Source: http://www.servat.unibe.ch/dfr/bger/190311_8C_96-2019.html
Timestamp: 2020-02-17 18:59:28
Document Index: 389203031

Matched Legal Cases: ['BGer', 'BGer', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 108']

DFR - BGer 8C_96/2019 vom 11.03.2019
BGer 8C_96/2019 vom 11.03.2019
Bearbeitung, zuletzt am 27. März 2019, durch: DFR-Server (automatisch)
vom 9. Januar 2019 (C-6997/2014).
in die Beschwerde vom 30. Januar 2019 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Januar 2019,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass das Bundesverwaltungsgericht in teilweiser Gutheissung der vorinstanzlichen Beschwerde die rentenablehnende Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 5. November 2014 insoweit aufhob, als es der Beschwerdeführerin nunmehr von Mai 2009 bis Ende März 2011 eine Viertelsrente zusprach, und die Sache zur Berechnung der Rente und Auszahlung der Rentenbetreffnisse an die IV-Stelle zurückwies,
dass die Beschwerdeführerin die vorinstanzlichen Feststellungen zur Statusfrage, zur Einschränkung der Arbeitsfähigkeit im Erwerb, zur Beeinträchtigung im Haushalt und zu den der Invaliditätsbemessung im Erwerb zugrunde gelegten Vergleichseinkommen - in weitgehender Wiederholung des bereits vor dem Bundesverwaltungsgericht Vorgetragenen - kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern diese auf einer qualifiziert unzutreffenden, das heisst willkürlich (BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375) erfolgten Beweiswürdigung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG beruhen oder die sich darauf abstützenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. März 2019