Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NZV%202015,%20355
Timestamp: 2020-01-23 04:23:09
Document Index: 368880837

Matched Legal Cases: ['§ 111', '§ 304', '§ 111', '§ 17', '§ 46', '§ 265', '§ 267', '§ 265', '§ 17', '§ 80', '§ 17']

Rechtsprechung: NZV 2015, 355 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: KG, 10.03.2014
OLG Hamm, 11.09.2014 - III-3 Ws 303/14
https://dejure.org/2014,31589
OLG Hamm, 11.09.2014 - III-3 Ws 303/14 (https://dejure.org/2014,31589)
OLG Hamm, Entscheidung vom 11.09.2014 - III-3 Ws 303/14 (https://dejure.org/2014,31589)
OLG Hamm, Entscheidung vom 11. September 2014 - III-3 Ws 303/14 (https://dejure.org/2014,31589)
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StPO § 111a; StPO § 304
Vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis, Revisionsverfahren, Beschwerde
Beschwerde vorläufige Entziehung Fahrerlaubnis Prüfungskompetenz Revision
Zur Beschwerde gegen die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis im Revisionsverfahren
blutalkohol , S. 53
Statthaftigkeit der Beschwerde gegen vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis
LG Detmold - 35 Js 332/14
LG Detmold - 4 Ns 125/14
NStZ-RR 2014, 384
NZV 2015, 355
Vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis: Entscheidungsbefugnis des Landgerichts …
Das Beschwerdegericht ist grundsätzlich gehalten, sich ihr anzuschließen, sofern die Urteilsgründe nicht offensichtlich fehlerhaft sind oder neue Tatsachen eine abweichende Beurteilung gebieten (vgl. HansOLG Hamburg…, Beschluss vom 8. März 2007 - 2 Ws 43/07 -, juris Rn. 9 ff. mit Nachweisen zum Streitstand; OLG Jena…, Beschluss vom 22. Februar 2006 - 1 Ws 54/06 -, juris Rn. 9; für das Revisionsverfahren: OLG Hamm NStZ-RR 2014, 384, 385; OLG Brandenburg…, Beschluss vom 2. Dezember 2009 - 1 Ws 229/09 -, juris Rn. 8;… vgl. auch Meyer-Goßner/ Schmitt a.a.O., § 111a Rn. 19).
KG, 10.03.2014 - 3 Ws (B) 78/14 - 122 Ss 31/14
https://dejure.org/2014,8232
KG, 10.03.2014 - 3 Ws (B) 78/14 - 122 Ss 31/14 (https://dejure.org/2014,8232)
KG, Entscheidung vom 10.03.2014 - 3 Ws (B) 78/14 - 122 Ss 31/14 (https://dejure.org/2014,8232)
KG, Entscheidung vom 10. März 2014 - 3 Ws (B) 78/14 - 122 Ss 31/14 (https://dejure.org/2014,8232)
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Geldbuße, Erhöhung, rechtlicher Hinweis, Verfahrensrüge, Begründung
§ 17 OWiG, § 46 OWiG, § 265 StPO, § 267 StPO
Rechtsbeschwerde im Bußgeldverfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeit: Hinweispflicht des Bußgeldrichters bei beabsichtigter Erhöhung der im Bußgeldbescheid festgesetzten Geldbuße; notwendige Begründung einer Abweichung des Tatrichters vom Bußgeldkatalog
Erteilung eines Hinweises durch den Bußgeldrichter bei Beabsichtigung der Erhöhung der im Bußgeldbescheid festgesetzten Geldbuße; Begründung der Abweichung des Bußgeldrichters vom Bußgeldkatalog
StPO § 265; OWiG § 17 Abs. 3; BKatVO
Begründung bei Verhängung einer von der BKatVO abweichenden Geldbuße
Erhöhung der Geldbuße - rechtlicher Hinweis erforderlich?
Rechtlicher Hinweis bei erhöhter Geldbuße: Wohl nicht!
Kein rechtlicher Hinweis notwendig bei Geldbußenerhöhung
AG Berlin-Tiergarten, 01.10.2013 - 290 OWi 762/13
NStZ-RR 2015, 23
BayObLG, 19.08.2019 - 202 ObOWi 1446/19
Gehörsverstoß - Deutliche Erhöhung der Geldbuße gegenüber Bußgeldbescheid
Selbst wenn im Übrigen die Erhöhung der Geldbuße im angefochtenen Urteil nicht hinreichend tragfähig begründet wäre, handelte es sich bei einem etwaigen Mangel um einen Rechtsfehler im Einzelfall, der weder unter dem Gesichtspunkt der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung noch zur Fortbildung des Rechts (§ 80 Abs. 1 Nr. 1 OWiG) die Zulassung der Rechtsbeschwerde rechtfertigen könnte (vgl. KG NZV 2015, 355).
(1) Grundlage der Bußgeldbemessung bleiben auch im Anwendungsbereich eines Bußgeldkataloges die Kriterien des § 17 Abs. 3 OWiG (KG Berlin, Beschluss vom 10. März 2014 - 3 Ws (B) 78/14, juris).
Es gibt auch keinen Anhaltspunkt für die Befürchtung, dass das Amtsgericht an einer unrichtigen Rechtsauffassung festhalten oder sein Beschluss Vorbildfunktion für andere Gerichte haben und damit zu einer uneinheitlichen Rechtsprechung führen könnte (vgl. Senat, Beschluss vom 10. März 2014 - 3 Ws (B) 78/14 -, juris).