Source: http://gemeinde-bad-grund.de/magazin/artikel.php?print=1&artikel=1060&menuid=183&lang=de
Timestamp: 2018-10-15 23:00:17
Document Index: 322212815

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 215', '§ 214', '§ 214', '§ 214', '§ 44', '§ 39', '§ 39']

Gemeinde Bad Grund (Harz) - Bebauungsplan Win Nr. 16 "In der Rohrbreite" der...
Bebauungsplan Win Nr. 16 "In der Rohrbreite" der Gemeinde Bad Grund (Harz) Bekanntmachung gem. § 10 Abs. 3 BauGB
Der Rat der Gemeinde Bad Grund (Harz) hat am 20. März 2014 den Bebauungsplan Win Nr. 16 "In der Rohrbreite" gem. § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung und die Begründung mit Umweltbericht sowie die zusammenfassende Erklärung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gem. § 10 Abs. 3 BauGB bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan Win Nr. 16 „In der Rohrbreite“ in Kraft.
Der Bebauungsplan Win Nr. 16 "In der Rohrbreite" einschließlich der Begründung sowie der zusammenfassenden Erklärung kann im Rathaus Windhausen, An der Mühlenwiese 1, 37539 Bad Grund (Harz), Fachbereich 3, Bau- und Ordnungsverwaltung, während der Besuchszeiten (montags bis freitags 09.00 - 12.00 Uhr, montags 14.00 - 16.00 Uhr sowie donnerstags 14.00 - 16.30 Uhr) von jedermann eingesehen und über deren Inhalt Auskunft verlangt werden.
Es wird gem. § 215 Abs. 2 BauGB darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges unbeachtlich sind, wenn diese Verletzungen oder Mängel nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes Win Nr. 16 „In der Rohrbreite“ schriftlich gegenüber der Gemeinde Bad Grund (Harz) geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist dazulegen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 BauGB über die Entschädigung von eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche durch den Bebauungs-plan Win Nr. 16 „In der Rohrbreite“ wird hingewiesen. Der Entschädigungsberechtigte kann eine Entschädigung verlangen, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruches dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.