Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BStBl%20II%202000,%2034
Timestamp: 2019-07-17 11:51:26
Document Index: 8794714

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 8', '§ 9', '§ 13', '§ 19', '§ 4', '§ 15', '§ 8', '§ 9', '§ 4', '§ 4', '§ 1', '§ 42', '§ 8', '§ 1', '§ 9', '§ 4', '§ 4', '§ 13', '§ 4', '§ 1', '§ 4', '§ 3']

BFH, 27.10.1999 - II R 17/99 - dejure.org
https://dejure.org/1999,46
BFH, 27.10.1999 - II R 17/99 (https://dejure.org/1999,46)
BFH, Entscheidung vom 27.10.1999 - II R 17/99 (https://dejure.org/1999,46)
BFH, Entscheidung vom 27. Januar 1999 - II R 17/99 (https://dejure.org/1999,46)
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GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 8 Abs. 1, § 9 Abs. 1 Nr. 1, § 13 Abs. 1, § 19 Abs. 1; UStG § 4 Nr. 9 Buchst. a, § 15 Abs. 2 Nr. 1
GrEStG § 8 Abs. 1, § 9 Abs. 1 Nr. 1; UStG § 4 Nr. 9a
Grunderw erbsteuer und Bauleistungen bei Grundstückskaufvertrag
Grundstück in einem zukünftig bebauten Zustand als grunderwerbsteuerrechtlich maßgebender Gegenstand des Erwerbsvorgangs
Objektiv sachlicher Zusammenhang - Grundstückskaufvertrag - Weitere Verträge - Grunderwerbsteuerrechtliche Beurteilung - Gegenstand des Erwerbsvorgangs - Grundstück - Bebauter Zustand - Gegenleistung - Bemessungsgrundlage - Leistungen des Erwerbers
In Fällen des ,,einheitlichen Vertragswerks'' ist der maßgebliche Gegenstand des Erwerbsvorgangs das Grundstück in bebautem Zustand. Eine den Wertungen des § 4 Nr. 9 Buchst. a UStG widersprechende Doppelbelastung mit Grunderwerbsteuer und Umsatzsteuer liegt nicht vor
Grunderwerb und Steuer
Grunderwerbsteuer bei Trennung von Grundstückskaufvertrag und Werkvertrag? (IBR 2000, 147)
BFHE 189, 550
NJW 2000, 3592 (Ls.)
NZBau 2001, 138 (Ls.)
NZM 2000, 563
BB 1999, 2597
DB 1999, 2548
BStBl II 2000, 34
Ausreichend sei der Eintritt und die Hinnahme eines von der "Veräußererseite" vorbereiteten Geschehensablaufs, dies müsse für den Grundstückserwerber noch nicht mal erkennbar oder von ihm gewollt sein (…vgl. etwa BFH-Urteile vom 25.7.1979 II R 105/77, BFHE 128, S. 544, BStBl. II 1980, S. 11;… vom 18.10.1989 II R 143/87, BFHE 158, S. 477, BStBl. II 1990, S. 183;… BFH-Urteil vom 31.8.1994 II R 28/91, BFH/NV 1995, S. 338; vom 27.10.1999 II R 17/99, BFHE 189, S. 550, BStBl. II 2000, S. 34;… vom 27.10.2004 II R 12/03, BFHE 208, S. 51, BStBl. II 2005, S. 220;… vom 21.9.2005 II R 49/04, BFHE 211, S. 530, BStBl. II 2006, S. 269;… vom 2.3.2006 II R 47/04, BFH/NV 2006, S. 1509, 1511;… vom 23.8.2006 II R 42/04, BFH/NV 2007, S. 760; vom 29.7.2009 II R 58/07, juris;… BFH-Beschlüsse vom 17.1.2005 II B 15/04, BFH/NV 2005, S. 723, vom 3.8.2006 II B 153/05, BFH/NV 2006, S. 2129, 2130).
Statt exakt § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG (liegt ein Grundstückskaufvertrag mit Anspruch auf Übereignung vor) zu prüfen oder - im Ausnahmefall wegen § 42 AO - zu prüfen, ob einer Trennung in verschiedene Verträge wirklich eine wirtschaftliche Bedeutung zukommt oder ob durch verschiedene Verträge ein einziger Grundstückskaufvertrag verschleiert werden soll, zieht der II. Senat des Bundesfinanzhofs bei der Prüfung der Steuerbarkeit des Erwerbsvorgangs die Vorschriften zur Bemessungsgrundlage nach §§ 8, 9 GrEStG mit heran, so als ob ein vereinbartes Entgelt für einen Bauerrichtungsvertrag die Steuerbarkeit eines grunderbsteuerlichen Vorgangs erweitern könnte (vgl. BFH-Urteil vom 27.10.1999 II R 17/99, BFHE 189, S. 550, BStBl. II 2000, S. 34, 35: Rechtsgrundlage sei "§ 1 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 9 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG" ).
Beteiligt hieran sind jedenfalls nicht diejenigen Personen, mit denen ein Grundstückserwerber nur einen Bauerrichtungsvertrag abschließt, und zwar auch dann nicht, wenn aufgrund objektiv sachlichen Zusammenhangs zwischen dem Grundstückskaufvertrag und dem Abschluss des Gebäudeerrichtungsvertrages als Gegenstand des Erwerbs das bebaute Grundstück anzusehen ist" (vgl. BFH-Urteil vom 27.10.1999 II R 17/99, BFHE 189, S. 550, BStBl. II 2000, S. 34, 36).
" Da Gegenstand der Grunderwerbsteuer somit das bebaute Grundstück ist, während Gegenstand der Umsatzsteuer die jeweiligen Leistungen der beteiligten Unternehmer sind, gibt es keine sich i.S. des § 4 Nr. 9 Buchst a UStG überschneidenden Besteuerungsgegenstände" (vgl. BFH-Urteil vom 27.10.1999 II R 17/99, BFHE 189, S. 550, BStBl. II 2000, S. 34, 37).
Gegenläufig und skurril wird es bei dem BFH-Satz: "Aus dieser Sicht ist die Doppelbelastung mit Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer vom Gesetzgeber sogar beabsichtigt" ( vgl. BFH-Urteil vom 27.10.1999 II R 17/99, BFHE 189, S. 550, BStBl. II 2000, S. 34, 36).
Vielmehr richtet sich die Frage, ob ein Vorgang grunderwerbsteuerpflichtig ist, allein nach den Regeln des GrEStG, dem insoweit der Vorrang gebührt" (vgl. BFH-Urteil vom 27.10.1999 II R 17/99, BFHE 189, S. 550, BStBl. II 2000, S. 34, 36), geht fehl und ist Ausdruck eines Kästchendenkens ohne Blick auf das Ganze.
Dies verkennt der II. Senat des Bundesfinanzhofs, wenn er sich in seinem Urteil vom 27.10.1999 (II R 17/99, BFHE 189, S. 550, BStBl. II 2000, S. 34, 35) auf die Kammerrechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vom 27.12.1991 beruft, ohne die entgegenstehende Senatsrechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vom 15.5.1984 zu erwähnen; zudem ist es wenig präzise und methodisch angreifbar, wenn der II. Senat des Bundesfinanzhofs an der zitierten Stelle nicht verdeutlicht, dass er sich nur auf eine (allgemein unverbindliche) Rechtsprechung einer Kammer, statt auf eine (allgemein verbindliche) Rechtsprechung eines Senats des Bundesverfassungsgerichts stützt.
Die Einlassung des II. Senat des Bundesfinanzhofs dazu (vgl. BFH-Urteil vom 27.10.1999 II R 17/99, BFHE 189, S. 550, BStBl. II 2000, S. 34, 36):.
Nicht nachvollziehbar ist zudem der Rechtfertigungsversuch des II. Senats des Bundesfinanzhofs für seine Rechtsprechung, nämlich sich so "an dem Ziel einer möglichst gleichmäßigen Besteuerung zu orientieren, damit für auf zivilrechtlich unterschiedlichen Wegen erreichbare gleiche wirtschaftliche Ergebnisse nicht unterschiedliche steuerliche Lasten ausgelöst würden" (vgl. BFH-Urteil vom 27.10.1999 II R 17/99, BFHE 189, S. 550, BStBl. II 2000, S. 34, 35).
Ob ein Vorgang grunderwerbsteuerpflichtig ist, entscheidet sich allein nach den Regeln des GrEStG (BFH-Urteil in BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34).
Aus § 4 Nr. 9 Buchst. a UStG ergibt sich auch kein allgemeiner Rechtsgedanke, der eine andere grunderwerbsteuerrechtliche Beurteilung der Erwerbsvorgänge erfordern würde, bei denen nach objektiven Maßstäben das bebaute Grundstück als einheitlicher Erwerbsgegenstand anzusehen ist (BFH-Urteil in BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34).
BFH, 15.03.2001 - II R 39/99
Grunderwerbsteuer auf Erschließungskosten
Entscheidend für den Umfang der Bemessungsgrundlage ist dabei, in welchem tatsächlichen Zustand das Grundstück zum Gegenstand des Erwerbsvorgangs gemacht wurde (vgl. z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 11. März 1981 II R 77/78, BFHE 133, 230, BStBl II 1981, 537; vom 24. Januar 1990 II R 94/87, BFHE 160, 284, BStBl II 1990, 590; vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34).
Nach der Rechtsprechung des BFH zum (einheitlichen), für die grunderwerbsteuerrechtliche Beurteilung maßgeblichen Gegenstand des Erwerbsvorgangs (vgl. zuletzt Urteil in BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34), die das FG seiner Entscheidung zugrunde gelegt hat, ist zwar für die Frage, ob Gegenstand eines Erwerbsvorgangs das zukünftig bebaute Grundstück anzusehen ist, nicht nur auf das tatbestandserfüllende Rechtsgeschäft, d.h. auf den Inhalt der zivilrechtlichen Übereignungsverpflichtung des Veräußerers, sondern auch auf mit diesem Rechtsgeschäft in rechtlichem oder objektiv sachlichem Zusammenhang stehenden Vereinbarungen oder solche Umstände abzustellen, die insgesamt zu dem Erfolg führen, dass der Erwerber das Grundstück in bebautem Zustand erhält.
Bei einer solchen zeitlichen Abfolge besteht nach der Rechtsprechung des Senats eine Bindung des Erwerbers an das "Ob" und "Wie" der Bebauung (vgl. BFH-Urteil vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34, unter II.2.).
Sie liegt insbesondere vor, wenn der Bauvertrag bereits vor dem Abschluss oder Wirksamwerden des Kaufvertrags geschlossen wurde (BFH-Urteile vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34;… vom 2. März 2006 II R 39/04, BFH/NV 2006, 1880, …und vom 2. März 2006 II R 47/04, BFH/NV 2006, 1509;… BFH-Beschluss vom 2. April 2009 II B 157/08, BFH/NV 2009, 1146).
Ein solcher Dritter ist nicht am Erwerbsvorgang als Vertragsteil beteiligt i.S. des § 13 Nr. 1 GrEStG, und zwar auch dann nicht, wenn aufgrund objektiv sachlichen Zusammenhangs zwischen dem Grundstückskaufvertrag und dem Abschluss des Gebäudeerrichtungsvertrags als Gegenstand des Erwerbs das bebaute Grundstück anzusehen ist (BFH-Urteile in BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34, unter II.1.b, …und vom 27. Oktober 1999 II R 20/99, BFH/NV 2000, 349, unter II.1.b).
Die künftigen Bauleistungen werden nach Ansicht des II. BFH-Senats als nicht eigenständiger Teil eines angeblich einheitlichen Leistungsgegenstandes, bestehend aus Grundstückserwerb zuzüglich künftiger Bauleistungen, bewertet (so etwa das Urteil des BFH vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl. II 2000, 34, das das Urteil des 7. Senats des NFG vom 19. September 1998 aufhob); der BFH führte u.a. aus:.
(Anweisung der Oberfinanzdirektion Hannover vom 12. Mai 1999, S 4544 - 227 - StH 563, S 4500 - 171 - StO 243, an verschiedene Finanzämter, wie eingelegte Revisionen zum BFH zu begründen waren); trotz der Anregung der Finanzverwaltung gegenüber dem II. BFH-Senat wegen der Divergenz-Rechtsprechung zwischen dem II. und V. BFH-Senat die Rechtsfrage dem Großen BFH-Senat vorzulegen, ist dies nicht geschehen (vgl. BFH-Urteil vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl. II 2000, 34).
Verpflichtet sich der Erwerber eines bebauten oder sich im Zustand der Bebauung befindlichen Grundstücks gegenüber dem Grundstücksverkäufer, an dessen Stelle in einen bestehenden Vertrag mit einem Dritten über die Errichtung bzw. Fertigstellung eines Gebäudes auf dem Grundstück einzutreten und kommt der Vertragseintritt des Erwerbers zustande, weil der Dritte vorher oder nachher zugestimmt hat bzw. zustimmt, gleicht dieser Sachverhalt in Teilen denjenigen Fallgestaltungen, bei denen nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung (vgl. BFH-Urteile vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34, …sowie vom 8. November 1985 II R 83/93, BFH/NV 1996, 637, jeweils m.w.N.) der Erwerb eines Grundstücks mit noch zu errichtendem Gebäude anzunehmen ist, obwohl die Grundstücksübertragung und die Gebäudeerrichtung in getrennten Verträgen --ggf. mit unterschiedlichen Vertragspartnern-- vereinbart worden sind.
Denn nur dann, wenn die Veräußererseite (auch) zur Errichtung des Gebäudes verpflichtet ist, entspricht eine solche Sachverhaltsgestaltung ihrem objektiven Inhalt nach dem Abschluss eines das bebaute Grundstück umfassenden Grundstückskaufvertrags (vgl. hierzu BFH-Urteil in BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34).
Allein die Bindung des Erwerbers an eine bestimmte Bebauung des Grundstücks ("Ob" und "Wie" der Bebauung) reicht für sich genommen nicht aus, wenn diese nicht gegenüber der (zur Gebäudeerrichtung verpflichteten) Veräußererseite (d.h. dem Grundstücksverkäufer oder einem mit diesem verbundenen Dritten) besteht (vgl. BFH-Urteile vom 6. März 1991 II R 133/87, BFHE 164, 117, BStBl II 1991, 532; in BFHE 183, 265, BStBl II 1997, 776, sowie in BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34, unter II. 2.).
BFH, 27.10.2004 - II R 12/03
Entscheidend für den Umfang der Bemessungsgrundlage ist dabei, in welchem tatsächlichen Zustand das Grundstück Gegenstand des Erwerbsvorgangs ist (vgl. z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 11. März 1981 II R 77/78, BFHE 133, 230, BStBl II 1981, 537; vom 24. Januar 1990 II R 94/87, BFHE 160, 284, BStBl II 1990, 590, und vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34).
Dies erfordert neben dem Abschluss des Grundstückskaufvertrags auch den Abschluss eines Bauvertrages mit der Veräußererseite; diese muss zivilrechtlich zur Übereignung und Bebauung verpflichtet sein (…z.B. BFH-Urteile vom 21. April 1999 II R 29/98, BFH/NV 1999, 1507; in BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34;… vom 27. Oktober 1999 II R 20/99, BFH/NV 2000, 349, und in BFH/NV 2003, 1446).
Dazu muss dem Erwerber aufgrund einer konkreten und bis (annähernd) zur Baureife gediehenen Vorplanung ein bestimmtes Gebäude auf einem bestimmten Grundstück zu einem im Wesentlichen feststehenden Preis angeboten werden (BFH-Urteile vom 18. Oktober 1989 II R 143/87, BFHE 158, 477, BStBl II 1990, 183, sowie II R 85/87, BFHE 158, 483, BStBl II 1990, 181;… vom 28. Oktober 1998 II R 36/96, BFH/NV 1999, 667, und vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34).
Bereits die Hinnahme des von der Anbieterseite vorbereiteten Geschehensablaufs seitens des Erwerbers indiziert einen objektiv engen sachlichen Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und dem Vertrag über die Gebäudeerrichtung, unabhängig von der zeitlichen Abfolge der Vertragsabschlüsse, und ohne dass es darauf ankommt, ob tatsächlich (oder rechtlich) auch eine andere als die planmäßige Gestaltung hätte vorgenommen werden können (vgl. BFH-Urteile vom 23. November 1994 II R 53/94, BFHE 176, 450, BStBl II 1995, 331, 333;… vom 23. August 1995 II R 93/92, BFH/NV 1996, 354;… vom 16. Juli 1997 II R 39/95, BFH/NV 1998, 213 --Leitsatz--, juris-Dokument STRE975101260; vom 15. März 2000 II R 34/98, BFH/NV 2000, 1240, und in BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34).
Diese Voraussetzungen können insbesondere dann vorliegen, wenn die auf der Veräußererseite auftretenden Personen aufgrund von Abreden bei der Veräußerung zusammenarbeiten und durch abgestimmtes Verhalten auf den Abschluss sowohl des Grundstückskaufvertrages als auch der Verträge, die der Bebauung des Grundstücks dienen, hinwirken (…vgl. BFH-Urteile vom 20. Februar 1991 II R 96/88, BFH/NV 1992, 55, 56, m.w.N.;… in BFH/NV 1996, 354;… in BFH/NV 1999, 75; in BFH/NV 1999, 667, sowie in BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34, 37), wobei für das abgestimmte Verhalten ein tatsächliches, einvernehmliches Zusammenwirken ausreicht (…BFH-Urteil vom 28. Juli 1993 II R 66/90, BFH/NV 1994, 339).
§ 4 Nr. 9 Buchst. a UStG schließt eine Doppelbelastung mit Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer nicht generell aus (vgl. BFH-Urteil vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34).
FG Berlin-Brandenburg, 26.02.2015 - 15 K 4223/10
Grunderwerbsteuer bei Aufteilung von Gesamthandseigentum in Wohnungseigentum …
BFH, 23.10.2002 - II R 81/00
FG Baden-Württemberg, 09.05.2003 - 9 K 250/93
Nutzung von Grundbesitz im Sinne einer Fruchtziehung ; Drei-Objekt-Grenze ; …
BFH, 13.08.2003 - II R 52/01
GrEStG - einheitlicher Erwerbsgegenstand
BFH, 04.10.2005 - II B 29/05
BFH, 15.03.2001 - II R 51/00
GrESt; Erschließungskosten als Gegenleistung für Grundstückserwerb?
FG Sachsen, 08.02.2000 - 2 K 686/96
Bemessung von Grunderwerbsteuer; Einbeziehung der vom Generalunternehmer neben …
FG Niedersachsen, 21.06.2010 - 7 K 294/09
Annahme eines einheitlichen Vertragswerks wegen höheren Grundstückskaufpreises …
BFH, 05.02.2003 - II R 15/01
GrESt-rechtliche Zuordnung; Grundstücks-Leasingvertrag
FG Berlin-Brandenburg, 23.04.2008 - 11 K 1182/04
Rechtsbehelf gegen einen verbösernden, auf einen "anderen" Lebenssachverhalt …
FG Berlin-Brandenburg, 18.10.2011 - 11 K 11234/07
Einheitliches Vertragswerk bei Vermittlung der Grundstückskäufer durch den …
BFH, 09.12.2009 - II R 33/08
Einheitlicher Erwerbsgegenstand: Überprüfbarkeit der Gegenleistung im …
BFH, 23.02.2001 - II B 112/00
Grunderwerbsteuer - Entscheidungsfreiheit über die Bebauung - …
FG Saarland, 19.10.2016 - 2 K 1332/13
Erwerb eines Grundstücks in bebautem Zustand
FG Baden-Württemberg, 09.05.2003 - 9 K 250/03
Gewerblicher Grundstückshandel durch Ankauf und Verkauf unbebauter Grundstücke; …
FG Niedersachsen, 13.10.2014 - 7 K 158/14
Grunderwerbsteuer - einheitliches Vertragswerk - Änderung eines bestandskräftigen …
BFH, 30.01.2008 - V B 120/07
Umsatzsteuerpflicht von Bauleistungen trotz Einbeziehung in Grunderwerbsteuer - …
BFH, 20.10.2004 - II R 49/02
BFH, 27.08.2003 - II R 27/01
Wohnungserwerb und Modernisierungsverpflichtung
FG Berlin-Brandenburg, 16.07.2008 - 11 K 1297/03
Bestimmung der Rechtsgrundlage nach § 1 GrEStG bei Übertragung eines gesamten …
FG Niedersachsen, 07.09.2005 - 7 K 561/02
Grunderwerbsteuer: Erschließungskostenabgeltungszahlung an den Veräußerer
FG Münster, 24.05.2005 - 15 K 3850/03
Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 9a UStG
FG Sachsen, 23.01.2002 - 5 K 1047/97
FG Köln, 29.06.2000 - 5 K 7985/98
Einheitlicher Leistungsgegenstand - Anzeigepflicht bei Gewährung zusätzlicher …
FG Sachsen, 23.02.2002 - 5 K 1047/97
Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer; Sachlicher Zusammrnhang zwischen …
FG Düsseldorf, 13.03.2001 - 3 K 1689/96
Grunderwerbsteuer; Einheitliches Vertragswerk; Rohbausatz; Eigenleistung - …
BFH, 17.01.2005 - II B 15/04
FG Sachsen, 16.06.2001 - 5 K 1442/98
Einbeziehung der Sanierungskosten in die Bemessungsgrundlage für die …
BFH, 08.08.2000 - II B 122/99
FG München, 06.11.2002 - 4 K 1424/99
Einheitliches Vertragswerk bei der GrEStG
FG Baden-Württemberg, 30.06.2000 - 5 K 460/99
Gegenstand des Erwerbsvorgangs; Einheitliches Vertragswerk
BFH, 29.08.2005 - II B 157/04
BFH, 01.09.2004 - II B 77/03
FG Sachsen, 05.05.2004 - 7 K 2162/02
Grunderwerbsteuer; Vertragliches Wahlrecht des Käufers, bereits vor Übereignung …
Grunderwerbsteuer; Einheitliches Vertragswerk; Bauplanung; Schlüsselfertige …
FG Sachsen-Anhalt, 16.06.2001 - 5 K 1442/98
Einbeziehung von Sanierungskosten in die Bemessungsgrundlage der …
FG Sachsen-Anhalt, 23.01.2002 - 5 K 1047/97
Vertreg über Erwerb von Miteigentumsanteilen an einem unbebauten Grundstück und …
BFH, 22.02.2000 - II B 132/99
BFH, 05.01.2000 - II B 16/99
NZB-Beschwerdefrist; Übergehen von Beweisanträgen; nachträglich ergangenes …
BFH, 12.12.2001 - II B 5/01
GrESt; GbR; Haftungsbescheid
FG Mecklenburg-Vorpommern, 25.02.2004 - 3 K 360/00
Sanierungsverpflichtung im Grundstückskaufvertrag; Gegenstand des …
FG Sachsen, 25.06.2003 - 6 K 1625/00
Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 3 GrEStG; Teilungserklärung und …
FG München, 21.03.2001 - 4 K 2974/00
Kein einheitliches Vertragswerk bei bloßer Empfehlung eines Bauunternehmers durch …
BFH, 01.03.2000 - II B 152/99
FG Mecklenburg-Vorpommern, 15.01.2004 - 3 K 18/03
Grundstückskauf- und Sanierungsvertrag als einheitliches Vertragswerk; …
FG Düsseldorf, 10.02.2003 - 7 K 7952/00
FG Niedersachsen, 27.06.2000 - 7 K (III) 241/93
Grunderwerbsteuer auf Baukosten
FG München, 05.11.2003 - 4 K 4688/00
Einheitliches Vertragswerk bei zwei von unterschiedlichen Veräußerern erworbenen …
FG Düsseldorf, 10.02.2003 - 7 K 7954/00
FG Düsseldorf, 10.02.2003 - 7 K 7957/00
FG Düsseldorf, 10.02.2003 - 7 K 7958/00
FG Düsseldorf, 10.02.2003 - 7 K 7953/00
FG Düsseldorf, 10.02.2003 - 7 K 7955/00
FG Berlin, 15.11.2001 - 1 K 1448/98
1. Vorliegen eines einheitlichen Leistungsgegenstandes, 2. Treugeber nicht am …
FG Rheinland-Pfalz, 01.12.2000 - 3 K 2482/98
Beteiligung an Farmprojekten in Paraguay (zu BFH-Urteil
FG München, 02.10.2002 - 4 K 2573/99
FG Düsseldorf, 13.03.2001 - 3 K 1685/96
Grundstückskauf und Robbausatz als einheitliches Vertragswerk