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Timestamp: 2018-11-17 15:57:35
Document Index: 358900703

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 74', 'Art. 530', 'Art. 8', 'Art. 108', 'Art. 66']

4A_534/2016 13.10.2016
4A_534/2016
Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 14. Juli 2016.
dass der Beschwerdegegner am 17. Juli 2015 beim Bezirksgericht Zürich Klage gegen die Beschwerdeführerin erhob und beantragte, diese sei zu verpflichten, ihm Fr. 12'500.-- zuzüglich Zins zu 8 % seit 9. April 2013 und Fr. 450.-- für Kosten des Schlichtungsverfahrens zu bezahlen;
dass das Bezirksgericht Zürich mit Urteil vom 16. Februar 2016 die Klage des Beschwerdegegners teilweise guthiess und die Beschwerdeführerin verpflichtete, dem Beschwerdegegner Fr. 12'500.-- nebst Zins zu 5 % seit 9. März 2013 zu bezahlen;
dass die Beschwerdeführerin dagegen Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich erhob, das ihre Berufung mit Urteil vom 14. Juli 2016 abwies und das Urteil des Bezirksgerichts bestätigte;
dass die Beschwerdeführerin dagegen mit Eingabe vom 14. September 2016 Beschwerde an das Bundesgericht erhob und beantragt, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und die Klage sei vollumfänglich abzuweisen; eventualiter an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 140 IV 57 E. 2);
dass es sich bei der vorliegenden Streitsache um eine vermögensrechtliche Angelegenheit handelt, die nicht miet- oder arbeitsrechtlicher Natur ist, und dass der von der Vorinstanz mit Fr. 12'500.-- ausgewiesene Streitwert die Grenze von Fr. 30'000.-- gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG nicht erreicht;
dass die Beschwerdeführerin nicht behauptet, zumindest nicht hinreichend, dass sich vorliegend eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern sich eine solche stellen könnte;
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Rechtsschrift beanstandet, dass die Feststellung der Vorinstanz, wonach gemäss der Schilderung des Beschwerdegegners, die zu übernehmen sei, geplant gewesen sei, dass die Parteien die Wohnung "gemeinsam kaufen" sollen, insofern aktenwidrig und der Entscheid aus diesem Grund "unhaltbar" sei, als der Beschwerdegegner zu Protokoll gegeben habe, er habe "weder die Mittel noch den Wunsch gehabt (...), in der Schweiz Eigentum zu erwerben" und es "für ihn keine Veranlassung gegeben habe, diese Immobilie in der Schweiz zu kaufen";
dass die Beschwerdeführerin mit diesen Ausführungen sinngemäss rügt, dass die genannte Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz willkürlich sei, dass sie aber nicht aufzeigt, inwiefern die Behebung dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein könnte, weshalb auf diese Rüge nicht eingetreten werden kann;
dass die Beschwerdeführerin im Übrigen, ohne dabei eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten zu rügen, der Vorinstanz lediglich eine Verletzung von Art. 530 OR und Art. 8 ZGB vorwirft, weshalb auch darauf nicht einzutreten ist;
dass somit auf die Beschwerde mangels zulässiger Beschwerdegründe und mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG);
dass die Gerichtskosten diesem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);