Source: https://www.jusmeum.de/urteil/ovg_nordrhein-westfalen/3ca77bf5a4f5b114b5d3495db0bf60a493d25cea855f398d8d343f4cf90d754e
Timestamp: 2018-08-20 12:39:02
Document Index: 322353081

Matched Legal Cases: ['§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 154', '§ 14', '§ 13', '§ 25', '§ 152', '§ 25', '§ 124']

OVG Nordrhein-Westfalen, 18 A 3982/00: OVG NRW: datum
Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen vom 11.08.2000, 18 A 3982/00
18 A 3982/00
Oberverwaltungsgericht NRW, 18 A 3982/00
Aktenzeichen: 18 A 3982/00
Vorinstanz: Verwaltungsgericht Düsseldorf, 24 K 9213/98
Tenor: Der Antrag wird abgelehnt, weil der Kläger einen der gesetzlichen Gründe für die Zulassung der Berufung gemäß § 124 Abs. 2 VwGO nicht einmal geltend gemacht und schon damit dem Darlegungserfordernis des § 124a Abs. 1 Satz 4 VwGO nicht entsprochen hat.
Von einer weiteren Begründung dieses einstimmig gefassten Beschlusses wird abgesehen (§ 124a Abs. 2 Satz 2 VwGO).
Der Kläger trägt die Kosten des Antragsverfahrens (§ 154 Abs. 2 VwGO).
Der Streitwert wird unter Änderung der erstinstanzlichen Streitwertfestsetzung für beide Rechtszüge auf je 8.000,-- DM festgesetzt (vgl. § 14 Abs. 1 und 3 iVm § 13 Abs. 1 sowie § 25 Abs. 2 Satz 2 GKG). Dies entspricht der ständigen Spruchpraxis des Senats in solchen Fällen, in denen der Kläger - wie hier - letztlich nur ein Aufenthalts- bzw. Bleiberecht begehrt (vgl. nur den Senatsbeschluss vom 1. März 2000 - 18 E 125/00 - mit weiteren Nachweisen).
Dieser Beschluss ist unanfechtbar (§ 152 Abs. 1 VwGO, § 25 Abs. 3 Satz 2 GKG); das Urteil des Verwaltungsgerichts ist rechtskräftig (§ 124a Abs. 2 Satz 3 VwGO).