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Timestamp: 2020-07-03 23:37:16
Document Index: 72583393

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 5', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 6', '§ 4', '§ 6', '§ 7', '§ 1', '§ 8', '§ 10', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 20', '§ 12', 'Art. 18', '§ 6', '§ 20', '§ 6', '§ 20', '§ 20', '§ 22', '§ 22', '§ 18', '§ 18', '§ 11', '§ 12', '§ 14', '§ 3', '§ 3', '§ 15', '§ 22', '§ 26', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 6', '§ 13', '§ 6', '§ 16', '§ 22', '§ 24', '§ 26', '§ 27', '§ 6', '§ 7', '§ 28', '§ 31', '§ 47', '§ 28', '§ 30', '§ 31', '§ 43', '§ 32', '§ 35', '§ 36', '§ 41', '§ 42', '§ 19', '§ 26', '§ 45', '§ 46', '§ 7', '§ 6', '§ 43', '§ 5', '§ 47', 'Art. 25', 'Art. 25', '§ 48', '§ 48', '§ 43', '§ 43', 'Art. 54', '§ 48', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 11', '§ 11', '§ 48', '§ 11']

§ 4 Praktische Ausbildung, Ausbildungsvertrag
Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter.
Erreichen des Ausbildungsziels gemäß § 5 Pflegeberufegesetz (PflBG),
bei Angebot des Wahlrechts gemäß § 59 Abs. 2 oder 3 PflBG Erreichen des Ausbildungsziels gemäß § 60 oder § 61 PflBG,
Krankenpflegehilfe: Betreuung pflegebedürftiger Menschen und Durchführung von Pflegemaßnahmen in stabilen Pflegesituationen mit Schwerpunkt in der stationären und ambulanten Akutpflege,
Altenpflegehilfe: Betreuung pflegebedürftiger Menschen und Durchführung von Pflegemaßnahmen in stabilen Pflegesituationen mit Schwerpunkt in der stationären und ambulanten Langzeitpflege,
Hebammen/Entbindungspfleger: Erreichen des Ausbildungsziels gemäß § 6 Hebammengesetz (HebG),
Notfallsanitäterinnen/Notfallsanitäter: Erreichen des Ausbildungsziels gemäß § 4 Notfallsanitätergesetz (NotSanG).
Pflege nach § 6 Abs. 3 und 4, §§ 7, 8, 10 und 18 PflBG und §§ 1 bis 8, 26 und 28 PflAPrV,
Hebammen und Entbindungspfleger nach den Vorschriften des IV. Abschnitts HebG,
Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter nach den Vorschriften des Abschnitts 3 NotSanG.
trägt der Träger der praktischen Ausbildung die Verantwortung für die Durchführung der praktischen Ausbildung einschließlich ihrer Organisation, während die Schule die Gesamtverantwortung für die Koordination des Unterrichts mit der praktischen Ausbildung trägt,
kann bei Trägeridentität die Organisation der praktischen Ausbildung von der Schule wahrgenommen, im Übrigen durch Vereinbarung auf die Schule übertragen werden,
wird die praktische Ausbildung unbeschadet § 8 Abs. 4 PflBG auf der Grundlage eines vom Träger der praktischen Ausbildung zu erstellenden Ausbildungsplans durchgeführt, den die Schule nach Maßgabe des § 10 PflBG prüft.
§ 6 Berufsfachschule für Pflege
§ 7 Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe, Berufsfachschule für Altenpflegehilfe
§ 8 Berufsfachschule für Hebammen und Entbindungspfleger
§ 9 Berufsfachschule für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
zweimal die Probezeit an einer Berufsfachschule derselben Ausbildungsrichtung nicht bestanden hat oder vor dem Ablauf der Probezeit ausgetreten ist,
zweimal eine Jahrgangsstufe einer Berufsfachschule derselben Ausbildungsrichtung ohne Erfolg besucht hat oder während eines Schuljahres ausgetreten ist oder
gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hat.
den mittleren Schulabschluss,
den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule oder eine gleichwertige Schulbildung gemäß § 20 der Mittelschulordnung (MSO) sowie den Nachweis
einer erfolgreich abgeschlossenen landesrechtlich geregelten Assistenz- oder Helferausbildung in der Pflege von mindestens einjähriger Dauer, die die Voraussetzungen des § 12 Abs. 2 PflBG erfüllt,
einer auf der Grundlage des Krankenpflegegesetzes vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 893), das durch Art. 18 des Gesetzes vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S. 1442) aufgehoben worden ist, erteilten Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer
den erfolgreichen Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulbildung,
die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses, das nicht älter als drei Monate ist und ausweist, dass die Bewerberin oder der Bewerber für den angestrebten Beruf geeignet ist,
das Fehlen von Tatsachen, die die Bewerberin oder den Bewerber als ungeeignet für den angestrebten Beruf erscheinen lassen.
1 § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 bis 6 und Satz 2 und 3 gilt entsprechend. 2Darüber hinaus setzt die Aufnahme Folgendes voraus:
den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule, eine gleichwertige Schulbildung gemäß § 20 MSO oder eine abgeschlossene Berufsausbildung.
(1) 1 § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 bis 6 und Satz 2 und 3 gilt entsprechend. 2Darüber hinaus setzt die Aufnahme voraus:
den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule oder eine gleichwertige Schulbildung gemäß § 20 MSO sowie den Nachweis
die Erlaubnis als staatlich geprüfte Pflegefachhelferin (Krankenpflege) oder staatlich geprüfter Pflegefachhelfer (Krankenpflege) oder
den zweijährigen Besuch einer Pflegevorschule.
den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule oder eine gleichwertige Schulbildung gemäß § 20 MSO sowie eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung.
Pflege und Hebammen und Entbindungspfleger sowohl bei Teilzeit- als auch bei Vollzeitausbildung sechs Monate nach Beginn der Ausbildung,
Krankenpflegehilfe, Altenpflegehilfe und Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vier Monate, bei Teilzeitausbildung sechs Monate nach Beginn der Ausbildung.
wenn die Leistungen am Ende der Probezeit in einem Pflichtfach mit der Note 6 oder in zwei Pflichtfächern mit der Note 5 oder schlechter zu bewerten sind und
3Abweichend von Satz 2 ist an Berufsfachschulen für Pflege die Probezeit in der Regel nicht bestanden,
wenn die Leistungen am Ende der Probezeit für die Pflichtfächer Gestaltung von Arbeitsund Beziehungsprozessen, Unterstützung bei der selbstbestimmten Lebensführung und Selbstpflege sowie praktische Ausbildung in einem Pflichtfach mit der Note 6 oder in zwei der genannten Pflichtfächer mit der Note 5 oder schlechter zu bewerten sind und
4Die Bestimmungen über den Notenausgleich (§ 22 Abs. 2) gelten entsprechend. 5Die Probezeit gilt als nicht bestanden, wenn die praktische Ausbildung wegen Kündigung des Ausbildungsverhältnisses (§ 22 PflBG, § 18 HebG, § 18 NotSanG) nicht fortgeführt werden kann. 6Über das Bestehen der Probezeit und die Verlängerung der Probezeit entscheidet die Schulleitung auf der Grundlage einer Empfehlung der Klassenkonferenz.
§ 11 Stundentafeln, Lehrpläne
§ 12 Einrichtung von Klassen und anderen Unterrichtsgruppen an öffentlichen Berufsfachschulen, Unterrichtszeit
§ 14 Beendigung des Schulbesuchs, Höchstausbildungsdauer
bis zu zwei parallelen Klassen nicht weniger als 16,
drei parallelen Klassen nicht weniger als 21 und
bei mehr als drei parallelen Klassen nicht weniger als 24
bei Berufsfachschulen für Pflege, für Krankenpflegehilfe und für Altenpflegehilfe am 1. April, am 1. September oder am zweiten Dienstag im September beginnen und am 31. März, am 31. August oder am zweiten Dienstag im September des folgenden Jahres enden,
bei Berufsfachschulen für Hebammen und Entbindungspfleger und bei Berufsfachschulen für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter am 1. September oder am 1. Oktober beginnen und am 31. August oder am 30. September des folgenden Jahres enden.
im September bei Schuljahresbeginn am 1. April,
im März bei Schuljahresbeginn am 1. September,
(3) 1Die Höchstausbildungsdauer beträgt zwei Jahre mehr als die Dauer der Regelausbildung nach § 3 in der gewählten Organisationsform, jedoch nicht mehr als sechs Jahre. 2An Berufsfachschulen für Krankenpflegehilfe und für Altenpflegehilfe beträgt die Höchstausbildungsdauer ein Jahr mehr als die Dauer der Regelausbildung nach § 3 in der gewählten Organisationsform. 3Im Fall einer Verkürzung der Ausbildung verkürzt sich die Höchstausbildungsdauer um den entsprechenden Zeitraum. 4Für die Berechnung der Höchstausbildungsdauer zählen alle an öffentlichen oder staatlich anerkannten Berufsfachschulen der entsprechenden Ausbildungsrichtung verbrachten Jahre, auch wenn sie durch Nichtbestehen der Probezeit, Austritt oder Krankheit verkürzt waren. 5Die Höchstausbildungsdauer gilt auch dann als überschritten, wenn feststeht, dass der Abschluss der Ausbildung nicht mehr innerhalb der Höchstausbildungsdauer erreicht werden kann.
Kapitel 1 Leistungsnachweise (§§ 15–21)
Kapitel 2 Vorrücken, Notenausgleich und Wiederholen (§§ 22–25)
Kapitel 3 Zeugnisse (§§ 26–27)
§ 15 Leistungsnachweise
§ 16 Schulaufgaben, Kurzarbeiten, Stegreifaufgaben
§ 17 Korrektur und Besprechung
§ 18 Nachholung von Leistungsnachweisen
§ 19 Bewertung der Leistungen
§ 20 Bildung der Jahresfortgangsnoten sowie der Noten des Zwischenzeugnisses
§ 21 Bildung der Noten gemäß § 6 Abs. 1 Satz 1 und 2 PflAPrV und der Vornote gemäß § 13 PflAPrV an Berufsfachschulen für Pflege
Spezielle Notfallmedizin im 1. Schuljahr,
Berufs- und Staatskunde im 1. Schuljahr und
Sozial- und geisteswissenschaftliche Grundlagen im 2. Schuljahr.
sind weitere Leistungsnachweise die qualifizierten Leistungseinschätzungen der an der Ausbildung beteiligten Einrichtungen gemäß § 6 Abs. 2 PflAPrV, die ohne Angabe einer Note einen Rückschluss auf den Ausbildungsstand ermöglichen müssen,
sind im dritten Schuljahr abweichend von Abs. 2 Satz 2 mindestens drei Leistungsnachweise zu erheben, davon mindestens eine Schulaufgabe,
muss einer der praktischen Leistungsnachweise gemäß Abs. 2 Satz 6 folgende Voraussetzungen erfüllen:
Erhebung zu Beginn des dritten Schuljahres,
Erfüllung der Vorgaben des § 16 Abs. 5 PflAPrV, mit der Maßgabe, dass der zu erstellende Pflegeplan (Vorbereitungsteil) ohne Aufsicht erfolgt und nicht in die Note einfließt.
einen Bericht nicht termingerecht abgibt.
der schriftlichen Äußerung der Ausbildungseinrichtung über Leistung und Verhalten der Schülerin oder des Schülers,
der Noten für die praktischen Leistungsnachweise.
4Bei der Notenfestsetzung werden die nach Satz 3 Nr. 1 und 2 erhobenen Leistungen einfach, die nach Satz 3 Nr. 3 erhobenen Leistungen doppelt gewertet. 5An Berufsfachschulen für Pflege gilt Satz 3 mit der Maßgabe, dass die Notenfestsetzung im Benehmen mit dem Träger der praktischen Ausbildung erfolgt.
§ 22 Vorrücken, Notenausgleich
§ 24 Wiederholen einer Jahrgangsstufe
Sie weisen nicht in einem weiteren Pflichtfach die Note 5 oder 6 auf und
sie haben die Note 1 in einem, die Note 2 in zwei Pflichtfächern oder die Note 3 in drei schriftlichen oder praktischen Abschlussprüfungsfächern.
die die Note 6 oder zweimal die Note 5 in Pflichtfächern erzielt haben, die im ersten Schuljahr abschließen,
die das entsprechende Schuljahr bereits zum zweiten Mal gemäß Abs. 1 Satz 2 ohne Erfolg besuchen oder
deren schlechte Leistungen auf ungenügende Mitarbeit zurückzuführen sind.
§ 26 Zwischen- und Jahreszeugnisse, Teilnahmebescheinigungen, Bescheinigung über das Ergebnis der Zwischenprüfung
§ 27 Bescheinigung über die Dauer des Schulbesuchs
Zwischen- und Jahreszeugnisse, Teilnahmebescheinigungen, Bescheinigung über das Ergebnis der Zwischenprüfung
(1) 1Über die erzielten Leistungen werden am letzten Unterrichtstag des ersten Schulhalbjahres Zwischenzeugnisse und am letzten Unterrichtstag jedes Schuljahres Jahreszeugnisse ausgestellt, die dem vom Staatsministerium herausgegebenen Muster entsprechen müssen. 2Bei Berufsfachschulen mit einjähriger Ausbildungsdauer entfällt das Zwischenzeugnis. 3Abweichend von Satz 1 werden an Berufsfachschulen für Pflege in Zwischenzeugnissen lediglich die Leistungen in den Pflichtfächern Gestaltung von Arbeits- und Beziehungsprozessen, Unterstützung bei der selbstbestimmten Lebensführung und Selbstpflege sowie praktische Ausbildung ausgewiesen und im letzten Schuljahr an einem vom Staatsministerium festgesetzten Termin Jahreszeugnisse gemäß § 6 PflAPrV ausgestellt.
die in der Zwischenprüfung erzielten Leistungen,
die Feststellung, ob die Zwischenprüfung mit oder ohne Erfolg abgelegt wurde,
bei erfolglos abgelegter Zwischenprüfung den Hinweis, dass die Berufsfachschule gemeinsam mit dem Träger der praktischen Ausbildung Maßnahmen zur individuellen Förderung der Schülerin oder des Schülers zur Sicherung des Ausbildungserfolgs nach § 7 PflAPrV prüft.
Kapitel 1 Berufsfachschulen für Pflege, für Hebammen und Entbindungspfleger und für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter (§§ 28–30)
Kapitel 2 Berufsfachschulen für Krankenpflegehilfe und für Altenpflegehilfe (§§ 31–46)
Kapitel 3 Mittlerer Schulabschluss (§ 47)
Kapitel 1 Berufsfachschulen für Pflege, für Hebammen und Entbindungspfleger und für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
§ 28 Zwischenprüfung an Berufsfachschulen für Pflege
§ 30 Zeugnis über die staatliche Prüfung, Urkunde, Abschlusszeugnis
die Jahresfortgangsnoten der Fächer des letzten Schuljahres und
die Jahresfortgangsnoten der Fächer, die in einem früheren Schuljahr abgeschlossen wurden.
Kapitel 2 Berufsfachschulen für Krankenpflegehilfe und für Altenpflegehilfe
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Berufsfachschulen (§§ 31–42)
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerberinnen und Bewerber (§§ 43–46)
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Berufsfachschulen
§ 32 Hilfsmittel, Niederschrift
§ 35 Nachholung der Abschlussprüfung
§ 36 Festsetzung der Jahresfortgangsnoten
§ 41 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
§ 42 Abschlusszeugnis
(1) 1Mitglieder des Prüfungsausschusses sind alle Lehrkräfte, die im letzten Schuljahr Unterricht in den Pflichtfächern erteilt haben. 2Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann weitere Lehrkräfte oder Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter der Einrichtungen, an denen die Schülerinnen und Schüler die praktische Ausbildung absolvieren, in den Prüfungsausschuss berufen.
kann für die mündliche und für die praktische Prüfung aus den Mitgliedern des Prüfungsausschusses Unterausschüsse mit mindestens zwei Prüfern bilden und jeweils eines der Mitglieder zum vorsitzenden Mitglied bestimmen,
kann in die Prüfungsvorgänge eingreifen und Fragen stellen und
Das vorsitzende Mitglied kann die Jahresfortgangsnoten sowie die Bewertung der von den Schülerinnen und Schülern während des Schuljahres erbrachten Leistungsnachweise und der schriftlichen und praktischen Prüfungsarbeiten überprüfen und
es kann nach Anhörung des Prüfungsausschusses die Bewertung der schriftlichen und praktischen Prüfungsarbeiten ändern; Änderungen der Bewertung werden auf der Arbeit und in der Niederschrift über die Abschlussprüfung vermerkt.
(2) 1Erkrankungen, welche die Teilnahme einer Schülerin oder eines Schülers an der Abschlussprüfung verhindern, sind unverzüglich durch ärztliches Zeugnis, auf Verlangen der Schulleitung durch amtsärztliches Zeugnis nachzuweisen. 2 § 19 Abs. 4 gilt entsprechend.
solange gemäß § 26 Abs. 2 Satz 2 eine Jahresfortgangsnote in einem Prüfungsfach nicht festgesetzt werden kann oder
wenn mehr als fünf Unterrichtstage im jeweiligen Schuljahr ohne ausreichende Entschuldigung versäumt wurden.
(1) 1Die schriftliche Prüfung bezieht sich auf die gesamten Kompetenzen der Fächer Gesundheit fördern und wiederherstellen, Unterstützung bei der selbstbestimmten Lebensführung/Selbstpflege und Assistenz bei besonderen Pflegeanlässen. 2Die Bearbeitungszeit beträgt 90 Minuten.
im jeweiligen Fach der schriftlichen Prüfung, wenn sich die Note für die fächerübergreifende schriftliche Prüfung und die Note des betreffenden Jahresfortgangs um eine, drei oder fünf Stufen unterscheiden und nach Auffassung des Prüfungsausschusses die schlechtere Note als Gesamtnote festzusetzen wäre,
in einem sonstigen Pflichtfach des theoretischen und praktischen Unterrichts, wenn die Leistungen mit der Jahresfortgangsnote 5 oder 6 bewertet worden sind.
(1) 1Nach Abschluss der mündlichen Prüfungen setzt der Prüfungsausschuss die Gesamtnoten fest. 2In Fächern, die Gegenstand der Abschlussprüfung waren, wird die Gesamtnote aus der Jahresfortgangsnote und der Prüfungsnote ermittelt. 3Bei der Bildung der Prüfungsnote zählt die Note der fächerübergreifenden schriftlichen Prüfung zweifach, die Note der mündlichen Prüfung einfach. 4Die Jahresfortgangsnote und die Prüfungsnote sind gleichwertig. 5Bei einem Durchschnitt von n,5 gibt in der Regel in Fächern der schriftlichen und der praktischen Prüfung die Prüfungsnote, in sonstigen Fächern die Jahresfortgangsnote den Ausschlag. 6In Fächern, die nicht Gegenstand der Abschlussprüfung waren, gilt die Jahresfortgangsnote als Gesamtnote.
die Gesamtnoten der Fächer und
die zuzuerkennende Berufsbezeichnung.
§ 45 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
§ 46 Zusätzliche Regelungen für Schülerinnen und Schüler staatlich genehmigter Ersatzschulen
dieselben schriftlichen und praktischen Prüfungsleistungen wie die Schülerinnen und Schüler der öffentlichen oder staatlich anerkannten Berufsfachschulen der entsprechenden Ausbildungsrichtung und
eine mündliche Prüfung im Fach Gestaltung von Arbeits- und Beziehungsprozessen, die in der Regel 15 Minuten dauert.
ein Lebenslauf, der die Daten des Schulbesuchs und der beruflichen Vorbildung lückenlos enthalten muss,
das Austrittszeugnis der zuletzt besuchten Schule im Original oder in beglaubigter Abschrift,
die Nachweise nach § 7 Satz 2 Nr. 2 im Original oder in beglaubigter Abschrift,
ein ärztliches Zeugnis gemäß § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 oder ein bei der Anmeldung an einer vorher besuchten Berufsfachschule für Pflege, für Krankenpflege, für Kinderkrankenpflege, für Altenpflege, für Krankenpflegehilfe oder für Altenpflegehilfe vorgelegtes ärztliches Zeugnis, welches nicht älter als drei Jahre ist,
eine Erklärung, ob und gegebenenfalls wann und mit welchem Ergebnis sich die Bewerberin oder der Bewerber schon einmal der Abschlussprüfung an einer Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe unterzogen hat, und
bei Bewerberinnen oder Bewerbern nach § 43 Abs. 1 Satz 2 eine Erklärung, dass zwischen dem Besuch der Berufsfachschule für Pflege, für Krankenpflege, für Kinderkrankenpflege oder für Altenpflege und der Anmeldung zur Prüfung als anderer Bewerber nicht mehr als zwei Jahre verstrichen sind.
der Bewerber die Nachweise nach Abs. 2 nicht erbringt,
sich der Abschlussprüfung schon zweimal ohne Erfolg unterzogen hat,
die Aufnahme entsprechend § 5 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 oder Satz 4 zu versagen wäre oder
die Bewerberin oder der Bewerber berechtigt ist, die Berufsbezeichnung gemäß Anlage 1 Nr. 2 oder Nr. 3 zu führen.
Kapitel 3 Mittlerer Schulabschluss
§ 47 Mittlerer Schulabschluss
1Das Abschlusszeugnis der Berufsfachschule für Pflege, für Krankenpflege, für Kinderkrankenpflege, für Altenpflege, für Hebammen und Entbindungspfleger und für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter verleiht in Verbindung mit dem Zeugnis über die staatliche Prüfung in der jeweiligen Ausbildungsrichtung den mittleren Schulabschluss, wenn in den Pflichtfächern eine Durchschnittsnote von mindestens 3,0 erzielt wurde und ausreichende Kenntnisse in Englisch nachgewiesen werden. 2Diese Berechtigung wird von Amts wegen in das Abschlusszeugnis aufgenommen, sofern die Schülerin oder der Schüler nicht bereits wenigstens einen mittleren Schulabschluss (Art. 25 BayEUG) besitzt. 3Schülerinnen und Schüler, die bereits einen mittleren Schulabschluss (Art. 25 BayEUG) besitzen, und Hochschulzugangsberechtigte erhalten die Eintragung in das Abschlusszeugnis nur auf Antrag. 4Die geforderten Englischkenntnisse werden nachgewiesen durch die Note „ausreichend“ in diesem Fach
Teil 6 Einrichtungen zur Mitgestaltung des schulischen Lebens
§ 48 Elternvertretung
§ 48a Übergangsregelung
(2) 1Für Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Schulen sowie der anderen Bewerberinnen und Bewerber gemäß § 43 Abs. 1 Satz 1, die die Ausbildung an einer Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe oder für Altenpflegehilfe vor dem 31. Juli 2020 begonnen haben, gilt:
Es gelten die Anlagen 5 und 6 in der bis zum 31. Juli 2020 geltenden Fassung.
Die schriftliche Prüfung bezieht sich auf den gesamten Unterrichtsstoff des Fachs Pflege und Betreuung (Bearbeitungszeit 90 Minuten); für andere Bewerberinnen und Bewerber erstreckt sich die schriftliche Prüfung außerdem auf die Fächer
Berufskunde, Rechtskunde, Sozialkunde (Bearbeitungszeit 60 Minuten)
Eine praktische Abschlussprüfung ist abzulegen in der pflegerischen Praxis oder in der praktischen Ausbildung (Bearbeitungszeit 45 bis 60 Minuten).
Andere Bewerberinnen und Bewerber haben außerdem eine mündliche Prüfung im Fach Grundlagen der Pflege abzulegen, die in der Regel 15 Minuten dauert.
2Satz 1 gilt für andere Bewerberinnen und Bewerber gemäß § 43 Abs. 1 Satz 2 bis zum Ablauf des 31. Juli 2020, für Ausbildungen in der Vollzeitform bis zum Ablauf des 31. März 2022 und für Ausbildungen in der Teilzeitform bis zum Ablauf des 31. März 2023. 3Satz 1 und 2 gilt nicht für Prüfungswiederholerinnen oder Prüfungswiederholer gemäß Art. 54 Abs. 5 Satz 3 BayEUG, die im Wiederholungsjahr die Ausbildung nach den ab 1. August 2020 geltenden Stundentafeln absolvieren.
(2) § 48a tritt am 1. April 2023 außer Kraft.
Ausbildungsrichtungen und zuzuerkennende Berufsbezeichnungen
Erfolgreicher Abschluss an der Berufsfachschule für
bei Angebot des Wahlrechts gemäß § 59 Abs. 2 PflBG
bei Angebot des Wahlrechts gemäß § 59 Abs. 3 PflBG
Staatlich geprüfte Pflegefachhelferin (Krankenpflege)/Staatlich geprüfter Pflegefachhelfer (Krankenpflege)
Staatlich geprüfte Pflegefachhelferin (Altenpflege)/Staatlich geprüfter Pflegefachhelfer (Altenpflege)
Stundentafeln für die Berufsfachschule für Pflege
Stundentafel für die Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann
(Kompetenzbeschreibung nach den Anlagen 1 oder 2 PflAPrV)
Theoretischer und praktischer Unterricht nach Anlage 6 PflAPrV
Summe theoretischer und praktischer Unterricht
Praktische Ausbildung nach Anlage 7 PflAPrV
Stundentafeln für den besonderen Abschluss „Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin/Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“ nach § 59 Abs. 2 PflBG
(Kompetenzbeschreibung des dritten Schuljahres nach Anlage 3 PflAPrV)
Stundentafel für den besonderen Abschluss „Altenpflegerin/Altenpfleger“ nach § 59 Abs. 3 PflBG
(Kompetenzbeschreibung des dritten Schuljahres nach Anlage 4 PflAPrV)
Stundentafel für die Berufsfachschule für Hebammen und Entbindungspfleger
Gesamtsumme theoretischer und praktischer Unterricht
Praktische Ausbildung 1
Gesamtsumme praktische Ausbildung
1 [Amtl. Anm.:] In der praktischen Ausbildung dauert eine Unterrichtsstunde 60 Minuten.
Stundentafel für die Berufsfachschule für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
1. Lehrrettungswache
Geburtshilfliche, pädiatrische oder kinderchirurgische Fachabteilung/ Intensivstation oder Station mit entsprechenden Patienten
Anlage 5 (zu § 11 Abs. 1 Satz 1)
Anlage 6 (zu § 11 Abs. 1 Satz 1)
Anhang zu § 48a Abs. 2Anlage 5, 6 (zu § 11 Abs. 1 Satz 1)