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Timestamp: 2019-04-24 17:59:11
Document Index: 250609412

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 25', 'Art. 14', 'Art. 9', 'Art. 5', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 15', 'Art. 20', 'Art. 12', 'Art. 14', 'Art. 14', 'Art. 19', 'Art. 19']

Hausarbeiten & Co
Raum 5.248
1.Satzung der
Fachschaft für Materielle Kultur
Artikel 2. Aufgaben
Artikel 3. Organe
Teil B: Die Fachschafts-Vollversammlung
Artikel 4. Mitglieder
Artikel 5. Aufgaben
Artikel 6. Öffentlichkeit, Mindestanzahl der Sitzungen
Artikel 7. Einberufung
Artikel 8. VersammlungsleiterIn, Tagesordnung
Artikel 9. Beschlussfähigkeit, Abstimmungen und Wahlen
Artikel 10. Protokoll
Teil C: Der Fachschaftsrat
Artikel 11. Mitglieder
Artikel 12. Aufgaben
Artikel 13. Verantwortlichkeit
Artikel 14. Wahlen, Amtszeit
Artikel 15. Abwahl, Rücktritt
Artikel 16. FachschaftssprecherIn
Artikel 17. FinanzreferentIn, KassenprüferInnen
Artikel 18. Fachschaftsrats-Sitzung
Artikel 19. Beschlussfähigkeit
Teil D: Gremienvertreter
Artikel 20. Definition der Gremienvertreter
Artikel 21. Wahl
Artikel 22. Berichtspflicht
Teil E. Übergangs- und Schlussbestimmungen
Artikel 23. Permanenz von Wahlen und Beschlüssen
Artikel 24. Erstmalige FSR-Wahl
Artikel 25. Inkrafttreten
Artikel 26. Änderungen, Außerkrafttreten
Mitglieder der Fachschaft für Materielle Kultur (FMK) sind ordnungsgemäß immatrikulierte Studierende der TU Dortmund, die sich für die Zugehörigkeit zu dieser Fachschaft entschieden haben. Der Student/die Studentin kann sich bei der Einschreibung bzw. Rückmeldung im Rahmen der von ihm/ihr gewählten Studiengänge für die
Zugehörigkeit zu einer anderen Fachschaft entscheiden.
(1) Die Fachschaft hat unbeschadet der Zuständigkeit der Organe der
Studierendenschaft die besonderen Interessen ihrer Mitglieder, die sich aus der
Zugehörigkeit zu ihrer Abteilung ergeben, im Rahmen der Aufgaben des Artikel 2 der
Satzung der Studierendenschaft zu vertreten. Diese sind insbesondere:
die fachlichen Belange ihrer Mitglieder wahrzunehmen
zu hochschulpolitischen Fragen, soweit sie fachbezogen sind Stellung zu
überörtliche und internationale Studierendenkontakte auf fachlicher Ebene zu
Die Fachschaft wirkt im Rahmen ihrer Aufgaben insbesondere darauf hin, dass
niemand aufgrund von Geschlecht, Abstammung, Heimat oder Herkunft, sexueller
Neigung oder Behinderung benachteiligt wird
Die Organe der FMK sind:
o die Fachschafts-Vollversammlung (FVV),
o der Fachschaftsrat (FSR).
Die Mitglieder der Organe nach (1) vertreten die Interessen der FMK (nach Art. 2) in den Gremien der Universität, des Fachbereichs und der verfassten Studierendenschaft.
Jedes Mitglied der FMK hat Sitz und Stimme in der FVV.
Studierende des Lehramts, die Materielle Kultur als Fach gewählt haben, jedoch
nicht Mitglied der FMK sind, sind ebenfalls automatisch stimmberechtigt.
NebenfachlerInnen sind auf Antrag stimmberechtigt, sofern die FVV mit einfacher
Mehrheit diesem Antrag zustimmt.
Die FVV hat volles Entscheidungsrecht über alle Aufgaben und Tätigkeiten der FMK.
Die FVV hat folgende besonderen Aufgaben, die von keinem anderen Organ der FMK wahrgenommen werden können:
Die FVV:
beschließt und ändert die Fachschaftssatzung (Art. 25, 26).
wählt den FSR und wählt Mitglieder des FSR ab (Art. 14, 15),
Diese regelt die weiteren Einzelheiten zur Erledigung der Aufgaben der Fachschaft.
entscheidet in Zweifelsfällen über die Auslegung der Fachschaftssatzung.
Die FVV tagt in der Regel öffentlich.
Die FVV tagt mindestens einmal im Semester.
Die FVV tagt nicht in der vorlesungsfreien Zeit.
Die FVV wird vom FSR einberufen.
Die FVV findet statt:
auf Verlangen der Mehrheit der Vertreter der FMK im Fachbereichsrat (FBR),
auf Verlangen von mindestens 15 Mitgliedern der FMK,
auf Beschluss des Studierendenparlaments der Universität Dortmund oder
auf Beschluss einer FVV.
In den Fällen b), c) und d) gilt: Die Einberufung der FVV muss beim FSR schriftlich beantragt werden. Der Antrag muss die vorläufige Tagesordnung (TO) der FVV enthalten. Der FSR ist verpflichtet, die FVV zu einem Termin innerhalb von 15 Vorlesungstagen nach der Antragstellung einzuberufen.
Die Einberufung erfolgt stets unter Angabe einer vorläufigen TO, die den Punkt Verschiedenes und außer in den Fällen b bis d von (2) den Punkt Tätigkeitsbericht des FSR/der Gremienvertreter (GV) enthalten muss.
Die Einberufung ist mindestens eine Woche lang vor dem Termin der FVV öffentlich auszuhängen.
Die FVV wird von dem Fachschaftsvorsitz geleitet.
Diese bestimmt 1 Protokollanten/ProtokollantIn. Danach wird die Beschlussfähigkeit nach Art. 9 (1) festgestellt und die endgültige TO beschlossen.
Die FVV kann einen der in den Fällen a) und b) von Art. 5 (2) enthaltenen Beschlüsse nur treffen, wenn ein entsprechender Punkt in der vorläufigen TO (Art. 7 (3)) enthalten war.
Nicht aus der vorläufigen TO gestrichen werden können: TO-Punkte einer TO nach
Art. 7 (2) in den Fällen b), c) und d) oder der Punkt „Verschiedenes“.
Die FVV ist nur beschlussfähig, wenn mindestens 20 Mitglieder der FMK anwesend
Beschlüsse werden in der Regel mit einfacher Mehrheit der Stimmen gefasst.
Wahlen und Abstimmungen erfolgen in der Regel offen; auf Beschluss der Mehrheit der Anwesenden sind sie geheim.
Von jeder Sitzung der FVV wird ein Protokoll angefertigt und veröffentlicht.
– den Zeitpunkt und Ort der Sitzung,
– den Namen des Versammlungsleiters/der Versammlungsleiterin und der Protokollanten/ProtokollantInnen,
– die beschlossene TO
– alle Beschlüsse (außer zu Geschäftsordnungsfragen),
– Wahlergebnisse mit den vollen Namen der Kandidaten/Kandidatinnen und dem Vermerk, ob die Wahl angenommen wurde,
– Ergebnisse von Abwahlen.
Das Protokoll wird spätestens eine Woche nach der FVV bei der Versammlungsleitung eingereicht.
Das Protokoll wird von der Versammlungsleitung und von den Protokollanten/ProtokollantInnen unterzeichnet.
Mitglied im FSR ist, wer nach Art. 15 (2-5) von der FVV in den Fachschaftsrat gewählt oder wer nach Art. 20 (3) als Mitglied benannt wird.
Der FSR vertritt die Interessen der FMK; er führt die Geschäfte der FMK, sorgt für
die Einhaltung der Bestimmungen der Fachschaftssatzung und die Durchführung der Beschlüsse der FVV.
Der FSR hält Verbindung mit allen Gruppen, Institutionen und Personen, die zur Erfüllung seiner Aufgaben wichtig sind.
Jedes Mitglied des FSR ist verpflichtet, regelmäßig Sprechstunden abzuhalten, um die Mitglieder der FMK in allen Fragen zu beraten. Während der Vorlesungszeit ist dies mindestens eine eineinhalbstündige Sprechstunde pro Woche. Für jede vorlesungsfreie Zeit beschließt der FSR regelmäßige Sprechstunden, von denen jedes FSR-Mitglied mindestens eine zu besetzen hat. Die Sprechstundentermine sind Öffentlich auszuhängen und auf der Fachschaftswebseite bekannt zu geben.
Jedes Fachschaftsrats-Mitglied ist zur Teilnahme an der FVV verpflichtet.
Der FSR ist der FVV verantwortlich; er ist an die Beschlüsse der FVV und die Bestimmungen der Fachschaftssatzung gebunden.
Der FSR wird jährlich von der ersten FVV im Sommersemester neu gewählt. Die Amtszeiten des alten FSR enden mit der konstituierenden Sitzung des neuen FSR.
Zum FSR-Mitglied kann jedes Mitglied der FMK gewählt werden. Jeder Kandidat/jede Kandidatin muss auf der FVV-Wahl anwesend sein.
Vor der Wahl wird eine Befragung der Kandidaten und Kandidatinnen durch die FVV durchgeführt.
Über die Kandidaten und Kandidatinnen wird durch offene Wahl abgestimmt, es sei denn, mindestens eine stimmberechtigte Person möchte eine geheime Wahl durchführen.
Als gewählt gelten die Kandidaten und Kandidatinnen, die mehr Ja- als Nein- Stimmen erhalten haben und die Wahl annehmen.
Sinkt die Zahl der FSR-Mitglieder unter 5, so ist zum nächstmöglichen Termin eine FVV zur Durchführung einer Neuwahl einzuberufen.
Der FSR kann beschließen, eine Nachwahl durchzuführen, wenn ihm dies notwendig erscheint.
FSR-Mitglieder, deren Amtszeit endet, sind verpflichtet, neue Mitglieder des FSR in ihre Geschäfte einzuführen.
Auf jeder FVV kann auf Antrag eines Fachschaftsmitgliedes eine Nachwahl stattfinden. Der Antrag kann jederzeit gestellt werden, muss jedoch spätestens zwei Wochen vor dem FVV-Termin beim FSR eingehen.
Die FVV kann mit Mehrheit der Anwesenden ein FSR-Mitglied oder den gesamten FSR abwählen.
Jedes FSR-Mitglied kann jederzeit zurücktreten. Dies ist in formloser, dokumentenechter Schriftform mit Unterschrift erforderlich.
FSR-Mitglieder, die ihren Verpflichtungen laut Art. 12, 13 und 18 (3) ohne Angabe von Gründen wiederholt nicht nachkommen und keine Alternativen anbieten oder arrangieren, können auf einer FSR-Sitzung mit 2/3-Mehrheit der anwesenden FSR-Mitglieder abgewählt werden. Eine solche Abwahl muss spätestens 60 Stunden vor der betreffenden FSR-Sitzung allen FSR-Mitgliedern geeignet angekündigt werden (z.B. über eine Mailingliste, die von allen Mitgliedern des FSR abonniert ist). Dieser Beschluss muss von der nächsten FVV bestätigt werden.
In allen drei Fällen endet die Amtszeit unverzüglich. Art. 14 (8) ist auch in diesen Fällen gültig.
Der FSR w„hlt auf der konstituierenden Sitzung oder nach Rücktritt oder Abwahl aus seiner Mitte einen Fachschaftssprecher oder eine Fachschaftssprecherin und eine Stellvertretung.
Die/der FachschaftssprecherIn vertritt die Fachschaft und den FSR. Die/der StellvertreterIn kann sie/ihn vertreten.
Die FachschaftssprecherInnen erhalten jeweils eine Sperrvollmacht über das Konto der FMK.
Der FSR wählt auf der konstituierenden Sitzung oder nach Rücktritt oder Abwahl aus seiner Mitte einen Finanzreferenten oder eine Finanzreferentin und eine Stellvertretung.
Die FinanzreferentInnen verwalten die Finanzen der FMK. Sie haben hierzu jeweils und unabhängig voneinander volle Bankvollmacht über das Konto der FMK.
Nach Ablauf eines Rechnungsjahres oder nach Ausscheiden aus dem FSR legt der Finanzreferent/die Finanzreferentin der FVV den Finanzbericht zur Entlastung vor.
Die FVV wählt jährlich mindestens 2 KassenprüferInnen, die die Arbeit der FinanzreferentInnen prüfen und vor ihrer Entlastung auf der FVV über diese berichten.
Die FSR-Sitzung ist öffentlich und auszuhängen.
Von jeder FSR-Sitzung ist ein Protokoll anzufertigen und zu veröffentlichen, in dem Zeit, TO, anwesende Mitglieder des Fachschaftsrats und mindestens die Beschlüsse zu vermerken sind. Das Protokoll wird spätestens eine Woche nach der FSR-Sitzung bei der Versammlungsleitung eingereicht.
Das Protokoll wird von der Versammlungsleitung und von den Protokollanten/ ProtokollantInnen unterzeichnet.
Jedes FSR-Mitglied ist zur Anwesenheit bei der FSR-Sitzung verpflichtet. Sollte ein Mitglied durch besondere Umstande am Erscheinen an einer FSR-Sitzung gehindert sein, so hat er/sie das nach Möglichkeit rechtzeitig mitzuteilen. Es darf mindestens nur zwei Mal entschuldigt und angekündigt an den FSR-Sitzungen gefehlt werden; unentschuldigtes Fehlen zeugt von Unverantwortlichkeit und kann zum Ausschluss führen.
Abweichungen von regelmäßigen FSR-Sitzungsterminen sowie zusätzliche FSR-Sitzungstermine sind mindestens 60 Stunden vor dem neuen Termin allen FSR-Mitgliedern geeignet bekannt zu geben (z.B. über eine Mailingliste, die von allen Mitgliedern des FSR abonniert ist) und können ohne Beschluss des Fachschaftsrates nur vom Fachschaftssprecher oder seinem Stellvertreter festgelegt und einberufen werden.
Der FSR ist immer beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder bei einer FSR-Sitzung anwesend sind. Ungeachtet dessen kann der FSR nicht beschlussfähig sein, wenn weniger als drei seiner Mitglieder bei einer FSR-Sitzung anwesend sind.
Der FSR kann mit 2/3-Mehrheit der Anwesenden über Finanzfragen beschließen.
Der FSR kann mit 2/3-Mehrheit der Anwesenden weitere Personen zu FSR-Mitgliedern benennen, soweit diese nicht von der letzten FVV bei der Wahl des Fachschaftsrats abgelehnt worden sind. Die so benannten FSR-Mitglieder müssen auf der nächsten FVV durch eine Wahl nach Art. 14 (1) oder (7) bestätigt werden.
Soweit (2) und (3) nicht berührt werden, ist für einen FSR-Beschluss nur eine einfache Mehrheit der Anwesenden erforderlich.
Sollte ein Beschluss wegen fehlender Beschlussfähigkeit nach Art. 19 (1) vertagt werden müssen, ist dieser auf der nächsten FSR-Sitzung ungeachtet einer eventuellen Beschlussunfähigkeit nach Art. 19 (1) beschlussfähig, sofern mindestens 60 Stunden zwischen den beiden FSR-Sitzungen liegen und der Tagesordnungspunkt mitsamt einer kurzen Zusammenfassung des Inhalts allen FSR-Mitgliedern noch am Tage der beschlussunfähigen FSR-Sitzung geeignet bekannt gegeben wurde (z.B. über eine Mailingliste, die von allen Mitgliedern des FSR abonniert ist).
In dieser Satzung werden unter Gremienvertreter (GV) verstanden: die Vertreter der FMK in den Gremien des Fachbereichs Materielle Kultur, der Universität und der verfassten Studierendenschaft (ausgenommen FSR), sowie deren Stellvertretungen.
Soweit nicht höher geltendes Recht dem entgegensteht, wird bei der Wahl der GV wie folgt verfahren: Wird die Stelle eines/einer GV frei, so wird sie vom FSR öffentlich ausgeschrieben. Der FSR schlägt den studentischen FBR-Mitgliedern die Kandidaten/Kandidatinnen vor, sofern die Wahl durch den FBR erfolgt.
Mindestens einmal pro Semester legen die GV eines Gremiums einen Arbeitsbericht und Vorschläge für die weitere Arbeit der FVV vor.
Die GV sind zur Teilnahme an der FVV verpflichtet.
Sofern ein Gremiumöffentlich getagt hat, wird auf der FVV von den entsprechenden GV berichtet.
Eine FVV kann jederzeit die GV eines Gremiums auffordern, zur nächsten FVV einen Bericht nach (1) vorzulegen.
Die GV sind dazu aufgefordert, ihre Arbeit untereinander und mit dem FSR zu koordinieren. Dazu ist die Anwesenheit auf FSR-Sitzungen hilfreich.
Wahlen und Beschlüsse, die von Organen der FMK vor Inkrafttreten dieser Satzung vorgenommen wurden, bleiben in Kraft, soweit sie nicht ausdrücklich gegen die Satzung verstoßen.
Der FSR, der zur Zeit des Inkrafttretens dieser Satzung im Amt ist, bleibt im Amt, bis auf Grund dieser Satzung eine Neuwahl durchgeführt werden muss.
Diese Satzung tritt in Kraft, sobald sie mit 2/3-Mehrheit der Anwesenden in einer FVV angenommen wurde, die den Bestimmungen dieser Satzung entspricht. Gleichzeitig tritt die alte Satzung außer Kraft.
Bestimmungen dieser Satzung können von der FVV mit 2/3-Mehrheit der Anwesenden geändert werden.
Die gleiche Mehrheit ist erforderlich, wenn von den Bestimmungen dieser Satzung abgewichen werden soll.
Diese Satzung tritt außer Kraft, wenn eine FVV nach dieser Satzung mit satzungsändernder Mehrheit eine neue Fachschaftssatzung beschließt.
Stellt ein Organ der FMK mit der Mehrheit seiner Mitglieder fest, dass die Befolgung von Einzelvorschriften dieser Satzung einen Schaden für die FMK mit sich bringt, so kann von der betreffenden Einzelvorschrift abgewichen werden. Dieser Beschluss muss von der nächsten FVV bestätigt werden. Eine eventuelle Satzungsänderung sollte in Erwägung gezogen werden.
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