Source: https://www.buzer.de/gesetz/8624/al59921-0.htm
Timestamp: 2019-09-18 23:53:11
Document Index: 14941173

Matched Legal Cases: ['§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 27', '§ 28', '§ 99', '§ 100', '§ 105', '§ 106']

Fassung § 101 BBG a.F. bis 05.04.2017 (geändert durch Artikel 9 G. v. 29.03.2017 BGBl. I S. 626)
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Änderung § 101 BBG vom 05.04.2017
§ 101 BBG a.F. (alte Fassung)
§ 101 BBG n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 27 Abordnung§ 28 Versetzung§ 99 Genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten§ 100 Nicht genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten§ 105 Anzeigepflicht nach Beendigung des Beamtenverhältnisses§ 106 Personalakte
(1) 1 Nebentätigkeiten dürfen nur außerhalb der Arbeitszeit ausgeübt werden, es sei denn, sie werden auf Verlangen der oder des Dienstvorgesetzten ausgeübt oder es besteht ein dienstliches Interesse an der Ausübung der Nebentätigkeit. 2 Das dienstliche Interesse ist aktenkundig zu machen. 3 Ausnahmen dürfen nur in besonders begründeten Fällen, insbesondere im öffentlichen Interesse, auf schriftlichen Antrag zugelassen werden, wenn dienstliche Gründe dem nicht entgegenstehen und die versäumte Arbeitszeit nachgeleistet wird.
(1) 1 Nebentätigkeiten dürfen nur außerhalb der Arbeitszeit ausgeübt werden, es sei denn, sie werden auf Verlangen der oder des Dienstvorgesetzten ausgeübt oder es besteht ein dienstliches Interesse an der Ausübung der Nebentätigkeit. 2 Das dienstliche Interesse ist aktenkundig zu machen. 3 Ausnahmen dürfen nur in besonders begründeten Fällen, insbesondere im öffentlichen Interesse, auf schriftlichen oder elektronischen Antrag zugelassen werden, wenn dienstliche Gründe dem nicht entgegenstehen und die versäumte Arbeitszeit nachgeleistet wird.
(2) 1 Bei der Ausübung von Nebentätigkeiten dürfen Einrichtungen, Personal oder Material des Dienstherrn nur bei Vorliegen eines öffentlichen oder wissenschaftlichen Interesses mit dessen Genehmigung und gegen Entrichtung eines angemessenen Entgelts in Anspruch genommen werden. 2 Das Entgelt ist nach den dem Dienstherrn entstehenden Kosten zu bemessen und muss den besonderen Vorteil berücksichtigen, der der Beamtin oder dem Beamten durch die Inanspruchnahme entsteht.
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