Source: http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/page/bsbawueprod.psml/action/portlets.jw.MainAction?p1=o&eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&showdoccase=1&doc.hl=0&doc.id=BJNR376100998BJNE002407116&doc.part=S&toc.poskey=
Timestamp: 2019-06-26 11:49:23
Document Index: 182629796

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 1', '§ 6', '§ 7', '§ 15', '§ 16', '§ 18', '§ 19', '§ 21', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 4', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 3', '§ 1', '§ 12', '§ 19', '§ 4', '§ 21', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 4', '§ 12', '§ 1', '§ 2', '§ 4', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 9', '§ 19', 'Art. 4', '§ 19', 'Art. 3', '§ 19', 'Art. 34', '§ 19', 'Art. 12', '§ 19', 'Art. 4', '§ 19', 'Art. 4', '§ 19', 'Art. 8', '§ 19', 'Art. 8', '§ 19', 'Art. 8', '§ 19', 'Art. 8', '§ 19', 'Art. 8', '§ 19', 'Art. 34', '§ 19', 'Art. 34', 'Art. 4', '§ 19', 'Art. 8', '§ 19', 'Art. 8', '§ 19', 'Art. 8', '§ 19', 'Art. 4', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 20']

Landesrecht BW § 19 KJPsychTh-APrV | Bundesnorm | Antrag auf Approbation | Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten | gültig ab: 23.04.2016
§ 1 - § 6 Erster Abschnitt Ausbildung
§ 7 - § 15 Zweiter Abschnitt Allgemeine Prüfungsbestimmungen
§ 16 - § 18 Dritter Abschnitt Besondere Prüfungsbestimmungen
§ 19 - § 21 Vierter Abschnitt Approbationserteilung, Berufserlaubnis,...
§ 19 Antrag auf Approbation
§ 20 Anerkennungsregelungen für Ausbildungsnachweise aus...
§ 20a Anerkennungsregelungen für Ausbildungsnachweise aus...
§ 20b Fristen, Bescheide, Durchführungsbestimmungen
§ 20c Erlaubnis nach § 4 Absatz 1 Satz 1 des Psychotherapeutengesetzes
§ 20d Sonderregelungen für eine befristete Erlaubnis nach...
§ 21 Approbationsurkunde
§ 22 - Schlußformel Fünfter Abschnitt Schlußvorschriften
Anlage 1 (zu § 3 Abs. 1) Theoretische Ausbildung
Anlage 2 (zu § 1 Abs. 4)
Anlage 3 (zu § 12 Abs. 2)
Anlage 3a (zu § 19 Absatz 3a) Erlaubnis nach § 4 Absatz 2a...
Anlage 4 (zu § 21)
Anlage 5 (zu § 20 Absatz 2)
Anlage 6 (zu § 20 Absatz 3)
Anlage 7 (zu § 20a Absatz 6)
Anlage 8 (zu § 20c Absatz 7) Erlaubnis nach § 4 Absatz 1...
Amtliche Abkürzung: KJPsychTh-APrV
FNA: FNA 2122-5-2
(1) Die Approbation wird von der zuständigen Behörde auf Antrag erteilt. Dem Antrag sind beizufügen:
die Geburtsurkunde und alle Urkunden, die eine spätere Namensänderung ausweisen,
ein amtliches Führungszeugnis, das nicht früher als einen Monat vor der Vorlage ausgestellt sein darf,
eine Erklärung darüber, ob gegen den Antragsteller ein gerichtliches Strafverfahren oder ein staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren anhängig ist,
eine ärztliche Bescheinigung, die nicht älter als einen Monat sein darf, aus der hervorgeht, dass der Antragsteller nicht in gesundheitlicher Hinsicht zur Ausübung des Berufs ungeeignet ist und
das Zeugnis über die staatliche Prüfung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten nach § 12 Abs. 2 Satz 1.
(2) Soweit diese Nachweise nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind, sind sie zusätzlich in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Die zuständige Behörde kann die Vorlage weiterer Nachweise, insbesondere über eine bisherige Tätigkeit, verlangen.
(3) Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum können anstelle des in Absatz 1 Nr. 4 genannten Zeugnisses eine von der zuständigen Behörde des Herkunftsmitgliedstaats ausgestellte entsprechende Bescheinigung oder einen von einer solchen Behörde ausgestellten Strafregisterauszug oder, wenn ein solcher nicht beigebracht werden kann, einen gleichwertigen Nachweis vorlegen. Hat die für die Erteilung der Approbation nach § 1 Absatz 1 des Psychotherapeutengesetzes zuständige Behörde berechtigte Zweifel, kann sie von der zuständigen Behörde eines Mitgliedstaates eine Bestätigung verlangen, aus der sich ergibt, dass dem Antragsteller die Ausübung des Berufs, der dem des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten entspricht, nicht auf Grund eines schwerwiegenden standeswidrigen Verhaltens oder einer Verurteilung wegen strafbarer Handlungen dauerhaft oder vorübergehend untersagt worden ist. Hat die für die Erteilung der Approbation zuständige Behörde in den Fällen des Satzes 1 oder 2 von Tatbeständen Kenntnis, die außerhalb des Geltungsbereichs des Psychotherapeutengesetzes eingetreten sind und im Hinblick auf die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Nr. 3 des Psychotherapeutengesetzes von Bedeutung sein können, hat sie die zuständige Stelle des Herkunftsmitgliedstaats zu unterrichten und sie zu bitten, diese Tatbestände zu überprüfen und ihr das Ergebnis und die Folgerungen, die sie hinsichtlich der von ihr ausgestellten Bescheinigungen und Nachweise daraus zieht, mitzuteilen. Die in Satz 1 bis 3 genannten Bescheinigungen und Mitteilungen sind vertraulich zu behandeln. Sie dürfen der Beurteilung nur zugrunde gelegt werden, wenn bei der Vorlage die Ausstellung nicht mehr als drei Monate zurückliegt.
(3a) Die Absätze 1 bis 3 gelten entsprechend für Personen, die eine Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 4 Absatz 2a des Psychotherapeutengesetzes beantragen. Die Erlaubnis wird nach dem Muster der Anlage 3a ausgestellt.
(4) Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, die eine Approbation nach § 1 Abs. 1 des Psychotherapeutengesetzes beantragen, können zum Nachweis, dass die Voraussetzungen nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 dieses Gesetzes vorliegen, einen entsprechenden Nachweis ihres Herkunftsmitgliedstaats vorlegen. Wird im Herkunftsmitgliedstaat ein solcher Nachweis nicht verlangt, ist eine von einer zuständigen Behörde dieses Staates ausgestellte Bescheinigung anzuerkennen, aus der sich ergibt, dass die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Nr. 3 des Psychotherapeutengesetzes erfüllt sind. Absatz 3 Satz 4 und 5 gilt entsprechend.
(5) Antragsteller, die über einen Ausbildungsnachweis im Beruf des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten verfügen, der in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erworben worden ist, führen nach der Anerkennung ihrer Berufsqualifikation die Berufsbezeichnung „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin“ oder „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut“.
(6) Werden von der zuständigen Stelle des Herkunftsmitgliedstaats die in Absatz 3 Satz 1 genannten Bescheinigungen nicht ausgestellt oder die nach Absatz 3 Satz 2 oder Satz 3 nachgefragten Mitteilungen innerhalb von zwei Monaten nicht gemacht, kann der Antragsteller sie durch Vorlage einer Bescheinigung über die Abgabe einer eidesstattlichen Erklärung gegenüber der zuständigen Behörde ersetzen.
(7) Die zuständige Behörde hat den Dienstleistungserbringer bei der erstmaligen Anzeige einer Dienstleistungserbringung im Sinne des § 9a des Psychotherapeutengesetzes binnen eines Monats nach Eingang der Meldung und der Begleitdokumente über das Ergebnis ihrer Nachprüfung zu unterrichten und ihm dabei mitzuteilen, ob sie die Erbringung der Dienstleistung erlaubt oder von ihm verlangt, eine Eignungsprüfung abzulegen. Ist der zuständigen Behörde eine Nachprüfung innerhalb eines Monats nach Eingang der Meldung und der Begleitdokumente in besonderen Ausnahmefällen nicht möglich, unterrichtet sie den Dienstleister innerhalb dieser Frist über die Gründe der Verzögerung; sie hat die der Verzögerung zugrunde liegenden Schwierigkeiten binnen eines Monats nach dieser Mitteilung zu beheben und spätestens innerhalb von zwei Monaten nach der Behebung der der Verzögerung zugrunde liegenden Schwierigkeiten über die Dienstleistungserbringung zu entscheiden. Erhält der Dienstleistungserbringer innerhalb der in den Sätzen 1 und 2 genannten Fristen keine Rückmeldung der zuständigen Behörde, darf die Dienstleistung erbracht werden.
(8) Die Absätze 1 bis 7 gelten entsprechend für Drittstaatsdiplome, für deren Anerkennung sich nach dem Recht der Europäischen Union eine Gleichstellung ergibt.
§ 19 Abs. 1: Früherer Satz 3 aufgeh. durch Art. 4 Nr. 2 Buchst. a V v. 2.8.2013 I 3005 mWv 1.1.2014
§ 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2: IdF d. Art. 3 Abs. 7 Nr. 2 G v. 19.2.2007 I 122 mWv 1.1.2009
§ 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3: IdF d. Art. 34b Nr. 1 Buchst. a G v. 6.12.2011 I 2515 mWv 1.4.2012
§ 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6: IdF d. Art. 12 G v. 27.4.2002 I 1467 mWv 1.5.2002
§ 19 Abs. 2 Satz 1: Früherer Satz 1 aufgeh., früherer Satz 2 jetzt Satz 1 gem. Art. 4 Nr. 2 Buchst. b V v. 2.8.2013 I 3005 mWv 1.1.2014
§ 19 Abs. 2 Satz 1: Früherer Satz 1 aufgeh., früherer Satz 3 jetzt Satz 2 gem. Art. 4 Nr. 2 Buchst. b V v. 2.8.2013 I 3005 mWv 1.1.2014
§ 19 Abs. 3 Satz 1: IdF d. Art. 8 Nr. 3 G v. 2.12.2007 I 2686 mWv 7.12.2007
§ 19 Abs. 3 Satz 2: IdF d. Art. 8 Nr. 1 Buchst. a G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 19 Abs. 3 Satz 3: IdF d. Art. 8 Nr. 3 G v. 2.12.2007 I 2686 mWv 7.12.2007
§ 19 Abs. 3a: Eingef. durch Art. 8 Nr. 1 Buchst. b G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 19 Abs. 4 bis 6: IdF d. Art. 8 Nr. 4 G v. 2.12.2007 I 2686 mWv 7.12.2007
§ 19 Abs. 6 Satz 3: Eingef. durch Art. 34b Nr. 3 G v. 6.12.2011 I 2515 mWv 1.4.2012
§ 19 Abs. 6: Früherer Satz 1 bis 3 aufgeh., früherer Satz 4 zuvor Satz 3 gem. Art. 34b Nr. 3 G v. 6.12.2011 I 2515 mWv 1.4.2012; jetzt einziger Text gem. Art. 4 Nr. 2 Buchst. c V v. 2.8.2013 I 3005 mWv 1.1.2014
§ 19 Abs. 7: Eingef. durch Art. 8 Nr. 5 G v. 2.12.2007 I 2686 mWv 7.12.2007
§ 19 Abs. 7 Satz 1: IdF d. Art. 8 Nr. 1 Buchst. c DBuchst. aa G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 19 Abs. 7 Satz 2: IdF d. Art. 8 Nr. 1 Buchst. c DBuchst. bb G v. 18.4.2016 I 886 mWv 23.4.2016
§ 19 Abs. 8: Eingef. durch Art. 4 Nr. 2 Buchst. d V v. 2.8.2013 I 3005 mWv 1.1.2014
§ 19 KJPsychTh-APrV, vom 02.08.2013, gültig ab 01.01.2014 bis 22.04.2016
§ 19 KJPsychTh-APrV, vom 06.12.2011, gültig ab 01.04.2012 bis 31.12.2013
§ 19 KJPsychTh-APrV, vom 19.02.2007, gültig ab 01.01.2009 bis (gegenstandslos)
§ 19 KJPsychTh-APrV, vom 02.12.2007, gültig ab 01.01.2009 bis 31.03.2012
§ 19 KJPsychTh-APrV, vom 02.12.2007, gültig ab 07.12.2007 bis 31.12.2008
§ 19 KJPsychTh-APrV, vom 27.04.2002, gültig ab 01.05.2002 bis 06.12.2007
§ 19 KJPsychTh-APrV, vom 18.12.1998, gültig ab 01.01.1999 bis 30.04.2002
§ 19 KJPsychTh-APrV wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 20b KJPsychTh-APrV, gültig ab 23.04.2016
Anlage 3a KJPsychTh-APrV, gültig ab 23.04.2016
§ 20b KJPsychTh-APrV, gültig ab 01.01.2014 bis 22.04.2016
§ 20c KJPsychTh-APrV, gültig ab 01.01.2014
HeilBBDV, gültig ab 01.01.2014
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