Source: https://mein-nachbarrecht.de/urteile/page/450/
Timestamp: 2019-11-12 17:05:54
Document Index: 60424788

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 22', '§ 14', 'BGH']

Urteile Archives - Page 450 of 450 - Mein Nachbarrecht
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Hier finden Sie Urteile zu häufig nachgefragten Themen aus dem Bereich Haus, Garten und Nachbarschaft.
Urteilsdatenbank: LG Saarbrücken, 2 S 65/90
Fichtenhecke nur bis drei Meter Höhe
Urteilsdatenbank: BGH, VIII ZR 247/05
Schönheitsreparaturenklausel: Starre Quotenabgeltung
Urteilsdatenbank: OLG Düsseldorf, I-24 U 256/11
Vermieter ist nicht verpflichtet, Dachrinnen und Regenabflüsse regelmäßig zu kontrollieren und zu reinigen
Urteilsdatenbank: OLG Köln, 13 U 171/93
Pflichten des Gärtners bei Anlage eines Gartenteichs
Urteilsdatenbank: OLG Düsseldorf, 5 Ss (OWi) 149/95
Belästigungen durch Gartenparty
Urteilsdatenbank: OLG Düsseldorf, 5 Ss (OWi) 317/93 – (OWi) 144/93
Unzulässiges Verbrennen von Abfällen
Urteilsdatenbank: OLG München, 25 U 1838/91
Beeinträchtigung durch Radiogeräusche von der Nachbarterrasse
Urteilsdatenbank: BayObLG, 2Z BR 188/98
Überprüfung der tatrichterlichen Beweiswürdigung – Gartenhaus auf Sondernutzungsfläche
Urteilsdatenbank: LG Stuttgart, 19 T 33/06
Angabe der Gründe für fristlose Kündigung der Mietwohnung
Urteilsdatenbank: BGH, VIII ZR 71/08
Zur Wirksamkeit von Individualvereinbarungen im Mietvertrag
Urteilsdatenbank: LG Gießen, 1 S 98/12
Mieterhöhungsverlangen für Einzelzimmer in WG
BGH, Urteil vom 01.01.2010 Kopie
Zur Zulässigkeit des nachträglichen Einbaus einer Videoanlage in ein gemeinschaftliches Klingeltableau
Der nachträgliche Einbau einer Videoanlage im gemeinschaftlichen Klingeltableau kann gemäß § 22 Abs. 1 WEG verlangt werden, wenn die Kamera nur durch Betätigung der Klingel aktiviert wird, eine Bildübertragung allein in die Wohnung erfolgt, bei der geklingelt wurde, die Bildübertragung nach spätestens einer Minute unterbrochen wird und die Anlage nicht das dauerhafte Aufzeichnen von Bildern ermöglicht.
Die theoretische Möglichkeit einer manipulativen Veränderung der Anlage rechtfertigt nicht die Annahme einer über das Maß des § 14 Nr. 1 WEG hinausgehenden Beeinträchtigung. Ein Nachteil liegt erst vor, wenn eine Manipulation aufgrund der konkreten Umstände hinreichend wahrscheinlich ist.
BGH, Urteil vom 08.04.2011, Az. V ZR 210/10