Source: https://www.rechtslupe.de/sozialrecht/aufloesung-einer-zahnaerztlichen-gemeinschaftspraxis-waehrend-des-laufenden-kalenderjahres-373686
Timestamp: 2019-12-12 01:19:06
Document Index: 118899619

Matched Legal Cases: ['§ 85', '§ 85', '§ 85', 'Art 12', 'Art 3', '§ 85', '§ 73', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', 'Art 12', 'Art 3', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 33', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', 'Art 3', 'Art 12', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 32', '§ 82', '§ 106', '§ 85', '§ 33', '§ 85', '§ 106', '§ 6', '§ 33', '§ 141', '§ 54', '§ 54', 'BGH', 'BGH', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 85']

Auf­lö­sung einer zahn­ärzt­li­chen Gemein­schafts­pra­xis wäh­rend des lau­fen­den Kalen­der­jah­res | Rechtslupe
Auflösung einer zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis während des laufenden Kalenderjahres
13. März 2014 Rechtslupe
Auf­lö­sung einer zahn­ärzt­li­chen Gemein­schafts­pra­xis wäh­rend des lau­fen­den Kalen­der­jah­res
Beim Wech­sel eines Zahn­arz­tes von einer Gemein­schafts­pra­xis in eine Ein­zel­pra­xis ist kei­ne jah­res­be­zo­ge­ne Berech­nung der Punkt­men­gen­gren­zen nach § 85 Abs 4b SGB V vor­zu­neh­men, son­dern für bei­de Zeit­räu­me die Aus­wir­kun­gen der Degres­si­ons­re­ge­lung getrennt zu erfas­sen.
war ver­langt § 85 Abs 4b SGB V im Grund­satz eine jah­res­be­zo­ge­ne Berech­nung. Auf der ande­ren Sei­te sind die Punkt­men­gen­gren­zen bezo­gen auf die gesam­te Pra­xis zu bestim­men. Bei der Gemein­schafts­pra­xis als ein­heit­li­cher Rechts­per­sön­lich­keit und der Ein­zel­pra­xis han­delt es sich recht­lich um zwei unter­schied­li­che Arzt­pra­xen. Dem Ziel einer jah­res­be­zo­ge­nen Berech­nung kann auch nicht ohne Wei­te­res durch die "Mit­nah­me" nicht aus­ge­schöpf­ter Punkt­men­gen aus der Gemein­schafts­pra­xis in die Ein­zel­pra­xen ent­spro­chen wer­den. Einer Zuord­nung nach dem tat­säch­li­chen Behand­lungs­um­fang des ein­zel­nen Zahn­arz­tes steht ent­ge­gen, dass die­ser bei Abrech­nung aller Leis­tun­gen unter der Abrech­nungs­num­mer der Gemein­schafts­pra­xis nicht fest­steht und auch nicht ein­fach zu ermit­teln ist.
Des­halb ist es jeden­falls nicht zu bean­stan­den, wenn sich die Kas­sen­zahn­ärzt­li­che Ver­ei­ni­gung (KZÄV) im Rah­men ihrer gesetz­lich zuge­wie­se­nen Ver­ant­wor­tung für die Hono­rar­ver­tei­lung auch wegen der gebo­te­nen Ver­zah­nung von Hono­rar­ver­tei­lung und Degres­si­on dafür ent­schei­det, beim Wech­sel von einer Gemein­schafts- in eine Ein­zel­pra­xis – und nicht nur in dem vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt bereits ent­schie­de­nen umge­kehr­ten Fall (Wech­sel aus der Ein­zel- in eine Gemein­schafts­pra­xis) – eine quar­tals­be­zo­ge­ne Degres­si­ons­be­rech­nung durch­zu­füh­ren.
Wie das BSG und das BVerfG wie­der­holt ent­schie­den haben, ist die Degres­si­ons­re­ge­lung des § 85 Abs 4b bis 4f SGB V mit Art 12 Abs 1 GG und Art 3 Abs 1 GG sowie dem Rechts­staats­prin­zip ver­ein­bar 1. Die Bewer­tung als ver­fas­sungs­ge­mäß gilt auch für die Neu­re­ge­lung ab dem 1.01.1999 2.
Nach § 85 Abs 4b Satz 1 SGB V ver­rin­gert sich ab einer Punkt­men­ge je Ver­trags­zahn­arzt aus ver­trags­zahn­ärzt­li­cher Behand­lung ein­schließ­lich der Ver­sor­gung mit Zahn­ersatz sowie kie­fer­or­tho­pä­di­scher Behand­lung von 350 000 Punk­ten je Kalen­der­jahr der Ver­gü­tungs­an­spruch für die wei­te­ren ver­trags­zahn­ärzt­li­chen Behand­lun­gen im Sin­ne des § 73 Abs 2 Satz 1 Nr 2 SGB V um 20%, ab einer Punkt­men­ge von 450 000 Punk­ten je Kalen­der­jahr um 30% und ab einer Punkt­men­ge von 550 000 Punk­ten je Kalen­der­jahr um 40% (sog Degres­si­on). Bei Gemein­schafts­pra­xen rich­ten sich die Degres­si­ons­grenz­wer­te gemäß § 85 Abs 4b Satz 3 SGB V nach der Zahl der gleich­be­rech­tig­ten zahn­ärzt­li­chen Mit­glie­der.
Neben der dar­ge­stell­ten Rege­lung zur Degres­si­on sind die Vor­schrif­ten zur Hono­rar­ver­tei­lung zu beach­ten. Der auf der Grund­la­ge des § 85 Abs 4 SGB V in der hier maß­ge­ben­den Fas­sung des Jah­res 1999 ergan­ge­ne HVM kann eben­falls Bemes­sungs­gren­zen vor­se­hen. Der im Bereich der KZÄV im Jahr 1999 gel­ten­de HVM vom 06.03.1998/17.04.1999, geän­dert am 23.08.2003 sieht vor, dass der ganz über­wie­gen­de Teil der zahn­ärzt­li­chen Leis­tun­gen Bud­get­töp­fen zuge­ord­net wird, die für alle Zahn­ärz­te gleich bemes­sen sind. Inner­halb die­ser Bud­gets wer­den die Leis­tun­gen mit vol­len Punkt­wer­ten ver­gü­tet. Die dar­über hin­aus­ge­hen­de Leis­tungs­men­ge wird dage­gen ent­spre­chend der ver­blie­be­nen Rest­ver­gü­tung mit einer Quo­te (hier 17,09 % für die kon­ser­vie­rend-chir­ur­gi­schen, Kie­fer­bruch- und Par­odon­topa­thie­leis­tun­gen) ver­gü­tet. Wie das Bun­des­so­zi­al­ge­richt mit Urteil vom 08.02.2006 – eben­falls bezo­gen auf die kas­sen­zahn­ärzt­li­che Hono­rar­ver­tei­lung in Nie­der­sach­sen im Jahr 1999 – im Ein­zel­nen dar­ge­legt hat, ist die­se Aus­ge­stal­tung der Hono­rar­ver­tei­lung auch unter ver­fas­sungs­recht­li­chen Gesichts­punk­ten nicht zu bean­stan­den 3.
Für das Ver­hält­nis der Degres­si­on nach § 85 Abs 4b ff SGB V zu hono­rar­be­gren­zen­den Rege­lun­gen auf der Grund­la­ge von Hono­rar­ver­tei­lungs­vor­schrif­ten nach § 85 Abs 4 SGB V ist zwi­schen der Ver­gü­tung des Zahn­arz­tes durch die KZÄV auf der einen Sei­te und der Abfüh­rung der degres­si­ons­be­ding­ten Hono­rar­einspa­run­gen an die Kran­ken­kas­sen auf der ande­ren Sei­te zu unter­schei­den 4. Bezo­gen auf das Ver­hält­nis der KZÄV zur Kran­ken­kas­se ist der Vor­rang der Degres­si­ons­ab­füh­rung gegen­über hono­rar­be­gren­zen­den Rege­lun­gen im HVM zu beach­ten 5. Dage­gen gilt ein sol­cher Vor­rang der Degres­si­on vor hono­rar­be­gren­zen­den Rege­lun­gen im HVM im Ver­hält­nis der KZÄV zu ihren Mit­glie­dern nicht. Degres­si­ons- und hono­rar­be­gren­zen­de Rege­lun­gen im HVM sind grund­sätz­lich neben­ein­an­der zuläs­sig. Dies ist auch unter ver­fas­sungs­recht­li­chen Gesichts­punk­ten nicht zu bean­stan­den 6. Aller­dings erfor­dert die für die Hono­rar­ver­tei­lung maß­ge­ben­de Bestim­mung des § 85 Abs 4 Satz 3 SGB V iVm dem aus Art 12 GG und Art 3 Abs 1 GG abzu­lei­ten­den Grund­satz der Hono­rar­ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit, dass die Ver­rin­ge­rung des Hono­rar­an­spruchs auf­grund der Rege­lung des § 85 Abs 4b SGB V bei der Hono­rar­be­gren­zung auf der Grund­la­ge des HVM berück­sich­tigt wird. Es wäre sach­wid­rig, eine Hono­rar­be­gren­zung auf der Grund­la­ge des HVM ohne Rück­sicht dar­auf vor­zu­neh­men, dass der Hono­rar­an­spruch bereits durch die Degres­si­on ver­min­dert ist. Des­halb muss die KZÄV in die­sem Fall den Degres­si­ons­ab­zug mit dem HVM-Hono­rar­ab­zug ver­rech­nen 7. Dazu hat das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in zwei Ent­schei­dun­gen vom 16.12.2009 8 aus­ge­führt, dass indi­vi­du­ell für jeden Zahn­arzt die Degres­si­ons­quo­te zu bestim­men ist, indem unter Berück­sich­ti­gung des Abstaf­fe­lungs­fak­tors ermit­telt wird, um wie­viel die von ihm in Ansatz gebrach­te Punkt­men­ge die Degres­si­ons­schwel­le über­schrei­tet. Wenn gleich­zei­tig HVM-Hono­rar-Bemes­sungs­gren­zen ein­grei­fen, die dazu füh­ren, dass das Leis­tungs­vo­lu­men, das die Degres­si­on aus­ge­löst hat, rech­ne­risch nicht ver­gü­tet wor­den ist, darf sich die Degres­si­on inso­weit nicht zusätz­lich aus­wir­ken. Das bedeu­tet im Fal­le einer HVM-Hono­rar­kap­pung, die unter­halb der Degres­si­ons­schwel­le (hier: 350 000 Punk­te für die Ein­zel­pra­xis ohne Assis­tent) ein­greift und die dazu führt, dass die über die­ser Gren­ze lie­gen­de Punkt­men­ge rech­ne­risch nicht ver­gü­tet wor­den ist, dass kein wei­te­rer Degres­si­ons­ab­zug vor­ge­nom­men wer­den darf. Soweit die Hono­rar­be­gren­zung nach dem HVM ober­halb der Degres­si­ons­schwel­le ein­greift, muss ein antei­li­ger Aus­gleich statt­fin­den.
Zwar knüpft die Rege­lung zur Degres­si­on in § 85 Abs 4b SGB V an die Über­schrei­tung der fest­ge­leg­ten Punkt­men­ge je Kalen­der­jahr an. Dar­aus hat das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in stän­di­ger Recht­spre­chung den Grund­satz abge­lei­tet, dass die Degres­si­ons­be­rech­nung jah­res­be­zo­gen zu erfol­gen hat 9. Die­ser Grund­satz gilt jedoch nicht aus­nahms­los. So hat das Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­den, dass sich eine jah­res­be­zo­ge­ne Degres­si­ons­be­rech­nung ver­bie­tet, wenn die Degres­si­ons­vor­schrif­ten – wie im Jah­re 1997 – nur für einen Teil des Jah­res gel­ten 10. Ent­spre­chen­des gilt, wenn ein Ver­trags­arzt im Lau­fe eines Jah­res sei­ne Tätig­keit auf­nimmt oder vor Ablauf des Kalen­der­jah­res auf­gibt 11. Dar­aus folgt, dass Zahn­ärz­te, die nur für einen Teil des Kalen­der­jah­res Mit­glie­der einer Gemein­schafts­pra­xis sind, bei der Bemes­sung der Degres­si­ons­gren­ze nur antei­lig in Ansatz zu brin­gen sind 12. Auch wenn ein Zahn­arzt von einer Gemein­schafts­pra­xis in eine ande­re Gemein­schafts­pra­xis wech­selt, bedarf es zwin­gend einer zeit­an­tei­li­gen sowie nach Pra­xen getrenn­ten Degres­si­ons­be­rech­nung 13. Eine Aus­nah­me vom Grund­satz der Jah­res­be­zo­gen­heit der Degres­si­ons­be­rech­nung hat das Bun­des­so­zi­al­ge­richt fer­ner als zwin­gend erfor­der­lich ange­se­hen, wenn ein Zahn­arzt, der bis­her in Ein­zel­pra­xis tätig war, wäh­rend des lau­fen­den Kalen­der­jah­res in eine Gemein­schafts­pra­xis ein­tritt. Die Not­wen­dig­keit einer Abwei­chung vom Grund­satz der jah­res­be­zo­ge­nen Degres­si­ons­be­rech­nung ergibt sich in die­sem Fall dar­aus, dass eine Hono­rar­rück­for­de­rung aus der Zeit der Tätig­keit des Zahn­arz­tes in Ein­zel­pra­xis ande­ren­falls For­de­run­gen beinhal­ten wür­de, für die die Gemein­schafts­pra­xis kei­ne "Haf­tung" trä­fe, weil es sich um Alt­schul­den han­delt. Die Belas­tung einer Gemein­schafts­pra­xis mit Alt­schul­den eines ihrer Mit­glie­der wider­sprä­che der Recht­spre­chung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts 14, nach der Hono­rar­an­sprü­che einer neu gebil­de­ten Gemein­schafts­pra­xis nicht mit For­de­run­gen ver­rech­net wer­den dür­fen, die der K(Z)ÄV gegen einen der Pra­xis­part­ner aus des­sen vor­an­ge­gan­ge­ner Tätig­keit in Ein­zel­pra­xis zuste­hen 15. Davon zu unter­schei­den ist die blo­ße Ände­rung der per­so­nel­len Zusam­men­set­zung einer fort­be­stehen­den Gemein­schafts­pra­xis. Wie das Bun­des­so­zi­al­ge­richt bezo­gen auf die inso­weit ver­gleich­ba­re Kon­stel­la­ti­on der Bud­ge­tie­rung auf der Grund­la­ge eines HVM mit jah­res­be­zo­ge­nen Kon­tin­gent­gren­zen ent­schie­den hat, kann die­se eine Abwei­chung vom Jah­res­be­zug nicht recht­fer­ti­gen 16. Dage­gen hat das Bun­des­so­zi­al­ge­richt die Fra­ge, ob bereits die for­ma­le Ände­rung des Pra­xis­sta­tus – hier in Gestalt der Auf­lö­sung einer Gemein­schafts­pra­xis – ein Abwei­chen vom Grund­satz der jah­res­be­zo­ge­nen Bil­dung von Kon­tin­gent­gren­zen erfor­dert, bis­her aus­drück­lich offen­ge­las­sen 17.
Die genann­te Fra­ge beant­wor­tet das Bun­des­so­zi­al­ge­richt nun­mehr dahin, dass die Auf­lö­sung einer Gemein­schafts­pra­xis wäh­rend des lau­fen­den Kalen­der­jah­res ein Abwei­chen vom Grund­satz des Jah­res­be­zugs bei der Degres­si­ons­be­rech­nung nach § 85 Abs 4b SGB V jeden­falls zulässt. Zwar steht der recht­li­che Gesichts­punkt der Belas­tung der nach­fol­gend in Ein­zel­pra­xis täti­gen Zahn­ärz­te mit Ver­bind­lich­kei­ten aus der Zeit ihrer Tätig­keit in Gemein­schafts­pra­xis nicht ent­ge­gen. Schließ­lich ist es nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts grund­sätz­lich nicht zu bean­stan­den, wenn Auf­he­bungs- und Rück­for­de­rungs­be­schei­de, die Quar­ta­le betref­fen, in denen eine Pra­xis als Gemein­schafts­pra­xis (heu­te: Berufs­aus­übungs­ge­mein­schaft) geführt wur­de, nicht an die Gemein­schafts­pra­xis, son­dern nur an einen der Part­ner gerich­tet wer­den 18. Inso­fern ist der Sta­tus­wech­sel von einer Gemein­schafts­pra­xis zu Ein­zel­pra­xen nicht mit dem umge­kehr­ten Fall der Grün­dung einer Gemein­schafts­pra­xis im Lau­fe eines Kalen­der­jah­res gleich­zu­set­zen. Aber auch wenn eine Gemein­schafts­pra­xis – wie vor­lie­gend – wäh­rend des lau­fen­den Kalen­der­jah­res auf­ge­löst wird und die ehe­mals in der Gemein­schafts­pra­xis täti­gen Zahn­ärz­te ihre Tätig­keit in Ein­zel­pra­xis fort­set­zen, kann die Degres­si­on nach § 85 Abs 4b SGB V jeden­falls nicht ohne Wei­te­res jah­res­be­zo­gen durch­ge­führt wer­den:
Die Gemein­schafts­pra­xis 19 im Sin­ne des § 33 Abs 2 Zulas­sungs­ver­ord­nung für Ver­trags­zahn­ärz­te (Zahn­ärz­te-ZV 20) stellt einen beson­de­ren ver­trags­zahn­ärzt­li­chen Sta­tus dar. Die Gemein­schafts­pra­xis tritt der KZÄV wie ein Ein­zel­arzt als ein­heit­li­che Rechts­per­sön­lich­keit gegen­über. Dem ent­spre­chend ist sie Adres­sat des Hono­rar­be­schei­des 21. Recht­lich gese­hen ist die Gemein­schafts­pra­xis eine Pra­xis 22. Sie erwirbt gegen­über der K(Z)ÄV Hono­rar­an­sprü­che und sie ist ggf zur Rück­zah­lung über­zahl­ten Hono­rars ver­pflich­tet 23. Dar­an ändert sich auch durch den Wech­sel ihrer Mit­glie­der oder durch das Aus­schei­den eines Mit­glieds aus einer mehr als zwei­glied­ri­gen Gemein­schafts­pra­xis im Grund­satz nichts 24. Dage­gen bil­det die Auf­lö­sung der Gemein­schafts­pra­xis und die Fort­set­zung der ärzt­li­chen Tätig­keit in Ein­zel­pra­xis durch die ehe­ma­li­gen Mit­glie­der der Gemein­schafts­pra­xis sta­tus­recht­lich eine Zäsur. Mit der Auf­lö­sung der Gemein­schafts­pra­xis wird der beson­de­re ver­trags­ärzt­li­che Sta­tus der Gemein­schafts­pra­xis mit Wir­kung für die Zukunft been­det. Mit der Fort­set­zung der ver­trags­ärzt­li­chen Tätig­keit durch die ein­zel­nen Mit­glie­der der Gemein­schafts­pra­xis tre­ten der K(Z)ÄV anstel­le der Gemein­schafts­pra­xis neue Rechts­per­sön­lich­kei­ten in Gestalt der Ein­zel­pra­xen gegen­über. Zwar kann eine Gemein­schafts­pra­xis auch nach ihrer Auf­lö­sung in ver­trags­arzt­recht­li­cher Hin­sicht als fort­be­stehend anzu­se­hen sein. Dies gilt jedoch nur, solan­ge sie noch Pflich­ten aus ihrem Sta­tus zu erfül­len hat oder ihr hier­aus Rech­te zuste­hen 25.
Rech­te und Pflich­ten aus einer – nach Auf­lö­sung der Gemein­schafts­pra­xis – aus­ge­üb­ten Tätig­keit in Ein­zel­pra­xis ste­hen also nur noch den ein­zel­nen Ärz­ten per­sön­lich und nicht mehr der Gemein­schafts­pra­xis zu. Die den ein­zel­nen Ärz­ten zuste­hen­den Hono­rar­for­de­run­gen sind geson­dert fest­zu­set­zen und dem­entspre­chend sind etwai­ge Hono­rar­rück­for­de­run­gen, die sich auf die­sen Zeit­raum bezie­hen, an die ein­zel­nen Ärz­te per­sön­lich zu rich­ten. Daher kann grund­sätz­lich kei­ne gemein­sa­me Hono­rar­be­rech­nung und kei­ne gemein­sa­me sach­lich-rech­ne­ri­sche Berich­ti­gung für die Gemein­schafts­pra­xis und die anschlie­ßend in Ein­zel­pra­xis täti­gen ehe­ma­li­gen Mit­glie­der der Gemein­schafts­pra­xis erfol­gen.
Das Bun­des­so­zi­al­ge­richt geht fer­ner davon aus, dass Bezugs­punkt für die Bestim­mung auch der Degres­si­ons­schwel­le nach § 85 Abs 4b SGB V nicht der ein­zel­ne Zahn­arzt, son­dern die zahn­ärzt­li­che Pra­xis ist. Zwar weist das LSG zutref­fend dar­auf hin, dass die Degres­si­ons­schwel­len in § 85 Abs 4b Satz 1 SGB V zunächst "je Ver­trags­zahn­arzt" defi­niert wer­den. Die­ser Grund­satz wird jedoch in Satz 3 der Vor­schrift für Gemein­schafts­pra­xen in der Wei­se modi­fi­ziert, dass sich die Punkt­men­gen­gren­ze nach der Zahl der gleich­be­rech­tig­ten zahn­ärzt­li­chen Mit­glie­der rich­tet. Damit wird die Degres­si­ons­schwel­le bei Gemein­schafts­pra­xen gera­de nicht jedem ein­zel­nen Zahn­arzt, son­dern der Gemein­schafts­pra­xis ins­ge­samt zuge­ord­net und die Bezug­nah­me auf den Ver­trags­zahn­arzt in Satz 1 der Vor­schrift behält nur Bedeu­tung für den in Ein­zel­pra­xis täti­gen Zahn­arzt. Im Ergeb­nis ist die Degres­si­ons­schwel­le damit nicht zahn­arzt­be­zo­gen, son­dern grund­sätz­lich pra­xis­be­zo­gen zu bestim­men 26.
Bei der Auf­lö­sung einer Gemein­schafts­pra­xis wäh­rend des lau­fen­den Kalen­der­jah­res gerät das Erfor­der­nis, die Degres­si­on pra­xis­be­zo­gen durch­zu­füh­ren, in ein Span­nungs­ver­hält­nis zu dem eben­falls in § 85 Abs 4b SGB V ver­an­ker­ten Jah­res­prin­zip. Eine auf die Gemein­schafts­pra­xis als Rechts­per­sön­lich­keit bezo­ge­ne und gleich­zei­tig jah­res­be­zo­ge­ne Berech­nung der Degres­si­on ist in die­sem Fall nicht mög­lich. Den Kon­flikt zwi­schen Jah­res­be­zo­gen­heit und Pra­xis­be­zo­gen­heit der Degres­si­on durf­te die KZÄV auf­lö­sen, indem sie eine geson­der­te Berech­nung der Degres­si­on für die Gemein­schafts­pra­xis auf der einen Sei­te und für die nach­fol­gend in Ein­zel­pra­xis täti­gen Zahn­ärz­te auf der ande­ren Sei­te vor­nimmt. Die­se für jede Pra­xis geson­dert durch­ge­führ­te Berech­nung gibt der KZÄV zugleich die Mög­lich­keit, jeweils ein­heit­li­che Hono­rar­be­rech­nun­gen unter Berück­sich­ti­gung sowohl der Begren­zun­gen im Rah­men der Hono­rar­ver­tei­lung als auch der Rege­lun­gen zur Degres­si­on vor­zu­neh­men und damit zu gewähr­leis­ten, dass ein bereits durch die Degres­si­on ver­min­der­ter Hono­rar­an­spruch der jewei­li­gen Pra­xis nicht ohne Rück­sicht dar­auf zusätz­lich einem Hono­rar­ab­zug durch eine HVM-Begren­zung unter­wor­fen wird.
Das Bun­des­so­zi­al­ge­richt ver­kennt nicht, dass das Abwei­chen vom Jah­res­prin­zip nach Auf­lö­sung der Gemein­schafts­pra­xis für den Zahn­arzt, der sei­ne Tätig­keit in Ein­zel­pra­xis fort­führt, mit Nach­tei­len ver­bun­den sein kann, weil er die Über­schrei­tung der Punkt­men­gen­gren­ze in der Zeit der Tätig­keit in Ein­zel­pra­xis nicht durch Unter­schrei­tun­gen aus der Zeit sei­ner Tätig­keit in der Gemein­schafts­pra­xis kom­pen­sie­ren kann 27. Auf der ande­ren Sei­te ist jedoch zu berück­sich­ti­gen, dass eine am Umfang der Tätig­keit des ein­zel­nen Zahn­arz­tes in der Gemein­schafts­pra­xis ori­en­tier­te Über­tra­gung nicht aus­ge­schöpf­ter degres­si­ons­frei­er Punk­te auf die Ein­zel­pra­xis prak­tisch nicht durch­führ­bar ist, weil kei­ne ein­deu­ti­ge Zuord­nung von abge­rech­ne­ten Leis­tun­gen zu dem ein­zel­nen in der Gemein­schafts­pra­xis täti­gen Zahn­arzt erfolgt 28. Umsetz­bar erschie­ne allen­falls eine pau­scha­le Auf­tei­lung der durch die Gemein­schafts­pra­xis abge­rech­ne­ten Punk­te nach Kopf­tei­len. Danach wären dem Zahn­arzt als ehe­ma­li­gem Part­ner einer aus zwei Zahn­ärz­ten bestehen­den Gemein­schafts­pra­xis die Hälf­te der abge­rech­ne­ten Punk­te zuzu­ord­nen und der hal­ben Punkt­men­gen­gren­ze für die Gemein­schafts­pra­xis (nach Abzug der dem beschäf­tig­ten Assis­ten­ten zuzu­ord­nen­den Leis­tun­gen und Punkt­men­gen­gren­zen) gegen­über­zu­stel­len. Eine sol­che pau­scha­lie­ren­de Berech­nungs­wei­se wird aller­dings viel­fach nicht die tat­säch­li­chen Ver­hält­nis­se wider­spie­geln. Vor­lie­gend könn­te die erheb­li­che Über­schrei­tung der Punkt­men­gen­gren­ze in der Zeit der Tätig­keit des Zahn­arz­tes in Ein­zel­pra­xis dafür spre­chen, dass die­ser den auf ihn ent­fal­len­den Teil der degres­si­ons­frei­en Punk­te bereits wäh­rend der vor­an­ge­gan­gen Tätig­keit in der Gemein­schafts­pra­xis wenigs­tens aus­ge­schöpft hat. In der Lite­ra­tur wird berich­tet, dass gro­ße Ein­zel­pra­xen sog Degres­si­ons­part­ner mit dem erklär­ten Ziel in die Pra­xis auf­neh­men, die Punkt­men­gen­gren­ze zu erhö­hen 29. In einem sol­chen Fall wür­de eine Auf­tei­lung der degres­si­ons­frei­en Punk­te aus der Zeit der Tätig­keit in der Gemein­schafts­pra­xis und die antei­li­ge Zuord­nung die­ser Punk­te zu den nach der Auf­lö­sung der Gemein­schafts­pra­xis ent­ste­hen­den Ein­zel­pra­xen dazu füh­ren, dass eine sach­lich nicht gerecht­fer­tig­te Begüns­ti­gung über die Zeit der Tätig­keit in der Gemein­schafts­pra­xis hin­aus fort­ge­schrie­ben wür­de.
Die Moti­ve, die im Ein­zel­fall zur Grün­dung einer zahn­ärzt­li­chen Gemein­schafts­pra­xis geführt haben, wer­den sich viel­fach nicht zuver­läs­sig ermit­teln las­sen. Im Ergeb­nis kommt es dar­auf nach Auf­fas­sung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts auch nicht an. Jeden­falls gibt es kei­ne Vor­schrift, die eine Über­tra­gung degres­si­ons­frei­er Punk­te aus einer auf­ge­lös­ten Gemein­schafts­pra­xis gebie­ten wür­de und die Über­tra­gung gewähr­leis­tet auch nicht not­wen­dig ein höhe­res Maß an mate­ri­el­ler Gerech­tig­keit. Vor die­sem Hin­ter­grund ist es nicht zu bean­stan­den, wenn die KZÄV gene­rell kei­ne Über­tra­gung nicht aus­ge­schöpf­ter degres­si­ons­frei­er Punk­te aus einer nicht mehr bestehen­den Gemein­schafts­pra­xis durch­führt. Ob eine sol­che Über­tra­gung degres­si­ons­frei­er Punk­te auf die ent­ste­hen­den Ein­zel­pra­xen nach Kopf­tei­len (ggf unter zusätz­li­cher Berück­sich­ti­gung des Umfangs des Ver­sor­gungs­auf­trags der ein­zel­nen Zahn­ärz­te) mit dem Grund­satz der Hono­rar­ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit zu ver­ein­ba­ren wäre, lässt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt aus­drück­lich offen. Aus­ge­schlos­sen erscheint aber jeden­falls eine Zuord­nung nicht aus­ge­schöpf­ter degres­si­ons­frei­er Punk­te unter Zugrun­de­le­gung von – nicht über­prüf­ba­ren – Anga­ben der ehe­ma­li­gen Part­ner der Gemein­schafts­pra­xis zum Umfang ihrer jewei­li­gen Tätig­keit in der Gemein­schafts­pra­xis, weil damit Mani­pu­la­ti­ons­mög­lich­kei­ten eröff­net wür­den.
Auch für die Zuord­nung der nicht aus­ge­schöpf­ten degres­si­ons­frei­en Punk­te zu dem (ehe­ma­li­gen) Pra­xis­part­ner, der die­se als ers­tes gel­tend macht oder bei dem sich die Zuord­nung im Ergeb­nis am güns­tigs­ten aus­wir­ken wür­de, gibt es kei­ne recht­li­che Grund­la­ge. Ent­ge­gen der Annah­me des LSG ist die KZÄV daher nicht ver­pflich­tet, die durch die Gemein­schafts­pra­xis im Quar­tal I/​1999 nicht aus­ge­schöpf­ten Punkt­men­gen voll­stän­dig dem Zahn­arzt zuzu­ord­nen. Mit glei­chem Recht könn­te auch der ehe­ma­li­ge Pra­xis­part­ner des Zahn­arz­tes, der Bei­gela­de­ne zu 7., ver­lan­gen, dass ihm die Punk­te voll­stän­dig zuge­ord­net wer­den. Eine sol­che mehr­fa­che Berück­sich­ti­gung degres­si­ons­frei­er Punk­te in ver­schie­de­nen zahn­ärzt­li­chen Pra­xen ist jedoch aus­zu­schlie­ßen 30.
Der Zahn­arzt kann die Zuord­nung der degres­si­ons­frei­en Punk­te auch nicht mit der Begrün­dung bean­spru­chen, dass er die Ein­zel­pra­xis am Ort der ehe­ma­li­gen Gemein­schafts­pra­xis fort­ge­führt habe und damit auch den Pati­en­ten­stamm der Gemein­schafts­pra­xis wei­ter­hin betreue. Die Rege­lung des § 85 Abs 4b SGB V sieht eine Degres­si­on des zahn­ärzt­li­chen Ver­gü­tungs­an­spruchs in Abhän­gig­keit vom Umsatz der Pra­xis vor. Dabei kommt es nicht dar­auf an, ob einem hohen Umsatz eine hohe Fall­zahl oder hohe Fall­wer­te zugrun­de lie­gen. Erst recht wird kein Bezug zur Grö­ße des Pati­en­ten­stamms her­ge­stellt. Auch die mit der Ein­füh­rung der Rege­lung ver­folg­te Ziel­set­zung spricht gegen eine Berück­sich­ti­gung der Grö­ße des Pati­en­ten­stamms bei der Umset­zung der Rege­lung zur Degres­si­on. Ziel des § 85 Abs 4b ff SGB V ist es vor allem, Ein­spa­run­gen zu errei­chen und die finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung zu sichern 31. Fer­ner soll Fehl­ent­wick­lun­gen bei der Qua­li­tät der zahn­ärzt­li­chen Ver­sor­gung ent­ge­gen­ge­steu­ert wer­den, indem umsatz­star­ken Pra­xen ein Anreiz gege­ben wird, Pati­en­ten an ande­re, die Punkt­men­gen­gren­zen nicht errei­chen­de Pra­xen abzu­ge­ben und so mit über­mä­ßi­ger Leis­tungs­er­brin­gung gele­gent­lich ver­bun­de­ne Qua­li­täts­de­fi­zi­te zu ver­rin­gern 32. Das Bun­des­so­zi­al­ge­richt hat fer­ner bereits dar­auf hin­ge­wie­sen, dass gro­ße Umsät­ze im all­ge­mei­nen Ratio­na­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten und Kos­ten­vor­tei­le erge­ben, weil die säch­li­chen Betriebs­kos­ten bei grö­ße­ren Leis­tungs­men­gen einen degres­si­ven Ver­lauf haben und auch die Mit­ar­bei­ter pro­duk­ti­ver ein­ge­setzt wer­den kön­nen 33. Unter ver­fas­sungs­recht­li­chen Gesichts­punk­ten ist ein Bezug zur Grö­ße des betreu­ten Pati­en­ten­stamms eben­falls nicht gebo­ten. In Über­ein­stim­mung damit hat das Bun­des­so­zi­al­ge­richt die Degres­si­ons­re­ge­lung des § 85 Abs 4b SGB V auch inso­weit mit Art 3 Abs 1 und Art 12 Abs 1 GG für ver­ein­bar ange­se­hen, als sie Ver­trags­zahn­ärz­te betrifft, die ihre Pra­xis in einem unter­ver­sorg­ten Gebiet füh­ren 34.
Im Ergeb­nis begeg­net es kei­nen recht­li­chen Beden­ken, wenn die KZÄV die Pra­xis­be­zo­gen­heit der Degres­si­ons­be­rech­nung und das erfor­der­li­che Inein­an­der­grei­fen von HVM-Begren­zun­gen und Degres­si­on gewähr­leis­tet, indem sie eine auf die jewei­li­ge Pra­xis bezo­ge­ne ein­heit­li­che Hono­rar- und Degres­si­ons­be­rech­nung vor­nimmt und damit in Fäl­len, in denen der Hono­rar­an­spruch der zahn­ärzt­li­chen Pra­xis auf­grund einer Ände­rung des Pra­xis­sta­tus – hier in Gestalt der Auf­lö­sung einer Gemein­schafts­pra­xis – ledig­lich auf einen Teil des Kalen­der­jah­res bezo­gen wer­den kann, auch die Berech­nung der Punkt­men­gen­gren­ze auf die­sen Teil des Jah­res beschränkt.
Bun­des­so­zi­al­ge­richt Urteil vom 30. Okto­ber 2013 – B 6 KA 3/​13 R
vgl BSGE 80, 223, 225 ff, SozR 3 – 2500 § 85 Nr 22 S 136 ff; BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 27 RdNr 13 ff, 25; SozR 4 – 2500 § 85 Nr 48 RdNr 13 ff; SozR 4 – 2500 § 85 Nr 59 RdNr 11; SozR 4 – 2500 § 85 Nr 60 RdNr 12; SozR 4 – 2500 § 85 Nr 67 RdNr 11; BVerfG Beschluss vom 12.07.2000 – 1 BvR 2260/​97 – NJW 2000, 3413; BVerfG Beschluss vom 21.06.2001 – 1 BvR 1762/​00 – NVwZ-RR 2002, 802[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 57 RdNr 18 mwN[↩]
BSGE 96, 53, SozR 4 – 2500 § 85 Nr 23[↩]
vgl BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 67 RdNr 14; BSGE 105, 117, SozR 4 – 2500 § 85 Nr 49, RdNr 17[↩]
vgl BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 67 RdNr 13; SozR 4 – 2500 § 85 Nr 2 RdNr 9 ff[↩]
vgl BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 67 RdNr 11 mwN[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 2 RdNr 20; BSGE 105, 117, SozR 4 – 2500 § 85 Nr 49, RdNr 19 ff; SozR 4 – 2500 § 85 Nr 67 RdNr 16 ff[↩]
BSGE 105, 117, SozR 4 – 2500 § 85 Nr 49, RdNr 22, 30 und – B 6 KA 33/​08 R – RdNr 22, 30[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 57 RdNr 26 ff; SozR 3 – 2500 § 85 Nr 25 S 180 f; zur ver­gleich­ba­ren Fra­ge­stel­lung bei jah­res­be­zo­ge­nen Hono­rar­be­gren­zun­gen im HVM vgl BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 65 RdNr 13 ff[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 15[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 57 RdNr 33[↩]
BSG Urteil vom 03.12.1997 – 6 RKa 79/​96 – USK 97155; BSGE 93, 69, SozR 4 – 2500 § 85 Nr 11, RdNr 10; BSG Urteil vom 08.02.2006 – B 6 KA 27/​05 R – USK 2006 – 88, GesR 2006, 365[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 57 RdNr 34[↩]
vgl BSGE 98, 89, SozR 4 – 2500 § 85 Nr 31[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 57; vgl bereits BSG Urteil vom 21.05.2003 – B 6 KA 33/​02 R – MedR 2004, 172[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 65[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 57 RdNr 31; SozR 4 – 2500 § 85 Nr 65 RdNr 25[↩]
vgl BSGE 106, 222, SozR 4 – 5520 § 32 Nr 4, RdNr 30; BSGE 89, 90, 93, SozR 3 – 2500 § 82 Nr 3 S 6; BSG SozR 4 – 2500 § 106 Nr 26 RdNr 16[↩]
heu­te: Berufs­aus­übungs­ge­mein­schaft[↩]
in der hier noch maß­ge­ben­den Fas­sung des Gesund­heits­struk­tur­ge­set­zes vom 21.12.1992, BGBl I 2266[↩]
BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 65 RdNr 12[↩]
BSG SozR 4 – 5520 § 33 Nr 2 RdNr 18; SozR 4 – 2500 § 85 Nr 65 RdNr 12; SozR 4 – 2500 § 106 Nr 6 RdNr 21; BSG Urteil vom 08.12.2010 – B 6 KA 38/​09 R – MedR 2011, 823, RdNr 23; SozR 4 – 1930 § 6 Nr 1 RdNr 14; Engel­mann in von Wulffen/​Krasney, Fest­schrift 50 Jah­re BSG, S 429, 435[↩]
BSG SozR 4 – 5520 § 33 Nr 2 RdNr 23[↩]
vgl zuletzt BSG vom 17.07.2013 – B 6 KA 44/​12 R – RdNr 27, zur Ver­öf­fent­li­chung vor­ge­se­hen für SozR 4; SozR 4 – 1500 § 141 Nr 1 RdNr 17; vom 17.10.2012 – B 6 KA 39/​11 R – RdNr 19; SozR 4 – 1500 § 54 Nr 31 RdNr 18; vom 17.10.2012 – B 6 KA 42/​11 R – RdNr 17; SozR 4 – 1500 § 54 Nr 30 RdNr 14; ent­spre­chend zum Fort­be­stand der Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts, vgl zB BGH vom 02.12.2010 – V ZB 84/​10 – BGHZ 187, 344, NJW 2011, 615, RdNr 13[↩]
vgl BSGE 98, 89, SozR 4 – 2500 § 85 Nr 31, RdNr 11[↩]
so bereits BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 57 RdNr 25[↩]
vgl BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 57 RdNr 31[↩]
zum ver­trags­ärzt­li­chen Bereich in der Zeit vor Ein­füh­rung der lebens­lan­gen Arzt­num­mer vgl BSG Urteil vom 17.07.2013 – B 6 KA 37/​12 R – zur Ver­öf­fent­li­chung vor­ge­se­hen für SozR, RdNr 18[↩]
vgl Harn­eit in GesR 2002, 73, 75[↩]
vgl BSG SozR 4 – 2500 § 85 Nr 57 RdNr 34[↩]
BSGE 80, 223, 226 f, SozR 3 – 2500 § 85 Nr 22 S 136 ff[↩]
BSGE 80, 223, 228 f, SozR 3 – 2500 § 85 Nr 22 S 139 f[↩]
BSGE 80, 223, 227, SozR 3 – 2500 § 85 Nr 22 S 138[↩]
BSG Urteil vom 28.04.1999 – B 6 KA 60/​98 R – MedR 2000, 49[↩]
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