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Timestamp: 2016-10-21 16:46:32
Document Index: 86913001

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 100', 'Art. 66']

8C_475/2015 (04.08.2015)
8C_475/2015 � � Urteil vom 4. August 2015
Gemeinde Richterswil,
vertreten durch die Sozialbeh�rde,
Ch�ngengass 6, 8805 Richterswil,
vom 13. Mai 2015.
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 13. Mai 2015, mit dem u.a. in Abweisung einer Beschwerde der A.________ der Rekursentscheid des Bezirksrates Horgen vom 5. Februar 2015 betreffend Rechtsverweigerung und Rechtsverz�gerung seitens der Gemeinde Richterswil best�tigt sowie eine - nicht schwere - Verletzung des Rechtsverz�gerungsverbots durch den Bezirksrat festgestellt wurde,
in den erw�hnten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, mit dem sodann das Gesuch der A.________ um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung infolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens abgewiesen und die Gerichtskosten von Fr. 900.- der Beschwerdef�hrerin auferlegt wurden,
in die gegen den vorgenannten Entscheid beim Bundesgericht mit Eingabe vom 30. Juni 2015 (Poststempel) erhobene Beschwerde sowie das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
dass die Eingabe vom 30. Juni 2015 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem die Beschwerdef�hrerin darin keine rechtsgen�gend begr�ndeten R�gen gegen den angefochtenen kantonalen Entscheid vom 13. Mai 2015 erhebt, in denen sie sich hinreichend mit den entscheidwesentlichen Ausf�hrungen der Vorinstanz auseinandersetzen bzw. darlegen w�rde, weshalb das kantonale Gericht mit seinen Erw�gungen Recht verletzt resp. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass die Beschwerde erst recht nicht die f�r eine Anfechtung von in Anwendung kantonalen Rechts bzw. Verfassungsrechts ergangenen Entscheiden geltenden Voraussetzungen der qualifizierten R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) erf�llt, indem namentlich nicht konkret und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen),
dass im �brigen die Eingabe der Beschwerdef�hrerin zahlreiche sachfremde Antr�ge und Ausf�hrungen (insbesondere bez�glich strafbarer Handlungen, Schadenersatz, bildungs- sowie schulrechtliche Gesichtspunkte etc. betreffend) enth�lt, welche nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden und auch keine rechtsgen�glichen Begehren darstellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen), so dass auch insoweit ein unzul�ssiges Rechtsmittel vorliegt,
dass deshalb auf die insgesamt offensichtlich keine rechtsg�ltige Beschwerde darstellende Eingabe in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass ebenso auf die offensichtlich nach Fristablauf (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte und daher zum Vornherein unzul�ssige Eingabe vom 20. Juli 2015 (Poststempel) nicht einzutreten ist, wobei sich das Gericht - wie in fr�heren F�llen - vorbeh�lt, weitere gleichartige Eingaben unbeantwortet abzulegen,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos wird,
Luzern, 4. August 2015