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Timestamp: 2017-06-28 22:49:55
Document Index: 18220554

Matched Legal Cases: ['Art. 58', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

6B_515/2010 (24.06.2010)
6B_515/2010
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 14. April 2010.
Eine Verhandlung ist nicht notwendig (vgl. Art. 58 BGG). Das Gesuch um eine Hauptverhandlung (Antrag 11) ist abzuweisen.
Es kann nur um den angefochtenen Entscheid gehen, auf den sich die Beschwerde beziehen muss. Auf Anträge und Ausführungen zu anderen Entscheiden und Themen ist nicht einzutreten. Soweit die Beschwerde im Übrigen sachgerecht ist, genügen die wirren Ausführungen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Der Beschwerdeführer stellt denn auch selber fest, "aus gerichtsökonomischen Gründen" trete er "auf die pseudojuristische Rabulistik der einseitig begabten VorderrichterInnen" nicht ein (Beschwerde S. 22 Ziff. 2). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der missbräuchlichen Art der Prozessführung ist bei der Bemessung der Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).
Das Gesuch um Durchführung einer Hauptverhandlung wird abgewiesen.