Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3%20O%20221/10
Timestamp: 2019-03-25 23:05:41
Document Index: 363103596

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 12', 'Art. 24', '§ 3', 'Art. 5', 'Art. 13', '§ 11', '§ 3', '§ 4']

Rechtsprechung: 3 O 221/10 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: LG Frankfurt/Main, 25.11.2010 | LG Paderborn, 27.01.2011 | LG Neuruppin, 20.04.2011 | LG Konstanz, 08.04.2011 | LG Neuruppin, 14.01.2013 | LG Konstanz, 20.12.2012
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LG Rostock, 12.11.2010 - 3 O 221/10
Irreführende Werbung für Lebensmittel: Werbung für Milch mit "Testurteil sehr gut" der Stiftung Warentest
Irreführende Werbung für Milch mit Testurteil sehr gut der Stiftung Warentest
Irreführende Werbung mit Testurteilen für Lebensmittel, wenn das Urteil sich auf eine andere als die beworbene Charge bezieht
Abmahnkosten im Sinne des § 12 Abs. 1 S. 2 UWG können nur bei Vorliegen einer wirksamen Abmahnung in Anrechnung gebracht werden; Notwendigkeit einer wirksamen Abmahnung für die Geltendmachung von Abmahnkosten im Sinne des § 12 Abs. 1 S. 2 UWG; Anforderungen an die Verwendung eines Testurteils für die Produktwerbung für Lebensmittel
Irreführende Hansano-Werbung mit Testergebnissen mit verschiedenen Produktionsbedingungen
Hansano-Werbung mit Stiftung Warentest-Ergebnissen muss sich auf gleiche Produkte beziehen
Molkerei darf nicht mit altem Test-Urteil werben -
LG Frankfurt/Main, 25.11.2010 - 2-03 O 221/10
Zur Werbung für einen Knoblauchtrunk und für medizinisch Kolloidales Silber mit wissenschaftlich ungesicherten Wirkungsbehauptungen
vsw.info , S. 8 (Leitsatz)
Art. 24 I lit. a) EG-Öko-VO Nr. 834/2007; §§ 3, 4, 6 I LMKV; Art. 5 I, Art. 13 I HCVO; §§ 11 I Nrn. 1, 4, 12 I Nr. 1 LFGB; §§ 3, 4 Nr. 11 UWG
Knoblauchtrunk - "medizinisch Kolloidales Silber"
Vorschriften, die eine Kennzeichnung von Produkten vorsehen, dienen durchweg dem Schutz der Verbraucher und stellen somit Marktverhaltensregelungen im Interesse der Verbraucher dar (…Köhler/Bornkamm, UWG, 32. Aufl., § 4 Rn. 11.118; Urteil des Landgerichts Frankfurt vom 25.11.2010, Az. 2-03 O 221/10, zitiert nach juris).
(vgl. Urteil des Landgerichts Frankfurt vom 25.11.2010, Az 2-03 O 221/10, zitiert nach Juris).
LG Paderborn, 27.01.2011 - 3 O 221/10
Der Kläger beantragt, unter Abänderung des Urteils des Landgerichts Paderborn vom 27.01.2011 (3 O 221/10) werden die Beklagten verurteilt, jeweils für den im Grundbuch von Paderborn, Amtsgericht Paderborn, Wohnungsgrundbuch Blatt #### geführten Grundbesitz, nämlich 3205/1.000.000-Miteigentumsanteil an dem Grundstück H-Straße, verbunden mit dem Sondereigentum an der im Aufteilungsplan mit Nr. #### bezeichneten Wohnung und dem jeweils mit Nr. #### bezeichneten Sondernutzungsrecht an dem Abstellraum im Keller sowie dem Stellplatz in der Tiefgarage, die Eigentumsumschreibung im Grundbuch auf die U & Partner AG, T-Straße, ####2 G, zu bewilligen sowie zu beantragen.
LG Neuruppin, 20.04.2011 - 3 O 221/10
LG Neuruppin, 26.04.2011 - 13 O 102/11
LG Neuruppin, 14.01.2013 - 3 O 221/10
Die Berufung der Beklagten und die Anschlussberufung der Klägerin gegen das am 20. April 2011 verkündete Urteil der 3. Zivilkammer des Landgerichts Neuruppin - 3 O 221/10 - werden zurückgewiesen.
Die Berufung des Klägers gegen das Urteil des Landgerichts Konstanz vom 08.04.2011 - 3 O 221/10 A - wird zurückgewiesen.
unter Abänderung des am 08.04.2011 verkündeten Urteils des Landgerichts Konstanz - 3 O 221/10 a - die Beklagten als Gesamtschuldner zu verurteilen, an den Kläger über die bereits zugesprochenen 4.217,66 EUR nebst Zinsen hieraus in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 10.04.2010 weitere 4.217,66 EUR, insgesamt also 8.435,32 EUR, nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit 10.04.2010 zu bezahlen, und.