Source: https://offiziellesantireichsdeppenforum.wordpress.com/2012/09/07/wie-der-terrorstaat-schweinz-mit-reichsburgern-umzuspringen-versucht-dabei-ist-die-schweizerische-eidgenossenschaft-seit-uno-beitritt-feindmacht-des-deutschen-reichs-kriegserklarung/
Timestamp: 2017-10-21 08:25:32
Document Index: 285466419

Matched Legal Cases: ['Art. 390', 'Art. 29', 'Art. 73', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 73', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 29', 'Art. 310', 'Art. 322']

Wie der Terrorstaat „Schweinz“ mit Reichsbürgern umzuspringen versucht! / Dabei ist die Schweizerische Eidgenossenschaft seit UNO-Beitritt Feindmacht des Deutschen Reichs = Kriegserklärung! – VORSICHT FRISCH GEBOHNERT - Das offizielle Anti-Reichsdeppen-Forum ::: SCHWARZ WEISS ROT
– aus dem vom Beschwerdeführer geltend gemachten Sachverhalt nicht nur kein hinreichender, sondern überhaupt kein Tatverdacht auf ein strafbares Handeln der Beanzeigten zu entnehmen ist;
– die Beschwerdegegnerin die Nichtanhandnahmeverfügung somit zu Recht erlassen hat;
– sich die Beschwerde als offensichtlich unzulässig im Sinne von Art. 390 Abs. 2 StPO erweist, weswegen die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts auf einen Schriftenwechsel verzichtet;
English: View of Bellinzona’s Castelgrande as seen from Castello di Montebello. Deutsch: Blick auf das Castelgrande von Bellinzona vom Castello di Montebello aus. Français : Le château de Castelgrande, vu depuis le Château de Montebello, Suisse. Italiano: Vista di Castelgrande dal Castello di Montebello. (Photo credit: Wikipedia)
– die Beschwerde nach dem Gesagten als aussichtslos zu gelten hat, weswegen das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege in Anwendung von Art. 29 Abs. 3 Satz 1 BV abzuweisen ist (BP.2012.54);
– bei diesem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen hat, wobei die Gerichtsgebühr auf Fr. 500.– festzusetzen ist (Art. 73 StBOG i.V.m. Art. 5 und Art. 8 Abs. 1 des Reglements des Bundesstrafgerichts vom 31. August 2010 über die Kosten, Gebühren und Entschädigungen in Bundesstrafverfahren [BStKR; SR 173.713.162]).
1. Die Beschwerde wird abgewiesen (BB.2012.130).
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (BP.2012.54) wird abgewiesen.
3. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.– wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
Bellinzona, 27. August 2012
Im Namen der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts
– Bundesanwaltschaft
Bellinzona, die Murata (Photo credit: Wikipedia)
German Spring time GWP – Tesa variety pack (theodmgroup.com)
Lies Angeles: The Beautiful Red Headed Model From The Other Night. (thdaily.wordpress.com)
Promotional Gift Idea – Printed cap (theodmgroup.com)
Harper’s Magazine (August 2012) … Mary Kay’s Pink Pyramid Scheme (July 24, 2012) … (Photo credit: marsmet511)
Veröffentlicht am 7. September 2012 von NasiChaim.	Dieser Beitrag wurde unter Christian Anders, Esowatch, Exilregierung Deutsches Reich HILDESHEIM, Fürst Norbert Schittke zu Rombkerhall, Franz Anton von Wolffenreuth abgelegt und mit (Art. 73 StBOG i.V.m. Art. 5 und Art. 8 Abs. 1 des Reglements des Bundesstrafgerichts, 15 april, 27. August 2012, Amtsmißbrauch, Anwendung von Art. 29 Abs. 3 Satz 1 BV, Art. 310 StPO Schweiz, Art. 322 Abs. 2 StPO Schweiz, Arts, auf einen Schriftenwechsel verzichtet, August 2012, Ausländerausweis, BB.2012.130), Bellinzona, Berichte der Polizei, Beschwerde als aussichtslos zu gelten hat, Beschwerde als offensichtlich unzulässig erweist, Beschwerdeführer, Beschwerdegegnerin, Beschwerdekammer, BP.2012.54, BStKR, Bundesangestellte, BUNDESANWALTSCHAFT, Bundesstrafrichter Emanuel Hochstrasser, Bundesstrafrichter Stephan Blättler, Bundesstrafrichter Tito Ponti, der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen, Der Präsident, Die Gerichtsschreiberin:, falsche Staatsangehörigkeit, falsche Staatsangehörigkeit aufgeführt, Feindmacht des Deutschen Reichs, Gebühren und Entschädigungen in Bundesstrafverfahren", Gegen diesen Entscheid ist kein ordentliches Rechtsmittel gegeben, Gegenstand Nichtanhandnahmeverfügung, Gerichtsgebühr auf Fr. 500.-- festzusetzen, Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt, Gerichtsschreiberin Sarah Wirz, German language, Germany, Geschäftsnummer: BB.2012.130, Geschäftsnummer: BP.2012.54, Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen, hinreichender Tatverdacht, hinreichender Tatverdachz, hochstrasser, Im Namen der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts, Informationen der Polizei, Kosten, Kriegserklärung, m art, Nichtanhandnahmeverfügung, Polizei, Polizeirapport, ponti, Prozeßvoraussetzungen, Prozeßvoraussetzungen eindeutig nicht erfüllt, Rechtsmittelbelehrung, Reichsbürger, Russia, Schweizerische Eidgenossenschaft, SR 173.713.162, Staatsangehöriger des Deutschen Reiches, stpo, Straftatbestände, Straftatbestände eindeutig nicht erfüllt, Terrorstaat "Schweinz", United States, UNO-Beitritt, Urkundenfälschung im Amt, wirz, [BStKR; SR 173.713.162 verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
← Amtierende Oberreichsanwältin des Deutschen Reiches Ingrid Christiana Zimmermann von Polizei Zittau mit Haftbefehl handlungsunfähig gemacht!
4 Kommentare zu “Wie der Terrorstaat „Schweinz“ mit Reichsbürgern umzuspringen versucht! / Dabei ist die Schweizerische Eidgenossenschaft seit UNO-Beitritt Feindmacht des Deutschen Reichs = Kriegserklärung!”
A., der sich als Staatsangehöriger des Deutschen Reiches bezeichnet, in dieser Strafanzeige geltend macht, in seinem Ausländerausweis sei eine falsche Staatsangehörigkeit aufgeführt, nämlich “Bundesrepublik Deutschland“; durch die unzutreffenden Einträge hätten sich die beanzeigten Bundesangestellten diverser Delikte strafbar gemacht (act. 1 und act. 1.1);
– die Bundesanwaltschaft am 8. August 2012 in dieser Sache eine Nichtanhandnahmeverfügung erliess (act. 1.2), wogegen A. mit Schreiben vom 19. August 2012 Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts
einreicht und um unentgeltliche Rechtspflege (BP.2012.54) ersucht;