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Timestamp: 2016-10-22 19:52:58
Document Index: 868566

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 100', 'Art. 108', 'Art. 109', 'Art. 65', 'Art. 66']

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, Einzelrichter, vom 8. Dezember 2010.
Die Steuerrekurskommission II des Kantons Z�rich trat am 25. Juni 2010 auf eine Beschwerde der X.________ GmbH betreffend direkte Bundessteuer 2007 mit der Begr�ndung nicht ein, dass die in ihrem Namen bzw. als ihre Vertreterin handelnde Y.________ AG trotz Fristansetzung keine schriftliche Vollmacht eingereicht habe. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich am 8. Dezember 2010 ab, weil der Nachweis f�r das rechtzeitige Einreichen der Vollmacht bei der Rekurskommission nicht erbracht worden sei.
Mit vom 3. Februar 2011 datiertem, am 4. Februar 2011 zur Post gegebenem Schreiben an das Bundesgericht erkl�rt die Fasciati Treuhand, gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts Beschwerde zu erheben; sie stellt in Aussicht, die notwendigen Vollmachten nachzureichen.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form dazulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Wird ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid betreffend direkte Bundessteuer angefochten, ist eine den minimalen Begr�ndungsanforderungen gen�gende Rechtsschrift beim Bundesgericht innert der hier massgeblichen Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) einzureichen; eine blosse Beschwerdeanmeldung gen�gt zur Fristwahrung nicht. Vorliegend ist beim Bundesgericht bis zum Ablauf der Beschwerdefrist nur das Schreiben vom 3./4. Februar 2011 eingereicht worden. Es fehlt mithin offensichtlich an einer rechtzeitig g�ltig erhobenen, d.h. mit einer hinreichenden Begr�ndung versehenen Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Eingabe mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 109 BGG nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind, ohne dass der Eingang einer allf�lligen Vollmacht abgewartet werden muss, so oder anders der Fasciati Treuhand aufzuerlegen, die durch ihre Vorgehensweise unn�tige Kosten verursacht hat (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird der Fasciati Treuhand, dem Kantonalen Steueramt Z�rich, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich und der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.