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Timestamp: 2017-10-22 01:21:38
Document Index: 45629537

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 99']

8C_471/2012 13.07.2012
8C_471/2012 {T 0/2}
vom 30. März 2012.
in die Beschwerde des T.________ vom 4. Juni 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. März 2012,
dass die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass die Beschwerde vom 4. Juni 2012 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz namentlich nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu berücksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bezüglich des materiellen Gehalts der Begründung sinngemässe Wiederholungen der Beschwerde enthält, welche die Rechtsvertreterin des Versicherten schon vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht eingereicht hat (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass der Beschwerdeführer zwar gegenüber den im vorinstanzlichen Entscheid als massgebend erachteten Gutachten verschiedene Einwendungen vorbringt und andere - schon zeitlich mehrheitlich nicht massgebende (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220) - medizinische Berichte erwähnt, die nach seiner Auffassung eine zutreffendere Beweiswürdigung wiedergeben, ohne indessen in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das vorinstanzliche Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_511/2011 vom 4. August 2011 und 8C_303/2011 vom 23. Mai 2011 mit Hinweisen),
dass zudem die neu beigebrachten Stellungnahmen der Klinik A.________ (Dr. med. S.______ vom 16. März und 31. Mai 2012) sowie des Zentrums X.________ (Dr. med. K.________ vom 28. Mai 2012) lediglich nach dem angefochtenen Entscheid erstellte bzw. neue Beweismittel darstellen und mithin als Nova im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG im letztinstanzlichen Verfahren zum Vornherein nicht mehr berücksichtigt werden können (Urteile 8C_941/2011 vom 27. Januar 2012 und 8C_515/2011 vom 19. Oktober 2011 E. 2),
dass demnach keine hinreichende Begründung und somit kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,