Source: https://schuetzen-hillerse.de/index.php/verein/satzung
Timestamp: 2019-09-17 19:47:06
Document Index: 178546338

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 12', '§ 5', '§ 6', '§ 9', '§ 17']

Satzung der Schützengesellschaft Hillerse e.V.
- Eingetragen bei Amtsgericht Hildesheim, Handels- und Vereinsregister,
VR 100036
- Satzung vom 20. November 1973
- geändert in § 11 am 10. Februar 1987
- geändert durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 11. Februar 1995
- geändert in § 12 durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 10. Februar 1996
Der Verein führt den Namen "Schützengesellschaft Hillerse e.V." Er ist bei dem Amtsgericht in Gifhorn unter der Nummer 572 in das Vereinsregister eingetragen.
Der Sitz des Vereins ist in 38543 Hillerse.
Die Schützengesellschaft Hillerse e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege des Schießsports sowie schießsportlicher Traditionen. Der Verein unterstützt das kulturelle Leben in der Gemeinde Hillerse.
Errichtung und Unterhaltung von Schießsportanlagen
Vermittlung und Förderung schießsportlicher Grundlagen und Fertigkeiten
Abhalten schießsportlicher Veranstaltungen
Teilnahme an schießsportlichen Wettkämpfen und Meisterschaften
Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit seiner Mitglieder, insbesondere der Jugend, durch Pflege der Leibesübungen und der Kameradschaft.
Die Schützengesellschaft Hillerse e.V. ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
§ 5 Eigennützigkeit
§ 6 Mitgliedschaft bei anderen Verbänden
Die Schützengesellschaft Hillerse e.V. ist Mitglied des Deutschen Schützenbundes und des Landessportbundes Niedersachsen, deren Satzungen sie anerkennt.
Zur Aufnahme ist schriftliche Anmeldung erforderlich. Über die endgültige Aufnahme entscheidet der Vorstand.
Das neue Mitglied verpflichtet sich durch seine Beitrittserklärung, die Satzung der Schützengesellschaft Hillerse e.V. anzuerkennen und zu befolgen. Eine Satzung wird auf Wunsch ausgehändigt.
Jedes Mitglied ist verpflichtet, den Verein nach besten Kräften zu fördern, die festgesetzten Beiträge zu leisten und die von der Vereinsleitung zur Aufrechterhaltung des Schießbetriebes und des Vereinslebens erlassenen Anordnungen zu respektieren.
Mitglieder, die die Vereinsinteressen schädigen und trotz wiederholter Mahnung nicht davon ablassen, können aus dem Verein ausgeschlossen werden. Das Gleiche gilt, wenn Vereinsbeiträge oder andere finanzielle Verpflichtungen nach Fälligkeit trotz schriftlicher Aufforderung nicht innerhalb einer Frist von einem Monat bezahlt werden.
Jedes Mitglied über 16 Jahre besitzt Stimm- und Wahlrecht. Wählbar sind nur Mitglieder über 18 Jahre.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch schriftliche Austrittserklärung auf den Schluss des Kalenderjahres mit einer Frist von einem Monat oder durch Ausschluss. Der Beitrag ist bis zum Erlöschen der Mitgliedschaft zu bezahlen.
Ein Vereinsmitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden (§ 9). Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende.
Das ausgeschlossene Mitglied ist berechtigt, in der nächsten Hauptversammlung Berufung einzulegen. Die Hauptversammlung entscheidet durch Beschluss endgültig.
Ausgeschlossene und ausgetretene Mitglieder verlieren jedes Anrecht an dem Verein und seinen Einrichtungen. Die Satzung ist abzugeben.
Bis zum rechtswirksamen Erlöschen der Mitgliedschaft entstandene Verbindlichkeiten gegenüber der Schützengesellschaft Hillerse e.V. bleiben auch nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft bestehen.
Der Vorsitzende, im Falle seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende, leitet die Vereinsgeschäfte. Der 1. Vorsitzende vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
Der Vorstand wird von der Hauptversammlung auf je zwei Jahre gewählt.
Der Vorstand unterstützt den Vorsitzenden in der Leitung des Vereins. Er legt die Veranstaltungen des Vereins fest und bestellt Sonderkommissionen zur Erledigung bestimmter Angelegenheiten. Er entscheidet in allen in der Satzung vorgesehenen Fällen.
Die Vorstandssitzungen werden geleitet vom 1. Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung vom 2. Vorsitzenden. Über die Sitzungen und Beschlüsse wird vom Schriftführer Protokoll geführt, das vom Sitzungsleiter gegenzuzeichnen ist.
Fällt ein Mitglied des Vorstandes vor einer Hauptversammlung weg, sei es durch Tod, Rücktritt oder dergleichen, so ist der Vorstand berechtigt, einem Ersatzmann zu wählen, der an die Stelle des Ausgeschiedenen bis zur nächsten Hauptversammlung tritt. Diese Bestimmung findet auf den 1. Vorsitzenden keine Anwendung. Fällt der 2. Vorsitzende weg, so wird er durch den Schatzmeister bis zur nächsten Hauptversammlung vertreten.
Die Hauptversammlung wählt auf die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer. Sie haben vor dem Rechnungsabschluss eine ordentliche Kassenprüfung vorzunehmen und in der Hauptversammlung darüber Bericht zu erstatten.
Sämtliche Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. An kein Vereinsmitglied darf ein Gewinnanteil bezahlt werden.
Die Hauptversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, einberufen und geleitet.
Die Hauptversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert, mindestens einmal jährlich.
Die Einladung muss spätestens zwei Wochen vorher schriftlich unter Mitteilung der einzelnen Punkte der Tagesordnung erfolgen.
Anfallende Wahlen des Vorstandes und der Kassenprüfer
Entscheidungen über Beschwerden
Anträge zur Hauptversammlung werden berücksichtigt, wenn sie mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht werden.
Der 1. Vorsitzende muss eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, wenn dies von mindestens 25% der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe des Grundes verlangt wird.
§ 17 Besondere Mehrheiten
Änderung der Satzung. Wird eine Satzungsänderung, welche die Voraussetzung der Anerkennung der Gemeinnützigkeit berührt, geändert, neu eingefügt oder aufgehoben, so ist das zuständige Finanzamt zu benachrichtigen.
Auflösung bzw. Verschmelzung des Vereins, wenn nicht mindestens 7 Mitglieder sich entschließen, ihn weiterzuführen. In diesem Falle kann der Verein nicht aufgelöst werden. Die Auflösung bzw. die Verschmelzung des Vereins kann nur auf einer Hauptversammlung beschlossen werden, auf deren Tagesordnung eine Beschlussfassung hierüber angekündigt ist.
Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Hillerse, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.