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Timestamp: 2018-02-18 07:28:12
Document Index: 291855817

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 97', 'Art. 66', 'Art. 108']

8C_905/2009 12.11.2009
8C_905/2009
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 28. September 2009.
in die Beschwerde des S.________ vom 26. Oktober 2009 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 28. September 2009 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid dargelegt hat, weshalb in Anwendung der Rechtsprechung über den Beweiswert bzw. die Würdigung medizinischer Berichte (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 f.; vgl. auch BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.; je mit weiteren Hinweisen) insbesondere auf Grund der Angaben der Dr. med. H.________ vom 30. Juni/24. Juli 2008 von einer Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers von 100 % auszugehen sei, so dass kein iv-rechtlich relevanter Gesundheitsschaden und somit auch keine Invalidität im Sinne von Art. 8 Abs. 1 ATSG ausgewiesen sei,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 26. Oktober 2009 kein rechtsgenügliches Begehren stellt und sich mit den genannten Erwägungen der Vorinstanz nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass somit kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,
dass demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG vorzugehen ist,
Luzern, 12. November 2009