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Timestamp: 2019-07-16 04:36:01
Document Index: 41708005

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 154', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 73', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 249', '§ 337', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'in dubio', 'BGH', '§ 105', '§ 344', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 15', '§ 15', 'BGH', '§ 67', '§ 14', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 467', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 52', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 60', '§ 45', '§ 47', '§ 64', '§ 60', '§ 45', '§ 47', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 64', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 353', '§ 406', '§ 261', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 261', '§ 20', '§ 21', '§ 63', 'BGH']

HRRS April 2019: Vollständige Rechtsprechung · hrr-strafrecht.de
S. 138 (Heft 4/2019)
363. BVerfG 2 BvQ 11/19 (3. Kammer des Zweiten Senats) – Beschluss vom 5. März 2019 (AG Frankfurt am Main)
364. BVerfG 2 BvR 229/19 (2. Kammer des Zweiten Senats) – Beschluss vom 18. Februar 2019 (OLG Karlsruhe / LG Freiburg im Breisgau / AG Freiburg im Breisgau)
365. BVerfG 2 BvR 252/19 (3. Kammer des Zweiten Senats) – Beschluss vom 28. März 2019 (LG Augsburg / AG Augsburg)
366. BVerfG 2 BvR 675/14 (Zweiter Senat) – Beschluss vom 12. März 2019 (LG Rostock / AG Rostock)
367. BGH 1 StR 275/18 – Beschluss vom 25. Oktober 2018 (LG Nürnberg-Fürth)
368. BGH 1 StR 291/18 – Beschluss vom 24. Januar 2019 (LG Stade)
369. BGH 1 StR 347/18 – Urteil vom 10. Januar 2019 (LG Bochum)
370. BGH 1 StR 407/18 – Beschluss vom 18. Dezember 2018 (LG Halle)
Gesamtstrafenbildung (Berücksichtigung nach § 154 StPO eingestellter Straftaten).
371. BGH 1 StR 448/18 – Beschluss vom 23. Januar 2019 (LG München I)
372. BGH 1 StR 499/18 – Urteil vom 6. Februar 2019 (LG Tübingen)
S. 139 (Heft 4/2019)
Molekulargenetische Vergleichsuntersuchung (Darstellungsanforderungen im Urteil).
373. BGH 1 StR 587/18 – Beschluss vom 10. Januar 2019 (LG Schweinfurt)
Absehen von der Anordnung des Verfalls, weil der Wert des Erlangten nicht mehr im Vermögen des Angeklagten vorhanden ist.
§ 73c Abs. 1 Satz StGB a.F.
374. BGH 1 StR 606/18 – Beschluss vom 26. Februar 2019 (LG Hof)
Rücknahme der Revision.
375. BGH 1 StR 608/18 – Beschluss vom 23. Januar 2019 (LG München I)
Eine natürliche Handlungseinheit vor, wenn zwischen einer Mehrheit strafrechtlich relevanter Verhaltensweisen ein derart unmittelbarer räumlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht, dass das gesamte Handeln des Täters auch für einen Dritten objektiv als einheitliches zusammengehöriges Tun erscheint, und wenn die einzelnen Betätigungen auf einer einzigen Willensentschließung beruhen (st. Rspr.).
376. BGH 1 StR 616/18 – Beschluss vom 24. Januar 2019 (LG Landshut)
Selbstleseverfahren (Beruhen des Urteils bei unvollständigen Feststellung im Protokoll zum Abschluss des Selbstleseverfahren).
§ 249 Abs. 2 Satz 3 StPO; § 337 StPO
377. BGH 2 StR 1/19 – Beschluss vom 13. März 2019 (LG Frankfurt)
378. BGH 2 StR 2/19 – Beschluss vom 30. Januar 2019 (LG Darmstadt)
379. BGH 2 StR 247/18 – Urteil vom 19. Dezember 2018 (LG Erfurt)
Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung (revisionsgerichtliche Überprüfbarkeit; Grundsatz „in dubio pro reo“); Vorsatzfeststellung.
380. BGH 2 StR 247/18 – Beschluss vom 19. Dezember 2018 (LG Erfurt)
Revisionsbegründung (Darlegungsanforderungen; Prüfung des Vorliegen eines Beweisverwertungsverbotes).
§ 105 Abs. 1 StPO; § 344 Abs. 2 Satz 2 StPO
381. BGH 2 StR 312/18 – Urteil vom 16. Januar 2019 (LG Mühlhausen)
382. BGH 2 StR 416/18 – Beschluss vom 29. Januar 2019 (LG Kassel)
383. BGH 2 StR 419/18 – Beschluss vom 14. November 2018 (LG Bonn)
384. BGH 2 StR 489/18 – Beschluss vom 23. Januar 2019 (LG Fulda)
385. BGH 2 StR 506/18 – Beschluss vom 19. Februar 2019 (LG Gera)
386. BGH 2 StR 507/18 – Beschluss vom 29. Januar 2019 (LG Wiesbaden)
387. BGH 2 StR 509/18 – Beschluss vom 19. Februar 2019 (LG Frankfurt am Main)
388. BGH 2 StR 539/18 – Beschluss vom 30. Januar 2019 (LG Köln)
389. BGH 2 StR 562/18 – Beschluss vom 5. Februar 2019 (LG Aachen)
390. BGH 2 ARs 8/19 (2 AR 1/19) – Beschluss vom 27. Februar 2019
391. BGH 2 ARs 21/19 (2 AR 6/19) – Beschluss vom 19. Februar 2019
392. BGH 2 ARs 35/19 (2 AR 289/18) – Beschluss vom 19. Februar 2019
S. 140 (Heft 4/2019)
393. BGH 2 ARs 69/19 (2 AR 48/19) – Beschluss vom 12. März 2019
Gerichtsstand kraft Übertragung bei Hinderung des zuständigen Gerichts (Zuständigkeit für die Übertragungsentscheidung; Auslegungsgrundsätze; Maßstab für eine Verlegung).
1. Soll die Sache einem Landgericht außerhalb des Bezirks des übergeordneten Oberlandesgerichts übertragen werden, so muss das Gericht entscheiden, das sowohl dem verhinderten wie auch dem zu beauftragenden Gericht übergeordnet ist, mithin der Bundesgerichtshof.
2. Die Vorschrift des § 15 StPO, der die Befugnis einräumt, ein eigentlich nicht zuständiges Gericht mit der Verhandlung und Entscheidung einer Sache zu beauftragen, ist wegen des damit verbundenen Eingriffs in das mit Verfassungsrang ausgestattete Prinzip des gesetzlichen Richters restriktiv auszulegen. Nicht jede Gefahr für die öffentliche Sicherheit kann Anlass für eine Zuständigkeitsübertragung geben, sondern nur eine solche, die auf Grund ihres Grades und des Ausmaßes der drohenden Schäden eine Situation begründet, die dem Fall der tatsächlichen Verhinderung des zuständigen Gerichts (§ 15 Alt. 1 StPO) vergleichbar ist und eine nachteilige Rückwirkung auf die Unbefangenheit der zur Urteilsfindung berufenen Personen ausüben kann.
3. Eine Verlegung kommt zudem nur dann in Betracht, wenn die Gefahr ihren Ursprung gerade in der Durchführung der Verhandlung vor dem an sich zuständigen Gericht hat und nicht auf andere Weise als durch einen Eingriff in das gesetzliche Zuständigkeitssystem beseitigt werden kann. Erforderlichenfalls ist die Verhandlung in ein besonders gesichertes Areal oder Gebäude zu verlegen. Das zuständige Gericht ist auch nicht daran gehindert, die Hauptverhandlung, wenn es dies nach pflichtgemäßem Ermessen für geboten erachtet, sogar im Ganzen außerhalb seines Bezirks durchzuführen.
394. BGH 2 ARs 312/18 (2 AR 193/18) – Beschluss vom 30. Januar 2019
§ 67 Abs. 6 StGB; § 14 StPO
395. BGH 4 StR 12/19 – Beschluss vom 13. Februar 2019 (LG Siegen)
Unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln (Bewertungseinheit bei Handelsmengen aus verschiedenen Erwerbsakten).
396. BGH 4 StR 22/19 – Beschluss vom 13. Februar 2019 (LG Dortmund)
397. BGH 4 StR 37/18 – Beschluss vom 14. Februar 2019 (LG Paderborn)
398. BGH 4 StR 52/19 – Beschluss vom 27. Februar 2019 (LG Kaiserslautern)
399. BGH 4 StR 61/18 – Beschluss vom 8. November 2018
Kosten und notwendige Auslagen bei Freispruch (Kosten der Nebenklage).
§ 467 Abs. 3 StPO
400. BGH 4 StR 61/18 – Beschluss vom 8. November 2018 (LG Zweibrücken)
401. BGH 4 StR 61/19 – Beschluss vom 26. Februar 2019 (LG Dortmund)
402. BGH 4 StR 81/19 – Beschluss vom 12. März 2019 (LG Münster)
403. BGH 4 StR 286/18 – Beschluss vom 28. Februar 2019 (LG Berlin)
404. BGH 4 StR 286/18 – Beschluss vom 28. Februar 2019 (LG Berlin)
405. BGH 4 StR 301/18 – Beschluss vom 18. Dezember 2018 (LG Bochum)
406. BGH 4 StR 345/18 – Beschluss vom 16. Januar 2019 (LG Hamburg)
407. BGH 4 StR 365/18 – Beschluss vom 30. Januar 2019 (LG Essen)
S. 141 (Heft 4/2019)
408. BGH 4 StR 385/18 – Beschluss vom 30. Januar 2019 (LG Bochum)
409. BGH 4 StR 456/18 – Urteil vom 17. Januar 2019 (LG Dortmund)
410. BGH 4 StR 470/18 – Beschluss vom 15. Januar 2019 (LG Leipzig)
411. BGH 4 StR 486/18 – Beschluss vom 17. Januar 2019 (LG Münster)
412. BGH 4 StR 524/18 – Beschluss vom 26. Februar 2019 (LG Arnsberg)
413. BGH 4 StR 547/18 – Beschluss vom 26. Februar 2019 (LG Münster)
414. BGH 4 StR 555/18 – Beschluss vom 13. Februar 2019 (LG Detmold)
Gegenstand des Urteils (prozessualer Tatbegriff; Änderung im Verlauf des Verfahrens).
415. BGH 4 StR 565/18 – Beschluss vom 12. Februar 2019 (LG Hagen)
Tateinheit (Deliktserien unter Beteiligung mehrerer Personen).
1. Sind an einer Deliktserie mehrere Personen als Täter, Mittäter, Anstifter oder Gehilfen beteiligt, ist die Frage, ob die einzelnen Taten im Verhältnis der Tateinheit oder der Tatmehrheit zueinander stehen, für jeden Beteiligten gesondert zu prüfen und zu entscheiden. Leistet ein Gehilfe für alle oder einige Einzeltaten einen individuellen, nur diese fördernden Tatbeitrag, so sind ihm diese Taten – soweit keine natürliche Handlungseinheit vorliegt – als tatmehrheitlich begangen zuzurechnen.
2. Fehlt es an einer solchen individuellen Tatförderung, erbringt der Gehilfe aber im Vorfeld oder während des Laufs der Deliktserie Tatbeiträge, durch die alle oder mehrere Einzeltaten gefördert werden, sind ihm die gleichzeitig geförderten Straftaten als tateinheitlich begangen zuzurechnen, da sie in seiner Person durch den einheitlichen Tatbeitrag zu einer Handlung im Sinne des § 52 Abs. 1 StGB verknüpft werden. Ohne Bedeutung ist dabei, ob die Täter die einzelnen Delikte tatmehrheitlich begangen haben.
416. BGH 4 StR 566/18 – Beschluss vom 14. Februar 2019 (LG Erfurt)
417. BGH 4 StR 580/18 – Beschluss vom 16. Januar 2019 (LG Detmold)
418. BGH 3 StR 155/18 – Beschluss vom 4. Oktober 2018 (LG Düsseldorf)
Handeltreiben mit Betäubungsmitteln (tatbestandliche Bewertungseinheit bei auf die Förderung eines Güterumsatzes abzielenden Betätigungen).
419. BGH 3 StR 236/17 – Urteil vom 20. Dezember 2018 (OLG Stuttgart)
420. BGH 3 StR 27/18 – Beschluss vom 30. Oktober 2018 (LG Dortmund)
Schwere Verunglimpfung des Staates (Kunstfreiheit; werkgerechte Interpretation; kein grundrechtlicher Ehrschutz des Staates; Schutz des Bestandes der verfassungsmäßigen Ordnung; Abwägung; Verhältnis von
S. 142 (Heft 4/2019)
Kunst und Meinungsfreiheit; mittelbare Eignung zur Gefährdung des Bestands der verfassungsmäßigen Ordnung); Volksverhetzung (keine Abwägung bei Angriff auf die Menschenwürde; Missachtung des Lebensrechts in der deutschen Gemeinschaft; öffentlicher Friede).
421. BGH 3 StR 300/18 – Urteil vom 29. November 2018 (LG Bückeburg)
422. BGH 3 StR 344/18 – Beschluss vom 4. September 2018 (LG Lüneburg)
423. BGH 3 StR 386/18 – Beschluss vom 13. Dezember 2018 (LG Stade)
Strafschärfende Berücksichtigung von Voreintragungen im Erziehungsregister (Absehen von der Verfolgung; Einstellung gegen Erbringung von Arbeitsleistungen; keine Feststellung der Schuld; Warnwirkung); unzureichende Gefährlichkeitsprognose bei der Anordnung der Unterbringung in einer Entziehungsanstalt.
§ 60 BZRG; § 45 JGG; § 47 JGG; § 64 StGB
Bei Voreintragungen im Erziehungsregister (vgl. § 60 Abs. 1 Nr. 7, Abs. 2 BZRG) nach § 45 JGG (Absehen von Verfolgung) und § 47 JGG (Einstellung gegen Erbringung von Arbeitsleistungen) handelt es sich weder um Vorstrafen noch um jugendgerichtliche Vorahndungen, da mit keiner der beiden Verfahrensweisen die Feststellung der Schuld verbunden ist. In solchen Fällen darf strafschärfend allenfalls berücksichtigt werden, dass der Angeklagte bei Tatbegehung durch frühere eingestellte Verfahren gewarnt war.
424. BGH 3 StR 391/18 – Beschluss vom 19. Dezember 2018 (LG Duisburg)
425. BGH 3 StR 516/18 – Beschluss vom 19. Dezember 2018 (LG Düsseldorf)
Anforderungen an die Ablehnung eines Beweisantrags wegen Bedeutungslosigkeit der Beweistatsache (Indiz- oder Hilfstatsache; antizipierte Beweiswürdigung; Beschlussbegründung; Begründungstiefe; formalisierter Dialog; Überprüfbarkeit in der Revision).
426. BGH 3 StR 563/18 – Beschluss vom 5. Februar 2019 (LG Kleve)
427. BGH 3 StR 621/17 – Beschluss vom 25. September 2018 (LG Trier)
Anordnung der Unterbringung in einer Entziehungsanstalt (symptomatischer Zusammenhang zwischen Hang und Anlasstat; Alkoholabhängigkeit; Konflikttat; epileptischer Anfall).
Die Anordnung der Maßregel nach § 64 StGB setzt die belegte Feststellung voraus, dass die konkrete Tat in dem Hang ihre Wurzel findet, sie also Symptomwert für den Hang des Täters zum Missbrauch von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln hat, indem sich in ihr seine hangbedingte Gefährlichkeit äußert. Dabei ist nicht erforderlich, dass der Hang die alleinige Ursache für die Anlasstat ist; ein solcher Zusammenhang ist vielmehr auch dann zu bejahen, wenn der Hang neben anderen Umständen mit dazu beigetragen hat, dass der Angeklagte erhebliche rechtswidrige Taten begangen hat und dies bei unverändertem Suchtverhalten auch für die Zukunft zu besorgen ist.
428. BGH 3 StR 635/17 – Beschluss vom 10. Januar 2019 (LG Hannover)
429. BGH 3 ARs 10/18 – Beschluss vom 6. Februar 2019
Beweiserhebung durch Aktenvorlage im parlamentarischen Untersuchungsausschuss (parlamentarische Kontrolle nachrichtendienstlicher Tätigkeit; Untersuchungsauftrag; Antwortpflicht der Bundesregierung; Vorlage von bereits dem parlamentarischen Kontrollgremium bereitgestellten Informationen; Geheimhaltung; Ent-
S. 143 (Heft 4/2019)
scheidung der Bundesregierung; keine Schmälerung der Rechte des Bundestags durch Schaffung des Kontrollgremiums; Verschwiegenheitspflicht; Öffentlichkeit der Beweisaufnahme im Untersuchungsausschuss; Gefährdung des Staatswohls; kein Erlass des Beweisbeschlusses durch den Ermittlungsrichter).
430. BGH 5 StR 143/18 – Urteil vom 23. Januar 2019 (LG Frankfurt Oder)
431. BGH 5 StR 249/18 – Beschluss vom 16. Januar 2019 (LG Göttingen)
432. BGH 5 StR 373/18 – Beschluss vom 11. Dezember 2018 (LG Braunschweig)
Entscheidungsmöglichkeiten des Revisionsgerichts in Bezug auf eine vom Rechtsmittelangriff umfasste rechtsfehlerhafte Adhäsionsentscheidung (Aufhebungsbefugnis; Zuweisung an das Tatgericht; Wertung im Einzelfall); Anforderungen an die Beweiswürdigung bei molekulargenetischer Vergleichsuntersuchung.
§ 353 Abs. 1 StPO; § 406a Abs. 3 StPO; § 261 StPO
433. BGH 5 StR 495/18 – Urteil vom 6. Februar 2019 (LG Lübeck)
434. BGH 5 StR 526/18 – Urteil vom 6. März 2019 (LG Dresden)
435. BGH 5 StR 546/18 – Beschluss vom 6. März 2019 (LG Berlin)
Einziehung von Taterträgen (Wertersatz; Geldbetrag; Leistung an Erfüllungs statt; Verzicht).
436. BGH 5 StR 559/18 – Beschluss vom 24. Januar 2019 (LG Dresden)
Lückenhafte Beweiswürdigung (fehlender Beleg für Voraussetzungen einer psychischen Erkrankung); Beeinträchtigung von Unrechtseinsicht oder Steuerungsfähigkeit durch psychischen Defekt; Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus.
§ 261 StPO; § 20 StGB; § 21 StGB; § 63 StGB
437. BGH 5 StR 569/18 – Urteil vom 7. März 2019 (LG Bremen)