Source: http://www.konrad-fischer-info.de/7wdvs07.htm
Timestamp: 2017-04-24 17:10:59
Document Index: 14834226

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§7', '§8']

Energiesparen und Wärmeschutz am Altbau 7
Trick 17: EnEV-Befreiung gem. § 25! +++
20.3.08: WELT: "Teure Dämmung lohnt oft nicht - Klimaschutz: Eigenheimbesitzer können bei Umbauten eine Ausnahmegenehmigung erwirken" - Mit Aggen, Meier + Fischer!, ebenso:
2.3.08: WELT am Sonntag/WAMS: "Der Schimmel breitet sich wieder aus. Starke Dämmung und falsches Lüften führen schnell zu Parasitenbefall"
Hier können Sie prüfen, wie Umweltminister
Siegmar Gabriel (als "Ökoschmerzbengel" verschrieen) mit seiner durch nichts belegbaren, aber lobbyistenfreundlichen "Meinung" der Bevölkerung weismacht, daß durch Dämmung was zu sparen wäre: Hammerharte statistische Energieverbrauchsdaten!
Eine kleine unendliche Geschichte der Ökoabzocke
Energiesparen und Wärmeschutz Kapitel Einleitung
(aktualisiert 25.05.08)
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Nachhilfeunterricht in energiesparendem und wohngesundem Bauen - Das Professorenrätsel
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Das Handwerkerquiz + Das Planerquiz für schlaue Bauherrn Zum besseren Bauen, Energiesparen und der Klimafrage
Dr. Ulrich Berner, Geozentrum Hannover, zu den gängigen Klimalügen
(Buderus-/IWO-Forum: Die Ölheizung der Zukunft, 28.10.03, Kloster Banz)
DIE GRÜNEN - Wahrheitsliebhaber?
Leider lassen auch die Grünen keine Gelegenheit aus, ihre Glaubwürdigkeit weiter zu beschädigen: "PRESSEMITTEILUNG Nr. 0317/2000 Datum: 29.05.2000 Neue Impulse fuer die Altbaumodernisierung notwendig um
das Klimaschutzziel zu erreichen Anlaesslich
der Tagung "Klimaschutz am Bau" erklaert Franziska Eichstaedt-Bohlig, bau- und wohnungspolitische
Sprecherin: Alle Experten sind sich einig: In der energetischen Sanierung
des Gebaeudebestandes liegen die groessten, kurzfristig
erschliessbaren
CO2-Minderungspotentiale. Wir Buendnisgruenen haben mit dem Erneuerbare Energien-Gesetz und Foerderprogrammen
Solarenergie, Windkraft und Biomasse zum Boom verholfen. Jetzt muessen wir dafuer
sorgen, dass moderne Energieeffizienztechnologien und die energetische
Erneuerung von Gebaeuden in Schwung kommen. Das nuetzt nicht nur der Umwelt und
dem Klimaschutz. Kaum ein Wirtschaftssektor hat eine hoehere Beschaeftigungswirkung:
1 Mrd. Investitionen schaffen hier bis zu 13.000 neue Arbeitsplaetze im
Handwerk, in der Bauwirtschaft und in der Industrie. Deswegen setzen
sich auch Wirtschaft und Gewerkschaften engagiert fuer neue Impulse fuer die
Altbauerneuerung ein.
Fraktion hat hierfuer Vorschlaege erarbeitet,
wie neue Impulse fuer die Altbausanierung gegeben werden
koennen, die wir heute mit Vertretern der Wirtschaft, Umweltverbaenden,
und Wissenschaftlern diskutieren
[Anm. KF: Und
das Volk?]
wichtigsten Punkte sind: Die
Energieeinsparverordnung muss ein Erfolg fuer den
Klimaschutz werden.
[Anm. KF:
Wieder mal die alte Leier von CO2 und Ozon,
s.o.]
sind hierfuer eine stringente
primaerenergetische Bewertung ohne Ausnahmen fuer Strom
[Anm. KF: Das
hat wohl die Öl- und Gaslobby diktiert.
Immer Vorsicht bei Alienismimen.]
unbuerokratische, aber wirksame
Regelungen fuer den Vollzug.
ist obrigkeitsstaatliches Denken, wer hätte
das früher bei den Grünen vermutet? Ab heute wird
zurückgeschossen]
eine Wohnung mietet oder kauft, soll nicht laenger
energetisch "die Katze im Sack" kaufen muessen. Wir setzen uns
deshalb fuer Energiekennzahlen fuer alle Gebaeude ein, die dem Mieter
Kaeufer mit der Heizkostenabrechnung oder bei Kauf oder Anmietung
[Anm. KF: Da
bin ich eher für eine Wohnklimamessung
auf Schimmelpilzsporen.]
wollen ein neues Altbausanierungsprogramm in Hoehe
von mindestens 3 Mrd. DM Kreditvolumen jaehrlich
Dafuer waeren 600 Mio. DM Foerderung notwendig.
So koennen bis zum Jahr 2005 die CO2-Emissionen der privaten Haushalte
um 10% gesenkt und rund 50.000 neue Arbeitsplaetze geschaffen werden.
Solche Steuer-Subventionen hätte eine gute
Sache bestimmt nicht nötig. Wir wissen schon, wer sie bezahlen
Denken Sie an den Katalysator. Wer nicht dämmt, muß
Energiestrafsteuer blechen. Und die Arbeitsplätze? Sie
entstehen beim
Aufräumen des Sondermülls und der verrotteten
Dämmbuden,
sowie in der Krankenversorgung der Dämmgeschädigten.]
allein reicht nicht: Moderne Energiespartechniken
und -Bauweisen sind laengst marktgaengig, aber bei den zahlreichen
Akteuren des Bau- und Ausbaugewerbes noch nicht "angekommen".
[Anm. KF: Nicht alles, was marktgängig ist, bringt
Sinn. Ganz so blöd sind die "Akteure des Bau- und Ausbaugewerbes" und vor allem die Hausbesitzer eben nicht.]
Wir brauchen deshalb intensive Werbung und Oeffentlichkeitsarbeit,
Weiterbildung und Qualifizierung von Handwerkern, Ingenieuren und eine
bessere Koordination der vielen regionalen und dezentralen Aktivitaeten.
Dies koennte eine Bundesagentur Klimaschutz oder eine entsprechende Stiftung
uebernehmen, die von Bund, Laendern Umweltverbaenden, Wirtschaft und Gewerkschaften gemeinsam getragen wird.
[Anm. KF: Auf Wiedersehen bei der Gehirnwäsche.]
Bundestagsfraktion Buendnis 90/Die Gruenen
Telefon: 030/227-5 72 12 /3
Fax: 030/227-5 69 62
Die ganze Schlauheit unserer rotschwarzbraungelbgrünen
Demokratur tritt aus einer Antwort der Bundesregierung (B) vom 11.4.03
auf die Kleine Anfrage (A) des Abgeordneten Axel E. Fischer
u.a. - Drucksache
15/708 - "Klarheit über die Kosten der Förderung Erneuerbarer
Energien" hervor (Auszüge):
(A) ... Das Gesamtvolumen an Vergütungszahlungen für EEG-Einspeisungen
wird im Erfahrungsbericht des Bundesregierung zum EEG (Bundestagsdrucksache
14/9807, S. 11) mit 1,54 Mrd. Euros angegeben, was pro Kopf der Bevölkerung
eine Kostenbelastung vor rechnerisch 19 Euro im Jahre 2001 ausmacht (ohne
Kosten Regelenergie, Netzausbau, Steuerausfälle wg. Verlustabschreibungen,
weitere staatliche Förderung). ...
(B) ... nur dann, wenn sich erneuerbare Energien ohne finanzielle Förderung
auf dem Markt behaupten, können sie auf Dauer eine tragende Rolle im Energiemarkt spielen.
Kommentar: Ganz schön dreist, und die Steuerausfälle werden
einfach unterschlagen. Dabei geht es um steuerliche Mindereinnahmen durch
Verlustzuweisungen, Mehrwertsteuer-Rückzahlung usw. nur 2002 von etwa
500.000.000 bis 1.000.000.000 EUR. Zwischen 1998 und 2003 wurden etwa 10.000
MW WKA-Leistung installiert, was einer Investition von ca. 12.000.000.000
EUR entspricht. Somit ergeben sich für diesen Zeitraum verminderte
Steuereinnahmen von etwa 1.500.000.000 bis 3.000.000.000 EUR. Die vielen
Milliarden fehlen dann zunehmend für wo am nötigsten (Schlaglochpest!
Sozialsystem! ...) und beulen die Ökotaschen aus. Kein Wunder, daß
nun der Wohlfahrtsstaat zerschrödert werden muß. Pfui!
(A) 4. Welche Höhe an Einspeisevergütungen nach dem EEG für
die einzelnen Formen begünstigter Energieerzeugung erwartet die Bundesregierung
jeweils für die Jahre 2003 bis 2010 bei Fortgelten des EEG in seiner
jetzigen Form und wie hoch waren diese im Jahr 2002?
(B) ... Angaben in Euro
Wasserkraft (§ 4 EEG)
Deponie-, Gruben-, Klärgas (§ 4 EEG)
Biomasse (§ 5 EEG)
Windkraft (§7 EEG)
2.011.000.000
2.342.000.000
Photovoltaik (§8 EEG)
Die Bundesregierung erwartet vor dem Hintergrund ihres Verdoppelungszieles
des Anteils erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis zum Jahr 2010 einen weiteren Anstieg.
Kommentar: Das ist ehrlich. Wer nur die zig Milliardensummen einsteckt,
die dem wehrlosen Volk aus der Tasche geraubt werden? Ob da vielleicht ein paar Ökopolitiker dabei sind? Oder gar deren Auftraggeber?
Klimaschutz heute. Klar, daß man da die weltrettenden Strommultis und
ihre Naturfreunde steuerlich begünstigen muß. Wer braucht schon noch
Sozialstaat, Renten und schlaglochfreie Straßen, wenn Menschenfeinde
solche Ökodiäten genießen. Und wer nur jettet und hubschraubt, braucht auch
keine freien, guten Straßen.
(A) 8. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Kosten
des Parallelbetriebs herkömmlicher Kraftwerke, der aufgrund unregelmäßiger
und unsicherer Stromeinspeisung der Stromqualität notwendig ist, und
des damit verbundenen Regelbedarfs?
(B) Der Bundesregierung liegen keine eigenen Erkenntnisse über die konkreten Kosten vor. ...
Kommentar: Wer braucht Erkenntnisse, wenn es um Begünstigungspolitik
geht? Und so werden alle weiteren kritischen Fragen nach den wahren Kosten
des Ökowahns in gleicher Manier "beantwortet". Hauptsache Taschen voll, da kann der Kopf ruhig leer bleiben. (A) 21. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über die Kosten,
die aufgrund der Gefährdungen bzw. Schäden von Menschen und Tieren
durch den Betrieb von Windkraftwerken entstehen bzw. entstanden sind?
(B) Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. ...
Kommentar: Is doch schietegal, wenn Mensch und Tier am
Öko verrecken - Hauptsache, die Ökos gedeihen prächtig.
(A) 22. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über Art und
Höhe von Unfallschäden, die durch den Betrieb von Windkraftwerken entstanden sind?
(B) ... Über Art und Höhe von Unfallschäden liegen der
Bundesregierung keine spezifischen Erkenntnisse vor.
Kommentar: WINDRAD
- UNFALLDATEI
(A) 23. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über ... die
Höhe der Versicherungsprämie ... (für Windkraftwerke)?
(B) ... niedriger als die Haftpflichtversicherungsprämie für die Haltung eines Dackels.
Kommentar: Das steht da wirklich. Versuchen Sie es mal! Die Spatzen
pfeifen es schon von den Solardächern: Windrad versichern will keener.
Schon dolle, was die Regierung von der intellektuellen Kraft der MdBs hält.
Ts, ts, wer hätte das gedacht?
(A) 32. In welchem Zeitraum erwartet die Bundesregierung, dass in Deutschland
der Betrieb von Windkraftanlagen auch ohne Subventionierung wirtschaftlich
werden kann und eine Einspeisevergütung damit entfallen kann?
(B) ... Trotz unverkennbarer Erfolge erfordert der weitere Ausbau erneuerbarer
Energien auf absehbare Zeit noch eine gezielte staatliche Unterstützung.
Kommentar: Ich sehe die Zeit ab: Unendlich. Wo es doch so Spaß
macht und die ewig offenen Ökotaschen so dicke nachfüllt. Und
der Bürger so doof ist, und diese Ökobrut immer wieder wählt.
Zum Abschluß noch eine besonders ehrliche Antwort unserer Bundesregierung:
(A) 44. Wo sieht die Bundesregierung die technischen und wirtschaftlichen
Grenzen von Anlagen der ... Photovoltaik ...?
(B) ... Die Grenzen des Einsatzes der Photovoltaik werden letztlich
durch die zur Verfügung stehenden Flächen bestimmt.
Kommentar: Arme Dachziegler. Ich sehe euer Ende voraus.
Wenn Amtsvorschriften, Steuergeld und Bundesagenten nicht mehr schaffen,
den Ökozwang durchzusetzen, ist es bis zum Energieblockwart nicht
mehr weit. Wer wird das noch freiwillig wählen? Den Gipfel der (positiv
betrachtet) Uninformiertheit bzw. (negativ) Desinformation liefert der grüne Minister Trittin: ibau 6.6.00: "Gebäudemodernisierung zentrales Handlungsfeld der Klimaschutzpolitik Berlin - Bundesumweltminister Jürgen Trittin sieht
in der Gebäudemodernisierung ein zentrales Handlungsfeld der
Klimaschutzpolitik. "Wir werden unser nationales Klimaschutzziel, [Anm. KF: Müssen nun auch noch die Nation bemüht
werden, um den Bürger für Blut-/Boden-/Öko-Argumente kirre zu machen? Wie endet das erfahrungsgemäß? Auf jeden
Fall mit sehr ruinierten Bauwerken und sehr schlechtem Gesundheitsstatus der Bürger.]
CO2-Emissionen bis 2005 um 25 Prozent gegenüber
1990 verringern, [Anm. KF:
Schon wieder. Totalitäre Planwirtschaft
nach dem Motto: "Gebt mir 5 Jahre Zeit". Nicht schon wieder das
Geburtstagsspiel!]
erreichen, wenn wir das enorme CO2-Minderungspotenzial
im Baubereich ausschöpfen", erklärte Trittin.
in Deutschland die CO2-Emissionen insgesamt seit 1990 um 15,5 Prozent
seien, [Anm. KF:
Durch Zerschlagung der industriellen Lebensgrundlage
der Neuen Deutschen Bundesbürger.]
sie bei den privaten Haushalten um 6 Prozent
zugenommen. [Anm. KF:
Voraussichtlich durch den energetisch
wirkungslosen Dämmwahn, der seit 1990 weiter um sich
greift.]
Nahezu 80 Prozent der Altbauten entsprächen nicht einmal den Anforderungen der Wärmeschutzverordnung von 1983,
über 3 Millionen Heizkessel seien älter als 20 Jahre und damit nach heutigen
Maßstäben völlig ineffizient.
[Anm. KF: Das sind die Marketingargumente, die wir in
allen unseren Fach- und sonstigen Medien redaktionell aufgemacht über
uns ergehen lassen müssen. Was zahlen die Profiteure dafür? Da war einem ja noch Kohls Schweinereien-System lieber.]
"Im Baubereich lassen sich bis 2005 jährlich
20 bis 25 Millionen Tonnen CO2 einsparen. [Anm. KF: Das ist ein mit falschen Annahmen errechneter
Propagandawert, der mitnichten der Wirklichkeit entspricht. Das Gegenteil
ist wahr, wenn die energetisch und finanztechnisch unwirtschaftlichen Dämm-
und Alternativenergiemaßnahmen verwirklicht werden. Außerdem
ist der CO2-Ausstoß treibhausmäßig ohne jede Relevanz,
da mögen die Klimasimulanten noch so viel daherspekulieren. Nachweise
s. Dr. Thüne.
"Vor 300 Jahren, im Oktober 1700, war es trotz
der fortgeschrittenen Jahreszeit sehr warm. Büsche schlugen wieder
aus und Obstbäume standen erneut in Blüte.
Vor 200 Jahren, im Oktober 1800, dauerten Sommerhitze
und Dürre bis zum Monatsende. Man vermeldete eine Wassernot, weil
Flüsse, Bäche und Quellen ausgetrocknet waren." [aus: Familienheim und Garten 10/2000, S. 36]
Was wir von den Prognosequalitäten unserer Politiker
in Wahrheit halten dürfen, hat uns schon Kohl mit den "blühenden Landschaften" und dem "stabilen EURO"
vorgemacht, ebenso der ehemalige Pazifist Joschka Fischer wie auch der damals
frischgebackene SPD-Bundeskanzler Schröder mit der denkwürdigen
Aussage im FOCUS Nr. 46/98: "Es geht nicht an, daß wir nach so
langer Zeit und nach so viel Geld, das auch bezahlt worden ist, nach dem Jahre 2000
eine neue Debatte dieser Art (Wiedergutmachung) bekommen... Die Bundesregierung
denkt nicht daran, eine neue Dotation vorzunehmen." Die Wahrheit
heute: 10.000 Millionen Mark und kein Ende abzusehen. Politik und Wahrheit
sind eben zwei paar Stiefel, das sollten wir Bauleute immer bedenken.]
Dazu brauchen wir ein breit angelegtes Maßnahmenbündel
aus Ordnungsrecht, [Anm. KF: Die beliebte Bevormundungsvariante des totalitären
Staates. Die bemerkenswerte RWI/Ifo Studie "Gesamtwirtschaftliche
Beurteilung von CO2-Minderungsstrategien", Kurzfassung: Bundesministerium
für Wirtschaft - Dokumentation Nr. 414, schreibt dem politisch
gewünschten "Maßnahmenbündel" unabwendbare "ökonomische
Verwerfungen" zu. Mit den "ordnungsrechtlichen
Instrumenten ... sind nicht nur die bekannten Ineffizienzen verbunden, sondern sie lassen auch
alternativen Vermeidungstechniken keinen Raum. Mit dem Erlaß der
[Energieeinspar-]Verordnung wird nämlich in der Regel auch die zu wählende
Minderungstechnik vorgeschrieben. Damit übernehmen staatliche Institutionen
Aufgaben, ohne die zu ihrer effizienten Bewältigung erforderlichen Informationen zu besitzen." (S. 17) Ist dieser politische Weg noch im Bürgersinn, oder
werden nur die Interessen der begünstigten "Minderungstechniker"
und ihrer staatlichen und institutionellen Helfershelfer befriedigt?]
und anderen wirtschaftlichen Anreizen [Anm. KF: Damit bedient man Lobbyisten, die damit ihren
wirkungslosen Schmarrn besser vermarkten können - die Grünen,
inzwischen nicht nur eine Kriegsführungs- sondern auch eine
industriehörige Interessensclique? Hat man gar die Lobbyisten der alten
Regierungskoalition geerbt?]
sowie eine entsprechende Aus- und Fortbildung", [Anm. KF: Damit werden die Bauspezln mit Dämmpropaganda
stimuliert und praxisfremde "Akteure/Aktionäre" mit Bildungsarbeitsplätzen
und sonstigen Verdienstmöglichkeiten bedient. Wie die Branche flüstert,
ist alles schon in Sack und Tüten, wer davon profitiert.]
so Trittin. Zentrales Element der nationalen Klimaschutzpolitik
ist die derzeit erarbeitete Energieeinsparverordnung.
[Anm. KF: Das erinnert wiederum an "Niemand soll
hungern und frieren" - oder "Kampf dem Verderb". Das originale
"Winterhilfswerk" war aber auf freiwilliger Basis!]
Mit ihr soll der Energiebedarf von Neubauten um weitere
25 bis 35 Prozent [Anm. KF: von
was bitteschön? Da liegt der Hund nämlich
begraben. Für wie dumm hält Trittin wohl seine
Nazion?]
und der Niedrigenergiehausstandard [Anm. KF: das Wortungetüm meint die normierte Schimmelzuchtanstalt.
Ich erspare mir den Vergleich mit anno dunnemals.]
eingeführt werden. Neu wird
ferner die durchgeführte Orientierung am sogenannten
primärenergetischen
Maßstab sein, bei dem in der Kette von der Gewinnung bis zur
der Energie auch die entstehenden Verluste berücksichtigt
werden. [Anm. KF:
Damit benachteiligt man die Atomstromler zugunsten
der anderen Energieträger. Ei, wer sind denn die schon wieder?]
den Gebäudebestand gilt verfassungsrechtlich
ein Bestandsschutz. [Anm. KF: Was
"unsere" Politiker noch nie gebremst
hat, Verfassungsrechte auszuhöhlen. Und mit was für
Tricks.]
dort reichlich vorhandenen CO2-Minderungspotenziale
können daher nur zu einem kleineren Teil mit dem Ordnungsrecht
werden. [Anm. KF: Man
beachte das feingestanzte Neusprechblech
- 1984 ist eben schon lange vorbei. Und man ahnt, wer Trittins
Schreibgespenst
müssen vielmehr durch wirtschaftliche Anreize
zur Sanierung und Modernisierung ergänzt werden.Die
bestehenden Förderprogramme
des Bundes sollen daher modifiziert und durch weitere Programme
werden. [Anm. KF: Das
geht dann nur auf Kosten von Rentenkasse
und Benzinpreis. Alles klar?]
entscheidender Grund für unterlassene Energiesparmassnahmen
ist fehlende Information. [Anm. KF:
Schon wieder Neusprech, also Desinfo.]
setzt die Kampagne "Klimaschutz in privaten
Haushalten und im Kleinverbrauch" an, die das Bundesumweltministerium
gemeinsam mit dem Bau- und Wirtschaftsministerium und
möglichst vielen
der ansonsten betroffenen Akteure plant. [Anm. KF:
"Akteure" heißen sie also, die
Profiteure/Aktionäre. Und raten Sie mal, wo die
herstammen, zentrale Desinformationskampagnen flächendeckend
Aha, es klingelt.]
wichtige Hilfe für alle Haus- und Wohnungseigentümer
wäre auch die Einführung einer Energiediagnose.
Viele Therapeuten kenne ich persönlich.
Was da rauskommt, ist vorprogrammiert - im wahrsten Sinne des Wortes -
und keiner teuren Diagnose wert. Wieder ein subtiler Bedienmechanismus
des Subventionsstaates für seine Freunde.]
ihr ließen sich der bau- und heizungstechnische
Zustand eines Hauses oder einer Wohnung erfassen und notwendige
zur Energie- und Heizkostenersparnis aufzeigen. [Anm. KF:
Sparen Sie sich die Diagnosekosten. Das Ergebnis
steht fest: Dämmen bis zum Gehtnichtmehr und ein neuer Kessel.
dann alle 10 Jahre wg. Kondensat durchrostet. Viel Spaß, mein
Du willst betrogen werden.]
wären darüber hinaus die verbindliche
Einführung von Energieverbrauchskennzahlen auch für
den Gebäudebestand
und die Aufnahme der wärmetechnischen Beschaffenheit eines
als Kriterium im Mietspiegel oder in einem dem Mietspiegel
Heizspiegel. [Letzte Anm.
KF: In Wahrheit geht es darum, den Mieter
zur Klage gegen den gemeinerweise zu wenig dämmenden Vermieter
Da die Energieeinsparung
im Altbau mittels Dämmung nicht zu realisieren ist
(s. Fehrenberg-Beispiel),
will man alles tun, um das Dämmstoffmaximieren bis zum
Erbrechen juristisch
anzufeuern. In diesem Sinne - mit der Haftungskeule der
wärmespartechnisch
enttäuschten Mieter-, hat das Hauser in den 90ern in
den von "Mineralwool" eingeladenen Architekten schon eingebleut.
Ich war dabei. Nur die Lebkuchen schmeckten gut. Und wenn
alles nicht klappt: Ja, ja, die böse "Baufeuchte".
Und das "unangepaßte Nutzerverhalten". Ja mei, wenn die
halt in den turkmenischen Steppen nur Zelte gehabt haben, was will man
da auch anderes erwarten als Multilüfti. Unser "lieber
als erfroren" kennen die halt gar nicht. Das wäre freilich
Anpassungsmaßnahme wert.]
Da kein normaler Mensch freiwillig Geld wegwirft,
muß der volkswirtschaftliche
Unsinn nun durch Steuergeld herbeigeführt werden. Wie sollten
edlen Parteispender und Lobbyisten denn sonst ihre
Investitionen zurückbekommen? Und da ist kein Schwindel dumm
um ihn nicht in den Dienst einer aussichtslosen Sache zu stellen. Als
mit unwirtschaftlichen
Dämmmaßnahmen CO2 zu sparen wäre,
und wenn, als ob
das das Klima beeinflussen könnte. Während die SPD
"Energieoffensiven"
anrollen läßt, erfüllen die Grünen
die Mitwirkungspflicht an der zentral gesteuerten
rund um Klima und Energie. Verschimmelte Dämmkonstruktionen,
und Asthma, Kratzen und Husten hier mal auf Frau Hustedts Initiative.
und Beschwörungsstunde der Grünen und Appell an die
Gier - SZ 14.7.00: "Altbausanierung
soll Energie sparen Grüne wollen
Förderprogramm ... cra
Berlin - Ein Altbausanierungsprogramm ab dem kommenden
Jahr hat die energiepolitische Sprecherin der
Michaele Hustedt angekündigt. "Im kommenden Haushalt, den wir
nach der Sommerpause beraten, wird ein solches Programm eine
Rolle spielen", sagte die Politikerin bei der Vorstellung einer Studie
des Öko-Instituts zu Energiepolitik und Klimaschutz. Die
die vor allem auf eine bessere Wärmedämmung abzielt,
beitragen, die Emission von Kohlendioxid zu reduzieren. Vertreter von
Umweltschutzverbänden forderten zugleich, für das
Programm jährlich
vier bis fünf Milliarden DM zur Verfügung zu stellen.
wir diesen Betrag in haushaltspolitisch harten Zeiten schaffen werden,
kann ich nicht versprechen", schränkte Hustedt ein. ...
der Sanierung von Altbauten sollte ein "Energiepass"
eingeführt werden, forderte Regine Günther [von der
des WWF]. Dadurch solle ein Mieter noch vor dem Umzug in eine neue
wissen, wie hoch der Energieverbrauch ist. ..."
Energiepass - der alte Hut von Prof. Hauser. Das den
Architekten, den
Unternehmen und den Hausbesitzern schon seit langem angedrohte
um sie in Haftung zu nehmen. Ziel: Steigerung des
Dämmstoffverbrauchs
ins Unermeßliche - aus Haftungsangst der Beteiligten vor dem
Mieter, der seinen mit dem falschen k-Wert berechneten
"Energieverbrauch"
mit Hilfe der Mietervereine schon einklagen wird... Eine andere Wirklichkeit zeigt folgende Meldung: Dem Artikel "Renovierungsmaßnahmen unter der Lupe",
Der Vermieter 1/2000, ist zu entnehmen: Nach wissenschaftlichen Untersuchungen der Technischen
Dresden und der Uni Stuttgart erfordert die Einsparung je
bzw. Kubikmeter Gas (ca. 0,50 DM) die Investition
DM 1,19 bei Wärmedämmung der Außenwand
und ca. DM
2,80 bei Fensteraustausch. Die Berechnungen setzen sogar die
Ansätze der üblichen k-Wert-Methode voraus. Diese
überschreitet alle hinzunehmenden Verluste eines Investors und
was "kompetente Kundenberatung" der o.g. "Akteure"
Auch DIE WELT läßt auf einmal redaktionelle Kritik an den
offiziösen Energie-und Klimameinungsmachern und -absahnern zu:
WELT online vom 28. 07. 2000 - Immobilien/Kritik an Trittin -
Gegenwehr der Bürger und Fachleute gegen den
Energieeinsparschwindel
noch nicht ganz erledigt? Der Autor hat für wirtschaftlich, hygienisch und
technisch realistisch
denkende Bauherrn einen Antrag auf
Ausnahme/Befreiung
gem. Wärmeschutzverordnung (WSVO95) für die
am Altbau entwickelt und erfolgreich eingesetzt. Er ist auch
geeignet und wird dort erfolgreich "beschieden". Sie können
ihn auch für die EnEV bestellen.
gegen Bauschäden als die Blower-door-Methode, mit der die
und Schimmelschäden im "Niedrigenergie-/Passivhaus" jetzt
bekämpft werden sollen. Prof. Karl Gertis sagt dazu auf der
99 in Stuttgart (lt. ibau-Planungsinformationen 19.3.99): "In unserer Republik schimmelt es wie noch nie zuvor" und "Wir hätten weniger Probleme,
wenn wir nicht intelligent bauen würden". Seine eigenen Beiträge zum intelligenten
Bauen kamen dabei leider nicht zur Sprache. Hinter vorgehaltener Hand gibt
es dafür Tipps, wie dem Schimmel zu begegnen sei: Eine Fenster-Gummilippe
rausschmeißen. Rolf Köneke, der wohl bekannteste und inzwischen leider
verstorbene Sachverständige in unserer Republik zum Thema
Bauschäden durch falsches Dämmen und Dichten, empfiehlt dafür die
obere Lippendichtung an mindestens drei Wohnungsfenstern. Das Fensterforum der Fensterbaumesse frontale 2000 in Nürnberg
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