Source: http://docplayer.org/1135492-Alexey-tatarkin-md-phd-mph-economist-associate-medical-director-r-d-central-actuarial-underwriting-department-scor-global-life.html
Timestamp: 2016-12-02 22:55:26
Document Index: 141219697

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 5', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

⭐Alexey Tatarkin, MD, PhD, MPH, Economist, Associate Medical Director, R&D, Central Actuarial & Underwriting Department SCOR Global Life
Download "Alexey Tatarkin, MD, PhD, MPH, Economist, Associate Medical Director, R&D, Central Actuarial & Underwriting Department SCOR Global Life"
1 Natürliche Ungleichheit der Geschlechter vs. Unisex- Approach: biologische und soziale Eigenschaften von Männern und Frauen aus der Perspektive eines Mediziners in der Lebensversicherung Alexey Tatarkin, MD, PhD, MPH, Economist, Associate Medical Director, R&D, Central Actuarial & Underwriting Department SCOR Global Life2 Agenda 1 Wo sind wir heute? 2 Erste Reaktionen nach dem EuGH-Urteil 3 Grundgedanken zu Unisex-Tarifen: Was kann sich ändern und warum kritisieren die Versicherer den EuGH-Urteil? 4 Natürliche Ungleichheit Männer und Frauen: gibt es diese noch? 5 Lebenserwartung in der Gesamtpopulation: Frauen leben länger, aber diese Differenz zu Männern bei Lebenserwartung senkt mit dem Alter 6 Versichertes Risiko Tod : geschlechtsspezifische Unterschiede in der Geschichte und heute 7 Geschlecht als ein Risikofaktor: Ist die Kritik der Befürworter von Uni-Sex-Strategie berechtigt? 8 Merkmal Geschlecht: wieviel Biologisches und Soziales gibt es darin? 9 Gibt es eine Möglichkeit Risikogruppen zu definieren, ohne explizit Geschlecht als ein Risikofaktor zu nutzen? 10 Neuer Blick auf das Geschlecht als eine mögliche Lösung des Unisex-Problems 11 Weitere Aspekte, die bei Einführung von Unisex-Tarifen zu berücksichtigen sind 12 EuGH-Urteil und UniSex-Tarife als eine Herausforderung neu Risikofaktoren und Risikogruppen zu definieren 23 Wo sind wir heute? Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Anfang März 2011 eine europarechtliche Regelung für ungültig erklärt, die nach Geschlecht differenzierende Versicherungstarife explizit zulässt (Rechtssache C-236/09 vom 1. März 2011). Das Gericht begründet dies mit dem Hinweis auf das Diskriminierungsverbot. Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes wird eine versicherungsspezifische Regelung der sogenannten Gender-Richtlinie in Frage gestellt, die erst 2004 nach intensiver Diskussion von den EU-Mitgliedstaaten ein-stimmig verabschiedet und auch vom Europäischen Parlament mit großer Mehrheit angenommen worden war. Diese Vorschrift ermächtigte die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die nach Männer und Frauen getrennte Kalkulation von Versicherungstarifen weiterhin zuzulassen, wenn nachgewiesen werden kann, dass das Geschlecht ein bestimmender Faktor in der Risikobewertung ist. Bereits bestehende Verträge sind gemäß dem Urteil nicht betroffen. Bis zum muss das Urteil in nationales Recht umgesetzt werden. Sofern der Gesetzgeber an der Richtlinie nichts mehr ändert, müssen ab diesem Zeitpunkt Versicherungsverträge geschlechtsunabhängig (Unisex) angeboten werden. 34 Erste Reaktionen nach dem EuGH-Urteil Endlich Gleichstellung bei der Beitragskalkulation in der privaten Rentenversicherung vorgeschrieben Mit der Entscheidung wird ein zentrales Prinzip der privaten Versicherungswirtschaft, nämlich das Prinzip der Äquivalenz von Beitrag und Leistung, in Frage gestellt (Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Der GDV und Ratingagenturen haben vor dem Urteil vor Tariferhöhungen, Marktverzerrungen, möglicheren Kundenschädigungen gewarnt. Im Durchschnitt würden die Beiträge steigen, weil der Geschlechtermix als neues Risiko in die Kalkulation eingehe. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen würde Unisex-Tarife begrüßen. Dass dies auch möglich sei, habe die Einführung eines Einheitstarifs 2006 bei der Riester-Rente gezeigt. Tatsächlich hatte der GDV im Vorfeld vor einem "Todesstoß für die Riester-Rente" gewarnt hieß es dann, die Riester-Beiträge seien für Männer "nur maßvoll gestiegen". Als nächstes kommt dann noch, warum ein 20 Jähriger weniger zahlt als ein 80 Jähriger, das ist eindeutig Altersdiskriminierung, nach AGG... (ein Kommentar im Forum der XING Gruppe Krankenversicherung (gesetzlich und privat), die von mir moderiert wurde). 45 Gleichberechtigung: Sozialversicherung vs. private Lebens- und Krankenversicherung Solidaritätsprinzip vs. Äquivalenzprinzip Unisex-Tarife: eine gewünschte Gleichstellung ist erst dann gegeben, wenn die Grenzen und Unterschiede zwischen den Geschlechtern von den Anbietern nicht länger berücksichtigt werden. Idee einer Gleichberechtigung in der Sozialversicherung hat die Abschaffung von Diskriminierungstatbeständen zum Ziel es wird bewusst so getan als seien alle gleich: Personen mit hohen Krankheits- oder Arbeitslosigkeitsrisiken bezahlen trotzdem die gleichen Beiträge. Diese Solidarität ist insbesondere bei den zentralen Lebensrisiken angebracht, die einerseits große Teile der Bevölkerung betreffen und andererseits durch das eigene Verhalten nur begrenzt beeinflusst werden können. Möglichere Folgen von Unisex-Tarifen (theoretisch!): Quersubventionierung des einen Geschlechtes an das andere Antiselektion: durch die höheren Beiträge sinkt die Bereitschaft des risikoärmeren Geschlechtes, die Versicherung abzuschließen und umgekehrt 56 Grundgedanken zu Unisex-Tarifen: Was kann sich ändern und warum kritisieren die Versicherer den EuGH-Urteil? Möglichere Auswirkungen hinsichtlich des jeweiligen versicherten Risikos (LV Tod, Erlebnisfall, Invalidität) Heute: Private Krankenversicherung, BU- & Rentenversicherung: Frauen zahlen deutlich mehr (Grund: Statistisch nehmen Frauen mehr Gesundheitsleistungen in Anspruch (häufigere Arztbesuche, Schwangerschaften etc.) und haben längere Lebenserwartung) Bei Risikolebensversicherungen sind die Beiträge für Frauen bei gleicher Leistungshöhe niedriger als für Männer (wegen der geringeren Sterberisiken (eine Todesfallversicherung zu Gunsten von Partner oder Kinder). Frauen haben beispielsweise ein höheres Risiko berufsunfähig zu werden und müssen aus diesem Grund mehr für die Versicherung zahlen Morgen (ab ): Private Krankenversicherung & Rentenversicherung: Versicherungsverträge sollten geschlechtsunabhängig (Unisex) angeboten werden GDV( von Fürstenwerth): Auch wir werden das Urteil zunächst einmal in seinen Einzelheiten prüfen müssen, um daraus Folgerungen für die Branche und unsere Kunden ziehen zu können Ob allerdings bestehende Altverträge umgestellt werden müssen, ließen die EG-Richter offen. Die Tarifsituation in der Rentenversicherung ist noch unklar, in der PKV zeigen erste Reaktionen darauf hin, dass es nicht grundsätzlich von generellen Beitragserhöhungen durch das Urteil ausgeht. Zusätzliches schwer kalkulierbares Risiko: für eine Übergangszeit müssen die Versicherer damit rechnen, dass sich weniger Männer und mehr Frauen wegen der neuen Preise versichern. Das schlägt sich in den nun einheitlichen Tarifen nieder. 67 Natürliche Ungleichheit Männer und Frauen: gibt es diese noch? Testosteron vs. Östrogen (z.b. Estradiol) 78 Natürliche Ungleichheit Männer und Frauen: gibt es diese noch? 89 Natürliche Ungleichheit Männer und Frauen: gibt es diese noch? 910 Natürliche Ungleichheit Männer und Frauen: gibt es diese noch? 1011 Natürliche Ungleichheit Männer und Frauen: gibt es diese noch? KHK, Fälle in Behandlung 1112 Natürliche Ungleichheit Männer und Frauen: gibt es diese noch? 1213 Natürliche Ungleichheit Männer und Frauen: gibt es diese noch? VS. oder & Chance und Erfolg im Beruf, Business und Politik 1314 Lebenserwartung in der Gesamtpopulation: Frauen leben länger, aber diese Differenz zu Männern bei Lebenserwartung sinkt mit dem Alter Aus Sterbetafel 2007/2009 Im Alter Bei Geburt Männer 77,33 38,59 17,22 7,67 Frauen 82,53 43,32 20,52 9,04 Differenz(F-M) 5,20 4,73 3,30 1,37 Quelle: Statistisches Bundesamt Lebenserwartung 60-Jähriger Sterbetafel 1970/ / / / / / / / /09 Männer 15,31 17,55 18,08 19,51 20,27 20,58 20,75 20,93 21,04 Frauen 19,12 21,95 22,49 23,72 24,25 24,49 24,61 24,71 24,81 Differenz(F-M) 3,81 4,40 4,41 4,21 3,98 3,91 3,86 3,78 3,77 Quelle: Statistisches Bundesamt 1415 Versichertes Risiko Tod : Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Geschichte und heute Sterbeziffern in verschiedenen Altersgruppen: Männer in der Altersgruppe von Jahren weisen eine doppelt und von sogar eine dreifach höhere Sterbeziffer als Frauen auf. Im Mittleren Lebensalter (30-64) liegt die Mortalität bei den Männern ebenfalls um den Faktor 2 höher, bei den äußeren Todesursachen sogar um 3. Zum Alter hin gleichen sich die Werte an, bis in der Altersgruppe über 90 Jahre die Sterbeziffer der Frauen leicht höher ist. Die wichtigsten Ursachen für die Übersterblichkeit der Männer sind äußere Ursachen (also Unfälle), Herz-Kreislauf-Krankheiten, bösartige Neubildungen (Krebs) Krankheiten des Atmungssystems (z.b. chronische Krankheiten der unteren Atemwege) Krankheiten des Verdauungssystems (z.b. alkoholische Leberkrankheit). Die wichtigsten Ursachen für die Übersterblichkeit der Frauen (meistens in der Vergangenheit!)? Müttersterblichkeit (Schwangerschaften waren häufiger und riskanter als heute) Sohnespräferenz (Bevorzugung bzgl. Ernährung sowie medizinischer & emotionaler Fürsorge) Mehrfachbelastung der Frauen in Agrargesellschaften (harte Feldarbeit, Mutter, Hausarbeit) Geringere Lebenserwartung der Frauen hängt vom Modernisierungsgrad der Gesellschaft ab. Allerdings ist nicht zu übersehen, dass auch bei den Frauen die Mortalität bei einzelnen Krankheiten steigt, z.b. bei Lungenkrebs. 1516 Sterblichkeitstrends: Frauen und Männer kommen näher besonders im Versichertenkollektiv 1617 Geschlecht als ein Risikofaktor: Ist Kritik der Befürworter von Uni-Sex- Strategie berechtigt? Gerd Bilen : Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels haben verhaltensbedingte Faktoren einen viel größeren Stellenwert auf Gesundheit und Lebenserwartungen als das Geschlecht einige Beispiele: Wohlhabende Menschen leben als Gruppe länger als arme Menschen. Demzufolge müssten die Tarife in der privaten Rentenversicherung für Reiche höher sein als für Arme. Sind sie aber nicht Versicherte in München sind deutlich teurer als 1000 Kunden im Kreis Diepholz - unter anderem, weil die Stadtbevölkerung einen anderen und leichteren Zugang zu Fachärzten hat und Psychologen und Psychiater viel öfter konsultiert. Kommt deshalb der Großstadtzuschlag in der privaten Krankenversicherung? Aber es ist etwas anderes, wenn 18-Jährige mehr Autounfälle verursachen oder Raucher das Gesundheitssystem stärker belasten, als wenn alle Frauen schlechtere Konditionen bei den meisten Lebensversicherungen erhalten, weil sie im Durchschnitt länger leben. 1718 Merkmal Geschlecht: wieviel Biologisches und Soziales gibt es drin? Biologie(incl. Genetik) vs. externe Faktoren Ökologie, Verhalten/Lebensweise Ist es möglich, einen Beitrag der Lebensweise/Verhaltens von Männern und Frauen zu Lebenserwartungen zu messen? Klosterstudie (Dr. Marc Luy, Forschungsgruppenleiter am Vienna Institute of Demography. Internet: die Daten von Personen aus 11 bayerischen Klöstern mit nahezu identisch geregeltem Tagesablauf : keine Vergrößerung der Lebenserwartungsdifferenz seit 1950 in der Klosterbevölkerung Nonnen und Frauen der Allgemeinbevölkerung leben annähernd gleich lang, dicht gefolgt von den Mönchen. In der Entwicklung der Sterblichkeitsreduktion bleiben die Männer der Allgemeinbevölkerung deutlich hinter dem Niveau der Frauen, Nonnen und Mönche zurück. Die Ursache für die Differenz muss im Verhalten und der Umwelt dieser Gruppe liegen, da den Daten der Mönche zufolge die Biologie nur etwa 1-2 Jahre der Differenz erklären kann. 1819 Gibt es eine Möglichkeit Risikogruppen zu definieren, ohne explizit Geschlecht als ein Risikofaktor zu nutzen? Nur ein Beispiel: von Dr. Paola Di Giulio ( Max Planck Institute for Demographic Research in Rostock).Sie untersuchte, wie die Lebenserwartungsdifferenz von Gesundheitsverhalten, Lebensstilen und Lebensarrangements beeinflusst wird. Anhand von 20 Items z.b. über Rauchgewohnheiten, Body-Mass-Index, Gesundheits- und Arbeitsverhalten wurden vier Lebensstilgruppen gebildet: "Active Bon-Vivants": Arbeiten, rauchen, sind häufig übergewichtig. Überwiegend Männer. "Interventionists": Rauchen nicht, trinken nicht, ernähren sich gesund, haben keinen (Stress-)Job. Überwiegend Frauen. "Nihilists": Betreiben keine Gesundheitsvorsorge und keinen Sport, sind korpulent. Eine kleinere Gruppe, die sich ungefähr paritätisch zusammengesetzt. "Past workaholics": Hatten in der Vergangenheit einen Stress-Job. Eine kleine Gruppe. Einfluß auf die Lebenserwartung: Im Vergleich zwischen den Lebensstilen gemessen an den "Interventionists" haben die anderen Gruppen eine 2- bis 2,8-fach höhere Mortalität. Innerhalb aller Lebensstilgruppen leben die Frauen länger, wobei die Geschlechterdifferenz bei den "Interventionists" am geringsten ist. Wie wirkt sich ein Leben in einem Paar, allein oder in anderen Arrangements (mit weiteren Haushaltsmitgliedern, also z.b. Kindern) auf die Lebenserwartung aus? Es zeigte sich, dass in der Gruppe der "anderen" sowohl die Lebenserwartung am höchsten als auch die Geschlechterdifferenz am geringsten war. 1920 Neuer Blick auf das Geschlecht als eine möglichere Lösung des Unisex- Problems Merkmal Geschlecht bündelt in sich eine Reihe miteinander verzahnten Risikofaktoren Die (Lebens-)Versicherer werden diese, falls notwendig und/oder möglich, substituieren müssen und in der Kalkulation berücksichtigen. Ohne Berücksichtigung des Geschlechts - kommt neue Gewichtung von verschiedenen anderen Risikofaktoren Weiche Faktoren, schwache Signale Differenzierung nach Berufsklassen/ wie heute in der BU-Versicherung oder detaillierter Scoring ( Postleitzahl, Art der Krankenversicherung, (pflichtversichert, freiwillig oder privat ), Wohneigentum, Familienstand Intensivere Gesundheitsprüfung (?) Versehentliche oder wissentliche Falschangaben bei Antragsstellung Übrigens, es steht nicht fest, dass die Erhebung des Geschlechts verboten wird. 2021 Neue Gewichtung von alten und /oder früher nicht genug berücksichtigten Risikofaktoren 2122 Weitere Aspekte, die bei Einführung von Unisex-Tarifen zu berücksichtigen sind Organisatorische und administrative Änderungen (Planung des Kapitalbedarfs, alte Tarife vs. geschlechtsneutrale Tarife für Männer und Frauen) Aus der Unternehmensperspektive: Männer/Frauen-Anteil im Bestand Besonderheiten des Versicherungsunternehmens und seines Vertriebs Zielgruppe der Versicherten Versicherungsprodukt Versicherungssumme Rauchverhalten Antrittsalter Laufzeit Der Anteil von Frauen bei Invaliditätsversicherungen wird eher zunehmen 2223 EuGH-Urteil und UniSex-Tarife als eine Herausforderung neu Risikofaktoren und Risikogruppen zu definieren Nicht dramatisieren die Situation - handeln! EuGH-Urteil Et es wie et es/ Watt fott es, es fott. Handlung??? Erste Reaktion Wat soll da Quatsch? Aber immer daran denken, was für einen nächsten Schritt die Politik unternimmt: das EuGH-Verbot der Geschlechterdiskriminierung nicht auf andere Bereiche wie Alter und Lebensgewohnheiten ausgedehnt werden. Denn sonst wird Versicherungen wirklich keine sinnvolle Risikopolitik mehr möglich sein Et kütt wie et kütt 2324 Kontakt: Dr. (staatl. Medizinakademie Krasnodar) Alexey TATARKIN MD, PhD, MPH, Economist, Associate Medical Director SCOR Global Life Deutschland Im Mediapark Cologne Germany Phone: +49 (0) Fax: +49 (0) Ähnliche Dokumente
Unisex-Tarife in der Lebensversicherung politisch gewollt, statistisch widerlegt? Dietmar Pfeifer Institut für Mathematik Was ist ein Unisex-Tarif? Ein Unisex-Tarif ist ein Versicherungstarif, der das Mehr Unisex-Tarife: Konsequenz des Test-Achats- Urteils des EuGH. qx-club, 21. Oktober 2011, Zürich Dr. Johannes Lörper
Unisex-Tarife: Konsequenz des Test-Achats- Urteils des EuGH qx-club, 21. Oktober 2011, Zürich Dr. Johannes Lörper Agenda Einleitung Das Test-Achats-Urteil Umsetzung Unisex in den unterschiedlichen Produkten Mehr Unisex - Perspektiven aus Sicht der Personenversicherung
Unisex - Perspektiven aus Sicht der Personenversicherung Roland Weber Mitglied der Vorstände der Debeka Versicherungen Berlin, 15. Juni 2011 1 Art. 5 Abs. 2 der Richtlinie 2004/113/EG (Gender-Richtlinie) Mehr Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter
H I N T E R G R U N D Köln, 23. Juni 2008 Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter 1. Motivation für die Mehr Altersgrenzen bei privaten Versicherungsverträgen
Humboldt-Universität zu Berlin: Juristische Fakultät Altersgrenzen bei privaten Versicherungsverträgen Gesellschaftliche Teilhabe im Alter Welche flexiblen Altersgrenzen brauchen wir in Zukunft? des IGES Mehr Wegen der neuen Regelungen ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen. Und zwar in den nächsten Monaten um Altersversorgung und Krankenversicherungen.
BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de August 2012, Nr. 3 Viele Versicherungen ändern sich Unisex - Tarife zum Jahresende. Was ist zu tun? Was bedeuten Unisex - Tarife? Wo wird Mehr CHECK24 Versicherungscheck
Einheitsgeschlecht Versicherung Getreu dem Motto Bald sind Frauen und Männer gleich, dürfen Versicherer ab 21.12.2012 in ihren Tarifen nicht länger nach dem Geschlecht unterscheiden. Bereits in unserer Mehr BVV-Mitgliederversammlungen. 22. Juni 2012 in Berlin. Herzlich willkommen!
BVV-Mitgliederversammlungen 22. Juni 2012 in Berlin Herzlich willkommen! TOP 4: Änderungen der Satzungen und Leistungspläne/Versicherungsbedingungen Inhalt des Vortrages TOP 4 Aktuelles Umfeld der betrieblichen Mehr Auswirkungen Unisex-Urteil.
Barmenia-Fachinformationen für Vertriebspartner (interner Gebrauch) 10.07.2012 Seite 1 Wichtige Fragen zum Thema Unisex für Sie beantwortet Inhaltsverzeichnis Allgemein / Spartenübergreifend Warum werden Mehr BCA OnLive 23. Juli 2015. Risikoleben mit Pflege
BCA OnLive 23. Juli 2015 Risikoleben mit Pflege Relaunch Risikolebensversicherung. Ihre Zielgruppe 91 % der Deutschen. 9 % der Deutschen besitzen eine Risikolebensversicherung. 91 % der Deutschen sind Mehr Die kommende Kollektion jetzt schon kaufen!
Die kommende Kollektion jetzt schon kaufen! Allianz Lebensversicherungs-AG Allianz Deutschland AG 9. Mai 2012 Inhalt 1 2 3 4 5 Ausgangslage und Auswirkung des Unisex-Urteils Ergebnisse für den Kunden bereits Mehr Auswirkung der Test-Achats- Rechtsprechung auf Versicherungen. Die Richtlinie über den Zugang zu Gütern und Dienstleistungen
Auswirkung der Test-Achats- Rechtsprechung auf Versicherungen und die Richtlinie über den Zugang zu Gütern und Dienstleistungen Dr. Eugenia Caracciolo di Torella ecdt1@le.ac.uk Rechtsfakultät, Universität Mehr A. Allgemeines. B. Termine. Leben
Leben Unisex-Tarife-FAQ s: Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Umstellung zum 21.12.2012 aufgrund des Europäischen Gerichtshof (EuGH)-Urteils vom 01.03.2011 A. Allgemeines Was bedeuten Unisex-Tarife? Mehr Eine sichere Perspektive: Beiträge, die nicht steigen. RisikoLeben mit garantierten Beiträgen
Eine sichere Perspektive: Beiträge, die nicht steigen. RisikoLeben mit garantierten Beiträgen Schutz und Sicherheit für das, was Ihnen lieb und wichtig ist Schützen Sie Partner und Angehörige Es bedeutet Mehr Unisex Tarife. Dr. Maria Heep-Altiner Köln, 05.07.2004. Seite 1. GKA / Aktuariat, Dr. Maria Heep-Altiner
Unisex Tarife Dr. Maria Heep-Altiner Köln, 05.07.2004 Seite 1 Inhalt 1. Hintergrundinformationen 2. Argumente für und gegen Unisex Tarife 3. Position der DAV 4. Zusammenfassung Seite 2 EU: 1.1 Politische Mehr Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse
Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen Mehr 6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH Mehr Informationen zu Unisex
Informationen zu Stand 10/2012 Inhalt I. Grundsätzliches und Auswirkungen im Neugeschäft 1. Warum müssen -Beiträge eingeführt werden? 3 2. Welche Auswirkungen hat die rechtsprechung auf die Beiträge im Mehr Underwriting: Individuelle Risikoprüfung in der Privatassekuranz. PD Dr. U. Wandl Swiss Re Europe S.A., 9.Dezember2009
Underwriting: Individuelle Risikoprüfung in der Privatassekuranz ab PD Dr. U. Wandl Swiss Re Europe S.A., 9.Dezember2009 Gliederung Allgemeines zu Versicherungsprodukten Aufgaben der Risikoprüfer/-innen Mehr BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG
BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG INHALT 1. Das Risiko Berufsunfähigkeit 03 2. Erwerbsunfähigkeitsversicherung 04 3. Grundfähigkeitsversicherung 04 4. Dread-Disease-Versicherung Mehr Info. Wie werden die Beiträge in der PKV kalkuliert?
Info Wie werden die Beiträge in der PKV kalkuliert? Stand: Juli 2007 Verband der privaten Krankenversicherung e.v. Bayenthalgürtel 26 50968 Köln Telefon (0221) 376 62-0 Telefax (0221) 376 62-10 Friedrichstraße Mehr Vorausschauend. extra-rente als Sofortrente: Die Rente, die bei Krankheit x-mal mehr leistet. Hans, 62 Jahre: Maschinenbauingenieur
Hans, 62 Jahre: Maschinenbauingenieur Vorausschauend extra-rente als Sofortrente: Die Rente, die bei Krankheit x-mal mehr leistet Maßstäbe in Vorsorge seit 1871 www.lv1871.de Bis zu x-mal mehr Rente Private Mehr Berücksichtigung des Geschlechts als Faktor der Risikobewertung bei der Kalkulation von Lebensversicherungstarifen
Berücksichtigung des Geschlechts als Faktor der Risikobewertung bei der Kalkulation von Lebensversicherungstarifen In diesem Papier der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) wird untersucht, ob das Geschlecht Mehr Risikolebensversicherung
Risikolebensversicherung 1. Was ist eine Risikolebensversicherung? Mit einer Risikolebensversicherung kann das Todesfallrisiko finanziell abgesichert werden. Sollte dem Versicherungsnehmer etwas zustoßen, Mehr Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa
Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen Mehr Allianz und DLVAG Risikolebens-Tarife erneut verbessert
Allianz und DLVAG Risikolebens-Tarife erneut verbessert 1 Hinterbliebenen-Vorsorge mit der Allianz...? Risikoabsicherung = Pflicht bei der Kundenberatung! Verbesserte Marktposition durch differenzierte Mehr Risikosituation und Versicherungsbedarf nach Lebensphasen
Risikosituation und Versicherungsbedarf nach Lebensphasen 0-25 25-40 40-55 55-70 70+ Ausbildung Beruf Konsolidierung Vorruhestand Ruhestand 1 Was bedeutet Vorsorge? Risikoabsicherung Risikosituation verändert Mehr 3 Sterbefälle. 3.16 Durchschnittliche weitere Lebenserwartung nach Altersstufen. - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet -
- Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet - Allgemeine Sterbetafel 1871/81 1881/90 1891/1900 1901/10 1910/11 1924/26 1932/34 1949/51 2) 0 Männer 35,58 37,17 40,56 44,82 47,41 55,97 59,86 64,56 Frauen 38,45 Mehr Plädoyer für höhere Versicherungen
18 Juli 2009 Plädoyer für höhere Versicherungen Der Wunsch nach finanzieller Absicherung hat in Deutschland fragwürdige Ausmaße angenommen. In vielen Haushalten, auch bei Zahnärzten, ist in den letzten Mehr Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014
MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung 4. Mehr Der Garantiezins sinkt auf 1,25 %
Aktuelle Spezialausgabe Der Garantiezins sinkt auf 1,25 % Was sich ab 2015 für die Altersvorsorge und die Risikoabsicherung ändert Informationen der Gothaer Lebensversicherung AG Was ist wichtig bei der Mehr Gesund Protect. Wie viele Menschen erkranken jedes Jahr an einer schweren Krankheit. und bedeutet eine schwere Krankheit immer auch Berufsunfähigkeit?
Wie viele Menschen erkranken jedes Jahr an einer schweren Krankheit und bedeutet eine schwere Krankheit immer auch Berufsunfähigkeit? 1 Die Philosophie Stellen Sie sich eine BU-Lösungen mit SchnellHilfe Mehr Sterbetafeln Handwerkzeug der Aktuare
Sterbetafeln Handwerkzeug der Aktuare Verlängerung der Lebenserwartung wie gehen Aktuare damit um? Werkstattgespräch der DAV am 26. April 2007, Berlin Agenda Sterbetafeln Trends Sterbetafeln und Trends Mehr PKV-TARIFOPTIMIERUNG Nicht mehr und nicht weniger
PKV-TARIFOPTIMIERUNG Nicht mehr und nicht weniger 100% unabhängig und qualifiziert Ihr PKV-Tarifoptimierer Optimieren Sie Ihre bestehende private Krankenversicherung! Ohne Wechsel Ihres Versicherers Problem Mehr Versicherungen Die Deutsche Sozialversicherung sorgt in Deutschland für die soziale Sicherheit der Bürger und ist ein Kernelement des Sozialsystems. Das wichtigste Prinzip ist das Solidaritätsprinzip: Mehr Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge
Continentale Studie 2014 Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge Grafiksatz Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung a.g. Die Ängste Mehr DIE SOZIALVERSICHERUNG
EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche Mehr Unser Fokus auf Ihr Risiko
Deutsche Lebensversicherungs-AG Unser Fokus auf Ihr Risiko www.dlvag.de Fokus Risiko Inhalt 1. DLVAG im Überblick 2. Bedarf 3. DLVAG Neuerungen 2012 4. DLVAG Tarife im Wettbewerb 2 Struktur DLVAG Vertriebsbetreuung Mehr BERUFSUNFÄHIG- KEITSSCHUTZ ARBEITSKRAFT PLANBAR ABSICHERN
BERUFSUNFÄHIG- KEITSSCHUTZ ARBEITSKRAFT PLANBAR ABSICHERN IHRE ARBEITSKRAFT IST IHR GRÖSSTES KAPITAL Wenn Sie aufgrund einer Krankheit nicht mehr arbeiten gehen können, stehen Ihre finanzielle Sicherheit Mehr Die clevere Idee: VPV Einkommens- Schutzprogramm. Vereinigte Post. Die Makler-AG Andreas Alsleben / Abteilung VTR April 2015
Die clevere Idee: VPV Einkommens- Schutzprogramm Vereinigte Post. Die Makler-AG Andreas Alsleben / Abteilung VTR Das VPV Einkommens-Schutzprogramm im Gesamtkontext Euro VPV Power + BU VPV SBU VPV Einkommensschutz Mehr Unisex: Auswirkungen auf die Reservierung von Lebensversicherungsunternehmen
www.pwc.de Unisex: Auswirkungen auf die Reservierung von Lebensversicherungsunternehmen Ulrich Remmert Thomas Menning DAV vor Ort, Berlin, Agenda 1. Schöne gleiche Welt!? 2. DAV-Hinweis in Vorbereitung Mehr E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR
Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender? Studenten und Azubis können sich bei den Eltern kostenfrei mitversichern. Diese Policen sind empfehlenswert: Krankenversicherung, als Mehr Kosten und Nutzen im Visier Was ist uns die Gesundheit wert? 26. Februar 2008
Um verbindliche Anmeldung mit beiliegender Antwortkarte oder per e-mail bis spätestens 20. Februar wird gebeten. Für weitere Informationen: Helmholtz Zentrum München Ulrike Koller, FLUGS - Fachinformationsdienst Mehr Gesundheit von Frauen und Männern im mittleren Lebensalter
Gesundheitsberichterstattung des Bundes Gesundheit von Frauen und Männern im mittleren Lebensalter Die Aussage, dass Frauen häufiger zum Arzt gehen als Männer, relativiert sich, wenn die Besuche bei Gynäkologen(innen) Mehr Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben
Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte, Mehr Die biometrische Alternative: der Einkommensschutzbrief.
9. MMM-Messe, München 17.03.2015 Die biometrische Alternative: der Einkommensschutzbrief. Einkommenslücken bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit einfach absichern. Vortrag von Tobias Haff Geschäftsführer Mehr DAS LEBEN MEHR GENIESSEN
DAS LEBEN MEHR GENIESSEN DIE GESETZLICHE KRANKENVERSICHERUNG. In der gesetzlichen Krankenversicherung besteht das Solidaritätsprinzip. Das heißt. Die Höhe des Beitrages hängt nicht in erster Linie vom Mehr Sichert Ihre Träume im Fall einer Berufsunfähigkeit. Staatlich geförderter BU-Schutz für Angestellte Die BU in der bav
Sichert Ihre Träume im Fall einer Berufsunfähigkeit Staatlich geförderter BU-Schutz für Angestellte Die BU in der bav Dreifach profitieren mit der staatlich geförderten BU von Condor Sie möchten sich gegen Mehr Antwort: Frage: 1. Welchen Sinn hat die Kollektiv- Sterbegeld-Versicherung?
1. Welchen Sinn hat die Kollektiv- Sterbegeld-Versicherung? 2. Was ist ein Kollektivtarif? 3. Wer kann einen Antrag stellen? 4. Gibt es einen vorgeschriebenen Antrag? 5. Gibt es unterschiedliche Anträge Mehr VHV BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNGEN VHV BU-KLASSIK VHV BU-EXKLUSIV VHV BUZ-KLASSIK VHV BUZ-EXKLUSIV [ ]
VHV BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNGEN VHV BU-KLASSIK VHV BU-EXKLUSIV VHV BUZ-KLASSIK VHV BUZ-EXKLUSIV [ ] Guter Preis gute Leistung gut aufgehoben Bei der VHV Versicherung gut aufgehoben zu sein das ist Mehr Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.
Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen. Mehr BERUFSUNFÄHIGKEITS SCHUTZ. Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt fi nanziell auf der sicheren Seite.
BERUFSUNFÄHIGKEITS SCHUTZ Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt fi nanziell auf der sicheren Seite. Ihr größtes Vermögen ist Ihre Arbeitskraft. Sichern Sie sich Mehr Alters- / Rentenversicherung
Alterssicherung Das Problem der privaten Altersversorgung stellt sich immer drängender, seit sich deutlich abzeichnet, dass die Sozialversicherung in ihrer bisherigen Form bald nicht mehr finanzierbar Mehr Die Umsetzung des EuGH-Urteils zur Unisex-Tarifierung
Die Umsetzung des EuGH-Urteils zur Unisex-Tarifierung Lebensversicherung, betriebliche Altersversorgung und private Krankenversicherung DAV-Werkstattgespräch zu Unisex-Tarifen, Stuttgart, 26. April 2012 Mehr Private Krankenversicherung
Private Krankenversicherung Krankenversicherung gesetzlich (GKV) oder privat (PKV)? Arbeitnehmer über der Pflichtversicherungsgrenze, Selbstständige, Freiberufler und Beamte können sich freiwillig gesetzlich Mehr Risikolebensversicherung
PROSPEKT Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. Rating-Agenturen empfehlen die Württembergische Krankenversicherung Mehr Berufsunfähigkeit für Studenten
Berufsunfähigkeit» Berufsunfähigkeit für Studenten Es ist laut Verbraucherschutzzentralen und Fachmagazinen neben der Krankenversicherung und einer Privathaftpflicht die wichtigste Versicherung. Pro Jahr Mehr Versicherungen Markttrend 2007
Versicherungen Markttrend 2007 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode In Privathaushalten lebende, deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland Telefonische Mehr Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum (Tabakmonitoring)
Universität Zürich Psychologisches Institut, Sozialpsychologie II H A N S K R E B S Kommunikations- und Publikumsforschung Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum (Tabakmonitoring) Zusammenfassung des Berichts Mehr Maximale Leistung - Minimaler Beitrag
Es trifft nicht immer nur die Anderen! Die Berufsunfähigkeits-Versicherung der LV 1871 Die Fragen Wäre es möglich, dass...... Sie bei einem Autounfall verletzt werden?... Sie durch Ihren Beruf oder Sport Mehr RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: SO SICHERN SIE IHREN IMMOBILIENKREDIT RICHTIG AB
RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: SO SICHERN SIE IHREN IMMOBILIENKREDIT RICHTIG AB MIT DER RISIKOLEBENSVERSICHERUNG EINEN IMMOBILIENKREDIT ABSICHERN: DAS SOLLTEN SIE BEACHTEN Mit einer Risikolebensversicherung Mehr Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung
Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Art und Umfang der Kostenübernahme bei einer Kinderwunschbehandlung hängen maßgeblich davon ab, ob eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung besteht. Mehr PRIVATE KRANKEN- UND. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern
VERSICHERUNGSMEDIZIN PRIVATE KRANKEN- UND UNFALLVERSICHERUNGEN Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern Lernziele Social insurance C PH 73 Overview of the Swiss social insurance system. 2 Mehr Wer bezahlt die Rentenreform 2014?
Wer bezahlt die Rentenreform 2014? In erster Linie die jüngere Generation. Besonders betroffen: Kinder und Jugendliche. Diese müssen mit ihren Beiträgen und weiter sinkenden Renten die teuren Wahlgeschenke Mehr LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT
LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT Ein Informationsblatt für alle, die über das Angebot einer Vorsorgeuntersuchung nachdenken. Seit 2005 wird in Österreich die neue Vorsorgeuntersuchung angeboten. Bewährtes Mehr Solvency II Fünfte Quantitative Auswirkungsstudie (QIS5)
Einleitung Solvency II Fünfte Quantitative Auswirkungsstudie (QIS5) Anleitung zur Behandlung der deutschen Unfallversicherung mit garantierter Beitragsrückerstattung in der QIS5-Solvenzbilanz Die UBR (Unfallversicherung Mehr HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
Page 1 of 5 http://www.faz.net/-ht4-7lxs8 HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER Home Finanzen Meine Finanzen Versichern und schützen Mehr Weil es jederzeit passieren kann.
Risiko-Lebensversicherung Weil es jederzeit passieren kann. Wenn der Versorger stirbt: Was wird dann aus Familie oder Partner? Bieten Rente oder Erspartes im Ernstfall ausreichend Sicherheit? Eine preisgünstigste Mehr Die Vorteile der betrieblichen Gesundheitsvorsorge
Die Vorteile der betrieblichen Gesundheitsvorsorge Die Gruppenversicherung der Central Die Gruppenversicherung bei der Central eine gute Wahl Gemeinsam das Beste erreichen Die Central ist die älteste private Mehr Überschussverteilungssätze
Tarife der Tarifreform 2015 (Rechnungszins 1,25 %) Bausteine zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge Während (außer Perspektive) 5,00 2,35 Zusätzlicher Während (Perspektive) an Kostenüberschüssen Zusatzüberschussanteil Mehr Eine wichtige Zeit, um die Weichen für Versicherungen richtig zu stellen Start in den Job: Wenn Kinder flügge werden
PRESSEINFORMATION Eine wichtige Zeit, um die Weichen für Versicherungen richtig zu stellen Start in den Job: Wenn Kinder flügge werden Stuttgart, August 2010: "Endlich geschafft", freuen sich in diesen Mehr Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge
Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge Die geplante Senkung des Garantiezinses ändert dies nicht! Der jüngste Vorschlag der Deutschen Aktuarsvereinigung Mehr Die Erwerbsminderungs-Rentenreform
TOP-RATING 4.Quartal 2006 Basis: Berufsunfähigkeitsversicherungen Wertung: Stand: 299 BUZ-Produkte 86 SBU-Produkte 23.11.2006 Risiko-Lebensversicherung mit BUZ Kapital-Lebensversicherung mit BUZ Risiko-Lebensversicherung Mehr Deutlich mehr Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeit Versichererkompetenz ist entscheidend
Deutlich mehr Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeit Versichererkompetenz ist entscheidend Im Rahmen des aktuellen M&M Ratings Berufsunfähigkeit hat das unabhängige Analysehaus MORGEN & MORGEN auch in Mehr Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen
www.dialog-leben.de www.dialog-leben.at Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen Dialog Lebensversicherungs-AG Halderstraße 29 86150 Augsburg 1 Das ist unser junges Ehepaar Mehr Allianz Lebensversicherungs-AG. BU-Verkaufsargumente. Wettbewerber auf dem Prüfstand
Allianz Lebensversicherungs-AG BU-Verkaufsargumente der Wettbewerber auf dem Prüfstand 1 Leistung auch bei altersentsprechendem Kräfteverfall 172 Abs. 2 VVG beschreibt die gesetzliche Definition der Berufsunfähigkeit: Mehr Die private Pflegevorsorge
Die private Pflegevorsorge CISCON Versicherungsmakler GmbH 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.de Der demografische Wandel in Deutschland ist in vollem Gange. Mehr Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten. Werkstattgespräch am 29. April 2010
Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten Werkstattgespräch am 29. April 2010 Agenda Kalkulation von Beitrag und Alterungsrückstellung Antiselektion und Übertragungswert Beitragsanpassung Begrenzung Mehr U R T E I L S A U S Z U G
ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2912 Urteil Nr. 167/2004 vom 28. Oktober 2004 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 87 2 des Gesetzes vom 25. Juni 1992 über Mehr Berufsunfähigkeitsversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung 1. Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Seit dem 1. Januar 2001 gilt ein "Vorschaltgesetz zur Rentenreform". Danach wurden die bisherigen gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrenten Mehr Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Migration und Gesundheit
Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswissenschaften Abt. Epidemiologie & International Public Health Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Mehr Forum Gesundheitswirtschaft Basel. Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr?
Vertraulich Forum Gesundheitswirtschaft Basel 27. Juni 2013 Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr? Marcel Stalder Eingliederung der Fragestellung Mehr Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte
- Herausfordernde somatische und mentale Gesundheitsprobleme Prof. Dr. Katharina Meyer, MPH Inselspital, Universität Bern PCS Schweiz, Tagung 11.-12. Juni 2009, Bern Inhalt der Präsentation. Exkurs: Konzept Mehr Sichern Sie die Existenz Ihrer Mitarbeiter und Vorteile für Ihre Firma
Sichern Sie die Existenz Ihrer Mitarbeiter und Vorteile für Ihre Firma BU-Schutz für Ihre Arbeitnehmer in der Direktversicherung Soziale Verantwortung und Kostenersparnis BU-Schutz für Ihre Arbeitnehmer Mehr Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.2015?... 2
Rechnungszins Fragen und Antworten zum Jahresendgeschäft Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.?... 2 Antragsstellung... 2 2 Bis wann können noch Verträge mit dem höheren Mehr Kapitel B. Das Quiz zum kleinen Unterschied. Das Quiz zum kleinen Unterschied
Eine wichtige Voraussetzung für die Gender-Arbeit ist Fachwissen über die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Doch wie viel weisst du über die Geschlechter und die Unterschiede zwischen ihnen? Mit diesem Mehr Online-Test 2015 Sozialgesetzbücher - Nur für registrierte Teilnehmer -
Online-Test 2015 Sozialgesetzbücher - Nur für registrierte Teilnehmer - SGB 01. In welchem Jahr wurde in Deutschland das erste Gesetz zur Sozialversicherung verabschiedet? a) 1883 b) 1919 c) 1927 d) 1949 Mehr Europapolitische Positionen. des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v.
BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Europapolitische Positionen des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. I. Vorwort Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.v. Mehr Kapitallebensversicherung
Kapitallebensversicherung 1. Was ist eine Kapitallebensversicherung Die Kapitallebensversicherung verbindet die Vorteile der Risikolebensversicherung mit zusätzlicher Altersvorsorge. Der Versicherte kann Mehr Maximale Leistung - Minimaler Beitrag
Maximale Leistung - Minimaler Beitrag BU Premium BU Classic EU www.continentale.de Risiko: Verlust der Erwerbsfähigkeit Ihre Arbeitskraft ist Ihre Existenz. Eine gute Ausbildung oder ein erfolgreich abgeschlossenes Mehr Sie haben die Wahl. Entscheiden Sie sich für Ihren Gesundheitsspezialisten.
Sie haben die Wahl Entscheiden Sie sich für Ihren Gesundheitsspezialisten. Immer weniger für immer mehr: Das System der GKV Einer für Alle, Alle für Einen das System der gesetzlichen Krankenkassen. Doch Mehr A. Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) Inhaltsverzeichnis
(AVB) für die Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) und die Invaliditäts-Kapitalversicherung (Invalidität infolge von Krankheit) gemäss VVG Ausgabe 01. 09 Inhaltsverzeichnis Mehr Herzlich Willkommen. Consult Konzepte P.Koll
Herzlich Willkommen 1 Vielleicht bin ich schon bald ein Star!!! 2 Aber was mache ich, wenn ich Angst habe, auf die Bühne B zu gehen? meine Stimmbänder entzündet ndet sind? ich mein Augenlicht verliere? Mehr FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR STAATLICH GEFÖRDERTEN ERGÄNZENDEN PFLEGEVERSICHERUNG (GEPV)
FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR STAATLICH GEFÖRDERTEN ERGÄNZENDEN PFLEGEVERSICHERUNG (GEPV) Bei der staatlich geförderten ergänzenden Pflegeversicherung (GEPV) handelt es sich um eine Pflegegeld-Versicherung, Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback