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Timestamp: 2017-01-19 15:14:15
Document Index: 60180761

Matched Legal Cases: ['Art. 51', 'Art. 51', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 8']

/ Einführung in das Völkerrecht Zurück zur Übersicht
von Hobe, Stephan Fach: Recht/ Jura;
Die 10. Auflage des bewährten Standardwerks beschreibt leicht verständlich und umfassend die Neuentwicklungen des Völkerrechts im Zeitalter der Globalisierung. Sie thematisiert zahlreiche aktuelle Problembereiche wie etwa die Frage nach dem Zugang zu Rohstoffen und die Rolle Privater in bewaffneten Konflikten, auch die Diskussion um die so genannte responsibility to protect findet erstmalig Erwähnung.Die Kapitel über das internationale Investitionsrecht, die Menschenrechte, das Recht internationaler Straftribunale oder auch das Umweltvölkerrecht wurden umfassend überarbeitet. Großer Wert wurde auf Benutzerfreundlichkeit durch zahlreiche Übersichten, Querverweise und ausführliche Literaturhinweise gelegt. Erweitern/ reduzieren
Print-Ausgabe *(verfügbar) 34,99 € 10. überarb. u. aktual. Aufl.
27,99 € 10. überarb. u. aktual. Aufl.
Vorwort	VAbkürzungsverzeichnis	XVI1. Grundlagen	11.1 Relevanz des Völkerrechts	11.2 Zur theoretischen Einordnung des Völkerrechts	81.3 Grundprinzipien des gegenwärtigen Völkerrechts	131.4 Herausforderungen des Völkerrechts zu Beginn des 21. Jahrhunderts	151.5 Materialien zum Studium des Völkerrechts	192. Entfaltung und gegenwärtiger Stand des Völkerrechts im Zeitalter der Globalisierung	292.1 Eingrenzungsprobleme	292.2 Vorformen des Völkerrechts in der Antike	302.3 Die abendländische Rechtsgemeinschaft im Mittelalter	332.4 Das „klassische“ Völkerrecht	392.5 Das moderne Völkerrecht	462.5.1 Die Völkerbundsära nach Ende des Ersten Weltkrieges	462.5.1.1 Epochenabschluss	462.5.1.2 Partielles Kriegsverbot	472.5.1.3 Generelles Kriegsverbot	492.5.2 Die Ära der Vereinten Nationen nach Ende des Zweiten Weltkrieges	512.5.2.1 Generelles Gewaltverbot	522.5.2.2 Universalisierung des Völkerrechts und Dekolonisierung	522.5.2.3 Völkerrecht im Umbruch	573. Die Völkerrechtssubjektivität	673.1 Die souveränen Staaten als Völkerrechtssubjekte	713.1.1 Der Staat im Völkerrecht – die Elemente des Staatsbegriffs	713.1.2 Die Anerkennung	743.1.3 Das Staatsgebiet	813.1.4 Erwerb und Verlust von Staatsgebiet	863.1.5 Das Staatsvolk: Staatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit und Fremdenrecht	903.1.6 Die Staatsgewalt: Der Grundsatz der Gebietsausschließlichkeit	993.1.7 Die Staatensukzession	1063.1.7.1 Begriff und Bedeutung	1063.1.7.2 Kodifikationsbestrebungen	1073.1.7.3 Grundsätze	1093.1.7.4 Die Wiedervereinigung Deutschlands im Lichte der Regeln über die Staatennachfolge	1123.1.8 Exkurs: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker	1143.2 Staatenverbindungen	1213.2.1 Definitionen	1213.2.2 Internationale Organisationen	1233.2.3 Insbesondere: Die Organisation der Vereinten Nationen	1293.2.3.1 Allgemeines	1293.2.3.2 Organe	1323.2.3.3 Sonderorganisationen	1373.2.3.4 Exkurs: Die Debatte um die Reform der Vereinten Nationen	1393.2.4 Regionale und supranationale Organisationen	1433.2.4.1 Der Europarat	1433.2.4.2 Die North Atlantic Treaty Organization	1443.2.4.3 Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa	1463.2.4.4 Die Organisation Amerikanischer Staaten	1503.2.4.5 Die Arabische Liga	1513.2.4.6 Afrikanische Union	1513.2.4.7 Die Europäische Union	1523.3 Sonderfälle der Völkerrechtssubjektivität	1543.3.1 Der Heilige Stuhl	1543.3.2 Der Souveräne Malteserorden	1563.3.3 Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz	1573.4 Andere Rechtsstellungen im Völkerrecht	1593.4.1 Nichtstaatliche internationale Organisationen	1593.4.2 Transnationale Unternehmen	1633.4.3 Das Individuum	1663.4.4 Völker, Volksgruppen, Minderheiten und indigene Völker	1703.4.5 Das de facto-Regime, Aufständische und Kriegführende sowie Befreiungsbewegungen	1754. Völkerrechtsquellen und Vertragsrecht	1794.1 Überblick	1794.2 Verträge	1824.2.1 Kategorien völkerrechtlicher Verträge	1834.2.2 Völkerrechtliche Verträge und „Soft Law“	1874.3 Völkervertragsrecht	1884.3.1 Zustandekommen	1904.3.1.1 Verhandlungsvollmacht	1904.3.1.2 Vertragsabschluss und dessen Vorwirkungen	1914.3.2 Inkrafttreten	1944.3.3 Wirkung gegenüber Dritten	1944.3.4 Vorbehalte	1964.3.4.1 Voraussetzungen	1974.3.4.2 Rechtsfolgen eines unzulässigen Vorbehalts	1984.3.4.3 Wirkung von Vorbehalten	1994.3.5 Interpretation/Auslegung von völkerrechtlichen Verträgen	2014.3.6 Willensmängel und Gewaltanwendung	2044.3.7 Vertragsbruch	2054.3.8 Vertragsbeendigung	2054.3.9 Vertragskollision	2074.3.10 Sonderfall: Vertragsrecht internationaler Organisationen	2084.4 Gewohnheitsrecht	2094.4.1 Entstehungsvoraussetzungen	2094.4.2 Entwicklungen	2134.4.3 Geltungsverlust und Änderung	2154.5 Die allgemeinen Rechtsgrundsätze	2154.6 Ius cogens und Hierarchie der Rechtsquellen	2184.7 Hilfsmittel zur Feststellung von Völkerrechtsnormen	2234.8 Die Kodifikation des Völkerrechts	2244.9 Die Resolutionen der UN-Organe	2264.10 Sog. „Soft Law“	2284.11 Einseitige Handlungen	2315. Völkerrecht und innerstaatliches Recht	2395.1 Die Theorien zum Verhältnis von Völkerrecht und innerstaatlichem Recht und ihre praktischen Auswirkungen	2395.1.1 Die monistische Theorie mit Primat des innerstaatlichen Rechts	2395.1.2 Die monistische Theorie mit Primat des Völkerrechts	2405.1.3 Die dualistische Theorie	2405.1.4 Der gemäßigte Dualismus	2405.2 Das Verhältnis von Völkerrecht und innerstaatlichem Recht nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland	2445.2.1 Die Bindung an die allgemeinen Regeln des Völkerrechts	2445.2.2 Die Transformation von Völkervertragsrecht in deutsches Bundesrecht	2455.2.3 Der Grundsatz der Völker- und Europarechtsfreundlichkeit	2466. Die Grundprinzipien der zwischenstaatlichen Beziehungen	2496.1 Das Gewaltverbot als Konkretisierung der Pflicht zur Erhaltung des Weltfriedens	2496.1.1 Entstehungsgeschichte	2506.1.2 Anwendungsbereich	2526.1.3 Ausnahme: Das Selbstverteidigungsrecht	2566.1.3.1 Geschichte und Entwicklung des Selbstverteidigungsrechts	2566.1.3.2 Der Tatbestand des Art. 51 UN-Charta	2566.1.3.3 Grenzen des Art. 51 UN-Charta	2586.1.3.4 Kollektive Selbstverteidigung	2616.1.3.5 Präventive Selbstverteidigung	2616.1.3.6 Selbsthilfe bei der Rettung eigener Staatsbürger	2646.1.3.7 Selbstverteidigung gegen terroristische Angriffe	2656.1.4 Ausnahme: Kollektive Sicherheit	2696.1.4.1 Das System der kollektiven Sicherheit	2696.1.4.2 Die Konzeption der UN-Charta	2696.1.4.3 Humanitäre Intervention mit UN-Autorisierung	2776.1.5 Weitere Ausnahme: Humanitäre Intervention ohne UN-Mandat?	2796.1.6 Die Schutzverantwortung (Responsibility to Protect)	2816.1.7 Anhang: Friedenssicherungsmaßnahmen	2836.1.7.1 Friedenssicherung durch Friedenstruppen	2836.1.7.2 Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen in Krisengebieten	2896.2 Das Interventionsverbot als Konkretisierung des Grundsatzes der souveränen Staatengleichheit	2906.2.1 Anwendungsbereich und Abgrenzung	2916.2.2 Das Interventionsverbot im Verhältnis der Vereinten Nationen zu ihren Mitgliedstaaten	2936.2.3 Weitere Konsequenzen aus dem Grundsatz der souveränen Staatengleichheit	2946.2.3.1 Bindung an das Völkerrecht	2946.2.3.2 Mitgliedschaft in internationalen Organisationen und Konferenzen	2946.2.3.3 Gerichtsbarkeit anderer Staaten	2956.2.3.4 Act of State Doctrine	2956.2.3.5 Insbesondere: Immunitäten	2956.2.4 Exkurs: Der Cyberwar als Eingriff in die staatliche Souveränität	2986.3 Das Prinzip der Gegenseitigkeit	3006.4 Pflicht der Staaten zur gegenseitigen Zusammenarbeit	3027. Reaktionen auf die Verletzung des Völkerrechts	3077.1 Mechanismen des Rechtsvollzugs im Völkerrecht	3077.1.1 Unilateraler Rechtsvollzug, Retorsion und Gegenmaßnahmen	3087.1.2 Multilateraler Rechtsvollzug und Sanktionen	3097.1.3 Rechtsvollzug durch internationale Organisationen und Gerichte sowie kollektive Zwangsmaßnahmen	3107.2 Völkerrechtliche Verantwortlichkeit und Staatenverantwortlichkeit	3127.2.1 Zurechnung	3147.2.2 Verstoß gegen eine Völkerrechtsnorm	3177.2.3 Rechtswidrigkeit des Völkerrechtsverstoßes	3177.2.4 Rechtsfolge: Schaden und Wiedergutmachung	3188. Internationale Rechtsprechung und andere Formen der friedlichen Streitbeilegung	3218.1 Internationale Gerichtsbarkeit	3238.1.1 Der Internationale Gerichtshof	3248.1.2 Internationale Gerichtsbarkeit mit spezieller Zuständigkeit	3378.1.3 Internationale Gerichte mit regionaler Zuständigkeit	3398.2 Internationale Schiedsgerichtsbarkeit	3428.3 Diplomatische Verfahren der friedlichen Streitbeilegung	3499. Diplomaten- und Konsularrecht	3559.1 Diplomatenrecht	3559.1.1 Grundsätze nach der Wiener Diplomatenrechtskonvention	3569.1.2 Weitergehender Schutz von Diplomaten	3639.2 Konsularrecht	36610. Das Recht der internationalen Wirtschaftsordnung	37110.1 Begriff und Entwicklung	37110.2 Die Welthandelsordnung im Rahmen der WTO	37410.2.1 Die normative Basis	37410.2.2 Die Welthandelsorganisation als internationale Organisation	37610.2.3 Welthandelsabkommen für Güter (GATT 1994)	37910.2.3.1 Grundprinzipien und –regeln	37910.2.3.2 Sonderregelungen für Entwicklungsländer	38210.2.4 Welthandelsabkommen für Dienstleistungen (GATS)	38310.2.5 Abkommen über handelsrelevante Aspekte geistiger Eigentumsrechte (TRIPS)	38410.2.6 Perspektiven	38510.3 Internationales Eigentums- und Investitionsrecht	38610.3.1 Die Notwendigkeit von Investitionsschutz und dessen Mechanismen	38610.3.2 Investitionsschutzabkommen	38810.3.3 Investitionsschiedsgerichtsbarkeit – ICSID	39210.4 Internationales Währungs- und Finanzrecht	39310.4.1 Der Internationale Währungsfonds (IWF)	39310.4.2 Die Weltbank	39510.4.3 Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich	39610.4.4 Die G8/G20	39610.4.5 Das europäische Währungssystem	39710.4.6 Internationale Finanzmarktregulierung	39810.4.7 Staatenfinanzierung und –insolvenz	39811. Menschenrechte, Minderheiten- und Flüchtlingsschutz	40311.1 Die Entwicklung des Grundgedankens des Schutzes der Menschenrechte	40311.2 Die Systematisierung der Menschenrechte	40511.3 Internationaler Menschenrechtsschutz auf universeller Ebene	40611.3.1 Verbürgungen auf universeller Ebene	40611.3.1.1 Die Charta der Vereinten Nationen	40611.3.1.2 Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte	40811.3.1.3 Beiträge der Generalversammlung und des Wirtschafts- und Sozialrats	40911.3.1.4 Die Internationalen Menschenrechtspakte	41011.3.1.5 Weitere universelle Konventionen zum Schutz der Menschenrechte	41311.3.2 Schutzmechanismen auf universeller Ebene	41511.3.2.1 Charta-basierte Mechanismen	41611.3.2.2 Vertrags-basierte Mechanismen	420XII Inhaltsverzeichnis11.4 Internationaler Menschenrechtsschutz auf regionaler Ebene	42711.4.1 Die Europäische Menschenrechtskonvention	42711.4.2 Die Amerikanische Menschenrechtskonvention	43411.4.3 Die Afrikanische Charta der Rechte der Menschen und Völker	43611.4.4 Die Arabische Charta der Menschenrechte	43811.4.5 Die OSZE-Verpflichtungen	43811.5 Der internationale Flüchtlingsschutz	44011.6 Der internationale Minderheitenschutz	44511.6.1 Minderheitenschutz auf universeller Ebene	44711.6.2 Minderheitenschutz auf regionaler Ebene	45112. Staatengemeinschaftsräume	45512.1 Völkerrechtliches Seerecht	45512.1.1 Einführung	45612.1.2 Historische Entwicklung	45612.1.3 Hohe See	45812.1.4 Tiefseeboden	46212.1.5 Anschlusszone und ausschließliche Wirtschaftszone	46312.1.6 Festlandsockel	46412.1.7 Inseln, Archipelstaaten, umschlossene und halbumschlossene Meere sowie Meerengen	46512.1.8 Binnenstaaten	46612.1.9 Schutz der Meeresumwelt	46612.1.10 Streitbeilegung	46812.2 Die Antarktis	47112.3 Exkurs: Die Arktis	47312.4 Der Weltraum	47512.5 Exkurs: Internationales öffentliches Luftrecht	48413 Internationales Umweltrecht	49313.1 Begriff und Entwicklung	49313.1.1 Begriff des Umweltvölkerrechts	49313.1.2 Historische Entwicklung des Umweltvölkerrechts	49313.1.2.1 Entwicklungen im internationalen Nachbarrecht	49513.1.2.2 Entwicklung im Völkervertragsrecht: Aufschwung des Umweltrechts 1948	49613.2 Akteure des Umweltvölkerrechts	49713.2.1 Staaten	49713.2.2 Internationale Organisationen	49813.2.3 Nichtregierungsorganisationen	49913.3 Rechtsquellen	50013.3.1 Grundsätze des Umweltvölkerrechts	50013.3.2 Vertragsrecht zum Klimaschutz	50813.3.3 Vertragsrecht zum Schutz der Artenvielfalt	51113.4 Rechtsdurchsetzung	51313.5 Völkerrechtliche Haftung für Umweltschäden	51513.5.1 Allgemeine Staatenverantwortlichkeit	51513.5.2 Haftung für rechtmäßiges Verhalten	51613.5.3 Zivilrechtliche Haftung privater Akteure	51713.6 Ausstrahlung umweltrechtlicher Regeln in andere Bereiche des Völkerrechts	51813.6.1 WTO/GATT	51813.6.2 Umweltrecht und Entwicklung	51913.6.3 Umweltrecht und Menschenrechte	51914. Humanitäres Völkerrecht	52314.1 Das humanitäre Völkerrecht in der Ordnung des Völkerrechts	52514.1.1 Geschichtliche Entwicklung	52714.1.2 Die Quellen des humanitären Völkerrechts	52914.1.2.1 Humanitär-völkerrechtliche Vertragswerke	52914.1.2.2 Humanitäres Völkergewohnheitsrecht	53414.2 „Internationaler“ und „nicht-internationaler“ bewaffneter Konflikt	53614.3 Humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte	54114.4 Die Grundprinzipien	54414.4.1 Schutz der Zivilbevölkerung	54514.4.2 Prinzip der Unterscheidung	54614.4.3 Proportionalitätsgrundsatz	54614.4.4 Prinzip der militärischen Notwendigkeit	54714.4.5 Prinzip der Vermeidung unnötiger Leiden	54714.4.6 Reziprozität	54814.5 Schutzpositionen bestimmter Personengruppen	54914.5.1 Schutz von Kriegsgefangenen	55114.5.2 Schutz von Zivilpersonen	55314.5.3 Schutz von Ausländern, Einwohnern besetzter Gebiete und Internierten	55414.5.4 Exkurs: Schutz von illegalen Kombattanten	55514.6 Die allgemeinen Regeln der Kriegsführung	55814.6.1 Kriegsgebiet und Kriegsschauplatz	55814.6.2 Kriegsverträge	55914.6.3 Mittel und Methoden der Kriegsführung	55914.6.3.1 Kampfmittel	56014.6.3.2 Kampfmethoden	56414.6.4 Schutz von Kulturgütern und Kultstätten im bewaffneten Konflikt	56614.6.5 Völkerrechtlicher Umweltschutz im Krieg	56814.7 Rechtsunterworfene über den Kreis der Staaten hinaus	57014.7.1 UN-Friedensmissionen	57114.7.2 Private Militärfirmen in bewaffneten Konflikten	57214.8 Die Durchsetzung des humanitären Völkerrechts	57414.9 Die Neutralität	57715. Völkerstrafrecht	58115.1 Einführung	58115.2 Aufbau des IStGH-Statuts	58215.3 Der Aufbau eines völkerrechtlichen Straftatbestandes	58315.3.1 Täterschaft	58315.3.1.1 Unmittelbare Täterschaft	58315.3.1.2 Mittäterschaft	58315.3.1.3 Mittelbare Täterschaft	58415.3.2 Teilnahme	58515.3.2.1 Veranlassen fremder Straftaten	58515.3.2.2 Beihilfe	58615.3.3 Kausalität	58615.3.4 Der subjektive Tatbestand	58615.4 Die einzelnen Tatbestände	58715.4.1 Genozid (Art. 6)	58715.4.1.1 Der objektive Tatbestand	58815.4.1.2 Der subjektive Tatbestand	58915.4.2 Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 7)	59015.4.2.1 Objektiver Tatbestand	59115.4.2.2 Bemerkungen zu den einzelnen Merkmalen	59115.4.2.3 Subjektiver Tatbestand	59215.5 Kriegsverbrechen (Art. 8 VStGB)	59315.5.1 Objektiver Tatbestand	59315.5.1.1 Bewaffneter Konflikt	59415.5.1.2 Der Zusammenhang zwischen dem bewaffneten Konflikt und den Einzeltaten	59415.5.1.3 Geschützte Personen	59415.5.1.4 Die einzelnen Handlungen	59515.5.2 Subjektiver Tatbestand	59615.6 Das Verbrechen der Aggression, Art. 8 bis	59615.6.1 Objektiver Tatbestand	59715.6.2 Die relevanten Handlungen	59815.7 „Circumstances precluding wrongfulness“	59815.7.1 Die Notwehr und der Notstand	59815.7.2 Das Handeln auf Befehl	60015.7.3 Seelische Krankheit oder Störung sowie Rauschzustand	60115.7.4 Irrtümer	60115.8 Immunität	60216. Wichtige Fälle der internationalen Rechtsprechung	60516.1 Ständiger Internationaler Gerichtshof (StIGH) und Schiedsgerichtsverfahren	60516.1.1 Chorzów Factory-Fall	60516.1.2 Lotus-Fall	60616.1.3 Island of Palmas-Fall	60716.1.4 Trail Smelter-Fall	60716.2 Internationaler Gerichtshof (IGH)	60816.2.1 Korfu Kanal-Fall	60816.2.2 Reparations for Injuries-Gutachten	60916.2.3 Haya de la Torre-Fälle (Asyl-Fälle)	61016.2.4 Völkermordkonventions-Gutachten	61016.2.5 Nottebohm-Fall	61116.2.6 Temple of Preah Vihear-Fall	61216.2.7 Certain Expenses-Gutachten	61316.2.8 Nordsee-Festlandsockel-Fälle	61416.2.9 Barcelona Traction-Fall	61516.2.10 Westsahara-Gutachten	61616.2.11 Teheraner Geisel-Fall	61716.2.12 Nicaragua-Fall	61816.2.13 Lockerbie-Fall	61916.2.14 Atomwaffen-Gutachten	62016.2.15 Gabcíkovo-Nagymaros-Fall	62116.2.16 LaGrand-Fall	62216.2.17 Arrest Warrant-Fall	62316.2.18 Sperrmauer-Gutachten	62416.2.19 Demokratische Republik Kongo gegen Uganda	62516.2.20 Genozid-Fall	62616.2.21 Costa Rica v. Nicaragua	62816.2.22 Pulp Mills on the River Uruguay (Argentinien gegen Uruguay)	62916.2.23 Kosovo-Gutachten	63016.2.24 Staatenimmunitäts-Fall	63116.3 International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia (ICTY)	63316.3.1 Tadic-Fall	63316.4 Anhang: Übungsfälle aus Ausbildungszeitschriften	634Sach- und Personenregister	639 Pressestimmen
Aus: EX LIBRISDas bewährte Werk vermittelt leicht verständlich, aber pointiert einen umfassenden Überblick über die völkerrechtliche Denk- und Arbeitsweise und spiegelt den gegenwärtigen Stand der Entwicklung und des Rechtszustandes verlässlich wieder. […] Autoreninfo
Prof. Dr. Stephan Hobe ist Direktor des Instituts für Luft- und Weltraumrecht. Leserbewertungen
Von der Historik bis zu den wichtigsten Fällen des internationalen Völkerrechts Bewertung
Allerdings habe ich das Layout des Buches zu bemängeln: außer den genannten Übersichten, gibt es nichts außer Text, der zudem sehr klein geschrieben ist und das Lesen unnötig erschwert. Bei einigen Sätzen wird man vom Lesefluss gerissen und kommt ein wenig zum Stocken, da die Sätze so lang sind, so dass der Punkt erst ca nach einem Abschnitt folgt.
Die "Einführung in das Völkerrecht" von Stephan Hobe brilliert durch eine ansprechende, leicht verständliche Sprache. Das Buch kann man tatsächlich – und das ist wohl bei den wenigsten juristischen Lehrbüchern der Fall –abends im Bett lesen. Dabei behandelt der Autor alle wichtigen Themen des Völkerrechts und bietet damit einen umfangreichen Einblick in das Thema. Durch die zahlreichen Literaturempfehlungen am Ende eines jeden Kapitels kommt auch der engagierte Leser, der noch tiefer in die Materie des Völkerrechts eindringen will, auf seine Kosten. Jedoch lässt das Buch eine ansprechende Gestaltung missen. Ich persönlich hätte mir mehr Tabellen, Zeitleisten und Schaubilder zur Untermauerung des Stoffes gewünscht. Eine kurze prägnante Zusammenfassung der wichtigsten Informationen am Ende eines jeden Kapitels würde des Weiteren das Lernen mit dem Buch erheblich vereinfachen. Dennoch ist das Buch sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene aufgrund seiner umfangreichen und sprachlich ansprechenden Darstellung geeignet.
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