Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-nauen.htm
Timestamp: 2018-01-16 13:08:05
Document Index: 94714861

Matched Legal Cases: ['§ 47', '§ 1666', '§ 21', '§ 47', '§ 57', '§ 1666', '§ 1666', '§ 30', '§ 42']

Telefon 03321 / 4452-0
Fax: 03321 / 4452 312 (Verwaltung) bzw. 03321 / 455 347 (Rechtssachen)
Internetauftritt des Amtsgerichts Nauen (01/2017)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden mit Stand vom 01.01.2017 - http://www.ag-nauen.brandenburg.de/sixcms/list.php?template=content_list_agnau_gesch&query=allgemein_agnau&sv[relation_agnau.gsid]=lbm1.c.290753.de&sort=lfdnr&order=asc
Direktor am Amtsgericht Nauen: Dr. Dieter Neumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Nauen / Direktor am Amtsgericht Nauen (ab 01.06.1997, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 20.08.1987 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 und 1994 ab 20.08.1987 als Richter am Amtsgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.1997 als Direktor am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dieter Neumann (Jg. 1941) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Berlin (ab 22.04.1991, ..., 2002)
Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen: Claudia Odenbreit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Nauen / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen (ab 02.10.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.06.2003 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.10.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen - abgeordnet mit halber Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 02.10.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen - abgeordnet mit 0,85 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.10.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christian Odenbreit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzender Richter am Landgericht Potsdam (ab 01.04.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1997 als Richter am Landgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Potsdam aufgeführt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Brandenburg beschäftigen am Amtsgericht Nauen 10 Richter/innen und eine uns unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen, Servicemitarbeitern und Kanzleimitarbeitern.
Rechtsanwälte als Gerichtsangestellte
"Während das Gericht bei seiner Gründung zwei Richter, drei Bürobeamte und zwei Gerichtsdiener - und einen Rechtsanwalt und Notar - beschäftigte, sind es heute 7 - 8 Richter, 13 Rechtspfleger, 23 Servicemitarbeiter, 4 Kanzleimitarbeiter und 5 Wachtmeister sowie 26 Rechtsanwälte und 3 Notare - die starke Steigerung des Arbeitsanfalles wird aber erst dann deutlich, wenn man sieht, daß die Rechtspflegertätigkeit ursprünglich auch Richteraufgabe war. ... Aus: www.drb-brandenburg.de, Stand: 17.06.2004"
http://www.ag-nauen.brandenburg.de/sixcms/list.php?template=content_list_agnau_chronik&query=allgemein_agnau&sv[relation_agnau.gsid]=lbm1.c.330417.de&sort=lfdnr,online_date&order=asc
gefunden am 28.01.2011
Seltsam, beim Amtsgericht Nauen sind angeblich sogar Rechtsanwälte beschäftigt. Dabei dachten wir immer, Rechtsanwälte wären freiberuflich tätig und würden nicht der Weisung des Direktors am Amtsgericht unterliegen. Da kann man ja nur dringend davor warnen, einen der beim Amtsgericht Nauen angestellten Rechtsanwälte zu beauftragen, denn dieser bezieht sein Gehalt dann ja direkt von der Justizkasse.
Jugendamt Landkreis Havelland
Väternotruf Havelland I
Glienicker Str. 90A
Mobil: 0172-397 2212
E-Mail: martin.bulinski@gmx.de
Väternotruf Havelland II
Ehlerstraße 14a
Telefon: 0178-8297177
E-Mail: skalesse@yahoo.de
Eike Bartsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Nauen (ab 19.12.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.12.2005 als Richter am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.12.2005 als Richter am Amtsgericht Nauen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.12.2005 als Richter am Amtsgericht Nauen - abgeordnet, 875/1000 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.12.2005 als Richter am Amtsgericht Nauen - abgeordnet - aufgeführt.
Katrin Baumgart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg - 8/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 nicht aufgeführt. 09/2010: Amtsgericht Neuruppin - GVP 01.01.2011, 01.09.2011: Richterin auf Probe. Amtsgericht Rathenow - GVP 01.01.2015: Richterin auf Probe. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016: Richterin am Amtsgericht.
Sabine Bremer-Fiedler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab 28.03.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Nauen - 6/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016, 01.01.2017. 31.05.2011: Urteil in der Strafsache 28 Ds 440 Js 31189/10 (30/11)
Heike Elvert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab , ..., 2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.06.2000 als Richterin am Landgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 09.06.2000 als Richterin am Landgericht Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 19.12.2005 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016, 01.01.2017.
Nicole Fried (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Zossen (ab 01.08.2012, ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg - Elternzeit - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2012 als Richterin am Amtsgericht Zossen - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2012 als Richterin am Amtsgericht Zossen - abgeordnet, 6/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016, 01.01.2017: aufgeführt.
Marianne Hückel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab , ..., 2010, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.11.1996 als Richterin am Landgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.11.1996 als Richterin am Landgericht Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 28.11.1996 als Richterin am Amtsgericht Nauen - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 28.11.1996 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016, 01.01.2017: Familiensachen - Abteilung 24. 01.04.2016: erkrankt.
Torsten Kaab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Nauen (ab 24.03.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.03.1995 als Richter am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2017.
Brigitte Nagel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab 24.03.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 18, 21 und 24. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016: Familiensachen. Richterin Nagel wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Eltern-Entsorgung nach Richterin-Nagel-Einsatz nicht unwahrscheinlich. Umgangsausschluss durch Richterin Nagel - 21 F 46/06 mit Beschluss vom 29.11.2006 - Abänderung des Beschlusses auf Antrag des Vaters durch Oberlandesgericht Brandenburg - 10 UF 1/07 am 06.02.2007 - Übernahme einer Einigung der Eltern über eine Umgangsregelung durch den 10. Familiensenat am Oberlandesgericht Brandenburg.
Dr. Dieter Neumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Nauen / Direktor am Amtsgericht Nauen (ab 01.06.1997, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 20.08.1987 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 und 1994 ab 20.08.1987 als Richter am Amtsgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.1997 als Direktor am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dieter Neumann (Jg. 1941) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Berlin (ab 22.04.1991, ..., 2002)
Claudia Odenbreit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Nauen / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen (ab 02.10.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.06.2003 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.10.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen - abgeordnet mit halber Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 02.10.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen - abgeordnet mit 0,85 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.10.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christian Odenbreit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzender Richter am Landgericht Potsdam (ab 01.04.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1997 als Richter am Landgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Potsdam aufgeführt.
Martin Paßmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Nauen (ab 07.11.1994, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 07.11.1994 als Richter am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016, 01.01.2017.
Ramona Passerini (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab 09.05.2000, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1993 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.05.2000 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 20. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016, 01.01.2017: Familiensachen - Abteilung 24. Arnim Franz - geboren im Frühling der Hoffnung in Konstanz am 19.04.1956, gestorben im Herbst der Hoffnungslosigkeit in Berlin am 13.11.2008 nach einem Sprung von einem Hochhaus im Herzen der Stadt am Potsdamer Platz - ausführlich siehe unten. Richterin Passerini wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Thomas Passerini (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 03.03.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 20.09.1991 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.03.1995 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt.
Astrid Stockmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab 27.06.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.06.2006 als Richterin am Amtsgericht Nauen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.06.2006 als Richterin am Amtsgericht Nauen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 27.06.2006 als Richterin am Amtsgericht Nauen - beurlaubt, Leerstelle - aufgeführt.
Abteilungen am Familiengericht Nauen:
18 F - Brigitte Nagel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab 24.03.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 18, 21 und 24. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016: Familiensachen. Richterin Nagel wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Eltern-Entsorgung nach Richterin-Nagel-Einsatz nicht unwahrscheinlich. Umgangsausschluss durch Richterin Nagel - 21 F 46/06 mit Beschluss vom 29.11.2006 - Abänderung des Beschlusses auf Antrag des Vaters durch Oberlandesgericht Brandenburg - 10 UF 1/07 am 06.02.2007 - Übernahme einer Einigung der Eltern über eine Umgangsregelung durch den 10. Familiensenat am Oberlandesgericht Brandenburg.
20 F - Ramona Passerini (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab 09.05.2000, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1993 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.05.2000 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 20. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016, 01.01.2017: Familiensachen - Abteilung 24. Arnim Franz - geboren im Frühling der Hoffnung in Konstanz am 19.04.1956, gestorben im Herbst der Hoffnungslosigkeit in Berlin am 13.11.2008 nach einem Sprung von einem Hochhaus im Herzen der Stadt am Potsdamer Platz - ausführlich siehe unten. Richterin Passerini wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Thomas Passerini (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 03.03.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 20.09.1991 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.03.1995 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt.
Brandenburgisches Oberlandesgericht - 4. Senat für Familiensachen, 11.08.2010, 13 UF 39/09 - http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/e6p/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100069211%3Ajuris-r01&documentnumber=25&numberofresults=1202&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint
21 F - Brigitte Nagel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab 24.03.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 18, 21 und 24. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016: Familiensachen. Richterin Nagel wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Eltern-Entsorgung nach Richterin-Nagel-Einsatz nicht unwahrscheinlich. Umgangsausschluss durch Richterin Nagel - 21 F 46/06 mit Beschluss vom 29.11.2006 - Abänderung des Beschlusses auf Antrag des Vaters durch Oberlandesgericht Brandenburg - 10 UF 1/07 am 06.02.2007 - Übernahme einer Einigung der Eltern über eine Umgangsregelung durch den 10. Familiensenat am Oberlandesgericht Brandenburg.
24 F - Brigitte Nagel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab 24.03.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 18, 21 und 24. Amtsgericht Nauen - GVP 01.01.2016: Familiensachen. Richterin Nagel wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Eltern-Entsorgung nach Richterin-Nagel-Einsatz nicht unwahrscheinlich. Umgangsausschluss durch Richterin Nagel - 21 F 46/06 mit Beschluss vom 29.11.2006 - Abänderung des Beschlusses auf Antrag des Vaters durch Oberlandesgericht Brandenburg - 10 UF 1/07 am 06.02.2007 - Übernahme einer Einigung der Eltern über eine Umgangsregelung durch den 10. Familiensenat am Oberlandesgericht Brandenburg.
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Nauen tätig:
Matthias Deller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Königs Wusterhausen / Direktor am Amtsgericht Königs Wusterhausen (ab 01.07.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.08.2000 als Richter am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2005 als Richter am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt (zeitweilig am 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2005 als Direktor am Amtsgericht Rathenow aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2011 als Direktor am Amtsgericht Königs Wusterhausen aufgeführt. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Dahme-Spreewald.
Roswitha Neumaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Luckenwalde / Direktorin am Amtsgericht Luckenwalde (ab 01.11.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.06.1992 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1994 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.2005 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2007 als Direktorin am Amtsgericht Luckenwalde aufgeführt.
Christian Tschöpe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Brandenburg / Familiengericht - Abteilung 41, 46 und 47 (ab , ..., 2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.08.2009 als Richter am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.08.2009 als Richter am Amtsgericht Nauen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.08.2009 als Richter am Amtsgericht Brandenburg - teilweise abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2011: Familiengericht - Abteilung 41, 46 und 47. GVP 01.09.2013. Namensgleichheit mit: Christian Tschöpe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Lemgo (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.10.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Amtsgericht Lemgo - GVP 01.01.2011, 01.01.2012: Richter auf Probe. GVP 01.01.2014: Richter am Amtsgericht.
Frau Hein - Rechtspflegerin Amtsgericht Nauen (ab , ..., 2014)
Erziehungs- und Familienberatung Falkensee/Nauen - Nauen
Paul-Jerchel-Str. 6
Telefon: 03321 / 454237
E-Mail: bs.falkensee@evangelisches-johannesstift.de
Internet: http://www.evangelisches-johannesstift.de
Träger: Evangelisches Johannesstift Berlin
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung
Die Hauptstelle der Erziehungs- und Familienberatungsstelle befindet sich in der Händelallee 11 in Falkensee und ist mit den Buslinien 652 und 671 erreichbar. Die Außenstelle Nauen befindet sich in der Paul-Jerchel-Str. 6 in Nauen und ist vom Stadtzentrum aus gut zu Fuß zu erreichen.
www.johannesstift-berlin.de/de/public/jugendhilfe/beratungsstellen/beratungsstelle_falkensee_nauen/beratungsstelle_falkensee_nauen.php
Mitarbeiter/innen: Hildegard Schmidt de Ccahuana, Karsten Petzold (Nauen), Sylvia Schladebach (Falkensee), Christoph Toaspern (Falkensee) - http://www.evangelisches-johannesstift.de/jugendhilfe/aktuelles/neuer-elternkurs-fuer-eltern-trennungssituationen-kinder-im-blick
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes - http://www.gge-online.de/files/download/Nachruf_Paul%20Toaspern.pdf
Landkreis Havelland, Jugendamt Dienststelle Nauen
Telefon: über 03385 / 551-2401
E-Mail: dagmar.schulz@havelland.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Nauen (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Nauen für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Nauen (ab 01.09.2009, ..., )
Herr A (Dieter Aumüller-Weimar?)
siehe unten - Brandenburgisches Oberlandesgericht 4. Senat für Familiensachen, 27.07.2010, 13 WF 78/10, 13 WF 80/10
Phyllis Renée Boldt
Paul-Lincke-Ufer 8 C, 10999 Berlin
oder: 10115 Berlin
Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Neuruppin, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Schöneberg, Oberlandesgericht Brandenburg
Beauftragung als Gutachterin am Amtsgericht Fürstenwalde, Oberlandesgericht Brandenburg
Tätigkeit bei Kompaxx e.V., 13597 Berlin Spandau - http://www.kompaxx.de
Bestellung am Amtsgericht Nauen durch Richterin Nagel (2013)
Christoph Hoff
Praxis für Verfahrens- und Umgangspflegschaften, Vormundschaften
Bestellung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Lernen, lernen nochmals lernen, sagte der Genosse Lenin, ob er damit den Herrn Hoff gemeint hat? Qualifikation von Herrn Christoph Hoff ist dem Väternotruf nicht bekannt. Hinweise dazu sind erbeten.
Bestellung am Amtsgericht Nauen durch Richterin Nagel (2011)
Poststraße 22/24
Bestellung am Amtsgericht Nauen
Bestellung am Amtsgericht Nauen durch Richterin Passerini (2014)
14641 Nauen, Mittelstr. 33-34
Tel: 03321-449 23
Internet: www.kanzlei-barth-schaefer.de
Bestellung am Amtsgericht Nauen durch Richterin Passerini.
Simone Freiberg
lic. phil. l., Psychologin, Universität Bern
Kastanienallee 23, 14052 Berlin
oder: 14050 Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Die als Gutachterin tätige Simone Freiberg unterstützt mit ihrer Arbeit den Entzug des elterlichen Sorgerechtes eines Vaters. Simone Freiberg wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Dirk Kriegeskorte
Haus 2, 5. Etage, Potsdamer Platz 10, 10785
oder: Fregestr. 9, 12159 Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Eisenhüttenstadt, Amtsgericht Lübben, Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Herr Kriegeskorte wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Beauftragung am Amtsgericht Nauen durch Richterin Biehl 2008.
Frau B… Sch…
vom sogenannten "Institut für Gericht und Familie"
Bettina Tschirschwitz
www.sozialgutachten.de - Internetadresse am 15.11.2011 erreichbar aber ohne Inhalt
Evangelische Fachhochschule Berlin - http://www.evfh-berlin.de/evfh-berlin/html/download/berichtrektorat/Rektoratsbericht-2005.pdf.
Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Beauftragung am Amtsgericht Nauen durch Richterin Passerini.
Sorgerechtsentzug nach Tschirschwitzeinsatz nicht unwahrscheinlich.
Frau Tschirschwitz wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Ehemals verbandelt mit dem sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut" - Stephanstr. 25, 10559 Berlin - http://igf-berlin.de
PdRP 1-2/2006
Beauftragung am Amtsgericht Nauen durch Richterin F. Biehl (2007, 2008)
Vertretungsberechtiger Gesellschafter der "Institut Gericht & Familie Service GbR"
Stephanstr. 25, 10559 Berlin
Internet: http://igf-berlin.de
Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Beauftragung am Amtsgericht Nauen durch Richterin Nagel.
"Fachpsychologe für Rechtspsychologie"
Beauftragung am Amtsgericht Bad Liebenwerda, Amtsgericht Bernau, Amtsgericht Königs-Wusterhausen, Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Oberlandesgericht Brandenburg - 3. Familiensenat
Herr Michael Wiedemann wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Männerhaus im Landkreis Havelland
Frauenhaus im Landkreis Havelland
Frauenhaus Rathenow
14710 Rathenow
Telefon: 03385 / 503615
E-Mail: frauenverein-rn@arcor.de
Träger: Unabhängiger Frauenverein e.V.
Gewaltschutzhaus Lindenhof Ketzin
Nauener Chaussee. 7
Telefon: 033233 / 30829
Internet: http://www.gewaltschutzhaus.de
Sota e.V. - Sozialtherapeutische Arbeitsgemeinschaft
Lindenstraße 13, 14641 Nauen
Telefon (030) 82 20 222
Internet: http://sota-berlin.org
1. Vorsitzende Sota e. V.: Frau Wemhöhner-Polatzek
Telefon: 03322 / 284425
Internet: www.asb-falkensee.de
E-Mail: jugendhilfe@asb-falkensee.de
Geschäftsführer: Ulf Hoffmeyer-Zlotnik
"Vorwürfe gegen das Amtsgericht
Interessensgemeinschaft Justizopfer Familiengericht Nauen beklagt "Willkür" und "zweifelhafte Methoden
in: "Der Havelländer", 22.03.2012, S. 15
Außerdem auch ein Beitrag in der "MAZ", 22.03.2012: "Vorwürfe gegen Gericht und Amt"
Gericht: Verfassungsgericht des Landes Brandenburg
Aktenzeichen: 53/10
Norm: § 47 Abs 1 VerfGG BB
Den Beschwerdeführern wurde mit Beschluss des Amtsgerichts Nauen vom 27. April 2010 gem. §§ 1666, 1666a Bürgerliches Gesetzbuch vorläufig das Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihre beiden Kinder entzogen und eine Pflegschaft des Jugendamtes angeordnet. Die Kinder befinden sich seither in einer Pflegestelle. Das Hauptsacheverfahren ist noch vor dem Amtsgericht anhängig. Mit dem hier angefochtenen Beschluss vom 4. August 2010 gewährte das Amtsgericht den Beschwerdeführern wöchentlich an zwei Nachmittagen einen begleiteten Umgang mit ihren Kindern. Die dagegen erhobene Beschwerde nahmen die Beschwerdeführer nach einem Hinweis auf die Unstatthaftigkeit des Rechtsmittels mit Schreiben vom 30. August 2010 zurück und erhoben mit Posteingang am 05. November 2010 Verfassungsbeschwerde.
Die Verfassungsbeschwerde ist nach § 21 Satz 2 Verfassungsgerichtsgesetz Brandenburg (VerfGGBbg) zu verwerfen, nachdem die Beschwerdeführer mit Schreiben vom 10. November 2010 – zugestellt am 12. November 2010 - auf Bedenken gegen die Zulässigkeit ihrer Verfassungsbeschwerde hingewiesen worden sind und diese Bedenken auch mit ihrem Schreiben vom 18. November 2010 nicht ausgeräumt haben.
Die Verfassungsbeschwerde ist unzulässig, weil sie nicht innerhalb der Frist des § 47 Abs. 1 VerfGGBbg eingelegt worden ist. Spätestens am 11. August 2010 hatten die Beschwerdeführer Kenntnis von dem nunmehr mit der Verfassungsbeschwerde angegriffenen Beschluss erhalten, so dass die 2-Monatsfrist bei Eingang der Verfassungsbeschwerde am 5. November 2010 bereits abgelaufen war. Dass dem Beschluss des Amtsgerichts Nauen keine Rechtsbehelfsbelehrung beigefügt war, bleibt auf den Beginn der Beschwerdefrist ohne Einfluss. Die Verfassungsbeschwerde stellt weder ein Rechmittel noch einen Rechtsbehelf zum fachgerichtlichen Verfahren dar, sondern ist ein eigenständiges, besonderes Rechtsschutzmittel zur prozessualen Durchsetzung der Grundrechte oder diesen gleichgestellten Rechte (vgl. zum Bundesrecht: Bundesverfassungsgericht, BVerfGE 74, 220, 226). Auf sie ist deshalb in einer Rechtsmittelbelehrung nicht hinzuweisen.
http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/?quelle=jlink&docid=JURE110000528&psml=sammlung.psml&max=true&bs=10
Brandenburgisches Oberlandesgericht 4. Senat für Familiensachen
Aktenzeichen: 13 WF 78/10, 13 WF 80/10
Die Beschwerden der Kindeseltern und des Minderjährigen K… N… gegen den Beschluss des Amtsgerichts Nauen vom 13. April 2010 - 23 F 89/10 - werden zurückgewiesen.
Eine Kostenerstattung findet nicht statt. Von der Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen.
Die Anträge der Beschwerdeführer auf Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe für das Beschwerdeverfahren werden zurückgewiesen.
Die statthaften (§ 57 Abs. 1 Ziff. 1 FamFG) form- und fristgerecht eingelegten Beschwerden der Kindeseltern und des minderjährigen Sohnes K… sind zulässig.
In der Sache haben die Rechtsmittel keinen Erfolg.
In dem von Amts wegen eingeleiteten Verfahren gemäß § 1666 BGB hat das Amtsgericht mit dem angefochtenen Beschluss den Kindeseltern vorläufig das Aufenthaltsbestimmungsrecht, das Recht der Gesundheitssorge, das Recht, Anträge auf Hilfe zur Erziehung zu stellen, sowie das Recht der Schulwahl für den Minderjährigen K… N…, geboren am … 1995, entzogen. Es hat für das Kind K… Pflegschaft angeordnet und zum Pfleger das Jugendamt H… bestimmt. Darüber hinaus hat es dem Minderjährigen K… Herrn A… zum Verfahrensbeistand bestellt. Weiter hat es in dem angefochtenen Beschluss den Antrag des Antragstellers auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgewiesen.
Das Verfahren war durch einen Antrag des Antragstellers auf Übertragung des alleinigen Sorgerechts für den Minderjährigen K… und verbunden mit einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zur Übertragung des Aufenthalts- und Schulortsbestimmungsrecht eingeleitet worden.
Nach der Trennung der Kindeseltern hat der gemeinsame Sohn K… zunächst probeweise seit August 2008 im Haushalt der Kindesmutter gelebt. Diese Vereinbarung wurde bei der Dipl.-Psych. B… Sch… vom Institut für Gericht und Familie während eines gemeinsamen Elterngesprächs geschlossen. Am 26. Januar 2009 erklärte die Dipl-Psych. Sch… sodann gegenüber dem Amtsgericht Nauen, dass sich die Parteien nunmehr einvernehmlich dahin geeinigt hätten, dass das Kind K… seinen gewöhnlichen Aufenthalt bei der Kindesmutter nehmen und auf die M…-Schule in B… mit Zustimmung des Vaters zum 1. Februar 2009 wechseln solle.
In dem Ehescheidungsverfahren schlossen die Eltern in der mündlichen Verhandlung vom 23. März 2009 einen Vergleich. Sie haben sich darin auch geeinigt, dass sie weiterhin die gemeinsame elterliche Sorge für ihre Kinder, also auch für K…, ausüben wollten. Das Kind K… soll seinen gewöhnlichen Aufenthalt bei der Mutter in B… haben und auf die M…Schule in B… wechseln. Weiter erklärten die Kindeseltern in diesem Vergleich ihre Absicht, bei zukünftig anstehenden Meinungsverschiedenheiten, die die Entwicklung, die Gesundheit und den Wohnort der Kinder beträfen, mit Hilfe der Unterstützung und Beratung durch neutrale Fachkräfte tragfähige Kompromisse zu erarbeiten, die dann von beiden Eltern zuverlässig eingehalten werden würden. Es sollten insbesondere keine Gerichtsverfahren mehr eröffnet werden, das gegenwärtige Verfahren sollte mit der Elternvereinbarung abgeschlossen werden. Im Übrigen wird auf den Inhalt der geschlossenen Vereinbarung vom 23. März 2009 (Blatt 15 bis 16 der Akten) verwiesen.
Das Amtsgericht Nauen hat die Ehe der Kindeseltern rechtskräftig geschieden.
Am 7. März 2010 ist das Kind K… im Rahmen der Wahrnehmung des Umgangsrechts des Kindesvaters nicht in den Haushalt der Kindesmutter zurückgekehrt und besuchte, da die Kindesmutter ihr Einverständnis mit einem Schulwechsel verweigerte, zunächst auch keine Schule, weder in B… noch in N….
In der mündlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Nauen am 13. April 2010 sind die Kindeseltern und das minderjährige Kind K… angehört worden. Wegen des Inhalts der Anhörungen wird auf das Terminsprotokoll vom 13. April 2010 (Bl. 85 ff. d.A.) verwiesen.
Das Amtsgericht Nauen hat sodann im Termin ein Verfahren gemäß § 1666 BGB eingeleitet. Mit dem angefochtenen Beschluss hat es beiden Kindeseltern vorläufig das Aufenthaltsbestimmungsrecht, das Recht der Gesundheitssorge, das Recht, Anträge auf Hilfe zur Erziehung zu stellen, sowie das Recht der Schulwahl für den Minderjährigen K… entzogen.
Gegen diesen Beschluss richten sich jeweils die Beschwerden der Kindeseltern und des Minderjährigen K….
Die Beschwerden sind nicht begründet, denn das Amtsgericht Nauen hat zu Recht mit dem angefochtenen Beschluss den Kindeseltern vorläufig das Aufenthaltsbestimmungsrecht, das Recht der Gesundheitssorge, das Recht, Anträge auf Hilfe zur Erziehung zu stellen, sowie das Recht zur Schulwahl entzogen.
Das Amtsgericht hat die Gefährdung des Wohles des Kindes K… damit begründet, dass die Kindeseltern derzeit nicht geeignet seien, ihrer elterlichen Verantwortung dem gemeinsamen Sohn K… gegenüber gerecht zu werden. Vielmehr schädigten sie durch ihr Verhalten das Wohl ihres Sohnes. Sie hätten sich entgegen der von ihnen selbst getroffenen Vereinbarung nach dem Vorfall vom 7. März 2010 nicht in der Lage gesehen, einander zunächst zu informieren und gemeinsame Lösungen zu suchen, gegebenenfalls unter Vermittlung des Jugendamtes. Vielmehr habe das Verhalten beider Eltern dazu beigetragen, dass K… nunmehr seit dem 7. März 2010 keine Schule mehr besuche, obwohl er ein sogenanntes leistungsschwaches Kind sei und zu befürchten stehe, dass K… durch den erheblichen Schulausfall das Klassenziel nicht erreichen werde. Der Kindesvater habe darüber hinaus die Bindungen des K… auch an seine Mutter nicht erkannt und toleriere diese nicht. Er habe nichts dazu beigetragen, dass Kontakte zwischen K… und seiner Mutter seit dem 7. März 2010 zustande kämen und auch nicht einmal dafür Sorge getragen, dass K… an der Hochzeit seiner Mutter am 10. April 2010 teilnehme. Die Anhörung des Minderjährigen habe zudem ergeben, dass K… unter dem Loyalitätsdruck seiner Eltern erheblich leide. Er habe ausschließlich die Position seines Vaters übernommen und über die Mutter nur negativ berichtet, aber auch in einer Art und Weise, die er nicht selbst habe wahrnehmen bzw. erinnern können. Das seelische Wohl des Minderjährigen sei erheblich gefährdet. Insoweit könne auch der Kindeswille, den der über 14 Jahre alte K… geäußert habe, nicht entscheidend berücksichtigt werden, da davon auszugehen sei, dass er auf massiver Beeinflussung durch einen Elternteil, nämlich der des Vaters, zustande gekommen sei.
Der Senat, der sowohl eine Stellungnahme des Amtsvormundes als auch des Verfahrensbeistandes eingeholt hat, sieht von einer nochmaligen Anhörung der Beteiligten ab, da diese durch das Amtsgericht in erster Instanz umfassend angehört worden sind und auch Gelegenheit zur Stellungnahme sowohl im Rahmen ihrer Beschwerden als auch zu den weiteren Stellungnahmen des Amtsvormundes und des Verfahrensbeistandes hatten.
Der Senat ist wie das Amtsgericht der Ansicht, dass der Eingriff in das Elternrecht jedenfalls vorläufig notwendig war, um weiteren Schaden von dem Kind K… abzuwenden. Beide Elternteile sind nicht in der Lage zu erkennen, dass sie das Kind K… in einen erheblichen Loyalitätskonflikt gestürzt haben. Das zeigt sich insbesondere daran, dass es der Entscheidung des Jugendamts über den Aufenthalt und Schulort bedurfte, um dem Kindeswohl zu entsprechen. K…, der altersbedingt und möglicherweise auch aufgrund der sich zwischenzeitlich verfestigt habenden Beziehung der Kindesmutter zu einem neuen Partner Konflikte im Haushalt der Mutter hatte, ist nach den von ihm im Rahmen seiner Anhörung beim Amtsgericht getätigten ausschließlich negativen Äußerungen über die Kindesmutter, die teilweise – wie das Amtsgericht zu Recht ausgeführt hat – auf Ereignissen beruhen, die er selbst gar nicht wahrgenommen haben kann bzw. sich nicht erinnern kann und die ihm auch nach seinen eigenen Äußerungen vom Kindesvater berichtet worden seien, erheblich negativ vom Vater gegen die Kindesmutter beeinflusst worden. Andererseits ist die Kindesmutter offensichtlich nicht in der Lage, Problemen ihres erwachsen werdenden Sohnes sowohl in der Familie als auch in der Schule mit dem richtigen Gewicht zu begegnen und sich gegebenenfalls entsprechende Hilfe vom Jugendamt zu holen. Beiden Eltern ist vorzuhalten, dass sie entgegen der von ihnen übereinstimmend getroffenen Vereinbarung im März 2009 die Eskalation der Ereignisse vom 7./8. März 2010 nicht verhindert haben, insbesondere sich nicht in eine weitere Beratung begeben haben, um so die beste Entscheidung für den Sohn zu finden.
Zwar entspricht es offenbar dem derzeitigen Willen des Sohnes K…, im Haushalt des Kindesvaters zu leben und der Amtspfleger hält derzeit eine Herausnahme aus dem Haushalt des Kindesvaters nicht für erforderlich, sondern hat dem Kind eine sozialpädagogische Hilfe durch Frau Bi… vom S… e.V. vermittelt. Obwohl die Kindeseltern im Verfahren 23 F 108/10 Amtsgericht Nauen eine Vereinbarung zum Umgangsrecht dahingehend getroffen hatten, dass ein regelmäßiges Umgangsrecht der Kindesmutter mit den gemeinsamen minderjährigen Kindern K… und D… beginnend mit dem Wochenende 7. Mai 2010 im 14-tägigen Wechsel von Freitag auf Sonntag stattfinden solle, wird dieses nur hinsichtlich des Sohnes D…, nicht aber für K… durchgeführt. Auch hierin liegt eine fehlende Unterstützung von positiver Einflussnahme des Kindesvaters auf den Sohn K…, der damit seinen ihm obliegenden Elternpflichten nicht nachkommt und zudem die Entfremdung zur Kindesmutter und damit die Kindeswohlgefährdung weiter fördert.
Aber auch die Kindesmutter ist derzeit offensichtlich nicht in der Lage, auf die Befindlichkeiten und das Wohl ihres Sohnes K… dergestalt einzugehen, dass sie in der Lage wäre, vorübergehend einem Verbleib des Kindes beim Kindesvater zuzustimmen, um ihm die Möglichkeit zu geben, mit sozialpädagogischer Hilfe unter Anleitung der Frau Bi… die zur Kindesmutter bestehenden Konflikte, die im Zusammenhang mit seinen eigenen Entwicklungsproblemen stehen, zu bearbeiten und zu lösen, um einen langsamen Wiederaufbau der Beziehung und der Annäherung zwischen K… und der Kindesmutter zu ermöglichen. Wie der Stellungnahme des Verfahrensbeistandes, Herrn A…, zu entnehmen ist, ist eine Einigung der Eltern zumindest aktuell nicht zu erwarten. Mit dem Verfahrensbeistand ist davon auszugehen, dass bereits im Hinblick darauf, dass der Kindesvater einen Umzug in die alten Bundesländer plant, das Aufenthaltsbestimmungsrecht beim Amtspfleger belassen werden sollte.
Nach alledem hat das Amtsgericht den Antrag des Kindesvaters im einstweiligen Anordnungsverfahren zu Recht zurückgewiesen.
Das Amtsgericht, das seine Entscheidung, die es nur vorläufig getroffen hat, in angemessener Zeit zu kontrollieren hat, wird zu entscheiden haben, ob und wann den Kindeseltern die ihnen entzogenen elterlichen Rechte zurück übertragen werden können.
Die Entscheidung über die Verfahrenskostenhilfeanträge folgt aus den Zurückweisungsgründen.
Der Wert des Beschwerdeverfahrens wird auf 1.500 € festgesetzt.
http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/4cvo/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100069212%3Ajuris-r03&documentnumber=12&numberofresults=100&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint
VfGBbg: 9/10 EA Beschluss vom: 20.05.2010 S-Nr.: 3042
Zitiervorschlag: VerfGBbg, Beschluss vom 20.05.2010 - VfGBbg 9/10 EA -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de
wegen der Beschlüsse des Amtsgerichts Nauen vom 27. April und 17. Mai 2010 – Az.: 20 F 71/10 -
Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ist zurückzuweisen, weil es an den Voraussetzungen des § 30 Abs. 1 Verfassungsgerichtsgesetz Brandenburg (VerfGGBbg) fehlt. Nach dieser Vorschrift kann das Landesverfassungsgericht einen Zustand durch eine einstweilige Anordnung vorläufig regeln, wenn dies zur Abwehr schwerer Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund zum gemeinen Wohl dringend geboten ist. Insoweit ist nach der ständigen Rechtsprechung des Gerichts ein strenger Maßstab anzulegen. Die Frage, ob die Landesverfassung verletzt ist – nur diese, nicht das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist Maßstab der vom Verfassungsgericht vorzunehmenden Prüfung -, stellt sich in dem Verfahren über den Erlass einer einstweiligen Anordnung noch nicht; die Gründe, die für eine Verfassungsrechtsverletzung sprechen, müssen grundsätzlich ebenso außer Betracht bleiben wie die Gegengründe, es sei denn, der Antrag bzw. das Erstreben in der Hauptsache erwiese sich als von vornherein unzulässig oder als offensichtlich unbegründet. Erst recht kommt es im Verfahren auf einstweiligen Rechtschutz nicht darauf an, ob die auf Grundlage des Beschlusses vom 27. April 2010 getroffenen Maßnahmen von § 42 SGB VIII gedeckt sind, was die Beschwerdeführer bezweifeln. Ob die Entscheidungen der Fachgerichte „richtig“ oder „falsch“ sind, hat das Verfassungsgericht nicht zu überprüfen. Es wird nicht in der Art eines Rechtmittelgerichts tätig, sondern ist berufen, Verstöße gegen Verfassungsrechtssätze festzustellen. Die Frage, ob die Entscheidung des Amtsgerichts den gesetzlichen Voraussetzungen entspricht, ist vielmehr im fachgerichtlichen Rechtsweg zu beantworten, der vor Erhebung einer Verfassungsbeschwerde zu erschöpfen ist und auf den die Rechtsmittelbelehrung im Beschluss des Amtsgerichts vom 17. Mai 2010 hinweist.
Im Verfahren der einstweiligen Anordnung vor dem Verfassungsgericht ist allein eine Abwägung der Folgen vorzunehmen, die sich ergeben, wenn eine einstweilige Anordnung nicht ergeht, das Verfahren in der Hauptsache aber Erfolg hat, gegen diejenigen Nachteile, die eintreten, wenn die einstweilige Anordnung erlassen wird, der Antrag in der Hauptsache aber ohne Erfolg bleibt. Dabei müssen die nachteiligen Folgen, die ohne die einstweilige Anordnung für den Fall des Obsiegens in der Hauptsache zu vergegenwärtigen sind, im Vergleich zu den nachteiligen Folgen, die sich bei Erlass der einstweiligen Anordnung für den Fall der Erfolglosigkeit in der Hauptsache ergeben, deutlich überwiegen, weil sie sonst bei vergleichender Betrachtungsweise nicht schwer genug im Sinne des Gesetzes sind (‚schwerer Nachteil’) bzw. keinen gleichwertigen ‚anderen’ Grund im Sinne des Gesetzes darstellen. Bei der Abwägung sind im allgemeinen nur irreversible Nachteile zu berücksichtigen (vgl. Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschluss vom 15. Juni 2000 – VfGBbg 20/00 EA – www.verfassungsgericht.brandenburg.de). Solche sind von den Beschwerdeführern aber weder vorgetragen noch sind sie erkennbar. Sollten die Beschwerdeführer in einer noch zu erhebenden Verfassungsbeschwerde obsiegen, ohne dass die einstweilige Anordnung erlassen worden ist, hätten die 9 und 13 Jahre alten Kinder zeitweilig in einer Pflegefamilie gelebt. Da das Amtsgericht eine Beweisaufnahme angeordnet hat, stellt die von ihm getroffene Regelung ersichtlich nicht die abschließende Entscheidung dar. Ein zeitweiliger Aufenthalt der Kinder bei Dritten stellt aber für die Beschwerdeführer als Erziehende keinen nicht wiedergutzumachenden Schaden dar, auch unter Berücksichtigung der von ihnen als Belastung angeführten Unkenntnis um die Ernährung, Freizeitgestaltung und Erziehungsmethoden in der Pflegestelle und des Verzichts auf ein gemeinsames Gebet mit den Kindern. Dass der zeitweilige Aufenthalt in der Pflegefamilie für die Kinder zu irreversiblen Schäden, etwa einer Entfremdung von den Eltern führte, ist - insbesondere unter Berücksichtigung ihres Alters - ebenfalls nicht erkennbar. Nach ihrer Anhörung vor dem Familiengericht am 12. Mai 2010 fühlen sich die Kinder zwar insbesondere wegen der Ungewissheit über die Dauer ihres Aufenthaltes in der Pflegestelle beeinträchtigt. Dies wiegt als nachteilige Folge aber jedenfalls nicht schwerer als der Schaden, der ihnen entstünde, wenn sie aufgrund der einstweiligen Anordnung zunächst zu den Beschwerdeführern zurückkehrten, dann aber nach der Entscheidung in der Hauptsache eine Gefährdung des Kindeswohles festgestellt würde. Denn dann wären sie – über die im Haushalt der Eltern bestehende Bedrohung ihres Wohls hinaus – erneut der Situation ausgesetzt, von Dritten - möglicherweise gegen ihren Willen - aus dem familiären Umfeld herausgenommen zu werden. Bereits die Durchsetzung der einstweiligen Anordnung des Amtsgerichts Nauen vom 27. April 2010 wirkte aber, wie die Anhörung vor dem Familiengericht am 12. Mai 2010 gezeigt hat, zumindest für J. erschreckend und einschüchternd; eine zeitnahe Wiederholung eines solchen negativen Erlebnisses ist nach aktuellem Erkenntnisstand als gravierender zu bewerten als die derzeit bestehende Situation.
http://www.verfassungsgericht.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=bb1.c.214826.de&template=bbo_mandant_verfassungsgericht_d
Mann stürzt sich am Potsdamer Platz in den Tod
Ein 52-Jähriger hat sich mit einem Sprung von einem Hochhaus am Potsdamer Platz am Donnerstagabend das Leben genommen. Der Unglücksort musste zeitweise gesperrt werden.
Berlin - Am Donnerstagabend hat sich ein 52-Jähriger aus Niedersachsen von der Aussichtsplattform "Panoramapunkt" am Potsdamer Platz in die Tiefe gestürzt. Die Polizei geht nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen von Selbstmord aus, da sie am Tatort einen Abschiedsbrief fand.
Ein Zeuge beobachtete den Vorfall gegen 18.30 Uhr, als er gerade am Gebäude vorbeilief. Der 52-Jährige stürzte 95 Meter in die Tiefe, schlug auf ein fünf Meter hohes Gerüst auf, das über dem Gehweg vor dem Gebäude aufgestellt ist, und blieb dort regungslos liegen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Während der Bergung des Toten war die Alte Potsdamer Straße zwischen Varian-Fry-Straße und Potsdamer Platz bis 19 Uhr 30 gesperrt. (nal)
Arnim Franz, geboren am 19.04.1956, gestorben am 13.11.2008 beim Sprung vom Hochhaus am Potsdamer Platz.
Sprung eines Vaters von einem Hochhaus am Potsdamer Platz. Tragisches Ende eines beim Amtsgericht Nauen und dem Jugendamt Landkreis Havelland (Falkensee) ausgetragenen Familienkonfliktes zwischen einer machtversorgten Mutter und einem sich ohnmächtig fühlenden Vater.
"Das Kind soll endlich zur Ruhe kommen", dieser Leitsatz vieler Alleinvertretung beanspruchender Mütter, konservativer Jugendamtsmitarbeiter und Familienrichter, hier wird er nun Wirklichkeit - kein Vater mehr, der Widerspruch anmeldet und Beamtenseelen aus dem Gleichgewicht bringt. Nun kann man im Amt endlich die Akte schließen, tief durchatmen und den nächsten Fall in der gewohnten bürokratischen Weise abarbeiten.
Ein Nachruf von Daniela Quennet
Freundin von Arnim Franz - geboren im Frühling der Hoffnung in Konstanz am 19.04.1956, gestorben im Herbst der Hoffnungslosigkeit in Berlin am 13.11.2008 nach einem Sprung von einem Hochhaus im Herzen der Stadt am Potsdamer Platz und doch so unendlich allein.
http://www.die4ma-music.de/
Gesendet: Dienstag, 30. Dezember 2008 12:21
Betreff: Eine traurige Geschichte
im Anhang finden Sie "Eine traurige Geschichte".
Mein Lebenspartner beging am 13.11.2008 Suizid. Den Verlust kann ich kaum ertragen, da alles so unendlich traurig und unnötig war.
Arnim könnte noch leben!!!! Nur die grenzenlose Verzweiflung trieb ihn in diese Tat.
Für Risiken und Nebenwirkungen brauche ich nicht meinen Arzt Apotheker fragen.
- Frau Passerini, Richterin am Familiengericht in Nauen
- Frau Olbert, Jugendamt in Falkensee
- Frau Kunze, Jugendamt in Falkensee
- Frau Haehne, Jugendamt Falkensee
und natürlich die NOCH Ehefrau. Es wird am 13.1.2009 eine Anhörung im Jugendamt geben. Ich hoffe, die Mutter des Kindes wird dann ...
Ich will, dass Verantwortung übernommen wird!
Daniela Quennet
Ich möchte mit dem Ende beginnen. Am 13.11.2008 verstarb mein
Lebens-Seelen- und Herzenspartner Arnim. Arnim ist aus 95m Höhe am Potsdamerplatz, in Berlin, in die Tiefe gesprungen. Seither hat mein Leben eine andere Qualität bekommen. Zuerst bin ich jedes Mal zusammen gezuckt, wenn der Schlüssel ins Türschloss gesteckt wurde. Ich kann nicht länger als zwei Stunden am Stück schlafen, lese immer und immer den Abschiedsbrief, habe ständig Kopfschmerzen, denke was er während des Sprungs gedacht haben mag, was, wenn er dann doch nicht wollte.....
Mein Name ist Daniela Quennet, Deutsch/Amerikanerin, ich bin 43 Jahre alt, habe Musikwissenschaften und Psychologie studiert. Ich habe eine 17 jährige Tochter, einen Hund, eine Katze, ein Pferd. Ich lebe in z.Zt. in Wolfsburg, die schrecklichste Stadt, die man sich vorstellen kann. Aber nur temporär. Wenn ich groß bin, gehe ich wieder zurück nach Köln.
Es geht aber nicht um mich. Oder vielleicht auch. Ich habe beschlossen diese/meine/unsere Geschichte aufzuschreiben und sie großzügig zu verteilen. Eigentlich möchte ich diese grenzenlose Ungerechtigkeit in Welt schreien. Aber wer würde mir zuhören? Wenn ich es aufschreibe, kann jeder entscheiden, ob er/sie es lesen wollen.
Unsere Geschichte begann vor ca. drei Jahren. „Interessant“ ist sie aber erst vor 1.5 Jahren geworden. An dem Tag als Arnim seine Frau final verließ. Getrennt von Tisch und Bett waren sie zu diesem Zeitpunkt schon sehr lange. Um genau zu sein Jahre. Und um noch genauer zu sein, war Arnim schon ein Jahr nach der Begegnung mit seiner Frau nicht mehr glücklich. Allerdings wusste er es zu diesem Zeitpunkt nicht.
Vor 1.5 Jahren nach seinem Eingeständnis vor sich und mir, dass aus Freundschaft Liebe wurde und nach einer sehr gewalttätigen Handlung seiner Frau, verließ er seine Frau, die Ehe, das Haus uns sein bis dahin geführtes Leben. Er verließ NICHT seine Tochter. Voller Euphorie blickte er in eine besser Zukunft.
Während der Woche lebte er im Osten der Republik, er hasste es. Zu diesem Zeitpunkt machte sein Job ihm allerdings viel Spaß und entschädigte für das Leben in Frankfurt/Oder. Arnim war Physiker. Ein Physiker mit vielen Patenten. Er hat u.a. dazu beigetragen, dass der Euro eingeführt wurde. Dies war allerdings vor seiner Zeit in der Solar-Industrie. Die Wochenenden verbrachten wir bei mir.
Vom ersten Tag an führte seine Frau Krieg. Der Einsatz war immer seine geliebte heute 8 jährige Tochter. Das Fatale ist, dass erst im Unterschied Defizite erkannt werden. Will heißen; Bis zur finalen Trennung war ihm nicht klar, was alles falsch gelaufen ist. Mit seiner Frau, mit der Kindererziehung, mit allem was sein Leben bis dahin ausmachte.
Bei manchen Menschen tut es weh zu sehen wie täglich ein Kind dazu eingesetzt wird, die Macht, den Versorger, den Status wieder herzustellen. Manche leiden und einige begehen Suizid.
Er (wir) haben uns Tag und Nacht mit seiner Frau auseinander setzen müssen. Telefonisch und per Email . Und immer wieder hat sie das Kind eingesetzt. Du kannst das Kind nur sehen, wenn dies oder das erfüllt wird.... waren immer die Sätze, die angeführt wurden.
Bei manchen Menschen tut es weh, zu sehen wie täglich ein Kind dazu eingesetzt wird, die Macht, den Versorger, den Status wiederherzustellen. Manche leiden und einige begehen Suizid.
Zu allem fing Arnims Frau dann an das Kind zu vernachlässigen. Sie wollte nicht, dass das Kind Zeit in unserem Haushalt verbringt, weil sie nicht wollte, dass die Kleine Zeit mit mir verbringt. Dies alles obwohl die Kleine meine Tochter und mich sofort in ihr kleines Herz geschlossen hatte. Die Zeichen für Patchwork Familie standen so günstig. Eine damals 15- jährig, eine damals 6-jährige, Arnim und ich haben uns miteinander so gut gefühlt. Es hat nicht sollen sein.
Arnims Frau hat ihn, mich und meine Tochter unentwegt schikaniert. Z.B. hat sie meiner Tochter und mir unterstellt, schwerste Psychopharmaka in den Rucksack ihrer Tochter getan zu haben.
Arnim war ein ruhiger, warmherziger, respektvoller und introvertierter Mensch. Wir haben alle zur Verfügung stehenden Instanzen eingeschaltet. Jugendamt, Gericht, Familientherapeutin. Sie haben es nicht hören wollen, es relativiert, die Vernachlässigung nicht gesehen, die Lieblosigkeit ignoriert und Arnim als einen „Übertreiber“ hingestellt.
In Deutschland ist es offensichtlich so, dass man eigene Fehler nicht korrigieren darf. Das ist unglaubwürdig. Wir haben reformierte Gesetze. Gemeinsames Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht. In der täglichen Praxis ist es nicht anwendbar. Im täglichen Leben schikaniert die Mutter des Kindes täglich den Vater und keiner will es wissen...... Keiner will wissen, dass das Kind emotional vernachlässigt wird!!!!
Bei manchen Menschen tut es weh zu sehen wie täglich ein Kind dazu eingesetzt wird, die Macht, den Versorger, den Status wiederherzustellen. Manche leiden und einige begehen Suizid
Im April diesen Jahres der erste Suizid versuch. Ganz im Stil von Rainer Barschel. Es hat nicht geklappt. Ich war froh und glücklich. Er konnte die täglichen Auseinandersetzungen nicht mehr ertragen.... schrieb er in einem langen Brief an mich. Er konnte die Lügen seiner Frau, die Schikanen, den Stress im Job gepaart mit der Sorge um seine Tochter und die gemeinsamen Schulden (mit seiner Frau), nicht mehr aushalten. Wie kann ein Vater etwas tun, wenn die Instanzen es nicht wissen wollen....
Im Anschluss an diesen Suizid dachte ich wir finden gemeinsam Lösungen. Es sah auch so aus. „Die depressive Verstimmung ist vollständig abgeklungen“. So lautete der Bericht des Oberarztes der Charite, in Berlin.
Bei manchen Menschen tut es weh zu sehen wie täglich ein Kind dazu eingesetzt wird, die Macht, den Versorger, den Status wiederherzustellen. Manche leiden und einige begehen Suizid.
Aber, die Schikanen wurden schlimmer. Arnim hat von April bis August, seine Tochter nicht sehen dürfen. Seine Frau hat ihm als nächste Tat den erweiterten Suizid unterstellt. Dies alles, obwohl es ein psychiatrisches Gutachten des Oberarztes der Charite Berlin zu diesem Thema gab. Das Jugendamt hat dieses völlig ignoriert und nur das berücksichtigt, was die Mutter des Kindes vortrug. Er/wir haben seine Tochter dann einmal pro Woche im Kinderhort besucht, um eine völlige Entfremdung zu vermeiden. Eine Richterin die ... , eine Richterin die ... . Ein Jugendamt, dass bewusst und nachweislich ... hat. Ein Jugendamt, dass ein Mutter die ihr Kind massiv vernachlässigt und nach einem Hausbesuch bescheinigt: Die Mutter behandelt das Kind vorbildlich!!!! Mich wollte das Jugendamt nicht anhören. Sie hatten die Mutter des Kindes befragt, ob es ihr recht sei. Diese wollte es nicht. Erst nachdem mein Anwalt das Jugendamt darüber informierte, dass sie mich anhören müssen, konnte ich meine Angaben machen. Geholfen hat es nicht. Was kann ich auch schon zu allem sagen.....
Ab August gab es wieder regelmäßigen (alle zwei Wochen) Kontakt. Allerdings immer unter sehr schweren Bedingungen. Da immer und ich meine IMMER, seine väterliche Kompetenz, die Liebe zu seiner Tochter und die Liebe des gemeinsamen Kindes seitens der Mutter in Frage gestellt wurde. Per Email, Telefon und Auge in Auge.
Es gibt unendlich viele Emails. Ich habe schlimmste Telefonate miterlebt....
Arnim fuhr am Sonntag vor seiner Tat zu seiner Frau, um nochmals zu versuchen, ohne Familientherapeutin und in Ruhe mit ihr über seine Sorge um das gemeinsame Kind und die finanziellen Verhältnisse zu reden. Ich habe nach diesem Termin einen völlig resignierten Menschen am Telefon gehabt. Seine Frau hat ihn wie immer in die Sprachlosigkeit versetzt. Ich sagte ihm, dass wir am Wochenende nochmals über alles reden sollten. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt eine sehr schwere Grippe und lag mit über 39 Grad Fieber im Bett.
Arnims Frau bekam seinen Abschiedsbrief am Tattag morgens. Sie hat alles dafür getan, dass ich nicht informiert werde. Ich weiß nicht, was in diesem Brief stand. Ich weiß aber, was in meinem Stand. Meinen bekam ich allerdings erst einen Tag nach seinem Sprung aus 95m. Die Kripo hatte mich ca. 2 Stunden vor seinem Sprung informiert. Dies nachdem die Kripo bei seinem Arbeitgeber war und dieser der Kripo mitgeteilt hat, dass Arnim schon seit Jahren nicht mehr mit seiner Frau zusammen lebt, sondern mit mir und auch hier seinen ersten Wohnsitz hat. Es gab dann viele Fehler im System. Die Kripo ist nicht an den Ort gefahren, wo ich ihn vermutet habe. Die Kripo hat auch nichts von dem angenommen, was ich ihnen gesagt habe. Die Ehefrau hat es verboten, war die Aussage. Und ich, wer bin ich schon, für den Gesetzgeber.......
Arnims streng katholische Familie, seine Frau, Schwiegereltern und in jedem Fall nicht seine Freunde, haben Arnim am Freitag, den 5.12. beigesetzt. Meiner Tochter und mir wurde untersagt, der Trauerfeier beizuwohnen. Das Beerdigungsunternehmen durfte mir nicht mitteilen, wo ich meinen Kranz niederlegen darf. Seine Frau war die Witwe, seiner Tochter wurde gesagt, dass ... ist, meine Tochter war mit einem Nervenzusammenbruch im Krankenhaus. Arnims Freunde und Mitarbeiter sind der Beisetzung fern geblieben. ... .
Ich nenne Arnims Frau übrigens nur so, weil ich keinen Namen nennen möchte. Per Gericht ist das offizielle Ende der Ehe 1.5.2008.
Ich werde nichts unversucht lassen, die ganz Geschichte zu erzählen. Diese unsere Geschichte betrifft vielleicht nicht in diesem Ausmaß, aber sicherlich viele Väter. Ich möchte, dass Jugendämter, Therapeuten und Richter Verantwortung übernehmen. Für ihren Beruf, für SÄMTLICHE Beteiligten, vor allem für die Kinder und letztlich auch für Moral, Menschlichkeit, Ehre und Würde.
Ich bin keine berühmte Persönlichkeit. Ich stehe nicht im Rampenlicht. Wenn dies so wäre, gäbe es sicherlich viele die über dieses schreckliche Geschehen berichten würden wollen. In der ganzen Ausführlichkeit und allen Niederschriften. Wenn ich aber nicht versuche die Geschichte zu erzählen, werde ich nie erfahren, ob sich jemand dafür interessiert hätte.
Arnim hat leider nicht annehmen können, dass ich ihn nicht für das geliebt habe was er hatte, sonder für das was er war.
UMSONST GESTORBEN DAFR ER NICHT SEIN!!!!!!!!!!!
Es gibt Menschen, die es nicht ertragen können. Suizid wird nicht aus Langeweile begangen und Menschen die es tun sind niemals zu verurteilen.
Falls Sie bis zum Schluss gelesen haben, vielen Dank!
Ich wünsche Ihnen Love, Joy and Happiness