Source: http://www.nord-gesundheit.de/
Timestamp: 2018-05-22 15:16:40
Document Index: 329004544

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 84', '§ 5', '§ 5', '§ 5']

Wir eröffnen Ihnen neue
Perspektiven für das
Wohlergehen Ihrer Beschäftigten
Jetzt informieren - Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Neu: Projektatlas - Arbeit 4.0 präventiv gestalten
Wir helfen Unternehmen, ihren Arbeits- und Gesundheitsschutz ganzheitlich und nachhaltig zu verbessern. Wir analysieren Bedarfe, beraten und unterstützen dabei, gezielte Maßnahmen zuverlässig umzusetzen. Dieses realisieren wir unter anderem durch den Aufbau eines Verbundes verschiedener Koordinations- und Kooperationsstellen in ganz Norddeutschland. Zu unserem Netzwerk gehören zum Beispiel Berufsgenossenschaften, Bildungswerke, Fachkliniken, Betriebsärztinnen und -ärzte sowie Sozialberatungsstellen.
Wir sind Ihr zuverlässiger Partner für die Gesundheit in Ihrem Unternehmen - In Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Niedersachsen.
Wir sind eine neutrale Anlaufstelle für alle Unternehmen
Wir beraten und unterstützen rund um Arbeits- und Gesundheitsschutz
Wir erarbeiten individuelle und vielfältige Lösungen für zielgerechte Angebote
Wir vernetzen institutionsübergreifend und unbürokratisch
Wir zeigen und vermitteln Zuständigkeiten der gesetzlichen Träger sowie privaten Dienstleister
Unser Newsletter zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen download
Gemeinsam für das Wohlbefinden Ihrer Beschäftigten
Arbeiten Sie mit uns gemeinsam an einer motivierenden Arbeitsumgebung für Sie und Ihre Beschäftigten!
Unterstützung bei einer exakten Analyse für ein maßgeschneidertes Gesundheitsmanagement
Erstellung einer passgenauen Maßnahmenplanung
Entwicklung einer Erfolgskontrolle – kontinuierlich und professionell
NORDGesundheit im Überblick demnächst der Flyer
Das seit 1996 geltende Arbeitsschutzgesetz (ArSchG) regelt grundlegende Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Demnach ist der Arbeitgeber für die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten verantwortlich. Er hat unter anderem Vorsorge gegen Unfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Erkrankungen zu treffen und ist verpflichtet Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Sifa) zu bestellen.
Umsetzung Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung am Arbeitsplatz
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber/-innen dazu, auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind(vgl. § 5 ArbSchG). Bei dieser Gefährdungsbeurteilung sind auch psychische Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen (vgl. § 5 ArbSchG, Ziffer 6).
Psychische Belastung bei der Arbeit umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher psychisch bedeutsamer Einflüsse, etwa die Arbeitsintensität, die soziale Unterstützung am Arbeitsplatz oder die Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit. Eine Arbeit ohne psychische Belastung ist genauso wenig denkbar und wünschenswert wie eine Arbeit ohne jede körperliche Belastung.
Wir unterstützen Sie bei der kompletten Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
Suchen Sie externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit ? Sprechen Sie uns gern an ...
Arbeitsschutzseminare in Kooperation mit der Technischen Akademie Nord e. V. Download PDF
Seit 2004 verlangt der Gesetzgeber ein BEM von allen Arbeitgebern. Damit soll Beschäftigten die länger als sechs Wochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind geholfen werden, möglichst frühzeitig wieder im Unternehmen arbeiten zu können (§ 84 SGB IX). Wir begleiten Sie bei der Umsetzung eines BEM-Verfahrens und stellen Ihnen alle erforderlichen rechtssicheren Dokumente zur Verfügung. Außerdem machen wir Sie auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (ehemals „Berufsfördernde Leistungen“) sowie auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation aufmerksam.
Wir klären die Ursachen für das BEM
Wir packen alle BEM-Fälle Schritt für Schritt an
Wir klären zu Beteiligungsrechten von Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung auf
Wir regeln die Zuständigkeiten in der Implementierungsphase
Bei uns hat der Datenschutz im BEM oberste Priorität
Stellen Sie die Weichen neu – eine Mitarbeiterbefragung mündet mit unserer Hilfe in zielgerichtete Maßnahmen für ein besseres Arbeitsklima!
Wir entwickeln für Sie ein individuelles Konzept zur Durchführung einer Mitarbeiterbefragung
Ideal auch für Auszubildende
Stärkung der Eigenverantwortung für ein
Verständnis für die Verhaltensweise
Angebotsbeschreibung Downlod des Flyers Download PDF
Gesundheitsförderliche Führung und psychische Gesundheit in der Service-Center-Branche
Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen haben laut Fehlzeiten-Report der AOK weiter zugenommen. Zwischenzeitlich geht jeder zehnte Fehltag auf diese Erkrankungsart zurück. Seit 2004 nahmen die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen damit um knapp 72 Prozent zu. Auffällig sind insbesondere die Ausfallzeiten bei psychischen Erkrankungen, die 2015 mit im Schnitt 25,6 Tagen je Fall mehr als doppelt so lange dauerten wie der Durchschnitt mit 11,6 Tagen. Dabei gibt es einen engen Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Gesundheit der Mitarbeiter.
Das Projekt setzt genau an dieser Stelle an und will die Unternehmen der Service-Center-Branche in Mecklenburg-Vorpommern aktiv bei der Einführung einer gesundheitsförderlichen Führung und der Stärkung der psychischen Widerstandskraft und Gesundheit ihrer Mitarbeiter/innen unterstützen.
Ziel ist die Verringerung arbeitsbedingter psychischer Belastungen, die Förderung der psychischen Gesundheit der Beschäftigten sowie die nachhaltige Gestaltung einer gesundheitsförderlichen und damit leistungsfähigen Organisation.
Identifizierung von Ressourcen und Veränderungsmöglichkeiten
Gestaltung von rechtssicheren Prozessen zur psychischen Gefährdungsbeurteilung
Kompetenzerhöhung zum gesundheitsorientierten Führen
Gesund und stark im Service Unser Angebot für Ihr Unternehmen Download
Die Universität Heidelberg, Arbeits- und Organisationspsychologie, koordiniert derzeit das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt MEgA (www.gesundearbeit-mega.de). Insgesamt betreuen sie deutschlandweit 154 Partner aus Wirtschaft und Forschung, die gemeinsam Strategien zur präventiven Gestaltung der Arbeitswelt 4.0 entwickeln. Im Zuge des Projekts werden praxisorientierte Tools entwickelt, die für das HR- und Gesundheitsmanagement effizient einsetzbar sind. Die Projektlaufzeit ist bis Ende 2019 geplant. Doch schon heute konnte aus der bisherigen Projektarbeit ein bemerkenswerter Projektatlas erstellt werden. Die vorliegende Broschüre stellt die beteiligten Projekte und die Zwischenergebnisse der Präventionsallianzen aus Wissenschaft und Industrie vor. Die Lösungsbeispiele sollen dazu beitragen, präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz in der modernen Arbeitswelt wirksam und zielgruppenspezifisch zu etablieren. Der Förderschwerpunkt hat damit Leuchtturmcharakter für die sichere und gesunde Arbeit der Zukunft. Gerne stellen wir Ihnen den Projektatlas zur Verfügung.
Projektatlas - Arbeit 4.0 präventiv gestalten
ACHTUNG: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
Umsetzung Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung am Arbeitsplatz.
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber/-innen dazu, auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind (vgl. § 5 ArbSchG). Bei dieser Gefährdungsbeurteilung sind auch psychische Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen (vgl. § 5 ArbSchG, Ziffer 6). Psychische Belastung bei der Arbeit umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher psychisch bedeutsamer Einflüsse, etwa die Arbeitsintensität, die soziale Unterstützung am Arbeitsplatz oder die Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit. Eine Arbeit ohne psychische Belastung ist genauso wenig denkbar und wünschenswert wie eine Arbeit ohne jede körperliche Belastung. Psychische Belastung ist daher wertneutral zu verstehen. Ähnlich wie bestimmte Arten und Ausprägungen körperlicher Belastung gesundheitsgefährdend sein können, kann auch die psychische Belastung bei der Arbeit gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen haben, zum Beispiel bei andauerndem hohen Zeit- und Leistungsdruck oder bei ungünstig gestalteter Schichtarbeit. Daher ist es erforderlich, psychische Belastung der Arbeit in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen.
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (kurz: BEM) muss in jedem Betrieb eingeführt werden, um die Arbeitsplätze länger erkrankter Kollegen zu sichern. Dazu werden vielseitige Kenntnisse gebraucht: Rechtliches Wissen, praktische Tipps und auch kommunikative Fähigkeiten. Für ein erfolgreiches BEM gilt es zudem, diese Kenntnisse kontinuierlich zu vertiefen und auf den neuesten Stand zu bringen. Denn kein BEM-Fall ist wie der andere und laufend gibt es neue Rechtsprechung zu den Anforderungen an ein ordnungsgemäßes BEM.
Meklenburgstraße 85
Das BEM – Verfahren
Wir bereiten uns auf das BEM-Gespräch vor
Das BEM – Gespräch
Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung – so lautet eins von drei Arbeitsschutzzielen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) für das Arbeitsprogramm 2013 – 2018. Dadurch soll der Notwendigkeit Nachdruck verliehen werden, die psychischen Belastungen angemessen in der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG (Abs. 3 Nr. 6) zu berücksichtigen.
Im Rahmen unseres Seminars wird zum einen Ihr Wissen zu den Inhalten und Anforderungen der DIN EN ISO 10075 auf den aktuellen Stand gebracht, zum anderen werden Sie in die Lage versetzt, anhand geprüfter Verfahren eine Gefährdungsbeurteilung der psychischen Belastungen durchzuführen, die Ergebnisse zu bewerten und notwendige Maßnahmen zum Schutz der Sicherheit und Gesundheit Ihrer Mitarbeiter umzusetzen.
Optimales Sozialpartnernetzwerk bedeutet, dass beide Seiten von einem Kontakt profitieren. Sowohl der Arbeitsgeber als auch die Beschäftigten eines Unternehmens, die auf geschäftlicher Ebene aber auch in ihrem privaten Umfeld durch ein gezieltes Netzwerk das Leben erleichtern. Kontakte zu verschiedenen Lebensphasen können Problemlösungen vorantreiben.
Handlungsfeld wird im BEM-Gespräch sichtbar
Ursache Betrieb – Ursache häusliches Umfeld
Welche Unterstützung benötigt der Betroffener/ die Betroffene
Unterstützung Betriebsmedizin
Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und erfahren Sie regelmäßig Neuigkeiten rund um das Betriebliche Gesundheitsmanagement.
Der Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden. Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand.
Mit der UDW GmbH stehen Ihnen Spezialisten aus allen Bereichen des Personalmanagements zur Seite. Wir kommen aus der Unternehmenspraxis, besitzen mehrjährige Beratungserfahrung und sind mit großem Engagement Dienstleister.
Andrea Dietrich –
Janine Bannick –
Mobil 0172 3210554
E-Mail j.bannick@nord-gesundheit.de