Source: https://gesetze-in-app.de/ZPO/97
Timestamp: 2019-09-15 05:29:51
Document Index: 144631084

Matched Legal Cases: ['§ 97', '§ 96', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', '§97', '§ 97', 'BGH', '§\t97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', '§ 524', '§ 522', '§ 524', '§ 97', '§ 269', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', '§ 97', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', '§ 25', 'BGH', '§ 97', '§ 708', '§ 708', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', '§ 9', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', '§ 97', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', '§ 97', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 582', 'BGH', '§97', 'BGH', '§ 582', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 97', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 17', '§ 3', '§ 3', 'BGH', '§ 3', '§ 97', 'BGH', '§ 97', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 97', 'BGH', '§ 302', '§ 774', 'BGH', 'BGH', '§97']

§ 97 ZPO: Rechtsmittelkosten
§ 96 ZPO
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 44/15 25	a) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bringt § 97 Abs. 2 ZPO einen allgemeinen Grundsatz zu dem Ausdruck und ist daher entsprechend anwendbar, wenn eine Partei erst in der Rechtsmittelinstanz infolge eines in der Rechtsmittelinstanz eingetretenen Umstands obsiegt, der nicht dem Bereich der Gegenpartei, sondern ihrem Bereich zuzurechnen ist (BGH, Urteil vom 16. Dezember 1959 - IV ZR 103/59, BGHZ 31, 342, 350).
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 44/15 § 97 Abs. 2 ZPO liegt vielmehr der Gedanke zugrunde, dass derjenige mit den Kosten des Rechtsmittelverfahrens belastet werden soll, der ein Angriffs- oder Verteidigungsmittel unter Verstoß gegen seine Prozessförderungspflicht verspätet geltend macht und damit den Prozess nachlässig führt (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2005 - VIII ZR 174/04, NJW-RR 2005, 866, 867).
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 46/15 25	a)	Nach	der	Rechtsprechung	des	Bundesgerichtshofs bringt § 97 Abs. 2 ZPO einen allgemeinen Grundsatz zu dem Ausdruck und ist daher entsprechend anwendbar, wenn eine Partei erst in der Rechtsmittelinstanz infolge eines in der Rechtsmittelinstanz eingetretenen Umstands obsiegt, der nicht dem Bereich der Gegenpartei, sondern ihrem Bereich zuzurechnen ist (BGH, Urteil vom 16. Dezember 1959 - IV ZR 103/59, BGHZ 31, 342, 350).
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 46/15 § 97 Abs. 2 ZPO liegt vielmehr der Gedanke zugrunde, dass derjenige mit den Kosten des Rechtsmittelverfahrens belastet werden soll, der ein Angriffs- oder Verteidigungsmittel unter Verstoß gegen seine Prozessförderungspflicht verspätet geltend macht und damit den Prozess nachlässig führt (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2005 - VIII ZR 174/04, NJW-RR 2005, 866, 867).
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 43/15 - IQ- 25	a) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bringt § 97 Abs. 2 ZPO einen allgemeinen Grundsatz zu dem Ausdruck und ist daher entsprechend anwendbar, wenn eine Partei erst in der Rechtsmittelinstanz infolge eines in der Rechtsmittelinstanz eingetretenen Umstands obsiegt, der nicht dem Bereich der Gegenpartei, sondern ihrem Bereich zuzurechnen ist (BGH, Urteil vom 16. Dezember 1959 - IV ZR 103/59, BGHZ 31, 342, 350).
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 43/15 § 97 Abs. 2 ZPO liegt vielmehr der Gedanke zugrunde, dass derjenige mit den Kosten des Rechtsmittelverfahrens belastet werden soll, der ein Angriffs- oder Verteidigungsmittel unter Verstoß gegen seine Prozessförderungspflicht verspätet geltend macht und damit den Prozess nachlässig führt (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2005 - VIII ZR 174/04, NJW-RR 2005, 866, 867).
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 45/15 25	a) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bringt § 97 Abs. 2 ZPO einen allgemeinen Grundsatz zu dem Ausdruck und ist daher entsprechend anwendbar, wenn eine Partei erst in der Rechtsmittelinstanz infolge eines in der Rechtsmittelinstanz eingetretenen Umstands obsiegt, der nicht dem Bereich der Gegenpartei, sondern ihrem Bereich zuzurechnen ist (BGH, Urteil vom 16. Dezember 1959 - IV ZR 103/59, BGHZ 31, 342, 350).
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 45/15 § 97 Abs. 2 ZPO liegt vielmehr der Gedanke zugrunde, dass derjenige mit den Kosten des Rechtsmittelverfahrens belastet werden soll, der ein Angriffs- oder Verteidigungsmittel unter Verstoß gegen seine Prozessförderungspflicht verspätet geltend macht und damit den Prozess nachlässig führt (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2005 - VIII ZR 174/04, NJW-RR 2005, 866, 867).
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 42/15 25	a) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bringt § 97 Abs. 2 ZPO einen allgemeinen Grundsatz zu dem Ausdruck und ist daher entsprechend anwendbar, wenn eine Partei erst in der Rechtsmittelinstanz infolge eines in der Rechtsmittelinstanz eingetretenen Umstands obsiegt, der nicht dem Bereich der Gegenpartei, sondern ihrem Bereich zuzurechnen ist (BGH, Urteil vom 16. Dezember 1959 - IV ZR 103/59, BGHZ 31, 342, 350).
BGH, URTEIL vom 2.5.2016, Az. TEIL XZR 42/15 § 97 Abs. 2 ZPO liegt vielmehr der Gedanke zugrunde, dass derjenige mit den Kosten des Rechtsmittelverfahrens belastet werden soll, der ein Angriffs- oder Verteidigungsmittel unter Verstoß gegen seine Prozessförderungspflicht verspätet geltend macht und damit den Prozess nachlässig führt (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2005 - VIII ZR 174/04, NJW-RR 2005, 866, 867).
BGH, URTEIL vom 5.11.2015, Az. V ZR 198/11 Der Anwendbarkeit des § 97 Abs. 2 ZPO steht nicht entgegen, dass das erstinstanzliche Gericht es versäumt hat, auf die Notwendigkeit der Antragsumstellung hinzuweisen (vgl. OLG Saarbrücken, OLGR 2008, 746, 747; PG/Schneider, ZPO, 7. Aufl., §97 Rn. 8, MüKoZPO/Schulz, 4. Aufl. § 97 Rn. 24).
BGH, BESCHLUSS vom 3.5.2015, Az. IV ZR 438/14 2	Die	Kostenentscheidung	richtet	sich	nach	§	97 Abs. 1 ZPO (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2003 - V ZR 343/02, NJW 2004, 1048).
BGH, BESCHLUSS vom 3.11.2014, Az. IV ZR 214/14 Gerichtskosten 1.669,58 € und für die außergerichtlichen Kosten 10.067,02 € mit der Maßgabe, dass letztere im Verhältnis zur Beklagten nur in Höhe von 17% anzusetzen sind (§ 97 Abs. 1 ZPO, vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2003 - V ZR 343/02, NJW 2004, 1048 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 3.6.2013, Az. IV ZR 309/12 14	V. Die Kostenentscheidung für das Beschwerdeverfahren beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO (vgl. dazu BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2003 - V ZR 343/02, NJW 2004, 1048 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2012, Az. V ZB 233/11 Das steht einer Anwendung von § 97 Abs. 1 ZPO entgegen (Senat, Beschlüsse vom 25. Januar 2007 - V ZB 125/05, BGHZ 170, 378 Rn. 7 ff.; vom 15. März 2007 - V ZB 117/06, NJW-RR 2007, 1150 Rn. 9; vom 10. Januar 2008 - V ZB 31/07, NJW-RR 2008, 892 Rn. 11).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 1.8.2012, Az. 6 U 844/12 Nach anderer Ansicht hat der erfolglose Berufungskläger nach § 97 Abs. 1 ZPO auch in einem solchen Fall die Kosten der Anschlussberufung zu tragen, jedenfalls dann, wenn die Anschlussberufung - wie hier - zur Wahrung der Frist des § 524 Abs. 2 Satz 2 ZPO bereits erfolgt war, bevor ein gerichtlicher Hinweis nach § 522 Abs. 2 ZPO erfolgte (OLG Hamburg MDR 2003, 1251; OLG Köln OLGR 2004, 397; OLG Celle, 16. Zivilsenat, MDR 2004, 592; Thüringer OLG NJ 2005, 178; OLG Frankfurt OLGR 2006, 1095; OLG Bremen MDR 2008, 1306; OLG Hamm NJW 2011, 1520; OLG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 9. Mai 2012 - 1 U 102/11, zitiert nach juris; Ludwig MDR 2003, 670; Hülk/Timme MDR 2004, 14; Klose MDR 2006, 724/726; Wulf in: BeckOK ZPO, § 524 Rn. 34).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 4.5.2012, Az. 4 U 1713/11 § 97 Abs. 2 ZPO ist nicht nur Ausdruck eines allgemeinen Gerechtigkeitsgedankens, sondern begründet eine prozessuale Kostentragungspflicht, die von der Ausnahmevorschrift des § 269 Abs.3 S. 2 ZPO umfasst wird (vgl. BGH NJW-RR 2005,1662).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2010, Az. V ZB 210/09 Der Senat hat bereits entschieden, dass sich die Beteiligten in einem bereits eröffneten Zwangsversteigerungsverfahren in der Regel nicht als Parteien im Sinne der Zivilprozessordnung gegenüber stehen, und deshalb § 97 Abs. 1 ZPO grundsätzlich nicht anwendbar ist (vgl. dazu insbesondere Senat, Urteil vom 19. Januar 2007 -VZR 26/06, BGHZ 170, 378, 381 mwN).
BGH, URTEIL vom 4.9.2010, Az. 1 ZR 212/08 Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO (vgl. BGH, Urteil vom 29. Mai 1956 - VI ZR 205/55, BGHZ 20, 397; Urteil vom 27. April 1970 - Ill ZR 49/69, BGHZ 54, 21, 29; Urteil vom 31. Januar 1990 - VIII ZR 314/88, BGHZ 110, 196, 205).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2010, Az. V ZB 160/09 Das steht einer Anwendung von § 97 Abs. 1 ZPO entgegen (vgl. dazu insbesondere Senat, Urteil vom 19. Januar 2007 - V ZR 26/06, BGHZ 170, 378, 381 mwN).
LG Augsburg, Beschluss vom 5.1.2010, Az. 4 T 4358/08 Eine Anordnung zur Erstattung außergerichtlicher Kosten nach § 97 Abs. 1 ZPO kommt nicht in Betracht, weil sich die Beteiligten in dem Verfahren über die Zuschlagsbeschwerde grundsätzlich nicht als Parteien im Sinne der Zivilprozessordnung gegenüber stehen (vgl. dazu BGH NJW-RR 2008, 216-217 m. w. N.).
BGH, URTEIL vom 2.10.2008, Az. XI ZR 468/07 Ob gleichwohl eine Anwendung des § 97 Abs. 2 ZPO gerechtfertigt ist, mit der mangelnde Sorgfalt in der Prozessführung sanktioniert werden soll (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2005 -VIII ZR 174/04, WM 2005, 948, 950; Musielak/Wolst aaO § 97 Rdn. 1; MünchKommZPO/Giebel, 3. Aufl. § 97 Rdn. 16; Stein/Jonas/Bork, ZPO 22. Aufl. § 97 Rdn. 10), ist fraglich, kann aber dahinstehen.
BGH, URTEIL vom 2.10.2008, Az. XI ZR 468/07 Wenn feststeht, dass das neue Vorbringen keine Auswirkung auf das Obsiegen und Unterliegen der Parteien des Rechtsstreits hat, scheidet eine Anwendung des § 97 Abs. 2 ZPO aus (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2005 aaO).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2008, Az. V ZB 21/08 Das steht einer Anwendung von § 97 Abs. 1 ZPO grundsätzlich entgegen (vgl. dazu insbesondere Senat, BGHZ 170, 378, 381 m.w.N.).
LG Aachen, Urteil vom 5.6.2008, Az. 6 S 47/08 Bei dem Heizölvorrat eines Wohnhauses handelt es sich um Zubehör i.S.d.§ 97 ZPO (vgl. LG Braunschweig, ZMR 86, 120).
BGH, URTEIL vom 5.5.2008, Az. V ZR 52/07 12 Die Kostenentscheidung folgt aus § 97 Abs. 1 ZPO (vgl. BGHZ 20, 397).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2008, Az. V ZB 107/07 Das steht einer Anwendung von § 97 Abs. 1 ZPO entgegen (vgl. dazu insbesondere Senat, BGHZ 170, 378, 381; ferner Beschl. v. 18. Mai 2005, VZB 142/05, WM 2006, 1727, 1730).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2008, Az. V ZB 80/07 Das steht der Anwendung von § 97 Abs. 1 ZPO auch im Rechtsbeschwerdeverfahren entgegen (Senat, BGHZ 170, 378, Rdn. 7; Beschl. v. 15. März 2007, VZB 95/06, WM 2007, 1284, 1285).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2007, Az. V ZB 26/07 Die Kostenentscheidung folgt aus § 97 ZPO, der im Zwangsversteigerungsverfahren anwendbar ist, wenn sich die Beteiligten wie im kontradiktorischen Verfahren gegenüberstehen (Senat, Beschl. v. 25. Januar 2007, V ZB 125/05, NJW 2007, 2993 f., vorgesehen für BGHZ 170, 378).
BGH, BESCHLUSS vom 2.9.2007, Az. VIII ZB 26/07 Die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens sind entsprechend § 97 Abs. 1 ZPO der Streithelferin und Rechtsbeschwerdeführerin aufzuerlegen (BGHZ49, 183, 195 f. m.w.N.).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.2007, Az. V ZB 48/06 Das steht einer Anwendung von § 97 Abs. 1 ZPO entgegen (vgl. dazu insbesondere Senat, Beschl. v. 25. Januar 2007, V ZB 125/05, BGH-Report 2007, 578, 579; ferner Beschl. v. 20. Juli 2006, V ZB 168/05, NJW-RR2007, 143, und v. 26. Oktober 2006, V ZB 188/05, NJW-RR 2007, 194, 198).
BGH, BESCHLUSS vom 2.9.2005, Az. X ZB 24/05 Die das Verfahren der sofortigen Beschwerde betreffende Kostenent- scheidung folgt aus § 97 Abs. 1 ZPO in entsprechender Anwendung (BGHZ 146, 202, 216 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 2.9.2005, Az. X ZB 25/05 Die das Verfahren der sofortigen Beschwerde betreffende Kostenent- scheidung folgt aus § 97 Abs. 1 ZPO in entsprechender Anwendung (BGHZ 146, 202, 216 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 2.9.2005, Az. X ZB 22/05 Die das Verfahren der sofortigen Beschwerde betreffende Kostenent- scheidung folgt aus § 97 Abs. 1 ZPO in entsprechender Anwendung (BGHZ 146, 202, 216 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 2.9.2005, Az. X ZB 26/05 Die das Verfahren der sofortigen Beschwerde betreffende Kostenent- scheidung folgt aus § 97 Abs. 1 ZPO in entsprechender Anwendung (BGHZ 146, 202, 216 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 4.11.2003, Az. 1 ZB 19/03 Die Kostenentscheidung folgt aus § 97 Abs. 1 ZPO (vgl. zur gesonderten Kostentragungspflicht im Rechtsmittelverfahren: BGH, Besohl, v. 18.5.1995 -1 ZB 22/94, NJW 1995, 2295, 2297 - Remailing, insoweit in BGHZ 130, 13 nicht abgedruckt).
BGH, BESCHLUSS vom 1.10.2003, Az. II ZB 1/03 Die Kostenentscheidung im Beschwerdeverfahren beruht auf § 97 ZPO; in der Sache II ZB 2/03 (betr. Streitwertfestsetzung des Landgerichts) kommt eine Gebührenbefreiung gemäß § 25 Abs.4 GKG nicht in Betracht, da diese Bestimmung eine - im vorliegenden Fall nicht gegebene - statthafte Beschwerde voraussetzt (BGH, Beschl. v. 30. September 1993 - VII ZB 13/93, KostRspr.
LG Kleve, Urteil vom 5.9.2003, Az. 5 S 93/03 18Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO, die Entscheidung zur vorläufigen Vollstreckbarkeit auf §§ 708 Nr. 11, 713 ZPO, 26 Nr. 8 EGZPO und einer entsprechenden Anwendung des § 708 Nr. 10 ZPO (vgl. LG M NJW 2002, 973; Rimmelspacher in Münchener Kommentar zur ZPO, Aktualisierungsband 2002, § 540 Rn. 10 f.; Gehrlein MDR 2003, 421, 430).
BGH, BESCHLUSS vom 2.6.2002, Az. VI ZB 37/02 nicht innerhalb der gesetzli- chen Frist von einem Monat ab Zustellung des angefochtenen Beschlusses am 10. Mai 2002 beim Bundesgerichthof durch einen dort zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden (vgl. BGH, Beschluß vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02 - ZIP 2002, 1003) und daher mit der Kostenfolge aus § 97 Abs. 1 ZPO ohne Sachprüfung zu verwerfen.
BGH, URTEIL vom 2.5.2002, Az. XI ZR 160/01 Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen, weil sein Rechtsmittel im Ergebnis erfolglos geblieben ist (§ 97 Abs. 1 ZPO), mag es für ihn auch möglicherweise wirtschaftlich einen Erfolg darstellen, daß seine Aufrechnungsforderung nicht als unbegründet abgewiesen worden ist (vgl. BGH, Urteil vom 17. Februar 1986 - II ZR 285/84, ZIP 1986, 494, 495).
OLG Düsseldorf, Urteil vom 2.10.2001, Az. 23 U 26/01 § 97 Abs. 2 ZPO, der den Fall des Obliegens in 2. Instanz aufgrund eines neuen Vorbringens betrifft, erfasst nicht den Fall, dass die Einforderbarkeit der Honorarrechnung im Sinne von § 9 StBGebV vom klagenden Steuerberater erstmals in 2. Instanz herbeigeführt wird (vergl. BGH NJW 1954, 1200; Zöller/Herget, ZPO, 22. Aufl. 2001, § 97, Rdnr. 14 a. E.).
BGH, Urteil vom 1.6.2000, Az. II ZR 39/99 Die Kosten des Revisionsverfahrens sind der Klägerin zu 2 nach dem Veranlasserprinzip (BGHZ 121, 397, 400) sowie gemäß § 97 Abs. 1 ZPO aufzuerlegen.
BGH, Urteil vom 4.1.2000, Az. IX ZR 397/98 Daher war die Revision zurückzuweisen, mit der Kostenfolge aus § 97 Abs. 1 ZPO zu Lasten der Streithelferin, die allein das Rechtsmittel eingelegt und durchgeführt hat (vgl. BGHZ 39, 296, 298).
BGH, Urteil vom 3.11.1996, Az. XII ZR 231/95 § 97 Abs. 2 ZPO bringt einen allgemeinen Grundsatz zu dem Ausdruck und ist der entsprechenden Anwendung fähig (vgl. BGHZ 31, 342, 350).
BGH, URTEIL vom 3.9.1991, Az. VIII ZR 51/91 Danach war die Revision mit der sich aus § 97 Abs. 1 ZPO ergebenden Kostenfolge, die unabhängig vom Ausgang des Betragsverfahrens gilt (BGHZ 20, 397), zurückzuweisen.
BGH, URTEIL vom 3.2.1988, Az. I ZR 40/86 Das Rechtsmittel ist daher mit der Kostenfolge aus § 97 Abs. 1 ZPO zurückzuweisen, ohne daß es noch der Prüfung der vom Berufungsgericht offengelassenen - und bei dem hier gegebenen Sachverhalt naheliegenden - Frage bedarf, ob die Beklagte überhaupt den ihr obliegenden (BGH, Urt. v. 29.6.1972 - II ZR 101/70, NJW 1972, 1893, 1895 - K-Rabatt-Sparmarken; BGH, Urt. v. 13.5.1982 - I ZR 205/80, GRUR 1982, 688, 691 = WRP 1982, 634 - Seniorenpaß) Beweis geführt hat, daß sie das erneute Erscheinen der Anzeige nicht (auch) selbst deshalb zu vertreten hat, weil sie ebenfalls nicht alles Erforderliche getan haben könnte, um eine Wiederholung der Anzeige mit dem zu unterlassenden Inhalt hinreichend sicher auszuschließen.
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.1985, Az. III ZR 171/84 6 Ob § 97 Abs. 2 ZPO im Streitfall auch deshalb nicht anwendbar ist, weil er sich nicht auf den Fall bezieht, daß die Partei während des zweiten Rechtszuges (außerhalb des Prozesses) tatsächliche Voraussetzungen für ihr Obsiegen schafft, die sie auch schon während des ersten Rechtszuges hätte erwirken können (vgl. RG HRR 1928 Nr. 1155; BGH, Urteil vom 7. Mai 1954 - V ZR 98/53 = LM ZPO § 97 Nr. 7 = NJW 1954, 1200 LS; Stein/Jonas/ Leipold ZPO 20. Aufl. § 97 Rn. 13; Baumbach/Lauterbach/Albers/ Hartmann ZPO 43. Aufl. § 97 An. 2 a), kann dahinstehen.
BGH, BESCHLUSS vom 4.4.1985, Az. ui zr 166/84 Wenn eine Partei erst in der Rechtsmittelinstanz infolge eines in der Rechtsmittelinstanz eingetretenen Umstandes obsiegt, der nicht dem Bereich der Gegenpartei, sondern ihrem Bereich zuzurechnen ist, dann sind die dadurch entstandenen Mehrkosten in entsprechender Anwendung des § 97 Abs. 2 ZPO von dem obsiegenden Teil zu tragen (BGHZ 31, 342, 350).
BGH, URTEIL vom 4.0.1983, Az. I ZR 179/80 § 97 Abs. 1 ZPO zurückzuweisen, und zwar ungeachtet der durch Nichtverhandeln begründeten Säumnis des Klägers durch normales Endurteil (BGH NJW 1967, 2162).
BGH, BESCHLUSS vom 3.0.1983, Az. IVb ZB 661/81 Dieser Grundsatz gilt, soweit das Gesetz nicht in § 97 Abs.3 ZPO zwingend die Belastung des Rechtsmittelführers mit den Kosten eines erfolg losen Rechtsmittels anordnet, auch in Rechtsmittelverfahren (ebenso KG FamRZ 1981, 381; OLG Oldenburg JurBüro 198o, 1896)
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.1982, Az. IVb ZB 526/81 Soweit das Gesetz nicht in § 97 Abs.3 ZPO zwingend die Belastung des Rechtsmittelführers mit den Kosten erfolgloser Rechtsmittel anordnet, gilt dieser Grundsatz auch im Rechts-mittelverfahren (ebenso KG FamRZ 1981, 381; OLG Oldenburg JurBüro 198o, 1896).
BGH, BESCHLUSS vom 1.6.1982, Az. IVb ZB 799/81 Dieser Grundsatz gilt, soweit das Gesetz nicht in § 97 Abs.3 ZPO zwingend die Belastung des Rechtsmittelführers mit den Kosten eines erfolglosen Rechtsmittels anordnet, auch in Rechtsmittelverfahren (ebenso KG FamRZ 1981, 381; OLG Oldenburg JurBüro 198o, 1896).
BGH, BESCHLUSS vom 3.6.1982, Az. IVb ZB 565/81 Soweit das Gesetz nicht in § 97 Abs.3 ZPO zwingend die Belastung des Rechtsmittelführers mit den Kosten erfolgloser Rechtsmittel anordnet, gilt dieser Grundsatz auch in Rechtsmittelverfahren (ebenso KG FamRZ 1981, 381; OLG Oldenburg JurBüro 1980, 1896).
BGH, BESCHLUSS vom 2.6.1980, Az. VI ZR 31/79 Zivilsenat hat in seinem Beschluß vom 9. November 1976 (BGHZ 67, 305) die Frage geprüft, ob der Revisionskläger, wenn das Gericht (in Revisionsverfahren über nicht vermögensrechtliche Ansprüche mit einem 40.000 DM übersteigenden Wert) die Annahme seiner Revision ablehnt, nicht nur (nach § 97 ZPO) die Kosten seiner Revision trägt, sondern auch die Kosten der vom Gegner (zulässigerweise) eingelegten imselbständigen Anschlußrevision.
BGH, URTEIL vom 3.11.1977, Az. VIII ZR 165/76 1. Wie auch das Berufungsgericht angenommen hat, ist unter neuem Vorbringen im Sinne des § 97 Abs. 2 ZPO auch ein neuer Klagegrund zu verstehen (vgl. BGH Urteil vom 10. Februar I960 - V ZR 113/58 = LM ZPO § 97 Nr. 16 * NJW I960, 818; Stein/Jonas/Pohle ZPO 19. Aufl., § 97 An. Ill 1 und Baumbach/Lauterbach/ Hartmann ZPO 34. Aufl., § 97 An. 2 A a).
BGH, URTEIL vom 3.11.1977, Az. VIII ZR 165/76 3.	Da § 97 Abs. 2 ZPO dazu dient, die Parteien zur Konzentration des ProzeßStoffes anzuhalten, ist für die Anwendung dieser Vorschrift kein Raum, wenn das Zurückhalten des neuen Vorbringens der Partei nicht zu dem Vorwurf gemacht werden kann (BGH Urteil vom 10. Februar I960 aaO).
BGH, URTEIL vom 5.11.1976, Az. VIII ZR 125/78 Dieses wird bei der Entscheidung über die Kosten für das Berufungsverfahren zu berücksichtigen haben, daß für die Anwendung des § 97 Abs. 2 ZPO schon deshalb kein Raum ist, weil das nachträgliche Beibringen der Genehmigung der LandesZentralbank kein neues Vorbringen im Sinne dieser Vorschrift ist (vgl. BGH Urteil vom 7. Mai 1954 - V ZR 98/53 = LM ZPO § 97 Nr. 7 - NJW 1954, 1200 nur Leitsatz).
BGH, BESCHLUSS vom 2.10.1976, Az. III ZR 168/75 Wird allerdings über die Anschließung sachlich entschieden, wird sie insbesondere als unbegründet zurückgewiesen, so wird sie kostenrechtlich wie ein Rechtsmittel behandelt, mit der Folge, daß der Revisionsbeklagte - wie nach § 97 Abs. 1 ZPO - die Kosten der Anschließung zu tragen hat (BGHZ 4, 235 unter Hinweis auf RGZ 44, 374, 377; 95, 121).
BGH, BESCHLUSS vom 2.10.1976, Az. III ZR 168/75 In derartigen Fällen hat die Rechtsprechung bisher nicht den Schluß gezogen, nach § 97 Abs. 1 ZPO habe der Revisionskläger mit den Kosten seines erfolglosen Rechtsmittels etwaige Mehrkosten der Anschließung deshalb zu tragen, weil diese nur ein Antrag innerhalb der Revision sei, die kostenrechtlich eine Einheit darstelle (offengelassen in BGHZ 4, 237).
BGH, URTEIL vom 4.4.1974, Az. III ZR 190/71 Ö Berufungsverfahrens nicht entschieden, weil noch nicht feststehe, inwieweit die Kläger endgültig obsiegen werden.Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 20, 397; 54, 21, 29) ist Jedoch auch dann, wenn ein Rechtsmittel gegen ein Grundurteil erfolglos bleibt, in dem Urteil, das auf das Rechtsmittel ergeht, über die Kosten des Rechtsmittelverfahrens gemäß § 97 Abs. 1 ZPO zu entscheiden; es ist nicht zulässig, die Entscheidung über die Kosten dieses Verfahrens dem Schlußurteil im Betragsverfahren zu überlassen.
BGH, URTEIL vom 4.11.1972, Az. IX ZR 118/70 Auf den endgültigen Ausgang des Rechtsstreits kommt es nicht an, da die Vorschrift des § 97 Abs. 1 ZPO einen Fall der Kostentrennung betrifft, und da nach ihr die Kosten eines endgültig erfolglos gebliebenen Rechtsmittels immer dem Rechtsmittelkläger aufzuerlegen sind (BGHZ 20, 397; 54, 21).
BGH, URTEIL vom 4.11.1970, Az. II ZR 282/69 Eine Berufung ist nur zulässig, wenn der Rechtsanwalt, der namens einer Partei das Rechtsmittel einlegt, zu dieser Prozeßhandlung ermächtigt ist (RGZ 66, 37; BGH, Beschluß vom 26, November 1953 - IV ZR 127/53 - als Leitsatz abgedruckt LM Nr. 4 zu § 97 ZPO und BB 1953* 1024).
BGH, Urteil vom 1.3.1970, Az. III ZR 49/69 Denn § 97 Abs. 1 ZPO enthält einen Fall der Kostentrennung und legt die Kosten eines endgültig erfolglosen Rechtsmittels immer dem Rechtsmittelkläger auf (BGHZ 20, 397).
BGH, URTEIL vom 5.1.1969, Az. II ZR 46/66 Die Streithelfer des Klägers haben die Kosten der von ihnen erfolglos eingelegten Revision gemäß § 97 ZPO zu tragen (vgl. BGH IM ZPO § 582 Nr. 1).
BGH, URTEIL vom 3.6.1967, Az. VIII ZR 250/64 - 12 Kosten der Revision zur Last (§97 ZPO), da sie sich durch Antragstellung an der Instanz beteiligt hat (vgl. BGH LM ZPO § 582 Nr. 1).
BGH, URTEIL vom 4.5.1967, Az. vii an 2/65 Die Änderung des Klage-grundo ist neues Vorbringen in Sinne des § 97 Abs» 2 ZPO (BGH V ZR 113/58 vom 10. Februar I960 =* LM Nr. 16 zu § 97 ZPO; Stein-Jonas ZPO 18. Aufl. § 97 III 1).
BGH, URTEIL vom 2.4.1962, Az. III ZR 183/73 Daher hat die Klägerin auch keine Obliegenheit gegen sich selbst verletzt, wenn sie keine Schutzvorkehrungen gegen eine Überflutung ihres Fabrikgeländes traf.Nach alledem ist die Revision mit der Kostenfolge aus § 97 ZPO (BGHZ 20, 397; 54, 21, 29) zurückzuweisen.
BGH, Urteil vom 2.6.1959, Az. II ZR 216/59 Es braucht daher nicht abschließend dazu Stellur genommen zu werden, ob die Anträge des Klägers insoweit richtig sind, als er von dem Beklagten die Vornahme der Handlungen fordert, die zur Übertragung des Gesellschaft^- . Vermögens erforderlich sind, und ob er nicht lediglich die Feststellung hätte begehren können, daß das Vermögen auf | ihn übergegangen sei„ Es braucht ebenfalls nicht entschie-' den zu werden, ob der Hilfsantrag genügend bestimmt ist, da er nur die allgemeine Verurteilung des Beklagten zur Vornahme aller zur Übertragung des Vermögens erforderlichen Handlungen fordert (BGH NJW 1959» 1371)* Die Revision gegen das Urteil des Berufungsgerichts war daher mit der Kostenfolge aus § 97 ZPO zurückzuweisen.
BGH, Urteil vom 2.6.1959, Az. VI ZE 165/58 Auflo § 17 StVG Benu C II c) Das Berufungsgericht hat nach alledem mit Recht die volle Schadensersatzpflicht des Beklagten bejaht« Die Urteilsgründe rechtfertigen aber nicht, wie die Revision mit Recht rügt, den Erlaß einer Vorabentscheidung über den Grund des Anspruchs nach § 3o4 ZPO* Eine solche Vorabentscheidung ‘darf nach der festen Rechtsprechung des Reichsgerichts und des erkennenden Senats nur dann ergehen, wenn wenigstens eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür besteht, daß überhaupt ein erstattungsfähiger Schadensersatzanspruch gegeben ist« Werden wie hier nicht nur verschiedene Schadens-posten, sondern mehrere Ansprüche geltend gemacht, so kann ein Urteil nach § 3o4 ZPO über alle Ansprüche nur ergehen, wenn für das Bestehen eines jeden Anspruchs hinreidlnende Anhaltspunkte gegeben sind (RGZ 132, 16 /Tg/; 63, 195; Urteil de.s erkennenden Senats vom 2o* Dezember 1957 - VI ZR 8/57 BGH VRS, 9, 1o9> = VersR 55, 3o8; ebenso Sbein/Jonas/Schönke 18o Aufl« § 3o4 ZPO Anm« I 2 b j ; Hauß, Anm0 zu LM § 97 ZPO Nr« 9)* Das Berufungsgericht hat lediglich ausgeführt, es bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß der unfallbedingte Verdienstausfall des Klägers höher sei als die entsprechenden Leistungen der Sozialversicherung« 2u den übrigen dem Grunde nach für gerechtfertigt erklärten Ansprüchen hat es überhaupt keine Ausführungen in dieser Richtung gemacht« Es hat zudem übersehen, daß der Beklagte bereits einen Betrag von Io 600 DM, auf die Forderungen des Klägers gezahlt hat« Ob nach Abzug dieses Betrages noch Ansprüche des Klägers bestehen, vermag der Senat nicht zu beurteilen Der Rechtsstreit war daher, soweit die Klageansprüche dem Grunde nach für gerechtfertigt
BGH, vom 3.5.1959, Az. V ZH 25/58 Die Entscheidung im Kostenpunkt beruht auf § 97 ZPO (vgl. BGHZ 20, 397).
BGH, vom 2.10.1958, Az. I ZR 15/58 Da aber die HIdeeff, die dem vom Kläger entwickelten Fahrgast abfertigungsverfahren zugrunde liegt, als solche urheberrechtlich nicht schutzfähig ist, weil es sich nicht um eine literarische Schöpfung handelt (BGHZ 18, 175 - Werbeidee), ist damit dem Unterlassungsbegehren des Klägers die Grundlage entzogen« Seine Revision war deshalb mit der Kostenfolge aus § 97 ZPO zurückzuweisen.
BGH, vom 4.2.1958, Az. II ZR 306/56 » abweisung im übrigen ist abzusehen, weil noch nicht zu übersehen ist, in welchem Umfang sich der Klaganspruch als imbegründet darstellt« Der Vorbehalt der Aufrechnung braucht nicht in die Formel auf genommen zu werden« Es liegt kein Urteil nach § 302 ZPO vor« Es erscheint ausgeschlossen, daß die auf dem Unfall beruhende Gegenforderung des Beklagten bei der Entscheidung über die Höhe des von ihm noch an die Klägerin zu zahlenden Betrages übersehen wird« Jedoch ist der Zahlungsanspruch gemäß § 774 HGB nur begründet, soweit die dort vorgesehene beschränkte persönliche Haftung reicht® Diese Einschränkung ist im Zwischenurteil auszusprechen (vgl» BGH Urt« v« 18«November 1955 - I ZR 219, 55 -)o Sie gilt nicht für die Zinsen seit der Klagerhebung (RGZ 153, 171)» Von einer Entscheidung über den Zinssatz ist hier abzusehen, weil die Klägerin einen höheren Zinssatz als den gesetzlichen als Verzugsschaden ab Klagerhebung in Anspruch nimmt und sich in der Klage die nähere Darlegung ihres Schadens Vorbehalten hat« IX» Mit Recht hat das Berufungsgericht#auch bereits in der Entscheidung über die Berufungen gegän das Zwischen urteil über die Kosten der Berufungsinstanz entschieden (BGHZ 20, 397)« Jedoch kann über diese Kosten nur insoweit erkannt werden, als die Rechtsmittel ohne Erfolg geblieben sind (§97 ZPO)® Die Berufung des Beklagten ist aber teilweise erfolgreich gewesen, weil der Klaganspruch nur in Höhe von 2/3 statt 3/4 des der Klägerin entstandenen Schadens dem Grunde nach für gerechtfertigt erklärt worden ist® Die Entscheidung über 1/12'der Kosten in der Berufungsinstanz muß daher dem Schlußurteil Vorbehalten bleiben« Über die Kosten der Revisionsinstanz war gemäß