Source: http://gesichtspunkte.de/?cat=17
Timestamp: 2018-08-21 11:41:03
Document Index: 21546834

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 35', '§ 35', '§3', '§ 35', '§ 35']

§ 35a EStG | gesichtspunkte.de
Handwerker: Wie man transparente, richtige Angebote schreibt und Leerlauf vermeidet!
Eine Art Generalkritik an die Gruppe der Handwerker, weil es uns einfach zu lange dauert, bis wir „in die Puschen kommen“ können. Wir sind als Verwalter fremden Vermögens in erster Linie daran interessiert, dass es schnelle, funktionierende Problemlösungen gibt. Und in diese Kategorie „schnelle Problemlöser“ kommen auf unserer geheimen Datenkartei „Handwerker“ nur solche Handwerker, die nachhaltig unter Beweis stellen, dass sie gut organisiert sind und ergebnisorientiert denken. Langfristig denken und am Ball bleiben.
Handwerker – Umstandswauwau oder Problemlöser?
Bietet dem Kunden, was ihm gefällt, eine gute Leistung, für wenig Geld.“ (alte deutsche Redensart)
Immer wieder superärgerlich sind ‚dahin geschlunzte‘ Kostenvoranschläge, die gedankenlos abgefasst, unvollständig aufgestellt und mangelnd transparent nachgewiesen werden. Es gibt (leider) wenige Handwerker, die große Lust haben, gut verständliche Angebote zu schreiben. Das wird seine Gründe haben. Handwerker wollen verdienen. Und das sollen sie auch. Wir würden nur gern verstehen, ob wir über „den Löffel balbiert“ werden, oder ob es sich um ein Angebot handelt, dessen Kalkulation einsichtig ist? Gleich zwei Firmen gehen uns heute damit gehörig auf den Wecker. Und beiden Fällen liegt -natürlich- auch der widerliche Handlungsdruck zugrunde, den Störungen der Haustechnik nach sich ziehen. Hier muss nämlich rasch gehandelt werden. Und -bei genauerem Nachdenken- fallen heute drei Handwerksfirmen dadurch auf, dass sie einfach unprofessionell mit uns professionellem Auftraggeber umgehen, umzugehen versuchen!
Im ersten Fall geht es um die Lüftungsanlage einer Tiefgarage. Ärgerlich genug schon, derartige Sachen bleiben oft länger als nötig liegen, weil die Handwerker schon ihre Bürotage so begrenzt als möglich halten. Am Schreibtisch lässt sich zu wenig Geld verdienen? Das Angebot ist längst angekündigt und es kommt einfach nicht. Erst wegen der Nachfrage eines Wohnungseigentümers der Anlage in Berlin-Zehlendorf erfahren wir, frisch aus dem Urlaub zurück, das Angebot sei ihm versprochen worden. Schon da schlechte Kommunikation. Was hindert eigentlich einen Handwerker daran, eine Kurzmitteilung an die auftragsdurchführende Verwalterin abzusetzen: „Die Sache wurde angesehen, der besichtigte Schaden bedarf eines Kostenvoranschlags, der kommt am …..(bitte eintragen)….‘. Das ist gute Kommunikation, an der man niemals sparen darf. Weil sie nützlich ist. Eine Kleinigkeit, die die Verlässlichkeit stark hochsetzt. Häufig ist es aber umgekehrt, wie oben geschildert. Wir beauftragen eine Firma mit der Störungsbeseitigung. Die findet heraus, dass sie eine größere Leistung anbieten muss, sagen wir für ca. 800,- EUR, und das soll -richtigerweise- in einem Kostenvoranschlag dargelegt werden. Die Firma sagt das im Gespräch mit unserem Kunden vor Ort so dahin und hält sich wegen der Kosten aber gänzlich bedeckt. Handwerker schaffen sich gern Freiräume, wenn sie Gefahr laufen, in verbindliche Angaben wie Preise, Leistung, Qualität und Überprüfbarkeit zu geraten. Genau das aber macht den guten Handwerkerkontakt im täglichen professionellen Betrieb einer Hausverwaltung aus, die sich durchaus als großer Auftraggeber verstehen kann.
Veröffentlicht in Bauen, Berlin & seine Bezirke, der große Bohei, Haustechnik, Instandhaltung, Kommunikation, Metaebenen, Wedding, Zehlendorf, § 35a EStG
Markiert mit Auftrag, Auftragsabwicklung, Berlin & seine Bezirke, der große Bohei, Handwerker, Haustechnik, Kleinaufträge, Kommunikation, Metaebenen, Wedding, Zehlendorf
Deutsche Bank ist nicht immer Vorreiter!
(Quelle: Spiegel online – externer Link unten)
Bei der Deutschen Bank gelten künftig offenbar strengere Spesenrichtlinien. Der Spiegel zitiert in seiner Ausgabe April 2008 aus einem internen Regelwerk der Deutschen Bank für den Bereich Kommunikation und Soziale Verantwortung. ‚Die Deutsche Bank billigt keinerlei Erwachsenen-Vergnügen und wird solche Ausgaben nicht ersetzen.‘, heißt es darin. Im Übrigen dürfe die Firmen-Kreditkarte von Mitarbeitern der Deutschen Bank nicht für derartige Lustbarkeiten verwendet werden! Der Spiegel schreibt, damit seien offenbar Besuche von Bordellen, Striptease-Clubs oder Pornokinos gemeint.
* Dieses Regelwerk gilt in unserer Firma schon seit Unternehmensgründung. Die Deutsche Bank ist Inbegriff von Geld, aber durchaus nicht unbedingt sehr innovativ.
Ebenfalls interessant zu lesen (siehe ganz oben)
Spiegel Online – Botschaften aus den achtziger Jahren
Veröffentlicht in Idee des Monats, Metaebenen, § 35a EStG
Putzfrauen-Affären
Ich habe heute eine Putzfrau gesucht. Dazu besucht man z.B. kijiji.de, eine Tochter des Internetauktionators ebay. Die folgenden lesenswerten Zitate entstammen aus meinen heutigen Recherchen zu diesem Thema. Gleich in der Titelzeile heißt es ‚§§§§3§§§HAUSHALTSHILFE§§§§§§§‘, ob da ein Rechtsstreit droht? Und weiter: ‚Hier bin ich!!!Ich haisse Karolina, bin 20 Jahre alt und komme aus Berlin-Charlottenburg. Ich suche Arbeit als Haushaltshilfe,ich kann alles machen was hat mit Haushaltshilfe zu tun.‘ Nun gut, zu jung, denke ich. Ein anderer schreibt: ‚Ich bin gründlich und flexibel. Ich nehme 8€ pro Stunde. Mein Name:Herr Podolski, Telefon:‘ Nun gut, auch Fußballer müssen im Alter beruflich umrüsten. ‚Ich bin ganz flexibel und auf Ihre Vorschlaege offen!‘, schreibt Joanna (22 Jahre aus Polen). ‚Ich nehme 8,50 Euro pro std. Ich bin mobil. Kein Sex!!!‘
Veröffentlicht in Betriebskosten, Putzfrau, § 35a EStG
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