Source: http://www.nuclearmarket.com/proc/exp.cfm?IDNotice=62624
Timestamp: 2019-02-16 22:06:04
Document Index: 184046045

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 70', '§ 132', '§ 35', '§ 129', '§ 334', '§ 333', '§ 242', '§ 246', '§ 253', '§ 263', '§ 264', '§ 265', '§ 266', '§ 267', '§ 268', '§ 283', '§ 298', '§ 299', '§ 306', '§ 319', '§ 324', '§ 48', '§ 107', '§ 107', '§ 101']

Nuclear Business Opportunity - Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Flashing and guttering work [roof and plumbing/metal works, construction project (berlinpro - berlin energy recovery linac project)]
Purchaser: Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Website link: http://www.nuclearmarket.com/proc/msk.cfm?id=57976
07/11/2015 S216 Member states - Works - Contract notice - Open procedure
Germany-Berlin: Flashing and guttering work
2015/S 216-393389
Contact point(s): Einkauf
For the attention of: Frau Krummel
Telephone: +49 30806212916
E-mail: jutta.krummel@helmholtz-berlin.de
Fax: +49 30806212925
General address of the contracting authority: http://www.helmholtz-berlin.de
Electronic access to information: http://www.subreport.de
45261300, 45261410
13.1.2016 - 14:00
Deutschland-Berlin: Klempnerarbeiten
Zu Händen von: Frau Krummel
Telefon: +49 30806212916
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.helmholtz-berlin.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.subreport.de
Sonstige: Forschungseinrichtung, Finanzierung durch öffentliche Mittel
Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten, Bauvorhaben: Neubau Laborgebäude BERLinPro.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Standort Berlin-Adlershof, Albert-Einstein-Str. 15, 12489 Berlin.
Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten einschl. Dachbegrünung für den Neubau eines Laborgebäudes zur Unterbringung eines 50 MeV Elektronenbeschleuniger. Der Neubau wird aus der unterirdischen Beschleunigerhalle und der oberirdischen Technikhalle bestehen. Die unterirdische eingeschossige Beschleunigerhalle erhält aus Strahlenschutzgründen eine Erdüberschüttung von ca. 4 m. Die unterirdischen Außenbauteile werden in WU-Beton hergestellt. Die Außenabmessung der Beschleunigerhalle beträgt ca. I = 40 m, b = 17 m, h = 3 m. Die Halle mit einer Galerie wird stützenfrei mit einer massiven Stahlbetondecke überspannt. Vor der Halle abgegrenzt mit einer Strahlenschutzwand aus Hämatitbeton befinden sich Betriebsräume. Die Außenabmaße der Technikhalle betragen ca. 42 m Länge und 27 m Breite.
— ca. 1 100 m2 Dachabdichtung bestehend aus Dampfsperre, EPS-Wärmedämmung, 2-lagiger Bitumenbahn und Kiesschicht;
— ca. 460 m2 extensive Begrünung;
— ca. 14 Lichtkuppeln mit Motor z. T als Dachausstieg;
— ca. 60 m Fallrohre mit 9 Flachdachabläufen;
— 10 Stck. Sekuranten mit Seilsystem;
— ca. 200 m Attikaverblechungen.
Beginn 4.5.2016. Abschluss 9.8.2016
Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil B Ausgabe 2012, § 16.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: A) Mit Abgabe des Angebotes ist die Eignung durch Eintrag in die Liste für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder durch Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb der gesetzten Frist auf gesondertes Verlagen der Vergabestelle vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen ist die jeweilige Nummer im Präqualifizierungsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Die Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Der Bieter/Nachunternehmer hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit Angaben zu machen über:
1. den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Es ist die Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
2. über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebende Leistung vergleichbar ist. Es sind 3 Referenzen vorzulegen mit folgenden Angaben: Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefon-Nr.; Art der ausgeführten Leistung; Ausführungszeitraum; Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten Leistungsumfanges; Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer; Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. Kurzbeschreibung der Baumaßnahme; Art der Baumaßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
3. die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leistungspersonal.
4. die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes. Es ist die Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug sowie die Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer vorzulegen.
5. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
6. Erklärung, ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Vorlegung auf Verlangen).
7. Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen mich/uns oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
8. Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt wurde.
9. die Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt. Es sind Unbedenklichkeitsbescheinigungen der gesetzlichen Sozialversicherung, der tariflichen Sozialkassen (nur wenn beitragspflichtig); des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48 b EStG vorzulegen.
10. die Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft. Es ist eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
B) Der Bieter muss bei Einsatz anderer Unternehmen Art und Umfang, der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen ihm zur Verfügung stehen, ist eine Verpflichtungsklärung der anderen Unternehmen innerhalb der gesetzten Frist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
C) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG) ist eine Erklärung mit Angabe aller Mitglieder und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter, der die Mitglieder rechtsverbindlich vertritt sowie dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, mit dem Angebot abzugeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe unter III.2.1).
Siehe unter III.2.1).
A 51_2014
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 28-046296 vom 10.2.2015
bis: 22.2.2016
Tag: 13.1.2016 - 14:00
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Albert-Einstein-Str. 15, 12489 Berlin.
Weitere Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Die Vergabeunterlagen sind elektronisch von der Vergabeplattform www.subreport.de
ELViS-ID E36491892 oder unter dem Link www.subreport.de/E36491892 kostenfrei herunterzuladen. Zugangsvoraussetzung ist die kostenfreie Registrierung Ihres Unternehmens auf der Vergabeplattform Subreport. Die Kommunikation (Fragen, Antworten, Änderungen usw. zu den Vergabeunterlagen) zwischen der Vergabestelle und den Bewerbern/Bieter erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform www.subreport.de, ELVIS Menü . Der Posteingang im Menü ist deshalb regelmäßig zu überprüfen.
Das Angebot ist ausschließlich schriftlich in Papierform im fest verschlossenen Umschlag an die genannte Adresse einzusenden oder abzugeben. Der äußere Umschlag ist mit einem den Vergabeunterlagen beiliegenden Kennzettel zu versehen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen können bis spätestens 4.1.2016 gestellt werden.
Hinweis: In der Zeit vom 24.12.2015 bis 1.1.2016 werden keine Fragen zu den Vergabeunterlagen beantwortet.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß beim Helmholtz-Zentrum (HZB) geltend zu machen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB). Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Helmholtz-Zentrum gerügt werden. (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB).
Teilt das HZB dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das HZB geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das HZB.