Source: https://www.psp.eu/themen/real-estate/?url=real-estate/
Timestamp: 2019-02-15 18:44:32
Document Index: 9444597

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 21', 'BGH', '§ 4', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 917', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

PSP München - Real Estate als Beratungsexpertise
Immobilieninvestitionen bilden einen wichtigen Teil unserer Volkswirtschaft. Die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen sind seit jeher auch politisches Steuerungsinstrument. Häufige Änderungen sind dabei inzwischen an der Tagesordnung. Entsprechend nehmen auch die damit verbundenen Herausforderungen stetig zu. Umso mehr müssen Investoren zeitnah reagieren, um ihre wirtschaftlichen Ziele nachhaltig erreichen zu können.
In einem derart dynamischen Umfeld gibt es keine Standardlösungen. Jede Fallkonstellation muss individuell abgewogen werden. Dies gilt für den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie, von der Projektentwicklung bis hin zu ihrer Verwertung durch Nutzung, Vermietung oder Veräußerung.
In jeder Phase des Real Estate Managements ist spezifisches Wissen gefragt. Schließlich ist nahezu jede Entscheidung von erheblicher Tragweite – und oft nicht mehr korrigierbar. Jeder Wissensvorsprung auf dem hart umkämpften Markt sichert gerade auch wirtschaftliche Vorteile.
PSP berät seit über 35 Jahren mit fundierter rechtlicher, steuerlicher und wirtschaftlicher Expertise in Immobilienfragen. Durch unsere langjährige Praxiserfahrung haben Sie einen engagierten und kompetenten Immobilien-Experten in allen Real Estate-Belangen an Ihrer Seite.
PSP Factsheet - Real Estate
PSP berät seit über 35 Jahren mit rechtlicher, steuerlicher und wirtschaftlicher Expertise in Immobilienfragen.
Diese News zu „Real Estate“ könnten Sie interessieren
Kauf bricht nicht Miete: Diskrepanz zwischen Vermieter und Veräußerer
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 12.07.2017, Az. XII ZR 26/1
11.04.2018 — Die beklagte Mieterin schließt einen langjährigen Mietvertrag mit mehrfacher Verlängerungsoption über eine Gewerbeimmobilie mit einem Vermieter ab, dem die Immobilie nicht gehört. Eigentümer der Immobilie ist die hundertprozentige Muttergesellschaft des Vermieters....
Real Estate-Alert
Wir informieren Sie automatisch per E-Mail, wenn aktuelle Real Estate-Praxistipps verfügbar sind!
Die wirtschaftliche Verwertung einer Immobilie erfolgt häufig durch Vermietung. Juristen sprechen hier von Nutzungsüberlassung an Dritte gegen Entgelt.
Bereits diese Definition weist auf die unterschiedlichen Interessen der Vertragsparteien hin. So ist für den Mieter die langfristige Sicherstellung seiner Nutzungsmöglichkeiten oft von existenzieller Bedeutung – etwa als Produktionsstandort oder Betriebsstätte. Für den Vermieter geht es hingegen vor allem um die nachhaltige Sicherstellung seiner Mieteinnahmen.
Für die Wahrung der beiderseitigen Interessen bedarf die Ausgestaltung angemessener und rechtssicherer Verträge stets einer besonderen Erfahrung und Sorgfalt, verbunden mit fundierter Marktkenntnis. Hinzu kommt die Berücksichtigung steuerlicher Fragestellungen, etwa mit Blick auf die Umsatz- oder Gewerbesteuer. Aber auch häufige Gesetzesnovellen und (bisweilen überraschende) Entwicklungen in der einschlägigen Rechtsprechung verdienen ebenfalls höchste Aufmerksamkeit. Das Bedürfnis nach einer steuer- und rechtssicheren Gestaltung der Verträge unter sachgerechter Wahrung beiderseitiger Interessen eint damit Vermieter und Mieter.
Diese News zu „Mieten und Vermieten“ könnten Sie interessieren
Zum Scheitern verurteilt? Gericht kippt bayerische Verordnung zur Mietpreisbremse
Real Estate Praxistipp zu LG München I, Urteil vom 06.12.2017, Az. 14 S 10058/17
15.03.2018 — Der Mieter macht einen Anspruch auf Auskunftserteilung über die Höhe der durch seinen Vormieter gezahlten Miete sowie über erfolgte Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen gegen den Vermieter geltend. Der Anspruch auf Erteilung einer Auskunft wird dabei auf die Vorschriften...
Unwirksame Verjährungsverlängerung in Miet-AGB
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 08.11.2017, Az. VIII ZR 13/17
13.03.2018 — Ein Wohnraummietverhältnis in Berlin wird von der beklagten Mieterin zum 28.02.2015 gekündigt, jedoch bereits am 29.12.2014 an den klagenden Vermieter zurückgegeben. Der Vermieter macht mit aufgrund fahrlässig verspäteter Einzahlung des Kostenvorschusses am 01.10.2015...
BGH: Schriftformheilungsklauseln generell unwirksam
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 27.09.2017, Az. XII ZR 114/16
08.12.2017 — Die Klägerin begehrt als Vermieterin die Räumung und Herausgabe der vom Beklagten angemieteten Gewerberäume vor Ablauf der vereinbarten Festlaufzeit. Sie stützt sich hierbei auf ein ordentliches Kündigungsrecht wegen eines Schriftformmangels. Dem tritt der Beklagte unter...
Zwangsvollstreckungsunterwerfung des Mieters zulässig
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 14.06.2017, Az. VIII ZR 76/16
22.11.2017 — Der Beklagte vermietet eine Wohnung an eine GmbH und ihren Geschäftsführer. Der Mietvertrag enthält die Verpflichtung der Mieter, eine notarielle Zwangsvollstreckungsunterwerfung zur Sicherung der Ansprüche des Vermieters auf Zahlung von Miete abzugeben. Dieser Pflicht kommen...
Mieter muss Schriftformverstoß trotz Schriftformheilungsklausel nicht heilen
Real Estate Praxistipp zu OLG Düsseldorf, Urteil vom 25. April 2017, Az. 24 U 150/16
07.08.2017 — Der Vermieter (Kläger) einer Gewerbeimmobilie begehrt Nachzahlung von ausstehenden Mieten für die Jahre 2014 und 2016 von den Mietern (Beklagte). Die Mieter berufen sich auf die Wirksamkeit einer von ihnen ausgesprochenen vorzeitigen ordentlichen Kündigung des (an sich befristeten)...
Unwirksame Abwälzung des Leerstandsrisikos für Betriebskosten auf den Mieter
Real Estate Praxistipp zu KG Berlin, Urteil vom 06.06.2016; Az. 8 U 40/15
31.07.2017 — Der Vermieter (Kläger) einer Gewerbeimmobilie begehrt Nachzahlung von Betriebs- und Heizkosten für die Jahre 2009 und 2010 von dem Mieter (Beklagter). Die Umlage der Betriebskosten erfolgte mittels einer Formularklausel im Mietvertrag, wonach die Betriebskosten vom Mieter im...
Mietvertragliches Ankaufsrecht geht nicht automatisch auf den Erwerber über
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 12.10.2016; Az. XII ZR 9/15
16.06.2017 — Der ursprüngliche Eigentümer schließt einen gewerblichen Mietvertrag mit der Beklagten ab, der auch ein Ankaufsrecht zugunsten der Beklagten enthält. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die Rechte und Pflichten aus dem Ankaufsrecht bei Veräußerung der Immobilie...
Vorrang der Individualvereinbarung gegenüber doppelter Schriftformklausel
Real Estate Praxistipp zu BGH, Beschluss vom 25.01.2017, Az. XII ZR 69/16
11.05.2017 — Der Vorvermieter schließt einen Mietvertrag mit dem Vormieter ab. Der Mietvertrag enthält in seiner ursprünglichen Fassung u. a. eine formularvertraglich vereinbarte sogenannte „doppelte Schriftformklausel“, wonach eine Änderung des Vertrags und auch die Aufhebung...
Beweispflicht bei (vorgetäuschtem) Eigenbedarf des Vermieters
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 29.03.2017, Az. VIII ZR 44/16
06.04.2017 — Der Mieter bewohnt seit 2008 seine Wohnung. Der Vermieter kündigt das Mietverhältnis mit der Begründung, die Wohnung werde für den neuen Hausmeister benötigt. Nach einer Räumungsklage schließen die Parteien einen Vergleich, in dem sich der Mieter verpflichtet,...
Wohnraumkündigung wegen Berufs- oder Geschäftsbedarf
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 29.03.2017, Az. VIII ZR 45/16
03.04.2017 — Der Mieter bewohnt seine Wohnung seit 1977. Im Jahr 2008 erwirbt die heutige Vermieterin die Wohnung. Ihr Ehemann betreibt in demselben Anwesen eine Beratungsfirma, die jetzt erweitert werden soll und mehr Platz benötigt. Hierzu will die Vermieterin die Wohnung zur Verfügung stellen und...
Versicherungspflicht des gewerblichen Mieters im Formularmietvertrag
Real Estate Praxistipp zu OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.08.2016, Az. I-24 U 25/16
27.03.2017 — Zwischen den Vertragsparteien besteht ein Mietvertrag über Praxisräume. Darin ist auch eine Pflicht des Mieters enthalten, „ausreichende Versicherungen“ abzuschließen und deren Fortbestand nachzuweisen. Die entsprechende Vertragsklausel enthält zudem eine...
Bei verbilligter Überlassung zu Wohnzwecken gemäß § 21 Abs. 2 EStG ist die Warmmiete maßgebend
Real Estate Praxistipp zu BFH, Urteil vom 10.05.2016, Az. IX R 44/15
03.02.2017 — In dem vom BFH zu entscheidenden Fall vermietet der Kläger eine Wohnung verbilligt an seine Mutter. Das Finanzamt sowie das Finanzgericht (in erster Instanz) versagen den Werbungskostenabzug anteilig mit der Begründung, das Entgelt für die Überlassung der Wohnung betrage...
Mittelpunkt der Immobilienwirtschaft ist die Immobilie selbst. Diese muss projektiert, geplant, genehmigt und gebaut werden.
Steht vor der Verwertung einer Immobilie deren Errichtung, wird der Kaufmann zum Bauherrn. Gefragt ist dann vor allem öffentlich-rechtliches Know-how mit Blick auf die bauplanungs- und bauordnungsrechtliche Zulässigkeit des Bauvorhabens. Zudem stehen die Schaffung von Bau- und Nutzungsrechten sowie die Erlangung bestandskräftiger Genehmigungen im Fokus des Bauherrn.
Geht es schließlich an die Planung und Ausführung des Bauvorhabens, stellen sich Fragen des privaten Bau- und Architektenrechts, die auch die Absicherung späterer Mängelansprüche umfassen. Besonderheiten ergeben sich zudem regelmäßig bei Abschluss eines Bauträgervertrags.
Diese News zu „Bauen und Planen“ könnten Sie interessieren
Ehefrau muss die vom Ehemann beauftragte Renovierung bezahlen
Real Estate Praxistipp zu OLG Karlsruhe, Urteil vom 15.07.2015; Az. 14 U 71/14; nach Verwerfung der Revision durch den BGH mit Beschluss vom 22.11.2017, Az. VII ZR 181/15, rechtskräftig
05.03.2018 — Ehefrau F ist alleinige Eigentümerin einer Wohnung. Diese wird von F und ihrem Ehemann M gemeinsam bewohnt. F spricht nur wenig Deutsch. Ihr Ehemann M beauftragt den Auftragnehmer mit der Ausführung umfangreicher Trockenbau- und Malerarbeiten in den Wohnräumen. Sämtliche...
Fertigstellungsdatum eines Wohnhauses als vereinbarte Beschaffenheit
Real Estate Praxistipp zu OLG Hamm, Urteil vom 02.03.2017, Az. 22 U 82/16
06.02.2018 — Im April 2013 verkaufen die Beklagten ein Hausgrundstück unter Ausschluss der Gewährleistung von Sachmängeln mit Ausnahme der Funktionsfähigkeit der technischen Installationen. In § 4 Nr. 1 I des notariellen Kaufvertrages heißt es: „Es handelt sich um ein...
Arglistiges Verschweigen eines Altlastenverdachts bei Grundstückskauf
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 21.07.2017, Az. V ZR 250/15
22.01.2018 — Der Käufer erwirbt ein mit einem Gewerbepark bebautes Grundstück. Beim Verkauf wird er durch den Verkäufer nicht über die frühere Nutzung des verkauften Grundstücks für den Betrieb einer Asphaltmischanlage sowie eines Klärschlammrückhaltebeckens...
Rückforderungsrecht des Bürgen nach Leistung aufgrund unwirksamer Sicherungsvereinbarung
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 24.10.2017, Az. XI ZR 362/15
15.01.2018 — In einem Bauvertrag verpflichtet sich der Auftragnehmer, zur Ablösung eines Sicherheitseinbehaltes eine unbefristete selbstschuldnerische Ge-währleistungsbürgschaft zu stellen. Nach den vom Bauherrn gestellten formularmäßigen Vertragsbedingungen soll diese Bürgschaft u. a. einen Verzicht des...
Unwirksame Festpreisklausel im Einheitspreisvertrag
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 20.07.2017, Az. VII ZR 256/16
13.11.2017 — Bauherr und Auftragnehmer schließen 2013 einen Einheitspreisvertrag betreffend Erd-, Mauer- und Betonarbeiten. In den Allgemeinen Vertragsbedingungen des Bauherrn heißt es: „Die dem Angebot des Auftragnehmers zugrunde liegenden Preise sind grundsätzlich Festpreise und...
Zur Verteilung des Schlecht-Wetter-Risikos bei Bauprojekten
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 20.04.2017; Az. VII ZR 194/13
28.09.2017 — Der Bauherr beauftragt den Auftragnehmer am 01.09.2009 mit der Errichtung einer Autobahnbrücke. Diese soll spätestens am 15.05.2010 fertig sein. Gemäß den Vertragsbedingungen sollen Maßnahmen für den Bau bei ungünstigen Witterungsbedingungen nicht...
Wirksamkeitsanforderungen an formularvertragliches Wahlrecht des Architekten betreffend Art des Schadensersatzes
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 16.02.2017; Az. VII ZR 242/13
24.07.2017 — Bauherr und Architekt schließen einen vom Architekten gestellten Formular-Architektenvertrag, der folgende Vereinbarung enthält: „Wird der Architekt wegen eines Schadens am Bauwerk auf Schadensersatz in Anspruch genommen, kann er vom Bauherrn verlangen, dass ihm die Beseitigung des...
Neues Bauvertragsrecht zum 01.01.2018
30.06.2017 — Das Fehlen klarer gesetzlicher Vorgaben erschwert eine interessengerechte und ökonomisch sinnvolle Gestaltung und Abwicklung von Bauverträgen. Um dies zu ändern, hat der Bundestag das „Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung“ beschlossen....
Abrechnung von Stundenlohnarbeiten beim BGB-Bauvertrag
Real Estate Praxistipp zu BGH, Beschluss vom 05.01.2017, Az. VII ZR 184/14
29.05.2017 — Der Auftragnehmer führt auf der Basis der Auftragsbestätigung vom 25.06.2007 an einem Motorhome Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten aus. Im Januar 2008 teilt ihm der Auftraggeber – ein Formel 1-Rennstall – mit, er werde ein neues Motorhome bauen. Der Auftragnehmer solle...
Umfang der Wirkung einer Mängelanzeige
Real Estate Praxistipp zu BGH, Beschluss vom 24.08.2016, Az. VII ZR 41/14
20.03.2017 — Zwischen Bauherr und Auftragnehmer ist die Geltung der VOB/B vereinbart. Vor Ablauf der Verjährungsfrist zeigt der Bauherr Undichtigkeiten der Abdichtung der eine Tiefgarage umschließenden sogenannten Weißen Wanne lediglich in örtlich begrenzten Bereichen dieser Tiefgarage und...
17.01.2017 — Der Bauherr beauftragt den Ingenieur Ende 2002 mit der Objekt- und Tragwerksplanung für ein Altenheim. Dabei überträgt er ihm die Grundleistungen aller Leistungsphasen 1 bis 9. Der vom Ingenieur gestellte Formular-Ingenieurvertrag enthält folgende Klausel: „Die...
„Wer zu spät kommt…“ Erlöschen der Baugenehmigung bei zu zögerlichem Baubeginn
Real Estate Praxistipp zu OVG Münster, Urteil vom 10.03.2016, Az. 7 A 1720/14
01.12.2016 — Im Juli 2008 wird eine Baugenehmigung für den Umbau eines Ladenlokals erteilt. Die Geltungsdauer der Genehmigung wird im Jahr 2011 bis zum Juli 2012 verlängert. Kurz vor Ablauf der Frist beginnt der Bauherr mit Räumungs- und Demontagearbeiten im Sanitärbereich, ferner werden...
Die Auswahl der passenden Immobilie ist regelmäßig ein anspruchsvolles Unterfangen, das Marktkenntnis sowie eine umfangreiche rechtliche und steuerliche Expertise erfordert. Denn stellt sich zu einem späteren Zeitpunkt etwa heraus, dass ein Kauf die Erwartungen nicht erfüllt, ist es meist nur unter Hinnahme von Kosten oder Verlusten möglich, sich von dem Objekt wieder zu trennen.
Neben einer zutreffenden Bewertung von Grundstücken und Gebäuden sollte daher auch stets die ausreichende Finanzierung und Absicherung des erforderlichen Kapitals sowie die Optimierung der steuerlichen Implikationen bedacht werden. Die rechtlichen Herausforderungen reichen von den zivilrechtlichen Fragen der Finanzierung sowie des Kauf- und Grundstücksrechts bis hin zu gesellschaftsrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten.
Diese News zu „Investieren und Finanzieren“ könnten Sie interessieren
Es bleibt doch alles beim Alten: Änderungen von Grundstückskaufverträgen sind nach Auflassung ohne Beurkundung möglich
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 14.09.2018, Az. V ZR 213/17
15.11.2018 — Der BGH schafft Rechtsklarheit: Wird in einem notariell beurkundeten Grundstückskaufvertrag auch schon die Auflassung erklärt, müssen nachträgliche Änderungen des Vertrags nicht erneut von einem Notar beurkundet werden. Dies entspricht schon der bisherigen Rechtsprechung des BGH. Jüngst hatte...
Keine Schadensersatzpflicht des Verkäufers bei gescheitertem Immobilienerwerb
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 13.10.2017, Az. V ZR 11/17
19.02.2018 — Die Verkäuferin will mehrere Eigentumswohnungen an Privatkunden verkaufen und bietet sie zu bestimmten Preisen auf einer Internetplattform an. Der Kaufinteressent wendet sich an die Verkäuferin und teilt ihr nach einer Besichtigung mit, dass er die Wohnung zu dem inserierten Preis kaufen...
Zustimmung zum Erbbaurechtsverkauf unwiderruflich
Real Estate Praxistipp zu BGH, Beschluss vom 29.06.2017, Az. V ZB 144/16
05.12.2017 — Ein Erbbaurecht soll verkauft werden. Zur Veräußerung ist die Zustimmung des Grundstückseigentümers erforderlich. Im notariellen Kaufvertrag wird dazu vereinbart, dass der Notar die Zustimmung einholen und diese mit Zugang bei ihm wirksam werden soll. Nach Vertragsschluss...
BGH kippt Bearbeitungsentgelte auch in Darlehensverträgen mit Unternehmern
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteile vom 04.07.2017, Az. XI ZR 233/16 und XI ZR 562/15
18.10.2017 — Mit ihren Klagen begehren zwei Darlehensnehmer (Unternehmer) jeweils die Rückzahlung von Bearbeitungsentgelten, die diese bei Abschluss ihrer Darlehensverträge an die beklagte Bank gezahlt haben. Die Erhebung der Bearbeitungsentgelte erfolgte jeweils aufgrund entsprechender...
Erneut unzulässige Kontogebühren in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bausparkasse
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 09.05.2017, Az. XI ZR 308/15
24.08.2017 — Die beklagte Bausparkasse wird nach der Klage eines Verbraucherschutzvereines dazu verurteilt, es zu unterlassen, von ihren Kunden Kontogebühren für die „bauspartechnische Verwaltung, Kollektivsteuerung und Führung einer Zuteilungsmasse“ für die Zeit nach Ausreichung...
„ImmobilienScout24“ – Maklervertrag als widerrufliches Fernabsatzgeschäft
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 07.07.2016, Az. I ZR 30/15
12.06.2017 — Die Klägerin ist Immobilienmaklerin und wirbt auf der Internetplattform „ImmobilienScout24“ für den Verkauf eines Hauses. Der Beklagte meldet sich per E-Mail bei der Klägerin, um weitere Informationen zu erfragen. Daraufhin übersendet die Klägerin, ebenfalls per...
Keine Erhebung von Grunderwerbsteuer bei unmittelbarem Beteiligungserwerb durch bisherigen Treugeber
Real Estate Praxistipp zu FG Hamburg, Gerichtsbescheid vom 28.12.2016, Az. 3 K 172/16 – Revision BFH Az. II R 3/17
17.05.2017 — In dem zu entscheidenden Fall sind zunächst Treugeber über eine Treuhand-GmbH zu 94,48 % an der Immobilienfonds GbR beteiligt. Der von der Treuhand-GmbH gehaltene Anteil geht später auf die Treugeber selbst über. Durch Insolvenz anderer Gesellschafter steigt die...
Kündigungsrecht einer Bausparkasse zehn Jahre nach Zuteilungsreife – BGH urteilt zugunsten der beklagten Bausparkasse
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 21.02.2017, Az. XI ZR 185/16
24.02.2017 — Am 13. September 1978 schließt die klagende Kundin mit der beklagten Bausparkasse einen Bausparvertrag über eine Bausparsumme von DM 40.000 (=EUR 20.451,68). Der Bausparvertrag wird Anfang April 1993 zuteilungsreif. Im Januar 2015 kündigt die Beklagte den Bausparvertrag unter...
Grundstückseigentümer hat keinen Anspruch auf direktes Anfahren seines Hauses
Real Estate Praxistipp
22.08.2016 — Dieser Praxistipp befasst sich mit dem Urteil des BGH zur Einräumung eines Notwegerechts auf einem benachbarten Grundstück. Demnach muss ein Grundstückseigentümer seinem Nachbarn ein Notwegerecht gemäß § 917 Abs. 1 BGB nur dann gewähren, wenn dessen Grundstück andernfalls von niemandem...
Muss Hausverkäufer zur Vermeidung arglistigen Verschweigens von Mängeln Erfolg einer Sanierungsmaßnahme prüfen?
11.08.2016 — Dieser Praxistipp befasst sich mit dem Urteil des BGH zur Prüfung von Sanierungsmaßnahmen. Der BGH sah sich der Frage ausgesetzt, ob ein Hausverkäufer zur Vermeidung arglistigen Verschweigens von Mängeln den Erfolg einer Sanierungsmaßnahme prüfen müsse, wenn er zuvor ein Fachunternehmen mit...
Keine Pflicht (mehr) zur notariellen Beurkundung der dinglichen Einigung über ein Vorkaufsrecht!
Real Estate Praxistipp zu BGH, Urteil vom 08.04.2016, Az. V ZR 73/15
02.08.2016 — Dieser Praxistipp befasst sich mit dem Urteil des BGH zur notariellen Beurkundung der dinglichen Einigung über ein Vorkaufsrecht. In Abgrenzung zu seiner früheren Rechtsprechung hat der BGH in seinem Urteil vom 08.04.2016 festgestellt, dass die dingliche Einigung über die Bestellung eines...
Die neue Förderung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen bei der Dienstwagenbesteuerung gemäß den Neuerungen im JStG 2018
03.12.2018 — Der Bundesrat hat am 23.11.2018 dem vom Bundestag am 08.11.2018 beschlossenen Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften („JStG 2018“) zugestimmt.
Beratungsleistungen im Bereich Real Estate
Immobilientransaktionen (Kauf oder Verkauf von Immobilien im Wege des Asset oder Share Deals, Due Diligence zur Identifikation und Begrenzung rechtlicher und wirtschaftlicher Risiken, Vertragsgestaltung und -verhandlung)
Allgemeines Immobilien- und Grundstücksrecht
Miet- und Pachtrecht (insbesondere gewerbliches Mietrecht)
Öffentliches Bau- und Planungsrecht, Umweltrecht, Nachbarrecht
Bauträgerrecht, Privates Bau- und Architektenrecht
Recht der Immobiliengesellschaften (Beratung bei der Wahl der Rechtsform, in Gründungsfragen sowie in allen laufenden rechtlichen und steuerlichen Angelegenheiten)
Steuerliche Beratung und Wirtschaftsprüfung
Immobilienbesteuerung (laufende Steuerberatung in allen Immobilienfragen, Gestaltung von Immobilientransaktionen, steuerliche Optimierung von Finanzierungs- und Investitionskonzepten)
Immobilienkalkulationen
Unternehmenswertermittlung (nach Ertragswertverfahren oder DCF) sowie Immobilienbewertungen (nach IDWS10, nach IFRS)
Jahresabschlusserstellung und Jahresabschlussprüfung bei Immobiliengesellschaften (nationale Rechnungslegung, IFRS)
Financial Advice (Family Office)
Konzeption nationaler und internationaler Fondsmodelle
Durchführung von Due Diligence Prüfungen
Prognose- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Kaufpreisallokation, Liquiditätsplanungen und Kontrolle der Mittelverwendung
Mitgliedschaften von PSP im Bereich Real Estate
Seit 2009: Mitglied im Zentralen Immobilienausschuss e.V. (ZIA) mit Sitz in Berlin.
Der ZIA ist die zentrale ordnungs- und wirtschaftspolitische Interessenvertretung der Immobilienwirtschaft in Deutschland.
Seit 2013: Mitglied im Bundesverband der Freien Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. (BFW).
Der BFW ist der Verband der mittelständischen Immobilienwirtschaft, dessen Stellungnahmen in die Entscheidungen der Landesregierungen, der Bundesregierung und der EU-Politik einfließen.
Familienvater und Betriebspsychologe.
Qualifikation als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater; im Management der Wirtschaftsprüfungsabteilung von Peat, Marwick, Mitchell & Co. (heute KPMG) in München und Paris, bevor er mit Dr. Jürgen Peters die Kanzlei im Jahre 1979 gründete.
Partner der Kanzlei.
Max Boettcher, LL.M.
Tennis- und Golfspieler.
Qualifikation als Rechtsanwalt und Steuerberater; begann seine berufliche Laufbahn 1996 bei Hasche Eschenlohr (heute CMS Hasche Sigle) in München. Wechsel zu Peters, Schönberger & Partner in 1999.
Oldtimer-Freund und Bergwanderer.
Qualifikation als Rechtsanwalt; begann seine berufliche Laufbahn 2002 bei Haarmann Hemmelrath & Partner und war im Anschluss ab 2007 als Rechtsanwalt bei Noerr LLP tätig. Wechsel zu Peters, Schönberger & Partner in 2013.
DSGVO und B2B-Direktmarketing
Mittwoch, 08. Mai 2019 — 10:30-11:30 Uhr
Unternehmen werben andere Unternehmen als Kunden, Lieferanten und Dienstleister. Leitbild der DSGVO hingegen ist jedoch eher das B2C-Geschäft. Welche Probleme beschert die DSGVO den Unternehmen in ihrer werblichen Kommunikation untereinander,...
Referenten: Dr. Axel-Michael Wagner (Rechtsanwalt und Partner), PSP München
Der elektronische Austausch von Rechnungen, kurz E-Rechnung, ist vor allem eines – ein Prozessbeschleuniger. Auch wenn steuerliche Vorgaben dabei nicht im Vordergrund stehen sollten, Berücksichtigung finden müssen diese allemal....