Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F28-10-2014-5A_836-2014
Timestamp: 2016-10-28 21:53:59
Document Index: 141542791

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 108']

5A_836/2014 (28.10.2014)
5A_836/2014 � � Urteil vom 28. Oktober 2014
Bundesrichterin Escher, pr�sidierendes Mitglied,
Betreibungsamt Z.________.
Pf�ndungsank�ndigung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Oktober 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Oktober 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Pf�ndungsank�ndigung) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die Vorbringen in der Beschwerde an das Obergericht gen�gten auch den minimalen Begr�ndungsanforderungen nicht, mit den vorinstanzlichen Erw�gungen setze sich der Beschwerdef�hrer nicht auseinander, aus der Beschwerde gehe weder eine unrichtige Rechtsanwendung noch eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung hervor, auf die Beschwerde sei daher nicht einzutreten, die Frist zur Einreichung eines Fristwiederherstellungsgesuchs w�re l�ngst verstrichen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass auch Verfassungsr�gen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die obergerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 3. Oktober 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass der unterliegende Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass in den F�llen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das pr�sidierende Abteilungsmitglied zust�ndig ist,
erkennt das pr�sidierende Mitglied:
Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Z.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. Oktober 2014
Das pr�sidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: F�llemann