Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F10-05-2011-9C_152-2011
Timestamp: 2016-10-20 19:45:22
Document Index: 143335091

Matched Legal Cases: ['Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 66']

9C_152/2011 (10.05.2011)
dass ihr die IV-Stelle der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Schaffhausen Kostengutsprache f�r eine einj�hrige Ausbildung zur B�rohilfe sowie eine befristete ganze Invalidenrente f�r die Dauer vom 1. Juli 1990 bis 31. August 1991 basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 100 % gew�hrte, wobei die berufliche Massnahme mit Verf�gung vom 26. Juni 1992 um ein Jahr verl�ngert wurde,
dass sich die inzwischen vom Kanton Schaffhausen in den Kanton Z�rich umgezogene Versicherte am 25. November 1996 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte,
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 11. Januar 1999 der Versicherten aufgrund eines Invalidit�tsgrades von 57 % r�ckwirkend ab 1. Dezember 1996 eine halbe Invalidenrente zusprach und am 24. November 2000 den bisher massgeblichen Invalidit�tsgrad anl�sslich einer Rentenrevision best�tigte,
dass die IV-Stelle am 26. August 2004 die Einstellung der Invalidenrente per Ende September 2004 verf�gte und das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 31. Oktober 2006 die dagegen erhobene Beschwerde insofern guthiess, als es die Sache zur weiteren medizinischen Abkl�rung an die IV-Stelle zur�ckwies,
dass die IV-Stelle mit Verf�gung vom 26. M�rz 2009 die Einstellung der Invalidenrente per 30. September 2004 bei einem Invalidit�tsgrad von 26 % best�tigte,
dass die Versicherte dagegen Beschwerde erheben und beantragen liess, es sei ihr ab 1. Oktober 2004 mindestens eine halbe Invalidenrente auszurichten und, eventualiter, es sei die Sache zu weiteren medizinischen Abkl�rungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 31. Dezember 2010 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde festgestellt hat, die Beschwerdef�hrerin habe ab 1. Oktober 2004 Anspruch auf eine Viertelsrente,
dass B.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr ab dem 1. Oktober 2004 mindestens eine halbe Invalidenrente zuzusprechen,
dass sie zudem den Antrag stellt, es sei ihr die unentgeltliche Rechtsprozessf�hrung zu bewilligen mit Bestellung der unterzeichnenden Anw�ltin als unentgeltliche Rechtsvertreterin,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde mit Verf�gung vom 6. April 2011 abgewiesen wurde,
dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG),
dass streitig und zu pr�fen ist, ob die Beschwerdef�hrerin einen h�heren als den vorinstanzlich festgelegten Anspruch auf eine Viertelsrente hat, was einen Invalidit�tsgrad von mindestens 50 % voraussetzen w�rde (Art. 28 Abs. 2 IVG),
dass die Vorinstanz die Bestimmungen und Grunds�tze zum Anspruch auf eine Invalidenrente sowie die Rechtsprechung zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis) richtig dargelegt hat, sodass darauf verwiesen wird,
dass das Sozialversicherungsgericht insbesondere gest�tzt auf die Begutachtung der Gutachterstelle X.________ (Gutachten vom 14. M�rz 2008 und Stellungnahme vom 24. September 2008) zum Schluss gelangte, die Beschwerdef�hrerin weise in einer angepassten T�tigkeit eine Arbeitsf�higkeit von 60 % auf, was als Entscheidung �ber eine Tatfrage f�r das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 unten ff.),
dass die Beschwerdef�hrerin r�gt, dem Gutachten X.________ k�nne keine volle Beweiskraft zukommen, weil der Psychiater Dr. med. M.________, ihr seit Jahren behandelnder Arzt, in einem Bericht vom 1. Februar 2011 nach wie vor davon ausgehe, sie k�nne bei erheblicher Anstrengung und Willenskraft ein Arbeitspensum von maximal lediglich 50 % bew�ltigen,
dass es mit Blick auf die prinzipielle Verschiedenheit von Behandlungs-/Begutachtungsauftrag (statt vieler: Urteil 9C_957/2009 vom 9. Dezember 2009) nicht Sache des behandelnden Arztes sein kann, in umstrittenen F�llen verbindlich zur Arbeitsunf�higkeit Stellung zu nehmen,
dass die Beschwerdef�hrerin in dieser Hinsicht mit ihrer appellatorischen, im Rahmen der gesetzlichen Kognition unzul�ssigen Kritik somit nichts vorbringt, was die vorinstanzlich festgestellte Restarbeitsf�higkeit als Entscheidung �ber eine Tatfrage (BGE 132 V 393 e. 3.2 S. 397 ff.) als offensichtlich unrichtig oder als rechtsverletzend erscheinen lassen k�nnte,
dass die Beschwerdef�hrerin im Weiteren r�gt, die Berechnung des Invalidit�tsgrades durch die Vorinstanz sei nicht korrekt, weil sie seit dem 9. August 2010 einer Erwerbst�tigkeit nachgehe, sodass f�r die Invalidit�tsbemessung nicht auf den Zeitpunkt der Rentenaufhebung durch die IV-Stelle per 30. September 2004, sondern auf die konkreten Einkommensverh�ltnisse seit dem 9. August 2010 abzustellen sei,
dass diese R�ge schon deswegen offensichtlich unbegr�ndet ist, weil der hier massgebende Sachverhalt die Verh�ltnisse im Zeitpunkt der Rentenaufhebung und l�ngstens bis zum Datum der angefochtenen Verwaltungsverf�gung (26. M�rz 2009) betrifft,
dass die Vorinstanz das Invalideneinkommen der Beschwerdef�hrerin demzufolge richtigerweise an Hand der Tabellenl�hne (LSE) des Bundesamtes f�r Statistik ermittelt und es in Beziehung gesetzt hat mit dem hypothetischen Valideneinkommen gleichen Jahres, weil die Versicherte im massgeblichen Pr�fungszeitraum ihre Restarbeitsf�higkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht bzw. nicht hinreichend verwertete, soweit es ihr gesundheitliches Leistungsverm�gen erlaubt und die Schadenminderung gebot,
dass die Beschwerdef�hrerin schliesslich geltend macht, die Vorinstanz h�tte von einem H�rtefall nach aArt. 28 Abs. 1bis IVG ausgehen m�ssen, was bei einem Invalidit�tsgrad von 40 % Anspruch auf eine halbe Rente gebe,
dass diese R�ge offensichtlich unbegr�ndet ist, da die H�rtefallrente mit Gesetzes�nderung vom 21. M�rz 2003 im Rahmen der 4. IV-Revision aufgehoben wurde,
dass die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei auferlegt werden (Art. 66 Abs. 1 BGG),