Source: https://www.anwaltslupe.de/stichwort/verjaehrung/
Timestamp: 2020-07-03 19:10:20
Document Index: 234241191

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 194', '§ 195', '§ 675', '§ 812', '§ 17', '§ 7', '§ 141']

Verjährung | Anwaltslupe
Man­i­festiert sich die Pflichtver­let­zung in ein­er unklaren Ver­trags­gestal­tung, so entste­ht der Schaden, sobald der Ver­trags­geg­n­er aus dem Ver­trag Rechte gegen seinen Ver­tragspart­ner her­leit­et1. Der aus einem bes­timmten Ver­hal­ten erwach­sende Schaden ist in der Regel als ein Ganzes aufz­u­fassen. Es gilt daher eine ein­heitliche Ver­jährungs­frist, wenn schon beim Auftreten des ersten
Ansprüche gegen Recht­san­wälte ver­jähren seit Aufhe­bung des § 51b BRAO durch Gesetz vom 09.12 20041 mit Wirkung vom 15.12 2004 nach den all­ge­meinen Ver­jährungsvorschriften der §§ 194 ff BGB. Danach ver­jährt der Regres­sanspruch des Man­dan­ten nach § 195 BGB in drei Jahren mit dem Schluss des Jahres, in dem der
Die Rechtss­chutzver­sicherung kann sowohl gemäß den §§ 675 Abs. 1, 667 BGB als auch über § 812 Abs. 1 Satz 2 Alt. 1 BGB jew­eils in Verbindung mit § 17 Abs. 8 Satz 1 ARB 2000 von dem von ihrem Ver­sicherungsnehmer man­datierten Recht­san­walt Her­aus­gabe bzw. Rück­zahlung des ver­aus­lagten aber nicht
Nach §§ 7, 17 Abs. 1 Satz 1 Kos­tO i.V.m. § 141 Kos­tO ver­jährten Ansprüche auf Zahlung von Notarkosten (Gebühren und Aus­la­gen) in vier Jahren nach Ablauf des Kalen­der­jahres, in welchem das gebührenpflichtige Geschäft been­det war bzw. die Aus­la­gen ent­standen sind. Die Beurkun­dung des Grund­stück­skaufver­trages sowie eine damit in Zusam­men­hang