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Timestamp: 2016-10-26 15:14:55
Document Index: 141883282

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97']

8C_186/2013 (13.03.2013)
8C_186/2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 24. Oktober 2012.
in die Beschwerde des L.________ vom 4. M�rz 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 24. Oktober 2012,
dass vorliegend fraglich erscheint, aber offenbleiben kann, ob die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 4. M�rz 2013 als rechtzeitig erfolgt (Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 44 -48 BGG; vgl. BGE 134 V 49 E. 4 f. S. 51 f.) oder zufolge Fristvers�umnis des Rechtsmittels als unzul�ssig zu betrachten ist, weil auf die Beschwerde wegen ung�ltiger Rechtsmittelerhebung ohnehin nicht eingetreten werden kann, wie sich aus dem Folgenden ergibt,
dass n�mlich ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit Hinweisen),
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 4. M�rz 2013 den vorerw�hnten Anforderungen mit Bezug auf ein rechtsgen�gliches Begehren sowie eine sachbezogene Begr�ndung offensichtlich nicht gerecht wird, wobei sich der Versicherte namentlich nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG resp. eine f�r den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder als auf einer Rechtsverletzung beruhende Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,