Source: http://www.fc-niedernhausen.de/index.php/home/satzung
Timestamp: 2019-11-17 03:07:24
Document Index: 61027173

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 14', '§ 26', '§ 13', '§ 15', '§ 16', '§ 30', '§6', '§8', '§10']

des 1. FC Niedernhausen-Lichtenberg 1948 e.V.
Der im Dezember 1948 gegründete Verein führt den Namen
1. Fußball Club Niedernhausen – Lichtenberg 1948 e. V.
und hat seinen Sitz in 64405 Fischbachtal .
Der Verein ist eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Dieburg Nr.VR 368.
Der Verein ist Verbandsmitglied im Landessportbund Hessen e.V. und seinen zuständigen Verbänden ( LSB Nr. 34083 - HFV Nr. 34054 – HTTV Nr. 42036 und FEN )
Die Vereinsfarben sind schwarz – weiß.
die Abhaltung von geordneten Sport- und Spielübungen bei Fußball, Tischtennis und Karneval (div. Tanzgruppen).
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Beschaffung, Erhaltung und Pflege von Sportanlagen und Sportgeräten, nach dem Gestattungs- und Benutzungsvertrag mit der Gemeinde Fischbachtal und dem 1.FC Niedernhausen-Lichtenberg e.V. vom 15.05.1987.
Der Eintritt in den Verein kann jederzeit erfolgen. Er setzt einen schriftlichen Aufnahmeantrag voraus, unter Angabe der Abteilung, in der das Mitglied überwiegend seinen Sport ausüben will. Vereinsmitglieder können natürliche volljährige Personen werden. Bei Minderjährigen muss dieser Antrag von gesetzlichen Vertretern unterzeichnet sein. Die Zustimmung eines Elternteils gilt ausdrücklich auch im Namen des anderen Elternteils als erteilt.
d) Ehrenmitglieder (ab 10 Jahre Mitgliedschaft ohne Altersbegrenzung).
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinssatzung anzuerkennen, die Zwecke des Vereins zu fördern und zu unterstützen, sowie die weiteren sportrechtlichen Vorgaben nach den jeweils geltenden Verbandsrichtlinien bei sportlichen Aktivitäten zu beachten.
Zu Ehrenmitgliedern mit allen Rechten aber ohne Pflichten können Mitglieder aufgrund langjähriger Verdienste oder außergewöhnlicher Leistungen durch den Gesamtvorstand ernannt werden.
Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich zu beantragen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Gesamtvorstand nach billigem Ermessen. Die Ablehnung des Aufnahmeantrags kann dem Antragsteller ohne Angabe von Gründen schriftlich mitgeteilt werden.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung. Er ist nur unter Einhaltung
einer Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Halbjahresende (30. Juni) oder
sechs Wochen zum Jahresende (31.Dezember) zulässig.
wenn das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung an die zuletzt bekannte Adresse, länger als drei Monate mit seiner fälligen Beitragszahlung in Verzug ist, ohne dass eine soziale Notlage nachgewiesen wird. Bei sozialer Notlage kann der Gesamtvorstand die Beitragszahlung stunden oder teilweise oder ganz aufheben.
Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein wird durch den Gesamtvorstand mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen:
wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Vereinslebens, wenn hierdurch die Interessen und das Ansehen des Vereins in der Öffentlichkeit oder vereinsintern schwerwiegend beeinträchtigt wird
und dem betreffenden Mitglied schriftlich mitgeteilt. Hiergegen kann das Mitglied innerhalb von einem Monat, nach Zugang des Ausschlussschreibens, schriftlich Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Diese entscheidet mit einfacher Mehrheit endgültig. Bis zum Abschluss dieses vereinsinternen Verfahrens ruhen sämtliche Rechte des Mitglieds.
Die Aufnahme in den Verein ist davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer seiner
Mitgliedschaft verpflichtet am SEPA - Verfahren für die Mitgliedsbeiträge teilzunehmen.
Das hat das Mitglied in der Eintrittserklärung rechtsverbindlich zu klären.
Laufende Änderungen der Bankverbindung sind dem Verein mitzuteilen.
Mitglieder,die nicht am Bankeinzugsverfahren teilnehmen, zahlen einen höheren
Mitgliedsbeitrag, erhöht um die dem Verein damit verbundenen Aufwendungen zum
kassieren des Beitrages. Dieser Betrag wird vom Vorstand festgelegt. Der Vorstand
kann die Aufnahme von Mitgliedern ablehnen, die nicht am Bankeinzugsverfahren
Die jeweils aktuelle Beitragssatzung kann weitere Beitragszahlungen/Umlagen für die
Zugehörigkeit zu einzelnen Abteilungen vorsehen.
Anträge zu Satzungsänderungen müssen dem Gesamtvorstand zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung eingereicht werden.
Sie wählen den Gesamtvorstand und den jeweiligen Abteilungsvorstand, siehe § 11 und § 14 dieser Satzung. Eine Übertragung des Stimmrechts ist ausgeschlossen.
a. Den Verein in seinen sportlichen Bestrebungen zu unterstützen.
b. Den Anordnungen des Vorstandes und der von ihm bestellten Organe in allen
Vereinsangelegenheiten, den Anordnungen der Abteilungsleiter und Spielführer
in den betreffenden Sportangelegenheiten Folge zu leisten.
c. Die Beiträge pünktlich zu zahlen.
d. Das Vereinseigentum schonend und pfleglich zu behandeln.
e. Auf Verlangen des Vorstandes ein Unbedenklichkeitsattest eines Arztes
3. Abteilung Fußball / Abteilung Tischtennis / Abteilung Karneval
Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal im Jahr, nach Möglichkeit in der ersten Jahreshälfte, vom Gesamtvorstand einzuberufen. Hierzu sind alle Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen einzuladen.
Die Einladung zu ordentlichen Mitgliederversammlungen hat durch
schriftliche Mitteilung an die dem Verein bekannt gegebene letzte Anschrift
des Mitglieds oder die E-Mail Adresse zu erfolgen.
Der Gesamtvorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn dies ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe von Gründen beantragt. In diesem Fall sind alle Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens einer Woche einzuladen. Absatz 3 dieser Vorschrift gilt entsprechend.
die Wahl des Gesamtvorstands
die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und alle sonstigen ihr vom Gesamtvorstand unterbreiteten Anträge und
Kommt es bei der Wahl der Gesamtvorstandsmitglieder oder bei der Wahl der Kassenprüfer zu Stimmengleichheit, so findet eine Stichwahl statt. Bringt auch diese keine Mehrheit für einen Kandidaten, so wird durch Los entschieden.
Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1.Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der 2.Vorsitzende.
den Beisitzern, deren Anzahl variabel ist.
Jeweils zwei der drei erstgenannten (a. b. und c.) Personen sind gemeinsam vertretungsberechtigt. Sie vertreten den Verein im Sinne des § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich und zeichnen als gesetzliche Vertreter.
Das Amt / die Ämter des Vereinsvorstandes wird / werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
Dem Vorstand kann für seine Vorstandstätigkeit eine angemessene Aufwandsentschädigung gezahlt werden.
§ 13 Wahl des Gesamtvorstands
Der Gesamtvorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur Neu- bzw. Wiederwahl des bisherigen Gesamtvorstands im Amt. Gesamtvorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden.
Scheidet ein Mitglied des Gesamtvorstands während der Amtsperiode vorzeitig aus, so bestimmt der Gesamtvorstand durch Beschluss mit einfacher Mehrheit ein kommissarisches Gesamtvorstandsmitglied bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Gesamtvorstand.
Der 1.Vorsitzende repräsentiert den Verein und führt den Vorsitz bei Mitglieder- und Vorstandssitzung.
Der 1.Vorsitzende oder einer seiner Stellvertreter ist berechtigt, an den
Sitzungen der Abteilungsvorstände mit beratender Stimme teilzunehmen.
Hierzu ist er immer schriftlich einzuladen.
Der 2.Vorsitzende übernimmt als Stellvertreter die Aufgaben des 1.Vorsitzenden bei dessen Verhinderung.
Dem Schriftführer obliegt die Protokollführung von Sitzungen und Versammlungen, sowie der Schriftverkehr des Vereins im Einvernehmen mit dem Gesamtvorstand.
Die Abteilungsleiter sind zuständig für die gesamte technische Arbeit des Vereins im sportlichen Bereich. Sie berufen den Sportausschuss ein, leiten die Sitzungen, schreiben mit ihren Fachwarten vereinseigene Wettkämpfe und Wertungsspiele aus und betreuen alle sportlichen Vereinsveranstaltungen und entsprechenden Umrahmungen.
Der Pressewart informiert die Presse, sonstige Medien, sowie Mitglieder und Interessenten über Angelegenheiten des Vereins.
Sämtliche zum Gesamtvorstand gehörenden Vereinsmitglieder werden für die Dauer von zwei Jahren durch die Mitgliederversammlung gewählt und ernannt. Die Wiederwahl ist möglich.
Dem Gesamtvorstand sind alle Aufgaben des Vereins übertragen, die nicht satzungsgemäß in die Zuständigkeit anderer Vereinsorgane fallen. Der Gesamtvorstand kann intern eine Aufgaben- und Zuständigkeitsregelung festlegen. Dem Gesamtvorstand obliegt insbesondere der Umgang mit Behörden und Sportverbänden, die Entscheidung über alle Vertragsabschlüsse, deren Änderung und Kündigung, sowie alle weiteren rechtsgeschäftlichen Verpflichtungen.
1. Entscheiden über die Aufnahme neuer Mitglieder
3. Delegation von Aufgaben und Einsetzung von Ausschüssen
4. Überwachung und Förderung des Sportbetriebs
5. Planung und Durchführung von sportlichen und sonstigen Vereinsveranstaltungen
6. Repräsentation des Vereins
7. Vorprüfung der Gewinn- und Verlustrechnung, Haushaltsansätze, Finanzplanung
8. Schlichtung aller Streitigkeiten innerhalb des Vereins und Entscheidung über alle
erhobenen Widersprüche
9. Zusammenarbeit des Gesamtvorstandes mit den angeschlossenen Abteilungen
§ 15 Sitzungen des Gesamtvorstands
Der Gesamtvorstand beschließt in Sitzungen, die vom 1. oder 2.Vorsitzenden einberufen werden. Die Vorlage einer Tagesordnung ist nicht notwendig.
Der Gesamtvorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Die Abstimmungen erfolgen mit einfacher Mehrheit. Auf Antrag wird geheim abgestimmt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1.Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des 2.Vorsitzenden.
§ 16 Abteilungen des Vereins
1. Abteilung Fußball seit Dezember 1948 (Vereinsgründung)
2. Abteilung Tischtennis seit Januar 1957 (TTC Lichtenberg schließt sich dem 1.FC Niedernhausen-Lichtenberg an)
3. Abteilung Karneval ab November 1988 (seit 1953 in Abteilung Fußball zuhause)
Innerhalb des Vereins wurden für die unterschiedlichen Aktivitäten gesonderte Abteilungen eingerichtet. Die Abteilungen sind rechtlich unselbstständige Untergliederungen des Vereins. Aus der Mitgliedschaft in einer Abteilung ergeben sich keine über diese Satzung hinausgehenden Rechte und Pflichten, wenn nicht im Folgenden etwas anderes bestimmt ist. Mitglied einer Abteilung kann nur werden, wer zugleich Mitglied des Vereins ist.
Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Gründung und Auflösung von Abteilungen. Die Entscheidung ergeht mit einfacher Mehrheit. Bei der Auflösung einer Abteilung ist die zugehörige Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung einzuholen; der Wille der betroffenen Abteilung ist in der Wahlentscheidung der Mitgliederversammlung des Vereins zu hören.
Jede Abteilung nimmt ihre Angelegenheiten eigenverantwortlich wahr, soweit nicht diese Satzung dem entgegensieht oder eine andere Abteilung hiervon betroffen ist. In diesen Fällen regelt der Gesamtvorstand unter Beachtung der einzelnen Belange die Angelegenheit.
Die Leitung der Abteilung obliegt dem jeweiligen Abteilungsvorstand, der durch die Mitglieder der Abteilung in einer einzuberufenden Abteilungsversammlung gewählt wird. Seine Amtszeit entspricht der satzungsgemäßen Amtszeit des Gesamtvorstands. Der Abteilungsleiter ist Mitglied des Gesamtvorstands. Er bleibt bis zur Neu- bzw. Wiederwahl des bisherigen Abteilungsleiters im Amt. Scheidet ein Abteilungsleiter vorzeitig aus oder findet sich kein geeigneter Kandidat für die Position, so nimmt ein Mitglied des Gesamtvorstands die Geschäfte des Abteilungsleiters zunächst kommissarisch wahr. Innerhalb eines Monats ist eine außerordentliche Abteilungsversammlung einzuberufen, auf der der neue Abteilungsleiter durch die Mitglieder der Abteilung für die noch verbleibende Amtszeit zu wählen ist.
Die Leiter der Abteilungen sind besondere Vertreter des Vereins im Sinne von § 30 BGB; sie können den Verein beschränkt auf ihre Abteilung und beschränkt auf das Aktivvermögen der Abteilung bis zu einer Höhe von € 1000.-- vertreten. Bei Einzelaufwendungen über 1000.- € ist der Gesamtvorstand zu informieren. Auch bei Abschließung von Anstellungs-, Miet- oder Leasingverträgen ist grundsätzlich der Gesamtvorstands in Kenntnis zu setzen.
Die Abteilungsleiter haben den Gesamtvorstand in jeder Gesamtvorstandssitzung und im Bedarfsfall auch außerhalb hiervon über Aktivitäten und Vorkommnisse in den Abteilungen zu unterrichten.
Die Abteilungen geben sich eigene Abteilungsordnungen. Die Abteilungsordnungen müssen die Organisation der Abteilung regeln und sich an den Vorgaben dieser Satzung orientieren. Vorrang hat im Kollisionsfall diese Vereinssatzung, die weiterhin verbindlich für alle Mitglieder des Vereins gilt. Über neue oder geänderte Abteilungsordnungen ist die Mitgliederversammlung zu informieren.
Ein Vereinsmitglied kann Mitglied mehrerer Abteilungen sein. Es hat das Recht, jederzeit zwischen den Abteilungen zu wechseln, soweit nicht bestehende Kapazitätsgrenzen dem entgegenstehen. Für diesen Fall sind Wartelisten einzurichten. Die Kapazitätsgrenzen werden durch den Gesamtvorstand nach Anhörung des Abteilungsleiters festgelegt.
Die Nutzungszeiten und -rechte von Anlagen, Hallen und sonstigen Einrichtungen werden zentral durch den vom Gesamtvorstand hierfür Beauftragten vergeben.
Die §6, §8 bis §10 gelten, soweit möglich, entsprechend für die Abteilungsversammlung.
Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie dürfen nicht Mitglieder des Gesamtvorstands sein. Sie haben das Recht,, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. Das Prüfungsrecht erstreckt sich nur auf die buchhalterische Richtigkeit, nicht auf die Zweckmäßigkeit der Vorgänge. Sie können nur einmal wiedergewählt werden.
Der Verlauf der Mitgliederversammlung, sowie Sitzungen vom Gesamtvorstand sind zu protokollieren. Das Protokoll der Mitgliederversammlung und die Protokolle der Gesamtvorstandssitzungen sind vom jeweiligen Versammlungs-/Sitzungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen. Die Protokolle hat der Gesamtvorstand aufzubewahren.
Über die Auflösung des Vereins beschließt eine zu diesem Zweck besonders einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder, vorausgesetzt, mindestens ein Viertel aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder ist anwesend. Ist diese Zahl nicht erreicht, muss innerhalb von zwei Wochen eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden, die alsdann mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder die Auflösung beschließt.
- Speicherung -Bearbeitung -Verarbeitung -Übermittlung
Eine anderweitige Datenverwendung (Bsp. Datenverkauf) ist nicht statthaft.
- Berichtigung seiner gespeicherten Daten im Falle der Unrichtigkeit.
Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder weiter der Veröffentlichung von Bildern und Namen in Print- und Telemedien sowie elektronischer Medien zu.
Vorstehende Fassung wurde komplett neu überarbeitet, nach Mustervorlage des Hessischen Fußballverbandes. Sie ersetzt die am 28.02.1953 errichtete und in den folgenden Jahren (05.01.1973 und 29.03.1985 ) mehrfach geänderte Urfassung.
Diese neu überarbeitete Satzung wurde der ordentlichen Mitgliederversammlung am 18.03.2005 vorgelegt und einstimmig von den anwesenden Mitgliedern beschlossen.
Fischbachtal - Niedernhausen, den 29.März 2019