Source: https://www.schnelldorf.de/index.php?id=172&L=6&tx_hwverwaltungbayern_hwverwaltungbayernleistungen%5Bid%5D=40745&tx_hwverwaltungbayern_hwverwaltungbayernleistungen%5Baction%5D=leistungenShow&tx_hwverwaltungbayern_hwverwaltungbayernleistungen%5Bcontroller%5D=VerwaltungFrontend&cHash=8079cd780fa866d73c4df8841fb052f0
Timestamp: 2020-04-03 03:31:09
Document Index: 207736011

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 1', 'Art. 2', '§ 807', '§ 284', 'Art. 9', 'Art. 91']

Bio- und Gentechnologie, LifeScience, Beantragung einer Förderung: Gemeinde Schnelldorf
Sonnenuntergang: 19:52 Uhr
Bio- und Gentechnologie, LifeScience, Beantragung einer Förderung
Der Freistaat Bayern fördert Kooperationsvorhaben im Bereich LifeScience, Schwerpunkt Bio- und Gentechnologie, sofern diese der industrieller Forschung bzw. der experimenteller Entwicklung zuordenbar sind.
Die Durchführung des Vorhabens muss mit einem erheblichen technischen und wirtschaftlichen Risiko verbunden sein.
Nicht gefördert werden Vorhaben, die vor Eingang eines prüffähigen Antrags beim Projektträger bereits begonnen wurden oder wesentlich im Auftrag von nicht am Verbundvorhaben beteiligten Dritten durchgeführt werden.
Mindestens einer der am Vorhaben wesentlich beteiligten Partner muss zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits über spezifische Forschungs- und Entwicklungskapazitäten und einschlägige fachliche Erfahrungen, bei Unternehmen auch im Bereich der Produktion, verfügen.
Antragsteller bzw. Projektbeteiligte müssen für die Finanzierung des Vorhabens nachweislich in angemessenem Umfang Eigen- oder Fremdmittel einsetzen, die nicht durch andere öffentliche Hilfen finanziert oder zinsverbilligt werden.
Eine Kumulierung mit Mitteln der Europäischen Union bzw. mit anderen staatlichen Beihilfen ist nur unter den Voraussetzungen des Art. 8 Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) möglich.
Unternehmen in Schwierigkeiten gemäß Art. 1 Abs. 4 Buchst. c) in Verbindung mit Art. 2 Nr. 18 AGVO werden nicht gefördert. Dies gilt insbesondere für Antragsteller, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist. Dasselbe gilt für Antragsteller und, sofern der Antragsteller eine juristische Person ist, für dessen gesetzlichen Vertreter, die eine eidesstattliche Versicherung nach § 807 Zivilprozessordnung (ZPO) oder § 284 Abgabenordnung (AO) abgegeben haben oder zu deren Abgabe verpflichtet sind.
Einem Unternehmen, das einer Rückforderung aufgrund einer früheren Kommissionsentscheidung zur Feststellung der Rechtswidrigkeit und Unvereinbarkeit einer Beihilfe mit dem Gemeinsamen Markt nicht Folge geleistet hat, darf eine Beihilfe nach diesen Fördergrundsätzen nicht gewährt werden.
Die Veröffentlichung der Bewilligung von Vorhaben erfolgt nach Maßgabe von Art. 9 Abs. 1 Buchst. c) AGVO in Verbindung mit Anhang III AGVO.
Der Bayerische Oberste Rechnungshof ist gemäß Art. 91 BayHO berechtigt, bei den Zuwendungsempfängern zusätzlich zu prüfen.
Es werden Förderaufrufe ausgelobt.
Eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem Projektträger wird empfohlen.
Projektskizzen und Projektbeschreibung In der ersten Stufe müssen Projektskizzen (gemäß dem Förderaufruf) an den Projektträger vollständig und fristgerecht übermittelt werden. Nach vergleichender Projektauswahl muss für ausgewählte Vorhaben je Verbundteilnehmer ein Antrag inkl. ausführlicher P
Richtlinien zur Durchführung des "Bayerischen Verbundforschungsprogramms (BayVFP)"
Entwicklungsnetzwerke
Entwicklung und Produkteinführung
Energie- und Energieeinspartechnologie, Beantragung einer Förderung für die Entwicklung und Innovation
ptj(@)fz-juelich.de
https://www.ptj.de