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Timestamp: 2017-10-23 15:14:12
Document Index: 304431572

Matched Legal Cases: ['de lege ferenda', '§ 123', '§ 202', 'de lege lata', '§ 258', 'de lege ferenda', '§ 242', '§ 263', '§ 263', '§ 303', '§ 303', '§ 265', '§ 303', 'de lege ferenda', '§ 303', '§ 207', '§ 202', '§ 202', '§ 207', '§ 202', '§ 207', '§ 207', '§ 17', '§ 207', '§ 207', '§ 208', '§ 208', '§ 208', '§ 208', '§ 208', '§ 208', '§ 208', '§ 208', '§ 303', '§ 303', '§ 209', '§ 202', '§ 209', '§ 209', '§ 209', '§ 209', '§ 209', '§ 210', '§ 210', '§ 147', '§ 147', '§ 199', '§ 199', '§ 199', '§ 199', '§ 406', '§ 202', '§ 43', '§ 202', '§ 17', '§ 43', '§ 202']

Die Internetkriminalität boomt - Optimedien Verlag
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Die Internetkriminalität boomt
Titel Die Internetkriminalität boomt
Untertitel Braucht das Strafgesetzbuch ein Update?
Autoren Turmandach Zeh, Sven Lehmann, Annemarie Hoffmann, Bianca Biernacik, Alexander Claudius Brandt, Dr. Sebastian J. Golla
Reihe Schriftenreihe der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft, Band 8
Herausgeber Dr. Mark C. Hilgard
Gutachter Dr. Benjamin Krause
Erschienen 1. Aufl. 12.05.2017
Kategorie Sammelband
Umfang XII / 213 Seiten
ISBN 13 978-386376-195-0
E-Book 978-386376-195-0-ebook
Preis 34,90 Eur[D] / 39,90 Eur[A] / 44,20 CHF / 35,80 GBP / 46,50 USD / 58,50 CAD / 58,30 AUD
Internetkriminalität, Internetstrafrecht, Offline-Strafgesetzbuch, Online-Strafgesetzbuch, informationstechnisches System, Internet, Strafbarkeitslücken, virtueller Diebstahl, digitale Wirtschaftsspionage, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, Darknets, Cyberspace, Cybercrime, Cyberbullying, Cyberterrorism, Datenmanipulation, Datenhelerei, Digitaler Hausfriedensbruch, Unrechtsbewusstsein im Internet, Rechtsbewusstsein im Internet, Digitale Bande, Gesetzentwurf Hessen, Hacker, Cracker, DoS-Attacken, Bot-Netze, infizierte Rechner, IT-Systeme, Phishing, Identitätsdiebstahl.
Turmandach Zeh – Informationstechnische Systeme als Herausforderung des modernen Rechtsgüterschutzes – eine riskante Gratwanderung
I. Die Entdeckung des „Neulands“
A. „Neuland“ oder nicht eher „Altlast“?
B. „Neulandexpedition“ – ein Weg ins Abenteuer?
II. Braucht das Strafgesetzbuch ein Update?
A. Die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts
1. Territorialprinzip
2. Schutzprinzip
3. Weltrechtsprinzip
4. Strafanwendung
B. Die Akteure im Internet
C. (Un-)Rechtsbewusstsein im Internet
D. Strafbarkeitslücke de lege ferenda
1. „Cybercrime as a Service“ und das „Darknet“
2. Digitale Bande
a) (Tat-) Mittel zum Zweck - Cyberbullying
b) Ein notwendiger Dietrich – Cybercrime
c) Schattenwelt Internet – Cyberterrorism
a) Gesetzesentwurf Hessen
b) Kritik am Gesetzesentwurf
c) Digitaler Hausfriedensbruch gemäß § 123 StGB
d) Datenhehlerei § 202d StGB
Sven Lehmann – Internetkriminalität – kein strafrechtliches „Neuland“
II. Derzeitige Phänomene der Internetkriminalität
A. Eindringen in und Störung von informationstechnischen Systemen
1. Hacker/Cracker
b) Strafrechtliche Relevanz
c) Zustimmung durch Betroffene
d) Anstiftung
2. DoS-Attacken und Bot-Netze
a) Vorbereitungshandlungen und Versuch
b) Täterschaft durch Nutzung eines infizierten Rechners
c) Qualifikation und Regelbeispiele
d) Strafbarkeit der Bekämpfung von Bot-Netzen
3. Trojaner
B. Erlangen und Verwenden von Daten
1. Erlangen der Daten durch Eindringen in IT-Systeme
2. Datenhehlerei
a) Tatbegehung
b) Erfolgreiches Phishing einschließlich Überweisung
c) Zugriff auf Online-Bankkonto und Eingabe der Überweisungsdaten
d) Verwenden der Zugangsdaten durch Einloggen in Online-Bankkonto
e) Versenden der Phishing-E-Mail und Erlangen der Zugangsdaten
f) Man-in-the-Middle-Angriff
4. Identitätsdiebstahl
C. Internetkriminalität und Erpressungsdelikte
2. Schutzgeldzahlung bei DDoS-Attacken
3. Erpressung mit erlangten Daten
D. Ehrverletzungen und Soziale Medien
1. Herabwürdigende Äußerungen
2. Betreiber von Onlineportalen oder Foren
Annemarie Hoffmann – Kann das allgemeine System von Täterschaft und Teilnahme im Strafgesetzbuch die Betreiber einer Plattform im Darknet erfassen?
II. Definition, Chancen und Probleme des Darknets
A. Was ist das Darknet?
B. Probleme und Chancen des Darknet
III. Strafrechtliche Bewertung der Plattformbetreiber de lege lata
A. Strafbarkeit aufgrund des Errichtens der Plattform
B. Haftung aufgrund der Inhalte: Die Privilegierungen des Telemediengesetzes
1. Anwendbarkeit des Telemediengesetzes auf Plattformbetreiber im Darknet?
2. Anwendbare Vorschrift
3. Verpflichtung nach den „allgemeinen Gesetzen“
C. Strafbarkeit nach den „allgemeinen Gesetzen“?
1. Strafvereitelung durch Unterlassen, §§ 258 Abs. 1, 13 Abs. 1 StGB?
2. Erfassung der Unterlassensstrafbarkeit über die Regeln von Täterschaft und Teilnahme
a) Mittäterschaft durch Unterlassen
b) Beihilfe durch Unterlassen
(1) Vorsätzliche rechtswidrige Haupttat
(2) Hilfeleisten durch Unterlassen
(3) Garantenstellung des Plattformbetreibers im Darknet
(4) Subjektiver Tatbestand: Doppelter Gehilfenvorsatz
IV. Strafrechtliche Verantwortung de lege ferenda
A. „Präventiver“ Ansatz: Sollte das Errichten einer Plattform im Darknet per se unter Strafe gestellt werden?
1. Problem: Nachweis des Vorsatzes
2. Rechtspolitische Bedenken
B. „Repressiver“ Ansatz - Unterlassen der Löschung oder Sperrung des Inhalts
1. Objektive Bedingung der Strafbarkeit
2. Fahrlässigkeitstatbestand
3. Vorschlag einer neuen Regelung
Bianca Biernacik – Erfassung „neuer“ Straftaten am Beispiel von Diebstählen in Onlinespielen
I. Hinführung zum Thema
II. "Diebstahl" im Cyberspace
A. (Soziale) Virtuelle Welten und Onlinespiele
a) MMORPGs
(1) Allgemeiner Aufbau
(2) Kostenmodelle
b) Soziale virtuelle Welten
B. Juristische Problematik
1. Möglichkeiten eines "Diebstahls"
a) Outworld-Methoden
b) Inworld-Methoden
2. Anwendbarkeit deutschen Strafrechts
3. § 242 StGB
a) Sache
b) Erweiterte Auslegung
4. Weitere Straftatbestände
a) § 263 StGB
(1) Vermögensverfügung
(2) Vermögensschaden
b) § 263a StGB
c) § 303 StGB
d) § 303a StGB
(1) Anwendung in der Rechtsprechung
(2) Literaturmeinungen
5. Kritische Würdigung der Alternativen
a) § 265 StGB
b) § 303a StGB
(1) Verfassungskonformität
(2) Strafrahmen
(3) Schlussfolgerung
C. Regelung de lege ferenda
1. Entwicklung der Onlinespiele
2. Erfasste Fälle von Kriminalität in Bezug auf Onlinespiele
b) Exkurs: Fälle in anderen Ländern
c) Notwendigkeit einer Reform
3. Konkrete Möglichkeiten einer Reform
a) Reform des Sachbegriffs
(1) Niederländisches Recht
(2) Umsetzung auf Deutsches Recht
b) Einführung eines neuen Straftatbestandes
c) Reform des § 303a StGB
Alexander Claudius Brandt – Gedanken zur Anpassung des Strafrechts an die zunehmende Bedrohung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen durch Cyberkriminalität
A. Internet und Cyberkriminalität
B. Vermutung für oder Entscheidung gegen die Freiheit?
C. „Cultural lag“ und begrenzte Entwicklungsoffenheit des Strafrechts
D. Themenstellung: Bedrohung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen durch Cyberkriminalität
III. Strafbarkeit des Systemzugriffs, § 207 StGB-E
A. Verschlossenheit und Untätigkeit des Gesetzgebers
B. Die Reichweite des § 202 a StGB am Maßstab europäischer Bestrebungen
C. Was ist ein informationstechnisches System?
1. Definitionen der Cybercrime-Convention sowie der Richtlinie 2013/40/EU
2. Definitionsversuch des Landes Hessen in § 202 e Abs. 6 Nr. 1 StGB-E
3. Versuch eigener Herleitung
a) Entscheidung des BVerfG zur Online-Durchsuchung
b) Schussfolgerungen
D. Grundtatbestand, § 207 Abs. 1 StGB-E
1. Zugang zu einem informationstechnischen System
2. Fremdheit des informationstechnischen Systems
3. Zugangssicherung
4. Verzicht auf das Merkmal „unbefugt“ bzw. „rechtswidrig“
5. Schädigungsabsicht
6. Strafmaß
E. Einbeziehung des heutigen § 202 b StGB in § 207 Abs. 2 StGB-E
F. Qualifikation durch das Ausspähen von Daten, § 207 Abs. 3 StGB-E
1. Zugang zu besonders gesicherten Daten
a) Daten
b) Exkurs zu § 17 Abs. 2 Nr. 1 lit. a) UWG
2. Überwindung einer besonderen Zugangssicherung
3. Schädigungsabsicht
G. Strafbarkeit des Versuchs, § 207 Abs. 4 StGB-E
H. Strafzumessung in besonders schweren Fällen, § 207 Abs. 5 StGB-E
IV. Datenmanipulation, § 208 StGB-E
A. Grundtatbestand, § 208 Abs. 1 StGB-E
1. Manipulation bestehender Daten, § 208 Abs. 1 Nr. 1 StGB-E
b) Bearbeiten und Unterdrücken
2. Manipulation durch Hinzufügen neuer Daten, § 208 Abs. 1 Nr. 2 StGB-E
3. Datenzugang des Berechtigten erschwert oder unmöglich
B. Beeinträchtigung eines Datenverarbeitungsvorgangs, § 208 Abs. 2 StGB-E
1. Datenverarbeitungsvorgang
2. Nicht unerhebliche Beeinträchtigung
3. Wesentliche Bedeutung für Lebensgestaltung oder Erwerb
C. Qualifikation durch fremdes Unternehmen oder Behörde als Tatopfer, § 208 Abs. 3 StGB-E
D. Strafbarkeit des Versuchs, § 208 Abs. 4 StGB-E
E. Strafzumessung durch besonders schwere Fälle, § 208 Abs. 5 StGB-E
1. „große Anzahl“ von Datenverarbeitungsvorgängen
2. Weitere Regelbeispiele
F. Folgen für § 303 a und § 303 b StGB
V. Datenhandel, § 209 StGB-E
A. Dogmatische Probleme des § 202 d StGB
B. Welchem Zweck dient § 209 StGB-E?
C. Grundtatbestand des Datenhandels, § 209 Abs. 1 und 2 StGB-E
1. Datenbegriff und Anknüpfung an informationstechnischem System
2. Tathandlungen
a) Sicherung, § 209 Abs. 1 Nr. 1 StGB-E
b) Tathandlungen nach § 209 Abs. 1 Nrn. 2 und 3 StGB-E
3. Bereicherungs- oder Schädigungsabsicht und Versuch
D. Strafzumessung in besonders schweren Fällen, § 209 Abs. 4 StGB-E
VI. Vorbereitungstaten, § 210 StGB-E
VII. Strafantrag, § 210 a Abs. 5 StGB-E
VIII. Beschränkung des Akteneinsichtsrechts des Verteidigers
B. Verfassungsrechtliche Bedeutung des Akteneinsichtsrechts
C. Was ist eine „Akte“ im Sinne des § 147 StPO?
D. Rechtfertigung der Beschränkung des Akteneinsichtsrechts
E. Wie soll der Ausschluss des Akteneinsichtsrechts erfolgen?
1. Ausschluss durch § 147 a StPO-E
2. Feststellung der Geheimhaltungsbedürftigkeit „in camera“
3. Ausgestaltung des „in-camera“-Aktenprüfungsverfahrens
a) Antrag auf Eröffnung, § 199 a StPO-E
b) Ablauf und Ausgestaltung des Aktenprüfungsverfahrens, § 199 b StPO-E
c) Gerichtliche Verwahrung der Nebenakte, § 199 c StPO-E
d) Rechtsschutz gegen die Entscheidung des Gerichts, § 199 d StPO-E
4. Beschränkung auch der Akteneinsicht des Verletzten, § 406 e
Dr. Sebastian J. Golla – Risiken und Nebenwirkungen bei der Fortbildung des Internetstrafrechts – Datenhehlerei, Digitaler Hausfriedensbruch und alternative Regelungsansätze
I. Internetstrafrecht und das Risiko einer kompensatorischen Hypertrophie
II. Datenhehlerei und Digitaler Hausfriedensbruch: Angemessene Erweiterungen?
A. Der Straftatbestand der Datenhehlerei
1. Zielrichtung
2. Beitrag zur Problemlösung
a) Kein Schutz der „formellen Verfügungsbefugnis an Daten“ durch § 202d StGB möglich
b) Schließung von Schutzlücken
(1) §§ 43, 44 BDSG
(2) § 202c Abs. 1 Nr. 1 StGB
(3) § 17 UWG
3. Expansive Wirkung
a) Weite des Tatbestandes
b) Auswirkungen auf die Pressefreiheit
B. Das Vorhaben zum Digitalen Hausfriedensbruch
III. „Minimalinvasive“ Anpassungen als alternativer Regelungsansatz
A. Anpassung des strafrechtlichen Schutzes der informationellen Selbstbestimmung
1. Bestehende Defizite
a) Strafandrohung
b) Komplexität und Unbestimmtheit der §§ 43, 44 BDSG
c) Regelung im BDSG
d) Absolutes Antragserfordernis
2. Lösung durch Anpassung und Regelung im StGB
a) Regelung im StGB
b) Präzisierung und Anpassung des Tatobjektes
c) Regelung als relatives Antragsdelikt
d) Notwendigkeit einer Neuregelung aufgrund der EU-Datenschutz-Grundverordnung
B. Anpassung von § 202c Abs. 1 StGB
IV. Befund: Leitlinien für eine Fortbildung des Internetstrafrechts
Der vorliegende Band 8 der Schriftenreihe der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft beruht auf einem von der Stiftung im Jahr 2016 ausgeschriebenen studentischen Aufsatzwettbewerb zum Thema „Die Internetkriminalität boomt – Braucht das Strafgesetzbuch ein Update?“.
Dr. Benjamin Krause, Staatsanwalt bei der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, hat die sechs hier vorgestellten Arbeiten aus den vielfältigen Einsendungen aus ganz Deutschland im Aufsatzwettbewerb ausgewählt; die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft hat sie mit einem Geldpreis ausgezeichnet und freut sich, diese mit dem vorliegenden Band einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Turmandach Zeh studierte Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig mit dem Interessenschwerpunkt im Wirtschafts- und Medizinstrafrecht. Derzeit ist er Doktorand am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Wirtschaftsstrafrecht.
Sven Lehmann studierte Rechtswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und promoviert dort zu einem grundrechtlichen Thema. Seit 2012 engagiert er sich ehrenamtlich bei der studentischen Rechtsberatung PARAlegal e. V.
Annemarie Hoffmann studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln und an der Université Paris I (Panthéon-Sorbonne). Derzeit promoviert sie an der Bucerius Law School zu einem wirtschaftsstrafrechtlichen Thema.
Bianca Biernacik studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Augsburg mit dem Schwerpunkt
Kriminalwissenschaften. Sie absolvierte im Herbst 2016 das erste Staatsexamen. Zudem bekleidet sie ehrenamtlich bei ELSA International das Amt der Rechnungsprüferin.
Alexander Claudius Brandt studierte Rechtswissenschaften mit wirtschaftsrechtlichem Schwerpunkt an der Universität Bielefeld und schloss das Studium im Februar 2017 mit dem 1. Staatsexamen ab. Zurzeit ist er Rechtsreferendar am Landgericht Bielefeld.
Dr. Sebastian J. Golla studierte Rechtswissenschaften in Münster sowie Santiago de Chile und promovierte 2015 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2015 bis 2017 Rechtsreferendariat am Kammergericht in Berlin, derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Die deutsche Juristenausbildung unter dem Einfluss des Bologna-Prozesses
Kulturflatrate, Kulturwertmark oder Three strikes and you are out
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