Source: https://www.stadtwerkekoeln.de/gb2018/digitaler-jahresbericht-stadtwerke-koeln/rheinenergie/jahresabschluss/anhang/
Timestamp: 2019-10-21 05:02:22
Document Index: 373643665

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 253', '§ 253', '§ 253', '§ 253', '§ 253', '§ 254', '§ 272', '§ 272', '§ 304', '§ 277', '§ 304', '§ 27']

Der Sitz der RheinEnergie AG ist Köln. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 37306 im ­Handelsregister des Amtsgerichts Köln eingetragen.
Der Jahresabschluss wurde nach den für große Kapitalgesellschaften maßgeblichen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes unter Berücksichtigung der ergänzenden Regelungen des Gesetzes über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (EnWG) vom 7. Juli 2005 aufgestellt.
Gemäß § 6b Abs. 3 EnWG hat die RheinEnergie AG mit der Erstellung des Jahresabschlusses für jeden der in § 6b Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 – 6 EnWG genannten Tätigkeitsbereiche jeweils eine den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften entsprechende Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.
Um die Übersichtlichkeit der Darstellung zu verbessern, wurden einzelne Posten in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung hinzugefügt oder zusammengefasst. Zusammengefasste Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen. Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und „Davon“-Vermerke wurden ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit Anschaffungskosten erfasst und werden linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungs­dauer abgeschrieben.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 250 € werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst und voll abgeschrieben. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als 250 € bis 1.000 € wird der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 % p. a. in dem Jahr, für dessen Zugänge der Sammelposten gebildet wurde, und den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben.
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder zu dem niedrigeren am Bilanzstichtag bei­zulegenden Wert angesetzt. Sofern Ausleihungen unverzinslich oder niedrig verzinslich sind, werden sie zum Barwert ausgewiesen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. mit dem Barwert bewertet; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Innerhalb der Forderungen aus Strom-, Gas-, Wärme- und Wasserlieferungen sind erhaltene Netto-Abschlagszahlungen auf den abgegrenzten, noch nicht abgelesenen Verbrauch verrechnet.
Hausanschlusskosten und Baukostenzuschüsse werden bis zum 31. Dezember 2002 als ­Empfangene Ertragszuschüsse im Sonderposten ausgewiesen und ratierlich über einen Zeit­raum von 20 Jahren ergebniswirksam aufgelöst. Ab dem 1. Januar 2003 bis zum 31. Dezember 2015 (für Strom und Gas bis 31. Dezember 2006) werden diese als Investitionszuwendungen aktivisch abgesetzt und über die Nutzungsdauer der entsprechenden Vermögensgegenstände aufgelöst. Ab dem 1. Januar 2016 werden die Hausanschlusskosten und Baukostenzuschüsse für Wasser, Wärme und öffentliche Beleuchtung als Investitionszuschüsse im Sonderposten ausgewiesen und über die Nutzungsdauer der entsprechenden Vermögensgegenstände aufgelöst.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Method) gebildet. Der von der Deutschen Bundesbank für Dezember 2018 veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Absatz 2 Satz 2 HGB) beträgt 3,21 % und wird zur Abzinsung verwendet. Die Fluktuation wird mit einer Rate von 2,5 % angesetzt. Im Rahmen weiterer Annahmen werden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,5 %, Rentensteigerungen von 2,5 % und Preis­steigerungen von 2,0 % berücksichtigt.
Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Absatz 6 HGB beträgt 24,4 Mio. € (Vorjahr 17,6 Mio. €).
Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen sowie Beihilfeverpflichtungen und Jubiläumsrückstellungen sind auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Method) gebildet. Der von der Deutschen Bundesbank im Dezember 2018 veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Absatz 2 Satz 2 HGB) beträgt 2,33 % und wurde zur Abzinsung verwendet. Die Fluktuation wird mit einer Rate von 2,5 % angesetzt. Im Rahmen weiterer Annahmen werden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,5 %, Rentensteigerungen von 2,5 % und Preissteigerungen von 2,0 % berücksichtigt. Die Deput­atverpflichtungen werden seit dem Berichtsjahr analog zu den anderen Rückstellungen für Pensi­onen und ähnliche Verpflichtungen auf Basis des Marktzinssatzes der vergangenen 10 Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Absatz 2 Satz 2 HGB), angesetzt.
Bei den sonstigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften angemessen und ausreichend berücksichtigt. Sie werden in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrages angesetzt. Gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr vom Zeitpunkt der voraussichtlichen Inanspruchnahme auf den Bilanzstichtag abgezinst. Außerdem beinhaltet dieser Posten Aufwandsrückstellungen in Höhe von 7,2 Mio. €, die gem. Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) fortgeführt werden können.
Wirtschaftliche Sicherungsbeziehungen werden bilanziell durch die Bildung von Bewertungsein­heiten nach § 254 HGB abgebildet. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertveränderungen aus abgesicherten Risiken werden im Rahmen der sogenannten Einfrierungsmethode ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst und insoweit nicht bilanziert.
Aus den unterschiedlichen handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen ergeben sich ­aktive ­latente Steuern von 98,1 Mio. €. Der Bewertung der latenten Steuern liegt im Wesentlichen ein Steuersatz von 32,45 % zugrunde. Die Bilanzierung erfolgt aufgrund der ertragsteuerlichen ­Organschaft bei der Stadtwerke Köln GmbH.
Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten und ihre Entwicklung im Jahr 2018 ergibt sich aus dem Anlagespiegel auf den Seiten 68 und 69. Der Anteilsbesitz zum 31. Dezember 2018 – soweit nicht von untergeordneter Bedeutung – ist nachstehend aufgeführt:
RheinEnergie HKW Niehl 3 GmbH, Köln 1 100 85.000 3
RheinEnergie HKW Rostock GmbH, Köln 1 100 65.025 –11.918
RheinEnergie Windkraft GmbH, Köln 1 100 59.259 972
Rheinische NETZGesellschaft mbH, Köln 1 100 23.534 –2.795
RheinEnergie Trading GmbH, Köln 1 100 10.000 150
RheinEnergie Solar GmbH, Köln 1 100 2.525 563
RheinEnergie Biokraft Randkanal-Nord GmbH & Co. KG, Köln 100 1.650 52
GT-HKW Niehl GmbH, Köln 1 100 25 82
ENERGOTEC Energietechnik GmbH, Köln 1 100 307 –3
RheinEnergie Express GmbH, Köln 1 87,8 2.695 2.159
AggerEnergie GmbH, Gummersbach 2 62,7 69.325 11.099
Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft, Hürth 2 56,6 46.846 10.034
BELKAW GmbH, Bergisch Gladbach 2 50,1 54.605 11.840
Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG (EVL), Leverkusen 2 50 72.653 10.763
RheinWerke GmbH, Düsseldorf 2 50 4.641 –181
evd energieversorgung dormagen GmbH, Dormagen 1,2 49 17.804 5.250
Stadtwerke Lohmar GmbH & Co. KG, Lohmar 2 49 11.292 1.229
Stromnetz Bornheim GmbH & Co. KG, Bornheim 2 49 7.096 182
Stadtwerke Leichlingen GmbH, Leichlingen 1,2 49 6.626 1.375
Stromkontor Rostock Port GmbH, Rostock 2 49 3.765 645
Stadtwerke Pulheim GmbH, Pulheim 2 49 117 –34
Stadtwerke Troisdorf GmbH, Troisdorf 1,2 40 39.538 9.281
rhenag Rheinische Energie AG, Köln 33,3 139.972 25.916
chargecloud GmbH, Köln 2 33,3 1.025 –359
GWAdriga GmbH & Co. KG, Berlin 2 31 1.988 –2.635
MVV Energie AG, Mannheim 3 16,3 1.380.423 130.002
Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg GmbH, Bonn 1,2 13,7 159.698 50.386
3 Basis Konzernabschluss nach IFRS zum 30. September 2018
(nach Fremdanteilen)
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 9.270 9.740
Unfertige Leistungen 9.380 7.704
Waren – 9
Emissionsberechtigungen 16.072 17.398
Gesamt 34.722 34.851
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 252.326 275.751
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 79.822 128.627
Sonstige Vermögensgegenstände 58.145 67.575
Gesamt 390.293 471.953
In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist auch der abgegrenzte Verbrauch zwischen Ablese- und Bilanzstichtag mit 525 Mio. € (Vorjahr 568 Mio. €) enthalten. Die erhaltenen Netto-­Abschlagszahlungen in Höhe von 407 Mio. € (Vorjahr 417 Mio. €) wurden saldiert.
Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen 0,3 Mio. € (Vorjahr 0,1 Mio. €) Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und 3,1 Mio. € (Vorjahr 1,3 Mio. €) Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf 0,5 Mio. € (Vorjahr 0,6 Mio. €).
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten auch zur Veräußerung bestimmtes Vermögen in Höhe von 14,6 Mio. € (Vorjahr 17,2 Mio. €).
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen von 4,3 Mio. € (Vorjahr 4,7 Mio. €) enthalten und Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, von 10,9 Mio. € (Vorjahr 10,6 Mio. €).
Der Rechnungsabgrenzungsposten betrifft im Wesentlichen geleistete Pachtvorauszahlungen für fremde Strom- und Gasnetze. Disagien (Vorjahr: 1,5 Mio. €) sind nicht mehr enthalten.
Das voll eingezahlte Grundkapital von 400 Mio. € ist eingeteilt in 80.000.000 Stückaktien zum Nennbetrag von je 5 €, die auf den Namen lauten. Es ergeben sich zum 31. Dezember 2018 folgende Beteiligungsverhältnisse: GEW Köln AG mit 320 Mio. € (80 %) und innogy SE mit 80 Mio. € (20 %).
In den Kapitalrücklagen sind Aufgelder gemäß § 272 Abs. 2 HGB in Höhe von 149,7 Mio. € und Zuzahlungen der Gesellschafter im Sinne des § 272 Abs. 2 HGB in Höhe von 125,0 Mio. € enthalten.
Die Rücklagen beinhalten Zuführungen aus dem Umstellungs- und Anpassungsbedarf im ­Übergang auf BilMoG von 112,9 Mio. € sowie andere Gewinnthesaurierungen von 119,3 Mio. €. Im Geschäftsjahr wurde ein Betrag von 10 Mio. € zur Stärkung der Eigenkapitalbasis zugeführt.
Investitionszuwendungen 64.617 60.004
Empfangene Ertragszuschüsse 3.866 6.346
Gesamt 68.483 66.350
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 224.341 208.970
Sonstige Rückstellungen 248.066 244.642
Gesamt 475.107 456.312
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus Altersteilzeit, ­Erlösschmälerungen, ausstehenden Eingangsrechnungen, Beihilfen, variablen ­Vergütungen, Urlaubstagen und Gleitzeit, Rückgabe von CO2-Rechten, Abrechnungsleistungen sowie ­Rück­stellungen für Kraftwerksrevisionen und Drohverluste.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 62.000 15.000 47.000 0
(Vorjahr) (142.929) (81.929) (61.000) (0)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.391 1.391 0 0
(Vorjahr) (1.600) (1.600) (0) (0)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 88.074 88.074 0 0
(Vorjahr) (101.745) (101.745) (0) (0)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 126.624 126.624 0 0
(Vorjahr) (113.809) (113.809) (0) (0)
Sonstige Verbindlichkeiten 246.895 182.972 63.923 50.000
(Vorjahr) (268.474) (118.008) (150.466) (50.000)
davon aus Steuern 4.676 4.676 0 0
(Vorjahr) (7.005) (7.005) (0) (0)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 2.154 2.154 0 0
(Vorjahr) (1.924) (1.924) (0) (0)
Gesamt 524.984 414.061 110.923 50.000
(Vorjahr) (628.558) (417.092) (211.466) (50.000)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen enthalten Beträge gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 0,1 Mio. € (Vorjahr 0,2 Mio. €).
Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind 11,9 Mio. € (Vorjahr 12,3 Mio. €) durch Bürgschaften eines Kreditinstitutes gesichert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen im Wesentlichen mit 122,6 Mio. € (Vorjahr 112,2 Mio. €) die Ergebnisabführung gegenüber dem Gesellschafter GEW Köln AG.
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Beträge gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 29,7 Mio. € (Vorjahr 48,2 Mio. €) und gegenüber dem Gesellschafter innogy SE aus der Ausgleichszahlung nach § 304 AktG in Höhe von 27,8 Mio. € (Vorjahr 23,1 Mio. €).
16 Umsatzerlöse ohne Strom- und Energiesteuer
Strom einschließlich Stromsteuer 1.501.548 1.519.984
Stromsteuer –93.650 –98.155
Strom ohne Stromsteuer 1.407.898 1.421.829
Erdgas einschließlich Energiesteuer 245.604 273.772
Energiesteuer –26.913 –27.897
Erdgas ohne Energiesteuer 218.691 245.875
Fernwärme 84.145 82.580
Nahwärme 69.334 66.996
Dampf 18.985 18.164
Wärme und Dampf 172.464 167.740
Trinkwasser 132.657 133.872
Betriebswasser 1.597 1.603
Wasser 134.254 135.475
Verkaufserlöse nach Sparten 1.933.307 1.970.919
Sonstige Umsatzerlöse 439.770 458.291
Empfangene Ertragszuschüsse 8.236 8.309
Umsatzerlöse ohne Energiesteuer 2.381.313 2.437.519
Die Position sonstige Umsatzerlöse enthält unter anderem Pacht-, Betriebsführungs- und Dienstleistungserlöse. Außerdem sind periodenfremde negative Umsatzerlöse in Höhe von –8,9 Mio. € (Vorjahr 8,2 Mio. €) sowie periodenfremde Strom- und Energiesteuer in Höhe von 0,5 Mio. € (Vorjahr –0,1 Mio. €) vollumfänglich enthalten.
Konzessionsabgabe 50.182 50.012
Auflösung von Rückstellungen 27.028 5.725
Optimierungsbonus 13.136 5.209
Abgang Vermögensgegenstände und Zuschreibungen 2.692 6.604
Schadenersatzleistungen 2.993 5.750
Mahn-, Inkasso- und Sperrgebühren 2.527 2.717
Investitionszuwendungen 2.157 894
Jahresboni, Nachlässe 324 573
Übrige Erträge 4.557 3.387
Gesamt 105.596 80.871
Der Optimierungsbonus beinhaltet Erträge, die die RheinEnergie Trading GmbH aus der gemein­samen Bewirtschaftung und Strukturierung aller Beschaffungsportfolien (Strom und Gas) für ihre Partner am Markt erzielt.
Neben der Auflösung von Rückstellungen enthält der Posten weitere periodenfremde Erträge in Höhe von 0,4 Mio. € (Vorjahr 0,5 Mio. €).
1.200.914 1.226.649
625.750 622.916
Gesamt 1.826.664 1.849.565
Im Materialaufwand sind periodenfremde Aufwandsentlastungen in Höhe von –3,2 Mio. € (Vorjahr –3,4 Mio. €) enthalten.
Entgelte an Mitarbeiter 193.119 189.508
Soziale Abgaben 33.445 33.894
Aufwendungen für Altersversorgung 33.554 28.902
Aufwendungen für Unterstützung 2.968 1.576
Gesamt 263.086 253.880
Frauen 891 909
Männer 2.081 2.113
Arbeitnehmer 2.972 3.022
Planmäßige Abschreibungen 50.498 48.303
davon Jahressammelposten (1.795) (3.135)
Gesamt 50.498 48.303
Die Auflösung der vereinnahmten Investitionszuwendungen (Hausanschlusskosten und ­Baukostenzuschüsse) in Höhe von 2,7 Mio. € (Vorjahr 2,9 Mio. €) wurde mit den planmäßigen Abschreibungen verrechnet.
Konzessionsabgaben 71.372 71.124
Zuführung zur Rückstellung für Altersteilzeit 24.794 27.181
Mieten und Pachten 19.185 16.653
Fremdleistungen 17.114 29.336
Forderungsausfälle/Wertberichtigungen 16.050 14.777
Werbung und Inserate 12.576 14.136
Verwaltungskostenbeiträge 9.607 10.267
Rechts- und Beratungskosten 8.477 8.314
Sonstige Steuern 7.384 6.552
Öffentliche Abgaben 5.840 7.872
Versicherungen 4.475 4.259
Porto 2.201 2.506
Telekommunikationsgebühren 2.008 1.685
Übrige Aufwendungen 17.762 9.560
Gesamt 218.845 224.222
Die Fremdleistungen beinhalten Leistungen für den Vertriebs- und Verwaltungsbereich einschließlich Aufwendungen für das Verwaltungsgebäude.
Der Posten „Übrige Aufwendungen“ beinhaltet im Wesentlichen verschiedene Beträge wie die Kosten für Wartung und Pflege von Software, die im Vorjahr überwiegend noch im Materialaufwand ausgewiesen wurden, sowie Aus- und Weiterbildungskosten, Spenden, Reisekosten, Bewirtungen, Beiträge zu Berufsverbänden, den Wareneinsatz in Kantinen und Büromaterial.
Insgesamt beinhalten die sonstigen betrieblichen Aufwendungen wie im Vorjahr nur geringe periodenfremde Aufwendungen.
Aufgrund von Ergebnisabführungsverträgen erhaltene Gewinne 3.928 4.442
Erträge aus Beteiligungen 59.032 57.059
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1.495 1.502
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.317 3.777
Zuschreibungen auf Finanzanlagen 6.484 –
Abschreibungen auf Finanzanlagen –3.805 –83
Aufgrund von Ergebnisabführungsverträgen übernommene Verluste –14.716 –22.027
Zinsen und ähnliche Aufwendungen –22.215 –26.230
Gesamt 35.520 18.440
Die aufgrund von Ergebnisabführungsverträgen erhaltenen Gewinne betreffen im Wesentlichen die RheinEnergie Express GmbH, die RheinEnergie Windkraft GmbH sowie die RheinEnergie Solar GmbH.
Die Erträge aus Beteiligungen resultieren größtenteils aus den verschiedenen Stadtwerke-Beteiligungen.
In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind 2,4 Mio. € (Vorjahr 2,5 Mio. €) aus der Abzinsung und in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen 7,3 Mio. € (Vorjahr 8,0 Mio. €) aus der ­Aufzinsung gemäß § 277 Abs. 5 HGB enthalten. Darüber hinaus beinhalten die Positionen saldiert einen Zinsertrag aus Steuern in Höhe von 0,5 Mio. € (Vorjahr –1,6 Mio. €).
Die Zuschreibung auf Finanzanlagen betrifft die AS 3 Beteiligungs GmbH.
Die Abschreibung auf Finanzanlagen betrifft im Wesentlichen die GWAdriga GmbH & Co. KG.
Die Verluste aus den Ergebnis­abführungsverträgen beinhalten im Wesentlichen die Verlustübernahme von der RheinEnergie HKW Rostock GmbH und der Rheinische NETZGesellschaft mbH.
In den folgenden Posten sind Erträge und Aufwendungen von verbundenen Unternehmen im ­aufgeführten Umfang ausgewiesen:
Erträge aus Beteiligungen 16.853 17.947
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 488 505
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 120 150
Zinsen und ähnliche Aufwendungen –84 –268
Gesamt 6.589 749
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten aufgrund der steuerlichen Organschaft Umlagen des SWK-Konzerns für Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer inklusive Solidaritätszuschlag. Die Position enthält Gewerbesteuer für Vorjahre in Höhe von 1,7 Mio. € (Vorjahr –0,5 Mio. €) sowie Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag für Vorjahre von insgesamt 2,0 Mio. € (Vorjahr 0,6 Mio. €). Für das Jahr 2018 sind keine Belastungen aus Gewerbesteuer (Vorjahr 6,4 Mio. €) entstanden. Daneben werden die für die Ausgleichszahlung gemäß § 304 AktG von der RheinEnergie AG abzuführende Körperschaftsteuer und der Solidaritätszuschlag von insgesamt 5,2 Mio. € (Vorjahr 4,3 Mio. €) ausgewiesen.
Jahresergebnis vor Ergebnisverwendung 160.446 145.309
Abschreibungen abzüglich Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 47.420 47.967
Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 13.849 49.010
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge –8.236 –8.309
Veränderung der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 39.342 –23.751
Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind –25.652 –78.502
Ergebnis aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens –2.010 –5.474
Zinsaufwendungen/Zinserträge 15.402 20.952
Sonstige Beteiligungserträge –41.447 15.785
Ertragsteueraufwand/-ertrag 8.966 10.873
Ertragsteuerzahlungen –9.558 –12.343
Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit 198.522 161.517
Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und Sachanlagen 2.455 5.929
Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen –87.898 –73.371
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens 24.294 5.995
Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen –6.925 –17.684
Erhaltene Zinsen 4.122 3.213
Saldo aus gezahlten und erhaltenen Beteiligungsergebnissen 41.447 –15.785
Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit –22.505 –91.703
Ergebnisabführung an die GEW Köln AG –112.192 –126.550
Ausgleichszahlung an die innogy SE –23.117 –28.276
Veränderungen der Forderungen/Verbindlichkeiten aus Konzernverrechnung 48.806 115.783
Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 3.769 4.343
Auszahlungen für die Tilgung von Finanzschulden –95.321 –54.014
Einzahlungen aus Baukostenzuschüssen (Investitionszuwendungen) 14.262 16.186
Auszahlungen für geleistete Baukostenzuschüsse –4.382 –4.681
Gezahlte Zinsen –13.760 –19.123
Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit –181.935 –96.332
Veränderung der flüssigen Mittel –5.918 –26.518
Finanzmittelbestand am 1.1. 108.145 134.663
Finanzmittelbestand am 31.12. 102.227 108.145
Es bestehen Verpflichtungen aus Lieferrahmenverträgen mit der RheinEnergie Trading GmbH sowie Bezugsverträge für Wirbelschichtbraunkohle. Hieraus hat die RheinEnergie AG finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 1.020,4 Mio. € für den Zeitraum 2019 bis 2023.
Das Bestellobligo aus erteilten Aufträgen beträgt 132,8 Mio. €.
Auf der Grundlage einer Schätzung bei einem Rechnungszinssatz von 3,21 % und unter Berücksichtigung der gem. Satzung anzuwendenden Richttafeln 2005 G nach Prof. Dr. Klaus Heubeck besteht auf der Basis der fiktiven Zurechnung des anteiligen Kassenvermögens ein nicht bilanzierter Fehlbetrag aus den Versorgungsverpflichtungen der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln (ZVK) und der Rheinischen Zusatzversorgungskasse gegenüber den Versicherten und ehemaligen Mitarbeitern von 169,3 Mio. €. Da die ZVK durch die jährliche Finanzierung aus Umlage und Zusatzbeitrag kontinuierlich Deckungskapital aufbaut, ist aus derzeitiger Sicht eine Inanspruchnahme nicht zu erwarten.
27 Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
Das Gesamthonorar für Leistungen der Abschlussprüfung beträgt im Geschäftsjahr 184 Tsd. €. ­Darüber hinaus sind Honorare für andere Bestätigungsleistungen in Höhe von 210 Tsd. € angefallen.
Geschäfte zu nicht marktüblichen Bedingungen mit nahestehenden Unternehmen und Personen haben im Geschäftsjahr 2018 nicht stattgefunden.
Geschäfte größeren Umfangs im Sinne der vorstehenden gesetzlichen Regelung wurden mit der Rheinische NETZGesellschaft mbH getätigt. Die RheinEnergie AG hat ihre eigenen und fremden Strom- und Gasnetze an die Rheinische NETZGesellschaft mbH verpachtet, die hierfür die Netzbetreiberfunktion übernommen hat. Weiterhin erbringt die RheinEnergie AG im Wesentlichen technische und kaufmännische Dienstleistungen gegenüber der Rheinische NETZGesellschaft mbH, BELKAW GmbH, RheinEnergie HKW Rostock GmbH, RheinEnergie Express GmbH, RheinEnergie HKW Niehl 3 GmbH und der GT-HKW Niehl GmbH. Neben den Pachtaufwendungen für fremde Strom- und Gasnetze erhält die RheinEnergie AG kaufmännische und technische Dienstleistungen von der AggerEnergie GmbH, der Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG (EVL), der Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft und der evd energieversorgung dormagen GmbH. Die Beträge hierzu sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.
technische Betriebsführung 169.140
kaufmännische Dienstleistung 89.636
Verpachtung Gasnetze 45.040
Verpachtung Stromnetze 53.185
Pacht Gasnetze –32.877
technische Dienstleistung –36.029
Pacht Stromnetze –27.710
kaufmännische Dienstleistung –9.839
Betriebsführung 110 kV –5.973
Die Mitglieder des Aufsichtsrates der RheinEnergie AG erhalten für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung je teilgenommener Sitzung des Aufsichtsrates gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 20. Dezember 2002. Gleiches gilt für die Mitglieder des nach § 27 Abs. 3 Mitbestimmungsgesetz gebildeten Ausschusses, für den Beteiligungsausschuss sowie die Hauptversammlung.
Bernd Petelkau, Vorsitzender 19,5
Wolfgang Nolden, stellv. Vorsitzender 15,0
Werner Bierfeld, bis 30.04.2018 0,5
Bernd Böddeling 3,5
Martin Börschel 13,0
Dr. Ralph Elster 2,5
Dr. Karsten Klemp 2,5
Astrid Kraus, bis 04.09.2018 1,0
Dr. Stefan Küppers, seit 07.09.2018 1,5
Dr. Stephan Lowis, bis 31.08.2018 1,0
Stefanie Mägdefrau, seit 01.05.2018 3,0
Andreas Mathes 3,5
Achim Meerkamp 3,0
Henriette Reker 2,0
Dr. Frank Schaefer 3,5
Gernot Schubert, seit 03.12.2018 0,5
Markus Sterzl 7,5
Die Gesamtbezüge der Vorstandsmitglieder bestehen aus einem Jahresfestgehalt, einer ­erfolgsabhängigen Tantieme, einer Versorgungsregelung für die Vorstandsmitglieder und ihre Hinterbliebenen sowie sonstigen Vergütungsbestandteilen, insbesondere Dienstwagen, ­Versicherungsbeiträge und in einem Fall ein Deputat.
Der Vorstand erhielt im Berichtsjahr eine Gesamtvergütung in Höhe von 3.311 Tsd. € (Vorjahr: 2.995 Tsd. €), die sich wie folgt zusammensetzt:
Dr. Dieter Steinkamp 473.280,00
(466,6) 282.547,97
(214,9) 27.934,88
(26,1) 783.762,85
Dr. Andreas Cerbe 394.400,00
(388,8) 235.456,65
(179,1) 21.486,36
(21,5) 651.343,01
(589,4)
Norbert Graefrath 354.960,00
(349,9) 235.456,65
(179,1) 28.510,20
(25,3) 618.926,85
Dieter Hassel 394.400,00
(179,1) 25.843,26
(25,9) 655.699,91
(593,7)
Achim Südmeier 354.960,00
(349,9) 224.539,59
(179,1) 21.333,36
(21,4) 600.832,95
Herr Graefrath hat bei Nichtverlängerung seines Anstellungsvertrages auf Veranlassung der ­Gesellschaft und ohne Vorliegen eines wichtigen Grundes in der Person des Vorstandsmitglieds, im Versorgungsfall nach Ablauf der ersten Bestellperiode Anspruch auf ein Ruhegehalt.
Herr Südmeier hat bei Nichtverlängerung seines Anstellungsvertrages auf Veranlassung der ­Gesellschaft und ohne Vorliegen eines wichtigen Grundes in der Person des Vorstandsmitglieds, im Versorgungsfall Anspruch auf ein Ruhegehalt ab dem 63. Lebensjahr.
Für die Herren Dr. Steinkamp, Hassel und Südmeier steigt der Prozentsatz beginnend mit 40 % jährlich um 2 %-Punkte bis zum Höchstsatz von 65 %. Für Herrn Dr. Cerbe steigt der Prozentsatz des Ruhegehalts ab 01.10.2016 von 44 % mit jedem vollendeten Jahr der Vorstandstätigkeit um 2 % Punkte bis zu einem Höchstsatz von 60 %. Für Herrn Graefrath beträgt das Ruhegehalt zum 31.12.2018 8 %; es erhöht sich ab der zweiten Bestellperiode auf 40 % und steigt mit jedem ­vollendeten Jahr der Vorstandstätigkeit um 2 %-Punkte bis zum Höchstsatz von 50 %. Für die Herren Dr. Steinkamp, Hassel und Südmeier werden die Leistungen der gesetzlichen Altersrente angerechnet. Es bestehen darüber hinaus für alle Vorstandsmitglieder Regelungen zur Anrechnung von Versorgungsansprüchen aus früheren Anstellungsverhältnissen und bezüglich der Herren Dr. Steinkamp und Hassel für die Anrechnung von Einkünften bis zum 65. Lebensjahr. Für das ­Geschäftsjahr wurden keine Änderungen der Zusagen vereinbart.
31.12.2018 Tsd. €
Dr. Dieter Steinkamp 62,0 65,0 1.403,1 (5.865,5) 7.268,6
Dr. Andreas Cerbe 48,0 60,0 1.862,8 (2.150,5) 4.013,3
Norbert Graefrath 8,0 50,0 740,8 (3.069,9) 3.810,7
Dieter Hassel 64,0 65,0 1.003,2 (5.165,0) 6.168,2
Achim Südmeier 46,0 62,0 2.170,7 (764,4) 2.935,1
Leistungen, die dem einzelnen Vorstandsmitglied von einem Dritten im Hinblick auf seine Tätigkeit zugesagt oder im Berichtsjahr gewährt wurden, beziehen sich nahezu ausschließlich auf Aufsichtsratsmandate bei Konzern- und Beteiligungsgesellschaften. Sie beinhalten pauschale Aufwands­entschädigungen (Sitzungsgelder) sowie ergebnisabhängige und/oder – unabhängige Bestandteile und teilen sich wie folgt auf:
Dr. Dieter Steinkamp 34,6
Dr. Andreas Cerbe 36,6
Norbert Graefrath 31,3
Dieter Hassel 44,0
Achim Südmeier 32,3
Für frühere Vorstandsmitglieder und ihre Hinterbliebenen wurden an Pensionen 2.204,8 Tsd. € (Vorjahr 2.152,4 Tsd. €) aufgewendet; hierfür bestehen Pensionsrückstellungen.
RheinEnergie AG: Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2018
69.963 1.515 106 10.100
342 380 –9 –
70.305 1.895 97 10.100
266.566 2.017 803 659
481.906 1.131 502 –
155.874 3.093 394 390
362.219 7.816 2.180 2.781
634.116 10.967 6.787 4.548
308.860 4.491 536 1.405
631.286 10.116 2.735 645
2.574.261 37.614 13.134 9.769
295.271 11.534 3.559 5.746
26.060 34.838 –17.593 31
3.162.158 86.003 –97 16.205
335.424 – – 20.000
15.500 – – 500
731.816 4.658 – 1.903
24.287 2.010 – 900
8.893 257 – 991
1.115.920 6.925 – 24.294
4.348.383 94.823 – 50.599
– 61.484 – 56.856
– 713 – –
– 62.197 – 56.856
– 268.727 – 202.747
842 482.697 – 475.029
71 158.900 – 120.038
25 369.409 – 285.536
– 647.322 32.162 520.085
– 312.482 9.043 270.606
1.231 642.261 44.608 515.629
2.169 2.613.071 85.813 2.186.923
6 304.612 – 218.163
– 43.274 – –
2.175 3.229.684 85.813 2.607.833
– 315.424 – –
– 15.000 – –
– 734.571 – 166.235
– 25.397 – –
– 8.159 – 3.358
– 1.098.551 – 169.593
2.175 4.390.432 85.813 2.834.282
4.854 – – 10.100 51.610
1.574 – – 657 203.664
727 – – – 475.756
3.997 – –1 390 123.644
5.769 – – 2.585 288.720
9.115 – – 4.540 524.660
3.289 – – 1.324 272.571
6.026 – – 592 521.063
28.923 – –1 9.431 2.206.414
15.148 – 1 5.670 227.642
45.645 – – 15.758 2.637.720
3.716 6.484 – – 163.467
89 400 – – 3.047
3.805 6.884 – – 166.514
54.304 6.884 – 25.858 2.855.844
9.874 13.107
10.587 13.449
65.063 63.819
6.941 6.877
35.256 35.836
80.689 76.683
90.500 81.869
30.868 29.211
76.590 71.049
320.844 301.525
76.970 77.108
43.274 26.060
506.151 468.512
315.424 335.424
15.000 15.500
571.104 565.581
25.397 24.287
5.112 5.535
932.037 946.327
1.448.775 1.428.288