Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=FamRZ%202011,%201170
Timestamp: 2019-04-21 03:33:34
Document Index: 127995411

Matched Legal Cases: ['§ 244', '§ 667', '§ 244', '§ 667', '§ 1901', '§ 197', '§ 1835', '§ 1835', '§ 197', '§ 242', '§ 769', '§ 242']

Rechtsprechung: FamRZ 2011, 1170 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: SG Berlin, 06.12.2010 | OLG Hamm, 27.10.2010 | LG Lübeck, 03.03.2011
OLG Saarbrücken, 22.12.2010 - 8 U 622/09 - 164
ZPO § 244; BGB § 667
ZPO § 244 ; BGB § 667
LG Saarbrücken, 13.11.2009 - 12 O 31/09
FamRZ 2011, 1170
LG Mainz, 08.03.2012 - 1 O 250/11
Zur Schadensersatzpflicht des Betreuers bei Überlassung hoher Geldbeträge an …
Dies bedeutet, dass er die Angelegenheiten des Betreuten so zu besorgen hat, dass es dessen Wohl entspricht (§ 1901 Abs. 2 Satz 1 BGB, Saarländische Oberlandesgericht vom 22.12.2010, 8 U 622/09, FamRZ 2011, 1170).
SG Berlin, 06.12.2010 - S 180 SF 2185/09 E
§ 197 Abs 1 SGG, § 1835 Abs 3 BGB
Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - vorgerichtliche Tätigkeit des Prozessbevollmächtigten als Anwaltsbetreuer im Vorverfahren - Offenlegung des Tätigwerdens als Rechtsanwalt
Abrechnung eines gleichzeitig auch als gesetzlichen Betreuer tätigen Rechtsanwalts für die Einlegung eines einzeiligen Widerspruchs
BGB § 1835 Abs. 3; SGG § 197 Abs. 1
Vergütung von Rechtsanwälten im sozialgerichtlichen Verfahren; Offenlegung des Tätigwerdens als Rechtsanwalt
OLG Hamm, 27.10.2010 - II-8 WF 124/10
§§ 242 FamFG, 769 ZPO
ZPO § 769; FamFG § 242
AG Gronau - 17 F 118/09
Keine pauschale Abrechnung von Fahrten anstelle einer Aufwandspauschale durch den Betreuer; Kein betreuungsrechtlicher Charakter von Gesprächen mit der Heimleitung an Besuchswochenenden; Aufwandsvergütung für jeden Elternteil bei gemeinsamer Betreuung
AG Ratzeburg - 2 XVII St 894
Rpfleger 2011, 503
Die Ergänzungspflegschaft führt nicht dazu, dass sämtliche mit der Gesundheit des Kindes im Zusammenhang stehenden Fahrten unter dem Gesichtspunkt des Pflegschaftsrechts zu entschädigen sind und so indirekt der Umfang der Sozialleistungen der öffentlichen Hand für das Pflegekind erweitert wird (vgl. BayObLG, Beschluss vom 09.10.2002 - 3Z BR 146/02 -, zitiert nach Juris; LG Lübeck, Beschluss vom 03.03.2011 - 7 T 201/10 -, Rpfleger 2011, 503, beide den Aufwendungsersatz eines Betreuers betreffend).