Source: https://dejure.org/BGBl/2010/BGBl._I__S._2309
Timestamp: 2019-10-16 08:28:34
Document Index: 49622997

Matched Legal Cases: ['§ 109', 'Art. 1', '§ 7', 'Art. 8', '§ 17', 'Art. 1', '§ 17', '§ 109', '§ 109', '§ 109', 'Art. 1', '§ 7', 'Art. 8', '§ 17', 'Art. 4', '§ 109', '§ 12', '§ 109', 'Art. 1', '§ 7', 'Art. 8', '§ 17', 'Art. 1', '§ 17', '§ 109', '§ 109', 'Art. 1', '§ 7', 'Art. 8', '§ 17', 'Art. 1', '§ 17', '§ 109', '§ 2', '§ 190', '§ 190', '§ 6', '§ 87', '§ 87', '§ 87', '§ 87', '§ 87', '§ 87', '§ 73', '§ 4', 'Art. 8', '§ 4']

BGBl. I 2010 S. 2309 - Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz -... - dejure.org
BGBl. I 2010 S. 2309
https://dejure.org/2010,85171
BGBl. I 2010 S. 2309 (https://dejure.org/2010,85171)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,85171) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 68, ausgegeben am 31.12.2010, Seite 2309
22.09.2010 BT Krankenkassenbeitrag soll auf 15,5 Prozent steigen
23.09.2010 BT GKV-Finanzierungsgesetz (in: Sitzungswoche vom 30. September bis 1. Oktober 2010)
29.09.2010 BT Bundestag debattiert am Donnerstag erstmals über die Gesundheitsreform
30.09.2010 BT Schlagabtausch um Finanzierung der Krankenkassen
06.10.2010 BT Koalition will Kostenerstattung erleichtern
20.10.2010 BT Anhörung zum GKV-Finanzierungsgesetz
20.10.2010 BT Zusatzbeiträge stoßen auf geteiltes Echo
25.10.2010 BT Geplante Zusatzbeiträge plus Sozialausgleich umstritten
25.10.2010 BT Disput um geplante Kostendämpfungen bei den Gesundheitsausgaben
28.10.2010 BT SPD gegen Vorkasse beim Arztbesuch
03.11.2010 BT Beiträge für Versicherte sollen steigen
04.11.2010 BT GKV-Finanzierungsgesetz (in: Sitzungswoche vom 10. bis 12. November 2010)
10.11.2010 BT Koalitionsfraktionen stimmen für höhere Krankenkassen-Beiträge
11.11.2010 BT GKV-Finanzierungsgesetz beschlossen (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 11. und 12. November)
12.11.2010 BT Namentliche Abstimmung zu GKV-Finanzierungsgesetz-GKV-FinG
12.11.2010 BT Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung steigt
BSG, 19.12.2017 - B 1 KR 18/17 R
Abrechnung einer Entwöhnungsbehandlung nach Beatmung
Die Fallpauschalenvergütung für Krankenhausbehandlung Versicherter in zugelassenen Einrichtungen ergibt sich aus § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Gesetz zur Einführung des diagnose-orientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 KHEntgG (idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309) und § 17b KHG (idF durch Art. 1 Nr. 4 Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 vom 17.3.2009, BGBl I 534;… vgl entsprechend BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 15 f;… BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15;… BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 58 RdNr 12;… BSG Urteil vom 28.3.2017 - B 1 KR 29/16 R - Juris RdNr 10, für BSGE und SozR vorgesehen) .
a) Rechtsgrundlage des geltend gemachten Vergütungsanspruchs ist § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Gesetz zur Einführung des diagnose-orientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 KHEntgG (idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309, mWv 1.1.2011) und § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG - idF durch Art. 4 Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten vom 20.2.2013, BGBl I 277, mWv 26.2.2013;… vgl entsprechend BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15) .
Allein aus der Tatsache, dass der Gesetzgeber eine - von ihm inzwischen bezogen auf die Situation privat krankenversicherter SGB II-Empfänger eingeräumte - Regelungslücke (vgl zB BT-Drucks 16/13965 S 25, BT-Drucks 17/1342 S 42) bisher nicht geschlossen hat (vgl auch die - begrenzte - Änderung des § 12 Abs. 1c VAG durch das GKV-Finanzierungsgesetz vom 22.12.2010 - BGBl I 2309) , kann nicht entnommen werden, dass er die eindeutige Entscheidung (vgl hierzu BVerfG Beschluss vom 3.4.1990 - 1 BvR 1186/89 - BVerfGE 82, 6, 12 f) getroffen hat, dass hohe Beitragsanteile zur privaten Krankenversicherung bei dem Hilfebedürftigen verbleiben sollen.
Die Höhe der Vergütung für die Behandlung Versicherter im Jahr 2011 bemisst sich bei DRG-Krankenhäusern wie jenem der Klägerin nach § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Gesetz zur Einführung des diagnose-orientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 Krankenhausentgeltgesetz ( idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309) und § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz ( idF durch Art. 1 Nr. 4 Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 vom 17.3.2009, BGBl I 534;… vgl entsprechend BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 15 f;… BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15) .
Die Fallpauschalenvergütung für Krankenhausbehandlung Versicherter in zugelassenen Einrichtungen ergibt sich aus § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Fallpauschalengesetz vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 KHEntgG (idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309) und § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz ( idF durch Art. 1 Nr. 4 Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 vom 17.3.2009, BGBl I 534;… vgl entsprechend BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 15 f;… BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15) .
Zum Krankenversicherungsschutz über die gesetzlichen Krankenkassen sieht § 2 des Fünften Buchs Sozialgesetzbuch (SGB V) in seiner am 22. Dezember 2010 geänderten Fassung (BGBl. 2010 I S. 2309) vor:.
Anschließend teilte sie der Klägerin mit, gemäß § 190 Abs. 3 SGB V (in der bis 31.7.2013 geltenden Fassung des GKV-Finanzierungsgesetzes vom 22.12.2010, BGBl I 2309) hätte ihre Mitgliedschaft wegen Erlöschens der Versicherungspflicht infolge Überschreitens der JAG zum 31.12.2012 nur dann enden können, wenn sie innerhalb von zwei Wochen nach Hinweis der Krankenkasse über die Austrittsmöglichkeit den Austritt erklärt hätte.
Gemäß § 190 Abs. 3 SGB V (in der Fassung des GKV-FinG vom 22.12.2010, BGBl I 2309) endet die Mitgliedschaft von Personen, deren Versicherungspflicht nach § 6 Abs. 4 SGB V erlischt, zu dem in dieser Vorschrift vorgesehenen Zeitpunkt nur dann, wenn das Mitglied innerhalb von zwei Wochen nach Hinweis der Krankenkasse über die Austrittsmöglichkeit seinen Austritt erklärt.
Zwar trifft es zu, dass der Behandlungsbedarf nach der für die Jahre 2011 und 2012 geltenden Sonderregelung des § 87d Abs. 2 Satz 2 SGB V idF des Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG) vom 22.12.2010 (BGBl I 2309) zu ermitteln war, indem der für das Vorjahr vereinbarte, bereinigte Behandlungsbedarf je Versichertem pauschal um 1, 25 % erhöht wurde.
Schließlich hat der Gesetzgeber mit § 87d Abs. 2 Satz 4 SGB V idF des GKV-FinG Vorgaben für eine asymetrische Anpassung der Gesamtvergütung mit dem Ziel einer gerechteren Verteilung zwischen den KÄV-Bezirken für das Jahr 2011 geregelt, die gemäß § 87d Abs. 2 Satz 7 SGB V vom BewA umzusetzen waren (vgl dazu die Beschlüsse des EBewA vom 5./11.10.2010, DÄ 2010, A 2193 f, vom 24.11.2010, DÄ 2010, A 2576 und DÄ 2010, A 2587 ff) und dem BewA zudem in einem neuen § 87 Abs. 9 SGB V aufgegeben, vor dem Hintergrund einer geplanten Überprüfung und Korrektur der gesamten Honorarreform (vgl BT-Drucks 17/3040, S 24, zu § 87 Nr. 7) bis zum 30.4.2011 ein Konzept für eine schrittweise Konvergenz der Vergütungen vorzulegen.
Bei der Anpassung des Behandlungsbedarfs für die Jahre 2010 und 2011 nach § 87d Abs. 4 SGB V idF des GKV-FinG hat der Gesetzgeber die Diagnosen und die Demographie dagegen jeweils hälftig gewichtet und davon noch einen Abschlag vorgenommen (Ursprünglich war eine Halbierung des auf der Grundlage von Diagnosen und Demographie ermittelten Durchschnittswerts auf 0, 75 % vorgesehen, vgl BT-Drucks 17/3040, S 24; im Gesetzgebungsverfahren wurde der Satz auf 1, 25 % erhöht, vgl BT-Drucks 17/3696, S 46).
Zur Begründung der Mittelung mit Abschlägen wird in der Gesetzesbegründung (BT-Drucks 17/3040, S 24) darauf hingewiesen, dass die Qualität der Diagnosedokumentation in den vertragsärztlichen Abrechnungen "noch verbesserungsfähig" sei.
(1) In der hier maßgebenden Fassung des § 73b SGB V vor der Änderung durch das Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FinG) vom 22.12.2010 (BGBl I 2309) war die Geltung des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität für die HzV nicht geregelt.
Ausweislich der Gesetzesbegründung (BT-Drucks 17/3040 S 23) entsprach es auch dem Willen des Gesetzgebers, die bis zum 22.9.2010 zustande gekommenen Verträge zur HzV von der Geltung des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität auszunehmen.
VG München, 06.08.2014 - M 9 K 13.3508
Eine Ausnahme vom Mehrleistungsabschlag "aufgrund der Krankenhausplanung" liegt …
Auch aus der Beschlussempfehlung und dem Bericht des Ausschusses für Gesundheit vom 10. November 2010 (BT-Drs. 17/3696, S. 30) ergebe sich, dass das dort genannte Beispiel zusätzlicher Krankenhauskapazitäten quantitativ-räumlich zu verstehen sei.
§ 4 Abs. 2a des Gesetzes über die Entgelte für voll- und teilstationäre Krankenhausleistungen (Krankenhausentgeltgesetz - KHEntgG) vom 23. April 2002 (BGBl. I, S. 1412, 1422) in der Fassung von Art. 8 des Gesetzes zu nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG) vom 22. Dezember 2010 (BGBl. I, S. 2309) ist als verfassungsmäßige Norm anzuwenden (2.).
Nach der Begründung des Gesetzesentwurfs vom 28. September 2010 (BT-Drs. 17/3040, S. 34 f.) wurde der Mehrleistungsabschlag eingeführt, um den Ausgabenzuwachs für Krankenhausleistungen zu vermindern.
Der ursprüngliche Gesetzentwurf vom 28. September 2010 (BT-Drs. 17/3040) enthielt zwar einen § 4 Abs. 2a KHEntgG, der den Mehrleistungsabschlag regelte.
Die hier strittige Ausnahme von diesem Mehrleistungsabschlag wurde erst durch die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Gesundheit vom 10. November 2010 in den Gesetzentwurf aufgenommen (BT-Drs. 17/3696).
Sowohl in dem ursprünglichen Gesetzentwurf (BT-Drs. 17/3040) als auch in der geänderten Fassung (BT-Drs. 17/3696) wird nach der Begründung davon ausgegangen, dass durch den Mehrleistungsabschlag bei den Krankenkassen im Jahre 2011 eine Einsparung von rund 350 Mio. EUR zu erzielen sei (BT-Drs. 17/3040, S. 5, und BT-Drs. 17/3696, S. 6).
Ziel der Änderung des Gesetzentwurfes war die Ergänzung um weitere Ausnahmemöglichkeiten (Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit vom 10.11.2010, BT-Drs. 17/3696, S. 52) und nicht eine Reduzierung der erhofften Einsparungen.
Der Gesetzentwurf ging ausdrücklich von einem Einsparungseffekt durch den Mehrleistungsabschlag in Höhe von rund 350 Mio. Euro im Jahre 2011 aus (Gesetzentwurf vom 28.9.2010, BT-Drs. 17/3040, S. 5).
Ausdrücklich wird dort ausgeführt, dass durch die Ausnahme "auch Leistungszuwächse durch zusätzliche Krankenhauskapazitäten (z. B. Ansiedlung einer neuen Fachabteilung) ausgenommen [werden], die durch die Krankenhausplanung oder das Investitionsprogramm des Landes begründet sind" (Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit vom 10.11.2010, BT-Drs. 17/3696, S. 52).
Auch in der Begründung des Gesetzentwurfes finden sich kaum Hinweise auf die Bedeutung dieses Tatbestandsmerkmals (BT-Drs 17/3696, S. 52).
LSG Baden-Württemberg, 15.11.2016 - L 11 KR 4054/15
Krankenversicherung - Vergütung von Krankenhausbehandlung - maschinelle Beatmung …
BSG, 29.06.2016 - B 12 KR 23/14 R
Krankenversicherung - Wirksamkeit der Kündigung der freiwilligen Mitgliedschaft - …
BVerwG, 16.09.2015 - 3 C 9.14
Mehrleistungsabschlag; Vergütungsabschlag; zusätzliche Leistungen; …
BSG, 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R
VG München, 06.08.2014 - M 9 K 14.273
Eine Ausnahme von Mehrleistungsabschlag "aufgrund der Krankenhausplanung" liegt …
LSG Bayern, 14.09.2016 - L 12 KA 149/14
Eingeschränkte gerichtliche Überprüfbarkeit eines durch Schiedsspruch …
BVerwG, 30.05.2013 - 3 C 16.12
Mehrleistungsabschlag; Genehmigung; vertragsgestaltender Verwaltungsakt; …
LSG Bayern, 22.09.2016 - L 12 KA 149/14
Rechtmäßigkeit eines Vertrags zur hausarztzentrierten Versorgung
LSG Baden-Württemberg, 28.06.2019 - L 4 KR 1556/18
Beitragsbemessung zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung
LSG Baden-Württemberg, 18.11.2014 - L 11 KR 1659/13
Krankenversicherung - Beitragsbemessung - Bezug einer Altersrente aus der Zweiten …
LSG Hessen, 09.03.2011 - L 4 KA 14/09
Vertragsärztliche Versorgung - Honorarvertrag für 2009 - Schiedsspruch des …
LSG Baden-Württemberg, 20.09.2013 - L 4 KR 1984/13
VG Magdeburg, 30.05.2018 - 3 A 311/16
Zu den Voraussetzungen und den Ausnahmen eines Mehrleistungsabschlags bei der …
LSG Rheinland-Pfalz, 03.03.2016 - L 5 KA 25/15
Krankenversicherung - Vergütung ambulanter Krankenhausleistungen - keine …
SG Marburg, 03.08.2011 - S 12 KA 237/10
Vertragsärztliche Versorgung - sogenannter Add-On-Vertrag erfüllt auch die …
BSG, 04.01.2016 - B 12 R 27/15 B
SG Karlsruhe, 18.01.2017 - S 16 AS 2487/16
Krankenversicherung - Krankenhaus - Abrechnungsprüfung - Prüfanzeige lediglich …
Keine Beihilfe bei Abrechnung pauschalierter Tagessätze ohne Anwendung der …
LSG Sachsen, 10.08.2011 - L 1 KR 44/10
Krankenkassenwechsel - Wahltarif - Bindungsfrist
VG Karlsruhe, 04.07.2018 - 2 K 7195/16
Genehmigung eines Schiedsspruchs über die Festsetzung eines …
LSG Berlin-Brandenburg, 20.11.2013 - L 9 KR 133/11
Versicherungspflicht in der GKV - abhängige Beschäftigung - Überschreiten der …
LSG Nordrhein-Westfalen, 10.02.2011 - L 5 KR 155/09
LSG Bayern, 21.09.2016 - L 4 KR 328/14
Versorgung mit Hilfsmitteln - Erfordernis zeitgerechter Ausübung des Wahlrechts …
LSG Berlin-Brandenburg, 01.07.2011 - L 14 AS 618/11
Übernahme von Beiträgen zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung - …
LSG Nordrhein-Westfalen, 06.02.2012 - L 19 AS 2308/11
LSG Hamburg, 17.07.2014 - L 1 KR 32/13
BSG, 15.02.2013 - B 12 R 28/12 B
BSG, 09.03.2012 - B 12 KR 73/11 B
Rechtmäßigkeit einer Sonderregelung zu Regelleistungsvolumina und …
VG Würzburg, 22.10.2018 - W 8 K 16.1284
SG Karlsruhe, 24.10.2016 - S 5 R 2595/16
Sozialversicherungspflicht - Geschäftsführer einer GmbH - Rechtsmacht - …
BSG, 21.03.2014 - B 14 AS 431/13 B
VG Minden, 29.06.2012 - 6 K 807/11
Verpflichtung eines Landes bzw. seiner Vertreterin zu einer eigenen Entscheidung …