Source: https://brands-consulting.eu/category/externer-datenschutzbeauftragter/datenschutz-webseiten-webshops
Timestamp: 2017-04-25 20:17:07
Document Index: 373815484

Matched Legal Cases: ['Art. 5', '§ 13', 'EuG', 'EuG', 'Art. 5', '§ 13']

Datenschutz Webseiten Webshops, Datenschutzbeauftragter / Beratung
> externer Datenschutzbeauftragter > Datenschutz Webseiten Webshops	Datenschutz Webseiten Webshops	Der Einsatz von Webshops/Webseiten gewinnt durch die zunehmende Digitalisierung an Bedeutung, allerdings fällt häufig auf, dass das Thema „Datenschutz Webseiten Webshops“ außer Acht gelassen wird. Betreiber von Webseiten oder Webshops sollten darauf achten, dass ihre Webseiten/Webshops datenschutzkonform geführt werden, andernfalls kann dies schnell zu hohen Bußgeldern, Abmahnungen oder einem erheblichen Imageverlust führen. Lesen Sie mehr zum Themenfeld „Datenschutz Webseiten Webshops “.
Veröffentlicht am: 2. Februar 2017 nach Datenschutzbeauftragter	Der Einsatz von Social Login, bekannt auch unter Social Sign-In, nimmt stetig zu, allerdings wird völlig außer Acht gelassen, welche Risiken für den Datenschutz Social Login hervorrufen kann.
Veröffentlicht am: 15. Dezember 2016 nach Datenschutzbeauftragter	Seit kurzer Zeit gibt es auch in Deutschland Mozillas mobilen Browser „Firefox Klar“ für das Betriebssystem iOS. Viele Nutzer stellen sich die Frage, ob Firefox Klar oder die Browsererweiterung des Content-Blockers „Klar by Firefox“ Datenschutz-Risiken minimiert. Die Entwickler aus dem Hause Mozilla versprechen den Nutzern mit Firefox Klar jedenfalls eine höhere Privatsphäre und damit einen verbesserten Datenschutz.
Ihr externer Datenschutzbeauftragter informiert über den neuen Browser und erklärt, ob Firefox Klar für mehr Datenschutz im Internet sorgt und Datenschutz-Probleme sowie Datenschutz–Risiken lösen kann.
Datenschutz mit Firefox Klar – Wie Firefox Klar Datenschutz und eine höhere Privatsphäre schafft Umgesetzt wird die Sicherung der Privatsphäre des Nutzers unter anderem durch den im Browser integrierten „Tracking-Blocker“, welcher verhindert, dass der Nutzer von Werbe- und Analysenetzwerken verfolgt wird.
Werbe- und Analysenetzwerke sorgen dafür, dass Sie über mehrere Netzwerke hinweg identifiziert werden können. Wird Ihnen auf einer Internetseite Werbung für ein Produkt angezeigt, welches Sie zuvor auf einer anderen Internetseite begutachtet haben, steckt dahinter ein Werbe- und Analysenetzwerk. Durch den Einsatz dieser Form des Marketings kann Werbung äußerst zielgerichtet erfolgen. Durch den „Tracking Blocker“ des Browsers Firefox Klar werden diese Netzwerke blockiert. Positiver Nebeneffekt dieser Funktion ist, dass Werbung weitestgehend ausgeblendet wird. Das Blockieren kann allerdings auch dazu führen, dass einzelne Funktionen von Webseiten nicht mehr genutzt werden können. Dies führt zwar zu mehr Datenschutz im Internet für den Nutzer, allerdings könnte die eingeschränkte Nutzerfreundlichkeit („Usability“) auch dazu führen, dass die Nutzerzahlen nach einem kurzfristigen Ansturm wieder rückläufig sein werden.
Der Entwickler Mozilla empfiehlt für diesen Fall, die Internetseite in Firefox oder Safari zu öffnen und bietet dafür in Firefox Klar einen Button an, welcher die Seite auf den genannten Browsern öffnet.
Ebenso existiert ein Löschbutton, der den gesamten Browserverlauf entfernt und somit verhindert, dass Dritte nachvollziehen können, auf welchen Webseiten Sie waren. Eine Löschfunktion für den Verlauf existiert zwar bereits in anderen bzw. nahezu allen gängigen Browsern, Firefox Klar bietet für den Nutzer lediglich einen vereinfachten Weg der Funktionsnutzung.
Weiterhin kann der Nutzer innerhalb der Einstellungen des Browsers selbst und recht einfach bestimmen, welche Inhalte durch Firefox Klar geblockt werden sollen. So lassen sich mitunter Social-Tracker blocken, so dass beispielsweise der Tweet-Button auf Twitter oder auch Like- und Teilen-Buttons auf Facebook verschwinden. Dies hat den Vorteil, dass Social-Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Co., das Surfverhalten nicht mehr überwachen können.
Optional lässt sich bei Firefox Klar das Laden von Webfonts (individuelle Schriftarten auf Webseiten) unterbinden, was regelmäßig die Surfgeschwindigkeit und vermutlich auch den genutzten Traffic erhöht. Außerdem ist in Firefox Klar ein Content-Blocker enthalten, der in den iOS-Einstellungen aktivierbar ist. Mit diesem werden Werbe- und Analysenetzwerke auch für Safari blockiert. Möchten Sie weiterhin Safari nutzen, ist auch dies kein Problem. Durch Verschieben des Schiebereglers lässt sich Firefox Klar für Safari aktivieren und die beschriebenen Funktionen in Safari nutzen.
Fazit Die Funktionen, die Firefox Klar mit sich bringt, dürften für die meisten Nutzer nicht neu sein, da die Einstellungen auch bei der Nutzung anderer Browser eingestellt werden können, allerdings werden diese Funktionen sehr nutzerfreundlich verpackt und lassen sich durch nur wenige Klicks aktivieren. Dazu kommt, dass viele Funktionen, wie die blockierte Werbeverfolgung oder die blockierte Verfolgung durch Social-Media-Buttons, bereits nach Installation des Browsers aktiviert sind. Der Entwickler Mozilla legt, wie schon erwähnt, seinen Schwerpunkt auf die Privatsphäre des Nutzers. Wer mehr Privatsphäre mit wenig Klicks sucht, sollte einen Blick auf Firefox Klar werfen, allerdings können nicht nur mit Firefox Klar Datenschutz-Risiken minimiert werden.
Wünschen Sie sich mehr Privatsphäre, Sicherheit und Datenschutz im Internet beim Surfen, möchten allerdings Ihren bisherigen Browser nutzen, dann lesen Sie unseren Beitrag „Cookies anzeigen, entfernen und löschen – Datenschutz mit Firefox, Safari, Chrome, Internet Explorer und Co.“ oder „JavaScript deaktivieren – Datenschutz mit Chrome, Firefox, Internet Explorer, Safari und Co.“. Gerne können Sie auch direkt Kontakt zu uns aufnehmen oder fordern Sie ein unverbindliches Angebot zum Datenschutz an.
Veröffentlicht am: 9. Dezember 2016 nach Datenschutzbeauftragter	In der heutigen Zeit beinhaltet fast jede Webseite JavaScript, eine Skriptsprache, die in Browsern läuft. Die Aufgabe von JavaScript ist es, Webseiten für einen bestimmten Zweck funktional zu gestalten. Dies geschieht, indem durch bestimmte Aktionen am eigenen Rechner (z.B. Mausklick oder Texteingabe) Programmcodes ausgeführt werden, die von einem anderen Rechner stammen. Beispiele hierfür sind die Suchfunktion in Google, das Abspielen von YouTube-Videos etc. Der Programmcode kann jedoch ein Sicherheitsrisiko für den Rechner sein, insbesondere wenn der Urheber des Codes nicht eindeutig bestimmbar ist.
Gerade dann, wenn Sie als „Administrator“ an Ihrem Rechner eingeloggt sind und sich auf unbekannte, nicht vertrauenswürdige Internetseiten begeben, setzen Sie Ihren Computer möglicherweise einem Infektionsrisiko (u.a. mit Viren, Trojanern) bei der Anwendung von JavaScript aus.
Daher raten wir Ihnen, JavaScript zu deaktivieren, wenn Sie
als Administrator eingeloggt sind
und auf unbekannten, nicht autorisierten Internetseiten unterwegs sind.
Generell ist Administratoren zu empfehlen für den Arbeitsalltag nicht mit ihrem „Admin-Konto“ eingeloggt zu sein, sondern einen weiteren Benutzer für sich anzulegen. Hierdurch wird eine zusätzliche Sicherheitshürde geschaffen.
Sollten Sie jedoch auf vertrauenswürdige Webseiten zugreifen oder diese nutzen wollen, ist der Gebrauch von JavaScript in der Regel unbedenklich.
Ihr externer Datenschutzbeauftragter informiert Sie im Folgenden, wie Sie JavaScript deaktivieren können, dabei wird auf die gängigen Browser Chrome, Firefox, Internet Explorer und Safari eingegangen.
JavaScript deaktivieren – Beim Einsatz von Google Chrome
JavaScript können Sie in Chrome deaktivieren, indem Sie auf den Menü-Button rechts im Fenster klicken und „Einstellungen“ auswählen.
Scrollen Sie anschließend nach unten und klicken Sie auf den Link „Erweiterte Einstellungen anzeigen“, dann auf „Datenschutz“.
Klicken Sie danach auf den Button „Inhaltseinstellungen…“.
Suchen Sie nun die Kategorie „JavaScript“. Aktivieren Sie dort die Option „Ausführung von JavaScript für keine Webseite zulassen“.
Wählen sie danach unten rechts „Fertig“ aus, um die Einstellung zu übernehmen. Bei einer Aktivierung bzw. Deaktivierung von JavaScript besteht die Möglichkeit unter „Ausnahmen verwalten…“ JavaScript für bestimmte Webseiten zu aktivieren bzw zu deaktivieren.
JavaScript deaktivieren – Beim Einsatz von Mozilla Firefox
Geben Sie in die Adressleiste „about:config“ ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Falls eine Warnmeldung kommt klicken Sie auf „Ich bin mir der Gefahr bewusst!“.
Geben Sie nun in das Suchfeld „javascript.enabled“ ein und ändern Sie den Wert für eine Deaktivierung von JavaScript auf „false“ mit einem Doppelklick auf „true“.
Klicken Sie auf den „Reaload“-Button um die Seite neu aufzurufen.
JavaScript deaktivieren – Beim Einsatz vom Internet Explorer Im ersten Schritt wählen Sie in der Internetoption in der Menüleiste „Extras“ aus und klicken auf „Internetoptionen“.
Danach ist die „Zone“ auszuwählen, in der JavaScript aktiv sein soll. Sie haben dabei die Wahl „vertrauenswürdige Seiten“ auszuwählen oder JavaScript für alle Internetseiten zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Daraufhin fahren sie mit „Stufe anpassen“ fort.
Nun gelangen Sie zu den Feineinstellungen der ausgewählten Zone, wo Sie JavaScript unter den Begriff „Active Scripting“ finden, dieses können Sie nun Aktivieren oder Deaktivieren.
JavaScript deaktivieren – Beim Einsatz von Apple Safari
Gehen Sie in der Menüleiste auf „Safari“ und klicken Sie auf „Einstellungen“.
Klicken Sie daraufhin auf „Sicherheiten“, wo Sie einen Haken für die Aktivierung von JavaScript setzen können oder den Haken entfernen können, um JavaScript zu deaktivieren.
JavaScript deaktivieren – Was sind die Folgen? Es sollte Ihnen bewusst sein, dass die Deaktivierung von JavaScript zu Einschränkungen bei der Nutzerfreundlichkeit führen kann. Einige Funktionen auf Webseiten sind regelmäßig nicht mehr im vollen Umfang nutzbar und Bedienelemente funktionieren nicht mehr oder nur eingeschränkt.
JavaScript selbst stellt üblicherweise kein Sicherheitsrisiko dar. Vielmehr ist es die fehlerhafte Implementierung im Webbrowser, die ein Sicherheitsleck bildet. Die Implementierung im Webbrowser wird jedoch immer besser umgesetzt. Ein guter Rat wäre daher Ihren Webbrowser immer auf dem aktuellsten Stand zu halten und nicht auf unbekannten Seiten bzw. insbesondere nicht auf unseriös erscheinenden Seiten zu surfen.
Weitere Gefahrenquellen für den Datenschutz auf Ihrem PC
Die Ausführung von JavaScript ist mit Sicherheit nicht die einzige Gefahrenquelle in Bezug auf sogenannte „aktive“ Inhalte (z.B. Änderung der Seiteninhalte bei Mausklick auf einen Link). Andere Techniken, welche darauf basieren, Inhalte auf Ihrem Rechner auszuführen, können ebenso ein Risikopotenzial bieten. Zu diesen Techniken gehören unter anderem Silverlight, Java-Applets, ActiveX-Controls, VBScript und Adobe Flash (Actionscript).
Interessieren Sie sich für das Thema „Schutz im Web“, so könnten unsere Beiträge „Cookies anzeigen, entfernen und löschen — Datenschutz mit Firefox, Safari, Chrome, Internet Explorer und Co.“ sowie „Angriffe in Facebook, E-Mail & Co. — Wenn Phishing Datenschutz-Probleme hervorruft“ interessant für Sie sein.
Haben Sie weitere Frage zum Thema „JavaScript deaktivieren“ oder möchten Sie mehr zur Thematik „Datenschutz im Internet“ erfahren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
Veröffentlicht am: 17. November 2016 nach Datenschutzbeauftragter	Die Thematik rund um „ Datenschutz Cookies “ beschäftigt seit Langem nicht nur Datenschutzbeauftragte und Datenschützer, sondern vermehrt Webseitenbetreiber, Appanbieter, Developer und Entwickler sowie Privatpersonen. Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die beim Besuch von Webseiten vom Internet-Browser im temporären Speicher abgelegt werden und bei einem erneuten Besuch von der Internetseite ausgelesen werden können. Zwar kann der Einsatz von Cookies viele Vorteile mit sich bringen, allerdings sollten die Nachteile – insbesondere in Hinblick auf den Datenschutz – nicht ignoriert werden. Wenn Sie mehr zu den Vor- und Nachteilen erfahren möchten, dann lesen Sie unseren Beitrag „Cookies vs. Datenschutz – Warum Cookies Datenschutzbeauftragten nicht schmecken?“.
Ein Streitpunkt ist der datenschutzkonforme Einsatz von Cookies, da Uneinigkeit darüber besteht, ob die Vorschriften der EU-Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation, auch ePrivacy-Richtlinie genannt, in Deutschland umgesetzt wurden und viele Webseitenbetreiber somit nicht wissen, wie Sie Cookies einsetzen dürfen und wann bzw. auf welchem Weg Sie Webseitenbesucher über den Einsatz informieren sollten.
Ihr externer Datenschutzbeauftragter erklärt im Folgenden, was Webseitenbetreiber, Appanbieter, Developer und Entwickler (gemeinsam „Webseitenbetreiber“ genannt) zum Thema „ Datenschutz Cookies “ wissen sollten.
Datenschutz Cookies – Was Webseitenbetreiber wissen sollten
Die ePrivacy-Richtlinie, weicht, wie bereits erläutert, ein wenig von den Vorschriften in Deutschland ab, wodurch Unklarheiten bei
der Informationspflicht über den Einsatz von Cookies
und bei der Einwilligung der Seitenbesucher bestehen.
Art. 5 Abs. 3 der EU-Richtlinie (RL 2009/136/EG) sieht vor, dass der Seitenbesucher bereits bei der Speicherung von Informationen über den Einsatz von Cookies informiert wird. Wohingegen laut § 13 Abs. 1 S. 2 des Telemediengesetzes (TMG) eine Informationspflicht erst bei Speicherung personenbezogener Daten besteht.
In diesem Zusammenhang ist zudem unklar, ob es ausreichend ist, die Webseitenbesucher über den Einsatz von Cookies und über das Widerspruchrecht zu informieren („Opt-Out“) oder ob das Einholen von Einwilligungen erforderlich ist („Opt-In“).
Trotz der aktuellen Rechtsunsicherheit sollte auf die Verwendung von Cookies aufmerksam gemacht werden, da zum einen die Speicherung von IP-Adressen erfolgt und zum anderen Webseitenbetreiber, die gewisse Google-Produkte oder –Dienste, wie AdSense, nutzen, seit 2015 von Google eine Hinweispflicht auferlegt bekommen haben.
Die Verpflichtung von Google für Webseitenbetreiber und Appanbieter sowie die steigende Sensibilität der Webseitenbesucher führt bereits jetzt zu einem rasanten Anstieg der Cookie-Hinweise. Aufgrund der Zunahme der Webseitenbetreiber und Appanbieter, die auf die Verwendung aufmerksam machen, werden Cookie-Hinweise inzwischen als Standard einer guten Webseite angesehen, weshalb auch Sie auf die Verwendung hinweisen sollten. Zwar finden sich auf der Google-Unternehmensseite keine Konsequenzen für Appanbieter oder Webseitenbetreiber, die nicht über den Einsatz informieren, allerdings schreibt Google vor, dass Betroffenen Informationen offengelegt und Einwilligungen eingeholt werden sollen. Zudem bietet Google Hilfestellungen für Webseiten- und Appbetreiber, die nicht wissen, wie sie die Richtlinie umsetzen sollen, an.
Maßnahmen, die Webseitenbetreiber ergreifen sollten
Als Webseiten- und Appbetreiber sollten Sie Betroffene, bspw. mittels Plug-In, über die Verwendung von Cookies aufmerksam machen und informierte Einwilligungen einholen. Ob Sie den Hinweis am Seitenanfang, -ende oder anderweitig platzieren ist Ihnen überlassen. Wichtig ist jedoch, dass der Hinweis gut erkennbar ist und über die Verwendung von Cookies informiert. Es ist zudem anzuraten, die Datenschutzerklärung in dem Cookie-Hinweis zu verlinken. Alternativ kann auch auf eine Cookie-Richtlinie verwiesen und diese verlinkt werden.
Die Datenschutzerklärung sollte, wenn nicht gesondert auf eine Cookie-Richtlinie der Webseite oder App verwiesen wird, ebenfalls Informationen zur Verwendung von Cookies enthalten.
Hinsichtlich des Einsatzes von Cookies wird sich zeigen, wohin der Weg der Webseiten- und Appbetreiber gehen wird, allerdings sollte nicht nur der Einsatz von Cookies datenschutzkonform erfolgen, da zahlreiche Faktoren, so insbesondere eine vollständige Datenschutzerklärung, eine große Rolle spielen.
Aufgrund der hohen Außenwirkung einer Webseite müssen Webseiten- und Appbetreiber, bei falschen Umgang mit personenbezogenen Daten, Cookies und Datenschutz, mit Sanktionen und (einem erheblichen) Imageverlust rechnen. Sie sollten daher keineswegs an fachkundiger Beratung und Unterstützung durch einen internen/externen Datenschutzbeauftragten („externer Datenschutzbeauftragter“) sparen.
Haben Sie Fragen zum Thema „ Datenschutz Cookies “ oder möchten Sie sich im Datenschutz dauerhaft besser positionieren? Dann holen Sie sich ein unverbindliches Angebot zum Datenschutz ein oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.
Veröffentlicht am: 15. November 2016 nach Datenschutzbeauftragter	Durch den Einsatz von Cookies können Benutzerprofile der Webseitenbesucher erstellt werden, wodurch das Setzen von Cookies Datenschutz-Risiken hervorrufen kann. Aus diesem Grund gewinnt sowohl für Webseitenbetreiber als auch für Webseitenbesucher die Thematik weiterhin an Bedeutung. In dem Beitrag „Cookies vs. Datenschutz – Warum Cookies Datenschutzbeauftragten nicht schmecken?“ haben wir bereits einen Einblick in die Thematik gewährt. Nun wollen wir Webseitenbesucher, die Cookies anzeigen, entfernen oder löschen möchten, unterstützen.
Im Folgenden erklärt Ihr externer Datenschutzbeauftragter, wie Webseitenbesucher in Erfahrung bringen, ob Cookies gesetzt werden und wie sich Cookies entfernen und blockieren lassen.
Cookies anzeigen, entfernen oder löschen – Beim Einsatz von Mozilla Firefox
Wenn Sie Mozilla Firefox nutzen, können Sie ganz einfach feststellen, ob die Webseite, die Sie gerade besuchen, Cookies setzt. Diese Informationen finden Sie entweder über die Informationsschaltfläche „i“ -> Weitere Informationen -> Sicherheit oder in der Menüleiste unter Extras -> Seiteninformationen -> Sicherheit.
Nun können Sie sehen, ob die Internetseite Cookies setzt und wie häufig Sie die Seite bereits besucht haben. Wählen Sie Cookies anzeigen, erhalten Sie die Möglichkeit die gespeicherten Cookies der Webseite, die Sie gerade besuchen, zu sehen und zu entfernen.
Sofern Sie an dieser Stelle eine andere Webseitenadresse bzw. Homepage oder URL eintragen, lassen sich auch von der gewählten Webseite die Cookies anzeigen und entfernen.
Des Weiteren können Sie Cookies unter den Einstellungen in Mozilla Firefox sperren, entfernen bzw. löschen. Dafür müssen Sie auf den Button Menü öffnen (rechts auf der Webseite) -> Einstellungen -> Datenschutz auswählen. Unter der Rubrik „Datenschutz“ können zum einen Cookies gelöscht werden. Dafür sollten Sie einzelne Cookies löschen auswählen. Nach dem Sie einzelne Cookies löschen gewählt haben, öffnet sich ein Fenster und Sie haben die Möglichkeit nach Cookies zu suchen sowie einzelne oder alle Cookies zu löschen.
Des Weiteren können Sie, wenn Sie unter Firefox wird eine Chronik: (in der Dropdown-Liste) -> nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen wählen, weitere Einstellungen vornehmen. Dabei können Sie Webseiten benennen, die immer oder nie Cookies setzen dürfen, Cookies von Drittanbietern verbieten bzw. erlauben oder die Gültigkeit von Cookies festlegen.
Cookies anzeigen, entfernen oder löschen – Beim Einsatz von Safari
Nutzen Sie Safari, dann haben Sie die Möglichkeit unter Einstellungen -> Datenschutz -> Websitedaten verwalten… festzustellen, welche Seiten Cookies setzen. Zudem können Sie nach Webseiten suchen und einzelne Cookies sowie alle Cookies entfernen.
Möchte man Cookies aktivieren bzw. blockieren, so können unter Einstellungen -> Datenschutz Änderungen vorgenommen werden. Nutzer können unter anderem entscheiden, ob Cookies immer blockiert bzw. erlaubt werden. Zudem können sie den Einsatz von Cookies für einzelne Webseiten erlauben. Neben dem Blockieren von Cookies kann Betreibern von Webseiten, das Website- Tracking (Aufzeichnen von Aktivitäten auf der Webseite) verboten werden. Rufen Sie Inhalte von einer Webseite auf, so fügt Safari die Aufforderung, dass Sie keine Aufzeichnung wünschen, hinzu, allerdings kann es sein, dass diese Aufforderung ignoriert wird.
Cookies anzeigen, entfernen oder löschen – Beim Einsatz von Google Chrome
Mit Google Chrome können Cookies ebenfalls ganz einfach blockiert oder gelöscht werden. Dafür sollte man das Symbol Mehr (ganz rechts neben der URL-Leiste) -> Einstellungen auswählen. Danach sollten Sie nach unten scrollen und Erweiterte Einstellungen wählen. Unter den erweiterten Einstellungen finden Sie nun die Datenschutz-Einstellungen. Die Einstellungen für Cookies können Sie nun unter Inhaltseinstellungen vornehmen.
Möchten Sie Cookies löschen, dann klicken Sie auf Alle Cookies und Websitedaten…. In der Liste werden alle gesetzten Cookies angezeigt. Um alle Cookies zu entfernen, wählen Sie bitte Alle entfernen. Möchten Sie einzelne Cookies löschen, können Sie diese über die Suche finden. Fahren Sie dann über die einzelnen Webseiten und es erscheint auf der rechten Seite ein „x“. Klicken Sie auf das x-Symbol und die Cookies werden entfernt.
Unter Punkt 2 haben Sie die Möglichkeit für alle Webseiten, das Setzen von Cookies zu blockieren bzw. zu erlauben. Auch können Sie Drittanbieter-Cookies blockieren oder die Löschung nach Schließen des Browsers festlegen.
Haben Sie Cookies für alle Webseiten blockiert, so haben Sie unter Punkt 3 die Möglichkeit Ausnahmen zu verwalten.
Mit Google Chrome können Sie des Weiteren prüfen, ob Cookies tatsächlich blockiert wurden. Besuchen Sie eine Webseite, die keine Cookies setzen darf, so erscheint in der URL-Leiste ein „Cookie“-Symbol mit einem roten „x“. Wenn Sie darauf klicken, sehen Sie, dass die besuchte Seite keine Cookies setzen darf bzw. haben Sie die Möglichkeit für die besuchte Webseite das Setzen von Cookies zu erlauben.
Cookies anzeigen, entfernen oder löschen – Beim Einsatz vom Internet Explorer Setzt man den Internet Explorer ein, so können ebenfalls Cookie-Einstellungen vorgenommen werden. Möchte man Cookies löschen, so sollte das Rädchen-Symbol Extras (rechts neben der URL-Leiste) -> Sicherheit -> Browserverlauf löschen gewählt werden. Setzen Sie ein Häkchen bei Cookies und Websitedaten und wählen Sie Löschen.
Um Cookies zu blockieren, haben Sie beim Internet Explorer zwei Möglichkeiten. Unter Extras -> Internetoptionen -> Registerkarte -> Datenschutz können Sie entweder durch Bewegen des Schiebereglers zwischen Einstellungen wählen oder Sie klicken auf Erweitert.
Unter den erweiterten Datenschutz-Einstellungen können Sie Cookies von Erstanbietern und Drittenanbietern annehmen oder blocken. Wählen Sie bestätigen, dann werden Sie beim Besuch von Webseiten zur Annahme aufgefordert und können den Einsatz von Cookies bestätigen.
Hinweis: Sollten Sie Cookies blockieren, so könnte es sein, dass Ihnen – unabhängig vom Browser – Webseiten nicht vollständig angezeigt werden können. Exkurs: Sichere Verbindung durch Verschlüsselung Jeder Webseitennutzer dürfte es spätestens, wenn etwas in einem Online-Shop bestellt wird, kennen. Im Rahmen der Bestellung werden personenbezogene Daten eingegeben. Angefangen vom Namen und der Anschrift geben wir häufig personenbezogene Bank- oder Kreditkartendaten in ein Online-Formular ein. Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob die Daten sicher sind und wer diese Informationen lesen kann?
Wir erklären Ihnen, worauf Sie auf jeden Fall achten sollten, damit Sie wissen, ob die Daten sicher an den Webseitenbetreiber übermittelt werden. Achten Sie darauf, dass beim Besuch der Webseite, spätestens aber bei der Eingabe der Daten, ein „grünes Schloss“ in der URL-Zeile bzw. Browserzeile erscheint. Ist ein grünes Schloss zu erkennen, ist eine SSL-Verschlüsselung implementiert. Unter der Schaltfläche i“ -> Weitere Informationen -> Sicherheit können Sie unter technische Details nachlesen, um welche Verschlüsselung es sich handelt.
Eine verschlüsselte Verbindung erschwert unberechtigten Personen das Mitlesen der übermittelten sensiblen (personenbezogenen) Daten.
Ein weiterer Tipp für Webseitenbesucher ist, dass Sie auf den Link achten. Betrüger verwenden häufig Webseiten, die den Originalen ähneln, allerdings fällt bei genauem Hinsehen auf, dass sich der Link von der originalen Seite unterscheidet. Dabei werden zum Beispiel einzelne Buchstaben ausgetauscht, die dem Webseitenbesucher nicht direkt ins Auge fallen. Aus Brands-Consulting.eu würde zum Beispiel Brinds-Consulting.eu oder Brands-Consuting.eu werden.
Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, dann lesen Sie doch unseren Beitrag „Angriffe in Facebook, E-Mails & Co. – Wenn Phishing Datenschutz – Probleme hervorruft“.
Haben Sie weitere Fragen zum Thema „Cookies anzeigen, entfernen oder löschen“ oder zur Thematik „Datenschutz Webseiten“? Dann nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit uns auf.
Veröffentlicht am: 3. November 2016 nach Datenschutzbeauftragter	Der europäische Gerichtshof (EuGH) hat vor wenigen Tagen eine bedeutende Entscheidung hinsichtlich „ IP-Adressen Datenschutz “ getroffen. Jedes Gerät innerhalb eines Computernetzwerkes benötigt eine IP-Adresse, wobei die Kurzform IP für Internet Protocol, zu deutsch Internet Protokoll steht. Die IP-Adresse ist notwendig, damit jedes Gerät eindeutig identifizierbar ist und Daten versendet sowie empfangen werden können. Die Frage, ob IP-Adressen personenbezogene Daten sind, beschäftigt Datenschutzbeauftragte und Datenschützer schon seit Jahren. Nun hat der EuGH eine Entscheidung getroffen.
Veröffentlicht am: 4. August 2016 nach Datenschutzbeauftragter	Der IT-Abteilung, Ihrem Datenschutzbeauftragten und mit Sicherheit auch Ihnen ist der Begriff „Cookies“ nicht nur als Plätzchen bekannt. Doch was haben Cookies (wir meinen keine Plätzchen-Krümel) auf dem Computer zu suchen und wieso ist der Einsatz von Cookies seit Jahren ein häufig diskutiertes und zudem sehr umstrittenes Thema? Ihr externer Datenschutzbeauftragter informiert sie.
Im technologischen Sinn beschreibt ein Cookie eine kleine Textdatei, die beim Besuch von Internetseiten vom Internet-Browser lokal im temporären Speicher abgelegt werden. Entwickelt wurden Cookies, um den Internetbesuch eines Nutzers komfortabler zu gestalten. Die von der Webseite hinterlegten Textdateien enthalten Informationen zum Webserver und werden bei einem erneuten Aufruf von der betreffenden Seite ausgelesen. Doch bringt dies nicht auch Gefahren mit sich?
Hauptanwendungsgebiet von Cookies sind soziale Netzwerke oder E-Mail-Konten, um Anmeldedaten zu speichern. Weiterhin kommen sie beispielsweise bei der Warenkorb-Funktion einiger E-Commerce-Seiten zum Einsatz. Die Internetseite merkt sich den vorherigen Aufruf des Nutzers und macht so bei verschlüsselten Seiten eine erneute Anmeldung entbehrlich. Trotz der zahlreichen Vorteile für Webseitenbetreiber und Seitenbesucher, sorgt die Thematik, insbesondere bei Datenschützern, für Bauchschmerzen.
Das Setzen von Cookies ist aus Datenschutzsicht kritisch, insbesondere wenn der Betroffene weder zu der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung der personenbezogenen Daten einwilligt noch über die Datenerhebung bzw. Datenspeicherung informiert wird. Der wohl größte Nachteil von Cookies besteht darin, dass hierdurch Profile über die Surfgewohnheiten von Nutzern erstellt werden können. Diese Nutzerprofile ermöglichen persönlich zugeschnittene Werbung oder Werbe-E-Mails (Newsletter), wobei man Cookies von Drittanbietern, welche ihre Daten auf dem Rechner platzieren, obwohl sie nur als Werbung auf der besuchten Seite auftauchen, äußerst kritisch betrachten sollte. Diese sog. Tracking-Cookies speichern explizit die IP-Adresse, um Profile zu erstellen und für Marketingzwecke gezielt personalisierte Werbung anzubieten.
Was kann ich gegen Cookies machen?
Bei nahezu jedem Browser besteht die Option, die Cookie-Nutzung auszuschalten oder zu begrenzen. Des Weiteren können meistens alle bis dahin gespeicherten Cookies gelöscht werden. Wer allerdings nicht auf den Komfort verzichten möchte, für den bieten manche Browser eine Anwendung, mittels der kontrolliert werden kann, welche Cookies von einer Seite verwendet werden. Gleichzeitig können einzelne Cookies gelöscht oder auf Dauer gesperrt werden.
Rechtslage zu Cookies
Fraglich ist noch immer, ob ein Besucher gleich beim Aufruf der Website in die Verwendung von Cookies einwilligen muss (Opt-in), oder ob es ausreicht, wenn er nachträglich widersprechen kann (Opt-out). Grund ist die, im Jahr 2009, eingeführte EU-Richtlinie, die bis heute in Deutschland nicht ausreichend umgesetzt ist. Unklarheiten bestehen zum einen bei der Informationspflicht über den Einsatz von Cookies und zum anderen bei der Einwilligung der Seitenbesucher. Die EU-Richtlinie (Art. 5 Abs. 3 RL 2002/58/EG) sieht vor, dass der Seitenbesucher bereits bei der Speicherung von Informationen über den Einsatz von Cookies informiert werden muss. Wohingegen laut § 13 Abs. 1 S. 2 des Telemediengesetzes (TMG) eine Informationspflicht erst bei Speicherung personenbezogener Daten bzw. bei Beginn dieses Verfahrens zu erfolgen hat.
Die selbe Problematik existiert in Hinblick auf die Einwilligung des Seitenbesuchers. Die EU-Richtlinie legt fest, dass die Einwilligung bei einer Speicherung von Informationen erforderlich ist, wobei das Telemediengesetz erst bei Speicherung personenbezogener Daten, auf eine Einwilligung verpflichtet.
Sie haben eine Frage hierzu? Sprechen Sie doch mit Ihrem (betrieblichen) Datenschutzbeauftragten. Sie haben noch keinen Datenschutzbeauftragten? Dann holen Sie sich ein unverbindliches Angebot zum Datenschutz ein oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.
Veröffentlicht am: 26. Mai 2014 nach externer Datenschutzbeauftragter	Das US-amerikanische Unternehmen eBay Inc. bzw. Nasdaq: EBAY (eBay) ist Betreiber des weltweit größten Internetauktionshauses. Das Unternehmen wurde –nach eigenen Angaben im Zeitraum Ende Februar – Anfang März 2014- das Opfer einer kriminellen Handlung durch Hackerangriff. Die Angreifer hatten es auf Datensätze, die Namen, Adresse und verschlüsselte Passwörter der Nutzer beinhalten, abgesehen. Von Unternehmensseite riet man schnellstmöglich zur Passwortänderung. Uns liegt der Schutz der personenbezogenen Daten am Herzen, deshalb haben wir umgehend sämtliche eBay-Passwörter geändert.
Die gefährdeten Datensätze seien:
Ausgeschlossen wurden Finanzdaten oder weitere personenbezogene Daten der Betroffenen und des gesamten Personenkreises der eBay-Nutzer.
Bis dato liegen keine Hinweise auf kriminelle Zugriffe auf Mitgliedskonten, so auch Konto- und Kreditkarteninformationen oder auf alternative Bezahlmethoden, wie Paypal vor. Die Bekanntgabe erfolgte heute in englischer Sprache auf der Webseite der eBay Inc. unter ebayinc.com.
26.05.2014 – Nachtrag – E-Mail an deutschsprachige Mitglieder “WICHTIG PASSWORTÄNDERUNG”
Heute, mitten in der Nacht, sendete eBay eine Aufforderung zur Passwortänderung an seine Mitglieder. Hierbei wurden keine Anhänge versendet. Löschen Sie daher bitte auf jeden Fall -E-Mails mit Anhang-, da es sich hierbei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um eine Phishing-Attacke nach dem Hack handelt.
Wenn sich auch Großkonzerne nicht vollkommen vor Datenschutzpannen schützen können, wie sieht es dann in Ihrem Unternehmen aus? Investieren Sie genügend zeitliche und finanzielle Ressourcen in Datenschutz und Datensicherheit? Fragen Sie doch Ihren Datenschutzbeaufragten, wenn Sie denn einen haben…
Fordern Sie schnell Ihr unverbindliches Angebot an.