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Timestamp: 2017-10-18 18:56:56
Document Index: 96167501

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 45', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_240/2011 21.04.2011
8C_240/2011 {T 0/2}
in die dem Bundesgericht vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern überwiesene Beschwerde der S.________ vom 8. März 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kan-tons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 17. Febru-ar 2011 und das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Prozess-führung,
in die nach Erlass der Verfügung vom 14. März 2011 betreffend Frage der Dossiereröffnung sowie Hinweisen auf die Gültigkeitsanforderungen an Beschwerden und an die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung dem Bundesgericht von S.________ am 23. März 2011 (Poststempel) zugestellte Eingabe,
dass sich die Beschwerdeführerin in ihren Eingaben vom 8. und 23. März 2011 mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt, indem sie namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 ff. BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, woran auch die in unsubstanziierter Weise vorgebrachten Einwendungen bezüglich der "Lohnverhandlung" bzw. des "mangelnde(n) Arbeitsinteresse(s)" und eines "schwere(n) Vergehen(s) (recte: Verschuldens im Sinne von Art. 45 Abs. 3 AVIV) nichts ändern,
dass die Eingaben überdies kein rechtsgenügliches Begehren enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG),
dass demnach, bei allem Verständnis für die Lage der Beschwerde-führerin, kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht die Versicherte in der Verfügung vom 14. März 2011 u.a. auf die Gültigkeitserfordernisse von Beschwerden und die nur innert der Rechtsmittelfrist noch mögliche Verbesserung der mangelhaften Eingabe ausdrücklich hingewiesen hatte,
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb sich das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,