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Timestamp: 2016-10-23 09:50:54
Document Index: 267165038

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 108']

2D_24/2012 (26.04.2012)
2D_24/2012
Philosophische Fakult�t der Universit�t Z�rich, R�mistrasse 69, 8001 Z�rich,
Rekurskommission der Z�rcher Hochschulen, Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Z�rich,
Nichtbestehen der Seminararbeit,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer, vom 19. M�rz 2012.
X.________ studiert an der Philosophischen Fakult�t der Universit�t Z�rich im Studiengang Y.________. Im Rahmen eines zweisemestrigen Seminars reichte sie eine Seminararbeit ein, welche von der zust�ndigen Dozentin mit der ungen�genden Note 3,5 bewertet wurde, weshalb ihr in der Folge f�r das Seminar keine ECTS-Kreditpunkte gutgeschrieben wurden. Ein Rekurs an die Rekurskommission der Z�rcher Hochschulen blieb erfolglos (Beschluss vom 2. Februar 2012). Die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit Urteil vom 19. M�rz 2012 ab. Mit Eingabe vom 22./23. April 2012 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht unter Bezugnahme auf das Urteil des Verwaltungsgerichts �ber die Bewertung der Seminararbeit.
Gegenstand des Rechtsstreits ist die Bewertung einer Seminararbeit. Das Urteil des Verwaltungsgerichts ist damit ein Entscheid �ber das Ergebnis von Pr�fungen und anderen F�higkeitsbewertungen im Sinne von Art. 83 lit. t BGG, weshalb es, wie in der darin enthaltenen Rechtsmittelbelehrung zutreffend festgehalten, nicht mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, sondern allein mit subsidi�rer Verfassungsbeschwerde gem�ss Art. 113 ff. BGG anfechtbar ist. Mit diesem Rechtsmittel kann (bloss) die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden (Art. 116 BGG); entsprechende R�gen bed�rften spezifischer Geltendmachung und Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeschrift l�sst sich nicht entnehmen, welches verfassungsm�ssige Recht bzw. inwiefern ein solches durch die Erw�gungen bzw. das Ergebnis des vorinstanzlichen Entscheids verletzt worden sein k�nnte. Die Beschwerde enth�lt mithin offensichtlich keine hinreichende, den gesetzlichen Anforderungen gen�gende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.