Source: https://unfallmann.jimdo.com/22-11-2012-urteil-wiederaufnahmeklagen-1/
Timestamp: 2019-02-23 13:33:43
Document Index: 344126434

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

22.11.2012 Urteil + Wiederaufnahmeklagen - unfallmanns Webseite!
27.12.2004 (721)
Dr. Günter H. fordert die Akte vom SG zurück
30.12.2004 (Bl. 763)
BGHW erhält aus dem SG die Akte
07.02.2005 (Bl.775/Rs.)
BGHW sendet die Original-Unterlagen Blatt 1 bis 637 einstweilen an das SG zurück.
14.02.2005 (Bl.786)
SG ist mit einer Begutachtung, wie im Schreiben der BGHW vom 07.02.2004 (Bl.775/Rs.) einverstanden und übersendet gleichzeitig die Verwaltungsakte zur Durchführung der Begutachtung.
16.03.2005 (Bl.791/2)
Gutachter erhält gesamte Akten Bl.1 bis 790
Aus besonderem Grund wurde dem Gutachter Dr. Dirk I. die gesamten Aktenunterlagen Bl. 1 - 790 übersandt.
28.06.2005 (Bl.843/Rs.)
Verwaltungsakte zurück bis Blatt 637
Die Beklagte (Dr. Günter H.) hat mit dem Schriftsatz vom 28.06.2005 das Gutachten von Dr. I. vom 15.06.2005 (Blatt 818-831) in den Prozesseingebracht. Und die Verwaltungsakte mit der Blattnummer wie vom SG erhalten mit der Blattnummer bis 637 zurückgegeben.
Jedoch Unterlagen von Blatt
und wie im Verwaltungsverfahren angefertigt. Jedoch die Unterlagen hat wie im Verwaltungsverfahren das Gutachten bei Dr. med. Dirk I. am 15.06.2005 mit der Blattnummer 818 bis 831 anfertigen lassen.
Dazu wurde der BGHW vom Gericht die Verwaltungsakte bis Blatt 619 ……..
Es ist gesichert, die Beklagte (BGHW) legt dem Gericht zur Urteilsfindung ausgesuchtes Beweismittel vor und macht sich damit zur "Herrin des Verfahrens". Die Beklagte wünschte, mein Anwalt sollte bestätigen, dass den Gerichten sämtliche Aktenunterlagen zur Beurteilung der Sach- und Rechtslage vollumfänglich vorliegen. Dieses konnte mein Anwalt aber (05.05.2008) nicht bestätigen. >Klick
Sogleich hat sich die Beklagte (Dr. Günter H.) mit dem Schriftsatz vom 27.12.2004 (Bl.721) die Akte vom Gericht zurückverlangt und dabei verheimlicht, dass auf Grund des Schreiben vom 22.12.2004 (Bl.718-720) eine weitere Aufklärung angesagt ist. Weil den Sachverständigen schon im Verwaltungsverfahren wesentliche Zwischenberichte verschwiegen wurden.
Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 02.04.2008 hat die BGHW mit dem Schreiben vom 30.04.2008 reagiert und meinen Anwalt aufgefordert, mir mitzuteilen, dass den Gerichten sämtliche Aktenunterlagen zur Beurteilung der Sach- und Rechtslage vollumfänglich vorliegen. Dieses konnte mein Anwalt aber mit dem Schreiben vom 05.05.2008 nicht bestätigen. Nun habe ich mit meinem Schreiben vom 21.010.2018 bei meinen Anwalt angefragt ob es dieses Gespräch gegeben hat, wie es von der BGHW mit einem Vermerk am 09.06.2009 (Bl.1465) festgehalten wurde.
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