Source: http://docplayer.org/12340995-Aktuelles-kurzgefasst.html
Timestamp: 2018-07-22 22:31:21
Document Index: 326463053

Matched Legal Cases: ['Art. 959', 'Art. 961', 'Art. 960', 'Art. 960', 'Art. 960', 'Art. 960']

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Waldemar Leonard Steinmann
1 aktuelles kurzgefasst Sonderausgabe zum neuen Rechnungslegungsrecht Neu im Team Die Auswirkungen Das neue Rechnungslegungsrecht muss spätestens auf das Geschäftsjahr 2015 (Konzernabschlüsse 2016) angewendet werden. Neue Vorschriften Die Mindestgliederung für Bilanz und Erfolgsrechnung hat geändert. Es gibt neue Bewertungsgrundsätze und Änderungen im Anhang. Handlungsbedarf Die Umstellung braucht Zeit. Gerne unterstützen wir Sie mit unserem Fachwissen bei der Umsetzung des neuen Rechnungslegungsrechts.
2 Die Auswirkungen für Unternehmen Neues Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht ist per 1. Januar 2013 in Kraft getreten und muss spätestens auf das Geschäftsjahr 2015, bzw. für Konzernabschlüsse auf das Geschäftsjahr 2016 angewendet werden. Die neuen Regeln finden sich in Art OR (Obligationenrecht). Das neue Rechnungslegungsrecht ist für alle Unternehmen, unabhängig von der Rechtsform, anzuwenden. Die Bestimmungen sind damit rechtsformneutral und gelten grundsätzlich für alle Einzelunternehmen, Personengesellschaften und juristische Personen. Abhängig von der wirtschaftlichen Bedeutung des Unternehmens werden folgende Kategorien unterschieden: Kleinstunternehmen (v.a. Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit weniger als CHF Umsatzerlös im letzten Geschäftsjahr) Kleine und mittlere Unternehmen (Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit einem Mindestumsatz von CHF im letzten Geschäftsjahr sowie alle juristischen Personen, die nicht zu einer ordentlichen Revision verpflichtet sind) Grössere Unternehmen (Unternehmen, die zu einer ordentlichen Revision verpflichtet sind, d.h. von den drei Kriterien Bilanzsumme CHF 20 Mio., Umsatzerlös CHF 40 Mio. und Vollzeitstellen 250 im Jahresdurchschnitt müssen zwei Kriterien überschritten sein) Konzerne (juristische Personen, die ein oder mehrere rechnungslegungspflichtige Unternehmen kontrollieren und nicht von der Erstellung einer Konzernrechnung befreit sind) Die wesentlichen Veränderungen zum alten Rechnungslegungsrecht sind im Bereich der Mindestgliederung der Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang sowie bei den Bewertungen zu finden. Diese werden nachfolgend für kleine und mittlere Unternehmen erläutert. Auf die Vereinfachungen für Kleinstunternehmen, die zusätzlichen Anforderungen für grössere Unternehmen (v.a. erweiterte Angaben im Anhang, Geldflussrechnung und Lagebericht) und Konzerne (Erstellung einer Konzernrechnung) sowie für börsenkotierte Unternehmungen (Pflicht zur Anwendung eines anerkannten Standards) werden wir in unseren Ausführungen nicht weiter eingehen, stehen Ihnen dafür aber gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Das neue Rechnungslegungsrecht betrifft alle Unternehmungen, vom KMU bis zum Konzern, allerdings in unterschiedlichem Ausmass.
3 Gliederungsvorschriften für die Jahresrechnung Das ändert sich in der Bilanz Die Bilanz stellt die Vermögens- und Finanzierungslage des Unternehmens am Bilanzstichtag dar. Sie unterteilt sich in Aktiven und Passiven, die wie folgt definiert werden: Aktiven Als Aktiven müssen Vermögenswerte bilanziert werden, wenn folgende Eigenschaften erfüllt sind: Das Unternehmen kann über die Vermögenswerte aufgrund vergangener Ereignisse verfügen, ein Mittelzufluss ist wahrscheinlich und ihr Wert kann verlässlich geschätzt werden. Vermögenswerte, welches diese Anforderungen nicht erfüllen, dürfen nicht aktiviert werden. Im Weiteren schreibt das neue Recht eine Unterteilung der Aktiven in Umlauf- und Anlagevermögen vor. Diese neue Definition wirkt sich insbesondere auf die Gründungs-, Kapitalerhöhungs- und Organisationskosten aus. Diese dürfen nicht mehr aktiviert und über fünf Jahre abgeschrieben werden, sondern sind direkt als Aufwand zu erfassen. Passiven Die Passiven unterteilen sich in Fremd- und Eigenkapital. Verbindlichkeiten müssen als Fremdkapital bilanziert werden, wenn folgende Kriterien zutreffen: Sie wurden durch vergangene Ereignisse bewirkt, ein Mittelabfluss ist wahrscheinlich und ihre Höhe kann verlässlich geschätzt werden. Gemäss neuen Recht ist eine Unterteilung in kurzund langfristige Verbindlichkeiten vorzunehmen. Verzinsliche Verbindlichkeiten sind separat zu zeigen. Das Eigenkapital ist der Rechtsform entsprechend auszuweisen und zu gliedern. Mindestgliederung der Aktiven NEUES RECHT BISHERIGES RECHT Umlaufvermögen Umlaufvermögen Flüssige Mittel und kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs Flüssige Mittel a) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Übrige kurzfristige Forderungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Andere Forderungen Vorräte und nicht fakturierte Dienstleistungen Vorräte b) Aktive Rechnungsabgrenzung Anlagevermögen Finanzanlagen Beteiligungen Sachanlagen Immaterielle Werte Nicht einbezahltes Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital Rechnungsabgrenzungsposten Anlagevermögen Finanzanlagen Beteiligungen Sachanlagen Immaterielle Werte Nicht einbezahltes Aktienkapital Gründungs-, Kapitalerhöhungs- und Organisationskosten c) a) Neu sind kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs auszuweisen. b) Nicht fakturierte Dienstleistungen werden im bisherigen Recht nicht erwähnt. c) Gründungs-, Kapitalerhöhungs- und Organisationskosten dürfen nicht mehr aktiviert werden.
4 Mindestgliederung der Passiven NEUES RECHT BISHERIGES RECHT Kurzfristiges Fremdkapital Fremdkapital a) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Schulden aus Lieferungen und Leistungen Kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten b) Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzungen Andere kurzfristige Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten Langfristiges Fremdkapital a) Langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten b) Übrige langfristige Verbindlichkeiten Rückstellungen sowie vom Gesetz vorgesehene ähnliche Positionen Langfristige Verbindlichkeiten Rückstellungen Eigenkapital Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital (ggf. gesondert nach Beteiligungskategorien) Gesetzliche Kapitalreserve Gesetzliche Gewinnreserve Freiwillige Gewinnreserve oder kumulierte Verluste Eigene Kapitalanteile (als Minusposten) Eigenkapital Aktienkapital / Stammkapital / Genossenschaftskapital / Stiftungsvermögen Gesetzliche Reserven - Allgemeine Reserve - Reserve für eigene Aktien - Aufwertungsreserve Andere Reserven Bilanzgewinn /-verlust c) a) Fremdkapital ist neu zwingend in kurz- und langfristiges Fremdkapital zu unterteilen. b) Verzinsliche Verbindlichkeiten müssen neu separat bilanziert werden. c) Die Reserven müssen neu nach Herkunft klassifiziert werden. Die eigenen Aktien werden als Minusposition beim Eigenkapital ausgewiesen und nicht mehr bei den Aktiven.
5 Gliederungsvorschriften für die Jahresrechnung Das ändert sich in der Erfolgsrechnung Die Erfolgsrechnung stellt die Ertragslage des Unternehmens während des Geschäftsjahrs dar. Das neue Rechnungslegungsrecht unterscheidet explizit zwei Formen der Erfolgsrechnung: die Produktionserfolgsrechnung (Gesamtkostenverfahren) und die Absatzerfolgsrechnung (Umsatzkostenverfahren). Mindestgliederung der Erfolgsrechnung NEUES RECHT BISHERIGES RECHT Produktionserfolgsrechnung (Gesamtkostenverfahren) Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen Bestandesänderungen an unfertigen und fertigen Erzeugnissen sowie an nicht fakturierten Dienstleistungen Materialaufwand Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Positionen des Anlagevermögens Finanzaufwand und Finanzertrag Betriebsfremder Aufwand und betriebsfremder Ertrag Allgemein - Betriebliche Erträge und Aufwendungen - Betriebsfremde Erträge und Aufwendungen - Ausserordentliche Erträge und Aufwendungen Ertrag - Erlös aus Lieferungen und Leistungen - Finanzertrag - Gewinne aus Veräusserungen von Anlagevermögen Aufwand - Material- und Warenaufwand - Personalaufwand - Finanzaufwand Die Erfolgsrechnung zeigt den Jahresgewinn oder Jahresverlust Ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Aufwand und Ertrag Direkte Steuern Jahresgewinn oder Jahresverlust Absatzerfolgsrechnung (Umsatzkostenverfahren) a) Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen Anschaffungs- oder Herstellungskosten der verkauften Produkte und Leistungen Verwaltungsaufwand und Vertriebsaufwand Finanzaufwand und Finanzertrag Betriebsfremder Aufwand und betriebsfremder Ertrag Ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Aufwand und Ertrag Direkte Steuern Jahresgewinn oder Jahresverlust a) Personalaufwand sowie Abschreibungen / Wertberichtigungen auf Positionen des Anlagevermögens sind im Anhang auszuweisen.
6 Gliederungsvorschriften für die Jahresrechnung Offenlegungen im Anhang Der Anhang ergänzt und erläutert die anderen Bestandteile der Jahresrechnung. Er muss von allen juristischen Personen erstellt werden. Einzelunternehmen und Personengesellschaften können auf die Erstellung des Anhangs verzichten, wenn sie nicht zur Rechnungslegung nach den Vorschriften für grössere Unternehmen verpflichtet sind. Anhang Gemäss Art. 959c OR muss der Anhang Folgendes enthalten: Grundsätze der Rechnungslegung Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und Erfolgsrechnung Gesamtbetrag einer allfälligen Nettoauflösung der stillen Reserven Weitere vom Gesetz verlangte Angaben. Dazu gehören namentlich die folgenden Angaben: Name, Rechtsform, Sitz Anzahl der Mitarbeiter Beteiligungen mit Angabe des Kapital- und Stimmenanteils Anzahl eigener Anteile, die vom Unternehmen gehalten werden Kauf / Verkauf eigener Anteile inkl. Beteiligungen Restbetrag der Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen mit einer Fälligkeit von mehr als zwölf Monaten Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen Sicherheiten zugunsten Dritter Sicherheiten für eigene Verbindlichkeiten sowie Aktiven unter Eigentumsvorbehalt Eventualverbindlichkeiten Anzahl und Wert von Beteiligungsrechten oder Optionen für alle Leitungs- und Verwaltungsorgane sowie Mitarbeitenden Erläuterungen zu ausserordentlichen, einmaligen oder periodenfremden Positionen der Erfolgsrechnung Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Gründe bei vorzeitigem Rücktritt der Revisionsstelle Angaben zu Anleihensobligationen (Betrag, Zinssätze, Fälligkeiten und weiteren Konditionen)* Honorar der Revisionsstelle (je gesondert für Revision und andere Dienstleistungen)* * nur bei grösseren Unternehmen gemäss Art. 961a OR Falls eine Position des Anhangs nicht zutrifft, ist sie nicht aufzuführen. Die Angabe der Brandversicherungswerte wird nicht mehr verlangt. Die Risikobeurteilung ist nur noch von grösseren Unternehmen im Lagebericht offenzulegen.
7 Neues Rechnungslegungsrecht hält am Vorsichtsprinzip fest Bewertungsvorschriften Einzel- / Gruppenbewertung In der Regel sind Aktiven und Passiven einzeln zu bewerten (Art. 960 Abs. 1 OR). Eine Gruppenbewertung kann zum Beispiel für Warenbestände oder Forderungen zulässig sein, sofern Gleichartigkeit gegeben ist. Ersterfassung und Folgebewertung Das Obligationenrecht kennt neu die Ersterfassung und die Bewertung an späteren Bilanzstichtagen (Folgebewertung). Bei ihrer Ersterfassung sind die Aktiven höchstens zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zu bewerten. Bei der Folgebewertung dürfen die Aktiven nicht höher als zu den Anschaffungsoder Herstellungskosten bewertet werden. Vorbehalten bleiben spezielle Bestimmungen für einzelne Arten von Aktiven, z.b. Aktiven mit Börsenkurs oder einem anderen beobachtbaren Marktpreis (Art. 960b OR), Vorräte und nicht fakturierte Dienstleistungen (Art. 960c OR) sowie Anlagevermögen (Art. 960d OR). Der Wertverlust infolge Nutzung und Alterung wird durch Abschreibungen berücksichtigt, anderweitige (ausserplanmässige) Wertverluste durch Wertberichtigungen. Verbindlichkeiten zum Nennwert Bei den Passiven müssen die Verbindlichkeiten zum Nennwert bilanziert werden. Dies schliesst eine Bewertung zum allenfalls tieferen Marktwert aus. Ein allfälliges Disagio kann jedoch aktiviert werden. Rückstellungen Lassen vergangene Ereignisse einen Mittelabfluss erwarten, so müssen die voraussichtlich erforderlichen Rückstellungen zulasten der Erfolgsrechnung gebildet werden. Weiterhin erlaubt sind Rückstellungen für Garantieverpflichtungen, Sanierungen von Sachanlagen, Restrukturierungen sowie für die «Sicherung des dauernden Gedeihens des Unternehmens». Stille Reserven Das neue Rechnungslegungsrecht hält am Vorsichtsprinzip fest. Stille Reserven sind weiterhin möglich. Zu Wiederbeschaffungszwecken und zur Sicherung der Unternehmensfortführung dürfen zusätzliche Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Aktiven vorgenommen werden. Nicht mehr begründete Rückstellungen müssen nicht aufgelöst werden. Impairmenttest Im neuen Rechnungslegungsrecht ist auch festgehalten, dass im Fall von Anzeichen einer Überbewertung von Aktiven, bzw. einer Unterbewertung von Rückstellungen die entsprechenden Werte zu überprüfen und, falls notwendig, anzupassen sind. Neben den Landessprachen auch in englisch Buchführung und Rechnungslegung in Fremdwährung In Ergänzung zu den bereits bestehenden Anforderungen für die Buchführung und Rechnungslegung kann neu die Buchhaltung auch in einer für die Geschäftstätigkeit wesentlichen Währung (Fremdwährung) geführt werden. Jedoch müssen die Werte in der Jahresrechnung auch in Schweizer Franken angegeben werden und der Umrechnungskurs muss im Anhang angegeben werden. Ebenfalls darf die Buchhaltung neben den Landessprachen auch in Englisch geführt werden.
8 nur für die Erste neue Jahresrechnung 2015 Übergangsbestimmungen Bei der Darstellung der ersten Jahresrechnung nach neuem Recht im Jahr 2015 sind drei Varianten möglich: 1. Verzicht auf die Nennung der Vorjahreszahlen 2. Zahlen des Vorjahres werden angegeben, jedoch auf die Stetigkeit der Darstellung und Gliederung verzichtet 3. Zahlen des Vorjahres werden an die Gliederung des neuen Rechts angepasst, nur Umgliederung, keine Neubewertung Wir empfehlen grundsätzlich die Variante 2, da diese in der Regel den kleinsten Aufwand mit sich bringen wird. Die Darstellungsvariante und allfällige zusätzliche Erklärungen müssen bei allen Varianten einmalig im Anhang erwähnt werden. Pfister Treuhand AG Unser Wissen ist Ihr Vorteil Ihr Handlungsbedarf unsere Unterstützung Die neuen Rechnungslegungsnormen stellen das bisherige Konzept nicht vollständig auf den Kopf. Trotzdem darf der Zeitaufwand für die Umstellung nicht unterschätzt werden. Folgende Schritte sind ratsam: Analysieren, inwiefern die jetzige Darstellung und die Konten der Bilanz und Erfolgsrechnung an die neuen Richtlinien anzupassen sind Kontoplan nach den neuen Normen anpassen (neue Konten, neue Gruppierungen und neue Darstellungen) Bewertung des Anlagevermögens, der Wertschriften, der Vorräte und der Beteiligungen überprüfen Auflösung von aktivierten Gründungs-, Kapitalerhöhungs- und Organisationskosten Umgliederung der eigenen Aktien ins Eigenkapital Ausweis des Anhangs zur Jahresrechnung ist neu zu strukturieren und anzupassen Katharina Ochsner Herzlich willkommen Seit Dezember 2014 haben wir Verstärkung. Wir freuen uns, Ihnen Katharina Ochsner vorstellen zu dürfen. Als Betriebsökonomin HWV, dipl. Wirtschaftsprüferin, dipl. IFRS Accountant ZFU und zugelassene Revisionsexpertin unterstützt sie mit viel Fachwissen und Erfahrung die Kompetenzen unseres Teams. Sie ist zuständig für Wirtschaftsund Sonderprüfungen, internationale Rechnungslegung, Kundenbuchhaltungen, Jahresabschlüsse, Abschluss- und Steuerberatung. Ihr breites und tiefes Fachwissen konnte sie bereits für internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Konzerne und die Schweizer Börse unter Beweis stellen. Katharina Ochsner spricht deutsch und englisch, liebt das Tessin, Joggen, Biken, Tauchen, Kochen und Reisen. Gerne unterstützen wir Sie mit unserem Fachwissen bei der Umsetzung des neuen Rechnungslegungsrechts. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Impressum Herausgeber Pfister Treuhand AG, Uster T Bankstrasse 4 CH-8610 Uster T F Kronengässchen 3 CH-8200 Schaffhausen T F Konzept, Realisation Schaffner Kommunikation 8610 Uster Bildnachweis Thinkstock
22/44 Unternehmung Betrieb Neutral Hauptbetrieb Nebenbetrieb Betriebsfremd Ausserordentlich Hauptzweck/Kernbereich Profit Center innerhalb des Betriebs Nicht betriebstypisch, aber wiederkehrend Nicht wiederkehrend