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Timestamp: 2016-10-21 16:41:03
Document Index: 321000248

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE']

5A_45/2013 (31.01.2013)
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG der Eltern des Erblassers gegen den Entscheid vom 6. Dezember 2012 des Kantonsgerichts St. Gallen, das einen erstinstanzlichen, die Erbteilungsklage der Beschwerdegegnerin (Tochter des Erblassers) mangels Aktivlegitimation abweisenden Entscheid aufgehoben und die Sache zur Neubeurteilung an die erste Instanz zur�ckgewiesen hat,
dass das Kantonsgericht im Wesentlichen erwog, die Zust�ndigkeit der schweizerischen Gerichte sei auf Grund des letzten Wohnsitzes des Erblassers in diesem Land zu bejahen, anwendbar sei (mangels einer Rechtswahl zu Gunsten des deutschen Heimatrechts) das schweizerische Recht, der testamentarische Ausschluss der Beschwerdegegnerin von der Erbfolge verletze deren Pflichtteil, dieser betrage drei Viertel, den Beschwerdef�hrern stehe demgegen�ber ein Viertel des Nachlasses zu, weil die erste Instanz die Aktivlegitimation der Beschwerdegegnerin zur Erhebung der Erbteilungsklage zu Unrecht verneint habe, sei der erstinstanzliche Entscheid insoweit aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung der Klage auf Nachlassfeststellung und Erbteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzul�ssigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG davon abgesehen werden kann, den Beschwerdef�hrer Nr. 1 zur Mitunterzeichnung der Beschwerdeschriften aufzufordern (Art. 42 Abs. 5 BGG), die kantonalen Akten einzuholen und (wie von den Beschwerdef�hrern beantragt) Kopien von s�mtlichen Akten zu Handen der Beschwerdef�hrer anzufertigen, zumal den Parteien die Einsicht in die bei den kantonalen Gerichten befindlichen Verfahrensakten jederzeit offen steht,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrer Strafanzeige erheben, weil zu deren Behandlung ausschliesslich die kantonalen Beh�rden zust�ndig sind,
dass die Beschwerdef�hrer in ihren Eingaben an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden kantonsgerichtlichen Erw�gungen eingehen,
dass es insbesondere nicht gen�gt, einerseits pauschal den Berufungsstreitwert, den letzten schweizerischen Erblasserwohnsitz und die Zulassung des beschwerdegegnerischen Anwalts zu bestreiten sowie anderseits dem Bundesgericht Kopien von Eingaben an kantonale Beh�rden einzureichen und darauf zu verweisen, weil die bundesgerichtliche Beschwerdeschrift selbst die gesetzlich vorgeschriebene Begr�ndung zu enthalten hat (BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 400),
dass die Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erw�gungen aufzeigen, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 6. Dezember 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass im �brigen auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich gegen einen R�ckweisungsentscheid und damit gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG richtet (BGE 135 III 329 E. 1.2 S. 331), auch deshalb nicht einzutreten w�re, weil die Beschwerdef�hrer die Voraussetzungen f�r die selbstst�ndige Anfechtung dieses Entscheids nicht darlegen (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632 und E. 2.4.2 S. 633),