Source: https://www.ra-juedemann.de/magierrecht-berlin-bgh-vom-13-1-2011-vergutung-fur-das-kartenlegen-ist-nicht-grundsatzlich-ausgeschlossen-iii-zr-8710/
Timestamp: 2019-12-16 11:15:11
Document Index: 341605688

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

(Magierrecht Berlin) BGH vom 13.1.2011: Vergütung für das Kartenlegen ist nicht grundsätzlich ausgeschlossen (III ZR 87/10) | Jüdemann RechtsanwälteJüdemann Rechtsanwälte
Home Allgemein Archiv (Magierrecht Berlin) BGH vom 13.1.2011: Vergütung für das Kartenlegen ist nicht grundsätzlich ausgeschlossen (III ZR 87/10)
(Magierrecht Berlin) BGH vom 13.1.2011: Vergütung für das Kartenlegen ist nicht grundsätzlich ausgeschlossen (III ZR 87/10)
I. Der Bundesgerichtshof hat, zu Recht, Vergütungsansprüche für das Kartenlegen nicht generell ausgeschlossen. Nach Ansicht des BGH kann eine Vergütung auch für objektiv unmögliche Leistungen, bzw solchen, die nur einer inneren Überzeugung, einem dahin gehenden Glauben oder einer irrationalen Haltung entsprechen, vereinbart werden. Die Grenzen zieht der BGH bei der Sittenwidrigkeit.
II. Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Frage entschieden, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Anspruch auf Vergütung für eine Leistung, die unter Einsatz übernatürlicher, magischer Kräfte und Fähigkeiten erbracht werden soll (hier: Lebensberatung in Verbindung mit Kartenlegen), besteht.
Landgericht Stuttgart – Urteil vom 9. Oktober 2009 – 19 O 101/09
Oberlandesgericht Stuttgart – Urteil vom 8. April 2010 – 7 U 191/09
Quelle: PM des BGH vom 13.1.2011
(Urheberrecht Berlin) OLG Köln vom 27.12.2010: File-Sharing: hinreichend umfangreiche Datei Voraussetzung für gewerbliches Ausmaß(Urheberrecht Berlin) Abmahnung der Kanzlei Rasch für EMI: „Best of“ von Helene Fischer