Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/276601_Objektplanungsleistungen_Leistungsphasen_1-9_und_besondere_Leistungen_fuer_den_Neubau_der_KiTa_2016_Schifferstadt
Timestamp: 2019-04-20 06:41:22
Document Index: 82153241

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 705', '§ 705', '§ 4', '§ 101', '§ 107', '§ 101', '§101', '§ 101']

Öffentliche Ausschreibung Schifferstadt 2016 Objektplanungsleistungen, Leistungsphasen 1-9 und besondere Leistungen für den Neubau der KiTa Waldspitzweg. 2016-03-26
Objektplanungsleistungen, Leistungsphasen 1-9 und besondere Leistungen für den Neubau der KiTa ...
Objektplanungsleistungen, Leistungsphasen 1-9 und besondere Leistungen für den Neubau der KiTa Waldspitzweg.
Zu Händen von: Frau Ilona Volk, Bürgermeisterin
Telefon: +49 623544-233
Weitere Auskünfte erteilen: PMA Projektmanagement Aumann
Zu Händen von: Herrn Peter Aumann
Internet-Adresse: http://www.pma-m.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: PMA Projektmanagement Aumann
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: PMA Projektmanagement Aumann
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Waldspitzweg, 67105 Schifferstadt.
Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und besondere Leistungen. Die Leistungsphasen werden jeweils stufenweise beauftragt.
Die Stadt Schifferstadt beabsichtigt den Neubau der Kindertagesstätte Waldspitzweg in Schifferstadt. Die geplante KiTa soll 6 Gruppenräume (ca. 150 Kinder) mit entsprechenden Funktions- und Nebenräumen sowie eine Koch-Küche (für ca. 200 Essen täglich) umfassen, ca. 1 300 m2 NF.
Das Gebäude soll darüber hinaus für die Zukunft multifunktional nutzbar z. B. mit möglichst geringem Aufwand in barrierefreies Wohnen umwandelbar sein.
Die Kindertagesstätte soll im Passivhausstandard errichtet werden.
Beginn 15.6.2016. Abschluss 31.3.2018
Berufshaftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sonstige Schäden
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit
Bewerbungen von Bietergemeinschaften sind zugelassen in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts-GBR- nach §§ 705 ff BGB.
Die Bewerbergemeinschaft hat mit den Bewerbungsunterlagen eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete verbindliche Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
- die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall nach §§ 705 ff BGB;
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Alle nachfolgenden Auskünfte sind auf den Formblättern des "Bewerbungsbogens" zu erteilen, die per E-Mail unter angefordert werden können.
- verbindliche Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß VOF § 4 Abs. 6 a) bis g) und Abs. 9 a) bis e).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Prüfung der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
- Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sonstige Schäden im Auftragsfall oder entsprechende Eigenerklärung (siehe III.1.1)),
- Angaben zum Gesamtumsatz und dem Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre,
Die mögliche Gesamtpunktzahl für die Angaben und Nachweise zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen bildet 10 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
- Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Geschäftsjahre (10 %);
- Angaben zur Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters anhand von Nachweisen und Referenzen für Neubau Kindertagesstätte (oder vergleichbare Einrichtung), Passivhausstandard, öffentlicher Auftraggeber oder privater Auftraggeber, der mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird;
- Angaben zur Qualifikation und Erfahrung des Projektteams anhand von Nachweisen und Referenzen für Neubau Kindertagesstätte (oder vergleichbare Einrichtung) (35 %);
- Benennung von Leistungen, für die ein Nachunternehmereinsatz beabsichtigt ist;
- 3 Referenzen über die abgeschlossene Ausführung vergleichbarer Leistungen:
Neubau Kindertagesstätte (oder vergleichbare Einrichtung), Erfüllung der Leistungsphasen mindestens 2-8, Passivhausstandard, öffentlicher Auftraggeber oder privater Auftraggeber, der mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird, fertig gestellt in den letzten 3 Jahren (2013-2015)
Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben zu Nr. III.2.1) bis einschließlich Nr. III.2.3) auf die Bietergemeinschaft bezogen anzugeben, die Anteile des jeweiligen Mitglieds sind dabei darzustellen. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen, es dürfen in Summe max. 3 Referenzobjekte benannt werden. Im Falle der
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt sind.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 22.4.2016 - 15:00
25.4.2016 - 15:00
- Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen kann bei PMA Projektmanagement Aumann schriftlich per E-Mail (siehe Anhang A) angefordert werden.
- Der Teilnahmeantrag ist auf dem Postweg oder direkt im verschlossenen Umschlag mit dem, dem Bewerbungsbogen beiliegenden, Aufkleber einzureichen.
- Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet. Anfragen sind ausdrücklich schriftlich an die unter Anhang A genannte Kontaktstelle zu richten.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 107 Abs. 3, Antrag. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr.2.§101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 101b Unwirksamkeit. (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber: