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Timestamp: 2017-04-29 05:34:04
Document Index: 102842407

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 24', '§ 13', '§ 33', '§ 26', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 9', '§ 10', '§ 26', '§ 4', '§ 299', '§ 302', '§ 303', '§ 19', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 19', '§ 206', '§ 19', '§ 50', 'Art 23', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 16', '§ 28', '§ 12', '§ 22', '§ 28', '§ 28', '§ 22', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 217', '§ 217', '§ 18', '§ 3', '§ 16', '§ 20', '§ 303', '§ 20', '§ 20', '§ 14', '§ 200', '§ 289', '§ 289']

AFS 2016/4 - Heft 4 - 2016 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
/ AFS 2016/4
Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 122–124
Pülzl, Peter Aktuelle abgabenrechtliche Anfragebeantwortungen aus den Ministerien (BMF und BMJ)
AFS 2016, 122, § 2 Abs 4 EStG 1988, § 24 EStG 1988, § 13 UmgrStG, § 33 TP 9 GebG, § 26 GGG, § 15 BauRG, § 16 BauRG, § 17 BauRG Nachfolgend finden Sie aktuelle Anfragebeantwortungen aus dem BMF und dem BMJ samt Anmerkungen... Nachfolgend finden Sie aktuelle Anfragebeantwortungen aus dem BMF und dem BMJ samt Anmerkungen zur Ihrer Information. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 124–126
Fuchs, Hubert W. Firmenwertabschreibung bei ausländischen Gruppen-mitgliedern – BMF-Information
BMF-010203/0178-VI/6/2016, AFS 2016, 124, § 9 Abs 7 KStG 1988, § 10 Abs 3 KStG 1988, § 26c Z 47 KStG 1988, § 4 Abs 2 Z 2 EStG 1988, § 299 BAO, § 302 Abs 1 BAO, § 303 BAO Die bisherige Rechtsansicht des Bundesministeriums für Finanzen zur Geltendmachung einer... Die bisherige Rechtsansicht des Bundesministeriums für Finanzen zur Geltendmachung einer Firmenwertabschreibung bei ausländischen Gruppenmitgliedern wird aufgrund des VwGH-Erkenntnisses vom 10.2.2016, 2015/15/0001, geändert. In dieser BMF-Information wird diese geänderte Rechtsansicht dargestellt. Diese Information geht insofern den bisherigen Ausführungen in Rz 1129 der KStR 2013 vor. Die darin getroffenen Aussagen werden bei der nächsten Wartung in die KStR 2013 eingearbeitet. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 126–128
Fuchs, Hubert W. Vorgehensweise hinsichtlich der Berücksichtigung nicht getilgter Verbindlichkeiten bei einer Liquidation nach § 19 KStG 1988 (ergänzende BMF-Info)
BMF-010200/0013-VI/6/2016, AFS 2016, 126, § 7 Abs 3 KStG 1988, § 8 Abs 4 Z 2 lit b KStG 1988, § 9 KStG 1988, § 19 KStG 1988, § 206 BAO Die Information des BMF zur Vorgehensweise hinsichtlich der Berücksichtigung nicht getilgter... Die Information des BMF zur Vorgehensweise hinsichtlich der Berücksichtigung nicht getilgter Verbindlichkeiten bei einer Liquidation nach § 19 KStG 1988 vom 13.1.2016, BMF-010203/0002-VI/6/2016, wird um Aussagen betreffend die Behandlung der zusätzlichen Körperschaftsteuer als Insolvenzforderung ergänzt. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 128–129
Fuchs, Hubert W. Gewinnausschüttung einer deutschen Kapitalgesellschaft an eine mittelbar beteiligte natürliche Person über zwischengeschaltete inländische Kapitalgesellschaft und öster-reichische Privatstiftung (EAS 3359)
BMF-010221/0113-VI/8/2016, (EAS 3359), AFS 2016, 128, § 50d dEStG, Art 23 DBA-Deutschland EAS 3338 behandelt den Fall eines internationalen Zurechnungskonflikts einer deutschen... EAS 3338 behandelt den Fall eines internationalen Zurechnungskonflikts einer deutschen GmbH-Gewinnausschüttung, der aufgrund des auf deutscher Seite vorgenommenen Besteuerungsdurchgriffs gestützt auf § 50d dEStG zu einer doppelten Sukzessivbesteuerung führt. Fließen nun Gewinnausschüttungen einer deutschen GmbH unter Zwischenschaltung einer österreichischen GmbH sowie einer österreichischen Privatstiftung an eine in Österreich ansässige natürliche Person, so kann diese Sachverhaltskonstellation nicht mit jener, die EAS 3338 zugrunde lag, verglichen werden. Denn EAS 3338 wurde noch als Grenzfall einer juristischen Doppelbesteuerung gesehen, wenn auf deutscher Seite eine inländische Familien-GmbH als transparent gewertet wurde und wenn die an die GmbH fließende deutsche Dividende daher nicht nach der Mutter-Tochter-Richtlinie steuerfrei gestellt, sondern einer 15-prozentigen Quellenbesteuerung unterworfen wurde, die unmittelbar die Familiengesellschafter treffen sollte. Die solcherart in Deutschland besteuerten Dividenden wurden sodann anlässlich der Ausschüttung durch die österreichische Familienholding ein zweites Mal ebenfalls unmittelbar in den Händen der Familiengesellschafter dem KESt-Abzug unterworfen. Bei dieser Sukzessivbesteuerung wurde eine Vermeidung der Doppelbesteuerung auf der Grundlage von Artikel 23 DBA durch den Ansässigkeitsstaat als opportun erachtet.Anders als im Fall der EAS 3338 ist im vorliegenden Fall Gesellschafterin der die deutsche Dividende empfangenden österreichischen GmbH eine Stiftung und erst in den Stiftungszuwendungen steckt ua auch die mit deutscher KESt vorbelastete Gewinnausschüttung der österreichischen GmbH, sodass hierdurch nur eine indirekte Doppelbelastung entsteht. Die im vorliegenden Fall angenommene Durchreichung der Ausschüttung durch eine Stiftung passt nicht mehr in das sich aus dem Wortlaut des § 50d ergebende Tatbestandsbild.§ 50d Abs 3 dEStG lautet wie folgt: „Eine ausländische Gesellschaft hat keinen Anspruch auf völlige oder teilweise Entlastung nach Absatz 1 oder Absatz 2, soweit Personen an ihr beteiligt sind, denen die Erstattung oder Freistellung nicht zustände, wenn sie die Einkünfte unmittelbar erzielten, und die von der ausländischen Gesellschaft im betreffenden Wirtschaftsjahr erzielten Bruttoerträge nicht aus eigener Wirtschaftstätigkeit stammen, sowie Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 129–132
Gesamtübersicht veröffentlichter BFG-Erkenntnisse AFS 2016, 129 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Entscheidungsinhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten BFG-Erkenntnisse wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 132–135
Hilber, Klaus Tatsächliche Kilometer-Kosten vs Kilometer-Geld als Werbungskosten
RV/7103960/2014, AFS 2016, 132, § 16 Abs 1 EStG 1988 Ob eine Schätzung anhand des Kilometergeldes im Sinne der Gleichmäßigkeit der Besteuerung... Ob eine Schätzung anhand des Kilometergeldes im Sinne der Gleichmäßigkeit der Besteuerung sachlich ist, muss im Einzelfall beurteilt werden. Jedenfalls unsachlich erscheint die in LStR 2002 Rz 371 vertretene Auffassung, bei der Frage nach einer tauglichen Schätzung nur auf die beruflich gefahrenen Kilometer abzustellen, weil die auf den einzelnen Kilometer entfallenden Kosten sich nur aus der gesamten Laufleistung eines Fahrzeuges ergeben können ? wovon der beruflich veranlasste Teil sodann abziehbar ist. Auch das Abstellen auf eine Grenze von insgesamt 30.000 km jährlich kann mitunter grob unsachlich sein, weil sich selbst bei niedrigeren jährlichen Laufleistungen deutlich niedrigere Kilometerkosten ergeben können ? teils schon bei gut 20.000 km um über 40% (hier: Schätzung der tatsächlichen Kosten auf 24 Cent/km). Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 136–139
Hilber, Klaus Änderung der Verhältnisse bei Pferdepensionshaltung
RV/2100072/2016, AFS 2016, 136, § 28 Abs 39 Z 4 UStG 1994, § 12 Abs 10 UStG 1994, § 22 UStG 1994 Für Anlagevermögen, das vor dem 1.1.2014 angeschafft wurde, kommt es gemäß § 28 Abs 39 Z 4... Für Anlagevermögen, das vor dem 1.1.2014 angeschafft wurde, kommt es gemäß § 28 Abs 39 Z 4 UStG 1994 beim Wechsel von der Pauschalierung gemäß § 22 UStG 1994 zur Regelbesteuerung zu keiner Vorsteuerberichtigung. In dieser Übergangsbestimmung kann entgegen dem Beschwerdevorbringen keine Verfassungswidrigkeit erblickt werden. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 139–141
Fuchs, Hubert W. Unternehmereigenschaft einer KöR bei Vermietung
RV/2100755/2013, AFS 2016, 139, § 2 Abs 3 UStG 1994 Der Begriff „Vermietung und Verpachtung“ des § 2 Abs 3 UStG 1994 ist anders auszulegen als... Der Begriff „Vermietung und Verpachtung“ des § 2 Abs 3 UStG 1994 ist anders auszulegen als der allgemeine Vermietungsbegriff des Unionsrechts. Die höchstgerichtliche Rechtsprechung hat dazu eine Untergrenze für Mietentgelte im Rahmen einer wirtschaftlichen Tätigkeit von Körperschaften öffentlichen Rechts abgeleitet (zB VwGH 3.9.2008, 2003/13/0086 oder VwGH 27.11.2014, 2012/15/0145). Demnach reicht eine Überlassung gegen einen bloßen Anerkennungszinssatz oder gegen Ersatz der Betriebskosten nicht aus, um einen zivilrechtlichen Bestandsvertrag und damit eine umsatzsteuerliche Vermietung iSd § 2 Abs 3 UStG 1994 zu begründen (Rechtssatz). Revision nicht zulässig. Volltext	AufsätzeAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 141–143
Hilber, Klaus Säumniszuschlag: Grobes Verschulden an der nicht frist-gerechten Entrichtung einer Körperschaftsteuer-Vorauszahlung
RV/2100621/2013, AFS 2016, 141, § 217 Abs 1 BAO, § 217 Abs 7 BAO Im Beschwerdefall trifft die Beschwerdeführerin ein grobes (Eigen-)Verschulden an der nicht... Im Beschwerdefall trifft die Beschwerdeführerin ein grobes (Eigen-)Verschulden an der nicht rechtzeitigen Entrichtung der Körperschaftsteuer-Vorauszahlung (KSt-VZ), weil sie sich bis zur Fälligkeit – in der Annahme einer Herabsetzung des Vorauszahlungsbetrages – beim steuerlichen Vertreter nicht nach der Höhe des Vorauszahlungsbetrages zwecks rechtzeitiger Entrichtung erkundigt, sondern die rechtzeitige Entrichtung einfach unterlassen hat. Es obliegt nämlich grundsätzlich dem Abgabepflichtigen, für die rechtzeitige Entrichtung einer Abgabe Sorge zu tragen, weshalb es an ihm gelegen ist, sich zeitgerecht alle notwendigen Informationen dafür zu besorgen. Verlässt sich der Abgabepflichtige diesbezüglich darauf, dass ihm diese Informationen ohne sein Zutun von dritter Seite geliefert werden, so trifft ihn ein grobes Verschulden an der Säumnis. Volltext	AufsätzeAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 143–145
Hilber, Klaus Deutsche Steuerberatungskosten als Sonderausgaben?
RV/2100468/2013, AFS 2016, 143, § 18 Abs 1 Z 6 EStG 1988 Steuerberatungskosten können bei im Inland unbeschränkt Steuerpflichtigen grundsätzlich (bei... Steuerberatungskosten können bei im Inland unbeschränkt Steuerpflichtigen grundsätzlich (bei Vorliegen aller weiteren Voraussetzungen) auch dann als Sonderausgaben berücksichtigt werden, wenn sie mit deutschen Abgaben in Zusammenhang stehen. Volltext	AufsätzeAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 146–148
Fuchs, Hubert W. Familienheimfahrten eines Heeresbediensteten während eines Auslandseinsatzes bei Bezug einer steuerbefreiten Auslandseinsatzzulage
RV/2100830/2011, AFS 2016, 146, § 3 Abs 1 Z 24 EStG 1988, § 16 Abs 1 EStG 1988, § 20 Abs 2 EStG 1988, § 303 BAO Entstehen durch eine Auslandstätigkeit abzugsfähige Aufwendungen, sind sie mit den... Entstehen durch eine Auslandstätigkeit abzugsfähige Aufwendungen, sind sie mit den steuerfreien Kostenersätzen, die für die Auslandstätigkeit gewährt wurden, gegenzurechnen. Sind die für die Auslandstätigkeit erhaltenen steuerfreien Bezüge höher als die damit verbundenen abzugsfähigen Aufwendungen, liegen keine Werbungskosten vor (Folgerechtssatz wie RV/0333-K/02-RS1). Volltext	AufsätzeAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 149–151
Fuchs, Hubert W. Einladungen zur Schi-WM: Repräsentationsaufwand
RV/2101033/2016, AFS 2016, 149, § 20 Abs 1 Z 3 EStG 1988 Wenn es nach der Rechtsprechung Einladungen zu mehrmals jährlich stattfindenden... Wenn es nach der Rechtsprechung Einladungen zu mehrmals jährlich stattfindenden gesellschaftlichen Ereignissen den Abgabepflichtigen ermöglichen, zu „repräsentieren“, muss dies umso mehr für so außergewöhnliche Ereignisse wie eine Schi-WM gelten. Dabei ist nach der Rechtsprechung ein objektiver Maßstab anzulegen: Nicht maßgeblich ist, ob der Bf die Repräsentation auch bezweckt hat bzw ob der Aufwand subjektiv nur im betrieblichen oder beru?ichen Interesse getätigt wurde, wenn dieser objektiv geeignet ist, sein gesellschaftliches Ansehen zu fördern. Für solche Aufwendungen sieht § 20 Abs 1 Z 3 EStG 1988 ein Abzugsverbot vor. Revision nicht zulässig. Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 151–153
Fortsetzung der Amtsrevisionen-Übersicht aus Heft 2/2016, 69 ff. AFS 2016, 151 BFG 9.6.2016, RV/6101042/2015
Vorinstanz: Finanzamt Salzburg-Stadt
Revision eingebracht... BFG 9.6.2016, RV/6101042/2015
Revision eingebracht (Amtsrevision).BFG 3.6.2016, RV/1100175/2013
Revision eingebracht (Amtsrevision).BFG 27.5.2016, RV/7400024/2016
Vorinstanz: Magistrat der Stadt Wien
RS 1: Bei Wettterminals, die keine über eine dezentrale elektronische Wettannahmestelle hinausgehende Funktion erfüllen, tritt das spannende und unterhaltende Element erst nach Vertragsschluss ein, nämlich in dem Zeitpunkt, wenn das Sportereignis, auf das die Wette abgeschlossen wurde, stattfindet. Bei (der Betätigung von) solchen Geräten handelt es sich daher nicht um eine Lustbarkeit im Sinn des § 14 Abs 1 Z 8 und 9 FAG 2008, die der Landesgesetzgeber unter diesem Titel einer Vergnügungssteuer unterwerfen darf (vgl VwGH 17.9.2014, 2013/17/0593 mwN; insbesondere unter Verweis auf VfGH 13.6.2012, G 6/12).
Revision eingebracht (Amtsrevision). Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 154–156
Hilber, Klaus Kein vorläufiger Bescheid bei Tätigkeit mit Einkünftevermutung iSd LVO
2013/13/0045, AFS 2016, 154, § 200 BAO, § 289 Abs 2 BAO Liegen die Voraussetzungen für die Erlassung eines vorläufigen Bescheides nicht (mehr) vor, so... Liegen die Voraussetzungen für die Erlassung eines vorläufigen Bescheides nicht (mehr) vor, so liegt die diesbezügliche Abänderung eines mit Berufung bekämpften vorläufigen Bescheides gemäß § 289 Abs 2 BAO (in der hier noch maßgeblichen Fassung vor dem FVwGG 2012) in der Zuständigkeit der Berufungsbehörde. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 157–157
Hilber, Klaus Unterhaltsrecht
Schwimann/Kolmasch, LexisNexis 2016, 8. Auflage, 328 Seiten, EUR 66,-, ISBN 978-3-7007-6296-6 AFS 2016, 157 Systematisch, detailreich und praxisorientiert behandelt dieses Standardwerk die Rechtslage und... Systematisch, detailreich und praxisorientiert behandelt dieses Standardwerk die Rechtslage und die vielfältige Gerichtspraxis des österreichischen Unterhaltsrechts. Mit einfacher Sprache, übersichtlicher Textgliederung sowie zahlreichen Tabellen, Grafiken und Beispielen ist das Buch sowohl für Praktiker als auch für Nichtjuristen eine aktuelle, verständliche, rasche und ausgiebige Informationsquelle. Alphabetische Übersichtslisten zur Unterhaltsbemessungsgrundlage und zu den Sonderbedarfsfällen, Tabellen mit den aktuellen unterhaltsrechtlichen Werten sowie das ausführliche Stichwortverzeichnis ermöglichen den raschen Zugriff auf Informationen. Die 8. Auflage berücksichtigt neben einigen Gesetzesänderungen (insb Steuerreform 2015/2016) sowie der unterhaltsrechtlichen Literatur auch wieder zahlreiche neue Gerichtsentscheidungen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 157–157
Fuchs, Hubert W. Praxishandbuch Insolvenzabwicklung
Poltsch/Bertl/Fraberger/Reckenzaun/Isola/Petsch (Hrsg), Linde Verlag 2016, 1000 Seiten, EUR 168,–, ISBN 978-3-7073-1467-0 AFS 2016, 157 Die Abwicklung von Insolvenzverfahren stellt Berufseinsteiger, aber auch erfahrene... Die Abwicklung von Insolvenzverfahren stellt Berufseinsteiger, aber auch erfahrene Insolvenzverwalter regelmäßig vor strategische, rechtliche und orga-nisatorische Herausforderungen, da jede Insolvenz einzigartig ist. Die Vorgaben der IO bieten dem Insolvenzverwalter das rechtliche Grundgerüst zur Abwicklung; faktische Probleme lassen sich jedoch oft nur anhand von Erfahrungssätzen oder pragmatischen, im Gesetz nicht ausdrücklich genannten Zugängen lösen. Dabei ist auch die Praxis der Gerichte und Verwaltungsbehörden zu berücksichtigen, die oft in Gesetz oder Lehrbüchern nicht zu finden ist.Auf Basis des IRÄG 2010 stellen die Autoren die aktuelle Rechtslage prägnant und übersichtlich dar. Praxistipps erleichtern die Organisation der Verfahrensabwicklung und Checklisten unterstützen die Kontrolle über erforderliche Maßnahmen. Zahlreiche Muster für Eingaben an Gerichte und Behörden runden das Werk ab. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 157–157
Fuchs, Hubert W. InvFG – Investmentfondsgesetz Kommentar
Bollenberger/Kellner (Hrsg), Linde Verlag 2016, 1568 Seiten, EUR 228,–, ISBN 978-3-7073-3367-1 AFS 2016, 157 Dieses Werk ist der erste Kommentar auf Basis der neuen OGAW-V-RL und führt den Praktiker... Dieses Werk ist der erste Kommentar auf Basis der neuen OGAW-V-RL und führt den Praktiker zielsicher durch das Geflecht, das europäischer und österreichischer Gesetzgeber im Zusammenwirken mit den jeweiligen Aufsichtsbehörden im Investmentfondsrecht geschaffen haben. Das Autorenteam – Experten aus Praxis, Legistik und Wissenschaft – hebt die relevanten Rechtsgrundlagen hervor, beantwortet wesentliche Rechtsfragen und hilft beim Auffinden einschlägiger Spezialliteratur.Der Normenüberblick vor jedem Paragraphen sorgt für eine rasche Zuordnung zwischen alter, geltender und künftiger Rechtslage. Dabei werden auch europarechtliche Grundlagen und deutsche Parallelbestimmungen berücksichtigt. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 157–158
Fuchs, Hubert W. Praxishandbuch der Land- und Forstwirtschaft
Trauner/Wakounig (Hrsg), Linde Verlag 2016, 3. Auflage, 1062 Seiten, EUR 108,–, ISBN 978-3-7073-2298-9 AFS 2016, 157 Das Praxishandbuch Land- und Forstwirtschaft (Sozialversicherung, Steuern, Zoll und sonstige... Das Praxishandbuch Land- und Forstwirtschaft (Sozialversicherung, Steuern, Zoll und sonstige Abgaben) verschafft Spezialisten wie auch Laien einen systematischen und praxisorientierten Zugang zu Abgaben- und Beitragsfragen der Land- und Forstwirtschaft. Die Autoren sind Experten im Sozial-versicherungs-, Steuer- und Zollbereich, die auch mit der Prüfung der eingereichten Erklärungen vertraut sind. Ihnen gelingt eine umfassende Darstellung ihrer Rechtsgebiete mit Konzentration auf das Wesentliche. Die dargestellten Bestimmungen sind mit zahlreichen Fallbeispielen verdeutlicht, leicht lesbar und kompetent aufbereitet.Die 3. Auflage wurde vor allem unter Berücksichtigung der Steuerreform 2015/2016 auf den aktuellsten Stand zum 1.1.2016 gebracht und komplett neu konzipiert. Der neue Aufbau mit Zusammenfassungen der Kapitel, Hervorhebungen von Querschnittsmaterien und vielen Tipps macht das Werk zu einem unentbehrlichen Arbeitsbehelf für alle abgaben- und sozialversicherungsrechtlichen Bereiche.Bei dieser Gelegenheit darf ich meinem lieben Freund HR DDr. Marian Wakounig für die Auszeichnung „Angesehenster Steuerexperte Sloweniens für das Jahr 2015“ recht herzlich gratulieren. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 158–158
Hilber, Klaus Stempel- und Rechtsgebühren
Fellner, Manz Verlag 2016, 10. Auflage, 702 Seiten, EUR 128,-, ISBN 978-3-214-15602-2 AFS 2016, 158 Bereits in der 10. Auflage erscheint der „Evergreen“ zum Gebührengesetz von Fellner. 9-mal... Bereits in der 10. Auflage erscheint der „Evergreen“ zum Gebührengesetz von Fellner. 9-mal wurde das GebG seit 2011 novelliert, unzählige neue Entscheidungen sind seitdem ergangen. Zudem ist aufgrund der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 das Bundesfinanzgericht an die Stelle des UFS getreten. Die Neuauflage umfasst: ? eine Kommentierung des Gebührengesetzes – mehr als 2.000 – systematisch gegliederte – Leitsätze der Höchstgerichte zu Bestimmungen des GebG sowie zu gebührenrelevanten Normen zahlreicher weiterer Gesetze, wie zB des ASVG, NeuFöG, UmgrStG, VwGG ? eine umfangreiche Zusammenstellung der gebührenrechtlichen Literatur ? den Anhang mit wichtigen Nebengesetzen, Verordnungen und Erlässen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 158–158
Fuchs, Hubert W. Aktuelle Fragen des Unternehmenskaufs – Schriftenreihe zum Unternehmenssteuerrecht
Lang/Marchgraber/Rust/Schuch/Staringer (Hrsg), Linde Verlag 2016, 222 Seiten, EUR 58,–, ISBN 978-3-7073-3259-9 AFS 2016, 158 Der Unternehmenskauf ist eines der komplexesten und zugleich für die Praxis wichtigsten... Der Unternehmenskauf ist eines der komplexesten und zugleich für die Praxis wichtigsten Themengebiete des Unternehmenssteuerrechts. Dabei haben steuerliche Fragestellungen oft große Bedeutung – sowohl aus der Sicht des Käufers wie auch aus der Sicht des Verkäufers. Es ist daher nicht überraschend, dass sich die Rechtsprechung immer wieder mit zentralen Fragen des Unternehmenskaufs im Ertragsteuerrecht befasst; auch der österreichische Gesetzgeber hat sich in den letzten Jahren vermehrt mit diesen Fragestellungen auseinandergesetzt. In der Wissenschaft und auch in der steuerlichen Praxis stellen sich beim Unternehmenskauf somit eine Vielzahl von Auslegungsfragen; dazu bietet das Buch zahlreiche Lösungsvorschläge. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 158–158
Hilber, Klaus Immobilienbesteuerung
Haunold/Kovar ua, Linde Verlag 2016, 4. Auflage, 500 Seiten, EUR 59,-, ISBN 978-3-7073-3431-9 AFS 2016, 158 Zahlreiche für die Praxis aufbereitete Einzelbeiträge bieten eine Analyse der Besteuerung von... Zahlreiche für die Praxis aufbereitete Einzelbeiträge bieten eine Analyse der Besteuerung von Immobilieninves-titionen aus nationaler und internationaler Sicht. Neben den steuerlichen Auswirkungen der Immobilienveranlagungen durch Privatpersonen, Kapitalgesellschaften, Privatstiftungen und Immobilieninvestmentfonds werden steuerliche Aspekte der Immobilienfinanzierung ebenso beleuchtet wie Gestaltungsvarianten im Zusammenhang mit der Übertragung von Liegenschaften, der Einräumung von Fruchtgenuss und der Investition in ausländische Immobilien. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 158–158
Hilber, Klaus Handbuch Einlagenrückzahlung
Mayr/Schlager, Linde Verlag 2016, 304 Seiten, EUR 68,-, ISBN 978-3-7073-3498-2 AFS 2016, 158 Im Zuge der Steuerreform 2015/2016 wurde die Einlagenrückzahlung als fundamentaler Bestandteil... Im Zuge der Steuerreform 2015/2016 wurde die Einlagenrückzahlung als fundamentaler Bestandteil der Beziehung zwischen einer Körperschaft und ihren Anteilsinhabern novelliert. Die soeben erlassene Innenfinanzierungsverordnung (BGBl II 2016/90) präzisiert die steuerlichen Folgen der Einlagenrückzahlung neu für Umgründungen. Körperschaften müssen nunmehr nicht nur Einlagen, sondern auch den Stand der Innenfinanzierung erheben und evident halten. Durch die neue Regelung werden zukünftig viele Gewinnausschüttungen als Einlagenrückzahlungen zu behandeln sein, die beim Anteilsinhaber den steuerlichen Wert der Beteiligung vermindern und zu steuerpflichtigen Veräußerungsgewinnen führen können. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 158–159
Hilber, Klaus Praxis der Konzernrechnungslegung
Fröhlich, Linde Verlag 2016, 4. Auflage, 944 Seiten, EUR 148,-, ISBN 978-3-7073-3045-8 AFS 2016, 158 Dieses Buch bietet eine ausführliche Darstellung der Erstellung eines Kon-zernabschlusses nach... Dieses Buch bietet eine ausführliche Darstellung der Erstellung eines Kon-zernabschlusses nach IFRS und UGB in der Praxis. Aufbauend auf zahlreichen Beispielen werden alle relevanten Aspekte der Konzernabschlusserstellung erläutert. Die 4. Auflage enthält: ? alle Neuerungen nach dem Rechnungslegungsänderungsgesetz 2014 ? alle Anpassungen der IFRS ? umfassende Beispiele zur Erstellung der Konzerngeldflussrechnung nach UGB und nach IFRS. Ergänzend werden auch die organisatorische Abwicklung der Konzernabschlusserstellung, die gesetzlichen Grundlagen und theoretische Aspekte der Konzernabschlusserstellung dargestellt. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 159–159
Hilber, Klaus Abgabenverfahren
Fischerlehner, Manz Verlag 2016, 2. Auflage, 852 Seiten, EUR 120,– (SUBSKRIPTIONSPREIS bis 31.8.2016 EUR 98,-), ISBN 978-3-214-10054-4 AFS 2016, 159 Als „sehr praxistauglich“ und „hervorragend konzipiert“ (JUS Extra Nr 340) wurde schon... Als „sehr praxistauglich“ und „hervorragend konzipiert“ (JUS Extra Nr 340) wurde schon die erste Ausgabe zur damals neuen Finanzgerichtsbarkeit bezeichnet. In der Neuauflage wurde nunmehr die Kommentierung zur BAO und zu den finanzverfahrensrechtlichen Nebenbestimmungen ausgebaut, die Erläuternden Bemerkungen in die Kommentierung eingearbeitet und das Werk durch zahlreiche weitere Judikate ergänzt. Weiters neu in der 2. Auflage: ? umfassende Anmerkungen zu den neuen Bestimmungen und VO zur Registrierkassenpflicht, ua BarumsatzV, Registrierkassen-sicherheitsV, zum Kontenregister- und Konteneinschau-gesetz, zum Kapitalabfluss-Meldegesetz, zum Verwal-tungsgerichtshofgesetz (VwGG) ? alle neuen Entscheidun-gen des VwGH und BFG aus den Jahren 2013 bis 2016 ? die Abgabenorganisationsgesetze aller Bundesländer. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 159–159
Hilber, Klaus Externe Unternehmensrechnung
Denk/Fritz-Schmied ua, Linde Verlag 2016, 5. Auflage, 520 Seiten, EUR 58,-, ISBN 978-3-7073-3324-4 AFS 2016, 159 Die Neuerungen durch das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz (RÄG) 2014 und die aktuelle... Die Neuerungen durch das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz (RÄG) 2014 und die aktuelle Rechtslage im Unternehmens- und Steuerrecht wurden in der 5. Auflage in sämtliche Kapitel eingearbeitet. Auch neue Beiträge, Stellungnahmen und Gutachten ergänzen die Neuauflage. Ein spezielles Layout, grafische Überblicke, zahlreiche Abbildungen sowie eine umfassende Beispielsammlung machen dem Leser die externe Unternehmensrechnung leicht zugänglich. Ausführliche Literaturhinweise bieten Hilfestellungen und Tipps für Problemlösungen. Dieses Buch wendet sich an Studierende mit fortgeschrittenen Buchhaltungs- und Bilanzierungskenntnissen und an Praktiker im Rechnungswesen; es setzt ein neues Lehrbuchkonzept sowohl für Studierende als auch für Praktiker um. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 159–159
Fuchs, Hubert W. Bewertung von Unternehmen – Festschrift für Wolfgang Nadvornik
Brauneis/Fritz-Schmied/Kanduth-Kristen/Schuschnig/Schwarz (Hrsg), Linde Verlag 2016, 688 Seiten, EUR 118,–, ISBN 978-3-7073-3067-0 AFS 2016, 159 Die Festschrift ist o. Univ-Prof. Dr. Wolfgang Nadvornik aus Anlass seines 60. Geburtstages... Die Festschrift ist o. Univ-Prof. Dr. Wolfgang Nadvornik aus Anlass seines 60. Geburtstages gewidmet und beschäftigt sich mit der Unternehmensbewertung, einem besonderen Interessensgebiet des Jubilars.Die mitwirkenden Autorinnen und Autoren behandeln je nach ihrer persönlichen Forschungsausrichtung bzw beruflichen Tätigkeit aus verschiedenen Perspektiven wissenschaftlich und praxisorientiert aktuelle Themenstellungen der Unternehmensbewertung.Das vorliegende Werk ist in drei Teilbereiche gegliedert: Finanzierung, Rechnungslegung und Steuern. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 159–159
Fuchs, Hubert W. Genussrechte Ausgestaltung – Rechnungslegung – Besteuerung
S. Bergmann, MANZ Verlag 2016, 716 Seiten, EUR 148,–, ISBN 978-3-214-04773-3 AFS 2016, 159 Genussrechte erfreuen sich heutzutage in der Praxis großer Beliebtheit, so zB alsErstmals wurde... Genussrechte erfreuen sich heutzutage in der Praxis großer Beliebtheit, so zB alsErstmals wurde das Genussrecht nunmehr umfassend und von mehreren Seiten untersucht. Neben der historischen Entwicklung enthält das Werk detaillierte Ausführungen Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 159–160
Christian von Löwe, HLV/C. H. Beck/MANZ Verlag 2016, 2. Auflage, 348 Seiten, EUR 99,–, ISBN 978-3-214-03728-4 (Objekt 483469) AFS 2016, 159 Das Werk gibt einen Überblick über die stiftungs- und steuerrechtlichen Rah-menbedingungen der... Das Werk gibt einen Überblick über die stiftungs- und steuerrechtlichen Rah-menbedingungen der Familienstiftung in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Risiken und Motive werden aufgezeigt und die steuerrechtlichen Belastungen nach der Jurisdiktion dieser vier Länder dargestellt. Konkrete Fallbeispiele ermöglichen eine einmalige Gesamtbetrachtung der Rechtsfolgen der jeweiligen Nachfolgelösung.Die stiftungs- und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen sind für jedes einzelne Land nebeneinander dargestellt. Das verdeutlicht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Jurisdiktionen und gibt umfassende Sicherheit bei der Gestaltung von Familienstiftungen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 160–160
Fuchs, Hubert W. Der steuerliche Fitness-Test für Unternehmen – Fehler vermeiden – Risiko minimieren – Einsparungspotentiale nutzen durch Tax Compliance
Zöchling/Plott (Hrsg), Linde Verlag 2016, 416 Seiten, EUR 58,–, ISBN 978-3-7073-3479-1 AFS 2016, 160 Die Einhaltung steuerlicher Pflichten wird immer wichtiger. Entscheidungsträger im Unternehmen... Die Einhaltung steuerlicher Pflichten wird immer wichtiger. Entscheidungsträger im Unternehmen müssen durch geeignete organisatorische Maßnahmen sicherstellen, dass die steuerlichen Aufzeichnungs-, Erklärungs- und Entrichtungspflichten eingehalten werden. Versäumnisse bei abgabenrechtlichen Pflichten können zu empfindlichen finanziellen Belastungen für das Unternehmen, Reputationsschäden und persönlichen Konsequenzen für Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter führen.Das Buch stellt erstmals die Tax-Compliance-Anforderungen für österreichische Unternehmen in einzelnen Unternehmensbereichen dar. Dabei wird auch auf steuerliche Risiken bei der Umsatzsteuer und Lohnabgaben eingegangen. Ein besonderer Schwerpunkt gilt grenzüberschreitend tätigen Unternehmen. Praktische Tipps zur Risikominimierung sind ebenso enthalten wie Empfehlungen, was zu tun ist, wenn sich die Betriebsprüfung ankündigt oder eine Selbstanzeige vorzunehmen ist. Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 160–160
AFS 2016, 160 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2016/4, Jahrgang 2016, Heft 4, S. 160–160
AFS 2016, 160 Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M. Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M. Volltext	Fachgebiete