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Timestamp: 2016-09-25 07:08:54
Document Index: 206573260

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 66', 'Art. 64']

8C_326/2016 (23.05.2016)
8C_326/2016 � � Urteil vom 23. Mai 2016
in den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 19. April 2016, mit welchem die Beschwerde des A.________ gegen den Nichteintretensentscheid der Arbeitslosenkasse des Kantons Schaffhausen vom 13. November 2015 abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war,
in die von A.________ gegen den vorgenannten Entscheid beim Bundesgericht mit Eingabe vom 9. Mai 2016 (Poststempel) erhobene Beschwerde,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 11. Mai 2016, worin namentlich auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Rechtsmitteln hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin dem Bundesgericht zugestellte Eingabe des A.________ vom 17. Mai 2016 (Poststempel) mit dem Gesuch um Erstreckung der Rechtsmittelfrist sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessf�hrung und Verbeist�ndung,
in die Verf�gung des Bundesgerichts vom 19. Mai 2016, worin A.________ auf die nicht m�gliche Erstreckung der Rechtsmittelfrist sowie auf die Voraussetzungen f�r die unentgeltliche Verbeist�ndung (m�glicher Beizug eines Rechtsanwaltes) hingewiesen worden ist,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),
dass die Eingaben des Beschwerdef�hrers vom 9. und 17. Mai 2016diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gen, da sie sich in keiner Weise mit der Begr�ndung des angefochtenen Entscheids der Vorinstanz auseinandersetzen und insbesondere nicht darlegen, weshalb das kantonale Gericht mit der Best�tigung des Nichteintretensentscheides vom 13. November 2015 bzw. der Abweisung des Gesuchs um Wiederherstellung der Frist durch die Verwaltung eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG begangen resp. eine f�r den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG getroffen haben sollte,
dass deshalb mit den Eingaben vom 9. und 17. Mai 2016 keine g�ltigen Rechtsmittel eingereicht worden sind, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften Eingaben am 11. bzw. 19. Mai 2016 ebenso ausdr�cklich hingewiesen hat wie auf die M�glichkeit des Beizugs eines Rechtsanwaltes, wovon jedoch in der Folge kein Gebrauch gemacht worden ist,
dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit sich das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,
dass hingegen das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung f�r das letztinstanzliche Verfahren zufolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 BGG), zumal eine Erstreckung der Beschwerdefrist ausser Betracht f�llt, worauf das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer am 19. Mai 2016 aufmerksam gemacht hat,