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Timestamp: 2016-10-21 09:12:46
Document Index: 30531253

Matched Legal Cases: ['Art. 46', 'Art. 82', 'Art. 89', 'Art. 89', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 43', 'BGE', 'Art. 46', 'Art. 29', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 45', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 45', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 44', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 36', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 45', 'Art. 44', 'Art. 44', 'Art. 43', 'Art. 9', 'Art. 45', 'Art. 29', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 68']

1C_629/2013, 1C_630/2013 � � Urteil vom 5. Mai 2014
Beschwerdef�hrer, alle vier vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Alois Schuler,
Z�rcherische Vereinigung f�r Heimatschutz, Eichstrasse 29, 8045 Z�rich, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andreas Abegg,
Beschwerden gegen das Urteil vom 29. Mai 2013 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, 1. Kammer.
Mit Beschluss vom 13. M�rz 2012 erteilte die Bausektion des Stadtrats Z�rich E.________, Baurechtsnehmer auf dem Grundst�ck Kat.- Nr. AA8054, die baurechtliche Bewilligung f�r den Abbruch des auf diesem Grundst�ck stehenden Wohnhauses Winkelwiese 10 in Z�rich und f�r den Neubau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung anstelle der abzubrechenden Baute.
Gegen das Vorhaben erhoben unter anderen die Nachbarn des Bauvorhabens A.A.________ und B.A.________, C.________ und D.________ Rekurs an das Baurekursgericht des Kantons Z�rich. Sie beantragten, den angefochtenen Baurechtsentscheid aufzuheben, eventuell diesen mit Auflagen hinsichtlich des obersten Geschosses (5. Vollgeschoss) und der Unterniveaugarage zu erg�nzen. Gegen die baurechtliche Bewilligung vom 13. M�rz 2012 erhob auch die Z�rcherische Vereinigung f�r Heimatschutz (ZVH) Rekurs und beantragte die Aufhebung der Bewilligung. Mit Rekursentscheid vom 5. Oktober 2012 wies das kantonale Baurekursgericht die beiden Rekurse ab.
Mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich beantragten unter anderen A.A.________ und B.A.________, C.________ und D.________ im Wesentlichen die Aufhebung des Entscheids des Rekursgerichts, soweit damit ihr Rekurs abgewiesen wurde. In einer weiteren Beschwerde an das Verwaltungsgericht beantragte auch die Z�rcherische Vereinigung f�r Heimatschutz (ZVH), den Entscheid des Rekursgerichts aufzuheben. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerden mit Urteil vom 29. Mai 2013 ab.
Mit zwei separaten Beschwerden in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. Juli 2013 beantragen sowohl A.A.________ und B.A.________, C.________ und D.________ wie auch die Z�rcherische Vereinigung f�r Heimatschutz (ZVH), das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 29. Mai 2013 sei aufzuheben. Die Beschwerde f�hrenden Nachbarn stellen zudem die Antr�ge, Dispositiv II des Urteils des Rekursgerichts und die baurechtliche Bewilligung f�r die Neu�berbauung der Liegenschaft Winkelwiese 10 seien aufzuheben; eventuell seien der angefochtene Entscheid sowie der Entscheid des Rekursgerichts und die Baubewilligung aufzuheben und das Verfahren an die Bausektion der Stadt Z�rich zur�ckzuweisen mit der Anweisung, das oberste Geschoss des projektierten Geb�udes gegen�ber den Liegenschaften Winkelwiese 5 und 6 als Attikageschoss auszugestalten.
Der private Beschwerdegegner, die Bausektion der Stadt Z�rich und das Verwaltungsgericht beantragen die Abweisung der Beschwerden. Die Beschwerdef�hrer halten an ihren Antr�gen fest. In einer weiteren Eingabe nehmen die Beschwerde f�hrenden Nachbarn zu einer vorgesehenen �nderung von Art. 46 der kommunalen Bau- und Zonenordnung betreffend die Profilerhaltungspflicht Stellung.
Mit Pr�sidialverf�gung vom 23. August 2013 wurde den Beschwerden auf Gesuch der Beschwerdef�hrer hin aufschiebende Wirkung beigelegt.
Die beiden Beschwerden richten sich gegen den Entscheid der kantonal letzten Instanz �ber dieselbe baurechtliche Bewilligung der Bausektion des Stadtrats Z�rich vom 13. M�rz 2012. Sie werfen teilweise die gleichen Rechtsfragen auf und sind aus prozess�konomischen Gr�nden zu vereinigen.
2.1.�Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid �ber eine Baubewilligung. Dagegen steht grunds�tzlich die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d und 90 BGG). Die Beschwerdef�hrer im Verfahren 1C_629/2013 sind als Adressaten des angefochtenen Entscheids und unmittelbare Nachbarn des Baugrundst�cks zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).
2.2.�Die Z�rcherische Vereinigung f�r Heimatschutz (ZVH) ist als Partei im kantonalen Verfahren zur Wahrnehmung ihrer Verfahrensrechte berechtigt. Sie macht die Verletzung des rechtlichen Geh�rs geltend, wozu sie legitimiert ist (Art. 89 lit. a BGG; vgl. Urteil des Bundesgerichts 1C_68/2009 vom 17. Juli 2009 E. 1).
2.3.�Die Anwendung von kantonalem Recht pr�ft das Bundesgericht nicht frei, sondern unter dem Blickwinkel des Bundesrechts (Art. 95 lit. a BGG), namentlich des Verfassungsrechts und insbesondere des Willk�rverbots. Willk�r liegt nach der Rechtsprechung nicht schon dann vor, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder sogar vorzuziehen w�re. Das Bundesgericht weicht vom Entscheid der kantonalen Instanz nur ab, wenn dieser offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f. mit Hinweisen).
Die Verletzung von Grundrechten - einschliesslich die willk�rliche Anwendung von kommunalem Recht - wird vom Bundesgericht gepr�ft, soweit eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Hierf�r gelten qualifizierte Begr�ndungsanforderungen (BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 mit Hinweisen). Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein.
2.4.�Nicht einzutreten ist auf die Antr�ge der Beschwerde f�hrenden Nachbarn, das Urteil des Rekursgerichts und die baurechtliche Bewilligung f�r die Neu�berbauung der Liegenschaft Winkelwiese 10 seien aufzuheben. Diese unterinstanzlichen Entscheide werden durch das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ersetzt und gelten als mitangefochten (sog. Devolutiveffekt; BGE 134 II 142 E. 1.4 S. 144).
2.5.�Die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erf�llt und geben zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist somit unter Vorbehalt der Ausf�hrungen in E. 2.3 und 2.4 hiervor einzutreten.
Die Beschwerde f�hrenden Nachbarn beantragen einen Augenschein durch eine Delegation des Bundesgerichts. Der rechtserhebliche Sachverhalt ergibt sich aus den Akten, weshalb ein Augenschein nicht n�tig ist.
4.1.�Die ZVH stellte im kantonalen Verfahren den Antrag, die Stadt Z�rich sei anzuweisen, die vollst�ndige Vorstudie von Pfister Schiess Tropeano & Partner Architekten AG im Rahmen des Wettbewerbs- und Studienauftragsverfahrens des Amts f�r Hochbauten zu den Akten zu geben. Zur Begr�ndung des Antrags machte sie geltend, die genannte Vorstudie sei Grundlage zur Definition eines "an dieser st�dtebaulich und landschaftlich einzigartigen Lage inmitten der Z�rcher Altstadt angemessenen Bauvolumens" (Studienauftrag vom Juni 2004). Ebenso gehe aus der Abstimmungszeitung zur Gemeindeabstimmung vom 28. September 2008 hervor, dass diese Vorstudie die Grundlage des Studienauftragsverfahrens gebildet habe, mit welchem die Qualit�t des Neubaus und dessen Einpassung in den st�dtebaulichen Kontext sichergestellt werden sollte.
4.2.�Die Vorinstanzen lehnten den Beizug der genannten Vorstudie ins Baubewilligungsverfahren ab. Das Verwaltungsgericht weist darauf hin, dass das umstrittene Neubauprojekt gem�ss Erw�gung E lit. g der angefochtenen Baubewilligung vom 13. M�rz 2012 aus einem zweistufigen Wettbewerb als Sieger hervorgegangen sei. Den Studienauftrag der Stadt Z�rich, vertreten durch die Liegenschaftenverwaltung, vom Juni 2004 hat die ZVH im Rekursverfahren eingereicht. Die in diesem Studienauftrag (S. 15) erw�hnte Vorstudie des Architekturb�ros Pfister Schiess Tropeano & Partner Architekten AG bildete nach den Ausf�hrungen des Verwaltungsgerichts nicht Grundlage der Beurteilung der Baubewilligung, weshalb sie nicht ins Baubewilligungsverfahren miteinbezogen worden sei.
4.3.�Die Bausektion der Stadt Z�rich f�hrt in ihrer Stellungnahme zur Beschwerde aus, die Vorstudie scheine mit Blick auf die Baurechtsvergabe im Auftrag der st�dtischen Liegenschaftsverwaltung, die von der Baubeh�rde organisatorisch und funktional unabh�ngig sei, durch ein privates Architekturb�ro erstellt worden zu sein und werde in den Wettbewerbsunterlagen erw�hnt. Indessen sei die Vorstudie nicht Grundlage der Baubewilligung und werde deshalb auch im Bauentscheid nicht erw�hnt. Im Baubewilligungsverfahren gehe es einzig darum, die massgebenden �ffentlich-rechtlichen Vorschriften auf das zu beurteilende Projekt anzuwenden. Bei der Anwendung und Auslegung der Bauvorschriften sowie bei der W�rdigung der �rtlichen Verh�ltnisse sei die Baubeh�rde nicht an die Ergebnisse von Studien und Vorstudien gebunden.
Die Beschwerdef�hrerin h�lt den Ausf�hrungen der Baubeh�rde entgegen, dass sich die Vorinstanzen ganz wesentlich auf das zweistufige Wettbewerbsverfahren abgest�tzt h�tten, um die Vorgaben von � 238 Abs. 2 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG/ZH; R�cksichtnahme auf Objekte des Natur- und Heimatschutzes) und Art. 43 der kommunalen Bau- und Zonenordnung (BZO; Wahrung des typischen Quartiercharakters und das Erzielen einer guten Gesamtwirkung) zu begr�nden. Die Vorstudie habe unbestrittenermassen einen Teil der Rahmenbedingungen f�r den Wettbewerb erarbeitet und festgelegt.
4.4.�� 8 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH) gew�hrt den Parteien eines verwaltungsrechtlichen Verfahrens ein umfassendes Akteneinsichtsrecht. Dieses Recht bezieht sich auf s�mtliche verfahrensbezogenen Akten, die geeignet sind, Grundlage des Entscheids zu bilden (BGE 132 V 387 E. 3.2 S. 389). Die ZVH beschwert sich �ber eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r bzw. Akteneinsicht.
Aus den Akten ergibt sich, dass der Vorinstanz der Studienauftrag vom Juni 2004 sowie der Studienauftrag vom April 2006 und der Bericht des Beurteilungsgremiums vom Dezember 2006 vorlagen. Damit wurden die wesentlichen Unterlagen zum Wettbewerbsverfahren, auf das in Erw�gung lit. E/g des Bauentscheids hingewiesen wird, zu den Akten genommen. In den genannten Dokumenten wird zwar teilweise auf die von der Beschwerdef�hrerin verlangte Vorstudie von 2004 Bezug genommen, was indessen nicht bedeutet, dass auch die Vorstudie zu den Akten des Baubewilligungsverfahrens geh�rt. Die genannten bei den Akten befindlichen Dokumente des zweistufigen Wettbewerbs enthalten eine eingehende Auseinandersetzung mit den Fragen der r�umlichen Gestaltung und der st�dtebaulichen Einordnung des Neubaus sowie dessen R�cksichtnahme auf die Umgebung. Dass der Wettbewerb auf einer Vorstudie eines privaten Architekturb�ros aufbaut, macht diese Vorstudie selbst nicht zu den Wettbewerbsunterlagen, die im Baubewilligungsverfahren beizuziehen waren, nachdem sich die Dokumente des Wettbewerbs selbst mit den wesentlichen Fragen inhaltlich kompetent auseinandersetzen. Es ist somit nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den Beizug der Vorstudie ablehnte. Die Beschwerde der ZVH ist damit abzuweisen.
Die umstrittene Baubewilligung der Bausektion Z�rich vom 13. M�rz 2012 umfasst den Neubau eines Einfamilienhauses samt Einliegerwohnung mit zwei Untergeschossen und vier Obergeschossen einschliesslich Umgebungsgestaltung anstelle des abzubrechenden Wohnhauses Winkelwiese 10. Dieses wird nach seinem fr�heren Bewohner, dem ehemaligen Stadtpr�sidenten Emil Landolt, "Villa Landolt" genannt. Das Baugrundst�ck mit einer Fl�che von 2'792 m� ist nach der Bau- und Zonenordnung der Stadt Z�rich (BZO) der Kernzone Altstadt zugeteilt mit einem vorgeschriebenen Wohnanteil von 90%. Erschlossen wird es �ber die vom Hirschengraben abzweigende Stichstrasse Winkelwiese. Das Baugrundst�ck ist das hinterste der an dieser Strasse liegenden Grundst�cke. Das Neubauprojekt �bernimmt in etwa die Grundrisse der abzubrechenden Baute, und der grossz�gige Garten der Villa Landolt, der gr�sstenteils unter Schutz steht, bleibt erhalten. Das projektierte Geb�ude besteht aus f�nf �ber dem gewachsenen Boden in Erscheinung tretenden Geschossen, wobei das Erdgeschoss geringf�gig in den Boden hineinragt und damit nach den nicht beanstandeten Ausf�hrungen der Vorinstanz rechtlich ein Untergeschoss bildet (� 275 Abs. 3 PBG/ZH). Das oberste Geschoss wird vom Verwaltungsgericht rechtlich als Vollgeschoss qualifiziert. Es soll indessen aufgrund seiner deutlich kleineren Grundfl�che und der gegen�ber den darunterliegenden Geschossen abweichenden Gestaltung einem Attikageschoss vergleichbar in Erscheinung treten. Die Geb�udeh�he, welche mangels eines eigentlichen Attikageschosses zugleich die gr�sste H�he darstellt, liegt bei 16,15 m.
Die benachbarten Geb�ude Winkelwiese 5, Winkelwiese 6 und Winkelwiese 4 (Villa T.________) werden im Rekursentscheid des Baurekursgerichts (intern: E. 4.2.2) wie folgt beschrieben: Das Geb�ude Winkelwiese 5 besteht aus einem als Geb�udesockel in Erscheinung tretenden Kellergeschoss, drei Vollgeschossen und einem Dachgeschoss. Die Geb�udeh�he betr�gt ca. 11 m und die Gesamth�he (Summe von Geb�ude- und Firsth�he) ca. 16 m. Das Geb�ude Winkelwiese 6 besteht aus ebenfalls einem als Geb�udesockel in Erscheinung tretenden Kellergeschoss, drei Vollgeschossen und einem Dachgeschoss. Die Geb�udeh�he betr�gt ca. 11,5 m und die Gesamth�he ca. 16 m. Das Geb�ude Winkelwiese 4 weist eine Geb�udeh�he von 14,3 m und eine Gesamth�he von 18,1 m auf. Diese H�he wird durch die Gesamth�he des Turms um weitere rund 8 m �berschritten. Das Geb�ude verf�gt �ber ein einen vergleichsweise hohen Sockel bildendes Unterschoss, drei Vollgeschosse und ein Dachgeschoss. Im Turmbereich sind f�nf Vollgeschosse festzustellen; der Turm bildet keine Dachaufbaute, sondern einen fassadenb�ndigen, zwei der sieben Fensterachsen umschliessenden eigenen Geb�udeabschnitt.
Die Beschwerdef�hrer im Verfahren 1C_629/2013 r�gen eine Verletzung der Begr�ndungspflicht durch das Verwaltungsgericht. Sie machten im vorinstanzlichen Verfahren geltend, das Bauvorhaben verstosse aus verschiedenen Gr�nden gegen die in der Z�rcher Altstadt nach Art. 46 BZO f�r Ersatzbauten geltende Profilerhaltungspflicht. Im bundesgerichtlichen Verfahren f�hren sie aus, das Verwaltungsgericht habe sich mit den Begr�ndungen ihrer R�ge nur teilweise auseinandergesetzt, was eine Verletzung der Begr�ndungspflicht und damit ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK) darstelle.
6.1.�Die Begr�ndungspflicht ist ein wesentlicher Bestandteil des Anspruchs auf rechtliches Geh�r. Sie soll verhindern, dass sich die Beh�rde von unsachlichen Motiven leiten l�sst, und dem Betroffenen erm�glichen, die Verf�gung gegebenenfalls sachgerecht anzufechten. Dies ist nur m�glich, wenn sowohl er wie auch die Rechtsmittelinstanz sich �ber die Tragweite des Entscheids ein Bild machen k�nnen. In diesem Sinn m�ssen wenigstens kurz die �berlegungen genannt werden, von denen sich die Beh�rde leiten liess und auf welche sich ihr Entscheid st�tzt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sie sich ausdr�cklich mit jeder tatbest�ndlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschr�nken (BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236; 134 I 83 E. 4.1 S. 88; 133 I 270 E. 3.1 S. 277; je mit Hinweisen).
6.2.�Die kommunalen Zusatzvorschriften f�r die Z�rcher Altstadt regeln die Neubauten (Art. 45 BZO) und die Ersatzbauten (Art. 46 BZO). Im kantonalen Verfahren war umstritten, welche dieser beiden Bestimmungen auf das Bauvorhaben anzuwenden ist.
�Art. 45 und 46 BZO lauten wie folgt:
�Art. 45 Zusatzvorschriften Altstadt: Neubauten
1 Die Geb�udeh�he und die Vollgeschosszahl von Neubauten hat sich an der
2 Die folgenden Vorschriften d�rfen jedoch nicht �berschritten werden:
Vollgeschosse max.����������������������������5
(inkl. Dach- und Untergeschoss) max.�������6
Grundgrenzabstand min. (m)��������������5
�Art. 46 Zusatzvorschriften Altstadt: Ersatzbauten�
1 Ersatzbauten sind Neubauten, die ganz oder teilweise im bisherigen Geb�udeumfang neu erstellt werden. Zur Erhaltung der Quartier-, Strassen- und
Platzbilder k�nnen Ersatzbauten vorgeschrieben werden.
2 Abweichungen von Absatz 1 k�nnen bewilligt oder angeordnet werden, wenn
dies im Interesse des Quartiercharakters oder der hygienischen Verh�ltnisse
liegt und keine schutzw�rdigen nachbarlichen Interessen verletzt werden.
6.4.�Das Bauvorhaben ist nach dem angefochtenen Entscheid gest�tzt auf Art. 45 BZO zu beurteilen. Die Vorinstanz geht bei ihrer Beurteilung von der Umschreibung des Gebietscharakters der Altstadt in Art. 44 BZO aus. Danach umfasst die Altstadt "den Bereich innerhalb der ehemaligen mittelalterlichen Stadtmauern. Hohes Alter und kleinmassst�bliche Baustruktur kennzeichnen die Architektur und pr�gen das Gassenbild. Die einzelnen Bauetappen einer kontinuierlichen Entwicklung vom Wohnturm zum B�rgerhaus sind in vielen Bauten ablesbar. Brandmauern trennen parzellenweise die Geb�udeeinheiten". Weiter legt das Verwaltungsgericht dar, das Baugrundst�ck mit der Villa Landolt sei in eine weite Gartenlandschaft eingebettet und weise eine Fl�che von 2'792 m� auf. Ohne Schutzanordnung k�nnte (auch) der bisher un�berbaute Teil des Grundst�cks nach Art. 45 BZO �berbaut werden. Die freistehende Villa Landolt, erbaut im Jahr 1932, habe weder ein hohes Alter noch eine kleinmassst�bliche Baustruktur, sei kein Schutzobjekt und d�rfe grunds�tzlich abgerissen werden. Die Bebauung mit der Villa Landolt sei somit v�llig atypisch zur Umschreibung des Gebietscharakters von Art. 44 BZO. St�dtebaulich stelle diese Situation genau das Gegenteil dessen dar, was in der �brigen Altstadt festzustellen und als altstadttypisch zu bezeichnen sei, n�mlich eine kleinr�umige, geschlossene Bauweise mit an die Strassen-, Gassen- oder Platzgrenze gestellten schmalen Geb�uden, die im Profil und in der Regel auch in der Substanz zu erhalten seien. Wenn die Vorinstanz unter diesen Voraussetzungen zum Schluss gekommen sei, der Baubeh�rde stehe es zu, auf die Anwendung von Art. 46 BZO (Ersatzbau) und damit auf die Profilerhaltung zu verzichten, so sei dies nicht rechtsverletzend. Entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrenden im verwaltungsgerichtlichen Verfahren handle es sich dabei um die Anwendung kompetenzgem�ss erlassenen kommunalen Rechts, n�mlich der Kernzonenvorschriften, durch eine kommunale Beh�rde, welche nach st�ndiger Rechtsprechung dann zu sch�tzen sei, wenn sie vertretbar und nicht rechtsverletzend sei. Dies auch wenn die Baubewilligungsbeh�rde Art. 46 Abs. 1 Satz 2 BZO nicht explizit angerufen habe. Dieser Auslegung stehe Art. 36 BV, wonach Einschr�nkungen von Grundrechten einer gesetzlichen Grundlage bed�rften, nicht entgegen, denn eine solche liege hier vor (� 50 PBG/ZH; Art. 45 und 46 BZO). Entgegen dem Einwand der Beschwerdef�hrenden stehe diese Auslegung auch nicht in Widerspruch zu Art. 46 Abs. 2 BZO. Art. 46 Abs. 2 BZO regle Abweichungen bei Ersatzbauten und die Profilerhaltungspflicht, w�hrend Art. 46 Abs. 1 BZO die Frage ber�hre, ob �berhaupt eine solche eingreife.
6.5.�Die Beschwerdef�hrer im Verfahren 1C_629/2013 halten der Argumentation der Vorinstanz entgegen, sie habe sich mit bestimmten triftigen Einw�nden, die sie erhoben h�tten, inhaltlich nicht auseinandergesetzt. So h�tten sie im vorinstanzlichen Verfahren darauf hingewiesen, dass nach � 50 Abs. 2 PBG/ZH die Profilerhaltung in der Bau- und Zonenordnung selbst geregelt werden m�sse, und dies nicht durch eine einzelfallweise Ermessensentscheidung ersetzt werden d�rfe. Weiter h�tten sie argumentiert, Art. 46 Abs. 1 Satz 2 BZO verleihe der Baubeh�rde die Befugnis zu verhindern, dass im Gebiet der Altstadt durch ersatzlosen Abbau oder durch Zerst�rung von Geb�uden st�dtebaulich ungewollte L�cken entstehen, indem sie den Grundeigent�mern die Errichtung eines Ersatzbaus vorschreibe. Damit h�tten sie die Behauptung widerlegt, dass Art. 46 Abs. 1 Satz 2 BZO nur die Bedeutung haben k�nne, dass die Baubeh�rde zur einzelfallweisen Anordnung der Profilerhaltung befugt sei. Das Verwaltungsgericht sei auf diese Argumentation im angefochtenen Urteil mit keinem Wort eingegangen und habe damit ihr rechtliches Geh�r verletzt.
6.6.�Der Kritik der Beschwerdef�hrer kann nicht gefolgt werden. Aus den in E. 6.4 hiervor wiedergegebenen Erw�gungen ergibt sich, dass das Verwaltungsgericht in � 50 Abs. 2 PBG/ZH in Verbindung mit den Art. 45 und 46 BZO eine gen�gende gesetzliche Grundlage erkennt, damit die Baubeh�rde unter den gegebenen Voraussetzungen zur Erhaltung der Quartier-, Strassen- und Platzbilder Ersatzbauten und damit die Profilerhaltung verlangen kann. Die Anwendung dieses Rechts hat es gesch�tzt, weil sie aus seiner Sicht vertretbar und nicht rechtsverletzend ist, was nicht zu beanstanden ist. Nach dem angefochtenen Entscheid steht es im �brigen nicht im freien Ermessen der Baubeh�rde, ob sie eine Profilerhaltung verlangt. Die Anordnung der Profilerhaltung richtet sich nach dem Gebietscharakter im Sinne von Art. 44 BZO. Ist jedoch wie hier ein Bauvorhaben in einem Teil der Altstadt zu pr�fen, der nicht dem in Art. 44 BZO umschriebenen Gebietscharakter entspricht, so erscheint ein Verzicht auf die Profilerhaltung gest�tzt auf die genannten gesetzlichen Grundlagen zul�ssig. Damit hat das Verwaltungsgericht die R�gen der Beschwerdef�hrer beantwortet. Von einer Verletzung der Begr�ndungspflicht kann keine Rede sein.
Die Beschwerdef�hrer im Verfahren 1C_629/2013 machen weiter eine willk�rliche Verletzung von � 238 Abs. 2 PGB/ZH geltend.
7.1.�Gem�ss der allgemeinen Gestaltungsvorschrift f�r Kernzonen von Art. 43 Abs. 1 BZO sind Bauten Anlagen und Umschwung im ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass der typische Gebietscharakter gewahrt bleibt und eine gute Gesamtwirkung erzielt wird. Nach � 238 PBG/ZH sind Bauten, Anlagen und Umschwung f�r sich und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung im Ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird (Abs. 1). Auf Objekte des Natur- und Heimatschutzes ist besondere R�cksicht zu nehmen (Abs. 2).
Der �rtlichen Baubewilligungsbeh�rde kommt bei der Beurteilung der Gesamtwirkung eine besondere Entscheidungs- und Ermessensfreiheit zu, welche die Rekursbeh�rde zur�ckhaltend �berpr�ft. Beruht der kommunale Entscheid auf einer vertretbaren W�rdigung der massgebenden Umst�nde, so hat ihn die Rekursinstanz zur respektieren. Auch das Baurekursgericht darf - trotz umfassender �berpr�fungsbefugnis - nur dann einschreiten, wenn die �sthetische W�rdigung der kommunalen Beh�rde sachlich nicht mehr vertretbar ist, und es kann eine vertretbare �sthetische W�rdigung nicht einfach durch seine eigene ersetzen. Das Verwaltungsgericht nimmt im Gegensatz zu seinen Vorinstanzen einzig eine Rechtskontrolle vor (� 50 Abs. 1 in Verbindung mit � 20 Abs. 1 lit. a und b VRG/ZH). Es �berpr�ft, ob die Rekursinstanz die �sthetische W�rdigung durch die kommunale Baubeh�rde zu Recht f�r vertretbar halten durfte bzw., wenn sie davon abweicht, ob dies ohne Verletzung der Gemeindeautonomie zul�ssig war. Dagegen ist es nicht Aufgabe des Verwaltungsgerichts, eine eigene umfassende Beurteilung der Gestaltung und der Einordnung des Bauvorhabens vorzunehmen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1P.678/2004 vom 21. Juni 2005, E. 3.2, in: ZBl 107/2006, S. 430 ff.). Im bundesgerichtlichen Verfahren ist anhand der erhobenen R�gen zu pr�fen, ob der angefochtene Entscheid im Ergebnis das Willk�rverbot (Art. 9 BV) verletzt (s. E. 2.3 hiervor).
7.2.�Die Beschwerdef�hrer im Verfahren 1C_629/2013 bringen zur gestalterischen Einordnung wie bereits im kantonalen Verfahren vor, das Bauprojekt nehme entgegen der ausdr�cklichen Pflicht gem�ss � 238 Abs. 2 PBG/ZH keine besondere R�cksicht auf die unter Denkmalschutz gestellten H�user Winkelwiese 5 und 6. Der Neubau dr�nge sich mit 7,5 m Abstand und mit 5 Vollgeschossen an das bloss 3 Vollgeschosse aufweisende Schutzobjekt Winkelwiese 5 heran. Im Verh�ltnis zum minimalen Geb�udeabstand von 7,5 m sei die Nord- und Ostfassade mit 16,2 m �berm�ssig hoch. Auch gegen�ber dem Haus Winkelwiese 6 samt dem unter Schutz gestellten Garten und der gesch�tzten Blutbuche entspreche das Projekt nicht der gesetzlich verlangten besonderen R�cksichtnahme. Die Verletzung von � 238 Abs. 2 PBG/ZH liege im Zusammentreffen zwischen dem zu geringen Geb�udeabstand zwischen der Nordostkante und den Schutzobjekten Winkelwiese 5 und 6. Die Auffassung, aus der Vorschrift von � 238 Abs. 2 PBG/ZH k�nnten keine weiteren Anforderungen bez�glich Geb�udeh�he und Geschosszahl abgeleitet werden, als sich aus Art. 45 Abs. 1 BZO ergebe, �berzeuge nicht. Eine kommunale Vorschrift k�nne nicht den Schutzumfang der kantonalen Bestimmung von � 238 Abs. 2 PBG/ZH einschr�nken. Das klassizistische Schutzobjekt Winkelwiese 5 habe einen eigenen einzelfallweisen Anspruch auf R�cksichtnahme, unabh�ngig von der Architektursprache des projektierten Geb�udes.
7.3.�Aus den Akten ergibt sich, dass der umstrittene Neubau als Ersatz f�r die "Villa Landolt" in der Kernzone von zahlreichen denkmalpflegerisch wertvollen Objekten umgeben ist und der Eingriff in st�dtebaulicher und architektonischer Hinsicht hohen Anspr�chen gen�gen muss. Das Projekt ist aus einem zweistufigen Wettbewerb als Siegerprojekt hervorgegangen. Es ordnet sich nach Auffassung der �rtlichen Baubeh�rde bez�glich K�rnung in die bestehende Bebauung ein und passe in den grundlegenden Abmessungen gut in den Kontext der Altstadt. Das Volumen verf�ge �ber zwei sehr unterschiedliche Auspr�gungen zur Stadt und zum Park. W�hrend die Kubatur auf der Nordwestseite eher kubisch und weitgehend orthogonal gestaltet sei, finde die freie geometrische Gestaltung an der S�dseite eine Vermittlungsposition zum Park. Die vorgelagerten Terrassen und Treppenverbindungen bildeten eine eigene Aussenraum-Landschaft. Eine Beruhigung der Erscheinung k�nne sowohl die Innenr�umlichkeiten als auch die aussenr�umlichen Qualit�ten st�rken. Die Lage des Geb�udes am Ende einer Sackgasse und der gr�ssere "Fussabdruck" im Vergleich zum Bestand schr�nke die Zug�nglichkeit ein. Dank eines Autolifts k�nne auf eine Garageneinfahrt verzichtet werden. Die topographischen �berg�nge seien sorgf�ltig gestaltet. Der alte Baumbestand bleibe erhalten. Die vorgesehene Fassadengestaltung sei im Grundprinzip verwandt mit den quartiertypischen Fassaden. Erg�nzend wies das Baurekursgericht darauf hin, dass jedes Geschoss einen polygonalen und zudem unterschiedlichen Grundriss aufweise, wobei sich der Geb�udek�rper nach oben stark verj�nge, namentlich auf der S�d- und der Westseite, also gegen die un�berbauten Fl�chen hin, w�hrend Stufung und Polygonalit�t nach Norden und Osten weniger ausgepr�gt seien. Die L�ngsseiten des Geb�udes seien nach Westen, Osten und S�den ausgerichtet, die Schmalseite nach Norden. Die Terrassen bildenden einzelnen Geschosse seien insbesondere im s�dwestlichen Bereich mit Treppen untereinander verbunden, was den Eindruck des Kaskadenhaften noch verst�rke. Besagte Elemente in jenem Bereich - Verzicht auf Orthogonalit�t, Stufung und Treppen - g�ben dem Geb�ude zusammen mit den unregelm�ssig gesetzten Fenstern mit ausgepr�gt breiten Einfassungen, mit unterschiedlichen Gr�ssen und mit unterschiedlichen Proportionen sein markantes, bewegtes Gepr�ge.
In Bezug auf die von den Beschwerdef�hrern kritisierte fehlende R�cksichtnahme auf die benachbarten unter Denkmalschutz stehenden Geb�ude an der Winkelwiese, legt die Vorinstanz dar, die Bausektion des Stadtrats Z�rich habe ihr Ermessen bei der Beurteilung der Einordnung rechtm�ssig ausge�bt. Auch das Baurekursgericht halte richtig fest, dass mit dem Projekt gestalterisch ein ganz erheblicher Gegensatz zu den Geb�uden Winkelwiese 4 und insbesondere 5 und 6 geschaffen werde. Die Anforderungen an eine gute Gestaltung verlangten indessen keineswegs zwingend eine baustilistische Angleichung.
7.4.�Die vorinstanzliche Beurteilung ist auch unter Ber�cksichtigung der im bundesgerichtlichen Verfahren erhobenen Kritik nicht zu beanstanden. Das umstrittene Geb�ude ist in etwa am gleichen Standort wie die bestehende Villa geplant und weist zum Haus Winkelwiese 5 einen Abstand von 7,5 m auf. Die beiden Geb�ude sind indessen zueinander verschoben, wie dies bereits im Verh�ltnis zur abzubrechenden Villa zutraf. Beim besagten Abstand handelt es sich mithin um die Distanz zwischen der Nordostecke des geplanten Neubaus und der S�dwestecke des Geb�udes Winkelwiese 5 und nicht etwa um den Abstand zweier Fassaden, die sich gegen�berstehen. Dadurch wird die N�he der beiden Bauten - wie im angefochtenen Entscheid festgehalten wird - wesentlich entsch�rft. Der Abstand des Neubaus zum Geb�ude Winkelwiese 6 betr�gt bereits rund 30 m. Wenn die Vorinstanzen in dieser Lage des Neubaus keine Verletzung der anzuwendenden Einordnungsvorschriften erblickten, liegt darin keine Willk�r.
Zur Beanstandung der Geb�udeh�he und der Geschosszahl im Verh�ltnis zum Haus Winkelwiese 5 ist zu beachten, dass dessen Geb�udeh�he ca. 11 m und die Gesamth�he (Summe von Geb�ude- und Firsth�he) ca. 16 m betr�gt. Der Vergleich allein der Geb�udeh�hen wird nach den Ausf�hrungen des Verwaltungsgerichts der tats�chlichen Situation indessen nicht gerecht, weil das oberste Geschoss des Neubaus wegen dessen Ausgestaltung rechtlich ein Vollgeschoss darstelle und damit dessen Geb�udeh�he von 16.15 m der Gesamth�he entspreche. Die Gesamth�he als solche sei (nur) rund 2 m h�her als jene des Geb�udes Winkelwiese 5. Das oberste Geschoss sei zwar rechtlich ein Vollgeschoss, vermittle aber optisch infolge der konkreten Ausgestaltung den Eindruck eines Attikageschosses, weshalb auch hinsichtlich der Anzahl Geschosse keine Verletzung der Einordnungsvorschriften vorliege. Weiter ber�cksichtigte die Vorinstanz, dass das umstrittene Projekt als Siegerprojekt aus einem zweistufigen Wettbewerb hervorgegangen ist. Die Durchf�hrung eines Wettbewerbs erh�he generell die Qualit�t des Bauprojekts und erlaube der Bewilligungsbeh�rde, ihren Entscheid auf eine breite, fachlich abgest�tzte Entscheidungsgrundlage zu stellen. Die �berlegungen der Bausektion der Stadt Z�rich zur Einordnung und Gestaltung des streitigen Bauprojekts in der Baubewilligung seien auf jeden Fall nachvollziehbar und �berzeugten. Es liege keine Rechtsverletzung vor.
7.5.�Die Beschwerdef�hrer im Verfahren 1C_629/2013 beanstanden, mit den vorinstanzlichen Ausf�hrungen werde keine�
besondere R�cksichtnahme�im Sinne von � 238 Abs. 2 PBG/ZH dargetan. Mit Blick auf die sehr kurze Distanz zur Winkelwiese 5 m�ssten sehr hohe Anforderungen an die R�cksichtnahme gestellt werden, die hier nicht erf�llt seien. Das oberste Geschoss erscheine nur zur West- und S�dseite als Attikageschoss, w�hrend es gegen Norden und Osten zum Schutzobjekt Winkelwiese 5 hin wie ein Vollgeschoss wirke.
Die wiedergegebenen Erw�gungen der Vorinstanzen sind grunds�tzlich haltbar. In Bezug auf die Erscheinung des obersten Stockwerks als Attikageschoss ergibt sich aus dem Entscheid des Baurekursgerichts, dass dieses Stockwerk sich aufgrund seiner Farbe und/oder Materialisierung sowie der bandartigen Fensteranordnung von den darunter liegenden Stockwerken abhebt. Das Baurekursgericht erw�gt, die Baubeh�rde gehe zu Recht davon aus, dass diese Gestaltungselemente im Verein mit dem reduzierten Grundriss zum Erscheinungsbild eines Attikageschosses f�hrten. An diesem Eindruck �ndere auch nichts, dass dieses Stockwerk nicht unbedingt leichter als der darunter liegende Bauk�rper in Erscheinung trete. Massgebend sei einzig, dass es sich gestalterisch abhebe und damit ein eigenes, vom Rest abgehobenes Geb�udesegment, eben den Attikabereich, markiere.
Diese Erl�uterungen, denen das Verwaltungsgericht im Ergebnis gefolgt ist, sind jedenfalls haltbar und belegen, dass die Vorinstanzen die Frage der besonderen R�cksichtnahme sowie der guten Einordnung und Gesamtwirkung an einer st�dtisch empfindlichen Lage detailliert und umfassend gepr�ft haben. Sie haben der bestehenden besonderen Situation der grossen Solit�rbauten an der Winkelwiese mit ihrer versetzten Anordnung und den im Vergleich zur Geb�udeh�he relativ kleinen Geb�udeabst�nden Rechnung getragen und gepr�ft, ob entsprechend den rechtlichen Vorgaben eine sorgf�ltige, repr�sentative Gestaltung vorliegt. Das Ergebnis dieser Pr�fung ist im Hinblick auf die erhobenen R�gen unter dem Gesichtspunkt des Willk�rverbots nicht zu beanstanden.
Schliesslich beschweren sich die Beschwerdef�hrer im Verfahren 1C_629/2013 dar�ber, dass weder das Baurekursgericht noch das Verwaltungsgericht einen Augenschein durchgef�hrt hat. Das Baurekursgericht nahm keinen Augenschein vor, weil es die �rtlichkeiten aufgrund eines Augenscheins im Verfahren betreffend die Unterschutzstellung des Gartens der Villa Landolt kannte. Im �brigen sind die tats�chlichen Verh�ltnisse in den Akten sehr gut dokumentiert, so dass kein Anlass f�r einen Augenschein des Verwaltungsgerichts bestand. Eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs (Art. 29 Abs. 2 BV) wegen des Verzichts auf einen Augenschein liegt nicht vor.
Es ergibt sich, dass die Beschwerden abzuweisen sind, soweit darauf eingetreten werden kann. Damit werden die unterliegenden Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 BGG). Sie haben dem anwaltlich vertretenen privaten Beschwerdegegner eine angemessene Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG). Den kommunalen und kantonalen Beh�rden steht keine Parteientsch�digung zu (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Die Beschwerde der Z�rcherische Vereinigung f�r Heimatschutz (Verfahren 1C_630/2013) wird abgewiesen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 6'000.-- werden zu 1/3 der Z�rcherische Vereinigung f�r Heimatschutz und zu 2/3 den privaten Beschwerdef�hrern auferlegt.
Die Z�rcherische Vereinigung f�r Heimatschutz hat dem privaten Beschwerdegegner eine Parteientsch�digung von Fr. 1'500.-- zu bezahlen. Die privaten Beschwerdef�hrer (Verfahren 1C_629/2013) haben dem privaten Beschwerdegegner eine Parteientsch�digung von Fr. 3'000.-- unter solidarischer Haftbarkeit zu bezahlen.