Source: https://www.vfb-schuby.de/satzung/
Timestamp: 2020-08-09 02:22:10
Document Index: 183930205

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 10', '§ 26', '§ 30', '§ 14', '§ 16', '§ 2', '§ 16']

Satzung – VfB Schuby
Der am 02.05.1952 in Schuby gegründete Verein führt den Namen „Verein für Bewegungsspiele Schuby von 1952 e. V.“ (VfB Schuby). Er ist am 05.07.1960 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Schleswig eingetragen und führt den Zusatz „e.V.“. Die Vereinsfarben sind schwarz-weiß.
Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Aufwandsentschädigungen im Rahmen der gesetzlichen Ehrenamtspauschale können an den Platz- und Gerätewart gezahlt werden.
Mitglieder mit aktivem und passivem Wahlrecht
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Bei nicht volljährigen Vereinsmitgliedern ist eine Austrittserklärung von dem gesetzlichen Vertreter abzugeben. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderhalbjahres zulässig.Hiervon abweichend kann während der ersten drei Monate der Mitgliedschaft im Rahmen einer sog. Schnupper-Mitgliedschaft der Austritt zum Ende der drei Monate erklärt werden.
Ein Ausschluss aus dem Verein ist möglich wegen
eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins
Weiterhin ist ein Ausschluss möglich, wenn das Mitglied nach dreimaliger erfolgloser schriftlicher Mahnung den Mitgliedsbeitrag nicht gezahlt hat. Das dritte Mahnschreiben muss einen Hinweis auf den Ausschluss enthalten.
zeitlich begrenztes Teilnahmeverbot am Sportbetrieb und an Veranstaltungen des Vereins
der geschäftsführende Vorstand – Vorstand im Sinne des § 26 BGB –
Wahl von Mitgliedern des Vorstandes
Beschlussfassung über Beitragsordnungen und deren Änderungen
§ 10 Geschäftsführender Vorstand – Vorstand gem. § 26 BGB –
Der Vorstand leitet den Verein nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand ordnet und überwacht die Tätigkeit der Sparten. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen und sich eine Geschäftsordnung geben. Er kann Aufgaben übertragen und die Aufgabenverteilung durch eine Zuständigkeitsordnung regeln. Der Vorstand kann in einer Zuständigkeitsordnung „besondere Vertreter“ gemäß § 30 BGB bestellen. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung zu berichten.
dem Platz- und Gerätewart
Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Gewählt werden in Jahren mit gerader Endzahl der 1. Vorsitzende, der 1. Schatzmeister und die Spartenleiter und in Jahren mit ungerader Endzahl der 2. Vorsitzende, der 2. Schatzmeister, der Schriftführer, der Jugendwart und der Platz- und Gerätewart. Bei vorzeitigem Ausscheiden von Mitgliedern kann der Vorstand eine kommissarische Bestellung bis zur nächsten Mitgliederversammlung vornehmen.
Der Vorsitzende, im Verhinderungsfall sein Vertreter, lädt schriftlich ein und leitet die Sitzung. Er ist verpflichtet, den Vorstand einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn dies von der Mehrheit der Mitglieder verlangt wird. Die Ladungsfrist beträgt eine Woche.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der satzungsgemäßen Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Ein Beschluss kann auf schriftlichem Wege gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung hierzu erklären. Über die Beschlüsse ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie ist von dem Sitzungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen und in der nächsten Sitzung zu genehmigen.
§ 14 Kassen- und Haushaltsführung, Geschäftsjahr
§ 16 Datenschutz, Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring
Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein verarbeitet.
Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen zur Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der vorgenannten Personen aus dem Verein hinaus.
Zur Wahrnehmung der Aufgaben und Pflichten nach der EU-Datenschutzverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz bestellt der geschäftsführende Vorstand- falls erforderlich- einen Datenschutzbeauftragten.
In Ergänzung der Punkte 1.1-1.4 gilt die Datenschutzverordnung des Vereins.
Die Auflösung kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit dem einzigen Tagesordnungspunkt „Auflösung des Vereins“ beschlossen werden. Die Einberufung einer solchen Versammlung ist nur möglich aufgrund eines Beschlusses des Vorstandes mit einer Mehrheit von 3/4 seiner Mitglieder oder aufgrund eines schriftlichen Antrages von 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins anwesend ist. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Es muss eine namentliche Abstimmung erfolgen.
Gleichzeitig tritt die Satzung vom 02.05.2001 außer Kraft.
Schuby, 22.02.2019
§ 2 Ziffer 3 um Satz 2 ergänzt und § 16 neu gefasst durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 22.02.2019
Uwe Jürgensen Jürgen Hansen
Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung des VfB Schuby in der Sitzung am 24.02.2006 beschlossen und von der Mitgliederversammlung des VfB Schuby in der Sitzung am 22.02.2019 geändert
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