Source: https://gesetze-in-app.de/GVG/132
Timestamp: 2019-04-20 07:04:59
Document Index: 116151133

Matched Legal Cases: ['§ 132', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', '§ 132', 'BGH', '§ 132', '§ 2', 'BGH', '§ 132', 'BGH', '§ 2', 'BGH', 'EuG', 'EuG', '§ 132', '§ 132', '§ 132', 'BGH', '§ 132', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', '§ 132', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 132', '§ 15', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', '§ 132', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 305', '§ 675', '§ 132', 'BGH', '§ 132', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', '§ 2', 'BGH', '§ 132', '§ 15', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', '§ 132', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', '§ 132', '§ 15', 'BGH', 'BGH', '§ 132', 'BGH', '§ 132', '§ 637', '§ 132', '§ 132', 'BGH']

§ 132 GVG:
BGH, URTEIL vom 4.11.2005, Az. III ZR 66/05 Zivilsenat infolge der zwischenzeitlichen Änderung der Geschäftsverteilung für das hier in Rede ste- hende Rechtsgebiet nunmehr zuständig (vgl. BGHZ 28, 16, 28 ff; Zöller/Gum-mer, ZPO 25. Aufl. 2005, § 132 GVG Rn. 4).
BGH, BESCHLUSS vom 2.11.2002, Az. X ARZ 208/02 Wie bei anderem zu Grunde liegendem Sachverhalt fehlt es mithin an der nach § 132 Abs. 2 GVG erforderlichen Identität der Rechtslage (vgl. BVerfG, Beschl. v. 2.7.1992 -2 BvR 972/92, NStZ 1993, 90; Beschl. v. 16.8.1994 - 2 BvR 647/93, NStZ 1995, 76).
BGH, URTEIL vom 5.2.2004, Az. Die Beantwortung dieser Rechtsfrage ist deshalb für die Entscheidung des vorliegenden Rechtsstreits im Ergebnis ohne Bedeutung, so daß es weder einer Vorlage an den Großen Senat für Zivilsachen (§ 132 GVG) noch an den Gemeinsamen Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes (§ 2 RsprEinhG) bedarf (vgl. BGH, Beschl. v. 15. Februar 2000, XI ZR 10/98, NJW 2000, 1185 zu § 132 GVG; GmS-OGB, BGHZ 88, 353, 357 zu § 2 RsprEinhG).
BGH, URTEIL vom 4.6.1997, Az. I ZR 141/95 Zudem ist nunmehr aufgrund des Urteils des EuGH vom 12. November 1996 (EuGH Slg. 1996, 1-5819, 5855, 5857 = Pharma Recht 1997, 92, 95 f.Tz. 19, 29, 30 - Smith & Nephew) davon auszugehen, daß eine neue Zulassung allein aufgrund von Abweichungen der stofflichen Identität eines Arzneimittels - mithin nicht wegen einer Namensabweichung - verlangt werden darf.Eine Vorlage ist unter diesen Umständen entbehrlich (MünchKomm./ Wolf, ZPO, § 132 GVG Rdn. 17; Zöller/Gümmer, ZPO, 20. Aufl., § 132 GVG Rdn. 4; vgl. auch BSG NJW 1974, 1063 zu § 132 GVG) .
BGH, vom 2.1.2000, Az. Die Vereinigten Großen Senate vertreten für die Vorlage nach § 132 GVG keine davon abweichende Auffassung, wie die Bezugnahme auf die oben genannten Entscheidungen im Beschluß vom 5. Mai 1994 belegt (vgl. BGHZ 126, 63, 72).
BGH, vom 4.2.2002, Az. Zivilsenat (BGHZ 119, 372; BGH, Beschl. v. 4. November 1999 aaO) - erlassen wurden, ist der erkennende Senat zu einer Anrufung des Großen Senats für Zivilsachen gemäß § 132 Abs. 2 GVG nicht gehalten.
BGH, BESCHLUSS vom 3.9.2005, Az. Die Voraussetzungen einer Divergenzvorlage nach § 132 Abs. 2 GVG sind gegeben, da der 3.Strafsenat mit seiner beabsichtigten Entscheidung von der Rechtsprechung des 1., des 2. und des 5. Strafsenats abweichen würde (vgl. nur BGH NJW 1986, 2896 - 1. Strafsenat; BGH NStZ-RR 1996, 48 - 2 Strafsenat; BGHSt 29, 239 - 5. Strafsenat).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2012, Az. IX ZB 190/10 Einer Vorlage an den Großen Senat für Zivilsachen nach § 132 Abs. 2 Satz 1 GVG bedarf es nicht, da die Ausführungen zu § 15a RVG für die damalige Entscheidung nicht tragend waren (vgl. BGH, Beschluss vom 29. April 2010 - V ZB 38/10, FamRZ 2010, 1248 Rn. 10; vom 28. September 2010 - XI ZB 7/10, nv Rn. 10; vom 3. Mai 2011 - XI ZB 20/10, nv Rn. 5).
BGH, BESCHLUSS vom 1.2.2003, Az. XII ZB 2/03 Für eine Vorlage nach § 132 Abs. 2 GVG kann - wovon auch die Vereinigten Großen Senate ausgehen (BGHZ 126, 63, 71 f. unter Bezugnahme auf BGHZ 88, 353, 357; 112, 127, 129; 117, 217, 221) - nichts anderes gelten.
BGH, URTEIL vom 4.11.2005, Az. III ZR 65/05 Zivilsenat infolge der zwischenzeitlichen Änderung der Geschäftsverteilung für das hier in Rede stehende Rechtsgebiet nunmehr zuständig (vgl. BGHZ 28, 16, 28 ff; Zöller/Gum-mer, ZPO 25. Aufl. 2005, § 132 GVG Rn. 4).
BGH, Urteil vom 3.4.2000, Az. Einer Vorlage an den Großen Senat für Zivilsachen nach § 132 GVG bedarf es nicht, weil die späteren Urteile des I. Zivilsenats vom 26. Oktober 1979 und vom 28. April 1988 (jew. aaO) eine andere Fallgestaltung betreffen und die vorliegende Entscheidung daher nicht von ihnen abweicht (in diesem Sinne bereits BGH, Urteil vom 10. November 1997 aaO).
BGH, URTEIL vom 2.4.2012, Az. XI ZR 437/11 Falls diesem Urteil im Übrigen die Auffassung zugrunde liegen sollte, die Klausel sei entgegen dem - nach früher herrschender Meinung allerdings nur im Verbandsprozess anzuwendenden (vgl. dazu BGH, Urteil vom 29. April 2008 - KZR 2/07, BGHZ 176, 244 Rn. 19; Palandt/Grüneberg, BGB, 71. Aufl., § 305c Rn. 18)- Grundsatz der kundenfeindlichsten Auslegung einschränkend dahingehend auszulegen, dass sie lediglich eine unbedenkliche Konkretisierung des Aufwendungsersatzanspruchs nach den §§ 675, 670 BGB darstelle, hält der infolge geänderter Geschäftsverteilung seit längerem für Rechtsstreitigkeiten über Darlehensverträge zwischen einem Kreditinstitut und einem Darlehensnehmer allein zuständige erkennende Senat hieran nicht fest (vgl. § 132 Abs.3 Satz 2 GVG).
BGH, Urteil vom 2.5.2000, Az. Eine Abweichung im Sinne des § 132 Abs. 2 GVG liegt daher nicht vor (vgl. bereits BGHZ 142, 51, 64).
BGH, URTEIL vom 5.2.2004, Az. V ZR 257/03 Beide Vorlagen setzen voraus, daß die Beantwortung der aufgeworfenen Rechtsfrage für die Entscheidung des konkreten Falles nach Auffassung des vorlegenden Senats erforderlich wird, das vorlegende Gericht also bei Befolgung der abweichenden Ansicht zu einem anderen Ergebnis gelangen würde (BGH, Besohl, v. 15. Februar 2000, XI ZR 10/98, NJW 2000, 1185 zu § 132 GVG; GmS-OGB, BGHZ 88, 353, 357 zu § 2 RsprEinhG).
BGH, BESCHLUSS vom 2.8.2010, Az. XI ZB 7/10 10	Soweit der X.Zivilsenat (Beschluss vom 29. September 2009 -XZB 1/09, NJW2010, 76 Rn. 23 ff.) gegen diese Auffassung Bedenken geäußert hat, bedarf es keiner Vorlage der Rechtsfrage an den Großen Senat für Zivilsachen nach § 132 Abs. 2 Satz 1 GVG, da die Ausführungen zu § 15a RVG für die damalige Entscheidung nicht tragend waren (vgl. BGH, Beschluss vom 29. April 2010 - V ZB 38/10, FamRZ 2010, 1248 Rn. 10).
BGH, BESCHLUSS vom 3.10.2010, Az. IV ZB 22/10 Ein Vorgehen nach § 132 GVG ist nicht geboten (vgl. BGH, Beschlüsse vom 28. September 2010 - XI ZB 7/10, Rn. 10 und vom 10. August 2010 - VIII ZB 15/10, Rn. 10).
BGH, BESCHLUSS vom 1.3.2007, Az. Dessen Beurteilung ist jedenfalls vertretbar und folglich für den Großen Senat bindend (vgl. BGHSt 41, 187, 194; Franke in Löwe/Rosenberg, StPO 25. Aufl. § 132 GVG Rdn. 42).
BGH, Urteil vom 2.3.2001, Az. Zivilsenats für Darlehenssachen allein zuständig ist (vgl. § 132 Abs.3 Satz 2 GVG; BGHZ 28, 16, 28 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 2.2.2015, Az. -7- Entscheidung ergebnisrelevant und deshalb erheblich ist (BGH, Beschluss vom 6. Oktober 1961 -2 StR 289/61, BGHSt 16, 271, 278; Urteil vom 22. April 1997 - 1 StR 701/96, BGHSt 43, 53, 58; SSW-StPO/Quentin, § 132 GVG Rn. 2).
BGH, BESCHLUSS vom 2.2.2015, Az. Er legt jedoch regelmäßig die rechtliche Wertung des Sachverhalts durch den vorlegenden Senat zu Grunde, wenn diese nicht unvertretbar ist (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 13. Mai 1996 -GSStl/96, BGHSt 42, 139, 144; KK-StPO/Hannich, 7. Aufl., § 132 GVG Rn. 4).
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2011, Az. III ZB 38/10 10	Soweit der X.Zivilsenat in seinem Beschluss vom 29. September 2009 (aaO) gegen diese Auffassung Bedenken geäußert hat, bedarf es keiner Vorlage der Rechtsfrage an den Großen Senat für Zivilsachen nach § 132 Abs. 2 Satz 1 GVG, da die Ausführungen zu § 15a RVG für jene Entscheidung nicht tragend waren (vgl. BGH, Beschlüsse vom 29. April 2010, aaO Rn. 10; vom 10. August 2010 aaO Rn. 9; und vom 28. September 2010 aaO Rn. 10).
BGH, vom 0.0.1995, Az. d)	Ob diese von der Rechtsprechung des II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (Urt. v. 9.11.1992 - II ZR 230/91, aaO) abweichende Beurteilung - ungeachtet des Umstands, daß sie auf einer neuen Gewichtung des verfassungsrechtlichen Aspekts der richterlichen Mitteilungspflicht und einer mit dieser in Zusammenhang stehenden GesetzesÄnderung beruht -Anlaß für ein Verfahren gemäß § 132 GVG bieten könnte, falls sie zur Grundlage einer Aufhebungsentscheidung erhoben würde, bedarf keiner Prüfung, weil die Aufhebung vorliegend - wie ausgeführt - (s.o. Ziff.II. 1.) schon aus anderen Gründen geboten ist (vgl. Zöller/Glimmer, ZPO, 19. Aufl.,
LG Köln, Urteil vom 3.8.2005, Az. 28 O 315/01 27Die Kammer hält indes eine weite Lesart des Betriebsbegriffs in Anlehnung an die vom BGH a.a.O.(trotz § 132 GVG) nicht aufgegriffene Entscheidung des BAG v. 24.9.1992 – 8 AZR 572/91, BAGE 71, 228 ff. = AP Nr. 22 zu § 637 RVO mit zust.
BVerfG, , Az. 2 BvR 131/05 Eine von willkürlichen Erwägungen bestimmte (vgl. BVerfGE 3, 359 <364>; 29, 45 <48 f.> m.w.N.) Entscheidung des Revisionsgerichts, nicht gemäß § 132 Abs. 2 GVG die Vereinigten Großen Senate anzurufen, liegt nicht vor.
BVerfG, , Az. 2 BvR 1990/96 Die von dem zur Entscheidung über die Revision des Beschwerdeführers berufenen 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs gemäß § 132 Abs.4 GVG zur Verwertbarkeit dieser Erkenntnisse vorgelegte Frage beantwortete der Große Senat für Strafsachen des Bundesgerichtshofs dahin, dass, wenn eine Privatperson auf Veranlassung der Ermittlungsbehörden mit dem Tatverdächtigen ohne Aufdeckung der Ermittlungsabsicht ein auf die Erlangung von Angaben zu dem Untersuchungsgegenstand gerichtetes Gespräch geführt habe, der Inhalt des Gesprächs im Zeugenbeweis jedenfalls dann verwertet werden dürfe, wenn es um die Aufklärung einer Straftat von erheblicher Bedeutung gehe und die Erforschung des Sachverhalts unter Einsatz anderer Ermittlungsmethoden erheblich weniger erfolgversprechend oder wesentlich erschwert gewesen wäre (vgl. BGHSt 42, 139).