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Timestamp: 2016-10-25 13:56:17
Document Index: 390565352

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

8C_700/2012 (05.10.2012)
und Rechtsanwalt Holger H�gel,
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. September 2012 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 28. Juni 2012, mit welcher H.________ beantragen l�sst, es sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben, von einer Begutachtung durch Dr. med. B.________ abzusehen und die IV-Stelle Zug zu verpflichten, vor einseitiger Festlegung ein Einigungsverfahren mit dem Versicherten zur Festlegung des psychiatrischen Gutachters abzuhalten,
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (BGE 135 III 1 E. 1.1 S. 3 mit Hinweisen),
dass die IV-Stelle bei Uneinigkeit eine Expertise in der Form einer beim kantonalen Sozialversicherungsgericht (bzw. Bundesverwaltungsgericht) anfechtbaren Zwischenverf�gung anzuordnen hat (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.6 S. 256),
dass hier die Qualifikation des angefochtenen Gerichtsentscheids als Zwischenentscheid der Rechtsnatur des Anfechtungsobjekts im kantonalen Prozess folgt (BGE 138 V 271 E. 2.1 S. 277) und es sich bei der von der IV-Stelle am 31. August 2011 erlassenen Anordnung einer psychiatrischen Abkl�rung durch Dr. med. B.________ um eine Zwischenverf�gung handelt (vgl. BGE 138 V 271 E. 1.2.1 S. 275),
dass der vorinstanzliche Entscheid somit nur unter den f�r den Weiterzug von Vor- und Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist (Art. 93 BGG; vgl. BGE 133 V 477 E. 4.1.3 S. 481; vgl. statt vieler auch Urteil 8C_360/2012 vom 13. Juni 2012 mit weiteren Hinweisen),
dass nach BGE 138 V 271 kantonale Entscheide und solche des Bundesverwaltungsgerichts �ber Beschwerden gegen Verf�gungen der IV-Stellen betreffend die Einholung von medizinischen Gutachten - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK (BGE 138 V 271 E. 3.1 S. 278 mit Hinweisen) - nicht an das Bundesgericht weiterziehbar sind, soweit nicht formelle Ausstandsgr�nde zur Diskussion stehen (BGE 138 V 271 E. 4 S. 280),
dass der Beschwerdef�hrer keinen formellen Ausstandsgrund geltend macht, sondern allein das Vorgehen der IV-Stelle im Zusammenhang mit der Gutachterbestimmung kritisiert,
dass er dies - falls dann noch von Bedeutung - in einem allf�lligen Beschwerdeverfahren gegen den Endentscheid vor Bundesgericht thematisieren kann, was eine �berpr�fung dieser Vorbringen im jetzigen Verfahrensstadium auch unter dem Aspekt der grundrechtskonformen Bereitstellung gutachtlicher Entscheidungsgrundlagen zuhanden der Invalidenversicherung offenkundig ausschliesst (dazu siehe BGE 138 V 271, insbesondere E. 3.3 f. S. 279),