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Timestamp: 2018-02-26 03:55:39
Document Index: 186963110

Matched Legal Cases: ['Art. 106', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 39', 'BGE']

8C_47/2009 16.02.2009
8C_47/2009
Stadt Dübendorf, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Usterstrase 2, 8600 Dübendorf,
in die Beschwerde der G.________ vom 14. Januar 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. November 2008,
in die nach Erlass der Verfügung vom 16. Januar 2009 betreffend fehlende Beilagen am 19. Januar 2009 erfolgte Nachreichung des vorinstanzlichen Entscheides,
in das nach Erlass der Verfügung vom 20. Januar 2009 betreffend Kostenvorschuss dem Bundesgericht von G.________ am 26. Januar 2009 eingereichte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstständigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde führende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsmässige Rechte, wie etwa das Willkürverbot oder das Recht auf persönliche Freiheit, verstossen soll; hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.): es obliegt daher der Beschwerde führenden Person (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001, S. 4207 ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass sich im vorliegenden Fall die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht insbesondere nicht rechtsgenüglich mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem sie jedenfalls nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, woran auch die blossen - in unsubstanziierter Weise vorgetragenen - Hinweise auf den Grundsatz "im Zweifelsfall für die Angeklagte" sowie die Verletzung des rechtlichen Gehörs nichts ändern,
dass deshalb die Eingabe vom 14. Januar 2009, bei allem Verständnis für die Lage der Beschwerdeführerin, kein gültiges Rechtsmittel darstellt, obwohl der vorinstanzliche Entscheid nachgereicht worden ist,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bezirksrat Uster und der Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich, Sozialamt, schriftlich mitgeteilt.