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Timestamp: 2019-10-18 15:56:18
Document Index: 376118122

Matched Legal Cases: ['§115', '§116', '§115', '§115', 'Art. 5', '§2', '§37', '§115']

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Die freiwillige prüferische Durchsicht aus der Perspektive von Investoren
Freiwillige oder verpflichtende prüferische Durchsicht von Zwischenberichten?
C J Chris Daniel Jung (Autor)
2.1 Inhalt, Funktionen und Ziele der Zwischenberichterstattung
2.2 Rechtliche Grundlagen der prüferischen Durchsicht
3 Nutzenanalyse der freiwilligen prüferischen Durchsicht von Zwischenberichten aus Investorensicht anhand ausgewählter Merkmale
3.2.1 Informationsgehalt und Signalwirkung
3.2.2 Prüfungs- und Agenturkosten
3.3 Zusammenfassende Gegenüberstellung
Abb. 1: Nutzenübersicht der freiwilligen prüferischen Durchsicht aus Investorensicht
Abb. 2: Informationsasymmetrien im Zeitverlauf der P.A.-Beziehung
In den letzten Jahren verschärft der Gesetzgeber als Reaktion auf Bilanzskandale, wie dem Enron-Skandal1, die Regulierung zur Berichterstattung.2 Insbesondere die kurzen Berichtszyklen der Zwischenberichterstattung schaffen für das Management Anreize, Zwischengewinnziele zu erreichen, bzw. zu übertreffen.3 Zugleich hat das Management ohne eine prüferische Durchsicht mehr Möglichkeiten, Zwischenberichte vorsätzlich zu manipulieren.4 Dies geht zu Lasten der Investoren, die als Hauptadressaten der Zwischenberichterstattung gelten.5 Während sich die Securities and Exchange Commission („SEC“) für eine verpflichtende prüferische Durchsicht von Zwischenberichten entschied, hat der deutsche Gesetzgeber auf Druck seitens der Industrie mit dem Transparenzrichtlinien-Umsetzungsgesetz („TUG“) eine freiwillige prüferische Durchsicht von Zwischenberichten durchgesetzt.6
Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Nutzen einer freiwilligen prüferischen Durchsicht im Allgemeinen aus der Perspektive der Investoren zu analysieren und dieses Ergebnis der Frage nach einer verpflichtenden prüferischen Durchsicht gegenüberzustellen.
Um dieser Zielsetzung Rechnung zu tragen, ist die Arbeit wie folgt gegliedert. Zu Beginn des zweiten Kapitels werden die Inhalte, die Funktion und die Bestandteile der Zwischenberichterstattung sowie die rechtlichen Grundlagen der prüferischen Durchsicht in Deutschland erläutert. Anschließend wird das theoretische Fundament der Prinzipal-Agent-Theorie skizziert und in den Kontext der Informationsasymmetrien innerhalb eines kapitalmarktorientierten Unternehmens eingeordnet. Im dritten Kapitel erfolgt eine kritische Analyse des Investorennutzens durch die freiwillige prüferische Durchsicht und eine Überleitung auf die Frage nach einer Verpflichtung zur prüferischen Durchsicht. Die Analyse erfolgt anhand der Kriterien Informationsgehalt, Signalwirkung, Prüfungs- und Agenturkosten sowie Ergebnisqualität. Zum Abschluss werden im vierten Kapitel ein Fazit geschlossen, das Ergebnis reflektiert und ein Ausblick auf die zukünftige Forschung gegeben.
Die Zwischenberichterstattung ist ein kapitalmarktorientiertes Informationsinstrument, welches unterjährig die Lücke der Jahresabschlüsse zweier aufeinanderfolgender Jahre schließt.7 Sie gliedert sich in Deutschland nach §115 und §116 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) in den Halbjahres- und Quartalsfinanzbericht sowie in die Zwischenmitteilung der Geschäftsführung. Gemäß §115 Abs. 1 WpHG ist jedes Unternehmen, welches Aktien oder Schuldtitel als Inlandsemittent8 herausgibt, zur Zwischenberichtserstattung verpflichtet.
Relevante Adressaten von Zwischenberichten sind Investoren, Analysten, Gläubiger, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, die Börse, Lieferanten, Arbeitnehmer und der Fiskus.9 Aktuelle und potentielle Investoren gelten als Hauptadressaten der Zwischenberichterstattung.10
Ziel der Zwischenberichterstattung ist es, den Adressaten aktuelle und zuverlässige Informationen zu liefern, damit sie auf dieser Grundlage die Situation des Emittenten beurteilen und rationale Entscheidungen treffen können.11 Ferner kann der Zwischenberichterstattung die Funktion des Anleger- und Funktionenschutzes zugesprochen werden. Der Anlegerschutz bezieht sich primär auf private Investoren, die durch ihre oftmals geringen Fachkenntnisse besonders schutzbedürftig sind.12 Es wird das Ziel verfolgt, Anlegerrisiken zu reduzieren. Das größte Gewicht kommt dabei dem Substanzerhaltungsrisiko zu, welches sich in dem teilweisen, bzw. kompletten Verlust der Anlage kennzeichnet.13 Die Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes wird als Funktionenschutz bezeichnet. Dabei liegt der Beitrag der Zwischenberichterstattung in der Informationsvermittlung an die Kapitalmarktteilnehmer und den daraus resultierenden Abbau von Informationsasymmetrien.14 Investoren nutzen Finanzberichte, um das Risiko, das Ausmaß, sowie den Zeitpunkt zukünftiger Zahlungsströme zu analysieren.15 Die Publizität schafft dabei ein Vertrauen der Investoren, welches der Stabilität des Kapitalmarkts dient.16
International unterscheiden sich die rechtlichen Grundlagen zur prüferischen Durchsicht hinsichtlich ihrer Durchführungspflicht. Während in den USA die prüferische Durchsicht von Zwischenberichten durch die SEC vorgeschrieben wird, ist sie in Deutschland lediglich freiwillig durchzuführen.17
In Deutschland fußt die prüferische Durchsicht von Halbjahresfinanzberichten auf den Prüfungsstandard IDW PS 900 und auf §115 Absatz 5 WpHG, welcher Art. 5 der Transparenzrichtlinie 2004/109/EG umsetzt. Danach ist eine prüferische Durchsicht ausschließlich auf freiwilliger Basis vorgesehen. Im Falle einer prüferischen Durchsicht ist ein Bestätigungsvermerk oder die Bescheinigung des prüferischen Ergebnisses vorzulegen. Ist keine prüferische Durchsicht erfolgt, ist dies in einem expliziten Vermerk anzugeben (Negativvermerk). Quartalsfinanzberichte sind von dieser Regelung ausgeschlossen.18 Die prüferische Durchsicht war jedoch im Entwurf des TUG in Deutschland ursprünglich als verpflichtend vorgesehen. Auf Druck seitens der Industrie (bspw. dem Bundesverband der deutschen Industrie) wurde von dem Entwurf abgesehen, um einen möglichen Wettbewerbsnachteil deutscher gegenüber internationaler Unternehmen zu verhindern.19
Die Abschlussprüfung ist stets von der prüferischen Durchsicht zu unterscheiden. Im Rahmen der prüferischen Durchsicht soll im Gegensatz zur Abschlussprüfung lediglich ausgeschlossen werden, dass das Prüfungsobjekt gegen Rechnungslegungsgrundsätze verstößt (begrenzte Prüfungssicherheit).20
Die Prinzipal-Agent-Theorie untersucht die Wechselbeziehungen und Verhaltensweisen zwischen dem Prinzipal und dem Agenten in Vertragsbeziehungen. Überträgt man dieses Modell auf kapitalmarktorientierte Unternehmen, lassen sich die Kapitalgeber in die Rolle des Prinzipals und das Management21 in die Rolle des Agenten einordnen. Der Agent handelt dabei im Auftrag des Prinzipals, um Aufgaben in seinem Interesse durchzuführen. Die Delegation von Entscheidungs- und Verfügungsbefugnissen auf den Agenten ist dabei essentiell, um den vereinbarten Auftrag auszuführen. Da beide Parteien ihren eigenen Nutzen maximieren, ist davon auszugehen, dass der Agent nicht in jedem Fall nach den Interessen des Prinzipals handelt.22 Die Leistung des Managements und das Eintreten von nicht beobachtbaren Umweltzuständen ist dabei an das Ergebnis der Kapitalgeber geknüpft.23
In seiner ausführenden Tätigkeit hat das Management einen höheren Informationsstand als die Kapitalgeber, was zur Entstehung von Informationsasymmetrien führt. Diese können in vier Typen unterteilt werden: Hidden Characteristics, Hidden Intention, Hidden Information und Hidden Action (siehe Anhang). Hidden Action resultiert aus dem nicht-beobachtbaren Verhalten des Agenten und Hidden Information aus der fehlenden Beurteilungsfähigkeit des Prinzipals.24 Beide Typen führen zum sog. Moral-Hazard-Problem, welches sich in einer Abnahme der moralischen Haltung des Agenten ab Vertragsabschluss kennzeichnet. Mögliche Lösungsmechanismen des Prinzipals sind die Einführung von ergebnis- und verhaltensbezogenen Anreizen und Kontrollmechanismen (Monitoring).25 Der Agent kann die Transparenz durch Reporting-Aktivitäten erhöhen. Dazu zählen Berichte, Dokumentationen sowie freiwillige Kontrollen.26 In der Folge entstehen dem Prinzipal, als auch dem Agenten, Kosten, die unter dem Begriff Agenturkosten (Überwachungs- und Vertragskosten, Residualverlust) zusammengefasst sind und unter anderem als Kriterium zur Analyse der Nützlichkeit der freiwilligen prüferischen Durchsicht von Zwischenberichten aus Sicht der Investoren dienen.27
Die Analyse des Investorennutzens der freiwilligen prüferischen Durchsicht von Zwischenberichten, die der Frage nach einer verpflichtenden prüferischen Durchsicht nachgeht, erfolgt anhand der Merkmale (i) Informationsgehalt und Signalwirkung, (ii) Prüfungs- und Agenturkosten sowie (iii) Ergebnisqualität. Dafür werden ausgewählte empirische Studien herangezogen. Ein hoher Informationsgehalt der Zwischenberichterstattung ist den Investoren von Nutzen, da dieser eine zuverlässige Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Emittenten ermöglicht.28 Die freiwillige prüferische Durchsicht kann dabei im Hinblick auf den Informationsgehalt als Instrument zur Signalisierung von Glaubwürdigkeit dienen.29 In Bezug auf die Agenturkosten kann die prüferische Durchsicht die Verlässlichkeit der bereitgestellten Informationen erhöhen und somit zu einer Senkung von Überwachungskosten führen.30 Dabei entscheiden sich Unternehmen für eine zusätzliche Bestätigungsleistung im Sinne einer prüferischen Durchsicht, wenn die daraus resultierenden Vorteile die inkrementellen Kosten (allg. Prüfungskosten) übersteigen.31 Eine hohe Ergebnisqualität dient der Erfüllung der Informationsfunktion sowie der Ermöglichung einer genaueren Erwartungsbildung der Investoren hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage des Emittenten.32
Die Arbeit von Alves und Teixeira Dos Santos (2008) liefert Befunde für die Auswirkung der prüferischen Durchsicht auf den Informationsgehalt, indem sie eine Ereignisstudie mit 1751 Ereignissen in Portugal über ca. elf Jahre durchführt.33 Dabei untersuchen sie den Einfluss der unterschiedlichen Bestätigungsleistungen (keine Prüfung (Q1 und Q3), prüferische Durchsicht mit begrenzter Prüfungssicherheit (Q2) und Abschlussprüfung (Q4)) auf Preis- und Mengenreaktionen (allg. Marktreaktionen), die sie als Indikatoren für den Informationsgehalt sehen.34 Die Ereignisstudie hat ergeben, dass die prüferische Durchsicht lediglich bei kleineren Unternehmen35 zu signifikanteren Marktreaktionen, verglichen mit den Berichten aus Q1 und Q3, geführt hat.36 Folglich kommen die Autoren zu der Schlussfolgerung, dass der zusätzliche Informationsgehalt der prüferischen Durchsicht von der Unternehmensgröße abhängig ist und primär kleine Unternehmen einen Vorteil aus der prüferischen Durchsicht ziehen.
Darüber hinaus liefert die Studie von Kajüter, Klassmann und Nienhaus (2016) zusätzliche Erkenntnisse über den Informationsgehalt und die Signalwirkung der prüferischen Durchsicht, indem sie eine Ereignisstudie für deutsche Unternehmen, die im Marktsegment „Prime Standard“ der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet sind, durchführen.37 Hierfür untersuchen sie die Auswirkung der prüferischen Durchsicht auf die Renditevolatilität und das Handelsvolumen, welche die Reaktionen der Anleger auf neue Informationen widerspiegeln.38 Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die prüferische Durchsicht zu einer abnormalen Renditevolatilität (ß = 2.08, p < 0.05) und Handelsvolumen (ß = 0.27, p < 0.05), verglichen mit ungeprüften Zwischenberichten, führt. Daraus schließen sie eine Erhöhung des Informationsgehalts von Zwischenberichten durch die prüferische Durchsicht.39 Die Auswirkung auf den Informationsgehalt wird dabei primär durch eine Signalwirkung getrieben und bestätigt somit die Existenz einer Erwartungslücke seitens der Investoren.40 Die Erwartungslücke ist die Differenz zwischen dem Wert der Prüfungsleistung und der Erwartungshaltung seitens der Adressaten, die einen Nutzen aus der Prüfung erhoffen.41
Die positiven Auswirkungen auf den Informationsgehalt werden ebenfalls durch die Studie von Haw, Qi und Wu (2008) bekräftigt. Dafür zogen sie 2.458 Halbjahresfinanzberichte aus China heran und maßen die Auswirkung der Zwischenberichtsprüfung anhand des Earnings Response Coefficient („ERC“).42 Der ERC gilt als Maß, um die Wahrnehmung der Investoren in Bezug auf die Glaubwürdigkeit zu ermitteln.43 Dabei stellen die Autoren fest, dass der ERC durch die prüferische Bestätigungsleistung der Zwischenberichte signifikant ansteigt (ß = 1.196, p < 0.01).44 Des Weiteren belegen Krishnan und Zhang (2005) in ihrer Studie, dass Investoren die Veröffentlichung der Prüfungsbescheinigung des Abschlussprüfers als Signal für Glaubwürdigkeit ansehen. Dafür betrachten sie insgesamt 4.351 Quartalsfinanzberichte amerikanischer Unternehmen aus Q1 zwischen 2000 und 2001, von denen 5,7%45 eine Bescheinigung des Abschlussprüfers vorlegte.46 Sie kommen zu dem Ergebnis, dass das Vorlegen einer Prüfungsbescheinigung zu einem signifikant höheren ERC (ß = 0.0043, t = 1.6) und abnormalen Renditen (ß = 0.243, t = 3.57) geführt hat, als bei Unternehmen, die von einer Bescheinigung der prüferischen Durchsicht abgesehen haben.47
1 Vgl. Ronen (2012), S. 281.
2 Vgl. Bédard/Courteau (2015), S. 308.
3 Vgl. Ernstberger et al. (2017), S. 34.
4 Vgl. Ernstberger et al. (2017), S. 34.
5 Vgl. Ammedick/Strieder (2002), S. 5.
6 Vgl. Securities and Exchange Commission (2000), Deutscher Bundestag (2006) und Kajüter et al. (2016), S. 27.
7 Vgl. Pellens et al. (2017), S. 1043.
8 Inlandsemittenten sind nach §2 Abs. 14 WpHG Unternehmen, deren Wertpapiere auf einem geregelten Markt in Deutschland zum Handel zugelassen sind.
9 Vgl. zum Stakeholder-Ansatz ausführlich Cyert/March (1963), S. 26-31.
10 Vgl. Ammedick/Strieder (2002), S. 5 und Alvarez/Wotschofsky (2000), S. 1789.
11 Vgl. Pellens et al. (2017), S. 1043 und Richtlinie 2004/109/EG.
12 Vgl. Alvarez/Wotschofsky (2000), S.1791.
13 Vgl. zu den Risiken ausführlich Hopt (1975), S. 83-139.
14 Vgl. Griewel (2006), S. 227.
15 Vgl. Fu et al. (2012), S. 134.
16 Vgl. Griewel (2006), S. 227.
17 Vgl. Bédard/Courteau (2015), S. 308 und Kajüter et al. (2016), S. 24-25.
18 Vgl. Zimmermann (2016), S. 1962, Rz. 24 (Bezugnehmend auf §37w aF WpHG, jetzt inhaltsgleich mit §115 WpHG) und Kajüter et al. (2016), S. 28.
19 Vgl. Deutscher Bundestag (2006) und Kajüter et al. (2016), S. 25.
20 Vgl. Zimmermann (2016), S. 1963, Ettredge et al. (1994) S. 133 und Kajüter et al. (2016), S. 28.
21 Die gesetzlichen Vertreter eines kapitalmarktorientierten Unternehmen werden unter dem Begriff ,,Management“ zusammengefasst (vgl. Kiehne (2012), S. 9).
22 Vgl. Jensen/Meckling (1976), S. 308-310.
23 Vgl. Spremann (1987), S. 5-9.
24 Vgl. Heyd/Beyer (2011), S. 25-29.
25 Vgl. Heyd/Beyer (2011), S. 32-35.
26 Vgl. Göbel (2002), S. 113.
27 Vgl. zu den Kosten ausführlich Jensen/Meckling (1976), S. 308 und Heyd/Beyer (2011), S. 35-36.
28 Vgl. Hutter/Kaulamo (2007), S. 552.
29 Vgl. Kajüter et al. (2016), S. 25.
30 Vgl. Theis (2014), S. 27-28 und Kajüter et al. (2016), S. 28.
31 Vgl. Haw et al. (2008), S. 69.
32 Vgl. Pellens et al. (2017), S. 1043.
33 Vgl. Alves/Teixeira Dos Santos (2008), S.361-362.
34 Vgl. Alves/Teixeira Dos Santos (2008), S.361-365.
35 Im Rahmen der Studie werden kleine Unternehmen in Relation zur Marktkapitalisierung in der „Euronext Lisbon“-Börse klassifiziert (vgl. Alves/Teixeira Dos Santos (2008), S.368).
36 Vgl. Alves/Teixeira Dos Santos (2008), S.387.
37 Vgl. Kajüter et al. (2016), S. 25-26.
38 Vgl. Lev (1989), S. 155-156.
39 Vgl. Kajüter et al. (2016), S. 40-42.
40 Vgl. Kajüter et al. (2016), S. 47 und Kajüter et al. (2016), S. 25.
41 Vgl. Humphrey et al. (1992), S. 137-139.
42 Vgl. Haw et al. (2008), S. 63-64.
43 Vgl. Haw et al. (2008), S. 74.
44 Vgl. Haw et al. (2008), S. 83.
45 Die geringe Anzahl an Bescheinigungen lässt sich daran erklären, dass die SEC den Unternehmen ein Wahlrecht zur Veröffentlichung der Bescheinigung gewährte (vgl. Krishnan/Zhang (2005), S. 116-118).
46 Vgl. Krishnan/Zhang (2005), S. 122.
47 Vgl. Krishnan/Zhang (2005), S. 125.
Chris Daniel Jung (Autor)
V499276
9783346031860
Accounting, prüferische Durchsicht, Wirtschaftsprüfung
Chris Daniel Jung (Autor), 2019, Die freiwillige prüferische Durchsicht aus der Perspektive von Investoren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499276
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