Source: http://juraeinmaleins.de/tag/grundtatbestand/
Timestamp: 2019-03-20 19:47:57
Document Index: 14952405

Matched Legal Cases: ['§ 833', '§ 833', '§ 834', '§ 823', '§ 823', '§ 824', '§ 824', '§ 249', '§ 823', '§ 824', '§ 824', '§ 823', '§ 823', '§ 254', '§ 846', '§ 823']

Grundtatbestand Archive - Juraeinmaleins
Mittwoch, März 20
Schlagwort: Grundtatbestand
Tatbestand Haftung bei der Gefährdungshaftung Luxustier Tierhalter / Tieraufseher Realisierung der spezifisch typischen Tiergefahr Exkulpation Haftung bei der vermuteten Verschuldenshaftung Nutztier Tierhalter / Tieraufseher Realisierung der spezifisch typischen Tiergefahr Exkulpation Tierhalter eines Luxustieres: § 833 S. 1 BGB normiert eine echte Gefährdungshaftung (kein Verschulden notwendig!). Tierhalter eines Nutztieres: § 833 S. 2 BGB normiert eine Haftung für vermutetes Verschulden. Tieraufseher (für Luxus- und Nutztiere): § 834 BGB normiert ebenfalls eine Haftung für vermutetes Verschulden. Tierhalter und Tieraufseher können auch aus Anspruchskonkurrenz nach § 823 Abs. 1 BGB und § 823 Abs. 2 BGB haften![1]
§ 824 BGB Kreditgefährdung (Reputationsgefährdung)
Tatbestand Behauptung oder Verbreitung Von Tatsachen (siehe Problem!) Tatsachen entsprechen nicht der Realität (Unwahrheit) Eignung zur Kreditgefährdung oder Herbeiführung sonstiger Nachteile Rechtswidrigkeit Rechtfertigungsgrund in § 824 Abs. 2 BGB (Berechtigte Interessen) Verschulden Schaden Rechtsfolge Schadensersatz, §§ 249 ff. BGB Zwischen dem Anspruch aus § 823 Abs. 1 BGB i.V.m. dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht und dem Anspruch aus § 824 BGB (Kreditgefährdung oder „Reputationsgefährdung“) besteht Anspruchskonkurrenz.[2] Das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetriebs (ReaG) tritt hingegen wegen dem Subsidiaritätsprinzip hinter § 824 BGB zurück.[3] Tatsachen sind äußere und innere
Feb282019 by VanNo Comments
Schutz des Eigentums nach § 823 Abs. 1 BGB
Grundtatbestand des § 823 Abs. 1 BGB Rechts- oder Rechtsgutverletzung Leben Körper und Gesundheit Freiheit Eigentum Sonstige Absolute Rechte Besitz Allgemeines Persönlichkeitsrecht (APR) Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb (ReaG) Verletzungshandlung Haftungsbegründende Kausalität Rechtswidrigkeit Verschulden Schaden Haftungsausfüllende Kausalität Mitverschulden, § 254 BGB (vgl. § 846 BGB) Eigentum ist kein Rechtsgut, sondern ein Recht nach § 823 Abs. 1 BGB.[1] Ein Recht liegt vor, wenn man den Rechtsträger (Rechtssubjekt) von einem Gegenstand (Rechtsobjekt) trennen kann.[2] Dementsprechend stellen Leben, Körper und Gesundheit und Freiheit Rechtsgüter dar, da diese Rechtsobjekte nicht vom Rechtssubjekt
12. März 2019 13. März 2019 by Van
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-18-stvg -18-stvg-rechtfertigung -abs-1-stvg 17-stgb-schema 18-stvg 18-stvg-anspruchsinhaber 18-stvg-schema Allgemeine Leistungskondiktion Anfechtung anspruch-18-stvg anspruchsgrundlagen-vermutetes-verschulden ausschlussgrund Bereicherungsrecht Besitzer Conditio indebiti conditio ob causam finitam content Deliktsrecht EBV Echte unechte GoA Eigentümer Eigentümer-Besitzer-Verhältnis Gefährdungshaftung Geschäftsführung ohne Auftrag Gesetzliche Schuldverhältnisse GoA Grundtatbestand haftung des führers Halterhaftung Leistung Leistungsinhalt Leistungswille Leistungszweck prfung-18-stvg prfungsaufbau-18-stvg-beispiel prfungsreihenfolge-18stvg prfungsschema--18-i-1-stvg Rechtsgrund schema-7-18-stvg schema-18-stvg Schutz des Lebens straßenverkehrsdelikt Unerlaubte Handlungen vermutetes verschulden Vindikationslage