Source: https://www.voerde.de/de/inhalt/coronavirus/&s5=7
Timestamp: 2020-08-15 01:10:09
Document Index: 342926870

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 9', '§ 2', '§ 3', '§ 73', '§ 14', '§ 73']

Tipps und Beratungsmöglichkeiten für Eltern
Verwaltungsbesuch ab 15.06.2020 erleichtert
Bitte beachten Sie anläßlich Ihres Besuches die Informationen über Sicherheitsvorkehrungen.
Zur weiterhin erforderlichen Terminvereinbarung wenden Sie sich an die zuständige Sachbearbeitung. Die Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Mitarbeitenden finden Sie auf folgender Seite
Das Standesamt erreichen Sie telefonisch
unter 0 28 55 / 93 20 88 und 0 28 55 / 93 20 89
Das Bürgerbüro ist ab dem 03.08.2020 zu den gewohnten Zeiten wieder geöffnet.
Videobotschaft von Bürgermeister Dirk Haarmann am 07.08.2020
Im Video informiert Bürgermeister Dirk Haarmann zur aktuellen Entwicklung der Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Voerde. Mit Sorge blickt er auf die gestiegenen Zahlen und appelliert an alle, bei der Vorsicht nicht nachzulassen. Der Bürgermeister zeigt sich erfreut über die Besuchszahlen des Freibades. Auf der städtischen Internetseite wird das jeweils aktuelle Besucheraufkommen angezeigt, so dass der eigene Besuch hiernach ausgerichtet werden kann und niemand bei einer etwaigen starken Frequentierung unnötige Wege auf sich nehmen muss.
(Video "Informationen von Bürgermeister Dirk Haarmann zum Wochenende" auf YouTube)
Das Video erschien erstmals am 07.08.2020 in einem Beitrag auf der Facebook-Fanpage von Bürgermeister Dirk Haarmann.
Annahmestelle an der Bühlstraße (archivierte Seite) (24.03.2020)
Aufgrund der derzeitigen Situation im Umgang mit dem Coronavirus gilt für die weiterhin geöffnete Annahmestelle der Stadt Voerde bis auf weiteres die Regelung, dass maximal zwei Fahrzeuge gleichzeitig auf das Gelände fahren dürfen. . . .
Bekanntmachungen, Erlasse, Verordnungen und Gesetze
(Vom 14. April 2020)
Gesetzes zur konsequenten und solidarischen Bewältigung der COVID-19-Pandemie in Nordrhein-Westfalen und zur Anpassung des Landesrechts im Hinblick auf die Auswirkungen einer Pandemie
(Vom 22. April 2020)
Das Gesetz setzt den dringenden landesrechtlichen Regelungsbedarf im Hinblick auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie um. Es schafft ein Regelungswerk zur Bestimmung besonderer Handlungsbefugnisse im Rahmen einer epidemischen Lage von nationaler oder landesweiter Tragweite. Es enthält außerdem Änderungen in kommunalrechtlichen Vorschriften, im Schulrecht, im Hochschulgesetz, im Kunsthochschulgesetz, im E-Government-Gesetz, in der Landesbauordnung 2018, im Landespersonalvertretungsgesetz, im Landesrichter- und Staatsanwältegesetz, im Teilhabe- und Integrationsgesetz, im Vermessungs- und Katastergesetz, im Landwirtschaftskammergesetz, im Weiterbildungsgesetz und im Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz.
(Vom 11.08.2020, Außerkrafttreten mit Ablauf des 31.08.2020)
Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen
(Am 08.04.2020 ausgegeben im Gesetz- und Verordnungsblatt NRW)
Zur Unterstützung der häuslichen Versorgung während der durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Pandemie wurde die Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen (AnFöVO) geändert.
Die Änderungen beziehen sich vor allem auf die Erweiterung des Leistungsangebots um hauswirtschaftliche Unterstützungen und individuelle Hilfen im Alltag, die der Aufrechterhaltung der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen dienen und ohne unmittelbaren Kontakt mit der anspruchsberechtigten Person erbracht werden können (Dienstleistungen bis zur Haustür).
Weiterhin wird auf den Nachweis einer geeigneten Qualifizierung für die Anerkennung der Nachbarschafshilfe im Sinne von § 5 Nummer 5 verzichtet.
Beide Änderungen gelten befristet bis zum 30. September 2020.
Der Ausbruch des Coronavirus (SARS-CoV-2) und dessen Auswirkungen bringt für Familien neue Herausforderungen mit sich. Unter anderem kann es durch den Verlust der bisherigen Alltagsroutine und den Verzicht auf soziale Kontakte und Aktivitäten vermehrt problematische oder kritische Situationen innerhalb der Familien entstehen.
An wen sich Eltern derzeit wenden können, ist dieser Übersicht (Stand 22.04.2020) zu entnehmen.
Weitere Empfehlungen können Sie auch der Handreichung "COVID-19: Tipps für Eltern" des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhife entnehmen.
Hier finden Sie alle Informationen über Corona in einfacher und kindgerechter Sprache.
Hinweise zum neuartigen Coronavirus (SARS-COV-2) UND COVID-19 enthält dieser Flyer.
Veröffentlichungen des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
Zum 8.06.2020 wurde das Betretungsverbot für die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen aufgehoben und ein eingeschränkter Regelbetrieb aufgenommen. Alle Kinder haben seitdem wieder grundsätzlich einen - allerdings durch die Maßgaben des Infektionsschutzes eingeschränkten - Anspruch auf Bildung, Betreuung und Erziehung in einem Angebot der Kindertagesbetreuung.
Fragen und Antworten zum eingeschränkten Regelbetrieb der Kindertagesbetreuung ab dem 08.06.2020 nach Maßgaben des Infektionsschutzes
Informationen für Eltern und für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen über die Öffnung der Kindertagesbetreuung für den eingeschränkten Regelbetrieb
Informationen für Eltern und für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen über die Quarantäne nach Einreise aus Risikogebieten
Information für Beschäftigte von Kindertageseinrichtungen und für Kindertagespflegepersonen zur Rückkehr zum Regelbetrieb am 17.08.2020
Informationen für Eltern und für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zur Aufnahme des Regelbetriebs in der Kindertagesbetreuung
Informationen für Eltern und für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen mit Empfehlungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen
Informationen für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen, Leitungen von Kindertageseinrichtungen, Träger von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegepersonen, Leitungen der Jugendämter, Fachberatungsstellen der Kindertagespflege zu freiwilligen Testungen auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und für Kindertagespflegepersonen
Vordruck: Bestätigung
Alle Beschäftigten an den öffentlichen und privaten Schulen sowie die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen können sich ab Montag, 3. August 2020, kostenlos und freiwillig auf das Coronavirus testen lassen. Die Testungen sind vorerst bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage und in abwechselndem Turnus bei niedergelassenen Vertragsärzten (insbesondere Hausärzten) und in Testzentren möglich.
Fragen Sie Ihre Ärztin beziehungsweise Ihren Arzt, ob sie oder er eine Testmöglichkeit anbietet und vereinbaren Sie einen Termin. Bei entsprechenden Absprachen können die Testungen auch in der Kindertageseinrichtung beziehungsweise Schule durchgeführt werden.
Informationen zu regionalen Testmöglichkeiten erhalten Sie auch bei der Arztrufzentrale der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 (keine Terminvereinbarung).
Der Kreis Wesel informiert zu Möglichkeiten der Corona-Testung für das Personal von Schulen, Kindergärten und Kitas
Mit der Aufnahme des angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten können sich alle an den öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen in der Zeit vom 10. August bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage anlasslos und freiwillig testen lassen. Die Testung soll außerhalb der Zeiten eigener Unterrichtsverpflichtung oder der eigenen Arbeitszeit an der Schule stattfinden. Darüber hinaus haben auch die Mitarbeitenden von Kindergärten, Kitas und Kindertagespflege die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen. Die Kosten übernimmt das Land. Die Organisation der Testungen erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung, diese ist unter der Hotline 116 117 erreichbar.
Testmöglichkeiten sind bei den bestehenden Testzentren sowie niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, vorrangig den Hausärztinnen und Hausärzten gegeben. Im Kreis Wesel befindet sich das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung am Bethanien Krankenhaus in Moers (Bethanienstraße 21, 47441 Moers. Betriebszeiten Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 12 Uhr). Termine müssen vorab online unter www.doctolib.de/testzentrum-covid/moers vereinbart werden.
Die Schulleitungen werden gebeten, das Testangebot den Beschäftigten in ihrer Schule bekannt zu machen und stellen für Beschäftigte, die das Angebot nutzen wollen, eine Bescheinigung aus. Die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen müssen beim Arzt eine vom Arbeitgeber ebenfalls ausgefüllte Bescheinigung vorlegen, die sie für einen Test berechtigt. Die entsprechenden Vordrucke sind zu finden unter www.kreis-wesel.de (der Link befindet sich im Slider auf der Startseite).
Sobald das Ergebnis vorliegt, wird die getestete Person persönlich durch das untersuchende Labor informiert. Das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) erhält Informationen über die Ergebnisse in anonymisierter Form, um im Rahmen einer Studie das Infektionsgeschehen an den Schulen zu analysieren.
Am 31. März 2020 hat der Rat der Stadt Voerde beschlossen, die Elternbeiträge für die Inanspruchnahme der Kindertagespflege, der Kindertagesstätten und des offenen Ganztages (OGS) für den Monat April 2020 zu erlassen. In der Sitzung am 23. Juni 2020 hat er darüber hinaus beschlossen, die Elternbeiträge für den Monat Mai 2020 zu erlassen. Darüber hinaus wurde in dieser Sitzung beschlossen, die Elternbeiträge für die Monate Juni und Juli 2020 zu jeweils 50% zu erlassen. Dies jeweils unabhängig davon, ob die Betreuungsangebote in Anspruch genommen wurden beziehungsweise werden konnten.
Da die weitere Entwicklung zum Ende des Monats Mai zunächst noch unklar war, wurde entschieden sämtliche Elternbeiträge für den Monat Juni 2020 zunächst zu stunden. SEPA-Lastschriftmandate wurden nicht in Anspruch genommen, Selbstzahlern wurde der überwiesene Betrag erstattet.
Um die beiden hälftigen Elternbeiträge für die Monate Juni und Juli zu begleichen, wird mit dem nächsten Zahlungstermin (Anfang Juli) ein Elternbeitrag in voller Höhe fällig. Dieser wird wie zuvor entweder per erteilten SEPA-Lastschriftmandat eingezogen oder ist andernfalls auf eines der Konten der Stadt Voerde zu überweisen.
Sobald die formale landesgesetzliche Regelung vorliegt, erhalten die beitragspflichtigen Eltern einen abschließenden und rechtsmittelfähigen Bescheid.
Weitere Informationen zu den Elternbeiträge werden regelmäßig aktualisiert und an dieser Stelle kommuniziert.
Land und Kommunen entlasten Eltern:
Beiträge für Kindertagesbetreuung und Offene Ganztagsschule für Mai werden (wie im April) ausgesetzt
Pressemitteilung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen vom 27.04.2020 zum Verzicht auf die Erhebung der Elternbeiträge für Kindertagesbetreuung und Ganztags- und Betreuungsangebote in Schulen
Pressemitteilung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen vom 26.05.2020 zum Verzicht auf die Erhebung der Elternbeiträge für Kindertagesbetreuung und Ganztags- und Betreuungsangebote in Schulen
Der Kreis Wesel informiert zu Corona-Tests für Reiserückkehrer - An Hausärzte wenden
Bezugnehmend auf die Berichterstattung einzelner Medien am Wochenende stellt die Kreisverwaltung Wesel klar, dass Corona-Tests für Reiserückkehrer durch die Hausärzte, beziehungsweise in den von den Kassenärztlichen Vereinigungen eingerichteten Testzentren durchgeführt werden. Dies ist im Kreis Wesel das Testzentrum am Bethanien Krankenhaus in Moers (Bethanienstraße 21, 47441 Moers. Betriebszeiten Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 12 Uhr). Termine müssen vorab online unter www.doctolib.de/testzentrum-covid/moers vereinbart werden. Die kassenärztliche Vereinigung ist unter der Hotline 116 117 erreichbar.
Weitere Informationen zum Testzentrum finden Sie unter www.bethanien-moers.de/krankenhaus-bethanien-moers/corvid19-info.
Eine von Bundesminister Jens Spahn am Freitag, 31. Juli 2020, erlassene Rechtsverordnung ermöglicht kostenlose Tests für alle Reiserückkehrer. Die Verordnung regelt, dass die Leistungen durch die niedergelassenen Ärzte erbracht werden. Sie ist abrufbar unter www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/AEndVO-TestVO_BAnz_AT.pdf
Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten sind dazu verpflichtet, sich nach ihrer Rückkehr in ihre eigene Unterkunft zu begeben und sich unverzüglich beim Fachdienst Gesundheitswesen zu melden. Dies ist online unter www.kreis-wesel.de möglich (der Link befindet sich im Slider auf der Startseite) oder per E-Mail an reiserueckkehrer@kreis-wesel.de.
Regelbetrieb mit Beginn des Schuljahres 2020/21
Mit Beginn des Schuljahres 2020/21 nach den Sommerferien ist die Rückkehr zum Regelbetrieb in den Schulen geplant. Demnach ist Präsenzunterricht nach Stundenplan vorgesehen. Aufgrund schulinterner, lokaler oder regionaler Vorkommnisse ist nicht auszuschließen, dass Unterricht, auch nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten, zeitweilig oder in Ausnahmefällen auch länger anhaltend nicht als Präsenzunterricht erteilt werden kann und es zu einer Mischung aus Präsenz- und Distanzunterricht kommt. Die Entscheidungen hierzu treffen die Schulleitungen und informieren darüber die Schulaufsicht. Die verbindlichen Rahmenvorgaben sollen zeitnah festgelegt werden.
Im Zuge der Wiederaufnahme eines verantwortungsvollen Regelbetriebes werden gleichermaßen auch Ganztags- und Betreuungsangebote in der Primarstufe und der Sekundarstufe aufgenommen. Der Umfang der Angebote richtet sich nach den räumlichen und personellen Ressourcen vor Ort. Darüber hinaus können Schulen sowohl temporär sowie in begrenztem Umfang auch längerfristig in die Situation geraten, dass ihnen nicht in ausreichender Zahl Präsenzlehrkräfte zur Verfügung stehen, um einerseits die Vorgaben der Stundentafel im Präsenzunterricht zu erfüllen und andererseits ein gewohntes Ganztagsangebot vorzuhalten, so dass egebenenfalls damit gerechnet werden muss, dass auch beim Umfang des Ganztagsangebots Abstriche vorgenommen werden müssen.
Der Betrieb von Schulmensen sowie Angebote von Zwischen- und Mittagsverpflegung durch Dienstleister, Kioske oder Bistros ist an allen Schulen wieder möglich. Dazu müssen die aktuell gültigen Vorgaben gemäß Infektionsschutz eingehalten werden. Unter anderem sollte eine Durchmischung von Schülergruppen verhindert werden. Die einzelnen Maßnahmen werden durch den Schulträger jeweils in Rücksprache mit Schulleitung und dem Kreis Wesel, Fachdienst Gesundheitswesen geklärt und in einem Hygienekonzept festgehalten.
Für das Schuljahr 2020/2021 gilt der Grundsatz, dass der Unterricht in Präsenzform den Regelfall darstellt. Soweit aus Gründen des Infektionsschutzes kein Präsenzunterricht möglich sein sollte, findet Unterricht auf Distanz statt. Hierfür ist durch das Ministerium für Schule und Bildung eine rechtliche, schulfachliche und didaktisch-pädagogische Konkretisierung angekündigt worden. Das Sofortausstattungsprogramm des Bundes (105 Millionen Euro für NRW) wurde von Seiten der Landesregierung um weitere 55 Millionen Euro aufgestockt und soll Kindern aus Familien, die Leistungen zur Existenzsicherung beziehen, ermöglichen, ein eigenes Endgerät zu erhalten. Die entsprechende Förderrichtlinie des Landes NRW liegt seit dem 22. Juli 2020 vor. Demnach entfallen auf die Stadt Voerde Fördermittel in Höhe von rund 174.000 Euro zur Beschaffung von mobilen schulgebundenen Endgeräten sowie von Ausstattung, die für die Erstellung professioneller Online-Lehrangebote erforderlich. Das Verfahren zur Beschaffung der Endgeräte wurde bereits eingeleitet, damit diese schnellstmöglich zur Verfügung stehen.
Die Elternbeiträge für die Inanspruchnahme von Angeboten gemäß § 9 SchulG in Verbindung mit dem Runderlass des Ministeriums für Schule und Bildung vom 23.12.2010 „Gebundene und offene Ganztagsschulen sowie außerunterrichtliche Ganztags- und Betreuungsangebote in Primarbereich und Sekundarstufe I" (OGS) sind gemäß Vereinbarung zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2020 erlassen worden. Mit der Rückkehr zum Regelbetrieb zum Beginn des Schuljahres 2020/21 ist davon auszugehen, dass die Elternbeiträge ab dem Monat August 2020 wieder im regulären Umfang erhoben werden.
Faktenblatt: Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/2021
Weitere Informationen sowie die vollständigen Schulmails des Ministeriums für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen finden Sie auf folgender Seite:
Informationen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie von Seiten des Ministeriums für Schule und Bildung
Informationen für Beschäftigte in Schulen zu freiwilligen Testungen auf das Coronavirus (SARS-CoV-2):
Für die Testung ist ein Bestätigungsschreiben notwendig. Dieses erhalten die Berechtigten bei der Schulleitung
Mit der Aufnahme des angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten können sich alle an den öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen in der Zeit vom 10. August bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage anlasslos und freiwillig testen lassen. Die Testung soll außerhalb der Zeiten eigener Unterrichtsverpflichtung oder der eigenen Arbeitszeit an der Schule stattfinden. Darüber hinaus haben auch die Mitarbeitenden von Kindergärten, Kitas und Kindertagespflege die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen. Die Kosten übernimmt das Land. Die Organisation der Testungen erfolgt über die Kassenärztlichen Vereinigung, diese ist unter der Hotline 116 117 erreichbar.
Gemeinsame Erklärung zum Infektionsschutz im ÖPNV und im Schülerspezialverkehr bei der Wiedereröffnung der Schulen sowie Hinweise und Verhaltensregeln für die Schülerbeförderung im ÖPNV/Schülerspezialverkehr des Städtetages Nordrhein-Westfalen, des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen, der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Verband deutscher Verkehrsunternehmen, des Verbandes Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen, des Ministeriums für Schule und Bildung, des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vom 17.04.2020 zur Verbesserung des Infektionsschutzes für Schülerinnen und Schüler im öffentlichen Personennahverkehr und im Schülerspezialverkehr in Nordrhein-Westfalen während der Corona-Krise finden Sie nachstehend.
Gemeinsame Erklärung zum Infektionsschutz im ÖPNV
(Quelle: © Land NRW)
Darüberhinaus hat der Kreis Wesel In einer FAQ-Liste die häufigsten Fragen mit den jeweiligen Antworten aufgeführt. Diese FAQ-Liste finden Sie hier (bitte klicken).
Stand der Infektionsfälle
Auf dem Open Data Portal der Kreisverwaltung Wesel veröffentlicht die Kreisverwaltung Datensätze zum Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus. Wiedergegeben wird die Anzahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel. Die Meldedaten werden mit jenen, bereits verifizierten Daten abgeglichen, die auch der Bezirksregierung gemeldet werden müssen. Daraus ergibt sich eine leichte zeitliche Verzögerung der Erfassung der noch immer steigenden Infektionszahlen. Damit wird aber auch verhindert, dass Doppelmeldungen das Zahlenbild verzerren.
Das Open Data-Angebot richtet sich in erster Linie an Fachleute, die mit den Datensätzen zum Beispiel Internetanwendungen oder Apps für mobile Endgeräte entwickeln können.
Beispielsweise findet sich auf dem Internetauftritt eines Webentwicklers aus Voerde die Seite AKTUELLER STAND DER INFEKTIONSFÄLLE MIT CORONAVIRUS (COVID-19). Die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen in Voerde kann dort In grafisch aufbereiteter Form verfolgt werden.
Lokal solidarisch einkaufen
Wir haben für Sie Informationen zusammengestellt, die jetzt nach und nach alle Angebote unserer "Gastronomie" und Bezugsquellen von Mund- und Nasenmasken oder Mundschutzmasken enthalten.
Also ein Appell an die Unternehmen:
Melden Sie sich bei wirtschaftsfoerderung@voerde.de damit diese Seite sich füllt.
Telefon: 0 28 55 / 80 - 3 03
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@voerde.de
Web: www.voerde.de/wirtschaftsfoerderung
Ich bitte Sie, diese Angebote wahrzunehmen. Ihr Bürgermeister Dirk Haarmann
Von der Stabsstelle "Wirtschaftsförderung" wurde eine Übersicht an Hilfsangeboten für Unternehmen (Stand: 20.07.2020) erstellt.
Maskenpflicht in Voerde
Kaufmöglichkeiten von Masken in Voerde
Die Plattform "Lokal solidarisch einkaufen" haben wir um die Rubrik Maskenangebote erweitert.
Auch Nordrhein-Westfalen hat eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt.
Mitglieder von Wahlorganen bei der Kommunalwahl 2020 ausgenommen:
Mund-Nase-Bedeckungen, die bei Fortbestehen des Infektionsrisikos mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und wegen eines nicht einzuhaltenden Mindestabstands von 1,5 Metern und nicht vorhandener gleichwertiger Schutzvorkehrungen getragen werden, sind vom Verhüllungsverbot des § 2 Absatz 8 des Kommunalwahlgesetzes ausgenommen.
Wer aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen darf, ist von der Maskenpflicht ausgenommen.
Kinder müssen erst ab dem Schuleintrittsalter eine Schutzmaske tragen.
Die Wissensredaktion des Mitteldeutschen Rundfunks hat auf ihrer Internetseite Tipps rund um die Nutzung und den richtigen Gebrauch von Corona-Masken gesammelt.
In der Sendung der Wissensredaktion Quarks des Westdeutschen Rundfunks vom 21.04.2020 wurde das Thema "Gesichtsmaske" behandelt.
Quarks zeigt, was beim Husten mit oder ohne Gesichtsmaske passiert und wie sich verschiedene Modelle dabei schlagen. Dafür wurde eine Kamera eingesetzt, die 1000 Bilder pro Sekunde aufnimmt.
Das Video kann in der Mediathek des WDR noch bis zum 21.04.2025 abgerufen werden.
Die offizielle deutsche Warn-App der Bundesregierung für den Kampf gegen das Coronavirus ist nun verfügbar. Sie soll das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. Das Herunterladen ist freiwillig.
Informationsseite der Bundesregierung zur Corona-Warn-App
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) hat gemäß §§ 3 Absatz 1, 7 Absatz 3, 9 Absatz 1 Ordnungsbehördengesetz (OBG NRW) in Verbindung mit §§ 73 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG) den Behörden Weisung erteilt, wie folgt zu verfahren:
Bei der Sanktionierung von Verstößen gegen die Regelungen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) nach § 14 Abs. 1 und 2 CoronaSchVO, §§ 73 ff IfSG ist der folgende Bußgeldkatalog (Bußgeldkatalog zur CoronaSchVO nach dem Stand vom 12.08.2020) ermessensleitend zu berücksichtigen.
Das lange Warten auf die Freibadsaison 2020 hat ein Ende! Die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten im und ums Voerder Freibad sind auch mit tatkräftiger Unterstützung durch den Förderverein Voerder Bäder e.V. abgeschlossen. Für die tatkräftige Arbeit des Fördervereins bedankt sich die Stadt Voerde ganz herzlich.
Aufgrund der Prognosen der Wetterdienste öffnet das Freibad am Samstag, 30.05.2020, ab 8 Uhr seine Pforten zur Freibadsaison 2020.
Eintrittskarten erhalten Sie wie gewohnt an der Kasse im Freibad.
Freibadbesuch in Corona-Zeiten
Keinen Zugang haben Personen mit Coronavirus oder mit Verdachtsanzeichen auf eine Erkrankung
Handdesinfektionseinrichtungen im Eingangsbereich beim Betreten des Bades benutzen
Begrenzung auf maximal 500 gleichzeitig anwesende Badegäste im Bad
Begrenzung auf maximal 150 gleichzeitig im Schwimmbecken anwesende Personen
Besuch von Kindern unter 10 Jahren ist nur in Begleitung Erwachsener möglich
Menschenansammlungen sind zu vermeiden
Mindestabstand von 1,50 Metern ist einzuhalten; wo nicht einhaltbar ist eine Munde-Nase Bedeckung erforderlich
(insbesondere im Eingangs- und Ausgangsbereich sowie im Umkleide-, Dusch- und Toilettenbereich)
Sammelduschen und Sammeltoiletten dürfen von maximal 2 Personen gleichzeitig betreten werden
Hände sollten aus Hygienegründen häufig und gründlich gewaschen werden
Der Kiosk ist derzeit geschlossen
Verzehr von selbst mitgebrachten Speisen und Getränken ist nur auf der Liegewiese (Handtuch / Decke) gestattet
Beschilderungen und Hinweise sind zu beachten
Sperrung der Sprunganlagen
(Startblöcke, 3-Meter-Sprungbrett, 1-Meter-Sprungbrett)
Erfassung der Kontaktdaten gemäß der CoronaSchVO
(Name, Adresse, Geburtsdatum)
Um hierbei unnötige Warteschlangen zu vermeiden, können die entsprechenden Daten bereits vorab auf einem Kontaktbogen erfasst werden, der auf der Homepage der Stadt Voerde eingestellt ist. Der ausgefüllte Kontaktbogen kann dann im Eingangsbereich des Freibades abgegeben werden. Für jeden Besuch im Freibad ist jeweils ein Kontaktbogen auszufüllen und abzugeben – dies gilt auch für Zehner-, Ferien- oder Saisonkarteninhaber. Es könnte daher sinnvoll sein, den Kontaktbogen zuhause direkt in größerer Stückzahl vorzubereiten, wenn beabsichtigt ist, das Freibad häufiger zu besuchen. Beim Betreten des Freibadgeländes erhalten die Besucher eine Nummer, die aufzubewahren und beim Verlassen des Geländes der Kassen- oder Aufsichtskraft auszuhändigen ist. Darüber werden die Zeitpunkte des Betretens und Verlassens des Freibades gemäß Vorgabe der Coronaschutzverordnung erfasst und dokumentiert.
Kontaktbogen für den Freibadbesuch:
Der benötigte Vordruck steht hier zum Download bereit.
An ein rücksichtsvolles Verhalten und ein Einhalten der Verhaltensregeln in Eigenverantwortung wird appelliert
Aktuelle Auslastung des Freibades
Aufgrund der Vorgaben der Coronaschutzverordnung können maximal 500 Gäste das Freibad zeitgleich besuchen. Das aktuelle Besucheraufkommen beträgt derzeit:
1.1.2.1. Einkaufen