Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_18_LWaldG_Reiten_im_Wald-d454839,19.html
Timestamp: 2017-01-18 12:09:29
Document Index: 197915762

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 18', '§ 18', '§ 21', '§ 17', '§ 17', '§ 19']

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§ 18 LWaldG, Reiten im Wald Suche
Waldgesetz für das Land Schleswig-Holstein (Landeswaldgesetz - LWaldG) Landesre...…§ 18 LWaldG, Reiten im Wald§ 19 LWaldG, Haftung§ 20 LWaldG, Sperren von Wald§ 20a LWaldG, Kulturschutzzäune§ 21 LWaldG, Kennzeichnung des Waldes§ 22 LWaldG, Schutzmaßnahmen gegen Schadorganismen§ 23 LWaldG, Schutzmaßnahmen gegen Waldbrände§ 24 LWaldG, Waldabstand§ 25 LWaldG, Förderung der Forstwirtschaft§ 26 LWaldG (weggefallen)§ 27 LWaldG (weggefallen)§ 28 LWaldG, Entschädigung, Übernahmeverlangen§ 29 LWaldG (weggefallen)§ 30 LWaldG (weggefallen)§ 31 LWaldG, Härteausgleich§ 32 LWaldG, Forstbehörden§ 33 LWaldG, Aufgaben und Befugnisse der Forstbehörden, Auskunftserteilung§ 34 LWaldG, Sachliche Zuständigkeit§ 35 LWaldG, Waldkataster§ 36 LWaldG, Gebührenfreiheit§ 37 LWaldG (weggefallen)…Anlage 1 LWaldG
§ 18 LWaldG, Reiten im Wald
§ 18 LWaldGWaldgesetz für das Land Schleswig-Holstein (Landeswaldgesetz - LWaldG) Landesrecht Schleswig-HolsteinAbschnitt V – Betreten des WaldesTitel: Waldgesetz für das Land Schleswig-Holstein (Landeswaldgesetz - LWaldG) Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: LWaldGGliederungs-Nr.: 790-3Normtyp: Gesetz(1) Das Reiten ist im Wald auf eigene Gefahr gestattet 1.auf besonders gekennzeichneten Waldwegen (Reitwegen),2.auf privaten Straßen mit Bitumen-, Beton- oder vergleichbarer Decke,3.auf allen dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen und Wegen. Trittfeste Fahrwege in öffentlichem Eigentum, die in der freien Landschaft verlaufende Straßen, Wege und Flächen, auf denen das Reiten oder das Fahren mit Pferdegespannen zulässig ist, verbinden, werden von der unteren Forstbehörde nach Anhörung der Waldbesitzenden als Reitwege oder, wenn sie Fahrwege verbinden, als Reit- und Fahrwege ausgewiesen. Sie sind von der waldbesitzenden Person nach § 21 zu kennzeichnen. Fahrwege gelten als trittfest, wenn sie mit Pferden beritten oder befahren werden können und bei der voraussichtlichen Nutzungsintensität Trittschäden nicht zu erwarten sind. Die Ausweisung ist jederzeit widerruflich und steht unter dem Vorbehalt der nachträglichen Aufnahme, Änderung oder Ergänzung von Nebenbestimmungen. Weitergehende Befugnisse und Absprachen mit der waldbesitzenden Person und der betroffenen Gemeinde sowie anderweitige Rechtsvorschriften bleiben unberührt. § 17 Abs. 2 Satz 2 gilt entsprechend.(2) Gemeinden sollen darauf hinwirken, dass in ausreichendem Umfang geeignete und zusammenhängende Reitwege und Reit- und Fahrwege im Verbund mit sonstigen Straßen, Wegen und Flächen eingerichtet werden.(3) Die oberste Forstbehörde kann durch Rechtsverordnung Näheres über das Reiten und Fahren mit Pferdegespannen im Walde, insbesondere eine Pflicht zur Kennzeichnung der Pferde, und über die Heranziehung der Reitenden zu Abgaben für die Anlage und Unterhaltung von Reitwegen regeln, wobei in der Verordnung die Höhe, das Verfahren der Erhebung und die Art der Verwaltung und Verwendung der Mittel zu regeln sind.
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