Source: http://heimatverein-kalbe.de/index.php?pid=satzung.php
Timestamp: 2018-12-16 21:32:51
Document Index: 163807958

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 8', '§ 26', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 13']

1. Der Verein fÃ¼hrt den Namen â€ž Kalbenser Kultur- und Heimatverein Johann Friedrich Danneil â€œ e. V.
2. Der Sitz des Vereins ist in Kalbe (Milde); Gardelegener StraÃŸe 04.
3. Das GeschÃ¤ftsjahr ist das Kalenderjahr.
1. Der Verein verbindet in der Stadt Kalbe (M) die auf dem Gebiet der Kultur, Kunst, des Brauchtums und der Heimatpflege sowie der Denkmalpflege wirkende Gruppen und Personen.
2. Er will durch sein Wirken zu einer engen Verbundenheit der BÃ¼rger bei der Pflege von Geschichte, Kultur, Kunst und Natur in Kalbe (Milde) und bei der Entwicklung und Vertiefung des HeimatgefÃ¼hls und -bewuÃŸtseins beitragen.
3. Der Verein wirkt vor allem auf folgenden Gebieten:
FÃ¶rderung der Kunst, der Musik und des Liedergutes Fotografie
historische Stadtforschung, Volks- und Heimatkunde
Pflege der Sprache und Literatur
4. Er fÃ¶rdert die umfassende Diskussion Ã¼ber alle Aufgaben der Kultur und pflegt den Gedankenaustausch.
5. Er ist politisch und religiÃ¶s unabhÃ¤ngig und gewÃ¤hrleistet in seiner Arbeit demo- kratisch - humanistische GrundsÃ¤tze.
1. Der Verein verfolgt ausschlieÃŸlich und unmittelbar gemeinnÃ¼tzige Zwecke im Sinne des Abschnitts â€ž SteuerbegÃ¼nstigte Zwecke â€ž der Abgabenordnung.
2. Er ist selbstlos tÃ¤tig und nicht auf Gewinnerwirtschaftung ausgerichtet.
3. Mittel des Vereins dÃ¼rfen nur fÃ¼r satzungsmÃ¤ÃŸige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
4. Die Organe nehmen ihre Aufgaben ehrenamtlich wahr. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸig hohe VergÃ¼tung begÃ¼nstigt werden.
1. Mitglied des Vereins kÃ¶nnen natÃ¼rliche und juristische Personen sowie rechtsfÃ¤hige und nicht rechtsfÃ¤hige Vereinigungen werden (im Folgenden Gruppen genannt ), die die Satzung anerkennen und einen Aufnahmebeitrag bezahlen.
Kinder ab dem 10. Lebensjahr kÃ¶nnen, mit Einwilligung der Erziehungsberechtigten Mitglied werden.
2. FÃ¶rdernde Mitglieder sind rechtsfÃ¤hige oder nicht rechtsfÃ¤hige Einrichtungen sowie natÃ¼rliche Personen, die den Verein durch spezielle Aufwendungen, nach eigenem Ermessen unterstÃ¼tzen.
3. Ehrenmitglieder werden auf der Jahreshauptversammlung beschlossen.
4. Jedes Mitglied hat das Recht, im Verein und in seiner Gruppe seine demokratischen Rechte wahrzunehmen. Es kann AntrÃ¤ge stellen, wÃ¤hlen oder gewÃ¤hlt werden.
Antragsteller gemÃ¤ÃŸ Absatz 1 stellen einen Aufnahmeantrag als Mitglied. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit Ã¼ber die Aufnahme als Mitglied.
6. Die Mitgliedschaft endet :
6.2. durch den Austritt zum Ende des GeschÃ¤ftsjahres. Er muÃŸ dem Vorstand bis zum 30.09. des Jahres schriftlich angezeigt werden. das ausscheidende Mitglied hat den Jahresbeitrag zu entrichten.
6.3. Durch den AusschluÃŸ auf BeschluÃŸ der Jahresversammlung, wenn ein Mitglied grÃ¶blichst gegen die Interessen des Vereins verstÃ¶ÃŸt oder einen Beitrag trotz 3 facher Mahnung nicht entrichtet hat.
1. Es werden GeldbetrÃ¤ge als regelmÃ¤ÃŸige JahresbeitrÃ¤ge erhoben.
2. Ãœber die HÃ¶he und FÃ¤lligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung.
3. Ist ein Mitglied lÃ¤nger als 12 Monate mit der Zahlung von BeitrÃ¤gen im RÃ¼ckstand endet seine Mitgliedschaft automatisch.
Â§ 6 Organe
1. Die Mitgliederversammlung ist zu berufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, jedoch mindestens jÃ¤hrlich einmal. Die Mitgliederversammlung ist dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 10 Tagen einzuberufen. Die Einberufung der Versammlung muss die GegenstÃ¤nde der Beschlussfassung (Tagesordnung) bezeichnen. Die Einberufung erfolgt schriftlich an die zuletzt mitgeteilte Anschrift. Ist eine Emailadresse des Mitgliedes mitgeteilt, kann die Einladung dieses Mitgliedes auch an die zuletzt benannte Emailadresse erfolgen, wenn es nichts anderes schriftlich gegenÃ¼ber dem Verein bestimmt hat.
2. Die ordnungsgemÃ¤ÃŸ einberufene Versammlung ist stets beschlussfÃ¤hig.
4. Beschlussfassungen und Wahlen erfolgen offen. Blockwahlen sind zulÃ¤ssig. Die Mitgliederversammlung kann abweichende Verfahren beschlieÃŸen.
5. BeschlÃ¼sse und Wahlen sind zu protokollieren. Das Protokoll hat Ort, Datum, Tagesordnung und Ergebnis der Abstimmungen / Wahlen zu enthalten und ist vom Versammlungsleiter zu unterschreiben.
6. Soweit keine anderen Mehrheiten gesetzlich oder in dieser Satzung vorgeschrieben sind, genÃ¼gt fÃ¼r die Beschlussfassung die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimme.
7. Vollmachten oder Stimmboten sind nicht zulÃ¤ssig.
Â§ 8 Der Vorstand des Vereins
1. Er vertritt die Interessen der Mitglieder.
dem / der Stellvertreter(in)
3 weiteren Mitgliedern
Vorstand im Sinne des Â§ 26 BGB ist der Vorsitzende sowie sein Stellvertreter. Jeder ist allein vertretungsberechtigt.
3. Der Vorstand wird von der Jahresversammlung auf zwei Jahre bei einfacher Stimmenmehrheit gewÃ¤hlt. Die Wiederwahl ist zulÃ¤ssig.
4. Der Vorstand fÃ¼hrt die GeschÃ¤fte des Vereins nach seiner, auf der Grundlage dieser Satzung erarbeiteten GeschÃ¤ftsordnung. Er verfÃ¼gt Ã¼ber die Finanzmittel und das VermÃ¶gen des Vereins.
Â§ 9 VermÃ¶gen und Finanzen
1. Das VermÃ¶gen des Vereins besteht aus Geld, das durch den Schatzmeister verwaltet wird.
2. Die TÃ¤tigkeit des Vereins wird finanziert durch:
Einnahmen aus der TÃ¤tigkeit des Vereins
zweckgebundenen Mitteln von Dritten
FÃ¶rdermitteln
3. Der Schatzmeister sichert, dass die Einnahmen und Ausgaben im GeschÃ¤ftsjahr ausgeglichen sind.
4. Der Vorstand ist ermÃ¤chtigt, Ã¼ber Ausgaben entsprechend der im Punkt 3 festgelegten Prinzipien in eigener Verantwortung zu entscheiden.
Â§ 10 Die Revisionskommission
1. Die sachliche und rechnerische PrÃ¼fung der Jahresrechnungen und der Finanzangelegenheiten jedes GeschÃ¤ftsjahres ist vor der Jahresversammlung durch die Revisionskommission vorzunehmen.
2. Die Revisionskommission - bestehend aus zwei Mitgliedern - wird durch die Jahresversammlung auf zwei Jahre, mit einfacher Stimmenmehrheit gewÃ¤hlt. Sie wÃ¤hlt aus ihrer Mitte den Vorsitzenden. Die Wiederwahl ist zulÃ¤ssig.
3. Die Revisionskommission ist berechtigt, jederzeit Kassenunterlagen und die Finanzoperationen zu prÃ¼fen.
4. Die Revisionskommission legt der Jahresversammlung den PrÃ¼fbericht zur Jahresabrechnung vor.
Â§ 11 SatzungsÃ¤nderungen
1. SatzungsÃ¤nderungen sind nur auf Mitgliederversammlungen mÃ¶glich und mÃ¼ssen in der Einladung als gesonderter Punkt der Tagesordnung ausgewiesen werden. Die gegenÃ¼ber der bisher gÃ¼ltigen Satzung geÃ¤nderten Punkte sind im Wortlaut beizufÃ¼gen.
2. FÃ¼r eine SatzungsÃ¤nderung ist eine Stimmenmehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder erforderlich. Ãœber jeden verÃ¤nderten Paragraphen der Satzung ist gesondert abzustimmen, sofern nicht Ã¼ber eine Neufassung der gesamten Satzung abgestimmt wird.
1. Die Ziele und Aufgaben des Vereins sind durch den Vorstand und die Mitglieder so zu verwirklichen, dass die Interessen der Mitglieder sowie der Berechtigten, Interessen Dritter nicht verletzt werden.
2. Schadensersatzanspruch fÃ¼r SchÃ¤den, die Dritte durch den Vorstand oder in dessem Auftrag handelnde Personen nachweislich entstanden sind, richtet sich gegen den Verein und dessen VermÃ¶genswerte.
3. Der Verein haftet mit seinem VermÃ¶gen. Die Mitglieder des Vorstandes haften nicht mit ihrem VermÃ¶gen fÃ¼r AnsprÃ¼che gegen den Verein.
4. Mitglieder des Vorstandes oder in seinem Auftrag handelnde Personen, die ihre Befugnisse Ã¼berschreiten, sind dem Verein fÃ¼r einen dadurch entstandenen Schaden verantwortlich.
Â§ 13 Ã„nderung des Vereinszwecks, AuflÃ¶sung des Vereins
1. Der Vereinszweck darf nur mit schriftlicher Zustimmung aller Mitglieder geÃ¤ndert werden.
2. Die AuflÃ¶sung des Vereins kann nur auf einer, zu diesem Zwecke eigens einberufenen auÃŸerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgen. Die AuflÃ¶sung ist beschlossen, wenn mehr als die HÃ¤lfte der Mitglieder anwesend ist und davon mindestens 75 v.H. der anwenden Mitglieder der AuflÃ¶sung zustimmen.
3. Bei der AuflÃ¶sung des Vereins, Aufhebung oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fÃ¤llt das VereinsvermÃ¶gen an die Stadt Kalbe (Milde), die es unmittelbar und ausschlieÃŸlich fÃ¼r gemeinnÃ¼tzige Zwecke zu verwenden hat.
1. Soweit in dieser Satzung nicht ausdrÃ¼cklich anderes bestimmt ist, finden die Bestimmungen des BGB - Vereinsrecht- Anwendung.
2. Die vorliegende Satzung mit ihren Ã„nderungen tritt ab 21.06.2014 in Kraft.
Die GeschÃ¤ftsordnung regelt die TÃ¤tigkeit des Vereins auf der Grundlage der Satzung. Sie gilt ergÃ¤nzend zur Satzung und zu einzelvertraglichen Regelungen. Die GeschÃ¤ftsordnung wird von der Mitgliederversammlung beschlossen. 2. Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist das hÃ¶chste Organ des Vereins. Sie tagt mindestens einmal im Jahr und wird vom Vorstand schriftlich eingeladen. Die von der Satzung vorgeschriebene Schriftform ist gewahrt, wenn die Einladung an die zuletzt bekannte Email-Adresse des jeweiligen Mitgliedes gesandt wird. Die Mitgliederversammlung wÃ¤hlt aus ihrer Mitte fÃ¼r jede Versammlung einen Versammlungsleiter. Ãœber die Versammlung wird ein schriftliches Protokoll gefertigt. Vertretung bei der AusÃ¼bung des Stimmrechts ist mÃ¶glich. Die Stimmrechtsvollmacht muss schriftlich erteilt werden und der Mitgliederversammlung vorliegen. Wahlen zum Vorstand erfolgen grundsÃ¤tzlich direkt, geheim und einzeln. Die Wahl wird von mindestens einem Wahlleiter geleitet, der von der Mitgliederversammlung gewÃ¤hlt wird. Stimmzettel sind mindestens 12 Monate nach der Wahl aufzubewahren.
Der Vorstand leitet die Arbeit des Vereins zwischen den Mitgliederversammlungen. Der Vorstand ist der Mitgliederversammlung gegenÃ¼ber rechenschaftspflichtig. Zu seinen Aufgaben gehÃ¶ren insbesondere:
- konzeptionelle Planung und Entwicklung der Vereinsarbeit
Der Vorstand besteht aus dem geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden Vorstand und dem Vorstandsbeirat. Der Vorstand tagt regelmÃ¤ÃŸig, mindestens einmal in 2 Monaten. Der Vereinsvorsitzende lÃ¤dt unter Bekanntgabe der Tagesordnung zu den Sitzungen ein und leitet die Sitzungen des Vorstandes. Ãœber die Sitzungen wird ein schriftliches Protokoll angefertigt. Der Vorstand stimmt grundsÃ¤tzlich mit der einfachen Mehrheit seiner Mitglieder ab. Entscheidungen Ã¼ber die Regelung von Honoraren und AufwandsentschÃ¤digungen fÃ¼r Vorstandsmitglieder mÃ¼ssen vom Vorstand einstimmig beschlossen werden. Zu Beginn seiner Amtszeit legt der Vorstand verbindliche Verantwortlichkeiten und ZustÃ¤ndigkeiten fest.
3.3. Der GeschÃ¤ftsfÃ¼hrende Vorstand
Der geschÃ¤ftsfÃ¼hrende Vorstand setzt sich aus dem Vereinsvorsitzenden, dem stellvertretendem Vereinsvorsitzenden und dem Schatzmeister zusammen. Der geschÃ¤ftsfÃ¼hrende Vorstand leitet die operative Arbeit des Vereins und entscheidet insbesondere in finanziellen und personellen Angelegenheiten.
Zu seinen Aufgaben gehÃ¶ren insbesondere:
- Aufstellung eines Jahresfinanzplans
- Sicherstellung der Finanzierung und ErschlieÃŸung neuer Finanzquellen
- Buchhaltung des Vereins
- Erstellung von Spendenquittungen
- kaufmÃ¤nnische und organisatorische Absicherung der Vereinsarbeit
- PersonalfÃ¼hrung
Der Vereinsvorsitzende vertritt den Verein im rechtlichen Sinne. Im Falle seiner Verhinderung wird er durch den stellvertretenden Vereinsvorsitzenden vertreten, der fÃ¼r diesen Zeitraum auch alle anderen Aufgaben des Vorsitzenden wahrnimmt. Der Schatzmeister kann den Verein nicht im rechtlichen Sinne vertreten. Der Vorstand kann einzelnen Vereinsmitgliedern Handlungsvollmacht erteilen. Die Handlungsvollmacht muss schriftlich unter Angabe der Dauer und des Umfanges durch den Vorsitzenden erteilt werden.
3.4. Der Vorstandsbeirat
Der Vorstandsbeirat besteht aus mindestens zwei Vereinsmitgliedern. In der Zusammensetzung des Vorstandsbeirates soll sich die Mitgliederstruktur des Vereins widerspiegeln. Der Vorstandsbeirat wirkt insbesondere an der konzeptionellen Entwicklung und Umsetzung der Vereinsarbeit mit. Neben dem geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden Vorstand ist der Vorstandsbeirat Ansprechpartner fÃ¼r die Vereinsmitglieder. Der Vorstandsbeirat hat gegenÃ¼ber dem geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden Vorstand ein Auskunfts- und Informationsrecht. An den Sitzungen des Gesamtvorstandes nimmt der Vorstandsbeirat mit Stimmrecht teil. Mitglieder des Vorstandsbeirates kÃ¶nnen den Verein nicht im rechtlichen Sinne vertreten.
Der Verein kann Mitarbeiter auf Honorarbasis insbesondere zur Sicherstellung der Ã¶ffentlichen Bereitstellung von ausgebildeten Trainern, zur Realisierung von Produktionen und Promotions beschÃ¤ftigen. Mit dem Mitarbeiter wird ein schriftlicher Honorarvertrag geschlossen, der Dauer, Art und Weise der Leistungserbringung und die HÃ¶he des Honorars regelt. Vertragsbestandteil sind die Satzung und die GeschÃ¤ftsordnung des Vereins. Die HÃ¶he der Honorare richtet sich nach den Leistungsbedarfen und der Kassenlage des Vereins und orientiert sich an marktÃ¼blichen SÃ¤tzen. Wenn der Verein zu einer marktÃ¼blichen Bezahlung aus finanziellen GrÃ¼nden nicht in der Lage ist, kann - eine Einigung mit dem Leistungserbringer vorausgesetzt - eine AufwandsentschÃ¤digung bezahlt werden. Der Mitarbeiter ist fÃ¼r die steuerliche und sozialversicherungspflichtige Behandlung der gezahlten Honorare selbst verantwortlich.
6. BeitrÃ¤ge
Vereinsmitglieder zahlen MitgliedsbeitrÃ¤ge gemÃ¤ÃŸ des geltenden Beitrages. Der Beitrag wird von der Mitgliederversammlung beschlossen. BeitrÃ¤ge sind im Voraus auf das Vereinskonto zu Ã¼berweisen. Der Mitgliedsbeitrag wird jeweils bis 31.MÃ¤rz bzw. mit der Annahme des Aufnahmeantrags fÃ¤llig. Bei verspÃ¤teter Zahlung der BeitrÃ¤ge ist je angefangenen Monat ein SÃ¤umniszuschlag zu entrichten.(kann raus)
7. KÃ¼ndigungsfristen fÃ¼r den Austritt aus dem Verein
Vereinsmitglieder kÃ¶nnen die Mitgliedschaft im Verein mit einer Frist von mindestens 2 Monaten zum Jahresende (bis 31.10. ) kÃ¼ndigen. KÃ¼ndigungen sind schriftlich an den Vorstand zu richten. 8. FinanzgrundsÃ¤tze des Vereins
Die finanziellen Mittel dÃ¼rfen ausschlieÃŸlich zur DurchfÃ¼hrung der Vereinsarbeit und zur Erreichung der in der Satzung festgelegten Vereinsziele eingesetzt werden. Ãœber die Ausgabe und Verwendung der finanziellen Mittel des Vereins entscheidet der geschÃ¤ftsfÃ¼hrende Vorstand unter BerÃ¼cksichtigung der in der Vereinssatzung festgelegten Begrenzungen des Ausgabenvolumens und den in der GeschÃ¤ftsordnung getroffenen Regelungen. Der Verein darf fÃ¼r die Finanzierung seiner Aufgaben keine finanziellen Verbindlichkeiten eingehen, die nicht durch die Kassenlage des Vereins gedeckt sind. Honorare und AufwandsentschÃ¤digungen werden nach Leistungserbringung gegen Rechnung bezahlt. Sofern die BetrÃ¤ge nicht Ã¼ber das Vereinskonto direkt an den EmpfÃ¤nger Ã¼berwiesen werden, ist eine Quittung anzufertigen. Die HÃ¶he der Honorare richtet sich neben den finanziellen MÃ¶glichkeiten des Vereins weiterhin nach den im Ã¶ffentlichen bzw. Sozialbereich Ã¼blichen Tarifen fÃ¼r die entsprechenden TÃ¤tigkeiten. Auslagen werden nur erstattet, wenn sie durch den geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden Vorstand bzw. durch einen Berechtigten genehmigt wurden und ein Erstattungsbeleg zusammen mit den entsprechenden Zahlungsbelegen eingereicht wurde. Rechnungen und Belege werden nur anerkannt, wenn sie den aktuellen gesetzlichen und steuerrechtlichen Vorschriften entsprechen.
8.2 Allgemeine Regelungen zu Honoraren/AufwandsentschÃ¤digungen an die fÃ¼r den Verein in grÃ¶ÃŸerem Umfang tÃ¤tigen Mitglieder
Vereinsmitglieder, die fÃ¼r den Verein regelmÃ¤ÃŸig in grÃ¶ÃŸerem Umfang tÃ¤tig sind und deren TÃ¤tigkeit fÃ¼r den Vereinvon besonderer Wichtigkeit ist, kÃ¶nnen eine AufwandsentschÃ¤digung fÃ¼r ihre Arbeit erhalten, die dem zeitlichen Umfang dieser Arbeit entsprechend angemessen ist. Im Rahmen von besonderen bzw. befristeten Projekten des Vereins kÃ¶nnen Vereinsmitglieder fÃ¼r ihre TÃ¤tigkeit im Rahmen der AktivitÃ¤ten der Aus- und Weiterbildung des Vereins Honorare erhalten.
8.3 AufwandsentschÃ¤digungen fÃ¼r Mitglieder des Vorstandes Der Verein kann nach Entscheidung des Vorstands Mitgliedern des Vorstands eine AufwandsentschÃ¤digung fÃ¼r seine Arbeit zahlen, sofern diese regelmÃ¤ÃŸige Arbeit den Umfang von 8 Wochenstunden Ã¼berschreitet. Dabei wird in der betreffenden Woche jeweils nur fÃ¼r diejenigen Stunden eine AufwandsentschÃ¤digung gezahlt, die 8 Wochenstunden Ã¼berschreiten. Die AufwandsentschÃ¤digung sollte allgemein nicht â‚¬ 10/Stunde Ã¼berschreiten.
8.4 Einnahmen aus AuffÃ¼hrungen Einnahmen aus AuffÃ¼hrungen werden in erster Linie zur Deckung der mit Produktionen und AuffÃ¼hrungen verbundenen Kosten einschl. der Vorbereitungs- und Organisationskosten verwendet. Verbleiben aus Veranstaltungen und AuffÃ¼hrungen des Vereins ÃœberschÃ¼sse, so werden diese zur Deckung der Kosten der laufenden Vereinsarbeit verwendet.
8.5 Akquisitionen finanzieller Mittel fÃ¼r den Verein Zur Absicherung der Vereinsarbeit sind laufend finanzielle Mittel zu akquirieren. Diese Arbeit erfolgt federfÃ¼hrend durch den Vorsitzenden des Vereins. Der Umfang der Akquisition sowie des zu akquirierenden Finanzvolumens ist durch den geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden Vorstand nach MaÃŸgabe der beabsichtigten VereinsaktivitÃ¤ten festzulegen. FÃ¼r kurz- und mittelfristige AktivitÃ¤ten sollen finanzielle Mittel bei Ã¶ffentlichen KÃ¶rperschaften BezirksÃ¤mter, KulturfÃ¶rderung etc.) akquiriert werden. Neben projektbezogenen Mitteln soll aber versucht werden, so genannte institutionelle FÃ¶rderungen zur strukturellen Entwicklung und Finanzierung des Vereins zu erhalten. Der Vorstand kann fÃ¼r den Verein mit Einzelpersonen oder KÃ¶rperschaften Sponsoring-Vereinbarungen abschlieÃŸen, sofern diese Vereinbarungen den satzungsgemÃ¤ÃŸen Zielen des Vereins nicht widersprechen und die eingegangenen Verpflichtungen im Rahmen der regulÃ¤ren Vereinsarbeit abgewickelt werden kÃ¶nnen. Entsprechende Vereinbarungen sollten im Regelfall nicht lÃ¤nger als fÃ¼r die Dauer von einem Jahr abgeschlossen werden. Die direkten organisatorischen, materiellen und personellen Aufwendungen, die dem Verein fÃ¼r die ErfÃ¼llung der Verpflichtung aus dem Sponsoring-Vertrag entstehen, dÃ¼rfen maximal 30% des Sponsoringbetrages betragen.
Die GeschÃ¤ftsordnung wurde am 15.03.2012 von der Mitgliederversammlung beschlossen und tritt am 16.03.2012 in Kraft.