Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/398
Timestamp: 2019-02-16 15:02:20
Document Index: 336182939

Matched Legal Cases: ['§ 398', '§ 398', '§ 401', 'BGH', 'BGH', '§ 398', '§412', '§ 404', 'BGH', '§ 398', '§ 401', 'BGH', 'BGH', '§ 398', '§1155', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 398', '§ 404', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 398', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 398', '§ 398', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 398', '§ 203', '§ 402', '§ 398', 'BGH', '§ 15', '§ 15', '§ 10', 'BGH', '§ 398', 'BGH', 'BGH', '§ 398', '§ 399', 'BGH', '§ 13', 'BGH', '§ 398', 'BGH', '§ 398', 'BGH', 'BGH', '§ 398', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 398', 'BGH', '§ 398', '§ 325', 'BGH', 'BGH', '§ 398', '§ 399', 'BGH', 'BGH', '§ 398']

§ 398 BGB: Abtretung
OLG Nürnberg, Beschluss vom 5.0.2016, Az. 15 W 1608/15 33 bb) Mit der wirksamen Abtretung des Anspruchs des Versprechensempfängers auf Einräumung einer Dienstbarkeit zugunsten eines noch zu bestimmenden Dritten an die finanzierende Bank (§ 398 BGB) geht auch die Vormerkung als akzessorisches Recht außerhalb des Grundbuchs auf Letztere über (§ 401 Abs. 1 BGB; vgl. allgemein BGH NJW 2009, 356 Rn. 8 nach juris; zur beschränkten persönlichen Dienstbarkeit Schöner/Stöber a. a. O.. Rn. 1204; Keller DNotZ 2011, 99, 108, 112).
BGH, URTEIL vom 4.3.2015, Az. IX ZR 1/13 Im Falle des Gläubigerwechsels durch Abtretung (§ 398 BGB), Legalzession (§412 BGB) oder Gesamtrechtsnachfolge muss sich der neue Gläubiger - entsprechend § 404 BGB - die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis des alten Gläubigers zurechnen lassen (BGH, Urteil vom 17. Oktober 1995 -VI ZR 246/94, NJW 1996, 117, 118; vom 24. April 2014 - III ZR 156/13, NJW 2014, 2345 Rn. 25; vom 30. April 2014 - IV ZR 30/13, NJW 2014, 2492 Rn. 13).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 1.0.2015, Az. 15 W 1608/15 bb) Mit der wirksamen Abtretung des Anspruchs des Versprechensempfängers auf Einräumung einer Dienstbarkeit zugunsten eines noch zu bestimmenden Dritten an die finanzierende Bank (§ 398 BGB) geht auch die Vormerkung als akzessorisches Recht außerhalb des Grundbuchs auf Letztere über (§ 401 Abs. 1 BGB; vgl. allgemein BGH NJW 2009, 356 Rn. 8 nach juris; zur beschränkten persönlichen Dienstbarkeit Schöner/Stöber a. a. O.
BGH, URTEIL vom 2.4.2013, Az. XI ZR 160/12 Zudem gibt es bei der Übertragung der Forderung aus einer Inhaberschuldverschreibung durch Abtretungsvertrag (§ 398 BGB) - anders als etwa bei einer hypothekarisch gesicherten Forderung (vgl. §1155 BGB) - keinen Gutglaubenserwerb, so dass es bereits aus diesem Grund keines Korrektivs im Übertragungstatbestand bedarf (vgl. BGH, Urteil vom 11. April 1988 - II ZR 272/87, BGHZ 104, 145, 151).
BGH, URTEIL vom 4.3.2013, Az. IX ZR 49/12 Der Sicherungsnehmer als der Einzelrechtsnachfolger des Schuldners (§ 398 Satz 2 BGB) hätte sich gemäß § 404 BGB die Schiedsabrede entgegenhalten lassen müssen, wenn er versucht hätte, die abgetretene Forderung vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei den ordentlichen Gerichten einzuklagen (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 1978 - III ZR 99/76, BGHZ 71, 162, 165 f; vom 2. Oktober 1997 - III ZR 2/96, NJW 1998, 371).
BGH, URTEIL vom 4.10.2007, Az. IX ZR 30/07 Die Bezeichnung 'sämtliche bestehenden und künftigen Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen von Anfangsbuchstaben A bis Z' genügt dem Bestimmtheitsgebot im Rahmen des § 398 BGB (BGHZ 71, 75, 78 f; BGH, Urt. v. 16. März 1995 - IX ZR 72/94, NJW 1995, 1668, 1669).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 4.5.2006, Az. 11 Sa 291/06 Die Abtretung künftiger Forderungen ist zulässig (vgl. nur BGH 22.06.1989 III ZR 72/88 -NJW 1989, 2383, 2384; BAG 27.06.1968 5 AZR 312/67 - AP Nr. 3 zu § 398 BGB; Palandt/Heinrichs, BGB, 65. Aufl. 2006, § 398 Rz. 11 m. w. N.).
BGH, URTEIL vom 4.10.2004, Az. IX ZR 240/03 1. a) Im Anschluß an seine Rechtsprechung zur Abtretung ärztlicher Honorarforderungen (BGHZ 115, 123, 130) und zur Weitergabe einer ärztlichen Patienten- und Berufskartei (BGHZ 116, 268, 272 f) hat der Bundesgerichtshof entschieden, daß die Abtretung der Honorarforderung eines Rechtsanwalts (§§ 398, 675 BGB) ohne Zustimmung des Mandanten in der Regel den objektiven Tatbestand der - das Privatgeheimnis schützenden - Strafvorschrift des § 203 Abs. 1 Nr. 3 StGB erfüllt, weil mit der Abtretung die umfassende Informationspflicht des § 402 BGB gegenüber dem neuen Gläubiger verbunden ist.
LG Köln, Urteil vom 3.4.2002, Az. 28 O 631/01 21Dies geschah zunächst nicht durch den zwischenzeitlich mit dem Streithelfer vereinbarten 'Tausch' betreffend dessen Stellplatz Nr. 2. 22Sondernutzungsrechte können gem. § 398 BGB grundsätzlich ohne Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer innerhalb der Gemeinschaft übertragen werden (BGH NJW 1979, 548; Bärmann/Pick, WEG, § 15 Rn. 10; Bärmann/Pick/Merle, WEG, § 15 Rn. 18; MK-Röhle, WEG, § 10 Rn. 41).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 2.6.1999, Az. 16 Sa 811/99 33c) Etwas anderes läßt sich hier entgegen der Auffassung des Klägers und des Arbeitsgerichts auch nicht aus der Entscheidung des BGH vom 22.06.1989 (AP Nr. 5 zu § 398 BGB = DB 1989, 2265 = BGHZ 108, 98) ableiten, soweit sie für den vorliegenden Fall einschlägig ist.
BGH, Urteil vom 3.3.1997, Az. XII ZR 20/95 Vielmehr ist sie als Bestimmung auszulegen, die als Ausnahme vom Regelfall der Abtretbarkeit gemäß § 398 BGB vereinbarungsgemäß von vornherein für die zu begründende Forderung den (eingeschränkten) Abtretungsausschluß des § 399 2. Alt. BGB festlegt . Die Wirkung dieses Abtretungsausschlusses besteht darin, daß eine abredewidrig nicht angezeigte Abtretung absolut unwirksam ist (BGHZ 112, 387, 388 ff. zu § 13 Nr. 3 ALB n.F.;
BGH, URTEIL vom 5.0.1996, Az. V ZR 269/94 Das Berufungsgericht hat nicht festgestellt, daß Ernestine,GflB ßßßß ihre Berechtigung auf den Kläger übertragen hat (§ 398 BGB), was möglich gewesen wäre (vgl. auch BayObLG NJW 1971, 809, 810).
BGH, vom 4.1.1993, Az. IX ZR 129/92 7 § 398 BGB), also mit ihrer nach außen hin erkennbar gewordenen, nicht nur vorübergehenden Unfähigkeit, wesentliche Teile ihrer fälligen Verbindlichkeiten zu erfüllen (vgl. BGH, Urt. v. 30. April 1992 - IX ZR 176/91, ZIP 1992, 778, 779).
BGH, URTEIL vom 5.1.1990, Az. V ZR 245/86 Jedenfalls für sie ist der Abtretungsvertrag (§ 398 BGB) ein einfacher und geläufiger Rechtsbegriff. Verhandeln sie mit dem wiedergegebenen Schriftsatzstand, so kann nicht zweifelhaft sein, daß sie sich über eine Tatsache, nämlich über entsprechende übereinstimmende Willenserklärungen zwischen den Klägern und der Westhyp in der mündlichen Verhandlung einig waren (vgl. BGH Urt. aaO).
BGH, URTEIL vom 4.0.1990, Az. IX ZR 101/89 7 es soll nicht genügen, daß sich aufgrund des Abtretungsvertrages nur im Verhältnis zwischen Abtretendem und Abtretungsempfänger ermitteln läßt, wer von ihnen wieviel vom Schuldner fordern darf (BGH, Urt. v. 22. September 1965 - VIII ZR 265/63, NJW 1965, 2197, 2198; Börker NJW 1970, 1104; BAG AP § 398 BGB Nr. 3 wenigstens für die Erkennbarkeit seitens des Schuldners bei der Abtretung; ähnlich von Caemmerer JZ 1953, 97 f im Anschluß an RGZ 140, 231, 250).
BGH, Urteil vom 4.1.1983, Az. III ZR 184/81 Daß die Rechtsnachfolge (Abtretung des Darlehensanspruchs, § 398 BGB) erst nach Rechtskraft des Urteils im Vorprozeß eingetreten ist, hindert die Anwendung 'des § 325 Abs. 1 ZPO nicht (BGH Urt. v. 13. März 1981 - V ZR 115/80 - NJW 1981, 1517; Rosenberg/ Schwab, Zivilprozeßrecht, 13. Auf1.
BGH, BESCHLUSS vom 5.10.1978, Az. V ZB 11/77 Dies läßt sich allerdings - entgegen LG Mannheim aaO und Weitnauer aaO - nicht damit begründen, daß durch die Gebrauchsregelung nur ein schuldrechtlicher Anspruch des begünstigten Wohnungseigentümers gegen die anderen Wohnungseigentümer auf Überlassung des ausschließlichen Gebrauchs an dem Abstellplatz begründet werde, für dessen Übertragung daher schuldrechtliche Grundsätze maßgebend seien mit der Folge, daß der Anspruch nach § 398 BGB abtretbar sei (wobei lediglich die aus § 399 BGB hergeleitete Einschränkung gemacht wird, daß der Abtretungsempfänger auch Mitglied der Eigentümergemeinschaft sein müsse).
BGH, URTEIL vom 4.1.1978, Az. V11 ZR 11/76 c)	Eine solche Ermächtigung ist zulässig (vgl. BGHZ 4, 153, 164; Senatsurteil vom 17. Januar 1974 - VII ZR 119/73 = Schäfer/Finnern Z 2.10 Bl. 35; Weber in RGRK 12. Aufl. § 398 BGB Rdn. 153 ff mit weiteren Nachweisen).