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Timestamp: 2018-11-16 18:58:05
Document Index: 246629575

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_129/2017 08.03.2017
8C_129/2017
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 10. Januar 2017.
in die Beschwerde vom 13. Februar 2017 gegen den E ntscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 10. Januar 2017, mit welchem die Verfügung der IV-Stelle Basel-Stadt vom 14. September 2016 aufgehoben und die Sache an diese zu weiterer Abklärung und anschliessendem Erlass einer neuen Verfügung zurückgewiesen wurde,
dass Entscheide, mit welchen die Angelegenheit an die Verwaltung zu ergänzenden Sachverhaltsabklärungen und anschliessendem Erlass einer neuen Verfügung zurückgewiesen wird, das Verfahren nicht abschliessen und daher beim Bundesgericht nur unter den in Art. 93 BGG erwähnten Voraussetzungen anfechtbar sind (vgl. BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass ein solcher Nachteil bei der Beschwerde führenden Partei ausgewiesen sein muss,
dass vorliegend weder Derartiges dargetan (zur diesbezüglichen Begründungspflicht: BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine mit Hinweisen) noch ersichtlich ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.3 f. S. 484 f.),
dass namentlich insbesondere der im Zwischenentscheid enthaltene Entscheid über die unentgeltliche Verbeiständung (im zu beurteilenden, abgeschlossenen) Vorbescheidverfahren und im Verfahren vor dem kantonalen Gericht - um dessen Anfechtung es dem Beschwerdeführer offenbar in erster Linie geht - nicht geeignet ist, einen solchen Nachteil zu begründen (Näheres dazu: BGE 133 V 645 E. 2.2 S. 648; Urteil 8C_528/2014 vom 14. Juli 2014),
dass die Eintretensvoraussetzungen nach lit. b der eingangs erwähnten Bestimmung ebenfalls weder behauptet noch erkennbar sind (Näheres dazu etwa in Urteil 8C_72/2016 vom 3. Februar 2016),
dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist (in diesem Sinne auch Urteil 9C_559/2011 vom 16. August 2011),
dass dass Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege aus demselben Grund abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 letzter Teilsatz BGG), indessen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),