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Timestamp: 2020-07-05 01:29:39
Document Index: 379161745

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 7', '§ 26', '§ 10', '§ 16', '§ 17', '§ 3', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 11', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 18', '§ 19', '§ 18']

Satzung der Schützenbruderschaft St. Laurentius Rösenbeck
Name, Sitz und Geschäftsjahr der Schützenbruderschaft
„Schützenbruderschaft St. Laurentius Rösenbeck 1857 e.V“
mit dem Sitz in Rösenbeck.
2. Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts unter der VR 10056 in Arnsberg eingetragen.
4. Der Verein ist Mitglied des Stadtschützenverbandes Brilon, des Kreisschützenbundes Brilon e.V. und des Sauerländer Schützenbundes e. V.
Zweck der Bruderschaft ist die Brauchtumspflege hinsichtlich der Wahrnehmung der im geistigen Sinn traditionellen Aufgaben der Schützen wie dem Schutz und der Förderung des Heimatgedankens und dem Zusammenhalt der Mitglieder des Vereins. Hierzu gehört auch eine christliche Grundeinstellung. Diese kommt dadurch zum Ausdruck, dass die Schützenbrüder ihre religiösen Pflichten erfüllen, indem sie an der Schützenprozession sowie an der Schützenmesse am Schützenfest und an besonderen kirchlichen Veranstaltungen teilnehmen. „Schütze sein“ bedeutet: Beschützer von Glaube, Sitte, Heimat sowie von heimatlichem Volks- und Brauchtum zu sein. Sie will über alle Stände und sozialen Schichten hinweg die brüderliche Eintracht fördern und dadurch den Gemeinsinn und das Zusammengehörigkeitsgefühl beleben und festigen. Sie will in allen Bürgern, insbesondere in der Jugend, die Heimatliebe und das Gefühl der Verpflichtung gegenüber der örtlichen Gemeinschaft stärken.
3. Alle Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Vereinsmitteln für ihre Vereinstätigkeit.
5. Vereinsmitglieder sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig. In Ausnahmefällen kann der Vorstand jedoch Vergütungen festsetzen oder Vereinsmitgliedern für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung gewähren, sofern diese den tatsächlich entstandenen Aufwand offensichtlich nicht übersteigt und sich innerhalb der von § 3 Nr. 26 a EStG in seiner jeweils gültigen Fassung gesetzten Grenzen verhält.
6. Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt
das Vermögen der Körperschaft an den Dorfgemeinschaftsverein Rösenbeck, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke in Rösenbeck zu verwenden hat
Alle Personen männlichen Geschlechts, die das 17. Lebensjahr vollendet haben, können Mitglied werden.
Zum Erwerb der Mitgliedschaft ist eine schriftliche Anmeldung beim Verein, die Anerkennung der Satzung und der Beschluss des Vorstandes erforderlich. Aufgenommen ist das Mitglied, wenn der erste Jahresbeitrag entrichtet und angenommen ist.
1. Jedes Mitglied hat sich bei festlichen Veranstaltungen des Vereins, insbesondere bei den Umzügen an den Schützenfesttagen, anständig zu benehmen und in der in § 7 bestimmten Kleidung zu erscheinen. Den Anforderungen des Vorstandes oder der Festordner (Offiziere) ist unbedingt Folge zu leisten.
2. Die Mitglieder sind insbesondere angehalten:
a) an den Umzügen an den Schützenfesttagen sowie am Aufsetzen des Vogels am Samstagabend teilzunehmen;
b) an der am Schützenfest stattfindenden Schützenmesse teilzunehmen;
c) an der am Schützenfest stattfindenden Prozession teilzunehmen;
d) an der Beerdigung der verstorbenen Mitglieder teilzunehmen;
e) dafür zu sorgen, dass Streitigkeiten untereinander vermieden werden.
Vereinsabzeichen, Kleidung
Die aktiven Mitglieder tragen bei festlichen Umzügen des Vereins:
Schützenhut mit Eichenlaub, Holzgewehr, weiße Hose, weißes Hemd, Schützenkrawatte, schwarze Socken und schwarze Schuhe (bei schlechtem Wetter eine dunkle Jacke). Die Festordner (Offiziere) tragen außerdem noch eine schwarze Uniformjacke, Schärpe und Degen.
1. Jedes aktive Mitglied hat jährlich einen Beitrag zu entrichten. Die Höhe des Beitrages richtet sich nach dem Beschluss der Generalversammlung.
2. Beiträge, Gebühren und Umlagen werden grundsätzlich durch Bankeinzug im ersten Quartal eines Geschäftsjahres oder nach zuvor festgelegter Fälligkeit erhoben.
a) Kosten, die durch Rücklastschriften aus Gründen entstehen, die der Verein nicht zu vertreten hat (z. B. weil das Konto des Mitglieds nicht die notwendige Deckung aufweist oder eine geänderte Bankverbindung nicht schriftlich mitgeteilt wurde), hat das Mitglied zusätzlich zu zahlen.
b) Mitglieder, die nicht am Bankeinzug teilnehmen, sind verpflichtet, den Beitrag bis spätestens zum 20.03. eines jeden Jahres, Gebühren und Auslagen sofort nach Fälligkeit an den Verein zu überweisen oder bis zu diesem Zeitpunkt bar beim Kassenwart oder seinem Stellvertreter oder den sonst vom Vorstand zur Entgegennahme bestimmten Personen abzuliefern.
3. Mitglieder, die das 75. Lebensjahr vollendet haben, sind von der Beitragszahlung befreit und werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Sie können die Beiträge auf freiwilliger Basis weiterzahlen. Falls ein Ehrenmitglied die freiwillige Beitragszahlung nicht wahrnehmen möchte, informiert er den Vorstand schriftlich.
1. Die Kassenprüfung erfolgt durch zwei von der Mitgliederversammlung dazu bestellte Kassenprüfer, die das Ergebnis ihrer Prüfung in der Generalversammlung vorzulegen haben.
2. Die Kassenprüfer werden für einen Zeitraum von jeweils zwei Jahren gewählt. Einmalige Wiederwahl ist zulässig.
3. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass im Rhythmus von 2 Jahren einer der Kassenprüfer endgültig ausscheidet.
Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschließung.
1. Der Austritt kann nur mit Schluss des Kalenderjahres erfolgen und zwar nach vorangegangener dreimonatiger schriftlicher Kündigung beim Vorstand.
2. Von der Mitgliedschaft kann ausgeschlossen werden,
a) wer länger als drei Jahre mit den Beiträgen im Rückstand ist;
b) Mitglieder, die den Interessen des Vereins zuwiderhandeln und den Verein schädigen;
c) Mitglieder, die die bürgerlichen Ehrenrechte verlieren;
d) Mitglieder, die auf Festlichkeiten Streitigkeiten beginnen und sich den Anordnungen der Festordner oder des Vorstandes nicht fügen.
e) Der Ausschluss erfolgt bei den Ziffern a) bis c) durch Beschluss des Vorstandes, bei der Ziffer d) durch Beschluss der Mitgliederversammlung.
3. Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen, Mitgliedsbeiträge oder sonstige Umlagen.
1. Dasjenige Mitglied, das die Königswürde erringt, ist bis zum gleichen Tage des nächsten Jahres, an welchem das Schützenfest stattfindet, “Schützenkönig“.
2. Das Mitglied ist verpflichtet, die Würde und Ehre des Vereins in seiner Königszeit besonders zu wahren und am nächsten Schützenfest ein Ehrenzeichen (Medaillon) an die Schützenkette zu stiften.
3. Die Königswürde kann jedes Mitglied erringen, welches mindestens drei Jahre im Verein ist. Wer keinen ständigen Wohnsitz mehr in Rösenbeck hat, ist jedoch verpflichtet, wenn er auf die Königswürde reflektiert, einen Bürgen zu stellen, der im Weigerungs- oder Verhinderungsfalle seine Verpflichtungen voll und ganz übernimmt. Der Bürge muss ordnungsgemäßes Mitglied des Vereins sein und sich bereit erklären, die volle Verpflichtung zu übernehmen.
4. Die Wahl der Schützenkönigin bleibt dem Schützenkönig überlassen. Sie muss weiblich sein und sollte das 17. Lebensjahr vollendet haben. Der Vorstand ist sofort von seiner Wahl in Kenntnis zu setzen. Dieser trifft dann die Entscheidung.
5. Sollte der Schützenkönig dauerhaft (z. B. Tod oder Krankheit) an der Ausübung seiner Verpflichtungen verhindert sein, so findet ein neues Ausschießen der Königswürde statt.
1. Der Vorstand im Sinne von § 26 BGB besteht aus
f) dem stellvertretenden Kassenwart
2. Der Verein wird durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich vertreten.
3. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
a) Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen;
b) Rechnungslegung über das ablaufende Geschäftsjahr;
d) Beschlussfassung über die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern in den Fällen des § 10 Abs. 2 Ziffern a) bis c);
e) Beschlussfassung über und die Durchführung von Ehrungen.
4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder im Sinne von Abs. 1 anwesend sind.
a) Bei Stimmengleichheit bei Beschlüssen entscheidet der Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der stellvertretende Vorsitzende.
b) Bei Stimmengleichheit bei Wahlen entscheidet das Los.
5. Zu den Vorstandssitzungen ist vom Vorsitzenden oder vom stellvertretenden Vorsitzenden mit einer Frist von einer Woche einzuladen. Die Ladung kann formlos erfolgen.
6. Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist im Innenverhältnis dahingehend beschränkt, dass zu Rechtsgeschäften, die den Verein in Höhe eines Betrages von mehr als 2.000 € verpflichten, die Zustimmung sämtlicher Vorstandsmitglieder erforderlich ist.
7. Die Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von vier Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt.
a) Sie bleiben im Amt, bis ein Nachfolger gewählt worden ist.
b) Scheidet ein Vorstandsmitglied während der laufenden Wahlperiode aus, wird ein Nachfolger in der nächsten Versammlung nur für den Rest der Wahlperiode des ausgeschiedenen Mitglieds gewählt.
9. Jedes Vorstandsmitglied hat die ihm Kraft seines Amtes übertragenen Aufgaben nach bestem Können wahrzunehmen und sich jederzeit für die Interessen des Vereins einzusetzen. Die Vertraulichkeit ist jederzeit zu wahren.
1. Alljährlich soll zweimal eine Mitgliederversammlung stattfinden.
2. Die Einladung mit Tagesordnung erfolgt durch Anschlag an der Dorf-Informations-Tafel mindestens acht Tage vor dem Termin. Evtl. Anlagen können beim 1. Schriftführer oder auf der Rösenbecker Internetseite www.roesenbeck.de eingesehen werden.
3. Zur Tagesordnung gehören insbesondere der Jahresbericht, die Rechnungslegung, Festsetzung der Beiträge, Festlegung der Veranstaltungen sowie Beschlussfassung über vorliegende Anträge.
4. Anträge zur Mitgliederversammlung sind mindestens drei Tage vorher beim Vorstand schriftlich einzureichen. Später gestellte Anträge können nur beraten werden, wenn der Vorstand dem zustimmt.
5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlungen beschließen mit einfacher Stimmenmehrheit, sofern nicht das Gesetz oder diese Satzung eine andere Mehrheit vorschreiben.
6. Stimmberechtigt sind nur diejenigen ordentlichen Mitglieder, die ihren Beitrag für das laufende Jahr entrichtet haben sowie Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat nur eine Stimme.
7. Außerordentliche Mitgliederversammlungen beruft der Vorstand nach Bedarf oder auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Fünftel aller Mitglieder ein.
8. Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift im Protokollbuch anzufertigen, die von allen Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen ist und die bei der darauf folgenden Mitgliederversammlung verlesen wird.
1. Wahlmodus
a) Abstimmungen und Wahlen erfolgen grundsätzlich durch Handzeichen. Auf Verlangen von mindestens 20 % der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder ist geheim abzustimmen bzw. zu wählen.
b) Zulässig sind Einzelwahl, Gesamtwahl, Gesamtlistenwahl und zusammengefasste Wahl.
c) Nach einem erfolglosen Wahlgang findet eine Stichwahl zwischen denjenigen Personen bzw. Vorschlägen statt, die zuvor die relativ meisten Stimmen erhalten haben. Nach zwei ergebnislosen Stichwahlen entscheidet das Los.
a) Bei allen Wahlen (außer Wahlen gem. § 16 und § 17) ist die relative (verhältnismäßige) Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder ausreichend, sofern das Gesetz nicht zwingend andere Mehrheitsverhältnisse vorschreibt.
b) Bei der Berechnung der Mehrheit werden Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen nicht mitgezählt.
1. Eine Änderung der Satzung kann nur mit einer Mehrheit von dreiviertel der erschienenen Mitglieder beschlossen werden. Ein Entwurf der geplanten Satzungsänderung ist mit der Einladung/Tagesordnung an der Dorf-Informationstafel auszuhängen.
2. Sämtliche Anlagen zur Satzungsänderung können auf der Internetseite www.roesenbeck.de bzw. beim 1. Schriftführer des Vereines eingesehen werden.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen, eigens dazu einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden, wenn die Mitgliederzahl auf zwölf herabgesunken ist.
2. Zu einer solchen Auflösungsversammlung kann nur mit der Mehrheit von dreiviertel der Vorstandsmitglieder oder auf schriftlichen Antrag von zweidrittel der stimmberechtigten Mitglieder eingeladen werden. Die Einladung hat schriftlich mindestens 14 Tage vor dem Termin zu erfolgen.
3. Bei der Abstimmung über die Auflösung des Vereins und bei Änderung des Vereinszweckes ist eine Mehrheit von ¾ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
4. Mit dem Auflösungsbeschluss soll gleichzeitig ein Liquidator bestellt werden.
5. Bei Auflösung der Bruderschaft ist zwingend § 3 Abs. 6 der Satzung zu beachten.
Diese Satzung wurde in der vorstehenden Fassung einstimmig in der Generalversammlung vom 08.01.2017 mit 58 Ja-Stimmen, 0-Nein Stimmen, bei 0- Enthaltungen beschlossen.
Brilon-Rösenbeck, den 08. Januar 2017
Eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Arnsberg am 23.02.2017
Einladung zur Generalversammlung Schützenbruderschaft Rösenbeck
Die Generalversammlung der St. Laurentius Schützenbruderschaft Rösenbeck findet am Sonntag, den 08. Januar 2017 um 13:00 Uhr im Speiseraum der Schützenhalle Rösenbeck statt.
Hierzu werden alle Schützenbrüder recht herzlich eingeladen.
Neben den üblichen Regularien, wie Verlesen des letzten Protokolls, Kassenbericht und Schänkenvergabe und Neuwahlen gibt es einen Ausblick auf das nächste Schützenfest und die Karnevalsveranstaltungen in 2017.
3. Verlesung Protokoll der Schützenversammlung vom 23.07.2016
5. Schützenfest 2017
6. Karneval 2017
7. Schänkenvergabe
8. Satzungsänderung in den Regelungen
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr der Schützenbruderschaft
Neu § 2 Zweck und Aufgabe – wird eingefügt
Alter § 2 Gemeinnützigkeit wird § 3
Alter § 3 Erwerb der Mitgliedschaft wird § 4
Alter § 4 Eintritt in den Verein wird § 5
Alter § 5 Pflichten der Mitglieder wird § 6
Alter § 6 Vereinsabzeichen wird § 7 (unverändert)
Alter § 7 Beiträge wird § 8
Alter § 8 Auswärts wohnende Mitglieder wird gestrichen
Alter § 9 Beendigung der Mitgliedschaft wird § 11
Alter § 10 Folgen des Aufhörens wird gestrichen
Alter § 11 Königswürde wird § 12
Alter § 12 Wahl der Königin wird § 12.4
Alter § 18 Schlussbestimmungen wird § 19
Neu § 18 Auflösung des Vereins
(Die Satzung muss aufgrund von Vorgaben der Finanzbehörde geändert werden. Der Vorstand hat sich dazu entschlossen, in diesem Zuge auch redaktionelle Änderungen vorzunehmen)
9. Neuwahlen des halben Geschäftsführenden Vorstandes, Oberst und Offiziere
10. Neuaufnahme Jahrgang 1999
Auf dieser Versammlung soll auch eine Änderung/Neufassung der Satzung aufgrund von Vorgaben der Finanzbehörde vorgenommen werden (siehe oben).
Der Vorstand hat sich dazu entschlossen, in diesem Zuge auch redaktionelle Änderungen vorzunehmen.
Der Wortlaut der Änderungen und der Originaltext der aktuellen Satzung ist an der Dorfinformationstafel ausgehängt, sowie hier nachzulesen:
Der Vorstand bedankt sich für Ihre Bemühungen und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und wünscht Ihnen besinnliche und geruhsame Weihnachtstage und Gesundheit und Gottes Segen für das Neue Jahr 2017!
Mit freundlichem Schützengruß St. Laurentius Schützenbruderschaft
Rösenbeck 1857 e.V.
Norbert Müller - Schriftführer -
Ehrungen beim Schützenfest der St. Laurentius Schützenbruderschaft Rösenbeck
Die St. Laurentius Schützenbruderschaft Rösenbeck feierte vom 13. bis 15.08.2016 ihr diesjähriges Schützenfest. Ein besonderer Höhepunkt waren natürlich die Ehrungen langjähriger Mitglieder am Samstagabend. Es wurden 22 Schützenbrüder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Eine besondere Ehrung erfuhr hierbei Willi Stuhldreier, der für 70 Jahre in der Schützenbruderschaft geehrt wurde und mit 91 Jahren auch ältester Schützenbruder ist.
Der Kreisschützenbund Brilon nahm Ehrungen für besondere Verdienste (Christian Stuhldreier) und hervorragende Verdienste (Thomas Pape) vor. Hervorzuheben ist die Verleihung des Wappentellers des SSB an unseren Oberst Michael Wigge.
Bilder: Manfred Eigner
Viele tolle Schützenfestbilder von allen drei Tagen sind von Manfred Eigner aufgenommen wurden. Fotos aus vielen neuen Blickwinkeln machen diese wirklich sehenswert.
Die Foto-CD ist ab sofort für einen Preis von 20,00 € bei Norbert Müller, Laurentiusstr. 37 erhältlich.
Rösenbecker Kinderschützenfest 2016!
Jannik Schlüter und Greta Schudelski sind das neue Kinderschützenkönigspaar der St. Laurentius Schützenbruderschaft Rösenbeck.
Besser hätte das Wetter nicht sein können. Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Rösenbecker Kinder am Muttertagssonntag ihr diesjähriges Kinderschützenfest. Zu Beginn fand ein Familiengottesdienst in der Schützenhalle statt. Nach einer Stärkung zum Mittag gab es Spiel und Spaß rund um die Schützenhalle. Die Königswürde errangen bei den Mädchen Greta Schudelski (8 Jahre) und bei den Jungen Jannik Schlüter (11 Jahre), die beide einen Birnenvogel von der Stange holten. Anschließend wurde bei Kaffee und Kuchen kräftig gefeiert und die Könige zum Abschluss mit einem Festumzug abgeholt. Das junge Königspaar strahlte mit der Sonne um die Wette.
Besonderer Dank gilt dem Musikverein und den Jungmusikern die das Fest musikalisch begleitet haben und den vielen Helfern auch außerhalb des Schützenvereins.
2019 Frank Schlüter Sylvia Schlüter
2018 Norbert Kersting Cornelia Kersting
2017 Niklas Weber Pia Drilling
2016 Dennis Brandenburg Melanie Brandenburg
2015 Rüdiger Mühlenbein Evelin Kuscha
2014 Hendrik Decker Johanna Wiegelmann
2013 Michael Stuhldreier Christine Stuhldreier
2012 Thomas Matuszak Monika Matuszak
2011 Marcel Herlitzius Verena Alshut
2010 Jan Becker
Silke Mainzer
2009 Heiner Menne Andrea Niemeier
2008 Oliver Herlitzius Christiane von der Hofen
Silbausch, Helmut
Silbausch, Vroni
2007 Schmidt, Rudolf Schmidt, Gertrudis
2006 Wigge, Dominik Jansen, Silke
2005 Müller, Norbert Müller, Elisabeth
2004 Hoppe, Stefan Bohle, Beatrix
2003 Mühlenbein, Jörg Hillebrand, Sabrina
2002 Frieß, Ingo von der Hofen, Barbara
2001 Niemeier, Dirk Hoppe, Katrin
2000 Weber, Hubertus Weber, Christiane
1999 Silbausch, Helmut Silbausch, Vroni
1998 Brandenburg, Dietmar Brandenburg, Eva-Maria
1997 Frieß, Wolfgang Frieß, Marlies
1996 Henne, Oliver Henne, Elke
1995 Niemeier, Klaus Jansen, Elke
1994 Menne, Heiner Mühlenbein, Elke
1993 Schröder, Michael Sprenger, Juliane
1992 Hoppe, Dirk Schlüter, Stefanie
1991 Witteler, Toni Witteler, Karin
1990 Herlitzius, Antonius Herlitzius, Clementine
1989 Schlüter, Bernd Hillebrand, Silke
1988 Baumann, Friedel Baumann, Rosi
1987 Bohle, Josef Bohle, Marita
1986 Menne, Arnold Schröder, Elke
1985 Gerbracht, Peter Becker, Sabine
1984 Kersting, Hans-Josef Lange, Petra
1983 Ames, Karl Ames, Dorothe
Jansen, August Jansen, Martha
1982 Hoppe, Helmut Hoppe, Anita
1981 Hillebrand, Heinz Hillebrand, Renate
1980 Schröder, Karl-Josef Hoppe, Beate
1979 Wigge, Michael Busch, Brigitte
1978 Schmücker, Theo Schmücker, Doris
1977 Blüggel, Werner Blüggel, Erika
1976 Becker, Rudolf Schneider, Elfriede
1975 Schneider, Fritz Schneider, Gertrud
1974 Blüggel, Hubert Blüggel, Maria
1973 Wild, Hans-Dieter Wild, Marga
1972 Hoppe, Franz-Heinz Hoppe, Brigitta
1971 Schluer, Theo Schneider, Marita
1970 Gerbracht, Josef Gerbracht, Else
1969 Blüggel, Hans-Georg Ludwig, Walburga
1968 Ostwald, Heinz-Theo Ostwald, Ingrid
1967 Hibbel, Günter Schluer, Lucia
1966 Schlüter, Alfons Mühlenbein, Mechthild
1965 Bohle, Lorenz Blüggel, Marianne
1964 Schäfer, Johannes Seeberg, Rita
1963 Schröder, Heinz-Theo Schmücker, Brigitte
1962 Rösen, Heinz Hillebrand, Magdalena
1961 Schlüter, Anton Steffen, Maria
1960 Schlüter, Franz Schlüter, Marita
1959 Jansen, August Rösen, Martha
1958 Schafmeister, Wilhelm Weber, Agnes
1957 Schneider, Josef Deimel, Martha
1956 Blüggel, Josef Gerhold, Elisabeth
1955 Wigge, Franz-Karl Schlüter, Gisela
1954 Menne, Josef Schröder, Elisabeth
1953 Schröder, Karl Ludwig, Maria
1952 Greiwe, Wilhelm Schlüter, Irmgard
1951 Stuhldreier, Heinrich Horstmann, Thea
1950 Schafmeister, J. Deimel, Josefine
1949 Becker, Josef Rösen, Franziska
1948 Becker, Karl Weber, Elisabeth-Maria
1947 Busch, August Schafmeister, Thea
1946 Gerbracht, Josef Busch, Else
1939 Schneider, Fritz Schlüter, Else
1938 Jansen, Franz Fredebeul, Theresia
1937 Witteler, Willi Funke, Thea
1936 Ostwald, Franz Vohs, Hedwig
1935 Schröder, Norbert Dedmers, Charlotte
1934 Nolte, Wilhelm Schmidt, Maria
1933 Jansen, Franz Vohs, Maria
1932 Weber, Karl Weber, Adele
1931 Jansen, Wilhelm Becker, Maria
1930 Wigge, Josef Lonny, Gertrud
1929 Kemper, Franz Becker, Katharina
1928 Ostwald, Heinrich Schröder, Toni
1927 Kleff, Johann Jansen, Elise
1926 Jansen, Paul Becker, G.
1925 Schröder, Norbert Becker, L.
1924 Jansen, August Nolte, Johanna
1923 Schmücker, Theodor Metzger, Maria
1922 Hibbel, Josef Schröder, Franziska
1921 Gerhold, Kaspar Baumann, Gertrud
1920 Pickart, Engelbert Schröder, Maria
1919 Schröder, Anton Fredebeul, Maria
1913 Pickart, Anton Wigge, Maria
1912 Schafmeister, Heinrich Pickart, Maria
1911 Wigge, Heinrich Schmücker, Maria
1910 Hillebrand, Johann Menne, Gertrud
1909 Jütten, Franz Schröder, Maria
1908 Schafmeister, Wilhelm Schlüter, Maria
1907 Schröder, Karl Ehefrau
1906 Diekmann, Heinrich Schröder, Elisabeth
1905 Rösen, Karl Menne, Maria
1904 Bartscher, Josef Bartscher, Gertrud
1903 Drilling, Johann Schneider, Fina
1902 Kleff, Wilhelm Witte, El.
1901 Bartscher, Wilhelm Schlüter, Fina
1900 Schneider, Johann Menne, Josefina
1899 Bartscher, Josef
1898 Vohs, Josef Jansen, Lina
1897 Nolte, Johann
1896 Seeberg, Johann Vohs, Maria
1895 Jansen, Johann Gruhs, Gertrud
1894 Schlüter, Bernhard Rösen; Franziska
1893 Baumann, Friedrich Baumann, Gertrud
1892 Mühlenbein, Josef Becker, Gertrud
1891 Baumann, Friedrich
1890 Becker, Mathias Wiegelmann, Ph.
1889 Rösen, Heinrich Schröder, Elisabeth
1888 Mühlenbein, Heinrich Mühlenbein, A.
1887 Droll, Josef Schröder, Gertrud
1886 Becker, Bernhard Schäfer, Maria
1885 Becker, Johann Schröder, Gertrud
1884 Mühlenbein, Heinrich Schröder, Th.
1883 Schröder, Mathias Becker, Magdalene
1882 Lange, Theodor Nolte, Luise
1881 Becker, Caspar
1880 Jütten, Wilhelm Rösen, Gertrud
1879 Drilling, Josef Seeberg, Maria
1878 Funke, Anton Götte, Theresia
1877 Schlüter, Franz Jütten, Gertrud
1876 Baumann, Friedrich Witteler, Lina
1875 Becker, Kaspar Ostwald, Maria
1874 Becker, Anton Jansen, A.
1873 Becker, Heinrich Pickart, Theresia
1872 Kemper, A. Schmücker, J.
1871 Gerbracht, Franz
1869 Becker, J. Schmücker, L.
1868 Jütten, Johann Schmidt, Helene
1867 Gerbracht, Franz
1865 Schmücker, B. Schmelter, Maria
1864 Schmidt, W. Schmidt, Maria
1863 Fürstenberg, A. Rösen, M.
1862 Fürstenberg, M.
1861 Rösen, Wilhelm
1860 Schmücker, Isidor
1859 Gerbracht, Josef
1858 Fürstenberg, M.
1857 Stein, Johann Pickart, Gertrud
r König Königin
1864 Schmidt,W. Schmidt, Maria
1889 Rösen, Heinrich Schröder.Elisabeth
1915 erster Weltkrieg
1916 erster Weltkrieg
1918 erster Weltkrieg
1940 zweiter Weltkrieg
1941 zweiter Weltkrieg
1942 zweiter Weltkrieg
1943 zweiter Weltkrieg
1944 zweiter Weltkrieg
1945 zweiter Weltkrieg
1961 Schlüter; Anton Steffen, Maria
2002 Frieß, Ingo van der Hofen, Barbara
2008 Herlitzius, Oliver Von den Hofen, Christiane
2009 Menne, Heiner Niemeier, Andrea
Unser Schutzpatron: St. Laurentius
Offiziere der St. Laurentius Schützenbruderschaft Rösenbeck
Schützenverein Chronik Beitragsanzahl: 7
Aktuelles Beitragsanzahl: 13