Source: https://www.deutscher-vergabetag.de/seite/rueckblick-2019/
Timestamp: 2020-07-10 18:10:43
Document Index: 52804007

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 49', '§ 134', '§ 58', 'BGH']

﻿ 7. Deutscher Vergabetag 2020 digital - Rueckblick 2019
#dvt20digital
Der Jahreskongress für Vergaberecht & -praxis | 29. & 30. Oktober 2020
Rückblick 2014 Rückblick 2015 Rückblick 2016 Rückblick 2017 Rückblick 2018 Rückblick 2019
6. Deutscher Vergabetag 2019 – Ein Rückblick
Wie immer war das „Klassentreffen in Berlin“ weit im Voraus ausgebucht! Viele bekannte aber auch neue Gäste fanden ihren Weg in das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung am Reichstagsufer in Berlin. Der bewährte Veranstaltungsort war erneut für zwei Tage bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt. Im Rahmen des Jahreskongress der öffentlichen Vergabe und Beschaffung wurde auch im 6. Jahr Fachwissen vermittelt, diskutiert, Impulse geben und – freilich – genetzwerkt.
Es war eine Premiere beim 5. Deutschen Vergabetag 2018 (Vergabeblog.de vom 30/10/2018, Nr. 38926), die dieses Jahr fortgeführt wurde. Im Rahmen des 6. Deutschen Vergabetag wurde auch dieses Jahr der Vormittag des ersten Veranstaltungstages im Live-Stream übertragen (Vergabeblog.de vom 07/11/2019, Nr. 42431). Zudem haben wir die Podiumsdiskussion der Abendveranstaltung im Meistersaal am Potsdamer Platz zu dem Thema: „Vom Gewährleister zum Innovator? – Perspektiven für Vergabestellen unter Erfolgsdruck und Ressourcenmangel“, die Sie hier heute Nachschauen können.
Der erste Veranstaltungstag begann in klassischer Weise mit der Eröffnung und Begrüßung der Teilnehmenden durch die Geschäftsführer des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW), Marco Junk und Martin Mündlein. Doch mit dem Wissen, dass die Uhr gnadenlos weiterläuft und ein dichtes Programm abzuarbeiten war, übernahm die langjährige Moderatorin des Deutschen Vergabetags, RA’in Frau Dr. Nicola Ohrtmann, die Moderation und führte routiniert durch die zwei Tage mit der bewährten Programmmischung aus Vorträgen, Diskussionen und Workshops.
Nach der Begrüßung hielten Frau Dr. Katharina Knapton-Vierlich LL.M., Geschäftsführende Referatsleiterin, Europäische Kommission, Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU und Herr Dr. Philipp Steinberg, Abteilungsleiter Wirtschaftspolitik, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Keynote-Vorträge.
Aus Brüssel angereist, gab Frau Dr. Katharina Knapton-Vierlich einen spannenden Einblick in das bevorstehende Arbeitsprogramm der EU Kommission. Motivierend und die großen Aufgaben der Zukunft – wie etwa die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung sowie die Bedeutung bevorstehender Infrastrukturvorhaben – betonend, führte sie den anwesenden öffentlichen Beschafferinnen und Beschaffern ihre gesamtgesellschaftliche Bedeutung vor Augen. In begrüßenswerter Weise appelliert Frau Dr. Knapton-Vierlich an die weitere Professionalisierung der Beschaffung, wozu insbesondere die Schaffung von Perspektiven für Beschaffende genannt wird.
Die Professionalisierung der öffentlichen Beschaffung machte auch Herr Dr. Philipp Steinberg im Rahmen seiner Keynote in den Fokus. Der Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) betonte ebenfalls die Bedeutung der öffentlichen Beschaffung und somit die Notwendigkeit einer weiteren Professionalisierung der öffentlichen Beschaffung, die auch in einen eigenen Ausbildungsweg münden könne.
Mit einer Liveabstimmung konnte Herr Dr. Steinberg die Meinung der Teilnehmenden u.a. auf die Frage, ob ein Ausbildungsweg „öffentlicher Beschaffer“ in Deutschland benötigt wird, einfangen und in seine Keynote einbinden. Rund 70 % der Teilnehmenden waren der Meinung, dass dies erforderlich ist.
Die spannenden Keynotes können Sie in voller Länge hier nachschauen. Die wichtigsten Aussagen und Anregungen der Referierenden haben wir für Sie in einer Zusammenfassung zusammengetragen:
Dr. Knapton-Vierlich
Im Programm ging es anschließend zur renommiert besetzten Podiumsdiskussion, die dankenswerter vom Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Prof. Dr. Marcel Fratzscher, moderiert wurde.
Mit Prof. Dr. Fratzscher diskutierten neben den Keynotespeakern Dr. Knapton-Vierlich und Dr. Steinberg unter der Überschrift „Anspruch vs. Notwendigkeit: Öffentliches Auftragswesen zwischen Wettbewerb und Standortpolitik“:
Prof. Dr. Edda Müller, ehem. Vorsitzende, Transparency International Deutschland e.V. (2010 – 2019)
Lothar Fehn Krestas, Ministerialdirigent, Leiter Unterabteilung Bauwesen & Bauwirtschaft, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Norbert Portz, Beigeordneter, Deutscher Städte- und Gemeindebund
Es folgte eine lebhafte und abwechslungsreiche sowie meinungsstarke Diskussion. Der Themenbogen war weit gespannt und u.a. Fragen zur Energiewende, Klimaschutz, Modernisierung von Infrastrukturen, Regionalisierung in der Beschaffung, Föderalismus, Professionalisierung der Beschaffung, Lernen von anderen EU-Mitgliedstaaten, Bauen, den Strukturen des DVA erörtert. Prof. Fratzscher schloss damit, selbst viel Neues gelernt zu haben, und hoffte das die Diskussion Appetit für den weiteren Konferenzverlauf gemacht hätte.
In der Aufzeichnung des Vormittags finden Sie übrigens die Podiumsdiskussion ab Minute 41:00.
Mit ganz sicher ausreichend Appetit ging es im Anschluss zunächst in die erste Pause. Kaffee, Getränke sowie ein kleines Snackbuffet wurden zur Stärkung den Teilnehmenden gereicht. Die erste Pause bat zudem Anlass, einen Überblick über die Fachausstellung zu gewinnen. Zahlreiche Aussteller haben hier zu unterschiedlichen Themen ihre Informationsstände bezogen und standen für Gespräche zur Verfügung.
Mit dem bewährten Fachpanel Recht wurde das Programm nach der Pause juristisch – es war Zeit für einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen durch die Nachprüfungsinstanzen. Mit Dr. Kerstin Dittmann von der Vergabekammer des Bundes, Hermann Summa vom OLG Koblenz und Jochem Gröning, kürzlich pensionierter Richter am Bundesgerichtshof, war diesmal die gesamte vergaberechtliche Spruchpraxis auf dem Deutschen Vergabetag vertreten.
Bis zum Abend und auch am folgenden Konferenztag bot sich den Gästen ein reiches Angebot an Inhalten rund um das Themengebiet Beschaffung und Vergabe. Aus insgesamt sechzehn Workshops und vier Innovationsforen konnten die Teilnehmenden sich ein auf ihre Informationsbedürfnisse zugeschnittenes Programm selbst zusammenstellen. Eine vollständige Übersicht über die Workshopinhalte sowie deren Ausrichter können Sie im Programm des 6. Deutschen Vergabetags nachschlagen.
Podiumsdiskussion Nr. 2 und Ausklang des Tages im Meistersaal
Die abendliche Podiumsdiskussion im schönen Meistersaal am Potsdamer Platz stand unter der Überschrift „Vom Gewährleister zum Innovator? – Perspektiven für Vergabestellen unter Erfolgsdruck und Ressourcenmangel“. In dem alten Tonstudio diskutierten:
Kristina Scardino, Leiterin der zentralen Vergabestelle, Bezirksamt Mitte von Berlin
Prof. Dr. Michael Eßig, Forschungszentrum für Recht und Management öffentlicher Beschaffung, Universität der Bundeswehr München
Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft und Öffentliches Recht
Die Moderation übernahm Frau Dr. Nicola Ohrtmann.
Bereits der Titel der Diskussion verrät, worum es thematisch ging. Mangelnde personelle Kapazitäten, hohe Arbeitsbelastung und hoher Erwartungsdruck sowie andere Probleme und Herausforderung kamen zur Sprache. Deutlich wurde aber auch, was für eine schöne und als sinnvoll empfundene Tätigkeit das Wirken in der Vergabestelle sein kann. Erstmal waren auch die Gäste eingeladen, sich in die Diskussion mit eigenen Wortbeträgen auf der Bühne einzubringen.
Die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion können Sie hier nachschauen.
Das abendliche Programm schloss wie immer mit der Verleihung der DVNW Awards für die meistgelesenen Beiträge im Vergabeblog, siehe (muss noch gebracht werden). Unser Dank gilt den Preisträgern, aber auch allen anderen Autorinnen und Autoren, die den Vergabeblog zum dem lesenswerten Medium machen, das er ist. Und dies auch in Zukunft vollkommen kostenfrei. Dies diesjährigen Preisträger sind:
EuGH: Mindest- und Höchstsätze der HOAI europarechtswidrig (EuGH, Urt. v. 04.07.2019 – Rs. C-377/17)" – Vergabeblog.de vom 08/07/2019, Nr. 41456
Dr. Ralf Averhaus, Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbB für
EuGH schränkt Flexibilität von Rahmenvereinbarungen ein (EuGH, Urt. v. 19.12.2018 – C-216/17 – „Antitrust und Coopservice“) – Vergabeblog.de vom 28/01/2019, Nr. 39655
Holger Schröder, Rödl Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbH
Änderung für die Förderpraxis: Widerruf von Förderbescheiden wegen Vergabeverstößen nach § 49 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 VwVfG nicht mehr möglich – Vergabeblog.de vom 06/03/2019, Nr. 39878
Michael Pilarski, Investitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen – NBank
Der Ausschluss wegen Schlechtleistung nach neuem Vergaberecht – Vergabeblog.de vom 18/03/2019, Nr. 40143
Dr. Daniel Soudry, LL.M., SOUDRY & SOUDRY Rechtsanwälte
eVergabe: Informationsschreiben nach § 134 GWB über das eVergabe-Portal? (VK Südbayern, Beschl. v. 29.03.2019 – Z3-3-3194-1-07-03/19) – Vergabeblog.de vom 20/05/2019, Nr. 40888
Judith Kutschera, S³ Schilli Schmidt Sozien Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Und was soll man an dieser Stelle anderes sagen: Für einige Gäste wurde spät! In angenehmer Atmosphäre des Meistersaals und bei gutem Essen und Getränken, wurden bestehende Netzwerke gepflegt und erweitert. Dies macht die Abendveranstaltung jedes Jahr aufs Neue zu einen absoluten Kommunikationshighlight.
2. Tagungstag
Pünktlich um 9:00 Uhr startete das Programm des zweiten Tages.
Die Innovationsforen adressierten die brennenden Themen der Nachhaltigkeit und die Chancen der Digitalisierung für den öffentlichen Einkauf. Im Anschluss an die dritte Praxis-Workshop-Session beschloss das Fachpanel Politik und Markt den zweiten Tag des Deutschen Vergabetags.
Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill, der schon als Diskutant bei der abendlichen Podiumsdiskussion dabei war, befasste sich mit vorausschauenden Ideen: Nichts weniger als die Veränderung des Verwaltungshandelns war Gegenstand seines Impulsvortrages. Prof. Burgi würdigte in seinem äußerst spannenden Vortrag die Verfassungskonformität der Vergabekammern. Frau Anne Schröder von der Europäischen Kommission schloss das Panel mit einem relevanten Vortrag zur nachhaltigen Beschaffung aus gesamteuropäischer Perspektive und stellte die Unterstützungsmaßnahmen der EU vor.
Frau Anne Schröder von der Europäischen Kommission schloss das Panel mit einem relevanten Vortrag zur nachhaltigen Beschaffung aus gesamteuropäischer Perspektive und stellte die Unterstützungsmaßnahmen der EU vor.
Mit dankenden Schlussworten von Frau Dr. Ohrtmann ging der 6. Deutsche Vergabetag sodann auch schon wieder zu Ende.
Agenda 6. Deutscher Vergabetag
TAG 1 (24. Oktober 2019)
09:20Eröffnung & Begrüßung
Rechtsanwältin, Partnerin, Fachanwältin für Vergaberecht, AULINGER Rechtsanwälte | Notare PartGmbB
Dr. Katharina Knapton-Vierlich LL.M.
geschäftsführende Referatsleiterin, Europäische Kommission, Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU
10:00Fachpanel
Anspruch vs. Notwendigkeit: Öffentliches Auftragswesen zwischen Wettbewerb und Standortpolitik
Das jährliche deutsche Beschaffungsvolumen beträgt schätzungsweise mindestens 10 % des Bruttoinlandsproduktes, also mehr als 339 Mrd. Euro (2018). Energiewende, Modernisierung sämtlicher Infrastrukturen, Innovations- und Standortentwicklung, Sicherheitsarchitektur etc. - Öffentliche Investitionen können insbesondere bei den großen Zukunftsthemen ein enormes Steuerungspotential entfalten.
Öffentliche Beschaffung als Gestaltungsmittel der Politik?! Welchen Weg wird diese einschlagen? Wie wirken sich zunehmende weltweite Handelsstreitigkeiten, protektionistische Tendenzen und die Konkurrenz bei Löhnen, Preisen und Sozialstandards auf die europäischen und nationalen Vergabegrundsätze aus? Lassen sich diese wirksam in ihrer jetzigen Form verteidigen? Und wozu eigentlich? Darüber wollen wir sprechen!
geschäftsführende Referatsleiterin, Europäische Kommission, Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU Dr. Philipp Steinberg
ehem. Vorsitzende, Transparency International Deutschland e.V. (2010 - 2019)
Beigeordneter, Deutscher Städte- und Gemeindebund
Präsident, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW)
11:30-12:00 Hermann Summa
Stellvertretender Vorsitzender, Vergabesenat, Oberlandesgericht Koblenz Das machen wir mit links - Die Auftragsbekanntmachung im Spiegel des Gesetzes, der Rechtsprechung und der Praxis
12:00-12:30 Jochem Gröning
Richter am Bundesgerichtshof, X. Zivilsenat Aktuelle vergaberechtliche Urteile des Bundesgerichtshofs
Beisitzerin, 1. Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt Der neue, kleine Vergaberechtsschutz: Die aktuelle Entscheidungspraxis des OLG Düsseldorf zur Zuständigkeit der Vergabekammern und zur Antragsbefugnis eines Unternehmens
Vergabe einfach und modern: Nur Idee oder schon Wirklichkeit? Zuwendungsvergaberecht -
Was ist bei Förderprojekten zu beachten, um Rückforderungen wegen Vergabeverstößen zu vermeiden? Cyber-Security in der Beschaffung Dynamische Reaktionen und Lösungen auf die üblichen Probleme in der Vergabe
Heutige Komplexitätstreiber bei Vergabeverfahren
Vorstellung und Dialog zu best practices
Präsentation und Diskussion der "Vision einer einfachen und modernen Vergabe"
Zuwendungsrecht - Vergaberecht 2.0?
Die häufigsten Vergabefehler der Zuwendungsempfänger
Das Rückforderungsverfahren (inkl. Rechtsschutz)
Argumentationsspielräume und Grenzen
Cyber-Integrität des Vergabeverfahrens
Sicherstellung der Cyber-Integrität des Vertragspartners
"Cyber-Beschaffungsgegenstände"
Richtige Verfahrensarten
Entwicklung und Transparenz des Beschaffungsmarktes und Gewinnung von Marktinformationen
Steigerung der Teilnahme an Verfahren durch realistische Gestaltung
Agile Gestaltung von Leistungsbeschreibungen
Die Nutzung der neuen Möglichkeiten, wie Innovationspartnerschaft und Dynamisches Beschaffungssystem
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Vergaberecht und Informationstechnologierecht, Partner, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Vergaberecht, Kapellmann Rechtsanwälte und Partner mbB, Lehrbeauftragter für Vergaberecht an der Akademie der Hochschule Biberach
Senior Berater Öffentlicher Sektor, Precision Landing GmbH
Leiter iPerformance | Managed Legal Services, Prokurist, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft
Rechtsanwalt, Investitions- und Förderbank Niedersachsen - NBank
Senior Manager Public Policy EMEA, Amazon Web Services
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Vergaberecht und Informationstechnologierecht, Partner, BHO Legal Rechtsanwälte und Patentanwalt Partnerschaft mbB
Projektleiter, Kommunal Agentur NRW & Vorstandsmitglied, KoPart eG
Leiter Referat Allgemeine Verwaltung und Einkauf, DAAD - Deutscher Akademischer Austauschdienst
Fremdpersonaleinsatz in Zeiten des Fachkräftemangels -
Praktische Erfahrungen aus Auftraggeber- und Auftragnehmersicht Vergaben am Fließband - Effiziente Workflows durch Standardisierung Auswirkungen von Bewertungskriterien am Beispiel einer Gebäudereinigungsausschreibung unter Einbindung von Qualität, Nachhaltigkeit und anderen Merkmalen Das richtige Verfahren - Verhandlungsverfahren, wettbewerblicher Dialog oder Innovationspartnerschaft?
Wie gehen Auftraggeber und Auftragnehmer mit der aktuellen Situation um?
Auf Basis welcher Vertragskonstrukte können externe Ressourcen eingesetzt werden und wie lassen sich diese voneinander abgrenzen?
Welche Erfahrungen haben Auftraggeber und Auftragnehmer im Zuge der Vergabeverfahren gemacht?
Rechtliche Rahmenbedingungen und Möglichkeiten zur Standardisierung
Aufgabenteilung und Schnittstellenorganisation
Der Blick in die Praxis: Vergabemanagement als Massengeschäft
Typische Probleme in der Koordination und der Organisation
Welche Kriterien sind neben dem Preis möglich und erlaubt (§ 58 VgV)?
Vergaberechtliche Grenzen (Transparenzgebot)
Vor- und Nachteile der Bewertungskriterien und ihre Störanfälligkeit
Ablauf der Verfahrensarten
"Stolpersteine" erkennen und vermeiden
Abteilungsleiterin, HAYS AG
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbB
Dietmar K. Knoll
Seniorpartner, Dr. Knoll, Pfeifer & Partner, Zertifizierter Sachverständige für das Gebäudereinigerhandwerk (BDSH e.V.), Fachwirt für Reinigungs- und Hygienetechnik
Rechtsanwalt, Partner, Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Uwe Peitz
Leiter Fachbereich Ausschreibung, IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ) Berlin
Jens Pössel
Gruppenleiter, Abteilung Einkauf und Verträge, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Helmut K. Pfeifer
Seniorpartner, Dr. Knoll, Pfeifer & Partner
N.N. ÖAG
Berlind Hesse
Stellvertretende Leiterin, Zentrale Vergabestelle, Bezirksamt Mitte von Berlin
Manuel Zimmermann, LL.M.
Fachanwalt für Vergaberecht, Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
DVNW Arena am Abend (im Dialog mit den Gästen)
Vom Gewährleister zum Innovator? -
Perspektiven für Vergabestellen unter Erfolgsdruck und Ressourcenmangel
Leiterin der zentralen Vergabestelle, Bezirksamt Mitte von Berlin
Forschungszentrum für Recht und Management öffentlicher Beschaffung, Universität der Bundeswehr München Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft und Öffentliches Recht
+ Wortbeiträge nach Fishbowl-Methode
In unserer Diskussionsrunde wird ein Platz für einen Gast aus dem Publikum freigehalten. Sie sind eingeladen, diesen Platz im Wechsel einzunehmen und die Diskussion mit Ihrem Beitrag zu bereichern
Verleihung DVNW Award 2019 für die meistgelesenen Beiträge im Vergabeblog
TAG 2 (25. Oktober 2019)
Nachhaltige Beschaffung im Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und ökologischen Spezifikationen: Wasch- und Reinigungsmittel unter der Lupe Forum 2:
Wie kaufen wir was ein? Eine erste Analyse des Beschaffungsverhaltens aus der TED-Datenbank
Chancen der Digitalisierung für den öffentlichen Einkauf – Wie Sie heute schon über elektronische Marktplätze wie z.B. Amazon Business beschaffen können Forum 4:
Entscheidungshilfe für die nachhaltige Beschaffung: Das neue Vergabetool im Kompass Nachhaltigkeit
Innovative pflanzenbasierte Produkte: Erhöhte Anforderungen für Anbieter und Auftraggeber in Beschaffungsvorhaben
Es gibt sie bereits: Tenside aus nachwachsenden Rohstoffen und nachhaltig gewonnenes Palmöl in Wasch- und Reinigungsmitteln
Ohne Zertifizierung, Gütezeichen und Lebenszykluskostenrechnung geht es nicht! Eine fundierte Markterkundung ist das Herzstück hierfür.
Anforderungskriterien, Spezifikationen und Funktionalitäten mit Experten vom Fach diskutieren: Zertifizierer, Hersteller, Großwäscher
Welche Erkenntnisse haben wir zum tatsächlichen Beschaffungsverhalten?
Chancen und Grenzen der TED-Datenbankanalyse
Welche Rolle spielen Vergabeverfahren, strategische Ziele und Innovationen wirklich?
Ist es zulässig e-Marktplätze im Rahmen der öffentlichen Auftragsvergabe zu nutzen?
Was sind Erfolgs- und Einflussfaktoren auf die Entscheidung e-Marktplätze zu nutzen?
Wie kann ein e-Marktplatz in der Praxis genutzt werden?
Werden e-Marktplätze bereits in der Praxis verwendet und in welchem Ausmaß?
Darstellung für den Public Sector relevanter Amazon Business Funktionen wie z.B. Kauf auf Rechnung
Schritt für Schritt-Anleitung für nachhaltige Vergabeverfahren
Wahl der richtigen Vorgehensweise mit Berücksichtigung der Marktlage
Nutzen von Gütezeichen und anderen Nachweisen
EINFÜHRUNG & MODERATION: EINFÜHRUNG & MODERATION: REFERENTEN:
stellvertretende Leiterin, Kompetenzzentrum innovative Beschaffung (KOINNO)
Projektreferent Sektionen / Fachgruppen, Projektmanager, Kompetenzzentrum innovative Beschaffung (KOINNO)
Burkard Schemmel
Leiter des öffentlichen Sektors und des Großkundengeschäftes, Amazon Business Ann-Kathrin Voge
Projektleiterin Kompass Nachhaltigkeit, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW), Engagement Global gGmbH
PODIUM: PODIUM:
Certification Officer, Ecocert IMO GmbH
Leiter Internationales Marketing, Werner & Mertz GmbH
Assistent der Geschäftsleitung, SITEX Textile Vollversorgung Berufsbekleidung
Dr. Christian von Deimling
Geschäftsführer und wissenschaftlicher Mitarbeiter, Forschungsgruppe für Recht und Management öffentlicher Beschaffung, Universität der Bundeswehr München
Leiter des Referates Vergabedienste der Bundesstadt Bonn
Workshop C.3 - veranstaltet durch:
Ein Jahr E-Vergabe: Best Practice für Bieter und Vergabestellen Neuste Rechtsprechung zum Umgang mit formalen Mängeln Vergabe von Bewachungsleistungen Vergabe agiler IT-Projekte (insbesondere nach SCRUM) in der öffentlichen Verwaltung
Verpflichtende E-Vergabe seit Oktober 2018
E-Vergabe in der gelebten Praxis - Fakten und Daten am Beispiel München und Dresden
Best Practice für Bieter und Vergabestellen
Wann liegt ein formaler Mangel vor?
Wann darf der Auftraggeber überhaupt ausschließen?
Wie mit Nachforderungen und Korrekturen richtig umgehen?
Tipps für die Leistungsbeschreibung
Auswahl sinnvoller Eignungskriterien
Qualitative Zuschlagskriterien nach Vorbild der DIN 77200
Wie können Verträge mittels agiler Methoden nach SCRUM abgewickelt werden?
Wann ist das wirklich sinnvoll; welche Chancen und Risiken ergeben sich?
Welche konkreten Auswirkungen ergeben sich?
Wie finde ich den richtigen Vertragspartner für ein solches Projekt in einem Vergabeverfahren?
Was ist vertragsrechtlich zu beachten?
Wie schaffe Anreize für Auftraggeber und Auftragnehmer den Vertrag wirklich partnerschaftlich und kooperativ abzuwickeln?
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Vergaberecht, SAMMLER USINGER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Vergaberecht, Partnerin, FPS Fritze Wicke Seelig Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Vergabercht, Partner, avocado Rechtsanwälte
Softwarebetreuerin Vergabewesen, Landeshauptstadt Dresden
N.N. Dr. Rebecca Schäffer
Rechtsanwältin, MJI, Partnerin, avocado Rechtsanwälte
Leiterin Finanzen, Verwaltung, Recht, Bundeswehr Cyber Innovation Hub
Geschäftsführer, Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) Oliver Kern
13:30Fachpanel Politik / Verwaltung & Markt
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Vergaberecht, Partnerin AULINGER Rechtsanwälte | Notare PartGmbB
Veränderung des Verwaltungshandelns: Vom Masterplan und Wasserfall zum agilen und experimentellen Handeln - Herausforderungen für Vergabe(stellen)
Prof. Dr. jur. Martin Burgi
Direktor, Forschungsstelle für Vergaberecht und Verwaltungskooperation, Juristische Fakultät, Ludwig-Maximillians-Universität München Zwischen Verwaltung und Rechtsprechung: Praxisprobleme und Reformimpulse beim Rechtsschutz durch Vergabekammern
Legal Officer, Europäische Kommission, Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU Nachhaltige Beschaffung in Europa
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Vergaberecht, Partnerin, AULINGER Rechtsanwälte | Notare PartGmbB
Ausrichter Workshops
ReferentInnen des 6. Deutschen Vergabetages 2019:
Henrik-Christian Baumann ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Vergaberecht und Fachanwalt für Informationstechnologierecht bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Berlin und seit über zehn Jahren spezialisiert auf Vergaberecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht, einschließlich des Öffentlichen Preisrechts. Er berät und vertritt Auftraggeber und Unternehmen bei der öffentlichen Auftragsvergabe insbesondere in den Bereichen Bau, Immobilien und Infrastruktur, Gebäudemanagement sowie Informationstechnologie (IT). Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Beratung bei Großprojekten und bei Einkaufsprojekten, jeweils in anwaltlichen und interdisziplinären Projektteams. Henrik-Christian Baumann ist Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern und Autor zahlreicher vergaberechtlicher Fachveröffentlichungen.
Universitätsprofessor, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Wirtschaftsverwaltungsrecht, Umwelt- und Sozialrecht Forschungsstelle für Vergaberecht und Verwaltungskooperationen, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Prof. Dr. Martin Burgi, geb. 1964. Seit Oktober 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Wirtschaftsverwaltungsrecht, Umwelt- und Sozialrecht und Direktor der Forschungsstelle für Vergaberecht und Verwaltungskooperationen an der LMU München. Stellv. Vorsitzender des forum vergabe e.V. Seit 2007 Visiting Professor an der George Washington University Law School, Washington D.C. (Government Procurement Law Program), seit 2016 am King‘s College London. Seit 2013 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des forum vergabe e.V. und Co-Sprecher der Regionalgruppe Bayern. Von Januar 2014 bis 2016 Vorsitzender der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer. Seit 2017 Beratender Direktor am Ludwig Fröhler Institut (Wirtschaft und Recht für das Handwerk) in München.
Herr Deppenkemper ist Rechtsanwalt im Frankfurter Büro von Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbB. Bereits seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn beschäftigt sich Herr Deppenkemper schwerpunktmäßig mit dem Vergaberecht: Zunächst betreute er ausschließlich Öffentliche Auftraggeber und Sektorenauftraggeber für eine Berliner Vergaberechtsboutique, die sich auf die Abwicklung einer Vielzahl von parallel laufenden Verfahren überwiegend im Infrastrukturbereich spezialisiert hat. Seit seinem Wechsel zu Leinemann & Partner im Jahr 2016 widmet sich Herr Deppenkemper neben dem Vergaberecht weiterhin dem privaten Bau- und Architektenrecht; den Schwerpunkt seiner Arbeit bilden hierbei nach wie vor vergaberechtliche Fragestellungen in den Bereichen Bau und Dienstleistung sowohl auf Bieter- als auch auf Auftraggeberseite. Neben der Konzeptionierung von Vergabeunterlagen in interdisziplinären Teams und der Durchführung von Vergabeverfahren als externe Vergabestelle, berät Herr Deppenkemper daher auch regelmäßig Unternehmen im Rahmen der Angebotserstellung und vertritt sie vor den Nachprüfungsinstanzen.
Beisitzerin, 1. Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Dr. Kerstin Dittmann ist seit 2004 hauptamtliches Mitglied und seit 2009 stellvertretende Vorsitzende der 1. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt in Bonn. Ihre Zuständigkeit erstreckt sich auf Verfahren aus sämtlichen vergaberechtlichen Bereichen (VgV, VOB/A, SektVO, VSVgV). Sie ist Autorin vieler Veröffentlichungen zum Vergaberecht und Vortragende bei zahlreichen Seminaren zum Vergaberecht.
Geschäftsführer und Seniorberater der myconsult GmbH
Kai Dornseiff ist Geschäftsführer der myconsult GmbH. Er berät seit über 15 Jahren bundesweit u. a. öffentliche Auftraggeber im Bereich digitale Transformation, Organisationsentwicklung und IT und hat mit seinem Team umfassende Erfahrungen bei der Softwarebeschaffung und -einführung in Projekten im Bereich der Verwaltungsmodernisierung vorzuweisen. Seine tiefgreifende fachliche Kenntnis hinsichtlich der Strukturen und Prozesse bei öffentlichen Auftraggebern und seine Erfahrung im Einsatz von agilen Projektvorgehensweisen kombiniert er seit einiger Zeit erfolgreich in Vergabeverfahren bei verschiedenen Kundenprojekten. Entstanden sind innovative Vergabevorgehensweisen, um moderne, agile und hybride Projekteinführungsmethoden für öffentliche Auftraggeber nutzbar zu machen.
Forschungszentrum für Recht und Management öffentlicher Beschaffung, Universität der Bundeswehr
Universitätsprofessor Dr. Michael Eßig ist Leiter des Forschungszentrums für Recht und Management öffentlicher Beschaffung (FoRMöB) und Inhaber des Lehrstuhls für Materialwirtschaft und Distribution der Universität der Bundeswehr München. Zudem ist er gemeinsam mit Prof. Dr. Bernhard Hirsch Akademischer Leiter eines berufsbegleitenden MBA-Studiengangs mit Schwerpunkt in der öffentlichen Beschaffung. Er forscht und publiziert schwerpunktmäßig auf den Gebieten des Strategischen Beschaffungsmanagements, des Supply Chain Managements, der öffentlichen Beschaffung und des Defence Supply Managements. Prof. Dr. Michael Eßig war u. a. von 2010 bis 2012 Vizepräsident der Universität der Bundeswehr München und hat Lehraufträge an der University of San Diego, an der Universität St. Gallen und an der Wirtschaftsuniversität Wien inne. Zudem ist er Mitglied im Beirat des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW).
stellv. Leiterin der zentralen Vergabestelle des Bezirksamtes Mitte von Berlin
Berlind Hesse ist seit 2006 in der zentralen Vergabestelle des Bezirksamtes Mitte tätig. Als stellvertretende Leiterin der Vergabestelle umfasst ihr Arbeitsgebiet neben der Koordination der Arbeitsaufgaben, die Bearbeitung von Grundsatzangelegenheiten sowie die Widerspruchs- und Rügebearbeitung. Schwerpunktmäßig beschäftigt sie sich mit Vergaben im Liefer- und Dienstleistungsbereich. Als Mitglied des Teams der Vergabestelle sichert sie eine effiziente Durchführung der Beschaffungsprozesse im Bezirksamt. Seit der Gründung der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg im Mai 2012 ist die Vergabestelle dort aktives Mitglied.
1984 – 1986 Zimmererlehre, Holzbau Rössner Dettelbach/Unterfranken
1986 – 1993 Dipl.-Ing. Architektur, Fakultät Architektur und Stadtplanung, Universität Stuttgart und Georgia Institute of Technology, Atlanta, Georgia, USA
1993 – 1995 Architekturbüro Hermann & Bosch, Stuttgart 1995 – 1997 Ausbildung zum höheren bautechnischen Staatsdienst, Bundesbaudirektion Berlin
1997 – 2016 Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - Projektleitung Wiederaufbau Neues Museum, Projektleitung Masterplan Museumsinsel, Projektleitung Neubau Bundesnachrichtendienst, Abteilungsleitung Grundsatz und Querschnitt sowie stellvertretende Hausleitung des BBR
seit 04/2016 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Unterabteilungsleiter Bauwesen, Bauwirtschaft / Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Marcel Fratzscher is President of the German Institute for Economic Research (DIW Berlin) and Professor of Macroeconomics at Humboldt-Universität zu Berlin. He is author and columnist on economic and social issues. He is member of the High-level Advisory Board of the United Nations on the sustainable development goals (SDGs), Associate Editor of the Journal of International Economics, member of the scientific advisory board of the German Ministry of the Economy and member of the supervisory board of Hertie School of Governance. His work focuses on macroeconomics, inequality and European integration. His latest book "The Germany Illusion" published in 2018 at OUP analyses the role of Germany in Europe. Marcel Fratzscher is author of a bi-weekly column in Zeit Online (in German).
Fachanwalt für Vergaberecht, Partner, avocado Rechtsanwälte
Dr. Klaus Greb hat an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen, der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer studiert. Vor seinem Eintritt als Partner bei avocado war er unter anderem Anwalt bei Freshfields Bruckhaus Deringer. Im Schwerpunkt berät Dr. Greb in vergabe- und vertragsrechtlichen Angelegenheiten. Aufgrund seiner langjährigen Berufserfahrung geht es in seiner Beratungstätigkeit für Auftraggeber neben der Gewährleistung rechtssicherer Verfahren vor allem um die praxisnahe Unterstützung wirtschaftlicher und sachgerechter Beschaffungen. Dabei kann Dr. Greb seine Expertise besonders bei Dienstleistungsvergaben einbringen (u.a. IT-, Unternehmensberatungs-, Marketing-, Sicherheits-, Reinigungs- und Postdienstleistungen). Seine Kompetenz bringt er auch auf Bieterseite ein, sowohl in Prozessen als auch in der vorausschauenden Beratung bei der Angebotserstellung. Die besondere Expertise von Dr. Greb ist nicht zuletzt nachgewiesen durch seine Qualifikation als Fachanwalt für Vergaberecht. Das Bau- und Architektenrecht sowie das Zuwendungs- und Energierecht sind weitere Beratungsfelder. Dr. Greb ist Ausbilder für Rechtsanwälte im Rahmen des Fachanwaltslehrgangs Vergaberecht des Deutschen Anwaltsinstituts, überdies Dozent an der Verwaltungsakademie Berlin und regelmäßig Referent auf hochwertigen Vortragsveranstaltungen, z. B. der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften. Er publiziert regelmäßig, ist u. a. ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift "Vergaberecht" und Mitautor des Standardkommentars „Ziekow/Völlink“ zum Vergaberecht. Seinem Kommentar “Greb/Müller” zum Sektorenvergaberecht wird bescheinigt, “ein unverzichtbares Werk für jeden zu sein, der im Vergaberecht tätig ist” (ZfBR 2017, 831). Seit vielen Jahren wird Dr. Greb von den einschlägigen Branchendiensten geführt. In der Ausgabe 2018 von Legal 500 ist zu lesen: "Besonders empfehlenswert ist Klaus Greb, der durch ‘kurzfristige Erledigungen, eine sehr gute Rechtskenntnis und praxisgerechte, verständliche Antworten’ überzeugt.”. Im JUVE-Handbuch 2018/2019 steht zu Dr. Greb: “sehr erfahren und lösungsorientiert”.
Jochem Groening
Richter am Bundesgerichtshof, X. Zivilsenat
Jochem Gröning studierte Jura in Tübingen und Berlin. Nach seinem Referendariat trat er im Jahr 1985 in den Berliner Justizdienst ein. Dort war er zunächst bei der Staatsanwaltschaft und an den Amtsgerichten Tiergarten und Schöneberg tätig. Im Jahr 1988 wurde er zum Richter am Landgericht Berlin ernannt. Von 1995 bis 2006 war er Richter am Kammergericht Berlin. Seit dem 1. November 2006 ist er Richter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Dort wurde er zunächst dem I. Zivilsenat zugeteilt. Seit Jahresbeginn 2007 ist er am X. Zivilsenat tätig. Anfang 2013 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden dieses Senats ernannt; diese Funktion gab er zum 1. Januar 2016 an Klaus Bacher ab. Gröning ist Mitautor eines Kommentars zur Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB).
Universitätsprofessor, Lehrstuhlinhaber, Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft und Öffentliches Recht, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
2018 – Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz.
seit 2007 – Leiter der Wissenschaftlichen Dokumentations- und Transferstelle für Verwaltungsmodernisierung in den Ländern (WiDuT) beim Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV)
seit 2003 – Wissenschaftlicher Beauftragter des Führungskollegs Speyer – FKS-Kurse VI – XIII
2001 – Prorektor der DHV Speyer
1999 – Rektor der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (heute Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer)
1998 – Prorektor der DHV Speyer
1989 – Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Rheinland-Pfalz, anschließend wieder Übernahme des Lehrstuhls an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
1986 – Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft und Öffentliches Recht an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
1985 – Professor an der Universität Heidelberg
1984 – Habilitation Universität Kiel, venia legendi für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre, anschließend Lehrtätigkeit an den Universitäten Kiel, Göttingen, Münster
1979 – Promotion Dr. jur. Universität Mainz
Als Abteilungsleiterin im Vertrieblichen Ausschreibungsmanagement trägt Daniela Holzer-Barth bundesweite Verantwortung im Bereich Public Services (öffentliche Auftraggeber). In dieser Funktion ist sie u. a. zuständig für die Bearbeitung von Ausschreibungen von der Bekanntmachung bis zum Zuschlag, für die Bewertung von Vergabeunterlagen hinsichtlich rechtlicher und kaufmännischer Kriterien und für die Koordination interner Schnittstellen zwischen Vertrieb, Rechtsabteilung und den unterstützenden Einheiten. Diplom-Betriebswirtin (FH) Daniela Holzer-Barth ist seit über 15 Jahren bei der Hays AG tätig und besitzt umfangreiche Expertise in der Vermittlung freiberuflicher IT-Spezialisten in Projekte der öffentlichen Hand.
Senior Berater öffentliche Auftragegeber und Managing Partner bei Precision Landing GmbH
34 Jahre Berufserfahrung, davon 27 Jahre in leitenden Positionen. Verantwortlich für Management in Projekten zu Prozesserfassungen und Prozessoptimierungen, elektronisches Beschaffungswesen für die Privatwirtschaft und öffentliche Auftraggeber, Digitalisierung von Geschäftsbereichen und Prozessen sowie die Erfassung und Definition von Anforderungen zu IT-Systemen/IT-Projekten. Moderation von Spezifikations- und Projektworkshops. Seit 2008 schwerpunktmässig im Bereich der Digitalisierung von Prozessen, insbesondere zur Beschaffung, für öffentliche Auftraggeber. Die Tätigkeiten seit dieser Zeit sind geprägt von der Prozesserfassung bei öffentlichen Auftraggebern, der Visualisierung der Prozesse und der Definition von Anforderungen für zu beschaffende Technologien und Dienstleistungen. Aufbauend auf das erlangte Know-How und der kontinuierlichen Weiterbildung im Rahmen des Vergaberechts und Vergabewesens wurden umfangreiche Projekte mit direkter Begleitung von Vergabeverfahren durchgeführt. Für die öffentlichen Auftraggeber wurden hierzu insbesondere bieter- und produktneutrale Leistungsverzeichnisse und korrespondierende Bewertungsmodelle sowie Vertragsinhalte zur Lieferantensteuerung erstellt.
Fachanwalt für Vergaberecht, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB,Lehrbeauftragter für Vergaberecht an der Akademie der Hochschule Biberach
Dr. Martin Jansen ist Rechtsanwalt sowie Fachanwalt für Vergaberecht. Nach Anwaltsstationen in Düsseldorf und Potsdam ist er seit 2013 bei Kapellmann und Partner in Berlin und von dort aus bundesweit im Vergaberecht tätig. Er berät Auftraggeber bei der Konzeption und Durchführung von Vergabeverfahren, ebenso Bieterunternehmen vor und während des Vergabeverfahrens. Weitere Schwerpunkte bilden die zuwendungsvergaberechtliche Beratung und Vertretung von Fördermittelempfängern, die Durchführung von Vergabenachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern und Oberlandesgerichten sowie die Abwehr bzw. Geltendmachung von Ansprüchen vor den Zivil- und Verwaltungsgerichten. Herr Dr. Jansen ist Mitautor des Beck'schen Vergaberechtskommentars (Burgi/Dreher) sowie des Kommentars zur UVgO (Kulartz/Röwekamp/Portz/Prieß), ebenso Autor diverser weiterer Fachpublikationen zum Vergaberecht. Daneben ist er Lehrbeauftragter für Vergaberecht an der Akademie der Hochschule Biberach sowie regelmäßig auch als Dozent für diverse Bildungsträger und als Referent auf diversen Veranstaltungen im Vergaberecht tätig.
Oliver Kern LL.M. (UNSW)
Oliver Kern ist seit über 10 Jahren als Rechtsanwalt tätig und berät zu allen Fragen des europäischen und deutschen Vergabe- und Beihilfenrechts sowie bei der vertraglichen Gestaltung von Beschaffungsvorhaben. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt dabei in der umfassenden rechtlichen und strategischen Beratung von öffentlichen Auftraggebern und Bietern bei der Vorbereitung und Durchführung bzw. Teilnahme europaweiter Ausschreibungsverfahren sowie in der (Re-)Strukturierung öffentlicher und öffentlich-privater Gesellschaften. Neben der vergaberechtlichen Verfahrensgestaltung ist Oliver Kern insbesondere auf die Gestaltung und Verhandlung von Verträgen für verschiedenste Arten von Beschaffungsvorhaben insbesondere bei nationalen und internationalen Infrastrukturprojekten in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, IT, Verkehr und Gesundheitswesen spezialisiert. Er vertritt Mandanten ferner vor den vergaberechtlichen Nachprüfungsinstanzen und ordentlichen Gerichten. Außerdem referiert er regelmäßig bei Praxisseminaren und Fortbildungsveranstaltungen zu aktuellen Fragen des Vergaberechts und ist Autor des „Beck’schen Handbuch des Vergaberechts“ sowie im VgV-Kommentar von Kulartz/Kus/Marx/Portz/Prieß.
Benjamin Klein ist seit über zehn Jahren mit dem öffentlichen Auftragswesen befasst. Er berät öffentliche Auftraggeber und Unternehmen umfassend zu vergaberechtlichen Fragestellungen im Bau- Liefer- und Dienstleistungssektor. Zu seiner Expertise gehört auch die Beratung im öffentlichen Preisrecht (VO PR 30/53) sowie zu datenschutzrechtlichen Fragen. Zu den besonderen Schwerpunkten seiner Tätigkeit gehört die umfassende Gestaltung von großvolumigen und komplexen Vergabeverfahren für öffentliche Auftraggeber im Bau- und IT-Bereich sowie die Beratung von Bietern in diesen Bereichen. Er verfügt zudem über große Erfahrungen in der Vertretung von Mandanten vor vergaberechtlichen Nachprüfungsinstanzen und Gerichten. Benjamin Klein ist Mitautor in verschiedenen namhaften Kommentaren zum Vergaberecht, Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen und ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift „Vergaberecht“. Er ist als Experte im Bereich des öffentlichen Auftragswesens zudem gefragter Referent auf Vortrags- und Schulungsveranstaltungen.
Dr. Katharina Knapton-Vierlich LL.M. ist in der in der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU, zuständig für die Strategischen Fragen des öffentlichen Auftragswesens. Sie ist seit 2003 Beamtin der Europäischen Kommission und seit 2010 in verschiedenen Bereichen der Politik und des Rechts der öffentlichen Auftragsvergabe tätig. Sie leitet auch den 2017 eingeführten Mechanismus zur Unterstützung großer Infrastrukturprojekte. Vor ihrem Wechsel nach Brüssel war sie sieben Jahre Rechtsanwältin in Berlin. Ihre berufliche Laufbahn begann Katharina Knapton-Vierlich 1992 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin, nach Abschluss des zweiten Staatsexamens in Berlin und des Masters of Laws an der University of Cambridge. Sie wurde von der Freien Universität Berlin 1997 aufgrund einer Arbeit zum institutionellen Europarecht promoviert.
Seniorpartner, Dr. Knoll, Pfeifer & Partner, Zertifizierter Sachverständiger für das Gebäudereinigerhandwerk (BDSH e.V.) Fachwirt für Reinigungs- und Hygienetechnik (TAW)
Herr Dietmar K. Knoll ist der Spezialist für alle Praxisfragen. Als Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung Dr. Knoll, Pfeifer & Partner hat er seit 1998 über 200 Ausschreibungen begleitet und kennt damit alle Anforderungen und Eventualitäten europaweiter Ausschreibungen sowie freihändiger Vergaben aus erster Hand. Als Vertriebsverantwortlicher der Unternehmensberatung ist er erster Ansprechpartner für Kunden und Interessenten.
stellv. Leiterin des Kometenzzentrums innovative Beschaffung (KOINNO)
Die studierte Diplom-Kauffrau und gelernte Industriekauffrau leitet seit 2013 die BME-Sektion Öffentliche Auftraggeber im Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V.. Zusätzlich verantwortet Frau Kurz als Referentin das gesamte Veranstaltungsmanagement im Kompetenzzentrum innovative Beschaffung (KOINNO) im Auftrag des BMWi. Sie gestaltet und begleitet mit ihrer Fachkompetenz Innovationsschauplätze, strategische Dialoge und Workshops mit öffentlichen Beschafferinnen und Beschaffern. Der Aufbau strategischer Partnerschaften spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit Blick auf forschungsintensive Technologiefelder wie E-Mobilität, LED-Technologie oder IKT fördert Frau Kurz den Know-how-Transfer im Einkauf und stärkt so die Innovationsorientierung bei öffentlichen Beschaffungsvorhaben.
Nach Ausbildung und Arbeit als Verwaltungsfachangestellte studierte Monika Missalla-Steinmann an der Universität Göttingen Diplom Sozialwissenschaften mit einem Schwerpunkt „Öffentliches Recht“. Nach beruflichen Tätigkeiten u.a. für das niedersächsische und hessische Landwirtschaftsministerium ist sie seit 2010 als Referentin Öffentlichkeitsarbeit bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) beschäftigt. Bei dem Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) leitet sie ein Projekt zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen. Ziel des Projektes ist es, über die Marktmacht und Vorbildfunktion der öffentlichen Hand den Anteil dieser innovativen biobasierten Produkte am Markt zu steigern und damit einen Beitrag für Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. Im Rahmen dieses Projektes wurden u.a. „Das nachwachsende Büro“, „Die nachwachsende Produktwelt“ und der Bundeswettbewerb des Bundeslandwirtschaftsministeriums „Die nachwachsende KiTa“ sowie zahlreiche Themenhefte, Texte und Veranstaltungen realisiert.
ehemalige Vorsitzende, Transparency Deutschland, Honorarprofessorin, Ministerin a.D.
Prof. Dr. Edda Müller wurde 1942 in Sorau/Niederlausitz geboren und lebt in Berlin. Sie ist Honorarprofessorin an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Sie studierte Neuere Geschichte und Politikwissenschaft in München, Berlin und an der ENA in Paris. Nach beruflichen Stationen im Bundesinnenministerium, im Bundeskanzleramt, dem Umweltbundesamt und im Bundesumweltministerium war sie Ministerin für Natur und Umwelt in Schleswig-Holstein (1994-1996) und Vizedirektorin der Europäischen Umweltagentur in Kopenhagen. Von 2001 bis 2007 war sie Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbandes. Von 2005 bis 2010 hat sie dem Beirat von Transparency Deutschland angehört. Seit war von 2010 bis Mitte 2019 Vorsitzende von Transparency Deutschland e.V..
Rechtsanwältin und Salary Partnerin, Fachanwältin für Vergaberecht, Praxisgruppe Öffentliches Wirtschaftsrecht, AULINGER Rechtsanwälte|Notare
Dr. Nicola Ohrtmann ist Fachanwältin für Vergaberecht und Partnerin der Anwaltskanzlei AULINGER in Essen. Seit 17 Jahren berät sie Mandanten auf Auftraggeber- wie Bieterseite zu allen Fragen des Vergaberechts, zu beihilferechtlichen Themen und bei der Strukturierung und Organisation vergaberechtlicher Compliance. Ihre prozessuale Erfahrung resultiert aus der anwaltlichen Vertretung in über 45 Nachprüfungsverfahren sowohl vor Vergabekammern und -senaten, aber auch vor Zivilgerichten wegen vergaberechtlich begründeten Schadensersatzforderungen bis hin zum BGH. Dr. Ohrtmann ist Mitglied des Gesetzgebungsausschuss Vergaberecht des Deutschen Anwaltvereins. Sie veröffentlicht regelmäßig Beiträge in Fachzeitschriften und Wirtschaftsnachrichten. Sie ist Autorin und Co-Herausgeberin zahlreicher Praxishandbücher. Außerdem leitet sie Schulungsveranstaltungen im Vergaberecht und begleitet Praktikerseminare als Referentin. Im JUVE-Handbuch 2018/2019 wird AULINGER als „Kanzlei des Jahres für Vergaberecht“ geführt.
Fachanwalt für Vergaberecht und Informationstechnologierecht, Partner, BHO Legal Rechtsanwälte und Patentanwalt Partnerschaft mbB
Roderic Ortner ist Rechtsanwalt und Partner in der Sozietät BHO Legal in Köln und München. Er ist spezialisiert auf das Vergaberecht und das IT-Recht und berät hierin die Auftraggeber- und Bieterseite. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge zum Vergaberecht und hat bereits eine Vielzahl von Schulungen zum Vergaberecht durchgeführt.
Rechtsanwalt, MENOLD BEZLER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Dr. Martin Ott ist Rechtsanwalt der Sozietät Menold Bezler Rechtsanwälte in Stuttgart. Dr. Martin Ott berät und vertritt insbesondere öffentliche Auftraggeber, aber auch Unternehmen, in allen Fragen des Vergaberechts. Auf Basis weitgefächerter Branchenkenntnis liegt sein Schwerpunkt in der Gestaltung effizienter und flexibler Vergabeverfahren. Dr. Martin Ott ist Dozent im Fachanwaltslehrgang Vergaberecht. Er führt regelmäßig Vergaberechtsschulungen durch, tritt als Referent in Seminaren auf und ist Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen. Er ist einer der Vorsitzenden der Regionalgruppe Stuttgart des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW).
Geschäftsführer, Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW )und der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e.V. (BDGW)
Nach dem Studium an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und dem Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz, erste Tätigkeit als Rechtsanwalt in der überregionalen Kanzlei Hoffman, Klein und Partner, Wiesbaden. Danach Wechsel zum Hessischen Chemie-Arbeitgeberverband HessenChemie, Wiesbaden in der Funktion als Geschäftsführer im Bereich Arbeitsrecht, Tarif- und Sozialpolitik. Seit dem Jahre 2006 als Jurist im Schwerpunkt Arbeits- und Tarifrecht Geschäftsführer der Bundesarbeitgeberverbände BDSW und BDGW und ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Wiesbaden. Seit 2014 Durchführung von Vergabeveranstaltungen, -seminaren und -workshops zur öffentlichen Auftragsvergabe von privaten Sicherheitsdienstleistern.
Jens Pössel ist seit November 2015 als Gruppenleiter Vertragsmanagement in der Abteilung Einkauf und Verträge für die Sicherstellung der effizienten und wirtschaftlichen Abwicklung des Dienstleistungseinkaufs für verschiedene operative Einheiten und Stabsstellen der GIZ verantwortlich. Die Qualitätssicherung des Dienstleistungseinkaufs sowie die Einbettung eben dieses in die Umsetzung der Vergaberechtsreform befinden sich ebenfalls in seinem Verantwortungsbereich. Er startete seine Karriere bei der GIZ im Jahre 2011 als Berater im Vorhaben zur zivilgesellschaftlichen Teilhabe an Governance-Reformprozessen in Sambia. Anschließend arbeitete er als Durchführungsverantwortlicher im Rechts- und Justizvorhaben der GIZ in Serbien und begleitete die EU-Annäherung Serbiens in ausgewählten Bereichen des Wirtschaftsrechts. Herr Pössel ist seit 2010 zugelassener Rechtsanwalt. Das Studium der Rechtwissenschaften hat er an der Universität Hamburg absolviert und mit der Zusatzqualifikation des Master of Laws im Öffentlichen Recht an der Universität Stellenbosch in Südafrika ergänzt. Im Jahre 2009 schloss er sein Referendariat mit der zweiten juristischen Staatsprüfung als Volljurist ab.
Leiter Fachbereich Ausschreibungen, IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ) Berlin
Uwe Peitz ist Verwaltungsfachwirt und ist seit über 15 Jahren im Einkauf des ITDZ Berlin tätig. Als Leiter des Fachbereichs Einkauf und später des Fachbereichs Ausschreibungen verantworten er und sein Team die vergaberechtlich sichere Beschaffung von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen im Bereich von Informations- und Kommunikationstechnik für einen Großteil des Landes Berlin.
Helmut Karl Pfeifer arbeitet seit über 30 Jahren mit und für öffentliche Auftraggeber. Von der Realisierungsplanung bis hin zur Ausschreibung und Vergabebegleitung hat er in den letzten Jahrzehnten vielen kommunalen Entscheidungsträgern wertvolle Entscheidungshilfen an Hand gegeben und somit hunderte von Vergabeverfahren erfolgreich begleitet.
Syndikus (Zuwendungsrecht, Vergaberecht, Vertragsrecht), Investitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen – NBank
Michael Pilarski ist als Volljurist bei der Investitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen – NBank – in Hannover tätig. Als Prüfer, insbesondere der Vergaberechtsstelle, lag sein Schwerpunkt mehrere Jahre in den Bereichen Zuwendungs- und Vergaberecht. Er hat die Einhaltung des Zuwendungs- und Vergaberechts durch private und öffentliche Auftraggeber, die Förderungen aus öffentlichen Mitteln erhalten, geprüft und Zuwendungsempfänger bei zuwendungs- und vergaberechtlichen Fragestellungen begleitet. Nunmehr ist er in der Rechtsabteilung der NBank in den Bereichen Vergabe-, Vertrags- sowie Auslagerungsmanagement beschäftigt. Darüber hinaus sitzt er der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg bei, ist zugelassener Rechtsanwalt und übernimmt Referententätigkeiten sowie Schulungen im Zuwendungs- und Vergaberecht.
Norbert Portz leitet als Volljurist beim Deutschen Städte- und Gemeindebund seit 1998 das Dezernat für Städtebau, Umwelt und Vergabe. Der DStGB vertritt über seine Mitgliedsverbände ca. 11 000 Städte und Gemeinden in Deutschland. Norbert Portz vertritt die kommunalen Belange im Vergaberecht, insbesondere mit dem Ziel einer Vereinfachung und Entschlackung, sowohl in Brüssel als auch in Berlin. Norbert Portz ist Referent, Mitherausgeber sowie Autor zahlreicher Veröffentlichungen und Bücher zum Vergaberecht und Mitglied im Beirat des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW).
Fachanwältin für Vergaberecht, SammlerUsinger Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Monika Prell ist Rechtsanwältin bei der Kanzlei SammlerUsinger in Berlin und berät öffentliche Auftraggeber und Unternehmen im Vergaberecht. Neben der Unterstützung und Begleitung von EU-weiten und nationalen Vergabeverfahren für die öffentliche Hand liegt unter anderem ein Fokus in der vergaberechtlichen Beratung von Unternehmen bei der Gestaltung von Angeboten bei komplexen Ausschreibungen. Vor Ihrer Tätigkeit bei SammlerUsinger hat Monika Prell den Bereich Bitkom Consult - Vergaberecht geleitet und war als Justitiarin in einem Baukonzern im Bauvergaberecht tätig. Monika Prell ist Autorin in diversen Kommentaren, veröffentlicht Fachartikel zur aktuellen Rechtsprechung und schult Auftraggeber sowie Unternehmen zur praxisbezogenen Anwendung des aktuellen Vergaberechts.
Kristina Scardino leitet neben ihrem weiteren Aufgabenbereich als Referentin des Bezirksstadtrates für Schule, Sport und Facility Management seit 2002 die zentrale Vergabestelle des Bezirksamtes Mitte von Berlin. Unter ihrer Leitung garantiert die Vergabestelle die sichere, zuverlässige und vergaberechtskonforme Durchführung der Ausschreibungsverfahren des Bezirksamtes Mitte (im Jahr 2018: 508 Vergabeverfahren mit einem Beschaffungsvolumen von rd. 57 Mio. Euro) und stellt eine effiziente Durchführung der Beschaffungsprozesse mittels der elektronischen Vergabe sicher. Als Garant für Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Integrität sichert die Vergabestelle durch die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen der Verwaltungsakademie, Workshop-Verfahren, Info-Veranstaltungen der Berliner Innungen, Fachtagungen zu Gebäudereinigung und Schulverpflegung sowie beim Bundesverband für Materialwirtschaft und Einkauf und die Teilnahme am Deutschen Vergaberechtstag ihre Rolle als Kompetenzteam für Vergaberecht im Bezirksamt Mitte. Seit der Gründung der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg des Deutschen Vergabenetzwerkes im Mai 2012 ist die Vergabestelle Mitte dort aktives Mitglied.
Dr. Rebecca Schäffer studierte Rechtswissenschaften und Internationales Recht an den Universitäten Gießen und Utrecht/Niederlande. 2007 beendete sie ihr Studium im Internationalen Recht mit einer Magisterarbeit zur Stellung freigemeinnütziger Träger im europäischen Vergaberecht. 2012 promovierte sie zudem mit einer Dissertation über die Vergabe von ÖPNV-Verkehrsdienstleistungen in Deutschland und Europa. Seit 2009 ist Dr. Rebecca Schäffer als Rechtsanwältin zugelassen und für avocado rechtsanwälte tätig. Seit 2013 ist sie Co-Leiterin des vergaberechtlichen Dezernats am Standort Köln und seit 2018 Equity Partnerin der Kanzlei. Schwerpunkt ihrer anwaltlichen Tätigkeit ist die Beratung und Vertretung von öffentlichen Auftraggebern und Bietern/Auftragnehmern in allen Fragen rund um das Vergaberecht einschließlich der fördermittel-, kartell- und beihilferechtlichen Betreuung. Darüber hinaus berät sie Entsorgungsunternehmen sowie Unternehmen des produzierenden Gewerbes in abfallrechtlichen und europarechtlichen Angelegenheiten. Dr. Rebecca Schäffer ist als Referentin für verschiedene Einrichtungen und Unternehmen sowie auf Fachtagungen auf dem Gebiet des Vergaberechts tätig. Sie ist Mitherausgeberin der im Bundesanzeiger Verlag erscheinenden Zeitschrift VergabeFokus, Co-Autorin der 2. Auflage des Münchener Kommentars zum deutschen und europäischen Wettbewerbsrecht (Band 3: Vergaberecht) und durch zahlreiche weitere Veröffentlichungen im Vergaberecht ausgewiesen.
Leiter des öffentlichen Sektors und des Großkundengeschäftes, Amazon Business
Burkard Schemmel ist ein Experte für Business Transformation und digitale Geschäftsmodelle von der Strategie bis zum Betrieb. Er unterstützt Unternehmen bei der Erreichung ambitionierter Wachstumsziele in den Bereichen Talent Management, Big Data, Ecosystems und ‚as-a-service‘ Geschäftsmodellen. Herr Schemmel verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der High Tech Industrie. Seine Schwerpunkte sind Program Ledership und Acconunt Management. In leitender Position war Herr Schemmel global verantwortlich für Geschäftsentwicklung, Business Cases, Complex Deal Shaping, Partner Management und Verhandlungsführung. Er stand zahlreichen internationalen Unternehmen aus den Bereichen Enterprise Tech, Software und Medizingerätetechnik beratend in den Feldern Strategie, Geschäftsprozesse und Technologie zur Seite. Schwerpunkte seiner Tätigeit waren die ‚as-a-service’ Transformation, horizontale Integration sowie die Entwicklung zu Ecosystem-Anbietern. In seiner derzeitigen Rolle verantwortet Herr Schemmel das Großkundengeschäft bei Amazon Business in Zentraleuropa. Er unterstützt Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dabei, ihre Ein- und Verkaufsprozesse über Marktplätze abzubilden und Amazons B2B Lösung mit den spezifischen Anforderungen von großen Organisationen erfolgreich zu machen.
Legal Officer, Europäische Kommission, Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU
Anne Schröder absolvierte ihre juristischen Staatsexamen 1998 in Bayern. Danach war sie in diversen Positionen in der freien Wirtschaft tätig. Seit Dezember 2005 ist Frau Schröder Beamtin der Europäischen Kommission und seit 2016 ist sie als Länderreferentin in der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU, Direktion Binnenmarkt für die öffentliche Verwaltung, im Referat „Strategie für das öffentliche Auftragswesen“ für Deutschland zuständig.
Projektleiter bei Kommunal Agentur NRW und Mitglied des Vorstandes bei KoPart eG.
André Siedenberg ist seit 2014 als Syndikusrechtsanwalt im Bereich „Kommunale Beschaffung“ bei der Kommunal Agentur NRW beratend tätig. In diesem Rahmen erarbeitet er Vergabeunterlagen und unterstützt kommunale Auftraggeber bei der Durchführung von komplexen Beschaffungsvorhaben für Dienst-, Liefer-, Bau- und Planungsleistungen, insbesondere auch im Hinblick auf die nachhaltige Beschaffung. Herr Siedenberg ist zudem Mitglied des Vorstands der kommunalen Einkaufsgemeinschaft KoPart eG. Daneben ist Herr Siedenberg als Rechtsanwalt zugelassen und vertritt in dieser Funktion kommunale Auftraggeber in den Nachprüfungsinstanzen. Vor seinem Eintritt in die Kommunal Agentur NRW war Herr Siedenberg als Referent im Referat für Vergaberecht des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen tätig.
Vor seiner jetzigen Position war Herr Dr. Steinberg von 2009 – 2013 Unterabteilungsleiter Politische Planung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Vorherige berufliche Stationen führten ihn in eine Großkanzlei, das Bundesministerium der Finanzen und den Parteivorstand der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, wo er unter anderem für Peer Steinbrück den Maßnahmenkatalog zur Regulierung der Finanzkrise 2008 ff. erarbeitete. Philipp Steinberg studierte Rechtswissenschaften und Politische Ökonomie sowie Steuerwissenschaften in Berlin, Münster und Paris. Er wurde im öffentlichen Wirtschaftsrecht 2001 promoviert. Er hält neben dem 1. und 2. Staatsexamen ferner den Abschluss einer Licence d’Etat Francais und einen MBA. Er ist Autor und Herausgeber dreier Bücher zu Steuerungsmöglichkeiten in Mehrebenensystemen, zur Finanzkrise von 2008 sowie zur Reform der Eurozone (2016) sowie zahlreicher Aufsätze zu Wirtschaftspolitik, Wirtschafts- und Steuerrecht.
Stellvertretender Vorsitzender, Vergabesenat, Oberlandesgericht Koblenz
Hermann Summa ist seit 1981 Richter. Er ist Mitglied des Vergabesenats des Oberlandesgericht Koblenz und gehört zu den ganz wenigen Richtern, die seit dem Inkrafttreten des Vergaberechtsänderungsgesetzes am 01.01.1999 ununterbrochen mit dem Vergaberecht befasst sind. Bekannt wurde er als (Mit)Autor vergaberechtlicher Kommentare, Fachbücher und Zeitschriftenbeiträge sowie als Referent bei vergaberechtlichen Veranstaltungen. Hermann Summa ist weiterhin in der Ausbildung für Fachanwälte für Vergaberecht tätig.
Anja Theurer war bis Februar 2018 Geschäftsführerin der Auftragsberatungsstelle Brandenburg e.V.. Als Sprecherin der Auftragsberatungsstellen in Deutschland (STKA) hat Frau Theurer das Außenprofil der Auftragsberatungsstellen auf Bundesebene maßgeblich gestaltet und geschärft. Als Rechtsanwältin ist sie seit rund 16 Jahren u.a. auf das Vergaberecht spezialisiert. Sie ist Beisitzerin bei den Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt sowie bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Sowohl als gefragte Referentin als auch als engagierte Gesprächspartnerin hat sie die vergaberechtliche Reform-Diskussion seit 2016 entscheidend mit geprägt und die Interessen der Wirtschaft sachorientiert vertreten. Seit Februar 2018 arbeitet Frau Theurer für den Bundeswehr Cyber Innovation Hub als Leiterin der Abteilung Finanzen, Verwaltung und Recht.
Ronny Weigler hat Betriebswirtschaft in Deutschland und Organisationsentwicklung und Unternehmensführung in England studiert. Er hat fünf Jahre Erfahrung in der Beratung und Prüfung von Konzernen in Finanz- und Dienstleistungssektoren, vier Jahre Erfahrung als Stabs- und Abteilungsleiter in eines Bankkonzerns gesammelt, bevor er 2011 zur KPMG Gruppe in den Bereich Strategy & Operation gewechselt ist. Nach erfolgreicher Umsetzung großer externer und interner Transformationsprojekte – vom Konzept bis zur Implementierung – hat er in 2016 den Aufbau und die Leitung der Einheit iPerformance übernommen und treibt den Aufbau und die Marktumsetzung von Managed Legal Services voran. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Innovationsarbeit seines Teams liegt auf der Optimierung und Digitalisierung vergaberechtlicher Abläufe.
Die eVergabe begleitet Susann Wolf bereits seit vielen Jahren. Schon während ihres Studiums zur Diplom-Betriebswirtin (BA) der Öffentlichen Wirtschaft setzte sie sich in ihrer Abschlussarbeit mit dem Thema der elektronischen Beschaffung in öffentlichen Verwaltungen auseinander. In ihrer 10jährigen Tätigkeit bei der eVergabe.de GmbH verfolgte Frau Wolf die schrittweise Umsetzung der eVergabe in öffentlichen Verwaltungen und Bieterunternehmen intensiv. 2011 wechselte sie zur Landeshauptstadt Dresden und führte dort die eVergabe ein. Heute koordiniert sie die Weiterentwicklung der Vergabesoftware sowie themenübergreifende Projekte zur IT-gestützten Gestaltung schlanker Verwaltungsabläufe. Nebenberuflich berät Susann Wolf Auftraggeber und Unternehmen im Bereich Einführung und praktische Umsetzung der eVergabe.
Copyright © 2016 - 2020 by deutscher-vergabetag.de