Source: https://www.arcguide.de/ausschreibung/deutschland-brandenburg-an-der-havel-auftragsbekanntmachung/
Timestamp: 2019-12-08 12:47:23
Document Index: 190025598

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 123', '§ 124', '§ 47', '§ 65', '§ 65', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 134', '§ 165', '§ 165']

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Deutschland, Brandenburg an der Havel: Auftragsbekanntmachung - arcguide.de
Deutschland, Brandenburg an der Havel: Auftragsbekanntmachung
Deutschland-Brandenburg an der Havel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2019/S 222-544656
Offizielle Bezeichnung: wobra Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel mbH
Postanschrift: Hauptstraße 32
NUTS-Code: DE401
E-Mail: gf@wobra.de
Telefon: +49 3381 / 757-640
Fax: +49 3381 / 757-641
Hauptadresse: https://www.wobra.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YLHD3W6/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YLHD3W6
Andere: kommunale Wohnungsbaugesellschaft
Architektenleistungen für die Komplettsanierung des Objektes Dosseweg 6-10 in Brandenburg an der Havel
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019_11_14
Beauftragt werden sollen Architektenleistungen für die Komplettsanierung eines Wohngebäudes in Brandenburg an der Havel, insbesondere die Leistung der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Die Leistungsphasen 1-4 werden fest vergeben und optional die Leistungsphasen 5-9. Die Sanierung erfolgt im unbewohnten Zustand.
Die wobra Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel mbH als Auftraggeberin beabsichtigt die Komplettsanierung eines mehrgeschossigen Gebäudes auf eigenem Grundstück im Dosseweg 6-10 in Brandenburg an der Havel. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um einen um 1960 errichteten Block in 0,8 MP-Bauart mit Satteldachausbildung, vollunterkellert, welcher im Jahre 1997/1998 teilmodernisiert wurde. Das Gebäude ist mit einer zentralen Heizungsanlage und zentraler Warmwasserbereitung ausgestattet.
An den Gebäudelängsseiten sind Balkonkonstruktionen aus Kragplatten und an den Giebelwänden aus Kragstützen und Stahlbetondecken vorhanden. Das Wohngebäude besteht aus 5 Aufgängen mit einer Wohnfläche von 2 345,67 m2 und derzeit 40 Wohneinheiten. Das Objekt Dosseweg 6-10 befindet sich in einer ruhigen Nebenstraße und ist in Nordlage zum Silokanal orientiert.
Brandenburg an der Havel liegt im Westen des Landes Brandenburg und ist ca. 70 km von Berlin entfernt. Die Stadt besteht aus einer Gesamtbevölkerung von ca. 71 000 Einwohnern. Mehrere Stadtteile kennzeichnen die Stadt, unter anderem auch der Stadtteil Nord, in welchem der Dosseweg gelegen ist. Nord ist geprägt durch eine monotone Architektur mit überwiegend viergeschossigen DDR-Zeilenbauten, aber auch durch einen deutlich grünen Charakter. Der Stadtteil zeichnet sich durch viele positive Standortfaktoren, wie die Lage zum Wasser, zum Marienberg und zur Innenstadt aus. Die Auftraggeberin verfolgt das Ziel, das Gebäude durch eine gelungene Sanierung in der Grundqualität und im optischen Erscheinungsbild zu verändern. Das Objekt soll sich, vor allem durch den Aufbruch der Monostruktur, von den anderen ortsüblichen Wohngebäuden im Stadtteil Nord abheben. Das kann durch neue Gestaltungselemente, geometrische Formen, Grundrissveränderungen, Balkone/ Terrassen, Aufzüge, Farbkonzepte und über einen Eingriff in die obersten Geschosse erfolgen. Die Finanzierung der Baumaßnahme soll mit Fördermitteln der ILB des Landes Brandenburg im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung erfolgen. Die derzeitige Wohnfläche von 2 345,67 m2 und die möglicherweise zu aktivierenden Dachgeschossflächen sollen unter Berücksichtigung der Mietwohnungsbauförderungsrichtlinie einen Wohnungsmix von 75 % geförderten Wohnraum sowie 25 % frei finanzierten Wohnraum ergeben. Grundlage bildet das ILB-Förderprogramm für die generationsgerechte und barrierefreie Anpassung von Mietwohngebäuden durch Modernisierung und Instandsetzung und des Mietwohnungsneubaus vom 10.10.2019. Das Gebäude soll nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen breite Schichten der Bevölkerung mit Wohnungen versorgen und nachfrageorientierte Grundrisslösungen bieten. Die Wohnungsgrundrisse sollen zweckmäßig, familienfreundlich und generationsgerecht sein. Der Gebrauchswert soll sich maßgeblich erhöhen.
Auf Grundlage der vorhandenen Gebäudegeometrie kann die vermietbare Fläche des Objektes, auch unter Betrachtung des Dachgeschosses, optimiert werden.
Die Baukosten (KGR 300-400) dürfen 2 875 EUR je m2 Wohnfläche gemäß WoFIV nicht überschreiten.
Ende: 30/03/2026
Sollten mehr als 3 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Teilnahmebedingungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Teilnahmebedingungen am besten erfüllen.
Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber objektive Kriterien anwenden:
1) Referenzen (gemäß Objektliste Gebäude der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013, mind. Honorarzone III) und deren wirtschaftliches Volumen sowie gestalterische Qualität (maximal 60 Punkte):
a) Anzahl der vergleichbaren Referenzen, je Referenz 4 Punkte (maximal 20 Punkte);
b) wirtschaftliches Volumen (KGR 300-400) der vergleichbaren Referenzen, max. die 5 volumenmäßig höchsten Referenzen, jeweils bis 4 Mio. EUR 1 Punkt, bis 5 Mio. EUR 2 Punkte, ab 5 Mio. EUR 3 Punkte (maximal 15 Punkte);
c) Durchschnittliche Bewertung der gestalterischen Qualität (Fassade, Kubatur) der vergleichbaren Referenzobjekte (gleitende Bewertung von 1 = nicht überzeugend bis 10 Punkte = vollständig überzeugend);
Die erreichte Punktzahl wird auf die zweite Nachkommastelle gerundet und mit 2,5 multipliziert; wenn mehr als 5 Referenzobjekte benannt sind, gehen die für am besten bewerteten in die Wertung ein (maximal 25 Punkte)
2) Personelle Ausstattung des Bewerbers (maximal 40 Punkte):
a) Anzahl der derzeitigen Mitarbeiter (ingenieurtechnisches Personal) insgesamt, ab 3 bis einschließlich 11 Mitarbeiter (Vollbeschäftigungseinheiten) 1-9 Punkte, ab 12 Mitarbeiter 10 Punkte (maximal 10 Punkte);
b) Anzahl der für die zu vergebende Leistung vorgesehenen Architekten (Hochbau) im Projektteam insgesamt, je Architekt 3 Punkte (maximal 9 Punkte);
c) Berufserfahrung in der Planung (LP 1-5) der für die zu vergebende Leistung vorgesehenen Projektbeteiligten (ingenieurtechnisches Personal) im Durchschnitt, bis einschließlich 5 Berufsjahre und bis einschließlich 10 Berufsjahre 2-7 Punkte, mehr als 10 Jahre 8 Punkte (maximal 8 Punkte);
d) Berufserfahrung in der Bauleitung (LP 6-9) der für die zu vergebende Leistung vorgesehenen Projektbeteiligten (ingenieurtechnisches Personal) im Durchschnitt, bis einschließlich 5 Berufsjahre und bis einschließlich 10 Berufsjahre 7-12 Punkte, mehr als 10 Jahre 13 Punkte (maximal 13 Punkte).
Bei der Bewertung der Berufserfahrung wird der Durchschnittswert auf die zweite Nachkommastelle gerundet und die Punkte werden auch mit der zweiten Nachkommastelle vergeben. Beispiel Bauleitung: Berufserfahrung 6,33 Jahre entspricht 8,33 Punkte.
Der Auftraggeber erhält Optionen, den Auftragnehmer stufenweise mit den Leistungen der Ausführungsplanung und Vergabe (Leistungsphasen 5 bis 7), mit den Leistungen der Objektüberwachung (Leistungsphase 8) und mit den Leistungen der Objektbetreuung (Leistungsphase 9) zu beauftragen. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche weitere Leistungsphasen/Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung weiterer Stufen bzw. Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
— Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB,
— Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB,
— Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und Mindestlohngesetz (MiLoG), Aufenthaltsgesetz (AufenthG) sowie Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwArbG),
— Angaben zur Rechtsform des Bieters,
— Eigenerklärung, dass der Bieter in Bezug auf die Vergabe keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden mit Dritten getroffen haben,
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder ein vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens (z. B. Architektenkammer),
Auf Verlangen der Vergabestelle sind folgende Nachweise zum Nichtbestehen von Ausschlussgründen vorzulegen:
— Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben,
— Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind),
— aktueller (d. h. bei Vorlage noch gültiger) Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie dessen Umsatz für Leistungen der Objektplanung gebäude und Innenräume der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung (Mindestdeckungssummen: 3 Mio. EUR für Personen- und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden) oder Eigenerklärung des Versicherers über die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit diesen Mindestdeckungssummen,
— im Fall der Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit muss das Drittunternehmen erklären, für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe mit dem Bieter gesamtschuldnerisch zu haften und im Auftragsfall zur Verfügung zu stehen (§ 47 VgV).
Mindestdeckungssummen von 3 Mio. EUR für Personen- und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ausreichend ist die Eigenerklärung zum Bestehen einer solchen Versicherung oder die Eigenerklärung des Versicherers über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen.
— Auflistung von Referenzen zu vergleichbaren Leistungen/Objekten (Komplettsanierung mit Grundrissänderungen gem. Objektliste Gebäude/Wohnen der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013, mindestens Honorarzone III) im Zeitraum 1.1.2014 bis zum Ende der Bewerberfrist zumindest mit der Leistungsphase 4 abgeschlossen wurde. Die Auflistung umfasst Angaben zum Referenzgeber, zum Ansprechpartner beim Referenzgeber, zum Leistungsumfang, zum Auftragswert, zu den Baukosten (KGR 300-400), zur Anzahl der Wohneinheiten, ob der Ausbau von Dachgeschoss/Staffelgeschoss umfasst ist und zur Leistungszeit. Für jede Referenz sind eine Kurzbeschreibung des Bauvorhabens und eine aussagekräftige Visualisierung des Objektes vor und nach der Sanierung (insbesondere Kubatur und Fassade) beizufügen,
— Auflistung von Personen die die Leistung tatsächlich erbringen werden (Angabe Name, berufliche Qualifikation, Leistungsphasen, Dauer der Berufserfahrung und der Zugehörigkeit zum Büro des Bewerbers) sowie Kennzeichnung, wer Projektverantwortung in den jeweiligen Leistungsphasen haben soll,
— Angabe der Anzahl der beim Bewerber beschäftigten Architekten/Ingenieure und sonstige technische Mitarbeiter (anzugeben in Vollzeitäquivalenten (VZÄ), Vollzeit = 40 Wochenstunden,
— Nachweis über die Berufszulassung des Bewerbers,
— Eigenerklärung, dass mindestens 1 Mitarbeiter i. S. d. § 65 BauO Brandenburg bauvorlageberechtigt ist.
— beizufügen sind mind. 2 Referenzen, die sich auf die Leistungsphasen 2-8 Komplettsanierung von Wohnblöcken mit mindestens 20 Wohneinheiten (Objektplanung Wohngebäude) bezieht, davon muss eine Referenz den Ausbau von Dachgeschoss/Staffelgeschoss umfassen,
— bei der Anzahl der beim Bewerber beschäftigten Architekten/Ingenieure und sonstigen technischen Mitarbeiter sind insgesamt mindestens 4 Vollzeitäquivalente erforderlich,
— Eigenerklärung, dass mindestens 1 Mitarbeiter i. S. d. § 65 BauO Brandenburg bauvorlagenberechtigt ist.
Architekten und Ingenieure; zugelassen sind Personen, die gemäß der Brandenburgischen Bauordnung bauvorlageberechtigt sind. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen bauvorlageberechtigten Verantwortlichen benennen.
Architektenvertrag; Bieter bzw. Bietergemeinschaften sowie deren Nachunternehmen sind zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz verpflichtet.
Tag: 14/11/2019
Für die Teilnahmeanträge soll das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formular verwendet werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die entsprechenden Nachweise nach III.1.1) dieser Bekanntmachung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Hinweis zum weiteren Verfahren: Es ist beabsichtigt, im Rahmen der Auftragsverhandlungen Lösungsvorschläge zu einem Teil der Planungsaufgabe von den ausgewählten Bewerbern zu verlangen.
Die Angaben zur Laufzeit des Vertrages unter II.2.7 beruhen auf eine Schätzung, die von einem Ausführungsbeginn nach dem Zuschlag und der Erbringung der Leistungsphasen 1-9 ausgeht.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YLHD3W6
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium der Wirtschaft
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.
Offizielle Bezeichnung: Auftragsberatungsstelle Brandenburg e.V.
Postanschrift: Mittelstraße 5
E-Mail: info@abst-brandenburg.de
Telefon: +49 30 / 3744607-0
Fax: +49 30/3744607-21
Schweden, Stockholm: Auftragsbekanntmachung
Finnland, Kangasala: Auftragsbekanntmachung