Source: https://wien.gerichts-sv.at/sv-zeitschrift/?tx_dwsvo_ausgaben%5Bausgabe%5D=31&tx_dwsvo_ausgaben%5Baction%5D=show&tx_dwsvo_ausgaben%5Bcontroller%5D=Ausgabe&cHash=49ef2ff336461d0de38d8d518e29bcb6
Timestamp: 2017-07-27 04:39:35
Document Index: 275918442

Matched Legal Cases: ['§ 43', '§ 32', '§ 30', '§ 38', '§ 42', '§ 2']

Hier finden Sie den Inhalt der Verbandszeitschrift "SACHVERSTÄNDIGE". Für Mitglieder stehen die einzelnen Artikel und Entscheidungen im Mitgliederbereich zur Verfügung. Jene Mitglieder, die die Chipkarte (SV-Ausweis) verwenden, können österreichweit ohne weiteres auf die Zeitung zugreifen. Jene Mitglieder, die einen Zugriff mit Benutzername und Passwort wünschen, müssen diese Kombination von ihrem Landesverband erhalten. Nichtmitglieder haben die Möglichkeit, das entsprechende Einzelheft um EUR 15,10 (inkl. USt und Versand) zu erwerben. Bedienen Sie sich dazu des Bestellformulars. Folgende Ausgaben sind derzeit online verfügbar. Klicken Sie auf die gewünschte Ausgabe, um das Inhaltsverzeichnis zu öffnen. Alternativ können Sie auch die Artikelsuche verwenden. "Sachverständige" - InhaltsverzeichnisHeft 1 / 2013
Mit der „ÖNORM B4710-1: Beton Teil 1: Festlegung, Herstellung, Verwendung und Konformitätsnachweis“ wurde erstmalig ein umfassendes Normenwerk geschaffen, mit dem es möglich ist, alle benötigten und denkbaren Betonsorten technisch einwandfrei zu beschreiben. Grundlage hierfür war die Europäische Norm „EN-206-1 Beton, Teil 1. Festlegung, Herstellung, Verwendung und Konformitätsnachweis“. Für den SV gibt es damit nachvollziehbare und unmissverständliche Kriterien zur Verifizierung der Betonqualitäten. Diese Normregelungen sind über das europäische Akkreditierungswesen bei der Überprüfung von Produkten durchgehend objektiv und urkundenmäßig nachvollziehbar. Dr Wolfgang Reisinger
Die Kfz-Versicherung ist nicht nur die wichtigste Sparte der Versicherungswirtschaft, sondern jeder Führerscheinbesitzer sollte die Regeln der Gesetze und der Versicherungsbedingungen kennen. Die Rechtsgestaltung und Rechtsweiterentwicklung wird sehr stark von der Judikatur geprägt. In diesem Beitrag bringt der Autor einen Überblick über aktuelle Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs zur Kfz-Haftpflicht- und Kfz-Kaskoversicherung. Dipl-Ing Michael Walter
Manche bezeichnen den staatlichen Zivilprozess als soziales Übel, weil er die wahren Konflikte nicht lösen könne, weil die Richter überlastet und überfordert seien und weil das Verfahrensergebnis in keinem vernünftigen Verhältnis zur Dauer und zu den Kosten stehe. In den letzten Jahren erfreuen sich daher Schlichtungsstellen, Schiedsgerichte und Mediatoren steigender Beliebtheit.Außergerichtliche Streitbeilegungsforen lassen sich nach ihrer Formalisierung und nach der Kontrolle der Streitparteien über das Ergebnis und über das Verfahren klassifizieren. Der Bogen reicht von reinen Verhandlungsverfahren, in denen die Streitparteien die volle Kontrolle über die Regeln und das Ergebnis der Streitbeilegung beibehalten und Dritte nicht eingebunden werden, bis hin zu gerichtsähnlichen Formen, bei denen die grundsätzliche Schiedsvereinbarung konsensual zustande kommt, die Parteien jedoch sowohl den Verfahrensablauf als auch – und insbesondere – das Verfahrensergebnis in die Hand eines neutralen Dritten geben.Wenn es um Konsensfindung geht, sind in jedem dieser Foren alle soft skills erwünscht, die die Einigung fördern. Die Methode, in einer tiefsinnig klingenden Sprache Trivialitäten als höhere Weisheit zu verkaufen und dadurch die inhaltliche Diskussion echter Probleme zu vermeiden, ist aber Teil jenes sozialen Übels, als dessen Lösung sie sich ausgibt. Wenn es um Wahrheit und um Recht geht, ist es die Aufgabe des Entscheidungsträgers, dafür zu sorgen, dass das Verfahren zu keinem Expertensymposium verkommt. Aufgabe des Sachverständigen ist es, durch Bemühen um Objektivität, Unparteilichkeit und Fairness (insbesondere rechtliches Gehör) im Zuge seiner Befundaufnahme sowie durch Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit seines sachkundig erstellten Gutachtens zu verhindern, dass seine subjektiven Vermutungen zur Gewissheit und damit zum Beweis werden, ohne dass objektiv etwas bewiesen wäre. Aufgabe des Entscheidungsträgers und des Sachverständigen ist es, den demokratischen Rechtsstaat, keinen autoritären Obrigkeitsstaat, zu verkörpern.Zu hoffen bleibt, dass die österreichische Richterschaft ihre psychologische Autorität nicht der offiziellen Bestimmung als unabhängige dritte Macht im Staat und ihren Ritualen verdankt (dann wäre der Zivilprozess nur ein weiterer Event), sondern dem persönlichen Ansehen der Berufsrichter und der Überzeugungskraft ihrer Argumente. Unser Rohstoff ist der menschliche Konflikt und unser Endprodukt ist der Rechtsfriede. Die Konfliktbearbeitungsmethode Zivilprozess soll nicht erst dann angewendet werden, wenn alle privaten Konfliktbearbeiter versagt haben, denn zu viele Köche verderben den Brei.
Download Entscheidungen und Erkenntnisse
Download Prognose (ICF-Kriterien) zum Leistungskalkül - keine zu vergütende Zusatzfrage (§ 43 Abs 1 Z 1 GebAG) - keine Zusammenrechnung von Hin- und Rückfahren - Zeitversäumnis (§ 32 Abs 1 GebAG)
Download Kein Ersatz von Personalkosten der Ordination (§§ 30, 31 GebAG)
Download Bescheinigungspflicht des Sachverständigen (§§ 38, 39 GebAG)
Download Rekurs gegen die Auszahlungsanordnung (§ 42 GebAG) und Beschluss nach § 2 Abs 2 GEG
Download Revirements im Justizbereich
Download Internationales Fachseminar Bauwesen für Sachverständige und Juristen 2013
Download Internationales Fachseminar Spezielles aus Recht und Praxis im Sachverständigenwesen für Sachverständige und Juristen 2013
Download Internationales Fachseminar Straßenverkehrsunfall und Fahrzeugschaden für Sachverständige und Juristen 2013
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Download Handbuch des Buchsachverständigen