Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/300270_Stauferklinikum_Schwaebisch_GmuendReferenznummer_der_Bekanntmachung_201603_2016_Mutlangen
Timestamp: 2019-08-26 06:52:00
Document Index: 73296494

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§123', '§ 124', '§ 101', '§ 107', '§ 101', '§101', '§ 101', '§ 101']

Öffentliche Ausschreibung Mutlangen 2016 Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd. Referenznummer der Bekanntmachung: 2016/03 2016-08-06
Ausschreibungen Mutlangen
Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd. Referenznummer der Bekanntmachung: 2016/03
Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd, vertreten durch Landrat Klaus Pavel / Krankenhausdirektor Walter Hees
Telefon: +49 71717011001
Fax: +49 71717011009
Hauptadresse: http://www.stauferklinikum.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHPY6GW%22
Welfenstraße 22 / Haus B
Kontaktstelle(n): Thomas Munsche
Telefon: +49 89680091-0
Hauptadresse: www.assmann.info
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHPY6GW%22
Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2016/03
Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3+8 und Besondere Leistungen für den Neubau zentrale Notaufnahme (ZNA), Bestandssanierung und Erweiterung der Endoskopie und der Onkologie - Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd.
Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd; Wetzgauer Straße 85; 73557; Mutlangen.
Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-3+8, Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation, Leistungsphasen 1-8, 9 optional und Besondere Leistungen für den Neubau zentrale Notaufnahme (ZNA), Bestandssanierung und Erweiterung der Endoskopie und der Onkologie - Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd.
Die Leistungsphasen werden jeweils stufenweise beauftragt.
Die Fallzahlen der zentralen Notaufnahme - am Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd in Mutlangen steigen kontinuierlich und ständig. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurden im Vorfeld Untersuchungen und Überlegungen angestellt mit dem Ziel eine neue interdisziplinäre zentrale Notaufnahme und eine Erweiterung der Endoskopie und der Onkologie zu generieren.
- Neubau zentrale Notaufnahme chirurgische Ambulanz.
Es ist geplant einen zweigeschossigen Ergänzungsbau entlang der Wetzgauer Straße nördlich des heutigen Apothekenbaus speziell für die neue zentrale Notaufnahme und weitere Nutzungen zu errichten.
Dieser Ergänzungsbau kann, da außerhalb des Klinikkomplexes gelegen, ohne wesentliche Störungen des eigentlichen Klinikbetriebes erbaut werden. Dazu kommen weitere Bereiche für die zentrale Notaufnahme bis zur heutigen Radiologie im inneren des Gebäudekomplexes.
Weitere Schritte des geplanten Bauablaufs:
- Verlegung der Inneren / Ambulanz in das 2. OG, Neubau,
- Verlegung der Onkologie in das 2. OG Neubau,
- Erweiterung der zentralen Notaufnahme durch den heutigen Apothekenbau im 1. OG, Bestand,
- Verlegung der Endoskopie nach Süden in den Bereich der alten zentralen Notaufnahme 1. OG, Bestand.
Die technische Versorgung der Erweiterung und der Umbauten im Bestand erfolgt über die Anbindung an bereits bestehende Zentralen, die im Bedarfsfall angepasst, bzw. in Teilbereichen erweitert, neu erstellt oder saniert werden müssen.
Fläche Neubau (Erweiterung) ca. 3 330 m2 BGF
Fläche Sanierung (Bestand) ca. 1 435 m2 BGF
Geplante Dauer der Baumaßnahme von Anfang Juli 2017 bis Ende Juli 2019, die Durchführung der Maßnahme erfolgt in 2 Bauabschnitten, zuerst Neubau, darauf folgend Sanierung.
Die Auswahl erfolgt anhand einer vergleichenden Bewertung der eingereichten Angaben und Unterlagen in Bezug auf die daraus hervorgehende Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit.
Optionale Beauftragung der Leistungsphase 9.
Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Alle nachfolgenden Auskünfte sind auf den Formblättern des Bewerbungsbogens zu erteilen:
- Bürobezeichnung und Anschrift des Bewerbers;
- Darstellung der wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen, hinsichtlich Trennung von Planung und Bauausführung;
- Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage;
- Rechtsform des Bewerbers;
- Jahr der Bürogründung;
- Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens;
- Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur;
- verbindliche Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß §123 und § 124 GWB.
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHPY6GW.
In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 107 Abs. 3, Antrag.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragesnach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 101b Unwirksamkeit. (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1. gegen § 101a verstoßen hat oder,
2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.