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Timestamp: 2016-10-24 07:12:52
Document Index: 170827372

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'Art. 11', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 24', 'Art. 36', 'Art. 25', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 36']

U 298/05 (06.07.2006)
S.________, 1963, Beschwerdef�hrer, vertreten durch die Beratungsstelle f�r Ausl�nder, Sch�tzengasse 7, 8001 Z�rich,
Mit durch Einspracheentscheid vom 25. Juni 2004 best�tigten Verf�gungen vom 29. September 2000 und vom 25. M�rz 2003 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1963 geborenen S.________ eine Integrit�tsentsch�digung f�r eine Einbusse von 5 % sowie eine auf einem Invalidit�tsgrad von 24 % beruhende Rente ab August 2002 zu.
S.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, es seien ihm, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und des Einspracheentscheids, eine Invalidenrente bei einem Invalidit�tsgrad von 50 % und eine Integrit�tsentsch�digung von 25 % zuzusprechen.
SUVA und Bundesamt f�r Gesundheit verzichten auf Vernehmlassung.
Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber den nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden, f�r welchen Leistungen beansprucht werden (Art. 6 UVG; BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1), zum Leistungsanspruch bei R�ckf�llen und Sp�tfolgen (Art. 11 UVV; BGE 118 V 296 Erw. 2c) sowie �ber den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 UVG [in der ab anfangs 2003 geltenden Fassung]) zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig wiedergegeben werden die Voraussetzungen f�r einen Anspruch auf Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 UVG und Art. 36 Abs. 1 UVV, jeweils in der ab dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Grunds�tze betreffend deren Abstufung nach der Schwere des Integrit�tsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 2 UVV und Anhang 3 zur UVV in der ab dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung; BGE 124 V 32 Erw. 1b mit Hinweisen) und die Bestimmung �ber die ausnahmsweise Revisionsm�glichkeit bei nicht voraussehbaren Verschlimmerungen (Art. 36 Abs. 4 UVV). Darauf wird verwiesen.
Die von der Beschwerdegegnerin zugesprochenen Leistungen gleichen die Folgen einer unfallbedingten Sch�digung des rechten Knies (Gonarthrose) aus. Der Beschwerdef�hrer macht geltend, auch bei den Beschwerden am linken Knie, am R�cken, an den H�ften sowie betreffend die Psyche handle es sich um Unfallfolgen. Anhand der medizinischen Akten kann indes kein kausaler Zusammenhang zwischen einem versicherten Unfall und diesen Gesundheitsst�rungen hergestellt werden. Bez�glich des R�ckens sind degenerative Ver�nderungen am Achsenskelett, aber keine traumatischen L�sionen nachgewiesen (vgl. die Berichte des Dr. J.________ vom 10. Dezember 2001 und des Dr. H.________ vom 20. Juli 2004). Der vom Hausarzt hergestellte Zusammenhang zwischen der Ben�tzung von St�cken als Gehhilfe und den lumbalen R�ckenschmerzen entspricht keiner �berwiegend wahrscheinlichen Unfallkausalit�t, zumal bereits der objektive Bedarf eines entsprechenden Hilfsmittels nach Lage der Akten fraglich erscheint. Im Weiteren besagt die in �rztlichen Berichten enthaltene anamnestische Schilderung eines Unfallhergangs allein nichts �ber die Ursache der bescheinigten Diagnosen (vgl. beispielsweise den neurologischen Bericht der Klinik X.________ vom 25. April 2003; vgl. Urteil B. vom 16. Juni 2005, U 264/04, Erw. 4.1). Soweit sich die �rztlichen Berichte zum psychischen Zustand des Beschwerdef�hrers �ussern, lassen sie ebenfalls keinen Unfallbezug erkennen.
Was die der Invalidit�tsbemessung zugrunde liegenden Eckdaten des Einkommensvergleichs anbelangt, bestreitet der Beschwerdef�hrer den allein mit R�cksicht auf die Unfallfolgen am rechten Knie ermittelten Invalidit�tsgrad zu Recht nicht. Der Vorinstanz folgend ist somit festzustellen, dass kein Anspruch auf die beantragte h�here Rente besteht.
Im Weiteren r�gt der Beschwerdef�hrer die Bemessung der Integrit�tsentsch�digung. Er macht aber keine Angaben dar�ber, inwiefern die getroffene Einsch�tzung im konkreten Fall aus seiner Sicht zu beanstanden sei. Mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung ist somit auf den Antrag auf Zusprechung einer h�heren Integrit�tsentsch�digung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen).
Da sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit zul�ssig, als offensichtlich unbegr�ndet erweist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.