Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/lpvg-1/47
Timestamp: 2017-02-25 07:02:12
Document Index: 392959091

Matched Legal Cases: ['§ 47', '§ 47', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 116', '§ 47', '§ 47', '§ 15', '§ 27', '§ 46', '§ 48']

§ 47 LPVG, Schutz des Arbeitsplatzes | Gesetze auf anwalt24.de
§ 47 LPVG, Schutz des Arbeitsplatzes Inhaltsübersicht
Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 47 LPVG, Schutz des Arbeitsplatzes§ 48 LPVG, Übernahme Auszubildender§ 49 LPVG, Allgemeines§ 50 LPVG, Einberufung der Personalversammlung§ 51 LPVG, Durchführung der Personalversammlung§ 52 LPVG, Angelegenheiten der Personalversammlung§ 53 LPVG, Nichtöffentlichkeit der Personalversammlung, Teilnahmerechte§ 54 LPVG, Gesamtpersonalrat§ 55 LPVG, Bezirkspersonalrat und Hauptpersonalrat (Stufenvertretungen)§ 56 LPVG, Arbeitsgemeinschaften von Personalvertretungen§ 57 LPVG, Arbeitsgemeinschaft der Vorsitzenden der Hauptpersonalräte§ 58 LPVG§ 59 LPVG, Grundsatz§ 60 LPVG, Wahlberechtigung, Wählbarkeit§ 61 LPVG, Zahl der Mitglieder§ 62 LPVG, Wahlgrundsätze§ 63 LPVG, Aufgaben der Jugend- und Auszubildendenvertretung§ 64 LPVG, Schutz der Mitglieder der Jugend- und Auszubildendenvertretung§ 65 LPVG, Jugend- und Auszubildendenversammlung§ 66 LPVG, Gesamt-Jugend- und Auszubildendenvertretung, Stufen-Jugend- und Auszu...§ 67 LPVG…§ 116 LPVG, Inkrafttreten
§ 47 LPVG, Schutz des Arbeitsplatzes
§ 47 LPVGLandespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-WürttembergTeil 2 – Der Personalrat → Abschnitt 4 – Rechtsstellung der PersonalratsmitgliederTitel: Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LPVGGliederungs-Nr.: 2035Normtyp: Gesetz(1) Mitglieder des Personalrats dürfen gegen ihren Willen nur versetzt werden, wenn dies auch unter Berücksichtigung der Mitgliedschaft im Personalrat aus wichtigen dienstlichen Gründen unvermeidbar ist. Die Versetzung von Mitgliedern des Personalrats gegen ihren Willen bedarf der Zustimmung des Personalrats. Verweigert der Personalrat seine Zustimmung oder äußert er sich nicht innerhalb von drei Arbeitstagen nach Eingang des Antrags, so kann das Verwaltungsgericht die Zustimmung auf Antrag der Dienststelle ersetzen, wenn die Voraussetzungen des Satzes 1 vorliegen. In dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht ist das Mitglied des Personalrats Beteiligter.(2) Absatz 1 gilt entsprechend in den Fällen der Abordnung, der Zuweisung, der Personalgestellung und der mit einem Wechsel des Dienstorts verbundenen oder für eine Dauer von mehr als zwei Monaten vorgesehenen Umsetzung in derselben Dienststelle.(3) Für Auszubildende in öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnissen, Beamte im Vorbereitungsdienst und Beschäftigte in einer dem Vorbereitungsdienst entsprechenden Berufsausbildung gelten die Absätze 1 und 2 sowie die §§ 15 und 16 des Kündigungsschutzgesetzes nicht. Die Absätze 1 und 2 gelten ferner nicht bei den dort genannten Personalmaßnahmen dieser Beschäftigten im Anschluss an den Vorbereitungsdienst oder das Ausbildungsverhältnis.(4) Die außerordentliche Kündigung von Mitgliedern des Personalrats, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, bedarf der Zustimmung des Personalrats. Verweigert der Personalrat seine Zustimmung oder äußert er sich nicht innerhalb von drei Arbeitstagen nach Eingang des Antrags, so kann das Verwaltungsgericht die Zustimmung auf Antrag der Dienststelle ersetzen, wenn die außerordentliche Kündigung unter Berücksichtigung aller Umstände gerechtfertigt ist. In dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht ist das Mitglied des Personalrats Beteiligter.(5) Die Absätze 1, 2 und 4 gelten entsprechend für Ersatzmitglieder, solange sie nach § 27 Absatz 1 in den Personalrat eingetreten sind.
§ 46 LPVG, Benachteiligungsverbot, Berufsbildung freigestellter Mitglieder des…§ 48 LPVG, Übernahme Auszubildender