Source: https://www.buzer.de/gesetz/4499/al58174-0.htm
Timestamp: 2020-04-01 11:28:03
Document Index: 173487396

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 3', '§ 4', '§ 10', '§ 32', '§ 33', '§ 39', '§ 46', '§ 50', '§ 50', '§ 43', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 66', '§ 26', '§ 26']

Fassung § 32 EStG a.F. bis 01.01.2017 (geändert durch Artikel 8 G. v. 20.12.2016 BGBl. I S. 3000)
Sie sind hier: Start > Inhaltsverzeichnis EStG > § 32 > alle Fassungen > a.F. Fassung ab 01.01.2017
Änderung § 32 EStG vom 01.01.2017
Ähnliche Seiten: weitere Fassungen von § 32 EStG, alle Änderungen durch Artikel 8 AmtsHRLÄndUG am 1. Januar 2017 und Änderungshistorie des EStG
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 3 § 4i (neu) § 10 § 32a Einkommensteuertarif§ 33a Außergewöhnliche Belastung in besonderen Fällen§ 39b Einbehaltung der Lohnsteuer§ 46 Veranlagung bei Bezug von Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit§ 50 Sondervorschriften für beschränkt Steuerpflichtige§ 50d Besonderheiten im Fall von Doppelbesteuerungsabkommen und der §§ 43b und 50g§ 50j (neu) § 51a Festsetzung und Erhebung von Zuschlagsteuern§ 52 Anwendungsvorschriften§ 66 Höhe des Kindergeldes, Zahlungszeitraum
(6) 1 Bei der Veranlagung zur Einkommensteuer wird für jedes zu berücksichtigende Kind des Steuerpflichtigen ein Freibetrag von 2.304 Euro für das sächliche Existenzminimum des Kindes (Kinderfreibetrag) sowie ein Freibetrag von 1.320 Euro für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf des Kindes vom Einkommen abgezogen. 2 Bei Ehegatten, die nach den §§ 26, 26b zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden, verdoppeln sich die Beträge nach Satz 1, wenn das Kind zu beiden Ehegatten in einem Kindschaftsverhältnis steht. 3 Die Beträge nach Satz 2 stehen dem Steuerpflichtigen auch dann zu, wenn
(6) 1 Bei der Veranlagung zur Einkommensteuer wird für jedes zu berücksichtigende Kind des Steuerpflichtigen ein Freibetrag von 2.358 Euro für das sächliche Existenzminimum des Kindes (Kinderfreibetrag) sowie ein Freibetrag von 1.320 Euro für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf des Kindes vom Einkommen abgezogen. 2 Bei Ehegatten, die nach den §§ 26, 26b zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden, verdoppeln sich die Beträge nach Satz 1, wenn das Kind zu beiden Ehegatten in einem Kindschaftsverhältnis steht. 3 Die Beträge nach Satz 2 stehen dem Steuerpflichtigen auch dann zu, wenn
Link zu dieser Seite: https://www.buzer.de/gesetz/4499/al58174-0.htm