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Timestamp: 2018-10-15 09:26:18
Document Index: 286367821

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 1579', 'BGH', 'BGH', 'Art. 14', 'Art. 6', '§ 2303', '§ 2333', 'BGH', '§ 613', '§ 613', '§ 613', '§ 613', '§ 242', '§ 4', '§ 14']

Urteile > alle Urteile, veröffentlicht im Mai 2005 < kostenlose-urteile.de
heute, vor 46 Minuten kommentierte klaus butzerVerwaltungsgericht Berlin ordnet streckenbezogene Diesel-Fahrverbote in Berlin an
Anbietpflicht einer vergleichbaren Wohnung bei Eigenbedarfskündigung
Eigen­bedarfs­kündigungen durch eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts zulässig »
BGH zu den Informationspflichten eines Vermieters bei Freiwerden einer vergleichbaren Wohnung nach Eigenbedarfskündigung »
Preisanpassungsklausel in Gaslieferungsverträgen unzulässig »
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Alle Urteile, die im Mai 2005 veröffentlicht wurden.
Springe zu den Urteilen vom 02.05.2005
Sonntag, der 01.05.2005
Landgericht Coburg, Urteil vom10.02.2003
Der Mieter muss grundsätzlich innerhalb von 6 Monaten nach Kündigung des Mietverhältnisses seine Wohnungseinrichtung an sich nehmen. Ansonsten läuft er Gefahr, sein Wegnahmerecht zu verlieren. Lesen Sie mehr
Amtsgericht München, Urteil vom30.01.2003
Ein plötzlicher Krankheitsschub bei einer chronischen Depression ist keine „unerwartet schwere Erkrankung“, die die Reiserücktrittsversicherung verpflichten würde, angefallene Stornokosten zu erstatten. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Lesen Sie mehr
Amtsgericht München, Urteil vom02.02.2004
Die unerwartet auftretende Luxation eines künstlichen Hüftgelenks kann zur Eintrittspflicht der Reisekostenrücktrittsversicherung führen. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts München hervor. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Dresden, Beschluss vom23.12.2003
Wer eine im Ausland ansässige Briefkastenfirma auf Auszahlung einer Gewinnzusage verklagt, kann hierfür keine staatliche Prozesskostenhilfe beanspruchen. Dies gilt nach einer neuen Entscheidung des 8. Zivilsenates des OLG Dresden jedenfalls dann, wenn der Kläger nicht darlegen kann, dass Aussichten dafür bestehen, ein auf Staatskosten erstrittenes Urteil auch bei der Firma vollstrecken zu können. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil vom21.01.2004
Die Klägerin verlangt von der Beklagten, einem österreichischen Versandunternehmen, Übereignung und Überlassung eines Pkw Renault Twingo. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom03.02.2000
Das Oberlandesgericht Hamm hat einer in Scheidung lebenden Frau (Klägerin) den Trennungsunterhalt gegen ihren Noch – Ehemann (Beklagten) um ein Drittel gekürzt, weil sie sich gegenüber dem Beklagten grob unbillig verhalten hatte (§ 1579 BGB). Lesen Sie mehr
Bundesgerichtshof, Urteil vom15.08.2002
Bewusst irreführende Werbung für Kaffeefahrten kann strafbar sein. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Das Gericht bestätigte die Verurteilung eines Busunternehmers, der ein "leckeres Mittagessen" versprochen hatte, dann aber nur Konservendosen mit Suppe und Brechbohnen verteilen ließ. Das Landgericht Oldenburg hatte ihn wegen strafbarer Werbung verurteilt. Der BGH bestätigte das Urteil. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom18.12.2003
Per Post zugesandte Gewinnversprechen sind auch bei den Hintermännern einer Briefkastenfirma einklagbar. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Köln, Urteil vom16.12.2002
Das Oberlandesgericht Köln hat entschieden, dass Ansprüche aus sog. „Gewinnmitteilungen“ eines niederländischen Unternehmens vor deutschen Gerichten eingeklagt werden können und im konkreten Fall einen solchen Anspruch bejaht. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 01.05.2005 | 03.05.2005
Montag, der 02.05.2005
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom28.04.2005
Die Eltern des 1993 geborenen Klägers, der geistig und körperlich behindert ist, hatten ihren Sohn entsprechend einer Zuweisung durch die Schulbehörde in einer integrativ unterrichtenden Grundschule in Wohnortnähe angemeldet und beim Sozialamt die Übernahme der Kosten eines zum Besuch dieser Schule erforderlichen Integrationshelfers beantragt. Lesen Sie mehr
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom15.04.2005
Der 8. Senat des LSG Niedersachsen-Bremen hat in einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes entschieden, dass die Eigenheimzulage (als zweckbestimmte Leistung) kein anzurechnendes Einkommen nach dem SGB II darstellt. Lesen Sie mehr
Wenn ein Vermieter wegen Eigenbedarfs kündigt, muss er dem Mieter im gleichen Haus oder in derselben Wohnlage Ersatz anbieten. Sofern er dies nicht tut, ist die Kündigung unwirksam. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervor. Lesen Sie mehr
Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom23.03.2005
Mit Urteil vom 23. März hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschieden, dass junge Frauen und Mädchen nicht in ihr Heimatland abgeschoben werden dürfen, wenn ihnen dort die konkrete Gefahr einer zwangsweisen Beschneidung (Female Genital Mutilation - FMG -) droht. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom27.04.2005
Der 15. Zivilsenat hat in dem Zivilverfahren, das der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Mannesmann-AG, Dr. Esser, gegen das Land NRW angestrengt hat, das Urteil der 2b Zivilkammer des Landgerichts Düsseldorf vom 30. April 2003 (abgedruckt in NJW 2003, 2536 ff) bestätigt und die sowohl von Dr. Esser als auch vom Land eingelegten Berufungen gegen dieses Urteil zurückgewiesen. Lesen Sie mehr
Landgericht Hof, Urteil vom26.04.2002
Das Landgericht Hof hatte erstmals über das Zustandekommen und die Wirksamkeit eines über eine Internetversteigerung angebahnten Kaufvertrages zu entscheiden. Lesen Sie mehr
Landgericht Coburg, Urteil vom28.06.2002
Der Unfallverursacher muss dem Geschädigten grundsätzlich auch die Kosten eines Sachverständigengutachtens zur Schadenshöhe ersetzen. Dabei ist unerheblich, ob der Sachverständige auf Pauschal- oder Stundenbasis abrechnet oder seine Rechnung zu hoch ist. Erst wenn die Gutachterkosten in einem völlig unangemessenen Verhältnis zur Schadenshöhe stehen, kann die Versicherung Zahlungen verweigern. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 02.05.2005 | 04.05.2005
Dienstag, der 03.05.2005
Verwaltungsgericht München, Entscheidung vom27.04.2005
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom14.04.2005
Soll ein Tagebau im Rahmen der Rekultivierung mit Abfällen verfüllt werden, ist über die Rechtmäßigkeit dieser Maßnahme grundsätzlich im bergrechtlichen Verfahren zu entscheiden. Das zuständige Bergamt muss sicherstellen, dass der Einbau der Abfälle auf den Nachbargrundstücken keine schädlichen Bodenveränderungen hervorruft. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom07.04.2005
Wer bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung selektiv Vorerkrankungen verschweigt, kann seinen Versicherungsschutz wegen arglistiger Täuschung des Versicherers verlieren. Das hat das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom18.01.2005
In einem aktuellen Urteil vom 18.01.2005 hat der 4. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm angenommen, dass eine im Jahr 2003 von den Beklagten per Telefax ausgesprochene Einladung zur Teilnahme an einer Versteigerung wettbewerbswidrig und daher zu unterlassen sei. Der Wettbewerbssenat des Oberlandesgerichts hat damit die Berufung der Beklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Essen zurückgewiesen. Lesen Sie mehr
Einem Arbeitnehmer ist die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, wenn er während seines Urlaubs vom Arbeitgeber gekündigt wird und er dadurch die dreiwöchige Frist für die Einreichung der Kündigungsschutzklage versäumt. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt am Main entschieden. Dies gilt allerdings nur, wenn mit dem Zugang einer Kündigung des Arbeitgebers nicht zu rechnen war. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 03.05.2005 | 05.05.2005
Mittwoch, der 04.05.2005
Bundesverwaltungsgericht, Entscheidung vom20.04.2005
Bundesgerichtshof, Urteil vom28.04.2005
Die klagende Stadt ist Trägerin eines Krankenhauses, in dem die Tochter der Beklagten und ihres früheren Ehemannes stationär behandelt wurde. Lesen Sie mehr
Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom19.04.2005
Die grundsätzlich unentziehbare und bedarfsunabhängige wirtschaftliche Mindestbeteiligung der Kinder des Erblassers an dessen Nachlass wird durch die Erbrechtsgarantie des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 GG gewährleistet. Die Normen über das Pflichtteilsrecht der Kinder des Erblassers (§ 2303 Abs. 1 BGB) und über die Pflichtteilsentziehungsgründe des § 2333 Nr. 1 und 2 BGB sind mit dem Grundgesetz vereinbar. Dies entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom03.08.2004
Das OLG Hamm hat in zweiter Instanz entschieden, dass Rechtsanwälte nicht mit einem reduziertem Gebührenrahmen für die Erstberatung werben dürfen. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 04.05.2005 | 06.05.2005
Donnerstag, der 05.05.2005
Amtsgericht München, Entscheidung vom
- 231 C 7905/02 -
Zusicherungen eines Reisebüros können Mängelansprüche des Reisenden gegen den Reiseveranstalter dann nicht begründen, wenn sie im Widerspruch zu den im Reisekatalog des Veranstalters beschriebenen Reiseleistungen stehen. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Lesen Sie mehr
Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom11.05.2000
Auch nach dem Gleichbehandlungsgrundsatz ist es zulässig, die Zahlung einer freiwilligen Weihnachtsgratifikation nach dem Leistungsverhalten der Arbeitnehmer zu differenzieren. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 05.05.2005 | 09.05.2005
Freitag, der 06.05.2005
Bundesfinanzhof, Entscheidung vom01.03.2005
Landgericht Mosbach, Urteil vom02.02.2005
Tier-Crush-Videos: Beim Liebesspiel zur Luststeigerung mehrere Kleintiere töten, ist Tierquälerei
Das Amtsgericht Mosbach verurteilte am 02.02.2005 einen 32-jährigen Mann und eine 31-jährige Frau wegen gemeinschaftlicher Tierquälerei. Lesen Sie mehr
Finanzgericht Düsseldorf, Gerichtsbescheid vom08.04.2005
- 11 K 378/05 E -
Finanzgericht Düsseldorf: Häusliches Arbeitszimmer eines Lehrers und Schulleiters
Der 11. Senat des Finanzgerichts Düsseldorf hat die Aufwendung eines Lehrers und Schulleiters für ein häusliches Arbeitszimmer als abzugsfähig anerkannt. Lesen Sie mehr
- VI ZR 393/02 -
Sofern die vom Sachverständigen geschätzten Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert nicht überschreiten, kann der Geschädigte die Erstattung der geschätzten Reparaturkosten ohne Abzug des Restwertes verlangen, wenn er das Fahrzeug tatsächlich reparieren lässt. Die Qualität der Reparatur spielt hierbei keine Rolle. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 06.05.2005 | 10.05.2005
Montag, der 09.05.2005
Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Beschluss vom17.01.2005
Lädt das Gericht eine Partei des Rechtsstreits persönlich, so darf diese nicht ohne Weiteres dem Termin fernbleiben. Das Gericht kann sonst ein Ordnungsgeld verhängen. Dies hat das Landesarbeitsgericht entschieden und damit eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Lübeck bestätigt. Das Arbeitsgericht hatte gegen einen Kläger ein Ordnungsgeld in Höhe von 250,- EUR festgesetzt, weil dieser trotz persönlicher Ladung in der Güteverhandlung nicht erschienen war. Lesen Sie mehr
- 1 L 56/05.MZ -
Leinenpflicht für Hochhaus-Hund
Nach einem Zwischenfall mit einem Kind in einem Mainzer Hochhaus muss ein in dem Anwesen gehaltener Schäferhund ab sofort angeleint werden, wenn er sich in Treppenhäusern oder Fluren von Mehrfamilienhäusern oder außerhalb befriedeten Besitztums bewegt. Das Tier gilt aber nicht sogleich als gefährlicher Hund und muss deshalb auch keinen Maulkorb tragen. Dies ist das Ergebnis eines Eilverfahrens vor der 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Mainz. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Hamm, Entscheidung vom12.04.2005
- 4 U 6/05 -
Werbung für "Bolshoi Ballett Gala" nur bei Auftritt des original "Bolshoi Ballett" zulässig
Springe zu den Urteilen vom 09.05.2005 | 11.05.2005
Dienstag, der 10.05.2005
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main, Urteil vom27.04.2005
Wie erwartet, war der Kläger nicht aus den USA zum Termin angereist. In der gegen die Deutsche Bundesbank gerichteten Klage ließ es sich auch nicht durch einen Rechtsanwalt vertreten. Lesen Sie mehr
Amtsgericht München, Urteil vom07.01.2005
Die Kläger sind Eigentümer einer Erdgeschosswohnung, die zu einer Eigentumswohnanlage in München gehört. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom15.11.2004
Auch wenn der Schuldner die Berechtigung einer gegen ihn geltend gemachten Forderung bestreitet, kann die Übermittlung entsprechender Negativdaten an die Schufa rechtmäßig sein. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 10.05.2005 | 12.05.2005
Mittwoch, der 11.05.2005
Oberlandesgericht Dresden, Entscheidung vom03.05.2005
Der für Wettbewerbssachen zuständige 14. Zivilsenat des OLG Dresden hat im Rechtsstreit Fit gegen Henkel die Berufung der Beklagten (Henkel) zurückgewiesen. Damit darf die Beklagte das von ihr produzierte Feinwaschpulver Perwoll nicht mehr mit der Aufschrift „sofort löslich“ bewerben. Lesen Sie mehr
Landgericht Osnabrück, Entscheidung vom10.03.2005
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom10.05.2005
Ein ehrenamtlicher Helfer des Technischen Hilfswerks (THW), der während seines Erholungsurlaubs zu einem Einsatz herangezogen wird, hat gegen seinen Arbeitgeber Anspruch auf Nachgewährung der Urlaubstage, an denen er für das THW Dienst verrichten muss. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 11.05.2005 | 13.05.2005
Donnerstag, der 12.05.2005
Verwaltungsgericht Oldenburg, Urteil vom21.04.2005
- 4 A 59/03 -
Kfz-Stellplatz im Vorgartenbereich verstößt gegen Denkmalschutz
Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat entschieden, dass die Errichtung eines Kfz-Stellplatzes im Vorgartenbereich eines Baudenkmals (Dobbenviertel) gegen denkmalrechtliche Bestimmungen verstößt und daher unzulässig ist. Lesen Sie mehr
Landgericht Coburg, Entscheidung vom23.02.2005
- 12 O 671/04 -
Zur Haftung des Kaskoversicherers, wenn der versicherte Pkw bei einem Unfall beschädigt wird, bei dem der Versicherungsnehmer unter Medikamenteneinfluss stand
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom11.05.2005
- 1 StR 37/05 -
Oberlandesgericht Köln, Urteil vom31.10.2000
- 9 U 65/00 -
Kein Versicherungsschutz für Kfz-Diebstahl nach Einwurf der Fahrzeug-Schlüssel in den ungesicherten Briefkasten eines Autohauses
Wer seinen Pkw zur Reparatur in ein Autohaus verbringt, indem er das Fahrzeug am Vorabend der Reparatur auf dem Betriebsgelände abstellt und den Fahrzeug-Schlüssel in den ungesicherten, lediglich an einer Gebäudewand angebrachten Außenbriefkasten der Werkstatt einwirft, kann nach einem Diebstahl des Fahrzeugs keinen Versicherungsersatz verlangen. Denn ein solches Verhalten ist als grob fahrlässig zu bewerten, weshalb die Versicherung von ihrer Leistungspflicht frei wird. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 12.05.2005 | 14.05.2005
Freitag, der 13.05.2005
Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom28.04.2005
Eine Privathaftpflichtverscherung, muss den Schaden regulieren, der durch den Gebrauch eines Heizlüfters in einem Auto entstanden ist. Grund: Die Gefahr ging offensichtlich vom Gebrauch des Heizlüfters und nicht des vereisten PKWs aus. Das geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe hervor. Lesen Sie mehr
Bundesarbeitsgericht, Entscheidung vom12.05.2005
- 2 AZR 149/04 -
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom12.05.2005
- 5 StR 283/04 -
Das Landgericht Berlin hat den herrschenden Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer der Gesellschaften der EUWO-Gruppe sowie zwei Vorstandsmitglieder und einen leitenden Mitarbeiter der Berliner Volksbank vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen. Lesen Sie mehr
Verwaltungsgericht Koblenz, Entscheidung vom14.04.2005
- 3 L 668/05.KO -
Folgeantrag kurz vor Abschiebung ist rechtsmissbräuchlich
Bundesverfassungsgericht, Entscheidung vom11.01.2005
Verwaltungsgericht Mainz, Beschluss vom30.06.2004
- 1 L 578/04.MZ -
1,96 m groß und fast 180 kg schwer - Sozialhilfe trotzdem nur für 35 m²-Wohnung
Trotz einer Körpergröße von 1,96 m und einem Körpergewicht von annähernd 180 kg ist es für einen Sozialhilfeempfänger nicht ohne Weiteres unzumutbar, in einer maximal 35 m² großen Wohnung zu wohnen. So die Richter der 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Mainz in folgendem Fall: Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 13.05.2005 | 17.05.2005
Samstag, der 14.05.2005
Springe zu den Urteilen vom 14.05.2005 | 18.05.2005
Dienstag, der 17.05.2005
Amtsgericht München, Entscheidung vom15.07.2004
Der aus Karlsfeld bei München stammende Kläger verursachte an einer Kreuzung in Karlsfeld im September 2003 gegen Mitternacht einen Verkehrsunfall. Er übersah beim Linksabbiegen einen entgegenkommenden Motorradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Motorradfahrer verletzt und seine Maschine beschädigt wurde. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Kläger zum Unfallzeitpunkt mindestens 1,0 Promille Alkohol im Blut hatte. Der Kläger zeigte den Unfall bei der Beklagten (seiner Haftpflichtversicherung) an und bat um Deckungszusage. Lesen Sie mehr
Landgericht Coburg, Entscheidung vom08.12.2004
Amtsgericht München, Entscheidung vom24.09.2004
An einem Freitag Abend im Februar 2004 fuhr der spätere Kläger mit seinem Pkw auf der Sonnenstraße in München Richtung Sendlinger-Tor-Platz. Kurz vor der Abzweigung zur Lindwurmstraße teilt sich die Fahrbahn in zwei Fahrspuren, die geradeaus über den Send-linger-Tor-Platz führen und zwei Fahrspuren, die nach rechts in die Lindwurmstraße münden. Lesen Sie mehr
Verwaltungsgericht Hannover, Urteil vom03.05.2005
Stellt ein Kindergarten für das Mittagessen ein "Essensgeld" in Höhe von 30 € monatlich in Rechnung, kann dieses aus der häuslichen Ersparnis finanziert werden. Ein Anspruch auf Übernahme dieser Kosten durch die Sozialhilfe besteht nicht. Das hat jetzt ein Einzelrichter der 7. Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover in einem Urteil (Az. 7 A 7053/04) entschieden. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 17.05.2005 | 19.05.2005
Mittwoch, der 18.05.2005
Verwaltungsgericht Berlin, Urteil vom10.05.2005
Das Verwaltungsgericht Berlin hat die Klage auf Einsicht in den Terminkalender des Regierenden Bürgermeisters abgewiesen. Lesen Sie mehr
Sozialgericht Köln, Entscheidung vom11.05.2005
Oberlandesgericht Düsseldorf, Entscheidung vom13.05.2005
Bundesgerichtshof, Urteil vom18.05.2005
Wenn der Mieter im Anschluss an eine Eigen­bedarfs­kündigung Schadens­ersatzan­sprüche wegen Unwirksamkeit der Kündigung geltend macht, so muss er grundsätzlich das Fehlen des Eigenbedarfs nachweisen. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervor. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom14.12.2000
Eine Internet-Auktion ist auch dann gültig, wenn beispielsweise ein Auto zum Schleuderpreis erstanden wird. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamm hervor. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 18.05.2005 | 20.05.2005
Donnerstag, der 19.05.2005
Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom29.07.2004
Keine Rente für die Hinterbliebenen aus einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht in Darmstadt. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Celle, Urteil vom28.04.2005
- 14 U 243/04 -
Keine Mietwagenkosten für Wartezeit auf Gutachten, wenn dieses nur wegen nicht unfallbedingter Schäden eingeholt wird
Macht ein Unfallgeschädigter zu Unrecht Unfallschäden geltend und führt dies zu einer Verzögerung der Reparatur, kann er für diesen Zeitraum keinen Ersatz von Mietwagenkosten verlangen. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Köln, Entscheidung vom25.02.2005
- 6 U 139/04 -
OLG Köln zum Anscheinsbeweis für Bargeldverlust beim Verkehrsunfall
Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom13.04.2005
Ein in Deutschland nicht zugelassenes Medikament kann auf Kosten der Krankenkasse bei einem befristeten Therapieversuch eingesetzt werden. In einer jetzt bekannt gewordenen Entscheidung gab damit das Hessische Landessozialgericht mit einer einstweiligen Anordnung einem an einer HIV-Infektion erkrankten Versicherten Recht. Lesen Sie mehr
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom26.04.2005
- 4 StR 506/04 -
BGH bestätigt Haftstrafen für Jugendliche wegen der Tötung einer Erzieherin des Jugendheims in Rodalben
Springe zu den Urteilen vom 19.05.2005 | 22.05.2005
Freitag, der 20.05.2005
Bundesarbeitsgericht, Entscheidung vom11.05.2005
Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom24.02.2005
Bundesgerichtshof, Urteil vom11.03.2003
Solange das Bundesverfassungsgericht nicht die Verfassungswidrigkeit der NPD festgestellt hat, dürfen Sparkassen Girokonten der NPD nicht mit der Begründung, die Partei verfolge verfassungsfeindliche Ziele kündigen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Lesen Sie mehr
Bundesgerichtshof, Urteil vom19.05.2005
Der u.a. für das Wettbewerbs- und Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, daß die Verwendung eines Etiketts für einen Birnenschaumwein, auf dem die Angabe „CHAMPAGNERBRATBIRNE“ blickfangmäßig herausgestellt ist, eine Beeinträchtigung der geschützten Bezeichnung „Champagne“ darstellt. Lesen Sie mehr
Bundesverfassungsgericht, Entscheidung vom12.04.2005
Amtsgericht Tiergarten, Entscheidung vom19.05.2005
Das Amtsgericht Tiergarten – Jugendschöffengericht - hat am 19. Mai 2005 nur 19 Tage nach der Tat, gegen einen 20jährigen Randalierer wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eine Jugendstrafe von einem Jahr verhängt. Die Strafvollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 20.05.2005 | 23.05.2005
Sonntag, der 22.05.2005
Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Urteil vom13.11.2003
Das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt in Halle/Saale hat die Rechte von schutzbefohlenen Minderjährigen, die Opfer eines sexuellen Missbrauchs geworden waren, deutlich gestärkt. Das Gericht hatte zu entscheiden, ob die Klägerin rückwirkend Ansprüche auf Entschädigung nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) geltend machen kann. Auf Antrag erhält derjenige Leistungen nach diesem Gesetz, der Opfer einer vorsätzlichen, rechtswidrigen Gewalttat wurde und auf Dauer erhebliche Gesundheitsstörungen davongetragen hat. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 22.05.2005 | 24.05.2005
Montag, der 23.05.2005
Bundesverwaltungsgericht, Entscheidung vom19.05.2005
- BVerwG 4 VR 2000.05 -
Mit den Bauarbeiten zum Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle zu einem Drehkreuz im Luftfrachtverkehr darf begonnen werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in einem heute bekannt gegebenen Beschluss im Eilverfahren entschieden und einen Antrag mehrerer Flughafenanwohner auf Verhängung eines vorläufigen Baustopps abgelehnt. Lesen Sie mehr
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom19.05.2005
- 3 AZR 649/03 -
Die Insolvenzmasse haftet bei einem Betriebsübergang nicht für die späteren Betriebsrentenansprüche
Erwirbt ein Arbeitnehmer für Zeiten nach der Konkurs-/Insolvenzeröffnung Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung, so haftet die Masse dafür nicht, wenn es später zu einem Betriebsübergang kommt. In diesem Fall tritt der Betriebserwerber in die dadurch entstehenden Pflichten ein (§ 613 a Abs. 1 Satz 1 BGB). Lesen Sie mehr
Sozialgericht Dortmund, Entscheidung vom12.05.2005
Studenten können Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nur in besonderen Härtefällen als Darlehen erhalten. Ein solcher Härtefall liegt nicht darin, dass ein Studium abgebrochen werden muss, um die Arbeitskraft zur Bestreitung des Lebensunterhalts einzusetzen. Lesen Sie mehr
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom19.05.2005
- I ZR 285/02 -
Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom03.05.2005
- L 1 ER 11/05 KR -
Krankenkassen dürfen Mitglieder auch abwerben
Krankenkassen dürfen sich auch mit dem Ziel der Abwerbung um neue Mitglieder bemühen. Dabei ist es zulässig, die unterschiedlichen Beitragssätze gegenüber zu stellen, solange die Werbung nicht irreführend ist. Auf mögliche Leistungsunterschiede muss hingewiesen werden, nicht jedoch auf Strukturunterschiede bzw. unterschiedliche Serviceangebote. Lesen Sie mehr
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom23.02.2000
- BVerwG 6 C 5.99 -
Der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat heute ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin bestätigt, welches der islamischen Föderation Berlin e.V. - nach noch ausstehender behördlicher Prüfung der Lehrpläne - einen Anspruch auf Erteilung islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen Berlins zugesprochen hatte. Lesen Sie mehr
Bundesgerichtshof, Beschluss vom18.02.1999
Das Berliner Kammergericht hat dem Bundesgerichtshof die Frage vorgelegt, ob beim Anstellungsbetrug ein Vermögensschaden eintritt, wenn ein sonst geeigneter Bewerber eine Beamtenstelle infolge Täuschung über seine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) erlangt und er wegen dieser Tätigkeit nicht in das Beamtenverhältnis hätte berufen werden dürfen. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 23.05.2005 | 25.05.2005
Dienstag, der 24.05.2005
Oberlandesgericht Karlsruhe, Entscheidung vom28.04.2005
- 19 U 189/04 -
Sturz aus der Glastür im Obergeschoss - zur Auslegung der "Bauherrenklausel" in der Privathaftpflichtversicherung
Amtsgericht Hannover, Entscheidung vom11.05.2004
Urteil gegen Hapag-Lloyd-Piloten wegen Wiener Bruchlandung rechtskräftig
Oberlandesgericht Celle, Entscheidung vom12.05.2005
Sozialgericht Dortmund, Entscheidung vom02.05.2005
- S 43 VG 170/04 -
Opferentschädigung für Vater nach gewaltsamen Tod des Sohnes
Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom16.03.2005
Das Gebot horizontaler Steuergleichheit und das Verbot der Benachteiligung von Eltern gegenüber Kinderlosen verbieten es, die einkommensteuerliche Freistellung der erwerbsbedingten Kinderbetreuungskosten alleinerziehender Elternteile um eine zumutbare Belastung zu kürzen. Dies entschied der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 24.05.2005 | 26.05.2005
Mittwoch, der 25.05.2005
Amtsgericht München, Entscheidung vom17.06.2004
Im Juni 2003 mietete die spätere Klägerin auf Vermittlung der Beklagten (einer GmbH), die durch ihren Geschäftsführer handelte, eine 3-Zimmer-Wohnung in Hohenbrunn. Am 01.08.2003 übergab der Geschäftsführer der Beklagten der Klägerin die Wohnung und erstellte mit ihr zusammen das Übergabeprotokoll. In der Folgezeit stellte die Beklagte der Klägerin für die Vermittlung der Wohnung eine Provisionsrechnung von EUR 2.320,00, die die Klägerin auch bezahlte. Lesen Sie mehr
Verwaltungsgericht Bremen, Beschluss vom19.05.2005
Das Verwaltungsgericht Bremen hat ein einem Eilverfahren über den Antrag einer Bewerberin für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an öffentlichen Schulen im Lande Bremen entschieden. Lesen Sie mehr
Verwaltungsgericht Sigmaringen, Entscheidung vom12.05.2005
Der deutsche Antragsteller will mit seiner tschechischen EU-Fahrerlaubnis Kraftfahrzeuge in Deutschland führen. Das Landratsamt als Fahrerlaubnisbehörde hat ihm dies untersagt. Den hiergegen gerichteten Eilantrag lehnte das Gericht mit Beschluss vom 12.5.2005 ab. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom14.04.2005
Das Oberlandesgerichts Hamm hat einem Verkäufer untersagt, im geschäftlichen Verkehr Verbraucher im Internet zur Abgabe von Bestellungen aufzufordern, wenn auf der Internetseite auf das gesetzliche Widerrufsrecht des Verbrauchers nur unter dem Punkt "mich" in der Rubrik "Angaben zum Verkäufer" hingewiesen wird. Der Wettbewerbssenat des Oberlandesgerichts hat damit die Berufung des Verkäufers gegen ein Urteil des Landgerichts Bielefeld rechtskräftig zurückgewiesen. Lesen Sie mehr
Bundesverfassungsgericht, Entscheidung vom11.05.2005
Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat die Verfassungsbeschwerden (Vb) von vier Beschwerdeführern (Bf) im Zusammenhang mit der Überleitung von Renten aus dem Beitrittsgebiet in die gesamtdeutsche Rentenversicherung zurückgewiesen. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Oldenburg, Urteil vom20.01.2003
Ein gewerblicher Händler muß bei Angeboten innerhalb einer Internetauktion nicht auf seine Händlereigenschaft hinweisen. Ein Gebrauchtwagenhändler aus dem Osnabrücker Raum hatte Autos in einer Internetauktion angeboten, ohne auf seine Eigenschaft als gewerblicher Händler hinzuweisen. Daran nahm ein süddeutscher Verbraucherschutzverein Anstoß und beantragte beim Landgericht Osnabrück den Erlass einer einstweiligen Verfügung. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 25.05.2005 | 27.05.2005
Donnerstag, der 26.05.2005
Verwaltungsgericht Berlin, Entscheidung vom11.05.2005
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom24.05.2005
Wird der Arbeitnehmer über einen Betriebsübergang nicht ordnungsgemäß nach § 613 a Abs. 5 BGB unterrichtet, läuft die einmonatige Widerspruchsfrist gem. § 613 a Abs. 6 Satz 1 BGB nicht. Die Verletzung der Unterrichtungspflicht nach § 613 a Abs. 5 BGB begründet auch unter Berücksichtigung des Grundsatzes von Treu und Glauben (§ 242 BGB) kein Kündigungsverbot. Lesen Sie mehr
Bundesfinanzhof, Entscheidung vom03.03.2005
Bundesarbeitsgericht, Entscheidung vom24.05.2005
Bundesverfassungsgericht, Entscheidung vom25.01.2005
Ein Fußballspieler haftet auch bei schweren Verletzungen eines gegnerischen Spielers nur, wenn er einen groben Regelverstoß begangen hat. Mit dieser Begründung hat das Landgericht Bamberg die Klage eines Mannes abgewiesen, der als Torwart bei einem Bezirksligaspiel im Strafraum von einem Stürmer der gegnerischen Mannschaft durch einen Fußtritt gegen den Kopf schwer verletzt wurde. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom05.03.2002
Die Beklagte gehört zu einer Unternehmensgruppe, die verschiedene Lebensmittelketten betreibt. Sie hat sich wie andere Lebensmittelfilialisten darauf verlegt, als sogenannte „Aktionsware“ auch branchenfremde Artikel zu verkaufen, die etwa aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Unterhaltungselektronik, Bücher, CD’s, Computer und Zubehör stammen. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 26.05.2005 | 28.05.2005
Freitag, der 27.05.2005
Verwaltungsgericht Koblenz, Entscheidung vom20.04.2005
- 2 K 2650/04.KO -
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom25.05.2005
- 5 AZR 347/04 -
Landgericht München I, Entscheidung vom07.09.2004
- 33 O 7812/04 -
Wer es als Zahnarzt zulässt, dass Artikel mit werbenden Charakter über ihn erscheinen, handelt wettbewerbswidrig und muss damit rechnen, von der zuständigen Berufsvertretung auf Unterlassung in Anspruch genommen zu werden. Lesen Sie mehr
Amtsgericht Hannover, Urteil vom21.04.2005
Wenn bei einem einwöchigen Pauschalurlaub das Hotel überbucht ist, so dass das Hotelzimmer nicht am ersten Tag bezogen werden kann, darf der Reisende sich ein anderes Hotel suchen und die Kosten hierfür vom Reiseveranstalter zurück verlangen. Das hat das Amtgericht Hannover entschieden. Lesen Sie mehr
Landgericht Düsseldorf, Entscheidung vom27.05.2005
- 39 O 73/04 -
Das Landgericht Düsseldorf hat die Klage der Messe Düsseldorf GmbH gegen zwei ihrer früheren Geschäftsführer abgewiesen. Die Messe Düsseldorf GmbH hat von den Beklagten Schadenersatz in Höhe eines Teilbetrages von 8 Mio. EURO mit der Begründung verlangt, die Beklagten hätten im Jahr 1999 im Zusammenhang mit den Veranstaltungsreihen "Star Trek World Tour" und "Titanic Official Movie Tour" ihre Pflichten verletzt. Lesen Sie mehr
Verwaltungsgericht Arnsberg, Beschluss vom12.05.2005
- 1 L 355/05 -
Erschlichene Einbürgerung darf zurückgenommen werden
Ohne Erfolg hat sich ein minderjähriger türkischer Staatsangehöriger in einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg dagegen gewandt, dass die Rücknahme seiner Einbürgerung sofort zu beachten ist. Der Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises hatte die Einbürgerung zurückgenommen und diese Entscheidung für sofort vollziehbar erklärt. Hiergegen hat der Antragsteller Widerspruch eingelegt. Zugleich hat er bei Gericht um vorläufigen Rechtsschutz nachgesucht. Diesen Eilantrag hat das Gericht mit Beschluss vom 12. Mai 2005 abgelehnt. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 27.05.2005 | 30.05.2005
Samstag, der 28.05.2005
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom11.12.2003
Auch beim Diebstahl einer nur geringwertigen Sache, kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis fristlos kündigen. Die Verletzung des Eigentums des Arbeitgebers ist immer ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung. Nur die Würdigung, ob dem Arbeitgeber die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist bzw. der vertragsgemäßen Beendigung des Arbeitsverhältnisses unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls zuzumuten ist, kann zur Feststellung der Unwirksamkeit der außerordentlichen Kündigung führen. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Oldenburg, Urteil vom19.02.2002
Bewirbt ein Autohersteller seine Fahrzeuge damit, dass ABS zur Grundausstattung gehört, muß sich der Vertragsautohändler diese Werbung zurechnen lassen mit der Folge, dass er ein Auto mit ABS schuldet, wenn er in das Verkaufsformular als Ausstattungsmerkmal "Basis" einträgt. Lesen Sie mehr
Oberlandesgericht Oldenburg, Urteil vom04.02.2002
Stürmen mehrere Hunde auf einen Menschen zu und kommt dieser zu Fall, haften ihm die Hundehalter auf Schadensersatz; dabei ist es egal, welcher der Hunde den Menschen konkret angestoßen hat und ob er überhaupt angestoßen wurde oder bei einer Ausweichbewegung gestürzt ist. Mit dieser Begründung änderte der 11. Zivilsenat des OLG Oldenburg am 04.02.2002 ein Urteil des Landgerichts Osnabrück und gab der Klage einer Hundehalterin teilweise statt, die Schmerzensgeld und Schadensersatz von einem anderen Hundehalter verlangt hatte. Die Hunde der beiden Spaziergänger hatten im Wald miteinander gespielt; dabei war die Klägerin aus ungeklärter Ursache gestürzt, nachdem die Hunde auf sie zugelaufen waren. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 28.05.2005 | 31.05.2005
Montag, der 30.05.2005
Amtsgericht München, Urteil vom05.03.2005
Landgericht München I, Entscheidung vom23.09.2004
Nach § 4 Abs. 3 Postpersonalrechtsgesetz (PostPersRG) darf ein Beamter zur Wahrnehmung einer Tätigkeit im Arbeitsverhältnis bei einer Nachfolgegesellschaft der Bundespost befristet beurlaubt werden. Die nachfolgende Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber über die Befristung des Arbeitsverhältnisses für die Dauer der Beurlaubung ist durch einen sachlichen Grund iSv. § 14 Abs. 1 TzBfG gerechtfertigt. Das hat der Siebte Senat des Bundesarbeitsgerichts zu einem befristeten Arbeitsvertrag zwischen einem beurlaubten Beamten und der Deutschen Post AG entschieden. Lesen Sie mehr
Bundesgerichtshof, Beschluss vom27.04.2005
Der Große Senat für Strafsachen des Bundesgerichtshofs hatte aufgrund einer Vorlage des 4. Strafsenats über die Frage zu entscheiden, ob nach geltender Rechtslage die Entziehung der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter bei Straftaten, die der Täter im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs begangen hat, auch der allgemeinen Kriminalitätsprävention oder allein Belangen der Sicherheit des Straßenverkehrs dient. Lesen Sie mehr
Verwaltungsgericht Düsseldorf, Urteil vom30.05.2005
Die auf Befreiung eines muslimischen Jungen vom Schwimmunterricht gerichtete Klage seiner Eltern hat die 18. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf abgewiesen. Lesen Sie mehr
Springe zu den Urteilen vom 30.05.2005
Dienstag, der 31.05.2005
Finanzgericht Münster, Entscheidung vom05.04.2005
Gerichtshof der Europäischen Union, Urteil vom31.05.2005
Der Europäische Gerichtshof ist für die Beantwortung der von der griechischen Wettbewerbskommission vorgelegten Fragen nicht zuständig. Die Epitropi Antagonismou weist bestimmte Merkmale eines Gerichts, die für ein Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof erforderlich sind, nicht auf. Lesen Sie mehr
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom21.04.2005
Verwaltungsgericht Trier, Urteil vom24.05.2005
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