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Timestamp: 2018-02-20 14:04:03
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Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 5', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2']

aktuelle Prüfungsordnung Mathematik Master (Sep.2015) (application/pdf 68.3 KB)
aktuelle Prüfungsordnung Mathematik Master (Sep.2015)
für den Masterstudiengang ,,Mathematik" an der Universität Bremen
62 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBI. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 1 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S.
MPO studiert.
- Pflicht- und Wahlmodule zum Fachstudium der Mathematik (75 CP),
- die Masterarbeit inkl. Kolloquium (30 CP)
- sowie Module zum Studium eines Anwendungsfachs (15 CP Anlage 3).
Das Prüfungsangebot in der Mathematik kann den folgenden vier Vertiefungsrichtungen zugeordnet werden: Algebra, Analysis, Numerik und Stochastik & Statistik. Die Vorgaben für
das Studium der Vertiefungsrichtungen sind in Absatz 6 dargestellt.
(4) Module der Mathematik werden als Pflicht- oder Wahlmodule durchgeführt. Die im Studienplan vorgesehenen mathematischen Pflicht- oder Wahlmodule werden mindestens im
jährlichen Turnus angeboten. Für die Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule in den Anwendungsfächern gelten die Regelungen der jeweiligen fachspezifischen Prüfungsordnungen in
der geltenden Fassung.
(6) Wahlmodule können im Wahlbereich Mathematik und im Wahlbereich Ergänzungsfach
a) Der Wahlbereich Mathematik gliedert sich in die Wahlbereiche VL-1, VL-2 und Sem-3.
In diesen Wahlbereichen VL-1, VL-2 und Sem-3 sind zwei Module zu absolvieren. Es
können bis zu zwei Module zusätzlich im Wahlbereich Mathematik erbracht werden.
Diese werden gemäß § 25 Absatz 2 und 3 AT MPO als Freiwillige Zusatzleistungen in
der Bescheinigung erbrachter Prüfungsleistungen ausgewiesen.
b) Jeder Studierende wählt entweder Algebra, Analysis, Numerik oder Stochastik &
Statistik als mathematische Vertiefungsrichtung, die Festlegung muss spätestens mit
der Anmeldung zur Masterarbeit erfolgen. Aus dieser Vertiefungsrichtung müssen
jeweils genau ein Modul aus den Wahlbereichen VL-1, VL-2, Sem-3 sowie aus dem
Pflichtbereich Mathematik mindestens ein Reading Course absolviert werden. Die
weiteren Module aus den Wahlbereichen VL-1, VL-2, Sem-3 müssen aus anderen als
der mathematischen Vertiefungsrichtung gewählt werden.
c) Der Wahlbereich Ergänzungsfach kann dem Erwerb berufsbezogener Qualifikationen
dienen. Wahlweise kann ein weiteres Mathematikmodul (siehe Anlage 2) belegt
(9) Studierende können ein mehrwöchiges Berufspraktikum im Rahmen des
Ergänzungsfachs absolvieren. Das Praktikum kann mit 6 CP im Ergänzungsfach
angerechnet werden. Es ist ein Praktikumsbericht (Studienleistung) anzufertigen. Näheres
regelt die Praktikumsordnung.
(10) Das gewählte Anwendungsfach ist im Umfang von 15 CP zu studieren. Es muss das
gleiche Anwendungsfach wie im Bachelorstudium belegt werden. Ausnahmeregelungen sind
nur mit Zustimmung des Prüfungsausschusses und nach Rücksprache mit den fachlich
Zuständigen des Anwendungsfaches möglich. Näheres regelt Anlage 3.
5. Praktikumsbericht.
(4) Das erneute Angebot von Prüfungen kann in einer anderen als der ursprünglich durchgeführten Form erfolgen. In den Wahlbereichen zu den Vertiefungsrichtungen und zur Verbreiterung gelten die Wiederholungsregelungen von Wahlmodulen gemäß § 5 Absatz 2 AT
(2) Die Masterarbeit kann in einer der folgenden Vertiefungsrichtungen geschrieben werden:
Algebra, Analysis, Numerik und Stochastik & Statistik. Voraussetzung für Anmeldung ist,
dass die zur Vertiefungsrichtung gehörigen Module aus den Wahlbereichen VL-1, VL-2,
Sem-3 sowie mindestens eines der beiden Module Reading Course 1 und Reading Course 2
in der gewählten Vertiefungsrichtung bestanden wurden.
(4) Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt 26 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann
(5) Die Masterarbeit wird als Einzel- oder als Gruppenarbeit mit bis zu drei Personen erstellt.
(6) Zur Masterarbeit findet ein Kolloquium statt. Für Masterarbeit und Kolloquium wird eine
(2) Dabei werden die Noten der Module des Wahlpflichtbereichs Mathematik und die Module
des Anwendungsfaches jeweils mit der zugehörigen Zahl der Leistungspunkte gewichtet, die
(3) Die Module im Wahlbereich Mathematik, die der gewählten Vertiefungsrichtung der
Masterarbeit entsprechen, sowie das Modul im Wahlbereich Sem-3, das nicht der
Vertiefungsrichtung der Masterarbeit zuzuordnen ist, gehen in die Gesamtnote ein. Von den
beiden Modulen aus den Wahlbereichen VL-1 und VL-2, die nicht der Vertiefungsrichtung der
Masterarbeit angehören, geht nur das Modul mit der besseren Note in die Gesamtnote ein.
(4) Werden in den Wahlbereichen VL-1 und VL-2 zusätzliche Module gemäß § 2 Absatz 5
absolviert, geht aus allen Modulen der Wahlbereiche VL-1 und VL-2, die nicht der
Vertiefungsrichtungen der Masterarbeit entsprechen, nur das Modul mit der besten Note in
die Gesamtnote ein.
(5) Werden im Wahlbereich Sem-3 zusätzliche Module gemäß § 2 Absatz 5 absolviert, geht
aus allen Modulen, die nicht der Vertiefungsrichtungen der Masterarbeit entsprechen, nur
Sie gilt für Studierende, die ab dem Wintersemester 2015/16 erstmals im Masterstudiengang
(2) Studierende, die vor dem Wintersemester 2015/16 ihr Studium aufgenommen haben und
(3) Studierende, die die vor dem Wintersemester 2015/16 ihr Studium aufgenommen haben
und gemäß der Prüfungsordnung vom 6. Juli 2011 studieren, können auf Antrag an den Prüfungsausschuss in die vorliegende Prüfungsordnung wechseln. Die Überführung in die vorliegende Prüfungsordnung erfolgt auf der Grundlage einer Äquivalenztabelle, die dem Genehmigungsschreiben beigefügt ist.
(4) Die Prüfungsordnung vom 21. August 2013 tritt am 30. September 2015 außer Kraft.
Absatz 2 ist davon unberührt.
Der Studienverlaufsplan stellt eine Empfehlung für den Ablauf des Studiums dar. Veranstaltungen und Module können von den Studierenden in
einer anderen Reihenfolge besucht werden.
Sem-3, 12 CP
1. Sem Wahlmodul VL-1
15 CP / WP
2. Sem Reading
3. Sem Reading
je eine lehrveranstaltungsbasierte
Ausprägung des
Wahlmoduls Sem-3
gemäß § 2 (6c)
4. Sem Masterarbeit inkl.
P = Pflichtmodul, WP = Wahlpflichtmodul, W = Wahlmodul, MP = Modulprüfung,
* = Modul wird mit einer Studienleistung (unbenotet) abgeschlossen
48 CP Pflichtbereich Reading Course 1 9 MP SL: 1
Reading Course 2 9 MP SL: 1
18 CP Wahlbereich VL -
Algebra VL-1 9 KP SL: 1 PL: 1
Analysis VL-1 9 KP SL: 1 PL: 1
Numerik VL-1 9 KP SL: 1 PL: 1
9 KP SL: 1 PL: 1
Wahlbereich VL-2 Algebra VL-2 9 KP SL: 1 PL: 1
Analysis VL-2 9 KP SL: 1 PL: 1
Numerik VL-2 9 KP SL: 1 PL: 1
12 CP Wahlbereich
Algebra Sem-3 6 MP PL: 1
Analysis Sem-3 6 MP PL: 1
Numerik Sem-3 6 MP PL: 1
6 MP PL: 1
Mathematikmodul***
*** Ggf. Anerkennung eines nicht-mathematischen Moduls gemäß § 2 (6 c).
Studierende des M.Sc. Mathematik belegen Module und Veranstaltungen im Umfang von
sollten aus dem B.Sc. Biologie die beiden Veranstaltungen/Module
- ,,Allgemeine Botanik" und ,,Genetik"
Weitere Veranstaltungen sollen nach Absprache mit dem FB 2 aus dem übrigen Angebot des
Bachelor-Studienganges Biologie oder aus dem Angebot der Masterstudiengänge in der
Biologie gewählt werden, um auch speziellere Themengebiete zu erfassen oder Vertiefungen
Studierende des M.Sc. Mathematik belegen die Module und Veranstaltungen
- ,,Physikalische Chemie II": Kinetik und Transportprozesse"
- ,,Organische Chemie I"
- ,,Statistische Thermodynamik" (Teil des Moduls ,,Theoretische Chemie II")
aus dem Bachelorstudiengang Chemie im Umfang von 15 CP. Prüfungen werden
entsprechend jeweils gültigen Fassung der BPO Chemie durchgeführt.
Der Masterstudiengang ,,Elektro- und Informationstechnik (EIT)" ist in fünf
Vertiefungsrichtungen mit zugehörigen Grundlagenpflichtmodulen (GPM),
Vertiefungspflichtmodulen (VPM) und Vertiefungswahlpflichtmodulen (VVM) sowie
Wahlmodule und Praktika gegliedert. Zu jeder Vertiefungsrichtung gibt es im vorangehenden
dritten Jahr des Bachelorstudiengangs EIT entsprechende Grundlagen- und
Studierende des M.Sc. Mathematik wählen zwei Vertiefungsrichtungen für sich aus und
belegen insgesamt vier Module im Gesamtumfang von 15 CP, konkret
- die entsprechenden zwei Grundlagenmodule aus dem 5. Semester des B.Sc. EIT
- sowie zwei darauf aufbauende Veranstaltungen aus dem 6. Semester des B.Sc. EIT
- oder alternativ zwei GPM aus dem M.Sc. EIT oder alternativ ein GPM und ein
zugehöriges VPM aus dem M.Sc. EIT.
Studierende des M.Sc. Mathematik belegen Module im Gesamtumfang von 15 CP. Dazu
können Module aus dem Bachelorstudiengang Geowissenschaften, die im Bachelorstudium
noch nicht absolviert wurden, sowie Module aus den Masterstudiengängen
Geowissenschaften, die für Mathematiker geeignet sind, gewählt werden. Für Mathematiker
geeignete Module und Veranstaltungen (als Teil anderer Module) sind
- ,,Angewandte Geophysik: Methoden + Projekte" (9+6 CP)
- ,,Allgemeine + Theoretische Glaziologie"
- ,,Climate Change I: Fundamentals" und ,,Climate Change II: Models and Data" (9 CP, 6
ein individuell abgestimmter Veranstaltungsplan festzulegen. Prüfungen werden
entsprechend der jeweils gültigen Fassung der Prüfungsordnungen des Fachbereichs 5
durchgeführt. Soweit einzelne Veranstaltungen anstelle kompletter Module belegt wurden,
werden entsprechend individuelle Prüfungen durchgeführt.
Studierende des M.Sc. Mathematik belegen Module und Veranstaltungen im Umfang von 15
müssen Aufbau-Veranstaltungen im Umfang von 6 CP aus dem Modulbereich Praxis gewählt
werden. Es wird empfohlen, sich vor der Wahl von Veranstaltungen von Lehrenden aus der
Informatik beraten zu lassen.
Studierende des M.Sc. Mathematik belegen Veranstaltungen im Umfang von 15 CP aus dem
Angebot des Bachelorstudiengangs Philosophie:
- Ein Aufbaumodul im Umfang von 9 CP (2 Veranstaltungen), vorzugsweise Modul T1
(,,Erkenntnis, Sprache, Wirklichkeit") oder Modul T2 (,,Wissenschaft, Methode, Natur") ­
je nachdem, welches dieser Module im Bachelorstudium noch nicht erbracht wurde.
- Zwei Veranstaltungen nach Wahl, zu denen jeweils Prüfungsleistungen entsprechend 3
CP erbracht werden. Diese Veranstaltungen sollen je nach Vorkenntnissen aus dem
Angebot der Basismodule oder der Aufbaumodule gewählt werden. Bereits im
Bachelorstudium absolvierte Angebote dürfen nicht erneut belegt werden.
Es wird empfohlen, über die Auswahl der Module/Veranstaltungen ein Beratungsgespräch
mit einer/einem Lehrenden des Instituts für Philosophie zu führen.
Faches Philosophie durchgeführt. Eine Modulprüfung in Modul T1 oder Modul T2 umfasst in
der Regel eine Hausarbeit (10 Seiten), sonst eine Klausur (2 Stunden) in dem einen Modul,
und den Nachweis der aktiven Teilnahme (z.B. Kurzreferat, Protokoll, kurze mündliche
Prüfung) in dem anderen. Die Prüfungsleistungen entsprechend 3 CP können wie der
Nachweis der aktiven Mitarbeit beispielsweise aus einem Kurzreferat, einem Protokoll oder
einer kurzen mündlichen Prüfung bestehen.
Angebot der Studiengänge im Fach Physik. Dafür kommen - sofern noch nicht im
Bachelorstudium belegt - insbesondere infrage:
- Aus B.Sc. Physik: ,,Experimentalphysik 4", ,,Experimentalphysik 5"
- Aus B.Sc. Physik: ,,Theoretische Physik 4", ,,Theoretische Physik 5"
- Aus B.Sc. Physik: ein Physikalisches Wahlfach
- Aus M.Sc. Physik: Veranstaltungen aus einem Physikalischen Wahlpflichtfach
Das Fach Physik bietet den Studierenden im M.Sc. Mathematik zur individuellen
Ausgestaltung des Anwendungsfaches Physik eine Beratung an. Jeder Studierende muss
Rahmen seines Masterstudiums belegen will.
Angebot der Bachelor- und Master-Studiengänge Produktionstechnik. Dafür kommen
- Vertiefungsmodule zu folgenden Vertiefungsrichtungen des M.Sc.
Produktionstechnik: Mechanical Engineering, Materialwissenschaften,
Verfahrenstechnik, Fertigungstechnik bzw. Produktionstechnik in Luft- und
Raumfahrt. Dabei sollten zuvor die entsprechenden Basismodule aus dem B.Sc.
Produktionstechnik absolviert worden sein.
- Basismodule aus dem B.Sc. Produktionstechnik.
Der Fachbereich 4 (Produktionstechnik) bietet den Studierenden im M.Sc. Mathematik zur
Faches Produktionstechnik durchgeführt. Soweit einzelne Veranstaltungen anstelle
kompletter Module belegt wurden, werden entsprechend individuelle Prüfungen
Angebot der Psychologie-Studiengänge im Fachbereich 11 (Gesundheits- und
Humanwissenschaften). Die Studierenden wählen dabei eine der folgenden Varianten, wobei
nur Module gewählt werden können, die im Bachelorstudium noch nicht absolviert wurden:
- Modul 3 ,,Allgemeine Psychologie" (18 CP)
- Modul 4a ,,Biologische Psychologie" (6 CP) und Modul 4b ,,Differenzielle Psychologie"
- Modul 7 ,,Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie" (15 CP)
- Modul 8 ,,Sozialpsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie" (15 CP)
- Modul 9 ,,Psychologische Diagnostik" (15 CP)
- Modul 12 ,,Klinische Kinderpsychologie" (15 CP)
- Modul 13 ,,Neuropsychologie"(15 CP)
- Modul 14 ,,Fortbildung und Beratung" (15 CP)
- Modul 15 ,,Rechtspsychologie" (15 CP)
- Modul 16 ,,Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung" (15 CP)
ggf. aus Kapazitätsgründen einzuschränken. Es muss bei allen o.a. Wahlentscheidungen
jeweils die reguläre Modulprüfung abgelegt werden.
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actual Prüfungsordnung Mathematics Master (Sep.2015)