Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%202004,%202664
Timestamp: 2019-11-12 13:57:44
Document Index: 362725177

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 823', '§ 826', '§ 400', '§ 15', '§ 88', '§ 263', '§ 264', '§ 823', '§ 400', '§ 15', '§ 88', '§ 263', '§ 826', '§ 400', '§ 15', '§ 88', '§ 263', 'BGH', '§ 826', 'BGH', '§ 826', 'BGH', '§ 284', '§ 823', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 37', '§ 826', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 263', '§ 823', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 826', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 448', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 823', '§ 826', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 19.07.2004 - II ZR 218/03 - dejure.org
https://dejure.org/2004,34
BGH, 19.07.2004 - II ZR 218/03 (https://dejure.org/2004,34)
BGH, Entscheidung vom 19.07.2004 - II ZR 218/03 (https://dejure.org/2004,34)
BGH, Entscheidung vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03 (https://dejure.org/2004,34)
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BGB § 823 Abs. 2, § 826; AktG § 400 Abs. 1 Nr. 1; WpHG § 15 a. F.; BörsG § 88 Abs. 1 Nr. 1 a. F.; StGB § 263, § 264a
BGB §§ 823 Abs. 2 Bf, 826 E, Gb, H; AktG § 400 Abs. 1 Nr. 1; WpHG § 15 a.F.; BörsG § 88 Abs. 1 Nr. 1 a.F.; StGB §§ 263, 264 a
Persönliche Haftung der AG-Vorstandsmitglieder für falsche Ad-hoc-Mitteilungen
Schadensersatz wegen Prospekthaftung; Fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen; Voraussetzungen eines Schutzgesetzes; Beweislast bei der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung; Anscheinsbeweis bei einer "Anlagestimmung"
Kein Anscheinsbeweis für Kausalzusammenhang zwischen fehlerhafter Ad-hoc-Mitteilung und Kaufentschluss der Anleger ("Infomatec")
Zur Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen
Persönliche Haftung der Vorstandsmitglieder einer AG für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen
Persönliche Haftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen
Persönliche Haftung der Vorstandsmitglieder einer AG
II. Zivilsenat zur Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft für fehlerhafte Adhoc-Mitteilungen
Haftung von AG-Vorstandsmitgliedern für falsche Ad-hoc-Mitteilungen
BGB §§ 826, 823 Abs. 2; AktG § 400 Abs. 1 Nr. 1; WpHG a. F. § 15; BörsG a. F. § 88 Abs. 1 Nr. 1; StGB §§ 263, 264a
Persönliche Haftung von Vorständen für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen
Die INFOMATEC-Rechtsprechung im Lichte des geplanten Kapitalmarktinformationshaftungsgesetzes
verschmelzungsbericht.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Vorstandshaftung für Falschinformation des Kapitalmarkts (RA Dr. Olaf Müller-Michaels, Dr. Johannes Wecker; ZCG 2007, 207)
Zusammenfassung von "Vorstandshaftung für falsche Ad-hoc-Mitteilungen - ein höchstrichterlicher Beitrag zur Stärkung des Finanzplatzes Deutschland" von Wiss. Ass. Dr. Franz Clemens Leisch, original erschienen in: ZIP 2004, 1573 - 1580.
Zusammenfassung von "Die Haftung für unrichtige Kapitalmarktinformationen - Zugleich eine Besprechung der BGH-Entscheidungen vom 19.7.2004 "Infomatec"" von Dr. Olaf Gerber, original erschienen in: DStR 2004, 1793 - 1798.
Zusammenfassung von "Haftung für fehlerhafte Kapitalmarktinformationen - Aktuelle Bestandsaufnahme drei Jahre nach "Infomatec"" von RA Dr. Ferdinand Unzicker, original erschienen in: WM 2007, 1596 - 1603.
Zusammenfassung von "Zum Kausalitätserfordernis des § 826 BGB bei unrichtigen Ad-hoc-Mitteilungen" von WissAss. Lars Leuschner, original erschienen in: ZIP 2008, 1050 - 1059.
Zusammenfassung von "Infomatec und die Haftung von Vorstandsmitgliedern für falsche ad hoc-Mitteilungen" von PD Dr. Marita Körner, original erschienen in: NJW 2004, 3386 - 3388.
Zusammenfassung von "Die Haftung von Vorstandsmitgliedern für falsche Ad-hoc-Mitteilungen" von Prof. Dr. Michael Kort, original erschienen in: AG 2005, 21 - 26.
Zusammenfassung von "Zur deliktsrechtlichen Haftung der Vorstandsmitglieder für falsche Ad-hoc-Mitteilungen" von Prof. Dr. Holger Fleischer, original erschienen in: DB 2004, 2031 - 2036.
BGHZ 160, 134
NJW 2004, 2664
ZIP 2004, 1599
VersR 2004, 1279
WM 2004, 1731
BB 2004, 1812
DB 2004, 1928
NZG 2004, 816
i) Hinsichtlich der Darlegungs- und Beweislast gilt im Rahmen von § 826 BGB grundsätzlich, dass die Gesellschaft als Gläubigerin die Darlegungs- und Beweislast für alle objektiven und subjektiven Tatbestandsmerkmale des Delikts trägt (st.Rspr.: vgl. nur BGHZ 30, 226; 160, 134, 145;… h.M.: vgl. nur Zöller/Greger, ZPO 26. Aufl. vor § 284 Rdn. 20 m.w.Nachw.), mithin insbesondere in diesem Rahmen auch den vollen Kausalitätsnachweis zu erbringen hat.
(1) Schutzgesetz im Sinne von § 823 Abs. 2 BGB ist jede Rechtsnorm, die zumindest auch dazu dienen soll, einen Einzelnen oder einen bestimmten Personenkreis gegen die Verletzung eines bestimmten Rechtsinteresses zu schützen (vgl. BGH, Urteil vom 27. November 1963 - V ZR 201/61 -, BGHZ 40, 306-312, R. 1, zitiert nach juris; BGH, Urteil vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03 -, BGHZ 160, 134-149 R. 21, zitiert nach juris; BGH, Urteil vom 10. Februar 2011 - I ZR 136/09 -, BGHZ 188, 326-351, R. 18, zitiert nach juris; BGH, Urteil vom 13. Dezember 2011 - XI ZR 51/10 -, BGHZ 192, 90-118, R.21, zitiert nach juris).
Jener kam indes nach übereinstimmender Ansicht des Bundesverfassungsgerichts (Beschluss vom 24. September 2002 - 2 BvR 742/02, WM 2002, 2207, 2209) und des Bundesgerichtshofes (Urteil vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 139 f.) keine Schutzgesetzeigenschaft zu.
cc) Die von der Rechtsprechung zur Prospekthaftung nach dem Börsengesetz alter Fassung entwickelten Grundsätze des Anscheinsbeweises bei Vorliegen einer "Anlagestimmung" sind auf den vorliegenden Fall einer Haftung aus § 37b WpHG nicht zu übertragen (vgl. zu § 826 BGB schon BGH, Urteil vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 144 ff.).
Da es hier um einen Schadensersatzanspruch wegen unterbliebener Ad-hoc-Mitteilung geht, fehlt es schon an positiven Signalen, die ggfs. von einer (falschen) Ad-hoc-Mitteilung ausgehen, und damit an einem Anknüpfungspunkt für eine einzelfallbezogene konkrete Anlagestimmung (dazu BGH, Urteil vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 146 f.;… Beschluss vom 28. November 2005 - II ZR 80/04, WM 2007, 683 Rn. 9 f.).
Dabei wird das Berufungsgericht die zeitliche Nähe der Kaufentscheidung des Zedenten zur Veröffentlichung der die Lage der Beklagten beschönigenden Pressemitteilung vom 20. Juli 2007 zu berücksichtigen haben (zu diesem Kriterium bereits BGH, Urteile vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 146 und vom 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, WM 2005, 1358, 1361).
Damit wird deutlich, dass die Klägerin die unerlaubte Handlung, deren Rechtsgrund sie festgestellt wissen will, in einem (Eingehungs-)Betrug (§ 263 Abs. 1 StGB) des Beklagten - mithin der Verletzung eines Schutzgesetzes im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB (vgl. BGH, Urteile vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 139 f., 142 f.; vom 5. März 2002 - VI ZR 398/00, NJW 2002, 1643 unter II; vom 22. Juni 1992 - II ZR 178/90, NJW 1992, 3167 unter A III 3) - sieht, den dieser durch die im Februar 2015 erfolgte Bestellung der in den Rechnungen vom 23. Februar 2015 sowie vom 24. Februar 2015 im Einzelnen bezeichneten Waren begangen haben soll.
Der Prospekt stellt in der Regel für den Anlageinteressenten die wichtigste und häufigste Informationsquelle dar und bildet die Grundlage für seine Anlageentscheidung (vgl. BGH, Urteil vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 138).
Sie muss dabei tatsächlich oder zumindest dem von ihr vermittelten Eindruck nach den Anspruch erheben, eine das Publikum umfassend informierende Beschreibung der Anlage zu sein (BGH, Urteile vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 138 und II ZR 402/02, ZIP 2004, 1593, 1595 [insoweit nicht in BGHZ 160, 149 abgedruckt]).
Da es sich bei den Anlageentscheidungen der zahlreichen Kläger um individuell geprägte Willensentschlüsse handelt, die im Regelfall nicht durch typisierende Betrachtungsweise erfaßt werden können (vgl. zur grundsätzlichen Nichtanwendbarkeit des Anscheinsbeweises: Sen.Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, WM 2004, 1731, 1734 f. = ZIP 2004, 1599, 1602 ff., z.V.b. in BGHZ 160, 134;… II ZR 217/03 aaO S. 1731 - Infomatec), eignen sich die Klagen der einzelnen Kläger, auch wenn sie hier im Wege der Klagehäufung - wenig zweckmäßig - zu einem Prozeß verbunden sind, grundsätzlich nicht für eine pauschalierende Behandlung wie in einem Massenverfahren.
Im übrigen wird für das weitere Verfahren auf die bereits erwähnten, zu vergleichbaren Fallkonstellationen ergangenen drei Grundsatzentscheidungen des Senats vom 19. Juli 2004 (aaO - Infomatec) hingewiesen.
BGH, 04.06.2007 - II ZR 147/05
"ComROAD IV"
Im Ansatz geht das Berufungsgericht allerdings noch zutreffend davon aus, dass die direkt vorsätzliche unlautere Beeinflussung des Sekundärmarktpublikums durch grob unrichtige Ad-hoc-Mitteilungen - wie sie auch im vorliegenden Fall unzweifelhaft vorliegt - gegen die Mindestanforderungen des lauteren Rechtsverkehrs auf dem Kapitalmarkt verstößt und im Falle der Ursächlichkeit für den Kaufentschluss des potentiellen Aktienerwerbers diesem gegenüber eine grundsätzlich auf Naturalrestitution gerichtete Schadensersatzhaftung nach § 826 BGB begründet (st. Sen.Rspr. seit BGHZ 160, 134 - Infomatec I; 160, 149 - Infomatec II).
a) Das Berufungsgericht referiert zwar im Ansatz noch zutreffend die Senatsrechtsprechung zu den Anforderungen an den Kausalitätsnachweis dahingehend, dass die Anlageentscheidung eines potentiellen Aktienerwerbers einen durch vielfältige rationale und irrationale Faktoren, insbesondere teils durch spekulative Elemente beeinflussten, sinnlich nicht wahrnehmbaren individuellen Willensentschluss darstellt, so dass es bei derartigen individuell geprägten Willensentschlüssen grundsätzlich keinen Anscheinsbeweis für sicher bestimmbare Verhaltensweisen von Menschen in bestimmten Lebenslagen gibt (BGHZ 160, 134, 144 ff. m.w.Nachw. - Infomatec I).
Zwar ist denkbar, dass sich im Einzelfall - je nach Tragweite der Information - aus positiven Signalen einer Ad-hoc-Mitteilung auch eine regelrechte Anlagestimmung für den Erwerb von Aktien entwickeln kann; jedoch verbietet sich selbst dann bei der Beurteilung ihrer Art und Dauer jede schematische, an einen bestimmten, festen Zeitraum angelehnte Betrachtungsweise (BGHZ 160, 134, 146 f.).
Das gilt insbesondere für die fern liegende Annahme des Berufungsgerichts, eine etwaige Anlagestimmung habe ununterbrochen von der Börseneinführung der Aktie bis zur Aufdeckung der Manipulationen, d.h. über mindestens zwei Jahre trotz der extremen Volatilität der Aktie mit Kurseinbrüchen bereits kurz nach dem erstmaligen Erreichen des Höchststandes im Februar 2000, angedauert (vgl. zur Vielfältigkeit kursbeeinflussender Faktoren des Kapitalmarkts bereits BGHZ 160, 134, 146 m.Nachw.).
Diesem Denkansatz, der zu einer uferlosen Ausweitung des ohnehin offenen Haftungstatbestandes der sittenwidrigen vorsätzlichen Schädigung auf diesem Gebiet führen würde, ist der Senat in seiner bisherigen kapitalmarktrechtlichen Rechtsprechung zu den fehlerhaften Ad-hoc-Mitteilungen in Bezug auf die haftungsbegründende Kausalität nicht gefolgt (vgl. BGHZ 160, 134 - Infomatec I;… Sen.Urt. v. 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, ZIP 2005, 1270, 1274 - EM.TV;… Sen.Beschl. v. 28. November 2005 - II ZR 80/04 aaO S. 682 Tz. 11 - ComROAD I; v. 28. November 2005 - II ZR 246/04, ZIP 2007, 680 Tz. 8 - ComROAD II;… v. 26. Juni 2006 - II ZR 153/05 aaO S. 326 Tz. 5 - ComROAD III); hieran hält er weiterhin fest.
In dem neu eröffneten Berufungsverfahren wird das Berufungsgericht daher den - ggf. ergänzten - konkreten Sachvortrag des Klägers zum Kausalzusammenhang erneut auf seine Schlüssigkeit auch unter dem Blickwinkel der erforderlichen Anfangswahrscheinlichkeit im Hinblick auf die Frage des (weiteren) Vorliegens der Voraussetzungen für dessen Vernehmung als Partei nach § 448 ZPO gemäß den von der höchstrichterlichen Rechtsprechung aufgestellten Grundsätzen (vgl. dazu Senat, BGHZ 160, 134, 147 m.w.Nachw.;… Sen.Urt. v. 9. Mai 2005 - II ZR 287/02 aaO S. 1274) zu prüfen haben.
Vielmehr obliegt dem Tatrichter die Feststellung der Kausalität im Einzelfall anhand der grundsätzlich vom Kläger vorzutragenden konkreten Umstände (vgl. im übrigen Senatsurteil vom heutigen Tage in der Parallelsache II ZR 218/03, z.V.b.).
BGH, 20.12.2011 - VI ZR 309/10
Haftung aus Schutzgesetzverletzung durch Kapitalanlagebetrug bzw. sittenwidriger …
Denn als Anspruchsteller hat er alle Tatsachen zu beweisen, aus denen er seinen Anspruch herleitet (vgl. Senatsurteile vom 17. März 1987 - VI ZR 282/85, BGHZ 100, 190, 195; vom 11. Dezember 2001 - VI ZR 350/00, VersR 2002, 321;… vom 19. Juli 2011 - VI ZR 367/09, VersR 2011, 1276 Rn. 13; BGH, Urteil vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 145;… Katzenmeier in Baumgärtel/Laumen/Prütting, Handbuch der Beweislast, 3. Aufl., § 823 Abs. 2 Rn. 1, 5;… Luckey in Baumgärtel/Laumen/Prütting, aaO, § 826 Rn. 1, 4).
OLG Stuttgart, 08.02.2006 - 20 U 24/04
Kapitalanlage: Schadensersatzansprüche eines Altanlegers wegen unrichtiger …
BGH, 04.06.2007 - II ZR 173/05
"ComROAD V"
BGH, 26.06.2006 - II ZR 153/05
Haftung des Vorstandes einer Aktiengesellschaft wegen sittenwidriger Schädigung …
BGH, 07.01.2008 - II ZR 229/05
ComROAD VI
BGH, 22.06.2010 - VI ZR 212/09
Wertpapierhandel: Schutzgesetzcharakter der Pflicht zur getrennten …
BAG, 13.02.2007 - 9 AZR 207/06
Altersteilzeit - Insolvenz - Wertguthaben - Betrug
BGH, 15.02.2006 - II ZR 246/04
OLG München, 09.10.2008 - 19 U 5176/07
Kapitalanlageverlust beim Aktienkauf: Persönliche Haftung von …
BGH, 07.01.2008 - II ZR 68/06
ComROAD VII
BGH, 28.11.2005 - II ZR 246/04
Nachweis des Kausalzusammenhangs zwischen fehlerhafter Ad-hoc-Publizität und der …
BGH, 28.11.2005 - II ZR 80/04
Anforderungen an den Nachweis der Kausalität zwischen fehlerhaft …
OLG München, 29.05.2009 - 25 U 3538/07
Haftung bei Kapitalanlegerverlust: Kausalität falscher Unternehmensmitteilungen …
OLG München, 21.12.2006 - 19 U 4572/06
OLG München, 18.05.2011 - 20 U 4879/10
Kapitalanlageverlust beim Aktienkauf: Haftung des Vorstandsmitglieds einer …
LG Itzehoe, 27.07.2017 - 7 O 42/17
Zur Haftung eines Autohändlers, der einen vom sogenannten VW Abgasskandal …
BGH, 02.02.2007 - II ZR 153/05
OLG Frankfurt, 21.02.2006 - 5 U 78/04
Vorsätzlich unrichtiger Verkaufsprospekt zum Aktienerwerb: Vorsätzlich …
BGH, 26.06.2006 - II ZR 206/05
Verletzung des rechtlichen Gehörs in einem nach Auffassung des Bundesgerichtshofs …
OLG München, 27.04.2005 - 7 U 5667/04
LG Dortmund, 07.12.2012 - 3 O 357/11
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OLG Frankfurt, 20.09.2006 - 19 U 111/05
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VerfGH Bayern, 11.02.2009 - 87-VI-07
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LG Düsseldorf, 12.06.2008 - 3 O 274/07
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OLG Frankfurt, 11.04.2012 - 17 U 134/11
OLG München, 28.02.2011 - W (KAP) 2/10
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OLG München, 30.01.2007 - 13 U 4059/06
OLG München, 04.12.2008 - 17 U 2763/08
Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung: Verpflichtung zur Aufklärung eines …
LG München I, 22.02.2005 - 28 O 11009/04
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LG München I, 09.11.2006 - 12 O 25580/05
OLG München, 08.06.2009 - 19 U 5196/08
Schadensersatzanspruch wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung des …
AG Kronach, 30.03.2006 - 1 C 661/05
[Kein] Schadensersatz und Schmerzensgeld für die Verletzung durch ein Straftat, …
LG Dortmund, 01.07.2011 - 3 O 341/10
Erwerber einer Fondsbeteiligung kann von den Prospektverantwortlichen die …
LG München I, 05.07.2006 - 20 O 23958/04
LG München I, 15.12.2006 - 32 O 25691/05
Fehlerhaftigkeit der Entwicklungsstandsdarstellung der Laser-Display-Technologie; …
LG München I, 03.03.2008 - 35 O 18310/07