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Timestamp: 2016-10-22 07:09:55
Document Index: 15321498

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'Art. 92', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_813/2015 (24.11.2015)
8C_813/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 24. November 2015
Beschwerde gegen die Verf�gung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 15. September 2015.
in die Beschwerde vom 3. November 2015 (Poststempel), welche sich u.a. gegen die Verf�gung AL.2015.00177 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 15. September 2015 richtet,
dass in dieser Verf�gung das Sozialversicherungsgericht dem Beschwerdef�hrer in einem von ihm angestrengten Prozess die Stellungnahme der Beschwerdegegnerin zur Kenntnisnahme zugestellt und �ber die n�chsten Verfahrensschritte informiert hat,
dass es sich bei dieser Verf�gung um eine sogenannte verfahrensleitende Verf�gung handelt, welche das Verfahren nicht abschliesst, sondern einen Schritt weiter in Richtung Endentscheid bringt,
dass solche Verf�gungen vor dem Bundesgericht nur ausnahmsweise unter engen, in Art. 92 f. BGG abschliessend aufgez�hlten Voraussetzungen selbstst�ndig angefochten werden k�nnen,
dass, weil solche Zwischenentscheide nur ausnahmsweise beim Bundesgericht angefochten werden k�nnen, es der beschwerdef�hrenden Person obliegt darzutun, dass eine der in Art. 92 f. BGG aufgez�hlten Voraussetzungen erf�llt sein soll (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329 mit Hinweisen),
dass der Beschwerdef�hrer nichts Derartiges vorbringt und solches auch nicht erkennbar ist,
dass insbesondere weder geltend gemacht noch einsichtig ist, inwiefern durch das Zustellen der Beschwerdeantwort ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG entstanden sein soll; soweit der Beschwerdef�hrer Einsicht in Verfahrensakten nehmen will, steht es ihm frei, beim kantonalen Gericht darum zu ersuchen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde, soweit gegen die Verf�gung AL.2015.00177 des Sozialversicherungsgerichts vom 15. September 2015gerichtet, nicht einzutreten ist,
dass, soweit die Beschwerde weitere Punkte umfasst, auf das separat dazu er�ffnete Verfahren 8C_814/2015 zu verweisen ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG f�r diesen Entscheid umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, der Beschwerdef�hrer insk�nftig aber bei wiederum gleichartiger Rechtsmittelerhebung allenfalls Kosten zu gew�rtigen haben wird,