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Timestamp: 2016-12-02 22:28:35
Document Index: 215655799

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE']

2C_677/2014 (17.10.2014)
2C_677/2014 Urteil vom 17. Oktober 2014
1. C.________, 2001 geborener Sohn von A.________ und B.________, absolvierte die öffentliche Primarschule an seinem Wohnort U.________. Wegen Schwierigkeiten - C.________ erlebte das Zusammenleben mit den anderen Schülern als schwierig, seine Eltern sprachen von Mobbing - fand für das 4. und 5. Schuljahr eine Parallelversetzung in ein anderes Schulhaus statt. Da die Eltern im Hinblick auf den Übertritt in die Sekundarschule mit der Zuweisung an das Niveau A nicht einverstanden waren, absolvierte C.________ am 11. März 2013 die Übertrittsprüfung; aufgrund der dabei erzielten Resultate wies ihn das Amt für Volksschulen des Kantons Basel-Landschaft gleichentags dem Niveau A zu. In einer diesbezüglichen Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft stellten die Eltern den Antrag, C.________ unter Erteilung einer Kostengutsprache für das Schuljahr 2013/2014 in die Schule V.________, eine Privatschule, zu überweisen. Der Regierungsrat trat am 28. Mai 2013 mangels diesbezüglichen erstinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht.
2. 2.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht verletze. Nicht unmittelbar gerügt werden kann die Verletzung von kantonalen Gesetzen oder Verordnungen (vgl. Art. 95 BGG). Beruht der angefochtene Entscheid wie vorliegend ausschliesslich auf kantonalem Recht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung (BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen). Dasselbe gilt hinsichtlich der Anfechtung der für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen). Appellatorische Kritik an der Anwendung kantonalen Rechts und an den Sachverhaltsfeststellungen ist nicht zu hören.