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Timestamp: 2016-10-27 07:13:30
Document Index: 253595354

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_164/2015 (06.03.2015)
8C_164/2015 � � Urteil vom 6. M�rz 2015
Amt f�r Wirtschaft und Arbeit des Kantons Glarus, Zwinglistrasse 6, 8750 Glarus,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 11. Dezember 2014.
in die Beschwerde des A.________ vom 24. Februar 2015 (Poststempel) gegen den am 16. Dezember 2014 zugestellten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 11. Dezember 2014,
dass die vorliegende Beschwerde vom 24. Februar 2015 (Poststempel) nicht innert der 30-t�gigen Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG), sondern klarerweise versp�tet (Art. 44 - 48 BGG) eingereicht worden ist, weshalb schon aus diesem Grunde auf das offensichtlich unzul�ssige Rechtsmittel (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) nicht eingetreten werden kann,
dass zudem die Beschwerde den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen offensichtlich nicht zu gen�gen vermag, weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzul�ssiges Rechtsmittel (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) vorliegt (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f.S. 245 f.),
dass schliesslich bez�glich der Eingabe vom 28. Dezember 2014 der Beschwerdef�hrer darauf hinzuweisen ist, dass, soweit er mit dieser Eingabe Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 11. Dezember 2014 f�hren wollte, offensichtlich kein den Formerfordernissen des Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG gen�gendes Rechtsmittel eingereicht worden ist, weshalb offenbleiben kann, wann diese Eingabe dem Bundesgericht zugestellt wurde,
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die - insgesamt offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Staatssekretariat f�r Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.