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Timestamp: 2016-10-26 21:19:27
Document Index: 142236875

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 8', 'Art. 12', 'Art. 108', 'Art. 66']

4D_93/2014 (09.01.2015)
4D_93/2014 � � Urteil vom 9. Januar 2015
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Einzelrichter im Obligationenrecht, vom 28. Oktober 2014.
dass die Genossenschaft B.________ (Beschwerdegegnerin) das per 1. April 2007 mit A.________ (Beschwerdef�hrer) abgeschlossene Mietverh�ltnis betreffend die 2�-Zimmer-Wohnung im 2. OG in U.________ wegen Zahlungsr�ckstands auf den 30. Juni 2014 k�ndigte;
dass der Beschwerdef�hrer die K�ndigung nicht anfocht, das Mietobjekt aber nicht r�umte;
dass das Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland dem Beschwerdef�hrer mit Entscheid vom 19. September 2014 befahl, die 2�-Zimmer-Wohnung im 2. OG in U.________ innert 10 Tagen zu r�umen und in ordnungsgem�ssem Zustand zur�ckzugeben;
dass das Kantonsgericht St. Gallen eine vom Beschwerdef�hrer gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 28. Oktober 2014 abwies;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 26. November 2014 erkl�rte, den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen vom 28. Oktober 2014 mit Beschwerde anzufechten;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gem�ss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwertes von weniger als Fr. 15'000.-- nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) und weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, dass dieses Rechtsmittel dennoch zul�ssig ist, weil sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 26. November 2014 unter diesen Umst�nden als subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass sich der Beschwerdef�hrer nicht mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts St. Gallen vom 28. Oktober 2014 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsm�ssige Rechte verletzt h�tte;
dass der Beschwerdef�hrer zwar Art. 8 Abs. 2 und 4 sowie Art. 12 BV erw�hnt, eine Verletzung dieser Bestimmungen jedoch nicht hinreichend begr�ndet;
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 26. November 2014 die erw�hnten Begr�ndungsanforderungen daher offensichtlich nicht erf�llt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass unter den gegebenen Umst�nden ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das sinngem�ss gestellte Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird;