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Timestamp: 2020-01-24 11:59:28
Document Index: 389353734

Matched Legal Cases: ['§121', '§121', '§ 289', '§ 289', '§ 289', '§ 95', '§ 9', '§ 125', '§ 4', '§ 122', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 127', '§ 126', '§ 131', '§ 122', '§ 126', '§ 131', '§ 124', '§ 122']

Enerxy AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 26.09.2017 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG - dgap.de
Nachricht vom 17.08.2017 | 15:05
Enerxy AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 26.09.2017 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
17.08.2017 / 15:05
EnerxyAG i.A.
(zukünftig: Readcrest Capital AG, Hamburg)
Einladung zur Hauptversammlung am 26. September 2017
(zukünftig: Readcrest Capital AG)
am 26. September 2017, 10.00 Uhr,
Vorlage des mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers versehenen Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016 nebst dem Bericht des Aufsichtsrates sowie dem erläuternden Bericht des Abwicklers zu den Lageberichtsangaben nach § 289a Abs. 1 HGB und Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, den Jahresabschluss für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016 entsprechend dem vorgelegten Entwurf festzustellen.
Beschlussfassung über die Entlastung des Abwicklers für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016
Dem Abwickler ist auf der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 15. Dezember 2016 Entlastung für den Zeitraum vom 1.1.2016 bis zur Vorlage der Schlussrechnung an die Hauptversammlung erteilt worden. Auf der Hauptversammlung vom 28. März 2017 hat die Hauptversammlung die Fortsetzung der Gesellschaft beschlossen.
Mit der jetzigen Vorlage des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016 nebst des Berichts des Aufsichtsrates sowie des erläuternden Berichts des Abwicklers zu den Lageberichtsangaben nach § 289a Abs. 1 HGB an die Hauptversammlung und die Feststellung des Jahresabschlusses durch die Hauptversammlung soll zugleich über die Entlastung des Abwicklers für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016 entschieden werden.
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Abwickler für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016 Entlastung zu erteilen.
Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016
Dem Aufsichtsrat ist auf der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 15. Dezember 2016 Entlastung für den Zeitraum vom 1.1.2016 bis zur Vorlage der Schlussrechnung an die Hauptversammlung erteilt worden. Auf der Hauptversammlung vom 28. März 2017 hat die Hauptversammlung die Fortsetzung der Gesellschaft beschlossen.
Mit der jetzigen Vorlage des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016 nebst des Berichts des Aufsichtsrates sowie des erläuternden Berichts des Abwicklers zu den Lageberichtsangaben nach § 289a Abs. 1 HGB an die Hauptversammlung und die Feststellung des Jahresabschlusses durch die Hauptversammlung soll zugleich über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016 entschieden werden.
Abwickler und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Abwicklungsgeschäftsjahr vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016 Entlastung zu erteilen.
Der Aufsichtsrat setzt sich gemäß §§ 95, 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG und § 9 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft vom 9. Dezember 2014 aus drei Mitgliedern zusammen, die von der Hauptversammlung gewählt werden.
Das bisherige Aufsichtsratsmitglied Herr Delf Ness hat sein Amt mit Wirkung zur Beendigung dieser Hauptversammlung niedergelegt.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die folgende Person anstelle von Herrn Ness in den Aufsichtsrat der Gesellschaft zu wählen:
Herrn Xu ZHAO, Manager, Vorstandsmitglied der Panamax AG, Deutschland, wohnhaft Suzhou, Volksrepublik China
Die Wahl erfolgt mit Wirkung ab Beendigung dieser Hauptversammlung bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder für das Geschäftsjahr 2021 beschließt.
Angaben gemäß § 125 Absatz 1 Satz 5 AktG zu Mitgliedschaften in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten und Mitgliedschaften in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:
Herr Xu ZHAO:
- Geschäftsführer, Guoshi Assets Investment Management Limited, British Virgin Islands;
- Non-executive director, Addchance Holding Limited, Hongkong.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die BDO AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stuttgart, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 zu wählen.
Das Grundkapital der Gesellschaft ist zum Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung eingeteilt in 2.000.000 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien. Jede Stückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme. Insgesamt bestehen im Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung 2.000.000 Stimmrechte, §§ 4 Abs. 1, 14 Abs. 4 der Satzung der Gesellschaft vom 9. Dezember 2014. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung keine eigenen Aktien.
Die Anmeldung zur Hauptversammlung und der Nachweis der Berechtigung müssen der Gesellschaft spätestens am 19. September 2017 (24:00 Uhr) unter der folgenden Adresse zugehen:
Die Berechtigung zur Teilnahme und die Anzahl der Stimmrechte bemessen sich ausschließlich nach dem Aktienbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des Aktienbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen oder partiellen Veräußerung des Aktienbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und die Anzahl der Stimmrechte ausschließlich der Aktienbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich; d.h. Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben im Verhältnis zur Gesellschaft keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und die Anzahl der Stimmrechte. Entsprechendes gilt für Erwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst danach Aktionär werden, sind für die von ihnen gehaltenen Aktien nur teilnahme- und stimmberechtigt, soweit der Gesellschaft form- und fristgerecht eine Anmeldung nebst Aktienbesitznachweis des bisherigen Aktionärs zugeht und dieser den neuen Aktionär bevollmächtigt oder zur Rechtsausübung ermächtigt. Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Dividendenberechtigung.
Werden Vollmachten, deren Widerruf oder Nachweise der Bevollmächtigung der Gesellschaft auf dem Postweg übersandt, sollen diese der Gesellschaft aus organisatorischen Gründen bis zum Ablauf des 25. September 2017 zugehen. Eine Übermittlung an die Gesellschaft per Telefax oder per E-Mail ist bis zum Tag der Hauptversammlung möglich.
Vollmachtsformulare sowie das Vollmachts- und Weisungsformular für den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter werden den ordnungsgemäß angemeldeten Personen auf Verlangen zugesandt und stehen auf der Internetseite der Gesellschaft (www.enerxy.com im Bereich 'Hauptversammlungen') zur Verfügung. Das Vollmachts- und Weisungsformular für den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zur Ausübung des Stimmrechts nebst Weisungen soll der Gesellschaft aus organisatorischen Gründen bis spätestens zum Ablauf des 25. September 2017 zugehen; Vollmachten und Weisungen an den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter können auch während der Hauptversammlung erteilt werden.
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder einen anteiligen Betrag am Grundkapital von Euro 500.000,00 erreichen, können gemäß § 122 Abs. 2 AktG verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand der Tagesordnung muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen.
Das Verlangen zur Erweiterung der Tagesordnung ist schriftlich (§ 126 BGB) oder in elektronischer Form, d.h. unter Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur (§ 126a BGB), an den Abwickler zu richten und muss der Gesellschaft spätestens am 26. August 2017 (24:00 Uhr) zugehen. Aktionäre werden gebeten, für ein entsprechendes Verlangen die folgende Postanschrift bzw., bei Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur, die folgende E-Mail-Adresse zu verwenden:
Aktionäre können der Gesellschaft Gegenanträge übersenden, die sich gegen einen Vorschlag von Abwickler und/oder Aufsichtsrat zu Gegenständen der Tagesordnung richten und die zu begründen sind. Entsprechendes gilt für den Vorschlag eines Aktionärs zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder Abschlussprüfern, der nicht begründet werden muss. Gegenanträge zur Tagesordnung gemäß § 126 Abs. 1 AktG und Wahlvorschläge gemäß § 127 AktG sind ausschließlich an eine der folgenden Adressen der Gesellschaft zu richten:
Bis spätestens zum Ablauf des 11. September 2017 (24:00 Uhr) unter einer der vorgenannten Adressen bei der Gesellschaft eingegangene Gegenanträge und Wahlvorschläge werden den anderen Aktionären unverzüglich auf der Internetseite der Gesellschaft (www.enerxy.com im Bereich 'Hauptversammlungen') zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter dieser Internetadresse zugänglich gemacht.
Gegenanträge und Wahlvorschläge, die nicht an eine der vorgenannten Adressen der Gesellschaft adressiert sind oder zu denen kein Nachweis der Aktionärseigenschaft des Antragstellers bzw. Vorschlagenden erbracht wird sowie Gegenanträge ohne Begründung werden von der Gesellschaft nicht im Internet veröffentlicht. In den in § 126 Abs. 2 AktG genannten Fällen müssen ein Gegenantrag und dessen Begründung bzw. ein Wahlvorschlag von der Gesellschaft nicht zugänglich gemacht werden. Danach muss ein Gegenantrag unter anderem dann nicht zugänglich gemacht werden, wenn sich der Abwickler durch das Zugänglichmachen strafbar machen würde oder wenn der Gegenantrag zu einem gesetzes- oder satzungswidrigen Beschluss der Hauptversammlung führen würde. Die Begründung eines Gegenantrags bzw. Wahlvorschlags braucht nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt.
In der Hauptversammlung kann jeder Aktionär und Aktionärsvertreter vom Abwickler Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen, soweit die Auskunft jeweils zur sachgemäßen Beurteilung der Tagesordnung erforderlich ist. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen, wenn auch diesbezüglich die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung der Tagesordnung erforderlich ist. Auskunftsverlangen sind in der Hauptversammlung grundsätzlich mündlich zu stellen.
Von einer Beantwortung einzelner Fragen kann der Abwickler aus den in § 131 Abs. 3 AktG genannten Gründen absehen und die Auskunft ablehnen. Die Auskunft kann unter anderem etwa verweigert werden, soweit die Erteilung der Auskunft nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geeignet ist, der Gesellschaft oder einem verbundenen Unternehmen einen nicht unerheblichen Nachteil zuzufügen oder soweit der Abwickler sich durch die Erteilung der Auskunft strafbar machen würde. Die Auskunft kann auch verweigert werden, soweit sie sich auf steuerliche Wertansätze oder die Höhe einzelner Steuern bezieht oder wenn die begehrte Auskunft auf der Internetseite der Gesellschaft über mindestens sieben Tage vor Beginn und in der Hauptversammlung durchgängig zugänglich ist.
Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach § 122 Abs. 2, §§ 126 Abs. 1, 127, § 131 Abs. 1 AktG stehen auf der Internetseite der Gesellschaft (www.enerxy.com im Bereich 'Hauptversammlungen') zur Verfügung.
Die der Hauptversammlung zugänglich zu machenden Unterlagen, Vollmachtsformulare sowie weitere Informationen und Angaben nach § 124a AktG, darunter diese Einberufung der Hauptversammlung und etwaige Tagesordnungsergänzungsverlangen nach § 122 Abs. 2 AktG, sind alsbald nach der Einberufung der Hauptversammlung auf der Internetseite der Gesellschaft (www.enerxy.com im Bereich 'Hauptversammlungen') zugänglich.
Die zugänglich zu machenden Unterlagen liegen darüber hinaus in den Geschäftsräumen der Enerxy AG i.A., Schopenstehl 22, 20095 Hamburg sowie in der Hauptversammlung selbst zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Der gesetzlichen Pflicht ist mit Zugänglichmachen der Unterlagen auf der Internetseite der Gesellschaft Genüge getan. Auf Verlangen werden jedem Aktionär einmalig, unverzüglich und kostenlos Abschriften der Unterlagen per einfacher Post erteilt.
Bitte richten Sie Ihre Bestellung direkt an die von uns beauftragte UBJ. GmbH, Haus der Wirtschaft, Kapstadtring 10, 22297 Hamburg, Telefax: 040-6378-5423, E-Mail: hv@ubj.de
E-Mail: info@enerxy.com
Internet: http://www.enerxy.com
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