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Timestamp: 2018-12-12 06:34:04
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Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7']

ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Severin Arend Geändert vor über 5 Jahren
Präsentation zum Thema: "ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der,"— Präsentation transkript:
1 ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der,
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der Dir gerade gegenübersteht, und das Notwendigste Ist immer die Liebe. Meister Eckart, deutscher Mystiker (1260 – 1327)
2 Herzlich Willkommen zur
6. Betriebsversammlung des MARITIM HOTEL KÖLN am 21. November 2005
3 Tagesordnung TOP 1: Vorstellung und Bericht des Betriebsrates
TOP 2: Betriebsvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeit TOP 3: Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer TOP 4: Diskussion TOP 5: Vortrag Herr Heydrich TOP 6: Diskussion TOP 7: Bericht der Geschäftsleitung TOP 8: Diskussion TOP 9: Hoga Rente / Vortrag Frau Keen – Gerling Konzern
4 TOP 1: Vorstellung und Bericht des Betriebsrates
Resumée der letzten BV Positive Entwicklungen: - Weihnachtsgeld - Nichtraucherschutz - Betriebstypisierung (DKMS) - Mitgliederentwicklung der NGG im Hause
5 Resumée der letzten Betriebsversammlung
6 Positive Entwicklungen
7 Weihnachtsgeld lt. Maritimregelung
8 Nichtraucherschutz (§ 3a ArbStättVO)
9 Betriebstypisierung durch DKMS
10 Mitgliederentwicklung der NGG im Hause
11 TOP 2: Betriebsvereinbahrung zur Flexibilisierung der Arbeitszeit
12 Jahresarbeitszeit
13 Am 31.05.2005 hat der Betriebsrat die BV zur Flexibilisierung der Arbeitszeit gekündigt.
14 Am wurde eine neue, verbesserte BV zur Flexibilisierung der Arbeitszeit zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung abgeschlossen.
15 eingeführt, diese wird wie folgt funktionieren:
Was hat sich geändert? Es wird eine Ampelregelung eingeführt, diese wird wie folgt funktionieren: § 6 Dienstpläne Von Plusstunden Grün: = Überstunden dürfen aufgebaut werden. Ab 100 Plusstunden Gelb: = der Arbeitgeber verpflichtet sich, sich mit dem Betriebsrat zusammen zu setzen um über den Abbau der Plusstunden zu beraten. Ab 169 Plusstunden Rot: = es dürfen keine weiteren Überstunden aufgebaut werden (es müssen Stunden abgebaut werden).
16 § 7 Regelung bei Arbeit an Feiertagen 7.1 Als Feiertage gelten: Neujahr, Ostermontag, Karfreitag, 1. Mai, Pfingstmontag, Fronleichnam, Christi Himmelfahrt, Oktober, Allerheiligen (1. November), und 2. Weihnachtstag, soweit sie nicht auf einen regelmäßig individuellen Ruhetag der Arbeitnehmer fallen.
17 + 8 Std. Feiertagszuschlag)
§ 7 Regelung bei Arbeit an Feiertagen 7.2 Sollte einer dieser Feiertage auf einen Wochentag fallen ( Montag - Freitag ), wird die Vergütung für die effektiv geleistete Arbeitszeit verdoppelt. Beispiel: Feiertag (Mo – Fr) Arbeitszeit: 8 Std. = 16 Std. (8 Std. normale Arbeitszeit + 8 Std. Feiertagszuschlag) Arbeitszeit: 5 Std. = 10 Std. (5 Std. normale Arbeitszeit + 5 Std. Feiertagszuschlag)
18 § 7 Regelung bei Arbeit an Feiertagen Fällt der Feiertag auf ein Wochenende ( Samstag oder Sonntag ), wird die Vergütung für die effektiv geleistete Arbeitszeit verdoppelt und es gibt einen Bonus nach folgender Staffelung: ab 5 Stunden = +1 Stunde 6 – 7 Stunden = +2 Stunden 8 – 10 Stunden = +3 Stunden
19 § 7 Regelung bei Arbeit an Feiertagen
Beispiele: Feiertag (Sa o. So): Arbeitszeit: 5 Stunden = 11 Std. (5 Std. normale Arbeitszeit + 5 Std. Feiertagszuschlag + 1 Std. Bonus) Arbeitszeit: 6 Stunden = 14 Std. (6 Std. normale Arbeitszeit + 6 Std. Feiertagszuschlag + 2 Std. Bonus) Arbeitszeit: 8 Stunden = 19 Std. (8 Std. normale Arbeitszeit + 8 Std. Feiertagszuschlag + 3 Std. Bonus)
20 TOP 3: Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer Verhalten am Arbeitsplatz
21 Rechte Recht auf Beschäftigung
Beschwerderecht – Betriebsrat / Personalleitung Mitgestaltung Dienstplan / Gegenkontrolle Rechtzeitige Lohnzahlung Recht auf Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, Betriebsvereinbarungen und Tarifverträgen
22 Pflichten Pünktlichkeit / Sauberkeit / Hygiene
Rechtzeitige Krankmeldungen Meldung von Arbeits- und Wegeunfällen Sorgfältiger Umgang mit Arbeitsmaterialien / Einrichtungsgegenständen Besuch der Berufsschule Führung des Berichtsheftes
23 TOP 4:	Diskussion
24 TOP 5: Vortrag Herr Heydrich Personalleitung
25 TOP 6:	Diskussion
26 TOP 7: Bericht der Geschäftsleitung
27 TOP 8:	Diskussion
28 Hoga Rente - Vortrag Frau Keen Gerling Konzern
29 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit !
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