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Timestamp: 2019-12-06 22:10:56
Document Index: 373176737

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 37', '§ 38', '§ 45', '§ 43', '§ 43']

BIBB / BIBB REPORT 20/13
BIBB REPORT Ausgabe 20/13
Für un- und angelernte Erwerbspersonen stellt das Nachholen eines Berufsabschlusses eine zweite Chance auf dem Arbeitsmarkt dar, um ihre Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Ein Mittel, nachträglich einen Berufsabschluss zu erwerben, ist die sogenannte Externenprüfung. Sie ermöglicht es, un- und angelernten Personen, an der regulären Abschlussprüfung teilzunehmen. Üblicherweise nutzen Externe Vorbereitungsmaßnahmen, um ggf. fehlendes Wissen und Kompetenzen für die Abschlussprüfung nachträglich zu erwerben. Die Teilnahme stellt aus Sicht der Externen eine große Herausforderung dar, da neben praktischen Fähigkeiten auch theoretische Inhalte der Ausbildung geprüft werden. Diese BIBB REPORT-Ausgabe erläutert, wie sich Externe auf die Abschlussprüfung vorbereiten und welche konkreten Handlungsbedarfe sich daraus ableiten lassen.(01)
Eine Möglichkeit, einen Berufsabschluss nachzuholen, bietet die Externenprüfung nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder Handwerksordnung (HwO). Als externe Prüfungsteilnehmer und Prüfungsteilnehmerinnen - kurz: Externe - werden die Prüfungskandidaten und Prüfungskandidatinnen bezeichnet, die nicht über den Weg eines geordneten Ausbildungsganges in Betrieb und Berufsschule zur Abschlussprüfung zugelassen werden. Externe eignen sich ihre beruflichen Kompetenzen in der Praxis an, ohne für die beruflichen Tätigkeiten eine entsprechende Qualifizierung absolviert zu haben.
Bei der Externenprüfung handelt es sich nicht um eine eigenständige Prüfung für eine besondere Zielgruppe, sondern um ein Zulassungsverfahren, welches auf die Teilnahme an der regulären Abschlussprüfung abzielt. Das Zulassungsverfahren wird von den zuständigen Stellen, dies sind in der Regel die Kammern, durchgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens werden die Voraussetzungen für die Teilnahme an der Abschlussprüfung ermittelt. Die Externenprüfung ist in § 45, Abs.2 BBiG und entsprechend in § 37, Abs. 2 HwO geregelt.
Um einen Berufsabschluss über die Externenprüfung nachzuholen, stehen die Externen vor der besonderen Herausforderung, eine Prüfung zu bestehen, die eigentlich für Personen konzipiert ist, die einen geordneten Ausbildungsgang absolviert haben.
Vergleicht man den Weg zur Abschlussprüfung von Externen und Auszubildenden, zeigen sich strukturelle Unterschiede: Auszubildende lernen in Betrieb und Berufsschule in einem durch die jeweiligen Ordnungsmittel gegebenen sachlichen und zeitlichen Rahmen von zwei bzw. drei oder dreieinhalb Jahren. Die betriebliche Ausbildung zielt auf den Erwerb von praxisbezogenen Kompetenzen und auf das Sammeln von Berufserfahrung ab. Die berufsschulische Ausbildung reflektiert die betriebliche Praxis und vermittelt theoretische Inhalte. Durch die Prüfungen ist festzustellen, ob der Prüfling die für die qualifizierte Ausübung des Berufes erforderlichen Kompetenzen in Betrieb und Berufsschule erworben hat. Die Ausbildungsordnung ist dabei zugrunde zu legen (§ 38 BBiG).
Demgegenüber erwerben Externe ihre beruflichen Kompetenzen in der Regel in der betrieblichen Praxis, also nicht in einer didaktisch strukturierten Lernumgebung, sondern non-formal und informell. Eine Reflexion betrieblichen Lernens und eine Vermittlung von theoretischen Inhalten durch Ausbilder und Ausbilderinnen oder Berufsschullehrer und Berufsschullehrerinnen fehlen dabei. Der Erwerb eines Berufsabschlusses bei den Externen ähnelt daher - strukturell betrachtet - dem Erwerb eines Fortbildungsabschlusses, denn Fortbildungsordnungen regeln ebenfalls nur die Zulassung zu einer Prüfung, verlangen aber nicht die Teilnahme an einem Bildungsangebot.
Zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung werden für die Externen Kurse angeboten. Diese Kurse sollen die Ausbildungsinhalte vermitteln, die über das Sammeln von Berufserfahrung hinausgehen und die prüfungsrelevant sind. Dies sind vor allem theoretische Inhalte, die im Rahmen einer regulären Ausbildung im Berufsschulunterricht vermittelt werden - wie beispielsweise der Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde -, aber auch Teile der betrieblichen Ausbildung, die auf kognitive Kenntnisse und Fertigkeiten zielen. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden mit typischen Aufgabenformaten und Fragestellungen der Abschlussprüfung vertraut gemacht. Die Vorbereitungskurse werden im Anschluss an eine Zulassung zur Abschlussprüfung durch die zuständigen Stellen besucht. Mit einem entsprechenden Angebot an vorbereitenden Maßnahmen unterstützen Bildungsanbieter die Externen auf ihrem Weg zum Berufsabschluss.
Externenprüfung in Zahlen
Im Jahr 2010 wurden 25.962 Personen über den Nachweis der Berufserfahrung (§ 45, Abs. 2 BBiG) zur Abschlussprüfung zugelassen. Der Anteil der Externen mit Berufserfahrung an allen Prüfungsteilnehmenden lag 2010 bei 4,5%. Betrachtet man die externen Teilnehmer nach Ausbildungsbereichen, ist ihr Anteil im Hauswirtschaftsbereich mit 16% am höchsten. Einen hohen Anteil an Prüfungsteilnehmern und -teilnehmer/-innen, die über die Externenregelung zur regulären Abschlussprüfung zugelassen wurden, weisen auch die Bereiche Landwirtschaft (8,9%) und Industrie und Handel (6,0%) auf. Im Handwerksbereich sind lediglich ca. 1% der Teilnehmer/-innen an der Abschlussprüfung Externe. Im Öffentlichen Dienst spielen externe Prüfungsteilnehmer/-innen nur eine geringe Rolle (2%). Fast gar keine Externen werden im Bereich der Freien Berufe zur Abschlussprüfung zugelassen (< 1%).
Als externe Prüfungsteilnehmer/-innen werden in der amtlichen Statistik auch die Personen ausgewiesen, die im Rahmen einer vollzeitschulischen Maßnahme zur Abschlussprüfung zugelassen werden. Gemäß § 43, Abs. 2 BBiG sind sie zur Abschlussprüfung zuzulassen, wenn der absolvierte Bildungsgang in Inhalt, Systematik und Umfang der Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf entspricht und einen angemessenen fachpraktischen Anteil aufweist. Insgesamt wurden 2010 9.987 Absolventinnen und Absolventen vollzeitschulischer Bildungsgänge zur Abschlussprüfung zugelassen. Im Hauswirtschaftsbereich ist die Zulassung über den § 43, Abs. 2 BBiG mit etwa einem Drittel aller Prüfungszulassungen am stärksten vertreten.
Jüngere Erwachsene als besondere Zielgruppe
Ein besonderer Fokus soll in den folgenden Ausführungen auf die Zielgruppe der jüngeren Erwachsenen gelegt werden. Für jüngere Erwachsene, das heißt Personen bis einschließlich 34 Jahre (siehe BRAUN 2012), ist das Nachholen eines Berufsabschlusses von besonderem Interesse, da sie noch eine lange Erwerbsphase vor sich haben. Die Bedeutung einer formalen Qualifikation zeigt sich darin, dass die Arbeitslosenquote un- und angelernter Personen dreimal so hoch ist wie die der Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (vgl. BRAUN et al. 2012, S. 1). Der Anteil der 20- bis 34-Jährigen, die keinen Ausbildungsabschluss haben, liegt im Jahr 2009 bei über 15%. Insbesondere bei den jüngeren Erwachsenen mit Hauptschulabschluss ist der Anteil mit 32% hoch (vgl. BIBB-Datenreport 2012 S. 278 f.). Schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt oder eine nicht abgeschlossene Ausbildung können die Gründe für den hohen Anteil Un- und Angelernter in dieser Altersgruppe sein. Man kann davon ausgehen, dass ein Berufsabschluss die Beschäftigungsfähigkeit, insbesondere auf externen Arbeitsmärkten, steigert.
Der Innovationskreis Weiterbildung forderte für "An- und ungelernte jüngere Erwachsene, darunter zu einem hohen Teil junge Menschen mit Migrationshintergrund, eine "zweite Chance" zum nachträglichen Erwerb eines Berufsabschlusses" (BMBF 2007, S. 22).
Forschungsprojekt Anerkennung beruflicher Kompetenzen
Im BIBB-Forschungsprojekt "Anerkennung beruflicher Kompetenzen am Beispiel des Zulassungsverfahrens im Rahmen der Externenregelung" wurde untersucht, wie im Rahmen der Externenprüfung berufliche Kompetenzen anerkannt und angerechnet werden. Zu diesem Zweck wurden die sogenannten Externen und die zuständigen Stellen, die über die Zulassung entscheiden, in den Jahren 2010 und 2011 befragt. Näheres zur Stichprobe siehe Schreiber u.a. 2012, S. 13 ff.
Die zentralen Fragestellungen im Rahmen des Forschungsprojekts waren, wer eigentlich die Externenprüfung nutzt, welche Voraussetzungen die Externen mitbringen, wie sie den Zulassungsprozess erleben, wie die Externen nachweisen, dass sie geeignet sind, an der Abschlussprüfung teilzunehmen und wie sie sich auf die Prüfung vorbereiten.
Weitere Informationen zum Forschungsprojekt unter www.bibb.de/de/wlk52121.htm
Dieser BIBB REPORT stellt dar, wer an vorbereitenden Maßnahmen im Vorfeld der Externenprüfung teilnimmt und welche Förderbedarfe hinsichtlich der Prüfungsvorbereitung bestehen. Die Berufsbildungsstatistik enthält nur eingeschränkte Aussagen über Personen, die die Externenprüfung nutzen. Welchen Einfluss verschiedene Faktoren auf die Teilnahme an vorbereitenden Maßnahmen haben, wird daher auf der Grundlage der Ergebnisse des BIBB-Forschungsprojekts "Anerkennung beruflicher Kompetenzen am Beispiel der Zulassung im Rahmen der Externenregelung" gezeigt. Für diesen Beitrag wurden nur die befragten Absolventinnen und Absolventen der Externenprüfung betrachtet, die den Zulassungsprozess durchlaufen und die Abschlussprüfung bestanden haben und somit das Verfahren abschließend beurteilen können. Des Weiteren werden nur Externe berücksichtigt, die eine Angabe zum Alter und zum angestrebten Beruf gemacht haben und damit den jeweiligen Ausbildungsbereichen zugeordnet werden können. Die vorgestellten Ergebnisse basieren auf einer Stichprobengröße von 516 Befragten.
In dem Beitrag werden drei Merkmale der Externen genauer dargestellt:
geschlechterspezifische Unterschiede bei der Teilnahme an prüfungsvorbereitenden Kursen,
Unterschiede hinsichtlich des höchsten Schulabschlusses der Externen und
in welchem Ausbildungsbereich die Externen die Prüfung ablegen wollen.
Die Externenprüfung wird verstärkt von Männern genutzt. Der Anteil der Männer beträgt ca. 56% im Referenzjahr 2010 gegenüber ca. 44% bei den Frauen. Deswegen wird untersucht, ob Frauen und Männer gleichermaßen Vorbereitungskurse in Anspruch nehmen.
Ob Externe mit niedrigem Bildungsniveau verstärkt vorbereitende Maßnahmen nutzen bzw. ob Externe mit höherem Bildungsniveau sich eher selbstgesteuert auf die Prüfung vorbereiten, ist eine weitere wichtige Frage hinsichtlich der Prüfungsvorbereitung.
Externe nehmen in den verschiedenen Ausbildungsbereichen mit unterschiedlich hohem Erfolg an den Prüfungen teil. Im Ausbildungsbereich Industrie und Handel, der die größte Anzahl an externen Teilnahmen aufweist, ist der Prüfungserfolg der Externen niedriger als der der regulären Auszubildenden, wohingegen der Prüfungserfolg der Externen im Handwerk und in der Landwirtschaft sogar höher ist als der der Auszubildenden. Vor diesem Hintergrund wird der Zusammenhang zwischen Ausbildungsbereich und Teilnahme an einer vorbereitenden Maßnahme thematisiert.
Die Betrachtung der Teilnahme an prüfungsvorbereitenden Kursen schließt eine wichtige Erkenntnislücke in der Diskussion über das Nachholen von Berufsabschlüssen im Rahmen der Externenprüfung. Bisher gab es noch keine Daten über die Teilnahme bzw. Nichtteilnahme bei den Externen. Aus der Analyse können Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, die strukturelle Probleme bei der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung beheben könnten.
Zunächst soll die Struktur der befragten Externen aus der Befragung näher beschrieben werden.
Jüngere Erwachsene haben hohes Bildungsniveau
Jüngere Erwachsene bis 34 Jahre (48%) nahmen etwa gleich häufig an der Befragung teil wie ältere Erwachsene ab 35 Jahre (52%), sodass zum Vergleich zwei etwa gleich große Altersgruppen zur Verfügung stehen. Der Anteil von Frauen und Männern ist in der Gruppe der jüngeren Erwachsenen mit jeweils 50% ausgeglichen. Bei den älteren Erwachsenen ist der Anteil der Frauen mit 58% höher als der Anteil der Männer mit 42%.
Das Bildungsniveau der befragten Externen, festgemacht am höchsten Schulabschluss, ist als hoch einzuschätzen. 43% der Befragten haben eine Studienberechtigung. Etwa ein Drittel der Befragten hat die Mittlere Reife und 23% verfügen höchstens über einen Hauptschulabschluss.(02) Das Bildungsniveau der jüngeren Erwachsenen ist im Vergleich zu den älteren Erwachsenen noch einmal höher. Der Anteil der jüngeren Erwachsenen mit Studienberechtigung ist mit 49% größer als bei den älteren Erwachsenen mit 38%. Ebenso zeigt sich, dass der Anteil der jüngeren Erwachsenen mit Hauptschulabschluss mit 17% geringer ist als bei den älteren Erwachsenen mit 28% (vgl. Abbildung1). Die meisten in dieser Untersuchung befragten Externen - nämlich 70% - kommen aus dem Bereich Industrie und Handel. 13% der jungen Erwachsenen streben Berufe in der Landwirtschaft und 11% Berufe des Handwerks an. Eine geringere Rolle spielen bei der Befragung die Bereiche Öffentlicher Dienst und Hauswirtschaft. Lediglich 3% bzw. 4% der befragten ­jungen Erwachsenen streben Berufe in diesen Bereichen an. Am wenigsten nahmen Externe aus dem Bereich der Freien Berufe an der Befragung teil. Insgesamt betrachtet entspricht die Verteilung der Externen der Verteilung aller externen Prüfungsteilnehmer/-innen.
Jüngere Erwachsene nehmen weniger häufig an Vorbereitungsmaßnahmen teil
Eine gezielte Vorbereitung auf die Abschlussprüfung ist in der Regel kursförmig organisiert und wird von Bildungsanbietern durchgeführt. Über Vorbereitungskurse hinaus können auch Nachqualifizierungsmaßnahmen auf die Teilnahme an einer Abschlussprüfung vorbereiten. Solche Maßnahmen werden vor allem für Arbeitslose angeboten und sind als mehrmonatige Vollzeitmaßnahmen mit betrieblichem Anteil konzipiert.
Zwei Drittel der hier Befragten hat an einer vorbereitenden Maßnahme teilgenommen. Ein Drittel der Externen bereitete sich nicht im Rahmen von vorbereitenden Maßnahmen auf die Abschlussprüfung vor.
Von allen befragten Externen nahmen 53% an Vorbereitungskursen teil. 8% der Befragten besuchten umfangreiche Maßnahmen mit betrieblichen Anteilen, sogenannte Nachqualifizierungsmaßnahmen. Alternative Formen der Vorbereitung, wie Fernunterricht oder Berufsschulbesuch, spielten mit 4% eine geringe Rolle.
Die Teilnahmequote von jüngeren Erwachsenen lag mit 59% deutlich unter der der älteren Erwachsenen von 70%. Dass es sich bei diesem Ergebnis auch um statistisch relevante Unterschiede handelt, zeigt ein Blick auf die Residuen.(03) Die Ergebnisse weisen somit darauf hin, dass ein grundsätzlicher Unterschied zwischen den beiden Altersgruppen existiert (siehe Abbildung 2). Wodurch die Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Externen bedingt werden, soll an dieser Stelle nicht vertieft werden. Vielmehr soll der Fokus darauf gelegt werden, ob bestimmte Merkmale der jüngeren Erwachsenen Einfluss auf die Teilnahme an vorbereitenden Maßnahmen haben. Im ­Folgenden wird untersucht, ob geschlechtsspezifische Unterschiede, der Schulabschluss oder der Ausbildungsbereich, in dem die Prüfung abgelegt wird, eine Rolle bei der Teilnahme an vorbereitenden Maßnahmen spielen.
Jüngere Frauen und Männer nehmen etwa gleich häufig an Vorbereitungsmaßnahmen teil
Wie bereits erwähnt, nehmen mehr Männer als Frauen an der Externenprüfung teil. Das deutet zunächst auf strukturelle Unterschiede hin, beantwortet aber noch nicht die Frage, ob Frauen und Männer sich auch hinsichtlich der Teilnahme an Vorbereitungskursen im Rahmen der Externenprüfung unterscheiden.
2010 - im Referenzjahr für die Befragung der Externen - war die Weiterbildungsbeteiligung von Männern und Frauen mit 43% bzw. 42% etwa gleich hoch, so die Ergebnisse des Adult Education Survey (AES) (BILGER/ROSENBLADT 2011, S. 33). Betrachtet man die jüngeren Weiterbildungsteilnehmer und -teilnehmerinnen, so zeigt sich bei den Frauen zwischen 18 und 24 Jahren mit 38% und denen zwischen 25 und 34 Jahren mit 39%, dass sie im Vergleich zu den jüngeren Männern mit 42% und 43% in den jeweiligen Altersklassen etwas weniger häufig an Weiterbildung teilnehmen (BMBF 2012, S. 70).
Da vorbereitende Maßnahmen in der Regel wie Weiterbildungskurse organisiert und durchgeführt werden, liegt die Frage nach geschlechterspezifischen Teilnahmequoten bei Vorbereitungskursen nahe.
Hinsichtlich der geschlechterspezifischen Unterscheidung der jüngeren Erwachsenen sind jüngere Frauen und Männer zwar zu gleichen Teilen unter den befragten Externen vertreten, aber die Teilnahmequote der jüngeren Frauen ist mit 63% höher als die der jüngeren Männer mit 55%. Frauen nehmen demnach im Gegensatz zur allgemeinen Weiterbildungsbeteiligung häufiger an Vorbereitungskursen teil. Allerdings zeigen sich keine signifikanten Unterschiede im geschlechterspezifischen Vergleich. Mit Blick auf die Residuen zeigen sich keine Über- oder Unterrepräsentationen (vgl. Abbildung 3). Statistisch betrachtet hat das Geschlecht demzufolge keinen Einfluss auf die Vorbereitungsteilnahme. Die häufigere Teilnahme von Frauen kann somit als zufällig angesehen werden und weist nicht auf grundsätzliche strukturelle Teilnahmeprobleme bei Männern hin.
Jüngere Erwachsene mit niedrigem Bildungsabschluss nehmen verstärkt teil
Hinsichtlich der Prüfungsvorbereitung stellt sich die Frage, ob Personen mit höheren Schulabschlüssen genauso häufig an einer vorbereitenden Maßnahme teilnehmen wie Personen mit niedrigerem Schulabschluss. Externe mit höheren Schulabschlüssen sind vermutlich in der Lage, sich eigenständig auf die Prüfung vorzubereiten und ziehen eventuell selbstorganisiertes Lernen einer aufwendigen Vorbereitungsmaßnahme vor. Externe mit niedrigem Schulabschluss hingegen sind wahrscheinlich eher auf die Unterstützung durch Dritte im Rahmen vorbereitender Maßnahmen angewiesen.
Bei den jüngeren Erwachsenen gab fast die Hälfte an, eine Studienberechtigung zu besitzen. Etwa ein Drittel hat die Mittlere Reife und 17% der Befragten nannten den Hauptschulabschluss als höchsten Schulabschluss.
An vorbereitenden Maßnahmen nahmen Externe mit Hauptschulabschluss mit 76% häufiger teil als Externe mit Studienberechtigung (56%) und mit Mittlerer Reife (54%). Die Unterschiede bei der Teilnahme hinsichtlich des Bildungsniveaus sind statistisch betrachtet signifikant. Insbesondere die jüngeren Erwachsenen mit Hauptschulabschluss sind, was die Teilnahme betrifft, signifikant überrepräsentiert. Externe mit Studienberechtigung und mit Mittlerer Reife bereiten sich, wie vermutet, tendenziell weniger durch den Besuch von Vorbereitungsmaßnahmen auf die Abschlussprüfung vor (siehe Abbildung 4).
Die Ergebnisse zeigen einen größeren Bedarf an einer gezielten Vorbereitung auf die Abschlussprüfung bei Externen mit niedrigerem Schulabschluss auf. Dies wird noch einmal dadurch unterstrichen, dass die Befragten mit Hauptschulabschluss größere Probleme mit der Wiederaufnahme des Lernens hatten als die Befragten mit Mittlerer Reife oder Studienberechtigung. Für 63% der jüngeren Erwachsenen mit Hauptschulabschluss ist es ungewohnt, wieder zu lernen. Bei den Befragten mit Mittlerer Reife stellt genau für die Hälfte die Wiederaufnahme des Lernens ein Problem dar. Von den jüngeren Erwachsenen mit Studienberechtigung empfindet nur ein Anteil von 26% die Wiederaufnahme des Lernens als problematisch.
Ein Zusammenhang mit den Schulabschlüssen kann auch hinsichtlich der Erwartungen an den Prüfungserfolg beobachtet werden. Von den jüngeren Erwachsenen mit Hauptschulabschluss waren 60% unsicher, die Abschlussprüfung zu bestehen. Bei Befragten mit Mittlerer Reife trifft diese Aussage nur noch für 46% zu, und lediglich 29% der Befragten mit Studienberechtigung befürchteten, die Prüfung nicht zu bestehen.
Die Ergebnisse hinsichtlich des Schulabschlusses zeigen, dass das individuelle Bildungsniveau und die Teilnahme an Vorbereitungsmaßnahmen in Zusammenhang stehen. Vor allem Befragte mit Hauptschulabschluss nehmen häufiger an vorbereitenden Maßnahmen teil als die Befragten mit höheren Schulabschlüssen. Die Ursache hierfür kann in der weniger ausgeprägten Fähigkeit zum selbstorganisierten Lernen vermutet werden, worauf die Einschätzungen hinsichtlich der Wiederaufnahme des Lernens hindeuten. Auch das Selbstvertrauen hinsichtlich des erwarteten Prüfungserfolgs ist bei Befragten mit Hauptschulabschluss weniger ausgeprägt.
Prüfungserfolg und Teilnahmestrukturen in den einzelnen Ausbildungsbereichen
Ein wichtiger Indikator im Rahmen der Externenprüfung ist der Prüfungserfolg. Dieser zeigt an, ob die zugelassenen Externen die Abschlussprüfung auch bestehen. Vergleicht man die Prüfungserfolge der Externen mit denen der Auszubildenden, zeigen sich deutliche Unterschiede, insbesondere wenn man die jeweiligen Ausbildungsbereiche betrachtet.
Insgesamt schneiden die Externen bei der Prüfung schlechter ab als Auszubildende. Während 89,4% der Auszubildenden die Prüfung bestehen, sind es bei den Externen lediglich 79,6% (BIBB-Datenreport 2012, S. 181 und 183). Das deutet darauf hin, dass Externe vergleichsweise größere Schwierigkeiten mit der Prüfung haben als Auszubildende und unterstreicht noch einmal die Bedeutung der gezielten Vorbereitung auf die Prüfung. Dabei muss aber differenziert betrachtet werden, in welchem Ausbildungsbereich die Externen die Prüfung ablegen, denn die Prüfungserfolgsquote unterscheidet sich in den Ausbildungsbereichen erheblich.
Im quantitativ größten Bereich Industrie und Handel bestehen 78,3% der Externen die Prüfung. Die Prüfungserfolgsquote der Externen ist damit im Vergleich zu den Auszubildenden mit 90,9% bestandenen Prüfungen erheblich geringer. In den Bereichen Handwerk, Landwirtschaft und Hauswirtschaft streben quantitativ betrachtet wesentlich weniger Externe einen Berufsabschluss über die Externenprüfung an als im Bereich Industrie und Handel. Was die Prüfungserfolgsquote betrifft, schneiden die Externen in diesen Bereichen im Vergleich zu den Auszubildenden aber gleich gut oder besser ab. Im Handwerk bestehen sogar etwas mehr Externe (86,3%) als Auszubildende (85%) die Prüfung. Die Externen im Landwirtschaftsbereich sind mit 89,2% sogar erkennbar erfolgreicher als die Auszubildenden mit 83,2%. Zwar schneiden die Externen im Hauswirtschaftsbereich etwas schlechter ab, allerdings ist die Prüfungserfolgsquote im Vergleich zu den anderen Ausbildungsbereichen sehr hoch. In den Bereichen Öffentlicher Dienst und Freie Berufe spielt die Externenprüfung eine quantitativ geringe Rolle (ebd.).
Vor diesem Hintergrund ist ein Zusammenhang zwischen den Prüfungserfolgsquoten und der Teilnahme an vorbereitenden Maßnahmen zu vermuten. Wäre das der Fall, müssten in den Ausbildungsbereichen, in denen die Prüfungserfolgsquote der Externen höher ist als die der Auszubildenden, auch mehr junge Erwachsene an Vorbereitungskursen teilnehmen.
Konkret würde das bedeuten, dass die Externen, die im Ausbildungsbereich Industrie und Handel eine Abschlussprüfung ablegen wollen, weniger an vorbereitenden Maßnahmen teilnehmen als Externe in den Bereichen Hauswirtschaft und Handwerk. In diesen Bereichen ist der Abstand der Erfolgsquote der Externen zu den Auszubildenden nicht so groß wie im Bereich Industrie und Handel. Die meisten Teilnahmen an Vorbereitungskursen müssten demnach im Landwirtschaftsbereich vorzufinden sein.
Diese Annahmen werden durch die Befragungsergebnisse bestätigt.(04) Die Teilnahmequote im Bereich Industrie und Handel liegt mit 53% unter dem Durchschnitt von 59%. Im Landwirtschaftsbereich nehmen hingegen 82% der jüngeren Externen an vorbereitenden Maßnahmen teil. Im Handwerk und in der Hauswirtschaft nehmen zwei Drittel der Externen an vorbereitenden Maßnahmen teil. Die Ergebnisse hinsichtlich der Teilnahme jüngerer Erwachsener an vorbereitenden Maßnahmen unterscheiden sich auch statistisch signifikant nach Ausbildungsbereichen. Die jüngeren Erwachsenen im Bereich Industrie und Handel sind bei der Teilnahme tatsächlich unterrepräsentiert. Demgegenüber sind die Teilnehmer/-innen im Landwirtschaftsbereich überrepräsentiert. In der Hauswirtschaft zeigen sich keine signifikanten Über- oder Unterrepräsentationen. Nur im Handwerk, mit einer annähernd so hohen Erfolgsquote von Externen und Auszubildenden, kann keine signifikant höhere Teilnahmequote beobachtet werden (siehe Abbildung 6).
Auch andere Faktoren, wie die Größe des Ausbildungsbereichs oder die Angebotsstruktur in dem jeweiligen Ausbildungsbereich, könnten bei der Prüfungsvorbereitung eine Rolle spielen, aber als Befund hinsichtlich der Ausbildungsbereiche steht fest: Wo die Teilnahme an vorbereitenden Maßnahmen gering ist, sind auch vergleichsweise niedrigere Erfolgsquoten zu verzeichnen.
Um zu erkunden, wie die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung verbessert werden kann, sollen die Externen aus den Bereichen Industrie und Handel und Landwirtschaft, bei denen Über- bzw. Unterrepräsentationen hinsichtlich der Teilnahme nachgewiesen wurden, eingehender betrachtet werden. Dafür kann auf Verbesserungsvorschläge der Externen aus beiden Bereichen hinsichtlich der Vorbereitung zurückgegriffen werden.
Der Verbesserungsvorschlag, der von den Externen im Bereich Industrie und Handel sowie im Landwirtschaftsbereich am häufigsten genannt wurde, ist der Wunsch nach speziellen Kursen, um das berufliche Wissen zu vertiefen. Insgesamt regen dies 55% der Befragten an. Die Notwendigkeit von speziellen Kursangeboten ist unabhängig vom Ausbildungsbereich. Auch die Forderung nach mehr finanzieller Unterstützung bei der Vorbereitung, die von einem Drittel der Externen genannt wurde, ist unabhängig von den jeweiligen Ausbildungsbereichen.
Signifikante Unterschiede sind hinsichtlich einem Mehr an betrieblicher Unterstützung bei der Vorbereitung (p = .000) und der Freistellung vor der Prüfung durch den Betrieb (p = .011) festzustellen. Die Externen im Bereich Industrie und Handel sind hinsichtlich der Forderung nach betrieblicher Unterstützung überrepräsentiert (3.1), ebenso wie bei der Frage nach mehr Freistellung (2.4). In konkreten Zahlen ausgedrückt fordert ein Viertel der Externen mehr betriebliche Unterstützung und ein Drittel die Freistellung vor der Prüfung. Aus dem Wunsch nach mehr Freistellung vor der Abschlussprüfung kann abgeleitet werden, dass ein Teil der jüngeren Erwachsenen sich intensiver auf die Prüfung vorbereiten will und hierfür mehr Zeit benötigt, als ihnen die Betriebe gewähren.
Die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung hat im Rahmen der Externenprüfung eine herausragende Bedeutung. Mit gezielter Vorbereitung können die Externen fehlende Kompetenzen, beispielsweise theoretische Inhalte der Ausbildung oder prüfungsrelevante Wissensinhalte, die sie im Rahmen ihrer beruflichen Erfahrungen nicht sammeln konnten, erwerben.
Die Forschungsergebnisse des Projekts "Anerkennung beruflicher Kompetenzen im Rahmen der Externenprüfung" schließen eine Erkenntnislücke über das Nachholen eines Berufsabschlusses im Rahmen der Externenprüfung: Zwei Drittel der Externen, die im Rahmen der Befragung erreicht werden konnten, nehmen an einer vorbereitenden Maßnahme teil. Etwa ein Drittel der Externen kommt ohne den Besuch an einer vorbereitenden Maßnahme aus und bereitet sich selbstständig auf die Abschlussprüfung vor. Jüngere Erwachsene, die in der bildungspolitischen Diskussion häufig im Fokus stehen, nehmen signifikant weniger an vorbereitenden Maßnahmen teil als ältere Erwachsene. Jüngere Frauen und Männer unterscheiden sich grundsätzlich nicht in ihrem Teilnahmeverhalten.
Des Weiteren konnte gezeigt werden, dass jüngere Erwachsene mit niedrigem Bildungsniveau einen höheren Bedarf an gezielter Vorbereitung in Form von Maßnahmen haben als Externe mit höherem Bildungsniveau. Insbesondere zeigt sich bei der Gruppe der Hauptschüler/-innen, dass sie ein vergleichsweise größeres Problem mit der Wiederaufnahme strukturierten Lernens haben. In dieser Gruppe ist auch die Befürchtung, die Prüfung nicht zu bestehen, am größten.
Insgesamt bemängeln die jüngeren Erwachsenen das Angebot an Vorbereitungskursen und eine geringe finanzielle Unterstützung. Starke Unterschiede hinsichtlich der Teilnahme können in den Ausbildungsbereichen Industrie und Handel und Landwirtschaft beobachtet werden. Mit dem Blick in den Ausbildungsbereich Industrie und Handel zeigt sich aber auch, dass nicht nur die Teilnahme an einer vorbereitenden Maßnahme eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung auf die Prüfung spielt: ein Teil der jüngeren Externen in diesem Bereich fordert eine stärkere Unterstützung durch die Betriebe bei der Vorbereitung auf die Externenprüfung.
Vor dem Hintergrund der Ergebnisse können folgende Handlungsempfehlungen an Berufsbildungspolitik und -praxis hinsichtlich der Prüfungsvorbereitung im Rahmen der Externenprüfung gegeben werden:
Jüngere Erwachsene mit niedrigem Schulabschluss bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit bei der Prüfungsvorbereitung. Anbieter von Vorbereitungskursen sollten sich auf die Bedürfnisse lernschwacher bzw. lernungewohnter Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstellen.
In diesem Zusammenhang sollten die Anbieter bei der Kursgestaltung leistungsschwache und leistungsstarke Teilnehmerinnen und Teilnehmer berücksichtigen und ihr Angebot dementsprechend differenziert didaktisch gestalten.
Vorbereitungskurse sollten verstärkt angeboten werden, um eine erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung von jüngeren Erwachsenen zu gewährleisten. Das gilt vor allem für den Bereich Industrie und Handel.
Insbesondere im Bereich Industrie und Handel sollte auf die Bedeutung der Unterstützung der Betriebe hingewiesen werden. Eine gezielte Vorbereitung in Abstimmung mit den Betrieben stellt eine wichtige Ergänzung der Vorbereitungsmaßnahmen dar.
Aus diesen Befunden ergeben sich Anknüpfungspunkte für künftige Forschungs- und Entwicklungsprojekte und weiterführende Studien. Vor allem ist zu ermitteln, wie die Angebotsstruktur der Vorbereitungsmaßnahmen und anderen vorbereitenden Maßnahmen, wie beispielsweise Nachqualifizierungsmaßnahmen, in den Regionen beschaffen ist. Gibt es ein flächendeckendes Angebot, sodass alle Externen sich gezielt auf die Abschlussprüfung vorbereiten können, oder beschränkt sich das Angebot nur auf Ballungsgebiete und wenige Berufe?
Des Weiteren ist auszuloten, welche alternativen Formen der Prüfungsvorbereitung, beispielsweise im betrieblichen Kontext, geschaffen werden können. Ein höheres Engagement und eine stärkere Beteiligung bei der Vorbereitung durch die Betriebe scheint auch aus Sicht der hier Befragten sinnvoll. Die Aufgabe würde darin bestehen, Betriebe und Arbeitnehmer/-innen für die Möglichkeit des Nachholens eines Berufsabschlusses zu sensibilisieren und den Prozess des abschlussorientierten Lernens zu begleiten.
1 Für die Unterstützung bei der Erstellung des BIBB REPORT danken wir der Kollegin Julia Gei.
2 Zu dieser Kategorie wurden auch Befragte hinzugenommen, die keinen Schulabschluss erworben haben. Deren Anteil an den Befragten ist mit unter einem Prozent allerdings sehr gering. Im Folgenden soll der Einfachheit halber von Hauptschülern und Hauptschülerinnen die Rede sein.
3 In der Analyse werden standardisierte und korrigierte Residuen genutzt. Hierbei gilt, dass man von einer signifikanten Unterrepräsentation sprechen kann, wenn ein Wert von -1.96 und bei einer Überrepräsentation ein Wert von 1.96 erreicht wird.
4 Im Folgenden werden nur die für die Externenprüfung quantitativ wichtigen Ausbildungsbereiche betrachtet. Aufgrund der geringen Anzahl an Befragten in dem Bereich Freie Berufe und Öffentlicher Dienst in der Gruppe der jüngeren Erwachsenen werden diese bei der Analyse nicht weiter berücksichtigt.
Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2012.
AES 2010 Trendbericht. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Bonn, Berlin 2011
Innovationskreis berufliche Bildung. 10 Leitlinien zur Modernisierung und Strukturverbesserung der beruflichen Bildung.
Bildung und Forschung in Zahlen 2012. Ausgewählte Fakten aus dem Daten-Portal des BMBF.
Bonn, Berlin 2012 (Stand 31.01.2013)
BIBB-REPORT, Heft 17 (Stand 01.02.2012)
Ein nachgeholter Berufsabschluss lohnt sich allemal - Externenprüfung in der Praxis.
In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 23 (1994) 6, S. 27-33
Anerkennung beruflicher Kompetenzen am Beispiel der Zulassung zur Abschlussprüfung im Rahmen der Externenregelung (Projekt 4.3.301). Abschlussbericht.
Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn 2012 (Stand 15.07.2012)
Impressum: BIBB Report, 7. Jahrgang, Heft 20, April 2013