Source: http://docplayer.org/2881009-Hotela-versicherungen-ag-zusatzversicherung-zum-unfallversicherungsgesetz-information-an-die-kunden-allgemeine-versicherungsbedingungen.html
Timestamp: 2016-12-02 18:34:14
Document Index: 103872365

Matched Legal Cases: ['Art. 37', 'Art. 50', 'Art. 22', 'Art. 138', 'Art. 37', 'Art. 50', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 76', 'Art. 4', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4']

⭐HOTELA Versicherungen AG. Zusatzversicherung zum Unfallversicherungsgesetz. Information an die Kunden Allgemeine Versicherungsbedingungen.
HOTELA Versicherungen AG. Zusatzversicherung zum Unfallversicherungsgesetz. Information an die Kunden Allgemeine Versicherungsbedingungen.
Download "HOTELA Versicherungen AG. Zusatzversicherung zum Unfallversicherungsgesetz. Information an die Kunden Allgemeine Versicherungsbedingungen."
1 HOTELA Versicherungen AG Zusatzversicherung zum Unfallversicherungsgesetz Information an die Kunden Allgemeine Versicherungsbedingungen Ausgabe2 Inhaltsverzeichnis 0. Information an die Kunden 1 Ihr Partner 1 Versicherte Risiken 1 Umfang des Versicherungsschutzes 1 Wichtigste Ausschlüsse 1 Prämie 1 Ihre wichtigsten Pflichten 2 Vertragsdauer 2 Vertragsende 2 Datenschutz 3 Schlussbemerkung 3 Allgemeine Versicherungsbedingungen I. Vertragsgrundlagen 4 II. Umfang des Versicherungsschutzes 4 Artikel 1 Versicherte Personen 4 Artikel 2 Gegenstand der Versicherung 4 Artikel 3 Örtlicher Geltungsbereich 4 Artikel 4 Kürzung und Verweigerung von Versicherungsleistungen 4 III. Versicherungsleistungen 5 Artikel 5 Todesfall 5 Artikel 6 Invalidität 6 Artikel 7 Taggeld bei Arbeitsunfähigkeit 7 Artikel 8 Heilungskosten 8 Artikel 9 Spezielle Risiken / Abzug bei Heilanstaltsaufenthalt 9 Artikel 10 Versicherungslücken 10 Artikel 11 Leistungsberechnung nach Entlöhnungssystem 10 IV. Schadenfälle 11 Artikel 12 Pflichten 11 Artikel 13 Mitwirkung von Krankheiten und Gebrechen 11 Artikel 14 Anrechnung auf Haftpflichtansprüche 11 Artikel 15 Abtretung von Ansprüchen 11 V. Dauer und Gültigkeit der Deckung für jeden Versicherten 12 Artikel 16 Beginn und Ende des Versicherungsschutzes 12 VI. Vertragsdauer 12 Artikel 17 Vertragsbeginn 12 Artikel 18 Vertragsende 12 Artikel 19 Kündigungsrecht 12 VII. Prämien 13 Artikel 20 Basis zur Prämienberechnung 13 Artikel 21 Prämienabrechnung 13 Artikel 22 Akontozahlungen 13 Artikel 23 Fälligkeit 13 Artikel 24 Mahnung 13 Artikel 25 Prämienanpassung 13 VIII. Schlussbestimmungen 14 Artikel 26 Mitteilungen 143 Seite 1 0. Information an die Kunden Ihr Partner Ihr Vertragspartner ist HOTELA Versicherungen AG - Rue de la Gare 18 - Postfach Montreux (nachstehend HOTELA) - Internetadresse : Versicherte Risiken In der zusätzlich zur UVG-Versicherung abgeschlossenen Kollektivversicherung sind wahlweise folgende Risiken versicherbar : Erwerbsausfall bei Arbeitsunfähigkeit aufgrund eines Unfalls Abzüge bzw. Nichtleistungen gemäss UVG bei Unfällen aufgrund von Grobfahrlässigkeit oder Wagnissen Lohnanteil, welcher der Differenz zwischen der Deckung gemäss UVG und den Anforderungen eines allfälligen Gesamtarbeitsvertrags entspricht Todesfall- und Invaliditätsleistungen Heilungskosten Umfang des Versicherungsschutzes Die zusätzlich zur UVG-Versicherung abgeschlossene Kollektivversicherung deckt die im Vertrag genannten Leistungen für die von Ihnen versicherten Risiken. Es handelt sich dabei um : Taggeld in Prozent des versicherten Lohnes bei Arbeitsunfähigkeit aufgrund eines versicherten Ereignisses eine Entschädigung, die einem allfälligen Abzug des UVG-Versicherers entspricht ein Todesfall- oder Invaliditätskapital verschiedene Pflegeleistungen und Kostenvergütungen, die von der Grundversicherung nach UVG nicht übernommen werden Weitere Angaben zu diesem Thema finden sich in den nachstehenden Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB). Wichtigste Ausschlüsse Die Ausschlüsse und Haftungsbegrenzungen sind in den Allgemeinen bzw. Besonderen Versicherungsbedingungen (AVB und/oder BVB) geregelt. Zudem gelten folgende Ausschlüsse : Unfälle, bei denen keinerlei Leistung durch die Grundversicherung nach UVG erfolgt Weitere Angaben zu diesem Thema finden sich in den erwähnten Bedingungen. Prämie Die Prämie ist die Gegenleistung für die von uns garantierte Versicherungsdeckung. Ihre Höhe hängt in erster Linie von der Art der gewünschten Versicherungsdeckung ab.4 Seite 2 Ihre wichtigsten Pflichten Vorsicht! Sie haben die im Versicherungsangebot gestellten Fragen präzise und vollständig zu beantworten. Dasselbe gilt auch für sämtliche weiteren, gegebenenfalls von uns verlangten Unterlagen. Wenn Sie Ihre Prämie nicht fristgerecht bezahlen, riskieren Sie die Einstellung Ihrer Versicherungsdeckung. Dies bedeutet : Keine Leistungen für Fälle, die in der Zeit der Einstellung eintreten. Ihre weiteren Verpflichtungen sind im Versicherungsvertrag, den Allgemeinen Versicherungsbedingungen, gegebenenfalls den Besonderen Versicherungsbedingungen und dem Gesetz über den Versicherungsvertrag festgehalten. Vertragsdauer Der Versicherungsvertrag wird für eine Dauer von drei Jahren abgeschlossen und erneuert sich ohne zwischenzeitliche Kündigung jeweils automatisch um ein weiteres Jahr. Vertragsende Der Vertrag läuft am im Vertrag festgehaltenen Ablaufdatum ab und erneuert sich stillschweigend um ein weiteres Jahr, wenn er nicht schriftlich drei Monate vor Ablauf gekündigt wurde. Eventuelle weitere Kündigungsgründe finden sich in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen.5 Seite 3 Datenschutz Die Bearbeitung von Personendaten ist im Versicherungswesen unerlässlich. In diesem Zusammenhang halten wir uns an das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG). Einige wichtige Grundlagen für die Bearbeitung und den Umgang mit Personendaten : Datenbearbeitung Unter Datenbearbeitung versteht man jeden Umgang mit Personendaten, unabhängig von den angewandten Mitteln und Verfahren, insbesondere das Beschaffen, Aufbewahren, Verwenden, Umarbeiten, Bekanntgeben, Archivieren oder Vernichten von Daten. Wir bearbeiten diejenigen Daten, welche für den Abschluss und die Umsetzung von Verträgen sowie für die Bearbeitung der gemeldeten Versicherungsfälle massgeblich sind. Somit handelt es sich in erster Linie um Daten, welche im Anschlussantrag und im Schadenformular erfasst werden. Falls nötig holen wir Auskünfte von Dritten (z. B. früheren Versicherern, Ärzten, Spitälern) ein oder konsultieren amtliche Unterlagen. Wir verpflichten uns, die erhaltenen Angaben vertraulich zu behandeln. Unsere Datensammlungen sind elektronisch gespeichert bzw. in Papierform archiviert und gegen unzulässige Einsicht sowie Änderungen geschützt. Die Gesundheitsdaten werden in einem eigenen System, zu dem nur ermächtigte Benutzer Zugang haben, gespeichert und verwaltet. Datenaustausch Innerhalb der gesetzlichen Grenzen übermitteln wir Daten an Dritte, falls diese von ihnen Kenntnis haben müssen. Hierbei handelt es sich insbesondere um andere beteiligte Sozialoder Privatversicherer. Zur Durchführung von Regressen können wir zudem die Angaben auch anderen haftpflichtigen Dritten und ihren Haftpflichtversicherern übermitteln. In bestimmten Bereichen arbeiten wir mit rechtlich von uns unabhängigen Unternehmungen zusammen, um unseren Kunden auf optimale Weise sämtliche Deckungen anbieten zu können, die sie benötigen, und ihnen gleichzeitig Kostensenkungen zu ermöglichen. Hierbei kann es sich um Gesellschaften handeln, mit denen wir eine Partnerschaftsvereinbarung abgeschlossen haben. Aus diesem Grund sind wir verpflichtet, den betreffenden Gesellschaften Daten im Zusammenhang mit dem Abschluss oder der Ausführung der betreffenden Verträge zu übermitteln. Die Bearbeitung dieser Daten erfolgt strikt im gesetzlich vorgegebenen Rahmen. Vermittler Die für uns arbeitenden Vermittler unterstehen hinsichtlich der Datenbearbeitung und des Datenschutzes denselben gesetzlichen und vertraglichen Verpflichtungen wie HOTELA. Speicherung Daten werden nur soweit notwendig gespeichert; hierbei sind die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Schlussbemerkung Alle notwendigen Informationen finden Sie auf unserer Internetseite Wenn Sie weitere Auskünfte oder Erläuterungen wünschen, geben wir Ihnen gerne auch direkt Auskunft. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.6 Seite 4 Allgemeine Versicherungsbedingungen I. Vertragsgrundlagen Die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien basieren auf : dem Aufnahmegesuch, den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB), den allfälligen Besonderen Versicherungsbedingungen (BVB) und den allfälligen Vertragsergänzungen dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) vom 2. April 1908 den schriftlichen Erklärungen, welche der Versicherungsnehmer im Aufnahmegesuch sowie in weiteren schriftlichen Dokumenten angibt II. Umfang des Versicherungsschutzes Artikel 1 - Versicherte Personen Versichert sind die im Aufnahmegesuch aufgeführten Personen oder Personengruppen, welche der obligatorischen oder fakultativen Unfallversicherung nach UVG unterstellt sind und welche zu diesem Zweck bei der HOTELA versichert sind. Artikel 2 - Gegenstand der Versicherung Die Versicherung erstreckt sich auf Berufs- und Nichtberufsunfälle sowie Berufskrankheiten gemäss Bundesgesetz über die obligatorische Unfallversicherung (UVG), welche sich während der Vertragsdauer dieser Zusatzversicherung ereignen. Für Teilzeitangestellte, welche aufgrund ihrer Arbeitszeit obligatorisch nur gegen Berufsunfälle und -krankheiten versichert sind, beschränkt sich die Zusatzversicherung ebenfalls auf diese beiden Unfallgruppen. Unfälle, welche sich auf dem Arbeitsweg zwischen Wohn- und Arbeitsort ereignen, gelten für diese Personengruppe als Berufsunfälle. Artikel 3 - Örtlicher Geltungsbereich Es gelten die Bestimmungen des UVG. Artikel 4 - Kürzung und Verweigerung von Versicherungsleistungen Von der Versicherung sind diejenigen Unfälle ausgeschlossen, für die nach UVG und UVV keine Leistungen bezahlt werden. Der vom UVG-Versicherer angewandte Kürzungssatz wird auf die gesamten versicherten Leistungen in der Zusatzversicherung angewandt. HOTELA verzichtet auf das Recht, die Leistungen für die durch Grobfahrlässigkeit (Art. 37 Abs. 2 UVG) oder durch Wagnis (Art. 50 UVV) herbeigeführten versicherten Unfälle zu kürzen oder zu verweigern.7 Seite 5 III. Versicherungsleistungen Artikel 5 - Todesfall 5.1 Anspruchsberechtigte Führt der Unfall innert 5 Jahren nach dem Unfall zum Tod der versicherten Person, so bezahlt HOTELA die versicherte Summe an die an die unten aufgeführten bezugsberechtigten Personen, unter Ausschluss der jeweils nachfolgenden Personen : zu gleichen Teilen an den Ehegatten oder den eingetragenen Partner (gemäss Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare) und an die Kinder; wenn eines der Kinder bereits verstorben ist, geht sein Anteil an seine Nachkommen. Wenn keine Kinder vorhanden sind, wird das gesamte Kapital an den Ehegatten überwiesen, und umgekehrt. zu gleichen Teilen an die Eltern. zu gleichen Teilen an die Geschwister. Wenn eines der Geschwister bereits verstorben ist, geht sein Anteil an seine Nachkommen. Stiefkinder oder Pflegekinder werden den leiblichen Kindern gleichgestellt. Als Pflegekinder gelten solche, die zur Zeit des Unfalls unentgeltlich zu dauernder Pflege und Erziehung aufgenommen waren. Wurde die Ehe oder die eingetragene Partnerschaft nach dem Unfall geschlossen, so besteht der Anspruch, wenn sie vorher verkündet worden war oder beim Todesfall mindestens zwei Jahre gedauert hat. Wenn der Versicherte das Alter von 16 Jahren noch nicht erreicht hat, beläuft sich die Leistung im Todesfall auf höchstens CHF 20' Deckungskürzung Wer absichtlich den Tod des Versicherten durch ein Verbrechen oder Vergehen verursacht, verwirkt seinen Anspruch. Dem Überlebenden, der den Tod des Versicherten durch Grobfahrlässigkeit verursacht hat, werden allfällige Barentschädigungen gekürzt und bei schwerwiegender Grobfahrlässigkeit sogar ganz verweigert. 5.3 Fehlen von Hinterlassenen Sind keine der unter 5.1. genannten Hinterlassenen vorhanden, bezahlt HOTELA die Bestattungskosten, sofern sie nicht von einem anderen Versicherer oder von einem haftpflichtigen Dritten übernommen wurden, bis höchstens 10% der versicherten Todesfallsumme. 5.4 Andere Leistungen Allfällige wegen desselben Unfalles bereits ausbezahlte Invaliditätsleistungen werden an die Todesfallleistungen angerechnet.8 Seite 6 Artikel 6 - Invalidität 6.1 Invaliditätskapital Bei voraussichtlicher lebenslänglicher Invalidität wird die Invalidität innert 5 Jahren nach dem Unfall festgestellt. HOTELA bezahlt das Invaliditätskapital aus, welches sich aus dem Invaliditätsgrad, der im Vertrag vereinbarten Versicherungssumme und der gewählten Leistungsvariante ergibt. Es ist dabei unerheblich, ob ein Erwerbsausfall entsteht oder nicht. 6.2 Invaliditätsgrad Der Invaliditätsgrad wird aufgrund medizinischer Beurteilung gemäss Anhang 3 (Bemessung der Integritätsentschädigung) der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) festgesetzt. HOTELA behält sich das Recht vor, auf eigene Kosten einen medizinischen Gutachter für diese Beurteilung zu bestimmen. Waren durch den Unfall betroffene Körperteile schon vorher teilweise verloren oder gebrauchsunfähig, so wird bei der Feststellung des Invaliditätsgrades der schon vorhandene, nach vorstehenden Grundsätzen bestimmte Invaliditätsgrad abgezogen. Bei in der Liste nicht aufgeführten Fällen erfolgt die Bestimmung des Invaliditätsgrades analog zum Grad des Integritätsschadens. Der Invaliditätsgrad kann 100% jedoch nie übersteigen. 6.3 Leistungsvariante Die Berechnung des Invaliditätskapitals basiert auf der gewählten Leistungsvariante A, B oder C. Das Kapital in Prozenten der vereinbarten Versicherungssumme errechnet sich wie folgt : * Leistungen in % der Versicherungssumme IV- Grad Variante IV- Grad Variante IV- Grad Variante IV- Grad Variante A B C A B C A B C A B C Fälligkeit der Leistungen Die geschuldeten Leistungen werden fällig, sobald die bleibende Invalidität feststeht und die Bezahlung von allfälligen Taggeldern eingestellt wurde.9 Seite 7 Artikel 7 - Taggeld bei Arbeitsunfähigkeit 7.1 Leistungsanspruch und -dauer Bei vorübergehender, vom Arzt attestierter Arbeitsunfähigkeit zahlt HOTELA für jeden Kalendertag das vereinbarte Taggeld, sofern die versicherte Person Anspruch auf ein Taggeld gemäss UVG hat. HOTELA bezahlt das Taggeld pro Unfall, solange der Anspruch darauf besteht, jedoch für höchstens 730 Tage innerhalb von 5 Jahren ab dem Unfalltag gerechnet. Bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit wird das Taggeld entsprechend dem Grad der Arbeitsunfähigkeit gekürzt. 7.2 Wartefrist Am Unfalltag werden keine Leistungen ausgerichtet. Wurde eine Wartefrist vereinbart, so beginnt sie am Tag nach dem Unfall zu laufen. Für die Berechnung der Wartefrist werden die Tage mit voller oder teilweiser Arbeitsunfähigkeit als volle Tage angerechnet. 7.3 Leistungsberechnung Versicherung nach UVG-Lohn - Das Taggeld wird aufgrund desjenigen Lohnes berechnet, welcher der Berechnung des Taggeldes gemäss UVG zugrunde liegt. Versicherung bei Überschusslohn - Als Überschusslohn gilt der das UVG-Maximum übersteigende Teil des Lohnes. Der versicherbare Höchstlohn (UVG + Überschuss) pro Person und Jahr ist auf das 2.5-fache des versicherten Jahreshöchstlohns begrenzt (gemäss Art. 22 Abs. 1 UVV). Für die der freiwilligen UVG-Versicherung unterstellten Personen dient der gestützt auf Art. 138 UVV vereinbarte Lohn als Berechnungsgrundlage. 7.4 Leistungen Dritter Sofern der Versicherte ebenfalls Anspruch auf Leistungen der Sozialversicherungen (z.b. Eidg. Alters-, Invaliden-, Kranken-, Unfall-, Arbeitslosen- oder Militärversicherung), der beruflichen Vorsorge (obligatorisch oder überobligatorisch), anderer Versicherer oder haftpflichtiger Dritter hat, ergänzt HOTELA diese Leistungen Dritter bis zur Höhe der durch diesen Vertrag versicherten Leistungen. 7.5 Rückgriffsrecht der HOTELA Erbringt HOTELA Leistungen anstelle eines haftpflichtigen Dritten, so ist die versicherte Person verpflichtet, der HOTELA ihre Ansprüche im Umfang ihrer Leistungspflicht abzutreten.10 Seite 8 Artikel 8 - Heilungskosten 8.1 Grundversicherung HOTELA übernimmt die Kosten von folgenden Leistungen, soweit deren Deckung vom Unfallversicherungsgesetz nicht vorgesehen ist : a. die notwendigen Auslagen für Heilungsmassnahmen, die durch Medizinalpersonen gemäss UVG durchgeführt oder angeordnet werden, sowie die Spitalkosten in der vereinbarten Spitalklasse und die Aufwendungen für Behandlung, Aufenthalt und Verpflegung bei ärztlich verordneten Kuren, die in einem spezialisierten Betrieb mit Zustimmung der HOTELA durchgeführt werden b. während der Dauer der Heilungsmassnahmen gemäss vorstehendem Buchstaben a) die Aufwendungen für Dienste von diplomiertem, nicht zur Familie des Versicherten gehörendem oder von einer öffentlichen oder privaten Institution zur Verfügung gestelltem Personal zur Pflege des Versicherten sowie die Kosten für die Miete von Hilfsmitteln c. die Auslagen für die erstmalige Anschaffung von Prothesen, Brillen, Hörapparaten und orthopädischen Hilfsmitteln sowie Auslagen für deren Reparatur oder Ersatz (Neuwert), wenn sie anlässlich eines Ereignisses, das Heilungsmassnahmen gemäss Buchstabe a) zur Folge hat, beschädigt oder zerstört wurden d. die Auslagen für die durch den Unfall bedingten Transporte des Versicherten, soweit sie mit Behandlungsmassnahmen in Zusammenhang stehen; für Transporte mit Luftfahrzeugen jedoch nur, wenn sie aus medizinischen oder technischen Gründen unumgänglich sind, bis ins nächste für die Behandlung geeignete Spital. Transporte mit Fahrzeugen, die nicht dem öffentlichen Verkehr dienen (Taxi und dergleichen), werden nur bezahlt, wenn dem Versicherten die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel (Bahn, Tram, Autobus usw.) nicht zugemutet werden kann e. die Aufwendungen für Aktionen zur Bergung der Leiche, wenn der Tod die Folge eines versicherten Unfalles ist Such- und Rettungsaktionen zu Gunsten des Versicherten bis maximal CHF 20'000.- den Leichentransport zum Bestattungsort (einschliesslich der Kosten, die durch die möglichen offiziellen Formalitäten am Zoll verursacht wurden) bis maximal CHF 20' Die Kosten werden an diejenig Person zurückerstattet, die belegt, diese Kosten übernommen zu haben. 8.2 Reinigungskosten Ferner übernimmt HOTELA die Auslagen für Reinigung, Reparatur oder Ersatz (Neuwert) der bei einem entschädigungspflichtigen Unfall beschädigten Kleider der versicherten Person, sowie für die Reinigung von Fahrzeugen oder anderen Sachen von Privatpersonen, die sich um Bergung und Transport des Verletzten bemüht haben, bis zum Höchstbetrag von CHF 2'000.- pro Unfall. 8.3 Kostengutsprache Auf Wunsch des Versicherten leistet HOTELA Kostengutsprache. Diese wird abgegeben, sobald die Leistungspflicht der HOTELA feststeht.11 Seite Haftpflichtiger Dritter Soweit die Heilungskosten von einem haftpflichtigen Dritten oder seinem Versicherer bezahlt worden sind, entfällt die Vergütung aufgrund dieses Vertrages. Wird HOTELA anstelle des Haftpflichtigen belangt, so ist der Versicherte verpflichtet, ihr seine Haftpflichtansprüche bis zum Betrag ihrer Aufwendungen abzutreten. 8.5 Andere Versicherungen Die oben erwähnten Leistungen muss HOTELA nur erbringen, wenn sie nicht von einem anderen Versicherer übernommen werden müssen. Sofern auch andere beteiligte Versicherungen nur subsidiär haften, erbringt HOTELA nur Leistungen im Verhältnis der durch sie versicherten Leistungen zum Gesamtbetrag der versicherten Leistungen aller dieser Versicherer. 8.6 Einschränkung und Dauer der Leistungen HOTELA zahlt Heilungskosten während 5 Jahren ab Unfalldatum und bis zu einem Höchstbetrag von CHF 2 Millionen pro Fall. Artikel 9 - Spezielle Risiken / Abzug bei Heilanstaltsaufenthalt Ist diese Bestimmung im Versicherungsausweis aufgeführt, so ersetzt oder ergänzt HOTELA das gemäss UVG bei Verursachung des Unfalls durch Grobfahrlässigkeit (Art. 37 Abs. 2 UVG) oder Wagnis (Art. 50 UVV) verweigerte oder gekürzte Taggeld. Von dieser Deckung sind die sich unter folgenden Umständen ereignenden Unfälle ausgenommen : bei Ausübung eines Vergehens oder Verbrechens, oder wenn die versicherte Person mit einem Blutalkoholgehalt von 1.5 o/oo oder mehr ein Motorfahrzeug lenkt bei ausländischem Militärdienst sowie bei Teilnahme an kriegerischen Handlungen, Terrorakten und bandenmässigen Verbrechen bei Beteiligung an Raufereien und Schlägereien, es sei denn, der Versicherte sei als Unbeteiligter oder bei Hilfeleistung für einen Wehrlosen durch die Streitenden verletzt worden Gefahren, denen sich der Versicherte dadurch aussetzt, dass er andere stark provoziert bei Teilnahme an Unruhen wenn der Versicherte den Gesundheitsschaden absichtlich verursacht hat (Selbstmord oder Selbstmordversuch, Selbstverstümmelung oder Selbstverstümmelungsversuch) Im Weiteren ersetzt HOTELA den aus der Unfallversicherung gemäss UVG oder aus der Eidg. Militärversicherung geschuldeten Beitrag des Versicherten an die Unterhaltskosten bei einem Aufenthalt in einer Heilanstalt.12 Seite 10 Artikel 10 - Deckungslücken 10.1 Rückfälle und Spätfolgen von früheren Unfällen Bei Rückfällen oder Spätfolgen von früheren Unfällen, welche nicht versichert waren oder für welche die ehemalige Versicherung keine Leistungen mehr ausrichten muss, zahlt HOTELA bei Arbeitsunfähigkeit der versicherten Person 80% des im Zeitpunkt des Rückfalls oder bei Spätfolgen versicherten Lohnes sowie das vereinbarte Zusatztaggeld Teilzeitangestellte Personen, die für mehrere Arbeitgeber tätig sind und bei keinem von ihnen 8 Wochenstunden arbeiten, sind ebenfalls gegen Nichtberufsunfälle versichert. HOTELA zahlt bei Arbeitsunfähigkeit der versicherten Person 80% des im versicherten Betrieb erzielten Lohnes sowie das vereinbarte Zusatztaggeld Arbeitsantritt Wenn die versicherte Person wegen eines Unfalls weder die Arbeit noch den Arbeitsweg antreten kann, zahlt HOTELA bei Ausfall einer obligatorischen Unfalldeckung 80% des im Zeitpunkt des Rückfalls oder bei Spätfolgen versicherten Lohnes sowie das vereinbarte Zusatztaggeld. Voraussetzung für diese Versicherungsdeckung ist, dass das Arbeitsverhältnis zum Zeitpunkt des Unfalls bereits besteht. Artikel 11 - Leistungsberechnung nach Entlöhnungssystem 11.1 Berechnungsprinzip Bei der Berechnung der Versicherungssumme wird auf das im versicherten Betrieb erzielte AHV-pflichtige Einkommen zuzüglich Familienzulagen, die als Kinder-, Ausbildungs- oder Haushaltungszulagen gewährt werden, abgestellt. Löhne oder Lohnanteile, auf denen wegen des Alters des Versicherten keine Beiträge an die AHV erhoben werden, gelten ebenfalls als Einkommen. Ist in der Police für bestimmte Personen eine feste Lohnsumme aufgeführt, so gilt für die Festsetzung der Leistungen ausschliesslich diese Tod und Invalidität Als Grundlage für die Leistungen bei Tod und Invalidität gilt der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall im versicherten Betrieb bezogene Lohn, einschliesslich noch nicht ausbezahlter Lohnbestandteile, auf die ein Rechtsanspruch besteht. Dauerte das Arbeitsverhältnis nicht das ganze Jahr, so wird der in dieser Zeit bezogene Lohn auf ein volles Jahr umgerechnet. Bei einem Versicherten, der eine Saisonbeschäftigung ausübt, ist die Umrechnung auf die normale Dauer dieser Beschäftigung beschränkt. Hat der Versicherte im Jahr vor dem Unfall wegen Militär-, Zivil- oder Zivilschutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit einen verminderten Lohn bezogen, so wird der versicherte Verdienst nach dem Lohn festgesetzt, den der Versicherte ohne Militär-, Zivil- oder Zivilschutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit erzielt hätte Taggeld Die Berechnung des Taggeldes bei Arbeitsunfähigkeit erfolgt aufgrund des Lohnes, den der Versicherte vor dem Unfall im deklarierten Betrieb bezogen hat, einschliesslich noch nicht ausbezahlter Lohnbestandteile, auf die ein Rechtsanspruch besteht. Dieser Lohn wird auf ein volles Jahr umgerechnet und durch 365 geteilt. Der versicherbare Höchstlohn pro Person und Jahr ist auf das 2.5-fache des versicherten Jahreshöchstlohns begrenzt (gemäss Art. 22 Abs. 1 UVV).13 Seite 11 IV. Schadenfälle Artikel 12 - Pflichten 12.1 Unfallmeldung Nach einem Unfall muss HOTELA innert 30 Tagen informiert werden. Hat der Unfall den Tod des Versicherten zur Folge, so ist dies HOTELA innert 24 Stunden anzuzeigen. Wird dies unterlassen und ergeben sich daraus bedeutende nachteilige Auswirkungen, so behält sich HOTELA das Recht vor, ihre Leistungen zu kürzen oder ganz zu verweigern. Nach einem Todesfall müssen die hinterlassenen Anspruchsberechtigten ihr Einverständnis zu einer Autopsie geben, wenn HOTELA es für notwendig erachtet. Der Anspruchsberechtigte verliert seinen Leistungsanspruch, wenn er diese Art von Erlaubnis nicht mit seiner Unterschrift erteilt Medizinische Behandlung Nach dem Unfall ist sobald als möglich eine Medizinalperson gemäss UVG beizuziehen und für fachgemässe Pflege zu sorgen Massnahmen und Schweigepflicht Der Versicherte oder der Anspruchsberechtigte muss alles tun, was zur Abklärung des Versicherungsfalles und dessen Folgen dienen kann. Der Versicherte entbindet ausserdem Spitäler, Ärzte, Behörden, Versicherungsgesellschaften oder -einrichtungen, insbesondere die Invalidenversicherung und die beruflichen Vorsorgeeinrichtungen von ihrem Berufsgeheimnis und erlaubt es ihnen, der HOTELA sämtliche verlangten Auskünfte im Zusammenhang mit dem gemeldeten Ereignis zu erteilen. Der Versicherte verliert seinen Leistungsanspruch, wenn er diesen Anfragen nicht Folge leistet Medizinische Behandlung Will sich der Versicherte den angemessenen und ihm zumutbaren medizinischen Behandlungen, von denen eine deutliche Verbesserung seiner Arbeitsfähigkeit erwartet werden kann, nicht unterziehen, verliert er seinen Leistungsanspruch Ärztliche Untersuchung HOTELA behält sich zudem das Recht vor, den Versicherten auf ihre Kosten durch einen Arzt ihrer Wahl untersuchen zu lassen. Der Versicherte verliert seinen Leistungsanspruch, wenn er sich einer solchen Untersuchung nicht unterzieht. Artikel 13 - Mitwirkung von Krankheiten und Gebrechen Wenn Krankheiten, Krankheitszustände oder Gebrechen, die schon vor dem Unfall bestanden haben oder unabhängig von ihm nach seinem Eintritt entstehen, auf die Unfallfolgen nachteilig einwirken, so werden die Leistungen der HOTELA für den Todes- und Invaliditätsfall nach sachverständigem Ermessen in einem dem Anteil der unfallfremden Faktoren entsprechenden Masse gekürzt. Artikel 14 - Anrechnung auf Haftpflichtansprüche Die aus dieser Unfallversicherung geleisteten Entschädigungen sind auf Haftpflichtansprüche des Versicherten oder seiner Hinterlassenen gegen den Versicherungsnehmer oder andere Betriebsangehörige anrechenbar. HOTELA hat das Recht, gegen jeden haftpflichtigen Dritten Rückgriff zu nehmen. Artikel 15 - Abtretung von Ansprüchen Die Ansprüche auf die versicherten Leistungen können vor ihrer endgültigen Festsetzung ohne ausdrückliche Zustimmung der HOTELA weder übertragen noch verpfändet werden.14 Seite 12 V. Dauer und Gültigkeit der Deckung für jeden Versicherten Artikel 16 - Beginn und Ende des Versicherungsschutzes 16.1 Beginn des Versicherungsschutzes Es gelten die Bestimmungen des UVG Ende des Versicherungsschutzes Der Versicherungsschutz erlischt für den einzelnen Versicherten : sobald der Arbeitsvertrag beim versicherten Betrieb beendet ist bei Auflösung des Versicherungsvertrages Bei Verlängerung der UVG-Versicherung durch eine Abredeversicherung wird die Zusatzversicherung nicht verlängert. VI. Vertragsdauer Artikel 17 - Vertragsbeginn Die Versicherung beginnt an dem im Aufnahmegesuch bezeichneten Datum. Artikel 18 - Vertragsende Der Vertrag wird für eine Dauer von 3 Jahren oder für die verbleibende Dauer eines bereits bei der HOTELA bestehenden Vertrages abgeschlossen. Nach Ablauf dieser Dauer verlängert sich der Vertrag stillschweigend um ein weiteres Jahr, sofern er nicht fristgerecht gekündigt wird. Der Vertrag erlischt bei der Kündigung der Unfallversicherung UVG bei HOTELA. Artikel 19 - Kündigungsrecht Der Vertrag kann 3 Monate vor Ablauf der vertraglich vereinbarten Dauer durch beide Parteien schriftlich gekündigt werden, nach Ablauf dieser Frist auf Ende jedes Kalenderjahres. Die Kündigung ist rechtzeitig erfolgt, wenn sie der HOTELA oder dem Versicherungsnehmer spätestens am letzten Tag vor Beginn der 3-monatigen Kündigungsfrist zugegangen ist. Nach jedem Unfall, für den HOTELA Leistungen zu erbringen hat, kann der Versicherungsnehmer den Vertrag spätestens 14 Tage nach Kenntnisnahme der Leistungsauszahlung schriftlich kündigen. Der Vertrag endet mit Erhalt der Kündigung. HOTELA kann den Vertrag schriftlich kündigen, wenn sie die Leistungen auszahlt. Wenn HOTELA den Vertrag auflöst, erlischt ihre Haftung 14 Tage nach Eintreffen der Kündigung beim Versicherungsnehmer. Bei Anpassung der Prämien hat der Versicherungsnehmer das Recht, den Vertrag in seiner Gesamtheit oder nur bezüglich des durch die Anpassung betroffenen Vertragsteils auf das Ende des laufenden Versicherungsjahres zu kündigen. Damit die Kündigung gültig ist, muss sie der HOTELA spätestens am letzten Tag des Versicherungsjahres zugegangen sein. Kündigt der Versicherungsnehmer seinen Vertrag nicht, so gilt dies als stillschweigende Anerkennung der Vertragsänderung.15 Seite 13 VII. Prämien Artikel 20 - Basis zur Prämienberechnung Die Prämie wird wie folgt berechnet : für die UVG-Löhne auf der Basis der gesamten UVG-prämienpflichtigen Lohnsumme für die Überschusslöhne auf der Basis des Teils des AHV-pflichtigen Gesamtlohnes, der den UVG-Lohn übersteigt. Der versicherbare Höchstlohn (UVG + Überschuss) pro Person und Jahr ist auf das 2.5-fache des versicherten Jahreshöchstlohns begrenzt (gemäss Art. 22 Abs. 1 UVV). Artikel 21 - Prämienabrechnung Während des Kalenderjahres werden Akontorechnungen auf der Basis der gemeldeten oder geschätzten Lohnsumme erstellt. Nach Ablauf jedes Kalenderjahres oder bei Vertragsauflösung wird die Prämienabrechnung aufgrund der definitiven Lohnsummen vorgenommen. Zu diesem Zweck stellt HOTELA dem Versicherungsnehmer ein Formular mit der Aufforderung zu, dieses innerhalb von 30 Tagen vollständig ausgefüllt an sie zu retournieren. Sollte der Versicherungsnehmer dieses Formular nicht innerhalb der gesetzten Frist einreichen, so behält sich HOTELA das Recht vor, die mutmasslich definitiven Prämien nach eigenem Ermessen festzusetzen. Artikel 22 - Akontozahlungen Versicherungsnehmer, welche eine Gesamtlohnsumme von über CHF 200'000.- aufweisen, zahlen ihre Prämien monatlich. Versicherungsnehmer, deren Gesamtlohnsumme unter CHF 200'000.- ist, bezahlen die Prämien vierteljährlich. Für diese Akontozahlungen werden dem Versicherungsnehmer keine Zuschläge berechnet. Artikel 23 - Fälligkeit Die Prämien sind spätestens an dem auf der Akonto- oder Endabrechnung vermerkten Datum fällig. Artikel 24 - Mahnung Werden die Prämien nicht an dem vereinbarten Termin bezahlt, wird der Versicherungsnehmer schriftlich gemahnt und ihm eine Zahlungsfrist von 14 Tagen eingeräumt. Bleibt diese Mahnung ohne Erfolg, so ruht die Leistungspflicht der HOTELA für alle Unfälle, welche sich nach dem 14-tägigen Fristenlauf ereignen. Artikel 25 - Prämienanpassung Ändern die Prämien, so kann HOTELA die Anpassung des Vertrags zu Beginn des nächsten Versicherungsjahres verlangen. Zu diesem Zweck muss HOTELA dem Versicherungsnehmer die neuen Versicherungsbedingungen spätestens 30 Tage vor Ablauf des Versicherungsjahres bekannt geben.16 Seite 14 VIII. Schlussbestimmungen Artikel 26 - Mitteilungen Alle Mitteilungen des Versicherungsnehmers oder der versicherten Person sind an die HOTELA, Rue de la Gare 18, 1820 Montreux, zu richten. Alle Mitteilungen der HOTELA erfolgen rechtsgültig an die zuletzt bekanntgegebene Adresse des Versicherungsnehmers oder der versicherten Person. Mehr anzeigen
Ausgabe 2006 Allgemeine Versicherungsbedingungen (avb) für die Helsana Business Accident uvg-zusatzversicherung. HEL-00051-de-0513-0003-20700
Zur Helsana-Gruppe gehören Helsana Versicherungen AG, Helsana Zusatzversicherungen AG, Helsana Unfall AG, Avanex Versicherungen AG, Progrès Versicherungen AG, Sansan Versicherungen AG und Maxi.ch Versicherungen Mehr Die obligatorische Unfallversicherung
1/7 A M T FÜ R G ES U N D H EIT FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt Die obligatorische Unfallversicherung 01.01.2012 9490 Vaduz, Telefon +423 236 73 42 Internet: www.ag.llv.li 9490 Vaduz Liechtenstein Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die UVG-Zusatzversicherung
Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die UVG-Zusatzversicherung Ausgabe 01.2000 Inhaltsverzeichnis A Allgemeine Bestimmungen A Allgemeine Bestimmungen 1 Art. 1 Versicherte Personen 1 Art. 2 Änderung Mehr MERKBLATT ZUM UNFALLVERSICHERUNGSGESETZ (UVG) VOM 17. JUNI 2004
MERKBLATT ZUM UNFALLVERSICHERUNGSGESETZ (UVG) VOM 17. JUNI 2004 AUSGABE 20. OKTOBER 2005 NR. 41 Der Gemeinderat von Horw beschliesst Als Grundlage dient das UVG vom 20. März 1981 sowie die dazugehörenden Mehr Leistungen bei Krankheit und Unfall
Anhang 4 Leistungen bei Krankheit und Unfall Inhaltsverzeichnis 1. Krankentaggeldversicherung... 2 2. Obligatorischen Unfallversicherung gemäss UVG... 3 3. Zusätzliche Kranken- und Unfall-Taggeldversicherungen... Mehr Personenversicherungen Unfallversicherung UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie diesen vor
Personenversicherungen Unfallversicherung -Obligatorium, -Zusatz Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie diesen vor Personenversicherungen Vaudoise Bessere Leistungen bei Unfall Ihre Pflichten Mehr Merkblatt über die Personenversicherungen
Merkblatt über die Personenversicherungen der Politischen Gemeinde Fällanden im Sinne von Art. 76 Abs. 3 der Vollzugsbestimmungen zur Personalverordnung Seiten 4-7 4 4 5 6 7 10 10 10 12-13 12 12 12 12 Mehr Kollektiv-Unfallversicherung UVG-Zusatz Allgemeine Bedingungen (AVB)
Kollektiv-Unfallversicherung UVG-Zusatz Allgemeine Bedingungen (AVB) Ausgabe 01.01.2005 DECKUNGSUMFANG 1 Versicherte Personen 2 Änderung im Personalbestand 3 Versicherungssystem 4 Versicherte Unfälle 5 Mehr Obligatorische Unfallversicherung (UVG) Gesetzliche Basis und Ergänzungsmöglichkeiten/
Obligatorische Unfallversicherung (UVG) Gesetzliche Basis und Ergänzungsmöglichkeiten/ Obligatorische Unfallversicherung (UVG)/ Die obligatorische Unfallversicherung (UVG) sichert Arbeitnehmer und Arbeitgeber Mehr A. Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) Inhaltsverzeichnis
(AVB) für die Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) und die Invaliditäts-Kapitalversicherung (Invalidität infolge von Krankheit) gemäss VVG Ausgabe 01. 09 Inhaltsverzeichnis Mehr Aushilfeversicherung. Dir vertraue ich
Dir vertraue ich Aushilfeversicherung Unfallversicherung für das nicht dem UVG unterstellte Aushilfspersonal landwirtschaftlicher Betriebe Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Kundeninformation gemäss Mehr AVB. Schüler-Unfallversicherung
AVB (Allgemeine Vertragsbedingungen) Visana Versicherungen AG Gültig ab 2009 Schüler-Unfallversicherung Inhalt Seite 3 3 4 8 9 10 1 Allgemeine Vertragsgrundlagen 2 Beginn und Ende der Versicherung 3 Versicherungsleistungen Mehr Allgemeine Vertragsbestimmungen Ausgabe 01.01.2013. Business One Unfallversicherung gemäss UVG
Allgemeine Vertragsbestimmungen Ausgabe 01.01.2013 Business One Unfallversicherung gemäss UVG Inhaltsverzeichnis 1. Versicherte Personen 3 2. Umfang des Versicherungsschutzes 3 3. Versicherungsleistungen Mehr AUSGABE 2006. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Kollektiv-Unfallversicherung. Für die Beste medizin. heute und morgen.
AUSGABE 2006 Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Kollektiv-Unfallversicherung Für die Beste medizin. heute und morgen. Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) nach UVG Mehr AVB. UVG-Zusatzversicherung. (Allgemeine Vertragsbedingungen) Visana Versicherungen AG. Gültig ab 2008
AVB (Allgemeine Vertragsbedingungen) Visana Versicherungen AG Gültig ab 2008 UVG-Zusatzversicherung Inhalt Seite 3 3 5 10 11 13 13 1 Allgemeine Vertragsgrundlagen 2 Beginn und Ende der Versicherung 3 Versicherungsleistungen Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen
Allgemeine Versicherungsbedingungen Für die Kollektiv-Unfallversicherung (Ausgabe 2013) Zusatzversicherung zur Unfallversicherung gemäss Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) Inhalt Allgemeine Mehr Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR)
Anhang 4.00 Anhang Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR) Stand:. Januar 998 Art. 4 G. Beendigung des Arbeitsverhältnisses I. Mehr 2. Säule, UVG. Unfallversicherung. Im Rahmen der 2. Säule sichert die berufliche Unfallversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung
2. Säule, UVG Unfallversicherung Im Rahmen der 2. Säule sichert die berufliche Unfallversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung ab. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Mehr Der Einfachheit halber wird im gesamten Text die männliche Form verwendet; die weibliche Form ist selbstverständlich eingeschlossen.
INFORMATIONEN FÜR DIE VERSICHERTE PERSON Der Einfachheit halber wird im gesamten Text die männliche Form verwendet; die weibliche Form ist selbstverständlich eingeschlossen. Versicherer ist gemäß den Allgemeinen Mehr Vorname Name Geburtsdatum. Telefon Privat Mobile Telefon Geschäft. Wo? Privat Mobile Geschäft
Unfallanzeige Grundversicherung (KVG) und Zusatzversicherungen (VVG) Dieses Formular ist durch die versicherte Person, beziehungsweise deren gesetzlichen Vertreter auszufüllen. Alle zutreffenden Fragen Mehr Kundeninformationen und Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Mietkautionsversicherung für privaten Wohnraum
Kundeninformationen und (AVB) Mietkautionsversicherung für privaten Wohnraum Ausgabe 01.2011 Kundeninformationen Kundeninformationen Was Sie über Ihre Mietkautionsversicherung wissen sollten Sehr geehrte Mehr V E R T R A G MAKLER BETREUUNG K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG. Nr. Offerte* *Diese Offerte ist bis. CONCORDIA Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern
K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG Offerte* V E R T R A G Nr. *Diese Offerte ist bis gültig. Versicherungsnehmer Versicherer Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern Beginn des Vertrages: Versicherungsbedingungen: Mehr 4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV
4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Taggelder ergänzen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV): Sie sollen den Lebensunterhalt der Versicherten Mehr UVGInformationen zur. Obligatorischen Unfallversicherung
UVGInformationen zur Obligatorischen Unfallversicherung 2 Dieses Merkblatt gibt Ihnen einen Überblick über unsere Versicherungsleistungen. Im Einzelnen richten sich die Ansprüche und Pflichten nach den Mehr Versicherungspflicht... 4 Versicherter Lohn und Beiträge... 4 Leistungen... 5 3.1 Bei Invalidität... 5-6 3.2 Im Todesfall... 6 3.
HINWEISE Das vorliegende Info-Service gibt den versicherten Personen einen Überblick über die Abläufe, Pflichten, Ansprüche und Informationsquellen bezüglich der beruflichen Vorsorge von arbeitslosen Personen. Mehr Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung
Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung... Mehr Unfallversicherung (UVG/VVG)
Unfallversicherung (UVG/VVG) Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Sympany Versicherungen AG Ausgabe 2008 2 Unfallversicherung gemäss UVG Artikel 1 Grundlage des Vertrages Sympany Versicherungen AG, Mehr Die allgemeine KLJ-Versicherung wurde bei KBC Versicherungen in der Police Nummer AZ/39.901.104/02 abgeschlossen.
1.13.1 Die allgemeine KLJ-Versicherung Die allgemeine KLJ-Versicherung wurde bei KBC Versicherungen in der Police Nummer AZ/39.901.104/02 abgeschlossen. Es ist eine Police Vereinsleben, die weltweiten Mehr FACT SHEET LLOYD S BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG FÜR RECHTSANWÄLTE. PRODUKTINFORMATION nach Art. 3 Abs. 1 Versicherungsvertragsgesetz (VVG)
FACT SHEET PRODUKTINFORMATION nach Art. 3 Abs. 1 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) LLOYD S BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG FÜR RECHTSANWÄLTE Was bietet SwissLawyersRisk? SwissLawyersRisk ist eine auf Anwälte Mehr Unfallversicherung für Tod und Invalidität
Unfallversicherung für Tod und Invalidität Zusätzliche Versicherungsbedingungen (ZVB) Ausgabe 01. 2003 Soweit die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) der Zusatzversicherungen nach VVG nichts anderes Mehr Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall
Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall Stand: 1. Januar 2015 1. Berufs- und Nichtberufsunfallversicherung Mehr KTI Krankheits-Tod- und -Invaliditätsversicherung. AVB Allgemeine Versicherungsbedingungen
KTI Krankheits-Tod- und -Invaliditätsversicherung AVB Allgemeine Versicherungsbedingungen Ausgabe 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 1.1 Zweck der Versicherung 3 1.2 Versicherungsjahr/Altersbestimmung/Schlussalter Mehr UVG-Ergänzungs- und Zusatzversicherung
Dir vertraue ich UVG-Ergänzungs- und Zusatzversicherung Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Kundeninformation gemäss VVG Kundeninformation Die nachstehende Kundeninformation gibt einen Überblick Mehr KOLLEKTIV-UNFALLVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) FÜR DIE UVG-ZUSATZVERSICHERUNG
KOLLEKTIV-UNFALLVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) FÜR DIE UVG-ZUSATZVERSICHERUNG Ausgabe Januar 2009 INHALTSVERZEICHNIS SEITE 1 Allgemeine Grundlagen... 3 2 Gegenstand der Versicherung... Mehr Arbeitslos und Unfall? Informationen von A bis Z
Arbeitslos und Unfall? Informationen von A bis Z Wenn Sie Anspruch auf Arbeits - losenentschädigung (ALE) haben, dann sind Sie bei der Suva gegen Unfall versichert. Melden Sie einen Unfall rasch Ihrem Mehr 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG
6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung Mehr Krankheits-Tod- und -Invaliditätsversicherung infolge Krankheit und Unfall (KTI) AVB KTI Allgemeine Versicherungsbedingungen
Krankheits-Tod- und -Invaliditätsversicherung infolge Krankheit und Unfall (KTI) AVB KTI Allgemeine Versicherungsbedingungen Ausgabe Januar 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 1 1.1 Gegenstand der Versicherung Mehr Unfallversicherung für Tod und Invalidität (UTI) Allgemeine Versicherungsbedingungen
Unfallversicherung für Tod und Invalidität (UTI) Allgemeine Versicherungsbedingungen Ausgabe 1.1.2011 www.egk.ch Unfallversicherung für Tod und Invalidität (UTI) Allgemeine Versicherungsbedingungen Ausgabe Mehr Dossier Unfall-Zusatz freiwillige Ergänzungsversicherung
Dssier Unfall-Zusatz freiwillige Ergänzungsversicherung Orientierung über die wesentlichen Bestimmungen für sämtliche Mitarbeitenden des Arbeitgebers Kantn Slthurn Inhaltsverzeichnis Thema Seite Grundsätzliches Mehr 6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung
6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Erwerbstätige Mütter haben für die ersten 14 Wochen nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung. Mehr INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN
Financial EXPERT Global AG FINANCIAL FACTS Ausgabe April 2012 INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN Inhalt 1. Antritt einer neuen Stelle innerhalb von 30 Tagen... 2 2. Aufgabe der Erwerbstätigkeit Mehr 6.05 Stand am 1. Januar 2008
6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert. Mehr Landwirtschaftliche Unfallversicherung
Landwirtschaftliche Unfallversicherung Produktinformation und Vertragsbedingungen Ausgabe 2010 Wir machen Sie sicherer. 2 Produktinformation Produktinformation Vertragsbedingungen ab Seite 6 Inhalt 1. Mehr 1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen
Dr. Präve bezog sich insbesondere auf folgende Vorschriften der neuen InfoV: 1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen (1) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer gemäß 7 Abs. 1 Satz 1 Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen anwendbar auf die Risikoversicherungen für Destinatäre der Pensionskasse SBB Ausgabe 9/2014
Allgemeine Versicherungsbedingungen anwendbar auf die Risikoversicherungen für Destinatäre der Pensionskasse SBB Ausgabe 9/2014 (Invaliditätskapital, Todesfallkapital) Inhalt 1 Grundlagen 1 1.1 Allgemein Mehr Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)
Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen anwendbar auf die Ergänzungs-Risikoversicherung für Destinatäre der Pensionskasse Swatch Group (freie Vorsorge 3b)
Allgemeine Versicherungsbedingungen anwendbar auf die Ergänzungs-Risikoversicherung für Destinatäre der Pensionskasse Swatch Group (freie Vorsorge 3b) Ausgabe 1/2015 Inhalt 1 Grundlagen 1 1.1 Allgemein Mehr hdi-gerling.ch Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die UVG-Zusatzversicherung
hdi-gerling.ch Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die UVG-Zusatzversicherung Ausgabe 2014 Kundeninformation nach Versicherungsvertragsgesetz (VVG), Art. 3 Die nachstehende Kundeninformation Mehr EINZEL-UNFALLVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB)
EINZEL-UNFALLVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) 01.2007 UMFANG DES VERSICHERUNGSSCHUTZES 1 Gegenstand der Versicherung 2 2 Grundlagen des Vertrages 2 3 Örtlicher Geltungsbereich 2 4 Mehr 1 Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) für die VVST Einzel-Unfallversicherung, Ausgabe V 01
1 Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) für die VVST Einzel-Unfallversicherung, Ausgabe V 01 A A 1 A 2 A 3 A 4 A 5 A 6 A 7 A 8 B B 1 B 2 B 3 B 4 B 4.1 B 4.2 C C 1 C 1.1 C 1.2 C 1.3 C 1.4 C 1.5 C 1.6 Allgemeine Mehr Kundeninformationen nach VVG (Charterpass CCS) Ausgabe 01.2013
Kundeninformationen nach VVG (Charterpass CCS) Ausgabe 01.2013 Die nachstehende Kundeninformation gibt in übersichtlicher und knapper Form einen Überblick über die Identität des Versicherers und den wesentlichen Mehr AUSGABE 2012. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Kollektiv-Unfallversicherung FÜR DIE BESTE MEDIZIN.
AUSGABE 2012 Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Kollektiv-Unfallversicherung FÜR DIE BESTE MEDIZIN. Inhaltsverzeichnis Seite Kundeninformation 4 Ihre Unfallversicherung gemäss UVG im Überblick Mehr Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU
Unfallversicherung und Krankenversicherung 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Einzelfirma freiwillig. Angestellte obligatorisch. Ansatz je nach Mehr ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele
ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen Mehr Haftpflichtversicherung für Mieter/-innen
Tellstrasse 31 Tel. 044 296 90 20 PC 80-458-9 Mieterinnen- und Mieterverband Zürich Postfach 1949 Fax 044 296 90 26 MwSt.-Nr. 283113 www.mieterverband.ch/zuerich 8026 Zürich Haftpflichtversicherung für Mehr Besondere Bedingungen zur Unfallversicherung (BBU max)
Besondere Bedingungen zur Unfallversicherung (BBU max) Grundlage für unseren Vertrag sind die Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB 99) und, soweit zwischen uns vereinbart, die Besonderen Bedingungen Mehr Gesamtarbeitsvertrag
Gesamtarbeitsvertrag Abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen Drogistenverband und dem Schweizerischen Verband Angestellter Drogisten DROGA HELVETICA Gültig ab 1. Januar 1999 (Revidiert am 12. November Mehr Kollektiv-Unfallversicherung für nicht UVG-unterstellte Personen
Kollektiv-Unfallversicherung für nicht UVG-unterstellte Personen Produktinformation und Vertragsbedingungen Ausgabe 2010 Wir machen Sie sicherer. 2 Produktinformation Produktinformation Vertragsbedingungen Mehr Rechtsberatung für Privatpersonen Die Antwort auf Ihre Rechtsfrage RECHT AN IHRER SEITE
Rechtsberatung für Privatpersonen Die Antwort auf Ihre Rechtsfrage RECHT AN IHRER SEITE Rechtsberatung für Privatpersonen Die Antwort auf Ihre Rechtsfrage Sie brauchen keine vollständige Rechtschutzversicherung, Mehr UNFALLVERSICHERUNG 33
UNFALLVERSICHERUNG 33 UNFALLVERSICHERUNG WAS IST DAS? Jährlich passieren in Österreich rund 830.000 Unfälle (Quelle: KfV), davon enden fast 9.000 in Invalidität. Über die gesetzliche Sozialversicherung Mehr Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB)
Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) Kollektive Unfallversicherung Ausgabe 12.2006 8000531 10.09 WGR 072 D Inhaltsübersicht Ihre Kollektive Unfallversicherung im Überblick... 3 A Geltung der Versicherung........... Mehr Informationen Freizeit-Unfallversicherung
Informationen Freizeit-Unfallversicherung Nach Maßgabe des mit der EVG abgeschlossenen Unfallversicherungsvertrages gewährt die DEVK Deutsche Eisenbahn Versicherung Sach- und HUK- Versicherungsverein a.g. Mehr Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung
Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom Mehr Existenzsicherung. Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung.
1. Säule, AHV/IV Existenzsicherung Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) KTI-Versicherung (VVG)
Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) KTI-Versicherung (VVG) Ausgabe 01.2014 Inhaltsverzeichnis I Allgemeines 1.1 Vertragsparteien und Beteiligte 1 1.2 Gegenstand und Grundlagen der Versicherung 1 Mehr Schadenmeldung bei Arbeitslosigkeit Ratenversicherung/Plus
Genworth Lifestyle Protection Bändliweg 20 CH 8064 Zürich Schweiz www.genworth.ch service.schweiz@genworth.com Fax: 0848 000 425 Formular bitte einsenden oder an 0848 000 425 faxen Schadenmeldung bei Arbeitslosigkeit Mehr Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz)
Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über die von Ihnen berechnete Risiko-Lebensversicherung Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen
Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Erwerbsausfall-Versicherung bei Krankheit (Ausgabe 2012), Nyon Inhalt Gegenstand und Umfang der Versicherung Seite GENERALI Versicherungen 1. Gegenstand der Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Krankenzusatzversicherungen (KZV)
Zur Helsana-Gruppe gehören Helsana Versicherungen AG, Helsana Zusatzversicherungen AG, Helsana Unfall AG, Avanex Versicherungen AG, Progrès Versicherungen AG, Sansan Versicherungen AG und Maxi.ch Versicherungen Mehr UVG-ERGÄNZUNGS- UND ZUSATZVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB)
UVG-ERGÄNZUNGS- UND ZUSATZVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) 0 1. 2 0 1 6 UMFANG DES VERSICHERUNGSSCHUTZES 1 Gegenstand der Versicherung 2 2 Grundlagen des Vertrages 2 3 Örtlicher Geltungsbereich Mehr UTI Unfallversicherung für Tod und Invalidität Allgemeine Versicherungsbedingungen
UTI Unfallversicherung für Tod und Invalidität Allgemeine Versicherungsbedingungen Ausgabe 2008 19-2013 Umfang des Versicherungsschutzes 1. Gegenstand der Versicherung und Versicherer Versicherer und damit Mehr Reiseversicherung. in Zusammenarbeit mit. Agrimpuls Laurstrasse 10 5201 Brugg Tel. +41 (0)56 462 51 44 info@agrimpuls.ch www.agrimpuls.
Reiseversicherung in Zusammenarbeit mit Agrimpuls Laurstrasse 10 5201 Brugg Tel. +41 (0)56 462 51 44 info@agrimpuls.ch www.agrimpuls.ch Ferien und Reisen im Ausland kostengünstiger Schutz! Wer im Ausland Mehr Betreuungsmandat mit spezifischen Vollmachten
Betreuungsmandat mit spezifischen Vollmachten in den Bereichen Immobilien-und Versicherungsconsulting exklusive Buchhaltung/Steuern zwischen Herrn / Frau / Eheleute / Firma Adresse.......... Email Tel... Mehr Reglement über die Anstellung des Stadtammanns sowie die Entschädigungen, der Mitglieder des Stadtrats der Stadt Baden
Reglement über die Anstellung des Stadtammanns sowie die Entschädigungen, die Versicherung und die berufliche Vorsorge der Mitglieder des Stadtrats der Stadt Baden Vom 16. Oktober 2012 Kurztitel: Anstellung Mehr Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich
Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Arbeitgebende von Angestellten im Privathaushalt und Arbeitgebende mit vereinfachtem Abrechnungsverfahren Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich Mehr Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB)/
Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB)/ Mietkautionsversicherung Ausgabe 01.2014 8054252 09.14 WGR 759 De Inhaltsübersicht Ihre Versicherung im Überblick............. 3 Allgemeine Vertragsbedingungen........... Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Kollektiv-Unfallversicherung
AUSGABE 2012 Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Kollektiv-Unfallversicherung Ausgabe für nicht UVG-unterstellte Bereiche FÜR DIE BESTE MEDIZIN. Inhaltsverzeichnis Seite Kundeninformation Mehr Seite 5 update Januar 2008
Sozialversicherungen Privatversicherungen Eidg. Dep. des Innern EDI Eidg. Finanz-Departement EFD Bundesamt für Sozial- versicherungen BSV/BAG** Bundesamt für Privat- versicherungen BPV Sozialversicherungs- Mehr Informationen zum. Vorsorge-System Schweiz
Informationen zum Vorsorge-System Schweiz VORSORGE-SYSTEM DER SCHWEIZ Sozialversicherungssystem Schweiz Für Sie als Grenzgänger gehen wir hinab in die Abgründe des Schweizerischen Sozialversicherungssystems Mehr Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch
Vorsorgestiftung des VSV REGLEMENT 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan R Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Krankheits-, Tod- und Invaliditätsversicherung prima k
Versicherer: GENERALI Personenversicherungen AG Postfach 1040 8123 Adliswil 1 innova Versicherungen AG Postfach 3073 Gümligen Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Krankheits-, Tod- und Invaliditätsversicherung Mehr Fragebogen hohe Versicherungssummen Ergänzungen zum Antrag
Pax Aeschenplatz 13, 4002 Basel Fragebogen hohe Versicherungssummen Ergänzungen zum Antrag 1. Antragsteller/Versicherungsnehmer Vorname Antrag vom Antrags-Nr. 2. Angaben über die berufliche Tätigkeit Erlernter Mehr Versicherungsbedingungen (VB) PREVEA Kapitalversicherung bei Tod und Invalidität infolge von Unfall
Zur Helsana-Gruppe gehören Helsana Versicherungen AG, Helsana Zusatzversicherungen AG, Helsana Unfall AG, Avanex Versicherungen AG, Progrès Versicherungen AG, Sansan Versicherungen AG und Maxi.ch Versicherungen Mehr competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent
competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Mehrwert bei der Personalversicherung Gebäudeversicherung; was ist mit der Erdbebendeckung Mehr Haftpflichtversicherung für den Betrieb von Kfz-modellen und Schiffsmodellen sowie Eisenbahnmodellen
Betriebs-Haftpflichtversicherung 1 Stand: 09.12.2014 Haftpflichtversicherung für den Betrieb von Kfz-modellen und Schiffsmodellen sowie Eisenbahnmodellen Zuständige Niederlassung: Niederlassung Mainz Hegelstraße Mehr Meldung einer Arbeitsunfähigkeit Formular Arbeitgeber
Meldung einer Arbeitsunfähigkeit Formular Arbeitgeber Seiten 1 und 2: Auszufüllen durch Arbeitgeber der arbeitsunfähigen Person Anschluss Arbeitgeber Anschluss-Nr. Telefon Strasse PLZ/Ort Versicherte Person Mehr Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen
Janitos Versicherung AG - Postfach 104169-69031 Heidelberg - Tel. 06221 709 1410 - Fax. 06221 709 1571 schadenservice@janitos.de Versicherungsscheinnummer: Schadennummer: Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen Mehr INTER QualiMed Z Tarif Z90 Leistungskurzbeschreibung
INTER QualiMed Z Tarif Z90 Leistungskurzbeschreibung Zahnersatz (einschl. GKV-Leistung) - Regelversorgung - gleichartige oder andersartige Versorgung Implantate 100 / 95 / 85 % 90 / 85 / 75 % 90 / 85 / Mehr Personalversicherungen
Personalversicherungen Eine Kurzorientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer AHV/IV 1. Säule ALV Arbeitslosenversicherung BVG Vorsorge der 2. Säule UVG Obligatorische Unfallversicherung Krankentaggeldversicherung Mehr Kundeninformation nach VVG und Vertragsbedingungen für UVG-Zusatzversicherung nach VVG
Kundeninformation nach VVG und Vertragsbedingungen für UVG-Zusatzversicherung nach VVG Ausgabe 1/2007 Inhaltsverzeichnis Kundeninformation nach VVG UVG-Zusatzversicherung nach VVG 1. Versicherte Personen Mehr Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod
Workshop Lohnfragen Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Nach Personal- und Besoldungsgesetz für Mitarbeitende der Verwaltung des Kantons Schwyz Fallbeschriebe Lohnfortzahlung bei Krankheit mit Mehr Transportversicherung
Transportversicherung Zusatzbedingungen (ZB) zu den Allgemeinen Bedingungen für die Versicherung von Verkehrshaftungen (Spediteurhaftpflicht gemäss ABVH Spediteure 2008) Frachtführerhaftpflicht Ausgabe Mehr Fachliche Fragen zur Online-Schadenmeldung
Inhaltsverzeichnis a) Was tun, bei einem Unfall oder einer Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit? 2 b) Welche Schadenmeldung muss erfasst werden?... 2 c) Was geschieht nach dem Versenden der Online-Schadenmeldung?... Mehr REGLEMENT DER BERUFLICHEN SOZIALKASSEN DES METALLBAUGEWERBES DES KANTONS WALLIS
Metallbaugewerbe 1 REGLEMENT DER BERUFLICHEN SOZIALKASSEN DES METALLBAUGEWERBES DES KANTONS WALLIS I ZWECK UND ORGANISATION Art. 1 : Art. 2 : Zweck Organisation II BEITRITT Art. 3: Art. 4: Mitglieder Austritt Mehr Kollektiv-Taggeldversicherung
Dir vertraue ich Kollektiv-Taggeldversicherung Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Kundeninformation gemäss VVG Kundeninformation Die nachstehende Kundeninformation gibt einen Überblick über die Mehr Risikoversicherung TIKU
Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Risikoversicherung TIKU (Todesfall- und Invaliditätskapitalversicherung infolge Krankheit und/oder Unfall) Ausgabe 2007 Art. I. Allgemeines Grundlagen 1 Versicherer, Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback