Source: http://darkbound.net/content/verein/ordnung_vst.htm
Timestamp: 2019-02-19 00:14:13
Document Index: 5234523

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§1', '§8', '§3', '§4', '§3', '§4', '§5', '§6', '§3', '§4']

Odnungen > Ordnung über den Vorstand im DarkBound e.V.
§1 – Der Gründungsvorstand
Die ersten Vorstandsmitglieder sind gemäß der Gründungssitzung vom 23.07.2006 die sieben Gründungsmitglieder Jan Hoffmann, Nils Hoffmann, Teresa Holfeld, Gero Jensen, Florian Lüdeke, Jörgen Pörsel und Hannes Röll.
§2 – Allgemeine Regelungen
(1) Der Gesamtvorstand des DarkBound e.V. setzt sich zusammen aus dem 1., 2. und 3. vertretungsberechtigten Geschäftsführer sowie bis zu vier weiteren geschäftsführenden Ressortleitern. Der Gesamtvorstand setzt sich unter Berücksichtigung der Abs. 2 und 3 auf unbestimmte Zeit aus den die Ursatzung zeichnenden Gründungsmitgliedern zusammen (siehe §1). Näheres ist §8 der Satzung des Vereins zu entnehmen.
(2) Das Vorstandsamt beginnt mit Berufung durch die Gründungsversammlung sowie durch Verleihung und endet mit Ausscheiden aus dem Verein sowie Amtsenthebung oder -Übertragung gemäß der Regelungen in §3 und §4.
(3) Über eine Änderung der Besetzung eines Vorstandsamtes hat der Gesamtvorstand (einschließlich des zurücktretenden Vorstandsmitglieds bei Amtsübertragung) mit Zustimmung aller Vorstandsmitglieder zu entscheiden. Eine solche Änderung ist nur mit wichtigen Gründen möglich, wie insbesondere das Wegfallen eines bisherigen Vorstandsamtes durch Austritt oder Amtsenthebung des Mitglieds oder Erweiterungsbedarf der Geschäftsführung bei drohender Führungsunfähigkeit des Vorstandes.
§3 – Aufnahme des Vorstandsamtes
(1) Das Vorstandsamt beginnt mit Verleihung des Amtes durch den Gesamtvorstand.
(2) Das Vorstandsamt kann von einem ausscheidenden Vorstandsmitglied übertragen oder bei einem Mangel an Führungskräften neu verliehen werden.
§4 – Ende des Vorstandsamtes
(1) Das Vorstandsamt endet mit Austritt aus dem Verein, Amtsabgabe oder Amtsenthebung.
(2) Bei einer Amtsabgabe ist es dem zurücktretenden Vorstandsmitglied überlassen, die Vereinsmitgliedschaft beizubehalten oder direkt aus dem Verein auszutreten.
(3) Bei grober Verletzung der Pflichten eines Vorstandsmitglieds oder Führungsunfähigkeit des Vorstandsmitglieds ist der Vorstand berechtigt, ihn des Vorstandsamtes zu entheben. Grobe Verletzungen der Pflichten eines Vorstandsmitglieds sind insbesondere
- der wiederholte vorsätzliche Missbrauch der finanziellen Mittel des Vereins,
- vorsätzliches Missachten des Vereinszwecks sowie
- vorsätzliches Verstoßen gegen seine Pflichten als Ressortleiter.
Führungsunfähigkeit eines Vorstandsmitglieds besteht insbesondere bei
- wiederholter mangelnder Kommunikation und der daraus resultierenden Arbeitsunfähigkeit des Ressorts,
- wenn das Vorstandsmitglied seiner Funktion als Ressortleiter und Geschäftsführer nicht mehr nachkommen kann,
- bei konstanten spürbaren negativen Auswirkungen auf die Vereinskasse durch sein Ressort sowie
- wiederholter Missbrauch der Rechte durch die mitarbeitenden Mitglieder.
§5 - Regelung bei Führungsunfähigkeit des Vorstands
(1) Sollte eine Situation der Führungsunfähigkeit des Vorstands eintreten, ist der Vorstand verpflichtet, eine Mitgliederversammlung (Notstandssitzung) einzuberufen. Hierbei wird versucht, durch Neubesetzung der Vorstandsämter bzw. Hilfe von Außerhalb des Vereins eine Vereinsauflösung zu verhindern. Wird die Führungsunfähigkeit des Vorstands nicht innerhalb eines Jahres behoben, ist der Verein aufzulösen.
(2) Führungsunfähigkeit besteht insbesondere dann, wenn
- die Anzahl der Vorstandsmitglieder auf 3 gesunken ist,
- der Vereinszweck durch die Arbeit des Vereins nicht mehr erfüllt werden kann,
- wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder ihrer Funktion als Leiter des Ressorts nicht mehr nachkommen können.
§6 - Änderung der Ordnung über den Vorstand im DarkBound e.V.
(1) Eine Änderung der Ordnung über den Vorstand im DarkBound e.V. gilt nicht als Änderung der Satzung und kann daher eigenständig vom Vorstand beschlossen werden, solange diese Änderung nicht den Vereinszweck nach §3 der Satzung oder die Selbstlosigkeit des Vereins nach §4 der Satzung entgegensteht.
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