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Timestamp: 2016-10-24 14:23:51
Document Index: 98444980

Matched Legal Cases: ['Art. 71', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 82', 'Art. 146', 'Art. 73', 'Art. 89', 'Art. 42', 'Art. 105', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 127', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 210', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'Art. 7', 'Art. 10', 'Art. 210', 'Art. 16', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_357/2014, 2C_358/2014 � � Urteil vom 23. Mai 2016
vertreten durch Kantonales Steueramt Z�rich.
gerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer,
A.A.________ war von 2000 bis 2002 bei der X.________ angestellt und geh�rte der Konzernleitung an. Am 25. April 2000 erwarb er von der X.________ 20'000 Aktien der Y.________ AG, am l23. M�rz 2001 kaufte er weitere 8'000 solcher Aktien hinzu. Am 23. September 2001 bzw. am 30. Juni 2002 verkaufte er s�mtliche Aktien an seine Arbeitgeberin zur�ck, wobei er Gewinne von Fr. 773'600.-- bzw. Fr. 950'903.-- erzielte. In den Steuererkl�rungen deklarierten A.A.________ und B.A.________-C.________ diese Gewinne als steuerfreie Kapitalgewinne. Mit Entscheid vom 28. Januar 2009 veranlagte das kantonale Steueramt A.A.________ und B.A.________-C.________ f�r die Staats- und Gemeindesteuern 2001 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 1'551'200.-- (zum Satz von Fr. 1'570'600.--) und einem steuerbaren Verm�gen von Fr. 5'852'000.-- (zum Satz von Fr. 6'637'000.--) sowie f�r die Staats- und Gemeindesteuern 2002 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 1'500'900.-- (zum Satz von Fr. 1'514'400.--) und einem steuerbaren Verm�gen von Fr. 6'771'000.-- (zum Satz von Fr. 7'411'000.--) ein. Am 6. M�rz 2009 sch�tzte das kantonale Steueramt A.A.________ und B.A.________-C.________ f�r die direkte Bundessteuer 2001 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 1'571'600.-- sowie f�r die direkte Bundessteuer 2002 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 1'513'900.-- ein. Sowohl bei der Staats- und Gemeindesteuer als auch bei der direkten Bundessteuer rechnete das kantonale Steueramt die Gewinne aus dem Aktienverkauf als Eink�nfte aus dem Arbeitsverh�ltnis auf. Die dagegen erhobene Einsprache wies es mit Einspracheentscheid vom 22. Januar 2010 ab.
Die Steuerrekurskommission II hiess die dagegen gerichtete Beschwerde am 4. Oktober 2010 teilweise gut, hob den Einspracheentscheid auf und wies die Angelegenheit im Sinne der Erw�gungen zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid an das kantonale Steueramt in das Veranlagungsverfahren zur�ck. Gegen diesen Rechtsmittelentscheid gelangte das kantonale Steueramt an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich. Dieses hiess die Beschwerde am 27. Juni 2012 teilweise gut; es wies die Sache zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinne der Erw�gungen an das Steuerrekursgericht (als Nachfolgeinstanz der Steuerrekurskommission) zur�ck. Das Bundesgericht trat auf eine dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil 2C_846/2012 / 2C_847/2012 vom 13. September 2012 nicht ein, weil ein Zwischenentscheid vorlag.
A.A.________ und B.A.________-C.________ legen mit Eingabe vom 10. April 2014 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ein. Sie beantragen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich sei aufzuheben und das steuerbare Einkommen f�r die Staats- und Gemeindesteuern Steuerperiode 2001 sei mit Fr. 777'600.-- (zum Satz von Fr. 797'000.--) und f�r die Steuerperiode 2002 mit Fr. 549'900.-- (zum Satz von Fr. 563'400.--) festzusetzen. F�r die direkte Bundessteuer wiederum sei das steuerbare Einkommen betreffend die Steuerperiode 2001 mit Fr. 798'000.-- und bez�glich der Steuerperiode 2002 mit Fr. 563'000.-- zu veranlagen.
Sowohl das Steueramt als auch das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich beantragen jeweils unter Verweisung auf das angefochtene Urteil, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung verzichtet in Bezug auf die Staats- und Gemeindesteuern auf die Stellung eines Antrags. Betreffend die direkte Bundessteuer beantragt sie die Abweisung der Beschwerde. A.A.________ und B.A.________-C.________ nehmen zum Vernehmlassungsergebnis abschliessend Stellung, ohne sich zu ihren Rechtsbegehren nochmals zu �ussern.
1.1.�Die Beschwerdef�hrer haben die beiden Urteile der Vorinstanz betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2001 und 2002 sowie die direkte Bundessteuer 2001 und 2002 angefochten. Das Bundesgericht hat f�r die Staats- und Gemeindesteuer (2C_357/2014) und die direkte Bundessteuer (2C_358/2014) getrennte Dossiers angelegt. Da beide Verfahren auf demselben Sachverhalt beruhen und sich dieselben Rechtsfragen stellen, sind die Verfahren zu vereinigen und die Beschwerde ist in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 279]; BGE 131 V 59 E. 1 S. 60 f. mit Hinweis).
1.2.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gem�ss Art. 82 ff. BGG in Verbindung mit Art. 146 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11) sowie Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (Steuerharmonisierungsgesetz, StHG; SR 642.14) zul�ssig. Die Beschwerdef�hrer sind gest�tzt auf Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten legitimiert. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 42 und 100 BGG).
1.4.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzlichen Feststellungen k�nnen nur berichtigt werden, sofern sie entweder offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich ermittelt worden sind (Art. 9 BV; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem hat die beschwerdef�hrende Partei aufzuzeigen, dass die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234).
1.5.�Grunds�tzlich gilt die allgemeine Beweislastregel, wonach die Veranlagungsbeh�rde die steuerbegr�ndenden oder -erh�henden Tatsachen nachzuweisen hat, die steuerpflichtige Person dagegen jene Tatsachen, welche die Steuerschuld mindern oder aufheben (vgl. BGE 133 II 153 E. 4.3 S. 158 f.; 121 II 273 E. 3c/aa S. 284 mit Hinweisen; Urteil 2C_1082/2012 vom 25. Oktober 2013 E. 2.3).
W�hrend die Vorinstanz die Gewinne aus dem Aktienverkauf als Eink�nfte aus unselbst�ndiger Erwerbst�tigkeit nach Art. 17 Abs. 1 DBG betrachtet, gehen die Beschwerdef�hrer davon aus, dass es sich dabei um steuerfreie Kapitalgewinne gem�ss Art. 16 Abs. 3 DBG handelt.
2.1.�Die Besteuerung des Einkommens nat�rlicher Personen basiert auf dem Konzept der modifizierten Reinverm�genszugangstheorie ("th�orie de l'accroissement du patrimoine" bzw. "imposition du revenu global net"). Demgem�ss unterliegen aufgrund der Generalklausel von Art. 16 Abs. 1 DBG und des nicht abschliessenden Positivkatalogs (Art. 17-23 DBG) alle wiederkehrenden und einmaligen Eink�nfte der direkten Bundessteuer. Vorbehalten bleiben nach Art. 16 Abs. 3 DBG die Kapitalgewinne aus der Ver�usserung von Privatverm�gen (vgl. BGE 139 II 363 E. 2.1 S. 365 f. mit Hinweisen). Insbesondere sind nach Art. 17 Abs. 1 DBG alle Eink�nfte aus privatrechtlichem oder �ffentlich-rechtlichem Arbeitsverh�ltnis steuerbar, mit Einschluss der Nebeneink�nfte wie Entsch�digungen f�r Sonderleistungen, Provisionen, Zulagen, Dienstalters- und Jubil�umsgeschenke, Gratifikationen, Trinkgelder, Tantiemen oder geldwerte Vorteile aus Mitarbeiterbeteiligungen. Der Charakter der T�tigkeit und die Ausgestaltung des Arbeitsverh�ltnisses sind unmassgeblich, namentlich ob das Entgelt f�r den Haupterwerb oder eine Nebent�tigkeit der steuerpflichtigen Person ausgerichtet wird, wie es benannt wird, in welcher Form die Entsch�digung f�r die erbrachte Leistung erfolgt; die Bezahlung der steuerpflichtigen Person f�r ihre T�tigkeit kann in Geld oder in geldwerten Leistungen erfolgen, die H�he der Verg�tung fest oder variabel sein (ASA 60 245). Leistungen von Dritten sind ebenfalls dem Arbeitseinkommen zuzurechnen, wenn sie der steuerpflichtigen Person in Zusammenhang mit dem Arbeitsverh�ltnis ausgerichtet worden sind, selbst wenn daf�r keine Rechtspflicht bestand. Darunter f�llt auch der Erwerb von Aktien von einer Drittperson zu einem Vorzugspreis, wobei die Differenz zwischen dem Verkehrswert und und dem reduzierten Erwerbspreis als Einkommen zu versteuern ist (RICHNER/ FREI/KAUFMANN/MEUTER, Handkommentar zum DBG, 2. Aufl. 2009, N. 37 zu Art. 17 DBG).
2.2.�Bereits in seiner Praxis zum Bundesratsbeschluss vom 9. Dezember 1940 �ber die Erhebung einer direkten Bundessteuer (BdBSt) hat das Bundesgericht festgehalten, dass der Begriff des Einkommens aus einer (Erwerbs-) T�tigkeit weit zu interpretieren ist. Es handelt sich dabei nicht nur um Einkommen aus einer vertraglich vereinbarten Gegenleistung im engeren Sinne. Ein Einkommen aus Erwerbst�tigkeit liegt vielmehr bereits dann vor, wenn zwischen der Leistung, die der Steuerpflichtige erh�lt, und seiner T�tigkeit ein derartiger wirtschaftlicher Zusammenhang besteht, dass die Leistung die Folge der T�tigkeit ist und der Steuerpflichtige die Leistung im Hinblick auf seine T�tigkeit erh�lt (Urteil 2A.381/2006 und 2A.382/2006 vom 29. November 2006 E. 2.1, publ. in: RDAF 2007 II 106; ASA 78 95, mit Hinweisen; vgl. PETER LOCHER, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2001, Rz. 20 zu Art. 17 DBG). Demgegen�ber stellt die Steuerfreiheit privater Kapitalgewinne mit Blick auf den Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsf�higkeit (Art. 127 Abs. 2 BV) und das diesen konkretisierende Reinverm�genszugangsprinzip eine Ausnahme dar. Diese ist vom Gesetzgeber u.a. auch aus Gr�nden der Veranlagungs�konomie gewollt; im Gegenzug sind auch private Kapitalverluste steuerlich unbeachtlich (im Bereiche der Besteuerung nat�rlicher Personen ist daher auch von "modifizierter Reinverm�genszugangstheorie" die Rede).
Gem�ss Vorinstanz ist massgebend, ob zwischen dem Gewinn aus dem Aktienverkauf und der Erwerbst�tigkeit des Beschwerdef�hrers 1 ein wirtschaftlicher bzw. ein kausaler Zusammenhang bestehe. Entscheidend sei dabei das gesamte Erscheinungsbild unter Ber�cksichtigung s�mtlicher Umst�nde des Einzelfalls.
3.1.�Eine solche Gesamtw�rdigung f�hrt laut Vorinstanz zum Schluss, dass ein derartiger wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen den erzielten Gewinnen und dem Arbeitsverh�ltnis vorhanden sei. Daf�r spr�chen die Beschr�nkung der Beteiligten auf Konzernleitungsmitglieder der X.________ unter Ausschluss von Dritten, das mit der Schaffung der Y.________ AG verfolgte Ziel, die zeitliche �bereinstimmung mit dem Arbeitsverh�ltnis, die personellen Verflechtungen, der Einfluss der Arbeitgeberin durch die Anlaget�tigkeit, die Absicherungsinstrumente zugunsten der Konzernleitungsmitglieder sowie weitere durch die X.________ gew�hrte Vorteile. Aufgrund der objektbezogenen Definition des Einkommens aus unselbst�ndiger Erwerbst�tigkeit i.S.v. Art. 17 Abs. 1 DBG komme es nicht darauf an, wer das Entgelt bezahlt bzw. woher es stammt, sondern alleine darauf, ob die geldwerte Leistung im Arbeitsverh�ltnis hinreichend begr�ndet ist. Es sei deshalb entgegen der Ansicht des Steuerrekursgerichts unerheblich, ob die Wertentwicklung der Y.________ AG-Aktien aus denjenigen Gesellschaften stammen, in welche die Y.________ AG ihr Anlageverm�gen investiert hatte. Dadurch er�brigt sich auch die Quantifizierung der einzelnen gew�hrten Vorteile aus der engen Verflechtung zwischen X.________ und der Y.________ AG, welche zwar auch das Steuerrekursgericht als geldwerte Leistungen aus dem Arbeitsverh�ltnis beurteilte, jedoch nur diese als unselbst�ndiges Einkommen besteuern wollte. Wie das Steuerrekursgericht aber selber festhielt, h�tte sich die Wertbestimmung �usserst schwierig gestaltet und schlug deshalb eine einvernehmliche Regelung unter den Verfahrensbeteiligten vor.
3.2.�Die Vorinstanz erw�gt weiter, dass f�r die positive Wertentwicklung der Y.________ AG-Aktien insbesondere die Arbeitgeberin des Beschwerdef�hrers 1 durch das Zusammenwirken in personeller Hinsicht und im Anlageverhalten sowie durch die bevorzugte Behandlung bei Kreditgesch�ften und Aktienzuteilungen gesorgt habe. Ohne dieses aktive Verhalten der Arbeitgeberin und der Anstellung als Konzernleitungsmitglied bei der X.________ w�re es dem Beschwerdef�hrer 1 nicht m�glich gewesen, sich an der Y.________ AG zu beteiligen und Kapitalgewinne in diesem Ausmass zu erzielen.
3.3.�Wesentlich zu den Gewinnen habe auch der Aktion�rsbindungsvertrag vom 25. April 2000 beigetragen, in dem sich die X.________ verpflichtete, s�mtliche ihr von einem Aktion�r zum Kauf angebotenen Aktien der Y.________ AG zum jeweiligen massgeblichen Preis (net asset value, nachfolgend NAV) zu kaufen. Mit Einr�umung dieser Put-Option habe die X.________ erhebliche Verlustrisiken �bernommen, weil die Aktion�re dadurch rasch auf ung�nstige Kurs�nderungen reagieren und ihre Aktien zu einem besseren Preis als ein allf�lliger Dritter h�tten ver�ussern k�nnen. Zum gleichen Zweck habe die X.________ zudem eine Garantie f�r nicht offene Derivatspositionen der Y.________ AG �bernommen. Die Vereinbarung im Aktion�rsbindungsvertrag sei als eine im Arbeitsverh�ltnis begr�ndete Privilegierung zu w�rdigen und stelle ein weiteres Indiz f�r die Qualifikation der Gewinne als Einkommen aus unselbst�ndiger Erwerbst�tigkeit dar. Die gew�hlte Konstruktion des Aktienkaufs einer Parallelgesellschaft (Y.________ AG) in Verbindung mit der Put-Option gegen�ber der Arbeitgeberin sollte es erm�glichen, die Konzernleitungsmitglieder am Gewinn der X.________ indirekt �ber die Y.________ AG zu beteiligen. Somit handle es sich um ein als im Arbeitsverh�ltnis begr�ndetes Beteiligungsprogramm. Die vom Beschwerdef�hrer 1 realisierten Gewinne auf den Aktien der Y.________ AG seien daher nicht als private Kapitalgewinne zu qualifizieren, welche durch die Teilnahme am Anlagemarkt entstanden seien, sondern als Einkommen aus einer unselbst�ndigen Erwerbst�tigkeit nach Art. 17 Abs. 1 DBG. Die Pr�fung, ob die gew�hlte rechtliche Konstruktion nur der Steuerumgehung gedient habe, er�brige sich deshalb.
Die Beschwerdef�hrer sind hingegen der Auffassung, ein Kapitalgewinn aus Ver�usserung von Privatverm�gen zum Verkehrswert k�nne nicht gleichzeitig unselbst�ndiges Erwerbseinkommen als Entgelt f�r die Arbeitsleistung des Verk�ufers sein.
4.1.�Es fehle vorliegend an der f�r die Annahme von Erwerbseinkommen vorausgesetzten Kausalit�t zwischen der vom Arbeitgeber erbrachten Leistung und der Arbeitst�tigkeit des Beschwerdef�hrers 1. Der Arbeitgeber habe seine Leistung in der Erf�llung einer Verpflichtung aus Kaufvertrag als Kaufpreisleistung erbracht. Sie k�nne deshalb nicht im selben Umfang Entgelt f�r die Arbeitst�tigkeit bilden. Die von der Vorinstanz angef�hrten Umst�nde liessen zwar einen gewissen wirtschaftlichen Zusammenhang zwischen Arbeitsverh�ltnis und Mitarbeiterbeteiligung annehmen, sie seien aber nicht ausreichend, um einen kausalen Zusammenhang zwischen dem erzielten Kapitalgewinn und der Erbringung der Arbeitsleistung des Beschwerdef�hrers 1 zu begr�nden. Die gegenteilige Rechtsauffassung der Vorinstanz verstosse gegen Bundesrecht. Zudem habe sich die Vorinstanz in ihren Erw�gungen nur auf Art. 17 Abs. 1 DBG beschr�nkt und den rechtlichen sowie wirtschaftlichen Hintergrund des Kapitalgewinns sowie die Abgrenzung zwischen den Normen betreffend den steuerfreien Kapitalgewinn und das Erwerbseinkommen nicht beachtet.
4.2.�Der Beschwerdef�hrer 1 habe mit den Y.________ AG-Aktien Anteile an einer der Arbeitgeberin nahestehenden Gesellschaft erworben, welche als Mitarbeiteraktien zu qualifizieren seien. Ein Arbeitnehmer erziele beim Erwerb von Mitarbeiteraktien steuerbares Erwerbseinkommen, insoweit er diese Aktien zu einem unter dem Verkehrswert liegenden Preis erwerben k�nne. Bei freien und gebundenen Mitarbeiteraktien sei vom steuerrelevanten Zugang im Zeitpunkt des Eigentumserwerbs auszugehen, wobei einer allf�lligen Verf�gungssperre mit einem Einschlag Rechnung getragen werde. Wie bei anderen Naturalleistungen sei somit der Eigentumserwerb an den Aktien f�r die Fixierung des Realisationszeitpunkts des Erwerbseinkommens bestimmend. Der Beschwerdef�hrer 1 habe mit dem durch Kaufvertrag begr�ndeten Eigentumserwerb an den Aktien einen Verm�genszugang realisiert. Das steuerbare Erwerbseinkommen bestehe in diesem Zeitpunkt zwischen einer allf�lligen Differenz zwischen dem Verkehrswert der Aktie und deren Abgabepreis unter Vorbehalt eines Diskonts f�r gebundene Mitarbeiteraktien. Danach w�rden die Aktien Bestandteil des Privatverm�gens des Beschwerdef�hrers 1 und zuk�nftige Gewinne st�nden nicht mehr in Zusammenhang mit dem Arbeitsverh�ltnis, sondern mit seiner privaten Kapitalanlage. Verkaufe er sp�ter die Aktien an den Arbeitgeber zur�ck, so finde dieser Verkauf seine Grundlage nicht mehr im Arbeitsverh�ltnis, sondern in den damaligen Bedingungen des Aktienkaufvertrages. Die Entrichtung des Kaufpreises beruhe auf einer rechtsgesch�ftlichen Vereinbarung und nicht auf dem Arbeitsverh�ltnis.
4.3.�Ohnehin habe der Beschwerdef�hrer 1 20'000 Y.________ AG-Aktien im Jahre 2000 gekauft. Der Erwerb und ein allf�lliger von seiner Arbeitgeberin zugeflossener Naturallohn im rechtskr�ftig veranlagten Steuerjahr 2000 bildeten jedoch nicht Gegenstand des Verfahrens, welches die Steuerperiode 2001/2002 betreffe. Das Verschieben einer Einkommensaufrechnung aus dem rechtskr�ftig veranlagten Steuerjahr 2000 in die noch offene Steuerperiode 2001/2002 w�re nicht zul�ssig. Der Kauf der weiteren 8000 Aktien im Jahr 2001 sei wiederum nachweislich zum Drittvergleichspreis erfolgt, weil diese Tranche aus einem unmittelbar zuvor stattgefundenen R�ckkauf von einem anderen privaten Mitaktion�r stamme und vom Beschwerdef�hrer 1 zum selben Preis erworben worden sei. Die Voraussetzungen zur Aufrechnung der Kapitalgewinne als steuerbares Einkommen seien im vorliegenden Verfahren somit nicht gegeben.
Es ist vorliegend unbestritten, dass die Aktien der Y.________ AG die Voraussetzungen von Mitarbeiteraktien erf�llen, da nicht nur die Aktien der Arbeitgeberin, sondern auch Aktien der ihr nahestehenden Unternehmen als solche gelten (Kreisschreiben Nr. 5 der Eidg. Steuerverwaltung [ESTV] vom 30. April 1997 betreffend Besteuerung von Mitarbeiteraktien und Mitarbeiteroptionen, S. 2).
5.1.�Allerdings handelt es sich bei den Aktien der Y.________ AG nicht um Mitarbeiteraktien im herk�mmlichen Sinn und zwar nicht nur, wie das Bundesgericht bereits im Urteil 9C_91/2009 vom 7. Dezember 2009 E. 4 betreffend eines anderen ehemaligen Konzernleitungsmitglieds der X.________ festgehalten hat, weil der Beschwerdef�hrer 1 diese aus eigenen Mitteln gekauft hat. �blicherweise beschr�nkt sich der Einfluss des Arbeitgebers auf den geldwerten Vorteil auf den Zeitpunkt an welchem er die Mitarbeiteraktien seinem Arbeitnehmer zu einem Preis unter dem Verkehrswert abgibt. Anschliessend verh�lt sich der Arbeitgeber passiv und der Arbeitnehmer profitiert von der Preisentwicklung in gleicher Weise wie jeder andere Aktion�r auch. Die X.________ als Arbeitgeberin liess dem Beschwerdef�hrer 1 aber �ber den Erwerbszeitpunkt hinaus weitere geldwerte Vorteile zukommen, indem sie mit den verschiedenen beschriebenen Massnahmen (E. 3.1 f.) versuchte, den Aktion�ren der Y.________ AG m�glichst hohe Gewinne zu erm�glichen. Gest�tzt auf diesen engen und andauernden Bezug der Arbeitgeberin zu den Aktion�ren der Y.________ AG qualifizierte die Vorinstanz die Gewinne des Beschwerdef�hrers 1 aus dem Verkauf der Y.________ AG-Aktien als Einkommen aus unselbst�ndiger Erwerbst�tigkeit gem�ss Art. 17 Abs. 1 DBG.
5.2.�Aufgrund der zahlreichen geldwerten Vorteile, welche die X.________ der Y.________ AG gew�hrte, ist die Qualifikation des gesamten Ver�usserungsgewinn durch die Vorinstanz als unselbst�ndiges Einkommen nicht zu beanstanden. Es bestand ein enger wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen den Leistungen die der Beschwerdef�hrer 1 erhielt und seiner T�tigkeit f�r die X.________. Ohne das aktive Verhalten der X.________ und das Arbeitsverh�ltnis mit dieser h�tte der Beschwerdef�hrer 1 keinen Kapitalgewinn in gleichem Ausmass erzielen k�nnen. Anderen Aktion�ren, welche nicht Konzernleitungsmitglied waren, blieb ein �hnlicher Gewinn verwehrt, weil sie nicht wie der Beschwerdef�hrer 1 in den Genuss von Leistungen der X.________ an die Y.________ AG gelangten, welche weit �ber die allgemeine Gesch�ftst�tigkeit der X.________ hinaus reichten.
5.3.�Entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrer hat die Vorinstanz ausreichend dargelegt, aus welchen Gr�nden ein Einkommen aus unselbst�ndiger Erwerbst�tigkeit nach Art. 17 Abs. 1 DBG und kein steuerfreier privater Kapitalgewinn nach Art. 16 Abs. 3 DBG vorliegt, welcher gem�ss der bundesgerichtlichen Praxis zudem nur mit Zur�ckhaltung anzunehmen ist (E. 2.2). Es liegt somit kein Verstoss gegen Bundesrecht vor.
Mitarbeiteraktien sind grunds�tzlich im Zeitpunkt des Eigentumserwerbs zu besteuern (LOCHER, a.a.O., N. 11 zu Art. 17 DBG). Wie soeben ausgef�hrt, sind die Y.________ AG-Aktien aber keine Mitarbeiteraktien im herk�mmlichen Sinn, sondern stellen ein Einkommen aus unselbst�ndiger Erwerbst�tigkeit dar, welches zus�tzlich zum ordentlichen Lohn des Beschwerdef�hrers 1 entrichtet wurde. Zulagen zum Normallohn realisiert der Arbeitnehmer erst dann, wenn sie ihm vom Arbeitgeber zugesichert oder tats�chlich ausgerichtet werden. Sie sind jener Bemessungsperiode zuzuordnen, in welcher der Arbeitnehmer einen festen Rechtsanspruch auf die Verg�tung erworben hat, und zwar ohne R�cksicht darauf, in welchen Zeitraum die abgegoltene Arbeitsleistung f�llt. Voraussetzung daf�r ist, dass die Zulage zahlenm�ssig konkretisierbar und der F�lligkeitstermin bekannt ist; andernfalls fehlt es an einer tats�chlichen Verf�gbarkeit. Sobald dies aber bekannt ist, ist der Rechtserwerb abgeschlossen (RICHNER/FREI/KAUFMANN/MEUTER, a.a.O., N. 35 zu Art. 210 DBG). Preis und Termin f�r den R�ckkauf der Y.________ AG-Aktien waren aufgrund der einger�umten Put-Option nicht bekannt. Der Beschwerdef�hrer 1 konnte sie weitgehend selber bestimmen und �bte sie in den Jahren 2001/2002 aus, nachdem die X.________ der Y.________ AG weitere Vorteile gew�hrt hatte. Erst zu dem Zeitpunkt erfolgte die zahlenm�ssig konkretisierte geldwerte Leistung der Arbeitgeberin an den Beschwerdef�hrer 1. Der Erl�s aus dem Verkauf der Y.________ AG-Aktien ist folglich dieser Steuerperiode zuzurechnen. Das gilt nicht nur f�r die 20'000 Y.________ AG-Aktien, die der Beschwerdef�hrer 1 im Jahr 2000 unter dem Verkehrswert erworben hat, sondern auch f�r die 8000 Y.________ AG-Aktien, die er im Jahre 2001 zum Verkehrswert gekauft hat. Bei diesen erfolgte die Gew�hrung der geldm�ssigen Vorteilen durch die Arbeitgeberin sogar g�nzlich in der fraglichen Steuerperiode.
Die Beschwerdef�hrer bem�ngeln, dass sich die Vorinstanz auf unbewiesene steueramtliche Sachverhaltsbehauptungen und Parteigutachten abgest�tzt habe, deren inhaltliche Richtigkeit von den Beschwerdef�hrern mit detaillierter Begr�ndung mehrfach bestritten worden sei. Das Rekursgericht habe im ersten Rechtsgang unwidersprochen und f�r das Verwaltungsgericht verbindlich festgestellt, dass der Wertzuwachs der Y.________ AG-Aktien in erheblichem Ausmass auf echten Kauf- und Verkaufstransaktionen der Y.________ AG mit Drittparteien beruht habe und ein allenfalls positiver Einfluss der X.________ auf die Wertentwicklung der Y.________ AG-Aktien den eingetretenen Mehrwert nicht zu einer pauschalen Leistung der Arbeitgeberin an die Y.________ AG-Aktion�re mache. Der vom Rekursgericht willk�rfrei festgestellte Sachverhalt biete deshalb f�r das Verwaltungsgericht keine rechtsgen�gende Grundlage, um allf�llige indirekte Leistungen zugunsten der Y.________ AG-Aktion�re anzunehmen.
7.1.�Der Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung erfordert, dass die Beh�rde ihre Pr�fungsbefugnis tats�chlich wahrnimmt und in dem vom Verfahrensrecht geforderten Masse t�tig wird. Dem Anspruch wird nicht Gen�ge getan, wenn das Pr�fungsmass bei der Beurteilung einer Streitigkeit unterschritten oder �berschritten wird. Art. 29 Abs. 1 BV garantiert insoweit das Einhalten der verfahrensm�ssig umschriebenen Kognitionsregeln (GEROLD STEINMANN, in: St. Galler Kommentar zur Schweizerischen Bundesverfassung, 3. Aufl. 2014, N. 31 zu Art. 29 BV).
7.2.�Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich erhebt die zur Abkl�rung des Sachverhalts erforderlichen Beweise von Amtes wegen (� 60 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Z�rich] vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2]). Es ist im Gegensatz zum Bundesgericht nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden und w�rdigt die Beweise frei. Entscheidend daf�r, ob eine Tatsache als gegeben erachtet wird, ist einzig die �berzeugung des Gerichts im Rahmen der Beweisw�rdigung. Die unrichtige Beweisw�rdigung durch die Vorinstanz stellt keine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften dar; das Verwaltungsgericht kann daher den Mangel selber korrigieren und das Ergebnis der Untersuchung frei w�rdigen. Eine R�ckweisung an die Vorinstanz er�brigt sich (MARCO DONATSCH, in: Kommentar VRG, 3. Aufl. 2014, N. 12 zu � 60 VRG/ZH). Die Vorinstanz durfte somit die Beweise in Abweichung der Erkenntnisse des Steuerrekursgerichts w�rdigen, ohne dass damit eine Rechtsverletzung verbunden w�re.
7.3.�In Bezug auf die Beweisw�rdigung durch die Vorinstanz ergibt sich wiederum Folgendes:
7.3.1.�Unter Art. 29 Abs. 2 BV f�llt das Recht der betroffenen Person, sich vor Erlass eines in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheides zur Sache zu �ussern sowie das Recht auf Abnahme der rechtzeitig und formrichtig angebotenen rechtserheblichen Beweismittel (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). Es handelt sich um ein pers�nlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht (vgl. BGE 138 V 125 E. 2.1 S. 127; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 127 I 54 E. 2b S. 56; 126 I 97 E. 2b S. 102) im Sinne einer verfassungsm�ssigen Mindestgarantie (BGE 129 II 497 E. 2.2 S. 504 f. mit Hinweisen; zum Ganzen Urteil 2C_104/2013 / 2C_105/2013 vom 27. September 2013 E. 1). Eine behauptete Verletzung des verfassungsm�ssigen Geh�ranspruchs ist, da bundesrechtliche Rechtsfrage, mit freier Kognition zu pr�fen (vorne E. 1.3).
7.3.2.�Dem Anspruch auf rechtliches Geh�r l�sst sich keine allgemeine Pflicht der Beh�rde zur Abnahme aller angebotenen Beweise und zur W�rdigung s�mtlicher Argumente entnehmen. Die Abweisung eines Beweisantrags erweist sich namentlich als zul�ssig, falls die Verwaltungs- oder Gerichtsbeh�rde sich ihre Meinung aufgrund zuvor erhobener Beweise bereits bilden konnte und sie ohne Willk�r in vorweggenommener, antizipierter Beweisw�rdigung annehmen darf, die gewonnene �berzeugung werde durch weitere Beweiserhebungen nicht ersch�ttert (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 131 I 153 E. 3 S. 157; Urteil 2C_545/2012 vom 22. Februar 2013 E. 2.2). Die Beweisw�rdigung, selbst wenn sie auf Indizien beruht, und die sich daraus ergebenden tats�chlichen Schlussfolgerungen stellen Tatfragen dar (BGE 133 V 477 E. 6.1 S. 485, 504 E. 3.2 S. 507; 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 2C_353/2013 vom 23. Oktober 2013 E. 3.3). Solche sind unter dem beschr�nkten Gesichtswinkel der Willk�r zu pr�fen (vorne E. 1.4).
7.3.3.�Die Beweisw�rdigung erweist sich als willk�rlich (Art. 9 BV), wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unber�cksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Dass die von Sachgerichten gezogenen Schl�sse nicht mit der eigenen Darstellung des Beschwerdef�hrers 1 �bereinstimmen, belegt keine Willk�r (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266;137 III 226 E. 4.2 S. 234; 136 III 552 E. 4.2 S. 560).
7.3.3.1.�Gest�tzt auf verschiedene Indizien kam die Vorinstanz entgegen der f�r sie nicht verbindlichen Beweisw�rdigung des Steuerrekursgerichts zum Schluss, dass f�r die positive Wertentwicklung der Y.________ AG-Aktien die X.________ durch das Zusammenwirken in personeller Hinsicht und im Anlageverhalten sowie durch bevorzugte Behandlung bei Kreditgesch�ften und Aktienzuteilungen verantwortlich war. Dazu habe auch die Einr�umung der Put-Option im Aktion�rsbindungsvertrag beigetragen, mit der die X.________ erhebliche Verlustrisiken �bernommen habe. Entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrer durfte die Vorinstanz f�r diese Schlussfolgerung grunds�tzlich auch den Bericht des Bundesamtes f�r Privatversicherungen ber�cksichtigen, welcher sich auf externe Gutachten (KPMG sowie Ecofin) st�tzt, selbst wenn es sich beim Bericht der Aufsichtsbeh�rde tats�chlich um ein Parteigutachten handeln sollte. Der Beweiswert eines Parteigutachtens ist im Verwaltungsrecht nicht per se zweifelhaft (Urteil 8C_439/2009 vom 25. November 2009) und auch ein Parteigutachten enth�lt �usserungen eines Sachverst�ndigen, welche zur Feststellung des Sachverhalts beitragen k�nnen (Urteil 9C_49/2014 vom 29. Oktober 2014 E. 4.1). Die Beschwerdef�hrer verm�gen nicht darzulegen, inwiefern die Vorinstanz die Tragweite dieses Beweismittels offensichtlich falsch ber�cksichtigt h�tte.
7.3.3.2.�Die Beschwerdef�hrer bestreiten ausserdem, dass die Put-Option dem Beschwerdef�hrer 1 die M�glichkeit gegeben habe, die Y.________ AG-Aktien zu einem vorteilhaften Kurs an die X.________ zur�ck zu verkaufen, welche dadurch das Risiko fallender Kurse getragen habe. Der Verkaufspreis habe sich im Falle der Aus�bung der Put-Option nach dem NAV der Y.________ AG-Aktien bemessen. F�r die Preisbestimmung sei nicht ein zur�ckliegender Bewertungsstichtag massgebend gewesen, sondern der NAV sei erst nach Ank�ndigung der Optionsaus�bung bestimmt worden. Der F�lligkeitszeitpunkt f�r den R�ckkaufspreis sei dementsprechend erst zehn Wochen nach Ende des laufenden Quartals gewesen.
7.3.3.3.�Mit Addendum vom 10. Januar 2001 wurde Ziff. 7 lit. b (ii) des Aktion�rsbindungsvertrags vom 25. April 2000 folgendermassen angepasst: "Aus�bung des Verkaufsrechts (Put-Option) : Die Aus�bung des Verkaufsrechts (Put-Option) gegen�ber X.________ kann jederzeit durch eine entsprechende Aus�bungserkl�rung erfolgen. Massgeblich f�r den Zeitpunkt der Aus�bung ist der Eingang der Aus�bungserkl�rung bei der X.________." Ziff. 7 lit. c des Aktion�rsbindungsvertrags wurde dahingehend erg�nzt, dass der Kaufpreis sp�testens zehn Wochen nach Ende des Quartals f�llig wird, in welchem die Aus�bungserkl�rung abgegeben worden ist. Mit dieser Vertragsklausel bestand f�r den Beschwerdef�hrer 1 die M�glichkeit, die Gewinne aus den Aktien jederzeit zu realisieren und gleichzeitig wurde das Risiko ausgeschlossen, bei einer negativen Wertentwicklung mangels eines K�ufermarkts auf den Aktien sitzen zu bleiben. Mit anderen Worten war der Beschwerdef�hrer 1 nicht mehr auf einen Verkauf auf dem freien Markt an einen Dritten angewiesen. Die Vorinstanz durfte deshalb davon ausgehen, dass es sich bei dieser Put-Option um eine im Arbeitsverh�ltnis begr�ndete Privilegierung des Beschwerdef�hrers 1 handelte. Sie ist ein weiteres Indiz f�r die Schlussfolgerung der Vorinstanz, wonach aufgrund der Gesamtkonstruktion der verschiedenen gew�hrten Vorteile ein solch enger wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen den erzielten Gewinnen und dem Arbeitsverh�ltnis besteht, damit die Gewinne des Beschwerdef�hrers 1 als Einkommen aus unselbst�ndiger Erwerbst�tigkeit zu qualifizieren sind. Die Beschwerdef�hrer k�nnen nicht darlegen, dass die Vorinstanz aufgrund der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen h�tte oder den Sachverhalt auf andere Weise qualifiziert falsch festgestellt h�tte.
7.4.�Die Beschwerdef�hrer beanstanden weiter, dass sich die Vorinstanz nicht in gen�gender Weise mit der kaufvertraglichen Grundlage des Zuflusses des Aktienkaufpreises und dem Wertzuwachs der Aktien zwischen Eigentumserwerb des Beschwerdef�hrers 1 sowie dem Verkauf auseinandergesetzt habe. Es liege deshalb eine mangelhafte Begr�ndung des angefochtenen Entscheids vor.
7.4.1.�Aufgrund von Art. 29 Abs. 2 BV ist die Beh�rde verpflichtet, ihren Entscheid zu begr�nden. Dabei ist es nicht erforderlich, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten einl�sslich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdr�cklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Punkte beschr�nken. Die Begr�ndung muss so abgefasst sein, dass sich der Betroffene �ber die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die h�here Instanz weiterziehen kann. In diesem Sinne m�ssen wenigstens kurz die �berlegungen genannt werden, von denen sich die Beh�rde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid st�tzt (BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236; 134 I 83 E. 4.1 S. 88 je mit Hinweisen).
7.4.2.�Die Vorinstanz legte ihrem Urteil den Kauf der Y.________ AG-Aktien durch den Beschwerdef�hrer 1 zugrunde und anerkannte, dass eine Wertsteigerung dieser Aktien erfolgte (S. 7 des vorinstanzlichen Entscheides). Nur mass sie dieser Tatsache eine andere Bedeutung zu als die Beschwerdef�hrer und gelangte dementsprechend zu einer abweichenden rechtlichen W�rdigung. Inwiefern der angefochtene Entscheid deshalb ungen�gend begr�ndet sein sollte, ist nicht ersichtlich. Es ergibt sich daraus mit gen�gender Klarheit, weshalb die Vorinstanz von einem steuerbaren Erwerbseinkommen und nicht von steuerfreiem Kapitalgewinn ausging. Die Beschwerdef�hrer vermochten das verwaltungsgerichtliche Urteil denn auch durchaus sachgerecht anzufechten.
7.4.3.�Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r liegt nicht vor und die R�gen der Beschwerdef�hrer erweisen sich somit als unbegr�ndet.
Die Beschwerdef�hrer bestreiten, dass ihnen die Erl�se aus dem Verkauf der Y.________ AG-Aktien in vollem Umfang zugeflossen seien. Der Beschwerdef�hrer 1 habe bereits im Rahmen eines mit der X.________ am 13. Dezember 2005 geschlossenen Vergleichs Fr. 41'462.-- zur�ckbezahlt und die kausal damit zusammenh�ngenden Kosten seien ebenfalls geltend gemacht worden. Ebenso seien die R�ckleistungen im Rahmen des h�ngigen Einziehungsverfahrens und die damit zusammenh�ngenden Kosten unber�cksichtigt geblieben. Je nach Ausgang des strafrechtlichen Verfahrens k�nne der einzuziehende Gewinnanteil im Bereich von Fr. 174'200.-- bis Fr. 1'145'767.26 plus Zinsen liegen. Ob und in welchem Umfang der Kapitalgewinn steuerlich realisiert wurde, sei deshalb derzeit noch offen. Zur Belegung beider Sachverhalte h�tten die Beschwerdef�hrer zudem Beweise eingereicht, welche nicht abgenommen worden seien. Diesen Vorwurf substantiieren sie jedoch nicht ausreichend.
8.1.�Grunds�tzlich ist f�r die Einkommensbesteuerung der Zeitpunkt entscheidend, in welchem die steuerpflichtige Person eine Leistung vereinnahmt oder einen festen Rechtsanspruch darauf erwirbt, �ber den sie tats�chlich verf�gen kann. Voraussetzung des steuerausl�senden Zuflusses ist demnach ein abgeschlossener Erwerbsvorgang, welcher Forderungs- oder Eigentumserwerb sein kann. Nicht massgebend ist der Forderungserwerb, wenn die Befriedigung des Anspruchs unsicher ist; diesfalls ist mit der Besteuerung bis zur tats�chlichen Erf�llung zuzuwarten (BGE 105 Ib 238 E. 4a S. 242 mit Hinweisen). Abzustellen ist demnach auf den Zeitpunkt, in dem der Steuerpflichtige eine rechtlich und tats�chlich durchsetzbare Forderung auf die einkommensbildende Leistung erworben hat. Es muss dabei sowohl hinsichtlich des Bestands als auch hinsichtlich des Umfangs der Forderung Gewissheit bestehen, wobei es gen�gt, wenn die H�he der Forderung nach objektiven Kriterien bestimmbar ist (Urteil des Bundesgerichts 2C_319/2012 vom 17. Oktober 2012 E. 2.3.1 mit Hinweisen).
8.2.�Verm�genszug�nge aus unerlaubten Handlungen, wozu auch die ungetreue Gesch�ftsf�hrung z�hlt, bilden steuerbares Einkommen. Kein steuerbares Einkommen entsteht dann, wenn der Fehlbare seine unrechtm�ssige Erwerbung abliefern muss, wie das von Gesetzes wegen vorgesehen ist. Der Zufluss wird durch die Ablieferungspflicht grunds�tzlich neutralisiert. Jedoch ist dies nur der Fall, wenn mit der Erf�llung der Ablieferungspflicht ernstlich gerechnet werden muss. Den Einkommenszufluss hindert einzig ein liquider Anspruch auf Ablieferung, dessen Durchsetzung unmittelbar bevorsteht. Diese Auffassung f�hrt zu einer nicht gerechtfertigten �berbesteuerung, wenn wider Erwarten doch eine Einziehung erfolgt. In einem solchen Fall sind allenfalls die Voraussetzungen der Revision der urspr�nglichen Veranlagung gegeben (MARKUS REICH, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden, 2. Aufl. 2002, N. 33 zu Art. 7 StHG mit weiteren Hinweisen).
8.3.�Aus dem Verkauf der Y.________ AG-Aktien am 23. September 2001 und am 30. Juni 2002 sind den Beschwerdef�hrern unbestritten insgesamt Fr. 1'724'503.-- zugeflossen. Der Einkommenszufluss war als faktischer Vorgang mit der Erlangung der wirtschaftlichen Verf�gungsmacht �ber die zugeflossenen Verm�genswerte an den vorgenannten Daten abgeschlossen. Dieser Einkommenszufluss ist in der fraglichen Periode steuerbar, es sei denn, die Beschwerdef�hrer h�tten bereits in diesem Zeitpunkt ernsthaft mit der Ablieferung der Geldbetr�ge rechnen m�ssen.
8.3.1.�Wie die Vorinstanz zutreffend ausf�hrt, war dies jedoch nicht der Fall. Zwar wurde die strafrechtliche Untersuchung bereits am 8. November 2002 und somit w�hrend der massgeblichen Steuerperiode er�ffnet. Die Einleitung einer strafrechtlichen Untersuchung f�hrt jedoch keinesfalls zwingend zu einem Schuldspruch, gilt doch im schweizerischen Strafrecht die Unschuldsvermutung (Art. 10 StPO). Zudem richtete sich die Strafuntersuchung wegen mehrfacher ungetreuer Gesch�ftsbesorgung nicht gegen den Beschwerdef�hrer 1 selbst, sondern gegen den damaligen Finanzchef der X.________. In dieser Sache ist im Weiteren bis heute kein rechtskr�ftiges Urteil ergangen, auch wenn aufgrund des Urteils 6B_430/2012 vom 8. Juli 2013 mittlerweile feststeht, dass der Beschwerdef�hrer 1 zumindest einen Teil des widerrechtlich erlangten Verm�gensvorteils wird zur�ck leisten m�ssen. Per Ende der Steuerperiode 2002 bestand hingegen kein liquider Anspruch auf Ablieferung der durch den Verkauf der Y.________ AG-Aktien erzielten Gewinne. Dass es sich anders verhalten h�tte, k�nnen die Beschwerdef�hrer nicht belegen. Da ein Verm�gensabfluss die Steuerschuld mindern w�rde, sind die Beschwerdef�hrer diesbez�glich die beweisbelastete Partei und tragen das Risiko der Beweislosigkeit (E. 1.5).
8.3.2.�Die zeitliche Abgrenzung des Abflusses von Einkommen wird nach den gleichen Kriterien vorgenommen, wie die betreffend des Zuflusses. Aufwendungen fliessen somit grunds�tzlich zu dem Zeitpunkt ab, in welchem die steuerpflichtige Person zur Zahlung verpflichtet ist (sog. Soll-Methode). Dies steht ebenfalls unter dem Vorbehalt, dass mit der Zahlung gerechnet werden kann. Ist dagegen die Erf�llung der Forderung besonders unsicher, wird auf den Zeitpunkt der Erf�llung des Anspruchs abgestellt (sog. Ist-Methode). Berufskosten sind somit in der Regel im Zeitpunkt der entsprechenden Rechnungsstellung abgeflossen (RICHNER/FREI/KAUFMANN/MEUTER, a.a.O., N. 97 f. zu Art. 210 DBG). Leistet der Beschwerdef�hrer 1 dereinst einen Teil der zugeflossenen Verm�genswerte tats�chlich zur�ck, k�nnen diese Abfl�sse erst zu diesem Zeitpunkt ber�cksichtigt werden und auch dann nur unter der Voraussetzung, dass die Aufwendungen tats�chlich in einem ausreichend engen Zusammenhang mit den streitigen Einkommenszufl�ssen gestanden sind (ASA 80 140 f.). Diese Frage kann vorliegend offen bleiben.
8.3.3.�Dasselbe gilt f�r die von den Beschwerdef�hrern geltend gemachten Aufwendungen in Zusammenhang mit dem Vergleich, welche zwischen dem 17. Juli 2003 und dem 21. Dezember 2005 angefallen sind. Aufgrund des soeben erw�hnten Periodit�tsprinzips gelten auch sie in den Steuerperioden 2001 und 2002 nicht als Einkommensabfluss. Entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrer steht damit die H�he des steuerbaren Erl�ses aus dem Verkauf der Y.________ AG-Aktien fest, weil sie f�r die Steuerperioden 2001 und 2002 keine der erw�hnten Aufwendungen in Abzug bringen k�nnen.
Die massgebenden kantonalrechtlichen Bestimmungen (�� 16 und 17 des Steuergesetzes [des Kantons Z�rich] vom 8. Juni 1997 [StG/ ZH; LS 631.1]) stimmen mit denjenigen bei der direkten Bundessteuer (Art. 16 und 17 DBG) �berein. In Bezug auf die Staats- und Gemeindesteuern ergibt sich somit kein anderes Ergebnis und es kann diesbez�glich auf die Erw�gungen �ber die direkte Bundessteuer verwiesen werden. Demnach erweist sich die Beschwerde betreffend die Staats- und Gemeindesteuern gleichermassen als unbegr�ndet.
Die unterliegenden Beschwerdef�hrer tragen die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (Art. 68 BGG).
Die Verfahren 2C_357/2014 und 2C_358/2014 werden vereinigt.
Die Beschwerde betreffend die direkte Bundessteuer (2C_358/2014) wird abgewiesen.
Die Beschwerde betreffend die Staats- und Gemeindesteuern (2C_357/2014) wird abgewiesen.