Source: https://www.peterlang.com/view/9783631699843/bm_bibliography.xhtml
Timestamp: 2020-08-06 09:34:32
Document Index: 203634607

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 6', 'Art. 13', 'Art. 15', 'Art. 38', 'de lege ferenda']

Literaturverzeichnis : Energie als Menschenrecht
Studien zum Internationalen, Europäischen und Öffentlichen Recht
978-3-631-69984-3
https://doi.org/10.3726/978-3-653-06882-5
CHF** SFr.86.00EURD** €69.46EURA** €72.77EUR* €66.15GBP* £54.60USD* $80.80
Frankfurt am Main, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2017. 304 S.
Erstes Kapitel: Einleitung und Ausgangssituation
Teil I – Definition und Energiequellen
Abebe, Allehone Mulugeta, Of Shaming and Bargaining: African States and the Universal Periodic Review of the United Nations Human Rights Council, in: Human Rights Law Review 2009, S. 1–35.
Aichele, Valentine, Die nationale Menschenrechtsinstitution: Eine Einführung, 2. Aufl., Berlin 2009.
Aichele, Valentine, Nationale Menschenrechtsinstitutionen. Ein Beitrag zur nationalen Implementierung von Menschenrechten, Frankfurt a. M.[u.a.] 2003.
Allali, Brahim, TEMASOL: Providing Energy Access to Remote Rural Households in Morocco, GIM Case Study No. B093. New York: United Nations Development Programme, 2011.
Alston, Philip, Putting Economic, Social and Cultural Rights Back on The Agenda of the United States, in: Schulz (Hrsg.) The Future of Human Rights U.S. Policy for a New Era, Philadelphia 2009, S. 120–138.
Alston, Philip, The Committee on Economic, Social and Cultural Rights, in: The United Nations and Human Rights, 2. Aufl., Oxford 2008.
Alston, Philip, The Historical Origins of the Concept of General Comments in Human Rights Law, in: de Chazournes Laurence/Gowlland-Debbas, Vera (Hrsg.), Liber Amicorum Georges Abi Saab, Den Haag [u.a.] 2001.
A. Definition von Energie
I. Etymologie des Begriffs Energie
II. Der Begriff Energie in der Naturwissenschaft
III. Primärenergie, Endenergie und Nutzenergie
B. Energiequellen
I. Fossile Energiequellen
2. Erdöl und Erdgas
II. Regenerative Energiequellen
1. Sonnenenergie
3. Wasserenergie
4. Biomasse
Zweites Kapitel: Nachfrage, Verbrauch und Distribution von Energie
A. Ausblick “World Energy Outlook 2009”
I. Das World Energy Model der IEA
II. Das World Energy Outlook Referenzszenario
B. Der weltweite Energieverbrauch
C. Verteilung von Energie
I. Vorkommen von fossilen Energiequellen
II. Distribution des Zugangs zu Energie
D. Konsequenzen eines fehlenden Zugangs zu Energie
I. Millennium Development Goals
II. Armut als Konsequenz eines fehlenden Zugangs zu Energie
III. Gesundheitliche Schäden als Konsequenz eines fehlenden Zugangs zu Energie
IV. Ein fehlender Zugang zu Energie und die Auswirkungen auf Frauen und Kinder
Drittes Kapitel: Umfang, Inhalt und Bedeutung des Sozialpakts
A. Historische Ursprünge wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte
B. Entstehung des Sozialpakts
C. Bedeutung des Sozialpakts im Vergleich zum Zivilpakt
I. „Wsk-Rechte unterscheiden sich fundamental von den bürgerlichen und politischen Rechten“
1. Unterschiede in den vorhandenen Institutionen
2. Positive kostenintensive Rechte gegen negative „kostenneutrale“ Rechte
II. „Wsk-Rechte sind keine Menschenrechte im eigentlichen Sinne“
III. Wsk-Rechte enthalten keinen Rechtsanspruch
IV. Die Relativität der wsk-Rechte
V. Die soziale Dimension der bürgerlichen und politischen Rechte
VI. Die vage Formulierung der wsk-Rechte
D. Inhalt des Sozialpakts
I. Progressive Realisierung der Paktrechte (Art. 2 Abs. 1 IPWSKR)
II. Kerngehalt wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte
E. Organe, Verfahren und Akteure im Rahmen des Sozialpakts
I. UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte
2. Staatenberichte
3. Sitzungen des Ausschuss
a. Der „konstruktive Dialog“
b. Die „abschließenden Bemerkungen“
4. Das Individualbeschwerdeverfahren
II. Universal Periodic Review (UPR) und die Bedeutung für den Sozialpakt
1. Bedeutung für die wsk-Rechte
III. Special Rapporteur/Independent Expert
IV. Nichtregierungsorganisationen
Viertes Kapitel: Menschenrechte und Grundbedürfnisse
A. Grundbedürfnisse
I. Begriff der Grundbedürfnisse/Basisbedürfnisse
II. Bedeutung der Grundbedürfnisse
1. Strategie der Grundbedürfnisse
2. Grundbedürfnisse aus psychologischer Sicht nach Maslow
3. Grundbedürfnisse aus physiologischer Sicht
4. Grundbedürfnisse aus wirtschaftlicher Sicht
5. Grundbedürfnisse im sozioökonomischen Kontext
6. Grundbedürfnisse auf internationaler Ebene und im Rahmen völkerrechtlicher Verträge
a. Grundbedürfnisse und die International Labour Organisation ILO
b. Grundbedürfnisse und die Genfer Konvention
7. Analyse der verschiedenen Herangehensweisen an die Grundbedürfnisse
a. Inhalt und Zielsetzung der Grundbedürfnisse
b. Normativität der Grundbedürfnisse
B. Die Beziehung zwischen Menschenrechten und Grundbedürfnissen
Fünftes Kapitel: Grundlagen und Herleitung eines Rechts auf Zugang zu Grundversorgung mit Energie nach dem Sozialpakt
A. Bestimmung des Umfangs und der Reichweite eines Menschenrechts auf Energie nach dem IPSWKR
B. Genese eines Rechts auf Wasser und sanitäre Einrichtungen
I. Das Menschenrecht auf Wasser
II. Ein Recht auf sanitäre Einrichtungen
III. Bedeutung dieser Entwicklung für ein Recht auf Zugang zu Grundversorgung mit Energie
C. Fehlende ausdrückliche Kodifizierung eines Rechts auf Zugang zur Grundversorgung mit Energie
I. Interpretation von völkerrechtlichen Verträgen
II. Grundlagen der Interpretation völkerrechtlicher Verträge
III. Anwendbarkeit der Wiener Vertragsrechtskonvention auf den Sozialpakt
D. Ein Recht auf Zugang zur Grundversorgung mit Energie im IPWSKR
I. Auslegung von Art. 11 Abs. 1 IPWSKR
1. Ein Recht auf Zugang zu Grundversorgung mit Energie als Bestandteil eines angemessenen Lebensstandards
II. Auslegung der weiteren im Pakt enthaltenen Rechte
1. Auslegung von Art. 12 IPWSKR (Gesundheit)
2. Auslegung von Art. 6 und 7 IPWSKR (Arbeit)
3. Auslegung von Art. 13 IPWSKR (Bildung)
4. Auslegung Art. 15 IPWSKR (Kultur)
III. Das Recht auf Wasser und sanitäre Einrichtungen und Energie
Sechstes Kapitel: Weitere Indizien für die Existenz eines Rechts auf Zugang zu Grundversorgung mit Energie
A. Rechtsquellen im Völkerrecht
I. Art. 38 des Statut des Internationalen Gerichtshofs
1) Internationale Abkommen
2) Gewohnheitsrecht
3) Allgemeine Rechtsgrundsätze
II. Weitere Quellen der Normsetzung im Völkerrecht
B. Der Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte und Energie
I. Energie im Rahmen der abschließenden Bemerkungen.
II. Staatenberichte und der Bezug zu Energie
III. „List of Issues“ des Ausschusses und der Bezug zu Energie
C. Indizien für ein Recht auf Grundversorgung mit Energie in anderen Menschenrechtsübereinkommen
I. Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau
II. UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
III. Der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte
D. Anhaltspunkte für ein Recht auf Grundversorgung mit Energie in internationalen Übereinkommen, Absichtserklärungen und Konferenzen
I. Ein Recht auf Energie und der Vertrag über die Energiecharta
II. Nachhaltige Entwicklung und das Recht auf Grundversorgung mit Energie
1. Millennium Development Goals und Energie
2. World Summit on Sustainable Development 2002
III. Institutionen und Organisationen auf internationaler Ebene im Zusammenhang mit Energie
2. UN-Energy
3. Die Welthandelsorganisation und Energie
4. Die Weltbankgruppe und Energie
Siebtes Kapitel: Geltungsumfang eines Rechts auf Grundversorgung mit Energie
A. Der normative Gehalt eines Rechts auf Energie
I. Verfügbarkeit von Energie
II. Zugänglichkeit eines Rechts auf Energie
1. Physische Zugänglichkeit
2. Nichtdiskriminierung
3. Wirtschaftliche Zugänglichkeit (Erschwinglichkeit)
4. Informationelle Zugänglichkeit
III. Qualität/Nachhaltigkeit
B. Verpflichtungen der Staaten
I. Achtungspflicht (Obligation to respect)
II. Schutzpflicht (Obligation to protect)
III. Erfüllungspflicht (Obligation to fulfil)
IV. Die Kernverpflichtungen eines Rechts auf Grundversorgung mit Energie
1. Die Bestimmung des Kerngehalts anderer Rechte des Sozialpakts
2. Probleme bei der Bestimmung der Kernverpflichtung eines Rechts
3. Bestimmung der Kernverpflichtung eines Rechts auf Zugang zur Grundversorgung mit Energie
Achtes Kapitel: Verwirklichung eines Menschenrechts auf Energiegrundversorgung (de lege ferenda) Implementierung auf nationaler Ebene
A. Generelle Aspekte der Umsetzung der aus dem Pakt resultierenden Verpflichtungen
B. Akteure der innerstaatlichen Umsetzung
I. Die Rolle der Parlamente
II. Die Rolle der nationalen Gerichte
III. Die Rolle der nationalen Institute für Menschenrechte
C. Projekte zur Verbesserung des Zugangs zu modernen Energiequellen
I. Global Rural Electrification Program – Marokko
II. Energy Service Delivery – Sri Lanka
III. Integrated National Electrification Programme (INEP) – Südafrika
IV. Upesi Rural Stoves Project – Kenia
V. Renewable Energy Development Project – China
VI. Renewable Energy for Rural Markets Project (PERMER) – Argentinien
VII. Rural Electrification Program – Vietnam
VIII. Luz para Todos – Light for All (LPT) – Brasilien
IX. Butanization (Liquefied Petroleum Gas) Program – Senegal
X. Clean Energy Business (SELCO India and SEWA Bank) – Indien
XI. Electrification Program – Laos
XII. Sector-Wide Approach for Electrification – Ruanda
XIII. Der Ertrag der Projekte für die Begründung eines Menschenrechts auf Zugang zu Grundversorgung mit Energie
D. Evaluierung der Energieinfrastrukturprojekte und das Verhältnis zu einem Menschenrecht auf Grundversorgung mit Energie
I. Verfügbarkeit
II. Zugänglichkeit
IV. Verpflichtungsebene
E. Auswirkungen eines Rechts auf Zugang zu Grundversorgung mit Energie in der Bundesrepublik Deutschland
Neuntes Kapitel: Implementierung eines Rechts auf Grundversorgung mit Energie auf internationaler Ebene
A. De lege lata
I. Der Ausschuss über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte
II. UPR und Menschenrechtsrat
III. Verantwortung der Zivilgesellschaft und sonstiger nichtstaatlicher Akteure
IV. Individualbeschwerdeverfahren
B. De lege ferenda
I. Änderung/Erweiterung des Sozialpakts
1. Änderungen des Wortlauts des Sozialpakts
2. Fakultativprotokoll zum Sozialpakt
II. Resolution der Generalversammlung
III. Schaffung eines neuen Vertrags
Zehntes Kapitel: Ergebnis und Schlussfolgerungen