Source: https://www.1fcschoeneberg.de/own_pages/view/4
Timestamp: 2019-05-21 22:31:21
Document Index: 35150441

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 10', '§ 4', '§ 6', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 13', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 7', '§ 18', '§ 19', '§ 12', '§ 3', '§ 21', '§ 19']

Satzung 1. FC Schöneberg 1913 | Fußballverein
+++ 20.05.2019: Damen spielen beim Adlershofer BC 1:1 +++
+++ 20.05.2019: Freizeit GF verliert gegen SV Real Reinickendorf 0:5 +++
+++ 20.05.2019: 1. Herren verliert gegen SF Charlottenburg-Wilmersdorf 1:3 +++
+++ 20.05.2019: 2. Herren gewinnt gegen NFC Rot Weiß 6:0 +++
+++ 20.05.2019: 3. Herren spielt gegen den neuen Berliner Meister SV Empor Berlin 1:1 +++
+++ 20.05.2019: 7er Sen. verliert bei Polar Pinguin 0:3 +++
+++ 20.05.2019: Ü40 verliert gegen 1.FC Wilmersdorf 1:4 +++
Der Verein führt den Namen "1. FC Schöneberg 1913 e. V.".
Er entstand aus der Fusion der Vereine Spvgg. Schöneberg 1913 e. V. und dem Verein für Leibesübungen (VFL) Schöneberg 1930 e.V. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin und ist in das Vereinsregister unter dem Aktenzeichen 95 VR 3022 Nz eingetragen. Die Vereinsfarben sind lila- weiß. Er ist Mitglied des Berliner Fußball- Verbandes e. V. (BFV) und unterwirft sich und seine Mitglieder den Satzungen und Ordnungen des Deutschen Fußball Bundes (DFB e.V.) und des Nordostdeutschen Fußball Verbandes (NOFV). Er verpflichtet sich, die von den Organen des DFB, NOFV und BFV gefassten Beschlüsse zu befolgen und deren Entscheidungen anzuerkennen.
Das Geschäftsjahr des Vereins läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres.
§ 3 - Ziel und Zweck
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Der Zweck wird verwirklicht durch die planmäßige Pflege von Leibesübungen, insbesondere des Fußballsportes.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Organe des Vereins (siehe § 10) üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Ziel des Vereins ist die Erfassung aller an den Leibesübungen, besonders am Fußballsport interessierten Bevölkerungskreise auf breitester Grundlage- insbesondere der Jugend - in allen dem Fußballsport zugehörigen Übungsarten unter Berücksichtigung des Wettkampfgedankens. Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.
§ 4 - Aufbau des Vereins
Zur Durchführung seiner Aufgaben unterhält der Verein Abteilungen für die verschiedenen Sportarten. Sie sind den für ihre Sportart zuständigen Fachverbänden angeschlossen und unterliegen deren Satzungen und Ordnungen, sofern diese nicht im Gegensatz zur vorliegenden Satzung stehen. Die Abteilungen unterstehen der Aufsicht des Gesamtvorstandes.
Die Bildung einer neuen Abteilung muss vom Vorstand mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder beschlossen werden.
Mitglied des Vereins kann jeder werden, der unbescholten ist und die Vereinssatzung anerkennt.
Die Aufnahme erfolgt durch schriftlichen Aufnahmeantrag. Antragsteller, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, bedürfen der Unterschrift eines Erziehungsberechtigten. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme ist endgültig, wenn nicht in der nächstfolgenden Sitzung des Vorstandes durch einfachen Mehrheitsbeschluss widersprochen wird. Im Falle einer Ablehnung, die auf Wunsch begründet werden muss, ist die Anrufung des Beschwerdeausschusses (Ältestenrat) durch den Antragsteller zulässig. Mitglieder dürfen Leibesübungen, die im Verein betrieben werden, wettkampfmäßig in einem anderen Verein nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Vorstandes betreiben. Bei Bildung neuer Abteilungen des Vereins darf eine solche Genehmigung jedoch nicht untersagt werden.?
§ 6 - Arten der Mitgliedschaft
Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, Jugendmitgliedern und Ehrenmitgliedern.
a) Ordentliche Mitglieder sind alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Sie haben in den Versammlungen Sitz und Stimme sowie das aktive und passive Wahlrecht. b) Jugendmitglieder sind alle Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. In den Vereinsversammlungen sind sie nicht stimmberechtigt.
a) Austritt b) Ausschluss c) Tod.
Mit der Austrittserklärung, bzw. der Zustellung des Ausschlussbescheides erlöschen die Rechte des Mitgliedes; es bleibt jedoch dem Verein gegenüber für seine Verpflichtungen haftbar. Sämtliches in seinen Händen befindliches Vereinsvermögen ist zurückzugeben. Die Zahlung des Mitgliedsbeitrages hat jedoch noch für das laufende Quartal zu erfolgen. Der Austritt aus dem Verein kann nur zum Quartalsende erfolgen. Er muss der entsprechenden Abteilung schriftlich mittels Einschreiben bekanntgegeben werden. Austrittserklärungen von Jugendlichen bedürfen der Unterschrift eines Erziehungsberechtigten. Der Ausschluss erfolgt auf Grund eines schriftlichen, begründeten Antrages durch Beschluss des Vorstandes, der nach mündlicher Verhandlung ergeht. Dieser Antrag ist an den Vorstand zu richten. Zur Verhandlung ist der Betroffene unter Beifügung des begründeten Antrages mit einer Mindestfrist von 14 Tagen per Einschreiben zu laden. Erscheint der Betroffene trotz ordnungsgemäßer Ladung nicht zur mündlichen Verhandlung, so kann in seiner Abwesenheit entschieden werden. Die Entscheidung ist protokollarisch niederzulegen und zu begründen, sowie dem Betroffenen mittels Einschreiben zuzustellen. Gegen die Entscheidung kann innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung des Ausschlussbescheides Berufung beim Ältestenrat/ Beschwerdeausschuss eingelegt werden. Dessen Entscheidung ist endgültig. Ist auf Ausschluss oder Einschränkung der Mitgliedsrechte erkannt worden, so ruhen in der Berufungszeit diese Rechte im ersten Falle völlig, im anderen Falle wie es die Einschränkung vorsieht.
Dieses gilt auch für Jugendmitglieder.
§ 8 - Ausschlussgründe
Der Ausschluss kann erfolgen, wenn schuldhaft gröblich gegen die Interessen oder das Ansehen des Vereins verstoßen wird.
Verstöße sind insbesondere: a) Schädigung der sportlichen Disziplin oder des Ansehens des Vereins, b) Erhebliche Beitragsrückstände, wenn deswegen unter angemessener Fristsetzung gemahnt und innerhalb dieser Frist nicht gezahlt worden ist, c) Handeln gegen die Satzungen oder die Beschlüsse des Vereins und seiner Organe oder der übergeordneten Fachverbände. Der Vorstand ist berechtigt, nähere Ausführungsbestimmungen dazu zu erlassen.
In minderschweren Fällen kann statt auf Ausschluss auf
a) protokollarischen oder öffentlichen Verweis
b) zeitliches Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an sämtlichen Veranstaltungen des Vereins bis zur Dauer von drei Monaten erkannt werden.
Die zu a) und b) genannten Maßnahmen und Maßnahmen zu b) bis zu einem Zeitpunkt von einem Monat können von der Leitung der jeweiligen Abteilung unter gleichzeitiger Meldung an den Vorstand verhängt werden. Der Vorstand kann in jedem Falle einschreiten, wenn sich seine Auffassung nicht mit derjenigen einer Abteilungsleitung deckt.
§ 9 - Beiträge, Umlagen, Vereinsvermögen
Jedes Mitglied ist verpflichtet, monatlich im Voraus seinen Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Die Höhe wird von der Jahreshauptversammlung festgelegt. Neu eintretende Mitglieder zahlen eine Aufnahmegebühr. Die Höhe wird ebenfalls auf der Jahreshauptversammlung festgelegt.
Der Vorstand kann auf besonderen schriftlichen Antrag eines Mitgliedes den festgesetzten Beitrag ermäßigen oder aussetzen. In besonderen Fällen kann der Vorstand von den Mitgliedern eine Umlage erheben, die einen Jahresbeitrag jedoch nicht übersteigen darf. Sämtliche Gegenstände jeglicher Art der einzelnen Abteilungen sind Vereinseigentum. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
§ 9a Schadenersatz - Geldbuße
Wird der Verein zu Zahlungen verpflichtet die auf eine Entscheidung des DFB, NOFV oder BFV wegen
eines individuellen Fehlverhaltens eines Mitgliedes zurückzuführen sind, so kann das betroffene Mitglied vom Verein zur Erstattung sämtlicher Aufwendungen (Geldbuße, Verfahrenskosten, Zinsen, Nebenkosten usw.) verpflichtet werden.
Das gleiche gilt, wenn der Verein bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Mitgliedes von Dritten auf Schadenersatz in Anspruch genommen wird.
§ 10 - Vereinsorgane
1.) Die Hauptversammlungen und außerordentliche (a.o.) Hauptversammlung
3.) Die Fachausschüsse
4.) Der Beschwerdeausschuss (Ältestenrat)
Organe einer Abteilung sind:
1.) Die Abteilungsversammlung
2.) Die Abteilungsleitung
§ 11 - Hauptversammlung
Die Hauptversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie muss jährlich spätestens mit Ablauf des dritten Monats im neuen Geschäftsjahr stattgefunden haben. Der Termin ist den Mitgliedern mindestens zehn Wochen vorher bekannt zugeben.
Sie ist unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens 4 Wochen durch schriftliche Einladung eines jeden ordentlichen Mitgliedes einzuberufen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden. Die Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Stimmgleichheit bedeutet Ablehnung.
Satzungsänderung erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Nur bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von 10 % der Anwesenden beantragt wird.
Anträge auf Satzungsänderung müssen acht Wochen vor der Hauptversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sein. Über andere Anträge kann in der Hauptversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens eine Woche vor der Hauptversammlung schriftlich beim Vorstand eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Hauptversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittelmehrheit bejaht wird.
Außerordentliche (a.o) Hauptversammlungen müssen vom Verein einberufen werden, wenn
a) der Vorstand es beschließt, weil dringende Entscheidungen von besonderer Tragweite zu treffen sind. Dies trifft insbesondere zu, wenn von den 3 Vorstandsmitgliedern im Sinne des BGB zwei, oder von den 7 Vorstandspositionen (§ 13 der Satzung) 4 nicht mehr besetzt sind, oder
b) Eindrittel aller volljährigen Mitglieder es unter Angabe der Gründe schriftlich beantragen.
Die Einberufung einer a.o. Hauptversammlung erfolgt in der gleichen Form, wie die zu einer Hauptversammlung.
Über die Hauptversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer unterzeichnet werden muss.
§ 12 - Stimmrecht und Wählbarkeit
1.) Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimm- und Wahlrecht.
2.) Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
3.) Gewählt werden können alle volljährigen und geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins.
4.) In den Vorstand wählbar sind alle volljährigen Mitglieder, sofern sie mindestens ein Jahr ununterbrochen Mitglied des Vereins sind.
§ 13 - Der Vorstand
1.) dem 1. Vorsitzenden
2.) dem 2. Vorsitzenden
3.) dem Hauptkassenwart oder Vertreter
4.) dem Geschäftsführer oder Vertreter
5.) dem Jugendleiter (in) oder Vertreter
6.) dem 1. Beisitzer
7.) dem 2. Beisitzer
1.) dem Vorstand
2.) je einem Abteilungsvertreter
3.) 2. Hauptkassenwart
4.) 2. Geschäftsführer
5.) 2. Jugendleiter (in)
6.) Jugendschriftführer
7.) Platzkassierer
8.) Schiedsrichterobmann
Die Wahl des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes erfolgt alle zwei Jahre durch die Hauptversammlung. Der Vorstand ist ermächtigt, beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes bis zur nächsten Hauptversammlung eine kommissarische Besetzung des freien Amtes vorzunehmen.
Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzungen und der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, bzw. bei dessen Abwesenheit die Stimme seines Vertreters. Er versammelt sich auf Veranlassung des Vorsitzenden oder auf besonderen Antrag der Mehrzahl seiner Mitglieder. Er ist beschlussfähig, wenn die Mehrzahl der Mitglieder anwesend ist.
Über Anträge wird mit einfacher Mehrheit abgestimmt, sofern nicht in Anweisungen über die Verwaltung des Vereins ein anderes Stimmverhältnis vorgeschrieben ist.
Der erweiterte Vorstand wird je nach Bedarf, mindestens jedoch zweimal im Jahr einberufen.
§ 14- Aufgaben der Mitglieder des Vorstandes
3.) der Hauptkassenwart
Diesen obliegt die Einberufung und Leitung der Sitzungen des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und der Hauptversammlung.
Der 1. Vorsitzende hat Stimmrecht in den Abteilungen und Ausschüssen mit Ausnahme im Beschwerdeausschuss (Ältestenrat).
Die genehmigten Protokolle, sowie für den Verein wichtige und rechtsverbindliche Schriftstücke werden vom 1. Vorsitzenden gemeinschaftlich mit dem 2. Vorsitzenden oder dem Hauptkassenwart unterschrieben.
Der Hauptkassenwart ist zuständig für die Verwaltung der Kassengeschäfte des Vereins, führt die Kassenbücher und rechnet mit den Abteilungen ab. Zur Zahlung von Beträgen über 250€ ist er nur mit Zustimmung eines der zwei Vorsitzenden berechtigt.
Der Geschäftsführer erledigt den Schriftverkehr, ist zuständig für die Mitgliederverwaltung und koordiniert den Spielbetrieb, sofern kein Spielausschuss vorhanden ist. Er ist zeichnungsberechtigt für einfache Verwaltungsvorgänge.
Der Spielausschuss ist für den reibungslosen Ablauf des Spielbetriebes verantwortlich.
Die Beisitzer vertreten den Verein bei Veranstaltungen des Fachverbandes, sowie bei innerbezirklichen Versammlungen. Sie können auch zu Sonderaufgaben delegiert werden.
Der 1. und 2. Jugendleiter (in) vertreten die Belange der ihnen anvertrauten Jugendlichen und tragen die Verantwortung für die Jugendabteilung. Sie sind verantwortlich für die Einhaltung der Satzung und Vorstandsbeschlüsse.
Der Jugendgeschäftsführer ist verantwortlich für den gesamten, die Jugendabteilung betreffenden Schrift- und Spielverkehr.
§ 15 - Jugendabteilung
1.) dem Jugendleiter (in),
2.) dem 2. Jugendleiter (in),
3.) dem Jugendgeschäftsführer,
die von der Jugendabteilungsversammlung vorgeschlagen und von der Jahres- Hauptversammlung gewählt werden.
Je nach Bedarf kann die Jugendleitung Aufgaben delegieren.?
§ 16 - Beschwerdeausschuss (Ältestenrat)
Der Beschwerdeausschuss (Ältestenrat) hat Beschwerden - auch gegen den Vorstand- zu prüfen, sowie Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mitgliedern zu schlichten. Wählbar für den Beschwerdeausschuss (Ältestenrat) sind mindestens drei Mitglieder, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und drei Jahre ununterbrochen Mitglied des Vereins sind. Sie dürfen nicht dem Gesamtvorstand angehören.
Den Vorsitz führt ein von diesen gewähltes Mitglied.
Der Beschwerdeausschuss (Ältestenrat) ist für das Widerspruchsverfahren nach § 7 und der vorliegenden Satzung zuständig. Seine Beschlüsse sind endgültig.
In der Jahreshauptversammlung werden drei Kassenprüfer gewählt, die keinem anderen Vereinsgremium angehören dürfen. Sie sind berechtigt, jederzeit die Kasse zu prüfen. Diese Prüfung erstreckt sich sowohl auf die Vereinskasse, als auch auf die Abteilungskassen. Die Kassenprüfer sind verpflichtet, mindestens zweimal im Jahr die Kasse zu prüfen.
Die Prüfung muss von mindestens 2 der 3 Kassenprüfer vorgenommen werden. Über jede Prüfung ist dem Vorstand zu berichten. In der Hauptversammlung sind diese Berichte als Entscheidungskriterium zur Entlastung des Vorstandes heranzuziehen.
Stellen sich nach erfolgter Entlastung Unregelmäßigkeiten (z. B: Verschleierungen) heraus, so können die verantwortlichen Personen auch nachträglich gerichtlich belangt werden.
§ 18 - Haftung
Der Verein haftet seinen Mitgliedern gegenüber nicht für die Folgen von Katastrophen, Unfällen und Diebstählen bei Veranstaltungen. Die Ausübung des Sportes geschieht auf eigene Gefahr.
§ 19 - Ehrungen
Die Bestimmungen über die Ehrung von Mitgliedern oder die Verleihung von Ehrengaben regelt die gesondert zu beschließende Ehrenordnung (siehe Anhang), die durch die Hauptversammlung zu beschließen ist.
Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine hierfür besonders einzuberufende Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Die Einberufungsfrist beträgt mindestens vier Wochen. Der § 12 findet entsprechende Anwendung.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des Satzungszweckes (§ 3) fällt das Vermögen des Vereins nach Beendigung der Liquidation dem Berliner Fussball Verband e. V. für Zwecke der Förderung des Amateursportes und der sportlichen Jugendpflege zu.
Bei Auflösung des Vereins zum Zwecke einer Fusion geht das Vereinsvermögen direkt in den neuen Verein über.
§ 21 - Rechtskraft der Satzungen und Neuwahlen
Satzungsänderungen müssen innerhalb von drei Monaten dem Amtsgericht zur Eintragung in das Vereinsregister vorgelegt werden und treten erst mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
Die Vorstandswahl ist sofort wirksam. Berlin- Schöneberg, den 29. April 1991
1.Satzungsänderung vom 09.03.1992
2.Satzungsänderung vom 20.01.1997
3.Satzungsänderung vom 22.02.1999 nach den Satzungsänderungen vom 22. Februar 1999.
4.Satzungsänderung vom 18.03.2016
Vorliegende Fassung ist identisch mit der am 18.03.2016 vom Amtsgericht Charlottenburg übersandten Fassung mit den o.a. Nachträgen.?
Anhang / Die Ehrungsordnung
Laut § 19 der Vereinssatzung erhalten Mitglieder, die sich durch besondere Leistungen, sowie langjährige Mitgliedschaft um den Verein verdient gemacht haben, eine Anerkennung durch Verleihung folgender Nadeln:
1.) Die Vereinsnadel mit halbem Silberkranz nach 5- jähriger Mitgliedschaft
2.) Die Vereinsnadel mit vollem Silberkranz nach 10- jähriger Mitgliedschaft
3.) Die Vereinsnadel mit halbem Goldkranz nach 20- jähriger Mitgliedschaft
4.) Die Vereinsnadel mit vollem Goldkranz nach 25- jähriger Mitgliedschaft
5.) Eine Verdienstnadel auf Eichenblatt in Silber
6.) Eine Meisterschaftsnadel auf Eichenblatt in Gold.
Für außerordentliche Verdienste kann der Vorstand eine Ehrenmitgliedschaft aussprechen. In besonderen Fällen kann auf Vorschlag des Vorstandes durch die Hauptversammlung das Amt eines Ehrenvorsitzenden verliehen werden. Jede Auszeichnung kann bei vereinsschädigendem Verhalten wieder aberkannt werden. Über jede Auszeichnung ist ein Protokoll zu führen.
gez.: Hans- Dieter Beuthin
gez.: Klaus Langbecker
Saisonabschluss des 1. FC Schöneberg
Sportanlage Vorarlberger Damm
SG Cherusker 90 KF
Friedenauer TSC V
02.06.2019 10:45 Uhr
1.FC Wacker Lankwitz 7er
01.06.2019 10:45 Uhr
25.05.2019 12:30 Uhr
02.06.2019 13:00 Uhr
TSV Mariendorf 1897 V
Diesen Monat: 19382
Letzter Monat: 25099
Total: 578582