Source: https://www.dtad.de/details/Experimentelle_Entwicklung_66849_Am_Sandweiher-7814205_3
Timestamp: 2017-12-12 04:58:33
Document Index: 311164266

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 107', '§ 114', '§ 101', '§ 107']

Vergebener Auftrag - Experimentelle Entwicklung in Landstuhl (ID:7814205)
> DTAD-ID: 7814205
Thermal-Vakuum Testkammer. Der Auftraggeber beabsichtigt, im Wege des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 EG Absatz 3 lit.b) und c) VOL/A in dem Vorhaben die Planung, Fertigung, Aufstellung und Inbetriebnahme einer Thermal-Vakuum-Testkammer mit einem Nutzvolumen von 2 Metern Innendurchmesser und mindestens 3,5 Metern Länge zum Test von wissenschaftlichen Weltrauminstrumenten zu vergeben. Die Kammer soll mit Temperiereinrichtungen für einen Temperaturbereich von kleiner/gleich 100 Kelvin bis größer/gleich 380 Kelvin ausgestattet sein. Die Aufstellung erfolgt in eine bauseits vorhandene Reinraumumgebung. Die Aufstellungsarbeiten müssen entsprechend sorgfältig durchgeführt werden.
Forschungs-, Entwicklungsdienste, Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente
Experimentelle Entwicklung , Technischer Simulator für Forschung, Prüfungen und Wissenschaft
Org. Dok.-Nr: 399186-2012
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. -
Zu Händen von: Herrn Werner Deutsch
Telefon: +49 55569790
E-Mail: deutschw@mps.mpg.de
Fax: +49 5556979240
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: https://www.mps.mpg.de
Sonstige: Grundlagenforschung
Thermal-Vakuum Testkammer.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 8: Forschung und Entwicklung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Aufstellung und Inbetriebnahme am Einsatzort Göttingen. Lieferung frei Verwendungsstelle incl. Transportversicherung und Verpackung. NUTS-Code DE915
Der Auftraggeber beabsichtigt, im Wege des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 EG Absatz 3 lit.b) und c) VOL/A in dem Vorhaben die Planung, Fertigung, Aufstellung und Inbetriebnahme einer Thermal-Vakuum-Testkammer mit einem Nutzvolumen von 2 Metern Innendurchmesser und mindestens 3,5 Metern Länge zum Test von wissenschaftlichen Weltrauminstrumenten zu vergeben. Die Kammer soll mit Temperiereinrichtungen für einen Temperaturbereich von kleiner/gleich 100 Kelvin bis größer/gleich 380 Kelvin ausgestattet sein. Die Aufstellung erfolgt in eine bauseits vorhandene Reinraumumgebung. Die Aufstellungsarbeiten müssen entsprechend sorgfältig durchgeführt werden.
73120000, 38970000
Wert: 1 178 500 EUR ohne MwSt
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf 1. Bewertungskriterien aus Leistungsverzeichnis. Gewichtung 100
G.GRO.AERO1201
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 153-255905 vom 10.8.2012
Zuschlag erteilt wurde JUST VACUUM GmbH Daimlerstraße 17 66849 Landstuhl DEUTSCHLAND
Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 1 178 500 EUR ohne MwSt
Der Auftraggeber behält sich vor, Anschlussaufträge, die auf dem hier in den Wettbewerb gestellten Vorhaben aufbauen und die sich, beispielsweise wegen der damit verbundenen unverhältnismäßigen technischen Schwierigkeiten, nicht ohne wesentlichen Nachteil von dem hier in den Wettbewerb gestellten Auftrag trennen lassen, an den Auftragnehmer des hier ausgeschriebenen Hauptauftrages zu vergeben. Die Realisierung der gesamten Maßnahme steht unter dem Vorbehalt der Zusage der Mittelzuwendung für diesen Zweck an das MPS durch den Zuwendungsgeber. Mit seiner Bewerbung akzeptiert der Bewerber diesen Vorbehalt, der für Vorhaben und Einrichtungen im Zusammenhang mit multinationalen Weltraummissionen üblich und für den Auftraggeber nicht beeinflussbar ist.
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39 80538 München DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob. bayern.de
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs.2 GWB). Die Zuschlags¬erteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a Abs.1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Experimentelle Entwicklung 10.08.2012 Ausschreibung