Source: https://www.ruf-lauenburg.de/mitgliedschaft/
Timestamp: 2019-01-22 12:37:33
Document Index: 127545250

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 3', '§ 7', '§ 12', '§ 12', '§ 6', '§ 13']

Beitrittserklärung - Willkommen im Reit- und Fahrverein Lauenburg
Wir freuen uns, wenn Du Mitglied bei uns werden möchtest.
Bitte sende die ausgedruckte und ausgefüllte Beitrittserklärung an:
Reit- und Fahrverein Lauenburg/Elbe e. V.
c/o Aline Höltig
Annahme-Antrag / Beitrittserklärung
2018_05_14 Aufnahmeantrag.pdf
SatzungRUFLauenburg.pdf
Satzung des Reit- und Fahrvereins Lauenburg/Elbe e. V.
Der Reit- und Fahrverein Lauenburg/Elbe e. V. mit dem Sitz in Hohnstorf, Bundesstrasse 4 ist in das Vereinsregister bei dem Amtsgericht in Lauenburg eingetragen.
Der Verein ist Mitglied des Kreissportverbandes Hzgt. Lauenburg und durch den KRB Hzgt. Lauenburg Mitglied des Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine in Schleswig-Holstein und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e. V. (FN).
1.2 die Ausbildung von Reiter, Fahrer, Pferd in allen Disziplinen;
1.4 Hilfe und Unterstützung bei der mit Pferdesport verbundenen Pferdehaltung als Maßnahme zur Förderung des Sports und Tierschutzes;
1.5 die Vertretung seiner Mitglieder gegenüber den Behörden und Organisationen auf der Ebene der Gemeinde und im Kreisreiterbund (KRB);
1.7 Die Mitwirkung bei der Koordination aller Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur für Pferdesport und Pferdehaltung im Gemeingebiet.
1.8 Die Erziehung der Jugend zu unterstützen.
1.9 Der Reiterjugend die Persönlichkeitsbildung durch Pflege des Gemeinschaftssinnes, der Erziehung zum sportlichen Verhalten und der Jugendpflege zu fördern.
2. Durch die Erfüllung seiner Aufgaben verfolgt der Verein selbstlos, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ § 51-68 der Abgabenordnung 1977 vom 16.03.1976 (BGB 1 | S. 163) Er enthält sich jeder parteipolitischen und konfessionellen Tätigkeit.
1. Mitglieder können natürliche Personen, juristische Personen und Personenvereinigungen werden. Die Mitgliedschaft wird durch die Beitrittserklärung und deren Annahme erworben. Die schriftliche Beitrittserklärung ist an den Vorstand des Vereins zu richten; bei Kindern und Jugendlichen bedarf sie der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Personen, die bereits einem Reit- und Fahrverein angehören, müssen eine Erklärung über die Stammmitgliedschaft im Sinne der LPO hinzufügen. Änderungen in der Stammmitgliedschaft sind dem Verein unverzüglich mitzuteilen!
4. Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft unterwerfen sich die Mitglieder den Satzungen und Ordnungen des Kreisreiterbundes, des Regionalverbandes, des Landesverbandes und der FN.
5. Nach erfolgter Aufnahme erhält jedes Mitglied ein Exemplar der Satzung.
­gegen die Satzung verstößt oder gegen satzungsgemäße Beschlüsse verstößt, das Vereinsinteresse schädigt oder ernsthaft gefährdet oder sich eines unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens schuldig macht;
­seiner Beitragspflicht trotz Mahnung länger als sechs Monate nicht nachkommt.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das ausgeschlossene Mitglied kann den Ausschluss binnen vier Wochen durch schriftlich begründete Beschwerde anfechten, über die eine Mitgliederversammlung entscheidet. Bis zur endgültigen Entscheidung ruht die Mitgliedschaft. Ausscheidende Mitglieder haben kein Recht auf das Vereinsvermögen. Sie sind dagegen zur Zahlung des Jahresbeitrages für das laufende Geschäftsjahr verpflichtet.
2. Beiträge, Aufnahmegelder und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt und sind eine Bringschuld.
­die Mitgliederversammlung,
­der erweiterte Vorstand,
­die Reiterjugend.
1. Im ersten Vierteljahr eines jeden Jahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) statt. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen; er muss dies tun, wenn es von mindestens einem Drittel der Mitglieder unter Angabe der Gründe beantragt wird.
7. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
8. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Beschlüsse im wortlaut und die Ergebnisse von Wahlen verzeichnen muss. Sie ist vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
die Änderungen der Satzung und über die Auflösung des Vereins und
die Anträge der §§ 3 Abs. 1 letzter Satz, Abs. 3 und § 7 Abs. 4 dieser Satzung.
die Jugendförderung des Vereins. (s. § 12 Abs. 2)
­der Vorsitzende,
­der stellvertretende Vorsitzende,
­der Schriftführer,
­der Kassenwart,
­der Jugendwart (gem. Jugendordnung),
­der Jugendsprecher,
­der Sportwart,
­der Freizeit- und Breitensportbeauftragte,
­der Voltigierbeauftragte
4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während seiner Amtszeit aus, ist von der nächsten Mitgliederversammlung eine Ergänzungswahl durchzuführen; scheiden der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende während ihrer Amtszeit aus, ist innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung einzuberufen, die die Ergänzungswahl durchführt.
6. Über die Sitzung des Vorstandes ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Gegenstände der Beratung und die Beschlüsse verzeichnen muss. Sie ist vom Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.
1. Der Vorstand besteht mindestens aus dem ersten Vorsitzenden, dem zweiten Vorsitzenden (Stellvertreter), dem Sportwart, dem Schriftführer, dem Kassenwart und einem Jugendwart. Der Vorstand ist ermächtigt, beim Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds bis zur nächsten Mitgliederversammlung eine kommissarische Besetzung des verwaisten Amtes vorzunehmen. Der Vorstand ist hierbei beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden durch einfache Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt die Stimme des Vorsitzenden doppelt.
2. Der erste Vorsitzende, im Falle seiner Verhinderung der zweite Vorsitzende (Stellvertreter), vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Er regelt das Verhältnis der Mitglieder untereinander und zum Verein, beruft die Vorstandssitzungen, leitet die Versammlungen und hat die Aufsicht über die gesamte Geschäftsführung des Vorstandes. Er hat für die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und Innehaltung der Satzung zu sorgen, die genehmigten Protokolle sowie die für den Verein wichtigen und verbindlichen Schriftstücke gemeinschaftlich mit dem Schriftführer zu unterzeichnen.
3. Der zweite Vorsitzende vertritt den ersten Vorsitzenden im Verhinderungsfalle in allen erwähnten Geschäften.
4. Der Sportwart vertritt die sportlichen Belange des Vereins.
5. Der Schriftführer erledigt den gesamten Schriftverkehr des Vereins und kann einfache, für den Verein unverbindliche Mitteilungen mit Zustimmung des ersten Vorsitzenden allein unterzeichnen. Er führt die Mitgliederliste und in den Versammlungen die Protokolle. Er hat am Schluss eines jeden Geschäftsjahres einen Jahresbericht vorzulegen, der in der Jahreshauptversammlung zur Vorlesung kommt.
6. Der Kassenwart verwaltet die Vereinsgeschäfte und sorgt für die Einziehung der Beiträge. Alle Zahlungen dürfen nur auf Anweisung und mit Genehmigung des Vorsitzenden geleistet werden. Er ist für den Bestand und die gesicherte Anlage des Vereinsvermögens verantwortlich. Über den Bestand des Vereinsvermögens hat er jährlich einen Bericht bei der Jahreshauptversammlung vorzulegen. Bei einer Kassenrevision sind alle Ausgaben durch Belege, die vom ersten Vorsitzenden anerkannt sein müssen, nachzuweisen.
7. Der Jugendwart vertritt im Einvernehmen mit dem Jugendsprecher die Belange der Reiterjugend.
Die Prüfung der Kasse des Vereins erfolgt jährlich durch zwei von der Jahreshauptversammlung bestimmte Kassenprüfer. Sie erstatten der Jahreshauptversammlung einen Bericht.
§ 12 Die Reiterjugend (s. §§ 6, 8 und 9)
1. Die Reiterjugend wird von den Junioren und Jungen Reitern des Vereins gebildet (Alter lt. LPO).
2. Ihre Arbeitsweise zur Erfüllung der Aufgaben im Jugendbereich bestimmt die „Jugendordnung“ als Anhang der Vereinssatzung, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.
§ 13 LPO und Rechtsordnung
3. Als Ordnungsmaßnahmen können verhängt werden: Verwarnungen, Geldbußen, zeitlicher oder dauernder Ausschluss von Veranstaltungen bzw. aus dem Verein, zeitliche oder dauernde Verweisung von Veranstaltungen bzw. aus den Vereinsanlagen.
4. Die Befugnis, Ordnungsmaßnahmen zu verhängen, übt der Verein, der Landesverband oder die FN aus. Gegen die Anordnung der Ordnungsmaßnahmen steht dem Beschuldigten das Recht zur Beschwerde zu.
2. Im Falle der Auflösung des Vereins wird das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, gemeinnützigen Zecken zur Förderung der Sportjugend, nach Einwilligung des Finanzamtes, zugeleitet.