Source: https://web.archive.org/web/20170928222210/http:/www.gesetze-im-internet.de/psychth-aprv/BJNR374900998.html
Timestamp: 2019-03-20 08:06:16
Document Index: 54054948

Matched Legal Cases: ['Art. 7', '§ 4', '§ 4', '§ 20', '§ 2', '§ 2', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 4']

07 Apr 2015 - 19 Jan 2019
"Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), die zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886) geändert worden ist"
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 7 G v. 18.4.2016 I 886
eine mindestens fünfjährige psychotherapeutische Tätigkeit in der Krankenbehandlung nach der Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten oder nach Abschluß einer ärztlichen Weiterbildung in der Psychotherapie, schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des wissenschaftlich anerkannten Verfahrens, das Gegenstand der praktischen Ausbildung ist,
(1) In Fällen des § 4 Absatz 1 Satz 4 des Psychotherapeutengesetzes ist dem Antrag auf Erteilung einer befristeten Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 4 Absatz 1 Satz 1 des Psychotherapeutengesetzes ergänzend zu den in § 20c Absatz 1 Satz 2 Nummer 3 genannten Unterlagen eine Erklärung beizufügen, aus der sich ergibt, wo und in welcher Weise die Antragsteller den Beruf des Psychologischen Psychotherapeuten in Deutschland ausüben wollen und inwiefern sich hieraus ein besonderes Interesse an der Erteilung der Erlaubnis ergibt.
Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 3756
Therapiemotivation des Patienten,
(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 3757 - 3758)
..................      ................................................
1. an der praktischen Tätigkeit nach § 2 der Ausbildungs- und Prüfungs-
verordnung für Psychologische Psychotherapeuten
in der Einrichtung nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 ............................
vom ..........   bis ..........   , vom ..........   bis .......... ,
Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten
im Umfang von ................................. Stunden teilgenommen;
3. an der praktischen Ausbildung nach § 4 der Ausbildungs- und Prüfungs-
......... Supervisionsstunden, davon ..... Stunden Einzelsupervision,
4. an der Selbsterfahrung nach § 5 der Ausbildungs- und Prüfungs-
Er/Sie *) hat die vorgeschriebene Mindeststundenzahl von 4.200
Die Ausbildung ist - nicht - über die nach § 6 Abs. 1 der
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische
Psychotherapeuten zulässigen Fehlzeiten hinaus -
um ........... Tage *) - unterbrochen worden.
(Ort)                 (Datum)
Unterschrift(en) der Leitung der
(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 3759)
am ............................  in ....................................
(Fundstelle: BGBl. I 2016, 894)
geboren am .............................. in ..............................
wird gemäß § 4 Absatz 2a des Psychotherapeutengesetzes die Erlaubnis zur partiellen Ausübung des Berufs des Psychologischen Psychotherapeuten erteilt.
Siegel .............................. , den .............................. ..............................
(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 3760)
Herr/Frau  .............................................................
geboren am ....................  in ....................................
der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten von der zuständigen Behörde
Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten bestanden.