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Timestamp: 2016-10-27 10:53:47
Document Index: 120945009

Matched Legal Cases: ['Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 46', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_425/2010 (23.08.2010)
dass der Beschwerdef�hrer mit Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 25. Juni 2010 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit - sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender - Verf�gung vom 4. Juni 2010 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 700.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist 10 Tagen seit der am 29. Juni 2010 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass dem nachtr�glichen Gesuch um nochmalige Erstreckung der ausdr�cklich als nicht erstreckbar bezeichneten Nachfrist zur Kostenvorschusszahlung nicht entsprochen werden kann,
dass festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der durch die Gerichtsferien gehemmten (Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG) Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Das Gesuch um nochmalige Erstreckung der ausdr�cklich als nicht erstreckbar bezeichneten Nachfrist zur Vorschusszahlung wird abgewiesen.