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Timestamp: 2017-06-27 17:53:51
Document Index: 18777301

Matched Legal Cases: ['Art. 98', 'Art. 98', 'Art. 106', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 68']

9C_270/2007 (11.06.2007)
9C_270/2007
W.________, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Robert Baumann, Brühlgasse 39, 9000 St. Gallen.
in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 27. März 2007, wonach die aufschiebende Wirkung der von W.________ gegen die Verfügung der IV-Stelle des Kantons St. Gallen vom 30. November 2006 erhobenen Beschwerde wiederhergestellt wird,
in die von der IV-Stelle dagegen eingereichte Beschwerde ans Bundesgericht,
dass nämlich Entscheide über die aufschiebende Wirkung Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nach Art. 98 BGG darstellen (Seiler, in: Seiler/von Werdt/Güngerich, Kommentar zum BGG, N 7 zu Art. 98), laut welcher Gesetzesbestimmung mit der dagegen erhobenen Beschwerde nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann,
dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (von werdt, a.a.O., N 8 zu Art. 106),
dass in der Beschwerde nirgends dargelegt wird, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletze,
dass nach dem Gesagten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren ohne Schriftenwechsel nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Urteil 9C_191/2007 vom 8. Mai 2007),
dass der obsiegenden Beschwerdegegnerin keine Parteikosten zu ersetzen sind, da ihr durch das bundesgerichtliche Verfahren keine solchen entstanden sind (Art. 68 Abs. 2 BGG)
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der IV-Stelle des Kantons St. Gallen auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.