Source: http://www.domainzentrale.eu/agb.html
Timestamp: 2013-05-18 21:37:00
Document Index: 211216121

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§ 2', '§4', '§5', '§5', '§6', '§7', '§2', '§8', '§9', '§10', '§11', '§12', '§13', '§14', '§15', '§16']

AGB - Domains und Webhosting für Sparfüchse - Joomla, VirtueMart, Typo3, Wordpress, phpBB oder eComBASE kostenlos vorinstalliert.
AGB	ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Die Dienste von domainzentrale.eu werden von der Firma
LK-Solutions Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)Geschäftsführer Ralf LemkeRegistriergericht: Amtsgericht LüneburgRegisternummer: HRB 202805Im Dorfe 7d, 21394 Kirchgellersen
Telefon: 04135-808058Telefax: 04135-8009600eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www: http://www.domainzentrale.euUmsatzsteuer-ID: DE274071588
(nachfolgend "Provider") erbracht und diese erbringt für ihre Vertragspartner (nachfolgend "Kunden") Telekommunikationsdienstleistungen für die Öffentlichkeit und Teledienste (nachfolgend insgesamt auch "Dienstleistungen") zu den von domainzentrale.eu in ihren Preislisten genannten Tarifen. §1 Gegenstand des Vertrages im Bereich WebhostingDer Provider betreibt Rechner, die ständig an das Internet angebunden sind. Er stellt anderen Unternehmen Plattenspeicher auf Webservern für eigene Zwecke zu Verfügung. Die auf dem Webserver abgelegten Informationen können weltweit über das Computer-Kommunikationsnetz Internet abgerufen werden.§2 Leistungen des Providers im Bereich Webhostinga) Der Provider erbringt selbst oder durch Dritte Leistungen nach näherer Maßgabe der beigefügten Leistungsbeschreibung.b) Der Kunde ist berechtigt, andere Unternehmen oder deren Waren und Dienstleistungen auf dem Webserver darzustellen. Die Haftung für die Drittpräsentation übernimmt in jedem Fall der Kunde. Bei der Gestaltung seiner Seiten ist der Kunde hinsichtlich der Wahl der technischen Möglichkeiten weitgehend frei. Der Provider behält sich allerdings vor, den Einsatz von Techniken zu untersagen, die den Webserver übermäßig stark belasten.c) Interessenten, die über einen Internet-Zugang verfügen, können die auf dem Webserver abgelegten Informationen des Kunden rund um die Uhr abrufen. Der Provider sagt auf das jeweils laufende Kalenderjahr bezogen eine Erreichbarkeit des Webservers von 95% im Jahresmittel zu. Hiervon ausgenommen sind Zeiten, in denen der Webserver aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich des Providers liegen (höhere Gewalt, Verschulden Dritter etc.) über das Internet nicht zu erreichen ist.d) Das genutzte Datentransfervolumen ergibt sich aus der Summe aller mit dem Kundenauftrag in Verbindung stehenden Datentransfers (z.B. Mails, Download, Upload, Webseiten). Für die Feststellung des Datentransfervolumens entspricht ein Gigabyte eintausend Megabyte, ein Megabyte eintausend Kilobyte und ein Kilobyte eintausend Byte. Überschreitet der Kunde, das in seinem Tarif festgesetzte Transferfreivolumen, so wird ihm jedes weitere angebrochene Gigabyte mit 9,99 Euro in Rechnung gestellt. Diese Abrechnung erfolgt monatlich und ist vom Kunden umgehend zu begleichen.e) Der Provider stellt dem Kunden einen Zugang zur Verfügung, mit dem dieser sein Angebot selbst speichern, ändern, ergänzen oder löschen kann (File Transfer Protocol - FTP). Der Provider stellt dem Kunden hierzu einen passwortgeschützten Account zur Verfügung. Der Kunde verpflichtet sich das Passwort streng geheim zu halten und den Provider unverzüglich zu informieren, sobald er davon Kenntnis erlangt, dass unbefugten Dritten das Passwort bekannt ist. Für den Inhalt seiner Seiten ist allein der Kunde verantwortlich. Er stellt den Provider im Innenverhältnis von etwaigen Ansprüchen Dritter, die auf inhaltlichen Mängeln des Angebots beruhen, frei.f) Der Kunde verpflichtet sich, im Rahmen seiner Präsenz keine pornographischen, rassistische und rechtsradikalen Inhalte und keine auf Gewinnerzielung gerichteten Leistungen anzubieten oder anbieten zu lassen, die pornographische und/oder erotische Inhalte (z.B. Nacktbilder, Peepshows etc.) zum Gegenstand haben. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen vorstehende Verpflichtung verspricht er unter Ausschluss der Annahme eines Fortsetzungszusammenhangs die Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von EUR 5.000,00 ( in Worten: fünftausend Euro). Außerdem berechtigt ein Verstoß des Kunden gegen die genannten Verpflichtung den Provider zur außerordentlichen Kündigung.g) Dem Kunden wird das Recht eingeräumt, unter der von ihm gewünschten Internet-Adresse eine einzelne Präsenz beim Provider zu unterhalten. Der Kunde kann weitere Internet-Adressen so einrichten oder einrichten lassen, dass bei ihrer Auswahl ebenfalls die beim Provider unterhaltene Präsenz abgerufen wird.§3 Leistungen des Kunden im Bereich Webhostinga) Dem Kunden wird dringend geraten, für die Daten, die auf dem Webserver abgelegt werden, immer aktuelle Sicherheitskopien vorzuhalten. Diese Sicherheitskopien sollten nicht auf dem Webserver gespeichert werden.b) Für die in § 2.1bezeichneten Leistungen zahlt der Kunde die im beigefügten Leistungsangebot ausgewiesenen Preise.c) Der Provider stellt seine Leistungen monatlich bzw. jährlich in Rechnung. Alle vereinbarten Pauschalen sind sofort nach Rechnungsstellung fällig. Für den Fall, dass der Kunde seine Zahlungsverpflichtung nicht rechtzeitig erfüllt, schuldet er vom Fälligkeitszeitpunkt an zusätzlich Zinsen in Höhe von 10 % jährlich.d) Sollte sich der Kunde länger als vier Wochen mit seinen fälligen Zahlungen in Verzug befinden, darf der Provider bis zum Ausgleich aller Forderungen das Angebot des Kunden für Abrufe Dritter sperren.e) Bei allen vereinbarten Preisen handelt es sich um Festpreise. Eine Rückerstattung an den Kunden ist auch bei wesentlichem Unterschreiten der in der technischen Übersicht vorgesehenen Menge ausgeschlossen.§4 PreisänderungDer Provider ist berechtigt, die Preise nach schriftlicher Vorankündigung mit einer Frist von drei Monaten zu erhöhen. In diesem Fall hat der Kunde das Recht, den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist zu dem Termin zu kündigen, an dem die Preisänderung wirksam wird, wenn die Preisanhebung über die allgemeine Preissteigerung wesentlich hinausgeht.§5 Dauer des Vertrages, Kündigunga)Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen beginnend mit dem Datum des Beginns der Leistungserbringung durch domainzentrale.eu. Verträge im Tarif Webmaster Pro (Weiterleitung) können von jedem Vertragspartner mit einer First von zwei Wochen zum Monatsende gekündigt werden. Eine Mindestvertragslaufzeit für den Tarif Webmaster Pro (Weiterleitung) existiert nicht, die Entgelte sind jedoch für 12 Monate im Voraus zu entrichten und werden bei Kündigung vor Ablauf der bezahlten Periode nicht zurück erstattet. Die Mindestvertragsdauer für die Tarife Webmaster Pro 50, 150, 500, 1000, 2000 und allen weiteren beträgt 12 Monate. Die Verträge mit einer Laufzeit von 12 Monaten können von jedem Vertragspartner mit einer First von acht Wochen zum Vertragslaufzeitende gekündigt werden. Auch diese Vertrage verlängern sich automatisch, wenn keine fristgerechte Kündigung erfolgt ist.b) Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt davon unberührt. Als wichtiger Grund für die Kündigung des Vertrages durch den Provider gilt insbesondere ein Verstoß des Kunden gegen gesetzliche Verbote, insbesondere die Verletzung strafrechtlicher, urheberrechtlicher, wettbewerbsrechtlicher, namensrechtlicher oder datenschutzrechtlicher Bestimmungen, ein Zahlungsverzug, der länger als zwei Wochen andauert, die Fortsetzung sonstiger Vertragsverstöße nach Abmahnung durch den Provider, eine grundlegende Änderung der rechtlichen oder technischen Standards im Internet, wenn es für den Provider dadurch unzumutbar wird, seine Leistungen ganz oder teilweise weiter zu erbringen.
§5a WiderrufsbelehrungWiderrufsrecht
domainzentrale.euLK-Solutions Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)Im Dorfe 7dD-21394 KirchgellersenFax : +49 4135 8009600eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Ende der Widerrufsbelehrung§6 Folgen der Kündigung, Vertragsstrafea) Falls der Kunde eine Internet-Domain für sich hat registrieren lassen, wird der Provider auch nach Vertragende hieran keine Rechte geltend machen. Die Domain bleibt bis zum Ende der vom Kunden bezahlten Periode auf diesen angemeldet. Sofern der Kunde danach nicht selbst für eine weitergehende Delegierung sorgt, wird der Provider die Domain freigeben.§7 Leistungsangebot, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Neukundenprämien und besondere Leistungena) Der Provider erbringt seine Leistungen im übrigen nach Maßgabe seines Leistungsangebots und seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Leistungsangebot und Allgemeine Geschäftsbedingungen sind Bestandteil dieses Vertrags und liegen dem Kunden vor.b) Die Fälligkeit der Entgelte des jeweiligen Tarifes ist für den Kunden unabhängig von der Auslieferung von Neukundenprämien. Der kostenfreie Versand der Neukundenprämien erfolgt solange der Vorrat reicht. Sollte eine bestimmte Prämie aus der Prämienübersicht nicht lieferbar sein, kann dem Kunden ein Prämie von vergleichbarer oder besserer Beschaffenheit und Qualität geliefert werden. Bleibt die Zahlung der fälligen Entgelte durch den Kunden aus bzw. storniert er durch den Provider vorgenommene Buchungen der Entgelte seines Tarifes, verfällt auch der Anspruch auf seine Neukundenprämie.d) Steht Webdesign als Neukundenprämie eines Tarifes zur Verfügung und wird diese ausgewählt, umfasst diese die Erstellung von bis zu 5 HTML-Seiten, jedoch nicht deren Pflege und Aktualisierung. Inhalte wie Texte, Firmenlogos und Bilder sind komplett vom Kunden zu stellen. Die Erstellung der Seiten erfolgt innerhalb 4 Wochen nach Auftragseingang ab Bereitstellung aller Inhalte durch den Kunden. Äußert der Kunde keine Wünsche bezüglich des Erscheinungsbildes der Seiten, so verfährt der Provider nach gut Dünken. Bei Nichtgefallen wird nach Fertigstellung auf Wunsch binnen 14 Tagen eine einmalige Korrektur vorgenommen. Danach obliegt die Verwaltung der Seiten ausschließlich dem Kunden, eine weitere Seitenbearbeitung durch den Provider nach verstreichen dieser Frist ist kostenpflichtig.e) Ist tägliche Datensicherung vereinbart, werden die vom Kunden vorgehaltenen Daten vollständig auf einem zweiten unabhängigen Server in einem räumlich hinreichend entfernt gelegenen Rechenzentrum vollständig gesichert und ein tägliches Backup der Bewegungsdaten durchgeführt. Zum Abruf der gesicherten Daten erhält der Kunde entsprechende Zugangsdaten, die es ihm ermöglichen die gesicherten Daten über das Internet abzurufen. Der Abruf dieser Daten ist Sache des Kunden, Sache des Providers ist nur die Bereitstellung der Daten. So ist es dem Kunden z.B. möglich von ihm auf dem Webspace versehentlich gelöschte Daten durch Upload der BackUp-Dateien sofort wieder einzuspielen. Will der Kunde diese Prozedur nicht selbst vornehmen, sondern fordert den Provider auf, das Backups auf dem Webserver einzuspielen, so ist kostenpflichtig und wird automatisch mit 50 Euro inkl. MWSt. in Rechnung gestellt. Das monatliche Entgeld für die tägliche Datensicherung ergibt sich aus der jeweils aktuellen Produktbeschreibung. Das Entgeld für die Zusatzleistung ist für 12 Monate im voraus fällig und wird im Lastschriftverfahren von dem Konto eingezogen, das für den Einzug der Webhostingendgelte benannt wurde. Die vereinbarte Verfügbarkeitsregelung der Webserver aus §2 dieser AGB finden auch für die Verfügbarkeit der Backupserver Anwendung.f) Ist ein Content Management System und/oder ein Onlineshop Bestandteil des Tarifes, so obliegt die Konfiguration, Dateneingabe und Pflege ausschließlich dem Kunden. Der Kunde stellt den Provider von allen Ansprüchen die sich aus einer die Funktionalität beeinflussenden Fehlkonfiguration ergeben frei. Der Kunde ist darüber hinaus verpflichtet in sein Shop-Angebot eingestellte Inhalte als eigene Inhalte unter Angabe seines vollständigen Namens und seiner Anschrift zu kennzeichnen. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass eine darüber hinausgehende gesetzliche Kennzeichnungspflicht z.B. dann bestehen kann, wenn Teledienste oder Mediendienste angeboten werden. Der Kunde stellt den Provider ebenfalls von allen Ansprüchen frei, die auf einer Verletzung der vorgenannten Pflichten beruhen.Der Provider erbringt seine Leistungen im übrigen nach Maßgabe seines Leistungsangebots und seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Leistungsangebot und Allgemeine Geschäftsbedingungen sind Bestandteil dieses Vertrags und liegen dem Kunden vor.§8 Leistungen des ProvidersSoweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, darf der Provider die ihm obliegenden Leistungen auch von fachkundigen Mitarbeitern oder Dritten erbringen lassen.§9 Rechte Drittera) Der Kunde versichert ausdrücklich, dass die Bereitstellung und Veröffentlichung der Inhalte der von ihm eingestellten und/oder nach seinen Informationen für ihn vom Provider erstellten Webseiten weder gegen deutsches noch gegen sein hiervon gegebenenfalls abweichendes Heimatrecht, insbesondere Urheber-, Datenschutz- und Wettbewerbsrecht, verstößt. Der Provider behält sich vor, Seiten, die inhaltlich bedenklich erscheinen, von einer Speicherung auf seinem Server auszunehmen. Den Anbieter wird er von einer etwa vorgenommenen Löschung der Seiten unverzüglich informieren. Das Gleiche gilt, wenn der Provider von dritter Seite aufgefordert wird, Inhalte auf seinen Webseiten zu ändern oder zu löschen, weil sie angeblich fremde Rechte verletzen. Es entsteht für den Provider keine Prüfungspflicht.b) Der Provider ist berechtigt, solche Webseiten, deren Speicherung auf dem Webserver Rechte Dritter verletzen könnte, von der Festplatte zu löschen oder in anderer geeigneter Weise vom Zugriff durch Dritte auszuschließen. Den Kunden wird der Provider unverzüglich von einer solchen Maßnahme benachrichtigen. Für den Fall, dass der Kunde den Nachweis erbringen kann, dass eine Verletzung von Rechten Dritter nicht zu befürchten ist, wird der Provider die betroffenen Webseiten Dritten wieder verfügbar machen. Von Ersatzansprüchen Dritter, die auf unzulässigen Inhalten einer Webseite des Kunden beruhen, stellt der Kunde den Provider hiermit frei.§10 Internet-Domainsa) Soweit Gegenstand der Leistungen des Providers auch die Verschaffung und/oder Pflege von Internet-Domains ist, wird er gegenüber dem DENIC, dem InterNIC oder einer anderen Organisation zur Domain-Vergabe lediglich als Vermittler tätig. Durch Verträge mit solchen Organisationen wird ausschließlich der Kunde berechtigt und verpflichtet.b) Der Provider hat auf die Domain-Vergabe keinen Einfluss. Er übernimmt deshalb keine Gewähr dafür, dass die für den Kunden beantragten und delegierten Domains frei von Rechten Dritter sind oder auf Dauer Bestand haben. Das gilt auch für die unterhalb der Domain des Providers vergebenen Subdomains.c) Sollte der Kunde von dritter Seite aufgefordert werden, eine Internet-Domain aufzugeben, weil sie angeblich fremde Rechte verletzt, wird er den Provider hiervon unverzüglich unterrichten. Der Provider ist in einem solchen Fall berechtigt im Namen des Kunden auf die Internet-Domain zu verzichten, falls der Kunde nicht sofort Sicherheit für etwaige Prozess- und Anwaltskosten in ausreichender Höhe (mindestens EUR 7.500,00) stellt. Von Ersatzansprüchen Dritter, die auf der unzulässigen Verwendung einer Internet-Domain beruhen, stellt der Kunde den Provider hiermit frei.§11 Datenschutza) Der Provider verpflichtet sich, dem Kunden auf Verlangen jederzeit über den gespeicherten Datenbestand, soweit er ihn betrifft, vollständig und unentgeltlich Auskunft zu erteilen. Der Provider wird weder diese Daten noch den Inhalt privater Nachrichten des Kunden ohne dessen Einverständnis an Dritte weiterleiten. Dies gilt nur insoweit nicht, als der Provider gesetzlich verpflichtet ist, Dritten, insbesondere staatlichen Stellen, solche Daten zu offenbaren oder soweit international anerkannte technische Normen dies vorsehen und der Kunde nicht widerspricht.b) Der Provider weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz für Datenübertragungen in offenen Netzen, wie dem Internet, nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht umfassend gewährleistet werden kann. Der Kunde weiß, dass der Provider das auf dem Webserver gespeicherte Seitenangebot und unter Umständen auch weitere dort abgelegte Daten des Kunden aus technischer Sicht jederzeit einsehen kann. Auch andere Teilnehmer am Internet sind unter Umständen technisch in der Lage, unbefugt in die Netzsicherheit einzugreifen und den Nachrichtenverkehr zu kontrollieren. Für die Sicherheit der von ihm ins Internet übermittelten Daten trägt der Kunde deshalb selbst Sorge.§12 HaftungsbeschränkungDer Provider haftet für Schäden, die von ihm oder seinen Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführt wurden. Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung in Fällen einfacher Fahrlässigkeit bei Vermögensschäden der Art nach auf vorhersehbare, unmittelbare Schäden und der Höhe nach auf EUR 500,00 beschränkt. Im übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.§13 FreistellungDer Kunde verpflichtet sich, den Provider im Innenverhältnis (zwischen Provider und Kunde) von allen etwaigen Ansprüchen Dritter freizustellen, die auf rechtswidrigen Handlungen des Kunden oder inhaltlichen Fehlern der von diesem zur Verfügung gestellten Informationen beruhen. Dies gilt insbesondere für Urheber-, Datenschutz- und Wettbewerbsrechtsverletzungen.§14 UrheberrechteSoweit der Provider für den Kunden oder im Auftrag des Kunden für Dritte Webpräsentationen gestaltet, überträgt er dem Kunden ein nicht ausschließliches Nutzungsrecht an den erstellten Seiten für die Dauer des Vertragsverhältnisses.§15 GerichtsstandFür diesen Vertrag und dessen Durchführung gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland, der Gerichtsstand ist Lüneburg.§16 Sonstigesa) Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages gelten nur dann, wenn sie schriftlich vereinbart wurden. Das gilt auch für eine Änderung dieser Schriftformklausel.b) Alle Erklärungen des Providers können auf elektronischem Weg an den Kunden gerichtet werden. Dies gilt auch für Abrechnungen im Rahmen des Vertragsverhältnisses.c) Der Kunde kann mit Forderungen gegenüber dem Provider nur aufrechnen, wenn sie anerkannt oder rechtskräftig festgestellt sind. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden oder sollte der Vertrag eine ausfüllungsbedürftige Lücke enthalten, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung oder der Lücke tritt eine dem wirtschaftlichen Zweck der Vereinbarung nahekommende Regelung, die von den Parteien vereinbart worden wäre, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten.