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Timestamp: 2016-10-24 07:06:28
Document Index: 25846580

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108']

4A_307/2015 (17.07.2015)
4A_307/2015 � � Urteil vom 17. Juli 2015
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kurt Meier, Beschwerdef�hrerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Reto Ferrari-Visca,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, vom 7. Mai 2015.
dass A.________ (Beschwerdef�hrerin) mit Eingabe vom 6. M�rz 2015 beim Arbeitsgericht Z�rich eine Klage gegen die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) anh�ngig machte;
dass das Arbeitsgericht mit Beschluss vom 27. M�rz 2015 unter anderem anordnete, das Verfahren werde im ordentlichen Verfahren und kostenpflichtig gef�hrt, und der Beschwerdef�hrerin eine zehnt�gige Frist zur Zahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 4'000.-- ansetzte;
dass die Beschwerdef�hrerin dagegen an das Obergericht des Kantons Z�rich gelangte, welches ihre Beschwerde mit Urteil vom 7. Mai 2015 abwies;
dass die Beschwerdef�hrerin dieses Urteil mit Beschwerdeschrift vom 8. Juni 2015 beim Bundesgericht anfocht;
dass in der Beschwerdeschrift zutreffend darauf hingewiesen wird, die Beschwerde richte sich gegen einen selbst�ndig er�ffneten Vor- und Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG, weshalb sie gem�ss dessen lit. a nur zul�ssig sei, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nne;
dass der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ein Nachteil rechtlicher Natur sein muss, der auch durch einen sp�teren g�nstigen Endentscheid nicht oder nicht g�nzlich beseitigt werden kann, wogegen rein tats�chliche Nachteile wie die Verfahrensverl�ngerung oder -verteuerung nicht ausreichen (BGE 141 III 80 E. 1.2 S. 80; 137 III 380 E. 1.2.1; 133 III 629 E. 2.3.1);
dass Zwischenentscheide, mit denen zwecks Sicherstellung der mutmasslichen Gerichtskosten ein Kostenvorschuss verlangt wird, grunds�tzlich einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken k�nnen, wenn im S�umnisfall ein Nichteintretensentscheid droht (Urteile 4A_356/2014 vom 5. Januar 2015 E. 1.1; 4A_226/2014 vom 6. August 2014 E. 1.1; 4A_100/2009 vom 15. September 2009 E. 1.3; vgl. auch BGE 133 V 402 E. 1.2; 128 V 199 E. 2b und 2c; 77 I 42 E. 2; Urteil 4P.70/2001 vom 1. Juni 2001 E. 2);
dass indessen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts die beschwerdef�hrende Partei, die eine m�gliche Verhinderung des Zugangs zum Gericht geltend macht, dartun muss, dass dieser rechtliche Nachteil, n�mlich die S�umnisfolge, wirklich droht;
dass dies nur der Fall ist, wenn die vorschusspflichtige Partei finanziell nicht in der Lage ist, den verlangten Betrag zu bezahlen, weshalb sie zur Substanziierung der Eintretensvoraussetzungen ihre Mittellosigkeit darzulegen hat (Urteile 4A_589/2014 vom 1. Juni 2015 E. 4; 4A_249/2015 vom 29. Mai 2015 E. 3; 4A_128/2015 vom 8. April 2015 E. 3; 4A_562/2014 vom 20. Februar 2015 E. 2.2; 4A_602/2014 vom 10. Februar 2015 E. 1.1; 4A_356/2014 vom 5. Januar 2015 E. 1.2.1);
dass die Beschwerdef�hrerin nichts derartiges behauptet und damit die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht dargetan ist;
dass sich die Beschwerde demnach als offensichtlich unzul�ssig erweist, weshalb im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf sie nicht einzutreten ist;