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Timestamp: 2016-10-28 10:26:21
Document Index: 238856762

Matched Legal Cases: ['Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 18', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 36', 'Art. 25', 'Art. 36', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 152', 'Art. 135', 'BGE', 'Art. 152']

U 264/01 (05.11.2002)
U 264/01
Pr�sidentin Leuzinger, Bundesrichter R�edi und Ferrari; Gerichtsschreiber Fl�ckiger
M.________, 1957, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Andr� Largier, Sonneggstrasse 55, 8023 Z�rich,
Der 1957 geborene M.________ war von 1978 bis 1980 sowie erneut 1994 und in den Folgejahren im Rahmen von Saisont�tigkeiten als Maurer bei der Q.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 14. Mai 1997 versp�rte er starke R�ckenschmerzen, als er bei der Arbeit zusammen mit dem Kollegen ein 100 kg schweres Gel�nder trug, dabei ausrutschte und deshalb eine ungew�hnliche Bewegung ausf�hrte. Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, den der Versicherte am Unfalltag aufgesucht hatte, diagnostizierte in einem Zwischenbericht vom 18. August 1997 ein akutes bis subakutes Lumbovertebralsyndrom, massive muskul�re Schmerzen, Immobilit�t und fehlende Belastbarkeit sowie einen Verdacht auf eine Muskelzerrung der R�ckenmuskulatur. Die SUVA zog Berichte und Stellungnahmen des Dr. med. D.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen FMH, vom 2. September und 4. November 1997, der Kreisarztes Dr. med. T.________ vom 8. September und 17. November 1997, des Dr. med. S.________ vom 3., 29. Oktober und 6. November 1997, des R�ntgeninstituts der Klinik X.________ vom 24. Oktober 1997 (MRI LWS vom 22. Oktober 1997) sowie des Prof. Dr. med. C.________, Chirurgie und Orthop�die FMH, vom 20. November und 3. Dezember 1997 bei. Vom 10. Dezember 1997 bis 21. Januar 1998 hielt sich der Versicherte in der Klinik Y.________ auf. Nach Stellungnahmen von Prof. Dr. med. C.________ (am 4. Februar und 27. April 1998) und Dr. med. T.________ (am 23. M�rz 1998) wurde der Versicherte im Spital Z.________ untersucht (Berichte Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin vom 9. Juni und 19. August 1998; Bericht Neurologische Klinik vom 16. Juni 1998; Bericht �ber die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit vom 9. Oktober 1998). Am 23. November 1998 erfolgte eine erneute kreis�rztliche Untersuchung durch Dr. med. T.________. Die SUVA holte einen weiteren Bericht des Spitals Z.________ ein, welcher am 19. April 1999 erstattet wurde. Der Versicherte wurde ausserdem auf Zuweisung von Prof. Dr. med. C.________ (Brief vom 4. Februar 1999) durch Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, (Bericht vom 13. Mai 1999) sowie im Auftrag der SUVA am 31. Mai 1999 nochmals durch den Kreisarzt Dr. med. T.________ untersucht. Eine zus�tzliche Stellungnahme des Prof. Dr. med. C.________ datiert vom 13. Oktober 1999.
Am 22. November 1999 teilte die SUVA M.________ mit, die Heilkosten- und Taggeldleistungen w�rden per 31. Dezember 1999 eingestellt. Mit Verf�gung vom 24. Dezember 1999 sprach ihm die Anstalt f�r die Zeit ab 1. Januar 2000 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunf�higkeit von 15 % zu und lehnte es ab, eine Integrit�tsentsch�digung auszurichten. Nachdem der Versicherte Einsprache erhoben und ein Schreiben des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 13. Januar 2000 eingereicht hatte, hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 1. M�rz 2000 an ihrem Standpunkt fest.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 6. Juni 2001). Im Verlauf des Verfahrens hatte der Versicherte Stellungnahmen des Prof. Dr. med. C.________ vom 25. Juli und 18. September 2000 (mit beigelegtem Bericht [MRI throracolumbaler �bergang] des R�ntgeninstituts der Klinik X.________ vom 5. September 2000) einreichen lassen.
M.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, es sei ihm eine angemessene Rente und eine angemessene Integrit�tsentsch�digung zuzusprechen. Ferner l�sst er um unentgeltliche Verbeist�ndung ersuchen. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurden ein Zeugnis der Ospedaliera G.________, Italien, vom 15. M�rz 2000 und ein Bericht der Klinik F.________ vom 2. August 2000 (Natives multiplanes HWS-MR vom 31. Juli 2000) aufgelegt.
Die SUVA sowie die als Mitbeteiligte zur Vernehmlassung eingeladene IV-Stelle des Kantons Z�rich schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Begriff der Invalidit�t (Art. 18 Abs. 2 Satz 1 UVG), die Voraussetzungen des Rentenanspruchs (Art. 18 Abs. 1 UVG), dessen Entstehung (Art. 19 Abs. 1 UVG) und die Invalidit�tsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 114 V 313 Erw. 3a, 104 V 136 Erw. 2a und b) sowie �ber den Anspruch auf Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 1 UVV) und deren Abstufung nach der Schwere des Integrit�tsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG) gem�ss den vom Bundesrat aufgestellten Richtlinien (Anhang 3 zur UVV, gest�tzt auf Art. 36 Abs. 2 UVV; BGE 124 V 32 Erw. 1c) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erw�gungen zur Bindungswirkung der invalidenversicherungsrechtlichen Invalidit�tsbemessung f�r den Unfallversicherer (siehe auch BGE 126 V 288) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3). Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu pr�fen ist zun�chst der Anspruch auf eine Invalidenrente der obligatorischen Unfallversicherung und in diesem Rahmen der Invalidit�tsgrad.
2.1 In medizinischer Hinsicht gelangten SUVA und Vorinstanz zum Ergebnis, der Beschwerdef�hrer sei in einer angepassten, k�rperlich leichten bis mittelschweren T�tigkeit (welche den Einschr�nkungen gem�ss der Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit Rechnung tr�gt) zu 100 % arbeitsf�hig. Sie st�tzten sich dabei insbesondere auf die Stellungnahmen des Spitals Z.________ sowie des SUVA-Kreisarztes Dr. med. T.________. Der Beschwerdef�hrer macht demgegen�ber geltend, seine Arbeitsf�higkeit betrage h�chstens 50 % in einer leichten, nicht belastenden T�tigkeit. Er beruft sich in diesem Zusammenhang insbesondere auf die Aussagen des Prof. Dr. med. C.________ und des Dr. med. A.________. Zudem bestreitet er die Aussagekraft des Berichts �ber die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit und der darauf abgest�tzten Aussagen zur Arbeitsf�higkeit.
2.2 Laut dem Bericht des Spitals Z.________ (Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin) vom 9. Juni 1998 leidet der Beschwerdef�hrer an einem Panvertebralsyndrom, betont thorakolumbal, bei Wirbels�ulenfehlform/-haltung und allgemein erh�htem Muskeltonus, sowie anamnestisch Status nach lumbalem Morbus Scheuermann, leichten degenerativen Ver�nderungen, vorwiegend L5/S1, sowie einem radikul�ren Ausfallsyndrom S1 links. In ihrer Stellungnahme vom 19. April 1999 geben die �rzte der Klinik ein weitgehend unver�ndert gebliebenes Beschwerdebild wieder. Sie �ussern sich auch zur Arbeitsf�higkeit und st�tzen sich dabei namentlich auf eine Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit (EFL) vom 12./13. August 1998, mit welcher auf Grund eingehender Tests die berufliche Belastbarkeit n�her abgekl�rt wurde. Im entsprechenden Testbericht vom 9. Oktober 1998 wird festgehalten, das arbeitsbezogen relevante Problem bestehe in einer Funktionsst�rung des Lenden- und Nackenbereichs. Insbesondere sei die Belastbarkeit der Lendenwirbels�ule vermindert. Zudem bestehe eine verminderte Kraftausdauer im Nacken-/Armbereich bei ung�nstigen statischen Verh�ltnissen wie einem versteiften �bergang des Nacken-/Brustwirbels�ulenbereichs und einer abgeflachten Lendenwirbels�ule bei schwacher Bauchmuskulatur. Zum Testverhalten wird ausgef�hrt, der Versicherte habe im Wesentlichen eine gute Leistungsbereitschaft gezeigt; die Konsistenz bei den Tests sei gut gewesen. Die Belastbarkeit liege allgemein im Bereich einer vorwiegend leichten bis mittelschweren Arbeit. Die T�tigkeit als Maurer sei halbtags mit Belastungsreduktion, eine mittelschwere Arbeit ganztags, unter Ber�cksichtigung der im detaillierten Bericht genannten F�higkeiten und Defizite, zumutbar. Um die Wiederaufnahme einer Arbeit zu unterst�tzen, werde ein einfaches Ergonomietraining empfohlen. Laut Bericht des Spitals Z.________ vom 19. April 1999 konnte die Belastbarkeit in der Folge nicht gesteigert werden. Der Patient klage weiterhin �ber eine Symptomatik im Sinne eines Panvertebralsyndroms mit Betonung im Bereich des thorakolumbalen und zervikothorakalen �bergangs mit Ausstrahlung ins linke Bein sowie �ber Schmerzen im rechten Knie und rechten Unterschenkel. N�chtlich habe er auch ein Einschlafgef�hl in beiden Armen und tags�ber diesbez�glich ein M�digkeitsgef�hl und Schmerzen. Die R�ckenschmerzen wie auch die Schmerzen an der linken Lendengegend seien verst�rkt bei k�rperlicher Belastung. In Anbetracht der fehlenden Belastungssteigerung h�tten die Daten anl�sslich der Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit vom 12./13. August 1998 nach wie vor ihre G�ltigkeit.
Die Stellungnahme des Spitals Z.________ vom 19. April 1999 wurde gest�tzt auf die vorhandenen Akten und eigene Untersuchungen von �rzten dieses Spitals (Berichte der Rheumaklinik und des Instituts f�r Physikalische Medizin vom 9. Juni 1998 sowie der Neurologischen Klinik vom 16. Juni 1998) sowie unter Ber�cksichtigung der Anamnese erstattet. F�r die Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit wurden zus�tzlich der EFL-Bericht vom 9. Oktober 1998 sowie die Ergebnisse eines rehabilitationsorientierten Interviews des Oberarztes Dr. med. K.________ mit dem Beschwerdef�hrer vom 12. August 1998 beigezogen. Gest�tzt darauf gelangen die Bericht erstattenden �rzte zu schl�ssigen Ergebnissen. Die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit vom 12./13. August 1998, welche eine wesentliche Grundlage der Aussagen zur Arbeitsf�higkeit bildet, wurde zwar durch die Physiotherapeutin O.________ durchgef�hrt. Der entsprechende Bericht vom 9. Oktober 1998 tr�gt jedoch auch die Unterschrift (ohne den Vermerk "Visum") des Oberarztes Dr. med. K.________, der damit seinerseits die medizinische Begr�ndetheit der aus den Testergebnissen gezogenen Folgerungen und deren Vereinbarkeit mit den medizinischen Befunden best�tigt. Daf�r, dass die Testergebnisse durch die Einnahme von Schmerzmitteln beeinflusst worden w�ren, bestehen keine hinreichenden Anhaltspunkte. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdef�hrer diesen Umstand anl�sslich der Tests erw�hnt h�tte und eine entsprechende �usserung im Bericht vermerkt worden w�re. Zudem zeigte der Beschwerdef�hrer laut dem Testbericht zum Teil heftige Schmerzreaktionen, was ebenfalls gegen die Annahme spricht, er habe entsprechende Mittel eingenommen. Die Resultate der Hebetests konnten am zweiten Testtag im Wesentlichen reproduziert werden. Der SUVA-Kreisarzt Dr. med. T.________ schliesst sich in seinem Bericht vom 31. Mai 1999 den Aussagen des Spitals Z.________ zur Arbeitsf�higkeit grunds�tzlich an, wobei er gewisse Pr�zisierungen vornimmt. Er f�hrt - unter Bezugnahme auf die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit von August 1998 - aus, der Versicherte k�nne eine den Unfallfolgen angepasste wechselbelastende T�tigkeit ganztags aus�ben. Eine zeitliche Schonung sei nicht angezeigt. Der Anteil der sitzenden T�tigkeit sollte etwa 50 % betragen.
Der Stellungnahme des Spitals Z.________ vom 19. April 1999 kann im Lichte der von der Rechtsprechung formulierten Kriterien (BGE 125 V 352 Erw. 3) grunds�tzlich volle Beweiskraft zuerkannt werden, wobei in Bezug auf die Aussagen zur Arbeitsf�higkeit den durch Dr. med. T.________ vorgenommenen Pr�zisierungen, welche sich sinngem�ss auch aus dem Bericht des Spitals Z.________, insbesondere dem darin enthaltenen Verweis auf die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit, ergeben, Rechnung zu tragen ist. Zu pr�fen bleibt, ob die �brigen �rztlichen Stellungnahmen geeignet sind, die Zuverl�ssigkeit der erw�hnten Aussagen als fraglich erscheinen zu lassen.
Dr. med. A.________ untersuchte den Patienten erstmals am 13. Juni 1999. Er erkl�rte, physikalisch h�tten an pathologischen Befunden einzig die schon bekannten Myotendinosen im Bereich der R�ckenmuskulatur, die Muskelatrophie am linken Bein und fehlende Reflexe an beiden unteren Extremit�ten festgestellt werden k�nnen. Radiologische, elektrokardiographische und laborchemische Untersuchungen in Serum und Liquor h�tten einzig im Liquor neu eine leichte mononukle�re Pleozytose ergeben, deren Bedeutung jedoch noch offen gelassen werden m�sse. Im Schreiben vom 13. Januar 2000 f�hrt Dr. med. A.________ aus, der Versicherte sei infolge des Unfalls zu 100 % arbeitsunf�hig, und zwar sowohl f�r schwere als auch f�r leichte Arbeit. F�r k�rperlich leichte Arbeit auch deshalb, weil er sich wegen der Beschwerden und der Medikation nur beschr�nkt konzentrieren und zum Beispiel auch keine sitzende T�tigkeit aus�ben k�nne.
Prof. Dr. med. C.________ h�lt in seinem der Invalidenversicherung erstatteten Bericht vom 9. September 1998 fest, infolge der Behinderung sei eine berufliche Umstellung notwendig. Es m�sse ber�cksichtigt werden, dass das Heben und Tragen von Gewichten sowie Arbeit in vorgeneigter Stellung infolge Schmerzen erschwert sei. Geeignet seien eine leichte k�rperliche Arbeit oder eine Aufsichtsfunktion. Die Aus�bung einer derartigen T�tigkeit sei kurzfristig m�glich. In seinem Schreiben vom 25. Juli 2000 erkl�rt der Arzt, der Beschwerdef�hrer sei als Maurer arbeitsunf�hig, w�hrend eine Eingliederung in einem anderen Beruf angesichts von Ausbildung, Saisonnierstatus und gegenw�rtiger Konjunktur kaum vorstellbar sei. Diese Aussage pr�zisierte er am 18. September 2000 in dem Sinne, dass ein objektiver Nachweis der geltend gemachten Beschwerden durch die bildgebenden Verfahren nicht m�glich sei, diese aber vorhanden seien, wobei eine leichte, nicht belastende T�tigkeit zu maximal 50 % m�glich sein d�rfte.
Die Berichte des Dr. med. A.________ sind hinsichtlich der Frage nach der Arbeitsf�higkeit wenig aussagekr�ftig. Insbesondere ist nicht ersichtlich, wie der Arzt, welcher zun�chst erkl�rte, er habe in seinem Fachbereich keine neue relevante Diagnose stellen k�nnen, in der Folge - ohne neue Befunde - zum Ergebnis gelangte, der Versicherte k�nne auch eine sitzend auszu�bende T�tigkeit nicht aus�ben und sei in seiner Konzentrationsf�higkeit beeintr�chtigt, sodass eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit in jeglicher T�tigkeit gegeben sei. Gleiches gilt in Bezug auf das Zeugnis der Klinik Ospedaliera G.________, Italien, vom 15. M�rz 2000, laut welchem zwar Einschr�nkungen in Bezug auf eine stehende und sitzende T�tigkeit bestehen, welche aber nicht n�her erl�utert werden. Dr. med. B._________, der den Beschwerdef�hrer auf Zuweisung des Dr. med. A.________ untersuchte, best�tigt in seinem (im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren aufgelegten) Bericht vom 13. April 2000 das Vorliegen einer diffusen Muskelatrophie des linken Beines, welche als Inaktivit�ts-Atrophie erkl�rt werden k�nnte. Eine Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit attestiert er dem Patienten jedoch nicht. Prof. Dr. med. C.________ begr�ndet seine im Schreiben vom 18. September 2000 ge�usserte Auffassung, der Beschwerdef�hrer sei auch in Bezug auf eine leichte, nicht belastende T�tigkeit zu 50 % arbeitsunf�hig, allgemein mit dessen Beschwerdebild. Er macht jedoch keine Angaben dazu, auf welche Grundlagen sich die Stellungnahme st�tzt und welche Symptome nach Ansicht des Arztes zu welchen Einschr�nkungen f�hren.
Zusammenfassend ergibt sich, dass der Stellungnahme des Spitals Z.________ zur Arbeitsf�higkeit - im Sinne der pr�zisierenden Zusammenfassung durch Dr. med. T.________ in seinem Bericht vom 31. Mai 1999 - nach den von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien volle Beweiskraft zuzuerkennen ist. Die abweichenden Aussagen des Dr. med. A.________ und des Prof. Dr. med. C.________ sind nicht geeignet, die entsprechenden Befunde in Frage zu stellen. Insbesondere bestehen, wie die Vorinstanz mit Recht festh�lt, keine hinreichenden Anhaltspunkte f�r eine zus�tzliche Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit durch eine Atrophie der Beinmuskulatur. Ebenso wenig enthalten die Akten Hinweise darauf, dass sich der Gesundheitszustand oder dessen Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit w�hrend des Zeitraums von August 1998 bis zum Erlass des Einspracheentscheides vom 1. M�rz 2000, der rechtsprechungsgem�ss die zeitliche Grenze der gerichtlichen �berpr�fung bestimmt (BGE 116 V 248 Erw. 1a mit Hinweisen), in relevanter Weise ver�ndert h�tten. Mit dem kantonalen Gericht ist daher f�r den vorliegend massgebenden Zeitpunkt des Rentenbeginns (1. Januar 2000) in Bezug auf eine angepasste, k�rperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende T�tigkeit, welche den gesundheitlichen Einschr�nkungen Rechnung tr�gt, von einer vollen Arbeitsf�higkeit auszugehen.
3.1 Im Rahmen des f�r die Ermittlung des Invalidit�tsgrades vorzunehmenden Einkommensvergleichs setzte die Vorinstanz das Einkommen, welches der Beschwerdef�hrer ohne Behinderung h�tte erzielen k�nnen (Valideneinkommen), bezogen auf das Jahr 1999 auf Fr. 51'708.- fest. Sie st�tzte sich dabei auf die Zusatzvereinbarung 99 vom 27. November 1998 zum Landesmantelvertrag f�r das Bauhauptgewerbe 1998-2000. Die daraus abgeleitete Berechnung (2112 Stunden � Fr. 22.60 = Fr. 47‘731.- zuz�glich 13. Monatslohn = Fr. 51‘708.-) ist korrekt und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ausdr�cklich anerkannt.
3.2 Das Einkommen, welches der Beschwerdef�hrer mit der unfallbedingten gesundheitlichen Beeintr�chtigung bei ausgeglichenem Arbeitsmarkt durch eine ihm zumutbare Erwerbst�tigkeit erzielen k�nnte (Invalideneinkommen), bezifferte das kantonale Gericht auf Fr. 44‘594.-. Es st�tzte sich dabei auf die medizinische Zumutbarkeitsbeurteilung, wonach der Beschwerdef�hrer in Bezug auf eine leichte bis mittelschwere, bestimmten Anforderungen gen�gende T�tigkeit voll arbeitsf�hig ist, sowie drei Erfassungsbl�tter der Dokumentation �ber Arbeitspl�tze (DAP), wobei sie das daraus abgeleitete Ergebnis anhand der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 1998 �berpr�fte und best�tigt fand. Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden, wobei angesichts der Geringf�gigkeit der Abweichung offen bleiben kann, ob an Stelle des Betrags von Fr. 44'594.- auf den aus der LSE resultierenden Wert von Fr. 44‘577.- abzustellen w�re. Durch den vergleichsweise hohen Abzug von 20 % des Tabellenlohns ist der Nichtber�cksichtigung von Zulagen beim Valideneinkommen in jedem Fall ausreichend Rechnung getragen. Gest�tzt auf die Gegen�berstellung der beiden Vergleichseinkommen hat das kantonale Gericht die Zusprechung einer Invalidenrente von 15 % best�tigt, was nicht zu beanstanden ist.
Streitig ist ausserdem, ob der Beschwerdef�hrer Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung hat.
4.1 Die Beurteilung des Integrit�tsschadens basiert auf dem medizinischen Befund. In einem ersten Schritt f�llt es dem Arzt oder der �rztin zu, sich unter Einbezug der in UVV, Anhang 3 und gegebenenfalls in den SUVA-Tabellen aufgef�hrten gesundheitlichen Beeintr�chtigungen dazu zu �ussern, ob und inwieweit ein Gesundheitsschaden vorliegt, welcher dem Typus von Verordnung, Anhang oder Weisung entspricht. Verwaltung und Gericht obliegt es danach, gest�tzt auf die �rztliche Befunderhebung die rechtliche Beurteilung vorzunehmen, ob ein Integrit�tsschaden gegeben ist, ob die Erheblichkeitsschwelle erreicht ist und, bejahendenfalls, welches Ausmass die Sch�digung angenommen hat. Der Umstand, dass von den medizinischen Angaben auszugehen ist, �ndert nichts daran, dass die Beurteilung des Vorliegens eines Integrit�tsschadens als Grundlage des gesetzlichen Leistungsanspruches letztlich Sache der Verwaltung, im Streitfall des Gerichts, und nicht des Arztes oder der �rztin ist. Der Entscheidungsfreiheit von Verwaltung oder Gericht sind jedoch insofern Grenzen gesetzt, als dem nicht von ihnen zu erbringenden Einsatz medizinischen Wissens f�r die Anspruchsbeurteilung ein sehr hoher Stellenwert zukommt (nicht ver�ffentlichtes Urteil M. vom 15. Oktober 1999, U 235/98).
4.2 Das kantonale Gericht hat gest�tzt auf die entsprechende Aussage des SUVA-Kreisarztes Dr. med. T.________ (Bericht vom 31. Mai 1999) das Vorliegen der erforderlichen dauernden erheblichen Sch�digung der k�rperlichen oder geistigen Integrit�t verneint. Dies ist nicht zu beanstanden. Dr. med. T.________ �usserte klar die Auffassung, ein medizinischer Befund, welcher einen Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung begr�nden w�rde, sei nicht gegeben. Die Vorinstanz hatte keinen Anlass, an der Zuverl�ssigkeit dieser Beurteilung zu zweifeln, enthalten doch die Akten trotz zahlreicher vorgenommener Untersuchungen keine Grundlage f�r die Annahme, eine in Tabelle 7 der von der SUVA unter dem Titel "Integrit�tsentsch�digung gem�ss UVG" herausgegebenen Richtlinien erw�hnte Wirbels�ulenaffektion sei mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit gegeben.
Die unentgeltliche Verbeist�ndung kann gew�hrt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bed�rftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Rechtsanwalt Andr� Largier, Z�rich, f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung (einschliesslich Mehrwertsteuer) von Fr. 2000.- ausgerichtet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung und der IV-Stelle des Kantons Z�rich zugestellt.