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Timestamp: 2016-09-28 15:20:37
Document Index: 3071647

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 75', 'Art. 114', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 113', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 118', 'Art. 116', 'Art. 118', 'Art. 29', 'Art. 108', 'Art. 117', 'Art. 68']

4D_21/2016 � � Urteil vom 21. April 2016
Forderung aus Mietverh�ltnis,
Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 22. Februar 2016.
dass die Beschwerdef�hrerin am 4. Juni 2015 beim Mietgericht des Bezirksgerichts Meilen gegen die Beschwerdegegner Klage erhob und beantragte, die Beschwerdegegner seien in solidarischer Haftbarkeit zu verpflichten, den restlichen Mietzins M�rz 2014 von Fr. 2'000.-- nebst 5 % Zins seit 1. M�rz 2014 zu bezahlen und es sei in diesem Umfang der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes K�snacht-Zollikon-Zumikon aufzuheben;
dass das Einzelgericht des Mietgerichts mit Urteil vom 17. Dezember 2015 die Klage abwies und die Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes K�snacht-Zollikon-Zumikon gegen den Beschwerdegegner 1 aufhob;
dass die Beschwerdef�hrerin dagegen Beschwerde an das Obergericht des Kantons Z�rich erhob, das ihre Beschwerde mit Urteil vom 22. Februar 2016 abwies;
dass die Beschwerdef�hrerin gegen das Urteil des Obergerichts und des Mietgerichts mit der am 26. M�rz 2016 unterzeichneten Eingabe Beschwerde in Zivilsachen und subsidi�re Verfassungsbeschwerde erhob;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 140 IV 57 E. 2; 139 III 133 E. 1; je mit Hinweisen);
dass die Beschwerde an das Bundesgericht nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zul�ssig ist (Art. 75 Abs. 1, Art. 114 BGG);
dass der von der Vorinstanz mit Fr. 2'000.-- ausgewiesene Streitwert der vorliegenden mietrechtlichen Streitsache die Grenze von Fr. 15'000.-- gem�ss Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG nicht erreicht;
dass deshalb die Beschwerde in Zivilsachen vorliegend nur zul�ssig ist, wenn sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG), was die beschwerdef�hrende Partei aufzuzeigen hat (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG; BGE 136 II 489 E. 2.6; 133 III 439 E. 2.2.2.1, 645 E. 2.4);
dass die Beschwerdef�hrerin lediglich behauptet, es stelle sich vorliegend eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung, indessen nicht hinreichend darlegt weshalb, und dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern sich vorliegend eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellen k�nnte;
dass unter diesen Umst�nden die Beschwerde in Zivilsachen nicht zul�ssig ist, womit die subsidi�re Verfassungsbeschwerde in Betracht kommt (Art. 113 BGG);
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdef�hrenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116), wobei eine allf�llige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur dann, wenn solche R�gen in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und hinl�nglich begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG);
dass das Bundesgericht seinem Entscheid �berdies den Sachverhalt zugrundelegt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG), und die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 116 BGG beruht (Art. 118 Abs. 2 BGG);
dass die Beschwerdef�hrerin unter dem Titel "Fakten" in ihrer Beschwerdeschrift ihre eigene Sicht der Dinge schildert, wobei die diesbez�glichen Ausf�hrungen die Begr�ndungsanforderungen an Sachverhaltsr�gen offensichtlich nicht erf�llen;
dass die Beschwerdef�hrerin im Weiteren bloss ihre bereits vor der Vorinstanz vorgebrachten Ausf�hrungen wiederholt, ohne indessen auf die Erw�gungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, welche verfassungsm�ssigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll;
dass sie zwar eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs nach Art. 29 Abs. 2 BV anruft, eine solche aber nicht rechtsgen�gend aufzeigt;
dass die Beschwerde der Beschwerdef�hrerin damit offensichtlich den Begr�ndungsanforderungen an eine Beschwerde nicht gen�gt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG nicht einzutreten ist;
dass den Beschwerdegegnern, denen aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist, keine Parteientsch�digung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);