Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_107b_StGB_Faelschung_von_Wahlunterlagen-d137474,181.html
Timestamp: 2017-01-16 18:29:38
Document Index: 141362566

Matched Legal Cases: ['§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 108', '§ 108', '§ 108', '§ 108', '§ 108', '§ 108', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 109', '§ 110', '§ 111', '§ 358', '§ 107', '§ 107', '§ 107']

§ 107b StGB, Fälschung von Wahlunterlagen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 107b StGB, Fälschung von Wahlunterlagen Suche
Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 107b StGB, Fälschung von Wahlunterlagen§ 107c StGB, Verletzung des Wahlgeheimnisses§ 108 StGB, Wählernötigung§ 108a StGB, Wählertäuschung§ 108b StGB, Wählerbestechung§ 108c StGB, Nebenfolgen§ 108d StGB, Geltungsbereich§ 108e StGB, Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern§ 109 StGB, Wehrpflichtentziehung durch Verstümmelung§ 109a StGB, Wehrpflichtentziehung durch Täuschung§ 109b StGB (weggefallen)§ 109c StGB (weggefallen)§ 109d StGB, Störpropaganda gegen die Bundeswehr§ 109e StGB, Sabotagehandlungen an Verteidigungsmitteln§ 109f StGB, Sicherheitsgefährdender Nachrichtendienst§ 109g StGB, Sicherheitsgefährdendes Abbilden§ 109h StGB, Anwerben für fremden Wehrdienst§ 109i StGB, Nebenfolgen§ 109k StGB, Einziehung§ 110 StGB (weggefallen)§ 111 StGB, Öffentliche Aufforderung zu Straftaten…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 107b StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtBesonderer Teil → Vierter Abschnitt – Straftaten gegen Verfassungsorgane sowie bei Wahlen und Abstimmungen; Bestechlichkeit und Bestechung von MandatsträgernTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz(1) Wer 1. seine Eintragung in die Wählerliste (Wahlkartei) durch falsche Angaben erwirkt,2. einen anderen als Wähler einträgt, von dem er weiß, dass er keinen Anspruch auf Eintragung hat,3. die Eintragung eines Wahlberechtigten als Wähler verhindert, obwohl er dessen Wahlberechtigung kennt,4. sich als Bewerber für eine Wahl aufstellen lässt, obwohl er nicht wählbar ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.(2) Der Eintragung in die Wählerliste als Wähler entspricht die Ausstellung der Wahlunterlagen für die Urwahlen in der Sozialversicherung.
§ 107a StGB, Wahlfälschung§ 107c StGB, Verletzung des Wahlgeheimnisses