Source: https://gesetze-in-app.de/WEG/5
Timestamp: 2019-04-19 14:30:46
Document Index: 295966865

Matched Legal Cases: ['§ 4', 'BGH', '§ 5', '§ 1', 'BGH', '§ 5', '§5', '§5', '§5', 'BGH', '§ 5', 'BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 5', 'BGH', '§ 5', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 1', '§ 3', '§ 89', 'BGH', '§5', '§5', 'BGH', '§ 5', '§ 14', 'BGH', 'BGH', '§ 5', 'BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 5', '§ 22', 'BGH', '§5', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 43', '§43', '§ 5', '§ 43', '§ 43', '§ 43', 'BGH', '§ 5', '§ 5', 'BGH', '§ 5', '§ 5', 'BGH', '§ 5', '§ 5', '§5', '§ 5', 'BGH', '§ 5', '§5', '§5', '§ 5', 'BGH', '§ 5', 'BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 5', 'BGH', '§ 5', 'BGH', '§ 5', 'BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', 'BGH', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5']

§ 4 WEG
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.1983, Az. VII ZB 28/82 MünchKomm, § 5 WEG Rdn. 37) bzw. die Inbesitznahme der Eigentumswohnung durch den Erwerber genügt (vgl. BayObLGZ 1974, 275, 282; OLG Stuttgart OLGZ 1979, 34; Palandt/Bassenge, aaO, Überblick 2 d bb vor § 1 WEG) oder ob zusätzlich eine Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen sein muß (so BayObLGZ 1974, 217, 219;
BGH, URTEIL vom 5.6.2011, Az. Etwas anderes gelte nur, wenn der einzelne Heizkörper für den Betrieb der gesamten Heizungsanlage unverzichtbar sei (BayObLG, ZfIR 2003, 246, 249; OLG Hamburg, ZMR 1999, 502, 503; OLG Köln, DWE 1990, 108, 109; LG Frankfurt/Main, MDR 1990, 57; Bamber-ger/Roth/Hügel, BGB, 2. Aufl., § 5 WEG Rn. 10; Bärmann/Armbrüster, WEG, II.Aufl., §5 Rn. 82; Spielbauer/Then, WEG §5 Rn. 4 bei Fn.29; Timme/ Kesseler, WEG, §5 Rn. 41; Ott, MietRB 2004, 130, 131; [ähnlich auch OLG Köln, NZM 2003, 641, 642 für Fußbodenheizung]; offen gelassen von BayObLG, WuM 1986, 26 und NJW-RR 1987, 1493).
BGH, URTEIL vom 5.9.2004, Az. Dies hat in den Fällen, in denen das Gesetz die Einräumung von Sondereigentum ausschließt (vgl. § 5 Abs. 2 WEG), zur Folge, daß der isolierte Miteigentumsanteil durch entsprechende Vereinbarung auf die anderen Anteile übertragen werden muß (Senat, BGHZ 109, 179, 185).
BGH, URTEIL vom 5.5.2012, Az. V ZR 73/11 Da der Kläger auf kein diesbezügliches Parteivorbringen verweist, kommt es nicht mehr darauf an, dass eine Zustimmung nach § 5 Abs. 4 Satz 2 WEG schon deshalb entbehrlich sein dürfte, weil durch den Ausschluss der übrigen Wohnungseigentümer bereits die negative Komponente des Sondernutzungsrechts dinglicher Inhalt der Wohnungsund Teileigentumsrechte geworden ist und daher die Rechtstellung dinglicher Gläubiger durch die nachfolgende Zuweisung eines Sondernutzungsrechts an Erwerber unter Konkretisierung oder Änderung des Nutzungszwecks zu demindest im Regelfall keine Verschlechterung mehr erfahren dürfte (Senat, Urteil vom 2. Dezember 2011 -V ZR 74/11, NJW 2012, 676, 677; vgl. auch BayObLG, NJW 2005, 444, 445; KG, ZMR 2007, 384, 387; Riecke/Schmid/ Schneider, aaO, § 5 Rn. 100 mwN).
BGH, BESCHLUSS vom 3.3.1968, Az. Die andere Auffassung, der sich das verlegende Oberlandesgericht angeschlossen hat, geht dahin, daß die Vorschrift des § 5 Abs. 2 WEG auc in dem in Frage stehenden Fall gilt und damit die konstruk tiven Teile eines Gebäudes auch dann zu dem gemeinschaftlichen Eigentum aller Miteigentümer gehören, wenn das Sondereigentum an allen Räumen des Gebäudes begründet wird (LG Köln HJW 1961, 322; BayObLG HJW 1964, 1961 mit der beiläufigen Bemerkung, daß das Wohnungsei gen tum nur den Wohnraum in dem Reihenhaus umfasse; BayObLGS 1966, 20 hinsichtlich der Hälfte eines Doppelhauses » Rpfleger 1966 149 mit ablehnender Anmerkung von Riedel; Pritsch aa0 § 3 An. 28 und § 5 Anm. 3, 13; Staudinger, BGB 11. Aufl. § 3 WEG An. 18; Palandt, BGB 27. Aufl. § 1 WEG An. 2; Meikel/Imhof/Riedel, Grundbuchrecht 6» Aufl. § 3 GBO Anhang II An. 478; Wolff/Raiser, Sachenrecht 10. Bearb. § 89 II 1 S* 357; Weitnauer aaO; Diester, Rpfleger 1962, 136; 1965, 198/199; 1967, 270, 275; HJW 1961, 1329, 1330; 1963, 814).
BGH, vom 4.11.2000, Az. In diesem Fall liegt weder ein Eingriff in die Substanz des Gemeinschaftseigentums vor, eine solche Wand steht vielmehr im gemeinsamen Sondereigentum der Antragsgegner (vgl. BayObLG, WE 1997, 118, 119; OLG Zweibrücken, NJW-RR 1987, 332, 333; Weitnauer, aaO, §5 WEG Rdn. 36; Bärmann/Pick/Merle, aaO, §5 Rdn. 66; Sauren, DNotZ 1988, 667, 669 ff; Rapp, MittBayNot 1995, 282, 283), noch sind eine Beeinträchtigung der Statik oder sonstige Nachteile ernsthaft zu befürchten.
BGH, vom 4.11.2000, Az. b)	Handelt es sich dagegen um eine tragende, gemäß § 5 Abs. 2 WEG im Gemeinschaftseigentum stehende Wand, so ist ein Nachteil für die anderen Wohnungseigentümer, der das in § 14 Nr. 1 WEG bestimmte Maß übersteigt, erst dann ausgeschlossen, wenn kein vernünftiger Zweifel daran besteht, daß ein wesentlicher Eingriff in die Substanz des Gemeinschaftseigentums unterblieben ist, insbesondere zu dem Nachteil der übrigen Eigentümer keine Gefahr für die konstruktive Stabilität des Gebäudes und dessen Brandsicherheit geschaffen wurde (vgl. Senat, BGHZ 116, 392, 396; BayObLG, NJW-RR 1992,
BGH, URTEIL vom 5.5.1986, Az. V ZR 264/84 Davon wird nach dem nur auf die Erhaltung der rechtlichen Verbindung zwischen Miteigentumsanteil und Sondereigentum zielenden Regelungszweck (BayObLGZ 1984, 10, 13 = DNotZ 1984, 381, 382) nicht der Fall erfaßt, daß aus sonderrechtsfähigen Teilen des Gemeinschaftseigentums § 5 Abs. 2 WEG und dazu BGHZ 78, 225 ff) vereinbarungsgemäß Sondereigentum gebildet und dieses einem schon bestehenden Sondereigentum unter Aufrechterhaltung des damit verbundene!
BGH, URTEIL vom 5.1.2013, Az. V ZR 238/11 § 5 Abs. 2 WEG hergeleitet, da Rauchwarnmelder der Sicherheit des Gebäudes dienten und sie daher zwingend zu dem Gemeinschaftseigentum zu rechnen seien (AG Ahrensburg, ZMR 2009, 78, 79 f.; AG Rendsburg, ZMR 2009, 239, 240; AG Kiel, ZMR 2011, 842, 843; Riecke/Schmid/ Schneider, WEG, 3. Aufl., § 5 Rn. 65a; Flogenschurz in Jennißen, WEG, 3. Aufl., § 22 Rn. 102a; Riecke, ZMR 2009, 80; Schmidt/Breiholdt/Riecke, ZMR 2008, 341, 344; vgl. auch OLG Frankfurt, ZMR 2009, 864, 865 für Brandmelder).
BGH, URTEIL vom 5.11.2003, Az. V ZR 447/01 cc) Dies hat - nicht anders als in den Fällen, in denen wegen Verstoßes der Teilungserklärung gegen §5 Abs. 2 WEG (Senat, BGHZ 109, 179, 184) oder wegen nicht hinreichend bestimmter Abgrenzung vom Gemeinschaftseigentum (Senat, BGHZ 130, 159, 168 f) kein Sondereigentum entstehen konnte - zur Folge, daß die Kläger nur isolierte, nicht mit Sondereigentum verbundene Miteigentumsanteile erwarben (vgl. OLG Hamm, OLGZ 1991, 27, 31; Röll, MittBayNot 1991, 240, 243; a.A. Weitnauer, WE 1991, 120, 122 f; Ertl, WE 1992, 219, 220).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2014, Az. V ZB 116/13 9	aa)	Streitigkeiten,	die	die	internen Rechtsbeziehungen von Bruchteils- sondereigentümern betreffen, sind allerdings im Grundsatz keine Wohnungseigentumssachen (BayObLG, NJW-RR 1995, 588, 589; Klein in Bärmann, WEG, 12. Aufl., § 43 Rn. 65; Suilmann in Jennißen, WEG, 3. Aufl., §43 Rn. 25; Staudinger/Rapp, BGB [2005], § 5 WEG Rn. 14; Reichel-Scherer, in: jurisPK-BGB, 6. Aufl., § 43 WEG Rn. 34; Spielbauer/Then, WEG, 2. Aufl., § 43 Rn. 15; Riecke/Schmid/Abramenko, WEG, 3. Aufl., § 43 Rn. 10).
BGH, URTEIL vom 5.2.2012, Az. V ZR 174/11 7	a) Die Fenster nebst Rahmen stehen gemäß § 5 Abs. 2 WEG zwingend im Gemeinschaftseigentum (OLG Karlsruhe, NZM 2011, 204; Armbrüster in Bärmann, WEG, 11. Aufl., § 5 Rn. 71).
BGH, URTEIL vom 5.11.2011, Az. V ZR 74/11 Da der Kläger auf kein diesbezügliches Parteivorbringen verweist, kommt es nicht mehr darauf an, dass eine Zustimmung nach § 5 Abs. 4 Satz 2 WEG schon deshalb entbehrlich sein dürfte, weil durch den Ausschluss der übrigen Wohnungseigentümer bereits die negative Komponente des Sondernutzungsrechts dinglicher Inhalt der Woh-nungs- und Teileigentumsrechte geworden ist und daher die Rechtstellung dinglicher Gläubiger durch die nachfolgende Zuweisung eines Sondernutzungsrechts an Erwerber unter Konkretisierung oder Änderung des Nutzungszwecks zu demindest im Regelfall keine Verschlechterung mehr erfahren dürfte (vgl. auch BayObLG, NJW 2005, 444, 445; KG, ZMR 2007, 384, 387; Riecke/Schmid/ Schneider, aaO, § 5 Rn. 100 mwN).
BGH, URTEIL vom 5.9.2012, Az. V ZB 14/67 Bei Leitungen soll dies jedoch nicht genügen; vielmehr müssten diese sich im räumlichen Bereich der Wohnung befinden und stünden dort von den einzelnen Abzweigungen von der Hauptleitung an im Sondereigentum (LG München I, ZWE 2011, 186, 187; Armbrüster in Bärmann, WEG, 11. Aufl., § 5 WEG Rn. 90; Schmid in Schmid/ Kahlen, WEG, § 5 Rn. 117; ähnlich BeckOK-Timme/Kesseler, WEG, Stand 1. Januar 2013, §5 Rn. 46 für Stromleitungen; Grziwotz in: Jennißen, WEG, 3. Aufl., § 5 Rn. 63).
BGH, URTEIL vom 5.9.2012, Az. V ZB 14/67 Bezogen auf Wasserleitungen soll das Gemeinschaftseigentum von dem Punkt an enden, ab dem sie nur noch eine Einheit versorgen (BayObLG, OLG München, OLGR2002, 140; WE 1989, 147; Weit-nauer/Briesemeister, WEG, 9. Aufl., § 5 Rn. 25; Spielbauer/Then, WEG, 2. Aufl., §5 Rn. 12 Stichwort „Leitungen“ mit Fn.116; MünchKomm-BGB/Commichau, 5. Aufl., §5 WEG Rn. 12; BeckOK-Timme/Kesseler, WEG, Stand 1. Januar 2013, § 5 Rn. 19, 34 für Abwasserleitungen; Kümmel in Festschrift für Merle, S. 207, 210 ff.; H. Müller, Praktische Fragen des Wohnungseigentums, 5. Aufl., 2. Teil Rn. 18, 31).
BGH, URTEIL vom 5.9.2012, Az. V ZB 14/67 Sie bilden ein der Bewirtschaftung und Versorgung des Gebäudes dienendes Leitungsnetz und damit eine Anlage im Sinne von § 5 Abs. 2 WEG (vgl. Senat, Urteil vom 10. Oktober 1980 - V ZR 47/79, BGHZ 78, 225, 227 aE).
BGH, URTEIL vom 5.9.2013, Az. V ZR 212/12 Nach vereinzelter Auffassung sind sie sondereigentumsfähig (so MünchKomm-BGB/Commichau, 6. Aufl., § 5 WEG Rn. 12 a.E.) und zählen nur dann zu dem Gemeinschaftseigentum, wenn sie im Sinne von § 5 Abs. 2 WEG für den Bestand oder die Sicherheit des Gebäudes erforderlich sind (OLG Düsseldorf, ZWE 2002, 279, 280; Greiner, Wohnungseigentumsrecht, 2. Aufl., Rn. 52).
BGH, URTEIL vom 5.9.2013, Az. V ZR 212/12 Andere ordnen nur die Innenseite der Tür (Staudinger/Rapp, BGB [2005], § 5 WEG Rn. 25) oder nur den Innenanstrich (Müller, Praktische Fragen des Wohnungseigentums, 5. Aufl., Teil 2 D Rn. 80) dem Sondereigentum zu.
BGH, URTEIL vom 5.9.2013, Az. V ZR 212/12 Treppenhäuser und Laubengänge sind gemäß § 5 Abs. 2 WEG gemeinschaftliches Eigentum (BGH, Urteil vom 6. Juni 1991 -VII ZR 372/89, BGHZ 114, 383, 386).
AG Aachen, Beschluss vom 4.9.2002, Az. UR II 124/01 Dies betrifft die Instandhaltung gemeinschaftlichen Eigentums deshalb, weil die Isolierung eines Gebäudes gegen Kälte, Nässe, Feuchtigkeit und Wärme kraft Gesetzes (§ 5 Abs. 2 WEG) zu dem Gemeinschaftseigentum gehört (vgl. BayObLG in WuM 1987, 91; OLG Hamburg in WuM 1999, 55; OLG Frankfurt in OLGZ 1984, 148).
LG Düsseldorf, Beschluss vom 5.4.2001, Az. 19 T 81/01 Eine Bestimmung in einer Teilungserklärung, durch die - in gemäß § 5 Abs. 2 WEG unwirksamer Weise - ein Teil, des Gebäudes zu Sondereigentum erklärt wird, kann dahin umgedeutet werden, dass der jeweilige Wohnungs- bzw. Teileigentümer die Instandhaltungspflicht in Bezug auf diesen Teil des Gebäudes zu tragen hat (vgl. OLG Hamm, NJW-RR 1992, 148 ff.).
OLG München, Beschluss vom 3.5.2012, Az. 34 Wx 71/12 Zudem würde - worauf das Amtsgericht zutreffend hinweist - die Zuordnung des Treppenhauses zu dem Sondereigentum daran scheitern, dass dieses, weil es dem gemeinschaftlichen Gebrauch der Wohnungseigentümer dient, um Zugang zu ihren Wohnungen nehmen zu können, nicht Gegenstand von Sondereigentum sein kann (vgl. § 5 Abs. 2 WEG; BayObLG Rpfleger 1986, 220; Schneider in Riecke/Schmid WEG 3. Aufl. § 5 WEG Rn. 74).
LG München, Urteil vom 1.10.2012, Az. 1 S 1504/12 16 Zur Begründung hat die frühere Rechtsprechung dabei darauf abgestellt, dass die Hebebühne nebst Antrieb notwendiger Bestandteil einer Doppelstockgarage sei (so z.B. OLG Celle, NJW-RR 2005, 1682) bzw. konstruktiver Teil des Gebäudes im Sinne von § 5 Abs. 2 WEG (so etwa OLG Düsseldorf NZM 1999, 571-573).
OLG München, Beschluss vom 4.3.2012, Az. 34 Wx 558/11 Der maßgebliche Zweite Nachtrag betraf Änderungen im Bereich von Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum, nämlich - soweit hier von Interesse - eine Veränderung der im Gemeinschafteigentum (§ 5 Abs. 2 WEG; siehe BGH NJW-RR 2001, 800) stehenden Dachhaut zugunsten von „ausgeschnittenen“ Terrassen bzw. die teilweise Schließung von Terrassenflächen im Bereich der Wohnung Nr. 17. Die neugebildeten Terrassen sind sondereigentumsfähig (OLG Frankfurt Rpfleger 1975, 178; Bärmann/Armbrüster WEG 11. Aufl. § 5 Rn. 63; OLG München MDR 2007, 827; Schneider in Riecke/Schmid WEG 3. Aufl. § 5 Rn. 41; unklar Jennißen/Grziwotz WEG 2. Aufl. § 5 Rn. 72; a. A. OLG Köln OLGZ 1982, 413; Weitnauer/Briesemeister WEG 9. Aufl. § 5 Rn. 10).