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Timestamp: 2016-10-26 19:10:12
Document Index: 26758766

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 18', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 9', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68', 'BGE']

8C_68/2010 (12.05.2010)
8C_68/2010
(Arbeitsunf�higkeit, Invalideneinkommen),
Der 1966 geborene G.________ arbeitete seit 1. Oktober 1992 als Maler bei der Firma A.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 30. M�rz 2005 zog er sich bei einem Motorradunfall eine Weichteilkontusion am rechten Fuss, eine nicht dislozierte Basisfraktur an der rechten Grosszehe und eine Kalkaneusfraktur rechts zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Am 1. Juni 2006 diagnostizierte Prof. Dr. med. Z.________, Facharzt FMH Orthop�dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, eine schmerzhafte kn�cherne Fragmentabsprengung antero-lateral an der rechten Tibiakante posttraumatisch und entfernte das schmerzhafte Knochenfragment operativ. Mit Verf�gung vom 4. April 2007 sprach die SUVA dem Versicherten f�r die Folgen des obigen Unfalls ab 1. Mai 2007 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunf�higkeit von 29 % und eine Integrit�tsentsch�digung bei einer Integrit�tseinbusse von 7,5 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 8. Februar 2008 ab.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 30. November 2009 ab.
Mit Beschwerde beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm eine Invalidenrente auf Grundlage eines Invalidit�tsgrades von mindestens 40 % auszurichten.
Die Vorinstanz hat die Grundlagen �ber die Invalidit�t (Art. 8 ATSG), den Rentenanspruch (Art. 18 Abs. 1 UVG), die Invalidit�tsbemessung nach dem Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG), die Ermittlung des ohne Invalidit�t erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen; BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325 f.) und des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach den vom Bundesamt f�r Statistik in der Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Tabellenl�hnen oder nach der Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP) der SUVA (BGE 134 V 322 E. 5 S. 327 f., 129 V 472) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.
3.1 Vom 4. Oktober bis 8. November 2006 weilte der Beschwerdef�hrer in der Rehaklinik X.________. Diese stellte im Austrittsbericht vom 20. November 2006 folgende Diagnosen: Unfall vom 30. M�rz 2005: Restbeschwerden im rechten Fuss (Ferse und Grosszehe), 31. Mai 2005 Entfernung eines kantennahen Knochenausrisses tibial antero-lateral rechts, ausgedehnte oberfl�chliche Knorpelsch�digung �ber lateralem Talusdom. Als Maler sei der Versicherte einstiegsweise halbtags, ab 27. November 2006 ganztags arbeitsf�hig (mit angepasstem Arbeitsger�t). Spezielle Einschr�nkungen: zu Beginn seien l�nger dauernde kauernde T�tigkeiten auf ein notwendiges Minimum zu beschr�nken. Es sei eine Leiter mit breiten Sprossen (10-15 cm) anzuschaffen. Sie erwarteten, dass der Versicherte innerhalb von 6-8 Wochen nach Anpassung der Arbeitsmittel wieder mit voller Leistung bzw. zu 100 % arbeitsf�hig werde. In mittelschwerer Arbeit ohne l�nger dauerndes Kauern sei er ganztags arbeitsf�hig.
3.2 Im Bericht vom 6. M�rz 2007 f�hrte der Kreisarzt Dr. med. W.________ aus, am 9. Februar 2007 sei ein Verlaufs-MRI am rechten oberen Sprunggelenk durchgef�hrt worden. Dieses best�tige die von Prof. Dr. med. Z.________ am 1. Juni 2006 intraoperativ erhobenen Befunde. Es bestehe kein Anlass, an der Einsch�tzung der Zumutbarkeit, wie sie im Austrittsbericht der Rehaklinik X.________ vom 20. November 2006 festgehalten worden sei, eine �nderung vorzunehmen. Im Bericht vom 2. April 2007 legte Dr. med. W.________ dar, Dr. med. B.________ sei auch der Meinung, dass vom Versicherten eine Leistung in der Gr�ssenordnung von 75 bis 80 % erwartet werden k�nne.
3.3 Dr. med. L.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie FA manuelle Medizin SAMM, legte im Aktenbericht vom 24. Januar 2008 dar, aufgrund des klinischen und radiologischen Befundes hege er etwas Zweifel, ob dem Versicherten die Arbeit als Maler ganztags zumutbar sei. M�sste er hierbei nicht auf Leitern und Ger�ste steigen, k�nnte er sich einen Einsatz ca. �-tags vorstellen. Wenn die T�tigkeit jedoch �fters das Leitern- oder Ger�stebesteigen verlange, dann m�sste er diese T�tigkeit als eher ungeeignet und als h�chst eingeschr�nkt zumutbar erachten. Die T�tigkeiten gem�ss DAP seien dem Versicherten alle ganztags uneingeschr�nkt zumutbar, da es sich um k�rperlich leichteste T�tigkeiten, zudem �berwiegend in sitzender Position und praktisch ohne nennenswerte Gehstrecken, handle. Eine zus�tzliche Nebenerwerbst�tigkeit des Versicherten neben einem 8 �-st�ndigen Arbeitstag k�nne er sich h�chstens in einem Pensum von 1 bis 2 Stunden pro Tag oder vielleicht 4 bis 6 Stunden an einem Wochenende noch vorstellen. Es sei aber klar, dass auch solche Nebenerwerbst�tigkeiten k�rperlich nicht anspruchsvoll sein d�rften, �hnlich den Arbeiten in den DAP.
4.1 Die Vorinstanz hat erwogen, gem�ss dem Austrittsbericht der Rehaklinik X.________ vom 20. November 2006 sei dem Versicherten eine eingeschr�nkte Leistungsf�higkeit f�r Arbeiten bei das rechte obere Sprunggelenk belastenden K�rperhaltungen wie Kauern und Stehen auf Leitern bescheinigt worden. Der Bericht �ber die MRI-Untersuchung vom 9. Februar 2007 liefere keine Befunde f�r dar�ber hinausgehende Einschr�nkungen. F�r mittelschwere Arbeiten unter Schonung des rechten oberen Sprunggelenks sei der Versicherte uneingeschr�nkt - ohne zeitliche Limitierung - leistungsf�hig. Dies werde von keinem medizinischen Experten in Frage gestellt. Es seien auch keine medizinischen Gr�nde ersichtlich, die ihn daran hindern k�nnten, neben einer vollzeitlichen Hauptbesch�ftigung noch eine Nebenbesch�ftigung - immer unter Schonung des rechten oberen Sprunggelenks - auszu�ben. Was die erwerblichen Faktoren der Invalidit�tsbemessung anbelange, seien Einkommen aus einer m�glichen bzw. zumutbaren Nebenbesch�ftigung demnach sowohl beim Validen- als auch beim Invalideneinkommen zu ber�cksichtigen. Soweit der Versicherte einwende, aus rechtlichen Gr�nden sei es nicht m�glich oder zumutbar, im gleichen Umfang wie vor dem Unfall eine Nebenbesch�ftigung auszu�ben, k�nne dem nicht gefolgt werden. Denn die SUVA gehe - wie die unterschiedliche Art der Berechnung des Invalideneinkommens aus Haupt- und Nebenbesch�ftigung zeige - zu Recht nicht davon aus, dass er eine Nebenbesch�ftigung nur in Form von �berzeit beim Arbeitgeber der Hauptbesch�ftigung aus�ben k�nne. Der Hinweis auf die gesetzlichen H�chstarbeitszeiten in industriellen Betrieben gehe daher ins Leere. Der von der SUVA ermittelte Invalidit�tsgrad sei korrekt.
4.2 Der Versicherte wendet ein, Dr. med. L.________ habe die Aufgabe gehabt, mit Bericht vom 24. Januar 2008 aktenm�ssig zu legitimieren, was der Rentenverf�gung vom 4. April 2007 zugrunde gelegt worden sei, n�mlich, dass ihm zus�tzlich zu einem 100 %-Pensum ein Nebenerwerb zumutbar sei. In diesem Zusammenhang sei auf den Bericht der Rehaklinik X.________ vom 20. November 2006 hinzuweisen, wonach ihm mittelschwere Arbeit ganztags ohne l�nger dauerndes Kauern zumutbar sei. Ganztags heisse nach allgemeinem Sprachgebrauch ein Pensum von 100 %. Die aus den Akten hervorgehenden Beurteilungen der Zumutbarkeit einer Nebenerwerbsarbeit seien demnach widerspr�chlich. SUVA und Vorinstanz h�tten auf die f�r ihn ung�nstigste Variante abgestellt. Die Zumutbarkeit eines Nebenerwerbs sei aber nicht �berwiegend wahrscheinlich dargetan. Grunds�tzlich sei von der Aufrechnung eines Nebenerwerbseinkommens abzusehen, da ihm eine Nebenerwerbst�tigkeit aus medizinischen Gr�nden nicht zumutbar sei. Selbst wenn man auf den Bericht vom 28. (recte: 24.) Januar 2008 abstellen wollte, w�re er nicht verpflichtet, in einem Nebenerwerb die von der SUVA angef�hrten 8,32 Wochenstunden zu arbeiten (hiezu vgl. E. 6 f. hienach).
Streitig und zu pr�fen ist mithin im Rahmen der Bestimmung des Invalideneinkommens, ob es dem Versicherten trotz seines Gesundheitsschadens zumutbar ist, zus�tzlich zur Aus�bung einer leidensangepassten 100%igen Erwerbst�tigkeit einer Nebenerwerbsarbeit nachzugehen.
5.1 Im Urteil U 268/04 vom 9. Mai 2005 E. 3.1 hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007 Bundesgericht) erwogen, bei der Bestimmung des zuletzt erzielten Einkommens seien grunds�tzlich s�mtliche Bestandteile des Erwerbseinkommens, mithin Nebeneink�nfte und geleistete �berstunden oder Einkommenszus�tze, zu ber�cksichtigen. Derartige Zuschl�ge seien auch bei der Berechnung des Invalideneinkommens miteinzubeziehen, wenn feststehe, dass die versicherte Person im Hinblick auf ihren Gesundheitszustand in der Lage sei, Arbeiten zu verrichten, die zu solchen Zuschl�gen f�hrten (vgl. auch RKUV 1989 Nr. U 69 S. 176 E. 2c mit Hinweisen).
5.2.1 Unbestritten ist, dass der Versicherte vor dem Unfall vom 30. M�rz 2005 als Gesunder bei Firma A.________ neben seiner 100%igen Maler-Arbeit im Magazin t�tig war und f�r letztere T�tigkeit zus�tzlich entsch�digt wurde (vgl. auch E. 6.1 hienach). Aufgrund der Akten steht weiter fest, dass er im massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 8. Februar 2008 (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169) diese Arbeitsstelle nicht mehr inne und auch keine neue zumutbare Erwerbst�tigkeit aufgenommen hatte. Insofern pr�sentiert sich der Sachverhalt anders als im Rahmen des Urteils U 268/04, wo die versicherte Person nach ihrem Unfall wie zuvor weiterhin bei der Post angestellt war, wo Nacht- und Sonntagsarbeit mit entsprechenden Schichtzulagen geleistet werden konnte.
Vorliegend ist mithin f�r die Bestimmung des hypothetischen Invalideneinkommens massgebend, inwiefern sich das dem Versicherten verbliebene Leistungsverm�gen auf dem f�r ihn in Frage kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt wirtschaftlich verwerten l�sst (Art. 16 ATSG; vgl. AHI 1998 S. 287 E. 3b; Urteil I 130/06 E. 9.3). Die Rehaklinik X.________ ging im Austrittsbericht vom 20. November 2006 von ganzt�giger Arbeitsf�higkeit des Versicherten in leidensangepasster Arbeit aus; mit der Anschaffung einer Leiter mit breiten Sprossen rechnete sie mit einer Steigerung der Arbeitsf�higkeit als Maler auf 100 % (E. 3.1 hievor). Diese Einsch�tzung best�tigte der Kreisarzt Dr. med. W.________ im Bericht vom 6. M�rz 2007. Im Bericht vom 2. April 2007 f�hrte er aus, vom Versicherten k�nne eine Leistung in der Gr�ssenordnung von 75 bis 80 % erwartet werden (E. 3.2 hievor). Im Aktenbericht vom 24. Januar 2008 erachtete Dr. med. L.________ k�rperlich leichteste, �berwiegend in sitzender Position und praktisch ohne nennenswerte Gehstrecken auszu�bende T�tigkeiten als ganztags uneingeschr�nkt zumutbar.
5.2.2 Im Verfahren um Zusprechung oder Verweigerung von Sozialversicherungsleistungen besteht kein f�rmlicher Anspruch auf versicherungsexterne Begutachtung. Eine solche ist indessen anzuordnen, wenn auch nur geringe Zweifel an der Zuverl�ssigkeit und Schl�ssigkeit der versicherungsinternen �rztlichen Feststellungen bestehen (BGE 135 V 465).
In diesem Lichte ist es nicht gerechtfertigt, gest�tzt auf die �usserst vage Formulierung des SUVA-Arztes Dr. med. L.________ im Aktenbericht vom 24. Januar 2008 - "Eine zus�tzliche Nebenerwerbst�tigkeit neben einem 8 �-st�ndigen Arbeitstag k�nnte ich mir h�chstens in einem Pensum von ... noch vorstellen. ..." - davon auszugehen, der Versicherte k�nne zus�tzlich zu einer 100%igen leidensangepassten Arbeit �berwiegend wahrscheinlich einem Nebenerwerb nachgehen. Vielmehr ist die Sache an die SUVA zur�ckzuweisen, damit sie ein versicherungsexternes Gutachten einhole zur Frage, ob und bejahendenfalls in welchem Umfang es dem Beschwerdef�hrer zumutbar ist, neben einer vollzeitlichen leidensangepassten Haupt- eine entsprechende Nebenerwerbst�tigkeit auszu�ben, oder ob ihm dies, anders als vor dem Unfall, aus unfallkausalen Gr�nden nicht mehr m�glich ist.
Im Hinblick auf das weitere Vorgehen in erwerblicher Hinsicht ist Folgendes festzuhalten.
Die SUVA zog f�r die Berechnung des Invalideneinkommens des Versicherten aus der Haupterwerbst�tigkeit DAP-Bl�tter von f�nf Firmen aus der Industriebranche bei und ermittelte ein Durchschnittseinkommen von j�hrlich Fr. 54'563.80 (zum Abstellen auf DAP vgl. BGE 129 V 472). Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit betr�gt gest�tzt auf diese f�nf DAP-Bl�tter 41,1 Stunden. Diese Berechnung wird vom Versicherten nicht in Frage gestellt und ist nicht zu beanstanden.
7.1 Bei der Berechnung des Invalideneinkommens aus der Nebenerwerbst�tigkeit st�tzte sich die SUVA auf den monatlichen Lohn "Total" von Fr. 4'588.- f�r mit einfachen und repetitiven T�tigkeiten besch�ftigte M�nner gem�ss der LSE-Tabelle TA1 f�r das Jahr 2004. Diesen Lohn rechnete sie gest�tzt auf die Nominallohnentwicklung auf das Jahr 2007 hoch und ermittelte unter Annahme einer w�chentlichen Arbeitszeit von 8,32 Stunden ein Einkommen von Fr. 11'857.05. Davon nahm sie einen Behindertenabzug von 25 % vor, was f�r die Nebenerwerbst�tigkeit einen Invalidenlohn von Fr. 8'892.79 ergab.
7.2 Hiegegen wendet der Versicherte letztinstanzlich ein, es sei nicht ersichtlich, wie die SUVA auf die 8,32 Wochenstunden gekommen sei. Er habe am 19. August 2005 dargetan, dass er vor dem Unfall vom 30. M�rz 2005 pro Tag w�hrend 1 bis 1 � Stunden im Magazin des Arbeitgebers t�tig gewesen sei. Diesbez�gliche Erhebungen der SUVA seien nicht erfolgt. Es gehe nicht an, ihm nach dem Unfall ein h�heres Nebenerwerbspensum zuzumuten als er davor verrichtet habe.
Festzuhalten ist, dass der Versicherte in der vorinstanzlichen Beschwerde ausf�hrte, vor dem Unfall habe er die von ihm zus�tzlich ausge�bte Magazinert�tigkeit t�glich w�hrend ca. 1,5 Stunden und samstags halbtags verrichtet. Diese T�tigkeit habe ca. 10 Stunden pro Woche betragen; da die betriebliche Normalarbeitszeit 40 Wochenstunden betragen habe, sei die gesetzliche H�chstarbeitszeit von 50 Stunden nach Art. 9 Abs. 1 lit. b ArG (Arbeitsgesetz vom 13. M�rz 1964, SR 822.11) nicht �berschritten worden. Unbeachtlich ist in diesem Lichte sein neues Tatsachenvorbringen, die von der SUVA bzw. der Vorinstanz veranschlagten 8,32 Wochenstunden f�r sein fr�heres Nebenerwerbspensum seien zu hoch. Denn er legt nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, erst der vorinstanzliche Entscheid habe ihm Anlass zu diesem Vorbringen gegeben (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194). Zudem macht er nicht geltend, die Erhebung dieses Einwandes sei ihm vorinstanzlich trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unm�glich und objektiv unzumutbar gewesen (vgl. Urteil 8C_673/2009 vom 22. M�rz 2010 E. 3). Es kann auch nicht gesagt werden, es gehe um eine sachbezogene Pr�zisierung zu einem schon im kantonalen Verfahren vertretenen Standpunkt, was zul�ssig w�re (Urteil 8C_139/2008 vom 22. November 2008 E. 8.1 mit Hinweis). Die von der SUVA und der Vorinstanz veranschlagten 8,32 Wochenstunden sind somit nicht zu beanstanden.
8.1 Der Versicherte macht schliesslich geltend, die von der SUVA herangezogenen DAP-Bl�tter betr�fen leichte Industriearbeiten mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 41,4 Stunden (vgl. E. 6 hievor). In industriellen Betrieben gelte eine w�chentliche H�chstarbeitszeit von 45 Stunden. Dies sei entgegen der vorinstanzlichen Auffassung (vgl. E. 4.1 hievor) nicht nur bei �berstunden im gleichen Betrieb, sondern auch bei Mehrfachbesch�ftigung bei verschiedenen Arbeitgebern zu beachten. Demnach w�ren ihm h�chstens noch 3,9 Stunden Nebenerwerb zumutbar.
8.2 Gem�ss Art. 9 Abs. 1 ArG betr�gt die w�chentliche H�chstarbeitszeit 45 Stunden f�r Arbeitnehmer in industriellen Betrieben sowie f�r B�ropersonal, technische und andere Angestellte, mit Einschluss des Verkaufspersonals in Grossbetrieben des Detailhandels (lit. a); 50 Stunden f�r die �brigen Arbeitnehmer (lit. b). F�r bestimmte Gruppen von Betrieben oder Arbeitnehmern kann die w�chentliche H�chstarbeitszeit durch Verordnung zeitweise um h�chstens vier Stunden verl�ngert werden, sofern sie im Jahresdurchschnitt nicht �berschritten wird (Abs. 3). Eine Verl�ngerung der w�chentlichen H�chstarbeitszeit um h�chstens vier Stunden kann vom Bundesamt f�r bestimmte Gruppen von Betrieben oder Arbeitnehmern oder f�r bestimmte Betriebe bewilligt werden, sofern und solange zwingende Gr�nde dies rechtfertigen (Abs. 4).
Unter den Begriff Arbeitnehmer in industriellen Betrieben fallen alle Arbeitnehmer, gleichg�ltig ob Arbeiter oder Angestellte. Ihre H�chstarbeitszeit betr�gt 45 Stunden, sofern sie pers�nlich nach Art. 3 ArG dem ArG unterstehen. Der Begriff des industriellen Betriebes erschliesst sich aus Art. 5 Abs. 2 ArG (ADRIAN VON KAENEL, in: Thomas Geiser/Adrian von Kaenel/R�my Wyler [Hrsg.], Arbeitsgesetz, Bern 2005, N. 31 zu Art. 9 ArG).
8.3.1 Die Nebenbesch�ftigung f�llt (im Gegensatz zur blossen Freizeitbesch�ftigung) unter die w�chentliche H�chstarbeitszeit. Das ArG bezieht sich indessen nur auf Betriebe in seinem Sinne. Nebenbesch�ftigungen in Betrieben, die nicht dem ArG unterstehen, sind unbeschr�nkt zul�ssig (vgl. Stellungnahme des BIGA vom 7. Januar 1974 betreffend Arbeitsverh�ltnisse mit mehreren Arbeitgebern [Nebenbesch�ftigungen], in: ARV 1974 S. 1 ff., S. 3 unten f.; ROLAND A. M�LLER, Kommentar ArG, 7. Aufl., Z�rich 2009 S. 63 N. 1).
Laut dem "Merkblatt Mehrfachbesch�ftigung beim gleichen bzw. bei mehreren Arbeitgebern" des Staatssekretariats f�r Wirtschaft (Seco) vom November 2009 ist eine Mehrfachbesch�ftigung aus Sicht des ArG grunds�tzlich zul�ssig. Arbeitsgesetzliche Vorschriften d�rfen dadurch aber nicht verletzt werden. Sie sind unter Betrachtung aller Besch�ftigungsverh�ltnisse insgesamt einzuhalten und Konfliktsituationen m�ssen beseitigt werden. Folgende arbeitsgesetzliche Bestimmungen sind bei Zweitarbeitsvertr�gen besonders zu beachten: w�chentliche H�chstarbeitszeiten/�berzeitarbeit, t�gliche H�chstarbeitszeit, t�gliche und w�chentliche Ruhezeit, w�chentlicher freier Halbtag, Sonntagsarbeit, Sonderbestimmungen der Verordnung 2 zum ArG (im gleichen Sinne: Seco-Schreiben "Arbeitsgesetz; Mehrfachbesch�ftigung beim gleichen bzw. bei mehreren Arbeitgebern" vom 7. August 2001 sowie ADRIAN VON KAENEL, a.a.O., N. 42 zu Art. 9 ArG; zur Bedeutung von Verwaltungsweisungen f�r das Gericht siehe BGE 133 V 257 E. 3.2 S. 258).
8.3.2 In diesem Rahmen kann dem Versicherten - falls es ihm medizinisch zumutbar ist (E. 5.2.2 hievor) - zus�tzlich zu einer Haupterwerbst�tigkeit in der Industrie von durchschnittlich 41,1 Wochenstunden (E. 6 und 8.1 hievor) eine Nebenerwerbst�tigkeit in der Industrie angerechnet werden, soweit damit die w�chentliche H�chstarbeitszeit von 45 Stunden nicht �berschritten wird. Eine dem ArG unterstehende Nebenbesch�ftigung ausserhalb der Industrie ist zul�ssig, soweit damit die w�chentliche H�chstarbeitszeit f�r die �brigen Arbeitnehmer von 50 Stunden nicht �berschritten wird (vgl. E. 8.2 hievor). Eine Nebenbesch�ftigung, die nicht dem ArG untersteht, ist unbeschr�nkt erlaubt. In diesem Lichte ist die Anrechnung von 8,32 Wochenstunden f�r eine Nebenerwerbst�tigkeit und die Ermittlung des daraus resultierenden Einkommens gest�tzt auf das Einkommen "Total" gem�ss LSE (E. 7.1 hievor) nicht zu beanstanden.
Das von der SUVA ermittelte j�hrliche Valideneinkommen von Fr. 89'953.-, das von der Vorinstanz �bernommen wurde, ist unbestritten, weshalb es diesbez�glich sein Bewenden hat (vgl. auch Urteil 8C_833/209 vom 22. Januar 2010 E. 7).
�ber das zu veranschlagende Invalideneinkommen kann erst nach rechtsgen�glicher Abkl�rung im Sinne von E. 5.2.2 hievor befunden werden (vgl. auch Urteil 8C_673/2009 vom 22. M�rz 2010 E. 7.2).
Die R�ckweisung der Sache an die SUVA zu neuem Entscheid mit noch offenem Ausgang gilt f�r die Auferlegung der Gerichtskosten und der Parteientsch�digung als volles Obsiegen des Versicherten (Art. 66 Abs. 1, Art. 68 Abs. 2 BGG; BGE 132 V 215 E. 6.1 S. 235; Urteil 8C_19/2010 vom 21. April 2010 E. 8).
Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. November 2009 und der Einspracheentscheid der SUVA vom 8. Februar 2008 aufgehoben werden und die Sache an die SUVA zur�ckgewiesen wird, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Leistungsanspruch ab 1. Mai 2007 neu verf�ge. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Die SUVA hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 2'800.- zu entsch�digen.