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Timestamp: 2019-10-16 10:14:44
Document Index: 135653518

Matched Legal Cases: ['§ 118', '§ 112', '§ 113', '§ 118', 'Art. 1', '§ 118', '§ 118', '§ 120']

Landesrecht BW § 118 WiPrO | Bundesnorm | Beschwerde | Gesetz über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer | gültig ab: 06.09.2007
Fassung vom: 03.09.2007
Gültig ab: 06.09.2007
(1) Gegen den Beschluß, durch den das Landgericht oder das Oberlandesgericht ein vorläufiges Tätigkeits- oder Berufsverbot verhängt, ist die sofortige Beschwerde zulässig. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.
(2) Gegen den Beschluß, durch den das Landgericht oder das Oberlandesgericht es ablehnt, ein vorläufiges Tätigkeits- oder Berufsverbot zu verhängen, steht der Staatsanwaltschaft die sofortige Beschwerde zu.
(3) Über die sofortige Beschwerde entscheidet, sofern der angefochtene Beschluß von dem Landgericht erlassen ist, das Oberlandesgericht und, sofern er vor dem Oberlandesgericht ergangen ist, der Bundesgerichtshof. Für das Verfahren gelten neben den Vorschriften der Strafprozeßordnung über die Beschwerde § 112 Abs. 1, 2 und 4 sowie §§ 113 und 115 dieses Gesetzes entsprechend.
§ 118 Abs. 1 Satz 1 u. Abs. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 79 G v. 3.9.2007 I 2178 mWv 6.9.2007
§ 118 WiPrO, vom 05.11.1975, gültig ab 05.11.1975 bis 05.09.2007
§ 118 WiPrO wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 120 WiPrO, gültig ab 17.06.2016
Anlage WiPrO, gültig ab 17.06.2016
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