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Timestamp: 2017-02-27 15:49:19
Document Index: 188255103

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 44', 'BGE']

8C_587/2014 (27.08.2014)
8C_587/2014 Urteil vom 27. August 2014
Fischmarkt 10, 4002 Basel,
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 14. April 2014.
in den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 14. April 2014, mit dem in Abweisung eines Rekurses des A.________ der Entscheid der Personalrekurskommission vom 11. November 2013 (betreffend Nichteintreten auf das Revisionsgesuch vom 7. Juni 2013) bestätigt worden ist,
in die von A.________ gegen den vorgenannten Entscheid beim Bundesgericht mit Eingabe vom 9. August 2014 (Datum des Poststempels) erhobene Beschwerde,
in die nach Erlass der Verfügung des Bundesgerichts vom 11. August 2014 betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) am 21. August 2014 erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
dass die Eingabe vom 9. August 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (Bestätigung des Nichteintretensentscheides der Personalrekurskommission vom 11. November 2013) nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzt bzw. nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht mit seinen Erwägungen Recht verletzt resp. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass die Eingabe erst recht nicht die - im vorliegenden Anfechtungsstreitverfahren - geltenden Voraussetzungen der qualifizierten Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) erfüllt, indem namentlich nicht konkret und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen), woran auch die blosse Erwähnung der "Befangenheit" der "Basler Justiz" nichts ändert,
dass deshalb, bei allem Verständnis für die Lage des Beschwerdeführers, kein gültiges Rechtsmittel eingereicht wurde, obwohl der angefochtene vorinstanzliche Entscheid gemäss Verfügung des Bundesgerichts vom 11. August 2014 nachgereicht worden ist,
dass angesichts dieses Ergebnisses auf die (eine weitere Gültigkeitsvoraussetzung bildende) Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerde vom 9. August 2014 (Art. 100 Abs. 1 BGG; Art. 44 - 48 BGG), die ebenfalls zu verneinen wäre (vgl. Art. 44 Abs. 2 BGG; dazu BGE 134 V 49 E. 4 f. S. 51 f.; 130 III 396 E. 1.2.3 S. 399; je mit weiteren Hinweisen), nicht näher eingegangen zu werden braucht,