Source: http://mediation-kropf.de/infoblatt-dl-infov.html
Timestamp: 2018-12-17 01:09:33
Document Index: 375665160

Matched Legal Cases: ['§ 73', '§ 73', '§ 191', '§ 27', '§ 51', '§ 51']

Infoblatt DL-InfoV
Ich bin Rechtsanwältin, Mediatorin und CP-Anwältin.
Ich arbeite als Einzelanwältin.
Meine Kanzlei-Adresse:
Tel: 0911/ 28 707-254
Fax: 0911/ 28 707-255
uk@RAin-Ute-Kropf.de
II. Zulassung, berufsrechtliche Regelungen:
Tel: 0911/ 926 33-0
Fax: 0911/ 926 33-33
website: www.rak-nbg.de
Fachanwaltsordnung (FAO) – in meinem Fall nicht konkret, da ich keinen Fachanwaltstitel führe,
Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitschlichtung bei der regionalen Rechtsanwaltskammer München (gem. § 73 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. § 73 Abs. 5 BRAO) oder bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§ 191f BRAO) bei der Bundesrechtsanwaltskammer, im Internet zu finden über die
homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de),
III. Umsatzsteuerident-Nr.:
Meine Umsatzsteuer-Ident-Nr. (§ 27a UStG) lautet: DE 218 564 077.
IV. Berufs- oder Vermögensschadenshaftpflichtversicherung:
Rechtsanwälte, also auch ich, sind auf Grund der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 250.000,00 € zu unterhalten. Die Einzelheiten erbeben sich aus § 51 BRAO.
Meine Versicherungssumme entspricht nicht nur der Mindestversicherungssumme, sondern auch den Anforderungen des § 51 a I BRAO. Ich kann (nicht muß) damit ggf. auch eine Haftungsbegrenzung in Allgemeine Geschäftsbedingungen im Verhältnis zum Mandanten, also evtl. Ihnen, aufnehmen.
Meine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung ist abgeschlossen bei der
Tel.: 0800/ 3746-333
Fax: 0211/ 477 - 1500
Der geographische Bereich Europas, also im gesamten EU-Gebiet und den Staaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum und einschließlich der Schweiz.
Diese Versicherung hat folgende Ausschlüsse, die sich auf den räumlichen Geltungsbereich auswirken:
über in anderen Staaten (als Deutschland) eingerichtete oder unterhaltene Büros,
vor außereuropäischen Gerichten,
sind nicht vom Versicherungsschutz erfaßt.
V. Vergütung – Grundsätzliches:
Je nachdem, wie Sie und ich uns im Falle einer Mandatierung einigen, gelten für die Vergütung
entweder die Regeln des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG nebst VVRVG),
oder ganz oder teilweise in Abweichung davon eine schriftlich zu schließende Vergütungsvereinbarung, z.B. über eine Vergütung nach Stundensätzen.
Falls ich Ihnen gegenüber nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz abrechne, so richtet sich die Höhe der Rechnung
zum einen nach dem Streitwert (je höher der Streit- oder Gegenstandswert, desto höher die einzelne Gebühr nach dem RVG),
zum anderen danach, welche Art von Tätigkeit ich für Sie entfalte (danach richtet sich die Art und Anzahl der nach dem RVG i.V.m. dem VVRVG anfallenden Gebühren),
und zum dritten danach, insbesondere wie schwierig und arbeitsaufwändig die Tätigkeit in der Angelegenheit ist, wie groß mein Haftungsrisiko dabei abstrakt ist und wie wichtig die Angelegenheit für Sie nach meiner Einschätzung ist (danach richtet sich die Bemessung des Faktors mit dem die einzelnen Gebühren nach dem RVG i.V.m. dem VVRVG zu multiplizieren sind). Dies festzusetzen liegt in meinem pflichtgemäßen Ermessen.
Hinzu kommen jeweils immer noch Auslagen und gesetzliche Umsatzsteuer.
Soweit eine von der Vergütung nach dem RVG abweichende Vergütungsvereinbarung zwischen Ihnen und mir geschlossen wird, gilt diese Vergütungsvereinbarung. Dann wird danach abgerechnet.
Für eine Erstberatung, also eine erste, allgemeine Beratung in einer Sache, die also nicht in die Tiefe geht und nicht auf die Einzelheiten des konkreten Falls eingeht, und außerdem nicht mehr als eine Stunde dauert, verrechne ich 190,00 € zzgl. evtl. Auslagen und gesetzlicher Umsatzsteuer.
Falls ich innerhalb von 2 Jahren hernach in der selben Angelegenheit wieder für den Betreffenden tätig werde und dann nach den gesetzlichen Gebühren (RVG) abrechne (s.o.), wird diese Erstberatungsgebühr auf die dann entstehenden, vollen gesetzlichen Gebühren angerechnet.
VI. Geschäftsbesorgungsvertrag
Falls es zu einer Mandatierung kommt, wird zwischen Ihnen und mir ein Geschäftsbesorgungsvertrag geschlossen werden.
In diesem können dann insbesondere Regelungen enthalten sein zu
dem Gerichtsstand für evtl. Vergütungsklagen (München),
evtl. das anwendbare Recht (deutsches Recht),
evtl. eine Haftungsbegrenzung,
evtl. für die Kommunikation per e-mail,
den Rechtsgebieten, auf die sich das Mandat nicht erstreckt. Zu diesen Rechtsgebieten berate ich nicht. Bitte suchen Sie insoweit jeweils geeignete Spezialisten auf.
Ich verweise insofern auf den im Falle einer Mandatierung dann zu schließenden, konkreten Geschäftsbesorgungsvertrag bzw. die Mediationsvereinbarung.