Source: https://foerdernavi.energieagentur.nrw/ergebnis.asp?antragsteller=-3%3B&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&foerderart=&fgid=19&foerderart=&foerderart=&senden=Ergebnisliste&foerderart=&foerde
Timestamp: 2020-08-12 12:50:26
Document Index: 55568271

Matched Legal Cases: ['§35', '§ 1', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 21', '§ 171', '§ 142', '§ 165', '§ 172']

Energieeffiziente Gebäudesanierung | FÖRDER.navi
Gesamtliste «
alle Förderarten
alle Fördergeber
BAFA - Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich
Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich
Antragstelle
Fördergegenstand und -bedingungen
Kosten für den fachgerechten Einbau und direkt mit der Maßnahme verbundenen Materialkosten
In Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich können folgende zusätzliche Investitionen und Optimierungsmaßnahmen an bestehenden Anlagen gefördert werden
professionelle Einstellung der Heizkurve
Die zu optimierende Heizungsanlage muss vor mehr als 2 Jahren installiert worden sein
Umsetzung nur in Bestandsgebäuden der Bundesrepublik Deutschland
Je Anlage kann die Maßnahme nur 1 mal beantragt werden
KEINE Förderung, wenn die Maßnahme vor Registrierung schon begonnen wurde
Maßnahmen müssen in der Regel spätestens 6 Monate nach der Registrierung abgeschlossen sein
Kirchengemeinden und kirchliche Träger
Zuschusshöhe: bis zu 30 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten
Maximaler Förderbetrag: 25.000 € je Standort
KEINE Kumulierung mit anderen öffentlichen Fördermitteln für dieselben Maßnahme/n.
KEINE Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen (§35 a Absatz 3 EStG)
Referat 516 – Förderung Heizungsanlagen und Heizungsoptimierung
Telefon: 06196 908-1001
Infos - Heizungsoptimierung
http://bit.ly/2w7kNqW
http://bit.ly/2w7mTHu
Liste förderfähige Pumpen
http://bit.ly/2w7HL1r
http://bit.ly/2w7jOqX
http://bit.ly/2w7J4NI
Förderantrag login
http://bit.ly/2w7a8wt
http://bit.ly/2w7lLnp
http://bit.ly/2w7nAk7
BAFA: Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützige Organisationen
Energieberatung für bestehende und neuzubauende Nichtwohngebäude
Gefördert werden Energieberatungen für Nichtwohngebäude:
Energieberatung zur Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts von Nichtwohngebäuden
entweder in Form eines Sanierungsfahrplans, der kurzfristig umsetzbare Energiesparmaßnahmen z. B. durch Modernisierung der Anlagentechnik und Optimierung des Gebäudebetriebs und aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen enthält, oder
einer umfassenden Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus 70 bzw. 100 oder einem KfW-Effizienzhaus Denkmal oder
Neubauberatung für Nichtwohngebäude nach einem förderfähigen KfW-Effizienzhaus-Standard (EH 55 oder EH 70).
Bei bestehenden Gebäude ist optional eine "Orientierungsberatung Contracting" förderfähig. Hierbei ist zu prüfen, ob sich die Maßnahmen für ein Energiespar- oder Energieliefer-Contracting eignen und ob dieses, auch im Vergleich zu einer Eigendurchführung, wirtschaftlich sinnvoll ist.
Die Beratung kann sich auf alle Arten von Nichtwohngebäuden beziehen. Diese müssen sich in Trägerschaft von Kommunen, kommunalen Einrichtungen, gemeinnützigen Organisationen oder anerkannten Religionsgemeinschaften befinden.
Die Förderung wird als Zuschuss gewährt. Der Berater stellt den Förderantrag und erhält den Förderbetrag ausgezahlt.
Die Förderung beträgt bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben, maximal 15.000 € (abhängig von der Zahl der Nutzungszonen des Gebäudes).
​Weitere 500 € Fördermittel sind möglich für die Präsentation des Endberichtes in einem Entscheidungsgremium.
Nicht kumulierbar mit öffentlichen Mittel anderer Förderprogramme des Bundes.
Bei einer zusätzlichen Förderung mit Mitteln anderer Beratungsprogramme als denen des Bundes (zum Beispiel der Länder) dürfen die gesamten Fördermittel 85 % der förderfähigen Ausgaben nicht übersteigen (max. 95 % bei finanzschwachn Kommunen).
Eine Förderung der vorgeschlagenen Investitionen ist hiervon nicht betroffen. Die Umsetzung der vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen können z.B. mit dem KfW-Programm „IKK/IKU Energieeffizient Bauen und Sanieren“ (Nr. 217, 218, 219 und 220) für Nichtwohngebäude gefördert werden.
Auch eine Verknüpfung mit Quartierskonzepten aus dem KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung – Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager“ ist möglich. Optimaler Weise erfolgt zuerst die Erstellung eines integrierten Quartierskonzepts. Einzelne (Nichtwohn-)Gebäude des Quartiers können anschließend im Detail betrachtet und hinsichtlich einer optimalen energetischen Sanierung beraten werden. Bei beiden Programmen wird nicht die gleiche Maßnahme gefördert.
Referat 525 – Kältetechnik, Energieeffizienz Kommunen
rankfurter Straße 29 – 35 65760 Eschborn
Telefon: 06196 908-1005
Förderprogramm "Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen"
http://bit.ly/2vob0x2
BMU: Kommunalrichtlinie 2019 - ausgewählte Klimaschutzmaßnahme (2.7.3)
Umsetzung einer ausgewählten Maßnahme aus einem Klimaschutzkonzept.
Gefördert wird eine ausgewählte Klimaschutzmaßnahme aus dem vom obersten Entscheidungsgremium beschlossenen Klimaschutzkonzept.
Voraussetzungen für die Beantragung:
Die Maßnahme muss Vorbildcharakter besitzt und einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leistet.
Durch die Maßnahme wird eine Investition getätigt, bei der die besten verfügbaren Technologien zum Einsatz kommen.
Vorhandene gesetzliche Mindeststandards, die im Handlungsfeld der Maßnahme ggf. bestehen, müssen durch die Maßnahme deutlich übertroffen werden.
Es liegt die Bewilligung eines Klimaschutzmanagements vor.
Die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme bewirkt eine Reduzierung von Treibhausgasemissionen von mindestens 50 %.
Die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme muss einen umfassenden Ansatz verfolgen, z. B. hinsichtlich der Reduzierung des Primärenergieeinsatzes, der Nutzung von Effizienzpotenzialen oder der Kopplung der Nutzungsbereiche Strom, Wärme und Verkehr.
Befinden sich die Fördergegenstände im Eigentum einer direkt zugeordneten Verwaltungs- oder Organisationseinheit des Zuwendungsempfängers für das laufende Klimaschutzmanagementvorhaben, kann dieser als Antragsteller für die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme fungieren.
Der Nachweis über die Höhe der Treibhausgasminderung durch die Maßnahme muss in Form einer CO2-Bilanzierung von einem unabhängigen Ingenieurbüro vorgenommen, im Zuge der Antragstellung vorgelegt und im Verwendungsnachweis bestätigt werden.
Nicht zuwendungsfähig sind Projekte aus dem Bereich Elektromobilität (bspw. Ersatz von Dienstfahrzeugen), Neubauten und Ersatzneubauten sowie Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung.
Kommunen und deren Zusammenschlüsse
Betriebe, Unternehmen u. sonst. Organisationen mit mind. 25 % kommunaler Beteiligung
öffentl., gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen
Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen
Jugendwerkstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (nach SGB VIII anerkannt)
Zeitpunkt für die Antragstellung:
Die Kommunalrichtlinie gilt vom 1.1.2019 bis zum 31.12.2022
NEU seit 1.1.2020: Förderanträge können das ganze Jahr über beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Die Antragsfristen entfallen.
Die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme kann nur innerhalb der ersten 18 Monate nach Start des Bewilligungszeitraums für das Klimaschutzmanagement beantragt werden. Der Bewilligungszeitraum für die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme beträgt in der Regel maximal 36 Monate.
Gefördert wird durch einen Zuschuss in Höhe von 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben.
Die Mindestzuwendung beträgt 10.000 €, die maximale Förderhöhe 200.000 €.
Kommunen im „Rheinischen Revier“ (Rhein-Kreis Neuss, Kreis Düren, Rhein-Erft-Kreis, Städteregion Aachen, Kreis Heinsberg, Kreis Euskirchen, Stadt Mönchengladbach) können eine bis zu 15 % erhöhte Förderquote erhalten.
Weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen und -obergrenzen entnehmen Sie bitte der Richtlinie bzw. dem Hinweisblatt (unten verlinkt).
Die Kombination mit weiteren Förderung ist möglich, jedoch nicht mit anderen Programmen des Bundes. Außerdem muss ein Eigenanteil von 15 % des Gesamtvolumens eingebracht werden - bei finanzschwachen Kommunen von 10 %.
Bei Kumulierung dürfen AGVO-, die geltende Beihilfeintensität und De-minimis-Höchstbeträge nicht überschritten werden.
Es können weitere strategische oder investive Klimaschutz-Maßnahmen der Kommunalrichtlinie beantragt werden.
Projektanträge sind einzureichen bei:
Telefon: 030 20199 577
Telefax: 030 20199 3107
http://bit.ly/2TsIaWp
Weitere Informationen, Faltblatt und Tutorial zur Antragstellung zum Förderprogramm "Kommunalrichtlinie" unter:
http://bit.ly/2w7KkQW
Kommunalrichtlinie: Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld:
http://bit.ly/38cOVTU
Hinweisblatt für strategische Förderschwerpunkte der Klimaschutzinitiative:
http://bit.ly/387ooXO
Beratung durch das Service & Kompetenz Zentrum: Kommunaler Klimaschutz am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu):
Hotline: 030 39001 170
http://bit.ly/2Tsjptz
BMU: Kommunalrichtlinie 2019 - Raumlufttechnische Anlagen (2.10)
Sanierung raumlufttechnischer Anlagen in Nichtwohngebäuden, Nachrüstung raumlufttechnischer Anlagen in Schulen und Kindertagesstätten im Rahmen einer Grundsanierung.
Gefördert werden innerhalb der Kommunalrichtlinie im investiven Förderschwerpunkt 2.10 "Raumlufttechnische Anlagen" die Sanierung von raumlufttechnischen Anlagen und deren Komponenten in Nichtwohngebäuden sowie die Nachrüstung von raumlufttechnischen Anlagen in Schulen und Kindertagesstätten im Rahmen einer Grundsanierung.
Ausgaben für die Anschaffung bedarfsgeregelter Zu- und Abluftsysteme mit Wärmerückgewinnung einschließlich der zugehörigen Steuerungstechnik sowie der Einbau durch qualifiziertes externes Fachpersonal;
Ausgaben für die Anschaffung von raumlufttechnischen Geräten inklusive der zugehörigen Steuerungstechnik sowie der Einbau durch qualifiziertes externes Fachpersonal;
Ausgaben für die Demontage und fachgerechte Entsorgung der zu ersetzenden Anlagenkomponenten der Klimaschutztechnologien durch qualifiziertes externes Fachpersonal.
Weitere Informationen zu den technischen Spezifikationen entnehmen Sie bitte der Richtlinie bzw. dem Hinweisblatt (unten verlinkt).
kulturelle Einrichtungen in gemeinnütziger Trägerschaft
Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus, die im Vereinsregister eingetragen sind
Werkstätten für behinderte Menschen und deren Träger
Die Kommunalrichtlinie gilt vom 1.1.2019 bis zum 31.12.2022.
Gefördert wird durch einen Zuschuss in Höhe von 25 %.
Die Mindestzuwendung beträgt 5.000 €.
Finanzschwache Kommunen können vorbehaltlich der beihilferechtlichen Zulässigkeit eine Förderquote von 30 % erhalten.
Bei Maßnahmen in Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendwerkstätten und Sportstätten (inkl. Freibäder und Schwimmhallen) ist eine um 5 % erhöhte Förderquote möglich.
Hinweisblatt für investive Förderschwerpunkte der Klimaschutzinitiative:
http://bit.ly/2Dvye9P
BMU: Kommunalrichtlinie 2019 - weitere investive Maßnahmen (2.16)
Gefördert werden Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden in fünf verschiedenen Bereichen
Gefördert werden innerhalb der Kommunalrichtlinie im investiven Förderschwerpunkt 2.16 "Weitere Investive Maßnahmen für den Klimaschutz" Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden.
Rückbau ineffizienter zentraler Warmwasserbereitungssysteme mit hohen Verlusten kombiniert mit dem Einsatz dezentraler Warmwasserbereiter an einigen wenigen Verbrauchsschwerpunkten. Zudem wird die Sanierung und Anpassung ineffizienter zentraler Warmwasserbereitungsanlagen an den tatsächlichen Warmwasserbedarf gefördert,
Austausch nicht regelbarer Pumpen gegen regelbare Hocheffizienzpumpen für das Beckenwasser in Schwimmbädern,
Einbau von Komponenten der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik in Verbindung mit einer Gebäudeleittechnik zur Gebäudeautomation,
Einbau außenliegender Verschattungsvorrichtungen mit Tageslichtnutzung (nur wenn eine aktive Kühlung bereits vorhanden ist oder durch die Maßnahme ein nachweislich notwendiger Einbau einer aktiven Kühlung vermieden werden kann),
Austausch von Elektrogeräten zur Erwärmung, Kühlung und Reinigung in Schul- und Lehrküchen, Fach- und Technikräumen (z. B. Bio- oder Chemieraum) sowie in Kindertagesstätten durch Geräte der höchsten Effizienzklasse.
Zuwendungsfähig sind Sach- und Personalausgaben für die Beschaffung und die Installation sowie die Demontage der der genannten Technologien durch qualifiziertes externes Personal.
Um eine Mindestzuwendung zu erreichen, können mehrere Maßnahmen in einem Antrag gemeinsam beantragt werden.
Weitere Informationen zu den technischen Spezifikationen und den zuwendungsfähigen Ausgaben entnehmen Sie bitte der Richtlinie bzw. dem Hinweisblatt.
Unternehmen, die einen kommunalen Entsorgungsauftrag übernommen haben
Gefördert wird durch einen Zuschuss in Höhe von 40 % der zuwendungsfähigen Ausgaben.
Finanzschwache Kommunen können vorbehaltlich der beihilferechtlichen Zulässigkeit eine erhöhte Förderquote von 50 % erhalten.
KfW: Altersgerecht Umbauen - Kredit (Pr.-Nr. 159)
Modernisierungsmaßnahmen an Wohngebäuden (Einbruchschutz und Barrierereduzierung)
Maßnahmen, die den Wohnkomfort und die Sicherheit (Einbruchschutz) für selbstgenutzte oder vermietete Wohngebäude sowie Eigentumswohnungen erhöhen
Ersterwerber von neu barrierereduzierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen (Bauabnahme max. 12 Monate zuvor)
Wohneinheiten (WE) müssen für dauerhaftes Wohnen bestimmt und im abgeschlossenen Zusammenhang liegen
WE müssen führen eines Haushaltes ermöglichen (abschliebarer Zugang, Zimmer, Küche/Kochnische und Bad/WC
Förderfähige Maßnahmen Einbruchschutz:
einbruchhemmende Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren
einbruchhemmende Garagentore und -zugänge, die mit dem Wohnhaus verbunden sind
Nachrüstsysteme für Haus, Wohnungs-, Nebeneingangstüren
Nachrüstsysteme für vorhandene Fenster und -türen
einbruchhemmende Gitter, Klapp- und rollläden und Lichtschachtabdeckungen
Gefahrenwarnanlagen und Sicherheitstechnik in SmartHome-Anwendung mit Einbruchmeldefunktion
Förderfähige Maßnahmen Barrierereduzierung (Förderbereiche - FB)
FB 1 - Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen
FB 2 - Eingangsbereich und Wohnungszugang
FB 3 - Vertikale Erschließung/Überwindung von Treppen und Stufen
FB 4 - Anpassung der Raumgeometrie/Raumzuschnitt und Schwellenabbau
FB 5 - Badumbau/Maßnahmen an Sanitärräumen
FB 6 - Orientierung, Kommunikation und Unterstützung im Alltag
FB 7 - Gemeinschaftsräume und Mehrgenerationenwohnen
"Standard Altersgerechtes Haus"
Bemessungsgrundlage bei Umbau:
Anzahl der WE nach Umbau (Umwidmung)
Wohnflächenerweiterung bestehender Wohngebäude durch Anbau oder Ausbau von zuvor unbeheizten Räumen (Dachgeschossausbau - Keine neue WE)
Grundrissänderung führt zu neuer Wohnflächenverteilung (Neue WE)
Bemessungsgrundlage bei Ersterwerb:
Anzahl der WE gemäß Kaufvertrag
Keine Förderung von:
Boardinghäusern (Beherbergungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen)
Ferienhäusern und –wohnungen
Pflege- und Altenwohnheimen, die unter das Heimgesetz (§ 1 HeimG) oder Heimregelungen der Länder fallen
neuen Fenstern (Förderung über KfW Pr.-Nr.: 159)
Träger von Investionsmaßnahmen in Wohngebäuden (Antragsteller):
Privatpersonen (auch Mieter),
Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften,
Eine Vorabberatung durch Sachverständige, Wohnberatungsstellen, polizeiliche Beratungsstellen und Sachverständige (für Beratung, Fachplanung, Baubegleitung und Dokumentation des Vorhabens; bauvorlageberechtigte Architekten; bauvorlageberechtigte Ingenieure; öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige des Handwerks) wird empfohlen.
Fördervorgehen:
der Förderantrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen.
Planung, Beratung, Liefer- und Leistungsvertragsabschlüsse gelten nicht als Vorhabenbeginn
Vorhabenbeginn ist beim Start der Bauarbeiten vor Ort
Bei Ersterwerb gilt der Kaufvertragsabschluss als Vorhabenbeginn
Förderanträge können ausschließlich über frei wählbare Banken, Sparkassen und Versicherungen, die als durchleitendes Finanzierungsinstitut funktionieren, gestellt werden
Unabhängige Beratung vorher durchführen lassen:
Barrierereduzierung: www.wohnungsanpassung-bag.de / www.wohnberatungsstellen.de
Einbruchschutz: www.k-einbruch.de / www.kfw.de/einbruchschutz
Anlage "Technische Mindestanforderungen und förderfähige Maßnahmen" "KfW Pr.-Nr.: 159" beachten
die Förderprogrammnummer ist: 159
alle Maßnahmen sind durch Fachunternehmen des Bauhandwerkes auszuführen.
Kreditbetrag: 100 % der förderfähigen Investitionskosten einschl. Nebenkosten (z. B. Planung)
max. Förderbetrag: 50.000 € je Wohneinheit (Anzahl der WE nach Sanierung bzw. WE gemäß Kaufvertrag)
Auszahlung: 100 % des Zusagebetrages (in einer Summe oder Teilbeträgen)
Sondertilgung des gesamt ausstehenden Kreditbetrages nur gegen Zahlung eines Vorfälligkeitsentgeldes möglich. Keine Teilrückzahlungen.
Kumulierung mit anderen öffentlichen Förderprogrammen ist möglich. Die Höhe der gesamt Fördersumme muss beachtet werden.
Kreditlaufzeiten und Zinssätze:
Kredit-Laufzeit (LZ)
fest für
(10 / 10 / 10)
min. 4 bis 10 Jahre
Tilgung zum Laufzeit-Ende
(10 / 02 / 05)
0,78 % 5 Jahre 1 bis 2 Jahre
(10 / 02 / 10)
(20 / 03 / 05)
min. 4 bis 20 Jahre
(20 / 03 / 10)
(30 / 05 / 05)
min. 4 bis 30 Jahre
(30 / 05 / 10)
Weitere wichtige Hinweise finden Sie in dem Merkblatt und der Anlage zum Merkblatt der KfW.
Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln z. B. Krediten, Zulagen und Zuschüssen ist grundsätzlich möglich.
Summe der Förderzusagen dürfen förderfähige Kosten nicht übersteigen.
Kumulierbarkeit derselben Maßnahme: von KfW Pr.-Nr.: 159 möglich mit:
KfW Pr.-Nr.: 124 - Kredit - Wohneigentumsprogramm
KfW Pr.-Nr.: 167 - Kredit - Ergänzungskredit
KfW Pr.-Nr.: 431 - Zuschuss - Baubegleitung
Kumulierbarkeit derselben Maßnahme: von KfW Pr.-Nr.: 159 nicht möglich mit:
KfW Pr.-Nr.: 455 (B und E) - Zuschuss - Altersgerecht Umbauen
KfW Pr.-Nr.: 151/152 - Kredit - Energieeffizient Sanieren
KfW Pr.-Nr.: 430 - Zuschuss - Energieeffizient Sanieren
steuerliche Förderung gem. § 35 a Abs. 3 EStG
Programminformationen - KfW 159
http://www.kfw.de/159
Merkblatt - Altersgerecht Umbauen
http://bit.ly/2w7MfF9
Anlage zum Merkblatt - Technische Mindestanforderungen und förderfähige Maßnahmen
http://bit.ly/2w7r1r9
http://bit.ly/2J70kaR
Wohnberatungsstellen: www.wohnberatungsstellen.de (nur NRW) oder www.wohnungsanpassung-bag.de
Sachverständge: www.bak.de (Bundesarchitektenkammer), www.aknw.de (Architektenkammer NRW); www.bundesingenieurkammer.de (Bundesingenieurkammer), www.ikbaunrw.de (Ingenieurkammer NRW); http://www.svd-handwerk.de. Fortbildung im Bereich Barriereabbau/Barrierefreiheit in Wohngebäuden sollte erfolgreich absolviert worden sein.
KfW: Energetische Stadtsanierung - Quartierskonzepte und Sanierungsmanager (Pr.-Nr. 432)
Kosten zur Erstellung integrierter Quartierskonzepte für energetische Sanierungsmaßnahmen sowie die Kosten für ein Sanierungsmanagement zur Planung, Realisierung, Begleitung und Koordinierung vorgesehener Maßnahmen
deren rechtlich unselbständige Eigenbetriebe
Landkreise und andere Gemeindeverbände können Zuschüsse beantragen, um diese an ihre Kommunen weiterzuleiten
Zuschüsse können an privatwirtschaftliche oder gemeinnützige Akteure weitergegeben werden, z. B.:
Unternehmen mit mehrheitlich kommunalen Gesellschafterhintergrund z. B. Stadtwerke
Eigentümer selbst genutzter oder vermieteter Wohngebäude, Eigentümerstandortgemein-schaften (min. 5 natürliche Personen, organisiert als e. V. oder GbR)
° Kosten zur Erstellung integrierter Quartierskonzepte für energetische Sanierungsmaßnahmen sowie die Kosten für ein
Sanierungsmanagement zur Planung, Realisierung, Begleitung und Koordinierung vorgesehener Maßnahmen
Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden und Infrastruktur
Maßnahmen zur kurz, mittel und langfristigen CO2 Reduzierung
Konzepte können abgeleitet werden aus:
vorhandene integrierten Stadt- und Stadtteilentwicklungskonzepten
wohnwirtschaftlichen Konzepten
kommunale Klimaschutzkonzepte im Rahmen der NKI
Zu beachtende Aspekte bei den technischen und wirtschaftlichen Energiesparpotenzialen:
Gebiete der Städtebauförderung:
Gebiete soziale Stadt
aktive Ortsteilzentren
Gebiete außerhalb der Städtebauförderung
Kommune muss feststellen, dass es sich um förderfähiges Quartier (gem. Merkblatt) handelt
zentrale Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe
umfasst mehrere flächenmäßig zusammenhängende private und/oder öffentliche
Gebäude einschließlich öffentlicher Infrastruktur
Gebiet unterhalb der Stadtteilgröße
kleinere Gebäude mit vorhandener oder geplanter gemeinsamen Wärmeversorgung oder Maßnahmen zur gemeinsamen Energieeinsparung
A) Erstellung eines integrierten Quartierskonzepts
förderfähig: Sach- und Personalkosten für fachkundige Dritte
Fertigstellung nach einem Jahr (vom Auftraggeber abgenommen)
Konzept muss plausibel sein und folgende Punkte erläutern:
Ausgangsanalyse zu:
größten Energieverbraucher im Quartier
Potenziale für Energieeinsparung und -effizienz
Gesamtenergiebilanz des Quartiers nach der Sanierung
konkrete Maßnahmen und deren Ausgestaltung
Kosten, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen
Mobilisierung der Akteure
Liegt bereits ein integriertes energetisches Quartierskonzept vor, können Sie Zuschüsse für einen Sanierungsmanager separat beantragen.
weitere Hinweise: Merkblatt "432"; Seite 3
B) Kosten für Sanierungsmanager
förderfähig: Sach- und Personalkosten für ein Sanierungsmanagement
Der Sanierungsmanager hat folgende Aufgaben
Konzeptumsetzung planen
Akteure aktivieren und vernetzen
Maßnahmen koordinieren und kontrollieren
als zentraler Ansprechpartner für Fragen zu Finanzierung und Förderung fungieren
weitere Hinweise: Merkblatt 432; Seite 4
KEINE FÖRDERUNG von/für:
bereits abgeschlossenen und durchfinanzierten Konzepte
Fortschreibung vorliegender/abgeschlossener Konzepte unter u. U. förderfähig
direkt bei der KfW in Berlin
Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen
3 Schritte bis zum Zuschuss:
Zuschuss direkt bei der KfW in Berlin beantragen
Antrag wird von der KfW geprüft und stellt den Zuschuss bereit
Förderkonditionen A: integrierte Konzepte
Förderhöhe: keine Obergrenze (65 % der förderfähigen Kosten)
Förderzeitraum: innerhalb eines Jahres fertiggestellt
ab Auftragserteilung
vom Auftraggeber abgenommen
Auszahlung: nachdem Verwendungsnachweis beanstandungsfrei geprüft wurde
Auszahlung in einem Betrag
Förderkonditionen B: Sanierungsmanager
Förderhöhe: bis max. 150.000 Euro je Quartier (65 % der förderfähigen Kosten)
Förderzeitraum: max. 3 Jahre - beginnend ab Antrag bei der KfW
Förderhöhe: bis max. 250.000 Euro (bei Verlängerung)
Förderzeitraum: auf max. 5 Jahre
Verlängerung: auf max. 5 Jahre möglich
Bagatellgrenze: Zuschüsse unter 5.000 Euro werden nicht ausgezahlt
Auszahlung: nachträglich für tatsächlich angefallene Kosten
in Teilbeträgen; im 6-Monats-Rhythmus
spätestens 2 Wochen vor gewünschten Auszahlungstermin anfordern
Schlussrate wird ausgezahl nachdem der Verwendungsnachweis beanstandungsfrei geprüft wurde
Kumulierung möglich:
Eine Kombination mit anderen Fördermitteln ist grundsätzlich zulässig, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.
Sanierungsmanager, die bereits für ein Vorhaben aus der NKI als Klimaschutzmanager finanziell unterstützt wurden (Anforderungen unter B erfüllen)
Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen
Der 35 %ige Eigenanteil ist durch die Kommune zu erbringen, aber:
ein Teil davon kann durch Dritte übernommen werden.
15 % Eigenanteil der Kommune oder begünstigte Dritte (Weiterleitung)
20 % durch Fördermittel der Länder, EU oder durch Mittel an der an der Entwicklung oder Umsetzung beteiligte Akteure
Mittel des Bundes und der Länder dürfen maximal 85 % der Kosten betragen
für finanzschwache Kommunen (Haushaltssicherungskonzept) kann der Eigenanteil auf 5 % der förderfähigen Kosten gesenkt werden
Mittel des Bundes, der Länder und der EU dürfen maximal 95 % der Kosten betragen
Haushaltssicherungskonzept der KfW formlos bestätigen
Kumulierung nicht möglich:
Zuschüsse aus "Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative" des BMUB
KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt, Tel.: 069 74310, Fax: 069 7431-2944, Infocenter Tel.: 0800 5399002 (kostenfrei)
Programminformationen - KfW 432
www.kfw.de/432
Vollmacht und Unterschriftenprobemblatt
Identifizierung gemäß Geldwäschegesetz
KfW: Energieeffizient Sanieren - Baubegleitung (Pr.-Nr. 431)
Zudem fördern wir die Erstellung der vom Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) anerkannten Nach­haltigkeits­zertifikate.
Jeder Investor (Bauherr), der energetische Fachplanungs- und Baubegleitungsleistungen für Wohngebäude durch einen unabhängigen Experten in Anspruch nimmt. Die Investitionsmaßnahme muss in den KfW-Produkten "Energieeffizient Bauen und Sanieren" (Produktnummer 151/152, 153, 430) oder in einem von der KfW aus diesen Mitteln refinanzierten Programm eines Landesförderinstitutes gefördert werden.
Der Förderantrag ist vor Beginn des Vorhabens direkt bei der KfW zu stellen (Planung und Beratung sowie abgeschlossene Liefer- und Leistungsverträge gelten nicht als Vorhabenbeginn, jedoch der Start der Bauarbeiten vor Ort).
Vorhaben an Gemeinschafts- oder Sondereigentum müssen durch einen Hausverwalter oder einen Vertretungsberechtigten beantragt werden.
Ein sachverständiger Energieberater aus der Energieeffizienz-Expertenliste ist bei der Planung, Antragstellung und Durchführung/Begleitung eines geförderten Vorhabens einzubinden.
50 % (der förderfähigen Kosten), 4.000 € pro Vorhaben.
Bagatellgrenze: Zuschussbeträge unter 300 € werden nicht ausgezahlt.
Das Programm kann nur zusammen mit den Förderprodukten 151/152 , 430 oder 153 genutzt werden.
Gleichermaßen förderfähig sind Programme von Landesförder­instituten, die aus diesen Mitteln von der KfW refinanziert werden.
Ebenfalls kombinierbar ist der KfW-Zuschuss mit der "Vor-Ort-Beratung" des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA).
Tel.: 069 74 31 - 0
http://bit.ly/2GGjrtH
http://bit.ly/2O5QP0M
Experten- oder Sachverständigenliste
http://bit.ly/2wnqtNV
http://bit.ly/2tYKFst
KfW: Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit (Pr.-Nr. 167)
Biomasseanlagen, Kombi-Heizungen (Erneuerbare Energien und fossile Energieträger), Wärmepumpen, Solarthermieanlagen gemäß der aktuellen BAFA-Förderung (MAP)
Förderung - für was?
Errichtung und Erweiterung von kleinen Heizungsanlagen, die Erneuerbare Energien nutzen:
siehe BAFA-Förderung (MAP) mit deren Vorgaben
bei selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden sowie Eigentumswohnungen
bei Ersterwerber von neu sanierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen
keine Förderung bei Ferienhäusern, -wohnungen und Wochenendhäuser sowie Boardinghäusern (Beherbungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen)
Die Antragstellung kann von:
Privatpersonen (Selbstnutzer von Wohnimmobilien oder Mieter)
Empfehlung: Vor Maßnahmenbeginn unabhängige Energieberatung durchführen lassen (www.energie-effizienz-experten.de); Energieberatung für Wohngebäude (BAFA); Verbraucherzentrale, Maßnahmen müssen durch Baufachunternehmen durchgeführt werden. Entsprechende Hinweise entnehmen Sie bitte dem Merkblatt "Ergänzungskredit - Kredit 167".
der Förderantrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen (Planung und Beratung sowie abgeschlossene Liefer- und Leistungsverträge gelten nicht als Vorhabenbeginn)
Anträge können ausschließlich über frei wählbare Banken, Sparkassen und Versicherungen, die als durchleitendes Finanzinstitut funktionieren, gestellt werden
Bruttokosten werden berücksichtigt (Ausnahme: Vorsteuerabzugsberechtigung)
die ersetzte oder unterstützte Heizungsanlage muss mindesttens zwei Jahre betrieben worden sein (hydraulicher Abgleich wird durchgeführt)
An- oder Ausbau zuvor nicht beheizter Räume förderfähig, wenn keine neue Wohneinheit entsteht; dies gilt auch für Gebäudeerweiterung oder Ausbau nicht beheizter Räume (Dachgeschoss)
die Wohneinheiten müssen einen abgeschlossenen Zusammenhang haben, einem dauerhaften Wohnzweck dienen und eine Haushaltsführung ermöglichen (Zimmer, Küche/Kochnische, Bad/WC)
die Maßnahmen müssen durch ein Fachunternehmen des Bauhandwerks durchgeführt werden
KfW-Pr.-Nr. Kennung Laufzeit tilgungsfreie Anlaufjahre Zinsbindung Effektivzins
(A) Jahre (B) Jahre (C) Jahre
(A) / (B) / (C) [mind. - bis] [mind. - bis] [mind. - bis] [%eff/a]
167 10 / 2 / 10 4 - 10 1 - 2 10 0,78
Kreditbetrag: 100 % der förderfähigen Investitionskosten einschl. Nebenkosten
Kreditlaufzeit: mind. 4 Jahre bis max. 10 Jahre (1 bis 2 Tilgungsfreijahre)
Auszahlung: 100 % des Zusagebetrages (eine Summe oder Teilbeträge)
Sondertilgung des Gesamtkreditbetrages ist möglich (aber Vorfälligkeitsentgeld fällt an), keine Teilrückzahlungen
von KfW-Pr.-Nr. 167 mit
BAFA Zuschussprogramm
(Marktanreizprogramm) steuerliche Förderung gem. § 35 a Abs. 3 EStG
- Handwerkerleistungen
KfW-Pr.-Nr. 151/152
steuerliche Förderung gem. § 35 c EStG
- Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzte
- auch nicht bei Aufteilung in Materialkosten und Arbeitsleistung
KfW-Pr.-Nr. 430
andere öffentliche Förderprogramme
Kredite / Zulagen / Zuschüsse
(Förderhöchstgrenze beachten)
Programminformation - KfW 167
http://www.kfw.de/167
Merkblatt - Ergänzungskredit
http://bit.ly/2w7KlnY
http://bit.ly/2O5M5IN
KfW: Energieeffizient Sanieren - Kredit (Pr.-Nr. 151, 152)
Sanierung zum KfW-Effizienzhaus sowie Einzelmaßnahmen
A. Sanierung zum KfW-Effizienzhaus
Ener­getische Sanierung von Wohn­gebäuden, für die der Bauantrag oder die Bau­anzeige vor dem 01.02.2002 gestellt wurde. Die Sanierung muss zu einem KfW-Effizienzhaus-Standard führen.
B: Förderung Einzelmaßnahmen bzw. -kombinationen
Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen (inkl. Dachbegrünung) und Geschossdecken
Optimierung bestehender Heizungsanlage (mind. 2 Jahre alt)
einschließlich Umwälzpumpe EEK A, hocheffieziente Zirkulationspumpe
Wärmeverteilungsoptimierung Bestands-Heizungsanlagen (hydraulischer Abgleich)
Grundsätzliche Bedingungen für Fördergegenstand A und B:
für selbst genutzte und vermietete Wohngebäude sowie Eigentumswohnungen
beim Ersterwerb neu sanierter Wohngebäude oder Eigentumswohnungen (max. 12 Monate nach Bauabnahme)
für Wohn-, Alten- und Pflegeheime sowie ähnliche Einrichtungen
Bauantrag bzw. Bauanzeige wurde vor dem 01.01.2002 gestellt
der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei einem Kreditinstitut zu stellen
keine Förderung von Boardinghäusern (Beherbergungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen)
keine Förderung bei Ferienhäusern und -wohnungen sowie Wochenendhäusern
Energie-Effizienz-Experte der wirtschaftlich unabhängig ist muss eingebungen werden
Unterstützung bei der Planung, Antragstellung und Durchführung der Maßnahme
erstellt "Bestätigung zum Antrag - BzA" und nach Durchführung der Maßnahme "Bestätigung nach Durchführung - BnD"
unabhängige Energieberatung (Sanierungskonzept) zuvor machen lassen bei der Verbraucherzentrale oder eine "Vor-Ort-Beratung" der BAFA
die Maßnahmen sind durch ein Fachunternehmen auszuführen
technische Mindestanforderungen müssen eingehalten werden
bei Sanierung: Anzahl der WE nach Sanierung
bei Ersterwerb: Anzahl der WE gemäß Kaufvertrag
Gebäudeerweiterung (Anbau) oder Ausbau nicht beheizter Räume (Dachgeschoss) werden gefördert (keine neue WE)
Anbauten als neue WE (neues Gebäude) werden nicht gefördert
Denkmalschutz - eingeschränkt oder aufgehoben - keine Förderung
KfW-Effizienzhaus Tilgungszuschuss
[%] Tilgungszuschuss
[€/WE]
KfW - 55 40,0 % 48.000 €/WE
KfW - 70 35,0 % 42.000 €/WE
KfW - 85 30,0% 36.000 €/WE
KfW - 100 27,5 % 33.000 €/WE
KfW - 115 25,0 % 30.000 €/WE
KfW - Denkmal 25,0 % 30.000 €/WE
Der max. Förderbetrag liegt bei 120.000 €/Wohneinheit.
B: Förderung Einzelmaßnahmen
Tilgungszuschuss: 20,0 % bis zu 10.000 €/WE)
max. Förderbetrag: 50.000 €/Wohneinheit
Für Fördergegenstände A und B gilt:
KfW Pr.-Nr. Kennung Laufzeit tilgunsfreie
Anlaufjahre Zinsbindung Effektivzins
[Jahre] [Jahre] [Jahre] [%eff/a]
151 / 152 10 / 2 / 10 10 1-2 10 0,75 %
151 / 152 10 / 10 / 10 10 10 10 0,75 %
151 / 152 20 / 3 / 10 20 1-3 10 0,75 %
151 / 152 30 / 5 / 10 30 1-5 10 0,75 %
Kreditbetrag: 100 % der föderfähigen Investitionskosten (einschl. Nebenkosten)
Kreditlaufzeit: mind. 4 Jahre, bis 10 Jahre (Tilgung zum Laufzeitende) oder 20 bzw. 30 Jahre
Zinssatz: ab 0,75 % eff. (fest für die ersten 10 Jahre)
Auszahlung: 100 % des Zusagebetrages (in einer Summe oder Teilbeträge)
Tilgung: monatliche Annuitäten (nach Tilgungsfreijahren)
Während der ersten Zinsbindungsfrist ist eine vorzeitige Rückzahlung des gesamt ausstehenden Kreditbetrages nur gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich.
Teilrückzahlungen sind nicht möglich.
Mittelverwendung: Nachweis unverzüglich nach Fertigstellung (spätestens 15 Monate nach Vollauszahlung)
Kombinationen sind grundsätzlich möglich (Kredite, Zulagen, Zuschüsse)
Summe der Förderzusagen dürfen die Förderfähigen Kosten nicht übersteigen!
KfW Pr.Nr.: 167
- Energieeffizient Sanieren
- Ergänzungskredit
- mit BAFA-Förderung BAFA - mit KfW-Pr.Nr. 151
Marktanreizprogramm des BAFA
KfW Pr.Nr.: 431
- Zusage für 151/152
- Energieeffizient Bauen und Sanieren
- Zuschuss KfW Pr.-Nr. 430 - Zuschuss
KfW Pr.-Nr. 159 - Kredit
- Altersgerecht Umbauen
KfW Pr.-Nr. 455 (B & E) - Zuschuss
KfW Pr.-Nr. 271 - Kredit / mit KfW Pr.-Nr. 151
- erneuerbare Energien "Premium"
- PV / WKA / KWKA
steuerliche Förderung gem. § 35a Abs. 3 EStG
- Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzte Gebäude
Programminformationen - KfW 151/152
http://www.kfw.de/151
Merkblatt: KfW 151/152
http://bit.ly/2JatllL
http://bit.ly/2Jf54LK
Anlage zum Merkblatt - Liste förderfähige Maßnahmen
http://bit.ly/2TMMtj1
Anlage zum Merkblatt - Liste technische FAQ
http://bit.ly/2TPZhF9
http://bit.ly/2w7CW8j
https://www.verbraucherzentrale.de/energie
Informationen zu Denkmal
http://bit.ly/2w7KSGk
KfW: IKK - Energieeffizient Bauen und Sanieren (Pr.-Nr. 217/218)
Finanzierung des Neubaus, des Ersterwerbs und Sanierung von Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur einschließlich Umsetzung von Einzelmaßnahmen und/oder Kombinationen von Einzelmaßnahmen.
° Träger von Investitionsmaßnahmen an Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur
Gemeindeverbände, die wie kommunale Gebietskörperschaften (Zweckverbände) behandelt werden
Kommunale Infrastruktur in Deutschland:
Wissenschaft, Technik und Kulturpflege
Stadt- und Dorfentwicklung (touristische Infrastruktur)
Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (z. B. Breitband)
Verkehrsinfrastruktur inkl. ÖPNV
Energieeinsparung und Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger
Erschließungsmaßnahmen einschließlich Aufwendungen für Grunderwerb, die dauerhaft von kommunalen Unternehmen zu tragen und nicht umlagefähig sind
Soziale Infrastruktur in Deutschland
° Neubau - Pr.-Nr.: 217
Neubau oder Ersterwerb
Ausbau von bislang nicht unter EnEV fallende Nichtwohngebäude
Erweiterung bestehender Nichtwohngebäude (um min. 50 m2 Nettogrundfläche)
geförderte Effizienzhausstandards:
Ausnahme: denkmalgeschützte Nichtwohngebäude (bisher nicht unter EnEV fallend)
Sanierung zum Effizienzgebäude förderfähig (Pr.-Nr.: 218)
° Sanierung zum Effizienzgebäude - Pr.-Nr.: 218
° Sanierung mit Einzelmaßnahmen (auch Kombinationen) - Pr.-Nr.: 218
Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle und/oder technischen Gebäudeausrüstung
geförderte Einzelmaßnahmen:
Erneuerung und Aufbereitung:
Maßnahmen, die den sommerlichen Wärmeschutz verbessern
Einbau, Austausch oder Optimierung raumluft- und klimatechnische Anlagen
inklusive Wärme-/Kälterückgewinnung und Abwärmenutzung
Erneuerung und/oder Optimierung:
Wärme-/Kälteverteilung und –speicherung
Wärme-/Kälteerzeugung durch Strahlungsheizungen, Warmluft-Erzeuger und
wärmegeführten Kraft-Wärme- bzw. Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen
KWK-Anlagen nur für den Eigenverbrauch (keine Einspeisung)
Einbau oder Optimierung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie
° Sonstige Maßnahmen:
die zur Vorbereitung, Realisierung und Inbetriebnahme der Maßnahmen gehörenden Nebenarbeiten
z. B. Ausbau / Entsorgung von Altanlagen, Fensterbänke erneuern, Luftdichtigkeit prüfen
Einregulierungsarbeiten inkl. hydraulischen Abgleich
° KEINE FÖRDERUNG von/für Investitionsvorhaben:
Umschuldungen bei abgeschlossenen und durchfinanzierten Vorhaben
Kommunen, Eigenbetriebe oder Gemeindeverbände eine wirtschaftlicher Tätigkeit ausüben
im Widerspruch zum EU-Beihilferecht
keine Förderung von Nichtwohngebäuden mit Öl-Heizungen (auch Varianten)
KfW schließt bestimmte Vorhaben aus oder gibt Bedingungen vor:
http://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Nachhaltigkeit/Ausschlussliste
° direkt bei der KfW in Berlin
° Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen
° übliche formale Voraussetzungen bei Kommunalkrediten sind zu beachten
° Vorhabenbeginn:
Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrag die dem Vorhaben zugerechnet werden
Abchluss eines Kaufvertrages über den Ersterwerb des Nichtwohngebäudes
NICHT: Beratungen, Planungen sowie Kauf des Grundstückes
Die zu erfüllenden Mindestanforderungen in den einzelnen Gewerken sind in einem eigenen Merkblatt im Detail festgelegt.
° muss das Einhalten der technische Mindestanforderungen (Merkblatt Pr.-Nr.: 217/218) und
° die Einsparung von Energie und CO2 quantifizieren und bestätigen (Bestätigung zum Kreditantrag)
° eine nach § 21 EnEV ausstellungsberechtigte Person für Nichtwohngebäude
° Sachverständige:
Kategorie: Nichtwohngebäude www.energie-effizienz-experten.de
„Energieeffizientes Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude“
Kategorie: Baudenkmal www.energie-effizienz-experten.de
„KfW-Effizienzgebäude Denkmal sowie Baudenkmale und sonstige besonders
erhaltenswerte Bausubstanz“
Kredithöhe: max. 25 Mio. € pro Vorhaben (bei besonderer Förderwürdigkait auch höher)
Auszahlung: 100 % der förderfähigen Kosten
Zinssatz eff.: 0,01 % (17.2.2020 - tagesaktuell festgelegt) www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
Laufzeiten: 10 Jahre (10/2/10), 20 Jahre (20/3/10) oder 30 Jahre (30/5/10)
Bereitstellung: 100 % des zugesagten Betrages
Abrufen des Kredites: in einer Summe oder in zwei Teilbeträgen
Abruffrist: bis 12 Monate nach Zusage (Verlängerung um max. 24 Monate möglich)
Tilgung: - in den tilgungsfreien Anlaufjahren - nur Zinsen auf den ausgezahlten Kreditbetrag
- gleich hohe Raten (vierteljährlich)
- außerplanmäßige Tilgungen (Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung)
des Zusagebetrages
[ €/m2 ]
Neubau / Ersterwerb (Pr.-Nr.: 217) (Pr.-Nr.: 217)
KfW-Effizienzgebäude 55 5,0 % max. 50 €/m2
KfW-Effizienzgebäude 70 - -
Sanierung / Einzelmaßnahmen (Pr.-Nr.: 218) (Pr.-Nr.: 218)
KfW-Effizienzgebäude 70 27,5 % max. 275 €/m2
KfW-Effizienzgebäude 100 20,0 % max. 200 €/m2
KfW-Effizienzgebäude Denkmal 17,5 % max. 175 €/m2
Einzelmaßnahmen 20,0 % max. 220 €/m2
Stand: 17.2.2020
Tilgungszuschuss zwischen 5,0 % (max. 50 €/m2 ), beim Neubau/Ersterwerb eines KfW-Effizienzgebäudes 55 und 27,5 % (max. 275 €/m2) bei der Sanierung zu einem KfW-Effizienzgebäude 70 ist möglich, abhängig von dem erreichten energetischen KfW-Standard.
Kumulierung NICHT möglich mit:
BAFA: Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbaren Energien im Wärmemarkt
KfW Pr.-Nr.: 271 - Erneuerbare Energien - Premium
Stromerzeugungsanlagen (PV, WKA, KWKA) die nach EEG oder KWKG gefördert werden
Förderprogramme des Bundes für dieselbe Maßnahme bzw. dieselben Kosten
KfW • Palmengartenstr. 5-9 • 60325 Frankfurt • Tel.: 069 7431-0 • Fax: 069 7431-2944 oder 7431-9500
Infocenter: 0800 539 9008 • www.kfw.de
Merkblatt - KfW 217 oder 218
www.kfw.de/217 oder www.kfw.de/218
Merkblatt zur KfW-Programm 217 / 218
http://bit.ly/2v50Q3X
Anlage zum Merkblatt - Technische Mindestanforderung
Antrag Direktkredite
Aktuelle Zinssätze KfW
http://bit.ly/2w7Bkey
KfW: IKK - Investitionskredit Kommunen (Pr.-Nr. 208)
Investitionen sowie Investitionsfördermaßnahmen im Rahmen des Vermögenshaushalts/-planes des aktuellen Haushaltsjahres inklusive Haushaltsreste des Vorjahres in die kommunale und soziale Infrastruktur.
Investitionen von Kommunen in die kommunale und sozialen Infrastruktur
Geindeverbände, die wie kommunale Gebietskörperschaften (Zweckverbände) behandelt werden
Anpassung der technischen Infrastruktur wie der Wasser- und Abwasserwirtschaft
Verkehrsinfrastruktur und Abfallwirtschaft
Stadt- und Dorfentwicklung einschließlich Tourismus
Baulanderschließung (inklusive Planungsleistungen, sofern sie Teil der Investition sind)
Erwerb von Grundstücken, der grundsätzlich Bestandteil eines Investitionsvorhabens ist
KEINE FÖRDERUNG von/für Investitionsvorhaben:
Kommunen, Eigenbetriebe oder Gemeindeverbände die eine wirtschaftlicher Tätigkeit ausüben
Widerspruch zum EU-Beihilferecht
direkt bei der KfW in Berlin - KfW Niederlassung Berlin, 10865 Berlin
übliche formale Voraussetzungen bei Kommunalkrediten sind zu beachten
5 Schritte bis zum Kredit:
1.) Kredit direkt bei der KfW in Berlin beantragen
2.) Kreditantrag wird von der KfW geprüft und macht Kreditangebot
3.) Kreditangebot annehmen
4.) Fördermittel abrufen und einsetzen
5.) Verwendungsnachweis bei der KfW einreichen
Kredithöhe: 150 Mio. € pro Jahr pro Antragsteller
Kreditbetrag bis 2 Mio €: bis zu 100 % der förderfähigen Kosten pro Vorhaben
Kreditbetrag über 2 Mio €: max. 50 % der förderfähigen Kosten pro Vorhaben
niedriger Kreditbetrag kann später erhöht werden
Auszahlung: 100 % des zugesagten Betrages
Zinssatz eff.: ab 0,01 % (tagesaktuell) www.kfw.de/208-zinsen
Zinsbindung: fest für die ersten 10 oder 20 Jahre (danach Prolongationsangebot)
Laufzeiten: bis zu 10, 20 oder 30 Jahre
Abrufen: eine Summe oder in zwei Teilbeträgen
Abruffrist: 12 Monate nach Zusage (Verlängerung möglich)
Tilgung: tilgungsfreie Anlaufjahre - nur Zinsen auf den ausgezahlten Kreditbetrag
gleich hohe Raten (vierteljährlich)
außerplanmäßige Tilgungen (Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung)
Kumulierung möglich
Vollmacht und Unterschriftenprobe
KfW: IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren (Pr.-Nr. 219/220)
Wer kann Förderanträge stellen:
+ 50 % kommunaler Gesellschafterhintergrund
unmittelbare oder mittelbare Beteiligung einer oder mehrerer kommunaler
Bundesländer mit min. 50 % bei kommunalen Mindestbeteiligung von 25 %
Bescheinigung über die Freistellung von der Körperschaftssteuer durch das Finanzamt
Anstalten des öffentlichen Rechts - (mehrheitlich kommunalen Hintergrund)
Stiftungen des öffentlichen Rechts - (mehrheitlich kommunalen Hintergrund)
Unternehmen sowie natürliche Personen
Investor-Betreiber-Modelle
Öffentliche-Private Partnerschaften
sonstige Investor-Betreiber-Modelle
Neubau - Pr.-Nr.: 217
Ausnahme: denkmalgeschützte Nichtwohngebäude
(bisher nicht unter EnEV fallend)
Sanierung zum Effizienzgebäude - Pr.-Nr.: 218
Sanierung mit Einzelmaßnahmen (auch Kombinationen) - Pr.-Nr.: 218
Räume zur Glaubensausübung
Investitionen von politischen Parteien
Die KfW schließt bestimmte Vorhaben an sich schon aus:
www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Nachhaltigkeit/Ausschlussliste
° Anträge sind über Finazierungspartner zu stellen.
° Die Anträge müssen vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.
° Bankübliche Sicherheiten sind zu stellen.
Sachverständiger / Energieberatung:
° muss das Einhalten der technische Mindestanforderungen und
° Sachverständige für Nichtwohngebäude:
„Für Unternehmen und Kommunen“ „Expertensuche“
„Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude“
„KfW-Effizienzhaus und KfW-Einzelmaßnahmen“
° Sachverständige für Denkmal Nichtwohngebäude:
„Energieeffizient Sanieren - Nichtwohngebäude Denkmal“
„KfW-Effizienzhaus Denkmal“
° Energieberatung vor Durchführung der Maßnahme ist empfehlenswert:
Sanierungskonzept zu erstellen (Bundesförderung nutzbar – BAFA)
Neubauberatung (Bundesförderung nutzbar – BAFA)
Kredithöhe: max. 25 Mio. € pro Vorhaben - besondere Förderwürdigkeit auch höher
Auszahlung: 100 % der förderfähigen Kosten - (MwSt. kann mitfinanziert werden)
Zinssatz eff.: ab 1,00 % (Bonitätsabhängig) www.kfw.de/konditionen
Kreditlaufzeiten: min. 4 Jahre bis zu: 10 Jahre (10/2/10), 20 Jahre (20/3/10) oder 30 Jahre (30/5/10)
Tilgungsfreijahre: 1-2 Jahre bei 10 Jahren / 1-3 Jahre bei 20 Jahren / 1-5 Jahre bei 30 Jahren
Abrufen des Kredites: in einer Summe oder in Teilbeträgen
Tilgung: - tilgungsfreie Anlaufjahre - nur Zinsen auf den ausgezahlten Kreditbetrag
Pr.-Nr.: Kennung Kredit-
Anlaufjahre
Zinsbindung Effektivzins
219/220 10/2/10 10 1-2 fest 10 1,00 %eff/a
219/220 20/3/10 20 1-3 ersten 10 1,00 %eff/a
219/220 30/5/10 30 1-5 ersten 10 1,00 %eff/a
des Zusagebetrages [ €/m2 ]
Neubau / Ersterwerb (Pr.-Nr.: 220) (Pr.-Nr.: 220)
Sanierung / Einzelmaßnahmen (Pr.-Nr.: 219) (Pr.-Nr.: 219)
Einzelmaßnahmen 20,0 % max. 200 €/m2
Stand: 2.2020
Tilgungszuschuss zwischen 5,0 % (max. 50 €/m2 ), beim Neubau/Ersterwerb eines KfW-Effizienzgebäudes 55
und 27,5 % (max. 275 €/m2) bei der Sanierung zu einem KfW-Effizienzgebäude 70, ist möglich. Abhängig von
dem erreichten energetischen KfW-Standard.
KfW • Palmengartenstr. 5-9 • 60325 Frankfurt • Tel.: 069 7431-0 • Fax: 069 7431-2944 • www.kfw.de
Programminformationen - KfW 219 oder 220
www.kfw.de/219 oder www.kfw.de/220
Merkblatt IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren
KfW: IKU - Kommunale und soziale Unternehmen (Pr.-Nr. 148)
- unmittelbare oder mittelbare Beteiligung einer oder mehrerer kommunaler
Gebiets-Körperschaften
- Bundesländer mit min. 50 % bei kommunalen Mindestbeteiligung von 25 %
+ Bescheinigung über die Freistellung von der Körperschaftssteuer durch das Finanzamt
+ mehrheitlich kommunalen Hintergrund
+ Investor-Betreiber-Modelle
- Öffentliche-Private Partnerschaften
- sonstige Investor-Betreiber-Modelle
Reine Kapitalanlagen und reine (Eigen)-Kapitalanlagen
Wohnwirtschaftliche Projekte
Anträge sind über Finanzierungspartner zu stellen.
Die Anträge müssen vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.
Bankübliche Sicherheiten sind zu stellen.
Kredithöhe: max. 50 Mio. € pro Vorhaben
Auszahlung: 100 % der förderfähigen Kosten (MwSt. mitfinanzierbar)
Zinssatz eff.: ab 1,03 % [10/2/10] (Bonitätsabhängig) www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
Zinssatz eff.: ab 1,03 % [20/3/10] (Bonitätsabhängig) www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
Zinssatz eff.: ab 1,32 % [20/3/20] (Bonitätsabhängig) www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
Zinssatz eff.: ab 1,03 % [30/5/10] (Bonitätsabhängig) www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
Zinssatz eff.: ab 1,65 % [30/5/20] (Bonitätsabhängig) www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
Laufzeiten: min. 4 Jahre (10, 20 oder 30 Jahre)
Bereitstellungsprovision: 0,15 % / Monat (nicht abgerufenen Betrag – Frist beachten)
Abruffrist: 12 Monate nach Zusage (Verlängerung um max. 24 Monate möglich)
Förderzuschuss: - bei Krediten mit max. 10 Jahren Zinsbindung
- fällt unter De-minimis-Verordnung
Förderzuschusshöhe: 1,0 %
KfW Pr.-Nr.: 270 - Erneuerbare Energien - Standard
KfW Pr.-Nr.: 271/281 - Erneuerbare Energien - Premium
KfW Pr.-Nr.: 272/282 - Erneuerbare Energien - Premium - Tiefengeothermie
KfW Pr.-Nr.: 037/047 - Unternehmerkredit
Merkblatt: IKU Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen
Auszahlungsformular Förderzuschuss
Datenschutz­rechtliche Hinweise und Informationen zum Wider­spruch­srecht beim Förderzuschuss
KfW: Klimaschutzoffensive für den Mittelstand (Pr.-Nr. 293)
Investitionen in Errichtung und Erwerb förderfähiger Anlagen sowie Modernisierung bestehender Anlagen um die Förderkriterien gemäß Merkblatt „Technische Mindestanforderungen Klimaschutzoffensive für den Mittelstand“ zu erfüllen (kommende EU-Taxonomie).
Verringerung, Vermeidung und Abbau von Treibhausgasemissionen
Vorhaben in Deutschland und der EU:
In und ausländische Antragsteller
Jahresumsatz max. 500 Mio. € (auch bei verbundenen Unternehmen)
Verbundene Unternehmen sind:
Unternehmen, wobei der Antragsteller direkt oder
indirekt mit mehr als 50 % beteiligt ist
Unternehmen, die am Antragsteller direkt oder
indirekt mit mehr als 50 % beteiligt sind
Unternehmen, mit formellen Konzernverhältnis
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (mehrheitlich in Privatbesitz)
Freiberufler (mit Sitz in Deutschland)
Tochtergesellschaften der oben genannten deutschen Unternehmen mit Sitz in der EU
Joint Ventures mit maßgeblicher deutscher Beteiligung in der EU
Investitionen in Errichtung und Erwerb förderfähiger Anlagen sowie Modernisierung bestehender Anlagen um die Förderkriterien gemäß Merkblatt „Technische Mindestanforderungen Klimaschutzoffensive für den Mittelstand“ zu erfüllen (kommende EU-Taxonomie). Ziel ist, die Verringerung, Vermeidung und der Abbau von Treibhausgas-emissionen.
Herstellung klimafreundlicher Technologien, Produkte und Schlüssel­komponenten
Erneuerbare-Energie-Anlagen (PV, Windenergie, Wasserkraft, Geothermie)
energieeffiziente Gebäudetechnik z. B.:
Raumheizungssystem
Minderung der Treibhausgasemissionen energieintensiver Prozesse z. B.:
Zement, Aluminium, Eisen und Stahl
Kohlen­stoff­dioxid CO2 Transport/Speicherung
Infrastruktur für kohlenstoffarmen Verkehr
klimafreundliche PKW und Nutzfahrzeuge
datengesteuerte Lösungen zur Treibhausgasemissionsreduzierung
zusätzlich förderfähige Aufwendungen
Planungs- und Umsetzungsbegleitung
Gutachten und Nachweise erstellen (einhalten von technischen Mindestanforderungen)
Bei Vorhaben in der EU müssen umwelt- und sozialrechtliche Standards des Investitionslandes
Die beantragten Maß­nahmen müssen die technischen Anforderungen gemäß der Anlage zum Merkblatt
„Technische Mindestanforderungen Klima­schutz­offensive für den Mittel­stand“ erfüllen.
Die KfW schließt bestimmte Vorhaben aus:
Unternehmen mit Beihilfrechtlichen Förderauschluss
Vermietung/Verpachtung von Anlagen zur wohnwirtschaftlichen oder gemeinnützigen Nutzung
Anlagen zur landwirtschaftlichen Primärproduktion
über Finanzierungspartner z. B.:
bankübliche Sicherheiten sind zu stellen
4 Schritte bis zum Kredit:
vor Vorhabenbeginn mit dem Finanzierungspartner sprechen
KfW- Tipps für Beratungsgespräch beachten
Energieeffizienz Experten einbinden (www.energie-effizienz-experten.de)
Finanzierungspartner übernimmt das Beantragen
Kreditvertrag abschließen - mit dem Vorhaben beginnen
Kreditvertrag mit dem Finanzierungspartner abschließen
Kreditantrag wird von der KfW geprüft
Zuschuss beim Finanzierungspartner beantragen
Kredithöhe: max. 25 Mio. € pro Vorhaben
Überschreitung möglich - bei besonderer Förderungswürdigkeit
Finanzierung: bis zu 100 % der förderfähigen Kosten (MwSt. mitfinanzierbar)
Zinssatz eff.: ab 1,03 % (Bonitätsabhängig / tagesaktuell) www.kfw.de/293-zinsen
Laufzeiten: min. 5 Jahre oder 10 Jahre oder 20 Jahre
Abrufen: eine Summe oder in Teilbeträgen
tilgungsfreie Anlaufjahre - nur Zinsen auf den ausgezahlten Kreditbetrag
gleich hohe vierteljährliche Raten
außerplanmäßige Tilgungen (ganz oder teilweise)
Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung
Klimazuschuss: bis zu 6,0 % (Stand: 15.3.2020)
die Höhe des Prozentsatzes variiert
nur mit dem Kredit
relevant ist der Zeitpunkt der Zusage
Kombinationen mit anderen öffentlichen Fördermitteln (Kredite, Zulagen und Zuschüsse) ist unter
Beachtung der EU-Beihilfegrenzen möglich.
Summe der Förderzusagen dürfen förderfähige Kosten nicht übersteigen!
Beihilferechtliche Regelungen müssen beachtet werden!
Beihilfefreier Zinssatz ohne Zuschuss wird auch angeboten
Kumulierung nicht möglich
PV, WKA, KWKA, die nach EEG oder KWKG mit einer Einspeisevergütung gefördert werden
Merkblatt: Klimaschutzoffensive für den Mittelstand
Anlage: zum Merkblatt Technische Mindestanforderungen
Anlage: Bestätigung zum Kreditantrag
Anlage: De-minimis-Erklärung des Antragstellers
Anlage: Selbsterklärung KMU
Anlage: Vereinfachte Selbsterklärung KMU
Anlage: (AGVO-) Kumulierungserklärung des Zuschussnehmers
Anlage: Antrag auf Zuschuss
Anlage: Auszahlung Zuschuss
Anlage: Identifizierung gemäß Geldwäschegesetz
Anlage: De-minimis-Erklärung
Merkblatt: Risikogerechtes Zinssystem
Merkblatt: Beihilfen
Merkblatt: Datenschutzrechtliche Hinweise für den Kredit
Merkblatt: Datenschutzrechtliche Hinweise für den Klimazuschuss
KfW: Kommunale und soziale Infrastruktur - Modellprojekte Smart Cities: Stadtentwicklung und Digitalisierung (Pr.-Nr. 436)
Modellprojekte für kommunale, fachübergreifende und raumbezogene Strategien sowie deren Umsetzung für die nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung und den notwendigen Kompetenzaufbau.
andere Formen interkommunalen Zusammenarbeit z. B.
Stadt-Umland-Partnerschaften
Anträge über federführende Gebietskörperschaft oder der Kooperation
durch Stadt- oder Gemeinderatsbeschluss Verbindlichkeit erlangen
Kommunale, fachübergreifende und raumbezogene Strategien sowie deren Umsetzung für die nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung und den notwendigen Kompetenzaufbau.
Modellprojekte Smart Cities:
suchen nach Wissen und Lösungen für nicht unmittelbar geförderte Kommunen (modellhaft)
Anforderungen der integrierten Stadtentwicklung mit den drei Punkten der Nachhaltigkeit:
Smart City Charta:
Chancen der Digitalisierung erkennen/nutzen
Leitlinien und Handlungsempfehlungen sollten beachtet werden
integrierte, sektorenübergreifende Strategien der Stadtentwicklung und Umsetzung
Lebensqualität in bestehenden und neuen Stadtstrukturen verbessern
Kommunalverwaltung kann/soll mit anderen Akteuren der Kommune zusammenarbeiten z. B.:
weitere wichtige Hinweise siehe www.kfw.de/436 „Merkblatt“
für die Dauer von 24 Monaten
Personal- und Sachkosten einer kommunalen Orga-Einheit Smart City
mögliche Orga-Einheit zur Strategieentwicklung
Partizipation und Information
externe Berater, Gutachter und Moderatoren (Beratung und Unterstützung)
max. 1/3 der Personal- und Sachkosten
thematische Fortbildung und zugehörige Reisekosten (Projektbeteiligte)
Netzwerk-Aktivitäten und Beiträge (inklusive Reisekosten) zu:
einer integrierten Herangehensweise dienen
angemessene örtliche Entscheidungsfindung haben
einfach umsetzbar (Smart City Charta entsprechen)
Smart City Strategie sollte kontinuierlich überprüft, aktualisiert und bei Bedarf angepasst werden
für die Dauer max. 5 Jahren
Personal- und Sachkosten einer kommunalen Orga-Einheit Smart City einschließlich
Beiträge für eingebundener Organisationseinheiten
für Smart City Strategie:
Ausbau von Akteurspartnerschaften zwischen z. B.:
Kommune, Privatwirtschaft, Bewohner, Forschung und Wissenschaft
Beiträge zur Begleitforschung und Wissenstransfer (inklusive
Prozessanforderungen:
offenes partizipatives Verfahren vor Ort
innovative Formen zur Zusammenarbeit nutzen (Kommune und andere)
Erkenntnisse und Empfehlungen aus Wissenstransfer und Vor-Ort-Beratung nutzen
Einhalten von Zielstellung und Vorgehensweise des Projektes
isolierten, spezifischen Einzelprojekten
Projektaufruf erfolgt einmal im Jahr
Bewerbung nur online auf www.smart-cities-made-in.de
Fragenkatalog und zusätzliche Erklärungen/Unterlagen
Angaben auf der Website sind relevant
Ratsbeschlüsse können bis zum 31.07.2020 24:00 Uhr nachgereicht werden
ausgewählte Kommunen werden umgehend informiert
Fördermittel direkt bei der KfW beantragen
KfW Niederlassung Berlin, 10865 Berlin
geforderte Unterlagen (Antrag, Kostenschätzung, Legitimationsnachweis)
Kommunen mit vorhandener Smart City Strategie:
Umsetzung der Smart City Strategie mit Kosten- und
Kurzbezeichnung der Investitionsvorhaben mit geplanten
Zuschuss – Modellprojekte Smart Cities – Pr.-Nr.: 436
Zuschüsse für die Entwicklung kommunaler Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Gestaltung der Digitalisierung
Zuschüsse für die Umsetzung der Ziele, Strategien und Maßnahmen
auf Anforderung der Kommune (6 Monats-Rhythmus) nachschüssig für tatsächlich angefallene Kosten
Kommunen ohne Haushaltsnotlage:
Förderhöhe: 65 % der förderfähigen Kosten
Eigenanteil: 35 % der förderfähigen Kosten
Finanzmittel Dritter: 50 % Reduzierung des Eigenanteils möglich (auf 17,5 %)
Kommunen mit Haushaltsnotlage (bestätigt durch die Kommunalaufsicht)
Förderhöhe: 90 % der förderfähigen Kosten
Eigenanteil: 10 % der förderfähigen Kosten
Finanzmittel Dritter: 50 % Reduzierung des Eigenanteils möglich (auf 5,0 %)
Zuschussbetrag: max. 2,5 Mio. €,
max. 40 % für erste Umsetzungsmaßnahmen (max. 1 Mio. €)
Antrag stellen: frühestens drei Monate nach Zusage
Förderzeitraum: innerhalb von 24 Monaten soll das Konzept fertiggestellt und dem
Fördermittelgeber vorgelegt werden (ab dem Zeitpunkt der Zusage)
frühestens drei Monate nach Beginn Phase B.
Zuschussbetrag: 15 Mio. €
Förderzeitraum: max. 5 Jahre (ab Auszahlung der letzten Rate der Phase A)
Kommunale Eigenanteile können durch Bundesmittel nicht abgelöst werden.
Land NRW: Bauliche Maßnahmen in Tierheimen
Bauliche Maßnahmen in Tierheimen
Gefördert werden bauliche Maßnahmen in Tierheimen Nordrhein-Westfalens:
1. Neu-, Erweiterungs-, Um- und Ausbauten
2. Maßnahmen zur Verbesserung der hygienischen und energetischen Einrichtungen sofern sie zur Verbesserung der Unterbringung und Pflege von Tieren geeignet sein. Die Maßnahmen müssen der Wiederherstellung sowie der Verbesserung der hygienischen und wirtschaftlichen Einrichtungen dienen.
Nicht zuwendungsfähig sind die Ausgaben für den Grunderwerb einschließlich der Nebenkosten und der Kapitalbeschaffungskosten.
Die Richtlinie wurde bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.
Für eine Bewilligung sind weitere ergänzende Materialien einzureichen, die Sie bitte der Richtlinie bzw. dem Antragsformular entnehmen.
Zuschuss in Höhe von 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 80.000 €.
- Fachbereich 17 -
http://bit.ly/2w7C43x
Förderrichtlinie des LANUV zur Förderung baulicher Maßnahmen an Tierheimen
http://bit.ly/2vgz18X
Land NRW: Städtebauförderung - Sanierung stadtbildprägender Gebäude
Maßnahmen zur Instandsetzung und Modernisierung von stadtbildprägenden Gebäuden (einschließlich der energetischen Erneuerung)
Dezernat 35 "Städtebau" der jeweiligen Bezirksregierung
Basis des Förderbausteins ist die "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen zur Stadtentwicklung und Stadterneuerung (Förderrichtlinien Stadterneuerung 2008) - (Runderlass des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22.10.2008 - V.5 – 40.01 -)". Die Richtline umfasst zahlreiche Maßnahmen der Stadtentwicklung. Energiesparmaßnahmen an Gebäuden sind in folgendem Bereich der Richtlinie förderfähig:
Das zu fördernde Gebäude muss in einem Gebiet liegen, für das ein städtebauliches Entwicklungskonzept nach § 171 b Abs. 2 BauGB vorliegt. Die Gebietsfestlegung kann auch als Sanierungsgebiet nach § 142 BauGB, als städtebaulicher Entwicklungsbereich nach § 165 BauGB oder als Erhaltungsgebiet nach § 172 BauGB erfolgen.
Zielsetzung ist es, mit der Sanierung zur Erhaltung der Nutzungsvielfalt, zur Stärkung der Aufenthalts- und Gestaltungsqualität sowie zur Vermeidung bzw. Beseitigung von gewerblichem Leerstand insbesondere auch in den Historischen Stadt- und Ortskernen beizutragen.
Zuwendungsempfänger sind Gemeinden und Gemeindeverbände. Sie können die Mittel unter bestimmten Voraussetzungen an Dritte weiterleiten.
Die Zuwendung wird für Investitionen in Form der Anteilfinanzierung mit Höchstbetragsregelung gewährt. Der Regelfördersatz für den Zuschuss beträgt 60 % und wird mit Zu- und Abschlägen von je 10 % zum Strukturausgleich für die Arbeitslosigkeit und für die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinden verbunden.
Weitere Details sind bitte der Richtlinie zur Städtebauförderung zu entnehmen.
Förderrichtlinie Stadterneuerung (NRW), 2008
http://bit.ly/2x7LY6f
Verlängerung der Richtlinie (NRW), 2015
http://bit.ly/2x0azK4
Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2017 (PDF)
http://bit.ly/2w7mkgF
Investitionen in den Bau und die Modernisierung von Schulen, inkl. energetische Maßnahmen
Gefördert wird der Bau und die Modernisierung von Schulen und Volkshochschulen inkl. energetischer Maßnahmen durch ein zinsgünstiges Darlehen.
Grundstücke, die notwendiger Bestandteil einer Maßnahme sind, können mit finanziert werden.
Nicht förderfähig sind Investitionen in Betriebsmittel, geringwertige und bewertungsfreie Wirtschaftsgüter, reine Kapitalanlagen (außer Einrichtungsgegenstände), Leasingvorhaben, Liquiditätskredite, Eigenkapitalausstattung und denkmalpflegerische Maßnahmen an nichtöffentlichen Gebäuden. Ausgeschlossen sind Umschuldungen oder Nachfinanzierungen von bereits abgeschlossenen und durchfinanzierten Vorhaben.
Antragsberechtigt sind kommunale Schulträger in Nordrhein-Westfalen, bei kommunalen Schulzweckverbänden erfolgt eine Einzelfallprüfung.
bei Kreditbeträgen > 2 Mio. €: max. 50 % der förderfähigen Investitionskosten. Eine Kumulierung mit dem Programm „NRW.BANK.Kommunal Invest Plus“ ist möglich.
bei Kreditbeträgen < 2 Mio. €: bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten
Der Kredithöchstbetrag in diesem Förderprogramm beträgt 150 Mio. € pro Jahr pro Antragsteller.
Die Kombination mit öffentlichen Fördermitteln ist möglich.
Die Mittel aus den Programmen „NRW.BANK.Moderne Schule“ und „NRW.BANK.Kommunal Invest“ sowie „IKK-Investitionskredit Kommunen“ der KfW oder einem anderen aus diesem Programm refinanzierten Darlehen dürfen zusammen die aufgezeigten Finanzierungsanteile nicht überschreiten.
Service-Center: 0211 91741-4800
www.nrwbank.de/schulbau
Merkblatt NRW.BANK "Moderne Schule"
http://bit.ly/2vbOaIG
progres.nrw - Programmbereich Innovation
NRW bündelt den Großteil seiner klima- und energiepolitischen Förderaktivitäten im Förderprogramm für rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen (progres.nrw). Mit dem Förderbaustein „Innovation“ fördert NRW Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung bis hin zu Prototypen im Energiebereich.
Vorhaben der industriellen Forschung oder experimentellen Entwicklung,
Demonstrationsvorhaben und Pilotprojekte,
Vorhaben in anderen Energiethemenfeldern bei außerordentlichem Landesinteresse sowie
Gefördert werden können Vorhaben der industriellen Forschung oder experimentellen Entwicklunginsbesondere in den Bereichen:
a) Abwärmenutzung
b) Ausgleich fluktuierender erneuerbarer Einspeisungen in die Energienetze (auch sektorübergreifend)
c) Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologien
d) Energieeffizienz
e) Energienetze
f) Erneuerbare Energien
g) Klimagerechtes Bauen
h) Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft
i) Kraft-Wärme-Kopplung sowie Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung
j) Kraftwerke
k) Speichertechnologien
Dazu gehören auch Demonstrationsvorhaben und Pilotprojekte.
Förderumfang: abhängig von der Art der Maßnahme und des Antragstellers. Die maximale Beihilfeintensität beträgt bei
kleinen Unternehmen 80%,
mittleren Unternehmen 75% und
großen Unternehmen 65% der förderfähigen Kosten sowie bei
Hochschulen und Forschungseinrichtungen bis zu 100% der projektbezogenen zuwendungsfähigen Ausgaben.
Zuwendungsfähig sind die notwendigen Ausgaben/Gemeinkosten für in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Vorhaben stehende innovative Elemente. Bagatellgrenze: 25.000 €
Eine Förderung nach der AGVO darf mit anderen staatlichen Beihilfen - einschließlich Beihilfen nach derVerordnung (EU) Nr. 1407/2013 (De-minimis-Beihilfen) - nicht kumuliert werden, es sei denn,
die andere Beihilfe bezieht sich auf unterschiedliche bestimmbare beihilfefähige Kosten, oder
es wird die höchste nach der AGVO für diese Beihilfen geltende Beihilfeintensität beziehungsweise der höchste nach der AGVO für diese Beihilfen geltende Beihilfebetrag nicht überschritten.
progres.nrw: Markteinführung - Neubau Passivhaus und 3-Liter-Haus
Neubau Passivhaus und 3-Liter-Haus
Gefördert werden Wohngebäude im Passivhaus-Standard mit Lüftungsanlagen und Wärmerückgewinnung sowie Wohngebäude im 3-Liter-Haus-Standard inkl. Lüftungsanlagen.
Für Passivhäuser gilt (inkl. Lüftungsanlage und Wärmerückgewinnung):
Nur Neubauten innerhalb und außerhalb einer Klimaschutzsiedlung.
Für Wohngebäude im 3-Liter-Haus-Standard gilt (inkl. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung):
Neubauten nur innerhalb einer Klimaschutzsiedlung.
Bestandsgebäude innerhalb und außerhalb einer Klimaschutzsiedlung.
Gebäudestandard ist durch Bauvorlegeberechtigten nach PHPP zu bescheinigen.
Mindestanforderungen an Baustandard:
Luftdichtigkeitsmessung nach DIN 4108-7 i.V.m. DIN EN 13829
Heizwärmebedarf QH Jahresprimärenergiebedarf QP
Passivhaus n50-Wert max. 0,6-fache pro Stunde max. 15 kWh/(m²a) max. 40 kWh/m²a Gebäudenutzfläche AN für Heizung, Warmwasser und Hilfsstrom
3-Liter-Haus n50-Wert max. 1,0-fache pro Stunde max. 35 kWh/(m²a) -
Wärmedurchgangskoeffizienz (U-Wert) für Passivhaus: max. 0,15 W/(m²K) bei opaken Bauteilen; max. 0,8 W/(m²K) bei transluzenten Bauteilen (z. B. Fenster einschl. Rahmen)
geördert werden nur Vorhaben, mit denen vor der Antragstellung noch nicht begonnen wurde
keine Förderung, wenn Zuwendung < 350 € pro Vorhaben (Bagatellgrenze)
Kommunen sind antragsberechtigt, wenn sie am European Energy Award teilnehmen, sie über ein offizielles Programm ein kommunales Klimaschutzkonzept aufstellen oder als Träger von Schulen, Kindergärten oder anderen Gebäuden mit Multiplikatorwirkung auftreten.
Die Förderung nach dieser Richtlinie wurde am 4. Februar 2020 wieder aufgenommen.
Hinweis: Vorübergehend wird bis zum Ende der Förderperiode 2020 (20. November 2020) ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn zugelassen. Dies bedeutet, dass Sie nach Antragstellung aber vor Erhalt des Zuwendungsbescheides mit Ihrem Vorhaben beginnen können. Die Erlaubnis zum vorzeitigen Maßnahmebeginn begründet keinen Rechtsanspruch auf eine spätere Förderung. Der Anspruch auf Fördermittel entsteht erst mit Erhalt eines noch abzuwartenden Zuwendungsbescheides. Die endgültige Entscheidung über Ihren Förderantrag und die Förderhöhe kann erst nach vollständiger Prüfung aller notwendigen Antragsunterlagen erfolgen.
Zuschusshöhen für Passivhäuser (inkl. Lüftungsanlage und Wärmerückgewinnung):
4.700 € pro Haus für freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäusern
3.400 € je Wohneinheit in Mehrfamilienhäusern
max. 25 % für sonstige Gebäude (z.B. Schulen, Sporteinrichtungen, Bürogebäude)
Zuschusshöhen für Wohngebäude im 3-Liter-Haus-Standard (inkl. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung):
EFH, DHH und RH
MFH (je WE)
Eine Kumulierung mit anderen Förderprogrammen des Landes NRW ist nicht zulässig.
Bezirksregierung Arnsberg; Anträge unter: NRW direkt, Tel. 0211 837-1927, info@progres.nrw
Förderprogramm progres.nrw - Markteinführung
Die EnergieAgentur.NRW übernimmt trotz großer Sorgfalt keine Gewähr für Vollständigkeit / Richtigkeit dieser Information.
Bevor Sie ein Vorhaben beginnen, sollten Sie sich unbedingt bei den Fördergebern über die vollständigen Voraussetzungen informieren.
www.energieagentur.nrw/foerderung
© EnergieAgentur.NRW | Newsletter | Kontakt | Impressum | Datenschutz
Aktuelle Förder-Informationen frisch in ihr Postfach!