Source: https://www.bps-system.de/help/pages/diffpagesbyversion.action?pageId=66781767&selectedPageVersions=4&selectedPageVersions=5
Timestamp: 2017-12-17 10:06:31
Document Index: 103013495

Matched Legal Cases: ['BGH', '§52', '§4', '§52', '§52', '§ 52', '§52']

Seitenvergleich - Paragraph 52 a UrhG - Informationsbereich (v.4 vs v.5) - Learning Management System - Help | BPS GmbH
Paragraph 52 a UrhG - Informationsbereich
changes.mady.by.user Katharina
Gespeichert am Dez 21, 2016
Gespeichert am Jan 03, 2017
Nächste Änderung: Unterschiede zwischen Versionen 5 und 6
Kommentar: Published by Scroll Versions from space LMSintern and version 3.1
Der BGH hat in seinem Urteil vom 20. März 2013 entschieden, dass der Forderung der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) nach einer Einzelabrechnung für die Vergütung der Nutzung von Textwerken im Rahmen des §52a Urheberrechtsgesetz (UrhG) stattgegeben werden muss. Deshalb handelten die Kultusministerkonferenz in Vertretung der Bundesländer und die VG Wort einen Rahmenvertrag zur Regelung der Einzelabrechung Einzelabrechnung aus und unterzeicheten unterzeichneten diesen am 28.09.2016. Die Praxis der bisherigen Pauschalvergütungen wurde verlängert und endet nach aktuellem Stand der Verhandlung am 3130.12.2016.09.2017. Der Rahmenvertrag vom 28.09.2016 ist somit ausgesetzt, mit dem Ziel bis zum 01.10.2017 eine bundesweit einheitliche Lösung zu entwickeln.
Derzeit verhandeln jedoch die HRK, VG Wort und die KMK nochmals, um ggf. eine Terminverschiebung zu erreichen und bessere Abrechnungsmodalitäten zu vereinbaren.
Jede Hochschule kann diesem Rahmenvertag Jede Hochschule konnte dem Rahmenvertrag vom 28.09.2016 nach eigenem Ermessen (§4 Rahmenvertrag) beitreten. Nahezu alle Hochschulen akzeptieren den bisher vorgelegten Rahmenvertrag nicht. Soweit bekannt, hat bislang keine Hochschule im Freistaat Sachsen diesen Vertrag unterschrieben.
Über die Konsequenzen für die Lehre wird im Internet ausführlich diskutiert. Um Ihnen einen kleinen Überblick zu verschaffen, haben wir einige Quellen und Informationen für Sie in der Infobox bereitgestellt.
Entsprechend der Entscheidung Ihrer Hochschule oder Einrichtung zum Umgang mit dem Urteil bieten Ihnen die nachfolgenden Seiten Handlungsvorschläge und Informationen. Diese können Ihnen helfen, die gesetzlichen Anforderungen effizient mit Hilfe der Werkzeuge und Funktionen der Lernplattform zu erfüllen.
Gesetzestexte, Rahmenvertrag, Verhandlungspartner
Vorläufige Vereinbarung zur Verlängerung der Pauschalvergütung bis 30.09.2017 (am 03.01.2017 verlinkt)
Wortlaut des Rahmenvertrags (am 09.12.2016 verlinkt)
Urheberrechtsgesetz §52a (am 09.12.2016 verlinkt)
Erklärung der KMK zum neuen Rahmenvertrag (am 09.12.2016 verlinkt)
Die Kultusministerkonferenz, die Hochschulrektorenkonferenz und die VG Wort suchen in einem neuen Anlauf eine praktibale praktikable Lösung (am 09.12.2016 verlinkt)
Informationen und Hinweise aus Hochschulen
Uni Osnabrück: Allgemeine Fragen zum §52a UrhG und Vortrag (YouTube) von Hr. Dr. Thelen (am 09.12.2016 verlinkt)
TU Dresden: Interview mit Prof. Beurskens "Die neue Auslegung des § 52a UrhG und ihre Auswirkungen für die Hochschullehre":
Ruhr-Universität Bochum: Hinweise und ein Dokument zu Änderungen per 1.1. 2017 (am 09.12.2016 verlinkt)
Uni Halle: Infos und Handlungsoptionen zum Thema (am 09.12.2016 verlinkt)
FU Berlin: Informationsseiten und FAQ (am 09.12.2016 verlinkt)
Arbeitsgruppe Stud.IP und §52a (nur mit Login auf dem Stud.IP-Server, am 09.12.2016 verlinkt)
Stellungname Stellungnahme der GMW (am 09.12.2016 verlinkt)
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gibt "Fragen und Antworten zum sog. Unirahmenvertrag" (am 09.12.2016 verlinkt)
Artikel auf golem: Unis starten in die Post-Urheberrecht-Ära (am 09.12.2016 verlinkt)
Deutschlandfunk: Schluss mit digitalen Seminarunterlagen? (am 12.12.2016 verlinkt)
Interview im Deutschlandradio (am 12.12.2016 verlinkt)
Netzpolitik.org: "Studierende protestieren und Unis verweigern Unterzeichnung" (am 12.12.2016 verlinkt)
Alle Informationen dieser und nachfolgender Seiten sind nicht im Sinn einer Rechtsberatung zu verstehen. Alle Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr.
Bitte stimmen Sie sich zwingend mit den zuständigen Stellen Ihrer Hochschule zu Handlungsempfehlungen und Vorgaben ab 1. Januar 2017 ab.
{"serverDuration": 92, "requestCorrelationId": "61bcd0ee894be0"}