Harz 2 Aufsteiger zur Landesklasse zuerkannt, so reduziert sich die Anzahl der Absteiger entsprechend. Die Mannschaft, die nach Abschluss der Meisterschaft den Platz 16 der Harzoberliga belegt, steigt jedoch in jedem Fall in die Harzliga ab. In dem Fall, dass es keine weiteren Absteiger gibt, wird ein zusätzlicher Aufsteiger aus der Harzliga durch Relegationsspiele ermittelt.
16.2 Harzligen (2 Staffel mit je 13 Mannschaften)
16.2.1 Die Mannschaften der zwei Harzligen die nach Abschluss der Meisterschaft den 1. Platz belegen, steigen in die Harzoberliga auf, wenn eine Aufstiegsberechtigung vorliegt. Sollte bei einer Mannschaft kein bzw. ein Verzicht auf das Aufstiegsrecht vorliegen, so kann die nächstplatzierte, aufstiegsberechtigte Mannschaft aufsteigen bzw. das Präsidium trifft eine Entscheidung.
16.2.2 Aus den 2 Harzligen steigen die Mannschaften, welche nach Abschluss der Meisterschaft den Platz 13 in den beiden Harzligen belegen, in die Harzklasse ab.
16.2.3 Steigt aus der Harzoberliga 1 Mannschaft ab, steigen zusätzlich zwei Mannschaft der Harzklassen in die Harzligen auf. Die zusätzlichen Aufsteiger werden in einer Relegationsrunde der Mannschaften ermittelt, die nach Abschluss de Meisterschaft jeweils den Platz 2 der 3 Harzklassen belegen. Die beiden Besten der Runde steigen in die Harzliga auf (bei Punkt- und Torgleichheit entscheiden die Auswärtstore oder Verlängerung der Spiele sowie Strafstoß schießen).
16.2.4 Steigen aus der Harzoberliga 2 Mannschaften ab, steigt eine Mannschaft der Harzklassen zusätzlich auf. Der zusätzliche Aufsteiger wird in einer Relegationsrunde der Mannschaften ermittelt, die nach Abschluss de Meisterschaft jeweils den Platz 2 der 3 Harzklassen belegen. Der Beste der Runde steigt in die Harzliga auf (bei Punkt- und Torgleichheit entscheiden die Auswärtstore oder Verlängerung der Spiele sowie Strafstoß schießen).
16.2.5 Über die Zuordnung und Einteilung der Harzligen und –klassen entscheidet der Spielausschuss.
16.3 Harzklassen (3 Staffeln mit je 2X 10 /1X9 Mannschaften)
16.3.1 Die Mannschaften der drei Harzklassen die nach Abschluss der Meisterschaft den 1. Platz belegen steigen in die Harzliga auf wenn eine Aufstiegsberechtigung vorliegt. Sollte bei einer Mannschaft kein bzw. ein Verzicht auf das Aufstiegsrecht vorliegen, so kann die nächst platzierte, aufstiegsberechtigte Mannschaft aufsteigen, bzw. das Präsidium trifft eine Entscheidung.
Jeder Verein kann eine, für die entsprechende Spielklasse qualifizierte Mannschaft zu den Pflichtspielen melden. Diese Mannschaften sind danach zur Teilnahme an den Spielen verpflichtet (siehe § 13 Abs. 4 SpO). Ausnahme Harzklasse, da kann ein Verein 2 Mannschaften stellen, die unterschiedlichen Staffel zugeteilt werden.
Steigt die erste Mannschaft eines Vereins aus der Landesklasse oder Harzoberliga ab, dessen II. Mannschaft der Harzoberliga bzw. Harzliga zugehörig und nicht sportlich abgestiegen ist, gilt sie als Absteiger. Die Anzahl der sportlich abgestiegenen Mannschaften verringert sich entsprechend. Die Regelung gilt ebenso für das Verhältnis 2. Mannschaft zu 3. Mannschaft.
2. Spielgemeinschaften können und dürfen nicht zum Zwecke der Leistungssteigerung gebildet werden. Die Bildung einer Spielgemeinschaft muss mit dem Erhalt der Spielfähigkeit von Vereinen begründet sein.
6. Die erteilte Spielberechtigung für den angestammten Verein besitzt für die Spielgemeinschaft Gültigkeit. Die Regelung in §5 der SpO gelten entsprechend.
Für die Spielgemeinschaft ist eine aussagekräftige (auf die Partner der Spielgemeinschaft verweisende) Bezeichnung zu wählen. Für die Darstellung im DFBnet darf der Name maximal aus 32 Buchstaben bzw. Zeichen bestehen
Die bisherige Fassung der „Regelungen zur Bildung von Spielgemeinschaften im KFV Harz“ tritt außer Kraft. Zugleich tritt die vorstehende Fassung auf Beschluss des Präsidiums des KFV harz am 01.07.2017 in Kraft.