Source: http://docplayer.org/1358852-Easa-lizenzen-fuer-piloten-auf-flugzeugen-und-hubschraubern.html
Timestamp: 2017-02-19 21:27:45
Document Index: 279047658

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 83', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 2', 'Art. 23', 'Art. 2']

EASA Lizenzen für Piloten auf Flugzeugen und Hubschraubern - PDF
Download "EASA Lizenzen für Piloten auf Flugzeugen und Hubschraubern"
1 Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL EASA Lizenzen für Piloten auf Flugzeugen und Hubschraubern Ein Ausbildungskurs für Bewerber um eine EASA Pilotenlizenz September 20122 Ziele dieser Präsentation Der Teilnehmer versteht: die Grundlagen der neuen Lizenzen die mit der Lizenz sowie mit den Berechtigungen verbundenen Rechte und Pflichten und kann diese korrekt umsetzen die Verlängerungs- und Erneuerungsbedingungen der EASA-Berechtigungen und kann diese richtig anwenden die Umwandlung der bestehenden Lizenz in eine EASA-Lizenz und kann diese korrekt durchführen. 23 European Aviation Safety Agency (EASA) Die EU will die Zivilluftfahrt bei ihren Mitgliedern einheitlich regeln. Zielsetzungen: Schaffung und Aufrechterhaltung eines einheitlichen, hohen Niveaus der zivilen Flugsicherheit in Europa. die Sicherstellung eines einheitlichen und hohen Niveaus des Umweltschutzes die Erleichterung des freien Waren-, Personen- und Dienstleistungsverkehrs Dazu wurde im Jahre 2002 die EASA mit Sitz in Köln gegründet. Nicht geregelt werden folgende Fluggeräte: Microlight/UL-Fluggeräte, Oldtimer, Experimental-Fluggeräte, Prototypen, Gleitschirme etc. Die Schweiz stellte den Antrag auf Mitgliedschaft im Jahre 2005 und wurde 2006 als ein vollwertiges Mitglied in die EASA aufgenommen. Die EASA Mitgliedschaft, inklusive das neue Basisdokument (Verordnung 216/2008), wurde vom CH-Parlament oppositionslos genehmigt. 34 Informationen zu EASA Von der EU-Kommission genehmigte Verordnungen werden im EU-Amtsblatt in allen EU-Sprachen veröffentlicht und sind innerhalb der EU rechtlich verbindlich (Implementing rules) In der Schweiz sind diese Verordnungen rechtlich verbindlich nach der Genehmigung durch den Gemischten Ausschuss Schweiz-EU Von der EASA veröffentlichte akzeptierte Empfehlungen und Richtlinien werden momentan nur in englischer Sprache veröffentlicht (Acceptable means of compliance oder AMC sowie Guidance Material oder GM). Die EASA Empfehlungen und Richtlinien können abgeändert werden. Abänderungen erfordern aber eine Bewilligung der EASA. Wichtig: Die Einführung der EASA-Regulierungen ist ein laufender Prozess. Dies bedingt regelmässige, vom BAZL gesteuerte Anpassungen des Schweizer Luftrechts. Die bestehenden Schweizer Regeln bleiben in Kraft, bis sie von den neuen EASA Regeln ersetzt werden. 45 Rechtsgrundlagen der Fluglizenzen (Part-FCL) Die gültigen Dokumente sind im Amtsblatt der EU am als Verordnung (EU) Nr. 1178/2011 veröffentlicht worden. Commission Regulation (EU) No 1178/2011 Die Ausführungsbestimmungen wurden am 15. Dezember 2011 durch die EASA publiziert. Acceptable Means of compliance and Guidance Material to Part-FCL Die Einführung des Part-FCL in der Schweiz wurde am 15. Mai 2012 durch den Gemischten Ausschuss Schweiz-EU abgesegnet. Die EU-Kommission hat für verschiedene Bereiche individuelle Übergangsfristen festgelegt. Spätestens bis im April 2018 muss die Einführung des Part-FCL in allen Bereichen abgeschlossen sein. 56 Erklärungen und Definitionen 1/2 Deutsche Fassung der Verordnung 1178/2011: Luftfahrzeug bezeichnet jegliche Maschine, die durch die Reaktionen der Luft, die keine Reaktionen der Luft gegenüber der Erdoberfläche sind, in der Atmosphäre gehalten werden kann. Luftfahrzeugkategorie bezeichnet eine Kategorisierung von Luftfahrzeugen anhand definierter grundlegender Merkmale wie z. B. Flugzeug, Flugzeug mit vertikaler Start- und Landefähigkeit, Hubschrauber, Luftschiff, Segelflugzeug, Freiballon. Luftfahrzeugmuster bezeichnet eine Kategorisierung von Luftfahrzeugen, für die eine Musterberechtigung entsprechend den gemäss Teil-21 ermittelten betrieblichen Eignungsdaten erforderlich ist und die alle Luftfahrzeuge derselben grundsätzlichen Bauweise einschliesslich aller Änderungen hieran mit Ausnahme derjenigen umfasst, die zu einer Änderung der Handhabungs- oder Flugcharakteristiken führen. Flugzeug bezeichnet ein von einem Triebwerk angetriebenes Starrflügelflugzeug schwerer als Luft, das durch die dynamische Reaktion der Luft an seinen Tragflächen in der Luft gehalten wird. Reisemotorsegler (Touring Motor Glider, TMG) bezeichnet eine bestimmte Klasse von Motorseglern mit einem fest montierten, nicht einziehbaren Triebwerk und einem nicht versenkbaren Propeller. Ein TMG muss gemäss dem Flughandbuch aus eigener Kraft starten und steigen können. Flugzeugklasse bezeichnet eine Kategorisierung von Flugzeugen mit einem Piloten, für die keine Musterberechtigung erforderlich ist. Hubschrauber bezeichnet ein Luftfahrzeug schwerer als Luft, das hauptsächlich durch die Reaktionskräfte der Luft auf einen oder mehrere motorgetriebene Rotoren auf im Wesentlichen senkrechten Achsen in der Luft gehalten wird. 67 Erklärungen und Definitionen 2/2 Spezielle Erklärungen: Die EASA bezeichnet jegliche entgeltliche Beförderung von Fluggästen, Fracht oder Post als Gewerblichen Luftverkehr. Dies wird in den EASA-Ländern unterschiedlich ausgelegt. In der Schweiz gilt momentan der bisherige Art. 100 LFV. Für bestehende Inhaber von Pilotenlizenzen gemäss JAR-FCL ist der Übergang zu EASA mit wenig Änderungen verbunden, die Umwandlung der Lizenzen erfolgt automatisch. Diese Präsentation richtet sich daher in erster Linie an Piloten auf Flugzeugen oder Hubschraubern mit schweizerischer nationaler (RPPL oder based on ) oder ICAO-Lizenz, sowie an Anwärter für eine Grundausbildung gemäss EASA zum Ersterwerb einer Flugzeug- oder Hubschrauber-Basislizenz und möglichen Erweiterungen derselben. Detaillierte Erläuterungen zu Ausbildungen für den Ersterwerb einer Berufs- oder Linienpilotenlizenz oder einer Lehrberechtigung sind nicht Gegenstand dieser Präsentation, relevante Artikel in diesem Zusammenhang sind jedoch in der Zusammenstellung EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel aufgelistet und können im Selbststudium erarbeitet werden. In dieser Präsentation wird der Einfachheit halber nur die männliche Form verwendet. Die weibliche Form ist selbstverständlich immer mit eingeschlossen. 78 Was ändert in der Schweizer Fliegerwelt? No Panic! Das Fliegen wird nicht neu erfunden! Es gibt aber einige Veränderungen und Anpassungen in der Ausbildung in den rechtlichen Grundlagen und bei den Rechten und Pflichten der Flugzeug- und Hubschrauberpiloten. 89 Wichtige Veränderungen Es gibt neu je 2 Basislizenzen für Piloten auf Flugzeugen bzw. Hubschraubern: a) Light Aircraft Pilot License oder LAPL(A) für Flugzeuge, LAPL(H) für Hubschrauber b) Privat Pilot License oder PPL(A) für Flugzeuge, PPL(H) für Hubschrauber Alle Piloten müssen eine periodische fliegerärztliche Untersuchung nachweisen. Es ist kein Minimalalter für den Beginn der Ausbildung vorgeschrieben; das Minimalalter für den ersten Soloflug ist 16 Jahre. Die theoretische und praktische Ausbildung muss innerhalb einer Flugschule (Approved Training Organisation oder ATO) durchgeführt werden. Die Anforderungen für eine LAPL sind höher als für das bisherige schweizerische RPPL (beschränkter Privatpilotenausweis). Inhaber eines RPPL müssen daher fehlende Ausbildungselemente nachholen, um eine LAPL erwerben zu können. Passagierflüge ohne Vergütung im nicht gewerblichen Betrieb dürfen ohne spezielle Prüfung gemacht werden, sofern die Bedingungen für die diesbezüglich erforderliche Flugerfahrung erfüllt sind. Inhaber einer LAPL dürfen jedoch nur bis zu max. 3 Personen befördern, d.h. es dürfen sich zu keinem Zeitpunkt mehr als 4 Personen an Bord des Luftfahrzeugs befinden. Inhaber einer LAPL(A) müssen zudem nach Erteilung der Lizenz mindestens 10 Stunden Flugzeit als PIC absolviert haben, um Passagiere befördern zu dürfen. 910 ICAO Sub - ICAO Lizenzen LAPL(A)/(H) oder PPL(A)/(H) Schüler LAPL Medical LAPL(A)/(H) EASA Medical Class 2 PPL(A)/(H) 1011 EASA Medical LAPL Medical: Berechtigung für eine LAPL Untersuchung in der CH durch einen offiziellen Fliegerarzt (AME) Die Anforderungen liegen unterhalb des ICAO Medical Class 2 Standards Nur innerhalb der EASA-Länder gültig Gültigkeitsdauer: < 40 Jahre = 60 Monate > 40 Jahre = 24 Monate Medical Class 2: Berechtigung für eine PPL Untersuchung in der CH durch einen offiziellen Fliegerarzt (AME) Die Anforderungen entsprechen dem ICAO Medical Class 2 Weltweit gültig Gültigkeitsdauer: < 40 Jahre = 60 Monate Jahre = 24 Monate > 50 Jahre = 12 Monate Das EASA Medical Class 1 entspricht dem ICAO Medical Class 1 und ist für Berufspiloten auf Flugzeugen und Hubschraubern notwendig. 1112 LAPL oder PPL? LAPL Ausbildung innerhalb einer ATO Mindestens 17 Jahre bei der praktischen Prüfung Berechtigung als PIC in der entsprechenden Luftfahrzeugkategorie ohne Vergütung im nicht gewerblichen Betrieb. Beschränkung auf einmotorige Landflugzeuge mit Kolbentriebwerk oder TMG bzw. auf einmotorige Hubschrauber mit einer höchstzulässigen Startmasse von 2000 kg oder weniger. PAX-Flüge: max. 3 Passagiere (max. 4 Personen an Bord). LAPL(A): Erst wenn nach Erteilung der Lizenz mindestens 10 Stunden Flugzeit als PIC geflogen wurden. PPL Ausbildung innerhalb einer ATO Mindestens 17 Jahre bei der praktischen Prüfung Berechtigung als PIC oder Kopilot in der entsprechenden Luftfahrzeugkategorie ohne Vergütung im nicht gewerblichen Betrieb. Ausnahme: Inhaber einer PPL mit Berechtigung als Lehrberechtigte oder Prüfer können für das Vermitteln von Flugausbildung bzw. die Abnahme von Prüfungen entschädigt werden. PAX-Flüge: keine speziellen Beschränkungen, sofern die Bedingungen bezüglich Flugerfahrung erfüllt sind. 1213 Relevante Unterschiede zw. RPPL und LAPL RPPL (bis in LAPL umzuwandeln) Medical Class 2 Ausbildung in RF oder FTO, Theorie im Selbststudium möglich. Mind. 16 Jahre für Ausbildungsbeginn, 17 Jahre bei der praktischen Prüfung Keine Theorieprüfung Fach 90, keine RTF- Berechtigung, kein Nachweis der Sprachkompetenz, keine prakt. Radionav.ausbildung erforderlich. Berechtigung als PIC auf schweiz. immatrikulierten einmotorigen Flugzeugen mit Kolbenmotor (Einmannbesatzung) für nichtgewerbsmässige Flüge in Lufträumen G, E, F (mit Bewilligung der Flugverkehrsleitstelle: An-und Abflüge im Luftraum D). PAX-Flüge: max. 3 Passagiere, wenn Flugerfahrung < 100h. LAPL LAPL Medical Ausbildung in Theorie und Praxis in ATO. Kein Mindestalter für Ausbildungsbeginn, mind. 16 Jahre für Alleinflug und 17 Jahre bei der praktischen Prüfung Theorieprüfung Fach 90 obligatorisch, prakt. Radionav.ausbildung fester Bestandteil der Ausbildung. RTF-Berechtigung und Nachweis der Sprachkompetenz erforderlich, wenn Flugfunk ausgeübt wird. Berechtigung als PIC in der entsprechenden Luftfahrzeugkategorie ohne Vergütung im nicht gewerblichen Betrieb. Im ganzen EASA- Raum gültig. Beschränkung auf Luftfahrzeuge mit einer höchstzulässigen Startmasse von 2000 kg oder weniger. PAX-Flüge: max. 3 Passagiere (max. 4 Personen an Bord), wenn geforderte Flugerfahrung nachgewiesen. 1314 Fortlaufende Flugerfahrung Die EASA-Lizenzen bleiben immer gültig! Die Rechte dürfen aber nur ausgeübt werden, wenn Folgendes erfüllt ist: Ein gültiges Medical vorhanden ist und Für Inhaber einer LAPL(A): wenn in den letzten 24 Monaten vor dem geplanten Flug auf Flugzeugen oder TMG mindestens 12 Stunden einschliesslich 12 Starts und Landungen als PIC absolviert wurden und 1 Auffrischungsschulung von mindestens 1 Stunde Gesamtflugzeit mit einem Lehrberechtigten nachgewiesen wird. Für Inhaber einer LAPL(H): wenn in den letzten 12 Monaten vor dem geplanten Flug auf Hubschraubern dieses Musters mindestens 6 Stunden einschliesslich 6 Starts, Anflüge und Landungen als PIC absolviert wurden und 1 Auffrischungsschulung von mindestens 1 Stunde mit einem Lehrberechtigten nachgewiesen wird. Für Inhaber einer PPL(A) oder PPL(H), Berufs- oder Linienpilotenlizenz: Wenn eine gültige und angemessene Klassen- bzw. Musterberechtigung für das verwendete Luftfahrzeug vorhanden ist. 1415 Fehlende Bedingungen Inhaber einer LAPL, die die Anforderungen für die Verlängerung bzw. Erneuerung ihrer Berechtigungen nicht erfüllen, müssen: a) Eine Befähigungsüberprüfung mit einem Examiner ablegen, oder b) Die weiteren Flugzeiten oder Starts und Landungen mit Fluglehrer oder allein unter der Aufsicht eines Lehrberechtigten absolvieren, um die fehlenden Anforderungen zu erfüllen. Inhaber einer PPL (oder einer höheren Lizenz), die die Anforderungen für die Verlängerung bzw. Erneuerung ihrer Berechtigungen nicht erfüllen, müssen eine Befähigungsüberprüfung mit einem Examiner ablegen. 1516 Beförderung von Fluggästen Ein Pilot darf ein Luftfahrzeug als PIC im gewerblichen Luftverkehr oder zur Beförderung von Fluggästen nur betreiben, wenn er unter anderem in den letzten 90 Tagen vor dem geplanten Flug mindestens 3 Starts, 3 Landeanflüge und 3 Landungen in einem Luftfahrzeug desselben Musters oder derselben Klasse absolviert hat. 1617 EASA Ausbildung Grundausbildung (Änderungen) Lehrplan-Anpassungen in Theorie und Praxis Als ATO zertifizierte Flugschulen Theorie + Praxis zwingend in ATO Überwachter Allein-Überlandflug: LAPL(A)/(H) mind. 150 km (80 NM), PPL(A) mind. 270 km (150 NM), PPL(H) mind. 185 km (100 NM) Weiterausbildung Flugzeuge und Hubschrauber: Erweiterung der Rechte auf andere Luftfahrzeugklassen, -muster oder -baureihen Nachtflugberechtigung Bergflugberechtigung Instrumentenflugberechtigung Höhere Ausbildungen wie Lehrberechtigungen, Berufs- und Linienpilotenausbildung, Testflugberechtigung (nicht Gegenstand dieser Präsentation) Besondere Berechtigungen auf Flugzeugen: Kunstflugberechtigung Berechtigung zum Schleppen von Segelflugzeugen und Bannern* * in der Schweiz ist das Schleppen von Werbebändern gemäss SR (LFV) Art. 83 untersagt! 1718 Praktische Grundausbildung Nur in einer ATO* möglich. Die Ausbildung umfasst ca. 30 Themenbereiche (Exercises) Der Lehrplan für PPL entspricht mehr oder weniger der heutigen Ausbildung. Die LAPL-Ausbildung ist mit der PPL-Ausbildung vergleichbar, es sind jedoch weniger Ausbildungsstunden nötig und die praktische Radionavigationsausbildung ist weniger umfangreich. Mindestvoraussetzungen bezüglich Flugerfahrung für Lizenzerwerb: LAPL(A): Total mindestens 30 Stunden Flugausbildung, inkl. mind. 6 Stunden überwachter Alleinflug. LAPL(H): Total mindestens 40 Stunden Flugausbildung, inkl. mind. 10 Stunden überwachter Alleinflug. PPL(A)/(H): Total mindestens 45 Stunden Flugausbildung, inkl. mind. 10 Stunden überwachter Alleinflug. * Die Umstellung der Flugschulen von RFs/FTOs in ATOs im Bereich Flugzeug/Hubschrauber wird ab 2013 erfolgen 1819 Theoretische Grundausbildung Ist nur in einer ATO möglich. Ist für LAPL und PPL identisch. Reines Selbststudium ist nicht zulässig. Die Ausbildung umfasst 9 Themenbereiche. Der Lehrplan für den theoretischen Unterricht entspricht in den meisten Fächern mehr oder weniger der heutigen Ausbildung. Ein auf die AMC & GM der EASA abgestimmter BAZL-Lehrplan für alle 9 Fächer wird als Alternative means publiziert. Neu gehört das Fach 90 VFR Communications zu den theoretischen Pflichtfächern, unabhängig davon, ob der Pilot eine RTF-Berechtigung erwerben wird oder nicht. Die Theorieprüfung kann neu auf mehrere Sessionen aufgeteilt werden. Sie ist innerhalb von 6 Sessionen und max. 18 Monaten (ab Ende des Kalendermonats gerechnet, in dem erstmals zur Theorieprüfung angetreten wird) in allen Teilen zu bestehen. Für das Bestehen eines einzelnen Faches können max. 4 Versuche gemacht werden. Die Gültigkeit der vollständig bestandenen Theorieprüfung beträgt 24 Monate (ab Datum des Bestehens) für den Erwerb der LAPL bzw. PPL. 1920 RTF-Berechtigung u. Nachweis Sprachkompetenz Flugzeug- und Hubschrauberpiloten, welche Flugfunk mit der Flugsicherung und AFIS ausüben wollen, brauchen eine RTF-Berechtigung und einen Nachweis der Sprachkompetenz (mindestens Level 4) in der verwendeten Sprache. RTF-Berechtigung: Für den Erwerb der RTF-Berechtigung ist eine Prüfung in der entsprechenden Sprache zu absolvieren (Nachweis der Kenntnisse der Standardphraseologie). In der Schweiz geschieht dies anlässlich einer praktischen Tischprüfung (simulierter Flug). Diese kann auf Englisch, Deutsch, Französisch oder Italienisch absolviert werden, je nach Sprache, für welche die RTF- Berechtigung gelten soll. Die Ausbildung muss in Übereinstimmung mit dem BAZL-Lehrplan erfolgen. 1/2 2021 RTF-Berechtigung u. Nachweis Sprachkompetenz 2/2 Nachweis der Sprachkompetenz: Für den Erwerb bzw. die Verlängerung/Erneuerung eines Nachweises der Sprachkompetenz ist eine Sprachprüfung in der/n Sprache/n zu absolvieren, für welche eine RTF-Berechtigung vorhanden ist. Wer noch keinen gültigen Nachweis hat, muss bis spätestens 8. April 2013 auch für Flüge innerhalb der Schweiz einen solchen erwerben. Diesbezügliche nationale Erleichterungen für reine Sichtflüge innerhalb des schweizerischen Hoheitsgebietes sind seit Inkraftsetzung der EASA- Bestimmungen nicht mehr möglich, in der Schweiz gilt aber eine straffreie Übergangsfrist bis 8. April 2013, während welcher die Bestimmungen gemäss AIC B 008/2012 gelten. Link zum AIC: Die Gültigkeiten betragen gemäss EASA: Level 4: 4 Jahre Level 5: 6 Jahre Level 6: unbeschränkt gültig Damit in der mehrsprachigen Schweiz mit den diversen Stellen der Flugsicherung und AFIS kommuniziert werden kann, wird der Erwerb einer RTF-Berechtigung und des Nachweises der Sprachkompetenz in Englisch empfohlen. 2122 Weiterausbildung 1/5 Erweiterung der Rechte auf eine andere Flugzeugklasse für LAPL(A)-Inhaber (FCL 135.A) Die Ausbildung in einer ATO umfasst: mind. 3 Stunden Flugausbildung, je 10 Starts und Landungen mit Fluglehrer und (unter Überwachung) allein an Bord. einen für die andere Klasse angemessenen theoretischen Unterricht Prakt. Prüfung mit Examiner und mündl. Prüfung der Theoriekenntnisse in der anderen Klasse. Erweiterung der Rechte auf ein anderes Hubschraubermuster für LAPL(H)-Inhaber (FCL 135.H) Die Ausbildung in einer ATO umfasst: mind. 5 Stunden Flugausbildung, je 15 Starts und Landungen mit Fluglehrer und (unter Überwachung) allein an Bord. einen für das andere Muster angemessenen theoretischen Unterricht Prakt. Prüfung mit Examiner und mündl. Prüfung der Theoriekenntnisse für das andere Muster. Erweiterung der Rechte auf eine andere Flugzeug- oder Hubschrauberbaureihe (alle Lizenzstufen) Die Ausbildung in einer ATO umfasst eine Unterschiedsschulung und ein Vertrautmachen. Die Unterschiedsschulung ist im Flugbuch des Piloten einzutragen und durch den Lehrberechtigten zu unterzeichnen. Erweiterung der Rechte auf andere Luftfahrzeugklassen/-muster für PPL-Inhaber (oder höher) Die Bedingungen sind in der Commission Regulation (EU) No 1178/2011 im Abschnitt H (Klassen- und Musterberechtigungen) geregelt. Die Ausbildung in einer ATO ist unter anderem von der Komplexität des Luftfahrzeuges abhängig. 2223 Weiterausbildung 2/5 Nachtflugberechtigung Flugzeuge: Voraussetzung für LAPL-Inhaber: die grundlegende Instrumentenflugausbildung, welche für PPL erforderlich ist. Die Ausbildung in einer ATO umfasst: theoretischen Unterricht mind. 5 Flugstunden bei Nacht inkl. Überland-Navigationsflug mit Fluglehrer und je 5 Alleinstarts und Alleinlandungen. Hubschrauber: Für LAPL-Inhaber nicht möglich. Voraussetzung für PPL-Inhaber: mind. 100 Flugstunden auf Hubschraubern ab Lizenzerteilung, davon mind. 60 Std. als PIC und 20 Std. Überlandflug. Die Ausbildung in einer ATO ist innerhalb von 6 Monaten zu absolvieren und umfasst: 5 Std. theoretischen Unterricht 10 Std. Instrumentenflugausbildung für Hubschrauber mit Lehrberechtigtem 5 Flugstunden bei Nacht inkl. Überland-Navigationsflug mit Fluglehrer und 5 Platzrunden allein an Bord, jede mit einem Start und einer Landung verbunden. 2324 Weiterausbildung 3/5 Bergflugberechtigung Flugzeuge: Erstmalige Bergflugberechtigung erwerbbar auf Rädern oder auf Skiern. Erweiterung auf beides nach entsprechender Vertrautmachung inkl. theoretischem Unterricht und Flugausbildung. Die Ausbildung in einer ATO ist innerhalb von 24 Monaten zu absolvieren und umfasst: theoretischen Unterricht angemessene Flugausbildung praktische Prüfung mit Examiner: 6 Landungen auf mind. 2 verschiedenen Geländen (exkl. Abfluggelände), für welche eine Bergflugberechtigung erforderlich ist, und mündl. Prüfung der Theoriekenntnisse Hubschrauber: Bei der EASA in Bearbeitung. 2425 Weiterausbildung 4/5 Instrumentenflugberechtigung (IR) Für LAPL-Inhaber nicht möglich. Voraussetzungen: Mind. PPL mit Nachtflugberechtigung sowie mind. 50 Std. Überlandflug als PIC, davon mind. 10 Std. auf der entsprechenden Luftfahrzeugkategorie. Die weiteren Voraussetzungen sowie die Ausbildungsdauer sind abhängig von der Art des Ausbildungslehrgangs (modular oder integriert) und der Luftfahrzeugkategorie. Die Ausbildung in einer ATO umfasst: theoretischen Unterricht Flugausbildung Prüfungen: Theoretische Prüfung in 7 Fächern, prakt. Tischprüfung für Erwerb Sprechfunkberechtigung IFR. Praktische Prüfung mit Examiner Für ein IR auf einmotorigen Luftfahrzeugen: Prüfung auf einmotorigem Luftfahrzeug. Für ein IR auf mehrmotorigen Luftfahrzeugen: Prüfung auf mehrmotorigem Luftfahrzeug. 2526 Weiterausbildung 5/5 Besondere Berechtigungen auf Flugzeugen Kunstflug Bedingung für die Ausbildung sind 40 Flugstunden als PIC, absolviert nach Erteilung der Lizenz. Die Ausbildung in einer ATO umfasst: einen für die Berechtigung angemessenen theoretischen Unterricht mind. 5 Stunden oder 20 Flüge Kunstflugausbildung mit der entsprechenden Luftfahrzeugkategorie Schleppen von Segelflugzeugen Bedingung für die Ausbildung sind 30 Std Flugerfahrung als PIC und 60 Starts und Landungen auf Flugzeugen bzw. TMG, absolviert nach Erteilung der Lizenz. Die Ausbildung in einer ATO umfasst: theoretischen Unterricht über die Betriebsabläufe und Verfahren beim Schleppen mind. 10 Schulungsflüge, bei denen ein Segelflugzeug geschleppt wird, davon mind. 5 Schleppflüge mit Fluglehrer für Piloten ohne Segelfluglizenz zusätzlich 5 Flüge im Segelflugzeug mit Schleppstart. 2627 EASA-Pilotenlizenz Umwandlung Die Umwandlung von JAR-FCL Lizenzen erfolgt automatisch und muss bis spätestens 8. April 2018 abgeschlossen sein. Inhaber einer schweizerischen nationalen (RPPL oder based on ) oder einer ICAO-Lizenz müssen Antrag auf Umwandlung in eine EASA-Lizenz stellen. Fehlende Ausbildungselemente sind vorgängig nachzuholen. Die Umwandlung von ICAO-Lizenzen muss bis spätestens 8. April 2014 erfolgen, die Umwandlung rein nationaler Lizenzen bis spätestens 8. April Vorgehen Nachholen fehlender Ausbildungselemente Medical Antragsformular Erweiterungen bleiben erhalten 2728 Wechsel zur EASA-Pilotenlizenz Anpassungen an EASA Die folgende Erleichterung hat das BAZL bereits eingeführt: Aufhebung des Mindestalters für Flugschüler. Erster Soloflug ist ab 16 Jahren möglich. Die Flugausbildung nach EASA kann erst begonnen werden, wenn die Flugschule eine ATO- Bewilligung besitzt. Umwandlung von nationalen (RPPL oder based on ) und ICAO Lizenzen in EASA Part-FCL Lizenzen 1. Die Ausbildung Kenntnisse EASA Part-FCL/Part-MED kann innerhalb der Fluggruppen unter kundiger Leitung mit Hilfe dieser Präsentation durchgeführt werden. 2. EASA Medical Class 1, 2 oder EASA LAPL Medical beim Fliegerarzt erwerben. 3. Ausfüllen des entsprechenden BAZL Formulars: Flugzeuge: Single Pilot: BAZL Form EASA, Multi Pilot: BAZL Form EASA. Hubschrauber: Single Pilot: BAZL Form EASA, Multi Pilot: BAZL Form EASA. 4. Antragsformular mit Kopie des Medicals und Kopien der relevanten Flugbuchseiten an das BAZL senden. 2829 Zusammenfassung Alle bestehenden schweiz. ICAO-Lizenzen müssen spätestens bis zum 8. April 2014 in EASA Lizenzen umgewandelt werden, nationale Lizenzen (RPPL oder based on ) bis 8. April 2015, JAR-Lizenzen bis 8. April Alle Inhaber einer LAPL oder einer PPL müssen eine regelmässige fliegerärztliche Untersuchung gemäss LAPL-Medical bzw. Medical Class 2 durchführen. Je nach Medical kann eine LAPL oder eine PPL beantragt werden. Für höhere Lizenzstufen sowie IR: gültiges Medical Class 1 erforderlich. Eine LAPL ist nur innerhalb der EASA-Länder gültig und es sind Einschränkungen bei Passagierflügen sowie bezüglich höchstzulässiger Startmasse vorhanden. Eine PPL ist (ebenso wie höhere Lizenzen) weltweit gültig. Passagiere können ohne Vergütung im nichtgewerblichen Verkehr befördert werden, sofern der Pilot die dafür erforderlichen Bedingungen erfüllt. Eine EASA Lizenz wird ausgestellt, wenn eine entsprechende Ausbildung gemacht wurde und ein gültiges Medical vorhanden ist. 2930 Wertvolle Links BAZL Website: EASA Website: EU-Amtsblatt: 3AHTML 3031 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel A. GRUNDKENNTNISSE (Auszug aus dem EASA-Lehrplan des BAZL) 1/10 Commission Regulation (EU) No 1178/2011 Verordnungen -Gegenstand (Art. 1) -Begriffsbestimmungen (Art. 2) -Erteilung von Pilotenlizenzen und Tauglichkeitszeugnissen (Art. 3) -Bestehende einzelstaatliche Pilotenlizenzen (Art. 4) -Bestehende einzelstaatl. Tauglichkeitszeugnisse für Piloten und Zeugnisse flugmedizinischer Sachverständiger (Art. 5) -Bedingungen für die Anerkennung von Lizenzen aus Drittländern (Art. 8) Anhang I (Part-FCL) Abschnitt A: Allgemeine Vorschriften -Zuständige Behörde (FCL.001) -Geltungsbereich (FCL.005) -Begriffsbestimmungen (FCL.010) -Beantragung und Erteilung von Lizenzen, Berechtigungen und Zeugnissen (FCL.015) -Flugschüler (FCL.020) -Prüfung der theoretischen Kenntnisse für die Erteilung von Lizenzen (FCL.025) -Praktische Prüfung (FCL.030) -Anrechnung von Flugzeit und theoretischen Kenntnissen (FCL.035) -Ausübung der mit Lizenzen verbundenen Rechte (FCL.040) -Verpflichtung, Dokumente mitzuführen und vorzuweisen (FCL.045) -Aufzeichnung von Flugzeiten (FCL.050) -Sprachkenntnisse (FCL.055) -Fortlaufende Flugerfahrung (FCL.060) -Einschränkung der Rechte von Lizenzinhabern, die 60 Jahre oder älter sind, im gewerblichen Luftverkehr (FCL.065) -Widerruf, Aussetzung und Beschränkung von Lizenzen, Berechtigungen und Zeugnissen (FCL.070) 3132 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel Abschnitt B: LAPL Kapitel 1 Allgemeine Anforderungen -LAPL Mindestalter (FCL.100) -LAPL Rechte und Bedingungen (FCL.105) -LAPL Anrechnung für dieselbe Luftfahrzeugkategorie (FCL.110) -LAPL Ausbildungslehrgang (FCL.115) -LAPL Prüfung der theoretischen Kenntnisse (FCL.120) -LAPL Praktische Prüfung (FCL.125) Kapitel 2 Besondere Anforderungen für die LAPL für Flugzeuge LAPL(A) -LAPL(A) Rechte und Bedingungen (FCL.105.A) -LAPL(A) Anforderungen bezüglich der Erfahrung und Anrechnung (FCL.110.A) -LAPL(A) Erweiterung der Rechte auf eine andere Flugzeugklasse oder -baureihe (FCL.135.A) -LAPL(A) Anforderungen hinsichtlich der fortlaufenden Flugerfahrung (FCL.140.A) Kapitel 3 Besondere Anforderungen für die LAPL für Hubschrauber LAPL(H) -LAPL(H) Rechte (FCL.105.H) -LAPL(H) Anforderungen bezüglich der Erfahrung und Anrechnung (FCL.110.H) -LAPL(H) Erweiterung der Rechte auf ein anderes Hubschraubermuster oder eine andere Hubschrauberbaureihe (FCL.135.H) -LAPL(H) Anforderungen hinsichtlich der fortlaufenden Flugerfahrung (FCL.140.H) 2/10 3233 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel Abschnitt C: Privatpilotenlizenz (PPL), Segelflugpilotenlizenz (SPL) und Ballonpilotenlizenz (BPL) Kapitel 1 Allgemeine Anforderungen -Mindestalter (FCL.200) -Bedingungen (FCL.205) -Ausbildungslehrgang (FCL.210) -Prüfung der theoretischen Kenntnisse (FCL.215) -Praktische Prüfung (FCL.235) 3/10 Kapitel 2 Besondere Anforderungen für die PPL Flugzeuge PPL(A) -PPL(A) Rechte (FCL.205.A) -PPL(A) Anforderungen bezüglich der Erfahrung und Anrechnung (FCL.210.A) Kapitel 3 Besondere Anforderungen für die PPL Hubschrauber PPL(H) -PPL(H) Rechte (FCL.205.H) -PPL(H) Anforderungen bezüglich der Erfahrung und Anrechnung (FCL.210.H) Abschnitt D: Lizenz für Berufspiloten CPL Kapitel 1 Allgemeine Anforderungen -CPL Mindestalter (FCL.300) -CPL Rechte und Bedingungen (FCL.305) -CPL Theoretische Prüfung (FCL.310) -CPL Ausbildungslehrgang (FCL.315) -CPL Praktische Prüfung (FCL.320) Kapitel 2 Besondere Anforderungen für die Flugzeugkategorie CPL(A) -CPL(A) Besondere Bedingungen für MPL-Inhaber (FCL.325.A) 3334 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel Abschnitt E: Lizenz für Piloten in mehrköpfigen Flugbesatzungen MPL -MPL Mindestalter (FCL.400.A) -MPL Rechte (FCL.405.A) -MPL Ausbildungslehrgang und theoretische Prüfung (FCL.410.A) -MPL Praktische Fähigkeiten (FCL.415.A) 4/10 Abschnitt F: Lizenz für Verkehrspiloten ATPL Kapitel 1 Allgemeine Anforderungen -ATPL Mindestalter (FCL.500) -ATPL Rechte (FCL.505) -ATPL Ausbildungslehrgang und theoretische Prüfung (FCL.515) Kapitel 2 Besondere Anforderungen für die Flugzeugkategorie - ATPL(A) -ATPL(A) Einschränkung von Rechten für Piloten, die bisher Inhaber einer MPL waren (FCL.505.A) -ATPL(A) Voraussetzungen, Erfahrung und Anrechnung (FCL.510.A) -ATPL(A) Praktische Prüfung (FCL.520.A) Kapitel 3 Besondere Anforderungen für die Hubschrauberkategorie - ATPL(H) -ATPL(H) Voraussetzungen, Erfahrung und Anrechnung (FCL.510.H) -ATPL(H) Praktische Prüfung (FCL.520.H) Abschnitt G: Instrumentenflugberechtigung IR Kapitel 1 Allgemeine Anforderungen -IR Allgemeines (FCL.600) -IR Rechte (FCL.605) -IR Voraussetzungen und Anrechnung (FCL.610) -IR Theoretische Kenntnisse und Flugausbildung (FCL.615) -IR Praktische Prüfung (FCL.620) -IR Gültigkeit, Verlängerung und Erneuerung (FCL.625) 3435 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel Kapitel 2 Besondere Anforderungen für die Flugzeugkategorie -IR(A) Verlängerung (FCL.625.A) Kapitel 3 Besondere Anforderungen für die Hubschrauberkategorie -IR(H) Verlängerung (FCL.625.H) -IR(H) Erweiterung von Rechten von einmotorigen auf mehrmotorige Hubschrauber (FCL.630.H) 5/10 Abschnitt H: Klassen- und Musterberechtigungen Kapitel 1 Allgemeine Anforderungen -Umstände, unter denen Klassen- oder Musterberechtigungen erforderlich sind (FCL.700) -Rechte des Inhabers einer Klassen- oder Musterberechtigung (FCL.705) -Klassen- und Musterberechtigungen Unterschiedliche Baureihen (FCL.710) -Bestimmungen für die Erteilung von Klassen- und Musterberechtigungen (FCL.725) -Gültigkeit und Erneuerung von Klassen- und Musterberechtigungen (FCL.740) Kapitel 2 Besondere Anforderungen für die Flugzeugkategorie -Anforderungen bezüglich der Erfahrung und Voraussetzungen für die Erteilung von Klassen- und Musterberechtigungen Flugzeuge (FCL.720.A) -Theoretische Kenntnisse und Flugausbildung für die Erteilung von Klassen- und Musterberechtigungen Flugzeuge (FCL.725.A) -Besondere Anforderungen an Piloten, die an einem Musterberechtigungslehrgang ohne Flugzeiten (Zero Flight Time Type Rating, ZFIT) teilnehmen Flugzeuge (FCL.730.A) -Ausbildungslehrgang Zusammenarbeit einer mehrköpfigen Besatzung (Multi-Crew Cooperation, MCC) Flugzeuge (FCL.735.A) -Verlängerung von Klassen- und Musterberechtigungen Flugzeuge (FCL.740.A) 3536 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel Kapitel 3 Besondere Anforderungen für die Hubschrauberkategorie -Anforderungen bezüglich der Erfahrung und Voraussetzungen für die Erteilung von Musterberechtigungen Hubschrauber (FCL.720.H) -Ausbildungslehrgang Zusammenarbeit einer mehrköpfigen Besatzung (Multi-Crew Cooperation, MCC) Hubschrauber (FCL.735.H) -Verlängerung von Musterberechtigungen Hubschrauber (FCL.740.H) Abschnitt I: Weitere Berechtigungen -Kunstflugberechtigung (FCL.800) -Berechtigung zum Schleppen von Segelflugzeugen und Bannern (FCL.805) -Nachtflugberechtigung (FCL.810) -Bergflugberechtigung (FCL.815) -Testflugberechtigung (FCL.820) Abschnitt J: Lehrberechtigte Kapitel 1 Allgemeine Anforderungen -Lehrberechtigungen (FCL.900) (Weiterführende Artikel sind unter Kapitel B. Zusatzkenntnisse für Lehrberechtigte aufgeführt) 6/10 3637 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel Anhang III Bedingungen für die Anerkennung von Lizenzen, die von Drittländern oder für Drittländer ausgestellt wurden A. Validierung von Lizenzen B. Umwandlung von Lizenzen 7/10 Anhang IV (Part-MED) Abschnitt A: Allgemeine Vorschriften Kapitel 1 Allgemeines -Zuständige Behörde (MED.A.001) -Geltungsbereich (MED.A.005) -Begriffsbestimmungen (MED.A.010) -Eingeschränkte flugmedizinische Tauglichkeit (MED.A.020) Kapitel 2 Anforderungen für Tauglichkeitszeugnisse -Tauglichkeitszeugnisse (MED.A.030) -Beantragung eines Tauglichkeitszeugnisses (MED.A.035) -Ausstellung, Verlängerung und Erneuerung von Tauglichkeitszeugnissen (MED.A.040) -Gültigkeit, Verlängerung und Erneuerung von Tauglichkeitszeugnissen (MED.A.045) 3738 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel B. ZUSATZKENNTNISSE FÜR LEHRBERECHTIGTE Commission Regulation (EU) No 1178/2011 8/10 Anhang I (Part-FCL) Abschnitt J: Lehrberechtigte Kapitel 1 Allgemeine Anforderungen -Lehrberechtigungen (FCL.900) -Allgemeine Anforderungen für Lehrberechtigte (FCL.915) -Kompetenzen und Beurteilung von Lehrberechtigten (FCL.920) -Zusätzliche Anforderungen an Lehrberechtigte für die MPL (FCL.925) -Ausbildungslehrgang (FCL.930) -Beurteilung der Kompetenz (FCL.935) -Gültigkeit von Lehrberechtigungen (FCL.940) Kapitel 2 Besondere Anforderungen an den Fluglehrer - FI -FI Rechte und Bedingungen (FCL.905.FI) -FI Eingeschränkte Rechte (FCL.910.FI) -FI Voraussetzungen (FCL.915.FI) -FI Ausbildungslehrgang (FCL.930.FI) -FI Verlängerung und Erneuerung (FCL.940.FI) Kapitel 4 Besondere Anforderungen an Lehrberechtigte für Musterberechtigungen - TRI -TRI - Rechte und Bedingungen (FCL.905.TRI) -TRI - Eingeschränkte Rechte (FCL.910.TRI) -TRI - Voraussetzungen (FCL.915. TRI) -TRI - Ausbildungslehrgang (FCL.930.TRI) -TRI - Kompetenzbeurteilung (FCL.935.TRI) -TRI - Verlängerung und Erneuerung (FCL.940.TRI) 3839 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel Kapitel 5 Besondere Anforderungen an Lehrberechtigte für Klassenberechtigungen - CRI -CRI - Rechte und Bedingungen (FCL.905.CRI) -CRI - Voraussetzungen (FCL.915.CRI) -CRI - Ausbildungslehrgang (FCL.930.CRI) -CRI - Verlängerung und Erneuerung (FCL.940.CRI) Kapitel 6 Besondere Anforderungen an Lehrberechtigte für die Instrumentenflugberechtigung - IRI -IRI - Rechte und Bedingungen (FCL.905.IRI) -IRI - Voraussetzungen (FCL.915. IRI) -IRI - Ausbildungslehrgang (FCL.930.IRI) -IRI - Verlängerung und Erneuerung (FCL.940.IRI) Kapitel 7 Besondere Anforderungen an Lehrberechtigte für die Ausbildung an synthetischen Flugübungsgeräten - SFI -SFI - Rechte und Bedingungen (FCL.905.SFI) -SFI - Eingeschränkte Rechte (FCL.910.SFI) -SFI - Voraussetzungen (FCL.915.SFI) -SFI - Ausbildungslehrgang (FCL.930.SFI) -SFI - Verlängerung und Erneuerung (FCL.940.SFI) Kapitel 8 Besondere Anforderungen an Lehrberechtigte für die Zusammenarbeit einer mehrköpfigen Besatzung - MCCI -MCCI - Rechte und Bedingungen (FCL.905.MCCI) -MCCI - Eingeschränkte Rechte (FCL.910.MCCI) -MCCI - Voraussetzungen (FCL.915.MCCI) -MCCI - Ausbildungslehrgang (FCL.930.MCCI) -MCCI - Verlängerung und Erneuerung (FCL.940.MCCI) 9/10 3940 EASA Part-FCL/Part-MED: Relevante Artikel Kapitel 9 Besondere Anforderungen an Lehrberechtigte für synthetische Übungsgeräte - STI -STI - Rechte und Bedingungen (FCL.905.STI) -STI - Eingeschränkte Rechte (FCL.910.STI) -STI - Voraussetzungen (FCL.915.STI) -STI - Ausbildungslehrgang (FCL.930.STI) -STI - Verlängerung und Erneuerung des STI-Zeugnisses (FCL.940.STI) Kapitel 10 Lehrberechtigte für Bergflugberechtigungen - MI -MI - Rechte und Bedingungen (FCL.905.MI) -MI - Voraussetzungen (FCL.915.MI) -MI - Ausbildungslehrgang (FCL.930.MI) -MI - Gültigkeit des MI-Zeugnisses (FCL.940.MI) Kapitel 11 Besondere Anforderungen an Testfluglehrberechtigte - FTI -FTI - Rechte und Bedingungen (FCL.905.FTI) -FTI - Voraussetzungen (FCL.915.FTI) -FTI - Ausbildungslehrgang (FCL.930.FTI) -FTI - Verlängerung und Erneuerung (FCL.940.FTI) 10/10 4041 41 Mehr anzeigen
Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Segelflugverband der Schweiz EASA Segelfluglizenzen Ein Ausbildungskurs für Bewerber um eine EASA Segelfluglizenz September 2012 Ziele dieser Präsentation Der Teilnehmer Mehr EASA Part FCL Europäische Lizenzen. Kendlbacher Christoph
EASA Part FCL Europäische Lizenzen Kendlbacher Christoph Inhalt Lizensierung nach den Regeln der EU LAPL(A) LAPL(S) SPL PPL(A) Ultra Leicht Übergang auf eine Part FCL Lizenz Schulen nach EASA ATO Lizensierung Mehr (Text von Bedeutung für den EWR) (7) Daher sollten weitere Anforderungen für die Qualifikation
18.3.2015 L 74/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) 2015/445 R KOMMISSION vom 17. März 2015 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1178/2011 zur Festlegung von technischen Mehr Abschnitt D - Berufspilotenlizenz (Flugzeug) - CPL(A)
- Berufspilotenlizenz (Flugzeug) - CPL(A) JAR-FCL 1.140 Mindestalter Der Bewerber für eine CPL(A) muss mindestens 18 Jahre alt sein. JAR-FCL 1.145 Flugmedizinische Tauglichkeit Der Bewerber für eine CPL(A) Mehr VERORDNUNG (EU) Nr.../.. DER KOMMISSION. vom XXX
EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den XXX [ ](2011) XXX D011541/03 VERORDNUNG (EU) Nr..../.. DER KOMMISSION vom XXX zur Festlegung technischer Vorschriften und von Verwaltungsverfahren in Bezug auf das fliegende Mehr EU Part-FCL Übersicht über Änderungen und Neuerungen durch die Einführung der europäischen Regeln, Teil Flächenflugzeuge
EU Part-FCL Übersicht über Änderungen und Neuerungen durch die Einführung der europäischen Regeln, Teil Flächenflugzeuge 1 / 125 Hinweis Diese Präsentation wurde durch den Motorflug-Verband der Schweiz Mehr Antrag auf Ausstellung eines Zeugnisses als zugelassene Ausbildungsorganisation
Antrag auf Ausstellung eines Zeugnisses als zugelassene Ausbildungsorganisation (Approved Training Organisation, ATO) gemäß 5 Abs. 1 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) in Verbindung mit ORA.ATO.105 ff. Mehr Übergangsregelung für Theorieprüfungen für Privatpiloten (Flugzeug und Hubschrauber), Segelflieger und Ballonfahrer
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Abteilung Sicherheit Flugbetrieb Richtlinie 318.11.000.20 D / O-018 D Gegenstand: Übergangsregelung Mehr E-Mail. Name Art der Lizenz (z. B. PPL(A) gem. Teil-FCL) Lizenznummer. Name Art der Lizenz (z. B. PPL(A) gem. Teil-FCL) Lizenznummer
Kontaktdaten der Ausbildungsorganisation, unter dem die Ausbildungsorganisation betrieben wird Telefon Fax Regierung von Oberbayern - Luftamt Südbayern - 80534 München E-Mail Vertretungsberechtigte Person Mehr EU Flight Crew Licencing
EU Flight Crew Licencing Vorwort Auf dem Weg nach Europa Liebe Luftsportler, das Thema Europa beherrscht die Nachrichten und wir Europäer gewöhnen uns daran, dass Aufgabenstellungen nunmehr in größeren, Mehr Antrag auf Ausstellung eines Zeugnisses als zugelassene Ausbildungsorganisation
Kontaktdaten der Ausbildungsorganisation Name, unter dem die Ausbildungsorganisation betrieben wird Straße, Haus-Nr Telefon Fax Regierungspräsidium Kassel Luftverkehr Steinweg 6 34119 Kassel E-Mail Vertretungsberechtigte Mehr E-Mail. Name Art der Lizenz (z. B. PPL(A) gem. Teil-FCL) Lizenznummer. Name Art der Lizenz (z. B. PPL(A) gem. Teil-FCL) Lizenznummer
Ausbildungskatalog Die MG flyers Luftfahrerschule GmbH bietet Lehrgänge zur Erlangung der folgenden Lizenzen und Berechtigungen an: (Stand 01.06.2015, Änderungen vorbehalten) (Bitte beachten Sie unsere Mehr Theorieausbildung: Einführung
Theorieausbildung: Einführung Übersicht über die Ausbildung Stand: Januar 2013 Uwe Bodenheim SFG Wershofen e.v. Übersicht Segelflugausbildung Lizenzen und Berechtigungen Literatur/Lernmittel Segelflugausbildung Mehr E-Mail. Name Art der Lizenz (z. B. PPL(A) gem. Teil-FCL) Lizenznummer. Name Art der Lizenz (z. B. PPL(A) gem. Teil-FCL) Lizenznummer
Kontaktdaten der Ausbildungsorganisation, unter dem die Ausbildungsorganisation betrieben wird Bezirksregierung Münster Dez. 26 Luftverkehr Domplatz 1-3 48143 Münster Telefon E-Mail Vertretungsberechtigte Mehr Fragebogen zur Beantragung einer Erlaubnis nach 5 Abs. 1 LuftVG zur Ausbildung von fliegendem Personal
Fragebogen zur Beantragung einer Erlaubnis nach 5 Abs. 1 LuftVG zur Ausbildung von fliegendem Personal Beantragung der Erlaubnis gemäß 5 Abs. 1 LuftVG für die Ausbildung i. V. m. Zeugnis nach VO (EU) 1178/2011 Mehr Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH) - Luftfahrtbehörde - Mercatorstraße 9 24106 Kiel
LBV-SH Kontaktdaten der Ausbildungsorganisation, unter dem die Ausbildungsorganisation betrieben wird Telefon Fax Landesbetrieb Straßenbau Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH) - Luftfahrtbehörde - Mercatorstraße Mehr Nachfolgend werden für die im Gebührenverzeichnis mit Rahmengebühren versehenen Amtshandlungen die jeweiligen Einzelgebühren festgelegt.
des Luftfahrt- Bundesamtes Die Erhebung von Kosten (Gebühren und Auslagen) durch das Luftfahrt-Bundesamt basiert auf der Kostenordnung der Luftfahrtverwaltung (LuftKostV) vom 14. Februar 1984 (BGBl. I Mehr EASA 2012 Neuigkeiten für Privatpiloten
EASA 2012 Neuigkeiten für Privatpiloten 13. November 2010, Klagenfurt Workshop Motorfliegerclub Kärnten Gerda Pardatscher Rulemaking Officer, Project Manager Part-FCL Rulemaking Directorate R.3.1 1 Agenda Mehr Leitfaden. Fliegen gegen Entgelt
Leitfaden Fliegen gegen Entgelt Stand: Absprache BLAG-FCL vom 28.07.2015 1 Begriffsbestimmungen: 1. Vorwort Die Verordnung (EU) 965/2012 legt Durchführungsbestimmungen für den Flugbetrieb mit Flugzeugen, Mehr BEKANNTMACHUNG DER BESTIMMUNGEN ÜBER DIE LIZENZIERUNG VON PILOTEN (FLUGZEUG) (JAR-FCL 1 deutsch)
LUFTRECHT-ONLINE JAR-FCL 1 deutsch BEKANNTMACHUNG DER BESTIMMUNGEN ÜBER DIE LIZENZIERUNG VON PILOTEN (FLUGZEUG) (JAR-FCL 1 deutsch) Vom 17. November 2008 (BAnz. Nr. 13a vom 27. Januar 2009) Dieter von Mehr Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationshilfe, für deren Richtigkeit die Organe der Union keine Gewähr übernehmen
2011R1178 DE 08.04.2012 000.003 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationshilfe, für deren Richtigkeit die Organe der Union keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EU) Nr. 1178/2011 DER KOMMISSION Mehr PILOTENREFRESHER 2014. EASA-Neuerungen, Passagierflüge und Lufträume
PILOTENREFRESHER 2014 EASA-Neuerungen, Passagierflüge und Lufträume Prof. Dr.iur. Roland Müller, Rechtsanwalt/Fluglehrer Titularprofessor für Privat- und Wirtschaftsrecht sowie Luftrecht an der Universität Mehr Hinweise. zur Rechtslage. beim. Fliegen gegen Entgelt
Anlage 1 Referat 520 - obere Luftfahrbehörde - Hinweise zur Rechtslage beim Fliegen gegen Entgelt Stand: 04.06.2015 Inhalt: Seite 1. Vorwort 3 2. Flugbetriebsrechtliche Bestimmungen 3 2.1 Gewerblicher Mehr BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
1 von 1 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2009 Ausgegeben am 13. März 2009 Teil II 71. Verordnung: Änderung der Zivilluftfahrt-Personalverordnung 2006 71. Verordnung der Bundesministerin Mehr Eröffnungsbriefing 2014. EASA-Neuerungen für Segelflugpiloten
Eröffnungsbriefing 2014 EASA-Neuerungen für Segelflugpiloten Prof. Dr.iur. Roland Müller, Rechtsanwalt/Fluglehrer Titularprofessor für Privat- und Wirtschaftsrecht sowie Luftrecht an der Universität St.Gallen Mehr CB-IR(A) Der einfache Weg zur vollwertigen Instrumentenflugberechtigung
Kompetenzbasierte Instrumentenflugberechtigung CB-IR(A) Seite 1 von 9 CB-IR(A) Der einfache Weg zur vollwertigen Instrumentenflugberechtigung Sehr geehrte/r Interessent/in, vielen Dank für Ihr Interesse Mehr INHALTSÜBERSICHT. Name des Gesetzes: Verordnung über Luftfahrtpersonal. veröffentlicht in: BGBl. I 1984 S. 265
Name des Gesetzes: Verordnung über Luftfahrtpersonal Abkürzung: LuftPersV veröffentlicht in: BGBl. I 1984 S. 265 zuletzt geändert durch: Art. 2 und 3 der Verordnung zur Anpassung luftrechtlicher Bestimmungen Mehr INFO Mappe Privatpilotenausbildung
Fläming AIR GmbH Flugplatz Oehna 14913 Niedergörsdorf OT Zellendorf Tel. 033742/6170 www.flaemingair.de e-mail: edbo@flaemingair.de INFO Mappe Privatpilotenausbildung Ihren Traum vom Fliegen, gemeinsam Mehr PPL (A) 2014 (Part FCL / EASA)
MFA FLYING TRAINING ORGANISATION Verkehrsfliegerschule D-FTO 1.067 Luftfahrtunternehmen D-302 EG professionelle Ausbildung seit 20 Jahren täglich für Sie Optimiert zum europäischen PPL(A) - optional Instrumentenflug Mehr Abwicklungsleitfaden Anmeldung zur Ausbildung zur IR-Berechtigung
Flugschule-Marl Abwicklungsleitfaden Anmeldung zur Ausbildung zur IR-Berechtigung Hier haben wir kurz zusammengefasst, welche Schritte zur Anmeldung nötig sind: 1.) Fliegerarzt Sie benötigen ein Tauglichkeitszeugnis Mehr Season Opener 2015. Sandra WECHSELBERGER. Michael LEHNER-MORAWEC. Sachbearbeiter Flugschulen. Senior Sachbearbeiter Flugschulen
Season Opener 2015 Sandra WECHSELBERGER Sachbearbeiter Flugschulen Michael LEHNER-MORAWEC Senior Sachbearbeiter Flugschulen Stand: 11.04.2015 Neue Berechtigungen Enroute IR Competency Based IR 2 Neue Ausbildungen Mehr Merkblatt Gültigkeit von Lizenzen und Berechtigungen
Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg Dezernat 41 Fachplanung, Luftfahrtpersonal Merkblatt Gültigkeit von Lizenzen und Berechtigungen In Abhängigkeit von der Art des Luftfahrzeuges zu dessen Mehr EASA FCL Die Europäische Lizenz Stand 23.04.2013. Hier eine kurze Zusammenstellung über das aktuelle Lizenzwesen
EASA FCL Die Europäische Lizenz Stand 23.04.2013 Hier eine kurze Zusammenstellung über das aktuelle Lizenzwesen Termine: Die EU-Verordnung EU VO 1178/2011 ist in Kraft. Hiervon sind alle Piloten betroffen Mehr Flugschule Letzte Aktualisierung Sonntag, 06. September 2015
Flugschule Letzte Aktualisierung Sonntag, 06. September 2015 Der Erwerb der Privatpilotenlizenz im FSV Bad Dürkheim e.v. Am 8. April 2013 wurden auch in Deutschland die neuen Ausbildungsrichtlinien für Mehr Zweite Verordnung zur Änderung luftrechtlicher Vorschriften über Anforderungen an Flugbesatzungen
1048 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 26, ausgegeben zu Bonn am 14. Juni 2007 Zweite Verordnung zur Änderung luftrechtlicher Vorschriften über Anforderungen an Flugbesatzungen Vom 13. Juni 2007 Mehr PROTOCOL OF Class/Type Rating Progress Check. TCR Anlage 2. Klassen-/Typenberechtigung Fortschrittskontrolle
PROTOCOL OF Class/Type Rating Progress Check Klassen-/Typenberechtigung REV 08 mfu-wien 20.05.2011 1 Prüfungsprotokoll / Inhalt der Ausbildung und der praktischen Prüfung oder der Befähigungsüberprüfung Mehr Bezirkstagung BWLV. Nord-/Südbaden, 29.03.2014 Karlsruhe/Grötzingen. Jürgen Niedecker, Referat 46 Luftfahrt Stand: 28.03.2014
Bezirkstagung BWLV Nord-/Südbaden, 29.03.2014 Karlsruhe/Grötzingen Jürgen Niedecker, Referat 46 Luftfahrt Stand: 28.03.2014 Vorstellung meiner Person: Jürgen Niedecker geb.: 01.08.1960 wohne in Filderstadt/Plattenhardt Mehr PPL(A) Broschüre: Wie lerne ich eigentlich fliegen?!?
PPL(A) Broschüre: Wie lerne ich eigentlich fliegen?!? Seite 1 von 24 Inhaltsverzeichnis PPL(A)... - 1 - BROSCHÜRE: WIE LERNE ICH EIGENTLICH FLIEGEN?!?... - 1 - INHALTSVERZEICHNIS... - 1 - WIE LERNE ICH Mehr Handout der Bundeskommission Segelflug zum Stand der EU-Lizensierung (16.04.2012)
Handout der Bundeskommission Segelflug zum Stand der EU-Lizensierung (16.04.2012) Stand der Dinge Die Entscheidung der Europäischen Kommission zur Regelung des europäischen Luftfahrtlizenzwesens ist am Mehr Inhaltsübersicht. Erster Abschnitt Lizenzen und Berechtigungen für Luftfahrer
VERORDNUNG ÜBER LUFTFAHRTPERSONAL (LuftPersV) Vom 9. Januar 1976 (BGBl. I S. 53, 1097), in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Februar 1984 (BGBl. I S. 265), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung Mehr der Lizenz entsprechen: Luftrecht / betriebliche JAR-FCL 1.465 Anforderungen
- Erforderliche theoretische Kenntnisse und Verfahren für die Durchführung von theoretischen en für CPL, ATPL und Instrumentenflugberechtigungen JAR-FCL 1.465 Anforderungen Der Bewerber für eine CPL, ATPL Mehr Aktuelles im Luftrecht
Swiss PSA FI-Refresher 2013 Aktuelles im Luftrecht Prof. Dr. iur. Roland Müller, Rechtsanwalt/Fluglehrer Titularprofessor für Privat- und Wirtschaftsrecht sowie Luftrecht an der Universität St.Gallen Folie Mehr 748.222.3 Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste
Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste (VAPF) vom 13. Januar 2014 (Stand am 1. Februar 2014) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Mehr PPL Privatpilotenlizenz
die tiroler flugschule PPL Privatpilotenlizenz let s fly together. über den wolken... ist die Freiheit wohl grenzenlos. Mit der Privatpilotenlizenz PPL hältst du bereits nach 6 Monaten Schulung deinen Mehr EASA Segelfluglizenzen
Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Segelflugverband der Schweiz EASA Segelfluglizenzen Ein Ausbildungskurs für Bewerber um eine EASA Segelfluglizenz Januar 2013 Ziele dieser Präsentation Der Teilnehmer Mehr FLUGMEDIZIN. Was ändert sich für Piloten ab dem 8.4.2013? flugmedizin@austrocontrol.at. Dr. med. univ. Athanasios Kalliontzis Dr. iur.
FLUGMEDIZIN Was ändert sich für Piloten ab dem 8.4.2013? Dr. med. univ. Athanasios Kalliontzis Dr. iur. Jörg Eidher Austro Control GmbH, LSA, Aeromedical Section Season Opener 2013 Klagenfurt, Graz, Salzburg, Mehr Europe Flying - Einheitliche Europäische Regelungen zu Technik, Betrieb und Lizenzwesen. Historie, Aktuelles und Ausblick
Europe Flying - Einheitliche Europäische Regelungen zu Technik, Betrieb und Lizenzwesen. Historie, Aktuelles und Ausblick 216/2008 LuftVG 2 von 31 Art. 23 GG [Verwirklichung der Europäischen Union; Beteiligung Mehr Stellungnahme Nr. 03/2013. Befähigungsnachweise für Flug unter Instrumentenflugwetterbedingungen (Instrument Meteorological Conditions, IMC)
Europäische Agentur für Flugsicherheit Direktion Vorschriftenerstellung Stellungnahme Nr. 03/2013 Befähigungsnachweise für Flug unter Instrumentenflugwetterbedingungen (Instrument Meteorological Conditions, Mehr INHALTSVERZEICHNIS. JAR-FCL 1 deutsch. LIZENZIERUNG VON PILOTEN (Flugzeug) TEIL 1 - BESTIMMUNGEN ABSCHNITT A - ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
INHALTSVERZEICHNIS JAR-FCL 1 deutsch LIZENZIERUNG VON PILOTEN (Flugzeug) TEIL 1 - BESTIMMUNGEN ABSCHNITT A - ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN JAR-FCL 1.001 Begriffsbestimmungen und Abkürzungen 1-A-1 JAR-FCL 1.005 Mehr Informationen zur Verlängerung und Erneuerung von Lizenzen und Berechtigungen
Informationen zur Verlängerung und Erneuerung von Lizenzen und Berechtigungen Nachfolgend finden Sie Hinweise und Informationen zur Verlängerung/Erneuerung von Lizenzen und Berechtigungen. Die Hinweise Mehr CAMO(+) DE.MG.0503 Aufrechterhaltung und Prüfung der Lufttüchtigkeit von nichtgewerblich betriebenen Luftfahrzeugen bis 2.000 kg MTOW aller Bauweisen
Prüforganisation und Wirtschaftsdienst GmbH des LVB www.lvbayern.de/camo PO@lvbayern.de Prinzregentenstraße 120 D-81677 München CAMO(+) DE.MG.0503 Aufrechterhaltung und Prüfung der Lufttüchtigkeit von Mehr FLYING TRAINING ORGANISATION Luftfahrtunternehmen D-302 EG. Airline Transport Pilot Licence
MFA Verkehrsfliegerschule D-FTO 1.067 FLYING TRAINING ORGANISATION Luftfahrtunternehmen D-302 EG ATPL 2009 Airline Transport Pilot Licence Nach den geänderten Vorschriften JAR-FCL amend. 7 gültig ab 01.02.2009 Mehr Luftrecht Sprechfunkverfahren Advanced PPL Guide Band 4
Luftrecht Sprechfunkverfahren Advanced PPL Guide Band 4 AIRCADEMY Ltd. All rights reserved. Herausgeber: Lührs, Henrik Redaktion: Lührs, Henrik Wechselberger, Sandra Grafiken und Fotos: Lührs, Henrik Grafiken Mehr Mindestalter für den Beginn der Schulung: 16 Jahre Mindestalter für den Scheinerwerb: 17 Jahre
Motorflug Aerodynamik Funknavigation Wetter ca. 80 Stunden gesamt Alleinflugreife Überlandflugreife/Einweisung auf ein zweites Muster Prüfungsreife Light Aircraft Pilot Licence (LAPL) Privat Pilot Licence Mehr Flight Training. Willkommen in einem sehr exklusiven Club.
Flight Training Willkommen in einem sehr exklusiven Club. Flugausbildung bei Sky Magic Exklusiv und genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. In der Pilotenausbildung bei Sky Magic erwerben Sie nicht nur Mehr Ausbildungs- und Prüfungsordnung des DHV für Gleitsegelführer
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) hat mit der Verordnung zur Änderung luftrechtlicher Vorschriften über Anforderungen an Flugbesatzungen vom 01.05.2003 bestimmt, dass die Mehr Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien
Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien (VLK) 1 748.941 vom 24. November 1994 (Stand am 1. Februar 2013) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Mehr Regierungspräsidium Tübingen Referat 46 (Verkehr) Konr.-Adenauer-Str Tübingen
Stuttgart Postfach 80 07 09 70507 Stuttgart Tübingen Konr.-Adenauer-Str.20 72072 Tübingen Karlsruhe 76247 Karlsruhe Freiburg Sautierstr. 26 79083 Freiburg Umschreibung sowie Verlängerung der Gültigkeit Mehr Preisliste Theorie-Ausbildung Stand 1. Sept. 2015, Änderungen vorbehalten
Preisliste Theorie-Ausbildung LAPL(A) oder PPL(A) nach EASA-FCL Theorie als Nahunterricht... 1.160,00... 1.380,40 Theorie als Fernlehrgang... 890,00... 1.059,10 Theorie Einzelunterricht pro Stunde... 37,81... Mehr LAPL(A) Broschüre: Wie lerne ich eigentlich fliegen?!?
LAPL(A) Broschüre: Wie lerne ich eigentlich fliegen?!? Seite 1 von 24 Inhaltsverzeichnis PPL(A)... - 1 - BROSCHÜRE: WIE LERNE ICH EIGENTLICH FLIEGEN?!?... - 1 - INHALTSVERZEICHNIS... - 1 - WIE LERNE ICH Mehr Pilotenausbildung Information PPL
Pilotenausbildung Information PPL FTOnline Aviation Training GmbH Copyright 2012 FTOnline Aviation Training GmbH, Linz All rights reserved. No part of this proposal may be used or reproduced in any manner Mehr AB INITIO TO ATPL MODULAR
AB INITIO TO ATPL MODULAR Level Abschnitte Monat 1 Monat 2 Monat 3 Monat 4 Monat 5 Monat 6 Monat 7 Monat 8 Monat 9 Monat 10 Monat 11 Monat 12 Monat 13 Monat 14 Monat 15 Monat 16 Monat 17 Monat 18 1 AFZ Mehr Fernschule für die Ausbildung zum Privat- und Sportpiloten
Fernschule für die Ausbildung zum Privat- und Sportpiloten Zur Vorbereitung der Theorieprüfung und zur Erlangung der theoretischen Inhalte für den Erwerb der Privatpiloten-Lizenz PPL(A) nach EASA-FCL, Mehr FLUGBEGEISTERUNG IN DIE TAT UMSETZEN
AUSBILDUNG TRAINING FLUGBEGEISTERUNG IN DIE TAT UMSETZEN LOVE AT FIRST FLIGHT 2 AUSBILDUNG TRAINING Inhalt 03 Editorial 04 Heli Transair eine Erfolgsstory über den Wolken Interview mit Geschäftsführer Mehr INFORMATION. zum Erwerb der Privatpilotenlizenz - PPL(A)
INFORMATION zum Erwerb der Privatpilotenlizenz - PPL(A) Voraussetzung für die Ausbildung: - Mindestalter 16 Jahre - Flugmedizinische Tauglichkeit - Es dürfen keine Tatsachen vorliegen, die den Bewerber Mehr Ausbildung Schweiz. 1. Voraussetzungen
Ausbildung Schweiz 1. Voraussetzungen Grundsatz (Art. 2, 15 RFP) Die Ausweise werden nur Personen erteilt, welche das Mindestalter erreicht haben und körperlich tauglich sowie geistig und charakterlich Mehr GEMEINSAM FÜR DIE ALLGEMEINE LUFTFAHRT
Lizensierung in der Allgemeinen Luftfahrt GEMEINSAM FÜR DIE ALLGEMEINE LUFTFAHRT Matthias Borgmeier - EASA Boudewijn Deuss Project Manager General Aviation Roadmap xx Month 2016 GA Road Map: Working towards Mehr DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Entwurf. VERORDNUNG (EU) Nr. / DER KOMMISSION
DE DE DE DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Entwurf Brüssel, C VERORDNUNG (EU) Nr. / DER KOMMISSION vom [ ] zur Festlegung detaillierter Regeln für die Qualifizierung von mit dem gewerbsmäßigen Mehr BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
1 von 13 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2008 Ausgegeben am 29. Jänner 2008 Teil II 35. Verordnung: Änderung der Austro Control-Gebührenverordnung (ACGV-Novelle 2008) 35. Verordnung Mehr Regierungspräsidium Darmstadt
Hinweise zur Verlängerung/Erneuerung von Lizenzen (Luftfahrerschein, Fluglizenz) Berechtigungen/ICAO-Sprachanforderungen Nachfolgend finden Sie Hinweise und Informationen zur Verlängerung/Erneuerung von Mehr Erfüllen Sie sich den Traum vom Fliegen. die ersten Schritte ins Cockpit
Erfüllen Sie sich den Traum vom Fliegen die ersten Schritte ins Cockpit Sehr geehrter Interessent, Sehr geehrte Interessentin, der Weg vom sogenannten Fußgänger zum Privathubschrauberpiloten ist nicht Mehr Traumland USA. Theorieausbildung US PPL Privatpilotenschein
Flugtraining Aschaffenburg Flugplatz Großostheim Tel. 06026-994994 Fax 06026-994996 E-mail: schule@ifr-flugtraining.de Internet: www.ifr-flugtraining.de Traumland USA Wir helfen Ihnen bei dem Erwerb von Mehr Luftrecht. Lizenzierungsregeln Gültigkeits- und Verlängerungsbedingungen
Luftrecht Lizenzierungsregeln Gültigkeits- und Verlängerungsbedingungen Übersicht der Lizenzen Privatflugzeugführer bis 750kg - PPL(N) nur Flüge mit D-registrierten Flugzeugen innerhalb von Deutschland Mehr Antrag auf Ausstellung einer Klassen-/Musterberechtigung SP(A) gemäß Verordnung (EU) Nr. 1178/2011 FCL.720.A
ntrag auf usstellung eer Klassen-/Musterberechtigung SP() gemäß Verordnung (EU) Nr. 1178/2011 FCL.720. ustro Control GmbH Wagramer Straße 19-1220 Wien ntragsformular bitte Blockschrift ausfüllen und zutreffende Mehr in zweifelhaften Fällen kann bzw. muss der AME eine fachärztliche Abklärung bzw. zusätzliche Befunde veranlassen
Notwendige Untersuchungen gemäß JAR-FCL 3 Allgemeine Regeln: bei gemäß ZLPV alt ausgestellten Scheinen gelten die Verlängerungsbedingungen gemäß JAR-FCL 3, d. h. in diesen Fällen ist eine Erstuntersuchung Mehr Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg
Information für Luftsportvereine in Berlin und Brandenburg Schönefeld, 24.05.2013 Zur Durchführung von sog. Gästeflügen durch Luftsportvereine mit Segelflugzeugen und Reisemotorseglern (TMG) auf der Grundlage Mehr Vom Fußgänger zum Piloten Information zur Pilotenausbildung im Flugsportzentrum Tirol
Vom Fußgänger zum Piloten Information zur Pilotenausbildung im Flugsportzentrum Tirol FLUGSPORT Danke für dein Interesse an der Ausbildung zum Motorflugpiloten beim Flugsportzentrum Tirol! In den letzten Mehr Pilotenausbildung Information IFR
Pilotenausbildung Information IFR FTOnline Aviation Training GmbH Copyright 2008 FTOnline Aviation Training GmbH, Zirl All rights reserved. No part of this proposal may be used or reproduced in any manner Mehr Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XI Stichwortverzeichnis
3. Die Bestimmung des Lieferortes Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XI Stichwortverzeichnis... 269 A. Luftfahrtrechtliche Rahmenbedingungen auf österreichischer, europäischer und internationaler Mehr SPINS & MORE. Man muss es erleben. Spins & More verknüpft klassische Gefahreneinweisung mit Theorie.
Newsletter März 2012 SPINS & MORE EMT Emergency Maneuver Training Sicherheitstraining, Kunstflug, Spornrad ALLE WOLLEN MEHR FLUGSICHERHEIT - WIR TUN WAS DAFÜR Man muss es erleben. Spins & More verknüpft Mehr Fischer-Lehmann Consulting GmbH Im Boden 9 5616 Meisterschwanden
Im Boden 9 5616 Meisterschwanden Aviatik-Dienstleistungen & Lehrmittel www.fischer-lehmann.ch Tel +41 56 670 19 21 Fax +41 56 670 19 22 Lernen Sie Fliegen Privatpiloten Lizenz (PPL) Seite 1 Berufspiloten Mehr (5) Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten und Störungen zu vermeiden, sollten geeignete Übergangsmaßnahmen
L 106/18 VERORDNUNG (EU) 2015/640 R KOMMISSION vom 23. April 2015 über zusätzliche Anforderungen an die Lufttüchtigkeit für bestimmte Betriebsarten und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 965/2012 DIE Mehr Sicherheitsseminar Schweizerischer Ballonverband 16. November 2013 Lenzburg
Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Sicherheitsseminar Schweizerischer Ballonverband 16. November 2013 Lenzburg Medical für Ballonfahrer gemäss EU Regulation (EASA Requirements) Dr. med. Severin Muff, Facharzt Mehr PRIVATPILOTEN AUSBILDUNG PPL A (EU-FCL)
PRIVATPILOTEN AUSBILDUNG PPL A (EU-FCL) Stand: 04/2015 PPL A (EU-FCL) Seite 1 von 13 EINLEITUNG Seit über 100 Jahren hat der Mensch die Chance, sich in die Luft zu erheben. Was lange Zeit nur ein Wunschtraum Mehr Persönliche Checkliste vor jedem Flug
Generelle Voraussetzungen Persönliche Checkliste vor jedem Flug Segelflugzeug in den letzten 24 Monaten : Reisemotorsegler (TMG) Motorflugzeug (SEP) Dreiachs gesteuertes Ultraleicht (UL) Freiballon Schleppflug Mehr Persönliche Checkliste vor jedem Flug
Persönliche Checkliste vor jedem Flug Generelle Voraussetzungen Segelflugzeug Reisemotorsegler (TMG) Motorflugzeug (SEP) Dreiachs gesteuertes Ultraleicht (UL) Freiballon Schleppflug ( 84) Mitnahme von Mehr Zur Durchführung von sog. Gastflügen u.ä. im nichtgewerblichen Luftverkehr nach Inkrafttreten des Europäischen Lizenzrechts ( EU-FCL )
Mittelstraße 9 12529 Schönefeld Aktualisierte Information für Luftsportvereine und Privatpiloten in Berlin und Brandenburg Zur Durchführung von sog. Gastflügen u.ä. im nichtgewerblichen Luftverkehr nach Mehr Verordnung des VBS über den Flugdienst der Gruppe Rüstung
Verordnung des VBS über den Flugdienst der Gruppe Rüstung 510.211.3 vom 15. Mai 2003 (Stand am 3. Juni 2003) Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), gestützt Mehr Ressortvereinbarung BMVI / BMVg zu Verordnung (EU) Nr. 1178/2011 3. Änderung vom 01.11.2015
Ressortvereinbarung BMVI / BMVg zu Verordnung (EU) Nr. 1178/2011 3. Änderung vom 01.11.2015 Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem Bundesministerium Mehr Info-Blatt über die Motorflugschule Reichenbach
Info-Blatt über die Motorflugschule Reichenbach Pilot werden eine prägende Erfahrung Der Traum vom FLIEGEN - das ist auch der Traum vom freien, selbstbestimmten Leben. Fliegen hilft nicht nur äussere, Mehr Im Punkt 4) erhalten Sie eine Übersicht über die einzelnen Neuerungen und Antworten zu den wichtigsten Fragen.
1. Vorbemerkung Mit Veröffentlichung der Verordnung (EU) 2015/1088 am 07.07.2015 ergeben sich Neuerungen für Instandhaltungsbetriebe. Für die allgemeine Luftfahrt, speziell für die ELA1- und ELA2- Luftfahrzeuge Mehr INFORMATION. zum Erwerb der Privatpilotenlizenz (Flugzeug) - PPL(A)
INFORMATION zum Erwerb der Privatpilotenlizenz (Flugzeug) - PPL(A) Voraussetzung für die Ausbildung: - Mindestalter beträgt 16 Jahre - Flugmedizinische Tauglichkeit - Es dürfen keine Tatsachen vorliegen, Mehr Friedrich Lauter Regierungspräsidium Tübingen. Theoretische Standardisierung von Prüfern FE(A), FIE(A), FE(S), FIE (S) gem. FCL.
Friedrich Lauter Regierungspräsidium Tübingen Theoretische Standardisierung von Prüfern FE(A), FIE(A), FE(S), FIE (S) gem. FCL.1015(b)(2)-(5) 1 Herzlich willkommen! Die theoretische Standardisierung hat Mehr (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN
5.4.2012 Amtsblatt der Europäischen Union L 100/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) Nr. 290/2012 DER KOMMISSION vom 30. März 2012 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. Mehr Flight Crew Licensing. Schwerpunkte. Aufbau von JAR - FCL Lizenzen und Berechtigungen Ausbildung zu Lizenzen und Berechtigungen
JAR-FCL Flight Crew Licensing Schwerpunkte Aufbau von JAR - FCL Lizenzen und Berechtigungen Ausbildung zu Lizenzen und Berechtigungen Note 1: The organisation is the whole of the JAA organisation, i.e. Mehr AIR CREW REGULATION. Bestimmungen für Luftfahrtpersonal auf europäischer Ebene Schwerpunkt Flugmedizin. Information für flugmedizinische Stellen
Information für flugmedizinische Stellen AIR CREW REGULATION Bestimmungen für Luftfahrtpersonal auf europäischer Ebene Schwerpunkt Flugmedizin Einleitung Inhaltsverzeichnis Allgemeine Information In den Mehr Pilotenausbildung Information IFR
Pilotenausbildung Information IFR FTOnline Aviation Training GmbH Copyright 2012 FTOnline Aviation Training GmbH, Linz All rights reserved. No part of this proposal may be used or reproduced in any manner Mehr (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN
17.12.2014 L 362/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) Nr. 1321/2014 R KOMMISSION vom 26. November 2014 über die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback