Source: https://rechts.ninja/stichwort/einbringung/
Timestamp: 2019-09-15 12:31:07
Document Index: 69076713

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 3', '§ 20', '§ 6', '§ 8', '§ 20', '§ 2', '§ 20', '§ 7', '§ 718', '§ 105', '§ 161', '§ 20', '§ 16', '§ 16', '§ 7', '§ 7']

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Schlagwort Archiv: Einbringung
Einbringung eines ganzen Mitunternehmeranteils – in das Sonderbetriebsvermögen
Autor: Rechtslupe 21. August 2019
Für die Einbringung des ganzen Mitunternehmeranteils nach § 24 Abs. 1 UmwStG reicht es aus, wenn wesentliche Betriebsgrundlagen im Sonderbetriebsvermögen der Ausgangsgesellschaft in das Sonderbetriebsvermögen der Zielgesellschaft überführt werden; eine…
Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb), Gesamthandsvermögen, Mitunternehmeranteil, Sonderbetriebsvermögen
Einbringung von Mitunternehmeranteilen – und die Wertaufstockung bei negativem Kapitalkonto
Die Voraussetzungen des § 20 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 UmwStG 2006 sind sowohl für jeden Gesellschafter als auch für jeden einzelnen Sacheinlagegegenstand gesondert zu prüfen. Dies gilt auch bei Einbringung mehrerer Mitunternehmeranteile mit positiven und negativen Kapitalkonten. Wird ein Betrieb, Teilbetrieb oder ein Mitunternehmeranteil in eine unbeschränkt körperschaftsteuerpflichtige
Einbringung, Körperschaftsteuer, Mitunternehmeranteil, Negatives Kapitalkonto, Wertaufstockung
Eine nach § 20 UmwStG 2002 begünstigte Buchwerteinbringung setzt voraus, dass auf den übernehmenden Rechtsträger alle Wirtschaftsgüter übertragen werden, die im Einbringungszeitpunkt zu den funktional wesentlichen Betriebsgrundlagen des betreffenden Betriebs gehören. Nach § 20 Abs. 1 UmwStG 2002 gelten in dem Fall, dass ein Betrieb, ein Teilbetrieb oder ein Mitunternehmeranteil …
Betriebsaufspaltung, Betriebsgrundlage, Buchwerteinbringung, Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb)
Eine Anteilsvereinigung ist nach § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG von der Grunderwerbsteuer befreit, wenn die Übertragung der Anteile an der grundbesitzenden Gesellschaft sowohl der Schenkungsteuer als auch der Grunderwerbsteuer unterliegt. Wird erst nach der Schenkung der Anteile aufgrund weiterer Rechtsvorgänge der grunderwerbsteuerliche Tatbestand erfüllt, ist eine Steuerbefreiung nach …
Anteilsvereinigung, Einbringung, Grunderwerbsteuer, Sonstige Steuern
Einbringung von Betriebsvermögen – und die spätere Wertaufholungsverpflichtung
Eine gewinnerhöhende Wertaufholung ist auch dann vorzunehmen, wenn nach einer ausschüttungsbedingten Teilwertabschreibung von GmbH-Anteilen diese später wieder werthaltig werden, weil der GmbH durch einen begünstigten Einbringungsvorgang (§ 20 UmwStG 1995) neues Betriebsvermögen zugeführt wird. Nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG …
Allgemeines, Betriebsvermögen, Einbringung, Teilwertabschreibung, Wertaufholungsverpflichtung
Einbringung eines Einzelunternehmens – und die Überentnahmen
Bringt ein Einzelunternehmer seinen Betrieb zum Buchwert in eine Personengesellschaft ein, gehen die in dem Einzelunternehmen entstandenen Über- oder Unterentnahmen auf die Personengesellschaft über und sind vor dem Einbringenden fortzuführen. Die in dem Einzelunternehmen entstandenen Überentnahmen sind nach der Buchwerteinbringung des Betriebs in die Personengesellschaft fortzuführen. Eine Entnahme bzw. eine …
Betriebsvermögen, Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb), Einzelunternehmen, Entnahme, Personengesellschaft, Überentnahme
Abweichender Wertansatz bei Einbringung und Anteilstausch – und die Antragsfrist
In den Fällen der Einbringung und des Anteilstauschs darf die übernehmende Gesellschaft den Antrag auf einen den gemeinen Wert des Einbringungsgegenstands unterschreitenden Wertansatz nur bis zur erstmaligen Abgabe der steuerlichen Schlussbilanz beim Finanzamt stellen (§ 20 Abs. 2 Satz 3 UmwStG 2006). Mit der „steuerlichen Schlussbilanz“ ist die nächste auf …
Abweichender Wertansatz, Anteilstausch, Antragsfrist, Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb), Wertansatz
Unternehmer ist gemäß § 2 Abs. 1 UStG, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbstständig ausübt. Gewerblich oder beruflich ist jede nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen, auch wenn die Absicht, Gewinn zu erzielen, fehlt. Unionsrechtlich gilt als Steuerpflichtiger (Unternehmer), wer eine wirtschaftliche Tätigkeit unabhängig von ihrem Ort, Zweck und …
Einbringung, Umsatzsteuer, Unternehmerische Tätigkeit
Negativer Geschäftswert bei der Einbringung
Autor: Rechtslupe 4. August 2016
Übersteigt der Gesamtwert des im Wege der Sacheinlage nach § 20 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995 eingebrachten Betriebsvermögens aufgrund eines sog. negativen Geschäftswerts nicht dessen Buchwert, darf die übernehmende Kapitalgesellschaft die Buchwerte der einzelnen Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens auch dann nicht auf höhere Werte aufstocken, wenn deren Teilwerte die jeweiligen …
Einbringung, Körperschaftsteuer, Negativer Geschäftswert
Ansparabschreibung nach Buchwerteinbringung in eine Kapitalgesellschaft
Steuerpflichtige, die ihren Gewinn durch Betriebsvermögensvergleich ermitteln, können nach § 7g Abs. 1 und Abs. 3 EStG 2002 -unter weiteren Voraussetzungen- für die künftige Anschaffung oder Herstellung eines neuen beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens eine den Gewinn mindernde Rücklage bilden, die 40 % der Anschaffungs- oder Herstellungskosten des begünstigten Wirtschaftsguts nicht …
Ansparabschreibung, Buchwerteinbringung, Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb), Investitionsabzugsbetrag
Auch ein durch die Gesellschafter genutztes Einfamilienhaus ist mit der Einbringung in das Gesamthandsvermögen einer GmbH & Co. KG (§ 718 Abs. 1 BGB i.V.m. § 105 Abs. 3, § 161 Abs. 2 HGB) übertragen worden. Das Grundstück und das auf ihm befindliche Gebäude sind demzufolge entsprechend dem Vollständigkeitsgebot (§ …
Einbringung, Einfamilienhaus, Einkommensteuer (Betrieb), GmbH & Co. KG, Pesonengesellschaft
Das zurückbehaltene Grundstück – und die Einbringung eines Teilbetriebs
Ein Teilbetrieb ist ein organisatorisch geschlossener, mit einer gewissen Selbständigkeit ausgestatteter Teil eines Gesamtbetriebs, der -für sich betrachtet- alle Merkmale eines Betriebs im Sinne des EStG aufweist und als solcher lebensfähig ist. Ob ein Betriebsteil die für die Annahme eines Teilbetriebs erforderliche Selbständigkeit besitzt, ist nach dem Gesamtbild der Verhältnisse …
Besitzeinzelunternehmen, Besitzunternehmen, Betriebsaufspaltung, Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb), notwendiges Betriebsvermögen, Teilbetrieb
Wird ein Betrieb oder Teilbetrieb oder ein Mitunternehmeranteil in eine Kapitalgesellschaft oder eine Genossenschaft (übernehmende Gesellschaft) eingebracht und erhält der Einbringende dafür neue Anteile an der Gesellschaft (Sacheinlage), so darf nach § 20 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 Satz 1 UmwStG das eingebrachte Betriebsvermögen mit seinem Buchwert oder …
Besitzeinzelunternehmen, Besitzunternehmen, Betriebsaufspaltung, Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb)
Einbringung des Besitzunternehmens
Die Einbringung des Besitzeinzelunternehmens in die Betriebs-GmbH gegen Gesellschaftsanteile an der übernehmenden Gesellschaft ist nach § 16 EStG steuerbar. Gemäß § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG gehören zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb auch Gewinne, die erzielt werden bei der Veräußerung eines ganzen Gewerbebetriebs oder eines Teilbetriebs. Veräußerungsgewinn …
Besitzunternehmen, Betriebsaufspaltung, Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb)
Einbringung eines Teilbetriebs – und das zurückbehaltene Grundstück
Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb), Teilbetrieb
Einbringung von Grundstücken in eine Personengesellschaft – und der gewerbliche Grundstückshandel
Bei der Beurteilung der Frage, ob ein Steuerpflichtiger als gewerblicher Grundstückshändler anzusehen ist, sind diesem ebenfalls die Grundstücksgeschäfte zuzurechnen, die von einer Personalgesellschaft, an der er beteiligt ist, getätigt wurden1. Auch die Einbringung von Grundstücken in diese Personengesellschaft ist als Veräußerung durch den Steuerpflichtigen anzusehen. Bei der Prüfung des Umfangs …
Einbringung, Einkommensteuer (Betrieb), Gewerbesteuer, Gewerblicher Grundstückshandel, Grundstückshandel
Eine Ansparabschreibung nach § 7g EStG 20021 geltenden Fassung darf nicht gebildet werden, wenn im Zeitpunkt ihrer Geltendmachung beim Finanzamt bereits feststeht, dass der Betrieb zu Buchwerten in eine Kapitalgesellschaft eingebracht wird. Steuerpflichtige, die ihren Gewinn durch Betriebsvermögensvergleich ermitteln, können nach § 7g Abs. 1 und Abs. 3 EStG 2002 …