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Timestamp: 2020-04-07 10:31:08
Document Index: 93838195

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 23', '§ 2', '§ 23', '§ 5', '§ 15']

BGBl. I 1975 S. 729 - Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung - ArbStättV) - dejure.org
BGBl. I 1975 S. 729
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BGBl. I 1975 S. 729 (https://dejure.org/1975,5560)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1975 Teil I Nr. 32, ausgegeben am 25.03.1975, Seite 729
Im Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung und der Inbetriebnahme der Betriebsstätte im 4. Obergeschoß des Gebäudes A, N. seien die arbeitsschutz- und brandschutzrechtlichen Anforderungen - damals unter Geltung der ArbStättV vom 20. März 1975 (BGBl. I S. 729), der Vorgängerverordnung der aktuell gültigen ArbStättV vom 12. August 2004 (BGBl. I S. 2179) - erfüllt gewesen.
Aus § 5 Abs. 1 der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättVO) vom 20. März 1975 (BGBl. I, S. 729), zuletzt geändert durch die Verordnung zur Umsetzung von EG-Einzelrichtlinien zur EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz vom 4. Dezember 1996 - UmsetzungsVO - (BGBl. I, S. 1841, 1845), ergibt sich vorliegend keine weitergehende Pflicht der Beklagten zur Gefahrabwehr.
Die Beteiligten streiten bereits darüber, ob die Unfallverhütungsvorschrift 1.2 "Lärm" (VBG 121) vom 1. Dezember 1974 oder die Verordnung über Arbeitsstätten ( Arbeitsstättenverordnung - ArbStättV -) vom 20. März 1975 (BGBl. I S. 729) für den Betrieb der Antragstellerin eine abschließende gesetzliche Regelung des Lärmschutzes und damit eine Sperre für ein Mitbestimmungsrecht des Antragsgegners darstellt.
Es hat darauf hingewiesen, dass es fraglich sei, ob an einer Raumhöhe von 2, 50 m als Zulassungsvoraussetzung festgehalten werden könne; die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) vom 20. März 1975 (BGBl I S 729), auf deren Regelung über die Raumhöhen von Arbeitstätten (§ 23) das genannte BSG-Urteil beruhe, sei durch die ArbStättV vom 12. August 2004 (BGBl I S 2179) abgelöst worden, die Regelungen über bestimmte Mindesthöhen von Arbeitsstätten nicht mehr enthalte.
Die nur für die gewerbliche Wirtschaft und nicht für den öffentlichen Dienst geltende Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung - ArbStättV -) vom 20. März 1975 (BGBl. I S. 729), die wegen der Gestaltung der Arbeitsplätze entsprechend herangezogen werden kann, sieht den Begriff des Arbeitsplatzes, den sie in den Begriff "Arbeitsstätten" einordnet, ebenfalls ausschließlich räumlich (§ 2 Abs. 1 ArbStättV).
b) Die Rechtsverordnung, deren Durchsetzung die angefochtene Verfügung dienen soll, ist die Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung - ArbStättV) vom 20. März 1975 (BGBl I S. 729), geändert durch Verordnung vom 1. August 1983 (BGBl I S. 1057).
Nach § 23 Abs. 2 der Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättV) vom 20. März 1975 (BGBl I 729) dürfen Räume als Arbeitsräume nur genutzt werden, wenn die lichte Höhe bei einer Grundfläche von nicht mehr als 50 qm mindestens 2, 50 m, bei einer Grundfläche von mehr als 50 qm mindestens 2, 75 m, bei einer Grundfläche von mehr als 100 qm mindestens 3 m und bei einer Grundfläche von mehr als 2000 qm mindestens 3, 25 m beträgt.
Im besonderen zum Schutze der Nichtraucher vor den Gefahren des Passivrauchens kann dabei auf der Ebene des Bundesrechts auf folgende Regelungen hingewiesen werden (…vgl. hierzu auch die Zusammenstellung in BayVerfGH, BayVBl 1988, S. 108 ): § 5 der Verordnung über Arbeitsstätten - ArbStättV - (vom 20. März 1975, BGBl I S. 729, zuletzt geändert durch Verordnung vom 1. August 1983, BGBl I S. 1057) regelt, daß in Arbeitsräumen während der Arbeitszeit ausreichend gesundheitlich zuträgliche Atemluft - wozu eine stark mit Tabakrauch angereicherte Atemluft nicht gehört - vorhanden sein muß.
LSG Baden-Württemberg, 15.07.2005 - L 4 KR 4824/03
Krankenversicherung - Zulassung - Heilmittelerbringer - Krankengymnastin - …
Soweit Bezug genommen werde auf das Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 27. März 1996 (3 RK 25/95 = BSGE 78, 125), sei darauf hinzuweisen, dass das BSG zur Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffs der "zweckmäßigen und wirtschaftlichen Leistungserbringung" zu Unrecht die Arbeitsstättenverordnung vom 20. März 1975 (BGBl. I S. 729, ArbStättV 1975) herangezogen habe.
Das ist auch der Fall, wenn der Schallpegel den arbeitsrechtlich zulässigen Beurteilungspegel für Arbeitsplätze in Arbeitsräumen (vgl. § 15 Abs. 1 Nr. 3 der Verordnung über Arbeitsstätten vom 20. März 1975, BGBl I 1975, 729) übersteigt.
VGH Bayern, 12.05.2004 - 23 B 03.2416
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VGH Bayern, 07.09.2004 - 23 B 04.949
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OVG Nordrhein-Westfalen, 16.03.2007 - 7 B 134/07
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OVG Hamburg, 18.12.1990 - Bf VI 44/90
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BVerwG, 17.06.1992 - 1 B 55.92
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LSG Bayern, 26.04.2001 - L 18 U 222/99
Anerkennung einer Lärmschwerhörigkeit als Berufskrankheit (BK)
FG Rheinland-Pfalz, 23.09.2003 - 2 K 3118/99
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Abdeckungsmaßnahmen an Dachöffnungen; Verkehrssicherungspflicht
VGH Hessen, 10.04.1989 - 8 UE 1532/85
Zuständigkeit der Gewerbeaufsichtsämter in Hessen
VG Regensburg, 20.02.2008 - RN 3 K 07.01543
Maschinenhalle; Wasseranschluss an Brunnen/Zisterne; Verbindungstüre
LSG Saarland, 10.10.1996 - L 1 A 25/95
Klage einer Versicherungsnehmerin (Verkäuferin und Kassiererin) auf Gewährung der …
VG Würzburg, 15.03.2006 - W 2 K 05.866
VG Ansbach, 25.09.1980 - AN 7236-IV/79
Rechtmäßigkeit der Anordnung von Sicherungsmaßnahmen durch eine Aufsichtsbehörde; …