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Timestamp: 2020-06-06 02:02:03
Document Index: 280240976

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 2', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 4']

SR 817.022.41 Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 über Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften in und auf Lebensmitteln (Aromenverordnung)
(Aromenverordnung)
gestützt auf die Artikel 23 und 36 Absätze 3 und 4 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung vom 16. Dezember 20161 (LGV),
Aromen und Raucharomen, die in oder auf Lebensmitteln verwendet werden oder dafür bestimmt sind;
Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften, die in und auf Lebensmitteln verwendet werden oder dafür bestimmt sind;
Lebensmittel, die Aromen oder Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften enthalten;
Ausgangsstoffe für Aromen und für Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften.
Stoffe mit ausschliesslich süssem, saurem oder salzigem Geschmack;
Kräuter, Gewürze, Teemischungen und ähnliche Erzeugnisse, soweit sie nicht als Zutaten verwendet werden.
1 Ergänzend zu den Begriffen nach Artikel 2 LGV bedeuten in dieser Verordnung:
Aromastoff: chemisch definierter Stoff mit Aromaeigenschaften;
Natürlicher Aromastoff: Aromastoff, der natürlich vorkommt und in der Natur nachgewiesen wurde und der durch geeignete physikalische, enzymatische oder mikrobiologische Verfahren aus pflanzlichen, tierischen oder mikrobiologischen Ausgangsstoffen gewonnen wurde. Die Ausgangstoffe müssen als solche verwendet oder mittels einem oder mehreren der in Anhang 1 aufgeführten herkömmlichen Lebensmittelzubereitungsverfahren für den menschlichen Verzehr aufbereitet werden;
Aromaextrakt: Erzeugnis, das kein Aromastoff ist und durch ein geeignetes physikalisches, enzymatisches oder mikrobiologisches Verfahren gewonnen wird aus:
Lebensmitteln, die als solche verwendet oder mittels einem oder mehreren der in Anhang 1 aufgeführten herkömmlichen Lebensmittelzubereitungsverfahren für den menschlichen Verzehr aufbereitet werden, oder
Stoffen pflanzlichen, tierischen oder mikrobiologischen Ursprungs, die keine Lebensmittel sind und die als solche verwendet oder mittels einem oder mehreren der in Anhang 1 aufgeführten herkömmlichen Lebensmittelzubereitungsverfahren aufbereitet werden;
Thermisch gewonnenes Reaktionsaroma: Erzeugnis, das durch Erhitzen einer Mischung aus verschiedenen Zutaten gewonnen wird, die nicht unbedingt selbst Aromaeigenschaften besitzen und von denen mindestens eine Zutat Stickstoff (Aminogruppe) enthält und eine andere ein reduzierender Zucker ist; als Zutaten für die Herstellung thermisch gewonnener Reaktionsaromen kommen in Frage:
Lebensmittel, oder
Raucharoma: Erzeugnis, das durch die Fraktionierung und Reinigung von kondensiertem Rauch gewonnen wird, wodurch Primärrauchkondensate, Primärteerfraktionen oder daraus hergestellte Raucharomen im Sinne der Begriffsbestimmungen nach Artikel 3 Absätze 1, 2 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 2065/20031 entstehen;
Aromavorstufe: Erzeugnis, das nicht unbedingt selbst Aromaeigenschaften besitzt und das Lebensmitteln nur in der Absicht zugesetzt wird, sie durch Abbau oder durch Reaktion mit anderen Bestandteilen während der Lebensmittelverarbeitung zu aromatisieren; sie kann gewonnen werden aus:
Lebensmitteln, oder
anderen Ausgangsstoffen als Lebensmittel;
Sonstiges Aroma: Aroma, das nicht unter eine der Begriffsbestimmungen nach den Buchstaben a–f fällt;
Lebensmittelzutat mit Aromaeigenschaften: Lebensmittelzutat, die:
kein Aroma ist,
Lebensmitteln in erster Linie zum Zweck der Aromatisierung oder zur Veränderung ihres Aromas zugesetzt wird, und
bestimmte natürlich vorkommende, jedoch unerwünschte Stoffe enthält;
Ausgangsstoff: Stoff pflanzlichen, tierischen, mikrobiologischen oder mineralischen Ursprungs, aus dem Aromen oder Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften hergestellt werden; dabei kann es sich handeln um:
geeignetes physikalisches Verfahren: physikalisches Verfahren:
das nicht in Anhang 1 aufgeführt ist,
das ohne Einsatz von Singulett-Sauerstoff, Ozon, anorganischen Katalysatoren, Metallkatalysatoren, metallorganischen Reagenzien oder UV-Strahlen durchgeführt wird, und
mit dem die chemischen Eigenschaften der Aromabestandteile nicht absichtlich verändert werden.
2 Ausgangsstoffe, deren bisherige Verwendung bei der Herstellung von Aromen eindeutig belegt ist, gelten in dieser Verordnung als Lebensmittel, auch wenn sie für sich allein nicht als Lebensmittel verwendet werden.
1 Verordnung (EG) Nr. 2065/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. November 2003 über Raucharomen zur tatsächlichen oder beabsichtigten Verwendung in oder auf Lebensmitteln, Fassung gemäss ABl. L 309 vom 26.11.2003, S. 1.
2. Abschnitt: Anforderungen an die Verwendung von Aromen, Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften und Ausgangsstoffen
Art. 3 Grundsätze der Verwendung
Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften dürfen nur verwendet werden, wenn:
sie nach den verfügbaren wissenschaftlichen Daten keine Gefahr für die Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten darstellen; und
die Konsumentinnen und Konsumenten durch ihre Verwendung nicht getäuscht werden.
Art. 4 Zulässige Aromen, Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften, Stoffe und Ausgangsstoffe
1 Folgende Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften dürfen in oder auf Lebensmitteln verwendet werden, sofern Artikel 3 erfüllt ist:
Aromaextrakte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c Ziffer 1;
thermisch gewonnene Reaktionsaromen:
die den in Anhang 2 festgelegten Bedingungen für die Herstellung von thermisch gewonnenen Reaktionsaromen entsprechen, und
bei denen die Höchstmengen für bestimmte Stoffe in thermisch gewonnenen Reaktionsaromen nach Anhang 2 nicht überschritten werden;
Aromavorstufen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe f Ziffer 1;
Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften.
2 Folgende Aromen und Ausgangsstoffe dürfen nur verwendet werden, wenn sie in Anhang 3 aufgeführt sind:
Aromaextrakte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c Ziffer 2;
die ganz oder teilweise unter Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe d Ziffer 2 fallen, oder
die in Bezug auf die Herstellung thermisch gewonnener Reaktionsaromen oder in Bezug auf die Höchstmengen für bestimmte unerwünschte Stoffe nicht den Bedingungen von Anhang 2 entsprechen;
Raucharomen;
Aromavorstufen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe f Ziffer 2;
sonstige Aromen;
Ausgangsstoffe nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe i Ziffer 2;
3 Abweichend von Absatz 2 Buchstabe a sind Aromastoffe zulässig:
in zusammengesetzten Lebensmitteln, sofern der Aromastoff für die Verwendung in oder auf einer der Zutaten des zusammengesetzten Lebensmittels zugelassen ist;
in Lebensmitteln, die ausschliesslich für die Zubereitung eines zusammengesetzten Lebensmittels verwendet werden, sofern dieses den Bedingungen von Anhang 3 entspricht.
4 Stoffe nach Anhang 4 Ziffer 1 dürfen Lebensmitteln nicht als solche zugesetzt werden.
5 Bei der Herstellung von Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften dürfen keine Ausgangsstoffe nach Anhang 5 Ziffer 1 verwendet werden.
6 Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften, die aus den in Anhang 5 Ziffer 2 aufgeführten Ausgangsstoffen hergestellt werden, dürfen nur nach den Bedingungen dieses Anhangs verwendet werden.
7 Den Lebensmitteln nach Anhang 6 dürfen keine Aromen zugesetzt werden.
8 Aromen dürfen Stoffe nach der Verordnung des EDI vom 25. November 20131 über die zulässigen Zusatzstoffe in Lebensmitteln (ZuV) oder andere Lebensmittelzutaten, die zu technologischen Zwecken zugefügt wurden, enthalten.
Art. 5 Zulässige Höchstmengen
1 Unter Vorbehalt von Anhang 9 der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 20161 über Kontaminanten dürfen in zusammengesetzten verzehrfertigen Lebensmitteln nach Anhang 4 Ziffer 2 die Höchstmengen bestimmter Stoffe, die von Natur aus in Aromen oder Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften vorkommen, nicht überschritten werden.
2 Für Aromastoffe, deren Verwendung in oder auf bestimmten Lebensmittelkategorien Einschränkungen unterliegt, gelten die in Anhang 3 Teil B aufgeführten Einschränkungen der Verwendung (Höchstmengen).
3 Unter Vorbehalt einer abweichenden Regelung gelten die Höchstmengen jeweils für den Zeitpunkt des Inverkehrbringens des betreffenden Lebensmittels.
4 Bei getrockneten oder konzentrierten Lebensmitteln, die rekonstituiert werden müssen, sind die Höchstmengen massgebend, die für die rekonstituierten Lebensmittel gelten. Die Rekonstituierung hat nach den Anweisungen auf dem Etikett zu erfolgen, wobei der Mindestverdünnungsfaktor zu berücksichtigen ist.
1 SR 817.022.15
3. Abschnitt: Neue zulässige Aromen und Ausgangsstoffe
1 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kann auf begründeten Antrag hin weitere Aromen oder Ausgangsstoffe in Anhang 3 aufnehmen.
2 Im Antrag muss nachgewiesen werden, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
Eine hinreichende technologische Notwendigkeit ist nachgewiesen.
Die Konsumentinnen und Konsumenten werden durch die Verwendung der Aromen oder Ausgangsstoffe nicht getäuscht.
3 Ein Antrag nach Absatz 1 ist nicht erforderlich für Aromen oder Ausgangsstoffe, die gemäss den für das Inverkehrbringen massgeblichen Vorschriften der Europäischen Union in der verwendeten Menge rechtmässig in Verkehr gebracht werden dürfen. Spezifische Anwendungsbeschränkungen bleiben vorbehalten.
Die Sachbezeichnung nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 20161 betreffend die Information über Lebensmittel (LIV) für Aromen lautet «Aroma». Sie kann zusätzlich eine genauere Angabe oder eine Beschreibung des verwendeten Aromas enthalten. Wird der Begriff «natürlich» verwendet, so gilt Artikel 10.
Art. 8 Kennzeichnung von Aromen, die als solche an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden
Werden Aromen als solche an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben, so muss auf der Verpackung oder dem Etikett zusätzlich zu den Angaben nach Artikel 3 LIV1 die Angabe «für Lebensmittel» oder «für Lebensmittel, begrenzte Verwendung» oder ein genauerer Hinweis auf die vorgesehene Verwendung des Aromas in Lebensmitteln gemacht werden.
Art. 9 Kennzeichnung von Aromen, die nicht als solche an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden
1 Werden Aromen, die nicht als solche für die Abgabe an Konsumentinnen und Konsumenten bestimmt sind und die einzeln oder gemischt mit anderen Aromen oder mit Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften oder unter Zusatz von Stoffen nach Artikel 4 Absatz 8 abgegeben, so müssen auf der Verpackung oder dem Behältnis zusätzlich zu den Angaben nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a, c, e–g und m LIV1 die folgenden Angaben angebracht werden:
die Angabe «für Lebensmittel» oder «für Lebensmittel, begrenzte Verwendung» oder ein genauerer Hinweis auf die vorgesehene Verwendung in Lebensmitteln;
der enthaltenen Aromakategorien, und
der übrigen im Erzeugnis enthaltenen Stoffe oder Materialien mit ihrer Bezeichnung oder gegebenenfalls ihrer E-Nummer;
alle notwendigen Angaben zur Einhaltung der Vorschriften über die Höchstmengen für Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften.
2 Es genügt, wenn die Angaben nach Absatz 1 Buchstaben b und c in den vor oder bei der Lieferung vorzulegenden Warenbegleitpapieren enthalten sind, sofern die Angabe «für die Herstellung von Lebensmitteln bestimmt, nicht für den Verkauf im Einzelhandel» auf der Verpackung oder dem Behältnis des betreffenden Erzeugnisses an gut sichtbarer Stelle angebracht ist.
3 Bei der Lieferung von Aromen in Tankwagen genügt es, wenn die Angaben nach Absatz 1 in den bei der Lieferung vorzulegenden Warenbegleitpapieren aufgeführt sind.
Art. 10 Besondere Bedingungen für die Verwendung des Begriffs «natürlich»
Bei Aromen gilt für den Begriff «natürlich» Folgendes:
Der Begriff «natürlich» darf mit Bezug auf ein Lebensmittel, eine Lebensmittelkategorie oder einen pflanzlichen oder tierischen Aromaträger nur verwendet werden, wenn der Aromabestandteil ausschliesslich oder mindestens zu 95 Gewichtsprozenten aus dem Ausgangsstoff gewonnen wurde, auf den Bezug genommen wird. Die Bezeichnung lautet «natürliches X—Aroma», wobei für «X» das Lebensmittel, die Lebensmittelkategorie oder der Ausgangsstoff eingesetzt werden muss.
Die Bezeichnung «natürliches X-Aroma mit anderen natürlichen Aromen» darf nur verwendet werden, wenn der Aromabestandteil zum Teil aus dem Ausgangsstoff stammt, auf den Bezug genommen wird und dessen Aroma leicht erkennbar ist.
Der Begriff «natürliches Aroma» darf nur verwendet werden, wenn der Aromabestandteil aus verschiedenen Ausgangsstoffen stammt und eine Nennung der Ausgangsstoffe ihr Aroma oder ihren Geschmack nicht zutreffend beschreiben würde.
5. Abschnitt: Nachführung der Anhänge
6. Abschnitt: Schlussbestimmungen2
Art. 11a1Übergangsbestimmung zur Änderung vom 12. März 2018
1 Eingefügt durch Ziff. I der V des BLV vom 12. März 2018, in Kraft seit 1. Mai 2018 (AS 2018 1549).
(Art. 2 Abs. 1 Bst. b, c Ziff. 1 und 2 sowie j Ziff. 1)
Extraktion, einschliesslich Extraktion mit den Lösungsmitteln nach der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 20161 über technologische Verfahren und technische Hilfsstoffe in Lebensmitteln.
1 SR 817.022.42
(Art. 4 Abs. 1 Bst. b Ziff. 1 und 2 sowie 2 Bst. c Ziff. 2)
1 Bedingungen der Herstellung von thermisch gewonnenen Reaktionsaromen
2 Höchstmengen von bestimmten Stoffen in thermisch gewonnenen Reaktionsaromen
Höchstmengen ìg/kg
(Art. 4 Abs. 2 und 3 Bst. b, 5 Abs. 2 und 6 Abs. 1)
Liste der zulässigen Aromastoffe
Teil A: Bemerkungen
(FL-Nr.): Die eindeutige Identifikationsnummer des Stoffes
(Chemische Bezeichnung): Die Bezeichnung des Stoffes
(CAS-Nr.): Die Registriernummer des Chemical Abstracts Service (CAS)
(JECFA-Nr.): Die Nummer des gemeinsamen FAO/WHO-Sachverständigenausschusses für Lebensmittelzusatzstoffe (JECFA)
(CoE-Nr.): Die vom Europarat (CoE) verwendete Nummer
(Reinheit der genannten Stoffe [mindestens 95 %], sofern nicht anders angegeben): Die Reinheit des genannten Aromastoffes muss mindestens 95 % betragen. Liegt sie darunter, wird die Zusammensetzung der Aromastoffe in dieser Spalte angegeben.
(Einschränkungen der Verwendung): Die Verwendung von Aromastoffen ist gemäss der guten Herstellungspraxis gestattet, sofern nicht in dieser Spalte besondere Einschränkungen festgelegt sind. Aromastoffe, deren Verwendung eingeschränkt ist, dürfen nur den aufgeführten Lebensmittelkategorien gemäss den besonderen Verwendungsbedingungen zugesetzt werden. Für die Einschränkungen gelten die folgenden Lebensmittelkategorien nach Anhang 3 Kapitel A ZuV2:
Zuckerarten und Sirupe, Honig und Tafelsüssen
Salz, Gewürze, Suppen, Sossen, Salate und Eiweissprodukte
Alkoholische Getränke, einschliesslich ihrer alkoholfreien Entsprechungen oder ihrer Entsprechungen mit geringem Alkoholgehalt
Verzehrfertige süsse oder herzhafte Happen und Knabbereien
Nahrungsergänzungsmittel, ausgenommen Nahrungsergänzungmittel für Säuglinge und Kleinkinder
Verarbeitete Lebensmittel, die nicht in die Kategorien 1–17 fallen, ausgenommen Säuglings- und Kleinkindnahrung
Die Bewertung der mit einem * markierten Aromastoffe ist noch nicht abgeschlossen. Diese Aromastoffe dürfen vorläufig verwendet werden.
(Bewertet durch): Verweis auf das wissenschaftliche Gremium, das die Bewertung durchgeführt hat.
Anmerkung 1: Ammonium-, Natrium-, Kalium- und Calciumsalze sowie -chloride, —carbonate und -sulfate werden von der jeweiligen «Muttersubstanz» abgedeckt, sofern sie aromatisierende Eigenschaften besitzen.
Anmerkung 2: Handelt es sich bei dem zugelassenen Aromastoff um ein Racemat (eine äquimolare Mischung optischer Isomere), so wird auch die Verwendung der R- und S-Form zugelassen. Ist nur die R-Form zugelassen, so erstreckt sich die Zulassung nicht auf die S-Form und umgekehrt.
Einschränkungen der Verwendung (Höchstmengen)
Mindestens 85 %; sekundäre Komponenten 10–12 % Cymol und andere Terpen-Kohlenwasserstoffe
80–92 % beta-Caryophyllen und 15–19 % C15H24-Terpen-Kohlenwasserstoffe (z. B. Valencen)
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten C15H24-Terpen-Kohlenwasserstoffe, wie Valencen; Minimaler Testwert kann Spuren von Limonen, alpha- und beta-Pinen und anderer gängiger C10H16-Terpene enthalten
Mindestens 80 %; sekundäre Komponenten 15–19 % C15H24-Terpen-Kohlenwasserstoffe, wie Valencen
Mindestens 94 %; sekundäre Komponenten 1–4 % sonstige C15H24-Sesquiterpene
Mindestens 80 %; sekundäre Komponente 15–17 % cis-beta-Ocimen
Mindestens 89 %; sekundäre Komponenten 6–7 % 1,4- und 1,8-Cineol
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 2–3 % beta-Pinen; 1–2 % Limonen; 1–2 % Myrcen; 0-1 % p-Cymol
Mindestens 94 % (Summe der cis-/trans-Isomere); sekundäre Komponente 2,4,6—Undecatrien (Z, Z, E)
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 5–8 % doppelt ungesättigte und gesättigte C10-Alkohole, 1 % Citronellylacetat, 1 % Citronellal
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 5–7 % Geraniol und Citronellol
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 9–11 % p-Isopropenyltoluol
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 3–5 % Borneol
In den Kategorien 1, 3, 4.2, 5 (mit Ausnahme von Kategorie 5.3), 6, 7, 14.1, 14.2 und 16
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 8–9 % 2-Heptanol
In den Kategorien 1, 3, 5, 6, 14.1, 14.2, 15 und 16
Mindestens 70 %; sekundäre Komponente 25–27 % Tetrahydroionon
4-(2,6,6-Trimethyl-2-cyclohexenyl)but-3—en-2-ol
4-(2,2,6-Trimethyl-1-cyclohexenyl)but-3—en-2-ol
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 3–8 % Ionol und Ionon
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–10 % 2,6-Dimethyl-5-hepten-1-ol
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 7–9 % trans-5-Octen-1-ol
2-(2,2,3-Trimethylcyclopent-3-enyl)ethan—1-ol
in Kategorie 2 höchstens 1,5 mg/kg;
in der Kategorie 3 höchstens 5 mg/kg;
in der Kategorie 5 höchstens 9 mg/kg;
in der Kategorie 7 höchstens 15 mg/kg;
in der Kategorie 8 höchstens 5 mg/kg;
in der Kategorie 12 höchstens 3 mg/kg;
in der Kategorie 14.1 höchstens 2 mg/kg;
in der Kategorie 14.2 höchstens 1 mg/kg;
in der Kategorie 16 höchstens 2 mg/kg
2-(6,6-Dimethylbicyclo[3.1.1]hept-2-en-2—yl)ethan-1-ol
Mindestens 93 %; sekundäre Komponenten 2–3 % Linalool, 1–2 % Linalooloxid und bis zu 1 % Neroloxid
(–)-alpha-Elemol
in der Kategorie 1 höchstens 35 mg/kg;
in der Kategorie 2 höchstens 25 mg/kg;
in der Kategorie 3 höchstens 30 mg/kg;
in den Kategorien 4.2 und 5 höchstens 50 mg/kg;
in der Kategorie 6 höchstens 25 mg/kg;
in der Kategorie 7 höchstens 50 mg/kg;
in den Kategorien 8 und 9 höchstens 10 mg/kg;
in der Kategorie 12 höchstens 100 mg/kg;
in der Kategorie 14.1 höchstens 25 mg/kg;
in der Kategorie 15 höchstens 50 mg/kg;
in der Kategorie 16 höchstens 25 mg/kg
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 3–4 % Hex-2(trans)-en-1-ol
in der Kategorie 3 höchstens 4 mg/kg;
in den Kategorien 4.2 und 5 höchstens 2 mg/kg;
in den Kategorien 12 und 14.1 höchstens 4 mg/kg;
in den Kategorien 14.2 und 15 höchstens 1 mg/kg;
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 3–4 % 2-Nonen-1-ol
in der Kategorie 1 höchstens 2 mg/kg;
in den Kategorien 2, 3 und 4.2 höchstens 5 mg/kg;
in der Kategorie 5 höchstens 10 mg/kg;
in der Kategorie 6 höchstens 1 mg/kg;
in der Kategorie 7 höchstens 14,5 mg/kg;
in der Kategorie 12 höchstens 10 mg/kg;
in den Kategorien 14.2 und 15 höchstens 5 mg/kg;
in der Kategorie 16 höchstens 2,5 mg/kg
(–)-Sclareol
(–)-3,7-Dimethyl-6-octen-1-ol
Mindestens 90 % cis-Isomer; sekundäre Komponenten 2–6 % doppelt ungesättigte und gesättigte C10-Alkohole, 2–4 % Citronellylacetat, 2–3 % Citronellal
Summe der Isomere: 91–99 % Relativer Beitrag der einzelnen Isomere: 55–75 % alpha-, 16–23 % gamma-, 1–10 % cis-beta-, 1–13 % trans-beta-, 0–1 % delta-
(1R, 2S, 5S)-3-Menthoxy-2—methylpropan—1,2-diol
Mindestens 91 %; sekundäre Komponenten (E)-4-Hepten-2-ol (4–5 %), 2-Heptanol (bis zu 1 %), trans-3-Hepten-2-ol (bis zu 1 %), cis-3-Hepten-2-ol (bis zu 1 %).
Mindestens 75 %; sekundäre Komponente 20–25 % 1,8-Cineol
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 2–5 % Benzylalkohol
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 4–7 % 2-Methylheptanal
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 4–7 % 2-Methylnonanal
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 3–6 % Tetradecanal; 2–5 % Decanal; 1–2 % Hexadecanal
Mindestens 85 %; sekundäre Komponenten 12–14 % Mischung aus terpenoiden Materialien (vor allem 1,8-Cineol, 2—Isopropyliden-5-methylcyclohexanol, Linalool, Citronellylacetat und andere natürlich vorkommende Terpene)
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 4–8 % 2-Methyloctanal
Mindestens 95 % (Summe der o-, m-, p—Isomere)
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 4–7 % 2-Methylhexanal
Mindestens 85 %; sekundäre Komponenten 10–12 % Dodecanal, Hexadecanal und Octadecanal
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 4–8 % 2-Methyldecanal
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 3–4 % 2-Dodecensäure
3-(4-Methoxyphenyl)-2-methylprop-2—enal
in den Kategorien 1 und 3 höchstens 10 mg/kg;
in der Kategorie 4.2 höchstens 15 mg/kg;
in der Kategorie 5 höchstens 20 mg/kg;
in der Kategorie 6 höchstens 0,05 mg/kg;
in den Kategorien 7 und 8 höchstens 15 mg/kg;
in der Kategorie 9 höchstens 20 mg/kg;
in der Kategorie 11 höchstens 50 mg/kg;
in der Kategorie 12 höchstens 4 mg/kg;
in der Kategorie 14.1 höchstens 15 mg/kg;
in der Kategorie 16 höchstens 10 mg/kg
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 4–7 % (E,E)-2,6-Nonadienal
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 6–9 % trans-6-Nonenal
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 3–4 % 2-Octensäure und Ethyloctanoat
in der Kategorie 2 höchstens 1 mg/kg;
in der Kategorie 8 höchstens 2 mg/kg;
in den Kategorien 9, 12 und 15 höchstens 1 mg/kg
Mindestens 89 %; sekundäre Komponenten 5–6 % 2,4-Nonadien-1-ol und 1–2 % 2-Nonen-1-ol
in der Kategorie 1 höchstens 1,5 mg/kg;
in der Kategorie 2 höchstens 5 mg/kg;
in den Kategorien 3 und 4.2 höchstens 1 mg/kg;
in der Kategorie 5 höchstens 5 mg/kg;
in den Kategorien 7–9 höchstens 5 mg/kg;
in den Kategorien 10 und 11 höchstens 1 mg/kg;
in den Kategorien 14.1 und 14.2 höchstens 1 mg/kg;
in der Kategorie 15 höchstens 5 mg/kg;
in der Kategorie 16 höchstens 1 mg/kg
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 3–4 % 2-Nonensäure
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 3–4 % 2-Hexensäure
Mindestens 85 %; sekundäre Komponenten 9–10 % 6-Methyl-5-hepten-2-on; 1–2 % 2,6-Dimethyl-6-heptenal
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 3–4 % 2-Decensäure
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 3–4 % 2-Tridecensäure
Mindestens 75 %; sekundäre Komponenten 20–21 % Geranyloxyacetaldehyd; 1–2 % Citronellol
in der Kategorie 3 höchstens 1,5 mg/kg;
in den Kategorien 4.2 und 5–7 höchstens 5 mg/kg; (mit Ausnahme von Kategorie 5.3: höchstens 10 mg/kg;)
in der Kategorie 8 höchstens 10 mg/kg;
in der Kategorie 9 höchstens 3 mg/kg;
in der Kategorie 10 höchstens 1 mg/kg;
in der Kategorie 11 höchstens 7,5 mg/kg;
in der Kategorie 15 höchstens 20 mg/kg;
in der Kategorie 16 höchstens 1,5 mg/kg
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 2–4 % (E,Z)-2,4-Heptadienal und 2–4 % 2,4-Heptadiensäure
in der Kategorie 1 höchstens 5 mg/kg;
in der Kategorie 2 höchstens 10 mg/kg;
in der Kategorie 6 höchstens 0,5 mg/kg;
in der Kategorie 7 höchstens 10 mg/kg;
in den Kategorien 8 und 9 höchstens 6 mg/kg;
in der Kategorie 12 höchstens 2 mg/kg;
in der Kategorie 15 höchstens 3 mg/kg;
Mindestens 93% der Z-Form von Hept-4—enal; sekundäre Komponente 2–5 % der E—Form von Hept-4-enal
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 1,5–2,5 % Propionaldehyd und 3,5–4,5 % Propionsäure
85–90 % p-Isomer und 5–10 % o-Isomer
in den Kategorien 1,3 5–8, 12, 14.1, 14.2 und 16 höchstens 1 mg/kg
In den Kategorien 1, 2, 3, 4.2, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 14.1, 14.2, 15 und 16
in der Kategorie 1 höchstens 1 mg/kg;
in den Kategorien 3, 4.2, 5 und 6 höchstens 1 mg/kg; (mit Ausnahme von Kategorie 5.3: höchstens 10 mg/kg;)
in der Kategorie 7 höchstens 5 mg/kg;
in den Kategorien 8 und 9 höchstens 3 mg/kg;
in Kategorie 10–12, 14.1 und 14.2 höchstens 1 mg/kg;
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 2–3 % beta-Cyclocitral; 0,5–1 % beta—Ionon; 2–4 % Methyl-beta-homocyclogeranat; 0,6–1 % Ethyl-beta—homocyclogeranat
Mindestens 85 %; sekundäre Komponente 11–12 % 2-trans-4-cis-Isomer
in den Kategorien 3, 4.2, 5 und 6 höchstens 1 mg/kg; (mit Ausnahme der Kategorie 5.3: höchstens 10 mg/kg;)
in den Kategorien 7–9 höchstens 3 mg/kg;
in den Kategorien 10–12, 14.1 und 14.2 höchstens 1 mg/kg;
in den Kategorien 1 und 3 höchstens 1 mg/kg;
in der Kategorie 6 höchstens 5 mg/kg;
in den Kategorien 7, 8 und 12 höchstens 2 mg/kg;
in der Kategorie 14.1 höchstens 3 mg/kg;
in der Kategorie 15 höchstens 1 mg/kg;
Mindestens 85 %; sekundäre Komponente 10–15 % trans-5-Octenal
Mindestens 95 % (Summe der Isomere p— 80 %; o- 10 %; m- 5 %)
Mindestens 89 %; sekundäre Komponenten 3–4 % Mischung aus (cis-cis)-, (cis-trans)- und (trans-cis)-2,4-Decadienalen; 3–4 % Aceton und Isopropanolspur
in den Kategorien 4.2, 5, und 10 höchstens 5 mg/kg; (mit Ausnahme von Kategorie 5.3: höchstens 10 mg/kg;)
in den Kategorien 1–3, 4.2, 5–12, 14.1, 14.2, 15 und 16 höchstens 1 mg/kg
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 2–3 % 2-Dodecensäure
in der Kategorie 1 höchstens 15 mg/kg;
in den Kategorien 3 und 4.2 höchstens 15 mg/kg;
in der Kategorie 6 höchstens 10 mg/kg;
in der Kategorie 7 höchstens 25 mg/kg;
in der Kategorie 9 höchstens 5 mg/kg;
in der Kategorie 12 höchstens 25 mg/kg;
in der Kategorie 14.1 höchstens 10 mg/kg;
in den Kategorien 15 und 16 höchstens 15 mg/kg
Mindestens 80 % (Summe der cis- und trans-Isomere); sekundäre Komponente 18–20 % trans-2-Hexenal
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 2–5 % 2-Tridecensäure und 3–5 % cis—2-Tridecenal
in den Kategorien 10, 11, 12, 14.1 und 14.2 höchstens 1 mg/kg;
2-Methyl-4-(2,6,6-trimethyl-2-cyclohexen—1-yl)-3-butenal
Mindestens 94 % (4Z)-Dodecenal; sekundäre Komponente 3–4 % Dodecanal
Mindestens 98 % (Summe von 5—Hydroxy-2-phenyl-1,3-dioxan und 2—Phenyl-4-hydroxymethyl-1,3-dioxalan)
40 % 5-Hydroxydioxan; 60 % 5—Hydroxymethyldioxalan
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 2–3 % Butan-2,3-diol
Mischung aus Acetalen (56–58 % Dioxolan; 37–39 % Dioxan) und 1–2 % Heptanal im Ausgangszustand
Summe von Isomeren 98 % mit mindestens 60–70 % (3S,5R,6S,9R)-6-Isopropyl-3,9-dimethyl-1,4-dioxyspiro[4,5]decan-2—on
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–6 % Methyl-beta-Ionon
Mindestens 88 %; sekundäre Komponente 7–10 % alpha- und beta-Isomethylionon
4-(2,5,6,6-Tetramethyl-2-cyclohexenyl)-3—buten-2-on
Mindestens 93 %; sekundäre Komponenten 2–3 % Hexandione
Gemisch, E/Z-Isomere (50–70 % (E) und 30–50 % (Z))
1-(4-Methoxyphenyl)-4-methylpent-1-en—3-on
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–10 % 3-Ethylcyclopentan-1,2-dion (Enolform)
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 2–3 % 2,5-Diethylcyclohexadien-1,4-dion (Dimer von 2,3-Pentadion)
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–8 % alpha- und delta-Damascon
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 3–4 % Dihydronootkaton
3-Methyl-2-(pent-2(cis)-enyl)cyclopent-2—en-1-on
Mindestens 94 %; sekundäre Komponente 2–2,5 % 2-Isobutyl cyclohexanon
Gemisch, E/Z-Stereoisomere: 60–90 % (E)
Mindestens 94 %; sekundäre Komponente 4–6 % 4-Octen-2-on
6,10,14-Trimethylpentadeca-5,9,13-trien—2-on
3-Ethyl-2-hydroxy-4-methylcyclopent-2—en-1-on
5-Ethyl-2-hydroxy-3-methylcyclopent-2—en-1-on
2-Hydroxy-3,5,5-trimethylcyclohex-2—en—1-on
Mindestens 80 %; sekundäre Komponente 15–17 % 4,6-Dimethyl-2-heptanon
Mindestens 77 %; sekundäre Komponenten 10–15 % Dihydrocarveol; 5–6 % Carvon; 2–3 % Carveol
23–25 % 2,3-Isomer; 19–22 % 2,4-Isomer; 19–20 % 2,5-Isomer; 20–21 % 3,4-Isomer und 15–18 % 3,5-Isomer
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–6 % Nootkaton
Mindestens 94 %; sekundäre Komponenten 2–3 % Menthol und Menthon
Mindestens 94 %; sekundäre Komponenten 2–4 % 7-Methyl-4-octen-2-on, 5,6—Dimethyl-3-hepten-2-on und 3-Nonen-2-on
Mischung von Stereoisomeren: 60–90 % E-Form und 10–40 % Z-Form
In der Kategorie 1 höchstens 16 mg/kg; in den Kategorien 2 und 8 höchstens 50 mg/kg; in der Kategorie 3 höchstens 20 mg/kg; in den Kategorien 5, 6, 7, 12 und 15 höchstens 100 mg/kg; in der Kategorie 14,1 höchstens 50 mg/l; in der Kategorie 14.2 höchstens 50 mg/l, ausgenommen Schwedenbitter: höchstens 850 mg/l.
trans-1-(2,6,6-Trimethyl-1-cyclohexen-1—yl)but-2-en-1-on
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 2–4 % alpha-Damascon und 2–4 % delta-Damascon
cis-1-(2,6,6-Trimethyl-2-cyclohexen-1—yl)but-2-en-1-on
trans-1-(2,6,6-Trimethyl-2-cyclohexen-1—yl)but-2-en-1-on
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 3–5 % 4-Hydroxy-4-phenylbutan-2-on
(E) & (Z)-4,8-Dimethyl-3,7-nonadien-2—on
Mindestens 94 %; sekundäre Komponente 3–4 % 4,8-Dimethyl-3,7-nonadien-2-ol
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 3–6 % Tetradecansäure; 2–5 % Decansäure; 1–2 % Hexadecansäure
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–7 % Palmitinsäure und andere Fettsäuren
Mindestens 80 %; sekundäre Komponenten 8–11 % Octadecansäure; 5–7 % Tetradecansäure; 3–5 % Heptadecansäure; <1 % Pentadecansäure
Mindestens 40 %; sekundäre Komponenten 5–50 % Hexadecansäure; 3 % Tetradecansäure; <5 % 9-Octadecansäure; <3 % Heptadecansäure; <2 % Eicosansäure; <1 % Pentadecansäure
Mindestens 94 %; sekundäre Komponenten 2–4 % Hexadecansäure; 1–3 % Dodecansäure
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 5–8 % Citronellal, Citronellyl, Neryl und Geranylacetatester und andere natürlich vorkommende Terpene
44–46 % Linolensäure; 18–20 % Linolsäure; 22–25 % Stearin- und Ölsäure; 7–8 % Palmitinsäure
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 5–7 % 4-Methyl-2-methylenvaleriansäure
4-Methylnonansäure
4-Methyloctansäure
(2E)-Methylcrotonsäure
Dec-9-ensäure
1,2,5,6-Tetrahydrocuminsäure
Dec-(5- und 6)-ensäure
3-Methylcrotonsäure
But-2-ensäure (cis und trans)
Dec-2-ensäure
Dec-3-ensäure
Dec-4-ensäure
4-Ethyloctansäure
Geransäure
Hept-2-ensäure
(E,E)-Hexa-2,4-diensäure
3-Hydroxy-2-oxopropionsäure
4-Hydroxy-3,5-dimethoxybenzoesäure
4-Hydroxy-3,5-dimethoxyzimtsäure (Isomerengemisch)
4-Hydroxy-3-methoxyzimtsäure (Isomerengemisch)
2-Hydroxy-4-methylvaleriansäure
4-Methyldecansäure
8-Methyldecansäure
3-Methylhexansäure
4-Methylhexansäure
4-Methylpent-2-ensäure
4-Methylpent-3-ensäure
Non-2-ensäure
Non-3-ensäure
(E)-Pent-2-ensäure
3-Phenylbrenztraubensäure
Bernsteinsäure, Dinatriumsalz
2-Octensäure
4-Methylheptansäure
2-Hexensäure
trans-2-Heptensäure
2-(4-Methoxyphenoxy)propionsäure
cis-2-Heptyl-cyclopropancarbonsäure
4-Hydroxy-3-methoxy-Mandelsäure
Decylacetat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 4–6 % Geraniol und 1–2 % Nerol
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 4–6 % Citronellol
alpha-Terpinylacetat
DL-Bornylacetat
p-Anisylacetat
alpha-Pentylcinnamylacetat
2-Cyclohexylethylacetat
1,1-Dimethyl-3-phenylpropylacetat
2-Methoxy-4-(prop-1-enyl)phenylacetat
Phenethylacetat
Rhodinylacetat
Mindestens 87 %; sekundäre Komponente 9–12 % Rhodinol
Santalylacetat
Vanillylacetat
Hexylbutyrat
Decylbutyrat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 3–5 % Geraniol und 1 % Nerol
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 6–8 % Citronellol
Terpinylbutyrat
Cinnamylbutyrat
Allylbutyrat
3-Methylbutylbutyrat
2-Phenylpropylbutyrat
p-Anisylbutyrat
Isopropylhexanoat
Pentylhexanoat
Geranylhexanoat
Linalylhexanoat
3-Methylbutylhexanoat
3-Phenylpropylhexanoat
Mindestens 94 %; sekundäre Komponente 4–6 % Propylalkohol
Heptylformiat
Mindestens 94 %; sekundäre Komponente 1–5 % Heptanal
Octylformiat
Mindestens 85 %; sekundäre Komponenten 8–10 % Geraniol und 2–4 % Nerol
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–10 % Citronellol
Rhodinylformiat
Mindestens 85 %; sekundäre Komponente 10–13 % Rhodinol
Linalylformiat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 6–8 % Linalool
alpha-Terpinylformiat
DL-Bornylformiat
Phenethylformiat
3-Phenylpropylformiat
Cinnamylformiat
2-Methyl-1-phenyl-2-propylformiat
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 5–7 % alpha,alpha-Dimethylphenethylalkohol
p-Anisylformiat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 8 % Anisylalkohol
Eugenylformiat
Mindestens 94 %; sekundäre Komponente 2–3 % Eugenol
Isoeugenylformiat
alpha-Pentylcinnamylformiat
Mindestens 85 %; sekundäre Komponente 10–12 % alpha-Amylcinnamylalkohol
Butylheptanoat
Isobutylheptanoat
Octylheptanoat
Propylheptanoat
Pentylheptanoat
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 4–7 % n-Amyl 2-methylhexanoat
Butyldodecanoat
Mindestens 94 %; sekundäre Komponenten 3–6 % Methyltetradecanoat; 2–5 % Methyldecanoat; 1–2 % Methylhexadecanoat
p-Tolyldodecanoat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 3–6 % p-Tolyltetradecanoat; 2–5 % p—Tolyldecanoat; 1–2 % p—Tolylhexadecanoat
3-Methylbutyldodecanoat
Ethyltetradecanoat
Allylnonanoat
3-Methylbutylnonanoat
Hexyloctanoat
Nonyloctanoat
Linalyloctanoat
Mindestens 93 %; sekundäre Komponenten 2–3 % Linalool und 2–3 % Octansäure
Heptyloctanoat
Allyloctanoat
3-Methylbutyloctanoat
Octylpropionat
Decylpropionat
Geranylpropionat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 3–4 % Geraniol und 1–2 % Nerol
Citronellylpropionat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–8 % Citronellol
Linalylpropionat
Mindestens 94 %; sekundäre Komponente 2–5 % Linalool
DL-Isobornylpropionat
3-Methylbutylpropionat
Phenethylpropionat
3-Phenylpropylpropionat
Hexylpropionat
Rhodinylpropionat
Terpinylpropionat
Carvylpropionat
1-Phenethylpropionat
p-Anisylpropionat
Allylundec-10-enoat
Butylvalerat
Pentylvalerat
(E)-Geranylvalerat
Citronellylvalerat
Mindestens 85 %; sekundäre Komponente 10–12 % Rhodinol
Benzylvalerat
DL-Bornylvalerat
Menthylvalerat
Methyl-2-nonynoat
Ethyl-2-nonynoat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 4–8 % n-Amylalkohol
Hexylformiat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 4–8 % Isoamylalkohol
Butylformiat
Mindestens 94 %; sekundäre Komponente 4–6 % Isobutylalkohol
Isopropylformiat
Heptylbutyrat
Nerylbutyrat
Nerylpropionat
Cedrylacetat
2-Methoxyphenylacetat
DL-Isobornylformiat
1-Phenethylacetat
1-Phenethylformiat
Methylhex-2-enoat
2-Oxopropylacetat
sec-Butan-3-onylacetat
Pentyldecanoat
1-Phenylpropylbutyrat
Ethylhex-3-enoat
Ethyl (E,E)-hexa-2,4-diensäure
Hex-3(cis)-enylacetat
Isopentylvalerat
1-Methyl-3-phenylpropylacetat
Phenethylvalerat
Ethyloctadeca-9,12-dienoat
Ethyloctadeca-9,12,15-trienoat
Butyloleat
Butyloctanoat
Mindestens 89 %; sekundäre Komponenten 6–7 % Ethylpalmitat und Ethylester anderer Fettsäuren
Glyceryltributyrat
Nerylformiat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 4–6 % Geraniol, 1–3 % Nerol und Formiatester von Citronellol, Geraniol und Rhodinol
Undec-10-enylacetat
Carvylacetat
Dihydrocarvylacetat
DL-Isobornylacetat
1R,2S,5R-Isopulegylacetat
Piperonylacetat
1,3-Nonandiolacetat
1,1-Dimethyl-2-phenethylacetat
o-Tolylacetat
1-Phenylethylbutyrat
1,1-Dimethyl-2-phenethylbutyrat
Allylpropionat
Methylnon-2-enoat
Butyldec-2-enoat
Ethylundec-10-enoat
Butylundec-10-enoat
Methyl-2-undecynoat
Hex-3(cis)-enylformiat
Allylcrotonat
1-Methyl-2-phenetylbutyrat
2-Isopropyl-5-methylphenylacetat
3-Octylacetat
Propylnonanoat
D-Glucosepentaacetat
Ethyl-(E,Z)-deca-2,4-dienoat
2-Phenethylhexanoat
Phenethyloctanoat
Glyceryltripropionat
sec-Butan-3-onylbutyrat
Ethyloct-4-enoat
Hexyl-2-butenoat
Methylhex-3-enoat
Methyloct-4(cis)-enoat
Fenchylacetat
Hex-3-enylbutyrat
Hex-3-enylhexanoat
Isobutylcrotonat
Hept-3(trans)-enylacetat
Oct-2-enylacetat
Oct-2(trans)-enylbutyrat
p-Mentha-1,8-dien-7-ylacetat
In den Kategorien 1, 3, 5, 6, 7, 8, 14.1, 14.2 und 16
Nonan-1,4-diyldiacetat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 5–8 % Monoacetat
Oct-1-en-3-ylacetat
Oct-1-en-3-ylbutyrat
(E)-Ethyldec-2-enoat
Ethyldec-4-enoat
Ethyloct-2(trans)-enoat
Propyldeca-2,4-dienoat
4-(4-Acetoxyphenyl)butan-2-on
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 2–5 % ortho-Isomer
alpha-Campholenacetat
Ethylocta-4,7-dienoat
Hex-3-enylhex-3-enoat
Hexyl-2-hexenoat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 6–8 % Hexyl-trans-3-hexenoat
2-Methylbenzylacetat
Mindestens 98 % (Summe der o-, m-, p—Isomere)
Methylnon-3-enoat
Methyloct-2(trans)-enoat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–6 % Methyl-trans-3-octenoat
Methyl-(E,E)-hexa-2,4-diensäure
p-Tolyloctanoat
In den Kategorien 1, 3, 4.2, 5, 6, 7, 14.1 und 14.2
Hept-2-enylisovalerat
sec-Heptylisovalerat
beta-Ionylacetat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 2–5 % Essigsäure und 1–2 % beta-Ionol
2-Methoxycinnamylacetat (Isomerengemisch)
2-Methylbutyldodecanoat
Allylhexa-2,4-dienoat
Benzyl-2-methylbutyrat
Benzylcrotonat
Benzyldodecanoat
Benzylhexanoat
Benzyllactat
Benzyloctanoat
DL-Bornylbutyrat
Butyl-2-methylbut-2(cis)-enoat
Butylbut-(2E)-enoat
sec-Butylbutyrat
Butyldeca-(2E,4Z)-dienoat
sec-Butylformiat
Butylhex-2-enoat
Butylhex-(3E)-enoat
Butylhexadecanoat
sec-Butylhexanoat
sec-Butyllactat
Butylnonanoat
Butyloct-2-enoat
Carvacrylacetat
Cinnamyl-2-methylcrotonat (Isomerengemisch)
Citronellyl-2-methylbut-2-enoat
Citronellylhexanoat
Cyclogeranylacetat
Diisopentylsuccinat
Dibutylmalat
Dibutylsuccinat
Diethylcitrat
Diethylfumarat
Diethylpentandioat
neo-Dihydrocarvylacetat
1,1-Dimethylethylpropionat
3,7-Dimethyloctylacetat
Ethyl-2-acetoxypropionat
Ethyl-2-hydroxy-4-methylbenzoat
Ethyl-2-phenylpropionat
Ethyl-3-methylcrotonat
Ethyl-4-methylpent-3-enoat
Ethyldec-9-enoat
Ethyldeca-2,4,7-trienoat
Ethyldodec-(2E)-enoat
Ethylhept-(2E)-enoat
Ethyloct-3-enoat
Ethylpent-2-enoat
Ethylpentadecanoat
Geranyl-2-methylbutyrat
Geranyl-2-methylcrotonat
Hept-2-enylacetat
sec-Hept-4(cis)-enylacetat
Heptyl-2-methylbutyrat
sec-Heptylacetat
Heptylhexanoat
sec-Heptylhexanoat
Heptylisovalerat
E-Hex-2-enylacetat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–6 % (Z)-2-Hexenylacetat
E -Hex-2-enylpropionat
Hex-2-enylbutyrat
Hex-2-enylformiat
Hex-(2E)-enylhexanoat
Mindestens 93 %; sekundäre Komponenten 2–3 % Hexansäure und 2–3 % 2—Hexenol
(2E)-Hexenylisovalerat
Hex-2-enylphenylacetat
Isopentylacetoacetat
Butylacetoacetat
Isobutylacetoacetat
Geranylacetoacetat
Benzyl-3-oxobutyrat
2-Phenethyl-3-methylcrotonat
Isobutyl-2-methylbut-2(cis)-enoat
Allyl-2-ethylbutyrat
Allylcyclohexanbutyrat
Butylisobutyrat
Pentylisobutyrat
Isopentylisobutyrat
Heptylisobutyrat
Citronellylisobutyrat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 3–5 % Citronellol
Linalylisobutyrat
Nerylisobutyrat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponenten 2–5 % Nerol und 1–2 % Geraniol
Terpinyl-2-methylpropionat
Benzylisobutyrat
3-Phenylpropylisobutyrat
p-Tolylisobutyrat
Geranylisobutyrat
Methyl-4-methylvalerat
Butyl-4-oxovalerat
Butylethylmalonat
Isopentylpyruvat
Propylisovalerat
Isopropylisovalerat
Octylisovalerat
Nonylisovalerat
Linalylisovalerat
DL-Bornylisovalerat
DL-Isobornylisovalerat
Citronellylisovalerat
Terpinylisovalerat
3-Methylbutyl-3-methylbutyrat
Rhodinylisovalerat
3-Phenylpropylisovalerat
alpha-Pentylcinnamylisovalerat
Allylcyclohexanvalerat
Cinnamylisobutyrat
Nerylisovalerat
Mindestens 93 %; sekundäre Komponenten 2–4 % Butylester von C14-, C16- und C18-Fettsäuren
Ethyl-3-phenyl-3-oxopropionat
Mindestens 88 %; sekundäre Komponente 7–9 % Ethylbenzoat
o-Tolylisobutyrat
Allylcyclohexanacetat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 5–7 % Methylisovalerat
1,1-Dimethyl-3-phenylpropylisobutyrat
2-Phenylpropylisobutyrat
1-Phenethylisobutyrat
2-Phenoxyethylisobutyrat
Ethylcyclohexanpropionat
Allylisovalerat
Butyl-O-butyryllactat
Allylcyclohexanhexanoat
Allyl-2-methylcrotonat
Benzyl-2-methylcrotonat
Ethyl-2-methylcrotonat
Phenethyl-2-methylcrotonat
Allylcyclohexanpropionat
Pentylisovalerat
Ethyl-2-acetyl-3-phenylpropionat
Ethylbutyryllactat
Hex-3-enylisovalerat
Hex-3-enyl-2-methylbutyrat
Benzyl-2,3-dimethylcrotonat
1-Methyl-1-phenethylisobutyrat
Ethylaconitat
Isopropyl-2-methylcrotonat
Ethyl-2,4-dioxohexanoat
Geranyl-2-ethylbutyrat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–7 % 2-Methylbutyl-3-methylbutyrat
Methylcitronellat
4-Methylphenylisovalerat
Butyl-2-methylbutyrat
Methyl-3-oxo-2-pentyl-1-cyclopentylacetat
Methyl-3-oxo-2-pent-2-enyl-1-cyclopentylacetat
Isomerengemisch: trans-trans-Isomer: 2–8 %, trans-cis-Isomer: 84–92 %, cis—cis Isomer: 3–8 %. Summe dreier Hauptpeaks: 98–100 %
Ethyl-3-hydroxybutyrat
Dodecylisobutyrat
Ethyl-2-methylpent-3-enoat
Ethyl-2-methylvalerat
Ethyl-2-methylpent-4-enoat
trans-3-Heptenylisobutyrat
Hexylisovalerat
Isopentyl-2-methylbutyrat
Ethylbrassylat
Ethylcyclohexancarboxylat
Methylcyclohexancarboxylat
Octyl-2-methylbutyrat
Phenethyl-2-methylbutyrat
Oct-3-yl-2-methylcrotonat
Ethyl-2-methylpenta-3,4-dienoat
Ethyl-3-methylvalerat
Ethyl-3-oxohexanoat
Glyceryl-5-hydroxydecanoat
Mischung aus 9–11 % Glycerol; 24–30 % delta-Decalacton; 25–34 % Monoglycerid, 13–21 % Diglycerid und 6–11 % Triglycerid
Glyceryl-5-hydroxydodecanoat
Mischung aus 5–8 % Glycerol, 37–47 % delta-Dodecalacton, 16–28 % Monoglycerid; 11–19 % Diglycerid und 3–7 % Triglycerid
Hex-(3Z)-enyllactat
Hexyl-2-methylpent-(3 und 4)-enoat
Isopropyl-2-methylbutyrat
Methyl-2-hydroxy-4-methylvalerat
Methyl-2-methylvalerat
Methyl-2-oxo-3-methylvalerat
l-Menthyllactat
3-Oxodecansäureglycerid
3-Oxododecansäureglycerid
3-Oxohexadecansäureglycerid
3-Oxohexansäureglycerid
3-Oxooctansäureglycerid
3-Oxotetradecansäureglycerid
Hex-3(cis)-enyl-2-methylcrotonat
Hex-3(cis)-enylanisat
Hex-3(cis)-enylanthranilat
trans-3-Hexenylformiat
Hex-3(cis)-enylisobutyrat
Hex-3(cis)-enylpropionat
(3Z)-Hexenyl-2-oxopropionat
(3Z)-Hexenyl-(E)-but-2-enoat
Hex-(3Z)-enyldecanoat
(3Z)-Hexenyl-(E)-hexenoat
Mindestens 86 %; sekundäre Komponenten 6–7 % 3-Hexenyl-3-hexenoat und 4–5 % 1-Hexenyl-2-hexenoat
Hex-(3Z)-enyloctanoat
(Z)-Hex-3-enylsalicylat
(3Z)-Hexenylvalerat
Hex-(4Z)-enylacetat
Hexa-2,4-dienylacetat
in der Kategorie 1 höchstens 25 mg/kg;
in der Kategorie 3 höchstens 20 mg/kg;
in den Kategorien 4.2 und 5 höchstens 25 mg/kg;
in den Kategorien 14.1 und 14.2 höchstens 20 mg/kg;
in den Kategorien 15 und 16 höchstens 25 mg/kg
Hexadec-1-ylacetat
(3Z)-Hexenylheptanoat
Hexyl-(E)-but-2-eonat
Hexyllactat
Hexyltetradecanoat
Hexylvalerat
Isobornylisobutyrat
Isobutyl-2-methylbutyrat
Isobutyl-2-methylprop-2-enoat
Isobutyldecanoat
Isobutyldodecanoat
Isobutylhexadecanoat
Isobutyllactat
Isobutyloctadecanoat
Isobutyloctanoat
Isobutyltetradecanoat
Isopentyl-(Z)-but-2-enoat
Isopentyldecanoat
Isopentylheptanoat
Isopentylhexadecanoat
Isopentyllactat
Isopentyltetradecanoat
Isopropylcrotonat
Isopropyldecanoat
Isopropyldodecanoat
Isopropylhexadecanoat
Isopropyloctanoat
Isopropylvalerat
4-Isopropylbenzylacetat
Linalylvalerat
p-Menth-1-en-9-ylacetat
p-Menthan-8-ylacetat
Menthylformiat
(1R,2S,5R)-Menthylhexanoat
Menthylphenylacetat
(1R,2S,5R)-Menthylsalicylat
Methyl-2,4-dihydroxy-3,6-dimethylbenzoat
Methyl-2-methylcrotonat
Methyl-2-methylpent-3(E)-enoat
Methyl-2-oxopropionat
Methyl-3-acetoxyhexanoat
Methyl-5-acetoxyhexanoat
Methyl-5-hydroxydecanoat
Methylcrotonat
Methyldec-2-enoat
Methyldec-(4Z)-enoat
Methyl-(E,Z)-deca-2,4-dienoat
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 2–5 % (E,E)-Methyl-2,4-decadienoat
Methyldeca-4,8-dienoat
Methyldodec-(2E)-enoat
Methylgeranat
(S)-Methyllactat
Mischung aus Methyllinoleat und Methyllinolenat
44–46 % Methyllinolenat; 18–20 % Methyllinoleat; 22–25 % Methylstearat und Methyloleat; 7–8 % Methylpalmitat
Methyl-N,N-dimethylanthranilat
Methyl-N-acetylanthranilat
Methyl-N-formylanthranilat
Methyloctadecanoat
3-Methylbut-3-enylacetat
3-Methylbut-3-enylbenzoat
1-Methylbutylbutyrat
2-Methylbutylbutyrat
2-Methylbutyldecanoat
2-Methylbutylformiat
2-Methylbutylhexanoat
2-Methylbutyloctanoat
2-Methylbutylpropionat
2-Methylbutyltetradecanoat
Myrtanylacetat
(3S,6Z)-Nerolidylacetat
Non-(3Z)-enylacetat
Non-(6Z)-enylacetat
(E,Z)-3,6-Nonadien-1-ol-acetat
sec-Octylacetat
Octylhexanoat
Pent-2-enylhexanoat
Pentyl-2-methylisocrotonat
Pentyldodecanoat
Pentylhexadecanoat
Pentyllactat
(E)-2-Phenylethyl-2-butenoat
2-Phenethyldecanoat
Phenethyllactat
2-Phenoxyethylbutyrat
3-Phenylpropylbutyrat
Phytylacetat
Prenylacetat
Prenylbenzoat
Prenylisobutyrat
Prenylsalicylat
Propyl-2-methylbutyrat
Propylcrotonat
Propyldecanoat
Octylphenylacetat
(2E)-Geranylphenylacetat
Benzylphenylacetat
Cinnamylphenylacetat
p-Tolylphenylacetat
Isoeugenylphenylacetat
Guajakylphenylacetat
Santalylphenylacetat
Ethyl-4-methoxybenzoat
Ethylanthranilat
Butylanthranilat
Isobutylanthranilat
Allylanthranilat
Linalylanthranilat
Phenethylanthranilat
alpha-Terpinylanthranilat
Ethyl-4-phenylbutyrat
Methyl-4-phenylbutyrat
Isopropylcinnamat
Butylcinnamat
Pentylcinnamat (Isomerengemisch)
Linalylcinnamat
(S)-Terpinylcinnamat
Allylcinnamat
Isopentylcinnamat
Methyl-3-phenylpropionat
Isopentylbenzoat
65–68 % 3-Methylbutylbenzoat; 30–35 % 2-Methylbutylbenzoat; 1–5 % n-Pentylbenzoat
Isobornylphenylacetat
Methyl-p-tert-butylphenylacetat
Pentylphenylacetat
Butylsalicylat
Ethyl-N-ethylanthranilat
Ethyl-N-methylanthranilat
Eugenylbenzoat
Geranylbenzoat
Hexylbenzoat
Isobutyl-N-methylanthranilat
Linalylbenzoat
Linalylphenylacetat
Cinnamylbenzoat
Heptylcinnamat
Citronellylphenylacetat
Isopropylphenylacetat
3-Methylbutylphenylacetat
62–64 % n-Amyl; 33–36 % Isoamyl
Allylphenylacetat
(3S)-Rhodinylphenylacetat
Methyl-2-methoxybenzoat
Ethyl(p-tolyloxy)acetat
Ethylvanillat
2-Naphthylanthranilat
Ethyl-2-ethyl-3-phenylpropionat
Propylenglycoldibenzoat
Hex-3-enylphenylacetat
(Z)-Hex-3-enylbenzoat
93–97 % cis-Hexenylbenzoat; 1–2 % trans-3-Hexenylbenzoat
o-Tolylsalicylat
Guajylacetat
Vanillinisobutyrat
Glyceryltribenzoat
Propyldodecanoat
Propylhexadecanoat
Propyllactat
Propyloctanoat
3,5,5-Trimethylhexylacetat
Ethyl-2-acetylbutyrat
Ethylcyclohexylacetat
Terpineolacetat
Ethyl-3,7-dimethyl-2,6-octadienoat
Ethyl-3-acetohexanoat
Isopropyl-4-oxopentanoat
Benzyldecanoat
3-Phenylpropylbenzoat
3-Phenylpropyl-3-phenylpropionat
(3Z)-Hexenylmethylcarbonat
Decyl-3-methylbutyrat
Propyl-2,4-decadienoat
2-Hexenyloctanoat
l-Mentholethylenglycolcarbonat
Menthol-1 und 2-propylenglycolcarbonat
3-Hexenylformiat
(–)-Bornylacetat
Ethyl-trans-2-hexenoat
2-Methylbutyl-2-hydroxybenzoat
cis-3-Hexenyl-2-methylbutanoat
(3E)-Hexenylhexanoat
Phenylmethyl-2-methyl-2-butenoat
Mischung von Stereoisomeren: 60–90 % E-Form und 19–40 % Z-.Form
Ethyl-3-acetoxyoctanoat
Hexyl (9Z)-octadecenoat
Allylvalerat
Carvyl-3-methylbutyrat
Citronellyldecanoat
Citronellyldodecanoat
Di(2-methylbutyl)malat
Eugenylisovalerat
(Z)-Hept-4-enyl-2-butyrat
Hex-3-enyl-2-ethylbutyrat
Hex-3-enylhexadecanoat
Isobornyl-2-methylbutyrat
2-Isopropyl-5-methylphenylformiat
2-Methoxy-4-(prop-1-enyl)phenyl-3-methylbutyrat
4-Methoxybenzyl-2-methylpropionat
3-Methylbut-3-en-1-ylbutyrat
3-Methylbut-3-en-1-ylhexanoat
Ethyl-3-hydroxyoctanoat
4-Pentenylacetat
cis-4-Decenylacetat
Ethyl-3-acetoxy-2-methylbutyrat
Ethyl-5-hexenoat
(4Z)-Ethylheptenoat
Hept-2-ylbutyrat
3-Heptylacetat (Mischung aus R und S)
Nonan-3-ylacetat
Octan-3-ylformiat
Rhodinylbutyrat
(3E)-Hexenylacetat
L-Monomenthylglutarat
Cyclohexyl-2-methylen-5-(1—methylethenyl)acetat
2,6-Dimethyl-2,5,7-octatrien-1-olacetat
(5Z)-Octenylpropionat
Mindestens 93 %; sekundäre Komponenten 2–3 % (E)-5-Octenylpropionat und 0,5–1 % (Z)-5-Octenol
Ethylvanillinisobutyrat
Methyl (5Z)-Octenoat
Dimenthylglutarat
4,8-Dimethyl-3,7-nonadien-2-ylacetat
Methyl (3Z)-hexenoat
6-Methyl-5-hepten-2-ylacetat
Ethyl (3Z)-hexenoat
Rhodinylisobutyrat
2-Methylbutyl-3-methyl-2-butenoat
Guajacolpropionat
Guajacolbutyrat
Guajacolisobutyrat
Dihydrogalangalacetat
(E,Z)-2,6-Nonadienylacetat
(2E)-2-Nonenylacetat
L-Menthyl-(S)-3-hydroxybutyrat
Z-5-Octenylacetat
Bis(2-ethylhexyl)adipat (Dioctyladipat)
Nonano-1,4-lacton
Undecano-1,4-lacton
Hexadec-6-eno-1,16-lacton
Pentadecano-1,15-lacton
Decano-1,5-lacton
Dodecano-1,5-lacton
Dodec-6-eno-1,4-lacton
Hexano-1,5-lacton
Undecano-1,5-lacton
5-Methylfuran-2(3H)-on
Nonano-1,5-lacton
Octano-1,5-lacton
Tetradecano-1,5-lacton
Decano-1,4-lacton
4-Butyloctano-1,4-lacton
Dodecano-1,4-lacton
Heptano-1,4-lacton
Hexano-1,4-lacton
Octano-1,4-lacton
5-Ethyl-3-hydroxy-4-methylfuran-2(5H)—on
3-Butylphthalid
3-Heptyldihydro-5-methyl-2(3H)-furanon
3,7-Dimethyloctano-1,6-lacton
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–6 % 6-Hydroxy-3,7-dimethyl-2-octensäurelacton
Dodecano-1,6-lacton
Decano-1,6-lacton
6-Pentyl-2H-pyran-2-on
Dec-7-eno-1,5-lacton
5,6-Dihydro-3,6-dimethylbenzofuran-2(4H)-on
Undec-8-eno-1,5-lacton
5,6,7,7a-Tetrahydro-3,6-dimethylbenzofuran-2(4H)-on
5-Hydroxy-2-decensäure-delta-lacton
Dec-7-eno-1,4-lacton
cis-Dec-7-eno-1,4-lacton
Dec-8-eno-1,5-lacton
3,4-Dimethyl-5-pentylidenfuran-2(5H)—on
Mindestens 93 %; sekundäre Komponente 1–2 % 3,4-Dimethyl 5-ketobutansäure-gamma-lacton
2,7-Dimethylocta-5(trans),7-dieno-1,4—lacton
Dodec-2-eno-1,5-lacton
Mindestens 88 % 6-Heptyl-5,6-dihydro-2H-pyran-2-on; sekundäre Komponenten 3–5 % E-6-(3-Heptenyl)-5,6-dihydro-2H-pyran-2-on und 1–2 % 6-Heptyl-3,6-dihydro-2H-pyran-2-on
Heptan-1,5-lacton
Hex-2-eno-1,4-lacton
Hexadecano-1,16-lacton
Hexadecano-1,4-lacton
Hexadecano-1,5-lacton
Hexahydro-3,6-dimethyl-2(3H)-benzofuranon
5-Hexyl-5-methyldihydrofuran-2(3H)-on
3-Methylnonano-1,4-lacton
3-Methyloctano-1,4-lacton
Non-2-eno-1,4-lacton
3a,4,5,7a-Tetrahydro-3,6-dimethylbenzofuran-2(3H)-on
Tridecano-1,5-lacton
Hexadec-7-en-1,16-lacton
2-Decen-1,4-lacton
cis-5-Hexenyldihydro-5-methylfuran-2(3H)-on
Hexadec-9-en-1,16-lacton
Pentadecano-1,14-lacton
3-Methyl-gamma-decalacton
Mindestens 94 % (Summe der cis- und trans-Isomere); sekundäre Komponente 1–2 % Heptan-1-ol
4-Methyl-5-hexen-1,4-olid
Dimethyl-3,6-benzo-2(3H)-furanon
5,6-Dimethyltetrahydropyran-2-on
5,6,7,7-alpha-Tetrahydro-4,4,7-alpha-trimethyl-2-(4H)-benzofuranon
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 3–5 % 2,9-Dimethyl-3,8-decandion, 3–5 % 4-Hydroxy-5,6-oxo-beta-ionon
5-Pentyl-3H-furan-2-on
Mischung aus 3H- und 5H-Isomeren (2:1)
3-Methylbutylamin
2-(4-Hydroxyphenyl)ethylamin
N-Isopentylidenisopentylamin
2-Methylbutylamin
Methyl-3-(methylthio)propionat
Mindestens 75 %; sekundäre Komponenten 20–25 % Allyldisulfid und 5–7 % Allylsulfid
Mindestens 80 %; sekundäre Komponenten 10–15 % Allylsulfid und 5–7 % Allylmercaptan
Mindestens 65 %; sekundäre Komponenten 20–25 % Allyldisulfid, 5–7 % Allylsulfid und 5–7 % Allyltetrasulfid
Diisopropylsulfid
Mindestens 45 %; sekundäre Komponenten 25 % Dipropyltrisulfid, 12 % Dipropyldisulfid, 14 % Dimethyldisulfid und 3 % Methylpropylsulfid
Butan-2,3-dithiol
Dipropyltrisulfid
Dicyclohexyldisulfid
3-(Methylthio)propylisothiocyanat
3-Mercaptopentan-2-on
S-Methylbutanthioat
Octan-1,8-dithiol
2-,3- und 10-Mercaptopinan
Isomerengemisch (ca. 54 % 10-Isomer, ca. 31 % 2-Isomer, ca. 10 % 3-Isomer)
3-[(2-Mercapto-1-methylpropyl)thio]butan-2-ol
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 3 % Dimethylsulfid und 3–5 % Diallylsulfid
2-Methylthioacetaldehyd
1-(Methylthio)butan-2-on
Prop-1-enylpropyldisulfid
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 3 % Dipropyldisulfid
Methylallyltrisulfid
Mindestens 80 %; sekundäre Komponenten 10–12 % Dimethyltrisulfid und 6–8 % Allyltrisulfid
Ethyl-2-mercaptopropionat
3-Mercaptobutan-2-on
2-Methylbutan-1-thiol
Di-(3-oxobutyl)sulfid
Ethyl-3-(methylthio)propionat
4-Mercaptobutan-2-on
4-(Methylthio)butan-2-on
4-(Methylthio)-4-methylpentan-2-on
Methyl-4-(methylthio)butyrat
Hexan-1,6-dithiol
Benzylmethyldisulfid
Nonan-1,9-dithiol
Butan-1,2-dithiol
Butan-1,3-dithiol
Diallylpolysulfide
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 3–4 % Dimethyldisulfid und 3–4 % Di-1-propenyldisulfid
Propan-1,3-dithiol
4-(Methylthio)butan-1-ol
2,6-(Dimethyl)thiophenol
Ethyl-3-mercaptopropionat
Ethyl-4-(methylthio)butyrat
S-Methyl-2-methylbutanthioat
Ethyl-3-(methylthio)butyrat
Allylprop-1-enyldisulfid
Allylpropylsulfid
Allylthiopropionat
Mindestens 83 %; sekundäre Komponente 15–18 % Diallylsulfid
Butan-1,4-dithiol
S-2-Butyl-3-methylbutanthioat
Butylisothiocyanat
Diisopentylthiomalat
Diisopropyldisulfid
Dipentylsulfid
Ethyl-2-(methyldithio)propionat
Ethyl-2-(methylthio)acetat
Ethylbutylsulfid
Ethylpropanthioat
Ethylpropyldisulfid
Ethylpropylsulfid
2-Ethylhexan-1-thiol
Heptan-1-thiol
Hexan-1-thiol
S-Isopropyl-3-methylbut-2-enthioat
3-Mercapto-2-methylpropionsäure
3-Mercapto-2-oxopropionsäure
3-Mercapto-3-methylbutylformiat
2-Mercaptoanisol
1-Mercaptopropan-2-on
Methyl-(methylthio)acetat
S-Methyl-4-methylpentanthioat
S-Methylacetothioat
S-Methylbenzothioat
Methylbutyldisulfid
Methylbutylsulfid
Methylethyldisulfid
Mindestens 80 %; sekundäre Komponenten 7–8 % Diethylsulfid und 8–10 % Dimethlylsulfid
Methylethyltrisulfid
S-Methylisopentanthioat
Methyl-3-methyl-2-butenylsulfid
Methylphenyldisulfid
S-Methylpropanthioat
2-Methyl-4-oxopentan-2-thiol
48 % 2-Methyl-4-oxopentan-2-thiol und 48–50 % 4-Methyl-3-penten-2-on
4-(Methylthio)-2-oxobuttersäure
8-(Methylthio)-p-menthan-3-on
3-(Methylthio)buttersäure
1-(Methylthio)ethan-1-thiol
1-(Methylthio)pentan-3-on
2-(Methylthio)propionsäure
3-(Methylthio)propionsäure
S-(Methylthiomethyl)-2-methylpropanthioat
Phenethylisothiocyanat
2-Phenylethan-1-thiol
S-Prenylthioacetat
S-Prenylthioisobutyrat
2,3,5-Trithiahexan
1,1-Bis-(ethylthio)-ethan
8-Acetylthio-p-menthanon-3
Mercaptoacetaldehyd
But-1-enylmethylsulfid
Ethyl-5-(methylthio)valerat
Isobutyl-3-(methylthio)butyrat
Methyl-3-methyl-1-butenyldisulfid
S-Prenylthioisopentanoat
3-Mercaptohexylacetat
Mindestens 82 %; sekundäre Komponenten 8 % 3-Mercaptohexanol und 10 % 3-Acetylmercaptohexylacetat
3-Mercaptohexylbutyrat
Mindestens 90 %; sekundäre Komponente 5–6 % 3-Mercaptohexanol
3-(Methylthio)hexylacetat
3-(Methylthio)propylacetat
2,4,6-Trithiaheptan
Dimercaptomethan
1-Methylthio-2-propanon
3-Mercaptohexyl-hexanoat
Amylmethyldisulfid
Butylethyldisulfid
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 2–3 % Diethyldisulfid und 5–6 % Dibutyldisulfid
Ethyl-3-mercaptobutyrat
Ethyl-4-(acetylthio)butyrat
1-Mercapto-p-menthan-3-on
Mindestens 89 %; sekundäre Komponenten 8–9 % Piperiton und 1–2 % alpha-Terpineol
(E)-2-Methyl-1-methylthio-2-buten
Propyl-2-mercaptopropionat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 5–7 %(E)-Hept-2-enal
3,6-Diethyl-1,2,4,5-tetrathian und 3,5-Diethyl-1,2,4-trithiolan, Mischung in Pflanzenöltriglyceriden
0,18 % 3,6-Diethyl-1,2,4,5-tetrathianisomer I + II; 0,05 % 3,5-Diethyl-1,2,4-trithiolanisomer I; 0,1 % 3,5-Diethyl-1,2,4-trithiolanisomer II; 99 % Pflanzenöltriglycerid
Allylthiohexanoat
(S)-1-Methoxy-3-heptanthiol
3-(Methylthio)propylbutyrat
3-Acetylmercaptohexylacetat
Diisopropyltrisulfid
(S)-Methyloctanthioat
3-Butenylisothiocyanat
bis(1-Mercaptopropyl)sulfid
3-Methylthio-2-butanon
4-Methylthio-2-pentanon
Methyl 3-(methylthio)butanoat
Heptan-2-thiol
1-Phenylethylmercaptan
Methyl-3-mercaptobutanoat
Hexyl-3-mercaptobutanoat
Ethan-1,1-dithiol
1 % Ethan-1,1-dithiol-Lösung, Lösungsmittel 95 % Ethanol
Isopentylmethyldisulfid
3-Mercaptoheptylacetat
Di-(1-propenyl)-sulfid (Mischung)
3-(Methylthio)propylhexanoat
1,1-Propandithiol
Methyl-2-oxo-propyldisulfid
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten 1-Mercaptopropan-2-on (unter 8 %), 1,1-Disulfandiyldipropan-2-on (unter 5 %) und 1,3-Dimethyltrisulfan (unter 3 %)
3-Pentanthiol
3-(Methylthio)-decanal
Propyl-2-furoat
Allyl-2-furoat
Hexyl-2-furoat
Phenethyl-2-furoat
3,4-Dihydrocumarin
4-Hydroxy-2,5-dimethylfuran-3(2H)-on
(E)-Ethylfurfuracrylat
bis-(2,5-Dimethyl-3-furyl)disulfid
bis-(2-Methyl-3-furyl)disulfid
bis-(2-Methyl-3-furyl)tetrasulfid
Isopentyl-4-(2-furan)butyrat
Ethyl-3(2-furyl)propionat
Isopentyl-3-(2-furan)propionat
Isobutyl-3-(2-furyl)propionat
Pentyl-2-furoat
2-Pentyl-5 oder 6-keto-1,4-dioxan
2-Butyl-5 oder 6-keto-1,4-dioxan
2-Benzofurancarboxaldehyd
Furfurylisopropylsulfid
S-Furfurylacetothioat
2,4,5-Trimethyl-delta-3-oxazolin
(S)-2,5-Dimethyl-3-thiofuroylfuran
2,5-Dimethyl-3-(isopentylthio)furan
4,5-Dihydro-2-methylfuran-3(2H)-on
Furfuryliden-2-butanal
4-(2-Furyl)but-3-en-2-on
1-(2-Furyl)propan-2-on
3-(2-Furyl)-2-methylprop-2-enal
Propyl-3-(2-furyl)acrylat
Tetrahydrofurfurylbutyrat
Tetrahydrofurfurylpropionat
Difurfuryldisufid
S-Furfurylthioformiat
Methylfurfurylsulfid
Furfurylisovalerat
Tetrahydrofurfurylcinnamat
Furfurylpropionat
S-Furfurylpropanthioat
Methylfurfuryldisulfid
Furfuryloctanoat
Furfurylvalerat
1,5,5,9-Tetramethyl-13-oxatricyclo-[8.3.0.0.(4.9)]tridecan
Octyl-2-furoat
2,6-Dimethyl-3-[(2-methyl-3-furyl)thio]heptan-4-on
Mindestens 94 %; sekundäre Komponente mindestens 1 % 2,6-Dimethyl-2-[(2—methyl-3-furyl)thio]-4-heptanon
3-[(2-Methyl-3-furyl)thio]heptan-4-on
4-[(2-Methyl-3-furyl)thio]nonan-5-on
Methyl-2-methyl-3-furyldisulfid
Propyl-2-methyl-3-furyldisulfid
4-Hydroxy-5-methylfuran-3(2H)-on
4,5-Dihydro-2-methyl-3-thioacetoxyfuran
3,6-Dihydro-4-methyl-2-(2-methylprop-1—en-1-yl)-2H-pyran
2,5-Dimethyl-4-methoxyfuran-3(2H)-on
4,5-Dimethyl-2-ethyloxazol
Ethyl-3-(2-furfurylthio)propionat
Anhydrolinalooloxid(5)
4-Acetoxy-2,5-dimethylfuran-3(2H)-on
Butyl-2-furoat
4,5-Dihydro-3-mercapto-2-methylfuran
4,5-Dimethyl-2-propyloxazol
2,5-Dimethyl-3-(methyldithio)furan
2,5-Dimethyl-3-(methylthio)furan
2,4-Dimethyl-3-oxazolin
2,5-Dimethyl-3-thioacetoxyfuran
2,5-Dimethyl-4-ethoxyfuran-3(2H)-on
2,5-Dimethyl-4-ethyloxazol
2,5-Dimethylfuran-3(2H)-on
Ethyl-2-furoat
Ethylfurfurylsulfid
Furfuryl-2-methylbutyrat
Furfurylbut-2(E)-enoat
Furfurylbutyrat
Furfurylhexanoat
Furfurylisobutyrat
1-Furfurylpyrrol
1-(2-Furfurylthio)propanon
2-Furansäure
3-(2-Furyl)-2-phenylprop-2-enal
1-(2-Furyl)butan-3-on
5-Hydroxymethylfurfuraldehyd
Linalooloxid (5-Ring)
Methyl-(2-furfurylthio)acetat
S-Methyl-2-furanthiocarboxylat
Methyl-3-(furfurylthio)propionat
Methyl-5-methylfurfuryldisulfid
Methyl-5-methylfurfurylsulfid
Methylfurfuryltrisulfid
3-Methyl-2(3-methylbut-2-enyl)furan
5-Methyl-2-furanmethanthiol
3-(5-Methyl-2-furyl)prop-2-enal
2-Methyl-3,5 und 6-(furfurylthio)pyrazin
Isomerengemisch: 70 % 2,3-; 29 % 2,6-; Spuren 2,5-
2-Methyl-3-furylthioacetat
Mindestens 92 %; sekundäre Komponente 5–7 % cis- und trans-2-Methyl-3-tetrahydrofuranthiolacetat
2-Methyl-4,5-benzooxazol
Octahydrocumarin
6,7,8,8a-Tetrahydro-2,5,5,8a-tetramethyl—5H-1-benzopyran
Tetrahydrofurfurylacetat
(Tetrahydrofuryl)methylphenylacetat
Trimethyloxazol
2S-cis-Tetrahydro-4-methyl-2-(2—methyl—1-propenyl)-2H-pyran
Furanylbutyrat
3-[(2-Furfuryl)dithio]-2-methylfuran
3-[(2-Furfuryl)dithio]-2-butanon
Linalooloxid(5)-acetat
3-((2-Methyl-3-furyl)thio)-2-butanon
2,5-Dimethyltetrahydro-3-furanthiol
2,5-Dimethyltetrahydro-3-furylthioacetat
2-Isobutyl-4,5-dimethyloxazol
[(2-Furanylmethyl)thio]-2-pentanon
Furfurylpropyldisulfid
3-[(2-Methyl-3-furyl)thio]-butanal
In den Kategorien 14.1 und 14.2 höchstens 100 mg/kg; in Spirituosen nach dem 10. Kapitel der Verordnung des EDI vom 16. Dez. 20163 über Getränke höchstens 250 mg/kg, einzeln oder in Kombination mit FL 14.152 und/oder FL 14.155, ausgedrückt als Chinin.
5,7-Dihydro-2-methylthieno(3,4-d)pyrimidin
2-Ethyl-5-methylpyrazin
Ethylpyrazin
2-Ethyl-3,5-dimethylpyrazin
2,5 oder 6-Methoxy-3-methylpyrazin
2-Isopropyl-5-methylpyrazin
1-Phenyl-(3 oder 5)-propylpyrazol
2-Pyridinmethanthiol
2-Pyrazinylethanthiol
2-Methyl-3,5 oder 6-methylthiopyrazin
70–90 % 2-Methylthio-3-methylpyrazin und 10–30 % 2-Methylthio-5 oder 6—methylpyrazin
2-Isobutyl-3-methylpyrazin
Mercaptomethylpyrazin
2-Isobutylpyridin
3-Isobutylpyridin
5-Ethyl-2-methylpyridin
2-Ethoxyl-3-methylpyrazin
Mindestens 82 % 2-Ethoxy-3-methylpyrazin. Sekundäre Komponente 15 % 2-Methyl-5 methylpyrazin (CAS—Nr. 67845-34-5) oder 2-Ethoxy-6-methylpyrazin (CAS-Nr. 53163-97-6)
2-Propionylpyrrol
4-Acetyl-2-methylpyrimidin
2-(3-Phenylpropyl)pyridin
2-Ethyl-(3,5 oder 6)-methoxypyrazin (85 %) und 2-Methyl-(3,5 oder 6)-methoxypyrazin (13 %)
2-Et-3-MeO: 25680-58-4, 2-Et-5-MeO: 68039-50-9, 2-Et-6-MeO: 67845-38-9, 2-Me-3-MeO: 2847-30-5, 2—Me-5-MeO: 2882-22-6, 2—Me-6-MeO: 2882-21-5
5-Acetyl-2,3-dimethylpyrazin
1-Acetylindol
2-Butyl-3-methylpyrazin
2-Butylpyridin
3-Butylpyridin
3,5-Diethyl-2-methylpyrazin
2,5-Diethyl-3-methylpyrazin
2,5-Diethylpyrazin
6,7-Dihydro-2,3-dimethyl-5H-cyclopentapyrazin
6,7-Dihydro-5,7-dimethyl-5H-cyclopentapyrazin
3,(5 oder 6)-Dimethyl-2-ethylpyrazin
Ca. 50 % 2-Ethyl-3,5-dimethylpyrazin; Ca. 50 % 2-Ethyl-3,6-dimethylpyrazin;
2,5-Dimethyl-3-isopropylpyrazin
2,5-Dimethyl-6,7-dihydro-5H-cyclopentapyrazin
Mischung aus 2,5-Dimethyl-6,7-dihydro-5H-cyclopentapyrazin (60–100 %) und 3,5-Dimethyl-6,7-dihydro-5H-cyclopentapyrazin (bis zu 40 %).
2,3-Dimethylchinoxalin
2-Ethoxy-3-methylpyrazin
5-Ethyl-6,7-dihydro-5H-cyclopentapyrazin
2-Ethyl-6-methylpyrazin
95 % (Summe der 2,5- und 2,6-Isomere); 60–63 % 2,5-Isomer und 30–35 % 2,6—Isomer
4-Ethylpyridin
2-Hexylpyridin
Isopropylnicotinat
2-Isopropyl-(3,5 oder 6)-methoxypyrazin
2-Isopropyl-3-methylthiopyrazin
Isopropylpyrazin
2-Isopropylpyridin
4-Isopropylpyridin
2-Methoxy-3-methylpyrazin
2-Methoxy-3-propylpyrazin
2-Methyl-3-methylthiopyrazin
2-Methyl-3-propylpyrazin
1-Methylpyrrolidin
3-Pentylpyridin
Propylpyrazin
3-Propylpyridin
5,6,7,8-Tetrahydro-5-methylchinoxalin
In den Kategorien 14.1 und 14.2 höchstens 100 mg/kg; in Spirituosen nach dem 10. Kapitel der Verordnung des EDI vom über Getränke höchstens 250 mg/kg, einzeln oder in Kombination mit FL 14.011 und/oder FL 14.155, ausgedrückt als Chinin.
Chininmonohydrochloriddihydrat
In den Kategorien 14.1 und 14.2 höchstens 100 mg/kg; in Spirituosen nach dem 10. Kapitel der Verordnung des EDI vom über Getränke höchstens 250 mg/kg, einzeln oder in Kombination mit FL 14.011 und/oder FL 14.152, ausgedrückt als Chinin.
6,7-Dihydro-2,5-dimethyl-5H-cyclopentapyrazin
2-Propylpyridin
5-Ethyl-2,3-dimethylpyrazin
2-Mercaptothiophen
2,4-Dimethyl-5-vinylthiazol
2,5-Dihydroxy-2,5-dimethyl-1,4-dithian
Spiro(2,4-dithia-1-methyl-8-oxabicyclo[3.3.0]octan-3,3’-(1’-oxa-2’-methyl)-cyclopentan) und Spiro(2,4-dithia-6-methyl-7-oxabicyclo[3.3.0]octan-3,3’-(1’-oxa-2’- methyl)-cyclopentan)
2-Thienyldisulfid
Trithioaceton
5-Acetyl-2,4-dimethylthiazol
5-(2-Hydroxyethyl)-4-methylthiazol
4-Methyl-5-(2-acetoxyethyl)thiazol
2-Ethoxythiazol
2-(sec-Butyl)thiazol
4,5-Dihydro-2-methylthiophen-3(2H)-on
2-Isopropyl-4-methylthiazol
2-Propionylthiazol
2-(sec-Butyl)-4,5-dimethyl-3-thiazolin
4,5-Dimethyl-2-ethyl-3-thiazolin
4,5-Dimethyl-2-isobutyl-3-thiazolin
2-Methyl-1,3-dithiolan
4-Methylthiazol
3-Methyl-1,2,4-trithian
2-Butylthiazol
2-Butylthiophen
3,5-Diisobutyl-1,2,4-trithiolan
3,5-Diisopropyl-1,2,4-trithiolan
3,5-Diethyl-1,2,4-trithiolan
2,5-Diethyl-4-methylthiazol
2,5-Diethyl-4-propylthiazol
2,5-Diethylthiazol
Dihydro-2,4,6-triethyl-1,3,5(4H)-dithiazin
Gemisch von Diastereoisomeren ((R/R), (R/S), (S/R) und (S/S))
[2S-(2a,4a,8ab)] 2,4-Dimethyl (4H)pyrrolidino[1,2e]-1,3,5-dithiazin
3,6-Dimethyl-1,2,4,5-tetrathian
Mindestens 44 % Isopropyl-4,6-dimethyl und 27 % 4-Isopropyl-2,6-dimethyl; sekundäre Komponenten mindestens 24 % 2,4,6-Trimethyldihydro-1,3,5-dithiazin; 6-Methyl-2,4-diisopropyl-1,3,5—dithiazin; 4-Methyl-2,6-diisopropyl-1,3,5-dithiazin; 2,4,6-Triisopropyl-dihydro-1,3,5-dithiazin
4,5-Dimethyl-2-ethylthiazol
2,4-Dimethyl-3-thiazolin
2,5-Dimethyl-4-ethylthiazol
2,4-Dimethylthiazol
2,5-Dimethylthiazol
1,4-Dithian
4-Ethyl-2-methylthiazol
5-Ethyl-2-methylthiazol
4-Ethyl-5-methylthiazol
2-Ethylthiazol
5-Ethylthiophen-2-carbaldehyd
2-Hexylthiophen
2-Isobutyl-4,5-dimethylthiazol
Mindestens 64 % 2-Isobutyl-4,6-dimethyl und 18 % 4-Isobutyl-2,6-dimethyl; sekundäre Komponenten mindestens 13 % 2,4,6-Trimethyl-1,3,5-dithiazin; 2,4—Diisobutyl-6-methyl-1,3,5-dithiazin; 2,6-Dimethyl-4-butyldihydro-1,3,5-dithiazin; substituiertes 1,3,5-Thiadiazin
2-Isopropyl-4,5-dimethylthiazol
3-Mercaptothiophen
3-Methyl-1,2,4-trithiolan
5-Methyl-2-pentylthiazol
4-Methyl-2-propionylthiazol
2-Methyl-2-thiazolin
2-Methyl-3-mercaptothiophen
2-Methylthiazol
2-Octylthiophen
2-Pentylthiophen
2-Propionylthiophen
1,2,4,5-Tetrathian
2-Thiophenmethanthiol
2,4,6-Trimethyl-1,3,5-trithian
1,2,4-Trithiolan
2-Isobutyl-4-methylthiazol
4-Butylthiazol
2-Isobutyl-3-thiazolin
3-(Methylthio)-methylthiophen
2-Propionyl-2-thiazolin
5-Ethyl-4-methyl-2-(2-methylpropyl)-thiazolin
5-Ethyl-4-methyl-2-(2-butyl)-thiazolin
Mischung von Stereoisomeren: 25–30 % (2R,5S und 2R,5R) und 70–75 % (2S,5R und 2R,5S)
Ethylthialdin
Mindestens 90 %; sekundäre Komponenten unter 5 % 3,5-Diethyl-1,2,4-trithiolan, unter 2 % Thialdin, unter 3 % sonstige Verunreinigungen
Ammoniumisovalerat
Diammoniumsulfid
N-Nonanoyl 4-hydroxy-3-methoxybenzylamid
In den Kategorien 1 und 3 höchstens 375 mg/kg; in der Kategorie 5 höchstens 1500 mg/kg; in der Kategorie 5.3 höchstens 5000 mg/kg; in der Kategorie 7 höchstens 200 mg/kg; in der Kategorie 8 höchstens 25 mg/kg; in der Kategorie 9 höchstens 20 mg/kg; in der Kategorie 14.1 höchstens 50 mg/kg; in der Kategorie 14.2 höchstens 550 mg/kg
N-Ethyl-2-isopropyl-5-methylcyclohexancarboxamid
In der Kategorie 1 höchstens 70 mg/kg; in der Kategorie 3 höchstens 70 mg/kg; in der Kategorie 5 höchstens 100 mg/kg; in der Kategorie 14.1 höchstens 150 mg/kg.
Ethyl-3-phenyl-2,3-epoxypropionat
In der Kategorie 1 höchstens 70 mg/kg; in der Kategorie 14.1 höchstens 100 mg/kg.
Kalium-2-(1'-ethoxy)ethoxypropanoat
Ethyl-2,3-epoxy-3-methyl-3-p-tolylpropionat
Natrium-2-(4-methoxyphenoxy)propionat
beta-Caryophyllenepoxid
In den Kategorien 1, 8, 9 und 15 höchstens 3 g/kg; in der Kategorie 5 quantum satis; in der Kategorie 12 höchstens 3 g/kg, ausser Kochsalzersatz (40 g/kg); in der Kategorie 14.2 höchstens 25 g/l.
2-Isopropyl-N,2,3-trimethylbutanamid
(R)-(+)-Sclareolid
Ammoniumsalz der Glycyrrhizinsäure
In der Kategorie 1 höchstens 40 mg/kg; in der Kategorie 3 höchstens 90 mg/kg; in der Kategorie 5 höchstens 1500 mg/kg; in der Kategorie 5.3 höchstens 5000 mg/kg; in der Kategorie 6 höchstens 45 mg/kg; in den Kategorien 7 und 13 höchstens 60 mg/kg; in der Kategorie 9 höchstens 300 mg/kg; in der Kategorie 11 höchstens 100 mg/kg; in der Kategorie 12 höchstens 50 mg/kg; in den Kategorien 14.1 und 14.2 höchstens 200 mg/kg; in der Kategorie 15 höchstens 150 mg/kg.
In den Kategorien 1, 3, 4.2, 6, 8, 9, 10, 12 und 14 höchstens 3 mg/kg; in den Kategorien 2, 5 und 7 höch-stens 4mg/kg; in der Kategorie 15 höchstens 5 mg/kg.
trans-2-Methyl-4-propyl-1,3-oxathian
Ethylvanillin-beta-D-glucopyranosid
5,7-Dihydroxy-2-(4-hydroxy-3-methoxyphenyl)-2,3-dihydro-4H-chromen-4-onnatriumsalz
Dianthramid B
l-Menthylmethylether
3-(3,4-Dimethoxyphenyl)-N-[2-(3,4-dimethoxyphenyl)-ethyl]-acrylamid
Deca-(2E,4E)-diensäureisobutylamid
(1R,2S,5R)-N,N-Dimethylmenthylsuccinamid
N-[(2E)-3,7-Dimethyl-2,6-octadien-1-yl]-cyclopropancarboxamid
N-(1-Propylbutyl)-1,3-benzodioxol-5-carboxamid
N-(2,4-Dimethoxy-benzyl)-N'-(2—pyridin—2-yl-ethyl)-oxalamid
N1-(2-Methoxy-4-methylbenzyl)-N2-(2—(5-methylpyridin-2-yl)ethyl)oxalamid
N1-(2-Methoxy-4-methylbenzyl)-N2-(2—(pyridin-2-yl)ethyl)oxalamid
2,3,4,5,6-Pentahydroxy-N-(2-hydroxyethyl)-hexanamid
2-Hydroxy-N-(2-hydroxyethyl)-propanamid
2-[(2-Hydroxypropanoyl)amino]ethyldihydrogenphosphat
(2R,3S,4S,5R)-2-[(2,3,4,5,6-Pentahydroxyhexanoyl)amino]ethyldihydrogenphosphat
2-Hydroxy-N-[2-(4-hydroxyphenyl) ethyl]-propionamid
3-(4-Hydroxyphenyl)-1-(2,4,6-trihydroxyphenyl)propan-1-on
Naringindihydrochalcon
N-[[(1R,2S,5R)-5-methyl-2-(1-methylethyl)cyclohexyl]carbonyl]-glycinethylester
In den Kategorien 1, 3, 4.2, 5, 6, 12, 14.1 und 14.2 höchstens 10 mg/kg.
2-Pentyl-4-propyl-1,3-oxathian
Cyclopropancarboxylsäure-(2-isopropyl-5-methyl-cyclohexyl)-amid
4-Amino-5,6-dimethylthieno[2,3-d]pyrimidin-2(1H)-on
N-p-Benzenacetonitril-menthancarboxamid
N-(2-(Pyridin-2-yl)ethyl)-3-p-menthancarboxamid
4-Amino-5,6-dimethylthioeno[2,3-d]pyrimidin-2(1H)-onhydrochlorid
Isomerengemisch aus (2E,6Z,8E)-N-(2-Methylpropyl)-2,6,8-decatrienamid: 74 % (2E,6Z,8E)-, 17 % (2E,6E,8E)-, 6 % (2E,6E,8Z)-, 1 % (2Z,6Z,8E)-, 0,5 % (2E,6E,8E)-, 1 % (2Z,6Z,8Z)-Isomer, 1,5 % sonstige Isomere
4-Methyl-2-propyl-1-3-oxathian
(1R,2S,5R)-N-(4-Methoxyphenyl)-5-methyl-2-(1-methylethyl)cyclohexancarboxamid
(2S,5R)-N-[4-(2-Amino-2-oxoethyl)phenyl]-5-methyl-2-(propan-2-yl)cyclohexancarboxamid
In der Kategorie 1 höchstens 3 mg/kg, in der Kategorie 3 höchstens 5 mg/kg, in der Kategorie 5 höchstens 15 mg/kg, in der Kategorie 5.3 höchstens 30 mg/kg, in der Kategorie 5.4 höchstens 10 mg/kg, in der Kategorie 6.3 höchstens 15 mg/kg, in der Kategorie 7 höchstens 10 mg/kg, in der Kategorie 12 höchstens 10 mg/kg, in der Kategorie 14.1 höchstens 5 mg/kg, in der Kategorie 16, aus-genmmen Produkte der Kategorien 1, 3 und 4 höchstens 5mg/kg,
D,L-Isoleucin
D,L-Lysin
D,L-Methylmethioninsulphonylchlorid
D,L-Threonin
L-(+)-Lysinmonohydrochlorid
L-Methionylglycin
Gamma-Glutamyl-valyl-glycin
5-oxo-L-prolyl-L-valyl-glycin (PCA-Val—Gly) und L-alpha-Glutamyl-L-valyl-glycin weniger als 0,7 %, L-gamma-Glutamyl-L-valyl-glycin weniger als 2,0 % Toluen nicht nachweisbar (Nachweigrenze 10 mg /kg)
In Kategorie 1 höchstens 50 mg/kg, in den Kategorien 2 und 5 höchstens 60 mg/kg, in Ka- tegorie 6.3. Frühstücksgetreidekost höchstens 160 mg/kg, in Kategorie 7.2. höchstens 60 mg/kg, in Kategorie 8 höchstens 45 mg/kg, in Kategorie 12 höchstens 160 mg/kg, in Kategorie 14.1. höchstens 15mg/kg, in Kategorie 15 höchstens 160 mg/kg
1 Bereinigt gemäss Ziff. II der V des BLV vom 12. März 2018, in Kraft seit 1. Mai 2018 (AS 2018 1549).
3 SR 817.022.12
(Art. 4 Abs. 4, 5 Abs. 1)
Liste der verbotenen Stoffe und zulässige Höchstmengen
1 Stoffe, die Lebensmitteln nicht als solche zugesetzt werden dürfen
2 Zulässige Höchstmengen von Stoffen, die von Natur aus in Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften vorkommen, in bestimmten zusammengesetzten verzehrsfertigen Lebensmitteln, denen Aromen oder Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften zugesetzt worden sind
Verarbeitetes Obst und Gemüse, einschliesslich Pilze, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen
Alkoholhaltige Getränke, je Volumenprozent an Alkohol
Süsswaren mit Minze/Pfefferminze, mit Ausnahme von sehr kleinen Süsswaren zur Erfrischung des Atems
Sehr kleine Süsswaren zur Erfrischung des Atems
Alkoholische Getränke mit Minze/ Pfefferminze
4-Allyl-1,2-dimethoxybenzol,Methyleugenol2
Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnisse, einschliesslich Geflügel und Wild
Nichtalkoholische Getränke mit Minze/ Pfefferminze
1-Allyl-3,4-methylendioxibenzol, Safrol3
Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnisse einschliesslich Geflügel und Wild
Spirituosen mit bitterem Geschmack oder bitter4
Liköre5 mit bitterem Geschmack
Frühstücksgetreideerzeugnisse einschliesslich Müsli
Feine Backwaren ausser traditionelle und/oder saisonale Backwaren, bei denen Zimt in der Kennzeichnung angegeben ist
1 Die Höchstwerte gelten nicht, wenn ein zusammengesetztes Lebensmittel keine hinzugefügten Aromen enthält und die einzigen Zutaten mit Aromaeigenschaften, die hinzugefügt wurden, frische, getrocknete oder tiefgekühlte Kräuter oder Gewürze sind.
2 Die Höchstwerte gelten nicht, wenn ein zusammengesetztes Lebensmittel keine hinzugefügten Aromen enthält und die einzigen Zutaten mit Aromaeigenschaften, die hinzugefügt wurden, frische, getrocknete oder tiefgekühlte Kräuter oder Gewürze sind.
3 Die Höchstwerte gelten nicht, wenn ein zusammengesetztes Lebensmittel keine hinzugefügten Aromen enthält und die einzigen Zutaten mit Aromaeigenschaften, die hinzugefügt wurden, frische, getrocknete oder tiefgekühlte Kräuter oder Gewürze sind.
4 Im Sinne von Artikel 148 der Verordnung des EDI vom 16. Dez. 2016 über Getränke (SR 817.022.12).
5 Im Sinne von Artikel 149 der Verordnung des EDI vom 16. Dez. 2016 über Getränke (SR 817.022.12).
Liste der Ausgangsstoffe, deren Verwendung bei der Herstellung von Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften verboten ist oder gewissen Bedingungen unterliegt
1 Ausgangsstoffe, die nicht für die Herstellung von Aromen und Lebensmitteln mit Aromaeigenschaften verwendet werden dürfen
Acorus calamus L. – tetraploide Form
Kalmus – tetraploide Form
2 Bedingungen für die Verwendung von Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften, die aus bestimmten Ausgangsstoffen hergestellt wurden
Quassia amara L. und Picrasma excelsa (Sw)
Laricifomes officinales (Villars: Fries) Kotl. et Pouz oder Fomes officinalis
Aus diesen Ausgangsstoffen hergestellte Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften dürfen nur zur Herstellung von alkoholischen Getränken verwendet werden.
(Art. 4 Abs. 7)
Liste der Lebensmittel, in denen Aromen nicht zulässig sind
Unverarbeitete Lebensmittel nach Artikel 2 Absatz 1 Ziffer 10 LGV
Konzentrierte Milch (alle Fettgehaltsstufen), Milchpulver (alle Fettgehaltsstufen)
gereifter und ungereifter Käse, Molkenkäse
Rahm, Butter
Sauermilch, gesäuerte Milch, Buttermilch, Molke, Milchserum
ausgenommen Produkte mit aromatisierenden Zutaten
Frisches Fleisch, ausgenommen Fleischzubereitungen
Honig, Gelée royale, Blütenpollen
Kakao, Schokolade und andere Kakaoerzeugnisse
Aromen sind zulässig, ausser Schokolade- und Milcharomen
nur Vanille-Extraktund Vanillin sind zulässig
Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke für Säuglinge und Kleinkinder
nur Vanille-Extrakt und Vanillin sind zulässig
AS 2017 1851
1 SR 817.022 Fassung gemäss Ziff. I der V des BLV vom 12. März 2018, in Kraft seit 1. Mai 2018 (AS 2018 1549).