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Timestamp: 2016-10-25 19:08:44
Document Index: 175431112

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 11', '§ 1', '§ 7', '§ 11', '§ 890', '§ 92', '§ 708', '§ 711', '§ 546', '§ 103', '§ 39']

OLG-KARLSRUHE - 01.02.2001, 4 U 131/99 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberlandesgericht Karlsruhe > Urteil vom 01.02.2001, Aktenzeichen: 4 U 131/99 OLG-KARLSRUHE – Aktenzeichen: 4 U 131/99Urteil vom 01.02.2001
1. Gewinnspiele der Pharma-Industrie mit wertvollen Preisen (z.B. einem "Smart-Automobil) sind unzulässig, wenn gleichzeitig für Arzneimittel geworben wird.
2. Derartige Gewinnspiele sind nur im Rahmen der allgemeinen Firmen- oder Imagewerbung zulässig.
Oberlandesgericht Karlsruhe - 4 U 131/99 - Urteil vom 01. Februar 2001Rechtsgebiete:AMG, UWG, HWG, ZPOVorschriften:§ 13 AMG, § 11 AMG, § 1 UWG, § 7 HWG, § 11 Nr. 13 HWG, § 890 Abs. 2 ZPO, § 92 Abs. 1 S. 1 ZPO, § 708 Nr. 10 ZPO, § 711 ZPO, § 546 Abs. 2 S. 1 ZPO
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Weitere Entscheidungen vom OLG-KARLSRUHEOLG-KARLSRUHE – Urteil, 4 U 96/00 vom 01.02.20014 U 96/00
1. Die Hinzufügung eines Phantasiebegriffs zu dem Namen einer von Rechtsanwälten und Steuerberatern gemeinsam betriebenen Kanzlei verstößt weder gegen Vorschriften des PartGG noch gegen die Berufsordnung für Rechtsanwälte.
2. Dies gilt zumindest dann, wenn der Phantasiebegriff selbst nicht irreführend oder aus sonstigen Gründen unzulässig ist.
Oberlandesgericht Karlsruhe - 4 U 96/00 - Urteil vom 01. Februar 2001OLG-KARLSRUHE – Beschluss, 11 W 4/01 vom 30.01.2001ZPO §§ 103, 788 Abs. 2, 802
Jedenfalls für die Festsetzung der Erstattung von Avalzinsen, die angefallen sind, wenn bei einem vorläufig vollstreckbaren Titel zur Durchführung der Zwangsvollstreckung Sicherheit durch Bankbürgschaft geleistet wurde, ist das Vollstreckungsgericht und nicht das Prozessgericht zuständig.
Oberlandesgericht Karlsruhe, Beschluss vom 30.01.2001 - 11 W 4/01 -OLG-KARLSRUHE – Beschluss, 11 Wx 59/00 vom 30.01.20011. Sieht ein GmbH-Verschmelzungsvertrag keinen Ausgleich durch Gewährung von Geschäftsanteilen vor, weil die übernehmende Gesellschaft alleinige Gesellschafterin der übertragenden Gesellschaft ist, bestimmt sich der Geschäftswert für seine notarielle Beurkundung nach § 39 Abs. 1 KostO.
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