Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_50_KWG_Beschluss_der_Vertretungskoerperschaft-d146186,57.html
Timestamp: 2017-01-20 04:11:20
Document Index: 47890666

Matched Legal Cases: ['§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 68', '§ 69', '§ 50', '§ 50', '§ 25', '§ 31', '§ 49', '§ 51']

§ 50 KWG, Beschluss der Vertretungskörperschaft | Gesetze auf anwalt24.de
§ 50 KWG, Beschluss der Vertretungskörperschaft Suche
Hessisches Kommunalwahlgesetz (KWG) Landesrecht Hessen…§ 50 KWG, Beschluss der Vertretungskörperschaft§ 51 KWG, Verwaltungsgerichtliche Entscheidung§ 52 KWG, Nach- und Wiederholungswahl§ 53 KWG, Rechtswirksamkeit der Amtshandlungen des Bürgermeisters oder Landrats§ 54 KWG, Geltungsbereich§ 55 KWG, Tag des Bürgerentscheids, Bekanntmachung§ 56 KWG, Stimmzettel§ 57 KWG, Feststellung des Ergebnisses§ 58 KWG, Geltungsbereich§ 59 KWG, Wahltag§ 60 KWG, Wahlorgane§ 61 KWG, Aufstellung der Wahlvorschläge§ 62 KWG, Veröffentlichung der Wahlvorschläge§ 63 KWG, Stimmzettel§ 64 KWG, Wahlprüfung§ 65 KWG, Wahlkosten§ 66 KWG, Wahlstatistik§ 66a KWG, Funktionsbezeichnungen§ 67 KWG, Fristen und Termine, Schriftform, öffentliche Bekanntmachungen§ 68 KWG, Ausführungsvorschriften§ 68a KWG, Übergangsvorschrift…§ 69 KWG, In-Kraft-Treten
§ 50 KWG, Beschluss der Vertretungskörperschaft
§ 50 KWGHessisches Kommunalwahlgesetz (KWG)Landesrecht HessenACHTER ABSCHNITT – Wahl der Bürgermeister und LandräteTitel: Hessisches Kommunalwahlgesetz (KWG)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: KWGGliederungs-Nr.: 333-7gilt ab: 10.04.2015Normtyp: Gesetzgilt bis: [keine Angabe]Fundstelle: GVBl. I 2005 S. 197 vom 17.03.20051Die Vertretungskörperschaft hat über die Gültigkeit der Wahl und über Einsprüche nach §§ 25, 49 in folgender Weise zu beschließen:1.War der gewählte Bewerber nicht wählbar, so ist die ganze Wahl für ungültig zu erklären und die Wiederholung der Wahl im ganzen Wahlkreis anzuordnen.2.Sind im Wahlverfahren Unregelmäßigkeiten oder strafbare oder gegen die guten Sitten verstoßende Handlungen, die das Wahlergebnis beeinflussen, vorgekommen, bei denen nach den Umständen des Einzelfalls eine nach der Lebenserfahrung konkrete Möglichkeit besteht, dass sie auf das Ergebnis von entscheidendem Einfluss gewesen sein können, so ist a)wenn sich die Unregelmäßigkeiten oder die strafbaren oder gegen die guten Sitten verstoßenden Handlungen nur auf einzelne Wahl- oder Briefwahlbezirke erstrecken, in diesen Wahlbezirken, b)wenn sich die Unregelmäßigkeiten oder die strafbaren oder gegen die guten Sitten verstoßenden Handlungen auf den ganzen Wahlkreis oder auf mehr als die Hälfte der Wahl- und Briefwahlbezirke erstrecken, im ganzen Wahlkreis die Wiederholung der Wahl anzuordnen. 3.Ist die Feststellung des Wahlergebnisses unrichtig, so ist sie aufzuheben und eine neue Feststellung anzuordnen. 2Führt die Neufeststellung des Wahlergebnisses dazu, dass kein Bewerber gewählt ist oder die Stichwahl nicht unter den Bewerbern mit den höchsten Stimmenzahlen durchgeführt worden ist, findet § 31 Abs. 2 Satz 2 keine Anwendung.4.Liegt keiner der unter Nr. 1 bis 3 Satz 1 genannten Fälle vor, so ist die Wahl für gültig zu erklären; wurden bei der Vorbereitung oder Durchführung der Wahl Rechte eines Einspruchsführers verletzt, wird die Rechtsverletzung in dem Beschluss festgestellt.
§ 49 KWG, Einsprüche gegen die Gültigkeit der Wahl§ 51 KWG, Verwaltungsgerichtliche Entscheidung