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Timestamp: 2016-10-23 18:07:46
Document Index: 361354125

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 28']

9C_770/2012 (18.01.2013)
9C_770/2012 {T 0/2}
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 7. August 2012.
dass A.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 7. August 2012 betreffend den Anspruch auf eine Invalidenrente erhoben hat,
dass mit Verf�gung vom 13. Dezember 2012 das Gesuch des A.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass die Vorinstanz dem Gutachten der Clinique C.________ vom 23. August 2011 Beweiskraft beigemessen und gest�tzt darauf eine uneingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit f�r eine "leichte adaptierte T�tigkeit" festgestellt hat,
dass hinsichtlich der von der Vorinstanz angenommenen Erwerbsf�higkeit nicht von Belang ist, wie es sich damit vor Februar 2009 verhielt (vgl. Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art. 29 Abs. 1 IVG), und zudem die IV-Stelle am Verfahren betreffend den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 6. April 2010 nicht beteiligt war, weshalb ihr die darin getroffenen - und nicht auf allen vorliegenden Unterlagen beruhenden - Feststellungen ohnehin nicht entgegengehalten werden k�nnen,
dass das Gutachten der Clinique C.________ den Anforderungen an die Beweiskraft (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) gen�gt, zumal eine abweichende Einsch�tzung behandelnder �rzte nicht zwingend dagegen spricht (BGE 125 V 351 E. 3b/bb und cc S. 353), weiter die Ausf�hrungen betreffend spezialisierte Behandlung eine Wiedergabe der Aussage des Versicherten sind, sodann die Experten die Vorakten ber�cksichtigten und schliesslich ihre Erkenntnisse im Einklang mit jenen der Frau Dr. med. L.________ stehen,
dass der Beschwerdef�hrer auf weiten Strecken lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend w�rdigt und daraus andere Schl�sse zieht, was nicht gen�gt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass die Vorinstanz in pflichtgem�sser antizipierender Beweisw�rdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94) auf weitere Abkl�rungen verzichtete,
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung betreffend die Arbeitsf�higkeit (zur Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 und 3.3 S. 397 ff.; SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164, 9C_204/2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254; Urteil 9C_81/2011 vom 28. M�rz 2011 E. 3.2) weder auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen, noch offensichtlich unrichtig resp. willk�rlich sind (Urteil 9C_540/2012 vom 17. Dezember 2012 E. 2.3 mit Hinweisen), weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich bleiben (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass nicht dargelegt wird und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern die Annahme eines nicht disziplinarischen Grundes f�r den Stellenverlust den Ausgang des Verfahrens entscheidend beeinflussen soll (Art. 97 Abs. 1 BGG) oder andere Faktoren einen rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad (vgl. Art. 28 Abs. 1 lit. c IVG) bewirken sollen,