Source: https://bfw-halle.org/2-unkategorisiert.html
Timestamp: 2020-07-11 17:39:21
Document Index: 249461927

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 36', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 7', '§ 6']

BFW Berufsförderungswerk Halle (Saale) für sehbehinderte und blinde Menschen - Integration, Bildung, Rehabilitation & Assessment	Unkategorisiert
Hygiene- und Schutzkonzept des BFW Halle (Saale)
Täglich vor Dienstantritt oder Ausbildungstag ist der vom BFW zur Verfügung gestellte Gesundheitsfragebogen ausfüllen.
Täglich Messung der Körpertemperatur an den eingerichteten Punkten des BFW Halle und der GS Berlin für Rehabilitanden.
Im BFW gilt die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht.
Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben und mit dem behandelnden Arzt abklären. Die Krankschreibungen bitte in den Briefkasten den Wohnheimdienstes (Haus 6) oder der Rehaverwaltung (Haus 3) werfen. Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes ist sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen dem Gesundheitsamt zu melden. Um Infektionen nachverfolgen zu können, werden alle Teilnehmer namentlich erfasst.
Mit den Händen nicht das Gesicht (insbesondere die Schleimhäute) berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen, nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln).
Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen.
Öffentliche Toilettenräume stets nur einzeln und unter der Einhaltung des Abstandsgebotes nutzen.
Mindestens 1,50 m Abstand gegenüber anderen Teilnehmern und Mitarbeitern halten. Einhaltung der Abstandsregeln bei den Essenszeiten im Speiseraum.
Die Nutzung von Getränkeautomaten ist nur mit Einmalhandschuhen gestattet.
Die Nutzung der Teeküchen ist für maximal 2 Rehabilitanden unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen möglich.
Es besteht ein Gebot zur Nutzung der rechten Seite auf Wegen und Fluren im BFW Halle.
Die Fahrstuhlnutzung ist auf maximal 2 Personen beschränkt.
Für Warteplätze müssen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.
Es besteht auf dem Gelände eine Langstockpflicht für Teilnehmer, die aufgrund ihrer Seheinschränkung auf diesen angewiesen sind.
Beim Gebrauch der Arbeitsmittel, Hilfsmittel oder Handwerkzeuge ist eine mechanische Reinigung ggfls. eine Desinfektion erforderlich, bevor der nächste Teilnehmer dieses benutzt. Eine Mehrfachnutzung ist nach Möglichkeit zu vermeiden.
Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Internetseite des Robert Koch Institutes. Hier erhalten Sie auch Informationen über die Vorgehensweise bei Verdachtsfällen. Sollte ein Verdachtsfall im BFW Halle auftreten, wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt in Halle (Saale) bzw. an die Gesundheitsämter in den Heimatwohnorten der Rehabilitanden. Sollte jemand Kontakt zu Menschen gehabt haben, die mit dem Corona Virus infiziert sind, sind diese Kontakte dem Gesundheitsamt Halle bzw. Berlin zu melden.
Die Telefonnummer des Gesundheitsamtes Halle lautet: 0345/221-3249.
Die Telefonnummer des Gesundheitsamtes Berlin, Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, lautet: 030/9029-16047.
"Sehende Begleitung" in Coronazeiten
Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) hat nützliche Informationen und Hinweise zur Anwendung der Technik "Sehende Begleitung" zusammengestellt. Darüber hinaus bietet der Ratgeber Tipps speziell für blinde und sehbehinderte Menschen während der Coronazeit, etwa zum Thema augenärztliche Versorgung oder Beratungsmöglichkeiten.
Unsere Kunden stellen hohe Anforderungen – dem wollen wir gerecht werden. Dies gelingt uns, indem wir unsere Qualitätspolitik an den Kundenbedürfnissen ausrichten und für unsere Arbeit und für unsere Geschäftsprozesse als verpflichtende Grundlage nehmen. Als Kompass, an dem wir unsere Arbeit ausrichten können, dient das Leitbild, welches für alle Mitarbeiter den Stellenwert einer Verfassung hat. Zur langfristigen Ausrichtung und Orientierung besitzt das BFW Halle zudem eine grundlegende Vision als Basis der Firmenkultur.
Einen besonderen Schwerpunkt legt die Leitung des BFW Halle darauf, dass die Mitarbeiter die Inhalte in der Qualitätspolitik in der täglichen Arbeit verinnerlichen und ihr Handeln danach ausrichten. Die Geschäftsleitung stellt zudem sicher, dass das Qualitätsmanagementsystem seine beabsichtigten Resultate erzielen kann. Unerwünschte Auswirkungen werden möglichst verhindert oder zumindest auf ein Minimum reduziert. Fehler im System werden systematisch untersucht, um eine fortlaufende Verbesserung des Managementsystems zu erzielen. Die Geschäftsleitung des BFW Halle gewährleistet, dass alle rechtlichen und sonstigen Forderungen zu den sich unsere Gesellschaft verpflichtet hat, erfüllt werden.
Weiterhin verpflichtet sich die Geschäftsleitung, Maßnahmen zum Umgang mit Chancen und Risiken zielgerichtet zu planen und erforderliche Aktivitäten zur Integration in das Managementsystem zu initiieren und auf deren Umsetzung zu achten. Die Planung schließt die Art und Weise der Bewertung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen ein.
Der Kunde ist unser wichtigster Partner
Unser Anspruch besteht darin, mit unserem Wissen, Können und Handeln dem Rehabilitanden größtmöglichen Nutzen zu bringen, und dies deutschlandweit.
Die Wurzeln des BFW und damit unsere Kernkompetenzen liegen im Bereich der ganzheitlichen, effizienten Rehabilitation von blinden und sehbehinderten Menschen. Unsere individuelle Leistungspalette betrachten wir jedoch nicht als vorbestimmt, sondern entwickeln sie nach den Wünschen und Erfordernissen unserer Kunden und des Marktes stetig weiter.
Das Vertrauen unserer Kunden rechtfertigen wir durch zuverlässige und verantwortungsbewusste Leistungserfüllung und größtmögliche Transparenz unserer Arbeit.
Ein BFW-Mitarbeiter, der von einem Problem eines Rehabilitanden erfährt, wird zum Eigentümer dieses Anliegens bis es zur Zufriedenheit des Kunden gelöst ist. Hierbei kombinieren die Mitarbeiter fachliche Kompetenz mit Effizienz und anerkannter Sozialkompetenz.
Jeder Mitarbeiter des BFW und jeder Geschäftspartner ist in der Zusammenarbeit zugleich auch ein Kunde und wird als solcher behandelt.
Veränderungen laufen nicht konfliktfrei ab. Und niemand ist unfehlbar. Deshalb sind Fehler und Irrtümer erlaubt, sofern sie nicht wiederholt entstehen. Wir nutzen sie als Quelle der Weiterentwicklung. Ideenreichtum und Eigenverantwortung werden bei uns großgeschrieben.
Vision des BFW
Unsere Vision – also die auf die Zukunft bezogene Vorstellung unseres BFW – dient der langfristigen Ausrichtung als eine Art strategischer Leitfaden, der unsere Firmenkultur beeinflusst. Wenn alle Mitarbeiter dies verinnerlichen, so sind sie in die Lage versetzt, in nahezu jeder Situation zu wissen, welche Handlungen zu ergreifen sind – ohne auf organisatorische Regelungen wie Handbücher, Weisungsbefugnisse etc. zurückgreifen zu müssen.
Perspektiven eröffnen – Orientierung geben! Das Berufsförderungswerk Halle ist Kompetenzträger und Entwicklungsmotor einer ganzheitlichen, effizienten Vorsorge und Rehabilitation rund ums Auge für gesunde, sehbehinderte sowie blinde Menschen. Von Mitteldeutschland aus bieten wir neben der beruflichen Qualifizierung eine professionelle Beratung und Begleitung in differenzierten Problemsituationen sowie in der Gesundheitsvorsorge. Unsere individuellen, auf den Einzelnen bezogenen, Leistungen zielen darauf, für alle Genannten die Chance auf eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen und Arbeitsleben zu erhalten bzw. zu erhöhen. Mit ihnen gemeinsam.
Flexibel und individuell. Deutschlandweit! Als einziges Kompetenzzentrum dieser Spezialisierung in den neuen Bundesländern agiert das BFW deutschlandweit. Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Arbeitgeber und Selbstzahler aus ganz Deutschland greifen auf unsere Dienstleistung zurück. Individuelle, passgenaue Integrations- und Rehabilitationsangebote, kompetente Sehhilfenberatung und Reha Assessment sind unsere Hauptgeschäftsfelder. Unsere flexiblen Strukturen ermöglichen vieles: bei uns bestimmt die Nachfrage die Entwicklung individueller Angebote.
Qualität, die hält, was wir versprechen! Bilden, Integrieren, Betreuen – wir bekennen uns zu einer hohen Qualität unserer Dienstleistung rund ums Auge, abgesichert von einem profilierten Team, in dem Eigenverantwortung und Engagement großgeschrieben wird. Unsere Kompetenz speisen wir aus fundierter beruflicher Qualifikation, selbstbewusstem gesellschaftlichen Agieren sowie hoher Sozialkompetenz auf allen Mitarbeiterebenen. Wir halten, was wir dem Kunden versprechen, ziel- und ergebnisorientiert.
Wirtschaftlich die Zukunft im Blick! Das Berufsförderungswerk arbeitet marktkonform, kostendeckend und orientiert sich an Grundsätzen und Strategien der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke. Die Entwicklungen und Trends rund um das Thema Sehen haben wir fest im Blick. Aus diesem Wissen schöpfen wir Ideen für neue marktorientierte Angebote.
Kooperationen für unsere Kunden! Partnerschaften und Kooperationen mit anerkannten Kliniken, Fachhochschulen und Beratungsstellen ergänzen die Leistungspalette des BFW und erweitern den Service für unsere Rehabilitanden. Kooperationen suchen wir immer dann, wenn diese zur Optimierung bestehender Angebote, zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder und zur wirtschaftlichen Stabilisierung des BFW Halle beitragen.
Fachtagung der AG Braille im VBS
Donnerstag, 25. – Samstag, 27. Februar 2016
Das Kompetenzzentrum rund um das Sehen
Bugenhagenstraße 30, D-06110 Halle (Saale)
Telefon: +49 345 1334-0
Telefax: +49 345 1334-333
Dr. Petra Aldridge, Leiterin der AG Braille
General Guisan-Strasse 115, 4054 Basel, Schweiz
Mitglieder des VBS: € 95,-
Nicht-Mitglieder des VBS: € 120,-
Nicht teilnehmende Begleitpersonen € 50,-
In der Gebühr inbegriffen ist eine Pauschale für die Pausenverpflegung sowie das Abendessen am Donnerstag und das Mittagessen am Freitag.
Bei Rücktritt besteht kein Anspruch auf die Rückerstattung der Tagungs­gebühr.
http://www.vbs.eu/de/aktuelles-veranstaltungen/veranstaltungen-tagungen/
14:00 – 15:30 Uhr: Anmeldung und Kaffee
14:00 – 15:00 Uhr: Fakultative Führung
· Führung durch das Berufsförderungswerk (fakultativ)
15:30 – 18:15 Uhr: Auftakt
· Landschaftliche Betrachtungen mit Erhebungen – Neuerungen in der Brailleschrift und Studie zu deren heutigen und künftigen Verwendung (Heidi Theiß-Klee, Vivian und Petra Aldridge)
· Eröffnung der Fachtagung durch den Vorstand der AG Braille
· Begrüßung der Teilnehmenden durch die ?Geschäftsführerin?, Frau Kölzner
· Vorstellungsrunde mit kurzer Schilderung des Braillebezugs
· Rückblick auf die Aktivitäten der AG Braille seit 2013
· Ausblick, Planungen 2016, Vorschläge für den nächsten Tagungsort
· Die vierköpfige Braille-Hydra – mathematisch, systematisch, phonetisch, computerisiert". Bericht aus dem Brailleschriftkomitee deutschsprachiger Länder (BSKDL) (Erich Schmid, Wien, Vivian Aldridge, Basel)
· Wahl des neuen Vorstands der AG Braille: Interessenten für den Vorstand werden gebeten, mit Petra Aldridge Kontakt aufzunehmen.
18:15 – 19.00 Uhr: Abendessen
19:00 – 21:15 Uhr: Tüpfelchen (Kurzbeiträge)
· Brailleschriftanbahnung bei Schülern mit geistiger Behinderung. – Anregungen für einen Gedanken- und Erfahrungsaustausch. (Oliver Mielke, Ilvesheim)
· UEB (Unified English Braille): Eine Meisterleistung oder doch nur ein aufwändiges Reförmchen? (Heidi Theiß-Klee, Marburg)
· Bewegende Punkte – Braillenoten zum Durchlüften (Lia Cariboni, Zürich)
· Aktuelles aus der RTFC-Welt (Wolfgang Hubert)
· Brailler – 6 in1 Editor von Christian Punz und Erich Schmid (Erich Schmid, Wien)
· Universal Trainer – Universal, universell und schnell: Lernen mit dem Computer, nicht nur Braille (Erich Schmid, Wien)
09:00 – 10:15 Uhr: Schlüsselvortrag
· Der Zukunft der Brailleschrift auf den Punkt gefühlt. Erste Ergebnisse aus der ZuBra-Studie mit Diskussion. (Prof. Ursula Hofer, Zürich)
10:15 – 11:00 Uhr: Vortrag
· Ipad in der Grundschule – Bericht über ein gemeinsames Projekt der PH Heidelberg und des Medienzentrums der Schloss-Schule Ilvesheim (Melanie Krombach, Ilvesheim)
11:30 – 12:45 Uhr: Vortrag
· Elektronisches Braille geht 2D – Einblicke in Forschungsprojekte der TU Dresden. (Prof. Dr. rer. nat. habil. Gerhard Weber und Dipl.-Medieninf. Jens Bornschein, TU Dresden)
13:45 – 16:00 Uhr: Punkte-Café
· Kurzvorstellung der Auslage im Punkte-Café … gefolgt von:
· Fachgespräche (alle mit allen)
· Berührende Punkte zum Anfassen, Staunen und Kaufen.
· Ausstellung von Arbeitsmaterialien (alle sind eingeladen, Materialien mitzubringen)
· Ausstellung von kommerziellen Produkten: Landeshilfsmittelzentrale (LHZ) Dresden, DZB Leipzig, blista Marburg, SBS Zürich u.a.
· Und natürlich ... Kaffee und Kekse (nur wer will)
16:00 – 17:30 Uhr: Workshops, 1. Durchgang
A: Schmuck mit (Braille-)Botschaft selber machen (Gitte Betz, Marburg) B: Braillemathematikschrift für Ein- und Umsteiger. (Vivian Aldridge, Basel)
C: Von null auf einfache Lieder in 90 Minuten – Einführung in die Braillenotenschrift anhand verschiedener Lehrmaterialien (Lia Cariboni, Zürich)
ab 18:30 Uhr: Fakultatives Abendprogramm
· Stiftung Händel-Haus mit anschließendem Abendessen
09:00 – 10:00 Uhr: Tüpfelchen (Kurzbeiträge)
· Das iPhone – Renaissance der Brailleschrift? – Chance zur Förderung der Schriftsprachkompetenzen von blinden Lernenden? Podiumsdisskussion (n.n.)
· Einblicke in den Brailleschrifterwerb am BFW Halle
10:30 – 12:00 Uhr: Workshops, 2. Durchgang
A: Schmuck mit (Braille-)Botschaft selber machen (Gitte Betz, Marburg)
D: Fremdsprachen, Schwerpunkte Englisch (UEB) und Französisch (Vivian Aldridge, Basel)
E: Brailleschriftanbahnung bei Schülern mit geistiger Behinderung – Gedanken- und Erfahrungsaustausch (Oliver Mielke, Ilvesheim)
12:00 – 12:30 Uhr: Plenum
· Tagungsrückblick
· Themenvorschläge für nächste Tagung
A: Schmuck mit (Braille-)Botschaft selber machen (Gitte Betz, Marburg) (Teilnehmerzahl begrenzt)
B: Braillemathematikschrift für Ein- und Umsteiger. (Vivian Aldridge, Basel)
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(0345) 1334-0
17. Februar 2014 fand eine Pressekonferenz mit der HAVAG im BFW Halle statt, um einen neuen Begleitservice für Behinderte vorzustellen.
Von Montag -Freitag ermöglicht der Begleitservice der HAVAG auf Anfrage von mobilitätseingeschränkten Personen eine Begleitung zu notwendigen
Marlene Scheibe, Assistentin der Geschäftsführung
André Kunnig, Abteilungsleiter Reha-Assessment, Qualitätsmanagementsbeauftragter
Kerstin Kölzner, Geschäftsführerin und Abteilungsleiterin Verwaltung
Jörg Stemmler, Abteilungsleiter Reha- u. Integrationsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Vertrieb
Gudrun Vocke
Tel.: 0345 1334-308
In unserem Downloadbereich finden Sie eine Anfahrtsbeschreibung zum BFW Halle (Saale) in unterschiedlichen Formaten (PDF, Word, MP3, Daisy).
Das Berufsförderungswerk ist ca. 2 km südlich vom Zentrum (Markt) gelegen. Fragen Sie auch nach dem Erdgas Sportpark oder dem Riebeck-Stift, beides ist in unmittelbarer Nähe vom BFW gelegen. Weiterlesen...
Elke Busching (Tel.: 0345 1334-666)
Berufliches Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte
Alleinvertretungsberechtige Geschäftsführerin: Kerstin Kölzner
http://www.bsv-sachsen-anhalt.de/
Registernummer: HRB 209349
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Jörg Stemmler, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Teilnehmerinformationen zur besonderen Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus
Schrittweise Wiederaufnahme des Regelbetriebes ab 11.05.2020
Seit dem 11.05.2020 erfolgt auf Basis der zum 02.07.2020 in Kraft getretenen 7. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt eine stufenweise Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes im BFW Halle (Saale). Das bedeutet, dass einige Teilnehmergruppen den Lehrbetrieb in einer Teilpräsenz unter Wahrung strenger Hygieneregeln wieder aufnehmen. Gleichzeitig starten auch Maßnahmen des RehaAssessments mit verringerter Teilnehmerzahl. Die TeilnehmerInnen deren Maßnahmen jeweils im Teilpräsenzbetrieb durchgeführt werden, werden zeitnah informiert.
Bitte schützen Sie sich und andere, indem Sie sich an die strengen Hygieneregeln im BFW halten. In den Räumen des BFW Halle (Saale) gilt eine Maskenpflicht! Das gesamte Hygiene- und Schutzkonzept des BFW Halle (Saale) finden Sie auf unserer Website.
Allgemeine Informationen für Teilnehmerinnen
Zum Schutz vor möglichen Ansteckungen durch das Coronavirus werden einige die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Berufsförderungswerkes Halle (Saale) ihren Unterrichtsstoff in einer Heimlernphase weiterführen und damit den Lernort verlagern.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die noch nicht über die entsprechenden Zugangsdaten verfügen, erfragen diese bitte telefonisch
unter 0345 1334 134.
Fragen im Zusammenhang mit der BFW-Cloud-Lösung können auch per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gestellt werden!
Wir aktualisieren die Teilnehmerinformation regelmäßig. Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Entwicklungen auf dieser Internetseite.
Beratungen von Menschen mit Seheinschränkungen
Unser kostenloses Beratungsangebot an verschiedenen Standorten wird vorerst nicht persönlich stattfinden können. Die Beratungen finden telefonisch unter 0345 1334 666 (oder auch unter 0345 1334 303) statt.
Für die Geschäftsstelle in Berlin gelten u. U. andere Regelungen. Informieren Sie sich bitte auf der Seite unserer Berliner Geschäftsstelle!
Die Turnhalle und die Kegelbahn bleiben bis auf weiteres geschlossen.
Bitte informieren Sie sich, aktuell und umfassend, auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts.
Zusätzliche Informationen zum Thema "Berufliche Reha (LTA) trotz Corona" finden Sie auf den Seiten des unabhängigen Vorsorgeportals.
Im Downloadbereich finden Sie allgemeine Handlungsempfehlung zum Schutz vor dem Corona-Virus, herausgegeben von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.
BFW Halle - Das Kompetenzzentrum rund um das Sehen
Wir bieten als modernes, überregional tätiges, soziales Dienstleistungsunternehmen vielfältige Bildungsmaßnahmen für die berufliche Neuorientierung blinder und sehbehinderter Erwachsener an. Darüber hinaus sind wir beratend rund um den ergonomischen Arbeitsplatz tätig. Unser Ziel ist die dauerhafte Eingliederung der Teilnehmer in den Arbeitsmarkt.
Wir betreuen neben dem Haupthaus in Halle (Saale) eine Geschäftsstelle in Berlin-Charlottenburg, die in Kooperation mit dem Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg e. V. entstanden ist.
Bildungskatalog Beginntermine 2020
In der Zeit vom 01.03.2017 bis 29.02.2020 war das Berufsförderungswerk Halle Projektpartner des vom BMAS geförderten Integrationsprojektes AKTILA-BS Weiterlesen...
Am Mittwoch, dem 17. Juni 2020, werden ab 18 Uhr die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Hörfilmpreises in einer Online-Verleihung bekannt gegeben. Weiterlesen...
Digitale Führungen zu der Sonderausstellung „Geschichten, die fehlen“
Das Stadtmuseum Halle zeigt seit November 2011 eine partizipative Sonderausstellung, welche sich der Sichtbarkeit und Repräsentation von Menschen mit Behinderung widmet – diese Ausstellung wird nun um ein Online-Angebot erweitert. Weiterlesen...
Der Tag der offenen Tür wird nicht wie angekündigt im Mai stattfinden. Geplant ist, den Tag im Herbst nachzuholen.
Beratungstermin Hannover im April 2020
Nächster Termin 14.04.2020 ab 9:00 Uhr
Das BFW Halle (Saale) erweitert sein kostenloses Beratungsangebot für Menschen mit Seheinschränkungen! In den Räumlichkeiten der INN-tegrativ gGmbH in der Spichernstraße 1 in Hannover findet unsere nächste Beratung am 13.08. zwischen 9:00 Uhr uns 14:00 Uhr statt. Weiterlesen...
Freier Eintritt zur Woche des Sehens in die Sensorische Welt
Am 14. und 15. Oktober können Interessierte in der Zeit von 9 bis 15 Uhr die Sensorische Welt in Halle kostenfrei besuchen und dabei in die Welt blinder und seheingeschränkter Menschen eintauchen, um sie und ihren Alltag besser zu verstehen. Weiterlesen...
Das BFW Halle (Saale) sucht zum 01.07.2020 einen/eine Haustechniker/-in.