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Timestamp: 2016-10-25 01:36:08
Document Index: 122234876

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 152', 'BGE']

I 546/00 (06.07.2001)
S.________, 1965, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, 8024 Z�rich,
dass die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verf�gung vom 6. Dezember 1999 einen Anspruch des 1965 geborenen S.________ auf eine Invalidenrente verneinte, da er mit einer geeigneten zumutbaren T�tigkeit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen k�nnte,
dass S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren l�sst mit den Antr�gen, der vorinstanzliche Entscheid "sei dahingehend abzu�ndern, als dass die Beschwerdegegnerin verpflichtet werde, (ihm) eine ganze unbefristete IV-Rente auszurichten", wobei eventualiter weitere medizinische Abkl�rungen zu veranlassen seien und ihm die unentgeltliche Verbeist�ndung zu gew�hren sei,
dass die IV-Stelle und das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde verzichten,
dass das kantonale Gericht die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen �ber den Begriff der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Ermittlung des Invalidit�tsgrades Erwerbst�tiger nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) und zum Beweiswert bzw. zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte (BGE 122 V 160 Erw. 1c mit Hinweisen) zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen werden kann,
dass die IV-Stelle vor Erlass der Verf�gung vom 6. Dezember 1999 die Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers in beruflicher und gesundheitlicher Hinsicht abgekl�rt hat, wobei sie in letztgenannter Hinsicht namentlich ein Gutachten der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ vom 1. Juli 1999 eingeholt hat,
dass dieses Gutachten alle Voraussetzungen, die hinsichtlich des Beweiswertes an eine medizinische Expertise zu stellen sind, erf�llt (BGE 122 V 160 Erw. 1c),
dass es entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers, auch was den Vergleich mit dem Zeugnis der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ anbelangt, nicht widerspr�chlich ist, da nach beiden Berichten jedenfalls bei einer geeigneten T�tigkeit eine Arbeitsf�higkeit von 100 % besteht,
dass IV-Stelle und Vorinstanz dieses Gutachten und die �brigen medizinischen Berichte rechtlich zutreffend gew�rdigt haben,
dass eine Verletzung des Grundsatzes der pflichtgem�ssen und freien Beweisw�rdigung nicht auszumachen ist,
dass von zus�tzlichen medizinischen Abkl�rungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, weshalb darauf verzichtet werden kann (antizipierte Beweisw�rdigung; vgl. BGE 122 II 469 Erw. 4a, 122 III 223, 120 Ib 229 Erw. 2b, 119 II 117 Erw. 4c, 119 V 344 Erw. 3c mit Hinweis),
dass die Vorinstanz auf Grund der erw�hnten Unterlagen und anhand eines in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unbestritten gebliebenen Einkommensvergleichs einen - rentenausschliessenden - Invalidit�tsgrad von ca. 1 % ermittelt hat, weshalb sich die Verwaltungsverf�gung vom 6. Dezember 1999 als rechtens erweist,
dass s�mtliche Einwendungen des Beschwerdef�hrers hieran nichts zu �ndern verm�gen, wobei namentlich die Bestreitungen bez�glich K�ndigung infolge ungen�gender Arbeitsleistungen aktenwidrig sind, indem der letzte Arbeitgeber die entsprechende Aussage in den Berichten vom 22. Juni 1998 und vom 9. M�rz 1999 ausdr�cklich best�tigte,
dass auch die Ausf�hrungen des Dr. I.________ im nachtr�glich beigebrachten Zeugnis vom 6. Juni 2001 zu keiner andern Beurteilung f�hren, zumal dieser Arzt bei im Wesentlichen gleichen Diagnosen namentlich wie im Gutachten der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ schon seit 1998 stets eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit bescheinigte,
dass unter diesen Umst�nden offen bleiben kann, ob dieses Zeugnis �berhaupt als Beweismittel ber�cksichtigt werden kann, nachdem es nach Ablauf der Beschwerdefrist und ohne dass ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet wurde, aufgelegt worden ist (BGE 109 Ib 249 Erw. 3c; ferner nicht ver�ffentlichtes Urteil des Bundesgerichts vom 10. Oktober 1997, 2A.616/1996),
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde aus all diesen Gr�nden offensichtlich unbegr�ndet und daher im Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen ist,
dass deshalb das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung zufolge Aussichtslosigkeit ebenfalls abzuweisen ist (Art. 152 OG; BGE 125 II 275 Erw. 4b, 124 I 306 Erw. 2c mit Hinweis),