Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F17-02-2012-8C_54-2012
Timestamp: 2016-10-24 05:28:46
Document Index: 209979781

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 25', 'Art. 4', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_54/2012 (17.02.2012)
8C_54/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 1. Dezember 2011.
in die Beschwerde vom 17. Januar 2012 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 1. Dezember 2011,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willk�rlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG), was die beschwerdef�hrende Partei pr�zise geltend zu machen hat (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 II 304 E. 2.4 und 2.5 S. 313 f. mit Hinweisen),
dass es insbesondere nicht gen�gt, das bereits vor Vorinstanz Vorgebrachte zu wiederholen, ohne sich mit den diesbez�glichen Erw�gungen auseinanderzusetzen; so hat das kantonale Gericht dargelegt, weshalb die bereits rechtskr�ftig festgelegte H�he der Taggelder im R�ckerstattungsprozess genauso wenig zum Gegenstand erhoben werden kann, wie ausserhalb des Streitgegenstand Liegendes (Erlass der R�ckerstattungsschuld); darauf geht der Beschwerdef�hrer mit keinen Wort ein, wenn er einzig erneut die Leistungsk�rzung kritisiert und behauptet, die Voraussetzungen f�r einen Erlass (gutgl�ubige Inempfangnahme der Leistungen und das Vorliegen einer grossen H�rte; Art. 25 Abs. 1 Satz 2 ATSG in Verbindung mit Art. 4 ATSV) der im Streit stehenden R�ckerstattungsschuld seien erf�llt,
dass deshalb auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege in Nachachtung von Art. 64 Abs. 1 BGG abzuweisen ist,
dass der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ausgangsgem�ss kostenpflichtig wird,