Source: https://ojeu.com/view-notice.php?id=364564&about2expire=true
Timestamp: 2020-01-25 17:06:13
Document Index: 237462109

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 160', '§ 160', '§ 134', '§ 135', '§ 135']

OJ/S 601664-2019 | Germany-Berlin: All-terrain vehicles..
Germany-Berlin: All-terrain vehicles
Tile Germany-Berlin: All-terrain vehicles
OJEU (High Value) 601664-2019
Official name: Auswärtiges Amt
Postal address: Werderscher Markt 1
Contact person: Referat 118 (Vergabestelle)
Antje Mavric
Telephone: +49 301817-1853
E-mail: 118-002@auswaertiges-amt.de
Fax: +49 301817-3433
Main address (URL): https://www.auswaertiges-amt.de
https://www.auswaertiges-amt.de/ausschreibungen
S-Geländewagen für verschiedene AVen
Auswärtiges Amt, Referat 112
Beschaffung von sondergeschützten Geländewagen für verschiedene Auslandsvertretungen im nicht europäischen Ausland
S-Geländewagen, VR 7 VPAM BRV 2009, Toyota LC 200, Benzin
Beschaffung eines sondergeschützten Geländewagens der Beschussklasse VR 7 VPAM BRV 2009 des Herstellers Toyota, Landcruiser 200 (Benzin), für eine Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland im nicht europäischen Ausland.
S-Geländewagen, VR 7 VPAM BRV 2009 und VPAM ERV 2010, Toyota LC 200, Diesel
Beschaffung eines sondergeschützten Geländewagens der Beschussklasse VR 7 VPAM BRV 2009 und VPAM ERV 2010 des Herstellers Toyota, Landcruiser 200 (Diesel), für eine Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland im nicht europäischen Ausland.
S-Geländewagen, VR 7 VPAM BRV 2009, Toyota LC 200, Diesel
Beschaffung eines sondergeschützten Geländewagens der Beschussklasse VR 7 VPAM BRV 2009 des Herstellers Toyota, Landcruiser 200 (Diesel), für eine Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland im nicht europäischen Ausland.
Los 1: Beschaffung eines sondergeschützten Geländewagens der Beschussklasse VR 7 VPAM BRV 2009 des Herstellers Toyota, Landcruiser 200 (Benzin), für eine Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland im nicht europäischen Ausland.
Los 2: Beschaffung eines sondergeschützten Geländewagens der Beschussklasse VR 7 VPAM BRV 2009 und VPAM ERV 2010 des Herstellers Toyota, Landcruiser 200 (Diesel), für eine Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland im nicht europäischen Ausland.
Los 3: Beschaffung eines sondergeschützten Geländewagens der Beschussklasse VR 7 VPAM BRV 2009 des Herstellers Toyota, Landcruiser 200 (Diesel), für eine Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland im nicht europäischen Ausland.
Los 4: Beschaffung eines sondergeschützten Geländewagens der Beschussklasse VR 7 VPAM BRV 2009 des Herstellers Toyota, Landcruiser 200 (Benzin), für eine Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland im nicht europäischen Ausland.
Es gilt deutsches Recht. Der Vertragsausführung liegen die Vergabeunterlagen und das Angebot des Bieters zugrunde. Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen (VOL/B) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auswärtigen Amts (AGB-AA) in der bei Einleitung des Vergabeverfahrens geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt.
Wird in elektronischer Form von der Vergabestelle übergeben:
— Eigenerklärungen der Vergabestelle zur Eignung von Bewerbern:
—— Eigenerklärung gem. §§ 123, 124 GWB,
—— Vertraulichkeitserklärung,
—— Erklärung Geschäftsgeheimnisse,
—— Qualitätsmanagement,
—— KMU.
— Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit (DIN ISO 45001).
— Mindestumsatz.
Der Mindestumsatz des Unternehmens beträgt für die letzten 3 abgeschlossene Geschäftsjahre mindestens 1,0 Million brutto pro Jahr pro Los ((bei einer Bewerbung auf 1 Los – 1,0 Million, bei einer Bewerbung auf 2 Lose – 2,0 Millionen, bei einer Bewerbung auf 3 Lose – 3,0 Millionen, bei einer Bewerbung auf 4 Lose – 4,0 Millionen brutto pro Jahr).
— mindestens 3 Referenzprojekte.
Angabe von mindestens 3 Referenzen, die mit dem zu vergebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sind und bei denen die Leistungserbringung nach dem 15.12.2016 liegt. Ein Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn folgende Bereiche bei der Ausführung erbracht wurden:
a) Lieferung eines 5-türigen Geländewagens, mindestens sondergeschützt nach Beschussklasse VR 7 oder höher;
b) Lieferung dessen an eine oberste Bundesbehörde oder eine Bundesoberbehörde.
VS-118-2019-0178
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Auswärtigen Amt. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Auswärtigem Amt zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auswärtigen Amt geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auswärtigem Amt geltend gemacht werden. Teilt das Auswärtige Amt dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Auswärtige Amt geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Auswärtige Amt. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
34113200; 34111200; 34100000; 34114000; 35000000; All-terrain vehicles; Saloon cars; Motor vehicles; Specialist vehicles; Security, fire-fighting, police and defence equipment;