Source: http://www.philprom.de/ordnungen/judaistik-hf-bachelor-ab-ws-2010-11/
Timestamp: 2018-05-26 21:50:27
Document Index: 253624356

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 7', '§ 21', '§ 1', '§ 35', '§ 24', '§ 24', '§ 18', '§ 26', '§ 27', '§ 18', '§ 24', '§ 18', '§ 31', '§ 36', '§ 21', '§ 9']

Judaistik HF, Bachelor (ab WS 2010/11) - Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Judaistik hf, bachelor (ab ws 2010/11)
Prüfungsordnung Bachelorstudiengang Judaistik HF
Ordnung für den Bachelorstudiengang Judaistik (Hauptfach) des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom 28.06.2010. Genehmigt durch das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 27.07.2010 – veröffentlicht im UNI-REPORT 09.09.2010
§ 24 – Bachelorarbeit
§ 25 – Bewertung der Prüfungsleistungen
§ 26 – Gesamtnote der Bachelorprüfung
§ 27 – Nichtbestehen und Wiederholung von Modulabschlussprüfungen bzw. Modulteilprüfungen; Wiederholungsfristen
§ 28 – Endgültiges Nicht-Bestehen oder Abbruch der Bachelorprüfung
§ 29 – Prüfungszeugnis
§ 30 – Bachelorurkunde
§ 31 – Diploma-Supplement
VIII. Ungültigkeit der Bachelorprüfung; Prüfungsakten; Einsprüche und Widersprüche; Prüfungsgebühren
§ 32 – Ungültigkeit von Prüfungen
§ 33 – Einsicht in die Prüfungsakten; Aufbewahrungsfristen
§ 34 – Einsprüche und Widersprüche
§ 35 – Prüfungsgebühren
§ 36 – Wechsel in Bachelorstudiengänge; Übergangsbestimmungen
§ 37 – In-Kraft-Treten
Pflichtmodul Ju-B6: Einführung in die Geschichte des europäischen Judentums, 6 CP
Pflichtmodul Ju-B8: Mittelalterliches/Neuzeitliches Judentum, 8 CP
Pflichtmodul Ju-B10: Praktikum, 7 CP
B. Wahlpflichtmodulgruppe Ju-B11
Wahlpflichtmodul Ju-B11.1: Quellenanalyse, 6 CP
Wahlpflichtmodul Ju-B11.4: Einführung in die arabische Philologie I, 12 CP
Wahlpflichtmodul Ju-B11.6: Geschichte und Wirkung des Holocaust I, 6 CP
Wahlpflichtmodul Ju-B11.7: Jüdische Themen in anderen Fächern, 6 CP
Wahlpflichtmodul Ju-B11.8: Litauisch, 6 CP
(1) Diese Ordnung regelt unter Beachtung der Allgemeinen Bestimmungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main das Studium und die Modulprüfungen des vom Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften angebotenen Bachelorstudiengangs Judaistik im Hauptfach.
(2) Als Nebenfächer zum Bachelorstudiengang Judaistik sind alle Magisternebenfächer (nichtmodularisierte sowie modularisierte) und alle Bachelornebenfächer bzw. modularisierten Nebenfächer im Umfang von 60 CP ohne gesonderte Beantragung zugelassen. Beim Bachelornebenfach Empirische Sprachwissenschaft sind die Schwerpunkte „Sprachen und Kulturwissenschaft des Judentums“ und „Semitische Sprachen“ ausgeschlossen. Ein anderes Fach kann der gemeinsame Prüfungsausschuss des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften auf Antrag des oder der Studierenden im Einvernehmen mit der Dekanin oder dem Dekan des für dieses Faches zuständigen Fachbereichs als Nebenfach zulassen, wenn das Fach das Hauptfach Judaistik im Hinblick auf die Berufsfeldqualifikation in sinnvoller Weise ergänzt und in seinem Umfang den Anforderungen des § 7 Abs. 6 dieser Ordnung genügt.
(3) Das Nebenfach kann höchstens zweimal gewechselt werden.
(4) Das Studium und die Modulprüfungen in den Nebenfächern sind nach Maßga-be der für diese Nebenfächer maßgeblichen Ordnungen zu absolvieren. Die in dieser Ordnung enthaltenen allgemeinen Bestimmungen zum Nebenfach haben unmittelbare Geltung.
Der Studiengang Judaistik versteht sich in der Bachelorphase als eine wissenschaftliche Grundausbildung, der zugleich – insbesondere durch ein Praktikum – eine erste berufsbildende Qualifikation in einem von den Studierenden angestrebten Bereich, etwa eine Tätigkeit in Bibliotheken, Archiven, Museen, Verlagen, Presse, Rundfunk oder Fernsehen oder im Bereich der Erwachsenenbildung, vermittelt. Der Bachelorstudiengang Judaistik soll den Studierenden unter Berücksichtigung der Anforderungen und Veränderungen in der Berufswelt die erforderlichen fachlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse so vermitteln, dass sie zu wissenschaftlicher Arbeit und zu kritischer Einordnung, Anwendung und Vermittlung der wissenschaftlichen Erkenntnisse befähigt werden.
Besonders Befähigten AbsolventInnen und Absolventen des Bachelorstudienganges Judaistik steht der auf ihm aufbauenden Masterstudiengang Judaistik offen. Näheres regelt die Ordnung für den Masterstudiengang.
(2) Englischkenntnisse sind erforderlich, die bei der Zulassung zur Bachelorprüfung im Hauptfach nachzuweisen sind. Die Sprachkenntnisse können nachgewiesen werden durch:
(1) Der Bachelorstudiengang Judaistik ist modular aufgebaut. Das Studium gliedert sich in Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule. Zu den Pflichtmodulen gehört die Bachelorarbeit.
(6) Für den Bachelorstudiengang Judaistik sind insgesamt 180 CP zu erbringen. Dabei entfallen 120 CP auf das Studium des Hauptfaches Judaistik und 60 CP auf das gewählte Nebenfach.
(7) Das Bachelorstudium Judaistik besteht im Hauptfach aus Pflichtmodulen einschließlich eines Praktikumsmoduls im Umfang vom 96 CP, und Modulen im Umfang von insgesamt 24 CP aus einer Wahlpflichtmodulgruppe (s. Anhang 1):
(8) Modul Praktikum: Es wird von den Studierenden erwartet, dass sie sich selbständig um eine Praktikantenstelle bemühen; die Lehrenden des Studienganges Judaistik werden sie nach Möglichkeit dabei unterstützen. Das Praktikum kann sowohl im Rhein-Main Gebiet als auch in der vorlesungsfreien Zeit im gesamten Bundesgebiet oder im Ausland durchgeführt werden. Über Ausnahmeregelungen zu den Praktikumsbestimmungen entscheidet der Prüfungsausschuss.
(9) Ein begonnenes Wahlpflichtmodul kann unter Anrechnung von Fehlversuchen durch ein alternatives Wahlpflichtmodul ersetzt werden.
Den Studierenden wird nach dem zweiten Semester des Studiums, nach erfolgreichem Abschluss des Moduls Hebraicum, der Besuch eines Ferienkurses Hebräisch in Israel empfohlen. Des Weiteren ist es ratsam, im Verlauf des Studiums, vorzugsweise nach dem vierten Semester, nach erfolgreichem Abschluss der einführenden Module, für mindestens ein Semester an einer ausländischen Universität, vorzugsweise in Israel, zu studieren. Dafür können die Verbindungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit ausländischen Universitäten genutzt werden, über die in den Studienfachberatun-gen Auskunft erteilt wird. Die Anerkennung von Studiensemestern an ausländischen Universitäten und dabei erbrachter Leistungen erfolgt nach Maßgabe des § 21 dieser Ordnung. Eine Anerkennung von im Ausland in Modulteilen erbrachten Leistungen für noch nicht abgeschlossene Module an der Johann Wolfgang Goethe-Universität kann nur in Absprache mit den Modulbeauftragten erfolgen.
(1) Die Zulassung zur Bachelorprüfung Judaistik im Hauptfach setzt die Immatrikulation im Bachelorstudiengang Judaistik voraus.
d. die Nennung des Nebenfachs bzw. den Antrag auf Zulassung des Nebenfachs gemäß § 1 Abs. 2;
e. ggf. Nachweis über die Zahlung der nach dieser Ordnung zu entrichten-den Prüfungsgebühr (§ 35).
(5) Mündliche Prüfungen können in gegenseitigem Einvernehmen zwischen Prüfer oder Prüferin und dem oder der Studierenden in deutscher Sprache oder in ei-ner Fremdsprache abgenommen werden.
(5) Der oder die Studierende kann sich zu einer Modulprüfung nur anmelden, sofern er oder sie zur Bachelorprüfung zugelassen und nicht beurlaubt ist und die betreffende Modulprüfung noch nicht endgültig nicht bestanden hat. Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist die Teilnahme an der Modulprüfung ausgeschlossen. Kann der oder die Studierende zum Zeitpunkt der Meldung zur Modulprüfung die nach der Modulbeschreibung für die Teilnahme an der Prüfung geforderten Prüfungsvorleistungen (Leistungs- oder Teilnahmenachweise) aus von ihm oder ihr nicht zu vertretenden Gründen noch nicht vorlegen, sind diese vor Ablauf des betreffenden Semesters beim Prüfungsamt nachzureichen; geschieht dies nicht, gilt das Modul als noch nicht abgeschlossen. (6) Die Meldung zu einer Modulprüfung gilt als endgültig, wenn sie nicht durch schriftliche Erklärung bis zum Rücktrittstermin beim Prüfungsamt zurückgezogen wird. Die fristgemäße Rücktrittserklärung bedarf keiner Begründung. Der Rücktritt von einer Modulprüfung schließt die Teilnahme am Wiederholungstermin aus.
(1) Mit der Note „nicht ausreichend“ (5,0) sind Prüfungsleistungen und Studienleistungen von Studierenden zu bewerten, die bei der Abnahme der Prüfungsleistung oder Studienleistung eine Täuschungshandlung versucht oder begangen haben. Der Versuch einer Täuschung liegt auch dann vor, wenn der oder die Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel in den Prüfungsraum mitführt oder eine falsche Erklärung nach § 24 Abs. 10 abgibt. In schwerwiegenden Fällen, insbesondere im Wiederholungsfall, kann der Prüfungsausschuss den Studierenden oder die Studierende von der Erbringung weiterer Prüfungs- und Studienleistungen ausschließen, so dass der Prüfungsanspruch im Studiengang erlischt.
(5) Maximal können 72 CP für Prüfungsleistungen von Studiengängen außerhalb der Johann Wolfgang Goethe-Universität anerkannt werden. Die Anrechnung einer Bachelorarbeit oder vergleichbaren Abschlussarbeit ist ausgeschlossen.
(6) Für Hausarbeiten gilt § 24 Abs. 10 entsprechend mit der Maßgabe, dass die Hausarbeit nach Absprache mit dem Prüfer oder der Prüferin in einfacher Ausfertigung einzureichen und der Abgabezeitpunkt durch die Prüferin oder den Prüfer zu dokumentieren ist.
(1) Die Bachelorarbeit soll zeigen, dass der oder die Studierende in der Lage ist innerhalb einer vorgegebenen Frist, ein Problem aus einem Fachgebiet der Judaistik selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.
(2) Die Zulassung zur Bachelorarbeit kann beantragen, wer mindestens 90 CP im Bachelorstudiengang Judaistik erworben hat. Die Bachelorarbeit ergibt eine Leistung von 12 CP.
(4) Die Bachelorarbeit kann von Professoren oder Professorinnen, Juniorprofessoren oder Juniorprofessorinnen, Außerplanmäßigen Professoren oder Professorinnen, Privatdozenten oder Privatdozentinnen und von promovierten Mitgliedern, die in dem Bachelorstudiengang Judaistik lehren, ausgegeben und betreut werden. Dem oder der Studierenden ist Gelegenheit zu geben, eine Betreuungsperson vorzuschlagen. Diesem Vorschlag ist nach Möglichkeit zu folgen.
(5) Der oder die Studierende beantragt bei dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses die Vergabe eines Themas für die Bachelorarbeit. Dieser oder diese sorgt in Absprache mit der Akademischen Leitung des Studiengangs innerhalb einer angemessenen Frist dafür, dass der oder die Studierende ein Thema und die erforderliche Betreuung erhält. Dem oder der Studierenden ist Gelegenheit zu geben, ein Thema vorzuschlagen. Die Ausgabe des Themas er-folgt durch den Betreuer oder die Betreuerin über das Prüfungsamt. Der Zeitpunkt der Ausgabe und das Thema sind aktenkundig zu machen.
(6) Sollte die Bearbeitung des Themas der Bachelorarbeit spezielle Sprachkenntnisse erfordern, deren Erwerb nicht Teil des Studiums ist, so sind die notwendigen Kenntnisse spätestens bis zur Vergabe des Themas der Bachelorarbeit nachzuweisen. Dies hat der Betreuer oder die Betreuerin der Arbeit zu bestätigen.
(7) Die Bachelorarbeit ist in deutscher Sprache abzufassen.
(8) Der Bearbeitungszeitraum der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Dazu ist das Thema entsprechend einzugrenzen. Die Bearbeitungsfrist beginnt mit dem der Ausgabe des Themas folgenden Werktag. Das gestellte Thema kann nur innerhalb des ersten Drittels der Bearbeitungszeit zurückgegeben werden. Die Rückgabe eines geänderten Themas ist ausgeschlossen.
(9) Eine Verlängerung der Bearbeitungszeit ist bei ärztlich attestierter Krankheit um den Zeitraum der Erkrankung auf Antrag beim Prüfungsamt mit Genehmigung des Betreuers/der Betreuerin möglich. Eine einmalige Verlängerung der Bearbeitungszeit um maximal 50 % aus einem anderen Grund ist nur in einer Ausnahmesituation auf Antrag möglich. Im Übrigen gilt § 18 Abs. 2.
(10) Alle Stellen, Bilder und Zeichnungen der Bachelorarbeit, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder aus anderen fremden Quellen entnommen wurden, als solche kenntlich zu machen. Die Bachelorarbeit ist mit einer Erklärung des Studierenden oder der Studierenden zu versehen, dass sie von ihm oder ihr selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Quellen und Hilfsmittel verfasst wurde. Ferner ist zu erklären, dass die Arbeit noch nicht, auch nicht auszugsweise, in einem anderen Studiengang als Prüfungsleistung verwendet wurde. Die Bachelorarbeit ist fristgerecht in zweifacher Ausführung im Prüfungsamt abzugeben oder mittels Postweg beim Prüfungsamt einzureichen. Der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen; im Falle des Postwegs ist das Datum des Poststempels entscheidend.
(11) Die Bachelorarbeit ist durch die Betreuerin oder den Betreuer zu bewerten. Das Gutachten über die Bewertung soll spätestens sechs Wochen nach Abgabe der Bachelorarbeit vorgelegt werden. Wird die Bachelorarbeit durch die Betreuerin oder den Betreuer positiv beurteilt, so ist die von der Betreuerin oder dem Betreuer festgelegte Note die Note der Bachelorarbeit. Wird die Bachelorarbeit von der Betreuerin oder dem Betreuer mit „nicht ausreichend“ (5) beurteilt, beauftragt der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses unverzüglich einen zweiten Prüfer oder eine zweite Prüferin mit der Begutachtung der Bachelorarbeit. Die Beurteilung der Bachelorarbeit durch die zweite Prüferin oder den zweiten Prüfer soll spätestens drei Wochen nach der Beauftragung vorliegen. Wird auch in dem zweiten Gutachten die Bachelorarbeit mit „nicht ausreichend“ (5) bewertet, ist die Note der Bachelorarbeit „nicht ausreichend“ (5). Bei abweichenden Beurteilungen errechnet sich die Note der Bachelorarbeit aus dem Durchschnitt der beiden Beurteilungen. Das Ergebnis der Bachelorarbeit ist der oder dem Studierenden durch das Prüfungsamt unverzüglich bekannt zu geben.
(12) Beantragt die oder der Studierende innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntgabe des Ergebnisses der Bachelorarbeit bei der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses die Bewertung der Bachelorarbeit durch eine weitere Prüferin oder einen weiteren Prüfer, so ist von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses ein weiteres Gutachten einzuholen. Bei nicht übereinstimmender Beurteilung errechnet sich die Note der Bachelorarbeit aus dem Durchschnitt der Beurteilungen.
(1) Der Bewertung für einzelne Prüfungsleistungen ist stets die individuelle Leistung des oder der Studierenden zugrunde zu legen; sie wird vom jeweiligen Prüfer oder der Prüferin festgesetzt. Bei der letztmaligen Wiederholung von Prüfungsleistungen ist die Bewertung grundsätzlich von zwei Prüfern oder Prüferinnen vorzunehmen.
Für die Bewertung der einzelnen Prüfungsleistungen sind folgende Noten zu verwenden:
(3) Für das Hauptfach Judaistik sowie für das gewählte Nebenfach wird je eine Gesamtnote gebildet. Die Gesamtnote im Hauptfach ist das arithmetische Mittel aus den Modulnoten in den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen gemäß Abs. 1 und Abs. 2 sowie der Note der Bachelorarbeit. Die Gesamtnote im Nebenfach errechnet sich nach den Vorgaben der betreffenden Ordnung. Im Übrigen gilt Abs. 2 entsprechend.
§ 26 Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Ist die Bachelorprüfung im Hauptfach Judaistik und im gewählten Nebenfach bestanden, wird durch das Prüfungsamt eine Gesamtnote gebildet. Das Hauptfach Judaistik wird bei der Bildung der Gesamtnote doppelt gewichtet.
(2) Die Gesamtnote wird ergänzt durch eine ECTS-Note, die in das Diploma-Supplement aufgenommen wird. Die ECTS-Bewertungsskala berücksichtigt statistische Gesichtspunkte der Bewertung wie folgt:
(3) Das Gesamturteil „mit Auszeichnung bestanden“ wird erteilt, wenn sämtliche Prüfungsleistungen mit „sehr gut“ (1,0) bewertet sind.
§ 27 Nichtbestehen und Wiederholung von Modulabschlussprüfungen bzw. Modulteilprüfungen; Wiederholungsfristen
(2) Nicht bestandene Modulprüfungen können einmal wiederholt werden; lediglich zwei nicht bestandene Modulprüfungen können zweimal wiederholt werden. Mit der Meldung zur Modulprüfung gilt der oder die Studierende auch für die einmalige Wiederholung der Prüfung als angemeldet. Vor der Wiederholung können dem oder der Studierenden vom Prüfungsausschuss Auflagen erteilt werden. Bei Nicht-Bestehen der letztmöglichen Wiederholung der Modulprüfung erfolgt die Exmatrikulation.
(3) Wiederholungsprüfungen sollen kurz vor oder zu Beginn des auf den erfolglosen Prüfungsversuch folgenden Semesters stattfinden. In besonders begründeten Ausnahmefällen kann der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses auf unverzüglich nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses gestellten Antrag des oder der Studierenden eine spätere Wiederholung der Modulprüfung gestatten und hierfür einen Termin setzen. Bei der Bekanntgabe der Noten für die Modulprüfungen sind die Wiederholungstermine ebenfalls bekannt zu geben. Wird der Wiederholungstermin versäumt, erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, der oder die Studierende hat das Versäumnis nicht zu vertreten. § 18 Abs. 1 und 2 findet entsprechende Anwendung. Bei nicht zu vertretendem Versäumen des Wiederholungstermins setzt der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses nach Wegfall der Gründe für das Säumnis den Termin für die Wiederholung der Prüfung fest.
(5) Eine nicht bestandene Bachelorarbeit kann einmal mit einem neuen Thema wiederholt werden. Die Aufgabenstellung muss spätestens vier Wochen nach Mitteilung des ersten Ergebnisses erfolgen. Die Zulassung zur Wiederholung einer Bachelorarbeit kann von der Erfüllung von Auflagen abhängig gemacht werden; in diesem Fall verlängert sich die Frist entsprechend. Abs. 3 Sätze 4 bis 6 gelten entsprechend. Eine zweite Wiederholung der Bachelorarbeit ist ausgeschlossen. Im Übrigen findet § 24 für die Wiederholung der Bachelorarbeit mit der Maßgabe Anwendung, dass eine Rückgabe des Themas der Bachelorarbeit nur möglich ist, soweit von der Rückgabe beim ersten Versuch noch kein Gebrauch gemacht wurde.
b. die Bachelorarbeit zum zweiten Mal mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder in ihrer Wiederholung gemäß §§ 18 oder 20 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt;
d. die Bachelorprüfung im Nebenfach nach dem zweiten Wechsel endgültig nicht bestanden ist.
(2) Ist die Bachelorprüfung endgültig nicht bestanden, so stellt das Prüfungsamt einen Bescheid mit Angaben aller Prüfungsleistungen und den Gründen für das Nichtbestehen der Bachelorprüfung aus. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbe-helfsbelehrung zu versehen und dem oder der Studierenden bekannt zu geben.
Paragraphenteil - VII. Prüfungszeugnis; Urkunde und Diploma-Supplement
Abschnitt VII.: Prüfungszeugnis; Urkunde und Diploma-Supplement
Über die bestandene Bachelorprüfung ist möglichst innerhalb von vier Wochen nach der letzten Prüfungsleistung ein Zeugnis in deutscher Sprache, auf Antrag des oder der Studierenden mit einer Übertragung in englischer Sprache auszustellen. Das Zeugnis enthält die Angabe der Module des Haupt- und Nebenfachs mit den in ihnen erzielten Noten, das Thema und die Note der Bachelorarbeit, die Gesamtnote und die insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis ist von dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist.
(1) Gleichzeitig mit dem Zeugnis erhält der Absolvent oder die Absolventin eine Bachelorurkunde mit dem Datum des Zeugnisses. Darin wird die Verleihung des akademischen Grades „Bachelor of Arts“ beurkundet. Auf Antrag kann die Urkunde zusätzlich in Englisch ausgestellt werden.
(2) Die Bachelorurkunde wird von dem Dekan oder der Dekanin des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften und dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnet und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität versehen.
(3) Der akademische Grad darf erst nach der Aushändigung der Urkunde geführt werden.
§ 31 Diploma Supplement
Mit dem Zeugnis und der Urkunde wird ein Diploma-Supplement in Deutsch und Englisch erteilt, das Angaben über Studieninhalte, Studienverlauf und die mit dem Bachelorabschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen enthält.
Paragraphenteil - VIII. Ungültigkeit der Bachelorprüfung; Prüfungsakten; Einsprüche und Widersprüche; Prüfungsgebühren
Abschnitt VIII.: Ungültigkeit der Bachelorprüfung; Prüfungsakten; Einsprüche und Widersprüche; Prüfungsgebühren
(1) Die Prüfungsgebühren betragen für die Modulabschlussprüfungen einschließlich der Bachelorarbeit insgesamt 150,- Euro;
(2) Die Gebühren nach Abs. 1 werden in zwei Raten zu je 75,- Euro fällig, und zwar die erste Rate bei der Beantragung der Zulassung zur Bachelorprüfung, die zweite Rate bei der Zulassung der Bachelorarbeit. Die Entrichtung der Prüfungsgebühren erfolgt beim Prüfungsamt.
§ 36 Wechsel in Bachelorstudiengänge; Übergangsbestimmungen
(1) Zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieser Ordnung treten die in der in der jeweils gültigen Fassung enthaltenen fachspezifischen Bestimmungen für das Magisterhauptfach Judaistik außer Kraft.
(2) Studierende, die ihr Studium in dem Magisterhauptfach Judaistik vor In-Kraft-Treten dieser Ordnung begonnen haben, können das Studium nach der „Ordnung zur Erlangung des akademischen Grades eines Magister Artium/einer Magistra Artium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom 7. Juni 1995 fortsetzen. Sie müssen die Magisterprüfung in diesem Studiengang bis spätestens zum 30.9.2018 (Regelstudienzeit + 6 Semester) abgelegt haben. Danach werden in diesem Studiengang keine Prüfungen mehr durchgeführt. Teilzeitstudierende müssen ihre Studien- und Prüfungsplanung auf den in Satz 2 genannten Termin ausrichten. Über darüber hinausgehende Härtefälle entscheidet der Prüfungsausschuss.
(3) Studierende des Magisterstudiengangs im Hauptfach Judaistik können in den Bachelorstudiengang Judaistik wechseln. Äquivalente Studien- und Prüfungsleistungen werden nach § 21 anerkannt.
Ju-B3.2 Neuhebräische
Sprachpraxis Ü 1 1
u-B6: Einführung in die Geschichte des europäischen Judentums
Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung bei Ju-B6.2: Klausur (90 Min.).
Ju-B6.1 Einführung in die Geschichte des europäischen Judentums I V/Ü* 2 3
Ju-B6.2 Einführung in die Geschichte des europäischen Judentums II V/Ü* 2 3
Ju-B7: Antikes/Mittelalterliches Judentum
XDie Studierenden sollen befähigt werden, anhand exemplarischer Quellen, die für diese Epoche spezifischen Forschungsprobleme unter Einbeziehung der Sekundärliteratur selbständig zu bearbeiten. Schriftliche und eventuell mündliche Präsentation von Forschungsergebnissen.
Ju-B8: Mittelalterliches/Neuzeitliches Judentum
Zwei Lehrveranstaltungen aus den Epochen Mittelalter und Neuzeit sollen Einblicke in Geschichte und Kultur der jeweiligen Epoche oder auch in epochenübergreifende Zusammenhänge vermitteln. Anhand von ausgewählten Textgattungen (z.B. liturgische Dichtung, philosophische Texte, Prosa und Poesie aus Israel) werden spezifische Fragestellungen, Forschungsprobleme und das kulturelle und soziale Umfeld, wie etwa das mittelalterliche aschkenasische oder sefardische Judentum, aber auch die heutige israelische Gesellschaft mit ihrer ethnischen Vielfalt, behandelt. Gegebenenfalls können Handschriften, Bildmaterial, Filmsequenzen, Video u.ä. herangezogen werden.
Ju-B8.1 Mittelalt./Neuzeitl. Judent. I V/P/Ü* 2 3(+2)
Ju-B8.2 Mittelalt./Neuzeitl. Judent. II V/P/Ü* 2 3(+2)
Ju-B10: Praktikum
Dieses Modul vermittelt den Studierenden eine erste berufspraktische Qualifikation in einem von ihnen angestrebten Bereich. Ein Praktikum kann z.B. in Bibliotheken, Museen, Archiven, Verlagen, in Presse, Rundfunk oder Fernsehen absolviert werden.
Die theoretischen Studieninhalte auf praktische Berufsfelder zu übertragen und erste berufsorientierte Erfahrungen zu sammeln.
vorgesehen in der vorlesungsfreien Zeit oder im abschließenden SoSe. Die Dauer des Praktikums beträgt in der Regel 6 bis 8 Wochen.
Erfolgreiche Absolvierung der Module Ju-B1 bis Ju-B6 und Ju-B8.
Leistungsnachweis: Praktikumsbericht (in Absprache mit dem Praktikumsplatz und der akademischen Leitung des Studiengangs).
Die Wahlpflichtmodule dienen dazu, Einblicke in interdisziplinäre Fragestellungen zu erhalten, und/oder eine Voraussetzung für eine spätere Schwerpunktbildung im MA-Studium zu schaffen.
Insgesamt sind 24 CP aus der Wahlpflichtmodulgruppe Ju-B11 zu erbringen. Für die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen gilt § 9,4 der Bachelorordnung Judaistik.
Liste der Wahlpflichtmodulgruppe Ju-B11:
Ju-B11.1 Quellenanalyse (6 CP)
Ju-B11.4 Einführung in die arabische Philologie I (12 CP)
Ju-B11.6 Geschichte und Wirkung des Holocaust I (6 CP)
Ju-B11.7 Jüdische Themen in anderen Fächern (6 CP)
Ju-B11.8 Litauisch (6 CP)
Ju-B11.1: Quellenanalyse
Im Judentum gibt es einerseits zahlreiche hebräische und/oder aramäische Quellen, deren Autor unbekannt ist, und andererseits solche, die nicht als Autorenliteratur, sondern als sogenannte Traditionsliteratur gelten. Daher ist es wichtig, textimmanente Quellenanalysen zunächst unabhängig von einem bestimmten kulturellen Umfeld vorzunehmen, die als Basis für eine eventuelle weitere Beschäftigung mit der Quelle, z.B. in einem literarischen, ideen- oder sozialgeschichtlichen Kontext dienen können.
Analyse des Quellenmaterials, Umgang mit den dafür geeigneten Hilfsmitteln. Das Modul, zugleich Pflichtmodul Ju-M5 im Masterstudiengang Judaistik, eignet sich vor allem für solche Studierenden, die einem MA-Studium Judaistik anstreben, da weiterführende wissenschaftliche Kompetenzen vermittelt werden.
Lehrveranstaltungen für dieses Modul finden in der Regel jedes Wintersemester statt. Das Modul erstreckt sich über ein Semester.
Klausur (90 Min.), die als einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung dient.
Ju-B11.1.1 Quellenanalyse Ü 2 6
Ju-B11.4: Einführung in die arabische Philologie I
Gegenstand des Moduls ist die Vermittlung der arabischen Morphologie und der einfacheren Satzstrukturen, deren Grundlagen hier systematisch erörtert werden. In begleitenden Übungen wird der theoretische Unterrichtsstoff nochmals gründlich aufgearbeitet und im Tutorium weiterhin gefestigt.
Die Studierenden sollen befähigt werden, leichte Texte in arabischer Sprache selbständig zu bearbeiten. Sprachkompetenz. Umgang mit Hilfsmitteln.
Die Lehrveranstaltungen des Moduls finden in jedem Wintersemester statt. Das Modul erstreckt sich über ein Semester.
Modulabschlussprüfung: Klausur (180 Min.).
Ju-B11.4.1 Einführung in die arabische Philologie I Ü 4 6
Ju-B11.4.2 Praktische Übungen Arabisch I Ü 2 4
Ju-B11.4.3 Tutorium Arabisch I Ü 2 2
Ju-B11.5: Jüdische Religionsphilosophie I
Lehrveranstaltungen für dieses Modul finden in der Regel jedes Semester statt. Das Modul erstreckt sich über zwei Semester
Eine einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung wahlweise zu einer der beiden Lehrveranstaltungen: (a) Hausarbeit (ca. 15 S.) oder (b), sofern die Hausarbeit auf dem Referat (Studienleistung) aufbaut, Hausarbeit (ca. 10 S.).
Ju-B11.6: Geschichte und Wirkung des Holocaust I
Das Modul dient zur Einführung in das auch für das Verständnis des heutigen Judentums wichtige Themengebiet des Holocaust, das aus Kapazitätsgründen nicht im Seminar für Judaistik gelehrt werden kann. Es speist sich aus zwei Lehrveranstaltungen (Vorlesungen und Proseminaren, je nach Lehrangebot), die im Rahmen des Fritz Bauer Instituts angeboten werden. Die Teilnahme an den Veranstaltungen geschieht in Absprache mit dem Fritz Bauer Institut und der akademischen Leitung des Bachelorstudiengangs Judaistik.
Die Studierenden sollen Einblicke in Inhalte und Fragestellungen der Geschichte und Wirkung des Holocaust erhalten (Interdisziplinarität)
Leistungsnachweis bei Modulprüfung (b): Referat (ca. 45 Min.)
Ju-B11.6.1 Gesch. und Wirkung Holocaust IA V/P/Ü* 2 3
Ju-B11.6.2 Gesch. und Wirkung Holocaust IB V/P/Ü* 2 3
Ju-B11.7: Jüdische Themen in anderen Fächern
Das Modul besteht aus Lehrveranstaltungen zum Judentum aus Bachelorstudiengängen anderer Fächer freier Wahl, die unabhängig von den gewählten Schwerpunkten Einblicke in fachübergreifende Zusammenhänge ermöglichen und den Blick für interdisziplinäre Fragestellungen schärfen sollen. Gedacht ist hier z.B. an einführende Veranstaltungen in den Politik-, Geschichts-, Gesellschafts- oder Literaturwissenschaften, je nach Lehrangebot. Die Teilnahme an den Veranstaltungen geschieht in Absprache mit dem jeweiligen Modulbeauftragten und der akademischen Leitung des Bachelorstudiengangs Judaistik.
Erschließung weiterer Studieninhalte in Erweiterung des judaistischen Curriculums (Interdisziplinarität).
Prüfungsform richtet sich nach anbietendem Fach
siehe KVV. Der Abschluss des Moduls ist durch den Modulbeauftragten zu bestätigen.
Ju-B11.7.1 Jüdische Themen I V/P/Ü* 2 3
Ju-B11.7.2 Jüdische Themen II V/P/Ü* 2 3
Ju-B11.8: Litauisch
Das Modul vermittelt eine Einführung in die litauische Sprache. Anhand von Lehrbüchern, ausgewählten Texten unterschiedlicher Gattungen und gegebenenfalls zusätzlichen Medien sollen Grammatik, aktive und passive Kenntnisse in Wort und Schrift angeeignet werden. Zugleich wird ein Einblick in das kulturelle Umfeld des baltischen und gesondert des litauischen Judentums gegeben.
Die Studierenden sollen befähigt werden, selbständig leichte litauische Texte zu bearbeiten und in ihrem kulturellen Umfeld zu verorten. Sprachkompetenz, Umgang mit Hilfsmitteln
Teilnahmenachweis Ju-B11.8.1
Ju-B11.8.1 Litauisch I Ü 2 3
Ju-B11.8.2 Litauisch II Ü 2 3
Ju-B1 Pflicht V Ju-B1.1 Einf. Judaistik 2 3
Ju-B11.2 Wahlpflicht Ü Ju-B11.2.1 Jiddisch I 2 3
Ju-B11.3 Wahlpflicht Ü Ju-B11.3.1 Jüd.-Span. I 2 3
Ju-B11.5 Wahlpflicht V/P/Ü Ju-B11.5.1 Jüd. Religionsphil. IA 2 3
Ju-B1 Pflicht Ü Ju-B1.2 Grundlagen Jud. 1 2
Ju-B2 Pflicht K Hebräisch II 6 12
Ju-B11.2 Wahlpflicht Ü Ju-B11.2.2 Jiddisch II 2 3
Ju-B11.3 Wahlpflicht Ü Ju-B11.3.2 Jüd.-Span. II 2 3
Ju-B11.5 Wahlpflicht V/P/Ü Ju-B11.5.2 Jüd. Religionsphil. IB 2 3
Ju-B5 Pflicht V/Ü Ju-B5.1 Früh-Rabb. I 2 4
Ju-B6 Pflicht V/P/Ü Ju-B6.1 Europ. Judentum I 2 3
Ju-B8 Pflicht V/P/Ü Ju-B8.1 Mittelalter/Neuzeit I 2 3
Ju-B3 Pflicht Ü Ju-B3.3 Neuhebr. Lekt. II 2 3
Ju-B5 Pflicht V/Ü Ju-B5.2 Früh-Rabb. II 2 4
Ju-B6 Pflicht V/P/Ü Ju-B6.2 Europ. Judentum II 2 3
Ju-B8 Pflicht V/P/Ü Ju-B8.2 Mittelalter/Neuzeit II 2 5
Ju-B11.1 Wahlpflicht Ü Ju-B11.1.1 Quellenanalyse 2 6
Ju-B10 Pflicht Praktikum 7
Bachelor-Arbeit Pflicht 12