Source: http://www.dgpalliativmedizin.de/allgemein/sapv.html
Timestamp: 2017-01-23 04:29:02
Document Index: 90554691

Matched Legal Cases: ['§132', '§ 132', '§ 37', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 37', '§ 132', '§ 37', '§ 37', '§ 132', '§ 132', '§ 37', '§ 132', '§ 37', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§37', '§132', '§132', '§ 37', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 37']

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) | Allgemein | Neuigkeiten
26.1.2017 / Ruf nach aktiver Sterbehilfe? Die hospizlich-palliative Versorgung als Alternative	2.-5.2.2017 / Intensiv-Seminar. „Gelassen im Stress“	3.-4.2.2017 / 106. Aachener Hospizgespräch	Alle Veranstaltungen...	letzte Aktualisierungen
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-	Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)	Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)	Aktuelle Nachrichten16.12.2014: Die DGP und der DHPV veröffentlichen eine gemeinsame Handreichung zur Entwicklung einer kooperativen Zusammenarbeit zwischen Spezialisierten Ambulanten Palliativ Teams (SAPV) für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten (AKHD): Handreichung
12.05.2014: Begutachtungsanleitung Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) und stationäre Hospizversorgung05.11.2013: Der GKV-Spitzenverband hat am 5. November die geänderten Empfehlungen nach §132d Abs. 2 SGB V für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung in Kraft gesetzt. An der Neufassung und Klarstellung war auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) als eine der Spitzenorganisationen der Hospizarbeit und Palliativversorgung beratend beteiligt. Die Änderungen gegenüber der vorherigen Fassung der Empfehlungen betreffen insbesondere nachfolgend aufgeführte Aspekte: (...) ausführlich: s. DGP-Übersicht
Definition Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) dient – in Ergänzung zur allgemeinen ambulanten Palliativversorgung – dem Ziel, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung von Palliativpatienten so weit wie möglich zu erhalten, zu fördern und zu verbessern und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer gewohnten Umgebung, in stationären Pflegeeinrichtungen bzw. stationären Hospizen zu ermöglichen. Nur ein Teil aller Sterbenden benötigt diese besondere Versorgungsform. Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung richtet sich an Palliativpatienten und deren soziales Umfeld, wenn die Intensität oder Komplexität der aus dem Krankheitsverlauf resultierenden Probleme den Einsatz eines spezialisierten Palliativteams (Palliative Care Team) notwendig macht - vorübergehend oder dauerhaft. Sie erfolgt im Rahmen einer ausschließlich auf Palliativversorgung ausgerichteten Versorgungsstruktur. Diese beinhaltet insbesondere spezialisierte palliativärztliche und palliativpflegerische Beratung und/oder (Teil-)Versorgung, einschließlich der Koordination von notwendigen Versorgungsleistungen bis hin zu einem umfassenden, individuellen Unterstützungsmanagement. Multiprofessionalität, 24-stündige Erreichbarkeit an sieben Tagen in der Woche und Spezialistenstatus (durch Weiterbildung und Erfahrung) der primär in der Palliativversorgung tätigen einzelnen Leistungserbringer sind unverzichtbar. Das Team führt regelmäßige multiprofessionelle Teamsitzungen und Fallbesprechungen durch und arbeitet eng mit den Strukturen der Primärversorgung (z.B. niedergelassene Ärzte, Pflegedienste, Krankenhäuser, stationäre Pflegeeinrichtungen) sowie den Einrichtungen der Hospizbewegung zusammen. SAPV kann als alleinige Beratungsleistung, Koordinationsleistung, additiv unterstützende Teilversorgung oder vollständige Patientenversorgung verordnet werden. Leistungen nach SGB XI sind jedoch nicht Bestandteil der SAPV.(Definition DGP und DHPV 15.01.2009)
Musterverträge zur SAPV Musterverträge sind regional begrenzte allgemeingültige Abkommen zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern. Sie sind Grundlage für die Gestaltung individueller Verträge aller Leistungserbringer, die innerhalb dieser Region tätig werden wollen.
Baden-Württemberg: Vertrag gemäß § 132d Abs. 1 i.V.m. § 37b SGB V über die spezialisierte ambulante PalliativVersorgung (SAPV). Stand: Januar 2010: Link
Bayern: Muster-Vertrag über die Erbringung Spezialisierter Ambulanter Palliativversorgung (SAPV) gemäß §§ 132d i.V.m. 37b SGB V im Freistaat Bayern. Stand: 30.7. 2009: pdf-Datei.
Berlin: Rahmenvertrag vom 26.9.2013 über die spezialisierte ambulante Palliativversorgung gemäß § 132d SGB V. Stand: 26.9.2013 : Link.Brandenburg: Vereinbarung über die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) von unheilbar erkrankten Menschen im häuslichen Umfeld: pdf-DateiBremen: Vertrag über die Erbringung Spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV) gemäß §§ 132 d i. V. m. 37 b SGB V. Stand: 25.8.2009: pdf-DateiHamburg: Vertrag über die spezialisierte ambulante palliativmedizinische sowie palliativpflegerische Versorgung in Hamburg gemäß § 132 d SGB V i. V. m. § 37 b SGB V. Stand: Februar 2010: pdf-DateiFlyer Ärzte SAPV Hamburg, Flyer Patienten SAPV Hamburg
Hessen: Vertrag über die Erbringung Spezialisierter Ambulanter Palliativversorgung (SAPV) gemäß § 132d i.V.m. § 37b SGB V. a) Vertrag mit Primärkassen, Stand: Juli 2009. b) Vertrag mit Ersatzkassen, Stand: Mai 2009. c) Vertrag mit Betriebskrankenkassen, Stand: Juli 2009. Link.Mecklenburg-Vorpommern: Regional-Mustervertrag über die spezialisierte ambulante Palliativversorgung gemäß § 37 b i.V.m. § 132 d SGB zwischen dem SAPV-Team, der KVMV und den Krankenkassen: Link
Niedersachsen: MusterVertrag nach § 132d Abs. 1 SGB V über die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) nach § 37b SGB V. Stand: Dezember 2011. pdf-Datei.http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/palliativ/ambulant
NRW - Nordrhein: Vertrag über die Erbringung Spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV) in Nordhrein gemäß § 132d SGB V i.V.m. § 37b SGB V. Stand: Juni 2009: pdf-Datei.https://www.kvno.de/downloads/vertraege/palliativversorgung/sapv_vertrag.pdf
NRW - Westfalen-Lippe: Vereinbarung zur Umsetzung der ambulanten palliativmedizinischen Versorgung von unheilbar erkrankten Patienten im häuslichen Umfeld. Stand: 18.06.2013. pdf-Datei.Rheinland-Pfalz/Saarland: Vertrag gem. § 132d SGB V über die spezialisierte ambulantePalliativversorgung von unheilbar erkrankten Patienten im häuslichen Umfeld. Stand: 01.09.2012: Link
Sachsen: Vertrag gem. § 132d SGB V über die spezialisierte ambuante Palliativversorgung. Stand: 18.9.2009: pdf-Datei Sachsen-Anhalt: Rahmenvertrag zur Erbringung und Abrechnung von SAPV-Leistungen in Sachsen-Anhalt. pdf-Datei.
Schleswig-Holstein: Vertrag über spezialisierte ambulante Palliativversorgung von Schwerskranken in der Lebensendphase nach §§ 132 d ff SGB V. Link
Thüringen: Vertrag gemäß § 132d SGB V über die spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Stand: September 2009. pdf-Datei.
Allgemeine Informationen / Downloads GKV-Spitzenverband: Positionsnummernverzeichnis für Leistungen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV), Stand: 23.6.2014
GBA - Bericht an das Bundesministerium für Gesundheit über die Umsetzung der SAPV-Richtlinie für das Jahr 2010
GKV - Bericht an das Bundesministerium zum Stand der Vertraglichen Umsetzung der SAPV (31.12.2010)Gesetzentwurf (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – GKV-WSG) aus dem Jahr 2006Geplante Regelungen zur SAPV u.A. auf den Seiten 10-11 (§37b), 32 ff (§132d) und 221 (Kostenkalkulation)
SGB V §132 dVordruckerläuterungen zu Muster 63 SAPV Verordnungsformular Muster 63
GKV Empfehlungen (Stand 23.06.2008) - (alte Fassung)
SAPV Glossar / Definitionen DGP und DHPV (Stand 15.01.2009)
Verteilung der Betriebsstättennummern (BSNR) auf Bundesländer (Link zur KBV)
Artikel zur aktuellen (SAPV / AAPV) Versorgungssituation (H. Melching. 11.2011)
Änderung zum Muster 63 - Verordnung spezialisierter ambualnter Palliativversorgung: Patientenunterschrift auf Durchschriften entfällt.Information der KBV 101/2010 als PDF-Datei
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands über dringend erforderliche Nachbesserungen bei den Regelungen zur Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) / veröffentlicht am 4.11.2009 Fragebogen zur Erhebung der Wünsche und der Erwartungen an die gemeinsame Arbeitsgruppe SAPV der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes (DHPV) und der Interessengemeinschaft SAPV (IG SAPV) / veröffentlicht am 4.11.2009
Erster Mustervertrag Hessen:
Protokollnotiz zur Anlage 1 Pressemitteilung (14.5.09) PCT's mit abgesclossenem Vertrag mit Ersatzkassen (14.5.09)
Anlagen SAPV-Vertrag WL Petition im Deutschen Bundestag zur baldigen Umsetzung von SAPV (Zeichnungsfrist: 5.3.-17.4.2009) Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zu den Folgen der Honorarreform 2009 für die ambulante Palliativversorgung (25.02.2009) Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands zur Veröffentlichung der Anlagen zu den „Gemeinsamen Hinweisen von DHPV und DGP zur Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) (20.01.2009) Anlage 1: Gemeinsamer Datensatz zur SAPV-Dokumentation (Version 1 / 15.01.2009) Anlage 2: Mustervertrag zur Spezialisierten Ambulanten Pädiatrischen Palliativversorgung (SAPPV) (Stand: 15.01.2009) Einführung von DHPV und DGP zu den Dokumentationsgrundlagen für die SAPV (Stand: 15.01.2009) Dokumentation und Qualitätssicherung in der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) für palliativmedizinische und hospizliche Einrichtungen und Netzwerke / Unter Nutzung der bundesweiten online-Datenbank der Hospiz- und Palliativ-Erfassung (HOPE) (15.01.2009) Hinweise zum gemeinsamen Datensatz zur SAPV-Dokumentation (Version 1 / 15.01.2009) Einführung von DGP und DHPV zum Mustervertrag für die Spezialisierte Ambulante Pädiatrische Palliativversorgung (SAPPV) (Stand: 15.01.2009) Hinweise zum Dokumentationssystem KernPäp für die spezialisierte ambulante pädiatrische Palliativversorgung (SAPPV) (Stand: 15.01.2009) Gemeinsame Hinweise der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands zur Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) gemäß §§ 37b, 132d und 92 SGB V und Eckpunkte für einen Mustervertrag (Stand 28.11.2008) Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands zur Gemeinsamen Empfehlung der Krankenkassen nach § 132d Abs.2 SGB V für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (31.07.2008) Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zur Erbringung ärztlicher Leistungen in stationären Hospizen (15.07.2008) Gemeinsame Empfehlung der Krankenkassen nach § 132d Abs.2 SGB V für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung Bekanntmachung eines Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Erstfassung der Richtlinie zur Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (Bundesanzeiger Nr.39 (S.911) vom 11.03.2008) Gemeinsamer Vorschlag der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands zu den Rahmenempfehlungen nach § 132d Abs.2 SGB V über Art und Umfang sowie zur Sicherung der Qualität der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (Stand: 28.2.2008)
Genehmigung der SAPV-Richtlinie des G-BA durch das Bundesgesundheitsministeriums vom 14.2.2008 Antwort der Bundesregierung vom 12.2.2008 auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag zur Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung vom 28.1.2008 (BT-DS 16/7936) Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag zur Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung vom 28.1.2008 (BT-DS 16/7936) Tragende Gründe zu dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Erstfassung der Richtlinie zur Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (20.12.2007) Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands zu der vom G-BA verabschiedeten Richtlinie zur Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (28.12.2007) Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Erstfassung der Richtlinie zur Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (20.12.2007) Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 21.12.2007 über die Verabschiedung der „Richtlinie zur Verordnung spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV-Richtlinie)" Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zum Entwurf einer Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV-Richtlinie) (Stand: 15.10.2007) Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens vor einer abschließenden Entscheidung zum Entwurf der Erstfassung der Richtlinie zur Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV-Richtlinie / Stand: 13.9.2007) Richtlinienentwurf des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) über die Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV-Richtlinie / Stand: 13.9.2007) Begründung des Richtlinienentwurfs des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) über die Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV-Richtlinie / Stand: 13.9.2007) Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zur Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung im GKV-WSG (§§ 37b, 132d SGB V) (Stand: 22.6.2007) Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) / Zusammenstellung der wichtigsten die Palliativversorgung und Hospizarbeit betreffenden Abschnitte (Stand: 01.04.2007) Änderungsanträge des Bundesrats zum Entwurf für ein GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz, die Palliativversorgung betreffend (Auszug aus der Bundesrats-Drucksache 755/06 Beschluss) vom 15.12.2006 Gesetzentwurf zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz / Zusammenstellung der wichtigsten die Palliativversorgung und Hospizarbeit betreffenden Abschnitte (Stand: 25.10.2006) Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zur Palliativversorgung im Gesetzentwurf zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) (28.10.2006) Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zur Palliativversorgung im Referentenentwurf zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) ( 14.10.2006) Referentenentwurf zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz / Zusammenstellung der wichtigsten die Palliativversorgung und Hospizarbeit betreffenden Abschnitte (Stand: 12.10.2006) ImpressumSitemap