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Timestamp: 2016-10-26 17:12:50
Document Index: 233852304

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 95']

8C_785/2015 (24.11.2015)
8C_785/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 24. November 2015
vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8036 Z�rich,
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 10. September 2015, mit dem in Abweisung einer Beschwerde der A.________ der Beschluss des Bezirksrates Z�rich vom 19. M�rz 2015 (betreffend Einstellung der Sozialhilfe mangels gen�gender Verkaufsanstrengungen f�r das der Beschwerdef�hrerin geh�rende Grundst�ck in Kamerun resp. Weisung zum Verkauf des erw�hnten Grundst�cks) best�tigt worden ist, soweit auf das Rechtsmittel eingetreten wurde,
in das gleichzeitig gestellte Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessf�hrung,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen der Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 21. Oktober 2015 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift bez�glich des materiellen Gehalts der Begr�ndung praktisch ausschliesslich Wiederholungen der R�gen enth�lt, welche die Beschwerdef�hrerin schon vor dem kantonalen Verwaltungsgericht erhoben und mit denen sich das erstinstanzliche Gericht schon eingehend befasst hat, ohne sich letztinstanzlich mit den kantonalen Erw�gungen in hinreichend substanziierter Weise zu befassen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass die Beschwerde erst recht nicht die f�r eine Anfechtung von in Anwendung kantonalen Rechts bzw. Verfassungsrechts ergangenen Entscheiden geltenden Voraussetzungen der qualifizierten R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) erf�llt, indem namentlich nicht konkret und de-tailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen),
dass hieran auch die blossen Hinweise auf die "SKOS-Richtlinien ... in Verbindung mit � 17 Abs. 1 SHV" nichts �ndern, weil mit der Beschwerde auch insoweit keine gegen�ber dem angefochtenen Entscheid der Vorinstanz hinreichend substanziierten zul�ssigen Beschwerdegr�nde im Sinne von Art. 95 ff. BGG vorgebracht werden,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bezirksrat Z�rich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.