Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-08/47442171-dgap-hv-hella-gmbh-co-kgaa-bekanntmachung-12-015.htm
Timestamp: 2020-02-21 02:58:03
Document Index: 336019826

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 289', '§ 315', '§ 286', '§ 29', '§ 22', '§ 100', '§ 127', '§ 278', '§ 7', '§ 96', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 71', '§ 71', '§ 18', '§ 71', '§ 71', '§ 53', '§ 53', '§ 186', '§ 203', '§ 203', '§ 186', '§\n71', '§ 71', '§ 71', '§ 186', '§ 53', '§\n186', '§ 186', '§ 186', '§ 186', '§ 18', '§ 71', '§ 71', '§ 71', '§ 71', '§ 126', '§ 125', '§ 126', '§ 126', '§ 127', '§\n127', '§ 131', '§ 122', '§ 18', '§\n135', '§ 135', '§ 125', '§ 135', '§ 135', '§\n125', '§ 124', '§ 124', '§ 126', '§ 124', '§ 124', 'Art. 6', '§ 118', '§ 129', '§ 129', 'Art. 6']

DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -12-
Aktien»Nachrichten»HELLA AKTIE»DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -12-
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 27.09.2019 in Lippstadt mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DGAP-News: HELLA GmbH & Co. KGaA / Bekanntmachung der Einberufung zur
HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
am 27.09.2019 in Lippstadt mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
2019-08-14 / 15:05
HELLA GmbH & Co. KGaA Lippstadt Wertpapier-Kenn-Nummer
(WKN) A13SX2
ISIN DE000A13SX22 Sehr geehrte Damen und Herren
Aktionäre, hiermit laden wir Sie herzlich ein zur
um *11.00 Uhr (MESZ).*
Beckumer Str. 130 in 59555 Lippstadt *TAGESORDNUNG UND
VORSCHLÄGE ZUR BESCHLUSSFASSUNG*
1.  Vorlage des vom Aufsichtsrat jeweils
gebilligten Jahresabschlusses und des
Konzernabschlusses nebst der Lageberichte für
die HELLA GmbH & Co. KGaA und den Konzern für
das Geschäftsjahr 2018/2019,
zu den Angaben nach § 289a Abs. 1 und § 315a
Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) sowie des
Berichts des Aufsichtsrats und des gesonderten
nichtfinanziellen Berichts der HELLA GmbH & Co.
KGaA und des Konzerns für das Geschäftsjahr
2018/2019; Beschlussfassung über die
Feststellung des Jahresabschlusses der HELLA
GmbH & Co. KGaA für das Geschäftsjahr 2018/2019
Diese Unterlagen sind ab dem Zeitpunkt der
zugänglich. Darüber hinaus werden die
Unterlagen den Aktionären während der
Hauptversammlung zugänglich gemacht und
gebilligt. Gemäß § 286 Abs. 1 Aktiengesetz
(AktG) erfolgt die Feststellung des
Jahresabschlusses durch die Hauptversammlung.
Dabei erklärt die persönlich haftende
Gesellschafterin ihre Zustimmung zu der
Feststellung gemäß § 29 Abs. 2 Satz 2 der
Satzung mit der an die Hauptversammlung
gerichteten Beschlussempfehlung.
Im Übrigen sind die vorgenannten
Unterlagen der Hauptversammlung lediglich
zugänglich zu machen, ohne dass es eines
weiteren Beschlusses der Hauptversammlung
bedarf. Die persönlich haftende
Gesellschafterin, der Gesellschafterausschuss
und der Aufsichtsrat schlagen vor, den
Jahresabschluss in der vorgelegten Fassung, der
einen Bilanzgewinn von 372.510.933,38 EUR
Die persönlich haftende Gesellschafterin, der
Gesellschafterausschuss und der Aufsichtsrat
schlagen vor, den Bilanzgewinn des
Geschäftsjahres 2018/2019 in Höhe von
372.510.933,38 EUR wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung einer        372.222.225,20 EUR
3,35 EUR je
(bei 111.111.112
Aktien):
Gewinnvortrag auf neue    288.708,18 EUR
Bilanzgewinn:             372.510.933,38 EUR
Geschäftstag fällig.
schlagen vor, der persönlich haftenden
Gesellschafterin für das Geschäftsjahr
4.  *Beschlussfassung über die Entlastung der
schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2018/2019
amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für
das Geschäftsjahr 2018/2019 Entlastung zu
Mitglieder des Gesellschafterausschusses für
das Geschäftsjahr 2018/2019*
amtierenden Mitgliedern des
Gesellschafterausschusses für das Geschäftsjahr
6.  *Wahl des Abschlussprüfers und des
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum
für das Geschäftsjahr 2019/2020 zu wählen.
an den Aufsichtsrat als auch der Vorschlag des
Aufsichtsrats sind frei von einer
bestanden keine vertraglichen Regelungen, die
die Auswahlmöglichkeiten beschränkt hätten.
7.  *Wahlen zum Gesellschafterausschuss*
Mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung
2019 enden die Amtszeiten aller Mitglieder des
Gesellschafterausschusses. Daher sind Neuwahlen
Der Gesellschafterausschuss setzt sich
gemäß § 22 Abs. 1 der Satzung aus
höchstens neun Mitgliedern zusammen, die von
der Hauptversammlung der Gesellschaft gewählt
werden. Für die Zusammensetzung gilt keine
Geschlechterquote. Der Gesellschafterausschuss
und der Aufsichtsrat schlagen vor, folgende
Personen als Mitglieder des
Gesellschafterausschusses zu wählen:
1.) Dr. Jürgen Behrend, Lippstadt,
Gesellschafter der Hueck Industrie
2.) Horst Binnig, Bad Friedrichshall,
Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall
Automotive AG / Vorstandsmitglied der
3.) Samuel Christ, Küsnacht, Schweiz,
4.) Carl-Peter Forster, München,
selbstständiger Unternehmensberater und
5.) Roland Hammerstein, München,
6.) Klaus Kühn, Grevenbroich,
ehemaliger Finanzvorstand der Bayer AG
7.) Dr. Matthias Röpke, Stuttgart,
Leiter Produktions-Footprint
Werksplanung Europa bei der MAHLE
8.) Konstantin Thomas, Weiden,
Geschäftsführer der Hueck Folien Holding
Beendigung dieser Hauptversammlung bis zur
Entlastung der Mitglieder des
Gesellschafterausschusses für das vierte
Die Wahlen sollen als Einzelwahlen durchgeführt
Gesellschafterausschuss für seine
Zusammensetzung beschlossenen Ziele
einschließlich des Diversitätskonzepts und
streben die Ausfüllung des vom
Gesellschafterausschuss erarbeiteten
Ziele und Kompetenzprofil einschließlich
des Diversitätskonzepts wurden vom
Gesellschafterausschuss zuletzt am 29. Mai 2018
beschlossen und sind einschließlich des
Stands der Umsetzung im
Corporate-Governance-Bericht zum Geschäftsjahr
2018/2019 veröffentlicht. Dieser ist im
Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr
2018/2019 enthalten und Bestandteil der unter
Tagesordnungspunkt 1 genannten Unterlagen, die
ab dem Zeitpunkt der Einberufung der
*www.hella.com/hauptversammlung*
zugänglich sind und den Aktionären während der
Der Gesellschafterausschuss hat sich bei den
zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten
vergewissert, dass sie jeweils den zu
Abgesehen davon, dass Herr Dr. Jürgen Behrend,
Herr Roland Hammerstein, Herr Dr. Matthias
Röpke und Herr Konstantin Thomas bereits
Mitglieder des Gesellschafterausschusses sind
und Herr Klaus Kühn Mitglied sowohl im
Gesellschafterausschuss als auch im
Aufsichtsrat ist, bestehen nach Einschätzung
des Gesellschafterausschusses jeweils keine für
die Wahlentscheidung eines objektiv urteilenden
Aktionärs maßgebenden persönlichen oder
geschäftlichen Beziehungen zwischen den zur
Wahl vorgeschlagenen Kandidaten einerseits und
den Gesellschaften des HELLA-Konzerns, den
Organen der Gesellschaft oder einem direkt oder
August 14, 2019 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -2-
indirekt mit mehr als 10 % der
Außerdem wird darauf hingewiesen, dass
Herr Dr. Jürgen Behrend, Herr Samuel Christ,
Röpke und Herr Konstantin Thomas jeweils
Mitglieder der Poolvereinbarung der
Familiengesellschafter der HELLA GmbH & Co.
KGaA sind, die insgesamt 60 % des Grundkapitals
der Gesellschaft umfasst.
Es ist beabsichtigt, dem
Gesellschafterausschuss Herrn Carl-Peter
Forster für den Fall seiner Wahl als Kandidat
für den Vorsitz vorzuschlagen.
Die zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten sind
bei den nachfolgend aufgeführten Gesellschaften
Mitglied eines gesetzlich zu bildenden
Aufsichtsrats oder eines vergleichbaren in- und
ausländischen Kontrollgremiums von
* Vorsitzender des Beirats der Eduard Hueck
* Mitglied des Beirats der Sudhaus GmbH &
* Pierburg GmbH* (Vorsitzender)
* KS Kolbenschmidt GmbH* (Vorsitzender)
* KS HUAYU AluTech GmbH* (Stellvertretender
* KS Gleitlager GmbH* (Vorsitzender)
* Pierburg Pump Technology GmbH*
* Bertrandt AG
* Kolbenschmidt Pierburg Shanghai Nonferrous
Components Co. Ltd.* (Chairman of the
* Kolbenschmidt HUAYU Piston Co. Ltd.* (Vice
Chairman of the Board)
* Pierburg HUAYU Pump Technologies Co. Ltd.*
* KSPG Holding USA, Inc.* (Non-Executive
* KSPG (China) Investment Co. Ltd.*
_* Konzernunternehmen der Rheinmetall
Automotive Group_
* Chemring Plc. (Chairman of the Board)
* IMI Plc. (Non-Executive Director)
* Geely Automotive Holdings* (Non-Executive
* China Euro Vehicle Technology AB*
* Geely Sweden Holdings AB* (Non-Executive
* Vorsitzender des Beirats der Friedola Tech
* Mitglied des Beirats und des Aufsichtsrats
der Lead Equities Small Cap Private Equity
* Gordon Murray Design Ltd. (Mitglied des
* Clear Motion Ltd. (Mitglied des Board)
* Vorsitzender des Beirats der Kinexon GmbH
* Mitglied des Verwaltungsrates der The
Mobility House AG
* London Electric Vehicle Company Ltd.*
_Herr Forster beabsichtigt, die mit *
gekennzeichneten Mandate im 3. Kalenderquartal
2019 niederzulegen._
* Mitglied des Beirats der Kunststoffwerk
Voerde GmbH & Co. KG
* Mitglied des Beirats der ELCO GmbH
* Mitglied des Beirats der Eduard Hueck GmbH
* Mitglied des Verwaltungsrats der CHF
* Flossbach von Storch AG (Vorsitzender)
* HUECK FOLIEN GmbH (Vorsitzender)
Dem Wahlvorschlag ist für jeden Kandidaten im
Anhang dieser Hauptversammlungseinladung
jeweils ein Lebenslauf mit Angaben zu den
wesentlichen Tätigkeiten neben dem angestrebten
Mandat im Gesellschafterausschuss beigefügt.
Im Hinblick auf eine mögliche analoge Anwendung
des § 100 Abs. 2 Nr. 4 AktG erwartet die
Gesellschaft, dass der Stimmrechtsvertreter des
Pools der Familiengesellschafter der HELLA GmbH
& Co. KGaA, der insgesamt 60 % des
Grundkapitals der Gesellschaft umfasst, in der
Hauptversammlung höchst vorsorglich einen
Wahlvorschlag gemäß § 127 AktG zur Wahl
von Herrn Dr. Jürgen Behrend stellen wird.
8.  *Wahlen zum Aufsichtsrat*
2019 enden die Amtszeiten aller von den
Anteilseignern gewählten
Aufsichtsratsmitglieder. Daher sind Neuwahlen
nach §§ 278 Abs. 3, 96 Abs. 1 und Abs. 2, 101
Abs. 1 AktG und § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3
Mitbestimmungsgesetz 1976 aus 16 Mitgliedern
zusammen. Von den 16 Aufsichtsratsmitgliedern
sind jeweils 8 Mitglieder durch die
Anteilseigner und die Arbeitnehmer zu wählen.
Mindestens 30 % der Aufsichtsratsmitglieder
müssen Frauen und mindestens ebenso viele
Aufsichtsratsmitglieder müssen Männer sein. Der
Mindestanteil ist grundsätzlich vom
Aufsichtsrat insgesamt zu erfüllen, wenn nicht
gemäß § 96 Abs. 2 Satz 3 AktG die Seite
der Anteilseigner- oder Arbeitnehmervertreter
der Gesamterfüllung widerspricht. Der
Gesamterfüllung wurde nicht widersprochen, so
dass insgesamt mindestens fünf Frauen und fünf
Männer dem Aufsichtsrat angehören müssen. Zum
Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser
Einberufung gehören dem Aufsichtsrat insgesamt
sechs Frauen an, davon vier auf
Anteilseignerseite. Das Mindestanteilsgebot ist
damit erfüllt und wäre auch nach der Wahl der
vorgeschlagenen Kandidaten weiterhin erfüllt.
Die nachfolgenden Wahlvorschläge beruhen auf
den Empfehlungen des Nominierungsausschusses
des Aufsichtsrats. Der Aufsichtsrat und der
Gesellschafterausschuss schlagen vor, folgende
Personen als Mitglieder des Aufsichtsrats zu
1.) Dr. Dietrich Hueck, München,
Gesellschafter und freiberuflicher
Berater der diva-e Platforms GmbH
2.) Stephanie Hueck, Lüdenscheid,
im Ruhestand, ehemals geschäftsführende
Gesellschafterin der Gerhardi Alutechnik
3.) Dr. Tobias Hueck, München,
Rechtsanwalt in der Kanzlei P+P Pöllath
+ Partners Rechtsanwälte und
4.) Klaus Kühn, Grevenbroich,
5.) Claudia Owen, Lippstadt,
Mitglied des Vorstands der Dr. Arnold
Hueck Stiftung
6.) Dr. Thomas B. Paul, Düsseldorf,
Hengeler Mueller Partnerschaft von
7.) Charlotte Sötje, Berlin,
8.) Christoph Thomas, Weiden,
vierte Geschäftsjahr nach dem Beginn der
Amtszeit beschließt. Das Geschäftsjahr, in
dem die Amtszeit beginnt, wird nicht
Aufsichtsrat für seine Zusammensetzung
beschlossenen Ziele einschließlich des
Diversitätskonzepts und streben die Ausfüllung
des vom Aufsichtsrat erarbeiteten
des Diversitätskonzepts wurden vom Aufsichtsrat
zuletzt am 28. Mai 2018 beschlossen und sind
einschließlich des Stands der Umsetzung im
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -3-
vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten
Abgesehen davon, dass Frau Stephanie Hueck,
Frau Claudia Owen und Herr Christoph Thomas
bereits Mitglieder des Aufsichtsrats der
Gesellschaft sind und Herr Klaus Kühn zudem
auch Mitglied des Gesellschafterausschusses
ist, Herr Dr. Tobias Hueck der Sohn von Frau
Stephanie Hueck ist und Herr Dr. Thomas B. Paul
Mitglied einer Rechtsanwaltssozietät, die den
HELLA-Konzern in rechtlichen Angelegenheiten
berät, bestehen nach Einschätzung des
Aufsichtsrats jeweils keine für die
Wahlentscheidung eines objektiv urteilenden
Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratsmitgliedern
einerseits und den Gesellschaften des
HELLA-Konzerns, den Organen der Gesellschaft
% der stimmberechtigten Aktien an der
Gesellschaft beteiligten Aktionär andererseits.
Herr Dr. Dietrich Hueck, Frau Stephanie Hueck,
Herr Dr. Tobias Hueck, Frau Claudia Owen, Frau
Charlotte Sötje und Herr Christoph Thomas
jeweils Mitglieder der Poolvereinbarung der
Es ist beabsichtigt, dem Aufsichtsrat Herrn
Klaus Kühn für den Fall seiner Wahl als
Die zur Wahl vorgeschlagenen Kandidatinnen und
Kandidaten sind bei den nachfolgend
aufgeführten Gesellschaften Mitglied eines
gesetzlich zu bildenden Aufsichtsrats oder
eines vergleichbaren in- und ausländischen
* Mitglied des Beirats der Messingwerk
Plettenberg GmbH & Co. KG
* Mitglied des Aufsichtsrats und des Beirats
der HUECK FOLIEN GmbH
Dem Wahlvorschlag ist für jede Kandidatin und
jeden Kandidaten im Anhang dieser
Hauptversammlungseinladung ein Lebenslauf mit
Angaben zu den wesentlichen Tätigkeiten neben
dem angestrebten Aufsichtsratsmandat beigefügt.
9.  *Vergütung des Gesellschafterausschusses*
Die Vergütung der Mitglieder des
Gesellschafterausschusses in ihrer derzeitigen
Höhe und Ausgestaltung wurde von der
Hauptversammlung am 19. November 2010
beschlossen und ist seitdem unverändert. Die
Vergütung soll mit Wirkung zum 28. September
2019 angepasst werden, um weiterhin ein markt-
und verantwortungsgerechtes Niveau zu
gewährleisten. Dabei sollen den gestiegenen
Anforderungen an die Tätigkeit im
Gesellschafterausschuss, insbesondere infolge
des Wachstums des Unternehmens, sowie der
Vergütungsentwicklung bei vergleichbaren
Unternehmen Rechnung getragen werden.
schlagen vor, wie folgt zu beschließen:
a) Die Mitglieder des
Gesellschafterausschusses erhalten eine
jährliche Vergütung in Höhe von 120.000
EUR. Der Vorsitzende des
Gesellschafterausschusses erhält eine
jährliche Vergütung in Höhe von 360.000
b) Ein Sitzungsgeld wird nicht gewährt.
c) Die vorstehende Regelung gilt bis zu
einer neuen Beschlussfassung der
Mitglieder des Gesellschafterausschusses.
Für das Geschäftsjahr 2019/2020 gilt die
Regelung zeitanteilig für die Zeit ab dem
10. *Vergütung des Aufsichtsrats*
Die Vergütung des Aufsichtsrats in ihrer
derzeitigen Höhe und Ausgestaltung wurde
letztmals in der Hauptversammlung vom 26.
September 2014 angepasst und ist seitdem
unverändert. Die Vergütung soll mit Wirkung zum
28. September 2019 angepasst werden, um
weiterhin ein markt- und
verantwortungsgerechtes Niveau zu
Anforderungen an die Tätigkeit im Aufsichtsrat,
insbesondere infolge des Wachstums des
Unternehmens, sowie der Vergütungsentwicklung
bei vergleichbaren Unternehmen Rechnung
a) Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten
eine jährliche Vergütung in Höhe von
50.000 EUR. Der Vorsitzende des
Vergütung in Höhe von 100.000 EUR und
jeder Stellvertreter eine jährliche
Vergütung in Höhe von 75.000 EUR.
b) Jedes Mitglied des Prüfungsausschusses
erhält eine zusätzliche jährliche
Vergütung von 25.000 EUR, der Vorsitzende
des Ausschusses eine solche von 50.000
EUR. Mitglieder des
Nominierungsausschusses erhalten keine
zusätzliche jährliche Vergütung.
c) Ein Sitzungsgeld wird nicht gewährt.
d) Die vorstehenden Regelungen gelten bis zu
Mitglieder des Aufsichtsrats. Für das
laufende Geschäftsjahr 2019/2020 gelten
sie zeitanteilig für die Zeit ab dem 28.
11. *Beschlussfassung über die Aufhebung des
bestehenden und die Schaffung eines neuen
genehmigten Kapitals mit einer Ermächtigung zum
Ausschluss des Bezugsrechts sowie
Beschlussfassung über eine entsprechende
Die Hauptversammlung der Gesellschaft hat
zuletzt am 10. Oktober 2014 eine Ermächtigung
beschlossen, das Grundkapital mit Zustimmung
des Aufsichtsrats und des
Gesellschafterausschusses durch ein- oder
mehrmalige Ausgabe neuer, auf den Inhaber
Sacheinlage um bis zu insgesamt 44 Mio. EUR zu
erhöhen (Genehmigtes Kapital 2014/I). Diese in
§ 5 Abs. 4 der Satzung enthaltene Ermächtigung
läuft am 9. Oktober 2019 aus. Um der
Gesellschaft die Flexibilität zu kurzfristigen
Kapitalerhöhungen zu erhalten, soll ein neues
Genehmigtes Kapital 2019/I in Höhe von
insgesamt 44 Mio. EUR mit der Möglichkeit zum
Bezugsrechtsausschluss geschaffen werden. Die
persönlich haftende Gesellschafterin, der
a) Die Ermächtigung gemäß § 5 Abs. 4 der
Satzung, das Grundkapital der Gesellschaft mit
Zustimmung des Aufsichtsrats und des
Gesellschafterausschusses bis zum 9. Oktober 2019
um bis zu 44 Mio. EUR zu erhöhen, wird, soweit
sie nicht vorher abläuft, mit Wirkung auf den
Zeitpunkt aufgehoben, zu dem die Satzungsänderung
gemäß dem nachfolgenden Buchstaben c) in das
b) Die persönlich haftenden Gesellschafter werden
ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum
26. September 2024 mit Zustimmung des
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -4-
Aufsichtsrats und des Gesellschafterausschusses
durch Ausgabe neuer, auf den Namen lautender
Stückaktien einmal oder mehrmals, insgesamt
jedoch um höchstens 44 Mio. EUR, gegen Bar-
Kapital 2019/I). Die persönlich haftenden
Gesellschafter werden ermächtigt, mit Zustimmung
Gesellschafterausschusses das Bezugsrecht der
aa) sofern die Kapitalerhöhung gegen
die Gesellschaft erfolgt,
bb) soweit dies erforderlich ist, um
Inhabern oder Gläubigern der von der
Konzerngesellschaften ausgegebenen
Wandlungsrechten oder -pflichten ein
Ausübung ihres Options- oder
Wandlungsrechts oder nach Erfüllung
cc) wenn der auf die neuen Aktien
entfallende anteilige Betrag am
Grundkapital 10 % des bei Wirksamwerden
dieser Ermächtigung und bei der
Beschlussfassung über die Ausübung der
Ermächtigung vorhandenen Grundkapitals
nicht übersteigt und der Ausgabepreis
unterschreitet. Auf den Betrag von 10 %
des Grundkapitals ist der Betrag
die aufgrund einer entsprechenden
Bezugsrechts in unmittelbarer oder
3 Satz 4 AktG ausgegeben beziehungsweise
veräußert werden, oder
dd) um sich andernfalls ergebende
Spitzenbeträge auszunehmen.
Die persönlich haftenden Gesellschafter werden
ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats und
des Gesellschafterausschusses die weiteren
c) In die Satzung wird unter Aufhebung des
bisherigen § 5 Abs. 4 folgender § 5 Abs. 4 neu
'(4) Die persönlich haftenden Gesellschafter
sind ermächtigt, das Grundkapital in der
Zeit bis zum 26. September 2024 mit
Gesellschafterausschusses durch Ausgabe
neuer, auf den Namen lautender Stückaktien
einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch um
höchstens EUR 44 Mio., gegen Bar- und/oder
Gesellschafter sind ermächtigt, mit
Gesellschafterausschusses das Bezugsrecht
der Aktionäre in folgenden Fällen
a) sofern die Kapitalerhöhung gegen
Sacheinlage zum Zwecke des Erwerbs
oder von Beteiligungen an Unternehmen
oder sonstiger Vermögensgegenstände
b) soweit dies erforderlich ist, um
ein Bezugsrecht auf neue Aktien in
nach Ausübung ihres Options- oder
c) wenn der auf die neuen Aktien
Grundkapital 10 % des bei
Wirksamwerden dieser Ermächtigung und
bei der Beschlussfassung über die
der Ausgabepreis den Börsenpreis
den Betrag von 10 % des Grundkapitals
ist der Betrag anzurechnen, der auf
Aktien entfällt, die aufgrund einer
entsprechenden Ermächtigung unter
AktG ausgegeben beziehungsweise
d) um sich andernfalls ergebende
sind ermächtigt, mit Zustimmung des
Gesellschafterausschusses die weiteren
Durchführung festzusetzen.'
12. *Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung
eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8
AktG mit der Möglichkeit zum Ausschluss des
zuletzt am 31. Oktober 2014 eine
Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung
eigener Aktien beschlossen. Diese
Ermächtigung läuft am 30. Oktober 2019 aus.
Um der Gesellschaft die Möglichkeit eines
Aktienrückkaufs zu erhalten, soll die
Gesellschaft unter Aufhebung der bisherigen
Ermächtigung erneut zum Erwerb eigener
Aktien ermächtigt werden. Die persönlich
haftende Gesellschafterin, der
a) Die durch die Hauptversammlung vom 31. Oktober
2014 beschlossene Ermächtigung zum Erwerb und
zur Verwendung eigener Aktien wird aufgehoben.
ermächtigt, bis zum 26. September 2024 eigene
Aktien in einem Volumen von bis zu 10 % des
derzeitigen Grundkapitals, oder, falls dieser
Wert geringer ist, des zum Zeitpunkt der
Grundkapitals, zu jedem gesetzlich zulässigen
Zweck nach Maßgabe der folgenden Vorgaben
zu erwerben. Dabei darf der Bestand der
aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen eigenen
Aktien zusammen mit anderen eigenen Aktien, die
die Gesellschaft bereits erworben hat und noch
besitzt oder die ihr gemäß §§ 71d und 71e
AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt 10 %
des jeweiligen Grundkapitals der Gesellschaft
übersteigen. Die zeitliche Befristung gilt nur
für den Erwerb, nicht für das Halten der
Der Erwerb der Aktien erfolgt nach Wahl der
persönlich haftenden Gesellschafter mit
Zustimmung des Gesellschafterausschusses und
des Aufsichtsrats (i) über die Börse, (ii)
einer an alle Aktionäre gerichteten
Verkaufsangeboten.
(1) Soweit der Erwerb der Aktien über die
Börse erfolgt, darf der von der
Gesellschaft gezahlte Erwerbspreis je
durch die Eröffnungsauktion im
Wertpapierbörse ermittelten Börsenkurs
an dem Tag des Abschlusses des
Verpflichtungsgeschäfts zum Erwerb um
nicht mehr als 20 % unterschreiten.
(2) Soweit der Erwerb aufgrund eines
öffentlichen Kaufangebots erfolgt, darf
der von der Gesellschaft angebotene und
gezahlte Erwerbspreis je Aktie (ohne
Erwerbsnebenkosten) den arithmetischen
Mittelwert der Aktienkurse
(Schlussauktionspreise von Aktien
gleicher Gattung der Gesellschaft im
Nachfolgesystem an der Frankfurter
Wertpapierbörse) an den letzten drei
Veröffentlichung des Angebots um nicht
mehr als 10 % überschreiten und um nicht
mehr als 20 % unterschreiten.
(3) Soweit der Erwerb mittels einer an alle
Verkaufsangeboten erfolgt, darf der von
der Gesellschaft gezahlte Erwerbspreis
je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den
Aktienkurse (Schlussauktionspreise von
Aktien gleicher Gattung der Gesellschaft
im XETRA-Handel oder einem
letzten drei Börsenhandelstagen vor dem
Tag der Annahme der Verkaufsofferten um
Verkaufsangeboten erhebliche Kursabweichungen
vom gebotenen Kauf- bzw. Verkaufspreis oder den
Grenzwerten einer etwaigen Kauf- bzw.
Verkaufsspanne, so können das Angebot bzw. die
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -5-
angepasst werden. In diesem Fall bestimmt sich
der maßgebliche Betrag nach dem
entsprechenden Kurs (Schlussauktionspreis von
Aktien gleicher Gattung der Gesellschaft im
Wertpapierbörse) am letzten Börsenhandelstag
vor der endgültigen Entscheidung der persönlich
haftenden Gesellschafter über die Anpassung;
die 10 %-Grenze für das Überschreiten und
die 20 %-Grenze für das Unterschreiten sind auf
Das Erwerbsvolumen kann begrenzt werden. Sollte
bei einem öffentlichen Kaufangebot oder einer
Verkaufsangeboten das Volumen der angebotenen
Aktien das vorgesehene Erwerbsvolumen
überschreiten, kann der Erwerb nach dem
Verhältnis der Beteiligungen der andienenden
Aktionäre zueinander (Beteiligungsquoten) oder
nach dem Verhältnis der angedienten Aktien
(Andienungsquoten) erfolgen. Eine
bis zu 100 Stück angedienter Aktien je Aktionär
kann vorgesehen werden. Darüber hinaus kann zur
abgerundet werden. Ein etwaiges weitergehendes
ausgeschlossen. Das Kaufangebot bzw. die
können weitere Bedingungen vorsehen. Die
näheren Einzelheiten des jeweiligen Erwerbs
bestimmen die persönlich haftenden
c) Die persönlich haftenden Gesellschafter werden
ermächtigt, die aufgrund dieser Ermächtigung
oder früherer Ermächtigungen erworbenen eigenen
Aktien mit Zustimmung des
Gesellschafterausschusses und des Aufsichtsrats
zu allen gesetzlich zulässigen Zwecken zu
verwenden, insbesondere zu folgenden:
(1) Die Aktien können ohne weiteren
Hauptversammlungsbeschluss eingezogen
werden. Die persönlich haftenden
Gesellschafter können bestimmen, dass
die Einziehung nicht zu einer
Herabsetzung des Grundkapitals führt,
sondern sich der Anteil der übrigen
Aktien am Grundkapital erhöht. Die
persönlich haftenden Gesellschafter sind
in diesem Fall zur Anpassung der Zahl
der Stückaktien in der Satzung
(2) Die Aktien können über die Börse oder
durch ein öffentliches Angebot an alle
Aktionäre im Verhältnis ihrer
Beteiligungsquote veräußert werden.
(3) Die Aktien können auch in anderer Weise
veräußert werden, sofern die Aktien
gegen Barzahlung und zu einem Kaufpreis
Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft
gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der
unterschreitet. Als Zeitpunkt der
Veräußerung gilt der Zeitpunkt der
Eingehung der
Übertragungsverpflichtung, auch
wenn diese noch bedingt sein sollte,
oder der Zeitpunkt der Übertragung
selbst, wenn dieser keine gesonderte
Verpflichtung vorausgeht oder wenn der
Zeitpunkt der Übertragung in der
Verpflichtungsvereinbarung als für die
Kaufpreiskalkulation maßgeblich
(4) Die Aktien können Dritten gegen
Sachleistung, insbesondere im Rahmen von
Unternehmenszusammenschlüssen oder im
Rahmen des unmittelbaren oder
mittelbaren Erwerbs von Unternehmen,
die Gesellschaft, angeboten und
übertragen werden. Anbieten und
übertragen in diesem Sinne umfasst auch
die Einräumung und Bedienung von
Wandlungs- oder Optionsrechten.
(5) Die Aktien können zur Bedienung von
Aktien der Gesellschaft aus oder im
Zusammenhang mit von der Gesellschaft
unmittelbar oder durch eine ihr
nachgeordnete Konzerngesellschaft
begebenen (i) Wandel- oder
Optionsanleihen, (ii)
Gewinnschuldverschreibungen mit
Wandlungs- und Optionsrechten oder
Wandlungspflichten und/oder (iii)
Genussrechten mit Wandlungs- und
Optionsrechten oder Wandlungspflichten
(6) Die Aktien können an Personen, die in
einem Arbeitsverhältnis zu der
Konzerngesellschaften im Sinne des § 18
AktG stehen oder standen, im Rahmen von
Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen zum
Erwerb angeboten und übertragen werden.
d) Die vorstehenden Ermächtigungen zum Erwerb und
zur Verwendung eigener Aktien können ganz oder
teilweise, einmal oder mehrmals, einzeln oder
gemeinsam durch die Gesellschaft oder mit ihr
verbundene Unternehmen oder für ihre oder deren
Rechnung durch Dritte im Sinne von § 71d AktG
e) In den Fällen des Buchstaben c) (3), (4), (5)
und (6) ist das Bezugsrecht der Aktionäre
ausgeschlossen. Beim öffentlichen Angebot an
alle Aktionäre nach Buchstabe c) (2) gilt dies,
soweit es zur Vermeidung von Spitzenbeträgen
notwendig ist. Im Fall des Buchstaben c) (3)
ist die Ermächtigung beschränkt auf die
Veräußerung von Aktien, auf die insgesamt
ein anteiliger Betrag von höchstens 10 % des
derzeitigen Grundkapitals oder - falls dieser
Wert geringer ist - des zum Zeitpunkt der
Grundkapitals entfällt. Auf den Betrag von 10 %
des Grundkapitals ist der Betrag anzurechnen,
der auf Aktien entfällt, die während der
Laufzeit dieser Ermächtigung aufgrund einer
entsprechenden Ermächtigung unter Ausschluss
des Bezugsrechts in unmittelbarer oder
4 AktG ausgegeben beziehungsweise
13. *Ermächtigung zum Einsatz von
Eigenkapitalderivaten im Rahmen des Erwerbs
In Ergänzung der unter Tagesordnungspunkt 12
zur Beschlussfassung vorgeschlagenen
Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien nach
§ 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG soll die Gesellschaft
ermächtigt werden, eigene Aktien auch unter
Einsatz von Derivaten zu erwerben. Dadurch
soll das Volumen an Aktien, das insgesamt
erworben werden darf, nicht erhöht werden;
es werden lediglich weitere
Handlungsalternativen zum Erwerb eigener
Aktien eröffnet. Diese Ermächtigung soll die
Gesellschaft in keiner Weise beschränken,
Derivate einzusetzen, soweit dies gesetzlich
ohne eine Ermächtigung der Hauptversammlung
zulässig ist. Die persönlich haftende
Gesellschafterin, der
a) Der Erwerb eigener Aktien gemäß
Tagesordnungspunkt 12 dieser Hauptversammlung
darf auch unter Einsatz von Verkaufsoptionen
(Put-Optionen) bzw. Kaufoptionen
(Call-Optionen), Termingeschäften oder
sonstigen Eigenkapitalderivaten oder einer
Kombination dieser Instrumente (alles im
Folgenden: "Derivate") erfolgen.
b) Der Einsatz von Derivaten erfolgt nach Wahl der
des Aufsichtsrats unter Ausnutzung einer oder
mehrerer der folgenden Möglichkeiten:
(1) Die Begebung oder der Erwerb der
Derivate können über die Derivatebörse
EUREX oder ein vergleichbares
Nachfolgesystem vorgenommen werden. In
diesem Fall hat die Gesellschaft die
Aktionäre vor der geplanten Begebung
bzw. vor dem geplanten Erwerb der
Derivate durch Bekanntmachung in den
Gesellschaftsblättern zu informieren.
Die Derivate können auch bei
zeitgleicher Begebung oder zeitgleichem
Erwerb für unterschiedliche
Verfallstermine unterschiedliche
Ausübungspreise vorsehen.
(2) Die Begebung oder der Erwerb der
Derivate können mit einem oder mehreren
Kreditinstitut(en) oder nach § 53 Abs. 1
Satz 1 oder § 53b Abs. 1 Satz 1 oder
Abs. 7 des Kreditwesengesetzes tätigen
Unternehmen (nachfolgend jeweils:
"Finanzinstitut") oder mit einer oder
mehreren anderen geeigneten und im
Derivatgeschäft erfahrenen
Vertragspartei(en) mit der Maßgabe
abgeschlossen werden, dass dieses
Finanzinstitut bzw. diese Vertragspartei
auf Grundlage der Derivate nur Aktien
liefert, die zuvor unter Wahrung des
wurden, insbesondere durch Erwerb über
(3) Die Begebung oder der Erwerb der
Derivate können allen Aktionären
öffentlich angeboten werden oder mit
einem Finanzinstitut mit der
Maßgabe abgeschlossen werden, dass
dieses die entsprechenden Derivate allen
Aktionären zum Bezug anbietet. Das
Volumen eines öffentlichen Angebots kann
begrenzt werden. Sofern ein öffentliches
Angebot überzeichnet ist, kann die
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -6-
Begebung oder der Erwerb nach dem
Verhältnis der Beteiligungen der
zeichnenden Aktionäre zueinander
(Beteiligungsquoten) oder nach dem
Verhältnis der Zeichnungen
(Zeichnungsquoten) erfolgen. Eine
bevorrechtigte Berücksichtigung geringer
Stückzahlen (Derivate in Bezug auf bis
zu 100 Aktien je Aktionär) kann
vorgesehen werden. Darüber hinaus kann
zur Vermeidung rechnerischer Bruchteile
abgerundet werden. Das Kaufangebot kann
weitere Bedingungen vorsehen. Die
näheren Einzelheiten bestimmen die
persönlich haftenden Gesellschafter.
Die Laufzeit der Derivate darf jeweils
gewählt werden, dass der Aktienerwerb in
Ausübung der Optionen spätestens am 26.
September 2024 erfolgt. Der Erwerb unter
Einsatz von Derivaten ist auf Aktien in einem
Umfang von höchstens 5 % des derzeitigen
Grundkapitals oder - falls dieser Wert geringer
ist - des zum Zeitpunkt der Ausübung der
c) Die von der Gesellschaft für den Erwerb von
Derivaten gezahlte bzw. für die Begebung von
Derivaten vereinnahmte Prämie darf von dem nach
anerkannten finanzmathematischen Methoden
jeweiligen Derivate nicht wesentlich abweichen.
Der bei Ausübung der Optionen zu zahlende
Kaufpreis je Aktie darf den arithmetischen
(Schlussauktionspreise von Aktien gleicher
Gattung der Gesellschaft im XETRA-Handel oder
einem vergleichbaren Nachfolgesystem an der
Frankfurter Wertpapierbörse) während der
letzten drei Börsenhandelstage vor Abschluss
des betreffenden Optionsgeschäfts um nicht mehr
als 10 % überschreiten und um nicht mehr als 20
% unterschreiten (jeweils ohne
Erwerbsnebenkosten, aber unter Berücksichtigung
der erhaltenen oder gezahlten Optionsprämie).
d) Werden eigene Aktien unter Einsatz von
Derivaten nach Buchstabe b) (1) und/oder (2)
erworben, ist ein Recht der Aktionäre, solche
Derivatgeschäfte mit der Gesellschaft
abzuschließen, in entsprechender Anwendung
von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgeschlossen.
Ein Recht der Aktionäre auf Abschluss von
Derivatgeschäften ist auch insoweit
ausgeschlossen, als im Fall des Buchstaben b)
(3) eine bevorrechtigte Berücksichtigung
geringer Stückzahlen stattfindet. Aktionäre
haben ein Recht auf Andienung ihrer Aktien
gegenüber der Gesellschaft nur, soweit die
Derivatgeschäften zur Abnahme der Aktien
verpflichtet ist. Ein etwaiges weitergehendes
e) Für die Verwendung eigener Aktien, die aufgrund
dieser Ermächtigung unter Einsatz von Derivaten
erworben werden, finden die Regelungen in
Tagesordnungspunkt 12 Buchstaben c), d) und e)
*BERICHTE ZU TAGESORDNUNGSPUNKTEN*
1 *Bericht an die Hauptversammlung zu
Tagesordnungspunkt 11 gemäß §§ 203 Abs. 2
Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG*
Die Gesellschaft hatte zuletzt in der
Hauptversammlung am 10. Oktober 2014 ein
genehmigtes Kapital beschlossen. Dessen
Gültigkeitsdauer läuft am 9. Oktober 2019 ab.
bitten die Aktionäre der Gesellschaft unter
dem Tagesordnungspunkt 11, ein neues
genehmigtes Kapital mit einer Laufzeit bis zum
26. September 2024 zu beschließen. Die
persönlich haftende Gesellschafterin erstattet
hierzu gemäß §§ 203 Abs. 2 Satz 2, 186
Abs. 4 Satz 2 AktG einen schriftlichen
Bericht, der wie folgt bekannt gemacht wird:
Das Genehmigte Kapital 2019/I soll an die
Stelle des bis zum 9. Oktober 2019 bestehenden
Genehmigten Kapitals 2014/I treten. Das
Genehmigte Kapital 2019/I soll sowohl für Bar-
als auch für Sachkapitalerhöhungen zur
Verfügung stehen und kann auch in Teilbeträgen
sowie mehrmals ausgenutzt werden. Der
Gesamtbetrag in Höhe von 44 Mio. EUR darf
nicht überschritten werden. Die Ermächtigung
soll bis zum Ablauf des 26. September 2024
Die Gesellschaft soll mit dem neuen
Genehmigten Kapital 2019/I, wie bereits in der
Vergangenheit, ein effektives Mittel erhalten,
um auf aktuelle Marktentwicklungen,
insbesondere eine günstige Börsensituation
oder Akquisitionschance, zeitnah reagieren zu
können. Die vorgeschlagene Ermächtigung stellt
ein flexibles Instrument dar, um die
Kapitalausstattung der Gesellschaft
kurzfristig zu verbessern, ohne auf die
nächste ordentliche Hauptversammlung warten zu
Bei solchen Maßnahmen ist den Aktionären
grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Die
Einräumung des Bezugsrechts kann auch in der
Weise erfolgen, dass die neuen Aktien von
einem Kreditinstitut mit der Verpflichtung
übernommen werden, sie den Aktionären im Wege
eines sog. 'mittelbaren Bezugsrechts'
anzubieten. Der vorgeschlagene Beschluss sieht
jedoch vor, dass das Bezugsrecht zur Ausgabe
von Aktien gegen Sacheinlagen, zur Bedienung
von Schuldverschreibungen oder Genussrechten
mit Umtausch- oder Bezugsrechten, unter den
Voraussetzungen des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
sowie zur Glättung von Spitzenbeträgen
Im Einzelnen soll ein Ausschluss des
Bezugsrechts in folgenden Fällen möglich sein:
a) Die persönlich haftenden Gesellschafter
sollen ermächtigt werden, mit Zustimmung
bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlage
auszuschließen. Diese Ermächtigung
soll der Gesellschaft die Möglichkeit
verschaffen, Aktien der Gesellschaft im
Vermögensgegenständen als Gegenleistung
einzusetzen. Dies kann insbesondere beim
bedeutsam werden. Die Praxis zeigt, dass
die Gewährung von Aktien als
Gegenleistung zweckmäßig oder sogar
geboten sein kann, um den
Verkäufererwartungen zu entsprechen oder
die Liquidität der Gesellschaft zu
schonen. Käufer, die Aktien als
Gegenleistung anbieten können, haben beim
Erwerb attraktiver Vermögensgegenstände
häufig einen Wettbewerbsvorteil. Dieser
Vorteil, der mittelbar auch den
Aktionären der Gesellschaft zugutekommt,
kann es rechtfertigen, dass die relative
Beteiligungsquote und der relative
Stimmrechtsanteil der vorhandenen
Aktionäre durch einen
Bezugsrechtsausschluss verwässert werden.
Sowohl die Ermächtigung zur Ausgabe gegen
Sacheinlagen als auch ein diesbezüglicher
Bezugsrechtsausschluss sollen jedoch nur
dann ausgenutzt werden, wenn der Erwerb
des betreffenden Gegenstands im
wohlverstandenen Interesse der
Gesellschaft liegt und ein anderweitiger
Erwerb, insbesondere durch Kauf,
rechtlich oder tatsächlich nicht oder nur
zu ungünstigeren Bedingungen in Betracht
kommt. In diesen Fällen wird die
Gesellschaft stets prüfen, ob ein ebenso
geeigneter Weg zum Erwerb der Sache zur
Verfügung steht, der in seinen
Auswirkungen weniger stark in die
Stellung der Aktionäre eingreift. So wird
bei dem Erwerb von Sacheinlagen
regelmäßig zu prüfen sein, ob z.B.
anstelle eines Bezugsrechtsausschlusses
zumindest den außenstehenden
Aktionären auch ein paralleles
Bezugsrecht gegen Barleistung gewährt
werden kann. Dem Interesse der Aktionäre
wird weiter dadurch Rechnung getragen,
dass die Gesellschaft sorgfältig prüfen
wird, ob der Wert der Sacheinlage in
der Aktien steht.
b) Außerdem kann das Bezugsrecht mit
Gesellschafterausschusses ausgeschlossen
werden, um den Inhabern bzw. Gläubigern
von Options- oder Wandlungsrechten aus
Gesellschaft ausgegeben wurden oder
werden, ein Bezugsrecht auf neue Aktien
in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen
nach Ausübung dieser Rechte bzw. nach
zustünde. Dies ermöglicht insbesondere
die Gewährung einer marktüblichen Form
des Verwässerungsschutzes an die Inhaber
bzw. Gläubiger solcher Instrumente. Sie
werden damit so gestellt, als wären sie
bereits Aktionäre. Die Einräumung eines
Bezugsrechts für die Inhaber von
Wandlungs- oder Optionsrechten ist eine
Alternative zu der Anpassung des
Wandlungs- oder Optionspreises, die sonst
vorzunehmen wäre. Um die
Schuldverschreibungen mit einem solchen
muss das Bezugsrecht der Aktionäre auf
diese Aktien ausgeschlossen werden. Die
Möglichkeit, anstelle einer
Optionspreises den Gläubigern von
Aktien zu gewähren, kann für die
Gesellschaft wirtschaftlich günstiger
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -7-
sein. Durch die Gewährung von Aktien
statt einer Reduktion des Wandlungs- bzw.
Optionspreises kann die Gesellschaft
möglicherweise einen höheren Ausgabekurs
für die bei der Wandlung oder
Optionsausübung auszugebenden Aktien
c) Zudem soll das Bezugsrecht mit Zustimmung
werden können, wenn die Volumenvorgaben
und die übrigen Anforderungen für einen
Satz 4 AktG erfüllt sind. Die
Gesellschaft wird damit in die Lage
versetzt, einen künftigen
Gesellschaft und der Aktionäre flexibel
zu decken. Der Ausschluss des
Bezugsrechts ermöglicht in diesem Fall
eine Platzierung der Aktien nahe am
Börsenkurs. Im Vergleich dazu ist die
Ausgabe von Aktien unter Gewährung eines
Bezugsrechts unter Umständen weniger
attraktiv, da zur Wahrung der Bezugsfrist
der Ausgabepreis bereits zu einem sehr
frühen Zeitpunkt festgesetzt werden muss.
Dies kann, insbesondere wenn die Märkte
eine hohe Volatilität aufweisen, dazu
führen, dass erhebliche Preisabschläge
gemacht werden müssen. Eine
Kapitalerhöhung ohne Bezugsrecht der
Aktionäre kann daher im wohlverstandenen
Die Interessen der Aktionäre werden in
diesem Fall dadurch gewahrt, dass die
neuen Aktien nicht wesentlich unter dem
Börsenkurs ausgegeben werden dürfen,
wodurch der Wert des Bezugsrechts in
diesen Fällen praktisch gegen null geht.
Die in der Ermächtigung vorgesehene
Anrechnungsklausel stellt zudem sicher,
dass durch die Volumengrenze in Höhe von
10 % des zum Zeitpunkt der jeweiligen
Ausgabe vorhandenen Grundkapitals die
Interessen der Aktionäre, eine
weitergehende Einbuße ihrer
Beteiligungsquote auszuschließen,
gewahrt sind. Gleichzeitig wird den
persönlich haftenden Gesellschaftern die
Möglichkeit gegeben, das
Finanzierungsinstrument zu wählen,
welches im Interesse der Gesellschaft und
der Aktionäre in der konkreten Situation
d) Zudem sieht die vorgeschlagene
Ermächtigung vor, das Bezugsrecht für
kann erforderlich werden, wenn anders ein
praktikables Bezugsverhältnis nicht zu
erreichen ist. Aufgrund der Beschränkung
auf Spitzenbeträge ist der mögliche
Verwässerungseffekt in der Regel sehr
gering. Die Gesellschaft wird sich
bemühen, freie Spitzen im Interesse der
Aktionäre bestmöglich zu verwerten.
Konkrete Pläne für eine Ausnutzung des neuen
Genehmigten Kapitals 2019/I bestehen derzeit
nicht. Den Aktionären wird über jede
Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2019/I in
der jeweils nächstfolgenden Hauptversammlung
ein Bericht erstattet.
2 *Bericht an die Hauptversammlung zu
Tagesordnungspunkten 12 und 13 gemäß §§
71 Abs. 1 Nr. 8, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG*
Hauptversammlung am 31. Oktober 2014 einen
Ermächtigungsbeschluss zum Erwerb und zur
Verwendung eigener Aktien gefasst. Dessen
Gültigkeitsdauer läuft am 30. Oktober 2019 ab.
den Tagesordnungspunkten 12 und 13, eine neue
Ermächtigung mit einer Laufzeit bis zum 26.
September 2024 zu beschließen. Die
hierzu gemäß §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5,
186 Abs. 4 Satz 2 AktG einen schriftlichen
a) *Möglichkeiten des Erwerbs eigener Aktien*
Tagesordnungspunkt 12 sieht vor, dass die
Gesellschaft neben dem Erwerb über die Börse
die Möglichkeit erhalten soll, eigene Aktien
öffentlichen Kaufangebots oder mittels einer an
zu erwerben. Hierdurch wird die Flexibilität
der Gesellschaft erhöht. Zudem kann in diesen
Fällen jeder verkaufswillige Aktionär selbst
entscheiden, wie viele Aktien und, bei
Festlegung einer Preisspanne, zu welchem Preis
er diese der Gesellschaft anbieten möchte.
Im Falle einer Überzeichnung eines solchen
öffentlichen Angebots bzw. einer solchen
öffentlichen Aufforderung soll die Gesellschaft
dem Gebot der Gleichbehandlung der Aktionäre
dadurch Rechnung tragen, dass eine Repartierung
entweder nach der Beteiligungsquote der
andienenden Aktionäre oder nach dem Verhältnis
der angebotenen Aktien (Andienungsquote)
erfolgt. Um Restbestände zu vermeiden, aber
auch um eine faktische Beeinträchtigung von
Kleinaktionären zu verhindern, sollen die
des Aufsichtsrats vorsehen können, dass kleine
Offerten bis zu maximal 100 Stück Aktien
bevorrechtigt angenommen werden. Ferner darf
abgerundet werden. Diese Vereinfachung des
Verfahrens rechtfertigt einen Ausschluss eines
etwaigen weitergehenden Andienungsrechts und
ist für die Aktionäre angemessen.
Tagesordnungspunkt 13 sieht darüber hinaus vor,
dass der Erwerb eigener Aktien auch unter
Einsatz von Verkaufsoptionen (Put-Optionen)
bzw. Kaufoptionen (Call-Optionen),
Termingeschäften oder sonstigen
Eigenkapitalderivaten oder einer Kombination
dieser Instrumente erfolgen darf. Diese
zusätzliche Handlungsalternative bietet der
Gesellschaft größere Flexibilität bei der
Strukturierung des Erwerbs. Zum Beispiel kann
sich die Gesellschaft durch den Erwerb von
Call-Optionen (deren Einsatz gegen Zahlung
einer Optionsprämie erfolgt) gegen steigende
Aktienkurse absichern und muss nur so viele
Aktien erwerben, wie sie zu dem vereinbarten
späteren Ausübungszeitpunkt tatsächlich
benötigt. Dies kann im Interesse eines
liquiditätsschonenden Erwerbs eigener Aktien
Die Vorgaben für die Ausgestaltung der Derivate
und für die zur Belieferung geeigneten Aktien
stellen dabei sicher, dass auch bei dieser
Erwerbsform dem Grundsatz der Gleichbehandlung
der Aktionäre Rechnung getragen wird.
So soll die Begebung oder der Erwerb von
Derivaten über die Derivatebörse EUREX oder ein
vergleichbares Nachfolgesystem möglich sein,
wenn die Gesellschaft die Aktionäre vor der
geplanten Begebung bzw. vor dem geplanten
Erwerb der Derivate durch Bekanntmachung in den
Gesellschaftsblättern informiert. Nach der
gesetzlichen Wertung des § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz
4 AktG trägt eine solche Inanspruchnahme einer
Börse dem Grundsatz der Gleichbehandlung der
Aktionäre Rechnung. Zudem gibt die vorherige
Bekanntmachung den Aktionären die Gelegenheit,
korrespondierende Derivate über die betreffende
Derivatebörse zu erwerben oder zu
veräußern. Ein etwaiges Recht der
Aktionäre, Derivatgeschäfte direkt mit der
Gesellschaft abzuschließen, ist in diesem
Fall in entsprechender Anwendung von § 186 Abs.
3 Satz 4 AktG ausgeschlossen. Dieser Ausschluss
ist gerechtfertigt, da die Gesellschaft
aufgrund der hohen Liquidität börsengehandelter
Derivate in der Lage ist, beim Erwerb über die
Börse solche Derivate schnell und flexibel
sowie kostengünstig zu nutzen. Ein Abschluss
von Derivatgeschäften direkt mit den Aktionären
ist im Vergleich hierzu erheblich zeit- und
kostenaufwändiger. Zudem besteht in diesem Fall
Unsicherheit, ob ein von der Gesellschaft
angestrebtes Volumen von Derivaten überhaupt
Ferner soll es der Gesellschaft möglich sein,
Derivate mit einem oder mehreren
Kreditinstitut(en) oder nach § 53 Abs. 1 Satz 1
Kreditwesengesetzes tätigen Unternehmen oder
mit einer oder mehreren anderen geeigneten und
im Derivatgeschäft erfahrenen
Vertragspartei(en) abzuschließen. Diese
Parteien dürfen der Gesellschaft auf Grundlage
der Derivate nur Aktien liefern, die zuvor
unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes
erworben wurden, insbesondere durch Erwerb über
die Börse. Diese Bedingung rechtfertigt den
Ausschluss eines etwaigen Rechts der Aktionäre
auf Abschluss eines Derivatekontrakts mit der
Gesellschaft in entsprechender Anwendung des §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG. Dadurch wird es der
Gesellschaft ermöglicht, Derivatgeschäfte
kurzfristig zu tätigen und flexibel und zeitnah
auf Marktsituationen zu reagieren.
Schließlich soll es der Gesellschaft
ermöglicht werden, die Begebung oder den Erwerb
der Derivate allen Aktionären öffentlich
anzubieten oder mit einem Finanzinstitut mit
der Maßgabe abzuschließen, dass
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -8-
Aktionären zum Bezug anbietet. Im Falle einer
Überzeichnung eines solchen öffentlichen
Angebots soll die Gesellschaft dem Gebot der
Gleichbehandlung der Aktionäre dadurch Rechnung
tragen, dass eine Repartierung entweder nach
der Beteiligungsquote der andienenden Aktionäre
oder nach der Andienungsquote erfolgt. Aus
denselben Gründen wie beim direkten Erwerb von
Aktien kann eine bevorrechtigte
Berücksichtigung geringer Stückzahlen (Derivate
in Bezug auf bis zu 100 Aktien je Aktionär)
vorgesehen werden; zudem soll zur Vermeidung
rechnerischer Bruchteile eine Abrundung möglich
Beim Erwerb eigener Aktien unter Einsatz von
Derivaten haben die Aktionäre ein Recht auf
Andienung ihrer Aktien gegenüber der
Gesellschaft nur, soweit die Gesellschaft ihnen
gegenüber aus den Derivatgeschäften zur Abnahme
der Aktien verpflichtet ist. Ein etwaiges
weitergehendes Andienungsrecht ist in
4 AktG ausgeschlossen. Dies ist gerechtfertigt,
da andernfalls ein planvoller Einsatz von
Derivaten für die Gesellschaft nicht möglich
wäre und die mit diesem Einsatz für die
Gesellschaft und damit für ihre Aktionäre
verbundenen Vorteile nicht erreichbar wären.
b) *Möglichkeiten der Verwendung eigener Aktien*
Hinsichtlich der Verwendungszwecke schlägt
Tagesordnungspunkt 12 vor, dass die persönlich
haftenden Gesellschafter ermächtigt werden
sollen, die aufgrund dieser oder einer früheren
des Aufsichtsrats zu allen gesetzlich
zulässigen Zwecken zu verwenden, insbesondere
(1) Es soll möglich sein, die Aktien ohne
einzuziehen. Dabei sollen die persönlich
haftenden Gesellschafter vorsehen
können, dass die Einziehung nicht zu
einer Herabsetzung des Grundkapitals
führt, sondern sich der Anteil der
übrigen Anteile am Grundkapital erhöht.
werden von diesen Möglichkeiten nur
Gebrauch machen, wenn sie nach
sorgfältiger Prüfung der Auffassung
sind, dass die Einziehung im Interesse
der Gesellschaft und somit ihrer
(2) Die Gesellschaft soll eigene Aktien
daneben auch zur erneuten
Kapitalbeschaffung veräußern
können. So sollen die persönlich
haftenden Gesellschafter ermächtigt
werden, die Aktien über die Börse oder
mittels eines öffentlichen Angebots
Die Gleichbehandlung der Aktionäre ist
dadurch gewährleistet, dass Aktien nur
nach den bestehenden Beteiligungsquoten
an die Aktionäre veräußert werden.
sind hierbei berechtigt, die technische
Durchführung durch den Ausschluss des
Bezugsrechts für Spitzenbeträge zu
ermöglichen. Der Wert solcher
Spitzenbeträge ist für den einzelnen
Aktionär in aller Regel gering. Auch der
mögliche Verwässerungseffekt ist wegen
der Beschränkung auf Spitzenbeträge zu
vernachlässigen. Die Gesellschaft wird
sich bemühen, freie Spitzen im Interesse
der Aktionäre bestmöglich zu verwerten.
(3) Die Ermächtigung sieht des Weiteren vor,
die Aktien unter Ausschluss des
des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
außerhalb der Börse veräußern
zu können. Voraussetzung hierfür ist,
dass die Aktien gegen Barzahlung zu
einem Preis veräußert werden, der
den Börsenpreis von Aktien der
unterschreitet. Dies trägt dem Schutz
der Aktionäre vor wirtschaftlicher
Verwässerung Rechnung. Die persönlich
haftenden Gesellschafter werden den
Platzierungspreis der Aktien mit
Zustimmung des Gesellschafterausschusses
und des Aufsichtsrats zeitnah vor der
Veräußerung festlegen und einen
eventuellen Abschlag vom Börsenpreis
nach den zum Zeitpunkt der Platzierung
möglichst niedrig bemessen. Die
Möglichkeit einer Veräußerung in
anderer Form als über die Börse oder
Aktionäre liegt im Interesse der
Gesellschaft und der Aktionäre, da durch
die Veräußerung von Aktien
beispielsweise an institutionelle
Anleger zusätzlich in- und ausländische
Aktionäre gewonnen werden können. Die
Gesellschaft wird so in die Lage
versetzt, ihr Eigenkapital den
jeweiligen geschäftlichen Erfordernissen
anzupassen und sich aufgrund der
jeweiligen Börsenverfassung bietende
Chancen schnell und flexibel sowie
kostengünstig zu nutzen. Der durch eine
marktnahe Preisfestsetzung erzielbare
Veräußerungserlös führt in der
Regel zu einem deutlich höheren
Mittelzufluss je veräußerter Aktie
als im Falle einer Aktienplatzierung mit
Bezugsrecht, bei der es in der Regel zu
nicht unwesentlichen Abschlägen vom
Börsenpreis kommt. Durch den Verzicht
auf die zeit- und kostenaufwendige
Abwicklung des Bezugsrechts kann zudem
der Eigenkapitalbedarf aus sich
kurzfristig bietenden Marktchancen
zeitnah gedeckt werden. Daher liegt
diese Form der Verwendung eigener Aktien
auch im Interesse der Aktionäre. Die
Aktionäre können ihre Beteiligungsquote
über Börsenkäufe aufrechterhalten.
Die Interessen der Aktionäre werden
zudem durch die Volumengrenze von 10 %
gewahrt, die eine übermäßige
Verwässerung der Beteiligungsquote
ausschließt. Sofern sich
entsprechende Vorhaben konkretisieren,
wird die Verwaltung sorgfältig prüfen,
ob von der Ermächtigung zur Gewährung
eigener Aktien Gebrauch gemacht werden
soll. Bei der Festlegung der
Bewertungsrelationen werden sich die
persönlich haftenden Gesellschafter bei
der Bemessung des Wertes der als
Gegenleistung hingegebenen Aktien in der
Regel am Börsenkurs der Aktien der
Gesellschaft orientieren. Eine
schematische Anknüpfung an einen
Börsenkurs ist indes nicht vorgesehen,
Schwankungen des Börsenkurses infrage zu
Unabhängig davon, ob entsprechende
Bezugsrechtsausschlusses einzeln oder
kumulativ ausgenutzt werden, soll
insgesamt die Grenze von 10 % des
Grundkapitals nach § 186 Abs. 3 Satz 4
AktG nicht überschritten werden. Die
verschiedenen vorgeschlagenen
Ermächtigungen mit der Möglichkeit des
Bezugsrechtsausschlusses nach § 186 Abs.
3 Satz 4 AktG sollen der Gesellschaft in
der konkreten Situation die Möglichkeit
geben, das Finanzierungsinstrument zu
wählen, welches im Interesse der
Gesellschaft und der Aktionäre am besten
(4) Weiterhin ist vorgesehen, dass die
Gesellschaft eigene Aktien gegen
Sachleistung anbieten und übertragen
darf. Dies gilt insbesondere im Rahmen
von Unternehmenszusammenschlüssen oder
im Rahmen des unmittelbaren oder
Forderungen gegen die Gesellschaft. Die
Praxis zeigt, dass die Gewährung von
Aktien als Gegenleistung zweckmäßig
oder sogar geboten sein kann, um den
Gegenleistung anbieten können, haben
beim Erwerb attraktiver
Vermögensgegenstände häufig einen
Wettbewerbsvorteil. Dieser Vorteil, der
mittelbar auch den Aktionären der
Gesellschaft zugutekommt, kann es
rechtfertigen, dass die relative
Bezugsrechtsausschluss verwässert
werden. Sowohl die Ermächtigung zur
Ausgabe gegen Sacheinlagen als auch ein
diesbezüglicher Bezugsrechtsausschluss
sollen jedoch nur dann ausgenutzt
werden, wenn der Erwerb des betreffenden
Gegenstands im wohlverstandenen
Interesse der Gesellschaft liegt und ein
anderweitiger Erwerb, insbesondere durch
Kauf, rechtlich oder tatsächlich nicht
oder nur zu ungünstigeren Bedingungen in
Betracht kommt. In diesen Fällen wird
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -9-
die Gesellschaft stets prüfen, ob ein
ebenso geeigneter Weg zum Erwerb der
Sache zur Verfügung steht, der in seinen
Stellung der Aktionäre eingreift. Dem
Interesse der Aktionäre wird weiter
Gesellschaft sorgfältig prüfen wird, ob
der Wert der Sacheinlage in einem
angemessenen Verhältnis zum Wert der
(5) Die Ermächtigung sieht auch vor, dass
eigene Aktien unter Ausschluss des
Bezugsrechts für die Bedienung von
Erwerbsrechten und Erwerbspflichten auf
Aktien der Gesellschaft von durch die
Gesellschaft oder eine ihrer
Konzerngesellschaften begebenen Wandel-
oder Optionsanleihen,
Wandlungs- oder Optionsrechten oder
Wandlungspflichten und/oder
genutzt werden. Der Rückerwerb kann
zweckmäßig sein, um die
Verpflichtungen aus den
Schuldverschreibungen mit eigenen Aktien
erfüllen zu können. Zu beachten ist
hierbei, dass die Schuldverschreibungen
selbst nur aufgrund einer
Beschlussfassung durch die
Hauptversammlung und unter Beachtung des
Bezugsrechts der Aktionäre begeben
werden dürfen. Das Bezugsrecht der
Aktionäre ist somit entweder mittelbar
gewahrt oder aufgrund einer
entsprechenden separat beschlossenen
Ermächtigung ausgeschlossen.
(6) Die Ermächtigung bietet ferner die
Möglichkeit, eigene Aktien unter
Aktionäre an Personen, die in einem
im Sinne des § 18 AktG stehen oder
standen, im Rahmen von
Erwerb anzubieten oder zu übertragen.
Die Ausgabe eigener Aktien an
Mitarbeiter der Gesellschaft kann im
Aktionäre liegen, da hierdurch sowohl
die Identifikation der Mitarbeiter mit
ihrem Unternehmen als auch die
Steigerung des Unternehmenswerts als
solcher maßgeblich gefördert
werden. Sollte sich die Gesellschaft
dazu entschließen, ein solches
einzurichten, kann die Nutzung eigener
Aktien anstelle einer Kapitalerhöhung
wirtschaftlich sinnvoll sein. Der
hierbei notwendige Ausschluss des
Bezugsrechts der Aktionäre ist durch die
Vorteile gerechtfertigt, die ein
Mitarbeiterbeteiligungsprogramm für die
Gesellschaft und damit auch für ihre
Aktionäre bietet. Zudem wird die
Gewährung von Mitarbeiteraktien als
Vergütungsform durch Freibeträge
steuerlich begünstigt. Gegenüber dem
Erwerb eigener Aktien auf Grundlage der
gesetzlichen Ermächtigung nach § 71 Abs.
1 Nr. 2 AktG, die ebenfalls als
Mitarbeiterbeteiligungsprogramme genutzt
werden kann, bietet der Erwerb auf
Hauptversammlungsbeschlusses nach § 71
Abs. 1 Nr. 8 AktG ein höheres Maß
an Flexibilität. Insbesondere muss die
Ausgabe an Mitarbeiter nicht zwingend
binnen eines Jahres nach Erwerb
erfolgen, wie § 71 Abs. 3 Satz 2 AktG
dies für Aktien vorschreibt, die auf
Grundlage von § 71 Abs. 1 Nr. 2 AktG
vorstehend beschriebenen Ermächtigungen
bestehen derzeit nicht. Den Aktionären wird
jeweils nächstfolgenden Hauptversammlung ein
*ANGABEN ZU DEN RECHTEN DER AKTIONÄRE*
Verlangen ist schriftlich an die persönlich haftende
Gesellschafterin zu richten und muss der Gesellschaft
unter der unten im Absatz 'Gegenanträge und
Wahlvorschläge von Aktionären gemäß §§ 126 Abs. 1
und 127 AktG' angegebenen Adresse *spätestens am 27.
August 2019, 24.00 Uhr (MESZ)* zugegangen sein.
Außerdem haben die Antragsteller nachzuweisen,
Zugangs des Verlangens Inhaber des genannten
Mindestanteilsbesitzes sind und dass sie diesen bis zur
Entscheidung der persönlich haftenden Gesellschafterin
über das Verlangen halten. Für den Nachweis reicht eine
in Textform erstellte Bescheinigung des depotführenden
Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstituts in
deutscher oder englischer Sprache aus.
Bekannt zu machende Ergänzungsverlangen werden - soweit
sie nicht bereits mit der Einberufung bekannt gemacht
bekannt gemacht und gemäß § 125 Abs. 1 Satz 3 AktG
*Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären
Jeder Aktionär ist berechtigt, Gegenanträge gegen
Vorschläge der persönlich haftenden Gesellschafterin,
des Gesellschafterausschusses und/oder des
Aufsichtsrats zu bestimmten Punkten der Tagesordnung
sowie Wahlvorschläge zu den auf der Tagesordnung
stehenden Wahlen zu übersenden (§§ 126 Abs. 1, 127
Gegenanträge von Aktionären werden vorbehaltlich § 126
Abs. 2 und Abs. 3 AktG, Wahlvorschläge werden
vorbehaltlich §§ 127 Satz 1, 126 Abs. 2 und Abs. 3, 127
Satz 3 AktG ausschließlich im Internet unter
zugänglich gemacht, wenn die nachfolgend beschriebenen
Voraussetzungen eingehalten werden. Das
Zugänglichmachen erfolgt einschließlich des Namens
des Aktionärs, der Begründung, der Angaben gemäß §
127 Satz 4 AktG und einer etwaigen Stellungnahme der
Zugänglich zu machende Gegenanträge müssen sich gegen
einen Vorschlag der persönlich haftenden
Gesellschafterin, des Gesellschafterausschusses
und/oder des Aufsichtsrats richten und zu einem
Zugänglich zu machende Wahlvorschläge müssen zu den auf
der Tagesordnung stehenden Wahlen gemacht werden; sie
müssen nicht mit einer Begründung versehen werden.
Zugänglich zu machende Gegenanträge mit Begründung
gegen einen Vorschlag der persönlich haftenden
und/oder des Aufsichtsrats zu einem bestimmten Punkt
der Tagesordnung und Wahlvorschläge von Aktionären zu
den auf der Tagesordnung stehenden Wahlen müssen der
Gesellschaft *spätestens am 12. September 2019, 24.00
Uhr (MESZ)* unter der nachstehenden Adresse zugegangen
* *unter der Postadresse:*
* *oder per Fax unter der Nummer:*
* *oder elektronisch unter der E-Mail-Adresse: *
*Auskunftsrecht des Aktionärs gemäß § 131 Abs. 1
Hauptversammlung von der persönlich haftenden
Gesellschaft einschließlich der rechtlichen und
geschäftlichen Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
sowie über die Lage des Konzerns und der in den
Konzernabschluss eingebundenen Unternehmen zu geben,
soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des
*Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre*
gemäß §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127, 131 Abs. 1
AktG finden sich auch im Internet unter
www.hella.com/hauptversammlung *HINWEISE ZUR TEILNAHME*
*Anmeldung zur Hauptversammlung*
des Stimmrechts sind gemäß § 18 Abs. 1 der Satzung
diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich *spätestens
bis 20. September 2019, 24.00 Uhr (MESZ) (Zeitpunkt des
Zugangs)* in deutscher oder englischer Sprache
* *oder elektronisch unter der E-Mail-Adresse:*
angemeldet und ihre Berechtigung zur Teilnahme
nachgewiesen haben. Zum Nachweis ist eine in Textform
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -10-
erstellte Bescheinigung des depotführenden Kredit- oder
Finanzdienstleistungsinstituts über den Anteilsbesitz
in deutscher oder englischer Sprache erforderlich.
Der Nachweis muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor
dem Tag der Hauptversammlung beziehen, also auf den
Beginn des *6. September 2019, 0.00 Uhr (MESZ)*.
Der Nachweisstichtag ist der maßgebende Stichtag
für die Ermittlung der Aktionärseigenschaft im Hinblick
auf die Teilnahme an der Hauptversammlung und die
Ausübung des Stimmrechts. Im Verhältnis zur
Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Versammlung
oder die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer
den Nachweis erbracht hat. Die Aktien werden durch eine
Anmeldung zur Hauptversammlung nicht blockiert;
Aktionäre können deshalb über ihre Aktien auch nach
Kreditinstitute die erforderliche Anmeldung und die
als Service für ihre Kunden. Nach fristgerechtem
Eingang der Anmeldung und des Nachweises über den
Anteilsbesitz werden den Aktionären über die
Anmeldestelle Eintrittskarten für die Teilnahme an der
Hauptversammlung zusammen mit entsprechenden
Vollmachtsformularen zugesandt. Aktionären, die an der
Hauptversammlung teilnehmen und dafür diesen Service
ihrer depotführenden Kreditinstitute in Anspruch nehmen
möchten, ist zu empfehlen, möglichst frühzeitig eine
Eintrittskarte bei ihrem depotführenden Institut
anzufordern, um den rechtzeitigen Erhalt der
Eintrittskarten sicherzustellen.
Aktionäre haben im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen
die Möglichkeit, ihr Stimmrecht durch einen
eine Aktionärsvereinigung, ausüben zu lassen. Auch in
diesem Fall ist für eine rechtzeitige Anmeldung durch
den Aktionär oder den Bevollmächtigten entsprechend den
oben unter 'Anmeldung zur Hauptversammlung' genannten
Voraussetzungen Sorge zu tragen.
Gesellschaft bedürfen der Textform. Eine
Bevollmächtigung kann per E-Mail, postalisch oder per
Fax an die oben unter 'Anmeldung zur Hauptversammlung'
genannte Anschrift, E-Mail-Adresse bzw. Telefax-Nummer
vorgenommen werden. Bitte verwenden Sie hierfür das den
Anmeldeunterlagen beigefügte Vollmachtsformular.
Im Falle der Bevollmächtigung eines Kreditinstituts,
einer Aktionärsvereinigung oder einer sonstigen in §
135 Abs. 8 AktG oder § 135 Abs. 10 AktG in Verbindung
mit § 125 Abs. 5 AktG genannten Person oder Institution
richten sich das Verfahren, die Form und der Widerruf
der Bevollmächtigung nach besonderen Regelungen. Bitte
wenden Sie sich an das betreffende Kreditinstitut, die
betreffende Aktionärsvereinigung oder sonstige in § 135
Abs. 8 AktG oder § 135 Abs. 10 AktG in Verbindung mit §
125 Abs. 5 AktG genannte Person oder Institution, um
Näheres zu erfahren.
Als Service für ihre Aktionäre hat die Gesellschaft
außerdem Frau Anke Dettmar und Herr Dr. Oliver
Mross, beide Mitarbeiter der Gesellschaft, als
Stimmrechtsvertreter benannt, die Sie ebenfalls für die
Stimmabgabe bevollmächtigen können. Die Erteilung sowie
Änderungen und ein Widerruf hinsichtlich der
benannten Stimmrechtsvertreter können bis *spätestens
26. September 2019, 24.00 Uhr (MESZ) (Zeitpunkt des
Zugangs) *postalisch, per E-Mail oder per Fax an die
folgend genannte Anschrift, E-Mail-Adresse bzw.
Telefax-Nummer erfolgen:
Am Tag der Hauptversammlung können Vollmachten und
Weisungen an die Stimmrechtsvertreter an der Ein- und
Ausgangskontrolle zur Hauptversammlung unter Verwendung
eines hierfür zur Verfügung gestellten Formulars
erteilt, geändert oder widerrufen werden. Bei mehrfach
Die Stimmrechtsvertreter dürfen das Stimmrecht nur nach
Maßgabe ausdrücklich erteilter Weisungen des
Aktionärs zu den einzelnen Gegenständen der
Tagesordnung ausüben. Soweit eine ausdrückliche und
eindeutige Weisung fehlt, werden sich die
Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft bei dem
jeweiligen Tagesordnungspunkt der Stimme enthalten.
Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt
eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt
auch als entsprechende Weisung für jeden Punkt der
Wir bitten Sie zu beachten, dass die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter Weisungen
nur für die Abstimmung über solche Anträge
entgegennehmen können, zu denen es mit dieser
Einberufung oder später bekanntgemachte Vorschläge der
persönlich haftenden Gesellschafterin, des
Gesellschafterausschusses und/oder des Aufsichtsrats
nach § 124 Abs. 3 AktG oder von Aktionären nach §§ 124
Abs. 1, 122 Abs. 2 Satz 2 AktG gibt, oder die nach den
§§ 126, 127 AktG zugänglich gemacht wurden. Die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nehmen in
keinem Fall Aufträge oder Weisungen zu Wortmeldungen,
zum Einlegen von Widersprüchen gegen
Hauptversammlungsbeschlüsse oder zum Stellen von
Fragen, Anträgen oder Wahlvorschlägen entgegen.
Die persönliche Teilnahme eines Aktionärs oder eines
bevollmächtigten Dritten an der Hauptversammlung gilt
automatisch als Widerruf der zuvor an die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter erteilten
Vollmacht und Weisungen.
*Hinweis zur Aktionärshotline für Aktionäre und Banken*
Bei Fragen zur Hauptversammlung der HELLA GmbH & Co.
KGaA können sich die Aktionäre und Kreditinstitute per
Zusätzlich steht Ihnen montags bis freitags zwischen
9.00 Uhr und 17.00 Uhr (MESZ) - außer an
Feiertagen - die Aktionärshotline unter der
Telefonnummer *+49 (0) 89 210 27 222* zur Verfügung.
Die Gesamtzahl der Aktien im Zeitpunkt der Einberufung
beträgt 111.111.112 Stück.
Die Gesamtzahl der Stimmrechte im Zeitpunkt der
Einberufung beträgt 111.111.112.
*Internetseite der Gesellschaft, über die die
Informationen gemäß § 124a AktG zugänglich sind*
zugänglich. Hier finden Sie zudem die weiteren
Informationen gemäß § 124a AktG.
Seit dem 25. Mai 2018 gilt die
EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Mit den
nachfolgenden Hinweisen informieren wir Sie über die
Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch die
HELLA GmbH & Co. KGaA und die Ihnen nach dem
Datenschutzrecht zustehenden Rechte.
Die HELLA GmbH & Co. KGaA verarbeitet als
verantwortliche Stelle personenbezogene Daten der
Aktionäre (insbesondere Name, Anschrift,
E-Mail-Adresse, Aktienanzahl, Besitzart der Aktien und
Nummer der Eintrittskarte) sowie gegebenenfalls
personenbezogene Daten der Aktionärsvertreter unter
Berücksichtigung der EU-Datenschutz-Grundverordnung
(DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des
Aktiengesetzes (AktG) sowie aller weiteren relevanten
Rechtsvorschriften. Sofern Aktionäre oder
Aktionärsvertreter mit der Gesellschaft in Kontakt
treten, verarbeitet die Gesellschaft zudem diejenigen
personenbezogenen Daten, die erforderlich sind, um
etwaige Anliegen zu beantworten (etwa die vom Aktionär
oder Aktionärsvertreter angegebenen Kontaktdaten, wie
z.B. E-Mail Adresse oder Telefonnummer). Gegebenenfalls
verarbeitet die Gesellschaft auch personenbezogene
Daten zu Anträgen, Fragen, Wahlvorschlägen und
Verlangen der Aktionäre oder Aktionärsvertreter im
Zusammenhang mit der Hauptversammlung. Sollte
beabsichtigt werden, die personenbezogenen Daten der
Aktionäre für andere Zwecke zu verarbeiten, werden die
Aktionäre im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorab
darüber informiert. Die Verarbeitung der
personenbezogenen Daten ist für die Teilnahme an der
Hauptversammlung der HELLA GmbH & Co. KGaA rechtlich
zwingend erforderlich. Rechtsgrundlage für die
Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe c)
DSGVO i.V.m. §§ 118 ff. AktG. Soweit die Aktionäre ihre
personenbezogenen Daten nicht selbst zur Verfügung
stellen, erhalten wir diese über die Anmeldestelle von
dem Kreditinstitut, das die Aktionäre mit der
Verwahrung ihrer Aktien beauftragt haben (sog.
Depotbank).
Zur technischen Abwicklung der Hauptversammlung bedient
sich die HELLA GmbH & Co. KGaA externer Dienstleister.
Diese von der HELLA GmbH & Co. KGaA für die Zwecke der
Ausrichtung der Hauptversammlung beauftragten externen
Dienstleister verarbeiten die personenbezogenen Daten
der Aktionäre ausschließlich nach Weisung der
DJ DGAP-HV: HELLA GmbH & Co. KGaA: Bekanntmachung -11-
HELLA GmbH & Co. KGaA und nur soweit dies für die
ist. Alle Mitarbeiter der HELLA GmbH & Co. KGaA und die
Mitarbeiter der beauftragten Dienstleister, die Zugriff
auf personenbezogene Daten der Aktionäre haben und/oder
diese verarbeiten, sind verpflichtet, diese Daten
vertraulich zu behandeln. Darüber hinaus sind
personenbezogene Daten von Aktionären bzw.
Aktionärsvertretern, die an der Hauptversammlung
teilnehmen, im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften
(insbesondere das Teilnehmerverzeichnis, § 129 AktG)
für andere Aktionäre und Aktionärsvertreter einsehbar.
Innerhalb der HELLA GmbH & Co. KGaA erhalten die
Personen und Stellen nur im jeweils erforderlichen
Umfang Zugriff auf personenbezogene Daten
(Need-to-know-Prinzip), wie es zur Aufgabenerfüllung
Die HELLA GmbH & Co. KGaA löscht oder anonymisiert die
personenbezogenen Daten der Aktionäre sobald und soweit
die zweijährige Einsichtnahmefrist nach § 129 Abs. 4
AktG abgelaufen ist und die personenbezogenen Daten für
die ursprünglichen Zwecke der Erhebung oder
Verarbeitung nicht mehr erforderlich sind, die Daten
nicht mehr im Zusammenhang mit etwaigen Verwaltungs-
oder Gerichtsverfahren benötigt werden und keine
gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.
Unter den gesetzlichen Voraussetzungen, deren Vorliegen
im Einzelfall zu prüfen ist, haben die Aktionäre das
Recht, Auskunft über die Verarbeitung Ihrer
personenbezogenen Daten, Berichtigung oder Löschung
Ihrer personenbezogenen Daten oder die Einschränkung
der Verarbeitung zu beantragen sowie ihre
personenbezogenen Daten in einem strukturierten,
gängigen und maschinenlesbaren Format
(Datenübertragbarkeit) zu erhalten. Werden
personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1
Satz 1 Buchstabe f) DSGVO verarbeitet, steht den
Aktionären unter den gesetzlichen Voraussetzungen,
deren Vorliegen im Einzelfall zu prüfen ist, ein
Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung ihrer
Diese Rechte können Sie unentgeltlich über die
Zudem steht Ihnen ein Beschwerderecht bei einer
Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu.
*Lippstadt, im August 2019*
HELLA GmbH & Co. KGaA _Die persönlich haftende
Gesellschafterin_ *ANHANG* *LEBENSLÄUFE DER ZUR
WAHL VORGESCHLAGENEN KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN
FÜR DEN GESELLSCHAFTERAUSSCHUSS UND DEN
*Lebensläufe der zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten
für den Gesellschafterausschuss*
1980 - 1987 Tätigkeit in der Geschäftsführung der
1987 - September 2017 Geschäftsführender persönlich
haftender Gesellschafter der Hella KGaA Hueck & Co.
2003/04 - 2013 Vorsitzender des
Gesellschafterausschusses der Hella KGaA Hueck & Co.
Seit 2017 Mitglied des Gesellschafterausschusses der
* Vorsitzender des Beirats der Eduard Hueck GmbH
* Mitglied des Beirats der Sudhaus GmbH & Co. KG
Weitere wesentliche Tätigkeiten neben dem angestrebten
* Persönlich haftender geschäftsführender
Gesellschafter der Hueck Industrie Holding KG
* Geschäftsführer der Hella Stiftung GmbH
1980 - 1983 Studium Maschinenbau und
Konstruktionstechnik (Dipl.-Ing.)
1983 - 1996 Verschiedene Positionen bei der KACO
Unternehmensgruppe Heilbronn, zuletzt
Alleingeschäftsführer der KACO Elektrotechnik Bach GmbH
1996 - 1999 Geschäftsführer der Hengstler GmbH,
1999 - 2000 Leiter im Zentralbereich
Unternehmensentwicklung der Kolbenschmidt Pierburg AG,
2000 - 2012 Vorstandsmitglied und ab 2001
Vorstandsvorsitzender der KS Aluminium-Technologie
GmbH, Neckarsulm; ab 2010 zusätzlich Vorsitzender der
Geschäftsleitung der KS Kolbenschmidt GmbH
2012 - 2013 Vorstandsmitglied der Rheinmetall
Seit 2014 Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall
Automotive AG und Vorstandsmitglied der Rheinmetall AG
* Pierburg Pump Technology GmbH* (Vorsitzender)
Components Co. Ltd.* (Chairman of the Board)
* KSPG (China) Investment Co. Ltd.* (Chairman of
*_Konzernunternehmen der Rheinmetall Automotive Group_
Studium der Rechtswissenschaften in Basel und Lausanne
(lic. iur.)
2006 - 2016 Verschiedene Positionen bei Jung von
Matt/Limmat AG, zuletzt Executive Creative Director und
2016 - 2019 Executive Creative Director, Mitglied der
Geschäftsleitung und Partner bei WIRZ Communications
Seit 2019 Selbstständiger Kommunikationsberater und
Studium der Volkswirtschaftslehre und der Luft- und
1982 - 1986 Berater/Projektleiter bei McKinsey &
1986 - 1996 Verschiedene Positionen in der
Entwicklungsabteilung der BMW AG, zuletzt Baureihen-
(Projekt-) Leiter Mittlere Baureihe
2001 - 2009 Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG, ab
2006 Präsident und CEO von General Motors Europe und
ein Mitglied von GMs Global Automotive Strategy Board
2010 - 2011 Group CEO von Tata Motors, Indien inklusive
Seit 2013 Selbstständiger Unternehmensberater und
Investor; Wahrnehmung diverser Aufsichtsrats- und
Beiratsmandate in Großbritannien, China, Schweden
* Mitglied des Beirats und des Aufsichtsrats der
Lead Equities Small Cap Private Equity
* Gordon Murray Design Ltd. (Mitglied des Board)
* Mitglied des Verwaltungsrates der The Mobility
_Herr Forster beabsichtigt, die mit * gekennzeichneten
Mandate im 3. Kalenderquartal 2019 niederzulegen._
Seit 1994 Verschiedene Führungspositionen in
Unternehmen und Beteiligungen der
Familiengesellschafter der HELLA GmbH & Co. KGaA
Seit 2004 Mitglied des Gesellschafterausschusses der
Seit 2011 Stellvertretender Vorsitzender des
Gesellschafterausschusses der HELLA GmbH & Co. KGaA
* Mitglied des Beirats der Kunststoffwerk Voerde
* Mitglied des Beirats der Eduard Hueck GmbH &
* Persönlich haftender Gesellschafter der Hueck
& Röpke GmbH & Co. KG
* Geschäftsführer der O.E. Hueck GmbH
* Geschäftsführer der Hueck & Röpke
1981 - 1998 Head of Corporate Staff sowie Head of
Finance bei der Schering AG
2002 - 2010 Finanzvorstand der Bayer AG sowie weitere
Funktionen innerhalb der Bayer-Gruppe, u.a.
Aufsichtsratsvorsitzender der Bayer CropSciences AG und
Seit 2010 Mitglied des Gesellschafterausschusses der
Seit 2014 Mitglied des Aufsichtsrats der HELLA GmbH &
Co. KGaA sowie Vorsitzender des Prüfungsausschusses des
Ingenieursstudium mit dem Schwerpunkt Maschinenbau (Dr.
Seit 2005 Verschiedene Positionen im MAHLE-Konzern,
u.a. Unternehmensstrategie, Organisationsentwicklung,
Industrialisierung und Operations
2011 - 2014 Mitglied des Aufsichtsrats der HELLA GmbH &
Seit 2013 Mitglied des Gesellschafterausschusses der
Ingenieursstudium mit dem Schwerpunkt Maschinenbau,
2004-2011 sowie ab 2013 Mitglied des
* Geschäftsführer der Hueck Folien Holding GmbH
* Geschäftsführer der CHF
* Geschäftsführer der IKRA Immobilien GmbH & Co.
* Geschäftsführer der CCM Portfolio
Reichsstraße GmbH
*Lebensläufe der zur Wahl vorgeschlagenen Kandidatinnen
und Kandidaten für den Aufsichtsrat*
Studium der Rechtswissenschaft (Dr. iur.) in München,
Freiburg, Genf und Austin/Texas (M.C.J.)
1992 - 1998 Case Leader bei The Boston Consulting
Group, München
1998 - 2016 Gründer und geschäftsführender
Gesellschafter bei der zeros+ones GmbH
2003 - September 2013 Mitglied des
2016 - Juni 2019 Gründer und geschäftsführender
Gesellschafter bei diva-e Digital Value Excellence GmbH
Seit Juli 2019 Gesellschafter und freiberuflicher
Berater bei diva-e Platforms GmbH
Studium in Englisch, Französisch und Spanisch,
Positionen bei Henrichs & Partner, Hueck Consult sowie
Gerhardi & Cie
2013 - 2017 Geschäftsführende Gesellschafterin der
2012 - 2014 Rechtsreferendariat mit Stationen u.a. in
der Kanzlei Gleiss Lutz und im Bundesjustizministerium
Seit 2015 Rechtsanwalt in der Kanzlei P+P Pöllath +
Partners Rechtsanwälte und Steuerberater mbB
Seit 2016 Vorstandsmitglied der Dr. Arnold
Seit 2016 Mitglied des Aufsichtsrats der HELLA GmbH &
1999 - 2007 Geschäftsführende Gesellschafterin der
Cato-Catering GmbH, Berlin
Studium der Rechtswissenschaften (Dr. iur.),
Volkswirtschaftslehre (Dipl.-Vw.) und
2005 - 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am
Handelsrechtlichen Institut der Universität Bonn
Seit 2009 Rechtsanwalt bei Hengeler Mueller
Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, seit 2016 als
Seit 2018 Lehrbeauftragter an der Bucerius Law School
Architekt in verschiedenen Architekturbüros in
* Mitglied des Aufsichtsrats und des Beirats der
2019-08-14 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
E-Mail:      investor.relations@hella.com
Internet:    http://www.hella.de
857761 2019-08-14
HELLA-Aktie jetzt für 4€ handeln - auf Smartbroker.de
Do Umsetzung automatisierter Fahrfunktionen: Hella führt Radartechnologie auf 77-GHz-Basis in den Markt ein
Do Hella sichert sich mehrere Großaufträge für Radarsensorik
Do DEUTSCHE BANK belässt HELLA KGaA Hueck & Co auf 'Hold' FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Hella auf "Hold" mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Der Kapitalmarkttag des Beleuchtungsspezialisten habe die mittelfristigen...
Do Aktie im Fokus - Hella: Die Aktie des MDAX-Konzerns Hella notierte am 17. Dezember ... Die Aktie des MDAX-Konzerns Hella notierte am 17. Dezember 2019 auf einem letzten Zwischenhoch von 50,85 Euro. Danach fiel das Wertpapier bis zum 10. Februar 2020 auf ein jüngstes Verlaufstief von 41...
Mi KEPLER CHEUVREUX belässt HELLA KGaA Hueck & Co auf 'Hold' FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Hella nach einem Kapitalmarkttag auf "Hold" mit einem Kursziel von 49 Euro belassen. Die Veranstaltung habe die Ambitionen des Licht-...
HELLA GMBH & CO KGAA 43,900 +0,92 %