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Timestamp: 2017-02-26 14:50:11
Document Index: 127213741

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 99', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 17']

8C_524/2010 (12.08.2010)
8C_524/2010
in die Beschwerde vom 18. Juni 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 13. April 2010,
dass die Beschwerde vom 18. Juni 2010 diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich die Beschwerdeführerin nicht in hinreichender Weise mit den einlässlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG beruhend sein sollen und auch nicht dargetan wird, inwiefern das kantonale Gericht anderweitig Bundesrecht verletzt hat,
dass hieran auch die in der Beschwerde in Aussicht gestellten Arztberichte nichts zu ändern vermögen, da neue Tatsachen und Beweismittel im letztinstanzlichen Verfahren, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, grundsätzlich unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerdeführerin auf die Möglichkeit hingewiesen wird, eine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Zuge eines Revisionsverfahrens (Art. 17 Abs. 1 ATSG) geltend zu machen,