Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/gwg-2/9d
Timestamp: 2017-02-23 00:57:04
Document Index: 57550108

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 2', '§ 9', '§ 2', '§ 9', '§ 9', '§ 2', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 9', '§ 2', '§ 9', '§ 2', '§ 16', '§ 16', '§ 2', '§ 9', '§ 10']

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§ 9d GwG, Besondere Sorgfaltspflichten für Verpflichtete nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 und 2a Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtBundGwG - Geldwäschegesetz§§ 9a - 9d, Abschnitt 2a - Vorschriften für das Glücksspiel im Internet
Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz...…§ 9d GwG, Besondere Sorgfaltspflichten für Verpflichtete nach § 2 Absatz 1 Numme...§ 10 GwG, Zentralstelle für Verdachtsmeldungen§ 11 GwG, Meldung von Verdachtsfällen§ 12 GwG, Verbot der Informationsweitergabe§ 13 GwG, Freistellung von der Verantwortlichkeit§ 14 GwG, Meldepflicht von Behörden§ 15 GwG, Heranziehung und Verwendung von Aufzeichnungen§ 16 GwG, Aufsicht§ 16a GwG, Zusammenarbeit mit der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde, der Europ...§ 17 GwG, Bußgeldvorschriften
§ 9d GwG, Besondere Sorgfaltspflichten für Verpflichtete nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 und 2a
§ 9d GwGGesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz - GwG)BundesrechtAbschnitt 2a – Vorschriften für das Glücksspiel im InternetTitel: Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz - GwG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: GwGGliederungs-Nr.: 7613-2Normtyp: Gesetz(1) Verpflichtete nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 und 2a haben angemessene geschäfts- und kundenbezogene Systeme zu schaffen und zu aktualisieren. Ferner haben sie regelmäßig Kontrollen durchzuführen, die sicherstellen, dass bei der Ausführung eines Zahlungsvorgangs eines Spielers mittels einer Zahlungskarte an einen Veranstalter oder Vermittler von Glücksspielen im Internet dieser Zahlungsvorgang eine in Abstimmung mit der zuständigen Behörde nach § 16 Absatz 2 Nummer 2a bis 2c festzulegende Händler-Kennzeichnung aufweist, die die Zuordnung des Zahlungsempfängers als Anbieter von Glücksspielen im Internet ermöglicht.(2) Die nach § 16 Absatz 2 Nummer 2a bis 2c zuständige Behörde kann gegenüber einem Verpflichteten nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 oder Nummer 2a im Einzelfall Anordnungen treffen, die geeignet und erforderlich sind, die in Absatz 1 genannten Vorkehrungen zu treffen. Widerspruch und Anfechtungsklage gegen diese Anordnungen haben keine aufschiebende Wirkung.
§ 9c GwG, Spielerkonto und Transparenz der Zahlungsströme§ 10 GwG, Zentralstelle für Verdachtsmeldungen