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Timestamp: 2018-12-14 21:47:07
Document Index: 39176510

Matched Legal Cases: ['§121', '§121', '§ 176', '§ 289', '§ 176', '§ 289', '§ 270', '§ 17', '§ 135', '§ 125', '§ 135', '§ 135', '§ 125', '§ 135', '§ 122', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 122', '§ 126', '§ 131', '§ 28']

UMS United Medical Systems International AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 19.11.2018 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG - dgap.de
UMS United Medical Systems International AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 19.11.2018 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DGAP-News: UMS United Medical Systems International AG / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
- ISIN DE0005493654 -
Montag, dem 19. November 2018, um 11:00 Uhr
im Raum Speicherstadt des Hotels Grand Elysée, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg, stattfindenden
Vorlage des mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Niederlassung Hamburg, versehenen Jahresabschlusses und Lageberichts der UMS United Medical Systems International AG i.L. für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1. Mai 2017 bis 30. April 2018 mit dem erläuternden Bericht des Abwicklers gemäß § 176 Abs. 1 Satz 1 des Aktiengesetzes (AktG) zu den Angaben nach § 289a Abs. 1 des Handelsgesetzbuchs (HGB) sowie des Berichts des Aufsichtsrats und Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1. Mai 2017 bis 30. April 2018
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, den von dem Abwickler aufgestellten Jahresabschluss für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1. Mai 2017 bis 30. April 2018, der mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Niederlassung Hamburg, versehen ist, festzustellen.
Beschlussfassung über die Entlastung des Abwicklers für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1. Mai 2017 bis zum 30. April 2018
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Abwickler für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1. Mai 2017 bis zum 30. April 2018 Entlastung zu erteilen.
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1. Mai 2017 bis zum 30. April 2018
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1. Mai 2017 bis zum 30. April 2018 Entlastung zu erteilen.
Vorlage des festgestellten Abschlusses und des Lageberichts der UMS United Medical Systems International AG i.L. für die Abwicklungszeit vom 1. Mai 2018 bis 31. August 2018 (Liquidationsschlussbilanz) mit dem erläuternden Bericht des Abwicklers gemäß § 176 Abs. 1 Satz 1 des Aktiengesetzes (AktG) zu den Angaben nach § 289a Abs. 1 des Handelsgesetzbuchs (HGB) sowie des Berichts des Aufsichtsrats für die Abwicklungszeit vom 1. Mai 2018 bis 31. August 2018 und Beschlussfassung über die Billigung des Abschlusses für die Abwicklungszeit vom 1. Mai 2018 bis 31. August 2018 (Liquidationsschlussbilanz)
Das Amtsgericht Hamburg hat durch Beschluss vom 14. September 2018 die Gesellschaft von der Pflicht zur Prüfung der Liquidationsschlussbilanz gemäß § 270 Abs. 3 AktG befreit, so dass der Hauptversammlung keine geprüfte Schlussbilanz vorzulegen ist.
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, den von dem Abwickler aufgestellten und festgestellten Abschluss für die Abwicklungszeit vom 1. Mai 2018 bis 31. August 2018 (Liquidationsschlussbilanz) zu billigen.
Vorlage der Schlussrechnung der UMS United Medical Systems International AG i.L. vom 12. Oktober 2018 für den Abschluss der Liquidation und Beschlussfassung über die Billigung der Schlussrechnung vom 12. Oktober 2018 für den Abschluss der Liquidation
Beschlussfassung über die Verwendung des nach der abschließenden Vermögensverteilung verbleibenden Sockelbetrags in Höhe von ca. EUR 27.000,00
Nach der abschließenden Vermögensverteilung gemäß der Schlussrechnung verbleibt ein Sockelbetrag in Höhe von ca. EUR 27.000,00.
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, den Sockelbetrag in Höhe von ca. EUR 27.000,00 zugunsten der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), Bremen, zu spenden.
Beschlussfassung über die Entlastung des Abwicklers für den Zeitraum vom 1. Mai 2018 bis zur Beendigung der Hauptversammlung vom 19. November 2018
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Abwickler für den Zeitraum vom 1. Mai 2018 bis zur Beendigung der Hauptversammlung vom 19. November 2018 Entlastung zu erteilen.
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für den Zeitraum vom 1. Mai 2018 bis zur Beendigung der Hauptversammlung vom 19. November 2018
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für den Zeitraum vom 1. Mai 2018 bis zur Beendigung der Hauptversammlung vom 19. November 2018 Entlastung zu erteilen.
im Bereich 'Investor Relations' unter der Rubrik 'Hauptversammlung 2018' zugänglich:
die in den Punkten 1, 4 und 5 der Tagesordnung genannten Unterlagen.
Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft EUR 6.016.261,00. Es ist eingeteilt in 4.757.668 auf den Inhaber lautende Stückaktien. Jede Stückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme. Die Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt somit 4.757.668 Stück. Es bestehen keine unterschiedlichen Gattungen von Aktien. Die Gesellschaft hält im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 475.609 eigene Aktien. Hieraus stehen ihr keine Rechte zu.
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind gemäß § 17 der Satzung nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich bei der Gesellschaft unter Vorlage eines in Textform erstellten besonderen Nachweises des Anteilsbesitzes anmelden. Die Anmeldung und der besondere Nachweis des Anteilsbesitzes müssen der Gesellschaft spätestens bis zum 12. November 2018, 24:00 Uhr, unter der nachfolgend genannten Adresse, Telefax-Nummer oder E-Mail-Adresse ('Anmeldeadresse') zugehen:
Der Nachweis des Aktienbesitzes hat sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Hauptversammlung, demnach auf den 29. Oktober 2018, 0:00 Uhr, ('Nachweisstichtag') zu beziehen.
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den besonderen Nachweis des Aktienbesitzes erbracht hat. Die Berechtigung zur Teilnahme und der Umfang des Stimmrechts bemessen sich dabei ausschließlich nach dem Aktienbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des Aktienbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung des Aktienbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der Aktienbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich; d.h. Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des Stimmrechts. Entsprechendes gilt für Zuerwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag: Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst danach Aktionär werden, sind nicht teilnahme- und stimmberechtigt, es sei denn, sie lassen sich bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen. Der Nachweisstichtag hat keine Bedeutung für eine eventuelle Dividendenberechtigung.
Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform, es sei denn, die Vollmachtserteilung erfolgt an ein Kreditinstitut, einem diesem gleichgestellten Institut oder Unternehmen (§ 135 Abs. 10, § 125 Abs. 5 AktG), eine Aktionärsvereinigung oder an eine nach § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person. Bei der Bevollmächtigung eines Kreditinstituts, einem diesem gleichgestellten Institut oder Unternehmen (§ 135 Abs. 10, § 125 Abs. 5 AktG), eine Aktionärsvereinigung oder an eine nach § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person können Besonderheiten gelten; die Aktionäre werden gebeten, sich in einem solchen Fall mit dem zu Bevollmächtigenden rechtzeitig wegen einer von ihm möglicherweise geforderten Form der Vollmacht abzustimmen.
Aktionäre, die die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigen möchten, werden zur organisatorischen Erleichterung gebeten, die Vollmachten nebst Weisungen spätestens bis zum 16. November 2018, 24:00 Uhr (Zugang) postalisch, per Telefax oder E-Mail an die nachfolgende Adresse zu übermitteln:
Rechte der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 131 Abs. 1 AktG
Das Verlangen ist schriftlich an den Abwickler der Gesellschaft zu richten, wobei jedem neuen Gegenstand der Tagesordnung eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen muss. Das Ergänzungsverlangen kann auch auf einen beschlusslosen Diskussionspunkt zielen. Es muss der Gesellschaft spätestens bis zum 19. Oktober 2018, 24:00 Uhr, zugehen. Wir bitten, entsprechende Verlangen an folgende Adresse zu senden:
im Bereich 'Investor Relations' unter der Rubrik 'Hauptversammlung 2018' bekannt gemacht und den Aktionären mitgeteilt.
Gegenanträge von Aktionären nach § 126 AktG
Aktionäre sind berechtigt, Gegenanträge gegen einen Vorschlag des Abwicklers und/oder des Aufsichtsrats zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung zu stellen. Nach § 126 AktG zugänglich zu machende Gegenanträge müssen der Gesellschaft schriftlich, per Telefax oder per E-Mail spätestens bis zum 4. November 2018, 24:00 Uhr, ausschließlich unter der folgenden Adresse zugegangen sein:
Telefax: +49 (0) 40 50 01 77 77
Zugänglich zu machende Gegenanträge von Aktionären werden einschließlich des Namens des Aktionärs und einer etwaigen Begründung unverzüglich nach ihrem Eingang im Internet unter
im Bereich 'Investor Relations' unter der Rubrik 'Hauptversammlung 2018' zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung hierzu werden ebenfalls unter dieser Internetadresse zugänglich gemacht. Gegenanträge sind nur dann zugänglich zu machen, wenn sie mit einer Begründung versehen sind. Von einer Zugänglichmachung eines Gegenantrags und seiner Begründung kann die Gesellschaft absehen, wenn einer der Ausschlusstatbestände gemäß § 126 Abs. 2 AktG vorliegt, etwa weil der Gegenantrag zu einem gesetzes- oder satzungswidrigen Beschluss der Hauptversammlung führen würde. Eine Begründung eines Gegenantrages braucht nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt.
Wir weisen darauf hin, dass Gegenanträge in der Hauptversammlung nur dann Beachtung finden, wenn sie während der Hauptversammlung mündlich gestellt werden.
Das Recht eines jeden Aktionärs, auch ohne deren vorherige und fristgerechte Übermittlung an die Gesellschaft während der Hauptversammlung Gegenanträge zu den verschiedenen Tagesordnungspunkten zu stellen, bleibt unberührt.
Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach § 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1, § 131 Abs. 1 AktG finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter
im Bereich 'Investor Relations' unter der Rubrik 'Hauptversammlung 2018'.
im Bereich 'Investor Relations' unter der Rubrik 'Hauptversammlung 2018'. Die Abstimmungsergebnisse werden nach der Hauptversammlung unter derselben Internetadresse bekannt gegeben.
Die UMS United Medical Systems International AG i.L. verarbeitet als Verantwortlicher im Sinne des Datenschutzrechtes personenbezogene Daten ihrer Aktionäre und deren Stimmrechtsvertreter (Name, Anschrift, Sitz/Wohnort, Aktienanzahl, Besitzart der Aktien und Nr. der Eintrittskarte), um ihren gesetzlichen Pflichten nachzukommen und den Aktionären die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung ihrer Rechte zu ermöglichen. Die jeweiligen Kreditinstitute der Aktionäre übermitteln diese für die Führung des Teilnehmerverzeichnisses im Rahmen der Hauptversammlung relevanten Daten an die UMS United Medical Systems International AG i.L.. Die Datenverarbeitung ist für die Teilnahme an der Hauptversammlung zwingend erforderlich. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Artikel 6 Abs. 1 Satz 1 lit. c der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Daten über die Teilnahme an Hauptversammlungen werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen für einen Zeitraum von zehn Jahren, beginnend mit dem Ende des Jahres, in dem die Hauptversammlung stattfindet, aufbewahrt.
Die UMS United Medical Systems International AG i.L. bedient sich externer Dienstleister (Hauptversammlungs-Agentur, Bank, Notar, Rechtsanwälte) für die Ausrichtung der Hauptversammlung und wird diesen zur Erfüllung ihrer Tätigkeiten, soweit erforderlich, auch personenbezogene Daten zugänglich machen. Mit diesen Dienstleistern wird, soweit erforderlich, ein Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß § 28 DSGVO geschlossen. In jedem Fall dürfen die Dienstleister die personenbezogenen Daten der Aktionäre ausschließlich im Rahmen der Erbringung ihrer Dienstleistungen bzw. der Durchführung ihres Auftrages verarbeiten und müssen die Daten vertraulich behandeln. Eine Datenübermittlung in Drittländer oder an internationale Organisationen erfolgt nicht.
Internet: http://www.umsag.com/index.php/startseite.html