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Timestamp: 2016-10-28 08:25:31
Document Index: 168801446

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 50', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 6', 'Art. 108', 'Art. 66']

2C_1137/2013 � � Urteil vom 16. Dezember 2013
�X.________ ersuchte das Steueramt der Gemeinde Zollikon wiederholt um die Aufhebung der solidarischen Steuerhaftung f�r die noch offenen Forderungen der Steuerperioden 2003 bis 2005 in der H�he von Fr. 162'106.25. Das Gesuch wurde mangels Zahlungsunf�higkeit des Gatten gest�tzt auf das kantonale Recht abgewiesen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich wies die hiergegen eingereichte Beschwerde am 28. August 2013 ab. X.________ beantragt mit Eingabe vom 4. Dezember 2013 vor Bundesgericht sinngem�ss, ihr zu helfen und auf die solidarische Haftung zu verzichten.
2.1.�Beschwerden gegen Entscheide sind beim Bundesgericht innert 30 Tagen nach Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung einzureichen (Art. 100 BGG [SR 173.110]). Ist einer Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin durch einen anderen Grund als die mangelhafte Er�ffnung unverschuldeterweise abgehalten worden, fristgerecht zu handeln, so wird die Frist wiederhergestellt, sofern die Partei unter Angaben des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die vers�umte Rechtshandlung nachholt (Art. 50 BGG).
2.2.�Nach Angaben auf dem eingereichten Urteil ist dieses am 10. September 2013 verschickt und am 11. September 2013 in Empfang genommen worden. Die Frist, um gegen das Urteil vom 28. August 2013 Beschwerde zu f�hren, ist demnach abgelaufen. Die Beschwerdef�hrerin nennt keinen Grund f�r die Versp�tung ihrer Eingabe, weshalb die Frist nicht wieder hergestellt werden kann. Auf die Beschwerde ist - weil versp�tet - nicht einzutreten.
�Die Eingabe gen�gte im �brigen auch den gesetzlichen Anforderungen nicht: Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten. Es ist darin in gedr�ngter Form sachbezogen darzutun, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Nicht unmittelbar ger�gt werden kann die Missachtung von kantonalem Gesetzesrecht, sondern allein die Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 BGG). Beruht ein Entscheid auf kantonalem Recht, kann im Wesentlichen bloss geltend gemacht werden, dessen Anwendung verstosse gegen verfassungsm�ssige Rechte, wobei die entsprechenden R�gen qualifiziert zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f.; 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 III 462 E. 2.3 S. 466). Dasselbe gilt hinsichtlich des an und f�r sich f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Die Beschwerdef�hrenden m�ssen in ihrer Eingabe an das Bundesgericht dartun,�
inwiefern�verletzt worden sein sollen. Diesen Anforderungen gen�gt die vorliegende Eingabe nicht, auch wenn die Beschwerdef�hrerin auf Art. 6 EMRK verweist. Diese Bestimmung befreit nicht davon, die gesetzlichen Eingabevoraussetzungen einzuhalten. Die Beschwerdef�hrerin verkennt, dass das Bundesgericht keine allgemeine Aufsichtsbeh�rde ist und nur im Rahmen der gesetzlichen Organisations- und Verfahrensvorgaben t�tig werden kann.
�Auf die Beschwerde ist durch den Pr�sidenten als Instruktionsrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Es kann darauf verzichtet werden, Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).