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Timestamp: 2017-10-17 00:58:25
Document Index: 305145211

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 100', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 9', 'Art. 92', 'Art. 105']

5A_276/2007 12.06.2007
Beschwerde gegen den Beschluss vom 28. Februar 2007 des Obergerichts und denjenigen vom 11. April 2007 des Kassationsgerichts des Kantons Zürich.
in die als Beschwerde und subsidäre Verfassungsbeschwerde bezeichnete, vom Bundesgericht als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG entgegengenommene Eingabe gegen
a) den Beschluss vom 28. Februar 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich, das einen Rekurs des Beschwerdeführers (Vater) gegen die Abweisung seines (gegen die Beschwerdegegnerin Nr. 1 als Kindsmutter und die Beschwerdegegnerin Nr. 2 als Beiständin gestellten) Befehlsbegehrens auf Einhaltung von Besuchsdaten und Besuchszeiten beim persönlichen Verkehr mit dem 2001 geborenen Kind R.________ abgewiesen und den erstinstanzlichen Entscheid bestätigt hat,
b) den Zirkulationsbeschluss vom 11. April 2007 des Kassationsgerichts des Kantons Zürich, das die Nichtigkeitsbeschwerde des Beschwerdeführers gegen den obergerichtlichen Beschluss abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass (soweit für das bundesgerichtliche Verfahren erheblich) das Obergericht (unter Verweis auf die erstinstanzlichen Urteilsgründe) im Wesentlichen erwogen hatte, der Beschwerdeführer habe sein Besuchsrecht seit der genehmigten Besuchsrechtsregelung etwa 23 Mal problemlos ausüben können, nur an drei Sonntagen bzw. Wochenenden seien nicht der Mutter anzulastende Schwierigkeiten aufgetreten, auch seit dem erstinstanzlichen Entscheid hätten sich keine solchen Probleme ergeben, weshalb nicht zu befürchten sei, dass die Mutter inskünftig ungerechtfertigt ihren Pflichten nicht nachkommen werde, was Voraussetzung für den Erlass des beantragten Befehls wäre,
dass das Kassationsgericht erwog, die pauschalen Beanstandungen ohne Auseinandersetzung mit dem obergerichtlichen Entscheid seien ebenso unzulässig wie die neuen Behauptungen und Beweismittel des Beschwerdeführers, die vorinstanzlichen Annahmen seien auf Grund der Akten nachvollziehbar, das Obergericht habe sich in seinem Beschluss vom 28. Februar 2007 nicht mit einer angeblich im März und April 2007 erfolgten Vereitelung des Besuchsrechts befassen können,
dass die vorliegende Eingabe als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG entgegengenommen worden ist, weil sie eine nicht vermögensrechtliche Zivilsache zum Gegenstand hat und deshalb ungeachtet des Streitwerterfordernisses von Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG offensteht, wobei auch die (erst mit der Eröffnung des kassationsgerichtlichen Beschlusses beginnende) Frist zur Mitanfechtung des obergerichtlichen Beschlusses eingehalten ist (Art. 100 Abs. 1 und 6 BGG),
dass indessen die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine den erwähnten Anforderungen entsprechenden Rügen gegen den obergerichtlichen und den kassationsgerichtlichen Beschluss erhebt,
dass er nämlich - mit Ausnahme des nicht genügend substantiierten Willkürvorwurfs am Ende seiner Eingabe - die Verletzung einer Gesetzes- oder Verfassungsbestimmung nicht einmal behauptet,
dass er sich erst recht nicht mit den entscheidenden Erwägungen des Obergerichts und des Kassationsgerichts auseinandersetzt, um anhand dieser Erwägungen aufzuzeigen, inwiefern die Beschlüsse dieser Gerichte rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
dass dies insbesondere für die Rüge der Nichtvollstreckung rechtskräftiger Gerichtsentscheide gilt, welcher das Obergericht (unter Verweis auf die erstinstanzlichen Erwägungen) entgegengehalten hatte, das Begehren des Beschwerdeführers sei als Befehlsbegehren zur Sicherung des künftigen Besuchsrechts zu qualifizieren, das die (nicht verwirklichte) Gefahr voraussetze, dass die verpflichtete Partei ihren Pflichten in Zukunft nicht nachkomme,
dass es schliesslich auch an rechtsgenüglichen Verfassungsrügen hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen fehlt, weil der Beschwerdeführer nicht darlegt, weshalb diese unhaltbar und damit willkürlich im Sinne von Art. 9 BV (Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.4.2 zu Art. 92 Entwurf, S. 4338) sind, weshalb das Bundesgericht vom im kantonalen Verfahren festgestellten Sachverhalt auszugehen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG),
Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht sowie dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.