Source: https://unfallmann.jimdo.com/22-11-2012-staatsanw%C3%A4ltin-az-150-ar-63481-12-anfangsverdacht/
Timestamp: 2018-01-24 07:29:37
Document Index: 125536627

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 22.11.2012 Staatsanwältin + Az.: 150 AR 63481/12 + Anfangsverdacht - unfallmanns Webseite!
Nach dem ich am 22.11.2012 (Az.:150 AR 63481/12) der Staatsanwältin mein Anliegen vorgetragen habe, verlangte die Staatsanwältin Beweismittel. Dieses habe ich mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 in Kopie vorgelegt. Nachdem Sichten hat mir die Staatsanwältin gesagt, die Staatsanwaltschaft wird der Sache auf den Grund gehen und das (förmliche) Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Verleumdung ins Rollen bringen.
Damit die Sache auch am Rollen bleibt habe ich weitere Beweismittel vorgelegt. Dass war scheinbar ein Fehler, denn mit den weiteren Unterlagen wurde für die Staatsanwaltschaft ein unglaublicher Sozialbetrug nachvollziehbar, der scheinbar nicht an die Öffentlichkeit kommen soll. Weil dadurch in Deutschland ein Tumult ausgelöst werden kann. Und das Ansehen der BRD auch im Ausland schädigt.
Dazu ist zusagen, von der Kriminalpolizei Bremen wurde das interne Schreiben der BGHW (05.10.2009) als "Harter Tobak" bewertet. Die BGHW würde nach "Stasi-Manier" vorgehen und erinnert an den Fall "Gustl Mollath". Und die Beteiligten werden nicht zurückrudern, weil ihnen nach dem Gesetz eine Gefängnisstrafe bis zehn Jahre droht.
Der Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung liegt vor.
Die Akte der Staatsanwaltschaft Bremen beginnt mit dem folgenden Vermerk vom 22.11.2012 auf Blatt 1.
Und wie soll es zu einem förmlichen Ermittlungsverfahren kommen wenn schon mit dem ersten Blatt in der Akte unrichtige Tatsachen aufgetischt und nicht beseitigt werden.
1. Nicht ein Betriebsunfall sondern drei Betriebsunfälle.
Und diese sind auch als Arbeitsunfälle anerkannt
2. Mit dem internen Schreiben der BGHW (05.10.2009) ist dokumentiert, in eine "Liste gefährlicher Personen" wurde ich aufgenommen.
3. Mein Anwalt hat Prozessdelikt dokumentiert und mir weitere Klagen angeraten. Weil ich die Beklagte (BGHW) u. das Gericht wegen Prozessdelikt angreifen könnte. Aber
damit wollte mein damaliger Anwalt nichts zu tun haben.
4. Dass die Staatsanwältin das interne Schreiben vom 05.10.2009 gesichtet hat wurde auch nicht dokumentiert.
5. Es wurde auch nicht vermerkt, dass ich der Staatsanwältin das interne Schreiben der BGHW (05.10.2009) in Kopie am 22.11.2012 überlassen habe.
Nach dem die Staatsanwältin das Schreiben gesichtet hat, wurde mir erklärt. Ich muss mich um nichts mehr kümmern.
Die Staatsanwaltschaft wird mit einer Verleumdungsklage die Sache ins Rollen bringen. Und ich könnte nach Hause gehen.
Mit dem folgenden Schreiben (19.11.2013) hat die Staatsanwältin ein Jahr später erklärt, sie hätte keinen Anlass für ein förmliches Ermittlungsverfahren gesehen.
Dass kann aber nicht glaubhaft gemacht werden. Dazu im Einklang folgen sogleich die weitern Unterlagen die der Staatsanwaltschaft bis zum 19.11.2013 vorgelegt wurden.
Es folgen die Unterlagen welche der Staatsanwältin ab dem 22.11.2012 bis zur Entscheidung am 19.11.2013 vorlagen.
Mit meinem folgenden Schreiben (02.01.2013) habe ich die Verleumdungsklage erweitert.
Es folgt mein Schreiben (07.03.2013) und erkennbar gemacht hat, dass die Behördenakten überprüft werden sollten.
Mit dem folgenden Schreiben (16.05.2013) habe ich die Staatsanwältin gebeten, erkennbar zu machen ob die Beschuldigten in den 4 Punkten befragt wurden.
Mit dem folgenden Schreiben (01.07.2013
Mit dem folgenden Schreiben (03.07.2013
Mit dem folgenden Schreiben (05.07.2013
Mit dem folgenden Schreiben (08.07.2013
Mit dem folgenden Schreiben (19.08.2013
Mit dem folgenden Schreiben (20.08.2013
Mit dem folgenden Schreiben (26.08.2013
Mit dem folgenden Schreiben (20.09.2013
Mit dem folgenden Schreiben (30.09.2013
Mit dem folgenden Schreiben (07.11.2013
Es folgt der Bescheid (19.11.2013) aus der Staatsanwaltschaft Bremen und keinen Anlass sieht für eine förmliches Ermittlungverfahren.
Es folgt (25.11.2013)
Es folgt (04.12.2013)
Es folgt 22.01.2014
Es folgt 26.01.2014
Es folgt 27.01.2014
Es folgt 03.02.2014
Es folgt 04.02.2014
Am 02.09.2014 täuschte die BGHW der Staatsanwaltschaft Mannheim eine üble Nachrede + Verleumdung vor. Die Sache wurde in Bremen bearbeitet und am 26.05.2015 eingestellt.
Mit dem folgenden Schreiben (14.01.2015)
Darauf hat die Staatsanwaltschaft Bremen das Ermittlungsverfahren sofort am 26.05.2015 eingestellt.
So gibt es u. a. die folgenden Strafanzeigen
1.) Az.: 140 Js 48585/09 bzw. 3 Zs 298/09
7.) Az.: 150 AR 63481/12 bzw. 3 Zs 284/13 (WA)
8.) Az.: 120 AR 46038/14
9.) Az.: 693 Js 68097/14