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Timestamp: 2019-12-10 18:47:52
Document Index: 266398716

Matched Legal Cases: ['§ 766', '§ 811', '§ 811', '§ 828', '§ 23', '§ 828', '§ 766']

Aktuelle EA - 2. EA WS 19/20 | Fernuni-Hilfe.de | FernUni Hagen Forum & Community
Aktuelle EA 2. EA WS 19/20
Dieses Thema im Forum "55113 Zivilprozessrecht" wurde erstellt von Lis, 26 November 2019.
Wer hat schon begonnen? LG
Lis, 26 November 2019
Ich hatte bei Aufgabe 1 an eine Erinnerung gedacht. Was meint ihr?
sophie.schille, 27 November 2019
Habe folgendes Schema von Hemmer und AS zusammen getragen:
III. Form und Frist
IV. Beschwer/ Rechtsbehelfsbefugnis
Der Rechtsbehelf ist begründet, soweit das Gericht eine Verletzung der gerügten Verfahrensvorschrift feststellt und der Antragsteller beschwert ist. Dabei hat sich das Gericht an den Antrag des Rechtsbehelfsführers zu halten.
I. Zwangsvollstreckungsvoraussetzungen
Zwischenergebnis: Die Zwangsvollstreckungsvoraussetzungen liegen vor/nicht vor.
Der Rechtsbehelf des S ist begründet/ unbegründet.
Was denkt ihr? Fehlt was im allgemeinen Aufbau?
Lis, 27 November 2019
sehe gerade, dass beim eintippen die Hälfte unterschlagen wurde:
II. Durchführung der Pfändung
In rechter Art und Weise
Im rechten Umfang
Dann das Ergebnis zur Begründetheit und das Endergebnis
Wo genau baust du die Durchführung der Pfändung ein?
Wurstbrot, 30 November 2019
nach Zwangsvollstreckungsvoraussetzungen in der Begründetheit.
Was schreibt ihr bei Frage 2 ? ist das nicht schon in der Prüfung zu Frage 1 vorhanden?
Lis, 1 Dezember 2019
Bei Frage 2 wird wohl eine wörtliche Formulierung des Antrages erwartet. Prüft ihr auch das Vorliegen der Voraussetzungen für eine einstweilige Anordnung nach §§ 766 I 2, 732 II? Oder reicht einfach der Hinweis auf eine eA? Ein Prüf-Schema habe ich dazu nicht gefunden.
Wespe, 3 Dezember 2019
So richtig, leuchtet mir nicht ein, was ich in aufabe zwei machen soll
in der aufgabe eins, halte ich mich ebenfalls an den oben schon genannten aufbau.
ich bin mir aber unsicher wie ich die begründetheit genau formulieren soll.. hat da jemand einen guten ähnlichen fall gefunden? liebe grüße
Antonia B., 3 Dezember 2019
an welcher stelle bringe ich den § 811 an?
Antonia B., 4 Dezember 2019 um 10:28 Uhr
Bei Punkt 4. Im rechten Umfang werde ich § 811 prüfen.
SasaBa, 5 Dezember 2019 um 14:46 Uhr
Ich habe das Gefühl, dass die Lösung insgesamt ziemlich kurz ausfällt, weil fast alle Prüfpunkte problemlos durchgewunken werden können.
Eigentlich muss man doch nur den 808 (Wegnahme des Fernsehers statt Siegel) und den 811 I Nr. 1, Nr. 5 (Fernseher als allgemeine Informationsquelle, bzw. hier für Beruf notwendig) und 811 I Nr. 11 (Wie weit sind Trauringe mit Verlobungsringen gleichzusetzen) ernsthaft prüfen. Vielleicht noch den 811a (Teuren Fernseher pfänden, dafür billigen Ersatz liefern).
Oder übersehe ich eine Falle?
Wurstbrot, 7 Dezember 2019 um 17:22 Uhr
Ich sehe ein Problem in der örtlichen Zuständigkeit????
Örtlich zuständig ist nach § 828 II ZPO das Amtsgericht, bei dem der SCHULDNER im Inland seinen Allgemeinen Gerichtstand hat und sonst das Amtsgericht bei dem der Schuldner nach § 23 gegen den Schuldner klage erhoben wurde. Da S im Inland wohnt ist § 828 II Var II ZPO nicht anwendbar. S als Schuldner wohne in Augsburg das Gericht ist aber Coburg????
Schneider Daniela, 10 Dezember 2019 um 11:41 Uhr
so ein Fall war schon mal dran:
https://www.studienservice.de/thema/hausarbeit-ss-2014.69046/
Schneider Daniela, 10 Dezember 2019 um 15:28 Uhr
Ich denke, die Zuständigkeit richtet sich bei Sachpfändungen nach §§ 766 I, 764 I 2, 764 II, 802 ZPO, also AG Augsburg. Das Amtsgericht Coburg ist wohl zentrales Gericht in Bayern für Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid.
Wespe, 10 Dezember 2019 um 16:00 Uhr