Source: https://www.hegering-eitorf-herchen.de/aktuelles/
Timestamp: 2018-10-19 03:44:34
Document Index: 170758047

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 24', '§17', '§34', '§17', '§34']

Aktuelles - Jägerschaft des Hegering Eitorf-Herchen e.V.
RWJ 08/2018: Neue Kormoranverordnung
Bundesregierung warnt vor Ausbruch in Deutschland
Massnahmenkatalog-ASP
2017-10 DJV-FLI_2_Massnahmenkatalog-ASP.
Freigabe aller Altersklassen beim Schwarzwild für NRW
14. November 2017, Berlin (DJV). Bis zum 20. November 2017 können Behörden, Verbände und anderen Interessensgruppen eine Stellungnahme zu den geplanten Managementplänen für invasive Arten unter
abgeben. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat zu den Entwürfen der Management- und Maßnahmenblätter für jagdlich relevante Arten Nutria und Waschbär
bereits Position bezogen
und diese entsprechend begründet. Der DJV bittet Jäger, die geplanten Maßnahmen ebenfalls zu bewerten und bei Kritik möglichst nachvollziehbare Begründungen anzuführen.
Der DJV bekräftigt seine Kritik an dem vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) vorgelegten „Handlungskonzept zum Umgang mit auffälligen Wölfen“
(Link:http://bit.ly/2iUc8SE ). Die Umweltminister sollten die Konferenz nutzen, um die Schwächen des Konzeptes zu benennen und praktikable Maßnahmen im Umgang mit auffälligen Wölfen einzufordern. Für Außenstehende drängt sich der Eindruck auf, dass der politische Handlungsdruck zum Thema Wolf in der UMK maßgeblich von der unterschiedlichen Betroffenheit der jeweiligen Bundesländer abhängt. Deshalb tun sich die Konferenzteilnehmer offensichtlich weiterhin schwer damit, pragmatische Lösungen zu finden. Der DJV mahnt eine ausgewogene Beschlussfassung an hinsichtlich den naturschutzfachlichen Verpflichtungen und der Akzeptanz in der Bevölkerung.
Die Studie gibt es hier zum Herunterladen:
http://bit.ly/2hxky5N
November 2017, Dortmund (LJV). Das NRW-Landwirtschaftsministerium hat die Förderung der Trichinenuntersuchung für erlegte Frischlinge (max. 20 kg) bis zum 31. März 2018 verlängert.
Situation Fuchs wird überwacht
Quelle: EXTRA-BLATT v. 18.10.2017
Wildschweinbestand hat zugenommen
Immer mehr Bürger von Verwüstungen betroffen
Quelle: EXTRA-BLATT v. 07.10.2017
- Danach werden nur Kosten für Proben an Frischlingen erstattet. Frischlinge in diesem Sinne sind Wildschweine, welche zum Zeitpunkt der Erlegung ein Körpergewicht von maximal 20 kg aufweisen. Das Gewicht der beprobten Wildschweine ist durch eine geeignete Unterlage (Kopie des Wildursprungsschein) nachzuweisen.
- Es werden nur Kosten für Proben berücksichtigt, bei denen das Erlegungsdatum des beprobten Frischlings nach dem 11.08.2017 liegt.
„Afrikanische Schweinepest und Wildschweine: Landwirtschaftsministerium startet Projekt für eine verstärkte Bejagung“ Pressemeldung des Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 15. August 2017
Juni 2017, Berlin/Dortmund (DJV/LJV). Nach Angaben der internationalen Nachrichtenagentur Reuters wurden kürzlich zwei Wildschweine etwa 300 Kilometer südöstlich von Prag entdeckt, die an der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gestorben waren. Damit ist die Afrikanische Schweinepest nur noch rund 300 Kilometer Luftlinie von der deutschen Grenze entfernt. Wie das Virus dorthin gelangt ist, bleibt unklar. Der räumlich nächstgelegene Nachweis liegt 400 Kilometer entfernt in der Ukraine. In der Slowakei, dem östlichen Nachbarn auf dem Weg in die Ukraine, wurde bisher kein ASP-Ausbruch gemeldet.
2017-06_pm_asp_in_tschechien_fv.pdf
Aufnahme der neuen Mitglieder mit Verleihung
der Hegeringnadel nach getaner Arbeit
Schonzeit für Schwarzwild-Überläufer aussetzen
Nach der Landesjagdzeitenverordnung (LJZeitVO) vom 28.05.2015 ist eine Jagdzeit für Schwarzwild vom 01.08. bis zum 15.01. festgesetzt; außerhalb dieser Zeit ist das Schwarzwild mit der Jagd zu verschonen. Frischlinge dürfen ganzjährig bejagt werden.
Die Untere Jagdbehörde kann gemäß § 22 Abs. 1 Satz 3 Bundesjagdgesetz (BJG) in Verbindung mit § 24 Abs. 2 Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) die Schonzeit für Schwarzwild für bestimmte Gebiete oder einzelne Jagdbezirke u. a. aus Gründen der Wildschadenverhütung aufheben.
Vereinzelt haben Reviere des Hegeringes Eitorf-Herchen den Antrag auf Bejagung der Überläufer (12 bis 24 Monate alte Stücke) schon
bei der Unteren Jagdbehörde gestellt. Nach Beantwortung eines Fragebogens hinsichtlich der Wildschäden, Bejagungsstrategien, sowie
des Schwarzwildbestandes, wird im Einvernehmen mit der Forschungsstelle und dem Kreisjagdberater entschieden.
Es sind bereits Bescheide positiv entschieden worden! Die Kosten dieses Verwaltungsaktes belaufen sich auf 60,-€.
Daher sind nun die Jagdausübungsberechtigten gefragt, ob eine zusätzliche Bejagung der Überläuferklasse vom 16. Januar
bis 31.Juli für das jeweilige Revier Sinn macht.
Anlage: Fragebogen zum Download
Ergänzender Fragebogen zum Antrag auf Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild-Überläufer
Ergänzender Fragebogen.pdf
Vogelgrippe auch bei uns?
Am 25.01.2017 wurde auf einem Balkon in der Ortschaft Ringenstellen, 51570 Windeck, ein verendeter Uhu gefunden.
Die Eule war nahezu ausgewachsen und nicht beringt. Die Todeszeit konnte schon eine Woche zurückliegen, da die Fundstelle seitdem nicht mehr aufgesucht worden war und die dauerhaft frostigen Temperaturen eine schnelle Verwesung verhinderten.
Im Raum stand daher der Verdacht, dass der Vogel unter Umständen auf Grund der grassierenden Vogelgrippe zu Tode gekommen war.
Eine telefonische Anfrage beim Kreisveterinäramt in Siegburg ergab, dass grundsätzlich die örtlich zuständigen Ordnungsämter für weitere Maßnahmen zu verständigen sind.
Der Fundort liegt inmitten der Jagdbezirke Wilbertzhohn (Eitorf 07), Obere Höhe (Windeck 01), Untere Höhe „Revier Neuenhof“ (Windeck 02-b).
Die Bebauung der Ortschaft liegt im Zuständigkeitsbereich der Verbandsgemeinde Windeck.
Das Ordnungsamt der Gemeinde Windeck wurde daraufhin verständigt und über den Fund informiert. Am Folgetag wurde der Kadaver von Mitarbeitern des Bauhofes abgeholt und zwecks genauerer Untersuchung dem Institut des Museum König in Bonn zugeführt. Eine Diagnose steht noch aus und wird alsbald nachgereicht.
Betroffen sind vor allem Wasservögel sowie Fisch- und Allesfresser. Dazu kommen aber auch vereinzelt Mäusebussarde, Seeadler und Eulen!
Also, es besteht keine Entwarnung beim Totfund von Greifvögeln und Eulen.
Weitere Informationen zur Vogelgrippe erhalten sie unter:
https://www.umwelt.nrw.de/fileadmin/redaktion/PDFs/landwirtschaft/tierhaltung_tierschutz/informationen_vogelgrippe.pdf
sowie bei unserem Obmann für Falknerei Klaus Schröter:
Mobil: 0170 - 7360213
Email: falconet@t-online.de
Ordnungsamt Eitorf:
Telefon: 02243/89-110
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12 Uhr, Do 14-17 Uhr
Ordnungsamt Windeck:
Fax: 02243/601-300
Email: buergermeister@gemeinde-windeck.de
Öffnungszeiten: sind telefonisch zu erfragen
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Rhein-Sieg-Kreis:
Telefon: 02241/13-2137
Öffnungszeiten: Mo 8:30-12 und 14-16:30 sowie nach Vereinbarung
für alle Jagdausübungsberechtigte (Revierpächter) im Zuständigkeitsbereich der Unteren Jagdbehörde des Rhein-Sieg-Kreis:
Betr.: Standortmeldungen der Kirrplätze mit Geobasisdaten an die UJB
Auf dem Seminar der Kreisjägerschaft vom 02. Oktober 2015 zum Thema "Jagdschutz" wurde durch den Leiter der UJB Herrn Marr den anwesenden Revierpächtern und bestätigten Jagdaufsehern folgendes bekanntgegeben:
Die durch das neue LJG NRW erforderlich gewordenen Meldungen der Geobasisdaten für Kirrplätze müssen erst nach Aufforderung durch die UJB erfolgen. Herr Marr machte weiterhin deutlich, dass dies frühesten zum Ende des Jahres 2015 erfolgen wird.
gem.§17a (3) LJG NRW - §34 DVO
Mit sofortiger Wirkung ab dem 27.05.2015 ist es für alle Gesellschaftsjagden und private Jagden Pflicht einen aktuellen Schießnachweis gem.§17a (3) LJG NRW - §34 DVO vorzuweisen.
Dieser kann auf allen Schießterminen in Form jeglicher Bewegungsjagd bei uns im Hegering abgenommen und erworben werden.