Source: https://www.iww.de/ak/rubrik/wirtschaftlichkeit?p=2
Timestamp: 2020-05-30 21:06:17
Document Index: 28168370

Matched Legal Cases: ['§ 14', 'BGH', '§ 30', '§ 180', '§ 765', '§ 775', '§ 91']

Anwalt und Kanzlei | Wirtschaftlichkeit
26.02.2020 · Nachricht · Deckungsschutz
Deckungsschutz hat für Rechtsanwälte eine enorme wirtschaftliche Bedeutung. Das AG Siegburg (8.1.20, 104 C 12/19) hat diesbezüglich jetzt eine für Anwälte wichtige Entscheidung getroffen.
14.02.2020 · Nachricht · Prozesskostenhilfe
In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass zwar rechtzeitig ein Antrag auf PKH gestellt wird, allerdings die notwendige Erklärung hinsichtlich der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse verspätet ...
06.02.2020 · Nachricht · Berufsrecht
Eine Vereinbarung in den AGB einer Rechtsanwaltskanzlei, wonach der vereinbarte Stundensatz in Viertelstundenschritten abgerechnet werde und ein Viertel des vereinbarten Stundensatzes für jede angefangenen 15 Minuten ...
03.02.2020 · Nachricht · Basiszins
Basiszins in 2020 zunächst weiterhin unverändert
Wollen Sie Forderungsaufstellungen anfertigen bzw. die Kostenfestsetzung beantragen, müssen Sie unbedingt beachten: Auch für den Zeitraum 1.1. bis 30.6.20 ist der Basiszins unverändert bei - 0,88 Prozent geblieben.
15.01.2020 · Fachbeitrag · Kostenfestsetzung
Rahmengebühren: Bindung an Ermessensausübung oder Nachfestsetzung möglich?
Bei Rahmengebühren heißt es für den Rechtsanwalt/Verteidiger: aufgepasst! Denn der Rechtsanwalt ist an sein nach § 14 Abs. 1 RVG einmal ausgeübtes Ermessen bei der Bestimmung der angemessenen Gebühr innerhalb des ...
10.01.2020 · Nachricht · Kostenfestsetzung
Fehlerhafte Kostenentscheidung hindert nicht die Kostenfestsetzung
Der BGH hat bei Schutzanträgen nach § 30a, § 180 Abs. 2, 3, § 765a, § 775 ZPO einer Kostenentscheidung des Gerichts nach §§ 91 ff. ZPO gegen den Unterlegenen eine Absage erteilt. Dennoch ist es weiterhin ...
27.12.2019 · Nachricht · Verwaltungsverfahren
Keine Anrechnung der Geschäftsgebühr im Widerspruchsverfahren auf Verfahrensgebühr für parallel geführtes Eilverfahren
Streitig ist in Widerspruchsverfahren zwecks Überprüfung eines Verwaltungsakts und parallel dazu laufenden, einstweiligen Anordnungsverfahren, ob die Geschäftsgebühr des Widerspruchsverfahrens auf die Verfahrensgebühr des einstweiligen Anordnungsverfahrens anzurechnen ist. Nein, sagt nun das LSG München (17.12.18, L 12 SF 224/17, Abruf-Nr. 211616 ).