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Timestamp: 2019-01-16 14:32:01
Document Index: 49688267

Matched Legal Cases: ['Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 13', 'Art. 16', 'Art. 15', 'Art. 9']

Marie-Theres Rämer. Besteuerung aktienbasierter Vergütungen in Deutschland und im Vereinigten Königreich - PDF
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1 Marie-Theres Rämer Besteuerung aktienbasierter Vergütungen in Deutschland und im Vereinigten Königreich PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften
2 VII Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XXVI 1: Einleitung 1 Grundmerkmale aktienbasierter Vergütungen 2 Gegenstand und Aufbau der Arbeit 3 2: Aktienbasierte Vergütungen in Deutschland 5 1. Kapitel: Gesellschaftsrechtliche Grundlagen von aktienbasierten Vergütungen 5 A. Aktienoptionspläne (AOP) 5 I. Vergütungsregelung des 87AktG 5 II. AOP nach 192 Abs. 2 Nr. 3 AktG (bedingte Kapitalerhöhung) 6 1. Allgemeines 6 a. Erforderlicher Inhalt des Hauptversammlungsbeschlusses 7 b. Begünstigte Personen 7 c. Formeller Bezugsrechtsausschluss 7 2. Im Konzern 8 a. Ausgangslage 8 b. Beim Vertragskonzern nach 291 Abs. 1 S. 1,308 f. AktG 9 c Bei Eingliederung nach 319 ff. AktG 9 d. Im Faktischen Konzern 9 e. Einbeziehung von Schwestergesellschaften 10 III. AOP i.v.m. Wandel- und Optionsanleihen Allgemeines Bezugsrechtsausschluss der Aktionäre Begünstigte Personen Ausgabe der Optionsanleihe über die Tochtergesellschaft im Konzern 13 a. Anwendbarkeit von 221 AktG 13 b. Bedienung durch bedingtes Kapital 13 IV. AOP i.v.m. zurückerworbenen Aktien 14
3 VIII 1. Allgemeines Erwerb eigener Aktien nach 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG 15 a. Erforderlicher Inhalt des Hauptversammlungsbeschlusses 15 b. Bezugsrechtsausschluss 15 c. Begünstigte Personen Erwerb eigener Aktien nach 71 Abs. 1 Nr. 2 AktG Im Konzern 17 V. Kaufeines AOP von einem Dritten (Programmkauf) Allgemeines Im Konzern 19 VI. AOP mit Spartenaktien Allgemeines Zulässigkeit der Spartenorganisation und Emission der Spartenaktien Einführung von Spartenaktien 20 a. Einführung der Spartenaktien bei der Gründung der Gesellschaft...20 b. Spätere Einführung der Spartenaktien 20 aa. Ohne Kapitalerhöhung 20 bb. Mit Kapitalerhöhung Spartenaktien zur Bedienung von Aktienoptionen 22 a. Begünstigte Personen 22 b. Im Konzern 23 B. Weitere aktienbasierte Vergütungen 23 I. Aktienwertsteigerungsrechte (Stock Appreciation Rights; SAR) Allgemeines Zuständigkeit der Hauptversammlung 24 a. SAR als Genussrechte, die dem Schutz des 221 AktG unterworfen sind 24 b. Analogie zu 71 Abs. 1 Nr. 8 S. 5 AktG 25
4 IX 3. Begünstigte Personen Zuständiges Gesellschaftsorgan Im Konzern 25 II. Virtuelle Aktien (Phantom Stocks) Allgemeines Anwendbarkeit von 221 AktG Kapitel: Besteuerung beim Arbeitnehmer 27 A. Besteuerung nationaler Sachverhalte 27 I. AOP AOP nach 192 Abs. 2 Nr.3 AktG (bedingte Kapitalerhöhung) 27 a. Einkunftsart 27 b. Besteuerungszeitpunkt 27 c. Bemessungsgrundlage 29 d. Freibetrag des 19a Abs. 1 EStG 30 e. Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuereinbehalt 30 f. Steuervergünstigung 30 g. Besteuerung von Veräußerungsgewinnen 31 h. Nichtausübung der Optionen AOP i.v.m. Wandel- oder Optionsanleihe 32 a. Einkunftsart und Besteuerungszeitpunkt 32 b. Besteuerung von Veräußerungsgewinnen AOP i.v.m. zurückerworbenen Aktien Kaufeines AOP von einem Dritten 33 II. Weitere aktienbasierte Vergütungen Einkunftsart Besteuerungszeitpunkt AOP mit Spartenaktien 34 B. Besteuerung grenzüberschreitender Sachverhalte 34
5 X I. Besteuerung nach innerdeutschem Recht mit unilateralen Maßnahmen Unbeschränkte Steuerpflicht im Inland Beschränkte Steuerpflicht im Inland 35 II. Besteuerung unter Berücksichtigung des OECD-Musterabkommens Allgemeines Prinzip des Art. 15 OECD-MA Ergänzungen zur offiziellen Kommentierung des OECD- Musterabkommens (OECD-MA) 36 a. Unterschiedliche Besteuerungszeitpunkte 37 b. Abgrenzung von Art. 15 und Art. 13 OECD-MA 38 c. Zuweisung des Besteuerungsrechts bei Tätigkeit in mehreren Staaten 39 d. Beteiligung mehrerer Wohnsitzstaaten 40 e. Durchführungsprobleme 41 f. Bewertungsprobleme 42 g. Gewährung von Aktienoptionen an Personen, deren Vergütung unter Art. 16 OECD-MA fällt h. Nicht von einer Betriebstätte getragene Vergütungen Art. 15 Abs. 2 c) OECD-MA Im Zusammenhang mit DBA zu beachtende innerdeutsche Vorschriften Kapitel: Bilanzielle und steuerrechtliche Behandlung beim gewährenden Unternehmen 44 A. AOP nach 192 Abs. 2 Nr. 3 AktG 44 I. Handelsbilanzielle Behandlung Erfolgswirksamer Ausweis durch Buchung Personalaufwand an Kapitalrücklage Personalaufwand und Rückstellungen 46
6 XI 3. Bildung eines Sonderpostens mit Rücklagenanteil Rechnungsabgrenzungsposten Keine bilanzielle Erfassung im Gewährungszeitpunkt Stellungnahme Sonstige Kosten des AOP 49 II. Steuerrechtliche Konsequenzen Steuerbilanzielle Behandlung 49 a. Behandlung als Drittaufwand 50 b. Verdeckte Einlage 50 c. Korrektur im Hinblick auf das Leistungsfähigkeitsprinzip durch Einbeziehung von Leistungen in den Einlagenbegriff Sonstige Kosten des AOP Lohnsteuereinbehaltung 53 B. AOP i.v.m. Wandelanleihen 54 I- Allgemeines 54 II. Handelsbilanzielle Behandlung Bedingte Kapitalerhöhung und unterverzinsliche Anleihe 55 a. Bilanzierung nach E-DSR b. Alternative Bilanzierung 56 c. Stellungnahme Eigene Anteile Behandlung der Kapitalrücklage, wenn die Anleihe nicht gewandelt wird 57 III. Steuerbilanzielle Behandlung Marktüblich verzinste Anleihen Niedrig verzinsliche Anleihen (verdecktes Aufgeld) und Anleihen, bei denen Aufgeld zu zahlen ist 57 a. Behandlung während der Laufzeit 57 b. Behandlung, wenn Anleihe nicht gewandelt wird 58
7 XII C. AOP i.v.m. eigenen Anteilen 59 I. Handelsbilanzielle Behandlung Aktien werden bereits bei der Einräumung des Optionsrechts erworben 59 a. Bildung einer Drohverlustrückstellung 60 b. Abschreibung der Aktien 60 c. Bildung einer Verbindlichkeitsrückstellung gem. 249 Abs. 1 S Alt. HGB zum inneren Wert 60 d. Bildung einer Verbindlichkeitsrückstellung nach 249 Abs. 1 S Alt. HGB zum Gesamtwert 61 e. Stellungnahme Aktien werden erst bei der Ausübung des Optionsrechts erworben..62 a. Bildung einer Verbindlichkeitsrückstellung in Höhe des inneren Werts 62 b. Bildung einer Verbindlichkeitsrückstellung in Höhe des Gesamtwerts 63 c. Drohverlustrückstellung 63 d. Stellungnahme Aktien werden während des Andienungszeitraums erworben Abzinsung der Rückstellungen 64 II. Steuerbilanzielle Behandlung Rücklagenbildung bei Erwerb der eigenen Anteile Bildung einer Verbindlichkeitsrückstellung Steuerliche Behandlung eigener Anteile 65 a. Betriebsausgabenabzug und 8b Abs. 3 KStG 65 b. 15 Abs. 4 S. 3 EStG Abzinsung der Verbindlichkeitsrückstellung Verdeckte Gewinnausschüttung im Zusammenhang mit dem Erwerb eigener Anteile 68
8 XIII D. Programmkauf 68 I. Handelsbilanzielle Behandlung 68 II. Steuerbilanzielle Behandlung 69 E. Weitere aktienbasierte Vergütungen 69 I. Aktienwertsteigerungsrechte (SAR) Handelsbilanzielle Behandlung 69 a. Behandlung als Fremdkapital 69 aa. Ohne Sicherungsgeschäfte 69 bb. Mit Sicherungsgeschäften 70 (1) Erwerb eigener Aktien 70 (2) Erwerb einer Kaufoption auf eigene Aktien 70 (3) Bewertung der Höhe nach 71 b. Behandlung der SAR als Eigenkapital Steuerbilanzielle Behandlung 72 a. SAR ohne Sicherungsgeschäft 72 b. SAR mit Sicherungsgeschäft 72 aa. Erwerb eigener Aktien 72 bb. Erwerb von Kaufoptionen auf eigene Aktien 72 II. Virtuelle Aktien (Phantom Stocks) Handelsbilanzielle Behandlung 73 a. Bilanzierung ohne Sicherungsgeschäfte 73 b. Bilanzierung bei entsprechenden Sicherungsgeschäften 73 aa. Erwerb eigener Aktien und Verkaufsoption 73 bb. Wertpapierleihe 74 Exkurs zur aktienrechtlichen Zulässigkeit der Wertpapierleihe auf eigene Aktien 74 cc. Equity Swap 75 Exkurs zur aktienrechtlichen Zulässigkeit des Equity Swaps auf eigene Aktien 75
9 XIV 2. Steuerbilanzielle Behandlung 76 a. Bilanzierung ohne Sicherungsgeschäfte 76 b. Bilanzierung bei entsprechenden Sicherungsgeschäften 76 III. Aktienoptionspläne mit Spartenaktien Kapitel: Bilanzielle und steuerrechtliche Behandlung im Konzern 77 A. Der nationale Konzern 77 I. AOP nach 192 Abs. 2 Nr. 3 AktG Die Tochtergesellschaft erwirbt Aktienoptionen der Muttergesellschaft 77 a. Handelsbilanzielle Auswirkungen bei der Tochtergesellschaft 77 aa. Möglichkeit des Erwerbs von Aktienoptionen durch die Tochtergesellschaft 77 bb. Handelsbilanzielle Auswirkung 78 b. Steuerliche Auswirkungen bei der Tochtergesellschaft 79 c. Auswirkungen bei der Muttergesellschaft Mutterunternehmen gibt Optionen an die Mitarbeiter der Tochtergesellschaft aus 79 a. Handelsbilanzielle Auswirkungen bei der Tochtergesellschaft 80 aa. Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages bzw. einer Entgeltvereinbarung 80 bb. Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages bzw. einer Entgeltvereinbarung 81 (1) Pflicht zur Abschöpfung von Vorteilen bei der Begebung von Optionsanleihen über Tochtergesellschaften 83 (2) Übertragung dieses Gedankens auf einen konzernweiten AOP mit bedingter Kapitalerhöhung 83 b. Steuerliche Auswirkungen bei der Tochtergesellschaft 85 aa. Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 85 bb. Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 85
10 XV (1) Verdeckte Einlage 85 (a) Vorliegen der verdeckten Einlage 85 (b)bewertung und Zeitpunkt der verdeckten Einlage 86 (a)zeitpunkt der Optionsausübung 86 (b)zeitpunkt der Optionsgewährung 87 (c) Stellungnahme 88 (2) Betriebsausgabenabzug und Zeitpunkt desselben 88 c. Handelsbilanzielle Auswirkungen bei der Muttergesellschaft 89 aa. Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 89 bb. Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 89 d. Steuerliche Auswirkungen bei der Muttergesellschaft 90 aa. Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 90 (1) Problematik der verdeckten Gewinnausschüttung 90 (2) Kostenerstattung als Betriebseinnahme 91 bb. Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages Lohnsteuereinbehalt 92 a. Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 92 b. Fehlen eines Kostenerstattungsvertrag 93 II. AOP i.v.m. Options- oder Wandelanleihen Options- oder Wandelanleihe wird von der Tochtergesellschaft ausgegeben (sog. Warrant-Anleihe) 94 a. Handelsbilanzielle Auswirkungen bei Wandel- und Optionsanleihen 94 b. Steuerbilanzielle Auswirkungen Wandelschuldverschreibung wird von der Muttergesellschaft ausgegeben 96 III. AOP i.v.m. eigenen Anteilen Die Tochtergesellschaft gibt die Aktienoptionen aus 97 a. Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 97
11 XVI b. Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages Muttergesellschaft gibt die Aktienoptionen aus und bedient diese auch 98 a. Handelsbilanzielle Auswirkungen bei der Tochtergesellschaft 98 b. Steuerliche Auswirkung bei der Tochtergesellschaft 99 c. Handelbilanzielle Auswirkungen bei der Muttergesellschaft 99 d. Steuerliche Auswirkungen bei der Muttergesellschaft 100 aa. Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 100 (1) Problematik der verdeckten Gewinnausschüttung 100 (2) Besteuerung der Kostenerstattung 102 bb. Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 102 IV. Programmkauf Ausgabe der Aktienoptionen durch die Muttergesellschaft 103 a. Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 103 b. Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages Ausgabe der Aktienoptionen durch die Tochtergesellschaft 104 a. Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 104 b. Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 104 V. Aktienkurssteigerungsrechte (SAR) Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 105 B. Exkurs: Konzernverrechnungspreise und das OECD- Musterabkommen (OECD-MA) 106 I. Allgemeines 106 II. Studie der OECD bzgl. Verrechnungspreise bei AOP AOP, die mit eigenen zurückgekauften Aktien bedient werden 108 a. Zeitwert-Methode (Fair Value Approach) 109 b. Kostenorientierte Methode (Cost Based Approach) 109
12 XVII c. Methode, die den Fremdvergleichspreis aus der Perspektive der Tochtergesellschaft ermittelt AOP, die mit neuen Aktien bedient werden Voraussetzungen einer Anpassung nach Art. 9 OECD-MA 112 3: Aktienbasierte Vergütungen und Internationale Rechnungslegung Kapitel: Rechnungslegung nach LAS bzw. IFRS 113 A. Bilanzierung von echten Eigenkapitalinstrumenten (reale Optionen) 114 I. Bilanzierung und Bewertung im Allgemeinen 114 II. Bedienung der Aktienoptionen mit zurückgekauften eigenen Aktien 116 III. Aufhebung oder Änderung des Programms 117 B. Bilanzierung von aktienbasierten Vergütungen mit Barausgleich C. Bilanzierung von Kombinationsmodellen 118 D. Zeit nach Ablauf der Sperrfrist 120 E. Auswirkungen des IFRS F. Würdigung des IFRS Kapitel: Rechnungslegung nach SFAS 123R des FASB 122 A. Bilanzierung von echten Eigenkapitalinstrumenten 122 Aufhebung oder Änderung des Programms 123 B. Aktienoptionen mit Barausgleich 123 C. Kombinationsmodelle 123 4: Aktienbasierte Vergütungen im Vereinigten Königreich Kapitel: Historische Entwicklung Kapitel: Grundlagen 126 A. Share Option Plan (AOP) 126 I. Allgemeines Unapproved Plan 126
13 XVIII 2. ApprovedPlan 127 II. Hauptversammlungsbeschluss 127 III. Begünstigte Personen Unapproved Plan ApprovedPlan 128 IV. Ausübungsbedingungen Unapproved Plan ApprovedPlan 129 V. Vorteile des Unapproved Plans 130 VI. Aktienbasierte Vergütungen im Konzern 130 B. Enterprise Management Incentives ( EMI") 130 I. Voraussetzungen bzgl. des Optionsumfangs und der gewährenden Gesellschaft 131 II. Voraussetzungen bzgl. der begünstigten Personen 132 III. Ausübungsbedingungen 132 C. Long Term Incentive Plan ( LTIP") 132 I. Allgemeines 132 II. Performance Share Awards 133 III. Restricted Shares 133 IV. Deffered Bonus Shares 133 D. Share Incentive Plans ( SIP") 133 I. Allgemeines 133 II. Hauptversammlungsbeschluss 134 III. Begünstigte Personen 135 IV. Voraussetzungen für den Erwerb von Aktien 135 V. Auflegung im Konzern 135 E. Savings-Related Share Option Schemes ( SAYE Option Schemes") 136 I. Allgemeines 136
14 XIX II. Begünstigte Personen 136 III. Sparvertrag 137 IV. Ausübungsbedingungen 138 V. Verwendbare Aktien 138 F. Treasury Shares 138 G. Aktienbasierte Vergütungen unter Verwendung eines Trusts 138 I. Allgemeines 138 II. Verwendung eines Trusts 138 III. Einsatz eines Trusts im Bezug auf einen SIP 139 IV. Finanzierung des Trusts 140 V. Allgemeine Vorteile beim Einsatz eines Trusts Kapitel: Einkommensteuer bei verschiedenen aktienbasierten Vergütungssystemen 140 A. Einkommensteuerrechtliche Auswirkungen beim Arbeitnehmer I. Unapproved Plan bzgl. Share Options Residence und Ordinary Residence im Zeitpunkt der Optionsgewährung im Vereinigten Königreich Weder Residence noch Ordinary Residence im Zeitpunkt der Optionsgewährung im Vereinigten Königreich 142 a. Allgemeines 142 b. Aufteilung der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit 142 c. Konzept des fiktiven Darlehens Ausnahmen Folgen eines fiktiven Darlehens 144 a. Besteuerung des fiktiven Zinsvorteils 144 aa. Diskrepanz zwischen tatsächlichem und fiktivem Darlehen 144 bb. Argument für diese Diskrepanz 145 b. Besteuerung bei Veräußerung der Aktien 145 II. Approved Plan bzgl. Share Options 145
15 XX III. EMI 146 IV. CSOP 147 V. LTIP Performance Share Awards 147 a. Bedingte Zusage auf Aktien 147 b. Option Aktien mit Beschränkungen Deffered Bonus Shares 148 VI. SIP 148 VII. SAYE Option Scheme 149 B. Erhebung der Einkommensteuer 149 C. Sozialversicherungsbeiträge 150 I. Allgemeines 150 II. Bei Entsendung in einen anderen EU-Staat 151 III. Sozialversicherungsbeiträge bei EMI-Optionen Kapitel: Bilanzielle Behandlung beim Arbeitgeber.152 A. Allgemeines 152 B. Rückstellungen für Sozialversicherungsbeiträge 153 C. Bilanzierung bei Verwendung eines Trusts 153 I. Allgemeines 153 II. Zuwendungen an den Trust 154 D. Bilanzierung beim Rückkauf eigener Aktien (Treasury Shares) Kapitel: Körperschaftsteuerrechtliche Behandlung beim Arbeitgeber 154 A. Kosten im Zusammenhang mit dem Erwerb der Aktien und der Gewährung der Aktien 154 I. Rechtslage vor II. Rechtslage ab III. Betriebsausgabenabzug bei Aktien mit Beschränkungen 157
16 XXI IV. Betriebausgabenabzug bei Aktien, die umgewandelt werden können 157 V. Betriebsausgabenabzug außerhalb des seh. 23 FA Allgemeines Betriebsausgaben hinsichtlich Aktien beim SIP Betriebsausgabenabzug, wenn seh. 23 para. 4(c) FA 2003 nicht erfüllt ist 160 B. Kosten der Auflegung des Planes Kapitel: Besteuerung von Veräußerungsgewinnen 160 A. Allgemeines 160 B. Besteuerung von Arbeitnehmern 161 I. Allgemeines 161 II. Steuerpflicht in Abhängigkeit vom Wohnsitz 161 III. Taper Relief 162 IV. Veräußerungsgewinn bei Aktien, die durch ungenehmigte Pläne erworben wurden 162 V. Veräußerungsgewinn bei Aktien, die durch EMI-Optionen erworben wurden 162 VI. Veräußerungsgewinn bei Aktien, die durch einen CSOP erworben wurden 163 VII. Veräußerungsgewinn bei Aktien, die durch einen SIP erworben wurden 163 VIII. Veräußerungsgewinn bei Aktien, die durch einen SAYE Option Scheme erworben wurden 163 C. Besteuerung des Arbeitgebers 163 D. Veräußerungsgewinnbesteuerung bei Verwendung eines Trusts 164 I. Übertragung von Aktien durch die Gesellschaft auf den Trust 164 II. Übertragung von Aktien durch einen Aktionär auf den Trust 165 III. Übertragung von Aktien durch den Trustee auf die Arbeitnehmer.. 165
17 XXII 1. Share Option Plan Besonderheiten der Veräußerungsgewinnbesteuerung bei SIP Kapitel: Inheritance Tax bei Verwendung eines Trusts 166 A. Ausnahme von der Inheritance Tax des Trusts 166 I. Trust fällt unter s. 86IHTA II. Trust fällt nicht unter die Voraussetzungen von s. 86IHTA B. Ausnahmen von der Inheritance Tax im Falle der Übertragung von Aktien durch eine Privatperson an einen Trust 168 C. Ausnahmen von der Inheritance Tax im Falle der Übertragung von Aktien einer nahestehenden Gesellschaft auf einen Trust Kapitel: Einkommensteuerpflicht des Trustees Kapitel: Steuerliche Auswirkungen bei Umstrukturierungen der arbeitgebenden Gesellschaft 170 A. Verkauf eines Betriebs 170 B. Verkauf einer Tochtergesellschaft Kapitel: Konzemverrechnungspreise (Transfer Pricing) 171 A. Waterloo"-Entscheidung 171 I. Sachverhalt 171 II. Rechtliche Würdigung 172 III. Bestimmung des Konzernverrechnungspreises 172 IV. Praktische Relevanz der Entscheidung 173 B. Wechselwirkung mit seh. 23 FA C. Erweiterung des Konzernverrechnungspreis-Regimes auf rein nationale Sachverhalte 173 D. Rechtslage für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2005 beginnen 173 I. Wechselwirkung mit seh. 23 FA 2003 bei der Tochtergesellschaft. 174 II. Position der Muttergesellschaft 174 III. Arbitrage-Receipt-Rules 174
18 XXIII IV. Gegenberichtigungen 175 V. Aktienbasierte Vergütungsinstrumente mit Barausgleich durch die Muttergesellschaft 175 VI. Verrechnungspreise bei Einschaltung eines Trusts 175 5: Aktienbasierte Vergütungen im grenzüberschreitenden Konzern (Deutschland-Vereinigtes Königreich) Kapitel: Muttergesellschaft ist eine deutsche Aktiengesellschaft und die Tochtergesellschaft ist im Vereinigten Königreich ansässig 177 A. Muttergesellschaft entsendet einen Mitarbeiter zur Tochtergesellschaft 177 B. Muttergesellschaft bezieht Arbeitnehmer der Tochtergesellschaft im Vereinigten Königreich in ihre aktienbasierten Vergütungen mit ein 177 I. Aktienoptionsplan nach 192 Abs. 2 Nr. 3 AktG Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 177 a. Steuerliche Konsequenzen bei der Muttergesellschaft 177 b. Steuerliche Konsequenzen bei der Tochtergesellschaft Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 178 a. Steuerliche Konsequenzen bei der Muttergesellschaft 178 b. Steuerliche Konsequenzen bei der Tochtergesellschaft 180 II. Aktienoptionspläne in Verbindung mit eigenen Aktien Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 181 a. Steuerliche Konsequenzen bei der Muttergesellschaft 181 b. Steuerliche Konsequenzen bei der Tochtergesellschaft Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 181 a. Steuerliche Auswirkungen bei der Muttergesellschaft 181 b. Steuerliche Auswirkungen bei der Tochtergesellschaft 181 III. SAR Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 182
19 XXIV a. Steuerliche Auswirkungen bei der Muttergesellschaft 182 b. Steuerliche Auswirkungen bei der Tochtergesellschaft Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 183 a. Steuerliche Auswirkungen bei der Muttergesellschaft 183 b. Steuerliche Auswirkungen bei der Tochtergesellschaft Kapitel: Muttergesellschaft ist eine Aktiengesellschaft, die im Vereinigten Königreich ansässig ist und die Tochtergesellschaft ist eine deutsche Aktiengesellschaft 183 A. Muttergesellschaft entsendet einen Mitarbeiter zur Tochtergesellschaft 183 I. Share Option Scheme und andere Aktienerwerbspläne 183 II. SIP, der deutsche Mitarbeiter mit einbezieht 184 III. SAR 184 B. Muttergesellschaft bezieht Arbeitnehmer der deutschen Tochtergesellschaft in ihre aktienbasierten Vergütungen mit ein I. AOP, der mit neuen Aktien bedient wird Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 184 a. Steuerliche Konsequenzen der Muttergesellschaft 184 b. Steuerliche Konsequenzen bei der Tochtergesellschaft Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 185 a. Steuerliche Konsequenzen der Muttergesellschaft 185 b. Steuerliche Konsequenzen bei der Tochtergesellschaft 185 II. AOP, der mit bestehenden Aktien bedient wird Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 185 a. Steuerliche Konsequenzen der Muttergesellschaft 185 b. Steuerliche Konsequenzen bei der Tochtergesellschaft Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 186 a. Steuerliche Konsequenzen der Muttergesellschaft 186 b. Steuerliche Konsequenzen bei der Tochtergesellschaft 186
20 XXV III. SAR Bestehen eines Kostenerstattungsvertrages 186 a. Steuerliche Konsequenzen der Muttergesellschaft 186 b. Steuerliche Konsequenzen bei der Tochtergesellschaft Fehlen eines Kostenerstattungsvertrages 187 a. Steuerliche Konsequenzen der Muttergesellschaft 187 b. Steuerliche Konsequenzen bei der Tochtergesellschaft 187 6: Zusammenfassung 189 Aktienbasierte Vergütungen in Deutschland 189 A. Gesellschaftsrechtliche Grundlagen 189 B. Besteuerung beim Arbeitnehmer 189 C. Bilanzielle und Steuerrechtliche Behandlung beim gewährenden Unternehmen 190 D. Bilanzielle und Steuerrechtliche Behandlung im Konzern 190 Aktienbasierte Vergütung und Internationale Rechnungslegung 192 Aktienbasierte Vergütungen im Vereinigten Königreich 192 Aktienbasierte Vergütungen im grenzüberschreitenden Konzern (Deutschland-Vereinigtes Königreich) 192 Literaturverzeichnis 195