Source: https://www.jusline.at/paragraphs/history/456531721
Timestamp: 2019-08-22 14:31:58
Document Index: 185856743

Matched Legal Cases: ['§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41']

Änderungen zu § 41b LFAG (Land- und Forstarbeitsgesetz) , Gemeinsame Bestimmungen zur Teilzeitbeschäftigung - JUSLINE Österreich
Aktuelle FassungStand vor dem 06.08.2019Stand vor dem 10.06.2014Stand vor dem 25.02.2010
(2) Der Dienstnehmer kann die Teilzeitbeschäftigung für jedes Kind nur einmal in Anspruch nehmen. Dieses Recht wird durch das Zurückziehen des Teilzeitantrages nach § 41 Abs. 1 oder § 41a nicht verwirkt. Die Teilzeitbeschäftigung muss mindestens zwei Monate dauern.
(5) Der Dienstnehmer kann sowohl eine Änderung der Teilzeitbeschäftigung (Verlängerung, Änderung des Ausmaßes oder der Lage) innerhalb der Bandbreite nach § 41 Abs. 1 lit. c oder § 41a als auch eine vorzeitige Beendigung jeweils nur einmal verlangen. Er hat dies dem Dienstgeber schriftlich spätestens drei Monate, dauert die Teilzeitbeschäftigung weniger als drei Monate, spätestens zwei Monate vor der beabsichtigten Änderung oder Beendigung bekannt zu geben.
(6) Der Dienstgeber kann sowohl eine Änderung der Teilzeitbeschäftigung (Änderung des Ausmaßes oder der Lage) innerhalb der Bandbreite nach § 41 Abs. 1 lit. c oder § 41a als auch eine vorzeitige Beendigung jeweils nur einmal verlangen. Er hat dies dem Dienstnehmer schriftlich spätestens drei Monate, dauert die Teilzeitbeschäftigung weniger als drei Monate, spätestens zwei Monate vor der beabsichtigten Änderung oder Beendigung bekannt zu geben.
(10) Kommt es zu einer Vereinbarung über ein Teilzeitmodell außerhalb der Bandbreite, liegt dennoch eine Teilzeitbeschäftigung im Sinne des § 41 oder § 41a vor.
Zum § 41b LFAG Gesetzesaktualisierungen Haftungsausschluss