Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_28a_LJG_NRW_Verhinderung_von_vermeidbaren_Schmerze-d167126,64.html
Timestamp: 2016-10-28 16:55:40
Document Index: 276161757

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 22', '§ 30', '§ 31', '§ 28', '§ 32', '§ 33', '§ 32', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 36', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 22']

§ 28a LJG-NRW, Verhinderung von vermeidbaren Schmerzen oder Leiden des Wildes | Gesetze auf anwalt24.de
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Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) Landesrecht Nordrhein-Westfalen…§ 28a LJG-NRW, Verhinderung von vermeidbaren Schmerzen oder Leiden des Wildes§ 29 LJG-NRW, Wildfolge (Zu § 22a BJG)§ 30 LJG-NRW, Jagdhunde§ 31 LJG-NRW, Aussetzen von Wild (Zu § 28 Abs. 3 und 4 BJG)§ 32 LJG-NRW, Schadensersatzpflicht§ 33 LJG-NRW, Schutzvorrichtungen (Zu § 32 Abs. 2 BJG)§ 34 LJG-NRW, Anmeldung von Wild- und Jagdschäden (Zu § 34 BJG)§ 35 LJG-NRW, Vorverfahren (Zu § 35 BJG)§ 36 LJG-NRW, Wildschadenschätzer§ 37 LJG-NRW, Termin am Schadensort§ 38 LJG-NRW, Gütliche Einigung§ 39 LJG-NRW, Schadensfeststellung§ 40 LJG-NRW, Kosten des Vorverfahrens§ 41 LJG-NRW, Gerichtliches Nachverfahren§ 42 LJG-NRW (weggefallen)§ 43 LJG-NRW (weggefallen)§ 44 LJG-NRW (weggefallen)§ 45 LJG-NRW, Ermächtigung (Zu § 36 Abs. 2 BJG)§ 46 LJG-NRW, Jagdbehörden§ 47 LJG-NRW, Aufsicht über die Jagdgenossenschaft§ 48 LJG-NRW, Sachliche Zuständigkeit…Anlage 1 LJG-NRW, Musterformular Anmeldung Wild-/Jagdschaden
§ 28a LJG-NRW, Verhinderung von vermeidbaren Schmerzen oder Leiden des Wildes
§ 28a LJG-NRWLandesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenTitel: Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: LJG-NRWGliederungs-Nr.: 792Normtyp: Gesetz(1) Wer schwerkrankes verunfalltes Wild auffindet, darf dieses unabhängig von der Jagdzeit unverzüglich erlegen, um es vor vermeidbaren Leiden oder Schäden zu bewahren, wenn sie oder er Jagdscheininhaberin oder Jagdscheininhaber ist und die oder der Jagdausübungsberechtigte, in dessen Jagdbezirk das Wild erlegt werden soll, informiert wurde und insoweit keine Hilfe erlangt werden konnte oder die oder der Jagdausübungsberechtigte nicht erreicht werden konnte. Das Erlegen ist der oder dem Jagdausübungsberechtigten unverzüglich anzuzeigen und das Wild unverzüglich zu versorgen. Das Fortschaffen des Wildes ist nicht zulässig.(2) Unbeschadet des Absatzes 1 ist derjenige, der ein Fahrzeug führt und damit Schalenwild verletzt oder getötet hat, verpflichtet, dies unverzüglich bei einer Polizeidienststelle anzuzeigen. Für jeden Jagdbezirk haben die Jagdausübungsberechtigten der zuständigen Polizeidienststelle mindestens eine zur Jagd befugte Person zu benennen. Die benannte Person hat bei Wildunfällen Benachrichtigungen entgegenzunehmen und die Pflichten der Jagdausübungsberechtigten Person. Vorschriften über die Beseitigung von Verkehrsunfallwild auf öffentlichen Straßen bleiben unberührt.
§ 28 LJG-NRW, Jagdeinrichtungen§ 29 LJG-NRW, Wildfolge (Zu § 22a BJG)