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Timestamp: 2016-10-25 12:09:58
Document Index: 372892594

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 109']

9C_219/2013 (13.09.2013)
9C_219/2013 � � Urteil vom 13. September 2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 1. Februar 2013.
Der 1962 geborene L.________ meldete sich im Juni 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verf�gung vom 8. Januar 2007 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Z�rich eine ganze Invalidenrente ab 1. Januar 2005 zu. Im November 2007 leitete die Verwaltung von Amtes wegen ein Revisionsverfahren ein, wobei sie neu einen Invalidit�tsgrad von 30 % ermittelte. Nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens hob sie die Rente mit Verf�gung vom 27. Juni 2011 auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats auf.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 1. Februar 2013 ab.
L.________ l�sst mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Aufhebung des Entscheides vom 1. Februar 2013, der Verf�gung vom 27. Juni 2011 sowie des Vorbescheides vom 20. Januar 2011 und weiterhin die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragen. Eventualiter sei der Fall an die Vorinstanz zur�ckzuweisen und diese anzuweisen, ein neutrales polydisziplin�res Gerichtsgutachten erstellen zu lassen.
Die Vorinstanz hat dem Gutachten des Dr. med. K.________, Spezialarzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 20. November 2010 Beweiskraft beigemessen und gest�tzt darauf festgestellt, der Gesundheitszustand des Versicherten habe sich seit der letzten Beurteilung 2006 wesentlich verbessert und die angestammte T�tigkeit sei ihm seit Ende 2009 wieder mit einem Pensum von 70 % zumutbar. Damit erleide er keine rentenbegr�ndende Erwerbseinbusse mehr. Folglich hat sie die Rentenaufhebung best�tigt.
3.1.�Bei der Beurteilung der Arbeits (un) f�higkeit st�tzt sich die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht auf Unterlagen, die von �rztlichen und gegebenenfalls auch anderen Fachleuten zur Verf�gung zu stellen sind. Aufgabe des Arztes oder der �rztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bez�glich welcher T�tigkeiten die versicherte Person arbeitsunf�hig ist. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser f�r die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden ber�cksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenh�nge sowie der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Experten begr�ndet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis).
3.2.�Das kantonale Gericht hat �berzeugend begr�ndet, weshalb die Einsch�tzungen der Dres. med. I.________ und E.________ die Beweiskraft des Gutachtens des Dr. med. K.________ nicht ersch�ttern (vgl. auch BGE 125 V 351 E. 3b/bb und cc S. 353). Dieser setzte sich in seiner Stellungnahme vom 28. M�rz 2011, die ebenfalls Bestandteil der Expertise ist (Urteil 9C_794/2012 vom 4. M�rz 2013 E. 4.1), mit deren Berichten vom 23. Februar resp. 12. M�rz 2011 einleuchtend auseinander. Anhaltspunkte daf�r, dass neurologische oder neuropsychologische Aspekte ungen�gend ber�cksichtigt worden sein sollen, sind nicht ersichtlich und werden auch nicht dargelegt. Insbesondere ist nicht erkennbar, weshalb entsprechende - in der Expertise des Instituts X.________ vom 31. August 2006 festgestellte - Defizite die auf 70 % festgelegte Arbeitsf�higkeit zus�tzlich erheblich einschr�nken sollten, worauf auch Dr. med. K.________ im Gutachten unter dem Punkt "Beurteilung" verwies. Entgegen der Auffassung des Versicherten begr�ndete der Experte auch plausibel, warum er keine eigenst�ndige Diagnose "Agoraphobie mit Panikst�rung" stellte und infolgedessen diesbez�glich keine zus�tzliche Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit attestierte. Sodann ist eine Verbesserung des Gesundheitszustandes nicht bereits deswegen auszuschliessen, weil die Diagnosen des Dr. med. K.________ im Vergleich zum Gutachten des Instituts X.________ und anderen medizinischen Unterlagen im Wesentlichen gleich sind, zumal sich die Arbeitsf�higkeit h�ufig nicht bereits aus einer Diagnose allein ergibt, sondern u.a. aus der Intensit�t der Symptome. Schliesslich ist nicht nachvollziehbar, inwiefern es unzul�ssig sein soll, dass der Experte bei der Beurteilung der Arbeitsf�higkeit die Zumutbarkeit einer Willensanstrengung ber�cksichtigte (vgl. BGE 127 V 294 E. 4b/cc in fine und E. 5a S. 299 f.). Ohnehin beschr�nkt sich der Beschwerdef�hrer im Wesentlichen darauf, lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend von der Vorinstanz zu w�rdigen und daraus andere Schl�sse zu ziehen, was nicht gen�gt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]).
3.3.�Nach dem Gesagten gen�gt das Gutachten des Dr. med. K.________ den bundesrechtlichen Anforderungen an die Beweiskraft (E. 3.1). Es besteht daher auch keine Veranlassung f�r die beantragte R�ckweisung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94). Folglich bleibt die vorinstanzliche Feststellung eines verbesserten Gesundheitszustandes f�r das Bundesgericht verbindlich (E. 1), womit ein Revisionsgrund im Sinn von Art. 17 ATSG (SR 830.1) vorliegt (vgl. Urteil 9C_851/2012 vom 5. M�rz 2013 E. 2.1.1). Die Beschwerde ist offensichtlich unbegr�ndet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG).