Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_25_StrWG_NRW_Bauliche_Anlagen_an_Strassen-d167317,30.html
Timestamp: 2016-12-10 09:05:13
Document Index: 252193745

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 40', '§ 71', '§ 25', '§ 25', 'Art 1', '§ 73', '§ 9', '§ 24', '§ 26']

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§ 25 StrWG NRW, Bauliche Anlagen an Straßen Suche
Straßen- und Wegegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (StrWG NRW) Landesrecht N...…§ 25 StrWG NRW, Bauliche Anlagen an Straßen§ 26 StrWG NRW, Entschädigung bei Anbaubeschränkungen§ 27 StrWG NRW, Freihaltung der Sicht bei Kreuzungen und Einmündungen§ 28 StrWG NRW, Anlagen der Außenwerbung§ 29 StrWG NRW (weggefallen)§ 30 StrWG NRW, Schutzmaßnahmen§ 31 StrWG NRW, Schutzwald§ 32 StrWG NRW, Pflanzungen an Straßen§ 33 StrWG NRW, Kreuzungen und Einmündungen öffentlicher Straßen§ 34 StrWG NRW, Kostentragung bei Kreuzungen öffentlicher Straßen§ 35 StrWG NRW, Unterhaltung der Kreuzungen öffentlicher Straßen§ 35a StrWG NRW, Kostentragung bei Kreuzungen mit Gewässern§ 35b StrWG NRW, Unterhaltungen der Kreuzungen mit Gewässern§ 36 StrWG NRW, Ermächtigung zu Rechtsverordnungen§ 37 StrWG NRW, Planung und Linienbestimmung§ 37a StrWG NRW, Vorarbeiten§ 37b StrWG NRW, Planungsgebiete§ 38 StrWG NRW, Planfeststellung, Plangenehmigung§ 39 StrWG NRW, Behörden des Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahrens§ 40 StrWG NRW, Veränderungssperre, Vorkaufsrecht§ 40a StrWG NRW, Einstellung des Planfeststellungsverfahrens…§ 71 StrWG NRW, In-Kraft-Treten
§ 25 StrWG NRW, Bauliche Anlagen an Straßen
§ 25 StrWG NRWStraßen- und Wegegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (StrWG NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenErster Teil – Allgemeine Bestimmungen → 4. Abschnitt – Anbau an Straßen und SchutzmaßnahmenTitel: Straßen- und Wegegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (StrWG NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: StrWG NRWGliederungs-Nr.: 91Normtyp: Gesetz(1) Außerhalb der Ortsdurchfahrten bedürfen Baugenehmigungen oder nach anderen Vorschriften notwendige Genehmigungen der Zustimmung der Straßenbaubehörde, wenn bauliche Anlagen jeder Art 1.längs der Landesstraßen, Radschnellverbindungen des Landes und Kreisstraßen in einer Entfernung bis zu 40 m, gemessen vom äußeren Rand der für den Kraftfahrzeugverkehr, bei einer Radschnellverbindung des Landes der für den Fahrradverkehr bestimmten Fahrbahn, errichtet, erheblich geändert oder anders genutzt werden sollen;2.über Zufahrten oder Zugänge an Landesstraßen, Radschnellverbindungen des Landes und Kreisstraßen unmittelbar oder mittelbar angeschlossen oder bei bereits bestehendem Anschluss erheblich geändert oder anders genutzt werden sollen.(2) Die Zustimmung nach Absatz 1 darf nur versagt oder mit Bedingungen und Auflagen erteilt werden, wenn eine konkrete Beeinträchtigung der Sicherheit oder Leichtigkeit des Verkehrs zu erwarten ist oder Ausbauabsichten sowie Straßenbaugestaltung dies erfordern. Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn sie nicht innerhalb von zwei Monaten nach Eingang der erforderlichen Antragsunterlagen bei der Straßenbaubehörde unter Angabe der Gründe versagt wird. Diese Belange sind auch bei Erteilung von Baugenehmigungen innerhalb der Ortsdurchfahrten von Landesstraßen, Radschnellverbindungen des Landes und Kreisstraßen zu beachten.(3) Bei geplanten Landesstraßen, Radschnellverbindungen des Landes und Kreisstraßen gelten die Beschränkungen des Absatzes 1 vom Beginn der Auslegung der Pläne im Planfeststellungsverfahren oder von dem Zeitpunkt an, in dem gemäß § 73 Absatz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. November 1999 (GV. NRW S. 602), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Mai 2014 (GV. NRW S. 294) geändert worden ist, den Betroffenen und Vereinigungen Gelegenheit gegeben worden ist, den Plan einzusehen.(4) Bedürfen die baulichen Anlagen im Sinne des Absatz 1 keiner Baugenehmigung oder keiner Genehmigung nach anderen Vorschriften, so tritt an die Stelle der Zustimmung die Genehmigung der Straßenbaubehörde. Die Genehmigung gilt als erteilt, wenn sie nicht innerhalb eines Monats nach Eingang der erforderlichen Antragsunterlagen versagt wird. Das für das Straßenwesen zuständige Ministerium kann im Benehmen mit dem für die Bauaufsicht zuständigen Ministerium für bestimmte Fälle allgemein festlegen, dass die Genehmigung nicht erforderlich ist.(5) Die Absätze 1 bis 4 gelten nicht, soweit das Bauvorhaben den Festsetzungen eines Bebauungsplanes entspricht (§ 9 Baugesetzbuch), der mindestens die Begrenzung der Verkehrsflächen sowie die an diesen gelegenen überbaubaren Grundstücksflächen enthält und unter Mitwirkung des Trägers der Straßenbaulast zustandegekommen ist.(6) Die Gemeinden können durch Satzung vorschreiben, dass bestimmte Gemeindestraßen außerhalb der geschlossenen Ortslage vom Anbau im Sinne des Absatzes 1 und von Zufahrten zu Bauanlagen freizuhalten sind, soweit dies für die Sicherheit oder Leichtigkeit des Verkehrs erforderlich ist. Dabei kann der Abstand geringer festgesetzt werden.
§ 24 StrWG NRW, Enteignungsbeschränkung§ 26 StrWG NRW, Entschädigung bei Anbaubeschränkungen