Source: http://www.thomasblechschmidt.de/tag/uebrigen/
Timestamp: 2019-02-21 10:45:39
Document Index: 49277407

Matched Legal Cases: ['§ 211', '§ 211', '§ 211', '§ 211', '§ 110', '§ 110', '§ 110', '§ 110']

Übrigen | Thomas Blechschmidt – Political author
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TToG II § 211
§ 211. He that will with any clearness speak of the dissolution of government, ought in the first place to distinguish between the dissolution of the society and the dissolution of the government. That which makes the community, and brings men out of the loose state of nature, into one politic society, is the agreement which everyone has with the rest to incorporate, and act as one body, and so be one distinct commonwealth.
The usual, and almost only way whereby this union is dissolved, is the inroad of foreign force making a conquest upon them: For in that case, (not being able to maintain and support themselves, as one entire and independent body) the union belonging to that body which consisted therein, must necessarily cease, and so everyone return to the state he was in before, with a liberty to shift for himself, and provide for his own safety, as he thinks fit, in some other society.
Whenever the society is dissolved, it is certain the government of that society cannot remain. Thus conquerors swords often cut up governments by the roots, and mangle societies to pieces, separating the subdued or scattered multitude from the protection of and dependence on that society, which ought to have preserved them from violence.
The world is too well instructed in and too forward to allow of, this way of dissolving of governments, to need any more to be said of it; and there wants not much argument to prove, that where the society is dissolved, the government cannot remain; that being as impossible, as for the frame of an house to subsist when the materials of it are scattered and dissipated by a whirlwind, or jumbled into a confused heap by an earthquake.
Auflösung der Regierung
§ 211. Wer einigermaßen klar über die Auflösung der Regierung sprechen will, hat an erster Stelle einen Unterschied zwischen der Auflösung der Gesellschaft und der Auflösung der Regierung klar zu machen.
Was das Gemeinwesen bildet, und Menschen aus dem losen Naturzustand in politische Gesellschaft bringt, ist die Übereinkunft, die jeder einzelne mit allen Übrigen getroffen hat, sich zu einem Körper zu vereinigen, wie ein Körper zu handeln und so ein eigenständiges Gemeinwesen zu bilden.
Der gewöhnliche und fast einzige Weg, wie diese Vereinigung aufgelöst wird, ist der Einmarsch einer fremden Macht, die sie unterwirft. In diesem Fall ist sie nicht im Stande, sich länger als vollständiger und unabhängiger Körper zu behaupten und zu erhalten. Daher endet die zu diesem Körper gehörende Vereinigung notwendigerweise und jeder kehrt in den Zustand zurück, in dem er vorher war: In die Freiheit, sich selbst zu helfen und nach eigenem Dafürhalten für seine Sicherheit in einer anderen Gesellschaft zu sorgen.
Wird die Gesellschaft aufgelöst, kann die Regierung dieser Gesellschaft kaum bestehen bleiben. So schlägt das Schwert des Eroberers häufig die Regierungen an der Wurzel ab und zerstückelt Gesellschaften, indem es die unterworfene und zerstreute Menge vom Schutz und der Abhängigkeit der Gesellschaft trennt, die sie
vor Gewalt schützen sollte. Die Welt ist mit dieser Art Regierungen aufzulösen zu gut vertraut und allzu bereit, sie zuzulassen, als dass mehr darüber gesagt werden müsste. Es bedarf weniger Argumente um zu beweisen, wo eine Gesellschaft aufgelöst ist, kann Regierung nicht weiter bestehen. Das wäre ebenso unmöglich, wie der Rohbau eines Hauses stehen bliebe, wenn die Materialien durch einen Wirbelwind zerstreut, oder durch ein Erdbeben in einen chaotischen Haufen zusammengeworfen werden.
Abhängigkeitabsoluteactagreementallowallzu bereitalmostAnsprucharbitraryargumentArgumenteaufgelöstAuflösungaufzulösenauthorityAutoritätbedarfbehauptenBesitzbestehenbetweenBevölkerungbeweisenbildenbodyceasecertainchaotischenchapterclearnesscommoncommonwealthcommunityconfusedconquerorsconquestconsentconsistedcut upDafürhaltendependencedissipateddissolutiondissolvedissolvingdistinctdistinguishdominionearthquakeeigenemeigenständigesEigentumEinmarschEinvernehmenendendetendsentireErdbebenErhalterhaltenEroberersestatefastfitforceforeignforwardframeFreedomFreiheitFremdengehörendeGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährgewöhnlichegoverngovernedgovernmentgovernorgut vertrauthandelnHaufenHausesheapHerrschaftHerrscherhouseimpossibleinconvenienceincorporateinroadinstructedJohn LockejumbledjurisdictionjustjusticeKapitelkaumkehrtklarKörperlawlaw of naturelawfulLebenLeutelibertylifeliveliveslooselosenMachtmagistratemaintainmangleMaterialienmaterialsMengemultitudenackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandnecessarilynotwendigerweiseObrigkeitöffentlichoughtpeoplepiecespoliticpolitischpositivpossessionpowerPrärogativeprerogativepreservationpreservedprivatprivatepropertyprotectionproveprovidepubliclyreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentenRegentschaftRegierenRegierungremainrestreturnrightRohbaurohe GewaltrootsrulesafetyscatteredschlägtSchutzschützenSchwertsecureseparatingshiftsicherSicherheitsocietiessocietysorgenSouveränitätsovereignsovereigntyState of Naturestehen bliebesubduedsubjectsubsistsupportswordsthinkstrenntTToG II § 211Two Treatises of GovernmentÜbereinkunftÜbrigenUnannehmbarkeitungesetzlicheUnionunjustunjustlyunlawfulunmöglichunrechtmäßigunrechtmäßigeunrechtmäßigerunterschiedunterwirftunterworfeneusualVereinigungVermögenVernunftviolenceVolkvollständigerwantswhirlwindwillkürlicheWirbelwindWurzelXIXzerstreutzerstreutezerstückeltZielenzurückzusammengeworfenzuzulassenZweckzwischen
TToG II § 110
§ 110. Thus, whether a family by degrees grew up into a commonwealth, and the fatherly authority being continued on to the elder son, everyone in his turn growing up under it, tacitly submitted to it, and the easiness and equality of it not offending anyone, everyone acquiesced, till time seemed to have confirmed it, and settled a right of succession by prescription:
Or whether several families, or the descendents of several families, whom chance, neighborhood, or business brought together, uniting into society, the need of a general, whose conduct might defend them against their enemies in war, and the great confidence the innocence and sincerity of that poor but virtuous age, (such as are almost all those which begin governments, that ever come to last in the world) gave men one of another, made the first beginners of commonwealths generally put the rule into one man’s hand, without any other express limitation or restraint, but what the nature of the thing, and the end of government required:
Whichever of those it was that at first put the rule into the hands of a single person, certain it is nobody was entrusted with it but for the public good and safety, and to those ends, in the infancies of commonwealths, those who had it commonly used it. And unless they had done so, young societies could not have subsisted; without such nursing fathers tender and careful of the public weal, all governments would have sunk under the weakness and infirmities of their infancy, and the Prince and the people had soon perished together.
§ 110. Ob nun eine Sippe nach und nach in ein Staatswesen hineinwuchs und sich jeder, der unter ihr groß wurde der väterlichen Autorität die sich in dem ältesten Sohn fortsetzte, seinerseits stillschweigend unterordnete. Ob, da dieser bequeme und egalitäre Zustand niemandem schadete, jeder einzelne sich fügte, bis die Zeit sie verfestigt und ein Erbfolgerecht durch Verjährung begründet zu haben schien. Oder ob verschiedene Sippen oder die Nachkommen verschiedener Clans, die Zufall, Nachbarschaft oder Geschäfte zusammengeführt hatten, sich zu einer Gesellschaft vereinigten:
Das Bedürfnis nach einem General, dessen Führung sie im Krieg gegen ihre Feinde schützen konnte und das große Vertrauen, das Unschuld und Schlichtheit jener einfachen aber tugendhaften Zeit dem einen gegen den anderen ermöglichte, waren Anlass für die ersten Staatsgründer, die Herrschaft für gewöhnlich in die Hand eines einzigen zu legen. Zeiten, zu denen Regierungssysteme gegründet werden, die dann in der Welt auch bestehen, sind nun mal so. Es geschah im Übrigen ohne jegliche andere Begrenzung oder Beschränkung, als die Natur der Sache oder der Zweck der Regierung erforderte.
Welcher von diesen Gründen es aber auch gewesen sein mag, der zuerst die Herrschaft einer einzigen Person übertrug, sicher ist: Niemand wurde mit ihr zu anderem betraut als öffentlichem Wohl und Sicherheit der Allgemeinheit. Zu diesen Zielen haben während der Frühphase der Regierungen diejenigen, welche sie bekleideten, sie normalerweise auch genutzt. Hätten sie nicht so gehandelt, hätten sich junge Gesellschaften nicht halten können. Denn ohne so sorgsame, auf das öffentliche Wohl bedachte Väter wären alle Regierungen in der Schwäche und den Krankheiten ihrer Kindheit versunken. Fürst und Volk wären bald untergegangen.
absoluteacquiescedAnspruchArbeitauthorityAutoritätbeginnersBegrenzungbegründetbequemeBeschränkungBesitzbetrautBevölkerungbusinesscarefulClans neighborhoodcommoncommonlycommonwealthcommunitycompactconductconfirmedcontinueddefenddegreesdescendentsdominioneasinessegalitäreEigentumeinfachenendsenemiesentrustedequalityErbfolgerechterforderteexpressfathersFeindeforcefortsetzteFreedomFreiheitFrühphasefügteFührungFürstGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesengeneralgenerallyGeschäfteGesellschaftGesetzGewährgewöhnlichgoodgovernedgovernmentgovernorhaltenHerrschaftHerrscherinfanciesinfancyinfirmitiesinnocenceJohn LockejudgejudgesjurisdictionjusticeKindheitKrankheitenlaborlawlaw of naturelawfulLeutelibertylimitationMachtmagistratemankindMenschheitnach und nachNachbarschaftNachkommennackte GewaltNaturgesetzNaturrechtnormalerweisenursingObrigkeitoffendingöffentlichempeopleperishedpoliticpolitischpoorpositivpossessionpowerprescriptionprinceprivatprivatepropertypublicreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungrequiredrestraintRichterrightrohe GewaltrulesafetyschadeteSchlichtheitschützenSchwächeSicherheitsinceritySippesocietiessocietysorgsamsorgsameSouveränitätsovereignsovereigntyStaatsgründerstillschweigendsubmittedsubsistedsuccessiontacitlytenderTToG II § 110tugendhaftenTwo Treatises of GovernmentÜbrigenunitingUnschulduntergegangenunterordneteVaterverfestigtVernunftVertragviolencevirtueVolkweaknesswealWelcherWhicheverWohlzärtlichZielenzusammengeführt