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Timestamp: 2018-02-23 05:20:55
Document Index: 323352371

Matched Legal Cases: ['Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 25', 'EuG', 'EuG', 'Art. 1', 'EuG', 'Art. 1', 'EuG', 'Art. 1', 'EuG', 'Art. 33', 'EuG', 'Art. 33', 'EuG', 'Art. 33', 'EuG', 'Art. 43', 'EuG', 'Art. 44', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 25', 'Art. 4', 'Art. 18', 'Art. 1', 'Art. 25', 'Art. 3', 'EuG', 'Art. 18', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 25', 'Art. 3', 'Art. 25', 'Art. 25', 'EuG', 'Art. 18', 'Art. 25', 'Art. 3', 'EuG', '§ 30', '§ 57', '§ 32', '§ 30', '§ 15', '§ 31', '§ 31', '§ 135', '§ 39', '§ 823', '§ 15', '§ 826', '§ 57', '§ 64', '§ 92', '§ 64', '§ 93', '§ 92', '§ 64', '§ 92', '§ 15', '§ 64', '§ 64', '§ 823', '§ 15', '§ 43', '§ 92', '§ 93', '§ 92', '§ 93', '§ 302', '§ 302', '§ 302', 'Art. 1382', '§ 129', 'Art. 1167']

7. Anerkennung der Annexentscheidungen : Annexverfahren im Europäischen Insolvenzrecht
7. Anerkennung der Ann...
Dieses Buch analysiert die Streitgegenstände und deren Lösungsmöglichkeiten im Rahmen insolvenzrechtlicher Annexverfahren auf dem Weg zu einer einheitlichen Normierung und Anwendung. Besondere Berücksichtigung finden hierbei Vorschläge für künftige Regelungen und deren Umsetzung auf europäischer Ebene. Problempunkte bei der Anwendung der europäischen Vorschriften auf nationaler Ebene werden rechtsvergleichend anhand deutschem, englischem und französischem Recht dargestellt.
9783653957280
http://dx.doi.org/10.3726/978-3-653-06005-8
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. 276 S.
7. Anerkennung der Annexentscheidungen
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Die Anerkennung von Entscheidungen, die in engem Zusammenhang mit einem Insolvenzverfahren stehen und in unmittelbarem Zusammenhang dazu ergehen, ist in Art. 25 Abs. 1 UAbs. 2 EuInsVO selbst geregelt. Durch eine Verweisung auf Art. 25 Abs. 1 UAbs. 1 EuInsVO sind derartige Entscheidungen ohne weitere Förmlichkeiten anzuerkennen. Das bedeutet: Es findet kein Anerkennungsverfahren statt, welches als europarechtswidrig anzusehen wäre.687 Die Anerkennung erfolgt vielmehr wie bei der Verfahrenseröffnungsentscheidung im Hauptverfahren ipso jure, automatisch.
Die Gerichte und Behörden stellen die Anerkennungsfähigkeit der jeweiligen Entscheidung wie bei der Eröffnungsentscheidung inzident fest. Diese Feststellung umfasst nur die Tatsache, ob eine anerkennungsfähige Eröffnungsentscheidung aus demselben Mitgliedsstaat, aus dem auch die Annexentscheidung kommt, existiert.688
Neben dem ordre-public-Vorbehalt des Art. 26 EuInsVO,689 der auch als Anerkennungsverweigerungsgrund für Annexentscheidungen anzuwenden ist, ist speziell für diese Entscheidungen der Anerkennungsverweigerungsgrund des Art. 25 Abs. 3 EuInsVO zu berücksichtigen. Nach diesem muss eine Entscheidung, die eine Einschränkung der persönlichen Freiheit oder des Postgeheimnisses zur Folge hätte, nicht anerkannt werden.
2. Vis attractiva concursus
2.1 Begriff sowie Vor- und Nachteile
2.2 Art und Umfang
2.2.1 Vis attractiva concursus im nationalen Recht
2.2.2 Vis attractiva concursus im internationalen Recht
2.3 Ausprägung in Deutschland, England und Frankreich
2.4 Bedeutung der vis attractiva concursus im EU-Recht
3. Das System der EuInsVO und der EuGVVO
3.1 Die EuInsVO
3.1.1 Rechtsgeschichtliche Einordnung
3.1.1.1 Vorentwurf eines Übereinkommens (1970)
3.1.1.2 Istanbuler Europaratsübereinkommen (1990)
3.1.1.3 Europäisches Insolvenzübereinkommen (1995)
3.1.1.4 Europäische Insolvenzverordnung (2002)
3.1.3 Auslegung
3.1.4 Anwendungsbereich
3.1.4.1 Sachlich
3.1.4.1.1 Gesamtverfahren
3.1.4.1.2 Insolvenz
3.1.4.1.3 Vermögensbeschlag
3.1.4.1.4 Verwalter
3.1.4.2 Persönlich
3.1.4.3 Räumlich
3.1.4.4 Zeitlich
3.1.5 Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptverfahrens
3.1.5.1 Der Begriff des COMI
3.1.5.2 Das COMI bei Gesellschaften und juristischen Personen
3.1.5.3 Das COMI bei natürlichen Personen
3.1.6 Anerkennung der Eröffnungsentscheidung
3.1.7 Vollstreckung
3.2 Die EuGVVO
3.2.1 Rechtsgeschichtliche Einordnung
3.2.3 Auslegung
3.2.4 Anwendungsbereich
3.2.4.1 Räumlich-territorial
3.2.4.2 Persönlich
3.2.4.3 Sachlich
3.2.4.3.1 Zivil- und Handelssachen
3.2.4.3.2 Ausgeschlossene Rechtsgebiete
3.2.4.3.2.1 Art. 1 Abs. 2 lit. a EuGVVO
3.2.4.3.2.2 Art. 1 Abs. 2 lit. b EuGVVO
3.2.4.3.2.3 Art. 1 Abs. 2 lit. c und lit. d EuGVVO
3.2.4.4 Zeitlich
3.2.5 Zuständigkeit
3.2.5.1 Allgemeiner Gerichtsstand
3.2.5.2 Zuständigkeit für vertragliche Ansprüche / Gerichtsstand des Erfüllungsortes
3.2.5.3 Zuständigkeit für deliktische Ansprüche
3.2.5.4 Zuständigkeit für Niederlassungen
3.2.6 Anerkennung
3.2.6.1 Der Begriff der Entscheidung
3.2.6.2 Die Anerkennungspflicht
3.2.6.2.1 Automatische Anerkennung gemäß Art. 33 Abs. 1 EuGVVO
3.2.6.2.2 Das selbständige Anerkennungsverfahren gemäß Art. 33 Abs. 2 EuGVVO
3.2.6.2.3 Die inzidente Anerkennung gemäß Art. 33 Abs. 3 EuGVVO
3.2.6.3 Ausschlussgründe
3.2.6.3.1 Verstoß gegen ordre-public
3.2.6.3.2 Mangelndes rechtliches Gehör
3.2.6.3.3 Unvereinbare Inlandsentscheidung
3.2.6.3.4 Unvereinbare Entscheidung aus einem anderen Staat
3.2.7 Vollstreckung
3.2.7.1 Grundsatz
3.2.7.2 Voraussetzungen
3.2.7.2.1 Antrag eines Berechtigten
3.2.7.2.2 Vollstreckbarer Titel
3.2.7.2.3 Rechtschutzbedürfnis
3.2.7.3 Abwehrmöglichkeiten des Schuldners
3.2.7.3.1 Negative Feststellungsklage
3.2.7.3.2 Rechtsbehelf gemäß Art. 43 EuGVVO
3.2.7.3.3 Rechtsbehelf nach Anhang IV gemäß Art. 44
3.2.8 Ausblick / Die Reform der EuGVVO
3.2.8.1 Defizite der bisherigen EuGVVO
3.2.8.2 Neuerungen in der künftigen EuGVVO
3.3 Vergleich zum UNCITRAL-Modellgesetz
3.3.1 Übersicht
3.3.3 Anwendungsbereich
3.3.4 Zuständigkeit
3.3.5 Anerkennung
3.3.5.1 Anerkennungsfähigkeit
3.3.5.2 Anerkennungsverfahren
3.3.5.3 Rechtsfolgen der Anerkennung
3.3.6 Vollstreckung
4. Die Folgeentscheidungen des Art. 25 EuInsVO
4.1 Entscheidungen zur Durchführung und Beendigung des Verfahrens sowie gerichtlich bestätigte Vergleiche
4.1.1 Begriffe
4.1.1.1 Entscheidungen zur Durchführung und Beendigung des Verfahrens
4.1.1.2 Gerichtlich bestätigte Vergleiche
4.1.2 Betroffene Entscheidungen
4.1.2.1 Entscheidung zur Eröffnung des Verfahrens
4.1.2.2 Entscheidungen zur Durchführung des Verfahrens
4.1.2.3 Entscheidungen zur Beendigung des Verfahrens
4.1.2.4 Gerichtlich bestätigte Vergleiche
4.2 Entscheidungen über Sicherungsmaßnahmen
4.2.2 Betroffene Entscheidungen
4.3 Zuständigkeit für Entscheidungen nach Art. 25 Abs. 1 UAbs. 1 und 3 EuInsVO
4.4 Anerkennung der Entscheidungen nach Art. 25 Abs. 1 UAbs. 1 und 3 EuInsVO
4.5 Vollstreckung der Entscheidungen nach Art. 25 Abs. 1 UAbs. 1 und 3 EuInsVO
4.6 Annexverfahren nach Art. 25 Abs. 1 UAbs. 2 EuInsVO
5. Qualifikation von Annexentscheidungen
5.2 Auslegung nach dem Wortlaut
5.3 Auslegung nach dem Kontext
5.3.1.1 Rückschluss aus Art. 25, 16 und 17 EuInsVO
5.3.1.2 Rückschluss aus Art. 4 EuInsVO
5.3.1.3 Rückschluss aus Art. 18 Abs. 2 EuInsVO
5.3.1.4 Rückschluss aus Art. 1 Abs. 1 EuInsVO
5.4 Historische Auslegung
5.5 Auslegung nach dem Urteil „Gourdain/Nadler“
5.5.1 Tatbestand und Verfahrenskontext
5.5.2 Schlussanträge und Entscheidungsgründe
5.5.3 Stellungnahme
5.5.3.1 Tatsächlich keine autonome Auslegung
5.5.3.2 Keine Verallgemeinerungsfähigkeit
5.5.3.3 Weite Auslegung des Begriffs
5.5.3.4 Unzureichende inhaltliche Begründung
5.5.4 Folgeentscheidungen der nationalen Gerichte
5.5.5 Übernahme der Grundsätze in die Europäische Insolvenzverordnung und Folgeentwicklung
5.6 Teleologische Auslegung
5.7 Zusammenfassung und Ergebnis
6. Internationale Zuständigkeit für Annexverfahren
6.2 Die Zuständigkeit für Annexverfahren nach nationalem Recht
6.2.1 Grundaussage
6.2.2 Gründe, Kritik und Konsequenzen
6.2.2.1 Erläuternder Bericht
6.2.2.2 Unbekannte Gerichtsstände
6.2.2.3 forum shopping
6.2.2.4 Der letzte Halbsatz des Art. 25 Abs. 1 UAbs. 2 EuInsVO
6.2.2.5 Eng gefasster Wortlaut des Art. 3 EuInsVO
6.2.2.6 Anwendung der vis attractiva concursus
6.2.2.7 Kompetenzkonflikte
6.2.2.8 Automatische Anerkennung
6.2.2.9 Systematik der EuInsVO
6.2.2.10 Lückenlosigkeit zwischen EuInsVO und EuGVVO
6.2.2.11 Historischer Werdegang
6.2.2.12 Die Regelung des Art. 18 Abs. 2 EuInsVO
6.2.2.13 Gemeinschaftsfreundliche Auslegung
6.2.3 Stellungnahme
6.3 Die Zuständigkeit für Annexverfahren nach EuGVVO
6.3.1 Grundaussage
6.3.2 Gründe, Kritik und Konsequenzen
6.3.2.1 Keine Übernahme der vis attractiva concursus in die EuInsVO
6.3.2.2 System der EuGVVO
6.3.2.3 Lückenlosigkeit zwischen EuInsVO und EuGVVO
6.3.2.4 Wortlaut des Art. 25 Abs. 1 UAbs. 2 EuInsVO
6.3.2.5 Wertungswiderspruch bei Privilegierung
6.3.3 Stellungnahme
6.4 Die Zuständigkeit für Annexverfahren nach der EuInsVO
6.4.1 Zuständigkeit nach Art. 3 Abs. 1 EuInsVO analog
6.4.1.1 Grundaussage
6.4.1.2 Gründe, Kritik und Konsequenzen
6.4.1.2.1 Praktikable Zuständigkeitsbündelung
6.4.1.2.2 Einheitliche Entscheidungen
6.4.1.2.3 Kenntnis von den Umständen der Insolvenz am Ort des COMI
6.4.1.2.4 Kontext des Unterabsatzes 2 in Art. 25 Abs. 1 EuInsVO
6.4.1.2.5 Vergleich mit einem Gerichtsstand für unbewegliche Sachen
6.4.1.2.6 Automatische Anerkennung
6.4.1.2.7 Verfahrenskoordination
6.4.1.2.8 Einfachere Vollstreckungsmöglichkeit
6.4.1.2.9 Kein Entgegenstehen des Art. 25 Abs. 1 UAbs. 2 letzter Halbsatz EuInsVO
6.4.1.2.10 Zusammenspiel von EuInsVO und EuGVVO
6.4.1.2.11 Zuständigkeitsbündelung ohne nationale vis attractiva concursus
6.4.1.2.12 Keine Zuständigkeitsbündelung aufgrund Art. 18 Abs. 2 EuInsVO
6.4.1.3 Stellungnahme
6.4.2 Zuständigkeit nach Art. 25 Abs. 1 UAbs. 2 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 EuInsVO
6.4.2.1 Grundaussage
6.4.2.2 Urteil des EuGH in Sachen „Deko Marty“
6.4.2.3 Stellungnahme
6.5 Zusammenfassung und Entscheidung
8. Vollstreckung der Annexentscheidungen
9. Reformbestrebungen zur EuInsVO
9.1 Vorschlag der Kommission zur Änderung der EuInsVO
9.1.1 Notwendigkeit einer Reform
9.1.2 Überblick über die vorgeschlagenen Maßnahmen
9.1.2.1 Anwendungsbereich
9.1.2.2 Gerichtliche Zuständigkeit
9.1.2.3 Sekundärinsolvenzverfahren
9.1.2.4 Publizität der Verfahren und Forderungsanmeldung
9.1.2.5 Unternehmensgruppen / Konzerne
9.1.3 Geplante Änderungen im Bereich der Zuständigkeit für Hauptverfahren
9.1.4 Geplante Änderungen im Bereich der Zuständigkeit für Annexverfahren
9.2 Umsetzung der Maßnahmen in der neuen EuInsVO vom 20.5.2015
9.3 Stellungnahme
10. Einzelne Entscheidungen und Verfahren
10.1 Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten
10.1.1 Deutschland
10.1.1.1 Gesellschafterhaftung
10.1.1.1.1 Änderungen durch das MoMiG
10.1.1.1.1.1 Rechtslage vor Erlass des MoMiG
10.1.1.1.1.1.1 Kapitalerhaltungsanspruch nach § 30 GmbHG und § 57 AktG
10.1.1.1.1.1.2 Kapitalersatzrecht nach §§ 32a und b GmbHG
10.1.1.1.1.2 Aktuelle Rechtslage
10.1.1.1.1.2.1 Erweiterung der §§ 30 GmbHG und 57 AktG
10.1.1.1.1.2.2 Abschaffung des Eigenkapitalersatzrechts
10.1.1.1.1.2.3 Einführung des § 15a Abs. 3 InsO
10.1.1.1.2 GmbH-Recht
10.1.1.1.2.1 Erstattung bei Empfang verbotener Auszahlungen § 31 Abs. 1 GmbHG
10.1.1.1.2.2 Ausfallhaftung der übrigen Gesellschafter § 31 Abs. 3 GmbHG
10.1.1.1.2.3 Anfechtungsrecht nach § 135 Abs. 1 i.V.m. § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO
10.1.1.1.2.3.1 Insolvenz als zwingende Voraussetzung
10.1.1.1.2.3.2 Anfechtungsrecht als insolvenzspezifisches Recht
10.1.1.1.2.3.3 Beabsichtigte Neu(ein)ordnung des Gesetzgebers
10.1.1.1.2.3.4 Stellungnahme
10.1.1.1.2.4 Insolvenzverschleppungshaftung § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 15a Abs. 3 InsO
10.1.1.1.2.5 Existenzvernichtungshaftung § 826 BGB
10.1.1.1.3 AG-Recht
10.1.1.1.3.1 Erstattung bei Empfang verbotener Auszahlungen §§ 57, 62 AktG
10.1.1.1.3.2 Weitere Ansprüche gegen Gesellschafter einer Aktiengesellschaft
10.1.1.2 Geschäftsleiterhaftung
10.1.1.2.1 Änderungen durch das MoMiG
10.1.1.2.1.1 Rechtslage vor Erlass des MoMiG
10.1.1.2.1.1.1 Insolvenzantragspflicht § 64 Abs. 1 a.F. und § 92 Abs. 2 AktG a.F.
10.1.1.2.1.1.2 Schadensersatzanspruch wegen Zahlungen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit § 64 Abs. 2 a.F. und § 93 Abs. 3 Nr. 6 i.V.m. § 92 AktG a.F.
10.1.1.2.1.2 Aktuelle Rechtslage
10.1.1.2.1.2.1 Einführung des § 64 S. 3 GmbHG und § 92 Abs. 2 S. 3 AktG
10.1.1.2.1.2.2 Einführung des § 15 a Abs. 1 InsO
10.1.1.2.2 GmbH-Recht
10.1.1.2.2.1 Haftung wegen Masseschmälerung § 64 S. 1 GmbHG
10.1.1.2.2.2 Insolvenzverursachungshaftung § 64 S. 3 GmbHG
10.1.1.2.2.3 Insolvenzverschleppungshaftung § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 15a Abs. 1 InsO
10.1.1.2.2.4 Haftung nach § 43 GmbHG
10.1.1.2.3 AG-Recht
10.1.1.2.3.1 Haftung nach § 92 Abs. 2 S. 1 i.V.m. § 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG
10.1.1.2.3.2 Haftung nach § 92 Abs. 2 S. 3 i.V.m. § 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG
10.1.1.2.3.3 Weitere Ansprüche gegen den Vorstand einer Aktiengesellschaft
10.1.1.3 Konzernhaftung
10.1.1.3.1 Ausgleichsanspruch gem. §§ 302, 303 AktG
10.1.1.3.2 Haftung im GmbH-Vertragskonzern gem. §§ 302, 303 AktG analog
10.1.1.3.3 Haftung im qualifiziert faktischen Konzern gem. §§ 302, 303 AktG analog
10.1.2 England
10.1.2.1 Wrongful trading gem. sec. 214 Insolvency Act 1986
10.1.2.2 Fraudulent trading gem. sec. 213 Insolvency Act
10.1.2.3 Misfeasance proceedings gem. sec. 212 Insolvency Act 1986
10.1.2.4 Lifting the corporate veil
10.1.3 Frankreich
10.1.3.1 Action en comblement du passif / Action en responsibilité pour insuffisance d’actif gem. Art. L 651-2 Code de Commerce
10.1.3.2 Art. 1382, 1383 Code Civil
10.1.3.3 Art. L. 223–22, 225–251 Code de Commerce
10.2 Anfechtung
10.2.1 Deutschland
10.2.1.1 Anfechtungstatbestände der §§ 129 ff. InsO
10.2.1.2 Anfechtungstatbestände des AnfG
10.2.2 England
10.2.2.1 Preferences gem. sec. 239 und 340 Insolvency Act 1986
10.2.2.2 Transactions at an undervalue gem. sec. 238 und 339 Insolvency Act 1986
10.2.2.3 Transactions defrauding creditors gem. sec. 423 f. Insolvency Act 1986
10.2.2.4 Weitere Anfechtungsmöglichkeiten
10.2.3 Frankreich
10.2.3.1 Action en nullité gem. Art. L. 632-1, L. 632-2 Code de Commerce
10.2.3.2 Action paulienne gem. Art. 1167 Code Civil
10.3 Feststellung von Gläubigerforderungen zur Insolvenztabelle
10.3.1 Deutschland
10.3.1.1 Verfahren und Entscheidungen
10.3.1.2 Einordnung
10.3.2 England
10.3.2.1 Verfahren und Entscheidungen
10.3.2.2 Einordnung
10.3.3 Frankreich
10.3.3.1 Verfahren und Entscheidungen
10.3.3.2 Einordnung
10.4 Aus- und Absonderungsklagen
10.4.1 Deutschland
10.4.1.1 Verfahren und Entscheidungen
10.4.1.2 Einordnung
10.4.2 England
10.4.2.1 Verfahren und Entscheidungen
10.4.2.2 Einordnung
10.4.3 Frankreich
10.4.3.1 Verfahren und Entscheidungen
10.4.3.2 Einordnung
10.5 Haftung des Insolvenzverwalters
10.5.1 Deutschland
10.5.1.1 Verfahren und Entscheidungen
10.5.1.2 Einordnung
10.5.2 England
10.5.2.1 Verfahren und Entscheidungen
10.5.2.2 Einordnung
10.5.3 Frankreich
10.5.3.1 Verfahren und Entscheidungen
10.5.3.2 Einordnung
10.6 Überblick über weitere Verfahren
11. Schlussgedanke