Source: https://unfallmann.jimdo.com/27-05-2011-viele-interne-unterlagen-herbeigeschaft/
Timestamp: 2018-01-23 02:00:27
Document Index: 139414803

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 263', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 27.05.2011 viele interne Unterlagen herbeigeschaft - unfallmanns Webseite!
Ohne Anwalt habe ich weitergemacht und am 27.05.2011 tauchten interne Unterlagen der BGHW auf und haben schon am 28.11.2009 u. a. wörtlich dokumentiert haben:
"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u. a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn R... u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.
"Harter Tobak" für die Kriminalpolizei
Die Beteiligten verbergen etwas kriminelles und werden wegen Betrug gemäß § 263 Strafgesetzbuch vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht. Dazu im Einklang wollen sie nicht kriminalisiert werden und haben sofort die Grenze der Aufklärung gezogen. In dem folgende Schreiben (05.10.2009) haben die Beteiligten dokumentiert wie sie vorgehen werden und auch vorgegangen sind und wurde von der Kriminalpolizei Bremen als "Harter Tobak" und "Stasi-Manier" bewertet.
Überläufer in der BGHW, interne Unterlagen tauchen auf u. dokumentieren Stasi-Manier
Siehe auch @ 28.04.2017 Amoklauf
Der BG-Unfallarzt Dr. K. wollte die Regie der Sachaufklärung übernehmen und hat mit dem folgenden Schreiben (12.01.2004) um die Vorlage sämtlicher vorhandenen Akten bzw. Unterlagen gebeten.
Es wird sich zeigen, die BGHW legt niemanden die sämtlichen Unterlagen vor, auch nicht dem Sozialgericht Bremen.
Bei dem BG-Unfallarzt Dr. med. Kl. hat die BGHW (vormals GroLa BG) mit dem Schreiben (30.01.2004) vorgespiegelt, meine RPA im li. Knie sei keine Unfallfolge. Und lässt ableiten dem Unfallarzt wurde ein Arztfehler (falsche Diagnose) in die Schuhe geschoben um der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen.
Und dieser Betrug, war nur möglich mit dem Zurückhalten von Beweismittel und wurde mit dem Chefarztbrief von Herrn Dr. med. H. G. Z. am 13.02.2011 stichhaltig dokumentiert.
Es folgt der Chefarztbericht von Herrn Dr. med. H. G. Ze. (13.02.2011) und den Betrug und das Zurückhalten von Beweismittel dokumentiert. Herr Dr. K. ist zwischenzeitlich verstorben. Und hat von dem Betrug nichts erfahren.
Das Rentengutachten wurde am 05.09.2003 fälschlich angefertigt und der Betrug konnte erst nach acht Jahren mit dem Chefarztbrief (13.02.2011) dokumentiert werden, dazu folgendes:
Der Chefarzt und Rentengutachter Herr Dr. med. H. G. Ze. hat sich bei mir telefonisch wie folgt gemeldet:
"Nein Herr Doktor Ze., ich lebe noch und die Sache ist noch nicht erledigt.".
Nach dem Egon R. nicht mehr den Anordnungen der Geschäftsführung gefolgt ist, wurde Egon R. von meinem Fall abgezogen. Und lässt ableiten, die Geschäftsführung hat festgestellt, Egon R. könnte wegen seinem schlechten Gewissen noch mehr interne Sachen ausplaudern. Dazu im Einklang folgt der Aktenvermerk vom 21.07.2009.
Überläufer in der BGHW,
interne Unterlagen tauchen auf und dokumentieren ein Verwaltungshandeln nach Stasi-Manier:
Die Geschäftsführung in der Bezirksverwaltung (BV) Bremen möchten nicht, dass die internen Unterlagen in ihrer Rest/Handakte gesichtet werden und stellt die Akte beiseite. Mit den internen Unterlagen in der Rest/Handakte wird nämlich das wahre Verwaltungshandeln der Geschäftsführung nach Stasi-Manier dokumentiert.
Herr Egon R. Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigter der BV-Bremen wird als "Überläufer" erkannt und folgte nicht mehr der Geschäftsführung. Und hat mir, die von der Geschäftsführung zurückgehaltene Rest/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung vorgelegt um sich ein besseres Gewissen zu machen. Dabei war es der Geschäftsführung und Herrn Egon R. bekannt, dass es zu einem Strafanzeige kommt. Und Egon R. wurde auch untersagt bei meiner Akteneinsicht anwesend zu sein. Die Geschäftsführung hat wohl schon erkannt, Egon R. könnte zum "Überläufer" werden und interne Sachen ausplaudern.
Das folgende Schreiben (22.10.2009) dokumentiert, in der BV-Bremen liegen die vollständigen Unterlagen vor.
Und von dort muss ich die Unterlagen paginiert erhalten. Damit ich das Verwaltungshandeln der BGHW verstehen kann.
Überläufer in der BGHW
Mit der folgenden Gesprächsnotiz (13.04.2011) ist gesichert, die BGHW hat überlegt, ob sie rechtswidrig Vorgehen werden. Insoweit auch die interen Vermerke nicht aushändigen wollen.
Die Überläufer in der BGHW
Offensichtlich haben die Mitarbeiter der BGHW ein schlechtes Gewissen und können die rechtswidrigen Handlungen der Geschäftsführung nicht mehr ertragen.
Und einige Mitarbeiter wollen, dass die rechtswidrigen Handlungen von mir aufgedeckt werden. Nur so wird auch erklärbar, dass mir Egon R. die Rest/Handakte am 08.06.2009 zur Einsicht vorgelegt hat, obwohl es ihm von der Geschäftsführung untersagt wurde.
Dazu im Einklang hat mir die Hauptverwaltung (HV) der BGHW in Mannheim mit dem folgenden Schreiben (27.05.2011) interne Unterlagen aus der Rest/Handakte übersandt, die ich niemals erhalten sollte. So auch das brisante interne Schreiben vom 05.10.2009. Obwohl in dem Schreiben (27.05.2011) sogleich die Nichtgewährung der Akteneinsicht in die Rest/Handakte bekannt gemacht wurde.
Es folgt das brisante interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 und nach dem Wunsch der Geschäftsführung geheim bleiben sollte.
Und mit diesem Schreiben hat sich die BV-Bremen gegenüber der HV-Mannheim und dem Bundesversicherungsamt (BVamt) durch Vorspiegelung falscher und Entstellung wahrer Tatsachen eine saubere West verschafft (Az.: E 207/09).
Auch in der Stromunfallsache kam es zu einem Beschwerdeverfahren gegen den Sachbearbeiter Herrn Egon R. und dieser hat das Beschwerdeverfahren selbst abgearbeitet. Dabei hat sich Egon R. nicht die vollständigen Akten vorlegen lassen und das Fehlen der Akten hat die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert.
Die Unterlagen habe ich der Kriminalpolizei Bremen vorgelegt und es wurde mir dazu erklärt: Mit diesen internen Unterlagen ist der Beweis erbracht, die Macher bei der BGHW handeln mit Vorsatz und gehen nach Stasi-Manier vor.
Und wahrhaftig sind es nicht die vollständigen Unterlagen und so hat die BGHW auch keine Seitenzahl dokumentiert.
Mit dem folgenden Schriftsatz 12.03.2013 wurde die Beklagte in der Sache (L 14 U 45/13) vom Gericht zur korrekten Vorlage der Akten mit Paginierung aufgefordert.
Jedoch die BV-Bremen verweigert die vollständigen Unterlagen vorzulegen.
Chronologisch folgt die E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009
Es folgt eine weitere E-Mail vom 14. + 15.04.2010
Mit dem folgen Schreiben (15.09.2010) wurden die vollständigen Akten von der HV-Mannheim angefordert aber nicht von der BV-Bremen vorgelegt.
Mit der folgenden E-Mail wird ableitbar, nur ein Großteil der Akten befanden sich zu dem Az.: E 207/09 in der HV- Mannheim. Und weitere Unterlagen befinden sich in der BV-Bremen.
Geheimunterlagen einer scheinbar kriminellen Vereinigung liegen vor und dokumentieren Stasi-Methoden.
Zu dieser Wertung ist die Kriminalpolizei Bremen gekommen nach dem sie das folgende Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet haben. Dazu wurde auf den Fall "Gustl Mollath" hingewiesen und ich möge Aufpassen, dass ich nicht weggeschlossen werde. Und die Beteiligten werden niemals zurückrudern.
Es folgen die Unterlagen zu meinem Arbeits.- Verkehrsunfall vom 19.06.1968.