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Timestamp: 2016-10-24 01:42:46
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Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 19', 'BGE', 'BGE', 'Art. 159', 'Art. 135', 'Art. 61', 'Art. 2', 'Art. 1']

U 495/05 (07.06.2006)
U 495/05
Pr�sident Ursprung, Bundesrichterin Widmer und Bundesrichter Fr�sard; Gerichtsschreiber Fessler
G.________, 1963, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanw�ltin Barbara Lind, Bachmattweg 1, 5070 Frick,
Die 1963 geborene G.________ war ab 23. Oktober 2001 als Produktionsmitarbeiterin in der Firma D.________ AG, t�tig. Sie war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) f�r die gesundheitlichen und erwerblichen Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten obligatorisch versichert. Am 5. M�rz 2003 erlitt G.________ auf der Autobahn Basel-Z�rich einen Verkehrsunfall. Ein ins Schleudern geratener Personenwagen fuhr seitlich in das von ihr gelenkte Fahrzeug, welches mit der B�schung aus Steink�rben am Strassenrand kollidierte, von dort auf die Fahrbahn zur�ckgeworfen wurde, sich �berschlug und auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Sie wurde noch am selben Tag ins Spital R.________ eingeliefert und von dort notfallm�ssig ins Spital X.________ �berwiesen, wo auf Grund der klinischen Befunde sowie eines CCT unter anderem die Diagnose einer Commotio cerebri gestellt wurde. Am 8. M�rz 2003 konnte sie aus der Spitalbehandlung entlassen werden. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Vom 27. M�rz bis 9. Mai 2003 hielt sich G.________ in der Rehabilitationsklinik Y.________ (nachfolgend: Reha Y.________) auf. Dort wurde unter anderem ein Status nach HWS-Kontusion/ -Distorsion diagnostiziert. Die Arbeitsf�higkeit wurde auf 50 % ab 19. Mai bis 15. Juni 2003 festgelegt, wobei der starken L�rmempfindlichkeit der Versicherten Rechnung getragen werden sollte. Am 16. Juni 2003 nahm G.________ die Arbeit versuchsweise wieder auf. Noch am selben Tag wurde sie notfallm�ssig ins Spital R.________ eingeliefert, wo die Hauptdiagnose einer Hyperventilation unklarer Aetiologie gestellt wurde. Die kreis�rztliche Untersuchung vom 30. Juli 2003 ergab ein mildes funktionelles Hemisyndrom rechts bei etwas fixierten zervikalen Beschwerden. Die Versicherte wurde allenfalls zu therapeutischen Zwecken als arbeitsf�hig erachtet. Am 23. September 2003 l�ste die Firma das Arbeitsverh�ltnis auf Ende November 2003 auf.
Am 15. Dezember 2003 erstattete die Arbeitsgruppe f�r Unfallmechanik, ihren Bericht mit einer biomechanischen Kurzbeurteilung (Triage) des Verkehrsunfalles vom 5. M�rz 2003.
Vom 18. Februar bis 31. M�rz 2004 wurde G.________ in der Rehabilitationsklinik Z.________ abgekl�rt (Austrittsbericht vom 8. April 2004 und Berichte �ber das neurologische und psychosomatische Konsilium vom 25. Februar und 1. M�rz 2004). Mit Schreiben vom 30. April 2004 nahm der zust�ndige Arzt der Rehabilitationsklinik Z.________ Stellung zu Fragen des Kreisarztes Dr. med. V.________ zum Austrittsbericht. Vom 26. Juni bis 15. September 2004 stand G.________ in Akupunkturbehandlung.
Mit Verf�gung vom 26. Juli 2004 stellte die SUVA die Versicherungsleistungen zum 31. August 2004 ein. Zur Begr�ndung f�hrte sie an, f�r die jetzt noch geklagten Beschwerden seien psychische Gr�nde verantwortlich, die jedoch zum Unfall nicht in einem rechtserheblichen Zusammenhang st�nden. Daran hielt der Unfallversicherer mit Einspracheentscheid vom 16. November 2004 fest.
Die Beschwerde der G.________ wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 2. November 2005 ab.
G.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit den Rechtsbegehren, Gerichtsentscheid und Einspracheentscheid seien aufzuheben und es seien ihr ab dem 31. August 2004 weiterhin und auch bez�glich der psychischen Unfallfolgen die gesetzlichen Leistungen zu erbringen; eventualiter sei die Sache zur Festlegung der Arbeitsunf�higkeit unter Einschluss der psychischen Unfallfolgen an den Unfallversicherer zur�ckzuweisen.
Die SUVA beantragt die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Kantonales Gericht und Bundesamt f�r Gesundheit verzichten auf eine Vernehmlassung.
1.1 Das kantonale Gericht hat die Einstellung der Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggeld) zum 31. August 2004 durch die SUVA best�tigt, weil sp�testens in diesem Zeitpunkt der Verkehrsunfall vom 5. M�rz 2003 nicht mehr ad�quate Ursache der schon bald danach aufgetretenen psychischen �berlagerung gewesen sei, welche schliesslich zur Diagnose einer posttraumatischen Belastungsst�rung gef�hrt habe. Die Frage des nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall, dem Gesundheitsschaden und einer allenfalls dadurch bedingten Arbeitsunf�higkeit, insbesondere ob die Versicherte ein Sch�del-Hirntrauma resp. ein Schleudertrauma der HWS oder eine �hnliche Verletzung erlitten habe, hat die Vorinstanz offen gelassen.
Die Ad�quanzpr�fung hat das kantonale Gericht nach Massgabe von BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa und bb vorgenommen. Dabei hat es den Unfall vom 5. M�rz 2003 unter Ber�cksichtigung s�mtlicher Umst�nde als mittelschwer im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen eingestuft. Sodann hat es dem Ereignis zwar eine gewisse, jedoch nicht eine ausgepr�gte Eindr�cklichkeit zugemessen. Die �brigen Beurteilungskriterien hat die Vorinstanz als nicht gegeben erachtet und namentlich in Bezug auf die geltend gemachte Arbeitsunf�higkeit festgestellt, der Wiederaufnahme einer beruflichen T�tigkeit h�tten psychische Gr�nde entgegen gestanden.
1.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, bei der Versicherten sei klarerweise die typische Symptomatik bei Schleudertraumata gegeben. Sie leide heute noch unter einem zerviko-okzipitalen und zervikobrachialen Schmerzsyndrom, Zittern und Schwindelsensationen, M�digkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsst�rungen, Schlafst�rungen und einer posttraumatischen Belastungsst�rung. Diese Beschwerden entspr�chen eindeutig dem �typischen bunten Beschwerdebild� eines Schleudertraumas oder einer schleudertrauma�hnlichen Verletzung. Daraus, dass f�r die heute noch im Vordergrund stehende Schmerzproblematik keine organische Ursache habe gefunden werden k�nnen, k�nne nicht auf eine psychische �berlagerung geschlossen werden. Die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsst�rung im Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik Z.________ vom 8. April 2004 bedeute nicht, die �brigen unfallbedingten Beschwerden seien ganz in den Hintergrund getreten. Ebenfalls liege keine selbst�ndige sekund�re psychische Gesundheitsst�rung vor. Die Ad�quanzbeurteilung habe daher nach Massgabe von BGE 117 V 359 zu erfolgen, soweit sie bei Erlass des Einspracheentscheides am 16. November 2004 nicht ohnehin verfr�ht gewesen sei und es auch heute noch w�re.
Entgegen dem kantonalen Gericht kann die Frage des Vorliegens des nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen Unfall, Gesundheitsschaden und einer allenfalls dadurch bedingten Arbeitsunf�higkeit nicht mit der Begr�ndung offen gelassen werden, es fehle an der Ad�quanz. Es kann lediglich bei insofern nicht spruchreifer Sache von weiteren Abkl�rungen abgesehen werden, wenn es an der Ad�quanz des Kausalzusammenhangs fehlt (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 3c; Urteil K. vom 13. Februar 2006 [U 282/05] Erw. 2).
2.1 Im Bericht des Spitals R.________ vom 8. M�rz 2005 wurden unter anderem eine Gehirnersch�tterung sowie eine Verstauchung und Zerrung der Halswirbels�ule diagnostiziert. Laut Anamnese war die Versicherte am Unfallort zwar wach gewesen, aber orientierungslos und verwirrt herumgelaufen. Im Bericht der Reha Y.________ vom 12. Mai 2003 wurden die Diagnosen einer HWS-Kontusion/ -Distorsion sowie eines akuten cervicospondylogenen und cervicocephalen Syndroms mit Schwindel, Seh- und H�rst�rungen sowie Anosmie gestellt. Im kreis�rztlichen Bericht vom 30. Juli 2003 wurde als klinischer Befund ein mildes funktionelles Hemisyndrom rechts bei etwas fixierten zervikalen Beschwerden erhoben. Im Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik Z.________ vom 8. April 2004 schliesslich wurden eine Commotio cerebri und eine HWS-Distorsion diagnostiziert. Als aktuelle Probleme wurden ein zerviko-okzipitales und zerviko-brachiales Schmerzsyndrom rechtsbetont, Schwindelsensationen bei abrupten Kopfbewegungen und eine posttraumatische Belastungsst�rung (ICD-10 F43.1) genannt.
2.2 Bei dieser Aktenlage ist davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin beim Unfall vom 5. M�rz 2003 ein Schleudertrauma der Halswirbels�ule oder eine �hnliche Verletzung erlitt. Bei einer HWS-Distorsion handelt es sich um eine dem Schleudertrauma der HWS �quivalente Verletzungsform (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 2; Urteil F. vom 26. November 2001 [U 409/00] Erw. 3). Im Weitern ist das in den Berichten der Reha Y.________ vom 12. Mai 2003 sowie der Rehabilitationsklinik Z.________ vom 8. April 2004 diagnostizierte zerviko-zephale resp. -okzipitale und -brachiale Schmerzsyndrom f�r HWS-Distorsionen typisch (Urteil E. vom 22. September 2004 [U 95/04] Erw. 4). Sodann k�nnen nach der Gerichtspraxis auch Verkehrsunf�lle mit seitlich-frontalen Kollisionen einen Beschleunigungsmechanismus an der HWS bewirken (Urteil A. vom 30. August 2004 [U 331/03] Erw. 3.1.1 mit Hinweis). Schliesslich ist auch das f�r Schleudertraumen der HWS oder �hnliche Verletzungen typische Beschwerdebild (vgl. dazu BGE 119 V 338 Erw. 1, 117 V 360 Erw. 4b) zumindest teilweise gegeben.
3.1 Nach zutreffender Auffassung der Vorinstanz ist die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs der Beschwerden nach den f�r psychische Fehlentwicklungen nach Unfall geltenden Regeln (BGE 115 V 133) zu beurteilen, wenn die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS oder einer �hnlichen Verletzung (vgl. dazu BGE 117 V 359 und RKUV 2000 Nr. U 395 [U 160/98] S. 317 Erw. 3) geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, indessen die psychische Problematik bereits unmittelbar nach dem Unfall eindeutige Dominanz aufweist (BGE 123 V 99 Erw. 2a). Erfolgt die Ad�quanzpr�fung in einem sp�teren Zeitpunkt, ist zu fragen, ob im Verlaufe der ganzen Entwicklung seit dem Unfall die physischen Beschwerden gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben und damit ganz in den Hintergrund getreten sind (RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437 [U 164/01]; Urteil K. vom 13. Februar 2006 [U 282/05] Erw. 2).
Sind die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS oder einer �quivalenten Verletzung geh�renden Beeintr�chtigungen (teilweise) gegeben, ist mit Bezug auf im Anschluss an den Unfall auftretende psychische St�rungen zu fragen, ob es sich hiebei um Symptome des erlittenen Traumas oder aber um eine selbst�ndige (sekund�re) Gesundheitssch�digung handelt. Dabei sind f�r die Abgrenzung insbesondere Art und Pathogenese der St�rung, das Vorliegen konkreter unfallfremder Faktoren oder der Zeitablauf von Bedeutung (RKUV 2001 Nr. U 412 [U 96/00] S. 80 Erw. 2b). Ein eigenst�ndiger psychischer Gesundheitsschaden ist gegeben, wenn ein vorbestandenes psychisches Leiden durch den Unfall richtunggebend verschlimmert wurde. Diesfalls hat die Ad�quanzbeurteilung nach Massgabe der Rechtsprechung bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall gem�ss BGE 115 V 133 zu erfolgen (RKUV 2000 Nr. U 397 S. 327 [U 273/99]). Sind die im Anschluss an den Unfall geklagten psychischen Beschwerden teils Symptome des erlittenen Traumas, teils Manifestation einer selbst�ndigen (sekund�ren) Gesundheitssch�digung, hat unter Umst�nden eine getrennte Ad�quanzbeurteilung nach BGE 117 V 359 und BGE 115 V 133 zu erfolgen (vgl. BGE 126 V 118 Erw. 3c im Verh�ltnis somatische/psychische Befunde; Urteil A. vom 30. August 2004 [U 331/03] Erw. 3.1.2).
3.2 Entgegen dem kantonalen Gericht lassen die Akten nicht ohne weiteres den Schluss zu, die somatischen Beschwerden seien unmittelbar nach dem Unfall vom 5. M�rz 2003 oder im Verlauf des Heilungsprozesses gegen�ber der psychischen Problematik ganz in den Hintergrund getreten. Die kreis�rztliche Untersuchung vom 30. Juli 2003 ergab ein mildes funktionelles Hemisyndrom rechts bei etwas fixierten zervikalen Beschwerden. Die Versicherte wurde lediglich allenfalls zu therapeutischen Zwecken f�r leichte, bei Bedarf auch sitzende Arbeiten ohne L�rm und Hektik und mit einem Traglimit von allerh�chstens 5 kg als arbeitsf�hig erachtet. F�r die Annahme, diese Einschr�nkung sei auch oder sogar vorwiegend psychisch bedingt, finden sich im Bericht vom 4. August 2003 keine Anhaltspunkte. Es wurde lediglich darauf hingewiesen, eine Psychiatrisierung sei �fakultativ, ev. aber nicht zu umgehen�. Sodann wurden im Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik Z.________ vom 8. April 2004 als aktuelle Probleme ein zerviko-okzipitales und zerviko-brachiales Schmerzsyndrom rechtsbetont, Schwindelsensationen bei abrupten Kopfbewegungen sowie eine posttraumatische Belastungsst�rung (ICD-10 F43.1) genannt. Zur Arbeitsf�higkeit wurde ausgef�hrt, bis auf die psychische St�rung seien keine direkten Unfallfolgen mehr nachweisbar. Der Versicherten seien medizinisch-theoretisch leichte wechselbelastende T�tigkeiten ohne wiederholtes �berkopfarbeiten oder Zwangspositionen des Kopfes ganztags zumutbar. Nach Auffassung der �rzte der Rehabilitationsklinik Z.________ war somit die Arbeitsf�higkeit lediglich aus somatischen Gr�nden eingeschr�nkt, welche ihrerseits nicht direkte Unfallfolgen darstellten. Von Kreisarzt Dr. med. V.________ dazu befragt (interne Notiz vom 20. April 2004), f�hrte der zust�ndige Arzt der Rehabilitationsklinik Z.________ im Schreiben vom 30. April 2004 aus, die posttraumatische Belastungsst�rung stehe im Vordergrund. Die rein somatischen Beschwerden seien sachgem�ss schwierig objektivierbar, und in dem Sinne seien auch direkte Unfallfolgen nicht nachweisbar. Rein klinisch best�nden noch zerviko-brachiale und rechtsbetonte Beschwerden, welche auch bez�glich k�rperliche T�tigkeiten gewisse Einschr�nkungen br�chten f�r repetitive mittelschwere Arbeiten oder f�r solche, welche eine erh�hte Beanspruchung des Schulterg�rtels bedeuteten. Dass die Arbeitsf�higkeit letztlich und einzig aus psychischen Gr�nden beeintr�chtigt sei, wurde nicht gesagt ebenso nicht, die zerviko-brachialen rechtsbetonten Beschwerden seien nicht zumindest teilweise unfallkausal. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die Versicherte gem�ss Bericht vom 25. Februar 2004 �ber das neurologische Konsilium vom Vortag eindeutig eine leichte traumatische Hirnverletzung durchgemacht hatte. Zu erw�hnen ist schliesslich, dass in der biomechanischen Kurzbeurteilung vom 15. Dezember 2003 auf Grund der technischen Triage und der medizinischen Unterlagen die anschliessend an das Ereignis festgestellten, von der HWS ausgehenden Beschwerden und Befunde durch die Kollisionseinwirkung angesichts der als erheblich eingesch�tzten Fahrzeugbelastung als erkl�rbar bezeichnet wurden. Bei dieser Aktenlage kann nicht ohne weiteres gesagt werden, sp�testens zum Zeitpunkt des Austritts aus der Rehabilitationsklinik Z.________ am 31. M�rz 2004 sei die psychische Problematik derart klar im Vordergrund gestanden, dass die Ad�quanz nach Massgabe von BGE 115 V 133 zu beurteilen w�re. Dies bedeutete, vom Fehlen nachweisbarer organischer Defekte unmittelbar auf eine f�r die Pr�fung der Ad�quanzfrage entscheidende psychischen Fehlentwicklung nach Unfall zu schliessen, was unzul�ssig w�re, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht vorgebracht wird.
3.3 Im Weitern kann aufgrund der Akten nicht in zuverl�ssiger Weise beurteilt werden, ob es sich bei der posttraumatischen Belastungsst�rung �berwiegend um Symptome des erlittenen Traumas oder um eine eigenst�ndige (sekund�re) psychische Gesundheitsch�digung handelt. Nach den Darlegungen in Erw. 3.2 ist auch offen, ob im Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 16. November 2004 der normale, unfallbedingt erforderliche Heilungsprozesses tats�chlich als abgeschlossen gelten konnte und die Ad�quanzbeurteilung daher vorgenommen werden durfte (Art. 19 Abs. 1 UVG; Urteil S. vom 16. Juni 2004 [U 133/03] Erw. 2.3 mit Hinweisen). Diese Frage ist bedeutsam f�r die Kriterien der Dauer der �rztlichen Behandlung, Dauerschmerzen sowie Grad und Dauer der Arbeitsunf�higkeit. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird zu diesem Punkt vorgebracht, die �rzte der Rehabilitationsklinik Z.________ h�tten die Weiterf�hrung der Physiotherapie verordnet und die Fortsetzung der psychotherapeutischen Arbeit empfohlen. Im Weitern sei vom 26. Juni bis 15. September 2004 eine Akupunkturbehandlung durchgef�hrt worden. Dass davon keine namhafte Besserung, sondern h�chstens eine allenfalls vor�bergehende Linderung der Schmerzen erwartet werden konnte, wie die Vorinstanz daf�r h�lt, kann nicht ohne weiteres gesagt werden. Schliesslich wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde darauf hingewiesen, vom 1. August bis 3. September 2005 sei in der Schmerzklinik W.________ eine Behandlung durchgef�hrt worden, welche subjektiv zu 60 % verbesserten Schmerzen und zu 80 % verbesserter HWS-Beweglichkeit gef�hrt habe.
3.4 Im Sinne des Vorstehenden wird die SUVA weitere medizinische Abkl�rungen vorzunehmen haben. Sie sollen dar�ber Aufschluss geben, ob die Ad�quanz nach Massgabe von BGE 117 V 359 oder BGE 115 V 133 zu beurteilen resp. ob bei der Ad�quanzpr�fung nach der somatischen oder psychischen Natur der geklagten Beschwerden zu differenzieren oder auf diese Unterscheidung zu verzichten ist (Urteil H. vom 27. Juni 2000 [U 57/99]). Danach wird der Unfallversicherer �ber die streitige Leistungspflicht ab 31. August 2004 neu verf�gen.
Dem Prozessausgang entsprechend hat die Beschwerdef�hrerin f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht und auch vor dem kantonalen Versicherungsgericht Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 159 OG in Verbindung mit Art. 135 OG sowie Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit Art. 2 ATSG und Art. 1 Abs. 1 UVG).
In teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. November 2005 und der Einspracheentscheid vom 16. November 2004 aufgehoben und es wird die Sache an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt zur�ckgewiesen, damit sie nach Abkl�rungen im Sinne der Erw�gungen �ber den Anspruch der Beschwerdef�hrerin auf Leistungen nach UVG aus dem Unfall vom 5. M�rz 2003 ab 31. August 2004 neu verf�ge.
Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt hat der Beschwerdef�hrerin f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.
Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hat die Parteientsch�digung f�r das kantonale Verfahren entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses festzusetzen.