Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=C-243/95
Timestamp: 2020-02-19 13:08:59
Document Index: 68658568

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 119', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

Rechtsprechung: C-243/95 - dejure.org
https://dejure.org/1998,1521
EuGH, 17.06.1998 - C-243/95 (https://dejure.org/1998,1521)
EuGH, Entscheidung vom 17.06.1998 - C-243/95 (https://dejure.org/1998,1521)
EuGH, Entscheidung vom 17. Juni 1998 - C-243/95 (https://dejure.org/1998,1521)
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Gleichbehandlung von Männern und Frauen - Beamte - Arbeitsplatzteilungsregelung - Aufstieg, der sich nach dem Kriterium der tatsächlichen Arbeitszeit richtet - Mittelbare Diskriminierung
Hill und Stapleton / The Revenue Commissioners und Department of Finance
EG-Vertrag, Artikel 119; Richtlinie 75/117 des Rates
Sozialpolitik - Männliche und weibliche Arbeitnehmer - Gleiches Entgelt - Arbeitsplatzteilungsregelung ("Job-sharing") im öffentlichen Dienst - Aufstieg, der sich nach dem Kriterium der tatsächlichen Arbeitszeit richtet - Rückstufung auf der Gehaltßkala für Beschäftigte ...
Anwendung des Grundsatzes des gleichen Entgelts für Männer und Frauen ; Arbeitsplatzteilungsregelung ("job-sharing") ; Aufstieg, der sich nach dem Kriterium der tatsächlichen Arbeitszeit richtet ; Regeln für das stufenweise Aufsteigen beim Wechsel von einem ...
Irland: Mittelbare Diskriminierung von Frauen bei Arbeitsplatzteilung
EG-Vertrag Art. 119; Richtlinie 75/117/EWG
Sozialpolitik - Männliche und weibliche Arbeitnehmer - Gleiches Entgelt - Arbeitsplatzteilungsregelung ("Job-sharing") im öffentlichen Dienst - Aufstieg, der sich nach dem Kriterium der tatsächlichen Arbeitszeit richtet - Rückstufung auf der Gehaltsskala für Beschäftigte ...
Vorabentscheidungsersuchen des Labour Court - Auslegung der Richtlinie 75/117/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Anwendung des Grundsatzes des gleichen Entgelts für Männer und Frauen - Personen, die im Rahmen eines Systems ...
Die Beklagte kann weder als Hoheitsträger noch als Arbeitgeber eine Diskriminierung, die aus der Regelung über Altersteilzeitarbeit folgt, allein damit rechtfertigen, dass die Beseitigung einer solchen Diskriminierung mit zusätzlichen Kosten verbunden wäre (vgl. in diesem Sinne Urteil Hill und Stapleton, Randnr. 40).
So verstanden verbietet der in Artikel 119 EG-Vertrag genannte und in der Richtlinie ausgeführte Grundsatz jede das Entgelt betreffende Ungleichbehandlung von Männern und Frauen bei gleichem Arbeitsplatz oder gleichwertiger Arbeit ohne Rücksicht darauf, woraus sich diese Ungleichbehandlung ergibt (vgl. Urteil Barber, Randnr. 32), es sei denn, das unterschiedliche Entgelt ist durch objektive Faktoren gerechtfertigt, die nichts mit einer Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zu tun haben (vgl. insbesondere Urteile vom 27. März 1980 in der Rechtssache 129/79, Macarthys, Slg. 1980, 1275, Randnr. 12, und vom 17. Juni 1998 in der Rechtssache C-243/95, Hill und Stapleton, Slg. 1998, I-3739, Randnr. 34).
Anders verhielte es sich nur, wenn die Ungleichbehandlung durch objektive Faktoren gerechtfertigt wäre, die nichts mit einer Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zu tun haben (vgl. insbesondere Urteile Macarthys, Randnr. 12, sowie Hill und Stapleton, Randnr. 34).
https://dejure.org/1997,26608
Generalanwalt beim EuGH, 20.02.1997 - C-243/95 (https://dejure.org/1997,26608)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 20.02.1997 - C-243/95 (https://dejure.org/1997,26608)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 20. Februar 1997 - C-243/95 (https://dejure.org/1997,26608)
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Kathleen Hill und Ann Stapleton gegen The Revenue Commissioners und Department of Finance.