Source: https://maltis-life.de/gesetze/strassenverkehrsordnung/
Timestamp: 2020-05-27 22:12:16
Document Index: 258220477

Matched Legal Cases: ['§2', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§9', '§10', '§11', '§12', '§13', '§14', '§15', '§16', '§17', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§1', '§ 3', '§ 3', '§ 2', '§ 4', '§ 7', '§ 14', '§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 1']

Straßenverkehrsordnung – Maltis Life
Erster Abschnitt: Allgemeine Verkehrsregeln
§2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge und Vorfahrt
§4 Überholen
§5 Beleuchtung
§6 Verkehrshindernisse und -beeinträchtigungen
§7 Unfall
§8 Sonderrechte
§9 Sonderfälle
Zweiter Abschnitt: Zeichen und Verkehrseinrichtungen
§10 Weisungen der MCPD-Beamten
§11 Verkehrszeichen
Dritter Abschnitt: Straftaten und Ordnungswidrigkeiten
§12 Gefährliche Fahrweise
§13 Fahrerflucht
§14 Fahren eines illegalen Fahrzeuges
§15 Besitz eines illegalen Fahrzeuges
§16 Diebstahl von behördlichen Fahrzeugen
§17 Fahrzeugdiebstahl
Anlage I: (zu § 1 Abs. 3)
Anlage II: (zu § 1 Abs. 4)
Anlage III: (zu § 1 Abs. 5)
§1 Grundregeln und Begriffsbestimmungen
(2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer gefährdet, behindert oder belästigt wird.
(3) Kraftfahrzeuge sind alle in Anlage I aufgeführten Fahrzeuge in entsprechender Variation.
(4) Einsatzfahrzeuge sind alle in Anlage II aufgeführten Fahrzeuge.
(5) Illegal sind alle in Anlage III aufgeführten Fahrzeuge in entsprechender Variation.
(6) An der Teilnahme am Straßenverkehr ist berechtigt, wer
eine, dem betriebenen Kraftfahrzeug entsprechende, Fahrerlaubnis, in Form eines Führerscheines, bei sich führt,
einen Atemalkoholwert von unter 0,4‰ nachweisen kann und
einen Drogenblutwert von unter 0,1 nachweisen kann.
(1) Alle Kraftfahrzeuge müssen die Straße benutzen, von zwei Fahrbahnen die rechte.
(2) An Kreuzungen zwischen zwei Straßen hat die Vorfahrt, wer von rechts kommt. Das gilt nicht,
wenn die Vorfahrt durch ein Stoppschild besonders geregelt ist oder
für Kraftfahrzeuge, die auf einer Hauptstraße fahren. Diese haben immer Vorfahrt
(1) Wer ein Kraftfahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Kraftfahrzeug sicher unterwegs ist. Die Fahrweise ist insbesondere den Sicht-, Verkehrs- und Wetterverhältnissen sowie den eigenen Fahrfähigkeiten anzupassen.
(2) Ohne triftigen Grund dürfen Kraftfahrzeuge nicht so langsam fahren, dass sie andere Verkehrsteilnehmer behindern.
(2) Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt
auf geteerten Straßen für alle Kraftfahrzeuge 70 km/h,
auf ungeteerten Straßen für alle Kraftfahrzeuge 50 km/h,
auf der Hauptstraße für alle Kraftfahrzeuge 80 km/h.
auf geteerten Straßen für alle Kraftfahrzeuge 120 km/h,
auf ungeteerten Straßen für alle Kraftfahrzeuge 90 km/h,
auf der Hauptstraße für alle Kraftfahrzeuge 150 km/h.
(1) Es ist links und nur auf geteerten Straßen außerorts zu überholen.
(2) Überholen darf nur, wer eindeutig erkennen kann, dass jede Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen ist. Dabei muss mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende gefahren werden. Dabei darf jedoch nicht die Höchstgeschwindigkeit überschritten werden.
(3) Wer überholt wird, darf den Überholvorgang durch Beschleunigen nicht behindern.
(1) Bei Dämmerung, Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen, ist das Abblendlicht einzuschalten. Die Beleuchtungseinrichtungen dürfen nicht beschädigt sein.
(2) Wenn bei Nebel, Schneefall oder Regen die Sicht erheblich eingeschränkt ist, dann muss auch am Tag mit Abblendlicht gefahren werden.
(1) Es ist verboten, Gegenstände, Luftfahrzeuge oder Kraftfahrzeuge auf Straßen liegen zu lassen oder abzustellen, wenn dadurch der Verkehr gefährdet oder erschwert werden kann. Wer für solche Zustände verantwortlich ist, hat diese unverzüglich zu beseitigen.
(2) Verboten ist
die zu laute Verwendung des Autoradios,
das mehrfache, unbegründete Hupen.
(1) Nach einem Verkehrsunfall haben die Beteiligten,
bei geringfügigem Schaden an den Straßenrand zu fahren,
Verletzten zu helfen
so lange am Unfallort zu bleiben, bis die Feststellung der Verkehrsteilnehmer und die Art der Beteiligung vollendet wurde, um eine zivile Lösung zu finden oder das MCPD zur Unfallaufnahme eingetroffen ist.
(2) Beteiligt an einem Verkehrsunfall ist jede Person, dessen Verhalten zum Unfall beigetragen haben kann.
(1) Von den Vorschriften der StVo sind das MCFD und das MCPD befreit, soweit dies zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben dringend notwendig ist.
(2) Diese Sonderrechte können nur durch eine direkte Anweisung einer Führungskraft in Kraft treten. Dieses ist durch die Verwendung des Blaulichtes zu kennzeichnen.
(1) Zum Führen eines Karts ist das Tragen eines Schutzhelmes notwendig.
(1) Den Weisungen der Polizeibeamten ist zu folgen. Sie gehen allen anderen Regelungen vor, entbinden den Verkehrsteilnehmer jedoch nicht von seiner Sorgfaltspflicht.
(2) MCPD-Beamte dürfen Verkehrsteilnehmer zu Verkehrskontrollen anhalten. Das Zeichen zum Anhalten kann auch über die Lautsprecher an den Einsatzfahrzeugen erfolgen. Mit diesen Zeichen kann auch ein vorausfahrendes Kraftfahrzeug zum Angehalten aufgefordert werden. Alle Verkehrsteilnehmer haben den Anweisungen der MCPD-Beamten zu befolgen.
(3) Mobile oder stationäre Kontrollstellen des MCPDs dürfen nicht umfahren werden.
(1) Alle Stoppschilder sind zu beachten. An der entsprechenden Haltelinie muss das Kraftfahrzeug gänzlich zum Stehen kommen.
(2) Geschwindigkeitsschilder sind nicht zu beachten. Stattdessen gelten die in Abschnitt 1 § 3 Abs. 3 angegebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 20.000 Euro und Führerscheinentzug wird bestraft, wer die öffentliche Sicherheit durch eine Geschwindigkeitsübertretung von über 50 km/h nach Abschnitt 1 § 3 oder nach Abschnitt 1 § 2 oder § 4 den Verkehr erheblich gefährdet.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 25.000 Euro wird bestraft, wer nach Stattfinden eines Unfalls sich von dem Unfallort entfernt, ohne nach Abschnitt 1 § 7 Abs. 1 zu handeln.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 50.000 Euro wird bestraft, wer ein nach Anlage III als illegal eingestuftes Fahrzeug führt.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfundzwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 50.000 Euro wird bestraft, wer ein nach Anlage III als illegal eingestuftes Fahrzeug besitzt. Diese Straftat kann nicht gleichzeitig mit der Straftat des Fahrens eines illegalen Fahrzeuges nach Abschnitt 3 § 14 geahndet werden, sofern es sich um dasselbe Fahrzeug handelt.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfundzwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 35.000 Euro wird bestraft, wer ein behördliches Fahrzeug nach Anlage II entwendet.
(2) Der Versuch wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünfundzwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 15.000 Euro bestraft.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 35.000 Euro wird bestraft, wer ein ziviles Fahrzeug nach Anlage I entwendet.
(2) Der Versuch wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 15.000 Euro bestraft.
(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen eine Vorschrift über
das allgemeine Verhalten im Straßenverkehr nach Abschnitt 1 § 1
die Geschwindigkeit nach Abschnitt 1 § 3,
das Überholen nach Abschnitt 1 § 4,
die Beleuchtung nach Abschnitt 1 § 5,
die Verkehrsbehinderung nach Abschnitt 1 § 6,
die Unfälle nach Abschnitt 1 § 7,
die Sonderfallregelungen nach Abschnitt 1 § 9
die Weisungen des MCPD nach Abschnitt 2 § 10 oder
die Verkehrszeichen nach Abschnitt 2 § 11
(2) Das jeweilige Bußgeldverfahren leitet die ausführende Judikative ein. Dabei ist der staatliche Bußgeldkatalog als Referenzrahmen zu verwenden.
Kraftfahrzeugbezeichnung
Standartverkehrswert
Unbewaffnet, Abgedeckt
Standart, Sport
Standart, Abgedeckt, Box, Medizin, Muniton, Reperatur, Transpor, Treibstoff
Unbewaffnet, Light
Standart, Abgedeckt, Medizin, Munition, Reperatur, Treibstoff
Standart, Box, Treibstoff
Standart, Abgedeckt
Standart, HMG
(zu § 1 Abs. 5)
Hinweis: Alle geschlechtsspezifischen Begrifflichkeiten werden aufgrund der besseren Lesbarkeit geschlechtsneutral verwendet und umfassen ausdrücklich alle Geschlechter (generisches Maskulinum).