Source: https://awrm.de/generator/datenschutz_bei_stellenauss.php
Timestamp: 2020-07-12 02:07:16
Document Index: 106277883

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 33', 'Art. 88', '§ 15', '§ 83', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 21', 'Art. 20', 'Art. 33']

Abfallwirtschaft Rems-Murr Datenschutz Stellen
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Informationen gemäß Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Datenschutz bei Stellenausschreibungen
die Abfallwirtschaft Rems-Murr AöR (AWRM)
vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Gerald Balthasar
Wir verarbeiten Ihre Bewerbungsunterlagen, um beurteilen zu können, ob Sie Eignung, Befähigung und fachliche Leistung für die Stelle, auf die Sie sich bewerben, besitzen. Die rechtlichen Vorgaben für das Auswahlverfahren ergeben sich insbesondere aus Art. 33 Abs. 2 Grundgesetz, dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und dem Haushaltsrecht.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitungen im Rahmen des Auswahlverfahrens zur Begründung eines Beamten-/Beschäftigten-/Praktikantenverhältnisses sind die Art. 88 Datenschutz-Grundverordnung, § 15 Landesdatenschutzgesetzt in Verbindung mit §§ 83 bis 85 Landesbeamtengesetz.
Ihre personenbezogenen Daten/Bewerbungsunterlagen werden bis zu 3 Monate gespeichert nach dem Zugang der Ablehnung vernichtet, soweit eine längere Speicherung nicht zur Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Ihnen steht ein Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO) sowie ein Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO) oder Löschung (Art. 17 DSGVO) oder auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO) oder ein Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO) sowie ein Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSVO) zu.
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Rechtmäßigkeit des durchzuführenden Auswahlverfahrens erforderlich. Das Fehlen von relevanten personenbezogenen Daten in den Bewerbungsunterlagen kann die Nichtberücksichtigung bei der Vergabe des Dienstpostens/der Stelle zur Folge haben. Für die AWRM ergeben sich die rechtlichen Vorgaben für das Auswahlverfahren insbesondere aus Art. 33 Abs. 2 Grundgesetz, dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und dem Haushaltsrecht. Danach ist die Auswahlentscheidung nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung zu treffen.