Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_39_VwZVG_Anspruch_auf_Beseitigung_von_Vollstreckungsfolg-d145204,42.html
Timestamp: 2016-12-07 08:35:10
Document Index: 108485885

Matched Legal Cases: ['Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 40', 'Art. 41', 'Art. 41', 'Art. 42', 'Art. 43', '§ 350', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 47', 'Art. 48', 'Art. 49', 'Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 19', 'Art. 35', 'Art. 38', 'Art. 40']

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Art. 39 VwZVG, Anspruch auf Beseitigung von Vollstreckungsfolgen Suche
Bayerisches Verwaltungszustellungs- und Vollstreckungsgesetz (VwZVG) Landesrecht...…Art. 39 VwZVG, Anspruch auf Beseitigung von VollstreckungsfolgenArt. 40 VwZVGArt. 41 VwZVG, Kostenschuldner; Kostenersatz; Forderungsübergang; ZwangsgelderArt. 41a VwZVG, Kosten der ErsatzvornahmeArt. 42 VwZVG, DurchführungsvorschriftenArt. 43 VwZVG, Vollstreckung öffentlich-rechtlicher Geldforderungen nach § 350b ...Art. 44 VwZVG, Finanzämter als Vollstreckungsbehörden für bestimmte FälleArt. 45 VwZVGArt. 46 VwZVGArt. 47 VwZVGArt. 48 VwZVGArt. 49 VwZVG, In-Kraft-Treten
Art. 39 VwZVG, Anspruch auf Beseitigung von Vollstreckungsfolgen
Art. 39 VwZVGBayerisches Verwaltungszustellungs- und Vollstreckungsgesetz (VwZVG)Landesrecht BayernTitel: Bayerisches Verwaltungszustellungs- und Vollstreckungsgesetz (VwZVG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: VwZVGReferenz: 2010-2-IAbschnitt: Zweiter Hauptteil – Vollstreckungsverfahren → Dritter Abschnitt – Vollstreckung von Verwaltungsakten, mit denen eine Handlung, Duldung oder Unterlassung gefordert wird 1Ist Verwaltungszwang zur Vollstreckung eines Verwaltungsakts angewendet worden, weil die sofortige Vollziehung angeordnet war oder die Anfechtung mit einem förmlichen Rechtsbehelf keine aufschiebende Wirkung hatte (Art. 19 Abs. 1 Nr. 2 und 3), so kann der Pflichtige die Beseitigung der Vollstreckungsfolgen insoweit verlangen, als der Verwaltungsakt nach der Vollstreckung rechtskräftig aufgehoben oder abgeändert wird. 2Ein gleicher Anspruch besteht, wenn der Verwaltungszwang nach Art. 35 durchgeführt wurde und nachträglich rechtskräftig festgestellt wird, dass dem Pflichtigen hierdurch rechtswidrig ein Nachteil verursacht wurde. 3Weitergehende Ansprüche auf Schadensersatz bleiben unberührt.
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