Source: https://www.unfallmann.de/
Timestamp: 2019-03-24 06:38:06
Document Index: 19365188

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

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BK 2102 # Exotischer Vergleich # E-Bike # BG Ambulanz # Aktentasche # Amoklauf # Hausrecht # Datenschutz # Mediation # Akte ohne Blattnummer # FEUER NY # Beladen #
Mein Name: Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942.
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen.
Bei meinem ersten Arbeitsunfall am 19.06.1968 kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. Und hat zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% geführt. Meinen erlernten Beruf als Tischler u. Parkettleger konnte ich nicht mehr ausführen, ich wurde zum Radio/Fernsehtechniker umgeschult und von 1987 bis Ende 2001 war ich im Med. Tech. Notdienst tätig. Dabei ist es am 20.03.2001 zu einem Stromunfall mit schwerem Herzschaden gekommen.
Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) - mit ihrem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje in Bremen, Falkenstr. - ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen zuständig. Seine Mitarbeiter haben viel zutun und halten sich auf dem Dach der Behörde Fit, wie der weser-kurier berichtet. >Klick
Aufgrund von Unfallfolgen kam es zu unregelmäßigen Arbeitsaufnahmen. Ich wurde vom Arbeitgeber bespitzelt und hat das Vertrauen am 23.08.2000 zerschlagen und so habe ich meinen Arbeitsplatz im Med. Tech. Notdienst verloren (Ende 2001). Auf der Gesprächsnotiz vom 27.04.2004 wurde von der BGHW wörtlich die Tatsache dokumentiert;
Danach habe ich nochmals - am 30.01.2011 in der Stromunfallsache und am 03.03.2011 in der Verkehrsunfallsache - stichhaltig die fehlerhaften Unterlagen aufgelistet und wem was anzulasten ist. Bis dato hat die BGHW die Fehler nicht beseitigt
Willkür im Sozialsystem
Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte, >Klick
dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse in meiner unendlichen Geschichte, die mit einem Verkehrsunfall "Autos wirbelten durch die Luft" am 19.06.1968 begann und meinem Arbeitskollegen das Leben und meine Gesundheit gekostet haben. Leider haben die Zeitungen letztmalig im Jahre 2014 berichtet.
Dazu im Einklang gibt das Video: Report-Mainz.
Auf meiner Webseite wird nachvollziehbar, dass ein Entschädigungsanspruch besteht, mit welchen rechtswidrigen Mitteln die BGen die Entschädigung verhindern und vorgehen, damit sich die Täter nicht rechtfertigen müssen.
Als ich der BGHW (vormals GroLa BG) meinen Stromunfall vom 20.03.2001 gemeldet habe und die Verschlimmerung der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zur Entschädigung angezeigt habe, kam es zu meiner ersten Akteneinsicht in der Behörde. Und ich musste feststellen, die Akte hat ausschlaggebende Fehler. Und auch meine Unfallrente war zu meinem Nachteil unrichtig ermittelt worden.
Und hat mein Vertrauen in unser Sozialsystem nachhaltiger Weise beeinträchtigt.
Bei einer Mediation (Schlichtung) wäre nach 18 Jahren eine Zahlung von bald 200.000 € begründet.
In dem Feststellungsverfahren und Gerichtsverfahren ist es der BGHW und Gerichten gelungen, dass kein Sachverständige den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) diskutieren konnte und an der Unterseite meiner li. Kniescheibe eine Fraktur als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert. Insoweit ist es auch zu dem fehlerhaften Rentengutachten (05.09.2003) gekommen.
BGHW hält Beweismittel zurück
Dazu im Einklang hat der Rentengutachter mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 die Tatsache dokumentiert:
Die Akte ist das Regiebuch für einen Psychothriller
Das Bundesversicherungsamt (BVA) ist die Aufsichtsbehörde der BGen und meine Beschwerden waren erfolglos, weil das BVA keine Aufklärung betreibt. Und zum Verdecken von Manipulation wurde die Akt mit Blatt 241-531 vor dem Bearbeiter Egon R. unterdrückt.
Interne Geheimunterlagen tauchen auf
Es liegt ein Ausnahmefall vor, ich habe nämlich u. a. das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 erhalten, dass ich niemals erhalten sollte. Und von der Kripo als "Starker Tobak" bezeichnet wurde.
Kripo-Bremen
Interne Unterlagen der BGHW sind "Starker Tobak"
Das Lesen dieser internen Unterlagen (05.10.2009) war selbst für die Kripo-Bremen "Starker Tobak" und mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" wurde mir gesagt:
Hier ist scheinbar eine kriminelle Vereinigung am Wirken, die niemals Zurückrudern wird, eine Freiheitsstrafe erwartet und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen.
6000 Blatt, Unfall-und Geheimakten >Klick
So ist meine Akte mit bald 6000 Blatt zum Katalog von Täuschungen und Trixereien geworden und könnte bald vorbei sein. Die Bearbeiter wissen nämlich nicht mehr weiter.
Ein Journalist sagt: Aufhören, es wird zu viel
Die Journalisten sitzen in meinem Arbeitszimmer, machen Fotos und konnten nicht glauben, dass ich die Stellungnahme von dem Geschäftsführer der BG ETEM Herrn Olaf Petermann (07.05.2009) greifbar vorliegen habe und Herrn Dr. Ing Jens J. - Leiter des Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle - nachvollziehbar als Lügner dokumentiert und im Sinne der BGHW fehlerhafte Unterlagen angefertigt hat.
Ein anderer Journalist fragt: Wo bleibt der Staatsanwalt
Ein Journalist kann nicht glauben, dass die Staatsanwaltschaft kein Strafverfahren einleitet und fragt, wo bleibt der Staatsanwalt.
Noch nie vorgekommene Klagehäufigkeit
Die BGHW behauptet, ich hätte es mutwillig zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit kommen lassen, um damit die Verwaltung und Gericht "lahm zu legen".
Wahrhaftig betreibt die BGHW keine (vollständige) Aufklärung, so kommt es zu der Klagehäufigkeit. >Klick
Weser- Kurier berichtet: "Kampf um Unfallrente"
Der Weser-Kurier informiert die Öffentlichkeit über meinen "Kampf um Unfallrente" vor dem Sozialgericht Bremen.
"Großfeuer" im Sozialgericht Bremen
Man könnte sagen, die Beteiligten haben durch Trixereien im Sozialgericht Bremen, ein "Großfeuer entzündet" und wollen das Feuer mit Trixereien löschen. Aber die Brandspuren können sie nicht mehr beseitigen.
Und das Ansehen der Berufsgenossenschaften und Sozialgerichte haben sie für immer geschädigt. >Klick
Geschäftsführer sollen nicht genannt werden
Meine Anfrage bei der BGHW (16.04.2013) hat mit dem Antwortschreiben der BGHW (26.04.2013) ergeben: Es wurde mir u. a. untersagt Daten der BGHW und Namen der Geschäftsführung auf meiner Webseite zu veröffentlichen. >Klick
Mit dem Bescheid vom 10.05.2013 wird ableitbar, die BGHW erkennt mich als "Michael Kohlhaas" und sein Recht eingefordert hat. Die Zeitungen haben letztmalig im Jahre 2014 darüber berichtet, dass ich weiterkämpfe, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". Leider hat damit die Berichterstattung vor 5 Jahren aufgehört.
Meine Webseite dokumentiert Skandal im Sozialsystem
Seit dem 21.05.2013 wird mit meiner Webseite der Skandal im Sozialsystem für die allgemeine Öffentlichkeit nachvollziehbar dokumentiert. Und die (Behörden-) Mitarbeiter und externe teure Anwälte greifen meine Webseite mit dem Hinweis auf den Datenschutz an. >Klick
Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und habe bis dato dafür 17 Jahre meiner Lebenszeit investiert. Nun soll ich die teuren externen Anwälte der BGHW bezahlen. Und von der BGHW beauftragt wurden, obwohl sie interne Anwälte in der Behörde hat.
Die BGHW hat das Sozialgericht am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert.
Und mit einer Prozesslüge sollte ich zum Schweigen gebracht werden.