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Timestamp: 2016-10-25 17:33:20
Document Index: 356181624

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 91', 'Art. 66', 'Art. 65']

8C_719/2010 (22.10.2010)
8C_719/2010
R.________, Deutschland,
Schulrat der Sekundarschule X._________,
Basel-Landschaft, Verwaltungsgeb�ude,
Rheinstrasse 31, 4410 Liestal.
�ffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung),
vom 25. Juni 2010.
in die Beschwerde vom 4. September 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 25. Juni 2010,
dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft im angefochtenen Entscheid dar�ber befand, wer innerhalb des Gerichtes zur Behandlung der gegen die verfahrensleitende Verf�gung der kantonalen Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion vom 3. Dezember 2008 bzw. gegen den Entscheid des Regierungsrates vom 7. April 2009 erhobenen Beschwerde zust�ndig sei,
dass es dabei erwog, gem�ss � 1 Abs. 3 lit. f VPO/BL liege die Zust�ndigkeit zur Beurteilung einer gegen Zwischenverf�gungen nach � 43 Abs. 2bis VPO/BL erhobenen Beschwerde bei der pr�sidierenden Person der Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht,
dass es weiter ausf�hrte, bei den im Streit stehenden Anfechtungsobjekten handle es sich inhaltlich um solche Zwischenverf�gungen,
dass es daraus schloss, die Angelegenheit sei weiter vom Pr�sidium der Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht des Kantonsgerichts zu behandeln,
dass es auf das Ausstandsbegehren mangels schutzw�rdigen Interesses nicht eintrat und dar�ber hinaus die weiteren Begehren des Beschwerdef�hrers abwies,
dass dieser Entscheid zur Hauptsache gest�tzt auf kantonales Recht ergangen ist, weshalb es gem�ss Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG am Beschwerdef�hrer liegt, in der Beschwerdeschrift darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen verfassungsm�ssige Rechte verstossen haben soll (BGE 134 I 313 E. 315; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254),
dass dabei die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbst�ndigen Beschwerdegrund darstellt (vgl. Art. 95 BGG),
dass dies der Beschwerdef�hrer zu �bersehen scheint, wenn er zwar den Entscheid kritisiert und dabei verschiedene kantonale Bestimmungen anruft, ohne indessen die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten zu behaupten, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz konkret dagegen verstossen haben sollte,
dass im �brigen die Beschwerde, soweit sie sich gegen den in Anwendung von Bundesrecht ergangenen Entscheid richtet, den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG ebenfalls nicht gen�gt, da sie nicht in substanziierter Weise darlegt, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzen sollte (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG bereits aus den erw�hnten Gr�nden auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, weshalb der Frage nicht n�her nachzugehen ist, inwiefern es sich beim angefochtenen Entscheid �berhaupt um einen anfechtbaren Teil- und/oder Zwischenentscheid nach Art. 91 und 93 BGG handelt,
dass entsprechend dem Verfahrensausgang die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei den Umst�nden des vorliegenden Falles bei der Festsetzung der Gerichtsgeb�hr Rechnung zu tragen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien, der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion Basel-Landschaft, und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Oktober 2010