Source: https://thealbertsingers.wordpress.com/2020/02/15/satzung/?shared=email&msg=fail
Timestamp: 2020-04-05 07:47:46
Document Index: 273600352

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 5', '§ 26', '§ 11', '§ 12', '§ 1']

Satzung – The Albert Singers
Verfasst von Andrea am 15. Februar 2020 17. Februar 2020
Bei den Albert Singers ist jeder herzlich Willkommen. Uns sind Staatsangehörigkeit, Religion, Hautfarbe, sexuelle Neigung u.ä. egal. Gut, die Töne solltest du schon treffen…
Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland, war es uns ein wichtiges Anliegen, unsere Satzung in dieser Hinsicht anzupassen!
Der Verein, der Mitglied des Sängerbundes NRW im Deutschen Sängerbund ist, führt den Namen „The Albert Singers“. Sitz des Vereins ist das Bürgerhaus, Am Nocken 12, in 58553 Halver-Oberbrügge.
Mitglied des Vereins können natürliche Personen werden. Die Mitgliedschaft wird erworben durch eine Beitrittserklärung und die Aufnahme. Die Aufnahme wird bei dem/der Vorstandsvorsitzenden oder dessen/deren Vertreter mündlich beantragt. Der Aufnahmeantrag eines Minderjährigen bedarf der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Über die Aufnahme in den Chor entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit in Abstimmung mit dem Chorleiter nach einem erfolgreichen Vorsingen des Bewerbers. Mit Abschluss der Aufnahmeformalitäten erkennt das neue Mitglied mit seiner Unterschrift die Vereinssatzung und die Ordnungen des Vereins in der jeweils gültigen Fassung an. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung des Antrags muss nicht begründet werden. Ein Rechtsmittel gegen die Ablehnung der Aufnahme besteht nicht.
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer vierteljährigen Kündigungsfrist zum Schluss eines Kalenderhalbjahres. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das ausscheidende Mitglied zur Bezahlung des Mitgliedsbeitrages verpflichtet.
Ein Mitglied kann aus wichtigem Grund, bei schwerem Verstoß gegen die Vereinssatzung oder vereinsschädigendem Verhalten, insbesondere bei rassistischen, verfassungs- oder fremdenfeindlichen Bestrebungen und anderen diskriminierenden oder menschenverachtenden Verhaltensweisen, vom Vorstand durch einstimmigen Beschluss ausgeschlossen werden. Der Ausschluss kann sofort oder unter einer Zeitbestimmung erfolgen. Zu dieser Beschlussfassung ist dem Mitglied, unter Setzung einer angemessenen Frist, Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Das betroffene Mitglied kann sich im Ausschließungsverfahren eines , auch vereinsfremden, Beistands bedienen.
Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzumachen. Das ausgeschlossene Mitglied hat das Recht, den Ausschluss durch Beschluss der Mitgliederversammlung überprüfen zu lassen. Den Antrag auf Einberufung der außerordentlichen Mitgliederversammlung hat das betreffende Mitglied innerhalb von 2 Wochen nach Bekanntgabe des Ausschlusses durch den Vorstand bei dem Vorstand zu beantragen. Die außerordentliche Mitgliederversammlung entscheidet über den Ausschluss in einfacher Mehrheit.
Bis zum Ablauf der vorgenannten 2-Wochen-Frist oder bis zur Entscheidung der außerordentlichen Mitgliederversammlung ist der Vollzug des Ausschlusses aufgeschoben, es sei denn, dass die besonderen Umstände eine sofortige Vollziehung des Ausschlusses rechtfertigen.
§ 7 – Verwendung der Finanzmittel
Eine Mitgliederversammlung ist vierzehn Tage vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung in Textformschriften / per E-Mail einzuberufen. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die erschienene Anzahl der Mitglieder beschlussfähig.
Entscheidung über die Berufung nach § 5 der Satzung;
Der geschäftsführende Vorstand ist Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Jedes Mitglied ist allein vertretungsberechtigt. Scheidet ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes während der Wahlzeit aus, so übernimmt auf Beschluss des Vorstandes eines der übrigen Mitglieder die Geschäfte des Ausgeschiedenen bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes. Der Vorstand wird auf zwei Jahre gewählt.
§ 11 – Datenschutz im Verein
Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten der Mitglieder im Verein verarbeitet. Mit Übergabe der Personendaten an den Vorstand erklärt sich das Mitglied mit seiner Unterschrift u.a. damit einverstanden, dass Fotos und Filmaufnahmen, die im Rahmen von Chorveranstaltungen entstanden sind, in den Medien veröffentlicht werden dürfen. Soweit die in den jeweiligen Vorschriften beschriebenen Voraussetzungen vorliegen, hat jedes Vereinsmitglied insbesondere die folgenden Rechte:
Den Organen des Vereins oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen zur Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.
§ 12 – Das Geschäftsjahr
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fließt das Vermögen dem MGV Oberbrügge-Ehringhausen zu, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die vorliegende Satzung ist in der Jahreshauptversammlung vom 09. Januar 2020 beschlossen worden und mit dem gleichen Tage in Kraft getreten.
zuletzt geändert 09.01.2020 (§§ 1, 4-14)
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