Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_21_ChancenG_Beanstandungsrecht-d7512835,22.html
Timestamp: 2016-10-20 22:00:39
Document Index: 233920022

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 15', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 21', '§ 20', '§ 22']

§ 21 ChancenG, Beanstandungsrecht | Gesetze auf anwalt24.de
§ 21 ChancenG, Beanstandungsrecht Suche
Bundesrecht und LandesrechtBaden-WürttembergChancenG,BW - Chancengleichheitsgesetz§§ 15 - 23, Abschnitt 3 - Beauftragte für Chancengleichheit, Stellvertreterin
Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffent...…§ 21 ChancenG, Beanstandungsrecht§ 22 ChancenG, Aufgaben der Stellvertreterin§ 23 ChancenG, Arbeitskreis der Beauftragten für Chancengleichheit der Ministeri...§ 24 ChancenG, Kommunale Gleichstellungspolitik§ 25 ChancenG, Beauftragte§ 26 ChancenG, Aufgaben und Rechte§ 27 ChancenG, Chancengleichheitspläne§ 28 ChancenG, Verpflichtete§ 29 ChancenG, Familien- und pflegegerechte Arbeitszeit§ 30 ChancenG, Teilzeitbeschäftigung, Telearbeit und Beurlaubung zur Wahrnehmung...§ 31 ChancenG, Wechsel zur Vollzeitbeschäftigung, beruflicher Wiedereinstieg§ 32 ChancenG, Übergangsvorschrift§ 33 ChancenG, Evaluation
§ 21 ChancenGGesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg (Chancengleichheitsgesetz - ChancenG)Landesrecht Baden-WürttembergAbschnitt 3 – Beauftragte für Chancengleichheit, StellvertreterinTitel: Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg (Chancengleichheitsgesetz - ChancenG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: ChancenGGliederungs-Nr.: [keine Angabe]Normtyp: Gesetz(1) Hält die Beauftragte für Chancengleichheit eine Maßnahme für unvereinbar mit diesem Gesetz oder mit anderen Vorschriften über die Gleichbehandlung von Frauen und Männern, hat sie das Recht, diese Maßnahme innerhalb von einer Woche nach ihrer Unterrichtung schriftlich zu beanstanden. Bei unaufschiebbaren Maßnahmen kann die Dienststelle die Frist auf zwei Arbeitstage verkürzen. Im Fall der fristgerechten Beanstandung hat die Dienststellenleitung unter Beachtung der Einwände neu zu entscheiden. Die Ablehnung der Beanstandung ist gegenüber der Beauftragten für Chancengleichheit schriftlich zu begründen.(2) Die beanstandete Maßnahme soll vor Ablauf der Frist und vor der Entscheidung der Dienststellenleitung nach Absatz 1 Satz 3 nicht vollzogen werden.(3) Wird die Beauftragte für Chancengleichheit nicht oder nicht rechtzeitig nach Maßgabe dieses Gesetzes beteiligt, soll der Vollzug bis zum Ablauf von einer Woche nach Unterrichtung der Beauftragten für Chancengleichheit ausgesetzt werden. Bei unaufschiebbaren Maßnahmen kann die Dienststelle die Frist auf zwei Arbeitstage verkürzen.(4) Die Beauftragte für Chancengleichheit kann sich unter Einhaltung des Dienstwegs über die jeweils nächsthöhere Behörde an die oberste Dienstbehörde wenden und insbesondere Beanstandungen, denen auch die nächsthöhere Behörde nicht abhilft, binnen einer Woche nach Unterrichtung zur Klärung vorlegen.(5) Bei Fragen von allgemeiner frauenpolitischer Bedeutung kann sich die Beauftragte für Chancengleichheit an das für Frauenfragen zuständige Ministerium wenden.
§ 20 ChancenG, Sonstige Aufgaben und Rechte§ 22 ChancenG, Aufgaben der Stellvertreterin