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Timestamp: 2018-09-23 17:53:45
Document Index: 331898057

Matched Legal Cases: ['Art. 5', 'Art. 12', 'Art. 54', 'Art. 47', 'Art. 49', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 16', 'Art. 6', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 19', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 33', 'Art. 44', '§ 307', 'Art. 49', 'Art. 5', 'Art. 55', 'Art. 63', 'Art. 63', 'Art. 64', 'Art. 62', 'Art. 73', 'Art. 6', 'Art. 13', 'Art. 93', 'Art. 6', 'Art. 124', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 142', 'Art. 156', 'Art. 88', 'Art. 31', 'Art. 44', 'Art. 82', 'Art. 64', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 84', 'Art. 44', 'Art. 64', 'Art. 31', 'Art. 83', 'Art. 64', 'Art. 64', 'Art. 64', 'Art. 61', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 14', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 14', 'Art. 25', 'Art. 14', 'Art. 25', 'Art. 28', 'Art. 29', 'Art. 33', 'Art. 44', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 47', 'Art. 47', 'Art. 47', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 49', 'Art. 52', 'Art. 53', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 55', 'Art. 57', 'Art. 57', 'Art. 58', 'Art. 58', 'Art. 62', 'Art. 62', 'Art. 63', 'Art. 63', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 73', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 75', 'Art. 75', 'Art. 84', 'Art. 85', 'Art. 86', 'Art. 93', 'Art. 99', 'Art. 99', 'Art. 99', 'Art. 100', 'Art. 100', 'Art. 100', 'Art. 100', 'Art. 101', 'Art. 101', 'Art. 104', 'Art. 104', 'Art. 106', 'Art. 113', 'Art. 113', 'Art. 124', 'Art. 124', 'Art. 126', 'Art. 127', 'Art. 142', 'Art. 156', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 159', 'Art. 64']

n)	Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an in- oder ausländischen juristischen Personen; beim Geschäftsvermögen gilt dies jedoch nicht für Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an juristischen Personen, sofern die Beteiligung mindestens 25 % der Stimmen oder des Kapitals beträgt und die Gewinnanteile von der leistenden Person steuerlich als Aufwand geltend gemacht werden können;12
o)	Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Liquidation sowie nicht realisierte Wertsteigerungen von Beteiligungen an in- oder ausländischen juristischen Personen;13
2.	eine angemessene Verzinsung des im Betrieb eingesetzten eigenen Kapitals in Höhe des Sollertrags nach Massgabe von Art. 5; Art. 12 Abs. 3 und Art. 54 Abs. 2 und 3 gelten entsprechend;17
3) Vom steuerpflichtigen Erwerb dürfen nach Berücksichtigung der Ermittlungsvorschriften nach Abs. 1 und 2 abgezogen werden:22
6) Art. 47 Abs. 3 Bst. i und k sowie Art. 49 bis 53, 56 und 60 finden entsprechend Anwendung.26
2) Eine ordentliche Veranlagung erfolgt:32 33
a)	bei Erwerb im Sinne von Art. 6 Abs. 5, sofern der steuerpflichtige Erwerb mehr als 150 000 Franken beträgt;
c)	bei Erwerb im Sinne von Art. 6 Abs. 5 bis zu einer Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs von 150 000 Franken auf Antrag; vorbehalten bleibt Bst. b.
3) Bei der ordentlichen Veranlagung können Abzüge nach Art. 16 Abs. 2 und 3, die mit dem inländischen Erwerb nach Art. 6 Abs. 5 Bst. a bis f in einem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen, zur Gänze in Abzug gebracht werden; die übrigen Abzüge nach Art. 16 sind im Verhältnis des inländischen Erwerbs zum gesamten Erwerb des Steuerpflichtigen abzugsfähig. Auf den inländischen Erwerb ist in diesem Fall der Steuersatz anzuwenden, der dem gesamten Vermögen und dem gesamten Erwerb unter Berücksichtigung der Abzüge nach Art. 16 entspricht.34
4) Aufgehoben35
5) Bei der ordentlichen Veranlagung ist der Tarif nach Art. 19 anzuwenden und es wird folgender Zuschlag erhoben:36
1) Dem Steuerabzug an der Quelle unterliegen bei unbeschränkt Steuerpflichtigen:37
b)	Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen mit Sitz oder tatsächlicher Verwaltung im Inland, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten;38
2) Bei steuerabzugspflichtigem Erwerb im Sinne des Art. 24 Abs. 1 Bst. a und Abs. 2 Bst. a wird der Steuerabzug von der Steuerverwaltung bestimmt. Bei der Festsetzung des Steuerabzugs werden die Höhe des voraussichtlichen Jahreserwerbs, Pauschalen für Abzüge und die Familienverhältnisse berücksichtigt.39
3) Der Steuerabzug beträgt bei steuerabzugspflichtigem Erwerb im Sinne des Art. 24 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 Bst. b bis d 12 % des Erwerbs.40
4) Ist der Steuerpflichtige oder der Vergütungsschuldner mit dem Steuerabzug nicht einverstanden, so kann er von der Steuerverwaltung bis Ende März des auf die Fälligkeit der Leistung folgenden Kalenderjahres eine Verfügung über Bestand und Umfang der Steuerpflicht verlangen. Der Vergütungsschuldner bleibt bis zum rechtskräftigen Entscheid zum Steuerabzug verpflichtet.41
b)	bei Leistungen nach Art. 24 Abs. 1 und 2 Bst. a nach Ablauf des Kalenderjahres die Abrechnung über die abgezogenen Steuerabzüge; ein allfälliger Differenzbetrag ist zu entrichten.42
1) Bei ordentlicher Veranlagung des Steuerpflichtigen ist der dem Steuerabzug unterliegende steuerpflichtige Erwerb ungeachtet des Steuerabzugs zu deklarieren.43
Art. 33 44
b)	Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren nach dem UCITSG, Investmentunternehmen nach dem IUG und alternative Investmentfonds nach dem AIFMG oder vergleichbare, nach dem Recht eines anderen Staates errichtete Organismen für gemeinsame Anlagen, mit Ausnahme der Anlage-Kommanditgesellschaft und der Anlage-Kommanditärengesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit oder vergleichbaren, nach dem Recht eines anderen Staates errichtete Organismen für gemeinsame Anlagen;45
d)	die Erträge aus Vergütungen für Tätigkeiten als Verwaltungsrats- oder Stiftungsratsmitglied oder Mitglied ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen mit Sitz oder tatsächlicher Verwaltung im Inland, welche für die Wahrnehmung dieser Organfunktion geleistet werden, soweit diese Erträge nicht einer inländischen Betriebsstätte zuzuordnen sind.46
2) Von der Ertragssteuer werden von der Steuerverwaltung auf Antrag ausserdem juristische Personen nach Art. 44 Abs. 1, die ideelle Zwecke verfolgen, befreit. Die Steuerbefreiung gilt nicht für Reinerträge aus von ihnen unterhaltenen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben, sofern durch diese Einnahmen in Höhe von insgesamt mehr als 300 000 Franken erzielt werden.47
b)	mit dem Zeitpunkt, zu dem inländische Erträge erzielt werden oder mit der Eintragung der Betriebsstätte ins Handelsregister (beschränkte Steuerpflicht).48
b)	mit dem Wegfall inländischer Erträge oder mit der Löschung der Betriebsstätte im Handelsregister (beschränkte Steuerpflicht).49
k)	Vergütungen nach §§ 307, 307a, 307b, 308 und 309 des Strafgesetzbuches;50
l)	bei Anlagen in Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren nach dem UCITSG, von Investmentunternehmen nach dem IUG sowie in alternative Investmentfonds nach dem AIFMG oder in vergleichbare, nach dem Recht eines anderen Staates errichtete thesaurierende Organismen für gemeinsame Anlagen: das jährlich realisierte Ergebnis der Organismen bzw. Investmentfonds.51
c)	Einlagen in Stiftungen, stiftungsähnlich ausgestaltete Anstalten und besondere Vermögenswidmungen mit Persönlichkeit durch den Errichter und Begünstigte.52
e)	Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an in- oder ausländischen juristischen Personen. Dies gilt jedoch nicht für Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an juristischen Personen, sofern die Beteiligung mindestens 25 % der Stimmen oder des Kapitals beträgt und die Gewinnanteile von der leistenden Person steuerlich als Aufwand geltend gemacht werden können;53
ebis)	Ausschüttungen von Stiftungen, stiftungsähnlich ausgestalteten Anstalten und besonderen Vermögenswidmungen mit Persönlichkeit;54
f)	Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Liquidation sowie nicht realisierte Wertsteigerungen von Beteiligungen an in- oder ausländischen juristischen Personen;55
g)	Erträge aus dem verwalteten Vermögen von Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren nach dem UCITSG, von Investmentunternehmen nach dem IUG, von alternativen Investmentfonds nach dem AIFMG oder von vergleichbaren, nach dem Recht eines anderen Staates errichteten Organismen für gemeinsame Anlagen;56
b)	Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an in- oder ausländischen juristischen Personen. Dies gilt jedoch nicht für Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an juristischen Personen, sofern die Gewinnanteile von der leistenden Person steuerlich als Aufwand geltend gemacht werden können;57
c)	Ausschüttungen von Stiftungen, stiftungsähnlich ausgestalteten Anstalten und besonderen Vermögenswidmungen mit Persönlichkeit;58
d)	Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Liquidation sowie nicht realisierte Wertsteigerungen von Beteiligungen an in- oder ausländischen juristischen Personen.59
Art. 49 60
9) Der Ertrag und das Vermögen des übertragenden Unternehmens sowie des übernehmenden Unternehmens sind so zu ermitteln, als ob das Vermögen des übertragenden Unternehmens mit Ablauf des Stichtages der Bilanz, die der Übertragung zugrunde liegt, ganz oder teilweise auf das übernehmende Unternehmen übergegangen wäre. Dieser Stichtag darf höchstens acht Monate vor der Anmeldung der Umstrukturierung zur Eintragung in das Handelsregister oder, falls eine Eintragung nicht erforderlich ist, höchstens acht Monate vor dem Tag des Abschlusses des Einbringungsvertrags liegen.61
1) Auf Beteiligungen an in- oder ausländischen juristischen Personen dürfen Abschreibungen oder Wertberichtigungen vorgenommen werden, sofern eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung vorliegt oder eine Wertminderung realisiert wurde. Wurde eine Beteiligung steuerneutral über den massgebenden Anschaffungswert aufgewertet, kann eine Abschreibung oder Wertberichtigung nur in jenem Umfang geltend gemacht werden, als diese die steuerneutrale Aufwertung übersteigt.62
1) Als geschäftsmässig begründete Aufwendung gilt auch die angemessene Verzinsung des modifizierten Eigenkapitals in Höhe des Sollertrags nach Massgabe des Art. 5 (Eigenkapital-Zinsabzug). Durch den Eigenkapital-Zinsabzug kann kein laufender Verlust entstehen oder sich erhöhen.63
2) Das modifizierte Eigenkapital umfasst das einbezahlte Grund-, Stamm- oder Anteilskapital und die eigenes Vermögen darstellenden Reserven. Von diesem sind in Abzug zu bringen:64
3) Von dem gemäss Abs. 1 und 2 ermittelten Eigenkapital-Zinsabzug ist bei Forderungen gegenüber Anteilseignern, Errichtern und Begünstigten sowie diesen nahestehenden Personen, welche unter dem Eigenkapital-Zinssatz verzinst sind, die Differenz der tatsächlichen Verzinsung zur Verzinsung zum Eigenkapital-Zinssatz in Abzug zu bringen. Kein Abzug ist jedoch vorzunehmen, sofern die Forderungen aus der operativen Haupttätigkeit der juristischen Person stammen.65
4) Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung.66
Art. 55 67
1) Ein positiver steuerpflichtiger Reinertrag des Jahres ist um den Verlustvortrag zu mindern, höchstens jedoch um 70 % des steuerpflichtigen Reinertrags. Der Verlustvortrag am Ende des Jahres ist der Verlustvortrag am Ende des Vorjahres, vermehrt um einen Verlust und vermindert um einen nach Satz 1 verrechneten Betrag.68
2) Verluste aus einer ausländischen Betriebsstätte können mit dem steuerpflichtigen Reinertrag verrechnet werden, soweit diese Verluste im Betriebsstättenstaat oder einem anderen Staat nicht bereits berücksichtigt wurden. Verzeichnet diese Betriebsstätte in den folgenden Jahren Gewinne, so sind diese Gewinne, höchstens im Ausmass der zuvor mit einem steuerpflichtigen Reinertrag verrechneten Verluste, dem steuerpflichtigen Reinertrag zuzurechnen; der Steuerpflichtige hat jährlich nachzuweisen, dass die Voraussetzungen für eine Nachversteuerung nicht erfüllt sind. Eine Zurechnung hat spätestens fünf Jahre nach der Verrechnung des Verlustes bzw. im Zeitpunkt der Beendigung der unbeschränkten Steuerpflicht zu erfolgen; massgebend ist der frühere dieser beiden Zeitpunkte.69
4) Die Höhe des massgebenden Ergebnisses der Gruppenmitglieder bemisst sich nach den Vorschriften dieses Gesetzes zur Ermittlung des steuerpflichtigen Reinertrages.70
9) Der Gruppenträger hat gegenüber der Steuerverwaltung jährlich den Nachweis darüber zu erbringen, dass die Voraussetzungen nach Abs. 5 bis 8 für eine Nachversteuerung nicht erfüllt sind. Auch wenn die Voraussetzungen nach Abs. 5 bis 8 nicht erfüllt sind, erfolgt eine Zurechnung spätestens fünf Jahre nach der Verrechnung des Verlustes.71
1) Unbeschränkt oder beschränkt steuerpflichtige juristische Personen, bei denen die Steuer nicht mittels Steuerabzug an der Quelle abgegolten wird (Art. 63a Abs. 3), unterliegen einer Mindestertragssteuer, welche unabhängig von der Dauer der Steuerpflicht im jeweiligen Steuerjahr geschuldet ist. Diese ist in vollem Umfang auf die Ertragssteuer anrechenbar.72
2) Die Mindestertragssteuer beträgt 1 800 Franken. Die Mindestertragssteuer ist im Rahmen der Veranlagung zu entrichten. Bei Steuerpflichtigen, die nicht veranlagt werden, ist sie für ein Jahr im Voraus zu bezahlen.73
3a. Steuerabzug an der Quelle74
Art. 63a 75
Art. 64 76
1) Besondere Vermögenswidmungen ohne Persönlichkeit, die nach inländischem Recht errichtet wurden oder deren Ort der tatsächlichen Verwaltung sich im Inland befindet, unterliegen vorbehaltlich Abs. 2 ausschliesslich der Mindestertragssteuer nach Massgabe von Art. 62 Abs. 1 und 2 und werden nicht veranlagt.77
Art. 73 78
1) Von der Ertragssteuer, soweit diese die Höhe der Mindestertragssteuer überschreitet, erhält die Gemeinde, in der die juristische Person ihren Sitz oder ihre Betriebsstätte hat, einen Anteil von 35 %.79
2) Überschreitet der Anteil einer Gemeinde 25 % der Summe aller Gemeindeanteile, so wird der Anteil der Gemeinde entsprechend gekürzt.80
4a) Bei einer Unternehmensgruppe, deren inländische Gesellschaften wirtschaftlich eng verbunden sind, werden die Kriterien für die Ausscheidung nach Abs. 3 und 4 auf die konsolidierten Werte angewendet.81
1) Bei unbeschränkt Steuerpflichtigen sowie bei beschränkt Steuerpflichtigen mit einem Erwerb nach Art. 6 Abs. 5 Bst. a, b und g wird zur Vermögens- und Erwerbssteuer des Landes einschliesslich der Widmungssteuer nach Art. 13 ein Gemeindezuschlag erhoben.82
5) Abs. 4 gilt auch für Informationen, einschliesslich Personendaten, besonders schützenswerte Personendaten über administrative und strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen in Steuersachen sowie Persönlichkeitsprofile, die auf der Grundlage internationaler Abkommen der Steuerverwaltung als zuständige Behörde übermittelt werden, soweit in diesen Abkommen nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt wird.83
3) Abs. 2 gilt auch für Informationen, einschliesslich Personendaten, besonders schützenswerte Personendaten über administrative und strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen in Steuersachen sowie Persönlichkeitsprofile, die auf der Grundlage internationaler Abkommen der Steuerverwaltung als zuständige Behörde übermittelt werden, soweit in diesen Abkommen nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt wird.84
1a) Die Steuerverwaltung ist befugt, Informationen, einschliesslich Personendaten, besonders schützenswerte Personendaten über administrative und strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen in Steuersachen sowie Persönlichkeitsprofile, die ihr auf der Grundlage internationaler Abkommen als zuständige Behörde übermittelt werden, zu bearbeiten. Sie kann zu diesem Zweck ein Informationssystem betreiben.85
Art. 93a 86
a)	Arbeitgeber über ihre Leistungen an Arbeitnehmer unter Verwendung des amtlichen Lohnausweisformulars;87
abis)	Einrichtungen der betrieblichen Personalvorsorge und Pensionsfonds über ihre Leistungen an Rentenbezüger unter Verwendung des amtlichen Rentenbescheinigungsformulars;88
ater)	Versicherungseinrichtungen, Banken, Einrichtungen der betrieblichen Personalvorsorge und Pensionsfonds über ihre Leistungen an unbeschränkt Steuerpflichtige aufgrund der Auflösung von Freizügigkeitspolicen oder Sperrkonten, welche in Verwendung von Freizügigkeitsleistungen der betrieblichen Personalvorsorge im Inland errichtet wurden;89
1) Der Steuerverwaltung sind in Bezug auf unbeschränkt Steuerpflichtige jedes Steuerjahr einzureichen:90
2.	die an Versicherungseinrichtungen und Banken erfolgten Zahlungen zur Errichtung einer Freizügigkeitspolice oder eines Sperrkontos in Verwendung von Freizügigkeitsleistungen der betrieblichen Personalvorsorge;91
b)	von Versicherungseinrichtungen und Banken eine Meldung über Freizügigkeitspolicen und Sperrkonten, welche in Verwendung von Freizügigkeitsleistungen der betrieblichen Personalvorsorge errichtet werden:92
2) Die Abgabefrist für die Einreichung von Meldungen nach Abs. 1 wird jährlich von der Steuerverwaltung festgesetzt.93
b)	für steuerpflichtige natürliche Personen, die weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben, die Gemeindesteuerkasse jener Gemeinde,94
c)	für unbeschränkt steuerpflichtige natürliche Personen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 Bst. b die Gemeindesteuerkasse der Heimatgemeinde oder - falls sie keine Heimatgemeinde im Inland haben - die Gemeindesteuerkasse am Sitz des Arbeitgebers.95
1) Die Grundverkehrsbehörde übermittelt die von ihr genehmigten Verträge über den Erwerb inländischer Grundstücke der Steuerverwaltung.96
2) Wirtschaftliche Handänderungen, die von der Grundverkehrsbehörde nicht zu genehmigen sind, hat der Übertragende innerhalb von 30 Tagen nach der Übertragung schriftlich bei der Steuerverwaltung anzuzeigen.97
3) Das Amt für Justiz darf erst dann die Veröffentlichung des Registereintrages vornehmen oder die Bestätigung über die Hinterlegung ausstellen, wenn der Nachweis über die Entrichtung der Gründungsabgabe erbracht ist.98
3) Die Ertragssteuer für juristische Personen wird vorbehaltlich Abs. 4 Bst. a in dem von der Steuerverwaltung bestimmten Zeitpunkt (allgemeiner Fälligkeitstermin) fällig.99
d)	mit der Löschung einer steuerpflichtigen juristischen Person im Handelsregister;100
Art. 124 101
2) Das Recht auf Erlass einer Veranlagungsverfügung bzw. auf Einreichung eines Antrags zur Änderung oder Aufhebung einer Veranlagungsverfügung erlischt 90 Tage nach Vorliegen der Verständigungsvereinbarung oder des Schiedsspruches, spätestens zehn Jahre nach Zustellung der Verfügung oder Entscheidung.102
1) Die Vermögens- und Erwerbssteuer wird von den Gemeindesteuerkassen, die übrigen Steuern werden von der Steuerverwaltung bezogen. Die Steuerverwaltung legt jährlich fest, bis zu welchem Betrag geringfügige Steuern und Verzugszinsen nicht erhoben bzw. rückerstattet werden.103
2) Die Ertragssteuer für juristische Personen - mit Ausnahme der Mindestertragssteuer nach Art. 64 Abs. 8 und Art. 65 - wird vorerst provisorisch bezogen. Grundlage dafür ist die Steuererklärung, die letzte rechtskräftige Veranlagung oder der mutmasslich geschuldete Steuerbetrag. Nach Kontrolle der Steuererklärung wird sie definitiv veranlagt und bezogen.104
Art. 142 105
Art. 156 106
3) Auf im Zeitpunkt der Gesetzesänderung vom 4. September 2014 noch bestehende Altreserven wird bis zum 31. Dezember 2015 auch ohne Ausschüttung eine Couponsteuer nach Massgabe von Abs. 4 erhoben.107
4) Der Steuersatz der Couponsteuer beträgt für die Jahre 2014 und 2015 in Abweichung von Art. 88h des bisherigen Rechts 2.5 %.108
6) Bei juristischen Personen und Treuunternehmen, die vor dem 1. Januar 2011 der Steuerpflicht nach Art. 31 Abs. 1 Bst. c des bisherigen Rechts unterlegen haben, werden diese sowie ihre Begünstigten für die folgenden drei Jahre nach Massgabe des bisherigen Rechts besteuert. Auf Antrag werden diese juristischen Personen bereits vor Ablauf dieser Frist nach Massgabe der Art. 44 bis 65 dieses Gesetzes besteuert.109
7) Die Art. 82bis und 83 bis 85 sowie 88 des bisherigen Rechts bleiben bei juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die vor dem Inkrafttreten des Art. 64 dieses Gesetzes die Voraussetzungen der Art. 83 und 84 des bisherigen Rechts erfüllt haben, für weitere drei Jahre anwendbar, wobei der Mindestbetrag nach Art. 83 Abs. 1 bzw. Art. 84 Abs. 4 des bisherigen Rechts 1 200 Franken beträgt. Der Mindestbetrag ist unabhängig von der Dauer der Steuerpflicht im jeweiligen Steuerjahr geschuldet. Auf Antrag werden diese juristischen Personen bereits vor Ablauf dieser Frist nach Massgabe der Art. 44 bis 65 dieses Gesetzes besteuert.110
8) Bei juristischen Personen, die vor dem Inkrafttreten des Art. 64 dieses Gesetzes der Steuerpflicht nach Art. 31 Abs. 1 Bst. c des bisherigen Rechts unterlegen haben, oder vor diesem Zeitpunkt der Steuerpflicht nach Art. 83 und 84 des bisherigen Rechts unterlegen haben, gilt Art. 64 Abs. 1 Bst. d dieses Gesetzes als erfüllt, wenn die Statuten dieser juristischen Personen einen kaufmännischen Betrieb ausschliessen und diese juristischen Personen die sonstigen Voraussetzungen des Art. 64 dieses Gesetzes erfüllen.111
a)	Begünstigungen nicht vermögenssteuerpflichtig werden; und112
3) Die Bestimmungen über Privatvermögensstrukturen nach Art. 64 treten in Kraft, sobald sie von der EFTA-Überwachungsbehörde (ESA) als mit den staatlichen Beihilferegelungen nach Art. 61 EWR-Abkommen konform qualifiziert werden, frühestens im nach Abs. 1 bestimmten Zeitpunkt. Die Regierung macht den Zeitpunkt des Inkrafttretens im Landesgesetzblatt kund.113
3a) Wurden einmalige Beiträge an anerkannte Pensionskassen, Pensionsfonds und ähnliche Einrichtungen der beruflichen Vorsorge vor dem 4. September 2014 geleistet, so dürfen bei der Steuererklärung des Steuerjahrs 2014 diese Beiträge und die laufenden Beiträge im Umfang von Art. 16 Abs. 3 Bst. e des bisherigen Rechts vom steuerpflichtigen Erwerb abgezogen werden, sofern diese Beiträge zusammen den höchstzulässigen Prozentsatz nach Art. 16 Abs. 3 Bst. e des neuen Rechts überschreiten.114
12 Art. 15 Abs. 2 Bst. n abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
13 Art. 15 Abs. 2 Bst. o abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
17 Art. 16 Abs. 2 Bst. b Ziff. 2 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
22 Art. 16 Abs. 3 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
26 Art. 16 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
34 Art. 23 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
35 Art. 23 Abs. 4 aufgehoben durch LGBl. 2013 Nr. 202.
36 Art. 23 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
37 Art. 24 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344. Abs. 1 findet erstmals auf den im Jahr 2015 einzubehaltenden Steuerabzug bei unbeschränkt Steuerpflichtigen auf Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten (Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis), Anwendung (LGBl. 2014 Nr. 344).
38 Art. 24 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
39 Art. 25 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344. Abs. 2 findet erstmals auf den im Jahr 2015 einzubehaltenden Steuerabzug bei unbeschränkt Steuerpflichtigen auf Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten (Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis), Anwendung (LGBl. 2014 Nr. 344).
40 Art. 25 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344. Abs. 3 findet erstmals auf den im Jahr 2015 einzubehaltenden Steuerabzug bei unbeschränkt Steuerpflichtigen auf Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten (Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis), Anwendung (LGBl. 2014 Nr. 344).
41 Art. 25 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
42 Art. 28 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
43 Art. 29 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
44 Art. 33 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
45 Art. 44 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 48.
46 Art. 44 Abs. 3 Bst. d eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
47 Art. 45 Abs. 2 eingefügt durch LGBl. 2012 Nr. 303. Abs. 2 findet erstmals auf die Veranlagung des Steuerjahres 2011 Anwendung (LGBl. 2012 Nr. 303).
48 Art. 46 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
49 Art. 46 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
50 Art. 47 Abs. 3 Bst. k abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 163.
51 Art. 47 Abs. 3 Bst. l abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 48.
52 Art. 47 Abs. 4 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
53 Art. 48 Abs. 1 Bst. e abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
54 Art. 48 Abs. 1 Bst. ebis eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 202.
55 Art. 48 Abs. 1 Bst. f abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
56 Art. 48 Abs. 1 Bst. g abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 48.
57 Art. 48 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
58 Art. 48 Abs. 2 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
59 Art. 48 Abs. 2 Bst. d eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 344.
60 Art. 49 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
61 Art. 52 Abs. 9 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
62 Art. 53 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
63 Art. 54 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
64 Art. 54 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
65 Art. 54 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
66 Art. 54 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 344.
67 Art. 55 aufgehoben durch LGBl. 2016 Nr. 524.
68 Art. 57 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
69 Art. 57 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
70 Art. 58 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
71 Art. 58 Abs. 9 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
72 Art. 62 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
73 Art. 62 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 344. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2017.
74 Überschrift vor Art. 63a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
75 Art. 63a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
76 Art. 64 tritt am 1. März 2011 in Kraft (LGBl. 2011 Nr. 67).
77 Art. 65 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
78 Art. 73 aufgehoben durch LGBl. 2011 Nr. 217.
79 Art. 74 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 217.
80 Art. 74 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 217.
81 Art. 74 Abs. 4a eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 367.
82 Art. 75 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344. Die Zuteilung der Steuereinnahmen bei beschränkt Steuerpflichtigen zwischen Land und Gemeinden nach Art. 75 Abs. 1 findet erstmals für die Steuereinnahmen des Steuerjahres 2014 Anwendung (LGBl. 2014 Nr. 344).
83 Art. 84 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 503.
84 Art. 85 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 503.
85 Art. 86 Abs. 1a abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 503.
86 Art. 93a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
87 Art. 99 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
88 Art. 99 Abs. 1 Bst. abis eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 202.
89 Art. 99 Abs. 1 Bst. ater eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 202.
90 Art. 100 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
91 Art. 100 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
92 Art. 100 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
93 Art. 100 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
94 Art. 101 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
95 Art. 101 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
96 Art. 104 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 364.
97 Art. 104 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 364.
98 Art. 106 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
99 Art. 113 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
100 Art. 113 Abs. 4 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
101 Art. 124 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 503.
102 Art. 124 Abs. 2 eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
103 Art. 126 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
104 Art. 127 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
105 Art. 142 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 108.
106 Art. 156 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 108.
107 Art. 158 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
108 Art. 158 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
109 Art. 158 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 171.
110 Art. 158 Abs. 7 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
111 Art. 158 Abs. 8 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 171.
112 Art. 159 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
113 Gemäss Kundmachung vom 22.2.2011, LGBl. 2011 Nr. 67, tritt Art. 64 am 1. März 2011 in Kraft.
114 Ziff. II Abs. 3a eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 345.