Source: http://docplayer.org/1672842-Praeambel-1-pruefungen-im-masterstudiengang.html
Timestamp: 2016-12-08 00:56:49
Document Index: 260018153

Matched Legal Cases: ['Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 13', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 61']

⭐Präambel. 1 Prüfungen im Masterstudiengang
Download "Präambel. 1 Prüfungen im Masterstudiengang"
1 Prüfungsordnung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät für den Studiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education) mit dem Abschluss Master of Science / Master of Education vom 17. Februar 2010 Gemäß 3 Abs. 1 i.v. mit 34 Abs. 3 Satz 1 Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG) vom 21. Dezember 2006 (GVBl. S. 601), zuletzt geändert durch Art. 15 des Gesetzes vom 20. März 2009 (GVBl. S. 238), erlässt die Friedrich-Schiller-Universität Jena folgende Prüfungsordnung. Der Rat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät hat die Ordnung am 16. Dezember 2009 beschlossen, der Senat hat der Ordnung am 16. Februar 2010 zugestimmt. Der Rektor hat am 17. Februar 2010 die Ordnung genehmigt. Präambel Durch den erfolgreichen Abschluss der Masterprüfung sollen die Studierenden zeigen, dass sie im Bereich der Wirtschaftspädagogik fundierte Kenntnisse besitzen und die Fähigkeit zur selbstständigen Anwendung anspruchsvoller wirtschaftswissenschaftlicher Methoden erworben haben. Darüber hinaus sollen sie nachweisen, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch einordnen können, zu verantwortlichem, interdisziplinären Denken und Handeln befähigt sind und komplexe Fragestellungen auch disziplinübergreifend analysieren, Befunde interpretieren und Lösungen erarbeiten können. 1 Prüfungen im Masterstudiengang (1) Die Prüfungen im Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education) führen zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss des Studiums der Wirtschaftspädagogik (2) Die Prüfungen gliedern sich in 1. studienbegleitende Prüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen (Modulprüfungen) sowie 2. die Master-Arbeit. 2 Hochschulgrad Nach bestandener Masterprüfung verleiht die Friedrich-Schiller-Universität Jena entweder den Hochschulgrad Master of Science" (abgekürzt: M.Sc.") oder auf Verlangen ersatzweise den Hochschulgrad Master of Education (abgekürzt: M.Ed. ) im Studiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education). 3 Regelstudienzeit (1) Die Regelstudienzeit beträgt zwei Studienjahre, in denen insgesamt 120 Leistungspunkte (LP) zu erwerben sind. Pro Studienjahr sind 60 Leistungspunkte zu erwerben. Für die Vergabe eines Leistungspunktes wird eine Arbeitsbelastung des Studierenden im Präsenz- und Selbststudium von 30 Stunden angenommen. Die gesamte Arbeitsbelastung für Studien- und Prüfungsleistungen soll pro Studienjahr einschließlich der vorlesungsfreien Zeit 1800 Stunden nicht überschreiten. (2) Lehrangebot und Studienplan sind so gestaltet, dass alle Lehrveranstaltungen, an denen die Studierenden teilzunehmen haben, in der Regelstudienzeit besucht und auch die Master-Arbeit in der Regelstudienzeit angefertigt werden können. (3) Folgende Zeiten werden nicht auf die Regelstudienzeit nach Abs. 1 angerechnet, wenn einem begründeten Antrag auf Beurlaubung stattgegeben worden ist: 1582 Zeiten des Mutterschutzes und der Gewährung von Elternzeit, Zeiten des Wehr- und Ersatzdienstes, Zeiten, während derer der Studierende wegen längerer, durch ärztliches Attest nachgewiesener schwerer Krankheit am Studium gehindert war, Zeiten eines studienbedingten Auslandsaufenthaltes, Zeiten, während derer der Studierende als gewähltes Mitglied in gesetzlich vorgeschriebenen Gremien oder satzungsmäßigen Organen der Universität tätig war, Zeiten für die Ableistung einer Praktikantenzeit. Genaueres regelt die Immatrikulationsordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Anträge auf Beurlaubung sind an das Studierenden-Service-Zentrum zu richten. Der Prüfungsausschuss beschließt in Anerkennungsfragen oder in Härtefällen. (4) Für Studierende im Rahmen des Teilzeitstudiums verdoppeln sich die in der Ordnung genannten Zeiträume und Fristen. 4 Gliederung des Studiums (1) Das Studienangebot ist modular aufgebaut. Die einzelnen Module werden durch unterschiedliche Lern- und Arbeitsformen wie Vorlesungen, Seminare, Übungen, selbstständige Studien und Prüfungen gebildet. Jedes Modul bildet eine Lern- und Prüfungseinheit, die mit ihrem Ergebnis im Zeugnis dokumentiert wird. In der Regel erstreckt sich ein Modul über ein Semester. (2) Das Studium gliedert sich in der Studienrichtung I gemäß Studienordnung in die Teilbereiche: - Wirtschaftswissenschaften (48 LP) - Wirtschaftspädagogik (34 LP) - Schulpraktische Studien (14 LP) - Master-Arbeit (24 LP) und in der Studienrichtung II gemäß Studienordnung in die Teilbereiche: - Wirtschaftswissenschaften (18 LP) - Wirtschaftspädagogik (24 LP) - Schulpraktische Studien (14 LP) - Unterrichtsfach (40 LP) - Master-Arbeit (24 LP) (3) Nähere Angaben zu den Zielen und zur Untergliederung des Studiums sowie zu den Modulen zugehörigen Leistungspunkten sind der Studienordnung und den Modulbeschreibungen zu entnehmen. 5 Studienordnung, Modulkatalog, Modulbeschreibungen, Studienfachberatung (1) Auf der Grundlage dieser Prüfungsordnung wird eine Studienordnung erlassen, die Angaben zum Ziel, Inhalt und Aufbau des Studiums enthält. (2) Auf der Basis der Studienordnung wird ein Modulkatalog beschlossen, der aus den Modulbeschreibungen und einem Musterstudienplan besteht. Änderungen des Modulkatalogs, insbesondere Änderungen an den Modulbeschreibungen, bedürfen eines Beschlusses des Fakultätsrates und sind rechtzeitig vor Beginn der betroffenen Module zumindest elektronisch bekannt zu geben. (3) Die Modulbeschreibung informiert über Inhalte und Qualifikationsziele des Moduls, die Voraussetzungen zur Teilnahme, die Voraussetzungen zur Vergabe von Leistungspunkten, die Lern- und Arbeitsformen sowie die Art der Prüfungsleistungen und deren Gewichtung für die Modulnote. Die Modulbeschreibung informiert weiterhin über die Häufigkeit des Angebotes des Moduls sowie über Arbeitsaufwand und Dauer. 1593 (4) Der Musterstudienplan informiert über eine vorgeschriebene bzw. zweckmäßige Abfolge der zu belegenden Module. (5) Für die individuelle Studienfachberatung stehen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Studienfachberater zur Verfügung. Sie beraten in fachspezifischen Studienfragen die Studierenden regelmäßig so, dass diese ihr Studium zielgerichtet auf den Studienabschluss hin gestalten und in der Regelstudienzeit beenden können. Näheres regelt die Studienordnung. 6 Prüfungsausschuss (1) Zur Wahrnehmung der durch diese Prüfungsordnung festgelegten Aufgaben wird aus Mitgliedern der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ein Prüfungsausschuss gebildet. Ihm gehören vier Vertreter der Gruppe der Professoren, zwei Vertreter der Gruppe der akademischen Mitarbeiter und ein Student an. Der Vorsitzende, sein Stellvertreter und die weiteren Mitglieder des Prüfungsausschusses sowie deren Vertreter werden vom Fakultätsrat bestellt. Die Amtszeit der Mitglieder des Prüfungsausschusses beträgt i.d.r. drei Jahre, die des studentischen Mitglieds i.d.r. ein Jahr. Eine Wiederbestellung einzelner Mitglieder ist möglich. (2) Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder sein Vertreter, anwesend ist. Der Prüfungsausschuss fasst seine Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des für den Vorsitz gewählten Mitgliedes den Ausschlag. Das studentische Mitglied nimmt an der Bewertung oder Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen nicht teil. (3) Die Sitzungen des Prüfungsausschusses sind nicht öffentlich. (4) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den Vorsitzenden zur Verschwiegenheit zu verpflichten. (5) Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden und sorgt für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen. Er ist insbesondere zuständig für die Entscheidung über Widersprüche gegen in Prüfungsverfahren getroffene Entscheidungen. (6) Der Prüfungsausschuss berichtet an den Fakultätsrat über die Entwicklung der Prüfungsergebnisse und der Studienzeiten und gibt Anregungen zur Reform der Studienordnung und der Prüfungsordnung. Er evaluiert jährlich den Studienplan und macht gegebenenfalls Vorschläge für eine Anpassung an neue Erfordernisse aus Wissenschaft und Berufspraxis. (7) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme von Prüfungen beizuwohnen und Einsicht in die Prüfungsakten zu nehmen. (8) Der Prüfungsausschuss kann die Erledigung von Routineaufgaben dem Vorsitzenden übertragen. 7 Modulverantwortlicher, Prüfer und Beisitzer (1) Der Prüfungsausschuss bestellt die Modulverantwortlichen, gegebenenfalls weitere Prüfer und Beisitzer. Als Modulverantwortliche oder Prüfer können nur solche Mitglieder und Angehörige der Friedrich-Schiller-Universität Jena oder - in Ausnahmefällen - einer anderen Hochschule bestellt werden, die in dem betreffenden Studiengang als Professoren, Dozenten, Privatdozenten oder durch Lehrauftrag zu selbstständiger Lehre befugt sind oder waren. Zum Beisitzer darf nur bestellt werden, wer mindestens die durch die Prüfung festzustellende oder eine gleichwertige Qualifikation besitzt. 1604 (2) Der Prüfungsausschuss überträgt in der Regel dem Modulverantwortlichen Aufgaben der Vorbereitung und Durchführung der Prüfung in dem von ihm zu verantwortenden Modul. Modulprüfungen werden vom Modulverantwortlichen oder durch einen vom Prüfungsausschuss bestellten Prüfer abgenommen. Widersprüche sind an den Prüfungsausschuss zu richten. (3) Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses stellt sicher, dass dem Kandidaten die Namen der Prüfer rechtzeitig bekannt gegeben werden. (4) Die Prüfer und Beisitzer sind zur Amtsverschwiegenheit verpflichtet. 8 Anerkennung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen (1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in wirtschaftswissenschaftlichen und anderen Studiengängen werden anerkannt, soweit die Gleichwertigkeit festgestellt ist. Gleichwertigkeit ist festzustellen, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des entsprechenden Studiums an der aufnehmenden Hochschule im Wesentlichen entsprechen. Bei der Anerkennung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die außerhalb des Geltungsbereiches des Grundgesetzes erbracht wurden, sind die von Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von Hochschulpartnerschaften zu beachten. (2) Im Ausland erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen werden im Falle der Gleichwertigkeit nach Abs. 1 auch dann angerechnet, wenn sie während einer bestehenden Beurlaubung erbracht wurden und die Beurlaubung für einen studentischen Aufenthalt im Ausland nach 17 Immatrikulationsordnung Abs. 2 Nr. 2-3 der Friedrich-Schiller-Universität Jena erfolgte. (3) Werden Studien- und Prüfungsleistungen anerkannt, sind die Noten - soweit die Notensysteme vergleichbar sind - zu übernehmen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubeziehen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk bestanden" aufgenommen. Eine Kennzeichnung der Anerkennung im Zeugnis ist zulässig. (4) Bei Vorliegen der Voraussetzungen der Absätze 1 bis 3 besteht ein Rechtsanspruch auf Anerkennung. Der Kandidat hat die für die Anrechnung erforderlichen Unterlagen vorzulegen. 9 Modulprüfungen (1) Module werden durch die Modulprüfung abgeschlossen. Die Modulprüfung kann aus mehreren Teilprüfungen bestehen. Sie bezieht sich auf den Gegenstand des Moduls unter Einschluss der dazu notwendigen Grundlagen. Ist die Prüfung bestanden, werden die in der Modulbeschreibung festgelegten Leistungspunkte erteilt. (2) Die Anmeldung zur Modulprüfung hat grundsätzlich spätestens sechs Wochen nach Vorlesungsbeginn zu erfolgen. Innerhalb dieser Zeit kann die Anmeldung ohne Angabe von Gründen zurückgezogen werden. Danach gilt die Anmeldung als verbindlich. Der Rücktritt von der Prüfung gemäß 15 bleibt unberührt. (3) Nach der verbindlichen Anmeldung zur Modulprüfung wird zugelassen, wer 1. für den Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena immatrikuliert ist, 2. die Zulassungsvoraussetzungen zum Modul gemäß Modulbeschreibung nachweisen kann, 3. die notwendigen Unterlagen vollständig und fristgemäß beim Modulverantwortlichen oder an einer von ihm bezeichneten Stelle abgeliefert hat, 4. nicht die betreffende oder eine vergleichbare Prüfung in demselben Studiengang endgültig nicht bestanden hat und 5. nicht die betreffende Prüfung bereits bestanden hat. 1615 (4) Die Zulassung zur Modulprüfung erfolgt durch den Modulverantwortlichen. Ein besonderer Bescheid ergeht nur, falls die Zulassung zur Modulprüfung zu versagen ist. Der Studierende ist spätestens 14 Tage vor dem Prüfungstermin darüber ortsüblich in Kenntnis zu setzen. (5) Die Modulprüfungen können als Klausur, schriftliche Hausarbeit, Vortrag, mündliche Prüfung oder andere nach gleichen Maßstäben bewertbare Prüfungsleistungen oder als Kombination der genannten Prüfungsarten durchgeführt werden. In Klausuren sind Multiple- Choice-Aufgaben zulässig. In geeigneten Fällen können Prüfungen auch mit Unterstützung elektronischer Medien und mit elektronischer Dokumentation durchgeführt werden. Geeignete Arten von Prüfungsleistungen können auch in Form von Gruppenarbeiten zugelassen werden. Der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag des Einzelnen muss als individuelle Prüfungsleistung deutlich abgrenzbar und bewertbar sein. Die Gruppe sollte in der Regel nicht mehr als drei Studierende umfassen. (6) Die jeweilige Form der Modulprüfung ist in den Modulbeschreibungen festzulegen und soll mit der Ankündigung des Moduls bekannt gegeben werden. (7) Mündliche Prüfungen werden vor mindestens zwei Prüfern (Kollegialprüfung) oder vor einem Prüfer in Gegenwart eines sachkundigen Beisitzers als Gruppenprüfung oder als Einzelprüfung abgelegt. Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der mündlichen Prüfungen sind in einem Protokoll festzuhalten. Das Ergebnis ist dem Kandidaten jeweils im Anschluss an die mündliche Prüfung bekannt zu geben. (8) Schriftliche Prüfungen werden in der Regel von einem Prüfer bewertet. Die Note und ihr Zustandekommen sind geeignet zu dokumentieren. Im begründeten Widerspruchsfall ordnet der Prüfungsausschuss eine Zweitbegutachtung der schriftlichen Prüfungsleistungen an. Die Bewertung der Master-Arbeit ist abweichend davon in 10 dieser Prüfungsordnung geregelt. (9) Besteht die Modulprüfung aus mehr als einer Teilprüfung zu unterschiedlichen Prüfungsgebieten, ist die Modulprüfung erst dann bestanden, wenn sämtliche Teilprüfungen bestanden sind. Ausnahmen hiervon müssen in der Modulbeschreibung festgelegt werden. (10) In allen Modulen werden die Leistungen benotet. 10 Master-Arbeit (1) Durch die Master-Arbeit soll der Kandidat nachweisen, dass er in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus seinem Fach selbstständig und mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und wissenschaftlichen Standards entsprechend darzustellen. Thema und Aufgabenstellung müssen so beschaffen sein, dass die zur Bearbeitung vorgegebene Frist eingehalten werden kann und die mit der Master-Arbeit verbundene Arbeitsbelastung des Kandidaten 720 Stunden nicht überschreitet. (2) Die Vergabe des Themas der Master-Arbeit muss beantragt werden. Das Thema wird von einem gemäß 7 Abs. 1 vom Prüfungsausschuss bestellten Prüfer ausgegeben und betreut. Dem Kandidaten ist Gelegenheit zu geben, Vorschläge für das Thema der Master-Arbeit zu machen. (3) Die Zulassung zur Master-Arbeit ist in 11 dieser Prüfungsordnung geregelt. (4) Die Bearbeitungszeit beträgt 4 Monate. Der Ausgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen. Thema und Aufgabenstellung müssen so beschaffen sein, dass die zur Bearbeitung vorgegebene Frist eingehalten werden kann. Auf begründeten Antrag kann die Frist in Ausnahmefällen um einen Monat verlängert werden. (5) Die Master-Arbeit ist fristgemäß in drei Exemplaren im Prüfungsamt der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät einzureichen. 1626 (6) Die Master-Arbeit ist in der Regel von zwei Prüfern zu bewerten. Der erste Prüfer soll derjenige sein, der das Thema der Master-Arbeit ausgegeben hat. Abweichungen von dieser Regelung sind zulässig, wenn ein zweiter Prüfer aus dem betreffenden Fachgebiet nicht zur Verfügung steht oder durch die Bestellung eines zweiten Prüfers der Prüfungsablauf unangemessen verzögert würde. Die Ausnahmeregelung gilt nicht für den Fall der Bewertung der Master-Arbeit mit nicht ausreichend. (7) Die Bewertung ist durch jeden Prüfer nach 13 Abs. 1 vorzunehmen und schriftlich zu begründen. Die Note der Master-Arbeit wird aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbewertungen gebildet, sofern die Differenz nicht mehr als 2,0 beträgt. Weichen die Noten der Gutachter um mehr als 2,0 von einander ab, so ist ein drittes Gutachten zu erstellen. In diesem Fall entscheidet der Prüfungsausschuss unter Hinzuziehung der Gutachten über die Note. (8) Für den Fall, dass einer der Prüfer die Master-Arbeit mit der Note nicht ausreichend und der andere Prüfer mit der Note 4,0 oder besser bewertet, muss ein dritter Prüfer die Master- Arbeit begutachten. Über die Note entscheidet der Prüfungsausschuss unter Zugrundelegung der Gutachten. (9) Bei der Abgabe der Master-Arbeit hat der Kandidat schriftlich zu versichern, dass er seine Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt sowie Zitate und sinngemäße Übernahmen kenntlich gemacht hat. (10) Wird die Master-Arbeit nicht fristgerecht abgeliefert, gilt sie gemäß 15 Abs. 1 als nicht bestanden. (11) Eine Wiederholung der Master-Arbeit ist nur einmal möglich. 11 Zulassung zur Master-Arbeit (1) Zur Master-Arbeit im Studiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education) wird zugelassen, wer 1. an der Friedrich-Schiller-Universität Jena für den Master-Studiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education) mindestens im dritten Semester eingeschrieben ist, und 2. den Erwerb von mindestens 60 Leistungspunkten gem. Studienordnung nachweisen kann. (2) Die Master-Arbeit ist im Prüfungsamt anzumelden zusammen mit einer Erklärung darüber, dass der Kandidat noch keine Master-Arbeit im Studiengang Wirtschaftswissenschaften nicht oder endgültig nicht bestanden hat, dass er seinen Prüfungsanspruch durch Versäumen der Wiederholungsfrist nicht verloren hat und dass er sich in keinem Prüfungsverfahren für einen anderen wirtschaftswissenschaftlichen Master-Studiengang befindet. (3) Über die Zulassung entscheidet der Prüfungsausschuss oder dessen Vorsitzender. 12 Prüfungstermine und Prüfungsfristen (1) Die Bekanntgabe der Ergebnisse der Modulprüfung soll innerhalb von 4 Wochen nach der letzten Prüfungsleistung des Moduls erfolgen. Nach Bekanntgabe eines Ergebnisses ist die Einsicht in die Prüfungsunterlagen zu ermöglichen. (2) Bis zum Ende des fünften Fachsemesters müssen die geforderten 120 Leistungspunkte aus Modulprüfungen gemäß Studienordnung 6 vorliegen. Alle bis dahin nicht abgelegten Modulprüfungen gelten als zum ersten Mal nicht bestanden. Am Ende des sechsten Semesters gelten alle bis dahin nicht abgelegten Modulprüfungen als endgültig nicht bestanden. (3) Anträge auf Anerkennung eines Härtefalls sind an den Prüfungsausschuss zu richten. 1637 13 Bewertung der Prüfungsleistungen, Bildung der Noten (1) Die Noten für die einzelnen Prüfungsleistungen werden von den jeweiligen Prüfern festgesetzt. Für die Bewertung von einzelnen Prüfungsleistungen werden folgende Noten verwendet: 1 = sehr gut = eine hervorragende Leistung, 2 = gut = eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Leistungen liegt, 3 = befriedigend = eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht, 4 = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt, 5 = nicht bestanden = eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr genügt. (2) Zur differenzierten Bewertung von Prüfungsleistungen können Zwischenwerte durch Erhöhen oder Erniedrigen der einzelnen Werte um 0,3 gebildet werden; die Noten 0,7, 4,3, 4,7, und 5,3 sind ausgeschlossen. (3) Eine Modulprüfung ist bestanden, wenn sie mindestens mit 4,0 bewertet worden ist. Besteht eine Modulprüfung aus Teilprüfungen, dann errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der Noten aller dazugehörigen Prüfungsleistungen. Eine Gewichtung der Prüfungsleistungen ist möglich. Die Gewichtung ist in der Modulbeschreibung festzulegen. (4) Der Grad Master of Science wird vergeben, wenn gem. Studienordnung Module im Umfang von mindestens 96 Leistungspunkten sowie die Master-Arbeit (24 Leistungspunkte) erfolgreich bestanden sind. Die Gesamtnote wird als gewichtetes Mittel aller Noten der Modulprüfungen und der Master-Arbeit gebildet. Dabei wird die Master-Arbeit mit 25 %, das mit den Leistungspunkten gewichtete Mittel der Noten der Modulprüfungen mit 75 % gewichtet. Zur Bildung dieses gewichteten Mittels der Modulprüfungen werden die besten Einzelnoten im Umfang von 84 Leistungspunkten, darunter zwingend die Seminare, berücksichtigt. Die Gesamtnote lautet: Bei einem Durchschnitt bis 1,5 sehr gut bei einem Durchschnitt von 1,6 bis 2,5 gut bei einem Durchschnitt von 2,6 bis 3,5 befriedigend bei einem Durchschnitt von 3,6 bis 4,0 ausreichend. (5) Wird der Studienabschluss innerhalb der Regelstudienzeit von 4 Semestern erreicht, so reduziert sich die in Abs. 4 genannte Punktzahl von 84 auf 78 Leistungspunkte. (6) Bei der Bildung der Modulnoten und der Gesamtnote wird nur die erste Dezimalstelle nach dem Komma unter Vernachlässigung aller weiteren Stellen berücksichtigt. (7) Die Gesamtnote wird um die relative Note entsprechend der ECTS-Bewertungsskala (Beschluss der KMK vom ) ergänzt: ECTS-Grade A Die besten 10 % B Die nächsten 25 % C Die nächsten 30 % D Die nächsten 25 % E Die nächsten 10 % Erfolglose Studierende erhalten folgende Noten: FX Nicht bestanden es sind Verbesserungen erforderlich, bevor die Leistungen anerkannt werden können. F Nicht bestanden es sind erhebliche Verbesserungen erforderlich. 1648 14 Wiederholung einer Modulprüfung (1) Eine nicht bestandene oder als nicht bestanden gewertete Modulprüfung kann einmal wiederholt werden. Die Wiederholung hat grundsätzlich innerhalb eines Jahres zu erfolgen. Fehlversuche in anderen Studiengängen und/oder an anderen Hochschulen (vgl. 8 Abs. 1) sind anzurechnen. (2) Eine zweite Wiederholung einer Modulprüfungsleistung kann in bestimmten Härtefällen gestattet werden. Hierüber entscheidet auf Antrag der Prüfungsausschuss. (3) Besteht ein Modul aus mehreren Prüfungsleistungen und ist in der Modulbeschreibung keine Regelung festgelegt, so müssen bei Nichtbestehen der Modulprüfung nur die nicht bestandenen Teilprüfungen wiederholt werden. (4) Die Wiederholung einer bestandenen Modulprüfungsleistung ist nicht möglich. (5) Ist eine Prüfung endgültig nicht bestanden oder gilt sie als endgültig nicht bestanden, so erteilt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses dem Kandidaten hierüber einen schriftlichen Bescheid. (6) Wird eine bereits wiederholte Prüfungsleistung, die zwingende Voraussetzung für die Fortsetzung des Studiums an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist, mit "nicht ausreichend" bewertet, so ist dieses Ergebnis durch einen zweiten Prüfer zu bestätigen. Im Fall unterschiedlicher Einschätzungen entscheidet der Prüfungsausschuss. 15 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß (1) Eine Prüfungsleistung gilt als mit nicht ausreichend" (Note 5,0) bewertet, wenn der Kandidat zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erscheint oder wenn er nach Zulassung zur Modulprüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Dasselbe gilt für versäumte Abgabetermine schriftlicher Hausarbeiten. (2) Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem Modulverantwortlichen oder dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit oder Unfall des Kandidaten beziehungsweise eines von ihm überwiegend allein zu versorgenden Kindes ist ein ärztliches und auf Verlangen des Prüfungsausschusses ein amtsärztliches Attest vorzulegen, in dem die Prüfungsunfähigkeit bescheinigt wird. Werden die Gründe anerkannt, so wird ein neuer Termin anberaumt. Die bereits vorliegenden Prüfungsergebnisse sind in diesem Fall anzurechnen. (3) Versucht der Kandidat, das Ergebnis seiner Prüfungsleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die gesamte Modulprüfung als mit nicht ausreichend" (Note 5,0) bewertet. Ein Kandidat, der den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von dem jeweiligen Prüfer bzw. Aufsichtführenden von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Falle gilt die gesamte Modulprüfung als mit nicht ausreichend (Note 5,0) bewertet. Dies gilt auch für den Fall der Täuschung bei der Anfertigung von Seminar- und Master-Arbeiten. Zur Überprüfung können geeignete Plagiatsanalysen vorgenommen werden. (4) Der Kandidat kann innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses verlangen, dass die Entscheidungen nach Abs. 3 Satz 1 und 2 vom Prüfungsausschuss überprüft werden. 1659 16 Zeugnis (1) Nach dem erfolgreich absolvierten Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education) wird ein Zeugnis ausgestellt. In das Zeugnis werden die Studiendauer, die Bezeichnung der absolvierten Module, die entsprechenden Leistungspunkte sowie die Noten der Pflicht- und Wahlpflichtmodule aufgenommen. Darüber hinaus können auf Antrag des Kandidaten nicht in die Notenberechung eingegangene Module ausgewiesen werden. Zusätzlich zu den deutschen Noten erhalten die Absolventen eine relative Bewertung entsprechend der ECTS-Bewertungsskala ( 13 Abs. 7). Das Zeugnis trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erfolgreich erbracht worden ist. Das Zeugnis ist vom Dekan und dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses oder einem Vertreter zu unterzeichnen. (2) Gleichzeitig mit dem Zeugnis wird ein Diploma Supplement in deutscher und englischer Sprache entsprechend dem Diploma Supplement Modell von Europäischer Union/Europarat/ Unesco ausgestellt. (3) Verlässt der Kandidat die Hochschule oder wechselt er den Studiengang, so wird ihm auf Anforderung eine Bescheinigung (Transcript of Records) ausgestellt, die die erbrachten Prüfungs- und Studienleistungen und deren Bewertung enthält. 17 Hochschulgrad und Urkunde (1) Mit dem Zeugnis wird dem Kandidaten eine Urkunde mit dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. Darin wird die Verleihung des akademischen Grades Master of Science oder auf Verlangen der Kandidatin / des Kandidaten der akademische Grad Master of Education, der im Studiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education) erworben wurde, beurkundet. (2) Die Urkunde wird vom Dekan der Fakultät und dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses oder einem Vertreter unterzeichnet und mit dem Siegel der Universität versehen. 18 Ungültigkeit von Prüfungen (1) Hat der Kandidat bei der Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der Prüfungsausschuss nachträglich die Noten für diejenigen Prüfungsleistungen, bei deren Erbringung der Kandidat getäuscht hat, entsprechend berichtigen und die Prüfung ganz oder teilweise für nicht bestanden erklären. (2) Waren die Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass der Kandidat hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat der Kandidat die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, so entscheidet der Prüfungsausschuss. (3) Dem Kandidaten ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben. (4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und ggf. ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen Prüfungszeugnis ist auch die Urkunde einzuziehen, wenn die Prüfung aufgrund einer Täuschung für nicht bestanden" erklärt wurde. Eine Entscheidung nach Absatz 1 und Absatz 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Prüfungszeugnisses ausgeschlossen. 16610 19 Widerspruchsverfahren (1) Ablehnende Entscheidungen und andere belastende Verwaltungsakte, die nach dieser Prüfungsordnung getroffen werden, sind schriftlich zu erteilen und zu begründen sowie mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Gegen sie kann innerhalb eines Monats nach Zugang des Bescheides Widerspruch beim Prüfungsausschuss eingelegt werden. (2) Über den Widerspruch entscheidet der Prüfungsausschuss gegebenenfalls nach einer Stellungnahme der Prüfer. (3) Soweit sich der Widerspruch gegen eine Entscheidung von Prüfern richtet, leitet der Prüfungsausschuss den Widerspruch den betroffenen Prüfern zur Überprüfung zu. Ändern die Prüfer ihre Entscheidung antragsgemäß, so hilft der Prüfungsausschuss dem Widerspruch ab. Andernfalls überprüft der Prüfungsausschuss die Entscheidung. Sodann erlässt er den Widerspruchsbescheid. (4) Über den Widerspruch soll zum nächstmöglichen Termin entschieden werden. Soweit dem Widerspruch nicht abgeholfen wird, ist der Bescheid zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Der Widerspruchsbescheid ist dem Widerspruchsführer zuzustellen. 20 Gleichstellungsklausel Status- und Funktionsbezeichnungen nach dieser Ordnung gelten gleichermaßen in der weiblichen wie in der männlichen Form. 21 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt mit dem ersten Tag des auf ihre Bekanntmachung im Verkündungsblatt der Friedrich-Schiller-Universität Jena folgenden Monats in Kraft. Jena, 17. Februar 2010 Prof. Dr. Klaus Dicke Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena Studienordnung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät für den Studiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education) mit dem Abschluss Master of Science / Master of Education vom 17. Februar 2010 Gemäß 3 Abs. 1 i.v. mit 34 Abs. 3 Satz 1 Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG) vom 21. Dezember 2006 (GVBl. S. 601), zuletzt geändert durch Art. 15 des Gesetzes vom 20. März 2009 (GVBl. S. 238), erlässt die Friedrich-Schiller-Universität Jena auf der Grundlage der Prüfungsordnung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät für den Studiengang Wirtschaftspädagogik (Business and Economic Education) mit dem Abschluss Master of Science folgende Studienordnung. Der Rat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät hat die Ordnung am 16. Dezember 2009 beschlossen; der Senat hat der Ordnung am 16. Februar 2010 zugestimmt. Der Rektor hat am 17. Februar 2010 die Ordnung genehmigt. 167 Ähnliche Dokumente
Prüfungsordnung der Biologisch-Pharmazeutischen Fakultät für den Studiengang Ernährungswissenschaften mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) vom 14. Juli 2010 Gemäß 3 Abs. 1 i.v. mit 34 Abs. 3 Satz Mehr Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Communication & Leadership
Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Mittelständische Unternehmensführung MBA in Entrepreneurship der Fakultät IV Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover Mehr 19 Widerspruchsverfahren
19 Widerspruchsverfahren (1) Ablehnende Entscheidungen und andere belastende Verwaltungsakte, die nach dieser Prüfungsordnung getroffen werden, sind schriftlich zu erteilen und zu begründen sowie mit einer Mehr Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen
Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Studienordnung für den Weiterbildenden Studiengang Environmental Engineering and Management mit dem Abschluss Master of Science Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung Mehr Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78
Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78 Externenprüfungsordnung der Universität Ulm für den weiterbildenden Masterstudiengang MBA in Actuarial Mehr Kursordnung Weiterbildendes Studium zum BETRIEBSWIRT (FH) FÜR ONLINE-MARKETING
Kursordnung Weiterbildendes Studium zum BETRIEBSWIRT (FH) FÜR ONLINE-MARKETING an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum BETRIEBSWIRT (FH) FÜR ONLINE-MARKETING erlässt die Fachhochschule Mehr Inhaltsübersicht. 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen
Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik (Bachelor of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden Gemäß 5 Abs. 1 in Verbindung mit 79 Abs. 2 Nr. 11, 83 Abs. 2 Nr. 6, 85 des Mehr Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig
59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes Mehr 26 Gleichstellungsklausel. Status- und Funktionsbezeichnungen nach dieser Ordnung gelten gleichermaßen in der weiblichen wie in der männlichen Form.
(3) Mitglieder des Prüfungsausschusses können Zuständigkeiten des Ausschusses nicht wahrnehmen, wenn sie selber Beteiligte an der dem Widerspruch zugrunde liegenden Prüfungsangelegenheit sind. (4) Über Mehr Prüfungsordnung des Studiengangs Multimedia Marketing (Bachelor of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden
Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 9/2003 vom 12. Juni 2003 Änderung der Ordnung des Studiums in dem MBA-Studiengang European Management an der Fachhochschule für Wirtschaft Mehr Ordnung für die Studienbegleitende IT-Ausbildung an der Universität Regensburg Vom 24. Juli 2009. Geändert durch Satzung vom 30.
Ordnung für die Studienbegleitende IT-Ausbildung an der Universität Regensburg Vom 24. Juli 2009 Geändert durch Satzung vom 30. April 2015 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 61 Abs. Mehr Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement)
Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Studienordnung für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer Mehr Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Public Health / Pflegewissenschaft bekannt gemacht, wie er sich aus
Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Public Health / Pflegewissenschaft bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 5. November 2008 (Brem.ABl. Mehr Technische Universität Dresden. Prüfungsordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Health Care Management
Technische Universität Dresden Prüfungsordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Health Care Management Vom 08.06.2006 Auf Grund von 21 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (Sächsisches Mehr KURSORDNUNG FÜR DAS WEITERBILDENDE STUDIUM ZUM ANWENDUNGSTECHNIKER (FH) FÜR LEICHTBAU
KURSORDNUNG FÜR DAS WEITERBILDENDE STUDIUM ZUM ANWENDUNGSTECHNIKER (FH) FÜR LEICHTBAU AN DER FACHHOCHSCHULE SCHMALKALDEN Gemäß 3 Abs. 1, 34 Abs. 3 und 51 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21. Mehr Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06.
Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf vom 06.06.2014 Aufgrund der 2 Absatz 4, 49 Absatz 7, 64 Absatz 1 des Gesetzes Mehr Inhaltsübersicht. I. Allgemeines
Lesefassung der Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Harz, Stand 21.11.2012 Inhaltsübersicht Mehr Studien- und Prüfungsordnung der Fachhochschule Furtwangen Hochschule für Technik und Wirtschaft für Master-/Aufbaustudiengänge
Studien- und Prüfungsordnung der Fachhochschule Furtwangen Hochschule für Technik und Wirtschaft für Master-/Aufbaustudiengänge vom 01.03.2003 Stand: 01.09.2004 Aufgrund von 7 Abs. 2 in Verbindung mit Mehr p u b l i c u s Amtliches Veröffentlichungsorgan der Fachhochschule Trier
Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH Seite 1 von 8 INHALTSVERZEICHNIS I. SPEZIALISTENSTUDIENGANG... 3 II. PRÜFUNGSORDNUNG... 3 1: Zweck der Prüfung 3 2: Prüfungsausschuss Mehr Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#
Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund Mehr Ziel des Studiengangs. (1) Das weiterbildende Studium ist ein weiterbildender Masterstudiengang gemäß 62 Abs. 3 HG.
Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Master of Science (MSc) der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Vom 29.07.2008 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 64 Abs. Mehr Inhaltsverzeichnis. 1 Zulassung zum Studium und Feststellung der besonderen Eignung
Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Toxikologie mit dem Abschluss "Master of Science" der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 17.07.2009 Mehr Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25
Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Unternehmensentwicklung (MBP) mit dem Abschluss Master of Mehr Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit
Deutsche Telekom AG Hochschule für Telekommunikation Leipzig Prüfungsordnung Der Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik der Hochschule für Telekommunikation Leipzig für den Konzernintegrierten Mehr Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten)
Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Prüfungsordnung für das IWW Aufbaustudium in den Fachrichtungen Controllingbetriebswirt/in Mehr vom 01.01.2008 II. Schlussbestimmungen 16 Ungültigkeit der Prüfung zum Fachwirt für Insolvenzmanagement 17 Einsicht in die Prüfungsakten Präambel
Prüfungsordnung Weiterbildungsstudiengang Raumstrategien in Teilzeit mit dem Abschluss "Master of Arts" Auf Grund des 31 Abs. 1 des 22 Abs. 5 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Mehr Amtliche Bekanntmachungen. Nr. 7/2012 vom 15. Mai 2012
Prüfungsordnung für den weiterbildenden Studiengang Eventmarketing mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) Eventmarketing an der Technischen Universität Chemnitz vom 11. Mai 2012 Aufgrund Mehr WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM BETRIEBSWIRT (FH) CONTROLLING UND STEUERN"
Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Furtwangen - Informatik, Technik, Wirtschaft, Medien für Master-/Aufbaustudiengänge Version 02.02.2005 Stand: 28.02.2006 Aufgrund von 8 Abs. 5 in Verbindung Mehr Humanmedizin mit betriebswirtschaftlicher Qualifikation vom 30. Mai 2003
-2- OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Inhaltsübersicht I. Allgemeines 1 Zweck der Prüfung und Ziel des Studiums... 3 2 Akademischer Grad... 3 3 Regelstudienzeit Mehr Inhaltsübersicht: 1 Geltungsbereich und Studienabschluss
Prüfungsordnung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz" an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 20.01.2009 in der Fassung der Zweiten Ordnung Mehr Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)
Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 72, S. 01 503) in der Fassung vom 3. November 201 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 5, Nr. 78, S. 593 602) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor Mehr Prüfungsordnung für den weiterbildenden
Prüfungsordnung für den weiterbildenden Studiengang Customer Relationship Management mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) Customer Relationship Management an der Technischen Universität Mehr Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit. Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr. Raum: 04.019
Fachhochschule Südwestfalen Studiengang Engineering and Project Management Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr Raum: 04.019 Bachelorarbeit im Studiengang EPM Mehr Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) des Verband der Luftfahrtsachverständigen e. V. für die Ausbildung zum Diplom-Luftfahrtsachverständigen
Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) des Verband der Luftfahrtsachverständigen e. V. für die Ausbildung zum Diplom-Luftfahrtsachverständigen Auf der Grundlage der VERORDNUNG (EG) Nr. 216/2008 des EUROPÄISCHEN Mehr Nichtamtliche Lesefassung
Nichtamtliche Lesefassung Ordnung für die Bachelorprüfung im Studiengang Wirtschaftsmathematik des Fachbereichs IV der Universität Trier vom 24. September 2012 geändert am 15.01.2013 geändert am 18.07.2014 Mehr PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN DIPLOMSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE BWL DER FRIEDRICH-SCHILLER-UNIVERSITÄT JENA
Amtsblatt des Thüringer Kultusministeriums und des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur NI. 6/1999 FRIEDRICH-SCHILLER-UNIVERSITÄT JENA WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT PRÜFUNGSORDNUNG Mehr Ordnung für die Prüfung in den Bachelor-Studiengängen. Produkt- und Prozess-Engineering (PPE) und. Technische Logistik (TL)
Ordnung für die Prüfung in den Bachelor-Studiengängen Produkt- und Prozess-Engineering (PPE) und Technische Logistik (TL) an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 16. Februar 2009 Auf Grund des 7 Abs. Mehr Prüfungsordnung. Studiengang. Betriebswirt/in (VWA) VWA Ostbayern
Prüfungsordnung für den Studiengang Betriebswirt/in (VWA) der VWA Ostbayern vom 30.03.2012 Prüfungsordnung für den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Mehr Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Fernstudiengang Pro- Water mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.)
Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Fernstudiengang Pro- Water mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) Der Fakultätsrat der Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Mehr Prüfungsordnung. der Hochschule für Telekommunikation Leipzig. Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik. für den
Prüfungsordnung der Hochschule für Telekommunikation Leipzig Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik für den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik vom 10.07.2012 in der Mehr 16.11.09. letzte Änderung
02-1 Studien- und Prüfungsordnung der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für den nicht konsekutiven Studiengang Legum Magister in Unternehmensrestrukturierung (LL.M. corp. Mehr - 1 - I n h a l t s ü b e r s i c h t
Prüfungs- und Studienordnung der Universität Tübingen für die Bachelor- und Masterstudiengänge Psychologie und Kognitionswissenschaft mit akademischer Abschlussprüfung der Fakultät für Informations- und Mehr Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Finanzfachwirt (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden
Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Finanzfachwirt (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden Gemäß 3 Abs. 1, 34 Abs. 3 und 51 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21. Dezember 2006 (GVBl. Mehr Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel vom 12.
Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel vom 12. Juni 2013 Inhalt 1 Geltungsbereich 2 Akademische Grade, Profiltyp Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Information Systems and Management) an der
Nr. 54n Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang «Master of Arts in Health Sciences» vom. Dezember 0* (Stand. August 0) Der Universitätsrat der Universität Luzern, gestützt auf 6 Absatz g Mehr 53 Trinationaler Bachelorstudiengang Information & Communication Systems
53 Trinationaler Bachelorstudiengang Information & Communication Systems 1. Generelle Regelung 1.1. Generell gilt die Studien- und Prüfungsordnung der jeweiligen Hochschulstandorte. Für die Hochschule Mehr INHALT I. Allgemeines II. Prüfungen und Studienleistungen III Schlussbestimmungen IV In-Kraft-Treten
1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006 Diplom-Prüfungsordnung für den Fernstudiengang (FPrO-BWL-FHB) im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Brandenburg Auf Mehr Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Gesundheitsökonom (FH) (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden.
Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Gesundheitsökonom (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden Gemäß 3 Abs. 1, 34 Abs. 3 und 51 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21. Dezember 2006 Mehr Amtliche Bekanntmachungen. Nr. 14/2013 vom 18. Juli 2013
Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Fernstudiengang Klinische Gerontopsychologie mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) an der Technischen Universität Chemnitz Vom 17. Juli 2013 Aufgrund von Mehr Fachprüfungsordnung. für den Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik. an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Vom 31.
Prüfungsordnung für den konsekutiven Studiengang Europäische Integration Schwerpunkt Ostmitteleuropa mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) an der Technischen Universität Chemnitz Vom 24. Februar 2015 Mehr Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management
Ordnung für die Hochschulzugangsprüfung zum Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Hochschulzugangsprüfungsordnung (HSZugangsPO) der Hochschule für Mehr Prüfungsordnung. der Universität Mannheim für den Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik
Prüfungsordnung der Universität Mannheim für den Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik (Gesamtfassung gemäß der Prüfungsordnung vom 07. März 2001 und der 1. Änderungssatzung vom 12. Februar 2004, Bekanntmachungen Mehr Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290
Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite Mehr Prüfungsordnung für das betriebswirtschaftliche Aufbaustudium (IWW)
Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Prüfungsordnung für das betriebswirtschaftliche Aufbaustudium (IWW) 1 Prüfungszweck (1) Mehr Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Medizinische Physik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 10.01.2008
Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Medizinische Physik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 10.01.2008 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 94 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Mehr 1 Voraussetzungen für die Zulassung zum Masterstudiengang
Prüfungsordnung der Universität Freiburg für den Studiengang Master of Arts (M.A.) der Philosophischen Fakultäten vom 09.09.2002, zuletzt geändert am 16.02.2009 1 Voraussetzungen für die Zulassung zum Mehr Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004
Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Der Fakultätsrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität Berlin Mehr Wirtschaftsinformatik
Fakultät Informatik/Mathematik Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences vom 29. Juni 2010 Aufgrund Mehr Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Kommunikationstechnik (Fernstudium)
Fachbereich Elektrotechnik Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Kommunikationstechnik (Fernstudium) an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) University of Applied Sciences vom 9. Mehr PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN WEITERBILDENDEN MASTERSTUDIENGANG EXECUTIVE MBA REAL ESTATE AN DER UNIVERSITÄT REGENSBURG Vom 25.
PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN WEITERBILDENDEN MASTERSTUDIENGANG EXECUTIVE MBA REAL ESTATE AN DER UNIVERSITÄT REGENSBURG Vom 25. Juli 2008 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 61 Abs. 2 Satz Mehr AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT
17 AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT Herausgeber: Der Präsident der Technischen Universität Berlin Nr. 2/2015 Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (68. Jahrgang) ISSN 0172-4924 Berlin, den Redaktion: Ref. K Mehr Die Wiedergabe dieser Ordnung als PDF-Datei im WWW erfolgt in Ergänzung ihrer amtlichen Veröffentlichung im Verkündungsblatt der Universität Erfurt.
Zugangs- und Verfahrensbestimmungen der Universität Erfurt für das weiterbildende Studium Staatswissenschaften- Sozialwissenschaften vom 21. August 2005 Diese Satzung ist dem Thüringer Kultusministerium Mehr Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Bildungsmanagement/Education Management
Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Bildungsmanagement/Education Management vom 13. Mai 2002 Hinweise: Die Prüfungs- und Studienordnung für das o. g. Magister-Programm Mehr 4 Module und Prüfungen (1) Die Tabelle in der Anlage 1 zeigt den Modul und Prüfungsplan des Bachelor Studiums Wirtschaftsinformatik
Veröffentlicht im Nachrichtenblatt Hochschule Nr. 3/ 2015, S. 131 am 14.07.2015 Prüfungs und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Bachelor Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Mehr Amtliche Bekanntmachungen. Nr. 16/2011 vom 10. Juni 2011
Prüfungsordnung für den konsekutiven Studiengang High Performance & Cloud Computing mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) an der Technischen Universität Chemnitz vom 8. Juni 2011 Aufgrund von 13 Mehr Studienordnung. Bachelorstudiengang Fernsehproduktion
Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 6. Juli 2011 (Brem.ABl. 2012, S. Mehr Prüfungsordnung für das IWW- Aufbaustudium in den Fachrichtungen
Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Prüfungsordnung für das IWW- Aufbaustudium in den Fachrichtungen Controllingbetriebswirt/in Mehr Prüfungsordnung (Satzung) der Universität Flensburg für den Masterstudiengang European Studies
Prüfungsordnung (Satzung) der Universität Flensburg für den Masterstudiengang European Studies Aufgrund des 52 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Hochschulgesetz-HSG) Mehr Prüfungsordnung. Inhaltsübersicht. 1 Geltungsbereich... 2. 2 Regelstudienzeit... 2. 3 Prüfungsausschuss... 2. 4 Prüfer... 2
M-320-1-1-001 Prüfungsordnung nach dem Credit-Point-System für den Masterstudiengang Medien und Kommunikation der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Unive rsität Augsburg vom 8. Oktober Mehr S T U D I E N O R D N U N G
40/1 U N I V E R S I T Ä T L E I P Z I G Fakultät für Chemie und Mineralogie S T U D I E N O R D N U N G für das Aufbaustudium Analytik und Spektroskopie an der Universität Leipzig ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mehr Mitteilungsblatt der Universität Kassel
Mitteilungsblatt der Universität Kassel 4.13.08/008 Herausgeber: Der Präsident Ordnung für die Zwischenprüfung im Teilstudiengang Englisch für das Lehramt an Gymnasien der Universität Gesamthochschule Mehr für den Masterstudiengang Mobile Marketing erlassen.
75/33 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Mobile Marketing an der Universität Leipzig Vom 26. November 2013 Aufgrund des Gesetzes Mehr Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Musikpädagogik im Zwei-Fächer- Bachelorstudium der Universität Bremen vom 30.
Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Musikpädagogik im Zwei-Fächer- Bachelorstudium der Universität Bremen vom 30. November 2011 Der Fachbereichsrat 9 hat auf seiner Sitzung am 30. November 2011 Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Automotive & Mobility Management an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 27.10.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Automotive & Mobility Management an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 27.10.2014 In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom 27.10.2014 Mehr Fachspezifische. Studien- und Prüfungsordnung (StPO) für den Masterstudiengang Social Work as a Human Rights Profession
Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung (StPO) für den Masterstudiengang Social Work as a Human Rights Profession der Alice-Salomon Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin (ASH Berlin) Mehr I ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Prüfungsordnung für den grundständigen Master-Studiengang Master of Arts in Controlling (M.A.) der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein Hochschule für Wirtschaft vom 19. Februar 2008 Auf Grund des 7 Abs. Mehr Prüfungsordnung für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) an der Technischen Universität Chemnitz Vom 7.
Prüfungsordnung für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) an der Technischen Universität Chemnitz Vom 7. Mai 2015 Aufgrund von 13 Abs. 4 i. V. m. 34 Abs. 1 des Gesetzes Mehr Eignungsprüfungsordnung für den Studiengang Mediengestaltung mit dem Abschluss Bachelor of Fine Arts und dem Abschluss Master of Fine Arts
Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Eignungsprüfungsordnung für den Studiengang Mediengestaltung mit dem Abschluss Bachelor of Fine Arts und dem Abschluss Master of Fine Arts Gemäß 5 Abs.1 in Verbindung Mehr Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Weiterbildungs- Master-Studiengang Sicherheitsmanagement Institut Mehr 1. Prüfungsordnung. Prüfungsordnung
1. Prüfungsordnung Prüfungsordnung Prüfungsordnung für den Weiterbildungsstudiengang Medizinrecht mit dem Abschluss eines Master of Laws (LL.M.) an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback