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Timestamp: 2016-10-27 10:50:53
Document Index: 391573713

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_719/2011 (03.01.2012)
5A_719/2011
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Pr�sidialverf�gung vom 21. September 2011 des Obergerichts des Kantons Zug (II. Beschwerdeabteilung, Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Pr�sidialverf�gung vom 21. September 2011 des Obergerichts des Kantons Zug (Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs),
dass die Beschwerdef�hrerin mit (ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisender) Verf�gung vom 17. November 2011 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verf�gung vom 13. Oktober 2011 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 6. Dezember 2011 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdef�hrerin innerhalb der Nachfrist eine weitere Eingabe eingereicht hat, womit sie u.a. sinngem�ss um Wiedererw�gung der abweisenden Armenrechtsverf�gung ersucht,
dass auf diese weitere Eingabe jedoch nicht einzutreten ist, weil sie keine nachvollziehbare Begr�ndung enth�lt,
dass festzustellen bleibt, dass die Beschwerdef�hrerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass mit dem Beschwerdeentscheid die Gesuche um aufschiebende Wirkung und um vorsorgliche Massnahmen sowie die �brigen Verfahrensantr�ge gegenstandslos werden,
Auf die weitere Eingabe der Beschwerdef�hrerin wird nicht eingetreten.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Z.________ und dem Obergericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.