Source: https://www.streifler.de/gesetze/stgb/allgemeiner-teil/dritter-abschnitt/erster-titel/nebenstrafe
Timestamp: 2020-05-28 18:53:42
Document Index: 385978462

Matched Legal Cases: ['§44', '§ 315', '§ 315', '§ 315', '§ 316', '§ 69', '§ 69', '§ 69', '§ 315', '§ 315', '§ 69', '§ 69']

Strafgesetzbuch, §44 StGB | mit Referenzen
(1) Wird jemand wegen einer Straftat zu einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe verurteilt, so kann ihm das Gericht für die Dauer von einem Monat bis zu sechs Monaten verbieten, im Straßenverkehr Kraftfahrzeuge jeder oder einer bestimmten Art zu führen. Auch wenn die Straftat nicht bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs oder unter Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers begangen wurde, kommt die Anordnung eines Fahrverbots namentlich in Betracht, wenn sie zur Einwirkung auf den Täter oder zur Verteidigung der Rechtsordnung erforderlich erscheint oder hierdurch die Verhängung einer Freiheitsstrafe oder deren Vollstreckung vermieden werden kann. Ein Fahrverbot ist in der Regel anzuordnen, wenn in den Fällen einer Verurteilung nach § 315c Abs. 1 Nr. 1
§ 315c Gefährdung des Straßenverkehrs § 315c Gefährdung des Straßenverkehrs , Abs. 1
Buchstabe a, Abs. 3 oder § 316
die Entziehung der Fahrerlaubnis nach § 69
§ 69 Entziehung der Fahrerlaubnis § 69 Entziehung der Fahrerlaubnis
§ 315c Gefährdung des Straßenverkehrs§ 315c Gefährdung des Straßenverkehrs, Abs. 1
§ 69 Entziehung der Fahrerlaubnis§ 69 Entziehung der Fahrerlaubnis