Source: https://www.steuerverbund.de/steuertipps/browse/8/
Timestamp: 2019-05-23 13:42:31
Document Index: 309319628

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 3', '§ 3', '§ 238', '§ 233', '§ 238']

Mitarbeiter Beratungsstelle
Steuerliche Behandlung von Zuwendungen
Bei einigen Personen ist die Bereitschaft zu spenden sehr hoch, sei es im Falle einer Katastrophe oder weil man eine bestimmte Stiftung oder Vereinigung unterstützen möchte. Durch solche Spenden ist man steuerlich begünstigt, denn man kann diese als Sonderausgaben in der Steuererklärung ansetzen. Welche Voraussetzungen dabei erfüllt sein müssen und in welcher Höhe ein Ansatz möglich ist, wird im Folgenden behandelt.
Ausbildungskosten von der Steuer absetzen
Werden Sie dieses Jahr die Schule abschließen und beginnen eine Ausbildung, ein Studium oder sind Sie bereits seit einigen Jahren berufstätig und haben sich dazu entschieden, eine weitere Ausbildung oder ein Studium zur Weiterbildung aufzunehmen? Dann haben Sie sich vielleicht bereits die Frage gestellt, ob Sie die dafür anfallenden Aufwendungen steuerlich geltend machen können.
Zuzahlung zum Firmenwagen mindern den geldwerten Vorteil!
In seinem ersten Urteil vom 30.11.2016, Az. VI R 2/15, hat der BFH seine Rechtsprechung nun dahingehend geändert, dass nicht mehr nur ein pauschales Nutzungsentgelt, sondern auch einzelne, individuelle Kosten des Arbeitnehmers bei Anwendung der 1 %-Regelung steuerlich zu berücksichtigen sind.
BMF-Schreiben vom 29.03.2017 - Bonusprogramme
Nach dem BMF-Schreiben vom 06.12.2016 darf eine Verrechnung von Bonusleistungen mit Krankenversicherungsbeiträgen nur unterbleiben, wenn die gesetzlichen Krankenkassen über den Bonus die Kosten für Gesundheitsmaßnahmen erstatten, die nicht im regulären Versicherungsumfang enthalten sind und deshalb von dem Versicherten vorab privat finanziert worden sind.
BMF-Rechner-Aufteilung Grund, Boden und Gebäude aktualisiert
Mit Schreiben vom 09.03.2017 hat der BMF erneut seine Anleitung für die Aufteilung des Kaufpreises auf den Grund und Boden und das Gebäude aktualisiert. Das Berechnungsmodul wurde hierauf angepasst. Bitte verwenden Sie dieses.
Werbungskosten: Fortbildungskosten
Entstehen einem Arbeitnehmer Aufwendungen um Kenntnisse oder Fähigkeiten in dem von ihm bereits erlernten bzw. ausgeübten Beruf zu erhalten oder zu erweitern, können diese als Fortbildungskosten steuermindern geltend gemacht werden. Damit die Kosten für Seminare, Lehrgänge, Umschulungen usw. zur beruflichen Fortbildung auch steuerlich anerkannt werden, müssen diese immer in direktem Zusammenhang mit der ausgeübten Tätigkeit stehen....
In der heutigen Zeit wird von Arbeitnehmern immer mehr Flexibilität erwartet. Somit ist es keine Seltenheit, dass Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen eine Zweitwohnung in der Nähe ihres Arbeitsplatzes begründen müssen. Kosten für diese zweite Wohnung können nach § 9 Abs. 1 Nr. 5 EStG als Werbungskosten in der Steuererklärung als sogenannte Kosten für eine doppelte Haushaltsführung steuermindernd angesetzt werden. Wann können...
Meisterbonus mindert die Werbungskosten nicht – keine Anwendung des § 3c Abs.1 EStG
LfSt Bayern, 06.07.2016, S 2324.2.1 - 262/6 St 32 Seit dem 01.09.2013 erhält jeder erfolgreiche Absolvent der beruflichen Weiterbildung zum Meister oder zu einem gleichwertigen Abschluss einen Meisterbonus in Höhe von 1.000 EUR. Die Richtlinien zur Vergabe des Meisterbonus und des Meisterpreises der Bayerischen Staatsregierung regeln die Einzelheiten für Meisterprüfungen oder gleichwertige öffentlich-rechtliche...
Zulage an Polizisten für Dienst zu wechselnden Zeiten - Revision vor dem BFH anhängig
Aktenzeichen des BFH: VI R 20/16 Seit dem 01.10.2013 gilt für Polizisten der neue 17a EZulV. Diese Neuregelung hatte zur Folge, dass die z.B. während der Nachtzeit geleisteten Zulagen vom Arbeitgeber nicht mehr gem. § 3b EStG steuerfrei gestellt wurden. Die Richter des niedersächsischen FG entschieden in ihrem Urteil vom 25.05.2016, Az. 2 K 11208/15, dass die „einem Polizeibeamten gezahlte Zulage für Die
Die Höhe des Zinssatzes gem. § 238 AO ist ab 2012 strittig
Gem. § 233a AO wird eine Steuererstattung bzw. eine Steuernachzahlung ab dem 15. Monat, nach Ablauf des Kalenderjahres in dem die Steuer entstanden ist, verzinst. Der Zinssatz beträgt für jeden Monat 0,5 %, jährlich 6 %. Verletzt die Höhe des Zinssatzes in § 238 AO (6 % p.a.) das Rechtsstaatsprinzip oder die Eigentumsgarantie für Zeiträume ab Januar 2012? Hier ist nun eine Revision vor dem BFH unter dem Aktz.: III R 16/16 anhängig.