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Timestamp: 2017-09-24 23:05:28
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Matched Legal Cases: ['§ 87', '§ 62', '§ 25', '§ 2', '§ 5', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2']

aktuelle Prüfungsordnung Technomathematik Master (Sep.2015) (application/pdf 53.4 KB)
aktuelle Prüfungsordnung Technomathematik Master (Sep.2015)
für den Masterstudiengang ,,Technomathematik" an der Universität Bremen
Der Fachbereichsrat 3 (Mathematik/Informatik) hat auf seiner Sitzung am 5. August 2015
gemäß § 87 Absatz 1 Nummer 2 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m.
§ 62 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBI. S. 339),
zuletzt geändert durch Artikel 1 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S.
141), folgende Prüfungsordnung beschlossen:
AT MPO studiert.
(2) Das Studium gliedert sich in:
- technomathematische Pflicht- und Wahlmodule zum Fachstudium der Technomathematik (66 CP),
- die Masterarbeit inklusive Kolloquium (30 CP)
- sowie Module zum technischen Anwendungsfach (24 CP, siehe Anlage 3).
(3) Die Anlage 1 regelt die zu erbringenden Prüfungsleistungen und stellt den Studienverlauf
(4) Module der Technomathematik werden als Pflicht- oder Wahlmodule durchgeführt. Die im
Studienplan vorgesehenen technomathematischen Pflicht- und Wahlmodule werden mindestens im jährlichen Turnus angeboten. Für die Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule in den
technischen Anwendungsfächern gelten die Regelungen der jeweiligen fachspezifischen
Prüfungsordnungen in der geltenden Fassung.
(5) Module im Pflichtbereich Technomathematik werden in deutscher Sprache, Module im
Wahlpflicht- und Wahlbereich Technomathematik in deutscher oder englischer Sprache
(6) Wahlmodule können im Wahlbereich Technomathematik und im Wahlbereich Ergänzungsfach erbracht werden.
(a) Der Wahlbereich Technomathematik gliedert sich in die Wahlbereiche VL-1 und Sem2. In jedem Wahlbereich sind zwei Module zu absolvieren. Es können bis zu zwei
Module zusätzlich im Wahlbereich Technomathematik erbracht werden. Diese werden gemäß § 25 Absatz 2 und 3 AT MPO als Freiwillige Zusatzleistungen in der Bescheinigung erbrachter Prüfungsleistungen ausgewiesen.
(b)Der Wahlbereich Ergänzungsfach kann dem Erwerb berufsbezogener Qualifikationen
dienen. Wahlweise kann ein weiteres Technomathematik- oder Mathematikmodul
(siehe Anlage 2) belegt werden.
(9) Studierende können ein mehrwöchiges Berufspraktikum im Rahmen des Ergänzungsfachs absolvieren. Das Praktikum kann mit 6 CP im Ergänzungsfach angerechnet werden.
Es ist ein Praktikumsbericht (Studienleistung) anzufertigen. Näheres regelt die Praktikumsordnung.
(10) Das gewählte technische Anwendungsfach ist im Umfang von 24 CP zu studieren. Es
muss das gleiche Anwendungsfach wie im Bachelorstudium belegt werden. Ausnahmeregelungen sind nur mit Zustimmung des Prüfungsausschusses und nach Rücksprache mit den
fachlich Zuständigen des Anwendungsfaches möglich. Näheres regelt Anlage 3.
4. mündliches Fachgespräch von etwa 15 Minuten Dauer,
(4) Das erneute Angebot von Prüfungen kann in einer anderen als der ursprünglich durchgeführten Form erfolgen. In den Wahlbereichen gemäß § 2 Absatz 6 gelten die Wiederholungsregelungen von Wahlmodulen gemäß § 5 Absatz 2 AT MPO.
des Fachstudiums, d. h. Technomathematik und technisches Anwendungsfach, gebildet, in
denen benotete Prüfungen abgelegt wurden.
(2) Dabei werden die Noten der Module des Pflichtbereichs Technomathematik sowie des
Wahlbereichs Technomathematik und die Module des technischen Anwendungsfaches
jeweils mit der zugehörigen Zahl der Leistungspunkte gewichtet; die Note des
Abschlussmoduls erhält das Gewicht 63.
(3) Eine Ausnahme bilden die Module Numerik Partieller Differentialgleichungen und die beiden eingereichten Module aus dem Wahlbereich VL-1: von den drei Noten zu diesen Modulen wird nur die beste für die Gesamtnote berücksichtigt. Die hier nicht berücksichtigten Module werden bei der weiteren Berechnung wie ein unbenotetes Modul gehandhabt.
(4) Werden im Wahlbereich VL-1 zusätzliche Module gemäß § 2 Absatz 5 absolviert, geht
aus allen Modulen des Wahlbereichs VL-1 und Numerik Partieller Differentialgleichungen nur
das Modul mit der besten Note in die Gesamtnote ein.
(5) Werden im Wahlbereich Sem-2 zusätzliche Module gemäß § 2 Absatz 5 absolviert, geht
nur das Modul mit der besten Note in die Gesamtnote ein.
(6) Prüfungsleistungen des Ergänzungsfaches fließen nicht in die Berechnung ein.
(7) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.
1. Oktober 2015 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
Sie gilt für Studierende, die ab dem Wintersemester 2015/16 im Masterstudiengang ,,Technomathematik" ihr Studium aufnehmen.
(2) Studierende, die vor dem Wintersemester 2015/16 ihr Studium aufgenommen haben, und
gemäß der Prüfungsordnung vom 21. August 2013 studieren, wechseln auf der Grundlage
einer Äquivalenztabelle, die dem Genehmigungsschreiben beigefügt ist, in die vorliegende
Prüfungsordnung. Auf Antrag an den Prüfungsausschuss ist ein Verbleib in der Prüfungsordnung vom 21. August 2013 möglich.
(3) Studierende, die vor dem Wintersemester 2015/16 ihr Studium aufgenommen haben und
gemäß der Prüfungsordnung vom 06. Juli 2011 studieren, können auf Antrag an den Prüfungsausschuss in die vorliegende Prüfungsordnung wechseln. Die Überführung in die vorliegende Prüfungsordnung erfolgt auf der Grundlage einer Äquivalenztabelle, die dem Genehmigungsschreiben beigefügt ist.
(4) Die Prüfungsordnung vom 21. August 2013 tritt am 30. September 2015 außer Kraft. Absatz 2 ist davon unberührt.
Genehmigt, Bremen, den 11. September 2015 Der Rektor
Anlage 4: Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren
Wahlbereiche Technomathematik 1-VL und 2Sem
Ergänzungsfach Technisches
1. Sem Numerik Partieller Differentialgleichungen
18 CP / W /
KP**
Technomathematik Sem212 CP /
W / MP**
3. Sem Ergänzungsfach
gemäß § 2 Absatz 6b
9 CP/WP/MP*
4. Sem Masterarbeit
** = Modulprüfung / Kombinationsprüfung erfolgt lehrveranstaltungsgebunden.
Anlage 2 Modulliste der Pflicht- und Wahlmodule in der Technomathematik
Modulbezeichnung CP MP/TP/KP PL/SL (Anzahl)
57 CP Pflichtbereich Numerik Partieller
9 KP SL: 1, PL: 1
18 MP PL: 1
18 CP Wahlbereich 1-VL Technomathematik
9 KP** SL: 1 PL: 1
12 CP Wahlbereich 2Sem
6 MP** PL: 1
9 CP Wahlbereich
Weiteres Technomathematik- oder Mathematikmodul***
9 MP SL: 1
MP= Modulprüfung, TP= Teilprüfung, KP= Kombinationsprüfung
PL= Prüfungsleistung (= benotet); SL = Studienleistung (= unbenotet)
*** Ggf. Anerkennung eines nicht-mathematischen Moduls gemäß § 2 Absatz 6b.
a) Studium des technischen Anwendungsfachs Elektrotechnik
- die entsprechenden zwei Grundlagenmodule aus dem 5. Semester des B. Sc. EIT
- und zwei darauf aufbauende Veranstaltungen aus dem 6. Semester des B. Sc. EIT
- sowie ein GPM und ein zugehöriges VPM aus dem M. Sc. EIT oder alternativ zwei
b) Studium des technischen Anwendungsfachs Geowissenschaften
- ,,Angewandte Geophysik: Methoden + Projekte" (9 + 6 CP)
- ,,Geotechnische Beschreibung des Untergrunds ­ Ingenieurgeologie" (9 CP)
- ,,Allgemeine + Theoretische Glaziologie" (9 + 6 CP)
- Aus dem Master Marine Geosciences können belegt werden:
- ,,Climate Change I: Fundamentals" und ,,Climate Change II: Models and Data" (9 CP,
c) Studium des technischen Anwendungsfachs Physik
Studierende des M. Sc. Technomathematik belegen Veranstaltungen im Umfang von mindestens 24 CP aus dem Angebot der Studiengänge im Fach Physik. Als Wahlpflichtfach ist ­
sofern noch nicht im Bachelorstudium absolviert - zu belegen:
- aus B. Sc. Physik: ,,Experimentalphysik 4" oder ,,Experimentalphysik 5"
Als weitere Veranstaltungen kommen ­ sofern noch nicht im Bachelorstudium absolviert -
- aus B. Sc. Physik: ,,Experimentalphysik 4" bzw. ,,Experimentalphysik 5", soweit noch
- aus B. Sc. Physik: ,,Theoretische Physik 4", ,,Theoretische Physik 5",
- aus B. Sc. Physik: ein Physikalisches Wahlfach,
- aus M. Sc. Physik: Veranstaltungen aus einem Physikalischen Wahlpflichtfach.
d) Studium des technischen Anwendungsfachs Produktionstechnik
- Vertiefungsmodule zu folgenden Vertiefungsrichtungen des M. Sc. Produktionstechnik: Mechanical Engineering, Materialwissenschaften, Verfahrenstechnik, Fertigungstechnik bzw. Produktionstechnik in Luft- und Raumfahrt. Dabei sollten zuvor die entsprechenden Basismodule aus dem B. Sc. Produktionstechnik absolviert worden sein.
- Basismodule aus dem B. Sc. Produktionstechnik, sofern diese noch nicht im Bachelorstudium absolviert wurden.
- die ausgewählten Fragen,
- die Musterlösung und
- das Bewertungsschema gemäß Absatz 4
Die ultimative Prüfungsordnung Die ultimative Prüfungsordnung Komoss Acrobat PDFMaker 10.0 für Word Adobe PDF Library 10.0 Mon Sep 14 08:25:49 2015 Mon Sep 14 08:25:52 2015 yes 8 no 595.32 x 841.92 pts (A4) 54665 bytes yes 1.5
actual Prüfungsordnung Technomathematics Master (Sep.2015)
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