Source: https://bewusstscout.wordpress.com/2018/08/08/kindesraub-unseres-sohnes-berat-zusammenfassung/
Timestamp: 2018-08-21 02:24:20
Document Index: 305268241

Matched Legal Cases: ['§ 239', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 79', 'Art. 6', 'Art. 1', '§ 112', '§ 1', 'Art. 6', 'Art. 25', '§ 185', '§ 1626', '§ 1626', '§ 1626', '§ 1776', '§ 42', '§ 42', '§ 235', '§ 239', '§ 232', '§ 10', '§ 37']

Kindesraub unseres Sohnes Berat – Zusammenfassung | DER Weg zum MenschSEIN in FREIHEIT und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit? Kindesraub unseres Sohnes Berat – Zusammenfassung – DER Weg zum MenschSEIN in FREIHEIT und SELBSTbestimmung – Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. – Wer geht mit?
Kindesraub unseres Sohnes Berat – Zusammenfassung
Alexander und Hatice Schröpfer – Dorfstraße 39 – 25572 Sankt Margarethen
Bürgerbeauftragte Schleswig-Holstein, Frau …
Nachrichtlich: Staatsanwaltschaft Itzehoe, Ihr Zeichen: 304 Js 11238/18
Sankt Margarethen, 08.08.2018 nach Jesus
Vielen Dank für das gemeinsame Gespräch vom 06.08.2018 in Itzehoe.
Mit diesem Schreiben fasse ich die wichtigsten Punkte über die Gesamtsituation bezüglich Berat zusammen.
Zunächst der § 239 StGB Freiheitsberaubung:
Sollte es sinnvoll sein, Aussagen von vielen Freunden und Bekannten vorzutragen, die bestätigen, daß sich Berat in unserer Familie zu einem aufgeweckten, selbstbewußten jungen Mannentwickelt hat, werde ich diese sofort vorlegen.
Es wird daher gefordert, sofort dafür zu sorgen, dass der Mensch Berat Schröpfer, vormals Berat Taha Pötschke, geborener Berat Taha Uyar als Schutzbefohlener sofort in die Freiheit entlassen und zu seiner leiblichen Mutter und mir in Obhut zurückgeführt wird.
In diesem Verfahren wurden von Beginn an eklatante Grundrechtverstöße begangen.
Art. 1, 4, 6, 9, 25, 79, 140 Grundgesetz:
Art. 1 Niemand hat das Recht, gegen den Willen des Menschen zu verstoßen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (Die Ewigkeitsklausel des Art. 79 (3) ist eindeutig).
Art. 6 Niemand hat das Recht sich in eine Familie einzumischen, außer es wird einem Menschen geschadet. Selbst die Richterin Rudolph hat schriftlich in den Akten bestätigt, daß keine Gefahr im Verzug vorliegt.
Art. 1, 4, 9, 140 Glaubensgemeinschaften sind geschützt und NICHT unter Aufsicht des Staates (Körperschaft des Öffentlichen Rechts), sondern außerhalb des Staates und haben einen eigenen Personenstand und Rechtkreis (§ 112 Bundespersonalvertretungsgesetz).
Bei Religionsgemeinschaften gilt das Landesverwaltungsgesetz Schleswig-Holstein weder für die Polizei noch für jegliche sonstige Verwaltung (§ 1)
Im außervertraglichen Schuldverhältnis, diese liegt vor, wenn die Staatsgewalt in die Grundrechte eingreift (Art. 6 EGBGB), unterliegt uns die Wahl des Gerichtstandes. (dieser ist der der Gerichthof der Menschen in Genf beziehungsweise Washington D.C., an den das Verfahren abzugeben ist.)
Unser Glaubensbekenntnisbund (Internationales Zentrum für Menschenrecht IZMR) ist eine durch nationale und Internationale Öffentliche Urkunden (siehe unten) anerkannte Supranationale Organisation des zwingend-humanitären Völkerrecht (Art. 25 GG i.V.m. Genfer Abkommen IV). Dieser ist eine Menschenrechtorganisation, deren Zughörige aufs Äußerste zu schützen sind (UN-Resolution A/RES 66/164).
Nachdem die beteiligten Gerichte und Verwaltungsbehörden diese rechtliche Situation ignorieren, wird hier erneut mitgeteilt, daß jegliche Aktivitäten unsererseits ausschließlich als Notwehr, Nothilfe im Notstand zu sehen sind.
Nun gehe ich darauf ein, warum auch ein Familiengericht oder Jugendamt NICHT zuständig ist:
Fam FG: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.
Wir haben keinerlei Interesse uns freiwillig einem nichtzuständigen Gericht zu unterwerfen, zumal wir mündig genug sind, alle unsere Familienangelegenheiten intern zu lösen.
15 GVG alte Fassung: Die Gerichte sind Staatsgerichte.
15 GVG aktuelle Fassung: weggefallen
16 GVG Ausnahmegerichte sind unstatthaft. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.
Wir nutzen daher auch kein unstatthaftes, freiwilliges Schiedsgericht.
Nach Auswertung der Akteneinsicht vom 01.08.2018 ist es offenkundig, daß es eine vorsätzlich organisierte und geplante Entführung war, nachdem keine Gefahr im Verzug bestand, sondern sich alle Vermutungen und Behauptungen als Illusionen des Verstandes heraus stellten. Es fehlen somit jegliche Voraussetzung der Inobhutnahme als auch der zwingend erforderliche Verwaltungsakt.
2018.08.02 Auswertung Akteneinsicht
Weiterhin werden internationale Verträge und die Beglaubigung und Apostilierung der Öffentlichen Urkunden ignoriert.
Heilige Bund der Ehe, Adoption und Namensänderung
Alles was vom Jugendamt i.V.m. Familiengericht in die Wege geleitet wurde, basiert nur auf Vermutungen, die alle entkräftet wurden. (Reichsbürger, gefährlich, Illegale Waffen, mit Waffengewalt, Berat muß alleine zu Schule, Berat wird angeschrien, Berat wird vernachlässigt)
Wie kann jemand mich als gefährlich bezeichnen, der mit mir in 4 Jahren bei 3 Treffen max. 5 Worte mit mir gewechselt hat? Wie kann jemand Angst vor mir haben, der ein Krav Maga Sportstudio leitet?
Gegen die Denunzianten wurden Strafanträge wegen §§ 185, 186, 187 StGB „Rufmord“ und Strafbewehrte Unterlassungsverfügung gestellt.
Außerdem wird auf § 1626 BGB verwiesen, richtig ist jedoch § 1626a bei nicht verheirateten Eltern.
Dem leiblichen Vater wurde von der Mutter bereits 2014 aktenkundig beim AG Marl gemäß § 1626a BGB das Sorgerecht wieder entzogen aufgrund seiner Fehlverhalten!
Weiterhin habe ich die Vormundschaft von der Mutter mit Elterntestament vom 28.03.2018 gemäß § 1776 BGB.
Außerdem ist selbst dies alles nicht notwendig: (Schützling ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel)
Ein Protegé [proteˈʒeː] (von französisch: le protégé „der Beschützte“; feminin: la protégée), auch Schützling oder Günstling, ist eine – oft junge – Person, die von einer älteren Person mit gesellschaftlichem Einfluss und/oder mehr Erfahrung auf einem Gebiet gefördert wird. Synonym werden auch die in ihrer Bedeutung an Adoptiv– oder Pflegekinder erinnernden Begriffe Ziehsohn bzw. Ziehtochter verwendet.[1]
Richterin Rudolph vom FG beschloß am 19.03.2018 die gewaltsame Kindesentführung, obwohl diese am 16.03.2018 selbst aktenkundig festgestellt hat, daß keine Gefahr im Verzug besteht.
Meine Beschwerde vom 23.03.2018 sorgte für die Abgabe des Verfahrens an das OLG Schleswig-Holstein 13 UF 58/18. Damit war der Beschluß vom 19.03.2018 nicht rechtskräftig. Erst am 15.05.2018 wurde festgestellt, daß es keine zulässige Beschwerde war.
Damit handelte da Jugendamt nur auf Basis § 42 SGB VIII ohne rechtskräftigen Beschluss am 17.04.2018!
Nachdem sich weder Berat an das Jugendamt gewendet hat, noch eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes vorlag, fehlen aber auch jegliche Vorraussetzung für eine Inobhutnahme gemäß § 42 SGB VIII.
Selbst wenn es eine Inobhutnahme gewesen wäre, wäre diese nichtig. Weder die Personenberechtigte noch der Vormund wurden informiert und konnte damit nicht widersprechen. Bis zum heutigen Tag liegt kein schriftlicher Verwaltungsakt mit Rechtsmittelbelehrung hier vor.
Daher liegen nach StGB § 235 Kindesentführung, § 239 Freiheitsberaubung und § 232 Menschenhandel vor.
Darüberhinaus Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch (§ 10 Kriegsverbrechen gegen humanitäre Operationen und Embleme und weitere)
Weiterhin wird darauf hingewiesen, daß weitere Strafverfahren gegen Jugendamt und Kinderheim Peter Pan wegen Kindesentfremdung eingeleitet sind und weiterhin die Entfremdung fortgeführt wird, obwohl Jugendamt und Kinderheim alles für eine Rückführung gemäß § 37 SGB VIII machen müssen.
Weiterhin wurde Strafantrag wegen Kindesmißhandlung gegen mehrere Kinder im Kinderheim Peter Pan mit Zeugenaussage eines Kindes gegenüber Polizist Jakobsen (Bredstedt) eingeleitet. (Aktenzeichen aus Niebüll liegt noch nicht vor.)
Außerdem wurden Verfahren wegen Verstoß gegen das Treueverhältnis (GG) gegen alle Beteiligten eingeleitet.
Der Fall liegt ebenfalls bei Bundesverfassungsgericht (dies wurde auch von der RA des Türkischen Konsulats in Hamburg erkannt), Landesverfassungsgericht und Oberverwaltungsgericht vor. Nachdem es sich um ein supranationales Verfahren handelt wurden auch die Botschaft in Berlin und das Konsulat in Hamburg eingeschaltet.
Der Begriff Supranationalität (von lateinisch supra, „über“, und natio, „Volk“ bzw. „Staat“), seltener das Synonym Überstaatlichkeit, kennzeichnet eine Ebene über der Nation oder über dem Nationalstaat. Supranationalität ist insbesondere ein Begriff des Völkerrechts und der Politikwissenschaft, genauer der Lehre der internationalen Beziehungen. Sie bedeutet eine Verlagerung rechtlicher Zuständigkeiten von der nationalstaatlichen auf eine höher stehende Ebene, die auch als überstaatliche Organisation bezeichnet wird.
Kennzeichnend für supranationale Organisationen ist vor allem die Fähigkeit, Rechtsakte zu erlassen, die unmittelbar Rechtswirkungen für natürliche und juristische Personen in den Mitgliedstaaten entfalten. Dabei kommt den supranationalen Normen nach herrschender Meinung Anwendungsvorrang vor dem nationalen Recht zu. Anders als das Völkerrecht kann das supranationale Recht auch gegen die Mitgliedstaaten, die ihre Vertragspflichten verletzen, gerichtlich sanktioniert und durchgesetzt werden (z. B. durch Klage vor dem Gerichthof der Menschen)
Anlage: Der nachstehende Beitrag schildert Demontagen des deutschen Rechtsstaats in den Jahren zwischen 1933 und 1945 – und ihre Beibehaltung in der Bundesrepublik Deutschland.
Oberlandesgerichtsrat , Frankfurt a.M. Günter W e i s t Aus: Deutsche Richterzeitung (Organ des Deutschen Richterbundes – Carl Heymanns Verlag), Jahrgang 1968, Seite 223 ff.
→ KEINE Grundrechtberechtigung der juristischen Person Bundesrepublik Deutschland – BVerfGE 1766/2015 –
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