Source: http://bundesverwaltungsgericht.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2003&am=12
Timestamp: 2017-06-23 19:17:18
Document Index: 36773910

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 13', 'Art. 7', 'EuG', '§ 104', '§ 97', '§ 100', '§ 14', '§ 124', '§ 2', '§ 1', '§ 47', '§ 10', '§ 8', '§ 89', '§ 89', '§ 88', '§ 7', '§ 31', '§ 6', '§ 33', '§ 9', '§ 89']

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BVerwG 7 B 99.03 - Beschluss vom 30.12.2003
BVerwG 5 B 17.03 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 2 VR 2.03 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 5 A 7.03 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 5 B 99.03 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 5 B 218.02 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 5 B 266.02 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 7 B 23.03 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 5 B 230.02 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 8 B 159.03 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 7 BN 1.03 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 5 B 27.03 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 5 B 21.03 - Beschluss vom 29.12.2003
BVerwG 1 B 110.03 - Beschluss vom 23.12.2003
BVerwG 1 B 277.03 - Beschluss vom 23.12.2003
BVerwG 1 B 278.03 - Beschluss vom 23.12.2003
BVerwG 1 B 64.03 - Beschluss vom 23.12.2003
BVerwG 1 B 263.03 - Beschluss vom 23.12.2003
BVerwG 4 BN 75.03 - Beschluss vom 23.12.2003
BVerwG 5 B 13.03 - Beschluss vom 23.12.2003
BVerwG 5 B 222.02 - Beschluss vom 23.12.2003
BVerwG 5 B 52.03 - Beschluss vom 23.12.2003
BVerwG 1 B 156.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 1 B 266.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 4 A 12.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 1 B 96.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 4 B 66.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 1 B 81.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 5 B 51.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 1 B 167.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 1 B 87.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 1 B 142.03 - Beschluss vom 22.12.2003
BVerwG 2 C 57.03 - Beschluss vom 19.12.2003
BVerwG 20 F 9.03 - Beschluss vom 19.12.2003
BVerwG 5 B 1.03 - Beschluss vom 19.12.2003
BVerwG 2 C 62.03 - Beschluss vom 19.12.2003
BVerwG 8 B 94.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 2 C 59.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 8 B 157.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 7 B 11.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 2 C 60.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 1 B 130.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 4 B 108.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 2 C 64.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 6 C 6.03 - Urteil vom 18.12.2003
Eine im Kalendermonat vor der Einberufung bereits seit mehr als zwei Jahren anhaltende Arbeitslosigkeit steht der Gewährung einer Verdienstausfallentschädigung nach § 10 Abs. 3, § 13 Abs. 3 USG nicht entgegen.
BVerwG 4 B 38.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 9 A 48.02 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 8 B 156.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 3 B 133.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 2 C 54.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 1 B 137.03 - Beschluss vom 18.12.2003
BVerwG 3 C 48.02 - Urteil vom 18.12.2003
Der Übergang einer Milchreferenzmenge auf den Verpächter bei Beendigung des Pachtverhältnisses setzt nach Art. 7 Abs. 2 VO (EWG) Nr. 3950/92 über die Erhebung einer Zusatzabgabe im Milchsektor voraus, dass entweder der Verpächter oder der neue Pächter, an den der Verpächter die Pachtfläche alsbald wieder verpachtet, selbst Milcherzeuger ist (im Anschluss an EuGH, Urteil vom 20. Juni 2002 - Rs. C-401/99 -).
Aus dem Grundsatz der Flächenbindung von Milchreferenzmengen ergibt sich nicht, dass der ausscheidende Pächter mit dem Besitz an den Pachtflächen in jedem Falle zugleich einen dieser Fläche entsprechenden Teil seiner Referenzmenge verliert, soweit ihm nicht der Pächterschutz zugute kommt.
BVerwG 7 B 6.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 2 C 53.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 4 BN 18.02 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 4 A 26.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 5 C 25.02 - Urteil vom 17.12.2003
Kindergeld ist sozialhilferechtlich Einkommen dessen, an den es ausgezahlt wird.
BVerwG 8 B 135.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 4 B 96.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 8 B 140.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 2 C 55.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 2 A 4.03 - Urteil vom 17.12.2003
BVerwG 2 C 1.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 4 BN 76.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 5 C 14.02 - Urteil vom 17.12.2003
1. § 104 BSHG ist auch eine Zuständigkeitsregelung.
2. Die in entsprechender Anwendung des § 97 Abs. 2 BSHG begründete Zuständigkeit setzt nicht voraus, dass die Unterbringung des Kindes oder Jugendlichen bereits ihrerseits eine sozialhilferechtliche Maßnahme ist, und erfasst alle Sozialhilfeleistungen in der Zeit, in der das Kind oder der Jugendliche in einer Pflegefamilie oder bei einer Pflegeperson untergebracht ist.
BVerwG 4 B 88.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 1 B 22.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 4 AV 1.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 3 B 92.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 4 BN 54.03 - Beschluss vom 17.12.2003
Zu den Anforderungen an eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme zur Schaffung eines Wohngebiets für Einfamilienhäuser und eines Landschaftsparks für die Naherholung (im Anschluss an BVerwG, Beschluss vom 30. Januar 2001 - BVerwG 4 BN 72.00 - NVwZ 2001, 558 = BauR 2001, 931 und BVerfG, Beschluss vom 4. Juli 2002 - 1 BvR 390/01 - NVwZ 2003, 71 = BauR 2003, 70).
BVerwG 2 C 63.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 3 B 35.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 2 C 56.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 2 C 58.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 6 P 7.03 - Beschluss vom 17.12.2003
1. Gegen die Zulässigkeit eines Antrages auf Feststellung, eine gekündigte, aber nachwirkende Dienstvereinbarung wegen Verstoßes gegen europäisches Gemeinschaftsrecht für nicht anwendbar zu erklären, bestehen mit Blick auf § 100 Abs. 1 Nr. 5 HmbPersVG keine Bedenken.
BVerwG 2 C 65.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 3 B 114.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 2 A 2.03 - Urteil vom 17.12.2003
Die Beurteilung der Förderungswürdigkeit eines Soldaten durch den nächsthöheren Vorgesetzten muss sich aus dessen Stellungnahme zur Leistungs- und Eignungsbeurteilung entwickeln sowie Leistungs- und Eignungsgrad des Beurteilten widerspiegeln.
BVerwG 2 C 51.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 3 B 20.03 - Beschluss vom 17.12.2003
BVerwG 4 B 75.03 - Beschluss vom 16.12.2003
BVerwG 3 C 47.02 - Urteil vom 16.12.2003
Eine gesetzliche Krankenkasse, die ihren Versicherten die von diesen benötigten elektrisch betriebenen nichtimplantierbaren Hilfsmittel unter Einschaltung eines Sanitätshauses leihweise überlässt, ist nicht Betreiberin der Geräte im Sinne der Medizinprodukte-Betreiberverordnung.
BVerwG 9 A 71.02 - Beschluss vom 16.12.2003
BVerwG 3 C 50.02 - Urteil vom 16.12.2003
Von der ehemaligen DDR für Sperranlagen und Grenzkontrollen genutzte Grundstücke an der seinerzeitigen innerdeutschen Grenze und an der Grenze zu Berlin (West) wurden ungeachtet der Umgestaltung der innerdeutschen Beziehungen nach dem 1. Oktober 1989 am 3. Oktober 1990 Verwaltungsvermögen des Bundes.
Die Erklärung eines Grenzgrundstückes zum Naherholungsgebiet nach § 14 des DDR-Landeskulturgesetzes vom 14. Mai 1970 durch die Volksvertretung einer Gemeinde führte mangels Entwidmung durch den verfügungsbefugten Verwaltungsträger nicht zum Verlust der Zugehörigkeit des Grundstückes zum Verwaltungsvermögen des Bundes.
BVerwG 5 B 10.03 - Beschluss vom 16.12.2003
BVerwG 4 A 14.03 - Beschluss vom 16.12.2003
BVerwG 4 B 105.03 - Beschluss vom 16.12.2003
BVerwG 5 C 48.03 - Beschluss vom 16.12.2003
BVerwG 4 B 104.03 - Beschluss vom 15.12.2003
BVerwG 3 B 28.03 - Beschluss vom 15.12.2003
BVerwG 7 AV 2.03 - Beschluss vom 15.12.2003
Bei der Beurteilung des Zulassungsgrundes des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO hat das Oberverwaltungsgericht auch solche nach materiellem Recht entscheidungserhebliche und von dem Antragsteller innerhalb der Antragsfrist vorgetragene Rechtsänderungen zu berücksichtigen, die erst nach Erlass der verwaltungsgerichtlichen Entscheidung bis zur Entscheidung über den Zulassungsantrag eingetreten sind.
BVerwG 1 B 63.03 - Beschluss vom 12.12.2003
BVerwG 7 B 94.03 - Beschluss vom 12.12.2003
BVerwG 4 CN 10.02 - Urteil vom 11.12.2003
Bei der (teilweisen) Aufhebung einer Landschaftsschutzverordnung aus Anlass einer gemeindlichen Bebauungsplanung erstreckt sich das naturschutzrechtliche Abwägungsgebot in § 2 Abs. 1 BNatSchG nicht auf die Bodennutzungskonflikte, die erst durch die Bauleitplanung ausgelöst und durch das Abwägungsgebot in § 1 Abs. 6 BauGB gesteuert werden.
Ein Antragsteller, der eine Verordnung, die den Landschaftsschutz aus Anlass einer Bebauungsplanung (teilweise) aufhebt, im Wege der Normenkontrolle angreift, ist nach § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO in der Neufassung von 1996 nicht antragsbefugt, wenn und soweit er geltend macht, durch den nachfolgenden Bebauungsplan in seinen Rechten verletzt zu werden.
BVerwG 2 B 37.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 7 CN 3.02 - Urteil vom 11.12.2003
BVerwG 1 B 76.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 4 BN 56.02 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 5 C 83.02 - Urteil vom 11.12.2003
1. Zu den nach § 10 Abs. 2 Nr. 16 WoGG als Einkommen anzurechnenden "Leistungen der laufenden Hilfe zum Lebensunterhalt nach den Vorschriften des Bundessozialhilfegesetzes" gehören Leistungen der Hilfe in besonderen Lebenslagen nicht.
2. Eine auf der Grundlage der Anrechnungsvorschrift des § 8 WoGV erfolgende pauschalierende Einkommensanrechnung darf nicht unberücksichtigt lassen, dass dem Sozialhilfeempfänger ein sozialhilferechtlich bereits angerechnetes Einkommen nicht doppelt zur Verfügung steht.
BVerwG 7 CN 2.02 - Urteil vom 11.12.2003
Das Wasserverbandsgesetz enthält keine abschließende Regelung, die es den Ländern verwehrt, die Grenzen des durch Sperrwerke und Deiche geschützten Gebietes als Anknüpfungspunkt für die materielle Deichpflicht der betroffenen Eigentümer durch Verordnung zu bestimmen oder zu ändern.
BVerwG 4 BN 58.02 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 1 B 224.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 7 C 19.02 - Urteil vom 11.12.2003
Solange für potentiell gesundheitsgefährdende Stoffe keine Immissionswerte bestimmt sind, dienen zur Minimierung des Gesundheitsrisikos erlassene Emissionsgrenzwerte auch dem Schutz eines individualisierbaren Personenkreises im Einwirkungsbereich der Anlage.
Im Rahmen des Minimierungsgebots endet die Schutzpflicht regelmäßig dort, wo aufgrund sachverständiger Risikoabschätzung die Irrelevanz einer von der Anlage verursachten Immissionszusatzbelastung durch potentiell gesundheitsgefährdende Stoffe anzunehmen ist.
Eine Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache tritt nicht ein, wenn im Lauf des Prozesses ein Emissionsgrenzwert herabgesetzt und die Klage gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung in der geänderten Gestalt fortgeführt wird.
BVerwG 5 B 111.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 2 B 42.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 6 B 64.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 2 B 43.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 4 BN 71.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 3 C 28.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 6 B 60.03 - Beschluss vom 11.12.2003
Der Inhaber einer Wortmarke kann von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post wegen der buchstabenmäßigen Mehrbelegung der Tasten des Telefonendgeräts regelmäßig nicht aufgrund des Markengesetzes die Zuteilung der der geschützten Buchstabenfolge entsprechenden Telefonnummer (sog. "Vanity-Nummer") verlangen.
BVerwG 2 B 36.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 5 C 57.02 - Urteil vom 11.12.2003
Eine bei Eintritt der Volljährigkeit bestehende Kostenerstattungspflicht nach § 89a Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 und 3 SGB VIII wird bei Fortsetzung der Leistung als Hilfe für junge Volljährige auch dann festgeschrieben, wenn sie einen Träger nur deshalb trifft, weil der für die Erstattung bis zur Volljährigkeit maßgebliche gewöhnliche Aufenthalt an einem durch § 89e SGB VIII vor Kostentragung geschützten Einrichtungs-ort liegt (Fortführung von BVerwGE 117, 194).
BVerwG 6 B 69.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 1 B 56.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 5 C 84.02 - Urteil vom 11.12.2003
1. Eine angemessene finanzielle Vorsorge für den Todesfall - hier: Leistungen auf einen Grabpflegevertrag - ist nach § 88 Abs. 3 Satz 1 BSHG zu verschonen.
2. Einem Sozialhilfeempfänger, dem nach dem geschlossenen Grabpflegevertrag ein Kündigungsrecht zusteht, kann eine Kündigung nur insoweit abverlangt werden, als eine angemessene Grabpflege erhalten bleibt und ein Teil der (vorausgeleisteten) Vergütung zurückerlangt werden kann.
BVerwG 5 B 60.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 1 B 272.03 - Beschluss vom 11.12.2003
BVerwG 9 A 73.02 - Urteil vom 10.12.2003
Die Erfüllung der Anzeigepflicht des Betreibers einer Hochfrequenzanlage nach § 7 Abs. 1 der 26. BImSchV ist keine Rechtmäßigkeitsvoraussetzung der Plangenehmigung für diese Anlage.
Der Fortgang der Forschung als solcher reicht nicht aus, um einmal gewonnene Erkenntnisse und darauf beruhende Grenzwertfestsetzungen des Verordnungsgebers als überholt und nicht mehr bindend anzusehen.
Der Belang, von wirtschaftlichen Nachteilen verschont zu bleiben, die Folge objektiv nicht begründbarer Immissionsbefürchtungen sind, ist in der Abwägung nicht schutzwürdig.
BVerwG 3 PKH 22.03 - Beschluss vom 10.12.2003
BVerwG 5 PKH 85.03 - Beschluss vom 10.12.2003
BVerwG 8 B 154.03 - Beschluss vom 10.12.2003
BVerwG 9 C 5.03 - Urteil vom 10.12.2003
Der Grundeigentümer kann die Anordnung des Bodenordnungsverfahrens nicht verhindern, indem er die Einrede der geringen Restnutzungsdauer (§ 31 Abs. 1 SachenRBerG) erhebt.
BVerwG 6 A 5.03 - Beschluss vom 10.12.2003
BVerwG 9 A 76.03 - Beschluss vom 10.12.2003
BVerwG 3 C 22.02 - Urteil vom 10.12.2003
1. Regelungen hinsichtlich Marktorganisationswaren im Sinne von § 6 Abs. 1 MOG sind nur erzeugnis- oder produktbezogene Regelungen, nicht jedoch produktionsverfahrensbezogene Regelungen.
2. Eine Auflage, deren Nichterfüllung zum Widerruf eines Zuwendungsbescheides berechtigt, kann in der Weise mit dem Zuwendungsbescheid verbunden sein, dass sie als Leistungspflicht des Zuwendungsempfängers in einem öffentlich-rechtlichen Vertrage vereinbart wird, in welchem sich die Behörde im Gegenzug zum Erlass des Zuwendungsbescheides verpflichtet.
BVerwG 8 C 18.03 - Urteil vom 10.12.2003
Gemeinderatsausschüsse müssen die Zusammensetzung des Plenums und das darin wirksame politische Meinungs- und Kräftespektrum widerspiegeln (wie Urteil vom 27. März 1992 - BVerwG 7 C 20.91 - BVerwGE 90, 104 <113>). Bei der Besetzung der Ausschüsse sind deshalb - zur Erlangung eines zusätzlichen Sitzes gebildete - gemeinsame Vorschläge mehrerer Fraktionen unzulässig.
BVerwG 1 DB 14.03 - Beschluss vom 10.12.2003
BVerwG 9 A 70.03 - Beschluss vom 09.12.2003
BVerwG 3 B 121.03 - Beschluss vom 09.12.2003
BVerwG 3 B 97.03 - Beschluss vom 09.12.2003
BVerwG 3 B 107.03 - Beschluss vom 09.12.2003
BVerwG 9 A 73.03 - Beschluss vom 09.12.2003
BVerwG 8 B 153.03 - Beschluss vom 08.12.2003
BVerwG 7 B 12.03 - Beschluss vom 08.12.2003
BVerwG 1 B 72.03 - Beschluss vom 05.12.2003
BVerwG 1 B 53.03 - Beschluss vom 05.12.2003
BVerwG 8 B 89.03 - Beschluss vom 04.12.2003
BVerwG 7 B 114.03 - Beschluss vom 04.12.2003
BVerwG 8 B 149.03 - Beschluss vom 04.12.2003
BVerwG 8 B 155.03 - Beschluss vom 04.12.2003
BVerwG 1 B 174.03 - Beschluss vom 04.12.2003
BVerwG 7 B 102.03 - Beschluss vom 04.12.2003
BVerwG 1 B 270.03 - Beschluss vom 04.12.2003
BVerwG 3 B 102.03 - Beschluss vom 04.12.2003
BVerwG 3 B 115.03 - Beschluss vom 04.12.2003
BVerwG 6 C 14.03 - Urteil vom 03.12.2003
BVerwG 4 B 103.03 - Beschluss vom 03.12.2003
BVerwG 1 B 257.03 - Beschluss vom 03.12.2003
BVerwG 2 B 60.03 - Beschluss vom 03.12.2003
BVerwG 4 A 32.02 - Beschluss vom 03.12.2003
BVerwG 6 B 68.03 - Beschluss vom 03.12.2003
BVerwG 7 B 7.03 - Beschluss vom 03.12.2003
BVerwG 6 C 20.02 - Urteil vom 03.12.2003
Der Zugangsanspruch nach § 33 Abs. 1 TKG umfasst auch solche Leistungen des marktbeherrschenden Anbieters von Telekommunikationsdienstleistungen für die Öffentlichkeit, die sein Wettbewerber lediglich zum Zwecke des Wiederverkaufs an seine Endkunden in Anspruch nimmt (sog. "Resale", hier von Teilnehmeranschlüssen sowie von Orts- und Cityverbindungen).
BVerwG 6 C 13.03 - Urteil vom 03.12.2003
BVerwG 3 B 88.03 - Beschluss vom 03.12.2003
BVerwG 2 B 53.03 - Beschluss vom 03.12.2003
BVerwG 8 B 144.03 - Beschluss vom 02.12.2003
BVerwG 9 B 29.03 - Beschluss vom 01.12.2003
BVerwG 3 B 91.03 - Beschluss vom 01.12.2003
BVerwG 9 B 101.03 - Beschluss vom 01.12.2003
BVerwG 6 P 11.03 - Beschluss vom 01.12.2003
Stellt ein Bediensteter des Arbeitgebers den Feststellungs- und Auflösungsantrag nach § 9 Abs. 4 Satz 1 BPersVG, so wird die dort normierte Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Beendigung des Ausbildungsverhältnisses entgegen § 89 Abs. 2 ZPO nur dann gewahrt, wenn bis zu ihrem Ablauf eine Vollmacht bei Gericht eingereicht wird, die von der zur Vertretung des Arbeitgebers befugten Person ausgestellt ist.