Source: https://www.dornbach.de/de/publikationen.html
Timestamp: 2017-06-23 06:44:52
Document Index: 35529957

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 8', '§ 8', '§ 10', '§ 10', '§ 7', '§ 16', '§ 16', '§ 8', '§ 240', '§ 22', '§ 7']

Publikationen - Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Dornbach GmbH
Insolvenzrechtliche Besonderheiten des § 17 UStG
– dargestellt am Beispiel jüngerer Finanzrechtsprechung sowie zur Geltendmachung des Vorsteuerabzugs aus der Rechnung des Insolvenzverwalters –
Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wirft eine Vielzahl steuerrechtlicher Fragestellungen auf, die im allgemeinen Beratungsalltag zu Unverständnis führen. Gerade in jüngster Zeit hatten sowohl der BFH als auch verschiedene Finanzgerichte die Gelegenheit, zu den insolvenzrechtlichen Besonderheiten des § 17 UStG Stellung zu nehmen und Rechtspflege zu betreiben. Im Rahmen dieses Beitrags wird die jüngere Rechtsprechung zu den insolvenzrechtlichen Besonderheiten des § 17 UStG besprochen. Ergänzt wird der Beitrag um Überlegungen zur Geltendmachung des Vorsteuerabzugs aus der Rechnung des Insolvenzverwalters. Den kompletten Aufsatz erhalten Sie beim Stollfuß Medien GmbH & Co. KG Verlag.
Der Autor: Dipl.-Kfm. (FH) René Feldgen, WP/StB
Kommentar, 3. Auflage 2017, 436 Seiten, Der Kommentar erläutert anschaulich, praxisnah und kompetent das Recht der Eigenbetriebe und Kommunalunternehmen und bietet damit einen sicheren Umgang mit der Materie.
Zugleich: Schicksal des fortführungsgebundenen Verlustvortrags bei Umstrukturierungen sowie im Treuhandmodell
StuB Nr. 2 vom 27.01.2017 Seite 51: Der Beitrag setzt sich mit dem durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften neu in das Gesetz aufgenommenen fortführungsgebundenen Verlustvortrag nach § 8d KStG auseinander. Dabei knüpft der vorliegende Beitrag an den bereits in der StuB erschienenen Beitrag (StuB 2016 S. 742 ff.) an und arbeitet die wesentlichen Abweichungen der finalen Gesetzesfassung des § 8d KStG im Vergleich zum Regierungsentwurf heraus. Zudem werden erste Überlegungen zu den Auswirkungen des fortführungsgebundenen Verlustvortrags in Umwandlungsfällen angestellt. Weiter folgt ein Ausblick zum Schicksal des fortführungsgebundenen Verlustvortrags auf Ebene des Treugebers im sog. Treuhandmodell. Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.
Dipl.-Kfm. (FH) René Feldgen, WP/StB
Fallstricke bei der Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags nach § 10d EStG
- von StB Bernd Meyer und WP/StB Jochen Ball, beide Bad Homburg v.d.H. - Immobilien intern, Beilage stbi 03/17, 30.01.2017:
Die Oberfinanzdirektion Frankfurt (OFD) hat sich mit Verfügung vom 22.08.2016 (Az. S. 2225 A-9-St 213) zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags gem. § 10d Abs. 4 EStG geäußert. dies gibt hinreichend Anlass, sich näher mit den verfahrensrechtlichen Spielregeln der Verlustfeststellung und ihrer Beziehung zum Steuerbescheid zu beschäftigen, um finanzielle Nachteile abzuwenden. mehr...
- von StB Bernd Meyer und WP/StB Jochen Ball, beide Bad Homburg v.d.H. - Immobilien intern, Beilage stbi 02/16, 18.01.2017:
Nach vielen Jahren hat der Gesetzgeber endlich erkannt, dass zur Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags (IAB) die Erforschung der Investionsabsicht des Unternehmers mit Hilfe einer "Prognoseentscheidung" wenig Sinn macht und daher ein Ende finden muss. Entsprechendes gilt für die möglichst genaue Bezeichnung der geplanten Investition, ein Erfordernis, das bei sprachlichen Fehlleistungen des Unternehmers die steuerliche Förderung zu bringen konnte. mehr...
Der neue Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG
Neukonzeption einer Vorschrift mit hohem Gestaltungspotential
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Jochen Ball
Dem Gesetzgeber ist es nach Jahren gelungen, die Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags (im Folgenden „IAB“) radikal zu vereinfachen. Künftig wird darauf verzichtet, die Investitionsabsicht des Unternehmers mit Hilfe einer „Prognoseentscheidung“ zu erforschen. Das gilt ebenso für die bislang geforderte möglichst genaue Bezeichnung der künftigen Investition. Bislang musste die geplante mit der tatsächlich durchgeführten Investition übereinstimmen. Sprachliche Fehlleistungen des Unternehmers anlässlich der Benennung seiner Investition konnten die steuerliche Förderung zu Fall bringen. ...
Den vollständigen Beitrag erhalten sie beim Erich Schmidt Verlag.
Betriebsaufgabe vs. Fiktion der Betriebsfortführung Anwendungsschreiben des BMF zu § 16 Abs. 3b EStG
"Betriebsaufgabe vs. Fiktion der Betriebsfortführung Anwendungsschreiben des BMF zu § 16 Abs. 3b EStG"
KSR direkt (NWB Verlag) Heft 1/2017, Seite 11:
Interaktion von IFRS 16 mit IFRS 15
PiR Nr. 12 vom 09.12.2016 Seite 345: Der IASB hat nach langwierigen Diskussionen im Zuge des Standardsetzungsprozesses in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem FASB am 28. 5. 2014 IFRS 15 Erlöse aus Verträgen mit Kunden und am 13. 1. 2016 IFRS 16 Leasingverhältnisse veröffentlicht und damit zwei „Großbaustellen“ der internationalen Rechnungslegung, die teilweise eng miteinander verknüpft sind, (vorläufig) für beendet erklärt. Insbesondere die Bilanzierung von Leasingverhältnissen beim Leasingnehmer wurde durch die Einführung der stets bilanzwirksamen Nutzungsrechtsbilanzierung geradezu revolutioniert. ...
Die Autoren: WP Christian Koch, Dr. Thomas Tesche, CVA und StB Armin Pfirmann
Call-Optionen über Unternehmensanteile im Anwendungsbereich des IFRS 10
Eine Betrachtung weitergehender Detail- und Beurteilungsfragen
PiR Nr. 11 vom 11.11.2016 Seite 299: IFRS 10 regelt die Konzernaufstellungspflicht sowie die Abgrenzung des Konsolidierungskreises nach internationalen Normen und ist seit mehr als zwei Jahren in der Praxis (verpflichtend) anzuwenden. Dabei sind im Laufe der Zeit in der konkreten Anwendung erste Fragen entstanden, die die Anwender im Rahmen tiefergehender Analysen zu lösen hatten. Eines dieser Themenfelder betrifft die Beurteilung von Call-Optionen über Unternehmensanteile. ...
Die Autoren: WP/StB Christoph Hell, Dr. Sebastian Höfner und Prof. Dr. Andy Junker
Übertragung von Beteiligungen mit gegenläufiger Put- und Call-Option
Handels- und steuerrechtliche Implikationen der Doppeloption
StuB Nr. 21 vom 11.11.2016 Seite 819: Dieser Beitrag setzt sich mit den handelsrechtlichen als auch steuerlichen Rechtsfolgen im Rahmen der Übertragung von Beteiligungen unter Abschluss gegenläufiger Put- und Call-Optionen auseinander. Zunächst erfolgt eine Darstellung des für die Bilanzierung von Beteiligungen maßgeblichen wirtschaftlichen Eigentums. Hieran anknüpfend werden die handels- sowie steuerbilanziellen Rechtsfolgen der Übertragung von Beteiligungen mit gegenläufigen Put- und Call-Optionen analysiert. Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.
Der fortführungsgebundene Verlustvortrag nach § 8d KStG-E
Publikation in StuB Nr. 19 vom 14.10.2016 Seite 742 / Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.
Bewertungsgrundsätze der IVS 2017: Entwurf des IVS 104 Bases of Value
Bewertungs Praktiker (Heft 3/2016), Beileger in "DER BETRIEB", Heft 39/2016
Der Exposure Draft IVS 104 "Bases of Value", der im April 2016 veröffentlicht wurde, legt die übergreifenden Bewertungsgrundsätze dar, die bei allen unter Zugrundelegung der geplanten IVS 2017 durchzuführenden Bewertungen anzuwenden sind. Insb. behandelt der Standard die - im Vergleich zu den IVS 2013 überarbeiteten - Bewertungsmaßstäbe der IVS 2017. In dem Beitrag wird ein Überblick über ED 104 "Bades of Value" gegeben.
Autoren: WP/StB Prof. Dr. Ulrich Moser, CVA / Dr. Thomas Tesche, CVA / WP/StB Christoph Hell, CVA
Immobilienbewegungen zwischen Gesellschafter und Personengesellschaft
- von StB Bernd Meyer und WP/StB Jochen Ball, beide Bad Homburg v.d.H. - Immobilien intern, Beilage immo 19/16, 20.09.2016:
Die Obersten Finanzbehörden der Länder haben sich in ihren gleichlautenden Erlassen vom 9.12.2015 (sog. Ländererlasse - "LE"-) ausführlich mit den grunderwerbsteuerlichen Rechtsfolgen beschäftigt, wenn Immobilien zwischen Gesellschafter und Personengesellschaft ganz oder teilweise steuerfrei bewegt werden und sich ggf. vorher oder nachher die Beteiligungsverhältnisse an der Gesellschaft ändern. Dann droht ein nachträglicher Verlust der zunächst gewährten Steuerfreiung. mehr...
Einheitliches europäisches Datenschutzrecht auch für Vereine?
Publikation in NWB 36/2016, Auszug Seite 863 ff. Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.
Kündigungsschutz in Konzernunternehmen - Aus klein wird groß?
Publikation in GWR 16/2016, Auszug Seite 332 ff. Den kompletten Aufsatz erhalten sie bei beck-Online.
Matthias Kentner, Rechtsanwalt, DORNBACH GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft, München
Vereine: Die virtuelle Mitgliederversammlung im Vereinsrecht
Publikation in NWB 27/2016, Auszug Seite 2040 ff. Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.
Ertragsteuerliche Folgen der Begründung sowie Beendigung des Treuhandmodells
- Zugleich Abgrenzung latenter Steuern im Treuhandmodell
Publikation in StuB Nr. 13 vom 08.07.2016 Seite 500 / Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.
- Vermeiden Sie Überraschungen - - von StB Bernd Meyer und WP/StB Jochen Ball, beide Bad Homburg v.d.H. - Immobilien intern, Beilage immo 12/16, 14.06.2016:
Die Grunderwerbsteuer hat in den letzten Jahren angesichts steigender Steuersätze sowie Immobilienpreise erhebliches finanzielles Gewicht bekommen. mehr...
Vereine: Ideeller Vereinszweck versus wirtschaftliche Aktivitäten
Publikation in NWB 12/2016, Auszug Seite 863 ff. Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.
Paradigmenwechsel in der Leasing(nehmer)bilanzierung
Zur Abkehr vom all-or-nothing hin zum right-of-use approach
Das International Accounting Standards Board (IASB) hat im Januar 2016 nach jahrelangen intensiven und kontroversen Diskussionen mit IFRS 16 einen neuen Leasingbilanzierungsstandard verabschiedet.
Autoren: Dr. Thomas Tesche/Dr. Peter Küting:
DStR Heft 10/2016, 11.03.2016
Die Wirkung eines fehlenden Energieaudits auf den Jahresabschluss.
Die Wirkung eines fehlenden Energieaudits auf den Jahresabschluss. Erläuterungen für Bilanzierende und Prüfer
Eine Vielzahl von Unternehmen ist von der Pflicht zur Durchführung eines Energieaudits betroffen und vom Gesetzgeber „überrascht“ worden. ...
WP Praxis Nr. 3 vom 24.02.2016 Seite 70
Autoren: WP/StB Christoph Hell, StB/CVA Prof. Dr. Andy Junker und Dipl.-Kfm. Raphael Eichenlaub
Doppelte Pflicht zur körperlichen Bestandsaufnahme aufgrund der Bildung eines Rumpfgeschäftsjahres?
Doppelte Pflicht zur körperlichen Bestandsaufnahme aufgrund der Bildung eines Rumpfgeschäftsjahres? Inventur im Vorratsvermögen
Jeder Kaufmann ist für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres grundsätzlich zur Aufstellung eines Inventars verpflichtet (§ 240 Abs. 2 i. V. mit Abs. 1 HGB). ...
StuB Nr. 4 vom 26.02.2016 Seite 148
Autoren: WP/StB Christoph Hell, Prof. Dr. Andy Junker und WP/StB Matthias Schenkel
Vereine: Einladung zur Mitgliederversammlung per E-Mail – Rechtssichere Satzungsbestimmungen nach aktueller Rechtslage
Publikation in NWB 2/2016, Auszug Seite 115 ff. Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.
Steuerberater intern 02/2016 - Praxis aktuell: Beilage stbi 02/16
Autoren: StB Bernd Meyer und WP/StB Jochen Ball, beide Bad Homburg Nach vielen Jahren hat der Gesetzgeber endlich erkannt, dass zur Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags (IAB) die Erforschung der Investitionsabsicht des Unternehmers mit Hilfe einer „Prognoseentscheidung“ wenig Sinn macht und daher ein Ende fi nden muss. Entsprechendes gilt für die möglichst genaue Bezeichnung der geplanten Investition, ein Erfordernis, das bei sprachlichen Fehlleistungen des Unternehmers die steuerliche Förderung zu Fall bringen konnte.
Den vollständigen Aufsatz finden Sie auf der Seite von www.markt-intern.de/redaktionen/steuerberater-intern/aktuelles/
Umwandlungssteuerrecht: Aufwärtsverschmelzung: Keine schädliche Veräußerung i.S.d. § 22 Abs. 2 Satz 1 UmwStG
Aufsatz in "Der Betrieb", Heft 45, Handelsblatt Fachmedien GmbH 2015»DB1160667
Autoren: StB Dipl.-Kfm. Armin Pfirmann / StB Dipl.-Kfm. Marcel Aufenacker / StB Frank Kerstedt, alle Hamburg
Analyse des Cost Approach – Teil 2: Vergleich des Cost Approach mi tdem Income Approach
Bewertungs Praktiker (Heft 4/2015), Beileger in "DER BETRIEB"
Der Cost Approach stellt einen Bewertungsansatz dar, dessen Anwendung - insb. bei der Bewertung immaterieller Vermögenswerte - im Schrifttum vielfach grds. in Frage gestellt wird. Eine Durchsicht verschiedener, den Cost Approach erörternder Beiträge zeigt, dass eine grundlegende Auseinandersetzung mit dieser Bewertungskonzeption unterbleibt. Autoren: WP/StB Prof. Dr. Ulrich Moser, CVA / Dr. Thomas Tesche, CVA / WP/StB Christoph Hell, CVA
Analyse des Cost Approach – Teil 1: Grundlagen des Cost Approach
Bewertungs Praktiker (Heft 3/2015), Beileger in "DER BETRIEB", Heft 39/2015
Steuerliche Kollateralschäden im Inland bei Umstrukturierungen in angelsächsisch geprägten Ländern
IStR Internationales Steuerrecht, Heft 17/2015, S. 656 ffDieser Beitrag stellt die Ursachen der potentiellen Steuerbelastungen,welche insbesondere in den Vorschriften zum sogenannten materiellen Korrespondenzprinzip liegen, dar, präsentiert Lösungsansätze zur Vermeidung der negativen inländischen Steuereffekte und weist auf einen dringenden Reformbedarf hin.
Autor: Prof. Dr. René Schäfer, Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft DORNBACH GmbH, Saarbrücken Sind "Ehrenamtliche" Arbeitnehmer?
NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht, Ausgabe 33/2015, S. 2444 ff Die Praxis der Arbeitsgerichte bei der Beurteilung ehrenamtlicher Tätigkeiten. Autor: Ralf Wickert, RA und Geschäftsführender Gesellschafter der DORNBACH GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft
Das Bilanzrecht 360° im Blick mit dem BilR eKommentar!
Aktuelle Rechtsentwicklungen permanent aktualisiert und anlassbezogen kommentiert von Autoren aus der Steuer- und Bilanzierungspraxis; u.a. Dipl.-Kfm. Armin Pfirmann, StB und Dr. Thomas Tesche von der DORNBACH GmbH, Saarbrücken, gemeinsam mit Prof. Peter Lorson. Ausführliche Informationen zur neuen 360° eKommentar-Generation unter: www.stotax-360Grad.de
Bewertungsdschungel bei selbst geschaffenen Patenten
Stellungnahme des Arbeitskreises "Steuern und Revision" im Bund der Wirtschafsakademiker (BWA) e.V. Berlin unter Mitwirkung von Dipl.-Volksw. Dr. Christian Gans (stv. AK-Leiter), WP, StB, DStR 2015, Heft 22; Seite 1198 ff.
Die konsequente Anwendung des Veranlassungsprinzips bei nachträglichen Betriebstätteneinkünften in der Rechtsprechung
Aufsatz IStR, Heft 10, Verlag C.H.BECK oHGAutor: Dr. René Schäfer, DORNBACH, Saarbrücken Zum Fortführungsgrundsatz der handelsrechtlichen Rechnungslegung der Insolvenz
Aufsatz in "Der Betrieb", Heft 17, Handelsblatt Fachmedien GmbH 2015DB0688726Autor: Dipl.-Kfm. Dr. Stefan Eickes, DORNBACH in Koblenz Münchener Anwaltshandbuch Personengesellschaftsrecht
2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2015. Buch. XXXIV, 1197 S. In LeinenC.H.BECK ISBN 978-3-406-66293-5 Co-Autorin: Michaela Angsten, RAin bei DORNBACH in Mainz VERBANDSSTRAFGESETZBUCH
Gesetzlicher Zwang zur Compliancevon Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht und Arbeitsrecht Ralf Wickert.Verbändereport 02/2015 Satzungsfibel - Vereins- und Verbandsrecht
von Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht und Arbeitsrecht Ralf Wickert.NWB, 1. Auflage. 2015. XXV, 205 Seiten. Leasingbilanzierung nach IFRS im konzeptionellen Umbruch!
Analyse – Auswirkungen – Empfehlungen. Welche Konsequenzen der eingeleitete Paradigmenwechsel in der internationalen Leasingbilanzierung für Bilanzierende und Abschlussadressaten hat, zeigt Dr. Thomas Tesche von der DORNBACH GmbH, Saarbrücken, in diesem anschaulichen Band. Erschienen im Erich Schmidt Verlag, September 2014. Mehr Informationen dazu unter http://www.esv.info/978-3-503-15622-1 Umsatzsteuer und Immobilien
WP/StB Jochen Ball, Dipl.-Finw. Bernd Meyer, StBESV, 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2014, ca. 490 Seiten Der Investitionsabzugsbetrag gem. § 7g EStG – Teil I –
Neue(?) Ansichten der Finanzverwaltung im BMF-Schreiben vom 20.11.2013Dipl.-Finw. Bernd Meyer, StBDipl.-Kfm. Jochen Ball, WP/StBDie steuerliche Betriebsprüfung 8/2014,Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG; Seite 232 ff. Zum Vorsteuerabzug bei einheitlichen Gegenständen - Erste Orientierung im Zuordnungs-"Dschungel"
Dipl.-Finw. Bernd Meyer, StBDer Umsatzsteuerberater April 2014, Verlag Dr. Otto Schmidt Köln; Seite 115 ff. Eigenbetrieb- und Anstaltsverordnung
Eigenbetrieb- und Anstaltsverordnung (EigAnVO) Rheinland-PfalzKOMMENTAR / 2. Auflage
Klaus Schmidt / Heiko Bokelmann/ Markus Grötecke / Dr. jur. Jochen Hell Paradigmenwechsel in der internationalen Leasingbilanzierung - Auswirkungen auf die Unternehmensbewertung?
Prof. Dr. Karlheinz Küting |Christoph Hell | Thomas TescheCORPORATE FINANCE biz 7/2013
Wenn die BaFin zweimal klingelt ... Mindestanforderungen an das Risikomanagement
Dipl.-Kfm. Jochen Ball, WP/StBPrivateBanker - Das Vermögensverwalter eMagazin, Heft 5/2013
Übertragung von Immobilien im Steuerrecht - Vorteilhafte Gestaltungsvarianten und risikobasierte Steuerplanung
Dipl.-Finw. Bernd Meyer, StBDipl.-Kfm. Jochen Ball, WP/StB2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2013, 511 Seiten, ISBN 978-3-503-15488-3
Ehrenamt gegen Bezahlung – Die Problematik der Vergütung von Vorständen im Vereinsrecht
Publikation in NWB 41/2013, Seite 3239 ff. Ralf Wickert, RA, Koblenz
Ansatzpflicht für Rückstellungen künftiger Prüfungskosten
Stellungnahme des Arbeitskreises "Steuern und Revision" im Bund der Wirtschafsakademiker (BWA) e.V. Berlin unter Mitwirkung von Dipl.-Volksw. Dr. Christian Gans (stv. AK-Leiter), WP, StB, Bad Homburg v.d.H.DStR 2013, Heft 8; Seite 373 ff.
Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung - Trendwende des BFH
- Aufsatz von Dipl.-Kfm. Jochen Ball, WP/StB undDipl.-Finanzwirt Bernd Meyer, StB, Bad Homburg v.d.H.DStR 2012, Heft 45/12; Seite 2260 ff.