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Timestamp: 2020-01-22 16:24:45
Document Index: 315872549

Matched Legal Cases: ['§8', '§ 1708', '§51', '§045', '§185', '§381']

1913 / 61 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger)
1913 / 61 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
18. Februar 1910 zu zahlen. Der Veo E wird zur mündlicen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtês gericht in Met auf den 24. Apeil 1913, Vormittags 9 Uhr, Saal Nr. 92, Me laden. Zum Zwedcke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug der Klage be- kannt gemacht. 2 Meg, den 6. März 1913. Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Amtsgeri®ts.
[112937] Oeffentliche Zustellung. 1, Die Firma Gebrüder Nosa, Terrazz0- 9 A aeich¿ft in Sablon, Prozeßbevollmächtigter : 3. Rechtsanwalt Stahl in Mey, flagt gegen den Bauunternebmer Dominik Calvi, ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, früher in Montigny, auf Grund eines \{ristlihen Schuldanerkenntnisses und für gemachte Arbeiten, mit dem Antrage auf fostenfällige Verurteilung, an Kläger 699,12 6 nebst 49/6 Zinsen vom Klage- zustellungstage an äu zahlen. Die Klä- gerin ladet ten Veklagten zur mUünd-
[112572] Oeffeutliche Zustellung. Der dur den Rechtsanwalt Dr. Schramm dabier vertretene Kaufmann Fidel Bernhard in Jény klagt gegen den Oekonomen Karl Wegmann, früher in Nellenbruck, Gde. Wengen, nun unbe- fannien Aufenthalis, wegen Forderuug zum K. Amtsgerichte Kempten mit dem Antrage, zu erkennen: 1) Der Beklagte Karl Wegmann ist \{huldig, an den Kläger Fidel Bernhard 53 # 35 „Z Waren- restforderung und Diskonto jamt 40/0 Zinsen daraus von der Klags8zustellung an zu bezablen sowie die Kosien des Streites zu tragen, 2) das Urteil wird für vor- läufig vollstre#bar erkiärt. Zur münd- lien Verhandlung hierüber is Termin auf Montag, den 5. Mai 1918, Vormittags D Uhr, im Sigzungésaale Nr. 6 dahter bestimmt, wozu der Beklagte geladen wird. Vorstehender Klagsau8zug wird dem Beklagten Karl Wegmann bei Unbekanntheit seines Aufenthalts auf Grund gerichtlißer Bewilligung vom 7. d. Mts. hiermit öffentlih zugestellt.
1911 einen Cheviotanzug für 100 4 ge- Jiefert erhielt, wofür ec ihm noch 50 \{ulde, mit dem Antrage auf toften- vflitige Verurteilung des Beklagten zur 4 Zahlung von 50 4 nebst 4 °/9 Zinfen an die Klägerin 1500 46 nebst 69/6 Zinsen | seit dem d. September 1911. Der Be- seit dem 1. August 1908 zu zahlen und | klagte wird zur mündlichen Verbandlung das Urteil gegen oder ohne Sicherheits | des Rechtsstreits vor das Königliche Amts- leistung für vorläufig volistreckbar zu er- | gericht zu Elbing, Zimmer Nr. 7, auf den das K. Amtsgeriht in Ehingen auf | klären. Die Klägerin ladet die Beklagten | 39. Mai 1923, Vormittags 9 Ubr, Freitag, den L. Mai 19183, Vor- |zu 1 und 3 zur mündlihen Verhandlung | geladen. Zum Zweckte der öffentlichen Qu- mittags D Uhx, geladen. des Rechtsstreits vor die achte Zivilkammer | stellung wird dieser Auszug der Klage be- Ehit:gen, den 6. März 1913. des Königlichen Landgerichts zu Breslau, | fannt gemachk. f / Amts3gerichts\ekretär Aich, S@hweidnißzerstadtgraben Nr. 2/3, Zimmer Elbing, den 4. März 1913. Gerichts\hreiber K. Amtsgerichts. Nr. 81, auf den 19. Mai 19183, Schulte, Gerichtsschreiber E B CO E Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- des Königliden Amtsgerichts. 1112933] Oeffentliche Zustellung.
rung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge- 8 ———
Die minderjährige Elsa Louise Reuter täfenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke R Ca E O Denn leit (An: in Wedel, vertreten durch den Vormund | der öffentlihen Zustellung wird dieser f E 0 O A Mete: Arbeiter Heinrih Reuter in Wedel, dieser | Auszug der Klage bekannt gemacht. — En er Br G Dig s Drozefibevollinä Btiote vertreten durch die Rechtsanwälte Kukuck | 18. 0. 124/13. Breslau, den 7. März Recht Z evi fte ce trat O Ee unt und Dr. Bielenberg in Blankenese, klagt | 1913. Der Gerichtsschreiber des König- | Dr N E L Mitt gegen gegen den Schiffer (auch Decksmann, | lien Landgerichts. r. Skrousberg 8 A L Aen Matrose) Friedrih Wilhelm von Borftel, den Kandidaten Paul Wolf, früber tin
fsagten au gemäß §8 823 ff. des Bürger- lihen Gesezbuhes haften, und daß Breslau als Erfüllungsort vereinbart ist, mit dem Antrage : die Beklagten als Ge- samtschuldner kostenpflichtig zu verurteilen,
YizarteljährliÞ 60 Æ, und zwar die rüd- tiändigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 22. Mai, 22. August, 22. November und 22. Februar jeden uree zu zahlen. 3) die Kosten des
echts\treits zu tragen. Das Urteil ist Bezüglich der verfallenen Beträge vorläufig vollstreckbar. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor
___ Dritte Beilage zum Deutschen Reihsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.
M G1. Berlin, Dienstag, den 11. März 1913 Untersuchungsfachen. E :
GD ote, Berlust- und Fund’zhen, Zustellungen u. dergl. G 9 | 9 S Miverbs, und Wirticha lBgenosfenshaften. ssentlicher Anzeiger. A
ufge Verkäufe Verpachtungen, Verdingungen 2c. g° Alederlafsung 2c. von l8anwälten. Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 4.
4. Verlosung 2c. von Wertpapieren. 8. Ünfall- und Invaliditäts, 2c. Versiheruna. 5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften. 9. Bankausweise. rsuherung
Angebote find verschlossen, portofrei und mit der Aufschrift: „Angebot auf Pe- ivoleumlieferung“ versehen zu dem am #0. d. Mts,, Vormittags 41 Uhr, anberaumten Termin, in welchem die ein- gegangenen E in Gegenwart etwa erschienener An
[31 266 460
3 11143 111: 4 TTIIOL 119 4 11450 999 11578 11587 618 11627 116653
Lit. B zu 1000 4 Nr. 162 3711 4012 4166 4748 5651 6117 ‘6448 6487 6531 6042 6634 6934 7117. ) F M 500 6 Nr. 1263 1550 2587
Ole (L.
Lit. D zu 300 M.
[113081] Bekanntmachung. Betrifft: Auslosung vou Teltower Kreis- auleihescheinen. Von den auf Grund des Allerhöchsten
Privilegiums vom 25. Mai 1881 aus-
[3 28 46
[112594] Oeffentliche Zustellung. Erxleben, jckt unbekannten Aufenthalts, 208, 044 629 3208
E R E R E E s E
früher in Hamburg, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage: 1) den Be- Elagten zu verurteilen, der Klägerin zu Händen ihres Vormunds für die Zeit von der Geburt (22. März 1912) bis zum vollendeten 16. Lebensjahre eine Geldrente von vierteljährlich 60 6, und zwar im voraus, die fällig gewesenen Beträge sofort zu zahlen, 2) die Kosten des Nechtsstreits zu tragen, unter der Begründung, daß der Beklagte der Mutter der Klägerin inner- halb der geseßlichen Empfängniszeit bei- gewohnt habe. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht Hambura, Zipil- abteilung IL, Kiviljustizgebäude, Steveting- plaß, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 102, auf Freitag, den 2. Mai 1913, Vor- mittags 10 Uhx, geladen. Zum Zwecke der fentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt acmabt mit dem Bemerken, daß der hiesige Nechts- anwalt G. Cobn der Klägerin als Armen- anwalt beigeordnet worden ist Samburg, den 5. Vtärz 1915. Der Gerichts\hreiber des Amtsgerichts.
[112602] A
In Sathen der minderjährigen Liesbeth Buchta in Hageböck bet Neuburg, geseßlich vertreten dur ihren Vormund, den Vor- Xnecht Friß Buchta daselbst, Klägerin und Berufungsklägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Bandoly in Stargard i. Pomm., gegen den am 16 August 1891 in Gollnow, Kreis Naugard, geborenen Drewhslergesellen Franz Swieczikowski, früher in Wismar wohnhaft, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, Beklaaten und Be- rufungsbeklagten — 2 S 6/12 —, wegen Unterhalts aus § 1708 B. G.-Bs., ist die Klägerin dur Urteil des Königlichen Amtsgerichts tin Gollnow vom 21. Mai 1912 mit der Klaac abgewiesen worden. Gegen dieses Urteil hat der Rechtsanwalt Bandoly namens der Klägerin Berufung eingeleat. Auf die am 5. Juli 1912 bei dem Berufungsgeriht eingegangene Be- rufungs\chrift ist Termin zur mündlichen Verhandlung über die Berufung auf den 30. Mai 19182. Vormittags 93 Uhr, vor der I. Zivilkammer des Königlichen Landgerihts in Stargard i. Pomm., Zimmer 23, bestimmt. Der Beklagie wird darauf hingewiesen, daß er si vor tem Berufungsgerihte dur einen bei tiesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt cls Bevollmächtigten vertreten lassen muß. Zum Zwette der öffentlihen Zustellung mird dieser Auszug der Berufungsschrift bekannt gemacht. E
Stargard i. Pomm., den 6. März 1913. Braat, Landgerichts\ekcetär, Gerichts-
[111721] Oeffenttiche Zustellung.
Der Cafetier Georg Sölner in Bremen, vertreten durch die Rechtsanwälte Dres. Hirschfeld, Drewes & Kottmeier in Bremen. klagt gegen den Kaufmann Fer- dinand Carl Otto Grsttenudieck, früher in Bremen, jegt unbekannten Aufenthalts, wegen Forderung aus Kauf und Lieferung von Waren, mit dem Antraae: den Be- flagten zur Zablung von 4 1715,65 nebst 4 9/ Zinfen seit dem 1. Dezember 1912 sowie in die Kosten des Rechtsstreits zu verurteilen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, Zivtlkammer V, zu Br-men, im Gerichtsgebäude, I. Dber- geschoß, auf Sonnabend, den 2. Mai 1913, Vormittags SF Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
in Berlin W., Prozeßbevollmächtigte:
Berlin W. 57, Bülowstraße 15,
Die Firma Johann Wagner und Sohn Unter den Linden 30, Rechtsanwälte Justizrat Margoninsky und E n
ag gegen die Frau Baronin H. Hedwig von Hochberg, zurzeit unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin-Wilmers- dorf, Lauenburgerstraße 2a, unter der Be- hauptung, daß die Beklagte der Klägerin für die von der Klägerin tn den Jahren 1906 und 1907 unter ihrem damaligen Namen Hedwig Gerno auf vorherige Be- stellung erhaltenen Juwelen und Schmu- sachen noch 8776 20 f verschulde, mit dem Antrage, die Beklagte wird verurteilt, an die Klägertn 8776,20 46 nebst 4 9/0 Zinsen seit dem 1. Januar 1910 zu zahlen. Die Bekiagte hat die Kosten des Nehts- streits ein)chließlich derjenigen des vorauf- gegangenen Mahnverfahrens zu tragen. Das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstrebar. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 12. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 111 in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17,20, Zimmer 51 1, auf den 9. Juni 1918, Wormittags L0 Uhr, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedahien Ge- richte zugelassenen Anwalt * zu bestellen. Zum Zwelke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. — 21. O. 37. 13. ; ‘ Charlottenburg, den 7. März 1913.
Baudouin, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 111 in Berlin.
[112584] Oeffentlithe Zustellung. Vte Aktiengesellschaft für Schristgteßerei und Maschinenbau in Offenbach am Vêain, vertreten durch ihren Vorstand daselbst, Klägerin, vertreten dur Nechtsanwalt Justizrat Dr. Neuß in Cöln, klagt gegen 1) die Helene Voß, früher in Cöln, Mörsergasse 27/29, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, 2) die Adele Voß, früher in Cöln, jeßt in Frankfurt am Main, Zeil 87 111, wohnhaft, 3) den Georg Voß, früher in Cöln, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, noch minderjährig und vertreten dur seinen Vormund Stmon Esserholz in Cöln, Mauritiussteinweg 21, Beklagte, untec der Behauptung, daß sie den Beklagten für ihr früher in Cöln, Mörsergasse, geführtes Geschäft, das dur den Beklagten Georg Voß mit Genehmigung seines Vormunds betrieben worden sei, Waren geliefert habe, mit dem Antrage, die Beklagten als Ge- samtschuldner duxch eventuell gegen Sicher- heitsleistung vorläufig vollstreckbares Urteil Fostenfällig zu verurteilen zur Zahlung von 430,97 M nebst 59/6 Zinsen, und zwar von 107,75 4 seit 1. Januar_ 1912, 107,75 A6 seit 1. April 1912, 107,75 seit 1. Juli 1912, 117,72 6 seit 1. Of- tober 1912. Die Klägerin ladet die Be- flagten zur mündlihen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königliche Amts- gericht in Cöln auf den 6. Mai 1918, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 149, am MNeichenspergerplaß. Zum“ Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Göôln, den 28. Februar 1913. (L. 8.) Wallrath, Aktuar, : als Gerichtsschreiber des Kal. Amtsgerichts.
[112575] eee Zustellung.
Ladung. :
n Sachen des Architekten Max Nellissen in Bühl in Baden, jeßt unbekannten Aufenthalts, Klägers, gegen den Professor Wilhelm Kreis, Architekt in Düssel- dorf, Burgplaßtz 1, Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Dr. Davidsohn in Düssel- dorf, Beklagten, wird der Kläger, nach- dem gegen den Zahlungsbefehl vom 30. No-
unter der Behauptung, daß der Beklagte von ibm die in der Klagerebnung ver- zeichneten Waren, Arheiten und Materialien zu den beigeseßten Zeiten und den auf- aesührten, vereinbarten, au angemessenen Preisen bestellt und geliefert erhalten, die Forderung anerkannt habe und im Fahre 1911 und 1912 Zahlung zu leisten ver- \prochen habe, mit dem Antrage, den Be- flagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 175 M nebst 4 9/6 Zinsen seit dem 1. März 1909 zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er- flären. Zur mündlihen Verbandlung des Necbtsstreits wird der Beklogte vor das Königliche Amtsgeriht in Erxleben auf den 29. Mai 1913, Vormittags 1E Uhr. geladen. î
Erxleben, den 27. Februar 1913.
Gleine, Amtsgericbtssekretär, Gerichts- {reiber des Königlichen Amtsgerichts.
[112596] Oeffentliche Zustellung. Die Glückausbrauerci Aktien Gesellschaft in Gelsenkirchen, vertreten durch den Vor- stand, Brauereidircktor Adolf Pokorny, da- selbst, Prozeß bevoVmächtiater: Rechtsan- walt Iöraens in Gssen, klagt gegen den früheren Bäcker und Wirt Heinrih Vau- meister, früher in Gelsenkirden, Ning- straße, dann in Essen-Ruhr, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ibr der Beklagte an Zinsen aus einer Darlchnshypothek von 15 000 &, rüd- ständia seit 1. Oktober 1911, also für 14 Fahr, welche, da Zahlungsverzug über 4 Wochen eingetreten ist, mit 55 %/ ge- fordert werden, eincn Betrag von 1031,25 6 \chulde, mit dem Anirage, den Beklagten kostenpflihtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an Klägerin 1031,25 4 zu zablen, wegen dieses An- \pruch3 auf die Zwangsvollstreckung in seine Grundstücke Flur 2 Nr. 326/25 der Gemarfung Gelsenkirchen, eingetragen im Grundbu von Gelsenkirchen Band 7 Blatt 309, aus der daselbst in Abt. 111 unter Nr. 8 eingetragenen Darlehnshypothe® von 15 000 4 zu dulden. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand lung des Nechts\treits vor die zweite Zivilkammer des Köniali®Æen Landgerichts in Efsen-Ruhr auf den 21. Mai 1918, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zuïellung wird teser Auszug der Klage bekannt gemacht. Essen, den 7. März 1913. Niemer, Gerichtsschreiber des Köntalichen Landgerichts.
[112586] Oeffentlicye Zustellung. Die Firma Louis Gräfenberg in Göt- tingen, Inhaber: Richard und Hugo Gräfenberg in Göttingen, Klägerin, Pro-
95, Mai 1908 gelieferten
in die Kosten zu verurteilen.
1913, Vormittags ® Uhx, geladen. Göttingen, den ». März 1913. Der Gerichtsschreiber des Könialichen Amtsgerichts.
Kenpten, den 8. März 1913, Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts.
[112575] Defeniliche Zustellung.
Der durch denNechtsanwalt Dr.Schramm dahter vertretene Kaufmann Fidel Bern- hard in Isny klagt gegen den Oekonomen Karl Wegmann, früher in Nellenbrudck, Gde. Wengen, nun unbekannten Aufent- halts, wegen Forderung, zum Kgl. Ants- gerihte Kempten, mit dem Antrage, zu erkennen: 1) Der Beklagte Karl Wegmann ist \culdig, an den Kläger Fidel Bern- bard 300 & Wechselsumme aus dem Wechsel vom 21. November 1912, verfallen 20. Februar 1913, nebst 6% Zinsen daraus vom Tage der Klagszustelung an, fowie 6 4 60 4 Protestkosten, Spesen und Provision zu bezahlen und die Kosten des Streites zu tragen, 2) das Urteil wird für vorläufig vollstreckbar exklärt. Zur mündlicen Verhandlung hierüber ift Termin auf Moutag, ven 5. Mai #913, Vorrtaittags DUHr, imSißzungs- faale Nr. 6 dahier bestimmt, wozu der Beklagte geladen wird. Vorstehender Klagsauszug wird dem Beklagten Karl Wegmann bei Unbekanntheit seines Aufent- halts auf Grund gerichtlicher Bewilligung vom 7. ds. Mts. hiermit öffentlih zu- gestellt.
Kempten, den 8. März 1913. Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts.
[112590] Oeffentliche Zuftellung. Die Ällgemeine Elektricitäts-Gesellshaft München, G. m. b. H., vertreten durch Direktor Daigfuß, dieser vertreten durch Rechtsanwalt J.-R. Eckert in München, klagt gegen 1) Glattenba&er, Michael, und 2) dessen großj. Tochter Anna Glatten- bacher, zuleßt in Painhofen bei Türken- feld, nun unbekannten Aufenthalts, wegen Forderung,- mit dem Antrage, zu erkennen : es sei beflagter Teil unter Gesamt-
die Summe von 226 4 33 -Z Hauvt- saWe, 5 9/0 Zinsen hieraus vom 1. Of- tober 1912 an zu bezahlen und die Kosten des Prozesses zu tragen.
verbindlihkeit @uldia, an den Klageteil
lichen Verhandlung des Nechis\treits vor die erste Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts in Met auf den 6. Mai 19183, Vormittags 9 Uher, mit der Aufforderung, einen bet dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird a Auszug der Klage bekannt emacht. : Meß, den 7. März 1913. N Der Gerichtsschreiber des Ksl. Landgerichis, [112589] Oeffentliche Zustcllung. Der Rechtsanwalt Schäfer in Michel- stadt klagt in eigener Perfon gegen 1) Franz Fouas, 2) dessen Ehefrau Margarete geb. Lavalle, früher in Zell i. D, jet unbekannt wo? unter der Behauptung, daß sie dem Kläger aus anwaltliher Ver- tretung noch restli*G 113 6 69 A ver- \{hulden, mit dem Antrage, die Beklagten zur Zablung dieser Summe nebst 49% Prozeßzinsen als Gesamtschuldner koften- fällig zu verurteilen. Die Beklagten werden biermit zur mündlichen Verhandlung d?s Nechts\treits vor das Großherzoaliche Amtsgericht in Michelstadt auf Dienstag, den 22 Ypril 1913, Vormittags 82 Uhr, geladen. Zum Zweke der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gema Michelstadt, den 5. März 1913.
(L. 8.) Schäfer, Gerichtssreiber
des Großherzoglichen Amtsgerichts. [112934] Oeffeutliche Zusiellung.
Der Johann Malaika, Steuercinnehmer, früher in Maizières bei Met, jeßt in Brumath, Prozeßbevollmächtigter : P.Kkein, Geschäftsagent in Saargemünd, klagt aegen den Edmund Meyer, früher in Saargemünd, dann in Maizières, z. Zk, ohne bekannten Wohn- und Aufenthalts- ort, auf Grund der Behauytung, daß der Beklagte ihm für Mtete, Frühstül, Licht, Handtuch, Desinfizierung ‘eines Zimmers, (Entwendung etnes Jubiläums-Zweimark- stúds, Bardarlehen und 2 Meisen nad Saargemünd und Met den Betrag von 145,50 6 verschulde, mit dem Antrage
auf kostenfällige Verurteiluna des Ve-
zeßbevoUmäctigter: Rechtsanwalt Rosen- bera in Gôttinaen, klagt gegen den Scau- spieler Aug. Maximilian Grosse, früher in Zürich, jeßt unbekannten Aufenthalts, Beklagter, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte der Klägerin für am | Anzug und 1 Paletot 126 4 \{chuldig geworden sei, Beklagten zur Zahlung von 126 4 nebst 4 °% Zinsen seit 1. Januar 1909, abzüalich mit deni 16. Januar 1909 gezahlter 20 /6 und dew 1. März 1911 gezablter 5 (6 sowie 2 M Portoauslagen und Auskunftsgebühren und | R au Ee lichen Verhandlung des Rechtsstreits wir i Beklagte vor das Königlihe Amts- geriht in Göttingen auf den ‘14. Mai
wird für vorläufig vollstreckbar erklärt. Beklagte werden deshalb zur mündlichen Nerhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Landsberg a. L. auf Samstag, den 19. Npril 1L9U8, Vorm. 8 Uhr, geladen. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug bekannt gemacht. :
Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts Landsberg a. L., den 7. Mârz 1915.
[112588] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Groyen & Richtmann in Cöln a. Rh., Mauritiusfteinweg, Prozeß- bevollmächtizter: Rechtsanwalt Justizrat Dr. A. Neuß in Cöln, klagt gegen den Friß Max Caheu, Stud. phil., jeßt un- bekannten Aufenthalts, früher tn Marburg, Bismarckstr. 16 Þþ, unter der Behauptung, daß der Beklagte von ihr laut Bestell- {ein vom 1. Mai 1912 eine Weltblick- Schreibmaschine nebst gebeiztem Holzkasten zum Preise von 133 / bezogen habe, daß die Maschine bis zur völligen Bezahlung Eigentum der Klägerin bleiben sollte, und daß der Beklagte den Kaufpreis nicht be- zahlt habe, mit vem Antrage, den Be- flagten zu verurteilen, an die Klägerin die von derselben gelieferte Weltblick- Schreibmaschine Nr. 157 779 nebst ge- beiztem Kasten und Zubehör in natura und gutem Zustande herauszugeben, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, auch das Unxteil für vorläufig vollstrekbar zu erflären. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Marburg a. Lahn auf den 22. April 1918,
flagten zur Zahlung von 145,50 nebst 4 9/0 Zinsen vom Klagetage ab und vor- läufige Vollilreckbarkeit des Urtells. Zur mündlichen Verhandlung des Nechts\trei!s wird der Beklagte vor das Kaiterliche Amtsgerihßt in Saargemünd auf Sams tag, den 26. April 1942, Wor- mittags 2 Uhr — Zimmer 6 — gf laden. Die öffentliche Zustellung ist durd) Beschluß vom heutigen Tage bewilligt.
Saargemünd, den 7. März 191 : Gerichtsschreiberei des Kf. Amtsgerichts.
[112592] Oeffentliche Zustellung. Der Viehhändler August Metzger n Mommenheim klagt gegen den Mich- händler Karl Weill, früher zu Lll, jeßt unbekannten Wohnorts, mit der Vt- hauptung, daß der Beklagte ihm den Kau!- preis einer auf dem Viehmarkt in Zabern verkauften Kuh mit 490,— 6 nebst 0,90 Mahnkosten schulde, und daß Zobern al Erfüllungsort anzusehen set, auf — eventue! gegen Sicherheitsleistung — vorläufig vol streckbare Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 490 30 6 nebst 4/9 Zinien seit Klagezustellung. Zur mündlichen Bel! handlung des Rechtsstreits wird der Ve- flagte vor das Kaiserliche Amtsgeri@ F Zabern auf Donnerstag, det 24, Apri 19183, Vormittags 9 he. geladen. Zaberu, den 7. März 1913 Gerichtsschreiberei des Kaiserlicen Amtsgerichts.
(1120981 Oeffeutliche Zuftellune. ; Das Bankhaus Joh. Pet. Glemen, Kommanditgesellshaft, zu Koblenz, Pl
[112601] Oeffentliche Zustellung.
Der Johann Lampert, Kesselshmied in Nilvingen, Neubau Nr. 18, E mächtigter: Geschäftsagent N. Klein in Saargemünd, . klagt gegen den Johann Siebert, Shlosser, früher in Wallingen, dann in Reichersberg, jeßt ohne bekannten : unter der Behauptung, daß der Beklagte ibm auf Grund des am 8. November 1906 aus- gestellten Schuldsheins den Betrag von drethundert Mark vebst vier Prozent Zinsen seit 8. November 1909 verschulde, mit dem Antraae: Kaiserlihes Amtsgericht wolle den Beklagten im Urkundenprozeß ver- urteilen, an Kläger den Betrag von drei- hundert Mark nebst vier Prozent Zinsen \ i ahlen, ihm die Kosten des Rechtsstreits ein\hließ: lich des vorangegangenen Arrestverfahrens (3. 6/1913 zur Last zu legen und das Urteil für vorläufig vollsireckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits wird der Beklagte vor das Kaiserliche
Wohn- und Aufenthaltsort ,
seit dem 8. November 1909 zu
Amtsgericht in Saargemünd auf Sams- tag, den 26. April 1923, Vor- mittaas 9 Uhr, Zimmer 6, geladen. Die öffentliche Zustellung der Klageschrift an den Beklagten it bewilligt. Saargemünd, den 8. März 1913, Gerichts\{reiberet des Ks\l. Amtsgerichts.
[112591] Oeffentliche Zustellung.
Der Tischlermeister Mar Fie in Stolp, Höbhlenstraße, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Dr. Schmidt tin Stolp, Tlagt gegen den Versicherungs- inspektor Friedrich Schröder, früher in Stolp, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm an Wohnungsmiete für die Zeit vom 1. Novembér bis 15. Dezember 1912 den Betrag von 34 4, und aus einem im Jahre 1912 gegebenen baren Darlehn noch den Betrag von 21 #4 \{ulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger 55 1 nebst 49/9 Zinsen feit dem 1. Januar 1913 zu zablen, ibm die Kosten des Rechtsstreits ein\chließlich derjenigen des Arrestyerfahrens aufzuerlegen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königliche Amts- geriht in Stolp auf den 30. Mai 1913, Vormittaas 92 Uhr. Zum Zwedcke der öffentlihen Zusteüung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemackt.
Stolp, den 22. Februar 1913. Kaselow, Aktuar, als Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts.
Der auf den 19. März ds. Js. festge- M Verkaufstermin für Wirtschafts- abfälle wird aufgehoben. Kaiserliches Marinebekleidungsamt
Kiel. [113080] [113077]
Am Mittwoch. den 19. März d. Js., Vormittags 10 Uhr, findet hierselbst der Verkauf alter Baumaterialien, als: Türen, Fenster, eiserne Treppenläufe, Schieferplatten, Wellblechtafeln, eichene Treppenstufen, gußeiserne Waschbeken, oint, Eisen usw. sowte alter Geräte meistbietend gegen Barzahlung statt.
Kadettenhaus Potsdanr. [113076]
Verdingung von 18 690 ke Asbest- pappe und 8160 ke Asbestschnur für die Direktionsbezirke Cöln, Elberfeld, Essen, Frankfurt a. M., Mainz und Saarbrüden. Die Verdingungsunterlagen können bet unserer Hausverwaltung, Domhof 28, hier-
Mariuegaruisonverwaltung. [113079]
land foll verdungen werden, und zwar : schaften, webel,
Ttschlergewerbes,
Vorrat reiht, abgegeben werden.
Geräte für die Garnisouverwaltung Selgolaund“ bis 18, März, Vor- mittags Lx Uhr, einzureichen. Wilhelmêhaveu, den 9. März 1913.
Marizuegarnisonverwaltung.
Die Bekanntmachungen über den Verlusi von Wertpapieren befinden sih aus\{chließ- lih in Unterabteilung 2. [113090] Vekauntmachung. 1. Auf Grund der heute vorgenommenen Ziehungen werden folgende Schuld- verschreibungeu auf 1. Oktober 1913 zur Heimzahlung gekündigt:
A. Bon dem zu 87 v. E verzinslichen Eisenbahuaulehen der Jahre 1186S bis L864 je 647 Stück Schuldverschrei- bungen zu 1000 Fl., 500 Fl., 200 Fl. und 100 Fl. (zahlbar mit 1714 4 29 3, 857 15 5, 342 6 86 und 171 / 43 „\) mit den Nummern: Nr. 5 50 119 126 143 9230 247 201 208° 301 313. 323 336 377 40 482 483 536 538 540 560 617 619 660 671 706 718 780 801 807 814 886 898 915 952 1068 1069 1075 1076 1199 1170-1215 1219 1228 1235 1294 1299 1329 1351 1357 1362 1368 1377 1404 1435 1445 1466 1479 1499 1502 1517 1535 1674 1699 1723 1729 1736 1752 1802 1810 1863 1896 1902 1922 1996 2100 2107 2121 2139 2141 2212 2288 2296 2298 2371 23742382 92435 2977 2611 2638 2652 92689 2693 2710 2711 2719 2731 2735 92745 2750 2792 2802 2808 2816 2839 2882 2897 12907 2917 2920 2927 2957 2960 2967 2968 2970 2989 3039 3051 30683 3104 3175 3215 3279 3310 3333 33 53960 9400 3413 3456 3462 3527 35! 3969 3978 39590 3664. 3673 3723 37 T2 3176 3777 3793 3797 38 é 3821 3839 3873 3882 3884 3923 3995 3998 4000 4056 4081 4123 OL- 4158 4161 4174 4290 4298 4301 4335. 4345 4367 4379 4392 4408 4448 4507 4586 4622 4666 4714 4749 4757 4768 4771 4876 4880 4912 4957 5006 5051 9089 5108 5138 5174 5179 ? 5197 9206 5222 5245 5257 5263 5295 5320 09323 9326 5367 5394 5417 5 5449 9477 5499 5508 5560 5562 5565 5574 9989 9634 5690 5715 5732 5752 5804 9827 9864 5866 5953 5957 5972 5989 6000 6022 6082 6084 6085 2 L 6151 6152 6164 6184 6190 6297 6308 6596 6362 6370 6385 6449 6483 6492 6542 6579 6588 6673 6686 6689 6730 6755 6796
6778 6794
/ ieter verlesen werden, an die unterzeihnete Verwaltung einzureichen. Wilhelmshaven, den 7. März 1913.
Der Bedarf an Geräten für Rechnung der Marinegarnisonverwaltung auf Helgo-
Los 1: eiserne Kleiderspinde für Mann- Los 2: Möbel für Offiziere und Feld- Los 3: verschiedene Kasernengeräte des
Los 4: eiserne Bettstellen für Offiztere. Die Sieferungabet fledèn Van 10. d. Mts. im Geschäftszimmer der Gar- nisonverwaltung Wilhelmshaven zur Ein- sicht aus und können gegen vorherige porto- freie Einsendung vou 2,50 4, solange der
Angebote sind vers{chlofsen, portofrei, mit der Aufschrift versehen „Augebo: auf
039 12041 12077 1208 112 12126 12219 125 290 12311 12361 12376 453 12483 12496 125: 12645 12690 12704 12706 12789 12811 12812 §51 54 12909 13013 13016 1305 22 13143 13189 13272 1330: 13344 13903 139907 134: 5 13538 13975 13593 U): 24 13653 13667 13676 13682 1374 13789 113803 13880 13881 1: 14001 14006 14075 14081 140‘ 14100 14157 14186 14265 14276 1428: 14285 14292 14306 14310 14330 36 14430 14440 14464 14483 14507 14601 14632 14680 14703 14719 - 14765 14783 14807 14850 14883 14: 14956 15002 15009 15013 15014 15035 15036 15045 15127 15132 15143 [4 15152 15176 15198 15200 15215 ; 15231 15239 15280 15293 15342 1535 15401 15405 15415 15416 15420 15519 15634 15702 15748 15764 15829 15842 15862 15919 15923 15930 15932 15933 15954 15990 16036 16065 16110 16182 16196 16209 16257 16283 16289 16307 16367 16402 16413 16415 16523 16536 16586 16591 16673 16685 16695 16762 16770 16849 16870 16874 16904 16910. Von den mit f bezeichneten Schuldver- schreibungen sind Lit. À Nr. 9591 und Ut. D Nr. 2907 mit Zahlungssperre belegt und Lit. © Nr. 13803 dur richter- liches Urteil für kraftlos erklärt. B. Von dem zu 8X v, H. verzinslichen Eisenbahnanleben des Jahres 1878 je 186 Stück Schuldverschreibungen zu 2000 4, 1000 /, 500 /, 300 und 200 (6 mit den Nummern: Nr 61 93 121 129 170 187 198 257 305 310 328 434 439 461 535 562 600 730 785 821 906 -997 1060 1115. 1143 1169 1306 1334 1363 1364 1367 1385 1400 1410 1431 1469 1544 1547 1717 1734 1746 1752 1810 1814 1837 1926 1993 2016 2066 2160 2224 9295 92321 2333 2396 2363 2370 2420 2447 2500 2074 2591 2640 2663 2672 2683 2688 2703 2708 2709 2771 2869 2876 2890 2970 3001 3036 3070 3185 3231 3233 3247 9326 3421 3471 3575 3585 3634 3684 3685 3695 3728 3771 3786 3819 3879 9888 3932 3995 4021 4047 4080 4225 4284 4361 4370 4396 4430 4431 4485 4532 4546 4564 4575 4586 4632 4638 4651 4695 4700 4721 4759 4797 4805 4823 4989 5052 5057 5060 5094 9136 5162 5169 5268 5444 5462 5467 9902 9916 5962 5646 5701 5758 5764 9787 5792 5847 6046 6057 6111 6159 6247 6248 6249 6337 6382 6383 6394 6410 6470 6482 6497 6499 6506 6536 6576 6601 6603 6658 6808 6834 6853 6903 7025 7029 7037 7101 7113 7189 7196 7218 7255 7295 7296 7428 7483. Vorstehende unter A und W aufge- führte Schuldverschreibungen werden vom 1, Oktober 1913 an bei der Kasse der unterzeichneten Verwaltung, bei den anderen hierzu verpflichteten Grof:- herzoglichen Staatskassen und bei den auf den Zinsscheinen angegebenen Bankhäusern gegen Rückgabe der be- treffenden Schuldvershreibungen mit den dazu gehörigen noch nit fälligen Zins- scheinen nebst Zinsscheinanweisungen mit dem Nennwerte heimbezahlt und von dem bezeihneten Termin ab niht mehr verzinst. Die Staatskassen und die gedachten Bankhäuser sind jedoch ermädhtigt, die Schuldverschreibungen schon vom 16. Sep- tember 19183 ab voll einzulösen. 11. Rückständig find folgeude Schuld- verfchreibuugen : A. Unulehen von L862/64, Lit. A zu 1000 Fl. (zahlbar mit 1714,29 A) Nr. 581 614 618 2264 2446
DEDO b bab bi jet bi leid
11 11 [1 1 Fl 772 11836 11844 12 2109 12 12 12
S 2 O DY DO DO DO
15786 15925 16029 16205 16356
12092 14900 5348 6135 6531 6765. ) [9964 5799 5846 5913 5943 5945 6232
; (Lit. E
216 Monate vom Hetimzahlungstermin an
j dem die Einlösung erfolgt, voll gerechnet
__Lit. E zu 200 4. Nr. 31 58 92 431 997 1219 1487 1509 +1567 2761 4145
6236 6367 7051.
Die mit + bezeibnete Schuldverschreibung Nr. 1567 zu 200 4 ist mit Zahlungssperre belegt. Vie Großherzoglichen Staatskassen ver- güten für gefündigte Schuldverschreibungen, die ert nah Ablauf von 6 Monaten nah dem Heimzahlungstermin zur Einlösung gelangen, Hinterlegungs8zinsen in Höhe von 2 v. S. des Kapitalbetrags. Bei der Zinsbere(nung bleiben die ersten
außer Betracht, während der Monat, in
wird. Der Empfang der Zinsen ist vom Jnhaber des Papiers auf besonderem Blatte zu bescheinigen. __T1Il. Durch richterliches Urteil wurden folgende Schuldverschreibungen füe kraft- [los erflärtt A. Anlehen von 1862/64, zu 500 Fl. Nr. 15140, zu 200 Fl. Nr. 11091 13803 14705. W. Anlehen von 1878,
zu 500 46 Nr. 3849,
zu 200 4 Nr. 3010 4159.
Karlsruhe, den 1. März 1913. Großherzogli Badische Staats-
s{chuldeuverwaltung. [113086] Amtliche Bekanntmachung.
Die für das Rechnungsjahr 1912 per 1. April 1913 vorgeschriebene Tilgung der Solinger Auleihescheine vom Jahre 1899 hat durch freihändigen Aukauf der erforderlichen Anleihescheine thre Er- ledigung gefunden.
Bon den bis 1. April 1912 ausgelosten Anleihesheinen sind zur Einlöfung noch nicht vorgezeigt : à 500 6 Nr. 133 679, à 1000 6 Nr. 831 841 842 904 1378 2133 2139 2138 2147 und 2327. Solingeu, den 6. März 1913.
(L. S8.) Der Beiaeordnete: Hartkopf. [113087]
Amtliche Vekaunutmachung. Die für das Rechnungsjahr 1912 per 1, April 1913 vorgeschriebene Tilgung der Solinger Auleihescheine vom Jahre 1902 hat durch freihändigen Aukauf der erforderlihen Anleihescheine ihre Er- ledigung gefunden.
Von den bis 1, April 1912 ausgelosten Anleihesheinen sind zur Einlösung noch nicht vorgezeigt:
à 1000 6 Nr. 569.
Solingen, den 6. März 1913. Der Oberbürgermeister. / In Vertretung : (L. S.) Der Beigeordnete : Hartkopf.
Auslosung von Schuld- verschreibungen der Stadt Mainz. Bei der heute vorgenommenen Aus- losung von Schuldverschreibungen N U Stüde que Sd um ennwertle am + epte 91S berufén: Ee Vou dem Aulehen Lit. L
vom Fahre L888,
a. Nr. 17 158 159 231 240 261 321 462 491 570 573 751 795 906 1028 1238 1303 1413 1495 über je 200 4, b. Nr. 1565 1703 1728 1868 2051 2254 2269 2282 9295 2331 2411 2461 2575 2709 2710 2979 3039 9149 3177 9209 3320 3476 3481 3504 9605 3643 3693 3793 und 3822 über je
500 4, 4033 4052. 4066 4475
6. Nr. 3966 4530 4707 4761 4886 4983 5005 5056
gefertigten 49/0, in 33 °/qumgewandelten Anuleihescheinen des Kreifes Teltow, VEZ. Ausgabe, sind nah Vorschrift des Tilgungsplanes zur Einziehung im Jahre 1913 ausgelooft worden:
Von dem Buchstaben A über 1000 4 die Nummern: 35 47 48 56 70 100 120 145 208 260 261 305 307 328 353 360 303 442 467 474 501 517 543 554 573 988 589 603 610 624 628 634 651 678 682 712 740 741 753 705 781 792 793 826 831 832 877.
Von dem Buchstaben V über 500 46 die Nummern: 25 31 40 48 59 70 93 105 140 316 353 370 388 413 420 429 446 450 482 489 516.
Von dem Buchstaben © über 200 4 die Nummern: 50 57.
Die Inhaber werden aufgefordert, die ausgelosten Kreisanleihesheine nebst den noch nicht fällig gewordenen Zinsscheinen und den hierzu gehörigen Zinsscheinanwei- sungen vom 2, Juli 1918 ab bei der Teltower Kreiskommunalkasse, Berlin W., Biktoriastr. 17, einzureichen und den Nennwert der Anleihescheine dafür in Empfang zu nehmen.
Mit dem 1. Juli 1913 hört die Ver- ztnsung der ausgelosten Anleihescheine auf. Fr fehlende Zinsscheine wird deren Wertbetrag vom Kapital abgezogen. Berlin, den 6. März 1913. DerKreisausschuf des KreisesTeltow. v. Achenbach.
[113083] Vekauntmachung. : Die am L. April 1983 fälligen Zinsscheine unserer Schuldverschrei- bungen (Obligationen) werden vom 15. d. M. ab auch bei der Bank für Haudel und Judustrie Filiale Han- uover eingelöft.
Haunover, den 8. März 1913.
“Calenberg-Göttingen-Gruben- hagen-Hildesheimshe ritterschaft- lihe Kreditkommission. von Jssendorff.
[113088] Gewerkschaft Hohenzollern,
Freden a. d. Leine.
Verlosung von (6 100 000,— 419%, Schuldverschreibungen Serien U— V am 7. Februar 19183, Rückzahlung von 46 20 000,— der
Serie Lam 26. September 1918, von (é 80 O000,— der Serien 1—Y
am 1, November 1912 bei Gebr. Röchling, Saarbrücken, der
Deutschen Vank, Berlin, dem
A. Schaaffhausen’schen Bauk-
verein, Berliu, und der Effener
Credit-Anstalt, Gelsenkirchen.
Serie A: 2 5 22 23 35 71 76 82 142 181 189 192 210 223 225' 236 9250 251 2098 299 263 283 284 308.342 478 509 D017 963 564 591 593 684 792 795 798 804 809 816 985. Serie It: 1001 1003 1012 1036 1053 1060 1066 1084 1121 1150" 1152 1178 1180 1260 1811 1364 1381 1411 1466 1486 1498 1520 1573 1585 1587 1614 1654 1659 1678 1772 1781 1866 1881 1884 1889 1918 1947 1979 1982 2000. Scrie U: 2004 2024 2027 2042 2071 2073 2090 2094 2095 2099 2112 2229 2268 2305 2306 2377 2379 2392 2994 2428 2467 2475 2476 2521 92575 2076 2577 2636 2648 2674 2729 2772 27095 2909 2910 2912 2930 2943 2969 2981.
Serie AV: 3014 3076 3100 3124 3209 3294 3296 3302 3392 3406 3412 3414 3469 0012 9900 008 3703
3013 3125 3391 9416 3625
3046 3203 3404 3505 3708
3015 3224 3998 3491 5707
[112587] Oeffentiiche Zustellung.
Die Witwe Ida Stark, geb. Secwkow, in Harburg, Postweg 29 1T, klagt gegen die Schauspielerin Ehefrau Louise Mebes (Möbes), früher in Harburg, Postweg 29, unter der Behauptung, daß die Beklagte ihr an Wohnungsmiete, an Auslagen, aus verschiedenen kleinen Darlehen, für Be- dienung 2c. sowie zur Entschädigung für einen bdurch den Hund der Beklagten ruinierten Las a ganzen U n
ulde, mit dem Antrage, die Beklagte d. / E vorläufig vollstreckbares Urteil kosten- | \chäflsagent Walcher in Mey, klagt gegen vflibtig zu verurteilen, der Klägerin | den Julien Laruelle, Geschäftsagent, 57,90 M nebst 49/9 Zinsen seit 18. Ja- | früber in Mey, jeßt ohne bekannten nuar 1913 zu zahlen, Zur mündlihen | Wohn- und Ausenthaltsort, in Gesamt- Verhandlung des Rechtsstreits wird die | haft mit dessen Ehefrau, unter der Be- Beklagte vor das Königliche Amtsgericht, | hauptung, daß die Beklagten dem Kläger Abt. VT, in Harburg auf den 14. Mai | für ein geaebenes Darlehen den Betrag 29183, Vormittags 10 Uhr, geladen, | von 600 4 s{chulden, mit dem Antrage, die
Harburg, den 1. März 1913. Beklagten gesamtverbindlich kostenfällig zu
Bremen, den 4. März 1913. Der Gertichts\chreiber des Landgerichts: Nodewald, Sekretär.
3067 3862 3866 3870 3940 3964 3989,
Serie V: 4032 4037 4121 4122 4126 4127 4136 4184 4234 4277 4297 4308 4312 4520 4330 4351 4379 4384 4396 4443 4444 4446 4447 4448 4539 4574 4577 4580 4712 4719 4720 4741 4791 4813 4815 4816 4847 4981 4988 5000.
ie Méntenbanklasse — rfira Nr. 76 [L hierselbst — wird Ee a. die am 1. April d. Js. fälligen
63836 6897 6903 6957 7105 7125 7174 7255 7317 7332 7336 7344 7446 7491 7526 7535
6969 9867 7271 7365 7606 7693 7994 8135 8949 8365 8549 8766 8990
7024 7287 7367 7618 7723 7994 8156 8272 8368 SOTL STT3 3992 9174 9435 9553
7046 7297 7458 7624 TT31L 9044 8159 8274 8370 8978 8798 9019 9216
eßbevollmächtigte: Nehtsanwälte Justizro eid E IT. in Koblenz, flag gegen den Maximilian Dittrich, früber 1 Steinburg, jeßt unbekannten Wohnort! mit der Behauptung, daß der Beflagle aus der Forderungéabtretung des Dad
2907 2807 36605 4857 5943 7189 7991 8436 8957 9725 9959 10194 12616 10209 13385 13993. b
Lit. B zu 500 Fl. (zahlbar mit 857,15 Nr. 1962 5481 6031 6277 -6317 ti 7221 7241 8810 10458 10670 11169 11944 12899 12938 13146 13399 14131 14273 14433 15158 15871 16149 16738.
vember 1912 (24. B 25 909/12) rechtzeitig Widerspru erhoben und auf Antrag Termin zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits bestimmt ist, auf den 15. Mai L948, Vormittags 9 Uhr, vor das Königliche Amtsgericht hier, Zimmer Nr. 64, im Justizgebäude am Königsplaßz (Zugang dur das Gittertor am Königs- a geladen. : üfseldorf, den 1. März 1913. (Unterschrift), Aktuar, Gerichtsschreiber des Königliches Amtsgerichts,
[112576] Oeffentliche Zustellung.
Dec natermeiter Gustav Haustein in Berlin 68, Oranienstraße 123, Prozeßbe- vollmächtigte: Nechtsanwälte Dr. Mtethke, Georg Miethke und Beneke in Berlin SW. 68, lagt gegen den Mühlenbau- ingenieur Georg Dein, früher in Elbing, jest unbekannten Aufenthalts, unter der
Vormittags D Uhr, geladen. Zum Zwedckte der öffentlißen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. — 4C 1300/12 — 4 —. | Marburg, den 5. März 1913. S(Mhlott, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[112577] Oeffentliche Zußellung. Der Weinbauer Albert Mangin in Ars a. d. Mosel, Prozeßbevollrnächtigter : Ge-
9084 5123 und 5204 über je £009 4. Die Kapitalbeträge können vom 1. Sep- tember 1918 ab gegen Rückgabe der Schuldverschreibungen nebst Erneuerungs- scheinen und nicht fälligen Zinsscheinen bei der Stadtkasse Mainz, bei der See- ta e Ine in Verlin sowie c 3 G E Lit. C zu 200 Fl. (zahlbar mit 342,86 4e) | Haudel Hergt et Vev rag Mage A O A A, a ¿B S und Fraukfurt a. M in O e E O Por Ea s c 4 9e 3 m fan d :
Bee 00D 7 003 7653 7838 10839 11177 ekla 2 igds@blna terhen an dem e r L R A 13588 auszuzablenden Kapitalbetrage aekürzt. | Zinsscheine der Renteubriefe aller A G rals 9292 15533 | Die Verzinfung der alifgelatien Schuld- | Proviuzeu vom U7, bis 25. März
Lit. D zu 100 F. (zablbar mit 171 43 6) | 1998 O E 0n E E "e nua |
[00 SI. (4 A8 3 auf. . die ausgelosten, s
A 8 E Nu E 3091 Rückstände aus früheren Verlosungen: | d. Is. fälligen E aliér Ges M T O 060 9915 | Aus 1909 : Nr. 486 über 200 #, vinzen vom 19. bis 25, März d. Js Eis e 26: 9026 15548 N Va E a E E i en g denon vom 1. April
J , Nr. 3907 über sé. | d. Is. ab mit der Einlösun ren.
B. Aulehen von 1878, Maiuz, 1. März 1913. Verlin, den 8. Mitzs log A
selbst eingesehen oder von derselben gegen portofreie Einsendung von 0,50 /6 {ü bar Q in Rat bejogen werden. ie Angebote sind versiegelt und mit der | 7657 7649 7658 7629 Aufschrift: „Angebot auf Lieferung 7766 7789 7895 7902 dedermeisters Andreas Schmidt in Koblen! ege versehen bis zum | §045 8057 8065 8107 an die Klägerin 160,00 #6 nebst Zinsen oe pril d. J8., Vormittag LO¿Uhr, | §185 8199 8200 8227 schulte, und daß Beklagter die Fällig! pem Zeitpunkte der Eröffnung porto- und | 8995 8334 8341 8350 der Forderung zum 15. August 1912 det pestellgeldfret an uns einzureichen. Ende | §381 8442 8462 8529 Klägerin gegenüber auch auédrüdtlich ar pet Duschlagssrist 8, Mai d. J» Nad- | 8594 8607 8677 8684
erfannt babe, auf vorläufig vollstredbar! Fb Ubt, iilits in Ss 1918) 8843 8802 8871 898) Verurteilung des Beklagten zur Zahlun unigliche Eisenbahndirektioun. 9046 9062 9079 9123 9135
von 160,00 #4 nebst 4 9/9 Zinsen seit ben [113078] | i 9257 9304 9316 9395 9419 15. August 1912. Zur mündlichen Le Die Lieferung von ca. 45 000 kg Pe- | 9566 +9591 9638 9646 9659 9669 9683 handlung des Rechtsstreits wird N i troleum für den Garnifonhaushalt Wil- | 9707 9757 9758 9760 9837 9842 9853 flagte vor das Kaiserliche Amttgeridi 1 helmshaven foll für das Rechnungsjahr | 9886 9907 9933 9942 9947 10042 10087 Zabern auf Donnerstag, den 24, Apr 1913 neu verdungen werden. 10154 10190 10201 10210 10223 10242 91083, Vormittags Lt) unr, gelad Bedingungen liegen im Zimmer 92 aus 102657 10290 10299 10329 10346 10379 vel tin, Zabern, A A E o ens, e A ne T: 10R9R 16818 Taae 10858 19708 En arungêgemäß mit 69/9 Zinsen verzin L : ; a oi tläger den B n sechs- ert Wrelbere Jégen portofreie Einsendung der Der- | 2 10972 198 E: 0735| barungêgemaß ; Behauptung, daß Beklagter auf seine Be- Der Gerichtsschreiber verurteilen, an Kläger den Betrag von se des Kaiserlichen Amtsgerichts, fiellungstoften von 0,50 Va nicht in | 10744 10778 10825 10850 10873 10914] Lit. A zu 2000/6 Nr. 1377 1762 49: ; | „Nr. 1377 1762 4220 Der Oberbürgermeister : Königl. Direktion der Rentenbank
und spätestens im September 1908 zurück- RIE n 5, August des Königlichen Amtsgerichts hundert Mark nebst 59/9 Zinsen seit dem Bxi 18 t werden follte, fowie daß die Be- | itellung von dem Kläger am ». #ug es Königliche De Briefmarken — bezogen werden. 10010 1OOUO L RNe ELOLO LIOSO E DOO B87, " Rbf werden f / ¿og j e 9 6671 ; I. V.: Haffner. für die Provinz Brandenburg.
Die Hausbesizerin Frau Anna Piekorz in Breslau, Kletne _Scheitnigerstraße Nr. 12, Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Hahn-Zumpt in Breslau, Blumen- straße 8, klagt aegen 1) den Frethecrn Ekfkehardt von Dalwig, zurzeit unbe- fannten Aufenthalts, 2) den Freiherrn Herbert von Dalwig in Berlin-Wilmers- dorf, Berlinerstraße 6/7, 3) den Fret- herrn Ludwig von Dalwig, zurzeit un- bekannten Aufenthalts, 4) den Freiherrn Neinhardt von Dalwig in Berlin, Bam- bergerstraße 6, unter der Behauptung, daß die Beklagten von der Klägerin am 1. August 1908 ein bares Darlehen von 1500 é erhalten haben, welches verein-