Source: https://www.mikropunktur.com/statuten-for-perfect-health-verein-zur-foerderung-vollkommener-gesundheit/
Timestamp: 2018-04-24 06:39:56
Document Index: 103426821

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 11', '§14', '§15', '§ 21', '§ 11', '§ 9', '§9', '§ 9', '§ 9', '§ 13', '§ 11', '§ 577']

Statuten "For Perfect Health" Verein zur Förderung vollkommener Gesundheit - Mikropunktur | Die Lösung liegt in mir!
Statuten/Satzungen
Gemeinnütziger Verein “For Perfect Health”
(1) Der Verein führt den Namen “For Perfect Health“ – Verein zur Förderung vollkommener Gesundheit.
(2) Er hat seinen Sitz in 9063 Maria Saal und sein Tätigkeitsbereich ist regional unbegrenzt.
(3) Die Errichtung von Zweigvereinen ist zu einem späteren Zeitpunkt beabsichtigt.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf finanziellen Gewinn ausgerichtet ist verfolgt gemeinnützige Zwecke. Die vollkommene Gesundheit auf körperlicher, geistiger, seelischer und sozialer Basis sowie eine ganzheitliche Bewusstseinsentfaltung zu fördern ist das vordergründige Ziel. Dazu wird bereits bekanntes sowie neu entdecktes Wissen über verschiedene ganzheitliche Methoden genutzt und weitergegeben. Das Erforschen von neuen Möglichkeiten zur Erlangung vollkommener Gesundheit zählt ebenso dazu
(1) Der beabsichtigte Vereinszweck soll durch folgende Tätigkeiten (ideelle Mittel) verwirklicht werden durch:
a) Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit sowie Informationsvermittlung
b) Kooperation mit bestehenden Vereinen, Organisationen, Bildungseinrichtungen oder Firmen.
c) Übernahme von Nutzungsrechten hilfreicher Methoden.
d) Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen (Vorträge, Workshops, Seminare, Schulungen, Weiterbildungs-, Austausch- und Übungstage u.ä.).
d) Erträge aus der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen (z.B. Workshops, Übungstage, Vorträge, Info-Veranstaltungen, Mitgliedertreffen, Beratungsgespräche usw.)
e) Erträge aus dem Verkauf entsprechender Lektüren und Hilfsmittel für Anwender
(1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in temporäre, ordentliche, außerordentliche Ehrenmitglieder.
(2) Temporäre Mitglieder sind solche, die für den Zeitraum von Vereinsaktivitäten oder während dem Aufenthalt in Lokalitäten des Vereins oder auch während dem Aufenthalt auf Webseiten des Vereins, für diesen Zeitraum Mitglieder sind.
(3) Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit und den Zweck des Vereins ideell, materiell oder finanziell (Mitgliedsbeitrag, Spende) unterstützen.
(4) Ordentliche Mitglieder sind jene, die nicht außerordentliche oder temporäre Mitglieder sind. Sie beteiligen sich voll an der Vereinsarbeit und unterstützen andere Mitglieder bei der Verwirklichung des Vereinszwecks.
(1) Mitglieder können natürliche Personen die das 16. Lebensjahr vollendet haben oder juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften werden.
(2) Der Vorstand kann mit einfacher Mehrheit ein Mitglied ausschließen, wenn es sich vorsätzlich gegen die Vereinsgrundsätze verhält oder eine andere Verletzung seiner Mitgliedspflichten (z.B. Mitgliedsbeitrag nicht fristgerecht bezahlt) vorliegt.
(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins in Anspruch zu nehmen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung fällt den Ordentlichen und Ehrenmitgliedern zu. Temporäre und außerordentliche Mitglieder haben kein Stimmrecht.
(5) Die Mitglieder sind vom Vorstand über den geprüften Rechnungsabschluss (Rechnungslegung) zu informieren. Geschieht dies in der Generalversammlung sind die Rechnungsprüfer einzubinden.
(6) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch Ansehen und Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Ordentliche und außerordentliche Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Mitgliedsbeiträge verpflichtet.
Organe des Vereines sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§14) und das Schiedsgericht (§15).
(1) Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung” im Sinne des Vereinsgesetztes 2002. Die ordentliche Generalversammlung findet alle fünf Jahre statt.
b) schriftlichen, begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder
d) Beschluss eines/der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Satz VereinsG, § 11 Abs. 2 dritter Satz dieser Statuten)
(3) Zu allen Generalversammlungen sind vom Vorstand an alle Mitglieder (außer temporäre Mitglieder) mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftliche Einladungen, mittels Post oder E-Mail, zu versenden. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (§ 9 Abs.1 und Abs.2 lit. a-c) durch die/einen Rechnungsprüfer (§9 Abs.2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (§ 9 Abs.2 lit. e).
(4) Anträge zur Generalversammlung müssen mindestens eine Wochen vor ihrem Termin schriftlich per Post oder E-Mail beim Vorstand eingelangt sein.
(5) Gültige Beschlüsse – ausgenommen über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
(6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder, außer den temporären teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind alle ordentlichen und Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist nicht zulässig.
(8) Wahlen und Beschlüsse erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegeben gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen die Statuten des Vereines geändert, der Verein aufgelöst oder der Vorstand bzw. Einzelne seiner Mitglieder enthoben werden sollen, bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Vorsitzende des Vereines (Obmann/Obfrau), bei dessen Verhinderung sein/e ihr/e Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
a) Beschluss des Voranschlages;
b) Entgegennahme und Genehmigung des Tätigkeitsberichtes des Vorstandes und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer;
c) Wahl und Enthebung der Vorstandsmitglieder und der Rechnungsprüfer;
d) Prüfung von Rechnungen und Rechtsgeschäften durch Rechnungsprüfer;
f) Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und außerordentliche Mitglieder;
f) Beschlüsse über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines;
(1) Der Vorstand besteht aus mindestens zwei und höchstens sechs Mitgliedern, und zwar aus Obmann/Obfrau und Stellvertreter/in, Schriftführer/in und Stellvertreter/in sowie Kassier/in und Stellvertreter/in).
(4) Der Vorstand wird vom Obmann/von der Obfrau, bei Verhinderung von seinem/seiner/ihrem/ihrer Stellvertreter/in beziehungsweise einem anderen Mitglied des Vorstands, schriftlich oder mündlich einberufen.
(7) Den Vorsitz führt der/die Obmann/Obfrau. Ist diese/r verhindert, obliegt der Vorsitz sein/er ihr/er Stellvertreter/indem beziehungsweise dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied oder jenem Vorstandsmitglied, das die übrigen Vorstandsmitglieder mehrheitlich dazu bestimmen.
Dem Vorstand obliegt die Leitung und Geschäftsführung des Vereins. Er ist das „Leitungsorgan” im Sinne des Vereinsgesetztes 2002. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten anderen Vereinsorganen zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
(3) Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 9 Abs.1 und Abs.2 lit. a-c dieser Statuten;
§ 13 Aufgaben einzelner Vorstandsmitglieder
(2) Der/die Obmann/Obfrau vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Obmanns/Obfrau und/oder des Schriftführers/der Schriftführerin.
(4) Bei Gefahr in Verzug ist der/die Obmann/Obfrau berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
(7) Der/die Obmann/Obfrau und/oder wenn die Position Kassier/in besetzt ist, sind für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich.
(8) Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle des/der Obmanns/Obfrau, der Schriftführers/der Schriftführerin oder des Kassiers/der Kassiererin ihre Stellvertreter/innen.
(1) Die Generalversammlung wählt zwei Rechnungsprüfer für die Dauer von fünf Jahren. Die Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
(2) Den Rechnungsprüfern obliegt die jährliche Geschäftskontrolle sowie die Prüfung der Finanzgebarung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Der Vorstand hat den Rechnungsprüfern die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die Rechnungsprüfer haben dem Vorstand und der Generalversammlung über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.
(3) Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 3 sowie Abs. 7 und 8 sinngemäß.
(1) In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das vereinsinterne Schiedsgericht. Es ist eine “Schlichtungseinrichtung” im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO.
(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichterin/Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichterinnen/Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung- angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
(3) Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen nach Gewährung beiderseitigen Gehörs bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen, seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.
(4) Entscheidungen des Schiedsgerichts werden schriftlich ausgefertigt und den Streitteilen zugestellt. Eine weitere Ausfertigung ist dem Vorstand zu übermitteln.
(2) Diese Generalversammlung hat – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – auch über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Liquidator/Abwickler zu berufen und einen Beschluss darüber zu fassen, wem das verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen ist. Im Falle der freiwilligen Auflösung, bei behördlicher Auflösung des Vereines sowie auch bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszweckes soll das verbleibende Vereinsvermögen, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche gemeinnützige Zwecke wie dieser Verein verfolgt, sonst zum Zwecke der Sozialhilfe.
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