Source: https://www.lsfb.de/aktuelles/neuigkeiten/?tx_felogin_pi1%5Bforgot%5D=1
Timestamp: 2020-05-30 12:20:10
Document Index: 322611405

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 56', '§ 56', '§ 10', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 32', '§ 5', '§ 146']

Vereinfachungsregelungen für gemeinnützige Einrichtungen
Schreiben des Bundesfinanzministers vom 9. April 2020 und Ergänzung - auch in Bezug auf Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale - vom 26. Mai 2020
Schreiben des Bundesfinanzministers vom 9.4.2020 Ergänzung vom 26.5.2020
FÖRDERPREIS „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2020 „Chancen - Gerechtigkeit l(i)eben“ der Stiftung Bildung – jetzt bewerben!
Bewerben Sie sich jetzt! Bewerbungsschluss: 31. Juli 2020. Der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ prämiert seit bereits sechs Jahren mit dem durch das BMFSFJ geförderten Programm „Menschen stärken Menschen“ deutschlandweit erfolgreiche Projekte von Kita- und Schulfördervereinen. Ziel ist es, in Kitas und Schulen wirksame Projekte zu entdecken, zu fördern und zu verbreiten.
Was ist der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ der Stiftung Bildung?
Kita- und Schulfördervereine bündeln das zivilgesellschaftliche Bildungsengagement von Eltern, Erzieher*innen, Lehrkräften, Kindern, Jugendlichen und interessierten Dritten. Durch ihre engagierte Arbeit gestalten sie Bildung mit, schaffen sozialen Ausgleich, schließen Lücken und werden so zu verlässlichen Partner*innen bei der Entwicklung der Lern- und Lebensräume Kindergarten und Schule.
Der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ prämiert seit bereits sechs Jahren mit dem durch das BMFSFJ geförderten Programm „Menschen stärken Menschen“ deutschlandweit erfolgreiche Projekte von Kita- und Schulfördervereinen. Ziel ist es, in Kitas und Schulen wirksame Projekte zu entdecken, zu fördern und zu verbreiten. „Spicken und Nachahmen sind ausdrücklich erwünscht!“, so der Wunsch der spendenfinanzierten Stiftung Bildung. Sie arbeitet dabei bundesweit eng mit den Verbänden der Kita- und Schulfördervereine zusammen.
„Bis 2030 für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sicherstellen sowie Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen fördern.“, lautet ein von den Vereinten Nationen verabschiedetes zentrales Nachhaltigkeitsziel der globalen Bildungsagenda für die Jahre 2016 bis 2030.
Das Projekt behandelt eine relevante konkrete Herausforderung an der jeweiligen Kita oder Schule (z.B. chancengerechte Pädagogik, inklusive Schul-, Berufs-/Studienorientierung) oder ist die Antwort auf konkrete Zukunftsthemen wie z.B. soziale Herausforderungen, Umweltthemen, digitale Bildung, künstliche Intelligenz, Mobilität, Armut oder Ernährung.
Mit den Händen sprechen: Gebärdensprache als Schulfach und Kinderspiel
Der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2020, ist mit 3 x 5.000 Euro dotiert, insgesamt 15.000 Euro.
Alle durch die Verbände nominierten Projekte erhalten als Auszeichnung eine Urkunde und werden auf der Internetseite der Stiftung Bildung sowie eventuellen Partnern präsentiert und profitieren so von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Drei, der bundesweit ausgezeichneten Projekte von Kita- und Schulfördervereinen erhalten zusätzlich zur Auszeichnung je ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro zur Verwendung für ihre weitere Arbeit.
Bewerbungsphase vom 19. Mai - 31. Juli 2020:
Interessierte Kita- und Schulfördervereine aus Berlin und Brandenburg können sich über diesen Link beim lsfb bewerben: Bewerbungsformular Förderpreis 2020.
Nominierungsphase vom 01. August - 30. September 2020:
Aus allen bundesweit eingegangenen Bewerbungen zeichnen die Verbände der Kita- und Schulfördervereine Projekte für den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2020 aus und nominieren sie für den Bundesentscheid.
Dazu erstellen die Verbände gemeinsam mit den ausgewählten Kita- und Schulfördervereinen die Nominierungsunterlagen zu den Projekten. Bitte halten Sie für diesen Fall mindestens drei hochauflösende Fotos Ihres Projektes bereit.
Eine Jury aus unabhängigen Expert*innen ermittelt aus allen für den Bundesentscheid nominierten und ausgezeichneten Projekten die drei Projekte, die je einen der Förderpreise erhalten werden.
Alle ausgezeichneten Projekte werden auf der Internetseite der Stiftung Bildung präsentiert und erhalten eine Urkunde.
Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ – Ausschreibung 2020 als PDF
Corona-Soforthilfe V auch für Vereine und Stiftungen
Seit dem 18.05.2020 können Anträge für die neue Corona-Soforthilfe V gestellt werden.
Die Anträge werden ausschließlich digital gestellt. Link zum Antrag: www.ibb.de/de/foerderprogramme/soforthilfe-v.html
Die besonders hart von der Corona-Krise betroffenen kleinen und mittleren Unternehmen der Berliner Wirtschaft mit über 10 und bis zu 100 Beschäftigten können Tilgungszuschüsse zum KfW-Schnellkredit oder nachrangig Soforthilfezuschüsse bis zu 25.000 EUR zur Überwindung einer existenzbedrohenden Wirtschaftslage beantragen..
Es richtet sich an: Kleine und mittlere Unternehmen (Branchenliste siehe FAQ) mit mehr als 10 und bis zu 100 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) und Betriebsstätte bzw. Sitz in Berlin, die bei einem Berliner Finanzamt angemeldet sind.
Auch Vereine, gGmbHs, Genossenschaften (e.G.), Stiftungen können gefördert werden!
Siehe: FAQ Soforthilfe V: https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfen/faq-soforthilfe-v.html
Quelle: Paritätischer Brandenburg
Aktuelles zu Mitgliederversammlungen bei Fördervereinen in Berlin und Brandenburg
Für Berlin und Brandenburg gelten nun unterschiedliche Regelungen für Veranstaltungen wie z.B. Mitgliederversammlungen. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen dazu zusammengefasst.
Fördervereine können nach den aktuell geltenden Corona-Regelungen für Berlin (Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin (SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung – SARS-CoV-2-EindmaßnV)) in der Fassung der Sechsten Verordnung zur Änderung der SARS-Cov-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung vom 07. Mai 2020), ab dem 18.5.2020 wieder eine Mitgliederversammlung mit bis zu 50 Teilnehmern vor Ort abhalten, wenn sie die Abstands- und Hygieneregeln einhalten.
1) Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen,
2) ein verstärktes Reinigungs- und Desinfektionsregime. Es sollte daher im Veranstaltungsraum entsprechende Desinfektionsmittel bereitgehalten werden, die die Mitglieder beim Eingang anwenden müssen und auch während der Versammlung anwenden sollten,
3) Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Einhaltung des Mindestabstands bei Ansammlungen von Menschen in Wartebereichen.
4) Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird dringend empfohlen (aber nicht verpflichtend),
5) Führen einer Anwesenheitsliste, die mindestens die folgenden Angaben enthalten muss:
a. Vor- und Familienname,
b. vollständige Anschrift und
c. Telefonnummer.
6) Diese Anwesenheitsliste ist für die Dauer von vier Wochen nach Ende der Veranstaltung aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen auszuhändigen.
7) Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist sind die nicht für vereinsrechtliche Zwecke erforderlichen Angaben (insbesondere Adresse und Telefonnummer) zu löschen oder zu vernichten. Daher die Empfehlung zwei Anwesenheitslisten führen.
Für die Brandenburger Fördervereine ist leider aktuell keine Erleichterung zu sehen. Mitgliederversammlungen können nach § 5 Abs. 4 Nr. 14 der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - SARS-CoV-2-EindV) vom 8. Mai 2020 nur für unaufschiebbare Zusammenkünfte zur Wahrnehmung der Aufgaben des Fördervereins stattfinden, sofern keine andere Form der Durchführung möglich ist und die Zahl der Teilnehmenden auf das zwingend erforderliche Maß beschränkt wird.
Da jedoch durch den Bundesgesetzgeber ermöglicht wurde, eine Mitgliederversammlung auch „online“ stattfinden zu lassen (vgl. hierzu: https://www.lsfb.de/aktuelles/neuigkeiten/#neues-gesetz-mit-regelungen-fuer-vereine) wäre eine „andere Form der Durchführung“ möglich.
Daher sollte die Durchführung einer Mitgliederversammlung in Brandenburg vorab mit der zuständigen Behörde im Landkreis abgestimmt werden.
Ggf. besteht auch die Möglichkeit für Fördervereine in der Nähe von Berlin die Mitgliederversammlung im Land Berlin durchzuführen. Dann gelten die für Berlin beschriebenen Regelungen.
Für alle Bundesländer gilt aber:
Da bei der Einladung die satzungsgemäßen Fristen einzuhalten sind, besteht das Risiko, dass bis zum vorgesehenen Veranstaltungstermin eine Verschärfung der Regelung möglich ist, so dass die Versammlung ggf. nicht mehr durchgeführt werden kann. Darauf sollte ggf. in der Einladung hingewiesen werden.
Es wäre auch zu empfehlen die Mitglieder darauf hinzuweisen, dass in einem solchen Fall eine Absage z.B. über die Homepage des Fördervereins erfolgt. Dann können sich alle Mitglieder ein bis zwei Tage vorher erkundigen, ob die Mitgliederversammlung tatsächlich stattfindet.
Wir empfehlen daher zu prüfen, ob eine Mitgliederversammlung nicht auch nach den vereinfachten Regelungen des Vereinsrechts „online“ durchgeführt werden kann. Hierzu: https://www.lsfb.de/aktuelles/neuigkeiten/#neues-gesetz-mit-regelungen-fuer-vereine
Schrittweise Öffnung von Schulen und Kitas
Ab 11. Mai 2020: Schulbesuch der Jahrgänge 1, 5 und 7 sowie für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf. Nach dem 11. Mai 2020: Reduzierter Präsenzunterricht für weitere Jahrgangsstufen. Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung.
1. Spätestens in der Woche ab dem 11. Mai 2020 erhalten Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf Präsenzunterricht unabhängig von ihrer besuchten Jahrgangsstufe.
Hierbei kann es sich um Schülerinnen und Schüler handeln, bei denen die Lehrkräfte davon ausgehen, dass sie während der Phase des Lernens zu Hause nicht hinreichend gefördert werden konnten. Gründe können ihre häusliche Situation oder ihre Lernumgebung (z.B. mangelnde technische Ausstattung) sein, aber auch ein bestehender Sprachförderbedarf oder ein sonderpädagogischer Förderbedarf. Hierbei sind auch die Schülerinnen und Schüler der Willkommensklassen und diejenigen, die Lernförderung (BUT) durch die Schule erhalten, zu berücksichtigen. Die Entscheidung, wer zu dieser Schülergruppe gehört, trifft die Schule eigenverantwortlich.
Jede Schulleitung entscheidet über die in 1. und 2. festgelegten Lerngruppen und Jahrgangsstufen hinaus eigenverantwortlich nach pädagogischem Ermessen, welche weiteren Lerngruppen und Jahrgangsstufen zu Präsenzunterrichtszeiten in die Schule kommen. Ziel ist es, allen Schülerinnen und Schülern der Schulen bis spätestens zum 29. Mai 2020 Präsenzunterricht mit reduzierter Stundentafel in der Schule zu erteilen. Der Präsenzunterricht findet bis zu den Sommerferien statt. Bei der weiteren Planung ist zu berücksichtigen, dass an jedem Schultag nur ein Teil der Schülerschaft Präsenzunterricht erhält, damit die Hygieneregeln eingehalten werden können. Soweit Schülerinnen und Schüler keinen Präsenzunterricht erhalten, muss die Schule mindestens einmal die Woche Kontakt mit ihnen aufnehmen.
Auch die Abschlussstufen (16- bis 18-Jährige) der Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ sollen im Laufe der kommenden Woche wieder an ihre Schulen. Diese Schulen prüfen zudem eigenverantwortlich, ob weitere Öffnungen ür die Oberstufe (13 bis 16 Jahre alte Schülerinnen und Schüler) möglich sind.
Quelle: www.berlin.de/pressemitteilung.929356
Weitere wichtige Infos unter den folgenden Links:
Prüfungen: Abitur und MSA
FAQ zu Schule, Kita, Kindertagespflege
lsfb-Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kita- und Schulfördervereine
Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf die Kita- und Schulfördervereine, vor welchen Herausforderungen stehen sie und welche Maßnahmen und Unterstützung wünschen sie sich? Diese Fragen haben wir den 765 lsfb-Mitgliedern in unserer „Corona-Umfrage“ gestellt. Hier erhalten Sie die Auswertung der Umfrage.
Brandenburg: Links zu neuen (Förder-)Programmen
Wir haben von unserem Steuerberater Torsten Wiedemann ein paar interessante Links zu neuen (Förder-) Programmen erhalten, die für unsere Mitglieder in Brandenburg interessant sein könnten:
Richtlinie des MBJS des Landes Brandenburg zur Gewährung einer Soforthilfe für von der Coronakrise geschädigte gemeinnützige Träger der Bereiche Bildung, Jugend und Sport vom 29. April 2020
Pressemitteilung: Corona Kulturhilfe des Kulturministeriums Brandenburg.
Corona Kulturhilfe des MWFK für kommunale Kultureinrichtungen und gemeinnützige private Kultureinrichtungen und Projektträger.
Berlin: Ausfallhonorare für ausgefallene Engagements
Berlin: Informationen zur Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz
Aufgrund der aktuellen Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin hat der Senat von Berlin erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus angeordnet. Diese Maßnahmen (z. B. Betriebsschließungen und Veranstaltungsverbote) begründen in der Regel keinen Entschädigungsanspruch nach den §§ 56 ff. IfSG. Das Land Berlin bietet Unternehmen jedoch verschiedene Instrumente an, um Liquidität sicherzustellen sowie Existenzen und Arbeitsplätze zu schützen.
Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeitsverboten und Quarantäne, Stand 23.04.2020
Weiterführende Informationen für Unternehmen in Berlin finden Sie auf der Informationsseite der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.
Eine Hilfe bei der Suche der zuständigen Behörde finden Sie auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (nach dem jeweiligen Postleitzahlenbereich).
Fragen und Antworten aus dem Live-Webinar „Infektionsschutzgesetz in der Entgeltabrechnung“ (Auszug)
Brandenburg: Informationen zur Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz
Gemäß § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz (IfsG) gibt es die Möglichkeit, dass Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen, weil sie keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit sicherstellen können, und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, eine Entschädigung beantragen können. Arbeitnehmer wenden sich zunächst an ihre Arbeitgeber. Selbstständige und Freischaffende dagegen müssen sich direkt an die Behörde wenden, die die Schließung angeordnet hat.
Informationen zur Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz durch Coronavirus Antrag_Entschädigung_Verdienstausfall_Arbeitnehmer Antrag_Entschädigung_Verdienstausfall_Selbstständige Verdienstausfallentschädigung_nach IfSG_2020_03_27 Nachweis_Betreuungsmöglichkeiten
Hier finden Sie die entsprechende Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen nach dem Infektionsschutzgesetz (Infektionsschutzzuständigkeitsverordnung - IfSZV).
Koordinierungsstellen für freiwilliges Engagement in Corona-Zeiten
Inzwischen gibt es in allen Berliner Bezirken eine Koordinierungsstelle für freiwilliges Engagement in Corona-Zeiten. Hinter den Koordinierungsstellen stehen die Teams von Freiwilligenagenturen und Stadtteilzentren in den verschiedenen Berliner Kiezen. Unterstützt werden sie durch die Senatskanzlei und durch die hinter den gemeinnützigen Trägern stehenden Fachverbände: der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa), dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin und dem Verein für sozial-kulturelle Arbeit (VskA). Im beigefügten Infoblatt der Senatskanzlei sind alle Koordinierungsstellen im Überblick zusammengefasst. Quelle: Paritätischer Berlin
Aktualisierte Regelungen zur Eindämmung von Covid-19 in Berlin
Hier finden Sie die aktualisierten Informationen zur Öffnung der Schulen in Berlin und einen Link zu den aktuell gültigen Prüfungsterminen für das Abitur und andere Prüfungen in Berlin.
Die Abiturprüfungen werden in etwa 150 staatlichen Schulen und einigen weiteren Einrichtungen freier Träger abgehalten. Um eine Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu minimieren, gelten dort zahlreiche Abstands- und Hygieneregeln. Nach dem derzeitigen Plan soll der Unterricht am 27. April schrittweise wieder beginnen. Als erstes sind die Zehntklässler dran.
Genauere Informationen entnehmen Sie bitte den beiden Schreiben im Anhang.
Öffnung der allgemeinbildenden Schulen in Berlin vom 16.04.2020 Prüfungsplan für Berlin April 2020
Aktualisierte Regelungen zur Eindämmung von Covid-19 in Brandenburg
Das Kabinett der Landesregierung Brandenburgs hat die in der vergangenen Woche nach der Konferenz des Bundes mit den Ländern veröffentlichten „Lockerungen“ beraten und eine Änderung der Eindämmungsverordnung mit Datum vom 17. März 2020 beschlossen. Sie gilt bis längstens 8. Mai 2020.
Das MSGIV teilt dazu mit:
"Achtung: Die beschränkenden Regelungen zu den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) - der Betrieb von WfbM und von Tagesförderstätten für behinderte Menschen ist weiterhin zunächst bis zum 8. Mai 2020 nur zwecks Notbetreuung von Menschen mit Behinderungen und zur Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen für kritische Infrastrukturen zulässig - wurden gegenüber der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 22. März 2020 i.d.F. vom 31. März 2020 inhaltlich nicht geändert, sie sind lediglich in der aktuell gültigen Fassung in § 10 Absatz 4 und 5 a.a.O. verortet.“
Neben der geänderten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung finden Sie hier auch noch die Vorschrift zur Ahndung von Verstößen.
Geänderte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 17. März 2020 Verwaltungsvorschrift zur Ahndung von Verstößen
IBB-Förderung jetzt auch für eingetragenen Vereine
Die Investitionsbank Berlin (IBB) hat ihre Förderrichtlinien überarbeitet und stuft nun auch eingetragene Vereine als förderfähig ein.
Daher können ab sofort auch eingetragene Vereine Fördermaßnahmen über das Sofortmaßnahmenpaket II für Kleinstunternehmen beantragen.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Website der IBB.
Quelle: Der Paritätische Berlin
Überblick über die Corona-Hilfen
Für einen guten Überblick über die verschiedenen Maßnahmen und Programme zur Eindämmung der wirtschaftlichen Corona-Folgen hat das Bundesministeriums der Finanzen eine Übersicht erstellt, die wir Ihnen gerne weiterleiten. Zur Verfügung gestellt durch unseren Steuerberater Torsten Wiedemann.
Neues Gesetz mit Regelungen für Vereine
Unter dem Namen „Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie“ hat der Bundestag auch Regelungen für Vereine beschlossen.
Der Bundesrat hat am 26.3.20 in einer Sondersitzung darüber beraten und auch zugestimmt. Dieses Gesetz tritt am Tag nach der Verkündigung im Bundesgesetzblatt, also heute, in Kraft und tritt mit Ablauf des 31.12.2021 außer Kraft.
Das beschlossene Gesetz ist im Artikel 2 des „Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ enthalten. Den beschlossenen Gesetzentwurf finden Sie hier.
Nach § 5 Abs. 2 Nr. 1 des Gesetzes können die Vorstandsmitglieder eines Vereins den Vereinsmitgliedern auch ohne körperliche Anwesenheit ermöglichen an der Versammlung teilzunehmen. So können dann auch Mitgliederversammlungen z.B. über eine Video- oder Telefonkonferenz stattfinden.
Nach § 5 Abs. 2 Nr. 2 des Gesetzes kann der Vorstand es den Vereinsmitgliedern auch ermöglichen vor der Versammlung ihre Stimmen schriftlich abzugeben und überhaupt nicht an der Versammlung teilzunehmen, also weder persönlich noch elektronisch (z.B. über eine Videokonferenz).
Daher können wichtige Beschlussfassungen vorab den Mitgliedern mitgeteilt werden und diese ihre Stimme vor dem Versammlungstermin abgeben. Die Versammlung selbst kann dann unter Anwesenheit der Mindestzahl an Mitgliedern stattfinden. Die Mindestanzahl ist, soweit die Satzung hier keine Regelung enthält, eine Person. Es wird dann das Abstimmungsergebnis unter Berücksichtigung der schriftlich abgegebenen Stimmen im Protokoll vermerkt. Vorsorglich, sollten die schriftlich und die persönlich in der Versammlung abgegebenen Stimmen getrennt im Protokoll erfasst werden, z.B. „Für den Antrag stimmten zwei der anwesenden und zehn der schriftlichen Stimmen. Dagegen stimmten eine anwesende und drei schriftliche Stimmen. Der Beschlussantrag ist damit angenommen.“
Schlussendlich kann nach § 5 Abs. 3 des Gesetzes auch ganz auf eine Versammlung verzichtet werden, wenn alle Mitglieder über die anstehende Beschlussfassung unterrichtet werden und teilnehmen können und mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimme in Textform, also schriftlich, per Fax oder per E-Mail, abgebeben haben. § 32 Abs. 2 BGB ist damit durch das neue Gesetz zeitweilig aufgehoben.
Nach § 5 Abs. 1 des Gesetzes bleibt ein Vorstandsmitglied auch dann weiter im Amt, wenn die Amtszeit abgelaufen ist und das Vorstandsmitglied nicht abgewählt wurde bzw. kein Nachfolger gewählt wurde. Diese Regelung ist aber schon in vielen Satzungen enthalten. Daher betrifft diese Regelung nur Vereine, die eine feste Amtszeit (z.B. zwei Jahre) und keine Fortsetzungsklausel (z.B. „Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt“) in der Satzung geregelt haben. Hier wird nun durch das Gesetz eine Fortsetzung des Amts bestimmt, bis eine Neuwahl erfolgt ist.
Luiquiditätsdarlehen und - zuschuss IBB Berlin
Die Investitionsbank IBB Berlin gab heute früh eine Information zu den Corona-Zuschüssen heraus:
Bitte informieren Sie sich hier dazu sowie hier zum Update.
Übersicht über alle Corona-Hilfen
Der Paritätische Brandenburg hat eine sehr hilfreiche Übersicht aller Corona-Hilfen zusammengestellt.
Übersicht aller Corona-Hilfen
Aufruf: Hausaufgabenhilfe für Geflüchtete
Liebe Engagierte aus den Fördervereinen, uns erreichte eine Anfrage aus einer Unterkunft für Geflüchtete aus Tempelhof-Schöneberg, die dringend Unterstützung in der Hausaufgabenhilfe für Kinder braucht. Da dies aktuell natürlich vor Ort nicht möglich ist, soll die Unterstützung per Videokonferenz (HangOut, Skype etc.) stattfinden.
Interessierte Menschen können sich gern bei der Einrichtungsleiterin Frau Sternal melden.
Im Idealfall direkt mit den folgenden Angaben:
Welches Alter können Sie sich vorstellen zu unterstützen?
Welche Fächer könnten Sie anbieten?
An welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten wäre es für Sie möglich?
E-Mails bitte an: uta.sternal@ib.de
ARTE bietet Gratiszugang zur interaktiven Schulmediathek educ'ARTE
Angesichts der Schließung aller deutschen Bildungsstätten bietet ARTE Education seit Montag allen weiterführenden Schulen eine kostenlose Nutzung der interaktiven Schulmediathek „Educ’ARTE“ an. Diese erlaubt den Zugriff auf 1.200 fächerübergreifende Sendungen, die von zu Hause aus angeschaut, mit interaktiven Tools bearbeitet und mit den SchülerInnen geteilt werden können.
Educ’ARTE ermöglicht schülerzentrierte, selbstgesteuerte und individualisierte Lernszenarien, fächerübergreifenden Unterricht und den spielerischen Erwerb von Wissen, Kompetenzen und Fremdsprachen. NutzerInnen können in einem rechtlich geschützten Rahmen über 1.200 Sendungen Videos sichten, herunterladen oder eigene Ausschnitte erstellen, Texte neu einsprechen, Mindmaps bauen oder auf Untertitel und Texttranskriptionen zurückgreifen.
Mit Hilfe einfacher und nutzerfreundlicher Funktionen können Lehrkräfte die Sendungen für die Integration in ihren Unterricht bearbeiten und diese mit ihren Schülern teilen. Alle Funktionen, die die Plattform umfasst, werden in diesem kurzen Video vorgestellt.
Zugänge können nur von Lehrkräften oder Schulleitungen angefordert werden, die Anfrage erfolgt direkt über die Internetseite www.educarte.de. Jede Lehrkraft erhält auf diesem Weg ein eigenes LehrerInnen-Konto sowie einen Zugang zur Erstellung eines Klassenkontos, dessen Kennname und Passwort an die eigenen Schülerinnen und Schüler weitergegeben werden können. Das Konto ist kostenlos und absolut unverbindlich, auch eine Kündigung wird später nicht notwendig sein.
Informationen zum kostenfreien Zugang zu Educ'ARTE
Brandenburg: Sofortmittel für Vereine mit wirtschaftlichem Zweckbetrieb
Die seit 25.3.2020 zugänglichen Mittel der Soforthilfe sind ausweislich der anliegenden FAQ auch für Vereine, wenn diese einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb betreiben. Bitte prüfen Sie diese Möglichkeit.
FAQ Corona Soforthilfe Brandenburg Richtlinie Corona Soforthilfe Brandenburg Verfahrensablauf Corona Soforthilfe Brandenburg ANTRAG Corona Soforthilfe Brandenburg ANLAGE Erklärungen DE minimis Corona Soforthilfe Brandenburg Beispielantrag Corona Soforthilfe Brandenburg
Neue App: Online-Anamnese für Covid-Verdachtsfälle
Die neue CoveApp der Charité ermöglicht eine online Anamnese für Covid-Verdachtsfälle.
Mit den in der App eingegebenen Information kann der Zeitaufwand für ein Aufklärungsgespräch beim Arzt verkürzt werden.
Hier geht es zur CoveApp
Der Anwender (m,w,d) erhält zudem Hinweise zur weiteren Vorgehensweise.
Kostenlose Rechtsberatung für gemeinnützige Vereine
Kostenlose Beratung in rechtlichen Fragen für gemeinnützige Vereine über die UPJ Pro Bono Rechtsberatung Kai Praum, Projektmanager bei UPJ Pro Bono Rechtsberatung, schreibt: „Möglicherweise zu einem günstigen Zeitpunkt – da mehr Zeit für Grundsätzliches, Administratives bleibt oder eventuell auch im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Ausnahmesituation Dringendes ansteht – möchten wir Sie auf folgendes Angebot aufmerksam machen: die UPJ Pro Bono Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen.
Wenn Sie direkt eine rechtliche Fragestellung einreichen möchten, nutzen Sie bitte das Anmeldeformular auf www.probono-rechtsberatung.de.
Ihre vollständigen Informationen sind die Grundlage für die Weiterleitung Ihrer Rechtsfrage an das Netzwerk engagierter Kanzleien.
Gemeinnützige Organisationen stehen im Laufe ihrer Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen, Umwandlung der Rechtsform, Überarbeitung der Satzung, die Erstellung von Arbeitsverträgen, haftungsrechtliche Fragestellungen, der Umgang mit Personendaten u.v.m.
Mitunter sind die Organisationen jedoch nicht in der Lage, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen.
Für eine eingehende Information und eventuelle Fragen zum Vermittlungsangebot findet am 22. April 2020 von 11 bis 12 Uhr ein Webinar statt, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Themen sind u.a.:
Was ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert die Vermittlung über die UPJ Pro Bono Rechtsberatung? Wer kann sie in Anspruch nehmen? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?
Bei Interesse melden Sie sich bitte hier verbindlich an: Anmeldung Webinar Pro-bono Rechtsberatung
Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei. Eine Bestätigung Ihrer Teilnahme erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Mit der Bestätigung erhalten Sie die Zugangsdaten und eine Anleitung zur Einwahl. Die Teilnahme am Webinar ist keine Voraussetzung, um die Pro-bono Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen.
Möglichkeiten der finanziellen Entlastung in der Corona-Krise (mit wichtigen Links)
In den nächsten Monaten müssen viele von uns mit Liquiditätsengpässen rechnen. Sei es, dass die Arbeitnehmer*innen unter Ihnen unter Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit fallen. Sei es, dass die Selbständigen unter Ihnen Mindereinnahmen hinnehmen müssen. Auch der Vermieter kann durch Mietausfälle betroffen sein.
1. Liquidität prüfen, Ausgaben vorrübergehend aussetzen:
Bitte bereiten Sie sich darauf bereits in diesen Tagen vor und prüfen bitte folgende regelmäßige Ausgaben dahingehend, ob diese vorrübergehend ausgesetzt oder gestundet werden sollen und können:
Kapitalbildung durch Versicherungen (Rentenversicherungen, Lebensversicherungen, u.ä.)
Bitte prüfen Sie bei diesen Ausgaben, ob ein Aussetzen oder Stunden z.B. zum Verlust eines Versicherungsschutzes führen kann. Lassen Sie sich dazu durch Ihren Bank- oder Versicherungsberater sowie einen Rechtsanwalt beraten.
2. Beitragsanpassung prüfen
Darüber hinaus möchten wir Sie auf die Möglichkeit hinweisen, regelmäßige Zahlungen, die z.B. aus der Höhe Ihres Einkommens abgeleitet werden, dem zu erwartenden geringeren Einkommen anzupassen. Darunter fallen unter anderem:
Steuervorauszahlungen zur Einkommensteuer, Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer
Einkommensabhängige Beiträge für z.B. Schulen in freier Trägerschaft, Kinderbetreuung
Beitrag als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung
Die Höhe des zu erwartenden Einkommens muss regelmäßig nachgewiesen werden. In der aktuellen Situation reicht mitunter auch eine Plausibilisierung; es wird z.B. dem selbständigen Künstler abgenommen, dass er seine Auftrittsmöglichkeiten verloren hat.
Mitunter ist es nur möglich, eine vorläufige Beitragsherabsetzung zu erlangen. Dann erfolgt eine Beitragsabrechnung, sobald das Einkommen z.B. mittels eines Einkommensteuerbescheides abschließend festgesetzt wurde.
3. Finanzverwaltung gewährt Aufschub
Die oberste Finanzbehörde hat am 19.3.20 eine Handreichung an ihre Ämter ausgegeben. Die Beitreibung von Steuerforderungen soll großzügig gehandhabt werden. Es werden Vorauszahlungsanpassung und Stundungsmöglichkeit angeboten. Die Vollstreckung fälliger Steuerforderungen wird bis zum Jahresende faktisch ausgesetzt.
Nicht genannt wird in dieser Verfügung die Gewerbesteuer, für die die jeweilige Gemeinde oder Stadtverwaltung zuständig ist. Im Zweifel ist mit diesen Stellen gesondert zu verhandeln.
Interessant ist, dass es keine Regelung zu den Steuererklärungspflichten gibt. Es wird kein Wort über mögliche Fristverlängerungen zur Einreichung von Steuererklärungen verloren. Hier erwartet die Finanzverwaltung, dass diese Pflichten von den Steuerpflichtigen weiterhin fristgerecht erfüllt werden.
Kurzarbeitergeld - Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit
Informationen über Hilfen für Künstler und Kreative in Berlin Informationen über Hilfen für Künstler und Kreative in Brandenburg
Brandenburg: Infos zur Einstellung des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen / Einstellung des regulären Unterrichts.
Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gibt weitere Infos zur Einstellung des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen und der Erteilung des regulären Unterrichts.
Anwendungsverordnung des MBJS, 17.3.20 Ergänzungen zur Verordnung, 17.3.20 Weitere Maßnahmen, 22.3.20
Der lsfb-Vorstand und das ganze lsfb-Team sind im Homeoffice weiterhin für Sie da!
Kontaktieren Sie uns gerne per Telefon (030 - 30 34 19 10) oder E-Mail (info@lsfb.de). Schauen Sie auch in unseren Twitter- und Facebook-Account, wir werden dort ebenfalls aktuelle Informationen posten.
Unser Seminarprogramm werden wir in den nächsten Wochen um Webinare erweitern.
Die Planung der Präsenz-Seminare wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
Sie erfahren die neuen Termine hier.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen allen für Ihr solidarisches und gemeinschaftliches Engagement.
Lassen Sie uns aufeinander aufpassen und Corona die Stirn bieten!
Ihr und Euer lsfb-Vorstand und das gesamte lsfb-Team
Der lsfb bei facebook Der lsfb bei Twitter
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie: Informationen zur organisatorischen Umsetzung von Schulschließungen finden Sie in diesem Brief an die Schulleitungen der allgemeinen Schulen von Berlin.
Schulschließungen - Informationen zur Umsetzung und Organisation
Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin
Informationen des regierenden Bürgermeisters von Berlin zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronaviruses, Maßnahmen vom 14.3.2020
Verordnung vom 14. März 2020
lsfb-Gründungsmitglied Dr. Günter Döring zum Ehrenmitglied ernannt
Der Vorstand ernennt das langjährige Vorstandsmitglied Dr. Günter Döring in der Mitgliederversammlung am 7.3.2020 zum Ehrenmitglied
Günter Döring war als lsfb-Gründungsmitglied von 2004 bis 2019 Mitglied des lsfb-Vorstand. Als Sekretär des lsfb hat er sich um die Anerkennungskultur in Form von FreiwilligenPass und Ehrenamtskarte verdient gemacht, hat in der Seminar AG bei der Organisation, Durchführung und Evaluation der Seminarveranstaltungen mitgewirkt und war die Kontaktperson zum Paritätischen Wohlfahrtsverband und zum Vereinsregister – um nur einige seiner Tätigkeiten für den lsfb zu nennen!
Vielen Dank, lieber Günter, für Deine langjährige Vorstandsarbeit und Dein großes Engagement für den Verband! Wir freuen uns, dass Du uns als Ehrenmitglied erhalten bleibst!
lsfb-Seminartag in Potsdam unterstützt das Engagement der Kita- und Schulfördervereinen in Berlin und Brandenburg
Zum 6. Mal hat der lsfb seine Mitglieder und alle Engagierten in den Kita- und Schulfördervereinen in Berlin und Brandenburg zum jährlichen Seminartag eingeladen. Etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Berlin und Brandenburg nutzten das Angebot des lsfb, einen ganzen Tag lang am vielfältigen Seminarangebot mit insgesamt vier Seminaren und einem Workshop rund um das Thema Kita- und Schulförderverein teilzunehmen und bei der Preisverleihung des Anerkennungspreises 2020 von lsfb und der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam dabei zu sein!
Am Samstag, den 7. März 2020 stellte die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ ihre Räumlichkeiten in Potsdam für den lsfb-Seminartag zur Verfügung. Der Seminartag bot ein kompaktes Angebot der wichtigsten Seminare des lsfb. Insgesamt vier Seminare und ein Workshop standen den Besucher*innen zur Auswahl. Die Themen waren in diesem Jahr neben den Klassikern Vereinsrecht, Steuerrecht und Datenschutzfür Fördervereine die das Seminar Mitgliedergewinnung und Anerkennungskultur sowie ein Workshop zum Förderprogramm Chancenpatenschafen. Neben der intensiven und diskussionsreichen Seminarteilnahme fand in den Pausen ein angeregter Erfahrungsaustausch zwischen den Engagierten aus den Vereinen und den Aktiven des lsfb statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die feierliche Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Anerkennungspreises 2020 „Stark durch Teilhabe“ an vier Brandenburger Fördervereine, der von der Stiftung Großes Waisenhaus und dem lsfb ausgeschrieben worden war.
Jeweils 1.500 Euro erhielten zwei Projekte:
Die Kita Pusteblume in Brandenburg an der Havel mit dem Projekt „Kulinarische Reise um die Welt“
und der Förderverein der Neddermeyer Grundschule in Schmachtenhagen mit dem Projekt „Justins Geheimnis“.
Jeweils 1.000 Euro gingen an den
Förderverein der Goethe-Grundschule in Potsdam für das Projekt „Theaterinszenierung „FAUST – Erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe“ sowie an den
Förderverein der Waldhofschule e.V. in Templin für das Projekt „Trommelgruppe Krachmacher“ – ganz herzlichen Dank an die Krachmacher für die tolle Trommel-Einlage! Ihr seid super!
In diesem Jahr gab es außerdem einen Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro. Er ging an die MOSAIK-Schule in Wittstock für ihr bereits seit 20 Jahres bestehendes Musiktheater-Projekt.
Der lsfb gratuliert allen Preisträger*innen sehr herzlich!
Der lsfb dankt ganz besonders Frau Krüger und Frau List von der Stiftung Großes Waisenhaus für die tolle Zusammenarbeit beim Anerkennungspreis und für die Bereitstellung der Räumlichkeiten für den Seminartag.
Die Kita Pusteblume in Brandenburg an der Havel erhält den Anerkennungspreis für das Projekt „Kulinarische Reise um die Welt“. Fotos: Archiv Stephanus Stiftung
Der Förderverein der Goethe-Grundschule in Potsdam wurde für das Projekt „Theaterinszenierung „FAUST – Erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe“ ausgezeichnet. Fotos: Archiv Stephanus Stiftung
Für das Projekt „Trommelgruppe Krachmacher“ erhielt der Förderverein der Waldhofschule e.V. in Templin sein Preisgeld. Ein ganz besonderer Dank geht an die Krachmacher für die tolle Trommel-Einlage. Fotos: Archiv Stephanus Stiftung
Der Sonderpreis ging an die MOSAIK-Schule in Wittstock für ein bereits seit 20 Jahres bestehendes Musiktheater-Projekt. Fotos: Archiv Stephanus Stiftung
Bonpflicht auch für Fördervereine?
Die sogenannte Bonpflicht trifft den Förderverein nur, wenn er ein entsprechendes elektronisches Aufzeichnungssystem verwendet. Dies sind in der Regel elektronische Registrierkassen u.ä.
Soweit Sie - wie in Fördervereinen üblich - das eingenommene Geld in eine "offene Ladenkasse" (z.B. Geldkassette oder Schublade) legen oder eine mechanische Registrierkasse verwenden und die Einnahmen "händisch" (z.B. mit einem Kassenprotokoll) aufzeichnen, besteht auch keine Pflicht einen Bon auszugeben. Fördervereine trifft die Bonpflicht (Belegausgabepflicht, § 146a Abs. 2 AO) daher nur dann, wenn sie z.B. eine Cafeteria betreiben und dort eine elektronische Kasse einsetzen. Eine Pflicht zur Verwendung einer elektronischen Kasse besteht nicht. Siehe auch den Beitrag hier.
Chancenpatenschaften: Teilhabeprojekte werden auch 2020 unbürokratisch gefördert
Rund 500 Tandems, also Zweier-Teams, bestehend aus Gleichaltrigen mit unterschiedlichen Teilhabechancen wurden 2019 allein in Berlin und Brandenburg mit jeweils 190 € gefördert. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und sichern Sie sich Fördermittel für Ihre Projektidee.
Ob gemeinsames Kanufahren auf der Havel, eine Projektwoche zum Thema gewaltfrei Lernen oder die gemeinschaftliche Umgestaltung der Kita oder Schule: Wir fördern unbürokratisch Aktivitäten, die junge Menschen zusammenbringen.
Gemeinsam können wir sozialen Benachteiligungen, Diskriminierungen oder sprachlichen Beeinträchtigungen entgegentreten.
Denn: Gemeinsam sind wir stark und schlau.
Hier finden Sie unseren neuen Informationsflyer.
Darüber hinaus haben wir auf unserer Webseite Beispiele für erfolgreiche Projekte zusammengetragen.
Weitere Informationen zu den Chancenpatenschaften finden Sie auch unter Förderprogramme.
Gerne stellen wir Ihnen die Chancenpatenschaften in einem persönlichen Gespräch vor.
Melden Sie sich einfach mit einem Terminvorschlag bei uns.
Nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf und sichern Sie sich bis zu 190 € pro Tandem!
Aaron Schmidt Projektmanagement Berlin / Brandenburg
Der lsfb schließt sich der Definition inklusiver Bildung der UNESCO an
Inklusive Bildung bedeutet, dass alle Menschen an qualitativ hochwertiger Bildung teilhaben und ihr Potenzial voll entfalten können. Die UNESCO vertritt einen umfassenden Inklusionsbegriff, der alle Menschen einschließt. Danach bedeutet inklusive Bildung, dass allen Menschen die gleichen Möglichkeiten offen stehen, an qualitativ hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre Potenziale entwickeln zu können, unabhängig von besonderen Lernbedürfnissen, Geschlecht, sozialen und ökonomischen Voraussetzungen.
Hier finden Sie die Resolution der UNESCO für eine inklusive Bildung.
Und hier gibt es weitere Informationen zum Thema Inklusive Bildung sowie Literaturtipps.
Chancenpatenschaften an der Grundschule Milmersdorf
An der Grundschule Milmersdorf konnte eine Projektwoche zum Thema Planeten ins Leben gerufen werden. Gemeinsam mit der Schulleitung, dem Schulförderverein und Mitarbeitern der Stiftung hat sich der Parlamentarische Staatssekretär Stefan Zierke ein Bild vor Ort gemacht.
Insgesamt wurden drei Tandems an der Grundschule Milmersdorf gebildet: Neben vielfältigen sozialen und kulturellen Hintergründen bringen die Kinder verschiedene Lerngeschwindigkeiten und Vorkenntnisse mit. Sie stärken sich dabei in den Tandems gegenseitig, indem sie gemeinsam Lerninhalte über Himmelskörper und speziell die Erde in diversen Projektaufgaben eigenständig erarbeiten. Begleitet werden die Schüler durch engagierte Lehrkräfte. Dabei lernen sie die positive Wirkungsweise einer Teamleistung kennen und benachteiligte Kinder werden stärker eingebunden.
Aus verschiedensten Gründen waren bislang noch nicht alle Mädchen und Jungen in einem Planetarium. Erschwerend kommen für den ländlichen Raum die Entfernung und damit verbunden zusätzliche Kosten hinzu. "Wenn die Kinder nicht zum Planetarium kommen, holen wir das Planetarium eben zu uns", entschied die Schullleitung.
Natürlich durfte auch ein Abschluss der Projektwoche mit allen Schülern in gemütlicher Runde nicht fehlen.
Stiftung Bildung und der lsfb mit parlamentarischen Staatssekretär Stefan Zierke in Milmersdorf.
Unterstützung: Geld gibt es zum Beispiel für thematische Projektwochen. ©Foto: Aaron Schmidt
Schauen Sie sich den Artikel aus der MOZ (Märkische Oderzeitung) an.
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Jugend aus Berlin und Brandenburg aktiv gegen Zukunftssorgen
Viele Kinder und Jugendliche haben Zukunftssorgen. Das zeigen nicht nur die Fridays for Future. Mit unzähligen Umwelt- und Sozial-Projekten gehen junge Menschen in Kindergärten und Schulen aktiv Veränderungen an - auch in Berlin und Brandenburg.
Die drei besten Ideen von bundesweit 29 Projekten zeichnet die spendenfinanzierte Stiftung Bildung am 11. Dezember in Berlin mit je 5.000 Euro aus. Einen der Preise überreicht wie letztes Jahr Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Die nominierten Projekte finden Sie hier kurz vorgestellt.
Das sind die großen Schlagwörter des diesjährigen Förderpreises "Verein(t) für gute Kita und Schule" der Stiftung Bildung. Übersetzt werden daraus vor Ort kreative und mitunter überraschende Antworten. Da gibt es grüne Klassenzimmer im Freien, Müllwanderungen und vegane Kochkurse. Oder Kunst und Kultur, um das Bewusstsein für einen nachhaltigen Lebensstil zu schärfen. Auch vertreten: soziales Engagement vom Sanitätsdienst bis hin zum Spendensammeln.
Aus Berlin und Brandenburg sind Projekte der Kita Zwergenland in Rathenow, der Modersohn Grundschule in Berlin und des Karl-Friedrich-Schinkel-Gymnasiums in Neuruppin mit im Rennen.
"Wir gratulieren den 29 nominierten Projekten und sind sehr gespannt auf die Juryentscheidung, wer am Ende das Rennen macht”, sagt Katja Hintze, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildung. “Aber Gewinner*innen sind die Nominierten für uns schon jetzt.” Denn diese konnten sich im Vorfeld gegen andere Vorhaben auf Landesebene durchsetzen.
Überreicht werden die Preise wie im Vorjahr von Bundesfamilienministerin Dr.in Franziska Giffey und Stiftungsschirmherrin Prof.in Dr.in Gesine Schwan. Das Preisgeld von je 5.000 Euro können die Ausgezeichneten gut gebrauchen. Denn in Kindergärten und Schulen fehlt oft das nötige Geld für Vorhaben wie ihre.
Die Stiftung Bildung sammelt daher bundesweit Spenden und leitet sie über ein Netzwerk von Kita- und Schulfördervereinen dorthin, wo die besten Ideen auf Umsetzung warten. Rund 10.000 Kinder und Jugendliche unterstützt sie so jährlich.
Die Stiftung Bildung setzt sich bundesweit für vielfältige und partizipative Bildung ein, vor allem für eine Beteiligung der Kinder und Jugendlichen in allen sie betreffenden Fragen. Sie stärkt das zivilgesellschaftliche Engagement im Bildungsbereich durch den Aufbau eines bundesweiten Netzwerkes der Kita- und Schulfördervereine und die Unterstützung der Aktiven direkt vor Ort.
Ziel der Stiftung Bildung ist, Themenanwältin für beste Bildung bundesweit zu sein und Spenden zu Gunsten von Kitas und Schulen einzuwerben.
Für den Förderpreis der Stiftung Bildung nominierte Schülerinnen Foto: Matthias Rietschel
lsfb-Mitgliederbefragung im Paritätischer Rundbrief 4.2019
Zu den Umfrageergebnissen der lsfb-Mitgliederbefragung aus dem Juni 2019 veröffentlicht der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin einen interessanten Artikel in der aktuellen Ausgabe seines Rundbriefs.
Hier können Sie sich die Mitgliederbefragung als PDF herunterladen.
Spicken in der Schule ist erwünscht - allerdings nicht bei den Schüler*innen
In der MAZ online ist ein Artikel zum Thema Spicken in der Schule veröffentlicht worden. Spicken ist ausdrücklich erwünscht - allerdings spicken hier nicht die Schüler*innen: Die Veranstaltungsreihe "Spicken vor Ort" bietet Engagierten und Interessierten aus Kita- und Schulfördervereinen in verschiedenen Brandenburger Landkreisen ein lokales Austauschformat, Ziel hierbei ist es, bei anderen zu "spicken" und sich Ideen für den eigenen Bildungsstandort zu holen.
Hier können Sie den ganzen Artikel in der MAZ online lesen.
Übergabe des Berliner FreiwillenPasses an drei Engagierte des Fördervereins Kita Wuhlespatzen e.V.
Feierliche Übergabe des Berliner FreiwillenPasses an drei Engagierte aus dem lsfb-Mitgliedsverein Förderverein Kita Wuhlespatzen e.V. durch Staatssekretär Alexander Fischer (links) am 30.10.19.
Vielen Dank an unser ehemaliges langjähriges Vorstandsmitglied Günter Döring, der sich im lsfb um Verleihung der FreiwilligenPässe kümmert!
Interessieren Sie sich für den FreiwilligenPass?
Hier gibt es weitere Informationen: www.lsfb.de/leistungen/ehrenamtskartefreiwilligenpass
Hier gibt es bei YouTube ein Film zu den Chancenpatenschaften und wie es funktioniert.
Erklärfilm Chancenpatenschaften
aktive Monate liegen hinter uns, in denen unser gemeinsamer Verband, der lsfb, einige wichtige Vorhaben in die Tat umsetzen konnte. So ist im September unsere neue, anwenderfreundliche und mobil nutzbare Website www.lsfb.de online gegangen, die Ihnen mehr Information, Interaktion und Komfort bietet. Schauen Sie mal vorbei unter www.lsfb.de! Ebenfalls seit August haben wir eine hauptamtliche lsfb-Geschäftsstelle mit Sitz im Palais am Festungsgraben in den Räumen der Stiftung Bildung. Weiterlesen...
Frau Beate Krenz in der Geschäftsstelle des lsfb (c/o Deutscher Fundraising Verband, Nicolaihaus, Brüderstraße 13, 10178 Berlin) steht unseren Mitgliedern und den Engagierten im Verband für die Erst- und Fachberatung zur Verfügung, sie kümmert sich um die Mitgliederverwaltung, die Seminarorganisation und andere organisatorische Aufgaben. Rufen Sie gerne an unter 030 - 3034 1910, oder schreiben Sie uns unter beate.krenz@lsfb.de und weiterhin über unser Kontaktformular, das Sie auf der Website finden.
Vertretung Ihrer Interessen gegenüber der Öffentlichkeit und Politik mit dem Ziel einer dauerhaften und kontinuierlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen – gleichermaßen unter rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Gesichtspunkten, aber auch unter dem Aspekt, die Wirksamkeit und das Ansehen sowie die Wertschätzung und Anerkennung der Kita- und Schulfördervereinsarbeit und des zivilgesellschaftlichen Bildungsengagements zu verbessern.