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Timestamp: 2016-10-23 03:25:00
Document Index: 357370752

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_711/2015 (31.08.2015)
2C_711/2015 � � Urteil vom 31. August 2015
Ecole Polytechnique F�d�rale de Lausanne, EPFL,
Im Beschwerdeverfahren vor Bundesverwaltungsgericht betreffend seine Exmatrikulation von der EPFL beantragte A.________ die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verf�gung des Intruktionsrichters des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juli 2015 wurde den Verfahrensbeteiligten Frist zur Einreichung einer Vernehmlassung und der Akten angesetzt. Zudem stellte die Vorinstanz A.________ das Formular f�r das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege in der deutschsprachigen Fassung zu und setzte ihm Frist bis zum 26. August 2015 an, um das Gesuch zu erg�nzen. Mit vom 25. August 2015 datierter, am 27. August 2015 zur Post gegebener Rechtsschrift gelangte A.________ unter Bezugnahme auf die Verf�gung des Bundesverwaltungsgerichts, deren Aufhebung er sinngem�ss beantragt, an das Bundesgericht.
Bei der angefochtenen Verf�gung handelt es sich um eine verfahrensleitende Verf�gung, einen Zwischenentscheid. Die Beschwerde gegen (nicht unter Art. 92 BGG fallende) Zwischenentscheide ist gem�ss Art. 93 Abs. 1 bloss zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b). Es ist nicht ersichtlich, inwiefern vorliegend eine dieser Voraussetzungen erf�llt sei, und der Beschwerdef�hrer zeigt dies - entgegen der ihn auch in Bezug auf nicht evidente Eintretensvoraussetzungen treffenden Begr�ndungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47 mit Hinweisen) - nicht auf.
F�r das vorliegende bundesgerichtliche Verfahren selber ist nicht ausdr�cklich um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht worden; ein solches Gesuch w�re angesichts der Aussichtslosigkeit der Beschwerde vom 25./27. August 2015 nicht zu entsprechen (Art. 64 BGG). Die Gerichtskosten sind damit, entsprechend dem Verfahrensausgang, dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).