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Timestamp: 2016-10-21 13:16:14
Document Index: 103280532

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 132', 'Art. 131', 'BGE', 'Art. 4', 'Art. 7', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 134', 'Art. 156', 'Art. 135']

I 1095/06 (25.06.2007)
G.________, 1962, Beschwerdef�hrerin,
Die 1962 geborene G.________ hatte sich am 20. M�rz 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Nach verschiedenen Abkl�rungsverfahren und Entscheiden des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern verf�gte die IV-Stelle Bern am 25. November 2005 den Abschluss der Arbeitsvermittlung und am 13. Dezember 2005 die Ablehnung des Rentenbegehrens. Diese Verf�gungen best�tigte die IV-Stelle mit Einspracheentscheiden vom 26. April 2006.
G.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt "die Anerkennung eines 50%igen Invalidit�tsgrades bez�glich (ihrer) Krankheit".
Mit Entscheid vom 20. Februar 2007 hat das Bundesgericht ein Gesuch der Versicherten um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen. G.________ hat in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am 9./13. M�rz 2007 geleistet.
1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Mit diesem Gesetz ist die bisherige organisatorische Selbstst�ndigkeit des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts aufgehoben und dieses mit dem Bundesgericht fusioniert worden (Seiler, in Seiler/von Werdt/ G�ngerich, Kommentar zum BGG Art. 1 N 4 und Art. 132 N 15). Das vorliegende Urteil wird daher wie der Entscheid durch das Bundesgericht gef�llt. Weil der angefochtene Entscheid jedoch vor dem 1. Januar 2007 ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis zum 31. Dezember 2006 in Kraft gewesenen Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) (Art. 131 Abs. 1 und 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz (Art. 4 und 28 IVG in den jeweils geltenden, hier anwendbaren Fassungen; Art. 7, 8 sowie Art. 16 ATSG) und Rechtsprechung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 und 351 E. 3a S. 352 mit Verweisungen) zutreffend dargelegt, weshalb die Verwaltung den vorliegend einzig noch streitigen Rentenanspruch auf Grund des korrekt ermittelten Invalidit�tsgrades von 21 % zu Recht verneint hat. Dagegen bringt die Versicherte in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vor, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche W�rdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse (vgl. E. 1.2 hievor). Auch die von der Beschwerdef�hrerin erw�hnten Berichte ihres Hausarztes Dr. B.________, mit denen sich das kantonale Gericht bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, verm�gen zu keiner andern Betrachtungsweise zu f�hren. Es muss daher bei der Verneinung einer rentenbegr�ndenden Invalidit�t sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erw�gungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizuf�gen.
Die unterliegende Beschwerdef�hrerin hat die Gerichtskosten zu tragen (Art. 134 Satz 2 OG in der seit 1. Juli 2006 g�ltigen Fassung; Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse der Vereinigung der Privatkliniken der Schweiz, Bern, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.