Source: https://rathaus.dortmund.de/dosys/doRat.nsf/NiederschriftXP.xsp?action=openDocument&documentId=C1256A150047CD47C1256C4C003EA068
Timestamp: 2020-07-14 21:05:19
Document Index: 78567011

Matched Legal Cases: ['§ 124', '§ 13', '§ 29', '§ 124', '§ 124', '§ 30', '§ 35', '§ 13', '§ 13', '§ 2', '§ 7', '§13', '§9', '§ 13', '§ 10', '§7', '§ 19', '§7']

Bezirksvertretung Hörde - öffentliche Sitzung vom 09.07.2002
P r o t o k o l l über die 54. Sitzung
der Bezirksvertretung Hörde am 09. Juli 2002
CDU	Dr. Eigenbrod, Hartmann, Dr. Hofmann, Kamolla, Müller, Heinrich, Weber
entschuldigt:	Göbel, Marzodko
SPD	Brieke, Hillgeris, Kleinhans, Pfeiffer ab 17.00 Uhr, Renno, Spottke
entschuldigt:	Klösel
Herr Kahrmann	/	Stadtplanungsamt
Herr Kampmann	/	Amt für Tiefbau und Straßenverkehr
Herr Stanjek	/	ZWAR Zentrale
Frau Große – Ruyken	/	ZWAR Zentrale
Herr Ketteler	/	Krisenzentrum Hörde
Herr Siebert	/	Krisenzentrum Hörde
1.2	Benennung eines BV-Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der 51. Sitzung am 16.04.02
1.5	Genehmigung der Niederschrift über die 53. Sitzung der Bezirksvertretung Dortmund-Hörde 11.06.2002
3.1	Haltestellenverlegung DO – Hörde Bf, südöstliche Seite
hier: mündliche Berichterstattung durch StA 61/3-2 und DSW
3.2	Gründung einer neuen ZWAR Gruppe in Dortmund Hörde
hier: Schreiben der ZWAR Zentrastelle NRW vom 16.05.2002
mündliche Berichterstattung durch Herrn Paul Stanjek
3.3	Ausbau der Huestraße von Bunzlaustraße bis Max-Eyth-Straße
hier:	Vorlage des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 04.06.2002
3.4	Beratungsstelle “Krisenzentrum” in Trägerschaft des Bethanien Krankenhauses
Vorstellung der Aufgaben und Aktivitäten
hier:	mündliche Berichterstattung durch Mitarbeiter
4.1	Finanzielle Unterstützung bei der 14. Hörder – Fußball – Stadtmeisterschaft
hier:	Eingabe des Vereins für Leibesübungen 1912 e.V. Hörde vom 21.06.2002.
4.2	Verkehrsberuhigung “Am Lohbach”
Zu TOP 4.1 der 53. Sitzung der BV – Hörde vom 11.06.2002
5.1	Baumaßnahme Querungshilfe Freie – Vogel – Straße
Zu TOP 4.2 der 43. Sitzung der BV – Hörde am 23.10.2002
hier: Stellungnahme des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 05.06.2002
Hörde – Clarenberg, Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf
Weitergeleitung von Städtebauförderungsmitteln an die Ruhr-Lippe Wohnungsgesellschaft mbH für den III. Bauabschnitt zur Neugestaltung der Großwohnsiedlung Hörde – Clarenberg (Drucksache Nr.: 02834-02)
hier:	Vorlage des Stadtplanungsamtes vom 05.06.2002
5.3	Neubau der Bezirksverwaltungsstelle Hörde
Einbau von Sichtfenstern in den Aufzügen
Zu TOP 5.1 der 48. Sitzung der BV – Hörde am 22.01.2002
hier:	Stellungnahme des Stadtdirektors Fehlemann vom 19.06.2002
5.4	Stadtteil mit besonderen Erneuerungsbedarf “Clarenberg”
hier:	Antrag der Geschäftsführung der BV – Hörde vom 08.07.2002
6.1	Tempo 30 – Regelung
hier:	Antrag der CDU – Ratsfraktion vom 25.04.2002 an den Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregung und Beschwerden
7.1	Schadstoffsanierung und Projektentwicklung
Phoenix – Gymnasium
hier:	Vorlage der Städtischen Immobilienwirtschaft aus 2002
hier:	Antrag des Bezirksvorstehers vom 20.06.2002
·	Verkehrssituation im Bereich Phoenix – Gymnasium
Zu TOP 4.4 und 7.2 der 51. Sitzung der BV – Hörde vom 16.04.2002
hier: Stellungnahme des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom
8.1	Errichtung einer Skateranlage in Stadtbezirk Hörde
hier: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung vom 18.06.2002
-keine Vorlagen oder Stellungnahmen-
10.1	Verlängerung der Abfahrt- / Ankunftszeiten des ÖPNV in Syburg
hier: Antrag der SPD – Fraktion vom 18.06.2002
11.1	Anlage (Straßenverzeichnis) zum Entwurf der Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Dortmund (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) für das Jahr 2003
hier: Vorlage des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 14.05.2002
11.2	Antrag auf Abschluss eines Erschließungsvertrages nach § 124 BauGB für den Ausbau der Hochofenstraße in Dortmund Hörde im Bereich des Standortes “Phoenix – West”
Antragsteller: Landesentwicklungsgesellschaft – LEG NRW GmbH
hier:	Vorlage des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 11.06.2002
11.3	Vorbescheid für die Nutzungsänderung eines landwirtschaftlichen Gebäudes zu einer Wohnung Hohensyburgerstraße 185 b in 44265 Dortmund – Hohensyburg
hier: Vorlage des Bauordnungsamtes vom 12.06.2002
11.4	Kanalbau Wittbräucker Straße
hier:	Vorlage des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 14.06.2002
11.5	Streckenführung des NE 4
hier: Stellungnahme der Dortmund Stadtwerke vom 30.04.2002
11.6	Straßenschäden Kreuzungsbereich Oelpfad / Wilhelm – Schmidt – Straße
hier:	Antrag der SPD – Fraktion vom 23.06.2002
11.7	Verkehrssichernde Maßnahmen im Gewerbegebiet Dortmund – Holzen
11.8	Bauleitplannung
Bebauungsplan Hö 205 – Kattenkuhle – Änderung Nr. 7 im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB (Drucksache Nr. 02812-02)
I.	Empfehlung des Aussuschusses für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen an das Beschlussgremium,
II.	Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses an das Beschlussgremium,
V.	Beifügung einer Begründung
VII.	Änderung des Landschaftsplanes Dortmund – Süd
VIII.	Erlass einer Satzung über die Erforderlichkeit von Teilgenehmigungen im räumlichen Geltungsbereich der Änderung Nr. 7 des Bebauungsplanes Hö 205
hier: Vorlage des Stadtplanungsamtes vom 06.06.2002
11.9	Stadtbahn Innenstadt – Phoenix-West – Hörder Bf. – Berghofen
Zu TOP 11.2 der 52. Sitzung der BV – Hörde vom 14.05.2002 (Antrag der SPD)
hier:	Stellungnahme des Stadtrates Sierau vom 03.07.2002
Zu TOP 6.2 der 51. Sitzung der BV – Hörde am 16.04.2002
hier: Mitteilung der Regiebetriebe Stadtgrün Dortmund vom 23.05.2002
12.2	Verkehrsverhältnis Kreisstraße, Grenzweg und Talstraße
hier:	Mitteilung des Polizeipräsidiums Dortmund vom 24.05.2002
12.3	Verkehrsverhältnisse “Am Marksbach”
Zu TOP 4 der 21. Sitzung (Einwohnerfragestunde) der BV – Hörde vom 12.09.2000
Zu TOP 4.4 der 48. Sitzung der BV – Hörde vom 12.01.2002
Zur Anlage der 49. Sitzung der BV – Hörde vom 19.02.2002
hier: Mitteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 31.05.2002
12.4	Beschilderung im Bereich Verbindungsweg “Sommerbergweg”
hier: Mitteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 03.06.2002
12.5	Geschwindigkeitsbegrenzung auf der “Wittbräucker Straße”
Zu TOP 2 der 51. Sitzung der BV – Hörde vom 16.04.2002
12.6	Parksituation im Bereich “Preinstraße / Silberhecke”
hier: Mitteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 07.06.2002
12.7	Errichtung eines Fahrgaststandes auf der Höchstener Straße, Haltestelle Waldrodeweg
Zu TOP 5.6 der 45 Sitzung der BV – Hörde vom 20.11.2001
hier: Mitteilung Stadtplanungsamtes vom 11.06.2002
12.8	Sicherheitsmängel in der Turnhalle der Eintrachtgrundschule
Zu TOP 2.2 der 51. Sitzung der BV – Hörde am 16.04.2002
hier: Mitteilung des Schulverwaltungsamtes vom 11.06.2002
12.9	“Sauberes Dortmund” – Entwicklung unerlaubter Abfallablagerungen 2001
Zu TOP 11.5 der 52. Sitzung der BV – Hörde vom 11.06.2002
12.9.1 hier: Auszug aus der noch nicht genehmigten Niederschrift des
Ausschusses für ,Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen
12.9.2 hier:	Zwischennachricht des Umweltamtes per Notes vom 26.06.2002
12.9.3 hier: Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten, die im
Zusammenhang mit Umweltdelikten / Verschmutzungen begangen
Zu TOP 2 der 50. Sitzung der BV – Hörde vom 19.03.2002
Zur Anlage der 53. Sitzung der BV – Hörde vom 11.06.2002
hier: Mitteilung des Stadtrates Ullrich Sierau vom 07.06.2002
12.10 Solaranlage auf dem Verwaltungsneubau
Zu TOP 5.3 der 43. Sitzung der BV – Hörde vom 23.10.2001 (Antrag der SPD)
Zu TOP 6.7 und TOP 8.5 der 47. Sitzung der BV – Hörde vom 11.12.2001
Zu TOP 8.4 der 48. Sitzung der BV – Hörde vom 22.01.2002
hier:	Mitteilung der Freundlich Bauunternehmung GmbH vom 20.06.2002
12.11	Haltestelle “Hochofenstraße”
Zu TOP 11.4 der 52. Sitzung der BV – Hörde vom 14.05.2002 (Antrag der SPD)
hier:	Mitteilung des Amtes für Tiefbau- und Straßenverkehr vom 21.06.2002
12.12	Prioritätenliste “Schadstoffsanierung und Schulneubau” und Alternative Finanzierung
hier:	Mitteilung des Stadtdirektors Fehlemann und Stadtrats Pogadl vom
Zu TOP 7.4 der 50. Sitzung der BV – Hörde vom 19.03.2002
Zu TOP 11.6 der 51. Sitzung der BV – Hörde vom 16.04.2002
Zu TOP 13.1 der 53. Sitzung der BV – Hörde vom 11.06.2002 (Anfrage der SPD)
hier:	Stellungnahme des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 20.06.2002
13.2	Investitionsvorhaben am Bahnhof Hörde
Zu TOP 13.2 der 51. Sitzung der BV – Hörde vom 16.04.2002 (Anfrage der CDU)
hier:	Stellungnahme des Stadtrates Sierau vom 08.07.2002
Benennung eines BV-Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der 51. Sitzung am 16.04.02
Dieser Tagesordnungspunkt wurde von der Tagesordnung gestrichen.
Herr Spangenberg erklärte:
Die Unterzeichnung der Niederschrift der 51. Sitzung wurde von Herrn Tillmann verweigert. Laut § 29 Abs. 2 der Geschäftsordnung für den Rat, seine Ausschüsse, Kommissionen und Bezirksvertretung (Stand 11.07.1991) ist es nicht möglich, dass nach der Verweigerung der Unterschrift ein neues Mitglied benannt werden kann: “Verweigert einer der Genannten die Unterschrift, so ist dies in der Niederschrift zu vermerken.”
Dies wird in der Niederschrift der 51. Sitzung als Ergänzung zur Niederschrift vermerkt.
Beratungsstelle “Krisenzentrum” in Trägerschaft des Bethanien Krankenhauses
hier:	- Jahresbericht 2001 des Krisenzentrums Hörde
- Broschüre des Krisenzentrums
·	Zu TOP 7.2
Beseitigung der Gefahrenquelle “Treppenaufgang vom Phoenix – Gymnasium zu Seekante” und weitere Maßnahmen
hier:	Antrag des Bezirksvorstehers vom 08.07.2002
Der “ALTE” Antrag ist gegen den “NEUEN” Antrag auszutauschen.
·	Änderung der Tagesordnung und Einfügung von Tagesordnungspunkten
·	Zu TOP 5.4
Stadtteil mit besonderen Erneuerungsbedarf “Clarenberg”
Bereitstellung von Mittel
·	Zu TOP 11.9
Stadtbahn Innenstadt – Phoenix-West – Hörder Bf. – Berghofen
Zu TOP 11.2 der 52. Sitzung der BV – Hörde vom 14.05.2002 (Antrag der SPD-Fraktion)
·	Zu TOP 13.2
Zu TOP 13.2 der 51. Sitzung der BV – Hörde vom 16.04.2002 (Antrag der CDU-Fraktion)
Der Bezirksvorsteher schlug vor, die Reihenfolge der Berichterstattungen wie folgt zu ändern:
TOP 3.1 in Verbindung mit TOP 13.2
Die Zulassung des Sachverständigen sollte beim entsprechenden Tagesordnungspunkt erfolgen.
Zu TOP 10.1 auf Seite 6:
Dieser Tagesordnungspunkt fehlt in der Niederschrift der 53. Sitzung.
Erhalt der Hortplätze im Stadtbezirk Hörde
hier:	Gemeinsamer Antrag der Fraktion “Bündnis 90 / Die Grünen” und der Bürgerliste vom 24.05.2002
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde fordert die Bereitstellung von ausreichenden und qualifizierten Ganztagsbetreuungsplätzen im Stadtbezirk Hörde.
Weiterhin bittet die Bezirksvertretung, zukünftig über solche Planungen der Stadtverwaltung durch Vorlagen und nicht durch die örtliche Presse informiert zu werden.
Die Bezirksvertretung stellt die Genehmigung des Protokolls der 53. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde vom 11. Juni 2002 - öffentliche Sitzung – bis zur nächsten Sitzung zurück.
Die Tagesordnung wurde im Anschluss an den Regularien und Protokollgenehmigungen in folgender Reihenfolge beraten und protokolliert: TOP 2, TOP 3.1 i.V.m. 13.2, TOP 3.3, TOP 3.4, TOP 3.2, TOP 4.1 bis TOP 13.1, TOP 4.1
Einwohnerfragestunde (15:30 Uhr-16:00 Uhr)
Werner Steinkühler, Wittbräuckerstraße 580, Dortmund
Elmar Schabe, Höhenweg 26, Dortmund
Klaus Borghaus, Altumstraße 8, Dortmund
Die o.g. Herren beklagten die Verkehrssituation auf der Wittbräuckerstraße.
Wie in ihren Schreiben, siehe unten, fordern die Herren eine Temporeduzierung auf der Wittbräuckerstraße, zwischen Kreisstraße und Reichsmarkstraße.
Schreiben des Herrn Werner Steinkühler und Elmar Schwabe:
Betr.: Verkehrssituation auf der Wittbräuckerstraße
seit vielen Jahren bemühen wir uns, die Behörden und Politiker von einer Geschwindigkeitsreduzierung von 70 km/h. auf 50 km/h. und einem Überholverbot auf der Wittbräuckerstraße zu überzeugen. Doch trotz vieler Gespräche, Zeitungsberichten und Leserbriefen ist bis heute nichts geschehen.
Deshalb danken wir für die Einladung zur Anhörung vor der BV am 9.07.02 um 15.30.
Es ist dringend erforderlich, komplett zwischen Kreis- und Reichsmarkstraße auf 50 km/h zu reduzieren.
Mit den 500 m von der Irminsul- zur Reichsmarkstraße ist den Anliegern der Wittbräuckerstraße, Gartenstraße, Limbecker Postweg des Höhen - und Tiefenweges u.a. nicht geholfen.
Dieses Teilstück ist sehr stark besiedelt.
Es existieren mehrere Ein- und Ausfahrten aus Straßen und Grundstücken. Ein Auffahren auf die Wittbräuckerstraße ist immer mit großem Risiko verbunden, um in den Verkehrsfluss zu gelangen.
Teilweise ist die Sicht durch Bäume bzw. ausschlagende Triebe versperrt Frau Wunder, wohnhaft Wittbräuckerstraße 691, hat mehrmals jährlich telefonischen Kontakt mit dem Landesbauamt in Bochum und bittet um Freischneidung Ihrer Grundstückseinfahrt.
Gestatten Sie uns bitte, in chronologischer Reihenfolge die Situation Wittbräuckerstraße zu schildern.
Beginnen möchten wir mit der Kurve Schirrmannsweg, Höhe ehemalige Jugendherberge.
Dort landeten schon fünf mal Fahrzeuge im Vorgarten des Hauses Wittbräuckerstraße 563.
Ein weiterer Gefahrenpunkt ist die Kreuzung Limbecker Postweg / Wittbräuckerstraße, an der die Ampel falsch postiert ist. Linksabbieger bangen um Leben und Gesundheit, da sich Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit dieser Kreuzung nähern und meinen rechts am Abbieger vorbeizukommen, was ja nicht gelingt, weil der Ampelmast im Wege steht. Dort haben sich schon mehrere schwere Unfälle ereignet, ebenso in Höhe des Restaurantes " Haus Prein”
Weiterhin stark gefährdet ist die Überquerung der Wittbräuckerstraße in Höhe der Bushaltestelle Höhenweg.
Viele Schulkinder müssen auf die andere Straßenseite, um zur Bushaltestelle zu gelangen.
Mütter bringen Ihre Kinder morgens über die Straße.
Viele Spaziergänger, alte und gehbehinderte Leute haben große Probleme in den nah gelegenden Wald bzw. zur Bushaltestelle zu gelangen. Diese Personen springen oft wie aufgescheuchte Rehe über die Straße
Ein Riesenproblem macht die Kreuzung Wittbräucker - Brandisstraße. Trotz Vorampel wird vor allen Dingen nachts über die Kreuzung gefahren, dass man nur staunen kann.
Manche Verkehrsteilnehmer sind so mutig und fahren bei dunkelgelb bzw. hellrot über die Kreuzung. Andere Autofahrer kommen erst spät zur Vernunft und gehen dann kurz vor der Ampelumschaltung ganz fürchterlich in die Bremse, evtl. Folgen brauchen wir wohl nicht erläutern.
Es wurden schon von vielen Seiten mehrere Gespräche mit der Polizei geführt. Diese wurde gebeten öfter einmal Kontrollen stattfinden zu lassen.
Die Polizei erklärte uns, aus Sicherheitsgründen sei es sehr schwierig, Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr anzuhalten bzw. zu kontrollieren.
Es ist nur komisch, dass auf dem 500 m Teilstück zwischen Irminsul- und Reichsmarkstraße diese aber gelingt. Dieses Handeln riecht ganz stark nach Abzocke.
Besonders in den frühen Morgenstunden, abends nach 22.00 Uhr und nachts können Sie die Verkehrsrowdys kaum zählen und deren Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h und mehr beobachten. Diese Geschehnisse sollten nachts durch Zivilstreifen mehrmals beobachtet werden, da ein Auftreten der Polizei in Uniform zwecklos ist, denn dann wird nämlich ganz normal gefahren. Dringend erforderlich wäre ein Gehweg, der uns schon lange versprochen wurde, ab Mittelhöchsten " Haus Überacker " bis mindestens Limbecker Postweg, damit Fußgänger sicheren Weges nach Hause gelangen.
Wir laden die Damen und Herren der BV ein, mit uns dieses Teilstück abzugehen. Dieses kann dann aber nur im Gänsemarsch stattfinden, da ein Nebeneinander unmöglich ist.
Weiterhin möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass an manchen Bushaltestellen der Bürger ungeschützt dem starken Verkehr ausgesetzt ist, da nicht genug Sicherheitsraum geschaffen wurde. Nun zum Schluss appellieren wir an die Vernunft der Verantwortlichen des Tiefbauamtes, des Straßenverkehrsamtes dem Landesstraßenbauamt, der Polizei und Politiker endlich einmal zu handeln.
Oder müssen erst noch mehr Unfälle geschehen, Personen getötet oder schwerstverletzt werden?
gez.: Werner Steinkühler	gez.: Elmar Schwabe
Schreiben der Eheleute Roswitha u. Dr. Wolfgang Reichel, Höhenweg 18, Dortmund:
Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h für die Wittbräucker Straße
Bereich vor Haltstelle Höhenweg bis Limbecker Postweg
hiermit unterstütze ich die Initiative für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h auf der
Wittbräucker Straße.
1.	Jeden Morgen bringe ich meine 11-jähne Tochter über die Wittbräucker Straße zur Bushaltestelle Höhenweg. Da die Autos gewöhnlich weit über 70 km/h fahren, ist das überqueren der Straße lebensgefährlich. Es ist ein Wunder, dass bisher kein größerer Unfall passiert ist.
2.	Große LKWs rasen nur knapp an den wartenden Fahrgästen vorbei. Es wird nicht auf ein- oder aussteigende Fahrgäste des Busses geachtet, sondern rücksichtslos überholt.
3.	Der Lärm der über 70 km/h fahrenden Fahrzeuge macht eine Unterhaltung in den angrenzenden Gärten fast unmöglich. Ganz zu Schweigen davon, dm man im Sommer nicht bei offenem Fenster schlafen kann.
4.	Zudem sind 70 km/h bei dem schlechten Zustand des Straße zu viel.
gez.: R. Reichel	gez.: W. Reichel
Schreiben des Herrn Klaus Borghaus:
Verkehrsberuhigende Maßnahmen für die Wittbräuckerstraße
ich habe von der Bürgeranhörung am 09. des Monats gehört und erlaube mir an der Versammlung teilzunehmen.
Auch ich befürworte mit Nachdruck die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Wittbräuckerstraße.
Ich habe vor 10 Jahren an der Brandisstraße, Ecke Wittbräuckerstraße ein Mehrfamilienhaus für meine Altersversorgun- errichtet. Auch damals war die Wittbräuckerstraße bereits eine stark befahrene Hauptverkehrsstraße. In den letzten Jahren aber hat der Straßenverkehr in dramatisch Weise zugenommen, so dass eine Regulierung zwingend erforderlich ist.
Die Mieter des Hauses beklagen sich, trotz der vorgenommenen Schallschutzmaßnahmen am Haus immer heftiger über die permanente Lärmbelästigung durch das verstärkte Verkehrsaufkommen. Selbst nachts nimmt der Verkehrslärm nicht wesentlich ab, so dass ein Schlafen bei geöffnetem Fenster nicht mehr möglich ist. Die Bewohner fühlen sich durch diesen Straßenlärm in ihrer Gesundheit Gefährdet und beeinträchtigt.
Über die Hälfte der Mieter ist bereits wegen dieses unerträgliches Zustandes ausgezogen. Wenn Mietinteressenten hören, dass das Haus an der Wittbräuckerstraße liegt, winken sie sofort ab. Die Wittbräuckerstraße ist mittlerweile bei Dortmunds Bürgern wegen der von ihr ausgehenden Lärmbelästigung dermaßen verschrien, dass keiner freiwillig dort wohnen will.
Auch die vor Jahren an der Brandisstraße installierte Ampel hat die Situation für die Anwohner noch verschlimmert. Viele Autofahrer geben noch mal richtig Gas, um noch schnell über die Ampel zu kommen, andere geben dieses Vorhaben mit Hilfe einer lautstarken Vollbremsung wieder auf, um dann bei grün mit quietschenden Reifen anzufahren.
Jeder weiß. dass eine Geschwindigkeitsreduzierung nicht nur der Sicherheit dient, sondern auch eine drastische Reduzierung des Verkehrslärms zur Folge hat.
Eine Senkung der Geschwindigkeit auf 50 km/h würde somit eine wesentliche Verbesserung bringen.
Die Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h signalisiert den Autofahrern, dass sie sich nicht innerhalb einer Ortschaft und erst Recht nicht im besonders schützenswerten Bereich eines Kindergartens oder einer Schule befinden. Somit halten sich sehr viele Fahrer nicht an die vorgeschriebenen 70 km/h und fahren schneller als erlaubt.
Eine Senkung auf 50 km/h hätte den psychologischen Effekt, sich eher an die Begrenzung zu halten. Zudem kommt, dass sich links und rechts der Wittbräuckerstraße große Waldgebiete befinden, die zum Naherholungsgebiet gehören.
Spaziergänger befinden sich beim Versuch der Überquerung der Wittbräuckerstraße in ständiger Gefahr, überfahren zu werden. Die Bürgersteige sind nicht ausgebaut und schwere LKW's rasen mit überhöhter Geschwindigkeit vorbei. In den Morgen- und Nachmittagsstunden reiht sich ein Auto an das andere, so dass es für Spaziergänger, Radfahrer und Jogger, die von einer Waldseite auf die andere wollen, unmöglich ist, die Straße zu überqueren. Es ist so, als ob man gemütlich entlang einer Autobahn spazieren gehen wollte.
Durch die seit Jahren anhaltenden Bauaktivitäten am Westhofener Kreuz dient die Wittbräuckerstraße als willkommene Umgehungsstraße, auf der man, besser als auf der verstopften Autobahn auch noch so richtig "Gas geben kann".
·	Reduzierung der Geschwindigkeit auf max. 50 km/h,
·	die Einführung eines Überholverbotes und
·	regelmäßige Radarkontrollen
kommen nicht nur den Anliegern zugute, sondern dienen auch der Sicherheit und dem Wohlbefinden der Bürger, die im Dortmunder Süden Erholung und Ruhe suchen.
Ich hoffe, dass die verantwortlichen Stellen im Dienste und für das Wohl ihrer Bürger diese verkehrsberuhigenden Maßnahmen treffen werden.
gez.: K. Borghaus
(vgl. TOP 4.2 der 54. Sitzung “Verkehrsberuhigung Am Lohbach”)
Herrn Hans Josef Pieper, Am Lohbach 15, 44269 Dortmund bedankte sich für die Stellungnahme des Herrn Keune vom Amt für Tiefbau und Straßenverkehr bezüglich der Eingabe des Herrn Pieper, TOP 4.1 in der 53. Sitzung am 11.06.2002.
Er bitte um Beantwortung der folgenden Fragen:
1.	Auf Grund welcher Maßnahme kommt Herr Keune zur Aussage, dass unsere verkehrsberuhigte Straße nur geringe Belastungszahlen aufweist?
Wir Bewohner der Reihenhäuser haben zu Spitzenzeiten mit Schleichverkehr die Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen gezählt, und zwar:
am Do, 04.07. in 3 ½ Std.	550 Fahrzeuge
am Fr, 05.07. in 3 ¼ Std.	416 Fahrzeuge
2.	Durch welche Prüfungen wurde in unserer Straße festgestellt, dass eine nicht angepasste Geschwindigkeit, also über 30 km/h, keine negativen Einwirkungen mit sich bringen?
Wir insgesamt 8 Erwachsenen aus den 4 Reihenhäusern können doch wohl nicht alle Täuschungen unterliegen, wenn wir in unseren Häusern Erschütterungen feststellen.
3.	Was geschieht in Zukunft bei dem zu erwartenden Baustellenverkehr mit LKW’s und Kleinlastern, wenn das Gebiet zwischen Kattenkuhle und Overgünne bebaut wird?
Die Geschäftsführung der BV – Hörde wird die Fragen an das Amt für Tiefbau und Straßenverkehr, Herrn Keune, weiterleiten.
Nach Beantwortung der Fragen wird die Geschäftsführung Herrn Pieper dies mitteilen.
Vgl. TOP 12.9.1 bis 12.9.3 der 54. Sitzung “Sauberes Dortmund / Umweltdelikte”
Herr Wilhelm Sieweke, Wellinghofer Straße 67, 44263 Dortmund bedankte sich für die Beantwortung seiner Eingabe. Dennoch ist er der Meinung, dass die Stadt Dortmund gegen zu wenige Umweltdelikte vorgeht.
Herr Renno verwies auf den Beschluss zu TOP 11.5 der 53. Sitzung der BV – Hörde vom 11.06.2002. Er erklärte, dass die Bezirksvertretung derselben Auffassung wäre, wie Herr Sieweke. Die Ordnungskräfte in den einzelnen Stadtbezirken müssten verstärkt werden.
vgl. TOP 12.2 der 54. Sitzung “Verkehrssituation Kreisstraße, Grenzweg, Talstraße”
Jens Sabottka, Grenzweg 62, 44267 Dortmund
Hans Möllerherm, Grenzweg 36, 44267 Dortmund
Stefan Bieringer, Talstraße 3, 44267 Dortmund
Die Herren äußerten sich wie folgt:
-	Der Grenzweg ist ein Schulweg mit höchster Gefahrenstufe, auf dem keinerlei befestigter Fußweg / Bürgersteig vorhanden ist.
-	Eventuell sollte man an einer Reduzierung / Beruhigung des Verkehrsaufkommen denken, damit Kinder gefahrlos zur Schule gelangen können.
-	Um die Ampelanlage an der Höchstener Straße / Wittbräucker Straße zu umgehen wird gerne eine Abkürzung Höchstener Straße – Stuchtey Straße – Grenzweg zur Kreisstraße benutzt.
-	Beim Ausbau der Höchstener Straße war der Grenzweg die Ausweichstrecke als Verbindung zwischen Kreisstraße und oberer Teil der Höchstener Straße.
Vorschlag der Herren:
Eventuell ist es möglich den Grenzweg nur für Anlieger vorzubehalten.
-	Auf dem letzten Stück des Grenzweges ist überhaupt kein Bürgersteig / Fußweg vorhanden. Aufgrund der Parksituation sind die Kinder gezwungen die Straße zu benutzen.
Herr Renno erklärte, dass die Bedenken der Herren in der Beratung unter TOP 12.2 Berücksichtigung finden werden.
Investitionsvorhaben am Hörder Bahnhof
mündliche Berichterstattung durch StA 61/3-2
Herr Kahrmann vom Stadtplanungsamt berichtet über die Haltestellenverlegung der Busse am Hörder Bahnhof und der Umgestaltung des Hörder Bahnhofs.
-	Die Bushaltestelle in Höhe der neuen Bezirksverwaltungsstelle Hörde soll in südöstliche Richtung verlegt werden und zusätzlich architektonisch interessant gestaltet werden.
-	Die Reklametafeln werden ersatzlos entfernt.
-	Die übrigen Haltestellen werden erst mit der Umgestaltung des Hörder Bahnhofs geplant.
-	Der DB – Haltepunkt soll zu einem Mittelbahnsteig umgewandelt werden.
-	Der Hauptzugang zum Bahnsteig wird über eine bedachte Treppe von der Brücke aus erfolgen.
-	Über einen Aufzug soll auch die U-Bahn im Bahnhofsbereich erreichbar werden.
-	Die Baumaßnahme soll noch in diesem Jahr beginnen.
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt die Stellungnahme des Stadtrates Sierau vom 08.07.2002 sowie die Berichterstattungen des Herrn Kahrmann zur Kenntnis und fordert eine neue Überplanung des Bahnhofsumfeld, die in der Oktobersitzung der Bezirksvertretung vorgestellt werden soll.
Die Bezirksvertretung Hörde beschließt die erstmalige Herstellung der Huestraße mit einem Kostenaufwand in Höhe von 212.186,- ■.
Die Finanzierung ist bei der Finanzposition 6300 9511 0902 wie folgt vorgesehen:
Ausgabe 2002:	212.186,- ■
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde stimmt der Vorlage des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 04.06.2002 zu.
hier:	mündliche Berichterstattung durch Herrn Ketteler und Herrn Siebert
Herr Ketteler und Herr Siebert vom Krisenzentrum Hörde wurden als Sachverständige von der Bezirksvertretung Dortmund Hörde zugelassen.
Herr Ketteler und Herr Siebert berichteten über ihre Tätigkeit und Aktivitäten im Krisenzentrum und beantworteten Fragen aus der Bezirksvertretung.
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Berichterstattung des Herrn Ketteler und des Herrn Siebert zur Kenntnis.
Gründung einer neuen ZWAR Gruppe in Dortmund Hörde
mündliche Berichterstattung durch Herrn Stanjek und Frau Große - Ruyken
Herr Stanjek und Frau Große – Ruyken von der ZWAR Zentrale wurden als Sachverständige von der Bezirksvertretung Dortmund Hörde zugelassen.
Herr Stanjek und Frau Große - Ruyken berichteten über bereits vorhandene ZWAR Gruppe in Dortmund, sowie über deren Tätigkeiten und über ihr Ziel zur Gründung einer neuen ZWAR Gruppe im Stadtbezirk Hörde und beantworteten Fragen aus der Bezirksvertretung.
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Berichterstattung des Herrn Stanjek und der Frau Große - Ruyken zur Kenntnis.
Die Entscheidung über den Zuschuss zu ihrer Gründungsveranstaltung wird bis zur September – Sitzung zurückgestellt. Außerdem sollen Städtische Einrichtung gesucht werden, in denen die Veranstaltung mit 150 – 200 Personen durchgeführt werden kann, sowie ca. 4 weitere Räume für Einzeldiskussionen.
Finanzielle Unterstützung bei der 14. Hörder – Fußball – Stadtmeisterschaft
hier:	Eingabe des Vereins für Leibesübungen 1912 e.V. Hörde vom 21.06.2002
Unterbrechung der Sitzung:	17.35 Uhr bis 17.44 Uhr
Verschoben zum Ende der Tagesordnung.
Verkehrsberuhigung “Am Lohbach”
hier:	Stellungnahme des Regiebetriebes “Pflege öffentlicher Raum” vom 21.06.2002
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt die Stellungnahme des Regiebetriebes “Pflege öffentlicher Raum” vom 21.06.2002 zur Kenntnis und fordert die Verwaltung auf, die unter TOP 2.2 aufgeführten Fragen zu beantworten.
Baumaßnahme Querungshilfe Freie – Vogel – Straße
Die Bezirksvertretung - Hörde stellt die Stellungnahme des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 05.06.2002 bis zur nächsten Sitzung zurück und fordert die Verwaltung auf eine Kostenaufstellung zu erstellen, aus der ersichtlich ist, warum die Kosten um 10.000,- ■uro höher sind als die ursprüngliche Planung.
Hörde – Clarenberg, Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf Weitergeleitung von Städtebauförderungsmitteln an die Ruhr-Lippe Wohnungsgesellschaft mbH für den III. Bauabschnitt zur Neugestaltung der Großwohnsiedlung Hörde – Clarenberg (Drucksache Nr.: 02834-02)
Die Verwaltung wird beauftragt, über die Weiterleitung von Stadtbeauförderungsmittel in Höhe von 639.626,13 ■ (=1.251.000,- DM) und des notwendigen städtischen Anteils in Höhe von 71.069,57 ■ (=139.000,- DM) an die Ruhr-Lippe Wohnungsgesellschaft mbH eine vertragliche Vereinbarung abzuschließen.
Die Finazierung der Maßnahme erfolgt über die Finanzposition 6151 9882 0103 - Weiterleitung von Zuschüssen an Dritte, Großsiedlung Hörde - Clarenberg - und ist für die Jahre 2002 und 2003 vorgesehen.
Die Landesförderung wird unter der Finanzposition 6151 3612 0103 vereinnahmt.
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde stimmt der Vorlage des Stadtplanungsamtes vom 05.06.2002 zu.
Neubau der Bezirksverwaltungsstelle Hörde
Zu TOP 5.1 der48. Sitzung der BV – Hörde am 22.01.2002 (Antrag der SPD – Fraktion)
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt die Stellungnahme des Stadtdirektors Fehlemann vom 19.06.2002 zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde stimmt dem Antrag der Geschäftsführung der BV – Hörde vom 08.07.2002 zu.
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde fordert den Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen auf, eine Grundsatzentscheidung für das Dortmunder Stadtgebiet zu treffen. Danach können die einzelnen Bezirksvertretungen für die verschiedenen Bereiche in den Stadtbezirken entscheiden.
Phoenix – Gymnasium (Drucksache Nr.: 02668-02)
Die Bezirksvertretung Hörde nimmt im Rahmen seines Anhörungsrechtes die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Rat der Stadt Dortmund dem Vorschlag der Verwaltung zu folgen.
Schadstoffsanierung einschließlich der Sanierung zur Substanzsicherung (Rekonstruktion) der 1-fach Turnhalle des Phoenix – Gymnasiums, Seekante 12 in Do-Hörde mit Gesamtkosten von 783.000,00 ■
Die Investitionsmaßnahmen werden wie folgt finanziert:
Haushaltssoll 613.550,00 ■ 0,00 ■ 0,00 ■
Die restliche Finanzierung in Höhe von 169.450,00 ■ wird im Rahmen einer flexiblen Mittelbewirtschaftung und Einsparungen bei den anderen im Verwaltungshaushalt der HJ 2002 bis 2004 durchzuführenden Maßnahmen aus der Prioritätenliste “Schadstoffsanierung und Schulneubauten” kompensiert.
Die städtische Immobilienwirtschaft wird mit der Durchführung der Investitionsmaßnahmen beauftragt.
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde lehnt die Vorlage der Städtischen Immobilienwirtschaft aus 2002 ab.
Alle in der Bezirksvertretung vertretenen Fraktionen und Parteien sehen in der Sanierung der Turnhalle die Gefahr, dass dadurch der mit absoluter Priorität versehene Neubau einer 3-fach Turnhalle in den Hintergrund gedrängt wird oder gar verhindert wird. Die im Haushaltsplan 2002 für die Sanierung veranschlagten 613.550,00 ■ sollten sinnvollerweise direkt in einen Neubau fließen. Eine neugebaute 3-fach Turnhalle würde sowohl den Bedarf der Schule, als auch den Bedarf der Vereine abdecken.
Die zuständige Fachverwaltung wird aufgefordert, nach erfolgter Verlegung des Gehweges vom Phoenix – Gymnasium zur Fußgängerampel an der “Seekante”, zu prüfen, ob der dann überflüssige Treppenaufgang zeitnah vollständig beseitigt und der Bereich umgestaltet werden kann.
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde stimmt den Antrag des Bezirksvorstehers vom 20.06.2002 zu.
Verkehrssituation im Bereich Phoenix – Gymnasium
hier: Stellungnahme des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 03.06.2002
Die Bezirksvertretung Dortmund - Hörde nimmt die Stellungnahme des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 03.06.2002 zur Kenntnis.
Errichtung einer Skateranlage in Stadtbezirk Hörde
Die im Plan ausgewiesene Fläche, Parkplatz an der Heinrich - Piper - Straße, wird gänzlich durch Asphaltarbeiten neu beschichtet, so dass der ausgewiesene Teilbereich mit den, wie im Plan vorgesehenen Skatergeräten ausgestatten werden kann.
Für diese Bodenarbeiten wird ein Teilbetrag von 20.000,- ■ des bereits 2001 zur Verfügung gestellten Gesamtbetrages von 51.129,19 ■ (=100.000,- DM) bereitgestellt.
Vor dem Hintergrund, dass die Maßnahme kurzfristig realisiert werden kann, ist eine Dringlichkeitsentscheidung herbeizuführen.
Die Bezirksvertretung Dortmund - Hörde stimmt der Dringlichkeitsentscheidung des Bezirksvorstehers und eines weiteren Mitgliedes vom 18.06.2002 zu.
Verlängerung der Abfahrt- / Ankunftszeiten des ÖPNV in Syburg
Die Verwaltung wird aufgefordert, durch eine Ausweitung der Fahrplanzeiten der Linie 444 (Casinobus) mit einer zusätzlichen Fahrt nach 00:00 Uhr am Wochenende oder vergleichbar wirksamen Maßnahmen eine Möglichkeit für die Syburger Bürgerinnen und Bürger zu nachexpressähnlichen Nutzung des öffentlichen Personennahverkehr zu schaffen.
Die Bezirksvertretung Dortmund - Hörde stimmt dem Antrag des SPD - Fraktion vom 18.06.2002 zu.
Anlage (Straßenverzeichnis) zum Entwurf der Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Dortmund (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) für das Jahr 2003
Die Bezirksvertretung Dortmund - Hörde empfiehlt im Rahmen des Anhörungsverfahrens dem Rat der Stadt Dortmund, den anliegenden Entwurf des Straßenverzeichnisses einschließlich der aufgeführten Änderungen bzw. Ergänzungen als Bestandteil der Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Dortmund (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) zu beschließen.
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde stimmt der Vorlage des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 14.05.2002 zu.
Folgende Frage ist von der Fachverwaltungen zu beantworten:
1.)	Wer ist für die Reinigung des “Fuchsweges” auf Hörder Gebiet zuständig?
2.)	Zur nächsten Sitzung soll über die Zuständigkeitsverteilung der Reinigung berichterstattet werden. Die Fachverwaltung wird zur Entsendung eines Berichterstatters gebeten.
Antrag auf Abschluss eines Erschließungsvertrages nach § 124 BauGB für den Ausbau der Hochofenstraße in Dortmund Hörde im Bereich des Standortes “Phoenix – West”
Die Erschließung des Geländes im Bereich des Standortes "Phoenix - West" - Ausbau der Hochofenstraße einschließlich des erforderlichen Kanals - wird gemäß § 124 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) vom 27.08.1997 i.V.m. dem Ratsbeschlüssen vom 18.10.1990 (Abschluss von Erschließungsverträgen mit der LEG im Rahmen des Grundstücksfonds Ruhr) und vom 18.11.1993 durch Erschließungsvertrag der LEG NRW GmbH übertragen.
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde stimmt der Vorlage des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 11.06.2002 zu.
Vorbescheid für die Nutzungsänderung eines landwirtschaftlichen Gebäudes zu einer Wohnung Hohensyburgerstraße 185 b in 44265 Dortmund – Hohensyburg
Vorhaben gemäß § 30 Abs. 3 BauGB i.V.m. § 35 Abs. 2 BauGB
Die Bezirksvertretung Dortmund - Hörde nimmt im Rahmen ihres Anhörungsrechtes die Absicht der Verwaltung, einen positiven Vorbescheid zu erteilen, zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Vorlage des Bauordnungsamtes vom 12.06.2002 zur Kenntnis.
Der Haupt- und Finanzausschuss beschließt die Kanalbaumaßnahme im Bereich der Wittbräucker Straße mit einem Kostenaufwand in Höhe von 1.278.230,- ■uro.
Finanziert bis Ende 2001	705.547,- ■
Ausgaben 2002	51.129,- ■
Ausgaben 2003	178.900,- ■
Ausgaben 2004	204.500,- ■
Ausgaben 2005	138.154,- ■
Die Abweichungen gegenüber dem Hpl. - Entwurf 2002 werden bei den Beratungen des Entwurfs im Rahmen eines finanziellen Ausgleichs kompensiert. Eine Ausweitung des Budget erfolgt nicht.
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt die Vorlage des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 14.06.2002 zur Kenntnis.
Streckenführung des NE 4
Die Bezirksvertretung Dortmund - Hörde nimmt die Stellungnahme der Dortmunder Stadtwerke vom 30.04.2002 zur Kenntnis.
Straßenschäden Kreuzungsbereich Oelpfad / Wilhelm – Schmidt – Straße
Die Verwaltung wird aufgefordert, die Straßenschäden auf der Kreuzung Oelpfad / Wilhelm-Schmidt-Straße und Eckardtstraße auszubessern.
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde stimmt dem Antrag der SPD – Fraktion vom 23.06.2002 zu.
Das Mitglied Herr Jend, Bündnis 90 / Die Grünen, machte darauf aufmerksam, dass sich auch die Straße “Lange Hecke” in einem miserablen Zustand befindet und somit ausgebessert werden muss.
Verkehrssichernde Maßnahmen im Gewerbegebiet Dortmund – Holzen
Die Verwaltung wird aufgefordert, verkehrssichernde und –beruhigende Maßnahmen im gesamten Gewerbegebiet Dortmund Holzen durchzuführen.
Dazu sind folgende Maßnahmen beispielhaft erforderlich:
1.	Begrenzung der Geschwindigkeit auf allen Straßen im Gewerbegebiet- Feldmark, Werkstraße, Kleine Werkstraße und Heideweg auf 30 km/h
2.	Hinweiszeichen und Markierungen “Rechts vor Links”
3.	Vorfahrtshinweise an besonders gefährlichen Stellen wie z.B. am Heideweg / Ecke Feldmark
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde stellt den Antrag der SPD – Fraktion zurück. Die Örtlichkeiten sollen bei einem Ortstermin besichtigt werden.
Bebauungsplan Hö 205 – Kattenkuhle – Änderung Nr. 7 im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB
X.	Empfehlung des Aussuschusses für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen an das Beschlussgremium,
XI.	Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses an das Beschlussgremium,
XII.	Anhörungsrecht der Bezirksvertretung und Empfehlung und das Beschlussgremium,
XIII.	Beschluss zur Reduzierung des Änderungsbereiches
XIV.	Beifügung einer Begründung
XV.	Satzungsbeschluss
XVI.	Änderung des Landschaftsplanes Dortmund – Süd
XVII.	Erlass einer Satzung über die Erforderlichkeit von Teilgenehmigungen im räumlichen Geltungsbereich der Änderung Nr. 7 des Bebauungsplanes Hö 205
XVIII.	Information des Beirates bei der unteren Landschaftsbehörde
I.	Der Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen empfiehlt dem Rat der Stadt, dem Vorschlag der Verwaltung zu folgen.
II.	Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt, dem Vorschlag der Verwaltung zu folgen.
III.	Die Bezirksvertretung Horde nimmt im Rahmen ihres Anhörungsrechtes die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Rat der Stadt, dem Vorschlag der Verwaltung zu folgen.
IV.	Der Rat der Stadt beschließt, den Bereich der Änderung Nr. 7 des Bebauungsplanes Hö 205 um einen ca. 2,50 m breiten und ca. 125 m langen Streifen der Verkehrsfläche “Am Lohbach" (Hurstück 1426) zu reduzieren. Der neue Änderungsbereich ist unter Ziffer 1 dieser Vorlage beschrieben.
Rechtsgrundlage:§ 13 i.V.m. § 2 Abs. 1 und 4 Baugesetzbuch (BauGB) vom 27.08.1997 (BGBI. l, S. 2141; BGBI. III/FNA 213-1) in der zur Zeitgeltenden Fassung sowie i. V. m. den §§ 7 und 41 Abs. 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) vom 14.07.1994 (GV NW S.666, SGV NRW 2023), in der zur Zeit geltenden Fassung.
V.	Der Rat der Stadt beschließt, die mit dem Änderungs-Entwurf offengelegte Begründung vom 20.02.2002 entsprechend den Ausführungen unter Punkt 14 dieser Vorlage zu aktualisieren und die aktualisierte Begründung vom 10.06.2002 dem Bebauungsplan Hö 205 - Änderung Nr. 7 beizufügen.
§13 i.V.m. §9 Abs. 8 BauGB.
VI.	Der Rat beschließt die Änderung Nr. 7 des Bebauungsplanes Hö 205 einschließlich der unter Ziffer V aufgeführten Änderungen für den unter Punkt l dieser Vorlage beschriebenen Planbereich als Satzung.
§ 13 i.V.m. § 10 BauGB in Verbindung mit den §§7 und 41 GO.
VII.	Der Rat der Stadt nimmt zur Kenntnis, dass mit der Rechtsverbindlichkeit der Änderung Nr. 7 des Bebauungsplanes Hö 205 - Kattenkuhle - Teile des Landschaftsplanes Dortmund-Süd (s. Ziffer 8 dieser Beschlussvorlage) außer Kraft treten werden.
VIII.	Der Rat beschließt den dieser Vorlage beigefügten Entwurfeiner Satzung über die Erforderlichkeit von Teilungsgenehmigungen für den unter Punkt l dieser Vorlage genannten räumlichen Geltungsbereich der Änderung Nr. 7.
§ 19 Abs. 1 BauGB i.V.m. den §§7 und 41 GO NRW.
IX.	Information des Beirates bei der unteren Landschaftsbehörde.
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt der Vorlage des Stadtplanungsamtes vom 06.06.2002 zur Kenntnis.
Zu TOP 11.2 der 52. Sitzung der BV – Hörde vom 14.05.2002 (Antrag der SPD – Fraktion)
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt die Stellungnahme des Stadtrates Sierau vom 03.07.2002 zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Mitteilung der Regiebetriebe Stadtgrün Dortmund vom 23.05.2002 zur Kenntnis, mit der Ergänzung, dass vom Veranstalter sicherzustellen ist, dass der Weg zum Denkmal für jede Person unentgeltlich zugänglich bleiben muss und der Zugang deutlich sichtbar ausgeschildert wird.
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Mitteilung des Polizeipräsidiums Dortmund vom 24.05.2002 zur Kenntnis und verweist auf die Äußerung der Herren unter TOP 2.4. Des weiteren beschließt die BV, dass einen Ortstermin mit den Herren Kampmann und Brockmeier zu organisieren ist, um eine vernünftige Regelung für den Bereich zu erreichen.
Bei der Polizei soll nochmals erfragt werden, welcher Bereich genau in deren Schreiben gemeint sei.
Verkehrsverhältnisse “Am Marksbach”
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Mitteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 31.05.2002 zur Kenntnis.
Beschilderung im Bereich Verbindungsweg “Sommerbergweg”
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Mitteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 03.06.2002 zur Kenntnis.
Geschwindigkeitsbegrenzung auf der “Wittbräucker Straße”
Parksituation im Bereich “Preinstraße / Silberhecke”
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Mitteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 07.06.2002 zur Kenntnis.
Errichtung eines Fahrgaststandes auf der Höchstener Straße, Haltestelle Waldrodeweg
hier: Mitteilung des Stadtplanungsamtes vom 11.06.2002
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Mitteilung des Stadtplanungsamtes vom 11.06.2002 zur Kenntnis.
Sicherheitsmängel in der Turnhalle der Eintrachtgrundschule
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Mitteilung des Schulverwaltungsamtes vom 11.06.2002 zur Kenntnis.
TOP 12.9.1
“Sauberes Dortmund” – Entwicklung unerlaubter Abfallablagerungen 2001
hier: Auszug aus der noch nicht genehmigten Niederschrift des Ausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt den Auszug aus der noch nicht genehmigten Niederschrift des Ausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen zur Kenntnis.
TOP 12.9.2
hier:	Zwischennachricht des Umweltamtes per Notes vom 26.06.2002
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Zwischennachricht des Umweltamtes per Notes vom 26.06.2002 zur Kenntnis.
TOP 12.9.3
Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten, die im Zusammenhang mit Umweltdelikten / Verschmutzungen begangen werden
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Mitteilung des Stadtrates Ullrich Sierau vom 07.06.2002 zur Kenntnis.
Solaranlage auf dem Verwaltungsneubau
Die Bezirksvertretung Dortmund Hörde nimmt die Mitteilung der Freundlieb Bauunternehmung GmbH vom 20.06.2002 zur Kenntnis.
Haltestelle “Hochofenstraße”
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt die Mitteilung des Amtes für Tiefbau- und Straßenverkehr vom 21.06.2002 zur Kenntnis.
Prioritätenliste “Schadstoffsanierung und Schulneubau” und Alternative Finanzierung
hier:	Mitteilung des Stadtdirektors Fehlemann und Stadtrats Pogadl vom 21.06.2002
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt die Mitteilung des Stadtdirektors Fehlemann und Stadtrates Pogadl vom 21.06.2002 zur Kenntnis.
Zu TOP 13.1 der 53. Sitzung der BV – Hörde vom 11.06.2002 (Anfrage der SPD-Fraktion)
hier:	Mitteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 20.06.2002
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt die Mitteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr vom 20.06.2002 zur Kenntnis.
Unterbrechung der Sitzung:	18.20 Uhr bis 18.25 Uhr
Die Bezirksvertretung Dortmund – Hörde nimmt die Eingabe des Vereins für Leibesübungen 1912 e.V. vom 21.06.2002 zur Kenntnis und beschließt den 2. Preis in Höhe von 650,- ■uro für die 14. Hörder – Fußball – Stadtmeisterschaft zu stiften.
Renno	Heinrich Spangenberg