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Timestamp: 2019-11-20 10:09:10
Document Index: 315388388

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 7', '§ 90', '§ 90', '§ 92', '§ 1', 'Art. 115', '§ 1', '§ 1', 'Art. 22']

Beiblatt KWMBl 2009/19
Nummer 19* Ausgegeben in München am 16. November 2009 Jahrgang 2009
Motivationskampagne „Deutsch lernen – Deutschland kennen lernen“
Ausschreibung einer Schulleiterstelle an staatlichen beruflichen Schulen
Besetzung von Direktorenstellen im Bereich der staatlichen Gymnasien
Abiturprüfung 2011 Achtjähriges Gymnasium (G8)
Abiturprüfung 2011 Neunjähriges Gymnasium (G9)
Staatliche Prüfung für Gebärdensprachdolmetscher 2010
Zulassung von Bewerbern mit einer Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination Latein/Mathematik und anderen Fächerkombinationen mit Latein zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien 2010/II
Motivationskampagne „Deutsch lernen –
Deutschland kennen lernen“
vom 7. Oktober 2009 Az.: VII.9-5 S 7400.9-4.96 441
Die Zeitbild Stiftung hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine Motivationskampagne „Deutsch lernen – Deutschland kennen lernen“ gestartet. Ziel dieser Kampagne ist es, dass möglichst viele Eltern die deutsche Sprache beherrschen, damit sie ihre Kinder auf ihrem Bildungsweg optimal unterstützen können.
Elternmagazine in deutscher, türkischer und russischer Sprache werden an Grundschulen und Kindertagesstätten in ganz Deutschland verschickt und sollen Erzieher und Lehrkräfte dabei unterstützen, Mütter und Väter aus Zuwandererfamilien zu einem Besuch von Elternintegrationskursen zu motivieren. Spezielle Lehrer- und Erziehermappen geben einen kurzen Überblick über die Kurse und informieren zudem über die Möglichkeit, sie in den eigenen Räumlichkeiten durchführen zu lassen. Auf diese Weise wird auch die Zusammenarbeit zwischen Schulen/Kindertageseinrichtungen und Eltern gestärkt.
An ausgewählte Schulen und Kindertagesstätten wurden zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 bereits Informationsmappen verschickt. Die Elternmagazine können ab sofort kostenfrei bei der Zeitbild Stiftung bestellt werden (E-Mail: deutsch-lernen@zeitbild.de, Fax: 0 89 - 26 82 79).
Die Elternintegrationskurse des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gibt es in Deutschland seit dem Jahr 2005. In bis zu 945 Unterrichtsstunden bieten sie Müttern und Vätern nichtdeutscher Herkunftssprache die Chance, ihre Deutschkenntnisse gemeinsam mit anderen Eltern zu verbessern und mehr über Erziehung, Bildung und Ausbildung ihrer Kinder in Deutschland zu erfahren.
Ausschreibung einer Schulleiterstelle
vom 12. Oktober 2009 Az.: VII.2-5 P 9001.1-7.109 714
Die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin ist mit sofortiger Wirkung an folgender Schule zu besetzen:
Staatliches Berufliches Schulzentrum Aschaffenburg, Staatliche Berufsschule III und Staatliche Berufsfachschulen für Hauswirtschaft, Kinderpflege und Sozialpflege, Aschaffenburg
Die Berufsschule III Aschaffenburg mit gewerblicher Ausbildungsrichtung ist mit den Berufsfachschulen für Hauswirtschaft, Kinderpflege und Sozialpflege organisatorisch verbunden. Die Berufsschule besuchen im Schuljahr 2009/2010 41 Vollzeitschüler/-innen und 945 Teilzeitschüler/-innen, die Berufsfachschulen 511 Vollzeitschüler/-innen.
Die Bewerber und Bewerberinnen müssen die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit einschlägiger Fachrichtung nachweisen und Erfahrungen in einer übertragenen Funktion besitzen. Besonderes Gewicht wird bei Schulleitern und Schulleiterinnen der Führungseignung beigemessen. Auf die geltenden Richtlinien für Funktionen von Lehrkräften an staatlichen beruflichen Schulen wird ergänzend verwiesen. Bewerbungen von Schulleitern und Schulleiterinnen werden grundsätzlich nicht in das Auswahlverfahren miteinbezogen, wenn die bisherige Funktion als Schulleiter bzw. Schulleiterin weniger als fünf Jahre ausgeübt wird.
a) von der Schulleitung, die die Bewerbungsunterlagen unverzüglich an die Regierung bzw. an das Ministerium weiterzuleiten hat (falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, muss die Stellungnahme ausführlich auf die fachliche Leistung sowie Eignung und Befähigung des Bewerbers/der Bewerberin, insbesondere im Hinblick auf die angestrebte Funktionstätigkeit eingehen und eine aktuelle Leistungsfeststellung beigefügt werden; gleiches gilt, wenn der Bewerber/die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte),
c) von der Regierung, in deren Bereich die Funktionsstelle zu besetzen ist; die Stellungnahme ist gleichzeitig mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten baldmöglichst dem Staatsministerium vorzulegen,
des Ständigen Stellvertreters im Bereich
der staatlichen Gymnasien
vom 13. Oktober 2009 Az.: VI-5 P 5001.1-6.103 838
An folgenden Gymnasien ist zum Februar 2010 die Stelle des Ständigen Stellvertreters / der Ständigen Stellvertreterin des Schulleiters zu besetzen:
1. Deutschherren-Gymnasium Aichach
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 987 Schülerinnen und Schüler).
2. Leibniz-Gymnasium Altdorf
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1419 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
3. Georg-Wilhelm-Steller-Gymnasium Bad Windsheim
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 803 Schülerinnen und Schüler).
4. Kaiser-Heinrich-Gymnasium Bamberg
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 775 Schülerinnen und Schüler).
5. Johann-Michael-Sailer-Gymnasium Dillingen
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 878 Schülerinnen und Schüler).
6. Josef-Hofmiller-Gymnasium Freising
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1085 Schülerinnen und Schüler).
7. Gymnasium Geretsried
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1260 Schülerinnen und Schüler).
8. Gymnasium Albertinum Coburg
Die Schule ist ein Musisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 496 Schülerinnen und Schüler).
9. Gymnasium Hohenschwangau
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 792 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Schülerheim und hat ein Ganztagsangebot.
Es können sich Beamte / Beamtinnen (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung sowie Beamte / Beamtinnen an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit den Prüfungen für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien bewerben. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung genommen wird.
a) durch den Schulleiter / die Schulleiterin bei der Weitergabe einer Hausbewerbung an die Dienststelle des Ministerialbeauftragten bzw. einer Außenbewerbung an die Leitung der Zielschule (falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine aktuelle Eignungs- und Leistungseinschätzung zu erstellen, die einer periodischen Beurteilung in ihrer Aussagekraft gleichkommt; Gleiches gilt, wenn der Bewerber / die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte),
Besetzung von Direktorenstellen im Bereich
vom 14. Oktober 2009 Az.: VI-5 P 5001.1-6.103 837
An folgendem Gymnasium ist zum Januar 2010 die Stelle des Schulleiters / der Schulleiterin zu besetzen:
Die Schule ist ein Sprachliches und Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache. Sie nimmt den Unterrichtsbetrieb zum Schuljahr 2010/11 mit der Jahrgangsstufe 5 auf und übernimmt Schüler der Nachbargymnasien, die im Schuljahr 2009/10 die Jahrgangsstufen 5 und 6 besuchen. Aus schulorganisatorischen Gründen soll der Schulleiter / die Schulleiterin bereits zum 1. Januar 2010 benannt werden. Die förmliche Bestellung erfolgt zum 1. August 2010 (zunächst Funktionsnummer 1020, Besoldungsgruppe A 15 + Z).
An folgenden Gymnasien ist zum Februar 2010 die Stelle des Schulleiters / der Schulleiterin zu besetzen:
1. Rottmayr-Gymnasium Laufen
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 746 Schülerinnen und Schüler).
2. Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1312 Schülerinnen und Schüler).
3. Gymnasium Marktbreit
Die Schule ist Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 760 Schülerinnen und Schüler).
- Pädagogische und organisatorische Leitung der Schule
- Personalführung und Personalentwicklung (Unterrichtseinsatz, Übertragung von Dienstaufgaben und Funktionstätigkeiten, Koordination der Fortbildung, Beurteilung)
- Kooperation mit den vorgesetzten Dienststellen sowie mit dem Aufwandsträger
- Leitung der Verwaltungsgeschäfte
- Vertretung der Schule nach außen
- Erfahrungen in der Schulverwaltung und/oder Personalführung
Es können sich Beamte / Beamtinnen (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamte / Beamtinnen an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit den Prüfungen für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung bewerben. Bei Versetzungsanträgen von Schulleiterinnen bzw. Schulleitern sind die dienstlichen Belange der von ihnen geleiteten Schule zu berücksichtigen. Ein Wechsel in der Schulleitung vor Ablauf eines Zeitraums von fünf Jahren nach Bestellung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass der Schulleiter / die Schulleiterin Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Bewerbungen werden unter Angabe der privaten Anschrift über die Leitung der Schule eingereicht, die sie mit einer Stellungnahme über den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt. Falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine in der Aussagekraft einer periodischen Beurteilung gleichkommenden aktuelle Eignungs- und Leistungseinschätzung des Bewerbers / der Bewerberin zu erstellen. Gleiches gilt, wenn der Bewerber / die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte. Dem Ministerialbeauftragten wird empfohlen, seinerseits eine Stellungnahme abzugeben.
beim zuständigen Ministerial-
beauftragten zwei Wochen
und zur Vorlage beim
Staatsministerium vier Wochen
vom 14. Oktober 2009 Az.: VI.8-5 S 5500-6.75 696
1. Die Abiturprüfung des achtjährigen Gymnasiums (G8) im Schuljahr 2010/11 an den Gymnasien, Abendgymnasien und Kollegs findet zu folgenden Terminen statt:
16. Mai 2011 Deutsch
19. Mai 2011 Mathematik
23. Mai 2011 3. Prüfungsfach
1.2 Colloquiumsprüfung
in der Zeit von Mittwoch, dem 25. Mai 2011, mit Freitag, dem 3. Juni 2011.
1.3 Die praktischen Prüfungen werden nicht vor Montag, dem 28. März 2011 durchgeführt.
1.4 Die mündlichen Prüfungen sind bis spätestens Freitag, den 10. Juni 2011 abzuschließen; sie sind erst nach Bekanntgabe der Ergebnisse der fünf Abiturprüfungsfächer abzuwickeln.
3. Personen, die an der von ihnen besuchten Schule die allgemeine Hochschulreife nicht erlangen können oder die keiner Schule angehören und sich im Jahr 2011 der Abiturprüfung des G8 unterziehen wollen (andere Bewerber im Sinne des § 90 GSO), nehmen zu dem unter Nr. 1 angegebenen allgemeinen Termin an der Abiturprüfung teil.
4. Die Schulen übermitteln dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus bis spätestens 17. Dezember 2010 die für die Vorbereitung der Abiturprüfung erforderlichen Angaben (Erfassungsstichtag: 15. Dezember 2010). Die Formblätter für die jeweiligen Meldungen erstellen die Schulen mit dem Oberstufenprogramm (WinQD).
5. Die Entlassung der Abiturientinnen und Abiturienten des G8 findet
am Freitag, den 1. Juli 2011
StAnz 2009 Nr. 44
vom 14. Oktober 2009 Az.: VI.8-5 S 5500-6.75 695
1. Die Abiturprüfung des neunjährigen Gymnasiums im Jahr 2011 an den Gymnasien, Abendgymnasien und Kollegs findet zu folgenden Terminen statt:
in der Zeit von Freitag, dem 18. März 2011, mit Donnerstag, dem 31. März 2011.
in der Zeit von Montag, dem 4. April 2011, mit Freitag, dem 8. April 2011.
1.3 Die praktischen Prüfungen werden nicht vor Montag, dem 28. Februar 2011 durchgeführt. Abweichend vom üblichen Verfahren kann die sportpraktische Prüfung in Leichtathletik auch während der Abiturprüfungszeit durchgeführt werden, ist jedoch bis spätestens 11. April abzuschließen. Sollte dies an einer Schule witterungsbedingt nicht möglich sein, kann das Staatsministerium eine Sonderregelung treffen.
1.4 Die mündlichen Prüfungen sind bis spätestens Freitag, den 15. April 2011 abzuschließen; sie sind erst nach Bekanntgabe der Ergebnisse der vier Abiturprüfungsfächer abzuwickeln.
Die Termine der praktischen und mündlichen Prüfungen sowie des Kolloquiums werden innerhalb des vorgegebenen zeitlichen Rahmens vom Prüfungsausschuss festgesetzt. Alle Abiturprüfungen müssen jedoch vor Beginn der Osterferien 2011 abgeschlossen sein.
Für die Prüfungsanforderungen sind die einschlägigen Lehrpläne in ihrer jeweils gültigen Fassung maßgebend, soweit nicht durch zusätzliche fachspezifische Verlautbarungen des Staatsministeriums im Einzelnen weitere Regelungen getroffen wurden. In diesem Zusammenhang wird auf die Lehrplankürzungen für den letzten G9-Jahrgang, vgl. KMBek vom 9. September 2008 Az.: VI.8-5 S 5500-6.69 108 (KWMBl Nr. 19/2008 Beiblatt Nr. 19) und vom 4. Dezember 2008 Az.: VI.3-5 S 5500-6.118 342 (KWMBl Nr. 1/2009 Beiblatt Nr. 1), hingewiesen.
3. Personen, die an der von ihnen besuchten Schule die allgemeine Hochschulreife nicht erlangen können oder die keiner Schule angehören und sich im Jahr 2011 der Abiturprüfung des G9 unterziehen wollen (andere Bewerber im Sinne des § 90a GSO), können die Abiturprüfung im ungeteilten oder im geteilten Prüfungsverfahren ablegen. Andere Bewerber, die die Abiturprüfung im ungeteilten Prüfungsverfahren ablegen wollen oder im Jahr 2010 die Zwischenprüfung bestanden haben und 2011 die Hauptprüfung ablegen wollen (§ 92a GSO), nehmen zu dem unter Nr. 1 angegebenen allgemeinen Termin an der Abiturprüfung teil.
4. Die Schulen übermitteln dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus bis spätestens 14. Dezember 2010 die für die Vorbereitung der Abiturprüfung erforderlichen Angaben (Erfassungsstichtag: 10. Dezember 2010). Die Formblätter für die jeweiligen Meldungen erstellen die Schulen mit dem Kollegstufenprogramm (WinKD).
5. Die Entlassung der Abiturienten findet im Schuljahr 2010/11
am Montag, den 2. Mai 2011
Az.: IV.7-5 P 8001.1.1-4.118 174
Die Stelle der Leiterin/des Leiters des Sachgebiets 41 „Förderschulen“ an der Regierung von Oberbayern wird zur Bewerbung für Beamte/Beamtinnen aus der Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Förderschulen ausgeschrieben.
Derzeit steht hierfür eine Planstelle für Regierungsschuldirektorinnen oder Regierungsschuldirektoren der BesGr. A 15 zur Verfügung. Eine Beförderung in die BesGr. A 16 (Ltd. Regierungsschuldirektor/in) ist nach dem Freiwerden der Planstelle grundsätzlich möglich.
Die Bewerberin/der Bewerber muss über eine mehrjährige Bewährung im Schulaufsichtsdienst für Förderschulen, Fähigkeiten zur Personalführung und -planung sowie Einblick und Erfahrung in gängige EDV-Programme verfügen.
Die von der Bayerischen Staatsregierung beschlossene Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird eine deutliche Veränderung des Förderschulwesens mit sich bringen. Um diesem pädagogischen Schwerpunkt die notwendige Gewichtung einzuräumen, werden für die Stelle die Fachrichtungen Geistigbehinderten-, Körperbehinderten-, Lernbehinderten- oder Verhaltensgestörtenpädagogik vorausgesetzt.
Für die Besetzung der ausgeschriebenen Stelle ist neben den angegebenen Kriterien, sowie der Leistung, Eignung und Befähigung auch ein Auswahlgespräch entscheidend.
Dem Sachgebiet 41 an der Regierung von Oberbayern obliegen im Wesentlichen Aufgaben aus folgenden Bereichen:
- Organisation der öffentlichen Förderschulen
- Organisation und Beaufsichtigung des Unterrichtsbetriebs bei öffentlichen und privaten Förderschulen und Schulen für Kranke
- Mitwirkung bei Genehmigungsverfahren für die Errichtung privater Förderschulen
- Personalplanung und Personalzuweisung in enger Zusammenarbeit mit SG 43
- Schulenentwicklung und Evaluation an Förderschulen
- Datenverarbeitung in der Schulverwaltung
- Statistiken zum Unterrichtsbereich
- Aus- und Fortbildung der Sonderschullehrer
Teilzeit ist möglich, sofern die ganztägige Wahrnehmung der Aufgabe gesichert ist.
Az.: IV.7-5 P 8001.1.1-4.115 864
Die Stelle eines Referenten/einer Referentin (Regierungsschuldirektor/s/in der BesGr. A 15) für das Sachgebiet 41 „Förderschulen – Schulaufsicht” an der Regierung von Oberbayern wird zur Bewerbung für Sonderschullehrer und Sonderschullehrerinnen an Förderschulen ausgeschrieben. Es sollen sich Beamte/Beamtinnen bewerben, die die Voraussetzungen für die Zulassung zur Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Förderschulen nach § 1 der Verordnung vom 11. Mai 1983 (GVBl S. 385), geändert durch Verordnung vom 30. April 2003 (GVBl S. 349) – mindestens vierjährige Bewährung grundsätzlich in einem Amt der Besoldungsgruppe A 14 oder höher – erfüllen.
Dieser Referentin/Diesem Referenten im Sachgebiet 41 obliegen künftig unter anderem Aufgaben aus folgenden Bereichen:
- Dienst- und Fachaufsicht über Sonderpädagogische Förderzentren
- Organisation der Mobilen Sonderpädagogischen Dienste und Sonderpädagogischen Hilfen
- Übergeordnete Fachfragen zu den Kooperationsklassen
- Personalangelegenheiten und Personalversorgung der betreuten Sonderpädagogischen Förderzentren
- Evaluation von Förderschulen
- Datenverarbeitung zur Schulorganisation
Erwartetet werden Erfahrungen in der Leitung eines Sonderpädagogischen Förderzentrums, auf dem Gebiet der Evaluation von Förderschulen, in der Zusammenarbeit mit kommunalen Behörden, dazu Team- und Kommunikationsfähigkeit, gute EDV-Kenntnisse, die Bereitschaft zu selbständigem Arbeiten sowie umfassendes Interesse an organisatorischen Planungsaufgaben; Erfahrung in der Schulaufsicht ist wünschenswert.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen wird in Form einer amtlichen Bekanntmachung im Oberbayerischen Schulanzeiger veröffentlicht.
für Gebärdensprachdolmetscher 2010
vom 20. Oktober 2009 Az.: IV.8-5 S 8615.1-4.113 064
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus bietet im Jahr 2010 eine Staatliche Prüfung für Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetscher an. Die Prüfung wird nach den Bestimmungen der Prüfungsordnung für Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetscher (GDPO) vom 26. Oktober 2004 (GVBl S. 419), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. Juli 2009 (GVBl S. 312), durchgeführt.
Einzelheiten über Zulassungsvoraussetzungen, Prüfungsgebühren, Prüfungsanforderungen etc. können über die Internetseite des Bayerischen Instituts zur Förderung der Kommunikation Gehörloser und Hörbehinderter e. V., Gehörloseninstitut Bayern (GIB.), unter www.giby.de abgerufen werden.
Die Anmeldung zur Prüfung ist auf einem Formblatt, das ab sofort beim Gehörlosen Institut Bayern angefordert werden kann, bis spätestens 5. Februar 2010 (Datum des Poststempels) beim Gehörlosen Institut Bayern, Fürther Straße 212, 90429 Nürnberg, einzureichen.
Termine der praktischen Prüfung:
Die Prüfung findet am Bayerischen Institut zur Förderung der Kommunikation Gehörloser und Hörbehinderter e. V., Gehörlosen Institut Bayern (GIB.), Fürther Straße 212, 90429 Nürnberg, statt.
Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.110 661
Die Stelle des Schulrats (Fachlicher Leiter) beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Mühldorf wird zur Bewerbung für Beamte/Beamtinnen aus der Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG) ausgeschrieben.
Falls im Zusammenhang mit der Besetzung dieser Stelle die Stelle eines weiteren Schulrats an diesem Schulamt frei werden sollte, wird gleichzeitig ohne erneute Ausschreibung auch über die Besetzung dieser Schulratsstelle entschieden. Hierfür können sich auch Lehrer und Lehrerinnen an Volksschulen bewerben, die die Voraussetzungen für die Zulassung zur Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen nach § 1 der Verordnung vom 11. Mai 1983 (GVBl S. 385), geändert durch Verordnung vom 30. April 2003 (GVBl S. 349) – mindestens vierjährige Bewährung grundsätzlich in einem Amt der Besoldungsgruppe A 13 oder höher – erfüllen.
vom 23. Oktober 2009 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.90 966
Die Stelle eines Referenten/einer Referentin (Regierungsschulrat der BesGr. A 14) für das Sachgebiet 40.2 „Personal/Organisation“ an der Regierung von Niederbayern wird zur Bewerbung für Lehrer und Lehrerinnen an Volksschulen ausgeschrieben. Es sollen sich Beamte/Beamtinnen bewerben, die die Voraussetzungen für die Zulassung zur Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen nach § 1 der Verordnung vom 11. Mai 1983 (GVBl S. 385), geändert durch Verordnung vom 30. April 2003 (GVBl S. 349) – mindestens vierjährige Bewährung grundsätzlich in einem Amt der Besoldungsgruppe A 13 oder höher – erfüllen.
Dem Sachgebiet 40.2 an der Regierung von Niederbayern obliegen im Wesentlichen folgende Aufgaben:
- Organisation der öffentlichen Volksschulen
- Personalplanung und Personalzuweisung
Sehr gute EDV-Kenntnisse, die Bereitschaft zu selbständigem Arbeiten, Erfahrungen in der Personalführung sowie ein Interesse an organisatorischen Planungsaufgaben werden vorausgesetzt.
Zulassung von Bewerbern
mit einer Ersten Staatsprüfung
in der Fächerkombination Latein/Mathematik
und anderen Fächerkombinationen mit Latein
zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt
an Gymnasien 2010/II
Az.: VI.3-5 S 5111-PRA.106 253
Auf Grund des erhöhten Bedarfs an Bewerbern für das Lehramt an Gymnasien in Fächerverbindungen mit Latein und Zweitfach werden unter Anwendung von Art. 22 Abs. 4 BayLBG zu dem am 15. September 2010 beginnenden Vorbereitungsdienst voraussichtlich insgesamt 25 Bewerber zugelassen, die an einer Universität im Geltungsbereich des Grundgesetzes die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerverbindung Latein/Mathematik oder in anderen im bayerischen Schuldienst einsetzbaren Fächerverbindungen mit Latein mit mindestens der Note gut bestanden haben.
StAnz 2009 Nr. 45
Europäische Schule, Brüssel IV
Arbeitsbeginn: 1. September 2010
Ende der Bewerbungsfrist: 1. Dezember 2009
Die Europäischen Schulen wurden von den Regierungen der Mitgliedstaaten der EU gegründet, um für Kinder von Eltern, die in europäischen Institutionen arbeiten, und auch anderen Kindern, einen Unterricht in der eigenen Muttersprache zu gewährleisten.
Die Schule ist in Sprachabteilungen gegliedert; die Kinder gehören üblicherweise der Sprachsektion an, die ihrer Muttersprache entspricht.
BesGr. A 15 / A 16
Sehr gute Englisch- und Französischkenntnisse sind erforderlich.
Die Bewerberin / der Bewerber muss Schulleiterin / Schulleiter einer bayerischen Schule sein. Falls die Bewerberin / der Bewerber bereits an einer Europäischen Schule tätig ist, können sich auch stellvertretende Schulleiterinnen / Schulleiter bewerben.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte auf dem Dienstweg an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Herrn MR Thomas Mayer, Ref. I.6, Salvatorstraße 2, 80333 München.