Source: https://www.utb-shop.de/shop/recht/internationales-recht-eu-recht/einfuhrung-in-das-volkerrecht-6486.html
Timestamp: 2019-09-22 23:08:42
Document Index: 129217744

Matched Legal Cases: ['Art. 51', 'Art. 51', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 8']

Einführung in das Völkerrecht - Internationales Recht / EU-Recht - Recht/ Jura - Fachbereiche
Internationales Recht / EU-Recht /
von Hobe, Stephan Fach: Recht/ Jura; Politikwissenschaft;
9783825241469
Abkürzungsverzeichnis	XVI
1. Grundlagen	1
1.1 Relevanz des Völkerrechts	1
1.2 Zur theoretischen Einordnung des Völkerrechts	8
1.3 Grundprinzipien des gegenwärtigen Völkerrechts	13
1.4 Herausforderungen des Völkerrechts zu Beginn des 21. Jahrhunderts	15
1.5 Materialien zum Studium des Völkerrechts	19
2. Entfaltung und gegenwärtiger Stand des Völkerrechts im Zeitalter der Globalisierung	29
2.1 Eingrenzungsprobleme	29
2.2 Vorformen des Völkerrechts in der Antike	30
2.3 Die abendländische Rechtsgemeinschaft im Mittelalter	33
2.4 Das „klassische“ Völkerrecht	39
2.5 Das moderne Völkerrecht	46
2.5.1 Die Völkerbundsära nach Ende des Ersten Weltkrieges	46
2.5.1.1 Epochenabschluss	46
2.5.1.2 Partielles Kriegsverbot	47
2.5.1.3 Generelles Kriegsverbot	49
2.5.2 Die Ära der Vereinten Nationen nach Ende des Zweiten Weltkrieges	51
2.5.2.1 Generelles Gewaltverbot	52
2.5.2.2 Universalisierung des Völkerrechts und Dekolonisierung	52
2.5.2.3 Völkerrecht im Umbruch	57
3. Die Völkerrechtssubjektivität	67
3.1 Die souveränen Staaten als Völkerrechtssubjekte	71
3.1.1 Der Staat im Völkerrecht – die Elemente des Staatsbegriffs	71
3.1.2 Die Anerkennung	74
3.1.3 Das Staatsgebiet	81
3.1.4 Erwerb und Verlust von Staatsgebiet	86
3.1.5 Das Staatsvolk: Staatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit und Fremdenrecht	90
3.1.6 Die Staatsgewalt: Der Grundsatz der Gebietsausschließlichkeit	99
3.1.7 Die Staatensukzession	106
3.1.7.1 Begriff und Bedeutung	106
3.1.7.2 Kodifikationsbestrebungen	107
3.1.7.3 Grundsätze	109
3.1.7.4 Die Wiedervereinigung Deutschlands im Lichte der Regeln über die Staatennachfolge	112
3.1.8 Exkurs: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker	114
3.2 Staatenverbindungen	121
3.2.1 Definitionen	121
3.2.2 Internationale Organisationen	123
3.2.3 Insbesondere: Die Organisation der Vereinten Nationen	129
3.2.3.1 Allgemeines	129
3.2.3.2 Organe	132
3.2.3.3 Sonderorganisationen	137
3.2.3.4 Exkurs: Die Debatte um die Reform der Vereinten Nationen	139
3.2.4 Regionale und supranationale Organisationen	143
3.2.4.1 Der Europarat	143
3.2.4.2 Die North Atlantic Treaty Organization	144
3.2.4.3 Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa	146
3.2.4.4 Die Organisation Amerikanischer Staaten	150
3.2.4.5 Die Arabische Liga	151
3.2.4.6 Afrikanische Union	151
3.2.4.7 Die Europäische Union	152
3.3 Sonderfälle der Völkerrechtssubjektivität	154
3.3.1 Der Heilige Stuhl	154
3.3.2 Der Souveräne Malteserorden	156
3.3.3 Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz	157
3.4 Andere Rechtsstellungen im Völkerrecht	159
3.4.1 Nichtstaatliche internationale Organisationen	159
3.4.2 Transnationale Unternehmen	163
3.4.3 Das Individuum	166
3.4.4 Völker, Volksgruppen, Minderheiten und indigene Völker	170
3.4.5 Das de facto-Regime, Aufständische und Kriegführende sowie Befreiungsbewegungen	175
4. Völkerrechtsquellen und Vertragsrecht	179
4.1 Überblick	179
4.2 Verträge	182
4.2.1 Kategorien völkerrechtlicher Verträge	183
4.2.2 Völkerrechtliche Verträge und „Soft Law“	187
4.3 Völkervertragsrecht	188
4.3.1 Zustandekommen	190
4.3.1.1 Verhandlungsvollmacht	190
4.3.1.2 Vertragsabschluss und dessen Vorwirkungen	191
4.3.2 Inkrafttreten	194
4.3.3 Wirkung gegenüber Dritten	194
4.3.4 Vorbehalte	196
4.3.4.1 Voraussetzungen	197
4.3.4.2 Rechtsfolgen eines unzulässigen Vorbehalts	198
4.3.4.3 Wirkung von Vorbehalten	199
4.3.5 Interpretation/Auslegung von völkerrechtlichen Verträgen	201
4.3.6 Willensmängel und Gewaltanwendung	204
4.3.7 Vertragsbruch	205
4.3.8 Vertragsbeendigung	205
4.3.9 Vertragskollision	207
4.3.10 Sonderfall: Vertragsrecht internationaler Organisationen	208
4.4 Gewohnheitsrecht	209
4.4.1 Entstehungsvoraussetzungen	209
4.4.2 Entwicklungen	213
4.4.3 Geltungsverlust und Änderung	215
4.5 Die allgemeinen Rechtsgrundsätze	215
4.6 Ius cogens und Hierarchie der Rechtsquellen	218
4.7 Hilfsmittel zur Feststellung von Völkerrechtsnormen	223
4.8 Die Kodifikation des Völkerrechts	224
4.9 Die Resolutionen der UN-Organe	226
4.10 Sog. „Soft Law“	228
4.11 Einseitige Handlungen	231
5. Völkerrecht und innerstaatliches Recht	239
5.1 Die Theorien zum Verhältnis von Völkerrecht und innerstaatlichem Recht und ihre praktischen Auswirkungen	239
5.1.1 Die monistische Theorie mit Primat des innerstaatlichen Rechts	239
5.1.2 Die monistische Theorie mit Primat des Völkerrechts	240
5.1.3 Die dualistische Theorie	240
5.1.4 Der gemäßigte Dualismus	240
5.2 Das Verhältnis von Völkerrecht und innerstaatlichem Recht nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland	244
5.2.1 Die Bindung an die allgemeinen Regeln des Völkerrechts	244
5.2.2 Die Transformation von Völkervertragsrecht in deutsches Bundesrecht	245
5.2.3 Der Grundsatz der Völker- und Europarechtsfreundlichkeit	246
6. Die Grundprinzipien der zwischenstaatlichen Beziehungen	249
6.1 Das Gewaltverbot als Konkretisierung der Pflicht zur Erhaltung des Weltfriedens	249
6.1.1 Entstehungsgeschichte	250
6.1.2 Anwendungsbereich	252
6.1.3 Ausnahme: Das Selbstverteidigungsrecht	256
6.1.3.1 Geschichte und Entwicklung des Selbstverteidigungsrechts	256
6.1.3.2 Der Tatbestand des Art. 51 UN-Charta	256
6.1.3.3 Grenzen des Art. 51 UN-Charta	258
6.1.3.4 Kollektive Selbstverteidigung	261
6.1.3.5 Präventive Selbstverteidigung	261
6.1.3.6 Selbsthilfe bei der Rettung eigener Staatsbürger	264
6.1.3.7 Selbstverteidigung gegen terroristische Angriffe	265
6.1.4 Ausnahme: Kollektive Sicherheit	269
6.1.4.1 Das System der kollektiven Sicherheit	269
6.1.4.2 Die Konzeption der UN-Charta	269
6.1.4.3 Humanitäre Intervention mit UN-Autorisierung	277
6.1.5 Weitere Ausnahme: Humanitäre Intervention ohne UN-Mandat?	279
6.1.6 Die Schutzverantwortung (Responsibility to Protect)	281
6.1.7 Anhang: Friedenssicherungsmaßnahmen	283
6.1.7.1 Friedenssicherung durch Friedenstruppen	283
6.1.7.2 Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen in Krisengebieten	289
6.2 Das Interventionsverbot als Konkretisierung des Grundsatzes der souveränen Staatengleichheit	290
6.2.1 Anwendungsbereich und Abgrenzung	291
6.2.2 Das Interventionsverbot im Verhältnis der Vereinten Nationen zu ihren Mitgliedstaaten	293
6.2.3 Weitere Konsequenzen aus dem Grundsatz der souveränen Staatengleichheit	294
6.2.3.1 Bindung an das Völkerrecht	294
6.2.3.2 Mitgliedschaft in internationalen Organisationen und Konferenzen	294
6.2.3.3 Gerichtsbarkeit anderer Staaten	295
6.2.3.4 Act of State Doctrine	295
6.2.3.5 Insbesondere: Immunitäten	295
6.2.4 Exkurs: Der Cyberwar als Eingriff in die staatliche Souveränität	298
6.3 Das Prinzip der Gegenseitigkeit	300
6.4 Pflicht der Staaten zur gegenseitigen Zusammenarbeit	302
7. Reaktionen auf die Verletzung des Völkerrechts	307
7.1 Mechanismen des Rechtsvollzugs im Völkerrecht	307
7.1.1 Unilateraler Rechtsvollzug, Retorsion und Gegenmaßnahmen	308
7.1.2 Multilateraler Rechtsvollzug und Sanktionen	309
7.1.3 Rechtsvollzug durch internationale Organisationen und Gerichte sowie kollektive Zwangsmaßnahmen	310
7.2 Völkerrechtliche Verantwortlichkeit und Staatenverantwortlichkeit	312
7.2.1 Zurechnung	314
7.2.2 Verstoß gegen eine Völkerrechtsnorm	317
7.2.3 Rechtswidrigkeit des Völkerrechtsverstoßes	317
7.2.4 Rechtsfolge: Schaden und Wiedergutmachung	318
8. Internationale Rechtsprechung und andere Formen der friedlichen Streitbeilegung	321
8.1 Internationale Gerichtsbarkeit	323
8.1.1 Der Internationale Gerichtshof	324
8.1.2 Internationale Gerichtsbarkeit mit spezieller Zuständigkeit	337
8.1.3 Internationale Gerichte mit regionaler Zuständigkeit	339
8.2 Internationale Schiedsgerichtsbarkeit	342
8.3 Diplomatische Verfahren der friedlichen Streitbeilegung	349
9. Diplomaten- und Konsularrecht	355
9.1 Diplomatenrecht	355
9.1.1 Grundsätze nach der Wiener Diplomatenrechtskonvention	356
9.1.2 Weitergehender Schutz von Diplomaten	363
9.2 Konsularrecht	366
10. Das Recht der internationalen Wirtschaftsordnung	371
10.1 Begriff und Entwicklung	371
10.2 Die Welthandelsordnung im Rahmen der WTO	374
10.2.1 Die normative Basis	374
10.2.2 Die Welthandelsorganisation als internationale Organisation	376
10.2.3 Welthandelsabkommen für Güter (GATT 1994)	379
10.2.3.1 Grundprinzipien und –regeln	379
10.2.3.2 Sonderregelungen für Entwicklungsländer	382
10.2.4 Welthandelsabkommen für Dienstleistungen (GATS)	383
10.2.5 Abkommen über handelsrelevante Aspekte geistiger Eigentumsrechte (TRIPS)	384
10.2.6 Perspektiven	385
10.3 Internationales Eigentums- und Investitionsrecht	386
10.3.1 Die Notwendigkeit von Investitionsschutz und dessen Mechanismen	386
10.3.2 Investitionsschutzabkommen	388
10.3.3 Investitionsschiedsgerichtsbarkeit – ICSID	392
10.4 Internationales Währungs- und Finanzrecht	393
10.4.1 Der Internationale Währungsfonds (IWF)	393
10.4.2 Die Weltbank	395
10.4.3 Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich	396
10.4.4 Die G8/G20	396
10.4.5 Das europäische Währungssystem	397
10.4.6 Internationale Finanzmarktregulierung	398
10.4.7 Staatenfinanzierung und –insolvenz	398
11. Menschenrechte, Minderheiten- und Flüchtlingsschutz	403
11.1 Die Entwicklung des Grundgedankens des Schutzes der Menschenrechte	403
11.2 Die Systematisierung der Menschenrechte	405
11.3 Internationaler Menschenrechtsschutz auf universeller Ebene	406
11.3.1 Verbürgungen auf universeller Ebene	406
11.3.1.1 Die Charta der Vereinten Nationen	406
11.3.1.2 Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte	408
11.3.1.3 Beiträge der Generalversammlung und des Wirtschafts- und Sozialrats	409
11.3.1.4 Die Internationalen Menschenrechtspakte	410
11.3.1.5 Weitere universelle Konventionen zum Schutz der Menschenrechte	413
11.3.2 Schutzmechanismen auf universeller Ebene	415
11.3.2.1 Charta-basierte Mechanismen	416
11.3.2.2 Vertrags-basierte Mechanismen	420
11.4 Internationaler Menschenrechtsschutz auf regionaler Ebene	427
11.4.1 Die Europäische Menschenrechtskonvention	427
11.4.2 Die Amerikanische Menschenrechtskonvention	434
11.4.3 Die Afrikanische Charta der Rechte der Menschen und Völker	436
11.4.4 Die Arabische Charta der Menschenrechte	438
11.4.5 Die OSZE-Verpflichtungen	438
11.5 Der internationale Flüchtlingsschutz	440
11.6 Der internationale Minderheitenschutz	445
11.6.1 Minderheitenschutz auf universeller Ebene	447
11.6.2 Minderheitenschutz auf regionaler Ebene	451
12. Staatengemeinschaftsräume	455
12.1 Völkerrechtliches Seerecht	455
12.1.1 Einführung	456
12.1.2 Historische Entwicklung	456
12.1.3 Hohe See	458
12.1.4 Tiefseeboden	462
12.1.5 Anschlusszone und ausschließliche Wirtschaftszone	463
12.1.6 Festlandsockel	464
12.1.7 Inseln, Archipelstaaten, umschlossene und halbumschlossene Meere sowie Meerengen	465
12.1.8 Binnenstaaten	466
12.1.9 Schutz der Meeresumwelt	466
12.1.10 Streitbeilegung	468
12.2 Die Antarktis	471
12.3 Exkurs: Die Arktis	473
12.4 Der Weltraum	475
12.5 Exkurs: Internationales öffentliches Luftrecht	484
13 Internationales Umweltrecht	493
13.1 Begriff und Entwicklung	493
13.1.1 Begriff des Umweltvölkerrechts	493
13.1.2 Historische Entwicklung des Umweltvölkerrechts	493
13.1.2.1 Entwicklungen im internationalen Nachbarrecht	495
13.1.2.2 Entwicklung im Völkervertragsrecht: Aufschwung des Umweltrechts 1948	496
13.2 Akteure des Umweltvölkerrechts	497
13.2.1 Staaten	497
13.2.2 Internationale Organisationen	498
13.2.3 Nichtregierungsorganisationen	499
13.3 Rechtsquellen	500
13.3.1 Grundsätze des Umweltvölkerrechts	500
13.3.2 Vertragsrecht zum Klimaschutz	508
13.3.3 Vertragsrecht zum Schutz der Artenvielfalt	511
13.4 Rechtsdurchsetzung	513
13.5 Völkerrechtliche Haftung für Umweltschäden	515
13.5.1 Allgemeine Staatenverantwortlichkeit	515
13.5.2 Haftung für rechtmäßiges Verhalten	516
13.5.3 Zivilrechtliche Haftung privater Akteure	517
13.6 Ausstrahlung umweltrechtlicher Regeln in andere Bereiche des Völkerrechts	518
13.6.1 WTO/GATT	518
13.6.2 Umweltrecht und Entwicklung	519
13.6.3 Umweltrecht und Menschenrechte	519
14. Humanitäres Völkerrecht	523
14.1 Das humanitäre Völkerrecht in der Ordnung des Völkerrechts	525
14.1.1 Geschichtliche Entwicklung	527
14.1.2 Die Quellen des humanitären Völkerrechts	529
14.1.2.1 Humanitär-völkerrechtliche Vertragswerke	529
14.1.2.2 Humanitäres Völkergewohnheitsrecht	534
14.2 „Internationaler“ und „nicht-internationaler“ bewaffneter Konflikt	536
14.3 Humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte	541
14.4 Die Grundprinzipien	544
14.4.1 Schutz der Zivilbevölkerung	545
14.4.2 Prinzip der Unterscheidung	546
14.4.3 Proportionalitätsgrundsatz	546
14.4.4 Prinzip der militärischen Notwendigkeit	547
14.4.5 Prinzip der Vermeidung unnötiger Leiden	547
14.4.6 Reziprozität	548
14.5 Schutzpositionen bestimmter Personengruppen	549
14.5.1 Schutz von Kriegsgefangenen	551
14.5.2 Schutz von Zivilpersonen	553
14.5.3 Schutz von Ausländern, Einwohnern besetzter Gebiete und Internierten	554
14.5.4 Exkurs: Schutz von illegalen Kombattanten	555
14.6 Die allgemeinen Regeln der Kriegsführung	558
14.6.1 Kriegsgebiet und Kriegsschauplatz	558
14.6.2 Kriegsverträge	559
14.6.3 Mittel und Methoden der Kriegsführung	559
14.6.3.1 Kampfmittel	560
14.6.3.2 Kampfmethoden	564
14.6.4 Schutz von Kulturgütern und Kultstätten im bewaffneten Konflikt	566
14.6.5 Völkerrechtlicher Umweltschutz im Krieg	568
14.7 Rechtsunterworfene über den Kreis der Staaten hinaus	570
14.7.1 UN-Friedensmissionen	571
14.7.2 Private Militärfirmen in bewaffneten Konflikten	572
14.8 Die Durchsetzung des humanitären Völkerrechts	574
14.9 Die Neutralität	577
15. Völkerstrafrecht	581
15.1 Einführung	581
15.2 Aufbau des IStGH-Statuts	582
15.3 Der Aufbau eines völkerrechtlichen Straftatbestandes	583
15.3.1 Täterschaft	583
15.3.1.1 Unmittelbare Täterschaft	583
15.3.1.2 Mittäterschaft	583
15.3.1.3 Mittelbare Täterschaft	584
15.3.2 Teilnahme	585
15.3.2.1 Veranlassen fremder Straftaten	585
15.3.2.2 Beihilfe	586
15.3.3 Kausalität	586
15.3.4 Der subjektive Tatbestand	586
15.4 Die einzelnen Tatbestände	587
15.4.1 Genozid (Art. 6)	587
15.4.1.1 Der objektive Tatbestand	588
15.4.1.2 Der subjektive Tatbestand	589
15.4.2 Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 7)	590
15.4.2.1 Objektiver Tatbestand	591
15.4.2.2 Bemerkungen zu den einzelnen Merkmalen	591
15.4.2.3 Subjektiver Tatbestand	592
15.5 Kriegsverbrechen (Art. 8 VStGB)	593
15.5.1 Objektiver Tatbestand	593
15.5.1.1 Bewaffneter Konflikt	594
15.5.1.2 Der Zusammenhang zwischen dem bewaffneten Konflikt und den Einzeltaten	594
15.5.1.3 Geschützte Personen	594
15.5.1.4 Die einzelnen Handlungen	595
15.5.2 Subjektiver Tatbestand	596
15.6 Das Verbrechen der Aggression, Art. 8 bis	596
15.6.1 Objektiver Tatbestand	597
15.6.2 Die relevanten Handlungen	598
15.7 „Circumstances precluding wrongfulness“	598
15.7.1 Die Notwehr und der Notstand	598
15.7.2 Das Handeln auf Befehl	600
15.7.3 Seelische Krankheit oder Störung sowie Rauschzustand	601
15.7.4 Irrtümer	601
15.8 Immunität	602
16. Wichtige Fälle der internationalen Rechtsprechung	605
16.1 Ständiger Internationaler Gerichtshof (StIGH) und Schiedsgerichtsverfahren	605
16.1.1 Chorzów Factory-Fall	605
16.1.2 Lotus-Fall	606
16.1.3 Island of Palmas-Fall	607
16.1.4 Trail Smelter-Fall	607
16.2 Internationaler Gerichtshof (IGH)	608
16.2.1 Korfu Kanal-Fall	608
16.2.2 Reparations for Injuries-Gutachten	609
16.2.3 Haya de la Torre-Fälle (Asyl-Fälle)	610
16.2.4 Völkermordkonventions-Gutachten	610
16.2.5 Nottebohm-Fall	611
16.2.6 Temple of Preah Vihear-Fall	612
16.2.7 Certain Expenses-Gutachten	613
16.2.8 Nordsee-Festlandsockel-Fälle	614
16.2.9 Barcelona Traction-Fall	615
16.2.10 Westsahara-Gutachten	616
16.2.11 Teheraner Geisel-Fall	617
16.2.12 Nicaragua-Fall	618
16.2.13 Lockerbie-Fall	619
16.2.14 Atomwaffen-Gutachten	620
16.2.15 Gab íkovo-Nagymaros-Fall	621
16.2.16 LaGrand-Fall	622
16.2.17 Arrest Warrant-Fall	623
16.2.18 Sperrmauer-Gutachten	624
16.2.19 Demokratische Republik Kongo gegen Uganda	625
16.2.20 Genozid-Fall	626
16.2.21 Costa Rica v. Nicaragua	628
16.2.22 Pulp Mills on the River Uruguay (Argentinien gegen Uruguay)	629
16.2.23 Kosovo-Gutachten	630
16.2.24 Staatenimmunitäts-Fall	631
16.3 International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia (ICTY)	633
16.3.1 Tadic-Fall	633
16.4 Anhang: Übungsfälle aus Ausbildungszeitschriften	634
Sach- und Personenregister	639
Das bewährte Werk vermittelt leicht verständlich, aber pointiert einen umfassenden Überblick über die völkerrechtliche Denk- und Arbeitsweise und spiegelt den gegenwärtigen Stand der Entwicklung und des Rechtszustandes verlässlich wieder. […]
Prof. Dr. Stephan Hobe ist Direktor des Instituts für Luftrecht,Weltraumrecht und Cyberrecht.
Ein unglaublich umfangreiches Werk, welches nahezu alle Facetten des Völkerrechts beinhaltet und erklärt. Insbesondere zu loben sind auch die Ausarbeitungen zur "internationalen Wirtschaftsordnung" und vor dem Hintergrund der aktuellen Thematik auch zu "Menschenrechten, Minderheiten- und Flüchtlingsschutz". Dabei wirkt das Buch nie langatmig, sondern ist durchgehen fließend les- und nachvollziehbar. Gerne hätte ich auch ein kurzes Kapital zur Interaktion zwischen Europarecht und Völkerrecht gesehen.
Kundenmeinung von R. Mischak am 12.11.2015
Gute Struktur!
Ich unterrichte zum 1. Mal dieses Thema, und da wollte ich eine einfache Einführung – gut gelungen.
Kundenmeinung von A. Reißmann am 06.05.2015
Besonders hervorzuheben sind die Stringenz und Prägnanz. Weiterführende Literaturhinweise erleichtern das vertiefende Studium. So gelingt trotz des ausufernden Themenfeldes eine kompakte Darstellung.
Das Buch bietet eine gelungene, klassisch aufgebaute Einführung in die Grundlagen des Völkerrechts. Hilfreich sind die prägnanten Zusammenfassungen wichtiger Fälle aus der internationalen Rechtsprechung am Ende des Werkes.
Von der Historik bis zu den wichtigsten Fällen des internationalen Völkerrechts
Kundenmeinung von Gülsüm Karagöz am 11.11.2013
Das Buch umfasst um die 650 Seiten, aber ist trotzdessen, im Größen und Ganzen fließend zu lesen. Der Aufbau ist übersichtlich und gut gegliedert. Anfangend mit der Historie, erhält man einen ausführlichen Vergleich zum heutigen VölkerrR.
Des Weiteren finde ich die an einigen Stellen eingebrachten Übersichten sehr gut, da es sonst weit und breit an Darstellungen mangelt. Toll ist zudem das exemansrelevante Prüfungsschenma zum streitigen Verfahren von dem IGH.
Allerdings habe ich das Layout des Buches zu bemängeln: außer den genannten Übersichten, gibt es nichts außer Text, der zudem sehr klein geschrieben ist und das Lesen unnötig erschwert.
Bei einigen Sätzen wird man vom Lesefluss gerissen und kommt ein wenig zum Stocken, da die Sätze so lang sind, so dass der Punkt erst ca nach einem Abschnitt folgt.
Auf eine Lernkontrolle und eine kurze Zusammenfassung nach jeder Lektion, wie bei einigen umfangreichen Lehrbüchern üblich, wird hier verzichtet.
Die Lernkontrolle und Zusammenfassung erachte ich persönlich für die Examensvorbereitung als sehr wichtig, da man aufgrund von Zeitmangel, das Buch nicht vollständig lesen kann.
Fazit: Ein gut lesbares Buch, ab dem 3.Semester zu empfehlen.
Für Exmanenssemestler, aufgrund des Zeitmangels und das Fehlen einer Zusammenfassung, nur eingeschränkt zu empfehlen.
Kundenmeinung von Sabrina Z. am 12.08.2013
Die "Einführung in das Völkerrecht" von Stephan Hobe brilliert durch eine ansprechende, leicht verständliche Sprache. Das Buch kann man tatsächlich – und das ist wohl bei den wenigsten juristischen Lehrbüchern der Fall –abends im Bett lesen. Dabei behandelt der Autor alle wichtigen Themen des Völkerrechts und bietet damit einen umfangreichen Einblick in das Thema. Durch die zahlreichen Literaturempfehlungen am Ende eines jeden Kapitels kommt auch der engagierte Leser, der noch tiefer in die Materie des Völkerrechts eindringen will, auf seine Kosten.
Jedoch lässt das Buch eine ansprechende Gestaltung missen. Ich persönlich hätte mir mehr Tabellen, Zeitleisten und Schaubilder zur Untermauerung des Stoffes gewünscht. Eine kurze prägnante Zusammenfassung der wichtigsten Informationen am Ende eines jeden Kapitels würde des Weiteren das Lernen mit dem Buch erheblich vereinfachen.
Dennoch ist das Buch sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene aufgrund seiner umfangreichen und sprachlich ansprechenden Darstellung geeignet.
Ein rundes Buch mit großer Facettenbreite
Kundenmeinung von Andreas Burmeister am 26.10.2012
S. Hobe hat mit dem Werk ein rundes Buch geschaffen, was sich mit einer großen Facettenbreiten präsentiert. In dem Buch werden nicht nur die Grundlagen des Völkerrechts aufgezeigt, sondern auch für allgemeine Studien dieses bzw. spezielle Recherche auch noch nützliche Tipps und breite Verweise auf Literatur gegeben.
Das Buch hat ein sehr übersichtliches Inhaltverzeichnis, so das die Suche nach bestimmten Informationen leicht fällt. Der erste Teil des Buches wird für die allgemeine Einführung in das Völkerrecht verwendet. Der zweite Teil behandelt spezielle Bereiche des Völkerrechts, wie z.B. das wichtige Kapitel internationales Umweltrecht. Die Kapitel sind übersichtlich strukturiert und lassen sich trotz teils komplizierter Sachverhalte gut verstehen. Am Ende jedes Unterkapitels kommt, was ich für sehr hilfreich und positiv empfinde, direkt eine Literaturliste. So konnte auf ein monströses und unübersichtliches Literaturverzeichnis am Ende des Buches verzichtet werden.
Dieses Buch ist nicht nur als Einführungswerk zu betrachten, sondern auch als Nachschlagewerk für besondere Bereiche des Völkerrechts (z.B. Umwelt- und Humanitäres Völkerrecht) gut zu verwenden. Das Buch „Einführung in das Völkerrecht“ ist nicht nur für Personen geeignet, die sich aktiv mit dem Völkerrecht beschäftigen, sondern auch für Studenten, die sich nur in bestimmte Bereiche rein lesen möchten.
Bewerten Sie den Titel "Einführung in das Völkerrecht"
Fragen zu Einführung in das Völkerrecht
Weitere Titel zu Internationales Recht / EU-Recht