Source: https://www.dtad.de/details/Hauptpruefung_nach_DIN_1076_36043_Fulda-14167677_1
Timestamp: 2019-05-21 09:36:39
Document Index: 137293299

Matched Legal Cases: ['§ 70', '§ 132', '§ 35', '§ 129', '§ 334', '§ 333', '§ 242', '§ 246', '§ 253', '§ 263', '§ 264', '§ 265', '§ 266', '§ 267', '§ 268', '§ 283', '§ 298', '§ 299', '§ 306', '§ 319', '§ 324', '§ 326', '§ 21', '§ 21', '§ 6', '§ 13']

Ausschreibung - Hauptprüfung nach DIN 1076 in Fulda (ID:14167677)
> DTAD-ID: 14167677
14167677
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Tests, Inspektionen, Analysen, Kontroll-, Überwachungsleistungen, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
10 Bauwerke: 9 Stahlbetonbrücken 1 Stahlverbundbrücke Gesamtbrückenfläche ca. 11.000 m2 Die Prüfung kann auf Grund der Vorgaben des Slotmanagements nur nachts erfolgen.
Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement Straße:Schillerstraße 8 Stadt/Ort:36043 Fulda Land:Deutschland (DE) Kontaktstelle(n) :Q1.11.2 Zu Hdn. von :Frau H.Glatter und Frau R.Merz Telefon:+49 661 49953 214 E-Mail:heike.glatter@mobil.hessen.de und rajka.merz@mobil.hessen.de digitale Adresse(URL): http://www.mobil.hessen.de.
Statistik Hessen Mobil Straßen- und Ver...
Hauptprüfung nach DIN 1076 der Bauwerke des Streckenabschnittes der A 5 vom Westkreuz Frankfurt bis Bad Homburger Kreuz Es handelt sich bei diesem Streckenabschnitt um 10 Bauwerke: 9 Stahlbetonbrücken 1 Stahlverbundbrücke Gesamtbrückenfläche ca. 11.000 m2 Die Prüfung kann auf Grund der Vorgaben des Slotmanagements nur nachts erfolgen
DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt; DE718 Hochtaunuskreis; DE719 Main-Kinzig-Kreis
HAD-Referenz-Nr.: 269/12401
Aktenzeichen: 9j 2018-250 BA5.03.
Auskünfte erteilt: Offizielle Bezeichnung:Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Straße:Schillerstraße 8 Stadt/Ort:36043 Fulda Land:Deutschland (DE) Zu Hdn. von :Herr Chr. Meier Telefon:+49 661 49953 240 E-Mail:christian.meier@mobil.hessen.de digitale Adresse(URL): http://www.mobil.hessen.de.
Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: Offizielle Bezeichnung:Es werden nur die unter Punkt 12 genannten Unterlagen digital zur Verfügung gestellt. Straße:Schillerstraße 8 Stadt/Ort:36043 Fulda Land:Deutschland (DE).
Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
Bewerbungsfrist: 19.07.2018 10:30 Uhr.
Prüfbeginn: 17.9.2018 Vorlage Prüfbericht: 29.10.2018.
Die nachfolgend genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Prüfung der Eignung erforderlich: a) Firmenkurzprofil mit Angaben zum Leistungsspektrum b) Vorlage von jeweils DREI vergleichbaren Referenzprojekten aus den folgenden Aufgabenbereichen, die innerhalb der letzten 3 Jahre bearbeitet wurden: Nachweis der Zulassung / Qualifikation der eingesetzten Mitarbeiter: Es sind die entsprechenden Zulassungs-/ Qualifikationsnachweise vorzulegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. c) Bescheinigung über die Berufshaftpflichtversicherung, gefordert werden folgende Deckungssummen: 1,5 Mio. € für Personenschäden und 1,5 Mio. € für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z.B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen. d) Erklärungen über den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind. e) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B. - wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), - wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), - wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), - rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen: Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB),Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
f) Erklärung, dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind. g) Erklärung, dass gegen mich/uns kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. h) Erklärung, dass sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. i) Erklärung, dass ich/wir die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt habe/haben. j) Der Bewerber sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären. Der Auftragnehmer hat nach Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen Nachunternehmen und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweilige Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der Nachunternhmen und Verleihunternehmen vorzulegen. k) Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe beabsichtigt ist. Sofern bestimmte Leistungen / Aufgabenbereiche von Nachunternehmern erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag die Nachweise und Angaben zu den Punkten 7.a) - 7.c) und 7.e) - 7.j) der Bekanntmachung auch für die Nachunternehmer vorzulegen. Hinweis für Bewerber, die im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. (HPQR) oder in einem vergleichbaren Präqualifikationsregister eingetragen sind: Auftragsunabhängige Eignungsnachweise: Für präqualifizierte Bewerber entfällt die Pflicht, auftragsunabhängige Eignungsnachweise mit der Bewerbung vorzulegen, hierunter fallen insbesondere die Angaben zur persönlichen Lage des Bewerbers gemäß den Punkten 7.e) - 7.j) der Bekanntmachung, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Auch die Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß den Punkten 7.c) und 7.d) der Bekanntmachung können entfallen, sofern im Rahmen der Präqualifikation die geforderten Haftpflichtdeckungssummen nachgewiesen und Angaben zum Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen gemacht wurden. Zum Nachweis der Präqualifikation ist ein gültiges Zertifikat den Bewerbungsunterlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt folgendes: - Mitglieder mit Eintragung im Hessischen Präqualifikationsregister: Auftragsunabhängige Eignungsnachweise können (wie oben beschrieben) entfallen. - Mitglieder ohne Eintragung im Hessischen Präqualifikationsregister: Auftragsunabhängige Eignungsnachweise sind für jedes Mitglied gesondert mit der Bewerbung vorzulegen. Bei einem Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmer) ist sinngemäß zu verfahren. Auftragsbezogene Eignungsnachweise: Unter den Punkten 7.a) und 7.b) der Bekanntmachung werden auftragsbezogene Nachweise zur fachlichen Eignung gefordert. Diese Nachweise sind auch von präqualifizierten Bewerbern zwingend vorzulegen; bei einem Einsatz von Nachunternehmern ist sinngemäß zu verfahren. Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, behält sich der AG vor folgende Unterlagen zu fordern (gilt auch für die Nachunternehmer): - Je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers zu den benannten Referenzen, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden. - Bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnung. - Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft / des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Kriterium A: Firmenprofil der sich bewerbenden Organisationseinheit. Das Kriterium A wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet. - 5 Punkte: bestmögliche Übereinstimmung - 0 Punkte: keine Übereinstimmung Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben sich aus folgenden Bedingungen: Übereinstimmung des Firmenprofils hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung. Kriterium B: Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen, die in den letzten 3 Jahren von der sich bewerbenden Organisationseinheit hinsichtlich der auftragsgegenständlichen Leistungen erbracht wurden. Zur Bewertung werden die DREI Referenzprojekte herangezogen, die vom Bewerber zu benennen sind. Das Kriterium B wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet. Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben sich aus folgenden Bedingungen: - Anzahl der wertbaren Referenzprojekte (MAX. DREI Stück) und insbesondere - Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seiner Bewerbung die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß dem Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft abzugeben, - in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,