Source: https://www.weka.at/arbeitsrecht/Vorschriften/Exekutionsordnung/Erster-Theil/Zweiter-Abschnitt/Zweiter-Titel/Erste-Abtheilung/279a.-Unauffindbarkeit-der-Pfandsachen
Timestamp: 2020-06-07 07:07:09
Document Index: 356761821

Matched Legal Cases: ['§ 279', '§ 1', '§ 369', '§ 87', '§ 345', '§ 249', '§ 345', '§ 249', '§ 289', '§ 279', '§ 279', '§ 47', '§ 48', '§ 346']

§ 279a. EO - Arbeitsrecht online
HomeVorschriftenExekutionsordnung (EO)Erster Theil § 1. - § 369.Zweiter Abschnitt § 87. - § 345.Zweiter Titel § 249. - § 345.Erste Abtheilung § 249. - § 289.§ 279a. Unauffindbarkeit der Pfandsachen
Dokument-ID: 129108
§ 279a. Unauffindbarkeit der Pfandsachen
Werden die gepfändeten Gegenstände bei der Überstellung oder der Versteigerung an Ort und Stelle nicht vorgefunden, so hat der Verpflichtete vor Gericht oder vor dem Vollstreckungsorgan anzugeben, wo sich diese Sachen befinden. Das Vollstreckungsorgan hat den Verpflichteten hiezu aufzufordern. § 47 Abs. 2 über die Belehrung, die Protokolleinsicht und die Bestätigung durch den Verpflichteten sowie § 48 und § 346a Abs. 2 sind anzuwenden. Kann dadurch nicht festgestellt werden, wo sich die Sachen befinden, oder ist der Verpflichtete unter Mitnahme der Sachen verzogen und kann das Vollstreckungsorgan durch zumutbare Erhebungen nicht in Erfahrung bringen, wo sich der Verpflichtete aufhält, so wird die Exekution hinsichtlich der nicht vorgefundenen Sachen erst fortgesetzt, sobald der Gläubiger bekannt gibt, wo sich diese Gegenstände befinden.