Source: https://www.abenteuer-flusslandschaft.de/agb.html
Timestamp: 2018-04-25 12:34:05
Document Index: 178956053

Matched Legal Cases: ['§ 651', '§ 4', '§ 323', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651']

Mit der Reiseanmeldung für eine unserer Reisen bieten Sie uns, Abenteuer Flusslandschaft, Inhaber Carsten Enke, den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ergänzen die gesetzlichen Regelungen (insbesondere §§ 651a-m BGB; §§ 4-11 BGB-InfoV) und regeln das Vertragsverhältnis zwischen uns als Reiseveranstalter und Ihnen als Kunden. Bitte lesen Sie diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufmerksam durch.
Die Anmeldung des Kunden auf der Grundlage der Reiseausschreibung und dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann mündlich, schriftlich, telefonisch, per Telefax oder auf elektronischem Weg erfolgen. Sie erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmern, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er diese Verpflichtung durch ausdrückliche, gesonderte Erklärung übernommen hat. Der Vertrag kommt mit der Annahme der Anmeldung durch Abenteuer Flusslandschaft zustande. Die Annahme bedarf keiner besonderen Form.
Nach Vertragsabschluss erhält der Kunde eine schriftliche Reisebestätigung sowie den Reisepreissicherungsschein übersandt.
Nach Vertragsabschluss wird eine Anzahlung von 30 % des Reisepreises fällig, die auf den Reisepreis angerechnet wird. Der Restreisepreis (bei kurzfristigen Buchungen: der Gesamtreisepreis) ist 4 Wochen vor Reiseantritt fällig und zu zahlen, sofern bei Pauschalreisen der Sicherungsschein übergeben ist und die Reise durchgeführt wird, insbesondere nicht mehr nach Ziffer 7. abgesagt werden kann, und muss dem Konto von Abenteuer Flusslandschaft bis zu diesem Datum unaufgefordert gutgeschrieben sein. Wird der fällige Reisepreis trotz Mahnung und angemessener Fristsetzung zur Zahlung nicht bezahlt, ist Abenteuer Flusslandschaft berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten (§ 323 BGB) und vom Kunden Rücktrittskosten nach nachstehender Ziffer 6. zu verlangen. Wenn der Kunde Zahlungen trotz Fälligkeit nicht leistet, behält sich Abenteuer Flusslandschaft vor, für die zweite Mahnung eine Mahnkostenpauschale von € 20,– zu erheben. Der Nachweis nicht entstandener oder wesentlich niedrigerer Kosten bleibt dem Kunden unbenommen.
Vor Vertragsschluss kann Abenteuer Flusslandschaft aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen eine Änderung der Reiseausschreibungen
vornehmen, über die der Kunde vor der Buchung in Kenntnis gesetzt wird.
Abenteuer Flusslandschaft behält sich insbesondere vor, vor Vertragsschluss eine Änderung des Reisepreises aufgrund einer Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen nach Veröffentlichung der Reiseausschreibung zu erklären. Ebenso behält Abenteuer Flusslandschaft sich vor, den Reisepreis vor Vertragsschluss anzupassen, wenn die vom Kunden gewünschte oder in der Reiseausschreibung ausgeschriebene Pauschalreise nur durch den Einkauf zusätzlicher Kontingente nach Veröffentlichung der Reiseausschreibung verfügbar ist. Wird auf Wunsch des Kunden ein individueller Reiseablauf zusammengestellt, so ergibt sich die Leistungsverpflichtung von Abenteuer Flusslandschaft ausschließlich aus dem entsprechenden konkreten Angebot an den Kunden und der jeweiligen Reisebestätigung.
Nach Vertragsabschluss notwendig werdende Änderungen wesentlicher Reiseleistungen, die von Abenteuer Flusslandschaft nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt werden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Reisevermittler, Reisebüros und/oder Leistungsträger vor Ort (z. B. Hotels) sind nicht berechtigt, Zusicherungen zu geben, die über den Inhalt der Reiseausschreibung oder Reisebestätigung hinausgehen oder den Vertragsinhalt abändern.
Gemäß den Bestimmungen des § 651 a Abs. 4, 5 BGB behält sich Abenteuer Flusslandschaft vor, den vereinbarten Reisepreis im Fall der Erhöhung der Beförderungskosten oder Abgaben für bestimmte Leistungen zu ändern.
Eine Preiserhöhung ist nur zulässig, sofern zwischen dem Vertragsabschluss und dem vereinbarten Reisebeginn mehr als 4 Monate liegen und die zur Erhöhung führenden Umstände vor Vertragsschluss noch nicht eingetreten und für Abenteuer Flusslandschaft auch nicht vorhersehbar waren. Kommt es zu einer nachträglichen Änderung des Reisepreises, muss Abenteuer Flusslandschaft den Kunden unverzüglich informieren. Entsprechende Änderungen sind nur 4 Wochen vor Reisebeginn eingehend beim Kunden zulässig. Bei Preiserhöhungen von mehr als 5 % ist der Kunde berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn Abenteuer Flusslandschaft in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten. Die in diesem Absatz genannten, wechselseitigen Rechte und Pflichten gelten auch im Falle einer zulässigen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung. Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung von Abenteuer Flusslandschaft über die Preiserhöhung bzw. Änderung der Reiseleistung diesem gegenüber geltend zu machen.
Falls der Kunde Reiseleistungen, die von Abenteuer Flusslandschaft vertragsgemäß angeboten wurden, infolge vorzeitiger Rückreise, wegen Krankheit oder aus anderen Gründen, die von ihm zu vertreten sind, nicht in Anspruch nimmt, so besteht kein Anspruch des Kunden auf anteilige Rückerstattung des Reisepreises.
Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei Abenteuer Flusslandschaft. Aus Beweisgründen empfiehlt Abenteuer Flusslandschaft, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück, verliert Abenteuer Flusslandschaft den Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis, kann jedoch gem. § 651i Abs. 2 BGB eine angemessene Entschädigung für die getroffenen Reisevorkehrungen und für seine Aufwendungen verlangen. Die Höhe der Entschädigung bestimmt sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der von Abenteuer Flusslandschaft gewöhnlich ersparten Aufwendungen sowie dessen, was Abenteuer Flusslandschaft durch gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistungen erwerben kann. Abenteuer Flusslandschaft kann diesen Anspruch nach seiner Wahl konkret oder pauschaliert berechnen. Eine pauschalierte Entschädigung in Prozent des Reisepreises kann nach dem Zeitpunkt des Zuganges der Rücktrittserklärung des Kunden bei Abenteuer Flusslandschaft wie folgt verlangt werden:
· bis 14 Tage vor Reisebeginn 30 %
· weniger als 14 Tage vor Reisebeginn 90 %
Es steht dem Kunden stets frei nachzuweisen, dass Abenteuer Flusslandschaft ein Schaden überhaupt nicht oder nur in wesentlich niedrigerer Höhe als der Pauschalen entstanden ist.
Abenteuer Flusslandschaft behält sich vor, anstelle einer pauschalierten, eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern, soweit Abenteuer Flusslandschaft nachweist, dass ihr wesentlich höhere Aufwendungen, als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist Abenteuer Flusslandschaft verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.
Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Kunde Abenteuer Flusslandschaft gegenüber als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. Sollen auf Wunsch des Kunden noch nach der Buchung der Reise Umbuchungen (Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft und der Beförderungsart) vorgenommen werden, kann Abenteuer Flusslandschaft eine Umbuchungskostenpauschale in Höhe von € 25,– erheben. Ein rechtlicher Anspruch des Kunden auf Umbuchungen besteht nicht. Umbuchungen sind ausschließlich bis 4 Wochen vor Reiseantritt möglich. Danach sind Änderungen nur nach vorherigem Rücktritt vom Reisevertrag unter den vorgenannten Bedingungen und bei gleichzeitiger Neuanmeldung durch den Kunden möglich.
Es wird empfohlen, eine Risikoabsicherung abzuschließen. Bei Zahlung einer pauschalen Gebühr ergeben sich folgende Rücktrittsmodalitäten:
- Wegfall der kompletten Stornogebühren bei Stornierungen bis 90 Tage vor Reiseantritt
- Wegfall der kompletten Stornogebühren bei krankheitsbedingtem Rücktritt. Voraussetzung
ist die Vorlage eines ärztlichen Attestes von einem der Crewmitglieder, das den Antritt einer
Bootsreise ausdrücklich untersagt.
- Wegfall der kompletten Stornogebühren bei schwerer Krankheit oder Tod eines nahen
Angehörigen. Voraussetzung ist die Vorlage eines entsprechenden Nachweises.
- Wegfall der Umbuchungsgebühr bei Umbuchungen
- Reduzierung der Selbstbeteiligung im Schadensfalle von 500,– € auf 250,– €
Hinweis: im Falle einer Stornierung oder eines krankheitsbedingten Rücktrittes wird diese Gebühr nicht rückerstattet!
Abenteuer Flusslandschaft kann wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl vom Vertrag zurücktreten, wenn die Mindestteilnehmerzahl in den Reiseausschreibungen beziffert sowie der Zeitpunkt angegeben ist, bis zu welchem die Rücktrittserklärung dem Kunden vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn spätestens zugegangen sein muss und in der Reisebestätigung deutlich lesbar auf diese Angaben hingewiesen wurde. Ein Rücktritt ist bis spätestens 4 Wochen vor dem vereinbarten Reisebeginn gegenüber dem Kunden zu erklären. Auf den Reisepreis geleistete Zahlungen werden dem Kunden umgehend erstattet.
Stört der Kunde trotz einer entsprechenden Abmahnung durch Abenteuer Flusslandschaft den Reiseablauf nachhaltig oder verhält er sich in solchem Maße vertragswidrig, dass eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zum geplanten Ende der Reise mit ihm unzumutbar ist, kann Abenteuer Flusslandschaft den Reisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Dabei behält Abenteuer Flusslandschaft den Anspruch auf den Reisepreis abzüglich des Wertes ersparter Aufwendungen und ggf. Erstattungen durch Leistungsträger oder ähnliche Vorteile, die Abenteuer Flusslandschaft aus der anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt. Eventuelle Mehrkosten für die Rückbeförderung trägt der Kunde selbst.
Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, können sowohl Abenteuer Flusslandschaft als auch der Kunde den Vertrag kündigen. Die Rechtsfolgen ergeben sich aus dem Gesetz (§ 651j BGB, § 651e Abs. 3 BGB). Danach kann Abenteuer Flusslandschaft für erbrachte oder noch zu erbringende Reiseleistungen eine angemessene Entschädigung verlangen. Abenteuer Flusslandschaft ist verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere, falls der Vertrag die Rückbeförderung umfasst. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Kosten dem Kunden zur Last.
Die vertragliche Haftung von Abenteuer Flusslandschaft für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist pro Reise und Kunden auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Kunden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde oder soweit Abenteuer Flusslandschaft für einen dem Kunden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Für alle gegen Abenteuer Flusslandschaft gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet Abenteuer Flusslandschaft bei Sachschäden bis € 4100,–; übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, so ist die Haftung von Abenteuer Flusslandschaft für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises pro Reise und Kunden beschränkt.
Abenteuer Flusslandschaft haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z. B. Ausflüge, Führungen, Theaterbesuche, Sportveranstaltungen, Ausstellungen, Sonderveranstaltungen, fakultative Angebote örtlicher Veranstalter), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung und der Reisebestätigung ausdrücklich und unter Angabe des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistungen so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den Kunden erkennbar nicht Bestandteil der Reiseleistungen von Abenteuer Flusslandschaft sind. Abenteuer Flusslandschaft haftet jedoch für Leistungen, welche Beförderungen des Kunden vom ausgeschriebenen Ausgangsort der gebuchten Reise zum ausgeschriebenen Zielort, Zwischenbeförderungen während der Reise und die Unterbringung während der Reise beinhalten sowie dann, wenn und soweit für einen Schaden des Kunden die Verletzung einer Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflicht des Veranstalters ursächlich geworden ist.
Sollte der Kunde wider Erwarten Grund für Beanstandung haben, ist diese an Ort und Stelle unverzüglich der örtlichen Reiseleitung oder unter der unten genannten Adresse/Telefonnummer in Anklam anzuzeigen und dort innerhalb angemessener Frist um Abhilfe zu ersuchen. Unterlässt es der Kunde schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt eine Minderung nicht ein. Abenteuer Flusslandschaft kann die Abhilfe verweigern, wenn sie unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Abenteuer Flusslandschaft kann in der Weise Abhilfe schaffen, dass sie eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung erbringt. Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet Abenteuer Flusslandschaft innerhalb einer vom Kunden gesetzten, angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Kunde den Reisevertrag kündigen, wobei aus Beweisgründen die schriftliche Erklärung empfohlen wird. Der Bestimmung einer Frist bedarf es dann nicht, wenn die Abhilfe unmöglich ist oder von Abenteuer Flusslandschaft verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrags durch ein besonderes Interesse des Kunden gerechtfertigt wird.
Der Kunde ist verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Hinsichtlich der Reiseunterlagen hat der Kunde Abenteuer Flusslandschaft zu informieren, sofern er die erforderlichen Reiseunterlagen nicht in dem von Abenteuer Flusslandschaft mitgeteilten Zeitraum erhält oder die Unterlagen falsche Angaben oder Daten enthalten. Der Kunde ist für sein rechtzeitiges Erscheinen am An- und Abreiseort persönlich verantwortlich.
Reisevertragliche Gewährleistungsansprüche sind in­nerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber Abenteuer Flusslandschaft unter der genannten Adresse geltend zu machen. Nach Ablauf der einmonatigen Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert worden ist oder wenn es sich um deliktische Ansprüche handelt.
Alle übrigen Ansprüche nach den §§ 651 c – f BGB verjähren in einem Jahr. Der Tag des vertraglichen Reiseendes wird bei der Berechnung der Verjährung nicht mitgerechnet. Schweben zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Kunde oder der Reiseveranstalter die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein. Die Abtretung von Ansprüchen gegen Abenteuer Flusslandschaft ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht unter mitreisenden Familienangehörigen bzw. Mitreisenden einer gemeinsam gebuchten Reise.
Die personenbezogenen Daten, die der Kunde Abenteuer Flusslandschaft zur Verfügung stellt, werden elektronisch verarbeitet und genutzt, soweit es für die Begründung, Durchführung oder Beendigung des Vertrages und zur Kundenbetreuung erforderlich ist. Abenteuer Flusslandschaft hält bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes ein.
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge. Auf das gesamte Vertrags- und
Rechtsverhältnis zwischen dem Kunden und Abenteuer Flusslandschaft findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Abenteuer Flusslandschaft kann den Kunden an dessen Wohnsitz verklagen. Soweit der Kunde Kaufmann oder juristische Person des privaten oder des öffentlichen Rechtes oder eine Person ist, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland hat oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz von Abenteuer Flusslandschaft in Anklam vereinbart.