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Timestamp: 2019-05-26 16:15:02
Document Index: 255473890

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 100', 'Art. 66', 'Art. 68']

5A_770/2018 06.03.2019
5A_770/2018
A.a. Mit Entscheid vom 12. Januar 2017 eröffnete die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ (KESB) über A.________ ein Erwachsenenschutzverfahren und beauftragte den Sozialdienst V.________ mit der umfassenden Abklärung des Sachverhalts.
B.a. Gegen diesen Entscheid erhoben A.________, vertreten durch Mirko Alfred Ros, und Mirko Alfred Ros im eigenen Namen am 14. August 2017 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern.
C.a. Mit Beschwerde vom 14. September 2018 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin), vertreten durch Mirko Alfred Ros, an das Bundesgericht. Dabei stellt sie die folgenden Rechtsbegehren:
Angefochten ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht (Art. 75 BGG) über die Verbeiständung der Beschwerdeführerin entschieden hat. Hierbei handelt es sich um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht nach Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG ohne Streitwert. Die Beschwerde in Zivilsachen ist das zutreffende Rechtsmittel. Die Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt (vgl. Urteil 5A_954/2013 vom 11. August 2014 E. 1). Auf die auch fristgerecht erhobene (Art. 100 Abs. 1 BGG) Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten.
Soweit auf sie einzutreten ist, erweist sich die Beschwerde nach dem Ausgeführten als unbegründet und ist sie abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Kanton Bern ist keine Entschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ und dem Obergericht des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, schriftlich mitgeteilt.