Source: https://test.komm-zur-bundespolizei.de/datenschutz
Timestamp: 2020-06-04 10:48:20
Document Index: 215529315

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 35', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 3', '§ 34', 'Art. 20', 'Art. 77', '§ 124', '§ 8']

Datenschutz | Bundespolizei
Datenverarbeitung im Rahmen der Online-Bewerbung
Verlinkung zu den Social-Media-Auftritten der Bundespolizei
Social Media – allgemeine Hinweise
Diese Internetpräsenz dient ausschließlich dem Zweck der Nachwuchswerbung durch die Bundespolizei.
Über soziale Netzwerke können keine Anzeigen erstattet werden. Wende dich dazu bitte an die nächste Polizeidienststelle.
Für die Bundespolizei hat ein verantwortungsvoller Umgang mit personenbezogenen Daten hohe Priorität. Wir möchten, dass Nutzerinnen und Nutzer nachvollziehen können, wann und welche Daten auf dieser Website erhoben und durch die Bundespolizei verwendet werden.
Personenbezogene Daten werden nur im notwendigen Umfang verarbeitet. Welche Daten zu welchem Zweck und auf welcher Grundlage erhoben und verarbeitet werden, richtet sich maßgeblich nach der Art der Leistung, die von dir in Anspruch genommen wird, und ist abhängig vom beabsichtigten Zweck.
E-Mail: bpolp [at] polizei [dot] bund [dot] de
De-Mail: poststelle [at] bpolp [dot] de-mail [dot] de
Dies sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt – insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten oder zu einer Online-Kennung – identifiziert werden kann.
Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie bspw. Anfragen, die uns als Seitenbetreiber erreichen, eine SSL-bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennst du daran, dass die Adresszeile des Browsers von “http://” auf “https://” wechselt und an dem Schloss-Symbol in deiner Browserzeile.
2) Datenerfassung auf der Website
Dieser Internetauftritt verwendet sogenannte Cookies.
Cookies richten auf deinem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf dem Rechner abgelegt und vom Browser gespeichert werden.
Überwiegend kommen sog. „Session-Cookies” zum Einsatz. Diese werden nach Ende deines Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies (s.u.) bleiben auf dem Endgerät gespeichert, bis sie gelöscht werden. Die Cookies ermöglichen es uns, deinen Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Du kannst deinen Browser so einstellen, dass du über das Setzen von Cookies informiert wirst und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browsers aktivieren. Durch die Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt werden.
Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, erwünschter Funktionen erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeitet. Die Bundespolizei als Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung ihrer Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse des Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese gesondert behandelt (s.u. „Matomo“).
Die Server-Log-Dateien werden automatisch nach 60 Tagen gelöscht.
Matomo verwendet Cookies, die auf deinem Gerät gespeichert werden und die eine Auswertung deiner Website-Nutzung ermöglichen. Dazu werden die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website auf unserem Server gespeichert. Die IP-Adresse wird vor der Speicherung anonymisiert.
Die Speicherung von Matomo-Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Bundespolizei hat ein berechtigtes Interesse an der anonymisierten Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl ihr Webangebot als auch ihre Nachwuchswerbung zu optimieren.
Die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website werden nicht an Dritte weitergegeben. Du kannst die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung deiner Browser-Software verhindern. In diesem Fall sind ggfs. nicht sämtliche Funktionen dieser Website nutzbar.
Wenn du mit der Erfassung deiner Daten nicht einverstanden bist, kannst du die Funktion hier deaktivieren:
In diesem Fall wird in deinem Browser ein sog. „Opt-Out-Cookie“ hinterlegt, der verhindert, dass durch Matomo Nutzungsdaten gespeichert werden. Wenn du deine Cookies löschst, hat dies zur Folge, dass auch der Matomo Opt-Out-Cookie gelöscht wird. Der Opt-Out-Cookie muss bei einem erneuten Besuch unserer Seite wieder aktiviert werden.
3) Datenverarbeitung im Rahmen der Online-Bewerbung
Hier handelt es sich nicht um ein klassisches Online-Bewerberportal, sondern um eine sog. „Fire and Forget“- Lösung – ein einfaches Netzwerkprotokoll, welches die Bewerberdaten als verschlüsselte E-Mail an die Einstellungsbehörde übermittelt. Eine Zwischenspeicherung der Daten durch den Bewerber ist nicht möglich.
Die bei der Registrierung abgefragten Pflichtfelder müssen vollständig ausgefüllt werden; es handelt sich dabei um zwingende Angaben Anderenfalls wird die Registrierung abgelehnt.
Für wichtige Änderungen, etwa beim Angebotsumfang oder bei technisch notwendigen Änderungen wird die bei der Registrierung angegebene E-Mail-Adresse genutzt, um dich auf diesem Wege zu informieren.
Die Verarbeitung der bei der Registrierung eingegebenen Daten erfolgt auf Grundlage deiner Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst eine von dir erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu genügt eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bereits erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
Im Bewerbungsprozess werden von dir folgende personenbezogene Daten benötigt und an den Auswahldienst der Bundespolizeiakademie übermittelt:
- Angaben über Schulabschluss, Qualifikationen etc.
- Schulabschlusszeugnis, Einwilligung zur Akteneinsicht, Erklärung über Strafverfahren,
Erklärung zu Tätowierungen/ Tunnel, Allergiebogen, Bescheinigung zur
kieferorthopädischen Behandlung, Augenärztlicher Befundbericht, Zahnärztlicher
Deine personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung deiner Bewerbung um Einstellung bei der Bundespolizei erhoben. Die Übermittlung deiner Daten an andere Stellen findet nur zum Zwecke der Bewerbungsbearbeitung und Einstellungsvorbereitung statt.
Die Bewerbungsunterlagen werden nach erfolgter Einstellung bei der Bundespolizei Bestandteil der Personalakte.
Die Speicherung der im Bewerbungsprozess erhobenen personenbezogenen Daten erfolgt auf der Grundlage von Artikel 6 Absatz 1 lit. c) und e) der EU-DSGVO 207/679 vom 27. April 2016.
Sollte das angestrebte Dienstverhältnis nicht zustande kommen, werden die im Bewerbungsverfahren erhobenen Daten zur Prüfung und Erleichterung der Bearbeitung einer Neubewerbung für die Dauer von 36 Monaten gespeichert und anschließend gelöscht bzw. vernichtet. Artikel 17 Absatz 3 der EU-DSGVO 2017/679 vom 27. April 2016 sowie § 35 BDSG gelten entsprechend.
Mit der Übermittlung deiner Bewerbung erklärst du dich mit der vorübergehenden Speicherung deiner personenbezogenen Daten zum Zweck der Bearbeitung deiner Bewerbung um Einstellung in die Bundespolizei einverstanden.
4) Verlinkung zu den Social-Media-Auftritten der Bundespolizei
Durch den Besuch dieser Webseite werden keine Daten an Anbieter sozialer Netzwerke übermittelt. Auf dieser Webseite werden YouTube-Plugins verwendet.
Bei den verwendeten Social Media Icons handelt es sich um Grafiken, die über Verlinkungen zum jeweiligen Social Media Informationsangebot führen. Diese Verlinkungen werden in Form der datenschutzkonformen „2-Klick-Lösung“ umgesetzt. Beim Aufruf der ersten (internen) Verlinkung wird der Nutzer auf der Webseite der Bundespolizei wie folgt informiert:
Du hast gerade auf die Verlinkung zu unserem Angebot auf „Name der Social Media Plattform“ geklickt. Wenn du die Dienste dieses Anbieters nutzt, kann es sein, dass Nutzungsdaten erfasst und gegebenenfalls in Serverprotokollen gespeichert werden. Auf Art und Umfang der übertragenen bzw. gespeicherten Daten hat die Bundespolizei keinen Einfluss. Weitere Informationen zu den von „Name der Social Media Plattform“ erhobenen Daten, deren Speicherung und Nutzung findest du in der Datenschutzerklärung des Anbieters.
Durch erneutes aktives Betätigen des unter dem Hinweistext folgenden (externen) Link auf die entsprechende Social Media Plattform willigt der Nutzer gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO in die Verarbeitung seiner Daten ein.
5) Social Media – allgemeine Hinweise
Die Bundespolizei ist in den sozialen Netzwerken Facebook, Instagram, Twitter und YouTube aktiv. Über diese Kanäle werden von der Bundespolizei primär Werbemaßnahmen zur Nachwuchsgewinnung platziert, bzw. zu Einsatzmaßnahmen über Twitter berichtet.
Die Bundespolizei hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der durch Facebook, Instagram, Twitter und YouTube verarbeiteten Daten, die Art der Verarbeitung und Nutzung oder die Weitergabe dieser Daten an Dritte. Zudem bestehen keine effektiven Kontrollmöglichkeiten.
Mit der Verwendung dieser Dienste werden deine personenbezogenen Daten von den Anbietern erfasst, übertragen, gespeichert, offengelegt und verwendet.
Unabhängig von deinem Wohnsitz, werden die Daten möglicherweise in die Vereinigten Staaten, Irland und jedes andere Land, in dem die Anbieter von Sozialen Medien geschäftlich tätig sind, übertragen, gespeichert und genutzt.
Facebook, Instagram, Twitter und YouTube werten die von dir geteilten, abonnierten oder mit einem „Like“ versehenen Inhalte daraufhin aus, an welchen Themen du interessiert bist, speichern und verarbeiten vertrauliche Nachrichten, die du an andere Nutzer schickst und können deinen Standort anhand von GPS-Daten, Informationen zu Drahtlosnetzwerken oder über deine IP-Adresse bestimmen, um dir z.B. Werbung oder andere Inhalte zukommen zu lassen.
Zur Auswertung deiner Daten und Erstellung eines Nutzerprofils bedienen sich die Anbieter Sozialer Medien unter Umständen Analyse-Tools wie Google-Analytics.
Die Bundespolizei hat keinen Einfluss auf eine Nutzung solcher Tools – sollten diese für die Accounts der Bundespolizei eingesetzt werden, geschieht dies weder im Auftrag der Bundespolizei, noch ist dies autorisiert oder wird sonst in irgendeiner Art unterstützt.
Des Weiteren werden die bei einer etwaigen Analyse gewonnenen Daten der Bundespolizei nicht zur Verfügung gestellt. Lediglich bestimmte, nicht-personenbezogene Informationen über die Aktivität, also etwa die Anzahl der Profil- oder Link-Klicks durch einen bestimmten Beitrag sowie dessen Reichweite, sind für die Bundespolizei im Rahmen der „Insights“-Funktion über deren Accounts einsehbar. Ferner hat die Bundespolizei keine Möglichkeit, den Einsatz solcher Tools zu verhindern oder zu deaktivieren.
Die Anbieter von Sozialen Medien erhalten in der Regel auch Informationen, wenn du z.B. Inhalte ansiehst, auch wenn du keinen Account erstellt hast. Bei diesen sog. „Log-Daten” kann es sich um die IP-Adresse, den Browsertyp, das Betriebssystem, Informationen zu deinem Browserverlauf, deinem Standort, deinem Mobilfunkanbieter, dem von dir genutzten Endgerät (einschließlich Geräte-ID und Anwendungs-ID), die von dir verwendeten Suchbegriffe und Cookie-Informationen handeln. Siehe hierzu bitte die o.a. Hinweise zu Cookies und die Möglichkeiten der Deaktivierung.
Anbieter wie Facebook Ireland Ltd. sowie ihre Tochtergesellschaft Instagram sind maßgebliche „Vertragspartner“ europäischer Nutzer. Folglich ist Facebook Ireland Ltd. an die europäischen Datenschutzvorschriften gebunden. Deine Rechte gegenüber diesen Anbietern kannst du der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entnehmen.
Eine Option, die Verarbeitung deiner Daten zu beschränken, findest du in der Regel in den Einstellungen deines Social-Media-Accounts unter dem Punkt „Datenschutz und Sicherheit o.ä.“. Darüber hinaus kannst du bei Mobilgeräten (Smartphones, Tablet-Computer) in den dortigen Einstellmöglichkeiten den Zugriff auf Kontakt- und Kalenderdaten, Fotos, Standortdaten etc. beschränken. Dies hängt vom genutzten Betriebssystem ab.
Zur redaktionellen Aufgabenerfüllung in den sozialen Netzwerken verarbeitet die Bundespolizei die Daten der Personen, die mit der Behörde in Interaktion treten. Hierbei ist eine temporäre Datenspeicherung durch den jeweiligen Dienstleister notwendig. Die Speicherung kann Profil- und Account-Namen sowie -Bild, Inhalt der Anfrage, Anzahl der Follower und der Profile, denen das Profil folgt sowie neueste Meldungen/ Tweets/ Posts umfassen. Die Daten werden für maximal sechs Monate gespeichert.
Wir weisen dich darauf hin, dass die Verarbeitung der Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO in Verbindung mit § 3 BDSG erfolgt. Eine Verarbeitung der von dir übermittelten personenbezogenen Daten ist zum Zweck der Bearbeitung deines Anliegens erforderlich.
Weiterhin gelten deine unten genannten Rechte.
Bei konkreten Fragen zum Schutz deiner Daten kannst du dich neben dem Bundespolizeipräsidium als Verantwortlichen an die Datenschutzbeauftragten in der Bundespolizei wenden:
E-Mail: bpolp [dot] dsb [at] polizei [dot] bund [dot] de
Bitte beachte zudem die nachfolgenden, gesonderten Hinweise zur Nutzung des jeweiligen sozialen Mediums.
Die Bundespolizei greift auf die technische Plattform und die Dienste der Facebook Inc.,
1 Hacker Way, Menlo Park, CA 94025 U.S.A. zurück.
Wir weisen dich darauf hin, dass du Facebook und dessen Funktionen in eigener Verantwortung nutzt. Dies gilt insbesondere für die Nutzung der interaktiven Funktionen (z.B. Kommentieren, Abonnieren, Teilen, Liken, Messenger).
Näheres dazu findest du unter:
Facebook verarbeitet dabei deine freiwillig eingegebenen Daten wie Name und Nutzername, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder die Kontakte deines Adressbuches, wenn du dieses hochlädst oder synchronisierst.
Die Bundespolizei hat keinen Einfluss auf die Datenerhebung und deren weitere Verwendung durch Facebook. Es bestehen keine Erkenntnisse darüber, in welchem Umfang, an welchem Ort und für welche Dauer die Daten gespeichert werden, inwieweit Facebook den bestehenden Löschpflichten nachkommt, welche Auswertungen und Verknüpfungen mit den Daten vorgenommen werden und an wen die Daten weitergegeben werden.
Informationen über die Cookie-Setzung seitens Facebook findest du hier:
Weiterhin empfehlen wir dir, die Datenverwendungsrichtlinien von Facebook auf http://de-de.facebook.com/about/privacy genau zu lesen und die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen in deinem Account vorzunehmen.
Die Bundespolizei greift auf die technische Plattform und die Dienste der Instagram LLC, 1601 Willow Rd, Menlo Park CA 94025 U.S.A. zurück.
Wir weisen dich darauf hin, dass du Instagram und dessen Funktionen in eigener Verantwortung nutzt. Dies gilt insbesondere für die Nutzung der interaktiven Funktionen (z.B. Kommentieren, Abonnieren, Teilen, Liken, Messenger).
Die Bundespolizei hat keinen Einfluss auf die Datenerhebung und deren weitere Verwendung durch Instagram. Es bestehen keine Erkenntnisse darüber, in welchem Umfang, an welchem Ort und für welche Dauer die Daten gespeichert werden, inwieweit Instagram den bestehenden Löschpflichten nachkommt, welche Auswertungen und Verknüpfungen mit den Daten vorgenommen werden und an wen die Daten weitergegeben werden.
Vor diesem Hintergrund empfehlen wir dir, die Datenverwendungsrichtlinien von Instagram auf http://bit.ly/Instagram_Datenrichtlinie genau zu lesen und die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen in deinem Account vorzunehmen.
Informationen zur Verwendung von Cookies durch Instagram findest du hier:
Die Bundespolizei nutzt die technische Plattform und die Dienste der Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103 U.S.A.
Wir weisen dich darauf hin, dass du den hier angebotenen Twitter-Kurznachrichtendienst und dessen Funktionen in eigener Verantwortung nutzt. Dies gilt insbesondere für die Nutzung der interaktiven Funktionen (z.B. Retweeten, Liken).
Twitter verarbeitet dabei deine freiwillig eingegebenen Daten wie Name und Nutzername, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder die Kontakte deines Adressbuches, wenn du dieses hochlädst oder synchronisierst.
Es ist nicht genau bekannt, in welchem Umfang Twitter Daten speichert und anschließend für eigene Zwecke nutzt. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass Twitter mit großer Wahrscheinlichkeit alle Eingaben und Aktionen der Nutzer aufzeichnet und auswertet. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass Twitter diese Daten auch an Dritte weitergibt.
Angaben darüber, welche Daten durch Twitter verarbeitet und zu welchen Zwecken genutzt werden, findest du in der Datenschutzerklärung von Twitter:
Über die Möglichkeit, eigene Daten bei Twitter einsehen zu können, kannst du dich hier informieren:
Informationen über die von Twitter zu dir gezogenen Rückschlüsse findest du hier:
Informationen zu den vorhandenen Personalisierungs- und Datenschutzeinstellmöglichkeiten findest du hier (mit weiteren Verweisen):
Weiterhin hast du die Möglichkeit, über das Twitter-Datenschutzformular oder die Archivanforderungen Informationen anzufordern:
Die Bundespolizei greift auf die technische Plattform und Dienste der YouTube LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066 U.S.A. zurück.
Wir weisen dich darauf hin, dass du den hier angebotenen YouTube Dienst und dessen
Funktionen in eigener Verantwortung nutzt. Dies gilt insbesondere für die Nutzung der
interaktiven Funktionen (z.B. Kommentieren, Bewerten, Abonnieren).
Die Bundespolizei hat keinen Einfluss auf die Datenerhebung und deren weitere Verwendung durch YouTube. Es bestehen keine Erkenntnisse darüber, in welchem Umfang, an welchem Ort und für welche Dauer die Daten gespeichert werden, inwieweit YouTube den bestehenden Löschpflichten nachkommt, welche Auswertungen und Verknüpfungen mit den Daten vorgenommen werden und an wen die Daten weitergegeben werden.
Angaben darüber, welche Daten durch YouTube verarbeitet und zu welchen Zwecken genutzt werden, findest du in der Datenschutzerklärung von YouTube:
Du hast gegenüber der Bundespolizei folgende Rechte hinsichtlich der dich betreffenden personenbezogenen Daten:
Mit dem Recht auf Auskunft erhält der Betroffene eine umfassende Einsicht in seine Daten und einige andere wichtige Kriterien wie beispielsweise die Verarbeitungszwecke oder die Dauer der Speicherung. Es gelten die in § 34 BDSG geregelten Ausnahmen von diesem Recht.
Das Recht auf Berichtigung beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, unrichtige personenbezogene Daten korrigieren zu lassen.
Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, eine weitere Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten vorerst zu verhindern. Eine Einschränkung tritt vor allem in der Prüfungsphase anderer Rechtewahrnehmungen durch den Betroffenen ein.
Das Recht auf Datenübertragbarkeit beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, seine personenbezogenen Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format vom Verantwortlichen zu erhalten, um sie ggf. an einen anderen Verantwortlichen weiterleiten zu lassen. Gemäß Art. 20 Abs. 3 Satz 2 DSGVO steht dieses Recht aber dann nicht zur Verfügung, wenn die Datenverarbeitung der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben dient.
Soweit die Verarbeitung der personenbezogenen Daten auf Grundlage einer Einwilligung erfolgt, kann der Betroffene diese jederzeit für den entsprechenden Zweck widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung aufgrund der getätigten Einwilligung bleibt bis zum Eingang des Widerrufs unberührt. Die vorgenannten Rechte kannst du unter den oben genannten Erreichbarkeiten schriftlich geltend machen.
Dir steht zudem gemäß Art. 77 DSGVO ein Beschwerderecht bei der datenschutzrechtlichen Aufsichtsbehörde, der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit, zu.
Du kannst dich mit Fragen und Beschwerden auch an die oben genannte Datenschutzbeauftragte im Bundespolizeipräsidium wenden.
7) Netiquette
Bei deinen Beiträgen/ „Postings“ sind Fairness und Sachlichkeit geboten.
Behandele andere Nutzerinnen und Nutzer stets so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Vergiss bitte nicht, dass hinter jeder Nutzerin und jedem Nutzer ein Mensch steht. Beiträge, die Beleidigungen, Obszönitäten, persönliche Angriffe, sexistische oder rassistische Äußerungen enthalten, werden von uns ausnahmslos gelöscht. Gleiches gilt für Beiträge, die in vulgärer, missbräuchlicher oder hasserfüllter Sprache verfasst sind oder das Recht Dritter sowie Urheberrechte verletzen. Darüber hinaus behalten wir uns vor, die jeweilige Nutzerin bzw. den Nutzer für unsere Seite zu sperren und in strafbaren Fällen auch rechtliche Schritte einzuleiten.
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