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Timestamp: 2013-05-26 08:41:49
Document Index: 9044925

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

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"Sportrecht"
Die meistgelesenen Seiten: 1 Keine Exklusivit�tsvereinbarung mit Ber ... :: 6305
2 Doping-Versto�: �ffentliches Interesse ... :: 4148
3 Unlautere Weiterver�u�erung von Fu�ball ... :: 4054
4 Staatliches Sportwettenmonopol des Land ... :: 2908
5 TSV M�nchen 1860 unterliegt im Stadions ... :: 2648
1 Staatliches Sportwettenmonopol des Land ... 2 Abmahnung der Sky Deutschland GmbH & Co ... 3 Sportwettenbetrug - BGH verwirft Revision 4 Vermittlung von Sportwetten privater We ... 5 Bewerbungsfrist um 15 Minuten verpasst Die meistkommentierten Seiten:
Ver�ffentlicht am 01.01.2013 1191 mal gelesen
:: 281 Votes Pressemitteilung Nr. 217/2012 des BGH zum Urteil vom 20.12.2012, Az.: 4 StR 125/12, 4 StR 55/12
Der Bundesgerichtshof best�tigte, wenn auch nur zum Teil, die Verurteilung dreier Angeklagter wegen Sportwettenbetruges. Die Angeklagten platzierten bei verschiedenen ausl�ndischen Wettanbietern zahlreiche Wetten auf Fussballspiele im europ�ischen In- und Ausland. Der Clou daran: Vor der Platzierung der Wetten wurden Manipulationsabsprachen mit Schiedsrichtern und Spielern getroffen. So wurden hinsichtlich der einzelnen Spielpaarungen Wettgewinne im hohen f�nfstelligen Bereich erzielt.
Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Gl�cksspielrecht, Internetrecht, Sportrecht, Internetstrafrecht » Nach oben » Pressemitteilung Nr. 217/2012 des BGH, Az.: 4 StR 125/12, 4 StR 55/12 Wettbewerbswidrige Werbung mit Champions League Karten
Ver�ffentlicht am 26.11.2012 818 mal gelesen
:: 401 Votes Urteil des LG Stuttgart vom 19.01.2012, Az.: 35 O 95/11 KfH
Das LG Stuttgart urteilte zu Beginn des Jahres, dass die Werbung eines Sportartikelherstellers mit einem Gewinnspiel, dessen Preis zwei VIP-Tickets f�r das UEFA Champions League ("UCL") Finale 2012 waren, wettbewerbswidrig war.Der Grund hierf�r war, dass der Sportartikelhersteller keinen Sponsoringvertrag mit dem europ�ischen Kontinentalverband des Fu�balls unterhalten hatte und so in wettbewerbswidriger Weise den guten Ruf der UEFA Champions League ausbeutete.
Kategorie: Entscheidungen, Urteile, gewerblicher Rechtsschutz, Lizenzvertr�ge, Markenrecht, Deutsche Marke, Gemeinschaftsmarke, Sportrecht, Wettbewerbsrecht, Werberecht, Medienrecht, Prominentes » Nach oben » Urteil des LG Stuttgart, Az.: 35 O 95/11 KfH Abmahnung der Sky Deutschland GmbH & Co. KG durch die KOMNING Rechtsanw�lte wegen Urheberrechtsverletzung
Ver�ffentlicht am 20.11.2012 1263 mal gelesen
:: 525 Votes Neu im abmahnBAROMETER:
Unser Mandant hat eine Abmahnung der Sky Deutschland GmbH & Co. KG mit dem Vorwurf der Urheberrechtsverletzung erhalten. Die Abmahnung wurde durch die KOMNING Rechtsanw�lte ausgesprochen.
Kategorie: abmahnBAROMETER, Abmahnung, Abmahnung Rechteinhaber, Abmahnung Verletzer, Schadensersatz, Vertragsstrafe, gewerblicher Rechtsschutz, Lizenzvertr�ge, Medienrecht, Filmrecht, Veranstaltungsrecht, Sportrecht, Urheberrecht » Nach oben » weiter Vermittlung von Sportwetten privater Wettanbieter
Ver�ffentlicht am 24.09.2012 651 mal gelesen
:: 194 Votes Urteil des VG Kassel vom 11.04.2012, Az.: 4 K 692/11.KS
Stellt ein Inhaber einer Gastst�tte seinen G�sten ein Internet-Terminal zur Verf�gung, welches den Zugang zu diversen Homepages internationaler Wettveranstalter sowie der staatlichen Oddset-Wette erm�glicht, kann dem Gastwirt der Betrieb dieses Sportwettterminals nicht untersagt werden. Dies gilt selbst dann, sollte keine Erlaubnis der zust�ndigen Landesbeh�rde vorliegen. Ein Verbot der Vermittlung von Sportwetten privater Anbieter w�rde gegen das vom EuGH konkretisierte Verh�ltnism��igkeitsgebot versto�en, weshalb ein staatliches Sportwettenmonopol rechtswidrig w�re.
Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Gl�cksspielrecht, Internetrecht, Sportrecht, Wettbewerbsrecht » Nach oben » Urteil des VG Kassel, Az.: 4 K 692/11.KS Kein Schutz f�r Fu�ballspielpl�ne
Ver�ffentlicht am 19.03.2012 1146 mal gelesen
:: 519 Votes Urteil des EuGH vom 01.03.2012, Az.: C-604/10
Kategorie: Sportrecht, Kurioses, Urheberrecht, Urheberrecht-Datenbanken, Urteile, Entscheidungen » Nach oben » Urteil des EuGH, AZ.: C-604/10 Abklopfen f�r die Menschenw�rde
Ver�ffentlicht am 28.03.2011 2468 mal gelesen
:: 1174 Votes Beschluss des VG Gie�en vom 03.03.2011, Az.: 4 L 444/11.Gi
Die Veranstaltung von Mixed- Martial- Arts- K�mpfen gef�hrdet nicht in jedem Fall die �ffentliche Sicherheit und Ordnung. Jugendlichen muss hierzu der Zutritt zu den Veranstaltungen verwehrt bleiben. Solange die teilnehmenden K�mpfer �berdies die M�glichkeit haben, den Kampf vorzeitig zu beenden, wird au�erdem trotz des erheblichen Gewaltpotentials der K�mpfe die Menschenw�rde nicht tangiert und die �ffentliche Sicherheit somit nicht gef�hrdet.
Kategorie: Pers�nlichkeitsrecht, Veranstaltungsrecht, Sportrecht » Nach oben » VG Gie�en, Az.: 4 L 444/11.GI Staatliches Sportwettenmonopol des Landes Berlin nicht rechtm��ig
Ver�ffentlicht am 19.08.2010 2907 mal gelesen
:: 1554 Votes Urteil des VG Berlin vom 22.07.2010, Az.: 35 A 353.07
Das Berliner Sportwettenmonopol kann nicht als Grundlage f�r das Verbot der Vermittlung privater Sportwetten herangezogen werden. Es ist nicht rechtm��ig, da es nicht den vom Bundesverfassungsgericht aufgestellten Rechtm��igkeitsanforderungen f�r ein Sportwettenmonopol entspricht. Grunds�tzlich ist das staatliche Monopol in der Ausrichtung von Sportwetten an dem Ziel der Suchtbek�mpfung sowie der Begrenzung der Spiel- und Wettleidenschaft und damit verbunden des Spielerschutzes auszurichten. Das Berliner Sportwettenmonopol dient demgegen�ber vorwiegend fikalischen Interessen und ist darum nicht am Ziel der Suchtbek�mpfung ausgerichtet, es wird weiterhin nicht durch eine unabh�ngige Kontrollinstanz �berwacht. Auch der Vertrieb staatlicher Sportwetten ist nicht in geeigneter Weise ausgestaltet.Das Verbot beschr�nkt au�erdem die allgemeine Dienstleistungsfreiheit in rechtswidriger Weise.
Kategorie: Gl�cksspielrecht, Internetrecht, Kartellrecht, Sportrecht, Werberecht » Nach oben » Urteil des VG Berlin, Az.: 35 A 353.07 TSV M�nchen 1860 unterliegt im Stadionstreit �ber Catering-Pauschale
Ver�ffentlicht am 29.07.2010 2648 mal gelesen
:: 1274 Votes Pressemitteilung Nr. 22/2010 des LG M�nchen I vom 14.07.2010, Az.: 1 HK O 17908/09
Der TSV M�nchen 1860 muss bei der Austragung seiner Heimspiele in der Allianz Arena weiterhin neben der eigentlichen Miete den vollen Pauschalbetrag f�r die gastronomische Versorgung, die eine 100%ige Auslastung des Stadions voraussetzt, zahlen. Auch wenn seit Er�ffnung des Stadions bei Fu�ballspielen des TSV M�nchen nicht einmal eine 50%ige Auslastung erreicht worden sei, ist die Catering-Pauschale weder sitten- noch kartellrechtswidrig. Die Stadion GmbH sei bei Abschluss des �berlassungsvertrages nicht marktbeherrschend gewesen, da zu diesem Zeitpunkt mit dem Olympiastadion und dem Stadion in Unterhaching mindestens zwei weitere bundesligataugliche Stadien im Gro�raum M�nchen zur Verf�gung standen. Selbst wenn man eine Zwangslage aufgrund der drohenden Insolvenz des TSV annehme, ergibt sich nicht, dass die Stadion GmbH diese Lage vorwerfbar ausgenutzt habe.
Kategorie: Kartellrecht, Prominentes, Sportrecht » Nach oben » Pressemitteilung des LG M�nchen I, Az.: 1 HK O 17908/09 Bewerbungsfrist um 15 Minuten verpasst
Ver�ffentlicht am 21.04.2010 2202 mal gelesen
:: 1020 Votes Urteil des LG Duisburg vom 14.07.2009, Az.: 6 O 231/09
Eine vereinsrechtliche Ma�nahme eines Fu�ballausschusses kann lediglich dahingehend gerichtlich �berpr�ft werden, ob die betreffende Ma�nahme von der Satzung des Vereins gedeckt wird, Verfahrensgrunds�tze eingehalten worden sind und ob sich die Entscheidung nicht als willk�rlich darstellt. Ein Fu�ballverein bewarb sich 15 Minuten nach Bewerbungsschluss um die Zulassung am Spielbetrieb in einer Liga. Dieser Antrag wurde unter Hinweis auf die nicht fristgerechte Abgabe zur�ckgewiesen. Im vorliegenden Fall sei die Ma�nahme jedoch als grob unbillig und unangemessen belastend anzusehen. W�hrend die Frist�berschreitung von 15 Minuten denkbar gering ist und die Unterlagen noch w�hrend des Gesch�ftsbetriebes eingereicht wurden, beeintr�chtigt die Ma�nahme den Verein in sportlicher und wirtschaftlicher Hinsicht dagegen erheblich. Eine bestimmte Spielklasse ist ein entscheidendes Kriterium f�r...
Kategorie: Sportrecht » Nach oben » Urteil des LG Duisburg, Az.: 6 O 231/09 Unlautere Weiterver�u�erung von Fu�ball-Tickets Ver�ffentlicht am 06.04.2010 4051 mal gelesen
:: 2009 Votes Urteil des LG Dortmund vom 11.02.2010, Az.: 13 O 46/08 Kart.Ein Ausrichter von Sportveranstaltungen kann seine Tickets ausschlie�lich selbst vermarkten, ein mit dem Ticketkauf verbundenes Weiterver�u�erungsverbot ist kartellrechtlich zul�ssig. T�uscht ein K�ufer beim Kauf �ber seine Wiederverkaufsabsicht und bietet diese Tickets anschlie�end in gewerblichen Umfang auf einer Internetplattform zum Verkauf an, so stellt dies eine Behinderung des Ausrichters im Wettbewerb dar. Auch der Plattformanbieter, der den Verk�ufern zudem die Abwicklung aller Versand- und Zahlvorg�nge entgeltlich anbietet, handelt unlauter. Er beteiligt sich mit Gewinnerzielungsabsicht am wettbewerbswidrigen Verhalten Dritter.
Kategorie: Internetrecht, unternehmerische T�tigkeit, Sportrecht, Wettbewerbsrecht » Nach oben » Urteil des LG Dortmund, Az.: 13 O 46/08 Kart. Doping-Versto�: �ffentliches Interesse �berwiegt Pers�nlichkeitsrecht
Ver�ffentlicht am 17.02.2010 4147 mal gelesen
:: 1703 Votes Urteil des LG Hamburg vom 29.05.2009, Az.: 324 O 1002/08
Verst��e eines Sportlers gegen das Anti-Doping-Regelwerk d�rfen �ffentlich bekannt gemacht werden. Eine solche Ver�ffentlichung ist kein rechtswidriger Eingriff in das allgemeine Pers�nlichkeitsrecht eines Sportlers.
Kategorie: Pers�nlichkeitsrecht, Prominentes, Sportrecht » Nach oben » Urteil LG Hamburg, Az.: 324 O 1002/08 Keine Exklusivit�tsvereinbarung mit Berufsfu�ballspielern
Ver�ffentlicht am 09.02.2010 6305 mal gelesen
:: 2333 Votes Urteil des OLG Hamm vom 08.01.2010, Az.: 12 U 124/09
Die Betreiberin einer Agentur f�r Beratung und Management im Profifu�ball hatte mit einem Berufsfu�ballspieler einen befristeten Beratervertrag geschlossen, nach dem sich dieser bei Abschluss und Verl�ngerung von Arbeitsvertr�gen ausschlie�lich an die Betreiberin wenden sollte. Diese Vertragspflicht ist aber nach � 134 BGB, � 297 SGB III unwirksam, da sie sicherstellen soll, dass ein Arbeitssuchender sich ausschlie�lich eines bestimmten Vermittlers bedient. Daher besteht keine Schadensersatzverpflichtung des Fu�ballspielers, welcher sich einer anderen Beratungsfirma zuwandte.
Kategorie: Pers�nlichkeitsrecht, Arbeitsrecht, Sportrecht, Veranstaltungsrecht » Nach oben » Urteil des OLG Hamm, Az.: 12 U 124/09 Suche in Urteilen: