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Timestamp: 2019-01-18 06:11:27
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 6', 'Art. 13', 'Art. 6', 'Art. 6', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 6']

ALPMANN SCHMIDT. Familienrecht - PDF
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Magdalena Brauer
1 ALPMANN SCHMIDT Familierecht 19. Auflage 2013
2 Familierecht 2013 Dr. Fraz-Thomas Roßma Rechtsawalt ud Fachawalt für Familierecht ALPMANN UND SCHMIDT Juristische Lehrgäge Verlagsges. mbh & Co. KG Müster, Aette-Allee 35, Postfach 1169, Telefo (0251) AS-Olie:
3 Liebe Leseri, lieber Leser, wir sid stets bemüht, usere Produkte zu verbesser. Fehler lasse sich aber ie gaz ausschließe. Sie helfe us, we Sie us über Druckfehler i diesem Skript oder adere Pritprodukte useres Hauses iformiere. geügt a Dake Ihr AS-Autoreteam Dr. Roßma, Fraz-Thomas Familierecht 19., überarbeitete Auflage 2013 ISBN: Verlag Alpma ud Schmidt Juristische Lehrgäge Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG, Müster Die Vervielfältigug, isbesodere das Fotokopiere der Skripte, ist icht gestattet ( 53, 54 UrhG) ud strafbar ( 106 UrhG). Im Fall der Zuwiderhadlug wird Strafatrag gestellt.
4 Ihalt Ihaltsverzeichis 1. Teil: Das Eherecht Abschitt: Das Verlöbis... 1 A. Rechtsatur; Zustadekomme... 1 B. Rechtswirkuge des Verlöbisses... 2 I. Rechtswirkuge bei Bestehe des Verlöbisses... 2 II. Rechtswirkuge bei Auflösug des Verlöbisses... 2 Fall 1: Schadesersatzaspruch wege Auflösug des Verlöbisses Abschitt: Die Eheschließug... 4 A. Eigehug der Ehe... 4 B. Nichtehe oder aufhebbare Ehe... 7 I. Die Nichtehe... 7 II. Die aufhebbare Ehe, Abschitt: Die Rechtswirkuge der Ehe im Allgemeie... 8 A. Pflicht zur eheliche Lebesgemeischaft, I. Das Wese der Ehe... 8 II. Der Atrag auf Herstellug des eheliche Lebes... 9 Fall 2: Der ehrgeizige Privatdozet... 9 III. Uterlassugsatrag bei Ehestöruge...10 Fall 3: Der utreue Ehema...10 IV. Der Schutz des räumlich-gegestädliche Bereichs der Ehe...11 Fall 4: Die Geliebte im Ehebett...11 V. Schadesersatzasprüche bei Ehestöruge...11 Fall 5: Geervter Ehema...11 B. Der Eheame, C. Pflichteverteilug uter de Ehegatte...14 Fall 6: Mithilfe der Hausfrau im Geschäft...14 D. Geschäfte zur Deckug des Lebesbedarfs, I. Voraussetzuge des Fall 7: Teures Shoppig...17 Fall 8: Arztvertrag ud Schlüsselgewalt...19 II. Schuldrechtliche Wirkuge Verpflichtug der Eheleute Berechtigug der Eheleute...21 III. Digliche Wirkug des IV. Verpflichtug des miderjährige Eheparters?...21 Fall 9: Ärztliche Behadlug im Eilfall...21 E. Die gegeseitige Uterhaltspflichte der Ehegatte, 1360 ff F. Haftugsmaßstab ud Haftugsausschluss bei Asprüche der Ehegatte utereiader...24 G. Schutzvorschrifte zuguste der Gläubiger eies Ehegatte...25 Fall 10: Gläubigerschutz durch Eigetumsvermutug ach H. Bürgschaft, Schuldbeitritt, Mitdarlehesehmer...27 I
5 Ihalt Fall 11: Gemeisame Uterschrift uter Ratekreditvertrag I. Sodervorschrifte bei Getretlebe der Ehegatte I. Uterhaltspflicht bei Getretlebe, Fall 12: Uterhaltsaspruch des getret lebede Ehegatte II. Haushalt ud Ehewohug währed des Getretlebes Haushaltsverteilug bei Getretlebe, 1361 a Zuweisug der Ehewohug bei Getretlebe, 1361 b Zusammefassede Übersicht zu de allgem. Rechtswirkuge der Ehe Abschitt: Das eheliche Güterrecht ( ) A. Überblick über die Güterstäde ud ihr Verhältis zueiader I. Der gesetzliche Güterstad II. Eheverträge Ihaltskotrolle bei Eheverträge ach 138 oder Auswirkuge der Gütertreug III. Gütergemeischaft IV. Güterrechtsregister B. Die Prizipie der Zugewigemeischaft I. Gütertreug im Rahme der Zugewigemeischaft Fall 13: Das Sparguthabe auf dem Koto der Ehefrau II. Verpflichtugs- ud Verfügugsbeschräkuge Rechtsgeschäfte über das Vermöge im Gaze, Fall 14: Uwirksame Grudschuldbestellug Fall 15: Verkauf des Grudstücks ohe Zustimmug des Ehegatte Fall 16: Späte Berichtigugsklage Fall 17: Grudbuchbeschwerde wege fehleder Ehegattezustimmug Verfüguge über Haushaltsgegestäde, Fall 18: Das Fersehgerät der Ehefrau Fall 19: Abwadlug des Falles Fall 20: Udakbarer Eheparter Abschitt: Das Ehescheidugsrecht A. Voraussetzuge der Scheidug I. Scheidug ach dreijähriger Treug Fall 21: Vergeblicher Versöhugsversuch II. Scheidug ach eijähriger Treug bei Eiverstädis III. Scheidug ach eijähriger Treug bei Widerspruch Fall 22: Treug vo Tisch ud Bett IV. Scheidug ohe Treug bzw. vor eijähriger Treug Fall 23: Widerspruch trotz Ehebruchs B. Folge der Scheidug I. Name II. Elterliche Sorge Fortdauer der gemeisame Sorge kraft Gesetzes Etscheidugsrecht bei gemeisamer elterlicher Sorge getret lebeder Elter II
6 Ihalt III. Die Uterhaltsverpflichtug uter de Ehegatte ach der Scheidug...66 Fall 24: Der eue Ehegatte Fall 25: Doppelverdieerehe...69 IV. Zugewiausgleich Die Voraussetzuge für de Zugewiausgleich Der güterrechtliche Zugewiausgleich...74 Fall 26: Zugewiausgleich trotz Ehebruchs? Rechtshadluge i Beachteiligugsabsicht...79 V. Ubeate Zuweduge Ubeate Zuweduge uter Eheleute...80 Fall 27: Familieheim Zuweduge a spätere Ehegatte vor der Heirat...85 Fall 28: Schekug a die Verlobte Zuweduge a Schwiegerkider...87 Fall 29: Ettäuschte Erwartuge...87 Zusammefassede Übersicht zum eheliche Güterrecht...91 VI. Ehegatteiegesellschaft...92 Fall 30: Lagerarbeiter oder Gesellschafter...92 VII. Der Versorgugsausgleich...94 C. Eheverträge...95 I. Gestaltugsmöglichkeite Form Greze der Vertragsfreiheit Kerbereichslehre...97 II. Richterliche Kotrolle Nichtigkeit ach Ausübugskotrolle ach Störug der Geschäftsgrudlage, Fall 31: Der ärgerliche Ehevertrag...98 D. Die Kotrolle vo Eheverträge I. Kerbereichslehre II. Vertragsfreiheit III. Wirksamkeitskotrolle IV. Form E. Das Scheidugsverfahre Teil: Kidschafts- ud Verwadtschaftsrecht Abschitt: Verwadte ud Verschwägerte A. Die Begriffe Verwadtschaft ud Schwägerschaft B. Abstammugsrecht I. Mutterschaft Mutter eies Kides ist die Frau, die es gebore hat, 1591 (Geburts-Mutter) Übersicht zur Mutterschaft III
7 Ihalt 2. Keie Afechtug II. Vaterschaft Vaterschaft kraft Ehe mit der Mutter, 1592 Nr Vaterschaft kraft Aerkeug, 1592 Nr Vaterschaft kraft gerichtlicher Feststellug, 1592 Nr a) Gerichtliche Feststellug der Vaterschaft ach 1600 d Fall 32: Mehrverkehr mit Zwilligsbrüder b) Gerichtliche Feststellug der Vaterschaft ach 182 Abs. 1 FamFG Vaterschaft bei homologer ud heterologer Isemiatio III. Afechtug der Vaterschaft Fall 33: Die heimliche DNA-Aalyse IV. Keie Vaterschaftsafechtug durch de Ma oder die Mutter ach heterologer Isemiatio V. Auskuftsaspruch des Kides gege seie Mutter auf Beeug des Vaters VI. Klärug der leibliche Abstammug, 1598 a VII. Uterhaltszahluge des Scheivaters Fall 34: Rückgriffsaspruch des Scheivaters gege de leibliche Vater Fall 35: Sperrwirkug oder Izidetfeststellug VIII.Auskuftsaspruch des Scheivaters gege die Kidesmutter auf Beeug des Vaters C. Sorgerecht I. Träger der elterliche Sorge Gemeisames Sorgerecht der Elter Alleiiges Sorgerecht der Mutter Beistadschaft des Jugedamts Verfahrespfleger für Miderjährige II. Äderuge der Sorgeberechtigug ifolge Ausfalls eies Elterteils ifolge Treug der Elter Fall 36: Moteur im Auslad III. Übertragug des Aufethaltsbestimmugsrechts Rechtsgrudlage Etscheidugsrecht i alltägliche Agelegeheite IV. Veräderug des alleiige Sorgerechts der Mutter durch Übertragug auf de Vater, V. Gerichtliche Neubewertug VI. Ihalt der elterliche Sorge Persöliche Agelegeheite Fall 37: Bestimmug des Umgags des Kides mit adere Persoe Herausgabeaspruch Gewaltverzicht Sorgfaltsmaßstab Vermögessorge Vertretug des Kides VII. Ausschluss ud Beschräkug der Vertretugsmacht der Elter IV
8 Ihalt VIII. Beschräkte Haftug ach Eitritt der Volljährigkeit, 1629 a IX. Elterliche Sorge durch de Staat, 1666, 1666 a, D. Umgagsrecht I. Umgagsrechte ud -pflichte zwische Elter ud Kider, II. Umgagsrecht aderer Bezugspersoe, III. Durchsetzug des Umgagsrechts IV. Durchsetzug der Umgagspflicht V. Auskuftsrecht, E. Namesrecht F. Verwadteuterhalt I. Der Kidesuterhalt Fall 38: Naturaluterhalt Fall 39: Uterhaltsaspruch gege Großvater für Zeit vor Vaterschaftsfeststellug II. Die Uterhaltspflicht gegeüber (adere) Verwadte Fall 40: Voraussetzuge, Umfag ud Ihalt des Uterhaltsaspruchs Fall 41: Uterhaltsasprüche der Elter gege ihre Kider III. Die Ragfolge mehrerer Uterhaltsberechtigter Der erste Rag, 1609 Nr Der zweite Rag, 1609 Nr IV. Der Uterhaltsaspruch icht verheirateter Elter gegeeiader, 1615 I Fall 42: Die gut verdieede Mutter Abschitt: Aahme als Kid (Adoptio) A. Die Aahme Miderjähriger, I. Voraussetzuge der Adoptio II. Wirkuge der Adoptio III. Aufhebug der Adoptio B. Die Aahme Volljähriger, Teil: Vormudschaft, Betreuug, Patieteverfügug, Vorsorgevollmacht ud Pflegschaft A. Vormudschaft, 1773 ff B. Rechtliche Betreuug; Patieteverfügug; Vorsorgevollmacht I. Die rechtliche Betreuug, 1896 ff II. Die Patieteverfügug III. Vorsorgevollmacht C. Pflegschaft, 1909 ff Teil: Außereheliche Verbiduge Abschitt: Nichteheliche Lebesgemeischaft A. Rechtsbeziehuge bei Bestehe der ichteheliche Lebesgemeischaft I. Verfassugsrecht V
9 Ihalt II. Gemeisame Kider Sorgerecht Umgagsrecht Namesrecht III. Rechtsbeziehuge der Parter zueiader Fall 43: Gemeisam verpflichtet allei geleistet IV. Die ichteheliche Lebesgemeischaft im Außeverhältis BGB, 739 ZPO Zeugisverweigerugsrecht Ersatzzustellug Gebrauch vo Wohuge Bürgschaft V. Die Auflösug der ichteheliche Lebesgemeischaft VI. Ausgleichsaspruch für Beteiligug a eier Aschaffug Fall 44: Alter schützt vor Torheit icht Fall 45: Alter schützt vor Torheit icht (Abwadlug) VII. Zahlugsverspreche für de Treugsfall Fall 46: Hadschriftliche Zahlugszusage VIII. Rechtsfrage bzgl. des Mietverhältisses IX. Alleieigetum eies Parters a eier Wohug X. Die Beedigug der ichteheliche Lebesgemeischaft durch de Tod eies Parters Abschitt: Die eigetragee Lebesparterschaft A. Frühere Rechtslage B. Etschließug des Europäische Parlamets C. Die Regeluge des LPartG ud des LPartGErgG im Eizele I. Begriff der Lebesparterschaft II. Parterschaftsverlöbis, 1 Abs. 4 LPartG III. Begrüdug der Lebesparterschaft, 1 LPartG D. Wirkuge der Lebesparterschaft I. Parterschaftliche Lebesgemeischaft, 2 LPartG II. Lebesparterschaftsame, 3 LPartG III. Umfag der Sorgfaltspflicht, 4 LPartG IV. Lebesparterschaftsuterhalt, 5 LPartG V. Vermögesstad, 6, 7 LPartG VI. Sostige vermögesrechtliche Wirkuge, 8 LPartG VII. Sorgerechtliche Befugisse des Lebesparters, 9 LPartG VIII. Erbrecht, 10 LPartG IX. Sostige Wirkuge der Lebesparterschaft, 11 LPartG E. Uterhalt bei Getretlebe F. Aufhebug der Lebesparterschaft Fall 47: Neu verliebt! G. Haushalt H. Versorgugsausgleich, 20 LPartG Stichwortverzeichis VI
10 Literatur LITERATURVERZEICHNIS Lehrbücher ud Moographie Dethloff Familierecht, 30. Aufl., Müche 2012 Gerhuber/Coester- Lehrbuch des Familierechts, Waltje 6. Aufl., Müche 2010 Klei Muscheler Rauscher Roßma Roßma/Viefhues Schellhammer Schlüter Schwab Wellehofer Wever Familievermögesrecht, Hadbuch Köl 2012 Familierecht, 2. Aufl., Neuwied 2012 Familierecht, 2. Aufl., Heidelberg 2008 Taktik im familiegerichtliche Verfahre, 3. Aufl., Köl 2013 Taktik im Uterhaltsrecht, 2. Aufl., Köl 2013 Familierecht ach Aspruchsgrudlage samt Verfahre i Familie-, Kidschafts- ud Betreuugssache, 4. Aufl., Heidelberg 2006 BGB Familierecht, 13. Aufl., Heidelberg 2009 Familierecht, 20. Aufl., Müche 2012 Hadbuch des Scheidugsrechts, 6. Aufl., Müche 2010 Familierecht, 2. Aufl., Müche 2011 Vermögesauseiadersetzug der Ehegatte außerhalb des Güterrechts, 5. Aufl., Bielefeld 2009 VII
11 Literatur Kommetare Bamberger/Roth BGB, Bad ; EGBGB; CISG, 3. Aufl., Müche 2012 Erma Hordasch/Viefhues Jauerig Mücheer Kommetar Paladt Prüttig/Wege/Weireich Thomas/Putzo Weireich/Klei Zöller Hadkommetar zum Bürgerliche Gesetzbuch, Bad II, , 13. Aufl., Müster, Köl 2011 Kommetar zum Familieverfahresrecht, 2. Aufl., Müster 2011 Bürgerliches Gesetzbuch, 14. Aufl., Müche 2012 zum Bürgerliche Gesetzbuch Bad 7, Familierecht I , Gewaltschutzgesetz 5. Aufl., Müche 2010 Bad 8, Familierecht II , 6. Aufl., Müche 2012 Bürgerliches Gesetzbuch, 71. Aufl., Müche 2012 Bürgerliches Gesetzbuch, 7. Aufl., Köl 2012 Zivilprozessordug, 33 Aufl., Müche 2012 Fachawaltskommetar Familierecht, 4. Aufl., Köl 2011 Zivilprozessordug, 29. Aufl., Köl 2012 Zeitschrifte FamRZ FuR NJW RÜ Zeitschrift für das gesamte Familierecht Familie ud Recht Neue Juristische Wocheschrift Rechtsprechugsübersicht VIII
12 Das Eherecht 1. Abschitt: Das Verlöbis 1. Teil 1. Teil: Das Eherecht 1 1. Abschitt: Das Verlöbis A. Rechtsatur; Zustadekomme I. Uter Verlöbis im Sie des 1297 Abs. 1 1 versteht ma zum eie das gegeseitig gegebee Verspreche küftiger Eheschließug, zum adere das durch dieses Verspreche begrüdete familierechtliche Verhältis. II. Bei eizele Rechtswirkuge des Verlöbisses kommt es auf die Gültigkeit des Verlöbisses a. Die Voraussetzuge für die Wirksamkeit häge vo der Theorie über das Wese des Verlöbisses ab. 2 Vertragstheorie (h.m.) Das Verlöbis ist ei Vertrag, der auf Eigehug der Ehe gerichtet ist ud auf de grudsätzlich die allgemeie Vorschrifte über Rechtsgeschäfte awedbar sid. 3 Folge: Ei Miderjähriger bedarf zur Verlobug der Eiwilligug seier gesetzliche Vertreter, 107. Fehlt diese, hägt die Wirksamkeit der schwebed uwirksame Verlobug vo der Geehmigug der gesetzliche Vertreter ab, 108. Es gelte 116, 117, 118, 134, 138, z.b. Nichtigkeit wege Verstoßes gege die gute Sitte bei Verlobug eies och Verheiratete 4 oder scho Verlobte. Wege der höchstpersöliche Natur des Verlöbisses gelte icht die Regel über Stellvertretug ( 164 ff.). Der Miderjährige ka ohe Zustimmug seies gesetzliche Vertreters zurücktrete. Vo der h.m. wird die Afechtug abgeleht ud stattdesse auf de Rücktritt ach 1298 ff. verwiese. 5 Lehre vom familierechtliche Vertrag eigeer Art Das Verlöbis ist ei Vertrag sui geeris, auf de die Vorschrifte des Allgemeie Teils über Rechtsgeschäfte ur i vorsichtiger Aalogie agewedet werde köe. Für ei wirksames Verlöbis geügt die Eisichtsfähigkeit des Miderjährige. 6 Vertraueshaftugslehre Das Verlöbis ist ei eigestädiges, vom Wille der Parteie uabhägiges gesetzliches Schuldverhältis ud als ei Fall der Haftug für begrüdetes Vertraue eizuorde. 7 1 ohe Gesetzesagabe sid solche des BGB. 2 Übersicht bei Schwab Rdr. 41 ff. 3 BGHZ 28, 376; Paladt/Brudermüller Eif. v Rdr. 1; PWW/Weireich, 1297 Rdr BGH FamRZ 1984, 386; OLG Karlsruhe NJW 1988, Paladt/Brudermüller Eif. v Rdr. 1.; PWW/Weireich, 1297 Rdr Dazu Dethloff 2 Rdr Dethloff 2 Rdr. 5 ff. 1
13 1. Teil Das Eherecht B. Rechtswirkuge des Verlöbisses I. Rechtswirkuge bei Bestehe des Verlöbisses 2 Das Verspreche der Eheschließug ist weder eiklagbar ( 1297 Abs. 1) och vollstreckbar ( 120 Abs. 3 FamFG), 8 es ka auch icht durch eie Vertragsstrafe abgesichert werde ( 1297 Abs. 2). Zu de privatrechtliche Wirkuge des Verlöbisses zählt, dass die Verlobte bereits eie Ehevertrag schließe köe ( 1408), der allerdigs ur im Falle der Eheschließug Bedeutug erlagt. 9 Gleiches gilt für eie Erbverzichtsvertrag, für desse Abschluss 2347 Abs. 1 S. 1 Erleichteruge brigt. Nach 2275 Abs. 3 köe Verlobte wie Ehegatte eie Erbvertrag schließe, auch we sie i der Geschäftsfähigkeit beschräkt sid. Ei gemeisames Testamet ( 2265) köe ur Eheleute, icht aber Verlobte errichte. Tu sie es deoch, wird es auch icht dadurch wirksam, dass sie es ach der Eheschließug geehmige. Die wichtigste öffetlich-rechtliche Wirkuge: Verlobte sid Agehörige i.s.d. 11 Abs. 1 Nr. 1 a StGB. Aus dem Verlöbis ka eie Garatestellug folge. Verlobte habe im Zivil- ud Strafprozess ei Zeugis- ud Eidesverweigerugsrecht ( 383 Abs. 1 Nr. 1 ZPO; 52 Abs. 1 Nr. 1, 61 StPO). Für diese öffetlich-rechtliche Wirkuge kommt es icht auf die Rechtsatur des Verlöbisses a. Etscheided sid allei die tatsächliche Biduge der Verlobte zueiader. 10 II. Rechtswirkuge bei Auflösug des Verlöbisses Aufwedugsersatz- bzw. Schadesersatzasprüche 1298 Derjeige, der ohe wichtige Grud ( 1298 Abs. 3) vom Verlöbis zurücktritt, hat dem adere Verlobte ud seie Elter sowie dritte Persoe, die astelle der Elter gehadelt habe, de Schade zu ersetze, der daraus etstade ist, dass sie i Erwartug der Ehe Aufweduge gemacht habe oder Verbidlichkeite eigegage sid ( 1298 Abs. 1 S. 1), welche de Umstäde ach agemesse ware ( 1298 Abs. 2). Weitergehede Schadesersatz ka (ur) der Verlobte selbst verlage ( 1298 Abs. 1 S. 2) Hat der adere Verlobte schuldhaft eie wichtige Rücktrittsgrud gesetzt, so stehe dieselbe Asprüche dem zurücktretede Verlobte ud desse Agehörige zu (s. dazu och Fall 1). Rückforderug vo Gescheke 1301 Jeder Verlobte ka vo dem adere Herausgabe der Gegestäde, die er dem adere geschekt oder zum Zeiche des Verlöbisses gegebe hat, 8 Hordasch/Viefhues-Roßma, Kommetar zum Familieverfahresrecht, 120 Rdr Paladt/Brudermüller 1408 Rdr BGHSt 3,
14 Das Verlöbis 1. Abschitt ach Bereicherugsrecht herausverlage, we die Eheschließug uterbleibt, 1301 S. 1 (Rechtsfolgeverweisug 11 auf 812 ff.). 12 Uwirksamkeit letztwilliger Verfüguge 2077 Eie letztwillige Verfügug, durch die der Erblasser seie Verlobte bedacht hat, ist uwirksam, we das Verlöbis vor dem Tode des Erblassers aufgelöst worde ist ( 2077 Abs. 2). Fall 1: Schadesersatzaspruch wege Auflösug des Verlöbisses Mit Eiwilligug ihrer Elter hat sich die 17-jährige F mit dem 19-jährige M verlobt. I Erwartug der Heirat ud eies küftige eheliche Uterhaltsaspruchs schlägt F eie ihr i eier adere Stadt agebotee besser bezahlte Stelle aus. F erfährt, dass M vor ihrer gemeisame Zeit mit der als aids-ifiziert bekate L geschlechtlich verkehrt hat. F verlagt vo M, dass dieser sich zur Sicherheit eiem Aids-Test uterzieht. Als M dies ableht, löst die F ohe Wisse ihrer Elter das Verlöbis auf. Ka F wege der ausgeschlagee Stelle vo M Schadesersatz verlage? 3 Aspruchsgrudlage köte 1299, 1298 Abs. 1 S. 2 sei. I. Voraussetzug ist, dass ei Verlöbis zwische M ud der miderjährige F bestade hat. Nach der herrschede Vertragstheorie ist das Verlöbis ei Vertrag, auf de grudsätzlich die allgemeie Vorschrifte über Rechtsgeschäfte awedbar sid (s.o.). Die gemäß 107 erforderliche Eiwilligug der Elter der F lag vor. Das Verlöbis ist rechtswirksam zustade gekomme. II. Weitere Voraussetzug der Schadesersatzpflicht ist der wirksame Rücktritt der F aus eiem wichtige Grud. Diese Rücktritt muss M verschuldet habe, vgl Da ei Zwag zur Eheschließug uzulässig ist ( 1297 Abs. 1), darf der Miderjährige icht gege seie Wille a das Verlöbis gebude bleibe. Folglich kote F ohe Eiwilligug ihrer Elter wirksam vom Verlöbis zurücktrete. 13 Die Weigerug, sich bei eiem erhebliche Krakheitsverdacht (Aids) ärztlich utersuche zu lasse, ist eie Tatsache, die de zurücktretede Verlobte verüftigerweise vo der Eigehug des Verlöbisses abgehalte hätte, also ei wichtiger Grud i.s.d M hat de Rücktritt der F auch verschuldet. Ei Teil des Schrifttums setzt Verursachug ud Verschulde gleich. 15 Demgegeüber ist es ach Rauscher icht iteressegerecht, das Haftugsrisiko für das Scheiter des Verlöbisses allei a das Vorhadesei eies ach durchschittliche objektive Aschauuge wichtige Grudes 11 Dethloff 2 Rdr Vgl. auch BGH FamRZ 2005, 1151 ff. 13 PWW/Weireich 1297 Rdr Paladt/Brudermüller 1298 Rdr Vgl. dazu Dethloff 2 Rdr
15 1. Teil Das Eherecht zu küpfe, vielmehr müsse dem Verschulde ei eigees Gewicht beigemesse werde. 16 Schuldhaft sei das Setze eies wichtige Grudes ur, we auch bei Zugrudelegug großzügiger Aschauuge ei Verhalte icht mehr mit dem Ehepla zu vereibare sei. 17 III. Gege de Verlobte, der schuldhaft de wichtige Grud für de Rücktritt des adere gesetzt hat, besteht zum eie ei Ersatzaspruch wege bestimmter Aufweduge ( 1298 Abs. 1 S. 1) oder wege der Eigehug vo Verbidlichkeite. Z.B. Aschaffuge für de küftige gemeisame Haushalt, Amietug eier Wohug, Verbidlichkeite aus der Vorbereitug der Hochzeitsfeier, ach h.m. auch die Koste der Verlobugsfeier. 18 Zum adere ka der adere schuldlose Verlobte Schadesersatz wege sostiger Maßahme verlage, die er i Erwartug der Ehe getroffe hat ud die sei Vermöge oder seie Erwerbsstellug betreffe. Der Ersatzaspruch ist auf das egative Iteresse gerichtet: Der Verlobte ist so zu stelle, wie er stüde, we er dem Eheverspreche icht vertraut ud die Maßahme deshalb icht getroffe hätte. Hierzu gehöre die Aufgabe des bisherige Arbeitsplatzes ud auch die Ausschlagug eier besser bezahlte Stellug wege der Erwartug eies küftige Uterhaltsaspruchs. 19 Nach OLG Hamm 20 besteht dagege keie Ersatzpflicht, we die Verlobte die Berufstätigkeit icht i Erwartug der Ehe, soder wege der Schwagerschaft ud der dadurch bedigte Iaspruchahme des Mutterschutzes aufgegebe hat. 21 Im vorliegede Fall war die Ausschlagug der agebotee bessere Arbeitsstelle eie Maßahme, die F i Erwartug der Ehe getroffe hat. Die Voraussetzuge für eie Schadesersatzaspruch aus 1299, 1298 Abs. 1 S. 2 liege somit vor. 2. Abschitt: Die Eheschließug A. Eigehug der Ehe 4 Seit dem Persoestadsgesetz vo 1875 (Kulturkampf) gilt die obligatorische Zivilehe, d.h. die Ehe muss vor dem staatliche Stadesbeamte geschlosse werde, 1310 Abs. 1 S Eie ur kirchliche Trauug hat keie bürgerlich-rechtliche Wirkuge. Nach früherem Recht durfte eie kirchliche Trauug icht vor der Ziviltrauug erfolge. Nach Aufhebug der Vorschrift des 67 PStG a.f. ist umehr eie kirchliche Trauug uabhägig vo eier stadesamtliche Trauug möglich. 23 Damit soll die Etkoppelug vo Staat ud Kirche im Eheschließugsrecht vollzoge werde. Nur die vor dem Stadesbeamte geschlossee Ehe begrüdet die zivilrechtliche Wirkuge, d.h. ei 16 Rauscher Rdr Rauscher Rdr. 120 a.e. 18 Schwab Rdr Rauscher Rdr OLG Hamm FamRZ 1995, Kritisch dazu Bosch FamRZ 1995, 483; s. dazu auch Hohloch JuS 1995, Schwab Rdr Vgl. dazu Schüller NJW 2008,
16 Die Eheschließug 2. Abschitt ur kirchlich getrautes Paar ist ach wie vor im Rechtssie eie ichteheliche Lebesgemeischaft. Nach 1353 Abs. 1 S. 1 wird die Ehe auf Lebeszeit geschlosse. Es hadelt sich dabei um eie Wusch des Gesetzgebers, der de Eheschließede ei Leitbild der lebeszeitliche Ehe vor Auge hält, was a der Möglichkeit der Scheidug der Ehe deutlich wird. 24 Voraussetzuge der Eheschließug: Zwei Persoe verschiedee Geschlechts Gleichgeschlechtliche Parter köe keie Ehe eigehe. 25 Zur Lebesparterschaft uter gleichgeschlechtliche Parter s. Rdr. 160 ff. Ehefähigkeit ( 1303, 1304): Ehemüdigkeit: icht vor Eitritt der Volljährigkeit, 1303 Abs. 1 Das Familiegericht ka auf Atrag Befreiug erteile, we der Atragsteller das 16. Lebesjahr volledet hat ud sei küftiger Eheparter volljährig ist, 1303 Abs. 2. Erteilt das Familiegericht die Befreiug, bedarf der Atragsteller zur Eigehug der Ehe icht mehr der Eiwilligug des gesetzliche Vertreters oder eies sostige Ihabers der Persoesorge, 1303 Abs. 4. keie Geschäftsufähigkeit, 1304 Eheverbot Doppelehe, 1306 Jede bestehede Ehe steht eier weitere Eheschließug solage etgege, bis sie aufgelöst ist, etweder durch Tod oder mit der Rechtskraft des Scheidugsurteils. Dies gilt umehr auch im Falle eier bestehede Lebesparterschaft. 26 Verwadtschaft, 1307 Zwische Verwadte i gerader Liie ( 1589 S. 1) sowie zwische vollbürtige ud halbbürtige Geschwister darf eie Ehe icht geschlosse werde. Der Verstoß gege 1307 führt zur Aufhebbarkeit der Ehe, vgl Aahme als Kid, 1308 Die durch Aahme als Kid hergestellte Verwadtschaft (vgl. 1754) steht der Eheschließug etgege, we zwische de Eheschließugswillige ei Verwadtschaftsverhältis i.s.d begrüdet wurde. Vo dem Eheverbot der Adoptivverwadtschaft i der Seiteliie (also zwische Adoptivgeschwister) ka durch das Familiegericht Befreiug erteilt werde ( 1308 Abs. 2). Der Verstoß gege 1308 ist rechtlich ubeachtlich. Der Stadesbeamte soll zwar seie Mitwirkug a eier solche Ehe verweiger; wurde die Ehe aber trotzdem geschlosse, so ist sie ohe Eischräkug wirksam Holzhauer JZ 2000, BVerfG NJW 1993, 3058; BayObLG NJW 1993, 1996; OLG Köl NJW 1993, 1997; Dethloff 3 Rdr Stüber FamRZ 2005, Schwab Rdr
17 1. Teil Das Eherecht Eheverbot bei eigetrageer Lebesparterschaft Nach 1 Abs. 3 Nr. 1 LPartG ka eie Lebesparterschaft icht wirksam begrüdet werde mit eier Perso, die verheiratet ist. Umgekehrt stad bislag eie Lebesparterschaft ach dem Gesetz eier Eheschließug icht etgege. Das Gesetz statuierte für diese Fall kei ausdrückliches Ehehideris. Der Schutz der Ehe aus Art. 6 Abs. 1 GG gebietet es jedoch, ebe der Ehe keie adere rechtsverbidliche Parterschaft des Ehegatte zuzulasse, wovo der Gesetzgeber selbst i 1 Abs. 3 Nr. 1 LPartG ausgegage ist. 28 Aus diesem Grude wurde i der Literatur vorgeschlage, die durch das LPartG icht uterbudee Möglichkeit, bei besteheder Lebesparterschaft eie Ehe zu schließe, mit der Rechtsfolge zu verbide, dass der Eheschluss die Lebesparterschaft ipso iure auflöst, die damit keie rechtliche Bestad mehr hat, mit de weitere Folge wie bei der Aufhebug der Parterschaft. 29 Dieser Missgriff der Gesetzgebug 30 wurde korrigiert. Ei Eheverbot besteht ach 1306 auch für dejeige, der bereits i eier eigetragee Lebesparterschaft lebt. Aufhebugsgrud gemäß 1310 Abs. 1 S. 2 Gemäß 1310 Abs. 1 S. 2, 2. Halbs. wird ei Aufhebugsgrud ach 1314 Abs. 2 zugleich als materiell-rechtliches Ehehideris ormiert, desse Vorliege die Eheschließug hidert. 31 Ehefähigkeitszeugis für Ausläder, 1309 Bei Ausläder richte sich die materielle Eheschließugsvoraussetzuge ach eiem auslädische Eheschließugsstatut (Art. 13 Abs. 1 EGBGB). Die Voraussetzuge solle durch eie Heimatbehörde des Eheschließede festgestellt werde Abs. 2 sieht die Möglichkeit der Befreiug vo der Beibrigug des Ehefähigkeitszeugisses vor. Wege der ach Art. 6 Abs. 1 GG auch Ausläder verbürgte Eheschließugsfreiheit sid a de Nachweis der Ehefähigkeit keie uerfüllbare Aforderuge zu stelle. 32 Eheschließug Eheschließugserklärug der Verlobte vor dem zur Etgegeahme bereite Stadesbeamte, 1310 Abs. 1 S. 1 (Grudsatz der obligatorische Zivilehe). 33 Die Verlobte müsse wechselseitig die Erklärug abgebe, die Ehe miteiader eigehe zu wolle. Der Wille zur Begrüdug eier Lebesparterschaft muss erkebar sei. Form: persölich ud bei gleichzeitiger Aweseheit der Eheschließede ohe Bedigug oder Zeitbestimmug, BVerfG, Urt. v BvF 1/01, 2/01, NJW 2002, 2543, So Schwab FamRZ 2001, 385, So Schwab Rdr KG NJW-RR 2001, 1373, KG FamRZ 1999, Vgl. dazu Schlüter Rdr
18 Die Eheschließug 2. Abschitt Trauug: Der Stadesbeamte soll bei der Trauug ei bestimmtes Verfahre eihalte, 1312 S. 1. Die Hizuziehug vo Zeuge ka auf Wusch der Eheschließede erfolge, 1312 S. 2. Der Stadesbeamte muss gemäß 1310 Abs. 1 S. 2 seie Mitwirkug a der Eheschließug ablehe, we offekudig ist, dass die Ehe aufhebbar wäre (s.o. Aufhebugsgrud ). Hikede Ehe, 1310 Abs. 3: Immer häufiger werde Ehe im Auslad geschlosse, etwa i Las Vegas. Solch eie Ehe ist ach auslädischem Recht gültig, erfüllt aber icht die deutsche Aforderuge. Nach 1310 Abs. 3 ka eie solche Ehe aber gültig werde. Die Heilug ach dieser Vorschrift hat rückwirkede Kraft, setzt aber ei Zusammelebe als Ehegatte vo 10 Jahre voraus. Alterativ köe die Parter aber auch ach deutschem Recht ereut heirate; 1306 steht icht etgege, weil eie wirksame Ehe bislag icht besteht ud die Norm auch icht die ochmalige Eheschließug mit demselbe Parter verbietet. Die Wirkug tritt aber ur ex uc ei. 34 B. Nichtehe oder aufhebbare Ehe I. Die Nichtehe Es ist überhaupt keie Ehe zustade gekomme, we die beteiligte Parter icht geschlechtsverschiede sid oder we die Ehewilleserklärug der Parter fehlt oder we die Mitwirkug des Stadesbeamte fehlt. Die Nichtehe ist ohe jede familierechtliche Bedeutug. Dies ka vo jederma gelted gemacht werde. Es bedarf dazu keies gerichtliche Gestaltugs- oder Feststellugsurteils II. Die aufhebbare Ehe, Bei afägliche Eheschließugsmägel köe i 1314 erschöpfed aufgeführte Aufhebugsgrüde vorliege. Sie verdräge sowohl die allgemeie Vorschrifte über die Wirksamkeit vo Rechtsgeschäfte ( 104 ff.) als auch die Soderregel des Scheidugsrechts. Ei Aufhebugsgrud ist ach 1314 Abs. 2 Nr. 2, dass ei Ehegatte bei der Eheschließug icht gewusst hat, dass es sich um eie Eheschließug hadelt. Der Irrtum muss also bei der Eheschließug vorliege. Es hadelt sich um eie Fall des Ihaltsirrtums (error i egotio). 36 Eier der Aufhebugsgrüde ist ach 1314 Abs. 2 Nr. 3 die arglistige Täuschug. Die arglistige Täuschug ka etspreched 123 i der Vorspiegelug falscher oder i der Etstellug bzw. Uterdrückug wahrer Tatsache liege. Wird die Ehe wege eier Schwagerschaft geschlosse, besteht eie Offebarugspflicht auch ohe Nachfrage über aderweitige Geschlechtsverkehr währed der Empfägiszeit Paladt/Brudermüller 1310 Rdr Paladt/Brudermüller Eif. v 1313 Rdr Dazu ausführlich Staudiger/D. Klippel 1314 Rdr. 15 ff. 37 OLG Karlsruhe NJW-RR 2000, 737; dazu Hohloch JuS 2000,
19 1. Teil Das Eherecht Die Täuschug ka auch dadurch erfolge, dass ei Ehegatte icht uerhebliche Vorstrafe mit laufeder Bewährugszeit verschwiege hat. Hier ergibt sich aus dem Wese der Ehe auch ohe ausdrückliche Nachfrage eie Offebarugspflicht Der rechtskräftige Aufhebugsbeschluss (vgl. 1313) bewirkt, dass die Ehe für die Zukuft aufgelöst wird. Er ist ei Gestaltugsbeschluss ud wirkt für ud gege alle. Berechtigt, ei aufhebedes Verfahre zu beatrage, sid die i 1316 erwähte Persoe bzw. Behörde. Die Folge der Aufhebug der Ehe bestimme sich i de i 1318 geate Fälle ach de Vorschrifte über die Scheidug. 3. Abschitt: Die Rechtswirkuge der Ehe im Allgemeie 6 Die Ehe löst maigfaltige rechtliche Wirkuge aus. Auf dem Gebiet des öffetliche Rechts z.b.: Schutz der Ehe als Istitut, Art. 6 GG. Im Steuerrecht köe Ehegatte gemeisam veralagt werde, 26 EStG. Im Sozialversicherugsrecht hat die Witwe, u.u. auch der Witwer, eie Reteaspruch. Im Strafrecht ka sich aus der eheliche Gemeischaft für die Ehegatte eie Garatestellug i.s.d. uechte Uterlassugsdelikts ergebe. Dabei ist umstritte, wori die Grudlage für die Aahme der Garatepflicht zu sehe ist ud welche Bedeutug eie Treug der Eheleute für sie hat. 39 Nach Asicht des BGH muss die Beatwortug der Frage ach de strafrechtliche Schutzpflichte uter Eheleute bei 1353 gesucht werde. Allerdigs ede die strafrechtliche Beistadspflicht uter Eheleute icht erst mit der Rechtskraft des Scheidugsurteils, soder bereits da, we sich ei Ehegatte vom adere i der ersthafte Absicht getret hat, die eheliche Lebesgemeischaft icht wiederherzustelle. Im Prozessrecht besteht ei Zeugisverweigerugsrecht, 383 ZPO, 52 StPO. A. Pflicht zur eheliche Lebesgemeischaft, 1353 I. Das Wese der Ehe 7 Durch die i 1353 Abs. 1 S. 2 ethaltee Geeralklausel Die Ehegatte sid eiader zur eheliche Lebesgemeischaft verpflichtet wird de Ehegatte all das zur Rechtspflicht gemacht, was ach sittlicher Auffassug zum Wese der Ehe gehört: Treue, Achtug ud Rücksichtahme aufeiader, Geschlechtsgemeischaft, Teilahme a de Iteresse des adere, Sorge für die gemeischaftliche Kider ud für die Perso des adere Ehegatte, häusliche Gemeischaft. Zum Beispiel bejaht der BGH i st.rspr. die aus 1353 folgede Verpflichtug eies Ehegatte, eier vom adere Ehegatte gewüschte gemeisame Veralagug zur Eikommesteuer zuzustimme, we dadurch die Steuerschuld des adere Ehegatte verrigert, der auf Zustimmug i Aspruch geommee Ehegatte aber keier zusätzliche steuerliche Belastug ausgesetzt wird. 40 Aus der Pflicht zur Achtug der rechtlich geschützte Belage des adere Ehegatte ka die Verpflichtug folge, eie vermögesrechtliche Aspruch gege de adere Ehegatte icht durchzusetze AG Kulmbach NJW 2002, Zum Meiugsstad vgl. BGH, Urt. v StR 153/03, FamRZ 2003, 1745 ff.; dazu Freud NJW 2003, 3384 ff. 40 BGH, Urt. v XII ZR 161/01, BGHZ 155, 249, 252 f. m.w.n. 41 BGHZ 37, 38; OLG Düsseldorf FamRZ 1988,
20 Die Rechtswirkuge der Ehe im Allgemeie 3. Abschitt II. Der Atrag auf Herstellug des eheliche Lebes Fall 2: Der ehrgeizige Privatdozet Dr. A ist Privatdozet a der Uiversität Tübige. Er erhält eie Ruf als Professor ach Kiel. Seie Frau, die de Haushalt führt, weigert sich, mit ach Kiel zu ziehe, weil sie dort iemade ket. Gleichwohl tritt Dr. A seie Professur i Kiel a. Frau A ist trotz mehrfacher Aufforderug ihres Maes, ach Kiel zu komme, i Tübige gebliebe. Ka Dr. A, der sich icht scheide lasse will, gerichtlich durchsetze, dass seie Frau ach Kiel kommt ud die Ehe mit ihm fortführt? 8 I. Aspruchsgrudlage ist 1353 Abs. 1 S. 2. Die daraus folgede Verpflichtug beider Ehegatte zur Herstellug der eheliche Lebesgemeischaft beihaltet auch, dass die Ehegatte i häuslicher Gemeischaft lebe, also eie gemeischaftliche Wohsitz habe Grudsätzlich müsse sich die Ehegatte über Agelegeheite des gemeischaftliche Lebes eiige. Kommt eie Eiigug icht zustade, hat keie der beide Meiuge Vorrag (kei Stichetscheid!). 2. I Ausahmefälle ka ei Ehegatte ei Alleietscheidugsrecht habe. So ergibt sich z.b. aus 1356 Abs. 1 S. 2, dass dem Ehegatte, dem die Haushaltsführug allei überlasse ist, i diesem Veratwortugsbereich auch das Recht zur Etscheidug zusteht. Darüber hiaus besteht da, we sich i eier Ehe eie bestimmte Fuktiosteilug herausgebildet hat, ei Etscheidugsrecht des Ehegatte im Rahme seier Fuktio. I Eizelfälle ist jeder Ehegatte befugt, diejeige Maßahme zu treffe, die dem wohlverstadee Iteresse beider Ehegatte etspreche. Im vorliegede Fall war allei Dr. A berufstätig, seie Frau führte de Haushalt. Aus dieser Fuktiosteilug ergibt sich, dass dem Dr. A das Alleietscheidugsrecht bzgl. der Aahme der Professur ud der Verlegug des Wohsitzes ach Kiel zusteht. Zwar hat der erwerbstätige Eheparter gemäß 1356 Abs. 2 S. 2 bei der Wahl ud Ausübug seier Erwerbstätigkeit auf die Belage des adere Ehegatte ud der Familie Rücksicht zu ehme. Bei Uiversitätsdozete ist der Wechsel vo eier zur adere Uiversität jedoch üblich, uter Umstäde otwedig. A ka also etscheide, dass er als Professor ach Kiel geht. Er hat eie Aspruch darauf, dass seie Frau die eheliche Lebesgemeischaft mit ihm i Kiel fortsetzt. Nach 1353 Abs. 2 wäre Frau A ur da icht dazu verpflichtet, we sich das Verlage ihres Maes als Missbrauch seies Rechts darstelle würde oder we die Ehe gescheitert wäre. 43 II. Dr. A ka sei Verlage mit eiem Herstellugsatrag durchsetze, der eie sog. sostige Familiesache ach 266 Abs. 1 Nr. 2 FamFG darstellt. Ausschließlich sachlich zustädig ist das Familiegericht ach 23 a Abs. 1 S. 2, S. 1 Nr. 1 GVG i.v.m BGH NJW 1987, 1761, 1762; Paladt/Brudermüller 1353 Rdr Vgl. die Legaldefiitio i 1565 Abs. 1 S. 2. 9
21 1. Teil Das Eherecht Nr. 10 FamFG; die örtliche Zustädigkeit ist 267 FamFG zu etehme. Der Beschluss ist aber gemäß 120 Abs. 3 FamFG icht vollstreckbar. 44 Es gibt freilich auch de sog. egative Herstellugsatrag, d.h. de Atrag auf Feststellug des Rechts zum Getretlebe. Der Atragsteller muss allerdigs ei rechtliches Iteresse a eier derartige Feststellug habe, aderefalls ist der Atrag uzulässig. 45 III. Uterlassugsatrag bei Ehestöruge 9 Fall 3: Der utreue Ehema Frau B ist mit Dr. B verheiratet. Es fällt ihr auf, dass B ud seie Sprechstudehilfe S häufig abeds läger i der Praxis Utersuchuge durchführe ud dass macher Nachtbesuch des B i die Straße führt, wo die S woht. Schließlich erfährt Frau B, dass ihr Ma eie Kogress gemeisam mit der S besucht hat ud dass beide im selbe Hotelzimmer logiert habe. Frau B fragt, welche rechtliche Möglichkeite ihr zur Verfügug stehe. Eie Scheidug will sie icht, besoders icht mit Rücksicht auf die 9-jährige Tochter T. A. Asprüche der Frau B gege ihre Ehema I. Die Ehe stellt eie schuldrechtliche Soderverbidug dar, welche Grudlage vo Pflichtverletzuge ( 280 Abs. 1) sei ka. 46 Aus der Verpflichtug des Maes zur eheliche Lebesgemeischaft ach 1353 Abs. 1 S. 2, die auch eie Verpflichtug zur sexuelle Treue ethält, hat Frau B eie Aspruch auf Uterlasse der ehewidrige Beziehug. Diese Pflichtverletzug i.s.d ka mit eiem gerichtliche Uterlassugsatrag abgewehrt werde. II. Der Uterlassugsaspruch gege de Ehegatte, der auf Abwehr vo Pflichtwidrigkeite i.s.d gerichtet ist, ist eie sostige Familiesache ach 266 Abs. 1 Nr. 2 FamFG. Es fehlt jedoch die Möglichkeit der Vollstreckug aufgrud vo 120 Abs. 3 FamFG (s.o.). B. Asprüche der Frau B gege die S I. Aus 1353 Abs. 1 S. 2 besteht ur ei Aspruch gege de adere Ehegatte, icht aber gege eie Dritte, we dieser die Ehe stört. II. Nach h.m. besteht auch kei allgemeier Uterlassugsaspruch gemäß 823, 1004 (aalog) gege de störede Dritte, weil dadurch mittelbar auch ei Zwag auf de adere Ehegatte ausgeübt ud somit das Verbot des 120 Abs. 3 FamFG umgage würde Hordasch/Viefhues-Roßma, Kommetar zum Familieverfahresrecht, 120 Rdr Schwab Rdr Paladt/Brudermüller Eif. v Rdr Dethloff 3 Rdr
22 Stichworte Stichwortverzeichis Die Zahle verweise auf die Radummer. Absolute Veräußerugsverbote... 35, 43 Abstammugsrecht Auskuftsaspruch auf Beeug des Vaters Scheivater gege Kidesmutter Blutgruppegutachte Ersatzmutterschaft gespaltee Mutterschaft Leihmutterschaft Mutterschaft Uterhaltszahluge des Scheivaters Rückgriffsaspruch des Scheivaters Vaterschaft Abweseheitspflegschaft Additiosmethode Adoptio... 79, 134 Aahme Miderjähriger Aahme Volljähriger Atrag Begrüdug eies Kidschaftsverhältisses Dekretsystem , 137 Eiwilligug der Beteiligte/Betroffee Erlösche des Verwadtschaftsverhältisses Geburtsame Grudsatz der Volladoptio Midestalter des Aehmede Sperrwirkug ach 1747 Abs. 3 Nr Verbot der Zweitadoptio Voraussetzuge Wirkuge Adoptivverwadtschaft... 4 Aktive Sterbehilfe Aktivvermöge Alleietscheidugsrecht eies Ehegatte... 8 Alleiiges Sorgerecht der Mutter Alleisorge Alters- ud Krakheitsuterhalt Altersvorsorgevollmacht Afagsvermöge Afechtug der Vaterschaft Aahme als Kid Arechug vo Kidergeld Atrag auf Herstellug des ehel. Lebes... 8 Arbeitsverträge uter Eheleute Arglistige Täuschug... 5 Aufethaltsbestimmug Auffüllugsaspruch Aufhebbare Ehe... 5 Auflösug der ichteheliche Lebesgemeischaft Auflösug des Verlöbisses... 2, 3 Ausgleichsgemeischaft Auskuftsaspruch auf Beeug des Vaters Scheivater gege Kidesmutter Auskuftsrecht Ausschluss/Beschräkug der Vertretugsmacht der Elter durch Aorduge Dritter durch familiegerichtliche Aordug kraft Gesetzes Außereheliche Verbiduge Baruterhalt Bedürftigkeit des Ehegatte Beistadschaft Beschräkte Haftug ach Eitritt der Volljährigkeit Betreuug Aufhebug der Betreuug Auswahl des Betreuers Etlassug des Betreuers Erforderlichkeitsprizip Grudsatz der Verhältismäßigkeit passive Sterbehilfe Pflichte des Betreuers rechtliche Umfag Vertretug des Betreute Voraussetzuge Betreuugsverfügug Blutgruppegutachte Blutsverwadtschaft Bruchteilsgemeischaft Bürgschaft für Eheparter Dekretsystem , 137 Differezmethode Doppelehe... 4 Doppelverdieerehe Drittwiderspruchsklage Durchsetzug des Umgagsrechts Düsseldorfer Tabelle Ehe Alleietscheidugsrecht... 8 Aufhebugsgrüde... 5 eheliche Lebesgemeischaft... 7 Fuktiosteilug
23 Stichworte Rechtspflichte... 7 Rechtswirkuge im Allgemeie... 6 Verpflichtug zur sexuelle Treue... 9 Ehebedigte Zuwedug Ehefähigkeit... 4 Ehemüdigkeit... 4 Geschäftsufähigkeit... 4 Ehefähigkeitszeugis für Ausläder... 4 Ehegatteiegesellschaft... 34, 65 Störug der Geschäftsgrudlage Eheliche Lebesgemeischaft Herstellugsatrag... 8 Eheliches Güterrecht Eheame... 12, 121 Eherecht... 1 ff. Ehescheidug Ehescheidugsrecht Folge der Scheidug elterliche Sorge Namesrecht Uterhaltsverpflichtug uter Ehegatte Versorgugsausgleich Verfahre Voraussetzuge dreijährige Treug Feststellug des Scheiters der Ehe Getretlebe... 46, 47 kei Eigreife der Härteklausel Kiderschutzklausel Persöliche Härteklausel Scheidug ach eijähriger Treug... 48, 49 Scheidug ohe Treug Scheiter der Ehe Eheschließug... 2, 4 Eigehug der Ehe... 4 Form... 4 Trauug... 4 Voraussetzuge... 4 Eheschließugserklärug... 4 Eheschließugsfreiheit... 4 Eheschließugsstatut... 4 Ehestöruge... 9 Schadesersatz Eheverbot... 4 Aahme als Kid... 4 Aufhebugsgrud... 4 Doppelehe... 4 eigetragee Lebesparterschaft... 4 Verwadtschaft... 4 Eheverfehluge Ehevertrag... 30, 67 ff. Ihaltskotrolle... 30, 77 Ehewohug Ehezeitateil Eidesverweigerugsrecht... 2 Eigetumsvermutug des , 152, 169 Eigetumsvermutug des 8 Abs. 1 S. 1 LPartG Eibeeug Eizeltheorie Eispede Elterliche Sorge... 53, 96 ff. Elterliche Sorge durch de Staat Embryoeschutzgesetz Embryoespede Empfägiszeit... 5, 85 Edvermöge Erbverzichtsvertrag... 2 Ergäzugspflegschaft Erhaltug des Familievermöges Ersatzmutterschaft Erschöpfugstheorie Erwachseeadoptio Erwerbstätigkeit... 13, 14, 54 Europäische Mescherechtskovetio Extrakorporale Befruchtug Familieuterhalt Ferabsatzverträge Fiazierugshilfe Fidelkid Folge der Scheidug elterliche Sorge Namesrecht Versorgugsausgleich Forderuge Fuktiosteilug i der Ehe... 8 Garatestellug... 2 Geburts-Mutter Gegevormud Geldrete Gemeisamer Doppelame Gemeisames Sorgerecht Geschäfte zur agemessee Deckug des Lebesbedarfs Arztvertrag Bedeutug des 1357 für die digliche Rechtslage Gesamtgläubiger Gesamtschulder Geschäft, we es ageht Geschäftsführugsbefugis Haustürgeschäfte Ratelieferugsverträge Schlüsselgewalt Schlüsselgewaltgeschäfte schuldrechtliche Wirkuge Teilzahlugsgeschäft
24 Stichworte Verbraucherdarlehe Verbraucherschutz Verpflichtug des miderjährige Eheparters Voraussetzuge des wirtschaftliche Verhältisse Geschäftsführug ohe Auftrag Geschiedeeuterhalt Gesetzlicher Forderugsübergag Gesetzlicher Güterstad Gespaltee Mutterschaft Gesudheitssorge Getretlebe Begriff Getretlebe der Ehegatte Bedürftigkeit des Ehegatte Ehewohug Erwerbstätigkeit Geschiedeeuterhalt Gewaltschutzgesetz Härteklausel Hausrat Haushaltsverteilug Leistugsfähigkeit des Uterhaltsverpflichtete Leitliie Treugsuterhalt Uterhaltspflicht Uterhaltstabelle Zuweisug der Ehewohug Gewahrsamsvermutug des 739 ZPO... 23, 28, 152, 169 Gewaltschutzgesetz Gewaltverbot Gewaltverzicht Gläubigerschutz durch Eigetumsvermutug ach Gleichbehadlug Großer Pflichtteil Grudsatz der Eigeveratwortug Grudsatz der freistehede Rolleverteilug Grudsatz der acheheliche Mitveratwortug Grudsatz der Volladoptio Gütergemeischaft... 29, 31 Güterrecht Güterstäde Ehevertrag Gütergemeischaft... 29, 31 Güterrechtsregister Gütertreug... 29, 31 Zugewigemeischaft ff. Güterrechtlicher Zugewiausgleich Güterrechtsregister... 16, 31 Gütertreug... 29, 31, 33, 61 Haftug der Ehegatte utereiader Haftugsausschluss der Ehegatte utereiader Haftugsmaßstab der Ehegatte utereiader Härteklausel Härteklausel des Haushaltsführug Haushaltsgegestäde Verfüguge Haushaltsverteilug bei Getretlebe Häusliche Gemeischaft... 8 Herausgabe des Kides Herstellug der eheliche Lebesgemeischaft... 8 Heterologe Isemiatio... 80, 87 Ausschluss der Vaterschaftsafechtug Recht des Kides auf Ketis der eigee Abstammug Homologe Isemiatio... 80, 87 I-vitro-Fertilisatio Idividualuterhalt Isemiatio heterologe homologe Itrakorporale Befruchtug Karrieresprug Kiderbezogee Leistuge Kiderschutzklausel Kidesbetreuugsuterhalt Kideswohl Kidschaftsrecht Namesrecht Sorgerecht Umgagsrecht Uterhaltsrecht Kirchliche Vermieteri Kovaleszez Körperverletzug oder Sachbeschädigug im häusliche Bereich Kryokoservierug Küstliche Befruchtug ach dem Tode Lebesbedarf... 15, 16 Lebesgemeischaft Lebesparterschaft Aufhebug Ausgleichsgemeischaft Begriff Begrüdug Eheverbot... 4 Eigetumsvermutug Erbrecht
25 Stichworte Erbverzicht gemeisame Lebesgestaltug gesetzliches Erbrecht gewillkürte Erbfolge Name parterschaftliche Lebesgemeischaft Parterschaftsverlöbis Parterschaftsvertrag Pflichtteil Schlüsselgewalt sorgerechtliche Befugisse Sorgfaltspflicht Uterhalt bei Getretlebe Vermögesstad Voraus Wirkuge Lebesparterschaft ff. Lebesparterschaftsame Lebesparterschaftsuterhalt Lebesparterschaftsvertrag Lehre vom familierechtliche Vertrag... 1 Leihmutterschaft Leistugsfähigkeit des Uterhaltsverpflichtete Magelfälle Miderjährige... 1 Miderjährigeschutz Mitarbeit des Ehegatte Gütertreug Zugewigemeischaft Mitdarlehesehmer Müdel Mutterschaft Ersatzmutterschaft Geburts-Mutter gespaltee Mutterschaft Leihmutterschaft Nachehelicher Uterhalt Ausschluss grobe Ubilligkeit kurze Ehedauer mutwillige Herbeiführug der Bedürftigkeit Bemessug Differezmethode Eikommesmiderug Eikommessteigerug Erlösche durch Tod des Berechtigte Erlösche durch Wiederheirat gesamter Lebesbedarf magelde Leistugsfähigkeit Soderbedarf Verzicht Vorsorgeuterhalt Namesrecht , 165 Eibeeug elterlicher Nameswechsel Nameswechsel Naturaluterhalt Nichtehe... 5 Nichteheliche Lebesgemeischaft Altersversorgug Awedbarkeit vo 1357 aalog Awedug gesellschaftsrechtlicher Grudsätze Auflösug Abfidugsvergleich Ausgleichsaspruch für Beteiligug Auftrag Auseiadersetzugsaspruch aus GbR Außeverhältis Beedigug durch Tod eies Parters Bürgschaft Eigetumsverhältisse Eigetumsvermutug des eigeübliche Sorgfalt Eitritt i das Mietverhältis Eitritt i de Mietvertrag Ersatzzustellug Gebrauch vo Wohuge Gesamtschulderausgleich Geschäfte zur Deckug des Lebesbedarfs gesetzliches Erbrecht Gewahrsamsvermutug des 739 ZPO GoA Istitutsgaratie des Art. 6 Abs. 1 GG Parterschaftsvertrag , 154 Rechtsbeziehuge bei ichteheliche Lebesgemeischafte Rechtsbeziehuge der Parter zueiader ubeate Zuwedug uterhaltsasprüche der Kider vermögesrechtliche Beziehuge vertragliche Uterhaltsregeluge Widerruf eier Schekug Zahlugsverspreche für de Treugsfall Zeugisverweigerugsrecht Notuterhalt Oderkoto Offebarugspflicht... 5 Origiäres Afagsvermöge Parterschaftliche Lebesgemeischaft Parterschaftsbegrüdugsvertrag Parterschaftsverlöbis
26 Stichworte Parterschaftsvertrag , 154 Passive Sterbehilfe Patieteverfügug , 139, 141, 142 Bedeutug Bidugswirkug Gültigkeitsdauer möglicher Ihalt Voraussetzuge Widerruf Persoesorge Persoesorgepflicht Persöliche Agelegeheite des Kides Persöliche Härteklausel Pflegschaft , 144 Abweseheitspflegschaft Ergäzugspflegschaft Pflicht zur eheliche Lebesgemeischaft räumlich-gegestädlicher Bereich der Ehe Schadesersatz Uterlassugsaspruch gege de Ehegatte... 9 Pflichteverteilug uter de Ehegatte Präimplatatiosdiagostik Prizipie der Zugewigemeischaft absolute Veräußerugsverbote Ehegatteiegesellschaft Eizeltheorie Etstehug gemeischaftliche Vermöges Erhaltug des Familievermöges Erschöpfugstheorie Geltug bei Getretlebe Gütertreug Heilug schwebed uwirksamer Verträge Rechtsgeschäfte über das Vermöge im Gaze Revokatiosbefugis Verfüguge über Haushaltsgegestäde absolutes Veräußerugsverbot Verpflichtugs- ud Verfügugsbeschräkuge Verweigerug der Geehmigug schwebed uwirksamer Verträge Zugewiausgleich... 34, 57 Afagsvermöge Auffüllugsaspruch ehebedigte Zuwedug Eheverfehluge Edvermöge erbrechtliche Lösug güterrechtlicher güterrechtliche Lösug origiäres Afagsvermöge privilegierter Erwerb Scheidug Störug der Geschäftsgrudlage Teilugsversteigerug ubeate Zuweduge uetgeltliche Zuweduge a Dritte Voraussetzuge voreheliche Zuweduge Zuteilug der Ehewohug Zuweduge a Kider Zuweduge a spätere Ehegatte vor Heirat Zustimmugserforderis ach Ausschluss Privilegierter Erwerb Ragverhältis Ratekreditvertrag Räumlich-gegestädlicher Bereich der Ehe Rechtliche Betreuug Rechtsgeschäfte über das Vermöge im Gaze Rechtswirkuge der Ehe auf dem Gebiet des ör... 6 Beitrag zum Familieuterhalt Eheame Grudsatz der freistehede Rolleverteilug Haftugsmaßstab/Haftugsausschluss Haushaltsführug Pflichteverteilug uter de Ehegatte Übersicht Uterhalt für die Vergageheit Uterhaltspflicht Vergütug für geleistete Mitarbeit Rechtswirkuge der Ehe im Allgemeie... 6 Revokatiosbefugis Revokatorische Klage Rücktritt vom Verlöbis Schadesersatzasprüche bei Ehestöruge Scheidug... 4 Folge Scheidug ach eijähriger Treug bei Eiverstädis bei Widerspruch Scheidug ohe Treug/ vor eijähriger Treug Scheidugsverfahre Scheiter der Ehe... 46, 50 Schlüsselgewaltgeschäfte
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