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Timestamp: 2018-03-17 22:41:05
Document Index: 227273316

Matched Legal Cases: ['Art. 98', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 93']

8C_178/2017 08.03.2017
8C_178/2017
vom 2. Februar 2017.
in die Beschwerde vom 5. März 2017 (Poststempel) gegen die verfahrensleitende Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 2. Februar 2017, mit welcher das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 24. November 2016 geführten Beschwerde abgewiesen wurde,
dass in Bezug auf Entscheide über vorsorgliche Massnahmen, worunter auch jener über die aufschiebende Wirkung zu zählen ist, nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG; BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.; SVR 2012 IV Nr. 40 S. 151 [9C_652/2011 vom 19. Januar 2012 E. 4.1]; 2007 IV Nr. 43 S. 143 [9C_191/2007 vom 8. Mai 2007]),
dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG),
dass daher bereits aus diesem Grund auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), womit sich die Erörterung weiterer Eintretenserfordernisse, wie etwa jenes der Geltendmachung eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, erübrigt,