Source: https://ltz.landwirtschaft-bw.de/pb/MLR.LTZ,Lde,W-2/Startseite/Datenschutz
Timestamp: 2019-12-10 05:22:53
Document Index: 357748267

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 83', '§ 50', '§ 9', '§ 8', 'Art. 6']

Das LTZ Augustenberg behandelt Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung. Verweise auf gesetzliche Vorschriften beziehen sich auf die Datenschutz-Grundverordnung (nachfolgend DS-GVO), sowie das Bundesdatenschutzgesetz (nachfolgend BDSG) und das Baden-Württembergische Landesdatenschutzgesetz (nachfolgend LDSG). Begrifflichkeiten, wie z.B. „personenbezogene Daten“ oder deren „Verarbeitung“ verwenden wir entsprechend der Definitionen in Artikel 4 der DS-GVO).
In der Regel werden Ihre personenbezogenen Daten nicht an Dritte weitergegeben, auch nicht für Zwecke des Direktmarketings. Sollte dies bei einzelnen Vorgängen doch der Fall sein, weisen wir im entsprechenden Kapitel darauf hin.
Wenn Sie unsere Telefonzentrale oder unsere Mitarbeitenden anrufen, sammeln wir Informationen zur Anrufidentifikation (Rufnummernanzeige). Wenn Ihre Telefonnummer nicht unterdrückt oder zurückgehalten wird, sehen wir also die Telefonnummer, von der aus Sie anrufen. Diese wird zusammen mit dem Anrufdatum und der Anrufuhrzeit automatisch in der Anrufliste des Zieltelefonapparates gespeichert. Den Anruf selbst zeichnen wir nicht auf. Wir nutzen diese Informationen, um Sie bei Bedarf zurückzurufen oder mit Ihnen Kontakt aufnehmen zu können, wenn der Anruf abbricht oder wenn ein Problem mit der Leitung besteht.
Sie haben über verschiedene Wege (z.B. über Kontaktformulare oder per E-Mail) die Möglichkeit, sich zu Veranstaltungen anzumelden. Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten (Titel, Name, Adresse, E-Mailadresse,Telefonnummer und –falls notwendig– den Namen der Organisation, die Sie repräsentieren) zur Organisation der entsprechenden Veranstaltung, um Ihnen ggf. im Nachgang Sitzungsprotokolle oder diesbezügliche Informationen zukommen zu lassen und um Ihnen Einladungen zu zukünftigen Veranstaltungen zusenden zu können.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist Ihre Einwilligung gemäß Artikel 6 Absatz 1 a DS-GVO. Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist in einigen Fällen auch zur Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt (Artikel 6 Absatz 1 e DS-GVO), gemäß der Anstaltsordnung des LTZ Augustenberg vom 24. November 2006. Wenn wir personenbezogene Daten über Essenswünsche oder Zugangsbedingungen erheben, benötigen wir ebenfalls Ihre Zustimmung (gemäß Artikel 9 Absatz 2 a DS-GVO), da diese Art von Information als besonders sensible Daten klassifiziert werden. Das Formular zur Einwilligung erhalten Sie auf elektronischem Weg oder per Post.
2.2 Empfänger bzw. Kategorien von Empfängern
2.3 Speicherdauer bzw. Kriterien zur Festlegung der Speicherdauer
Entgegennahme von Bewerbungen auf Stellen oder Praktikumsplätze
Für das LTZ Augustenberg ergeben sich rechtliche Vorgaben für das Auswahlverfahren insbesondere aus Artikel 33 Absatz 2 Grundgesetz, dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und dem Haushaltsrecht. Rechtsgrundlage für die Verarbeitungen im Rahmen des Auswahlverfahrens zur Begründung eines Beamten-/ Beschäftigten-/Praktikantenverhältnisses ist § 36 LDSG in Verbindung mit §§ 83 bis 85 Landesbeamtengesetz sowie § 50 Beamtenstatusgesetz.
Ihre Bewerbungsunterlagen und somit die enthaltenen personenbezogenen Daten werden von der Personalverwaltung des LTZ (bzw. der Ausbildungsbeauftragen bei Praktikanten) an den jeweils zuständigen Personalverantwortlichen sowie die zu beteiligenden Gremien weitergegeben. Außerdem werden die jeweiligen Fachvorgesetzten involviert.
Wenn Sie sich um ein Praktikum am LTZ Augustenberg bewerben, treffen Pkt. 4.1 - 4.4 in gleicher Weise zu.
Sachkundefortbildungen gemäß Pflanzenschutzrecht
Auf Grund des Pflanzenschutzgesetzes vom 14. Februar 2012 und der am 6. Juli 2013 in Kraft getretenen Verordnung zur Pflanzenschutz-Sachkunde hat auf jeder Sachkundige bestimmte Pflichten. Dazu zählt auch die regelmäßige Teilnahme an anerkannten Fort- oder Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb von Dreijahreszeiträumen. Nach § 9 Abs. 4 PflSchG sind alle Sachkundigen ver-pflichtet, innerhalb von Dreijahreszeiträumen an einer anerkannten Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme teilzunehmen.
Es gibt vom LTZ durchgeführte Veranstaltungen, die die Ausstellung eines Fortbildungsnachweises zur Sachkunde im Pflanzenschutz ermöglichen. Für die Ausstellung dieses Fort- oder Weiterbildungsnachweises ist die Verarbeitung personenbezogener Daten (Name und Geburtsdatum) erforderlich. Rechtsgrundlage dafür ist die Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung, Anlage 5 zu § 8 (PflSchSachkV 2013).
Eine Weitergabe an Dritte oder Auftragsverarbeitende außerhalb des LTZ erfolgt nicht.
Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns für die Ausstellung des Nachweises über die Teilnahme an einer Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme zur Sachkunde im Pflanzenschutz bereitgestellt haben, werden nach Abschluss der organisatorischen Maßnahmen im Nachgang, in der Regel spätestens 10 Jahre nach der Veranstaltung, gelöscht. Diese Frist beginnt mit Ablauf des Jahres, in dem die Veranstaltung stattgefunden hat. Im Fall von mehrteiligen Veranstaltungen beginnt diese Frist mit dem Ablauf des Jahres in dem die letzte Veranstaltung stattgefunden hat.
Ohne die Angaben der entsprechenden Daten kann kein Fort- oder Weiterbildungsnachweis zur Sachkunde im Pflanzenschutz ausgestellt werden.
7.1 Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
7.2 Empfänger bzw. Kategorien von Empfängern
7.3 Speicherdauer bzw. Kriterien zur Festlegung der Speicherdauer
Fundmeldungen von Insekten (BLE-Projekt ProgRAMM)
Im Verbundprojekt ProgRAMM werden bundesweit klimasensitive Insektenarten kartiert und ihre potentielle zukünftige Ausbreitung modelliert. Unsere Projektpartner sind das Julius-Kühn-Institut JKI (https://www.julius-kuehn.de/) und das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung PIK (https://www.pik-potsdam.de/). Um unser Projekt zu unterstützen können Sie uns Funde dieser Schädlinge mitteilen. Ziel ist es, zukünftige Gefahren für die Pflanzengesundheit besser einschätzen zu können.
Die Meldung von Funden geschieht freiwillig über eine Nachricht und ggf. ein Foto an pflanzenschutz-insekten@ltz.bwl.de. Die gemeldeten Daten (Name, GPS-Daten, Adresse (bei Funden auf dem privaten Grundstück), Art, Ort, Datum, Anzahl) werden am LTZ gespeichert und als Karte unter ISIP (https://www.isip.de/isip/servlet/isip-de) grafisch dargestellt. Wenn Sie mit Ihrer Meldung eine Frage stellen, dann verwenden wir Ihre angegebenen Daten um Ihnen eine Antwort zu senden.
Wenn Sie keine Namensnennung in dieser Verarbeitung (Online-Karte) möchten, teilen Sie uns das bitte mit.
Fundmeldungen außerhalb des Projektes, die z.B. auf Internetportalen oder Fotodatenbanken veröffentlicht wurden, werden, wenn es keine weiteren Angaben zur rechtlichen Verwertung gibt, wie wissenschaftliche Veröffentlichungen zitiert und die Fundortdaten in die Projektkartierung mit einbezogen.
Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist entsprechend Artikel 6 Absatz 1 e) der DS-GVO die Wahrnehmung unserer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgaben gemäß unserer Anstaltsordnung vom 24. November 2006.
Der Nutzung der Bilder kann jederzeit widersprochen werden. Bis dahin werden die Bilder gespeichert und LTZ-intern z.B. zu Schulungszwecken verwendet. Vor einer weiteren Verwendung und Veröffentlichung Ihrer Bilder (z.B. Internet-Merkblatt, Zeitschriftenbeitrag) werden wir Sie vorab kontaktieren und Ihre Zustimmung einholen.
11.3 Empfänger bzw. Kategorien von Empfängern
Die Daten werden nur an die zuvor genannten Projektpartner weitergegeben
Fundmeldungen werden nach 10 Jahren anonymisiert. Die Speicherdauer der Fundortdaten und Fotobelege ist bis auf weiteres unbegrenzt. Das JKI als Bundebehörde möchte die Verbreitung dieser potentiell invasiven Insektenarten zukünftig regelmäßig, d.h. alle 5-10 Jahre auf den neusten Stand bringen und langfristige Entwicklungen beobachten. Daher werden die Daten am LTZ fort-laufend gespeichert.
11.5 Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Es besteht keine Pflicht zur Bereitstellung der Daten. Die Meldung von Funden ist freiwillig.
Wenn wir auf Ihrem Gelände eine Wetterstation aufgestellt haben, verarbeiten wir Ihre personen-bezogenen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, Homepage, E-Mailadresse) um mit Ihnen Maßnahmen, welche die Wetterstation betreffen zu koordinieren (z.B. Wartungen). Die Rechts-grundlage zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist Ihre Einwilligung gemäß Artikel 6 Absatz 1 a DS-GVO.
Die Koordinaten der Wetterstationen werden unter www.wetter-bw.de veröffentlicht. Eine der Weitergabe oder Veröffentlichung der personenbezogenen Daten an Dritte außerhalb des LTZ erfolgt nicht.
Die personenbezogenen Daten für den Zeitraum, in welchem die Wetterstation auf Ihrem Gelände steht am LTZ gespeichert. Nach dem Abbau der Wetterstation werden die Daten für weitere 10 Jahre gespeichert. Anschließend werden nur noch die anonymisierten Koordinaten aufbewahrt.
Wir stellen nur eine Wetterstation auf Ihrem Gelände auf, wenn Sie damit einverstanden sind. Somit besteht auch keine Pflicht zur Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten.
13.1 Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
Wir verarbeiten Kontaktdaten (Name, Anschrift, E-Mailadresse, Telefonnummer) und Betriebsda-ten (z.B. Betriebsspiegel, ackerbaulichen Maßnahmen) der teilnehmenden Betriebe, um diese im Rahmen des jeweiligen Netzwerk-Projekts über das Vorhaben aufzuklären und Fragen zu beant-worten sowie die Betriebe schon vor der offiziellen Teilnahme betriebsgerecht betreuen zu kön-nen. Die Daten werden über die jeweiligen Formulare erhoben und gespeichert. Dies gilt für Tele-fonate, persönliche Gespräche bei Betriebsbesuchen sowie dem Gebrauch von Online-Formularen. Die Verarbeitung der Kontakt- und Betriebsdaten ist zur Vorbereitung der Teilnahme am Netzwerk erforderlich. Rechtsgrundlage dafür ist nach Art. 6, Abs. 1b, DSGVO, die Erfüllung des entspre-chenden Teilnahmevertrages.
13.2 Empfänger bzw. Kategorien von Empfängern
Nur die zuständigen Projektmitarbeitenden sowie Projektpartner des jeweiligen Netzwerkprojektes erhalten Einblicke in die erhobenen personenbezogenen Daten. Eine Übermittlung der perso-nenbezogenen Daten an Dritte findet nicht statt, außer eine Weitergabe ist im entsprechenden Teilnahmevertrag vereinbart. Bei Vorträgen, Praxisleitfäden oder anderen Publikationen werden nur anonymisierte Daten verwendet. Die Datenbankverwaltung liegt bei den Projektmitarbeitenden des zuständigen Netzwerks.
13.2.1 DüngungsNetzwerk BW
Beim Netzwerk-Projekt „DüngungsNetzwerk BW“ werden keine personenbezogenen Daten an Projektpartner weitergegeben. Es erfolgt lediglich eine Mitteilung über die Teilnahme des Betriebs an das zuständige Landwirtschaftsamt, sofern die Einwilligung des Betriebs dafür vorliegt.
13.2.2 Demonstrationsnetzwerk Erbse/Bohne und NEUKA.BW
Das Demonstrationsnetzwerk Erbse/Bohne und das Praxisnetzwerk zur Erprobung der nicht-chemischen Unkrautkontrolle und mechanisch digitaler Verfahren im Ackerbau informiert die Demonstrationsbetriebe über die Verwendung der erhobenen Kontakt- und Betriebsdaten innerhalb eines abgeschlossenen Teilnahmevertrags. Die Daten Betroffener ohne Teilnahmevertrag werden ausschließlich für die Projektmitarbeiter ersichtlich gespeichert und mit Ende der Projektlaufzeit, oder nach Aufforderung gelöscht. Die Weitergabe von Betriebsdaten für den Wissenstransfer (Berichte, Vorträge) erfolgt mit vorhergehender Abstimmung oder anonymisiert.
13.2.3 Eiweißinitiative Baden-Württemberg
Innerhalb der Eiweißinitiative Baden-Württemberg werden Kontaktdaten und Betriebsdaten abgefragt und gespeichert. Diese personenbezogenen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben, außer es besteht eine auf den Einzelfall bezogene Einwilligung des Betroffenen. Die Daten können anonymisiert für Vorträge und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden. Öffentlich zugängliche Daten (z.B. E-Mailadresse auf Homepage) können zum Zweck der Vernetzung von Akteuren weitergegeben werden.
13.3 Speicherdauer bzw. Kriterien zur Festlegung der Speicherdauer
Die personenbezogenen Daten werden bei Vertragsabschluss 10 Jahre nach dem Projektende oder innerhalb eines Monats nach Zugang der Aufforderung durch den Betroffenen gelöscht, soweit eine längere Speicherung nicht zur Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist. Sollte kein Vertragsabschluss zustande kommen werden die Daten nach 6 Monaten gelöscht.
Information über die Daten abgeschlossener Netzwerke werden nach 10 Jahren gelöscht. Eine Aufforderung zum sofortigen Löschen kann jederzeit über Datenschutz@ltz.bwl.de gestellt werden
13.4 Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung von personenbezogenen Daten ist zum Vertragsabschluss zur Teilnahme am Netzwerk erforderlich. Ohne die Angabe der entsprechenden Daten kann kein Vertrag geschlossen werden.
14.1 Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
14.2 Empfänger bzw. Kategorien von Empfängern
14.3 Speicherdauer bzw. Kriterien zur Festlegung der Speicherdauer
14.4 Pflicht zur Bereitstellung der Daten
15.1 Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
15.2 Speicherdauer bzw. Kriterien zur Festlegung der Speicherdauer
16.1 Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
16.2 Empfänger bzw. Kategorien von Empfängern
16.3 Speicherdauer bzw. Kriterien zur Festlegung der Speicherdauer
16.4 Pflicht zur Bereitstellung der Daten
17.1 Erfassung von Daten
17.2 Zwecke der Datenverarbeitung durch die verantwortliche Stelle und Dritte
17.3 Erhebung und Verarbeitung persönlicher Daten
17.4 Löschung bzw. Sperrung der Daten
17.5 Sicherheit
17.6 Newsletter des Infodienst Landwirtschaft - Ernährung - Ländlicher Raum
17.7 Server-Log-Dateien
17.8 Analyse durch WiredMinds
17.9 Verwendung von Google Maps
17.10 Eingebettete YouTube-Videos
17.11 Links auf andere Webseiten
V-002 (Stand 20.11.2019)