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Timestamp: 2020-08-05 19:29:10
Document Index: 356045341

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 7', '§ 7', '§ 3', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 6']

Ang. Land- und forstwirtschaft. Angestellte / Gutsangestellte W NÖ Bgl S Stm K / Kurzübersicht - 01.05.2020
Ang. Land- und forstwirtschaft. Angestellte / Gutsangestellte OÖ / Kurzübersicht - 01.05.2020
Ang. Land- und forstwirtschaft. Angestellte / Gutsangestellte W NÖ Bgl S Stm K / Rahmen - 01.05.2020 (idF 01.06.2020)
Ang. Land- und forstwirtschaft. Angestellte / Gutsangestellte OÖ / Rahmen - 01.05.2020 (idF 01.06.2020)
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für land- und forstwirtschaftliche Angestellte (Gutsangestellte)
Gültig ab 1. Mai 2007
in der Fassung ab 1. Mai 2020
1. Dieser Vertrag tritt am 1. Mai 2007 in Kraft (Diese Ausgabe beinhaltet alle Abschlüsse bis 1. Mai 2020).
(Pkt 6 idF ab 1. Mai 2019)
§ 3a Karenzen
(§ 3a gilt ab 1. Mai 2019)
Für den Urlaub gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes BGBl Nr 390/1976 vom 7.7.1976 betreffend die Vereinheitlichung des Urlaubsrechtes und die Einführung der Pflegefreistellung in der jeweils gültigen Fassung.
Wird eine Dienstwohnung nicht in Anspruch genommen, gebührt für die Dauer der Nichtinanspruchnahme Wohnungsentgelt. Dieses beträgt einheitlich für alle Beschäftigungsgruppen monatlich € 180,19, ab 1. Juni 2020 € 183,07.
Hinsichtlich Kostenersatz für die Beleuchtung der Dienst- oder Privatwohnung ist eine betriebliche Vereinbarung zu treffen. Dabei ist mindestens ein Betrag von € 14,40, ab 1. Juni 2020 € 14,63 monatlich als Beleuchtungsgeld anzusetzen.
Das Tagesgeld beträgt einheitlich € 40,85, ab 1. Juni 2020 € 41,50, das Nächtigungsgeld € 24,02, ab 1. Juni 2020 € 24,40 , bei Rechnungslegung über die Nächtigung maximal das Vierfache.
Hinsichtlich Ersatz für die Kosten der betrieblich notwendigen Hundehaltung ist eine betriebliche Vereinbarung zu treffen. Dabei ist ein Hundegeld von mindestens € 54,06, ab 1. Juni 2020 € 54,92 monatlich anzusetzen.
A Für Eintritte vor dem 1.1.2003:
B Für Eintritte ab dem 1.1.2003:
zu § 7 des Kollektivvertrages für die Angestellten in der Land- und Forstwirtschaft,
gültig ab Das ab 1. Mai 2019 gültige Gehaltschema bleibt für Mai 2020 aufrecht, mit Wirksamkeit 1. Juni 2020 werden die Gehälter um 1,8% auf folgende Werte erhöht:
1. 1.478,89 1.700,98 1.836,03 2.018,04 2.219,50
2. 1.508,67 1.733,01 1.872,66 2.060,40 2.264,12
3. 1.554,45 1.785,67 1.927,60 2.121,06 2.331,68
5. 1.616,26 1.856,64 2.006,59 2.205,75 2.425,54
7. 1.697,54 1.950,52 2.107,33 2.315,64 2.546,87
10. 1.779,95 2.047,80 2.209,19 2.430,12 2.672,79
13. 1.833,73 2.109,60 2.276,73 2.502,23 2.754,06
16. 1.888,69 2.172,56 2.344,27 2.578,92 2.835,33
19. 1.926,45 2.213,78 2.390,06 2.631,58 2.891,42
1. 2.441,56 2.636,15 3.319,52 4.381,76
2. 2.490,79 2.689,95 3.387,06 4.468,75
3. 2.564,04 2.770,08 3.488,93 4.602,67
5. 2.667,05 2.879,97 3.627,43 4.786,96
7. 2.799,85 3.023,04 3.809,43 5.025,05
10. 2.939,50 3.175,28 3.998,30 5.276,89
13. 3.026,48 3.270,29 4.118,49 5.434,86
16. 3.119,18 3.367,59 4.240,97 5.596,24
19. 3.181,03 3.435,13 4.326,83 5.708,41
Die Entschädigung ist betriebsweise zu vereinbaren, sie beträgt monatlich mindestens
für Mai 2020 688,14
ab 1. Juni 2020 700,53
Fischereipraktikanten (-lehrlinge)
beträgt die Entschädigung monatlich:
im ersten Jahr € 698,26
im zweiten Jahr € 786,36
im dritten Jahr € 982,12
Jagdpraktikanten (-lehrlinge) zum Berufsjäger
, die die zweijährige Forstfachschule in Traunkirchen oder eine vergleichbare Ausbildung absolviert haben, beträgt die Entschädigung monatlich:
im ersten Praktikumsjahr € 982,12
im zweiten Praktikumsjahr € 1.221,60
Übergangsbestimmung Jagdpraktikanten: Für einjährige Abschlüsse gebührt im ersten Praktikumsjahr die Entschädigung der Fischereipraktikanten (-lehrlinge) im zweiten Jahr, im zweiten Praktikumsjahr die des dritten Jahres.
im ersten Halbjahr € 549,43
im zweiten Halbjahr € 636,42
im zweiten Jahr € 724,56
zum Kollektivvertrag für land- und forstwirtschaftliche Angestellte
vom 1. Mai 2007
abgeschlossen am 11. Mai 2020
(1) Das Gehaltsschema (Anlage II zu § 7) des Kollektivvertrags vom 1. Mai 2019 bleibt für Mai 2020 aufrecht und wird mit 1. Juni 2020 um 1,8% erhöht.
(2) Die Praktikantenentschädigungen (Anlage III zu § 3) des Kollektivvertrags vom 1. Mai 2019 bleiben für Mai 2020 aufrecht und werden mit 1. Juni 2020 um 1,8% erhöht.
(1) Das im § 7 Punkt 3. Unterpunkt 3.1. angeführte Wohnungsentgelt von € 180,19 bleibt für Mai 2020 aufrecht und wird ab 1. Juni 2020 um 1,6% auf € 183,07 erhöht.
(2) Das im § 7 Punkt 3. Unterpunkt 3.3. angeführte Beleuchtungsgeld von € 14,40 bleibt für Mai 2020 aufrecht und wird ab 1. Juni 2020 um 1,6% auf € 14,63 erhöht.
(3) Das im § 7 Punkt 4. Unterpunkt 4.2. angeführte Tagesgeld von € 40,85 bleibt für Mai 2020 aufrecht und wird ab 1. Juni 2020 um 1,6% auf € 41,50 erhöht.
(4) Das im § 7 Punkt 4. Unterpunkt 4.2. angeführte Nächtigungsgeld von € 24,02 bleibt für Mai 2020 aufrecht und wird ab 1. Juni 2020 um 1,6% auf € 24,40 erhöht.
(5) Das im § 7 Punkt 4. Unterpunkt 4.5. angeführte Hundegeld von € 54,06 bleibt für Mai 2020 aufrecht und wird ab 1. Juni 2020 um 1,6% auf € 54,92 erhöht.
Bad Eisenkappel/Seitensteten, am 11. Mai 2020
Präsident Rupert Quehenberger Dipl.-Ing. Mag. Dr. Nikolaus Lienbacher
D 7. Dj. € 1.687,00 in E 7. Dj. € 1.856,00
Diff € 169,00
D 7. Dj. € 1.687,00 in E 5. Dj. € 1.767,00
Diff € 80,00
(weil zB nur eine Gehaltserhöhung von € 80,00 vereinbart wurde).
Das Wohnungsentgelt beträgt einheitlich € 150,00 und wurde deutlich erhöht (alt = 98,50). Bestehende Ansprüche auf höhere Sätze durch Betriebsvereinbarung, betriebliche Regelung oder Übung bleiben aufrecht.
(Beheizung Gegenwert von 25/20rm Brennholz jährlich, Beleuchtung € 12,00 mtl.)
(4.2) Bei den Reisekosten (Tagesgeld € 34,00 Übernachtungsgeld € 20,00) wurde die bisherige Staffelung nach Kategorien fallen gelassen und es gebühren diese einheitlich allen Angestellten bei Zutreffen der Voraussetzungen in gleicher Höhe.
(4.5) Hundehaltung = betriebliche Vereinbarung (Mindestmaß = € 45,00 mtl.)
Ein Zeitausgleich gem § 4 (2) – Freizeit bis zu 1/2 Tag im Ermessen des Angestellten – verfällt nach 12 Monaten. Ansprüche für Überstunden gem § 4 (3) = angeordnete Überstunden verfallen nach 3 Monaten, wenn sie nicht schriftlich geltend gemacht werden.
Der „alte” KV verliert für Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten und Salzburg per 30.4.2007 seine Gültigkeit und es gilt ab 1.5.2007 für Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten und Salzburg nur mehr der „neue” KV und der Übergangskollektivvertrag.
Diese Tabelle enthält die Mindestumstufungen, welche einmalig beim In-Kraft-Treten des neuen KV (Stichtag 1.5.07, spätestens 1.7.07) vorzunehmen ist. Die Überleitung geschieht im Einvernehmen mit dem Betriebsrat, erfolgt keine Einigung, so entscheidet der Arbeitgeber. Siehe dazu auch die Anmerkungen zu § 4.
In diesem Fall wäre nur eine Anrechnung von € 6,00 bei der Verwendungszulage möglich, weil die Biennalausgleichs- und Überstundenzulage in jedem Fall als Mehrgehalt erhalten bleiben müssen. Wie bereits erwähnt, soll diese Anrechnungsmöglichkeit – wenn überhaupt – nur behutsam und überlegt vorgenommen werden. Da kann es nämlich später über die Härteklausel (§ 6 Übergangs-KV) wieder zu einem Ausgleich kommen.
Die Ausgleichszulage von 303,00 ist und bleibt ein mit der KV-Erhöhung wertgesicherter Gehaltsbestandteil.
Fiktive Gehaltsentwicklung in 7 Jahren (35. Dj. 1.5.2014), jährl. Erh. 2 %, (Aufw. Faktor 1,1487)
In diesem Fall findet die Härteklausel keine Anwendung, weil die Differenz 27,00 beträgt und damit unter 3 % liegt. Siehe dazu aber die Anm. am Ende diese Kapitels.
Fiktive Gehaltsentwicklung in 12 Jahren (35. Dienstjahr 1.5.2019), jährliche Geh. Steigerung 2,0 % unterstellt (einschl.Zul.), Aufw. Faktor 1,2682