Source: http://feldkirchen.at/gemeindeamt/tiefbau-umwelt?page=2
Timestamp: 2017-11-22 05:39:38
Document Index: 332036785

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 23']

Kundmachung - Zu- und Umbauarbeiten sowie Verwendungsänderung beim Objekt
Kundmachung - Umbau beim Wohnhaus sowie Errichtung von überdachten Abstellplätzen
Bundesministerium für Finanzen - Lehrlingsausschreibung
Leitung: Ing. Kurt Karnberger
Ort: Rathaus, 2. Stock
E-Mail: tiefbau@feldkirchen.at
Telefon: 04276 2511 257
Zuständige Referenten:
Stadtrat Herwig Röttl - Straßenangelegenheiten, Wirtschaftshof
Vizebürgermeister Siegfried Huber - Wasser und Kanal, Landwirtschaft inkl. Veterinärangelegenheiten
Stadtrat Andreas Fugger - Abfallwirtschaft, Umweltschutz
Reinhard Krainer, Abteilungsleiter-Stellvertreter
und Bereichsleiter für Straßenwesen
Angelika Preiml
DI (FH) DI Christian Huber, Techniker
Mag. Doris Pajk
Mag. Sarah Weyrer (in Karenz)
Kurt Ruprecht
Waltraud Blaßnig, Bereichsleiterin für
Abfallwirtschaft, Umweltschutz und Landwirtschaft
Carina Freithofnig
Straßenverwaltung und Straßenrecht; Straßenbau- und Straßeninstandhaltung;
technische Tiefbauangelegenheiten einschließlich Tiefbaukoordination;
Ländliches Wegenetz;
StVO-Angelegenheiten; straßenpolizeiliche Angelegenheiten (auch Verordnungen nach der StVO)
Winterdienst (Koordination, Abrechnung etc.)
Technische Wasserversorgung; Wasserwerk, Abwasserentsorgung; Kanalisation in Koordination mit Wasserverband Ossiacher See; Wasserbau; Wasserrecht;
Wildbach- und Lawinenverbauuung;
Leitungskoordination und -dokumentation;
Verwaltung des Wirtschaftshofes;
Wasser- und Kanalgebühren, -anschlüsse und -beiträge;
Katastrophenschutz, Umweltschutz;
land- und forstwirtschaftliche Angelegenheiten;
Jagd- und Fischereiangelegenheiten;
Wald- und Flurpolizei; Park- und Gartenanlagen inkl. Brunnenanlagen;
Tierkörperverwertung;
Luftreinhaltung (inklusive Bewilligungen von Osterfeuern nach dem Luftreinhaltegesetz);
Energiewesen;
Bearbeitung/Vorbereitung von Rechtsmitteln, wenn in Aufgabengebiet fallend
KAGIS - Kärnten Atlas 3.0
Ab Jänner 2018 werden Metallverpackungen gemeinsam mit den Plastikflaschen und Getränkekartons in der Gelben Tonne und im Gelben Sack gesammelt.
Die Abholung der gelben Säcke erfolgt ab 1.1.2018 alle 6 Wochen.
Sammlung mit dem gelben Sack oder der gelben Tonne
Das kommt in den Gelben Sack oder in die Gelbe Tonne:
Plastikflaschen für Getränke (PET-Flaschen für Mineralwasser, Limonaden, …)
Plastikflaschen für Wasch- und Reinigungsmittel (Haushaltsreiniger, Spülmittel, Waschmittel, Weichspüler …)
Plastikflaschen für Körperpflegemittel (Shampoo, Duschgel, …)
Getränkekartons (gebrauchte Milch- und Saftpackungen)
KEINESFALLS darf hinein: alle anderen Plastikabfälle, wie Joghurtbecher, Folien, Plastikbecher gehören in die Hausmülltonne!
Bitte alle Plastikflaschen und Getränkekartons sauber und entleert in den Gelben Sack oder in die Gelbe Tonne werfen. WICHTIG: Flachdrücken.
Alles Katze!
Wussten Sie, dass Halter von Katzen mit regelmäßigem Zugang zum Freien diese kastrieren lassen müssen? Seit 1. April 2016 gilt dies nun auch für "Katzen in bäuerlicher Haltung" und somit für alle Freigänger-Katzen in Österreich.
Vier Pfoten-Informationsblatt (PDF, 277kB)
Da es immer wieder zu Beschwerden hinsichtlich der Verunreinigung von Gehsteigen, Gehwegen, Grünanlagen des Gemeindegebietes kommt, hat die Stadtgemeinde Feldkirchen die Aufstellung von "Hundetoiletten" an 9 Standorten im Stadtgebiet vorgenommen.
Rechtliche Informationen zum Abbrennen eines Brauchtumsfeuers
Um das Abbrennen eines Brauchtumsfeuers durchführen zu dürfen, bedarf es einer Mitteilung an die Stadtgemeinde Feldkirchen. Diese Mitteilung können Sie in Form eines neu gestalteten Onlineformulars durchführen. Weiters erhalten Sie auch rechtliche Informationen zum Abbrennen eines Brauchtumsfeuers.
Das Verbrennen von biogenen Materialien für Feuer im Rahmen der nachgenannten Brauchtumsveranstaltungen ist im gesamten Landesgebiet zulässig.
Nach der Kärntner Gefahrenpolizei- und Feuerpolizeiordnung ist ein Verbrennen im bebauten Gebiet jedoch verboten.
3. 10. Oktober-Feuer in der Nacht von 09. Oktober auf 10. Oktober,
Die Beschickung des Feuers darf ausschließlich mit biogenen Materialien, das sind unbehandelte Materialien pflanzlicher Herkunft, wie zB. Stroh, Holz, Rebholz, Schilf, Baumschnitt, Grasschnitt und Laub, erfolgen.
Brauchtumsfeuer sind der zuständigen Gemeinde spätestens vier Tage vor dem Abbrennen zu melden. Gleichzeitig ist eine verantwortliche Person namhaft zu machen.
Zusätzlich zu dieser Verbrennungsverbot-Ausnahmenverordnung ist auch die Kärntner Gefahrenpolizei- und Feuerpolizeiordnung zu berücksichtigen. Demnach ist gemäß § 15 Absatz 1 für das Verbrennen im Freien im bebauten Gebiet eine Ausnahmegenehmigung des Bürgermeisters (Bescheid) erforderlich. Außerhalb des bebauten Gebietes ist ein Verbrennen im Freien dann verboten, wenn Verhältnisse vorherrschen, die ein Ausbreiten des Brandes oder die Entwicklung eines Flugbrandes begünstigen.
Weblink: Onlineformular zur Mitteilung des Abbrennens eines Brauchtumsfeuers
Weblink: weitere Onlineformulare
Kundmachung - Hintanhaltung und Weiterverbreitung der Tierkrankheit IBR/IPV-2015
§ 9 Tiergesundheitsgesetz 1909 und §§ 9f. Rindergesundheits-Überwachungsverordnung 2013
Kundmachung - IBR/IPV-2015
Zwecks Hintanhaltung der Weiterverbreitung der Tierkrankheit IBR/IPV, im Sinne des Artikel 20 Absatz 1 Bundesverfassungsgesetz, dürfen gemäß § 9 Tierseuchengesetz - TSG, Reichsgesetzblatt 177/1909 in der geltenden Fassung, der §§ 9f. Rindergesundheitsüberwachungsverordnung 2013, Bundesgesetzblatt 334 in der geltenden Fassung und der Erlässe des Bundesministeriums für Gesundheit vom 20.2.2015, 24.2.2015 und 9.3.2015, Geschäftszahl: BMG-74100/0025-II/B/10/2015, Geschäftszahl: BMG-74100/0026-II/B/10/2015 und Geschäftszahl: BMG-74100/0029-II/B/10/2015
A) Rinder, bis auf Widerruf, nur dann auf Viehmärkte, landwirtschaftliche Tierauktionen, Nutztierschauen und Viehansammlungen aufgetrieben werden, wenn sie davor nachweislich mit negativem Ergebnis auf IBR/IPV untersucht wurden.
Die Beprobung der Tiere darf längstens vierzehn Tage vor dem beabsichtigten Auftrieb erfolgen.
Die Untersuchung ist folgendermaßen vorzunehmen:
Für Tiere, die sich seit der Geburt oder seit mindestens drei Monaten am Herkunftsbetrieb befunden haben, ist als Untersuchung eine Tankmilchprobe der laktierenden Tiere des Herkungsbetriebes möglich.
Ist die Gewinnung einer Tankmilchprobe am Herkunftsbetrieb nicht möglich oder haben sich die Tiere nicht während des gesamten in Punkt 1) angeführten Zeitraums im Herkunftsbetrieb befunden oder wurden während dieses Zeitraums Tiere eingebracht, so ist an Stelle der Tankmilchprobe jedenfalls eine Blutuntersuchung des aufzutreibenden Tieres erforderlich.
Die Proben sind an die Landesanstalt für veterinär-medizinische Untersuchungen, Kirchengasse 43, 9020 Klagenfurt einzusenden. Die Kosten für die oben genannten Untersuchungen (Probenentnahme, Einsendung und Untersuchung) sind vom Tierhalter zu tragen.
Ausgenommen von dieser Untersuchungspflicht sind solche Tiere, bei denen nachgewiesen wird, dass sie aus Beständen stammen, in denen sie sich seit 5. Dezember 2014 ununterbrochen befunden haben und in welche während dieses Zeitraumes keine Zugänge von Rindern (ausgenommen Geburten) im Betrieb erfolgt sind.
Die Einhaltung dieser Bestimmungen ist von dem für den Viehmarkt, die landwirtschaftlichen Tierauktion oder die Nutztierschau zuständigen Amtstierarzt zu kontrollieren.
Ebenso wird darauf hingewiesen, dass:
die Verkehrsbeschränkungen für krankheitsverdächtige oder verseuchte Betriebe NICHT durch eine Auftriebsuntersuchung aufgehoben werden. Aus krankheitsverdächtigen oder verseuchten Betrieben dürfen Rinder nur zur Schlachtung in Österreich abgegeben werden.
Kälber, die bei den oben genannten Untersuchungen IBR/IPV-positiv reagieren - ungeachtet ihres Alters - als Reagenten zu behandeln sind; ebenso nachgeborene Kälber von Reagenten.
Betriebe, die krankheitsverdächtig oder verseucht waren, die Freiheit erst wieder erlangen, wenn die in § 23 Rindergesundheits-Überwachungs-Verordnung vorgesehenen Untersuchungen mit negativem Ergebnis abgeschlossen wurden.
B) Rinder, bis auf Widerruf, (ausgenommen Schlachttiere) über zugelassene Sammelstellen nur dann innergemeinschaftlich verbracht werden (IGH - Verbringen innerhalb der Union), wenn sie vor dieser Verbringung nachweislich mit negativem Ergebnis auf IBR/IPV untersucht wurden.
Die Beprobung der Tiere darf längstens vierzehn Tage vor der beabsichtigten Verbringung in die Sammelstelle erfolgen. Ein Abgehen von diesem Zeitraum ist derzeit fachlich nicht möglich. Ausgenommen von dieser Untersuchungspflicht sind solche Tiere, bei denen nachgewiesen wird, dass sie aus Beständen stammen, in denen sie sich seit 5. Dezember 2014 ununterbrochen befunden haben und in welche während dieses Zeitraumes keine Zugänge von Rindern (ausgenommen Geburten) im Betrieb erfolgt sind.
Für diese Untersuchungen gelten dieselben Voraussetzungen, wie für den Auftrieb auf Viehmärkte, landwirtschaftliche Tierauktionen und Nutztierschauen festgelegt wurden. Das heißt, die Untersuchung ist - spätestens auf der Sammelstelle - folgendermaßen vorzunehmen:
Für Tiere, die sich seit der Geburt oder seit mindestens drei Monaten am Herkunftsbetrieb befunden haben, ist als Untersuchung eine Tankmilchprobe der laktierenden Tiere des Herkunftsbetriebes erforderlich.
Ist die Gewinnung einer Tankmilchprobe am Herkunftsbetrieb nicht sinnvoll oder nicht möglich oder haben sich die Tiere nicht während des gesamten in Punkt 1) angeführten Zeitraums im Herkunftsbetrieb befunden oder wurden in diesen während dieses Zeitraums Tiere eingebracht, so ist an Stelle der Tankmilchproble jedenfalls eine Blutprobe des betreffenden Tieres zur Untersuchung einzusenden.
Die Proben sind an die Landesanstalt für veterinärmedizinische Untersuchungen Klagenfurt zur Untersuchung zu senden.
Die Kosten für die oben genannten Untersuchungen (Probenentnahme, Einsendung und Untersuchung) sind vom Tierhalter zu tragen.
Die Einhaltung dieser Bestimmungen ist von dem für die Sammelstelle zuständigen Amtstierarzt zu kontrollieren.
LR Dipl.-Ing. Benger
Bereitschaftsdienst des Wasserwerkes
ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG
BEREITSCHAFTSDIENST - WASSERVERSORGUNG
Zur Behebung von Störungen, (Wasserrohrbruch, Versorgungsausfall sowie Schäden an Armaturen, die zur städtischen Wasserversorgungsanlage gehören) hat die Stadtgemeinde Feldkirchen in Kärnten einen ständigen Bereitschaftsdienst (Störungsdienst) eingerichtet, der
unter der Telefonnummer: 04276 / 2511 - 316 erreichbar ist.
Die Gemeindebürger werden gebeten, nur in wirklich dringenden Fällen den Bereitschaftsdienst (Störungsdienst) in Anspruch zu nehmen.
Information zur Trinkwasser-Qualität
Eine auf dem neuesten Stand der Technik befindliche Wasserversorgungsanlage garantiert eine qualitativ und quantitativ gesicherte Versorgung mit Trinkwasser, selbst in Zeiten längerer Trockenperioden - auch für die nächsten Generationen!
Die Qualität unseres Trinkwassers ist ausgezeichnet! Es freut uns, folgende besonders positive Untersuchungswerte nach der Trinkwasserverordnung bekannt geben zu können.Bei Mehrwasserverbrauch im jeweiligen Versorungsbereich können sich die angegebenen Werte, im Bezug auf die Wasserhärte, geringfügig erhöhen. Das Wasser ist auf Grund der vorliegenden Beschaffenheit (Befunde und Gutachten) als Trinkwasser bzw. Wasser für den menschlichen Gebrauch geeignet.
Versorgungsgebiet Pernegg – Dolintschig – Leiten - Adriach, St. Nikolai, Dellach - Debar (bis HB Glanhofen)
Gesamthärte: 8,8° dH
Nitrat: 1,07 mg/l
Versorgungsgebiet von HB Glanhofen - Egg - Stocklitz - Weidenweg - Tramoitschig - Einbindung Prochazka
Gesamthärte: 9,41° dH
Nitrat: 6 mg/l
Versorgungsgebiet der Nadlinger Quelle, Rottendorf - Markstein – Tramoitschig – Oberglan - Rogl-Schacht - Höfling - Neuhöfling - Eberdorf
Gesamthärte: 7,57° dH
Nitrat: 5,0 mg/l
Versorgungsgebiet Sittich, Persching, Maltschach, Briefelsdorf, Micheldorf, Naßweg, Albern, Radweg (bis Dorfplatz), Laboisen, Aich
Gesamthärte: 2,78° dH
Nitrat: 0,1 mg/l
Versorgungsgebiet der Radweger Quelle (von HB Radweg bis Dorfplatz Radweg)
Gesamthärte: 8,35° dH
Versorgungsgebiet St. Ulrich – Pökelitz - Haiden – Diakonie Waiern – Lendorf – Tschwarzen – Poitschach - Seitenberg - Powirtschach - Feistritz - Weit - St. Ruprecht - Glanblick - Glan
Gesamthärte: 8,78° dH
Versorgungsgebiet Förolach, Raunach, Agsdorf-Gegend, Mattersdorf, St. Martin, Fasching, Kallitsch, Hart, Grintschach, Ingelsdorf, Klein St. Veit, Farcha, Kreuth
Gesamthärte: 3,61° dH
Nitrat: 0,5 mg/l
Versorgungsgebiet Feldkirchen Stadtgebiet – Lindl – Unterrain – Laboisen (bis Skumac) – Waiern – Krahberg – Sonnrain – Rabensorf – Buchscheiden – Prägrad – Klachl (Richtung Unterberg bis Übergabestation Ossiach)
Gesamthärte: 13,4° dH
Nitrat: 9 mg/l
0 bis 10 °dH - weich bis mäßig hart
10 bis 16 °dH - ziemlich hart
16 bis 30 °dH - hart
Richtzahl: 0-25 mg/l; Zulässige Höchstkonzentration: 50 mg/l
Das Wasser ist auf Grund der vorliegenden Beschaffenheit (Befunde und Gutachten) als Trinkwasser bzw. Wasser für den menschlichen Gebrauch geeignet.
Vbgm. Siegfried Huber