Source: http://www.pkonto.org/vergleich/
Timestamp: 2017-06-23 17:18:01
Document Index: 280110135

Matched Legal Cases: ['§50', '§ 850', '§ 850', '§850', '§ 850', '§ 850', '§ 850']

Vergleich 70 Kommentare Wo gibt es ein faires P-Konto?
Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes (1.7.2010), besteht die Möglichkeit ein bestehendes Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umzuwandeln. Banken getestet!
pkonto.org hat deutsche Banken befragt, wie man mit Kunden umgeht, die ihr Recht auf ein P-Konto ausüben wollen. Teilweise waren die Ergebnisse erschreckend!
Unsere Tabelle bietet einen schnellen Überblick über die wichtigsten Fakten. Man erfährt, wie die Umwandlung eines bestehenden Girokontos in ein P-Konto funktioniert, die Höhe der monatlichen Gebühren, Leistungen, die mit der Umwandlung entfallen (Konsequenzen), und mögliche Auswirkungen, die mit Bestehen eines P-Kontos eintreten können (ohne dass eine Pfändung vorliegt).
Konditionen von P-Konten im Vergleich
kann Kredit­vergabe beeinflussen
ausschließlich telefonisch (unter: 01802/342224)
per E-Mail, Fax, Telefon oder Schreiben
5,00 € (VR-ClassicKonto)
schriftlicher Auftrag durch Konto­inhaber bzw. gesetz­lichen Vertreter
keine Neuausreichung von Krediten
5,90 € (Postbank Giro plus)
evtl. bei Kredit­vergaben
schriftliches Formular ist einzureichen
schriftlicher Antrag des Konto­inhabers
9,90 € (Classic-Konto)1
schriftlicher Antrag (erhältlich in jeder Filiale)
keine weitere Kredit­vergabe
Konto­inhaber über ein Formular
reguläre Konto­führungs­gebühr (je nach Konto­modell)
1Die Targobank bietet nun weitere P-Konto-Modelle mit günstigerer Gebührenstruktur an. Mehr Infos: P-Konto der Targobank. (März 2011)
Diese Banken haben die Auskunft unterlassen
Auch auf erneutes Nachfragen haben wir von der Norisbank und PSD Bank München keine Auskünfte erhalten. Die Wüstenrot Bank AG versicherte uns gegenüber, alle vom Gesetzgeber vorgesehenen Anforderungen im Zusammenhang mit der Einführung des P-Kontos umzusetzen, Details werden allerdings nur zwischen Bank und Kunde direkt besprochen. Keine Gebühr für die Umwandlung
Eine einmalige Gebühr für die Umwandlung fällt nicht an. Es können lediglich die monatlichen Kontoführungsgebühren erhöht werden. Leider machten davon viele Kreditinstitute Gebrauch, um Kunden abzuschrecken (Abwehrkonditionen)! Wichtig ist, dass Banken durch das Gesetz dazu verpflichtet sind, bestehende Girokonten (geführt als Einzelkonto) in ein P-Konto umzuwandeln. Wenn noch kein Girokonto besteht, kann die Einrichtung eines P-Kontos verweigert werden.
Kostenloses P-Konto
Es gab nur einen Anbieter, die ING-DiBa, die keine monatlichen Kontoführungsgebühren berechnet. Allerdings muss man vor Umwandlungsantrag Girokonto-Kunde der Bank sein. Und hier wird die Bonität genau geprüft! Da mit Umwandlung in ein P-Konto die ec- und Kreditkarte entfällt, hat man keine Möglichkeit an Bargeld zu kommen, so dass das Konto nur als reines Internetkonto noch Sinn macht.
P-Konto als Neukunde beantragen
Teilweise hat man bei der Deutschen Bank und der Targobank Chancen. Hier wird ein P-Konto auch für Neukunden eröffnet.
Bankkarten beim P-Konto
Einige Kreditinstitute bieten Ersatz für die gewöhnliche ec-Karte, wenn diese bei der Umwandlung gesperrt bzw. eingezogen wird. Man erhält im Gegenzug eine sogenannte Service Card, mit der Leistungen wie z. B. Kontoauszüge abholen, die Nutzung von Selbstbedienungsterminals, Bargeld am Geldautomaten abheben und einzahlen, und auch Kartenzahlungen mit PIN ermöglicht werden (keine Kartenzahlungen mit Unterschrift).
Ebenfalls besteht die Möglichkeit, bei einigen Banken eine Prepaid-Kreditkarte (also eine aufladbare Kreditkarte auf Guthabenbasis) zu bekommen.
70 Antworten auf “Vergleich”
Klaus Schlösser sagt:	1. September 2010 um 20:05	Hallo Leute
Hab heute die erste Quartalsabrechnung für mein P-Konto bekommen.50,39 Euro hat sich die VR-Bank Nordeifel eg Einbehalten.
Für Hilfe,was ich machen soll,wäre ich Dankbar.
kmato52 sagt:	4. September 2010 um 13:27	Geh doch zur Noris Bank,da kostet es nur 5€.Du kannst auch als Neukunde kommen,meine Bekannte hat es so gemacht.Mach es,es funktzioniert.
Mayyer sagt:	4. Juli 2011 um 16:22	Norisbank kostet 15 eur/Monat
Micha sagt:	27. Oktober 2011 um 13:42	Hallo.Immer das gelaber um Banken und ssonstigen müll.Kurz und knackig das ganze.
Punkt 1.Es steht sehr wenig im Netz über Banken.keiner will kunden haben die eben nicht in ihr schema.passen.Punkt 2.Beschwerde stelle einreichen .Git einen bankenverbund.geht auch aber wer will eben ein konto haben das wo dei bank schon ein no go gegeben hat.
3.Tel.Ich habe so viele banken angerufen.Aber auf den Punkt zu kommen.Termine machen bei der Bank.nett freundlcih sein dann bekommst du eben auch ein gutes P-Konto mit guten gebüren.
Und keine Abzocke wie bei vielen banken den es nur um ihren gewinn bestellt ist.Keine banken die eben meinen sie können sich das leisten.dami meine ich eben die großen banken.direkt banken.
Top anbieter ist für mich die targobank.seit nett zu ihnen dann sind sie auch nett zu ihr.Andere banken finger weg .zu teuer und du wirst eben nur eben als nummer gesehen
anton grote sagt:	4. Oktober 2010 um 23:13	Die Netbank verlangt 20 EURO/Monat für ein P-Konto.
Roger sagt:	14. Oktober 2010 um 12:01	Hallo zusammen, die VoBa verlangt 15 EURO/Monat an Kontofhrg.-Gebühren. Hier zeigt sich wieder einmal dass der Teufel immer auf den größten Haufen ….
Sei es drum, die VoBa achtet sogar peinlich genau darauf, dass man lediglich über 985 EURO verfügt. Und das auch wenn durchaus mehr Geld zur Verfügung steht …. Hat jemand ähnliches erlebt??
Iris sagt:	28. Oktober 2010 um 06:39	Hallo Roger,
auch die Sparkasse achtet peinlich genau darauf das exakt 985,15 Euro zur Verfügung stehen selbst wenn Geld vom Vormonat übrig ist.Ich habe genaugenommen diesen Monat nur 585 Euro zur Verfügung gehabt weil die 400 Euro vom Vormonat einfach mit eingerechnet wurden sind.Soviel dazu das einem das Geld vom Vormonat zur Verfügung steht.
Das P-Konto ist alles andere als gerecht!!
Axel sagt:	17. November 2010 um 11:32	Dann bist Du falsch beraten worden.
Es ist vollkommen unerheblich,wieviel Geld Du im Vormonat abgehoben hast und wieviel sich auf dem P-Konto befand.
Der gesetzgeber sieht einen Mindest-Höchstbetrag von 981 € bei Alleinverdiener ohne Kinder vor.
Daß bedeutet,daß Du jeden Monat bis 981 frei verfügen darfst,egal,was Du im Vormonat abgehoben und drauf gelassen hast.
Du darfst jeden Monat 981 € frei verwenden.
Somit hat Deine bank Dich nicht nur falsch beraten,sondern geradezu betrogen.
Sabine sagt:	24. November 2011 um 11:57	mööööööööööp – falsch axel :
AG Hannover, Beschluss 711 M 115785/10 vom 11.08.2010
Orientierungssatz :
„Nicht verbrauchtes pfandfreies Guthaben aus einem Kalendermonat wird in den Folgemonat übertragen.“
anke meier sagt:	5. August 2011 um 10:20	hallo hier ist die anke aus bremen,weisst du ob ich mein weihnachtsgeld behalten darf,bei einer insolvenz?
Heiko sagt:	10. Oktober 2011 um 10:32	50 % des Weihnachtsgeld bis 600 Euro glaube ich
waltraud lack sagt:	22. Oktober 2011 um 15:00	hallo anke
habe erst seid vorigem jahr meine insolvenz beendet.
in den letzten drei jahren der insolvenz durfte das weihnachtsgeld nicht gepfändet werden
desweiteren auch keine steuerrückerstattung
solltest du aber 13 monatsgehalt bekommen wird ein ganz kleiner geringer teil gepfändet merkst du kaum
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 11:02	Was die Insolvenz angeht gibt es nach drei Jahren die sogenannte Wohlbehaltensphase. Während dieser Zeit darfst Du Steuern und Weihnachtsgeld behalten.
Gerhard Schubert sagt:	26. Oktober 2010 um 16:45	Die Sparkasse Donnersberg verlangt sage und
schreibe 16.95 mtl. an Gebühr!!!!!!!!!!!!!!
A B Z O C K E, öffentlich, rechtlich
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 11:06	Die Sparkasse in Chemnitz/Sachsen verlangt 12,50€.
Ich finde das ein wenig übertrieben,aber weil es immer mehr gibt,die es benötigen, kann man hier gut dran verdienen solange an dieser Stelle von der Regierung noch nichts bindentes geregelt ist.
Sind doch auch alles Institude die mit Staatsanleihen spekulieren um noch mehr Gewinne zu erziehlen die für einen normal sterblichen Erdenbürger eh nicht gedacht sind, denn er ist nur der der die Lasten dafür trägt.
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 11:10	Sorry…des Fehlers „Institute“
franzi sagt:	11. November 2010 um 14:20	wie bekomm ich aber mein geld runter,wenn ich nicht hundertprozent immer das bekomm was auf den leistungsbescheid bekomme? eigendlich bekomm ich 204wohngeld aber diesen monat waren es nur 102 und nun stellt sich die bank quer…
Axel sagt:	17. November 2010 um 11:49	Wenn Du ein P-Konto besitzt,dann steht Dir gesetzlich ein Höchstbetrag auf dem Konto zu.
Es ist unerheblich,wieviel Du verdienst.
Bekommst Du z.Bsp. 1500,-€ im Monat auf Dein konto und hast keine Pfändungen,dann darfst Du über die 1500,- € frei verfügen.
Hast Du aber eine Pfändung,dann werden von den 1500,- € der Höchstbetrag von Alleinstehende ( nach Gesetzeslage 981,- € ) abgezogen. Daraus ergibt sich:
– 981 €
Daß Bedeutet 519,-€ darf die Bank zur Pfändung freigeben.
Verdienst Du weniger,dann darf demzufolge auch weniger gepfändet werden und die Bank kann dagegen nichts unternehmen,da definitiv Dir vom Gesetzgeber ein Freibetrag zusteht,an den niemand,wirklich niemand ran darf,außer Du selbst.
Wohngeld ist eine Zusatzleistung,die Du beziehst. Die kann durchaus gepfändet werden,wenn Dein Geld den Höchstbetrag auf dem Konto übersteigt.
Sozialleistungen,wie AG I und AG II ( hartz IV )sind pfändungssicher,da Sozialleistungen nicht gepfändet werden dürfen.
Phil sagt:	17. Dezember 2011 um 12:16	Ab 1.1.2012 gilt das nicht mehr. Da wird selbst Hartz IV gepfändet wenn man kein P-Konto hat. Ne echte Frechheit. Man wird also praktisch gezwungen ein teures P-Konto zu beantragen
Ka sagt:	17. Dezember 2011 um 17:40	Sozialleistungen,wie AG I und AG II ( hartz IV )sind waren bisher pfändungssicher, auch sie fallen unter die gesetzliche Regelung ab 01.01.2012 >>> kein P-Konto = alle Leistungen weg!!
nikolai sagt:	21. November 2010 um 22:24	hallo,
Ich habe bei der Volksbank so ein Konto und bezahle monatlich eine Gebühr von 15 euro der Hammer eigendlich aber na gut!
Das gute wiederrum ich habe bei der Volksbank eine ganz normale Karte bekommen mit Chip wie immer gehabt und auch bei der Bediennung ist alles super,
ich war auch schon bei der Sparkasse und da sind die Bänker ziemlich überheblich und beachten so einen mit P konto gar nicht wie oben schon beschreiben fast kein Service nur an den automaten usw. und das ist bei der Volksbank wirklich spitze bis auf diese hohe Gebühr 🙂 wo wir die ein P konto haben sowieso nicht viel Geld haben
ps. Nikolai
Verena sagt:	25. November 2010 um 21:33	hallo,
ich wollte mal fragen ob sich bei der umwandlung in ein p-konto die kontonummer ändert?
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 11:13	Nein, die Kontonummer bleibt da das Konto nur umgewandelt wird.
Thomas S. sagt:	7. Dezember 2010 um 23:11	Achtung!!!
Sparkasse Elbe Saale
Kontoführungsgebühren im Monat 12€
Keine Ec-Karte, keine Überweisung und Abbuchung mehr möglich.
Geld nur über den Bankschalter! Kosten belaufen sich auf 2€ pro Abbuchung!
Wollte letztens eine Überweisung abschicken.
Nach 5 Tagen wurden mir 2€ wegen nicht Buchungsablehnung in Rechnung gestellt.
1 Woche später habe ich einen Brief erhalten worin steht das keine Überweisungen getätigt werden können.
Was ist das bitte für ein Girokonto?
steffi sagt:	8. Februar 2011 um 10:55	ja das stimmt mit der sparkasse elbe-saale und auch mit der salzlandsparkasse is das selbe…find das ne schweinerei
ich kann mich bei meiner sparkasse ksn-northeim nicht beschweren alles wie vorher geblieben
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 11:15	Bei der Sparkasse Chemnitz behält man seine EC-Karte und man kann auch mit Karte bezahlen. 🙂 Kostet aber 12,50€ …wie oben schon erwähnt.
Mischa sagt:	7. Januar 2011 um 22:55	Also bei der sparkasse muss ich keine gebüren bezahlen.
Loco sagt:	28. Januar 2011 um 11:17	Habe gerade einige Info’s eingeholt:
– Die Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg verlangt 10,-€ monatlich (fast das dreifache der normalen Gebühr!). Online-Banking ist nicht mehr möglich.
-Die Sparkasse Zwickau will 11,- € im Monat, läßt aber Online-Banking zu.
– Die Commerzbank will mit Online-Banking 8,90 € monatlich.
– Die Volksbank Erzgebirge lehnt eine Kontoeröffnung ab
schmidt sagt:	2. Februar 2011 um 19:14	Hallo
Sparkasse zwickau lässt eine umwandlung bis Jahresende garnicht zu,angeblich wegen Softwareumstellung und online geht garnichts mehr.
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 11:18	Online-Banking ist auch bei der Sparkasse Chemnitz trotzdem möglich und ein P-Konto muss angenommen werden,wenn bereits ein Giro-Konto bei der jeweiligen Bank existiert und ansonsten kann es abgelehnt werden.
hans sagt:	31. Januar 2011 um 18:40	Ich bin bei derdeutschen bank,und habe eine nachzahlung vom A.-Amt bekommen etwas über 1000 Euro,für meine zwei kinder.und ich bekomme davon nichts runter,nur das laufende hartz 4 und mehr nicht.was kann ich da machen
Bernd´l sagt:	31. Januar 2011 um 22:31	Mir wird hier ganz schön schwindelig wenn ich das alles so lese.
Meine Empfehlung: Konto bei WireCard eröffnen, in P-Konto umwandeln lassen (9,50 €/ Monat) und so wenig wie möglich Überweisungen machen- die kosten nämlich 75 Cent/ Vorgang. Dazu ne Payback-Visa beantragen (Hochgeprägt!) und dort alles draufpacken. Fertig!
Katja sagt:	23. Juni 2011 um 21:25	Und das Geld auf der Prepaid Card kann nicht gepfändet werden?
Willi sagt:	1. Februar 2011 um 23:35	Erfahrung mit der Global Mastercard Premium:
Habe zwar 68 Euro Jahresgebühr im Voraus bezahlen müssen, Umwandlung in ein P-Konto lief problemlos. Die werben sogar damit. Kontoführungsgebühr für ein P-Konto beträgt 5,- Euro. Überweisungen kosten 60 Cent online. Buchungen gehen schnell, meist innerhalb von 48 Stunden, manchmal sogar schneller.Die zeigen in der Umsatzübersicht sogar alle Händleranfragen etc. an. Email Support geht fix, nur ein paar Stunden bis zur Antwort. Ist zu empfehlen.
silvia sagt:	17. Februar 2011 um 13:03	hallo habe auch ein P-Konto bei der Sparkasse Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis )
ich bekomme zu meinem Lohn 750 Euro,noch 120 Euro Hartz 4 dazu
bekam am 3.01 95 Euro nachzahlung Dezember,am gleichen Tag mein Lohn und am 31.01 120 Hartz für Februar
Jetzt sagt die Sparkasse habe im Januar zuviel bekommen,werden 100 gepfändet
Ist das Rechtlich ??
KS sagt:	15. März 2011 um 16:54	Hallo, es gibt da ein logisches Problem an denen die meisten Bankprogrammierer scheitern. Wie teile ich der Software mit, daß mein Kunde Beträge, die im letzten Monat pfändungsfrei stehen gelassen wurden in diesem Monat über die Grenze hinaus bis Monatsende immer noch pfändungsfrei sind?? Da macht die Software einen Punkt und es kommt immer wieder zu unrechtlichen Maßnahmen. Im Zweifel die Filiale aufsuchen und bei denen nett meckern und auf den Umstand hinweisen, das man per Gesetz Geld pfändungsfrei mit in den nächsten Monat nehmen darf und damit durchaus die Grenze von 981 euro überschritten werden kann (aber nur maximal um 981 euro)
Miriam sagt:	19. Februar 2011 um 15:03	Hallo Leute Ich hab mit meinem P-Konto grad ein mächtiges Problem. Ich habe für Februar von meiner Firma einen Vorschuss bekommen in höhe von 800 Euro und eine ergänzende Hilfe vom jobcenter in Höhe von 299 Euro. jetzt habe ich noch 143 Euro auf der Bank und kriege diese nicht ausgezahlt. Werden sozialleistungen etwa im P-Konto beim Verfügungsrahmen nicht berücksichtigt? läuft das jetzt als ganz normales einkommen?habe jetzt inkl Miete grad über 950 euro verfügt und bekomme nun kein Geld mehr,bin bei der Deutschen Bank. Kann mir da jemand helfen??
KS sagt:	15. März 2011 um 16:58	Das Problem ist, das man auf einem P-Konto nicht mehr als 981 € pro Monat haben darf – ausser man hat diese Grenze gerichtlich wegen Unterhalt etc. hochsetzen lassen. Damit entfallen die bisherigen Sonderregelungen nach §50 SGB – alles ist nun Einkommen egal woher es kommt.
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 11:23	Hier mal einen rechtlichen Tipp zum nachlesen und sacken lassen,da sehr umpfangreich. Steht aber alles drin was Pfändungen bei einem P-Konto betrifft.
ZPO (Zivilprozessordnung) § 850k Pfändungsschutzkonto
Peter.S sagt:	16. März 2011 um 14:05	Hallo,
mein altes Giro-Konto war wegen Krankheitsbedingter Folgen durch Überziehung seit 06/2010 gesperrt. Habe seitdem den aufgelaufenden Dispo von ca 780 Euro abgestottert. Bin immer noch seit 10/2009 als ehemaliger Selbstständiger krank geschrieben und somit stark eingeschränkt erwerbsfähig. Bin von Amtes wegen seit 05/2010 über meine Frau Familienkrankenversichert. Beziehe somit kein Krankengeld. Bekomme aber auch keine Unterstützung, da die Einnahmen meiner Frau zu hoch sind. Fällige finanzielle Verpflichtungen müssen umständlich über das Konto der Frau getätigt werden. Angeblich ist mein altes Girokonto, welches jetzt ausgeglichen ist, nicht mehr als P-Konto führbar, da es angeblich schon im Juli 2010 gesperrt wurde. Ein neues Konto als P-Konto will die Sparkasse nicht eröffnen. Andere Banken sind vor Ort ebenso nicht bereit, ein P-Konto zu eröffnen. Die hier aufgeführten anderen Banken sind für mich unakzeptabel, da sie nicht vor Ort sind und somit keine Bareinzahlungen ermöglichen.
Momentan bin ich auf Grund der hier massiv beschriebenen Problemen und den zu erwartenden Kosten und Schwierigkeiten der Meinung, alles beim Alten zu belassen und weiterhin notwendige Buchungen über das Konto der Frau abzuwickeln. Erhaltenes Bargeld wird dann somit im „heimischen Strumpf“ oder in der „blauen Vase“ zwischengelagert. Unverzinst wird es vor sich her schlummern, bis es letztlich für Essen ect. ausgegeben wird.
Scheiß Staat, krank werden darf man nicht!
Wer erst mal seine Krankenversicherung nicht mehr bezahlen kann, ist bald unter der Brücke. Konto Ade´
Florian sagt:	14. Juni 2011 um 10:29	Die VR-Bank Nordeifel eG verlangt derzeit 25€ pro Monat für das P-Konto. EC-Karte wird unbrauchbar und stattdessen wird eine Servicekarte zugesandt, die nur an Automaten der VR-Bank einzusetzen ist.
Eine Umwandlung des P-Kontos ist nicht möglich und wird wohl eher nicht gewollt. Jedenfalls sei dies unter keinen Umständen möglich, folglich bliebe nur der Weg das Konto komplett zu schließen. Eine Neueröffnung eines Giro-Kontos ist somit auch bei der VR-Bank ausgeschlossen!
Ich kann nur davon raten bei der VR-Bank die Finger von einem P-Konto zu lassen.
Katja sagt:	23. Juni 2011 um 21:19	ACHTUNG! Unbedingt die Commerzbank meiden, P Kunden werden dort verachtend behandelt(z.B. wurden wir mit 3 kleinen Kindern über 2 Stunden! sitzen gelassen, da wir auf unser recht bestanden Geld ausgezahlt zu bekommen), weiter…sie erkennen erhöhte Freibeträge(durch Unterhaltspflichten) nicht an, haben die Freibeträge die die Beratungsstelle rechtswirksam bescheinigte einfach willkürlich geändert und dagegen kämpfen wir nun schon MOnate, selbst die Einschaltung des Ombusdmannes der Banken hat bisher noch keine Wirkung gezeigt, sie sind der Meinung nicht beide Elternteile sind unterhaltspflichtig(da ich nur Elterngeld-also kein echtes Einkommen hätte)…Also Finger weg, nur Stress und Ärger und verlorenes Geld:-( Wir suchen nun einen Anwalt udn müssen wohl klagen…und v.a. eine Bank die problemlos udn einfach ein P Konto eröffnen läßt udn die sich an die gestezlichen Vorgaben hält..wer hat nen Tip? Möglichst ohne Überweisungsgebühren-davon haben wir sehr viele monatlich
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 11:30	Dir auch der Hinweis zur ZPO § 850k Pfändungsschutzkonto…schau mal rein!
saskia sagt:	13. August 2011 um 15:05	Hallo,
ich bin mit meinem P- Konto bei der Leipziger Sparkasse gannz zufrieden, zwar kostet es 10€/ Monat, aber ich habe EC- Karte und online- banking, so dass ich mich finanziell wie ein Mensch benehmen kann. Leider funtioniert das Bezahlen/ Abheben am Wochenende manchmal nicht, wie heute. Das ist frustrierend, da Geld auf Konto und kein Grund ersichtlich ist, warum ich nicht an mein Geld kommen sollte…
jenser sagt:	28. Oktober 2011 um 20:09	Hallo,
hast Du das KOnto umgewandelt wo Du schon Bestandskunde warst? oder eben ein neues P Konto eröffnet? wenn Ja! wo bei welcher Filiale!?
Steffen Hoffman sagt:	30. August 2011 um 19:41	Weiß jemand von Euch ob man so ein P Konto auch vorsorglich eröffnen kann? Habe ziemlichen Streß mit meiner Bank und würde den Laden gerne über die Klinge springen lassen.
daniel sagt:	22. September 2011 um 18:24	Moin,Moin…
wollte mein bestehendes GIRO- KONTO in ein P-Konto umändern aber die VR Bank in Niebüll meinte das ginge nur bei langjährigen Kunden. Hatte bei dieser Bank vorher ein gemeinsames Konto mit meiner Frau und da war es auch nicht möglich. Ich bin dafür das die gute alte Lohntüte wieder eingeführt wird. Vielleicht kommen die Bänker dann von ihren hohen Ross runter.
Balthasar sagt:	10. Oktober 2011 um 12:13	Hallo Daniel!
Fuer die Lohntuete bin ich auch ! Dann verdienen die Bankster nichts mehr !
Ich sagt:	22. Oktober 2011 um 17:48	Ich habe auch Probleme mit Bank und ich habe mich mit meinen Arbeitgeber zusammen gesetzt und ich bekomme mein Lohn jetzt in der guten alten Tüte will hoffen das es kein nachteil für mich ist zahle mein lohn selber auf mein Konto.
Bänker können Millarden in den Sand setzen dann gibt es ja die Bad Banks und wer badet es aus wir der Steuerzahler was für ein Rechtstatt. Also was sagt uns das der kleine ist immer der Dumme….
Betroffener sagt:	1. Oktober 2011 um 12:41	Ich hasse mal wieder die Sparkasse 🙁
Gestern kam das ALG2 auf dem P-Konto an und wurde auch gutgeschrieben. Die Gutschrift steht sogar heute auf dem Kontoauszug. Jetzt haben wir es fast um eins und ich kann über nichts verfügen. Toll vorallem weil die Börse leer ist und ich erst am Dienstag auf die Kasse kann :\
Aber die 10 Euro Gebühren haben sie sich gleich einbehalten …
Larry sagt:	4. Oktober 2011 um 02:24	Hallo Betroffener,
das ist aber leider so bei einer P-Konto, dies liegt daran das dies ein sogenanntes Spezial Konto ist und überwacht werden muss.
Überweisungen und Bargeld Abhebung ist nur in den Werktagen möglich….
Im Gegensatz zu den anderen Banken behältst du ja die EC Karte für Zahlung an den Kassen und Bargeldabhebung am Automaten.
Ich denke durch diese P-Konto Einführung wollten sich die Gerichte Verwaltungskosten einsparen für die freigaben der jeweilige Konten und schieben die Ars**ch Karte auf die Banken zu. 😉
Ich bin der Meinung, der der auf P-Konto angewiesen wird, sollte Insolvenz anmelden, denn dann hat man wieder ein normales Konto und freundlichere Gesichter in der Bank 🙂
So in etwa hat mir ein befreundeter Bankangestellte gesagt…aber psssst..:)
Betroffener sagt:	5. Oktober 2011 um 10:21	Hallo Larry.
Im Grunde stimme ich dir zu. Was die „Überwachung“ betrifft, das macht eine simple Software, die aber anscheinend noch nicht richtig funktioniert. Aber das lassen sich Banken und Sparkassen von den eh schon verschuldeten Leuten teils mit hohen Gebühren vergolden. Was mir bissl gestunken hat, war halt der Übergang vom Oktober zum November. Durch den zusätzlichen Feiertag gingen gestern erst die Überweisungen raus. Also genau 4 Tage nach Geldeingang. Selbiges passiert übrigens zum Jahreswechsel wieder. Dann sind es aber nur 3 Tage …
PS: Privatinsolvenz lohnt sich bei mir nicht. Dazu sind die Schulden „zu gering“.
martinhans sagt:	8. November 2011 um 00:16	Ich glaube, die Privatinsolvenz wird überschätzt: Auch nach den sieben Jahren bleibt nämlich die negative Schufa erhalten, d.h. unveränderter Stress bei Handyverträgen, Wohnungssuche, Kreditkarten für Automieten und Flugtickets etc.
Nerven tun vorher nur die Inkasso-Geier, die meisten Gerichtsvollzieher dagegen sind neutral bis freundlich.
Achtung: Schulden beim Staat (Finanzamt) werden von einer anderen Behörde eingetrieben, die kassieren auch ältere und nicht so wertvolle Sachen ein.
bash sagt:	30. November 2011 um 16:12	Falsch…
die Einträge sind nur bedingt noch in der Schufa und werden nach ende des Laufenden Jahres (ende der Insolvenz) gelöscht.
Die Schufa hält sich halt auch nur an die Vertraglichen Fristen!
Wenn die Schufa diese ja nie löschen würde, hätte ne Insolvenz ja keinen Sinn.. 😛
Nico sagt:	12. Oktober 2011 um 08:36	hi.
ich bin vor kurzem umgezogen und möchte nun hier ein neues konto eröffnen.
wenn ich mein altes p-konto kündige,
wie lange dauert es bis mein neues konto gepfändet wird??
manu sagt:	24. Oktober 2011 um 11:12	hallo, lass das alte -konto stehen undmach dir ein neues normaleskonto bei ner bank am neuen wohnort auf…solang wie du die bankverbindung nicht preisgibst via eidesstattlicher Versicherung hast auch sooo schnell keine pfändung….dauert monate bis da mal wer dahinterkommt dass das p-konto nicht mehr genutzt wird =)))
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 11:58	Aber Vorsicht bei zwei Giro-Konten falls beide als P-Konto laufen sollen.
§850k ZPO Abs. 8
„Jede Person darf nur ein P-Konto unterhalten. Bei der Abrede hat der Kunde gegenüber dem Kreditinstitut zu versichern, dass er kein weiteres P-Konto unterhält. Das Kreditinstitut darf Auskunfteien mitteilen,dass es für Kunden ein P-Konto führt. Die Auskunfteien dürfen diese Angabe nur verwenden, um Kreditinstituten auf Anfrage zum Zwecke der Überprüfung der Richtigkeit der Versicherung nach Satz 2 Auskunft darüber zu erteilen, ob die betroffene Person ein P-Konto unterhält. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung zu einem anderen als dem in Satz 4 genannten Zweck ist auch mit Einwilligung der betroffenen Person unzulässig….und siehe auch hier im § 850k Abs. 9
Ich sagt:	22. Oktober 2011 um 17:51	Ich habe auch Probleme mit Bank und ich habe mich mit meinen Arbeitgeber zusammen gesetzt und ich bekomme mein Lohn jetzt in der guten alten Tüte will hoffen das es kein nachteil für mich ist zahle mein lohn selber auf mein Konto.
Mario sagt:	24. Oktober 2011 um 17:47	Also zum mitschreiben:
Wenn ich mein Giro Konto in ein P-Konto umwandle, und nebenbei ein neues Konto eröffne, dann kann ich doch meinen lohn auf mein neues „normales“ konto bekommen. Somit verfüge ich ganz normal auf mein „neues“ verfügen.
slaeinte sagt:	2. November 2011 um 12:12	Es gibt auch eine Kontenüberprüfung die sogenanten Auskunfteien,das heißt es kann festgestellt werden wieviele Konten Du hast.Die Kreditinstitute sind somit verpflichtet eine Auskunft an Dritte zu erteilen. Spätestens da hast Du wieder ein Problem.Das Beste ist immer sich an Regeln zu halten und nicht Regeln zu umgehen. Wenn Du Verbindlichkeiten hast,dann hast Du sie nicht ohne Grund und dafür sollte man gerade stehen auch wenn ich manche Gebühren für P-Konten für Wucher halte. Aber immer hin kann man solch ein Konto nutzen. In diesem Falle gibt es über Google Möglichkeiten sich zu informieren um Fehlern aus dem Weg zu gehen. Nutze sie,dann geht auch nichts schief. Übrigens der Pfändungsfreibetrag liegt bei 985,15€…die stehen Dir zu!
siehe § 850k ZPO Abs. 1 Satz 1
pitahaya2010 sagt:	7. November 2011 um 12:39	die grenze liegt bei 1028 euro und paar cent…nur mal so nebenbei…;)
pitahaya2010 sagt:	7. November 2011 um 12:36	hallo,
also ich habe durch umzug ein konto bei der sparkasse chemnitz eröffnet (gleich als p konto) und muss sagen ich bin sehr zufrieden.klar kostet es etwas mehr aber es gibt ja auch einen grund warum man ein p konto eröffnet.dann lieber mehr gebühren aber ich weiß dass ich mein geld sicher habe.online banking geht auch, nur mit der karte haben sie sich etwas komisch, habe nur eine kundenkarte, hm…aber ansonsten stehen sie mir bei fragen immer zur verfügung und sind auch immer sehr freundlich.also daumen hoch für sparkasse chemnitz!!!! 😉
Tomcat sagt:	13. November 2011 um 12:19	Hallo,
eine weitere info über preise eines p-Konto
die Sparkasse Südholstein (SH) nimmt 10 Euronen im monat
durfte meine EC-karte behalten und online banking machen das lief alles normal aber großer nachteil
die freigrenze betrug etwa 860€ und das geld war zwa pünklich da aber wurde erst am folgenden werktag gutgeschrieben.
sowas ist besonders ärgerlich wo der monatswechsel auf ein wochenende fällt…..bestes beispiel
mein hartz4 kam am 30 sep.einen freitag und für mich zur verfügung stand es erst am 4 oktober einen dienstag weil der 1 und 2 okt. ein we war und der 3 okt. ein feiertag.
Rabih sagt:	14. November 2011 um 16:19	Hallo zusammen Seit ein Jahr ist mein Konto bei der Sparda Bank West in Dortmund gepfändet und führe seit dem ein P Konto (seit dem werde ich schief und unhöflisch behandelt ) die mir 9.95 im Monat kostet , meine EC karte dürfte ich behalten und mit auch online wie auch mit unterschrift und am DB Automaten zahlen und zum Geld abheben auch am Automaten mit EC Zeichen Europa weit, aller dingst ist mir das online Banking Eingeschrenkt und kann nur noch das Kontostand und Bewegung ansehen keine E Überweisung mehr möglisch das aber ein halbes jahr später als ich wegen einen lastschrift nachfragte der nicht betätigt (lach,halbes jahr lang könnte ich es machen und nach ein besuch in die filiale Dortmund 5 minuten später ist es eigestelt) seit heute aber ist auch was neues gekommen von der Sparda Bank als ich einen überweisung betättigen möchte das alte überweisung papier die die ich dort abgegeben habe ist die überweisung nach zwei versuche immer wieder fehlgeschlagen hete habe ich die filiale persönlisch besucht und nach die uhrsache gefragt die sie selbst nicht beantworten könten haben sie Dusseldorf angerufen und mit dem ergebnis gekommen das ich nur das geld was von der stadt Dortmund angezahlt 375 euro monatlisch auf mein konto abheben oder auch überweisen alles was drüber auch wen ich selber geld auf dem konto anzahlen nicht möglisch und weil sie mir das ausgerechnet haben und rausgefunden das ich diesen monate mehr als 375 € an geldabhebte und überweisung betätigt haben sie mir 2.50 € gebühren berechnet eine gebühr die in keine gebühren tabelle steht bei keine Bank und kein Kiosk auch .
so kann mir jemand helfen und sagen ob die Sparda Bank es recht hat mit das sie gemacht habe und wen nein bitte eines gesetze ziffer oder artikel den ich ausdrücken und die Bank es zeigen weil wie ich es so die gefühle habe die experementieren mit mir und machen mir alles schwer um mich los zu werden nur ..
mfg Rabih
Anna sagt:	21. November 2011 um 11:38	Hallo zusammen, ich brauche dringend Rat. Bin bei der Stadtsparkasse München und wollte heute mein Konto in ein P-Konto umwandeln. Die sagen, da brauche ich eine Bescheinigung nach § 850, ausgestellt vom Arbeitgeber oder Jobcenter und dem Nachweis meiner Lebenshaltungskosten. Auf meinen Einwand, dass ich wg. Krankheit nicht arbeite, also keinen Arbeitgeber mehr habe und mein Krankengeld unter der Pfändungsgrenze (inkl. Aufzahlung ALG II) liegt, wurde mir die Umwandlung dennoch als „nicht möglich“ mitgeteilt. Auf dem Amt ist man auch konsterniert, und sagt dass bei Einkommen unter der Pfändungsgrenze keine Bescheinigung ausgestellt wird, da eine Pfändung eh nicht greifen würde und die „Grundausstattung“ ja der geschützte Pfändungsbetrag sei. Der Sparkasse ist das egal, sie besteht auf der Bescheinigung. Was kann ich nun tun?
Bänkerin sagt:	28. November 2011 um 21:02	Eine Bescheinigung brauchst du nur, wenn du mehr als 1.028,89 € im Monat verfügen möchtest.D.h. wenn deine Pfändungsfreigrenze erhöht werden soll.
Außerdem hast du einen gesetzlichen Anspruch auf die Umwandlung, wenn bereits ein Girokonto bei der Bank führst.
Kathrin sagt:	28. November 2011 um 17:23	Mir wurde mein Giro-Konto durch die Volksbank Bochum fristlos gekündigt. Heute habe ich ein neues Konto bei der Commerzbank eröffnet, und das ging einwandfrei. Die Kundenberaterin war sehr freundlich und zuvorkommend. Ich konnte direkt einen Antrag auf ein P-Konto stellen. Der Zusatzvertrag für das P-Konto ist „schwebend“, da ich im Moment noch keine Kontopfändung habe. Sollte es in Zukunft zu einer Pfändung kommen, wird das Konto dann sofort automatisch umgewandelt. Die Kontoführungsgebühren liegen bei 6,90 € und werden auch bei Umwandlung in ein P-Konto nicht erhöht. Ich bekomme eine normale EC-Karte und Online Banking geht auch. Die Kontoführungsgebühr für Dezember wird mir durch die Bank erstattet, da ich erst Ende Dezember/Anfang Januar wieder Geld bekomme, da ich einen neuen Job habe und das Jobcenter nicht mehr zahlt. Wirklich ein top Service mit dem ich nach zahlreichen Erfahrungsberichten im Internet nicht gerechnet habe. Ich war völlig unnötig nervös, habe sogar etwas zu trinken bekommen. Rechtlich besteht bei Neueröffnung kein Anspruch auf die Einrichtung eines P-Kontos, aber wenn man selbst nett zu den Menschen ist, kommt das in der Regel auch so zurück. Mein erster Eindruck der Commerzbank ist also ausgesprochen positiv.
johann sagt:	10. Dezember 2011 um 09:03	Hallo !
ich stecke noch in der priv.insolvenz und habe damals auch die bank gewechselt.ein ganz normales guthaben konto bei der postbank eröffnet.mache seither keine miesen,mach online banking,alles soweit gut.gepfändet wurde bisher nichts von meinem konto.nur direkt beim arbeitgeber-(teil des 13.Monatsgehaltes) lohnt sich so ein p-konto überhaupt für mich ??
Irene sagt:	17. Dezember 2011 um 17:47	Ich habe schon seit 5 Monaten ein P-konto bei der postbank .Habe es umwandeln lassen .zahle nun 5.90 Euro im Monat und habe meine karte und onlinebanking wie vorher…absolut nettes Personal am Telefon und man bekommt auch nette Auskunften…Keine probleme..
Simon Conrad sagt:	19. Dezember 2011 um 11:27	Die Kosten für ein P-Konto bei der Norisbank Berlin belaufen sich auf 5€ monatlich. Es wird eine Service-Card ausgegeben mit der man problemlos an allen Geldautomaten der Cash-Group (Postbank, Berliner Bank etc.) bar verfügen kann. Diese Barverfügung ist auch bei einer laufenden Kontopfändung möglich. (Karte wird nicht eingezogen) Außerdem besteht die Möglichkeit der Online-Sofortüberweisung, Bezahlung per Lastschrift (0.55€ Gebühren bei Nichteinlösung mangels Deckung) und Einrichtung von Daueraufträgen.
Ich finde es grundsätzlich ok das man ein solches Konto eingeführt hat, nur sollte man sich mal fragen, bevor man hier über Gebühren etc. diskutiert, das ein solches Konto jederman ermöglicht Schulden zu machen und diese nicht zu begleichen! Willkommen in der Zukunft…
smava: wo Geld Sinn macht! Basiskonto eröffnen? 2010 kommt nicht nur das P-Konto Neueste Kommentare
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