Source: http://www.fromherotozero.de/thema/gehaltsabrechnung-pflicht-arbeitgeber
Timestamp: 2020-05-25 00:51:09
Document Index: 98307920

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 108', '§ 28', '§ 21', '§ 11', '§ 22', '§ 20']

Gehaltsabrechnung Pflicht Arbeitgeber | Abrechnungspflicht Arbeitgeber
Gehaltsabrechnung Pflicht Arbeitgeber
Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer seine Bescheinigung beim Arbeitgeber abholen muss. der Höchstbetrag, den der Arbeitgeber im Falle einer Pflichtversicherung zahlen muss. Der Arbeitnehmer muss über die Leistungen informiert werden, die der Arbeitgeber berücksichtigt hat.
Arbeitgeber-Konzept
Er resultiert aus der Rücknahme des Mitarbeiterkonzeptes (§ 1 Lohnsteuer-Durchführungsverordnung). Der Arbeitgeber ist die Person, die die Leistung des Mitarbeiters durch einen Dienstvertrag einfordern kann und das Entgelt schuldig ist. Der Arbeitgeber erhält im Lohnsteuerabzug eine Aufgabe, der er sich auch durch eine gewisse Vertragsstruktur nicht entgehen lassen kann. Information über die Lohnfälligkeit der Mitarbeiter.
Nach § 108 HGB ist der Arbeitgeber dazu angehalten, dem Mitarbeiter eine Erklärung über die Vergütungszusammensetzung in verständlicher Form zur Verfügung zu stellen. 2. Zahlreiche Steuerregelungen basieren auf dem Konzept der Betriebsstätten. Das Lohnsteuergesetz schreibt in 41 Abs. 2 Satz 2 vor, dass die Betriebstätte der Unternehmensbereich des Unternehmers ist, in dem der für die Umsetzung des Lohnsteuerabzuges relevante Lohn festgelegt wird.
Soweit das betreffende Gehalt nicht im Unternehmen oder einem Teil des Unternehmens des Auftraggebers oder nicht im Inland festgelegt ist, ist der Geschäftssitz der Sitz der Geschäftsleitung des Auftraggebers in Deutschland; im Falle des 38 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 ist der Geschäftssitz derjenige in Deutschland, an dem die Arbeit ganz oder überwiegend ausgeführt wird.
Bei deutschen Handelsschiffen ist auch der Binnenhafen als ständige Einrichtung anzusehen, wenn die Schifffahrtsgesellschaft keine Zweigniederlassung in Deutschland hat. Arbeitgeber müssen: Melden Sie Ihre Angestellten bei der für Sie verantwortlichen Inkassostelle (gesetzliche Krankenkasse) an und ab. Der Antrag muss mit dem ersten Lohnzettel eingereicht werden, und zwar innerhalb von sechs Kalenderwochen nach dem ersten Einsatz.
Bei Mitarbeitern, die noch keine eigene Krankenversicherungsnummer haben, z.B. Einsteiger, muss die entsprechende Krankenkassennummer beantragt werden. Der Mitarbeiter bekommt auch seine Sozialversicherungskarte mit der Versichertennummer. Die Beendigung einer versicherbaren Tätigkeit muss bei der nächstfolgenden Abrechnung gemeldet werden, und zwar innerhalb von sechs Kalenderwochen nach deren Beendigung (detaillierte Angaben zu den Abmeldungen).
Berechnung und Überweisung der Sozialversicherungsbeiträge für die Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosigkeitsversicherung. Die Sozialversicherungsbeiträge sind längstens am vorletzten Arbeitstag des Verdienstmonats zu entrichten. Jährliche Erklärungen mit den Dienstzeiten und dem Verdienst der Mitarbeiter sind beitragspflichtig. Für jeden versicherungspflichtigen Mitarbeiter ist am Stichtag des ersten Lohnzettels, längstens jedoch bis zum Ablauf des darauffolgenden Kalenderjahres, eine jährliche Erklärung abzugeben.
Im Falle einer Erkrankung, in der Regel innerhalb der ersten sechs Schwangerschaftswochen, wird das Entgelt weiter gezahlt. Ungeachtet der Größe des Unternehmens beteiligen sich alle Arbeitgeber am U2-Umlageverfahren (Mutterschaftskosten). Alle Unternehmen, die nicht mehr als 30 Mitarbeiter beschäftigt haben, beteiligen sich am U1-Pay-as-you-go-System (Lohnfortzahlung im Krankheitsfall). Information über den Verzug des Arbeitsgebers.
Seit 2015 soll das Allgemeine Mindestlohngesetz (MiLoG) gelten. Ab 2018 wird der von der Minimallohnkommission festgesetzte Minimallohn ausnahmslos gelten. Mit dem sechsten Änderungsgesetz SGB-IV wurde die Basis für ein Infoportal für Arbeitgeber zu grundlegenden Fragen der sozialen Sicherheit gelegt. Für die ordnungsgemäße Erhebung und Zahlung der Einkommensteuer ist der Arbeitgeber nach 42d StG verantwortlich.
Wenn der Arbeitgeber vom Steueramt als Steuerpflichtiger wegen nicht ausreichend einbehaltener Einkommensteuer in Anspruch genommen wird, hat er ein Regressrecht gegen den Mitarbeiter. Der Steuerpflichtige ist immer der Angestellte. Es ist möglich, beim Steueramt Auskünfte einzuholen, um Zweifel an der Lohnbesteuerung auszuräumen. Hier ist der Debitor der Arbeitgeber. Er ist nur für Beiträge verantwortlich und muss seine Arbeitnehmerbeiträge von seinem Gehalt einbehalten.
Die Inanspruchnahme des Auftraggebers kann nur durch Entgeltabzug erfolgen. Eine unterlassene Kürzung kann nur für die folgenden drei Lohnauszahlungen ausgeglichen werden, danach nur, wenn die Kürzung nicht ohne eigenes Zutun des Arbeitsgebers vorgenommen wurde. Hiervon ausgenommen ist, wenn der Arbeitnehmer seinen Verpflichtungen nach 28o Abs. 1 SGB IV nicht absichtlich oder grobfahrlässig nachkommt oder wenn er den gesamten Sozialversicherungsbeitrag allein zahlt oder solange der Arbeitnehmer nur Sachleistungen bezieht (§ 28g SGB IV).
Das Aushanggebot gilt prinzipiell für Arbeitsschutzgesetze, die den Mitarbeitern bekannt zu machen sind. Die Plakatierungspflicht hat zum Zweck, den Mitarbeiter über die für ihn anwendbaren Schutzbestimmungen zu unterrichten. Es sind nur die Rechtsvorschriften zu veröffentlichen, in deren Geltungsbereich die betreffenden Mitarbeiter fällt. Die Entsendegesetze müssen für die Mitarbeiter leicht verständlich und ablesbar sein.
Zahlreiche Verlage stellen eine Kollektion von Plakatierungsgesetzen im Taschenbuch-Format zur Verfügung. Die folgenden Gesetzestexte müssen veröffentlicht werden: Für bestimmte Bereiche gibt es eine Entsendepflicht: Ladenschließungsgesetz (in Verkaufsräumen; Entsendepflicht nach § 21 Ladenschließungsgesetz), Röntgenschutzverordnung (Betreiber einer Röntgenanlage; Entsendepflicht nach 18 Röntgenverordnung), Druckluftarbeitsverordnung (Arbeiten in Pressluft, soweit diese von einem Arbeitgeber gewerblich durchgeführt werden), gemäß 15 Abs. 5 SGB VII ist eine Informationspflicht über unfallverhütende Vorschriften gegeben.
Gemäß 138 SGB VII ist die Informationspflicht darüber gegeben, welcher Träger der Unfallversicherung für die Gesellschaft verantwortlich ist und wo sich die für die Entschädigung verantwortliche Stelle aufhält. Arbeitgeber, die einen Zeitpunkt für die Einmalanlage von vermögenswirksamen Leistungen nach § 11 vermBG festlegen, müssen den Zeitpunkt der Investition in angemessener Weise bekannt geben.
Im Zweifelsfall sollte sich der Arbeitgeber an die zuständige Stelle wenden. 11 S. 1 des Gesetzes über Werksärzte, Sicherheitsbeauftragte und andere Fachleute für Arbeitsschutz (ASiG) zwingt Arbeitgeber in Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern zur Bildung eines Arbeitsschutzausschusses. 11 ASiG: Soweit in anderen Rechtsvorschriften nichts anderes vorgesehen ist, muss der Arbeitgeber in Unternehmen mit mehr als zwanzig Mitarbeitern einen Arbeitssicherheitsausschuss einrichten; bei der Ermittlung der Beschäftigtenzahl sind Teilzeitkräfte mit einer regulären Wochenarbeitszeit von höchstens 20 Arbeitsstunden zu 0,5 und höchstens 30 Arbeitsstunden zu 0,75 zu beachten.
Dieses Gremium besteht aus: dem Arbeitgeber oder einem seiner Vertreter, zwei vom Gesamtbetriebsrat ernannten Betriebsräten, Werksärzten, Sicherheitsbeauftragten nach § 22 SGB 7. Das Arbeitssicherheitskomitee ist für die Beratung in Fragen des Arbeits- und Unfallschutzes zuständig. Das Komitee für Gesundheit und Sicherheit tritt zumindest einmal im Quartal zusammen. Bei Nichteinhaltung dieser Pflicht kann sich der Arbeitgeber gemäß 89 Abs. 1 S. 2 BetrVG an die verantwortliche Arbeitssicherheitsbehörde berufen.
Dieser hat die Einrichtung eines Arbeitssicherheitsausschusses nach 12 AktG zu veranlassen und kann bei Ablehnung eine Geldstrafe auferlegen ("§ 20 ASiG"). 13 AGG gibt Mitarbeitern das Recht, sich bei den Behörden des Werkes, des Betriebes oder der Abteilung zu beklagen. Der Arbeitgeber ist daher verpflichtet, eine solche kompetente Instanz zu errichten.
Diese Position wird vom Arbeitgeber festgelegt und den Mitarbeitern mitgeteilt. Aufgrund der steuerfreien Leistungen erreicht die Gehaltserhöhung den Mitarbeiter unvermindert. Durch die steuerbegünstigten Gehaltsbestandteile kann die Steuer- und Abgabenbelastung der Mitarbeiter mindert werden. Die zu verrechnenden Transaktionen in der Personalabrechnung sind Lohn- und Gehaltsarten.