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Timestamp: 2017-01-20 16:03:52
Document Index: 100048769

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 95']

9C_832/2016 (20.12.2016)
{T 0/2} 9C_832/2016 Urteil vom 20. Dezember 2016
in die Beschwerde vom 9. Dezember 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Oktober 2016,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266, 137 III 226 E. 4.2 S. 234) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich der Beschwerdeführer vielmehr auf eine im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 95 und 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) unzulässige, rein appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung der Vorinstanz beschränkt, ohne darzutun, inwieweit der angefochtene Entscheid nicht mit Bundesrecht in Einklang stehen soll,
dass insbesondere auch gegen den von der Vorinstanz nach Massgabe von Art. 28a Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG korrekt durchgeführten Einkommensvergleich, der einen Invaliditätsgrad von unter 40 % ergab, womit ein Invalidenrentenanspuch ausgeschlossen ist (Art. 28 Abs. 2 IVG), nichts vorgebracht wird, was auf eine Verletzung von Bundesrecht schliessen lassen könnte (Art. 95 lit. a BGG),