Source: https://www.unfallmann.de/30-11-2018-eid-versicherung-fehler/
Timestamp: 2019-09-18 23:53:57
Document Index: 302603641

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

30.11.2018 Eid. Versicherung + Fehler - unfallmanns Webseite!
Externe Anwälte der BGHW greifen die Webseite an
und mit der folgenden E-Mail wurde vorgeschlagen, wie ich darauf reagieren könnte:
Die Aktion "Tietjensee", mit dem letzten Aufbäumen der Ermittlungsbehörden habe ich nur aufgegriffen, weil die Ermittler (wie ich) nach Beweismitteln forschen.
BGHW wird durch Herrn Dr. jur. Udo Schöpf vertreten.
Externe Anwälte der BGHW haben meine Webseite - unfallmann.de - angegriffen. Und die BGHW wird durch Udo Schöpf vertreten.
Landgericht HH meldet sich in der Sache "Tietjensee"
Geschäftsführer der BGHW-Bezirksverwaltung Bremen - Herr Bernd Tietje - müsste ggf. eine eid. Versicherung abgeben.
Mit der folgenden Verfügung vom 29.11.2018 wird nachvollziehbar, es soll u. a. geklärt werden ob mir die BGHW (Herr Bernd T.) Hausverbot erteilt hat.
Eidesstattliche Versicherung von Herrn Bernd Tietje
Es wurde mir die eid. Versicherung von dem Geschäftsführer der BGHW-BV Bremen, Herrn Bernd Tietje vom 30.11.2018 vorgelegt, die ich erstmalig am 09.02.2019 gesichtet habe.
Zu Nr. 3 + 16 ist zu sagen:
Der BGHW sind meine Vorwürfe auch im Internet bekannt.
Dazu im Einklang hat die BGHW am 02.09.2014 mit dem Hinweis auf meine Webseite einen Strafantrag gestellt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Die Ermittlungen wurden aktenkundig mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt.
Zu Nr. 7 + 8 ist zu sagen:
"Wem was anzulasten" wurde schon in der Stromunfallsache mit dem Schreiben vom 30.01.2011 und in der Verkehrsunfallsache mit dem Schreiben vom 03.02.2011 der Geschäftsführung und somit auch Herrn Bernd Tietje bekannt.
Zu Nr. 10 ist zu sagen:
Nun dürfte Herrn Bernd T. erkannt haben, dass die (Behörden-) Mitarbeiter ein Verhalten an den Tag gelegt haben und von ihm nicht geduldet wird. Und hätte sofort die richtigen Maßnahme treffen müssen.
Zu Nr. 11 + 12 ist zu sagen:
Dass die Verwaltungsakten Unregelmäßigkeiten und Pflichtverletzungen aufweist ist aktenkundig und wurde schon mit dem Chefarztbericht von Dr. med. Z. vom 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert.
Zu Nr. 15 ist zu sagen:
Zurzeit habe ich kein Hausverbot, aber ich erhalte seit 18.01.2010 keinen Besuchstermin und diese Tatsache kommt einem Hausverbot gleich.
Zu Nr. 16 ist zu sagen:
Meine Webseite und Vorwürfe sind der BGHW seit dem Jahre 2013 aktenkundig bekannt.
Zu Nr. 17 ist zu sagen:
Mit meinem Schreiben vom 10.03.2014 habe ich Herrn Dr. jur. Udo Schöpf darauf hingewiesen, Foto wurden auf meiner Webseite veröffentlicht und es kam kein Widerspruch. Die Fotos wurden von der BGHW im Internet für die allgemeine Öffentlichkeit eingestellt. Wenn Herr Dr. Udo Schöpf diese als sein Eigentum bezeichnet ist die Rechnung vorzulegen. Wurden die Fotos auf kosten der BGHW und für die allgemeine Öffentlichkeit angefertigt, dann sind es auch wohl Eigentum der Allgemeinheit. Und wie ist es mit der Fotostrecke in Vietnam und mit der Fotostrecke in der Behörde der BGHW, freigegeben von Udo Schöpf.
Zu Nr. 18 ist zu sagen:
Aktenkundig und mit den internen Unterlagen der BGHW wird nachvollziehbar objektiviert und dokumentiert, die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW wollen sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Und würde die Aufgabenerfüllung der BGHW in nachteiliger Weise beeinträchtigen. Insoweit wird auch nachvollziehbar warum das Sozial- und Landessozialgericht und die BGHW verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift kommt. Und darum hat auch die Güterichterin aus dem Sozialgericht Bremen mit dem Schreiben vom 13.03.2014 die Mediation verweigert, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage auf den Richtertisch gekommen wäre.
Korrektur einer falschen eidesstattlichen Versicherung >Klick
Weitere Eid. Versicherung von Herrn Bernd Tietje
In der Sache "Tietjensee" haben die externen Anwälte der BGHW nach der eid. Versicherung vom 30.11.2018 noch eine weitere Eid. Versicherung vom 05.12.2018 von dem Regionaldirektor Herrn Bernd Tietje vorgelegt. Zum "Redeverbot" hatte Herr Bernd Tietje nun eine weitere Aussage gemacht.
Als "Redeverbot" wurde die Verwaltungsentscheidung von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje vom 18.01.2010 nachvollziehbar objektiviert.
Die externen Anwälte haben keine Akteneinsicht und können somit auch nicht den wahren Geschehensablauf in der Akte objektivieren und auch nicht dokumentieren.
Dazu im Einklang hat die BGHW mit dem Antwortschreiben vom 05.12.2018 wörtlich erklärt:
"Sehr geehrter Herr Neumann,
persönliche Daten von Ihnen wurden von der BGHW nicht an externe Anwälte weitergeleitet.
Die persönlichen Daten, auf welche Bezug genommen wurde, wurden sämtlich Ihrer Internetseite entnommen."
Beschluss aus dem LG HH, mir wurde untersagt...
Mein Schreiben an das LG HH...
Kostenrechnung aus dem LG HH...
Mein Schreiben an den Geschäftsführer der BGHW
Teilakte aus dem LG Hamburg in Kopie erhalten
und sollte der Ersatz für meine gewünschte Akteneinsicht sein, dem kann ich aber nicht folgen
Schreiben der externen Anwälte
Ich werde keine Abschlusserklärung unterzeichnen.
Es wurde mir eine Abschlusserklärung vorgelegt
Ich bin sprachlos, denn die externen Anwälte haben vorgeschlagen, ich soll die folgende Abschlusserklärung unterzeichnen. Damit hätte ich natürlich sogleich auf die weitere Aufklärung verzichtet.
LG Hamburg wurde von mir informiert
Mit meinem folgenden Schreiben habe ich dem LG Hamburg vorgetragen es ist weitere Aufklärung angesagt.
Schreiben der externen Anwälte mit Anlage
Offenbar wurde die weitere eid. Versicherung aber nicht in der Art und Weise, wie die eid. Versicherung vom 30.11.2018 unterzeichnet.
Es ist nun zu klären, ob mir die Kopie von dem Original der eid. Versicherung des Herrn Bernd T. vom 05.12.2018 vorgelegt wurde. Denn scheinbar wurde die Unterschrift nur eingeblendet. Es wurde auch Ort, Datum nicht handschriftlich von dem Geschäftsführer Herrn Bernd T. eingetragen und es besteht klärungsbedarf.
Jedoch die Unterschrift von Herrn Tietje ist scheinbar nur eingearbeitet. Dieser Verdacht konnte bei meiner Akteneinsicht im Amtsgericht Bremen am 22.03.2019 nicht beseitigt werden.
Mein Angebot zur Sache "Tietjensee" u. "Polizeisirene"
Mit meinem folgenden Schreiben habe ich der BGHW (Herrn Bernd Tietje) ein Angebot gemacht, wie die Sache zu bereinigen ist.
Mit dem Hinweis auf mein Einschreiben vom 23.03.2019, wurde mein Angebot erweitert.
Mein Schreiben an LG Bremen (Akteneinsicht)
Akteneinsicht war erfolglos
Eine weitere Akteneinsicht muss erfolgen
14.02.2019 (Anlage)
Schreiben aus dem Landgericht Hamburg (LG HH)
wg. Unterlassung (Tietjensee), hier Kostenfestsetzung vom 10.04.2019, mit der Anlage vom 14.02.2019 über die Kosten.
Eine weitere Akteneinsicht muss in allen Akten erfolgen
Schreiben mit Anlage (BGHW bereit zur Mediation)
Schreiben mit Anlage einer Verfügung
Schreiben an das LG-HH und die BGHW
Schreiben aus dem LG-HH mit Beschluss als Anlage
E-Mail aus dem LG Hamburg
Zu Az.: 324 O 532/18 = 800 AR56/19 (Tietjensee)
Ich wurde um eine Terminzusage gebeten.
E-Mail der externen Anwälte an das LG Hamburg
Zum Az.: 324 O 532/18 = 800 AR56/19 (Tietjensee)
Zum Az.: 324 O 128/19 (Geheimhaltungslist) haben die externen Anwälte der BGHW einen Berichtigungsantrag an das Landgericht Hamburg gestellt und ggf. soll eine Verbindung hergestellt werden.
Was ist das für ein Berichtigungsantrag???
Schreiben an das LG-HH mit Anlage
Mit meinem Schreiben habe ich um die Beantwortung meiner Fragen gebeten.
Der Antrag bezieht sich nun auf zwei Verfahren, also auch das Verfahren: 324 O 128/19 (Geheimhaltungsliste)
Jedoch die Mediatoren wollen eine Mediation nur durchführen, wenn alle Seiten im Mediationstermin anwaltlich vertreten sind.
Dazu ist zu sagen
Hätte ich am 05.06.2019 bei den Mediationen vor dem Sozialgericht Bremen in der Sache (S 32 SF 5/19 GR) einen Anwalt mit meiner Sache beschäftigt, wären mir unnötige und hohe Kosten entstanden, denn obwohl die Mediation von der BGHW gewünscht wurde hat die BGHW zur Güteverhandlung nicht mitgebracht.
Nun kann die BGHW ihr wahres Gesicht zeigen und sogleich das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren, wenn die BGHW die Kosten für meinen Anwalt übernimmt. Denn seit dem Jahre 2010 wünscht die BGHW eine Mediation.
Die BGHW könnte auch eine außergerichtliche Mediation durchführen, womit ich einverstanden wäre.
Auf jedem Fall muss ich nachvollziehbar den Grund erfahren, warum die BGHW in den o. g. zwei Verfahren die Mediation wünscht.
Mein Schreiben an das LG Hamburg
Meine Webseite ist der BGHW bekannt
Die Geschäftsführer der BGHW Herr Dr. jur. Udo Schöpf, Herr Dr. Günter Hans und Herr Bernd Tietje sind in meinem Fall verwickelt und meine Webseite ist ihnen bekannt.
In dem folgenden Schreiben haben die externen Anwälte der BGHW wie folgt wörtlich die Unwahrheit behauptet:
"Wie Sie wissen, sind Sie jetzt nun einmal auch bedrohend und gewalteinwirkend tätig geworden."
Wahrhaftig ist mir aber nicht bekannt, dass ich einmal bedrohend und gewalteinwirkend tätig geworden bin.
Und als anerkannter Schwerbehinderter bin ich dazu auch nicht in der Lage.
Insoweit liegt hier eine Verleumdung und Üble Nachrede vor und wird mit dem Hinweis auf den Strafantrag vom 22.11.2012 zu einem weiteren Strafantrag führen.
02.09.2019: Staatsanwaltschaft erneut eingeschaltet
Nun habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen die (neusten) Beweismittel vorgelegt und muss die Ermittlungen abwarten.
Ich werde aber sogleich weitere Aufklärung betreiben.
Warum keine Aufklärung???
Ich bitte Herrn Bernd Tietje um Aufklärung mit Antrag
1 Allein gegen eine Bande
2 Allein gegen eine Bande
09.09.2019 Neues Beweismittel für die Staatsanwaltschaft Bremen
13.08.2019 Versäumnisurteil
-30.01.2019 Datenschutz und die Antwort
1942 Nie wieder Krieg + "Korbmenschen"