Source: https://www.vivienschulter.com/statuten-verein-gedankenstark/
Timestamp: 2018-08-16 20:22:28
Document Index: 297506925

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 4']

Statuten - Verein GedankenSTARK
StatutenVivien-Admin2018-07-13T22:30:20+00:00
§ 1: Name, Sitz, Tätigkeitsbereich des Vereins
Der Verein führt den Namen „GedankenSTARK“
Er hat seinen Sitz in 8380 Jennersdorf und erstreckt seine Tätigkeiten auf ganz Österreich & potenziell auf alle europäischen und EU-Länder und den Mittelmeerraum.
Die Errichtung von Zweigvereinen ist möglich. Wobei ein Zweigverein eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt (mit eigenem Vorstand, eigener Buchführung, eigener Postanschrift, etc.)
Der Verein dient ideellen Zwecken und seine Tätigkeit ist nicht Gewinn orientiert. Er bezweckt die mentale Förderung und Potentialentfaltung aller Menschen, weiblich und männlich, unabhängig von Alter und Herkunft. Der Verein unterstützt Menschen diverse Blockaden und Konditionierungen zu lösen um die menschliche Entfaltung zu fördern Dies geschieht immer auf dem Grundsatz der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung und des gegenseitigen Respekts unter Achtung der natürlich vorhandenen Ressourcen.
Direkte Unterstützung und Förderung von notleidenden Kindern, Jugendlichen und Familien und Klein(st)organisationen durch Maßnahmen, die den beschriebenen (Begriffsbestimmungen) Werten entsprechen.
Der Vereinszweck soll durch die im § 2. und 3. Angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.
a) Organisation und Abhaltung von entsprechenden Veranstaltungen, Workshops, Seminaren, Kursen, Vorträgen, Diskussionen, Schulungen, Ausbildungen, Kongressen, gesellige Zusammenkünfte, auch fachübergreifend
b) Beratung, Training, Coaching
c) Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit
d) Unterstützung und Förderung von Hilfsbedürftigen in allen Lebenslagen
e) Organisation von Ausstellungen und Konzerten
f) Bewusstseinsfördernde Stammtische
g) Unterstützung von Projekten (materiell und finanziell), welche die Existenzgrundlage
h) Und die Lebensqualität von hilfsbedürftigen Menschen verbessert
i) Errichtung von Bildungseinrichtung
j) Bildungsarbeit und Information on- und offline
k) Zurverfügungstellung entsprechender Räumlichkeiten
l) Betreuung von Kindern in Gruppen
m) Herausgabe von Mitteilungsblättern, in Form von Print- und/oder elektronischen Medien
n) Einrichtung einer Fachbibliothek
o) Errichtung und Betrieb von Web-Archiven und entsprechend orientierten sozialen Netzwerken
b) Unterstützung durch öffentliche Körperschaften, private Sponsoren (Privatpersonen oder juristische Körperschaften) sowie private oder öffentliche Förderungen
c) Spenden und Patenschaften
d) Erlöse aus Veranstaltungen und Festen
e) Spenden, Subventionen, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen
f) Erlöse aus Verkäufen von (eigenen und fremden) Puplikationen, Studien, Gutachten & Analysen, Ergebnissen von (investigativ-)journalistischen Ergebnissen in allen Medienformen
g) Erlöse aus Werbeeinnahmen, zB über einem Vereinsblatt, Studien, Website, etc.
h) Fundraising und Crowdfunding
i) Unterstützung von gleichinteressierten Gruppen
j) Leistungsvereinbarungen und Zuwendungen aller Art
k) Erlöse aus Verkäufen von Waren und Dienstleistungen im Sinne des § 2 und des 3.2
l) Erlöse aus der Planung und Durchführung von konkreten Maßnahmen im Sinne des § 2
m) Erlöse aus der Zuverfügungstellung aller Schulungs- ausbildungs- und interner Entwicklungsunterlagen an die Mitglieder
n) Beteiligung und Kooperationen mit natürlichen und/oder juristischen Personen im Tätigkeitsbereich des Vereins (§ 1), welche ähnliche oder gleiche Zielsetzungen verfolgen.
o) Erlöse aus Vermietung und Verpachtungen von Rechten und Lizenzen des Vereins.
§ 4: Arten der Mitgliedschaften
Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche, temporäre und Ehrenmitglieder.
Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich aktiv an der Vereinsarbeit beteiligen. (Sie haben das aktive Wahlrecht)
Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines Mitgliedsbeitrages fördern. (Sie besitzen weder das aktive noch das passive Wahlrecht.)
Temporäre Mitglieder sind solche, deren Mitgliedschaft zeitlich oder räumlich begrenzt ist. (Sie besitzen auch kein Wahlrecht)
Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden. (Sie genießen das passive, nicht aber das aktive Wahlrecht)
Mitglieder des Vereins können alle physischen oder juristischen Personen werden.
Über die Aufnahme von ordentlichen, außerordentlichen und temporären Mitgliedern entscheidet der Vorstand oder ein vom Vorstand dafür akkreditiertes Gremium. Die Aufnahme kann ohne Angaben von Gründen verweigert werden.
Die Ernennung von Ehrenmitgliedern erfolgt auf Antrag des Vorstands oder eines Mitglieds durch die Generalversammlung.
Die Mitgliedsanmeldung hat schriftlich zu erfolgen. (Formular)
Bis zur Entstehung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen, außerordentlichen oder temporären Mitgliedern durch die Vereinsgründer. Diese Mitgliedschaften werden mit der Entstehung des Vereins wirksam.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit), freiwilliger Austritt oder durch Ausschluss.
Der freiwillige Austritt aus dem Verein kann jederzeit ohne Angaben von Gründen schriftlich oder per Mail beim Vorstand abgegeben werden.
Mitglieder, die gegen die Ziele und Werte des Vereins verstoßen oder das Ansehen des Vereins schädigen, können sofort ausgeschlossen werden. Die Berufung an die Generalversammlung ist zulässig.
Ausscheidende oder ausgeschiedene Mitglieder haben keine Ansprüche auf Rückerstattung von Beiträgen bzw. auf das Vereinsvermögen im Falle einer Auflösung des Vereins.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereines zu beanspruchen.
Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen Mitgliedern zu, welche das 16. Lebensjahr vollendet haben.
Außerordentliche, temporäre und Ehren- Mitglieder sind informationsberechtigt und haben eine beratende Stimme.
Die Mitglieder haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten
Die ordentlichen, außerordentlichen und temporären Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühren und Mitgliedbeiträge in der beschlossenen Höhe verpflichtet.
Ehrenmitglieder, sowie Mitglieder, die laut Vorstandsbeschluss von einer Beitragszahlung befreit sind, zahlen keinen Mitgliedbeitrag.
Die ordentliche und außerordentliche Generalversammlung
Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet alle fünf Jahre statt.
Die ordentliche Generalversammlung findet alle fünf Jahre statt.
Eine außerordentliche Generalversammlung muss einberufen werden, wenn sie mindestens ein Zehntel der Mitglieder schriftlich beantragen.
Vom Vorstand sowie den Rechnungsprüfer kann eine außerordentliche Generalversammlung jederzeit einberufen werden.
Zu der Generalversammlung sind alle Mitglieder mindestens vier Wochen vorher, unter Angaben der Tagesordnung, schriftlich vom Vorstand einzuladen.
Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder, stimmberechtigt hingegen nur jene ordentlichen Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und denen nicht wegen Vernachlässigung der Vereinspflichten von der Generalversammlung das Stimmrecht entzogen wurde.
Anträge zur Generalversammlung sind mindestens 14 Tage vor dem festgesetzten Termin schriftlich dem Vorstand einzureichen. Sie werden in die Tagesordnung aufgenommen. Gültige Beschlüsse können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
Wahlen und Beschlüsse erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit, mit Ausnahme von Statutenänderungen und Auflösung des Vereins. Diese bedürfen einer Zweidrittelmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorstands.
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann/frau. In dessen Verhinderung sein Stellvertreter.
Beschlusserfassung über den Voranschlag
Wahl und Enthebung der Mitglieder, des Vorstands und der Rechnungsprüfer
Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühren und der Mitgliedsbeiträge
Die Generalversammlung kann den Vorstand oder einzelne Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstands bzw. Vorstandsmitgliedes in Kraft.
Der Vorstand bildet das Leitungsorgan iS des VerG 2002. Er besteht aus mindestens zwei Mitgliedern, und zwar aus dem Obmann/frau und dem Stellvertreter/in. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung und die Vertretung des Vereins nach außen, gegenüber Behörden und dritten Personen. Die Aufgabenteilung innerhalb des Vorstands erfolgt durch vereinsinternen Regelungen.
Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt fünf Jahre, jedenfalls aber bis zur Wahl eines neuen Vorstands. Wiederwahl ist möglich.
Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Wählbare Vorstandsmitglieder sind Vereinsmitglieder, die den Anforderungen entsprechen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Obmanns/frau.
Dem Obmann/frau und dem Stellvertreter/in obliegt die Leitung des Vereins. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des Obmannes/frau und des Stellvertreters/in. Genauso in Geldangelegenheiten. Die Aufgabenteilung innerhalb des Vorstands erfolgt durch vereinsinternen Regelungen.
Der Obmann/frau und Stellvertreter/in verfasst auch alle vom Verein ausgehenden Schriften und Dokumente und besorgt die Geschäfte des Vereinsarchivs.
Ihm/Ihr kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Insbesondere umfasst der Aufgabenbereich des Vorstandes folgende Agenden:
Erstellung des Jahresvorschlages, Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses
Die Veranlassung und Genehmigung von Fachausschüssen, die zur
Unterstützung des Vorstandes gebildet werden können
Vornahme notwendiger Kooptierungen
Ein Rechnungsprüfer wird von der Generalversammlung jeweils für fünf Jahre bestellt. Ihnen obliegen die laufende Überprüfung der Kassenführung und der diesbezügliche Bericht an die Generalversammlung.
Zur Schlichtung von Streitigkeiten innerhalb des Vereins ist ein Schiedsgericht zu bilden, in das jede streitende Partei zwei Vertreter entsendet. Den Vorsitz führt ein überparteilicher Vorsitzende, der aus dem Kreis der Vereinsmitglieder von den Vertretern der Parteien namhaft gemacht werden. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
Das Schiedsgericht entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit, nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidung ist vereinsintern endgültig.
Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Generalversammlung, und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser nach Abdeckung der Passiven verbleibendes Vereinsvermögen zu übertragen hat.
Jennersdorf, Juni 2018