Source: https://www.lecturio.de/jura/zulaessigkeit-der-verpflichtungsklage-42.vortrag
Timestamp: 2018-08-21 15:50:09
Document Index: 197385604

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 74', '§ 42']

Zulässigkeit der Verpflichtungsklage, § 42 I 2. Fall VwGO | Lecturio
Die Zulässigkeit der Verpflichtungsklage (§ 42 I 2. Fall VwGO)
Die Zulässigkeit der Verpflichtungsklage (§ 42 I 2. Fall VwGO) von RA Kai Renken
Der Vortrag „Die Zulässigkeit der Verpflichtungsklage (§ 42 I 2. Fall VwGO)“ von RA Kai Renken ist Bestandteil des Kurses „Endgültiger Rechtsschutz bei Gericht“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:
Einordnung Zulässigkeit der Verpflichtungsklage
Erfolgloses Vorverfahren
Allgemeine Sachentscheidungsvoraussetzungen
Fallbeispiel: Ein kleiner grüner Kaktus
Falllösung: Ein kleiner grüner Kaktus
Wann ist die Verpflichtungsklage statthaft?
Die Verpflichtungsklage ist statthaft, wenn der Kläger die Verurteilung zum Erlass eines abgelehnten oder unterlassenen Verwaltungsaktes begehrt.
Die Verpflichtungsklage ist statthaft, wenn der Kläger die Aufhebung eines Verwaltungsaktes, der sich noch nicht erledigt hat, begehrt.
Die Verpflichtungsklage ist statthaft, wenn der Kläger die Aufhebung eines Realaktes, der sich noch nicht erledigt hat, begehrt.
Die Verpflichtungsklage ist statthaft, wenn der Kläger die Verurteilung zum Erlass eines abgelehtneten oder unterlassenen Realaktes begehrt.
Wann ist der Kläger im Rahmen einer Verpflichtungsklage klagebefugt?
Der Kläger ist im Rahmen einer Verpflichtungsklage klagebefugt, wenn die Möglichkeit der Rechtsverletzung durch Ablehnung oder Unterlassung des begehrten Verwaltungsaktes besteht.
Der Kläger ist im Rahmen einer Verpflichtungsklage klagebefugt, wenn er unmittelbar Adressat eines ihn belastenden Verwaltungsaktes ist.
Der Kläger ist im Rahmen einer Verpflichtungsklage klagebefugt, wenn die Möglichkeit der Rechtsverletzung durch den belastenden Verwaltungsakt besteht.
Der Kläger ist im Rahmen einer Verpflichtungsklage klagebefugt, wenn die Möglichkeit der Rechtsverletzung durch Ablehung oder Unterlassung des begehrten Realaktes besteht.
Was sind besondere Sachentscheidungsvoraussetzungen der Verpflichtungsklage?
Eine besondere Sachentscheidungsvoraussetzung der Verpflichtungsklage ist das erfolgose Durchführen eines Vorverfahrens vor Klageerhebung.
Eine besondere Sachentscheidungsvoraussetzung der Verpflichtungsklage ist die Einhaltung der Klagefrist nach § 74 VwGO.
Eine besondere Sachentscheidungsvoraussetzung der Verpflichtungsklage ist das Vorliegen eines Feststellungsinteresses.
Eine besondere Sachentscheidungsvoraussetzung der Verpflichtungsklage ist das Vorliegen eines Fortsetzungsfeststellungsinteresses.
Bei welcher der folgenden Klagen handelt es sich dem Wesen nach um eine besondere Art der Verpflichtungsklage?
Versagungsgegenklage
Dozent des Vortrages Die Zulässigkeit der Verpflichtungsklage (§ 42 I 2. Fall VwGO)