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Timestamp: 2018-05-26 21:32:26
Document Index: 269317180

Matched Legal Cases: ['Art. 50', 'BGer', 'Art. 50', 'BGer', 'EGMR', 'EuG', 'Art. 6', 'Art. 15', 'BGE', 'Art. 58', 'BGE', 'Art. 50', 'Art. 50', 'EuG', 'EuG', 'Art. 82', 'EuG', 'Art. 14', 'Art. 98', 'BGE', 'Art. 47', 'Art. 98', 'Art. 98', 'Art. 12', 'EGMR', 'Art. 98']

SKMR-Themenbereich Migration: Gesammelte Artikel
Themenbereich Migration - Artikel
Expertenpanel zum Thema Arbeitsausbeutung
Möglichkeiten der Bekämpfung von Arbeitsausbeutung vulnerabler Migrantinnen und Migranten
Prekäres Leben in der Stadt aus menschenrechtlicher Sicht
Fachtagung vom 13. November 2015, Neuenburg
Bestandsaufnahme und Prüfung einiger kritischer Aspekte unter dem Gesichtspunkt der Menschenrechte
Aufeinanderfolgende Ehen können nicht addiert werden, um die Bedingung der drei Jahre gemäss Art. 50 Abs. 1a im Ausländergesetz (AuG) zu erfüllen
Eignungsprüfungen im Rahmen von Einbürgerungsverfahren müssen angekündigt werden
Im Urteil 1D_3/2013 vom 14. Februar 2014 anerkennt das Bundesgericht (BGer) einen Verstoss gegen das Recht auf ein faires Verfahren
Der Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung äussert sich zum Status vorläufig aufgenommener Personen (Ausweis F)
Im vorliegenden Fall liegt zwar keine Rassendiskriminierung vor, der Ausschuss ist aber dennoch der Ansicht, dass die betroffenen Personen durch ihren Status benachteiligt werden.
Das Bundesgericht hebt die Urteile der kantonalen Instanzen auf und erklärt einen Polizisten, der einen algerischen Asylbewerber beleidigt hat, für nicht schuldig.
Überblick über die rechtliche und die politische Lage
Kosovarin muss mit Ehemann in den Kosovo zurückkehren
Das Bundesgericht hält fest, dass Art. 50 AuG nur anwendbar ist, wenn die Familieneinheit durch Trennung oder Scheidung aufgelöst wurde und nicht bei einer intakten Beziehung des Paares.
Das Bundesgericht (BGer) ist der Ansicht, dass das vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) im vergangenen April ergangene Urteil Udeh keine neuen Grundsätze festlegt
Der EuGH präzisiert die Auslegung von Art. 6 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 343/2003 (Dublin-II-Verordnung).
Heirat mit Schengenvisum: Was dann?
Das Bundesgericht bejaht einen prozeduralen Aufenthalt während des Verfahrens um Aufenthaltsbewilligung
Dublin-Konformität der schweizerischen Asylpraxis
Bundesverwaltungsgericht befindet, dass ein Nichteintretensentscheid nach einer Dublin II-Rückübernahme eines Asylsuchenden rechtens ist
Gewährleistung der Mindestaufnahmebedingungen für alle Asylsuchenden, die unter die Dublin-II-Verordnung fallen
In Europa nähern sich Grundrecht und Verfahrensrecht im Asylbereich erneut an
Allgemeine Bemerkungen zu den Empfehlungen im Bereich Migration
Aufenthaltsrecht von Ausländerinnen, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind
Engagement des Bundesrates für eine transparente und gerechte Anwendung der Kriterien, die der Beurteilung häuslicher Gewalttaten dienen
Übersicht über die UPR-Empfehlungen im Bereich Rassismus
Eine Vielzahl angenommener Empfehlungen - aber wenig Konkretes
Anspruch auf (vereinfachte) Einbürgerung?
Begründungspflicht nach Art. 15b BüG (BGE 1D_6/2011) und Übergangsbestimmung i.S. v. Art. 58a BüG (BGE 138 II 217).
Psychische Gewalt kann als eheliche Gewalt im Sinne von Art. 50 Abs. 2 AuG anerkannt werden und ein Todesfall gilt nun als wichtiger persönlicher Grund im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG.
Grundsatzurteil des EuGH zu religiöser Verfolgung
Laut dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) kann einem Asylantragsteller nicht zugemutet werden, in seinem Herkunftsland auf die öffentliche Ausübung seiner Religion zu verzichten, um der Verfolgung zu entgehen
Gutachten zur nationalrätlichen Fassung von Art. 82 Abs. 1 Asylgesetz
Gemäss EuGH (C-620/10) ist die Dublin-Verordnung nicht mehr anzuwenden, wenn ein Asylantrag zurückgenommen wird, bevor der für die Prüfung dieses Asylantrags zuständige Mitgliedstaat der Aufnahme des Antragstellers zugestimmt hat.
Neue «Qualifikations»-Richtlinie der Europäischen Union
Annäherung zwischen dem Status von Flüchtlingen und Personen mit Anrecht auf subsidiären Schutz
Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C-8049/2008 betreffend schwerwiegenden persönlichen Härtefall nach Art. 14 Abs. 2 Bst. c AsylG
Kantonswechsel bei vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen
Urteil E-2324/2011 des Bundesverwaltungsgerichts präzisiert, dass es sich bei vorläufig aufgenommenen Personen und vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen um zwei unterschiedliche Kategorien handelt
Unterscheidung zwischen Asylgesuchen im Ausland und in der Schweiz
Im Entscheid D-3620/2011 vom 7. März 2012 entscheidet das Bundesverwaltungsgericht, dass das Bundesamt für Migration im Falle einer Ablehnung eines im Ausland eingereichten Asylgesuchs dieses als solches zu bezeichnen hat.
Asylrecht: Entwicklung in der Rechtsprechung zur Frage der innerstaatlichen Schutzalternative
Asylsuchende sind als Flüchtlinge anzuerkennen, wenn keine zumutbare innerstaatliche Schutzalternative besteht. (Grundsatzurteil D-4935/200 des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Dez. 2011)
Im zur Publikation bestimmten Urteil 5A_814/2011 bestätigt das Bundesgericht seine frühere Interpretation von Art. 98 Abs. 4 des Zivilgesetzbuches
Mitwirkungspflicht und Asylverfahren
Das Bundesverwaltungsgericht führt im Urteil E-1995/2009 aus, was bei einem Asylverfahren unter der Mitwirkungspflicht zur Beschaffung von Ausweispapieren zu verstehen ist
In seinem Grundsatzurteil E-6220/2006 benennt das Bundesverwaltungsgericht die Personengruppen, die trotz der Beilegung des militärischen Konflikts immer noch der Verfolgung ausgesetzt sind
Bundesgerichtsentscheid 2C_430/2011 vom 11. Oktober 2011 betreffend Auslegung der Mindestdauer der gelebten Ehegemeinschaft und der erfolgreichen Integration
Ausländerrechtliche Härtefälle nach Auflösung der Ehe
Urteil BGE 137 II 345 präzisiert die Unterscheidung von nachehelichen und allgemeinen ausländerrechtlichen Härtefällen
Anwendung von Art. 47 AuG bei einer Statusänderung der Gesuchstellenden (zur Publikation bestimmtes Urteil 2C_276/2011 vom 10.10.2011)
Im Urteil 2C_349/2011 äussert sich das Bundesgericht über die Vereinbarkeit von Art. 98 Abs. 4 Zivilgesetzbuch mit übergeordnetem Recht
Somalia: Menschenrechte schliessen Rückschiebungen weitgehend aus
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte setzt rigorose Standards für Rückschiebungen nach Somalia und für die Anwendbarkeit der internen Fluchtalternative in Somalia.
Der EFTA-Gerichtshof untersucht das Recht auf Familienzusammenführung der Richtlinie 2004/38/CE
Interpretation des Rechts auf Familienzusammenführung für Personen im Besitze einer ständigen Aufenthaltserlaubnis (Urteil E-4/11)
Das Waadtländer Kantonsgericht wendet Art. 98 Abs. 4 ZGB nicht an; eine mit Art. 12 EMRK vereinbare Interpretation sei nicht möglich.
Problematisches Weltrechtsprinzip in die Gesetzesvorlage integriert
Wegweisung nach Sri Lanka
EGMR-Urteil, E.G. v. The United Kingdom vom 31. Mai 2011, Beschwerde-Nr. 41178/08
Eheschliessung von Sans Papiers
Analyse von Art. 98 Abs. 4 ZGB bezüglich des rechtmässigen Aufenthalts in der Schweiz für die Vorbereitung der Eheschliessung (Lex Brunner)
Sprachkenntnisse und Einbürgerung
Entscheid BG 1D_1/2011 vom 13. April 2011
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Zwei Urteile zu Fällen von Wegweisung
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Zentrum für Migationsrecht an der Universität Neuchâtel
Asylrecht- und Asylpolitik