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Timestamp: 2016-10-20 19:49:32
Document Index: 107962972

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 66', 'Art. 65']

6B_646/2010 (23.08.2010)
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, vom 29. Juni 2010.
Der Beschwerdef�hrer befindet sich in der Strafanstalt P�schwies im Strafvollzug. Bei einem Mitinsassen wurde im Januar 2010 ein Handy konfisziert. Die Auswertung der SIM-Karte ergab, dass diese von der Ehefrau des Beschwerdef�hrers eingel�st worden war. Die Ehefrau soll die Karte einem Besucher �bergeben haben, welcher die Karte seinerseits bei einem Besuch in P�schwies einem Mitinsassen des Beschwerdef�hrers gegeben habe. Hierauf habe der Beschwerdef�hrer die Karte erhalten. Den Mitinsassen habe er mit Fr. 40.-- angestiftet (angefochtener Entscheid S. 4 E. 3.1). Der Beschwerdef�hrer wurde disziplinarisch mit sieben Tagen Arrest und einer Besuchssperre von einem Monat bestraft,
Der Beschwerdef�hrer bem�ngelt den Sachverhalt, von dem die kantonalen Instanzen ausgegangen sind. Der Sachverhalt kann vor Bundesgericht indessen mit Erfolg nur angefochten werden, wenn die kantonalen Instanzen ihn offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt haben. Willk�r liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht (BGE 134 I 140 E. 5.4). Die R�ge der Willk�r muss vor Bundesgericht pr�zise vorgebracht und begr�ndet werden, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Beschwerde gen�gt den Voraussetzungen nicht, denn es ist daraus nicht ersichtlich, dass und inwieweit die kantonalen Beh�rden, die sich ja auf die eigenen Aussagen des Beschwerdef�hrers st�tzen konnten (angefochtener Entscheid S. 4 unten), in Willk�r im oben umschriebenen Sinn verfallen sein k�nnten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da er sich seit l�ngerer Zeit in P�schwies befindet (Beschwerde S. 1 unten), ist seinen finanziellen Verh�ltnissen bei der Bemessung der Gerichtsgeb�hr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).