Source: http://landesverband.pferdesport-hamburg.de/organisation/aufgabensatzung.html
Timestamp: 2017-07-26 16:32:29
Document Index: 114820962

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 6', '§ 4', '§ 11', '§ 11', '§ 26', '§ 10', '§ 5', '§ 14']

1. Der Verein führt den Namen LANDESVERBAND DER REIT- UND FAHR- VEREINE HAMBURG e.V., nachstehend „Landesverband“ genannt.
Reit-, Fahr- und Voltigiervereine, die rechtsfähig und als gemeinnützig anerkannt sind und die ihren Betrieb oder ihre Geschäftsstelle in den Landesgrenzen der Hansestadt Hamburg haben. 4. Außerordentliche Mitglieder können sein:
2. Die Mitglieder sind verpflichtet, jeweils zum 31. Dezember eines jeden Jahres ihren tatsächlichen Mitgliederbestand dem Landesverband zu melden. 3. Die Delegierten eines Mitgliedsvereins mit Beitragrückständen sind nicht stimmbe-rechtigt.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglie-der zur bekanntgegebenen Tagesordnung beschlußfähig. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Zu einem Beschluß, den Landesverband aufzulösen, ist eine Stimmenmehrheit von 4/5 der abgegebenen Stimmen und 3/4 aller Mitgliedsvereine erforderlich. Satzungsänderungen können nur beschlossen werden, wenn dieses die Tagesordnung vorsieht. Sie bedürfen einer 2/3 Mehrheit der anwesen-den Stimmen. Aufgrund behördlicher oder gesetzlicher Anordnung erforderliche Sat-zungsänderungen können durch schriftliche Abstimmung beschlossen werden. 4. Stimmverteilung
Jeder Mitgliedsverein (ordentliche Mitglieder gemäß § 4 Ziff. 3) hat 1 Stimme und für jede angefangenen 100 Mitglieder eine weitere Stimme, jedoch im Höchstfall 8 Stimmen. Die Anzahl der Stimmen richtet sich nach dem Mitgliederbestand des be-treffenden Vereins am letzten der Mitgliederversammlung vorausgegangenen Stichtag gem. § 6 Ziff. 1. Der Vorsitzende des betreffenden Vereins sowie der stellvertretende Vorsitzende können jeder bis zu 3 weitere Stimmen ihres Vereins wahrnehmen. Sind der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende oder beide verhindert, so können die dem Verein zustehenden Stimmen nur einzeln durch Mitglieder des Vereins wahr¬genommen werden, wenn sie eine schriftliche Vollmacht des Vorsit-zenden vorweisen. Jedes in der Mitgliederversammlung anwesende Mitglied des Präsidiums sowie der Ehrenpräsident haben je eine Stimme. Die außerordentlichen Mitglieder und die Mit-glieder mit besonderen Aufgaben gem. § 4 Ziff. 4 und 5 haben je 1 beratende Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Versammlungsleiter.
6. Niederschrift über die Mitgliederversammlung Über die Versammlung ist vom Präsidium eine Niederschrift anzufertigen, die vom Präsidenten und einem weiteren Präsidiumsmitglied unterzeichnet wird. Sie ist den Mitgliedern unverzüglich zuzustellen. Die Niederschrift ist der nächsten Mitglieder-versammlung zur Genehmigung vorzulegen.
1. Der Beirat besteht aus den Mitgliedern des Präsidiums, dem geschäftsführenden Vor-stand und den Vorsitzenden der Reitervereine. Zu seinen Sitzungen sind ferner als be-ratende Mitglieder einzuladen: 1.1 der Vorsitzende der Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen;
1.6 ein Vertreter des Bereichs Persönliche Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) e.V.; 2. Der Beirat beschließt über die Angelegenheiten des Landesverbandes, soweit sie nicht der Beschlußfassung durch die Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Er ist insbe-sondere zuständig für:
3. Die Präsidiumsmitglieder gem. Ziff. 1.1 bis 1.3 werden von der Mitgliederversammlung in getrennten Wahlgängen auf die Dauer von 4 Jahren gewählt und bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist zulässig. Im Falle einer erforderlichen Ersatzwahl gilt diese nur für den Rest der Wahlperiode des Vorgängers. 4. Die Präsidiumsmitglieder gem. Ziff. 2.2 und 2.3 werden vom übrigen Präsidium i.S. von Ziff. 1 bestellt. Der Landesjugendwart und der stellvertretende Landesjugendwart werden gem. Jugendordnung vom Jugendausschuß gewählt. 5. Dem Präsidium obliegen alle Angelegenheiten des Landesverbandes, soweit sie nicht an den geschäftsführenden Vorstand (§ 11) delegiert werden oder die Satzung et¬was anderes bestimmt. Ihm obliegen insbesondere folgende Aufgaben:
5.5 die Genehmigung der vom geschäftsführenden Vorstand erstellten Finanzpläne und Jahresrechnungen zur Vorlage an die Mitgliederversammlung bzw. den Beirat; 5.6 die Bestätigung der Jugendordnung auf Vorschlag des Jugendausschusses;
9. Das Präsidium kann zu seiner Beratung Kommissionen und Arbeitsgruppen berufen. § 11
1. Der geschäftsführende Vorstand besteht aus ein bis zwei Mitgliedern, die vom Präsidium für eine bestimmte Zeitdauer berufen werden. Besteht der geschäftsführende Vorstand aus zwei Mitgliedern, ist ein Mitglied als Vorsitzender und das andere Mitglied als stellvertretender Vorsitzender des geschäftsführenden Vorstandes zu berufen. 2. Der geschäftsführende Vorstand ist Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Besteht der geschäftsführende Vorstand aus zwei Mitgliedern, so ist der Vorsitzende allein und der stellvertretenden Vorsitzende nur gemeinsam mit dem Vorsitzenden vertretungsberechtigt.
3. Die Ausübung der Vertretungsbefugnis im Innenverhältnis und die Arbeitsweise des geschäftsführenden Vorstands werden in einer Geschäftsordnung geregelt, die vom Präsidium zu genehmigen ist (§ 10 Ziff. 5.3). 4. Dem geschäftsführenden Vorstand obliegen - nach Maßgabe der Geschäftsordnung und der Aufgabendelegation durch das Präsidium - alle Angelegenheiten des Landes-verbandes, soweit sie nicht durch Gesetz oder Satzung ausdrücklich anderen Organen zugewiesen sind. Ihm obliegen insbesondere folgende Aufgaben:
1. Die Mitgliedsvereine verpflichten ihre Einzelmitglieder, die Rechtsordnung der LPO in entsprechender Anwendung auch außerhalb von Leistungsprüfungen für verbindlich anzuerkennen. Dies gilt insbesondere für etwaige Verstöße, die beim Reiten durch Feld, Wald und Flur begangen werden. Wiederholte Verstöße dieser Art stellen ein verbands- und vereinsschädigendes Verhalten dar, das die Vorstände der Vereine zum Ausschluß der betreffenden Mitglieder berechtigt.
2. Höchstens ein Mitglied des Schieds- und Ehrengerichts darf gleichzeitig Präsidiumsmitglied sein. Der Vorsitzende soll die Befähigung zum Richteramt im Sinne des Deutschen Richtergesetzes haben. 3. Das Schieds- und Ehrengericht tagt in der Besetzung mit 3 Mitgliedern gemäß einer vom Präsidium zu erstellenden Schieds- und Ehrengerichtsordnung. Es führt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Das Schieds- und Ehrengericht ist zuständig für Einsprüche gemäß § 5 Ziff. 6 und für Beschwerden gemäß § 14 Ziff. 3 dieser Satzung.
3. Bei Auflösung des Verbandes oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Landesverbands an die Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. zwecks Verwendung für die Förderung des Reitsports in Hamburg. Der Beschluß ist dem zu-ständigen Finanzamt anzuzeigen. Diese Satzung wurde von der Ordentlichen Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine Hamburg e.V. am 21.04.2012 beschlossen und trat mit Beginn der nächsten Ordentlichen Mitgliederversammlung in Kraft.
Die Satzung wurde im Jahr 2012 geändert, die Satzungsänderungen wurden von der Ordentlichen Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine Hamburg e.V. am 21.04.2012 beschlossDie Satzung wurde im Jahr 2013 geändert, die Satzungsänderung wurde von der Ordentlichen Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine Hamburg e.V. am 13.05.2013 beschlossen.Die Satzung wurde im Jahr 2014 geändert, die Satzungsänderung wurde von der Ordentlichen Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine Hamburg e.V. am 26.04.2014 beschlossen.