Source: https://www.slideserve.com/clyde/kranken-und-pflegeversicherung-f-r-tagespflegepersonen
Timestamp: 2018-01-16 16:29:53
Document Index: 358823311

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§18', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 189', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 5', '§ 9', '§ 5', '§ 9']

PPT - Kranken- und Pflegeversicherung für Tagespflegepersonen PowerPoint Presentation - ID:5613921
Kranken- und Pflegeversicherung für Tagespflegepersonen
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Kranken- und Pflegeversicherung für Tagespflegepersonen - PowerPoint PPT Presentation
Kranken- und Pflegeversicherung für Tagespflegepersonen. Unsere Themen. Abgrenzung Familienversicherung zur freiwilligen Krankenversicherung Vorversicherungszeiten - Antragsfristen - Anzeigen - Wahlmöglichkeiten Zahlungsmodalitäten
PowerPoint Slideshow about 'Kranken- und Pflegeversicherung für Tagespflegepersonen' - clyde
Kranken- und Pflegeversicherungfür Tagespflegepersonen
Abgrenzung Familienversicherung zur freiwilligen Krankenversicherung
Vorversicherungszeiten - Antragsfristen - Anzeigen - Wahlmöglichkeiten
Einstufung für die Freiwillige Krankenversicherung - Nachweise
§ 10FamilienversicherungSozialgesetzbuch V
5.	kein Gesamteinkommen haben, das regelmäßig im Monat 1/7 der monatlichen Bezugsgröße nach §18 SGB IV überschreitet; bei Renten wird der Zahlbetrag ohne den auf Entgeltpunkte für Kindererziehungszeiten entfallenden Teil berücksichtigt; für geringfügig Beschäftigte nach § 8Abs. 1 Nr. 1,§ 8 a SGB IV beträgt das zulässige Gesamteinkommen 400 EUR.
Hauptberuflich Selbständig Tätige (bisherige Regelung) dann, wenn
die Tätigkeit von der wirtschaftlichen Bedeutung und dem zeitlichen Aufwand die übrigen Erwerbstätigkeiten deutlich übersteigt und den Mittelpunkt der Erwerbstätigkeit darstellt......oder
wenn mindestens ein Arbeitnehmer mehr als geringfügig beschäftigt wird oder
wenn sie mindestens 18 Stunden/ Woche umfasst oder mehr als halbtags ausgeübt wird....oder
wenn sie weniger als 18 Stunden/ Woche umfasst aber die Einnahmen die Haupteinnahmequelle zum Lebensunterhalt darstellen
Auf jeden Fall sind aber die tatsächlichen Verhältnisse maßgebend
(neue Regelung für Tagespflegepersonen) Nicht hauptberuflich selbständig, wenn
in der Ausbauphase der Betreuungsplätze (bis 2013) nicht mehr als 5 Kinder betreut werden
Es geht also auch einfach!
Einkommensgrenzen für die Familienversicherung in 2009
Bezugsgröße 2009 monatlich	2520 EUR	1
davon 1/7 360 EUR
Sofern das Gesamteinkommen monatlich nicht über 360 EUR liegt, kann sofern die anderen Voraussetzungen vorliegen eine Familienversicherung durchgeführt werden.
Bei der Ermittlung des Gesamteinkommens für die Familienversicherung wird auf den nach den allgemeinen Gewinnermittlungsvorschriften des Einkommensteuerrechts erzielten Gewinn abgestellt
Auf jeden Fall sollten diese Einnahmen der jeweiligen Krankenversicherung bekannt sein, damit nicht rückwirkend die Familienversicherung aufgehoben wird
Wird nebenbei noch ein „Minijob“ ausgeübt, darf das Gesamteinkommen sogar monatlich 400 EUR erreichen. Darüber hinaus ist eine Familienversicherung ausgeschlossen.
1 Vorläufiger Wert
§ 9 SGB V Freiwillige (Kranken-)Versicherung --> Vorversicherungszeiten
1.	Personen, die als Mitglieder aus der Versicherungspflicht ausgeschieden sind und in den letzten 5 Jahren vor dem Ausscheiden mindestens 24 Monate oder unmittelbar vor dem Ausscheiden ununterbrochen mindestens 12 Monate versichert waren; Zeiten der Mitgliedschaft nach § 189 und Zeiten, in denen eine Versicherung allein deshalb bestanden hat, weil Arbeitslosengeld II zu Unrecht bezogen wurde, werden nicht berücksichtigt,
Frau Mustermann war vom 01.01.2000 bis zum 31.03.2008 als Arbeitnehmerin selbst gesetzlich krankenversichert. Vom 01.04.2008 bis 30.09.2008 war sie über Ihren Ehemann kostenfrei familienversichert. Ab dem 01.10.2008 beantragt sie eine freiwillige Krankenversicherung aufgrund ihrer Tätigkeit als Tagespflegeperson.
Frau Mustermann war zum Zeitpunkt des Endes der Familienversicherung unmittelbar vorher mehr als 12 Monate ununterbrochen gesetzlich krankenversichert. Daher erfüllt sie die Vorversicherungszeit zur Beantragung einer freiwilligen Krankenversicherung.
§ 9 SGB V Freiwillige (Kranken-)Versicherung --> Antragsfristen
(2) Der Beitritt ist der Krankenkasse innerhalb von 3 Monaten anzuzeigen,
2.	im Falle des Absatzes 1 Nr. 2 nach Beendigung der Versicherung
Frau Mustermann ist seit Jahren gesetzlich familienversichert über Ihren Ehemann. Ab dem 01.02.2009 nimmt sie eine Tätigkeit als Tagespflegekraft auf und überschreitet die Einkommensgrenze für die Familienversicherung.
Die Familienversicherung von Frau Mustermann endet am 31.01.2009. Frau Mustermann erfüllt die Vorversicherungszeiten für eine freiwillige Krankenversicherung. Frau Mustermann hat die Möglichkeit eine freiwillige Krankenversicherung abzuschließen. Diese kann sie bis einschließlich 30.04.2009 beantragen.
§ 9 SGB V Freiwillige (Kranken-)Versicherung Besonderheit private Krankenversicherung
Frau Mustermann ist seit Jahren privat familienversichert über Ihren Ehemann. Ab dem 01.02.2009 nimmt sie eine Tätigkeit als Tagespflegekraft auf. Sie erkundigt sich bei der AOK nach einer freiwilligen Krankenversicherung.
Frau Mustermann hat nicht die Möglichkeit eine freiwillige Krankenversicherung abzuschließen, da sie kein Beitrittsrecht (siehe § 9 SGB V) hat. Frau Mustermann hat nur die Möglichkeit ihre private Krankenversicherung beizubehalten und ggfls. anzupassen.
§ 9 SGB V Freiwillige (Kranken-)Versicherung Besonderheit nicht ausreichende Vorversicherungszeit
Herr Mustermann ist erst seit dem 01.09.2008 Monaten als Arbeitnehmer gesetzlich versichert. Vorher war er immer privat krankenversichert. Ab dem 01.02.2009 nimmt er eine Tätigkeit als Tagespflegekraft auf und gibt seine Arbeitnehmertätigkeit auf. Er erkundigt sich bei der AOK nach einer freiwilligen Krankenversicherung.
Herr Mustermann hat ein Beitrittsrecht (siehe § 9 SGB V). Herr Mustermann erfüllt allerdings nicht die erforderlichen Vorversicherungszeiten von mindestens 12 Monaten unmittelbar vorher.
Da er zuletzt jedoch gesetzlich krankenversichert war und nicht über eine anderweitige Absicherung verfügt, besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer Pflichtmitgliedschaft nach § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V. Er sollte bei seiner letzten Kasse melden!!!
§ 9 SGB V Freiwillige (Kranken-)Versicherung Antrag auf freiwillige Krankenversicherung
Bei der Beantragung der freiwilligen Versicherung sollten folgende Unterlagen mitgebracht werden:
Bestätigung über den Beginn der Tätigkeit (z.B. Kopie Betreuungsvertrag o.ä.)
Aussage über die voraussichtlichen Einnahmen
Nachweise über sonstige Einnahmen (Zinserträge, Mieteinnahmen, Rente usw.)
Sofern der Ehegatte privat krankenversichert ist, Nachweise über dessen Einkommen
Nachweis über die Elterneigenschaft
(1) Versicherungspflichtige (§ 5) und Versicherungsberechtigte (§ 9) sind Mitglied der von ihnen gewählten Krankenkasse, soweit in den nachfolgenden Vorschriften nichts Abweichendes bestimmt ist.
1 Die Ausübung des Wahlrechts ist gegenüber der gewählten Krankenkasse zu erklären. 2 Diese darf die Mitgliedschaft nicht ablehnen. 3 Das Wahlrecht kann nach Vollendung des 15. Lebensjahres ausgeübt werden.
(2) 1 Die gewählte Krankenkasse hat nach Ausübung des Wahlrechts unverzüglich eine Mitgliedsbescheinigung auszustellen. 2 Hat innerhalb der letzten 18 Monate vor Beginn der Versicherungspflicht oder Versicherungsberechtigung eine Mitgliedschaft bei einer anderen Krankenkasse bestanden, kann die Mitgliedsbescheinigung nur ausgestellt werden, wenn die Kündigungsbestätigung nach Absatz 4 Satz 3 vorgelegt wird
Frau Mustermann ist seit Jahren gesetzlich familienversichert über Ihren Ehemann bei der BKK Far-far-away. Ab dem 01.02.2009 nimmt sie eine Tätigkeit als Tagespflegekraft auf und überschreitet die Einkunftsgrenze für die Familienversicherung.
Die Familienversicherung von Frau Mustermann endet am 31.01.2009. Frau Mustermann erfüllt die Vorversicherungszeiten für eine freiwillige Krankenversicherung. Frau Mustermann hat die Möglichkeit eine freiwillige Krankenversicherung abzuschließen. Frau Mustermann kann sofort die AOK vor Ort wählen, da sie schon länger als 18 Monate familienversichert ist. Eine Kündigung ist nicht erforderlich, allerdings eine Wahlerklärung gegenüber der AOK.
Die von dem freiwilligen Mitglied selbst zu zahlenden Beiträge werden also erst zum 15. des Folgemonats fällig. Das bedeutet, das die Beiträge für den Monat Januar 2009 zum 15. Februar 2009 auf dem Beitragskonto der Krankenkasse bereits wertgestellt sein müssen.
Eine Überweisung erst am 15.02.2009 würde hier nicht eine rechtzeitige Zahlung darstellen.
Dies hätte grundsätzlich die Erhebung von Säumniszuschlägen zur Folge.
Tipp: Erteilen Sie Ihrer Kasse eine Ermächtigung zur Lastschrift.
Zunächst einige wichtige Faktoren:
Höhe in 2008 (alt) Höhe in 2009 (neu)
Beitragssatz KV: je nach Krankenkasse 14,9% (inklusive 0,9%) ohne Krankengeld
Ab 2009 werden allerdings Wahltarife für Krankengeld von den Kassen angeboten. Bei Interesse erkundigen Sie sich bitte dort ob und welchen Tarif es für Sie gibt.
Beitragssatz PV: 1,95% oder 2,2% (für Kinderlose)
Höchstbemessungsgrenze
für die KV/ PV monatlich: 3600,- EUR 3675,- EUR
für die freiwillige
KV und PV monatlich: 828,33 EUR 840,- EUR
Wichtig: Die Bemessung der Beiträge zur freiwilligen Kranken- und Pflegeversicherung erfolgt grundsätzlich immer nach den Einnahmen. Die Höchstbemessungsgrenze und die Mindestbemessungsgrenze stecken lediglich den Beitragsrahmen ab, sind aber nicht als Festbetrag zu verstehen!
1) Frau Mustermann ist verheiratet und hat selbst einen 4 jährigen Sohn. Ihr Ehemann ist selbst Mitglied der AOK als Arbeitnehmer. Frau Mustermann war bislang über Ihren Ehemann familienversichert. Nun nimmt sie am 01.02.2009 eine Tätigkeit als Tagesmutter auf und betreut 2 Kinder. Dafür erhält sie monatlich 2 x 450 EUR. Davon kann sie aber die Betriebsausgabenpauschale in Höhe von 2 x 300 EUR abziehen, so dass ihr ein steuerlicher Gewinn von 300,- EUR monatlich verbleibt. Ansonsten hat sie keine Einnahmen.
Beurteilung: Frau Mustermann kann weiterhin über ihren Ehemann familienversichert bleiben, da ihr Einkommen die Grenze von 360,- EUR nicht übersteigt. Es fallen keine Beiträge an. Hinweis: Frau Mustermann hat dieses Einkommen dennoch Ihrer Krankenkasse mitzuteilen, auch wenn sich dadurch an der Beurteilung nichts ändert.
Frau Mustermann nimmt ab dem 01.05.2009 noch ein weiteres Kind in die Betreuung.
Nunmehr erhält sie monatlich 3 x 450 EUR = 1.350 EUR
Davon kann sie aber die Betriebsausgabenpauschale in Höhe von 3 x 300 EUR = 900 EUR abziehen, so dass ihr ein steuerlicher Gewinn von 450,- EUR monatlich verbleibt. Ansonsten hat sie keine Einnahmen.
Beurteilung: Frau Mustermann kann nicht weiterhin über ihren Ehemann familienversichert bleiben, da ihr Einkommen die Grenze von 360,- EUR übersteigt. Frau Mustermann hat dieses Einkommen Ihrer Krankenkasse unverzüglich mitzuteilen.
Ab dem 01.05.2009 ist eine freiwillige Versicherung für Frau Mustermann möglich.
Wie sieht nun die Beitragsbemessung aus:
Eigene Einnahmen: 1.350 EUR ./. 900 EUR = 450 EUR
Mindestbemessungsgrenze (2009): 840,- EUR
Da das Einkommen von Frau Mustermann die Mindestbemessungsgrenze nicht überschreitet, sind von der Mindestbemessungsgrenze die Beiträge zu berechnen:
Krankenversicherung: 840,- EUR x 14,9% = 125,16 EUR
Pflegeversicherung: 840,- EUR x 1,95 %= 16,38 EUR (Beitragssatz 1,95 % da sie selbst ein Kind hat)
Gesamt = 141,54 EUR
Frau Mustermann betreut 5 Kinder, hat selbst keine Kinder und ist auch nicht verheiratet.
Sie erwirtschaftet durch die Betreuung monatlich einen Gewinn von 800 EUR.
Wie sieht hier nun die Beitragsbemessung aus:
Eigene Einnahmen: = 800 EUR
Pflegeversicherung: 840,- EUR x 2,2 %= 18,48 EUR (hier der Beitragssatz 2,2%, da keine eigenen Kinder)
Gesamt = 143,64 EUR
Sie nimmt nun noch einen „Minijob“ für 400,- EUR auf. Dadurch entsteht leider keine Versicherungspflicht. Die Einnahmen werden aber bei der Bemessung der freiwilligen Versicherung für die PV berücksichtig.
Sie werden nicht bei der KV berücksichtig, da der Arbeitgeber hierfür bereits Pauschalbeträge gezahlt hat.
Eigene Einnahmen für die KV: = 800 EUR
Mindestbemessungsgrenze (2009): = 840,- EUR
Eigene Einnahmen für die PV: = 1.200 EUR (800+400)
Pflegeversicherung: 1.200,- EUR x 2,2% = 26,40 EUR
Gesamt = 151,56 EUR
Am 09.09.2009 schließt Frau Mustermann mit Ihrem langjährigen Verlobten die Ehe.
Der Ehemann ist finanziell sehr gut gestellter Unternehmer und hat laut Steuerbescheid ein monatliches Einkommen von 5.000 EUR. Er ist bei einer privaten Krankenversicherung abgesichert.
Hier ändert sich die Beitragsberechnung ab dem 09.09.2009:
Unverständlicher Gesetzestext:
Daraus folgende Berechnung:
Krankenversicherung: 1837,50 EUR x 14,9% = 273,78 EUR
Pflegeversicherung: 1837,50 EUR x 2,2 %= 40,42 EUR (hier der Beitragssatz 2,2%, da keine eigenen Kinder)
Gesamt = 314,20 EUR
Ab dem 01.01.2009 auf jeden Fall mit seiner Krankenversicherung Kontakt aufnehmen und die bestehende Versicherung, insbesondere die Familienversicherung, überprüfen lassen
Das Katzenhospiz in N rnberg 2010 -Das katzenhospiz stellt sich vor:. das n?rnberger katzenhospiz besteht seit dem jahr 2003. es wurden bereits eine vielzahl von chronisch kranken und behinderten katzen von der leiterin, frau claudia rie?,
Betriebsprüfung durch die Rentenversicherungsträger -. referent: andré köstner betriebsprüfer und referent der deutschen rentenversicherung bund. gliederung der sozialen sicherheit. soziale sicherheit. renten- versicherung. kranken-
Kranken- und Pflegeversicherung f r Tagespflegepersonen
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-Gesundheitsökonomische betrachtung der demenz aus sicht der kranken- und pflegeversicherung. barmer gek hauptverwaltung lichtscheider str. 89 42285 wuppertal 11. märz 2010. dipl. kfm. nikolaus schmitt abteilungsleiter strategie / planugn