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Timestamp: 2016-10-28 10:16:32
Document Index: 305134488

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 50', 'Art. 50', 'Art. 42', 'Art. 16', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108']

2C_1013/2011 (13.12.2011)
2C_1013/2011
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer,
X.________, 1987 geborene Staatsangeh�rige von Sierra Leone, reiste 2004 als Asylbewerberin in die Schweiz ein. Ihr Asylgesuch wurde durch Nichteintreten erledigt, verbunden mit der Wegweisung aus der Schweiz. Nachdem sie zuvor ohne Bewilligung der Prostitution nachgegangen und deswegen am 11. Juli 2005 aus dem Gebiet des Kantons Z�rich ausgegrenzt worden war, heiratete sie am 9. Februar 2007 einen um 31 Jahre �lteren Schweizer B�rger, woraufhin ihr eine Aufenthaltsbewilligung f�r den Kanton Z�rich erteilt wurde. Die eheliche Wohngemeinschaft wurde sp�testens anfangs 2010 aufgegeben.
Mit Verf�gung vom 10. September 2010 lehnte das Migrationsamt des Kantons Z�rich eine weitere Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte X.________ eine Ausreisefrist an (Wegweisung). Ihr Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 28. September 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid vom 16. M�rz 2011 erhobene Beschwerde ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 12. Dezember 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das verwaltungsgerichtliche Urteil sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zur�ckzuweisen; eventualiter sei - durch das angerufene Gericht - ein Grundsatzentscheid zu sprechen, mithin solle die aufgeworfene Rechtsfrage mittels eines Sachentscheids beurteilt werden.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid (schweizerisches) Recht verletzt habe. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; d.h. die Beschwerde f�hrende Partei hat sich mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids, die f�r dessen Ergebnis ausschlaggebend sind, auseinanderzusetzen.
Das Verwaltungsgericht hat dargelegt, warum die Beschwerdef�hrerin, die nicht drei Jahre in ehelicher Gemeinschaft mit ihrem schweizerischen Ehemann gelebt hat, keine Bewilligung nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG oder Art. 50 Abs. 1 lit b und Abs. 2 AuG, je in Verbindung mit Art. 42 AuG, beanspruchen k�nne. Die Beschwerdeschrift l�sst eine konkrete Auseinandersetzung mit diesen Erw�gungen vermissen. Die Beschwerdef�hrerin beschr�nkt sich darauf, Art. 16 des �bereinkommens vom 18. Dezember 1979 zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW; SR 0.108) anzurufen. Inwiefern diese v�lkerrechtliche Norm f�r sich allein oder in Verbindung mit Art. 42, 49 und 50 AuG f�r die Beurteilung des ausl�nderrechtlichen Status der Beschwerdef�hrerin nach Aufl�sung der ehelichen Gemeinschaft massgeblich sein k�nnte, wird von ihr nicht nachvollziehbar aufgezeigt; namentlich ist die von ihr behauptete Grundsatzfrage nicht erkennbar. Die Beschwerde enth�lt mithin offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.