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Timestamp: 2016-10-21 09:20:55
Document Index: 55378348

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 82', 'Art. 83', 'Art. 86', 'Art. 89', 'Art. 90', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 7', 'Art. 127', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 4', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 129', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 105', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 18', 'Art. 127', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 127', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 127', 'BGE', 'Art. 22', 'Art. 6', 'Art. 13', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_18/2014 (15.01.2015)
2C_18/2014 � � Urteil vom 15. Januar 2015
beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Marco M�hr,
Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Z�rich 2009 (Repartition bei wirtschaftlicher Zugeh�rigkeit)
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, vom 13. November 2013.
Die Eheleute A.A.________ und B.A.________ geb. C.________ sind in Deutschland ans�ssig. A.A.________ ist Eigent�mer verschiedener schweizerischer Grundst�cke, die er teils im Privat- (Kantone Graub�nden, St. Gallen, Z�rich), teils im Gesch�ftsverm�gen (so eine Hotelliegenschaft im Kanton Graub�nden) h�lt. Der Hotelbetrieb in L.________/GR ist in die Rechtsform einer Einzelunternehmung gekleidet. Im Steuerjahr 2009 ergab sich aus dem Betrieb des Hotels ein Verlust von Fr. 255'523.--. Nach zweimaliger Verlegung der Schuldzinsen verblieb am Gesch�ftsort kein weiterer Verm�gensertrag, weshalb der Kanton Graub�nden den operativen Verlust rechnerisch auf den Ans�ssigkeitsstaat Deutschland �bertrug. Dort hatten die Eheleute A.________-C.________ erhebliche, den �bertragenen Verlust jedenfalls deutlich �bersteigende Verm�gensertr�ge erzielt.
Im Kanton Z�rich war nach der zweiten Schuldzinsenverlegung ein Nettoverm�gensertrag von zun�chst Fr. 127'449.-- und nach kleineren Abz�gen von noch Fr. 126'159.-- zur�ckgeblieben. Mit Verf�gung vom 13. Juni 2012 erfasste das Kantonale Steueramt Z�rich die Eheleute A.________-C.________ mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 126'100.-- (satzbestimmend Fr. 703'800.--) und einem steuerbaren Verm�gen von Fr. 2'905'000.-- (satzbestimmend Fr. 24'643'000.--). Dagegen erhoben die Eheleute Einsprache, worauf das Kantonale Steueramt Z�rich das steuerbare Einkommen 2009 in peius auf Fr. 126'900.-- (satzbestimmend Fr. 1'805'200.--) erh�hte. Die Verm�gensfaktoren erfuhren keine �nderung (Einspracheentscheid vom 13. April 2013). Die dagegen gerichteten Rechtsmittel der Eheleute A.________-C.________ an das Steuerrekursgericht des Kantons Z�rich (Rekursentscheid vom 12. Juli 2013) und das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 2. Abteilung (Beschwerdeentscheid vom 13. November 2013) blieben erfolglos.
Mit Eingabe vom 8. Januar 2014 erheben die Eheleute A.________-C.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtigen) beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragen, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 13. November 2013 sei aufzuheben und das steuerbare Einkommen sei auf null Franken festzusetzen, eventualiter sei die Sache zu neuer Beurteilung an das Verwaltungsgericht zur�ckzuweisen.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�richs und das Kantonale Steueramt Z�rich schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.1.�Das Bundesgericht pr�ft seine Zust�ndigkeit und die weiteren Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG) und mit freier Kognition (Art. 95 lit. a BGG; BGE 140 I 90 E. 1 S. 92; 140 IV 57 E. 2 S. 59; 140 V 22 E. 4 S. 26 mit Hinweisen).
1.2.�Die Beschwerde richtet sich gegen einen verfahrensabschliessenden Entscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des �ffentlichen Rechts. Die Voraussetzungen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten liegen vor (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 BGG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.
1.3.1.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundes- und V�lkerrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a und b BGG). Bei deren Pr�fung verf�gt das Bundesgericht �ber volle Kognition und wendet es das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht ist daher weder an die in der Beschwerde vorgebrachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann die Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen, und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (Motivsubstitution; BGE 140 III 86 E. 2 S. 89 unten; 140 V 136 E. S. 137).
1.3.2.�Trotz der Rechtsanwendung von Amtes wegen (Art. 106 Abs. 1 BGG) pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 139 I 306 E. 1.2 S. 308 f.), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, es sei denn, die rechtlichen M�ngel l�gen geradezu auf der Hand (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 ff.). Fehlt es an einer hinreichenden Begr�ndung, wird auf die Beschwerde nicht eingetreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 140 V 136 E. 1.1 S. 138).
1.3.3.�Das Bundesgericht pr�ft auch das harmonisierte kantonale Steuerrecht grunds�tzlich mit voller Kognition, in gleicher Weise, wie es dies im Fall von Bundesrecht t�te (Art. 95 lit. a BGG). Soweit das Harmonisierungsrecht den Kantonen allerdings einen gewissen Gestaltungsspielraum ("une certaine marge de manoeuvre") bel�sst, handelt es sich bei der kantonalen Norm insoweit um (rein) kantonales Recht, was eine Einschr�nkung der Kognition nach sich zieht (Urteil 2C_128/2014 vom 25. Juli 2014 E. 1.2.1 mit Hinweisen; dazu nachfolgend).
1.3.4.�Der Eingriff in kantonales oder kommunales Recht bildet nur insofern einen eigenst�ndigen Beschwerdegrund, als die Verletzung kantonaler verfassungsm�ssiger Rechte (Art. 95 lit. c BGG) oder kantonaler Bestimmungen zum Stimm- und Wahlrecht (Art. 95 lit. d BGG) geltend gemacht wird (Urteil 1C_273/2012 vom 7. November 2012 E. 1.5, nicht publ. in: BGE 139 I 2; BGE 136 I 241 E. 2.4 S. 259). Dar�ber hinaus kann bloss ger�gt werden, die Anwendung des kantonalen oder kommunalen Gesetzes- oder Verordnungsrechts verstosse gegen Bundes- oder V�lkerrecht (Art. 95 lit. a und b BGG; vorne E. 1.3.1). Das Bundesgericht hat die Auslegung und Anwendung kantonalen und kommunalen Rechts damit nur auf Verfassungs- und V�lkerrechtskonformit�t hin zu pr�fen (BGE 140 II 298 E. 2 S. 300; 138 I 143 E. 2 S. 150; 137 V 143 E. 1.2 S. 145), wobei die Pr�fung der Verletzung des Willk�rverbots im Vordergrund steht (BGE 138 I 162 E. 3.3 S. 166; 136 I 241 E. 2.5.2 S. 250).
1.3.5.�Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht pr�ft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Zu den Grundrechten in diesem Sinn z�hlen neben den Art. 7-34 BV die weiteren verfassungsm�ssigen Rechte der BV, im Steuerrecht insbesondere Art. 127 BV (BGE 140 I 176 E. 5.2 S. 180; 136 I 142 E. 3.1 S. 145; 132 II 371 E. 2.1 S. 374; 132 I 157 E. 2.2 S. 159 [Abs. 1]; 131 I 409 E. 3.1 S. 412 [Abs. 3]), sowie die durch die jeweilige Kantonsverfassung gew�hrleisteten Rechte (BGE 137 I 77 E. 1.3.1 S. 79 f.). In der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern verfassungsm�ssige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 140 II 141 E. 8 S. 156). Auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 139 I 138 E. 3.8 S. 144). Diesfalls kann das Bundesgericht eine Beschwerde selbst dann nicht gutheissen, wenn eine Verfassungsverletzung tats�chlich vorliegt (BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232).
1.3.6.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, soweit sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein, was in der Beschwerde klar und substanziiert aufzuzeigen ist (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 17 f.).
2.1.�Streitig und zu pr�fen ist die (Rechts-) Frage, auf welche Weise ein in einem inl�ndischen Gesch�ftsbetrieb angefallener Gesch�ftsverlust international zu verlegen ist, falls der in der Schweiz nur beschr�nkt steuerpflichtige Einzelunternehmer an seinem ausl�ndischen Hauptsteuerdomizil und an weiteren schweizerischen Nebensteuerdomizilen Verm�gensertr�ge erzielt.
2.2.1.�Nat�rliche Personen ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz oder im betreffenden Kanton sind aufgrund wirtschaftlicher Zugeh�rigkeit steuerpflichtig, wenn sie Inhaber, Teilhaber oder Nutzniesser von Gesch�ftsbetrieben in der Schweiz sind, in der Schweiz Betriebsst�tten unterhalten, an Grundst�cken in der Schweiz Eigentum, dingliche oder diesen wirtschaftlich gleichkommende pers�nliche Nutzungsrechte haben oder in der Schweiz gelegene Grundst�cke vermitteln oder damit handeln (Art. 4 Abs. 1 DBG und Art. 4 Abs. 1 StHG). Bei wirtschaftlicher Zugeh�rigkeit ist die Steuerpflicht beschr�nkt.
2.2.2.�Nach dem Bundessteuergesetz erstreckt die Steuerpflicht sich bei wirtschaftlicher Zugeh�rigkeit auf die Teile des Einkommens, f�r die nach den Art. 4 und 5 DBG eine Steuerpflicht in der Schweiz besteht. Erfasst werden mithin nur, aber immerhin jene Verm�genswerte, die der schweizerischen Gebietshoheit unterworfen sind (Urteil 2A.480/2001 vom 29. Juli 2002 E. 3.2, in: StE 2003 B 11.3 Nr. 13; BGE 117 Ib 248 E. 1b S. 252). Die Steuerausscheidung erfolgt dabei nach der objektm�ssigen Methode ( FELIX RICHNER/WALTER FREI/STEFAN KAUFMANN/HANS ULRICH MEUTER, Handkommentar zum DBG, 2. Aufl. 2009, N. 20 zu Art. 6 DBG). Im Unterschied dazu werden Schulden und Schuldzinsen in st�ndiger Praxis proportional (nach Lage aller Aktiven des Privat- und Gesch�ftsverm�gens) verlegt (BGE 140 II 157 E. 7.6.3 S. 166; 133 I 19 E. 3 S. 21; 120 Ia 349 E. 4 S. 353 f.; Urteile 2A.36/2007 vom 21. August 2007 E. 3.1 [international], in: StE 2009 B 11.3 Nr. 18; 2P.49/1991 vom 30. September 1992 E. 4 [interkantonal], in: StE 1994 A 24.42.5 Nr. 2; Peter Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2001, N. 26 zu Art. 6 DBG). Alsdann sieht das Gesetz hinsichtlich der Repartition zwei Untergrenzen vor: Es ist mindestens das in der Schweiz erzielte Einkommen zu versteuern (Art. 6 Abs. 2 DBG), mindestens zu dem Steuersatz, der diesem Einkommen entspricht (Art. 7 Abs. 2 DBG).
2.2.3.�Im Bereich der direkten Steuern fallen der Umfang der Steuerpflicht und die Steuerberechnung bei anteilm�ssiger oder teilweiser Steuerpflicht in die Kompetenz des Bundes (Art. 129 Abs. 2 BV). Dennoch fehlen im Steuerharmonisierungsgesetz Bestimmungen dazu. Das Bundesgericht hat sich in der j�ngsten Vergangenheit verschiedentlich mit dem Fehlen solcher harmonisierungsrechtlicher Anordnungen befasst. Dies betraf zum einen das Steuerrecht des Kantons Genf (BGE 140 II 141 E. 8 S. 155 f. und 140 II 157 E. 5.1 S. 159), zum andern jenes des Kantons Schaffhausen (Urteil 2C_1011/2012 / 2C_1012/2012 vom 5. Mai 2014 E. 7.3, in: ASA 83 S. 54; StR 69/2014 S. 523). In allen Konstellationen ging es um pers�nlich zugeh�rige nat�rliche Personen, die im Ausland �ber Grundeigentum verf�gten. Dabei konnte das Bundesgericht die Frage nach der Rechtsnatur der kantonalen Kollisions- und Ausscheidungsregeln offen lassen, nachdem der kantonale Gesetzgeber jeweils den Wortlaut von Art. 6 und 7 DBG weitgehend �bernommen hatte. Hinzu kam, dass die Beschwerden ohnehin abzuweisen waren. Es war damit nicht zu entscheiden, ob von harmonisiertem kantonalem oder rein kantonalem Recht auszugehen ist, was wiederum Einfluss auf die vor Bundesgericht herrschende Kognition gehabt h�tte (vorne E. 1.3.3).
�In einer spiegelbildlichen Konstellation - ausl�ndische juristische Person mit wirtschaftlicher Zugeh�rigkeit (Betriebsst�tte) - hat das Bundesgericht freilich erwogen, es liege im Interesse der Transparenz und der Vereinfachung des schweizerischen Steuerrechts, dass die Kantone sich weitgehend den Regelungen des Bundessteuergesetzes anschl�ssen (Urteil 2P.140/2005 vom 28. November 2005 E. 4.3 [Kanton ZH], in: StE 2006 A 31.2 Nr. 7, StR 61/2006 S. 433; Xavier Oberson, Pr�cis de droit fiscal international, 4. Aufl. 2014, N. 481). Dies ist eine Folge der anzustrebenden vertikalen Harmonisierung zwischen Bund und Kantonen (dazu namentlich BGE 139 II 363 E. 3.2 S. 371 [aufw�rts, StHG/DBG], Urteil 2C_509/2013 / 2C_510/2013 und 2C_527/2013 / 2C_528/2013 vom 8. Juni 2014 E. 3.2 [abw�rts, DBG/StHG] und Urteil 2C_404/2013 vom 2. Mai 2014 E. 3.3.3 [seitw�rts, interkantonal]). Wie es sich damit verh�lt, bedarf aber hier keiner abschliessenden Kl�rung. Auch der Kanton Z�rich hat die Formulierung von Art. 6 und 7 DBG �bernommen (dazu nachfolgend) und die Beschwerde erweist sich, wie zu zeigen ist, als unbegr�ndet.
2.2.4.�Gem�ss � 5 Abs. 3 und 4 des Steuergesetzes (des Kantons Z�rich) vom 8. Juni 1997 (LS 631.1; nachfolgend: StG/ZH), der unter dem Randtitel "Umfang der Steuerpflicht und Steuerausscheidung" steht, gilt Folgendes:
�3 Die Steuerausscheidung f�r Gesch�ftsbetriebe, Betriebsst�tten und Grundst�cke erfolgt im Verh�ltnis zu anderen Kantonen und zum Ausland nach den Grunds�tzen des Bundesrechts �ber das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung. Vorbehalten bleibt jedoch Abs. 4.
�4 Steuerpflichtige ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz haben f�r Gesch�ftsbetriebe und Betriebsst�tten das im Kanton erzielte Einkommen und das im Kanton gelegene Verm�gen zu versteuern.
Zur Steuerbemessung bei teilweiser Steuerpflicht f�hrt sodann � 6 Abs. 2 StG/ZH aus:
�Steuerpflichtige ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz entrichten die Steuern f�r Gesch�ftsbetriebe und Betriebsst�tten im Kanton zu dem Steuersatz, der dem im Kanton erzielten Einkommen und dem im Kanton gelegenen Verm�gen entspricht.
3.1.�Nach den f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) erzielt der Steuerpflichtige inl�ndische Ertr�ge aus unbeweglichem Verm�gen (Art. 7 Abs. 1 StHG; � 21 StG/ZH) und Eink�nfte aus selbst�ndiger Erwerbst�tigkeit (Art. 7 Abs. 1 StHG; Art. 18 StG/GR). Die wirtschaftliche Zugeh�rigkeit und beschr�nkte Steuerpflicht in der Schweiz und im Kanton Z�rich ist gegeben (vorne E. 2.2). Weiter geht aus den vorinstanzlichen Feststellungen hervor, dass im Steuerjahr 2009 am Spezialsteuerdomizil des Gesch�ftsorts Graub�nden ein operativer Verlust entstanden war und dieser sich innerkantonal nicht weiter neutralisieren liess. Dies war dadurch bedingt, dass nach der zweiten Schuldzinsenverlegung kein Nettoverm�gensertrag zur�ckgeblieben war, der zur Verrechnung mit dem Betriebsverlust h�tte herangezogen werden k�nnen (vorne lit. A). Die Vorinstanz geht mit den vorangehenden kantonalen Instanzen davon aus, dass im Ans�ssigkeitsstaat (Deutschland) erhebliche Verm�gensertr�ge angefallen sind. Mit Blick darauf folgert sie, dass der Kanton Z�rich zwar die jeweiligen Anteile an den beiden Schuldzinsenverlegungen zu tragen, aber keinen Anteil am operativen Verlust zu �bernehmen hat (vorne lit. B).
3.2.�Die Steuerpflichtigen anerkennen die vom Kanton Z�rich getroffene zweimalige Verlegung der Schuldzinsen. Sie stossen sich einzig daran, dass der am Gesch�ftsort nicht weiter neutralisierbare Verlust aus der F�hrung der Einzelunternehmung unmittelbar auf Deutschland �bertragen wird. Sie stellen sich auf den Standpunkt, die wirtschaftliche Zugeh�rigkeit einer im Ausland ans�ssigen nat�rlichen Person rufe nach einer konsolidierenden Betrachtungsweise. Dies heisse, dass vorab ein virtueller "Kanton Schweiz" (umfassend alle Spezialsteuerdomizile) geschaffen und der ausl�ndische Staat als "Kanton Deutschland" behandelt werde, worauf die Regeln �ber die Vermeidung der interkantonalen Doppelbesteuerung anzuwenden seien (Art. 127 Abs. 3 BV). Im konkreten Fall bedeute dies, dass der operative Verlust vorab den (nach der Schuldzinsenverlegungen �brig bleibenden) Grundst�ckertr�gen der Kantone St. Gallen und Z�rich gegen�berzustellen sei, ehe �berhaupt erst eine �bertragung des etwaigen Aufwand�berschusses an Deutschland in Betracht fallen k�nne. Zudem sei zu bedenken, dass Deutschland aufgrund des bilateralen Rechts nebst den positiven auch die negativen Eink�nfte freistelle ("Symmetriethese"). Dies �berzeugt aber nicht.
4.1.�Mit Recht kommt die Vorinstanz - wie schon die Unterinstanz - zum Schluss, dass f�r die Annahme eines steuerlichen "Kanton Schweiz" keinerlei Grundlage besteht. Die massgebenden Domizil-, Kollisions- und Repartitionsregeln lassen dies nicht zu.
4.2.1.�Ausgangspunkt bilden die richterrechtlich entwickelten Domizilregeln. Bundesrechtskonform qualifiziert die Vorinstanz den Kanton Z�rich als "Spezialsteuerdomizil des Grundst�cksorts" (dazu Urteil 2C_708/2012 vom 21. Dezember 2012 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 139 I 64, aber in: RDAF 2013 II 469, StE 2013 A 24.44.1 Nr. 3, StR 68/2013 S. 212; Daniel de Vries Reilingh, La double imposition intercantonale, 2. Aufl. 2013, N. 189 ff. und 320 ff.; Xavier Oberson, Droit fiscal suisse, 4. Aufl. 2012, � 20 N. 23; MARTIN ZWEIFEL/SILVIA HUNZIKER, in: Martin Zweifel/Michael Beusch/Peter M�usli-Allenspach [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Band III/1, Interkantonales Steuerrecht [nachfolgend: Kommentar IkStR], 2011, � 5 N. 4 und 6; PETER LOCHER, Einf�hrung in das interkantonale Steuerrecht, 3. Aufl. 2009, S. 26 ff. und 42 ff.). Das Hauptsteuerdomizil befindet sich in Deutschland, je ein Spezialsteuerdomizil des Gesch�ftsorts respektive des Grundst�cksorts in den Kantonen Graub�nden, St. Gallen und Z�rich.
4.2.2.�Ebenso zutreffend stellt die Vorinstanz das z�rcherische Grundeigentum und seinen Ertrag aufgrund der massgebenden Kollisionsregeln unter die alleinige Steuerhoheit des Kantons der gelegenen Sache, vorliegend des Kantons Z�rich (Urteil 2C_404/2013 vom 2. Mai 2014 E. 3.3.1 mit Hinweisen; Daniel de Vries Reilingh, Kommentar IkStR, � 26 N. 5 ff. und 12 ff.; Locher, Interkantonales Steuerrecht, S. 96 f.). Dies folgt schon aus dem kantonalen Recht (� 5 Abs. 3 StG/ZH), das �berdies "im Verh�ltnis zu anderen Kantonen und zum Ausland" auf die Grunds�tze des Bundesrechts �ber das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung verweist (vorne E. 2.2.4).
4.2.3.�Schliesslich verlegt die Vorinstanz nach den zutreffenden Repartitionsregeln die Schulden und die Schuldzinsen proportional nach Lage aller (privaten und gesch�ftlichen) Aktiven auf die zuvor bestimmten Steuerdomizile (vorne E. 2.2.2). Den Verlust aus selbst�ndiger Erwerbst�tigkeit stellen die kantonalen Beh�rden sodann in einer ersten Phase am Gesch�ftsort dem dortigen Verm�gensertrag gegen�ber. Den verbleibenden "Gewinnungskosten�berschuss" �bertragen sie in einer zweiten Phase auf das Hauptsteuerdomizil. Nachdem dort hinreichende Eink�nfte bestehen, die eine vollst�ndige Deckung des Verlusts erlauben, er�brigen sich f�r die Vorinstanz weitere Schritte. Dies geschieht willk�rfrei (Tatfragen) und bundesrechtskonform (Rechtsfragen), sodass f�r eine Beanstandung kein Raum bleibt. Der Frage, wie es sich verhielte, wenn am ausl�ndischen Hauptsteuerdomizil nur unzureichende Verm�gensertr�ge vorl�gen, sodass dort ein Verlust eintr�te, ist unter vorliegenden Gegebenheiten bloss von hypothetischer Bedeutung. Es ist ihr hier nicht weiter nachzugehen (vgl. aber zu einer Konstellation, die sich aus einem verlustbringenden ausl�ndischen Hauptsteuer- und einem inl�ndischen Spezialsteuerdomizil des Grundst�ckorts zusammensetzt, das Urteil 2C_1201/2013 / 2C1202/2013 vom 15. Januar 2015).
4.3.1.�Im vorliegenden Fall bestehen inl�ndische Nebensteuerdomizile. Ein inl�ndisches Hauptsteuerdomizil, das als solches die Klammer bildet und dem interkantonal die "F�hrungsrolle" zukommt (BGE 139 I 64 E. 3.6 S. 71 f. [Kantone BL/OW]), fehlt hingegen. Weitere Ankn�pfungspunkte sind nicht ersichtlich (dazu Ernst H�hn/Peter M�usli, Interkantonales Steuerrecht, 4. Aufl. 2000, � 7 N. 86). Die Steuerpflichtigen meinen, der atypischen Konstellation sei - entgegen der geschilderten Rechtslage, welche die Vorinstanz bundesrechtskonform umgesetzt hat - mit der Bildung je eines "Kantons Schweiz" und eines "Kantons Deutschland" zu begegnen. Im Ergebnis wollen sie damit das Modell der direkten Bundessteuer auf die kantonale Ebene �bertragen. Solches widerspricht dem geltenden Recht.
4.3.2.�Das Bundesgericht hat zumindest in einem Fall, wenn auch unter anderen Vorzeichen, im internationalen Verh�ltnis den ausl�ndischen Staat entsprechend den interkantonalen Ausscheidungsregeln behandelt (Urteil 2P.14/2003 vom 10. Dezember 2003, in: ASA 73 S. 247, RDAF 2004 II 309, StE 2004 A 31.1 Nr. 8). Ausgangspunkt bildeten zwei inl�ndische, im selben Kanton ans�ssige Kommanditgesellschaften, an welchen eine ausl�ndische GmbH und eine ausl�ndische nat�rliche Person beteiligt waren. Eine der beiden Kommanditgesellschaften erzielte einen Gewinn, die andere einen Verlust. Das Bundesgericht erwog, Verluste einer Personengesellschaft seien von den Hauptsteuerdomizilen der Teilhaber zu �bernehmen (BGE 107 Ia 41 E. 2 S. 43 f.). Diese - und nicht die gewinnbringende zweite Kollektivgesellschaft - m�ssten das negative Einkommen tragen (Urteil 2P.14/2003 E. 4.2).
4.3.3.�Anders, als der Steuerpflichtige meint, erfordert dies keine �nderung der Praxis. Das hier anwendbare kantonale Recht verweist in � 5 Abs. 3 Satz 1 StG/ZH auf die Rechtsprechung zu Art. 127 Abs. 3 BV. Dieser ist eine interkantonale Konsolidierung freilich fremd. Sinn und Zweck des Doppelbesteuerungsrechts bestehen gerade darin, die Steuerhoheiten wechselweise abzugrenzen. Eine Konsolidierung nach der Art, wie sie sich der Steuerpflichtige vorstellt, w�rde aber unmittelbar in die Steuerhoheit der Kantone eingreifen. Konsequenz w�re ein Eingriff in die subsidi�re Generalkompetenz der Kantone (Art. 3 Halbsatz 1 BV; Urteile 2C_91/2012 vom 17. August 2012 E. 2.4, in: RDAF 2013 II 458, StR 68/2013 S. 158; 2C_348/2010 vom 19. Oktober 2010 E. 3), was nicht angeht. Im konkreten Fall h�tte dies zur Folge, dass der Kanton Z�rich den ausserkantonalen Verlust von rund 256'000 Franken bis zur H�he seines eigenen Nettoverm�gensertrags (rund 127'000 Franken) zu �bernehmen h�tte. Dies widerspricht aber dem kantonalen Recht. Dieses sieht vor, dass beschr�nkt Steuerpflichtige "das im Kanton erzielte Einkommen und das im Kanton gelegene Verm�gen" zu versteuern haben (� 5 Abs. 4 StG/ZH). Sodann sind die Steuern "zu dem Steuersatz, der dem im Kanton erzielten Einkommen und dem im Kanton gelegenen Verm�gen entspricht", zu entrichten (� 6 Abs. 2 StG/ZH). Nicht anders f�llt die Beurteilung aus, wenn es sich um eine internationale Konstellation handelt. Die Mindestgrenze, die das kantonale Recht kennt, entspricht dem bundesrechtlichen Prototyp (Art. 6 Abs. 2, Art. 7 Abs. 2 DBG), der seinerseits die Methode der objektm�ssigen Ausscheidung - unter Vorbehalt der proportionalen Verlegung aller Schulden nach Lage aller Aktiven - verwirklicht. Es ist damit Sache des ausl�ndischen Staates, dar�ber zu befinden, ob und gegebenenfalls wie er den am ausl�ndischen (hier: schweizerischen) Nebensteuerdomizil entstandenen Verlust zugunsten seiner pers�nlich zugeh�rigen Steuerpflichtigen erfasst. Sollte Deutschland den operativen Verlust tats�chlich nicht �bernehmen, wie der Steuerpflichtige geltend macht, ergibt sich alleine daraus kein Anspruch auf eine ersatzweise Verlust�bernahme durch die Kantone mit restanzlichem Einkommen.
4.3.4.�Der Steuerpflichtige beruft sich weiter auf das Gebot der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsf�higkeit (Art. 127 Abs. 2 BV). Vorab ist darauf hinzuweisen, dass entgegen der vorgebrachten Ansicht von keinem Ausscheidungsverlust gesprochen werden kann. Die hier Streitgegenstand bildende Besteuerung des Einkommens im Kanton Z�rich erfolgt anhand des in diesem Kanton objektm�ssig erfassten Ertrags aus unbeweglichem Verm�gen. Von diesem konnten s�mtliche damit zusammenh�ngenden Aufw�nde und die proportional verursachten Schuldzinsen abgezogen werden. Wie der Kanton Graub�nden ist auch der Kanton Z�rich zutreffend zum Schluss gelangt, der am Spezialsteuerdomizil des Gesch�ftsorts entstandene operative Verlust sei vom Ans�ssigkeitsstaat zu tragen. Weitere Schritte er�brigten sich damit (vorne E. 4.2.3).
4.3.5.�Schliesslich dringt auch der Vorwurf nicht durch, wonach der Kanton Z�rich das Gebot der Gleichheit der Besteuerung verletzt habe. Das Bundesgericht hat die spiegelbildliche Situation bereits f�r diskriminierungsfrei und rechtsgleich befunden (BGE 140 II 141 E. 7 S. 151 ff.; 140 II 157 E. 7.6 S. 164 ff.).
4.4.1.�Nichts Anderes ergibt sich aus V�lkerrecht: Gem�ss dem hier massgebenden Abkommen vom 11. August 1971 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Verm�gen (SR 0.672.913.62; nachfolgend DBA-D) k�nnen das unbewegliche Verm�gen (Art. 22 Abs. 1 DBA-D), die Eink�nfte aus unbeweglichem Verm�gen (Art. 6 Abs. 1 DBA-D) und die Gewinne aus der Ver�usserung unbeweglichen Verm�gens (Art. 13 Abs. 1 DBA-D) in jenem Vertragsstaat besteuert werden, in dem dieses Verm�gen liegt. Die Vermeidung der Doppelbesteuerung geschieht wesensgem�ss dadurch, dass eine vorbestehende Steuernorm des jeweiligen unilateralen (kantonalen oder nationalen) Rechts ausgeschlossen oder beschr�nkt wird. Solches Kollisionsrecht vermag keine neue Steuernorm zu begr�nden und keine bestehende Norm auszuweiten (ausf�hrlich dazu Urteile 2C_64/2013 / 2C_65/2013 vom 26. September 2014 E. 2.2.2; 2C_750/2013 / 2C_796/2013 vom 9. Oktober 2014 E. 2.2.2). Von hier nicht entscheidwesentlichen Ausnahmen abgesehen ist undenkbar, dass ein Doppelbesteuerungsabkommen die Regelung dar�ber anstrebt, auf welche Weise die Besteuerung zu erfolgen habe (siehe beispielsweise Urteil A.527/1987 vom 2. Dezember 1988 E. 2d).
4.4.2.�Wie das Musterabkommen der OECD kennt auch das Doppelbesteuerungsabkommen CH/DE keine ausdr�ckliche Regelung zur Frage, wie das Einkommen zu ermitteln und ein etwaiger Gewinnungskosten�berschuss zu verteilen ist (Urteil 2A.77/1998 vom 20. August 1999 E. 3a). Damit l�sst es aber auch offen, was mit Auslandsverlusten zu geschehen hat (Urteil 2P.14/2001 vom 10. Dezember 2003 E. 4.2; KURT LOCHER/WALTER MEIER/RUDOLF VON SIEBENTHAL/ANDREAS KOLB, Doppelbesteuerungsabkommen Schweiz-Deutschland 1971 und 1978, B 24.2.1 Nr. 2) und was vorzukehren ist, wenn in der Schweiz mehrere Nebensteuerdomizile bestehen. Die Kl�rung dieser Fragen obliegt dem jeweiligen Vertragsstaat (Urteile 2C_1011/2012 / 2C_1012/2012 vom 5. Mai 2014 E. 4.2.5; 2C_585/2012 / 2C_586/2012 vom 6. M�rz 2014 E. 2.4, nicht publ. in: BGE 140 II 157; Nils H�ck, in: Franz Wassermeyer/Michael Kempermann [Hrsg.], Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland-Schweiz, 2012, N. 61 zu Art. 24 DBA-D; Andreas Kolb, ebenda, N. 306 zu Art. 24 DBA-D).
4.4.3.�Die Steuerpflichtigen berufen sich schliesslich auf die im deutschen Schrifttum vertretene "Symmetriethese". Die Auffassung des deutschen Bundesfinanzhofs scheint dahin zu gehen, wenn schon positive ausl�ndische Eink�nfte freizustellen seien, m�sse dies gleichermassen f�r Verluste usw. gelten (H�ck, a. a. O., N. 61 zu Art. 24 DBA-D). Die deutsche Praxis beschl�gt einen Aspekt des unilateralen deutschen Rechts. Sie entfaltet keinen Einfluss auf die schweizerische Sichtweise.
5.1.�Damit erweist sich die Beschwerde der Steuerpflichtigen als unbegr�ndet. Sie ist abzuweisen und der angefochtene Entscheid zu best�tigen.
5.2.�Bei diesem Ausgang sind den Steuerpflichtigen die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens aufzuerlegen (Art. 65 und 66 Abs. 1 BGG). Sie haben die Kosten zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung zu tragen (Art. 66 Abs. 5 BGG).
5.3.�Dem Kanton Z�rich, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, steht keine Parteientsch�digung zu (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 2'000.-- werden den Beschwerdef�hrern zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt.